Eltern

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Auf rein biologischer Ebene sind Eltern zunächst die „Erzeuger“ des Kindes, denn aus ihrem Erbgut entsteht das Kind. Die Mutter ist die ursprüngliche Trägerin der Eizelle, aus der das Kind gewaschen ist und der Vater ist der Erzeuger des Spermiums, das die Eizelle der Mutter befruchtete.

Familie

Die Eltern übernehmen im Laufe des Lebens unterschiedliche Rollen als Elternteil, die sich mit dem Alter des Kindes immer wieder verändern. Auch hier gilt es, sich auf spiritueller Ebene in Verhaftungslosigkeit zu üben und die Identifikation mit der eigenen Rolle oder mit der Rolle des Kindes zu verringern oder sogar los zu lassen. Die eigene Rolle als Kind von Eltern ist genauso klar zu fassen und ebenso die Rolle der eigenen Schwiegermutter.

Identifikation mit Eltern-Kind-Rolle

Niederschrift eines Podcasts (2014) von Sukadev The media player is loading...

Identifikation mit dem eigenen Kind

Vermutlich ist eine verhaftungslose Beziehung gegenüber den eigenen Kindern nicht möglich, insbesondere nicht gesund möglich und vermutlich auch gar nicht wünschenswert. Eltern haben eine enge Beziehung zu ihrem Kind. Eltern haben eine enge Beziehung zu den Kindern, die sie aufgezogen haben und die sie selbst gezeugt haben. Nur diese Art von besonderer Beziehung sollte nicht zu übertriebener Identifikation führen. Ich zeige mit ein paar Beispielen, wie eine stark identifizierte Eltern-Kind-Beziehung sein kann.

Manche Menschen identifizieren sich soweit mit ihrem Kind, dass sie das Leben des Kindes stark bestimmen wollen. Sie haben vielleicht das Gefühl, in ihrem Leben ist vieles falsch gelaufen und jetzt wollen sie, dass bei ihrem Kind alles richtig läuft. Sie haben das Gefühl, ihre eigenen Eltern haben sie falsch behandelt, jetzt wollen sie alles richtig machen. Sie haben vielleicht sogar das Gefühl, dass sie ihr eigenes Leben nie richtig gelebt haben und wenigstens ihr Kind soll das eigene Leben leben. Das sind alles gute Ziele. Es führt dann aber dazu, dass das Elternteil sich ganz auf das Kind konzentriert und nicht mehr das eigene Leben führt, sondern nur noch das Leben des Kindes, und wehe das Kind will einen anderen Weg einschlagen, als das Elternteil vorgesehen hat.

Vielleicht will das Kind genau das tun, was das Elternteil nicht machen will. Eine starke Identifikation mit dem Kind führt dann dazu, dass das Elternteil dem Kind die Möglichkeit zur eigenen Entfaltung nimmt. Das Elternteil mag gute Absichten haben und denkt, das Kind muss sich entfalten, hat aber genaue Vorstellungen, wie das Kind sich entfalten soll. Wenn du solche Vorstellungen hast, dann behinderst du vielleicht dein eigenes Kind und setzt diese Problematik weiter fort. Vielleicht hatten deine Eltern bestimmte Vorstellungen, wie du dich entwickeln solltest, vielleicht bist du den Rollenzuweisungen gefolgt und vielleicht hast du deshalb Probleme. Oder vielleicht hast du dich so stark dagegen zur Wehr gesetzt, dass du auch wiederum nicht dein eigenes Leben gelebt hast. Oder vielleicht haben die Eltern gemerkt, du nicht ihren Wünschen folgst und haben sich dann von dir distanziert.

Ähnlich kannst du es auch mit deinem Kind machen. Du kannst dir jetzt gerade mal bewusst machen, wie stark identifizierst du dich mit deinem Kind? Wie stark hängt dein Glück, nicht nur davon ab, dass es deinem Kind gut geht, sondern wie sich das Kind verhält? Es gehört zum Elterndasein dazu, dass dein Glück durchaus auch bestimmt wird vom Glück des Kindes, das du am Kind Anteil nimmst. Aber wenn dein Glück davon abhängt, wie dein Kind sich genau verhält und welche Rolle das Kind spielt, wie das Kind sich entwickelt, dann identifizierst du dich zu sehr mit deinem Kind. Überlege also, was hast du für Erwartungen für das Leben deines Kindes? Was hast du für Erwartungen, wie das Kind sich entwickelt? Wie stolz bist du darauf, wenn das Kind genau deinen Erwartungen entspricht?

Wenn du stolz bist, wenn dein Kind sich gut entwickelt, wenn dein Kind glücklich ist, dann ist es eine weniger verhaftende Identifikation. Das ist vermutlich die ideale Eltern-Kind-Beziehung. Aber du kannst überlegen, wie sehr hängt dein Glück davon ab, ob das Kind genau das tut, was du denkst, was richtig ist. Wie sehr hast du konkrete Erwartungen an das Kind? Eine weniger verhaftete Weise der Liebe zum Kind wäre, dass du weißt, dass dein Kind schon viele Male gelebt hat. Jetzt kommt das ganze Yogaprinzip der Reinkarnation mit hinein. Aber angenommen du könntest an Reinkarnation glauben, oder du könntest sie für möglich halten, dann könntest du daran glauben, dass dein Kind schon so viele Reinkarnationen hatte.

Im Yoga spricht man ja von Millionen von Reinkarnationen im Tierleib, bevor man erst einmal zum Menschen wird, und dann hat man viele Inkarnationen im menschlichen Körper. Du kannst dir auch sagen, vielleicht war ich im früheren Leben das Kind meines Kindes, vielleicht war ich im früheren Leben Bruder oder Schwester meines Kindes, vielleicht war ich der Nachbar. Jetzt in diesem Leben kommt mein Kind auf die Welt als mein Kind. In diesem Leben kommt aber mein Kind auch mit seinem eigenen Charakter auf die Welt, mit seinem eigenen Karma, und ich will gespannt sein, wie sich Charakter und Karma entwickeln. Ich will meinem Kind den besten Start ins Lebens ermöglichen. Ich habe die Aufgabe, ihm durchaus auch Werte zu vermitteln, ich habe die Aufgabe, ihm alles zu ermöglichen, ich mache dies im besten Wissen und Gewissen. Aber ich weiß, mein Kind hat einen eigenen Charakter. Mein Kind hat eigene Aufgaben. Mein Kind wird seine eigenen Lektionen lernen müssen. Mein Kind wird eigene Weisen finden, mit dieser Welt umzugehen, und mein Kind wird auch Erfahrungen machen, auf die ich keinen Einfluss habe. Unfälle, Krankheiten, Verletzungen und außergewöhnliche Chancen und Möglichkeiten, all das wird zu meinem Kind dazugehören.

Ich bin neugierig, was dort geschieht. Ich will daran Anteil haben, doch ich will nicht verhaftet sein. Ich habe meine Aufgabe aber ich weiß, ich bin nicht mein Kind und mein Kind hat ein eigenes Karma, und letztlich muss ich auch lernen loszulassen und mein Kind in seine Unabhängigkeit zu entlassen. Insbesondere wenn ein Kind noch jung ist, habe ich besondere Aufgaben und jetzt bin ich vielleicht im besonderen Maße Mutter oder Vater. Und ich werde Mutter und Vater sein bis zum Ende meines Lebens, aber ich werde es mehr als Rolle sehen, und ich will lernen verhaftungslos damit umzugehen. Sogar soweit verhaftungslos, dass selbst wenn mein Kind seinen Körper vor mir verlässt, ich weiß, ich habe meine Aufgabe erfüllt, und mein Kind wird sich auch ohne physischen Körper weiterentwickeln.

Das ist vielleicht die allerschwerste Lektion, und ich hoffe, Du wirst diese Lektion nie bekommen, aber es wird den einen oder anderen Leser geben, der genau diese Lektion schon bekommen hat. Und ich wünsche dir, dass du dann besser damit umgehen kannst, dass du erkennst, Leben ist nicht nur in einem Leben, Entwicklung nicht nur in diesem Leben. Menschen entwickeln sich über viele Leben hinweg, und du begleitest jemanden über einen gewissen Zeitraum. Es gibt auch Fälle, wo Kinder einem schlechten Psychotherapeuten zum Opfer fallen, der dann alles auf die Eltern schiebt, was gewesen ist.

Und man kann sogar Kindern Erinnerungen einsuggerieren. Ich kenne Fälle, wo Eltern ganz verzweifelt zu mir gekommen sind und sagen, mein Kind denkt, ich hätte es vergewaltigt und sie sagen mir, dass sie das ganz sicher nicht getan haben. Und ich weiß es natürlich auch nicht sicher. Es gibt solche Fälle, wo Psychotherapeuten an Trauma-Erinnerungen heranführen, die keine reale Grundlage haben. Die Eltern sind dann furchtbar im Leiden. Auch hier kann man aber sagen, ja auch das gehört zu deinem Karma dazu, auch das ist eine Lernaufgabe, ist auch Lernaufgabe deines Kindes. Du kannst da nicht viel machen und vielleicht gehört es zu deiner Lernaufgabe zu erkennen, dass deine Elternrolle jetzt wegen diesem Psychotherapeuten ganz anders geworden ist. Du kannst hoffen, dass diese Rolle sich wieder ändern wird, aber momentan kannst du gar nichts machen als zu erkennen, auch darin liegt eine Lektion.

Die Rolle verändert sich

Jetzt kannst du selbst, wenn du ein Kind hast, nochmals kurz überlegen, wie ist meine Rolle gegenüber meinem Kind? Wo bin ich besonders verhaftet? Wo habe ich Identifikationen? Wie könnte ich etwas weniger identifiziert meine Rolle annehmen? Und wie kann ich auch aus dieser Rolle wieder herauskommen? Die Rolle des Elternteils gegenüber dem Kind ändert sich ja auch. Ist das Kind in deinem Bauch, hast du eine Rolle. Ist das Kind Baby und auch ganz hilfsbedürftig, ist es wieder eine andere Rolle. Ist das Kind der große Entdecker der ersten Kindheitsjahre, ist es wieder eine andere Rolle. Dann, wenn das Kind vielleicht in den Kindergarten geht, hast du wieder eine neue Rolle. Manche Eltern wollen gerne bei dieser 100% fürsorglichen Rolle hängenbleiben. Es gilt, dass du auch bereit bist, diese Rolle zu ändern.

Geht das Kind zur Grundschule, ist es wieder anders, geht das Kind dann in die 5. Klasse, Orientierungsstufe, Gymnasium oder Ganztagsschule oder Gesamtschule oder was auch immer es sein mag, ändert sich wieder deine Rolle. Identifiziere dich nicht mir der konkreten Ausprägung der Rolle, sondern sei neugierig. Sei neugierig, wie sich deine Rolle entwickelt. Irgendwann wird die Rolle sich vielleicht soweit entwickeln, dass du mehr von deinem Kind lernst. Aber auch dort, identifiziere dich nicht zu sehr mit dieser Rolle, irgendwann musst du auch dein Kind in die Unabhängigkeit entlassen. Schritt für Schritt ändert sich das.

Die eigenen Eltern

Identifiziere dich aber auch nicht mit deinen Eltern. Deine Eltern haben es vermutlich gut gemeint. Mindestens 98-99 Prozent der Eltern haben als eine ihrer Hauptmotivationen im Leben: Dem Kind eine gute Zukunft zu geben. Manche Eltern haben sich aber identifiziert und denken, sie wissen, wie deine gute Zukunft sein soll. Manche Kinder sind 20, 30, 40, 50 Jahre alt und richten ihr Leben immer noch auf den Erwartungen der Eltern aus und ärgern sich furchtbar, wenn sie nicht tun, was sie gerne von ihnen hätten. Erkenne, deine Eltern hatten ihre Aufgabe und haben ihre Aufgabe, es gut, sogar am besten mit Dir zu meinen. Deine Aufgabe ist es nicht, den Erwartungen deiner Eltern zu genügen. Deine Berufswahl sollte nicht darauf ausgerichtet sein, was deine Eltern von dir erwarten. Und auch die Art wie du dein Leben führst, sollte nicht ausgerichtet sein, auf das, was deine Eltern von dir erwarten. Dein Glück sollte nicht davon abhängig sein, ob deine Eltern das für gut halten oder nicht.

Du musst Deine Eltern nicht überzeugen. Deine Eltern haben vermutlich schon ein Alter erreicht, in dem sie ihre Einstellung nicht so schnell ändern werden. Insbesondere nicht durch logische Argumente. Deine Eltern wollen das Beste für dich und vermutlich indem du einfach dein Leben lebst und indem du selbst ein glückliches und gelassenes Leben lebst, werden deine Eltern am glücklichsten sein. Versuche also nicht, den Erwartungen deiner Eltern gerecht zu werden, insbesondere wenn du älter als 18 bist. Versuche auch nicht, deine Eltern davon zu überzeugen, dass dein Leben richtig ist. Achte deine Eltern dafür, dass sie dir dein Leben geschenkt haben. Achte deine Eltern dafür, dass sie sich um dich gekümmert haben. Wertschätze es, dass deine Eltern es gut mit dir meinen. Sei dankbar dafür, dass du Eltern hast, die auch konkret zu meinen wissen, was gut für dich ist. Sie meinen es ja gut. Aber versuche nicht dein Leben auf die Erwartungen der Eltern auszurichten.

Du kannst, wenn deine Eltern dir Tipps geben, tatsächlich überlegen, sind diese Tipps hilfreich? Manchmal haben ja Eltern gute Tipps und manchmal sind sie weise. Du brauchst auch nicht in der reinen Protesthaltung deiner Teenagerphase stecken zu bleiben und grundsätzlich das Gegenteil von dem zu machen, was deine Eltern sagen. Du kannst überlegen, ist das etwas, dass mir hilfreich ist, was meine Eltern sagen, und dann kannst du feststellen, ja oder nein oder unter bestimmten Umständen. Dann setze es um oder setze es nicht um. Du brauchst dich nicht zu ärgern, wenn deine Eltern zum zehnten Mal das gleiche sagen. Akzeptiere es, dass die Eltern wohlmeinend sind, und sei dankbar dafür, aber tue, was du für richtig hältst.

Angenommen, deine Eltern denken, du musst einen bestimmten Beruf haben und du musst dich auf eine bestimmte Weise verhalten, und sie erzählen dir das immer wieder. Höre dir das an, und sage: "Danke, dass du Anteil an meinem Leben nimmst. Danke für diesen Ratschlag. Anschließend diskutiere nicht weiter. Rechtfertige dich nicht. Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen. Tue, was du für richtig hältst. Deine Eltern mögen anschließend fragen, warum hast du das nicht umgesetzt? Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen. Du sagst einfach, ich hab inzwischen gemerkt, etwas anderes ist besser und dann ändere das Thema. Frage deine Eltern, was in ihrem Leben gerade wichtig ist. Erkundige dich, was mit der Katze ist, mit dem Hund, mit dem Wetter, mit dem Haus, mit dem Freund, mit den Verwandten, usw. Gehe nicht in die Rechtfertigungsfalle hinein. So kannst du eine gute Gelassenheit haben, liebevoll sein und berücksichtige immer wieder auch die guten Ratschläge, oder zumindest behalte sie als Möglichkeit in deinem Geist.

So überlege, gibt es etwas, dass mich bei meinen Eltern stört, ärgert, nervt? Sind die Gespräche mit meinen Eltern hilfreich oder nicht hilfreich? Habe ich Angst davor, ärgere ich mich darüber? Wenn dem so ist, dann überlege, wie könnte ich geschickter umgehen? Wie kann ich mich weniger mit meinen Eltern identifizieren? Wie kann ich einfach anerkennen, sie meinen es gut, aber ich brauche ihren Erwartungen nicht zu genügen und meine Eltern brauchen mich nicht zu verstehen?

Die Schwiegermutter

Schwierig ist das Verhältnis natürlich auch zur Schwiegermutter. Es scheint, warum auch immer, so zu sein, dass insbesondere das Verhältnis von Schwiegertöchtern zu Schwiegermüttern relativ häufig schwierig ist. Hängt vielleicht auch damit zusammen, dass sich die Schwiegermutter besonders identifiziert mit ihrer Mutterrolle, und es ganz besonders gut meint mit ihrem Sohn und natürlich denkt, dass die Schwiegertochter die besondere Aufgabe hat, dem Sohn gerecht zu werden. Und die Schwiegermutter verlagert ihre eigenen Mutterrollen auf die Schwiegertochter. Will dann, dass die Schwiegertochter es genau richtig macht gegenüber dem Sohn, will also, dass die Schwiegertochter Mutteraufgaben gegenüber dem Sohn übernimmt, sie will, dass die Schwiegertochter Erziehungsaufgaben gegenüber dem Sohn übernimmt.

Die Schwiegermutter will, dass auch die Schwiegertochter die Kindererziehung genauso macht, wie die Schwiegermutter es denkt, und die Schwiegermutter versucht natürlich zum einen, die gute oder vermeintlich gute Art ihrer Kindererziehung auch ihrer Schwiegertochter beizubringen und natürlich will sie auch, dass die Schwiegertochter die Erziehungsfehler, die sie selbst gemacht hat, eben nicht macht. Und sie meint es alles gut, aber in sehr vielen Fällen tut das eben nicht besonders gut, ist es nicht besonders hilfreich. Die Schwiegertochter könnte sich furchtbar darüber ärgern, und sie könnte große Konflikte haben und manchmal den Partner dazu auffordern, sich zu entscheiden zwischen ihr und der Mutter. Eine Entscheidung, die man dem Partner nicht zumuten sollte. Die Schwiegertochter sollte einfach erkennen, meine Schwiegermutter meint es gut. Meine Schwiegermutter hat gute Gründe, es zu versuchen, ihre Mutterrolle auf mich zu verlagern.

Ich dagegen bin eine unabhängige Person, ich habe meine eigenen Gründe. Es ist nicht notwendig, dass meine Schwiegermutter mich versteht. Es ist nicht notwendig, dass ich meine Schwiegermutter verstehe. Es ist nicht notwendig, dass meine Schwiegermutter das für richtig hält, was ich tue. Wenn meine Schwiegermutter mir Ratschläge gibt, sage ich einfach ja und danke dafür. Ich kann sie kurz in Betracht ziehen und dann tue ich, was ich tun will, und was ich für richtig halte. Wiederum gilt, wenn meine Schwiegermutter erkennt, dass es meinem Kind gut geht, wenn meine Schwiegermutter erkennt, dass es meinem Partner gut geht, wird sie schon zufrieden sein. Deshalb sei dankbar, dass dein Partner eine Mutter hat, sei dankbar, dass du eine Schwiegermutter hast, sei dankbar, dass sie sich um das Wohl von euch beiden kümmern will, und sei dir bewusst, dass die Art und Weise, wie deine Schwiegermutter sich kümmern will, oft nicht angemessen und angebracht ist, dass deine Schwiegermutter aber auch nicht aus ihrer Haut kann. Und dann tue das, was du tun kannst. Überlege gerade, wie ist Dein Verhältnis zu deiner Schwiegermutter und überlege, ob du vielleicht einige der Ratschläge, die ich dir in diesem Text gegeben habe umsetzen kannst?

Siehe auch

Literatur

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