Shudra

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Shudra, (Sanskrit: शूद्र śūdra m.) Angehöriger der niedrigsten (vierten) Kaste des traditionellen altindischen Gesellschaftssystems; Diener, Sklave. Ein Shudra ist ein Angehöriger der niedrigsten Kaste. Im alten Indien hat man von Varnas und Jatis gesprochen: Varnas sind die Hauptkasten, von denen es vier gibt. Jatis sind dann Untergruppierungen, Unterkasten. Unter den Varnas gibt es vier, nämlich Brahmana, Kshatriya, Vaishya und Shudra.

Für Shudras sind in erster Linie Vergnügungen wichtig

In späteren Zeiten entstanden dann noch die Kastenlosen. Im Laufe der Zeit hat sich das Kastenwesen zu einer großen Plage und Deckmantel der Unterdrückung entwickelt. Seit Jahrhunderten bemühen sich Yogameister und andere Menschen darum, das Kastenunwesen abzubauen – auch wenn manches der ursprünglichen Gedanken über die Verschiedenartigkeit des Menschen auch nicht ganz falsch ist.

Also: Shudra, (Sanskrit शूद्र śūdra), ein Mann der vierten Kaste. Shudra ist ein Sanskritwort und bedeutet ein Mann der vierten Kaste.

Sukadev über Shudra

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Shudra

Saraswati Yantra - für besseres Sanskrit Verständnis

Shudra ist der Angehörige der niedersten Kaste, Shudra ist der vierte Stand. Shudra ist also ein Angehöriger der vierten Kaste. Das Kastenwesen in Indien hatte ursprünglich durchaus spirituell und soziologisch nachvollziehbare Hintergründe, gehört aber sicherlich zu den Abirrungen der indischen Spiritualität und noch mehr zu den Abirrungen der indischen Gesellschaft. Wobei in der indischen Gesellschaft gar nicht die Varna, die Kaste, so wichtig ist, sondern Jati als Kaste. Denn es geht nicht nur um die vier Kasten, sondern man gehört zu irgendeiner gesellschaftlichen Gruppe, die eine eigene Kaste bildet.

Dennoch gibt es dort die vier Kasten. Zu den vier Varnas gehören zunächst mal Brahmana, das sind diejenigen, die nach Brahman streben. Man könnte sagen, tiefe spirituelle Aspiranten, die das Höchste erfahren wollen, wären in diesem Sinne Brahmana. Zweitens gibt es Kshatriya, Kshatriya wird oft als Krieger übersetzt. Das sind Menschen, die sich für das Gute einsetzen, die sich um Gerechtigkeit kümmern. Sie kämpfen für das Gute und gehen vielleicht deshalb in die Politik oder in ehrenamtliche Engagements. Als drittes gibt es die Vaishyas. Vaishyas sind die Kaufleute oder Großbauern, das sind diejenigen, denen es darum geht, reich zu werden, Ansehen zu bekommen, Macht zu bekommen, und sie erreichen das, indem sie sich einsetzen. Ein Vaishya ist jemand, der nicht einfach nur dreißig, vierzig, zweiundvierzig Stunden pro Woche arbeitet, sondern der alles tut, um irgendwo Geld zu verdienen. Die moderne Wirtschaftswissenschaft hat gesagt, wenn es Unternehmer gibt, die wirklich einsatzbereit sind und viel tun, um Geld zu verdienen, dann läuft die Wirtschaft. In diesem Sinne sind die Vaishyas auch wichtig. Dann gibt es die Shudras und die Shudras sind diejenigen, die ein einfaches Leben führen wollen, die es nicht zu kompliziert haben wollen. Sie haben nicht die höchsten Ideale und wollen sich nicht zu sehr einsetzen. Wenn das Leben angenehm und schön ist, man einigermaßen gesund ist und hat, was man braucht, die Wohnung ok ist, Frau, Mann, Kinder irgendwo nett und freundlich sind, dann ist das Leben in Ordnung. Das wären dann die Shudras.

In diesem Sinne gibt es einen guten spirituellen Hintergrund. Und so könntest du auch durchaus sehen, dass Menschen überwiegend ein Varna sind, mindestens zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens. Aber meine Erfahrung ist, dass Menschen oft nicht dabei bleiben. Also, die Vorstellung, dass jemand in eine Kaste hineingeboren wird und dort dauerhaft bleibt, halte ich nicht für korrekt. Genauso ist es auch, dass große Materialisten, denen es ums Geld geht und allem, durchaus sehr spirituelle Kinder bekommen können und denen kann es darum gehen, wirklich die Selbstverwirklichung zu erreichen, sie können also Brahmanas sein. Oder es gibt solche, die haben sehr idealistische Kinder, die sich für das Gute der Welt einsetzen als Erwachsene, also Kshatriyas. Und umgekehrt, es gibt auch spirituelle Aspiranten, die Kinder haben, denen es nachher nur ums Geld geht, die also Vaishyas sind, manchmal eine Enttäuschung unter spirituellen Eltern.

In diesem Sinne muss man aufpassen. Es gibt auch Menschen, die vielleicht dreißig Jahre Vaishyas sind, also intensiv in der Wirtschaft tätig sind, und sich irgendwann fragen: „Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?“ und zu Brahmanas werden. Oder auch Menschen, die dann sagen: „Was kann ich jetzt mit meinem Reichtum anstellen?“ Und diesen spenden wollen oder sich für gemeinnützige Werke engagieren. Also gibt es durchaus unterschiedliche Motivationen, die auch sich im Lauf des Lebens ändern können. Shudra wäre also in diesem Sinne jemand, der sich nicht zu sehr einsetzen will. Er möchte ein einfaches Leben führen, seine Sinne befriedigen, er sucht Ruhe oder vielleicht ein bisschen sinnliche Aufregung und sinnliche Ablenkung. Er will einfach Vergnügen haben, und es geht ihm um nichts anderes. Das wäre in diesem Sinne ein Shudra.

Aber wie gesagt, jeder Mensch ist im Inneren Gott, jeder Mensch ist in Entwicklung begriffen. Und der Shudra von heute kann der Brahmana von morgen sein. Und wer heute so stark spirituell strebt, kann schon morgen plötzlich hauptsächlich Interesse daran haben, mehr Geld zu verdienen. Menschen sind nicht so festgelegt. Wenn du mit Menschen umgehst, kann es durchaus hilfreich sein, wenn du zum Beispiel Yoga übst und mit einem Brahmana sprichst, einem anderen spirituellem Aspiranten, dort sagst du: „Ja, mir geht es um Gott und ich habe Gott erfahren.“ Oder: „Ich will Gott erfahren, ich will Gott dienen.“ Wenn du zu einem Kshatriya sprichst, dann sagst du: „Ich übe Yoga, um mehr Energie zu bekommen, um mich gut zu engagieren, um Gutes zu bewirken.“ Wenn du zu einem Vaishya sprichst, kannst du sagen: „Ich übe Yoga als Ausgleich, um in meinem Beruf nachher erfolgreicher sein zu können.“ Wenn du zu einem Shudra sprichst, dann sagst du: „Ich übe Yoga und Yoga macht so viel Spaß und es ist so schön und man fühlt sich einfach so toll nach einer Yogastunde, außerdem wird man gesünder und das Essen schmeckt besser nach einer Yogastunde.“ Das wäre, wie du zu einem Shudra sprechen kannst, wenn du Yoga übst. Also, in diesem Sinne würden die Kasten Sinn machen, aber klar ist, in Indien wurde dieser Kastengedanke stark missbraucht und aus den Varnas wurden Jatis. Und übrigens, auch die Christen haben sich nicht gegen das Kastenwesen gewandt. Es gibt seit dem 1./2. Jahrhundert n.Chr. ja Christen in Indien und die haben dann eigene Kasten gebildet. Sie waren in der indischen Gesellschaft integriert mit eigenen Jatis. Auch die Moslems hatte dann eigene Jatis, eigene Kasten in der indischen Gesellschaft. Und als die Engländer Indien erobert haben, fanden sie das auch ganz angenehm, dass sie dort die Gesellschaft in verschiedene Kasten einteilen konnten und haben sich dann entschieden, nur mit bestimmten Kasten zu kommunizieren und mit anderen eben nicht, und haben mit bestimmten Angehörigen bestimmter Kasten kooperiert, um dann andere zu unterdrücken, so dass die Massivität der Kasten, die es Anfang des 20. Jahrhunderts gab, erst durch die Engländer wirklich so stark geworden ist. Heutzutage gibt es starke Bestrebungen, Kasten aufzulösen und wenn du Indien besuchst, wird dir oft gar nicht auffallen, dass es Kasten gibt. In diesem Sinne, Shudra – lohnabhängiger Tagelöhner oder auch Arbeiter oder Angestellter, jemand, der seinen Sinneswünschen nachgeht, ohne übermäßig sich einzusetzen für persönlichen Reichtum, ohne sich übermäßig einzusetzen für Gerechtigkeit oder die Künste oder die Entfaltung der Fähigkeiten, ohne sich einzusetzen für eine höhere spirituelle Wirklichkeit.

Wenn du mehr wissen willst über Shankh Prakshalana, dann siehe weiter unten unter der Rubrik "Weblinks". Die Links führen auf unsere Internetseiten unter www.yoga-vidya.de Yoga Vidya

Wer ist zum Studium des Vedanta berufen?

Artikel aus dem Buch „Das System des Vedanta“ von Paul Deussen, Elibron Classics, 2. Auflage, 1906, S. 63 - 68.

Die Conditio sine qua non

Die Frage, wer zu der erlösenden Heilslehre des Vedanta zuzulassen, wer von ihr auszuschließen sei, wird in einer Episode des ersten Adhyaya der Brahma Sutras mit großer Ausführlichkeit (S. 280-323) diskutiert, und das Resultat ist, dass alle diejenigen, welche durch das Sakrament des Upanayanam (der Einführung bei einem Lehrer unter feierlicher Umgürtung mit der Opferschnur) wiedergeboren (Dvija) sind, also, falls sie diese Bedingung erfüllen, alle Brahmanas, Kshatriyas und Vaishyas, dass ferner auch die Götter und die (abgeschiedenen) Rishis zur Vidya berufen sind; dass hingegen die Shudras (die Angehörigen der vierten, nicht-arischen Kaste) von derselben ausgeschlossen bleiben. Beides, die Ausschließung der Shdras wie die Zulassung der Götter, gibt Veranlassung zu ausführlichen und interessanten Erörterungen.

Ausschließung der Shudras

Zunächst muss es, bei dem Prinzip des Vedanta, befremden, dass den Shudras der Zugang zum Heile verwehrt wird. Allerdings ist ja das Geborensein in einer bestimmten Kaste kein Zufall, sondern die notwendige Folge des Wandels und der Werke in einem frühem Dasein; aber wie der Vedanta zwischen den drei höhern Kasten keinen Unterschied macht, so hätte es in der (erst vom Buddhismus gezogenen) Konsequenz seiner Anschauungen gelegen, auch den Shudra zuzulassen; denn auch er hat eine Seele, auch er ist Brahman, und es ist nicht abzusehen, warum nicht auch er sich dessen bewusst werden und somit an der erlösenden Erkenntnis teilnehmen kann; zumal anerkannt wird, dass er derselben bedürftig ist (S. 315,11. 317,3), auch die vom Gegner geltend gemachte Befähigung des Shudra zur Erkenntnis (S. 315,11) in weltlicher Hinsicht nicht bestritten wird (S. 317,4), wie denn auch seiner von der Smriti gestatteten Teilnahme am Hören der Itihasas und Puranas (der epischen und mythologischen Gedichte) nichts im Wege steht (S. 322,14).

Aber dieselbe Akkomodation an die nationalen Vorurteile, welche die Philosophen des Vedanta bestimmt, alle ihre Erkenntnisse, und wäre es in der gezwungensten Weise, aus dem Veda abzuleiten, macht es ihnen auch unmöglich, den Shudra zuzulassen; denn Vorbedingung für die Vedantaforschung ist Studium des Veda und Kenntnis seines Inhaltes (S. 316,9), für diese wiederum das Upanayanam (Einführung bei einem Lehrer), zu welchem der Shudra nicht gelangen kann (S. 317,2. 320,6), daher auch das Gesetz (Smriti) verbietet, den Veda auch nur in der Gegenwart eines Shudra zu lesen (S. 322,2.6).

Hieran schließt sich die Erörterung einiger im Veda selbst vorliegender Fälle, in welchen eine Lehre anscheinend einem Shudra oder einem Manne von zweifelhafter Kaste mitgeteilt wird.

Der erste betrifft die Samvarga Vidya, eine (an Anaximenes erinnernde) Theorie von Vayu (Wind) und Prana (Odem) als den Samvargah (an sich Raffern) einerseits der Elemente, anderseits der Lebensorgane, welche Chand. 4,1-3 Raikva dem Janashruti mitteilt, nachdem er ihn doch vorher wiederholt einen Shudra genannt hat.

Dem gegenüber erinnert Shankara zunächst daran, dass ein einzelner Fall noch keine Regel bilde (S. 317,9), und dass, was vielleicht für die Samvarga Vidya gelte, darum noch nicht auf alle andern zu übertragen sei (S. 318,1); sodann aber behaupten Sutram und Scholion (S. 315,6. 318,10), dass „Shudra" im vorliegenden Falle nicht im überlieferten Sinne (Rudhartha), sondern im etymologischen Sinne (Avayavartha) aufzufassen sei: weil nämlich Janashruti aus Schmerz (Shu Ca) über die herabsetzende Rede der Gans zum Raikva gelaufen sei (Du Dra Va), deswegen werde er von diesem Rishi, der durch übernatürliche Kenntnis von dem Geschehenen unterrichtet gewesen sei und dieses habe an den Tag legen wollen, „Shu-Dra" (!) genannt.

Ein hierauf (S. 319-320) folgender direkter Beweis, dass Janashruti ein Kshatriya gewesen sei, darf wohl als gänzlich misslungen bezeichnet werden, sofern derselbe durch allerlei Künsteleien wahrscheinlich zu machen sucht, dass der in der Samvargavidya (Chand. 4,3,5) erwähnte Abhipratarin ein Kshatriya gewesen sei, — und also doch wohl auch Janashruti, da er in derselben Vidya erwähnt werde (!). Eher lässt sich hören, was Shankara bei dieser Gelegenheit geltend macht, dass Janashruti ein Kshatriya gewesen sein müsse, weil er einen Truchsess (Kshattar) um sich habe (S. 320,2); — wie dem auch sei, für uns beweist die ganze mit Eifer geführte Untersuchung nur, dass es für die Zeit des Shankara und auch für die des Badarayana keineswegs für selbstverständlich galt, dass ein Mann von fürstlichem Reichtum und Gepränge, wie Janashruti, kein Shudra gewesen sein könne, was in kulturgeschichtlicher hinsieht von Interesse ist.

Ein weiterer Fall ist der des Knaben Satyakama, welchem seine Mutter Jabala erklärt, dass sie ihm nicht angeben könne, aus welcher Familie (Gotram) er stamme, da sie sich in ihrer Jugend mit zu vielen eingelassen habe. Mit kindlicher Naivität berichtet dies Satyakama dem ihn nach seiner Familie befragenden Lehrer, welcher findet, dass nur ein Brahmane so aufrichtig sein könne, und ihn als solchen in die Lehre aufnimmt.

In dieser Geschichte finden Badarayana (S. 321,5) und Shankara (S. 321,6) eine Bestätigung dafür, dass der Shudra auszuschließen sei, da ja Satyakama erst zugelassen werde, nachdem festgestellt worden, dass er kein Shudra sein könne, weil er die Wahrheit gesprochen (! — Satya Vacanena Shudratva Abhave Nirddharite) - wir aber möchten eher daraus schließen, dass man in älterer Zeit noch freier gedacht habe, und geneigt gewesen sei, gelegentlich die Frage nach dem Brahmanentum der Geburt auf sich beruhen zu lassen, wo ein Brahmanentum des Herzens und der Gesinnung vorhanden war.

Wie dem auch gewesen sein mag, für unsere Autoren bleibt der Shudra, so lange er sich nicht auf dem Wege der Seelenwanderung zu einer höhern Kaste erhebt, von der Mitteilung der Heilslehre gänzlich ausgeschlossen. Hingegen wird die Grenze der Zulassung, die nach unten zu so engherzig gezogen ist, nach oben hin um so weitherziger erweitert, sofern nicht nur alle Menschen der drei arischen Kasten, sondern auch weiterhin die Götter nebst den abgeschiedenen Rishis zum Studium der erlösenden Brahmavidya berufen sind.

Verschiedene Schreibweisen für Shudra

Sanskrit Wörter werden in Indien auf Devanagari geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Shudra auf Devanagari wird geschrieben " शूद्र ", in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen " śūdra ", in der Harvard-Kyoto Umschrift " zUdra ", in der Velthuis Transkription " "suudra ", in der modernen Internet Itrans Transkription " shUdra ".

Video zum Thema Shudra

Shudra ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, Meditation und Spiritualität

Zusammenfassung Deutsch Sanskrit - Sanskrit Deutsch

Sanskrit Shudra - Deutsch ein Mann der vierten Kaste.
Deutsch ein Mann der vierten Kaste. Sanskrit Shudra
Sanskrit - Deutsch Shudra - ein Mann der vierten Kaste.
Deutsch - Sanskrit ein Mann der vierten Kaste. - Shudra

Ähnliche Sanskrit Wörter wie Shudra

Hier einige Links zu Sanskritwörtern, die entweder vom Sanskrit oder vom Deutschen her ähnliche Bedeutung haben wie Shudra oder im Deutschen oder Sanskrit im Alphabet vor oder nach Shudra stehen:

Siehe auch

Literatur

  • Vedanta für Anfänger von Swami Sivananda
  • Vedanta - Der Ozean der Weisheit von Swami Vivekananda
  • Paul Deussen: Das System des Vedanta, Elibron Classics, 2. Auflage, 1906.
  • Soami Divyanand: Vedamrit - Die Botschaft der Veden. ISBN 3-926696-03-6 (Übersetzung der Veden auf Deutsch, Bd. 1); ISBN 3-926696-13-3 (Bd. 2); ISBN 3-926696-26-5 (Bd. 3)
  • Wilfried Huchzermeyer: Die heiligen Schriften Indiens - Geschichte der Sanskrit-Literatur.(edition-sawitri.de) ISBN 3-931172-22-8
  • Moritz Winternitz: Geschichte der Indischen Literatur, Leipzig, 1905 - 1922, Vol. I - III. Reprint in englischer Übersetzung: Maurice Winternitz: History of Indian Literatur, Motilal Barnarsidass, Delhi, 1985, Vol I - III
  • Aurobindo: Das Geheimnis des Veda, 2. Auflage 1997, Hinder + Deelmann, ISBN 3-873481-65-0
  • Lokamanya Bâl Gangâdhar Tilak: Orion ou Recherches sur l'Antiquité des Védas, Milan, Éditions Archè, 1989
  • Dowson, John: A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion; D.K.Printworld Ltd., New Delhi, India, 2005
  • Carl Capeller: Sanskrit Wörterbuch, nach den Petersburger Wörterbüchern bearbeitet, Strassburg : Trübner, 1887

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