Segens-Mudra

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Segens-Mudra: Dieses Mudra ist eines der Arm-Mudras und als dieses zählt es zur Kategorie der kleinen Mudras. Man unterscheidet zwischen den verschiedenen Arm-Mudras:


Übungsvideo Segens-Mudra

In dem Übungsvideo erläutert dir Sukadev, wie du das Segens-Mudra wirkungsvoll üben kannst.

Begleittext zum Übungsvideo Segens-Mudra

Vielleicht kennst du es von der Kirche, wo der Pfarrer die Gemeinde segnet, aber dieser Segen kann nicht nur von Pfarrern und Priestern ausgeführt werden, sondern von jedem. Wenn du dir vorstellest, dass du dich angefüllt hast mit Lichtenergie, wenn du darum bittest, dass Himmelsenergie in dich hineinströmt, dann kannst du danach die Segens-Mudra üben. Segens-Mudra heißt, du hebst die Arme etwas und gibst die Arme etwas zur Seite und stellst dir dann vor, du schickst Segen in alle Richtungen. Du kannst Segen nach vorne schicken, du könntest z.B. Segen einem einzelnen Menschen schicken, z.B. einem schlafenden Kind, das vielleicht Heilung braucht, oder schlafenden Partner oder auch wenn du weißt, irgendwo in einem Raum neben dir sind Menschen, denen es nicht so gut geht, kannst du auch diese Segens-Mudra machen. Da in Europa so mehr Priester solche Geste machen, ist es meistens gut, man macht es allein, aber eigentlich ist das eine Mudra, die jeder Mensch spüren kann, Energie kann durch die Hände fließen und die Hände so zu heben, kann helfen, Segen zu schicken. Und du kannst dich auch im Uhrzeigersinn drehen, einmal um dich selbst und dir so vorstellen, dass du Segensenergie in alle Richtungen schickst. In der Bibel gibt es ja auch den Ausdruck: „Ihr seid gesegnet und sollt ein Segen sein.“ In diesem Sinne könnte man auch sagen, wir öffnen uns für den Segen Gottes oder des Göttlichen und wir wollen diesen Segen in alle Richtungen weitergeben. Wir empfangen den Segen vom Göttlichen, von anderen Menschen, von der Natur und wir wollen ihn weitergeben für alle Menschen.

Weitere Informationen findest du unter den Stichwörtern Mudra und Arm-Mudra.

Siehe auch

Seminare zum Thema bzw. im indirekten Zusammenhang

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