Dip: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:390px-Chamunda5 Durga Chanda Munda.JPG|thumb|[http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Durga.html Durga] als Chamunda]]
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1. '''dip''' ([[Sanskrit]]: दीप् dīp) ist eine [[Sanskrit Verbalwurzel]] ([[Dhatu]]) und bedeutet:
1. '''dip''' ([[Sanskrit]]: दीप् dīp) ist eine [[Sanskrit Verbalwurzel]] ([[Dhatu]]) und bedeutet:
flammen, brennen, [[strahlen]], glänzen, [[erstrahlen]], [[strahlend sein]], [[verbrennen]]; ([[Kausativ]]:) in Flammen setzen, anzünden; erhellen, erleuchten; einen Glanz verbreiten; anfachen, erewcken, erregen, aufregen. Das [[PPP]] dieser Wurzel lautet [[Dipta]].
flammen, brennen, [[strahlen]], glänzen, [[erstrahlen]], [[strahlend sein]], [[verbrennen]]; ([[Kausativ]]:) in Flammen setzen, anzünden; erhellen, erleuchten; einen Glanz verbreiten; anfachen, erwecken, erregen, aufregen. Das [[PPP]] dieser Wurzel lautet [[Dipta]].  
 
Das [[Partizip Präsens]] des [[Intensiv]]ums dieser Wurzel lautet देदीप्यमान '''dedīpya-māna''' "in hellen Flammen stehend, stark leuchtend oder glänzend". 




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*[https://schriften.yoga-vidya.de/hatha-yoga-pradipika/2-kapitel-vers-20/ Hatha Yoga Pradipika 2.20]
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*[http://schriften.yoga-vidya.de/hatha-yoga-pradipika/3-kapitel-vers-67/ Hatha Yoga Pradipika 3.67]
*[http://schriften.yoga-vidya.de/hatha-yoga-pradipika/3-kapitel-vers-67/ Hatha Yoga Pradipika 3.67]
*[http://schriften.yoga-vidya.de/hatha-yoga-pradipika/4-kapitel-vers-41/ Hatha Yoga Pradipika 4.41]


==Siehe auch==
==Siehe auch==
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*[[Dipana]]
*[[Dipana]]
*[[Dipti]]
*[[Dipti]]
*[[Amrita Siddhi Sanskrittext und Übersetzung#Viveka 4 Vers 1: Der Sitz der Sonne|Amrita Siddhi Vers 4.1]]
*[[HYP Jahresgruppe]]   
*[[HYP Jahresgruppe]]   
* [[Sanskrit Lexikon]]
* [[Sanskrit Lexikon]]
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==Seminare==
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:Die AMRITA SIDDHI ("Erlangung der Unsterblichkeit") ist ein bisher noch wenig bekannter Ur-Text zum Hatha Yoga, der aus einem asketisch orientierten buddhistischen Umfeld stammt. Niedergeschrieben wurde er vermutlich im 11. Jahrhundert in Indien von Madhava Chandra. Der Verfasser lehrt in 35 kurzen Kapiteln die praktischen und theoretischen Grundlagen
:Dr phil Oliver Hahn
 
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:In diesem Workshop erlernen und praktizieren wir eine Serie von fünf energetisierenden Übungen, die mit Körper, Aufmerksamkeit und Atmung arbeiten


:Dr phil Oliver Hahn
:Dr phil Oliver Hahn

Aktuelle Version vom 13. Januar 2026, 10:28 Uhr

Durga als Chamunda

1. dip (Sanskrit: दीप् dīp) ist eine Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) und bedeutet: flammen, brennen, strahlen, glänzen, erstrahlen, strahlend sein, verbrennen; (Kausativ:) in Flammen setzen, anzünden; erhellen, erleuchten; einen Glanz verbreiten; anfachen, erwecken, erregen, aufregen. Das PPP dieser Wurzel lautet Dipta.

Das Partizip Präsens des Intensivums dieser Wurzel lautet देदीप्यमान dedīpya-māna "in hellen Flammen stehend, stark leuchtend oder glänzend".


2. dip (Sanskrit: डिप् ḍip) ist eine Sanskrit Verbalwurzel und bedeutet: werfen, sammeln, anhäufen, senden.


dip als Verbalwurzel

दीप् dīp und डिप् ḍip gehören zu den Sanskrit Verbalwurzeln, also zu den Dhatus. Eine Verbalwurzel ist im Sanskrit ein Verb, das aus einer Silbe besteht. Es heißt Wurzel, weil daraus durch Voranstellen von Präfixen und Hintenanstellen von Suffixen neue Wörter gebildet werden.

Unterschiedliche Schreibweisen für dip

Sanskrit wurde ursprünglich in der Devanagari Schrift geschrieben - und wird es in Indien auch heute noch.. Devanagari hat andere Buchstaben als die römische Schrift, also die Schrift, in der auch das Deutsche geschrieben wird. Es gibt verschiedene Transliterationen, nach denen Sanskritwörter in römischer Schrift geschrieben werden können. Die vereinfachte Umschrift für das Wort, das hier behandelt wird, ist dip. Im Devanagari Original schreibt man डिप्. In der IAST Transliteration, die auch als wissenschaftliche Transkription bezeichnet wird, und welche die diakritischen Zeichen umfasst, schreibt man ḍip hhh.dip. Harvard-Kyoto Transliteration ist Dip. In der im Internet viel gebrauchten Itrans Umschrift wird geschrieben Dip.

Weblinks

Pranayama

Siehe auch

Einige weitere Verbalwurzeln

Quelle

  • P.V. Upadhya, Dhaturupa Chandrika with the Dathupatha of Panini containing all irregular and noteworthy forms, Bombay, 1927.

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