Div

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Hanuman voller Bhakti, voller Liebe zu Rama und Sita

1. Div (Sanskrit: दिव् div) ist eine Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) und bedeutet: schleudern, werfen; strahlen; Würfel werfen, mit Würfeln spielen, würfeln; wetten; spielen, scherzen, tändeln; mit jemand spielen, zum Besten haben; etwas auf's Spiel setzen; freies Spiel haben, sich frei bewegen können, ausgelassen sein, sich freuen; jemanden loben; schlafen; gehen, sich bewegen.

2. Div (Sanskrit: दिव् div m., f. u. n.) der Himmel; Tag; Helle, Glanz; Feuersglut, Feuer.

Div kann auch die Verbalwurzel von Deva sein und heißt als solches strahlen, leuchten, glänzen.

div als Verbalwurzel

div gehört zu den Sanskrit Verbalwurzeln, also zu den Dhatus. Eine Verbalwurzel ist im Sanskrit ein Verb, das aus einer Silbe besteht. Es heißt Wurzel, weil daraus durch Voranstellen von Präfixen und Hintenanstellen von Suffixen neue Wörter gebildet werden.

Unterschiedliche Schreibweisen für div

Sanskrit wurde ursprünglich in der Devanagari Schrift geschrieben - und wird es in Indien auch heute noch. Devanagari hat andere Buchstaben als die römische Schrift, also die Schrift, in der auch das Deutsche geschrieben wird. Es gibt verschiedene Transliterationen, nach denen Sanskritwörter in römischer Schrift geschrieben werden können. Die vereinfachte Umschrift für das Wort, das hier behandelt wird, ist div. Im Devanagari Original schreibt man दिव्. In der IAST Transliteration, die auch als wissenschaftliche Transkription bezeichnet wird, und welche die diakritischen Zeichen umfasst, schreibt man div. Umschrift nach Velthuis ist div. Harvard-Kyoto Transliteration ist div. In der im Internet viel gebrauchten Itrans Umschrift wird geschrieben div.


Siehe auch

Capeller Sanskritwörterbuch zu Div

Div , Sanskrit दिव् div, geplagt, gequält. Div ist ein Sanskritwort und bedeutet geplagt, gequält.

Video zum Thema Div

Div ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga . Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, Meditation und Spiritualität

Einige weitere Verbalwurzeln


Quelle

  • P.V. Upadhya, Dhaturupa Chandrika with the Dathupatha of Panini containing all irregular and noteworthy forms, Bombay, 1927.