Wo meditieren

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Wo meditieren? Es gibt viele Möglichkeiten, wo du meditieren kannst. Ob zu Hause, in einem Meditationszentrum oder in einem Yoga Ashram. Besonders schön ist es auch in der Natur oder an einem besonderen Kraftort.

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Wo meditieren

Wo meditiert man? Wo kann ich meditieren? Wo meditiert ihr? Wo ist es gut zu meditieren?

In einem Zentrum fällt Meditation leichter

Es gibt die tägliche Meditationspraxis und dann gibt es die besondere Meditationspraxis. Willst du Meditation lernen, dann ist es gut, wenn du zu einem Zentrum gehst, das der Meditation gewidmet ist. Dort ist alles darauf ausgerichtet, dass eine gute Schwingung vorherrscht. Und alles ist so eingerichtet, dass es dir leicht fällt, zu meditieren.

Meditation intensivieren in einem Yogazentrum

Wenn du intensiv meditieren willst, ist es gut, zu einem Yogazentrum zu gehen, das auch Meditation anbietet. Oder zu einem Meditationszentrum, zum Beispiel zu einem der Yoga Vidya Zentren, oder zu einem der Yoga Vidya Ashram Seminarhäuser. Du kannst dort einmal pro Woche zu einem Meditationskurs gehen, du kannst aber auch eine Meditationssitzung, oder einen „Satsang“ besuchen. Es ist auch gut, ab und zu mal in einen Ashram zu gehen, um dort ein Wochenende, oder noch besser eine ganze Woche, zu verbringen, denn dort hat man die Möglichkeit, noch tiefer in die Meditation einzutauchen.

Die tägliche Meditationspraxis – Wo kannst du meditieren?

Wo solltest du meditieren? Natürlich bei dir zuhause. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Idealerweise richtest du dir ein besonderes Meditationszimmer ein. Ist das nicht möglich, reicht auch eine Zimmerecke, in der du einen kleinen Altar aufbauen und deine Yogamatte, sowie dein Meditationskissen platzieren kannst. Den Altar kannst du mit Blumen, einer Kerze, einer Murti (Götterfigur) und dem Bild eines Heiligen, oder deines persönlichen Meister versehen. Schaust du in Richtung dieses Altars, fällt es dir leicht, dich zu zentrieren. Und wenn du dort regelmäßig meditierst, baut sich bald eine spirituelle Schwingung auf. Wenn es nicht möglich ist, das permanent einzurichten, dann habe mindestens einen Altar und lege für die Meditation deine Matte und ein Kissen davor. Wenn möglich meditierst du so, dass du in Richtung Osten oder Norden sitzt. Ist das nicht möglich, geht auch eine andere Richtung.

Meditiere dort, wo Du Dich gut fühlst!

Zusätzlich ist es auch schön, mal woanders zu meditieren, zum Beispiel in der Natur. Vielleicht unter einem Baum, oder auf einer Wiese, im Wald, oder an einem spirituellen Kraftort. Eben da, wo du dich besonders gut fühlst.

Meditiere da, wo es dir möglich ist!

Angenommen, du fährst jeden Tag mit einem Bus, oder mit der Bahn zur Arbeit, kannst du natürlich auch dort meditieren. Zwar ist die Schwingung nicht so gut, aber du hast Zeit. Anstatt auf dein Handy zu gucken, was deine Facebook-Freunde machen und die x-te Whats App message zu schreiben, gönn‘ dir einfach 10 oder 20 Minuten Meditation.

Praktiziere regelmäßig

Wenn du ein paar Tage übst, merkst du bald, dass du auch unterwegs relativ schnell in die Meditation reinkommst. Du wirst vermutlich nicht kreuzbeinig sitzen können, aber es reicht auch, den Rücken sitzend aufzurichten. Schließe einfach deine Augen. Wenn du magst, kannst du dich sogar anlehnen, dann fällt es am wenigsten auf.


Video: Wo meditieren?

Videovortrag mit dem Thema "Wo meditieren?"

Vortrag von Sukadev zum Sachverhalt Meditieren lernen, interessant für alle mit Interesse an Meditieren.

Weitere Fragen und Antworten zum Thema Meditieren

Hier findest du Antworten zu weiteren Fragen zum Thema Meditieren:

Wo meditieren? Weitere Infos zum Thema Meditieren lernen und Meditieren

Hier findest du weitere Informationen zu den Themen Meditieren lernen und Meditieren und einiges, was in Verbindung steht mit Wo meditieren?

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