Meditationsreisen Indien

Aus Yogawiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Mediationsreisen Indien, was heißt das und wozu soll das gut sein? Es bietet sich an, nach Indien zu reisen, es ist das Geburtsland verschiedener Weltreligionen, insbesondere von Weltreligionen bei denen Meditation eine besondere Rolle spielt. Man kann sogar sagen, Indien ist das Land der Meditation. Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten für Meditationsreisen Indien.

Meditationsreisen Indien - warum und wozu?

Der Hinduismus hat Meditation, der Buddhismus hat Meditation, der Jainismus hat Meditation, der Sikhismus hat Meditation. In Indien sind die Sufi Richtungen entstanden, bei denen auch Meditation eine wichtige Rolle spielt - also Strömungen im Islam bei denen auch meditiert wird. Aus Indien haben auch die christlichen Wüstenväter in der Antike die Motivation bekommen, in die Wüste zu gehen und dort zu meditieren.

Vermutlich hat die Ostkirche mit ihrer Meditationstechnik des immer weährenden Jesusgebets die Inspiration über Indien bekommen - vermutlich über Sufis die dies wiederum in Indien gelernt haben. Der Buddhismus ist weiter nach China und nach Japan gewandert. Der Zen-Buddhismus ist ein Meditationsbuddhismus, das Wort Zen stammt ja auch vom Sanskrit Wort Dhyana, welches für Meditation steht.

Möglichkeiten für Meditationsreisen Indien

Für Meditationsreisen musst du nicht zwingend nach Indien fahren - Auch bei Yoga Vidya kannst du deine Meditationspraxis in einer traditionell indischen Ashramatmosphäre vertiefen

Man kann also sagen, der Ort in der Welt, wo die Meditation seit jeher eine besondere Bedeutung hat ist Indien. So liegt es nahe zu überlegen ob man nicht eine Reise nach Indien macht, um Meditation zu lernen.

Es gibt dort einige Möglichkeiten: Es gibt die Sivananda Yoga Vedanta Zentren, die mehrere Ashrams in Indien haben. Unter anderem in Kerala und Nordindien. Dort kannst du Yoga Urlaub verbringen und kannst dort auch meditieren.

Es gibt auch den Sivananda Ashram in Rishikesh. Die Divine Life Society wo Swami Sivananda selbst gelehrt hat. Dort gibt es morgens Meditation und am Tag kann man auch meditieren. Allerdings ist der Sivananda Ashram in Rishikesh für Anfänger nicht geeignet, da es keine Einführung in die Meditation gibt. Es wird erwartet, dass Menschen mit einer Gruppe dort erst einmal hingereist sind um alles kennenzulernen. Und wer will kann dort dann nachher selber meditieren. Es ist auch, wenn du Neuling bist, ziemlich unwahrscheinlich, dass du im Ashram zugelassen wirst. Es gibt auch einige Schüler von Swami Vishnu-devananda, die selbst eigene Ashrams aufgebaut haben. Zum Beispiel Swami Govindananda, mit seinem Guru Swami Sivananda - ein Ashram in der Tradition von Swami Sivananda, wo auch besondere Aspekte von Yoga Vidya mit umgesetzt werden.

Möglichkeiten für Meditationsreisen bei Yoga Vidya

In Indien gibt es noch sehr viel mehr Zentren, Ashrams wo du Meditation erlernen kannst. Aber du musst nicht unbedingt nach Indien reisen, um Meditation zu lernen oder zu vertiefen.

Es gibt auch die Yoga Vidya Ashrams in Deutschland, wo eine hohe spirituelle Schwingung herrscht, wo alles auf die Meditation ausgerichtet ist. Wo es Yoga Stunden, Mantrasingen, Energierituale und mehrere Meditationen am Tag gibt.

So kannst du in dieser Umgebung deine Meditation gut vertiefen. Informationen über Meditationsreisen nicht nach Indien, sondern in die Deutschen Yoga Vidya Ashrams findest du auf den Hauptseiten von Yoga Vidya.

Siehe auch

Weblinks