Ashta Prabandham
Ashta Prabandham (Tamil: அஷ்டப் பிரபந்தம்; auch Ashtaprabandham, Atta Prabandham oder Aṣṭa Prabandham) ist eine Sammlung von acht tamilischen Dichtungen der vaishnavischen Hingabe. Sie wird Pillai Perumal Iyengar, auch Alagiya Manavala Dasa genannt, zugeschrieben. Ihr Herz ist die liebevolle Hinwendung zu Vishnu: als Ranganatha in Srirangam, als Venkatesha auf dem Berg Tiruvenkatam, als Alagar bei Madurai und als der eine göttliche Herr, der in den 108 heiligen Orten der Tradition verehrt wird.

Das Ashta Prabandham bewahrt die Kunst tamilischer Gottesdichtung und lädt dazu ein, Hingabe als lebendige Beziehung zu erfahren. Diese Lieder sprechen aus einer Welt von Tempeln, Flüssen, Blütengirlanden und gesungener Überlieferung. Zugleich berühren sie Fragen, die auch heute nah sind: Was trägt mich, wenn meine Kräfte nachlassen? Wohin mit einer Sehnsucht, die keine äußere Erfüllung stillt? Wie kann mein Leben zum Ausdruck von Liebe werden? Der Dichter antwortet mit immer neuen Bildern. Einmal ist das Herz ein Zufluchtsort, dann eine unruhige Wanderin, dann das Brett einer Schaukel, auf der der göttliche Geliebte Platz nehmen soll.
Für tamilische Hindus in Deutschland kann diese Ausgabe eine Brücke zwischen vertrauten Tempelliedern und deutscher Alltagssprache sein. Manche werden zuerst die tamilischen Zeilen lesen, andere die Übersetzung, wieder andere die Umschrift. Alle drei Zugänge gehören hier zusammen. Wer Tamil erst lernt oder die Schrift nicht sicher liest, kann sich mit der Umschrift dem Klang nähern und mit der deutschen Fassung den Sinn erschließen. Gemeinsames Lesen in der Familie kann so auch zum Gespräch zwischen Generationen werden.
Für Yoga-Übende öffnet die Sammlung einen reichen Zugang zu Bhakti Yoga. Hingabe erscheint hier nicht nur als feierliches Gefühl. Sie zeigt sich als Erinnerung mitten im Alltag, als ehrliche Klage, als Dankbarkeit, als Dienst und als Bereitschaft, die eigene Selbstgenügsamkeit loszulassen. Die Gedichte laden dazu ein, das Herz anzusprechen, ohne seine Unruhe zu verleugnen. Ihre Heimat bleibt dabei die konkrete tamilische, shrivaishnavische Überlieferung; ihre Bilder gewinnen an Tiefe, wenn wir diese Herkunft achten.
Ashta Prabandham: Bedeutung und Aufbau
Ashta bedeutet „acht“, Prabandham eine dichterisch geformte Komposition. Die Sammlung bildet einen eigenständigen, späteren Werkzusammenhang, der an die Lieder der Alvar im Nalayira Divya Prabandham und an die Lehrtradition Ramanujas anschließt. Gerade die Verbindung von dichterischer Kunst und inniger Gottesliebe prägt ihren besonderen Charakter.
Die überlieferte Zuschreibung nennt Pillai Perumal Iyengar beziehungsweise Alagiya Manavala Dasa. Die genaue Datierung und die Zuordnung einzelner überlieferter Autornamen sind nicht in allen Darstellungen einheitlich. Diese Ausgabe legt deshalb kein ungesichertes Lebensjahr zugrunde. Entscheidend für ihre Lektüre sind zunächst die acht Texte selbst und ihre erkennbare Verwurzelung in der shrivaishnavischen Welt.
| Werk | Gegenstand und Form | Nummerierte Strophen dieser Textgrundlage |
|---|---|---|
| Tiruvarangattu Antadi | Verkettete Hymnen auf Ranganatha | 100 |
| Tiruvarangattu Malai | Eine Blumengirlande des Lobes auf Arangam | 112 |
| Tiruvaranga Kalambakam | Vielgestaltige Dichtung aus Gebet, Liebesrede und Rollenlied | 101 |
| Tiruvenkata Malai | Lob des heiligen Berges und seines Herrn | 100 |
| Tiruvenkatattu Antadi | Verkettete Hymnen auf Venkatesha | 100 |
| Alagar Antadi | Hymnen auf den „Schönen“ bei Madurai | 101 |
| Sri Ranganayakar Usal | Schaukellieder auf Ranganatha, mit Schlussstrophe | 33 |
| Nutrettu Tiruppati Antadi | Poetischer Weg durch die 108 heiligen Orte | 108 |
Hinzu kommen 33 gesondert bezeichnete Eingangs-, Begleit- und Schlussverse. Diese Ausgabe enthält damit 755 nummerierte Strophen und 33 Rahmenverse, insgesamt 788 Texteinheiten, jeweils auf Deutsch, in tamilischer Schrift und in Umschrift. Diese Zahl bezeichnet die hier verwendete Zusammenstellung; sie ist keine Behauptung über eine überall identische Zählung sämtlicher Ausgaben.
Stellenwert des Ashta Prabandham in der tamilischen Literatur
Das Ashta Prabandham gehört zur tamilischen Literatur der Vishnu-Verehrung. Seine acht Werke werden zu den Chitrilakkiyam (tamilisch ciṟṟilakkiyam), den kleineren literarischen Formen, gerechnet. „Klein“ bezeichnet hier die Gattung und den begrenzten Werkumfang. In den einzelnen Strophen können sich sprachliche Kunst, religiöse Erinnerung und persönliche Erfahrung außerordentlich dicht verbinden.[1]
Die Sammlung steht in der Nachfolge des Nalayira Divya Prabandham. Während dieses die grundlegende Hymnensammlung der Alvar bildet, führt das Ashta Prabandham deren Welt in eigenen dichterischen Formen weiter. Wer bereits Tiruvaymoli, Periya Tirumoli, Tiruppavai oder Nachiyar Tirumoli kennt, begegnet vertrauten Motiven: der Sehnsucht nach dem göttlichen Geliebten, dem Lob heiliger Orte und der Zuflucht zu den Füßen des Herrn. Die hier versammelten Werke gestalten diese Motive mit einer ausgeprägten Freude an Sprachkunst und wechselnden Perspektiven.
Der Stellenwert des Ashta Prabandham lässt sich deshalb auf zwei Wegen erschließen: als religiöse Dichtung, die das Verhältnis zwischen Mensch und Gott zur Sprache bringt, und als Literatur, deren Klangverbindungen, Bildfolgen und Rollenrede aufmerksames Lesen verlangen. Der auf Tamil Wiki angeführte traditionelle Kommentar hebt sowohl den Bezug zu den Alvars und Lehrern als auch die sprachliche Gestaltung hervor.[1]
Tempel, heilige Landschaft und Erinnerung
Vier Werke richten ihren Blick besonders auf Ranganatha in Srirangam, zwei auf den Herrn von Tiruvenkatam, eines auf Alagar in Tirumalirumcholai. Das Nutrettu Tiruppati Antadi weitet den Blick auf die 108 heiligen Orte. Diese Orte sind in den Gedichten mehr als geographische Angaben: Ein Fluss, ein Garten, ein Festzug oder die Silhouette eines Berges kann die Erinnerung an den göttlichen Herrn wachrufen.
Das macht die Sammlung auch für Menschen bedeutsam, die weit entfernt von diesen Heiligtümern leben. Beim Lesen lässt sich die eigene Herkunft erinnern und neu verstehen. Wer die Tempel noch nie besucht hat, erhält Einblicke in eine Frömmigkeit, in der Landschaft, Erzählung und Verehrung zusammengehören. Die poetischen Bilder sind dabei keine sachlichen Reisebeschreibungen: Wenn Berge schmelzen, Wolken bis an Tempelmauern reichen oder Muscheln Perlen in Straßen legen, spricht die begeisterte Vorstellungskraft der Dichtung.
Zuflucht, Gnade und liebender Dienst
Ein tragender Gedanke ist Prapatti, die vertrauensvolle Zufluchtnahme. Die sprechende Person erkennt ihre Grenzen und wendet sich an den Herrn: Ich kann mich nicht allein aus allen Bindungen lösen; nimm mich an. Die verwandte Bezeichnung Sharanagati betont diese Hingabe. In vielen Gedichten bleibt das Ziel nicht bei der Befreiung von persönlichem Leid stehen. Die Bitte lautet, dienen zu dürfen und der Gemeinschaft der Liebenden anzugehören.
Als Deutung der wiederkehrenden Textmotive lässt sich sagen: Bhakti verbindet hier Nähe und Ehrfurcht. Der unermessliche Herr, der Welten bewahrt, ist zugleich der Butter stehlende Krishna, der ruhende Ranganatha und der Geliebte, dessen Abwesenheit schmerzt. Auch Klage und Ungeduld finden in dieser Beziehung eine Sprache. Für die heutige Lektüre kann darin eine Ermutigung liegen, mit dem eigenen Gebet ehrlich zu bleiben.
Pillai Perumal Iyengar: Dichter und Überlieferung
Die traditionelle Zuschreibung verbindet die Sammlung mit Pillai Perumal Iyengar, auch Alagiya Manavala Dasa genannt. Das Wort Dasa bedeutet Diener und entspricht dem Selbstverständnis, das in den Gedichten hervortritt: Die dichterische Gabe wird als Dienst an Gott und an den Verehrern verstanden. Mehrere Schlussverse nennen Manavala Dasa und den Lehrer Bhattar. Solche Angaben gehören zur Überlieferung der einzelnen Werke und verdienen eine sorgfältige, jeweils auf die Textstelle bezogene Auslegung.
Die Einheit der Autorschaft wird in der Literatur diskutiert. Es gibt die Vermutung, dass unter dem Namen Manavala Dasa Dichter verschiedener Zeiten zusammengefasst worden seien; der herangezogene Überblick behandelt diese Annahme als ungesichert. Deshalb werden hier weder sämtliche biographischen Überlieferungen zu einer eindeutigen Lebensgeschichte verbunden noch genaue Lebensdaten behauptet.[1]
Für den Zugang zu den Werken hilft es, zwischen Dichter, überlieferter Zuschreibung und poetischer Stimme zu unterscheiden. Das „Ich“ einer sehnsüchtigen Frau oder eines prahlenden Zauberkünstlers ist eine literarisch gestaltete Rolle. Wer diese Stimmen hört, statt sie vorschnell biographisch zu lesen, entdeckt die Beweglichkeit und den Reichtum der Sammlung.
Die Bildsprache des Ashta Prabandham verstehen
Ein Antadi verknüpft das Ende einer Strophe mit dem Anfang der nächsten. Die Sprache wird zu einer Kette: Was eben verklang, öffnet einen neuen Gedanken. Eine Malai, eine Girlande, reiht die Gedichte wie Blüten aneinander. Ein Kalambakam verbindet unterschiedliche Metren und Sprechsituationen. Ein Usal ist ein Schaukellied; sein wiederkehrender Ruf nimmt die Bewegung der festlich geschmückten Schaukel in die Sprache auf.
Die sprechende Stimme ist nicht immer der Dichter als Privatperson. Eine Liebende klagt über die Abwesenheit des Geliebten; eine Freundin tröstet sie; eine Mutter sorgt sich um ihre Tochter. Vögel, Wolken und Winde werden zu Boten. Andere Verse lassen Zecher, Wahrsagerinnen oder Zauberkünstler auftreten. Besonders das Kalambakam spielt mit solchen Rollen. Die traditionelle Liebesdichtung und die Gottesliebe durchdringen sich, ohne dass jedes einzelne Bild auf eine einzige allegorische Bedeutung festgelegt werden müsste.
Manche Verse vertreten die Vorrangstellung Vishnus mit scharfen Worten gegenüber anderen religiösen Schulen oder Gottheiten. Andere sprechen abwertend über Geburt, Körper oder gesellschaftliche Stellung; wiederum andere erklären die liebenden Diener Gottes ausdrücklich für größer als jede Rangordnung. Solche Spannungen gehören zur überlieferten Sprache. Die Übersetzung macht sie sichtbar. Die historische Streitstimme eines Gedichts ist keine Aufforderung, heute andere Menschen oder Glaubenswege geringzuschätzen.
Deutsche Übersetzung, Tamil und Umschrift: Hinweise zur Lektüre
Die folgende deutsche Fassung ist eine eigenständige, sinngemäße Leseübersetzung aus dem Tamilischen unter Heranziehung der zugänglichen tamilischen Erläuterungen. Sie ist keine Übernahme einer bereits veröffentlichten deutschen oder englischen Übersetzung. Die Verse werden zu lesbaren Absätzen verbunden; kleine Nummern bewahren ihre Zuordnung. Bilder, Anreden und wiederkehrende Motive bleiben erhalten. Klangverkettungen, Doppeldeutigkeiten und mehrfach auslegbare Wortspiele lassen sich im Deutschen nur teilweise wiedergeben; wo es für das Verständnis nötig ist, wird ihre zweite Bedeutung knapp erläutert.
Die vollständige Textabdeckung wurde gegen die hier zusammengestellte elektronische Textgrundlage geprüft. Eine philologische Prüfung aller Lesarten und sämtlicher Übersetzungsentscheidungen ersetzt diese Leseausgabe nicht. Bei schwierigen Stellen ist der beigefügte tamilische Text die Grundlage für vertiefendes Studium mit kundigen Lehrenden.
Die Hauptstrophen stehen in jedem Werk in ihrer überlieferten Zählfolge. Eingangs- und Begleitverse sind als „Rahmenverse“ zusammengefasst; ausdrücklich bezeichnete Schlussverse stehen hinter dem jeweiligen Haupttext. Ihre Kennzeichnung R1, R2 und so weiter dient nur dieser Ausgabe. Die drei Fassungen verwenden dieselbe Zuordnung. Es gibt keine Verknüpfungen von Einzelvers zu Einzelvers.
Für eine ruhige Lektüre genügt zunächst ein kurzer Absatz. Lies ihn einmal mit dem Verstand und ein zweites Mal als Anrede. Vielleicht bleibt ein einziges Bild bei dir: die kühlen Lotusfüße, eine Wolke über dem Berg, das ungeduldige Herz oder die Schaukel der Gnade. Lass dieses Bild einen Moment wirken, bevor du weiterliest.
Deutsche Übersetzung
Tiruvarangattu Antadi
Tiruvarangattu Antadi ist die erste der hier wiedergegebenen Versketten auf Ranganatha, den Herrn von Srirangam. Die vorliegende Fassung umfasst 100 Hauptstrophen sowie Eingangs- und Schlussverse. Das Antadi verbindet Strophenenden und Strophenanfänge miteinander; schon der Rahmenvers bezeichnet das Werk als Yamaka-Antadi und lenkt damit die Aufmerksamkeit auf seine besondere Klangkunst.
Im Mittelpunkt steht die Bitte, dem Herrn zu gehören und ihm dienen zu dürfen. Erinnerungen an Krishna und Rama, an Schutz und Rettung, treten neben den schonungslosen Blick auf Vergänglichkeit und Verstrickung. Die sprechende Person kennt die Unruhe der Sinne, das Verlangen nach Besitz und die Angst vor dem Tod. Gerade von dort aus sucht sie Zuflucht. Die Gedichte wenden sich immer wieder an das eigene Herz: Erinnere dich daran, was dich trägt.
Für die Lektüre lohnt sich besonders die Frage, wie aus Furcht ein vertrauensvolles Gebet wird. Die drastischen Bilder dürfen in ihrem historischen Zusammenhang stehen bleiben; den geistlichen Zugang eröffnet die Bewegung hin zur Gnade. Ein einprägsames Beispiel ist Strophe 46: Im aufgewühlten Meer des Daseins erscheinen die göttlichen Füße als rettendes Boot.
Rahmenverse
(R1) Lest dieses Yamaka-Antadi, das Manavala als Girlande für die goldenen Lotusfüße des göttlichen Bräutigams schuf. Unter dem gnädigen Blick der duftenden Lotusgöttin findet ihr in diesem und im künftigen Leben Zugang zu seinen Füßen im heiligen Tempel. (R2) Zum Schutz dieses Antadi über den wolken- und meerfarbenen Herrn von Arangam, den die sieben Welten preisen, rufen wir den Heerführer mit dem goldenen Stab und die göttlichen Waffen an: den scharfen Diskus, das Muschelhorn, die heilige Keule, das Schwert Nandaka und den Bogen. (R3) Möge der tamilische Veda der Alvars Bestand haben: Poigai, Pey, Bhutam, Maran, Madhurakavi, Tirumalisai, der König von Koli, der gnadenvolle Panar, Tondaradippodi, Vishnuchitta, die herrliche Goda und der siegreiche Kaliyan mit seinem glänzenden Speer!
(R4) Unser Halt ist die heilige Lehrerfolge: Shridhara, Shri, der himmlische Heerführer, der Herr von Kurugur, Nathamuni, Uyyakkondar, Manakkal Nambi, Alavandar, Mahapurna, der Herr der Asketen, Alvan, Embar und Bhattar. Bei ihren Füßen suchen wir Rettung. (R5) Tirumalai Andan, Tirukkottiyur Nambi, Tiruvaranga Perumal Araiyar, Tirumalai Nambi und Periya Nambi sowie die vierundsiebzig Lehrer, die an Yatirajas Füßen ihre Lehrsitze empfingen: Sie sind meine hohe Stütze. (R6) Möge Maran Parankusha in meinem Herzen und in meinen Worten leben! Er wandte seinen Lotusblick mir zu, statt mich wegen meiner alten schweren Taten abzuweisen. Er führt mich zur höchsten Zuflucht Vishnus und in die Gemeinschaft der Liebenden, die von verblendender Wiedergeburt frei sind.
Haupttext
(1) Du, dessen Brust Shri zur Wohnung erwählt hat! Brahma schaut dich an und verehrt dich, Gandharven singen dir liebevoll süße Lieder. Herr von Tiruvarangam, der du in heiligem Schlummer ruhst, erhebe dich und schenke mir, deinem alten Diener, Gnade. Nur um eines bitte ich: dir allein dienen zu dürfen. (2) Durch die liebevolle Gnade des Lehrers verehrten wir die heiligen Füße der Göttin Shri. Dann erreichten wir die schönen, mit gebogenen Fußringen geschmückten Füße Mukundas, des Herrn von Arangam, das von muschelreichen Feldern umgeben ist. Sein roter Mund öffnete sich ein wenig, um Butter und die Erde als Speise aufzunehmen. (3) Reichtum, Frauen, die süßen, lallenden Worte der Kinder, Land und Haus – vor einem Leben, das daran hängt, fürchte ich mich. Darum kam ich und sprach: Du bist meine Zuflucht! Du hobst den Berg, als die Rinder zitterten. Herr von Arangam, der du auf dem kühlen Thron Anantas ruhst, schenke mir Befreiung!
(4) Viele Menschen auf dieser Erde leiden unter den Taten, die sie bedrängen. Sie suchen nicht rettend Zuflucht bei den goldenen Füßen des Herrn von Arangam. Er erschien dem berggleichen Elefanten mit seinen Stoßzähnen, bezwang die Ringer, die ihm im grausamen Kampf entgegentraten, und ist der Gemahl der makellosen, fadenschlanken Göttin auf dem kühlen Lotus. (5) Er bat den Asura um Land und blies sein Muschelhorn, sodass die Schlachtreihen seiner Feinde auseinanderbrachen. Die Diener dieses Herrn von Arangam würden selbst die schöne Himmelsstadt Amaravati, den Schatten des Wunschbaums und den göttlichen Elefanten Airavata mit seinen klingenden Ketten verschmähen, auch wenn man sie ihnen anböte. (6) Ihr besingt unbedeutende Menschen und bittet: „Beschützer, gib!“ Voll Verlangen nach Frauen, die ihre Liebe verkaufen, nennt ihr sie Pfau und Kuckuck und irrt träge auf verkehrten Wegen umher. Richtet eure Dichtung auf die beiden goldenen Füße des Herrn von Arangam! Er erschien als jüngerer Bruder des Pflugträgers und steht seinen Verehrern bei.
(7) Ihr wollt dem tiefen, unreinen Höllenleid entgehen, das die Verbindung mit fremden Frauen bringt, deren Brüste Zimbeln gleichen und deren Worte süß wie Papageienlaute sind. Tragt die Füße des Herrn von Arangam auf eurem Haupt! Er beendete die Not Shivas, den Geisterscharen umgeben, trat den Wagen um und hält die fünf Waffen in seinen Händen. (8) Er zerstörte die mächtige Stadt Lanka. Mein Herr von Arangam nahm meine schlichten Worte liebevoll an. Außer seinen Füßen kennen wir kein anderes Ziel: Wir haben keine Augen, um einen anderen Herrn zu schauen, kein Haupt, um uns vor ihm zu neigen, keine Ohren, um von ihm zu hören, und keinen Mund, um ihn zu preisen. (9) Du rettetest einst den Elefanten, Herr von Arangam! Zum Schutz der Erde erschufst du die beweglichen und unbeweglichen Wesen. Du hast das Meer aufgewühlt, sodass seine Wogen zerstoben und die Makara-Wesen zitterten. Nimm mich an! Wenn mir am Ende der Leib zur Last wird, erscheine vor meinen Augen und sprich: Fürchte dich nicht!
(10) Du nahmst meine Verehrung an, empfingst meine schlichten Worte und tratest in mein hartes Herz. Du bist alles geworden und hast freudig zugestimmt, mir den Himmel zu schenken. Lege mich zu deinen unvergleichlichen Füßen! Madhava von Arangam, du befreitest den vom Betteln, der bettelnd zu dir kam. (11) In meinem Herzen habe ich den Herrn von Arangam bewahrt, der ein Gewand aus kostbarem Gold trägt. Als Sita im Lanka des Betrügers weilte, wartete er zehn Monate; dann vernichtete er Ravana mit seinem mächtigen Heer aus schnellen Pferden, Wagen, Elefanten und Fußsoldaten. Auch Shiva, der die Göttin als Hälfte seines Leibes trägt, gab er einen Platz an seiner Seite. (12) Mein Geist gerät durcheinander wie weißer Joghurt, den der Quirl schlägt. Ich kann die Wunde meiner Sorge nicht heilen. Herr von Arangam, von dessen Wellenwasser Erde und Himmel ehrfürchtig sprechen: Wird mir trotz deiner Gnade noch einmal diese niedrige Geburt voller Leid zuteilwerden?
(13) Der rotlippige Herr von Arangam gewann die Herzen der acht königlichen Gemahlinnen in Dvaraka. Er tötete den berggleichen Elefanten, den seine heimtückischen Feinde gegen ihn schickten. Die Menschen vergessen ihn und leiden im Netz ihrer Leidenschaft für Frauen – wie eine Fliege, die im Schleim festklebt und nicht mehr entkommt. (14) Manche Menschen begehren die unreinen Körper von Frauen mit roten Wasserliliengirlanden. Der Abend und der nachts leuchtende Mond bereiten ihnen Liebesqualen. Sie lösen sich nicht aus dieser Leidenschaft, die sie zugrunde richtet. Sie preisen nicht den Herrn des ummauerten Arangam, der seine Diener zu seinen Lotusfüßen aufnimmt, und falten nicht die Hände vor ihm. Ach, welche Torheit! (15) Als Mensch geboren zu werden, ist selten. Selten ist es auch, auf dieser Erde ein Leben ohne Abirren vom rechten Weg zu führen. Noch seltener ist die liebevolle Hingabe, die aus dem Verstehen der Lehre des lotusgeborenen Brahma erwächst. Und selten ist das Glück, den Lotusfüßen unseres Herrn von Arangam dienen zu dürfen.
(16) Sucht die heiligen Füße des lotusäugigen Herrn! Selbst Brahma und der mit dem Tigerfell Bekleidete können ihn schwer erkennen. Er schneidet die Wiedergeburt ab; das Leben wartet keinen Augenblick. Fragt ihr nach seinem Ort: Es ist Arangam, wo die Ponni dahinströmt und Scharen von Lotussen mit sich führt. (17) „Ihre Augen sind Pfeile, ihre Ohren Vallai-Blätter, ihre Brüste Knospen des Kongu!“ So wurden die fünf Sinne von der Frau überwältigt. Du makelloser Edelstein, der auf der tanzenden Schlange ruht! Herr des von schönen Mauern umgebenen Arangam und von Dvaraka: Ich, dein Diener, nehme bei dir Zuflucht. (18) Die fünf Sinne wohnen im Haus unseres Leibes wie Miterben; wir vermögen sie nicht zu bezwingen. Deshalb bergen wir uns bei deinen Füßen, die mit ihren Schritten die Welten umfassten. Herr von Arangam, du nahmst die ganze Welt in dir auf – und weintest doch als Kind im Hirtendorf, als deine Mutter dir den Mund zusammendrückte und dich aus dem kleinen Gefäß fütterte.
(19) Der Wohlstand, bei dem Frauen kochen und sagen: „Herr, iss diese köstlichen Speisen!“, und die Freude an ihnen währen nur einen Augenblick. Noch bevor Krankheit und Verwirrung dich bedrängen, lebe in Liebe zu Arangan, selbst wenn du von Almosen leben musst. Dann erwartet dich jenseits dieses Lebens Freude. (20) Mein Herz, halte dich an unseren Arangan, an Nandas Sohn, der seine Pfeile abschoss, sodass die sieben großen Meere erbebten! Dein Karma wird vergehen, die Verblendung durch Frauen mit muschelgeschmückten Armen wird schwinden, und der gute Weg wird sich öffnen. Wer sich an ihn hält, braucht niemals die Hölle zu fürchten. (21) Menschen, die Himmel, Erde und Hölle durchwandern, zittern vor dem grausamen Todesherrn. Doch vor den Dienern Arangans fürchtet sich der Todesherr selbst. Ihr Herr reitet auf dem Rücken des mächtigen Vogels; aus Liebe nahm er im guten Hirtengeschlecht Menschengestalt an.
(22) Als Shiva, dem das fünfsilbige Mantra gilt und der die Ganga auf dem Haupt trägt, bei ihm um Hilfe bat, erwies Arangan ihm Gnade. Brahmas Schädel löste sich von Shivas Hand und verschwand; seine Verwirrung endete. Außer den Füßen dieses Herrn mit dem schönen Diskus gibt es keine andere schützende Zuflucht. (23) Im heftigen Kampf nahm mein Arangan Bana seine Arme. Der Speerträger, der Fünfhändige, Durga, Agni, der Fiebergott und Shiva vom Kailasa flohen vor ihm. Er sorgte dafür, dass die Sonne wieder über Lanka ziehen konnte. Dieser Herr wohnt in meinem Herzen. (24) Meine Mutter führt mich nicht zu Arangan, dem Herrn, der Brahma hervorbrachte, die fünf Waffen trägt, wunderbar die Flöte an seine Lippen setzte und den Schmerz dessen heilte, der die Göttin als Hälfte seines Leibes trägt. Stattdessen reibt sie Feuer an und nennt es Sandel: Tausendfache Hitze streicht sie auf meinen Leib.
(25) Mein Herz, denke nicht an das Glück der Könige, die lange über die meerumgürtete Erde herrschen und ihre Feinde bezwingen. Magst du auch dazu neigen, allein solchen Herren zu dienen: Richte dein Verlangen darauf, dem Herrn von Arangam zu gehören, der das Gewand um seine Hüften trägt. (26) Sieben Tage lang peitschte Hagel vom Himmel, sodass die Sonne unsichtbar blieb und die Rinder litten. Da hob er den Berg als Schutzdach. Arangan trägt seine Verehrer im Herzen und sieht über ihre Fehler hinweg. Erkennt dies: Erst wenn wir vergessen, dass wir ihm gehören, findet das Karma wieder Zugang zu uns. (27) Das achtsilbige Mantra nennt den dunklen Herrn, der auf dem Blatt des Banyanbaums ruhte. Um seinetwillen wurde Schlangengift zu Nektar, Feuer verlor seine Glut und die Stoßzähne des Elefanten zerbrachen. Selbst das Meer trug den bergbeladenen Prahlada, statt ihn zu verschlingen. Solche Macht hat die Zuflucht zu Arangan.
(28) Du Gemahl der Göttin auf dem Lotus, mit Händen wie rote Lotusblüten! Dein achtsilbiges Mantra offenbart dich. Zwischen dem mit Knochen und Schlangen geschmückten Shiva und dem lotusgeborenen Brahma hieltst du dein Geheimnis verborgen: dass du ihr Ursprung bist. Erst der Hilferuf des Elefanten machte es aller Welt bekannt. (29) Mit seiner Flöte sammelte er die Rinder. Er nahm den Milchreis an, den Vidura ihm bereitete, und erschuf die weite Erde, deren Gewand das Meer ist. Mich Unwissenden machte er zum Diener seiner Diener. Die Füße dieses Herrn von Arangam sind mein köstlicher Nektar: An ihnen halte ich fest und werde gerettet. (30) Shiva, dessen Kehle das Gift zeichnet, preist deinen Ruhm; Brahma verehrt dich. Wer bin ich, dass ich dich angemessen loben könnte? Auf deiner Brust wohnt Lakshmi, um deinen Hals glänzen kostbare Ketten. Du wurdest Arjunas Wagenlenker. Herr von Arangam, nimm auch meine bescheidenen Worte an.
(31) Abends vollzogen Frauen, schöner als Rambha, Schutzriten für die Könige; andere Herrscher mit ihren Speeren standen um sie. Doch auch diese Mächtigen starben und gingen in die weite Öde. Wendet euch deshalb Arangan zu, bei dessen Bananenhainen die Wolken verweilen. Ihm zu dienen führt zur Befreiung. (32) Du vernichtetest Ravanas Heer mit seinen Pferden, Elefanten, Wagen und Fußsoldaten. Mit mächtigem Bogen kämpftest du; Kabandhas lange Arme schlugst du ab. Lakshmi wohnt auf deiner Brust. Herr, ich suche den Dienst an dir: Schenke mir deine Gnade und die bleibende Liebe deiner Verehrer. (33) Er wohnt im Herzen seiner Verehrer und fährt auf dem unvergleichlichen Vogel. Ach, wer den goldenen Füßen Arangans nicht dienen will, pflegt nur diesen unreinen Körper und verliert darüber seine Einsicht. Was hilft es der Erde, wenn ein solcher Mensch lebt? Was verliert sie, wenn er nicht mehr da ist?
(34) Du legtest Muschelhorn und Diskus beiseite, nahmst Bogen und Pfeile und vernichtetest Lanka. Du rettetest den Elefanten aus dem Teich, in dem ihn das Krokodil festhielt. Binde mich nicht mit den Fesseln des Begehrens! Lass mich nicht länger im Gefängnis wiederkehrender Geburt bleiben. (35) Du bist der Herr des Alagarbergs und des Schlangengebirges Venkata, der Gemahl Shris und der Erdgöttin. Links hältst du das Muschelhorn; du wohnst in Arangam an der Kaveri. Wie wunderbar: Während draußen die Wasser der Weltauflösung tobten, sah Markandeya in deinem Inneren die ganze Welt unversehrt! (36) Kohle wird nicht weiß, und der bittere Niembaum wird nicht süß. Ebenso bleibt der Mensch mit niedriger Gesinnung trotz aller Gelehrsamkeit an Frauen mit speergleichen Augen hängen. Er findet keine Liebe zu Arangan, zu Krishna, der einst die Butter heimlich nahm und verbarg.
(37) Selbst die Vedanta-Lehre kann ihn nicht ganz erfassen. Er verschlang die sieben Welten und öffnete doch den Mund für etwas Joghurt. Ohne über sein achtsilbiges Mantra nachzusinnen Befreiung zu erlangen, wäre so unmöglich, wie wenn ein Mensch ohne Arme, blind, taub und stumm das Meer überqueren wollte. (38) Er bezwang die Stiere, den Elefanten und den Pferdedämon. Die Veden bezeugen seine höchste Würde: Zweifelt nicht daran! Liebt den dunklen Herrn von Arangam. Dann zerbricht die Last eurer Taten wie unter einem Donnerschlag, und ihr müsst nicht wieder geboren werden. (39) Was könnten andere Gottheiten, Krankheiten, Schlangen, Feuer, Wasser oder Blitz mir anhaben? In meinem Herzen wohnen die Füße Raghavas, des Herrn von Arangam, der den Bogen trägt. Vor diesen Füßen beuge ich mich; an ihnen halte ich fest.
(40) Ich erkenne nicht, wie vergänglich mein Besitz ist. Mein Verlangen ist größer als das Meer, an dem du mit deinem Diskus gebietest. Die Haare werden grau, die Zähne fallen aus; der Körper versagt wie ein zerbrochenes Werkzeug, und die fünf Sinne verlieren ihre Kraft. Deine Füße sind meine Zuflucht. (41) Wer das quälende Karma abstreifen will, möge in Srirangam wohnen, selbst wenn ihm nur dünner Brei und bitteres Gemüse auf einem Blatt bleiben. Dafür schaut er voller Freude den Herrn bei seinem Festzug. Dieser schlug Banas Waffen nieder und häufte dessen abgeschlagene Arme auf, als selbst Shiva ihn verlassen musste. (42) Reichtum, Jugend und alles Vergängliche sind unbeständig wie die Dinge eines Traums. Dass der Todesherr uns das Leben nimmt, ist gewiss. Als Ghantakarna um Erlösung bat, sprach der wolkengleiche Arangan: „Geh noch jetzt in die höchste Welt!“ Schaut ihn an, sodass eure Augen Erfüllung finden; preist ihn mit Freude und sucht ohne Zögern Rettung.
(43) Für Menschen, die an seine Füße denken, wird Gift zu Nektar und Schaden zu Hilfe; selbst Feinde neigen sich vor ihnen. Unwissenheit weicht der Erkenntnis, und gute Eigenschaften wachsen. So wirkt die Gnade des Herrn, den die duftende Tulasi schmückt. (44) Sonne, Meer, Feuer und Wind überschreiten ihre Grenzen nicht; Indras Regenwolken verwüsten nicht die ganze Erde. Denn unser Herr von Arangam hält gebietend seine Hand darüber. Er vernichtete Khara und trägt Muschelhorn und Diskus. Seinem Willen folgt die Welt. (45) Du bist der Herr an Yamuna und Ganga, an der nektargleichen Kaveri und am Meer. Doch ich will nicht einmal liebevoll „schönes Arangam“ sagen. Stattdessen schmilzt mein Herz wie Wachs im Feuer bei den süßen Worten der Frauen. Wie soll so das Leiden wiederkehrender Geburt enden?
(46) Im Meer der Geburt schlagen die Wellen hoch. Das Karma zieht mich in seine Strudel; Krankheiten lauern wie Raubfische, unheilvolle Gestirne stürmen, und der Tod donnert. Herr mit den schönen Schultern, deine Füße sind das Boot, das mich sicher ans andere Ufer bringt. (47) Kostbare Ketten schmücken deine Brust. Die Himmlischen baden in der Ponni und bringen dir Lotusblüten dar. Indra mit Airavata, Shiva und Brahma kommen zu dir. Gewähre auch mir diese Gnade: Setze deine Lotusfüße auf mein Haupt. (48) Lieber lebe ich von erbettelter Nahrung in Srirangam, als im Himmel zu herrschen, von goldenen Gefäßen zu essen und Schmuck, Seide und schöne Frauen zu genießen. Denn dort wohnt Nandas Sohn, der Gemahl Shris. Ihm nahe zu sein ist mein Reichtum.
(49) Dieser Leib ist ein Behältnis aus Knochen, Gehirn, Adern, Fleisch und Blut. Wer darüber in der Begierde nach Frauen versinkt, gerät ins Leid der Hölle. Sucht die Füße Arangans, der auf der Schlange ruht: Dort findet ihr einen Weg aus der Verstrickung. (50) Noch ehe das Wasser von Mahabalis Landschenkung deine Hand erreichte, floss schon das Wasser, mit dem Brahma deinen erhobenen Fuß wusch, als Ganga auf Shivas Haupt. Du tilgst die Schuld deiner Verehrer; für Ravana und seine Dämonen wurde die Missachtung deiner Macht zum bitteren Ende. (51) Preist unseren höchsten Herrn Arangan, der auf der ausgespannten Schlange ruht und dem Elefanten die Stoßzähne ausriss! Selbst Shishupala, dessen Herz voller Falschheit und Bosheit war und der ihn unablässig beschimpfte, gewährte er zuletzt die ewige höchste Zuflucht.
(52) Als die schwanenäugige Draupadi vor der Versammlung der Könige rief: „Mein Schutz liegt bei dir!“, schenkte er ihr das rettende Gewand. Die Himmlischen verneigen sich vor Arangan mit dem scharfen Diskus. Unter seinen Füßen entstehen und vergehen zahllose Welten wie Blasen auf dem Meer. (53) Warum erschafft Arangan alle Welten, bewahrt sie und lässt sie am Ende wieder in sich eingehen? Damit die aus dem Milchmeer geborene Göttin sich daran freue! Er wohnt dort, wo die Ponni Gold und Perlen führt, ihre Wogen bis zu den Wolken steigen und Löwen mit ihrer Strömung fortreißen. (54) Du Lieber, dessen Brust die Göttin bewohnt, du Ursprung des Brahma! Du Butterdieb, du Eber, der die Erde zurückgewann! Herr von Arangam mit seinen schönen Teichen: Außer dir werde ich niemanden als meinen Gott im Herzen tragen. Ich bin dein Diener.
(55) Mein Vater, mit Kaustubha und kostbaren Ketten geschmückt! Du ruhst auf Ananta, trägst den Diskus und wurdest Nandas Kind. Eltern freuen sich auch an ihrem kleinen Kind, wenn es sie tritt oder schilt; sie weisen es deshalb nicht zurück. Betrachte ebenso meine Fehler, Herr des schönen Arangam! (56) In zahllosen Geburten hatte ich Väter, liebevolle Mütter und immer neue Namen. Armselig wanderte ich von einem Körper zum nächsten. Lakshmi und Arangan, ihr beiden: Nehmt mich als euren Diener an! Du Herr, der auf Hanumans starken Schultern ritt und den festen Bogen Sharnga trägt, beschütze mich. (57) Mein Herz, der Herr gab den Seelen einen Leib, damit sie ihm dienen und er sie annehmen könne. Diene deshalb Arangan, der als mächtiger Eber erschien. Nimm seine Gnade als Keule und bezwinge damit die fünf Sinne, diese inneren Feinde, die dem Liebesgott und seinem schädlichen Verlangen dienen.
(58) Der meerfarbene Herr von Arangam bezwang vor Shivas Augen Banas berggleiche Arme mit seinem Diskus. Seit er auf seinem Vogel vorüberkam, leidet meine Tochter unaufhörlich. Schlaf, Scham und Besonnenheit sind ihr geschwunden; von ihren schmal gewordenen Händen glitten Ring und Armreifen. (59) Du erhitztest das Meer, sodass selbst seine Haie glaubten, dort nicht mehr leben zu können. Du Tod der Söhne Ditis, Herr der Himmlischen, unerschöpfliche Süße für die Menschen! Große Ohrringe schwingen an deinen Wangen; in Srirangam ruhst du. Doch die verborgene Liebe zu dir vermag ich vor meinen Gefährtinnen nicht auszusprechen. (60) Varaha, Vamana, Arangan, starker Raghava mit dem runden Diskus! Wenn selbst der Liebesgott angesichts deiner Schönheit zur Frau werden und deine Liebe suchen möchte, wie könnten dann Frauen wie ich dieser Macht entkommen? Wie soll ich in meiner Sehnsucht weiterleben?
(61) Die mächtige Säule hatte weder Brüste noch Schoß noch Leib; auch keine Zeichen einer zehnmonatigen Schwangerschaft waren an ihr zu sehen. Und doch tratest du aus ihr hervor! Herr von Arangam, dessen schöne Brust Lakshmis Blick auf sich zieht: Nur wer keine Hingabe kennt, hält dein Erscheinen für eine gewöhnliche Geburt auf Erden. (62) Lotusgleich sind die Füße des Herrn von Vaikuntha. Mit den Göttinnen an seiner Seite thront er auf der Schlange. Seine fünf Erscheinungsweisen haben ihre Orte in Vaikuntha und im Milchmeer, in Ayodhya und Dvaraka, im Herzen seiner liebenden Verehrer, in Srirangam und auf dem nördlichen Berg. (63) In Venkata, auf dem südlichen Berg, in Kanchi und Kurungudi steht er; im Milchmeer, in Arangam und Kudandai ruht er. Mit Shri sitzt er in Vaikuntha. Im Herzen aufrichtiger Verehrer bewegt er sich frei. Ihn verkündet die letzte Wahrheit der Veden.
(64) Du wurdest zum Tod der Dämonen Lankas, Herr von Arangam, den die Vedanta-Lehre verkündet. Noch ehe Gajendras Hilferuf verklungen war, zerschnitt dein Diskus das Krokodil im tiefen Teich. Obwohl die Menschen dies wissen, rufen manche dich in ihrer Not nicht an. Ach, wie blind ihr inneres Auge ist! (65) Aus einem winzigen Keim, klein wie Tau auf einer Grasspitze, entsteht der Leib. Er wird zum weinenden Kind, zum jungen Mann, zum Greis; zuletzt hustet er Schleim und fällt tot nieder. Herr, der du auf der weltentragenden Schlange ruhst, schenke mir Liebe zu dir. Vertreibe die dunkle Täuschung, dieser vergängliche Körper sei mein wahres Ich. (66) „Niemand dichtet so schnell und kunstvoll wie ich!“ Mit solchem Stolz preist ihr unbedeutende Menschen: „Schön wie der Liebesgott, weise wie Agastya, König der Erde!“ Ihr ruft und bettelt um Lohn. Ihr Dichter, richtet eure Kunst auf Arangan und preist ihn!
(67) Meine Zunge hat gelernt, Arangan zu besingen: den Herrn unter dem goldenen Tempeldach, der auf Hanuman und Garuda reitet und ruht, während Lakshmi und Bhumi seine Lotusfüße streicheln. Warum sollte ich nun meine Würde verlieren und meine kostbaren Gedichte an niedrige Menschen verschwenden? (68) Brahma verbarg die Kälber und Hirtenknaben und blickte staunend auf dein Handeln. Du selbst wurdest zu all den Kälbern und Jungen und lebtest Tag für Tag im Hirtendorf, geliebt von ihren Angehörigen. Herr von Arangam, selbst der lotusgeborene Brahma kann dein wunderbares Spiel nicht ermessen. (69) Noch im Alter zerfließt ihr in Vergleichen: Die Brüste der Frauen seien Lotusblüten, ihre Augen blaue Wasserlilien! Gebt dieses Verlangen auf und dient Arangan. An seinem Ort spielen die Wasservögel; er nahm Himmel, Wind, Feuer, Wasser und Erde in sich auf. Bei ihm findet ihr Rettung.
(70) Sein Muschelhorn ließ Indra ohnmächtig niedersinken, als er den himmlischen Parijata-Baum holte. Wer ihn „Vater des Liebesgottes!“ nennt und innerlich schmilzt, dem ist Arangan Nektar; dem harten Herzen bleibt er fern. Als er die Welt durchmaß, glich die Erde einem Schiff, Brahma dem Steuermann, sein erhobener Fuß dem Mast und die herabfließende Ganga dem Segel. (71) Er zerschmetterte die Ringer, die sich auf ihn warfen, und nahm die sieben Welten in sich auf, um sie zu bewahren. Als Arangan zunächst als Zwerg erschien und dann die Erde durchmaß, stand die Sonne erst wie ein Schirm über ihm. Während er wuchs, wurde sie zum Juwel seiner Krone und sank schließlich bis zum Schmuck seines Zehs hinab. (72) Wer unter einem einzigen Königsschirm die Erde beherrschte und wie Indra mit dem Wunschedelstein lebte, verdankte dies einer früheren Verehrung: Er hatte sich vor den Füßen jener Menschen geneigt, die den duftenden, von Shri bewohnten Herrn als „Aranga, Keshava!“ preisen und seine heiligen Namen als Schmuck tragen.
(73) Unser dunkler Herr lässt sich von seinen Verehrern schauen, wenn er beim Festzug auf Schlange, Garuda, Elefant, tanzendem Pferd oder Wagen erscheint. Selbst den Himmlischen ist sein Anblick schwer zugänglich. Dass Arangan allein die Zufluchtsuchenden rettet, bezeugen Bana, Ghantakarna und Markandeya vor Himmel und Erde. (74) Ich verliere mich nicht in den Reizen junger Frauen: Augen wie Fische, Haare wie dunkle Wolken, Lippen wie Murukka-Blüten, Worte wie Zucker und Brüste wie junge Kokosnüsse. Meine Liebe gilt dem Herrn von Arangam, wo Fische vor den weißen Schraubenbaumblüten erschrecken, als wären es Reiher. (75) Du bargst die Erde auf deinem weißen Hauer, nahmst sie in dich auf und zeigtest sie wieder. Herr von Arangam, du machtest mich zum Diener deiner Füße. Wie konntest du dann Affen ausschicken, um nach der geliebten Sita mit ihren langen Ohrringen zu suchen, als wüsstest du nicht, wo sie verborgen war? Auch dies ist dein geheimnisvolles Spiel.
(76) Madhava im kühlen Arangam, Raghava, Krishna, Herr unzähliger Erscheinungen! Mit einem einzigen Feuerpfeil brachst du den Stolz des Meeresgottes, bis er sich vor dir neigte. Warum lagst du zuvor auf Darbha-Gras, als übtest du ein Gelübde, und flehtest ihn an? Dein Spiel bleibt wunderbar. (77) Tulasi-Girlanden bringen deine Verehrer dir dar. Lotusäugiger Arangan, Stütze der sieben Welten, Herr von Kannamangai! Als du die Erde durchmaßest, glichen die Sterne den kühlen Blüten, die die Himmlischen auf dich streuten: Sie fielen nicht zu Boden, sondern wirbelten unaufhörlich im Wind des Himmels. (78) Almosen, Freigebigkeit, Askese, Gelehrsamkeit, heilige Bäder und Opfergaben im Feuer bringen begrenzte Früchte. Der Name des Herrn von Arangam aber schenkt die höchste Welt, die selbst Brahma, Shiva und Indra nicht erfassen. Er ist es, der die Sonne verbarg und mitten am Tag die Abenddämmerung erscheinen ließ.
(79) Unzählige alterslose Himmlische umringten ihn wie ein dichter Vorhang und kämpften um den Parijata-Baum. Doch als der Gemahl der aus dem Milchmeer auf dem duftenden roten Lotus erschienenen Göttin sein Muschelhorn blies, sanken sie im Bruchteil eines Augenblicks nieder. So mächtig ist der Herr des kühlen Arangam. (80) Du trugst die Gewänder der Hirtinnen auf den Kurunda-Baum und lachtest sie neckend an. Den Veden und den philosophischen Grundsätzen bleibst du unerreichbar. Herr von Arangam mit seinen kühlen Wassern! Du hältst Speer und Diskus wohl deshalb bereit, um die Gewalttätigen zu bezwingen und deine Verehrer von ihrem Leiden zu befreien. (81) Möchtet ihr eure alte karmische Bindung lösen und zur Gemeinschaft der Himmlischen und liebenden Verehrer gehören? Dann neigt euch und bleibt bei diesem Bekenntnis: „Seine Füße sind meine Zuflucht!“ Arangan trägt den Bogen Sharnga; seine Pfeile ließen Meer und Dämonenland erbeben.
(82) Ich bin wie ein Mensch, der nicht gehen kann und dennoch sehnsüchtig zum Honig oben am Berg aufblickt. So warte ich voller Verlangen auf dich, Herr von Vaikuntha. Du bezwangst Dhenuka und genossest nachts heimlich Butter. Arangan, wann werde ich dich endlich sehen? Sage es mir in deiner Gnade. (83) „Dein Name schmeckt wie süßer Sirup! Du reitest auf Garuda, dem König der Vögel; deine Lippen sind rot wie Korallen, Arangan!“ So preisen ihn seine Verehrer. Unverständige nehmen das Wasser von deren Füßen nicht an, sondern wandern zum Bad in der Ganga, bis ihnen Blasen an den Fußsohlen wachsen. (84) Bäder im Meer und in heiligen Gewässern, schwere Askese und vedische Opfer, bei denen Tiere dargebracht werden, mögen einen himmlischen Leib verschaffen. Doch auch dieser Wandel bleibt innerhalb seiner Maya. Bedenkt dies und preist Arangan, damit die Schuld früherer Geburten vergeht und ihr wirkliche Befreiung erlangt.
(85) Ich werde keine kunstvollen Kali-, Vanji-, Venba- oder Agaval-Verse über Menschen verfassen, nur um irgendwie meiner Armut zu entkommen. Mein bleibender Schatz sind Arangans Füße, die Nammalvar mit seiner Vakula-Girlande und unser großzügiger Kaliyan besungen haben. Seine Farbe gleicht dem rauschenden Meer. (86) Er ließ sich von der List des Dämons in Hirschgestalt fortlocken und verlor so den Edelstein seiner Gemahlin. Dennoch nennt man ihn den Meister der Wunder! Herr des ummauerten Arangam, umgeben von herrlichen Hainen, süßer Nektar für deine Verehrer: War nicht auch dieses Geschehen dein wunderbares Spiel? (87) Herr des großen Yadu-Geschlechts, wunderbarer Krishna von Mathura, Arangan! Was vermochten Shiva mit der Axt und Brahma, als Weise und Himmlische vor ihrem Feind Schutz suchten? Deine scharfen Krallen rissen Hiranyakashipus Leib auf, obwohl ihm scheinbar unüberwindlicher Schutz zugesichert war. Seine Eingeweide wurden wie eine rote Schnur neben deiner heiligen weißen Schnur.
(88) Denkt: „Wir dienen dem wunderbaren Herrn, der Shiva mit dem Schädel in der Hand erbarmungsvoll half und Erde, Meere und Berge in sich aufnahm!“ Dann öffnet sich die höchste Zuflucht. Sucht Arangan ohne den Hochmut „Ich bin mein eigener Herr“: Brahmas lotusgleiche Hand wird euch keine weitere Geburt auf die Stirn schreiben. (89) Herr von Arangam, wo der Mond am heiligen Teich Buße tat! Als du als Eber erschienest, lag die Erde auf deinem Hauer wie ein kleiner Fleck auf der Mondsichel, klein wie ein Steinchen unter deinem Huf. Hat diese winzige Welt dich denn gesättigt, als du sie verschlangst? War sie dir so köstlich wie Reis mit Zucker und reichlich Ghee? (90) Die Liebenden werden schon beim Anblick von Meer, Kaya-Blüten, Smaragden, Wolken oder blauen Wasserlilien von Sehnsucht ergriffen, weil diese deine Farbe tragen. Arangan, du richtetest deinen Diskus gegen Banas Arme. Was werden sie erst empfinden, wenn die Qual zahlloser Geburten endet und sie dich selbst erblicken?
(91) Ich besinge ihn, der als Zwerg kam und als rotäugiger Weltenmesser emporwuchs, der Indra mit dem Klang seines Muschelhorns überwältigte und den rufenden Elefanten rettete. Er wird wohl auch meine unbeholfenen Worte annehmen – so wie Menschen selbst das Krächzen einer Krähe als gutes Zeichen willkommen heißen. (92) Wie eine Mücke, die sich im Spinnennetz verfängt und vergeblich summt, jammere ich, von Krankheit gefangen. Arangan, an dessen Ort Schwäne mit klingenden Stimmen leben, steht auch auf dem heiligen Berg. Wird er die Lobgesänge der Himmlischen unterbrechen, um mein klägliches Rufen zu hören? (93) Ein Frosch im verlassenen Waldbrunnen wird von einer Schlange verschlungen und schnappt noch nach einem honigsuchenden Insekt. Ebenso jagen wir Genüssen nach, ohne an den finsteren Todesherrn zu denken, der uns gebunden fortschleppen wird. Mein Herz, lass dieses Verlangen los und falle zu den Füßen des auf dem Wagen erscheinenden Arangan!
(94) Dieses Haus des Leidens hat Wände aus Fleisch, Balken aus Knochen, Stricke aus Adern und eine Hülle aus Haut; darin sammeln sich Ausscheidungen, Schleim und Galle. Schließlich fällt es zusammen. Angehörige weinen, man trägt es zur Feuerstätte, und die Flammen verzehren es. Herr unter dem heiligen Tempeldach, einen solchen Leib begehre ich nicht wieder. (95) Manchmal zieht eine Schnecke im Schlamm zufällig eine Spur, die einem Schriftzeichen gleicht. Ebenso mag ein Mensch, noch schwer vom Karma belastet, zufällig den Weg nach Srirangam nehmen. Schon dort, am herrlichen Heiligtum, wo Vishnu ruht, kann ihm die Würde der Befreiten mit ihren von Bienen umschwärmten Girlanden zuteilwerden. (96) Arangan schenkte seiner Gemahlin den himmlischen Parijata-Baum und öffnete den Mund, um die Welt in sich aufzunehmen. Obwohl er da ist, suchen manche anderswo Befreiung und Schutz vor Leid. Kann denn die Unglücksgöttin mit der Krähe im Banner kostbaren Wohlstand geben? Dies vermag Shri, die Göttin des Glücks.
(97) Arangan, dich erreichen jene, die erkannt haben: Von jeher gehören alle Seelen dir. Selbst Weise, die im Wald leben und sich nur von Blättern ernähren, sind ohne diese Einsicht nicht wahrhaft weise. Was nützt ihnen die Bezähmung der fünf Sinne, wenn sie das Entscheidende nicht verstehen? (98) Lakshmi ruht auf Arangans dunkler Brust wie ein schöner Blitz in der Wolke. Er verschlang die weite Erde so mühelos wie Butter. Ihm diene ich. Im Vertrauen auf seine Gnade werde ich über diese Welt und die Hüllen von Ichbewusstsein, kosmischer Vernunft und Urnatur hinausgehen, im nektargleichen Viraja-Fluss baden und dort seine Füße schauen. (99) Du hobst den Govardhana-Berg, damit die vom Regen bedrängten Rinder überlebten. Herr des schönen Arangam, du erschufst und bewahrtest die meerumgürtete Erde und erbetteltest selbst drei Schritte Land. Du bist mein Reichtum, Vater, Mutter, Lehrer und Gott. Mein Herz ist voller Sorge: Beende gnädig das Leiden meiner Geburt.
(100) Die Wellen der Ponni rauschen um Arangam, als riefen sie: „Schutz bei dir, der Brahma und Shiva in sich trägt!“ Erkennt die Gnade seiner roten, mit Fußringen geschmückten Füße: Sie tilgten mein wie Wellen wiederkehrendes Geburtsleid und gaben mir bei den ewig Freien und den Befreiten meinen Platz, um ihm dort beständig zu dienen.
Schlussvers
(R7) Manavala Dasa, durch siebenmal sieben Geburten Diener des tugendhaften Bhattar, hat dieses Yamaka-Antadi gedichtet. Er stellte sich in den Dienst des auf der Schlange ruhenden Herrn von Arangam und trug die Zeichen seiner Waffen: Diskus, Muschelhorn, glänzendes Schwert, Sharnga-Bogen und Keule.
Tiruvarangattu Malai
Tiruvarangattu Malai ist eine poetische Girlande für den Herrn von Srirangam. Ihre 112 nummerierten Strophen verbinden Lobpreis, Bitte und staunende Fragen. Wie verschiedene Blüten in einer Girlande bringen die Gedichte unterschiedliche Farben der Verehrung zusammen: Freude über göttliche Nähe, Verwunderung über heilige Geschichten und die Sehnsucht, selbst angenommen zu werden.
Das Werk erinnert häufig an die Erscheinungsformen Vishnus und an die Spiele Krishnas. Der Herr, der Welten in sich birgt, lässt sich zugleich als Kind lieben. Solche Gegensätze geben der Dichtung ihre Spannung. Manche Strophen fragen nach dem Geheimnis einer Erzählung, statt sie nur nachzuerzählen. Besonders die Bilder vom Flötenspiel und vom Tanz führen in eine Welt, in der die Natur mitlauscht und das Staunen die alltäglichen Maßstäbe übersteigt.
Lies diese Girlande als Folge einzelner Begegnungen. Die Kenntnis des Bhagavata Purana und der Erzählungen um Rama erleichtert viele Anspielungen; zum ersten Zugang genügt oft das Empfinden eines Verses. Die Schlussstrophe stellt die ganze Dichtung als Gabe vor den Herrn: Sprache selbst wird zur Darbringung.
Rahmenverse
(R1) Tag für Tag mögen mich das lächelnde Gesicht, die Schultern und die mich liebevoll annehmenden Augen des großen Herrn von Arangam umgeben. Seine tulasiduftenden Füße, seine Hände und darin Muschelhorn, Diskus, Stab, Bogen und Schwert seien mir Einsamem schützende Begleiter.
Haupttext
(1) Heil der Göttin, heil dem Muschelhorn, heil dem heiligen Diskus! Heil deiner herrlichen Wolkengestalt und deinem heiligen Yoga-Schlummer! Heil den duftenden, honigreichen Lotusfüßen, die die Welt durchmaßen! Heil dir, großer Herr von Arangam, unermesslicher Reichtum und Meer des Glücks für deine liebenden Verehrer! (2) Im goldenen Heiligtum habe ich ihn geschaut: Er nimmt die Schlange als weiches Lager, hielt mit dem mächtigen Berg den Hagelregen ab und hob als Eber die Erde empor. Seinen Verehrern schenkt er Befreiung für ein einziges grünes Blatt, das sie ihm liebevoll darbringen. (3) Auf dem Schlangenlager in Arangam, zur Freude der Augen seiner Diener, sah ich ihn wie einen dunklen Berg. Er ist das Licht mit tausend Füßen, tausend goldenen Kronen, tausend langen geschmückten Armen und tausend göttlichen Augen. Selbst die Veden können seine Füße nicht ganz erfassen.
(4) Du leuchtendes Licht, das wie Öl im Sesam untrennbar allen Wesen innewohnt, als ihr inneres Leben und ihr Lenker! Du bist Om und dessen innerster Sinn. Im Heiligtum an den blumenreichen Wassern der Kaveri ruhst du im Yoga-Schlummer, damit wir deine ganze Fülle schauen können. (5) Das rauschende Milchmeer misst 3.200.000 Yojana; Anantas mächtiger Leib misst 300.000. Unser Vater von Arangam, der wie eine mit dem Diskus ausgestattete Wolke auf die Erde herabkam, ruht darauf. Sein göttlicher Leib erstreckt sich über 250.000 Yojana. (6) Das Milchmeer misst 3.200.000 Yojana. Das Heiligtum Vishnus darin ist 1.000.000 Yojana breit und 700.000 hoch. Der strahlende Ananta ist 300.000 lang und 150.000 breit; der höchste Herr, der auf ihm ruht, ist 250.000 Yojana lang.
(7) Atala bildet seine Fußsohle, die meerumgebene Erde seine Hüfte, das Randgebirge sein Gewand. Seine Augen sind Sonne und Mond, sein Scheitel berührt das Dach des Weltalls. Das ist Arangan, der einst die Not des Schädelträgers Shiva beendete. Was könnten wir noch sagen, um ihn zu beschreiben? (8) Aus den heiligen Ohren des diskustragenden Arangan gingen die Himmelsrichtungen hervor, aus seinen Füßen die Erde, aus seinem Haupt die Wahrheitswelt. Der Wind entstand aus seinem Atem, der kühle Mond aus seinem Geist, der Himmel aus seinem Nabel und die Sonne aus seinen Augen. Feuer und Indra entsprangen seinem lotusgleichen Mund. (9) Tausend Gestalten, tausend Lotusaugen, tausend lotusgleiche Hände und tausend blumengleiche Füße besitzt Arangan. Tausend geschmückte, gekrönte Häupter und tausend heilige Namen gehören ihm. Der mächtige Diskus in seiner schönen Hand hat tausend scharfe Speichen.
(10) Brahma ordnete einst Himmel, Erde und Himmelsrichtungen. Sein ganzes Leben, erklären die Veden, ist nur ein Atemzug unseres Herrn. Dieser ruht auf der guten Schlange wie eine dunkle Regenwolke, die den Blitz in sich trägt, und lässt aus sich den Lotus hervorwachsen. (11) Aus einem einzigen Auge unseres Herrn von Arangam, dessen Wasser reichlich fließen, ging die Sonne hervor. Es ist die Stätte, an der die Meditierenden zu ihrer höchsten Erfüllung finden, das Tor zur unvergänglichen Himmelswelt und das kostbarste Licht der Himmlischen. (12) Der Lotus aus dem Nabel des diskustragenden Herrn ist eine ganze Welt: Die äußeren Gebirge sind seine Außenblätter, das Meer sein Honig und der goldene Meru seine Mitte. Die acht Berge sind seine Staubgefäße, die Erde sein Blütenstaub. Die alte Weltenschlange ist sein Stiel, Brahma die Biene darin.
(13) Unser Vater wohnt in Arangam, wo die mächtigen Wasser gegen beide Ufer schlagen. Als der lotusgeborene Weise erschafft er die Welt nach ihrer Ordnung; als Indras jüngerer Bruder bewahrt er sie. Am Ende des Weltalters löst er sie als Shiva auf, der Uma als Hälfte seines Leibes trägt. (14) Ehe all diese Welten mit Meeren, Hauptgebirgen und Himmel geschaffen waren, ruhten sie in der Macht des Herrn von Arangam mit seiner frischen, duftenden Tulasi-Girlande. Dann tauchten sie daraus auf wie Blasen aus einem gewaltigen Wasserstrom. (15) Dass das Meer seine Grenzen hält, die Sonne wärmt, der Wind geordnet weht und kühle Wolken Regen schenken; dass das Feuer der Weltauflösung nicht schon jetzt alles verzehrt: All dies geschieht durch den heiligen Willen Arangans, der die Tumbai-Girlande und den feurigen Diskus trägt.
(16) Wenn das Weltalter wechselt, nimmt der Herr von Arangam an der rauschenden Ponni sämtliche Welten in sich auf. Dann erscheint er als liebliches Kind und schläft voller innerer Freude auf dem Blatt eines Banyanbaums, während ringsum die grenzenlose Flut alles bedeckt. (17) Am Weltende weht zuerst aus den Gesichtern seines Schlangenlagers ein Wind, der alles austrocknet. Daraus erhebt sich der zornige Rudra mit der dunklen Kehle und verbrennt alles zu Asche; das Feuer des Meeres lodert. Schließlich überschwemmt die Flut, die durch die Öffnung seines mächtigen Fußtritts strömt, das ganze Weltall. (18) Wie eine Spinne viele feine Fäden aus ihrem Mund hervorbringt und später wieder in sich aufnimmt, erschafft Arangan Hunderte Millionen Welten. Am Ende des großen Zeitalters verschlingt er sie wieder und bewahrt sie im ursprünglichen Zustand, vollkommen bewusst und voller Freude.
(19) Arangan, dessen Ort von Lotusteichen umgeben ist, muss über Schöpfung und Auflösung nicht einmal eigens nachdenken. Öffnet sich der Lotus seines Nabels mit Brahma darin, entfalten sich die alten Welten. Schließt er sich am Ende des Weltalters, gehen auch sie sogleich wieder ein. (20) Er liegt auf der Schlange in Arangam zwischen grünen Hainen und steht auf dem hohen Berg. Als Eber hob er die Erde empor; er verschlang sie und gab sie wieder frei. Mit zwei Schritten durchmaß er sie. Für ihn, ihren Urgrund, ist diese Erde wie formbarer Ton in der Hand. (21) Um Brahma, seinen kostbaren Sohn, zu retten, nahm Arangan, der geliebte Gemahl Nappinnais, die Gestalt eines Schwans an. Das ganze alte Weltall erschien wie ein Ei, in dem dieser Schwan herangewachsen war. Wie könnten wir die Größe einer solchen Gestalt mit Worten ausdrücken?
(22) Sein furchtbarer Diskus zerschnitt das Krokodil und rettete Gajendra. Am Ende eines Schöpfungstages Brahmas wurde der Herr von Arangam zum einzigartigen Fisch. In der gewaltigen Flut, die kaum den Raum unter einer seiner Schuppen füllte, suchte er nach den geraubten Veden. (23) Der Herr des südlichen Arangam liebt die Lieder und die Girlanden, die die Jungfrau aus Villiputtur zuvor in ihrem Haar getragen hat. Als riesige Schildkröte lag er im Meer. Der Berg pflügte über seinen alten Rücken, doch er schlief weiter, als spüre er davon nichts. (24) Als Schildkröte trug er den goldenen Berg, damit dieser beim Quirlen nicht versank. War das für ihn eine schwere Last? Schon zuvor ruhte doch die ganze Erde mit ihrem meerreichen Gewand auf dem Leib des Herrn von Arangam, aus dessen Nabel der Verkünder der vier Veden hervorging.
(25) Eine deiner Gestalten trug den Berg; zwei weitere standen bei Göttern und Asuras und halfen, das Meer zu quirlen. Eine andere erschien mit dem süßen Unsterblichkeitstrank aus dem Meer. Wieder eine zeigte sich als bezaubernde Frau. Arangan, durch welches Glück durften die Wesen so viele Formen deiner Gnade zugleich erleben? (26) Wer könnte ihn ermessen? Um die Erde von ihrer Not zu befreien, wurde der Herr von Arangam zum ruhmreichen dunklen Eber mit roten Augen. Mit seinem heiligen Huf spielte er damals, sodass selbst der Meru klirrend erbebte. (27) Wie könnten wir seine Größe aussprechen? Die zarte Göttin aus dem duftenden Lotusheiligtum liebt den Herrn des ummauerten Arangam. Als er zum gewaltigen, wolkendunklen Eber mit sichelgleichen Hauern wurde, verbargen sich die Meere im winzigen Raum an einer einzigen Haarwurzel seines Leibes.
(28) Wenn der glänzende Hauer und die darauf getragene Erde der abendlichen Mondsichel und ihrem dunklen Fleck gleichen: Wie sollen wir dann die Größe seiner Ebergestalt beschreiben? Arangan, der wunderbare Herr, bezwang auch den wilden, kleinäugigen Elefanten. (29) Hätte Arangan, der auf der lebendigen Schlange ruht, für seinen geliebten Verehrer nicht selbst eine Säule gespalten und wäre aus ihr hervorgetreten, wie hätte die Welt erkannt, dass er alle Dinge innen und außen durchdringt und der unvergleichliche Gott ohne Ebenbürtigen ist? (30) Die Veden waren vergessen, die Mantras verstummt, die Opfer erloschen und die Götter wie tot. Wo hätten sie Zuflucht gefunden? Erst als Arangan, der im Heiligtum Gerechtigkeit schenkt, als Menschenlöwe erschien, lebte all dies wieder auf und verbreitete sich in neuer Fülle.
(31) Die Bewohner der Unterwelt sahen seine Füße nicht. Shiva und die Himmlischen erreichten seine Hüften nicht, obwohl sie zu den Bergen des Himmels stiegen. Selbst Brahma sah am Dach des Weltalls nicht seinen Scheitel. Auch die erfahrensten Weisen fanden kein Maß für die Löwengestalt Arangans. (32) Als Arangan zum Menschenlöwen wurde, erlosch sein gewaltiger Zorn nicht schon durch den Tod zahlloser Asura-Heere. Erst nachdem er die Säule, Hiranyakashipus Brust und auch den Leib Sharabhas zerrissen hatte, kam er zur Ruhe. So erzählt dieses Lied seine unüberwindliche Macht. (33) Mahabali unter seinem weißen Königsschirm goss das Schenkungswasser aus; gleichzeitig wusch der alte viergesichtige Brahma auf dem Lotus den erhobenen Fuß. Als der großzügige Zwerg zur riesigen Wolkengestalt mit goldener Krone emporwuchs, empfingen Hand und Fuß Arangans zugleich das Wasser.
(34) Mit seiner frischen, honigsüßen Tulasi-Girlande erschien Arangan als heiliger Zwerg und durchmaß dann die Erde bis an das sandige Meer. Für den goldenen Lotusfuß, der die ganze Welt umfasste, wurde das kreisförmige Randgebirge selbst zum Fußring. (35) Als der von blühenden Hainen umgebene Herr von Arangam die drei Welten mit seinen goldenen Füßen durchmaß, stand die Sonne zunächst als höchstes Juwel seiner herrlichen Krone. Während er weiterwuchs, erschien sie wie der Kaustubha auf seiner Brust und danach wie der duftende Lotus an seinem Nabel. (36) Das Wasser von den Füßen des Herrn von Arangam, der die Welt durchmaß, fällt durch Himmel, Erde und Unterwelt. Oben fließt es als kühle, milchweiße Mandakini, auf Erden als segensreiche Ganga und in der Tiefe als die herrliche Bhogavati.
(37) Sein goldener Fuß durchbrach einst die obere Schale des Weltalls, und durch diese Öffnung strömte Wasser herein. Es floss durch das untere Loch wieder hinaus, das sein Huf zuvor als Eber in die Weltenschale gebrochen hatte, und vereinigte sich mit dem ursprünglichen Meer. (38) Arangan, wem gehört hier die Siegesgirlande? Ravanas starken Armen, die den silbernen Kailasa mit Shiva und seiner fischäugigen Gemahlin emporhoben? Den tausend Armen Kartaviryarjunas, der Ravana bezwang und fesselte? Oder der mächtigen Axt, mit der du als Parashurama diese tausend Arme abschlugst? (39) Als der keulentragende Herr von Arangam in Mithila den großen Bogen mit solcher Kraft spannte, schämte sich Shiva, der Axtträger auf dem silbernen Berg. Doch der andere Axtträger, Parashurama, vor dem die Welten zitterten, geriet beim Anblick dieses Sieges in heftigen Zorn.
(40) Vom Pfeil verfolgt flog die Krähe durch Himmel, Unterwelt und alle Himmelsrichtungen, zu den Göttern und bis in Shivas Reich. Überall verbreitete der Pfeil Schrecken. Schließlich kehrte sie zurück und rief: „Zuflucht!“ Da schenkte unser Herr ihr das Leben. (41) Sugriva, der Sohn der Sonne, zweifelte an seiner Kraft. Da durchbohrte ein einziger langer Pfeil des Herrn von Arangam die sieben mächtigen Bäume, die als Ziel dienten. Er drang so tief, dass auch die sieben Erden und die sieben Unterwelten davon getroffen wurden. (42) Ein einziger Pfeil versengte das innere Meer, bis es aufschrie. Wie muss erst das äußere Meer unter dieser Glut gelitten haben! Aus Furcht vor dem heftigen Zorn Arangans, der dem rufenden Elefanten zu Hilfe kam, erbebte sogar die Ganga und erhitzte sich in Shivas dichtem Haar.
(43) Was für ein Wunder wirkte sein zorniger Pfeil! Ravanas Heer kämpfte verbissen und setzte seinen ganzen Ruhm aufs Spiel. Doch auf einmal sahen die Krieger überall nur Affen und Rama. Erschrocken flohen sie vor dem Herrn von Arangam, dessen kühle Girlande von honigsuchenden Bienen umschwärmt wird. (44) Wenn tausend gleichrangige Krieger gefallen waren, erhob sich ein kopfloser Rumpf zum Tanz. Wenn tausend solcher Rümpfe tanzten, klang ein Glöckchen am großen Bogen. Im Kampf des wolkenfarbenen Arangan aber läuteten diese Glöckchen eine ganze Nachtwache lang. (45) Arangan, der du auf der Schlange schläfst: Könnte einen guten Verehrer, der deine Füße erreicht hat, endgültiger Untergang treffen? Du verfügtest doch, dass der tapfere Hanuman, der den Berg mit den Heilkräutern brachte, und Vibhishana bis zum Ende des Weltalters unversehrt bleiben sollten.
(46) Könnte der Ruhm Arangans, der gütig wie eine Kuh, nährend wie Milch und süß wie Nektar ist, noch größer werden? Durch seine wahrhaftige Gnade gingen alle beweglichen und unbeweglichen Wesen Ayodhyas samt ihren Angehörigen in die selige Gemeinschaft von Vaikuntha ein. (47) Eine Mutter blieb trauernd zurück, während du auf das Wort einer anderen mit Sita in die Wildnis zogst. Warum, Arangan? Und welches Wunder ließ dich, um die Welt zu retten, nach sechs Monaten im Leib einer Mutter in den Leib einer anderen gelangen? Erkläre uns gnädig dein Spiel. (48) Wie die dunkle Yamuna litt, als du sie als Balarama mit deinem Pflug heranzogst, lässt sich vielleicht noch erzählen. Doch welche Bestürzung Hastinapura, die Stadt der hundert Kauravas, ergriff, als dein langer, spitzer Pflug auch sie erfasste und fortzog: Wer könnte das beschreiben? (Redaktioneller Hinweis: Die elektronische Tamilvorlage ist hier beschädigt; die Übertragung folgt dem Sinnzusammenhang ihrer Erläuterung.)
(49) Die Erde, die Himmelsrichtungen, das kühle Meer und die gewaltigen Gebirge, die er einst verschlungen hatte: All dies schaute Nandas geliebte Gemahlin in seinem blumengleichen Mund. Staunend nahm sie ihn an sich, den Herrn von Arangam, dessen Wasser die Champaka-Haine umgeben. (50) Eine Hirtin band dich wegen deines Diebstahls am Mörser fest und ging, deiner Mutter davon zu berichten. Herr von Arangam, Gemahl der aus dem Meer geborenen Göttin! Sage mir: Wer war dann das Kind, das diese Frau zugleich auf ihrer Hüfte mit sich trug? Auch darin verbargst du dich. (51) Er tanzt auf Kaliya, dessen sichelgleiche Giftzähne tödlich sind: der große Herr von Arangam! Doch als eine Hirtin ihn wegen der heimlich getrunkenen duftenden Milch packte und schlug, trafen ihre Schläge zugleich alle vierzehn Welten.
(52) Arangan an der perlenreichen Ponni! Deine Mutter knotete alle langen Seile zusammen, doch keines reichte um deine zarte Hüfte. Sie rieb sich die Augen und mühte sich weinend. Erst als du ihr schweißbedecktes Lotusgesicht sahst, ließest du das Seil passen. Wie wunderbar ist diese Zärtlichkeit! (53) Ein Joghurtkrug hat kein Herz, um an dich zu denken, keine Zunge, um deine Namen zu nennen, und keinen Leib, um dich morgens und abends zu verehren. Herr von Arangam zwischen blühenden Lotusteichen! Wie kam es, dass sogar der Krug Befreiung erlangte, als Dadhipanda dir begegnete? (54) Herr von Arangam an der Ponni! Als du anstelle der Hirtenknaben und zahllosen Kälber Tag für Tag hinausgingst, zurückkamst und spieltest, blieben ihre Gestalt, ihr Alter, ihre Großzügigkeit und ihre Eigenschaften vollkommen erhalten. Wie wunderbar war diese verborgene Gegenwart in jedem Einzelnen!
(55) Im weiten Wald standen die Hirten voller Furcht. Du ließest sie alle kurz die Augen schließen. Herr von Arangam, der du den todbringenden Diskus gegen deine Feinde schleuderst: Noch ehe sie wieder aufblickten, hattest du den lodernden Waldbrand verschlungen. Wie geschah dieses Wunder? (56) Selbst die Himmlischen haben die höchste Welt kaum gesehen; wer dorthin gelangt, kehrt nicht auf die Erde zurück. Arangan, dessen Reichtum Shri niemals verlässt! Wie konnten damals die einfachen Hirten in diese höchste Welt gehen und dennoch wieder zurückkommen? (57) Unser Meer der Freude ruht im Heiligtum zwischen Feldern, über die Muscheln kriechen. Als er seine heilige Flöte spielte, wurden abgeholzte Wälder wieder grün, Berge schmolzen dahin, und die Wesen des wolkenberührten Himmels standen staunend still. Die ganze Erde vergaß sich selbst.
(58) Arangan an der strömenden Ponni! Du nahmst viele Gestalten an und stelltest dich zwischen die Hirtinnen, sodass jede Freude fand. Wie dunkle Wolken mit leuchtenden Blitzen vermischt, tanztest du den heiligen Tanz, der immer neue Seligkeit schenkte. Erzähle uns dein wunderbares Spiel! (59) Alle schlanken Hirtinnen umarmten dich und versanken im Meer der Freude. Herr mit der Girlande, der du dich an Lakshmis Liebe erfreust! Wie konnten zugleich ihre Hirtenmänner sie liebevoll in den Armen halten und mit ihnen schlafen? Dieses Geheimnis deiner Maya verstehen wir nicht. (60) Akrura tauchte ins Wasser und sah ihn dort; er blickte zum angehaltenen goldenen Wagen und verehrte ihn auch dort. Wieder stieg er ins Wasser und sah Arangan mit Shesha. So führte der wolkendunkle Herr den Weggefährten nach Kamsas Stadt und erfüllte sein Herz mit Freude.
(61) Der Herr von Arangam, dessen Haine voller honigreicher Blüten stehen, wollte Ugrasena mit der großen Krone einsetzen. Er befahl, die himmlische Versammlungshalle auf die Erde zu bringen. So wurde die Halle der Götter zum gemeinsamen Besitz der ruhmreichen Yadavas in ihrer Stadt. (62) Als das feindliche Heer gegen Mathura heranzog, Herr des südlichen Arangam auf dem geschmückten Schlangenlager: Wie brachtest du die ganze Bevölkerung nach Dvaraka, ohne dass ein einziges Wesen den Übergang bemerkte? Dein Schutz reicht weiter als unsere Vorstellung. (63) Um sechs feindliche Städte zu vernichten, brauchte unser tulasigeschmückter Herr keinen Wagen aus der Erde mit den Veden als Pferden, keinen Meru-Bogen mit einer Giftschlange als Sehne und keinen flammenden Pfeil mit windgleichen Flügeln. Wie könnten wir seine Kraft angemessen preisen?
(64) Als der gnadenvolle, wolkengleiche Arangan den Parijata-Baum forttrug, verfolgten ihn Indra und die stolzen Götterscharen mit ihrem Heer. Doch sein Muschelhorn erklang: Das ganze Weltall erbebte, und die dreiunddreißig Millionen Himmlischen sanken benommen nieder. (65) Herr von Arangam mit dem kampferprobten Diskus! Du nahmst sechzehntausend Bräutigamsgestalten an, um die sechzehntausend auf dem Juwelenberg verwahrten Frauen zu heiraten. Hat damals auch Lakshmi, deren Güte dein Herz erfreut, diese wunderbare Vielfalt deiner Hochzeitsgestalten gesehen? (66) Herr, der du auf der giftigen Schlange ruhst! Narada kam mit staunender Freude, um dich zu sehen. Wie konntest du gleichzeitig in den Wohnungen der sechzehntausend perlengeschmückten Frauen sein, in jeder mit einer anderen schönen Gestalt und einer anderen Beschäftigung?
(67) Wer könnte das unergründliche Spiel des großen Herrn erzählen? Narada stieg in einen Teich und kam als Naradi heraus. Als geliebte Königin eines Herrschers genoss er lange das Glück der Liebe und erfuhr alle Sorgen eines Familienlebens – bis das Spiel wieder endete. (68) Arangan mit der kühlen Tulasi-Girlande! Draupadi, die Gemahlin der fünf Brüder, stand in der Versammlung mit nur einem Gewand. Vor ihren Herren weinte sie, faltete die Hände und rief deinen Namen. Wie geschah es, dass unzählige leuchtende Gewänder nachwuchsen, so viel man auch an ihrem Stoff zerrte? (69) Der ruhmreiche Herr von Arangam ging im Auftrag der fünf Brüder als Gesandter. Vor dem König, dessen Schande grenzenlos wurde, wuchs seine Gestalt: Die mächtigen Arme erfüllten die Himmelsrichtungen, die roten Füße die Erde und die goldene Krone den Himmel. Was bleibt darüber hinaus zu sagen?
(70) Herr von Arangam, dessen hohe Mauern korallenrot glänzen! Dein Diskus leuchtet wie tausend Millionen zugleich aufgehende Sonnen. Wie konntest du gerade mit diesem Licht im Bharata-Krieg die Sonne verdecken und tiefe Dunkelheit herbeiführen? Welch ein unergründliches Wunder! (71) Der Kadamba-Baum war durch den feurigen Giftatem der großen Schlange verbrannt. Als Arangans goldener Fuß ihn berührte, trieb er wieder aus. Auch das vom Feuer einer Waffe verkohlte Kind empfing sein kostbares Leben zurück. Was könnten Worte der Macht dieser Füße hinzufügen? (72) Arangan, der du die Welten mit deinen Füßen gewannst! Du brachtest Sandipanis ertrunkenen Sohn zurück und holtest auch die verstorbenen Söhne deiner Mutter aus der Unterwelt. Doch selbst diese Wunder reichen nicht an jenes heran, als du die Söhne eines Brahmanen aus der höchsten Welt zurückführtest, von der sonst niemand wiederkehrt.
(73) Die kriegerischen Könige zu vernichten, die schwere Last der Erdgöttin zu erleichtern und danach zurückzukehren: All dies vollbrachte gleichsam mühelos ein einziges schwarzes Haar, das Keshava herabgesandt hatte. Er ist der wunderbare, diskustragende Arangan, der auf Garuda erscheint. (74) Herr des südlichen Arangam auf dem Schlangenlager! Als Vyasa, der große Sohn Parasharas, ordnetest du die Veden. Wie wunderbar ließest du später die hundert Kauravas mit ihrem im Bharata-Krieg gefallenen Heer aus der Ganga hervortreten, damit ihr Vater Dhritarashtra sie wiedersehen konnte! (75) Wenn Dharma verlassen wird, Geduld zerbricht, Wahrheit fällt und Mitgefühl schwindet; wenn im Kali-Zeitalter auch die Verehrung des Göttlichen zerfällt: Wer außer unserem kostbaren Arangan könnte am Ende als der einzigartige Kalki erscheinen und die gute Ordnung wiederherstellen?
(76) Wie Öl im Sesam durchdringt der Herr von Arangam die unzähligen Welten von innen und außen, ohne irgendwo zu fehlen. Alle Gestalten, die er in den verschiedenen Zeitaltern annimmt, sind seine bewusst gewählten Erscheinungen, an denen sich die Verehrer freuen dürfen. (77) Sein wahres Wesen, selbst den Himmlischen schwer zugänglich, wurde auf Erden offenbar: Er eilte zum Elefanten, der ohne andere Zuflucht um Hilfe rief; er trat als Löwe aus der Säule hervor; und er schenkte selbst einem Joghurtkrug Befreiung. So zeigt Arangan seine Gnade. (78) Die mächtige Schlange ist sein weiches Lager, der furchtbare Vogelkönig sein Reittier. Lakshmi und die Erdgöttin sind seine Gemahlinnen, der Schöpfer ist sein Sohn, die Himmlischen sind seine Diener. Dem Arangan, der die ganze weite Erde emporhob, gehört auch das unvergängliche höchste Reich.
(79) Den goldenen Berg machte er zu seinem Thron, das göttliche Himmelswasser zu seinem Bad, die duftenden Sterne zu seiner Girlande und die leuchtenden Gestirne zu seinen Lampen. Meer und Erde nahm unser großer Herr Arangan, der geliebte Gemahl der Lotusgöttin, als heilige Speise an. (80) Von den beiden Göttinnen, die der Herr des lotusteichreichen Arangam liebevoll annimmt, trägt Bhumi mit ihrem Meergewand die Wesen Tag für Tag auf sich und erhält sie. Lakshmi, die Lotusgöttin, schenkt ihnen Wohlstand und ermöglicht ihnen so ihr Leben. (81) Wer könnte die Macht des achtsilbigen Namens unseres Herrn aussprechen? Shambaras Zauberkünste und die Anschläge der Priester, Schwert und andere Waffen, Riesenschlangen, wütende Elefanten, Gift, Feuer, Wind und Himmel: All diese Mächte mussten vor dem gläubigen Kind Prahlada zurückweichen.
(82) Vater, der du in Arangam wohnst! Deine Gnade ist der lebendige Kern des zwölfsilbigen Mantras. War sie es nicht, die Uttanapadas Sohn Dhruva erhob, sodass er bis zum Ende der Welt unbeweglich über allen Sternen und Weisen seinen Platz behält? (83) Um Sita zu retten, ließ der große Herr von Arangam das Meer überbrücken. Der Lotus in seiner Hand bewahrt die Welt; sein blitzender Diskus erschafft sie, seine Keule löst sie auf. Das gewundene Muschelhorn schenkt ohne Gegenleistung die höchste Befreiung. (84) Das Rad der Erde, der Kreis des uralten Meeres und das Rad der Zeit, das alles bewegt: Sie alle sind Gestalten, die der schöne Diskus in Arangans roter Hand am Anfang annahm. Er ist der dunkelblaue, berggleiche Herr, der das Meer quirlen ließ.
(85) Der rote Sonnendiskus, der am Himmel Tag und Nacht unterscheidet und im Krieg Arjunas seine Rolle spielte, wird am Herrn von Arangam zu leuchtendem Schmuck. Von der Krone an strahlt er als kostbarer Edelstein überall auf seinem göttlichen Leib. (86) Die große Schlange trägt die meerumgebene Erde auf ihrem Haupt. Am Ende des Weltalters bringt sie die zerstörende Gestalt Rudras hervor und bleibt über die Zeiten hinweg bestehen. Auf ihr ruht Aranga Manavala, der göttliche Bräutigam, der mir auf Erden zur verlässlichen Stütze geworden ist. (87) Geht der Herr, wird der Schlangenkönig sein Schirm; auf dem Meer ist er sein Floß, im Dunkeln seine Lampe. Steht er, ist er sein Schuhpaar; schläft er, sein Lager. Er ist auch der juwelenstrahlende Thron und das feine Gewand Arangans, der einst auf einem Banyanblatt ruhte.
(88) Garuda trägt Arangan, der die ausgebreitete Schuld seiner Verehrer tilgt und Gnade auf sie herabströmen lässt. Garudas Haupt und Lebenskraft, Augen und Leib, Flügel und Rücken, Füße, Hals, Schultern und Schenkel, seine ganze Gestalt und selbst sein Name sind Verkörperungen des Yajur- und Samaveda. (89) Wenn die Himmlischen zum Dienst vor Arangan drängen, ordnet Vishvaksena, der Heerführer, ihre Reihen mit seinem Stab. Deshalb tragen ihre Schultern Spuren seiner Schläge. Seine eigenen Füße aber tragen Spuren ihrer Kronen, weil dieselben Himmlischen sich ehrfürchtig vor ihm verneigen. (90) Der Träger des großen Herrn Arangan erscheint auch mit den Zeichen Shivas: dem ursprünglichen fünfsilbigen Mantra, Schlangen als Schmuck und drei leuchtenden Augen. Er dient dem Herrn, dessen Diskus jene zurechtweist, die die von den Veden gelehrte Ordnung missachten.
(91) Der von Lakshmis Gemahl ausgesandte Träger überquerte mit seinen Füßen das alte Meer. Er setzte die Stadt in Brand, in die sich selbst Sonne und Mond nicht frei wagten, und rettete das ganze Heer, indem er den Berg mit den Heilkräutern herbeibrachte. So diente Hanuman seinem Herrn. (92) Unten liegt die von der uralten Schildkröte getragene Welt, darüber die neun Erdteile und das Meer, das Randgebirge und die acht großen Berge. Darüber folgen Sonnenkreis, Himmel und Wahrheitswelt; jenseits liegt Dunkelheit. Noch darüber ist Vaikuntha, die Wohnstatt des Hari, der auch im goldenen Heiligtum von Arangam gegenwärtig ist. (93) Vaikuntha, die Wohnstatt Arangans, liegt über allen Welten. Dort ist ewige Freude, dort endet jede Bindung. Die ewig Freien und die Befreiten erfüllen dieses Reich. Außer durch den ursprünglichen Veda können es selbst die Götter kaum erfassen. Es hat kein Ende.
(94) Woher hätten die Himmlischen ihren Wunschbaum, Kamadhenu und den Wunschedelstein, die Lotusgöttin und das Muschelhorn, das junge himmlische Pferd, den mächtigen Elefanten, den Mond und den Unsterblichkeitstrank erhalten, wenn es nicht das wogende Meer gäbe, in dem unser Herr von Arangam ruht? (95) Die acht heiligen Silben, die der schwer zu erschließende Veda lehrt, wurden auf dieser Erde zu den sieben Tempelmauern und dem Heiligtum von Srirangam. Dort darf jeder unseren König schauen, wie er auf der strahlenden, juwelengeschmückten Schlange im Yoga-Schlummer ruht. (96) Arangan eilte unverzüglich herbei, als der Elefant ihn rief. Sein rotgoldenes Heiligtum gleicht dem Meru; die sieben Umfassungen gleichen den Weltinseln, die Zwischenräume den trennenden Meeren. Wie könnten wir all diese Entsprechungen seiner heiligen Stadt vollständig beschreiben?
(97) Könnte das Rad der Zeit, das auf der Erde Tag und Nacht hervorbringt, sich überhaupt weiterdrehen, wenn er nicht wachte und schliefe? Im Arangam ruht er wie ein dunkles Meer auf der giftigen Schlange, aus deren Mäulern Feuer kommt. Von ihm hängt alles ab. (98) Er schlief auf der linken Seite, als wolle er verhüten, dass die alten Welten, die er am Ende des Zeitalters sicher in sich geborgen hatte, verdaut würden. So ruht der herrliche Arangan mit seinen goldenen Füßen, deren Wasser Shivas mächtiges Haupt heiligte. (99) Die lotusschöne Hand an seiner lang gekrönten Stirn scheint zu sagen: „Seht, ich bin der höchste Herr aller Götter!“ Die andere Hand weist auf seine goldenen Füße und spricht: „Hier ist die Zuflucht für alle Wesen, von Brahma an.“ So lehrt Arangan inmitten seiner hohen goldenen Mauern.
(100) Herr des südlichen Arangam, der du Lakshmi liebevoll auf der Brust trägst! Derselbe Ananta trägt dich hier und im Milchmeer. Dein wacher Yoga-Schlummer erscheint wie gewöhnlicher Schlaf. Daran erkenne ich: Deine Gestalt dort und deine Gestalt hier sind ein und dieselbe Gegenwart. (101) Arangan, dessen Diskus die mächtigen Asuras vernichtete! Durch das Studium der heiligen Veden ist mein Zweifel gewichen: Deine leuchtende Gestalt gleicht dem unermesslichen Himmel. Seine Farbe zeigt mir etwas von der Schönheit deiner ursprünglichen göttlichen Form. (102) Im Om-förmigen Heiligtum habe ich die schöne dunkle Wolke gesehen, die einst die Welt verschlang und auf dem Schlangenlager ruht. Ihr bösen Taten, die ihr mich bisher niemals in Ruhe ließet: Bleibt nicht länger zögernd bei mir! Geht dorthin, wo ihr noch einen Platz findet.
(103) Die wahre Wirklichkeit wohnt in Arangam unter himmelhohen Hainen. Ich sah sie zu mir kommen und band sie mit meinem Blick. Dann barg ich sie in der Hülle meines fleischlichen Leibes, versiegelte diese außen mit weißer heiliger Erde und bewahrte sie unverlierbar in meinem Herzen. (104) Wie ein weites Meer liegt er auf dem Schlangenlager in meinem Herzen. Sein kostbarer Leib strahlt dunkel und grünlich, golden und rötlich, kühl, weich, süß und duftend. Er vertreibt die alten karmischen Wirkungen und erfüllt mein Inneres mit einer immer neuen Süße. (105) Arangan an der klaren Ponni! Mein Herz vermag an keinen anderen Gott mehr zu denken. Was könnte ich daran ändern? Ich sah dich innerlich auf dem goldenen Hals Garudas herankommen, auf jenem himmlischen Vogel, der selbst die Wahrheit des Veda verkörpert.
(106) Als du als Kind auf dem Banyanblatt lagst, ruhten alle alten Welten in dir. Nun geschieht das Wunder umgekehrt: Ich bin winzig wie ein Atom, und doch bist du, der Unbegrenzte, in mich eingegangen. Geliebter der Meeresgöttin, mein unerschöpflicher Nektar von Arangam! (107) Mein Kopf ist in der Leidenschaft für Frauen gefangen, deren Augen wie giftige Netze wirken. Lege gnädig deine Füße darauf, Arangan! Bei deinen Füßen schwöre ich: Die Milch all der Mütter, die mich in zahllosen Geburten stillten, ließe sich nicht einmal mit deinem weißen, perlenwerfenden Milchmeer bemessen. (108) Nammalvar und der Meister tamilischer Lieder verehren dich auf dem weißen, schirmartig aufgespannten Schlangenlager. Arangan, lenke mein Herz um! Es hängt noch an den dunklen Augen der Frauen, scharf wie Speere. Lass diesen Strom der Liebe zu deinen heiligen Füßen fließen.
(109) Wenn beim Sterben meine Fähigkeiten schwinden, meine Augen sich verdrehen und ich verwirrt bin, komm mir zu Hilfe! Arangan, selbst Shiva, der mit einem Pfeil die drei Festungen zerstörte, kann dich nicht ergründen. Für mein kostbares Leben gibt es auf dieser Erde keine andere Zuflucht als deine Füße. (110) Herr mit dem mächtigen Diskus! Du schenktest mir tamilische Lieder, damit ich dich erkenne und immerfort besinge. Dich suchen die alten vier Veden. Du bist bereit, mir am Tag, da mein Leben endet, auch Befreiung zu schenken. Was sollte ich darüber hinaus noch erbitten? (111) Meine Zunge war durch falsche Vergleiche und unwahre Worte beschmutzt. Schon wenige seiner klaren heiligen Namen haben sie gereinigt. Sie preisen den Gott, der im großen Tempel wohnt und den Stier, den Wagendämon und den Elefanten bezwang, die der giftige Kamsa gegen ihn aussandte.
(112) Manavala, der großzügige Dichter, der keine menschlichen Herren besingt, hat aus heiligen Versen diese Girlande geflochten. Sie gehört dem goldenen Tempel Arangans, der das donnernde Muschelhorn, den heiligen Diskus, das leuchtende Schwert, die Keule und den gebogenen Sharnga-Bogen trägt.
Tiruvaranga Kalambakam
Tiruvaranga Kalambakam zeigt die Vielfalt tamilischer Gottesdichtung besonders deutlich. Ein Kalambakam verbindet unterschiedliche metrische Formen, Themen und Sprechsituationen. Die hier verwendete Fassung bietet 101 nummerierte Strophen und sechs Rahmenverse. Längere Gedichte stehen neben kürzeren; unmittelbares Gebet wechselt mit Liebesklage, Gespräch, Botenrede und spielerischer Selbstdarstellung.
Der gemeinsame Bezugspunkt ist Ranganatha in Srirangam. Doch nicht jede Stimme spricht in derselben Weise von ihm. Eine Liebende erlebt Trennung, eine Freundin wird zur Vermittlerin, eine andere Rolle tritt mit übersteigerter Prahlerei auf. So erprobt das Werk unterschiedliche Möglichkeiten, Sehnsucht, Zugehörigkeit und göttliche Größe auszudrücken. Seine Bilder erschließen sich leichter, wenn man vor jeder Passage fragt: Wer spricht hier, zu wem und aus welcher Situation?
Für Bhakti Yoga ist besonders die Verbindung von Gefühlsreichtum und Demut anregend. Die vorletzte nummerierte Strophe würdigt die bei Gott Zuflucht Suchenden unabhängig von ihrer gesellschaftlichen Geringschätzung. Der Schluss legt die poetische Girlande zu den Füßen des Herrn. Literarische Kunst und dienende Hingabe kommen so zusammen, ohne dass jede Rollenrede als unmittelbare Lehraussage gelesen werden muss.
Rahmenverse
(R1) Die Alvars schenkten den Menschen vor und nach uns die großen Veden in tamilischer Sprache. Manavala, der in ihrer Würde lebt, erbarmte sich auch der Geringen, Menschen wie uns, und ließ uns dieses Kalambakam über Arangam reichlich zukommen. (R2) Betrachtet, betrachtet das Aranga Kalambakam, das der vielseitige Manavala geschaffen hat! Ob ihr auf die Wörter, den Sinn, ihre Verknüpfung, den Gang des Gedichts oder die verschiedenen poetischen Situationen schaut: In jeder Hinsicht ist es ein Beispiel der Dichtkunst. Es schenkt darüber hinaus guten Blick, Einsicht und Hingabe; es weist zur Befreiung. Was könnte ich noch mehr darüber sagen? (R3) Wir suchen die Füße der Alvars: des Makellosen, der den Sinn der Veden in tamilische Lieder fasste, Poigais, Bhutams, des Herrn von Mylai, des ruhmreichen Chera-Königs, des Sängers aus Puttur, dessen, der sich den Staub von den Füßen der Diener nennt, des großen Herrn von Malishai, des Panar, des Herrn von Mangai, Madhurakavis und Kodais.
(R4) Mit dem Mandara seiner heiligen Zunge quirnte er den Milchozean der Veden. Er ordnete ihren Sinn und füllte die tausend tamilischen Lieder mit süßem Nektar, damit die Scharen der Liebenden des auf der Schlange Ruhenden ihn voller Freude trinken. Außer Nammalvars Füßen gibt es keinen kühlenden Schatten gegen die Erschöpfung der Wiedergeburt. (R5) Unser Weiser Ramanuja gleicht einem mächtigen Löwen. Mit zornigem Brüllen greift er die Elefanten der gegnerischen Schulen an und bringt sie zum Zittern. Sein Ruhm wird besungen, damit die sieben Welten Rettung finden. Wer seine vielen guten Eigenschaften im Herzen klar erfasst, dem steht die heilige Halle aus großen Edelsteinen offen. (R6) Unsere Zuflucht sind die goldenen Füße Bhattars. Zur Freude Kureshas, dessen Ruhm bis an den Himmel reicht, wurde er geboren, als Sohn unseres Herrn mit der honigduftenden Girlande. Von Arangan, der Shiva von Brahmas Fluch befreite, sprach er voller Nähe: „Ich selbst legte Muschel und Diskus in seine Hände.“ Bei diesem Lehrer suchen wir Schutz.
Haupttext
(1) Auf dem herrlichen, üppig blühenden Lotusthron sitzen Shri, die aus dem Wasser Geborene, und Bhumi und streichen über deine Füße. Garuda wacht neben dir, Vishvaksena hört auf deinen Auftrag. Über der duftenden Tulasi-Girlande auf deiner Brust leuchtet das Juwel wie die Sonne; die fünf Waffen, die mächtige Asuras bezwangen, glänzen an deiner Seite. Du liegst wie ein dunkler Berg, auf dem ein Lotuswald blüht. Während die vier Veden dich preisen, ruhst du voll bewusster Wonne im Milchmeer auf der tausendmäuligen Schlange mit den großen Juwelen auf ihren Hauben. Damit das Leid auf Erden weiche, verehrt dich der Himmel. Auf der Insel im Lauf der Kaveri, im weiten Chola-Land, steht der große Tempel von Srirangam. Sieben rotgoldene Mauern umgeben ihn, so hoch, dass die Pferde des strahlenden Sonnenwagens ihren Weg ändern müssen. Durch kostbare goldbeschlagene Tore gelangt man zum juwelen- und diamantbesetzten Heiligtum. Dort ruhst du, den breiten, mit Armreifen geschmückten rechten Arm unter das Haupt gelegt, die heiligen Augen nach Süden, nach Lanka gerichtet. Höre mich!
Du bist die Götter und zugleich die Lichtgestalt, die selbst sie nicht erkennen; du bist die Drei und unter ihnen der Erste. Alles Lob der Lobpreisenden gilt deinen Eigenschaften. Welche anderen Worte könnte ich, dein Diener, noch finden? Wenn selbst die schlaflosen Himmlischen und Brahma deinen Ruhm nicht ausschöpfen, wie könnten meine Worte ihn umfassen? Dass du auch über jene Götter Herr bist, die sich selbst für höchste Herren halten – wäre das für dich schon etwas Erstaunliches? Dass du alle Welten und Wesen erschaffst, bewahrst und auflöst, ist dein müheloses Spiel: Kann dies deine Größe begrenzen? Du bist verborgen und innig das Leben aller schwer ergründlichen Seelen, überall gegenwärtig, ihr einziger Herr: Auch damit ist dein Ruhm nicht erschöpft. Gestalt oder Gestaltlosigkeit, seiend oder nichtseiend – selbst am Ende der Veden bleibt deine Wirklichkeit unergründlich. Du ließest sechs Religionen entstehen, damit die Menschen mit fester Überzeugung die jeweils von ihnen erkannte Gottheit verehren. Du gabst auch Wind, Feuer, Wasser, Raum und Erde, Mond und Sonne ihre Gestalt.
Denen, die deine duftenden Lotusfüße bedenken, gewährst du die höchste Zuflucht ohne Anfang, Mitte und Ende. Man sagt: „Du erschufst mit dem viergesichtigen Brahma die Welt.“ Doch nur dein Nabellotus öffnete sich; du musstest es nicht eigens beschließen. Man sagt: „Du brachst die Kraft des meruberggleichen Asura.“ Deine scharfen Krallen wissen davon, König; du selbst tatest es mühelos. Man sagt: „Als Eber hobst du kraftvoll die Erde.“ Doch auf deinem siegreichen Hauer war sie nur ein feines Staubkorn. Unwissende halten die Weltalle für unermesslich; als du sie verschlangst, reichten sie dir nicht einmal für einen einzigen Bissen. Du wurdest Gift und Nektar, Hölle und Befreiung, Täuschung, Erkenntnis und Vergessen; gute und böse Tat, Freude und Leid, Erbarmen, Zorn und Denken. Du wühltest das Meer auf, bezwangst die Asuras, tötetest den berggleichen Elefanten und hobst den Berg als umgekehrten Schirm. Du spaltetest die Erde, aßest Butter, brachtest die Maruda-Bäume zu Fall und bezwangst die Stiere. Du erfüllst das Innere, übersteigst jede Zahl, bist der Eine und wohnst in unermesslicher Größe.
Im goldenen Tempel erklingen die Lieder der zehn weisen Alvars, die alten Veden, Trommeln und das rechtsgewundene Muschelhorn. Herr des schönen Diskus, ursprünglicher Höchster, Wunderbarer, Großer: Heil dir, immer wieder Heil dir! Nur eines erbittet dein Diener, und verweigere es nicht: Brahma und alle anderen preisen deine roten Füße, die die drei Welten durchmaßen. Wenn du mich auch nicht unter die Diener deiner mit gefalteten Händen betenden Diener aufnimmst, wenn du mich sogar in einer leidvollen, knochenlosen Gestalt unter den sieben Geburtsarten erscheinen lässt – schenke mir dennoch eine Liebe zu ihnen, die niemals erlischt.
(2) Tiruvarangan allein ist mein Herr; ihm allein gehört mein einsamer Dienst. Wenn ich mein Herz prüfe: Gibt es darin irgendeinen Gedanken an einen anderen als an ihn mit der frischen, duftenden Tulasi? (3) Tausend Füße und Kronen, tausend ausgebreitete Hände, darüber die tausend Köpfe der schirmenden Schlange; tausend Augen ruhen wie Lotusblüten, die am Himmel aufgegangen sind. Wer vor Liebe „Unser Herr, goldener Arangan!“ rufen und innerlich schmelzen kann, darf Vaikuntha erreichen. (4) Wer auch nur einen der heiligen Namen des diskustragenden Herrn erlernt, der in der großen Stadt Arangam auf der Schlange ruht, erhält eine höhere Würde als Shiva mit dem scharfen Dreizack, Indra oder Brahma, der Kenner der vier Veden auf dem duftenden Lotus.
(5) Mag jemand gelehrt sein, die vierzehn Welten gesehen und jede Bindung abgelegt haben: Ohne die Zugehörigkeit zu Vishnus Dienern fehlt ihm nach diesem Lied die Befreiung. Selbst Fremde oder einstige Gegner aber, die den goldenen Tempel des Gemahls der Lotusgöttin preisen und verehren, können die große Juwelenhalle der Himmlischen erreichen. (6) Fragt ihr nach der seltenen, geliebten Wohnstatt dessen, der Erde und Himmel, Nordberg, Randgebirge, Meer und sämtliche Weltalle verschlang und dann ruhte? Es ist das südliche Srirangam. Aus dem wolkendonnernden Kodagu strömt die Kaveri herab, durchdrängt Dämme, trägt Aloeholz und Schaum und streut mit jeder klaren Welle Perlen und Gold aus.
(7) Seine siegreichen Schultern tragen strahlend rotgoldene Armreifen, mit neun Arten von Edelsteinen besetzt, und gleichen einem dunkelblauen Berg unter dem Regenbogen. Frische, honigreiche Tulasi-Girlanden umgeben sie, von zahllosen Bienen umschwärmt; ihr Duft erfüllt alle Himmelsrichtungen. Sie wurden weich unter der Umarmung Shris auf dem Lotus, der Erdgöttin, Janakas Tochter und der Hirtentochter. Sie quirlten das Meer, bis es schäumend schrie, die Schlange am Bauch wund wurde und der Nordberg sich abnutzte. Neben dem glänzenden Mondgesicht schwingen die beiden Ohrringe wie Sonne und Mond, die über zwei Bergen aufgehen. Unvergleichlich hoch, stark und weit sind diese Schultern, duftend nach Moschus und kostbarer Salbe. Sie zerrissen die berggleiche Brust Hiranyakashipus, der allein über die ganze Welt herrschen und alle zu seinen Füßen sehen wollte. Sie spannten zornig den Bogen an beiden Enden, bis das Meer um Gnade rief und Lanka mit seinem König erbebte. Sie schleuderten das Kalb wie einen Stock gegen den fruchtreichen Baum und spalteten das weite Maul des Vogeldämons. Sie brachen den duftenden Kurunda-Baum, erfreuten sich am Krugtanz, umschlangen die Partnerinnen im Reigen und bezwangen die sieben kampflustigen Stiere. Als die sieben Wolken donnernd Hagel warfen und Hirten samt Herden zitterten, trugen sie den großen Berg als Schirm. Dem wütend brüllenden Elefanten mit feurigen Augen rissen sie beide Stoßzähne aus. Wann immer die erschütterten Bewohner von Erde und Himmel kamen und riefen: „Wir sind deine Diener, schütze uns!“, beseitigten sie das Hindernis und bewahrten sie. Diskus und Muschelhorn strahlen an ihren Seiten einander entgegen wie Sonne und Mond. Shatakopas nektarsüße tamilische Worte, die den höchsten Sinn der Veden offenbaren, haben sie gepriesen. Es sind die schönen, siegreichen Schultern Mukundas, des göttlichen Bräutigams von Srirangam, der das Schlangenlager liebt und im bewussten Schlummer ruht.
(8) Ich besang den Vierarmigen im goldenen Arangam, aus dessen heiligem Nabel Brahma hervorging. Voll Sehnsucht nach der großen höchsten Zuflucht sang ich, damit ich den Weg zur Hölle nicht gehen müsse. (9) Was macht es aus, ob ich in Vaikuntha lebe oder in eine unaufhörlich leidvolle Hölle fern der Erde falle? Ich habe Arangan erreicht: Nandas Sohn, Brahmas Vater, Achyuta im Tempel, die Seligkeit selbst, meinen unerschöpflichen Nektar. (10) Er tanzte auf der Schlange, zerbrach den Bogen, durchquerte den Wald und hob die Erde empor. Er verband sich im Reigentanz, überbrückte das Meer, wurde von Kausalya geboren und ruhte auf den Wogen. Er bezwang Mura und Khara, schenkte Befreiung und kam auf den Ruf des Elefanten. Der Herr der höchsten Welt, der letzte rettende Weg, der Schläfer auf dem Banyanblatt: Er wohnt im Tempel von Arangam.
(11) Ich nahm Zuflucht bei deinen Lotusfüßen, die nur sich selbst gleichen, und wurde dein Diener. Wie deine Gnade nun wirkt, weiß ich nicht. Mein kostbares Leben, mein Honig, Heilmittel gegen meine bösen Taten, König der großen Götter, Schläfer auf dem Schlangenlager von Arangam! (12) Ihr Wolken, an euch richte ich meine gefalteten Hände. Geht zum Herrn von Arangam, den selbst die Himmlischen kaum schauen, berichtet ihm von der ganzen Liebesnot in meinem Herzen und bringt mir seine frische Tulasi-Girlande! (13) Gebt das verwirrte Suchen nach fremden Lehren auf, wenn ihr die sieben Arten von Wiedergeburt abschneiden wollt. Verehrt und erreicht den göttlichen Hirten, den Unendlichen auf Anantas Lager, unseren wunderbaren Herrn Arangan.
(14) Vater und Lehrer, Ursprung unseres Lebens, Ende der Verblendung und Quelle der Gnade, ein schmelzendes Herz, wachsende Zuflucht, wahre Erkenntnis und der weite höchste Himmel: All dies sind die Lotusfüße Arangans, der Brahma und Shiva in sich trägt, des rotäugigen Wunders, unseres Hirten, des gnädigen Mukunda und makellosen Herrn von Vaikuntha. (15) Mögen Hände und Füße halb verfault sein, Beruf und Herkunft verachtet werden: Wer „Urgrund, Herr auf dem Schlangenlager!“ sagt, ist unser verehrungswürdiger Meister. Mögen andere durch Herkunft, Sitte, Veda und Opfer hohes Ansehen genießen: Wer das goldene Arangam nicht preist, wo der von Brahma verehrte Herr ruht, gilt dem Dichter als wahrhaft ausgeschlossen. (16) Mein Herz, was haben wir mit dieser unedlen Geburt gewonnen? Als unser Herr von Arangam mit unserer Mutter Sita durch den endlosen Wald ging, waren wir nicht einmal Gras oder Stein an einem Teichrand, um von seinen Füßen berührt zu werden. Die Ponni aber trägt Gold zu seinem Ort.
(17) Soll ich vergeblich diesen Körper tragen und erschöpft werden, voll unreinem Schleim, Blut, Eiter, Fett, dichtem Fleisch und widerwärtigem Geruch? Du Großer, ungeschürtes Licht, der Eine, der seine Diener annimmt! Arangan, der den Khandava-Wald verbrennen ließ, erbarme dich deines Dieners. (18) Ihr esst Früchte und Blätter, lebt im Wald, steht im Feuer und umwandert die Erde, um Rettung zu finden. Verehrt Arangam, den Tempel Mukundas auf der großen Schlange! Er liebt euch mehr als eine Mutter und ist der vertraute Gefährte der Lotusgöttin. (19) Mein Herz, bezwinge die fünf inneren Kämpfer und halte dich an die goldenen Füße, die die Giftschlange zur Tanzfläche machten. Denke: „Herr des herrlichen Arangam an der Ponni, ich bin dein Diener!“ Dieser Gedanke ist eine scharfe Säge für das trügerische, grausame Karma.
(20) Meine Ohren sollen Keshava hören, mein Haupt sich vor dem Herrn von Arangam neigen. Meine beiden Augen sollen liebevoll Krishna schauen, und mein Mund den Herrn von der Farbe dicht blühender Kaya-Blüten preisen. (21) Weites Meer, du klagst mit deinem Mund, wirfst Perlenketten aus und verlierst deine weißen Muschelarmreifen. Du wühlst dein kühles Lager auf, wirst dunkel und findest auf Erden keinen Schlaf. Offenbar liebst auch du Arangan, den Gemahl der kostbar geschmückten Göttin auf dem goldenen Lotus. (22) Arangesha ruht im bewussten Schlummer auf der mächtigen Schlange. Er kommt nicht, um meine Not zu beenden, und schenkt mir nicht einmal seine duftende Tulasi. Hat er vergessen, wie er für Sita zornig das Meer zurückweichen ließ und die Dämonen vernichtete und für Nappinnai die sieben kailasaberggleichen Stiere bezwang?
(23) Ihr wendet euer Herz nicht dem Arangan zu, dessen Füße Lotusblüten und dessen Leib einer Wolke gleichen. Womit wollt ihr dann die Wellen des Leids aufhalten, die eine nach der anderen über euch hereinbrechen und euch zum Klagen bringen? (24) Ihr Freundinnen wart da, ebenso die Papageien, die vielen Bienen und die sanften Schwäne in ihren Reihen. Dennoch dachte ich: „Niemand ist so frei von Falschheit wie mein eigenes Herz“, und sandte es als Boten. Wem kann ich nun meinen Fehler klagen? Es verehrte Arangan, den selbst der höchste Sinn der Veden kaum findet, und sollte mir seine Tulasi bringen. Doch es kehrte nicht zurück. Es versank in seiner breiten Brust, auf der die Lotusgöttin wohnt, und an seinen großen Schultern, genoss die Umarmung und vergaß dabei mich und sich selbst. (25) Hat die Biene, die ich zu Arangan sandte, mich vergessen? Trinkt sie Honig im Hain und fliegt weiter? Steht sie vor seinem Heiligtum und bittet um kostbare Gaben? Mein Herz, weshalb bleibt sie so lange aus?
(26) „Der Herr von Arangam mit seinen honigreichen Hainen ist alles und doch weder Mann noch Frau noch geschlechtlich dazwischen – Ammanai!“ „Wenn er keiner dieser Gestalten angehört, warum nahm er dann Janaki zur Frau – Ammanai?“ „Auch dass er sie heiratete, geschah im Zusammenhang mit einem Fluch – Ammanai!“ (27) Er traf den Hirsch, doch meine sanfte Hirschkuh hat er noch nicht erreicht. Er schuf mit dem Diskus die Abendzeit, doch schenkte ihr keine Tulasi-Girlande. Er hielt Indras Regen ab, doch stillt ihren Tränenregen nicht. Den Göttern gab er Nektar, ihr nicht den Nektar seiner Lippen. Draupadi schenkte er Gewänder, ihr gibt er das verlorene Gewand nicht zurück. Er beendete Shivas Betteln, doch beendet ihre endlose Nacht nicht. Liebevoll kam er dem Elefanten entgegen, doch nicht den elefantengleichen Brüsten meiner Tochter. Die Gerechtigkeit des schönen Arangan erscheint uns als Ungerechtigkeit! (28) In Dunkelheit und Licht, in Verwirrung und Klarheit, bei Glück oder bei drängendem Leid, ob man mich offen lobt oder hinter meinem Rücken schmäht, selbst wenn mein Fleisch stirbt: Würde ich Arangesha vergessen? Seine vier Arme, die Brust mit der heiligen Schnur, das Lächeln des korallenroten Mundes, dunkle Locken, hohe rote Krone und reine rote Füße bleiben mir gegenwärtig.
(29) Herr des südlichen Arangam, als du von Mahabali drei Schritte Land nahmst: Was war größer – die Erde, dein Fuß, der alle drei Welten überragte, oder mein schwer vom Karma belastetes Herz, das diesen Fuß in sich aufnimmt? Sage mir, was wirklich groß ist. (30) Schöner Wasservogel, niemand außer Keshava kann die erbetene Gnade gewähren. Doch niemand dort spricht ihm von meiner Liebe. Deshalb musst du dem Herrn von Arangam davon erzählen, der sich jener erbarmt, die immer wieder rastlos durch neue Mutterschöße ziehen. (31) Uferhain, in dem die Reiher schlafen, dunkle Wasserlilien, dicht beschattete Njal-Bäume und lange Schraubenbaumschatten! Kampfende Meereswellen, dämonendunkler Abend und blütenfressende Wasservögel – wem soll ich meine Not sagen? Arangans gnadenvolles Gesicht, seine morgenroten Lippen und sein dunkler Leib haben meine Seele fortgenommen. Auf dem unvergleichlichen Schlangenlager ruht er, die rechte Hand unter dem Haupt, wie eine Wolke mit geschlossenen Lotusaugen.
(32) Herr, der du im schönen Arangam schläfst! Die vierzehn Welten sind deine Speise, das Milchmeer mit der gefleckten Schlange dein Lager. Shri und Bhumi sind deine Gemahlinnen; deine freudvolle Wohnung ist die höchste Welt, die selbst die alten Veden nicht erreichen. Garuda ist dein Reittier, der lotusgeborene Brahma dein Sohn, Shiva mit der Mondsichel dessen Sohn. Indra und die dreiunddreißig Millionen blumengekrönten Götter vollziehen deine Aufträge. Mond und Sonne gleichen Muschelhorn und Diskus. Alle übrigen beweglichen und unbeweglichen Wesen sind die vielfältigen Formen deines Spiels. Wer könnte deine Größe vollständig preisen? (33) Ich malte den großen Herrn, ohne zu bedenken, dass er nicht einzufangen ist. Nun fehlen in meinem Bild der Duft der Tulasi auf seiner Krone, die Gnade seiner langen Augen, das Lächeln der korallenroten Lippen und der Glanz des Brustjuwels. Auch die Welten im tiefen Nabellotus und die Ganga an seinen Füßen, die in Shivas Haar ruht, kann ich darin nicht sehen. Er ist der Nektar auf der fünfköpfigen Schlange zwischen den Armen der Kaveri, die wirbelnd bis ins dunkle Meer drängt. Seine Diener führt er nicht zurück in die sieben Geburtsarten – und ich meinte, ihn einfach malen zu können! (34) Arangesha mit kumkumgeschmückten Schultern sah einst den König Lankas vornüber auf die Erde stürzen wie einen dunklen, umgeworfenen Berg. Schenkt er mir heute seine kühle Girlande, verstummen die Spötter ringsum. Nordwind und Meeresrauschen werden mich nicht mehr quälen; Sandel darf meine Brust wieder kühlen, die Nacht wird nicht endlos sein, und mein Liebeswahn wird weichen.
(35) Mein törichtes Herz, du suchst Nahrung für die fünf Sinne und wirst müde, wenn du sie nicht findest. Wann wirst du das wahre Zuhause erreichen? Du tanzt nicht, weinst nicht und verehrst Arangan nicht mit gefalteten Händen. Du singst und denkst nicht an ihn, wie es die zehn Alvars in ihren Liedern lehren. (36) Lasst den Wahn los, der nur an Mutter, Haus, Kinder, Vater, Nahrung und Vermögen hängt, wenn ihr Krankheit, Alter, Geburt und Tod überwinden wollt. Verehrt Arangan: den göttlichen Hirten mit lotusrotem Mund, den Makellosen vor meinen Augen, die Mutter des lotusgeborenen Brahma, den großen Wunderbaren auf dem Wasser und dem Banyanblatt. (37) Selbst der Vedanta kann ihn nicht vollständig erfassen. Seine Hand brach dem Elefanten den Stoßzahn; seine gepriesenen Füße durchquerten den Wald. Sein Nabellotus brachte die Welten hervor. Er nahm Shiva den Fluch und zerbrach Shivas Bogen; er vernichtete die Leiber der kämpfenden Asuras. Haris liebliche Wohnstatt ist Arangam.
(38) Mein Herz, sprich auch nur einmal von ihm: dem dunklen Meeresfarbenen im Palast von Arangam, der großen Wolke von Tiruvali, Valis Bezwinger, unserem Vater von Indalur, Herrn Shivas, Brahmas und Indras, dem Licht im Herzen der Denkenden, dem Stehenden in Uragam, Herrn von Niragam, Wunderbaren von Evvul und göttlichen Herrn von Nirmalai. Er ruht makellos auf der fünfköpfigen Schlange. Dann endet dein leidvolles Versinken in den neidvollen Geburten dieser meerumgürteten Erde. (39) Herr von Arangam, dein Diskus ließ Banas tausend Arme blutend fallen. Durga, Agni, Ganesha und Murugan flohen, und Shiva suchte mit drei Augen nach seinen Kindern. Ist es nun gerecht, dass unser Mädchen vergeht? Tränen strömen aus ihren Lotusaugen, Liebespfeile durchdringen sie, Nordwind und Andril-Rufe quälen sie, während sie sich nur nach deiner Tulasi sehnt. (40) Asketen, die trockene Blätter essen und die fünf Sinne bezwingen, Himmlische, Ganesha, Murugan, Sonne, Mond, Shiva, Brahma und Indra preisen unseren Vater unaufhörlich. Seine heiligen Orte sind Kurugur, Thanjai, Kannapuram, Kurungudi, Kudandai, das reiche Dvaraka, Indalur, Vaikuntha, der Anjana-Berg, Ayindrapuram und das herrliche Srirangam.
(41) Geht zum heiligen Tempel von Tiruvarangam: Dort wird eure innere Verkehrtheit ein Ende finden. Sein Herr schenkt euch das strahlende Vaikuntha, seine bleibende Wohnstatt; an seiner Seite trägt er das Muschelhorn. Andere vermögen den Kreislauf eurer Geburten nicht zu beenden. Wollt ihr ihn weiterhin vergessen und versäumen, euch vor ihm zu verneigen? (42) Wir sind Siddhas! Aus Bronze machen wir Gold für ein goldenes Frauenbild – und lassen für die goldene Göttin einen goldenen Lotus entstehen. Wir gingen zu Arangesha, dessen Gestalt wie eine reine, dunkle Kaya-Blüte leuchtet, und verehrten ihn in Uragam. Er zeigte uns ein eisernes Fußgeschmeide – und seine Wohnstatt Padagam. Wir machten ihm Eisen zu Gold und die mächtige Schlangenhaube zum Tanzplatz. Auch Blei zerschneiden und zu hellem Silber schmelzen können wir. Bei solcher Kunst sollte doch wenigstens eine Mahlzeit für uns zu finden sein! Und ist uns durch ihn nicht auch die himmlische Speise erreichbar? (43) Wir sind die Siddhas Arangans. Frisch erblühte Blumen schmücken seine Brust; er hat die von Verblendung erfüllte Wiedergeburt durchtrennt und uns in seinen Dienst genommen. Bringt uns Messing und andere Metallmischungen: Wir machen euch Gold daraus! Doch, lieber Freund, unsere Gedanken kehren immer wieder zu Butter, Ghee, Milch und köstlichem Joghurt zurück.
(44) In Tiruvarangam, mitten in der Kaveri, ruht ein Honig von unvergleichlicher Süße. Schon wenn wir an ihn denken, wird das Herz süß und froh. Korallenrot leuchtet sein Mund; immer tiefer zieht seine Freude in unser Bewusstsein ein. Er zerstört das enge Haus des Mutterleibes, in das uns die Wiedergeburt immer wieder einschließt. (45) Die Blumengirlande, die Arjuna einst auf die roten Füße Arangeshas legte, und das heilige Wasser der himmlischen Ganga, das von diesen Füßen strömte, durfte der Dreiäugige auf seinem Haupt tragen. Ist es nicht die Freude darüber, die Shiva in seiner Halle tanzen lässt? Arangesha wohnt in Hainen, die reich an Honig sind. (46) Auf der Schlange mit ihren tanzenden Hauben ruht der Makellose. Brahma auf dem Lotus und Shiva suchen und verehren ihn. In den honigreichen Hainen seines Tempels wohnen Frauen mit dichtem Haar, mit blauen Lotusaugen, deren Blicke bis an die Ohrringe reichen, und mit einer Stimme so lieblich wie Musik. Ihre Brüste gleichen Elefantenstoßzähnen, ihre Ohrringe tragen Perlen, ihre Brauen sind Bogen. Für den von ihrer Schönheit Ergriffenen erfüllt dies allein das ganze weite Weltall.
(47) Er verschlang die Welt, gab sie wieder aus sich frei, hob sie empor und maß sie aus. In Tiruvarangam ruht er auf Ananta, der mächtigen Schlange mit ihren fünf Hauben. Auf seinem Berg sah ich eine zarte Ranke: An ihr waren zwei Makara-Schmuckstücke, ein Lotus, zwei scharfe Bogen, eine duftende Wolke, zwei Fische, eine rote Frucht, zwei Krüge und ein schöner Muschelhals. So erschien mir die Geliebte mit ihren Ohrringen, ihrem Gesicht, ihren Brauen, Haaren, Augen, Lippen, Brüsten und ihrem Hals. (48) Ihr Reiher, die ihr mit den Wasservögeln am kühlen, bewegten Mondteich des goldenen Arangam lebt: Mit welchen Worten soll ich meine Liebe besänftigen? Die kalte Tauzeit kam; ihr folgte der Sommer. Der Sommer ging, und die frischen Regenwolken kamen. Seht nur: Unser grausamer Geliebter, der fortging, ist noch immer nicht zurückgekehrt! (49) Ich will euch Wunder zeigen, wie ihr sie noch nie gesehen habt! Die acht großen Schlangen lasse ich tanzen; die Meere trinke ich aus. Den riesigen goldenen Meru schließe ich in ein Senfkorn ein. Ich lasse einen Lärm entstehen, der durch die alten Welten hallt, mache die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht, verhülle den Himmel und hebe die sieben Welten auf. Doch all dies wäre noch keine besondere Zauberkunst. Nun will ich euch eine Gottheit suchen, die nicht das Zeichen von Arangans heiligem Diskus auf dem Haupt trägt! Denn er, der in Tiruvarangam seit langen Weltaltern auf dem ausgedehnten Schlangenbett ruht, hat den Gott mit dem Stirnauge, Brahma, Indra, Sonne und Mond und alle anderen Himmlischen in seinen Dienst genommen und mit seinem Zeichen versehen.
(50) Du Schwanengleiche! Auf deinem schönen, vollen Mondgesicht ließ die heiße Sonne mit ihrem Wagen aus sieben Pferden Schweißperlen aufgehen. Gehen wir noch eine Wegstrecke weiter, ist diese öde, glühende Landschaft überwunden. Eine halbe Wegstrecke dahinter liegen schon das Schlangenlager meines Herrn, der leuchtende goldene Tempel, der Mondteich, der Schatten blühender Punnai-Bäume und die Tempelmauern. Dort sind die Ufer der Kaveri, wo Blumen sich öffnen und Bienen wohnen. (51) Unser Held, schwimme nicht nachts durch diesen wilden Fluss, ohne auf eine Furt zu achten, und durchquere nicht das gefährliche Ödland! So handeln Menschen mit klarem Verstand nicht. Komm um dieses Mädchens mit der jungen Mondsichel auf der Stirn willen nicht bei Nacht. Sie ist uns so kostbar wie der unerschöpfliche Nektar, den alle als den Herrn von Arangam verehren. (52) Bote, du bringst das „königliche Angesicht“, einen Brief deines siegreichen Herrn, und verlangst unsere Tochter, die Blütenranke der Krieger, für einen Rumpf ohne Gesicht? Weißt du nicht, aus welchem Geschlecht wir stammen? Aus unserem ehrwürdigen Geschlecht wurde Guha geboren, der Freund des Herrn von Tiruvarangam, bei dem die Entsagenden Zuflucht finden. Wenn dies wirklich ein Angesicht ist: Wo sind Mund, Ohren, Augen und Nase? Und wenn dein Herr ein junger „Arasu“ ist – das Wort bezeichnet auch einen Feigenbaum –, dann wirb für ihn um einen Banyanzweig. Das wäre eine seiner Herkunft entsprechende Verbindung!
(53) Bote, der du um eine Heirat sprechen willst: Kann dein wurmstichiges Schreiben hier etwas ausrichten? Unsere Krieger haben ihr Herz an die Füße Arangans gebunden, des großzügigen Herrn und Gemahls Nappinnais. Komm in unseren Ort und sieh, wie es den Königen erging, die früher unsere Töchter begehrten! Ihre königlichen Schirme dienen uns als Türverschlüsse, ihre kostbaren Kronen als Gefäße zum Abmessen der Hirse. Aus ihren Wedeln decken wir die Hütten, und ringsum stehen ihre Bogen, Schwerter und Speere als Zaun. (54) Noch haben wir das Geschäft des immer neuen Geborenwerdens in dieser vom Meer umgebenen Welt nicht beendet. Weder morgens noch abends sind wir im Gedenken an Arangesha, den großen Herrn, weich geworden. Mein Herz, woran haben wir seit dem Tag, an dem wir diesen Körper erhielten, eigentlich gedacht? (55) Freund, auf dem Berg des Herrn, der die weiten Welten verschlang, die Waldblumengirlande trägt und auf der Schlange ruht, sah ich sie mit den schweren Ohrringen. Wenn ihre rankengleiche Taille sich neigt, werden die Herzen schwach. Ihre Brauen gleichen dem Zuckerrohrbogen des Liebesgottes. Ihre Zähne sind Perlen, ihre Hände Kantal-Blüten. Um die Blumen in ihrem dunklen Haar summen Bienen; ihre kühlen Augen sind zwei duftende blaue Lotusblüten.
(56) Sie ist so schön wie das Land von Arangam. Ihr Haar gleicht einer Regenwolke, die Stirn einer Mondsichel, die Brauen Bogen und die Augen Speeren. Ihre Ohren gleichen Vallai-Blättern, ihre Nase einer Sesamblüte, die Lippen der roten Ilavam-Blüte, die Zähne Jasmin und das Gesicht dem Vollmond. Der Hals ist wie eine Muschel, die Oberarme wie Bambus, die Unterarme wie eine Vina, die Handflächen wie Lotusblüten. Die zarten Finger gleichen kleinen Fischen, die spitzen Nägel Papageienschnäbeln, die Brüste Krügen und ihre Spitzen dunklen Edelsteinen. Ihr Bauch gleicht einem Banyanblatt; die feine Haarlinie darauf einer Reihe wandernder Ameisen, die Hautfalten Wasserwellen. Die Taille ist schmal wie eine Sanduhrtrommel, der Nabel wie ein Wasserwirbel, die Scham wie eine entfaltete Schlangenhaube. Die Schenkel gleichen Bananenstämmen, die Knie Krebsen, die Unterschenkel jungen Varal-Fischen. Die Fußrücken gleichen Schildkröten, die beiden Fußwölbungen Waagschalen, die weichen Fersen Bällen. Ihre Zehen sind Korallen, ihre Nägel Perlen und ihre Füße Lotusblüten. (57) Ihre beiden Füße berühren die Erde; ihre Blumengirlande welkt, und Schweiß erscheint auf ihrer Haut. Ihre beiden schwertgleichen Augen reichen im Blick bis zu den Ohren und blinzeln. Deshalb ist diese Schöne keine Göttin! Ich sah sie auf dem Berg mit den dunklen Hainen Arangans, der die Himmelskörper und die fünf Elemente gnädig geordnet hat. (58) Damit ich nicht länger von Gestalt zu Gestalt, von Geburt zu Tod hin und her schwinge, mach mein von dunkler Täuschung erfülltes Herz zum Brett deiner Schaukel. Knüpfe als Seil das Band deiner Barmherzigkeit daran! Schwinge, dass deine duftende Tulasi-Girlande sich bewegt; schwinge, dass deine edelsteinbesetzten Makara-Ohrringe schaukeln. Schwinge zusammen mit Shri und der Erdgöttin! König von Tiruvarangam, schwinge auf der Schaukel meines Herzens!
(59) Soll ich weiter leiden, während Seele und vergänglicher Körper unaufhörlich kreisen – wie das Seil einer Schaukel, wie das Rad eines fahrenden Wagens? Erhabener Aranga, deinen Tempel umgeben liebevoll Indra, Brahma auf dem Lotus und Shiva mit der scharfen Axt. Nimm dich meiner an! (60) Du, die meiner Liebe gleicht, die aufblüht, sobald ich von Arangam spreche! Sein Herr stand einst vor dem mächtigen Elefanten, als dieser ihn voller Liebe rief. Sieh diese duftende Blattgirlande: Sie übertrifft selbst den himmlischen Wunschbaum. Sie ist nicht wie gewöhnliches Laub, das im milden Wind wächst und wieder vergeht. Unvergänglich und unschätzbar ist ihr Wert. (61) Herr der Berge, du nennst die Perle, die du uns gebracht hast, unbezahlbar. Wenn sie wirklich jene wunderbare „Perle aus Bambus“ wäre, dann müsste sie wie Shiva zu Narayana gehen, der auf einem Blatt in den Fluten ruht, und bitten: „Mein Vater, Aranga, erbarme dich!“ Sie müsste mit Brahmas Schädel um Almosen bitten, die Schlange tragen, die Narayana als Lager dient, und die Ganga auf dem Haupt tragen – jenes Wasser, mit dem ihr Vater Brahma Narayanas Lotusfüße wusch. Sie müsste die Puranas singen, sich mit Asche bestreichen und voller Wonne tanzen. So weist die Freundin mit einem gelehrten Wortspiel das Geschenk des Liebenden zurück.
(62) In freudiger Erkenntnis wissen: Alle Seelen gehören Arangan. Die Tore der fünf Sinne schließen, seine guten Füße ergreifen, die Bindungen lösen, die uns herabziehen, und die stolzen Gedanken „ich“ und „mein“ aufgeben – wer so lebt, braucht keine größere Askese. Keine Bußübung reicht an diese Haltung heran. (63) Du, der du durch vergebliche Übungen ziehst und sie für große Askese hältst: Erkenne dich als lebendige Seele! Du bist weder die großen Elemente noch die Sinnesorgane, weder die fünf Sinnesgegenstände noch der denkende Verstand. Du gehörst Shridhara, dem höchsten Herrn, der als Vamana erschien und in Tiruvarangam wohnt. Erkenne, dass dir nichts unabhängig von ihm gehört. Wenn du das erkannt hast, gibt es nirgendwo eine höhere Askese. (64) Meine lieben Freundinnen mit Händen wie Kantal-Blüten, was soll ich tun? Ich weiß wohl, dass er der Gemahl zweier geschmückter Göttinnen ist; dennoch lässt mein Herz sich nicht zurückhalten. Arangan öffnete seinen korallenroten Mund, um die Welten zu verschlingen und Butter zu genießen. Sind seine Schultern gewaltige Magnetberge und ist mein Herz aus Eisen?
(65) Ihr Buddhisten, wir sind die berauschten Sänger der berggleichen Schultern Tiruvarangans! Er wohnt im Herzen, nimmt uns unsere Verkehrtheit und macht uns zu den Seinen. Große Ausgelassenheit hat uns ergriffen. Die Verehrung der sieben Muttergöttinnen als Opferdienst ist nichts Neues; auch der Nektar, den die Himmlischen trinken, ist weiß wie unser Trank. Auf der weiten Erde findet sich kein Mensch ohne eine bestimmte Herkunft und Art, im Himmel keine Gottheit ohne ein zugehöriges Mantra; im ganzen vom Weltgewölbe umschlossenen Raum ist nichts ohne Gestalt. So sprechen die Zecher in dieser streitbaren Rollenrede. (66) Weder die Pflichten des Familienlebens noch die Askese der Entsagenden, weder Besitz noch Genuss erschienen uns als genügende Hilfe, um die Fessel im Meer der Wiedergeburt zu lösen. Deshalb suchten wir Shri Narayana auf. Zwischen den Armen der Kaveri liegt seine große Stadt Tiruvarangam. In ihren blühenden Hainen springen Affen von Ast zu Ast: Kokosnüsse fallen in schweren Büscheln, dicht stehende Arekapalmen knicken, süße Mangos werden verstreut, kruggroße Jackfrüchte lösen sich von den gebeugten Bäumen und Bananen fallen auf die Feldraine. In den blumenreichen Teichen neben den Feldern schrecken die rechtsgewundenen Muscheltiere auf. Schwäne erheben sich mit ihren Gefährtinnen von den Lotusblüten. Die Tempeltrommeln dröhnen wie Regenwolken; Pfauen freuen sich und tanzen, während die Kuckucke sich verbergen. Dort ruht er auf dem Schlangenlager in einem Schlaf voll wacher Erkenntnis und schenkt seine Gnade. Zu ihm gingen wir mit der Bitte: „Deine Lotusfüße allein sind unsere Zuflucht!“
(67) Verehrt seine heiligen Füße! Er ist die Sonne, der Mond der Nacht und dessen innerer Herr. Er verbirgt sich so tief, dass selbst ein Augenblick seines Wesens nicht zu ermessen ist, und ist doch der Aufrichtige, frei von jeder Täuschung. Er wohnt im Denken der Weisen und nimmt die trügerischen Gedanken fort, um uns anzunehmen. Er ist der Höchste, der Herr der höchsten Wohnstatt; die Erde liegt unter seinem Fuß. In Arangam ruht er auf der schweren Schlange, deren Atem machtvoll strömt. Verehrt Arangan! (68) Schwan am Rand des Teiches! Er schenkte mir seine Nähe und weckte meine Sehnsucht im Hain um den Tempel Arangans, unseres Königs, dessen Verehrung wahres Leben gibt. Dann ging er fort. Ist sein Herz aus Stein? Noch immer sehe ich ihn nicht wiederkommen. Für mich Unglückliche wird diese kalte Jahreszeit zu unzähligen Zeiten der Einsamkeit. (69) Ich bin eine Kuratti, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennt. Ich sage dir, was du in deinem Herzen denkst. Gieße meinem kleinen Kind etwas Öl auf den Kopf und bring mir ein getragenes Kleid als Gabe. Schönes Mädchen, das Zeichen an deiner Brust ist günstig! Schon morgen wirst du mit unserem Herrn vereint sein, zur Freude der ganzen Welt.
(70) Ihr dunklen Wolkenscharen, die ihr wie eine schwarze Girlande aufsteigt: Wem soll ich meine große Sehnsucht erzählen, wenn ich mich nicht euch anvertraue? Geht nach Arangam zu Tirumal, der den Staub von den Füßen seiner Diener als heiligen Schmuck annimmt. Bringt mir seine göttliche, duftende Tulasi-Girlande, bevor die Abenddämmerung kommt! (71) Die Geburten, die ich schon durchlebt habe, sind ohne Zahl. Beschließe nicht, mich noch einmal geboren werden zu lassen! Du, der du im schönen Arangam ruhst, schenke meiner Seele einen Platz in deiner erhabenen, bleibenden Wohnstatt. (72) Weiter Hain mit kostbaren Punnai-Bäumen, meine Sehnsucht lässt sich nicht mehr im Herzen bergen! Biene am Lotus, meine Augen finden keinen Schlaf, unablässig fließen Tränen. Schiff auf dem weiten Meer, die redenden Münder des Ortes sind mir zu Feinden geworden! Hohe Welle, die sich am Ufer bricht, du kennst meinen Schmerz nicht. Dunkeläugiger Fisch, großer Hai, selbst meine Angehörigen sind mir fremd geworden, während ich vergehe. Weißer Sandhügel, auf den die Schraubenbaumblüten fallen, jede Nacht wird mir zu einer Häufung von Weltaltern. Dunkle Palme mit jungen Früchten, der Kuckuck ruft den Liebesgott mit seinem Zuckerrohrbogen herbei! Ihr Reiher, du schönes, muschelreiches Ufer: Bringt mir unseren Arangan zurück!
(73) Die Kaveri strömt und schlägt an ihre Ufer. Mitten in ihr liegt eine Schlange mit fünf Hauben. Sie trägt einen dunklen Berg, und auf diesem Berg blüht ein ganzer Lotusgarten. In jeder Blüte liegt ein Wunder: Ein Lotus maß die weite, vom Meer umgürtete Erde aus. Ein anderer ließ die Ganga hervorströmen, die sich im langen Haar dessen sammelt, der die junge Mondsichel trägt. Ein Lotus brachte Brahma mit den vier Gesichtern hervor, damit er alle Wesen und Dinge erschaffe. Ein anderer wurde zur geliebten Wohnstatt Lakshmis und leuchtet mit einem großen Edelstein. Eine Lotusblüte befreite Shankara von dem Schädel, als er mit gesenktem, verfilztem Haar darum bat. Eine andere spannte den Bogen, durch dessen Sieg Mandodari ihr Eheband verlor. Ein Lotus wandte sich gnädig nach Süden, zu dem weithin gepriesenen König Lankas. Ein anderer verschlang Erde, Himmel und das ganze Weltall und gab alles wieder frei. Und zwei große Lotusblüten, lang und weit, mit rötlichen Winkeln, dunklen Pupillen und feinen roten Linien, erfüllten mit Freude: Diese Augen blickten einmal voll Liebe auch mich, ihren leidenden Diener, an. Dadurch bereiteten sie mir den Weg über das Meer der Wiedergeburt. (74) Ihr summenden Bienen! Arangesha spielt mit seinem roten Mund süße Weisen auf der Flöte. Im Land der frischen, goldenen Kaveri schenkte er mir eine unermessliche Sehnsucht – und verschwand. Ist das nicht so? Nun ist Regenzeit. Wie die Wolken ihre Wassermassen auf die hohen Berge gießen, so lassen meine Augen einen Tränenregen auf die Berge meiner Brust fallen. (75) Wo mag jene Einzigartige wohnen, die ich im kühlen Hain sah? Im Wolkenreich – in Karagam? Auf dem großen Berg unseres nördlichen Tiruvenkatam? Im Wasserreich – in Niragam? Im weiten Himmel? In der ausgedehnten Welt der ruhenden Schlangen? Oder in jener heiligen Stadt, die „Großer Tempel des schönen Tiruvarangam“ heißt? Die Ortsnamen klingen in dieser Frage nach ihrer Herkunft mit.
(76) Ich will euch einen hilfreichen Rat geben: Sucht die Füße des Herrn von Tiruvarangam. Dann zerreißt die Fessel des dunklen Todesgottes. (77) Die Füße, die seine Diener liebevoll festhalten; das goldglänzende Gewand und die kostbare, goldene Gestalt; die duftende Brust, die Lakshmi auf dem Lotus so sehr liebt; die lotuszarte Hand, die mitfühlend „Fürchte dich nicht!“ zuspricht; das strahlende Gesicht, das reine Lächeln und das schön mit Moschus gezeichnete Stirnzeichen; der Diskus und das leuchtend weiße Muschelhorn meines Herrn Arangesha – all dies sehe ich überall, überall auf der Welt. (78) Mädchen, um den Tempel unseres Herrn, der alles erfüllt und in allem wohnt, summen Bienen, angelockt vom Blütenhonig. Wenn euer Berg und unser Berg dort zusammenrückten, glichen sie deinen beiden Brüsten.
(79) Großer Reiher, sag mir: Warum kommt er nicht zurück? In den honigreichen Hainen Arangams prüfen Bienen eine Blüte nach der anderen und kosten ihre Süße. So genoss auch er mit mir vielerlei Freuden und ging dann fort, sodass ich nun verwelke. Dies ist der Tempel, zu dem Shiva, der die Ganga im Haar trägt, und die anderen Himmlischen voller Liebe kommen. Warum bleibt mein Geliebter fern? (80) Ihr Kundigen der Veden, wenn ihr zur Halle geht, um die Füße Arangans zu verehren, der mir so nahe ist und selbst für Brahma so schwer erreichbar: Seid achtsam! Wenn dort die berühmte Matangi tanzt, schmilzt das Herz wie Lack im Feuer. Geht rasch an ihr vorbei, bevor ihr euch ganz in ihrem Tanz verliert! (81) Sänger, du kommst als sein Bote! Obwohl Shri und die Erdgöttin ihn unablässig lieben, begehrte er einst voller Bewunderung die Arme einer Hirtin. Da wäre es wohl kaum unangemessen, wenn auch unsere Brust ihm ihre Liebe schenkte! Oder ist Arangan nun die Freude an uns vergangen? Unser Kind öffnet den Mund und weint, wenn wir es nicht zum Stillen aufnehmen. Das Öl von seinem Köpfchen berührt unseren Körper, die Perlenkette und das Obergewand. Es zieht das Tuch ein wenig zur Seite; an der Brust bleibt der Duft seines kleinen Mundes, feine grüne Adern zeichnen sich ab, und Milch strömt. Sollte ihm all dies nicht erst recht lieb sein? So antwortet die verlassene Mutter dem Boten des Geliebten.
(82) Noch ist der Milchduft nicht aus ihrem Mund verschwunden. Ihr schönes, dichtes Haar liegt noch ungeordnet, und mein Arm ist immer noch ihr Kopfkissen. Wie konnte dieses Mädchen mit den scharfen, kostbaren Augen durch das grausame Ödland gehen? Ihre Schönheit wäre selbst mit allen Ländern nicht aufzuwiegen, die Arangesha mit seinen Füßen ausmaß – er, der einst den Bogen in die rote Hand nahm, um das Meer austrocknen zu lassen. (83) Er bezwang den kampfgierigen Kamsa, die Stiere, den Elefanten und den Dämon in Pferdegestalt. Wer „Zuflucht!“ ruft, dem antwortet er: „Fürchte dich nicht!“ Seine Liebe ist größer als die einer Mutter. In dem kühlen Hain um seinen Tempel, wo Wolken und Bienenschwärme ruhen, sah ich eine Ranke. An ihr blühte ein Lotus auch bei Nacht; darin war Gift, und in diesem Gift lag ein süßer Betrug. Es hat mein Herz verschlungen: die rankengleiche Frau, ihr Lotusgesicht und der gefährliche Zauber ihrer Augen. (84) Der Wind, der den Duft der Haine aufgenommen hat und ihn wieder ausströmt, zieht durch das Fenster. Das helle Mondlicht, das Lager aus geöffneten Blüten, das kühle Rosenwasser und der duftende Zibet werden mir heißer als die größte Sommerhitze. Schwan am kühlen, lotusduftenden Ufer, ihr fallenden Punnai-Blüten: Noch immer ist er nicht gekommen! Er ist der Herr, den die Himmlischen verehren, der Herr der Lotusgöttin, der Herr der kostbaren Veden, unser schöner Nammperumal.
(85) Wie einer, der den bleibenden Tempel des süßen Flötenspielers nicht aufsucht, ist er dem Gedanken an Gold gefolgt und fortgegangen. Kalter Wind, der du die Tropfen der blitzenden Wolken wie Feuerfunken über meinen ganzen Körper streust: Kannst du nicht auch an den Ort gelangen, an dem er sich aufhält? (86) Du Schöne, deren Anmut einer Pfauenhenne gleicht, denke nicht schlecht von deinem Geliebten! Sage nicht: „Die kalte Zeit, die beiden Tauzeiten und der Sommer sind vorbei; nun ist schon die Regenzeit gekommen.“ Was du dort siehst, ist der geschmückte Elefant, auf dem Arangan reitet, der Herr im goldenen Gewand, der Gemahl Lakshmis. Die Tropfen sind der Saft an den Schläfen des Elefanten, das Dröhnen ist sein Trompeten. Es ist noch nicht die Regenzeit! So versucht die Freundin, die Wartende zu trösten. (87) Ihr Schönen, die ihr Arangam gleicht, wo unser Herr ruht, dunkel wie eine Regenwolke und leuchtend wie ein Smaragd: Wer wird diesem fehlgeleiteten Jäger sagen, was geschehen ist? Er kam hinter seiner Beute her und schoss mit Blättern nach ihr! Vielleicht konnten Hirsch und Hase den Schmerz nicht ertragen: Der Hirsch flüchtete zu Shankara, der Hase verbarg sich im Mond. So neckt die Freundin den Liebenden, der unter dem Vorwand der Jagd mit einem Geschenk aus frischen Blättern gekommen ist.
(88) Es ist die Zeit, in der die Wolke als Elefant heranzieht: Ihr weiter Rachen verschlingt Sonne und Mond, ihr Ruf ist Donner, der Regenbogen der Schmuck auf ihrer Stirn und der Regen ihr strömender Schläfensaft. Die Winde treiben sie als Elefantenführer mit dem Blitz als Hakenstab voran. Es ist die Zeit, in der Bienenschwärme singen und Pfauen in den Hainen tanzen, während Tiruvarangan mich nicht umarmt. Es ist die Zeit, in der das dunkle Meer mit seinen lärmenden Wellen mich quält und meine Augen, vom Leid meiner Taten bedrängt, keinen Schlaf finden. (89) Er spannte damals den Bogen, schoss Pfeil auf Pfeil und ließ das feindliche Lanka erbeben. Seine Diener leben in Tiruvarangam; dort ließ er mich zurück und ging fort. Offenbar gibt es in dem Land, in das er zog, keinen kurzen, schmerzlichen Abend, an dem die Kühe den Flöten der Hirten lauschen! Offenbar weht dort auch nicht der Wind vom Potiyil-Berg, der den Duft geöffneter Blüten verbreitet und den jungen Sommer herbeiführt. (90) Sie ist so zart: Nicht einmal den Südwind oder die kühlende Safranpaste erträgt sie noch. Die große Sehnsucht bedrängt sie, und sie zittert. Was soll sie tun? Aranga, Urherr der Himmlischen! Du rettetest den mächtigen Elefanten, als er dich in seiner Not rief. Du spanntest den Bogen und ließest mit deinen Pfeilen Lanka erzittern. Hilf auch ihr!
(91) Wenn ich den schönen Vorhof Tiruvarangans erreiche, den die Himmlischen verehren, hole ich mir die Armreifen und den Ring zurück, die mir durch die Sehnsucht nach ihm verlorengingen. Gibt er sie nicht zurück und wendet sich ab, sage ich: „Du hast noch Keule, Schwert und Bogen. Gib mir wenigstens Muschelhorn und Diskus!“ Sagt er: „Die habe ich meinen Dienern bereits als Pfand gegeben“, dann werde ich selbst nach seiner Tulasi-Girlande greifen und sie ihm abnehmen! (92) Wer war jener kleine Dieb, der heimlich Joghurt und Butter aß? Die Hirtin band ihn dafür an den Mörser, und er saß dort und weinte, weil er nicht wusste, wie er sich befreien sollte. Mag man auch sagen: „Arangan war gefesselt!“ – ist er nicht zugleich jener, dessen wahre Gestalt selbst Shiva, der Ganga und honigreiche Kondrai-Blüten trägt, und Brahma auf dem Lotus nicht ergründen können? (93) Wann wird der grenzenlose Ozean der Wiedergeburt für mich versiegen? Wann werde ich die ursprüngliche Maya überschreiten, Vaikuntha erreichen und gemeinsam mit der Schar deiner Diener zu deinen Füßen dienen? Du Erhabener, der du die alte Stadt Ayodhya mit ihren edelsteinbesetzten, fahnengeschmückten Häusern verließest und Tiruvarangam zum Tempel nahmst: Ich, dein geringer Diener, habe keine eigene Kraft vorzuweisen. Ich warte allein auf deine Gnade.
(94) Ich sage es den verachteten Jaina-Asketen, den Vertretern der Leerheit, den streitenden Buddhisten, denen ich den rechten Weg abspreche, den Shaivas und allen anderen: Der Herr, der allen unvergänglichen Seelen ursprünglich ihre Entfaltung gab, ist jener kostbare Urgrund in Arangam, dessen Herrlichkeit ohne Makel ist. So entschieden erhebt der Dichter hier den ausschließlichen Anspruch seiner Glaubenstradition. (95) Aranga, dessen Tempel von gelebter Tugend erfüllt ist! Wann wird mein Herz ganz in deinen beiden seltenen Lotusfüßen aufgehen, wie Wasser, das glühendes Eisen aufsaugt? Auch wenn ich dich bisher vergessen habe: Lass mich nicht noch einmal geboren werden! (96) Soll ich im Ozean der Geburt versinken, von Krankheit und Hunger geplagt, von den Haien meiner Sinne verschlungen und im Strudel harter Taten umhergerissen? Du Gerechter, mein Vater, Aranga, du bist meiner kostbaren Seele zutiefst verbunden. Wird nicht ein Tag kommen, an dem du deinen Diener rettest?
(97) O unvergleichliches Meer der Barmherzigkeit! Du trägst Lakshmi, den großen Edelstein und das Muschelhorn; an deiner dunklen Gestalt blühen viele rote Lotusblüten. Du liegst in der wellenschlagenden Kaveri, wie das Meer die Flüsse in sich aufnimmt. Ich war ohne Wert und gebunden an gute wie an schlechte Taten. Doch ich stieg am Ufer deines Dienstes ins Wasser, hielt mich am Seil deiner reichen, kühlenden Gnade fest und tauchte hinab. So gewann ich eine große Perle: die Befreiung. (98) Er gehört der heiligen Göttin, die aus dem Meer hervorging, und der Erdgöttin. Wer seine edle Gestalt im göttlichen Ruhen, das Heiligtum über ihm und den Tempel von Arangam in der schönen Kaveri nicht aufsucht und verehrt, verkennt den Wert seiner Augen. Die beiden Augen solcher Menschen, sagt der Dichter streng, gleichen bloß zwei Wunden. (99) Genug der Geburten in diesem von Wunden bedrohten Körper! Genug auch der Zeit, in der wir unsere Verbundenheit nicht bedachten. Krishna, junger Herr mit der Flöte, Bewohner des schönen Tempels von Arangam: Ich stehe als Diener deiner goldenen Füße vor dir. Beschütze mich!
(100) Auf dem Schlangenlager in der Kaveri ruht der großzügige Herr der Barmherzigkeit, dunkel wie eine Regenwolke, mit einer Girlande aus blühender Tulasi. Wer in der Zuflucht zu seinen goldenen Füßen lebt, ist wahrhaft groß. Auch wenn solche Menschen in einem gesellschaftlich besonders gering geachteten Geschlecht geboren wurden, sind sie höher zu ehren als die nie blinzelnden Himmelsbewohner, als die Weisen und selbst als Shiva und Brahma. (101) Alagiya Manavala Dasa hat diese tamilische Blumengirlande namens Kalambakam den beiden schönen Füßen Arangans dargebracht, der regenwolkengleich auf der Schlange mit den ausgebreiteten, leuchtenden Hauben ruht. Der Dichter fand Zuflucht bei den Lotusfüßen des erhabenen Lehrers aus der Linie von Kuram, wo Bienen wie Flöten musizieren. Voll Liebe lebt er, indem er die Füße der Diener Gottes auf seinem Haupt trägt.
Tiruvenkata Malai
Tiruvenkata Malai führt auf den heiligen Berg Venkata, der mit der Verehrung in Tirupati verbunden ist. Die hundert Hauptstrophen besingen den Berg und seinen Herrn; vier Rahmenverse begleiten die Sammlung in dieser Ausgabe. Das Wort Malai bezeichnet im Titel die Liedgirlande. Ihr Gegenstand ist die lebendige Berglandschaft mit ihren Tieren, Pflanzen, Wasserläufen und Wolken.
Viele Strophen verbinden eine Naturbeobachtung mit einem göttlichen Namen oder einer Erinnerung an die Taten Vishnus. Landschaft und Hingabe erhellen sich gegenseitig. Manchmal trägt ein Ausdruck mehrere Bedeutungen, sodass sich die dichterische Wirkung erst beim wiederholten Lesen entfaltet. Die deutsche Prosa kann diese Klang- und Bedeutungsspiele erläutern, aber ihre ganze Wirkung entfaltet sich im Tamilischen.
Ein guter Zugang besteht darin, die Bilder zunächst bewusst wahrzunehmen: Was ist zu sehen, zu hören oder zu riechen? Erst danach folgt die Frage, welche religiöse Erinnerung damit verbunden wird. So lässt sich das Werk als Schule der Aufmerksamkeit lesen. Die Natur wird zum Anlass, innezuhalten und sich dem Herrn zuzuwenden, dessen Nähe die Gedichte auf dem Berg erfahren.
Rahmenverse
(R1) Narayana, schenke mir deinen gnädigen Blick, damit ich die von der Erde gepriesene Girlande auf Tiruvenkata in hundert Venba-Strophen aussprechen kann. Shatakopa, du lebendige Rezitation des tamilischen Veda, stehe mir bei! (R2) Mein Mund wird niemanden als den Herrn von Venkata besingen: Er eilte zum Elefanten, der „Urgrund!“ rief, nahm seine Not und stand vor ihm wie eine dunkle Regenwolke. Er ist der Wunderbare, der mitten im weißen Milchmeer ruht. (R3) Venkata hat die edlen tamilischen Lieder der Alvars angenommen. Er wird auch meine niedrigen, schlichten Worte tragen – wie er gleichermaßen siegreich glänzende Edelsteine, heiße Kiesel, roten Sandel und unscheinbares Gras auf sich trägt.
Haupttext
(1) Gold und Edelsteine lassen Venkata aufleuchten wie die kostbare Krone der Erdgöttin. Hier wohnt der Herr der ewigen höchsten Welt, der seine heiligen Füße fest auf die Häupter der aufgerichteten Schlange setzte. (2) Venkata und der mondberührte Hainberg gleichen den beiden Brüsten der Erdgöttin. Venkata ist der Berg des Herrn vom Milchmeer, den weder der lotusgeborene Brahma noch Shiva auf dem Stier noch Indra auf dem Elefanten erreichen können. (3) Für Menschen, die verblendet durch die Welt irren, ist Venkata ein Schiff über das Meer der Wiedergeburt. Hier wohnt er, der den himmlischen Parijata-Baum auf die Erde brachte und die Hirtinnen der kühlen Weidelandschaft liebte.
(4) Von allen vier Himmelsrichtungen wird Venkata aufgesucht, und heilige Gewässer schmücken ihn: So gleicht er dem viergesichtigen, lotusgeborenen Brahma. Hier wohnt der Herr, der durch einen Lehrer meine Verwirrung klärte, wie ein klärender Samen schlammiges Wasser reinigt. (5) Mit Wasser, Mondsichel, Konrai-Blüten, Schlangen und Hirschen geschmückt, gleicht Venkata dem Shiva mit verfilztem Haar. Ihn liebt der Herr im rein goldfarbenen Gewand, dessen höchste Wohnstatt noch über den Welten Brahmas liegt. (6) Groß und mondberührt, reich an Diamanten und gefleckten Elefanten, gleicht Venkata dem Indra mit Shachi und seiner Donnerwaffe. Hier wohnt der Herr mit vier mandaraberggleichen Armen, dessen höchste Welt die Götter sehnsüchtig zu erreichen suchen.
(7) Mit Valli-Ranken, vielen Wasserläufen und Pfauen gleicht Venkata dem sechsangesichtigen Murugan mit seinem hellen Speer. Hier wohnt der rotlotusäugige Herr, der seine Verehrer liebevoll anschaut und sie nicht in der von Begierde, Zorn und Verblendung befleckten Welt zurücklässt. (8) Vogelrufe, Wasserrauschen und die Stimmen kämpfender Tiere verstummen niemals auf Venkata, dem heiligen Schlangenberg. Er gehört dem leuchtenden Löwen, der aus der mächtigen Säule kam: Mund, Augen, Hände, Nabel und Füße bilden seine zehn Lotusblüten. (9) Der reine goldene Tempel strahlt so hell, dass die Pferde des Sonnenwagens die Augen schließen und stolpern. Dies ist Venkata, geschützt von dem Herrn auf der tausendköpfigen Schlange, der den Rindern folgt und seine melodische Flöte spielt.
(10) Selbst wer dem Leid von Tod und Geburt entkam und Vaikuntha erreichte, möchte zurückkehren, um Venkata zu verehren. Hier wohnt der Wagenlenker von Pandus Sohn, dessen Name auf der Zunge der Lobpreisenden wie süßer Sirup hervorquillt. (11) Die vier edlen Veden und die vier Himmelsrichtungen stehen wie ein schützender Zaun um Venkata und preisen ihn. Es ist der Berg dessen, der Vali ohne Schonung bezwang und die Venba-Lieder der ersten erkenntnisreichen Alvars liebevoll annahm. (12) Als der goldene und der silberne Berg hörten, dass Venkata reine Befreiung gewährt, neigten sie sich vor ihm. Hier wohnt der wolkendunkle Herr, der Garuda als Banner und Reittier hat und das Muschelhorn trägt.
(13) Menschen aus allen Ländern wenden sich ehrfürchtig Venkata zu und verehren ihn aufrichtig. Hier wohnt der Herr mit dem Lotus im Nabel, aus dem Brahma hervorgeht. Die vierzehn Welten, die er erschafft und erhält, hat er auch verschlungen. (14) Venkata schenkt Befreiung von Schmerzen, Krankheiten, krankheitsbringenden Taten und Tod. Hier wohnt er, der in drei Gestalten erschafft, bewahrt und auflöst und dessen rote Füße einst Ahalya berührten und erlösten. (15) Wahnsinn, Unfruchtbarkeit, Stummheit, Lähmung, Besessenheit, Blindheit, Verkrümmung, Taubheit und körperliche Leiden: Von all dem erhoffen die Verehrer auf Venkata Heilung. Hier wohnt ihr Beschützer, der die Welt aus seinem Nabel hervorbringt und den Mund öffnet, um sie wieder aufzunehmen.
(16) Ein hungriger gestreifter Tiger peitscht mit dem Schwanz und droht dem himmlischen Widder. Dies ist Venkata, der Ort dessen, der den mächtigen Elefanten am Pfosten bezwang und seinen korallenroten Mund sowohl für die Erde als auch für Butter öffnete. (17) Auf den kühlen Höhen erschrecken die heranspringenden Affen vor dem Sternbild Krebs und laufen davon. Dies ist Venkata, Wohnstatt des Herrn, der auch im goldenen Srirangam an der Kaveri ruht und Brahma und Shiva in seinem Leib trägt. (18) Eine Elefantenkuh hat sich im Liebesstreit von ihrem prächtigen Gefährten abgewandt. Doch als sie den himmlischen Löwen sieht, schmiegt sie sich wieder an ihn. Hier auf Venkata wohnt der Unergründliche, der einst als unerwarteter Gast zu Vidura kam.
(19) Steht das Sternbild Jungfrau über einem Bambus, gleicht es einer Tänzerin auf ihrer Stange. Hier auf Venkata wohnt er, dessen Flötenspiel die Rinder liebevoll versammelte und der um der fünf Pandavas willen die hundert Kauravas dem Todesherrn übergab. (20) Die alteingesessenen Bergbewohner wiegen glänzende Edelsteine scheinbar auf der Waage des Himmels. Dies ist Venkata, geschützt von dem Herrn, der im Lotus meines Herzens wohnt und einst den liebevoll rufenden Elefanten beschützte. (21) Die Bergbewohner spannen den Regenbogen, um auf das Hirschbild im Mond zu schießen. So hoch ragt Venkata! Er gehört dem Herrn, der einen Stein wieder zur Frau werden ließ und als Schwan die ausgebreitete Lehre der Veden verständlich machte.
(22) Über dem festen Bambus, an dem Bienen ihren Honig sammeln, steht das Sternbild Makara wie das Fischbanner des Liebesgottes. Hier auf Venkata wohnt der Herr auf der feuermäuligen Schlange, der die Diener seiner roten Füße nicht wieder in bloße Begierde zurückfallen lässt. (23) Die Mondsichel bricht im Vorüberziehen eine Honigwabe am Ast auf; der Honig füllt den Krug des himmlischen Wassermanns. Dies ist Venkata, geschützt von dem Herrn, der den am Pfosten gehaltenen Elefanten bekämpfte und die dunklen Dämonenheere im Krieg vernichtete. (24) Junge weiße Reiher picken im Koneri-Teich nach dem Spiegelbild des himmlischen Fisches. Dies ist Venkata, Wohnstatt dessen, der im Wald den goldenen Hirsch mit einem Pfeil traf. Wer seine schönen Füße nicht als Zuflucht bedenkt, bleibt innerlich gequält.
(25) Ein Äffchen bittet seinen Gefährten: „Gib mir die Wurzel aus der Erde!“ Das Sternbild Mula, dessen Name ebenfalls „Wurzel“ bedeutet, hört es und erschrickt. Hier auf Venkata wohnt der Herr, dem die ursprünglichen Veden nahe sind und dessen zwei Ohrringe wie zwei Sonnen leuchten. (26) Die goldene Schaukel schwingt so hoch, dass sie bei jedem Stoß der schönen Frauen das Sternbild Avittam berührt. Dies ist Venkata, Wohnstatt dessen, der Banas berggleiche Arme abschlug, als Shiva mit seiner vom Gift verdunkelten Kehle im Kampf zurückweichen musste. (27) Die milchweißen jungen Blütenscheiden der Kokospalme öffnen sich; die Fische im Teich halten sie für Reiher und verbergen sich. Hier auf Venkata wohnt er, der in der himmelhohen Flut auf einem Banyanblatt lag und selbst die Vorstellungskraft vollkommener Yogis übersteigt.
(28) Auf dem süßen Mangobaum ruft der Kuckuck so mächtig wie Garuda, dass die Giftschlangen erschrocken in ihre Höhlen kriechen. Dies ist Venkata, Freude des Herrn, der einen der fünf himmlischen Wunschbäume auf die Erde brachte und seine Verehrer stets im Herzen bewahrt. (29) Eine junge Kokosnuss fällt herab und verstreut Edelsteine; die Elefanten halten deren Glanz für Feuer und fliehen. Hier auf Venkata wohnt der Flötenspieler, der die früh gestorbenen Söhne eines Brahmanen wieder zu ihrem Vater zurückführte. (30) Als eine Wolke in der Nähe donnert, öffnet eine riesige Schlange ihr Maul, weil sie den Klang für den eines Elefanten hält. Hier auf Venkata wohnt der Schöpfer Brahmas und der Welten, der mit der Lotusgöttin als Sita durch den heißen Wald zog.
(31) Ein wilder Elefant streckt den Rüssel nach dem hochziehenden Mond aus, als sei dieser ein Bissen süßen Milchreises. Hier auf Venkata wohnt der Herr, dessen rechtsgewundenes Muschelhorn im Kampf erschallte. Die Fehler seiner Diener zählt er nicht nach, um sie zu quälen. (32) Das Hirschbild im Mond erschrickt vor dem brüllenden Tiger mit geöffnetem Rachen. Hier auf Venkata wohnt der Herr, der mich Vertrauenden nicht wieder in einen unreinen Mutterschoß zurückschickt. Er schaut das Schauspiel, in dem Götter und Menschen immer wieder geboren werden und sterben. (33) Aus gesprengten Bambusknoten springen Perlen, durchstoßen die Wolken und fallen mit dem Hagel zurück. Hier auf Venkata wohnt er, der auf Anjanas Sohn Hanuman ritt, vor dessen Ankunft die Feinde zitterten. Er gleicht einer Wolke, die Wasser aufnimmt und wieder schenkt.
(34) Die festen Bambusrohre ragen über die Wolken und gleichen Pfeilen für Indras Regenbogen. Hier auf Venkata wohnt er, der am Tag Dunkelheit schuf und das Meer überbrückte, nachdem sein feuriger Pfeil dessen Wasser erhitzt hatte. (35) Die schlanken Arekapalmen gleichen Pfosten für das goldduftende Blätterdach des himmlischen Wunschbaumhains. Dies ist Venkata, der Berg des Herrn von Attigiri, der die Flöte spielt und den siegreichen Diskus trägt. (36) Eine Honigwabe oben am kühl belaubten Bambus gleicht einem hoch aufgehängten Spiegel. Dies ist Venkata, Wohnstatt des dunklen Lichts, das im Inneren beständig leuchtet und das selbst Sanaka und andere reine Weise kaum angemessen besingen und verehren können.
(37) Die hellen Blütenscheiden der kühlen Arekapalmen schwingen wie weiße Fliegenwedel für die Sonne. Hier auf Venkata wohnt der Herr von Dvaraka am glänzenden Meer, der einst einen Berg als Quirl im Ozean aufrichtete. (38) Die Sprühwolken der tosenden Waldbäche benetzen sogar die Sonne und machen ihre heißen Strahlen kühl. Hier auf Venkata wohnt Sitas geliebter Gemahl; der Bogen Shivas, des Vaters von Murugan und Ganesha, gehörte zur Geschichte ihrer Vermählung. (39) Der Bambus gleicht dem Stiel des weißen Mondschirms, den der Liebesgott trägt. Hier auf Venkata wohnt er, der mein verkehrtes Herz durch seine süße Gnade annahm. Auf seiner Brust trägt er die blitzgleich leuchtende Lotusgöttin.
(40) Bergtiere springen so hoch, dass die Honigwaben der fünf himmlischen Wunschbäume zerreißen. Dies ist Venkata, Heimat des Vaters, der einst drei Schritte Land erbettelte und später sechzehntausend Gemahlinnen heiratete. (41) Die Himmelsbewohner tauschen bei den Frauen der Berge ihren Unsterblichkeitstrank gegen zarten Blütenhonig ein. Hier auf Venkata wohnt er, der Putanas Brust leertrank, den anderen den Nektar gab und Shiva das ihm bestimmte Gift überließ. (42) Eine hübsche Äffin genießt eine Mango; ein Affe aus dem himmlischen Wunschbaum streckt verlangend die Hand danach aus. Hier auf Venkata wohnt der Bogenträger, der das Meer erhitzte, die Dämonen bezwang und Vibhishana als König in Lanka einsetzte.
(43) Rote Kantal-Blüten wachsen aus den Ritzen eines weißen Felsens und gleichen Flammen in einer silbernen Lampe. Dies ist Venkata, Wohnstatt dessen, der Shukras Auge verletzte und die Erde aus der Patala genannten Unterwelt emporhob. (44) Bienen, die über den handgleichen Kantal-Blüten kreisen, sehen wie Spielbälle zarter Frauen aus. Hier auf Venkata wohnt er, der einst mit großer Kraft die Ringer schlug und Arjuna aus Liebe die Lehre der höchsten Wahrheit erklärte. (45) Die Kantal-Blüten strecken wie Bettler ihre Hände aus; der Konrai-Baum schüttet wie ein freigebiger König Gold darüber. Hier auf Venkata wohnt der Herr, dessen Brust der Duft der Tulasi erfüllt. Vierfach erwidert er die Sehnsucht jener, die ihn sehen möchten.
(46) Ein Rubin, den ein Bergbewohner nach einer Schlange wirft, blitzt wie ein Blitz in der Wolke. Dies ist Venkata, geschützt von dem Herrn im Sonnenkreis, der die Erde verschlang, wieder freigab, durchmaß, bewahrte und regierte. (47) Eine große Schlange windet sich um einen roten Rubinfelsen und gleicht Rahu, der die glühende Sonne verschlingt. Hier auf Venkata wohnt er, der allein auf einem Banyanblatt schlief, als die Flut auch den Himmel bedeckte. Er reicht über die Worte der Veden hinaus. (48) Affen springen auf einen glänzenden Edelsteinfelsen: Es sieht aus, als springe Hanuman wieder auf die Sonne zu. Hier auf Venkata wohnt die höchste Wahrheit, die die vier Veden erforschen, derselbe Herr, der sich am kunstvollen Tanz mit Krügen erfreute.
(49) Der erhobene Elefantenrüssel greift nach einer Honigwabe und gleicht der zornigen Schlange Rahu, die nach dem Mond schnellt. Dies ist Venkata, Berg dessen, der Shurpanakha Nase und lange Ohren abschneiden ließ, als sie mit ihrer von Bienen umschwärmten Girlande herankam. (50) Ein Hirsch schläft auf einer runden, hellen Kristallplatte und gleicht dem Hirschbild im Mond. Hier auf Venkata wohnt Damodara mit seiner Tulasi-Girlande, den selbst Shiva, der mit klarem Geist die Schriften studiert, nur schwer erschauen kann. (51) Venkata befreit die Weltentsagenden von Geburt und Tod und lindert auch die Leiden jener, die noch weltliche Wünsche haben. Hier wohnt er, der den Elefanten angriff und seine Stoßzähne brach und der den Duft im Haar seiner sechzehntausend Gemahlinnen genoss.
(52) Auf Venkata überwinden gelehrte Entsagende die Anfechtungen des Liebesgottes; rechtschaffene Hausväter vollbringen gute Werke und Opfer. Hier wohnt der Herr, der die Last der Erde erleichterte und den großen Bharata-Krieg zu Ende führte, in dem die versammelten Könige fielen. (53) Auf Venkata schwindet die karmische Schuld selbst solcher unwahrhaftigen Menschen wie mir; zugleich erklingt dort das wahrhaftige Lob der Liebenden. Hier wohnt der von Shris Schönheit Ergriffene, dessen goldener, zorniger Garuda gegen die Asuras kämpft. (54) Auf Venkata bezwingen reine Verehrer mit aufrichtigem Herzen die fünf Sinne; Jäger bezwingen dort berggleiche Elefanten. Hier wohnt er, der in einem törichten Herzen keine Wohnung findet und seinen zornigen, mächtigen Onkel Kamsa tötete.
(55) Auf den Armen der schönen Frauen sitzen Papageien, während das Leben der Yogis sich über fünf Weltalter erstreckt. Dies ist Venkata, Heimat des Herrn mit den roten Füßen: Wer sich aus Furcht vor erneuter Geburt an sie hält, wird nicht wieder zur Verblendung durch die Liebe zurückgeschickt. (56) Die Frauen der Bergbewohner graben essbare Wurzeln aus; die Siddhas, die einen bleibenden Leib suchen, überwinden allmählich das Alter. Hier auf Venkata wohnt der Herr von frischer blauer Blütenfarbe, dessen Muschelhorn im Kampf an seinen roten Lippen Nektar trinkt. (57) Die roten Hände duftend geschmückter Frauen spenden Almosen; an den Körpern der großen Asketen verlieren die fünf Liebespfeile ihre Macht. Hier auf Venkata wohnt er, auf dessen achtsilbiges Mantra die Weisen sich ausrichten und der auf den Mörser stieg, um die aufgehängte Butter zu erreichen.
(58) Hören die Gandharvas die süßen Stimmen der Frauen, legen sie ihre Vinas beiseite. Die Asketen legen nutzlose Handlungen und Verlangen ab. Hier auf Venkata wohnt er, der Shivas Bettelnot beendete und den gekrümmten Leib der buckligen Frau aufrichtete. (59) Die Zungen der Vedenkenner erschließen die wahre Lehre; die Taillen der himmlischen Frauen sind feiner als ein Faden. Hier auf Venkata wohnt der Herr der Maya, der auch andere Gottheiten und Lehren entstehen ließ, an denen die Anhänger anderer Wege mit leidenschaftlichem Eifer festhalten. (60) Die Vedenkenner tragen außen das seltene Hirschfell und bewahren innen das feine Wissen der Schriften. Hier auf Venkata wohnt er, der nur Girlanden trägt, die Goda zuvor um ihr Haar gewunden hat. Als er seinen heiligen Fuß aufsetzte, war die Erde zu klein dafür.
(61) Die weißzähnigen Frauen tragen im Herzen treue Liebe zu ihren Gemahlen und auf den zarten Brüsten Kampferduft. Hier auf Venkata wohnt der zornige Herr, der Maricha bezwang, als dieser nach einer früheren Niederlage erneut mit einer List erschien. (62) Auf Venkata findet man Paare schöner Elefantenstoßzähne, die den Brüsten süß sprechender Frauen gleichen, und Hirschkühe, deren Blick ihren Augen gleicht. Hier wohnt der Herr mit der duftenden Tulasi-Krone, nahe den reinen Menschen, die ihm liebevoll dienen. (63) Die goldschönen Frauen Venkatas übertreffen selbst die Himmelsnymphe Rambha; ihre Schenkel übertreffen die zarten Bananenstämme. Hier wohnt unser höchster Herr, dessen großer Leib die fünf Elemente umfasst und der Befreiung schenkt, wenn wir ihn besingen.
(64) Schöne Frauen mit bezaubernden Augen färben ihre Füße rot; der Liebesgott hält seine fünf Blumenpfeile bereit. Hier auf Venkata wohnt Lakshmanas älterer Bruder, der Khara, Dushana und Trishiras mit Pfeilen tötete und auf dem perlenreichen Meer ruht. (65) Affen schütteln die Zweige der Kongu-Bäume und springen zu den Venkai-Ästen; Elefanten weichen vor Tigern nicht zurück, sondern bekämpfen sie. Hier auf Venkata wohnt der Herr mit dem weißen Muschelhorn, der Draupadis Angst nahm, als sie ihr Gewand losließ und beide Hände über dem Haupt erhob. (66) Wenn die Wolken über Venkata ziehen, verbergen sich die Kuckucke im Mangobaum, während die Pfauen ihr Gefieder stolz entfalten. Hier wohnt er, der meine Seele mit Gnade erfüllte und für die Rinder den Berg emporhielt, um den himmlischen Regen abzuwehren.
(67) Waldbäche werfen Gold und Perlen ans Ufer, sodass es wie ein Sternenhimmel glitzert; ihre Wasser nehmen mir das große Geburtsleid. Hier auf Venkata wohnt der Herr, den Indra, Brahma und Shiva nur schwer sehen können und der der Krähe ein Auge nahm. (68) Die Himmlischen schauen Venkata und bleiben dort, weil sie nicht mehr in ihren Himmel zurückwollen; die Kantal-Blüten öffnen sich strahlend. Es ist der Berg des Herrn von Vaikuntha, der seinen Dienern eine ihm entsprechende göttliche Gestalt und einen Platz in seiner höchsten Welt schenkt. (69) Mond und Sonne umkreisen Venkata ehrfürchtig; die Elefanten gewinnen dort an Kraft. Hier wohnt er, der süßer als eine gute Mutter ist und mir gnädig gewährt, dass ich nicht einmal für einen Augenblick wieder in karmische Bindung gerate.
(70) Den Lotusteichen auf Venkata fehlt niemals Wasser; dem Liebesgott, der Blumen für seine Pfeile pflückt, fehlt dagegen die sichtbare Gestalt. Hier wohnt er, dessen Lieder Kaliyan voller Staunen sang und der in den Giftteich sprang, um auf der Schlange zu tanzen. (71) Die Entsagenden mit dem dreifachen Stab lassen ihre verwandtschaftlichen Bindungen los, während der Bambus immer neue Zweige treibt. Hier auf Venkata wohnt er, der wegen gestohlenen Joghurts gefesselt wurde und doch alle geschaffenen Wesen bewahrt, am Ende auflöst und in sich aufnimmt. (72) Die reinen Herzen wahrhaft Liebender betrachten Vishnu auf seinem schönen Schlangenlager; die Sandelbäume strecken ihre glänzenden Äste zum Himmel. Hier auf Venkata wohnt der Herr mit Stab, Schwert und Bogen, Muschelhorn und Diskus; die Ohrringe schmücken die Seiten seines Gesichts.
(73) Yogis verlassen ihren Leib und treten in einen anderen ein; Papageien verlassen ihre Käfige und fliegen in die Straßen. Hier auf Venkata wohnt er, der den wilden Elefanten bezwang und selbst seinem mächtigen Gegner sagte: „Geh heute heim und komm morgen wieder!“ (74) Über den honigreichen Hängen Venkatas leuchtet der Mond; in den Herzen der großen Asketen leuchtet Erkenntnis. Hier wohnt er, der die Bettelnot Shivas mit der Ganga im Haar beendete und selbst als Zwerg seine Hand ausstreckte, um Land zu erbitten. (75) Asketen geraten in selige Selbstvergessenheit, Bienen lassen sich vom Blütenhonig erfüllen. Hier auf Venkata wohnt er, der mich aus Liebe ebenso annahm wie seine würdigen Diener und der vierzehn schwere Jahre mit Sita im Wald verbrachte.
(76) Auf den Zungen würdiger Vedenkenner erklingen mächtige Mantras; um die kühlen Hänge ziehen viele Pilger. Hier auf Venkata wohnt er, der Shivas Verwirrung beendete, das wogende Meer überbrückte und den brüllenden Gegnern ihre Kraft nahm. (77) Die hohen Gipfel Venkatas berühren das Sternbild Magha; in den Häusern rechtschaffener Brahmanen finden heilige Opfer statt. Hier wohnt der Herr mit der duftenden Tulasi-Girlande, der sich dem Blick eines verkehrten, von wertlosen Begierden erfüllten Herzens entzieht. (78) An den kühlen Hängen wachsen Bambusrohre mit vielen Knoten; in den Häusern der Vedenkenner gedeihen die vier Veden. Hier auf Venkata wohnt er, der Brahma, Shiva mit seinem festungszerstörenden Lachen, die Götter und die Welt hervorbringt, bewahrt und wieder auflöst.
(79) Die schönen Frauen tragen Treue im Herzen; die zarten Champaka-Zweige reichen bis zu den himmlischen Wunschbäumen. Hier auf Venkata wohnt Varaha mit dem starken, spitzen Hauer, auf dessen Brust Lakshmi und Bhumi ihren Platz haben. (80) Der Liebesgott schießt Blumenpfeile auf die berggleichen Brüste der Frauen; die Jäger schießen Pfeile auf Elefanten. Hier auf Venkata wohnt er, der auf der einzigen Schlange Shesha ruht und Hiranyakashipu mit scharfen Zähnen und Krallen aufriss. (81) Aus dem Haar der Frauen strömt duftende Salbe; in den Wasserfällen treiben entwurzelte Sandelbäume. Hier auf Venkata wohnt er, den Erdenmenschen und Bewohner begrenzter Himmel kaum erkennen können und der einst selbst die guten Rinderherden hütete.
(82) Die Augen der Frauen kennen die Kunst der Liebe; an den Berghängen drängen schöne Bambusrohre bis in den Himmel. Hier auf Venkata wohnt er, der seine Lotusfüße auf die Häupter der Schlange setzte und die feindlichen Könige im Kampf bedrängte. (83) Überall auf Venkata lässt der Bambus leuchtende Perlen entstehen; die Bergbewohner säen reichlich Hirse und ernten volle Ähren. Hier wohnt er, der die süßen Lieder von Karis Sohn Maran liebt und seinen Liebenden die Hingabe schenkt, die das Meer der Wiedergeburt austrocknet. (84) Die Waldbäche stillen unseren tiefen Durst; die Elefanten reißen Bäume samt Wurzeln aus den Gärten. Hier auf Venkata wohnt der Bogenträger, dessen Pfeil das dunkle Meer erhitzte. Seine Diener lässt er nicht wieder durch die sieben Arten von Geburt gehen.
(85) Bienenschwärme singen zarte Melodien; wilde Elefanten rütteln an den Bäumen der schönen Haine. Hier auf Venkata wohnt er, der seine Diener nicht in niedrige Begierde führt, mein Herz nicht verlässt und seine Lotusfüße auf mein Haupt setzte. (86) Die Schlangen erfreuen sich an der Luft, und selbst die Niembäume beginnen neben dem kühlen Sandelbaum zu duften. Hier auf Venkata wohnt er, der mit seinem Arm den Berg als Schirm trug und würdige Menschen zu seinen Dienern hat, die sich vor ihm neigen und ihn preisen. (87) An den Hängen verstummt das Rauschen der Wasserfälle nicht; an den Wurzeln des roten Sandels fehlen die Schlangen nicht. Hier auf Venkata wohnt er, der Madhu und Kaitabha vernichtete und den mächtigen Shiva von Brahmas Fluch befreite.
(88) In den tiefen Teichen blühen honigreiche Lotusblüten; auf den runden Felsplatten stehen Hirsche, die himmelhoch zu springen scheinen. Hier auf Venkata wohnt er, der schon früh beschloss: Wer sich nach meinen Füßen sehnt und innerlich schmilzt, soll die höchste Welt erreichen. (89) So hoch wächst der Bambus, dass Sonne und Mond kaum vorüberkommen; so groß ist Venkatas Ruhm, dass selbst Brahma ihn nicht vollständig erzählen kann. Hier wohnt er, der mich annahm, damit ich nicht wieder als Säugling weinend nach der Mutterbrust verlange, und der sein Muschelhorn liebevoll hält. (90) Selbst Menschen, die so entrückt umherirren, dass sie auch einem Geist wie Geister erscheinen, können auf Venkata Befreiung finden; im Bambus entstehen kostbare Perlen. Hier wohnt der Herr mit tausend nektarsüßen Namen, der sich vor Mahabali zum demütigen Bittsteller machte.
(91) Entsagende lassen das Verlangen nach Frauenkörpern hinter sich; wilde Löwen entfalten ihre Kraft bei der Elefantenjagd. Hier auf Venkata wohnt er, der Kabandhas Arme abschlug und die Übeltäter Lankas vernichtete, sodass die Welt ihn pries. (92) Die Asketen schenken bereitwillig die erbetenen Gaben; Löwen weichen geschickt den Pfeilen der Jäger aus. Hier auf Venkata wohnt der lotusnabelige Herr, der dem Elefanten jene Befreiung gewährte, die selbst Reine nur schwer erlangen. (93) Aus dem Mund der Aufrichtigen erklingt immer wieder der Veda; die Hirschgeweihe tragen viele Windungen. Hier auf Venkata wohnt der Vater des lotusgeborenen Brahma, der die Welt wieder in sich aufnimmt und selbst die höchste Seligkeit ist.
(94) Die Frauen mit fischübertreffenden Augen tragen ihr duftendes Haar in fünf schönen Formen; die Kongu-Bäume reichen bis zum Himmel. Hier auf Venkata wohnt der dunkelwolkenfarbene Herr, dessen Brust glänzende Ketten und vielerlei kostbarer Schmuck zieren. (95) In den blühenden Hainen setzen die Mangobäume Früchte an; kranke Körper sollen dort ihre Gebrechen verlieren. Hier auf Venkata wohnt der Herr, der die leidvolle Geburt beendet und mit dem zornigen Schwert Nandaka dem kopflosen Kabandha die Arme abschlug. (96) Leidende Menschen preisen unter Tränen und Schweiß den Urgrund auf dem Milchmeer; Jäger mit langen Bögen graben essbare Wurzeln aus. Hier auf Venkata wohnt er, der bei der großen Flut die gefährdeten Wesen verschlingt und später seinen fruchtroten Mund öffnet, um sie wieder freizugeben.
(97) Der Chataka-Vogel am kühlen Lotusteich sehnt sich nach Regen aus dem Himmel; die Jäger suchen ihre Gegner. Hier auf Venkata wohnt er, der mich zu seinem Diener machte und einst den Govardhana als Schutzschirm emporhielt. (98) Löwen schlagen den Elefanten die Stoßzähne aus; der sandelgetränkte Wind verleiht selbst dem Bambus Wohlgeruch. Hier auf Venkata wohnt er, der sich im schattigen Panchavati aufhielt und beim Durchmessen der Erde allen Wesen seine Lotusfüße zeigte. (99) Menschen steigen aus den vielen Flüssen Venkatas auf und lassen ihre schwere Not zurück; Schlangen steigen aus den heißen Felsspalten hervor. Hier wohnt er, der die sieben wilden Stiere bezwang und auf der Schlange ruht. Ein Herz, das den Weg des ursprünglichen Veda verlässt, wird nicht seine Wohnung.
(100) Singende Bienen suchen den Duft der Blüten, und die Bergbewohner feiern Hochzeiten in ihren grünen Blätterhütten. Hier auf Venkata wohnt er, der das weite Meer überquerte, Vasudevas Sohn wurde und den Menschen seine Heiligtümer schenkte.
Schlussvers
(R4) Diese hundert Venba-Strophen nennen den uralten Tiruvenkata als Wohnstatt des Herrn mit tausend Namen. Sie sind die Worte Manavala Dasas, der bei den beiden Lotusfüßen des makellosen, tugendhaften Bhattar Zuflucht fand.
Tiruvenkatattu Antadi
Tiruvenkatattu Antadi richtet hundert Hauptstrophen an den Herrn von Venkata. Drei Rahmenverse gehören zur vorliegenden Wiedergabe. Anders als eine fortlaufende Erzählung entfaltet die Verskette immer neue Anreden, Bitten und Erinnerungen. Die formale Verbindung von Ende und Anfang lässt sich beim Lesen als wiederkehrende Hinwendung erleben: Der Gedanke zieht weiter und findet doch zu seinem göttlichen Gegenüber zurück.
Die sprechende Person verbirgt ihre Bedürftigkeit nicht. Sie klagt über Trennung, bittet um Hilfe und spricht gelegentlich mit erstaunlicher Vertrautheit. In Strophe 52 erinnert sie den Herrn sogar an seinen Anteil an der Beziehung: Der Dienst sei angenommen, doch die ersehnte Gabe stehe noch aus. Solche Worte gehören zur Sprache inniger Bhakti, in der Vertrauen auch eine mutige Bitte ermöglicht.
Der Schluss des Haupttextes bündelt die Zuflucht in einem bewegenden Bild: Die göttlichen Füße sind Heilmittel, Augenlicht, Leben, Schutz, Mutter und Vater. Für eine ruhige Lektüre kann es hilfreich sein, einer einzigen dieser Anreden nachzugehen. Die eigene Empfindung bleibt dabei eine heutige Antwort auf das Gedicht und ersetzt nicht dessen überlieferte Bedeutung.
Rahmenverse
(R1) Wie Zuckerrohr zwischen Mahlwalzen werden wir von guter und böser Tat zerrieben und finden im leidvollen Kreislauf der Geburt keinen Augenblick Ruhe. Manavala Dasas seltene Dichtung nimmt diese Not von ihren Lesern und führt sie ans andere Ufer der heiligen Viraja. (R2) Weiser von Kurugur, wo Bienen um junge Blüten summen! Mit dem ursprünglichen Veda in Tamil hast du fremde Lehren überwunden. Lehre mich so zu sprechen, dass dieses gute Antadi für den Herrn von Venkata frei von Wortfehlern, grammatischen Mängeln und Sinnverlust entsteht.
Haupttext
(1) Vishnus Füße stehen fest auf Tiruvenkata. Auf das Wort der Stiefmutter gingen sie über den heißen Waldboden. Sie wohnten in unserem Herzen und schützten uns vor dem Elend niedriger Geburt. Als der Elefant rief, eilten sie herbei: „Fürchte dich nicht!“ (2) Shiva mit Mond und Girlande im Haar, Brahma, Indra, die schriftkundigen Weisen und die Götter betrachten und preisen morgens und abends diesen heiligen Berg. Es ist Tiruvenkata, die Wohnstatt des großen Herrn, der das Meer mit dem Bergquirl aufwühlte. (3) Wir machten unseren Körper zum Tempel, entzündeten darin die nie verlöschende Lampe der Erkenntnis und ließen den Herrn von Venkata einziehen. Um das Leiden zu überwinden, flochten wir seinen roten Füßen eine Girlande aus Versen. Wäre es schöner, als Indra auf dem wilden Airavata zu thronen?
(4) Der Wunderbare von Venkata, dessen Haine voller Duft stehen, ist die von den Veden verkündete höchste Freude, der Ursprung aller Dinge, die gute Mutter und der gute Vater. Er ist der Gemahl der reichen Lotusgöttin und der ursprüngliche höchste Gott. (5) Er ist Mayavan, Krishna, der Juwelenfarbene und Keshava, der Erde und Himmel durchmaß. Seine Augen gleichen schönen Lotusblüten; seine Pfeile schlugen dem bösen Herrscher Lankas die Köpfe ab. Wer diesen reinen Herrn von Venkata liebt, dem ist Vaikuntha nicht fern. (6) Ihr Krankheiten, die ihr diesen Körper, diese tiefe Wunde, umringt! Die kühlen, großen, goldenen Lotusfüße des Herrn von Venkata sind in mein Herz eingezogen. Er erbarmt sich seiner Verehrer mit den heiligen Stirnzeichen und nimmt meine Seele so unwiderruflich an wie glühendes Eisen einen Wassertropfen.
(7) Du neigtest dein gekröntes Haupt zu mir und schenktest mir die Freude, in meinem kleinen Herzen zu wohnen. Herr des nördlichen Berges, über dessen Haine Wolken ziehen! Wenn man mir zuletzt Milch mit einem Baumwollbausch einträufelt, komm und sprich: „Fürchte dich nicht!“ (8) „Nimm unsere Verehrung an!“ So baten Murugan und die großen Weisen, und du erschienst ihnen. Herr von Venkata, du bezwangst Kabandha, der so viele Wesen verschlang. Nun gehöre ich dir; warum greifen mich dennoch die Begierden der fünf Sinne an und beschädigen meine Einsicht? (9) Herr von Venkata, du ruhst im wogenden Meer, auf dem Banyanblatt, in Anantapuram und im Arangam, an das deine Verehrer denken. Sieh uns gnädig an! Meine einzige zarte Tochter erträgt nicht einmal einen Ruf des Andril-Vogels, wenn die dunkle Abendstunde wie ein Dämonenleib heranzieht.
(10) Meer, sage mir: Welche schwere Askese hast du geübt, damit der dunkle Madhava und Krishna von Venkata in dir seine langen Augen zum Schlaf schließt? Shri und Bhumi bleiben an seiner Seite, und seine Krone strahlt wie die aufgehende Sonne. (11) Mein Herz, meide die Menschen, die wie springende Hirsche durch das offene Gelände der fünf Sinne irren und den Herrn nicht preisen. Er wohnt auf dem Anjana-Berg, trägt goldenes Gewand und gehört der höchsten Welt; seine Glieder gleichen Lotusblüten, die auf einem dunklen Meer aufblühen. (12) Ihr Freundinnen mit blütenroten Lippen und papageiensüßen Stimmen, ich habe euch den Wunsch meines Herzens gesagt. Diese eine lange Nacht dehnt sich durch meine Liebe zu fünf Weltaltern voller Qual. Lasst mich hier nicht zugrunde gehen: Bringt mich nach Venkata zu meinem Herrn mit seiner stark duftenden Tulasi!
(13) Ihr Unverständigen, ihr schmückt und preist nicht den weisen Herrn, der auf Venkata steht, um alle über das Meer der Geburt zu retten. Stattdessen bittet ihr Mächte um Erlösung, die sich selbst nicht von Geburt lösen können. Selbst der Elefant im tiefen Teich erkannte die Wahrheit und rief zweifelsfrei den Urgrund an. (14) Herr des Anjana-Berges, du nahmst mich, der ich an gute und böse Taten gebunden war, freudig an und wiesest mich niemals zurück. Darum gehören meine Worte und mein Haupt dir allein. Selbst wenn Shiva und andere Götter sichtbar vor mir erschienen, würden meine Zunge und mein Haupt ihnen nicht Lob und Verehrung darbringen. (15) Herr von Venkata, du gabst dem edlen Vibhishana das Königreich Lanka. Unsere einzige Tochter denkt nur an dich, faltet die Hände über dem Kopf, seufzt, schwankt und findet mit ihren speergleichen Augen keinen Schlaf. Wenn du sie zurückweist, wie passt dann noch der Name „Meer des Erbarmens“ zu dir?
(16) Er brach dem berggleichen Elefanten die Stoßzähne ab und schoss den Pfeil ab, der das weite Meer austrocknen sollte, damit die Affen hinübergehen konnten. Mein einsames Herz ist ihm nun wie Venkata, Milchmeer und Vaikuntha: ein friedlicher Ort, an dem er steht, liegt und sitzt. (17) Man sagt, er ruhe auf Ananta und wohne im unermesslichen Vaikuntha. Doch selbst Shiva vom silbernen Berg und Brahma auf dem kühlen Lotus erkennen ihn nicht ganz. Ihr Lebewesen, schüttelt die Trägheit ab und kommt nach Venkata, wo Nandas Sohn steht, dessen heilige Füße die Erde durchmaßen! (18) Stütze von Himmel, Erde und allen Welten, Vater von Venkata, wo Bienen die Indalam-Melodie summen! Außer deinen goldenen Lotusfüßen habe ich keinen Halt. Tilge mein Karma, damit ich jene höchste Welt über den weltallgleichen Wasserblasen erreiche, die mit Brahma vergehen.
(19) Weißer Mond, du verlierst deinen Glanz, wirst blass und schwindest zur Hälfte dahin. Tag und Nacht scheinen deine Augen von Tau erfüllt, und ein dunkler Fleck zeichnet dich. Gleichst du nicht meiner lieblich sprechenden Geliebten? Sage: Hast auch du dich nach dem siegreichen Rama von Venkata gesehnt? (20) Legt euer Haupt zu den Füßen des Herrn von Venkata! Er stahl festen Joghurt aus dem Topf und riss dem Verächter Hiranyakashipu die Brust auf. Ohne Verzögerung schenkt er euch Vaikuntha, dessen Licht Sonne und Mond wie kleine Glühwürmchen erscheinen lässt, und dort werdet ihr beständig leben. (21) Unser Vater schlug Ravanas zwanzig mandaraberggleiche Arme und seine zehn Köpfe ab, sodass sie durch die Luft flogen. Aus dem Lotus, der an seinem Nabel aufblühte, entstanden einst Brahma und mit ihm unzählige Lebewesen und Welten.
(22) Für den heiligen Herrn von Venkata in seiner furchtbaren Löwengestalt ist die ganze Erde nur ein Staubkorn, das Meer ein Tropfen, das Feuer ein kleiner Funke und der Wind ein leiser Atemzug. Selbst der grenzenlose Raum ist für ihn nur der Zwischenraum zwischen zwei Fingern. (23) Befreie mich aus den Händen Brahmas und des grausamen Todesherrn; lass mich nicht wieder an der Brust einer Mutter trinken müssen. Du mit den weltmessenden Füßen, du Schläfer auf dem Banyanblatt, Gemahl der Erd- und Meeresgöttin, Herr des nördlichen Berges und der Lotusgeborenen! (24) Noch ehe der reine Elefant seinen Ruf „Urgrund!“ vollendet hatte, tötete der nachtdunkle Herr von Venkata das grausame Krokodil mit seinem wirbelnden Diskus. Er ruht auf der gefleckten Schlange. Schämen sich jene anderen Götter nicht, die dennoch als höchste Herren auftreten?
(25) Er erschuf Raum, Wind, Feuer, Wasser und Erde, bewahrte sie und nahm sie später wieder in sich auf. Er ruht auf dem schönen Milchmeer, hat selbst weder Vater noch übergeordnete Verwandte und wohnt in der höchsten Welt. Wenn ihr Diener dieses Vishnu von Venkata geworden seid, fürchtet sich der Todesherr schon davor, eure Namen zu denken. (26) Ihr Menschen dieser Erde, legt die Falschheit eures Herzens ab und verehrt noch heute den Herrn von Venkata mit dem roten Diskus. Selbst Shiva, dem das fünfsilbige Mantra gilt, und Brahma erkennen ihn nur schwer. Wenn der Todesherr seine Schlinge wirft, wird es zum Beten schwer sein. (27) Die Himmlischen verehren den Herrn von Venkata, der auch Shiva mit dem feurigen Auge einen Teil seiner Gestalt einräumt. Als weinendes Kind in Nandas Haus nahm er das Gift Putanas freudig an, als wäre es köstliche Muttermilch. Wird er dann nicht auch mein Lied freundlich aufnehmen?
(28) Wie Elefant, Fisch, Asuna-Vogel, Biene und Motte jeweils durch einen Sinn verführt zugrunde gehen, verliert ihr euch durch die fünf Sinne und verlasst den guten Weg. Denkt an Rettung! Verehrt die roten Füße des reichen Herrn von Venkata, der die höchste Zuflucht schenkt. (29) Herr, der du gnädig auf Venkata stehst und mit einem Pfeil die sieben Bäume durchbohrtest! Deine Füße reichen in die schlangenbewohnte Unterwelt, deine tausend blumengeschmückten Kronen über das Dach des Weltalls hinaus. Wie konntest du dich dennoch auf den Weg nach Tirukkovalur machen, um deinen ersten Alvar-Verehrern so nahe zu sein? (30) Wenn die Diener des Todes mich mit ihren Waffen zusammentreiben und packen: „Dieser begehrte nur Gang und Schmuck, Augen, Lächeln, rote Lippen, schlanke Taille und geschmückte Brüste der Frauen!“ – dann sei du meine Zuflucht. Vater, der du die Lotusgöttin auf deiner Brust trägst!
(31) Wunderbarer Herr von Venkata, mit der Schlange als Lager und dem Berg als Schirm! Du standest rettend vor Gajendra, als der berggleiche Elefant mit dem Krokodil kämpfte. Bin ich dir und Lakshmi etwa ergeben, damit mich nun das den Leib bedrängende Karma weiterhin quält? (32) Mögen andere an der Liebeskunst der Frauen hängen, an ihrem geschickten Tanz und ihrem Gesang. Ich suche die Füße der höchsten geistigen Wirklichkeit, die auf Venkata steht, wo die Sonne die roten Juwelen berührt. So möge mir Befreiung zuteilwerden. (33) Ihr häuft Bücher an und streitet mit falschen Lehren: „Ist dies der Ursprung der Befreiung oder jenes?“ Kommt und hört die klare Antwort. Die Veden verkünden immer wieder: Achyuta von Venkata, der die meerumgebene Welt in sich aufnahm, ist der weise Geber der Befreiung.
(34) Er vernichtete Lanka, als die Bedrängten um Hilfe riefen, und steht im alten Venkata mit dem Muschelhorn links. Nimmt er mich jetzt nicht an, werden die Sterne dieses Abendhimmels nicht ausreichen, um all die Geburten zu zählen, in denen ich noch über die Erde irren müsste. (35) Ihr müht euch nur um Kleidung und Nahrung. Doch was tut ihr gegen die nächsten übelriechenden Körper, die euch erwarten? Sucht alle die Füße des Herrn von Venkata, der den mächtigen Gajendra schützend berührte und am Weltende die Reihen der Weltalle auflöst. (36) Ihr Diener, wenn ihr Karma und Wiedergeburt überwinden wollt, meditiert über den einen Herrn, der einer heranziehenden Regenwolke gleicht, und preist ihn. Ist nicht das Wasser, mit dem Brahma seine Lotusfüße wusch, genau jene Ganga, die Shiva auf dem Haupt trägt?
(37) Als Shiva Brahmas Kopf abschlug, heftete sich der Schädel an seine Hand; seine Not trieb ihn zum Betteln. Er fiel zu den Füßen unseres Vaters von Venkata, und dieser beendete sein Leid. Eben dieser heilige Herr wird auch mich beschützen und unter seine goldenen Füße aufnehmen. (38) Der Vater des schönen Liebesgottes steht auf dem nördlichen Berg, um den Menschen Rechtschaffenheit, Freude, Wohlstand und Befreiung zu schenken. Die liebend zu ihm kommen, setzt er in das unerschütterliche höchste Reich, beendet ihre Geburt und nimmt sie an, damit sie nicht mehr auf Erden umherirren. (39) Ich preise die Füße unseres Vaters von Venkata, des wunderbaren Krishna auf dem Schlangenlager. Er genoss die Liebe der Hirtinnen, deren Ketten auf der Brust schwangen. Seine zwölf Namen lasse ich auf meiner Zunge erklingen, damit die täuschenden Stricke der fünf Sinne sich lösen.
(40) Ihr rafft mühselig Vermögen zusammen, um Frauen mit glänzenden Brustketten zu umarmen. Denkt stattdessen daran, unseren strahlenden Vater von Venkata zu preisen. Er stand auf dem Wagen seines Vetters Arjuna und blies das Muschelhorn, bis die feindlichen Könige erbebten. (41) Einziger Herr von Venkata, wo unablässige Wasserfälle den Duftstaub der Champaka-Blüten forttragen! Wolltest du mich etwa verstoßen, als du mich, der ich dich liebe, ungezähmt den fünf nagenden Sinnen zum Fraß überließest? Wie soll ich von nun an ohne dich bestehen? (42) Selbst wenn Kohle dem Gold gleichen könnte, würden Shiva mit der dunklen Kehle, Brahma und alle anderen Himmlischen dir nicht gleichkommen. Kostbare Perle deiner ruhmreichen Mutter Kausalya, Vater, Retter des Elefanten! Für dich gibt es nur ein angemessenes Gleichnis: dich selbst.
(43) Ihr nennt die Worte geschmückter Frauen süßen Nektar. Doch darin findet ihr kein bleibendes Glück, sondern Leiden. Preist den Menschenlöwen, der die steinharte Brust des alten Asura aufriss, den Beschützer von Venkata, der die Ringer restlos bezwang. Darin liegt wahres Leben. (44) Der rasende Bana kam mit einem Bogen, hoch wie ein Berg, und prahlte: „Ich werde gegen dich kämpfen!“ Vor meinem Herrn flohen Murugan mit dem scharfen Speer, Durga und Agni. Selbst Shiva floh, als wolle er sich darauf berufen, dass die Hälfte seines Leibes weiblich sei. (45) Mein Krishna von Venkata, du sammeltest die zahllosen Rinder mit deinem Flötenspiel. Makelloser Gemahl der ewig jungen Lotusgöttin! Wenn mir beim Sterben der Schluckauf in der Kehle aufsteigt, schenke mir deine goldenen Füße, deren einziges Staubkorn einen Stein wieder zur Frau werden ließ.
(46) Meine Augen werden nicht feucht, mein Herz schmilzt nicht. Es schmerzt nicht einmal über seine Fehler; ich bin hart wie Stein. Dennoch habe ich in Venkata bei dem juwelenfarbenen Herrn und seiner kühlen Lotusgefährtin Zuflucht genommen. Ist dann nicht auch das uralte Vaikuntha für mich offen? (47) Du zerbrachst den Kurunda-Baum, Herr des nördlichen Venkata! Wunderbarer von Vaikuntha, mein makelloses Juwel! Nimm mir das Verlangen nach Frauen mit speergleichen Augen und gib mir einen Platz unter den Befreiten, die ihre angesammelten karmischen Bindungen abgestreift haben. (48) Die tiefgründigen Veden erklären: Der juwelen- und meerfarbene Herr macht seine Liebenden seiner eigenen Gestalt ähnlich. Wir sehen es an diesem Mädchen mit der vinasüßen Stimme: Aus Liebe zu Venkatesha ist sie wie er geworden, steht schlaflos da und hat Muschelarmreifen und Fingerring verloren – als fehlten ihr Muschelhorn und Diskus.
(49) Herr von Venkata, wo weiße Wasserfälle Gold und Blüten herabtragen! Deine Füße werden von den lotusschönen Händen deiner geliebten Göttinnen zärtlich getragen. Eben diese Füße gingen einst durch den rauen Wald, um das Unheil der kriegerischen Dämonen zu beenden. (50) Ihr schönen Papageien, sprecht so, dass meine ganze Liebe sich auf seine Füße sammelt. Er beschützte die Söhne seiner Tante im Wald, brachte die bösen Könige zu Fall und steht ruhmreich auf Venkata mit den fünf Waffen in den Händen. Euch wird diese Botschaft zum Verdienst gereichen. (51) Mütter, selbst Nektar schmeckt mir bitter. Ehe der Liebesgott mit seinen fünf Pfeilen zum Kampf herankommt, legt mir schützend den Staub der Füße seiner Verehrer auf. Sie lieben die Wesen wie unser Vater selbst, der seinen fruchtroten Mund öffnete, um ganze Welten in sich aufzunehmen.
(52) Ein einziges Mal befiehl mir, mich zu verneigen; dann gewähre mir deine beiden Füße. Das sind unsere beiden Aufgaben. Du aber hast all meinen Dienst angenommen und deinen Teil noch nicht erfüllt! Einzigartiges Licht, das hoch auf dem Schlangenberg steht, warum ist das so? (53) Hoher Herr von Venkata, du schenkst deine Füße denen, die dir auf Erden aufrichtig dienen. Du spaltetest das große Maul des wiehernden Pferdedämons und gabst dem königlichen Weisen Tondaiman Muschelhorn und Diskus. Ist es recht, dass du dafür meiner lächelnden, fruchtlippigen Tochter die Muschelarmreifen und Ringe nimmst? (54) Dunkler Madhava, Sonne, die in meinem Herzen wohnt, mein Wohl bewirkt und meine Unwissenheit vertreibt! Du spieltest in Vrindavana und wurdest zum ersehnten Gast der edlen Shabari. Unser Herr auf dem hainreichen Venkata: Die junge Mondsichel brennt mir wie ein großes, unerlöschliches Feuer.
(55) Ihr Dichter preist menschliche Herren: „Ein Mädchen vergeht vor Sehnsucht im Mondlicht und am Abend; schenke ihm deine duftende Girlande!“ Legt diese Verblendung ab. Flechtet eure Versgirlanden für den Herrn von Vellarai, Venkata und Arangam! (56) Arangam, Kudandai, Kurugur, Kurungudi, Attabhuyakaram, Kannamangai, Naraiyur, Kadalmallai, Kanchi, Kannapuram, Kandiyur, Thanjai, Malirunjolai, Pullani und Meyyam, das wogende Milchmeer und die höchste Welt: All dies sind Wohnstätten Venkateshas. (57) Er brach dem dunklen wilden Elefanten die Stoßzähne ab, steht auf dem von ihm geliebten Berg und riss dem Asura, der seine Füße nicht verehrte, die Brust auf. Wer sich nicht als seinen Diener erkennt, sondern sich selbst für diesen höchsten Herrn hält, dem bleibt seine rettende Hilfe unzugänglich.
(58) Der erkenntnisvolle Varaha von Venkata, mit kühler Tulasi geschmückt, zerschlägt die Dämonen. Sämtliche von ihm geschaffenen Weltalle hängen an seinen frischen roten Zehen wie Feigen am Baum. Die Götter, die darin wohnen, gleichen den winzigen Mücken in diesen Früchten. (59) Mütter, kann der geopferte Kopf einer Ziege die Seele retten, die in diesem flüchtigen Körper kaum länger verweilt als eine Mücke? Sprecht lieber die heiligen Namen des Herrn von Venkata, damit das Leid endet! Er verschlang und entließ die Welten und schlug Ravanas zehn Köpfe ab. (60) Die wolkengleichen Füße des Herrn von Venkata eilten zum bedrängten Elefanten und folgten den Rindern. Wer sie nicht liebt, sondern sich am unreinen, vielfach genossenen Körper käuflicher Frauen berauscht, richtet sich selbst zugrunde. Auch lebend ist er für den Dichter schon ein lebloser Körper.
(61) Er gibt seinen Dienern einen Platz unter den Seinen in der höchsten Welt, die selbst der alte Veda nicht ganz erkennt. Sein roter Mund öffnete sich gleichermaßen für die Welt und für kühlen Joghurt. Wird Geburt und Tod je von einem Haupt weichen, das sich seinen Füßen nicht neigt? (62) Herr von Venkata, du rettetest den Elefanten aus tödlicher Gefahr und bezwangst die Kraft der Dämonen mit deinen Pfeilen. Wenn am Ende meine Augen sich schließen und mein inneres Erkennen schwindet, habe ich keine Zuflucht außer deinen Füßen. Schenke sie mir und halte mich fest! (63) Der blütenmeerfarbene Herr trägt Diskus, Muschelhorn, Keule, Schwert und Bogen und besiegt damit die Asuras. Er steht auf Venkata, liegt im Milchmeer, kam nach Ayodhya, zog in den rauen Wald und thront in der höchsten Welt. So verschieden sind die Orte seiner Gegenwart.
(64) Shridhara, der du wie ein heiliges Stirnzeichen auf der Erde in Venkata stehst! Hätte dein Nabel nicht den schöpfenden Lotus hervorgebracht, wo wären Sonne und Mond, Himmel und Erde, Brahma und Shiva, die Körper und ihre Nahrung und all die lebendigen Wesen? (65) Vater, der du das Weltall ganz erfüllst! Die fünf Sinne preisen die unreinen Körperteile der Frauen als köstliche Schönheiten und fragen nicht nach dem Leid dahinter. Wenn ihre Kraft in der letzten, zehnten Phase, im Tod, versiegt, schenke mir deine lotusgleichen Füße. (66) Wer sagt: „Er ist der Allgegenwärtige, den Brahma, Indra, Shiva, Murugan und Ganesha preisen; der Urgrund auf Venkata, der Gemahl der untrennbar bei ihm bleibenden Shri, der die sieben Welten verschlang – Narayana!“ – dessen alte Schuld verliert ihre Macht und vergeht.
(67) Ihr folgt reichen Menschen, deren Besitz so nutzlos ist wie eine reife Giftfrucht, und werdet vor Stolz blind für das kleinste gute Denken. Bedenkt lieber das achtsilbige Mantra des Beschützers von Venkata, wo Affen vom Gipfel aus nach dem Himmel spähen. So erreicht ihr die höchste Zuflucht. (68) Auf Venkata fließen Wasserfälle süß wie Nektar; Affen springen vor den Strömen auf die Fruchtbüschel der Arekapalmen. Wer den dortigen Herrn verehrt, kann selbst die Würde Shivas auf dem Stier, Brahmas auf dem Schwan oder Indras auf dem vierstoßzähnigen Airavata erlangen. (69) Kann eine niedrige Arka-Pflanze dem Wunschbaum gleichen? Können alle Sterne zusammen die Sonne ersetzen? Ebenso wenig kommen Götter und große Asketen den liebevollen Dienern jener gleich, die zu den Füßen des Herrn von Venkata fielen, des Bezwingers der alten Dämonengeschlechter.
(70) Er nahm dem scharf redenden Parashurama den Bogen ab, spannte ihn und ließ mit dem Pfeil dessen asketische Macht vergehen. Er ordnete auch die vier Weltalter. Wer Veda und Dharma-Lehre verächtlich verwirft, liebt seine Lotusfüße auf Venkata nicht, sondern wälzt sich weiter im Verlangen nach flüchtigem Genuss. (71) Mein Herz, du irrst durch alle acht Himmelsrichtungen, um Besitz für das Wohl dieses vergänglichen Körpers zu gewinnen. Komm, wir suchen jetzt die Wohnstatt Venkata! Dort steht der Herr auf Erden, dessen Füße Shiva, Murugan, Brahma und alle Götter gemeinsam preisen. (72) Als er die gequirlte Butter stahl, nahm der Herr von Venkata die fesselnde Schnur seiner Hirtenmutter freudig an. Freundinnen, wann werden meine sehnsüchtigen Brüste endlich die kühle Tulasi-Girlande auf seiner juwelengeschmückten Brust berühren, zwischen den schönen Lotusketten?
(73) Die Lotusfüße unseres Vaters von Venkata standen rettend vor dem Elefanten, traten den Wagendämon nieder und durchmaßen die vierzehn Welten. Mit Sita gingen sie freiwillig durch den Wald. Sie gehören Madhava, der Garuda lenkt und heimlich Ghee aus dem Topf aß. (74) Mein Herz hat heute den Herrn von Venkata mit seinen honigreichen Lotusfüßen in sich aufgenommen – ihn, der Erde, Himmel, Brahma und den aschegeschmückten Shiva mit der Bettelschale verschlang. Ihr grausamen Krankheiten, verlasst mich! Der Wald ist weit; geht dorthin. (75) Herr von Venkata, den selbst die Himmlischen „unser Schatz und Gebieter“ nennen, Schläfer auf dem weiten Schlangenlager im Meer! Ich habe mich der Gemeinschaft angeschlossen, die mit Geist, Haupt und Worten an dich denkt, sich neigt und dich preist. Andere Liebe und Erkenntnis kenne ich nicht.
(76) Ghantakarna rief Shiva an: „Giftkehliger, Flammenlicht! Öffne mir das Auge der Erkenntnis und beende diese traumgleiche Geburt.“ Er wollte nicht einmal den Lobpreis des wolkenfarbenen Vishnu hören. Doch selbst diesem Engherzigen schenkte mein Vater die höchste Zuflucht. (77) In meine Ohren sollen nur die Geschichten meines Vaters von Venkata eingehen: Er trägt die goldene heilige Schnur, ruht im Meer, sprach zum Elefanten „Fürchte dich nicht!“ und sprang auf Kaliya, sodass die Juwelen seiner Köpfe wie Blitze zerstoben. Laut verkündete falsche Lehren, die neue Schuld anziehen, lasse ich nicht herein. (78) Ihr Wasservögel des Koneri-Teichs, dessen Wellen Gold zusammentragen! Berichtet dem Herrn von Venkata, dem Helden von Kaliyans tamilischen Liedern, wie die vom Feuer gehärtete Bambusflöte mich verbrennt, wie Liebeswahn mich umtreibt und wie meine Angehörigen mich bewachen und zurückhalten.
(79) Ihr Lebewesen, geht zu ihm und bittet um seine Füße! Sie sind zwei scharfe Klingen, die hartes Karma zerschneiden. Der Herr von Venkata ist auch Arangan, den die göttlich duftenden tamilischen Vedagirlanden Nammalvars preisen, und der die grausamen Dämonen Lankas bezwang. (80) Als Eber stieß er Hiranyaksha mit seinem Hauer nieder; als Löwe zerriss er Hiranyakashipu mit den Krallen. Als Raghava erschoss er den Zehnköpfigen, als Krishna trat er Kamsa zu Boden. So erschien der Herr des Schlangenberges in verschiedenen Gestalten auf Erden. (81) Herr von Venkata, den die ehrwürdigen Veden preisen, du mit dem Lotusnabel und der von Shri und Kumkum geschmückten Brust! Wann werde ich innere Falschheit, verkehrtes Denken, Zorn, Begierde und Lüge ablegen und ruhig bei deinen heiligen Füßen verweilen?
(82) Für einen einzigen deiner Füße genügte die Erde nicht; dein Scheitel stieß an das Dach des Weltalls, und die acht Himmelsrichtungen fassten deine dunkle Gestalt nicht. Herr mit dem feurigen Diskus, der das Meer zum Brückenbau zurückweichen ließ: Wie konntest du in solcher Größe überhaupt die Schritte setzen, mit denen du das Land gewannst? (83) Er riss dem großen Elefanten die Stoßzähne aus, liebt Venkata und trägt Tulasi. Er brachte Brahma hervor, trat den Wagen nieder, hütete die Rinder und ritt auf Garuda. Er lenkte den Wagen für die Pandavas und erschloss die vier Veden. Bedenkt diesen Vater, und eure Schuld wird vergehen. (84) Mein gutes Herz, selbst wenn Shiva mit der Ganga im Haar und Brahma dich rufen, hänge dich nicht an sie. Halte dich an die Füße der Diener Vishnus. Unser Vater von Venkata und dem reichen, ummauerten Arangam wird uns leben lassen, ohne dass wir erneut in einen anderen Körper eingehen müssen.
(85) Er zerschlug den riesigen Vogeldämon, den sein Onkel schickte, und ließ Shiva im Kampf vor seinen Pfeilen zurückweichen. Er ist der geschmückte Gemahl der duftenden Blütengöttin, unser Vater von Venkata. Wann wird mein dunkles Herz an seinen Füßen haften wie eine Nadel am Magneten? (86) Ihr möchtet Bedrängnis, Krankheit, Tod und die Wurzel bösen Karmas abschneiden? Kommt nach Venkata! Der Bogenträger mit Lakshmi auf seiner Brust weist niemanden zurück; allen schenkt er bereitwillig Gnade und wahres Leben. (87) Er trägt Bogen, Muschelhorn, Schwert, Keule und Diskus, wohnt auf dem schönen Venkata und erfreut mit seiner Flöte. Wer erkennt, dass er aus freiem Willen zur Rettung von Erde und Himmel erscheint, findet Befreiung. Wer meint, Karma zwinge ihn wie gewöhnliche Wesen in einen Körper, verkennt ihn und gerät ins Leid.
(88) Madhava vom nördlichen Berg, du wurdest Eber, Schildkröte und Fisch! Ich habe mich als Sünder durch alle Höllen erschöpft. Setze heute deine goldenen Füße, die auf der Schlange tanzten, auf mein Haupt: Möge meine Begierde schwinden, wahre Erkenntnis aufleuchten und Befreiung möglich werden. (89) Ihr sagt: „Land, Liebe, häusliches Glück!“ und irrt für Wohlstand durch viele Länder und Himmelsrichtungen. Verehrt den Shesha-Berg, wo Löwen und Elefanten unerschrocken kämpfen. Dann muss nicht noch einmal eine Mutter um euch als ihren Sohn weinen. (90) Wenn Brahma, Indra und die anderen von aufständischen Dämonen berichten, steigt der Herr von Venkata auf Garuda und bezwingt sie. Schon wenn ich nur von ihm höre, wird mein Herz wie Harz im Ofen weich – selbst wenn er mir bisher keine sichtbare Gnade erwies.
(91) Du kennst keine Furcht, bist stark und weißt selbst gegen Mächtige Rat; List und die fünf Waffen sind dir vertraut. Dennoch: Wenn du nachts auf den schönen Wegen Venkatas durch Schluchten und herabstürzende Wasserfälle kommst, wird dieses liebende Mädchen vor Sorge um dich vergehen. (92) Der Smaragd, der hoch auf Venkata strahlt, ist für Yashoda eine kostbare Perle, für Lakshmi der geliebte Augenstern. Wer seine beiden Lotusfüße erbittet, findet in ihm überströmende Freude. Für die verderblichen Asuras ist er dagegen ein unversöhnlicher Gegner. (93) Seine berggleichen Schultern wirken wie aus Smaragd gedrechselt. Sie bewahrten die Lobpreisenden vor der Hölle und schenkten Vaikuntha; für Nappinnai umfassten sie die sieben Stiere. Sie gehören dem Herrn von Venkata, der das Maul des Pferdedämons spaltete.
(94) Er häufte Berge als Brücke ins Meer, zog nach Lanka und vernichtete das feindliche Heer; mit seinen heiligen Pfeilen tötete er Ravana. Unser Vater umfasst auch liebevoll die Schultern der Hirtentochter. Wer ihn so preisen kann, für den bleibt kein endgültiges Leid. (95) Die vielen Namen unseres Vaters nehmen Schmerzen und Wiedergeburt hinweg und schenken endlose Freude und höchste Zuflucht. Er gibt Brahma, Shiva und Lakshmi ihren Platz an seinem Leib; er verschlang die Erde und später als Kind Joghurt und Ghee. (96) Meer, das du die Welt umschließt! Unser Vater gleicht dunklen Wasserlilien, zwischen denen einige rote Lotusblüten stehen; einst verschlang er dich, ehe er Butter aß. Kommt er nun auch zu dir nicht mehr? Du weinst Perlen, streust deine Muscheln aus und schläfst die ganze Nacht nicht.
(97) Du nahmst unsere kleinen Körbe, Bälle und Spielsteine und ranntest davon; nie hörten deine Streiche auf. Wir haben alles ertragen. Herr von Venkata, Schläfer auf dem jungen Banyanblatt! Heute hast du mit deinen Lotusfüßen unser kleines Sandhaus zerstört: Schenke uns dafür das große Haus der Befreiung. (98) Ich bin schwer schuldig, ein Lügner, von Begierde beherrscht, ein Dieb, steinherzig ohne aufkeimendes Erbarmen, voll ungestillten Zorns und unfähig, von meinen Wünschen umzukehren. Wenn du mir dennoch deine klingenden Lotusfüße auf dem Shesha-Berg schenkst, dann zeigt sich darin wahrhaft deine Gnade. (99) Ihr pflegt weder das heilige Mantra noch die Zeichen von Muschelhorn, Diskus und heiliger Erde; auch rechtschaffenes Handeln habt ihr nicht geübt. Ihr geht nicht liebevoll zum nördlichen Berg, dessen Herr Hiranyakashipus Brust aufriss. Womit wollt ihr dann eure angesammelten karmischen Bindungen lösen?
(100) Die heiligen Füße, die mir der Herr von Kadalmallai, Milchmeer, Vaikuntha und Venkata schenkte, sind alles für mich: Heilmittel gegen Wiedergeburt, Augenlicht, Leben und Schutz, das von ihm gewährte Meer höchster Freude, meine Mutter und mein Vater.
Schlussvers
(R3) Diese hundert Strophen im Kattalai-Kalitturai-Maß sang Manavala Dasa freudig für den Herrn des honigreichen Venkata, der einst Butter aus dem Topf nahm. Im Herzen ist der Dichter an Bhattars reine goldene Füße gebunden, deren Liebe diesem Herrn gehört.
Alagar Antadi
Alagar Antadi besingt Alagar, den „Schönen“, als Herrn von Tirumalirumcholai bei Madurai. Die verwendete Project-Madurai-Ausgabe zählt hundert Hauptgedichte und eine abschließende nummerierte Strophe; zwei Eingangsverse gehen ihnen voraus. Schönheit meint hier sowohl den anziehenden Anblick des Herrn als auch die erfahrene Kostbarkeit seiner Nähe.
Die Verse verbinden die Hain- und Berglandschaft mit Geschichten von Vishnu, Rama und Krishna. Zwischen Lob und Bitte treten Liebesklagen hervor: Das Herz gehört bereits dem göttlichen Geliebten, während der Leib in der Trennung zurückbleibt. Besonders Strophe 50 verdichtet diese Empfindung in einer Botschaft an die Bienen. Auch die duftende Tulasi-Girlande wird zum ersehnten Zeichen der Verbindung.
Für das Verständnis ist es hilfreich, die sinnlichen Bilder ernst zu nehmen. Duft, Farbe, Berührung und Klang tragen die religiöse Erfahrung der Dichtung. Wer die Verse im Zusammenhang mit Meditation liest, kann ein Bild behutsam nachklingen lassen. Die Gedichte selbst bleiben konkrete Anreden an Alagar und bewahren so ihre besondere tamilische Gestalt der Gottesliebe.
Rahmenverse
(R1) Der großzügige Manavala hat diese hundert Antadi-Strophen als Schmuck für die beiden schönen Füße Mukundas auf dem duftenden südlichen Hainberg geschaffen. Schon das Erlernen eines einzigen Gedichts daraus soll Erkenntnis und Befreiung schenken. (R2) Ich nehme die beiden Füße Parankushas mit seiner kühlen Vakula-Girlande auf mein Haupt. Er schenkte den Menschen tausend Lieder des tamilischen Veda und eröffnete ihnen Befreiung. Seine Gnade möge dieses Antadi für den muscheltragenden Alagar von Malirunjolai gelingen lassen.
Haupttext
(1) Mein Herz, sprich immer von ihm: dem Meerfarbenen, dem Herrn des Milchmeers, dem Makellosen, dem Gemahl Shris mit ihrer herrlichen Hand. Er reitet auf dem göttlichen Vogel, trägt den scharfen Diskus und heißt Alagar, der Schöne. Er verbarg sogar den Wagen der mächtigen Sonne. (2) Mein Vater, du trägst Gold von einer Reinheit, die kein Prüfstein ermessen kann. Du nahmst den Bogen und vernichtetest die berggleichen Feinde in Lanka. Alagar, dunkles Juwel! Eine einzige Bitte habe ich: Entziehe meinen fünf Sinnen jede Nahrung, die sie fern von dir suchen. (3) Wer vor Liebe zu Alagar wie verrückt erscheint, ist nicht wirklich verrückt. Er liebt Vishnu mit dem Leib eines Juwelenbergs, der Shivas Bettelnot mit dem Schädel in der Hand beendete, alle Welten bewahrt und makellos bleibt, gekrönt mit reinem Gold und frischer Tulasi.
(4) Alagar, den Befreite und Erdenmenschen verehren, Beschützer deiner Diener! Frische Tulasi-Knospen und summende Bienen schmücken dein Haupt. Wirf einen gnädigen Seitenblick auf mich: Mein Herz ist verwirrt und falsch, und die ganze Welt verachtet mich als schweren Sünder. (5) Ob ich wie Indra herrsche, auf einem prächtigen Elefanten reite und König der Erde bin, oder ob ich arm bleibe – was macht es aus? Seit ich Alagar gehöre, der in Malirunjolai und beständig in meinem Herzen wohnt, ist beides für mich gleich geworden. (6) Mein Herz, die vergangenen Jahre gingen nutzlos vorüber. Denke jetzt an ihn, ehe der Lebensatem entweicht! Suche den schönen Herrn, an dessen Brust Shri ruht, dessen Schultern herrlich sind und dessen Arme die Ringer bezwangen. Schließe dich seinen Dienern an.
(7) Du rettetest den Elefanten, der im Teich versank und litt, und legtest Pfeile an, damit die Götter leben und die grausamen Dämonen untergehen konnten. Weiser Herr des Stierberges! Wenn die Seele zuletzt den Körper verlässt, schenke mir deine Füße, damit keine trügerischen Gedanken mich überwältigen. (8) Indra, Brahma und Shiva mit der Ganga im Haar preisen Alagar, das höchste dunkle Licht, kühl wie eine regenreiche Wolke. Ihr Mütter, lasst das Ziegenopfer und den Besessenheitstanz für andere Gottheiten. Sprecht stattdessen seine Namen und preist ihn! (9) Sprecht mit süßer Hingabe das achtsilbige Mantra und legt kühle, schöne Tulasi-Blätter zu seinen beiden Füßen. Alagar gleicht einer großen dunklen Wolke mit Lotusblüten, Mondglanz und Blitzen. Er wird euch gnädig schützen und in bleibender höchster Freude festigen.
(10) Was nützen quälende Askese, Bäder in heiligen Gewässern und das Erlernen irreführender Lehren? Preist Alagar als Varaha, der die meerumgebene Erde auf seinen Hauer legte, und als Raghava, der Lanka erreichte. Dann weichen beide Arten karmischer Bindung. (11) Alagar, deine Füße sind Heilmittel gegen Karma, gegen hartnäckige Krankheit und Alter und gegen die Qual des Sterbens. Selbst für die schöne Göttin auf dem roten Lotus bist du Nektar. Erbarme dich, damit dieses treue, Arundhati gleiche Mädchen, das nur dich liebt und an dich denkt, am Leben bleibt. (12) Mein Herz, ehe Körper, Leben und Denken in ihrer vergänglichen Verbindung auseinanderfallen, suche Malirunjolai! Dort wohnt der unerschütterliche Alagar, dessen Füße Shiva mit Ganga und Schildkrötenschmuck sowie der lotusgeborene Brahma verehren.
(13) Seine Namen lassen das Herz schmelzen und die Seele weich werden; sie zerbrechen die List des uralten Karmas und beenden die Wiedergeburt. Er ist der tulasigeschmückte Alagar, untrennbarer Geliebter der rotlippigen Lotusgöttin, für Kamsa tödliches Gift, von der Farbe blauer Wasserlilien und des Meeres. (14) Wer seine Namen bis zum letzten Atemzug ausspricht, ihn aufsucht und im Herzen bewahrt, erreicht seine Füße. Er wohnt in Malirunjolai, dessen Hainteiche nach Aloeholzrauch duften. Dunkel wie die Kala-Frucht, ist er Liebe und Schutz für alle Wesen. (15) Geht mit unersättlicher Liebe nach Malirunjolai und verehrt meinen Alagar! Er ließ einst über viele Meilen eine Brücke durch das unbezwingbare Meer bauen. Nicht nur ihr: Auch sieben Generationen eurer Angehörigen sollen von Hölle, schwerer Schande, Krankheit und Schuld verschont bleiben.
(16) Ihr sanften Freundinnen, wenn Alagar diesem Mädchen mit den vom Weinen geröteten dunklen Augen seine Girlande nicht schenkt, verlangt wenigstens ihre verlorenen Armreifen zurück. Weigert er sich, sagt dem Flötenspieler hinter den Kälbern: Nur wenn du dem quälenden Andril-Vogel den Schnabel spaltest, kann sie überleben! (17) Den Liebesgott mit seinem Zuckerrohrbogen nennt sie den Tod; jeder Hauch vom tamilischen Malaya-Berg tut ihr weh, und sie schläft nicht. Gegen diese Liebe zu Alagar, dem Löwen unter den Göttern, scheint nur noch der öffentliche Liebesritt auf dem schwarzen Palmyra-Gestell zu helfen. (18) Er kommt als heilende Zuflucht für seine Verehrer: Alagar vom Hainberg. Er verschlang die Erde, ruht auf der mächtigen tausendmäuligen Schlange und kam als Gast in Viduras neues Haus. Seine Diener sollen weder Krankheit noch innere Armut behalten.
(19) Er bezwang Kamsa und alle Feinde und erschien dem dunklen, berggleichen Elefanten mit dem Wort „Fürchte dich nicht!“. Nun schmilzt meine junge Tochter beim Gedanken an seine goldbekleidete Hüfte und seinen tintendunklen Leib; sie faltet ihre kleinen lotusschönen Hände. Was soll ich zu ihrem Zustand sagen? (20) Ihr irrt umher und schwärmt: „Die Brüste der Frauen sind schöne Schalen, ihre roten Lippen kostbare Korallen!“ Doch Feuer, Wind, Erde, Raum und Wasser waren dem Herrn Speise. Bleibt wach und preist jederzeit Alagars goldene Füße; dazu ist euch euer Leben gegeben. (21) Alle Himmelsbewohner rezitieren die heiligen Worte und drängen sich, den Herrn des Stierberges zu preisen. Er beendete die schwere Not Shivas und nahm die ganze Welt in seinen heiligen Schlund auf. An keinen anderen Gott werde ich denken.
(22) Es gibt viele Gottheiten und viele Bücher über sie; prüft man sie, zeigen sich auch Widerspruch und Täuschung. Mein Herz, die klar Erkennenden verstehen: Der Weg zur Rettung und sein Ziel ist der wolkengleiche Herr des großen Hainbergs, auf den duftende Blumen herabfallen. (23) Die fünf Sinne ziehen die Menschen wie mächtige Haie unter Wasser; so versinken sie im stürmischen Meer der Geburt. Dennoch neigen sie ihr fleischliches Haupt nicht vor dem höchsten, einzigartigen Licht in den kühlen Hainen von Malirunjolai, um die quälenden Taten loszuwerden. (24) Seit dem Tag, an dem ich in einen Mutterschoß einging, bis heute werde ich ohne Ruhe umhergeworfen. Erbarme dich! Du durchquertest den weiten Wald, überbrücktest das Meer und bezwangst die bösen Dämonen Lankas. Göttlicher Hirte des großen Hainbergs, nimm dich meiner an.
(25) „Er ist der Hirte, der Beschützer des kühlen Hainbergs mit seinen Pfauen und ihren Jungen, der große schöne Herr im Yoga-Schlummer auf dem Milchmeer.“ Wer ihn so mit wachsender Liebe preist und verehrt, wird zu den Befreiten gehören und eine Welt erreichen, die selbst Brahma und Shiva nicht erlangen. (26) Die roten Füße des dunklen Herrn, der auf dem Hainberg wie eine Sonne strahlt, tanzten auf den vielen Köpfen Kaliyas und bewahrten mich vor dem Untergang. Sie durchmaßen Himmel und Erde. Einst gingen sie in den Wald, damit sein jüngerer Bruder Bharata die Erde regieren konnte. (27) Meine Mütter verstehen weder meine abgeglittenen Armreifen noch mein Herz; sie schelten mich und fügen mir neue Qual zu. Sie nennen nicht Malirunjolai, wo der Herr mit der bienenumschwärmten Tulasi auf der Brust wohnt. Stattdessen bestreichen sie meine Brüste mit Feuer und nennen es Sandel.
(28) Viele Menschen vergehen vor Verlangen nach den Brüsten und scharfen Augen der Frauen und sind ihnen Tag für Tag verfallen. Nur wenige lieben in ihrem Herzen unseren Herrn: die dunkle Wolke auf dem Hainberg, den Schläfer auf der Schlange, der den Elefanten im Lotusteich rettete. (29) Du warfst die zehn Köpfe des niedrigen Dämons zu Boden, der deine treue Gemahlin begehrte. Herr des Stierberges, wo Menschen dich preisen und deinen Dienern freigebig helfen! Erbarme dich meiner, der ich von Unheil bedrängt und verwirrt umherirre. (30) Er liebt jene Verehrer, die Mitgefühl und Dharma nicht aufgeben; mit seinem Diskus brachte er mitten am Tag Dunkelheit. Auf seinem Stierberg leben singende Kinnaras, Garudas und ihre Frauen. Selbst ungelehrte, rohe Menschen, die dorthin gelangen, können dort schon zu Befreiten werden.
(31) Sind nicht jene bereits befreit, die auch nur einmal mit gefalteten Händen deine Füße verehren? Wer nur nach dir verrückt ist, ist nicht wirklich wahnsinnig. Du nahmst Brahma und Shiva ihre Not. Deine Verehrer auf dem Hainberg sind meine höchsten Herren; aus Liebe dürfen sie über mich verfügen. (32) Mein Herz, überlege, wie du den höchsten Herrn von Malirunjolai erreichen kannst. Seine Hände und Füße gleichen Lotusblüten, sein Leib einer dunklen Wolke. Er durchquerte den Wald und das Meer und schoss dem Herrscher Lankas die zehn Köpfe in einem halben Augenblick ab. (33) Tag und Nacht suchst du Nahrung, mein Herz, ohne Gut und Böse zu unterscheiden; wegen Frauen gerätst du in Verzweiflung. Wann wirst du den Herrn mit den tausend Namen lieben, der auf Malirunjolai steht und einst als listiger Bittsteller zu Mahabali kam?
(34) Du hieltest aus Liebe den Berg als Schirm und nahmst die kostbaren tamilischen Girlanden der zehn Alvars an. Alagar, großer Berg aus dunklem, wissendem Juwel! Das ausgreifende Feuer meiner Liebe lässt sich nicht mit Wasser löschen. Nur deine frische Tulasi-Girlande kann es kühlen. (35) Weißer Mond, Rahu verschlang dich und spie dich wieder aus, weil deine Glut ihn verbrannte. Warum verbrennst du nun nur mich? Viele sehnen sich doch nach Alagars Tulasi: nach dem Hirtenknaben, der die Rinder mit seiner Flöte sammelte und dem bettelnden Shiva Nahrung gab. (36) Als alle Himmlischen riefen: „Vater, beschütze uns!“, wuchs er empor, um die Welt mit zwei Schritten zu durchmessen. Doch der Herr des großen Hainbergs scheint nicht wahrzunehmen, wie dieses Mädchen mit dem muschelgleichen Hals unter den feurigen Strahlen des Mondes dahinschmilzt.
(37) Alagar ruht auf der ursprünglichen Schlange, ist in den Opfergaben der liebenden Vedenkenner gegenwärtig und strahlt über dem Weltall. Er folgte auch den Rindern. Niemanden außer ihm werde ich verehren – selbst wenn man meinen Körper zersägt oder mir eine große goldene Krone anbietet. (38) Ich nahm Alagar als Zuflucht an. Er wurde Sugrivas Freund und krönte ihn, erhitzte das Meer mit seinem Feuerpfeil und vernichtete Lanka im Kampf. Er steht auf Malirunjolai und kam sofort, als der gequälte Elefant rief: „Komm und hilf mir!“ (39) Törichte Menschen halten Vermögen für ihre Rettung und sammeln es mühsam, nur um es durch die verführerischen Blicke und Reize der Frauen wieder zu verlieren. Verständige verwenden, was ihnen zufällt, so, dass es dem Herzen des großen Herrn von Malirunjolai mit seinen roten Sandelhainen Freude macht.
(40) Du rissest dem schuldvollen Widersacher die Brust auf, dunkler Hirte des hohen Hainbergs, ursprünglicher Schöpfer Brahmas! Wer erkennt: „Ich bin Diener deiner Füße“, beendet damit die niedrigen Geburten. Selbst wer noch in den schmerzvollen Bindungen des häuslichen Lebens gefangen ist, kann so Rettung finden. (41) Ihr Frauen mit langem, wolkengleichem Haar, ich sage euch, was mein Leben retten kann: Diese Krankheit lässt sich anders nicht heilen. Bringt mir Alagars Girlande, ehe der Wind aus den Höhlen des Malaya-Berges mich trifft. Er rief Varuna herbei und ließ das Meer überbrücken. (42) Herr des Stierberges, du trugst den Bogen, sodass der Herrscher Lankas fiel und über die Erde hinausging. Du bezwangst Kabandha. Außer dir werde ich selbst im Vergessen keine anderen Gottheiten verehren; eine solche Abwendung von dir will ich nicht begehen.
(43) Ihr Dichter, wenn ihr überhaupt reiche Gedichte über Götter oder Menschen aussprechen könnt, lebt davon, den Einen zu besingen: unseren Herrn mit der goldglänzenden Gestalt, dessen große Berge Malirunjolai, Venkata und Meyyam heißen. (44) Ihr sucht Freude auf weichen, girlandengeschmückten Betten an den Brüsten der Frauen und fallt dabei in leidvolle neue Geburten. Findet zum wahren Leben! Umkreist den Berg des Gemahls der lotusschönen Sundaravalli, damit die alte bindende Schuld sich löst. (45) Mein Herz, verneige dich ohne Unterlass vor dem mondberührten Berg dessen, der die sieben Bäume durchbohrte. Der Todesherr wird dir nicht nahekommen; der Herr führt dich aus diesem verfallenden Körperhaus in die höchste Welt. Gegen diese große Stadt wirkt selbst Amaravati, der Wohnort der Götter, wie eine Hölle.
(46) Wir haben gesehen, wie Menschen erst Städte und Länder beherrschten und später, von Feinden vertrieben, armselig durch Wälder und Berge zogen. Erkennt dies und sucht Zuflucht bei dem Herrn des kühlen Hainbergs, wo Pfauen und Bienen erklingen. Er schlug Kamsas Stolz nieder. (47) Alagar macht jene, die ihn als Zuflucht erkennen, sich selbst ähnlich. Er schützt sie, ruht auf der Schlange, wohnt in Arangam und zerriss Hiranyakashipus Brust. Seine Geschichte will ich hören; die feindseligen Reden seiner Verächter klingen dem Dichter wie das Heulen eines alten Schakals. (48) Er hütete die Rinder im alten Vrindavana und kam als neuer Gast zu Vidura. Wer nicht Diener der honigreichen Lotusfüße Alagars ist, wird durch keine noch so feinsinnige Schrift von den beiden Arten karmischer Bindung frei.
(49) Mütter, weder Besessenheitstanz noch dieses Ziegenopfer lindern die heftige Liebeskrankheit, die mich bedrängt. Bringt mich zum Silambaru am Berg Malirunjolai und badet mich dort, beim Gemahl der Göttin auf dem roten Lotus. Ich sage euch: Dann bleibt keine Krankheit mehr an mir. (50) Ihr summenden Bienen in den Sandelhainen, berichtet Alagar, dem Gemahl der lotusgeborenen, wasserlilienäugigen Göttin! Weise der Philosophie, großen Epen und Dichtkunst preisen ihn. Sagt ihm: Meine Seele ist dort bei ihm; nur mein Körper bleibt noch hier zurück. (51) Ihr Lebewesen, werdet jetzt zu Menschen, die Alagars heilige Füße bedenken. Er ist der lebensgleiche Gemahl Shris und ruht auf der breit aufgespannten Schlange. Wenn der Todesherr euer Fleisch mit seiner scharfen Säge trennt, wird es schwer sein, sich erst dann an ihn zu erinnern.
(52) Für alle Himmlischen bist du schwer zu erfassen, deinen Liebenden aber bist du leicht zugänglich. Du spaltetest das Maul des bösen Pferdedämons, Alagar, dessen Füße der große Hainberg trägt. Habe ich diesen Leib nicht deshalb annehmen müssen, weil ich dich schon in früheren Geburten nicht liebte? (53) Am Tag, da ich diesen Leib wie eine Schlangenhaut ablege, musst du auf Garudas mächtigen Schultern kommen, um mich zu schützen. König des Hainbergs, du schenkst Shiva und dem lotusgeborenen Brahma Gaben. Du überbrücktest auch das Meer mit hohen Bergen. (54) Er bewahrt alles, bringt den lotusgeborenen Brahma und den dunkelkehligen Shiva hervor und setzt sie an ihren jeweiligen Ort. Er erschafft Wasser, Erde, Himmel, Feuer und Wind, das Kronjuwel der Götter. Wer seine roten Füße mit unermüdlicher Zunge preist, ist in den neun Erdteilen ohnegleichen.
(55) Ihr Diener anderer Gottheiten, Ghantakarna erkannte, dass außer Krishna keine letzte Zuflucht besteht, und nahm bei ihm Schutz. Euer altes Karma hindert euch, dem zu vertrauen. Erkennt die Wahrheit und sprecht mit gutem Herzen als Alagars Diener: „Göttlicher Hirte, Wolkenfarbener, erbarme dich!“ (56) Sie dienen dem Licht auf Malirunjolai nicht und bringen ihm keine frischen Blumen in Liebe dar. Stattdessen sehen sie die Frauen, begehren deren Umarmung und vergehen, wenn die Nacht sie einholt. Wie sollen sie auf diese Weise Rettung finden? (57) Wir möchten gerettet werden und dir dienen; die fünf Sinne aber drängen uns zu Taten, die uns weiter binden. Alagar vom Berg, an dessen Gipfeln Honig herabfließt, Gott, den der viergesichtige Gott verehrt: Was ist dein Wille dabei?
(58) Viele werden wieder und wieder geboren, ohne auch nur einmal „Tirumalirunjolai“ zu sagen, den Namen des Berges des rotäugigen Herrn, des jüngeren Bruders Balaramas mit den siegreichen Schultern. Einige aber legen die Begierde ab, preisen den Ort und werden wie Samen, die in der Befreiung aufgehen. (59) Begierde, Lüge, Neid, Zorn, Diebstahl und Gewalt: All dies trage ich in mir. Werden mich seine Füße dennoch annehmen? Auf dem Berg steht er, von allen verehrt; er beendete einst die Not, die Brahmas abgeschlagenes Haupt über Shiva gebracht hatte. (60) Wenn Brahma, Indra und Shiva von Not bedrängt sind, rufen sie: „Alagar im goldenen Gewand, schenke uns Gnade!“ Doch sobald ihre Schwierigkeiten behoben sind, vergessen sie seine Hilfe und halten sich wieder selbst für die höchsten Herren. Welche Verblendung führt sie dazu?
(61) Er ist der Herr des lotusgeborenen Brahma und thront im Lotus der Herzen seiner Verehrer. Mein Geist, erhebe dich und gehe nach Malirunjolai, wo duftende Lotusteiche von Bienenliedern erfüllt sind! Ihn mit eigenen Augen zu sehen, lässt die inneren Befleckungen vergehen. (62) Ihr preist Frauen mit schwachen Versen: ihr Haar sei eine Wolke, ihre Augen Wasserlilien. So macht ihr weiter, bis Zähne ausfallen und Rücken sich krümmen. Geht ins Pandya-Land und verbindet eure Worte mit Alagar, der die meerumgebene Welt verschlang. (63) Ihr Wolkenscharen, der Haubenschwan will meine Liebe nicht überbringen; auch die Frauen mit bienenumschwärmtem Haar sagen kein Wort. Sprecht ihr zum Hirten des großen Hainbergs, der einst den hohen Berg gegen den Hagelregen erhob. Bringt mir seine Antwort zurück!
(64) Duftende Tulasi und meine Gedichte sind seine Girlanden; glänzendes Gold und mein Verlangen sind sein Gewand. Die höchste Welt und meine Gedanken sind seine Wohnung. So nahe ist mir Alagar, der Feuer, Wind, Raum, Meer und Erde erschuf und wieder in sich aufnahm. (65) Alangaran, Sundarattolan, Alagar, der Gekrönte und Gemahl Shris: Wer sein achtsilbiges Mantra erlernt, wird von den Pfeilen des Liebesgottes nicht mehr erschüttert und begehrt keinen vergänglichen Reichtum. Auch wenn schwere Not ihn trifft, wird er zu den Bewohnern der höchsten Welt gehören. (66) Sundarattolan, der schöne Herr mit den herrlichen Schultern, bat Mahabali listig um Land. Seine Erscheinungen auf Erden, vom Fisch an, entstehen aus freiem Willen und nicht durch Karma. Wer dies erkennt, ist auf dem Weg zur Befreiung.
(67) Unser sanftes Mädchen preist Alagars Füße, vor denen Brahma und Shiva sich neigen. Sie trägt keinen Schmuck mehr auf ihrer goldbergähnlichen Brust. Will eine Freundin sie trösten, brennt ihr Herz, und sie sagt: „Sprich nicht von ihm, der mich verlassen hat!“ (68) Seit sie die Girlande von seinen schönen Füßen begehrt, schelten sogar die Frauen sie, die sie früher zärtlich umsorgten, und lassen sie nicht gehen. Sie liebt den wolkengleichen Alagar auf dem Hainberg und dem Meereslager, der die edlen Lieder der zehn Alvars annahm. (69) Er nahm Tod und Geburt, graue Haare, Alter, Krankheit und bedrängende Bindungen von uns. Mit seinen heftigen Pfeilen vernichtete er den alten Dämonenkönig Lankas. Wir preisen allein die zartfarbenen Lotusfüße Alagars vom Hainberg.
(70) Meine Mütter sagen nicht „Heil dir, Rama!“, lassen mich nicht zum großen Hainberg gehen und machen mir die qualvolle Nacht nicht zum Tag. Sie schmücken mein Haar nicht mit seiner Tulasi. Statt mein Leid zu lindern, reden sie nur vorwurfsvoll auf mich ein. (71) Was durchmisst er, empfängt es mit Schenkungswasser, erschafft und bewahrt es, löst es später auf, trägt es auf dem weißen Hauer und nennt es seine große Speise? Was umarmt er zugleich als Gemahlin? Die Erde ist es – so vielfältig liebt sie der Gemahl Shris vom lotusteichreichen Hainberg. (72) Große Asketen und Himmlische können ihn nicht vollständig erkennen. Als Yadava wurde er in Mathura geboren, als Kind schlief er auf dem Banyanblatt. Kein anderer Gott als dieser Herr von Malirunjolai, wo Fische in tiefen Teichen springen, vermag das Übel wiederkehrender Geburt zu beseitigen.
(73) Der dunkle Alagar, vor dem die Vedenkenner die Hände falten, schenkt Brahma und den anderen seltene Gaben und lange himmlische Würde. Dennoch zieht er aus großer Gnade auf Erden umher, um den verborgenen Kummer der Menschen zu lindern, die ihm gehören. (74) Er dachte die Welt, erschuf sie und steht da, damit ihr Wohl gedeihe. Seine Wohnstatt ist der Hainberg, so hoch, dass Erde, Himmelsrichtungen und Himmel ihn verehren. Wenn die Bergtiere durch die Honigwaben springen, fließt der Honig in Strömen herab. (75) Früher stand Alagar auf dem Hainberg, lag im Milchmeer und thronte in der höchsten Welt. Diese strahlende Zuflucht schenkt er seinen Liebenden. Jetzt aber liebt der lotusfüßige Herr für alle drei Weisen seiner Gegenwart – Stehen, Liegen und Sitzen – vor allem mein eigenes Herz.
(76) Dürfen wir den schönen Silambaru mit seinen Perlen und Edelsteinen, die pfauentanzenden Hänge und den Stierberg verehren, auf dem der selbst Brahma und Shiva schwer erkennbare Alagar wohnt, dann dürfen wir auch hoffen, das höchste Vaikuntha zu erreichen. (77) Du nahmst sogar Menschen, die dich beschimpften oder bekämpften, zu deinen Lotusfüßen auf. Nimm auch mich, der so viel Unrecht tat, als Diener an! Herr des großen Stierberges, lass mich unter deinen blumengeschmückten Füßen bleiben und vor neuem Fall geschützt sein. (78) Wenn das eingenommene Mittel aus meinen Mundwinkeln rinnt und Schleim die Kehle verstopft, werde ich kaum an deine Füße denken können. Herr des südlichen Hainbergs mit bienenumschwärmter Tulasi, Verschlinger der Welten: Schon heute nehme ich bei dir Zuflucht.
(79) Draupadi bat dich um das rettende Gewand und rief dich als Zuflucht an. Um ihretwillen halfst du im furchtbaren Bharata-Krieg, damit Dharmas Heer nicht zugrunde ging. Bei dir, Alagar, habe ich Schutz gesucht. Selbst wenn ich dich beim Verfall dieses übelriechenden Körpers nicht mehr bewusst erinnern kann, vertraue ich auf Befreiung. (80) Shridhara vom elefantenreichen Hainberg! Hättest du die untergehenden Welten nach dem Verschlingen nicht wieder freigegeben, wer hätte Brahma auf dem Lotus, Indra und Shankara mit dem feuerstrahlenden Auge jemals wieder sehen können? (81) Wenn die Girlande von den Füßen Haris, des rotäugigen Kampflöwen auf Malirunjolai, nicht zu bekommen ist, gebt uns wenigstens ein kühles Tulasi-Blatt daraus. Wenn selbst das fehlt, wenigstens den Faden, auf dem die Blätter aufgereiht waren. Sonst kann unser Mädchen nicht weiterleben.
(82) Er trägt die schöne Göttin auf seiner geschmückten Brust, thront im höchsten Reich, schläft auf der leuchtenden Schlange und steht auf dem Stierberg. Wann endet mein Leid, sodass ich mich unter seinen Lotusfüßen zu den beständigen Dienern gesellen und meinen Dienst tun darf? (83) Mein törichtes Herz, preise den Herrn des Hainbergs! Auf das Wort der Mutter legte er die Krone ab; er ist die Erkenntnis selbst. Als Kind lag er in Yashodas Tuchwiege, wurde geschaukelt und verlangte nach Milch. Später kämpfte er, bis Banas Arme fielen. (84) Die Pfeile des Liebesgottes treffen mein Herz unerträglich; die lange Nacht finde ich keinen Schlaf, und selbst ein Tropfen Milch ist mir Gift. Legt mich zur Rettung meines Lebens an den Silambaru, der Alagars Füße wäscht. Er hielt einst den Berg gegen den Hagelregen.
(85) Wie ein klärender Samen trübes Wasser reinigt, hat er mit dem heiligen achtsilbigen Mantra meine ganze Verwirrung geklärt. Der wolkengleiche Alagar lässt Himmel und Erde ihn zum Heil der Wesen preisen. Seine schönen Schultern tragen glänzende Ketten wie der goldene Meru. (86) Mein Herz, du denkst nicht daran, die Füße Achyutas auf dem mondberührten Hainberg zu erreichen, des kühlen, himmlischen Herrn der Götter. Stattdessen verbündest du dich mit den fünf feindlichen Sinnen, um die Wunde dieses Körpers weiter zu pflegen. Welch sonderbare Weisheit! (87) Ihr Dichter, seid nicht stolz auf eure Bildung, um dann unbedeutende Menschen zu loben und käufliche Frauen „Pfau, Kuckuck, Ranke“ zu nennen oder ihre scharfen Augen zu besingen. Preist lieber den verlässlichen Herrn des großen Hainbergs, dessen Gewässer kostbare Perlen führen.
(88) Ich vertraue deinen Lotusfüßen. In die Kupfertafel meines guten Herzens habe ich eingeprägt: „Ich gehöre dir.“ Nun sehne ich mich unruhig danach, die Zuflucht zu sehen, in der die Götterscharen sich dicht versammeln. Siegreicher Herr des Hainbergs, von dessen Zweigen Honig tropft! (89) Seine Pfeile ließen Ravanas goldene Kronen fallen und töteten den dunklen, schlafmächtigen Kumbhakarna. Als edler älterer Bruder hielt er sein Wort und kehrte zu Bharata zurück. Ich verehrte sein Malirunjolai und sprach diese gute tamilische Girlande, damit mein ganzes Karma endet. (90) Alagar vom Berg, wo Papageien lieblich sprechen! Du vernichtetest die hundert Kauravas und gabst den Söhnen deiner Tante das Königreich. Als ich dein Diener wurde, nahmst du in einem Augenblick das Karma hinweg, das mich seit unvordenklicher Zeit unaufhörlich quälte. Wie kann ich dies in Worte fassen?
(91) Du bargst die Welten, die der Ablauf der Zeit bedrohte, und bezwangst die blutvergießenden Gegner. Alagar, Geliebter der Lotusgöttin und der Erde! Wenn meine Seele den Körper verlässt, halte den grausamen Todesherrn mit seiner Schlinge fern und beschütze mich. (92) Ob du mit der rankenschlanken Lotusgöttin gnädig zu mir kommst oder mich im finsteren Augenblick, da Yama naht, scheinbar unbeachtet lässt: Meine Seele gehört dir. Alagar mit Garuda im Banner, du tratest den bösen Kamsa zu Boden. Mein Leben ist dein Leben. (93) Schöner Herr, dessen Zwerggestalt selbst die weisen Götter staunen ließ! Du öffnetest deinen roten Mund für Butter, Joghurt und die ganze Welt. Seit ich deine Füße liebe, seufze ich und spreche deine tausend Namen; deshalb zürnen mir meine Mütter. Was soll ich tun?
(94) Seine goldenen Füße tanzten, bis der Schlangenkönig erschöpft war, gingen als Bote zu den hundert Kauravas und durchmaßen die vierzehn Welten. Sie freuen sich an allen Heiligtümern, die die zehn Alvars besingen. Sie gehören Alagar, der die Lotusgöttin und kostbaren Schmuck auf der Brust trägt. (95) Er zerriss Hiranyakashipu und die bösen Asuras mit seinen vielen Krallen und erwies Prahlada Gnade. Er ist der Sinn des ersten Lautes im achtsilbigen Mantra, der Herr mit den schönen Schultern und der Butter in der Hand. Wer sich an ihn hält, dem kommen selbst die Götter nicht gleich. (96) Mein Herz, die Begierde der fünf Sinne führt in jedes Leiden. Selbst wenn die Zähne ausfallen und man am Stock geht, lässt die Bindung nicht nach. Löse dich vom Zauber üppiger Schönheit und verehre den uralten Alagar im südlichen Tirumalirunjolai.
(97) Er steht in Malirunjolai, wo Pfauen in den Hainen wohnen, und nahm im Meer die Schildkrötengestalt an. Das Mädchen mit den dunkel geschminkten, fisch- und speergleichen Augen kann seine Schultern nicht umfassen. Weil auch seine Tulasi-Girlande fehlt, wird sie in der Abendstunde von Sehnsucht überwältigt. (98) Dunkle Wolke auf dem Hainberg, dessen Gipfel den wandernden Mond berühren! Das Mädchen wird vom sanften Abendwind bedrängt wie Zuckerrohr in der Presse. Wollten wir ihr ganzes Verlangen aufschreiben, wären tausend Palmblätter vom Griffel durchfurcht. Schenke ihr deine Tulasi! (99) Herr von unermesslichen glückverheißenden Eigenschaften, Alagar, einziger Urgrund! Die Denker beschreiben dich als seiend und nichtseiend, als Gestalt und Gestaltlosigkeit. Du aber setztest deine tulasigeschmückten goldenen Füße auf mein Haupt und nahmst mich als wertvollen Diener an. Lass mich nun nicht fallen!
(100) König des Stierbergs, des wogenden Milchmeers, Ayodhyas und des goldenen Dvaraka! Wann werde ich mit den Himmlischen auf der einen und den Weisen auf der anderen Seite im Vaikuntha sitzen und mit beiden Augen voller Freude schauen, wie du dort herrlich thronst? (101) Manavala Dasa, dessen Ruhm unvergänglich ist, sprach dieses Antadi aus liebevollem Herzen. Die Schlussstrophe nennt dabei auch den Namen Padmanabha Bhatta; die genaue Beziehung dieser Namensnennung zum Dichter bleibt hier offen. Die geschlossene Wortgirlande gilt Alangaran, dem höchsten Herrn Alagar, der die große, unerschütterliche Stadt der Befreiung offenbart.
Sri Ranganayakar Usal
Sri Ranganayakar Usal ist eine Folge festlicher Schaukellieder auf Ranganatha. Usal bedeutet Schaukel beziehungsweise Schaukellied. In dieser Ausgabe folgen auf einen Rahmenvers 32 Lieder und eine als Strophe 33 gezählte Schlussstrophe. Der wiederkehrende Ruf „Schwinge auf der Schaukel!“ verleiht den Gedichten ihren unverwechselbaren Rhythmus.
Die poetische Festwelt ist reich an Licht, Schmuck, Musik und Bewegung. Göttinnen und Götter, Alvar und Lehrer treten in den Lobpreis ein. Mehrere Strophen erinnern ausdrücklich an Dichterheilige wie Andal und an die Lehrtradition Ramanujas. So verbindet sich die Freude am göttlichen Anblick mit dankbarer Erinnerung an jene, durch die die Überlieferung weitergegeben wurde.
Diese Lieder eignen sich besonders gut, um den Klang wiederholter Anrufung wahrzunehmen. Auch in deutscher Prosa ist die Rückkehr des Schlussrufs spürbar. Als heutige Anregung lässt sich daraus eine aufmerksame Lektüre entwickeln: nach jeder Strophe kurz innehalten und den wiederkehrenden Ruf hören. Er trägt die Festfreude der Dichtung; er muss nicht in eine abstrakte Symbolik aufgelöst werden.
Rahmenverse
(R1) Unter dem Baldachin des Weltalls sind Bindungen die Pfosten, der Verstand der Querbalken, die inneren Fähigkeiten die Ketten und unsere Geburt das Schaukelbrett. Karma treibt uns auf und ab, durch Höllen und Himmelsgärten, ohne Ruhe im leidvollen Schwanken. Damit diese Schaukel für die Diener zum Stillstand kommt, wurde die heilige Schaukel von Tiruvarangam in den Liedern Manavalas zusammengefügt.
Haupttext
(1) Damit Shri gedeihe, Muschelhorn und Diskus gedeihen, Ananta, Garuda und der himmlische Heerführer gedeihen; damit Maran und die übrigen Alvars, Yatiraja mit seinen grenzenlosen Tugenden und alle Verehrer gedeihen; damit die acht heiligen Silben ihren Glanz entfalten, die sieben Welten und die vier Veden glücklich bestehen: Schwinge auf der Schaukel, unser großer Herr von Arangam, der du uns die Fülle des Lebens schenkst! (2) Unter dem hoch gespannten Baldachin himmlischer Wunschblüten stehen glänzende Korallenpfosten; darüber liegen Diamantbalken. Goldene Ketten tragen das Schaukelbrett aus Smaragd. Du tanztest einst für die frisch gequirlte Butter, tanztest mit Krügen auf den weiten Straßen und auf der feuermäuligen Schlange, bis sie erschöpft war. Nun schwinge hier, unser großer Herr des schönen Arangam, schwinge auf der Schaukel! (3) Blaue Seide, mit Perlen besetzt, spannt sich wie ein sternenblühender Himmel über dir. Ein Schirm erhebt sich wie der volle Mond; von beiden Seiten schwingen weiße Wedel wie seine Strahlen. Inmitten leuchtender Juwelengirlanden erscheinst du wie eine dunkle Gewitterwolke mit Blitz und Regenbogen. Die Göttin auf dem honigreichen Lotus bewegt sich an deiner Brust. Göttlicher Bräutigam des südlichen Arangam, schwinge auf der Schaukel!
(4) Die Vedenkenner und die Könige, die Himmelsbewohner und ihre Gemahlinnen, Indra, Brahma und Shiva warten vereint auf den Augenblick, da sie dich verehren dürfen. Große Wagen mit Stoffbannern und heilige Tragebauten erscheinen; Sonne und Mond leuchten wie Lampen am Tag. Strahlender Herr von Srirangam, schwinge auf der Schaukel! Schwinge gemeinsam mit Shriranganayaki! (5) Uma und Shiva halten ein Seil, Indra und Shachi ein zweites; Sarasvati und Brahma bewegen das dritte, Murugan und Valli gemeinsam das vierte. Die Lotusgöttin aus dem wogenden Milchmeer, die Erdgöttin und Nappinnai, die geliebte Hirtentochter, schwingen an deinen Seiten. Unser göttlicher Bräutigam des kühlen Arangam, schwinge auf der Schaukel! (6) Die Diener singen den tamilischen Veda Shatakopas: des Maran, Sohn Karis, Herrn von Kurugur, des weisen Parankusha mit seiner Vakula-Girlande aus dem fruchtbaren Pandya-Land an der Porunai. Auf deinem gnadenstrahlenden Mondgesicht tanzen kleine Schweißperlen; dunkle Locken und das Moschuszeichen bewegen sich. Die Göttinnen neben dir freuen sich daran. Unser Herr des schönen Arangam, schwinge auf der Schaukel!
(7) Er machte die weite Erde zur goldenen Lampe, füllte das Meer als Öl hinein und nahm die heiße Sonne als Flamme. So legte Poigai Alvar die Girlande seiner edlen Worte zu deinen sanften Füßen. Während sein Ruhm erklingt, leuchtet auf deinem schönen Gesicht das Moschuszeichen wie der dunkle Fleck auf der reinen Mondscheibe. Herr von Arangam, schwinge mit Shriranganayaki auf der Schaukel! (8) Liebe war seine Lampe, inniges Verlangen ihr Öl und das vor Freude schmelzende Denken ihr Docht. So entzündete Bhutam Alvar das Licht der Erkenntnis. Während wir seine Herrlichkeit besingen, schwingen die goldgleiche Göttin von Uraiyur und Andal aus Puduvai an deinen Seiten. Unser Herr, von vorn und hinten gleichermaßen schön, großer Herr der drei alten Welten: Schwinge auf der Schaukel! (9) „Ich sah Shri, ich sah den goldenen Leib!“ So rief Pey Alvar, als er in der stockdunklen Nacht im engen Durchgang von Tirukkovalur deinen sonnengleichen Glanz, Diskus und Muschelhorn erblickte. Wir singen seinen Ruhm. Unzählige Kronen Shivas, Brahmas, Indras und der anderen drängen sich an deinen Füßen. Herr von Arangam, Bräutigam Nilas, schwinge auf der Schaukel!
(10) „Narayana erschuf Brahma, und Brahma erschuf Shiva: Diese Wahrheit verkünde ich im Antadi allen Menschen.“ So lehrte Tirumalisai Alvar; wir singen von seiner Klarheit. Du zeigst das milchweiße Muschelhorn und den Diskus, den dunklen, blattgleich schimmernden Leib und die honigreichen Lotusglieder. Wie ein reicher, blühender Teich erscheinst du, Arangesha. Schwinge auf der Schaukel! (11) Wir besingen den liebevollen Herrn, der seine Lieder begann, damit Dunkelheit, Gewalttat, Verblendung, Karma und die Not der Diener weichen. Du aber zerrissest die Brust Hiranyakashipus, der ohne Erbarmen und Recht regierte und prahlte: „Ich bin der Höchste!“ Sein falscher Anspruch und sein Wort zerbrachen. Herr von Arangam, von der Ponni umflossen, schwinge auf der Schaukel! (12) Vor denen, die „Shiva“, „Brahma“ oder „Buddha“ als höchste Wahrheit ausriefen, verkündete Pattarpiran anhand des Veda: Narayana ist der ursprüngliche Höchste, und gewann den ausgesetzten Preis. Wir singen sein Pallandu, den Segensruf für dich. Du Bogenträger, der Khara, Maricha und Kabandha bezwang und Lanka besiegte: Herr von Arangam, schwinge mit der ruhmreichen Göttin von Uraiyur auf der Schaukel!
(13) Morgens kam der Herr von Tirumandangudi mit frischen, duftenden Tulasi-Girlanden, weckte dich aus dem heiligen Schlummer und legte auch seine „Tirumalai“ zu deinen Füßen. Wir singen von seiner Größe. Du hast einst mit deinem Diskus die Sonne verborgen und mitten am Tag einen Abend herbeigerufen, sodass die Welt staunte und die Feinde fielen. Lichtvoller Arangesha, schwinge auf der Schaukel! (14) Tiruppan Alvar ließ sich vom Weisen Lokasaranga tragen und schaute deinen dunklen heiligen Leib von den roten Lotusfüßen bis zur Krone. Er sang „Amalan Adipiran“; nun preisen wir seine Würde. Du verließest das Milchmeer, kamst in Brahmas Welt, nach Ayodhya und schließlich zur Ponni. Göttlicher Bräutigam von Srirangam, schwinge mit Shriranganayaki auf der Schaukel! (15) Du verletztest Shukras Auge und nahmst Mahabali als Zwerg Erde und Himmel ab. Kaliyan versuchte dich zu berauben, erhielt dabei dein Mantra und raubte fortan den Verehrern ihr hartes Karma. Wir singen seine Großzügigkeit. Du nahmst Shiva die Schuld am abgeschlagenen Brahmahaupt und beendetest sein Betteln, als er sich mit seiner Ganga-Haarflechte zu deinen Füßen neigte. Ruhender Herr von Arangam, schwinge auf der Schaukel!
(16) Madhurakavi schrieb Marans tausend tamilische Vedalieder auf, sodass Brahmas lange Schicksalsschrift und Yamas Todesvermerk wie Schrift auf Wasser vergingen. Wir singen von seiner besonderen Würde. Du wurdest Fisch, Schildkröte, Eber, Löwe und Zwerg, die drei Ramas, der makellose Krishna und Kalki. Herr, der im großen Tempel von Arangam wohnt, schwinge auf der Schaukel! (17) Nathamuni erschloss Shatakopas tausend Worte, süßer als unerschöpflicher Nektar, lehrte sie den Verehrern und sang ihre Melodien so, dass selbst Naradas Herz schmolz. Wir preisen seinen heiligen Namen. Du führtest auf Erden den Bharata-Krieg zu Ende, brachst die Macht der feindlichen Königsgeschlechter und kamst auf Arjunas göttlichem Wagen. Herr von Arangam, schwinge mit Shriranganayaki auf der Schaukel! (18) Periya Nambi lehrte Emperumanar, den lieben Schüler Alavandars, das achtsilbige Mantra, das zweigliedrige Dvaya und den verheißungsvollen letzten Vers der Zuflucht. Wir singen von seiner Barmherzigkeit. Tumburu und Narada stimmen ihre Musik an; die Diener singen die heiligen Gedichte und rezitieren den Veda. Unser großer Herr von Arangam, Vater des viergesichtigen Brahma, schwinge auf der Schaukel!
(19) Wir singen den Sieg Yatirajas mit dem dreifachen Stab: Er überwand die fünf Liebespfeile, den einzelnen Stab der gegnerischen Entsagenden und sechs andere Lehrwege, als wären sie Zeichnungen auf Wasser, damit unsere vishnuitische Lehre sich überall verbreite. Muscheln kriechen aus den rauschenden Ufern der Ponni empor und legen Perlen in den Straßen ab. Unser Herr im großen Tempel, Vorfahr Shivas, schwinge auf der Schaukel! (20) Kurattalvan trat vor den König, dessen Kehle von Würmern befallen war und der die vom Lied verworfene fremde Lehre für wahr hielt. Mit einem Wortspiel schrieb er, dass es noch ein größeres Maß als „Shiva“ gebe. Wir besingen seinen Mut. Du ruhst, damit Geburtsschmerz und Krankheit weichen, die Höllen leer werden und die höchste Welt sich mit Befreiten füllt. Dunkelleibiger Herr mit korallen- und fruchtroten Lippen, Arangesha, schwinge auf der Schaukel! (21) Mudaliyandan, Neffe des dreifachstabtragenden Meisters aus Putur und gleichsam dessen beide Füße, war das Licht der Kandadai-Familie. Wir singen von seiner Gnade, mit der er die meerumgebene Welt zum Guten führte. Deine Tulasi-Trauben, die geflügelten Bienen, Locken, Augen und Ohrringe bewegen sich; Muschelhorn, Keule und Diskus schwingen mit. Herr des schön bebauten Srirangam, schwinge auf der Schaukel!
(22) Die Nachfolger Kaliyans, die liebevollen Tempeldiener, Vedenkenner und angesehenen Ortsbewohner, die kunstvollen Sänger, die Träger deiner heiligen Füße und die Hüter der Wassergefäße, die Rezitatoren von Rigveda und anderen Schriften, die Führer der Wächter, die Shri-Pundarika-Diener und alle weiteren Tempelgemeinschaften verneigen sich und versehen ihren Dienst. Du höchstes Brahman in Srirangam, schwinge auf der Schaukel! (23) Sind das Sterne oder Blumen, die die Götter herabstreuen? Ist es der aufgehende Vollmond oder das Kampferlicht, das himmlische Frauen vor dir schwenken? Wir können es kaum unterscheiden. Heute bist du vom Milchmeer aufgestanden, wo du deine langen Augen geschlossen hieltest. Schwinge mit Goda, die dir ihre Liedgirlande sang und ihre zuvor selbst getragene Blumengirlande darbrachte! Göttlicher Bräutigam des Tempels, schwinge auf der Schaukel! (24) Du tanztest vor Yashoda um Butter, bis dir der Schweiß perlte; du schwangst deine vier berggleichen Arme im Reigen. Du tanztest im Kreis der Hirtinnen, auf Stelzen in der Versammlung und makellos auf der mächtigen Schlange. Wir armen Diener konnten diese Spiele damals nicht sehen. König des schönen Arangam, schwinge nun auf der Schaukel, damit wir dich schauen dürfen!
(25) Die vier Veden, die Herzen der Verehrer und die juwelenbesetzten Fußringe bleiben deinen Füßen nahe und schwingen mit. Die Blicke der Frauen, die Bienen und die reichen Tulasi-Girlanden verlassen deine Schultern nicht. Du bringst alle Weltalle aus deinem Lotusnabel hervor, bewahrst und löst sie auf. Göttlicher Bräutigam der ruhmreichen Shri, Herr von Srirangam, schwinge auf der Schaukel! (26) An deinen Füßen schwingen Knöchelschmuck und klingende Ringe; auf deiner Brust bewegen sich Kaustubha und Shri. Juwelenketten und Tulasi schwingen über deinen Armen, Diskus und Muschelhorn in deinen Händen. Dunkle Locken und Bienen tanzen auf deinem Haupt, Schweißperlen und Ohrringe an deinem Mondgesicht, Gürtel und Gewand an deinen Hüften. Von der Kaveri umflossener Arangesha, schwinge auf der Schaukel! (27) Wie eine volle Regenwolke im weiten Milchmeer liegst du dort und zeigst dieselbe Gestalt auch auf Erden. Zwischen den beiden Flussarmen bist du erschienen, damit Segen wächst und die Menschen leben. Wir besingen diese Fülle. Du Herr über Indra, schwinge! Du Herr über Brahma, schwinge! Du Herr über Shiva, schwinge! Großer Herr des schönen Arangam, schwinge auf der Schaukel!
(28) Wenn Sterne verschwinden, die Sonne ihr Licht verliert, der Sturm die Welt erschüttert, das unterseeische Feuer brennt und die sieben Meere alles überschwemmen, bewahrst du sämtliche Wesen unversehrt in deinem Leib. Wir singen von deiner Größe. Mich, der ich durch zahllose täuschende Geburten, durch Erde, Himmel und Hölle irrte, hast du gnädig angenommen. Herr des kühlen Arangam, schwinge auf der Schaukel! (29) Honig aus Murugans Bergland fließt ins Weideland; von dort strömen Joghurt, Milch und Ghee in die fruchtbaren Felder, deren Zuckersaft sich weiter am Meer sammelt. So reich fließt die Kaveri um dich, und wir singen ihr Lob. „Dunkles Juwel, Smaragd, Perle, Gold, Augenstern, kostbares Leben, Frucht und Honig – schenke Gnade!“ In den Herzen der so Rufenden wohnst du. Herr des schönen Arangam-Palastes, schwinge auf der Schaukel! (30) Dies ist der Tempel, in dem Brahma Buße tat und betete, den Shiva in den Puranas preist, vor dem sich die alten Könige des Sonnengeschlechts neigten und den der König Lankas liebevoll herbeibrachte. Hallen, Türme, Mauern, goldene Paläste und kühle Gärten erfüllen ihn. Es ist Srirangam, der große Tempel, den die Himmlischen verehren. Herr, der hier beständig wohnt, schwinge auf der Schaukel!
(31) Herr der Alvars, angefangen bei Parankusha, der seltene Gaben schenkt, schwinge auf der Schaukel! Herr Yatirajas, der jene Dunkelheit vertreibt, die Sonne und Mond nicht beseitigen können, schwinge! Herr des vedischen Lehrers aus dem wasser- und hainreichen Kuram, schwinge! Herr auch der Gottheiten im heiligen Vorhof von Srirangam, schwinge auf der Schaukel! (32) Wie Eltern vor Liebe schmelzen, wenn ihr unwissendes Kleinkind lallend spricht, und wie man sich an einem Papagei freut, der die geduldig gelehrten Worte nachspricht, so nimmst du Manavala Dasas schlichte Worte an. Voll Liebe dient er Bhattars heiligen Füßen, die in den sieben auf Ananta ruhenden Welten gepriesen werden. Bräutigam des ummauerten Arangam, schwinge auf der Schaukel! (33) Der Herr, den Brahma und die anderen Himmlischen verehren, trägt alle Welten und gehört allen Seelen. Er ist Ranganatha, der Gemahl Shris auf dem kühlen Lotus. Diese zweiunddreißig heiligen Schaukellieder mit seinen Namen sprach Venmani Pillai Perumal, Diener des vedischen Lehrers Bhattar.
Nutrettu Tiruppati Antadi
Nutrettu Tiruppati Antadi verbindet 108 Hauptstrophen mit der Verehrung der 108 heiligen Orte der shrivaishnavischen Tradition. Neun Rahmenverse begleiten den Text in dieser Zusammenstellung. Nutrettu bezeichnet die Zahl 108; Tiruppati ist hier eine Bezeichnung für heilige Stätten und meint im Werktitel nicht ausschließlich die Stadt Tirupati.
Die Versfolge führt durch Namen, Landschaften und Überlieferungen. Sie lässt sich als poetische Pilgerreise lesen, bei der das Aufrufen eines Ortes zur Hinwendung an den dort verehrten Herrn wird. Zugleich stellen die Gedichte Fragen nach dem eigenen Leben: Woran hängt das Herz? Was hilft angesichts der Vergänglichkeit? Welche Gemeinschaft führt tiefer in die Hingabe? Die letzten Strophen betonen besonders den Dienst an den Dienern und die Hoffnung auf Vaikuntha.
Beim Lesen braucht niemand alle Ortsnamen schon zu kennen. Es genügt zunächst, einen Namen mit dem Bild und der Bitte seiner Strophe zu verbinden. Wer weiterforschen möchte, kann daraus eine persönliche Lesereise entwickeln. Für tamilische Familien außerhalb Indiens bietet der Text außerdem einen Anlass, Erinnerungen an Heiligtümer zu teilen und ihre Bedeutung miteinander zu besprechen.
Rahmenverse
(R1) Mögen die zwölf Alvars diese Dichtung beschützen: Poigai, Bhutam, Pey, der goldene Herr von Malisai, Maran, Madhurakavi, der Chera-König, Pattarpiran, Goda, der Staub der Dienerfüße, Panar und der schwerttragende Kaliyan mit seiner geöffneten Blumengirlande. (R2) Mein Geist, wenn du das Glück erlangen willst, nicht wieder geboren zu werden, verehre ohne Unterlass die heiligen Füße des entsagenden Nambi von Kurugur. Seine kühle, teichreiche Stadt liegt im fruchtbaren Land der Pandya-Könige. (R3) Mein Herz, hast du all das Leid vergessen, das du in der alten Welt durch zahllose Geburten und Tode ertragen hast? Ich sage dir: Sprich von heute an den Namen Yatirajas, des Weisen aus Putur, damit dir keine weiteren Geburten bevorstehen.
(R4) Wann werde ich diesen trägen Körper ablegen, mich den Füßen Kurattalvans anschließen und nach Vaikuntha zum wolkenfarbenen Herrn gehen, der den drei Zeiten nicht unterliegt? Ich armseliger Diener sehne mich nach dieser Gemeinschaft. (R5) Erkennt das Glück, das mir alle guten Dinge bereitstellte, noch ehe ich sie verstand, schon als ich in diesen Körper eintrat: Durch die süße Gnade Arangans, der sich mit edlen Menschen verbindet, durfte ich Bhattars Diener werden. (R6) Vierzig Heiligtümer gehören zum Chola-Land, achtzehn zum Pandya-Land, dreizehn zum Bergland und zwei zum mittleren Land; zweiundzwanzig liegen im Tondai-Land, zwölf im Norden und eines im höchsten Reich. So zählt die Überlieferung die hundertacht heiligen Orte.
(R7) Der würdige Manavala sang diese Antadi-Venbas zum Preis des uralten Vishnu, der weder entsteht noch vergeht. Wer die hundertacht heiligen Orte verehrt, soll dadurch nicht wieder in einen Mutterschoß eingehen. (R8) Die goldenen Füße all jener seien Blumen auf meinem Haupt, die die hundertacht heiligen Orte von Srirangam auf Erden bis nach Vaikuntha aufsuchen, von ihnen lernen, sie preisen, an sie denken oder aufmerksam davon hören. (R9) Manavala Dasa, der bei den beiden Lotusfüßen des überaus tugendhaften Bhattar Zuflucht fand, ordnete und sang dieses Antadi zum Lob der hundertacht Heiligtümer, die die zehn Alvars besungen haben.
Haupttext
(1) Könnte der Ruhm des Tempels von Srirangam in meine schwachen Worte eingehen? Selbst Brahma, der viergesichtige Sohn des herrlichen Nabels, vermag ihn kaum zu fassen. Dort herrscht der Herr über jene, deren Liebe zum Heiligtum niemals nachlässt. (2) Arangan von Uraiyur, wo Shri wohnt! Wie in deinen ruhmreichen, reichen Heiligtümern bist du auch in das vergessliche Herz dieses armseligen Menschen eingezogen und stillst seine Not. Was brachte dich dazu, hier Wohnung zu nehmen? (3) Höre, mein Herz: Dies ist gut für dich und für mich; etwas Besseres gibt es nicht. Pflege die Liebe zum großen Juwel von Thanjai und preise den wunderbaren Herrn von Thanjai Mamani, dessen Gestalt dein Inneres erfüllen möge.
(4) Auch wenn jemand unter einem einzigen Königsschirm den Himmel, die Erde und alle vier Himmelsrichtungen regiert und von allen gepriesen wird, ist dies kein wahres Glück, solange sein Herz die beiden Lotusfüße unseres ungeborenen Urvaters von Anbil nicht liebt. (5) Schwere Askese, Feueropfer, Bäder in vielen großen Flüssen und das Studium unzähliger Bücher bringen keinen bleibenden Gewinn, mein Herz, wenn das Wesentliche fehlt. Lerne den Namen des höchsten Herrn von Karambanur! (6) Die alten Veden erklären in ihrem innersten Sinn: Der Herr von Arangam ist der Ursprung des Lotusgeborenen, aus dem wiederum Shiva hervorging. Mein Herz, suche ohne Falschheit die Füße des Herrn von Vellarai.
(7) Ihr, deren Körper von täuschenden Sinnen und den Elementen bewohnt wird: Geht zu den Füßen des Herrn von Pullambhutangudi! Dann werden eure guten Wünsche erfüllt, eure karmischen Bindungen gelöst, und ihr erreicht die seltene höchste Befreiung. (8) Er traf den fliehenden Hirsch, brach dem kämpfenden Elefanten die Stoßzähne ab und kehrte vom Hüten der Rinder heim. Wenn ich mich frühmorgens erhebe und an diesen herrlichen, geschmückten Herrn von Tirupper denke, könnte mich dann wahres Unheil treffen? (9) Die Diener unseres makellosen Vaters von Adanur bemühen sich nicht, den leidvollen Körper endlos festzuhalten. Sie verlieren sich nicht im Reiz der Frauen, begehren nicht einmal Indras Himmel und sagen nicht länger: „Ich“ und „mein“.
(10) Lebt als seine Diener, ihr unwissend Umherirrenden! Dann endet all eure verworrene karmische Schuld. Auch wenn die letzte Zuflucht sehr fern erscheint, ist der rotäugige große Herr von Alundur euch nahe. (11) Wer könnte dem rinderhütenden Arangan im Kampf widerstehen? Als er Banas Arme abschlug, zog selbst Shiva im festen Tigerfell gegen unseren Vater von Sirupuliyur – und musste geschlagen zurückweichen. (12) Mein törichtes Herz, immer wieder gehst du zu den Türen stolzer Reicher und wartest dort. Verkaufe deine süßen tamilischen Verse nicht für Kleidung und Essen! Sprich den Namen des Herrn von Cherai: Darin liegt dein wirklicher Gewinn.
(13) Er ist Sonne, Mond, Himmel und Erde, Wasser, Wind und Feuer. Der große Herr des schönen Arangam, der in seiner Hand das aus dem Meer stammende Muschelhorn trägt, wohnt auch in Talaichanga Nanmadiyam. (14) Du erschaffst die Welt, bewahrst sie und löst sie selbst wieder auf. Ruhst du in Kudandai, weil du davon müde geworden bist? Du großer Herr, der als kleiner Zwerg so weit emporwuchs, dass seine heilige Krone den Himmel berührte: Sprich zu uns! (15) Meine Zunge, wenn du sprichst, nenne die Namen des Herrn von Arangam! Augen, schaut Keshava; Ohren, hört von ihm! Meine Hände, faltet euch vor dem Herrn von Kandiyur, der Shivas Not beendete, als dieser von Ort zu Ort um Nahrung bettelte.
(16) Herr von Tiruvinnagar! Du hast meine Hände, Worte und Gedanken so verwandelt, dass sie dir allein dienen. Mein guter Herr, ich denke nicht einmal mehr daran, als Belohnung die große Himmelswelt zu beherrschen. (17) Ob du mir Glück schenkst oder Geburt, Tod, Krankheit und Alter: Deine Füße werde ich nicht loslassen. Herr von Kannapuram mit seinen steigenden Wassern, Vaikuntha, du bist in mein Herz eingegangen! (18) Ohne den entweichenden Atem mühsam festzuhalten und ohne auf Pilgerfahrten in heiligen Gewässern umherzuirren, fand ich Rettung. Ich hielt mich einfach an den wunderbaren Herrn von Tiruvali, den Bezwinger Valis, den Parakalan liebevoll besingt.
(19) König des blühenden Dvaraka, starker Träger des Diskus und des rechtsgewundenen Muschelhorns, Herr des südlichen Nagai! Ich habe dir noch nicht einmal angemessen gedient. Womit könnte ich vergelten, dass du mein Herz erfüllst? Sage es mir gnädig. (20) Shiva mit den roten Haarflechten, der viergesichtige Brahma und der König der Götter haben seine Taten noch immer nicht zweifelsfrei ergründet. So wunderbar ist der rotlippige, tulasigeschmückte Herr, der im duftenden Tirunaraiyur steht. (21) Mein Herz, die fünf Sinne verwirren uns und hindern uns selbst an den großen Dingen, die wir tun könnten. Sie flüstern: „Denke nur an den Liebesgenuss, herrsche über den Himmel!“ Folge ihnen nicht. Suche Nandipura Vinnagaram, die Wohnstatt des großen rotäugigen Herrn.
(22) Komm, mein Herz, wir wollen Narayanas Heiligtümer aufsuchen und uns der Gemeinschaft seiner aufrichtigen Diener anschließen. Lass uns die Füße des ursprünglichen Herrn von Indalur auf dem Haupt tragen, wo durch die Straßen duftender Rauch aus den Räuchergefäßen zieht. (23) Mein Herz, möchtest du den großen Herrn erreichen, der einst mit seinen Füßen alle Welten durchmaß? Dann denke an Govindas Chitrakutam und mache dich auf den Weg, ehe im trügerischen Haus deines Leibes das schreckliche Feuer des Endes auflodert. (24) Ihr sucht einen Weg, die beiden Arten von Karma zu überwinden, während mit jedem Atemzug euer Leben verstreicht? Geht nach Shirama Vinnagaram, dem Heiligtum des uralten Herrn von Arangam. Danach wartet die himmlische Stadt, aus der es keine Rückkehr gibt.
(25) Herr von Kudalur, du Liebevoller mit den fünf Waffen, voran dem glänzenden Diskus! Darf ich, der ich dein Diener bin, immerfort den fünf Sinnen dienen, die essen, hören, tasten, riechen und sehen wollen? Gib mir darauf Antwort. (26) Wird er mich mit seinen gepriesenen Füßen vereinen oder mich noch durch viele verschiedene Geburten führen? Ich kann seinen Willen nicht erkennen. Der Herr von Kannangudi wohnt in meinem Denken, sitzt, steht und ruht darin. (27) Mein Herz, willst du den Einen erkennen, den weder Gedanken noch Worte noch die vier Veden ganz erfassen? Seine Farbe ist die der mächtigen Regenwolke; Augen und Füße gleichen Lotusblüten. Seine Wohnstätten sind Srirangam und Kannamangai.
(28) Land, Haus und Besitz, Eltern, geliebtes häusliches Leben und große Verwandtschaft, Freude auf Erden und im Himmel: All dies sind für mich die Füße des Herrn, der in Kavittalam auf der mächtigen Schlange ruht. (29) Die meerumgebene Erde reicht nicht einmal aus, um seinen Fuß zu fassen. Wie könnten die Menschen seinen Ruhm anders als nach dem begrenzten Maß ihrer Bücher beschreiben? Der Herr von Tiruvelliyangudi beendete Shivas Not und löste die Folgen seiner schuldvollen Tat. (30) Mein Herz, ich verneige mich vor dir und bitte dich unmittelbar: Hilf mir, die ruhmreiche höchste Zuflucht zu erreichen. Verehre den Herrn des juwelengeschmückten Manimada-Tempels in Nangur, der in herrlichen Tempeln auf Erden wohnt.
(31) Ich verehre keinen anderen Gott und suche nicht die Gemeinschaft derer, die Vishnus Dienern feindlich gesinnt sind. Stattdessen stimme ich in den Lobpreis von Vaikuntha Vinnagaram ein. Ist nicht gerade dies schon ein Leben in Vaikuntha? (32) Mein törichtes Herz, sind die lebendigen Diener des Herrn von Arimeya Vinnagaram etwa nur Menschen wie wir? Auch Shiva mit den langen Haarflechten, der viergesichtige Brahma und der mächtige Indra mit seinem Elefanten dienen ihm. (33) Als der Herr von Tirutthevanar Togai sein Muschelhorn an die roten Lippen setzte und blies, sanken Indra und die Götterscharen nieder. Das ganze Weltall, die acht Himmelsrichtungen, die dunklen Meere und die Berge gerieten ins Beben.
(34) Srirangam, wo er ruht, das kühle Venkata, Kudandai, Tirumalirunjolai, das blühende Dvaraka und das schöne Vanpurushottamam: Dies sind Wohnstätten des strahlenden höchsten Menschen, der auch der Gott der Götter ist. (35) Ich werde offen den Liebesritt auf dem Palmyra-Gestell wagen und meine mädchenhafte Scheu ablegen. Vor aller Welt will ich mich mit dem dunklen Vishnu vereinen, indem ich nach Semponsey Kovil im schönen Nangur gehe, zum goldenen Heiligtum Arangans. (36) Die Zeit ist vergangen, mein Herz. Falten, graue Haare und Alter sind gekommen; wann der Tod kommt, wissen wir nicht. Suche Tirutthetriyambalam, den Ort dessen, der ein Kalb gegen den Holzapfelbaum schleuderte und so die Früchte herabfallen ließ.
(37) Mein törichtes Herz, die alten bösen Taten werden dich nicht mehr erreichen, und neue werden nicht mehr entstehen. Besinge den Herrn von Tirumanikkudam, der dem mächtigen Elefanten mit seinem prächtigen Stirnschmuck die Stoßzähne ausriss. (38) Meine Girlande aus edlen tamilischen Worten werde ich keinem Menschen widmen. Von denen, die andere Gottheiten aufsuchen, wende ich mich ab. Immerfort verehre ich Vishnus Lotusfüße in Kavalampadi und ziehe umher, meine Zunge reich an seinem Lob. (39) Ich dürstete danach, ihm zu dienen; unser Herr dürstete danach, mich als Diener anzunehmen. Als dies geschah, stillten wir beide unseren Durst in Vellakkulam – wie Suchende, die gemeinsam einen erfrischenden Teich gefunden haben.
(40) Mein Herz, die strahlende höchste Welt und das Milchmeer, die die Himmlischen preisen, sind hier nur schwer zu schauen. Verehre in Parthanpalli den Herrn, der aus der Säule hervortrat, als der reine, noch schulpflichtige Prahlada erklärte, dass er überall gegenwärtig sei. (41) Ich verneigte mich vor Vishnu, schmückte seine Füße mit einer Girlande aus Liedern und entschloss mich, seine Gnade als sichere Zuflucht zu nehmen. Ich erreichte Tirumalirunjolai. Nun wird auch die große, lichtvolle Himmelswelt zu mir kommen. (42) Wie ein junges Feld nur zum Himmel blickt und auf Regen wartet, schaute ich allein nach deiner Gnade. Da sahst du mich an und erbarmtest dich. Herr von Tirukkottiyur, wo Bienen im Honig summen: Noch immer bin ich von leidenschaftlicher Sehnsucht nach dir ergriffen.
(43) Wunderbarer Herr von Tirumeyyam! Dir ergeben, voller Liebe und Verlangen und ohne Scheu lebe ich als deine Gemahlin – doch nur dem Namen nach, denn du beachtest mich nicht. Nun biegt der unermüdliche Liebesgott seinen Bogen und kommt, um mich mit seinen Blumenpfeilen zu quälen. Was soll ich tun? (44) Ursprünglicher Herr von Pullani! Mein Herz schmilzt bei der Geschichte, wie du den Elefanten aus seiner Bedrängnis befreitest und das große Krokodil tötetest. Das Lob anderer Mächte dagegen dringt in meine Ohren wie ein harter eiserner Nagel. (45) Der raue Nordwind streicht feindlich über meine Brust und vergrößert die Qual der Trennung. Wird nicht der kühle Wind, der den Duft der heiligen Tulasi des Herrn von Tiruttangal trägt, zu mir kommen und diesen Schmerz lindern?
(46) Wird der scharfschnäblige Schwan unterwegs in jedem Teich nach Blumen und Nahrung suchen? Oder wird er ohne Aufenthalt weiterfliegen? Erreicht er noch heute das Tor des wunderbaren Herrn von Tirumogur, und kehrt er morgen mit einer Antwort zurück? (47) Schöner Herr von Kudal, den Pattarpiran aus Puduvai mit unvergleichlichen Festliedern preist! Willst du mich zum wahren Leben führen oder mich noch länger in der schweren karmischen Bindung versinken lassen? Deine Absicht kann ich nicht erkennen. (48) Wer könnte den Reichtum Villiputturs mit wenigen Worten angemessen rühmen? Es ist Godas Ort, Vishnuchittas ehrwürdige Heimat und die Wohnstatt des Ungeborenen, der für die fünf Pandavas selbst als Bittsteller auftrat. Dort wohnt er in bleibender Herrlichkeit.
(49) Was nützen köstliches Essen, Wohlgerüche und gründlich erlernte Wissenschaften? Ach, was taugt ein Mund, der nicht sagt: „Unser großzügiges Kurugur!“ Dort, zwischen kühlen Hainen und Teichen, liegt die Heimat Shatakopas, die heilige Stadt Tirukkurugur. (50) Unser Herr hat Shri und Bhumi zu Gemahlinnen und trägt die fünf Waffen, angefangen beim Diskus. Sein Ort ist das reine Tolaivillimangalam. Seine Schultern gleichen Bergen, seine Brauen einem Bogen und die Farbe seines Leibes dem kühlen Himmel. (51) Vom Himmelsbewohner bis zum Baum habe ich alle möglichen Geburten durchlaufen. Kannst du dem nicht endlich eine Grenze setzen? Gemahl der honigduftenden Lotusgöttin und der Erdgöttin, König von Shrivaramangai!
(52) Auch Könige, die die ganze Erde beherrschen, erreichen das Ufer wirklicher Freude nicht, wenn sie den Ruhm des Herrn von Tentirupperai nicht hören und seinen heiligen Namen nicht auf ihrer Zunge bewahren. (53) Diese törichte Tochter trägt die Girlande als Gewand und setzt ihr Kleid auf den Kopf. Ich verstehe den Zustand ihres verwirrten Herzens nicht. Doch sie sucht die frische Tulasi dessen, der einst feindliche Waffen zerbrach, und singt dabei klar von Shrivaikuntham. (54) Wenn Garuda mit seinen reingoldenen Flügeln herankommt und Achyuta von Pulingudi trägt, um mir Armseligem Gnade zu schenken, wird der Wind seiner Schwingen mich berühren. Dann endet meine Not, und alles Leiden vergeht.
(55) Ihr Mütter, die ihr weder den Zeitpunkt noch die Ursache dieser Krankheit erkennt: Beendet das Besessenheitsritual des Velan! Legt dem Mädchen die Tulasi von den Füßen des großen Herrn von Varagunamangai auf. Das wird ihr Heilung schenken. (56) Wer die Freude am Studium der herrlichen Gita, die der Herr von Tirukkulandai sprach, nicht in seinem Herzen trägt, erkennt nicht, dass der Leib vom wahren Selbst verschieden ist. Wie sollte er dann seine innere Sorge überwinden und Befreiung finden? (57) Mag jemand auf Erden in einer als niedrig geltenden Chandala-Familie geboren sein: Wenn er als Diener der klingenden Füße des wunderbaren Herrn von Kurungudi lebt, gehört er zur wahrhaft großen Gemeinschaft. Eine solche Geburt ist höher als die der Himmlischen.
(58) Möchtet ihr ohne neue Geburt, Alter, Krankheit und Tod leben? Lasst die äußeren Bindungen los und richtet eure Zunge auf Damodara. Sucht Kolur auf, den Ort, an dem er ruht! (59) Mein Herz, verehre seine Füße, ehe die fünf Sinne schwach werden und der alternde Körper zerfällt. Er wohnt in Anantapuram; selbst Shiva, der die feindlichen Festungen verbrannte, und der viergesichtige Brahma preisen ihn. (60) Ihre Füße sind kalt geworden, ihre Sinne verwirrt; sie scheint zu sterben. Wer läuft schnell zum Herrn von Vanparisaram, berichtet ihm vom Zustand dieser jungen Frau und kehrt zurück, ehe ihr Atem verstummt?
(61) Höre nicht auf die vielen Stimmen, die jeweils ihren Weg und ihre Gottheit als die passenden anpreisen. Mein gutes Herz, ehe dieses hautumhüllte Haus des Körpers zerfällt, werde Diener Narayanas, des Herrn von Katkarai. (62) Der Herr von Mulikkalam ist der Ursprung der sichtbaren fünf Elemente, der beiden großen Lichter, des himmlischen Indra und aller Götter. Auch der mächtige Shiva mit seiner dunklen Kehle und der viergesichtige Brahma auf dem Lotus haben in ihm ihren Anfang. (63) Wenn der Wind den Duft der kühlen heiligen Tulasi des Herrn von Tiruppuliyur heranträgt, wird die Blässe, die mein Geschick mir brachte, verschwinden. Meine Brust erhält dann ihre ursprüngliche Farbe zurück.
(64) Höchster Herr, Vishnu von Chengunrur! Wenn mein Geist beim Sterben verwirrt ist und das Schluchzen mir den Atem nimmt, musst du kommen. Fliege auf dem geflügelten Vogel herbei wie eine dunkle Wolke über einem goldgrünen Berg! (65) Mag mein sündiges Herz auch überall umherfliegen: Selbst im Vergessen kennt es keinen anderen Herrn. Meine einzige Zunge wird freudig niemanden als den Gott besingen, der im heiligen Navai wohnt. (66) Für die Liebenden ist er immer da; für jene, die sich lieblos abwenden, bleibt er wie nicht vorhanden. Der Gott von Tiruvallaval entzieht sich den einfachen Aussagen, er sei nur formlos oder nur eine begrenzte Form. So leuchtet seine unverfügbare Gegenwart.
(67) Er erschuf die Göttin, die Welt, die lebendigen Wesen und alles, was sich bewegt oder stillsteht. Erkennt in ihm den Herrn! Er wohnt als Gott der Götter in Tiruvanvandur, geschmückt mit duftender Tulasi, um die schöne Bienen kreisen. (68) Keshava, der du in Vattaru auf der Schlange schläfst! Ich höre, wie du einst deine geschmückte Krone ablegtest und mit schmerzenden goldenen Lotusfüßen in die karge Wildnis zogst. Schon beim Hören dieser Geschichte finde ich selbst keinen Schlaf mehr. (69) Mein Herz, eine andere notwendige Aufgabe bleibt uns nicht. Geh zum heiligen Vittuvakkodu, zum Tänzer, der Joghurt und Butter heimlich aß. Wenn du ihn erreichst, löst sich die Bindung, die dich immer wieder in einen Mutterschoß führt.
(70) Meine Augen möchten ihn sehen, meine Hände sich vor ihm falten und mein armes Haupt seine Füße tragen. Lasst uns zum Herrn von Tirukkadittanam gehen, der Banas Hochmut brach und Muschelhorn, Diskus und Keule trägt. (71) Mag man zu heiligen Wassern gehen, schwere Askese üben und die fünf Sinne vollkommen bezwingen: Ohne den von Maran in süßem Tamil hervorgebrachten Veda zu rezitieren, gewinnt man nicht die Liebe Vishnus von Aranvilai. (72) Selbst die Bewohner von Indras Stadt neigen sich vor den liebevollen Dienern des Herrn von Tiruvahindrapuram. Mit Herzen voller Hingabe streuen sie sorgsam gewählte Blumen und sagen: „Ihr seid für uns verehrungswürdige Verkörperungen des Göttlichen.“
(73) Alle Seelen und die ganze Welt, vom lotusgeborenen Brahma bis zu Bäumen und Pflanzen, gehören dem Herrn von Tirukkovalur. Um der Erdgöttin willen erschien er im Hirtengeschlecht als jüngerer Bruder des Pflugträgers. (74) Wann werden wir aufhören, Reichtum, Land und den verdunkelnden Genuss schöner Frauen zu begehren? Wann werden wir einzig die Füße des gnädigen Herrn von Attiyur in Kanchi als unseren Weg und unser Ziel lieben und dabei innerlich ruhig werden? (75) Ihr Armen, die ihr ständig leidet: Werdet Diener des achtarmigen Herrn! Sagt: „Die beiden Füße, die auf der Schlange tanzten, sind unsere Zuflucht.“ Dann könnt ihr wie junge Kälber springen und euch freuen.
(76) Ich bin dem Licht des Herrn von Tankaa verfallen. Mit allen fünf Sinnen sehne ich mich nach ihm; meine Vernunft wurde von ihm gefangen, und meine Scheu ist geschwunden. Er brachte den reichen himmlischen Parijata-Baum nach Dvaraka. (77) Menschenlöwe, Herr von Velukkai! Der Asurakönig hielt sich für seinen eigenen Herrn und ging zugrunde; sein Sohn wusste sich dir zugehörig und wurde gerettet. Gibt es denn einen anderen rettenden Halt für jene, die deinen Füßen nicht dienen? (78) Der rotäugige Herr wohnt freudig in Tiruppadagam. Dass er asketisch strebende Seelen ihren Wünschen gemäß zu Mond, Sonne, Shiva, Brahma oder Indra erhebt, geschieht auch auf das wohlwollende Wort der Göttin, die auf seiner Brust lebt.
(79) Herr von Niragam, Bewohner meines dienenden Herzens, Wurzel der weiten Veden! Als du auf dem Banyanblatt lagst und Markandeya in dein Inneres einging, wie konntest du ihm dort die von der Flut vernichteten Welten wieder unversehrt zeigen? (80) Herr von Nilattingal Tundam! Die Blumen, die deinen Füßen dargebracht wurden, erschienen später in den ausgebreiteten Haarflechten des tanzenden Shiva, noch über seiner Mondsichel. Obwohl die Menschen dies sahen, erkannten sie deine höchste Würde nicht klar. (81) Herr, der du in Uragam stehst! Aus Liebe nahmst du einst das Schenkungswasser an und durchmaßest die Welt. Wenn du deine duftenden Füße nicht auf mein Haupt setzt, was hilft es mir dann, ob ich nach dem Tod auf Erden oder in tiefer Hölle lande? Sage es mir.
(82) Wer nicht erkennen möchte, dass sein wahres Wesen untrennbar dem wunderbaren Herrn von Tiruvekka verbunden ist, dem kann auch gründliches Studium aller Schriften samt Kommentaren zur Verwirrung werden – wie Milch sich verändert, sobald man Säuerungsmittel hinzugibt. (83) Unverständige sagen: „Wir sind gelehrt, wir stammen aus hoher Familie, wir vollziehen täglich Gottesdienst!“ Aus Stolz wollen sie die Füße der Pilger nicht auf ihrem Haupt tragen, die zum schönen Karagam des göttlichen Hirten gehen. (84) Großer Herr von Karvanam! Du verschlangst Erde, Himmel, Meer und Berge. Wie konnte Yashoda damals deinen Hunger mit ihrer Muttermilch stillen, während sie dich wiegte und „Talelo“ sang?
(85) Wolkengleicher Herr, der den Schnabel des Vogeldämons spaltete! Diese uralte Seele gehört seit jeher dir; ich aber hielt sie für mein Eigentum. Warum nennen die Menschen nicht mich einen Dieb, sondern dich den „Dieb von Kanchi“? Was haben sie an dir entdeckt? (86) Uralter Herr von heller Farbe, Wolkenfarbener, Liebenswerter, Korallenfarbener von Kanchi! Ich habe deine goldenen Füße noch nicht so erfahren, dass ich gerettet wäre: nicht durch Sehen, Hören und Berühren und nicht durch liebevolles Schmecken und Riechen. (87) Der Herr von Paramechura Vinnagaram ließ mich mit gereiften tamilischen Liedern ihn allein besingen und machte mich zum Diener seiner Diener. Er hütete die versammelten Rinder und ließ sich doch wegen gestohlener Butter am Mörser festbinden.
(88) Elefanten, Schlangen, Zauberei, Berge, Meer, herabstürzende Waffen und Gift konnten Prahlada nicht schaden; selbst seine Feuergrube wurde kühl. Obwohl die Menschen davon hören, versäumen sie es, den Ruhm des makellosen Herrn von Tirupputkuli auszusprechen. (89) Meine Freundinnen, erkennt seinen Wert und bringt ihn mir, damit ich ihn auf meine sehnsüchtige Brust legen kann: das Gold, das Juwel auf Garudas Hals, die Perle von Ninravur! Er reitet auf dem Vogel, um die feindlichen Asuras zu vernichten. (90) Herr von Evvul! Selbst Menschen, die dich hemmungslos beschimpften oder gegen dich kämpften, nahmst du ehrenvoll unter deine Füße auf. Erbarme dich deshalb auch meiner: Vergib die Übergriffe meines unredlichen, harten Herzens.
(91) Arangan allein schützt alle leidenden Wesen mit seiner süßen Gnade. Dass dies wahr ist, zeigte der berühmte Bana, als er mit seinen vielen Armen gegen unseren Vater von Nirmalai zum Kampf antrat. (92) Das grausame Karma führt mich durch alle Arten von Geburt und tötet mich immer wieder. Doch heute bin ich nach Tiruvidavendai gekommen und ein aufrichtiger Diener unseres Vaters geworden. Nun muss diese unheilvolle Macht selbst erschrecken. (93) Mein Herz, ziehe durch Tirukkadalmallai mit dem festen Wissen: Er ist meine Zuflucht! Er riss dem mächtigen Elefanten die Stoßzähne aus, schlug damit ihn und seinen Lenker nieder und bezwang auch die stolzen, starken Ringer.
(94) Sammelt den umherirrenden Geist und preist aus Liebe Krishnas Ruhm in Tiruvallikkeni. Dieser Lobpreis ist ein Heilmittel gegen die Ranke immer neuer Geburt und eine Leiter zur großen Befreiung. (95) Mein Herz, er hat uns durch seine herrliche Gnade verwandelt, uns eine zuvor unbekannte scharfe Erkenntnis geschenkt und uns angenommen. Kannst du nicht wenigstens eine kurze Zeit an den wunderbaren Herrn von Kadigai denken, der Befreiung gewährt? (96) Er selbst ist der Weg, er selbst das Ziel, und er selbst erfüllt das tiefste Bedürfnis seiner Diener. Wir haben das honigreiche Tiruvenkatam verehrt. Nun werden wir nicht mehr in dieser leidvollen Weltverstrickung festgehalten; dieses gebundene Leben ist überwunden.
(97) Auf ein und demselben Gesicht erschienen grenzenloses Erbarmen für den guten Sohn und Zorn gegen den goldglänzenden Betrüger Hiranyakashipu. So zeigte sich der Herr von Singavelkunram, der in seiner flammenden Löwengestalt auch Sharabha zerriss. (98) Mein Herz, ob andere dies gutheißen oder ablehnen: Verliere dich nicht in den vielen Lehren, die du prüfst. Bedenke den jungen Herrn von Ayodhya, die Gestalt reiner, wahrhaftiger Erkenntnis und den innersten Sinn des Veda. (99) Selbst ein Unwissender wie ich kann Rettung finden, wenn er nur eine kleine Verbindung zu den Dienern des Herrn von Naimisharanya besitzt. Ohne diese Gemeinschaft bleibt sie anderen trotz großer Gelehrsamkeit schwer erreichbar.
(100) Ich nahm keinen Namen an, der mich an alte Familie, Kaste, Religionsstreit, gesellschaftlichen Rang oder mein Dorf bindet. Ich erkannte meine wirkliche Beziehung zu den Füßen des Herrn von Shalagrama und wählte den Namen seines Dieners. (101) Mein Herz, auch wenn die Reise schwierig ist, lass uns zum großen Badarikashrama gehen und Keshava verehren. Er offenbart das achtsilbige Mantra selbst jenen, die noch nicht wissen, dass ihr wahres Wesen im Dienst an seinen Füßen besteht. (102) Vater, du quirltetest das Meer und gabst den Himmlischen den Unsterblichkeitstrank. Herr von Kandam am Ufer der Ganga, König der Lotusgöttin! Schenke auch mir den immer frischen Nektar deiner Lotusfüße.
(103) Mein Herz, gehe nach Tiruppiriti! Dort wohnt er, der Kabandhas gewaltige Arme abschlug, als dieser jedes herankommende Wesen packte und verschlang. Wie zwei abgetrennte Berge stürzten diese mächtigen Glieder zu Boden. (104) Menschen, übergebt ihm Besitz, Leben und Körper und löst euch von der schweren karmischen Bindung. Vertraut dem Herrn von Mathura, der die feste Zusicherung gab, dass seine Füße die verlässliche Zuflucht sind. (105) Herr des großen Dvaraka mit deiner duftenden Tulasi-Girlande! Die fünf Sinne suchen immer neue süße Genüsse und weichen vom Dharma ab. Sie verbünden sich mit meinem Geist, wohnen in meinem Körper und quälen mich ohne Unterlass. Ach, hilf mir!
(106) Wollt ihr mit den ewig Freien und den Befreiten im strahlenden höchsten Reich wohnen? Dann werdet Diener der Diener der Diener des makellosen Krishna im ruhmreichen Hirtendorf Ayppadi. Besingt ihn und verneigt euch vor ihm. (107) Ich habe den rettenden Kunstgriff erkannt: Ich muss nicht allein auf meine eigene Fähigkeit zum Dienen vertrauen. Halte ich mich an die Füße derer, die sich an den Herrn des rauschenden, perlenwerfenden Milchmeers halten, lässt sich das Meer des Leidens überqueren. (108) Wie könnte ich Leidender leicht den Ruhm derer beschreiben, die die fortlaufende Kette von Empfängnis und Geburt zerschnitten haben und die unwiederbringliche höchste Welt Vaikuntha erreichen? Selbst Brahma und Shiva auf seinem mächtigen Stier fällt dies schwer.
Vollständiger Text in tamilischer Schrift
Die folgende Wiedergabe enthält dieselben acht Werke und Rahmenverse wie die deutsche Fassung. Die Zeilenumbrüche erleichtern das Lesen der Strophen; die Worttrennung folgt grundsätzlich den elektronischen Vorlagen.
Tiruvarangattu Antadi – Tamil
Der tamilische Text von Tiruvarangattu Antadi folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Tiruvarangattu Antadi erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) மணம் வாள் அரவிந்தைமார் நோக்க இம்மை மறுமையில் மா
மண வாளர் தம் பதம் வாய்த்திடும் கோயிலிலே வந்த அந்த
மண வாளர் பொன் திருப்பாத அம்புயங்கட்கு மாலை என
மண வாளர் சூடும் யமகம் அந்தாதியை வாசிமினே
(R2) ஓர் ஆழி வெய்யவன் சூழ் உலகு ஏழ் உவந்து ஏத்து அரங்கர்
கார் ஆழி வண்ணப் பெருமாள் அந்தாதிக்கு காப்பு உரைக்கின்
சீர் ஆழி அம் கையில் பொன் பிரம்பு ஏந்திய சேனையர் கோன்
கூர் ஆழி சங்கம் திரு கதை நாந்தகம் கோதண்டமே
(R3) வையம் புகழ் பொய்கை பேய் பூதன் மாறன் மதுரகவி
யையன் மழிசை மன் கோழியர் கோன் அருள் பாண் பெருமான்
மெய்யன்பர் காற் பொடி விண்டு சித்தன் வியன் கோதை வெற்றி
நெய்யங்கை வேற் கலியன் தமிழ் வேத நிலை நிற்கவே
(R4) சீதரன் பூ மகள் சேனையர் கோன் குருகைப் பிரான்
நாதமுனி உய்யக் கொண்டார் இராமர் நல் ஆளவந்தார்
ஏதமில் வண்மை பராங்குச தாசர் எதித் தலைவர்
பாதம் அடைந்து உய்ந்த ஆழ்வான் எம்பார் பட்டர் பற்று எமக்கே
(R5) திருமாலை யாண்டான் திருக்கோட்டியூர் நம்பி திருவரங்கப்
பெருமாள் அரையர் திருமலை நம்பி பெரிய நம்பி
அருமால் கழல் சேர் எதிராசர் தாளில் சிங்கா தனராய்
வரும் ஆரியர்கள் எழுத்து நால்வர் என் வான் துணையே
(R6) மால் தன் பராங்கதி தந்து அடியேனை மருள் பிறவி
மாறு அன்பர் ஆன குழாத்துள் வைப்பான் தொல்லை வல் வினைக்கு ஓர்
மாறன் பாராமுகம் செய்யாமல் என் கண் மலர்க் கண் வைத்த
மாறன் பராங்குசன் வாழ்க என் நெஞ்சினும் வாக்கினுமே
Haupttext
(1) திரு அரங்கா உறை மார்பா திசை முகன் சேவிப்ப கந்
திருவர் அங்கு ஆதரித்து இன்னிசை பாட திருக் கண் வளர்
திருவரங்கா வுன் பழ அடியேற்கு அருள் செய்ய எழுந்
திரு வரம் காதலித்தேன் உனக்கே தொண்டு செய்வதற்கே
(2) செய்யவளைக் குருவின் இன்னருளால் திருத் தாள் வணங்கி
செய்ய வளைக் குலம் சூழ் அரங்க ஈசன் சிறிது அமுது
செய்ய வளைக்கும் புவிக்கும் அங்காந்த செவ்வாய் முகுந்தன்
செய்ய வளைக்கும் சிலம்பு அணி பாதங்கள் சேர்ந்தனமே
(3) தனமாதர் அம் சொல் குதலை புதல்வர் தரணி இல்லம்
தனம் ஆதரம் செயும் வாழ்வு அஞ்சியே தஞ்ச நீ எனப் போந்
தனம் ஆ தரங்கிக்க வெற்பு எடுத்தாய் தண் அனந்த சிங்கா
தன மாதரங்கம் உள்ளாய் அரங்கா முத்தி தந்து அருளே
(4) தந்தமலைக்கு முன் நின்ற பிரான் எதிர் தாக்கி வெம்போர்
தந்தமலைக் குமைத்தான் அரங்கேசன் தண் பூவினிடை
தந்தமலைக்கு தலைவன் பொற் பாதம் சரண் என்று உய்யார்
தந்தமலைக்கும் வினையால் நைவார் பலர் தாரணிக்கே
(5) தாரணி தானவன் பால் இரந்தான் சங்கம் வாய் வைத்து ஒன்னார்
தாரணி (தார் அணி )தான் அவம் செய்தான் அரங்கன் தமர்கள் பொருந்
தாரணி தான ( பொருந்தார் அணிது ஆன அமராவதியும் ) தரு நிழலும்
தாரணி தானம் அயிராவதமும் தருகினுமே
(6) தருக காவலா வென்று புல்லரைப் பாடித் தன விலை மா
தருக்கு ஆவலாய் மயிலே குயிலே என்று தாமதராய்
தருக்கா அலா நெறிக்கே திரிவீர் கவி சாற்றுமின் பத்
தருக்கு ஆ அலாயுதன் பின் தோன்று அரங்கர் பொன் தாள் இணைக்கே
(7) தாளத் தனத்தத்தைச் சொல்லியரால் வரும் தாழ் மல பா
தாளத் தனத்தத்தைத் தப்ப நிற்பீர் புடை தங்கிய வே
தாளத்தன் அ தத்தை தீர்த்தான் அரங்கன் சகடு உதைத்த
தாள் அத்தன் அத்தத்து ஐ ஆயுதன் பாதம் தலைக் கொண்மினே
(8) தலையிலங்கா புரம் செற்றான் அரங்கன் என் தாழ் சொல் புல்கு
தலையில் அங்கு ஆதரம் செய்த பிரான் சரண் அன்றி மற்றோர்
தலை யிலங்கா நின்ற கண் இலம் காண்கைக்கு தாழுகைக்குத்
தலை யிலம் காதிலம் கேட்கைக்கு வாயிலம் சாற்றுகைக்கே
(9) கை குஞ்சரம் அன்று அளித்தாய் அரங்க மண் காக்கைக்குமாய்க்
கைக்குஞ்சரம் (கும் சரம் )அசரம் படைத்தாய் கடல் நீறு எழ து
கைக்குஞ்சர (கும் சர ) மகரம் குழையாய் எனைக் கைக் கொள் உடல்
கைக்குஞ்சரம (கும் சரம ) தசையில் அஞ்சேல் என்று என் கண் முன் வந்தே
(10) வந்தனை ஏற்றனை என் புன் சொல் கொண்டனை வன் மனத்தே
வந்தனை ஏற்று அனை யாவையும் ஆயினை வான் தர வு
வந்தனை யேற்றனைத் தானொத்த தாளில் வைப்பாய் பலித்து
வந்தனை யேற்றனைத் தீர்த்தாய் அரங்கத்து ,மாதவனே
(11) மாதங்கத் தானை யரங்கனை வஞ்சன் இலங்கையிலே
மாதங்கத் தான் ஐ யிரு திங்கள் தாழ்த்து பின்பு வாம் பரி தேர்
மாதங்கத் தானை வலத்தானை முன் வதைத்தானைத் தன் பான்
மாதங்கத்தானை வைத்தானை வைத்தேன் என் மதி யகத்தே
(12) மதிக்கவலைப் புண்ட வெண்டயிர் போல மறு குறு மென்
மதிக்கவலைப் புண்டணி கின்றிலேன் மண்ணும் வானகமும்
மதிக்கவலைப் புனல் சூழ் அரங்கா நின் மனத்தருடா
மதிக்கவலைப் புன் பிறப்பினி மேலும் வரும் கொல் என்றே
(13) வருந்து வரைப்பட்ட மங்கையர் எண்மர் மனங்களைக் க
வருந்து வரைப்பட்ட வாய் அரங்கேசனை வஞ்சப்பகை
வருந்து வரைப்பட்ட வேழம் அட்டானை மறந்து உலகோர்
வருந்து வரைப்பட்ட வீப்போன் மடந்தையர் மால்வலைக்கே
(14) மாலைக்கல்லார மடவார் புண்ணாக்கையில் வாஞ்சை வைத்து
மாலைக்கல்லாரம் புலிக்கு நையா நிற்பர் மாய்விப்பதோர்
மாலைக்கல்லாரம் புயத்தாளில் வைக்கும் மதில் அரங்க
மாலைக்கல்லார் அஞ்சலி யார் என்னே சில மானிடரே
(15) மானிடராக வரலரிதோர் மண்டலத்தின் நெறி
மானிடராக மிலாதவராதன் மலரயனார்
மானிடராக மத்தாலன்பராய வரங்கத்துள் எம்
மானிடராக மலரடிக்கு ஆட்படும் வாழ்வரிதே
(16) அரி தாமரைக்கண் தோல் உடுத்தார் அயனார்கு அரியான்
அரி தாமரைக்கண் அம்மான் திருப்பாதம் அடைமின் சன்மம்
அரி தாமரைக்கணம் தங்காது உயிர் அவனூர் வினவில்
அரி தாமரைக்கணம் ஈர்த்து ஓடும் பொன்னி யரங்கம் அன்றே
(17) அரங்காதுவார் கணை கண் வள்ளை கோங்கின் அரும்பு மங்கை
அரங்காதுவார் முலை என்று ஐவர் வீழ்ந்தனர் ஆடரவின்
அரங்காதுவாரமிலா மணியே யணியார் மதில் சூழ்
அரங்காதுவாரகையாய் அடியேன் உன் அடைக்கலமே
(18) அடைக்கலந் தாயத்தவர் போலுடலுறையை வரையும்
அடைக்கலந் தாவுலகம் கொண்ட தாள்களுக்கண்ட முண்டால்
அடைக்கலந் தாயரங்கா வாயர்பாடியிலன்று நெய்பால்
அடைக்கலந் தாய் வைத்து வாய் நெரித்தூட்ட வழுமையனே
(19) ஐயமருந்திவை யுண் என்று மாதர் அட்டு ஊட்டும் செல்வம்
ஐயமருந்தினைப்போதே அவர் இன்பம் ஆதலினால்
ஐயமருந்தியக்கங் குறுகா முன் அரங்கற்கு அன்பாய்
ஐயமருந்தயும் வாழ்மின் கண் மேல் உனக்கு ஆநந்தமே
(20) நந்த மரங்கனை மா கடல் ஏழு நடுங்க எய்த
நந்த மரங்கனைப் பற்று நெஞ்சே வினை நையும் முன்கை
நந்த மரங்கனையார் மயல்போம் வரு நற் கதிவா
நந்த மரங்கனைவர்க்கும் எஞ்ஞான்று நரகில்லையே
(21) நரகந்தரம்புவி இம்மூன்று இடத்தும் நனி மருவு
நரகந்தரங்கித்து வெம் காலற்கு அஞ்சுவர் நாயகவா
நரகந்தரம்புள் பிடறு ஏறு அரங்கர் நல் ஆய்க்குலத்தி
நரகந்தரங்க முற்றார் அடியார்க்கு நமன் அஞ்சுமே
(22) அஞ்சு அக்கரம் தலை கங்கையன் எற்றலும் அஞ்சிறைய
அஞ்சம் கரத்தலை குண்டிகையான் மண்டை அம் கை விட்டே
அஞ்ச கரத்தலை செய்து பித்து ஏக அருள் அரங்கன்
அம் சக்கரத் தலைவன் தாள் அலால் மற்று அரண் இலையே
(23) இலங்கை யிலாதரனைங்கரன் மோடி யெரி சுரத்தோன்
இலங்கை யிலாத மலையான ஈசன் இரிய வெம்போரில்
இலங்கை யிலாதபடி வாணனைச் செற்ற வென்னரங்கன்
இலங்கை யிலாதவன் போகக் கண்டான் என் இதயத்தனே
(24) அத்தனை வேதனை ஈன்ற அரங்கனை ஐம்படை சேர்
அத்தனை வேதனை வாய் வைத்த மாயனை ஆர் அணங்கு ஓர்
அத்தனை வேதனை தீர்த்தானைச் சேர்க்கிலள் ஆயிரம் சால்
அத்தனை வேதனை யப்புவள் சாந்து என்று அனல் அரைத்தே
(25) அரைக்கலை வேலை யுடுத்த மண் பல் பகலாண்டு பற்றல்
அரைக்கலை வேலை யுடை வேந்தர் வாழ் வெண்ணலை வரையும்
அரைக்கலை வேலை யவர்க்கே புரிவை என்றாலு நெஞ்சே
அரைக்கலை வேலை யரங்கனுக்கு யாட்பட வாதரியே
(26) ஆதவன் அந்தரம் தோன்றாமல் கல் மழை ஆர்த்து எழு நாள்
ஆ தவனம் தர வெற்பு எடுத்தான் அடியார் பிழை பார்
ஆதவன் அம் தரங்கத்தான் அரங்கன் அடியன் என்று உள்
ஆத அனந்தரம் கண்டீர் வினை வந்து அடைவதுவே
(27) அடையப்பன் னாகம் கடிவா யமுதுக வங்கி குளிர்
அடையப்பன் னாக மருப்பா யுதமிற வன்று குன்றால்
அடையப்பன் னாக மிசை தாங்கப் பாலர்க்கு அருள் செய்ததால்
அடையப்பன் னாகம் கரியான் அரங்கன் எட்டக்கரமே
(28) அக்கர வம்புனைந் தாரய னாரிடை யாயிரு நால்
அக்கர வம்பு மலராள் கொழுநன் அரங்கன் செங்கோல்
அக்கர வம்புயன்றான் மூலம் என்ப தறிவித்திடான்
அக்கர வம்புவி மேல் வேழ மே வெளி யாக்கியதே
(29) ஆக்கு வித்தார் குழலால ரங்கே சரன் பால் விதுரன்
ஆக்குவித்தார வடிசில் உண்டார் கடலாடையகல்
ஆக்குவித்தாரறி வற்றேனைத் தம்மடி யார்க்கடிமை
ஆக்குவித்தாரடியே யடியேன்று ய்க்குமாரமுதே
(30) ஆராதனம் செய்து கண்டனின் கீர்த்தி யறைவன்றிரு
ஆரா தனம் செய்வன் வேதா வென்றாலடியேன் புகழ்கைக்கு
ஆராதனம் செய்ய போதாந்திரு மகளாக பல் பூண்
ஆராதனம் செயன்பாகா வரங்கத் தமர்ந்தவனே
(31) அமர வரம்பையி னல்லார் பலரந்திக் காப்பெடுப்ப
அமர வரம்பையில் வேல் வேந்தர் சூழ மண்ணாண்டிருந்தோர்
அமர வரம்பையில் கான்போயிறந்தன ராதலில் வீடு
அமர வரம்பையின் மஞ்சா ரரங்கருக் காட் படுமே
(32) ஆளாக வந்த வடியேற் கருள்பரி யானை திண் டேர்
ஆளாக வந்தனிற் செற்றிலங்கே சனை யட்டவல்வில்
ஆளாக வந்தன் புயந்துணித் தாயரங் காமுளரி
ஆளாக வந்தமி லுன்னடி யார்க்கன்ப னாவதற்கே
(33) ஆவா கனத்த ரடியார் மனத்துட் புள்ளான வொப்பில்
ஆவா கனத்த ரரங்கர் பொற்றாளுக்கு அடிமைப் படார்
ஆவா கனத்த வழுக்குடல் பேணி யறி வழிந்தவ்
ஆவா கனத்த ரிருந்தென் னிராமலென் னம்புவிக்கே
(34) அம்பு விலங்கை நகர் பாழ் படச் சங்கு மாழியும் விட்டு
அம்பு விலங்கை கொண்டாயரங்கா வன்றிடங்கர் பற்றும்
அம்பு விலங்கை யளித்தா யினியென்னை யாசை யென்றிவ்
அம்பு விலங்கையிட் டேசம் சிறையி லடைத் திடலே
(35) இடவ மலைக்கும் புயங்க மலைக்கு மிலங்குமால்
இடவ மலைக்கு மிருங்க மலைக்கு மிறை வசங்க
இடவ மலைக்கும் புனல் அரங்கா வெய்த்த மார்க் கண்டன் கண்டு
இடவ மலைக்கு முலகழி யாதுள் ளிருந்த தென்னே
(36) இருந்தை யிலங்க வெளிறு படாதென் செய்தாலு நிம்பத்து
இருந்தை யிலந்தித்தி யாதவை போற் புல்லர் யாவும் கற்றாய்ந்து
இருந்தை யிலம் பன்ன கண்ணார்க்கு அல்லால் வெண்ணெ யில்லி லொளித்து
இருந்தை யிலங்கை யரங்கற்கு அன்பாகி யிருக்கிலரே
(37) இருக்குமந் தத்தி லாரியா வரங்கன் மண் ஏழுக்குந்தய்
இருக்குமந் தத்திரு வாய்மலர்ந் தான் எட்டு எழுத்தைக் குறி
இருக்குமந் தப்புத்தி யீர்த்து நல் வீடெய்தலாகும் கை போய்
இருக்குமந் தச்செசிட் டூமன்முந் நீர்கடந் தேறிடிலே
(38) ஏறும் கரியும் பரியும் செற்றான் பரன் என்று மன்றுள்
ஏறும் கரி மறை யாதலினால் ஐயாம் யாதுகுமக்கீடு
ஏறும் கரிய வரங்கற்கு அன்பாய்வினை யென்னுமிடி
ஏறும் கரியுமினி மேற் பிறவியிட ரில்லையே
(39) இடராக வந்தெனைப் புன் சிறு தெய்வங்கள் என் செயுமான்
இடராக வன் பிணி மா நாகம் என் செயும் யான் வெருவி
இடராக வன்னி பினலிடி கோண் மற்றுமென் செயும் வில்
இடராக வன்னரங்கன்று இருந்தாள் என்னிதயத்ததே
(40) அத்திரங்கா யாமென வுணரேன் எனதாசையுன்கை
அத்திரங்கா யத்தியிற் பெரிதானாரை யாகிப்பல் வீழ்
அத்திரங்கா யந்திரம் போல் பொறி ஐந்து அழியுமக்கால்
அத்திரங்கா யரங்கா வடியேனுன் அடைக்கலமே
(41) கலக் கூழைக் கைக்குங் கருத்துடை யீரங்கத்துள் இலைக்
கலக் கூழைக் கைக்குங் கறியிட்டுத் துய்த்திரும் காது படைக்
கலக் கூழைக் கைக்குள் வருவாணனைக் கண்ணுதலும் விட்ட
கலக் கூழைக் கைக்குப்பை கண்டானை வீதியில் கண்டு வந்தே
(42) கண்ட கனாவின் பொருள் போல யாவும் பொய் காலன் என்னும்
கண்ணா கனாவி கவர்வதுவே மெய்கதி நல்கேனக்
கண்ட கனாவிப் பொழுதே செல் கென்றருள் காரங்கற்
கண்ட கனாவின் புறக்கண்டு வாழ்த்திக் கடிதுய்ம்மினே
(43) கடிக்கும் பணி நஞ்சமுதாகும் தீங்கு நன்காகும் பராக்
கடிக்கும் பணியலர் தாழ்வார் கல்லாமையும் கற்றமையாம்
கடிக்கும் பணி யறம் எல்லாம் அரங்கர் பைம் கன்னித் துழாய்க்
கடிக்கும் பணி யொளிக்கும் நல்ல பாதம் கருதினார்க்கே
(44) தினகரனார் கலிதீ காற்றோடுங்கும் செயலும் விண் மீ
தினகரனார் கொண்ட லேழ் செருக்காமையும் சென்றெதிர் மோ
தினகரனாருயிர் செற்றார் அரங்கர் திகிரி சங்கேந்து
தினகரனார் நம் பெருமாள் அமைத்த திருக்கை கண்டே
(45) திருக் காவிரிக்கும் யமுனைக்கும் கங்கைக்கும் தெள்ளமுதாந்
திருக் காவிரிக்கும் கடற்கும் பிரான் என்னரங்கம் என்னத்
திருக் காவிரிக்கு மொழியார்க்குத் தீ மெழுகா விரன்புய்த்
திருக் காவிரிக்குமது ஒவ்வாறவன் உங்கள் சென்மைத்தையே
(46) சென்மத் தரங்கங் கருமம் சுழி பிணி சேலிணங்கு
சென்மந் தரங்கதிர் பொன் கோள் கண் மாரி திண் கூற்ற சனி
சென்மந் தரங்க வற்றுள் விழுவோர் கரை சேர்க்கும் வங்கஞ்
சென்மந் தரங்கவின் றோளா ரரங்கர் திருப்பதமே
(47) பதக்கம லங்க லணிமார்ப பொன்னி படிந்திமை யோர்
பதக்கம லங்க ளறுசீ ரரங்க பகட்டயிரா
பதக்கம லங்கரித் தூர்வோன் சிவனையன் பார்க்கவந்துன்
பதக்கம லங்க ளடியேன் றலைக்கென்று பாலிப்பதே
(48) பாலனம் செய்யமர் நாடாண்டு பூணொடு பட்டணிந்து
பாலனம் செய்ய கலத்ததுண்டு மாதர்பால் போகத்தையும்
பாலனம் செய்ய விருப்பதி லையம் பருகி நந்தன்
பாலனம் செய்யவள் கோமான் அரங்கம் பையில்கை நன்றே
(49) பையிலத்தி மூளை நரம்பூன் உதிரம் பரந்த குரம்
பையிலத்தி யுள்விளை பாண்டமென்னாமல் புன்பாவையர் தோல்
பையிலகத்தி செய்து நரகெய்து வீருய்யப் பற்றுமினோ
பையிலத்தி மேவித் துயில் கூரரங்கர் பொற் பாதத்தையே
(50) பாதகங் கைக்கு மரங்கர் பல்பேய் பண் டிராவணனுற்
பாதகங் கைக்கு மென் றெள்ளக்கொய் தார் படிக்கேற்ற திருப்
பாதகங் கைக்குள் விழு முன்னமே பங்கயன் விளக்கும்
பாதகங் கைக்குளிர் நீர் விழுந்த தீசன் படர் சடைக்கே
(51) பட நாகத்தந்தர மீதிருப்பான் எம் பரன் அரங்கன்
பட நாகத் தந்தம் பறித்தோன் புகழைப் பரவுமின்க
பட நாகத் தந்தக் கரணம் பொல்லான் சிசுபாலன் முற்பல்
பட நாகத் தந்த வசைக் குந்தந்தான் றொல் பரகதியே
(52) பரவையி லன்ன கட் பாஞ்சாலி நின்பரமென்ன நிரு
பறவையில் மேகலை ஈந்தான் அரங்கன் பணிந்து இமையோர்
பரவையிலாழிப் பிரான் அடிக்கீழுற் பவித்து அழியும்
பரவையில் மொக்குகளைப் போல் பல கோடி பகிரண்டமே
(53) அண்ட மடங்கலையும் தந்து காத்தவை யந்தந்தன்பால்
அண்ட மடங்கலைச் செய்கா ரணமம் பொன் முத்தலைவான்
அண்ட மடங்கலை யீர்த்தோடும் பொன்னி யரங்கன் புட்கார்
அண்ட மடங்கலை முந்நீர் மகளுகப் பாகவென்றே
(54) ஆக மதிக்கு முகமன் முகமுடை யானயன் வாழ்
ஆக மதிக்கு நவநீதக் கள்வ வவனி கொள்வார்
ஆக மதிக் குளம் சேர் ரங்கா வுன்னை யன்றித் தெய்வம்
ஆக மதிக்குள் எண்ணேண் அடியேன் பிரராரையுமே
(55) ஆரத் தநந்தருந் தாய்தந்தை யா நந்த மாவரிகழ்
ஆரத் தநந்தனன் றீமை கண்டாலங்கவுத் துவ பூண்
ஆரத் தநந்த சயனா வணியரங்கா திகிரி
ஆரத் தநந்தன் மதலா யென் றீங்குனக்கத் தன்மைத்தே
(56) அத்தனு மன்புள வன்னையும் பேரு மனந்தமதாம்
அத்தனு மன்புல னாதலி னாண்டரு ளம்புயைவீர்
அத்தனு மன்புயமீதே றரங்கனஞ் சார்ங்கவயிர்
அத்தனு மன்புகல் பேரிரு வீர்க்குமடிய னென்றே
(57) அடியவராகவும் ஆட்கொள்ளவும் எண்ணி யாருயிர்கட்கு
அடியவராகம் படைத்தமை யாலகமே பெரிய
அடியவராக வரங்கருக்கு ஆட்செய ருட்கதையால்
அடியவராகம் செய்மாரனுக்காட் செயுமை வரையே
(58) வரையாழி வண்ணர் அரங்கேச ரீசர்முன் வாணன் திண் தோள்
வரையாழி யார் புள்ளின் வாகனத்தே வந்த நாடொடிற்றை
வரையாழிய துயராய்த் தூக நாணு மதியுஞ் செங்கை
வரையாழி யும் வளையும் மிழந்தாள் என் மடமகளே
(59) மகரந்த காதலை வாழ்வென்ன வாரிசுட்டாய்திதி தன்
மகரந்த காதலை வானிலுள் ளோர்க்கு மண்னோர்க்கு வட்டா
மகரந்த காதலை வார் குழை யாய் வளர் சீரங்க தா
மகரந்த காதலை வாக்கிற் சொல்லேன் மட வாரெதிரெ
(60) வாராக வாமனனே யரங்கா வட்ட நேமி வல
வாராக வாவுன் வடிவு கண்டான் மன்மதனு மட
வாராக வாதரம் செய்வன் என்றால் உய்யும் வண்ணம் எங்கே
வாராக வாச முலையேனைப் போலுள்ள மாதருக்கே
(61) மாதம்பத் துக்கொங்கை யுமல்குற் றேரும் வயிறுமில்லை
மாதம்பத் துக்குறி யுங்கண்டிலேம் வந்து தோன்றினை பூ
மாதம்பத் துக்கெதிர் மார்பா வரங்கத்து வாழ் பரந்தா
மாதம்பத் துக்கருத் தில்லார் பிறப்பென்பர் வையகத்தே
(62) வைகுந்தர் தாமரை போற்பாதர் நாகத்து மாதர்புடை
வைகுந்த மேற்கொண்டு இருந்தார் வடிவைந்தின் வாழுமிடம்
வைகுந்தம் பாற்கடன் மா நீர் அயோத்தி வண் பூந்துவரை
வைகுந்த மன்பர் மனம் சீரரங்கம் வடமலையே
(63) வடமலை தென்மலை கச்சி குறுங்குடி மானிற்பது
வடமலை வேலை யரங்கம் குடந்தை வளருமிடம்
வடமலை கொங்கைத் திருவோடிருப்புவை குந்தங்கர
வடமலை யன்ப ருளநடை யாட்ட மறை யந்தமே
(64) அந்தக ராசலம் வந்தாலுனை யழை யாதிருப்பார்
அந்தக ராசலங் கா புரியார்க்கு அரங்கா மறையின்
அந்தக ராசலக் கூக்குர லோயுமுன் னாழ் தடங்கல்
அந்தக ராசலத் தேதுஞ்ச நேமி யறுக்கக் கண்டே
(65) அறுகு தலைப் பெய் பனி போன்ற தாதுருவாய்ப் பிறத்தல்
அறுகு தலைப் பிள்ளை யாய்க்காளை யாய்க்கிழ மாகியையள்
அறுகு தலைச் செய்து வீழ்காய் தாநென்னுமாரிருளை
அறுகு தலைக்கோல் பணி யரங்கா நின் கண் ஆசை தந்தே
(66) ஆசுக விக்கு நிகரெனக்கில்லை என்றற் பரைப்பூ
ஆசுக விக்கு வில் வேள் வடிவா வறி வாலகத்திய
ஆசுக விக்கு வலய மன்னா வென்ற ரற்றி யிரந்து
ஆசுக விக்கும் புலவீர் புகழ்மின் அரங்கனையே
(67) கனக விமான மற்றீனர்க்கு உரைக்கிலென் கால் பெற்றவா
கனகவி மானற் கருடப் புள்ளூர்த்தியைக் கான்மலர்கோ
கனகவி மானம் புவிமான் றடவரக் கண் வளரும்
கனகவி மானத் தரங்கனை நாச்சொல்லக் கற்ற பின்னே
(68) கற்றின மாயவை காளையர் வான் கண்டு மீனினைவ
கற்றின மாயமு நீ கன்று காளையராகிப் பல்ப
கற்றின மாயர் பரிவுறச் சேரி கலந்தமையும்
கற்றின மாய வொண்ணா வரங்கா செங்கமலற்குமே
(69) கமலங் குவளை மடவார் தனம் கண்கள் என்றுரைத்த
கமலங் குவளை முதுகாகியும் கரை வீர் புனல் கா
கமலங் குவளை விளையாடரங்கன் விண் காற்றுக் கனல்
கமலங் குவளையுண் டான்றொண்ட ராயுய்ம்மின் காம மற்றே
(70) காமனத்தால் விழ ஊதியக் காவை கவரரங்கன்
காமனத்தா வென்று நைவார்க்கு அமுதன் கல் நெஞ்சார்க்கு இரங்
கா மனத்தான ளக்கும் கடல் பார் கலம் போன்றது மீ
கானமத் தாமரையோன் கங்கை பாய்மரம் கான் மலரே
(71) மலருந்தி மேல்விழ மெய் நெரித்தான் வையம் ஏழும் துஞ்சா
மலருந்தினான் அரங்கன் குறளாய் மண்ணளந்த வந்நாண்
மலருந்தி வாக்கதிர் வண் குடையாய் முடி மா மணியாய்
மலருந்தி யாய்த் திருத்தாள் விரலாழி மணி யொத்ததே
(72) மணிவா சற்றூங்க வொரு குடைக்கீழ் வையம் காத்துச் சிந்தா
மணி வா சவனென வாழ்ந்திருப்பார் பின்னை மாதிருக்கு
மணி வாசமார் பரங்கே சவா வென்று வாழ்த்தித் திரு
மணி வாசகம் கொண்டணிவார் அடியை வணங்கினரே
(73) வணங்கரி யானரங்கன் அடியார் தொழ வாளரவு
வணங்கரி யாடற் பரி தேர் நடத்தெந்தை வானவர்க்கும்
வணங்கரி யான் அன்றிக் காப்பாரில்லாமை விண் மண் அறியும்
வணங்கரியானவர் வாணன் கண்டாகனன் மார்க்கண்டனே
(74) கண்ட லங் காரளகம் கெண்டை மேகம் கவிரிதல் சொல்
கண்ட லங்கா ர முலையிள நீர் என்று கன்னியர் சீர்
கண்ட லங் காரங்கமருளேன் புனல் கயல் கொக்கு என்று அஞ்சக்
கண்ட லங்கார மலரரங்கேசர்க்குக் காதலனே
(75) காதலை வாரி மண் வெண் கோட்டில் வைத்ததுண்டு காட்டியரங்
காதலை வா கழற் குள்ளாக்கி னாய்கரப் பெங்கெனவே
காதலை வார் குழை வைதேகியை நின் கருத்துருக்குங்
காதலை வானரரத் தேட விட்டாயிது கைதவமே
(76) தவராக வக்கணை யொன்றாற் கடற்றெய் வந்தான் என்றிருந்
தவராகந் தீர்த்துத் தொழக் கண்ட நீ தர்ப்பை மேற் கிடந்து
தவராகப் பாவித்தென் னோதொழு தாய் தண் அரங்கத்துமா
தவராக வாகண் ணனே எண் ஒண்ணா வவதாரத்தானே
(77) தாரா கணமண் ணளந்த வந்நாளன்பர் சாத்தும் துழாய்த்
தாரா கணம் புயம் போலரங்காதல மேழுக்குமா
தாரா கண மங்கை யாயும்பர் தூவிய தா ண் மலர் வீழ
தாரா கணமு நில்லா காற்றிற் சூழ் வளந்தான் ஒக்குமே
(78) தானந் தியாகந் தவங்கல்வி தீர்த்தந் தழலிலவி
தானந் தியாகந் தருமிழி பாயின தண்ணரங்கத்
தானந் தியாகப் பகன் மறைத்தான் பெயர் தந்திடும்வே
தானந் தியாகண் டலனறி யாப்பரந் தாமத்தையே
(79) தாமரை மாத்திரை மூப்பற்ற வானவர் தண்ணறும் செந்
தாமரை மாத்திரை வந்தா டலை வரைத் தண்ணரங்க
தாமரை மாத்திரை போல்வளைந் தேற்றுத் தருப் பொருட்டால்
தாமரை மாத்திரைக் கேசங்கி னோசையிற் சாய்ந்தனரே
(80) சாகைக்குந் தத்துத் துகிறூக்கி மாதர் தமை நகைத்தாய்
சாகைக்குந் தத்துவங் கட்கு மெட்டாய் தண் புனல் அரங்கே
சாகைக்குந் தத்துப் படையாழி யேந்த றமர்கள் வெய்யோர்
சாகைக்குந் தத்துத் தவிர்க்கைக்கும் போலுமுன் சங்கற்பமே
(81) சங்கத் தமரர் குழாத்தொடு மூழ்வினை தான் விலங்கச்
சங்கத் தமரன்ப ராயிருப்ப பீர்கடறானவர் தே
சங்கத் தமரம் படவெய்த சார்ங்கத் தனுவரங்கன்
சங்கத் தமரன் சரணே சரண் என்று தாழ்ந்து இருமே
(82) இருந்தே னுகமுட வன்வரை நோக்கி யிருப்பது போல்
இருந்தே னுகந்துனை வைகுண்ட நோக்கி யெதிர் பொருந்கேள்
இரும்தே னுகனும் படவதைத் தாய் வெண்ணை யாமத் தொளித்து
இருந்தே னுகரரங் காகாணு நாளினி யென்றருளே
(83) அரும்பாகவ தரிக்கும் பெயராய் புள்ளரசி னுக்கோர்
அரும்பாகவ தரத்துப் பனை யாயரங்கா வென வுண்
அரும் பாகவதர் பத தீர்த்தம் கொள்ளாதடிகள் கொப்புள்
அரும்பாகவதர் தொலைப்பார் கல்லார் கங்கை யாடுதற்கே
(84) ஆடு முன் னீர்முதற் றீர்த்தத்தி னாலரு மாதவத்தால்
ஆடுமுன் னீர் மறை வேள்வியி னாலண்ட ராயுடன் மாறு
ஆடுமுன் னீரது மாயையி னால் என்று அரங்கனைக் கொண்ட
ஆடுமுன் னீர் செய்த பாவமும் போய் முத்தராம் வண்ணமே
(85) வண்ணங் கலிவஞ்சி வெண்பா வகவல் வகை தொடுத்தோர்
வண்ணங் கலிகெட வேண்டுமென் றேமக்கண் மாட்டுரையேன்
வண்ணங் கலிகடல் போல் வானரங்கன் வகுளச் செல்வன்
வண்ணங் கலி யன் புகழ் தாள் எனக்கென்று மா நிதியே
(86) மானா கவரு நிருதன்புன் மாயையின் மங்கை யென்னு
மானா கவரு மணியை முன்நீங்கினான் மாயன் என்பார்
மானா கவரும் பலர் சோலை சூழ மதிலரங்கா
மானா கவரு மமுதே யதுவு நின் மாயமன்றே
(87) மாயா தவர் தலை வாவரங் காவட மா மதுரை
மாயா தவரண்டர் வந்தடைந் தான்மழு வாளிபிர
மாயா தவர்செய்வர் முந்நூல் செந்நூல் கொண்ட வண்ணமொப்ப
மாயா தாவரத் தனைக் குடர் கோத்ததுன் வாணகமே
(88) நகமுண் டகந்தரித் தாற்கருண் மாயற்கு ஞால முந்நீர்
நகமுண் டகமகிழ்ந் தாற்கடியே மென்மி னற்கதிவா
நகமுண் டகம்பர னென்னா தரங்கனை நாடிலயன்
நகமுண் டகமலர் தான்குவி யாது நடுக்குளத்தே
(89) குளப்படி நெய்யடி சிற்கொத்த தோ கொள்ளப் பற்றிய தோ
குளப்படி யிற்றிங்கள் சேரரங்கா கோல மாய வன்றுன்
குளப்படி காட்டும் பிறை மறுப் போலொரு கோட்டிருந்து
குளப்படி யின்னகத் துட்பரல் போன்ற குவலயமே
(90) குவலையஞ் சூழ்கடல் காயா மரகதம் கொண்ட னெய்தல்
குவலையங் கண்டன்பர் நைவ ரென்றார் கொற்ற வாணற்குவா
குவலைய நேமிதொட் டாயரங் காகொடும் பல் பிறப்பா
குவலையங்க கற்றுனைக் காணிலென் னாங்கொல் குறிப்பவர்க்கே
(91) குறியானைச் செங்கன் நெடியானை வானவர் கோனைச் சங்கக்
குறியானை வித்த திருவரங்கே சனைக் கூவி நின்று
குறியானை காத்தவனைப் பாடினேன் கொடி கூப்பிடினும்
குறியானை யப்பவர் போற் கொடியேன் சொலும் கொள்வன் என்றே
(92) வனத்திற் சிலம்பி விடு நூலுட் பட்டு மசக மெய்த்த
வனத்திற் சிலம்பின போற் பிணி வாய்ப்பட்டென் வாய் புலம்பின்
வனத்திற் சிலம்பின் குரலன்னம் வாழு மரங்கனிப்பு
வனத்திற் சிலம்பினின்றான் கேட்கு மோவும்பர் வாழ்த்தை விட்டே
(93) விடத்தேரை மன்னும் வனப் பாழும் கிணற்றுள் வெம்பாம்பு பற்றும்
விடத்தேரை வாய் வண்டு தேன் வேட்டல் போல் விசித்துக் கொடு போய்
விடத்தேரையில் வெங்கட் கூற்றை எண்ணாது எண்ணும் வேட்கை எல்லாம்
விடத்தேரை யூரரங்கன்று இருந்தாளில் விழு நெஞ்சமே
(94) விழுங்கூன் றசைச் சுவர் நீர் மலங் கோழை வெம் பித்தொடுங்க
விழுங்கூ னரம்புறி யென்பேணி தோற்சட்டை வீழ்ந்து நொந்த
விழுங்கூந்த லாரழப் பாடையில் போய் சுடும் வெய்ய செந்தீ
விழுங்கூன நோய்க் குடில் வேண்டேன் அரங்க விமானத்தானே
(95) மானத் துவண்ட லுழவோர் எழுத்தின் வடிவுற்ற சீர்
மானத் துவண்ட வினையாளராயினு மால் வளர் வி
மானத் துவண்டல மா மரங்கம் வழி யாவரினு
மானத் துவண்டமர் தாரண்ட ராம்பதம் வாய்க்குமங்கே
(96) அங்காக்கைக் கே மங்கைக் கீந்தான் அரங்கன் அவனிக்கு வாய்
அங்காக்கைக் கே பசித்தான் நிற்க வே முத்தி யாக்கித் துயர்
அங்காக்கைக் கே சிலர் வேறே தொழுவரருந்திரவிய்
அங்காக்கைக் கே தனத் தாடரு மோதிரு வன்றியிலே
(97) அன்றே யடைய யுனக்கே யடிமை என்றாய்ந்து உணர்ந்தார்
அன்றே யடையப் படுவாருனை யரங்கா வனத்திய்
அன்றே யடையை யயில்வோரு மீதறி யாரறிஞர்
அன்றே யடையைம் புலனாலு நன்கில்லை யாங்கவர்க்கே
(98) ஆங்கார மாமின்னைத் தோய்மார் பரங்கனளை வெண்ணெயுண்டு
ஆங்கார மாநில முண்டாற்குத் தொண்டனிவ் வண்டத் தப்பால்
ஆங்கார மான்பகு திப்புறம் போயமு தாற்றிர் படிந்து
ஆங்கார மானடி காண்பே னவன்ற னருள் சிந்தித்தே
(99) சிந்தாகுல முய்யக் குன்றெடுத்தாய் தென்னரங்க சுற்றும்
சிந்தா குலகம் படைத்து அளித்தாய் நிலம் சென்று இரந்த
சிந்தா குலவு செல்வந்தந்தை தாய் குரு தெய்வமு நீ
சிந்தா குலமடைந்தேன் அடியேன் சென்மம் தீர்த்து அருளே
(100) தீரத் தரங்கப் பவ நோய் துடைத்து என்னைத் தேவரொடும்
தீரத் தரங்கப் பணி காப்ப வைத்த செயல் என்பதோர்
தீரத் தரங்க வபயம் என்றார்க்கும் திரைப் பொன்னி சூழ்
தீரத் தரங்கன் சிலம் பார்ந்த செய்ய திருவடியே
Schlussvers
(R7) பணவாள் அரவின் அரங்கேசர் தாளில் பரிதி வளை
நிணவாள் அம் சார்ங்கம் கதை தோளில் சார்த்தினன் நீள் நிலமேல்
குணவாளர் ஆம் பட்டர்க்கு ஏழ் ஏழ் பிறப்பும் குடி அடியான்
மணவாள தாசன் யமக அந்தாதி வனைந்தனனே
Tiruvarangattu Malai – Tamil
Der tamilische Text von Tiruvarangattu Malai folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Tiruvarangattu Malai erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) நாளும் பெரிய பெருமாள் அரங்கர் நகை முகமும்
தோளும் தொடர்ந்து என்னை ஆளும் விழியும் துழாய் மணக்கும்
தாளும் கரமும் கரத்தில் சங்கு ஆழியும் தண்டும் வில்லும்
வாளும் துணைவருமே தனியேனை வளைந்து கொண்டே
Haupttext
(1) திருவாழி சங்கு திரு ஆழி வாழி சிறந்த கொண்டல்
உரு வாழி யோகத் திருத் துயில் வாழி உலகு அளந்த
மரு ஆர் மது மலர்த் தாள் வாழி வாழி வணங்கும் அன்பர்
பெரு வாழி அனைய பெருமாள் அரங்கப் பெரும் செல்வமே
(2) படுப்பவரைப் பணி மெல் அணையாகப் பரு வரையால்
தடுப்பவரைப் பண்டு மண்டு கல் மாரி தரணி இடந்து
எடுப்பவரைத் தம் அடியார் இடும் பச்சிலைக்கு முத்தி
கொடுப்பவரை செம் பொற் கோயிலுள்ளே கண்டு கொண்டனனே
(3) ஆள் ஆனவர் கண் களி கூர் அரங்கத்து அரவணை மேல்
காள அசலம் எனக் கண்டு கொண்டேன் -மறை காண ஒண்ணாத்
தாள் ஆயிரம் செம்பொன் மா முடி ஆயிரம் தாம நெடும்
தோள் ஆயிரம் திருக் கண் ஆயிரம் கொண்ட சோதியையே
(4) பூங்கா விரிப்புனற் கோயிலுள்ளே மிக்க போகம் எல்லாம்
யாம் காண யோகத்துயில் கொண்டவாறு எள்ளும் எண்ணெய் யும் போல்
நீங்காது உலகத்து உயிர்க்கு உயிர் ஆகி நியாமகன் ஆய்
ஓங்காரம் ஆய் அதன் உட்பொருளாய் நின்ற ஒண் சுடரே
(5) கறங்கு ஆழி நாள் எட்டு இலக்கம் இயோசனைகட்செவியின்
பிறங்கு ஆகம் மும்மை இலக்கம் இயோசனை பேர் உலகில்
இறங்கு ஆழி மேகம் எனவே அரங்கத்தில் எந்தை அதில்
உறங்கு ஆகம் நீளம் ஐந்து ஐம்பதினாயிரம் ஒசனையே
(6) பாற் கடல் நாள் எட்டு இலக்கம் இயோசனை பாற் கடலுள்
மால் கவி கோயில் அகலமும் ஈர் ஐந்து வான் அளவும்
தீற்கம் ஓர் ஏழ் திகழ் பணி மூன்று சிறந்த அகலம்
ஏல்கவின் ஒன்றரை உத்தமர் நீளம் இரண்டரையே
(7) அடித்தலம் அந்த அதலம் பொரு திரை ஆழி வையம்
கடித்தலம் நேமிக்கிரி உடை ஆடை கபாலி முன் நாள்
மிடித்து அலமந்தது ஒழித்தான் அரங்கன் விழி இரு கோள்
முடித்தலம் அண்ட முகடு இனி யாம் என் மொழிவதுவே
(8) திண் சுடர் ஆழி அரங்கேசர் திக்கு திருச் செவியில்
மண் கழலில் சத்ய லோகம் சிரத்தில் மருத்து உயிரில்
தண் கதிர் உள்ளத்தில் வான் உந்தியில் செந்தரணி கண்ணில்
ஒண் கனல் இந்திரன் வாழ் முகப் போதில் உதித்தனரே
(9) புரம் ஆயிரம் திருக் கண் மலர் ஆயிரம் புண்டரிகக்
கரம் ஆயிரம் கழற் கால் மலர் ஆயிரம் கண்ணி முடிச்
சிரம் ஆயிரம் திரு நாமமும் ஆயிரம் செய்ய கையில்
அரம் ஆயிரம் கொண்ட திண் திறல் ஆழி அரங்கருக்கே
(10) முன் நாள் விசும்பும் புவியும் திசையும் முறை வகுத்த
அன் நான்முகன் தனது ஆவி எல்லாம் மலர் ஆசனை ஆம்
மின் ஆர் மழை முகில் நல் நாகம் மீதில் விழி துயில் கூர்
எம் நாதனுக்கு ஒரு மூச்சு என்று வேதம் இசைக்கின்றதே
(11) எண்ணில் திகிரிப் பிறப்பிடம் ஆனதும் எண்ணுமவர்
நண்ணிச் சிறக்க இருப்பிடம் ஆனதும் நாசம் இல்லா
விண்ணின் பதிக்குக் கடைத்தலை ஆனதும் விண்ணவர் தம்
கண்ணில் சிறந்ததும் -மா நீர் அரங்கர் தம் கண்ணில் ஒன்றே
(12) புறக்கன்று புல் இதழ் முந்நீர் பிரசம் பொரு இல் செம்பொன்
நிறக்குன்று கன்னிகை எண் கிரி தாது நிலம் அதனுள்
பிறக்கும் துகள் முது மாசுணம் நாளம் பிரமன் வண்டு
சிறக்கும் திகிரி அரங்கேசர் உந்திச் செழு மலர்க்கே
(13) இரு கூலமும் பொரு மா நீர் அரங்கத்தில் எந்தை அம் தண்
முருகு ஊர் கமல முனி ஆய் வகுக்கும் முறையினால்
புரு கூதனுக்குத் திருத் தம்பி ஆகி புரக்கும் உமை
ஒரு கூறு கொண்ட அரன் ஆய அழிக்கும் உகாந்தத்திலே
(14) வாரித்தலமும் குல பூதரங்களும் வானும் உள்ளே
பாரித்து வைத்த இவ் அண்டங்கள் யாவும் படைக்க முன் நாள்
வேரிப் பசும் தண் துழாய் அரங்கேசர் விபூதியிலே
மூரிப் புனலில் குமிழ்கள் போலே முளைத்தனவே
(15) நெடும் கடல் நிற்பதும் ஞாயிறு காய்வதும் நித்தலும் கால்
ஒடுங்கி நடப்பதும் தண் கார் பொழிவதும் ஊழி தன்னில்
கடும் கனல் பற்றிச் சுடாதே இருப்பதும் தும்பை புனைந்து
அடும் கனல் ஆழி அரங்கேசர் தம் திரு ஆணையினே
(16) ஓலைப் புனல் பொன்னி நல் நீர் அரங்கர் உகம் திரியும்
காலத்தினில் கொள்ளை அண்டம் எல்லாம் உண்டு காமர் பசும்
கோலக் குழவி வுருவாய் அகண்டமும் கோத்த வெள்ளத்து
ஆலத்து இலையின் புடைக்கே துயில்வார் அகம் மகிழ்ந்தே
(17) தாற்றுக் கமுக வனம் சூழ் அரங்கர் சயன முகக்
காற்றுப் புலரும்படி முதல் வீசும் கறைக்களத்தன்
நீற்றுச் சிவந்து எழும் கார் ஆழித் தீச்சுடும் நீள் கழலின்
ஆற்றுப் பெரும் பெருக்கு அண்டம் எல்லாம் கொள்ளும் அந்தத்திலே
(18) சின்னூல் பல பல வாயால் இழைத்து சிலம்பி பின்னும்
அந்நூல் அருந்தி விடுவது போலே அரங்கர் அண்டம்
பல் நூறு கோடி படைத்து அவை யாவும் பழம் படியே
மன் ஊழி தன்னில் விழுங்குவர் போத மனம் மகிழ்ந்தே
(19) பந்திக் கமலத் தடம் சூழ் அரங்கர் படைப்பு அழிப்பு
சிந்தித் திடுவதும் இல்லை கண்டீர் அத்திசை முகனோடு
உந்திக் கமலம் விரிந்தால் உகக் கடையில்
முந்திக் குவியில் உடனே குவியும் இம் மூதண்டமே
(20) அடந்தை நடந்தை வனம் சூழ் அரங்கத்து அரவணை மேல்
கிடந்தனர் துங்கக் கிரிமிசை நின்றனர் கேழல் ஒன்றாய்
இடந்தனர் மீள விழுங்கினர் கான்றன ஈரடியால்
கடந்தனர் கை வழி மண் ஆனது இந்த மண் காரணர்க்கே
(21) பின்னைக்கு இனிய பெருமாள் அரங்கர் பெறாது பெற்ற
முன்னைப் பிரமனை வாழ்விக்க வேண்டி முன் நாள் கவர்ந்த
அன்னம் திரு உரு உள்ளே வளர்ந்ததற்கு ஓர் அண்டம் ஆம்
என்னச் சிறந்தது மூதண்டம் யாம் என் இயம்புவதே
(22) சூழிக் களிறு வெவ்வாய் முதலை துனித்த உக்ர
பாழித் திகிரிப் படை அரங்கேசர் படைப்ப வன்தன்
ஊழிப் பொழுது ஒரு சேல் ஆய் ஒரு செல் வுள் கரந்த
ஆழிப் பெரும் புனல் காணாது தேடுவர் அவ்விடத்தே
(23) பாட்டுக்கும் முத்தமிழ் வில்லிபுத்தூர் வரும் பாவை குழல்
சூட்டுக்கும் நல்லவர் தென் அரங்கேசர் தொடு கடல் வாய்
மோட்டுக் கமடத் திரு உருவாகி முது முதுகில்
கோட்டுச் சயிலம் உழுவது என்னாத் துயில் கொண்டனரே
(24) திரிக்கின்ற பொற் குன்று அழுந்தாமல் ஆமைத் திரு உரு ஆய்
பரிக்கின்றதில் பெரும் பாரம் உண்டே பண்டு நான் மறை நூல்
விரிக்கின்ற உந்தி அரங்கேசர் தம் திருமேனியின் மேல்
தரிக்கின்றது மகரக் கடல் ஆடைத் தரா தலமே
(25) ஓர் உரு வெற்பைத் தரித்தது -தானவர் உம்பர் உள்ளாய்
ஈர் உரு நின்று கடைந்தது வேலை -இதனுடை ஓர்
பேர் உரு இன் அமுதோடு பிறந்தது பெண்மை கொண்டு ஓர்
நார் உரு நின்றது அரங்கா இது என்ன நல் தவமே
(26) ஆருக்கு இவரை அளவிடல் ஆம் -தென் அரங்கர் இந்தப்
பாருக்கு அரந்தை தவிர்ப்பதற்காக பழிப்பு இல் பெரும்
சீர் உற்ற செங்கண் கரும்பன்றி ஆகி திருக் குலம்பின்
மேரு கண கணமா தலை நாளில் வினோதிப்பரே
(27) மருமலர்க் கோயில் மடமான் விரும்பும் மதில் அரங்கர்
பெருமையை பேசுவது எப்படி நாம் பிறைவாள் எயிற்றுக்
கரு முகில் கோலப் பெரும் பன்றி ஆய களேபரத்தின்
ஒரு மயிர்க்காலடி யூடே கடல் புக்கு ஒளிந்தனவே
(28) நிறக்கும் செழும் சுடர்க் கோடும் இப்பாரும் நிசா முகத்துச்
சிறக்கும் பிறையும் களங்கமும் போலும் எனில் சிறு கண்
மறக் குஞ்சரம் செற்ற மாயோன் அரங்கன் வராகம் அது ஆயப்
பிறக்கும் பிறப்பின் பெருமை எவ்வாறு இனிப் பேசுவதே
(29) ஆடும் அரவில் துயில் அரங்கேசன் அரு மகற்கா
நீரும் தறியில் உதித்திலனேல் நிகிலப் பொருள்கள்
ஊடும் புறத்தினும் உண்மை எவ்வாறு இவ்வுலகு அறியும்
ஈடும் எடுப்பும் இலா ஒரு தெய்வம் இவன் எனவே
(30) மறந்த மறையும் மழுங்கிய மந்திரமும் மகமும்
இறந்த தெய்வங்களும் எல்லாம் முன் எங்கு உறைந்து எங்கு இயன்ற
அறம் தரும் கோயில் அரங்கன் அவ் ஆள் அரிக்கு ஆளரியாய்ப்
பிறந்த பின் அன்றோ பிறந்து பெருகிப் பிறங்கியதே
(31) அடிக்கண்டிலர் அதலத்தவர் ஐம்முகனோடு அமரர்
கடி கண்டிலர் மலை வான் இவர்ந்ததும் கமலத்து அயனார்
முடி கண்டிலர் அண்ட மா முகடு ஏறியும் மூதுணர்ந்தோர்
படி கண்டிலர் அரங்கேசர் கொள் சிங்கப் படி தனக்கே
(32) அறியின் அரங்கர் முன் ஆளரி ஆகிய அப்பொழுது
கொறியின் அவுணர் தம் வெள்ளங்கள் கோடியும் கொன்றதிலோ
தறியின் வயிற்றின் தகுவன் நெஞ்சும் சரபத்து உடலும்
நெறியின் வகிர்ந்த பின் அன்றோ தணிந்தது நீள் சினமே
(33) தார் ஏற்ற வெண் குடை மாவலி வார்க்கவும் தாமரை மேல்
சீர் ஏற்ற தொல் நான் முகத்தோன் விளக்கவும் செம்பொன் முடிக்
கார் ஏற்ற மேனி அரங்கேசர் கையும் கழலும் ஒக்க
நீர் ஏற்ற வண் திருக் குறள் ஆகி நிமிர்ந்த அன்றே
(34) தேமிக்க பச்சைத் துழாய் அரங்கேசர் திருக் குறள் ஆயத்
தாம் இப்புவனம் கிடந்த அந்நாள் மணல் சாகரம் சூழ்
பூமிப் புடை அளவிட்ட பொற்றாமரைப் பூம் கழற்கு
நேமிச் சிலம்பு திருச் சிலம்பு ஆகி நிலை பெற்றதே
(35) பூமரு பொங்கர் புடை சூழ் அரங்கர் பொலாங்கழலால்
பாமரு மூவுலகும் கொண்ட போது பழிப்பு இல் பெரும்
காமரு மோலிச் சிகா மணி ஆகி கவுத்துவம் ஆய்
தேமரு நாபி அம் தாமரை ஆனது செஞ்சுடரே
(36) ஓதப் புனல் பொன்னி நல் நீர் அரங்கர் உலகு அளந்த
பாதத்து நீர் விண் படி பிலம் மூன்றிலும் பால் புரை வெண்
சீதத் தரங்க மந்தாகினி ஆகி செழும் கங்கை ஆய்
மேதக்க போகவதி ஆகி நாளும் விழுகின்றதே
(37) ஓலப் புனல் அரங்கேசர் பொற்றாள் பட்டு உடைந்த அண்ட
மேலக் காடாகத் தொளை வழியாக விழும் புனல் போய்
கோலத் திரு உருக் கொண்ட அந்நாள் குரம் பட்டு உடைந்த
மூலக் கடாகத் தொளையால் விழுந்தது முன் புனற்கே
(38) மறிக்கும் கயல் கண்ணி பங்காளன் வாழ் வெள்ளி மால் வரையைப்
பறிக்கும் கபடன் பணிப் புயமோ அவன் பைங்கடகம்
செறிக்கும் புயம் செற்ற ஆயிரம் திண் புயமோ அவற்றைத்
தறிக்கும் திறல் மழுவோ அரங்கா சயத்தார் உடைத்தே
(39) மாதண்டம் மேவும் கரத்தர் அரங்கர் வடமிதிலைக்
கோதண்டம் வேகம் பிறப்பித்த போது குவட்டு வெள்ளி
வேதண்டம் மேய மழுவாளி நாணினன் வென்றி கண்டு
மூதண்டம் அஞ்சும் மழுவாளி கோபம் முதிர்ந்ததுவே
(40) மாகம் பிலம் திக்கு இமையோர் உலகம் மழுவுடையோன்
நாகம் நல் நாடு அளவாக பல் நாகம் நடுங்க அம்பு
வேகம் கொடு தொடர பறந்து ஓடியும் மீண்டு வந்து
காகம் சரண் என்ன நம் பெருமாள் உயிர் காத்தனரே
(41) மாதவர் உம்பர் பெருமாள் அரங்கர் வலி உணராது
ஆதவன் மைந்தன் அயிரத்த அந்நாள் இலக்கு ஆய நெடும்
பாதவம் ஏழும் உடனே நெடும் கனை பட்டு உருவ
பூதலம் ஏழும் எழு பாதலங்களும் புண் பட்டவே
(42) ஒற்றைச் சரம் சுட்ட உட்கடல் போல் புறத்து ஓலம் இட
மற்றைக் கடல் வெந்தது எவ்வண்ணமோ -மத மா அழைக்க
அற்றைக்கு உதவும் அரங்கர் வெங்கோ பத்தை அஞ்சி அரன்
கற்றைச் சடையின் இடையே வெதும்பினள் கங்கையுமே
(43) கொங்கு உண்டு வண்டு அமர் தண் தார் அரங்கர் வெங்கோபமுடன்
பொங்கும் சரம் செய்த மாயம் என்னோ தன் புகழ் அடைய
மங்கும் படிக்கு மறம் செய் இராவணன் வாகினி கண்டு
எங்கும் குரங்கு எங்கும் ராமன் என்று ஏங்கி இரிந்திடவே
(44) பேர் ஒத்த ஆயிரம் பேர் மடிந்தால் பிறங்கும் கவந்தம்
நேர் ஒத்த ஆடும் அது ஆயிரம் ஆடின் நெடும் சிலையின்
ஏர் ஒத்த கிண் கிணி சற்று ஒலித்திடும் அது ஓர் யாமம் நின்று
கார் ஒத்த மேனி அரங்கர் தம் போரில் கறங்கியதே
(45) சற்பத்து உறங்கும் அரங்கா உன் பாதம் தனை அடைந்த
நற்பத்தருக்கு ஒரு நாசம் உண்டோ நல மா மருத்தின்
வெற்பைக் கொணர்ந்த விறல் அனு மானும் அவ் வீடணனும்
கற்பத்து அளவும் அழியாது இருக்கவும் கற்பித்தையே
(46) ஆவும் பயமும் அமுதும் ஒப்பு ஆன அரங்கருக்கு
மேவும் புகழ் இன்னும் மேவும் கொலோ அவர் மெய் அருளால்
தாவும் தரங்கத் தடம் சூழ் அயோத்திச் சரா சரங்கள்
யாவும் கிளையுடன் வைகுந்த யோகத்தில் ஆர்ந்திட்டவே
(47) ஒரு தாய் இருந்து வருந்த வைதேகியுடன் சுரத்தில்
ஒரு தாய் சொலச் சென்றது என் அரங்கா வையம் உய்யும் வண்ணம்
ஒரு தாய் உதரத்தில் ஓர் அறு திங்கள் உறைந்த பின்னை
ஒரு தாய் வயிற்றில் வந்து உற்றது எம்மாயம் உரைத்து அருளே
(48) கதி பட்ட பொன்னி அரங்கேசர் ஆடு -கருந்திரை நீர்
நவின்றிடல் ஆகும் நலம் கெழு கூர் நுதி பட்ட நெட்டலத் தாலே நலம் கெழு –
-கூர் நுதி பட்ட நெடு அலத்தாலே -இழிந்திட நூற்றுவர் தம்
பதி -பட்ட கண் கலக்கம் தெரியாது பகருதற்கே
(49) பண்டு விழுங்கிய பாரும் திசையும் பனிக் கடலும்
சண்ட நெடும் கிரித்தானம் எல்லாம் சண்பகாடவி மேல்
மண்டு பெரும் புனல் சூழ் அரங்கேசர் தம் வாய் மலருள்
கண்டு மருவினள் சீர் நந்த கோபர் தம் காதலியே
(50) உன்னைக் களவில் உரலோடு கட்டி வைத்து உன்னுடைய
அன்னைக்கு ஒருத்தி போது அலை ஆழி மங்கை
தன்னைப் புணர்ந்தருள் தார் அரங்கா அவள் தன் மருங்கில்
பின்னைக் கொடு சென்ற பிள்ளை மற்று ஆர் என்று பேசுகவே
(51) கடிக்கும் கரளப் பிறை வாள் எயிற்று வெங்காளியன் மேல்
நடிக்கும் பெரிய பெருமாள் அரங்கர் நறை கமழ் பால்
குடிக்கும் களவுக்கு மாறு கொண்டே ஒரு கோபி பற்றி
அடிக்கும் பொழுதில் பதினால் உலகும் அடிபட்டவே
(52) ஆரம் தரும் பொன்னி சூழ் அரங்கா உன் தன் ஆய்ச்சி வெகு
தூர நெடும் கயிறு எல்லாம் மிசை சேர்த்து வைத்தும் அவை
ஈர மருங்கின் குறைந்திட கண் பிசைந்து எங்கும் அவள்
வேர் அம்புய முகம் கண்டு அளவு ஆன விநோதம் என்னே
(53) சிந்திக்க நெஞ்சு இல்லை நா இல்லை நாமங்கள் செப்ப நின்னை
வந்திக்க மெய் இல்லை வந்து இரு போதும் மொய்ம்மா மலர்ப்பூம்
பந்தித் தடம் புடை சூழ் அரங்கா ததி பாண்டன் உன்னைச்
சந்தித்த நாள் முத்தி பெற்றது என்னோ தயிர்த் தாழியுமே
(54) குன்றா விளைவுடன் வண்மை பருவம் குணங்கள் இவை
பொன்றாது இருந்த கண் மாயம் என்னோ -பொன்னி சூழ் அரங்கா
அன்று ஆயர் தம் குல மைந்தர்களாயும் அலகு இல் இளம்
கன்றாயும் நாள் தொறும் சென்று வந்து ஆடிய காலத்திலே
(55) நெடும் கான் நிலத்து உடன் கோவலர் தாம் மிக நின்று நெஞ்சம்
நடுங்காது இமைத்திடும் கண்கள் எல்லாம் என்று நண்ணவர் மேல்
விடும் கால நேமி அம்கை அரங்கா கண் விழிக்கு முன்னே
சுடும் கான நல் அனல் துற்ற அம்மாயம் என் சொல்லுகவே
(56) வானாடரில் சிலர் சென்று கண்டாரில்லை மற்று அதனில்
போனாரில் மீளப் புவியில் வந்தாரில்லை பூவின் மங்கை
ஆனாத செல்வத் திரு அரங்கா கொச்சை ஆயர் எல்லாம்
மேனாள் பரம பதத்தினில் போய் எங்கன் மீண்டதுவே
(57) கூன் நந்து உலாவயல் கோயில் உள்ளே பள்ளி கொள்ளும் எங்கள்
ஆனந்த வாரி திருக் குழல் ஊத அறத்தடிந்த
கானம் தழைத்தன கால் வரை நெக்கன கார் முகில் தோய்
வானம் அயர்த்தன வையம் எல்லாம் மெய்ம் மறந்தனவே
(58) ஊரும் திரைப் பொன்னி நல் நீர் அரங்கா உருப்பல ஆய்
காரும் தடித்தும் கலந்தது போல் இடைக் கன்னியர்கள்
யாரும் களிக்க இடையிடையே கலந்து இன்ப நலம்
கூரும் திரு நடம் ஆடிய மாயம் என் கூறுகவே
(59) மின் போல் இடை இடை மாதர் எல்லாம் உன் தன் மெய் தழுவி
நன் போக சாகரத்துள்ளே முழுகவும் நாள் மலராள்
தன் போகமே மகிழ்ந்தார் அரங்கா அண்டர் தாம் அவரை
அன்போடு அணைத்துத் துயின்றது எம்மாயம் அறிந்திலமே
(60) நீரில் புகும் கண்டு தேரினைப் பார்க்கும் நிறுத்திய பொன்
தேரில் தொழும் பின்னை நீரினில் காணும் சிறந்த பச்சைக்
காரின் திற மெய் அரங்கனும் சேடனும் கஞ்ச வஞ்சன்
ஊரில் செல உடன் போம் அக்குரூரன் தன் உள் மகிழ்ந்தே
(61) நாமம் மிகு புகழ் யாதவர் வாழும் நகரில் உம்பர்
தாம் மருவும் சவை தத்தம ஆய தளை அவிழும்
தேமரு பொங்கர் அரங்கேசர் உக்கிர சேனனுக்கு
மாமுடி வைக்கும் படி படி மேல் கொடு வா எனவே
(62) மறியா எழுந்திரை மா நீர் மதுரையில் மன்னவரைக்
குறியாதவன் படை வந்த அந்நாள் செழும் கோகனகப்
பொறி ஆடு அரவணைத் தென் அரங்கா ஒரு பூதரும் அங்கு
அறியா வகைத் துவரா பதிக்கே எங்ஙன் ஆக்கினையே
(63) நறைத்துள வம்புனை நம் பெருமாள் விறல் நாம் சொல்வதோ
மறைப் பரி பூட்டிய மா நிலத் தேர் இல்லை வாள் எயிற்றின்
கறைப் பணி நாண் உடை மேருவில் இல்லை கடும் பவனச்
சிறைத் தழல் அம்பு இல்லை ஒன்னார் அறு புரம் செற்றதற்கே
(64) அருட்கொண்டல் அன்ன அரங்கர் சங்கு ஓசையில் அண்டம் எல்லாம்
வெருள் கொண்டு இடர் பட மோகித்து வீழ்ந்தனர் -வேகமுடன்
தருக் கொண்டு போகப் பொறாதே தொடரும் சதமகனும்
செருக் கொண்ட முப்பத்து முக்கோடி தேவரும் சேனையுமே
(65) நிணக் கோல நேமித் திரு வரங்கேச நினைக்கினிய
குணக் கோனகையும் கண்டனளோ மணிக் குன்றில் வைகும்
கணக் கோதையர் பதினாயிர வரைக் கைப் பிடிக்க
மணக் கோல மும் பதினாறாயிரம் கொண்டு வாழ்ந்த வன்றே
(66) விடம் தோய் அரவில் துயில் அரங்கேச விசும்பு முட்ட
நடந்து ஓகை தன்னுடன் நாரதன் காண நகைக்கும் முத்து
வடம் தோய் வனமுலை எண் இரண்டாயிரம் மாதர் தங்கள்
இடம் தோறும் நின்று எழில் வேறாய் இருந்தது அங்கு எவ்வண்ணமே
(67) பாவிக்க ஒணாத பெருமாள் விநோதம் பகருமதோ
வாவிக்குள்; நாரதன் நாரதி ஆய் ஒரு மன்னவன் தன்
ஆவிக் குலக் கொடி ஆய் நெடும் காலத்து அழிவு இல் இன்பம்
மேவி குடும்பத்து இடும்பை எல்லாம் எய்தி விட்டனனே
(68) தண் துளவம் புனைதார் அரங்கா ஐவர் தையலுக்கு
வண் துகில் ஓன்று அவைக்கண் உற்ற போது தன் மன்னர் முன்னே
கண் துளி சோரத் தொழுது நின் பேர் கட்டுரைத்த பின்னை
ஒண் துகில் கோடி குவிந்தது எம்மாயம் உரிந்து உரிந்ததே
(69) இசை அளவிட்ட அரங்கேசர் ஐவர் தம் ஏவலின் போய்
வசை அளவிட்ட மகிபன் முன்னே வளரும் திரள் தோள்
திசை அளவிட்டன பார் அளவிட்டன சேவடி வான்
மிசை அளவிட்டன பொன் முடி மேல் என் விளம்புவதே
(70) மா இரு ஞாயிறு பாரதப் போரில் மறைய அங்கன்
பாய் இருள் நீ தந்தது என்ன கண் மாயம் -பவள நெற்றிச்
சேய் உயர் மா மதில் சூழ் அரங்கேச திரண்டு உதித்த
ஆயிர கோடி திவாகரன் போல் ஒளிர் ஆழி கொண்டே
(71) நெட்டரவின் பெரு மூச்சு எழ வீசு நெருப்பில் வெந்து
பட்ட கடம்பும் தழைத்தது மீள பசும் துளவின்
மட்டு அவிழ் தொங்கல் பொற்றாள் பட வாளி வெந்தீச்
சுட்ட கருங்கட்டையும் பெற்றது அரு உயிர் சொல்வது என்னே
(72) தாளால் சகம் கொண்ட தார் அரங்கா பண்டு சாந்திபன் சொல்
கேளா கடல் புக்க சேயினை மீட்டதும் கேதமுடன்
மாளாப் பதம் புக்க மைந்தரை மீட்டதும் மாறு அலவே
மீளாப் பதம் புக்க பாலரை நீ அன்று மீட்டதற்கே
(73) பொரும் கேதனப்படை மன்னரை மாய்த்து புவி மடந்தை
பெரும் கேதம் நீக்கி நடந்தது மீள பிறங்கு புள்ளின்
வரும் கேசவன் சக்கர மாயோன் அரங்கன் வரவிடுத்த
கருங்கேசம் ஓன்று தன் இச்சையிலே செய்த காரியமே
(74) அராவணையில் துயில் தென் அரங்கா மறை ஆயும் வண்ணம்
பராசரன் மா மகன் ஆகிய நீ பண்டு பாரதப் போர்
பொரா விழும் நூற்றுவர் சேனை எல்லாம் புனல் கங்கை வெள்ளத்
தராதல மேல் வரக் காட்டியவா தந்தை சந்திக்கவே
(75) தருமந்தவிர்ந்து பொறை கெட்டு சத்தியம் சாய்ந்து தயை
தெருமந்து தன் பூசனை முழுதும் சிதைய கலியே
பொரும் அந்தக் காலக் கடையினில் எம்பொன் அரங்கன் அல்லால்
அருமந்த கற்கி என்று ஆரே அவை நிலை ஆக்குவரே
(76) தெள்ளும் புனல் பொன்னி நல் நீர் அரங்கர் சிலாகிக்குமாறு
எள்ளும் கரந்து உரை எண்ணெயும் போல் எண் இல் கோடி அண்டத்து
உள்ளும் புறம்பும் ஒழியாது நின்றும் உகங்கள் தொறும்
கொள்ளும் திரு உரு எல்லாம் அவர் அறி கோலங்களே
(77) உம்பர்க்கு அரிய பெருமாள் அரங்கர் தம் உண்மை எல்லாம்
இம்பர்க்கு உலகில் வெளியிட்டவே சரண் இல்லை என்று ஓர்
கும்பக் கட கயம் கூப்பிடச் சென்றதும் கோளரியாய்த்
தம்பத்து உதித்ததும் தாழிக்கு வீட்டினைத் தந்ததுமே
(78) பொங்கு அரவு எனபது மெல் அணை ஊர்தி வெம் புள் அரசு
பங்கய மின்னொடு பார்மகள் தேவி படைப் பவன் சேய்
கிங்கரர் விண்ணவர் சாதக நாடு இறை கேடில் ஒன்றாய்
அம் கண் நெடும் புவி எல்லாம் இடந்த அரங்கருக்கே
(79) சிங்காதனம் பொற் கிரி திரு மஞ்சனம் தெய்வ விண் நீர்
கொங்கு ஆர் தொடை உடுத் தாமம் சுடர் உடைக் கோள் விளக்கம்
பொங்கு ஆழி மண் திருப் போனகம் ஆக்கினர் புண்டரிகை
தம் காதலர் நம் பெருமாள் அரங்கர் தமக்கு முன்னே
(80) தேமா மலர்க்கயம் சூழ் கோயில் மேவும் திரு அரங்கர்
தாம் ஆதரித்த திருத்தேவி மாரில் தரங்க உடைப்
பூ மாது நாளும் புரத்தே சுமந்து புரக்கும் மலர்
மா மாது செல்வம் கொடுத்தே உயிர்களை வாழ்விக்குமே
(81) நம் பெருமாள் எழுத்து எட்டின் பெருமை நவிலுமதோ
சம்பரன் மாயம் புரோகிதர் சூழ் வினை தார் அணிவாள்
வெம்படை மாசுணம் மா மத வேழம் விடம் தழல் கால்
அம்பரமே முதலானவை பாலனுக்கு அஞ்சினவே
(82) அத்தா அரங்கத்து அமர்ந்தவனே எழுத்து ஆறு இரண்டின்
வித்து ஆய நின் அருள் கொண்டு அல்லவோ -விளைவு ஓன்று அறிய
உத்தான பாதன் மகன் சலியாது உலகு உள்ளளவும்
எத்தார கைக்கும் முனிவர்க்கும் மெல் சென்று இருக்கின்றதே
(83) புடைக்கும் குடமுலைப் பூ மகளார் தம் பொருட்டு முந்நீர்
அடைக்கும் பெரிய பெருமாள் அரங்கர் அவர் கரத்துப்
படைக்கும் கமலம் அளிக்கும் மின் ஆழிப்படை படைக்கும்
துடைக்கும் கதை முத்தி மாற்றாது நல்கும் சுரி சங்கமே
(84) ஞாலத் திகிரி முது நீர்த் திகிரி நடாத்தும் இந்தக்
காலத் திகிரி முதலான யாவும் -கடல் கடைந்த
நீலத் திகிரி அனையார் அரங்கர் நிறைந்த செங்கைக்
கோலத் திகிரி தலை நாளினில் கொண்ட கோலங்களே
(85) மோதித் திரை தவழ் நல் நீர் அரங்கர் முடி முதலாம்
சாதிக் கதிர் மணிப் பேர் அணி ஆகி தனஞ்செயன் போர்
பேதித்து இரவு பகல் ஆக விண்ணில் பிறழ்ந்து செங்கேழ்ச்
சோதித் திகிரி திருமேனி எங்கும் சுடர் விடுமே
(86) ஓல் ஆழி சூழ் புவி உச்சியில் ஏந்தும் உகக் கடையில்
கால் ஆன நற்குண மூர்த்தியைக் காலும் அக்காலம் எல்லாம்
மேலா விளங்கும் புவி மீதில் என் தன் விழுத்துணை ஆம்
மால் ஆம் அரங்க மணவாளர் கண் துயில் மாசுணமே
(87) சென்றால் குடை ஆம் கடல் புணை ஆம் திருத் தீவிகை ஆம்
நின்றால் இரு திருப் பாதுகை ஆம் நித்திரைக்கு அணை ஆம்
குன்றா மணி ஒளி ஆசனம் ஆம் புனை கோசிகை ஆம்
அன்று ஆலிலையில் துயில் அரங்கேசற்கு அரவு -அரசே
(88) சிரம் சேதனன் விழி தேகம் சிறை பின் சினை பதம் கந்
தரம் தோள்கள் ஊரு வடிவம் பெயர் எசுர் சாமமும் ஆம்
பரந்தே தமது அடியார்க்கு உள்ள பாவங்கள் பாற்றி அருள்
சுரந்தே அளிக்கும் அரங்கர் தம் ஊர்திச் சுவணனுக்கே
(89) ஆளில் அமரர் அரங்கேசர் சேவைக்கு அணுகும் தொறும்
கோளின் திரளை விலக்கும் பிரம்பின் கொனை படலால்
தோளில் அடித் தழும்பு உண்டு அச்சுரர்க்கு அச்சுரர் தொழலால்
தாளில் முடித் தழும்பு உண்டு நம் சேனைத் தலைவருக்கே
(90) ஆதித் திரு எழுத்து ஐந்து உடைத்தாயும் அரா அணிந்தும்
சோதித் திருக் கண்கள் மூன்றுடன் தோன்றும் சுருதி சொன்ன
நீதிக்கு இசைய நடவா மனிதரை நேமி கொண்டு
வாதித் தருளும் பெருமாள் அரங்கர் தம் வாகனமே
(91) வல் ஆம் முலைத் திருவின் பெருமான் விட்ட வாகனம் போய்
தொல் ஆழி நீரைக் கடந்தது தாளின் சுடர் இரண்டும்
செல்லாத ஊரைத் திரி புரம் கண்டது சேனை வெள்ளம்
எல்லாம் உயக் கொண்டது மருந்து ஆர் கிரி ஏந்தி வந்தே
(92) தொல்லைக் கமடத் தலம் நவ கண்டம் தொடு கடல் நீர்
எல்லைக் கிரி தனக்கு இப்புறத்து எண் கிரி அப்புறத்தின்
மல்லைப் பரிதியின் மண்டலம் நாகம் அவ்வான் முகட்டூ ஊர்
அல் அப்புறத்து வைகுந்தம் பொற் கோயில் அரிக்கு இடமே
(93) எந்த உலகத்தும் மேலது நித்திய இன்பத்தது
பந்தம் நசிப்பது நித்தரும் முத்தரும் பாரிப்பது
முந்தை மறையின் நின்று அல்லாது எத்தேவர்க்கும் முன்ன அரிது
அந்தம் இலது அரங்கன் மேவு வைகுண்ட மானதுவே
(94) காவும் சுரபியும் சிந்தா மணியும் கடிக் கமலப்
பூவும் பணிலமும் பொங்கு இள மாவும் புகர்த்தடக்கைம்
மாவும் பிறையும் அமுதமும் எங்கன் மதில் அரங்கர்
மேவும் தரங்கக் கடல் இல்லை யாகில் இவ் விண்ணகர்க்கே
(95) அருமறை ஓதிய ஓர் எட்டு எழுத்தும் அயன் படைத்த
இரு நில மீதினில், யாவரும் காண இலங்குதுத்திக்
குரு மணி நாகத்தில் எம் கோன் விழி துயில் கொண்டருள
திரு மதில் ஏழும் விமானமும் ஆகிச் சிறக்கின்றவே
(96) தாழாது இபம் சொல்ல வந்தார் அரங்கர் தயங்கு செம் பொற்
கேழா விமானம் கிளர் செம் பொன் மேரு கிரி -நிகர்த்த
ஏழ் ஆ வரணத்து இடை இடைத் தீவுகள் இவ் அனைத்தும்
சூழ் ஆறு மா கடல் எவ்வாறு நாம் இனிச் சொல்லுவதே
(97) ஞாலத் திகிரி பகல் இரவு ஆக நடத்தும் இந்தக்
காலத் திகிரி நடக்க வற்றோ வெங்கனல் உமிழ்வாய்
ஆலப் பணி அணை மீதே அரங்கத்து அமர்ந்து உறையும்
நீலக் கடல் கண் விழித்து உறங்கா விடின் நிச்சமுமே
(98) தாம் அக் கடை யுகத்துள்ளே விழுங்கி தரித்த பழம்
சேமப் புவனம் செரிக்கும் என்றே சிவன் மா முடிக்கு
நாமப் புனல் தந்த பொற்றாள் அரங்கர் நலம் சிறந்த
வாமத் திருக்கரம் மேலாகவே கண் வளர்வதுவே
(99) கதிர் ஆரும் நீள் முடி சேர்ந்த கைப்போது எக்கடவுளர்க்கும்
அதிராசன் ஆனமை காண்மின் என்றே சொல்லும் ஆய பொன்மா
மதில் ஆர் அரங்கர் பொற்றாள் ஆர் திருக்கரம் மற்று இதுவே
சதுரானன் முதல் எல்லா உயிர்க்கும் சரண் என்னுமே
(100) மோகத் துயில் புரி மெய் போலக் கண்ட முறையினுக்கு இங்கு
ஏகத் திரு உரு என்று அறிந்தேன் இந்திரியை அன்போடு
ஆகத்து வைத்தருள் தென் அரங்கா அங்கும் இங்கும் ஒக்கப்
போகத்துக் கொண்ட பண நாகம் ஓன்று பொறுத்த பின்னே
(101) சோதித் திரு உரு ஆகாயம் ஆக சுருதி நன்னூல்
சாதித்து நின்று தெளிந்து விட்டேன் மிக்க தானவரைச்
சேதித்த நேமித் திரு அரங்கா சங்கை தீர உன் தன்
ஆதித் திரு உருவின் பேர் அணி நிறம் ஆன பின்னே
(102) ஓங்கார வட்டத்து மாசுணப் பாயில் உலோகம் உண்ட
பூங்கார் விழிக்குப் புலப்பட்டதால் எப்பொழுதும் என்னை
நீங்காது இடர் செய்யும் தீ வினை காள் இனி நின்று நின்று
தேங்காது நீர் உமக்கு ஆன இடத்தே சென்று சேர்மின்களே
(103) விண் இட்ட சோலை அரங்கத்து மேவிய மெய்ப் பொருளை
கண்ட இட்ட பார்வையின் கட்டி என் கண் வரக் கண்டு உடலாம்
புண் இட்ட வண்ணக் குழியுள் பொதிந்து புறத்து வெள்ளை
மண் இட்டு இலச்சினை இட்டு விள்ளாது உள்ளம் வைத்தேனே
(104) கைத்து பழ வினை தித்திக்க என் தன் கருத்தினுள்ளே
பைத்துத்தி மெத்தையின் மீதேயிலும் பைங்கேழ் எறிந்து
மைத்து குளிர்ந்து மதுரித்து மெத்தென்று மா மணத்து
நெய்த்து புகர்ந்து நிகர்க்கும் பொன் மேனி நெடுங்கடலே
(105) தெள்ளா வரும் பொன்னி சூழ் அரங்கா ஒரு தேவரையும்
உள்ளாது எனது உள்ளம் யான் என் செய்வேன் விண்ணில் ஓர் உவணப்
புள் ஆகி வேதப் பொருள் ஆகி உன்னைத் தன் பொற் கழுத்தில்
கொள்ளா வருகின்ற கோலம் உள்ளே கண்டு கொண்ட பின்னே
(106) முன்பு ஆலிலை மகவு ஆகிய போது இந்த மூதண்டங்கள்
உன்பால் ஒடுங்கி இருந்தது போலும் உத்தி மங்கைக்கு
அன்பா அரங்கத்து என் ஆர் அமுதே அணுவாய் இருந்தும்
என் பால் அகண்டமும் ஆகிய நீ வந்து இருக்கின்றதே
(107) வலைப்பால் விடம்பிணைக் கண்ணியர் போகத்தில் மாலுரும் என்
தலைப்பால் கழல் அருள் -தார் அரங்கா பல தாயார் தந்த
முலைப்பாற் கடல் உன் திருக் கழல் ஆணி வெண் முத்து எறியும்
அலைப்பாற் கடலில் அளவு ஆம் எனின் மற்று அதுவும் அன்றே
(108) தொடை மாறனும் தமிழ் சொல் மாறனும் தொழ துத்தி வெள்ளைக்
குடை மா சுணத்தில் துயில் அரங்கேச குலவு வை வேல் படைமாறு
கொண்ட மைக் கண்ணியர் பால் வைத்த பாச நெஞ்சை
மடை மாறி உந்தன் திருவடிக்கே வர வைத்தருள்
(109) கரணம் தவிர்ந்து விழி போய்ச் சுழன்று கலங்கும் என் தன்
மரணம் தனில் வந்து உதவு கண்டாய் கொற்ற வாளி ஒன்றால்
அரணம் கடந்தவன் காணா அரங்க என் ஆர் உயிர்க்கு உன்
சரணம் சரணம் ஒழிந்து இல்லை வேறு இத் தராதலத்தே
(110) நீடும் திகிரிப் படையாய் உனைக்கற்று நின்னை என்றும்
பாடும் படித் தமிழ்ப் பாடல் தந்தாய் பழ நான் மறை நூல்
தேடும் திரு அரங்கா அடியேன் உயிர் செல்லும் அந்நாள்
வீடும் தர இருந்தாய் எனக்கு எது இனி வேண்டுவதே
(111) ஆவைக் கல் ஆவை எதிர் என்று சொல்லி அழுக்கு அடைந்த
நாவைப் பரிசுத்தம் பண்ணியவே கஞ்ச நஞ்சன் விட்ட
கோவை சகட்டை பகட்டை பொருதிய கோயிலில் வாழ்
தேவைப் பகர்ந்த செஞ்சொல் திரு நாமங்கள் சிற் சிலவே
(112) மனிதக் கவி மொழியா மங்கை வாள் மணவாள வள்ளல்
புனிதக் கவி கொண்டு மாலை செய்தான் புயல் போல் முழங்கும்
தொனி தக்க சங்கம் திருச் சக்கரம் சுடர் வாள் முசலம்
குனி தக்க சார்ங்கம் தரித்தார் அரங்கர் பொற் கோயிலுக்கே
Tiruvaranga Kalambakam – Tamil
Der tamilische Text von Tiruvaranga Kalambakam folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Tiruvaranga Kalambakam erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) ஆழ்வார் முன் பின்னவருக்கு மா மறை தந்தார் தமிழில்
வாழ்வார் மணவாளர் மாண்பவருள் –தாழ்வாரும்
எம் போலியர்க்கும் இரங்கி அரங்கக் கலம்ப
கம் போத நல்கவைத்தார் காண்
(R2) சொல் நோக்கும் பொருள் நோக்கும் தொடை நோக்கும் நடை நோக்கும் துறையின் நோக்கோடு
என்நோக்கும் காண இலக்கியம் ஆவது அன்றி
நல் நோக்கும் புத்தியும் பத்தியும் பெறுவர் முக்தி உண்டாம் நான் என் சொல்கேன்
பல் நோக்கு மணவாளர் பகர் அரங்கக் கலம்பகத்தைப் பாரீர் பாரீர்
(R3) வேதம் தொகுத்துத் தமிழ்ப் பாடல் செய்த விமலன் பொய்கை
பூதன் மயிலையர் கோன் புகழ்ச் சேரன் புத்தூரன் தொண்டர்
பாதம் தரும் துகள் மா மழிசைக்கு மன் பாணன் மங்கை
நாதன் மதுரகவி கோதை பாதங்கள் நண்ணுதுமே
(R4) மறைப்பாற் கடலை திரு நாவின் மந்தரத்தால் கடைந்து
துறைப்பால் படுத்தி தமிழ் ஆயிரத்தின் சுவை அமிர்தம்
கறைப் பாம்பு அணைப் பள்ளியான் அன்பர் ஈட்டம் களித்து அருந்த
நிறைப்பான் கழல் அன்றி சன்ம விடாய்க்கு நிழல் இல்லையே
(R5) பிடிக்கும் பர சமயக் குல வேழம் பிளிற வெகுண்டு
இடிக்கும் குரல் சிங்க ஏறு அனையான் எழு பாரும் உய்யப் படிக்கும்
புகழ் எம் இராமானுச முனி பல் குணமும்
வடிக்கும் கருத்தினார்க்கே திரு மா மணி மண்டபமே
(R6) வான் இட்ட கீர்த்தி வளர் கூரத் தாழ்வான் மகிழ வந்த
தேன் இட்ட தார் நம் பெருமாள் குமாரர் சிவனை அயன்
தான் இட்ட சாபம் துடைத்து ஆள் அரங்கர் சங்கு ஆழி புயம்
நான் இட்டான் என்று அருள் பட்டர் பொற்றாள் கதி நந்தமக்கே
Haupttext
(1) சீர் பூத்த செழும் கமலத் திருத் தவிசில் வீற்று இருக்கும்
நீர் பூத்த திரு மகளும் நில மகளும் அடி வருட
சிறைப்பறவை புறம் காப்ப சேனையர் கோன் பணி கேட்ப
நறைப் பாடலைத் துழாய் மார்பில் நாயிறு போல் மணி விளங்க
அரிய தானவர்க் கடிந்த ஐம்படையும் புடை தயங்க
கரிய மால் வரை முளரிக்காடு என்று கிடந்தாங்கு
பாயிர நான் மறை பரவ பாற் கடலில் பருமணிச் சூட்டு
ஆயிர வாய்ப் பாம்பு அணை மேல் அறி துயிலின் இனிது அமர்ந்தோய்
மண்ணகம் துயர் நீங்க வானகம் தொழுது ஏத்த
கண் அகன் சோணாட்டுக் காவிரி வாய்ப் புளினத்து
பம்புகதிர் விசும்பு இரவி பசும் புரவி வழி விலங்கு
செம்பொன் மதில் ஏழ் உடுத்த திரு அரங்கப் பெரும் கோயில்
ஆணிப் பொன் தகடு உறிஞ்சும் அணிக்கதவ நீர் வாயில்
மாணிக்க வெயில் பரப்பும் வயிர மணி விமானத்துள்
மின் இலங்கு தொடி வலய வியன் வலக்கை கீழ் கொடுத்து
தென் இலங்கைத் திசை நோக்கி திரு நயனம் துயில்வோய் கேள்
தேவராய் தேவர்க்கும் தெரியாத ஒளி உருவாய்
மூவராய் மூவர்க்குள் முதல்வனாய் நின்றோய் நீ
போற்றுவார் போற்றுவது உன் புகழ்ப் பொருளே ஆதலினால்
வேற்று வாசகம் அடியேன் விளம்புமாறு அறியேனால்
பணித் தடங்காது இமையவர்க்கும் பங்கயத்தோன் முதலோர்க்கும்
பணித்து அடங்காப் புகழ் அடியேன் பணித்து அடங்கற் பாலதோ
யாம் கடவுள் என்று இருக்கும் எவ்வுலகில் கடவுளர்க்கும்
ஆம் கடவுள் நீ என்றால் அஃது உனக்கு வியப்பு ஆமோ
அனைத்துலகும் அனைத்துயிரும் அமைத்து அளித்து துடைப்பது நீ
நினைத்த விளையாட்டு என்றால் நின் பெருமைக்கு அளவு ஆமோ
கருதரிய உயிர்க்கு உயிராய்க் கலந்து -கரந்து- எங்கும் உறையும்
ஒரு தனி நாயகம் என்றால் உன் புகழ்க்கு வரம்பு ஆமோ
உரு என அரு என உளன் என இலன் என
அரு மறை இறுதியும் அறிவு அரு நிலைமையை
இவர் இவர் இறையவர் என மன உறுதியொடு
அவர் அவர் தோழா அரு சமயமும் அருளினை
கடு வளி கனல் புனல் ககனமொடு அகலிடம்
உடுபதி கதிரவன் உருவமும் அருளினை
கடி மலர் அடி இணை கருதினர் பெறுகென
அடி நடு முடிவு அற அருள்பர கதியினை
ஒரு நாலு முகத்தவனோடு உலகு ஈன்றாய் என்பர் அது உன்
திரு நாபி மலர்ந்தது அல்லால் திரு வுளத்தில் உணராயால்
மேரு கிரி உடல் அவுணன் மிடல் கெடுத்தாய் என்பர் அது உன்
கூர் உகிரே அறிந்தது அல்லால் கோவே நீ அறியாயால்
பன்றியாய் படி எடுத்த பாழியாய் என்பர் அது
வென்றி ஆர் உனது எயிற்றில் மென் துகள் போன்று இருந்ததால்
அண்டம் எலாம் உண்மை என்பர் அறியாதார் ஆங்கு அவை நீ
உண்டருளும் காலத்து ஒரு துற்றுக்கு ஆற்றாவால்
நஞ்சமும் அமுதமும் நரகும் வீடுமாய்
வஞ்சமும் ஞானமும் மறப்பும் ஆயினை
இருவினைப் பகுதியும் இன்ப துன்பமும்
கருணையும் வெகுளியும் கருத்தும் ஆயினை
அலை கடல் வயிறு கலக்கினை
அவுணரை மதுகை யடக்கினை
மலை கட களிறு வதைத்தனை
மலை தலை கவிழ எடுத்தனை
மண்ணை விண்டனை
வெண்ணெய் உண்டனை
மருது இடந்தனை
எருது அடர்ந்தனை
உள் நிறைந்தனை
எண் இறந்தனை
ஒருமை ஆயினை
பெருமை மேயினை
என வாங்கு
மலர்தலை உலகத்து புலமை சான்ற
பதின்மரும் பணித்த பாடல் ஒதையொடு
முதுமறை கறங்க முரசம் ஆர்ப்பு
வலம்புரி பிளிரும் பொலம் புரி கோயில்
ஆழி அம் செல்வ ஆதி அம் பரம
வாழி வாழி மாயோய் வாழி
நெடியோய் வாழி நின் மாட்டு ஒன்றே
அடியேன் வேண்டுவது அது நீ மறுக்கேல்
பூவரும் அயன் முதல் யாவரும் போற்ற
மூவுலகு அளந்த நின் சேவடி வாழ்த்தித்
தொழுத கைத் தொண்டர் தம் தொண்டருள் சேர்க்காது
எழுவகைத் தோற்றத்து இன்னாப் பிறப்பில்
என்பு ஒழி யாக்கையுள் சேர்ப்பினும் அவர் பால்
அன்பு ஒழியாமை அருண் மதி எனக்கே
(2) எனக்கே திருவரங்கனே பிரான் எம்மான்
தனக்கே அடிமை தமியேன் புனக்கேழ்
மருத்துளவோன் மேலன்றி மற்றொருவர் மேல் என்
கருத்துளவோ ஆராயுங்கால்
(3) கால் ஆயிரம் முடி ஆயிரம் ஆயிரம் கை பரப்பி
மேல் ஆயிரம் தலை நாகம் கவிப்ப விண் பூத்த கஞ்சம்
போல் ஆயிரம் கண் வளரும் பிரான் பொன்னரங்கன் என்றே
மாலாய் இரங்க வல்லார்க்கு எய்தலாம் திரு வைகுந்தமே
(4) வை கலந்த மூவிலை மேல் ஈசற்கும் வாசவற்கும் வாசப் பூ மேல்
மெய் கலந்த நால் வேத விரிஞ்சனுக்கும் மேலா வீற்று இருப்பர் மாதோ
பை கலந்த பாம்பணை மேல் திருவரங்கப் பெரு நகருள் பள்ளி கொள்ளும்
கை கலந்த நேமியான் திரு நாமத்து ஒரு நாமம் கற்றார் தாமே
(5) கற்றார் எனினும் பதினாலு உலகும் கண்டார் எனினும் தண்டாமிகு பற்று
அற்றார் எனினும் திருமால் அடியார் அல்லாதவர் வீடில்லாதவரே
பொற்றாமரையாள் கணவன் துயிலும் பொற் கோயிலையே புகழ்வார் பணிவார்
மாற்றார் எனினும் பெற்றார் அவரே வானோர் திரு மா மணி மண்டபமே
(6) மண் தலமும் விண் தலமும் நின் வட குன்றமும் வளைந்த மலையும் கடலும் மூ
தண்டமும் அகண்டமும் அயின்றவர் துயின்றருள் அரும்பதி விரும்பி வினவின்
கொண்டல் குமுறும் குடகு இழிந்து மதகு உந்தி அகில் கொண்டு நுரை மண்டி வருநீர்
தெண் திரை தொறும் தரளமும் கனகமும் சிதறு தென் திரு அரங்க நகரே
(7) நகு கதிர் வழங்கு தகடு படு செம்பொன் நவ மணி குயின்ற தொடி அணி அணிந்து
ககனவில் இடு நீல வெற்பு ஒத்து இருந்தன -நறிய புது மன்றல் திசை முழுதும் மண்ட
நறவு குதி கொண்ட துளவு அணி அலங்கல் மதுகரம் ஒரு கோடி சுற்றப் புனைந்தன
நளின மட மங்கை குவலைய மடந்தை சனகனது அணங்கு பொதுவர்மகள் என்றிவ்
வனிதையர் தனபாரம் மொத்தக் குழைந்தன நதிபதி சுழன்று கதறி நுரை சிந்த
அரவு அகடு உறிஞ்சி அலற அலமந்து வடவரை உடல் தேய நட்டுக் கடைந்தன
இகலி இரு குன்றில் இரு சுடர் எழுந்து பொருவது எனவிம்ப மதி முகம் இலங்க
இரு குழை இருபாடு அலைப்பச் சிறந்தன இணை அற நிமிர்ந்து வலியொடு திரண்டு
புகழொடு பரந்த புழுகொடும் அளைந்து கலவையின் அணி சேறு துற்றுக் கமழ்ந்தன
யெதிர் ஒருவர் இன்றி அகில உலகும் தன் அடி தொழ இருந்த இரணியன் மடங்க
முரணிய வரை மார்பம் ஒற்றிப் பிளந்தன எறிகடல் கலங்கி முறையிட வெகுண்டு
நிசிசரர் இலங்கை அரசொடு மலங்க ஒரு சிலை இரு கால் வளைத்துச் சிவந்தன
மிகு களவின் நின்ற விளைவு கனி சிந்தி மடிய விடுகன்று குணில் என எறிந்து
பறைவையின் அகல்வாய் கிழித்துப் பகிர்ந்தன வெறிபடு குருந்தை முறிபட அடர்ந்து
குட நடம் மகிழ்ந்து குரவைகள் பிணைந்து பொரு தொழில் எருது ஏழு செற்றுத் தணிந்தன
வெடிபட முழங்கி எழு முகிலும் அண்ட ரொடு நிரை தியங்க எறி திவலை கண்டு
தடவரை குடையா எடுத்துச் சுமந்தன விழி வடவை பொங்க எதிர் பொர நடந்த
களிறு உளம் வெகுண்டு பிளிறிட முனிந்து புகர் முக இரு கோடு பற்றிப் பிடுங்கின
அகலிடமும் உம்பர் உலகமும் நடுங்கி அபயம் அடியெங்கள் அபயம் என வந்து
விழு தொறும் இடையூறு அகற்றிப் புரந்தன அருகுற விளங்கும் எறிதிகிரி சங்கம்
வெயில் ஒரு மருங்கும் நிலவு ஒரு மருங்கும் எதிர் எதிர் கதிர் வீச விட்டுப் பொலிந்தன
அரு மறை துணிந்த பொருள் முடிவை இன் சொல் அமுது ஒழுகு கின்ற தமிழினில் விளம்பி
அருளிய சடகோபர் சொல் பெற்று உயர்ந்தன அரவணை விரும்பி அறி துயில் அமர்ந்த
அணி திரு அரங்கர் மணி திகழ் முகுந்தர் அழகிய மணவாளர் கொற்றப் புயங்களே
(8) புயம் நான்கு உடையானை பொன் அரங்கத் தானை
அயன் ஆம் திரு உந்தி யானை வியன் ஆம்
பரகதிக்குக் காதலாய்ப் பாடினேன் கண்டீர்
நரகதிக்குக் காணாமல் நான்
(9) நான் அந்த வைகுந்த நாடு எய்தி வாழில் என் ஞாலத்து இன்றி
ஈனம் தவாத நிரயத்து வீழில் என் யான் அடைந்தேன்
கோன் நந்தன் மைந்தனை நான்முகன் தந்தையை கோயில் அச்சு
தானந்தனை எனக்கு ஆரா அமுதை அரங்கனையே
(10) அரவில் நடித்தானும் உரவில் ஓடித்தானும் அடவி கடந்தானும் புடவி இடந்தானும்
குரவை பிணைந்தானும் பரவை அணைத்தானும் கோசலை பெற்றானும் வீசு அலை உற்றானும்
முரனை அறுத்தானும் கரனை ஒறுத்தானும் முத்தி அளித்தானும் அத்தி விளித்தானும்
பரம பதத்தானும் சரம விதத்தானும் பாயல் வடத்தானும் கோயில் இடத்தானே
(11) தானே தனக்கு ஒத்த தாள் தாமரைக்குச் சரண் புகுந்து ஆள்
ஆனேன் இனி உன் அருள் அறியேன் எனது ஆருயிரே
தேனே என் தீ வினைக்கு ஓர் மருந்தே பெரும் தேவர்க்கு எல்லாம்
கோனே அரங்கத்து அரவணை மேல் பள்ளி கொண்டவனே
(12) கொண்டல் காள் உம்மைக் குறித்தே தொழுகின்றேன்
அண்டர் காணா அரங்கத் தம்மானைக் கண்டு
மனத்துள் அவத்தைப் படும் என்மையல் எல்லாம் சொல்லி
புனத் துளவத்தைக் கொணரீர் போய்
(13) போய் அவனியில் சில புறச் சமயம் நாடும்
பேய் அறிவை விட்டு எழு பிறப்பையும் அறுப்பீர்
ஆயனை அனந்தனை அனந்த சயனத்து எம்
மாயனை அரங்கனை வணங்கி மருவீரே
(14) மருவு தந்தையும் குருவும் எந்தையும் மருள் கெடுப்பதும் அருள் கொடுப்பதும்
உருகு நெஞ்சமும் பெருகு தஞ்சமும் உரிய ஞானமும் பெரிய வானமும்
திரு அரங்கனார் இருவர் அங்கனார் செங்கண் மாயனார் எங்கள் ஆயனார்
அருள் முகுந்தனார் திருவை குந்தனர் அமல நாதனார் கமலா பாதமே
(15) பாதியாய் அழுகிய கால் கையரேனும் பழி தொழிலும் இழி குலம் படைத்தாரேனும்
ஆதியாய் அரவணையாய் என்பர் ஆகில் அவர் அன்றோ யாம் வணங்கும் அடிகள் ஆவார்
சாதியால் ஒழுக்கத்தால் மிக்கோரேனும் சதுர் மறையால் வேள்வியால் தக்கோரேனும்
போதில் நான் முகன் பணியப் பள்ளி கொள்வான் பொன் அரங்கம் போற்றாதார் புலையர் தாமே
(16) புலையாம் பிறவி பிறந்து என் செய்தோம் பொன்னி பொன் கொழிக்கும்
அலையார் திரு அரங்கத்து எம்பிரான் நமது அன்னை யொடும்
தொலையாத கானம் கடந்த அந்நாள் தடம் தோறும் புல்லாய்
சிலையாய் கிடந்திலமே நெஞ்சமே கழல் தீண்டுகைக்கே
(17) தீண்டா வழும்பும் செந்நீரும் சீயும் நிணமும் செறி தசையும்
வேண்டா நாற்றம் மிகும் உடலை வீணே சுமந்து மெலிவேனோ
நீண்டாய் தூண்டா விளக்கு ஒளியாய் நின்றாய் ஒன்றாய் அடியாரை
ஆண்டாய் காண்டா வனம் எரித்த அரங்கா அடியேற்கு இரங்காயே
(18) காயிலை தின்றும் கானில் உறைந்தும் கதி தேடித்
தீயிடை நின்றும் பூ வலம் வந்தும் திரிவீர்காள்
தாயினும் அன்பன் பூ மகள் நண்பன் தட நாகம்
பாயன் முகுந்தன் கோயில் அரங்கம் பணிவீரே
(19) வீரர் அங்கு ஆகிய ஐவரை மாற்றி விட அரவின்
போர் அரங்கு ஆக நடித்த பொற்றாள் பற்றி பொன்னி நல் சீர்ச்
சீர் அரங்கா நின் தொழும் பன் என்றே சிந்தை செய்கில் அது
கூர் அரம் காண் நெஞ்சமே வஞ்ச மாயக் கொடு வினைக்கே
(20) கேசவனையே செவிகள் கேட்க திரு அரங்கத்து
ஈசனையே சென்னி இறைஞ்சிடுக நேசமுடன்
கண்ணனையே காண்க இரு கண் இணர் கொள் காயம் பூ
வண்ணனையே வாழ்த்துக என் வாய்
(21) வாயின் இரங்கினை ஆரம் எறிந்தனை வால் வளை சிந்தினை தண்
பாயலை உந்தினை மாலை அடைந்தனை பாரில் உறங்கி லையால்
கோயில் அரங்கனை மாகனகம் திகழ் கோகனகம் பொலியும்
ஆயிழை நண்பனை நீயும் விரும்பினை ஆகும் நெடும் கடலே
(22) கடல் வழி விட நிசிசரர் பொடி பட இரு கண் சீறி
வடகயிலையின் எழு விடை தழுவியதும் மறந்தாரோ
அடல் அரவு அமளியில் அறி துயில் அமரும் அரங்கேசர்
இடர் கெட வருகிலார் முருகு அலர் துளவும் இரங்காரே
(23) இரங்கத் தனித் தனியே எய்துகின்ற துன்பத்
தரங்கத்தை ஏதால் தடுப்பீர் -அரங்கர்க்குக்
கஞ்சம் திருப்பாதம் கார் மேனி என்று அவர் பால்
நெஞ்சம் திருப்பாத நீர்
(24) நீர் இருக்க –மட மங்கைமீர் -கிளிகள் தாம் இருக்க -மதுகரம் எலாம் நிறைந்து இருக்க –
மட அன்னம் முன்னம் நிரையாய் இருக்க -உரையாமல் யான் ஆர் இருக்கினும்
என்நெஞ்சம் அல்லது ஒரு வஞ்சம் அற்ற துணை இல்லை என்று ஆதரத்தினொடு
தூது விட்ட பிழை ஆரிடத்து உரை செய்து ஆற்றுவேன்
சீர் இருக்கும் மறை முடிவு தேடரிய திரு அரங்கரை வணங்கியே திருத் துழாய்
தாரில் விரும்பியே கொடு திரும்பியே வருதல் இன்றியே
வார் இருக்கும் முலை மலர் மடந்தை உறை மார்பிலே பெரிய தோளிலே மயங்கி
இன்புற முயங்கி என்னையும் மறந்து தன்னையும் மறந்ததே
(25) மறக்குமோ காவில் மது அருந்தி அப்பால்
பறக்குமோ சந்நிதி முன்பு ஆமோ சிறக்கத்
தரு வரங்கள் கேட்குமோ தாழ்க்குமோ நெஞ்சே
திருவரங்கர் பால் போனதேன்
(26) தேன் அமரும் சோலைத் திருவரங்கர் எப்பொருளும்
ஆனவர் தான் ஆண் பெண் அலி அலர் காண் அம்மானை
ஆனவர் தாம் ஆண் பெண் அலி அலரோ ஆமாகில்
சானகியைக் கொள்வாரோ தாரமாய் அம்மானை
தாரமாய்க் கொண்டதும் ஓர் சாபத்தால் அம்மானை
(27) மானை எய்தவர் இன்னம் என் மட மானை எய்திலர் நேமியால்
மாலை தந்தவர் பைந்துழாய் மது மாலை தந்திலர்-இந்திரன்
சோனை மாரி விலக்கி விட்டவர் சொரி கண் மாரி விலக்கிலார்
சுரர் தமக்கு அமுதம் கொடுத்தவர் சோதி வாய் அமுதம் கொடார்
தானை ஐவர் கொடிக்கு அளித்தவர் தானை கொண்டது அளிக்கிலார்
சங்கற்கு இரவைத் தடுத்தவர் தையலுக்கு இரவைத் தடார்
ஆனை முன் வரும் அன்புளார் முலை ஆனை முன் வரும் அன்பிலார்
அணி அரங்கர் நடத்தும் நீதி அநீதியாக இருந்ததே
(28) இருளினும் வெளியினும் மருளினும் தெருளினும்
இன்பமே அடையினும் துன்பமே மிடையினும்
ஒருவர் முன் புகழினும் இருவர் பின்பு இகழினும்
ஊன் இறந்து அழியினும் யான் மறந்து ஒழிவனோ
சுருதி நின்று ஒலிடும் கரதலம் நாலொடும்
துவளும் நூல் மார்பமும் பவள வாய் மூரலும்
திரு அரங்கேசர் சுருள் கரும் கேசமும்
செய்ய நீள் முடியும் அத்துய்ய சேவடியுமே
(29) சேவடியால் மூவடி மண் தென் அரங்கத்து அம்மான் நீ
மாவலி பால் வாங்கிய நாள் மண் உலகோ -மூ வுலகும்
வீசும் காலோ வலிய வெவ்வினையேன் நெஞ்சமோ
பேசுங்கால் ஏதோ பெரிது
(30) பெறு வரம் கேசவன் அல்லாது அருள் செயும் பேர் இலை வேறு
ஒருவர் அங்கே சற்றும் ஓதார் என் காதலை ஓடி எங்கும்
கரு அரங்கே சலிக்கத் திரிவோர்க்குக் கருணை செய்யும்
திரு அரங்கேசற்கு நீ சொலல் வேண்டும் செழுங்குருகே
(31) குருகு உறங்கு கானலே கரு நிறம் கொள் பானலே
கொடி இருண்ட ஞாழலே நெடிய கண்டல் நீழலே
பொரு தரங்க வேலையே நிருதர் அங்க மாலையே
போது அயின்ற கம்புளே ஏதை என்று இயம்புகேன்
திரு அரங்கர் இணை இலா ஒரு புயங்க அணையிலே
திகழ் வலக்கை கீழதா முகில் மலர்க்கண் வளர்வதோர்
கருணை நம்பு வதனமும் அருணவிம்ப அதரமும்
காவி கொண்ட மேனியும் ஆவி கொண்டு போனவே
(32) போனகம் பதினாலு புவனம் திருப்பள்ளி பொறி அரவணைப் பாற் கடல்
-பூ மடந்தையும் நிலா மடந்தையும் தேவியர் -புராதன மறைக்கும் எட்டா
வானகம் பேரின்ப முடன் வீற்று இருக்கும் இடம் வாகனம் வயின தேயன் –
மலர் வந்த நான்முகன் திரு மைந்தன் அவன் மைந்தன் மதி சூடி வாக வன் முதல்
தேன் நறும் தொடை மௌலி முப்பத்து முக்கோடி தேவர் உனது ஏவல் செய்வோர்
திங்களும் பரிதியும் சங்கமும் திகிரியும் திரிவனவும் நிற்பனவும் ஆம்
ஏனைமன் உயிர் முழுதும் விளையாட நீ வகுத்திட்ட பல மாயை அதனால்
எழில் அரங்கம் துயிலும் எம்பிரான் நின் பெருமை யாவரே வாழ்த்து வாரே
(33) வாழும் மௌலித் துழாய் மணமும்-மகரக் குழை தோய் விழி அருளும்
-மலர்ந்த பவளத் திரு நகையும் -மார்பில் அணிந்த மணிச் சுடரும்
தாலும் முளரித் திரு நாபித் தடத்துள் அடங்கும் அனைத்து உயிரும்
-சரண கமலத்து உமை கேள்வன் சடையில் புனலும் காணேனால் –
ஆழம் உடைய கரும் கடலின் அகடு கிழியச் சுழித்து ஓடி
அழைக்கும் குட காவிரி நாப்பண் ஐவாய் அரவில் துயில் அமுதை
ஏழு பிறப்பில் அடியவரை எழுதாய் பெரிய பெருமானை
எழுத அரிய பெருமான் என்று எண்ணாது எழுதி இருந்தேனே
(34) இருங்குங்குமத் தோள் அரங்கேசர் முன் நாள்
இலங்கா புரம் காவலன் காலினால் வீழ்
கருங்குன்று போல் மண் முகம் குந்தி வீழக்
கண்டார் எனக்கு இன்று தண் தார் அளித்தால்
மருங்கு எங்கும் வம்பு ஓதுவார் வாய் அடங்கும்
வாடைக்கும் நில மங்கை ஆடைக்கும் நோகேன்
நெருங்கும் தனம் சந்தனம் பூசல் ஆகும்
நீளாது இரா மையல் மீளாது இராதே
(35) தேடுகின்றனை ஐம்பொறிகளுக்கு இரை தேடியும் கிடையாமல்
வாடுகின்றன வீடு சென்று என்று இனி மருவுவை மட நெஞ்சே
ஆடு கின்றிலை அழுகிலை தொழு கிலை அரங்கனைக் கரம் கூப்பி
பாடு கின்றிலை நினைகிலை பதின்மர்தம் பாடலின் படியாயே
(36) ஆயினை மனையை சேயினை பிதாவை
அனத்தினை தனத்தினை விரும்பும்
பேயினை மறந்து நோயினை மூப்பை
பிறப்பினை இறப்பினை துடைப்பீர்
ஆயனை முளரி வாயனை என்கண்
அமலனை கமலனைப் பயந்த
தாயனை நெடிய மாயனை வடபால்
தரங்கனை அரங்கனை தொழுமே
(37) தொழப் பெறாதது அந்த ஆரணத்து அந்தமே
தொட்டு இறுத்ததும் வாரணத் தந்தமே
வழுத்து தாள் முன்பு வனம் கடந்ததே
மலர்ந்த உந்தி முன் புவனங்கள் தந்ததே
ஒழித்ததும் குழைச் சங்கரன் சாபமே
ஒசித்ததும் குழைச் சங்கு அரன் சாபமே
அழித்ததும் பொரு தானவர் அங்கமே
அரிதன் ஊர் இனிது ஆன அரங்கமே
(38) அரங்க மாளிகைக் கரும் கடல் வண்ணனை
ஆலிமா முகிலை வாலி காலனை
இந்தளூர் உறை எந்தை பெம்மானை
ஈசன் நான்முகன் வாசவன் தலைவனை
உள்ளுவார் உள்ளத்துள் உறை சோதியை
ஊரகம் நின்றருள் நீரகத்து அடிகளை
எவ்வுள் மாயனை தெய்வ நாயகனை
ஏர் மலி சிகரத்து நீர் மலை ஆதியை
ஐ வாய் அரவில் அறி துயில் அமலனை
ஒரு கால் மொழியினும் ஒழி குவை நெஞ்சே
ஓத நீர் ஞாலத்து உழலும்
ஔவியப் பிறப்பில் அழுந்தி வாடுவதே
(39) வாடி ஓட வனசம் அன்ன இரு கண் வெள்ளம் அருவி போல்
மருவி ஓட மதனன் வாளி உருவி ஓட வாடை ஊடு
ஆடி ஓட அன்றில் ஓசை செவியில் ஓட வண் துழாய்
ஆசை யோடும் எங்கள் பேதை ஆவி ஓடல் நீதியோ
மோடி ஓட அங்கி வெப்பு மங்கி ஓட ஐங்கரன்
முடுகி ஓட முருகன் ஓட முக்கண் ஈசர் மக்களைத்
தேடி ஓட வாணன் ஆயிரம் புயங்கள் குருதி நீர்
சிந்தி ஓட நேமி தொட்ட திரு அரங்க ராசரே
(40) சருகு அருந்தி ஐம்பொறி வருந்து அருந்தவர்கள் அண்டர் குஞ்சர முகன் குகன்
பருதி சந்திரன் சிவன் அயன் புரந்தரன் நிரந்தரம் பரவும் எந்தை ஊர்
குருகை தஞ்சை தென் கரை புரம் குறுங்குடி குடந்தை வண் துவரை இந்தளூர்
திருவைகுந்தம் அஞ்சன சிலம்பு அயிந்திர புரம் செழும் திரு அரங்கமே
(41) திருவரங்கம் திருக் கோயில் சேர்ந்து உமது திருக்கு ஒயில்
தருவர் என்றும் வைகும் தம் தயங்கு ஒளி சேர் வைகுந்தம்
ஒரு மருங்கில் நந்து உடையார் ஒழிந்தோர் சனனம் துடையார்
மருவ மறந்திருப்பீரே வணங்க மறந்து இருப்பீரே
(42) திருப் பொற் பாவைக்குக் கஞ்சம் பொன் ஆக்கிய சித்தரேம் சுத்தக் காயா மலர் என
உருப் பொற்பு ஆன திரு அரங்கேசனார் ஊரகத்து நின்றார் சென்று இறைஞ்சினோம்
இருப்புப் பாடகம் காட்டினர் யாம் அவர்க்கு இரும்பை ஆடகம் ஆக்கினெம் ஈயத்தை
நருக்கி வெள்ளிய து ஆக உருக்குவோம் நமது வித்தைக்கு அமுதே அருமையே
(43) அரும்பித் தளை அவிழ் நாள் மாலை மார்பன் அரங்கன் எங்கள்
பெரும் பித்து அளையும் பிறப்பு அறுத்து ஆண்ட பிரான் சித்தரேம்
தரும்பித்தளையும் தாராவும் பொன் ஆக்கித் தருவெம் அப்பா
திரும்பித்து அளையினும் நெய் பால் அமுதினும் சிந்தனையே
(44) சிந்திக்கத் தித்திக்கும் செவ்வாய் துவர்த் துப்பு ஆம்
புந்திக்குளே இன்புளி மேவும் நம் தம்
கரு அரங்கம் தைத்து அழலும் காவிரியின் ஊடே
திருவரங்கத்தே வளரும் தேன்
(45) தேன் நந்து சோலை அரங்கேசர் சேவடி மேல் விசயன்
தான் அந்த நாளையில் சாத்திய மாலையும் தான் விலக்கும்
வானம் தரு கங்கை நல் நீரும் சென்னியில் வைக்கப் பெற்ற
ஆனந்தம் தான் அல்லலோ முக்கணான் மன்றுள் ஆடுவதே
(46) ஆடும் பட நா கணை மேல் அணையும் அமலன் கமலத்தவனும் சிவனும்
நாடும் திருமால் துயில் கோயிலின் வாய் நறைவார் பொழிலூடு உறைவார் அளகக்
காடும் குழையைச் சாடும் குவளைக் கண்ணும் குதலைப் பண்ணும் கரியின்
கோடும் தரளத் தோடும் புருவக் கோதண்டமுமே மூதண்டமுமே
(47) அண்டம் முழுது உண்டவர் உமிழ்ந்தவர் இடந்தவர் அளந்தவர் வளர்ந்து அருளுமா
சண்ட பண ஐந்தலை அனந்த சயனம் திகழ் தரும் திரு அரங்கர் வரை மேல்
கண்டது ஒரு கொம்பு அதில் இரண்டு மகரங்கள் ஒரு கஞ்சம் இரு வெஞ்சிலை மணம்
கொண்டது ஒரு கொண்டல் இரு கெண்டை ஒரு தொண்டை இரு கும்பம் ஒரு செம்பணிலமே
(48) செம்பொன் அரங்கத் தரங்க நீர்ச் சீதள சந்திர வாவி சூழ்
கம்புளுடன் பயில் நாரைகாள் காதலை என் சொலி ஆறுவேன்
வெம்பனி வந்தது வந்த பின் வேனிலும் வந்தது வேனில் போய்
பைம்புயல் வந்தது சென்ற நம் பாதகர் வந்திலர் காணுமே
(49) காணாத புதுமை பல காட்டுவன் கட் செவிகள் எட்டையும் எடுத்து ஆட்டுவன்
கடல் பருகுவன் பெரிய ககன வரையைச் சிறிய சுடுகினில் அடைத்து வைப்பன்
வீண் ஆரவாரம் மூதண்டம் உறவிளைவிப்பன் இரவு பகல் மாறாடுவன்
விண்ணையும் மறைப்பன் எழு மண்ணையும் எடுப்பன் இவை விளையாடும் வித்தை அன்றால்
நீள் ராகணைப் பள்ளியில் திரு அரங்கத்து நெடிது ஊழி துயிலும் பிரான்
நெற்றிக் கண் ஆனவனை நான் முகனை வாசவனை நிமிரும் இரு சுடரை முதலாச்
சேண் நாடார் யாவரையும் அடிமை கொண்டு அவரவர் சிரத்தில் பொறித்து விட்ட
திருச் சக்கரப் பொறி இலாத ஒரு கடவுளைத் தேடி இனி முன் விடுவனே
(50) முன்னம் ஏழ் புரவி ஆர் இரவி காய் வெயிலினால்
முத்து அரும்பிய கலா முழு மதித் திரு முகத்து
அன்னமே இன்னம் ஓர் காவதம் போது மேல்
அகலும் இப்பாபாலை அப்பால் அரைக் காவதம்
என்னை ஆளுடையவன் துயில் அரா அமளியும்
இலகு பொற் கோயிலும் இந்துவின் பொய்கையும்
புன்னை வாய் நீழலும் புரிசையும் மது கரம்
பூ விரிந்து உறையும் அக்காவிரித் துறையுமே
(51) துறை மதியாமல் இக்கான்யாறு நீந்தி சுரம் கடத்தல்
நிறை மதி யாளர்க்கு ஒழுக்கம் அன்றால் நெடுமால் அரங்கத்து
இறை மதியா வரும் ஆரா அமிர்து அன்ன இந்த நுதல்
குறை மதியாள் பொருட்டால் கங்குல் வாரல் எம் கொற்றவனே
(52) கொற்றவன் தன் திரு முகத்தைக் கொணர்ந்த தூதா
குறை உடலுக்கோ மறவர் கொம்பைக் கேட்டாய்
அற்றவர் சேர் திரு அரங்கப் பெருமாள் தோழன்
அவதரித்த திருக் குலம் என்று அறியாய் போலும்
மற்றது தான் திரு முகமே ஆனால் அந்த
வாய் செவி கண் மூக்கு எங்கே மன்னர் மன்னன்
பெற்ற இள அரசு ஆனால் ஆலின் கொம்பைப்
பிறந்த குலத்தினுக்கு ஏற்கப் பேசுவாயே
(53) பேச வந்த தூத செல் அரித்து ஓலை செல்லுமோ
பெரு வரங்கன் அருள் அரங்கர் பின்னை கேள்வர் தாளிலே
பாசம் வைத்த மறவர் பெண்ணை நேசம் வைத்து முன்னமே
பட்ட மன்னர் பட்டது எங்கள் பதி புகுந்து பாரடா
வாசலுக்கு இடும் படல் கவித்து வந்த கவிகைமா
மகுட கோடி தினை அளக்க வைத்த காலும் நாழியும்
வீச சாமரம் குடில் தொடுத்த கற்றை சுற்றிலும்
வேலி இட்டது அவர்கள் இட்ட வில்லும் வாளும் வேலுமே
(54) வேலை உலகில் பிறக்கும் வேலை ஒழித்தோம் இல்லை
மாலை அரங்கேசனை நாம் மாலையிலும் காலையிலும்
உன்னி நைந்தோம் இல்லை உடல் எடுத்த அன்று முதல்
என் நினைந்தோம் நெஞ்சே இருந்து
(55) இரும்புவனம் விரும்புவனம் அணி அரங்கர் பணி அரங்கர் இமய நண்ப
வரும் கொடியின் மருங்கு ஓடியின் மனம் குழைக்கும் கனங்குழைக்கும் அனங்கன் சாபக்
கரும்பு உருவம் பொரும் புருவம் முத்தம் நகை ஒத்தன கை காந்தள் பூந்தேன்
மருங்கு உழலும் கருங்குழலும் முருகு வளை இருகு வளை மழைக்கண் தாமே
(56) மழை பிறை சிலை வேல் வள்ளை எள் இலவின் மலர் முல்லை மதி வளை கழை யாழ்
வாரிசம் கெளிறு தத்தை வாய் கலசம் மணி வட பத்திரம் எறும்பு ஊர்
அழகு நீர்த் தரங்கம் துடி சுழி அரவம் அரம்பை ஞெண்டு இளவரால் ஆமை
அணிதராசு இணை கந்துகம் துகிர் தரளம் அம்புயம் அரங்க நாடு அனையார்
குழல் நுதல் புருவம் விலோசனம் காது நாசி வாய் நகை முகம் கண்டம்
குலவு தோள் முன்கை அங்கை மெல் விரல்கள் கூர் உகிர் கொங்கை கண் வயிறு
விழை தரும் உரோமம் வரை இடை உந்தி விரும்பும் அல்குல் தொடை முழந்தாள்
மிளிர் கணைக் கால்கள் புறவடி பிரடு மென்குதிவிரல் நகம் தாளே
(57) தாள் இரண்டும் பார் ஒன்றும் தார்வாடும் வேர்வு ஆடும்
வாள் இரண்டும் காது இரண்டில் வந்து இமைக்கும் கோள் இரண்டும்
ஐவகைப் பூதம் அமைத்தருள் அரங்கர் மை வளர் சோலை மலையில்
தெய்வம் அல்லள் இத்திரு உருவினளே
(58) உரு மாறிப் பல பிறப்பும் செத்தும் ஊசலாடுவது அடியேன் ஒளியும் வண்ணம்
கரு மாயத்து என் நெஞ்சைப் பலகை ஆக்கி கருணை எனும் பாசத்தைக் கயிறாப் பூட்டி
மரு மாலைத் துழவு அசைய ஆடீர் ஊசல் மணி மகரக் குழி அசைய ஆடீர் ஊசல்
திருமாது புவி மாதோடு ஆடீர் ஊசல் திரு அரங்க ராசரே ஆடீர் ஊசல்
(59) ஊசல் வடம் போல் ஊர் சகாடம் போல் ஒழியாமே
நாச உடம்போடு ஆவி சுழன்றே நலிவேனோ
வாசவனும் போது ஆசனனும் கூர் மழு வோனும்
நேசமுடன் சூழ் கோயில் அரங்கா நெடியோனே
(60) நேசத்து அழைக்கும் மத யானை முன்பு நின்றோன் அரங்கம்
பேசத் தழைக்கும் என் அன்பு அனையாய் பெரும் கற்பகத்தின்
வாசத் தழைக்கும் நறுந்தழை காண் இது மந்தத் தென்றல்
வீசத் தழைக்கும் தழை போல் கெடாது விலை இல்லையே
(61) விலையானது இலை என்று நீ தந்த முத்தம் வேய் தந்த முத்து ஆகில் வெற்பா வியப்பு ஆல்
இலை ஆர் புனல் பள்ளி நாராயணன் பால் எந்தாய் அரங்கா இரங்காய் எனப் போய்
தலையால் இரக்கும் பணிப்பாய் சுமக்கும் தன் தாதை அவர் தாமரைத் தாள் விளக்கும்
அலை ஆறு சூடும் புராணங்கள் பாடும் ஆடும் பொடிப் பூசி ஆனந்த மாயே
(62) ஆனந்தமாய் அரங்கற்கே உயிர்கள் அடிமை என்னும்
ஞானம் தனால் ஐம்பொறி வாயில் சாத்தி நல் தாளைப் பற்றி
ஈனம் தரும் பற்றும் அற்று என்றும் யான் எனது என்னும் அபி
மானம் தவிர்ந்து இருப்பார்க்கு இது போல் இல்லை மாதவமே
(63) மாதவங்கள் என்று ஒத்து அவங்களின் மருவு சீவன் என்றொருவன் நீ பெரும்
பூதம் அல்லை இந்த்ரியம் அல்லை ஐம் புலனும் அல்லை நல புந்தி அல்லை காண்
சீதரன் பரந்தாமன் வாமனன் திரு அரங்கனுக்கு அடிமை நீ உனக்கு
ஏதும் இல்லை என்று அறி அறிந்த பின் ஈதின் மாதவம் இல்லை எங்குமே
(64) எம் காந்தாள்-அங்கை நல்லீர் என் செய்கேன் இரண்டு ஏந்திழையீர்
தம் காந்தன் என்று அறிந்தாலும் நில்லாது தரைக்கும் நெய்க்கும்
அங்காந்த செம்பவளத்து எம்பிரான் அரங்கன் புயங்கள்
செங்காத்த மால் வரையோ இரும்போ என் தன சிந்தனையே
(65) சிந்தையில் குடி கொண்டிருந்தது திருக்கு அறுத்து அடிமைக் கொளும்
திரு வரங்கர் பொருப்பு உயர்ந்த திருப்புயம் புகழ் களியரோம்
புந்தி மிக்கது வந்து புக்கது போத மாதர்கள் எழுவர் தம் பூசையேமாக
பூசை என்றது புதுமை அன்று இது புத்தர்காள்
அந்தரத்து இமையோர் அருந்தும் மருந்தும் வெள்ளையது அன்றியே
அரிய சாதி கொளாத மானிடர் அகலிடத்தினில் இல்லையே
மந்திரத்தில் நிலாத தேவதை வானகத்தினில் இல்லையே வடிவு
இல்லாதவை அண்ட கோளம் வளைந்த வைப்பு அதில் இல்லையே
(66) இல்லறம் எனத் துறவறம் எனச் சொல் அறம் பிற துணை அன்று என
பவக் கடலுள் துவக்கு அறுப்பான் காவிரி இடைப் பூவிரி பொழில்
சில மந்திகள் சினை தாவ பல தெங்கின் பழக் குலை உதிர
அடர் கமுகின் மிடறு ஓடி தர தேமாங்கனி சிதறு புவிழ முடப் பலவின் குடக்கனி உக
அரம்பைக் கனி வரம்பில் புக வயல் மருங்கின் மலர்ப் பொய்கையுள் துயில் வலம் புரி துண்ணனவு உற
தா அள் தாமரைத் தவிசு உறை தரு சூ உதடு ஓதி மம் பே எட்டுடன் எழ
மயிர்சேவல் மனம் களிப்ப குயில் பேடைக் குலம் ஒளிப்ப மழை முகில் என முழவு அதிர் தரு
திரு அரங்கப் பெரு நகருள் அரவணை மிசை அறி துயில் அமர்ந்து அருள் புரி
திரு நாரணனைச் சேர்ந்தனம் சரணா விந்தம் தஞ்சம் என்று இரந்தே
(67) இரவியை இரவின் மதியினை மதியுள் இறையினை இறையும் எண்ணரிய
கரவனை கரவு இல் முனிவனை முனிவர் கருத்தனை கருத்தனைத் துடைத்து ஆள்
பரமனை பரம பதத்தனை பதத்துள் பாரனை பார நத்து ஊதும்
அரவணை அரவின் அரங்கனை அரங்கத்து அடிகளை அடிகள் சேவியுமே
(68) சேவிக்க வாழ்விக்கும் எம் கோன் அரங்கன் திருக் கோயில் சூழ்
காவில் கலந்து ஆசை தந்து ஏகினார் நெஞ்சு கல் நெஞ்சமோ
வாவிப் புறத்து அன்னமே இன்னம் ஏதோ வரக் கண்டிலேன்
பாவிக்கு அநேகம் தனிக்காலம் இந்தப் பனிக்காலமே
(69) காலம் உணர்ந்த குறத்தி நான் கருதியது ஓன்று அது சொல்லுகேன்
பாலகன் உச்சியில் எண்ணெய் வார் பழகியது ஓர் கலை கொண்டு வா
கோல மலர்க் குழல் மங்கை நின் கொங்கை முகக் குறி நன்று காண்
ஞாலம் உவந்திட நாளையே நண்ணுவை நம் பெருமாளையே
(70) பெருமாலை யார்க்கு உரைப்பேன் உமக்கே விண்டு பேசின் அல்லால்
கரு மாலையாய் எழும் கார்க் குலங்காள் தொண்டர் காற்பொடி தன்
திருமாலை கொண்ட திருமால் அரங்கம் தெய்வத் துழாய்
மரு மாலை வாங்கி வம்மின் அந்தி மாலை வரும் முன்னமே
(71) முன்னம் பிறந்த பிறப்போ முடிவு இல்லை
இன்னம் பிறப்பிக்க எண்ணாதே தென் அரங்கம்
மேவிக் கிடந்தானே வீற்று இருக்கும் நின் பதத்து என்
ஆவிக்கு இடம் தான் அருள்
(72) அரும்புன்னாகத் தடங்காவே அவா என் ஆகத்து அடங்காவே
அம்போருகக் கண் பொரும் தேனே அழு நீர் உகக்கண் பொருந்தேனே
பரம்பும் கடல் ஊர் நாவாயே பாவிக்கு அடல் ஊர் நாவாயே
பார் மீது உயர மறி அலையே படும் என் துயரம் அறியலையே
கருங்கண் கயலே மாசுறவே கரைவேற்கு அயலே மாசு உறவே
கண்டல் போது உகு வாலுகமே கங்குல் போது குவால் உகமே
குரும்பை தழைக்கும் கரும் பனையே குயில் வந்து அழைக்கும் கரும் பனையே
குருகீர் நந்து அமர் அம் கரையே கொணரீர் நம் தம் அரங்கரையே
(73) கரை பொருது ஒழுகும் காவிரி ஆறே -ஆற்றிடைக் கிடப்பது ஓர் ஐந்தலை அரவே-
அரவம் சுமப்பது ஓர் அஞ்சன மலையே -அம்மலை பூத்தது ஓர் அரவிந்த வனமே-
அரவிந்த மலர் தொறும் அதிசயம் உளவே –
கடல் விளிம்பு உடுத்த கண் அகல் ஞாலம் உடன் முழுது அளந்தது ஒரு தாமரையே –
வகிர் இளம் பிறையான் வார் சடை தேங்கப் பகிரதி கான்றது ஓர் பங்கே ருகமே
யாவையும் யாரையும் படைக்க நான் முகக் கோவை ஈன்றது ஓர் கோகனகமே
திரு மகட்கு இனிய திருமனை ஆகி பரு மணி இமைப்பது ஓர் பதும மலரே
சடைத்தலை தாழ்த்துச் சங்கரன் இரப்ப முடித்தலை தவிர்த்தது ஓர் முளரி மா மலரே
ஆங்கு மண்டோதரி அணிந்த மங்கல நாண் வாங்க வில் வாங்கிய வனசம் ஒன்றே
விரிந்த புகழ் இலங்கை வேந்தற்கு தென் திசை புரிந்து அருள் மலர்ந்தது ஓர் புண்டரீகமே
மண் தினிஞாலமும் வானமும் உட்பட அண்டம் உண்டு உமிழ்ந்தது ஓர் அம்போ ருகமே
கடை சிவந்து அகன்று கரு மணி விளங்கி இடை சில அரி பரந்து இனி ஆய நெடிய ஆய
இன்பம் தழீ இய இரு பெரும் கமலம் துன்பம் தழீ இய தொண்டனேனையும்
உவப்புடன் ஒரு கால் நோக்கி பவக் கடல் கடக்கும் பரிசு பண்ணினவே
(74) பண் கொண்ட வேய் ஊது செவ்வாய் அரங்கேசர் பைம்பொன்னி நாட்டு
எண் கொண்ட பேராசை தந்தார் மறைந்தார் கொல்-இசை வண்டுகாள்
விண் கொண்ட மலை மீது விண் மாரி பொழிகின்ற விசை போலே என்
கண் கொண்ட மலை மீது கண் மாரி பொழிகின்ற கார் காலமே
(75) காரகமோ நம் வட திருவேங்கடக் காரர் வரையோ
நீரகமோ நெடு வானகமோ துயில் நீடு பணிப்
பேர் அகமோ தென் திரு அரங்கப் பெரும் கோயில் என்னும்
ஊரகமோ இடம் தண் காவில் நின்ற ஒருவருக்கே
(76) ஒரு நயம் பேசுவன்
திரு அரங்கேசர் தாள்
மருவுமின் நாசம் ஆம்
கருமவன் பாசமே
(77) பாசம் ஆம் அடியார் பால் நேசம் ஆம் அடிகளும்
பைம்பொன் ஆர் ஆடையும் செம்பொன் மா மேனியும்
ஆசை ஆம் மலர் உளாள் வாசம் ஆர் அகலமும்
அஞ்சல் என்று அருள் செயும் கஞ்சமும் கருணையன்
தேசு உலா வதனமும் மாசு இலா முறுவலும்
சீரிதாய் எழுது கத்தூரி நாமமும் எனக்கு
ஈசனார் திரு அரங்கேசனார் திகிரியும்
இலகு வெண் சங்குமே உலகம் எங்கும் எங்குமே
(78) எங்கணும் நிறைந்து உறையும் எம்பிரான்
கொங்கு அணுகி வண்டு முரல் கோயில் சூழ்
உங்கள் வரை எங்கள் வரை ஒன்றியே
மங்கை உன்ன கொங்கைகளை மானுமே
(79) மான் ஆர் கேசன் மேலார் மால் ஆய் வாழ் கோயில்
தேன் ஆர் காவில் பூ ஆராயும் தேனே போல்
நானா போகத்து இன்பம் கண்டார் நான் வாடப்
போனார் வாராது ஏதோ ஓதாய் போதாவே
(80) போத எனக்கு எளிது ஆனார் போதவனுக்கு அரிது ஆனார்
நாதர் அரங்கர் திருத் தாள் நாடி அரங்கில் நடக்கின்
ஓதும் மதங்கி நடித்தால் உள்ளம் அது அங்கி அரக்கு ஆம்
வேதம் அறைந்திட வல்லீர் விரைய மறைந்து விடீரே
(81) விடாது பூடந்தைமார் விரும்ப ஆயர் மாதர் தோள்
வியந்து முன் நயந்தவர்க்கு விற்கும் எங்கள் கொங்கை தான்
அடாதது அன்று பாண இன்னம் அங்கன் அன்றி இங்கனம்
அரங்கர் அன்பு கூர இன்பமாக வல்ல அல்லவே
எடாது இருக்கின் வாய் திறக்கும் எங்கள் ஐயன் உச்சி தோய்
எண்ணெய் பட்ட மெயில் இட்ட முத்தும் உத்தரீயமும்
படா முகம் திறந்து அசைந்து மழலை வாயின் மணம் அறாப்
பசு நரம்பு புடை பரந்து பால் சுரந்த முலையுமே
(82) முலை கொண்ட பால் மணம் வாய் மாறிற்றிலை-அம் மொய் குழலோ
அலை கொண்டது இன்னம் என்கை அணையே அலை ஆழி வற்றச்
சிலை கொண்ட செங்கை அரங்கேசர் தாள் கொண்ட தேசம் எல்லாம்
விலை கொண்ட வாள் விழியாள் சென்றவாறு எங்கன் வெஞ்சுரமே
(83) வெஞ்சமும் கருதும் கஞ்சனும் எருதும் வேழமும் பரியும் வீழ முன் பொருதார்
தஞ்சம் என்றவருக்கு அஞ்சல் என்று அருளும் தாயில் அன்பு உடையார் கோயிலின் புடை ஆர்
மஞ்சும் வண்டினமும் துஞ்சு தண்டலை வாய் வல்லி ஓன்று அதிலே எல்லியும் திகழும்
கஞ்சம் உண்டு அதிலே நஞ்சம் உண்டு அதிலே கள்ளம் உண்டு அது என் உள்ளம் உண்டதுவே
(84) உண்டு உமிழ் வாசமுடன் தண்டலை மாருதம் வந்து உலவி சாளரமும் குலவிய வாள் நிலவும்
விண்டு அலர் பூ அணையும் மென்பனி நீர் புழுகும் வேனிலிலும் முதிரா வேனிலும் ஆகியவால்
அண்டர் தொழும் பெருமாள் அம்புயமின் பெருமாள் அருமறையின் பெருமாள் அழகிய நம் பெருமாள்
புண்டரிகம் கமழும் தண் துறை ஓதிமமே புன்னைகள் சிந்து அலரே இன்னமும் வந்திலரே
(85) இன் இசை வேயினர் மன்னிய கோயிலை எய்தார் போல்
பொன் நினைவால் அவர் போன இடத்தினில் போகாதோ மின்னிய
முகில் துளி என்று என் மேல் எலாம்
வன்னியின் பொறிகளை வழங்கும் வாடையே
(86) வாடையாய் இரு பனியும் ஆய் வேனிலாய் வந்தது கார் என்றே
பேடை மா மயில் சாயலாய் அன்பர் மேல் பிழை கருதிடல் செம்பொன்
ஆடை நாயகன் திருமகள் நாயகன் அரங்க நாயகன் ஏறும்
ஓடை மா இது மதம் இது பிளிறிய ஒலி இது மழை அன்றே
(87) மழை போல் மரகதம் போல் எம்பிரான் வளர் கோயில் அன்னீர்
பிழை போம் இவர்க்கு இதை யார் உரைப்பார் இவர் பின் வந்து எய்த
தழை யோய் உறைத்த வருத்தம் பொறாமை கொல் சங்கரன் பால்
உழை யோய் ஒதுங்க முயல் போய் மதி புக்கு ஒளித்ததுவே
(88) ஒளிக்கும் இரு சுடர்க் கவளம் விழுங்கும் பேழ்வாய் உரும் முழக்கத்து இந்திரவில் ஓடை நெற்றி
துளிக்கும் மழை மதக் கொண் மூக்களிற்றை மின்னல் தோட்டி மாருதப் பாகர் துரக்கும் காலம்
அளிக் குலங்கள் இசைபாட கத்த மஜ்ஞை ஆடு பொழில் திரு அரங்கர் அணையாக் காலம்
விளிக்கும் அலைக் கரும் கடலும் ஒறுக்கும் காலம் வினையேற்கு விழி துயிலை மேவாக் காலம்
(89) மேவலர் வாழ் தென்னிலங்கை மலங்க ஒரு கால் இரு கால் வில் குளித்து எய்
ஏவலர் வாழ் திரு அரங்கத்து எமை இருத்திப் போனவர் நாட்டு இல்லை போலும்
கோவலர் வாய்க் குழல் ஓசைக்கு ஆ நிரைகள் செவி ஏற்கும் குறும்புன் மாலை
பூ அலரின் மணம் பரப்பி இள வேனில் வர வந்த பொதியத் தென்றல்
(90) தென்றலைக் குங்குமச் சேற்றைப் பொறாள் சிறியாள் பெரிய
துன்று அலைக்கும் துடிக்கும் என் செய்வாள் துயரால் அழைத்த
வன்தலைக் குஞ்சரம் காத்தாய் இலங்கை மலங்க வளைத்து
அன்று அலைக்கும் சரத்தாய் அரங்கா அண்டர் ஆதி பனே
(91) அண்டர் போற்றும் திரு அரங்கேசனார் அணி அரங்கத் திரு முற்றம் எய்தினால்
பண்டு போனவனை ஆழி வாங்குவேன் பாலியாது பரா முகம் பண்ணினால்
தண்டும் வாளும் சிலையும் இருக்கவே சங்கும் ஆழியும் தாரும் என் பேன் அவை
தொண்டருக்கு ஒற்றி வைத்தோம் என்று ஓதினால் துளவ மாலையைத் தொட்டுப் பறிப்பனே
(92) தொட்டு உண்ட தயிர் வெண்ணெய்க்கு அன்று ஆய்ச்சி உரலோடு சூழ்ந்து கட்டக்
கட்டுண்டு கழல விரகு அறியாமல், இருந்து அழுத கள்வன் யாரோ
கட்டுண்டான் அரங்கன் எனக் கட்டுரைப் பாரானாலும் கங்கை சூடி
மட்டு உண்ட கொன்றை யான் மலர் மேலோன் அறிவரிய வடிவன் அன்றே
(93) வடியாத பவக் கடலும் வடிந்து மூல மாயை கடந்து அப்பால் போய் வைகுந்தம் சேர்ந்து
அடியார்கள் குழாம் கூடி உனதடிக்கீழ் அடிமை செயும் அக்காலம் எக்காலம் தான்
கொடியாடு மணி மாட அயோத்தி மூதூர் குடி துறந்து திருவரங்கம் கோயில் கொண்ட
நெடியோனே அடியேன் நான் முயற்சி இன்றி நின்னருளே பார்த்திருப்பேன் நீசனேனே
(94) நீசச் சமர்க்கும் சூனிய வாதர்க்கும் நீதி அற்ற
பூசற் பவுத்தர்க்கும் சைவர்க்கும் யார்க்கும் புகலுகின்றேன்
நாசப் படா உயிர் எல்லாம் முதல் தந்த நாதன் கண்டீர்
ஆசு அற்ற சீர் அரங்கத்து ஆதி மூலத்து அரும் பொருளே
(95) அரும்புண்ட ரீகத்து அடி இணைக்கே நெஞ்சு
இரும்பு உண்ட நீர் ஆவது என்றோ விரும்பி
அறம் திருந்தும் கோயில் அரங்கா உனை நான்
மறந்திருந்தும் மேல் பிறவாமல்
(96) பிறவி எனும் கடல் அழுந்தி பிணி பசியோடு இந்திரியச்
சுறவம் நுங்க கொடு வினையின் சுழல் அகப்பட்டு உழல்வேனோ
அறம் உடையாய் என் அப்பா அரங்கா என் ஆர் உயிருக்கு
உறவு உடையாய் அடியேனை உயக் கொல்வதுய் ஒரு நாளோ
(97) ஒரு பொருள் அல்லேன் இரு வினை உடையேன் உனது தொண்டு எனும் துறை குளித்து உன்
பெருகு தணணளியின் பாசம் தொட்டு இழிந்து பெரியது ஓர் முத்தி யான் பெற்றேன்
திருவும் மா மணியும் சங்கமும் ஏந்தி செய்ய தாமரை பல பூத்து
கரு நிறம் உடைத்தாய் நதி பொரு தரங்கம் கலந்தது ஓர் கருணை வாரிதியே
(98) வாரி அரங்கம் வரு திருப் பாவைக்கும் மண் மகட்கும்
சீரியர் அம் கண் வளர் திருக் கோலமும் தென் திருக் காவேரி அரங்க
விமானமும் கோயிலும் மேவித் தொழார்
பூரியர் அங்கு அவர் கண் இரண்டாவன புண் இரண்டே
(99) புண் ஆர் உடல் பிறவி போதும் எனக்கும் உனக்கும்
எண்ணாது இருந்தது இனிப் போதும் கண்ணா
குழற்காளாய் தென் அரங்கக் கோயிலாய் நின் பொற்
கழற்கு ஆளாய் நின்றேனைக் கா
(100) காவிரி வாய்ப் பாம்பு அணை மேல் கரு முகில் போல் கண் வளும் கருணை வள்ளல்
பூ விரியும் துழாய் அரங்கர் பொன் அடியே தஞ்சம் எனப் பொருந்தி வாழ்வார்
யாவரினும் இழி குலத்தோர் ஆனாலும் அவர் கண்டீர் இமையா நாட்டத்
தேவரினும் முனிவரினும் சிவன் அயன் என்று இருவரினும் சீரியோரே
(101) மழை முகில் எனவே பணா முகம் திகழ் விரி யரவணை ஏறி வாழ் அரங்கர் தம்
எழில் பெறும் இரு தாளிலே கலம்பகம் எனும் ஒரு தமிழ் மாலை தான் அணிந்தனன்
குழல் இசை அளி மேவு கூரம் வந்தருள் குரு பரன் இரு பாத போதடைந்தவன்
அழகிய மணவாள தாசன் என்பவன் அடியவர் அடி சூடி வாழும் அன்பனே
Tiruvenkata Malai – Tamil
Der tamilische Text von Tiruvenkata Malai folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Tiruvenkata Malai erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) திண்பார் புகழும் திருவேங்கட மாலை
வெண்பா வானூரும் விளம்புதற்குக் கண் பாராய்
நாராயணா வடியேனாடும் தமிழ் வேதப்
பாராயணா சடகோபா
(R2) மூலமே யென்ற கரி முன் வந்திடர் தொலைத்து
நீலமேகம் போலே நின்றானைப் பாலாய
வேலை நடு விற்றுயிலும் வித்தகனை வேங்கடத்து
மாலை யன்றிப் பாடாதென் வாய்
(R3) ஆழ்வார்கள் செந்தமிழை யாதரித்த வேங்கடம் என்
தாழ்வான புன் சொல்லும் தாங்குமால் ஏழ் பாரும்
வெல்லும் கதிர் மணியும் வெம்பரலும் செஞ்சாந்தும்
புல்லும் பொறுத்தமையே போல்
Haupttext
(1) பொன்னும் மணியும் பொலிந்து ஓங்கி பார்மகட்கு
மின்னும் மணி முடி ஆம் வேங்கடமே -மன்னும்
பரமபத நாட்டினான் பை அரவின் சூட்டில்
சிரம பதம் நாட்டினான் சேர்வு
(2) சோதி மதி வந்து தவழ் சோலை மலை யோடிரண்டாய்
மேதினியாள் கொங்கை நிகர் வேங்கடமே –போதில்
இருப்பாற் கடலானிப மூர்ந்தார் கெட்டாத்
திருப் பாற் கடலான் சிலம்பு
(3) மாலைக்கோ லித்திரியும் வையகத்தோர் தம் பிறவி
வேலைக்கோர் வங்கமாம் வேங்கடமே சோலைத்
தருமா தரை நாட்டான் தண் முல்லை யாயர்
தருமா தரை நட்டான் சார்பு
(4) நாலு திசை முகமு நண்ணுதலால் ஒண் கமல
மேலுறலால் வேதாவாம் வேங்கடமே சாலுறையு
மண் மயக்கம் தேற்றுவித்தான் மாற்றுதல் போல் ஆரியனால்
உள் மயக்கம் தேற்றுவித்தானூர்
(5) பாணி பிறை கொன்றை பணி சூடி மானேந்தி
வேணியரனைப் பொருவும் வேங்கடமே -யாணி நிறப்
பீதாம் பரனார் பிரமர் வாழ் அண்டம் கண்
மீதாம் பரனார் விருப்பு
(6) மாலாய்ச் சசி தழுவி வச்சிர மேந்திப்பு கர்மா
மேலாய்ப் புரந்தரனாம் வேங்கடமே -நாலாய்க்
கிளர்வாகு மந்தரத்தான் கேட்ட மாதர் வேட்டுத்
தளர்வாகு மந்திரத்தான் சார்பு
(7) வள்ளி புணர்ந்த ஆறுமுக மன்னி மயில் மேல் கொளலால்
வெள்ளிலை வேல் வேள் போலும் வேங்கடமே –உள்ளினரைத்
தங்கமலப் பார்வையால் தன்னடியார் மேல் வைக்கும்
செங்கமலப் பார்வையான் சேர்வு
(8) புள்ளரவ நீரரவம் போர் மா வரவமறா
வெள்ளரவ வெற்பாகும் வேங்கடமே ஒள்ளரியாய்
மாகனகம் பத்தினர் வாய் கண் கை யுந்தி பதம்
கோகனகம் பத்தினார் குன்று
(9) துய்ய செம் பொற் கோயில் சுடர் எறிப்பக் கண் முகிழ்ந்து
வெய்ய வன்றேர் மாவிடறும் வேங்கட மேயையிருநூ
றான முகப் பாம்பணையா ரானிரைப்பி னூதி வரும்
கானமுகப் பாம்பணையார் காப்பு
(10) மாண்டு பிறக்கும் துயர் போய் வைகுந்தம் புக்கவரும்
மீண்டு தொழக் காதலிக்கும் வேங்கடமே -பாண்டு மகன்
ஏறு இரதப் பாகனார் ஏத்தும் அடியார் நாவில்
ஊறு இரதப் பாகு அனார் ஊர்
(11) கோலியொரு நான்கு குலமறையும் நால் திசையும்
வேலி என நின்று ஏத்தும் வேங்கடமே –வாலி தனை
நண்பாவை யாது அரித்தான் ஞான முதலாழ்வார்கள்
வெண்பாவை ஆதரித்தான் வெற்பு
(12) தெள்ளியது ஓர் வீடு அருளும் சீர் கேட்டு பொன் மலையும்
வெள்ளி மலையும் பணியும் வேங்கடமே –புள்ளின்
கொடி வா கனத்தான் குளிர்ந்த இருண்ட காரின்
வடிவு ஆகன் நத்தான் வரை
(13) எப்பூ தலமும் இறைஞ்சி திசை நோக்கி
மெய்ப்பூ சனை புரியும் வேங்கடமே கொப்பூழ்
இலகும் முண்டகம் தர தான் ஈன்று அளிக்கும் ஈர் ஏழ்
உலகும் உண்ட கந்தரத்தான் ஊர்
(14) நோவினையும் நோயினையும் நோய் செய் வினையினையும்
வீவினையும் தீர்த்து அருளும் வேங்கடமே –மூ வினை செய்
மூவடிவு ஆய்ப் பச்சென்றான் முன்னாள் அகலிகைக்குச்
சேவடி வாய்ப் பச்சென்றான் சேர்பு
(15) பித்து மலடு ஊமை முடம் பேய் குருடு கூன் செவிடு
மெய்த்துயர் நோய் தீர்த்து அருளும் வேங்கடமே -பத்தருக்கு
வந்த துக்கம் காப்பான் மலர் உந்தியின் உலகம்
தந்து அதுக்கு அங்காப்பான் தலம்
(16) வாடப் பசித்த வரி உழுவை வால் ஆட்டி
மேடத்தைப் பார்த்து உறுக்கும் வேங்கடமே -கூடத்துக்
கம்பவள மா வென்றான் காசினிக்கும் வெண்ணெய்க்கும்
செம்பவளம் ஆ வென்றான் சேர்வு
(17) தாவி வரும் வானரங்கள் தண் குவட்டில் கற்கடகம்
மேவி வரக் கண்டு ஓடும் வேங்கடமே -காவிரி சூழ்
பொன் திரு அரங்கத்தான் போதன் சிவன் என்னும்
மற்று இருவர் அங்கத்தான் வாழ்வு
(18) ஒண் சிந்துரத்தை வெறுத்து ஊடும் பிடி வேழம்
விண் சிங்கம் கண்டு அணைக்கும் வேங்கடமே –எண் சிந்தைக்கு
ஓரா இருந்தான் ஒரு நாள் விதூரனுக்கு
வாரா விருந்தான் வரை
(19) மாது மடக் கன்னி கழை வந்து அணுகி கம்பத்தின்
மீது நடிப பாள் ஒக்கும் வேங்கடமே -ஊது குழல்
பாலன் பால் ஆக்குவித்தான் பஞ்சவர்க்கா நூற்றுவரைக்
காலின் பால் ஆக்குவித்தான் காப்பு
(20) மன்னு குடிக் குறவர் வான் ஊர் துலாத்திடையே
மின்னு மணி நிறுக்கும் வேங்கடமே –என் உள்
அரவிந்தப் போது அகத்தான் அன்பால் அழைத்த
கரவிந்தப் போதகத்தான் காப்பு
(21) கொல்லைக் குறவர் குளிர் மதி மானைக் ககன
வில்லைக் குனித்து எய்யும் வேங்கடமே –கல்லை
அரிவை வடிவு ஆக்கினான் அன்னம் ஆய் வேத
விரிவை வடிவாக்கினான் வெற்பு
(22) தேன் ஏறி தேன் வைக்கும் திண் கழை மேல் விண் மகர
மீன் ஏறி வேள் கொடி ஆம் வேங்கடமே -வான் ஏறித்
தீ முக நாகத்து இருப்பார் சேவடிக்கு ஆள் ஆனவனைக்
காமுகனாகத் திருப்பார் காப்பு
(23) ஒண் கொம்பின் தேன் இறால் ஊர் பிறைக் கோட்டால் உடைந்து
விண் கும்ப வாய் நிறைக்கும் வேங்கடமே –வண் கும்ப
கம்பத்து ஆனைக்கு அடுத்தார் கார் அரக்கர் போர் மாளக்
கம்பத்தானைக் கடுத்தார் காப்பு
(24) கூனல் இள வெண் குருகு கோனேரியில் விசும்பு ஊர்
மீன நிழலைக் கொத்தும் வேங்கடமே –கானகத்துப்
பொன் ஆர் உழை எய்தார் பூங்கழலே தஞ்சம் என
உண்ணா ருளை எய்தார் ஊர்
(25) மண் மூலம் தா என்று மந்தி கடுவற்கு உரைப்ப
விண் மூலம் கேட்டு எங்கும் வேங்கடமே -ஒண் மூல
வேதத்து இருக்கு உழையார் வெய்யோன் இரண்டு அனைய
சீதத் திருக் குழையார் சேர்வு
(26) நாலா விட்ட பொன் ஊசல் நன்னுதலார் உந்து தொறும்
மேல் அவிட்டம் தொட்டு இழியும் வேங்கடமே –ஆலம் இட்ட
பொற்புக் களம் கறுத்தார் போர் சரியாய் வாணன் தோள்
வெற்புக்கள் அங்கு அறுத்தார் வீடு
(27) பால் நிறம் கொள் தெங்கின் இளம் பாளை விரிய சுனையில்
மீன் இனம் கொக்கு என்று ஒளிக்கும் வேங்கடமே –வான் நிமிர்ந்த
வெள்ளத்துக் கப்பு ஆலான் மெய்ப்பரம யோகியர் தம்
உள்ளத்துக்கு அப்பாலான் ஊர்
(28) கொம்பு அணியும் தேமாங்குயில் கருடன் போல் கூவ
வெம்பணிகள் புற்று அடையும் வேங்கடமே –வம்பு அணியும்
விண்ணின் ஐந்து காப்பார் மிசை வைத்தார் பத்தரைத்தம்
உள் நினைந்து காப்பார் உவப்பு
(29) தெங்கு இள நீர் வீழச் சிதறும் மணி யைக் கரிகள்
வெங்கனல் என்று அஞ்சிப் போம் வேங்கடமே –பைங்கழையின்
மாண் தாரைப் பண் தழைத்தார் மா மறையோன் பால் தோன்றி
மாண்டாரைப் பண்டு அழைத்தார் வாழ்வு
(30) அங்கு அயலில் மேகம் அதிர பெரும் பாந்தள்
வெங்கயம் என்று அங்காக்கும் வேங்கடமே -பங்கயனோடு
அம்புவனங்கள் தந்தார் அம்புயத்து மங்கையொடு
வெம்பு வனம் கடந்தார் வெற்பு
(31) திங்கள் இறுமாந்து உலவ தீம் பாற் கவளம் என்று
வெங்களிறு கை நீட்டும் வேங்கடமே –பொங்கு அமரில்
ஆர்த்த வலம் புரியார் ஆட்பட்டார் செய்த பிழை
பார்த்து அவலம் புரியார் பற்று
(32) அம்புலியின் வாழ் மான் அதிரும் குரற் பகுவாய்
வெம்புலியைக் கண்டு ஏங்கும் வேங்கடமே –நம்பும் எனை
வீங்கு ஊத்தைக் கண் திருப்பார் விண்ணோர் நரர் பிறந்து
சாம் கூத்தைக் கண்டு இருப்பார் சார்பு
(33) கண்ணால் வெடித்த கழை முத்தம் கார் துளைத்து
விண் ஆலியோடு உதிரும் வேங்கடமே –எண்ணார்
கலங்க வரும் அஞ்சனையார் கான் முளையை ஊர்ந்தார்
சலம் கவரும் மஞ்சு அனையார் சார்பு
(34) செல்லுக்கு மேல் செல்லும் திண்ணிய வேய் வசவனார்
வில்லுக்கு வாளி ஆம் வேங்கடமே -எல்லுக்குள்
அந்தகாரம் படைத்தார் ஆர் அழல் வாய் அம்பினால்
வெந்த கார் அம்பு அடைத்தார் வெற்பு
(35) பொன் கமழும் கற்பகத்தின் பூங்கா வனத்துக்கு
மென் கமுகம் காலாகும் வேங்கடமே -நன்கமரும்
ஊர் அத்தி கிரியார் ஊதும் திகிரியார்
வீரத் திகிரியார் வெற்பு
(36) தண் இலைக்கண் மூங்கில் தலை கொடுத்த தேன் இறால்
விண் நிலைக்கண் ஆடி ஆம் வேங்கடமே –உள் நிலைக்கும்
சோதி வணம் கரியார் தூய சன காதியரும்
ஓதி வணங்கரியார் ஊர்
(37) தண் கமுகின் பாளை தடம் கதிரின் செல்வனுக்கு
வெண் கவரி போல் அசையும் வேங்கடமே ஒண் கடல் சூழ்
வண் துவரை நாட்டினான் மத்தாக வாரிதியுள்
பண்டு வரை நாட்டினான் பற்று
(38) அங்கு அதிரும் கான்யாற்று அடர்திவலை யால் நனைந்து
வெங்கதிரும் தண் கதிர் ஆம் வேங்கடமே –செங்கதிர் வேற்
சேந்தன் அத் தம் ஐந்தான் திருத் தாதை விற்கு இளையாள்
பூந்தனத்து அமைந்தான் பொருப்பு
(39) கேன் உளவு திங்கள் எனும் சித்தச வேள் வெண் குடைக்கு
வேணு ஒரு காம்பாகும் வேங்கடமே -கோணும் மனத்து
என்னை ஆளாக தான் இன் அருள் செய்தான் கமல
மின்னை ஆள் ஆகத்தான் வெற்பு
(40) தேவர் உடை ஐந்தருவின் செந்தேன் இறால் கிழிய
மீவருடை பாய்கின்ற வேங்கடமே –மூவடி மண்
போய் இரந்தார் அத்தர் புனையும் ஒரு பதினாறு
ஆயிரம் தாரத்தர் அகம்
(41) வன் குறிஞ்சி மாதர் பால் வானோர் மருந்துக்கு
மென் குறிஞ்சித் தேன் மாறும் வேங்கடமே -நன்கு உறிஞ்சி
பேய்த்தநம் சுவைத்தார் பிறர்க்கு அமுது ஈந்து ஈசனுக்கு
வாய்த்த நஞ்சு வைத்தார் வரை
(42) வாவுகவின் மந்தி நுகர் மாங்கனிக்குக் கற்பகத்தின்
மேவு கவி கை நீட்டும் வேங்கடமே –தாவு கடல்
வேவ இலங்கைக்கு ஒண் தார் வீடணனை வைத்து ஒழிந்தார்
சாவவில் அங்கைக் கொண்டார் சார்பு
(43) வெள்ளிய கல் மீதே விடர் முளைத்த செங்காந்தள்
வெள்ளி அகல் விளக்கு ஆம் வேங்கடமே –வெள்ளி எனும்
வேதியன் நாட்டம் கெடுத்தார் மேதினியைப் பாதலம் என்று
ஒது இயல் நாடு அங்கு எடுத்தார் ஊர்
(44) அல்லி மலர்க் காந்தளின் மேல் ஆடும் சுரும்பினங்கள்
மெல்லியலார் கைக்கழங்கு ஆம் வேங்கடமே -மல்லினரைப்
பண்டு அறைந்த வன்புடையார் பார்த்தனுக்குத் தத்துவ நூல்
விண்டு அறைந்த அன்பு உடையார் வெற்பு
(45) காந்தள் இரவலர் போல் கை ஏற்ப கொன்றை கொடை
வேந்தன் எனப் பொன் சொரியும் வேங்கடமே –பூந்துளவின்
கான் மடங்கா மார்வத்தார் காண விரும்பினர் மேல்
நான் மடங்கு ஆம் ஆர்வத்தார் நாடு
(46) நாகத்தின் மேல் குறவர் நன்கு எறிந்த மாணிக்கம்
மேகத்தின் மின் புரையும் வேங்கடமே -மாகத்தின்
மாத்தாண்ட மண்டலத்தார் வாய் உண்டு உமிழ்ந்து அளந்து
காத்து ஆண்ட மண் தலத்தார் காப்பு
(47) செம்பதும் ராகச் சிலை சூழ் பெரும் பாந்தள்
வெம்பரிதி ஊர் கோள் ஆம் வேங்கடமே -உம்பர் உலகு
ஓதத்தின் அப்பு உற தான் ஓர் ஆலிலைத் துயின்றான்
வேதத்தின் அப்புறத்தான் வெற்பு
(48) கோல மணிப் பாறையில் பாய் கோடரங்கள் செங்கதிரோன்
மேல் அனுமன் பாய்ந்தனைய வேங்கடமே –நாலு மறை
ஆய்ந்த பர தத்துவம் தான் ஆனான் குடம் ஆடல்
வாய்ந்த பரதத்து உவந்தான் வாழ்வு
(49) கொம்பின் இறால் வாங்க நிமிர் குஞ்சரக்கை அம்புலி மேல்
வெம்பி எழும் கோள் அரவு ஆண் வேங்கடமே -தும்பி பல
போர் காதும் ஈர்ந்தார் புனை அரக்கி மூக்கினொடு
வார் காதும் ஈர்ந்தார் வரை
(50) வண்மை திகழ் வெண் பளிங்கு வட்டத்தில் கண் துயில் மான்
விண் மதியில் மான் ஏய்க்கும் வேங்கடமே -ஒண் மதியால்
நூலைத் தாம் ஒது அரனார் நோக்க அரி யார் துளவ
மாலைத்தா மோதனார் வாழ்வு
(51) காதல் இற்றுச் சார்ந்தவர்க்கும் காமியத்தைச் சார்ந்தவர்க்கும்
வேதனைக் கூற்றைத் தவிர்க்கும் வேங்கடமே -போதகத்தை
மோதி மருப்பு ஒசித்தார் முன் பதினாறாயிரவர்
ஓதி மருப்பு ஒசித்தார் ஊர்
(52) கேள்வித் துறவோரும் கேடு அற இல் வாழ்வோரும்
வேள்விக்கின மாற்றும் வேங்கடமே -மூள்வித்து
முன்பாரத முடித்தார் மொய் வேந்தர் வந்து அவிய
வன் பாரதம் முடித்தார் வாழ்வு
(53) பொய் ஆம் வினையேனைப் போல்வாரும் அன்பரும் செய்
மெய் ஆம் வழுத்தேயும் வேங்கடமே செய்யாள்
தனத்து வசப் பொற்பு உள்ளார் தானவரை மோதும்
சினத்து வசப் பொற் புள்ளார் சேர்வு
(54) கோடல் இலா உள்ளத்துக் கோது இல் அடியவரும்
வேடரும் அங்கைவரை வெல் வேங்கடமே -மூடர்
மனம் ஆம் மனைக்கு ஒன்றார் வன் கஞ்சன் என்னும்
சின மா மனைக் கொன்றார் சேர்பு
(55) மொய்வதன மங்கையர்கள் முன்கையும் யோகியர் தம்
மெய்வயதும் அஞ்சுகம் ஆர் வேங்கடமே -பெய் வளையார்
பால் திருப்பாது அஞ்சி வந்தார் பற்றினார் புன் பிறப்பை
மாற்று இருப் பாதம் சிவந்தார் வாழ்வு
(56) இல்லக் குறத்தியரும் யாக்கை நிலை வேட்டவரும்
மெல்லக் கிழங்கெடுக்கும் வேங்கடமே -நல்ல
புதுப் பூவை வண்ணத்தான் போர் முகத்துச் செவ்வாய்
மதுப்பூவை வள் நத்தான் வாழ்வு
(57) தேன் இயலும் கூந்தலார் செங்கரமும் மாதவத்தோர்
மேனியும் ஐயம் பொழியும் வேங்கடமே -ஞானியர்கள்
தாம் குறி எட்டு அக்கரத்தார் தாள் உரல் மேல் வைத்து வெண்ணெய்
தாங்கு உறி எட்டு அக்கரத்தார் சார்பு
(58) காணை -காண்ஐ-யிலார் சொற்கேட்ட கந்தருவரும் தவரும்
வீணை இராகத்தை விடும் வேங்கடமே –கோணை
இருங்குண்டை ஓட்டினான் ஏற்பு ஒழித்தான் கூனி
மருங்கு உண்டை ஓட்டினான் வாழ்வு
(59) முந்நூல் மறையவர் நா மூது அரம்பை மாரின் நடு
மெய்ந்நூல் நலங்க வரும் வேங்கடமே — பொய்ந்நூலால்
அச்சமயக் கத்தினார் ஆதரிக்கத் தெய்வங்கள்
வைச்ச மயக்கத்தினார் வாழ்வு
(60) ஓதும் மறை யோர் புறமும் உள்ளும் கலையின் அரு
மேதை அகலா இருக்கும் வேங்கடமே -கோதை குழல்
சுற்றாத தார் அணியார் தூய திருத்தாள் ஊன்றப்
பற்றாத தாரணியார் பற்று
(61) நன் முலை போல் வெண் நகையார் நாயகர் மேல் வைத்த நெஞ்சும்
மென் முலையும் கற்பூரம் சேர் வேங்கடமே -முன் மலைந்து
தோற்ற மாரீசனார் தோற்றி மாயம் புரிய
சீற்றம் ஆர் ஈசனார் சேர்வு
(62) கூறும் கிளி மொழியார் கொங்கை என்றும் கண் என்றும்
வீறு மருப்பிணை சேர் வேங்கடமே -நாறும்
துளவ மலர்க் கண்ணியார் தொண்டாய்த் தமக்கு அன்பு
உள அமலர்க்கு அண்ணியார் ஊர்
(63) மாதர் அம் பொன் மேனி வடிவும் அவர் குறங்கும்
மீது அரம்பையைப் பழிக்கும் வேங்கடமே -பூதம் ஐந்தின்
பம்பர மாகாயத்தார் பாடினால் வீடு அருளும்
நம் பர மா காயத்தர் நாடு
(64) கோள் கரவு கற்ற விழிக் கோதையர்கள் பொற்றாளும்
வேள் கரமும் அம்பஞ்சு ஆர் வேங்கடமே -நீள் கரனார்
தூடணனார் முத்தலையார் துஞ்ச எய்து துஞ்சாரைக்
கூடு அணனார் முத்து அலையார் குன்று
(65) கொங்கைக் கோடு ஏறிக் குலுக்கும் அரியும் கரியும்
வேங்கைக் கோடாதரிக்கும் வேங்கடமே -பூங்கைக்குள்
மெய்த்தவளைச் சங்கு எடுத்தார் மேகலை விட்டு அங்கை தலை
வைத்தவள் அச்சம் கெடுத்தார் வாழ்வு
(66) மாவில் குயிலும் மயிலும் ஒளி செய்ய
மேவிப் புயல் தவழும் வேங்கடமே -ஆவிக்குள்
ஆன அருள் தந்து அடுத்தார் ஆன் நிரைக்காகக் குன்று ஏந்தி
வானவருடம் தடுத்தார் வாழ்வு
(67) கானொடு அருவி கனகமும் முத்தும் தள்ளி
மீனோ வெனக் கொழிக்கும் வேங்கடமே -வானோர்கள்
மேகன் அயன் அம் கொண்டு ஆர் வேணி அரன் காண்பு அரியார்
காக நயனம் கொண்டார் காப்பு
(68) கண்டு அடைந்த வானவரும் காந்தள் குல மலரும்
விண்ட விர்ந்து நிற்கின்ற வேங்கடமே -தொண்டருக்கு
வைகுந்தம் நாட்டான் மருவு உருவம் ஈந்து வைக்கும்
வைகுந்த நாட்டான் வரை
(69) வாழ் அம புலியினொடு வான் ஊர் தினகரனும்
வேழங்களும் வலம் செய் வேங்கடமே -ஊழின் கண்
சற்று ஆயினும் இனியான் சாராவகை அருளும்
நல்தாயினும் இனியான் நாடு
(70) நாட்கமலப் பூஞ்சுனைக்கும் சாயகங்கள் கொய் துதிரி
வேட்கும் வடிவு இல்லா வேங்கடமே வாட் கலியன்
நா வியப்பு ஆம் பாட்டினர் நச்சு மடுவைக் கலக்கித்
தாவி அப்பாம்பு ஆட்டினார் சார்பு
(71) ஆயும் துறவறத்தை அண்டின முத் தண்டினரும் வேயும்
கிளை விட்ட வேங்கடமே -தோயும்
தயிர்க்காத்தாம் கட்டுண்டார் தாரணியில் தந்த
உயிர்க்காத்து ஆங்கு அட்டு உண்டார் ஊர்
(72) தொண்டொடு மெய்யன்பு உடையார் தூய மனமும் சந்தனமும்
விண்டொரு பொற் பாம்பணை சேர் வேங்கடமே -தண்டொடு வாள்
கோல் அமரும் கார் முகத்தார் கோடு -ஆழியார் குழையின்
கோலம் மருங்கு ஆர் முகத்தார் குன்று
(73) கிட்டும் நெறி யோகியரும் கிள்ளைகளும் தம் கூடு
விட்டுமறு கூடு அடையும் வேங்கடமே -எட்டுமத
மாவென்று வந்தான் வர நாளை வா இன்று
போ என்று உவந்தான் பொருப்பு
(74) மட்டு வளர் சாரலினும் மாதவத்தோர் சிந்தையினும்
விட்டு மதி விளங்கும் வேங்கடமே -கட்டு சடை
நீர்க் கங்கை ஏற்றான் இரப்பு ஒழித்தான் நீள் குறள் ஆய்ப்
பார்க்கு அங்கை ஏற்றான் பதி
(75) புக்கு அரு மாதவரும் பூ மது உண் வண்டினமும்
மெய்க்க வசம் பூண்டு இருக்கும் வேங்கடமே -ஒக்க எனை
அன்பதினால் ஆண்டார் அரிவையொடும் கான் உறைந்த
வன்பதினால் ஆண்டார் வரை
(76) தக்க மறையோர் நாவும் தண் சாரலின் புடையும்
மிக்க மனு வளையும் வேங்கடமே -அக்கு அரவம்
பூண்டார்க்கு மால் துடைத்தார் பொங்கு ஓத நீர் அடைத்து
மீண்டு ஆர்க்கு மாறு உடைத்தார் வெற்பு
(77) நீடு கொடு முடியும் நீதி நெறி வேதியர்கள்
வீடும் மகம் மருவும் வேங்கடமே –கோடும்
கருத்துள் அவ மாலையார் காணாமல் நின்ற
மருத்துளவ மாலையார் வாழ்வு
(78) சீதம் கொள் சாரலினும் சீர் மறையோர் இல்லிடத்தும்
வேதம் கணால் வளரும் வேங்கடமே -போதன்
சிரித்துப் புரம் துடைத்தான் தேவரொடும் அண்டம்
விரித்துப் புரந்து உடைத்தான் வெற்பு
(79) நன்கோடு போலும் முலை நாரியரும் சண்பகத்தின்
மென்கோடும் கற்பகம் சேர் வேங்கடமே -வன்கோடு
கூரு இடு வராகனார் கோகனகை பூமி என்னும்
ஓர் இருவர் ஆகனார் ஊர்
(80) கோடு அஞ்சும் கோதையர்கள் கொங்கையினும் குஞ்சரத்தும்
வேடன் சரம் துரக்கும் வேங்கடமே -சேடன் எனும்
ஓர் பன்னகத்திடம் தான் உற்றான் இரணியனைக்
கூர் பல் நகத்து இடந்தான் குன்று
(81) நாரியர் தம் கூந்தலினும் நாலும் அருவியினும்
வேரினறும் சாந்து ஒழுகும் வேங்கடமே -பாரினுளார்
அற்ப சுவர்க்கத்தார் அறிவு அரியார் முன் மேய்த்த
நல்பக வர்க்கத்தார் நாடு
(82) மாதரார் கண்ணும் மலைச் சாரலும் காமர்
வேத மாற்கம் செறியும் வேங்கடமே -பாதம் ஆம்
போதைப் படத்து வைத்தார் போர் வளைய மாற்றரசர்
வாதைப் படத்து வைத்தார் வாழ்வு
(83) எத்திக்கும் காம்பும் எயினரும் ஆரத்தினையே
வித்திக் கதிர் விளைக்கும் வேங்கடமே –தித்திக்கும்
காரி மாறன் பாவார் காதலித்தார் தம் பிறவி
வாரி மாறு அன்பு ஆவார் வாழ்வு
(84) பார் ஓடு கான்யாரும் பல் களிறும் நந்தவனம்
வேரோடலைத் தீர்க்கும் வேங்கடமே –கார் ஓதம்
சுட்ட கருவில் படையார் தொண்டரை மீண்டு ஏழு வகைப்
பட்ட கருவில் படையார் பற்று
(85) நன்காமர் வண்டினமும் நல்வாய் மதகரியும்
மென்காமர முழக்கும் வேங்கடமே -புன்காமம்
ஏவார் கழலார் எனது உளத்தில் என் தலைவை
பூ ஆர் கழலார் பொருப்பு
(86) பாம்பும் குளிர் சந்தின் பக்கத்தில் நிற்கின்ற
வேம்பும் மருத்துவக்கும் வேங்கடமே காம்புகரம்
ஆனவரை நன்குடையார் ஆளாய்த் தொழுது ஏத்தும்
மானவரை நன்கு உடையார் வாழ்வு
(87) சாரும் அருவிதவழ் சாரலும் செஞ்சனத்தின்
வேரும் அரவம் அறா வேங்கடமே -நேரும்
மதுகையிடவர்க் கறுத்தார் மா மலரோன் சாபம்
மதுகை இடவர்க்கு அறுத்தார் வாழ்வு
(88) மண் மட்டுத் தாழ் சுனையும் வட்டச் சிலா தளமும்
விண் மட்டுத் தாமரை சேர் வேங்கடமே எண் மட்டுப்
பாதம் உன்னி நைந்தார் பரம பதம் சேர்க என்று
போதமுன் நினைந்தார் பொருப்பு
(89) போதா இரு சுடரும் போதுதற்கும் ஓதுதற்கும்
வேதா வினால் முடியா வேங்கடமே -மாதாவின்
வீங்கு தனத்துக்கு இனியான் விம்மி அழாது ஆட்கொண்டான்
தாங்கு தன் நத்துக்கு இனியான் சார்பு
(90) பேய்க்கும் ஒரு பேய் போன்று பித்து ஆயத் திரிவோர்க்கும்
வேய்க்கும் அணி முத்து வரும் வேங்கடமே -வாய்க்கு அமுது ஊர்
வண்மைப் பேர் ஆயிரம் தான் மன்னினான் மாவலி பால்
தண்மைப் பேராய் இரந்தான் சார்பு
(91) வாழ்க்கை மனை நீத்தவரும் வாளரியும் மாதங்க
வேட்கை மறந்திகழும் வேங்கடமே –தோள் கை விழ
மா கவந்தனைக் கவிழ்த்தார் வாழ் இலங்கைப் பாதகரை
லோக வந்தனைக்கு அழித்தார் ஊர்
(92) கூட்டு தவத்தரும் கோளரிகளின் தொகையும்
வேட்டு வரம் பொழியும் வேங்கடமே –மோட்டு மதத்
தந்திக்கு அமலத்தார் தாம் பெறூ உம் வீடு அளித்தார்
உந்திக் கமலத்தார் ஊர்
(93) வஞ்சம் மடித்திருப்பார் வாக்கும் கலைக்கோடும்
விஞ்ச மடித்திருக்கு ஆர் வேங்கடமே –கஞ்சப்
பிரமா நந்த தான் பிரபஞ்சம் மாய்த்த
பரமா நந்தத்தான் பதி
(94) சேல் அஞ்சும் கண் மடவார் தேம் குழலும் கோங்கினமும்
மேலஞ்சு வர்க்கம் ஆர் வேங்கடமே -கோலம் சேர்
மாரில் அலங்கு அரத்தார் மற்றும் பல பூண் அணிந்த
காரில் அலங்காரத்தார் காப்பு
(95) கொய்யும் மலர்ச்சோலைக் கொக்கும் பிணி யாளர்
மெய்யும் வடுத்த விரும் வேங்கடமே -நையும்
சனனாந் தகனார் தலையிலி தோள் சாய்த்த
சினநாந் தகனார் சிலம்பு
(96) நேர்க்க வலை நோயினரும் நீடு சிலை வேடுவரும்
வேர்க்க வலை மூலம் கல் வேங்கடமே –கார்க்கடல் மேல்
தாண்டும் காலத்து இறப்பார் தம்மை விழுங்கி கனி வாய்
மீண்டும் காலத் திறப்பார் வெற்பு
(97) தண் தாமரைச் சுனையில் சாதகமும் வேடுவரும்
விண்டாரை நாடும் வேங்கடமே –தொண்டு ஆக்கி
ஏவத் தனக்கு உடையார் என்னை முன் நாள் எடுத்த
கோவத்தனக் குடையார் குன்று
(98) வாழ் அரியும் சந்தனம் தோய் மாருதமும் தாக்குதலால்
வேழ மருப்புகுதும் வேங்கடமே –நீழல் அமர்
பஞ்சவடி காட்டினான் பார் அளப்பான் போல் எவர்க்கும்
கஞ்ச அடி காட்டினான் காப்பு
(99) எவ்விடமும் ஆறு தோய்ந்து எல்லாரும் பல் பாம்பும்
வெவ்விடரின் நீங்கி எழும் வேங்கடமே –தெவ்விடை ஏழ்
அட்டவன் நாகத்து அணையான் ஆதி மறை நூல் மார்க்கம்
விட்டவன் ஆகத்து அணையான் வெற்பு
(100) பாடும் மதுகரமும் பச்சைத் தழைக் குடிலின்
வேடும் மணம் மருவும் வேங்கடமே -நீடு
மகராலயம் கடந்தார் வாழ் வாசு தேவர்க்கு
மகர் ஆலயங்கள் தந்தார் வாழ்வு
Schlussvers
(R4) ஆதி திருவேங்கடம் என்று ஆயிரம் பேரான் இடம் என்று
ஓதிய வெண்பா ஒரு நூறும் -கோதில்
குணவாள பட்டர் இரு கோகனைத் தாள் சேர்
மணவாள தாசன் தன் வாக்கு
Tiruvenkatattu Antadi – Tamil
Der tamilische Text von Tiruvenkatattu Antadi folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Tiruvenkatattu Antadi erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) இக்கரை யந்திரத்துத் பட்ட தென்ன இருவினையுள்
புக்கரை மா நொடியும் தரியாது உழல் புண் பிறப்பாம்
எக்கரை நீக்கிப் படித்தாரை அந்த இரு விரசைக்கு
அக்கரை சேர்க்கும் மணவாள தாசன் அருங்கவியே
(R2) நல்ல அந்தாதி திரு வேங்கடவற்கு நான் விளம்பச்
சொல் அவம் தாதின் வழு பொருள் சோர்வு அறச் சொல் வித்தருள்
பல்ல வந்தாதிசை வண்டார் குருகைப் பர சமயம்
செல்ல வந்து ஆதி மறைத் தமிழால் செய்த வித்தகனே
Haupttext
(1) திருவேங்கடத்து நிலை பெற்று நின்றன சிற்றன்னையால்
தரு வேம்கடத்துத் தரை மேல் நடந்தன தாழ் பிறப்பின்
உருவேங்கள் தத்துக்கு உளத்தே இருந்தன உற்று அழைக்க
வருவேம் கடத்தும்பி அஞ்சல் என்று ஓடின மால் கழலே
(2) மாலை மதிக்குஞ்சி – ஈசனும் போதனும் வாசவனும்
நூலை மதிக்கும் முனிவரும்-தேவரும் நோக்கி அந்தி
காலை மதிக்குள் வைத்து– ஏத்தும் திருமலை கைம்மலையால்
வேலை மதிக்கும் பெருமான் உறை திரு வேங்கடமே
(3) வேங்கட மாலை அவியா மதி விளக்கு ஏற்றி அங்கம்
ஆம்கடம் ஆலயம் ஆக்கி வைத்தோம் அவன் சேவடிக்கே
தீங்கு அட மாலைக் கவி புனைந்தோம் இதின் சீரியதே
யாம் கட மால்ஐயி ராவதம் ஏறி இருக்குமதே
(4) இருக்கு ஆரணம் சொல்லும் எப்பொருள் இன்பமும் எப்பொருட்கும்
கருக் காரணமும் நல் தாயும் நல் தந்தையும் கஞ்சச் செல்வப்
பெருக்கு ஆர் அணங்கின் தலைவனும் ஆதிப் பெருந் தெய்வமும்
மருக்கு ஆர் அணவும் பொழில் வட வேங்கட மாயவனே
(5) மாயவன் கண்ணன் மணி வண்ணன் கேசவன் மண்ணும் விண்ணும்
தாயவன் கண் நன் கமலமொப்பான் சரத்தால் இலங்கைத்
தீயவன் கண்ணன் சிரம் அறுத்தான் திரு வேங்கடத்துத்
தூயவன் கண் அன் புடையார்க்கு வைகுந்தம் தூரமன்றே
(6) தூர இரும்புண் தரிக்கும் இக்காயத்தைச் சூழ் பிணிகாள்
நேர் அவிரும் புண்டரர்க்கு அருள்வான் நெடு வேங்கடத்தான்
ஈர இரும்புண்ட ரீகப் பொற் பாதங்கள் என் உயிரைத்
தீர இரும்பு உண்ட நீர் ஆக்குமாறு உள்ளம் சேர்ந்தனவே
(7) சேர்ந்து கவிக்கும் முடி கவித்தாய் சிறியேன் இதயம்
சார்ந்து உகவிக்கும் வரம் அளித்தாய் கொண்டல் தண்டலை மேல்
ஊர்ந்து கவிக்கும் வடமலையாய் பஞ்சு ஒழுக்கிய பால்
வார்ந்து உகவிக்கும் பொழுதில் அஞ்சேல் என்று வந்து அருளே
(8) வந்திக்க வந்தனை கொள் என்று கந்தனும் மாதவரும்
சிந்திக்க வந்தனை வேங்கட நாத பல் சீவன் தின்னும்
உந்திக் கவந்தனைச் செற்றாய் உனக்கு உரித்தாய் பின்னும்
புந்திக்கு அவம் தனிச் செய்து ஐவர் வேட்கையொரும் என்னையோ
(9) பொரு தரங்கத்தும் வடத்தும் அனந்தபுரத்தும் அன்பர்
கருது அரங்கத்தும் துயில் வேங்கடவ கண் பார்த்தருள்வாய்
நிருதர் அங்கத்து நிறம் போல் வரும் அந்தி நேரத்து அன்றில்
ஒரு தரம் கத்தும் பொழுதும் பொறாள் என் ஒரு வல்லியே
(10) ஒரு மாது அவனி ஒரு மாது செல்வி உடன் உறைய
வரும் ஆ தவனின் மகுடம் வில் வீச வடமலை மேல்
கரு மாதவன் கண்ணன் நின் பால் திரு நெடும் கண் வளர்க்கைக்கு
அருமா தவம் என்ன செய்தாய் பணி எனக்கு அம்புதியே
(11) அம்பரம் தாமரை பூத்து அலர்ந்தன்ன அவயவரை
அம்பரந்தாமரை அஞ்சன வெற்பரை ஆடகம் ஆம்
அம்பரம் தாம் அரை சூழ்ந்தாரை வாழ்த்திலர் ஐம்புலன் ஆம்
அம்பரம் தாம் மரை போல் திரிவாரை அகல் நெஞ்சமே
(12) நெஞ்சு உகந்தத்தை உமக்கு உரைத்தேன் இற்றை நீடு இரவு ஓன்று
அஞ்சு உகம் தத்தை விளைக்கும் என் ஆசை அது ஆம் இதழ் சொல்
கிஞ்சுகம் தத்தை அனையீர் இங்கு என்னைக் கெடாது விடும்
விஞ்சு கந்தத்தை விளைக்கும் துழாய் அண்ணல் வேங்கடத்தே
(13) வேங்கடத்து ஆரையும் ஈடேற்ற நின்றருள் வித்தகரைத்
தீங்கு அடத் தாரைப் புனைந்து ஏத்திலீர் சிறியீர் பிறவி
தாம் கடத்தாரை கடத்தும் என்று ஏத்துதிர் தாழ் கயத்துள்
ஆம் கடத்தாரை விலங்கும் அன்றோ சொல்லிற்று ஐயம் அற்றே
(14) ஐயா துவந்தனை நாயேனை அஞ்சன வெற்ப என்றும்
கையாது உவந்தனை நின்னை அல்லால் கண்ணுதல் முதலோர்
பொய்யாது வந்து அனையார் முகம் காட்டினும் போற்றி உரை
செய்யாது வந்தனை பண்ணாது வாக்கும் என் சென்னியுமே
(15) சென்னியில் அங்கை குவிக்கும் உயிர்க்கும் திகைக்கும் நின்னை
உன்னி இலங்கு ஐயில் கண் உறங்காள் உயர் வீடணனை
மன்னி இலங்கையில் வாழ்க என்ற வேங்கட வாண மற்று ஓர்
கன்னி இலம் கைக்கில் நின் பேர் கருணைக் கடல் அல்லவே
(16) கடமா மலையின் மருப்பு ஒசித்தாற்கு கவி நடத்தத்
தடம் ஆம் அலைவற்ற வாளி தொட்டாற்கு என் தனி நெஞ்சமே
வடமா மலையும் திருப் பாற் கடலும் வைகுந்தமும் போல்
இடம் ஆம் அலைவு அற்று நின்றும் கிடந்தும் இருப்பதற்கே
(17) இருப்பது அனந்தனில் எண்ணில் இல் வைகுந்தத்து என்பர் வெள்ளிப்
பருப்பதன் அம் தண் மலரோன் அறிகிலர் பார் அளந்த
திருப்பதன் நந்தன் மதலை நிற்கும் திரு வேங்கடம் என்
பொருப்பு அது அனந்தல் தவிர்ந்து உயிர்காள் தொழப் போதுமினே
(18) போதார் அவிந்த வரையும் புகா அண்ட புற்புதத்தின்
மீது ஆர இந்த வினை தீர்க்க வேண்டும் -மண் விண்ணுக்கு எல்லாம்
ஆதார இந்தளம் தேன் பாடும் வேங்கடத்து அப்ப நின் பொற்
பாதார விந்தம் அல்லால் அடியேற்கு ஒரு பற்று இல்லையே
(19) பற்றி இராமல் கலை போய் வெளுத்து உடல் பாதி இரா
வற்றி இராப்பகல் நின் கண் பனி மல்கி மாசு அடைந்து
நிற்றி இராக மொழிச்சியைப் போல் நெடு வேங்கடத்துள்
வெற்றி இராமனை வேட்டாய் கொல் நீயும் சொல் வெண் மதியே
(20) மதி ஆதவன் கதிர் மின்மினி போல் ஒளிர் வைகுந்தம் தா
மதியாது அவன் தர வாழ்ந்திருப்பீர் வட வேங்கடவன்
மதியாத வன் கடத்துள் தயிர் வாய் வைத்த மாயப் பிரான்
மதியாதவன் உரம் கீண்டான் கழல் சென்னி வைத்திருமே
(21) இருபது மந்தரத் தோளும் இலங்கைக்கு இறைவன் சென்னி
ஒருபதும் அந்தரத்தே அறுத்தோன் அப்பன் உந்தி முன் நாள்
தருபதுமம் தர வந்தன நான்முகன் தான் முதலா
வருபதுமம் தரம் ஒத்த பல் சீவனும் வையமுமே
(22) வையம் அடங்கலும் ஓர் துகள் வாரி ஒருதிவலை
செய்ய மடங்கல் சிறு பொறி மாருதம் சிற்றுயிர்ப்பு
துய்ய மடங்கல் இல் ஆகாயம் தான் விரல் தோன்றும் வெளி
வெய்ய மடங்கல் வடிவான வேங்கட வேதியற்கே
(23) வேதா வடம் அலை வெங்காலன் கையில் விடுவித்து என்னை
மாதா வடம் அலை கொங்கை உண்ணாது அருள் -மண் அளந்த
பாதா வடம் அலை மேல் துயின்றாய் கடற் பார் மகட்கு
நாதா வட மலையாய் அலர் மேல் மங்கை நாயகனே
(24) நாயகராத் திரியும் சில தேவர்க்கு நாண் இலை கொல்
தூய கராத்திரி மூலம் எனாமுனம் துத்திப் பணிப்
பாயக ராத்திரி மேனி அம்மான் பைம்பொன் வேங்கடவன்
தீய கராத்திரி சக்கரத்தால் கொன்ற சீர் கண்டுமே
(25) கண்டவன் அந்தரம் கால் எரி நீர் வையம் காத்து அவை மீண்டு
உண்டவன் அம் தரங்கத்து உறைவான் உயர் தந்தை தமர்
விண்டவன் அந்த மேலவன் வேங்கடமால் அடிமை
கொண்ட அனந்தரத்து உம்பர் நினைக்கவும் கூற்று அஞ்சுமே
(26) அஞ்சு அக்கர வட மூலத்தன் போதன் அறிவு அரிய
செஞ்சக்கர வட வேங்கட நாதனை -தேசத்துள்ளீர்
நெஞ்சக் கரவடம் நீக்கி இன்றே தொழும் நீள் மறலி
துஞ்சக் கரவடம் வீசும் அக்காலம் தொழற்கு அரிதே
(27) தொழும் பால் அமரர் தொழும் வேங்கடவன் சுடர் நயனக்
கொழும் பாலனை ஒரு கூறு உடையான் நந்த கோபன் இல்லத்து
அழும் பாலன் ஆகிய காலத்து பேய்ச்சி அருத்து நஞ்சைச்
செழும் பால் அமுது என்று உவந்தாற்கு என் பாடல் சிறக்கும் அன்றே
(28) சிறக்கும் பதம் தருவார் திருவேங்கடச் செல்வர் செய்ய
நிறக்கும் பதம் தொழுது உய்ய எண்ணீர் -நெறியில் பிழைத்து
மறக்கும் பதந்தியும் சேலும் அசுணமும் வண்டினமும்
பறக்கும் பதங்கமும் போல் ஐவரால் கெடும் பாதகரே
(29) பாதம் அரா உறை பாதளத் தூடு பகிரண்டத்துப்
போது அமர் ஆயிரம் பொன் முடி ஓங்கப் பொலிந்து நின்ற
நீதமர் ஆனவருக்கு எவ்வாறு -வேங்கடம் நின்றருளும்
நாத மராமரம் எய்தாய் முன் கோவல் நடந்ததுவே
(30) நடைக்கு அலங்கார மடவார் விழிக்கு நகைக்கு செவ்வாய்க்கு
இடைக்கு அலங்கு ஆர முலைக்கு இச்சையான இவன் என்று என்னை
படைக்கலம் காணத் துரந்தே நமன் தமர் பற்றும் அன்றைக்கு
அடைக்கலம் காண் அப்பனே அலர் மேல் மங்கை அங்கத்தனே
(31) அங்கம் அலைக்கும் வினையால் அலமரவோ உனக்கும்
அம் கமலைக்கும் அடிமைப் பட்டேன் அரவு ஆனபரி
அங்க மலைக் குடையாய் அக்கராவுடன் அன்று அமர் செய்
அங்க மலைக்கு முன் நின்றருள் வேங்கடத்து அற்புதனே
(32) அற்ப ரதத்து மடவார் கல்வியும் ஆங்கு அவர்கள்
நல் பரதத்து நடித்தலும் பாடலும் நச்சி நிற்பார்
நிற்ப ரத்தத்துக் கதிர் தோயும் வேங்கடம் நின்றருளும்
சிற் பரதத்துவன் தாள் அடைந்தேன் முத்தி சித்திக்கவே
(33) சித்திக்கு வித்து அதுவோ இதுவோ என்று தேடி பொய்ந்நூல்
கத்திக் குவித்த பல் புத்தகத்தீர் கட்டுரைக்க வம்மின்
அத்திக்கு இத்தனையும் உண்ட வேங்கடத்து அச்சுதனே
முத்திக்கு வித்தகன் என்றே சுருதி முறையிடுமே
(34) முறையிடத் தேசம் இலங்கை செற்றான் முது வேங்கடத்துள்
இறை இடத்தே சங்கு உடையான் இனி என்னை ஆண்டிலனேல்
தறை இடத்தே உழல எல்லாப் பிறவி தமக்கும் அளவு
உறை இடத் தேய்ந்திடும் இவ்வந்தி வானத்து உடுக்குலமே
(35) உடுக்கும் உடைக்கும் உணவுக்குமே உழல்வீர் இன் நீர்
எடுக்கும் முடைக்குரம்பைக்கு என் செய்வீர் இழிமும் மதமும்
மிடுக்கும் உடைக்குஞ்சரம் தொட்ட வேங்கட வெற்பர் அண்ட
அடுக்கும் உடைக்கும் அவர்க்கு ஆட்படுமின் அனைவருமே
(36) வரும் மஞ்சு ஆனவன் ஒருவனையே உன்னி வாழ்ந்தும் தொண்டீர்
கருமம் சனனம் களைந்து உய்ய வேண்டில் கருதிற்று எல்லாம்
தரும் அஞ்சன வெற்பன் தாள் தாமரையைச் சது முகத்தோன்
திரு மஞ்சனம் செய் புனல் காணும் ஈசன் சிரம் வைத்தே
(37) சிரம் தடிவான் இவனோ என்று அயன் வெய்ய தீய சொல்ல
கரம் தடிவான் தலை கவ்வ பித்து ஏறலின் கண்ணுதலான்
இரந்து அடி வீழ துயர் தீர்த்த வேங்கடத்து எந்தை கண்டீர்
புரந்து அடியேனைத் தன் பொன் அடிக்கீழ் வைக்கும் புண்ணியனே
(38) புண்ணியம் காமம் பொருள் வீடு பூதலத்தோர்க்கு அளிப்பான்
எண்ணி அம் காமன் திருத்தாதை நிற்கும் இடம் என்பரால்
நண்ணி அங்கு ஆம் அன்பரைக் கலங்காத் திரு நாட்டு இருத்தி
மண் இயங்காமல் பிறப்பு அறுத்து ஆளும் வடமலையே
(39) வடம் அலை அப்பன்னகம் சேர்ந்தவன் இடை மங்கை கொங்கை
வடம் அலையப் பன் அரும் போகம் துய்த்தவன் மாயன் கண்ணன்
வடமலை அப்பன் அடி போற்றி ஐவர் மயக்கு கர
வடம் அலையப் பன்னிரு நாமம் நாவின் மலக்குவனே
(40) மலங்கத் தனத்தை உழன்று ஈட்டி மங்கையர் மார்பில் வடம்
அலங்கத் தனத்தை அணைய நிற்பீர் அப்பன் வேங்கடத்துள்
இலங்கு அத்தன் அத்தை மகன் தேரில் நின்று எதிர் ஏற்ற மன்னர்
கலங்க தன் நத்தைக் குறித்தானைப் போற்றக் கருதுமினே
(41) கருத்து ஆதரிக்கும் அடியேனைத் தள்ளக் கருதிக் கொலோ
திருத்தாது அரிக்கும் ஐவர்க்கு இரை ஆக்கினை செண்பகத்தின்
மருத்தாது அரிக்கும் அருவி அறா வட வேங்கடத்துள்
ஒருத்தா தரிக்கும் படி எங்கனே இனி உன்னை விட்டே
(42) உன்னைக் கரிய மிடற்றன் அயன் முதல் உம்பர் எல்லாம்
பொன்னைக் கரி ஒத்த போதும் ஒவ்வார் புகழ்க் கோசலை ஆம்
அன்னைக்கு அரிய முத்தே அப்பனே உன்னை அன்றி பின்னை
முன்னைக் கரி அளித்தாய்க்கு உவமான மொழி இல்லையே
(43) இல்லைக் கண்டீர் இன்பம் துன்பம் கண்டீர் கண்ட ஏந்திழையார்
சொல்லை கண்டு ஈர் அமுது என்னும் தொண்டீர் தொல் அசுரன் நிறம்
கல் ஐக் கண்டீரவத்தை திரு வேங்கடவக் காவலனை
மல்லைக் கண் தீர் தரத் தேய்த்தானை வாழ்த்துமின் வாழுகைக்கே
(44) கைத்தனு மோடுஇசை வெற்பு எனக் காண வெவ்வாணன் என்னும்
மத்தன் நுமோடு இகல் செய்வன் என்றே வந்துவை உறு வேல்
அத்தனும் மோடியும் அங்கியும் ஓட என் அப்பனுக்குப்
பித்தனும் ஓடினன் அங்கத்துத் தான் என்றும் பெண்ணன் என்றே
(45) பெண் ஆக்கு விக்கச் சிலை மேல் ஒருதுகள் பெய்த பொற்றாள்
அண்ணாக்கு விக்கல் எழும் போது எனக்கு அருள்வாய் பழிப்பு
நண்ணாக் குவிக்கச்சு இள முலைப் பூ மகள் நாயகனே
எண் ஆக குவிக்கக் குழல் ஊதும் வேங்கடத்து என் கண்ணனே
(46) கண் நனையேன் நெஞ்சு உருகேன் நவைகொண்டு என் கண்ணும் நெஞ்சும்
புண் அணையேன் கல் அணையேன் என்றாலும் பொற் பூங்கமலத்
தண் அனையே நல்ல சார்வாக வேங்கடம் சார்ந்து மணி
வண்ணனையே அடைந்தேற்கு இல்லையோ தொல்லை வைகுந்தமே
(47) வைகுந்தம் ஆய விழி மாதர் வேட்கையை மாற்றி என்னை
வைக்கும் தம் ஆய வினை நீக்கிய முத்தர் மாட்டு இருத்தி
வை குந்தம் மாய ஒசித்தாய் வட திரு வேங்கடவா
வைகுண்ட மாயவனே மாசு இலாத என் மா மணியே
(48) மணி ஆழி வண்ணன் உகந்தாரைத் தன் வடிவு ஆக்கும் என்றே
துணி ஆழிய மறை சொல்லும் தொண்டீர் அது தோன்றக் கண்டோம்
பணி யாழின் மென்மொழி மாலாகி பள்ளி கொள்ளாமல் சங்கோடு
அணி ஆழி நீங்கி நின்றாள் வேங்கடேசனை ஆதரித்தே
(49) ஆதரிக்க பட்ட வாள் நுதல் மங்கையர் அங்கை மலர்
மீ தரிக்கப் பட்ட நின் அடியே வெள் அருவி செம்பொன்
போது அரிக்கப் பட்டம் சூழ் வேங்கட வெற்ப போர் அரக்கர்
தீது அரிக்க பட்ட கானகத்தூடு அன்று சென்றதுவே
(50) சென்ற வனத்து அத்தை மைந்தரை வாழ்வித்து தீய மன்னர்
பொன்ற அனத்தத்தைச் செய்த பிரான் புகழ் வேங்கடத்துள்
நின்றவன் அத்தத்துஜ ஆயுதன் பாதத்துஎன் நேசம் எல்லாம்
ஒன்ற வனத்தத்தை காள் உரையீர் அறம் உண்டு உமக்கே
(51) உண்ட மருந்து கைக்கும் அன்னை மீர் மதன் ஓர் ஐந்து அம்பும்
கொண்டு அமர் உந்து கைக்கும் குறு காமுனம் கொவ்வைச் செவ்வாய்
அண்டம் அருந்து கைக்கும் திறந்தான் அப்பன் போல் பரியும்
எண் தமரும் துகைக்கும் பொடி காப்பு இடும் இன்று எனக்கே
(52) எனக்குப் பணியப் பணி ஒரு கால் இரு காலும் நல்க
உனக்குப் பணி இங்கு இருவேம் பணியில் என் ஓர் பணியும்
நினக்குப் பணி வித்துக் கொண்டு உம் பணி நீ பணித்திலை என்
தனக்குப் பணி வெற்பின் மீது ஓங்கி நின்ற தனிச் சுடரே
(53) தனித் தொண்டை மா நிலத்தே புரிவார்க்கு அருள் தாள் உடையாய்
தொனித் தொண்டைமான் நெடுவாய் பிறந்தாய் துங்க வேங்கடவா
முனித் தொண்டை மான் கையில் சங்கு ஆழி நல்கி என் மூரல் செவ்வாய்க்
கனித் தொண்டை மான் கையில் சங்கு ஆழி கோடல் கருமம் அன்றே
(54) கரு மாதவா இருந்து ஆவன செய்து என் கருத்து இருளைப்
பொரும் ஆதவா விருந்தா வனத்தாய் பொற் சவரி என்னும்
ஒரு மாது அவா விருந்தா வனக்கா உயர் வேங்கடத்து எம்
பெருமா தவா இரும் தாவு அனல் ஏயும் பிறைக் கொழுந்தே
(55) பிறை மாலையால் ஒரு பேதை நைந்தாள் அந்த பேதைக்கு நின்
நறை மாலை தா என்று மானிடம் பாடிய நா வலர்காள்
நிறை மாலை அற்று கவி மாலையால்நினையீர் திரு வெள்
ளறை மாலை வேங்கடத்தே உறை மாலை அரங்கனையே
(56) அரங்கம் குடந்தை குருகூர் குறுங்குடி அட்டபுய
கரம் கண்ண மங்கை நறையூர் கடல் மலை கச்சி கண்ண
புரம் கண்டியூர் தஞ்சை மாலிருஞ்சோலை புல்லாணி மெய்யம்
தரங்கம் பரமபதம் வேங்கடேசற்குத் தானங்களே
(57) தான அல் நாக மருப்பு ஒசித்தானுக்கு தான் உகந்தது
ஆன வல் நாக முடியில் நின்றானுக்கு தாள் வணங்காத்
தானவன் ஆகம் இடந்தானுக்கு ஆள் என்று தனை எண்ணா
தான் அவனாக நினைந்திருப்பாற்கு என்றும் தான் அவனே
(58) தானவர் ஆகம் தடிவார் வடமலைத் தண் அம் துழாய்
ஞான வராகர் தரும் அண்டம் யாவையும் நண்ணி அவர்
கால் நவராக விரல் தோறும் அத்திக் கனியின் வைகும்
வானவர் ஆக இருப்பார் அவற்றுள் மசகங்களே
(59) மசகம் தரம் என்னல் ஆய நிலையா உடல் வாழ் உயிரை
அசகம் தர வல்லதோ அன்னைமீர் அண்டம் உண்டு உமிழ்வா
ரிசசுந்தர வண்ணர் வேங்கட வாணர் இலங்கையர் கோன்
தெகந்தரம் அறுத்தார் திருப் பேர் சொல்லும் தீங்கு அறவே
(60) தீங்கு அடமால் அத்தி முன் நின்று காலிப்பின் சென்ற கொண்டல்
வேங்கடமால் கழலே விரும்பார் விலை மாதர் மல
ஆம் கடம் மால் செய மாலாய் அவர் எச்சில் ஆகம் நச்சி
தாங்கள் தமால் அழிவார் இருந்தாலும் சவப் பண்டமே
(61) பண்டை இருக்கும் அறியாப் பரம பதத்து அடியார்
அண்டை இருக்கும் படி வைக்கும் அப்பனை அண்டத்துக்கும்
தண் தையிருக்கும் மலர்ந்த செவ்வாயனை தாள் வணங்கா
மண்டை யிருக்கும் விடுமோ சனன மரணமுமே
(62) மரணம் கடக் குஞ்சரம் நீங்க வாழ்வித்து வல் அரக்கர்
முரண் அங்கு அடக்கும் சர வேங்கடவ கண் மூடி அந்தக்
கரணம் கடக்கும் சரமத்து நீ தருகைக்கு எனக்கு உன்
சரணம் கடக்கும் சரண் வேறு இல்லை தந்து தாங்கிக் கொள்ளே
(63) தாங்கு அடல் ஆழி வளை தண்டு வாள் வில்லில் தானவரை
ஈங்கு அட வீசி குறித்து அடித்து துணித்து எய்து வெல்லும்
பூங்கடல் வண்ணன் நிலை கிடை வந்தது போக்கு இடுப்பு
வேங்கடம் வேலை அயோத்தி வெங்கானகம் விண்ணுலகே
(64) உலகம் தர உந்தி பூத்திலையேல் சுடர் ஓர் இரண்டும்
இலகு அந்தரமும் புவியும் எங்கே அயன் ஈசன் எங்கே
பலகந்தரமும் உணவும் எங்கே பல் உயிர்கள் எங்கே
திலகம் தரணிக்கு என நின்ற வேங்கடச் சீதரனே
(65) சீவார் கழலை இரண்டையும் செப்பு என்று தீங்கு உளவி
னாவார்கழலைப் பயில் செங்கையார் நலம் பேணும் ஐவர்
ஆவார் கழல் ஐ இரண்டாம் அவத்தையின் அன்று எனக்கு உன்
பூவார் கழலை அருள் அப்பனே அண்ட பூரணனே
(66) பூரணன் ஆரணன் பொன்னுலகு ஆளி புராரி கொடி
வாரணன் ஆர் அணன் வாழ்த்தும் பிரான் வட வேங்கடத்துக்
காரணன் ஆர் அணங்கு அனா இறைவி கணவன் மண் ஏழ்
பாரணன் நாரணன் என்பார்க்கு நீங்கும் பழுது அவமே
(67) பழுத்தெட்டி பொன்ற நடுச் செல்வர் பின் சென்று பல் செருக்கால்
கொழுத்து எள் தினை அளவு எண்ணம் அற்றீர் குவடு ஏறி மந்தி
கழுத்து எட்டி அண்டர் பதி நோக்கும் வேங்கடக் காவலனை
எழுத்து எட்டினால் எண்ணி ஏத்தீர் பரகதி ஏறுவதற்கே
(68) ஏறு கடாவுவர் அன்னம் கடாவுவர் ஈர் இரு கோட்டு
உறு கடா மழை ஓங்கல் கடாவுவர் -ஓடு அருவி
ஆறு கடாத அமுது எனப் பாய அரிகமுகம்
தாறுகள் தாவும் வட வேங்கடவரைத் தாழ்ந்தவரே
(69) தாழ்ந்த அருக்கம் தரு ஒக்குமோ பல தாரகையும்
சூழ்ந்த அருக்கன் சுடர் ஒக்குமோ தொல் அரக்கர் என்று
வாழ்ந்த வருக்கம் களைந்தான் வடமலை மால் அடிக்கீழ்
வீழ்ந்தவருக்கு அன்பருக்கு ஒப்பரோ அண்டர் மெய்த்தவரே
(70) மெய்த்தவம் போர் உக வெஞ்சொல் இராமன் வில் வாங்கி வளைத்து
உய்ந்த அம் போர் உகம் நாலும் செய்தோர் உயர் வேங்கடத்து
வைத்த அம் போருகப் பூ ஆர் கழலை மறை மனு நூல்
பொய்த்த வம்போர் உகவார் காமம் வேட்டுப் புரளுவரே
(71) புரண்டு உதிக்கும் உடற்கே இதம் செய் பொருள் ஆக்கையின் நால்
இரண்டு திக்கும் தடுமாறும் நெஞ்சே இனி எய்துவம் வா
திரண்டு திக்கும் அரன் வேள் அயனார் முதல் தேவர் எல்லாம்
சரண் துதிக்கும் படி மேல் நின்ற வேங்கடத் தாமத்தையே
(72) தாம் மத்து அளை வெண்ணெய்உண்ட அந்நாள் இடைத் தாயார் பிணி
தாமத் தளை உவந்தார் வேங்கடாதிபர் தாமரைப் பூந்
தாமத்தளை அணியும் மணி மார்பில் நல் தண் அம் துழாய்த்
தாமத்து அளைவது என்றோ மடவீர் என் தட முலையே
(73) தடவிகடத் தலை வேழ முன் நின்றன சாடு உதைத்துப்
படவிகள் தத்து அலை ஈர் எழ் அளந்தன பூந்திரு வோடு
அடவி கடத்தலை வேட்டன -வேங்கடத்து அப்பன் புள்ளைக்
கடவி கடத்தலை நெய் உண்ட மாதவன் கால் மலரே
(74) கானகம் உண்டு அதில் போம் என்னின் நீங்கிக் கடும் பிணி காள்
தேன் அக முண்டகத் தாள் வேங்கடேசனை சென்று இரக்கும்
போனாக முண்ட வெண் நீற்றான் அயனொடும் பூமியொடும்
வானகம் உண்ட பெருமானை இன்று என் மனம் உண்டதே
(75) மனம் தலை வாக்கு உற எண்ணி வணங்கி வழுத்தும் தொண்டர்
இனம் தலைப் பெய்தனன் ஈது அன்றியே இமையோரும் எங்கள்
தனம் தலைவா எனும் வேங்கடவாண தடம் கடலுள்
நனந்தலை நாகணையாய் அறியேன் அன்பும் ஞானமுமே
(76) ஞானக் கண் தா கனவு ஒக்கும் பவம் துடை நஞ்சு இருக்கும்
தானக் கண்டா கனற்சோதி என்று ஏத்தும் வன் தாலமுடன்
வானக் கண் தா கன வண்ணா என்று ஒது ஒலி வந்து அடையா
ஈனக் கண்டா கனற்கு ஈந்தான் பர கதி என் அப்பனே
(77) என் அப்பன் ஆகத்துப் பொன் நூலன் வேங்கடத்து எந்தை துயில்
மன் அப்பன் நாகத்துக்கு அஞ்சல் என்றான் பல் மணி சிதறி
மின்னப் பல் நாகத்துப் பாய்ந்தான் கதை அன்றி வெவ்வினைகள்
துன்னப் பல் நா கத்துப் பொய்ந்நூல் புகா என் துளைச் செவிக்கே
(78) செவித்தலை வன்னியன் சூடு உண்ட வேய் இசை தீப்பதும் யான்
தவித்து அலை வன்மயலும் தமர் காப்பும் தமிழ்க் கலியன்
கவித்தலைவன் திரு வேங்கடத்தான் முன் கழறுமின் பொன்
குவித்து அலை வந்து உந்து கோனேரி வாழும் குருகினமே
(79) குருகூரர் அங்க மறைத் தமிழ் மாலை குலாவும் தெய்வ
முருகு ஊர் அரங்கர் வட வேங்கடவர் முன் நாள் இலங்கை
வரு கூரர் அங்கம் துணித்தார் சரணங்கள் வல்வினைகட்கு
இரு கூர் அரங்கள் கண்டீர் உயிர்காள் சென்று இரவுமினே
(80) இரணிய நாட்டன் இரணியன் ஈர் ஐந் தலையன் கஞ்சன்
முரணிய கோட்டின் நகத்தின் சரத்தின் முன் தாளின் துஞ்சத்
தரணியில் குத்தி இடந்து எய்து உதைத்தவன் சர்ப்ப வெற்பன்
அரணிய கேழல் அரி ராகவன் கண்ணன் ஆகி வந்தே
(81) வந்தித்து இருக்கு மறை போற்றும் வேங்கட வாண மலர்
உந்தித் திருக் குங்குமம் அணி மார்ப உள் வஞ்சனையும்
புந்தித் திருக்கும் வெகுளியும் காமமும் பொய்யும் விட்டுச்
சிந்தித் திருக்குமது எக்காலம் யான் உன் திருவடியே
(82) திருவடி வைக்கப் புடவி பற்றாது அண்டம் சென்னி முட்டும்
கருவடிவைக் கலந்து ஆற்றா எண் திக்கும் கடல் மண் கொள்வான்
பொரு வடிவைக் கனல் ஆழிப் பிரான் புனல் ஆழி கட்டப்
பெரு வடிவைக் கண்ட அப்பன் எவ்வாறு அடி பேர்ப்பதுவே
(83) பேர் ஆனைக் கோட்டினைப் பேர்த்தானை வேங்கடம் பேணும் துழாய்த்
தாரானை போதானைத் தந்தானை எந்தையை சாடு இறப் பாய்ந்து
ஊர் ஆனை மேய்த்து புள் ஊர்ந்தானை பஞ்சவர்க்கு உய்த்து நின்ற
தேரானை நான் மறை தேர்ந்தானை தேரும் நும் தீது அறுமே
(84) அறுகு ஊடு கங்கை தரித்தான் அயன் அழைத்தாலும் இச்சை
அறு கூடு மால் அடியார் அடிக்கே அப்பன் வேங்கடவன்
மறுகு ஊடு மாதர் ஏறி பூண் எறிக்கும் மதில் அரங்கன்
மறு கூடு நம்மை மருவாமல் வாழ்விப்பன் மா மனமே
(85) மாமன் அங்காந்த வல் வாய்ப் புள்ளை ஏவமடித்து பித்தன்
நா மனம் காந்த அன்று ஓட எய்தான் நறும் பூங்கொடிக்குத்
தாமன் அம் காந்தன் திருவேங்கடத்து எந்தை தாள்களில் என்
தீ மனம் காந்தம் கவர் ஊசி போல் என்று சேர்வதுவே
(86) சேரும் மறுக்கமும் நோயும் மரணமும் தீ வினையின்
வேரும் அறுக்க விரும்பி நிற்பீர் வட வேங்கடத்தே
வாரும் மறுக்க அறியான் எவரையும் வாழ அருள்
கூரும் மறுக் கமலை அணி மார்பன் கைக் கோதண்டனே
(87) கோதண்டத்தான் நந்தன் வாள் கதை நேமியன் கோல வட
வேதண்டத்தான் அத்தன் இன் இசையான் மண்ணும் விண்ணும் உய்ய
மூதண்டத் தானத்து அவதரித்தான் எனில் முத்தி வினைத்
தீது அண்டத்தான் அத்தனு எடுத்தான் எனில் தீ நரகே
(88) நரகம் அடங்கலும் சென்று எய்த்த பாவிக்கு நாரியர் மேல்
விரகம் அடங்க மெய்ஞ்ஞானம் வெளி செய வீடு பெற
உரகம் மடங்க நடித்த பொற்றாள் இன்று என் உச்சி வைப்பாய்
வரகமடம் கயல் ஆனாய் வடமலை மாதவனே
(89) மாதிரம் காதல் மனை வாழ்க்கை என்று எண்ணி வான் பொருட்டு
மாதிரம் காதம் பல உழல்வீர் இன்னும் மைந்தன் என்று ஓர்
மாது இரங்காத படி வணங்கீர் அரிமா வொடு கைம்
மா திரங்காது அமர் செய்கின்ற சேட மலையினையே
(90) மலையின் அரக்கர் உடன்று எழுந்தார் என்று மா மறை நூல்
கலையினர் அக்கருடன் இந்திராதியர் காட்ட செய்யும்
கொலையினர் அக்கருடன் ஏறும் வேங்கடக் குன்றர் என்றால்
உலையின் அரக்கு அருள் தந்திலர் ஏனும் என் உள் அவர்க்கே
(91) உள்ளம் அஞ்சாய்வலியாய் வலியார்க்கும் உபாயம் வல்லாய்
கள்ளம் அஞ்சு ஆயுதம் கை வரும் ஆயினும் கங்கு லினில்
வெள்ள மஞ்சு ஆர் பொழில் வேங்கடக் குன்றினில் வீழ் அருவிப்
பள்ளம் அம்சாரல் வழி வரில் வாடும் இப்பாவையுமே
(92) பாவை இரங்கும் அசோதைக்கு முத்து பதுமச் செல்விக்கு
ஏவை இரண்டு அன்ன கண்மணி நீலம் இடு சரணப்
பூவை இரந்தவர்க்கு இன்ப வளம் புல் அசுரர்க்கு என்றும்
மா வையிரம் திரு வேங்கடத்து ஓங்கும் மரகதமே
(93) மரகதத்தைக் கடைந்து ஒப்பித்தது ஒத்தன வாழ்த்தினர் தம்
நரகதத்தைத் தள்ளி வைகுந்தம் நல்கின நப்பின்னை ஆம்
விரகதத்தைக்கு விடை ஏழ் தழுவின வேங்கடவன்
குரகதத்தைப் பிளந்தான் தோள்கள் ஆகிய குன்றங்களே
(94) குன்றுகள் அத்தனையும் கடல் தூராக் குவித்து இலங்கை
சென்று களத்து அனைவோரையும் மாய்த்து திருச் சரத்தால்
அன்று களத்தனை அட்டானை அப்பனை ஆய் மகள் தோள்
துன்று களத்தனை ஏத்த வல்லார்க்கு இல்லை துன்பங்களே
(95) துன்பம் களையும் சனனம் களையும் தொலைவு அறு பேர்
இன்பம் களையும் கதி களையும் தரும் எங்கள் அப்பன்
தன்பங்கு அளையும் படி மூவரை வைத்து தாரணியும்
பின்பு அங்கு அளையும் இழுதும் உண்டானுடைப் பேர் பலவே
(96) பல குவளைக்குள் சில கஞ்சம் போலும் படிவ அப்பன்
நலகு அளைக்கு முன் உண்டான் நின் மாட்டும் நணுகிலனோ
உலகு வளைக்கும் கடலே நின் கண் முத்து உகுத்து இரங்கி
இலகு வளைக் குலம் சிந்தி துஞ்சாய் இன்று இரா முற்றுமே
(97) முற்றிலை பந்தை கழங்கை கொண்டு ஓடினை முன்னும் பின்னும்
அற்றிலை தீமை அவை பொறுத்தோம் தொல்லை ஆலின் இளங்
கற்றிலை மேல் துயில் வேங்கடவா இன்று உன் கால் மலரால்
சிற்றிலைத் தீர்த்ததற்குப் பெரு வீட்டினைச் செய்தருளே
(98) அரும்பாதகன் பொய்யன் காமுகன் கள்வன் அருள் சிறிதும்
அரும்பாத கல் நெஞ்சன் ஆறாச் சினத்தான் அவாவில் நின்றும்
திரும்பாத கன்மத்தன் ஆனேற்கு சேடச் சிலம்பு அமர்ந்து அ
திரும் பாத கஞ்சம் தரில் அது காண் உன் திருவருளே
(99) திருமந்திரம் இல்லை சங்கு ஆழி இல்லை திரு மண் இல்லை
தருமம் திரம் ஒன்றும் செய்து அறியீர் செம்பொன் தானவனை
மருமம் திரங்கப் பிளந்தான் வடமலை வாரம் செல்லீர்
கருமம் திரண்டதை எத்தால் களையக் கருதுதிரே
(100) கருமலையும் மருந்தும் கண்ணும் ஆவியும் காப்பும் அவன்
தரும் அலை உந்திய பேரின்ப வெள்ளமும் தாய் தந்தையும்
வருமலையும் திருப்பாலாழியும் திரு வைகுந்தமும்
திரு மலையும் உடையான் எனக்கு ஈந்த திருவடியே
Schlussvers
(R3) மட்டளை தண்டலை சூழ் வடவேங்கட வாணனுக்குத்
தொட்டளை யுண்ட பிரானுக்கு அன்பாம் பட்டர் தூய பொற்றாள்
உள் தளை யுண்ட மணவாள தாசன் உகந்து உரைத்த
கட்டளை சேர் திரு அந்தாதி நூறு கலித் துறையே
Alagar Antadi – Tamil
Der tamilische Text von Alagar Antadi folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Alagar Antadi erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) திருகவி மங்கை மணவாள வள்ளல்செந் தேன்றுளித்து
முருகவிழ் தென்றிரு மாலிருஞ் சோலை மலைமுகுந்தற்
கிருகவின் றாள்களிற் சூடுமந் தாதியி நீரைம்பதில்
ஒருகவி கற்கினு ஞானமும் வீடு முதவிடுமே.
(R2) அங்கத் தமிழ்மறை யாயிரம் பாடி யளித்துலகோர்
தங்கட்கு வீடரு ளும்புரு டோத்தமன் றண்வகுளத்
தொங்கற் பராங்குசன் றாளிணை மாலிருஞ் சோலைமலைச்
சங்கத் தழகரந் தாதிந டாத்தத் தலைக்கொள்வனே
Haupttext
(1) நீராழி வண்ணனைப் பாலாழி நாதனை நின்மலனைச்
சீராழி யங்கைத் திருமகள் கேள்வனைத் தெய்வப்புள்ளூர்
கூராழி மாயனை மாலலங் காரனைக் கொற்றவெய்யோன்
ஓராழித் தேர்மறைத் தானையெஞ் ஞான்று முரைநெஞ்சமே.
(2) உரைமாற்றமுண்டென்பொறியைந்துமுன்னிடத்தன்றியுண்ணு
மிரைமாற்றவேண்டுமிதுவேயென்விண்ணப்பமென்னப்பனே
யுரைமாற்றளவற்றபொன்னுடுத்தாய்வில்லெடுத்திலங்கை
வரைமாற்றலரைச்செற்றாயழகாகருமாணிக்கமே.
(3) மாணிக்கனகம்புரைமேனிமாலுக்குவார்சடையோன்
பாணிக்கனகம்பலியொழித்தானுக்குப்பச்சைத்துழா
யாணிக்கனகமுடியலங்காரனுக்குக்கண்டமெல்லாம்
பேணிக்கனகனுக்குப்பித்தரானவர்பித்தரன்றே.
(4) பித்தரும்பாநின்றநெஞ்சனைவஞ்சனைப்பேருலகோர்
கைத்தரும்பாவியெனுங்கடையேனைக்கடைக்கணியாய்
முத்தரும்பாருந்தொழுமழகாவண்டுமூசுந்துழாய்ப்
புத்தரும்பார்முடியாயடியாரைப்புரப்பவனே.
(5) புரந்தரனாமெனப்பூபதியாகிப்புகர்முகமா
துரந்தரசாளிலென்னல்குரவாகிலென்றொல்புவிக்கு
வரந்தரமாலிருஞ்சோலைநின்றார்க்கென்மனத்தினுள்ளே
நிரந்தரமாயலங்காரர்க்கிங்காட்டப்பட்டுநின்றபின்னே.
(6) நின்றபிராணன்கழலுமுன்னே நெஞ்சமே நினையாய்
சென்றபிராயம்வம்பேசென்றேதாற்றிருமங்கைகொங்கை
துன்றபிராமனைசசுந்தரத்தோளனைத்தோளின்மல்லைக்
கொன்றபிரானையடைந்தடியாரொடுங்கூடுகைக்கே.
(7) கூடுகைக்குஞ்சமரத்தடியேற்குக்கொடியவஞ்சஞ்
சாடுகைக்குஞ்சரணந்தரவேண்டுந்தடத்தழுந்தி
வாடுகைக்குஞ்சரங்காத்தீர்விண்வாழ்க்கைக்கும்வாளகக்கர்
வீடுகைக்குஞ்சரங்கோத்தீர்விடைவெற்பின்வித்தகரே.
(8) வித்தகரும்பர்க்கரசானவனும்விதியுங்கங்கை
மத்தகரும்பரவும்மலங்காரர்மழைகொண்டகா
ரொத்தகரும்பரஞ்சோதியர்நாமமுரைத்தன்னைமீ
ரித்தகரும்பரதெய்வமுங்கூத்தும்விட்டேத்துமினே.
(9) ஏத்துமின்பத்தியெனாலெட்டெழுத்துமிணையடிக்கே
சாத்துமின்பத்திரத்தண்ணந்துழாய்மதிதாங்கிக்கஞ்சம்
பூத்துமின்பத்திசெய்யும்பச்சைமாமுகில்போலழகர்
காத்துமின்பத்திலிருத்தியும்வைப்பர்கருணைசெய்தே.
(10) செய்தவராகவருந்தியுந்தீர்த்தத்துறைபடிந்துங்
கைதவராகமங்கற்றுமென்னாங்கடற்பார்மருப்பிற்
பெய்தவராகனைமாலலங்காரனைப்பேரிலங்கை
யெய்தவராகவவென்றேத்தநீங்குமிருவினையே.
(11) வினைக்குமருந்தளிக்கும்பிணிமூப்புக்கும்வீகின்றவே
தனைக்குமருந்தன்னதாளழகாசெய்யதாமரையங்
கனைக்குமருந்தமுதேயருளாய்நின்னைக்காதலித்து
நினைக்குமருந்ததிதன்னுயிர்வாழ்க்கைநிலைபெறவே.
(12) நிலையாமையானவுடலுமுயிருநினைவுந்தம்மிற்
கலையாமையானங்கலக்குமுன்னேகங்கைவைத்தசடைத்
தலையாமையானனன்றாமரையான்றொழுந்தாளழக
னலையாமையானவன்மாலிருஞ்சோலையடைநெஞ்சமே.
(13) நெஞ்சமுருக்குமுயிருக்குந்தொல்லைநீள்வினையின்
வஞ்சமுருக்கும்பவமுருக்கும்வண்டுழாயழகர்
கஞ்சமுருக்குமலர்வாய்த்திருநண்பர்கஞ்சனுக்கு
நஞ்சமுருக்குவளையாழியன்னவர்நாமங்களே.
(14) நாமங்களாவிநழுவுந்தனையுநவின்றவரைத்
தாமங்களாவிமனத்துள்வைப்பார்தண்டலையினகிற்
றூமங்களாவிமணநாறுமாலிருஞ்சோலையன்பர்
சேமங்களாவின்களியனையார்பதஞ்சேருவரே.
(15) சேராதகாதநரேகேழ்தலைமுறைசேர்ந்தவர்க்கும்
வாராதகாதம்வசைபிணிபாவமறிகடன்முன்
றூராதகாதங்கடூர்த்தானைமாலிருஞ்சோலையிற்போ
யாராதகாதலுடன்பணிவீரென்னழகனையே.
(16) அழக்கன்றியகருங்கண்ணிக்குக்கண்ணியளித்திலரேல்
வழக்கன்றிமுன்கொண்டவால்வளைகேளுமறுத்ததுண்டேற்
குழக்கன்றின்பின்குழலூதலங்காரர்க்குக்கோதைநல்லீர்
சழக்கன்றில்வாய்பிளந்தாலுய்யலாமென்றுசாற்றுமினே.
(17) சாற்றுக்கரும்பனைக்கூற்றென்னுமாசைத்தமிழ்மலயக்
காற்றுகரும்பனையுங்கண்படாளலங்காரற்கண்ட
ரேற்றுக்கரும்பனையக்கொங்கையாள்கொண்டவின்னலுக்கு
மாற்றுக்கரும்பனையல்லாதுவேறுமருந்தில்லையே.
(18) மருந்துவந்தார்தொழுமாலிருஞ்சோலைமலையழக
ரருந்துவந்தாரணியென்றயின்றாரடலாயிரவாய்
பொருந்துவந்தார்பணிப்பாயார்விதுரன்புதுமனையில்
விருந்துவந்தாரடியார்க்கில்லைநோயும்வெறுமையுமே.
(19) வெறுத்தவரைக்கஞ்சனைச்செற்றுளார்விடைவெற்பற்வெங்கட்
கறுத்தவரைக்கஞ்சலென்றுவந்தார்கனகாம்பரத்தைப்
பொறுத்தவரைக்கஞ்சனமேனிக்காவிபுலர்ந்துருகிச்
சிறுத்தவரைக்கஞ்சங்கூப்புமென்பேதைக்கென்செய்புவதே.
(20) செப்போதனஞ்செழுந்துவபோசெவ்வாயென்றுசேயிழையார்க்
கொப்போதனஞ்சுருகித்திரிவீர்கனலூதைமண்வி
ணப்போதனமென்றமுதுசெய்தாரலங்காரர்பொற்றா
ளெப்போதனந்தறவிர்ந்தேத்தநீங்களிருக்கின்றதே.
(21) இருக்கந்தரத்தனைவோர்களுமோதியிடபகிரி
நெருக்கந்தரத்தனையேத்தநின்றானைநிறத்ததுப்பி
னுருக்கந்தரத்தனைத்துன்பொழித்தானையுலகமுண்ட
திருக்கந்தரத்தனையல்லாதெண்ணேனொருதெய்வத்தையே.
(22) தெய்வம்பலவவர்நூலும்பலவவைதேர்பொழுதிற்
பொய்வம்பலவென்றுதோன்றும்புல்லோர்கட்குப்போதநல்லோ
ருய்வம்பலனுமவனேயென்றோதியுணர்வர்நெஞ்சே
கொய்வம்பலர்சொரியுஞ்சோலைமாமலைக்கொண்டலையே.
(23) கொண்டலையாநிற்குமைம்புலக்கோண்மகரங்களினீர்ப்
புண்டலையார்பிறவிக்கடன்மூழ்குவருத்தமனைத்
தண்டலையார்திருமாலிருஞ்சோலைத்தனிச்சுடரைப்
புண்டலையால்வணங்காரணங்கார்வினைபோகவென்றே.
(24) என்றுதரங்கலந்தேனற்றைநான்றுதொட்டிற்றைவரை
நின்றுதரங்கிக்கின்றேற்கருள்வாய்நெடுங்கான்கடந்து
சென்றுதரங்கக்கடறூர்த்திலங்கையிற்றீயரைக்
கொன்றுதரங்குவித்தாய்சோலைமலைக்கோவலனே.
(25) கோவலன்பார்ப்புடன்கேகயஞ்சூழ்குளிர்சோலைமலைக்
காவலன்பாற்கடற்கண்டுயின்மாமலங்காரனென்றே
பாவலன்பாற்பணிவாரணிவானவராகிமறை
நாவலன்பார்ப்பதிநாதனண்ணாப்பதநண்ணுவரே.
(26) நன்னினனாகமுடிமேனடித்தென்னைநாசமறப்
பண்ணினனாகமும்பாருமளந்தனபண்டுதம்பி
மண்ணினனாகவனிம்போயினவளர்சோலைமலைக்
கண்ணினனாகங்கரியான்சிவர்தகழலிணையே.
(27) கழலப்புகுந்தவளையறியாரென்கருத்தறியா
ரழலப்புகன்றொறுப்பாரன்னைமாரறுகாற்சுரும்பு
சுழலப்புனைந்ததுழாய்மார்பர்மாலிருஞ்சோலையென்னார்
தழலப்புவரென்றனங்களிலேசந்தனங்களென்றே.
(28) தனத்துக்கராவியவேல்விழிக்கேக்கற்றுத்தையாலராற்
றினத்துக்கராகித்திரிவார்பலர்சிலர்செங்கமல
வனத்துக்கராசலங்காத்தாற்குச்சோலைமலையினின்ற
கனத்துக்கராவணையாற்கெம்பிராற்குள்ளங்காதலரே.
(29) காதலைப்பத்தினிமேல்வைத்தநீசக்கருநிருதன்
மாதலைப்பத்தியைமண்ணிலிட்டாய்நின்னைவாழ்த்தித்தொண்டர்க்
கீதலைப்பத்தியைச்செய்வோர்கள்வாழுமிடபவெற்பா
தீதலைப்பத்தியங்கித்திரிவேற்கருள்செய்தருளே.
(30) அருடருமங்கைவிடாதேத்துமன்பருக்கன்பரெல்லி
லிருடருமங்கையெறியாழியாரிசைக்கின்னரருங்
கெருடருமங்கையரும்வாழிடபகிரியிற்கல்லா
முருடருமங்கையலெய்திலன்றேயலர்முத்தரன்றே.
(31) முத்தரன்றேநின்கழலொருகாற்கைமுகிழ்க்கப்பெற்றோர்
பித்தரன்றேநினக்கேபித்தராகிற்பிரமன்கங்கை
வைத்தரன்றேய்துயர்தீர்த்தாய்நின்சோலைமலைமருவும்
பத்தரன்றேபரிவாலென்னையாளும்பரமர்களே.
(32) பரந்தாமரைத்திருமாலிருஞ்சோலைப்பரமரைக்கால்
கரந்தாமரையன்னகார்நிறத்தாரைக்கடல்கடக்குஞ்
சரந்தாமரைதிரிகான்போயிலங்கைத்தலைவன்பத்துச்
சிரந்தாமரைக்கணத்தெய்தாரையெய்தற்குத்தேர்மனமே.
(33) நேராயிரவுபகலிரைதேடுவைதீமைநன்மை
பாராயிரங்குவைபாவையராற்பண்டுமாவலிபாற்
சோராயிருந்தவனைத்திருமாலிருஞ்சோலைநின்ற
பேராயிரமுடையானைநெஞ்சேயென்றுபேணுவையே.
(34) பேணிக்கவித்தவரைக்குடையாய்பெரியோர்பதின்ம
ராணிக்கவித்ததமிழ்மாலைகொண்டாயழகாகரிய
மாணிக்கவித்தகமாமலையேவண்டுளவுக்கல்லாற்
பாணிக்கவித்தடங்காதுவெங்காமப்படர்கனலே.
(35) படராகுவால்குவியக்குழலூதியபாலரைய
மடராகுவாகன்ன்றாதைக்கிட்டாரலங்காரர்துழாய்க்
கிடராகுவார்பலர்காண்டமியேனையெரிப்பதென்னீ
விடராகுவாய்க்கொண்டுடல்சுட்டுக்கான்றிட்டவெண்டிங்களே.
(36) திங்களப்பாநின்றசெந்தீக்கொழுந்திற்செழுஞ்சங்குபோ
லுங்களப்பாவையுருகுவதோர்கிலரும்பரெல்லா
மெங்களப்பாவெமைக்காவாயெனவுலகீரடியா
லங்களப்பான்வளர்ந்தார்சோலைமாமலையாதிபரே.
(37) ஆதியராவிற்றுயிலலங்காராழகரன்பாம்
வேதியராவுதிவீற்றிருப்பாரண்டமீதிருக்குஞ்
சோதியராவின்பின்போந்தாரையன்றித்தொழேனுடலைக்
காதியராவினும்பொன்மாமகுடங்கவிக்கினுமே.
(38) கவித்தானைமன்னற்குநட்பாய்முடிகவித்தானையன்று
புவித்தானைவற்றப்பொழிசரத்தானைப்பொருதிலங்கை
யவித்தானைமாலிருஞ்சோலைநின்றானையழகனைமுன்
றவித்தானைவாவெனவந்தானைப்பற்றினென்றஞ்சமென்றே.
(39) தஞ்சந்தனமென்றுதேடிப்புல்லோர்தையலார்கடைக்கண்
வஞ்சந்தனங்கொள்ளவாளாவிழப்பர்மதியுடையோர்
செஞ்சந்தனப்பொழின்மாலிருஞ்சோலைத்திருநெடுமா
னெஞ்சந்தனக்குவப்பாகநல்காநிற்பர்நேர்படினே.
(40) பேராயவேதனைநெஞ்சிடந்தாய்நெடுஞ்சோலைமலைக்
காராயவேதனைமுன்படைத்தாய்நின்கழற்குத்தொண்டென்
றாராயவேதனைப்புன்பிறப்போயுமவர்வழியிற்
பேராயவேதனையில்லுழைப்போரும்பிழைப்பர்களே.
(41) பிழைத்தலை யான் எண்ணிப் பேசுகின்றேன் இப்பிணி மற்று ஒன்றால்
மழைத்தலை வார் குழலீர் தணியாது வருணனை முன்
அழைத்து அலை அங்கு அடைத்தார் அலங்காரர் அலங்கல் நல்கீர்
முழைத்தலை நின்று மலயா நிலம் வந்து மோதும் முன்னே
(42) மோதாகவந்தனைமூட்டிலங்கேசன்முடிந்துவிண்ணின்
மீதாகவந்தனைவில்லெடுத்தேவிடைவெற்பினின்ற
நாதாகவந்தனைச்செற்றாயுனையன்றிநான்மறந்துந்
தீதாகவந்தனைசெய்யேன்புறஞ்சிலதேவரையே.
(43) தேவரையாதன்மனிதரையாதல்செழுங்கவிதை
நாவரையாமனவிலுகிற்பீர்நம்மையாளுஞ்செம்பொன்
மேவரையானையிருஞ்சோலைவேங்கடமெய்யமென்னு
மாவரையானையொருவனையேசொல்லிவாழுமினே.
(44) வாழுமின்பங்கயச்சுந்தரவல்லிமணாளன்வெற்பைச்
சூழுமின்பந்தித்ததொல்வினைதீர்ந்துய்யத்தொங்கல்சுற்றுந்
தாழுமின்பஞ்சணைமேன்மடவார்தடமாமுலைக்கே
வீழுமின்பங்கருதித்துன்பயோனியில்வீழ்பவரே.
(45) வீழமராமரமெய்தார்மதிதவழ்வெற்பைநெஞ்சே
தாழமராடச்சமன்குறுகானிச்சரீரமென்னும்
பாழமராமற்பரகதியேற்றுவர்பார்க்கில்விண்ணோர்
வாழமராவதியுந்நரகாமந்தமாநகர்க்கே.
(46) நகரமுனாடும்புரந்தவர்நண்ணலரால்வனமுஞ்
சிகரமுனாடுஞ்சிறுமைகண்டோமஞ்ஞைதேனிசைகள்
பகரமுனாடும்பனிச்சோலைவெற்பினிற்பார்க்குக்கஞ்சன்
றகரமுனாடுகைத்தார்க்கறிந்தீர்கள்சரண்புகுமே.
(47) சரணியனாகத்தனைநினைந்தாரைத்தன்போலவைக்கு
மரணியனாகத்தணையானரங்கனழகனெங்கோ
னிரணியனாகமிடந்தான்கதையன்றியீனர்தங்கண்
முரணியனாகத்தும்புன்குரலோரிமுதுக்குரலே.
(48) முதுவிருந்தாவனத்தானிரைமேய்த்தவர்முன்விதுரன்
புதுவிருந்தானவர்மால்லங்காரர்பொலுங்கழலா
மதுவிருந்தாமரைக்களாயிரார்க்குமதிநுட்பநூ
லெதுவிருந்தாலுமதனால்விடாவிங்கிருவினையே.
(49) வினையாட்டியேன்கொண்டவெங்காமநோய்வெறியாட்டினுமிச்
சினையாட்டினுந்தணியாதன்னைமீர்செய்யபூங்கமல
மனையாட்டிநாயகன்மாலிருஞ்சோலைமலைச்சிலம்பாற்
றெனையாட்டிவாருஞ்சொன்னேனெந்தநோயுமெனக்கில்லையே.
(50) எனக்காவியங்குமுடலிங்குமாகியிருப்பதைச்சந்
தனக்காவியங்குந்தமரவண்டீர்சொல்லுந்தத்துவநூல்
கனக்காவியங்கவிவல்லோர்புகழலங்காரனுக்கு
வனக்காவியங்கண்ணிமாமலராண்மணவாளனுக்கே.
(51) மணவாளராவிநிகர்திருமாதுக்குமாலழகர்
பணவாளராவிற்கண்பள்ளிகொள்வார்திருப்பாதமெண்ணக்
குணவாளராவிரின்யேபுயிர்காளும்மைக்கூற்றுவனார்
நிணவாளராவியறுக்குமப்போதுநினைப்பரிதே.
(52) நினைப்பரியாயெளியாயும்பர்யார்க்குநின்னன்பருக்கும்
வினைப்பரியானவன்வாய்பிளந்தாய்வியன்சோலைமலை
தனைப்பரியாநின்றதாளழகாமுற்சனனத்துள்ளு
முளைப்பரியாமலன்றோபரித்தேனிவ்வுடலத்தையே.
(53) உடலம்புயங்கத்துரிபோல்விடுமன்றுவணப்புள்ளி
னடலம்புயமிசைநீவரவேண்டுமையானனற்கு
மடலம்புயற்கும்வரந்தருஞ்சோலைமலைக்கரசே
கடலம்புயர்வரையாலடைத்தாயென்னைக்காப்பதற்கே.
(54) காப்பவனந்தமலரோனையுங்கறைக்கண்டனையும்
பூப்பவனந்தரம்போக்கவைப்பான்புனல்பார்விசும்பு
தீப்பவனந்தருந்தெய்வசிகாமணிசேவடியை
நாப்பவனந்தப்புகழ்வார்க்கொப்பில்லைநவகண்டத்தே.
(55) கண்டாகனன்கண்ணனல்லாற்கதியின்மைகண்டடைந்த
துண்டாகனம்பவொட்டாதுங்களூழ்வினையுண்மையறிந்
தண்டாகவனவண்ணனேயருளாயென்றழகனுக்கே
தொண்டாகனன்னெஞ்சினாலுரைப்பீர்பிறர்தொண்டர்களே.
(56) தொண்டுபடார்திருமாலிருஞ்சோலையிற்சோதிக்கன்பு
கொண்டுபடாமலரிட்டிறைஞ்சார்மடக்கோதையரைக்
கண்டுபடாமுலைதோயனுராகங்கருதியிரா
வுண்டுபடாநிற்கும்போதுநைவாரெங்ஙனுய்வதுவே.
(57) உய்வந்தொழும்புசெய்தென்றிருப்போமையுய்யாமலைவர்
பெய்வந்தொழுவினைக்கேயென்பராற்பெருந்தேன்சிகரந்
தைவந்தொழுகுமலையலங்காரசதுமுகத்துத்
தெய்வந்தொழுந்தெய்வமேயென்கொலோவுன்றிருவுளமே.
(58) திருவிளையாடுதிண்டுடாட்செங்கண்மால்பலதேவருடன்
மருவிளையான்றிருமாலிருஞ்சோலைமலையெனவோ
ருருவிளையாமற்பிறப்பார்பலர்புகழோதிச்சிலர்
கருவிளையாநிற்கவித்தாவர்முத்தியிற்காமமற்றே.
(59) காமத்தனைப்பொய்யழுக்காறுகோபங்களவுகொலை
யாமத்தனையுமுடையேனையாளுங்கொலான்பொருப்பாந்
தாமத்தனைவரும்போற்றநின்றான்பண்டுதாமரையோன்
பூமத்தனைச்செய்தநோய்துடைத்தானடிப்போதுகளே.
(60) போதகத்தானும்வெண்போதகத்தானும்புராந்தகனுந்
தீதகத்தானதுதீந்தருங்காலைத்திருவரைசேர்
பீதகத்தாயழகாவருளாயென்பர்பின்னையென்ன
பாதகத்தான்மறந்தோதனிநாயகம்பாவிப்பரே.
(61) பாவிக்கமலவிரிஞ்சற்கிறையவர்பத்தர்தங்க
ளாவிக்கமலத்துவீற்றிருப்பாரளிப்பாடல்கொண்ட
வாவிக்கமலமணநாறுஞ்சோலைமலையைக்கண்ணாற்
சேவிக்கமலமறுமனமேயெழுசெல்லுதற்கே.
(62) செல்லுக்குவளைகுழனாட்டமென்றுதெரிவையர்பாற்
பல்லுக்குவளைமுதுகாந்தனையும்புன்பாட்டுரைப்பீ
ரல்லுக்குவளையுழும்பாண்டிநாட்டையடைந்துநுங்கள்
சொல்லுக்குவளையுண்டார்க்கலங்காரர்க்குக்கூட்டுவினே.
(63) சூட்டோதிமஞ்சென்றுசொல்லாதென்காதலைத்தும்பியிசைப்
பாட்டோதிமங்கையரும்பணியார்பண்டுகன்மழைக்காக்
கோட்டோதிமமெடுத்தார்சோலைமலைக்கோவலனார்
மாட்டோதிமஞ்சினங்காளுரைப்பீர்மறுவாசகமே.
(64) வாசம்பரந்ததுழாயுமென்பாடலுமாலையொளி
வீசம்பரம்பசும்பொன்னுமென்வேட்கையும்வீற்றிருக்குந்
தேசம்பரமபதமுமென்சிந்தையுந்தீவளியா
காசம்பரவைமண்கண்டுண்டமாலலங்காரனுக்கே.
(65) அலங்காரன்சுந்தரத்தோளனழகனணிமுடியி
விலங்காரனேறுதிருவுடையானெட்டெழுத்துங்கற்றார்
கலங்காரனங்கன்கணையாலெச்செல்வமுங்காதலியார்
மலங்காரருந்துயர்மேவினுமாகுவர்வானவரே.
(66) வானவதாரணிசுந்தரந்தோளன்முன்மாவலியைத்
தானவதாரணிதாவென்றமாயன்றராதலத்து
மீனவதாரமுதலானவைவினையின்றியிச்சை
யானவதாரறிவாரவரேமுத்தராமவரே.
(67) ஆமவரைப்பணித்தாள்வாரழகரயனுமையாள்
வாமவரைப்பணியான்பணிபாதத்தைவாழ்த்துங்கொங்கை
யேமவரைப்பணிபூணாள்சந்தேந்திழையாளுரைத்தால்
வேமவரைப்பணியாதேயெனுமெங்கண்மெல்லியலே.
(68) மெல்லியலைப்பரியங்கனையாரும்வெறுத்துவசை
சொல்லியலைப்பரியங்கவொட்டார்சுடர்மாமலையைப்
புல்லியலைப்பரியங்கத்திலேறும்புயல்பதின்மர்
நல்லியலைப்பரியங்கழற்றாமநயந்தபின்னே.
(69) பின்னிறப்பும்பிறப்புந்நரைமூப்பும்பிணியுமனை
முன்னிறப்பும்பிரித்தானிருந்தானவர்மூதிலங்கை
மன்னிறப்புங்கக்கணைதொட்டசோலைமலையழகன்
மென்னிறப்புண்டரிகத்திருத்தாளன்றிப்போற்றிலமே.
(70) போற்றியிராமவென்னார்சோலைமாமலைபோதவிடார்
மாற்றியிராவைப்பகலாக்கிலார்வண்டுழாய்குழன்மே
லேற்றியிராசதமாகவையாரென்னிடரையெல்லா
மாற்றிபிராரன்னைமாரென்னைவாய்வம்பளக்கின்றதே.
(71) அளப்பதுமங்கையினீரேற்பதுந்தந்தளிப்பதும்பின்
பிளப்பதுமங்கையில்வெண்கோட்டிற்கொள்வதும்பேருணவாக்
கிளப்பதுமங்கையெனத்தோள்புணர்வதுங்கேட்கில்வையம்
வளப்பதுமங்கையஞ்சேர்சோலைமாமலைமாதவரே.
(72) மாதவராலும்பராலறியார்மதுரைப்பிறந்த
யாதவராலிலைமேற்றுயின்றாரிருந்தாழ்சுனையிற்
போதவராலுகண்மாலிருஞ்சோலையிற்போம்பிறவித்
தீதவராலன்றியெத்தேவராலுந்தெறலரிதே.
(73) அரியவரந்தந்தயன்முதலோர்க்கருள்செய்தவரைப்
பெரியவரந்தமில்வாழ்வினராக்கித்தம்பேரருளாற்
கரியவநந்தணர்கைதொழுமாலலங்காரர்வையத்
துரியவரந்தரங்கத்துயர்தீர்க்கவுலாவுவரே.
(74) உலகுதிக்கும்படிசிந்தித்துத்தந்திவ்வுலகிலுறு
நலகுதிக்கும்படிநின்றபிரானிடநானிலமு
மிலகுதிக்கும்விசும்புந்தொழவோங்கியிறால்வருடை
பலகுதிக்குந்தோறுந்தேன்பாயுஞ்சோலைப்பருப்பதமே.
(75) பருப்பதந்தாமன்னிநிற்பதுபாற்கடல்பள்ளிகொள்வ
திருப்பதந்தாமம்பண்டிப்பேரதெலாமிளஞாயிறன்ன
வுருப்பதந்தாமதர்க்கீயாமலன்பர்க்குதவழகர்
திருப்பதந்தாமரைபோல்வாருகப்பதென்சிந்தனையே.
(76) சிந்திக்கலாங்கொழிக்குந்திருச்சிலம்பாற்றழகும்
பந்திக்கலாபமயிலாடுஞ்சாரலும்பங்கயனோ
மந்திக்கலாமதியாற்கரியாருறையான்பொருப்பும்
வந்திக்கலாமெனிற்சந்திக்கலாமுயர்வைகுந்தமே.
(77) வைதாரையுமுன்மலைந்தாரையுமலர்த்தாளில்வைத்தாய்
மொய்தாரையத்தனைத்தீங்கிழைத்தேனையுமூதுலகிற்
பெய்தாரைவானிற்புரப்பானிடபப்பெருங்கிரியாங்
கொய்தாரைவேய்ந்ததிருவடிக்கீழ்த்தொண்டுகொண்டருளே.
(78) கொண்டமருந்துங்கடைவாய்வழியுகக்கோழைவந்து
கண்டமருந்துபராம்போதுன்பாதங்கருதறியேன்
வண்டமருந்துளவோனேதென்சோலைமலைக்கரசே
யண்டமருந்தும்பிரானேயின்றேயுன்னடைக்கலமே.
(79) அடைக்கலந்தானையிரந்தாள்புகலவவள்பொருட்டாற்
படைக்கலந்தானைத்தருமன்கெடாமல்வெம்பாரதப்போ
ரிடைக்கலந்தானையலங்காரனைச்சரணென்றடைந்தேன்
முடைக்கலந்தானையுமப்போதயர்ப்பினுமுத்தியுண்டே.
(80) உண்டிறக்கும்புவனங்களைமீளவுமிழ்ந்திலையேற்
பண்டிறக்கும்பதுமத்தோன்புரந்தரன்பைந்தழல்போற்
கண்டிறக்குஞ்சங்கரன்முதலோர்களைக்கண்டவரார்
திண்டிறக்குஞ்சரஞ்சேர்சோலைமாமலைச்சீதரனே.
(81) சீரரிதாழ்பெரழின்மாலிருஞ்சோலையிற்செல்வர்செங்கட்
போரரிதாள்புனைதாரரிதாகிற்றண்பூந்துளலின்
றாரரிதாவுந்தழையரிதாகிற்றழைதொடுத்த
நாரரிதாகிற்பிழைப்பதரிதாமெங்கணன்னுதற்கே.
(82) நன்னுதலைப்பணிபூண்மார்பில்வைத்துவிண்ணாட்டிருப்பார்
மின்னுதலைப்பணிமேற்றுயில்வார்விடைவெற்பினிற்பார்
மன்னுதலைப்பணியன்பரைவைக்குமலரடிக்கீழ்த்
துன்னுதலைப்பணிசெய்வதெஞ்ஞான்றென்னுயர்தொலைந்தே.
(83) தொலைந்தானையோதுந்தொலையானையன்னைசொய்லான்மகுடங்
கலைந்தானைஞானக்கலையானையாய்ச்சிகலைத்தொட்டிலோ
டலைந்தானைப்பாலினலையானைவாணன்கையற்றுவிழ
மலைந்தானைச்சோலைமலையானைவாழ்த்தென்மடநெஞ்சமே.
(84) நெஞ்சிலம்பாற்றமுடியாதுவேளெய்துநீளிரவுந்
துஞ்சிலம்பாற்றுளியுந்நஞ்சமாஞ்சொரிகன்மழையை
யஞ்சிலம்பாற்றடுதாரலங்காரரடிவிளக்குஞ்
செஞ்சிலம்பாற்றருகேகிடத்தீருயிர்தேற்றுதற்கே.
(85) தேற்றுவித்தாற்புனறேற்றுநர்போற்றிருவெட்டெழுத்தான்
மாற்றுவித்தானென்மயக்கமெல்லாமண்ணும்விண்ணுமுய்யப்
போற்றுவித்தாரப்புயலலங்காரன்பொன்மேருவைப்போற்
றேற்றுவித்தாரணியுஞ்சுந்தரத்திருத்தோளண்ணலே.
(86) அண்ணலைவான்மதிதோய்சோலைமாமலையச்சுதனைத்
தண்ணலைவானவனைத்தெயவநாதனைத்தாளடைவா
னெண்ணலைவான்பகையாமைவரோடிசைந்தின்னமுடற்
புண்ணலைவானெண்ணினாய்மனமேயுன்புலமைநன்றே.
(87) புலமையிலேநிமிர்ந்தற்பரைப்போற்றிப்பொதுமகளைக்
குலமையிலேகுயிலேகொடியேயென்றுங்கூர்விழியாம்
புலமையிலேயென்றும்பாடாமற்பாடுமின்பாவலர்கா
ணலமையிலேய்முத்தமார்சோலைமாமலைநம்பனையே.
(88) நம்பிநின்றேனுன்சரணாரவிந்தத்தைநன்னெஞ்சென்னுஞ்
செம்பிநின்றேபொறித்தேனுனக்காளென்றுதெய்வக்குழாம்
பம்பிநின்றேசெறிக்கும்பதங்காணப்பதறுகின்றேன்
கொம்பிநின்றேன்சொரியுஞ்சோலைமாமலைக்கொற்றவனே.
(89) கொற்றவிராவணன்பொன்முடிவீழக்கொடுங்கண்டுஞ்ச
லுற்றவிராவணன்மாளயெய்தோனொண்பரதனிக்குச்
சொற்றவிராவணன்மாலிருஞ்சோலைதொழுதுவினை
முற்றவிராவணனற்றமிழ்மாலைமொழிந்தனனே.
(90) மொழித்தத்தைகொஞ்சமலையலங்காரமுன்னூற்றுவரை
யழித்தத்தைமைந்தர்க்கரசனித்தோன்டிநாட்டொடர்ந்தென்
னுழித்தத்தைச்செய்தன்றிப்போகாவினையையொருநொடியிற்
கழித்தத்தையென்சொல்லுகேன்றனக்காட்பட்டகாலத்திலே.
(91) காலமலைக்கும்புவனங்களைக்கரந்தாயுதிரங்
காலமலைகுமைத்தாயழகாகமலத்துப்பஞ்சரர்
காலமலைக்கும்புவிக்குமன்பாவுயிர்காயம்விடுங்
காலவலைக்குங்கடுங்கூற்றைக்காய்ந்தென்னைக்காத்தருளே.
(92) அருளக்கொடியிடைப்பூமாதுநீயும்வந்தரளினும
மிருளக்கொடியநமன்வருங்காலத்திகழினுமாங்
கருளக்கொடியழகாவலங்காரவன்கஞ்சனெஞ்சத்
துருளக்கொடியவுதைத்தாயெனதுயிருன்னுயிரே.
(93) உயிர்க்கும்படிக்குமுன்னாயிரம்பேரென்றெறுத்தன்னைமார்
செயிர்க்கும்படிக்குநின்றேனென்செய்கேன்செழுந்தேவர்களு
மயிர்க்கும்படிக்குறளாமழகாவலங்காரநெய்க்குந்
தயிர்க்கும்படிக்குஞ்செவ்வாய்மலர்ந்தாய்நின்னைத்தாள்பணிந்தே.
(94) பணிபதிவாடநின்றாடினநூற்றுவர்பாற்சென்றன
பணிபதினாலுபுவனமுந்தாயினபாப்பதின்மர்
பணிபதியெங்குமுவந்தனபங்கயப்பாவையுடன்
பணிபதிமார்பனலங்காரன்பொற்றிருப்பாதங்களே.
(95) பாதகரத்தனைபேருங்கனகனும்பன்னகத்தா
லேதகரத்தனையற்கருளாளியையெட்டெழுத்து
ளோதகரத்தனைசுந்தரத்தொளுடையானைநவ
நீதகரத்தனைச்சேர்ந்தார்க்குத்தேவருநேரல்லரே.
(96) அல்லலங்காரையுஞ்சேர்விக்குமைம்புலவாசையென்றும்
பல்லலங்காநைந்துகோலூன்றியும்பற்றறாதுகண்டாய்
மல்லலங்காரிகையார்மருடீர்ந்துவணங்குநெஞ்சே
தொல்லலங்காரனைத்தென்றிருமாலிருஞ்சோலையிலே.
(97) சோலையிலாமையில்சேர்திருமாலிருஞ்சோலைநின்றான்
வேலையிலாமையில்வேடங்கொண்டான்புயமேவாப்பெறாச்
சோலையிலாமையிலங்குகண்ணாளவன்றேய்வத்துழாய்
மாலையிலாமையின்மாலையுற்றாளந்திமாலையிலே.
(98) மாலைக்கரும்புசிறுகாறுகைக்கவருந்துமெங்க
ளாலைக்கரும்புதன்னாசையெல்லாஞ்சொல்லிலாயிரந்தோட்
டோலைக்கரும்புண்டொடமுடமாமதியூர்குடுமிச்
சோலைக்கரும்புயலேயருளாயுன்றுளவினையே.
(99) துளவிலையார்பொன்னடிமுடிசூட்டித்தொண்டாக்கியென்னை
வளவிலையாக்கொண்டநீகைவிடேன்மங்கலகுணங்க
ளளவிலையாவலங்காரசமயிகளாய்ந்தவண்ண
முளவிலையாயுருவாயருவாயவொருமுதலே.
(100) ஒருபாலமரரொருபான்முனிவருடனிருந்தெ
னிருபார்வையுங்கொண்டுவப்பதென்றேவிடபக்கிரிக்கும்
பொருபாற்கடற்குமயோத்திக்கும்பொற்றுவராபதிக்கு
நிருபாவைகுந்தமுநீவீற்றிருக்கின்றநீர்மையுமே.
(101) அலங்காரருக்குப்பரமச்சுவாமிக்கழகருக்குக்
கலங்காப்பெருநகரங்காட்டுவார்க்கருத்தன்பினா
னலங்காதசொற்றொடையந்தாதியைப்பற்பநாபப்பட்டன்
விலங்காதகீர்த்திமணவாளதாசன்விளம்பினனே.
Sri Ranganayakar Usal – Tamil
Der tamilische Text von Sri Ranganayakar Usal folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Sri Ranganayakar Usal erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) அண்டப்பந் தரிற்பற்றுக் கால்களாக
வறிவுவிட் டங்கரணஞ் சங்கிலிகளாகக்
கொண்டபிறப் பேபலகைவினை யசைப்போர்
கொடுநரக சுவர்க்கப்பூ வெளிகடம்மிற்
றண்டலிலேற் றம்மிறக்கந் தங்கலாகத்
தடுமாறி யிடருழக்கு மூசன்மாறத்
தொண்டர்க்கா மணவாளர் பேரர்கூடித்
தொகுத்திட்டார் திருவரங்கத் தூசறானே.
Haupttext
(1) திருவாழத் திருவாழி சங்கம்வாழத்
திருவனந்தன் கருடன்சேனை யர்கோன்வாழ
வருண்மாறன் முதலாமாழ் வார்கள்வாழ
வளவில்குணத் தெதிராச னடியார்வாழ
விருநாலு திருவெழுத்தி னேற்றம்வாழ
வேழுலகுநான் மறையுமினி துவாழப்
பெருவாழ்வுதந் தருணம்பெரு மாளெங்கள்
பெரியபெரு மாளரங்க ராடிரூசல்.
(2) உயரவிட்ட கற்பகப்பூம் பந்தர்நீழ
லொண்பவளக் கானிறுவியூ டுபோட்ட
வயிரவிட்டத் தாடகச்சங்கிலி கணாற்றி
மரகதத்தாற் பலகைதைத்த வூசன்மீதே
தயிரிலிட்ட மத்துழக்கும் வெண்ணெய்க்காடித்
தடமறுகிற் குடமாடித் தழல்வாய்நாக
மயரவிட்டன் றாடிய நீராடிரூச
லணியரங்க நம்பெருமா ளாடிரூசல்.
(3) மீன்பூத்த விசும்பதுபோற் றரளங்கோத்து
விரித்தநீலப் பட்டுவிதா னந்தோன்ற
வான்பூத்த கலைமதிபோற் கவிகையோங்க
மதிக்கதிர் போற்கவரியிரு மருங்கும்வீசக்
கான்பூத்த தனிச்செல்வன்சிலை யுண்மின்னற்
கருமுகில்போற் கணமணிவா சிகையினாப்பண்
டேன்பூத்த தாமரையாண் மார்பிலாடத்
தென்னரங்க மணவாள ராடிரூசல்.
(4) பூசுரரும் புரவலரும் வானநாட்டுப்
புத்தேளிர் குழுவுமவர் பூவைமாரும்
வாசவனு மலரயனு மழுவலானும்
வணங்குவா னவசரம்பார்த்தி ணங்குகின்றார்
தூசுடைய கொடித்தடந்தேர் மானந்தோன்றச்
சுடரிரண்டும் பகல்விளக்காத் தோன்றத்தோன்றுந்
தேசுடைய திருவரங்க ராடிரூசல்
சீரங்க நாயகியோ டாடிரூசல்.
(5) மலைமகளு மரனுமொருவடந் தொட்டாட்ட
வாசவனுஞ் சசியுமொருவடந் தொட்டாட்டக்
கலைமகளு மயனுமொருவடந் தொட்டாட்டக்
கந்தனும்வள்ளி யுங்கலந்தோர்வடந் தொட்டாட்ட
வலைமகரப் பாற்கடலு ளவதரித்த
வலர்மகளு நிலமகளு மாயர்காதற்
மலைமகளு மிருமருங்கி லாடவெங்க
டண்ணரங்க மணவாள ராடிரூசல்.
(6) திருவழுதிவள நாடன்பொரு நைச்சேர்ப்பன்
சீபராங்குசமுனி வன்வகுளச் செல்வன்
றருவளருங் குருகையர்கோன் காரிமாறன்
சடகோபன் றமிழ்வேதந் ததியர்பாடக்
கருணைபொழி முகமதியங்குறு வேர்வாடக்
கரியகுழல் கத்தூரி நாமத்தாட
வருகிருக்குந் தேவியர்களது கொண்டாட
வணியரங்கத் தெம்பெருமா னாடிரூசல்.
(7) வையமொரு பொற்றகட்டுத் தகளியாக
வார்கடலே நெய்யாக வதனுட்டேக்க
வெய்யகதிர் விளக்காகச் செஞ்சொன்மாலை
மெல்லடிக்கே சூட்டினான் மேன்மைபாடத்
துய்யமதி மண்டலத்தின் மறுவேயொப்பச்
சோதிவிடு கத்தூரி துலங்குநாமச்
செய்யதிரு முகத்தரங்க ராடிரூசல்
சீரங்க நாயகியோ டாடிரூசல்.
(8) அன்பென்னுநன் பொருளோர் தகளியாக
வார்வமே நெய்யாக வதனுட்டேக்கி
யின்புருகுசிந் தையிடுதிரி யாஞானத்
திலகுவிளக் கேற்றினானி சையைப்பாடப்
பொன்புரையும் புகழுறையூர் வல்லியாரும்
புதுவைநக ராண்டாளும் புடைசேர்ந்தாட
முன்பிலும்பின் பழகியநம் பெருமாடொல்லை
மூவுலகுக் கும்பெருமா ளாடிரூசல்.
(9) திருக்கண்டேன் பொன்மேனிகண் டேனென்ற
திகழருக் கனணிநிற முந்திகிரிசங்கு
மிருட்கொண்ட கருங்கங்கு லிடையேகோவ
லிடைகழியிற் கண்டபிரா னேற்றம் பாட
மருக்கொண்ட கொன்றையான் மலரின்மேலான்
வானவர்கோன் முதலானோர் மகுடகோடி
நெருக்குண்ட தாளரங்க ராடிரூசல்
நீளைக்கு மணவாள ராடிரூசல்.
(10) நான்முகனை நாரணனே படைத்தானந்த
நான்முகனு நக்கபிரானைப் படைத்தான்
யான்முகமா யந்தாதியறி வித்தேனென்
றியார்க்கும்வெளி யிட்டபிரா னியல்பைப்பாடப்
பான்முகமார் வளைநேமி படைகள்காட்டப்
பாசடைகடி ருமேனிப்படி வங்காட்டத்
தேன்முகமா முளரியவய வங்கள்காட்டச்
செழுந்தடம் போலரங்கேச ராடிரூசல்.
(11) மருளிரிய மறமிரிய வனைத்துயிர்க்கு
மயலிரிய வினையிரி யமறையின்பாட
லிருளிரிய வென்றெடுத் துத்தொண்டர்தங்க
ளிடரிரிய வுரைத்தபிரா னிட்டம்பாட
வருளிரிய வறமிரிய வுலகையாண்ட
வாடகத்தோ னகம்பரனென் றபிமானித்த
பொருளிரியச் சொல்லிரிய மார்வங்கீண்ட
பொன்னிசூழ் திருவரங்க ராடிரூசல்.
(12) அரனென்று மயனென்றும் புத்தனென்று
மலற்றுவார் முன்றிருநா ரணனேயாதி
பரனென்று மறையுரைத்துக் கிழியறுத்த
பட்டர்பிரான் பாடியபல் லாண்டுபாடக்
கரனென்ற மாரீசன்கவந் தனென்ற
கண்டகரா ருயிர்மடியக் கண்டிலங்கா
புரம்வென்ற சிலையரங்க ராடிரூசல்
புகழுறையூர் வல்லியோ டாடிரூசல்.
(13) மருமாலைப் பசுந்துளவத் தொடைகளோடு
வைகறையில் வந்துதிருத் துயிலுணர்த்தித்
திருமாலை திருவடிக்கே சூட்டிநிற்குந்
திருமண்டங் குடிப்பெருமான் சீர்மைபாடப்
பெருமாலை யடைந்துலக மதிமயங்கப்
பேணாதார் படக்கதிரோன் காணாதேக
வொருமாலை பகலிலழைத் தொளித்தநேமி
யொளியுள்ளா ரரங்கேச ராடிரூசல்.
(14) காரங்கத் திருவுருவஞ் செய்யபாத
கமலமுதன் முடியளவுங் கண்டுபோற்றச்
சாரங்கமுனி யையூர்ந்த மலனாதி
தனையுரைத்த பாண்பெருமா டகைமைபாட
வாரங்கொள் பாற்கடல் விட்டயனூரேறி
யயோத்திநக ரிழிந்துபொன்னி யாற்றிற்சேர்ந்த
சீரங்க மணவாள ராடிரூசல்
சீரங்க நாயகியோ டாடிரூசல்.
(15) விழிபறித்து வெள்ளியைமா வலியைமண்ணும்
விண்ணுலகும் பறித்தகுறள் வேடத்தும்மை
வழிபறித்து மந்திரங்கொண் டன்பர்தங்கள்
வல்வினையைப் பறித்தபிரான் வண்மைபாடச்
சுழிபறித்த கங்கைமுடியடி யிற்றோயத்
தொழுதிரக்கு முக்கணனான் முகனைச் செய்த
பழிபறித்துப் பலியொழித்தா ராடிரூசல்
பள்ளிகொண்ட திருவரங்க ராடிரூசல்.
(16) போதனார் நெட்டெழுத்து நமனாரிட்ட
குற்றெழுத்தும் புனலெழுத்தாய்ப் போகமாறன்
வேதமாயிரந் தமிழுமெழு தியந்நாண்
மேன்மை பெறுமதுரகவி வியப்பைப்பாட
வோதமார் மீன்வடிவா யாமையேனத்
துருவாகியரி குறண்மூவி ராமராகிக்
கோதிலாக் கண்ணனாய்க் கற்கியாகுங்
கோயில்வா ழரங்கேச ராடிரூசல்.
(17) ஆரமுதினின்ப மிகுசடகோ பன்சொல்
லாயிரமுந்தெ ரிந்தெடுத்தே யடியார்க்கோதி
நாரதனு மனமுருக விசைகள்பாடு
நாதமுனி திருநாம நலங்கள்பாடப்
பாரதனிற் பாரதப்போர் முடியமூட்டிப்
பகைவேந்தர் குலந்தொலையப் பார்த்தன்றெய்வத்
தேரதனில் வருமரங்க ராடிரூசல்
சீரங்க நாயகியோ டாடி ரூசல்
(18) வம்பபருஞ் சிகைமுந்நூ றரித்தஞானி
வாதியரை வெல்லாள வந்தார்க்கன்பா
மெம்பெருமா னார்க்கெட்டு மிரண்டும்பேசி
யிதமுரைத்த பெரியநம்பி யிரக்கம்பாடத்
தும்புருநா ரதர்நாத கீதம்பாடக்
தொண்டர்குழா மியல்பாடச்சு ருதிபாட
நம்பெருமா டிருவரங்க ராடிரூசல்
நான்முகனார் தாதையா ராடிரூசல்.
(19) ஐங்கோலு மொருகோலு நீர்க்கோலம்போ
லழியமுனிந் தறுசமயமகற்றி யெங்கள்
செங்கோலே யுலகனைத்துஞ் செல்லமுக்கோ
றிருக்கையிற் கொளெதிராசன் செயத்தைப்பாடச்
சங்கோல மிடும்பொன்னித் துறையினின்றே
தவழ்ந்தேறி மறுகுதொறுந் தரளமீனு
நங்கோயி னம்பெருமா ளாடிரூசல்
நக்கன் மூதாதையா ராடிரூசல்.
(20) அவத்தப்புன் சமயச்சொற் பொய்யைமெய்யென்
றணிமிடறு புழுத்தான்றன் னவையின்மேவிச்
சிவத்துக்கு மேற்பதக்குண் டென்றுதீட்டுந்
திருக்கூர வேதியர்கோன் செவ்விபாடப்
பவத்துக்கம் பிணிநீங்க நரகந்தூரப்
பரமபதங் குடிமலியப் பள்ளிகொள்ளு
நவத்துப்புச் செங்கனிவாய்க் கரியமேனி
நம்பெருமா ளரங்கேச ராடிரூசல்.
(21) சந்தாடும் பொழிற்பூதூர் முக்கோற்செல்வன்
றன்மருக னாகியிரு தாளுமான
கந்தாடைக் குலதீபன் முதலியாண்டான்
கடன்ஞாலந் திருத்தியருள் கருணைபாடக்
கொந்தாருந் துளவாடச் சிறைவண்டாடக்
குழலாட விழியாடக் குழைக்காதாட
நந்தாடக் கதையாடத் திகிரியாட
நன்மாடத் திருவரங்க ராடிரூசல்
(22) திருக்கலியன ணுக்கர்திருப் பணிசெய்யன்பர்
சீரங்கநான் மறையோருள் ளூர்ச்செல்வர்
தருக்குமிசைப் பிரான்மார்பா ரளந்தார்பாதந்
தாங்குவோர் திருக்கரகந் தரித்துநிற்போ
ரிருக்குமுதல் விண்ணப்பஞ் செய்வோர்வீரர்க்
கிறையவர்கள் சீபுண்டரீகர் மற்றும்
பெருக்கமுள்ள பரிசுரங்க டொழுதாட்செய்யப்
பிரமமாந் திருவரங்க ராடிரூசல்.
(23) உடுத்திரளோ வானவர்கள் சொரிந்தபூவோ
வுதித்தெழுந்த கலைமதியோ வும்பர்மாத
ரெடுத்திடு கர்ப்பூரவா ரத்திதானோ
யாந்தெளியோ மின்றுநீடிருக் கண்சாத்திப்
படுத்ததிருப் பாற்கடலு ணின்றுபோந்து
பாமாலை பூமாலை பாடிச்சூடிக்
கொடுத்ததிருக் கோதையுட னாடிரூசல்
கோயின் மணவாள ரேயாடிரூசல்.
(24) வென்றிவேற் கருநெடுங்கண்ண சோதைமுன்னம்
வேர்வாட விளையாடும் வெண்ணெயாட்டுங்
குன்றுபோ னாற்றடந்தோள் வீசியாடுங்
குரவைதனைப் பிணைந்தாடுங் கோளறாட்டு
மன்றினூடு வந்தாடுமரக் காலாட்டும்
வலியரவிற் பாய்ந்தாடும் வடுவிலாட்டு
மன்றுகாணா விழந்தவடி யோங்காண
வணியரங்க ராசரேயாடி ரூசல்.
(25) ஆரணங்க ளொருநான்கு மன்பர்நெஞ்சு
மணிசிலம்பு மடிவிடா தூசலாட
வாரணங்கு முலைமடவார் கண்ணும்வண்டும்
வண்டுளவும் புயம்விடா தூசலாடக்
காரணங்க ளாயண்டரண்ட மெல்லாங்
கமலநாபியிற் படைத்துக் காத்தழிக்குஞ்
சீரணங்கு மணவாள ராடிரூசல்
சீரங்க நாயகனா ராடிரூசல்.
(26) அடித்தலத்திற் பரிபுரமுஞ் சிலம்புமாட
வணிமார்பிற் கௌத்துவமுந் திருவுமாடத்
தொடித்தலத்தின் மணிவடமுந் துளவுமாடத்
துணைக்கரத்திற் சக்கரமுஞ் சங்குமாட
முடித்தலத்திற் கருங்குழலுஞ் சுரும்புமாட
முகமதியிற் குறுவேர்வுங் குழையுமாடக்
கடித்தலத்தி லரைநாணுங் கலையுமாடக்
காவிரிசூ ழரங்கேச ராடிரூசல்.
(27) பரந்தலைக்கும் பாற்கடலுட் பசுஞ்சூற்கொண்டல்
படிந்ததெனக் கிடந்தபடி படிமேற்காட்டி
வரந்தழைக்க விரண்டாற்றி னடுவேதோன்றி
மண்ணுலகை வாழவைத்த வளத்தைப்பாடப்
புரந்தரற்கும் பெருமாளே யாடிரூசல்
போதனுக்கும் பெருமாளே யாடிரூசல்
லரன்றனக்கும் பெருமாளே யாடிரூசல்
லணியரங்கப்பெருமாளே யாடிரூசல்.
(28) உடுமாயக் கதிருதிரச் சண்டவாயு
வுலகலைப்ப வடவைசுட வுத்தியேழுங்
கெடுமாறு திரிதருகா லுயிர்களெல்லாங்
கெடாதுவயிற் றுள்ளிருத்துஞ் சீர்த்திபாட
நெடுமாயப் பிறவியெல்லாம் பிறந்திறந்து
நிலத்தோடும் விசும்போடு நிரயத்தோடுந்
தடுமாறித்திரி வேனையருள் செய்தாண்ட
தண்ணரங்க நாயகனா ராடிரூசல்.
(29) முருகனுறை குறிஞ்சித்தேன் முல்லைபாய
முல்லைநிலத் தயிர்பானெய் மருதத்தோட
மருதநிலக் கொழும்பாகு நெய்தற்றேங்க
வருபுனற்கா விரிசூழ்ந்த வளத்தைப்பாடக்
கருமணியே மரகதமேமுத் தேபொன்னே
கண்மணியே யாருயிரே கனியேதேனே
யருள்புரிவா யென்றவர்தம் மகத்துள்வைகு
மணியரங்க மாளிகையா ராடிரூசல்.
(30) புண்டரிகத்தவன் றவஞ்செய்தி றைஞ்சுங்கோயில்
புரிசடையோன் புராணஞ்செய் தேத்துங்கோயில்
பண்டிரவி குலத்தரசர் பணிந்தகோயில்
பரிந்திலங்கைக் கோன்கொணர்ந்து பதித்தகோயில்
மண்டபமுங் கோபுரமுமதிலுஞ் செம்பொன்
மாளிகையுந் தண்டலையு மலிந்தகோயி
லண்டர்தொழுந் திருவரங்கம் பெரியகோயி
லமர்ந்துறையும் பெருமானாராடி ரூசல்.
(31) அருவரங்கட ருபராங்கு சனேயாதி
யாழ்வார் கடம்பிரா னாடிரூச
லிருவரங்க வொளிக்ககலா விருளகற்று
மெதிராசன் றம்பிரானாடி ரூசல்
தருவரங்க ணீர்பொழிற் கூரத்துவேதா
சாரியனார் தம்பிரானாடி ரூசல்
திருவரங்கத் தணியரங்கன் றிருமுற்றத்துத்
தெய்வங்கடம் பிரானாடி ரூசல்.
(32) உணராத மதலையிளங் குதலைச்சொல்லை
யுளமுருகித் தந்தைதாயுவக் குமாபோற்
றணவாமற் கற்பிப்பார் தஞ்சொற்கேட்டுத்
தத்தையுரைத் தத்தையாதரிக்குமா போற்
பணவாளரா முடிமேற்படியேழ் போற்றும்
பட்டர் திருத்தாட்கடிமைப் பட்டகாதன்
மணவாளதா சன்றன்புன் சொற்கொண்ட
மதிலரங்க மணவாளராடி ரூசல்.
(33) போதாரு நான்முகனே முதலாயுள்ள
புத்தேளிர் தொழுநாதன் புவனிக்கெல்லா
மாதார மாந்தெய்வ மானநாத
னனைத்துயிர்க்கு நாதனணி யரங்கநாதன்
சீதார விந்தமலர்த் திருவினாதன்
றிருவூசற்றிரு நாமமொரு நாலெட்டும்
வேதாசா ரியபட்டர்க் கடிமையான
வெண்மணிப் பிள்ளைப்பெருமாள் விளம்பினானே.
Nutrettu Tiruppati Antadi – Tamil
Der tamilische Text von Nutrettu Tiruppati Antadi folgt hier in der überlieferten Strophenfolge der verwendeten Vorlage. Die Einführung zu Nutrettu Tiruppati Antadi erläutert Inhalt und dichterische Form.
Rahmenverse
(R1) பொய்கைபூ தன்பேயார் பொன்மழிசைக் கோன்மாறன்
செய்ய மதுரகவி சேரர்பிரான் - வையகமெண்
பட்டர்பிரான் கோதைதொண்டர் பாதப் பொடிபரணன்
கட்டவிழ்தார் வாட்கலியன் காப்பு.
(R2) பிறவாத பேறு பெறுதற்கெஞ் ஞான்று
மறவா திறைஞ்சென் மனனே!-துறவாளன்
வண்குருகூர் வாவி வழுதிவள நாடுடைய
தண்குருகூர் நம்பிதிருத் தாள்.
(R3) முன்னே பிறந்திறந்து மூதுலகிற் பட்டவெல்லாம்
என்னே மறந்தனையோ வென்னெஞ்சே!- சொன்னேன்
இனியெதிரா சன்மங்க ளின்றுமுதற் பூதூர்
முனியெதிரா சன்பேர் மொழி.
(R4) முக்கால மில்லா முகில்வண்ணன் வைகுந்தத்
தெக்காலஞ் செல்வா னிருக்கின்றேன்?-தக்காரெண்
கூரத்தாழ் வானடியைக் கூடுதற்கு நாயடியேன்
போரத்தாழ் வானசடம் போட்டு.
(R5) நான்கூட்டில் வந்தவன்றே நானறியா நன்மையெல்லாம்
தான்கூட்டி வைத்தநலந் தான்கண்டீர் - ஆங்கூட்டச்
சிட்டருக்கு வாய்த்த திருவரங்க னின்னருளால்
பட்டருக்காட் பட்ட பயன்.
(R6) ஈரிருப தாஞ்சோழ மீரொன்ப தாம்பாண்டி
ஓர்பதின்மூன் றாமலைநா டோரிரண்டாம் - சீர்நடுநா
டாறோடீ ரெட்டுத்தொண்டை யவ்வடநா டாறிரண்டு
கூறுதிரு நாடொன்றாக் கொள்.
(R7) ஏற்ற மணவாள ரிசைத்தாரந் தாதிவெண்பா
தோற்றக்கே டில்லாத தொன்மாலைப்- போற்றத்
திருப்பதியா நூற்றெட் டினையுஞ்சே விப்போர்
கருப்பதியா வண்ணமுண்டா க.
(R8) மண்ணி லரங்கமுதல் வைகுந்த நாடளவும்
எண்ணு திருப்பதிநூற் றெட்டினையும் - நண்ணுவார்
கற்பார் துதிப்பார் கருதுவார் கேட்டிருப்பார்
பொற்பாத மென்றலைமேற் பூ.
(R9) பதின்ம ருரைத்த பதியொருநூற் றெட்டும்
துதிசெய்ய வந்தாதி சொன்னான் - அதிக
குணவாள பட்டரிரு கோகனகத் தாள்சேர்
மணவாள தாசன் வகுத்து.
Haupttext
(1) சீர்வந்த வுந்தித் திசைமுகனா லல்லாதென்
சோர்வந்த சொல்லிற் சுருங்குமோ?-ஆர்வம்
ஒருவரங்கக் கோயி லுகந்தவரை யாள்வான்
திருவரங்கக் கோயிற் சிறப்பு.
(2) சிறப்புடைய செல்வத் திருப்பதிகள் போல
மறப்புடைய நாயேன் மனத்துள் - உறப்போந்
தறந்தையா நின்ற வரங்கா! திருவாழ்
உறந்தையாய்! இங்குறைந்த தோது!
(3) ஓதக்கே ணெஞ்சே! உனக்குமிது நன்றெனக்கும்
மேதக்க நன்மையினி வேறில்லை - போதப்
பெருந்தஞ்சை மாமணியைப் பேணி வடிவம்
பொருந்தஞ்சை மாமணியைப் போற்று.
(4) போற்றிசெய வோர்குடைக்கீழ்ப் பொன்னாடு மிந்நாடு
நாற்றிசையு மாண்டாலு நன்கில்லை - தோற்றமிலா
எந்தையன்பி லாதி யிணைத்தா மாரையடிக்கே
சிந்தையன்பி லாதார் சிலர்.
(5) சிலமா தவஞ்செய்துந் தீவேள்வி வேட்டும்
பலமா நதியிற் படிந்தும் - உலகில்
பரம்பநூல் கற்றும் பயனில்லை நெஞ்சே!
கரம்பனூ ருத்தமன்பேர் கல்.
(6) கல்லிருந்தான் றந்தை கலத்தோ னக்கமலத்
தில்லிருந்தான் றந்தையரங் கேசனென்றே - தொல்லைமறை
உள்ளறையா நின்றமையா லுள்ளமே! கள்ளமின்றி
வெள்ளறையான் றாளே விரும்பு.
(7) விரும்பினவை யெய்தும் வினையனைத்துந் தீரும்
அரும்பரம வீடு மடைவீர்--பெரும்பொறிகொள்
கள்ளம்பூ தங்குடிகொள் காயமுடை யீர்!அடிகள்
புள்ளம்பூ தங்குடியிற் போம்.
(8) போமானை யெய்து பொருமானைக் கொம்புபறித்
தாமானை மேய்த்துவந்த வம்மானைத்--தாமச்
செழுந்திருப்பே ரானைச் சிறுகாலைச் சிந்தித்
தெழுந்திருப்பேற் குண்டோ விடர்.
(9) இடரான வாக்கை யிருக்க முயலார்
மடவார் மயக்கின் மயங்கார்--கடவுளர்க்கு
நாதனூ ராதரியார் நானெனதென் னாரமலன்
ஆதனூ ரெந்தையடி யார்.
(10) அடியாராய் வாழ்மி னறிவிலாப் பேய்காள்!
செடியார் வினையனைத்துந் தீரு--முடிவில்
செழுந்தூரத் தன்னெனினுஞ் செங்கண்மா லெங்கள்
அழுந்தூரத் தன்னணிய னாம்.
(11) ஆமருவி மேய்த்த வரங்ரெதி ரார்நிற்பார்?
தாமருவி வாணனைத்தோள் சாய்த்தநாள்--சேமம்
உறுபுலியூர் வன்றோ லுடையா னுடைந்தான்
சிறுபுலியூ ரெந்தைமேற் சென்று.
(12) சென்றுசென்று செல்வஞ் செருக்குவார் வாயிறொறு
நின்றுநின்று தூங்குமட நெஞ்சமே! - இன்றமிழைக்
கூறைகுஞ் சோற்றுக்குங் கூறாதே பேறாகச்
சேறைக்கு நாயகன்பேர் செப்பு!
(13) செப்புங்கா லாதவனுந் திங்களும்வா னுந்தரையும்
அப்புங்கா லுங்கனலு மாய்நின்றான் - கைப்பால்
அலைச்சங்க மேந்து மணியரங்கத் தம்மான்
தலைச்சங்க நாண்மதியத் தான்.
(14) தானே படைத்துலகைத் தானே யளித்துநீ
தானே யழிக்குந் தளர்ச்சியோ - வானில்
திருமகுடந் தைக்கச் சிறுகுறளாய் நீண்ட
மெரும!குடந் தைக்கிடந்தாய்! பேசு.
(15) பேசவரிற் றென்னரங்கன் பேரெல்லாம் பேசுவாய்;
கேசவனைக் காண்கவிழி; கேட்கசெவி; - ஈசனார்
உண்டியூர் தோறு முழன்றிவர மற்றவிர்த்தான்
கண்டியூர் கூப்புகவென் கை.
(16) கையு முரையுங் கருத்துமுனக் கேயடிமை
செய்யும் படிநீ திருத்தினாய் - ஐயா!
திருவிண் ணகராளா! சிந்தையிலு மெண்ணேன்
பெருவிண் ணகராளும் பேறு.
(17) பேறு தரினும் பிறப்பிறப்பு நோய்மூப்பு
வேறு தரினும் விடேன்கண்டாய் - ஏறுநீர்
வண்ணபுரத் தாய்!என் மணம்புகுந்தாய்! வைகுந்தா!
கண்ணபுரத் தாய்!உன் கழல்.
(18) கழன்றுபோம் வாயுவினைக் கட்டாமற் றீர்ந்தம்
உழன்றுபோ யாடம லுய்ந்தேன் - அழன்று
பொருவாலி காலன் பரகாலன் போற்றும்
திருவாலி மாயனையே சேர்ந்து.
(19) சேர்ந்துனக்குக் குற்றவேல் செய்திலனென் சிந்தையினீ
ஆர்ந்ததற்கோர் கைம்மா றறிகிலேன் - பூந்துவரை
மன்னா!கை யாழி வலவா! வலம்புரியாய்!
தென்னாகை யாய்!அருளிச் செய்
(20) செய்ய சடையோன் றிசைமுகத்தோன் வானவர்கோன்
ஐயமறுத் தின்ன மறியாரே - துய்ய
மருநறையூர் வண்டுழாய் மாயோன்செவ் வாயோன்
திருநறையூர் நின்றான் செயல்.
(21) செயற்கரிய செய்வோமைச் செய்யாம னெஞ்சே!
மயக்குவா ரைவர் வலியால் - நயக்கலவி
சிந்திபுர விண்ணகர மென்பர்திருச் செங்கண்மால்
நந்திபுர விண்ணகர நாடு.
(22) நாடுதும்வா! நெஞ்சமே! நாராய ணன்பதிகள்
கூடுதும்வா! மெய்யடியார் கூட்டங்கள் - சூடுதும்வா!
வீதியிந்த ளத்தகிலின் வீசுபுகை வாசமெழும்
ஆதியிந்த ளூரா னடி.
(23) அடியா லுலகெல்லா மன்றளந்து கொண்ட
நெடியானைக் கூடுதியே னெஞ்சே!-கொடிதாய
குத்திரகூ டங்கி கொளுந்தாமுன் கோவிந்தன்
சித்திரகூ டங்கருதிச் செல்.
(24) செல்லுந் தொறுமுயிர்ப்பின் செல்லு மிருவினையை
வெல்லு முபாயம் விரும்புவீர்!-தொல்லரங்கர்
சீராம விண்ணகரஞ் சேர்மின்!பின் மீளாத
ஊராம விண்ணகர முண்டு.
(25) உண்டுகேட் டுறுமோந் துப்பார்க்கு மைவர்க்கே
தொண்டுபட லாமோ?உன் றொண்டனேன் - விண்டிலங்கும்
ஆடலூர் நேமிமுத லைம்படையாய்! அன்புடையாய்!
கூடலூ ராய்!இதனைக் கூறு!
(26) கூறுபுகழ்த் தன்னடிகே கூட்டுவனோ? இன்னமென்னை
வேறுபடப் பல்பிறப்பில் வீழ்த்துவனோ?- தேறுகிலேன்
எண்ணங் குடியா யிருந்தானின் றான்கிடந்தான்
கண்ணங் குடியான் கருத்து.
(27) கருத்தினால் வாக்கினா னான்மறையுங் காணா
ஒருத்தனைநீ நெஞ்சே! உணரில் - பெருத்தமுகில்
வண்ணமங்கை கண்கால் வனசந் திருவரங்கம்
கண்ணமங்கை யூரென்று காண்.
(28) காணியு மில்லமுங் கைப்பொருளு மீன்றோரும்
பேணிய வாழ்க்கையும் பேருறவும் - சேணில்
புவித்தலத்தி லின்பமும் பொங்கரவ மேறிக்
கவித்தலத்திற் கண்டுயில்வோன் கால்.
(29) காலளவும் போதாக் கடன்ஞாலத் தோர்கற்ற
நூளலவே யன்றி நுவல்வாரார்? - கோலப்
பருவெள்ளி யங்குடியான் பாதகவூண் மாய்த்த
திருவெள்ளி யங்குடியான் சீர்.
(30) சீரே தருங்கதியிற் சேருகைக்கு நானுன்னை
நேரே வணங்கினே னெஞ்சே!நீ - பாரில்
அணிமாடக் கோயி லரங்கனார் நாங்கூர்
மணிமாடக் கோயில் வணங்கு.
(31) வணங்கேன் பிறதெய்வ மாலடி யாரல்லாக்
குணங்கேடர் தங்களுடன் கூடேன் - இணங்கிநின்று
வைகுந்த விண்ணகரம் வாழ்த்துவே னீதன்றோ
வைகுந்த விண்ணகர வாழ்வு.
(32) வாழு மடியார் மடநெஞ்சே! நம்மளவோ?
தாழுஞ் சடையோன் சதுமுகத்தோன் - பாழிக்
கரிமேய விண்ணகரக் காவலோன் கண்டாய்
அரிமேய விண்ணகரத் தார்க்கு.
(33) ஆர்க்கும் வலம்பரியா வண்டமு மெண்டிசையும்
கார்க்கடலும் வெற்புங் கலங்கினவால் - சீர்க்கும்
திருத்தேவ னார்தொகைமால் செவ்வாய்வைத் தூதத்
தருத்தேவ னார்தொகையுஞ் சாய்ந்து
(34) சாய்ந்த திருவரங்கந் தண்வேங் கடங்குடந்தை
ஏய்ந்த திருமா லிருஞ்சோலை - பூந்துவரை
வண்புருடோத் தமமாம் வானவர்க்கும் வானவனாம்
ஒண்புருடோத் தமன்ற னூர்
(35) ஊர்வேண் மடலை யொழிவேன் மடநாணம்
சேர்வேன் கரிய திருமாலைப் - பாரறிய
அம்பொன்செய் கோயி லரங்கனணி நாங்கூர்ச்
செம்பொன்செய் கோயிலினிற் சென்று
(36) சென்றது காலந் திரைநரைமூப் பானவினி
என்றுகொல்? சாவறியோ மென்னெஞ்சே! - கன்றால்
உருத்தெற்றி யம்பலத்தை யோர்விளவின் வீழ்த்தான்
திருத்தெற்றி யம்பலத்தைச் சேர்!
(37) சேராது முன்செய்த தீவினைபின் செய்வதுவும்
வாரா தினிநீ மடநெஞ்சே!--நேராக்
குருமணிக்கூ டத்தானைக் கொம்புபறித் தானைத்
திருமணிக்கூ டத்தானைச் செப்பு.
(38) செப்பேன் மனிதருக்கென் செஞ்சொற் றமிழ்மாலை
கைப்பேன் பிறதெய்வங் காண்பாரை--எப்போதும்
காவளம்பா டித்திருமால் தாற்றா மரைதொழுது
நாவளம்பா டித்திரிவே னான்.
(39) நானடிமை செய்யவிடாய் நானானே னெம்பெருமான்
தானடிமை கொள்ளவிடாய் தானானான்--ஆனதற்பின்
வெள்ளக் குளத்தே விடாயிரு வருந்தணிந்தோம்
உள்ளக் குளத்தேனை யொத்து.
(40) ஒத்தமர ரேத்து மொளிவிசும்பும் பாற்கடலும்
இத்தலத்திற் காண்பரிய வென்னெஞ்சே!- சித்துணர்ந்த
தீர்த்தன்பள் ளிக்கிருந்து செப்பவெளி நின்றானைப்
பார்த்தன்பள் ளிக்குட் பணி.
(41) பணிந்தேன் றிருமாலைப் பாமாலை தாளில்
அணிந்தே னருட்டஞ்ச மாகத்--துணிந்தேன்
திருமா லிருஞ்சோலை சேர்ந்தே னெனக்கு
வருமா லிருஞ்சோதி வான்.
(42) வான்பார்க்கும் பைங்கூழ்போல் வாளாவுன தருளே
யான்பார்க்க நீபார்த் திரங்கினாய்--தேன்பார்ப்பின்
ஓசைத் திருக்கோட்டி யூரானே! இன்னமுமென்
ஆசைத் திருக்கோட்டி யான்.
(43) ஆளா யுனக்கன்பா யாசையாய் நாணிலிலாய்
வாளா மனைவியென்று வாழ்வேனைக்--கேளாய்
திருமெய்ய மாயா! சிலைகால் வளைத்து
வருமெய்ய மாயா மதன்.
(44) மதயானைக் கோள்விடுத்து மாமுதலை கொன்ற
கதையா லிதயங் கரையும்--முதலாய
புல்லாணி மாலே! புறத்தோர் புகழிருப்பு
வல்லாணி யென்செவிக்கு மாறு.
(45) மாறுபட வாடையெனும் வன்கால்வந்தென் முலைமேல்
ஊறுபட வூர்ந்த வுளைவெல்லா--மாறத்
திருத்தண்கா லூரான் றிருத்தண் டுழாயின்
மருத்தண்கா லூராதோ வாய்ந்து.
(46) வாயான் மலர்கோதி வாவிதொறு மேயுமோ?
மேயாம லப்பால் விரையுமோ? - மாயன்
திருமோகூர் வாயின்று சேருமோ? நாளை
வருமோ? கூர் வாயன்னம் வாழ்ந்து
(47) வாழ்விப்பா னெண்ணமோ? வல்வினையி லின்னமென்னை
ஆழ்விப்பா னெண்ணமோ? அஃதறியேன் - தாழ்விழாப்
பாடலழ கார்புதுவைப் பட்டர்பிரான் கொண்டாடும்
கூடலழ கா!நின் குறிப்பு.
(48) குறித்தொருவர் கொண்டாடுங் கொள்கைத்தோ? கோதை
நிறத்தவூர் விண்டுசித்தர் நீடூர் - பிறப்பிலியூர்
தாழ்வில்லி புத்தூரென் றைவர்க்குத் தானிரந்தான்
வாழ்வில்லி புத்தூர் வளம்.
(49) வளந்தழைக்க வுண்டாலென்? வாசமணந் தாலென்?
தெளிந்தகலை கற்றாலென்? சீசீ - குளிர்ந்தபொழில்
தண்குருகூர் வாவிச் சடகோப னூரெங்கள்
வண்குருகூ ரென்னாத வாய்.
(50) வாயு மனைவியர்பூ மங்கையர்க ளெம்பிராற்
காயுதங்க ளாழிமுத லைம்படைகள் - தூய
தொலைவில்லி மங்கலமூர் தோள்புருவ மேனி
மலைவில்லி மங்கலந்த வான்.
(51) வானோர் முதலா மரமளவா வெப்பிறப்பும்
ஆனேற் கவதியிட லாகாதோ? - தேனேயும்
பூவர மங்கை புவிமங்கை நாயகனே!
சீவர மங்கையர சே!
(52) அரைசாகி வையமுழு தாண்டலு மின்பக்
கரைசார மாட்டார்கள் கண்டீர் - முரைசாரும்
தென்றிருப்பே ரைப்பதியான் சீர்கெட்டு நாவிலவன்
தன்றிருப்பே ரைப்பதியா தார்.
(53) தாருடுத்துத் தூசு தலைக்கணியும் பேதையிவள்
நேருடுத்த சிந்தை நிலையறியேன் - போருடுத்த
பாவைகுந்தம் பண்டொசித்தான் பச்சைத் துழாய்நாடும்
சீவைகுந்தம் பாடுந் தெளிந்து.
(54) தெளியும் பசும்பொற் சிறைக்காற்று வீச
விளியுந் துயர்போய் விடுமே - எளியேற்
கருளப் புளிங்குடிவா ழச்சுதனைக் கொண்டு
கருளப் புளிங்குவந்தக் கால்.
(55) காலமு நோயுங் கருதாத வன்னைமீர்!
வேலன் வெறியை விலக்குமின்கள்! - மாலாம்
வரகுண மங்கையன்றாள் வண்டுழாய் மேலே
தரகுண மங்கை தனக்கு.
(56) தனக்குடலம் வேறான தன்மை யுணரான்
மனக்கவலை தீர்ந்துய்ய மாட்டான் - நினைக்கில்
திருக்குளந்தை யாருரைத்த சீர்க்கீதை பாடும்
தருக்குளந்தை யாமலிருந் தால்.
(57) தாலத் திழிகுலத்துச் சண்டாள மானாலும்
மேலத் தவரதனின் மேன்மைத்தே - கோலக்
குறுங்குடிவாழ் மாயன் குரைகழற்கா ளாகப்
பெருங்குடியாய் வாழ்வார் பிறப்பு.
(58) பிறப்பற்று மூப்புப் பிணியற்று நாளும்
இறப்பற்று வாழ விருப்பீர்! - புறப்பற்றுத்
தள்ளுக்கோள் ஊராவிற் றாமோ தரன்பள்ளி
கொள்ளுங்கோ ளூர்மருவுங் கோள்!
(59) கோளார் பொறியைந்துங் குன்றியுட லம்பழுத்து
மாளாமு னெஞ்சே! வணங்குதியால் - கேளார்
சினந்தபுரஞ் சுட்டான் றிசைமுகத்தான் போற்றும்
அனந்தபுரஞ் சேர்ந்தா னடி.
(60) அடியுங் குளிர்ந்தா ளறிவுங் குலைந்தாள்
முடிகின்றாண் மூச்சடங்கு முன்னே - கடிதோடிப்
பெண்பரிசா ரங்குப் பிறப்பித்து மீளுவார்
வண்பரிசா ரங்கிடந்த மாற்கு.
(61) மார்க்கமுந் தாந்தாம் வழிபடுந் தெய்வமும்
ஏற்க வுரைப்பார்சொ லெண்ணாதே - தோற்குரம்பை
நாட்கரையா முன்னமே நன்னெஞ்சே! நாரணனாம்
காட்கரையாற் காளாகாய்! காண்.
(62) காண்கின்ற வைம்பூதங் கட்கு மிருசுடர்க்கும்
சேண்கலந்த விந்திரற்குந் தேவர்க்கும் - மாண்கரிய
பாழிக் களத்தாற்கும் பங்கயத்து நான்முகற்கு
மூழிக் களத்தான் முதல்.
(63) முதல்வண்ண மாமே முலைவண்ண முன்னே
விதிவண்ண நீங்கி விடுமே - சதுரத்
திருப்புலியூர் நின்றான் றிருத்தண் டுழாயின்
மருப்புலியூர் தென்றல் வரின்
(64) வரவேண்டுங் கண்டாய் மதிகலங்கி விக்குள்
பொரவே யுயிர்மாயும் போழ்து - பரமேட்டி!
செங்குன்றூர் மாலே! சிறைப்பறவை மேற்கனகப்
பைங்குன் றூர் கார்போற் பறந்து.
(65) பறந்து திரிதரினும் பாவியே னுள்ளம்
மறந்தும் பிறிதறிய மாட்டா - சிறந்த
திருநாவாய் வாழ்கின்ற தேவனையல் லாலென்
ஒருநாவாய் வாழ்த்தா துகந்து.
(66) உகந்தார்க்கெஞ் ஞான்று முளனா யுகவா
திகந்தார்ககெஞ் ஞான்று மிலனாய்த் - திகழ்ந்திட்
டருவல்ல வாழுருவ மல்லவென நின்றான்
திருவல்ல வாழுறையுந் தே.
(67) தேவி முலகு முயிருந் திரிந்துநிற்கும்
யாவும் படைத்த விறைகண்டீர் - பூவில்
திருவண்வண் டூருறையுந் தேவாதி தேவன்
மருவண்வண் டூர்துளவ மால்.
(68) மாலைமுடி நீத்து மலர்ப்பொன் னடிநோவப்
பாலைவன நீபுகுந்தாய் பண்டென்று - சாலவநான்
கேட்டாற் றுயிலேன்காண் கேசவனே! பாம்பணைமேல்
வாட்டாற்றுக் கண்டுயில்கொள் வாய்.
(69) வாய்த்த கருமமினி மற்றில்லை நெஞ்சமே!
தோய்த்த தயிர்வெண்ணெய் தொட்டுண்ட - கூத்தன்
திருவிற் றுவக்கோடு சேர்ந்தாற் பிறவிக்
கருவிற் றுவக்கோடுங் காண்.
(70) காண விரும்பமெண்கண் கையுந் தொழவிரும்பும்
பூண விரும்புமென்றன் புன்றலைதான் - வாணன்
திருக்கடித்தா னத்தான் றிகிரியான் றண்டான்
திருக்கடித்தா னத்தானைச் சென்று.
(71) சென்று புனன்மூழ்கிச் செய்தவங்கள் செய்தாலும்
வென்றுபுல னைந்தடக்கி விட்டாலும் - இன்றமிழால்
மாறன் விளைத்த மறையோதார்க் கில்லையே
ஆறன் விளைத்திருமா லன்பு.
(72) அன்பணிந்த சிந்தையரா யாய்ந்த மலர்தூவி
முன்பணிந்து நீரெமக்கு மூர்த்தியரே - என்பா
எமையிந் திரபுரத்தார்க் கின்றொண்ட ரானார்
தமையிந் திரபுரத்தார் தாம்.
(73) தாமரையா னாதியாய்த் தரவரங்க ளீறான
சேம வுயிருஞ் செகமனைத்தும் - பூமடந்தைக்
காங்கோவ லாயுதன்பின் னாக வவதரித்த
பூக்கோவ லரயன் பொருள்.
(74) பொருளாசை மண்ணாசை பூங்குழலார் போகத்
திருளாசை சிந்தித் திராரே - அருளாளன்
கச்சித திருப்பதியா மத்தியூர்க் கண்ணன்றாள்
- -ச்சித் திருப்பதியா யென்று.
(75) என்றுத் துயருழக்கு மேழைகாள்! நீங்களிளங்
கன்றுபோற் றுள்ளிக் களித்திரீர் - அன்றுநடம்
இட்ட புயங்கத் திருசரண மேசரணென்
தட்டபுயங் கததர்க்கா ளாய்.
(76) ஆட்பட்டே னைம்பொறியா லாசைப்பட் டேனறிவும்
கோட்பட்டு நாணங் குறைபட்டேன் - சேட்பட்ட
வண்காவை வண்டுவரை வைத்த விளக்கொளிக்குத்
தணகாவைச் சேர்ந்தான் றனக்கு.
(77) தனக்குரிய னாயமைந்த தானவர்கோன் கெட்டான்
உனக்குரிய னாயமைந்த னுய்ந்தான் - நினைக்குங்கால்
வேளுக்கை யாளரியே! வேறுதவி யுண்டோ?உன்
தாளுக்கா ளாகாத வர்க்கு.
(78) தவம்புரிந்த சேதனரைச் சந்திரனா தித்தன்
சிவன்பிரம னிந்திரனாச் செய்கை - உவந்து
திருப்பா டகமருவுஞ் செங்கண்மா றன்மார்
பிருப்பா டகவுரை யாலே.
(79) ஆலத் திலைசேர்ந் தழியுலகை யுட்புகுந்த
காலத்தி லெல்வகைநீ காட்டினாய்? - ஞாலத்துள்
நீரகத்தாய்! நின்னடியே னெஞ்சகத்தாய்! நீண்மறையின்
வேரகத்தாய்! வேதியர்க்கு மீண்டு,
(80) மீண்டுந் தெளியார்கண் மேதினியோர் நின்னடிப்பூப்
பாண்டரங்க மாடி படர்சடைமேல் - தீண்டிக்
கலாத்திங்கட் டுண்டத்தின மீதிருப்பக் கண்டு
நிலாத்திங்கட் டுண்டத் தானே!
(81) நேசத்தா லன்றுலகை நீர்வார்க்க வைத்தளந்த
வாசத்தா ளென்றலைமேல் வைத்திலையேல் - நாசத்தால்
பாரகத்து ளன்றிநான் பாழ்நரகில் வீழ்ந்தென்கொல்?
ஊரகத்து ணின்றாய்! உரை.
(82) உரைகலந்த நூலெல்லா மோதி யுணர்ந்தாலும்
பிரைகலந்த பால்பேரற் பிறிதாம் - தரையில்
திருவெஃகா மாயனுக்கே சீருறவாந் தங்கள்
உருவெஃகா வுள்ளத்தி னோர்க்கு.
(83) ஓராதார் கல்வி யுடையேங் குலமுடையேம்
ஆரா தனமுடையேம் யாமென்று - சீராயன்
பூங்கர ரகங்காணப் போதுவார் தாடலைமேல்
தாங்கா ரகங்காரத் தால்.
(84) தாலேலோ வென்றாய்ச்சி தாலாட்டித் தன்முலைப்பா
லாலேயெவ் வாறுபசி யாற்றினள்?முன் - மாலே!பூங்
கார்வானத் துள்ளாய்! கடலோடும் வெற்போடும்
பார்வான முண்டாய்!நீ பண்டு.
(85) பண்டேயுன் றொண்டாம் பழவுயிரை யென்னதென்று
கொண்டேனைக் கள்வனென்று கூறாதே - மண்டலத்தோர்
புள்வாய் பிறந்த புயலே! உனைக்கச்சிக்
கள்வாவென் றொதுவதென் கண்டு?
(86) கண்டறிந்துங் கேட்டறிந்துந் தொட்டறிந்துங் காதலால்
உண்டறிந்து மோந்தறிந்து முய்யேனே - பண்டைத்
தவளவண்ணா! கார்வண்ணா! காமவண்ணா! கச்சிப்
பவளவண்ணா! நின்பொற் பதம்.
(87) பதத்தமிழாற் றன்னையே பாடுவித்தென் னைத்தன்
பதத்தடியார்க் கேயாட் படுத்தான் - இதத்த
பரமேச் சுரவிண் ணகரான் பலவான்
வரவேச் சுரலணைந்த மால்.
(88) மால்வே ழமுமரவு மாயையும்வெற் புங்கடலு
மேல்வீழ் படையும் விடமும்போய்ப் - பாலன்
நெருப்புட் குழிகுளிர நின்றதுங்கேட் டோதார்
திருப்புட் குழியமலன் சீர்.
(89) சீரறிந்து தோழிமீர்! சென்று கொணர்ந்தெனக்குப்
போர முலைமுகட்டிற் பூட்டுமினோ! - நேரவுணர்
பொன்றவூர் புட்கழுத்திற் பொன்னைமா ணிக்கத்தை
நின்றவூர் நித்திலத்தை நீர்.
(90) நீர்மைகெட வைதாரு நின்னோ டெதிர்த்தாரும்
சீர்மைபெற நின்னடிக்கீழ்ச் சேர்க்கையினால் - நேர்மையிலா
வெவ்வுளத்த னேன்செய் மிகையைப் பொறுத்தருளி
எவ்வுளத்தனே! நீ யிரங்கு.
(91) இரங்கு முயிரனைத்து மின்னருளாற் காப்பான்
அரங்க னொருவனுமே யாதல் - கரங்களால்
போர்மலைவான் வந்த புகழவாணன் காட்டினான்
நீர்மலைவா ழெந்தையெதிர் நின்று.
(92) நின்று திரியும் பிறவியெல்லா நேர்வித்துக்
கொன்ரு திரியுங் கொடுவினையார் - இன்று
வெருவிடவெந் சைக்கே விழுமியதொண் டானேன்
திருவிடவெந் தைக்கே செறிந்து.
(93) செறிந்த பணைபறித்துத் திண்களிற்றைச் சாடி
முறிந்துவிழப் பாகனையு மோதி - எறிந்து
தருக்கடன்மல் லைக்குமைந்தான் றஞ்சமென்று நெஞ்சே!
திருக்கடன்மல் லைக்குட் டிரி!
(94) திரிந்துழலுஞ் சிந்தைதனைச் செவ்வே நிறுத்திப்
புரிந்து *பகனமின்? புகன்றால் - மருந்தாம்
கருவல்லிக் கேணியா மாக்கதிக்குக் கண்ணன்
திருவல்லிக் கேணியான் சீர்.
(95) சீரருளா னம்மைத் திருத்திநா முன்னறியாக
கூரறிவுந் தந்தடிமை கொண்டதற்கே - நேரே
ஒருகடிகை யம்மனமே! உள்ளுகிலாய் முத்தி
தருசடிகை மாயவனைத் தான்.
(96) தானே சரணமுமாய்த் தானே பலமுமாய்த்
தானே குறைமுடிக்குந் தனமையான் - தேனேய்
திருவேங் கடந்தொழுதேந் தியவிபூ திக்குள்
மருவேங் கடந்தனெமிவ் வாழ்வு.
(97) வாழ்குமரன் மேற்கனக வஞ்சகன்மே லோர்முகத்தே
சூழ்கருணை யும்முனிவுந் தோன்றியவால் - கேழ்கிளரும்
அங்கவேள் குன்ற வழல்சரபத் தைப்பிளந்த
சிங்கவேள் குன்றத்தி னார்க்கு.
(98) ஆர்க்குமிது நன்றுதீ தானாலு நெஞ்சே!நீ
பார்க்கும் பலகலையும் பன்னாதே - சீர்க்கும்
திருவையோத் திப்பயலைச் சீரியமெய்ஞ் ஞானத்
துருவையோத் திற்பொருளை யோர்.
(99) ஓரறிவு மில்லாத வென்போல்வார்க் குய்யலாம்
பேரறிவுண் டேனும் பிறர்க்கரிது - பாரறிய
நைம்மிசா ரண்ணியத்து நாதரடி யாரோடும்
இம்மிசார் வுண்டாயி னால்.
(100) உண்டா முறைமை யுணர்ந்தடிமைப் *பேர்புண்டேன்
பண்டாங் குடிகுலத்தாற் பன்மதத்தால் - கொண்டாட்டால்
ஆளக் கிராமத்தா லல்லற்பேர் பூணாமல்
சாளக் கிராமத்தார் தாட்கு.
(101) தாட்கடிமை யென்று தமையுணாரார்க் கெட்டெழுத்தும்
கேட்கவெளி யிட்டருளுங் கேசவனை - வேட்கையொடு
போவதரி தானாலும் போய்த்தொழுவோ நெஞ்சமே!
மாவதரி யாச்சிரமத் து.
(102) மத்தாற் கடல்கடைந்து வானோர்க் கமுதளித்த
அத்தா! எனக்குன் னடிப்போதில் - புத்தமுதைக்
கங்கைக் கரைசேருங் கண்டத்தாய்! புண்டரிக
மங்கைக் கரைசே! வழங்கு.
(103) வழங்கு முயிரனைத்தும் வாரிவாய்ப் பெய்து
விழுங்குங் கவந்தன் விறற்றோட் - கிழங்கைப்
பொருப்பிருதிக் குங்கிடந்தாற் போற்றுணிந்து வீழ்த்தான்
திருப்பிருதிக் கென்னெஞ்சே! செல்.
(104) செல்வ முயுருடம்பு சேர வுரித்தாக்கி
வல்வினையி னீங்குமினோ மாந்தர்காள்! - தொல்லை
வடமதுரை யான்கழலே வாய்த்தஞ்ச மென்று
திடமதுரை செய்தான் றிறத்து.
(105) திறந்திறமாத் தாந்துய்க்குந் தீஞ்சுவையை நாடி
அறந்திறம்பிப் பாதகரோ ரைவா - நறுந்துளவ
மாதுவரை யோனே! மனந்துணையாக் கொண்டென்னைக்
காதுவரை யோ!மெய் கலந்து.
(106) கலந்தமர ரோடுங் கலைகண்டா ரோடும்
பொலிந்துதிரு நாட்டிருக்கப் போவீர்! - மலிந்தபுகழ்
அண்டராய்ப் பாடி யமலரடி யாரடியார்
தொண்டராய்ப் பாடித் தொழும்.
(107) தொழும்பாய நானல்ல சூதறிந்து கொண்டேன்
செழும்பா யலைமுத்தஞ் சிந்தி - முழங்கும்
திருப்பாற் கடலான்றாள் சேர்ந்தா ரடிசேர்ந்
திருப்பாற் கடலா மிடர்.
(108) இடருடையேன் சொல்ல வெளிதோ பிரமன்
அடரும்விடை யோற்கு மரிதே - தொடரும்
கருவைகுந் தம்பிறவிக் கட்டறுத்து மீளாத்
திருவைகுந் தம்பெறுவார் சீர்.
Vollständiger Text in Umschrift
Die Umschrift folgt dem unmittelbar zuvor wiedergegebenen tamilischen Text. Sie bewahrt die Unterscheidung der tamilischen Buchstaben. Für den traditionellen Klang und die Verbindung der Wörter empfiehlt sich ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation.
Tiruvarangattu Antadi – Umschrift
Die Umschrift von Tiruvarangattu Antadi gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) maṇam vāḷ aravintaimār nōkka immai maṟumaiyil mā
maṇa vāḷar tam patam vāyttiṭum kōyililē vanta anta
maṇa vāḷar poṉ tiruppāta ampuyaṅkaṭku mālai eṉa
maṇa vāḷar cūṭum yamakam antātiyai vācimiṉē
(R2) ōr āḻi veyyavaṉ cūḻ ulaku ēḻ uvantu ēttu araṅkar
kār āḻi vaṇṇap perumāḷ antātikku kāppu uraikkiṉ
cīr āḻi am kaiyil poṉ pirampu ēntiya cēṉaiyar kōṉ
kūr āḻi caṅkam tiru katai nāntakam kōtaṇṭamē
(R3) vaiyam pukaḻ poykai pēy pūtaṉ māṟaṉ maturakavi
yaiyaṉ maḻicai maṉ kōḻiyar kōṉ aruḷ pāṇ perumāṉ
meyyaṉpar kāṟ poṭi viṇṭu cittaṉ viyaṉ kōtai veṟṟi
neyyaṅkai vēṟ kaliyaṉ tamiḻ vēta nilai niṟkavē
(R4) cītaraṉ pū makaḷ cēṉaiyar kōṉ kurukaip pirāṉ
nātamuṉi uyyak koṇṭār irāmar nal āḷavantār
ētamil vaṇmai parāṅkuca tācar etit talaivar
pātam aṭaintu uynta āḻvāṉ empār paṭṭar paṟṟu emakkē
(R5) tirumālai yāṇṭāṉ tirukkōṭṭiyūr nampi tiruvaraṅkap
perumāḷ araiyar tirumalai nampi periya nampi
arumāl kaḻal cēr etirācar tāḷil ciṅkā taṉarāy
varum āriyarkaḷ eḻuttu nālvar eṉ vāṉ tuṇaiyē
(R6) māl taṉ parāṅkati tantu aṭiyēṉai maruḷ piṟavi
māṟu aṉpar āṉa kuḻāttuḷ vaippāṉ tollai val viṉaikku ōr
māṟaṉ pārāmukam ceyyāmal eṉ kaṇ malark kaṇ vaitta
māṟaṉ parāṅkucaṉ vāḻka eṉ neñciṉum vākkiṉumē
Haupttext
(1) tiru araṅkā uṟai mārpā ticai mukaṉ cēvippa kan
tiruvar aṅku ātarittu iṉṉicai pāṭa tiruk kaṇ vaḷar
tiruvaraṅkā vuṉ paḻa aṭiyēṟku aruḷ ceyya eḻun
tiru varam kātalittēṉ uṉakkē toṇṭu ceyvataṟkē
(2) ceyyavaḷaik kuruviṉ iṉṉaruḷāl tirut tāḷ vaṇaṅki
ceyya vaḷaik kulam cūḻ araṅka īcaṉ ciṟitu amutu
ceyya vaḷaikkum puvikkum aṅkānta cevvāy mukuntaṉ
ceyya vaḷaikkum cilampu aṇi pātaṅkaḷ cērntaṉamē
(3) taṉamātar am col kutalai putalvar taraṇi illam
taṉam ātaram ceyum vāḻvu añciyē tañca nī eṉap pōn
taṉam ā taraṅkikka veṟpu eṭuttāy taṇ aṉanta ciṅkā
taṉa mātaraṅkam uḷḷāy araṅkā mutti tantu aruḷē
(4) tantamalaikku muṉ niṉṟa pirāṉ etir tākki vempōr
tantamalaik kumaittāṉ araṅkēcaṉ taṇ pūviṉiṭai
tantamalaikku talaivaṉ poṟ pātam caraṇ eṉṟu uyyār
tantamalaikkum viṉaiyāl naivār palar tāraṇikkē
(5) tāraṇi tāṉavaṉ pāl irantāṉ caṅkam vāy vaittu oṉṉār
tāraṇi (tār aṇi )tāṉ avam ceytāṉ araṅkaṉ tamarkaḷ porun
tāraṇi tāṉa ( poruntār aṇitu āṉa amarāvatiyum ) taru niḻalum
tāraṇi tāṉam ayirāvatamum tarukiṉumē
(6) taruka kāvalā veṉṟu pullaraip pāṭit taṉa vilai mā
tarukku āvalāy mayilē kuyilē eṉṟu tāmatarāy
tarukkā alā neṟikkē tirivīr kavi cāṟṟumiṉ pat
tarukku ā alāyutaṉ piṉ tōṉṟu araṅkar poṉ tāḷ iṇaikkē
(7) tāḷat taṉattattaic colliyarāl varum tāḻ mala pā
tāḷat taṉattattait tappa niṟpīr puṭai taṅkiya vē
tāḷattaṉ a tattai tīrttāṉ araṅkaṉ cakaṭu utaitta
tāḷ attaṉ attattu ai āyutaṉ pātam talaik koṇmiṉē
(8) talaiyilaṅkā puram ceṟṟāṉ araṅkaṉ eṉ tāḻ col pulku
talaiyil aṅku ātaram ceyta pirāṉ caraṇ aṉṟi maṟṟōr
talai yilaṅkā niṉṟa kaṇ ilam kāṇkaikku tāḻukaikkut
talai yilam kātilam kēṭkaikku vāyilam cāṟṟukaikkē
(9) kai kuñcaram aṉṟu aḷittāy araṅka maṇ kākkaikkumāyk
kaikkuñcaram (kum caram )acaram paṭaittāy kaṭal nīṟu eḻa tu
kaikkuñcara (kum cara ) makaram kuḻaiyāy eṉaik kaik koḷ uṭal
kaikkuñcarama (kum carama ) tacaiyil añcēl eṉṟu eṉ kaṇ muṉ vantē
(10) vantaṉai ēṟṟaṉai eṉ puṉ col koṇṭaṉai vaṉ maṉattē
vantaṉai ēṟṟu aṉai yāvaiyum āyiṉai vāṉ tara vu
vantaṉai yēṟṟaṉait tāṉotta tāḷil vaippāy palittu
vantaṉai yēṟṟaṉait tīrttāy araṅkattu ,mātavaṉē
(11) mātaṅkat tāṉai yaraṅkaṉai vañcaṉ ilaṅkaiyilē
mātaṅkat tāṉ ai yiru tiṅkaḷ tāḻttu piṉpu vām pari tēr
mātaṅkat tāṉai valattāṉai muṉ vataittāṉait taṉ pāṉ
mātaṅkattāṉai vaittāṉai vaittēṉ eṉ mati yakattē
(12) matikkavalaip puṇṭa veṇṭayir pōla maṟu kuṟu meṉ
matikkavalaip puṇṭaṇi kiṉṟilēṉ maṇṇum vāṉakamum
matikkavalaip puṉal cūḻ araṅkā niṉ maṉattaruṭā
matikkavalaip puṉ piṟappiṉi mēlum varum kol eṉṟē
(13) varuntu varaippaṭṭa maṅkaiyar eṇmar maṉaṅkaḷaik ka
varuntu varaippaṭṭa vāy araṅkēcaṉai vañcappakai
varuntu varaippaṭṭa vēḻam aṭṭāṉai maṟantu ulakōr
varuntu varaippaṭṭa vīppōṉ maṭantaiyar mālvalaikkē
(14) mālaikkallāra maṭavār puṇṇākkaiyil vāñcai vaittu
mālaikkallāram pulikku naiyā niṟpar māyvippatōr
mālaikkallāram puyattāḷil vaikkum matil araṅka
mālaikkallār añcali yār eṉṉē cila māṉiṭarē
(15) māṉiṭarāka varalaritōr maṇṭalattiṉ neṟi
māṉiṭarāka milātavarātaṉ malarayaṉār
māṉiṭarāka mattālaṉparāya varaṅkattuḷ em
māṉiṭarāka malaraṭikku āṭpaṭum vāḻvaritē
(16) ari tāmaraikkaṇ tōl uṭuttār ayaṉārku ariyāṉ
ari tāmaraikkaṇ ammāṉ tiruppātam aṭaimiṉ caṉmam
ari tāmaraikkaṇam taṅkātu uyir avaṉūr viṉavil
ari tāmaraikkaṇam īrttu ōṭum poṉṉi yaraṅkam aṉṟē
(17) araṅkātuvār kaṇai kaṇ vaḷḷai kōṅkiṉ arumpu maṅkai
araṅkātuvār mulai eṉṟu aivar vīḻntaṉar āṭaraviṉ
araṅkātuvāramilā maṇiyē yaṇiyār matil cūḻ
araṅkātuvārakaiyāy aṭiyēṉ uṉ aṭaikkalamē
(18) aṭaikkalan tāyattavar pōluṭaluṟaiyai varaiyum
aṭaikkalan tāvulakam koṇṭa tāḷkaḷukkaṇṭa muṇṭāl
aṭaikkalan tāyaraṅkā vāyarpāṭiyilaṉṟu neypāl
aṭaikkalan tāy vaittu vāy nerittūṭṭa vaḻumaiyaṉē
(19) aiyamaruntivai yuṇ eṉṟu mātar aṭṭu ūṭṭum celvam
aiyamaruntiṉaippōtē avar iṉpam ātaliṉāl
aiyamaruntiyakkaṅ kuṟukā muṉ araṅkaṟku aṉpāy
aiyamaruntayum vāḻmiṉ kaṇ mēl uṉakku ānantamē
(20) nanta maraṅkaṉai mā kaṭal ēḻu naṭuṅka eyta
nanta maraṅkaṉaip paṟṟu neñcē viṉai naiyum muṉkai
nanta maraṅkaṉaiyār mayalpōm varu naṟ kativā
nanta maraṅkaṉaivarkkum eññāṉṟu narakillaiyē
(21) narakantarampuvi immūṉṟu iṭattum naṉi maruvu
narakantaraṅkittu vem kālaṟku añcuvar nāyakavā
narakantarampuḷ piṭaṟu ēṟu araṅkar nal āykkulatti
narakantaraṅka muṟṟār aṭiyārkku namaṉ añcumē
(22) añcu akkaram talai kaṅkaiyaṉ eṟṟalum añciṟaiya
añcam karattalai kuṇṭikaiyāṉ maṇṭai am kai viṭṭē
añca karattalai ceytu pittu ēka aruḷ araṅkaṉ
am cakkarat talaivaṉ tāḷ alāl maṟṟu araṇ ilaiyē
(23) ilaṅkai yilātaraṉaiṅkaraṉ mōṭi yeri curattōṉ
ilaṅkai yilāta malaiyāṉa īcaṉ iriya vempōril
ilaṅkai yilātapaṭi vāṇaṉaic ceṟṟa veṉṉaraṅkaṉ
ilaṅkai yilātavaṉ pōkak kaṇṭāṉ eṉ itayattaṉē
(24) attaṉai vētaṉai īṉṟa araṅkaṉai aimpaṭai cēr
attaṉai vētaṉai vāy vaitta māyaṉai ār aṇaṅku ōr
attaṉai vētaṉai tīrttāṉaic cērkkilaḷ āyiram cāl
attaṉai vētaṉai yappuvaḷ cāntu eṉṟu aṉal araittē
(25) araikkalai vēlai yuṭutta maṇ pal pakalāṇṭu paṟṟal
araikkalai vēlai yuṭai vēntar vāḻ veṇṇalai varaiyum
araikkalai vēlai yavarkkē purivai eṉṟālu neñcē
araikkalai vēlai yaraṅkaṉukku yāṭpaṭa vātariyē
(26) ātavaṉ antaram tōṉṟāmal kal maḻai ārttu eḻu nāḷ
ā tavaṉam tara veṟpu eṭuttāṉ aṭiyār piḻai pār
ātavaṉ am taraṅkattāṉ araṅkaṉ aṭiyaṉ eṉṟu uḷ
āta aṉantaram kaṇṭīr viṉai vantu aṭaivatuvē
(27) aṭaiyappaṉ ṉākam kaṭivā yamutuka vaṅki kuḷir
aṭaiyappaṉ ṉāka maruppā yutamiṟa vaṉṟu kuṉṟāl
aṭaiyappaṉ ṉāka micai tāṅkap pālarkku aruḷ ceytatāl
aṭaiyappaṉ ṉākam kariyāṉ araṅkaṉ eṭṭakkaramē
(28) akkara vampuṉain tāraya ṉāriṭai yāyiru nāl
akkara vampu malarāḷ koḻunaṉ araṅkaṉ ceṅkōl
akkara vampuyaṉṟāṉ mūlam eṉpa taṟivittiṭāṉ
akkara vampuvi mēl vēḻa mē veḷi yākkiyatē
(29) ākku vittār kuḻalāla raṅkē caraṉ pāl vituraṉ
ākkuvittāra vaṭicil uṇṭār kaṭalāṭaiyakal
ākkuvittāraṟi vaṟṟēṉait tammaṭi yārkkaṭimai
ākkuvittāraṭiyē yaṭiyēṉṟu ykkumāramutē
(30) ārātaṉam ceytu kaṇṭaṉiṉ kīrtti yaṟaivaṉṟiru
ārā taṉam ceyvaṉ vētā veṉṟālaṭiyēṉ pukaḻkaikku
ārātaṉam ceyya pōtāntiru makaḷāka pal pūṇ
ārātaṉam ceyaṉpākā varaṅkat tamarntavaṉē
(31) amara varampaiyi ṉallār palarantik kāppeṭuppa
amara varampaiyil vēl vēntar cūḻa maṇṇāṇṭiruntōr
amara varampaiyil kāṉpōyiṟantaṉa rātalil vīṭu
amara varampaiyiṉ mañcā raraṅkaruk kāṭ paṭumē
(32) āḷāka vanta vaṭiyēṟ karuḷpari yāṉai tiṇ ṭēr
āḷāka vantaṉiṟ ceṟṟilaṅkē caṉai yaṭṭavalvil
āḷāka vantaṉ puyantuṇit tāyaraṅ kāmuḷari
āḷāka vantami luṉṉaṭi yārkkaṉpa ṉāvataṟkē
(33) āvā kaṉatta raṭiyār maṉattuṭ puḷḷāṉa voppil
āvā kaṉatta raraṅkar poṟṟāḷukku aṭimaip paṭār
āvā kaṉatta vaḻukkuṭal pēṇi yaṟi vaḻintav
āvā kaṉatta rirunteṉ ṉirāmaleṉ ṉampuvikkē
(34) ampu vilaṅkai nakar pāḻ paṭac caṅku māḻiyum viṭṭu
ampu vilaṅkai koṇṭāyaraṅkā vaṉṟiṭaṅkar paṟṟum
ampu vilaṅkai yaḷittā yiṉiyeṉṉai yācai yeṉṟiv
ampu vilaṅkaiyiṭ ṭēcam ciṟaiyi laṭait tiṭalē
(35) iṭava malaikkum puyaṅka malaikku milaṅkumāl
iṭava malaikku miruṅka malaikku miṟai vacaṅka
iṭava malaikkum puṉal araṅkā veytta mārk kaṇṭaṉ kaṇṭu
iṭava malaikku mulakaḻi yātuḷ ḷirunta teṉṉē
(36) iruntai yilaṅka veḷiṟu paṭāteṉ ceytālu nimpattu
iruntai yilantitti yātavai pōṟ pullar yāvum kaṟṟāyntu
iruntai yilam paṉṉa kaṇṇārkku allāl veṇṇe yilli loḷittu
iruntai yilaṅkai yaraṅkaṟku aṉpāki yirukkilarē
(37) irukkuman tatti lāriyā varaṅkaṉ maṇ ēḻukkuntay
irukkuman tattiru vāymalarn tāṉ eṭṭu eḻuttaik kuṟi
irukkuman tapputti yīrttu nal vīṭeytalākum kai pōy
irukkuman tacceciṭ ṭūmaṉmun nīrkaṭan tēṟiṭilē
(38) ēṟum kariyum pariyum ceṟṟāṉ paraṉ eṉṟu maṉṟuḷ
ēṟum kari maṟai yātaliṉāl aiyām yātukumakkīṭu
ēṟum kariya varaṅkaṟku aṉpāyviṉai yeṉṉumiṭi
ēṟum kariyumiṉi mēṟ piṟaviyiṭa rillaiyē
(39) iṭarāka vanteṉaip puṉ ciṟu teyvaṅkaḷ eṉ ceyumāṉ
iṭarāka vaṉ piṇi mā nākam eṉ ceyum yāṉ veruvi
iṭarāka vaṉṉi piṉaliṭi kōṇ maṟṟumeṉ ceyum vil
iṭarāka vaṉṉaraṅkaṉṟu iruntāḷ eṉṉitayattatē
(40) attiraṅkā yāmeṉa vuṇarēṉ eṉatācaiyuṉkai
attiraṅkā yattiyiṟ peritāṉārai yākippal vīḻ
attiraṅkā yantiram pōl poṟi aintu aḻiyumakkāl
attiraṅkā yaraṅkā vaṭiyēṉuṉ aṭaikkalamē
(41) kalak kūḻaik kaikkuṅ karuttuṭai yīraṅkattuḷ ilaik
kalak kūḻaik kaikkuṅ kaṟiyiṭṭut tuyttirum kātu paṭaik
kalak kūḻaik kaikkuḷ varuvāṇaṉaik kaṇṇutalum viṭṭa
kalak kūḻaik kaikkuppai kaṇṭāṉai vītiyil kaṇṭu vantē
(42) kaṇṭa kaṉāviṉ poruḷ pōla yāvum poy kālaṉ eṉṉum
kaṇṇā kaṉāvi kavarvatuvē meykati nalkēṉak
kaṇṭa kaṉāvip poḻutē cel keṉṟaruḷ kāraṅkaṟ
kaṇṭa kaṉāviṉ puṟakkaṇṭu vāḻttik kaṭituymmiṉē
(43) kaṭikkum paṇi nañcamutākum tīṅku naṉkākum parāk
kaṭikkum paṇiyalar tāḻvār kallāmaiyum kaṟṟamaiyām
kaṭikkum paṇi yaṟam ellām araṅkar paim kaṉṉit tuḻāyk
kaṭikkum paṇi yoḷikkum nalla pātam karutiṉārkkē
(44) tiṉakaraṉār kalitī kāṟṟōṭuṅkum ceyalum viṇ mī
tiṉakaraṉār koṇṭa lēḻ cerukkāmaiyum ceṉṟetir mō
tiṉakaraṉāruyir ceṟṟār araṅkar tikiri caṅkēntu
tiṉakaraṉār nam perumāḷ amaitta tirukkai kaṇṭē
(45) tiruk kāvirikkum yamuṉaikkum kaṅkaikkum teḷḷamutān
tiruk kāvirikkum kaṭaṟkum pirāṉ eṉṉaraṅkam eṉṉat
tiruk kāvirikku moḻiyārkkut tī meḻukā viraṉpuyt
tiruk kāvirikkumatu ovvāṟavaṉ uṅkaḷ ceṉmaittaiyē
(46) ceṉmat taraṅkaṅ karumam cuḻi piṇi cēliṇaṅku
ceṉman taraṅkatir poṉ kōḷ kaṇ māri tiṇ kūṟṟa caṉi
ceṉman taraṅka vaṟṟuḷ viḻuvōr karai cērkkum vaṅkañ
ceṉman taraṅkaviṉ ṟōḷā raraṅkar tiruppatamē
(47) patakkama laṅka laṇimārpa poṉṉi paṭintimai yōr
patakkama laṅka ḷaṟucī raraṅka pakaṭṭayirā
patakkama laṅkarit tūrvōṉ civaṉaiyaṉ pārkkavantuṉ
patakkama laṅka ḷaṭiyēṉ ṟalaikkeṉṟu pālippatē
(48) pālaṉam ceyyamar nāṭāṇṭu pūṇoṭu paṭṭaṇintu
pālaṉam ceyya kalattatuṇṭu mātarpāl pōkattaiyum
pālaṉam ceyya viruppati laiyam paruki nantaṉ
pālaṉam ceyyavaḷ kōmāṉ araṅkam paiyilkai naṉṟē
(49) paiyilatti mūḷai narampūṉ utiram paranta kuram
paiyilatti yuḷviḷai pāṇṭameṉṉāmal puṉpāvaiyar tōl
paiyilakatti ceytu narakeytu vīruyyap paṟṟumiṉō
paiyilatti mēvit tuyil kūraraṅkar poṟ pātattaiyē
(50) pātakaṅ kaikku maraṅkar palpēy paṇ ṭirāvaṇaṉuṟ
pātakaṅ kaikku meṉ ṟeḷḷakkoy tār paṭikkēṟṟa tirup
pātakaṅ kaikkuḷ viḻu muṉṉamē paṅkayaṉ viḷakkum
pātakaṅ kaikkuḷir nīr viḻunta tīcaṉ paṭar caṭaikkē
(51) paṭa nākattantara mītiruppāṉ em paraṉ araṅkaṉ
paṭa nākat tantam paṟittōṉ pukaḻaip paravumiṉka
paṭa nākat tantak karaṇam pollāṉ cicupālaṉ muṟpal
paṭa nākat tanta vacaik kuntantāṉ ṟol parakatiyē
(52) paravaiyi laṉṉa kaṭ pāñcāli niṉparameṉṉa niru
paṟavaiyil mēkalai īntāṉ araṅkaṉ paṇintu imaiyōr
paravaiyilāḻip pirāṉ aṭikkīḻuṟ pavittu aḻiyum
paravaiyil mokkukaḷaip pōl pala kōṭi pakiraṇṭamē
(53) aṇṭa maṭaṅkalaiyum tantu kāttavai yantantaṉpāl
aṇṭa maṭaṅkalaic ceykā raṇamam poṉ muttalaivāṉ
aṇṭa maṭaṅkalai yīrttōṭum poṉṉi yaraṅkaṉ puṭkār
aṇṭa maṭaṅkalai munnīr makaḷukap pākaveṉṟē
(54) āka matikku mukamaṉ mukamuṭai yāṉayaṉ vāḻ
āka matikku navanītak kaḷva vavaṉi koḷvār
āka matik kuḷam cēr raṅkā vuṉṉai yaṉṟit teyvam
āka matikkuḷ eṇṇēṇ aṭiyēṉ pirarāraiyumē
(55) ārat tanantarun tāytantai yā nanta māvarikaḻ
ārat tanantaṉaṉ ṟīmai kaṇṭālaṅkavut tuva pūṇ
ārat tananta cayaṉā vaṇiyaraṅkā tikiri
ārat tanantaṉ matalā yeṉ ṟīṅkuṉakkat taṉmaittē
(56) attaṉu maṉpuḷa vaṉṉaiyum pēru maṉantamatām
attaṉu maṉpula ṉātali ṉāṇṭaru ḷampuyaivīr
attaṉu maṉpuyamītē ṟaraṅkaṉañ cārṅkavayir
attaṉu maṉpukal pēriru vīrkkumaṭiya ṉeṉṟē
(57) aṭiyavarākavum āṭkoḷḷavum eṇṇi yāruyirkaṭku
aṭiyavarākam paṭaittamai yālakamē periya
aṭiyavarāka varaṅkarukku āṭceya ruṭkataiyāl
aṭiyavarākam ceymāraṉukkāṭ ceyumai varaiyē
(58) varaiyāḻi vaṇṇar araṅkēca rīcarmuṉ vāṇaṉ tiṇ tōḷ
varaiyāḻi yār puḷḷiṉ vākaṉattē vanta nāṭoṭiṟṟai
varaiyāḻiya tuyarāyt tūka nāṇu matiyuñ ceṅkai
varaiyāḻi yum vaḷaiyum miḻantāḷ eṉ maṭamakaḷē
(59) makaranta kātalai vāḻveṉṉa vāricuṭṭāytiti taṉ
makaranta kātalai vāṉiluḷ ḷōrkku maṇṉōrkku vaṭṭā
makaranta kātalai vār kuḻai yāy vaḷar cīraṅka tā
makaranta kātalai vākkiṟ collēṉ maṭa vāretire
(60) vārāka vāmaṉaṉē yaraṅkā vaṭṭa nēmi vala
vārāka vāvuṉ vaṭivu kaṇṭāṉ maṉmataṉu maṭa
vārāka vātaram ceyvaṉ eṉṟāl uyyum vaṇṇam eṅkē
vārāka vāca mulaiyēṉaip pōluḷḷa mātarukkē
(61) mātampat tukkoṅkai yumalkuṟ ṟērum vayiṟumillai
mātampat tukkuṟi yuṅkaṇṭilēm vantu tōṉṟiṉai pū
mātampat tukketir mārpā varaṅkattu vāḻ parantā
mātampat tukkarut tillār piṟappeṉpar vaiyakattē
(62) vaikuntar tāmarai pōṟpātar nākattu mātarpuṭai
vaikunta mēṟkoṇṭu iruntār vaṭivaintiṉ vāḻumiṭam
vaikuntam pāṟkaṭaṉ mā nīr ayōtti vaṇ pūntuvarai
vaikunta maṉpar maṉam cīraraṅkam vaṭamalaiyē
(63) vaṭamalai teṉmalai kacci kuṟuṅkuṭi māṉiṟpatu
vaṭamalai vēlai yaraṅkam kuṭantai vaḷarumiṭam
vaṭamalai koṅkait tiruvōṭiruppuvai kuntaṅkara
vaṭamalai yaṉpa ruḷanaṭai yāṭṭa maṟai yantamē
(64) antaka rācalam vantāluṉai yaḻai yātiruppār
antaka rācalaṅ kā puriyārkku araṅkā maṟaiyiṉ
antaka rācalak kūkkura lōyumuṉ ṉāḻ taṭaṅkal
antaka rācalat tētuñca nēmi yaṟukkak kaṇṭē
(65) aṟuku talaip pey paṉi pōṉṟa tāturuvāyp piṟattal
aṟuku talaip piḷḷai yāykkāḷai yāykkiḻa mākiyaiyaḷ
aṟuku talaic ceytu vīḻkāy tāneṉṉumāriruḷai
aṟuku talaikkōl paṇi yaraṅkā niṉ kaṇ ācai tantē
(66) ācuka vikku nikareṉakkillai eṉṟaṟ paraippū
ācuka vikku vil vēḷ vaṭivā vaṟi vālakattiya
ācuka vikku valaya maṉṉā veṉṟa raṟṟi yirantu
ācuka vikkum pulavīr pukaḻmiṉ araṅkaṉaiyē
(67) kaṉaka vimāṉa maṟṟīṉarkku uraikkileṉ kāl peṟṟavā
kaṉakavi māṉaṟ karuṭap puḷḷūrttiyaik kāṉmalarkō
kaṉakavi māṉam puvimāṉ ṟaṭavarak kaṇ vaḷarum
kaṉakavi māṉat taraṅkaṉai nāccollak kaṟṟa piṉṉē
(68) kaṟṟiṉa māyavai kāḷaiyar vāṉ kaṇṭu mīṉiṉaiva
kaṟṟiṉa māyamu nī kaṉṟu kāḷaiyarākip palpa
kaṟṟiṉa māyar parivuṟac cēri kalantamaiyum
kaṟṟiṉa māya voṇṇā varaṅkā ceṅkamalaṟkumē
(69) kamalaṅ kuvaḷai maṭavār taṉam kaṇkaḷ eṉṟuraitta
kamalaṅ kuvaḷai mutukākiyum karai vīr puṉal kā
kamalaṅ kuvaḷai viḷaiyāṭaraṅkaṉ viṇ kāṟṟuk kaṉal
kamalaṅ kuvaḷaiyuṇ ṭāṉṟoṇṭa rāyuymmiṉ kāma maṟṟē
(70) kāmaṉattāl viḻa ūtiyak kāvai kavararaṅkaṉ
kāmaṉattā veṉṟu naivārkku amutaṉ kal neñcārkku iraṅ
kā maṉattāṉa ḷakkum kaṭal pār kalam pōṉṟatu mī
kāṉamat tāmaraiyōṉ kaṅkai pāymaram kāṉ malarē
(71) malarunti mēlviḻa mey nerittāṉ vaiyam ēḻum tuñcā
malaruntiṉāṉ araṅkaṉ kuṟaḷāy maṇṇaḷanta vannāṇ
malarunti vākkatir vaṇ kuṭaiyāy muṭi mā maṇiyāy
malarunti yāyt tiruttāḷ viralāḻi maṇi yottatē
(72) maṇivā caṟṟūṅka voru kuṭaikkīḻ vaiyam kāttuc cintā
maṇi vā cavaṉeṉa vāḻntiruppār piṉṉai mātirukku
maṇi vācamār paraṅkē cavā veṉṟu vāḻttit tiru
maṇi vācakam koṇṭaṇivār aṭiyai vaṇaṅkiṉarē
(73) vaṇaṅkari yāṉaraṅkaṉ aṭiyār toḻa vāḷaravu
vaṇaṅkari yāṭaṟ pari tēr naṭattentai vāṉavarkkum
vaṇaṅkari yāṉ aṉṟik kāppārillāmai viṇ maṇ aṟiyum
vaṇaṅkariyāṉavar vāṇaṉ kaṇṭākaṉaṉ mārkkaṇṭaṉē
(74) kaṇṭa laṅ kāraḷakam keṇṭai mēkam kavirital col
kaṇṭa laṅkā ra mulaiyiḷa nīr eṉṟu kaṉṉiyar cīr
kaṇṭa laṅ kāraṅkamaruḷēṉ puṉal kayal kokku eṉṟu añcak
kaṇṭa laṅkāra malararaṅkēcarkkuk kātalaṉē
(75) kātalai vāri maṇ veṇ kōṭṭil vaittatuṇṭu kāṭṭiyaraṅ
kātalai vā kaḻaṟ kuḷḷākki ṉāykarap peṅkeṉavē
kātalai vār kuḻai vaitēkiyai niṉ karutturukkuṅ
kātalai vāṉararat tēṭa viṭṭāyitu kaitavamē
(76) tavarāka vakkaṇai yoṉṟāṟ kaṭaṟṟey vantāṉ eṉṟirun
tavarākan tīrttut toḻak kaṇṭa nī tarppai mēṟ kiṭantu
tavarākap pāvitteṉ ṉōtoḻu tāy taṇ araṅkattumā
tavarāka vākaṇ ṇaṉē eṇ oṇṇā vavatārattāṉē
(77) tārā kaṇamaṇ ṇaḷanta vannāḷaṉpar cāttum tuḻāyt
tārā kaṇam puyam pōlaraṅkātala mēḻukkumā
tārā kaṇa maṅkai yāyumpar tūviya tā ṇ malar vīḻa
tārā kaṇamu nillā kāṟṟiṟ cūḻ vaḷantāṉ okkumē
(78) tāṉan tiyākan tavaṅkalvi tīrttan taḻalilavi
tāṉan tiyākan tarumiḻi pāyiṉa taṇṇaraṅkat
tāṉan tiyākap pakaṉ maṟaittāṉ peyar tantiṭumvē
tāṉan tiyākaṇ ṭalaṉaṟi yāpparan tāmattaiyē
(79) tāmarai māttirai mūppaṟṟa vāṉavar taṇṇaṟum cen
tāmarai māttirai vantā ṭalai varait taṇṇaraṅka
tāmarai māttirai pōlvaḷain tēṟṟut tarup poruṭṭāl
tāmarai māttiraik kēcaṅki ṉōcaiyiṟ cāyntaṉarē
(80) cākaikkun tattut tukiṟūkki mātar tamai nakaittāy
cākaikkun tattuvaṅ kaṭku meṭṭāy taṇ puṉal araṅkē
cākaikkun tattup paṭaiyāḻi yēnta ṟamarkaḷ veyyōr
cākaikkun tattut tavirkkaikkum pōlumuṉ caṅkaṟpamē
(81) caṅkat tamarar kuḻāttoṭu mūḻviṉai tāṉ vilaṅkac
caṅkat tamaraṉpa rāyiruppa pīrkaṭaṟāṉavar tē
caṅkat tamaram paṭaveyta cārṅkat taṉuvaraṅkaṉ
caṅkat tamaraṉ caraṇē caraṇ eṉṟu tāḻntu irumē
(82) iruntē ṉukamuṭa vaṉvarai nōkki yiruppatu pōl
iruntē ṉukantuṉai vaikuṇṭa nōkki yetir porunkēḷ
irumtē ṉukaṉum paṭavatait tāy veṇṇai yāmat toḷittu
iruntē ṉukararaṅ kākāṇu nāḷiṉi yeṉṟaruḷē
(83) arumpākava tarikkum peyarāy puḷḷaraci ṉukkōr
arumpākava tarattup paṉai yāyaraṅkā veṉa vuṇ
arum pākavatar pata tīrttam koḷḷātaṭikaḷ koppuḷ
arumpākavatar tolaippār kallār kaṅkai yāṭutaṟkē
(84) āṭu muṉ ṉīrmutaṟ ṟīrttatti ṉālaru mātavattāl
āṭumuṉ ṉīr maṟai vēḷviyi ṉālaṇṭa rāyuṭaṉ māṟu
āṭumuṉ ṉīratu māyaiyi ṉāl eṉṟu araṅkaṉaik koṇṭa
āṭumuṉ ṉīr ceyta pāvamum pōy muttarām vaṇṇamē
(85) vaṇṇaṅ kalivañci veṇpā vakaval vakai toṭuttōr
vaṇṇaṅ kalikeṭa vēṇṭumeṉ ṟēmakkaṇ māṭṭuraiyēṉ
vaṇṇaṅ kalikaṭal pōl vāṉaraṅkaṉ vakuḷac celvaṉ
vaṇṇaṅ kali yaṉ pukaḻ tāḷ eṉakkeṉṟu mā nitiyē
(86) māṉā kavaru nirutaṉpuṉ māyaiyiṉ maṅkai yeṉṉu
māṉā kavaru maṇiyai muṉnīṅkiṉāṉ māyaṉ eṉpār
māṉā kavarum palar cōlai cūḻa matilaraṅkā
māṉā kavaru mamutē yatuvu niṉ māyamaṉṟē
(87) māyā tavar talai vāvaraṅ kāvaṭa mā maturai
māyā tavaraṇṭar vantaṭain tāṉmaḻu vāḷipira
māyā tavarceyvar munnūl cennūl koṇṭa vaṇṇamoppa
māyā tāvarat taṉaik kuṭar kōttatuṉ vāṇakamē
(88) nakamuṇ ṭakantarit tāṟkaruṇ māyaṟku ñāla munnīr
nakamuṇ ṭakamakiḻn tāṟkaṭiyē meṉmi ṉaṟkativā
nakamuṇ ṭakampara ṉeṉṉā taraṅkaṉai nāṭilayaṉ
nakamuṇ ṭakamalar tāṉkuvi yātu naṭukkuḷattē
(89) kuḷappaṭi neyyaṭi ciṟkotta tō koḷḷap paṟṟiya tō
kuḷappaṭi yiṟṟiṅkaḷ cēraraṅkā kōla māya vaṉṟuṉ
kuḷappaṭi kāṭṭum piṟai maṟup pōloru kōṭṭiruntu
kuḷappaṭi yiṉṉakat tuṭparal pōṉṟa kuvalayamē
(90) kuvalaiyañ cūḻkaṭal kāyā marakatam koṇṭa ṉeytal
kuvalaiyaṅ kaṇṭaṉpar naiva reṉṟār koṟṟa vāṇaṟkuvā
kuvalaiya nēmitoṭ ṭāyaraṅ kākoṭum pal piṟappā
kuvalaiyaṅka kaṟṟuṉaik kāṇileṉ ṉāṅkol kuṟippavarkkē
(91) kuṟiyāṉaic ceṅkaṉ neṭiyāṉai vāṉavar kōṉaic caṅkak
kuṟiyāṉai vitta tiruvaraṅkē caṉaik kūvi niṉṟu
kuṟiyāṉai kāttavaṉaip pāṭiṉēṉ koṭi kūppiṭiṉum
kuṟiyāṉai yappavar pōṟ koṭiyēṉ colum koḷvaṉ eṉṟē
(92) vaṉattiṟ cilampi viṭu nūluṭ paṭṭu macaka meytta
vaṉattiṟ cilampiṉa pōṟ piṇi vāyppaṭṭeṉ vāy pulampiṉ
vaṉattiṟ cilampiṉ kuralaṉṉam vāḻu maraṅkaṉippu
vaṉattiṟ cilampiṉiṉṟāṉ kēṭku mōvumpar vāḻttai viṭṭē
(93) viṭattērai maṉṉum vaṉap pāḻum kiṇaṟṟuḷ vempāmpu paṟṟum
viṭattērai vāy vaṇṭu tēṉ vēṭṭal pōl vicittuk koṭu pōy
viṭattēraiyil veṅkaṭ kūṟṟai eṇṇātu eṇṇum vēṭkai ellām
viṭattērai yūraraṅkaṉṟu iruntāḷil viḻu neñcamē
(94) viḻuṅkūṉ ṟacaic cuvar nīr malaṅ kōḻai vem pittoṭuṅka
viḻuṅkū ṉarampuṟi yeṉpēṇi tōṟcaṭṭai vīḻntu nonta
viḻuṅkūnta lāraḻap pāṭaiyil pōy cuṭum veyya centī
viḻuṅkūṉa nōyk kuṭil vēṇṭēṉ araṅka vimāṉattāṉē
(95) māṉat tuvaṇṭa luḻavōr eḻuttiṉ vaṭivuṟṟa cīr
māṉat tuvaṇṭa viṉaiyāḷarāyiṉu māl vaḷar vi
māṉat tuvaṇṭala mā maraṅkam vaḻi yāvariṉu
māṉat tuvaṇṭamar tāraṇṭa rāmpatam vāykkumaṅkē
(96) aṅkākkaik kē maṅkaik kīntāṉ araṅkaṉ avaṉikku vāy
aṅkākkaik kē pacittāṉ niṟka vē mutti yākkit tuyar
aṅkākkaik kē cilar vēṟē toḻuvararuntiraviy
aṅkākkaik kē taṉat tāṭaru mōtiru vaṉṟiyilē
(97) aṉṟē yaṭaiya yuṉakkē yaṭimai eṉṟāyntu uṇarntār
aṉṟē yaṭaiyap paṭuvāruṉai yaraṅkā vaṉattiy
aṉṟē yaṭaiyai yayilvōru mītaṟi yāraṟiñar
aṉṟē yaṭaiyaim pulaṉālu naṉkillai yāṅkavarkkē
(98) āṅkāra māmiṉṉait tōymār paraṅkaṉaḷai veṇṇeyuṇṭu
āṅkāra mānila muṇṭāṟkut toṇṭaṉiv vaṇṭat tappāl
āṅkāra māṉpaku tippuṟam pōyamu tāṟṟir paṭintu
āṅkāra māṉaṭi kāṇpē ṉavaṉṟa ṉaruḷ cintittē
(99) cintākula muyyak kuṉṟeṭuttāy teṉṉaraṅka cuṟṟum
cintā kulakam paṭaittu aḷittāy nilam ceṉṟu iranta
cintā kulavu celvantantai tāy kuru teyvamu nī
cintā kulamaṭaintēṉ aṭiyēṉ ceṉmam tīrttu aruḷē
(100) tīrat taraṅkap pava nōy tuṭaittu eṉṉait tēvaroṭum
tīrat taraṅkap paṇi kāppa vaitta ceyal eṉpatōr
tīrat taraṅka vapayam eṉṟārkkum tiraip poṉṉi cūḻ
tīrat taraṅkaṉ cilam pārnta ceyya tiruvaṭiyē
Schlussvers
(R7) paṇavāḷ araviṉ araṅkēcar tāḷil pariti vaḷai
niṇavāḷ am cārṅkam katai tōḷil cārttiṉaṉ nīḷ nilamēl
kuṇavāḷar ām paṭṭarkku ēḻ ēḻ piṟappum kuṭi aṭiyāṉ
maṇavāḷa tācaṉ yamaka antāti vaṉaintaṉaṉē
Tiruvarangattu Malai – Umschrift
Die Umschrift von Tiruvarangattu Malai gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) nāḷum periya perumāḷ araṅkar nakai mukamum
tōḷum toṭarntu eṉṉai āḷum viḻiyum tuḻāy maṇakkum
tāḷum karamum karattil caṅku āḻiyum taṇṭum villum
vāḷum tuṇaivarumē taṉiyēṉai vaḷaintu koṇṭē
Haupttext
(1) tiruvāḻi caṅku tiru āḻi vāḻi ciṟanta koṇṭal
uru vāḻi yōkat tirut tuyil vāḻi ulaku aḷanta
maru ār matu malart tāḷ vāḻi vāḻi vaṇaṅkum aṉpar
peru vāḻi aṉaiya perumāḷ araṅkap perum celvamē
(2) paṭuppavaraip paṇi mel aṇaiyākap paru varaiyāl
taṭuppavaraip paṇṭu maṇṭu kal māri taraṇi iṭantu
eṭuppavarait tam aṭiyār iṭum paccilaikku mutti
koṭuppavarai cem poṟ kōyiluḷḷē kaṇṭu koṇṭaṉaṉē
(3) āḷ āṉavar kaṇ kaḷi kūr araṅkattu aravaṇai mēl
kāḷa acalam eṉak kaṇṭu koṇṭēṉ -maṟai kāṇa oṇṇāt
tāḷ āyiram cempoṉ mā muṭi āyiram tāma neṭum
tōḷ āyiram tiruk kaṇ āyiram koṇṭa cōtiyaiyē
(4) pūṅkā virippuṉaṟ kōyiluḷḷē mikka pōkam ellām
yām kāṇa yōkattuyil koṇṭavāṟu eḷḷum eṇṇey yum pōl
nīṅkātu ulakattu uyirkku uyir āki niyāmakaṉ āy
ōṅkāram āy ataṉ uṭporuḷāy niṉṟa oṇ cuṭarē
(5) kaṟaṅku āḻi nāḷ eṭṭu ilakkam iyōcaṉaikaṭceviyiṉ
piṟaṅku ākam mummai ilakkam iyōcaṉai pēr ulakil
iṟaṅku āḻi mēkam eṉavē araṅkattil entai atil
uṟaṅku ākam nīḷam aintu aimpatiṉāyiram ocaṉaiyē
(6) pāṟ kaṭal nāḷ eṭṭu ilakkam iyōcaṉai pāṟ kaṭaluḷ
māl kavi kōyil akalamum īr aintu vāṉ aḷavum
tīṟkam ōr ēḻ tikaḻ paṇi mūṉṟu ciṟanta akalam
ēlkaviṉ oṉṟarai uttamar nīḷam iraṇṭaraiyē
(7) aṭittalam anta atalam poru tirai āḻi vaiyam
kaṭittalam nēmikkiri uṭai āṭai kapāli muṉ nāḷ
miṭittu alamantatu oḻittāṉ araṅkaṉ viḻi iru kōḷ
muṭittalam aṇṭa mukaṭu iṉi yām eṉ moḻivatuvē
(8) tiṇ cuṭar āḻi araṅkēcar tikku tiruc ceviyil
maṇ kaḻalil catya lōkam cirattil maruttu uyiril
taṇ katir uḷḷattil vāṉ untiyil centaraṇi kaṇṇil
oṇ kaṉal intiraṉ vāḻ mukap pōtil utittaṉarē
(9) puram āyiram tiruk kaṇ malar āyiram puṇṭarikak
karam āyiram kaḻaṟ kāl malar āyiram kaṇṇi muṭic
ciram āyiram tiru nāmamum āyiram ceyya kaiyil
aram āyiram koṇṭa tiṇ tiṟal āḻi araṅkarukkē
(10) muṉ nāḷ vicumpum puviyum ticaiyum muṟai vakutta
aṉ nāṉmukaṉ taṉatu āvi ellām malar ācaṉai ām
miṉ ār maḻai mukil nal nākam mītil viḻi tuyil kūr
em nātaṉukku oru mūccu eṉṟu vētam icaikkiṉṟatē
(11) eṇṇil tikirip piṟappiṭam āṉatum eṇṇumavar
naṇṇic ciṟakka iruppiṭam āṉatum nācam illā
viṇṇiṉ patikkuk kaṭaittalai āṉatum viṇṇavar tam
kaṇṇil ciṟantatum -mā nīr araṅkar tam kaṇṇil oṉṟē
(12) puṟakkaṉṟu pul itaḻ munnīr piracam poru il cempoṉ
niṟakkuṉṟu kaṉṉikai eṇ kiri tātu nilam ataṉuḷ
piṟakkum tukaḷ mutu mācuṇam nāḷam piramaṉ vaṇṭu
ciṟakkum tikiri araṅkēcar untic ceḻu malarkkē
(13) iru kūlamum poru mā nīr araṅkattil entai am taṇ
muruku ūr kamala muṉi āy vakukkum muṟaiyiṉāl
puru kūtaṉukkut tirut tampi āki purakkum umai
oru kūṟu koṇṭa araṉ āya aḻikkum ukāntattilē
(14) vārittalamum kula pūtaraṅkaḷum vāṉum uḷḷē
pārittu vaitta iv aṇṭaṅkaḷ yāvum paṭaikka muṉ nāḷ
vērip pacum taṇ tuḻāy araṅkēcar vipūtiyilē
mūrip puṉalil kumiḻkaḷ pōlē muḷaittaṉavē
(15) neṭum kaṭal niṟpatum ñāyiṟu kāyvatum nittalum kāl
oṭuṅki naṭappatum taṇ kār poḻivatum ūḻi taṉṉil
kaṭum kaṉal paṟṟic cuṭātē iruppatum tumpai puṉaintu
aṭum kaṉal āḻi araṅkēcar tam tiru āṇaiyiṉē
(16) ōlaip puṉal poṉṉi nal nīr araṅkar ukam tiriyum
kālattiṉil koḷḷai aṇṭam ellām uṇṭu kāmar pacum
kōlak kuḻavi vuruvāy akaṇṭamum kōtta veḷḷattu
ālattu ilaiyiṉ puṭaikkē tuyilvār akam makiḻntē
(17) tāṟṟuk kamuka vaṉam cūḻ araṅkar cayaṉa mukak
kāṟṟup pularumpaṭi mutal vīcum kaṟaikkaḷattaṉ
nīṟṟuc civantu eḻum kār āḻit tīccuṭum nīḷ kaḻaliṉ
āṟṟup perum perukku aṇṭam ellām koḷḷum antattilē
(18) ciṉṉūl pala pala vāyāl iḻaittu cilampi piṉṉum
annūl arunti viṭuvatu pōlē araṅkar aṇṭam
pal nūṟu kōṭi paṭaittu avai yāvum paḻam paṭiyē
maṉ ūḻi taṉṉil viḻuṅkuvar pōta maṉam makiḻntē
(19) pantik kamalat taṭam cūḻ araṅkar paṭaippu aḻippu
cintit tiṭuvatum illai kaṇṭīr atticai mukaṉōṭu
untik kamalam virintāl ukak kaṭaiyil
muntik kuviyil uṭaṉē kuviyum im mūtaṇṭamē
(20) aṭantai naṭantai vaṉam cūḻ araṅkattu aravaṇai mēl
kiṭantaṉar tuṅkak kirimicai niṉṟaṉar kēḻal oṉṟāy
iṭantaṉar mīḷa viḻuṅkiṉar kāṉṟaṉa īraṭiyāl
kaṭantaṉar kai vaḻi maṇ āṉatu inta maṇ kāraṇarkkē
(21) piṉṉaikku iṉiya perumāḷ araṅkar peṟātu peṟṟa
muṉṉaip piramaṉai vāḻvikka vēṇṭi muṉ nāḷ kavarnta
aṉṉam tiru uru uḷḷē vaḷarntataṟku ōr aṇṭam ām
eṉṉac ciṟantatu mūtaṇṭam yām eṉ iyampuvatē
(22) cūḻik kaḷiṟu vevvāy mutalai tuṉitta ukra
pāḻit tikirip paṭai araṅkēcar paṭaippa vaṉtaṉ
ūḻip poḻutu oru cēl āy oru cel vuḷ karanta
āḻip perum puṉal kāṇātu tēṭuvar avviṭattē
(23) pāṭṭukkum muttamiḻ villiputtūr varum pāvai kuḻal
cūṭṭukkum nallavar teṉ araṅkēcar toṭu kaṭal vāy
mōṭṭuk kamaṭat tiru uruvāki mutu mutukil
kōṭṭuc cayilam uḻuvatu eṉṉāt tuyil koṇṭaṉarē
(24) tirikkiṉṟa poṟ kuṉṟu aḻuntāmal āmait tiru uru āy
parikkiṉṟatil perum pāram uṇṭē paṇṭu nāṉ maṟai nūl
virikkiṉṟa unti araṅkēcar tam tirumēṉiyiṉ mēl
tarikkiṉṟatu makarak kaṭal āṭait tarā talamē
(25) ōr uru veṟpait tarittatu -tāṉavar umpar uḷḷāy
īr uru niṉṟu kaṭaintatu vēlai -itaṉuṭai ōr
pēr uru iṉ amutōṭu piṟantatu peṇmai koṇṭu ōr
nār uru niṉṟatu araṅkā itu eṉṉa nal tavamē
(26) ārukku ivarai aḷaviṭal ām -teṉ araṅkar intap
pārukku arantai tavirppataṟkāka paḻippu il perum
cīr uṟṟa ceṅkaṇ karumpaṉṟi āki tiruk kulampiṉ
mēru kaṇa kaṇamā talai nāḷil viṉōtipparē
(27) marumalark kōyil maṭamāṉ virumpum matil araṅkar
perumaiyai pēcuvatu eppaṭi nām piṟaivāḷ eyiṟṟuk
karu mukil kōlap perum paṉṟi āya kaḷēparattiṉ
oru mayirkkālaṭi yūṭē kaṭal pukku oḷintaṉavē
(28) niṟakkum ceḻum cuṭark kōṭum ippārum nicā mukattuc
ciṟakkum piṟaiyum kaḷaṅkamum pōlum eṉil ciṟu kaṇ
maṟak kuñcaram ceṟṟa māyōṉ araṅkaṉ varākam atu āyap
piṟakkum piṟappiṉ perumai evvāṟu iṉip pēcuvatē
(29) āṭum aravil tuyil araṅkēcaṉ aru makaṟkā
nīrum taṟiyil utittilaṉēl nikilap poruḷkaḷ
ūṭum puṟattiṉum uṇmai evvāṟu ivvulaku aṟiyum
īṭum eṭuppum ilā oru teyvam ivaṉ eṉavē
(30) maṟanta maṟaiyum maḻuṅkiya mantiramum makamum
iṟanta teyvaṅkaḷum ellām muṉ eṅku uṟaintu eṅku iyaṉṟa
aṟam tarum kōyil araṅkaṉ av āḷ arikku āḷariyāyp
piṟanta piṉ aṉṟō piṟantu perukip piṟaṅkiyatē
(31) aṭikkaṇṭilar atalattavar aimmukaṉōṭu amarar
kaṭi kaṇṭilar malai vāṉ ivarntatum kamalattu ayaṉār
muṭi kaṇṭilar aṇṭa mā mukaṭu ēṟiyum mūtuṇarntōr
paṭi kaṇṭilar araṅkēcar koḷ ciṅkap paṭi taṉakkē
(32) aṟiyiṉ araṅkar muṉ āḷari ākiya appoḻutu
koṟiyiṉ avuṇar tam veḷḷaṅkaḷ kōṭiyum koṉṟatilō
taṟiyiṉ vayiṟṟiṉ takuvaṉ neñcum carapattu uṭalum
neṟiyiṉ vakirnta piṉ aṉṟō taṇintatu nīḷ ciṉamē
(33) tār ēṟṟa veṇ kuṭai māvali vārkkavum tāmarai mēl
cīr ēṟṟa tol nāṉ mukattōṉ viḷakkavum cempoṉ muṭik
kār ēṟṟa mēṉi araṅkēcar kaiyum kaḻalum okka
nīr ēṟṟa vaṇ tiruk kuṟaḷ āki nimirnta aṉṟē
(34) tēmikka paccait tuḻāy araṅkēcar tiruk kuṟaḷ āyat
tām ippuvaṉam kiṭanta annāḷ maṇal cākaram cūḻ
pūmip puṭai aḷaviṭṭa poṟṟāmaraip pūm kaḻaṟku
nēmic cilampu tiruc cilampu āki nilai peṟṟatē
(35) pūmaru poṅkar puṭai cūḻ araṅkar polāṅkaḻalāl
pāmaru mūvulakum koṇṭa pōtu paḻippu il perum
kāmaru mōlic cikā maṇi āki kavuttuvam āy
tēmaru nāpi am tāmarai āṉatu ceñcuṭarē
(36) ōtap puṉal poṉṉi nal nīr araṅkar ulaku aḷanta
pātattu nīr viṇ paṭi pilam mūṉṟilum pāl purai veṇ
cītat taraṅka mantākiṉi āki ceḻum kaṅkai āy
mētakka pōkavati āki nāḷum viḻukiṉṟatē
(37) ōlap puṉal araṅkēcar poṟṟāḷ paṭṭu uṭainta aṇṭa
mēlak kāṭākat toḷai vaḻiyāka viḻum puṉal pōy
kōlat tiru uruk koṇṭa annāḷ kuram paṭṭu uṭainta
mūlak kaṭākat toḷaiyāl viḻuntatu muṉ puṉaṟkē
(38) maṟikkum kayal kaṇṇi paṅkāḷaṉ vāḻ veḷḷi māl varaiyaip
paṟikkum kapaṭaṉ paṇip puyamō avaṉ paiṅkaṭakam
ceṟikkum puyam ceṟṟa āyiram tiṇ puyamō avaṟṟait
taṟikkum tiṟal maḻuvō araṅkā cayattār uṭaittē
(39) mātaṇṭam mēvum karattar araṅkar vaṭamitilaik
kōtaṇṭam vēkam piṟappitta pōtu kuvaṭṭu veḷḷi
vētaṇṭam mēya maḻuvāḷi nāṇiṉaṉ veṉṟi kaṇṭu
mūtaṇṭam añcum maḻuvāḷi kōpam mutirntatuvē
(40) mākam pilam tikku imaiyōr ulakam maḻuvuṭaiyōṉ
nākam nal nāṭu aḷavāka pal nākam naṭuṅka ampu
vēkam koṭu toṭara paṟantu ōṭiyum mīṇṭu vantu
kākam caraṇ eṉṉa nam perumāḷ uyir kāttaṉarē
(41) mātavar umpar perumāḷ araṅkar vali uṇarātu
ātavaṉ maintaṉ ayiratta annāḷ ilakku āya neṭum
pātavam ēḻum uṭaṉē neṭum kaṉai paṭṭu uruva
pūtalam ēḻum eḻu pātalaṅkaḷum puṇ paṭṭavē
(42) oṟṟaic caram cuṭṭa uṭkaṭal pōl puṟattu ōlam iṭa
maṟṟaik kaṭal ventatu evvaṇṇamō -mata mā aḻaikka
aṟṟaikku utavum araṅkar veṅkō pattai añci araṉ
kaṟṟaic caṭaiyiṉ iṭaiyē vetumpiṉaḷ kaṅkaiyumē
(43) koṅku uṇṭu vaṇṭu amar taṇ tār araṅkar veṅkōpamuṭaṉ
poṅkum caram ceyta māyam eṉṉō taṉ pukaḻ aṭaiya
maṅkum paṭikku maṟam cey irāvaṇaṉ vākiṉi kaṇṭu
eṅkum kuraṅku eṅkum rāmaṉ eṉṟu ēṅki irintiṭavē
(44) pēr otta āyiram pēr maṭintāl piṟaṅkum kavantam
nēr otta āṭum atu āyiram āṭiṉ neṭum cilaiyiṉ
ēr otta kiṇ kiṇi caṟṟu olittiṭum atu ōr yāmam niṉṟu
kār otta mēṉi araṅkar tam pōril kaṟaṅkiyatē
(45) caṟpattu uṟaṅkum araṅkā uṉ pātam taṉai aṭainta
naṟpattarukku oru nācam uṇṭō nala mā maruttiṉ
veṟpaik koṇarnta viṟal aṉu māṉum av vīṭaṇaṉum
kaṟpattu aḷavum aḻiyātu irukkavum kaṟpittaiyē
(46) āvum payamum amutum oppu āṉa araṅkarukku
mēvum pukaḻ iṉṉum mēvum kolō avar mey aruḷāl
tāvum taraṅkat taṭam cūḻ ayōttic carā caraṅkaḷ
yāvum kiḷaiyuṭaṉ vaikunta yōkattil ārntiṭṭavē
(47) oru tāy iruntu varunta vaitēkiyuṭaṉ curattil
oru tāy colac ceṉṟatu eṉ araṅkā vaiyam uyyum vaṇṇam
oru tāy utarattil ōr aṟu tiṅkaḷ uṟainta piṉṉai
oru tāy vayiṟṟil vantu uṟṟatu emmāyam uraittu aruḷē
(48) kati paṭṭa poṉṉi araṅkēcar āṭu -karuntirai nīr
naviṉṟiṭal ākum nalam keḻu kūr nuti paṭṭa neṭṭalat tālē nalam keḻu –
-kūr nuti paṭṭa neṭu alattālē -iḻintiṭa nūṟṟuvar tam
pati -paṭṭa kaṇ kalakkam teriyātu pakarutaṟkē
(49) paṇṭu viḻuṅkiya pārum ticaiyum paṉik kaṭalum
caṇṭa neṭum kirittāṉam ellām caṇpakāṭavi mēl
maṇṭu perum puṉal cūḻ araṅkēcar tam vāy malaruḷ
kaṇṭu maruviṉaḷ cīr nanta kōpar tam kātaliyē
(50) uṉṉaik kaḷavil uralōṭu kaṭṭi vaittu uṉṉuṭaiya
aṉṉaikku orutti pōtu alai āḻi maṅkai
taṉṉaip puṇarntaruḷ tār araṅkā avaḷ taṉ maruṅkil
piṉṉaik koṭu ceṉṟa piḷḷai maṟṟu ār eṉṟu pēcukavē
(51) kaṭikkum karaḷap piṟai vāḷ eyiṟṟu veṅkāḷiyaṉ mēl
naṭikkum periya perumāḷ araṅkar naṟai kamaḻ pāl
kuṭikkum kaḷavukku māṟu koṇṭē oru kōpi paṟṟi
aṭikkum poḻutil patiṉāl ulakum aṭipaṭṭavē
(52) āram tarum poṉṉi cūḻ araṅkā uṉ taṉ āycci veku
tūra neṭum kayiṟu ellām micai cērttu vaittum avai
īra maruṅkiṉ kuṟaintiṭa kaṇ picaintu eṅkum avaḷ
vēr ampuya mukam kaṇṭu aḷavu āṉa vinōtam eṉṉē
(53) cintikka neñcu illai nā illai nāmaṅkaḷ ceppa niṉṉai
vantikka mey illai vantu iru pōtum moymmā malarppūm
pantit taṭam puṭai cūḻ araṅkā tati pāṇṭaṉ uṉṉaic
cantitta nāḷ mutti peṟṟatu eṉṉō tayirt tāḻiyumē
(54) kuṉṟā viḷaivuṭaṉ vaṇmai paruvam kuṇaṅkaḷ ivai
poṉṟātu irunta kaṇ māyam eṉṉō -poṉṉi cūḻ araṅkā
aṉṟu āyar tam kula maintarkaḷāyum alaku il iḷam
kaṉṟāyum nāḷ toṟum ceṉṟu vantu āṭiya kālattilē
(55) neṭum kāṉ nilattu uṭaṉ kōvalar tām mika niṉṟu neñcam
naṭuṅkātu imaittiṭum kaṇkaḷ ellām eṉṟu naṇṇavar mēl
viṭum kāla nēmi amkai araṅkā kaṇ viḻikku muṉṉē
cuṭum kāṉa nal aṉal tuṟṟa ammāyam eṉ collukavē
(56) vāṉāṭaril cilar ceṉṟu kaṇṭārillai maṟṟu ataṉil
pōṉāril mīḷap puviyil vantārillai pūviṉ maṅkai
āṉāta celvat tiru araṅkā koccai āyar ellām
mēṉāḷ parama patattiṉil pōy eṅkaṉ mīṇṭatuvē
(57) kūṉ nantu ulāvayal kōyil uḷḷē paḷḷi koḷḷum eṅkaḷ
āṉanta vāri tiruk kuḻal ūta aṟattaṭinta
kāṉam taḻaittaṉa kāl varai nekkaṉa kār mukil tōy
vāṉam ayarttaṉa vaiyam ellām meym maṟantaṉavē
(58) ūrum tiraip poṉṉi nal nīr araṅkā uruppala āy
kārum taṭittum kalantatu pōl iṭaik kaṉṉiyarkaḷ
yārum kaḷikka iṭaiyiṭaiyē kalantu iṉpa nalam
kūrum tiru naṭam āṭiya māyam eṉ kūṟukavē
(59) miṉ pōl iṭai iṭai mātar ellām uṉ taṉ mey taḻuvi
naṉ pōka cākarattuḷḷē muḻukavum nāḷ malarāḷ
taṉ pōkamē makiḻntār araṅkā aṇṭar tām avarai
aṉpōṭu aṇaittut tuyiṉṟatu emmāyam aṟintilamē
(60) nīril pukum kaṇṭu tēriṉaip pārkkum niṟuttiya poṉ
tēril toḻum piṉṉai nīriṉil kāṇum ciṟanta paccaik
kāriṉ tiṟa mey araṅkaṉum cēṭaṉum kañca vañcaṉ
ūril cela uṭaṉ pōm akkurūraṉ taṉ uḷ makiḻntē
(61) nāmam miku pukaḻ yātavar vāḻum nakaril umpar
tām maruvum cavai tattama āya taḷai aviḻum
tēmaru poṅkar araṅkēcar ukkira cēṉaṉukku
māmuṭi vaikkum paṭi paṭi mēl koṭu vā eṉavē
(62) maṟiyā eḻuntirai mā nīr maturaiyil maṉṉavaraik
kuṟiyātavaṉ paṭai vanta annāḷ ceḻum kōkaṉakap
poṟi āṭu aravaṇait teṉ araṅkā oru pūtarum aṅku
aṟiyā vakait tuvarā patikkē eṅṅaṉ ākkiṉaiyē
(63) naṟaittuḷa vampuṉai nam perumāḷ viṟal nām colvatō
maṟaip pari pūṭṭiya mā nilat tēr illai vāḷ eyiṟṟiṉ
kaṟaip paṇi nāṇ uṭai mēruvil illai kaṭum pavaṉac
ciṟait taḻal ampu illai oṉṉār aṟu puram ceṟṟataṟkē
(64) aruṭkoṇṭal aṉṉa araṅkar caṅku ōcaiyil aṇṭam ellām
veruḷ koṇṭu iṭar paṭa mōkittu vīḻntaṉar -vēkamuṭaṉ
taruk koṇṭu pōkap poṟātē toṭarum catamakaṉum
ceruk koṇṭa muppattu mukkōṭi tēvarum cēṉaiyumē
(65) niṇak kōla nēmit tiru varaṅkēca niṉaikkiṉiya
kuṇak kōṉakaiyum kaṇṭaṉaḷō maṇik kuṉṟil vaikum
kaṇak kōtaiyar patiṉāyira varaik kaip piṭikka
maṇak kōla mum patiṉāṟāyiram koṇṭu vāḻnta vaṉṟē
(66) viṭam tōy aravil tuyil araṅkēca vicumpu muṭṭa
naṭantu ōkai taṉṉuṭaṉ nārataṉ kāṇa nakaikkum muttu
vaṭam tōy vaṉamulai eṇ iraṇṭāyiram mātar taṅkaḷ
iṭam tōṟum niṉṟu eḻil vēṟāy iruntatu aṅku evvaṇṇamē
(67) pāvikka oṇāta perumāḷ vinōtam pakarumatō
vāvikkuḷ; nārataṉ nārati āy oru maṉṉavaṉ taṉ
āvik kulak koṭi āy neṭum kālattu aḻivu il iṉpam
mēvi kuṭumpattu iṭumpai ellām eyti viṭṭaṉaṉē
(68) taṇ tuḷavam puṉaitār araṅkā aivar taiyalukku
vaṇ tukil ōṉṟu avaikkaṇ uṟṟa pōtu taṉ maṉṉar muṉṉē
kaṇ tuḷi cōrat toḻutu niṉ pēr kaṭṭuraitta piṉṉai
oṇ tukil kōṭi kuvintatu emmāyam urintu urintatē
(69) icai aḷaviṭṭa araṅkēcar aivar tam ēvaliṉ pōy
vacai aḷaviṭṭa makipaṉ muṉṉē vaḷarum tiraḷ tōḷ
ticai aḷaviṭṭaṉa pār aḷaviṭṭaṉa cēvaṭi vāṉ
micai aḷaviṭṭaṉa poṉ muṭi mēl eṉ viḷampuvatē
(70) mā iru ñāyiṟu pāratap pōril maṟaiya aṅkaṉ
pāy iruḷ nī tantatu eṉṉa kaṇ māyam -pavaḷa neṟṟic
cēy uyar mā matil cūḻ araṅkēca tiraṇṭu utitta
āyira kōṭi tivākaraṉ pōl oḷir āḻi koṇṭē
(71) neṭṭaraviṉ peru mūccu eḻa vīcu neruppil ventu
paṭṭa kaṭampum taḻaittatu mīḷa pacum tuḷaviṉ
maṭṭu aviḻ toṅkal poṟṟāḷ paṭa vāḷi ventīc
cuṭṭa karuṅkaṭṭaiyum peṟṟatu aru uyir colvatu eṉṉē
(72) tāḷāl cakam koṇṭa tār araṅkā paṇṭu cāntipaṉ col
kēḷā kaṭal pukka cēyiṉai mīṭṭatum kētamuṭaṉ
māḷāp patam pukka maintarai mīṭṭatum māṟu alavē
mīḷāp patam pukka pālarai nī aṉṟu mīṭṭataṟkē
(73) porum kētaṉappaṭai maṉṉarai māyttu puvi maṭantai
perum kētam nīkki naṭantatu mīḷa piṟaṅku puḷḷiṉ
varum kēcavaṉ cakkara māyōṉ araṅkaṉ varaviṭutta
karuṅkēcam ōṉṟu taṉ iccaiyilē ceyta kāriyamē
(74) arāvaṇaiyil tuyil teṉ araṅkā maṟai āyum vaṇṇam
parācaraṉ mā makaṉ ākiya nī paṇṭu pāratap pōr
porā viḻum nūṟṟuvar cēṉai ellām puṉal kaṅkai veḷḷat
tarātala mēl varak kāṭṭiyavā tantai cantikkavē
(75) tarumantavirntu poṟai keṭṭu cattiyam cāyntu tayai
terumantu taṉ pūcaṉai muḻutum citaiya kaliyē
porum antak kālak kaṭaiyiṉil empoṉ araṅkaṉ allāl
arumanta kaṟki eṉṟu ārē avai nilai ākkuvarē
(76) teḷḷum puṉal poṉṉi nal nīr araṅkar cilākikkumāṟu
eḷḷum karantu urai eṇṇeyum pōl eṇ il kōṭi aṇṭattu
uḷḷum puṟampum oḻiyātu niṉṟum ukaṅkaḷ toṟum
koḷḷum tiru uru ellām avar aṟi kōlaṅkaḷē
(77) umparkku ariya perumāḷ araṅkar tam uṇmai ellām
imparkku ulakil veḷiyiṭṭavē caraṇ illai eṉṟu ōr
kumpak kaṭa kayam kūppiṭac ceṉṟatum kōḷariyāyt
tampattu utittatum tāḻikku vīṭṭiṉait tantatumē
(78) poṅku aravu eṉapatu mel aṇai ūrti vem puḷ aracu
paṅkaya miṉṉoṭu pārmakaḷ tēvi paṭaip pavaṉ cēy
kiṅkarar viṇṇavar cātaka nāṭu iṟai kēṭil oṉṟāy
am kaṇ neṭum puvi ellām iṭanta araṅkarukkē
(79) ciṅkātaṉam poṟ kiri tiru mañcaṉam teyva viṇ nīr
koṅku ār toṭai uṭut tāmam cuṭar uṭaik kōḷ viḷakkam
poṅku āḻi maṇ tirup pōṉakam ākkiṉar puṇṭarikai
tam kātalar nam perumāḷ araṅkar tamakku muṉṉē
(80) tēmā malarkkayam cūḻ kōyil mēvum tiru araṅkar
tām ātaritta tiruttēvi māril taraṅka uṭaip
pū mātu nāḷum purattē cumantu purakkum malar
mā mātu celvam koṭuttē uyirkaḷai vāḻvikkumē
(81) nam perumāḷ eḻuttu eṭṭiṉ perumai navilumatō
camparaṉ māyam purōkitar cūḻ viṉai tār aṇivāḷ
vempaṭai mācuṇam mā mata vēḻam viṭam taḻal kāl
amparamē mutalāṉavai pālaṉukku añciṉavē
(82) attā araṅkattu amarntavaṉē eḻuttu āṟu iraṇṭiṉ
vittu āya niṉ aruḷ koṇṭu allavō -viḷaivu ōṉṟu aṟiya
uttāṉa pātaṉ makaṉ caliyātu ulaku uḷḷaḷavum
ettāra kaikkum muṉivarkkum mel ceṉṟu irukkiṉṟatē
(83) puṭaikkum kuṭamulaip pū makaḷār tam poruṭṭu munnīr
aṭaikkum periya perumāḷ araṅkar avar karattup
paṭaikkum kamalam aḷikkum miṉ āḻippaṭai paṭaikkum
tuṭaikkum katai mutti māṟṟātu nalkum curi caṅkamē
(84) ñālat tikiri mutu nīrt tikiri naṭāttum intak
kālat tikiri mutalāṉa yāvum -kaṭal kaṭainta
nīlat tikiri aṉaiyār araṅkar niṟainta ceṅkaik
kōlat tikiri talai nāḷiṉil koṇṭa kōlaṅkaḷē
(85) mōtit tirai tavaḻ nal nīr araṅkar muṭi mutalām
cātik katir maṇip pēr aṇi āki taṉañceyaṉ pōr
pētittu iravu pakal āka viṇṇil piṟaḻntu ceṅkēḻc
cōtit tikiri tirumēṉi eṅkum cuṭar viṭumē
(86) ōl āḻi cūḻ puvi ucciyil ēntum ukak kaṭaiyil
kāl āṉa naṟkuṇa mūrttiyaik kālum akkālam ellām
mēlā viḷaṅkum puvi mītil eṉ taṉ viḻuttuṇai ām
māl ām araṅka maṇavāḷar kaṇ tuyil mācuṇamē
(87) ceṉṟāl kuṭai ām kaṭal puṇai ām tirut tīvikai ām
niṉṟāl iru tirup pātukai ām nittiraikku aṇai ām
kuṉṟā maṇi oḷi ācaṉam ām puṉai kōcikai ām
aṉṟu ālilaiyil tuyil araṅkēcaṟku aravu -aracē
(88) ciram cētaṉaṉ viḻi tēkam ciṟai piṉ ciṉai patam kan
taram tōḷkaḷ ūru vaṭivam peyar ecur cāmamum ām
parantē tamatu aṭiyārkku uḷḷa pāvaṅkaḷ pāṟṟi aruḷ
curantē aḷikkum araṅkar tam ūrtic cuvaṇaṉukkē
(89) āḷil amarar araṅkēcar cēvaikku aṇukum toṟum
kōḷiṉ tiraḷai vilakkum pirampiṉ koṉai paṭalāl
tōḷil aṭit taḻumpu uṇṭu accurarkku accurar toḻalāl
tāḷil muṭit taḻumpu uṇṭu nam cēṉait talaivarukkē
(90) ātit tiru eḻuttu aintu uṭaittāyum arā aṇintum
cōtit tiruk kaṇkaḷ mūṉṟuṭaṉ tōṉṟum curuti coṉṉa
nītikku icaiya naṭavā maṉitarai nēmi koṇṭu
vātit taruḷum perumāḷ araṅkar tam vākaṉamē
(91) val ām mulait tiruviṉ perumāṉ viṭṭa vākaṉam pōy
tol āḻi nīraik kaṭantatu tāḷiṉ cuṭar iraṇṭum
cellāta ūrait tiri puram kaṇṭatu cēṉai veḷḷam
ellām uyak koṇṭatu maruntu ār kiri ēnti vantē
(92) tollaik kamaṭat talam nava kaṇṭam toṭu kaṭal nīr
ellaik kiri taṉakku ippuṟattu eṇ kiri appuṟattiṉ
mallaip paritiyiṉ maṇṭalam nākam avvāṉ mukaṭṭū ūr
al appuṟattu vaikuntam poṟ kōyil arikku iṭamē
(93) enta ulakattum mēlatu nittiya iṉpattatu
pantam nacippatu nittarum muttarum pārippatu
muntai maṟaiyiṉ niṉṟu allātu ettēvarkkum muṉṉa aritu
antam ilatu araṅkaṉ mēvu vaikuṇṭa māṉatuvē
(94) kāvum curapiyum cintā maṇiyum kaṭik kamalap
pūvum paṇilamum poṅku iḷa māvum pukarttaṭakkaim
māvum piṟaiyum amutamum eṅkaṉ matil araṅkar
mēvum taraṅkak kaṭal illai yākil iv viṇṇakarkkē
(95) arumaṟai ōtiya ōr eṭṭu eḻuttum ayaṉ paṭaitta
iru nila mītiṉil, yāvarum kāṇa ilaṅkututtik
kuru maṇi nākattil em kōṉ viḻi tuyil koṇṭaruḷa
tiru matil ēḻum vimāṉamum ākic ciṟakkiṉṟavē
(96) tāḻātu ipam colla vantār araṅkar tayaṅku cem poṟ
kēḻā vimāṉam kiḷar cem poṉ mēru kiri -nikartta
ēḻ ā varaṇattu iṭai iṭait tīvukaḷ iv aṉaittum
cūḻ āṟu mā kaṭal evvāṟu nām iṉic colluvatē
(97) ñālat tikiri pakal iravu āka naṭattum intak
kālat tikiri naṭakka vaṟṟō veṅkaṉal umiḻvāy
ālap paṇi aṇai mītē araṅkattu amarntu uṟaiyum
nīlak kaṭal kaṇ viḻittu uṟaṅkā viṭiṉ niccamumē
(98) tām ak kaṭai yukattuḷḷē viḻuṅki taritta paḻam
cēmap puvaṉam cerikkum eṉṟē civaṉ mā muṭikku
nāmap puṉal tanta poṟṟāḷ araṅkar nalam ciṟanta
vāmat tirukkaram mēlākavē kaṇ vaḷarvatuvē
(99) katir ārum nīḷ muṭi cērnta kaippōtu ekkaṭavuḷarkkum
atirācaṉ āṉamai kāṇmiṉ eṉṟē collum āya poṉmā
matil ār araṅkar poṟṟāḷ ār tirukkaram maṟṟu ituvē
caturāṉaṉ mutal ellā uyirkkum caraṇ eṉṉumē
(100) mōkat tuyil puri mey pōlak kaṇṭa muṟaiyiṉukku iṅku
ēkat tiru uru eṉṟu aṟintēṉ intiriyai aṉpōṭu
ākattu vaittaruḷ teṉ araṅkā aṅkum iṅkum okkap
pōkattuk koṇṭa paṇa nākam ōṉṟu poṟutta piṉṉē
(101) cōtit tiru uru ākāyam āka curuti naṉṉūl
cātittu niṉṟu teḷintu viṭṭēṉ mikka tāṉavaraic
cētitta nēmit tiru araṅkā caṅkai tīra uṉ taṉ
ātit tiru uruviṉ pēr aṇi niṟam āṉa piṉṉē
(102) ōṅkāra vaṭṭattu mācuṇap pāyil ulōkam uṇṭa
pūṅkār viḻikkup pulappaṭṭatāl eppoḻutum eṉṉai
nīṅkātu iṭar ceyyum tī viṉai kāḷ iṉi niṉṟu niṉṟu
tēṅkātu nīr umakku āṉa iṭattē ceṉṟu cērmiṉkaḷē
(103) viṇ iṭṭa cōlai araṅkattu mēviya meyp poruḷai
kaṇṭa iṭṭa pārvaiyiṉ kaṭṭi eṉ kaṇ varak kaṇṭu uṭalām
puṇ iṭṭa vaṇṇak kuḻiyuḷ potintu puṟattu veḷḷai
maṇ iṭṭu ilacciṉai iṭṭu viḷḷātu uḷḷam vaittēṉē
(104) kaittu paḻa viṉai tittikka eṉ taṉ karuttiṉuḷḷē
paittutti mettaiyiṉ mītēyilum paiṅkēḻ eṟintu
maittu kuḷirntu maturittu metteṉṟu mā maṇattu
neyttu pukarntu nikarkkum poṉ mēṉi neṭuṅkaṭalē
(105) teḷḷā varum poṉṉi cūḻ araṅkā oru tēvaraiyum
uḷḷātu eṉatu uḷḷam yāṉ eṉ ceyvēṉ viṇṇil ōr uvaṇap
puḷ āki vētap poruḷ āki uṉṉait taṉ poṟ kaḻuttil
koḷḷā varukiṉṟa kōlam uḷḷē kaṇṭu koṇṭa piṉṉē
(106) muṉpu ālilai makavu ākiya pōtu inta mūtaṇṭaṅkaḷ
uṉpāl oṭuṅki iruntatu pōlum utti maṅkaikku
aṉpā araṅkattu eṉ ār amutē aṇuvāy iruntum
eṉ pāl akaṇṭamum ākiya nī vantu irukkiṉṟatē
(107) valaippāl viṭampiṇaik kaṇṇiyar pōkattil mālurum eṉ
talaippāl kaḻal aruḷ -tār araṅkā pala tāyār tanta
mulaippāṟ kaṭal uṉ tiruk kaḻal āṇi veṇ muttu eṟiyum
alaippāṟ kaṭalil aḷavu ām eṉiṉ maṟṟu atuvum aṉṟē
(108) toṭai māṟaṉum tamiḻ col māṟaṉum toḻa tutti veḷḷaik
kuṭai mā cuṇattil tuyil araṅkēca kulavu vai vēl paṭaimāṟu
koṇṭa maik kaṇṇiyar pāl vaitta pāca neñcai
maṭai māṟi untaṉ tiruvaṭikkē vara vaittaruḷ
(109) karaṇam tavirntu viḻi pōyc cuḻaṉṟu kalaṅkum eṉ taṉ
maraṇam taṉil vantu utavu kaṇṭāy koṟṟa vāḷi oṉṟāl
araṇam kaṭantavaṉ kāṇā araṅka eṉ ār uyirkku uṉ
caraṇam caraṇam oḻintu illai vēṟu it tarātalattē
(110) nīṭum tikirip paṭaiyāy uṉaikkaṟṟu niṉṉai eṉṟum
pāṭum paṭit tamiḻp pāṭal tantāy paḻa nāṉ maṟai nūl
tēṭum tiru araṅkā aṭiyēṉ uyir cellum annāḷ
vīṭum tara iruntāy eṉakku etu iṉi vēṇṭuvatē
(111) āvaik kal āvai etir eṉṟu colli aḻukku aṭainta
nāvaip paricuttam paṇṇiyavē kañca nañcaṉ viṭṭa
kōvai cakaṭṭai pakaṭṭai porutiya kōyilil vāḻ
tēvaip pakarnta ceñcol tiru nāmaṅkaḷ ciṟ cilavē
(112) maṉitak kavi moḻiyā maṅkai vāḷ maṇavāḷa vaḷḷal
puṉitak kavi koṇṭu mālai ceytāṉ puyal pōl muḻaṅkum
toṉi takka caṅkam tiruc cakkaram cuṭar vāḷ mucalam
kuṉi takka cārṅkam tarittār araṅkar poṟ kōyilukkē
Tiruvaranga Kalambakam – Umschrift
Die Umschrift von Tiruvaranga Kalambakam gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) āḻvār muṉ piṉṉavarukku mā maṟai tantār tamiḻil
vāḻvār maṇavāḷar māṇpavaruḷ –tāḻvārum
em pōliyarkkum iraṅki araṅkak kalampa
kam pōta nalkavaittār kāṇ
(R2) col nōkkum poruḷ nōkkum toṭai nōkkum naṭai nōkkum tuṟaiyiṉ nōkkōṭu
eṉnōkkum kāṇa ilakkiyam āvatu aṉṟi
nal nōkkum puttiyum pattiyum peṟuvar mukti uṇṭām nāṉ eṉ colkēṉ
pal nōkku maṇavāḷar pakar araṅkak kalampakattaip pārīr pārīr
(R3) vētam tokuttut tamiḻp pāṭal ceyta vimalaṉ poykai
pūtaṉ mayilaiyar kōṉ pukaḻc cēraṉ puttūraṉ toṇṭar
pātam tarum tukaḷ mā maḻicaikku maṉ pāṇaṉ maṅkai
nātaṉ maturakavi kōtai pātaṅkaḷ naṇṇutumē
(R4) maṟaippāṟ kaṭalai tiru nāviṉ mantarattāl kaṭaintu
tuṟaippāl paṭutti tamiḻ āyirattiṉ cuvai amirtam
kaṟaip pāmpu aṇaip paḷḷiyāṉ aṉpar īṭṭam kaḷittu arunta
niṟaippāṉ kaḻal aṉṟi caṉma viṭāykku niḻal illaiyē
(R5) piṭikkum para camayak kula vēḻam piḷiṟa vekuṇṭu
iṭikkum kural ciṅka ēṟu aṉaiyāṉ eḻu pārum uyyap paṭikkum
pukaḻ em irāmāṉuca muṉi pal kuṇamum
vaṭikkum karuttiṉārkkē tiru mā maṇi maṇṭapamē
(R6) vāṉ iṭṭa kīrtti vaḷar kūrat tāḻvāṉ makiḻa vanta
tēṉ iṭṭa tār nam perumāḷ kumārar civaṉai ayaṉ
tāṉ iṭṭa cāpam tuṭaittu āḷ araṅkar caṅku āḻi puyam
nāṉ iṭṭāṉ eṉṟu aruḷ paṭṭar poṟṟāḷ kati nantamakkē
Haupttext
(1) cīr pūtta ceḻum kamalat tirut tavicil vīṟṟu irukkum
nīr pūtta tiru makaḷum nila makaḷum aṭi varuṭa
ciṟaippaṟavai puṟam kāppa cēṉaiyar kōṉ paṇi kēṭpa
naṟaip pāṭalait tuḻāy mārpil nāyiṟu pōl maṇi viḷaṅka
ariya tāṉavark kaṭinta aimpaṭaiyum puṭai tayaṅka
kariya māl varai muḷarikkāṭu eṉṟu kiṭantāṅku
pāyira nāṉ maṟai parava pāṟ kaṭalil parumaṇic cūṭṭu
āyira vāyp pāmpu aṇai mēl aṟi tuyiliṉ iṉitu amarntōy
maṇṇakam tuyar nīṅka vāṉakam toḻutu ētta
kaṇ akaṉ cōṇāṭṭuk kāviri vāyp puḷiṉattu
pampukatir vicumpu iravi pacum puravi vaḻi vilaṅku
cempoṉ matil ēḻ uṭutta tiru araṅkap perum kōyil
āṇip poṉ takaṭu uṟiñcum aṇikkatava nīr vāyil
māṇikka veyil parappum vayira maṇi vimāṉattuḷ
miṉ ilaṅku toṭi valaya viyaṉ valakkai kīḻ koṭuttu
teṉ ilaṅkait ticai nōkki tiru nayaṉam tuyilvōy kēḷ
tēvarāy tēvarkkum teriyāta oḷi uruvāy
mūvarāy mūvarkkuḷ mutalvaṉāy niṉṟōy nī
pōṟṟuvār pōṟṟuvatu uṉ pukaḻp poruḷē ātaliṉāl
vēṟṟu vācakam aṭiyēṉ viḷampumāṟu aṟiyēṉāl
paṇit taṭaṅkātu imaiyavarkkum paṅkayattōṉ mutalōrkkum
paṇittu aṭaṅkāp pukaḻ aṭiyēṉ paṇittu aṭaṅkaṟ pālatō
yām kaṭavuḷ eṉṟu irukkum evvulakil kaṭavuḷarkkum
ām kaṭavuḷ nī eṉṟāl aḵtu uṉakku viyappu āmō
aṉaittulakum aṉaittuyirum amaittu aḷittu tuṭaippatu nī
niṉaitta viḷaiyāṭṭu eṉṟāl niṉ perumaikku aḷavu āmō
karutariya uyirkku uyirāyk kalantu -karantu- eṅkum uṟaiyum
oru taṉi nāyakam eṉṟāl uṉ pukaḻkku varampu āmō
uru eṉa aru eṉa uḷaṉ eṉa ilaṉ eṉa
aru maṟai iṟutiyum aṟivu aru nilaimaiyai
ivar ivar iṟaiyavar eṉa maṉa uṟutiyoṭu
avar avar tōḻā aru camayamum aruḷiṉai
kaṭu vaḷi kaṉal puṉal kakaṉamoṭu akaliṭam
uṭupati katiravaṉ uruvamum aruḷiṉai
kaṭi malar aṭi iṇai karutiṉar peṟukeṉa
aṭi naṭu muṭivu aṟa aruḷpara katiyiṉai
oru nālu mukattavaṉōṭu ulaku īṉṟāy eṉpar atu uṉ
tiru nāpi malarntatu allāl tiru vuḷattil uṇarāyāl
mēru kiri uṭal avuṇaṉ miṭal keṭuttāy eṉpar atu uṉ
kūr ukirē aṟintatu allāl kōvē nī aṟiyāyāl
paṉṟiyāy paṭi eṭutta pāḻiyāy eṉpar atu
veṉṟi ār uṉatu eyiṟṟil meṉ tukaḷ pōṉṟu iruntatāl
aṇṭam elām uṇmai eṉpar aṟiyātār āṅku avai nī
uṇṭaruḷum kālattu oru tuṟṟukku āṟṟāvāl
nañcamum amutamum narakum vīṭumāy
vañcamum ñāṉamum maṟappum āyiṉai
iruviṉaip pakutiyum iṉpa tuṉpamum
karuṇaiyum vekuḷiyum karuttum āyiṉai
alai kaṭal vayiṟu kalakkiṉai
avuṇarai matukai yaṭakkiṉai
malai kaṭa kaḷiṟu vataittaṉai
malai talai kaviḻa eṭuttaṉai
maṇṇai viṇṭaṉai
veṇṇey uṇṭaṉai
marutu iṭantaṉai
erutu aṭarntaṉai
uḷ niṟaintaṉai
eṇ iṟantaṉai
orumai āyiṉai
perumai mēyiṉai
eṉa vāṅku
malartalai ulakattu pulamai cāṉṟa
patiṉmarum paṇitta pāṭal otaiyoṭu
mutumaṟai kaṟaṅka muracam ārppu
valampuri piḷirum polam puri kōyil
āḻi am celva āti am parama
vāḻi vāḻi māyōy vāḻi
neṭiyōy vāḻi niṉ māṭṭu oṉṟē
aṭiyēṉ vēṇṭuvatu atu nī maṟukkēl
pūvarum ayaṉ mutal yāvarum pōṟṟa
mūvulaku aḷanta niṉ cēvaṭi vāḻttit
toḻuta kait toṇṭar tam toṇṭaruḷ cērkkātu
eḻuvakait tōṟṟattu iṉṉāp piṟappil
eṉpu oḻi yākkaiyuḷ cērppiṉum avar pāl
aṉpu oḻiyāmai aruṇ mati eṉakkē
(2) eṉakkē tiruvaraṅkaṉē pirāṉ emmāṉ
taṉakkē aṭimai tamiyēṉ puṉakkēḻ
maruttuḷavōṉ mēlaṉṟi maṟṟoruvar mēl eṉ
karuttuḷavō ārāyuṅkāl
(3) kāl āyiram muṭi āyiram āyiram kai parappi
mēl āyiram talai nākam kavippa viṇ pūtta kañcam
pōl āyiram kaṇ vaḷarum pirāṉ poṉṉaraṅkaṉ eṉṟē
mālāy iraṅka vallārkku eytalām tiru vaikuntamē
(4) vai kalanta mūvilai mēl īcaṟkum vācavaṟkum vācap pū mēl
mey kalanta nāl vēta viriñcaṉukkum mēlā vīṟṟu iruppar mātō
pai kalanta pāmpaṇai mēl tiruvaraṅkap peru nakaruḷ paḷḷi koḷḷum
kai kalanta nēmiyāṉ tiru nāmattu oru nāmam kaṟṟār tāmē
(5) kaṟṟār eṉiṉum patiṉālu ulakum kaṇṭār eṉiṉum taṇṭāmiku paṟṟu
aṟṟār eṉiṉum tirumāl aṭiyār allātavar vīṭillātavarē
poṟṟāmaraiyāḷ kaṇavaṉ tuyilum poṟ kōyilaiyē pukaḻvār paṇivār
māṟṟār eṉiṉum peṟṟār avarē vāṉōr tiru mā maṇi maṇṭapamē
(6) maṇ talamum viṇ talamum niṉ vaṭa kuṉṟamum vaḷainta malaiyum kaṭalum mū
taṇṭamum akaṇṭamum ayiṉṟavar tuyiṉṟaruḷ arumpati virumpi viṉaviṉ
koṇṭal kumuṟum kuṭaku iḻintu mataku unti akil koṇṭu nurai maṇṭi varunīr
teṇ tirai toṟum taraḷamum kaṉakamum citaṟu teṉ tiru araṅka nakarē
(7) naku katir vaḻaṅku takaṭu paṭu cempoṉ nava maṇi kuyiṉṟa toṭi aṇi aṇintu
kakaṉavil iṭu nīla veṟpu ottu iruntaṉa -naṟiya putu maṉṟal ticai muḻutum maṇṭa
naṟavu kuti koṇṭa tuḷavu aṇi alaṅkal matukaram oru kōṭi cuṟṟap puṉaintaṉa
naḷiṉa maṭa maṅkai kuvalaiya maṭantai caṉakaṉatu aṇaṅku potuvarmakaḷ eṉṟiv
vaṉitaiyar taṉapāram mottak kuḻaintaṉa natipati cuḻaṉṟu kataṟi nurai cinta
aravu akaṭu uṟiñci alaṟa alamantu vaṭavarai uṭal tēya naṭṭuk kaṭaintaṉa
ikali iru kuṉṟil iru cuṭar eḻuntu poruvatu eṉavimpa mati mukam ilaṅka
iru kuḻai irupāṭu alaippac ciṟantaṉa iṇai aṟa nimirntu valiyoṭu tiraṇṭu
pukaḻoṭu paranta puḻukoṭum aḷaintu kalavaiyiṉ aṇi cēṟu tuṟṟuk kamaḻntaṉa
yetir oruvar iṉṟi akila ulakum taṉ aṭi toḻa irunta iraṇiyaṉ maṭaṅka
muraṇiya varai mārpam oṟṟip piḷantaṉa eṟikaṭal kalaṅki muṟaiyiṭa vekuṇṭu
nicicarar ilaṅkai aracoṭu malaṅka oru cilai iru kāl vaḷaittuc civantaṉa
miku kaḷaviṉ niṉṟa viḷaivu kaṉi cinti maṭiya viṭukaṉṟu kuṇil eṉa eṟintu
paṟaivaiyiṉ akalvāy kiḻittup pakirntaṉa veṟipaṭu kuruntai muṟipaṭa aṭarntu
kuṭa naṭam makiḻntu kuravaikaḷ piṇaintu poru toḻil erutu ēḻu ceṟṟut taṇintaṉa
veṭipaṭa muḻaṅki eḻu mukilum aṇṭa roṭu nirai tiyaṅka eṟi tivalai kaṇṭu
taṭavarai kuṭaiyā eṭuttuc cumantaṉa viḻi vaṭavai poṅka etir pora naṭanta
kaḷiṟu uḷam vekuṇṭu piḷiṟiṭa muṉintu pukar muka iru kōṭu paṟṟip piṭuṅkiṉa
akaliṭamum umpar ulakamum naṭuṅki apayam aṭiyeṅkaḷ apayam eṉa vantu
viḻu toṟum iṭaiyūṟu akaṟṟip purantaṉa arukuṟa viḷaṅkum eṟitikiri caṅkam
veyil oru maruṅkum nilavu oru maruṅkum etir etir katir vīca viṭṭup polintaṉa
aru maṟai tuṇinta poruḷ muṭivai iṉ col amutu oḻuku kiṉṟa tamiḻiṉil viḷampi
aruḷiya caṭakōpar col peṟṟu uyarntaṉa aravaṇai virumpi aṟi tuyil amarnta
aṇi tiru araṅkar maṇi tikaḻ mukuntar aḻakiya maṇavāḷar koṟṟap puyaṅkaḷē
(8) puyam nāṉku uṭaiyāṉai poṉ araṅkat tāṉai
ayaṉ ām tiru unti yāṉai viyaṉ ām
parakatikkuk kātalāyp pāṭiṉēṉ kaṇṭīr
narakatikkuk kāṇāmal nāṉ
(9) nāṉ anta vaikunta nāṭu eyti vāḻil eṉ ñālattu iṉṟi
īṉam tavāta nirayattu vīḻil eṉ yāṉ aṭaintēṉ
kōṉ nantaṉ maintaṉai nāṉmukaṉ tantaiyai kōyil accu
tāṉantaṉai eṉakku ārā amutai araṅkaṉaiyē
(10) aravil naṭittāṉum uravil ōṭittāṉum aṭavi kaṭantāṉum puṭavi iṭantāṉum
kuravai piṇaintāṉum paravai aṇaittāṉum kōcalai peṟṟāṉum vīcu alai uṟṟāṉum
muraṉai aṟuttāṉum karaṉai oṟuttāṉum mutti aḷittāṉum atti viḷittāṉum
parama patattāṉum carama vitattāṉum pāyal vaṭattāṉum kōyil iṭattāṉē
(11) tāṉē taṉakku otta tāḷ tāmaraikkuc caraṇ pukuntu āḷ
āṉēṉ iṉi uṉ aruḷ aṟiyēṉ eṉatu āruyirē
tēṉē eṉ tī viṉaikku ōr maruntē perum tēvarkku ellām
kōṉē araṅkattu aravaṇai mēl paḷḷi koṇṭavaṉē
(12) koṇṭal kāḷ ummaik kuṟittē toḻukiṉṟēṉ
aṇṭar kāṇā araṅkat tammāṉaik kaṇṭu
maṉattuḷ avattaip paṭum eṉmaiyal ellām colli
puṉat tuḷavattaik koṇarīr pōy
(13) pōy avaṉiyil cila puṟac camayam nāṭum
pēy aṟivai viṭṭu eḻu piṟappaiyum aṟuppīr
āyaṉai aṉantaṉai aṉanta cayaṉattu em
māyaṉai araṅkaṉai vaṇaṅki maruvīrē
(14) maruvu tantaiyum kuruvum entaiyum maruḷ keṭuppatum aruḷ koṭuppatum
uruku neñcamum peruku tañcamum uriya ñāṉamum periya vāṉamum
tiru araṅkaṉār iruvar aṅkaṉār ceṅkaṇ māyaṉār eṅkaḷ āyaṉār
aruḷ mukuntaṉār tiruvai kuntaṉar amala nātaṉār kamalā pātamē
(15) pātiyāy aḻukiya kāl kaiyarēṉum paḻi toḻilum iḻi kulam paṭaittārēṉum
ātiyāy aravaṇaiyāy eṉpar ākil avar aṉṟō yām vaṇaṅkum aṭikaḷ āvār
cātiyāl oḻukkattāl mikkōrēṉum catur maṟaiyāl vēḷviyāl takkōrēṉum
pōtil nāṉ mukaṉ paṇiyap paḷḷi koḷvāṉ poṉ araṅkam pōṟṟātār pulaiyar tāmē
(16) pulaiyām piṟavi piṟantu eṉ ceytōm poṉṉi poṉ koḻikkum
alaiyār tiru araṅkattu empirāṉ namatu aṉṉai yoṭum
tolaiyāta kāṉam kaṭanta annāḷ taṭam tōṟum pullāy
cilaiyāy kiṭantilamē neñcamē kaḻal tīṇṭukaikkē
(17) tīṇṭā vaḻumpum cennīrum cīyum niṇamum ceṟi tacaiyum
vēṇṭā nāṟṟam mikum uṭalai vīṇē cumantu melivēṉō
nīṇṭāy tūṇṭā viḷakku oḷiyāy niṉṟāy oṉṟāy aṭiyārai
āṇṭāy kāṇṭā vaṉam eritta araṅkā aṭiyēṟku iraṅkāyē
(18) kāyilai tiṉṟum kāṉil uṟaintum kati tēṭit
tīyiṭai niṉṟum pū valam vantum tirivīrkāḷ
tāyiṉum aṉpaṉ pū makaḷ naṇpaṉ taṭa nākam
pāyaṉ mukuntaṉ kōyil araṅkam paṇivīrē
(19) vīrar aṅku ākiya aivarai māṟṟi viṭa araviṉ
pōr araṅku āka naṭitta poṟṟāḷ paṟṟi poṉṉi nal cīrc
cīr araṅkā niṉ toḻum paṉ eṉṟē cintai ceykil atu
kūr aram kāṇ neñcamē vañca māyak koṭu viṉaikkē
(20) kēcavaṉaiyē cevikaḷ kēṭka tiru araṅkattu
īcaṉaiyē ceṉṉi iṟaiñciṭuka nēcamuṭaṉ
kaṇṇaṉaiyē kāṇka iru kaṇ iṇar koḷ kāyam pū
vaṇṇaṉaiyē vāḻttuka eṉ vāy
(21) vāyiṉ iraṅkiṉai āram eṟintaṉai vāl vaḷai cintiṉai taṇ
pāyalai untiṉai mālai aṭaintaṉai pāril uṟaṅki laiyāl
kōyil araṅkaṉai mākaṉakam tikaḻ kōkaṉakam poliyum
āyiḻai naṇpaṉai nīyum virumpiṉai ākum neṭum kaṭalē
(22) kaṭal vaḻi viṭa nicicarar poṭi paṭa iru kaṇ cīṟi
vaṭakayilaiyiṉ eḻu viṭai taḻuviyatum maṟantārō
aṭal aravu amaḷiyil aṟi tuyil amarum araṅkēcar
iṭar keṭa varukilār muruku alar tuḷavum iraṅkārē
(23) iraṅkat taṉit taṉiyē eytukiṉṟa tuṉpat
taraṅkattai ētāl taṭuppīr -araṅkarkkuk
kañcam tiruppātam kār mēṉi eṉṟu avar pāl
neñcam tiruppāta nīr
(24) nīr irukka –maṭa maṅkaimīr -kiḷikaḷ tām irukka -matukaram elām niṟaintu irukka –
maṭa aṉṉam muṉṉam niraiyāy irukka -uraiyāmal yāṉ ār irukkiṉum
eṉneñcam allatu oru vañcam aṟṟa tuṇai illai eṉṟu ātarattiṉoṭu
tūtu viṭṭa piḻai āriṭattu urai ceytu āṟṟuvēṉ
cīr irukkum maṟai muṭivu tēṭariya tiru araṅkarai vaṇaṅkiyē tirut tuḻāy
tāril virumpiyē koṭu tirumpiyē varutal iṉṟiyē
vār irukkum mulai malar maṭantai uṟai mārpilē periya tōḷilē mayaṅki
iṉpuṟa muyaṅki eṉṉaiyum maṟantu taṉṉaiyum maṟantatē
(25) maṟakkumō kāvil matu arunti appāl
paṟakkumō canniti muṉpu āmō ciṟakkat
taru varaṅkaḷ kēṭkumō tāḻkkumō neñcē
tiruvaraṅkar pāl pōṉatēṉ
(26) tēṉ amarum cōlait tiruvaraṅkar epporuḷum
āṉavar tāṉ āṇ peṇ ali alar kāṇ ammāṉai
āṉavar tām āṇ peṇ ali alarō āmākil
cāṉakiyaik koḷvārō tāramāy ammāṉai
tāramāyk koṇṭatum ōr cāpattāl ammāṉai
(27) māṉai eytavar iṉṉam eṉ maṭa māṉai eytilar nēmiyāl
mālai tantavar paintuḻāy matu mālai tantilar-intiraṉ
cōṉai māri vilakki viṭṭavar cori kaṇ māri vilakkilār
curar tamakku amutam koṭuttavar cōti vāy amutam koṭār
tāṉai aivar koṭikku aḷittavar tāṉai koṇṭatu aḷikkilār
caṅkaṟku iravait taṭuttavar taiyalukku iravait taṭār
āṉai muṉ varum aṉpuḷār mulai āṉai muṉ varum aṉpilār
aṇi araṅkar naṭattum nīti anītiyāka iruntatē
(28) iruḷiṉum veḷiyiṉum maruḷiṉum teruḷiṉum
iṉpamē aṭaiyiṉum tuṉpamē miṭaiyiṉum
oruvar muṉ pukaḻiṉum iruvar piṉpu ikaḻiṉum
ūṉ iṟantu aḻiyiṉum yāṉ maṟantu oḻivaṉō
curuti niṉṟu oliṭum karatalam nāloṭum
tuvaḷum nūl mārpamum pavaḷa vāy mūralum
tiru araṅkēcar curuḷ karum kēcamum
ceyya nīḷ muṭiyum attuyya cēvaṭiyumē
(29) cēvaṭiyāl mūvaṭi maṇ teṉ araṅkattu ammāṉ nī
māvali pāl vāṅkiya nāḷ maṇ ulakō -mū vulakum
vīcum kālō valiya vevviṉaiyēṉ neñcamō
pēcuṅkāl ētō peritu
(30) peṟu varam kēcavaṉ allātu aruḷ ceyum pēr ilai vēṟu
oruvar aṅkē caṟṟum ōtār eṉ kātalai ōṭi eṅkum
karu araṅkē calikkat tirivōrkkuk karuṇai ceyyum
tiru araṅkēcaṟku nī colal vēṇṭum ceḻuṅkurukē
(31) kuruku uṟaṅku kāṉalē karu niṟam koḷ pāṉalē
koṭi iruṇṭa ñāḻalē neṭiya kaṇṭal nīḻalē
poru taraṅka vēlaiyē nirutar aṅka mālaiyē
pōtu ayiṉṟa kampuḷē ētai eṉṟu iyampukēṉ
tiru araṅkar iṇai ilā oru puyaṅka aṇaiyilē
tikaḻ valakkai kīḻatā mukil malarkkaṇ vaḷarvatōr
karuṇai nampu vataṉamum aruṇavimpa ataramum
kāvi koṇṭa mēṉiyum āvi koṇṭu pōṉavē
(32) pōṉakam patiṉālu puvaṉam tiruppaḷḷi poṟi aravaṇaip pāṟ kaṭal
-pū maṭantaiyum nilā maṭantaiyum tēviyar -purātaṉa maṟaikkum eṭṭā
vāṉakam pēriṉpa muṭaṉ vīṟṟu irukkum iṭam vākaṉam vayiṉa tēyaṉ –
malar vanta nāṉmukaṉ tiru maintaṉ avaṉ maintaṉ mati cūṭi vāka vaṉ mutal
tēṉ naṟum toṭai mauli muppattu mukkōṭi tēvar uṉatu ēval ceyvōr
tiṅkaḷum paritiyum caṅkamum tikiriyum tirivaṉavum niṟpaṉavum ām
ēṉaimaṉ uyir muḻutum viḷaiyāṭa nī vakuttiṭṭa pala māyai ataṉāl
eḻil araṅkam tuyilum empirāṉ niṉ perumai yāvarē vāḻttu vārē
(33) vāḻum maulit tuḻāy maṇamum-makarak kuḻai tōy viḻi aruḷum
-malarnta pavaḷat tiru nakaiyum -mārpil aṇinta maṇic cuṭarum
tālum muḷarit tiru nāpit taṭattuḷ aṭaṅkum aṉaittu uyirum
-caraṇa kamalattu umai kēḷvaṉ caṭaiyil puṉalum kāṇēṉāl –
āḻam uṭaiya karum kaṭaliṉ akaṭu kiḻiyac cuḻittu ōṭi
aḻaikkum kuṭa kāviri nāppaṇ aivāy aravil tuyil amutai
ēḻu piṟappil aṭiyavarai eḻutāy periya perumāṉai
eḻuta ariya perumāṉ eṉṟu eṇṇātu eḻuti iruntēṉē
(34) iruṅkuṅkumat tōḷ araṅkēcar muṉ nāḷ
ilaṅkā puram kāvalaṉ kāliṉāl vīḻ
karuṅkuṉṟu pōl maṇ mukam kunti vīḻak
kaṇṭār eṉakku iṉṟu taṇ tār aḷittāl
maruṅku eṅkum vampu ōtuvār vāy aṭaṅkum
vāṭaikkum nila maṅkai āṭaikkum nōkēṉ
neruṅkum taṉam cantaṉam pūcal ākum
nīḷātu irā maiyal mīḷātu irātē
(35) tēṭukiṉṟaṉai aimpoṟikaḷukku irai tēṭiyum kiṭaiyāmal
vāṭukiṉṟaṉa vīṭu ceṉṟu eṉṟu iṉi maruvuvai maṭa neñcē
āṭu kiṉṟilai aḻukilai toḻu kilai araṅkaṉaik karam kūppi
pāṭu kiṉṟilai niṉaikilai patiṉmartam pāṭaliṉ paṭiyāyē
(36) āyiṉai maṉaiyai cēyiṉai pitāvai
aṉattiṉai taṉattiṉai virumpum
pēyiṉai maṟantu nōyiṉai mūppai
piṟappiṉai iṟappiṉai tuṭaippīr
āyaṉai muḷari vāyaṉai eṉkaṇ
amalaṉai kamalaṉaip payanta
tāyaṉai neṭiya māyaṉai vaṭapāl
taraṅkaṉai araṅkaṉai toḻumē
(37) toḻap peṟātatu anta āraṇattu antamē
toṭṭu iṟuttatum vāraṇat tantamē
vaḻuttu tāḷ muṉpu vaṉam kaṭantatē
malarnta unti muṉ puvaṉaṅkaḷ tantatē
oḻittatum kuḻaic caṅkaraṉ cāpamē
ocittatum kuḻaic caṅku araṉ cāpamē
aḻittatum poru tāṉavar aṅkamē
aritaṉ ūr iṉitu āṉa araṅkamē
(38) araṅka māḷikaik karum kaṭal vaṇṇaṉai
ālimā mukilai vāli kālaṉai
intaḷūr uṟai entai pemmāṉai
īcaṉ nāṉmukaṉ vācavaṉ talaivaṉai
uḷḷuvār uḷḷattuḷ uṟai cōtiyai
ūrakam niṉṟaruḷ nīrakattu aṭikaḷai
evvuḷ māyaṉai teyva nāyakaṉai
ēr mali cikarattu nīr malai ātiyai
ai vāy aravil aṟi tuyil amalaṉai
oru kāl moḻiyiṉum oḻi kuvai neñcē
ōta nīr ñālattu uḻalum
auviyap piṟappil aḻunti vāṭuvatē
(39) vāṭi ōṭa vaṉacam aṉṉa iru kaṇ veḷḷam aruvi pōl
maruvi ōṭa mataṉaṉ vāḷi uruvi ōṭa vāṭai ūṭu
āṭi ōṭa aṉṟil ōcai ceviyil ōṭa vaṇ tuḻāy
ācai yōṭum eṅkaḷ pētai āvi ōṭal nītiyō
mōṭi ōṭa aṅki veppu maṅki ōṭa aiṅkaraṉ
muṭuki ōṭa murukaṉ ōṭa mukkaṇ īcar makkaḷait
tēṭi ōṭa vāṇaṉ āyiram puyaṅkaḷ kuruti nīr
cinti ōṭa nēmi toṭṭa tiru araṅka rācarē
(40) caruku arunti aimpoṟi varuntu aruntavarkaḷ aṇṭar kuñcara mukaṉ kukaṉ
paruti cantiraṉ civaṉ ayaṉ purantaraṉ nirantaram paravum entai ūr
kurukai tañcai teṉ karai puram kuṟuṅkuṭi kuṭantai vaṇ tuvarai intaḷūr
tiruvaikuntam añcaṉa cilampu ayintira puram ceḻum tiru araṅkamē
(41) tiruvaraṅkam tiruk kōyil cērntu umatu tirukku oyil
taruvar eṉṟum vaikum tam tayaṅku oḷi cēr vaikuntam
oru maruṅkil nantu uṭaiyār oḻintōr caṉaṉam tuṭaiyār
maruva maṟantiruppīrē vaṇaṅka maṟantu iruppīrē
(42) tirup poṟ pāvaikkuk kañcam poṉ ākkiya cittarēm cuttak kāyā malar eṉa
urup poṟpu āṉa tiru araṅkēcaṉār ūrakattu niṉṟār ceṉṟu iṟaiñciṉōm
iruppup pāṭakam kāṭṭiṉar yām avarkku irumpai āṭakam ākkiṉem īyattai
narukki veḷḷiya tu āka urukkuvōm namatu vittaikku amutē arumaiyē
(43) arumpit taḷai aviḻ nāḷ mālai mārpaṉ araṅkaṉ eṅkaḷ
perum pittu aḷaiyum piṟappu aṟuttu āṇṭa pirāṉ cittarēm
tarumpittaḷaiyum tārāvum poṉ ākkit taruvem appā
tirumpittu aḷaiyiṉum ney pāl amutiṉum cintaṉaiyē
(44) cintikkat tittikkum cevvāy tuvart tuppu ām
puntikkuḷē iṉpuḷi mēvum nam tam
karu araṅkam taittu aḻalum kāviriyiṉ ūṭē
tiruvaraṅkattē vaḷarum tēṉ
(45) tēṉ nantu cōlai araṅkēcar cēvaṭi mēl vicayaṉ
tāṉ anta nāḷaiyil cāttiya mālaiyum tāṉ vilakkum
vāṉam taru kaṅkai nal nīrum ceṉṉiyil vaikkap peṟṟa
āṉantam tāṉ allalō mukkaṇāṉ maṉṟuḷ āṭuvatē
(46) āṭum paṭa nā kaṇai mēl aṇaiyum amalaṉ kamalattavaṉum civaṉum
nāṭum tirumāl tuyil kōyiliṉ vāy naṟaivār poḻilūṭu uṟaivār aḷakak
kāṭum kuḻaiyaic cāṭum kuvaḷaik kaṇṇum kutalaip paṇṇum kariyiṉ
kōṭum taraḷat tōṭum puruvak kōtaṇṭamumē mūtaṇṭamumē
(47) aṇṭam muḻutu uṇṭavar umiḻntavar iṭantavar aḷantavar vaḷarntu aruḷumā
caṇṭa paṇa aintalai aṉanta cayaṉam tikaḻ tarum tiru araṅkar varai mēl
kaṇṭatu oru kompu atil iraṇṭu makaraṅkaḷ oru kañcam iru veñcilai maṇam
koṇṭatu oru koṇṭal iru keṇṭai oru toṇṭai iru kumpam oru cempaṇilamē
(48) cempoṉ araṅkat taraṅka nīrc cītaḷa cantira vāvi cūḻ
kampuḷuṭaṉ payil nāraikāḷ kātalai eṉ coli āṟuvēṉ
vempaṉi vantatu vanta piṉ vēṉilum vantatu vēṉil pōy
paimpuyal vantatu ceṉṟa nam pātakar vantilar kāṇumē
(49) kāṇāta putumai pala kāṭṭuvaṉ kaṭ cevikaḷ eṭṭaiyum eṭuttu āṭṭuvaṉ
kaṭal parukuvaṉ periya kakaṉa varaiyaic ciṟiya cuṭukiṉil aṭaittu vaippaṉ
vīṇ āravāram mūtaṇṭam uṟaviḷaivippaṉ iravu pakal māṟāṭuvaṉ
viṇṇaiyum maṟaippaṉ eḻu maṇṇaiyum eṭuppaṉ ivai viḷaiyāṭum vittai aṉṟāl
nīḷ rākaṇaip paḷḷiyil tiru araṅkattu neṭitu ūḻi tuyilum pirāṉ
neṟṟik kaṇ āṉavaṉai nāṉ mukaṉai vācavaṉai nimirum iru cuṭarai mutalāc
cēṇ nāṭār yāvaraiyum aṭimai koṇṭu avaravar cirattil poṟittu viṭṭa
tiruc cakkarap poṟi ilāta oru kaṭavuḷait tēṭi iṉi muṉ viṭuvaṉē
(50) muṉṉam ēḻ puravi ār iravi kāy veyiliṉāl
muttu arumpiya kalā muḻu matit tiru mukattu
aṉṉamē iṉṉam ōr kāvatam pōtu mēl
akalum ippāpālai appāl araik kāvatam
eṉṉai āḷuṭaiyavaṉ tuyil arā amaḷiyum
ilaku poṟ kōyilum intuviṉ poykaiyum
puṉṉai vāy nīḻalum puricaiyum matu karam
pū virintu uṟaiyum akkāvirit tuṟaiyumē
(51) tuṟai matiyāmal ikkāṉyāṟu nīnti curam kaṭattal
niṟai mati yāḷarkku oḻukkam aṉṟāl neṭumāl araṅkattu
iṟai matiyā varum ārā amirtu aṉṉa inta nutal
kuṟai matiyāḷ poruṭṭāl kaṅkul vāral em koṟṟavaṉē
(52) koṟṟavaṉ taṉ tiru mukattaik koṇarnta tūtā
kuṟai uṭalukkō maṟavar kompaik kēṭṭāy
aṟṟavar cēr tiru araṅkap perumāḷ tōḻaṉ
avataritta tiruk kulam eṉṟu aṟiyāy pōlum
maṟṟatu tāṉ tiru mukamē āṉāl anta
vāy cevi kaṇ mūkku eṅkē maṉṉar maṉṉaṉ
peṟṟa iḷa aracu āṉāl āliṉ kompaip
piṟanta kulattiṉukku ēṟkap pēcuvāyē
(53) pēca vanta tūta cel arittu ōlai cellumō
peru varaṅkaṉ aruḷ araṅkar piṉṉai kēḷvar tāḷilē
pācam vaitta maṟavar peṇṇai nēcam vaittu muṉṉamē
paṭṭa maṉṉar paṭṭatu eṅkaḷ pati pukuntu pāraṭā
vācalukku iṭum paṭal kavittu vanta kavikaimā
makuṭa kōṭi tiṉai aḷakka vaitta kālum nāḻiyum
vīca cāmaram kuṭil toṭutta kaṟṟai cuṟṟilum
vēli iṭṭatu avarkaḷ iṭṭa villum vāḷum vēlumē
(54) vēlai ulakil piṟakkum vēlai oḻittōm illai
mālai araṅkēcaṉai nām mālaiyilum kālaiyilum
uṉṉi naintōm illai uṭal eṭutta aṉṟu mutal
eṉ niṉaintōm neñcē iruntu
(55) irumpuvaṉam virumpuvaṉam aṇi araṅkar paṇi araṅkar imaya naṇpa
varum koṭiyiṉ maruṅku ōṭiyiṉ maṉam kuḻaikkum kaṉaṅkuḻaikkum aṉaṅkaṉ cāpak
karumpu uruvam porum puruvam muttam nakai ottaṉa kai kāntaḷ pūntēṉ
maruṅku uḻalum karuṅkuḻalum muruku vaḷai iruku vaḷai maḻaikkaṇ tāmē
(56) maḻai piṟai cilai vēl vaḷḷai eḷ ilaviṉ malar mullai mati vaḷai kaḻai yāḻ
vāricam keḷiṟu tattai vāy kalacam maṇi vaṭa pattiram eṟumpu ūr
aḻaku nīrt taraṅkam tuṭi cuḻi aravam arampai ñeṇṭu iḷavarāl āmai
aṇitarācu iṇai kantukam tukir taraḷam ampuyam araṅka nāṭu aṉaiyār
kuḻal nutal puruvam vilōcaṉam kātu nāci vāy nakai mukam kaṇṭam
kulavu tōḷ muṉkai aṅkai mel viralkaḷ kūr ukir koṅkai kaṇ vayiṟu
viḻai tarum urōmam varai iṭai unti virumpum alkul toṭai muḻantāḷ
miḷir kaṇaik kālkaḷ puṟavaṭi piraṭu meṉkutiviral nakam tāḷē
(57) tāḷ iraṇṭum pār oṉṟum tārvāṭum vērvu āṭum
vāḷ iraṇṭum kātu iraṇṭil vantu imaikkum kōḷ iraṇṭum
aivakaip pūtam amaittaruḷ araṅkar mai vaḷar cōlai malaiyil
teyvam allaḷ ittiru uruviṉaḷē
(58) uru māṟip pala piṟappum cettum ūcalāṭuvatu aṭiyēṉ oḷiyum vaṇṇam
karu māyattu eṉ neñcaip palakai ākki karuṇai eṉum pācattaik kayiṟāp pūṭṭi
maru mālait tuḻavu acaiya āṭīr ūcal maṇi makarak kuḻi acaiya āṭīr ūcal
tirumātu puvi mātōṭu āṭīr ūcal tiru araṅka rācarē āṭīr ūcal
(59) ūcal vaṭam pōl ūr cakāṭam pōl oḻiyāmē
nāca uṭampōṭu āvi cuḻaṉṟē nalivēṉō
vācavaṉum pōtu ācaṉaṉum kūr maḻu vōṉum
nēcamuṭaṉ cūḻ kōyil araṅkā neṭiyōṉē
(60) nēcattu aḻaikkum mata yāṉai muṉpu niṉṟōṉ araṅkam
pēcat taḻaikkum eṉ aṉpu aṉaiyāy perum kaṟpakattiṉ
vācat taḻaikkum naṟuntaḻai kāṇ itu mantat teṉṟal
vīcat taḻaikkum taḻai pōl keṭātu vilai illaiyē
(61) vilaiyāṉatu ilai eṉṟu nī tanta muttam vēy tanta muttu ākil veṟpā viyappu āl
ilai ār puṉal paḷḷi nārāyaṇaṉ pāl entāy araṅkā iraṅkāy eṉap pōy
talaiyāl irakkum paṇippāy cumakkum taṉ tātai avar tāmarait tāḷ viḷakkum
alai āṟu cūṭum purāṇaṅkaḷ pāṭum āṭum poṭip pūci āṉanta māyē
(62) āṉantamāy araṅkaṟkē uyirkaḷ aṭimai eṉṉum
ñāṉam taṉāl aimpoṟi vāyil cātti nal tāḷaip paṟṟi
īṉam tarum paṟṟum aṟṟu eṉṟum yāṉ eṉatu eṉṉum api
māṉam tavirntu iruppārkku itu pōl illai mātavamē
(63) mātavaṅkaḷ eṉṟu ottu avaṅkaḷiṉ maruvu cīvaṉ eṉṟoruvaṉ nī perum
pūtam allai intriyam allai aim pulaṉum allai nala punti allai kāṇ
cītaraṉ parantāmaṉ vāmaṉaṉ tiru araṅkaṉukku aṭimai nī uṉakku
ētum illai eṉṟu aṟi aṟinta piṉ ītiṉ mātavam illai eṅkumē
(64) em kāntāḷ-aṅkai nallīr eṉ ceykēṉ iraṇṭu ēntiḻaiyīr
tam kāntaṉ eṉṟu aṟintālum nillātu taraikkum neykkum
aṅkānta cempavaḷattu empirāṉ araṅkaṉ puyaṅkaḷ
ceṅkātta māl varaiyō irumpō eṉ taṉa cintaṉaiyē
(65) cintaiyil kuṭi koṇṭiruntatu tirukku aṟuttu aṭimaik koḷum
tiru varaṅkar poruppu uyarnta tiruppuyam pukaḻ kaḷiyarōm
punti mikkatu vantu pukkatu pōta mātarkaḷ eḻuvar tam pūcaiyēmāka
pūcai eṉṟatu putumai aṉṟu itu puttarkāḷ
antarattu imaiyōr aruntum maruntum veḷḷaiyatu aṉṟiyē
ariya cāti koḷāta māṉiṭar akaliṭattiṉil illaiyē
mantirattil nilāta tēvatai vāṉakattiṉil illaiyē vaṭivu
illātavai aṇṭa kōḷam vaḷainta vaippu atil illaiyē
(66) illaṟam eṉat tuṟavaṟam eṉac col aṟam piṟa tuṇai aṉṟu eṉa
pavak kaṭaluḷ tuvakku aṟuppāṉ kāviri iṭaip pūviri poḻil
cila mantikaḷ ciṉai tāva pala teṅkiṉ paḻak kulai utira
aṭar kamukiṉ miṭaṟu ōṭi tara tēmāṅkaṉi citaṟu puviḻa muṭap palaviṉ kuṭakkaṉi uka
arampaik kaṉi varampil puka vayal maruṅkiṉ malarp poykaiyuḷ tuyil valam puri tuṇṇaṉavu uṟa
tā aḷ tāmarait tavicu uṟai taru cū utaṭu ōti mam pē eṭṭuṭaṉ eḻa
mayircēval maṉam kaḷippa kuyil pēṭaik kulam oḷippa maḻai mukil eṉa muḻavu atir taru
tiru araṅkap peru nakaruḷ aravaṇai micai aṟi tuyil amarntu aruḷ puri
tiru nāraṇaṉaic cērntaṉam caraṇā vintam tañcam eṉṟu irantē
(67) iraviyai iraviṉ matiyiṉai matiyuḷ iṟaiyiṉai iṟaiyum eṇṇariya
karavaṉai karavu il muṉivaṉai muṉivar karuttaṉai karuttaṉait tuṭaittu āḷ
paramaṉai parama patattaṉai patattuḷ pāraṉai pāra nattu ūtum
aravaṇai araviṉ araṅkaṉai araṅkattu aṭikaḷai aṭikaḷ cēviyumē
(68) cēvikka vāḻvikkum em kōṉ araṅkaṉ tiruk kōyil cūḻ
kāvil kalantu ācai tantu ēkiṉār neñcu kal neñcamō
vāvip puṟattu aṉṉamē iṉṉam ētō varak kaṇṭilēṉ
pāvikku anēkam taṉikkālam intap paṉikkālamē
(69) kālam uṇarnta kuṟatti nāṉ karutiyatu ōṉṟu atu collukēṉ
pālakaṉ ucciyil eṇṇey vār paḻakiyatu ōr kalai koṇṭu vā
kōla malark kuḻal maṅkai niṉ koṅkai mukak kuṟi naṉṟu kāṇ
ñālam uvantiṭa nāḷaiyē naṇṇuvai nam perumāḷaiyē
(70) perumālai yārkku uraippēṉ umakkē viṇṭu pēciṉ allāl
karu mālaiyāy eḻum kārk kulaṅkāḷ toṇṭar kāṟpoṭi taṉ
tirumālai koṇṭa tirumāl araṅkam teyvat tuḻāy
maru mālai vāṅki vammiṉ anti mālai varum muṉṉamē
(71) muṉṉam piṟanta piṟappō muṭivu illai
iṉṉam piṟappikka eṇṇātē teṉ araṅkam
mēvik kiṭantāṉē vīṟṟu irukkum niṉ patattu eṉ
āvikku iṭam tāṉ aruḷ
(72) arumpuṉṉākat taṭaṅkāvē avā eṉ ākattu aṭaṅkāvē
ampōrukak kaṇ porum tēṉē aḻu nīr ukakkaṇ poruntēṉē
parampum kaṭal ūr nāvāyē pāvikku aṭal ūr nāvāyē
pār mītu uyara maṟi alaiyē paṭum eṉ tuyaram aṟiyalaiyē
karuṅkaṇ kayalē mācuṟavē karaivēṟku ayalē mācu uṟavē
kaṇṭal pōtu uku vālukamē kaṅkul pōtu kuvāl ukamē
kurumpai taḻaikkum karum paṉaiyē kuyil vantu aḻaikkum karum paṉaiyē
kurukīr nantu amar am karaiyē koṇarīr nam tam araṅkaraiyē
(73) karai porutu oḻukum kāviri āṟē -āṟṟiṭaik kiṭappatu ōr aintalai aravē-
aravam cumappatu ōr añcaṉa malaiyē -ammalai pūttatu ōr aravinta vaṉamē-
aravinta malar toṟum aticayam uḷavē –
kaṭal viḷimpu uṭutta kaṇ akal ñālam uṭaṉ muḻutu aḷantatu oru tāmaraiyē –
vakir iḷam piṟaiyāṉ vār caṭai tēṅkap pakirati kāṉṟatu ōr paṅkē rukamē
yāvaiyum yāraiyum paṭaikka nāṉ mukak kōvai īṉṟatu ōr kōkaṉakamē
tiru makaṭku iṉiya tirumaṉai āki paru maṇi imaippatu ōr patuma malarē
caṭaittalai tāḻttuc caṅkaraṉ irappa muṭittalai tavirttatu ōr muḷari mā malarē
āṅku maṇṭōtari aṇinta maṅkala nāṇ vāṅka vil vāṅkiya vaṉacam oṉṟē
virinta pukaḻ ilaṅkai vēntaṟku teṉ ticai purintu aruḷ malarntatu ōr puṇṭarīkamē
maṇ tiṉiñālamum vāṉamum uṭpaṭa aṇṭam uṇṭu umiḻntatu ōr ampō rukamē
kaṭai civantu akaṉṟu karu maṇi viḷaṅki iṭai cila ari parantu iṉi āya neṭiya āya
iṉpam taḻī iya iru perum kamalam tuṉpam taḻī iya toṇṭaṉēṉaiyum
uvappuṭaṉ oru kāl nōkki pavak kaṭal kaṭakkum paricu paṇṇiṉavē
(74) paṇ koṇṭa vēy ūtu cevvāy araṅkēcar paimpoṉṉi nāṭṭu
eṇ koṇṭa pērācai tantār maṟaintār kol-icai vaṇṭukāḷ
viṇ koṇṭa malai mītu viṇ māri poḻikiṉṟa vicai pōlē eṉ
kaṇ koṇṭa malai mītu kaṇ māri poḻikiṉṟa kār kālamē
(75) kārakamō nam vaṭa tiruvēṅkaṭak kārar varaiyō
nīrakamō neṭu vāṉakamō tuyil nīṭu paṇip
pēr akamō teṉ tiru araṅkap perum kōyil eṉṉum
ūrakamō iṭam taṇ kāvil niṉṟa oruvarukkē
(76) oru nayam pēcuvaṉ
tiru araṅkēcar tāḷ
maruvumiṉ nācam ām
karumavaṉ pācamē
(77) pācam ām aṭiyār pāl nēcam ām aṭikaḷum
paimpoṉ ār āṭaiyum cempoṉ mā mēṉiyum
ācai ām malar uḷāḷ vācam ār akalamum
añcal eṉṟu aruḷ ceyum kañcamum karuṇaiyaṉ
tēcu ulā vataṉamum mācu ilā muṟuvalum
cīritāy eḻutu kattūri nāmamum eṉakku
īcaṉār tiru araṅkēcaṉār tikiriyum
ilaku veṇ caṅkumē ulakam eṅkum eṅkumē
(78) eṅkaṇum niṟaintu uṟaiyum empirāṉ
koṅku aṇuki vaṇṭu mural kōyil cūḻ
uṅkaḷ varai eṅkaḷ varai oṉṟiyē
maṅkai uṉṉa koṅkaikaḷai māṉumē
(79) māṉ ār kēcaṉ mēlār māl āy vāḻ kōyil
tēṉ ār kāvil pū ārāyum tēṉē pōl
nāṉā pōkattu iṉpam kaṇṭār nāṉ vāṭap
pōṉār vārātu ētō ōtāy pōtāvē
(80) pōta eṉakku eḷitu āṉār pōtavaṉukku aritu āṉār
nātar araṅkar tirut tāḷ nāṭi araṅkil naṭakkiṉ
ōtum mataṅki naṭittāl uḷḷam atu aṅki arakku ām
vētam aṟaintiṭa vallīr viraiya maṟaintu viṭīrē
(81) viṭātu pūṭantaimār virumpa āyar mātar tōḷ
viyantu muṉ nayantavarkku viṟkum eṅkaḷ koṅkai tāṉ
aṭātatu aṉṟu pāṇa iṉṉam aṅkaṉ aṉṟi iṅkaṉam
araṅkar aṉpu kūra iṉpamāka valla allavē
eṭātu irukkiṉ vāy tiṟakkum eṅkaḷ aiyaṉ ucci tōy
eṇṇey paṭṭa meyil iṭṭa muttum uttarīyamum
paṭā mukam tiṟantu acaintu maḻalai vāyiṉ maṇam aṟāp
pacu narampu puṭai parantu pāl curanta mulaiyumē
(82) mulai koṇṭa pāl maṇam vāy māṟiṟṟilai-am moy kuḻalō
alai koṇṭatu iṉṉam eṉkai aṇaiyē alai āḻi vaṟṟac
cilai koṇṭa ceṅkai araṅkēcar tāḷ koṇṭa tēcam ellām
vilai koṇṭa vāḷ viḻiyāḷ ceṉṟavāṟu eṅkaṉ veñcuramē
(83) veñcamum karutum kañcaṉum erutum vēḻamum pariyum vīḻa muṉ porutār
tañcam eṉṟavarukku añcal eṉṟu aruḷum tāyil aṉpu uṭaiyār kōyiliṉ puṭai ār
mañcum vaṇṭiṉamum tuñcu taṇṭalai vāy valli ōṉṟu atilē elliyum tikaḻum
kañcam uṇṭu atilē nañcam uṇṭu atilē kaḷḷam uṇṭu atu eṉ uḷḷam uṇṭatuvē
(84) uṇṭu umiḻ vācamuṭaṉ taṇṭalai mārutam vantu ulavi cāḷaramum kulaviya vāḷ nilavum
viṇṭu alar pū aṇaiyum meṉpaṉi nīr puḻukum vēṉililum mutirā vēṉilum ākiyavāl
aṇṭar toḻum perumāḷ ampuyamiṉ perumāḷ arumaṟaiyiṉ perumāḷ aḻakiya nam perumāḷ
puṇṭarikam kamaḻum taṇ tuṟai ōtimamē puṉṉaikaḷ cintu alarē iṉṉamum vantilarē
(85) iṉ icai vēyiṉar maṉṉiya kōyilai eytār pōl
poṉ niṉaivāl avar pōṉa iṭattiṉil pōkātō miṉṉiya
mukil tuḷi eṉṟu eṉ mēl elām
vaṉṉiyiṉ poṟikaḷai vaḻaṅkum vāṭaiyē
(86) vāṭaiyāy iru paṉiyum āy vēṉilāy vantatu kār eṉṟē
pēṭai mā mayil cāyalāy aṉpar mēl piḻai karutiṭal cempoṉ
āṭai nāyakaṉ tirumakaḷ nāyakaṉ araṅka nāyakaṉ ēṟum
ōṭai mā itu matam itu piḷiṟiya oli itu maḻai aṉṟē
(87) maḻai pōl marakatam pōl empirāṉ vaḷar kōyil aṉṉīr
piḻai pōm ivarkku itai yār uraippār ivar piṉ vantu eyta
taḻai yōy uṟaitta varuttam poṟāmai kol caṅkaraṉ pāl
uḻai yōy otuṅka muyal pōy mati pukku oḷittatuvē
(88) oḷikkum iru cuṭark kavaḷam viḻuṅkum pēḻvāy urum muḻakkattu intiravil ōṭai neṟṟi
tuḷikkum maḻai matak koṇ mūkkaḷiṟṟai miṉṉal tōṭṭi mārutap pākar turakkum kālam
aḷik kulaṅkaḷ icaipāṭa katta majñai āṭu poḻil tiru araṅkar aṇaiyāk kālam
viḷikkum alaik karum kaṭalum oṟukkum kālam viṉaiyēṟku viḻi tuyilai mēvāk kālam
(89) mēvalar vāḻ teṉṉilaṅkai malaṅka oru kāl iru kāl vil kuḷittu ey
ēvalar vāḻ tiru araṅkattu emai iruttip pōṉavar nāṭṭu illai pōlum
kōvalar vāyk kuḻal ōcaikku ā niraikaḷ cevi ēṟkum kuṟumpuṉ mālai
pū alariṉ maṇam parappi iḷa vēṉil vara vanta potiyat teṉṟal
(90) teṉṟalaik kuṅkumac cēṟṟaip poṟāḷ ciṟiyāḷ periya
tuṉṟu alaikkum tuṭikkum eṉ ceyvāḷ tuyarāl aḻaitta
vaṉtalaik kuñcaram kāttāy ilaṅkai malaṅka vaḷaittu
aṉṟu alaikkum carattāy araṅkā aṇṭar āti paṉē
(91) aṇṭar pōṟṟum tiru araṅkēcaṉār aṇi araṅkat tiru muṟṟam eytiṉāl
paṇṭu pōṉavaṉai āḻi vāṅkuvēṉ pāliyātu parā mukam paṇṇiṉāl
taṇṭum vāḷum cilaiyum irukkavē caṅkum āḻiyum tārum eṉ pēṉ avai
toṇṭarukku oṟṟi vaittōm eṉṟu ōtiṉāl tuḷava mālaiyait toṭṭup paṟippaṉē
(92) toṭṭu uṇṭa tayir veṇṇeykku aṉṟu āycci uralōṭu cūḻntu kaṭṭak
kaṭṭuṇṭu kaḻala viraku aṟiyāmal, iruntu aḻuta kaḷvaṉ yārō
kaṭṭuṇṭāṉ araṅkaṉ eṉak kaṭṭuraip pārāṉālum kaṅkai cūṭi
maṭṭu uṇṭa koṉṟai yāṉ malar mēlōṉ aṟivariya vaṭivaṉ aṉṟē
(93) vaṭiyāta pavak kaṭalum vaṭintu mūla māyai kaṭantu appāl pōy vaikuntam cērntu
aṭiyārkaḷ kuḻām kūṭi uṉataṭikkīḻ aṭimai ceyum akkālam ekkālam tāṉ
koṭiyāṭu maṇi māṭa ayōtti mūtūr kuṭi tuṟantu tiruvaraṅkam kōyil koṇṭa
neṭiyōṉē aṭiyēṉ nāṉ muyaṟci iṉṟi niṉṉaruḷē pārttiruppēṉ nīcaṉēṉē
(94) nīcac camarkkum cūṉiya vātarkkum nīti aṟṟa
pūcaṟ pavuttarkkum caivarkkum yārkkum pukalukiṉṟēṉ
nācap paṭā uyir ellām mutal tanta nātaṉ kaṇṭīr
ācu aṟṟa cīr araṅkattu āti mūlattu arum poruḷē
(95) arumpuṇṭa rīkattu aṭi iṇaikkē neñcu
irumpu uṇṭa nīr āvatu eṉṟō virumpi
aṟam tiruntum kōyil araṅkā uṉai nāṉ
maṟantiruntum mēl piṟavāmal
(96) piṟavi eṉum kaṭal aḻunti piṇi paciyōṭu intiriyac
cuṟavam nuṅka koṭu viṉaiyiṉ cuḻal akappaṭṭu uḻalvēṉō
aṟam uṭaiyāy eṉ appā araṅkā eṉ ār uyirukku
uṟavu uṭaiyāy aṭiyēṉai uyak kolvatuy oru nāḷō
(97) oru poruḷ allēṉ iru viṉai uṭaiyēṉ uṉatu toṇṭu eṉum tuṟai kuḷittu uṉ
peruku taṇaṇaḷiyiṉ pācam toṭṭu iḻintu periyatu ōr mutti yāṉ peṟṟēṉ
tiruvum mā maṇiyum caṅkamum ēnti ceyya tāmarai pala pūttu
karu niṟam uṭaittāy nati poru taraṅkam kalantatu ōr karuṇai vāritiyē
(98) vāri araṅkam varu tirup pāvaikkum maṇ makaṭkum
cīriyar am kaṇ vaḷar tiruk kōlamum teṉ tiruk kāvēri araṅka
vimāṉamum kōyilum mēvit toḻār
pūriyar aṅku avar kaṇ iraṇṭāvaṉa puṇ iraṇṭē
(99) puṇ ār uṭal piṟavi pōtum eṉakkum uṉakkum
eṇṇātu iruntatu iṉip pōtum kaṇṇā
kuḻaṟkāḷāy teṉ araṅkak kōyilāy niṉ poṟ
kaḻaṟku āḷāy niṉṟēṉaik kā
(100) kāviri vāyp pāmpu aṇai mēl karu mukil pōl kaṇ vaḷum karuṇai vaḷḷal
pū viriyum tuḻāy araṅkar poṉ aṭiyē tañcam eṉap porunti vāḻvār
yāvariṉum iḻi kulattōr āṉālum avar kaṇṭīr imaiyā nāṭṭat
tēvariṉum muṉivariṉum civaṉ ayaṉ eṉṟu iruvariṉum cīriyōrē
(101) maḻai mukil eṉavē paṇā mukam tikaḻ viri yaravaṇai ēṟi vāḻ araṅkar tam
eḻil peṟum iru tāḷilē kalampakam eṉum oru tamiḻ mālai tāṉ aṇintaṉaṉ
kuḻal icai aḷi mēvu kūram vantaruḷ kuru paraṉ iru pāta pōtaṭaintavaṉ
aḻakiya maṇavāḷa tācaṉ eṉpavaṉ aṭiyavar aṭi cūṭi vāḻum aṉpaṉē
Tiruvenkata Malai – Umschrift
Die Umschrift von Tiruvenkata Malai gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) tiṇpār pukaḻum tiruvēṅkaṭa mālai
veṇpā vāṉūrum viḷamputaṟkuk kaṇ pārāy
nārāyaṇā vaṭiyēṉāṭum tamiḻ vētap
pārāyaṇā caṭakōpā
(R2) mūlamē yeṉṟa kari muṉ vantiṭar tolaittu
nīlamēkam pōlē niṉṟāṉaip pālāya
vēlai naṭu viṟṟuyilum vittakaṉai vēṅkaṭattu
mālai yaṉṟip pāṭāteṉ vāy
(R3) āḻvārkaḷ centamiḻai yātaritta vēṅkaṭam eṉ
tāḻvāṉa puṉ collum tāṅkumāl ēḻ pārum
vellum katir maṇiyum vemparalum ceñcāntum
pullum poṟuttamaiyē pōl
Haupttext
(1) poṉṉum maṇiyum polintu ōṅki pārmakaṭku
miṉṉum maṇi muṭi ām vēṅkaṭamē -maṉṉum
paramapata nāṭṭiṉāṉ pai araviṉ cūṭṭil
cirama patam nāṭṭiṉāṉ cērvu
(2) cōti mati vantu tavaḻ cōlai malai yōṭiraṇṭāy
mētiṉiyāḷ koṅkai nikar vēṅkaṭamē –pōtil
iruppāṟ kaṭalāṉipa mūrntār keṭṭāt
tirup pāṟ kaṭalāṉ cilampu
(3) mālaikkō littiriyum vaiyakattōr tam piṟavi
vēlaikkōr vaṅkamām vēṅkaṭamē cōlait
tarumā tarai nāṭṭāṉ taṇ mullai yāyar
tarumā tarai naṭṭāṉ cārpu
(4) nālu ticai mukamu naṇṇutalāl oṇ kamala
mēluṟalāl vētāvām vēṅkaṭamē cāluṟaiyu
maṇ mayakkam tēṟṟuvittāṉ māṟṟutal pōl āriyaṉāl
uḷ mayakkam tēṟṟuvittāṉūr
(5) pāṇi piṟai koṉṟai paṇi cūṭi māṉēnti
vēṇiyaraṉaip poruvum vēṅkaṭamē -yāṇi niṟap
pītām paraṉār piramar vāḻ aṇṭam kaṇ
mītām paraṉār viruppu
(6) mālāyc caci taḻuvi vaccira mēntippu karmā
mēlāyp purantaraṉām vēṅkaṭamē -nālāyk
kiḷarvāku mantarattāṉ kēṭṭa mātar vēṭṭut
taḷarvāku mantirattāṉ cārpu
(7) vaḷḷi puṇarnta āṟumuka maṉṉi mayil mēl koḷalāl
veḷḷilai vēl vēḷ pōlum vēṅkaṭamē –uḷḷiṉarait
taṅkamalap pārvaiyāl taṉṉaṭiyār mēl vaikkum
ceṅkamalap pārvaiyāṉ cērvu
(8) puḷḷarava nīraravam pōr mā varavamaṟā
veḷḷarava veṟpākum vēṅkaṭamē oḷḷariyāy
mākaṉakam pattiṉar vāy kaṇ kai yunti patam
kōkaṉakam pattiṉār kuṉṟu
(9) tuyya cem poṟ kōyil cuṭar eṟippak kaṇ mukiḻntu
veyya vaṉṟēr māviṭaṟum vēṅkaṭa mēyaiyirunū
ṟāṉa mukap pāmpaṇaiyā rāṉiraippi ṉūti varum
kāṉamukap pāmpaṇaiyār kāppu
(10) māṇṭu piṟakkum tuyar pōy vaikuntam pukkavarum
mīṇṭu toḻak kātalikkum vēṅkaṭamē -pāṇṭu makaṉ
ēṟu iratap pākaṉār ēttum aṭiyār nāvil
ūṟu iratap pāku aṉār ūr
(11) kōliyoru nāṉku kulamaṟaiyum nāl ticaiyum
vēli eṉa niṉṟu ēttum vēṅkaṭamē –vāli taṉai
naṇpāvai yātu arittāṉ ñāṉa mutalāḻvārkaḷ
veṇpāvai ātarittāṉ veṟpu
(12) teḷḷiyatu ōr vīṭu aruḷum cīr kēṭṭu poṉ malaiyum
veḷḷi malaiyum paṇiyum vēṅkaṭamē –puḷḷiṉ
koṭi vā kaṉattāṉ kuḷirnta iruṇṭa kāriṉ
vaṭivu ākaṉ nattāṉ varai
(13) eppū talamum iṟaiñci ticai nōkki
meyppū caṉai puriyum vēṅkaṭamē koppūḻ
ilakum muṇṭakam tara tāṉ īṉṟu aḷikkum īr ēḻ
ulakum uṇṭa kantarattāṉ ūr
(14) nōviṉaiyum nōyiṉaiyum nōy cey viṉaiyiṉaiyum
vīviṉaiyum tīrttu aruḷum vēṅkaṭamē –mū viṉai cey
mūvaṭivu āyp pacceṉṟāṉ muṉṉāḷ akalikaikkuc
cēvaṭi vāyp pacceṉṟāṉ cērpu
(15) pittu malaṭu ūmai muṭam pēy kuruṭu kūṉ ceviṭu
meyttuyar nōy tīrttu aruḷum vēṅkaṭamē -pattarukku
vanta tukkam kāppāṉ malar untiyiṉ ulakam
tantu atukku aṅkāppāṉ talam
(16) vāṭap pacitta vari uḻuvai vāl āṭṭi
mēṭattaip pārttu uṟukkum vēṅkaṭamē -kūṭattuk
kampavaḷa mā veṉṟāṉ kāciṉikkum veṇṇeykkum
cempavaḷam ā veṉṟāṉ cērvu
(17) tāvi varum vāṉaraṅkaḷ taṇ kuvaṭṭil kaṟkaṭakam
mēvi varak kaṇṭu ōṭum vēṅkaṭamē -kāviri cūḻ
poṉ tiru araṅkattāṉ pōtaṉ civaṉ eṉṉum
maṟṟu iruvar aṅkattāṉ vāḻvu
(18) oṇ cinturattai veṟuttu ūṭum piṭi vēḻam
viṇ ciṅkam kaṇṭu aṇaikkum vēṅkaṭamē –eṇ cintaikku
ōrā iruntāṉ oru nāḷ vitūraṉukku
vārā viruntāṉ varai
(19) mātu maṭak kaṉṉi kaḻai vantu aṇuki kampattiṉ
mītu naṭipa pāḷ okkum vēṅkaṭamē -ūtu kuḻal
pālaṉ pāl ākkuvittāṉ pañcavarkkā nūṟṟuvaraik
kāliṉ pāl ākkuvittāṉ kāppu
(20) maṉṉu kuṭik kuṟavar vāṉ ūr tulāttiṭaiyē
miṉṉu maṇi niṟukkum vēṅkaṭamē –eṉ uḷ
aravintap pōtu akattāṉ aṉpāl aḻaitta
karavintap pōtakattāṉ kāppu
(21) kollaik kuṟavar kuḷir mati māṉaik kakaṉa
villaik kuṉittu eyyum vēṅkaṭamē –kallai
arivai vaṭivu ākkiṉāṉ aṉṉam āy vēta
virivai vaṭivākkiṉāṉ veṟpu
(22) tēṉ ēṟi tēṉ vaikkum tiṇ kaḻai mēl viṇ makara
mīṉ ēṟi vēḷ koṭi ām vēṅkaṭamē -vāṉ ēṟit
tī muka nākattu iruppār cēvaṭikku āḷ āṉavaṉaik
kāmukaṉākat tiruppār kāppu
(23) oṇ kompiṉ tēṉ iṟāl ūr piṟaik kōṭṭāl uṭaintu
viṇ kumpa vāy niṟaikkum vēṅkaṭamē –vaṇ kumpa
kampattu āṉaikku aṭuttār kār arakkar pōr māḷak
kampattāṉaik kaṭuttār kāppu
(24) kūṉal iḷa veṇ kuruku kōṉēriyil vicumpu ūr
mīṉa niḻalaik kottum vēṅkaṭamē –kāṉakattup
poṉ ār uḻai eytār pūṅkaḻalē tañcam eṉa
uṇṇā ruḷai eytār ūr
(25) maṇ mūlam tā eṉṟu manti kaṭuvaṟku uraippa
viṇ mūlam kēṭṭu eṅkum vēṅkaṭamē -oṇ mūla
vētattu irukku uḻaiyār veyyōṉ iraṇṭu aṉaiya
cītat tiruk kuḻaiyār cērvu
(26) nālā viṭṭa poṉ ūcal naṉṉutalār untu toṟum
mēl aviṭṭam toṭṭu iḻiyum vēṅkaṭamē –ālam iṭṭa
poṟpuk kaḷam kaṟuttār pōr cariyāy vāṇaṉ tōḷ
veṟpukkaḷ aṅku aṟuttār vīṭu
(27) pāl niṟam koḷ teṅkiṉ iḷam pāḷai viriya cuṉaiyil
mīṉ iṉam kokku eṉṟu oḷikkum vēṅkaṭamē –vāṉ nimirnta
veḷḷattuk kappu ālāṉ meypparama yōkiyar tam
uḷḷattukku appālāṉ ūr
(28) kompu aṇiyum tēmāṅkuyil karuṭaṉ pōl kūva
vempaṇikaḷ puṟṟu aṭaiyum vēṅkaṭamē –vampu aṇiyum
viṇṇiṉ aintu kāppār micai vaittār pattaraittam
uḷ niṉaintu kāppār uvappu
(29) teṅku iḷa nīr vīḻac citaṟum maṇi yaik karikaḷ
veṅkaṉal eṉṟu añcip pōm vēṅkaṭamē –paiṅkaḻaiyiṉ
māṇ tāraip paṇ taḻaittār mā maṟaiyōṉ pāl tōṉṟi
māṇṭāraip paṇṭu aḻaittār vāḻvu
(30) aṅku ayalil mēkam atira perum pāntaḷ
veṅkayam eṉṟu aṅkākkum vēṅkaṭamē -paṅkayaṉōṭu
ampuvaṉaṅkaḷ tantār ampuyattu maṅkaiyoṭu
vempu vaṉam kaṭantār veṟpu
(31) tiṅkaḷ iṟumāntu ulava tīm pāṟ kavaḷam eṉṟu
veṅkaḷiṟu kai nīṭṭum vēṅkaṭamē –poṅku amaril
ārtta valam puriyār āṭpaṭṭār ceyta piḻai
pārttu avalam puriyār paṟṟu
(32) ampuliyiṉ vāḻ māṉ atirum kuraṟ pakuvāy
vempuliyaik kaṇṭu ēṅkum vēṅkaṭamē –nampum eṉai
vīṅku ūttaik kaṇ tiruppār viṇṇōr narar piṟantu
cām kūttaik kaṇṭu iruppār cārpu
(33) kaṇṇāl veṭitta kaḻai muttam kār tuḷaittu
viṇ āliyōṭu utirum vēṅkaṭamē –eṇṇār
kalaṅka varum añcaṉaiyār kāṉ muḷaiyai ūrntār
calam kavarum mañcu aṉaiyār cārpu
(34) cellukku mēl cellum tiṇṇiya vēy vacavaṉār
villukku vāḷi ām vēṅkaṭamē -ellukkuḷ
antakāram paṭaittār ār aḻal vāy ampiṉāl
venta kār ampu aṭaittār veṟpu
(35) poṉ kamaḻum kaṟpakattiṉ pūṅkā vaṉattukku
meṉ kamukam kālākum vēṅkaṭamē -naṉkamarum
ūr atti kiriyār ūtum tikiriyār
vīrat tikiriyār veṟpu
(36) taṇ ilaikkaṇ mūṅkil talai koṭutta tēṉ iṟāl
viṇ nilaikkaṇ āṭi ām vēṅkaṭamē –uḷ nilaikkum
cōti vaṇam kariyār tūya caṉa kātiyarum
ōti vaṇaṅkariyār ūr
(37) taṇ kamukiṉ pāḷai taṭam katiriṉ celvaṉukku
veṇ kavari pōl acaiyum vēṅkaṭamē oṇ kaṭal cūḻ
vaṇ tuvarai nāṭṭiṉāṉ mattāka vāritiyuḷ
paṇṭu varai nāṭṭiṉāṉ paṟṟu
(38) aṅku atirum kāṉyāṟṟu aṭartivalai yāl naṉaintu
veṅkatirum taṇ katir ām vēṅkaṭamē –ceṅkatir vēṟ
cēntaṉ at tam aintāṉ tirut tātai viṟku iḷaiyāḷ
pūntaṉattu amaintāṉ poruppu
(39) kēṉ uḷavu tiṅkaḷ eṉum cittaca vēḷ veṇ kuṭaikku
vēṇu oru kāmpākum vēṅkaṭamē -kōṇum maṉattu
eṉṉai āḷāka tāṉ iṉ aruḷ ceytāṉ kamala
miṉṉai āḷ ākattāṉ veṟpu
(40) tēvar uṭai aintaruviṉ centēṉ iṟāl kiḻiya
mīvaruṭai pāykiṉṟa vēṅkaṭamē –mūvaṭi maṇ
pōy irantār attar puṉaiyum oru patiṉāṟu
āyiram tārattar akam
(41) vaṉ kuṟiñci mātar pāl vāṉōr maruntukku
meṉ kuṟiñcit tēṉ māṟum vēṅkaṭamē -naṉku uṟiñci
pēyttanam cuvaittār piṟarkku amutu īntu īcaṉukku
vāytta nañcu vaittār varai
(42) vāvukaviṉ manti nukar māṅkaṉikkuk kaṟpakattiṉ
mēvu kavi kai nīṭṭum vēṅkaṭamē –tāvu kaṭal
vēva ilaṅkaikku oṇ tār vīṭaṇaṉai vaittu oḻintār
cāvavil aṅkaik koṇṭār cārpu
(43) veḷḷiya kal mītē viṭar muḷaitta ceṅkāntaḷ
veḷḷi akal viḷakku ām vēṅkaṭamē –veḷḷi eṉum
vētiyaṉ nāṭṭam keṭuttār mētiṉiyaip pātalam eṉṟu
otu iyal nāṭu aṅku eṭuttār ūr
(44) alli malark kāntaḷiṉ mēl āṭum curumpiṉaṅkaḷ
melliyalār kaikkaḻaṅku ām vēṅkaṭamē -malliṉaraip
paṇṭu aṟainta vaṉpuṭaiyār pārttaṉukkut tattuva nūl
viṇṭu aṟainta aṉpu uṭaiyār veṟpu
(45) kāntaḷ iravalar pōl kai ēṟpa koṉṟai koṭai
vēntaṉ eṉap poṉ coriyum vēṅkaṭamē –pūntuḷaviṉ
kāṉ maṭaṅkā mārvattār kāṇa virumpiṉar mēl
nāṉ maṭaṅku ām ārvattār nāṭu
(46) nākattiṉ mēl kuṟavar naṉku eṟinta māṇikkam
mēkattiṉ miṉ puraiyum vēṅkaṭamē -mākattiṉ
māttāṇṭa maṇṭalattār vāy uṇṭu umiḻntu aḷantu
kāttu āṇṭa maṇ talattār kāppu
(47) cempatum rākac cilai cūḻ perum pāntaḷ
vempariti ūr kōḷ ām vēṅkaṭamē -umpar ulaku
ōtattiṉ appu uṟa tāṉ ōr ālilait tuyiṉṟāṉ
vētattiṉ appuṟattāṉ veṟpu
(48) kōla maṇip pāṟaiyil pāy kōṭaraṅkaḷ ceṅkatirōṉ
mēl aṉumaṉ pāyntaṉaiya vēṅkaṭamē –nālu maṟai
āynta para tattuvam tāṉ āṉāṉ kuṭam āṭal
vāynta paratattu uvantāṉ vāḻvu
(49) kompiṉ iṟāl vāṅka nimir kuñcarakkai ampuli mēl
vempi eḻum kōḷ aravu āṇ vēṅkaṭamē -tumpi pala
pōr kātum īrntār puṉai arakki mūkkiṉoṭu
vār kātum īrntār varai
(50) vaṇmai tikaḻ veṇ paḷiṅku vaṭṭattil kaṇ tuyil māṉ
viṇ matiyil māṉ ēykkum vēṅkaṭamē -oṇ matiyāl
nūlait tām otu araṉār nōkka ari yār tuḷava
mālaittā mōtaṉār vāḻvu
(51) kātal iṟṟuc cārntavarkkum kāmiyattaic cārntavarkkum
vētaṉaik kūṟṟait tavirkkum vēṅkaṭamē -pōtakattai
mōti maruppu ocittār muṉ patiṉāṟāyiravar
ōti maruppu ocittār ūr
(52) kēḷvit tuṟavōrum kēṭu aṟa il vāḻvōrum
vēḷvikkiṉa māṟṟum vēṅkaṭamē -mūḷvittu
muṉpārata muṭittār moy vēntar vantu aviya
vaṉ pāratam muṭittār vāḻvu
(53) poy ām viṉaiyēṉaip pōlvārum aṉparum cey
mey ām vaḻuttēyum vēṅkaṭamē ceyyāḷ
taṉattu vacap poṟpu uḷḷār tāṉavarai mōtum
ciṉattu vacap poṟ puḷḷār cērvu
(54) kōṭal ilā uḷḷattuk kōtu il aṭiyavarum
vēṭarum aṅkaivarai vel vēṅkaṭamē -mūṭar
maṉam ām maṉaikku oṉṟār vaṉ kañcaṉ eṉṉum
ciṉa mā maṉaik koṉṟār cērpu
(55) moyvataṉa maṅkaiyarkaḷ muṉkaiyum yōkiyar tam
meyvayatum añcukam ār vēṅkaṭamē -pey vaḷaiyār
pāl tiruppātu añci vantār paṟṟiṉār puṉ piṟappai
māṟṟu irup pātam civantār vāḻvu
(56) illak kuṟattiyarum yākkai nilai vēṭṭavarum
mellak kiḻaṅkeṭukkum vēṅkaṭamē -nalla
putup pūvai vaṇṇattāṉ pōr mukattuc cevvāy
matuppūvai vaḷ nattāṉ vāḻvu
(57) tēṉ iyalum kūntalār ceṅkaramum mātavattōr
mēṉiyum aiyam poḻiyum vēṅkaṭamē -ñāṉiyarkaḷ
tām kuṟi eṭṭu akkarattār tāḷ ural mēl vaittu veṇṇey
tāṅku uṟi eṭṭu akkarattār cārpu
(58) kāṇai -kāṇai-yilār coṟkēṭṭa kantaruvarum tavarum
vīṇai irākattai viṭum vēṅkaṭamē –kōṇai
iruṅkuṇṭai ōṭṭiṉāṉ ēṟpu oḻittāṉ kūṉi
maruṅku uṇṭai ōṭṭiṉāṉ vāḻvu
(59) munnūl maṟaiyavar nā mūtu arampai māriṉ naṭu
meynnūl nalaṅka varum vēṅkaṭamē — poynnūlāl
accamayak kattiṉār ātarikkat teyvaṅkaḷ
vaicca mayakkattiṉār vāḻvu
(60) ōtum maṟai yōr puṟamum uḷḷum kalaiyiṉ aru
mētai akalā irukkum vēṅkaṭamē -kōtai kuḻal
cuṟṟāta tār aṇiyār tūya tiruttāḷ ūṉṟap
paṟṟāta tāraṇiyār paṟṟu
(61) naṉ mulai pōl veṇ nakaiyār nāyakar mēl vaitta neñcum
meṉ mulaiyum kaṟpūram cēr vēṅkaṭamē -muṉ malaintu
tōṟṟa mārīcaṉār tōṟṟi māyam puriya
cīṟṟam ār īcaṉār cērvu
(62) kūṟum kiḷi moḻiyār koṅkai eṉṟum kaṇ eṉṟum
vīṟu maruppiṇai cēr vēṅkaṭamē -nāṟum
tuḷava malark kaṇṇiyār toṇṭāyt tamakku aṉpu
uḷa amalarkku aṇṇiyār ūr
(63) mātar am poṉ mēṉi vaṭivum avar kuṟaṅkum
mītu arampaiyaip paḻikkum vēṅkaṭamē -pūtam aintiṉ
pampara mākāyattār pāṭiṉāl vīṭu aruḷum
nam para mā kāyattar nāṭu
(64) kōḷ karavu kaṟṟa viḻik kōtaiyarkaḷ poṟṟāḷum
vēḷ karamum ampañcu ār vēṅkaṭamē -nīḷ karaṉār
tūṭaṇaṉār muttalaiyār tuñca eytu tuñcāraik
kūṭu aṇaṉār muttu alaiyār kuṉṟu
(65) koṅkaik kōṭu ēṟik kulukkum ariyum kariyum
vēṅkaik kōṭātarikkum vēṅkaṭamē -pūṅkaikkuḷ
meyttavaḷaic caṅku eṭuttār mēkalai viṭṭu aṅkai talai
vaittavaḷ accam keṭuttār vāḻvu
(66) māvil kuyilum mayilum oḷi ceyya
mēvip puyal tavaḻum vēṅkaṭamē -āvikkuḷ
āṉa aruḷ tantu aṭuttār āṉ niraikkākak kuṉṟu ēnti
vāṉavaruṭam taṭuttār vāḻvu
(67) kāṉoṭu aruvi kaṉakamum muttum taḷḷi
mīṉō veṉak koḻikkum vēṅkaṭamē -vāṉōrkaḷ
mēkaṉ ayaṉ am koṇṭu ār vēṇi araṉ kāṇpu ariyār
kāka nayaṉam koṇṭār kāppu
(68) kaṇṭu aṭainta vāṉavarum kāntaḷ kula malarum
viṇṭa virntu niṟkiṉṟa vēṅkaṭamē -toṇṭarukku
vaikuntam nāṭṭāṉ maruvu uruvam īntu vaikkum
vaikunta nāṭṭāṉ varai
(69) vāḻ ama puliyiṉoṭu vāṉ ūr tiṉakaraṉum
vēḻaṅkaḷum valam cey vēṅkaṭamē -ūḻiṉ kaṇ
caṟṟu āyiṉum iṉiyāṉ cārāvakai aruḷum
naltāyiṉum iṉiyāṉ nāṭu
(70) nāṭkamalap pūñcuṉaikkum cāyakaṅkaḷ koy tutiri
vēṭkum vaṭivu illā vēṅkaṭamē vāṭ kaliyaṉ
nā viyappu ām pāṭṭiṉar naccu maṭuvaik kalakkit
tāvi appāmpu āṭṭiṉār cārpu
(71) āyum tuṟavaṟattai aṇṭiṉa mut taṇṭiṉarum vēyum
kiḷai viṭṭa vēṅkaṭamē -tōyum
tayirkkāttām kaṭṭuṇṭār tāraṇiyil tanta
uyirkkāttu āṅku aṭṭu uṇṭār ūr
(72) toṇṭoṭu meyyaṉpu uṭaiyār tūya maṉamum cantaṉamum
viṇṭoru poṟ pāmpaṇai cēr vēṅkaṭamē -taṇṭoṭu vāḷ
kōl amarum kār mukattār kōṭu -āḻiyār kuḻaiyiṉ
kōlam maruṅku ār mukattār kuṉṟu
(73) kiṭṭum neṟi yōkiyarum kiḷḷaikaḷum tam kūṭu
viṭṭumaṟu kūṭu aṭaiyum vēṅkaṭamē -eṭṭumata
māveṉṟu vantāṉ vara nāḷai vā iṉṟu
pō eṉṟu uvantāṉ poruppu
(74) maṭṭu vaḷar cāraliṉum mātavattōr cintaiyiṉum
viṭṭu mati viḷaṅkum vēṅkaṭamē -kaṭṭu caṭai
nīrk kaṅkai ēṟṟāṉ irappu oḻittāṉ nīḷ kuṟaḷ āyp
pārkku aṅkai ēṟṟāṉ pati
(75) pukku aru mātavarum pū matu uṇ vaṇṭiṉamum
meykka vacam pūṇṭu irukkum vēṅkaṭamē -okka eṉai
aṉpatiṉāl āṇṭār arivaiyoṭum kāṉ uṟainta
vaṉpatiṉāl āṇṭār varai
(76) takka maṟaiyōr nāvum taṇ cāraliṉ puṭaiyum
mikka maṉu vaḷaiyum vēṅkaṭamē -akku aravam
pūṇṭārkku māl tuṭaittār poṅku ōta nīr aṭaittu
mīṇṭu ārkku māṟu uṭaittār veṟpu
(77) nīṭu koṭu muṭiyum nīti neṟi vētiyarkaḷ
vīṭum makam maruvum vēṅkaṭamē –kōṭum
karuttuḷ ava mālaiyār kāṇāmal niṉṟa
maruttuḷava mālaiyār vāḻvu
(78) cītam koḷ cāraliṉum cīr maṟaiyōr illiṭattum
vētam kaṇāl vaḷarum vēṅkaṭamē -pōtaṉ
cirittup puram tuṭaittāṉ tēvaroṭum aṇṭam
virittup purantu uṭaittāṉ veṟpu
(79) naṉkōṭu pōlum mulai nāriyarum caṇpakattiṉ
meṉkōṭum kaṟpakam cēr vēṅkaṭamē -vaṉkōṭu
kūru iṭu varākaṉār kōkaṉakai pūmi eṉṉum
ōr iruvar ākaṉār ūr
(80) kōṭu añcum kōtaiyarkaḷ koṅkaiyiṉum kuñcarattum
vēṭaṉ caram turakkum vēṅkaṭamē -cēṭaṉ eṉum
ōr paṉṉakattiṭam tāṉ uṟṟāṉ iraṇiyaṉaik
kūr pal nakattu iṭantāṉ kuṉṟu
(81) nāriyar tam kūntaliṉum nālum aruviyiṉum
vēriṉaṟum cāntu oḻukum vēṅkaṭamē -pāriṉuḷār
aṟpa cuvarkkattār aṟivu ariyār muṉ mēytta
nalpaka varkkattār nāṭu
(82) mātarār kaṇṇum malaic cāralum kāmar
vēta māṟkam ceṟiyum vēṅkaṭamē -pātam ām
pōtaip paṭattu vaittār pōr vaḷaiya māṟṟaracar
vātaip paṭattu vaittār vāḻvu
(83) ettikkum kāmpum eyiṉarum ārattiṉaiyē
vittik katir viḷaikkum vēṅkaṭamē –tittikkum
kāri māṟaṉ pāvār kātalittār tam piṟavi
vāri māṟu aṉpu āvār vāḻvu
(84) pār ōṭu kāṉyārum pal kaḷiṟum nantavaṉam
vērōṭalait tīrkkum vēṅkaṭamē –kār ōtam
cuṭṭa karuvil paṭaiyār toṇṭarai mīṇṭu ēḻu vakaip
paṭṭa karuvil paṭaiyār paṟṟu
(85) naṉkāmar vaṇṭiṉamum nalvāy matakariyum
meṉkāmara muḻakkum vēṅkaṭamē -puṉkāmam
ēvār kaḻalār eṉatu uḷattil eṉ talaivai
pū ār kaḻalār poruppu
(86) pāmpum kuḷir cantiṉ pakkattil niṟkiṉṟa
vēmpum maruttuvakkum vēṅkaṭamē kāmpukaram
āṉavarai naṉkuṭaiyār āḷāyt toḻutu ēttum
māṉavarai naṉku uṭaiyār vāḻvu
(87) cārum aruvitavaḻ cāralum ceñcaṉattiṉ
vērum aravam aṟā vēṅkaṭamē -nērum
matukaiyiṭavark kaṟuttār mā malarōṉ cāpam
matukai iṭavarkku aṟuttār vāḻvu
(88) maṇ maṭṭut tāḻ cuṉaiyum vaṭṭac cilā taḷamum
viṇ maṭṭut tāmarai cēr vēṅkaṭamē eṇ maṭṭup
pātam uṉṉi naintār parama patam cērka eṉṟu
pōtamuṉ niṉaintār poruppu
(89) pōtā iru cuṭarum pōtutaṟkum ōtutaṟkum
vētā viṉāl muṭiyā vēṅkaṭamē -mātāviṉ
vīṅku taṉattukku iṉiyāṉ vimmi aḻātu āṭkoṇṭāṉ
tāṅku taṉ nattukku iṉiyāṉ cārpu
(90) pēykkum oru pēy pōṉṟu pittu āyat tirivōrkkum
vēykkum aṇi muttu varum vēṅkaṭamē -vāykku amutu ūr
vaṇmaip pēr āyiram tāṉ maṉṉiṉāṉ māvali pāl
taṇmaip pērāy irantāṉ cārpu
(91) vāḻkkai maṉai nīttavarum vāḷariyum mātaṅka
vēṭkai maṟantikaḻum vēṅkaṭamē –tōḷ kai viḻa
mā kavantaṉaik kaviḻttār vāḻ ilaṅkaip pātakarai
lōka vantaṉaikku aḻittār ūr
(92) kūṭṭu tavattarum kōḷarikaḷiṉ tokaiyum
vēṭṭu varam poḻiyum vēṅkaṭamē –mōṭṭu matat
tantikku amalattār tām peṟū um vīṭu aḷittār
untik kamalattār ūr
(93) vañcam maṭittiruppār vākkum kalaikkōṭum
viñca maṭittirukku ār vēṅkaṭamē –kañcap
piramā nanta tāṉ pirapañcam māytta
paramā nantattāṉ pati
(94) cēl añcum kaṇ maṭavār tēm kuḻalum kōṅkiṉamum
mēlañcu varkkam ār vēṅkaṭamē -kōlam cēr
māril alaṅku arattār maṟṟum pala pūṇ aṇinta
kāril alaṅkārattār kāppu
(95) koyyum malarccōlaik kokkum piṇi yāḷar
meyyum vaṭutta virum vēṅkaṭamē -naiyum
caṉaṉān takaṉār talaiyili tōḷ cāytta
ciṉanān takaṉār cilampu
(96) nērkka valai nōyiṉarum nīṭu cilai vēṭuvarum
vērkka valai mūlam kal vēṅkaṭamē –kārkkaṭal mēl
tāṇṭum kālattu iṟappār tammai viḻuṅki kaṉi vāy
mīṇṭum kālat tiṟappār veṟpu
(97) taṇ tāmaraic cuṉaiyil cātakamum vēṭuvarum
viṇṭārai nāṭum vēṅkaṭamē –toṇṭu ākki
ēvat taṉakku uṭaiyār eṉṉai muṉ nāḷ eṭutta
kōvattaṉak kuṭaiyār kuṉṟu
(98) vāḻ ariyum cantaṉam tōy mārutamum tākkutalāl
vēḻa maruppukutum vēṅkaṭamē –nīḻal amar
pañcavaṭi kāṭṭiṉāṉ pār aḷappāṉ pōl evarkkum
kañca aṭi kāṭṭiṉāṉ kāppu
(99) evviṭamum āṟu tōyntu ellārum pal pāmpum
vevviṭariṉ nīṅki eḻum vēṅkaṭamē –tevviṭai ēḻ
aṭṭavaṉ nākattu aṇaiyāṉ āti maṟai nūl mārkkam
viṭṭavaṉ ākattu aṇaiyāṉ veṟpu
(100) pāṭum matukaramum paccait taḻaik kuṭiliṉ
vēṭum maṇam maruvum vēṅkaṭamē -nīṭu
makarālayam kaṭantār vāḻ vācu tēvarkku
makar ālayaṅkaḷ tantār vāḻvu
Schlussvers
(R4) āti tiruvēṅkaṭam eṉṟu āyiram pērāṉ iṭam eṉṟu
ōtiya veṇpā oru nūṟum -kōtil
kuṇavāḷa paṭṭar iru kōkaṉait tāḷ cēr
maṇavāḷa tācaṉ taṉ vākku
Tiruvenkatattu Antadi – Umschrift
Die Umschrift von Tiruvenkatattu Antadi gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) ikkarai yantirattut paṭṭa teṉṉa iruviṉaiyuḷ
pukkarai mā noṭiyum tariyātu uḻal puṇ piṟappām
ekkarai nīkkip paṭittārai anta iru viracaikku
akkarai cērkkum maṇavāḷa tācaṉ aruṅkaviyē
(R2) nalla antāti tiru vēṅkaṭavaṟku nāṉ viḷampac
col avam tātiṉ vaḻu poruḷ cōrvu aṟac col vittaruḷ
palla vantāticai vaṇṭār kurukaip para camayam
cella vantu āti maṟait tamiḻāl ceyta vittakaṉē
Haupttext
(1) tiruvēṅkaṭattu nilai peṟṟu niṉṟaṉa ciṟṟaṉṉaiyāl
taru vēmkaṭattut tarai mēl naṭantaṉa tāḻ piṟappiṉ
uruvēṅkaḷ tattukku uḷattē iruntaṉa uṟṟu aḻaikka
varuvēm kaṭattumpi añcal eṉṟu ōṭiṉa māl kaḻalē
(2) mālai matikkuñci – īcaṉum pōtaṉum vācavaṉum
nūlai matikkum muṉivarum-tēvarum nōkki anti
kālai matikkuḷ vaittu– ēttum tirumalai kaimmalaiyāl
vēlai matikkum perumāṉ uṟai tiru vēṅkaṭamē
(3) vēṅkaṭa mālai aviyā mati viḷakku ēṟṟi aṅkam
āmkaṭam ālayam ākki vaittōm avaṉ cēvaṭikkē
tīṅku aṭa mālaik kavi puṉaintōm itiṉ cīriyatē
yām kaṭa mālaiyi rāvatam ēṟi irukkumatē
(4) irukku āraṇam collum epporuḷ iṉpamum epporuṭkum
karuk kāraṇamum nal tāyum nal tantaiyum kañcac celvap
perukku ār aṇaṅkiṉ talaivaṉum ātip perun teyvamum
marukku ār aṇavum poḻil vaṭa vēṅkaṭa māyavaṉē
(5) māyavaṉ kaṇṇaṉ maṇi vaṇṇaṉ kēcavaṉ maṇṇum viṇṇum
tāyavaṉ kaṇ naṉ kamalamoppāṉ carattāl ilaṅkait
tīyavaṉ kaṇṇaṉ ciram aṟuttāṉ tiru vēṅkaṭattut
tūyavaṉ kaṇ aṉ puṭaiyārkku vaikuntam tūramaṉṟē
(6) tūra irumpuṇ tarikkum ikkāyattaic cūḻ piṇikāḷ
nēr avirum puṇṭararkku aruḷvāṉ neṭu vēṅkaṭattāṉ
īra irumpuṇṭa rīkap poṟ pātaṅkaḷ eṉ uyirait
tīra irumpu uṇṭa nīr ākkumāṟu uḷḷam cērntaṉavē
(7) cērntu kavikkum muṭi kavittāy ciṟiyēṉ itayam
cārntu ukavikkum varam aḷittāy koṇṭal taṇṭalai mēl
ūrntu kavikkum vaṭamalaiyāy pañcu oḻukkiya pāl
vārntu ukavikkum poḻutil añcēl eṉṟu vantu aruḷē
(8) vantikka vantaṉai koḷ eṉṟu kantaṉum mātavarum
cintikka vantaṉai vēṅkaṭa nāta pal cīvaṉ tiṉṉum
untik kavantaṉaic ceṟṟāy uṉakku urittāy piṉṉum
puntikku avam taṉic ceytu aivar vēṭkaiyorum eṉṉaiyō
(9) poru taraṅkattum vaṭattum aṉantapurattum aṉpar
karutu araṅkattum tuyil vēṅkaṭava kaṇ pārttaruḷvāy
nirutar aṅkattu niṟam pōl varum anti nērattu aṉṟil
oru taram kattum poḻutum poṟāḷ eṉ oru valliyē
(10) oru mātu avaṉi oru mātu celvi uṭaṉ uṟaiya
varum ā tavaṉiṉ makuṭam vil vīca vaṭamalai mēl
karu mātavaṉ kaṇṇaṉ niṉ pāl tiru neṭum kaṇ vaḷarkkaikku
arumā tavam eṉṉa ceytāy paṇi eṉakku amputiyē
(11) amparam tāmarai pūttu alarntaṉṉa avayavarai
amparantāmarai añcaṉa veṟparai āṭakam ām
amparam tām arai cūḻntārai vāḻttilar aimpulaṉ ām
amparam tām marai pōl tirivārai akal neñcamē
(12) neñcu ukantattai umakku uraittēṉ iṟṟai nīṭu iravu ōṉṟu
añcu ukam tattai viḷaikkum eṉ ācai atu ām itaḻ col
kiñcukam tattai aṉaiyīr iṅku eṉṉaik keṭātu viṭum
viñcu kantattai viḷaikkum tuḻāy aṇṇal vēṅkaṭattē
(13) vēṅkaṭattu āraiyum īṭēṟṟa niṉṟaruḷ vittakarait
tīṅku aṭat tāraip puṉaintu ēttilīr ciṟiyīr piṟavi
tām kaṭattārai kaṭattum eṉṟu ēttutir tāḻ kayattuḷ
ām kaṭattārai vilaṅkum aṉṟō colliṟṟu aiyam aṟṟē
(14) aiyā tuvantaṉai nāyēṉai añcaṉa veṟpa eṉṟum
kaiyātu uvantaṉai niṉṉai allāl kaṇṇutal mutalōr
poyyātu vantu aṉaiyār mukam kāṭṭiṉum pōṟṟi urai
ceyyātu vantaṉai paṇṇātu vākkum eṉ ceṉṉiyumē
(15) ceṉṉiyil aṅkai kuvikkum uyirkkum tikaikkum niṉṉai
uṉṉi ilaṅku aiyil kaṇ uṟaṅkāḷ uyar vīṭaṇaṉai
maṉṉi ilaṅkaiyil vāḻka eṉṟa vēṅkaṭa vāṇa maṟṟu ōr
kaṉṉi ilam kaikkil niṉ pēr karuṇaik kaṭal allavē
(16) kaṭamā malaiyiṉ maruppu ocittāṟku kavi naṭattat
taṭam ām alaivaṟṟa vāḷi toṭṭāṟku eṉ taṉi neñcamē
vaṭamā malaiyum tirup pāṟ kaṭalum vaikuntamum pōl
iṭam ām alaivu aṟṟu niṉṟum kiṭantum iruppataṟkē
(17) iruppatu aṉantaṉil eṇṇil il vaikuntattu eṉpar veḷḷip
paruppataṉ am taṇ malarōṉ aṟikilar pār aḷanta
tiruppataṉ nantaṉ matalai niṟkum tiru vēṅkaṭam eṉ
poruppu atu aṉantal tavirntu uyirkāḷ toḻap pōtumiṉē
(18) pōtār avinta varaiyum pukā aṇṭa puṟputattiṉ
mītu āra inta viṉai tīrkka vēṇṭum -maṇ viṇṇukku ellām
ātāra intaḷam tēṉ pāṭum vēṅkaṭattu appa niṉ poṟ
pātāra vintam allāl aṭiyēṟku oru paṟṟu illaiyē
(19) paṟṟi irāmal kalai pōy veḷuttu uṭal pāti irā
vaṟṟi irāppakal niṉ kaṇ paṉi malki mācu aṭaintu
niṟṟi irāka moḻicciyaip pōl neṭu vēṅkaṭattuḷ
veṟṟi irāmaṉai vēṭṭāy kol nīyum col veṇ matiyē
(20) mati ātavaṉ katir miṉmiṉi pōl oḷir vaikuntam tā
matiyātu avaṉ tara vāḻntiruppīr vaṭa vēṅkaṭavaṉ
matiyāta vaṉ kaṭattuḷ tayir vāy vaitta māyap pirāṉ
matiyātavaṉ uram kīṇṭāṉ kaḻal ceṉṉi vaittirumē
(21) irupatu mantarat tōḷum ilaṅkaikku iṟaivaṉ ceṉṉi
orupatum antarattē aṟuttōṉ appaṉ unti muṉ nāḷ
tarupatumam tara vantaṉa nāṉmukaṉ tāṉ mutalā
varupatumam taram otta pal cīvaṉum vaiyamumē
(22) vaiyam aṭaṅkalum ōr tukaḷ vāri orutivalai
ceyya maṭaṅkal ciṟu poṟi mārutam ciṟṟuyirppu
tuyya maṭaṅkal il ākāyam tāṉ viral tōṉṟum veḷi
veyya maṭaṅkal vaṭivāṉa vēṅkaṭa vētiyaṟkē
(23) vētā vaṭam alai veṅkālaṉ kaiyil viṭuvittu eṉṉai
mātā vaṭam alai koṅkai uṇṇātu aruḷ -maṇ aḷanta
pātā vaṭam alai mēl tuyiṉṟāy kaṭaṟ pār makaṭku
nātā vaṭa malaiyāy alar mēl maṅkai nāyakaṉē
(24) nāyakarāt tiriyum cila tēvarkku nāṇ ilai kol
tūya karāttiri mūlam eṉāmuṉam tuttip paṇip
pāyaka rāttiri mēṉi ammāṉ paimpoṉ vēṅkaṭavaṉ
tīya karāttiri cakkarattāl koṉṟa cīr kaṇṭumē
(25) kaṇṭavaṉ antaram kāl eri nīr vaiyam kāttu avai mīṇṭu
uṇṭavaṉ am taraṅkattu uṟaivāṉ uyar tantai tamar
viṇṭavaṉ anta mēlavaṉ vēṅkaṭamāl aṭimai
koṇṭa aṉantarattu umpar niṉaikkavum kūṟṟu añcumē
(26) añcu akkara vaṭa mūlattaṉ pōtaṉ aṟivu ariya
ceñcakkara vaṭa vēṅkaṭa nātaṉai -tēcattuḷḷīr
neñcak karavaṭam nīkki iṉṟē toḻum nīḷ maṟali
tuñcak karavaṭam vīcum akkālam toḻaṟku aritē
(27) toḻum pāl amarar toḻum vēṅkaṭavaṉ cuṭar nayaṉak
koḻum pālaṉai oru kūṟu uṭaiyāṉ nanta kōpaṉ illattu
aḻum pālaṉ ākiya kālattu pēycci aruttu nañcaic
ceḻum pāl amutu eṉṟu uvantāṟku eṉ pāṭal ciṟakkum aṉṟē
(28) ciṟakkum patam taruvār tiruvēṅkaṭac celvar ceyya
niṟakkum patam toḻutu uyya eṇṇīr -neṟiyil piḻaittu
maṟakkum patantiyum cēlum acuṇamum vaṇṭiṉamum
paṟakkum pataṅkamum pōl aivarāl keṭum pātakarē
(29) pātam arā uṟai pātaḷat tūṭu pakiraṇṭattup
pōtu amar āyiram poṉ muṭi ōṅkap polintu niṉṟa
nītamar āṉavarukku evvāṟu -vēṅkaṭam niṉṟaruḷum
nāta marāmaram eytāy muṉ kōval naṭantatuvē
(30) naṭaikku alaṅkāra maṭavār viḻikku nakaikku cevvāykku
iṭaikku alaṅku āra mulaikku iccaiyāṉa ivaṉ eṉṟu eṉṉai
paṭaikkalam kāṇat turantē namaṉ tamar paṟṟum aṉṟaikku
aṭaikkalam kāṇ appaṉē alar mēl maṅkai aṅkattaṉē
(31) aṅkam alaikkum viṉaiyāl alamaravō uṉakkum
am kamalaikkum aṭimaip paṭṭēṉ aravu āṉapari
aṅka malaik kuṭaiyāy akkarāvuṭaṉ aṉṟu amar cey
aṅka malaikku muṉ niṉṟaruḷ vēṅkaṭattu aṟputaṉē
(32) aṟpa ratattu maṭavār kalviyum āṅku avarkaḷ
nal paratattu naṭittalum pāṭalum nacci niṟpār
niṟpa rattattuk katir tōyum vēṅkaṭam niṉṟaruḷum
ciṟ paratattuvaṉ tāḷ aṭaintēṉ mutti cittikkavē
(33) cittikku vittu atuvō ituvō eṉṟu tēṭi poynnūl
kattik kuvitta pal puttakattīr kaṭṭuraikka vammiṉ
attikku ittaṉaiyum uṇṭa vēṅkaṭattu accutaṉē
muttikku vittakaṉ eṉṟē curuti muṟaiyiṭumē
(34) muṟaiyiṭat tēcam ilaṅkai ceṟṟāṉ mutu vēṅkaṭattuḷ
iṟai iṭattē caṅku uṭaiyāṉ iṉi eṉṉai āṇṭilaṉēl
taṟai iṭattē uḻala ellāp piṟavi tamakkum aḷavu
uṟai iṭat tēyntiṭum ivvanti vāṉattu uṭukkulamē
(35) uṭukkum uṭaikkum uṇavukkumē uḻalvīr iṉ nīr
eṭukkum muṭaikkurampaikku eṉ ceyvīr iḻimum matamum
miṭukkum uṭaikkuñcaram toṭṭa vēṅkaṭa veṟpar aṇṭa
aṭukkum uṭaikkum avarkku āṭpaṭumiṉ aṉaivarumē
(36) varum mañcu āṉavaṉ oruvaṉaiyē uṉṉi vāḻntum toṇṭīr
karumam caṉaṉam kaḷaintu uyya vēṇṭil karutiṟṟu ellām
tarum añcaṉa veṟpaṉ tāḷ tāmaraiyaic catu mukattōṉ
tiru mañcaṉam cey puṉal kāṇum īcaṉ ciram vaittē
(37) ciram taṭivāṉ ivaṉō eṉṟu ayaṉ veyya tīya colla
karam taṭivāṉ talai kavva pittu ēṟaliṉ kaṇṇutalāṉ
irantu aṭi vīḻa tuyar tīrtta vēṅkaṭattu entai kaṇṭīr
purantu aṭiyēṉait taṉ poṉ aṭikkīḻ vaikkum puṇṇiyaṉē
(38) puṇṇiyam kāmam poruḷ vīṭu pūtalattōrkku aḷippāṉ
eṇṇi am kāmaṉ tiruttātai niṟkum iṭam eṉparāl
naṇṇi aṅku ām aṉparaik kalaṅkāt tiru nāṭṭu irutti
maṇ iyaṅkāmal piṟappu aṟuttu āḷum vaṭamalaiyē
(39) vaṭam alai appaṉṉakam cērntavaṉ iṭai maṅkai koṅkai
vaṭam alaiyap paṉ arum pōkam tuyttavaṉ māyaṉ kaṇṇaṉ
vaṭamalai appaṉ aṭi pōṟṟi aivar mayakku kara
vaṭam alaiyap paṉṉiru nāmam nāviṉ malakkuvaṉē
(40) malaṅkat taṉattai uḻaṉṟu īṭṭi maṅkaiyar mārpil vaṭam
alaṅkat taṉattai aṇaiya niṟpīr appaṉ vēṅkaṭattuḷ
ilaṅku attaṉ attai makaṉ tēril niṉṟu etir ēṟṟa maṉṉar
kalaṅka taṉ nattaik kuṟittāṉaip pōṟṟak karutumiṉē
(41) karuttu ātarikkum aṭiyēṉait taḷḷak karutik kolō
tiruttātu arikkum aivarkku irai ākkiṉai ceṇpakattiṉ
maruttātu arikkum aruvi aṟā vaṭa vēṅkaṭattuḷ
oruttā tarikkum paṭi eṅkaṉē iṉi uṉṉai viṭṭē
(42) uṉṉaik kariya miṭaṟṟaṉ ayaṉ mutal umpar ellām
poṉṉaik kari otta pōtum ovvār pukaḻk kōcalai ām
aṉṉaikku ariya muttē appaṉē uṉṉai aṉṟi piṉṉai
muṉṉaik kari aḷittāykku uvamāṉa moḻi illaiyē
(43) illaik kaṇṭīr iṉpam tuṉpam kaṇṭīr kaṇṭa ēntiḻaiyār
collai kaṇṭu īr amutu eṉṉum toṇṭīr tol acuraṉ niṟam
kal aik kaṇṭīravattai tiru vēṅkaṭavak kāvalaṉai
mallaik kaṇ tīr tarat tēyttāṉai vāḻttumiṉ vāḻukaikkē
(44) kaittaṉu mōṭuicai veṟpu eṉak kāṇa vevvāṇaṉ eṉṉum
mattaṉ numōṭu ikal ceyvaṉ eṉṟē vantuvai uṟu vēl
attaṉum mōṭiyum aṅkiyum ōṭa eṉ appaṉukkup
pittaṉum ōṭiṉaṉ aṅkattut tāṉ eṉṟum peṇṇaṉ eṉṟē
(45) peṇ ākku vikkac cilai mēl orutukaḷ peyta poṟṟāḷ
aṇṇākku vikkal eḻum pōtu eṉakku aruḷvāy paḻippu
naṇṇāk kuvikkaccu iḷa mulaip pū makaḷ nāyakaṉē
eṇ āka kuvikkak kuḻal ūtum vēṅkaṭattu eṉ kaṇṇaṉē
(46) kaṇ naṉaiyēṉ neñcu urukēṉ navaikoṇṭu eṉ kaṇṇum neñcum
puṇ aṇaiyēṉ kal aṇaiyēṉ eṉṟālum poṟ pūṅkamalat
taṇ aṉaiyē nalla cārvāka vēṅkaṭam cārntu maṇi
vaṇṇaṉaiyē aṭaintēṟku illaiyō tollai vaikuntamē
(47) vaikuntam āya viḻi mātar vēṭkaiyai māṟṟi eṉṉai
vaikkum tam āya viṉai nīkkiya muttar māṭṭu irutti
vai kuntam māya ocittāy vaṭa tiru vēṅkaṭavā
vaikuṇṭa māyavaṉē mācu ilāta eṉ mā maṇiyē
(48) maṇi āḻi vaṇṇaṉ ukantārait taṉ vaṭivu ākkum eṉṟē
tuṇi āḻiya maṟai collum toṇṭīr atu tōṉṟak kaṇṭōm
paṇi yāḻiṉ meṉmoḻi mālāki paḷḷi koḷḷāmal caṅkōṭu
aṇi āḻi nīṅki niṉṟāḷ vēṅkaṭēcaṉai ātarittē
(49) ātarikka paṭṭa vāḷ nutal maṅkaiyar aṅkai malar
mī tarikkap paṭṭa niṉ aṭiyē veḷ aruvi cempoṉ
pōtu arikkap paṭṭam cūḻ vēṅkaṭa veṟpa pōr arakkar
tītu arikka paṭṭa kāṉakattūṭu aṉṟu ceṉṟatuvē
(50) ceṉṟa vaṉattu attai maintarai vāḻvittu tīya maṉṉar
poṉṟa aṉattattaic ceyta pirāṉ pukaḻ vēṅkaṭattuḷ
niṉṟavaṉ attattuja āyutaṉ pātattueṉ nēcam ellām
oṉṟa vaṉattattai kāḷ uraiyīr aṟam uṇṭu umakkē
(51) uṇṭa maruntu kaikkum aṉṉai mīr mataṉ ōr aintu ampum
koṇṭu amar untu kaikkum kuṟu kāmuṉam kovvaic cevvāy
aṇṭam aruntu kaikkum tiṟantāṉ appaṉ pōl pariyum
eṇ tamarum tukaikkum poṭi kāppu iṭum iṉṟu eṉakkē
(52) eṉakkup paṇiyap paṇi oru kāl iru kālum nalka
uṉakkup paṇi iṅku iruvēm paṇiyil eṉ ōr paṇiyum
niṉakkup paṇi vittuk koṇṭu um paṇi nī paṇittilai eṉ
taṉakkup paṇi veṟpiṉ mītu ōṅki niṉṟa taṉic cuṭarē
(53) taṉit toṇṭai mā nilattē purivārkku aruḷ tāḷ uṭaiyāy
toṉit toṇṭaimāṉ neṭuvāy piṟantāy tuṅka vēṅkaṭavā
muṉit toṇṭai māṉ kaiyil caṅku āḻi nalki eṉ mūral cevvāyk
kaṉit toṇṭai māṉ kaiyil caṅku āḻi kōṭal karumam aṉṟē
(54) karu mātavā iruntu āvaṉa ceytu eṉ karuttu iruḷaip
porum ātavā viruntā vaṉattāy poṟ cavari eṉṉum
oru mātu avā viruntā vaṉakkā uyar vēṅkaṭattu em
perumā tavā irum tāvu aṉal ēyum piṟaik koḻuntē
(55) piṟai mālaiyāl oru pētai naintāḷ anta pētaikku niṉ
naṟai mālai tā eṉṟu māṉiṭam pāṭiya nā valarkāḷ
niṟai mālai aṟṟu kavi mālaiyālniṉaiyīr tiru veḷ
ḷaṟai mālai vēṅkaṭattē uṟai mālai araṅkaṉaiyē
(56) araṅkam kuṭantai kurukūr kuṟuṅkuṭi aṭṭapuya
karam kaṇṇa maṅkai naṟaiyūr kaṭal malai kacci kaṇṇa
puram kaṇṭiyūr tañcai māliruñcōlai pullāṇi meyyam
taraṅkam paramapatam vēṅkaṭēcaṟkut tāṉaṅkaḷē
(57) tāṉa al nāka maruppu ocittāṉukku tāṉ ukantatu
āṉa val nāka muṭiyil niṉṟāṉukku tāḷ vaṇaṅkāt
tāṉavaṉ ākam iṭantāṉukku āḷ eṉṟu taṉai eṇṇā
tāṉ avaṉāka niṉaintiruppāṟku eṉṟum tāṉ avaṉē
(58) tāṉavar ākam taṭivār vaṭamalait taṇ am tuḻāy
ñāṉa varākar tarum aṇṭam yāvaiyum naṇṇi avar
kāl navarāka viral tōṟum attik kaṉiyiṉ vaikum
vāṉavar āka iruppār avaṟṟuḷ macakaṅkaḷē
(59) macakam taram eṉṉal āya nilaiyā uṭal vāḻ uyirai
acakam tara vallatō aṉṉaimīr aṇṭam uṇṭu umiḻvā
ricacuntara vaṇṇar vēṅkaṭa vāṇar ilaṅkaiyar kōṉ
tekantaram aṟuttār tirup pēr collum tīṅku aṟavē
(60) tīṅku aṭamāl atti muṉ niṉṟu kālippiṉ ceṉṟa koṇṭal
vēṅkaṭamāl kaḻalē virumpār vilai mātar mala
ām kaṭam māl ceya mālāy avar eccil ākam nacci
tāṅkaḷ tamāl aḻivār iruntālum cavap paṇṭamē
(61) paṇṭai irukkum aṟiyāp parama patattu aṭiyār
aṇṭai irukkum paṭi vaikkum appaṉai aṇṭattukkum
taṇ taiyirukkum malarnta cevvāyaṉai tāḷ vaṇaṅkā
maṇṭai yirukkum viṭumō caṉaṉa maraṇamumē
(62) maraṇam kaṭak kuñcaram nīṅka vāḻvittu val arakkar
muraṇ aṅku aṭakkum cara vēṅkaṭava kaṇ mūṭi antak
karaṇam kaṭakkum caramattu nī tarukaikku eṉakku uṉ
caraṇam kaṭakkum caraṇ vēṟu illai tantu tāṅkik koḷḷē
(63) tāṅku aṭal āḻi vaḷai taṇṭu vāḷ villil tāṉavarai
īṅku aṭa vīci kuṟittu aṭittu tuṇittu eytu vellum
pūṅkaṭal vaṇṇaṉ nilai kiṭai vantatu pōkku iṭuppu
vēṅkaṭam vēlai ayōtti veṅkāṉakam viṇṇulakē
(64) ulakam tara unti pūttilaiyēl cuṭar ōr iraṇṭum
ilaku antaramum puviyum eṅkē ayaṉ īcaṉ eṅkē
palakantaramum uṇavum eṅkē pal uyirkaḷ eṅkē
tilakam taraṇikku eṉa niṉṟa vēṅkaṭac cītaraṉē
(65) cīvār kaḻalai iraṇṭaiyum ceppu eṉṟu tīṅku uḷavi
ṉāvārkaḻalaip payil ceṅkaiyār nalam pēṇum aivar
āvār kaḻal ai iraṇṭām avattaiyiṉ aṉṟu eṉakku uṉ
pūvār kaḻalai aruḷ appaṉē aṇṭa pūraṇaṉē
(66) pūraṇaṉ āraṇaṉ poṉṉulaku āḷi purāri koṭi
vāraṇaṉ ār aṇaṉ vāḻttum pirāṉ vaṭa vēṅkaṭattuk
kāraṇaṉ ār aṇaṅku aṉā iṟaivi kaṇavaṉ maṇ ēḻ
pāraṇaṉ nāraṇaṉ eṉpārkku nīṅkum paḻutu avamē
(67) paḻutteṭṭi poṉṟa naṭuc celvar piṉ ceṉṟu pal cerukkāl
koḻuttu eḷ tiṉai aḷavu eṇṇam aṟṟīr kuvaṭu ēṟi manti
kaḻuttu eṭṭi aṇṭar pati nōkkum vēṅkaṭak kāvalaṉai
eḻuttu eṭṭiṉāl eṇṇi ēttīr parakati ēṟuvataṟkē
(68) ēṟu kaṭāvuvar aṉṉam kaṭāvuvar īr iru kōṭṭu
uṟu kaṭā maḻai ōṅkal kaṭāvuvar -ōṭu aruvi
āṟu kaṭāta amutu eṉap pāya arikamukam
tāṟukaḷ tāvum vaṭa vēṅkaṭavarait tāḻntavarē
(69) tāḻnta arukkam taru okkumō pala tārakaiyum
cūḻnta arukkaṉ cuṭar okkumō tol arakkar eṉṟu
vāḻnta varukkam kaḷaintāṉ vaṭamalai māl aṭikkīḻ
vīḻntavarukku aṉparukku opparō aṇṭar meyttavarē
(70) meyttavam pōr uka veñcol irāmaṉ vil vāṅki vaḷaittu
uynta am pōr ukam nālum ceytōr uyar vēṅkaṭattu
vaitta am pōrukap pū ār kaḻalai maṟai maṉu nūl
poytta vampōr ukavār kāmam vēṭṭup puraḷuvarē
(71) puraṇṭu utikkum uṭaṟkē itam cey poruḷ ākkaiyiṉ nāl
iraṇṭu tikkum taṭumāṟum neñcē iṉi eytuvam vā
tiraṇṭu tikkum araṉ vēḷ ayaṉār mutal tēvar ellām
caraṇ tutikkum paṭi mēl niṉṟa vēṅkaṭat tāmattaiyē
(72) tām mattu aḷai veṇṇeyuṇṭa annāḷ iṭait tāyār piṇi
tāmat taḷai uvantār vēṅkaṭātipar tāmaraip pūn
tāmattaḷai aṇiyum maṇi mārpil nal taṇ am tuḻāyt
tāmattu aḷaivatu eṉṟō maṭavīr eṉ taṭa mulaiyē
(73) taṭavikaṭat talai vēḻa muṉ niṉṟaṉa cāṭu utaittup
paṭavikaḷ tattu alai īr eḻ aḷantaṉa pūntiru vōṭu
aṭavi kaṭattalai vēṭṭaṉa -vēṅkaṭattu appaṉ puḷḷaik
kaṭavi kaṭattalai ney uṇṭa mātavaṉ kāl malarē
(74) kāṉakam uṇṭu atil pōm eṉṉiṉ nīṅkik kaṭum piṇi kāḷ
tēṉ aka muṇṭakat tāḷ vēṅkaṭēcaṉai ceṉṟu irakkum
pōṉāka muṇṭa veṇ nīṟṟāṉ ayaṉoṭum pūmiyoṭum
vāṉakam uṇṭa perumāṉai iṉṟu eṉ maṉam uṇṭatē
(75) maṉam talai vākku uṟa eṇṇi vaṇaṅki vaḻuttum toṇṭar
iṉam talaip peytaṉaṉ ītu aṉṟiyē imaiyōrum eṅkaḷ
taṉam talaivā eṉum vēṅkaṭavāṇa taṭam kaṭaluḷ
naṉantalai nākaṇaiyāy aṟiyēṉ aṉpum ñāṉamumē
(76) ñāṉak kaṇ tā kaṉavu okkum pavam tuṭai nañcu irukkum
tāṉak kaṇṭā kaṉaṟcōti eṉṟu ēttum vaṉ tālamuṭaṉ
vāṉak kaṇ tā kaṉa vaṇṇā eṉṟu otu oli vantu aṭaiyā
īṉak kaṇṭā kaṉaṟku īntāṉ para kati eṉ appaṉē
(77) eṉ appaṉ ākattup poṉ nūlaṉ vēṅkaṭattu entai tuyil
maṉ appaṉ nākattukku añcal eṉṟāṉ pal maṇi citaṟi
miṉṉap pal nākattup pāyntāṉ katai aṉṟi vevviṉaikaḷ
tuṉṉap pal nā kattup poynnūl pukā eṉ tuḷaic cevikkē
(78) cevittalai vaṉṉiyaṉ cūṭu uṇṭa vēy icai tīppatum yāṉ
tavittu alai vaṉmayalum tamar kāppum tamiḻk kaliyaṉ
kavittalaivaṉ tiru vēṅkaṭattāṉ muṉ kaḻaṟumiṉ poṉ
kuvittu alai vantu untu kōṉēri vāḻum kurukiṉamē
(79) kurukūrar aṅka maṟait tamiḻ mālai kulāvum teyva
muruku ūr araṅkar vaṭa vēṅkaṭavar muṉ nāḷ ilaṅkai
varu kūrar aṅkam tuṇittār caraṇaṅkaḷ valviṉaikaṭku
iru kūr araṅkaḷ kaṇṭīr uyirkāḷ ceṉṟu iravumiṉē
(80) iraṇiya nāṭṭaṉ iraṇiyaṉ īr ain talaiyaṉ kañcaṉ
muraṇiya kōṭṭiṉ nakattiṉ carattiṉ muṉ tāḷiṉ tuñcat
taraṇiyil kutti iṭantu eytu utaittavaṉ carppa veṟpaṉ
araṇiya kēḻal ari rākavaṉ kaṇṇaṉ āki vantē
(81) vantittu irukku maṟai pōṟṟum vēṅkaṭa vāṇa malar
untit tiruk kuṅkumam aṇi mārpa uḷ vañcaṉaiyum
puntit tirukkum vekuḷiyum kāmamum poyyum viṭṭuc
cintit tirukkumatu ekkālam yāṉ uṉ tiruvaṭiyē
(82) tiruvaṭi vaikkap puṭavi paṟṟātu aṇṭam ceṉṉi muṭṭum
karuvaṭivaik kalantu āṟṟā eṇ tikkum kaṭal maṇ koḷvāṉ
poru vaṭivaik kaṉal āḻip pirāṉ puṉal āḻi kaṭṭap
peru vaṭivaik kaṇṭa appaṉ evvāṟu aṭi pērppatuvē
(83) pēr āṉaik kōṭṭiṉaip pērttāṉai vēṅkaṭam pēṇum tuḻāyt
tārāṉai pōtāṉait tantāṉai entaiyai cāṭu iṟap pāyntu
ūr āṉai mēyttu puḷ ūrntāṉai pañcavarkku uyttu niṉṟa
tērāṉai nāṉ maṟai tērntāṉai tērum num tītu aṟumē
(84) aṟuku ūṭu kaṅkai tarittāṉ ayaṉ aḻaittālum iccai
aṟu kūṭu māl aṭiyār aṭikkē appaṉ vēṅkaṭavaṉ
maṟuku ūṭu mātar ēṟi pūṇ eṟikkum matil araṅkaṉ
maṟu kūṭu nammai maruvāmal vāḻvippaṉ mā maṉamē
(85) māmaṉ aṅkānta val vāyp puḷḷai ēvamaṭittu pittaṉ
nā maṉam kānta aṉṟu ōṭa eytāṉ naṟum pūṅkoṭikkut
tāmaṉ am kāntaṉ tiruvēṅkaṭattu entai tāḷkaḷil eṉ
tī maṉam kāntam kavar ūci pōl eṉṟu cērvatuvē
(86) cērum maṟukkamum nōyum maraṇamum tī viṉaiyiṉ
vērum aṟukka virumpi niṟpīr vaṭa vēṅkaṭattē
vārum maṟukka aṟiyāṉ evaraiyum vāḻa aruḷ
kūrum maṟuk kamalai aṇi mārpaṉ kaik kōtaṇṭaṉē
(87) kōtaṇṭattāṉ nantaṉ vāḷ katai nēmiyaṉ kōla vaṭa
vētaṇṭattāṉ attaṉ iṉ icaiyāṉ maṇṇum viṇṇum uyya
mūtaṇṭat tāṉattu avatarittāṉ eṉil mutti viṉait
tītu aṇṭattāṉ attaṉu eṭuttāṉ eṉil tī narakē
(88) narakam aṭaṅkalum ceṉṟu eytta pāvikku nāriyar mēl
virakam aṭaṅka meyññāṉam veḷi ceya vīṭu peṟa
urakam maṭaṅka naṭitta poṟṟāḷ iṉṟu eṉ ucci vaippāy
varakamaṭam kayal āṉāy vaṭamalai mātavaṉē
(89) mātiram kātal maṉai vāḻkkai eṉṟu eṇṇi vāṉ poruṭṭu
mātiram kātam pala uḻalvīr iṉṉum maintaṉ eṉṟu ōr
mātu iraṅkāta paṭi vaṇaṅkīr arimā voṭu kaim
mā tiraṅkātu amar ceykiṉṟa cēṭa malaiyiṉaiyē
(90) malaiyiṉ arakkar uṭaṉṟu eḻuntār eṉṟu mā maṟai nūl
kalaiyiṉar akkaruṭaṉ intirātiyar kāṭṭa ceyyum
kolaiyiṉar akkaruṭaṉ ēṟum vēṅkaṭak kuṉṟar eṉṟāl
ulaiyiṉ arakku aruḷ tantilar ēṉum eṉ uḷ avarkkē
(91) uḷḷam añcāyvaliyāy valiyārkkum upāyam vallāy
kaḷḷam añcu āyutam kai varum āyiṉum kaṅku liṉil
veḷḷa mañcu ār poḻil vēṅkaṭak kuṉṟiṉil vīḻ aruvip
paḷḷam amcāral vaḻi varil vāṭum ippāvaiyumē
(92) pāvai iraṅkum acōtaikku muttu patumac celvikku
ēvai iraṇṭu aṉṉa kaṇmaṇi nīlam iṭu caraṇap
pūvai irantavarkku iṉpa vaḷam pul acurarkku eṉṟum
mā vaiyiram tiru vēṅkaṭattu ōṅkum marakatamē
(93) marakatattaik kaṭaintu oppittatu ottaṉa vāḻttiṉar tam
narakatattait taḷḷi vaikuntam nalkiṉa nappiṉṉai ām
virakatattaikku viṭai ēḻ taḻuviṉa vēṅkaṭavaṉ
kurakatattaip piḷantāṉ tōḷkaḷ ākiya kuṉṟaṅkaḷē
(94) kuṉṟukaḷ attaṉaiyum kaṭal tūrāk kuvittu ilaṅkai
ceṉṟu kaḷattu aṉaivōraiyum māyttu tiruc carattāl
aṉṟu kaḷattaṉai aṭṭāṉai appaṉai āy makaḷ tōḷ
tuṉṟu kaḷattaṉai ētta vallārkku illai tuṉpaṅkaḷē
(95) tuṉpam kaḷaiyum caṉaṉam kaḷaiyum tolaivu aṟu pēr
iṉpam kaḷaiyum kati kaḷaiyum tarum eṅkaḷ appaṉ
taṉpaṅku aḷaiyum paṭi mūvarai vaittu tāraṇiyum
piṉpu aṅku aḷaiyum iḻutum uṇṭāṉuṭaip pēr palavē
(96) pala kuvaḷaikkuḷ cila kañcam pōlum paṭiva appaṉ
nalaku aḷaikku muṉ uṇṭāṉ niṉ māṭṭum naṇukilaṉō
ulaku vaḷaikkum kaṭalē niṉ kaṇ muttu ukuttu iraṅki
ilaku vaḷaik kulam cinti tuñcāy iṉṟu irā muṟṟumē
(97) muṟṟilai pantai kaḻaṅkai koṇṭu ōṭiṉai muṉṉum piṉṉum
aṟṟilai tīmai avai poṟuttōm tollai āliṉ iḷaṅ
kaṟṟilai mēl tuyil vēṅkaṭavā iṉṟu uṉ kāl malarāl
ciṟṟilait tīrttataṟkup peru vīṭṭiṉaic ceytaruḷē
(98) arumpātakaṉ poyyaṉ kāmukaṉ kaḷvaṉ aruḷ ciṟitum
arumpāta kal neñcaṉ āṟāc ciṉattāṉ avāvil niṉṟum
tirumpāta kaṉmattaṉ āṉēṟku cēṭac cilampu amarntu a
tirum pāta kañcam taril atu kāṇ uṉ tiruvaruḷē
(99) tirumantiram illai caṅku āḻi illai tiru maṇ illai
tarumam tiram oṉṟum ceytu aṟiyīr cempoṉ tāṉavaṉai
marumam tiraṅkap piḷantāṉ vaṭamalai vāram cellīr
karumam tiraṇṭatai ettāl kaḷaiyak karututirē
(100) karumalaiyum maruntum kaṇṇum āviyum kāppum avaṉ
tarum alai untiya pēriṉpa veḷḷamum tāy tantaiyum
varumalaiyum tiruppālāḻiyum tiru vaikuntamum
tiru malaiyum uṭaiyāṉ eṉakku īnta tiruvaṭiyē
Schlussvers
(R3) maṭṭaḷai taṇṭalai cūḻ vaṭavēṅkaṭa vāṇaṉukkut
toṭṭaḷai yuṇṭa pirāṉukku aṉpām paṭṭar tūya poṟṟāḷ
uḷ taḷai yuṇṭa maṇavāḷa tācaṉ ukantu uraitta
kaṭṭaḷai cēr tiru antāti nūṟu kalit tuṟaiyē
Alagar Antadi – Umschrift
Die Umschrift von Alagar Antadi gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) tirukavi maṅkai maṇavāḷa vaḷḷalcen tēṉṟuḷittu
murukaviḻ teṉṟiru māliruñ cōlai malaimukuntaṟ
kirukaviṉ ṟāḷkaḷiṟ cūṭuman tātiyi nīraimpatil
orukavi kaṟkiṉu ñāṉamum vīṭu mutaviṭumē.
(R2) aṅkat tamiḻmaṟai yāyiram pāṭi yaḷittulakōr
taṅkaṭku vīṭaru ḷumpuru ṭōttamaṉ ṟaṇvakuḷat
toṅkaṟ parāṅkucaṉ ṟāḷiṇai māliruñ cōlaimalaic
caṅkat taḻakaran tātina ṭāttat talaikkoḷvaṉē
Haupttext
(1) nīrāḻi vaṇṇaṉaip pālāḻi nātaṉai niṉmalaṉaic
cīrāḻi yaṅkait tirumakaḷ kēḷvaṉait teyvappuḷḷūr
kūrāḻi māyaṉai mālalaṅ kāraṉaik koṟṟaveyyōṉ
ōrāḻit tērmaṟait tāṉaiyeñ ñāṉṟu muraineñcamē.
(2) uraimāṟṟamuṇṭeṉpoṟiyaintumuṉṉiṭattaṉṟiyuṇṇu
miraimāṟṟavēṇṭumituvēyeṉviṇṇappameṉṉappaṉē
yuraimāṟṟaḷavaṟṟapoṉṉuṭuttāyvilleṭuttilaṅkai
varaimāṟṟalaraicceṟṟāyaḻakākarumāṇikkamē.
(3) māṇikkaṉakampuraimēṉimālukkuvārcaṭaiyōṉ
pāṇikkaṉakampaliyoḻittāṉukkuppaccaittuḻā
yāṇikkaṉakamuṭiyalaṅkāraṉukkukkaṇṭamellām
pēṇikkaṉakaṉukkuppittarāṉavarpittaraṉṟē.
(4) pittarumpāniṉṟaneñcaṉaivañcaṉaippērulakōr
kaittarumpāviyeṉuṅkaṭaiyēṉaikkaṭaikkaṇiyāy
muttarumpāruntoḻumaḻakāvaṇṭumūcuntuḻāyp
puttarumpārmuṭiyāyaṭiyāraippurappavaṉē.
(5) purantaraṉāmeṉappūpatiyākippukarmukamā
turantaracāḷileṉṉalkuravākileṉṟolpuvikku
varantaramāliruñcōlainiṉṟārkkeṉmaṉattiṉuḷḷē
nirantaramāyalaṅkārarkkiṅkāṭṭappaṭṭuniṉṟapiṉṉē.
(6) niṉṟapirāṇaṉkaḻalumuṉṉē neñcamē niṉaiyāy
ceṉṟapirāyamvampēceṉṟētāṟṟirumaṅkaikoṅkai
tuṉṟapirāmaṉaicacuntarattōḷaṉaittōḷiṉmallaik
koṉṟapirāṉaiyaṭaintaṭiyāroṭuṅkūṭukaikkē.
(7) kūṭukaikkuñcamarattaṭiyēṟkukkoṭiyavañcañ
cāṭukaikkuñcaraṇantaravēṇṭuntaṭattaḻunti
vāṭukaikkuñcaraṅkāttīrviṇvāḻkkaikkumvāḷakakkar
vīṭukaikkuñcaraṅkōttīrviṭaiveṟpiṉvittakarē.
(8) vittakarumparkkaracāṉavaṉumvitiyuṅkaṅkai
mattakarumparavummalaṅkārarmaḻaikoṇṭakā
rottakarumparañcōtiyarnāmamuraittaṉṉaimī
rittakarumparateyvamuṅkūttumviṭṭēttumiṉē.
(9) ēttumiṉpattiyeṉāleṭṭeḻuttumiṇaiyaṭikkē
cāttumiṉpattirattaṇṇantuḻāymatitāṅkikkañcam
pūttumiṉpatticeyyumpaccaimāmukilpōlaḻakar
kāttumiṉpattiliruttiyumvaipparkaruṇaiceytē.
(10) ceytavarākavaruntiyuntīrttattuṟaipaṭintuṅ
kaitavarākamaṅkaṟṟumeṉṉāṅkaṭaṟpārmaruppiṟ
peytavarākaṉaimālalaṅkāraṉaippērilaṅkai
yeytavarākavaveṉṟēttanīṅkumiruviṉaiyē.
(11) viṉaikkumaruntaḷikkumpiṇimūppukkumvīkiṉṟavē
taṉaikkumaruntaṉṉatāḷaḻakāceyyatāmaraiyaṅ
kaṉaikkumaruntamutēyaruḷāyniṉṉaikkātalittu
niṉaikkumaruntatitaṉṉuyirvāḻkkainilaipeṟavē.
(12) nilaiyāmaiyāṉavuṭalumuyiruniṉaivuntammiṟ
kalaiyāmaiyāṉaṅkalakkumuṉṉēkaṅkaivaittacaṭait
talaiyāmaiyāṉaṉaṉṟāmaraiyāṉṟoḻuntāḷaḻaka
ṉalaiyāmaiyāṉavaṉmāliruñcōlaiyaṭaineñcamē.
(13) neñcamurukkumuyirukkuntollainīḷviṉaiyiṉ
vañcamurukkumpavamurukkumvaṇṭuḻāyaḻakar
kañcamurukkumalarvāyttirunaṇparkañcaṉukku
nañcamurukkuvaḷaiyāḻiyaṉṉavarnāmaṅkaḷē.
(14) nāmaṅkaḷāvinaḻuvuntaṉaiyunaviṉṟavarait
tāmaṅkaḷāvimaṉattuḷvaippārtaṇṭalaiyiṉakiṟ
ṟūmaṅkaḷāvimaṇanāṟumāliruñcōlaiyaṉpar
cēmaṅkaḷāviṉkaḷiyaṉaiyārpatañcēruvarē.
(15) cērātakātanarēkēḻtalaimuṟaicērntavarkkum
vārātakātamvacaipiṇipāvamaṟikaṭaṉmuṉ
ṟūrātakātaṅkaṭūrttāṉaimāliruñcōlaiyiṟpō
yārātakātaluṭaṉpaṇivīreṉṉaḻakaṉaiyē.
(16) aḻakkaṉṟiyakaruṅkaṇṇikkukkaṇṇiyaḷittilarēl
vaḻakkaṉṟimuṉkoṇṭavālvaḷaikēḷumaṟuttatuṇṭēṟ
kuḻakkaṉṟiṉpiṉkuḻalūtalaṅkārarkkukkōtainallīr
caḻakkaṉṟilvāypiḷantāluyyalāmeṉṟucāṟṟumiṉē.
(17) cāṟṟukkarumpaṉaikkūṟṟeṉṉumācaittamiḻmalayak
kāṟṟukarumpaṉaiyuṅkaṇpaṭāḷalaṅkāraṟkaṇṭa
rēṟṟukkarumpaṉaiyakkoṅkaiyāḷkoṇṭaviṉṉalukku
māṟṟukkarumpaṉaiyallātuvēṟumaruntillaiyē.
(18) maruntuvantārtoḻumāliruñcōlaimalaiyaḻaka
raruntuvantāraṇiyeṉṟayiṉṟāraṭalāyiravāy
poruntuvantārpaṇippāyārvituraṉputumaṉaiyil
viruntuvantāraṭiyārkkillainōyumveṟumaiyumē.
(19) veṟuttavaraikkañcaṉaicceṟṟuḷārviṭaiveṟpaṟveṅkaṭ
kaṟuttavaraikkañcaleṉṟuvantārkaṉakāmparattaip
poṟuttavaraikkañcaṉamēṉikkāvipularnturukic
ciṟuttavaraikkañcaṅkūppumeṉpētaikkeṉceypuvatē.
(20) ceppōtaṉañceḻuntuvapōcevvāyeṉṟucēyiḻaiyārk
koppōtaṉañcurukittirivīrkaṉalūtaimaṇvi
ṇappōtaṉameṉṟamutuceytāralaṅkārarpoṟṟā
ḷeppōtaṉantaṟavirntēttanīṅkaḷirukkiṉṟatē.
(21) irukkantarattaṉaivōrkaḷumōtiyiṭapakiri
nerukkantarattaṉaiyēttaniṉṟāṉainiṟattatuppi
ṉurukkantarattaṉaittuṉpoḻittāṉaiyulakamuṇṭa
tirukkantarattaṉaiyallāteṇṇēṉoruteyvattaiyē.
(22) teyvampalavavarnūlumpalavavaitērpoḻutiṟ
poyvampalaveṉṟutōṉṟumpullōrkaṭkuppōtanallō
ruyvampalaṉumavaṉēyeṉṟōtiyuṇarvarneñcē
koyvampalarcoriyuñcōlaimāmalaikkoṇṭalaiyē.
(23) koṇṭalaiyāniṟkumaimpulakkōṇmakaraṅkaḷiṉīrp
puṇṭalaiyārpiṟavikkaṭaṉmūḻkuvaruttamaṉait
taṇṭalaiyārtirumāliruñcōlaittaṉiccuṭaraip
puṇṭalaiyālvaṇaṅkāraṇaṅkārviṉaipōkaveṉṟē.
(24) eṉṟutaraṅkalantēṉaṟṟaināṉṟutoṭṭiṟṟaivarai
niṉṟutaraṅkikkiṉṟēṟkaruḷvāyneṭuṅkāṉkaṭantu
ceṉṟutaraṅkakkaṭaṟūrttilaṅkaiyiṟṟīyaraik
koṉṟutaraṅkuvittāycōlaimalaikkōvalaṉē.
(25) kōvalaṉpārppuṭaṉkēkayañcūḻkuḷircōlaimalaik
kāvalaṉpāṟkaṭaṟkaṇṭuyiṉmāmalaṅkāraṉeṉṟē
pāvalaṉpāṟpaṇivāraṇivāṉavarākimaṟai
nāvalaṉpārppatinātaṉaṇṇāppatanaṇṇuvarē.
(26) naṉṉiṉaṉākamuṭimēṉaṭitteṉṉainācamaṟap
paṇṇiṉaṉākamumpārumaḷantaṉapaṇṭutampi
maṇṇiṉaṉākavaṉimpōyiṉavaḷarcōlaimalaik
kaṇṇiṉaṉākaṅkariyāṉcivartakaḻaliṇaiyē.
(27) kaḻalappukuntavaḷaiyaṟiyāreṉkaruttaṟiyā
raḻalappukaṉṟoṟuppāraṉṉaimāraṟukāṟcurumpu
cuḻalappuṉaintatuḻāymārparmāliruñcōlaiyeṉṉār
taḻalappuvareṉṟaṉaṅkaḷilēcantaṉaṅkaḷeṉṟē.
(28) taṉattukkarāviyavēlviḻikkēkkaṟṟuttaiyālarāṟ
ṟiṉattukkarākittirivārpalarcilarceṅkamala
vaṉattukkarācalaṅkāttāṟkuccōlaimalaiyiṉiṉṟa
kaṉattukkarāvaṇaiyāṟkempirāṟkuḷḷaṅkātalarē.
(29) kātalaippattiṉimēlvaittanīcakkarunirutaṉ
mātalaippattiyaimaṇṇiliṭṭāyniṉṉaivāḻttittoṇṭark
kītalaippattiyaicceyvōrkaḷvāḻumiṭapaveṟpā
tītalaippattiyaṅkittirivēṟkaruḷceytaruḷē.
(30) aruṭarumaṅkaiviṭātēttumaṉparukkaṉparelli
liruṭarumaṅkaiyeṟiyāḻiyāricaikkiṉṉararuṅ
keruṭarumaṅkaiyarumvāḻiṭapakiriyiṟkallā
muruṭarumaṅkaiyaleytilaṉṟēyalarmuttaraṉṟē.
(31) muttaraṉṟēniṉkaḻalorukāṟkaimukiḻkkappeṟṟōr
pittaraṉṟēniṉakkēpittarākiṟpiramaṉkaṅkai
vaittaraṉṟēytuyartīrttāyniṉcōlaimalaimaruvum
pattaraṉṟēparivāleṉṉaiyāḷumparamarkaḷē.
(32) parantāmaraittirumāliruñcōlaipparamaraikkāl
karantāmaraiyaṉṉakārniṟattāraikkaṭalkaṭakkuñ
carantāmaraitirikāṉpōyilaṅkaittalaivaṉpattuc
cirantāmaraikkaṇatteytāraiyeytaṟkuttērmaṉamē.
(33) nērāyiravupakaliraitēṭuvaitīmainaṉmai
pārāyiraṅkuvaipāvaiyarāṟpaṇṭumāvalipāṟ
cōrāyiruntavaṉaittirumāliruñcōlainiṉṟa
pērāyiramuṭaiyāṉaineñcēyeṉṟupēṇuvaiyē.
(34) pēṇikkavittavaraikkuṭaiyāyperiyōrpatiṉma
rāṇikkavittatamiḻmālaikoṇṭāyaḻakākariya
māṇikkavittakamāmalaiyēvaṇṭuḷavukkallāṟ
pāṇikkavittaṭaṅkātuveṅkāmappaṭarkaṉalē.
(35) paṭarākuvālkuviyakkuḻalūtiyapālaraiya
maṭarākuvākaṉṉṟātaikkiṭṭāralaṅkārartuḻāyk
kiṭarākuvārpalarkāṇṭamiyēṉaiyerippateṉṉī
viṭarākuvāykkoṇṭuṭalcuṭṭukkāṉṟiṭṭaveṇṭiṅkaḷē.
(36) tiṅkaḷappāniṉṟacentīkkoḻuntiṟceḻuñcaṅkupō
luṅkaḷappāvaiyurukuvatōrkilarumparellā
meṅkaḷappāvemaikkāvāyeṉavulakīraṭiyā
laṅkaḷappāṉvaḷarntārcōlaimāmalaiyātiparē.
(37) ātiyarāviṟṟuyilalaṅkārāḻakaraṉpām
vētiyarāvutivīṟṟiruppāraṇṭamītirukkuñ
cōtiyarāviṉpiṉpōntāraiyaṉṟittoḻēṉuṭalaik
kātiyarāviṉumpoṉmāmakuṭaṅkavikkiṉumē.
(38) kavittāṉaimaṉṉaṟkunaṭpāymuṭikavittāṉaiyaṉṟu
puvittāṉaivaṟṟappoḻicarattāṉaipporutilaṅkai
yavittāṉaimāliruñcōlainiṉṟāṉaiyaḻakaṉaimuṉ
ṟavittāṉaivāveṉavantāṉaippaṟṟiṉeṉṟañcameṉṟē.
(39) tañcantaṉameṉṟutēṭippullōrtaiyalārkaṭaikkaṇ
vañcantaṉaṅkoḷḷavāḷāviḻapparmatiyuṭaiyōr
ceñcantaṉappoḻiṉmāliruñcōlaittiruneṭumā
ṉeñcantaṉakkuvappākanalkāniṟparnērpaṭiṉē.
(40) pērāyavētaṉaineñciṭantāyneṭuñcōlaimalaik
kārāyavētaṉaimuṉpaṭaittāyniṉkaḻaṟkuttoṇṭeṉ
ṟārāyavētaṉaippuṉpiṟappōyumavarvaḻiyiṟ
pērāyavētaṉaiyilluḻaippōrumpiḻaipparkaḷē.
(41) piḻaittalai yāṉ eṇṇip pēcukiṉṟēṉ ippiṇi maṟṟu oṉṟāl
maḻaittalai vār kuḻalīr taṇiyātu varuṇaṉai muṉ
aḻaittu alai aṅku aṭaittār alaṅkārar alaṅkal nalkīr
muḻaittalai niṉṟu malayā nilam vantu mōtum muṉṉē
(42) mōtākavantaṉaimūṭṭilaṅkēcaṉmuṭintuviṇṇiṉ
mītākavantaṉaivilleṭuttēviṭaiveṟpiṉiṉṟa
nātākavantaṉaicceṟṟāyuṉaiyaṉṟināṉmaṟantun
tītākavantaṉaiceyyēṉpuṟañcilatēvaraiyē.
(43) tēvaraiyātaṉmaṉitaraiyātalceḻuṅkavitai
nāvaraiyāmaṉavilukiṟpīrnammaiyāḷuñcempoṉ
mēvaraiyāṉaiyiruñcōlaivēṅkaṭameyyameṉṉu
māvaraiyāṉaiyoruvaṉaiyēcollivāḻumiṉē.
(44) vāḻumiṉpaṅkayaccuntaravallimaṇāḷaṉveṟpaic
cūḻumiṉpantittatolviṉaitīrntuyyattoṅkalcuṟṟun
tāḻumiṉpañcaṇaimēṉmaṭavārtaṭamāmulaikkē
vīḻumiṉpaṅkarutittuṉpayōṉiyilvīḻpavarē.
(45) vīḻamarāmarameytārmatitavaḻveṟpaineñcē
tāḻamarāṭaccamaṉkuṟukāṉiccarīrameṉṉum
pāḻamarāmaṟparakatiyēṟṟuvarpārkkilviṇṇōr
vāḻamarāvatiyunnarakāmantamānakarkkē.
(46) nakaramuṉāṭumpurantavarnaṇṇalarālvaṉamuñ
cikaramuṉāṭuñciṟumaikaṇṭōmaññaitēṉicaikaḷ
pakaramuṉāṭumpaṉiccōlaiveṟpiṉiṟpārkkukkañcaṉ
ṟakaramuṉāṭukaittārkkaṟintīrkaḷcaraṇpukumē.
(47) caraṇiyaṉākattaṉainiṉaintāraittaṉpōlavaikku
maraṇiyaṉākattaṇaiyāṉaraṅkaṉaḻakaṉeṅkō
ṉiraṇiyaṉākamiṭantāṉkataiyaṉṟiyīṉartaṅkaṇ
muraṇiyaṉākattumpuṉkuralōrimutukkuralē.
(48) mutuviruntāvaṉattāṉiraimēyttavarmuṉvituraṉ
putuviruntāṉavarmāllaṅkārarpoluṅkaḻalā
matuviruntāmaraikkaḷāyirārkkumatinuṭpanū
letuviruntālumataṉālviṭāviṅkiruviṉaiyē.
(49) viṉaiyāṭṭiyēṉkoṇṭaveṅkāmanōyveṟiyāṭṭiṉumic
ciṉaiyāṭṭiṉuntaṇiyātaṉṉaimīrceyyapūṅkamala
maṉaiyāṭṭināyakaṉmāliruñcōlaimalaiccilampāṟ
ṟeṉaiyāṭṭivāruñcoṉṉēṉentanōyumeṉakkillaiyē.
(50) eṉakkāviyaṅkumuṭaliṅkumākiyiruppataiccan
taṉakkāviyaṅkuntamaravaṇṭīrcolluntattuvanūl
kaṉakkāviyaṅkavivallōrpukaḻalaṅkāraṉukku
vaṉakkāviyaṅkaṇṇimāmalarāṇmaṇavāḷaṉukkē.
(51) maṇavāḷarāvinikartirumātukkumālaḻakar
paṇavāḷarāviṟkaṇpaḷḷikoḷvārtiruppātameṇṇak
kuṇavāḷarāviriṉyēpuyirkāḷummaikkūṟṟuvaṉār
niṇavāḷarāviyaṟukkumappōtuniṉaipparitē.
(52) niṉaippariyāyeḷiyāyumparyārkkuniṉṉaṉparukkum
viṉaippariyāṉavaṉvāypiḷantāyviyaṉcōlaimalai
taṉaippariyāniṉṟatāḷaḻakāmuṟcaṉaṉattuḷḷu
muḷaippariyāmalaṉṟōparittēṉivvuṭalattaiyē.
(53) uṭalampuyaṅkatturipōlviṭumaṉṟuvaṇappuḷḷi
ṉaṭalampuyamicainīvaravēṇṭumaiyāṉaṉaṟku
maṭalampuyaṟkumvarantaruñcōlaimalaikkaracē
kaṭalampuyarvaraiyālaṭaittāyeṉṉaikkāppataṟkē.
(54) kāppavaṉantamalarōṉaiyuṅkaṟaikkaṇṭaṉaiyum
pūppavaṉantarampōkkavaippāṉpuṉalpārvicumpu
tīppavaṉantarunteyvacikāmaṇicēvaṭiyai
nāppavaṉantappukaḻvārkkoppillainavakaṇṭattē.
(55) kaṇṭākaṉaṉkaṇṇaṉallāṟkatiyiṉmaikaṇṭaṭainta
tuṇṭākaṉampavoṭṭātuṅkaḷūḻviṉaiyuṇmaiyaṟin
taṇṭākavaṉavaṇṇaṉēyaruḷāyeṉṟaḻakaṉukkē
toṇṭākaṉaṉṉeñciṉāluraippīrpiṟartoṇṭarkaḷē.
(56) toṇṭupaṭārtirumāliruñcōlaiyiṟcōtikkaṉpu
koṇṭupaṭāmalariṭṭiṟaiñcārmaṭakkōtaiyaraik
kaṇṭupaṭāmulaitōyaṉurākaṅkarutiyirā
vuṇṭupaṭāniṟkumpōtunaivāreṅṅaṉuyvatuvē.
(57) uyvantoḻumpuceyteṉṟiruppōmaiyuyyāmalaivar
peyvantoḻuviṉaikkēyeṉparāṟperuntēṉcikaran
taivantoḻukumalaiyalaṅkāracatumukattut
teyvantoḻunteyvamēyeṉkolōvuṉṟiruvuḷamē.
(58) tiruviḷaiyāṭutiṇṭuṭāṭceṅkaṇmālpalatēvaruṭaṉ
maruviḷaiyāṉṟirumāliruñcōlaimalaiyeṉavō
ruruviḷaiyāmaṟpiṟappārpalarpukaḻōticcilar
karuviḷaiyāniṟkavittāvarmuttiyiṟkāmamaṟṟē.
(59) kāmattaṉaippoyyaḻukkāṟukōpaṅkaḷavukolai
yāmattaṉaiyumuṭaiyēṉaiyāḷuṅkolāṉporuppān
tāmattaṉaivarumpōṟṟaniṉṟāṉpaṇṭutāmaraiyōṉ
pūmattaṉaicceytanōytuṭaittāṉaṭippōtukaḷē.
(60) pōtakattāṉumveṇpōtakattāṉumpurāntakaṉun
tītakattāṉatutīntaruṅkālaittiruvaraicēr
pītakattāyaḻakāvaruḷāyeṉparpiṉṉaiyeṉṉa
pātakattāṉmaṟantōtaṉināyakampāvipparē.
(61) pāvikkamalaviriñcaṟkiṟaiyavarpattartaṅka
ḷāvikkamalattuvīṟṟiruppāraḷippāṭalkoṇṭa
vāvikkamalamaṇanāṟuñcōlaimalaiyaikkaṇṇāṟ
cēvikkamalamaṟumaṉamēyeḻucellutaṟkē.
(62) cellukkuvaḷaikuḻaṉāṭṭameṉṟuterivaiyarpāṟ
pallukkuvaḷaimutukāntaṉaiyumpuṉpāṭṭuraippī
rallukkuvaḷaiyuḻumpāṇṭināṭṭaiyaṭaintunuṅkaḷ
collukkuvaḷaiyuṇṭārkkalaṅkārarkkukkūṭṭuviṉē.
(63) cūṭṭōtimañceṉṟucollāteṉkātalaittumpiyicaip
pāṭṭōtimaṅkaiyarumpaṇiyārpaṇṭukaṉmaḻaikkāk
kōṭṭōtimameṭuttārcōlaimalaikkōvalaṉār
māṭṭōtimañciṉaṅkāḷuraippīrmaṟuvācakamē.
(64) vācamparantatuḻāyumeṉpāṭalumālaiyoḷi
vīcamparampacumpoṉṉumeṉvēṭkaiyumvīṟṟirukkun
tēcamparamapatamumeṉcintaiyuntīvaḷiyā
kācamparavaimaṇkaṇṭuṇṭamālalaṅkāraṉukkē.
(65) alaṅkāraṉcuntarattōḷaṉaḻakaṉaṇimuṭiyi
vilaṅkāraṉēṟutiruvuṭaiyāṉeṭṭeḻuttuṅkaṟṟār
kalaṅkāraṉaṅkaṉkaṇaiyāleccelvamuṅkātaliyār
malaṅkāraruntuyarmēviṉumākuvarvāṉavarē.
(66) vāṉavatāraṇicuntarantōḷaṉmuṉmāvaliyait
tāṉavatāraṇitāveṉṟamāyaṉṟarātalattu
mīṉavatāramutalāṉavaiviṉaiyiṉṟiyiccai
yāṉavatāraṟivāravarēmuttarāmavarē.
(67) āmavaraippaṇittāḷvāraḻakarayaṉumaiyāḷ
vāmavaraippaṇiyāṉpaṇipātattaivāḻttuṅkoṅkai
yēmavaraippaṇipūṇāḷcantēntiḻaiyāḷuraittāl
vēmavaraippaṇiyātēyeṉumeṅkaṇmelliyalē.
(68) melliyalaippariyaṅkaṉaiyārumveṟuttuvacai
colliyalaippariyaṅkavoṭṭārcuṭarmāmalaiyaip
pulliyalaippariyaṅkattilēṟumpuyalpatiṉmar
nalliyalaippariyaṅkaḻaṟṟāmanayantapiṉṉē.
(69) piṉṉiṟappumpiṟappunnaraimūppumpiṇiyumaṉai
muṉṉiṟappumpirittāṉiruntāṉavarmūtilaṅkai
maṉṉiṟappuṅkakkaṇaitoṭṭacōlaimalaiyaḻakaṉ
meṉṉiṟappuṇṭarikattiruttāḷaṉṟippōṟṟilamē.
(70) pōṟṟiyirāmaveṉṉārcōlaimāmalaipōtaviṭār
māṟṟiyirāvaippakalākkilārvaṇṭuḻāykuḻaṉmē
lēṟṟiyirācatamākavaiyāreṉṉiṭaraiyellā
māṟṟipirāraṉṉaimāreṉṉaivāyvampaḷakkiṉṟatē.
(71) aḷappatumaṅkaiyiṉīrēṟpatuntantaḷippatumpiṉ
piḷappatumaṅkaiyilveṇkōṭṭiṟkoḷvatumpēruṇavāk
kiḷappatumaṅkaiyeṉattōḷpuṇarvatuṅkēṭkilvaiyam
vaḷappatumaṅkaiyañcērcōlaimāmalaimātavarē.
(72) mātavarālumparālaṟiyārmaturaippiṟanta
yātavarālilaimēṟṟuyiṉṟāriruntāḻcuṉaiyiṟ
pōtavarālukaṇmāliruñcōlaiyiṟpōmpiṟavit
tītavarālaṉṟiyettēvarālunteṟalaritē.
(73) ariyavarantantayaṉmutalōrkkaruḷceytavaraip
periyavarantamilvāḻviṉarākkittampēraruḷāṟ
kariyavanantaṇarkaitoḻumālalaṅkārarvaiyat
turiyavarantaraṅkattuyartīrkkavulāvuvarē.
(74) ulakutikkumpaṭicintittuttantivvulakiluṟu
nalakutikkumpaṭiniṉṟapirāṉiṭanāṉilamu
milakutikkumvicumpuntoḻavōṅkiyiṟālvaruṭai
palakutikkuntōṟuntēṉpāyuñcōlaipparuppatamē.
(75) paruppatantāmaṉṉiniṟpatupāṟkaṭalpaḷḷikoḷva
tiruppatantāmampaṇṭippēratelāmiḷañāyiṟaṉṉa
vuruppatantāmatarkkīyāmalaṉparkkutavaḻakar
tiruppatantāmaraipōlvārukappateṉcintaṉaiyē.
(76) cintikkalāṅkoḻikkuntiruccilampāṟṟaḻakum
pantikkalāpamayilāṭuñcāralumpaṅkayaṉō
mantikkalāmatiyāṟkariyāruṟaiyāṉporuppum
vantikkalāmeṉiṟcantikkalāmuyarvaikuntamē.
(77) vaitāraiyumuṉmalaintāraiyumalarttāḷilvaittāy
moytāraiyattaṉaittīṅkiḻaittēṉaiyumūtulakiṟ
peytāraivāṉiṟpurappāṉiṭapapperuṅkiriyāṅ
koytāraivēyntatiruvaṭikkīḻttoṇṭukoṇṭaruḷē.
(78) koṇṭamaruntuṅkaṭaivāyvaḻiyukakkōḻaivantu
kaṇṭamaruntuparāmpōtuṉpātaṅkarutaṟiyēṉ
vaṇṭamaruntuḷavōṉēteṉcōlaimalaikkaracē
yaṇṭamaruntumpirāṉēyiṉṟēyuṉṉaṭaikkalamē.
(79) aṭaikkalantāṉaiyirantāḷpukalavavaḷporuṭṭāṟ
paṭaikkalantāṉaittarumaṉkeṭāmalvempāratappō
riṭaikkalantāṉaiyalaṅkāraṉaiccaraṇeṉṟaṭaintēṉ
muṭaikkalantāṉaiyumappōtayarppiṉumuttiyuṇṭē.
(80) uṇṭiṟakkumpuvaṉaṅkaḷaimīḷavumiḻntilaiyēṟ
paṇṭiṟakkumpatumattōṉpurantaraṉpaintaḻalpōṟ
kaṇṭiṟakkuñcaṅkaraṉmutalōrkaḷaikkaṇṭavarār
tiṇṭiṟakkuñcarañcērcōlaimāmalaiccītaraṉē.
(81) cīraritāḻperaḻiṉmāliruñcōlaiyiṟcelvarceṅkaṭ
pōraritāḷpuṉaitāraritākiṟṟaṇpūntuḷaliṉ
ṟāraritāvuntaḻaiyaritākiṟṟaḻaitoṭutta
nāraritākiṟpiḻaippataritāmeṅkaṇaṉṉutaṟkē.
(82) naṉṉutalaippaṇipūṇmārpilvaittuviṇṇāṭṭiruppār
miṉṉutalaippaṇimēṟṟuyilvārviṭaiveṟpiṉiṟpār
maṉṉutalaippaṇiyaṉparaivaikkumalaraṭikkīḻt
tuṉṉutalaippaṇiceyvateññāṉṟeṉṉuyartolaintē.
(83) tolaintāṉaiyōtuntolaiyāṉaiyaṉṉaicoylāṉmakuṭaṅ
kalaintāṉaiñāṉakkalaiyāṉaiyāyccikalaittoṭṭilō
ṭalaintāṉaippāliṉalaiyāṉaivāṇaṉkaiyaṟṟuviḻa
malaintāṉaiccōlaimalaiyāṉaivāḻtteṉmaṭaneñcamē.
(84) neñcilampāṟṟamuṭiyātuvēḷeytunīḷiravun
tuñcilampāṟṟuḷiyunnañcamāñcorikaṉmaḻaiyai
yañcilampāṟṟaṭutāralaṅkāraraṭiviḷakkuñ
ceñcilampāṟṟarukēkiṭattīruyirtēṟṟutaṟkē.
(85) tēṟṟuvittāṟpuṉaṟēṟṟunarpōṟṟiruveṭṭeḻuttāṉ
māṟṟuvittāṉeṉmayakkamellāmaṇṇumviṇṇumuyyap
pōṟṟuvittārappuyalalaṅkāraṉpoṉmēruvaippōṟ
ṟēṟṟuvittāraṇiyuñcuntarattiruttōḷaṇṇalē.
(86) aṇṇalaivāṉmatitōycōlaimāmalaiyaccutaṉait
taṇṇalaivāṉavaṉaitteyavanātaṉaittāḷaṭaivā
ṉeṇṇalaivāṉpakaiyāmaivarōṭicaintiṉṉamuṭaṟ
puṇṇalaivāṉeṇṇiṉāymaṉamēyuṉpulamainaṉṟē.
(87) pulamaiyilēnimirntaṟparaippōṟṟippotumakaḷaik
kulamaiyilēkuyilēkoṭiyēyeṉṟuṅkūrviḻiyām
pulamaiyilēyeṉṟumpāṭāmaṟpāṭumiṉpāvalarkā
ṇalamaiyilēymuttamārcōlaimāmalainampaṉaiyē.
(88) nampiniṉṟēṉuṉcaraṇāravintattainaṉṉeñceṉṉuñ
cempiniṉṟēpoṟittēṉuṉakkāḷeṉṟuteyvakkuḻām
pampiniṉṟēceṟikkumpataṅkāṇappataṟukiṉṟēṉ
kompiniṉṟēṉcoriyuñcōlaimāmalaikkoṟṟavaṉē.
(89) koṟṟavirāvaṇaṉpoṉmuṭivīḻakkoṭuṅkaṇṭuñca
luṟṟavirāvaṇaṉmāḷayeytōṉoṇparataṉikkuc
coṟṟavirāvaṇaṉmāliruñcōlaitoḻutuviṉai
muṟṟavirāvaṇaṉaṟṟamiḻmālaimoḻintaṉaṉē.
(90) moḻittattaikoñcamalaiyalaṅkāramuṉṉūṟṟuvarai
yaḻittattaimaintarkkaracaṉittōṉṭināṭṭoṭarnteṉ
ṉuḻittattaicceytaṉṟippōkāviṉaiyaiyorunoṭiyiṟ
kaḻittattaiyeṉcollukēṉṟaṉakkāṭpaṭṭakālattilē.
(91) kālamalaikkumpuvaṉaṅkaḷaikkarantāyutiraṅ
kālamalaikumaittāyaḻakākamalattuppañcarar
kālamalaikkumpuvikkumaṉpāvuyirkāyamviṭuṅ
kālavalaikkuṅkaṭuṅkūṟṟaikkāynteṉṉaikkāttaruḷē.
(92) aruḷakkoṭiyiṭaippūmātunīyumvantaraḷiṉuma
miruḷakkoṭiyanamaṉvaruṅkālattikaḻiṉumāṅ
karuḷakkoṭiyaḻakāvalaṅkāravaṉkañcaṉeñcat
turuḷakkoṭiyavutaittāyeṉatuyiruṉṉuyirē.
(93) uyirkkumpaṭikkumuṉṉāyirampēreṉṟeṟuttaṉṉaimār
ceyirkkumpaṭikkuniṉṟēṉeṉceykēṉceḻuntēvarkaḷu
mayirkkumpaṭikkuṟaḷāmaḻakāvalaṅkāraneykkun
tayirkkumpaṭikkuñcevvāymalarntāyniṉṉaittāḷpaṇintē.
(94) paṇipativāṭaniṉṟāṭiṉanūṟṟuvarpāṟceṉṟaṉa
paṇipatiṉālupuvaṉamuntāyiṉapāppatiṉmar
paṇipatiyeṅkumuvantaṉapaṅkayappāvaiyuṭaṉ
paṇipatimārpaṉalaṅkāraṉpoṟṟiruppātaṅkaḷē.
(95) pātakarattaṉaipēruṅkaṉakaṉumpaṉṉakattā
lētakarattaṉaiyaṟkaruḷāḷiyaiyeṭṭeḻuttu
ḷōtakarattaṉaicuntarattoḷuṭaiyāṉainava
nītakarattaṉaiccērntārkkuttēvarunērallarē.
(96) allalaṅkāraiyuñcērvikkumaimpulavācaiyeṉṟum
pallalaṅkānaintukōlūṉṟiyumpaṟṟaṟātukaṇṭāy
mallalaṅkārikaiyārmaruṭīrntuvaṇaṅkuneñcē
tollalaṅkāraṉaitteṉṟirumāliruñcōlaiyilē.
(97) cōlaiyilāmaiyilcērtirumāliruñcōlainiṉṟāṉ
vēlaiyilāmaiyilvēṭaṅkoṇṭāṉpuyamēvāppeṟāc
cōlaiyilāmaiyilaṅkukaṇṇāḷavaṉṟēyvattuḻāy
mālaiyilāmaiyiṉmālaiyuṟṟāḷantimālaiyilē.
(98) mālaikkarumpuciṟukāṟukaikkavaruntumeṅka
ḷālaikkarumputaṉṉācaiyellāñcollilāyirantōṭ
ṭōlaikkarumpuṇṭoṭamuṭamāmatiyūrkuṭumic
cōlaikkarumpuyalēyaruḷāyuṉṟuḷaviṉaiyē.
(99) tuḷavilaiyārpoṉṉaṭimuṭicūṭṭittoṇṭākkiyeṉṉai
vaḷavilaiyākkoṇṭanīkaiviṭēṉmaṅkalakuṇaṅka
ḷaḷavilaiyāvalaṅkāracamayikaḷāyntavaṇṇa
muḷavilaiyāyuruvāyaruvāyavorumutalē.
(100) orupālamararorupāṉmuṉivaruṭaṉirunte
ṉirupārvaiyuṅkoṇṭuvappateṉṟēviṭapakkirikkum
porupāṟkaṭaṟkumayōttikkumpoṟṟuvarāpatikku
nirupāvaikuntamunīvīṟṟirukkiṉṟanīrmaiyumē.
(101) alaṅkārarukkupparamaccuvāmikkaḻakarukkuk
kalaṅkāpperunakaraṅkāṭṭuvārkkaruttaṉpiṉā
ṉalaṅkātacoṟṟoṭaiyantātiyaippaṟpanāpappaṭṭaṉ
vilaṅkātakīrttimaṇavāḷatācaṉviḷampiṉaṉē.
Sri Ranganayakar Usal – Umschrift
Die Umschrift von Sri Ranganayakar Usal gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) aṇṭappan tariṟpaṟṟuk kālkaḷāka
vaṟivuviṭ ṭaṅkaraṇañ caṅkilikaḷākak
koṇṭapiṟap pēpalakaiviṉai yacaippōr
koṭunaraka cuvarkkappū veḷikaṭammiṟ
ṟaṇṭalilēṟ ṟammiṟakkan taṅkalākat
taṭumāṟi yiṭaruḻakku mūcaṉmāṟat
toṇṭarkkā maṇavāḷar pērarkūṭit
tokuttiṭṭār tiruvaraṅkat tūcaṟāṉē.
Haupttext
(1) tiruvāḻat tiruvāḻi caṅkamvāḻat
tiruvaṉantaṉ karuṭaṉcēṉai yarkōṉvāḻa
varuṇmāṟaṉ mutalāmāḻ vārkaḷvāḻa
vaḷavilkuṇat tetirāca ṉaṭiyārvāḻa
virunālu tiruveḻutti ṉēṟṟamvāḻa
vēḻulakunāṉ maṟaiyumiṉi tuvāḻap
peruvāḻvutan taruṇamperu māḷeṅkaḷ
periyaperu māḷaraṅka rāṭirūcal.
(2) uyaraviṭṭa kaṟpakappūm pantarnīḻa
loṇpavaḷak kāṉiṟuviyū ṭupōṭṭa
vayiraviṭṭat tāṭakaccaṅkili kaṇāṟṟi
marakatattāṟ palakaitaitta vūcaṉmītē
tayiriliṭṭa mattuḻakkum veṇṇeykkāṭit
taṭamaṟukiṟ kuṭamāṭit taḻalvāynāka
mayaraviṭṭaṉ ṟāṭiya nīrāṭirūca
laṇiyaraṅka namperumā ḷāṭirūcal.
(3) mīṉpūtta vicumpatupōṟ ṟaraḷaṅkōttu
virittanīlap paṭṭuvitā ṉantōṉṟa
vāṉpūtta kalaimatipōṟ kavikaiyōṅka
matikkatir pōṟkavariyiru maruṅkumvīcak
kāṉpūtta taṉiccelvaṉcilai yuṇmiṉṉaṟ
karumukilpōṟ kaṇamaṇivā cikaiyiṉāppaṇ
ṭēṉpūtta tāmaraiyāṇ mārpilāṭat
teṉṉaraṅka maṇavāḷa rāṭirūcal.
(4) pūcurarum puravalarum vāṉanāṭṭup
puttēḷir kuḻuvumavar pūvaimārum
vācavaṉu malarayaṉu maḻuvalāṉum
vaṇaṅkuvā ṉavacarampārtti ṇaṅkukiṉṟār
tūcuṭaiya koṭittaṭantēr māṉantōṉṟac
cuṭariraṇṭum pakalviḷakkāt tōṉṟattōṉṟun
tēcuṭaiya tiruvaraṅka rāṭirūcal
cīraṅka nāyakiyō ṭāṭirūcal.
(5) malaimakaḷu maraṉumoruvaṭan toṭṭāṭṭa
vācavaṉuñ caciyumoruvaṭan toṭṭāṭṭak
kalaimakaḷu mayaṉumoruvaṭan toṭṭāṭṭak
kantaṉumvaḷḷi yuṅkalantōrvaṭan toṭṭāṭṭa
valaimakarap pāṟkaṭalu ḷavataritta
valarmakaḷu nilamakaḷu māyarkātaṟ
malaimakaḷu mirumaruṅki lāṭaveṅka
ṭaṇṇaraṅka maṇavāḷa rāṭirūcal.
(6) tiruvaḻutivaḷa nāṭaṉporu naiccērppaṉ
cīparāṅkucamuṉi vaṉvakuḷac celvaṉ
ṟaruvaḷaruṅ kurukaiyarkōṉ kārimāṟaṉ
caṭakōpaṉ ṟamiḻvētan tatiyarpāṭak
karuṇaipoḻi mukamatiyaṅkuṟu vērvāṭak
kariyakuḻal kattūri nāmattāṭa
varukirukkun tēviyarkaḷatu koṇṭāṭa
vaṇiyaraṅkat temperumā ṉāṭirūcal.
(7) vaiyamoru poṟṟakaṭṭut takaḷiyāka
vārkaṭalē neyyāka vataṉuṭṭēkka
veyyakatir viḷakkākac ceñcoṉmālai
mellaṭikkē cūṭṭiṉāṉ mēṉmaipāṭat
tuyyamati maṇṭalattiṉ maṟuvēyoppac
cōtiviṭu kattūri tulaṅkunāmac
ceyyatiru mukattaraṅka rāṭirūcal
cīraṅka nāyakiyō ṭāṭirūcal.
(8) aṉpeṉṉunaṉ poruḷōr takaḷiyāka
vārvamē neyyāka vataṉuṭṭēkki
yiṉpurukucin taiyiṭutiri yāñāṉat
tilakuviḷak kēṟṟiṉāṉi caiyaippāṭap
poṉpuraiyum pukaḻuṟaiyūr valliyārum
putuvainaka rāṇṭāḷum puṭaicērntāṭa
muṉpilumpiṉ paḻakiyanam perumāṭollai
mūvulakuk kumperumā ḷāṭirūcal.
(9) tirukkaṇṭēṉ poṉmēṉikaṇ ṭēṉeṉṟa
tikaḻaruk kaṉaṇiniṟa muntikiricaṅku
miruṭkoṇṭa karuṅkaṅku liṭaiyēkōva
liṭaikaḻiyiṟ kaṇṭapirā ṉēṟṟam pāṭa
marukkoṇṭa koṉṟaiyāṉ malariṉmēlāṉ
vāṉavarkōṉ mutalāṉōr makuṭakōṭi
nerukkuṇṭa tāḷaraṅka rāṭirūcal
nīḷaikku maṇavāḷa rāṭirūcal.
(10) nāṉmukaṉai nāraṇaṉē paṭaittāṉanta
nāṉmukaṉu nakkapirāṉaip paṭaittāṉ
yāṉmukamā yantātiyaṟi vittēṉeṉ
ṟiyārkkumveḷi yiṭṭapirā ṉiyalpaippāṭap
pāṉmukamār vaḷainēmi paṭaikaḷkāṭṭap
pācaṭaikaṭi rumēṉippaṭi vaṅkāṭṭat
tēṉmukamā muḷariyavaya vaṅkaḷkāṭṭac
ceḻuntaṭam pōlaraṅkēca rāṭirūcal.
(11) maruḷiriya maṟamiriya vaṉaittuyirkku
mayaliriya viṉaiyiri yamaṟaiyiṉpāṭa
liruḷiriya veṉṟeṭut tuttoṇṭartaṅka
ḷiṭaririya vuraittapirā ṉiṭṭampāṭa
varuḷiriya vaṟamiriya vulakaiyāṇṭa
vāṭakattō ṉakamparaṉeṉ ṟapimāṉitta
poruḷiriyac colliriya mārvaṅkīṇṭa
poṉṉicūḻ tiruvaraṅka rāṭirūcal.
(12) araṉeṉṟu mayaṉeṉṟum puttaṉeṉṟu
malaṟṟuvār muṉṟirunā raṇaṉēyāti
paraṉeṉṟu maṟaiyuraittuk kiḻiyaṟutta
paṭṭarpirāṉ pāṭiyapal lāṇṭupāṭak
karaṉeṉṟa mārīcaṉkavan taṉeṉṟa
kaṇṭakarā ruyirmaṭiyak kaṇṭilaṅkā
puramveṉṟa cilaiyaraṅka rāṭirūcal
pukaḻuṟaiyūr valliyō ṭāṭirūcal.
(13) marumālaip pacuntuḷavat toṭaikaḷōṭu
vaikaṟaiyil vantutirut tuyiluṇarttit
tirumālai tiruvaṭikkē cūṭṭiniṟkun
tirumaṇṭaṅ kuṭipperumāṉ cīrmaipāṭap
perumālai yaṭaintulaka matimayaṅkap
pēṇātār paṭakkatirōṉ kāṇātēka
vorumālai pakalilaḻait toḷittanēmi
yoḷiyuḷḷā raraṅkēca rāṭirūcal.
(14) kāraṅkat tiruvuruvañ ceyyapāta
kamalamutaṉ muṭiyaḷavuṅ kaṇṭupōṟṟac
cāraṅkamuṉi yaiyūrnta malaṉāti
taṉaiyuraitta pāṇperumā ṭakaimaipāṭa
vāraṅkoḷ pāṟkaṭal viṭṭayaṉūrēṟi
yayōttinaka riḻintupoṉṉi yāṟṟiṟcērnta
cīraṅka maṇavāḷa rāṭirūcal
cīraṅka nāyakiyō ṭāṭirūcal.
(15) viḻipaṟittu veḷḷiyaimā valiyaimaṇṇum
viṇṇulakum paṟittakuṟaḷ vēṭattummai
vaḻipaṟittu mantiraṅkoṇ ṭaṉpartaṅkaḷ
valviṉaiyaip paṟittapirāṉ vaṇmaipāṭac
cuḻipaṟitta kaṅkaimuṭiyaṭi yiṟṟōyat
toḻutirakku mukkaṇaṉāṉ mukaṉaic ceyta
paḻipaṟittup paliyoḻittā rāṭirūcal
paḷḷikoṇṭa tiruvaraṅka rāṭirūcal.
(16) pōtaṉār neṭṭeḻuttu namaṉāriṭṭa
kuṟṟeḻuttum puṉaleḻuttāyp pōkamāṟaṉ
vētamāyiran tamiḻumeḻu tiyannāṇ
mēṉmai peṟumaturakavi viyappaippāṭa
vōtamār mīṉvaṭivā yāmaiyēṉat
turuvākiyari kuṟaṇmūvi rāmarākik
kōtilāk kaṇṇaṉāyk kaṟkiyākuṅ
kōyilvā ḻaraṅkēca rāṭirūcal.
(17) āramutiṉiṉpa mikucaṭakō paṉcol
lāyiramunte rinteṭuttē yaṭiyārkkōti
nārataṉu maṉamuruka vicaikaḷpāṭu
nātamuṉi tirunāma nalaṅkaḷpāṭap
pārataṉiṟ pāratappōr muṭiyamūṭṭip
pakaivēntar kulantolaiyap pārttaṉṟeyvat
tērataṉil varumaraṅka rāṭirūcal
cīraṅka nāyakiyō ṭāṭi rūcal
(18) vampaparuñ cikaimunnū ṟarittañāṉi
vātiyarai vellāḷa vantārkkaṉpā
memperumā ṉārkkeṭṭu miraṇṭumpēci
yitamuraitta periyanampi yirakkampāṭat
tumpurunā ratarnāta kītampāṭak
toṇṭarkuḻā miyalpāṭaccu rutipāṭa
namperumā ṭiruvaraṅka rāṭirūcal
nāṉmukaṉār tātaiyā rāṭirūcal.
(19) aiṅkōlu morukōlu nīrkkōlampō
laḻiyamuṉin taṟucamayamakaṟṟi yeṅkaḷ
ceṅkōlē yulakaṉaittuñ cellamukkō
ṟirukkaiyiṟ koḷetirācaṉ ceyattaippāṭac
caṅkōla miṭumpoṉṉit tuṟaiyiṉiṉṟē
tavaḻntēṟi maṟukutoṟun taraḷamīṉu
naṅkōyi ṉamperumā ḷāṭirūcal
nakkaṉ mūtātaiyā rāṭirūcal.
(20) avattappuṉ camayaccoṟ poyyaimeyyeṉ
ṟaṇimiṭaṟu puḻuttāṉṟaṉ ṉavaiyiṉmēvic
civattukku mēṟpatakkuṇ ṭeṉṟutīṭṭun
tirukkūra vētiyarkōṉ cevvipāṭap
pavattukkam piṇinīṅka narakantūrap
paramapataṅ kuṭimaliyap paḷḷikoḷḷu
navattuppuc ceṅkaṉivāyk kariyamēṉi
namperumā ḷaraṅkēca rāṭirūcal.
(21) cantāṭum poḻiṟpūtūr mukkōṟcelvaṉ
ṟaṉmaruka ṉākiyiru tāḷumāṉa
kantāṭaik kulatīpaṉ mutaliyāṇṭāṉ
kaṭaṉñālan tiruttiyaruḷ karuṇaipāṭak
kontārun tuḷavāṭac ciṟaivaṇṭāṭak
kuḻalāṭa viḻiyāṭak kuḻaikkātāṭa
nantāṭak kataiyāṭat tikiriyāṭa
naṉmāṭat tiruvaraṅka rāṭirūcal
(22) tirukkaliyaṉa ṇukkartirup paṇiceyyaṉpar
cīraṅkanāṉ maṟaiyōruḷ ḷūrccelvar
tarukkumicaip pirāṉmārpā raḷantārpātan
tāṅkuvōr tirukkarakan tarittuniṟpō
rirukkumutal viṇṇappañ ceyvōrvīrark
kiṟaiyavarkaḷ cīpuṇṭarīkar maṟṟum
perukkamuḷḷa paricuraṅka ṭoḻutāṭceyyap
piramamān tiruvaraṅka rāṭirūcal.
(23) uṭuttiraḷō vāṉavarkaḷ corintapūvō
vutitteḻunta kalaimatiyō vumparmāta
reṭuttiṭu karppūravā rattitāṉō
yānteḷiyō miṉṟunīṭiruk kaṇcāttip
paṭuttatirup pāṟkaṭalu ṇiṉṟupōntu
pāmālai pūmālai pāṭiccūṭik
koṭuttatiruk kōtaiyuṭa ṉāṭirūcal
kōyiṉ maṇavāḷa rēyāṭirūcal.
(24) veṉṟivēṟ karuneṭuṅkaṇṇa cōtaimuṉṉam
vērvāṭa viḷaiyāṭum veṇṇeyāṭṭuṅ
kuṉṟupō ṉāṟṟaṭantōḷ vīciyāṭuṅ
kuravaitaṉaip piṇaintāṭuṅ kōḷaṟāṭṭu
maṉṟiṉūṭu vantāṭumarak kālāṭṭum
valiyaraviṟ pāyntāṭum vaṭuvilāṭṭu
maṉṟukāṇā viḻantavaṭi yōṅkāṇa
vaṇiyaraṅka rācarēyāṭi rūcal.
(25) āraṇaṅka ḷorunāṉku maṉparneñcu
maṇicilampu maṭiviṭā tūcalāṭa
vāraṇaṅku mulaimaṭavār kaṇṇumvaṇṭum
vaṇṭuḷavum puyamviṭā tūcalāṭak
kāraṇaṅka ḷāyaṇṭaraṇṭa mellāṅ
kamalanāpiyiṟ paṭaittuk kāttaḻikkuñ
cīraṇaṅku maṇavāḷa rāṭirūcal
cīraṅka nāyakaṉā rāṭirūcal.
(26) aṭittalattiṟ paripuramuñ cilampumāṭa
vaṇimārpiṟ kauttuvamun tiruvumāṭat
toṭittalattiṉ maṇivaṭamun tuḷavumāṭat
tuṇaikkarattiṟ cakkaramuñ caṅkumāṭa
muṭittalattiṟ karuṅkuḻaluñ curumpumāṭa
mukamatiyiṟ kuṟuvērvuṅ kuḻaiyumāṭak
kaṭittalatti laraināṇuṅ kalaiyumāṭak
kāviricū ḻaraṅkēca rāṭirūcal.
(27) parantalaikkum pāṟkaṭaluṭ pacuñcūṟkoṇṭal
paṭintateṉak kiṭantapaṭi paṭimēṟkāṭṭi
varantaḻaikka viraṇṭāṟṟi ṉaṭuvētōṉṟi
maṇṇulakai vāḻavaitta vaḷattaippāṭap
purantaraṟkum perumāḷē yāṭirūcal
pōtaṉukkum perumāḷē yāṭirūcal
laraṉṟaṉakkum perumāḷē yāṭirūcal
laṇiyaraṅkapperumāḷē yāṭirūcal.
(28) uṭumāyak katirutirac caṇṭavāyu
vulakalaippa vaṭavaicuṭa vuttiyēḻuṅ
keṭumāṟu tiritarukā luyirkaḷellāṅ
keṭātuvayiṟ ṟuḷḷiruttuñ cīrttipāṭa
neṭumāyap piṟaviyellām piṟantiṟantu
nilattōṭum vicumpōṭu nirayattōṭun
taṭumāṟittiri vēṉaiyaruḷ ceytāṇṭa
taṇṇaraṅka nāyakaṉā rāṭirūcal.
(29) murukaṉuṟai kuṟiñcittēṉ mullaipāya
mullainilat tayirpāṉey marutattōṭa
marutanilak koḻumpāku neytaṟṟēṅka
varupuṉaṟkā viricūḻnta vaḷattaippāṭak
karumaṇiyē marakatamēmut tēpoṉṉē
kaṇmaṇiyē yāruyirē kaṉiyētēṉē
yaruḷpurivā yeṉṟavartam makattuḷvaiku
maṇiyaraṅka māḷikaiyā rāṭirūcal.
(30) puṇṭarikattavaṉ ṟavañceyti ṟaiñcuṅkōyil
puricaṭaiyōṉ purāṇañcey tēttuṅkōyil
paṇṭiravi kulattaracar paṇintakōyil
parintilaṅkaik kōṉkoṇarntu patittakōyil
maṇṭapamuṅ kōpuramumatiluñ cempoṉ
māḷikaiyun taṇṭalaiyu malintakōyi
laṇṭartoḻun tiruvaraṅkam periyakōyi
lamarntuṟaiyum perumāṉārāṭi rūcal.
(31) aruvaraṅkaṭa ruparāṅku caṉēyāti
yāḻvār kaṭampirā ṉāṭirūca
liruvaraṅka voḷikkakalā viruḷakaṟṟu
metirācaṉ ṟampirāṉāṭi rūcal
taruvaraṅka ṇīrpoḻiṟ kūrattuvētā
cāriyaṉār tampirāṉāṭi rūcal
tiruvaraṅkat taṇiyaraṅkaṉ ṟirumuṟṟattut
teyvaṅkaṭam pirāṉāṭi rūcal.
(32) uṇarāta matalaiyiḷaṅ kutalaiccollai
yuḷamurukit tantaitāyuvak kumāpōṟ
ṟaṇavāmaṟ kaṟpippār tañcoṟkēṭṭut
tattaiyurait tattaiyātarikkumā pōṟ
paṇavāḷarā muṭimēṟpaṭiyēḻ pōṟṟum
paṭṭar tiruttāṭkaṭimaip paṭṭakātaṉ
maṇavāḷatā caṉṟaṉpuṉ coṟkoṇṭa
matilaraṅka maṇavāḷarāṭi rūcal.
(33) pōtāru nāṉmukaṉē mutalāyuḷḷa
puttēḷir toḻunātaṉ puvaṉikkellā
mātāra mānteyva māṉanāta
ṉaṉaittuyirkku nātaṉaṇi yaraṅkanātaṉ
cītāra vintamalart tiruviṉātaṉ
ṟiruvūcaṟṟiru nāmamoru nāleṭṭum
vētācā riyapaṭṭark kaṭimaiyāṉa
veṇmaṇip piḷḷaipperumāḷ viḷampiṉāṉē.
Nutrettu Tiruppati Antadi – Umschrift
Die Umschrift von Nutrettu Tiruppati Antadi gibt denselben Textbestand wie die tamilische Fassung wieder. Sie unterstützt das Mitlesen; für Aussprache und Versrhythmus ist ergänzend das Hören einer kundigen Rezitation hilfreich.
Rahmenverse
(R1) poykaipū taṉpēyār poṉmaḻicaik kōṉmāṟaṉ
ceyya maturakavi cērarpirāṉ - vaiyakameṇ
paṭṭarpirāṉ kōtaitoṇṭar pātap poṭiparaṇaṉ
kaṭṭaviḻtār vāṭkaliyaṉ kāppu.
(R2) piṟavāta pēṟu peṟutaṟkeñ ñāṉṟu
maṟavā tiṟaiñceṉ maṉaṉē!-tuṟavāḷaṉ
vaṇkurukūr vāvi vaḻutivaḷa nāṭuṭaiya
taṇkurukūr nampitirut tāḷ.
(R3) muṉṉē piṟantiṟantu mūtulakiṟ paṭṭavellām
eṉṉē maṟantaṉaiyō veṉṉeñcē!- coṉṉēṉ
iṉiyetirā caṉmaṅka ḷiṉṟumutaṟ pūtūr
muṉiyetirā caṉpēr moḻi.
(R4) mukkāla millā mukilvaṇṇaṉ vaikuntat
tekkālañ celvā ṉirukkiṉṟēṉ?-takkāreṇ
kūrattāḻ vāṉaṭiyaik kūṭutaṟku nāyaṭiyēṉ
pōrattāḻ vāṉacaṭam pōṭṭu.
(R5) nāṉkūṭṭil vantavaṉṟē nāṉaṟiyā naṉmaiyellām
tāṉkūṭṭi vaittanalan tāṉkaṇṭīr - āṅkūṭṭac
ciṭṭarukku vāytta tiruvaraṅka ṉiṉṉaruḷāl
paṭṭarukkāṭ paṭṭa payaṉ.
(R6) īrirupa tāñcōḻa mīroṉpa tāmpāṇṭi
ōrpatiṉmūṉ ṟāmalainā ṭōriraṇṭām - cīrnaṭunā
ṭāṟōṭī reṭṭuttoṇṭai yavvaṭanā ṭāṟiraṇṭu
kūṟutiru nāṭoṉṟāk koḷ.
(R7) ēṟṟa maṇavāḷa ricaittāran tātiveṇpā
tōṟṟakkē ṭillāta toṉmālaip- pōṟṟat
tiruppatiyā nūṟṟeṭ ṭiṉaiyuñcē vippōr
karuppatiyā vaṇṇamuṇṭā ka.
(R8) maṇṇi laraṅkamutal vaikunta nāṭaḷavum
eṇṇu tiruppatinūṟ ṟeṭṭiṉaiyum - naṇṇuvār
kaṟpār tutippār karutuvār kēṭṭiruppār
poṟpāta meṉṟalaimēṟ pū.
(R9) patiṉma ruraitta patiyorunūṟ ṟeṭṭum
tuticeyya vantāti coṉṉāṉ - atika
kuṇavāḷa paṭṭariru kōkaṉakat tāḷcēr
maṇavāḷa tācaṉ vakuttu.
Haupttext
(1) cīrvanta vuntit ticaimukaṉā lallāteṉ
cōrvanta colliṟ curuṅkumō?-ārvam
oruvaraṅkak kōyi lukantavarai yāḷvāṉ
tiruvaraṅkak kōyiṟ ciṟappu.
(2) ciṟappuṭaiya celvat tiruppatikaḷ pōla
maṟappuṭaiya nāyēṉ maṉattuḷ - uṟappōn
taṟantaiyā niṉṟa varaṅkā! tiruvāḻ
uṟantaiyāy! iṅkuṟainta tōtu!
(3) ōtakkē ṇeñcē! uṉakkumitu naṉṟeṉakkum
mētakka naṉmaiyiṉi vēṟillai - pōtap
peruntañcai māmaṇiyaip pēṇi vaṭivam
poruntañcai māmaṇiyaip pōṟṟu.
(4) pōṟṟiceya vōrkuṭaikkīḻp poṉṉāṭu minnāṭu
nāṟṟicaiyu māṇṭālu naṉkillai - tōṟṟamilā
entaiyaṉpi lāti yiṇaittā māraiyaṭikkē
cintaiyaṉpi lātār cilar.
(5) cilamā tavañceytun tīvēḷvi vēṭṭum
palamā natiyiṟ paṭintum - ulakil
parampanūl kaṟṟum payaṉillai neñcē!
karampaṉū ruttamaṉpēr kal.
(6) kalliruntāṉ ṟantai kalattō ṉakkamalat
tilliruntāṉ ṟantaiyaraṅ kēcaṉeṉṟē - tollaimaṟai
uḷḷaṟaiyā niṉṟamaiyā luḷḷamē! kaḷḷamiṉṟi
veḷḷaṟaiyāṉ ṟāḷē virumpu.
(7) virumpiṉavai yeytum viṉaiyaṉaittun tīrum
arumparama vīṭu maṭaivīr--perumpoṟikoḷ
kaḷḷampū taṅkuṭikoḷ kāyamuṭai yīr!aṭikaḷ
puḷḷampū taṅkuṭiyiṟ pōm.
(8) pōmāṉai yeytu porumāṉaik kompupaṟit
tāmāṉai mēyttuvanta vammāṉait--tāmac
ceḻuntiruppē rāṉaic ciṟukālaic cintit
teḻuntiruppēṟ kuṇṭō viṭar.
(9) iṭarāṉa vākkai yirukka muyalār
maṭavār mayakkiṉ mayaṅkār--kaṭavuḷarkku
nātaṉū rātariyār nāṉeṉateṉ ṉāramalaṉ
ātaṉū rentaiyaṭi yār.
(10) aṭiyārāy vāḻmi ṉaṟivilāp pēykāḷ!
ceṭiyār viṉaiyaṉaittun tīru--muṭivil
ceḻuntūrat taṉṉeṉiṉuñ ceṅkaṇmā leṅkaḷ
aḻuntūrat taṉṉaṇiya ṉām.
(11) āmaruvi mēytta varaṅreti rārniṟpār?
tāmaruvi vāṇaṉaittōḷ cāyttanāḷ--cēmam
uṟupuliyūr vaṉṟō luṭaiyā ṉuṭaintāṉ
ciṟupuliyū rentaimēṟ ceṉṟu.
(12) ceṉṟuceṉṟu celvañ cerukkuvār vāyiṟoṟu
niṉṟuniṉṟu tūṅkumaṭa neñcamē! - iṉṟamiḻaik
kūṟaikuñ cōṟṟukkuṅ kūṟātē pēṟākac
cēṟaikku nāyakaṉpēr ceppu!
(13) ceppuṅkā lātavaṉun tiṅkaḷumvā ṉuntaraiyum
appuṅkā luṅkaṉalu māyniṉṟāṉ - kaippāl
alaiccaṅka mēntu maṇiyaraṅkat tammāṉ
talaiccaṅka nāṇmatiyat tāṉ.
(14) tāṉē paṭaittulakait tāṉē yaḷittunī
tāṉē yaḻikkun taḷarcciyō - vāṉil
tirumakuṭan taikkac ciṟukuṟaḷāy nīṇṭa
meruma!kuṭan taikkiṭantāy! pēcu.
(15) pēcavariṟ ṟeṉṉaraṅkaṉ pērellām pēcuvāy;
kēcavaṉaik kāṇkaviḻi; kēṭkacevi; - īcaṉār
uṇṭiyūr tōṟu muḻaṉṟivara maṟṟavirttāṉ
kaṇṭiyūr kūppukaveṉ kai.
(16) kaiyu muraiyuṅ karuttumuṉak kēyaṭimai
ceyyum paṭinī tiruttiṉāy - aiyā!
tiruviṇ ṇakarāḷā! cintaiyilu meṇṇēṉ
peruviṇ ṇakarāḷum pēṟu.
(17) pēṟu tariṉum piṟappiṟappu nōymūppu
vēṟu tariṉum viṭēṉkaṇṭāy - ēṟunīr
vaṇṇapurat tāy!eṉ maṇampukuntāy! vaikuntā!
kaṇṇapurat tāy!uṉ kaḻal.
(18) kaḻaṉṟupōm vāyuviṉaik kaṭṭāmaṟ ṟīrntam
uḻaṉṟupō yāṭama luyntēṉ - aḻaṉṟu
poruvāli kālaṉ parakālaṉ pōṟṟum
tiruvāli māyaṉaiyē cērntu.
(19) cērntuṉakkuk kuṟṟavēl ceytilaṉeṉ cintaiyiṉī
ārntataṟkōr kaimmā ṟaṟikilēṉ - pūntuvarai
maṉṉā!kai yāḻi valavā! valampuriyāy!
teṉṉākai yāy!aruḷic cey
(20) ceyya caṭaiyōṉ ṟicaimukattōṉ vāṉavarkōṉ
aiyamaṟut tiṉṉa maṟiyārē - tuyya
marunaṟaiyūr vaṇṭuḻāy māyōṉcev vāyōṉ
tirunaṟaiyūr niṉṟāṉ ceyal.
(21) ceyaṟkariya ceyvōmaic ceyyāma ṉeñcē!
mayakkuvā raivar valiyāl - nayakkalavi
cintipura viṇṇakara meṉpartiruc ceṅkaṇmāl
nantipura viṇṇakara nāṭu.
(22) nāṭutumvā! neñcamē! nārāya ṇaṉpatikaḷ
kūṭutumvā! meyyaṭiyār kūṭṭaṅkaḷ - cūṭutumvā!
vītiyinta ḷattakiliṉ vīcupukai vācameḻum
ātiyinta ḷūrā ṉaṭi.
(23) aṭiyā lulakellā maṉṟaḷantu koṇṭa
neṭiyāṉaik kūṭutiyē ṉeñcē!-koṭitāya
kuttirakū ṭaṅki koḷuntāmuṉ kōvintaṉ
cittirakū ṭaṅkarutic cel.
(24) cellun toṟumuyirppiṉ cellu miruviṉaiyai
vellu mupāyam virumpuvīr!-tollaraṅkar
cīrāma viṇṇakarañ cērmiṉ!piṉ mīḷāta
ūrāma viṇṇakara muṇṭu.
(25) uṇṭukēṭ ṭuṟumōn tuppārkku maivarkkē
toṇṭupaṭa lāmō?uṉ ṟoṇṭaṉēṉ - viṇṭilaṅkum
āṭalūr nēmimuta laimpaṭaiyāy! aṉpuṭaiyāy!
kūṭalū rāy!itaṉaik kūṟu!
(26) kūṟupukaḻt taṉṉaṭikē kūṭṭuvaṉō? iṉṉameṉṉai
vēṟupaṭap palpiṟappil vīḻttuvaṉō?- tēṟukilēṉ
eṇṇaṅ kuṭiyā yiruntāṉiṉ ṟāṉkiṭantāṉ
kaṇṇaṅ kuṭiyāṉ karuttu.
(27) karuttiṉāl vākkiṉā ṉāṉmaṟaiyuṅ kāṇā
oruttaṉainī neñcē! uṇaril - peruttamukil
vaṇṇamaṅkai kaṇkāl vaṉacan tiruvaraṅkam
kaṇṇamaṅkai yūreṉṟu kāṇ.
(28) kāṇiyu millamuṅ kaipporuḷu mīṉṟōrum
pēṇiya vāḻkkaiyum pēruṟavum - cēṇil
puvittalatti liṉpamum poṅkarava mēṟik
kavittalattiṟ kaṇṭuyilvōṉ kāl.
(29) kālaḷavum pōtāk kaṭaṉñālat tōrkaṟṟa
nūḷalavē yaṉṟi nuvalvārār? - kōlap
paruveḷḷi yaṅkuṭiyāṉ pātakavūṇ māytta
tiruveḷḷi yaṅkuṭiyāṉ cīr.
(30) cīrē taruṅkatiyiṟ cērukaikku nāṉuṉṉai
nērē vaṇaṅkiṉē ṉeñcē!nī - pāril
aṇimāṭak kōyi laraṅkaṉār nāṅkūr
maṇimāṭak kōyil vaṇaṅku.
(31) vaṇaṅkēṉ piṟateyva mālaṭi yārallāk
kuṇaṅkēṭar taṅkaḷuṭaṉ kūṭēṉ - iṇaṅkiniṉṟu
vaikunta viṇṇakaram vāḻttuvē ṉītaṉṟō
vaikunta viṇṇakara vāḻvu.
(32) vāḻu maṭiyār maṭaneñcē! nammaḷavō?
tāḻuñ caṭaiyōṉ catumukattōṉ - pāḻik
karimēya viṇṇakarak kāvalōṉ kaṇṭāy
arimēya viṇṇakarat tārkku.
(33) ārkkum valampariyā vaṇṭamu meṇṭicaiyum
kārkkaṭalum veṟpuṅ kalaṅkiṉavāl - cīrkkum
tiruttēva ṉārtokaimāl cevvāyvait tūtat
taruttēva ṉārtokaiyuñ cāyntu
(34) cāynta tiruvaraṅkan taṇvēṅ kaṭaṅkuṭantai
ēynta tirumā liruñcōlai - pūntuvarai
vaṇpuruṭōt tamamām vāṉavarkkum vāṉavaṉām
oṇpuruṭōt tamaṉṟa ṉūr
(35) ūrvēṇ maṭalai yoḻivēṉ maṭanāṇam
cērvēṉ kariya tirumālaip - pāraṟiya
ampoṉcey kōyi laraṅkaṉaṇi nāṅkūrc
cempoṉcey kōyiliṉiṟ ceṉṟu
(36) ceṉṟatu kālan tirainaraimūp pāṉaviṉi
eṉṟukol? cāvaṟiyō meṉṉeñcē! - kaṉṟāl
urutteṟṟi yampalattai yōrviḷaviṉ vīḻttāṉ
tirutteṟṟi yampalattaic cēr!
(37) cērātu muṉceyta tīviṉaipiṉ ceyvatuvum
vārā tiṉinī maṭaneñcē!--nērāk
kurumaṇikkū ṭattāṉaik kompupaṟit tāṉait
tirumaṇikkū ṭattāṉaic ceppu.
(38) ceppēṉ maṉitarukkeṉ ceñcoṟ ṟamiḻmālai
kaippēṉ piṟateyvaṅ kāṇpārai--eppōtum
kāvaḷampā ṭittirumāl tāṟṟā maraitoḻutu
nāvaḷampā ṭittirivē ṉāṉ.
(39) nāṉaṭimai ceyyaviṭāy nāṉāṉē ṉemperumāṉ
tāṉaṭimai koḷḷaviṭāy tāṉāṉāṉ--āṉataṟpiṉ
veḷḷak kuḷattē viṭāyiru varuntaṇintōm
uḷḷak kuḷattēṉai yottu.
(40) ottamara rēttu moḷivicumpum pāṟkaṭalum
ittalattiṟ kāṇpariya veṉṉeñcē!- cittuṇarnta
tīrttaṉpaḷ ḷikkiruntu ceppaveḷi niṉṟāṉaip
pārttaṉpaḷ ḷikkuṭ paṇi.
(41) paṇintēṉ ṟirumālaip pāmālai tāḷil
aṇintē ṉaruṭṭañca mākat--tuṇintēṉ
tirumā liruñcōlai cērntē ṉeṉakku
varumā liruñcōti vāṉ.
(42) vāṉpārkkum paiṅkūḻpōl vāḷāvuṉa taruḷē
yāṉpārkka nīpārt tiraṅkiṉāy--tēṉpārppiṉ
ōcait tirukkōṭṭi yūrāṉē! iṉṉamumeṉ
ācait tirukkōṭṭi yāṉ.
(43) āḷā yuṉakkaṉpā yācaiyāy nāṇililāy
vāḷā maṉaiviyeṉṟu vāḻvēṉaik--kēḷāy
tirumeyya māyā! cilaikāl vaḷaittu
varumeyya māyā mataṉ.
(44) matayāṉaik kōḷviṭuttu māmutalai koṉṟa
kataiyā litayaṅ karaiyum--mutalāya
pullāṇi mālē! puṟattōr pukaḻiruppu
vallāṇi yeṉcevikku māṟu.
(45) māṟupaṭa vāṭaiyeṉum vaṉkālvanteṉ mulaimēl
ūṟupaṭa vūrnta vuḷaivellā--māṟat
tiruttaṇkā lūrāṉ ṟiruttaṇ ṭuḻāyiṉ
maruttaṇkā lūrātō vāyntu.
(46) vāyāṉ malarkōti vāvitoṟu mēyumō?
mēyāma lappāl viraiyumō? - māyaṉ
tirumōkūr vāyiṉṟu cērumō? nāḷai
varumō? kūr vāyaṉṉam vāḻntu
(47) vāḻvippā ṉeṇṇamō? valviṉaiyi liṉṉameṉṉai
āḻvippā ṉeṇṇamō? aḵtaṟiyēṉ - tāḻviḻāp
pāṭalaḻa kārputuvaip paṭṭarpirāṉ koṇṭāṭum
kūṭalaḻa kā!niṉ kuṟippu.
(48) kuṟittoruvar koṇṭāṭuṅ koḷkaittō? kōtai
niṟattavūr viṇṭucittar nīṭūr - piṟappiliyūr
tāḻvilli puttūreṉ ṟaivarkkut tāṉirantāṉ
vāḻvilli puttūr vaḷam.
(49) vaḷantaḻaikka vuṇṭāleṉ? vācamaṇan tāleṉ?
teḷintakalai kaṟṟāleṉ? cīcī - kuḷirntapoḻil
taṇkurukūr vāvic caṭakōpa ṉūreṅkaḷ
vaṇkurukū reṉṉāta vāy.
(50) vāyu maṉaiviyarpū maṅkaiyarka ḷempirāṟ
kāyutaṅka ḷāḻimuta laimpaṭaikaḷ - tūya
tolaivilli maṅkalamūr tōḷpuruva mēṉi
malaivilli maṅkalanta vāṉ.
(51) vāṉōr mutalā maramaḷavā veppiṟappum
āṉēṟ kavatiyiṭa lākātō? - tēṉēyum
pūvara maṅkai puvimaṅkai nāyakaṉē!
cīvara maṅkaiyara cē!
(52) araicāki vaiyamuḻu tāṇṭalu miṉpak
karaicāra māṭṭārkaḷ kaṇṭīr - muraicārum
teṉṟiruppē raippatiyāṉ cīrkeṭṭu nāvilavaṉ
taṉṟiruppē raippatiyā tār.
(53) tāruṭuttut tūcu talaikkaṇiyum pētaiyivaḷ
nēruṭutta cintai nilaiyaṟiyēṉ - pōruṭutta
pāvaikuntam paṇṭocittāṉ paccait tuḻāynāṭum
cīvaikuntam pāṭun teḷintu.
(54) teḷiyum pacumpoṟ ciṟaikkāṟṟu vīca
viḷiyun tuyarpōy viṭumē - eḷiyēṟ
karuḷap puḷiṅkuṭivā ḻaccutaṉaik koṇṭu
karuḷap puḷiṅkuvantak kāl.
(55) kālamu nōyuṅ karutāta vaṉṉaimīr!
vēlaṉ veṟiyai vilakkumiṉkaḷ! - mālām
varakuṇa maṅkaiyaṉṟāḷ vaṇṭuḻāy mēlē
tarakuṇa maṅkai taṉakku.
(56) taṉakkuṭalam vēṟāṉa taṉmai yuṇarāṉ
maṉakkavalai tīrntuyya māṭṭāṉ - niṉaikkil
tirukkuḷantai yāruraitta cīrkkītai pāṭum
tarukkuḷantai yāmalirun tāl.
(57) tālat tiḻikulattuc caṇṭāḷa māṉālum
mēlat tavarataṉiṉ mēṉmaittē - kōlak
kuṟuṅkuṭivāḻ māyaṉ kuraikaḻaṟkā ḷākap
peruṅkuṭiyāy vāḻvār piṟappu.
(58) piṟappaṟṟu mūppup piṇiyaṟṟu nāḷum
iṟappaṟṟu vāḻa viruppīr! - puṟappaṟṟut
taḷḷukkōḷ ūrāviṟ ṟāmō taraṉpaḷḷi
koḷḷuṅkō ḷūrmaruvuṅ kōḷ!
(59) kōḷār poṟiyaintuṅ kuṉṟiyuṭa lampaḻuttu
māḷāmu ṉeñcē! vaṇaṅkutiyāl - kēḷār
ciṉantapurañ cuṭṭāṉ ṟicaimukattāṉ pōṟṟum
aṉantapurañ cērntā ṉaṭi.
(60) aṭiyuṅ kuḷirntā ḷaṟivuṅ kulaintāḷ
muṭikiṉṟāṇ mūccaṭaṅku muṉṉē - kaṭitōṭip
peṇparicā raṅkup piṟappittu mīḷuvār
vaṇparicā raṅkiṭanta māṟku.
(61) mārkkamun tāntām vaḻipaṭun teyvamum
ēṟka vuraippārco leṇṇātē - tōṟkurampai
nāṭkaraiyā muṉṉamē naṉṉeñcē! nāraṇaṉām
kāṭkaraiyāṟ kāḷākāy! kāṇ.
(62) kāṇkiṉṟa vaimpūtaṅ kaṭku mirucuṭarkkum
cēṇkalanta vintiraṟkun tēvarkkum - māṇkariya
pāḻik kaḷattāṟkum paṅkayattu nāṉmukaṟku
mūḻik kaḷattāṉ mutal.
(63) mutalvaṇṇa māmē mulaivaṇṇa muṉṉē
vitivaṇṇa nīṅki viṭumē - caturat
tiruppuliyūr niṉṟāṉ ṟiruttaṇ ṭuḻāyiṉ
maruppuliyūr teṉṟal variṉ
(64) varavēṇṭuṅ kaṇṭāy matikalaṅki vikkuḷ
poravē yuyirmāyum pōḻtu - paramēṭṭi!
ceṅkuṉṟūr mālē! ciṟaippaṟavai mēṟkaṉakap
paiṅkuṉ ṟūr kārpōṟ paṟantu.
(65) paṟantu tiritariṉum pāviyē ṉuḷḷam
maṟantum piṟitaṟiya māṭṭā - ciṟanta
tirunāvāy vāḻkiṉṟa tēvaṉaiyal lāleṉ
orunāvāy vāḻttā tukantu.
(66) ukantārkkeñ ñāṉṟu muḷaṉā yukavā
tikantārkakeñ ñāṉṟu milaṉāyt - tikaḻntiṭ
ṭaruvalla vāḻuruva mallaveṉa niṉṟāṉ
tiruvalla vāḻuṟaiyun tē.
(67) tēvi mulaku muyirun tirintuniṟkum
yāvum paṭaitta viṟaikaṇṭīr - pūvil
tiruvaṇvaṇ ṭūruṟaiyun tēvāti tēvaṉ
maruvaṇvaṇ ṭūrtuḷava māl.
(68) mālaimuṭi nīttu malarppoṉ ṉaṭinōvap
pālaivaṉa nīpukuntāy paṇṭeṉṟu - cālavanāṉ
kēṭṭāṟ ṟuyilēṉkāṇ kēcavaṉē! pāmpaṇaimēl
vāṭṭāṟṟuk kaṇṭuyilkoḷ vāy.
(69) vāytta karumamiṉi maṟṟillai neñcamē!
tōytta tayirveṇṇey toṭṭuṇṭa - kūttaṉ
tiruviṟ ṟuvakkōṭu cērntāṟ piṟavik
karuviṟ ṟuvakkōṭuṅ kāṇ.
(70) kāṇa virumpameṇkaṇ kaiyun toḻavirumpum
pūṇa virumpumeṉṟaṉ puṉṟalaitāṉ - vāṇaṉ
tirukkaṭittā ṉattāṉ ṟikiriyāṉ ṟaṇṭāṉ
tirukkaṭittā ṉattāṉaic ceṉṟu.
(71) ceṉṟu puṉaṉmūḻkic ceytavaṅkaḷ ceytālum
veṉṟupula ṉaintaṭakki viṭṭālum - iṉṟamiḻāl
māṟaṉ viḷaitta maṟaiyōtārk killaiyē
āṟaṉ viḷaittirumā laṉpu.
(72) aṉpaṇinta cintaiyarā yāynta malartūvi
muṉpaṇintu nīremakku mūrttiyarē - eṉpā
emaiyin tirapurattārk kiṉṟoṇṭa rāṉār
tamaiyin tirapurattār tām.
(73) tāmaraiyā ṉātiyāyt taravaraṅka ḷīṟāṉa
cēma vuyiruñ cekamaṉaittum - pūmaṭantaik
kāṅkōva lāyutaṉpiṉ ṉāka vavataritta
pūkkōva larayaṉ poruḷ.
(74) poruḷācai maṇṇācai pūṅkuḻalār pōkat
tiruḷācai cintit tirārē - aruḷāḷaṉ
kaccita tiruppatiyā mattiyūrk kaṇṇaṉṟāḷ
- -ccit tiruppatiyā yeṉṟu.
(75) eṉṟut tuyaruḻakku mēḻaikāḷ! nīṅkaḷiḷaṅ
kaṉṟupōṟ ṟuḷḷik kaḷittirīr - aṉṟunaṭam
iṭṭa puyaṅkat tirucaraṇa mēcaraṇeṉ
taṭṭapuyaṅ katatarkkā ḷāy.
(76) āṭpaṭṭē ṉaimpoṟiyā lācaippaṭ ṭēṉaṟivum
kōṭpaṭṭu nāṇaṅ kuṟaipaṭṭēṉ - cēṭpaṭṭa
vaṇkāvai vaṇṭuvarai vaitta viḷakkoḷikkut
taṇakāvaic cērntāṉ ṟaṉakku.
(77) taṉakkuriya ṉāyamainta tāṉavarkōṉ keṭṭāṉ
uṉakkuriya ṉāyamainta ṉuyntāṉ - niṉaikkuṅkāl
vēḷukkai yāḷariyē! vēṟutavi yuṇṭō?uṉ
tāḷukkā ḷākāta varkku.
(78) tavampurinta cētaṉaraic cantiraṉā tittaṉ
civaṉpirama ṉintiraṉāc ceykai - uvantu
tiruppā ṭakamaruvuñ ceṅkaṇmā ṟaṉmār
piruppā ṭakavurai yālē.
(79) ālat tilaicērn taḻiyulakai yuṭpukunta
kālatti lelvakainī kāṭṭiṉāy? - ñālattuḷ
nīrakattāy! niṉṉaṭiyē ṉeñcakattāy! nīṇmaṟaiyiṉ
vērakattāy! vētiyarkku mīṇṭu,
(80) mīṇṭun teḷiyārkaṇ mētiṉiyōr niṉṉaṭippūp
pāṇṭaraṅka māṭi paṭarcaṭaimēl - tīṇṭik
kalāttiṅkaṭ ṭuṇṭattiṉa mītiruppak kaṇṭu
nilāttiṅkaṭ ṭuṇṭat tāṉē!
(81) nēcattā laṉṟulakai nīrvārkka vaittaḷanta
vācattā ḷeṉṟalaimēl vaittilaiyēl - nācattāl
pārakattu ḷaṉṟināṉ pāḻnarakil vīḻnteṉkol?
ūrakattu ṇiṉṟāy! urai.
(82) uraikalanta nūlellā mōti yuṇarntālum
piraikalanta pālpēraṟ piṟitām - taraiyil
tiruveḵkā māyaṉukkē cīruṟavān taṅkaḷ
uruveḵkā vuḷḷatti ṉōrkku.
(83) ōrātār kalvi yuṭaiyēṅ kulamuṭaiyēm
ārā taṉamuṭaiyēm yāmeṉṟu - cīrāyaṉ
pūṅkara rakaṅkāṇap pōtuvār tāṭalaimēl
tāṅkā rakaṅkārat tāl.
(84) tālēlō veṉṟāycci tālāṭṭit taṉmulaippā
lālēyev vāṟupaci yāṟṟiṉaḷ?muṉ - mālē!pūṅ
kārvāṉat tuḷḷāy! kaṭalōṭum veṟpōṭum
pārvāṉa muṇṭāy!nī paṇṭu.
(85) paṇṭēyuṉ ṟoṇṭām paḻavuyirai yeṉṉateṉṟu
koṇṭēṉaik kaḷvaṉeṉṟu kūṟātē - maṇṭalattōr
puḷvāy piṟanta puyalē! uṉaikkaccik
kaḷvāveṉ ṟotuvateṉ kaṇṭu?
(86) kaṇṭaṟintuṅ kēṭṭaṟintun toṭṭaṟintuṅ kātalāl
uṇṭaṟintu mōntaṟintu muyyēṉē - paṇṭait
tavaḷavaṇṇā! kārvaṇṇā! kāmavaṇṇā! kaccip
pavaḷavaṇṇā! niṉpoṟ patam.
(87) patattamiḻāṟ ṟaṉṉaiyē pāṭuvitteṉ ṉaittaṉ
patattaṭiyārk kēyāṭ paṭuttāṉ - itatta
paramēc curaviṇ ṇakarāṉ palavāṉ
varavēc curalaṇainta māl.
(88) mālvē ḻamumaravu māyaiyumveṟ puṅkaṭalu
mēlvīḻ paṭaiyum viṭamumpōyp - pālaṉ
neruppuṭ kuḻikuḷira niṉṟatuṅkēṭ ṭōtār
tiruppuṭ kuḻiyamalaṉ cīr.
(89) cīraṟintu tōḻimīr! ceṉṟu koṇarnteṉakkup
pōra mulaimukaṭṭiṟ pūṭṭumiṉō! - nēravuṇar
poṉṟavūr puṭkaḻuttiṟ poṉṉaimā ṇikkattai
niṉṟavūr nittilattai nīr.
(90) nīrmaikeṭa vaitāru niṉṉō ṭetirttārum
cīrmaipeṟa niṉṉaṭikkīḻc cērkkaiyiṉāl - nērmaiyilā
vevvuḷatta ṉēṉcey mikaiyaip poṟuttaruḷi
evvuḷattaṉē! nī yiraṅku.
(91) iraṅku muyiraṉaittu miṉṉaruḷāṟ kāppāṉ
araṅka ṉoruvaṉumē yātal - karaṅkaḷāl
pōrmalaivāṉ vanta pukaḻavāṇaṉ kāṭṭiṉāṉ
nīrmalaivā ḻentaiyetir niṉṟu.
(92) niṉṟu tiriyum piṟaviyellā nērvittuk
koṉru tiriyuṅ koṭuviṉaiyār - iṉṟu
veruviṭaven caikkē viḻumiyatoṇ ṭāṉēṉ
tiruviṭaven taikkē ceṟintu.
(93) ceṟinta paṇaipaṟittut tiṇkaḷiṟṟaic cāṭi
muṟintuviḻap pākaṉaiyu mōti - eṟintu
tarukkaṭaṉmal laikkumaintāṉ ṟañcameṉṟu neñcē!
tirukkaṭaṉmal laikkuṭ ṭiri!
(94) tirintuḻaluñ cintaitaṉaic cevvē niṟuttip
purintu *pakaṉamiṉ? pukaṉṟāl - maruntām
karuvallik kēṇiyā mākkatikkuk kaṇṇaṉ
tiruvallik kēṇiyāṉ cīr.
(95) cīraruḷā ṉammait tiruttinā muṉṉaṟiyāka
kūraṟivun tantaṭimai koṇṭataṟkē - nērē
orukaṭikai yammaṉamē! uḷḷukilāy mutti
tarucaṭikai māyavaṉait tāṉ.
(96) tāṉē caraṇamumāyt tāṉē palamumāyt
tāṉē kuṟaimuṭikkun taṉamaiyāṉ - tēṉēy
tiruvēṅ kaṭantoḻutēn tiyavipū tikkuḷ
maruvēṅ kaṭantaṉemiv vāḻvu.
(97) vāḻkumaraṉ mēṟkaṉaka vañcakaṉmē lōrmukattē
cūḻkaruṇai yummuṉivun tōṉṟiyavāl - kēḻkiḷarum
aṅkavēḷ kuṉṟa vaḻalcarapat taippiḷanta
ciṅkavēḷ kuṉṟatti ṉārkku.
(98) ārkkumitu naṉṟutī tāṉālu neñcē!nī
pārkkum palakalaiyum paṉṉātē - cīrkkum
tiruvaiyōt tippayalaic cīriyameyñ ñāṉat
turuvaiyōt tiṟporuḷai yōr.
(99) ōraṟivu millāta veṉpōlvārk kuyyalām
pēraṟivuṇ ṭēṉum piṟarkkaritu - pāraṟiya
naimmicā raṇṇiyattu nātaraṭi yārōṭum
immicār vuṇṭāyi ṉāl.
(100) uṇṭā muṟaimai yuṇarntaṭimaip *pērpuṇṭēṉ
paṇṭāṅ kuṭikulattāṟ paṉmatattāl - koṇṭāṭṭāl
āḷak kirāmattā lallaṟpēr pūṇāmal
cāḷak kirāmattār tāṭku.
(101) tāṭkaṭimai yeṉṟu tamaiyuṇārārk keṭṭeḻuttum
kēṭkaveḷi yiṭṭaruḷuṅ kēcavaṉai - vēṭkaiyoṭu
pōvatari tāṉālum pōyttoḻuvō neñcamē!
māvatari yācciramat tu.
(102) mattāṟ kaṭalkaṭaintu vāṉōrk kamutaḷitta
attā! eṉakkuṉ ṉaṭippōtil - puttamutaik
kaṅkaik karaicēruṅ kaṇṭattāy! puṇṭarika
maṅkaik karaicē! vaḻaṅku.
(103) vaḻaṅku muyiraṉaittum vārivāyp peytu
viḻuṅkuṅ kavantaṉ viṟaṟṟōṭ - kiḻaṅkaip
poruppirutik kuṅkiṭantāṟ pōṟṟuṇintu vīḻttāṉ
tiruppirutik keṉṉeñcē! cel.
(104) celva muyuruṭampu cēra vurittākki
valviṉaiyi ṉīṅkumiṉō māntarkāḷ! - tollai
vaṭamaturai yāṉkaḻalē vāyttañca meṉṟu
tiṭamaturai ceytāṉ ṟiṟattu.
(105) tiṟantiṟamāt tāntuykkun tīñcuvaiyai nāṭi
aṟantiṟampip pātakarō raivā - naṟuntuḷava
mātuvarai yōṉē! maṉantuṇaiyāk koṇṭeṉṉaik
kātuvarai yō!mey kalantu.
(106) kalantamara rōṭuṅ kalaikaṇṭā rōṭum
polintutiru nāṭṭirukkap pōvīr! - malintapukaḻ
aṇṭarāyp pāṭi yamalaraṭi yāraṭiyār
toṇṭarāyp pāṭit toḻum.
(107) toḻumpāya nāṉalla cūtaṟintu koṇṭēṉ
ceḻumpā yalaimuttañ cinti - muḻaṅkum
tiruppāṟ kaṭalāṉṟāḷ cērntā raṭicērn
tiruppāṟ kaṭalā miṭar.
(108) iṭaruṭaiyēṉ colla veḷitō piramaṉ
aṭarumviṭai yōṟku maritē - toṭarum
karuvaikun tampiṟavik kaṭṭaṟuttu mīḷāt
tiruvaikun tampeṟuvār cīr.
Die spirituelle Bedeutung des Ashta Prabandham heute

Nach acht Werken klingt nicht nur eine einzige Stimmung nach. Da ist Freude, aber auch Ungeduld; Gewissheit, aber auch die Angst, vergessen zu sein; dichterischer Stolz, aber auch das Eingeständnis eigener Ohnmacht. Gerade darin liegt die menschliche Nähe dieser Lieder. Das Herz muss nicht erst vollkommen still sein, bevor es sich dem Göttlichen zuwenden darf. Es darf mit allem kommen, was es bewegt.
Besonders schön verdichtet das Kalambakam diese Haltung im Bild der Schaukel. Das Herz selbst wird zum Sitz; Barmherzigkeit ist das Seil. Nicht die Unruhe wird zum letzten Wort, sondern die Möglichkeit, dass göttliche Gegenwart in ihr Raum findet. Die vielen Bewegungen des Lebens können so zu einer Einladung werden: Bleibe bei mir, lenke meine Aufmerksamkeit, lehre mich zu lieben.
Wer zwischen Sprachen und Kulturen lebt, kennt das Bedürfnis nach einem inneren Zuhause. Ein tamilischer Vers, den die Eltern sangen, kann in einer deutschen Übersetzung neu verständlich werden. Ein Kind fragt nach einem Namen; ein älterer Mensch erklärt eine Tempelgeschichte; jemand liest zum ersten Mal die Umschrift laut. Solche kleinen Begegnungen halten Überlieferung lebendig. Sie verlangen weder vollkommene Sprachkenntnisse noch ein fertiges religiöses Wissen, sondern Zeit, Geduld und gegenseitige Achtung.
Auch für die persönliche Yoga-Praxis muss aus dieser umfangreichen Sammlung kein zusätzlicher Leistungsanspruch entstehen. Ein aufrichtig gesprochener Name, eine freundliche Handlung oder ein Moment stiller Dankbarkeit kann der Ort sein, an dem ein Gedicht weiterwirkt. Die Bitte um Gnade und die Bereitschaft zu handeln schließen einander nicht aus: Wer sich getragen weiß, kann anderen leichter beistehen.
Ashta Prabandham im Alltag lesen und vertiefen
Diese Anregungen gehören zur Redaktion, nicht zum übersetzten Original:
- Wähle einen kurzen Absatz und lies ihn langsam. Frage dich, welche Empfindung darin spricht und an wen sie sich richtet.
- Höre, wenn möglich, eine traditionelle Rezitation mit einer tamilkundigen Person. Die Umschrift unterstützt den Zugang zur Schrift; sie ersetzt das Hören nicht.
- Verbinde die Lektüre mit wenigen Minuten Meditation oder einem vertrauten Mantra. Lass den Atem dabei natürlich fließen.
- Nimm einen Gedanken in den Alltag mit: Dankbarkeit ausdrücken, einen Menschen aufmerksam anhören oder einen kleinen Dienst ohne Erwartung leisten.
- Lies schwierige oder streitbare Verse im Zusammenhang. Ehrfurcht vor einer Tradition und sorgfältiges Nachfragen können zusammengehören.
Namen und Bilder besser verstehen
Arangam / Tiruvarangam bezeichnet Srirangam; Arangan, Arangesha und Ranganatha nennen seinen göttlichen Herrn. Venkata / Tiruvenkatam bezeichnet den heiligen Berg der Tirupati-Tradition; Alagar bedeutet „der Schöne“ und verweist hier auf Vishnu in Tirumalirumcholai. Perumal ist eine ehrende Bezeichnung des Herrn; Nammperumal bedeutet „unser Herr“.
Shri beziehungsweise Lakshmi ist die göttliche Gemahlin Vishnus; Bhumi die Erdgöttin. Nappinnai begegnet in der tamilischen Krishna-Überlieferung als geliebte Hirtin. Ananta oder Shesha ist die kosmische Schlange, die Vishnu als Lager dient. Garuda ist sein göttlicher Vogel; Vishvaksena der Anführer seines himmlischen Gefolges.
Tulasi ist die heilige Pflanze, deren duftende Girlande immer wieder besungen wird. Lotusfüße verbinden Schönheit, Reinheit und Zuflucht. Muschelhorn und Diskus sind die charakteristischen Zeichen Vishnus. Vaikuntha bezeichnet seine höchste Wohnstatt; Samsara den Kreislauf von Geburt und Tod. Prapatti beziehungsweise Sharanagati ist die vertrauensvolle Zufluchtnahme; Kainkarya der liebende Dienst.
Die vielen Namen aus den Erzählungen von Rama und Krishna verweisen auf die Formen, in denen derselbe Herr als nah und hilfreich erfahren wird. Wenn ein Gedicht rasch zwischen Ranganatha, dem kindlichen Butterdieb und dem Retter des Elefanten wechselt, folgt es dieser inneren Zusammengehörigkeit.
Videos und gelebte Bhakti

Die folgenden Yoga-Vidya-Videos führen allgemein in Vishnu-Verehrung und Bhakti Yoga ein. Sie sind keine vollständigen Rezitationen der acht hier wiedergegebenen Werke.
Vishnu und die göttliche Gegenwart
Die neun Formen des Bhakti Yoga
Textgrundlage und redaktionelle Hinweise
Für Alagar Antadi, Nutrettu Tiruppati Antadi und Sri Ranganayakar Usal wurden die unten genannten Unicode-Ausgaben von Project Madurai verwendet. Die übrigen fünf Werke wurden aus der zusammenhängenden tamilischen Text- und Kommentarserie auf Tidley zusammengestellt. Diese ergänzende Quelle wird ausdrücklich ausgewiesen: Die Gesamtausgabe stammt nicht vollständig aus Project Madurai.
Die Zusammenstellung umfasst alle nummerierten Strophen und die erfassten Rahmenverse der bezeichneten Quellen. Die elektronischen Vorlagen enthalten vereinzelt unklare Worttrennungen, Schreibfehler und beschädigte Lesungen. In Alagar Antadi 41 wurde eine beschädigte Madurai-Lesung anhand der parallelen Tidley-Wiedergabe berichtigt. Im Tiruvarangattu Malai 48 bleibt eine offensichtlich gestörte Zeile der elektronischen Vorlage erkennbar; die deutsche Fassung folgt dort dem erläuternden Sinnzusammenhang. Im Kalambakam 40 wurde der in der Erläuterung erkennbare Ortsname Kannapuram für die Übersetzung herangezogen. Solche Stellen begrenzen die philologische Sicherheit der Lese- und Studienausgabe. Eine historisch-kritische Edition mit vollständigem Variantenvergleich liegt hier nicht vor.
Die deutsche Übertragung gibt den Sinn in verständlicher Prosa wieder. Einzelne erläuternde Formulierungen machen Sprecherwechsel oder schwer übertragbare Wortspiele verständlich. Die poetischen Aussagen über Befreiung, göttlichen Schutz und die Wirkung des Singens gehören zur Glaubenssprache der Gedichte.
Die Umschrift wurde aus dem hier wiedergegebenen tamilischen Unicode-Text abgeleitet. Lange Vokale erscheinen als ā, ī, ū, ē und ō; Zeichen wie ṭ, ṇ, ḷ, ṟ, ṉ und ḻ unterscheiden tamilische Buchstaben. Sie ist schriftorientiert und keine vollständige phonetische Ausspracheanleitung. Sanskritnamen werden im deutschen Text häufig in einer vertrauteren Form geschrieben als in der tamilischen Umschrift.
Textumfang und abweichende Zählungen
Die hier gezählten 788 Texteinheiten beziehen sich auf die konkret zusammengestellten Quellen. Der Überblick auf Tamil Wiki nennt demgegenüber 790 Gedichte und teilweise andere Einzelzahlen.[1] Diese Angaben dürfen nicht ohne Abgleich gleichgesetzt werden: Eingangs-, Begleit- und Schlussverse werden nicht überall gleich zugeordnet. Ein vollständiger Vergleich aller Ausgaben liegt hier nicht vor; die Differenz von zwei Einheiten ist deshalb nicht abschließend geklärt. „Vollständig“ bezeichnet in dieser Ausgabe die Wiedergabe des gesicherten Quellenbestands in allen drei Fassungen.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Tamil Wiki: அஷ்ட பிரபந்தம், Überblick zu den acht Werken, ihrer Zuschreibung und literarischen Einordnung.
Quellen
- Project Madurai: Alagar Antadi, Unicode-Ausgabe 260.
- Project Madurai: Nutrettu Tiruppati Antadi, Unicode-Ausgabe 476.
- Project Madurai: Sri Ranganayakar Usal, Unicode-Ausgabe 880, Teil 1.
- Project Madurai: Werkverzeichnis.
- Tamil Wiki: Ashta Prabandham – Überblick über den Werkzusammenhang und seine Zuschreibung.
Die im Folgenden angegebenen Tidley-Seiten sind moderne elektronische Wiedergaben älterer Dichtung und Erläuterung. Ihre Veröffentlichungsdaten von 2022 sind nicht die Entstehungsdaten der Gedichte.
- Tiruvarangattu Antadi: Text und Kommentar, Teil 1, Text und Kommentar, Teil 2, Text und Kommentar, Teil 3, Text und Kommentar, Teil 4, Text und Kommentar, Teil 5.
- Tiruvarangattu Malai: Text und Kommentar, Teil 1, Text und Kommentar, Teil 2, Text und Kommentar, Teil 3, Text und Kommentar, Teil 4, Text und Kommentar, Teil 5.
- Tiruvaranga Kalambakam: Text und Kommentar, Teil 1, Text und Kommentar, Teil 2, Text und Kommentar, Teil 3, Text und Kommentar, Teil 4, Text und Kommentar, Teil 5.
- Tiruvenkata Malai: Text und Kommentar, Teil 1, Text und Kommentar, Teil 2, Text und Kommentar, Teil 3, Text und Kommentar, Teil 4, Text und Kommentar, Teil 5.
- Tiruvenkatattu Antadi: Text und Kommentar, Teil 1, Text und Kommentar, Teil 2, Text und Kommentar, Teil 3, Text und Kommentar, Teil 4, Text und Kommentar, Teil 5.
- Alagar Antadi: Paralleltext.
Mediennachweis
Die drei Bilddateien stammen aus dem Yoga-Vidya-Wiki. Die Videoeinbindungen sind aus den Artikeln Vishnu und Bhakti Yoga übernommen. Sie dienen der allgemeinen Einführung und stellen keine bildliche Dokumentation der einzelnen Gedichte dar.
Siehe auch
Tamilische Dichtung und ihre Überlieferung
Divya Prabhandam · Periya Tirumoli · Kamba Ramayanam · Tiruvaymoli · Tiruppavai · Nachiyar Tirumoli · Alvar · Nammalvar · Tirumangai Alvar · Andal
Göttliche Namen und Tradition
Vishnu · Narayana · Ranganatha · Lakshmi · Krishna · Rama · Ramanuja · Vaishnavismus · Vishishtadvaita
Vertiefung und Praxis
Bhakti Yoga · Prapatti · Sharanagati · Mantra · Japa · Kirtan · Meditation · Bhagavad Gita · Bhagavata Purana
Weitere Anregungen für die eigene Praxis bieten die Einführungen in Yoga und Meditation.
Seminare bei Yoga Vidya
Bhakti Yoga
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Mantras und Musik
- 01.11.2026 - 06.11.2026 Themenwoche: Bhakti Yoga / Mantra Singen mit Shankara
Bhakti-Yoga ist das Yoga der Hingabe und der Liebe. Bhakti bezeichnet dabei die Sehnsucht nach Wahrheit, Erkenntnis, Erfahrung, das Göttliche, wie auch…- Shankara Stefan Maune
- 03.11.2026 - 03.11.2026 Mantra-Konzert mit Gruppe Mudita
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Indische Schriften
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Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Die folgenden Angebote ergänzen das allgemeine Yoga-Studium; sie sind keine speziellen Lehrgänge zur Prabandham-Rezitation.
Kundalini Yoga
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Kundalini Yoga Einführung
Gründliche Einführung in die Theorie und Praxis des Kundalini Yoga, Yoga der Energie. Die praktischen Übungen des Kundalini Yoga umfassen Pranayama (…- Arjuna Wingen
- 13.11.2026 - 15.11.2026 Kundalini Yoga Mittelstufe
Intensives Kundalini Yoga Seminar zur Erweckung der inneren Kundalini Energie, Erweiterung des Bewusstseins und Entfaltung des vollen Potentials. Yoga A…- Manuel Hirning
Chakras
- 20.11.2026 - 22.11.2026 Heilreise durch die Chakren
Tauche ein in eine transformative Reise durch die sieben Hauptchakren und erfahre, wie du deine Energiezentren aktivieren, ausbalancieren und für dein …- Nese Niekrens, Gajendra Sebastian Niekrens
- 26.12.2026 - 01.01.2027 Kundalini Yoga Intensiv Praxis - Live Online
Intensives Praktizieren der im Mittelstufen-Seminar gelernten Übungen für noch tiefere Erfahrung und Erweiterung des Bewusstseins ohne viel Theorie. L…- Sukadev Bretz, Shaktipriya Vogt, Radharani Birkner
Energiearbeit
- 04.11.2026 - 04.11.2026 Einführung in die Chakratherapie - Online Workshop
Uhrzeit: 18 - 21 Uhr
Ein Chakra ist ein feinstoffliches Kraftzentrum des Körpers, welches wichtige Körperfunktionen steuert und bestimmten Organen zug…- Beate Menkarski
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Kundalini Yoga Einführung
Gründliche Einführung in die Theorie und Praxis des Kundalini Yoga, Yoga der Energie. Die praktischen Übungen des Kundalini Yoga umfassen Pranayama (…- Arjuna Wingen
Ein Gedanke zum Weitergehen
Vielleicht bleibt nach der Lektüre ein Name, ein Bild oder eine Bitte zurück. Bewahre sie, ohne sie festzuhalten. Die acht Dichtungen müssen nicht auf einmal verstanden werden. Sie dürfen über lange Zeit zu Begleitern werden: beim stillen Lesen, im Gespräch mit der Familie, beim Singen und in einem Alltag, in dem Liebe eine konkrete Gestalt sucht.