Ettuthokai – Natrinai

Aus Yogawiki
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Natrinai (Tamil: நற்றிணை; wissenschaftliche Umschrift: Naṟṟiṇai; auch Narrinai, Natrinai Nanuru oder Naṟṟiṇai Nāṉūṟu) gehört zu den acht Sammlungen des Ettuthokai. Seine Gedichte lassen eine menschliche Welt aufscheinen, in der Liebe, Natur und Verantwortung eng verbunden sind. Eine Wolke erinnert an ein Versprechen, eine Vogelstimme verstärkt die Sehnsucht, und die Sorge um einen gefährlichen Nachtweg macht sichtbar, wie sehr das Leben eines anderen zum eigenen geworden ist. Natrinai lädt dazu ein, genauer hinzusehen: auf das Gesagte und das Verschwiegene, auf Zärtlichkeit und Verletzung, auf die feinen Regungen des Herzens.

Vishnu: Der Eingangshymnus des Natrinai beschreibt den Gott mit dem Rad in kosmischer Gestalt. Das Bild ist eine thematische Illustration, kein historisches Zeugnis zur Entstehung der Sammlung.

Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.

Die digitale Grundlage ist Project Madurai 296. Dessen Verfasser- und Situationsangaben sind von den Gedichten getrennt. Die Einordnung in Landschaften und die kurzen Sprechererklärungen sind Überlieferungs- beziehungsweise Editionsangaben, keine zusätzlichen Verszeilen. Der Wortlaut ist nicht mit einer modernen kritischen Ausgabe vollständig kollationiert. Insbesondere dürfen lesbare Unicode-Zeichen nicht mit einer gesicherten alttamilischen Lesart verwechselt werden.

Eigenständige Textausgaben: Natrinai in römischer Umschrift · Natrinai in tamilischer Schrift

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Deutsche Übersetzung des Natrinai

Die folgenden deutschen Texte sind selbständige Prosaübertragungen der tamilischen Gedichte. Die Nummern entsprechen der Grunddatei. Erzählte Opferrituale, Tierkämpfe und soziale Rangunterschiede bleiben als Bestandteile der historischen Dichtungswelt sichtbar. Die Stimmen wechseln zwischen Liebenden, Freundin, Mutter und weiteren Figuren; ein Gedicht ist nicht ohne Weiteres eine autobiografische Aussage seiner Verfasserin oder seines Verfassers.

Eingangshymnus

Die große Erde bildet seine roten Füße; das Meer mit reinem Wasser und klingenden Muscheln ist sein Gewand. Der Himmel ist sein Leib, die Himmelsrichtungen sind seine Hände; der Mond mit kühlen Strahlen und die Sonne sind seine Augen. Alles Gewordene durchdringt und umfasst er in sich. Den Ursprung der Veden nennt man ihn: den Träger des Rades, der makellos erstrahlt.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

Sein Wort hat Bestand; je länger die Zeit vergeht, desto lieber ist er mir. Niemals weiß er sich von meinen Schultern zu trennen. Wie süßer Honig, den Bienen aus dem kühlen Blütenstaub des Lotos gewinnen und hoch oben im Sandelbaum sammeln, so erhaben ist die Liebe der Edlen. Wie die Welt ohne Wasser nicht bestehen kann, können wir ohne ihn nicht bestehen. Er weiß das, liebt uns und sorgt sich, unsere duftende Stirn könnte erbleichen. Wird er etwas Niedriges tun? Er weiß gar nicht, wie man das tut.

Gedicht 2

Am großen, kühlen Berg, der tief abfällt, liegt ein Wald mit dichtem, starkem Intai und trockenen Zweigen. Großköpfige Tigerjunge haben Menschen auf dem Weg die Köpfe aufgeschlagen; ihre Schädel sind rot befleckt, ihre Mäuler blutig. Am Abend halten sie nach Hirschen Ausschau, in der Wildnis mit ineinander verschlungenen Intu- und Inkai-Ranken. Vor der schönen jungen Frau mit scharfen Zähnen geht der junge Mann und führt sie am Tage weiter. Sein Herz ist grausamer als der Donner, der mit windgepeitschtem Regen den hohen Berg erschüttert.

Gedicht 3

Auf einem himmelhohen Ast des Nimba mit rauem Stamm sitzt ein brütender Habicht und leidet. In seinem gefleckten Schatten haben unwissende Kinder eine kleine Spielfläche angelegt, dunkel wie ein Probierstein, und spielen mit Nelli-Früchten als Steinen. So ist das kleine Grenzdorf der Bogenschützen, die mit dem Bogen pflügen. Als der Abend aus der Wildnis kam und mir die Kraft raubte, dachte ich da nicht an sie? ‚Jetzt geht sie mit dem Licht, das das Haus schön macht, umher‘, dachte ich an die Frau, die so lieb ist wie ein glücklich vollendetes Vorhaben.

Gedicht 4

Die Paratavar aus der kleinen Siedlung im schönen Küstenhain fahren aufs Meer. Sie ruhen im dichten Schatten des dunkelgrünen Punnai, schauen nach dem richtigen Zeitpunkt auf der kühlen weiten Wasserfläche und trocknen ihre feinmaschigen Netze. Freundin, wenn wir dem Herrn jener Küste sagen: ‚Es gibt Gerede. Wenn Mutter davon erfährt, wird uns das Leben hier schwer‘ — wird er uns dann mitnehmen in seinen Heimatort? Dort, an den großen Salzarmen, rufen die Salzhändler den Preis ihres weißen Steinsalzes aus und treiben ihre Herden an. Auf der langen Straße knirschen die Wagen im Sand; der Lärm erschreckt die schwarzbeinigen weißen Wasservögel in den Feldern.

Gedicht 5

Die Erde trank sich an Wasser satt, die Berge trieben neu aus, Pflanzen fassten in den weiten grünen Teichen Fuß. Die von den Kuravar abgeschnittenen, verkürzten Narai-Ranken wachsen erneut und umschlingen das duftende Sandelholz. Die Wolken erfüllten ihre Aufgabe, gossen starken Regen aus und ziehen nun donnernd nach Süden. Selbst in dieser taukalten Jahreszeit ist die Trennung vom Geliebten schwer. Heute aber haben deine kühlen, sich mit Tränen mischenden Blütenaugen eine Botschaft mit dem Nordwind ausgesandt, die die zum Aufbruch bereiten jungen Männer zurückbringen wird.

Gedicht 6

Wenn wir jemanden fänden, der hinginge und es der jungen Frau sagte — sie mit der zarten dunklen Farbe wie der freigelegten Faser eines dicken, hohlen Ambal-Stängels, mit großen, kühlen Kuvalai-Augen, fein gezeichneten Hüften und schönen Schultern —, dann würde sie nicht fragen: ‚Wer sind diese Leute?‘ Ihr dichtes, langes Haar duftet wie der Wald des starken Bogenschützen Ori, wo reife, krummschnäblige Kumil-Früchte am Weg den springenden Hirschen zur Nahrung dienen. Sie würde ganz außer sich geraten, wenn sie hörte: ‚Wir sind gekommen.‘

Gedicht 7

Freundin, der Himmel donnert mit rollenden Gewitterschlägen und blitzt jetzt, um Regen zu bringen. Die Bergteiche in der ehrfurchtgebietenden Weite werden voll, Wasserfälle rauschen zwischen den großen Felsstufen, der rasch herabkommende Waldfluss stößt gegen Steine. Seine Flut verschlingt den Bambus, schlägt gegen den Wald und braust. Dort liegt auch der große, kleinblättrige Sandelwald, an dessen kühlem, duftendem Hang ein Elefant mit gezeichneter Stirn schläft, nachdem er weißen Reis gefressen hat.

Gedicht 8

Die großen, rot geäderten, kühlen Augen haben anhaltende Sorge erfahren. Um ihre Hüften schwingt ein Gewand aus vielen verschiedenen Blättern und Blüten; ihr Leib gleicht einem kostbaren Edelstein. Wessen Tochter ist diese junge Frau? Möge ihr Vater leben! Sie hat uns Leid bereitet. Möge ihre Mutter, die sie gebar, den Reichtum von Tonti erlangen, der Stadt Poraiyans mit dem festen Wagen! Dort ernten die Schnitter auf weiten Feldern; auch nach dem Schneiden und Zusammentragen tragen die Pflanzen noch kühlen Schlamm an ihren kräftigen Stängeln. Augenähnlicher Neytal blüht selbst noch auf den aufgehäuften Garben.

Gedicht 9

Wie hingebungsvoll Strebende, die nicht verzagen, ihre verehrte Gottheit leibhaftig sehen, so habe ich deine guten, zarten, bambusgleichen Schultern erreicht, und meine ruhelose Qual ist vergangen. Du mit den hellen Zähnen, geh ohne Mühe weiter! Schmücke deine schönen, fein gezeichneten Brüste mit den feurig hellen Sprossen des Punku, dessen Blüten geröstetem Reis gleichen. Wo wir Schatten sehen, wollen wir lange verweilen; wo wir Sand sehen, wollen wir darin spielen. Unser Weg führt durch kühle, duftende Haine, in denen fröhliche Kuckucke Mangoknospen aufpicken und rufen, und durch viele kleine Orte.

Gedicht 10

Auch wenn ihre schönen, stolz erhobenen Brüste einst nachgeben, auch wenn ihr gutes, langes, edelsteindunkles Haar, das auf den goldgleichen Leib fällt, mit Grau zum Knoten gebunden wird: Hüte dich, sie zu verlassen, Herr des blütenreichen Ortes! Sie vertraut deinem unfehlbaren guten Wort, das so sicher trifft wie der Speer Palaiyans, des Herrn von Poor mit den weißhauerigen Elefanten. Er kämpft, um die Konkar den siegreichen Cholas zu unterwerfen, deren lange Wagen geschmückt sind und deren Palmwein süß und stark ist.

Gedicht 11

Du bist körperlich welk geworden wie ein Kranz, den niemand trägt, weil er das vereinbarte Zeichen verfehlte. Lass in deinem Herzen den Groll ruhen, der die Worte Fremder aufgreift und sagt: ‚Er wird gewiss nicht kommen.‘ Am blütenbestreuten Sandufer, gegen das die Wellen schlagen, schützt der Wagenlenker die Krabben neben dem Rad, prüft die Zügel und fährt behutsam. Mondlicht hat sich über den Küstenhain ausgebreitet.

Gedicht 12

In einem vollen, nach Vilam-Frucht duftenden Topf arbeitet der Butterstampfer; das Seil hat seinen Schaft abgenutzt. Seine Bewegung, mit der die Butter sichtbar wird, dröhnt am befestigten Pfahl. In der noch dunklen Morgendämmerung verbarg sie sich, nahm die klingenden Fußschellen ab und legte sie zu ihrem kunstvoll gestreiften Ball. Während sie sich anschickte, mit dir zu gehen, dachte sie: ‚Jedes Mal, wenn meine Freundinnen diese Dinge sehen, werden sie leiden. Wie sind sie zu bedauern, wie sehr!‘ Obwohl sie selbst den Aufbruch gewollt hatte, weinten ihre Augen unbeherrschbar.

Gedicht 13

Du mit den guten, großen Schultern und den kühlen, rot geäderten Augen, die dem Pfeil gleichen, den die Hüter des Hirsefeldes aus einem erlegten Tier gezogen haben! Weine nicht um einen Fremden, sodass deine schöne Anmut schwindet und du nicht mehr aufstehen kannst. Am hohen Berg fallen viele kleine Venkai-Blüten wie Funken vom Metall, das der Schmied schlägt. Weder der Pfau jener Landschaft noch die grünrückigen Papageien, die dichte Hirseähren rauben, wissen etwas davon.

Gedicht 14

Lebe lange, Freundin! Auch wenn er uns ohne Gunst verlassen hat, sodass unsere alte Schönheit schwindet und die Anmut der Schultern welkt: Er ist uns verbunden und wird wieder liebevoll sein. Mag sein Fortgehen auch ein lauteres Gerede erregt haben als die Schlacht, in der der Cembiyan Kuttuvans Akappa zerstörte und bei Tage Feuer entzündete: Er wird zurückkommen. Er durchquerte den Wald Pullis mit seinen schnellen Pferden. Dort am Kantal-Hang, wo Blüten sich neigen und große Blütenhüllen sich öffnen, gerät ein kräftiger Elefant aus seiner Herde in die Gewalt einer Schlange. Die erschrockene Elefantenkuh findet in ihrer Qual keinen Schlaf; ihr Klagen hallt in den Spalten des langen Berges wider.

Gedicht 15

Herr der mächtigen Küste, wo dröhnende Wellen große Sandhügel aufgeworfen haben und der Wind den feinen Sand wie flatternden zarten Stoff darüberstreut! Du hast unsere blütengleiche Schönheit frisch genossen. Doch weil du uns nicht durch eine feste Verbindung zu den Deinen gemacht hast, haben wir getragen, so lange unser entgegenkommendes Herz tragen konnte. Wie eine Frau von makelloser Treue ihr Kind loslassen muss, wenn ein Dämon es packt, haben wir selbst die Scham preisgegeben, die uns so lange begleitete. Mag dieser Ort nun reden!

Gedicht 16

Bleiben wir vereint, sammelt sich kein Besitz; trennen wir uns des Besitzes wegen, gibt es keine Vereinigung. Dazwischen, mein Herz: Ob du gehen willst oder nicht, mögest du das Gute wählen, lebe lange! Besitz vergeht wie die Spur eines Fisches mitten im Teich mit unverwelkenden Blüten. Selbst wenn ich einen gewaltigen Schatz gewänne, für den die weite wasserumgebene Erde als Maßgefäß dienen müsste — ich bin bezwungen von ihrem stillen, süßen Blick, von den rot geäderten kühlen Augen neben den schweren Ohrringen. Möge der Besitz sein, wie er will. Lebe wohl, Besitz!

Gedicht 17

Am guten, hohen Berg hatte Morgenregen eingesetzt; wie Wellen des großen Meeres stürzte der Wasserfall herab. Als ich die vertraute Schönheit des weiten dunklen Waldes sah, kreisten Tränen in meinen großen, schönen, kühlen Augen. Ich wollte sie zurückhalten, doch sie ließen sich nicht begrenzen. Mutter sagte sanft und lieb: ‚Was hast du getan? Ich könnte deine glänzenden Zähne küssen!‘ Da hätte ich beinahe, in heftiger Eile und die Scham vergessend, die mir kostbarer ist als das Leben, ausgesprochen: ‚Die Brust des Mannes vom himmelhohen Berg hat mich in diesen Zustand versetzt — dort summt die edelsteinfarbene Tumpi, die Kantal-Blüten trank, wie süß gestimmte Saiten.‘ Freundin, nur knapp entging ich diesem Geständnis.

Gedicht 18

Lebe lange, Freundin! Er wird kommen, und mit ihm werden die vielen Sorgen deines gequälten Herzens weichen. Er überquerte den Berg, dessen einzelner glänzender Wasserfall dem Stoßzahn eines großen Elefanten gleicht, dessen Brunstsaft abgewaschen ist und dessen Zorn ruht. Im Lager Poraiyans mit dem siegreichen Speer, des Herrn des schönen Küsten-Tonti, sind die furchtgebietenden Krieger, die sonst keinen Schlaf kennen, zur Ruhe gekommen wie ein Meer ohne Wellen. Seine schwer zu bezwingende Macht drückte Muvans ganze kräftige, spitze Zähne in das Tor.

Gedicht 19

Talai hat einen rauen, krummen Stamm wie der Rücken einer Garnele und stachelige Blätter wie die Rückenflosse eines Haies. Seine Knospen gleichen den Stoßzähnen eines großen Elefanten; wenn sie reifen, erscheinen sie verschieden wie die Gestalt eines schönen Hirsches. Sie duften wie ein Festplatz an deiner mächtigen Küste. Wenn du nun deinen langen Wagen mit den lieblichen Glocken vom Lenker fahren lässt und aufbrichst, dann gehe in vollem Wissen um eines: Sie wird die wenigen Tage bis zu deiner Rückkehr nicht leben können.

Gedicht 20

Wir haben die schöne junge Frau gesehen, Herr. Sie hatte die Nacht an der Brust ihres Geliebten geschlafen. Ihr Haar duftete nach Mara mit geöffneten, honigtriefenden Blütenbüscheln. Sie ging wiegend, ihr Gewand schwang, ihre dicht sitzenden Armreifen klangen bei jeder Bewegung. Auf der Straße wandte sie ihre geschminkten, blütengleichen Augen umher. Möge sie leben, die junge Frau mit der feinen Hautzeichnung und dem leuchtenden Schmuck! In der brustumfassenden Umarmung waren die Blüten ihres Kranzes zerdrückt worden; zwischen ihren beiden Schultern lag er noch, an der alten Bindung haftend. Wie eine Ranke hatte sie sich angeschmiegt.

Gedicht 21

Die jungen Männer sind vom schnellen Marsch müde; sie sollen die fest um die Hüften gebundenen Gürtel lösen, sich ausruhen und nach Wunsch langsam nachkommen. Lenker, berühre die Pferde mit dem scharfen Stachel, den du bisher nicht gebraucht hast, und treibe unseren Wagen an! Sieh dort: Im weiten, langen Waldland, durch das Regenwasser floss, scharrt ein schöner Waldhahn den noch feuchten Sand auf. Seine vielen feinen Flecken gleichen Tropfen von Milch, die in schmelzendes duftendes Ghee gespritzt sind; seine Kehle hat einen rauen Ruf. Er legt frische Nahrung frei, damit seine Gefährtin sie nehmen kann, und blickt zu ihr hin. Wie würdevoll ist dieses Verhalten!

Gedicht 22

Eine Äffin nahm die früh gereiften großen Ähren der grünen Hirse am Hang, die eine junge Frau bewacht. Mit ihrem ungestümen Gefährten stieg sie auf einen schönen Felsen, rieb die Körner in vollen Händen aus und stopfte sie in ihre gebogenen Backentaschen am faltigen Kiefer. Sie gleicht einem Asketen, dessen Leib vom Himmelsregen nass ist und der seine Nahrung aus der Hand isst. Der Herr jenes Landes ist gekommen, lebe lange, Freundin! Wie Regen mitten in tiefer Nacht auf Reis fällt, dessen Ähren in der ausgedörrten, teichlosen Welt schon welk geworden sind, so ist sein Kommen.

Gedicht 23

Die Schultern sind noch davongekommen, weil die Armreifen ihren Makel verbergen. Dass sie mit den Freundinnen mit schön geordnetem Haar spielt, gibt der Ablenkung eine gewisse Glaubwürdigkeit. Doch ihre alte Schönheit, die die Mutter sorgsam bewacht, verfällt. Nicht nur weinen ihre Augen bei jedem Anblick; sie haben ihre Klarheit verloren, die einst den schönen Neytal-Blüten im reinen Wasser von Korkais Landestelle glich, wo in der weiten See Perlen entstehen und kleine grüne Blätter die Blüten umgeben. Diese Augen können die Liebe nur schwer verbergen.

Gedicht 24

Der Vilam hat Wurzeln, die die Erde aufspalten, einen mächtigen Stamm mit rauer Rinde, als klammere sich ein Waran daran. Die Früchte brechen an ihren gebogenen Stielen ab und fallen wie ein Ball, mit dem niemand mehr spielt, auf grünes Gras, das einem Teppich gleicht. Auf dem schweren Weg durch ein fremdes Land dienen diese Früchte als Nahrung. Als er sagte: ‚Dorthin wollen wir gehen‘, hast du, Freundin mit rotem Schmuck, es für gut befunden. Gut hast du gehandelt! Männer mit tatkräftigem Herzen ziehen fort, um Besitz zu erwerben. Das ist nun einmal die Art solcher Vorhaben.

Gedicht 25

Die roten Streifen auf den Blütenblättern des weithin duftenden Pitavam gleichen Lackspuren auf dem Rücken schöner Armreifen. Eine Tumpi, die in seinem duftenden Blütenstaub badet, gewinnt die Farbe eines Probiersteins mit frischen Goldstrichen. Der Herr dieses fruchtbaren Berglandes verscheuchte gestern mit uns die Papageien von der reich verzweigten kleinen Hirse und rastete. Ohne eine Gelegenheit zum Sprechen zu finden, ging er fort. Doch nicht sein Fortgehen quält mich, liebe Freundin. Wie eine Biene, die aus Verlangen nach Nektar nicht erst die Blüte prüft, war sein unablässiger Blick. Obwohl ich das sah, bestärkte ich dich mit den locker gewordenen Armreifen in deiner Zurückweisung. An dieses unfreundliche Verhalten muss ich denken.

Gedicht 26

Ich leide; die Armreifen sind locker geworden. Im Haus der Mutter stehen hohe, dicht gefüllte Reisspeicher, deren gefleckte weiße Wände wie Berge wirken. Soll die Frau mit den scharfen Zähnen, den wie Goldstaub liegenden Hautzeichnungen, dem dicht geordneten Haar und den großen Schultern dieses Haus verlassen und mit dir auf den Weg ziehen, wo die ganze Glut der Sonne niederfällt und die gekrümmten, reifenden Jackfrüchte verdorren? Ist es etwa ihr Fehler, dir als Gefährtin in der Not beizustehen?

Gedicht 27

Gestern haben du und ich nur im Hain bei den Salzarmen gespielt, am weißen Sandufer, auf dem die zurückweichenden Wellen Linien hinterließen. Wir verscheuchten Bienen, die feinen Blütenstaub verstreuten. Heimlich taten wir sonst nichts; hätten wir etwas getan, wäre es jedenfalls nicht weithin bekannt geworden. Was hat die Mutter wohl bemerkt? Früher sagte sie, wenn sie die auf langen kräftigen Stängeln wie Augen blühenden Neytal sah: ‚Wollen wir hingehen und sie mit ihren vielen kleinen, feinen grünen Blättern pflücken?‘ Nun sagt sie es nicht mehr. In jedem Wasserbecken rufen Wasservogelscharen, gesättigt von Garnelen, und Haie ziehen am Rand der Salzarme.

Gedicht 28

Er nahm meine Hand und legte sie an seine Augen. Mit seiner eigenen Hand strich er über meine schöne Stirn und sprach Süßes wie eine Mutter. Und doch ist er grausam wie ein Dieb! Er ist der Herr des hohen, felsigen Berglandes: Wasserfälle fallen wie Edelsteine herab, Venkai-Blüten liegen wie Gold an den Hängen, schwankender Bambus mit grünen Knoten ragt auf, und seine Spitzen zerreißen die dahineilenden Regenwolken.

Gedicht 29

Lange währte die Hitze; Kantal ist verdorrt. Auf dem langen, flammenden Weg gibt es keinen Schatten. Eine Tigerin hat geboren, liegt im Wald und leidet großen Hunger. Deshalb lauert der Tiger am dämmernden Abend auf Menschen, die den schmalen, grasbewachsenen Pfad entlanggehen. Wie konnte sie diesen Weg bewältigen? Sie, die so zart und schamhaft ist, mit dunklem, fein geordnetem Haar! Wenn ich bei einer Umarmung nur ein wenig meine Hände lockerte, aus Sorge, ihre schön geformten jungen Brüste könnten schmerzen, füllten sich ihre großen, kühlen Augen mit Tränen, und sie seufzte heiß auf.

Gedicht 30

Ich habe es gesehen, mein Herr. Doch was könnte ich tun, nachdem ich es sah? Auf der schönen Straße summt die gute kleine Laute in der Hand des Sängers wie neu herbeikommende Bienen. Die prächtig geschmückten Frauen, die deine Brust für sich beanspruchen, blicken einander entgegen, geraten in Unruhe und vergießen glühende Tränen. Wie Menschen, deren Schiff auf sturmgepeitschtem Meer gekentert ist, greifen sie alle nach derselben Planke. So ziehen sie immer wieder an dir; du stehst da und leidest umso mehr.

Gedicht 31

Der kleine weiße Wasservogel blickt aufmerksam über die große dunkle Fläche, wirft eine rote Garnele auf und durchsucht den breiten, kühlen Salzarm. Mit seinem grünen Bein steht er dort, ruft seine geliebte Gefährtin und versorgt sie. Schön ist die Landestelle mit kleinblütigem Nalal — wenn ich nur nicht mit tief vereinsamtem Herzen an so vieles dächte und so litte! Einst, bevor ich mich mit dem Herrn der mächtigen Küste verband, war sie schön. Aus vielen fremden Ländern brachten Winde zahlreiche Waren hierher; man lud sie auf mondhellen Sand. In den langen Punnai-Ästen erschraken schwer trächtige weiße Wasservögel vor den umherrollenden Wellen der Flut.

Gedicht 32

Am Hang des großen Berges, dunkel wie Mayon, glänzt ein weißer Wasserfall wie Valiyon. Vertraue nicht allein meinem Wort: ‚Der Herr dieses schönen Berges liebt uns und leidet unablässig.‘ Sieh selbst hin, berate dich mit deinen Angehörigen, prüfe mit Einsicht und wäge ab. Lebe lange, Freundin! Ist eine Verbindung erst geschlossen, lässt sie sich schwer zurückweisen. Große Menschen prüfen, bevor sie Freundschaft schließen; sie prüfen nicht erst nachträglich die Menschen, mit denen sie sich verbunden haben.

Gedicht 33

Die sinkende Sonne erreicht den gespaltenen hohen Berg; Abend breitet sich über die kleine Siedlung am steinigen Boden aus. Auf dem verlassen wirkenden Platz sammeln sich Einsame zum Essen. Trübes Wasser holt man aus felsigen Vertiefungen; der Berg kennt keinen reichlichen Regen. Zur Zeit ohne Nahrung lauern Männer mit rötlich gefärbten Gewändern und sicheren Pfeilen auf den Wegen, die Furcht erregen. ‚Wenn er daran denkt, solche Wege zu durchqueren — werden wir Zarten stark genug sein, ihn zurückzuhalten?‘ Mit stockenden Worten blickte sie in mein Gesicht. Ihre blütenschönen Augen waren voller Wasser; es floss bis an die Rundungen ihrer schönen Brüste.

Gedicht 34

Aus dem heiligen Felsteich haben sich Kuvalai-Blüten über ihre Blätter erhoben, die keine Hand pflückt. Mit ihnen und den hellen, blutroten Kantal-Blüten flicht eine göttliche Bergfrau einen furchtgebietenden Kranz und tanzt, zur Schönheit der großen Berghänge, nach der süßen Musik des Wasserfalls. Die Brust des Herrn dieses Landes brachte mir die schwer zu tragende, sorgenreiche Krankheit. Du weißt, dass nicht deine Macht sie verursacht hat; dennoch bist du stolz, mit einem Kranz duftenden dunklen Kadamba, auf die Bitte des Velan in das Haus des Besessenheitsrituals gekommen. Magst du auch ein Gott sein: Töricht bist du doch, Muruga. Lebe lange!

Gedicht 35

Am langen Sandufer, gegen das anschwellende Wellen schlagen, liegt eine große dunkle Frucht vom rauhstämmigen Naval. Tumpi-Bienen halten sie für ihresgleichen und sammeln sich um sie; eine vielbeinige Krabbe hält sie für eine Frucht und packt zu. Die Bienen sind bedrängt und summen ungeordnet wie schlecht klingende Saiten. Ein nahrungssuchender Reiher kommt und löst die Bedrängnis. Solche reichen Landestellen hat Marantai; dieser Stadt gleicht ihre Schönheit. Früher war sie so — du hast es gesehen. Auch wenn du jetzt nicht von ihrer Seite gehst und sie liebevoll behandelst: Ist es ein Rest geschwundener Anmut, oder ist es Liebe, die wie der Rausch froh Trinkender wirkt, dass ihre Augen noch bleich sind?

Gedicht 36

Ein kurzbeiniger, mächtiger Tiger, geschickt im Töten, greift auf einer weiten, wasserreichen Fläche einen großen Elefanten an, sodass die schöne, gezeichnete Elefantenkuh einsam klagt. Dem Wort des Mannes aus jenem felsigen Bergland haben wir vertraut und unsere Schönheit verloren. Nachts greifen die geschwätzigen Frauen das heimliche Tuscheln auf, üben ihre unedlen, bösen Worte und verbreiten die Geschichte. Diese lärmende Stadt redet ohne Ende. Doch was hat sie selbst dabei verloren?

Gedicht 37

Auf der alten, weiten, einst fruchtbaren Fläche sind die verschlungenen Büsche verdorrt. In einer Herde, die trockenes Futter frisst, klingt die klare Glocke eines einzelnen Rindes ganz leise. Es wäre gut, wenn du diesen Weg mit ihr gingest, mit der Frau mit den scharfen Zähnen. Wenn du lieblos fortgehst, wird sie wie eine vom Hirsch verlassene Gefährtin verstört sein, und ihre Augen, großen dunklen Kuvalai-Blüten im Wasser gleich, werden weinen. Ihr Leid wird dann meine Kraft übersteigen. Denn bald kommt der Regenabend, wenn guter, laut rollender Donner in aufwallender Kraft umherzieht und gegen den furchtbaren Kopf der Schlange schlägt.

Gedicht 38

Der Fang misslingt nicht, die Netze sind reich gefüllt; die Paratavar bieten verlässlich ihren Anteil an. Wer den süßen Saft der großen Palmen trinkt, freut sich. Mag unser Ort auch so voller neuer Einkünfte und Lärm sein: Wenn der Herr der sanften Küste mit seinem Wagen fort ist, wird alles kahl und einsam, Freundin. Unser geschäftiger Ort mit seinen weißen Sandgärten liegt bei Kantavayil, von trüben Salzarmen umgeben. Dichte Palmblätter und Dornen bilden die Zäune, über denen hohe Palmen aufragen.

Gedicht 39

Wenn ich spreche, antwortest du nicht. Du senkst dein schönes Gesicht und schämst dich. Doch ist es leicht, die Liebe auszuhalten, wenn sie plötzlich übermächtig wird? Nicht nur deine Augen sind gefährlich, an deren Rändern das Rot leuchtet wie Blut an den Stoßzahnspitzen eines Elefanten: Er hat den großen, gekrümmten Rücken eines Tigers durchbohrt und riecht nach Fleisch. Auch deine Schultern, von zuckerrohrartigen Mustern geschmückt, besitzen eine bezwingende Macht. Du gleichst dem berühmten Kutal des kriegssiegreichen Celiyan, der selbst dann die geschützten Festungen überwand und die Trommeln nahm, wenn seine Gegner hinter hohen Mauern standen.

Gedicht 40

Im sorgsam bewachten Haus klingen helle Glocken mit langen Klöppeln. Unter dem mit frischen Blättern gedeckten, sandbestreuten Baldachin hat eine große Sängerschar die Wache übernommen; an einer Seite stehen schön geschmückte Frauen und lauschen auf gute Vorzeichen. Auf einem duftenden, weich ausgebreiteten Lager schläft das Kind bei der Amme, die noch nach der Geburt riecht. Die prächtige junge Mutter trägt Senfsamen als Schutz, hat ein Ölbad genommen, und ihr weicher Leib glänzt von frischem Ghee. Ihre feuchten Lider schließen sich. In tiefer Nacht ist auch der Herr der weiten Wasserstelle gekommen — wie ein Dieb. Denn ihm ist ein Sohn geboren, der den Namen des großen Vorfahren trägt.

Gedicht 41

Elefanten mit hellen Augen haben mit schweren Füßen den weißlichen, salzigen Boden aufgetreten; Staub wirbelt. Die Mühe, die Reisende am Anfang der Wildnis erlitten, wird langsam an einem kleinen, von Steinen umgebenen Wasserloch gelindert. Weit ziehen sie und leiden. Doch sie sind es, die sich nach dem vertrauten Zusammensein mit der Frau sehnen, die für einen spät gekommenen, ehrenvollen Gast Fleisch in Ghee bereitet. Der Rauch zieht über ihre Stirn, auf der sich viele kleine, feine Schweißtropfen zeigen; ihr Schmuck glänzt, ihre Schritte sind kurz.

Gedicht 42

Wagenlenker, schwer ist es zu vergessen! Viele Tage hatte sie pflichtbewusst gelitten und ihre häusliche Arbeit getan. Nach reichlichem Regen füllten frische Wasser die Senken, und viele Froschscharen ließen ihre Stimmen erklingen. Deshalb hörte die Frau mit der hellen Stirn die kunstvollen Wagenglocken nicht. Die jungen Männer, denen ich sagte: ‚Geht voraus!‘, eilten ins Haus und meldeten mein Kommen. Sie wusch langsam das lange ungewaschene Haar rein, nahm einige Blüten und steckte sie zwischen die dichten Strähnen. In diesem Zustand trat ich ein. Ohne an ihre körperliche Mühe zu denken, umfing sie mich mit dem von offenen Blüten geschmückten Haar — meine schöne, sanfte Frau, ganz hingegeben an ihre Freude.

Gedicht 43

Am Berghang dauert die glühende Hitze an; ihr Flimmern breitet sich wie ein ausgespanntes Tuch aus. Hungrige Rothunde töten ein erschöpftes Wildrind und fressen sich satt. Was übrig bleibt, dient Reisenden, die die schwere Wildnis des fernen Landes durchqueren, als Nahrung. Eine solche heiße, gefährliche Strecke zu überwinden, erfüllt dich offenbar ganz mit Freude. Für sie aber bedeutet es Verderben, sobald sie hört, dass sie zurückbleiben soll. Denn der Herr, der sagte: ‚Fürchte dich nicht‘, lässt ihre Hand los. Sie gleicht einem König mit nur einer beschädigten Festung, vor der ein feindlicher König mit helläugigen Elefanten lagert: Er findet niemanden, der ihn befreit, und gerät in Verzweiflung.

Gedicht 44

Sie badete mit ihrer unvergleichlichen Freundinnenschar im Wasserfall; das schlagende Wasser hatte ihre großen, kühlen Augen gerötet. Mit einem besonderen Blick schenkte sie dir ein Lächeln und ging heim. Herz, du denkst an jenen Augenblick — weiß sie auch um dich? Sie ist die geliebte Tochter des Herrn des guten Berglandes. Dort richten sich die gebogenen Halme der reifen, langblättrigen Hirse auf. Viele große Familien der Kuravar mit Kotal-Kränzen halten sich auf ihren Höfen auf. In den Gärten tragen Acini-Bäume kruggroße Früchte; auf den hohen Ästen vieler Bäume leuchten Glühwürmchen. Bei ihrem Licht beobachtet man den Zug der Regenwolken.

Gedicht 45

Sie ist die Tochter der Paratavar, die aus einer lieblichen kleinen Siedlung beim Küstenhain kommen, in das aufgewühlte dunkelblaue Meer hinausfahren und Fische erlegen. Du aber bist der geliebte Sohn eines reichen Mannes mit schnellem Wagen aus der alten Marktstadt mit ihren hohen wehenden Fahnen. Wir zerteilen fette Haie, trocknen das Fleisch und verscheuchen die Vogelscharen. Was für ein Gewinn wäre eine Verbindung mit uns? Wir riechen nach Fisch. Geh lieber weiter. Unser kleines, gutes Leben aus dem Ertrag des großen Wassers steht dem euren nicht gleich. Doch auch unter unseresgleichen gibt es vornehme Menschen.

Gedicht 46

In dieser Welt vergehen Tag für Tag Freude und Jugend wie der Schatten eines abgeschossenen Pfeils. Schwer ist es, euch zu sagen: ‚Seht ihr das nicht?‘ Herr, achtet deshalb sehr darauf! Lasst nicht die geschmückte Brust meiner Freundin einsam werden und sagt nicht: ‚Wir trennen uns, gebunden an unbeständigen Besitz, für ein Leben ohne glücklichen Ausgang.‘ Ihr müsstet die schwere Wildnis durchqueren, wo das Leiden zunimmt: Heißer Wind weht durch Bambus, und die schönen Konrai-Früchte, die den Klanggeräten der Sänger gleichen, hängen wie Trommelschlägel herab, ohne etwas zu schlagen.

Gedicht 47

Ein Tiger hat den großen Elefanten getötet. Die Elefantenkuh leidet schwere Qual und kann nicht weiterziehen; sie umschlingt ihr trauriges Junges mit den schönen Ohren, die grünen Neytal-Blättern gleichen. Sie seufzt und bleibt liegen wie ein Mensch mit einer schweren Wunde. Freundin, was wäre, wenn ich dem Herrn dieses Waldlandes sagte: ‚So steht es hier‘? Deine Mutter deutet alles anders. Sie lässt die Orakelknollen, die angeblich die bedrängende Macht erkennen, ihren Befund zeigen, glaubt an Besessenheit, schlachtet ein Zicklein und feiert für Murugan. Doch all dies hilft deiner goldgleichen Blässe nicht.

Gedicht 48

Noch heute kreist jener Wald vor unseren Augen, als wäre es derselbe Tag. Die weichen, schirmförmigen Konkam-Blüten mit ihren äußeren Blättern erschienen wie Sterne der Morgendämmerung und schmückten die duftende Wildnis. Dort kamen Krieger mit festen Armringen, deren sichere Pfeile ihr Handwerk waren; ihre Stöcke schlugen laut. Du tratest ihnen ohne Furcht im Kampf entgegen und triebst sie zurück. Als aber unsere Angehörigen herankamen, verbargst du dich in diesem Wald.

Gedicht 49

Die schweren Wellen haben milchweiße Sandhügel aufgeworfen. Die Frauen mit den Armreifen sind zur Ruhe gegangen; die Landestelle ist einsam. Wir haben die Vögel von den gekrümmten Garnelen verscheucht, die die geknüpften Netze in großer Menge einbrachten, und darüber ist der Tag vergangen. Auch unsere Leute ruhen nun, froh darüber, einen Hai erlegt zu haben; ihre Jagd ist beendet. Freundin, was wäre, wenn wir hingingen und sagten: ‚Wir sind jetzt sicher‘? In seinem kleinen, guten Ort duften die Blüten des großen Punnai-Astes auf dem Dorfplatz zusammen mit dem Talai des Hofes. Dort lebt der Herr der klaren Meeresküste.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

Aus Unwissenheit fürchtete ich die Mutter. Er trug Ohrringe, einen Kranz und kleine Armreifen; er ging zum festlichen Tunankai-Tanz. Auf der langen, hohen Straße drängte dieser fremde Mann sich plötzlich in meine Arme. ‚Ist denn jemand da, der das hört, oder niemand? Nimm dich in Acht!‘, sagte ich. Er entgegnete: ‚Wie schön deine Blässe ist!‘ Darauf antwortete ich: ‚Du hast keine Scham, Freund‘, und ging fort. Du mit der duftenden Stirn: Ich erkannte nicht, dass er ein vornehmer Mann ist, den selbst Feinde begehren. Ich bedachte ihn nicht sorgfältig, sondern handelte kühn, ohne meine geringe Stellung und seine Größe zu unterscheiden.

Gedicht 51

Was sollen wir tun, Freundin? Der Regen hört nicht auf. Schwer fallen die Tropfen; gewaltig dröhnt der Donner, lässt die mit hohen Bambusstämmen bestandenen Bergspalten widerhallen und treibt die erschrockenen Schlangen über die hohen Felsen. Nun ist der Velan gekommen, dessen Speer wie ein aufgerichteter Blitz im Regen glänzt. Unablässig schüttelt er sein gelöstes Haar. Das alles gilt dem Herrn des Berglandes, wo ein tödlicher Elefant mit breiten Füßen die kühlen, großen wilden Jasminblüten zertritt, mit dunklem Schlamm an der Stirn junge Asini-Bäume zerbricht und Venkai-Blüten verstreut.

Gedicht 52

Du liebloses Herz, lebe wohl! Wir wollen uns nicht aus der innigen, immer süßeren Umarmung dieser Frau lösen. Ihr Haar trägt reine, frisch geöffnete Patiri-Blüten und Blüten der dunklen Atiral-Ranke; wir atmen seinen Duft und drücken uns an ihre mit zarten Schönheitsmalen geschmückte Brust. Du aber denkst Tag für Tag an erfolgreiche Unternehmungen und findest dich mit einem Leben in der Trennung ab. Selbst wenn unser Erwerb der Großzügigkeit des mächtigen Ori gleichkäme, des freigebigen Herrn der kampfgewaltigen Malavar: Mag solcher Reichtum getrost fernbleiben!

Gedicht 53

Freundin, was hat Mutter wohl im Sinn? Ich habe es aus Angst verborgen. Hat sie es dennoch erkannt? Oder empfindet sie einfach Erbarmen? Sie sagte: ›In der vergangenen Mitternacht haben die laut donnernden Wolken über den Hängen des himmelhohen Berges schwere Regenschauer ausgegossen. Der felsige Waldbach führt trockene Blätter und Knospenbüschel mit sich. Sein frisches, süßes Wasser kann ihr Heilmittel sein. Wenn sie davon kühl trinkt, es mit den Augen betrachtet und ungehindert darin baden darf, wird auch ihr Zittern vergehen. Geht!‹

Gedicht 54

Weißer Reiher mit schwarzen Beinen, höre mich an! Du hast in den gewundenen Wassern Nahrung gesucht und deine Gefährten vorausgeschickt. Auch wenn du nun mit mächtigen Flügelschlägen aufbrechen willst, bleibe noch ein wenig bei deinen Gefährten mit den reinen Flügeln, die reichlich Fischfleisch fressen. Dieser kurze, traurige Abend ist voller Einsamkeit. Wenn du das begreifst, wirst du auch Mitgefühl haben. Sei mir gegenüber nicht gleichgültig: Sage dem Herrn eures Küstenortes, wie es um mich steht! Dort tragen junge Ñāḻal-Bäume frisch sprossende Zweige, die man für Blätterkleider pflückt; klare Wellen streichen über ihren edelsteingleich dunklen Stamm, und Mangroven bilden einen Zaun.

Gedicht 55

Herr des hohen Berglandes, was ist aus deiner Wahrhaftigkeit geworden? Du kamst bei Nacht auf dem schmalen Felsenpfad, über dem die Bambusspitzen zusammentreffen, und achtetest nicht auf seine gefährlichen Feinde. Du umarmtest ihre schön gezeichnete Brust. Danach drängten sich zahllose sechsfüßige Bienen um ihre Schultern. Mutter nahm das zum Anlass, genauer hinzusehen, und fragte: ›Warst du früher auch so?‹ Sie wusste keine Antwort, war bestürzt und sah mir ins Gesicht. ›Wie kann sie sich retten, wenn Mutter es merkt?‹, dachte ich. Da zeigte ich auf das glimmende Sandelholz und sagte: ›Daher sind sie hierhergekommen.‹

Gedicht 56

An den niedrigen Kuravu-Bäumen öffnen sich kleine duftende Blütenknospen. Der Wind trägt ihren von Bienen aufgesuchten Duft heran; die schöne Jahreszeit erfreut die Augen. Mein Herz aber ging zu dem Mann, der meine glänzenden Armreifen locker werden ließ. Leidet es dort, während es sich danach sehnt, mit ihm gemeinsam zurückzukehren, ohne seine Arbeit zu behindern? Oder kam es, von seiner Lieblosigkeit zugrunde gerichtet, wieder hierher, sah meine goldgelbe, ihres alten Glanzes beraubte Gestalt und ging erneut davon, weil es dachte: ›Diese leidende Frau ist eine Fremde‹?

Gedicht 57

Herr des hohen Berglandes! Dort ruht eine wilde Kuh mit weit ausladenden Hörnern bei ihrem Kalb unter einem Venkai-Baum. Eine Äffin mit flaumigem Kopf erkennt, dass sie schläft, gebietet ihrer lärmenden Sippe mit der Hand Schweigen, schleicht heran und zieht an dem vollen Euter. Süße Milch presst sie ihrem kräftigen, noch unerfahrenen Jungen in die Hände. Seltsam ist es doch: Gerade jetzt, da auf unserem weiten Feld die rote, schwerährige kleine Hirse der Ernte nahekommt, schwindet die herrliche Schönheit unserer Freundin mit dem dunklen, glänzenden Haar!

Gedicht 58

Mögen die Pferde des Herrn der kühlen, weit ausgedehnten Meeresküste mit ihren hohen Wellen Stockschläge treffen! Sie stehen unter dem schmalen Joch seines schnellen Wagens. Mögen sie Schläge erhalten wie der Vogel, der auf das Fell der rot geränderten kleinen Trommel gemalt ist, welche sich die mit Gold geschmückten Kinder alteingesessener reicher Familien über die schmalen Schultern hängen! Denn wenn in Virai bei Velman Veliyan Tittan die Trommel den Abend verkündet, die Lampen brennen, weiße Muschelhörner ertönen und feiner Tau sich bildet, kommt unsere hilflose Stunde. Unser Körper erschlafft, und wir gehen mit kummervollem Herzen heim.

Gedicht 59

Der Jäger tötet Warane, gräbt gestreifte Frösche aus, holt geflügelte Termiten aus hoch aufragenden Hügeln und erlegt am Tag Hasen. Dann vergisst er zu Hause die verschiedenartige Beute, die er über der Schulter trägt, und überlässt sich der süßen Trunkenheit des kräftigen Palmweins aus großen Gefäßen. In diesem rauen Waldland liegt ihr Dorf: Dort lebt sie, die mich mit liebevoller Hingabe in ihrem Herzen bewahrt. Nun öffnen sich im Mullai-Wald die feinen Knospen; die Jahreszeit legt sich über die bewaldeten Höhen. Wie sehr wird sie jetzt leiden!

Gedicht 60

Bauer, der du mit Büffeln pflügst und viele große Reisspeicher besitzt, die dicht beieinander wie Berge aufragen! Im kühlen Morgengrauen, wenn du den Schlaf entbehrst, esst ihr reichlich dampfenden Reis aus fleckigen Körnern, dazu große, glänzende Stücke des dunkeläugigen Varal-Fisches; die zugreifenden Hände schöpfen davon. Wenn du dann mit deinen Pflanzern auf das überschwemmte Feld gehst, um die Bündel junger Reispflanzen einzudrücken, schone dort das Sāy-Gras und die Wasserlilien! Aus ihnen wird unsere junge Frau mit dem dichten dunklen Haar Schmuck flechten und ihre schönen Armreifen enger zusammenrücken lassen.

Gedicht 61

Höre, Freundin! Gestern Nacht bedrängte mich heftige Sehnsucht. Ich atmete heiß und litt wie eine vom Pfeil getroffene Hirschkuh. Als ahnte Mutter die Ursache meines Kummers, fragte sie: ›Schläfst du nicht, mein junges Mädchen?‹ Damit keine Worte nach außen drangen, sagte ich nur leise in meinem Herzen: ›Kann denn eine Frau schlafen, die an den Herrn des Waldlandes denkt? Dort hat starker Regen die Felsen benetzt, und in den kiesigen Mulden öffnen sich Talavam-Knospen, deren Spitzen wie die Schnäbel der Eisvögel aussehen.‹

Gedicht 62

Herz, habe ich nicht damals mitten in der langen Hitze des bambusreichen Ödlands innegehalten und gedacht, als ich den Mond über dem Berg sah? Der Wind rieb die dicht verwurzelten Bambusstämme aneinander; ihr knarrender Laut klang wie das müde Seufzen eines am Pfosten angebundenen Elefanten. Ich dachte: ›Auch ich habe einen Vollmond: ihre duftende, herrliche Stirn mit dem Tilaka und ihr Gesicht mit den spitzen Zähnen. Doch mein Mond ist jenseits der hohen, felsigen Berge, wo heulende, sengende Winde die Bäume entblättern und ihnen jeden Schatten nehmen.‹

Gedicht 63

Die Paratavar haben mit ihren großen Netzen im gewaltigen Meer gearbeitet und breiten ihren reichen Fischfang auf frischem Sand zum Trocknen aus. In der lärmenden Siedlung öffnen sich die glänzenden Blütenbüschel der Punnai-Bäume; ihr festlicher Duft mischt sich mit dem Fischgeruch. Dieses geschwätzige Dorf kennt kein rechtes Maß. Darum hält auch Mutter, die ohne Mitgefühl handelt, mich streng eingeschlossen. Wird unsere Verbindung mit dem Herrn der wellenreichen Küste nun in Blässe vergehen? Seine Pferde mit den dunklen Mähnen steigen durch die Wege der Lagune, wo Vögel die Blüten niederdrücken und Schlamm sich mit ihnen vermischt; anrollende Wellen waschen ihnen die Beine.

Gedicht 64

Was immer aus ihm wird: Denke jetzt nicht mehr an ihn, Freundin, und gräme dich nicht so! Was nützt die Liebe dessen, der uns in diesem Zustand verließ? Die Bergbewohner in ihren Gewändern aus Maral-Fasern schlagen unwissend an einem kleinblättrigen Sandelbaum. Die Wunde trocknet aus, greift tiefer um sich, und allmählich zerfällt der Baum, bis er leer dasteht. So sind mein Verstand und mein Herz zu ihm gegangen; mein Körper ist nur noch eine leere Hülle. Selbst wenn er käme, wäre er kein Heilmittel mehr. Mag unser Geliebter dort bleiben und nicht kommen! Mögen unsere Angehörigen hier nicht sehen, wie Sehnsucht und Kummer uns mit immer größerem Leiden bedrängen!

Gedicht 65

Möge unsere Nachbarin Unsterblichkeitstrank kosten! Sie hat gesagt: ›Der Herr des großen Berglandes wird kommen.‹ Dort strömen leuchtend weiße Wasserfälle in schöne Becken; im Waldbach, der wie ein Graben zwischen steilen, engen Ufern liegt, wirbelt Moos mit dem bewegten Wasser durcheinander. Herzlose Jäger begehren die schönen Stoßzähne eines Elefanten, den der Kampf mit einem Tiger schwer verwundet hat. Als er in den Bannkreis ihrer Bögen gerät, erhebt sich ein furchtbarer Lärm, der wie harter Donner zwischen den Gewitterschlägen widerhallt.

Gedicht 66

Auf dem heißen, staubigen Weg pickt eine Taube an den kleinen Früchten des Ukai-Baums mit seiner vertrockneten Krone; sie schmecken, als wäre Pfeffer darübergestreut. Dann fliegt sie auf einen einsamen hohen Ast, denkt an ihren Gefährten, dreht unruhig ihren schön gefleckten Hals und klagt. Meine dunkelhäutige junge Tochter ist zwar mit dem Geliebten vereint, den sie ersehnte. Doch mögen ihre blütengleichen Augen nun gerötet sein, ihren Glanz verloren haben und müde ruhen? Schon wenn ihre Girlande durcheinandergeriet, ihre schmalen Armreifen verrutschten oder die Münzen ihres Hüftschmucks sich verschoben, weinte sie, als sei ihre ganze Schönheit dahin.

Gedicht 67

Die leuchtende Sonnenscheibe, die hoch durch den fernen Himmel zog, ist hinter dem großen Berg verschwunden; der Küstenplatz liegt einsam. Weiße Reiher mit schwarzen Beinen haben Garnelen gefressen, erheben sich mit ihren hellen Flügeln und lassen sich rufend in den dunkelstämmigen Punnai-Bäumen nieder. Die großen Blüten auf kräftigen Stielen schließen sich; in der vollen Lagune schwimmen Haie paarweise umher. Unsere Leute haben helle Fackeln entzündet und sind zum Fischfang auf das kühle, weithin rauschende Meer hinausgefahren. Was wäre also dagegen einzuwenden, wenn du in unserem Dorf bliebest? An seinem Meeresufer steigen die Wellen mit schäumender Gischt auf und dröhnen wie Trommeln.

Gedicht 68

Wenn sich jemand fände, der sich ihr ehrerbietig näherte und geschickt sagte: ›Es ist weder recht noch förderlich, junge Mädchen im Haus einzusperren, statt sie mit ihren Gefährtinnen spielen zu lassen. Wir wollen nach Herzenslust im frischen, anschwellenden Wasser baden, das kleine Schaumballen und duftende Blüten mit sich trägt‹ – würde Mutter uns dann wohl mit einem ›Geht!‹ ziehen lassen? In der tiefdunklen Mitte der Nacht hat es über seinem Berg mit den hohen Gipfeln geregnet: Gewaltiger Donner brüllte, Licht brach hervor, und die Blitze glänzten wie flatternde Fahnen zwischen den wandernden Wolken.

Gedicht 69

Die vielstrahlige Sonne hat den Tag vollendet und ist hinter dem hohen, fernen Berg verschwunden. Vögel kehren zu ihren Jungen zurück. Im Wald schmiegt der Hirsch mit dem dunklen Nacken sich an seine sanfte Gefährtin; Mullai-Knospen öffnen sich, und vielerorts leuchten die Tonri-Blüten wie Lampen im Gebüsch. Die klaren, makellosen Glocken der schönen, wohlgenährten Kühe mischen ihren sanften Klang mit den Flöten der Hirten, die krumme Stäbe tragen. Wenn dieser erbarmungslose Abend sich auch in dem Land so zeigt, in das er um seiner Arbeit willen ging, wird er es gewiss nicht vermögen, dort allein an seinem Vorhaben festzuhalten.

Gedicht 70

Kleiner weißer Reiher, kleiner weißer Reiher! Dein helles Gefieder gleicht der reinen Falte eines Tuches, das am Wasser gewaschen wird. Du kommst in unser Dorf, durchwatest die Stelle, an der wir Wasser schöpfen, sättigst dich an trächtigen Keliru-Fischen und fliegst dann in sein Dorf zurück. Ist das deine Zuneigung – oder bist du so vergesslich? Du sagst dem Geliebten im schönen Dorf mit den Reisfeldern nicht, wie ich leide und wie mein Schmuck sich lockert! Dabei fließt das süße Wasser von dort auch hier über unsere Felder.

Gedicht 71

Herr, wenn du mich noch so eindringlich bittest: ›Sage deiner Freundin mit den Armreifen an den Unterarmen, dass ich um vergänglichen Reichtums willen fortgehen will‹ – vielleicht wird sie tatsächlich ›Geh!‹ sagen und dich ziehen lassen. Doch kannst du dann vor ihr stehen, über ihre Augen und ihre Stirn streichen und dich wirklich trennen? In den schönen, wohlgeordneten Häusern reicher Leute ruft der rotbeinige Täuber mit buntem Gefieder unter dem Dachgebälk hilflos gurrend nach seiner geliebten Gefährtin. Jedes Mal, wenn deine allein gebliebene Frau diesen Ruf hört, wird sie mit ihrem vollen Haar in heftige Bestürzung geraten.

Gedicht 72

›Auch große Menschen achten nicht immer die, die sie lieben‹ – wie beschämend wird dieser Satz, wenn man ihn an ihnen selbst wahrnehmen muss! Was könnte ich dir verbergen, die du mir in untadeliger Freundschaft so nahe bist wie mein eigenes Leben? Es ist wahrhaft zum Verzweifeln. Früher dachte mein Geliebter nicht daran, mich zu verlassen, selbst wenn ich sagte: ›Ich fürchte Mutter.‹ Nun aber fragt er, sobald nur unsere Gefährtinnen am Küstenhain etwas erfahren: ›Wird das Gerede denn nicht aufhören?‹ Darum fürchte ich tief im Herzen, Freundin, dass seine Liebe verblassen wird.

Gedicht 73

Zur trüben Abendstunde dringen Dämonen mit grässlichem Maul und hässlichen Fingern, die den reifen Blütenbüscheln des Murukku-Baums im Sommer gleichen, zum Versammlungsplatz der wohlhabenden alten Stadt vor, um die ausgestreuten Opfergaben zu verzehren. Selbst mit ihm an meiner Seite habe ich mich dann gefürchtet. Nun, so heißt es, will er fortgehen und mich hier zurücklassen – mit der Blässe, die die Schönheit meiner Stirn zerstört, und dem Getuschel der Nachbarn. Meine Stirn war schön wie Saykkatu mit seinen blühenden Gärten, wo Schwäne in den roten Reisfeldern schlafen: An langen Halmen neigen sich Ähren, deren rote Grannen wie dicht gereihte Härchen stehen.

Gedicht 74

Man nennt den Herrn der großen Meeresküste mit ihren kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen einen Fremden. Dort häufen die Paratavar große Netze aus fest gesponnenen Schnüren in ihre Boote, um sie in das Meer mit seinen donnernden Wellen zu werfen. Mit ihren Stangen bewegen sie die Boote wie Männer, die schwer zu bändigende Elefanten führen. Doch das ganze Dorf weiß, dass ich seine Frau bin! Im Küstenhain auf frischem Sand öffnen sich die Punnai-Blüten; sooft der Ostwind ihren feinen Blütenstaub aufwirbelt, legt er sich dicht auf die weißen Rücken der Reiher. Das klare Meer rauscht vor dem Mangrovenzaun des Dorfes. Was es einmal weiß, lässt sich schwer wieder ändern.

Gedicht 75

Junges Mädchen, lebe wohl! Sage nicht: ›Das ist der Lohn für deine Lieblosigkeit.‹ Es schickt sich nicht, mich hier zugrunde zu richten, als träfe mich der giftige Atem einer Schlange, die ihren weiten, schön gezeichneten Nackenschild aufbläht und Feuer ausstößt. Lache nicht; sprich mit mir! Mein Inneres zerbricht. Deine kühlen Augen mit den dunklen Lidern und den feinen roten Linien gleichen dem Pfeil eines Jägers am Berghang: Mit seinem gebogenen Bogen hat er ein Tier mit Hauern erlegt, und noch haftet rohes Fleisch am Pfeil. Dein abweisender Blick hat mein leidendes Herz getroffen. Sage mir, wie es wieder leben kann!

Gedicht 76

Junges Mädchen mit dem leuchtenden Schmuck, geh ohne Kummer weiter! Der helle Himmel hält den kommenden Regen zurück; selbst die feinen Tropfen sind ausgeblieben, und der schöne Wald ist vertrocknet. Ruhe dich im Schatten eines Banyanbaums aus. Fürchte die gefährlichen Stellen nicht; an den Rastplätzen werden wir rasten. Deine zarten Füße kennen den langen Sandstreifen am Küstenhain eures laut geschwätzigen Dorfes, wo gefallene Punnai-Blüten den Fischgeruch mit Honigduft durchziehen. Nun hat der harte Stein sie gerötet. Lass sie sich erholen!

Gedicht 77

Herz, wie hat ihr Blick mich wieder aufgerichtet! So atmet Malaiyan auf, nachdem er auf seinem Pferd in fremdes Gebiet geritten ist, während der Trommler die große Tuti dröhnen lässt, und die schwer einzunehmenden Befestigungen der Gegner zerstört hat. In ihrem kleinen Dorf Uralan-ceri hängen nahrhafte Jackfrüchte an jedem Zweig bis zu den rötlichen Wurzeln hinab; Fruchtstücke liegen im Hof. Nachts schläft die Hausfrau zum Rauschen des weißen Wasserfalls. Das junge Mädchen dort hat eine leuchtende Stirn und zart gezeichnete Hüften. An ihren Unterarmen sitzen breite Schmuckreifen und glänzende, gleichmäßig gerundete Armringe, die ein kundiger Handwerker mit scharfer Feile gearbeitet hat. Ihr freudiger, scheuer Blick aus geschminkten, Kuvalai-blütengleichen Augen hat mich gerettet.

Gedicht 78

Freundin, lebe wohl und höre! Wir werden diese leidvolle Bedrängnis überstehen, die uns hier am Abend befällt, wenn das Licht schwindet. In den schimmernden dunklen Lagunen schwimmen Haie mit scharfen Flossen; Punnai-Bäume streuen goldgleichen Blütenstaub über große, edelsteingleiche Neytal-Blüten, und im Küstenhain duften Talai-Blüten unter herabhängenden Wurzeln. Doch nun höre ich die Glocken am Wagen des Herrn dieser mächtigen Wasser! Selbst wenn die scharfen Räder bis zur Nabe in die klare Lagune tauchen, eilen seine prächtig beschirrten Pferde wie auffliegende Vögel; den Stock des Wagenlenkers brauchen sie nicht zu spüren.

Gedicht 79

An den beschwerlichen Wegkreuzungen fallen die vom Tau dicht benetzten Blüten der Inkai-Bäume auf den Fels. Sie gleichen den Spielsteinen, mit denen Frauen mit schmalen Armreifen vor ihren schönen, strohgedeckten Häusern im Sand spielen. Gerade jetzt wird die Gegend wieder schön. ›Gibt es etwas Härteres, als wenn Liebende, die nach einer Trennung wieder zueinandergefunden haben, abermals an Trennung denken?‹ So wollen wir zu ihm sprechen und ihm unsere Liebe sagen. Schweigen wir aber, so steht unser Leben auf dem Spiel. Ach, Freundin, lebe wohl! Womit sollen wir unseren Geliebten von seiner Reise abbringen?

Gedicht 80

Im weiten Morgengrauen werden auf dem Dorfplatz die Kälber zu den breitköpfigen dunklen Büffelkühen gelassen, damit sie reichlich süße Milch geben. Dann reiten die kleinen Jungen des Dorfes auf den Tieren davon. Zu dieser Stunde bin ich voller Verlangen gekommen und habe ihr Blätterkleider und Girlanden geschenkt. Nun heißt es: ›Er hat sie ihr gegeben.‹ Mit angemessener Scham steht sie unter ihren geschmückten Gefährtinnen und steigt im Monat Tai in das kühle Becken hinab. Außer diesem jungen Mädchen mit den kräftigen, schönen Schultern gibt es kein anderes Heilmittel für meine Krankheit.

Gedicht 81

Wagenlenker, spanne deine Pferde an! Die Könige schätzen ihre vortreffliche Leistung: Mit kräftigen, unermüdlichen Beinen schlagen sie auf den weiten Boden, als wollten sie ihn ausschöpfen, und beherrschen die rechte Gangart. Lass die Glocken an ihren kurz geschorenen Mähnen erklingen! Der König mit dem starken Schwert hat den mächtigen Feind bezwungen. Nun wollen wir das sanfte, süße Lächeln meiner schönen, dunkelhäutigen Frau wiedersehen. Weinend lebt sie dort; ihre Tränen spritzen auf die wohlgeformten Brüste unter dem herabhängenden Schmuck. Sie hat sich in ihrer Sehnsucht erschöpft und wird mich doch voller Freude als Gast empfangen.

Gedicht 82

Du mit den Schultern von der Schönheit des Bambus, deren Anblick Krankheit und Erschöpfung weichen lässt – weißt du, wie ich leide? Bergmädchen mit dem schönen Gang, deine Gestalt strahlt wie die Vallis, die sich mit Murugan vereinte. Ihr Glanz trifft meine Augen; ich vermag dich nicht anzusehen. Du wohnst in einem kleinen Dorf, zu dem Jäger ihre Beute bringen. An einem schwer passierbaren Waldweg zwischen hohen Nāka-Bäumen hat ein wild erzürnter, kleinäugiger Eber die dicht herandrängende Meute in Unordnung gebracht. Auf seinem vom Wälzen verschlammten, mit Staub bedeckten dunklen Rücken klaffen helle Wunden; schließlich haben die Jagdhunde ihn überwältigt.

Gedicht 83

Starke Eule! Du lebst seit Langem im alten heiligen Baum beim Wasserplatz vor dem Eingang unseres Dorfes. Dein gebogener Schnabel ist unversehrt, deine Augen sind klar, deine Krallen scharf; mit weiten Flügelschlägen bewegst du dich mühelos. Wir wollen dich reichlich bewirten: mit weißem, in Ghee bereitetem Reis, erlesenen Stücken Ziegenfleisch und großen gebratenen Mäusen. Doch wenn wir schlaflos und unruhig auf unseren Geliebten warten, dessen Zuneigung nicht nachlässt, lass dann nicht wieder und wieder deinen furchterregenden, harten Ruf ertönen!

Gedicht 84

Erst gestern war er noch hier und pries immer wieder meine Augen, meine Schultern, mein kühles duftendes Haar und meine fein gezeichneten Hüften. Heute aber, so sagt man, will er durch die brennend heiße Ödnis gehen. Auf ihren weiten, baumlosen Strecken erscheinen weiße Geisterwagen, Trugbilder wie große Wasserflächen, nach denen die Hirsche verlangen. Im Omai-Wald gleicht der salzige, aufgebrochene Boden der Butter, die sich beim Rühren im gebrannten Tongefäß nicht zusammenfindet und in der Hitze zerläuft. Dort herrscht die Sonne über den schwer zu durchquerenden Weg. Er erträgt es nicht, Bittende abzuweisen; ein häusliches Leben ohne die Mittel zum Geben vermag er nicht zu führen.

Gedicht 85

Freundin, auch wenn aus deinen schönen blütengleichen Augen klare Tränen fließen, die prächtigen Armreifen von deinen bambusgleichen Schultern herabgleiten und das alte Dorf voller Gerede ist: Er soll nicht kommen! Der Herr des hohen Berglandes begehrt dich. Dort teilen Bergfrauen mit honigduftendem Haar die fetten Fleischstücke eines vom Jäger erlegten Stachelschweins zusammen mit Wurzeln im kleinen, Kantāl-blühenden Dorf aus. Doch der schmale Weg zu dir ist furchtbar; die tiefe Nacht verdichtet seine Dunkelheit. Ein Elefant mit einem langsam gehenden Kalb bleibt dort wachsam stehen, aus Angst vor dem dunklen, eng gestreiften Tiger.

Gedicht 86

Freundin, lebe wohl! Er hat recht gehandelt: Er ist schon im frühen Sommer zurückgekehrt, genau wie er es versprochen hatte. Die bittere kalte Jahreszeit, in der die Pakankai-Blüten mit ihren weit geöffneten Blättern wie die Schilde und Speere der Krieger erscheinen, muss nun zittern und weichen. Die großen, dicht geschlossenen Konkam-Knospen öffnen sich, schön anzusehen wie gewundener Schmuck, den ein geschickter Handwerker formt und gießt. An den Inkai-Bäumen wiegen sich die frischen Triebe anmutig.

Gedicht 87

Wenn die scharfzähnige Fledermaus am hohen Zweig eines Mangobaums mitten im Dorf im Schlaf hängt, träumt sie vom sauren Geschmack der Nelli-Früchte im großen, schönen Wald des Alisi, der zu den siegreichen Cholas gehört. Ebenso ist jener Tag entschwunden, Freundin, an dem ich im Traum an sein Land dachte: an die Freude der Paratavar in ihren kleinen Siedlungen und an den weiten kühlen Küstenhain. Dort öffnen sich die taufeuchten Knospen der mächtigen Punnai-Bäume und streuen ihren Blütenstaub auf die nassen Rücken der Muscheln am Ufer.

Gedicht 88

Warum bist du so bestürzt über das, was uns unser früheres Tun eingebracht hat? Gräme dich nicht, Freundin, lebe wohl! Steh auf; wir wollen hingehen, es ihm sagen und zurückkehren. Ich fürchte, du könntest zerfließen und vergehen wie das kostbare Salz aus dem wellenreichen Meer, wenn Regen darauf fällt. Sieh nur dorthin: Sein Berg mit den reifen Früchten nimmt die Grausamkeit seines Herrn gegen uns auf sich. Weil er so viel Mitgefühl besitzt und es nicht ertragen kann, weint er Tränen in Strömen von Wasserfällen!

Gedicht 89

Die dunklen, trächtigen Wolken stiegen aus dem Osten empor wie aufspritzende Wellen, schoben ihre Gipfel hoch in den Himmel und füllten ihn in dichten Reihen. Mit vernichtend schweren Tropfen haben sie sich entladen. Nun, am Ende der Regenzeit, in der Jahreszeit des starken Taus, kommt der lieblos kalte Nordwind immer wieder. Er fährt weit durch die breiten Blätter der Uḻuntu-Pflanzen mit ihren behaarten Hülsen und lässt uns Tag für Tag nicht in Ruhe. Wie der schwere Atem eines mächtigen Elefanten wird er noch kommen, Freundin – und vor sich her schickt er den traurigen Abend und die Einsamkeit, die sich mit dem harten Mann verbündet haben, der nicht zurückkehrt.

Gedicht 90

In der lärmenden alten Stadt feiert man ein Fest mit Tanz. Weil so viele Wohlhabende dort leben, kennt die Wäscherin keinen Mangel; unablässig arbeiten ihre großen Hände. Am Abend hat sie die fein geblümten Gewänder gewaschen und mit Reisstärke behandelt. In einem solchen Kleid, eine unverwelkte Girlande schwingend, läuft das junge Mädchen herbei. An der Schaukel aus dunklen Palmfasern hängen lange, starke Seile. Die blütenäugigen Gefährtinnen wollen sie anschieben, doch sie schaukelt nicht: Weinend geht sie davon, die Frau mit dem schönen, spärlich gebundenen Haar, das arme Mädchen mit nur wenigen Armreifen. Die Männer aber haben kein Mitgefühl; nicht einmal am fröhlichen Lärm des Schaukelspiels beteiligen sie sich. Was nützt die Versammlung dieses Herrschers, wenn er sich mit solchen Menschen umgibt?

Gedicht 91

Freundin, nun hast du es selbst erkannt: Der Herr der weiten Meeresküste kommt am hellen Tag hierher! An der hohen Böschung blühen Punnai-Bäume, lassen Blüten fallen und spenden angenehmen Schatten. Ein langbeiniger Reiher durchwatet mit seiner Gefährtin das laut rauschende kühle Meer und sucht Nahrung. Die kleinen Fische mit zarten Augen und roten Flossen gibt er in die Schnäbel seiner nach der Mutter rufenden Jungen im Nest auf dem hohen Ast. Unser kleines Dorf mit seinen Küstengärten erstrahlt in unerschöpflicher Freude und großer Freigebigkeit. In seinem langen Wagen kommt er, gezogen von schnellen Pferden, die sich wie Vögel bewegen; die Glocken an ihren Halsbändern klingen kräftig.

Gedicht 92

Denkt er wohl nicht an uns, Freundin, er, der die Ödnis durchquert hat? Dort verdorren in der Sommerhitze die Eidechsen mit ihren Gefährten zwischen den Trieben des gestreiften Maral. Oben am Hang eines ausgetrockneten Berges liegt eine kleine Jägersiedlung. Aus ihrem breiten Brunnen wurde klares Wasser in einen Trog geschöpft, bestimmt für die milchgebenden Viehherden. Ein mächtiger Elefantenbulle wehrt die Bogenschützen ab und lässt seine sanfte, flaumköpfige Gefährtin mit ihrem Kalb trinken, bis sie satt sind; erst dann zieht er weiter.

Gedicht 93

Herr des mächtigen Felsenlandes! Wer es verlassen hat, sehnt sich danach und sagt: ›Wie überreich ist dieses Bergland, Tag für Tag! Honigwaben hängen herab, große Früchte wachsen in Büscheln, weiße Wasserfälle sinken wie Girlanden von den Bergen, und alle Feldfrüchte verlieren ihre leeren Stellen.‹ Erhebe dich; lass uns gehen! Möge dein Leben gedeihen. Das sanfte junge Mädchen mit der schmalen Taille trägt vollkommene Schmuckstücke; ihre breiten Schultern verbergen ihre Seiten. Auf ihrer Brust hängt Schmuck, doch ihre dunkle Schönheit ist vom alten Kummer gezeichnet, weil Scham sie bedrängt. Selbst Königen mit laut dröhnenden, mit Tierhaut bespannten Trommeln wäre es schwer möglich, im Austausch ein solches Leben wiederzuerlangen.

Gedicht 94

Wenn Liebesleid einen Menschen erschüttert und seine Kraft vernichtet, darf ein Mann sein Begehren aussprechen. Ich aber werde durch meine weibliche Scheu zurückgehalten und trage es still und vorsichtig. Freundin, was ist er nur für ein Mensch, der Herr dieser nach Fisch riechenden Küste? Dort stehen die Punnai-Bäume voller dicht gedrängter Knospen, die frischen, noch nicht gereinigten Perlen gleichen, bevor ein kundiger Handwerker sie zu voller Schönheit bringt. Er erkennt nicht, wer ihn liebt und an Sehnsucht nach seiner Brust leidet.

Gedicht 95

Flöten erklingen, viele Instrumente dröhnen. Auf dem fest gedrehten, starken Seil, über das die Tänzerin geschritten ist, schaukelt das kräftige Junge einer Äffin mit flaumigem Kopf und einem Gesicht, rot wie eine süße Feige. Die kleinen Kinder der Bergbewohner steigen auf bambusbewachsene Felsen, springen begeistert auf und klatschen den Takt. In diesem Bergland liegt das kleine Dorf, von dichtem Schutzwald umgeben. Dort wohnt das Bergmädchen mit dem duftenden Haar. Und in ihrer Hand liegt mein Herz, so fest gebunden, dass kein anderer es lösen kann.

Gedicht 96

›Hier ist der Hain, in dem wir zum ersten Mal zusammenkamen: ein Winkel weißen Sandes, mit großen duftenden Ñāḻal-Blüten bestreut und von Punnai-Bäumen überwachsen. Dort ist der Uferplatz, an dem er mit uns in den donnernden Wellen spielte und liebevoll mein Haar trocknete, das dicht, dunkel und in vollen Flechten über den Rücken fiel. Und dort ist der Küstenhain, in dem er allein fortging, nachdem er mir aus langstieligen Neytal-Blüten der gewundenen Lagune und schön abwechselnden Blättern ein anmutiges Gewand geflochten hatte.‹ So denkst du immer wieder daran, schmilzt innerlich dahin und wirst nach und nach ganz blass.

Gedicht 97

Als stieße man eine eiserne Waffe in ein leidendes Herz, dessen tiefe, schwere Wunde noch nässt, so quält der Ruf des Kuckucks, der sich von seiner Gefährtin nicht trennt. Doch der Fluss mit seinem reichlichen klaren Wasser ist noch grausamer. Und grausamer als er ist die junge Tochter der Gärtner, die mit ihrem von Bienen umschwärmten Korb umhergeht und ruft: ›Wollt ihr keine gemischten Blüten von Pittikai und frischer Kurukkatti mit ihren zarten, flaumigen Blütenblättern kaufen?‹

Gedicht 98

Ein kleinäugiger Eber, dessen dicke Nackenborsten wie Stachelschweinstacheln stehen, will zum weiten Feld am hohen Berg. Gerade schiebt er sich in die Öffnung einer großen Falle, da ertönt neben ihm der Ruf einer Eidechse. Sofort weicht er langsam, Schritt für Schritt, zurück und bleibt in seinem Felsenlager. Der Herr dieses Landes dagegen wartet nur darauf, dass die schlaflosen Wachen unseres großen Hauses, das mein Vater streng behütet, unaufmerksam werden: Dann kommt er bei Nacht. Noch grausamer aber ist mein liebloses Herz. Es kehrt nicht zu mir zurück, während meine Augen sich Nacht für Nacht nicht schließen können.

Gedicht 99

Du fragst, junge Frau: ›Ist dies die Jahreszeit, für die er seine Rückkehr fest versprach, als er durch die wasserlose, ausgetrocknete Weite ging? Dort liegt die flimmernde Hitze wie ein ausgebreitetes Tuch über dem Boden; die brennende Ödnis lässt einen vor Schrecken erzittern.‹ Nein: Eine unverständige dunkle Wolke hat aus Vergesslichkeit schon Wasser aus dem Meer aufgenommen. Schwer beladen konnte sie es nicht länger halten und ließ einen reichen Schauer fallen. Nun halten die törichten Pitavam-, Konrai- und Kotal-Pflanzen das ohne Prüfung für die Regenzeit und stehen voller Blüten.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

Jedes Mal, wenn ich daran denke, muss ich lachen, Freundin. Er ist der Herr des Ortes an den kühlen Wasserstellen, wo im tiefen Wasser Ampal-Blüten stehen, deren Knospen wie die scharfen Krallen der Regenzeit-Reiher aussehen. Er packte mein honigduftendes Haar und riss mir die hellen, runden Armreifen ab. Ich machte ein zorniges Gesicht, ohne wirklich zornig zu sein, und sagte: ›Ich werde zu deiner Frau gehen und ihr von diesem Streit erzählen!‹ Da begann dieser treffliche Mann vor Angst zu zittern: wie das mit Ton bestrichene Fell einer großen Trommel unter den Händen berühmter wandernder Musiker. Solche Musiker ziehen zu Malaiyan, der freigebig Wagen verschenkt und mit seinem Bogen lange Rinderherden aus feindlichen Grenzorten forttreibt.

Gedicht 101

Euer Wohnort ist wahrhaft angenehm und schützenswert: eine Siedlung nahe dem Hafen. Die Garnelen aus den gewundenen Lagunen haben raue, geringelte Rücken, gelbgrün wie noch unreife Kurkumawurzeln. Man häuft sie zusammen und breitet sie zum Trocknen vorn unter dem üppigen Schatten der schönen Punnai-Bäume aus. So empfand ich euren Ort – solange ich noch nicht den hirschgleichen, ruhigen Blick der jungen Tochter der fischfangenden Paratavar gesehen hatte, mit ihren breiten Hüften und ihrer zierlich geformten Taille.

Gedicht 102

Grüner Papagei mit dem roten Schnabel, du hast die gebogenen Hirseähren gekürzt! Hab keine Angst; friss dich satt. Wenn dein Anliegen erfüllt ist, musst du auch meines erfüllen. Mit gefalteten Händen bitte ich dich: Wenn du zu deinen Gefährten in sein Land gehst, an die Hänge mit den vielfach verzweigten Jackfruchtbäumen, sage dem Herrn jenes Berges: ›Die junge Tochter der Wald- und Bergbewohner hier ist nun zur Hüterin des Hirsefeldes geworden.‹

Gedicht 103

Herz, entscheide dich und sage eines klar! Ein wilder Elefant, von Brunst und Zorn erfüllt, hat einen großen, kleinblättrigen Neem-Baum mit rauem Stamm gefällt und ist dort stehen geblieben, ehe er weiterzog. In der Feuchtigkeit, die kein Wasser ist, liegt eine rotbraune Wildhündin mit hellen Augen; der Hunger hat sie zusammengekauert, ihre milchlosen, schlaffen Zitzen und ihr Bauch berühren den Boden. Ihr Gefährte ist auf die Jagd gegangen, die nicht fehlgehen soll; verlässlich denkt er an seine Hündin und empfindet Mitleid. In diesem fremden, heißen Wald leiden nun wir. Ob wir weiterziehen, um unser Vorhaben auszuführen, oder ob wir umkehren: Du musst dich entscheiden.

Gedicht 104

Ein schön gefleckter Tiger mit weit aufgerissenem Maul kämpft am honigduftenden Berghang gegen einen Elefanten. Die kleinen Bergbewohner stehen furchtlos auf einem Felsblock und schlagen begeistert ihre kleinen Tontakam-Trommeln. Ihr Rhythmus scheucht zugleich die Papageien vom benachbarten roten Hirsefeld mit seinen grünen Halmen. Ich liebe die Brust des Herrn dieses laut belebten Berglandes. Gibt es außer mir noch jemanden, der an den schmalen, kaum erkennbaren Weg denkt, wenn mitten in der Nacht zorniger Donner die hohen, schlangenreichen Bergspalten erschüttert und das große Wasser die Pfade an den Hängen unpassierbar macht?

Gedicht 105

Herz, lebe wohl! Trockene Ranken umschlingen die stacheligen Stämme der Ilavam-Bäume. Der heiße Wind fährt durch ihre leuchtenden Zweige und schlägt sie mit krachendem Lärm gegeneinander. In dieser bambusreichen Gegend leiden mächtige Elefanten mit ihren Kälbern; Wasser fehlt, und es gibt keinen Schatten. Ohne zu bedenken, wie schwer die Weggabelungen dieser Ödnis zu durchqueren sind, bist du weit in die Ferne gezogen. Nun leidet die Frau mit dem schönen Haar schwere Qual. Ihr Haar duftet wie die großen, von Bienen besuchten Kuvalai-Blüten mit dunklen Blütenblättern in den Bergteichen von Kuttuvans westlichem Gebirge.

Gedicht 106

Wagenlenker, erinnerst du dich daran? Auf den Sandhügeln, welche die Wellen des großen Meeres aufgehäuft hatten, lief sie den gestreiften Krebsen nach. Schließlich war das untadelige junge Mädchen zu müde, hielt inne und blieb allein zurück. Ich ging voll Sehnsucht zu ihr und sprach von meinem verborgenen Leiden. Sie konnte keine Antwort geben. Stattdessen streifte sie an einem tief herabhängenden Zweig des Ñāḻal-Baums die duftenden Blütenbüschel ab, rieb die jungen Blätter in ihrer Hand und ließ sie fallen. Wie schön war ihre scheue Verwirrung, die mir alle Besinnung raubte!

Gedicht 107

Jedes Mal, wenn ich daran denke, muss ich lachen, Freundin. In der Ödnis streifen Tiger durch Omai-Bäume mit spärlichen Blättern. Dort wachsen Palai-Bäume mit hellen Blütenbüscheln. Ihre gekrümmten Früchte gleichen den faserlosen weißen Stoßzähnen, die eine Elefantenkuh mit kräftigen Krallen gespalten hätte. Wenn der ziehende Wind die blattlosen, trockenen Fruchthüllen schüttelt, rauschen sie wie ein Wasserfall über Felsen. Mein Herz ist dem Geliebten auf diesem Weg gefolgt: Es muss gutes Geschick besitzen. Ich aber bin hier zurückgeblieben, dem unaufhörlichen Gerede ausgesetzt; mir, Freundin, ist das Leiden zugeteilt.

Gedicht 108

Herr des Landes! Wenn ein grimmiger Elefant, von seiner Herde getrennt, sich dem dunkel reifenden Hirsefeld am Berg nähert, sehen ihn die Bewohner des schönen Bergdorfes. Mit Pfeilen, Trommeln und handgefertigten Steinschleudern erheben sie Geschrei; die Außensiedlungen antworten. Selbst die Trennung von einem vertrauten Feind schmerzt. Wie konntest du dann eure Verbindung aufgeben, sodass die leuchtende, schöne Stirn des jungen Mädchens blass wird – ihre, die mit glänzenden, knospengleichen Zähnen so süß lächelt? Ich leide mit ihr.

Gedicht 109

Du mit dem schön gearbeiteten Schmuck fragst unablässig und voller Bestürzung: ›Ist dies der Zustand der Frau mit der schönen Stirn, nur weil der Geliebte fortging, der in alter Vertrautheit sagte: Wir wollen eins sein?‹ Höre nun: Mein Schmerz lässt sich nicht aussprechen. Wenn der rauschende Nordwind weht und die Dunkelheit zunimmt, verbringe ich diese Stunde, in der der Tag erlischt, allein und ruhelos. Ich bin wie eine kleine Kuh, die in einem tropfenden Stall oben festgebunden steht und sich nicht befreien kann.

Gedicht 110

In einer Hand hielt die alte Amme eine weithin glänzende Goldschale mit süßer, weißer, mit Honig vermischter Milch. Mit einem kleinen, blütengeschmückten Stock drohte sie: ›Iss!‹ Doch das spielende Kind wich aus, hüpfte davon, die goldenen Fußringe mit ihren klaren Perlenfüllungen klingelten, und lief unter das Laubdach. Die ehrwürdigen Ammen mit den graumelierten Haaren blieben erschöpft zurück; die Kleine verweigerte jeden Befehl. Woher hat sie nun solche Einsicht und Selbstbeherrschung gelernt? Die Familie ihres Mannes ist arm geworden. Doch an die üppigen Mahlzeiten im Haus ihres Vaters, der sie verheiratete, denkt sie nicht. Mit stiller Kraft isst sie nur zu wechselnden Zeiten – wie die feinen Sandrippen, die das fließende Wasser abwechselnd freilegt.

Gedicht 111

Um Schwärme von Fischen und Garnelen mit flaumigen Köpfen zu fangen, die den Blüten der Iruppai-Bäume an den Wegen gleichen, steigen die jungen, arbeitskundigen Paratavar mit ihren gestreiften Netzen auf die Timil-Boote. So brechen auch hitzige junge Jäger auf, um zwischen Maral-Pflanzen die Hirschherden einzukreisen. Die Fischer durchqueren die Wellenwege, erlegen scharfmäulige Haie und kräftige Fische und landen mit fleischbeladenen Booten am abfallenden Sand. Durch diese Siedlung an der großen Lagune kommt er laut herangerollt, Freundin: der Wagen unseres Geliebten!

Gedicht 112

Welchen Empfang sollen wir diesem Regen bereiten, Freundin? Er hat von der Ankunft des Herrn des großen Felsenlandes erfahren und freut sich darauf. Dort sind die dunkelstämmigen Venkai-Bäume am Hang vollständig aufgeblüht; Bienen summen in den Bergterrassen. Löwen mit furchtlosem Herzen streifen umher, nachdem sie Elefanten getötet und die Gegend verödet haben. Der Regen hat Wasser aus dem dunklen Meer aufgenommen, sich schwer über die weite Landschaft mit den edelsteinfarbenen Wasserfällen ergossen und Blitze aufleuchten lassen, als zwinkerten die Berge. Mit gewaltig dröhnendem Donner ist er dicht herangezogen.

Gedicht 113

Die Hirsche recken sich empor und fressen an den hohen, sich neigenden Zweigen des rauen Iratti-Baums. Seine grünen Früchte mit ihrer umhüllenden Schale liegen dicht auf dem schmalen steinigen Weg. Selbst nachdem ich diesen großen Wald durchquert habe, erreicht mich noch ihr einsamer Blick. Als ich sagte: ›Junge Frau, ich gehe fort, um mühevoll Besitz zu erwerben‹, füllten sich ihre geschminkten, Neytal-blütengleichen Augen mit Kummer. Sie verbarg sich hinter ihrem langen dunklen Haar und brach fast zusammen. Ihr Seufzen klang wie die süße Ampal-Flöte der Musiker auf dem weithin dröhnenden Schlachtfeld, auf das Utiyan vorgedrungen war. Ihr schmerzlich verwirrter Blick verfolgt mich.

Gedicht 114

Man bringt weiße Stoßzähne herbei und legt sie auf breite Felsplatten; man zerlegt frisches Fleisch, an den starken Nägeln haften Spuren davon. In jeder Gasse riecht es nach Fleisch. Lange habe ich den Lärm dieses kleinen Dorfes gehört und bin verzagt. Ach, Freundin, wie bedrückend! Der Herr des Berglandes ist gestern Nacht gekommen. Ich fürchte den Fluss, der mit kämpfenden, anschwellenden Wellen gegen seine alten, vom Tropfenregen gefleckten Ufer steigt. Der laut dröhnende Donner erschüttert den hohen Berg und raubt den Schlangen ihre Kraft. Ein Elefant setzte vorsichtig den Rüssel auf, um hinabzusteigen; der Strom riss ihn fort, während seine verwirrte Gefährtin klagte.

Gedicht 115

Die Gefährtinnen haben im blühenden Teich Blumen gepflückt, bis sie müde waren; nun mögen sie angenehm schlafen. Auch Mutter hat sich etwas beruhigt und atmet auf. Als hätte er am Eingang des weiten Meeres ein wenig süßes Wasser getrunken, ist am Morgen der Regen gekommen. Die großen Blütenstände des Nocci mit seinen pfauenfußförmigen Blättern und der Maulval im Hof öffnen ihre Knospen zur rechten Zeit. Freundin, lebe wohl! Unser Geliebter mag in einem sehr fernen Land sein, doch seine Liebe ist groß. Selbst wenn er dort grenzenlos ruhmvollen Gewinn erlangen könnte, wird er nicht länger bleiben. Habe ich nicht schon die Stimme des Himmels gehört?

Gedicht 116

Man sagt, große Menschen ließen selbst denen, bei denen sie Unrecht sehen, Raum, es aus eigener Einsicht zu erkennen. Im reichen Bergland frisst eine hochträchtige, sanfte Elefantenkuh am Morgen die kräftigen, speerspitzengleichen Triebe des großen Bambus. Die Verbindung mit dem Herrn dieses Landes ist zerbrochen und weit von uns fortgefallen – wie eine große, vollreife Jackfrucht, die sich vom mächtigen Ast löst, in eine Felsspalte fällt und zerplatzt. Die Frauen unseres schönen Kurinci-Dorfes zwischen hohen Felsen und dunklen Höhlen wissen das nicht. Noch immer hören sie mit ihrem Gerede über mich nicht auf.

Gedicht 117

Das große Meer rauscht; der Küstenhain blüht. Die Flut der dunklen Lagune steigt über die Häuser hinaus. Die breitblättrigen Neytal-Blüten schließen sich, und die Vögel kehren gemeinsam in den duftenden Hain zu ihren Schlafplätzen zurück. Das wandernde Licht verblasst; die Sonnenscheibe wird rot und sinkt gegen den Berg. Mit Einsamkeit und Kummer ist der trübe Abend gekommen und lässt mich erzittern. Freundin, lebe wohl! Wenn er so bleibt und nicht an uns denkt, werde ich nicht mehr lange leben. Man wird meine Krankheit auf etwas anderes zurückführen. Doch auch die Schuld einem anderen zuzuschreiben, wäre nicht recht.

Gedicht 118

In den kühlen, duftenden Hainen am Ufer leuchten die schwankenden Äste der Mangobäume im Schmuck junger Blätter. Eine dunkle, rotäugige Kuckucksdame ruft freudig ihrem Gefährten zu. Selbst in dieser blütenreichen Jahreszeit bleibt er fern und hat uns vergessen. Schon dieser Gedanke zerreißt mein Herz. Dazu kommt jene fremde Blumenverkäuferin: Sie trägt frische, weiße Patiri-Blüten mit flaumigen Spitzen, die den Pinseln gleichen, welche kundige Maler in leuchtend rote Farbe tauchen. Bienen umschwärmen die Blüten, während sie durch jede Straße zieht und sie anpreist. Ihretwegen leidet mein Herz noch mehr.

Gedicht 119

Der Bauer legt einen kleinen Auslöser unter eine große Steinplatte, um die Hirse fressenden Wildschweine zu fangen; doch ein kräftiger Tiger mit leuchtendem Fell gerät darunter. Aus diesem Land kommt er, um seine Sehnsucht zu stillen. Hinter dem blütenreichen Waldbach, wo große Musu-Affen in den Gärten reichlich Nahrung finden, springen dunkelköpfige Affen mit den munteren Varutai-Bergtieren umher. Er wird im Schatten des hohen Berges kommen, eine Girlande aus wildem Jasmin und Kutalam tragend. Doch keine Umarmung wird ihm zuteilwerden. Er wird sich einen Groll zuziehen, größer noch als sein Berg.

Gedicht 120

In dem schönen Haus sind die langsam gehenden Kälber der breithörnigen Büffel an die Pfosten gebunden. Die wohlhabende junge Frau trägt gebogene Ohrringe. Ihre weichen Finger röten sich, während sie den kleinen Verschluss befestigt; geschickt zerlegt sie große Stücke vom Valai-Fisch. Rauch hat ihre Augen gereizt. Von der schönen, halbmondförmigen Stirn wischt sie mit dem Ende ihres feinen Gewandes die vielen kleinen Schweißtropfen. Sie ist in der Küche, diese herrliche, dunkelhäutige Frau, und grollt mir. Möge doch ein Gast zu uns kommen! Dann wird sie nicht mehr zornig sein, und ich werde ihr lächelndes Gesicht sehen, in dem ihre kleinen, spitzen Zähne aufleuchten.

Gedicht 121

Das Dorf deiner Geliebten liegt im Waldland. Die Sämänner haben alten Bewuchs gerodet und in den lockeren Boden regelmäßig Saat gelegt. An den verzweigten Ähren des Varaku mit seinen feuchten Blättern frisst eine schöne Hirschkuh; danach ruht sie mit ihrem Hirsch im von Früchten erfüllten Wald. Sage nicht bekümmert: ›Erst am Abend hat der König mich entlassen.‹ Möge deine Girlande gedeihen! Ich werde die schnellen Pferde mit den herrlich wehenden Mähnen aufrichten und antreiben, sodass die sandigen Ufer des vom kühlen Regen gefüllten Waldbachs hinter uns zurückbleiben. Noch heute wirst du in den weichen, vollen Armen deiner Frau ruhen, die dir freudig den abendlichen Empfang bereitet.

Gedicht 122

Die rote Hirse mit den dunklen Halmen, die meine Brüder zwischen den großen Felsen gesät haben, ist nun so weit, dass sie behütet werden muss. In unserem kleinen, waldreichen Dorf im Felsengebiet beginnen auch die Maulval-Blüten am weichen Talgrund sich zu öffnen. ›Kommt der Herr des Berglandes wirklich in der schrecklichen tiefen Nacht, wenn der Donner grollt? Ist es wahr oder nicht? Was bedeutet es?‹ So prüft Mutter mit scharfem Verstand, was bisher verborgen war; ihr Gesicht ist unfreundlich geworden. Du mit der Blumengirlande im Haar musst nun selbst überlegen, wie alles zu einer guten Lösung kommt.

Gedicht 123

Sprich, Freundin, lebe wohl! In den dunklen Lagunen sättigen sich Reiher; in Scharen fliegen sie zu den Nestern zwischen gebogenen Palmblättern, wo dichte Finsternis herrscht. Hohe Palmyrapalmen stehen über den Gärten aus weißem Sand. Am Morgen hast du dort mit deinen Gefährtinnen kühle, duftende Kavi-Blüten gepflückt und aus ihnen mit schön abwechselnden Blättern ein Gewand gefertigt. Du liefst eifrig zwischen den verzierten kleinen Sandhäusern umher und beobachtetest Krebse an ihren feuchten Höhlen bei den krummen Wurzeln der Mangroven, gegen die fischriechende Wellen schlugen. Selbst dieses kleine Spiel ist nun verstummt. Was ist das für eine Krankheit, die dich beim Nachdenken in so tiefen Kummer versetzt?

Gedicht 124

Herr, lebe wohl und geh nicht fort! Auch ich ertrüge dieses elende Leben in Einsamkeit nicht, wie es ein Anril-Vogel führt, wenn sein Gefährte fehlt. Und gerade jetzt ist die Zeit gekommen, die solches Leiden verstärkt: Auf hohen Sandbänken liegen Knospen und Blüten von Inkai und Atiral. Die festen Hufe einer Hirschkuh drücken sich in den Sand. In die Spuren sinkt klares Wasser mit schimmernden Blasen, schön wie die Gefäße, in denen Silber geschmolzen wird. Überall steht kühles Wasser.

Gedicht 125

Ein Bär mit gespaltenem Maul sucht Nahrung, reißt die gestreifte Wand eines Termitenhügels auf und brüllt, sodass die Schlange darin zittert. Er gräbt und atmet dabei schwer wie der Blasebalg am Ofen eines Schmieds. Wenn wir ihn bitten: ›Wir fürchten uns, wenn du mitten in der Nacht kommst; komm, um uns zu heiraten‹, dann wird er an einem günstigen Tag hier auf unserem Berg die Hochzeit vollziehen. Ohne lange zu warten, wird er uns mitnehmen, Freundin, in sein großes Felsenland. Dort tragen die Bauern Venkai-Girlanden und treiben ihre Tiere an; auf den weiten, ebenen Plätzen, die wie Tennen aussehen, wecken sie die schlafenden Elefanten, um die hohen Haufen feiner Hirse auszudreschen.

Gedicht 126

Herz, wenn der Besitz, den man jenseits dieser Ödnis erwirbt, Freude bringen soll: Es gibt doch keinen größeren Reichtum als Jugend. Ist sie erst vergangen, vermag auch Wohlstand das Liebesglück nicht zurückzubringen. Auf den weißlichen, salzigen Flächen stehen Intu-Palmen: Zwischen grünen Früchten reifen rote und tiefschwarze. Ein mächtiger Elefantenbulle hat sich im losen Staub gewälzt und versperrt früh den Weg, begierig, einen Menschen zu treffen. Findet er keine rasch herankommenden Reisenden, lässt er seinen Zorn an Palmen aus, bis er sich beruhigt. Durch diese verlassene Gegend willst du um vergänglichen Besitzes willen gehen. Dann zieh nur rasch, Herz – möge dein Unternehmen gelingen!

Gedicht 127

Sänger, was würde es nützen, wenn er jetzt käme? In unserer Küstensiedlung frieren die Reiher, deren Rücken beim Durchwaten der dunklen Lagune nass geworden sind, im Sprühregen der Brandung. Ihre Brüder wohnen hier in wohlhabenden Häusern, essen fette Fische und sind ungebildet und jähzornig. Sie aber ist noch so jung, dass sie mit den Gefährtinnen im Sand spielt und sich um eine Puppe kümmert, die sie doch nicht geboren hat. Er ist der Herr der sanften Küste. Dennoch steht er im Küstenhain und sagt auch noch: ›Wir wollen fortgehen.‹

Gedicht 128

›Deine Haut verliert ihren Glanz wie eine Lampe am hellen Tag; das Licht deiner Stirn verschwindet wie das des Mondes, über den eine Schlange zieht. Du hast es mir nicht gesagt, doch ich bin dir verbunden, als teilten wir ein Leben. Darum habe ich es selbst erkannt.‹ So sagtest du, schön Geschmückte, und weintest heftig. Nun höre auf zu weinen: Als ich das laut belebte Hirsefeld bewachte, kam ein Mann mit Kopfgirlande, Fußringen und Brustgirlande zu mir. Kühl und sanft umschloss er meinen Rücken. Seitdem denkt mein Herz nur daran. So ist diese Krankheit über mich gekommen.

Gedicht 129

Höre etwas wahrhaft Lächerliches, Freundin! Man sagt, unser Geliebter wolle fortgehen und uns mit unserem vollen Haar hier zurücklassen – uns, deren Leben sich schon nach einem einzigen Tag ohne ihn verändert. Und wir sollen in unserem Haus weiterleben, bis er seine Arbeit vollendet hat und wiederkehrt! Dazu sollen wir auch noch allein in der tiefsten Nacht dem rollenden Donner des schweren Regens zuhören, der selbst die Köpfe der Schlangen mit den leuchtenden Zeichnungen erzittern lässt.

Gedicht 130

In der ehrwürdigen alten Stadt, reich an Wagen und Pferden, wird am Morgen die klar klingende Tannumai-Trommel geschlagen; ihr enges Maul dröhnt inmitten des geschäftigen Lebens. Gibt es für ihn etwas Angenehmeres als die Arbeit, die er dort verrichtet? Wie sehr er mich auch geliebt haben mag: Er denkt nicht an mich. Kein einziges Mal hat er gefragt: ›Was ist aus der Frau geworden, die ich in großen Kummer gestürzt habe, deren Herz sich mir ergab, deren Schultern schmal wurden und deren schöne Linien verblassten?‹ Mein schmerzliches Leiden reicht über die Grenzen der wasserumgebenen Welt hinaus. Es gibt keine andere Hilfe, die mich trösten könnte.

Gedicht 131

Herr der hohen Sandküste! Mit einem Herzen voller Qual, das nicht an unsere Spiele und die Haine unseres Beisammenseins denken konnte – hätten wir da noch Kraft für einen Liebesstreit gehabt? Die Wellen haben die Stämme der breitfüßigen Talai-Pflanzen gezeichnet. Ihre stacheligen, haifischhornähnlichen Blätter biegen sich unter den Scharen garnelenfressender Reiher, die dort sitzen. So ist Poraiyar, die nach Palmwein duftende Stadt des Periyan mit den vortrefflichen Wagen, der froh beim Trank verweilt. Schön wie diese Stadt waren meine Schultern. Dass sie schmal wurden, weil du mich vergessen hattest: Das war dein Werk.

Gedicht 132

Die große Stadt schläft; niemand ist zu sehen. Aus dem sauber geformten Haifisch-Wasserspeier strömt Wasser; auf die breite Straße fällt der Regen. Der kalte, regenbeladene Wind dringt durch jede Ritze der fest gefügten Türen. Selbst die scharfzähnigen Hunde zittern in diesem schönen Haus. Das hohe, mit vielen Blumen bedeckte Lager, auf dem ich sonst ruhe, ist nun selbst ein strenges Gefängnis. Dazu rufen die Nachtwächter am bewachten Tor: ›Gebt acht!‹ Ihre hellen Glocken mit den langen Klöppeln antworten einander Schlag um Schlag. Ist heute der Tag, an dem ich Unglückliche sterben werde?

Gedicht 133

›Ihre Armreifen hören nicht auf, um die Schultern zu kreisen; ihre Augen haben die Form und den Glanz einer scharf geschliffenen Klinge verloren; über ihre Stirn breitet sich Blässe aus. So steht es um die dunkelhäutige Frau mit edelsteingleichem Haar, fein gezeichneten Hüften und vielen Schmuckketten.‹ So verbreiten die bösen Zungen ihr Gerede. Du aber sagst liebevoll, Freundin: ›Er wird uns kein solches Leid zufügen.‹ Deine vertrauten, süßen Worte sind meinem von Schmerz erfüllten Herzen nur eine geringe Erleichterung – wie die wenigen Tropfen Wasser, die der Schmied mit einem eingetauchten Blatt auf seinen glühenden Ofen sprengt.

Gedicht 134

Freundin, lebe wohl! Ist dies gemeint, wenn man sagt: ›Zum Angenehmen kommt noch Angenehmeres‹? Auf dem Berg, wo unser Geliebter ein Zeichen für sein Kommen gesetzt hat, wächst die kleine Hirse. Mutter befahl: ›Bergmädchen, geh mit der schön klingenden Tattai-Klapper dorthin und scheuche die Scharen rotschnäbliger Papageien fort!‹ Auch dein Vater sprach sanft und liebevoll: ›Junges Mädchen mit der schönen dunklen Haut und den gereihten Armreifen, gehst du nicht? Ich möchte deine spitzen Zähnchen küssen!‹ Da rede ich nun mit ihr, als wollte ich nicht zustimmen.

Gedicht 135

Wie angenehm war doch dieses kleine Dorf mit seinen schönen Häusern! Über sandreichen Höfen, die die dunklen Palmenstämme halb begraben, hängen hohe Palmwedel und Blätter herab. Die Bewohner dieser kühlen Siedlung bewirten jeden ankommenden Gast mit unbegrenzt verfügbaren Speisen. So war es, bevor der Mann mit dem Wagen bei uns lächelte. Seine Pferde mit den hellen, prächtigen Mähnen waren auf vielen furchterregenden Wegen ermüdet; nun drehten sie sich, tief einsinkend, im frischen Sand der rauschenden Brandung.

Gedicht 136

Möge mein Vater lange leben! Ich weinte, weil ich schön gerundete, glänzende Armreifen wollte. Er aber handelte wie ein rechtschaffener Arzt, der einem schwer Kranken nicht einfach gibt, wonach dieser verlangt, sondern das geeignete Heilmittel prüft und verabreicht. Als wüsste er, dass zwischen uns und dem Herrn des vielgepriesenen Berglandes eine kurze Trennung liegen würde, legte er mir fest sitzende goldene Reifen an. Sie lassen sich nicht einfach abstreifen; selbst wenn meine Arme schmaler werden, bleiben sie passend und helfen, das verräterische Schwinden meiner Schultern zu verbergen.

Gedicht 137

Herz, lebe wohl! Wenn du beschlossen hast, dich von dieser sanften, guten Frau zu trennen – von ihrem langen, dunklen, kühl duftenden Haar und ihren breiten, weichen, bambusgleichen Schultern –, dann hast du wahrhaft etwas Schweres vollbracht. In der weiten wasserlosen Gegend sind die Wasserfälle an den roten Felsen versiegt. Um den quälenden Hunger seiner jungen, weichköpfigen Gefährtin zu stillen, hat ein großer Elefant einen krummstämmigen Omai-Baum niedergebrochen. Nun gibt er Reisenden auf dem beschwerlichen Weg einen Rastschatten. Durch diesen Wald voller Bergrücken kannst du also gehen und dich weit entfernen!

Gedicht 138

Die Salzhändler führen ein unstetes Leben. In großen Gruppen bringen sie die berggleichen Haufen von Salz aus den salzigen Ebenen ins Bergland, um sie einzutauschen. Wo sie müde wurden, ließen sie einen alten, zerbrochenen Wagen stehen; darin brütet nun ein weißer Reiher. Einst flocht der Herr dieser kühlen Küste mit uns Girlanden aus den kräftigstieligen Neytal-Blüten zwischen üppigen grünen Blättern. Damals wussten es nur unsere Augen. Heute aber weiß es die ganze lärmende alte Stadt, in der festlich tanzende Frauen kunstvoll gearbeiteten Schmuck an den Hüften tragen und sich zum süßen Rhythmus der rauschenden Wellen wiegen.

Gedicht 139

Wolke mit dem großen Donner, mögest du an jedem Gipfel der Berge verweilen, die vielerorts wie tragende Pfeiler der Welt stehen und von vielen verehrt werden! Deine Tropfen klingen, als striche man über die wohlgespannten Saiten einer guten Yaḻ im Paṭumalai-Modus; dein sanftes Rollen gleicht dem tiefen Ton einer Trommel mit tonbestrichenem Fell. Du hast mir geholfen: Über dem schönen Dorf am Berghang, wo ich mit der dunkelhäutigen Frau mit dem vollen, gewellten Haar glücklich vereint war, ließest du nachts Regen fallen und schütteltest die verschiedensten Blüten von den Zweigen.

Gedicht 140

Herz, verzweifle nicht völlig und werde nicht müde, ihr nachzugehen – ob sie mir ihre Gunst schenkt oder nicht. Der große Ostregen hat die kleinen Blütenzweige der kühlen Sandelbäume gen Westen niedergebogen. Sie hat ihr Haar sorgfältig in schönen Flechten geordnet und mit Sandel bestrichen; beim Trocknen schüttelt sie den feinen Staub daraus. Zur Freude ihrer großäugigen Gefährtinnen bewegt sie sich mit dem Ball über den mondhellen Sandhof, auf dem die langen Wagen ihres Vaters verkehren. Sie selbst kennt keinen Kummer. Doch für die schwere Qual und die Krankheit, die mich getroffen haben, gibt es kein anderes Heilmittel als sie.

Gedicht 141

Herz, für dich mag diese schwer zu durchquerende Ödnis leicht sein. Dort streifen die Konrai-Bäume mit ihren rauen Stämmen und hohlen Früchten die Flanken großer Elefanten, die sich im dunklen Schlamm gewälzt haben. Mit den langen, zottigen Fruchtständen gleichen sie ungewaschenen Bergasketen mit langem Haar; so stehen sie schön in der weiten Sommerhitze. Doch ich vermag nicht, ihr volles, weit ausgebreitetes Haar zu verlassen. Es gleicht dem kühlen, feinen Sand des Arisil-Flusses, der Ampar umgibt, die Stadt mit den hohen, reich geschmückten Fahnen. Dort herrscht der ruhmbegierige Killi mit seinen mächtigen, rauhrüsseligen Elefanten und ihren hochragenden Stoßzähnen; wenn sie gegen die feindlichen Schilde kämpfen, kommen die Raubvögel herab.

Gedicht 142

Am Ende der langen Regenzeit hat der Himmel reichlich Wasser herabgegossen. Ein Hirte, der Milch verkauft, bündelt sein weich geflochtenes, vielschnüriges Tragegeschirr mit Feuerbohrer, Beuteln und Fell und legt alles auf seine Palmblattmatte. Zahllose feine Tropfen benetzen ihn von einer Seite. Auf seinen Stab gestützt, steht er zusammengezogen da; mit dem vertrauten Lockruf sammelt und beruhigt er die Herde mit den kleinen Köpfen. In diesem Waldland mit seinem verlässlich wiederkehrenden Ertrag liegt ihr Dorf: Dort wohnt die sanfte junge Frau, deren Treue der Mullai-Landschaft entspricht. Selbst mitten in der Nacht freut sie sich, wenn ein Gast kommt.

Gedicht 143

Ach, wie töricht war ich! Jedes Mal, wenn ich die Spielgefährtinnen und den Nocci-Strauch im Hof unseres schönen Hauses sehe, dessen frisch aufgeschütteter Sand zertreten ist, weine ich mit überströmenden Augen. Doch meine junge Tochter trifft keine Schuld, selbst wenn ich so leide; sogar der Papagei ruft nach ihr wie nach einer Verwandten. Einige Tage, nachdem ich die süß klingenden, doch verletzenden Worte der geschwätzigen Frauen unserer alten Stadt gehört hatte, tat ich, als wüsste ich nichts. Ich atmete tief ein und sagte zu ihr: ›Wie herrlich dein Haar duftet!‹

Gedicht 144

Freundin, ich wusste nicht, dass er bei Nacht kommt: allein durch die gefährlichen Weggabelungen, an denen Tigerinnen mit gespaltenem Maul umherstreifen. Er durchschwimmt die schwer zugänglichen Tiefen des schnell fließenden Waldbachs, dessen klares Wasser über glänzenden Sand strömt, und kommt mit verschiedenfarbigen Blüten an den Schultern. Darum bin ich nun so: Mein törichtes Herz wird von fremden Sorgen bedrängt, und aus meinen geschminkten, blütengleichen Augen fließen Tränen. Wie eine dunkle Elefantenkuh, deren Gefährte von einem Tiger angegriffen wurde, erschrecke ich selbst beim Geräusch der mächtigen Regenwolken.

Gedicht 145

Auf dem feuchten weißen Sand, den die große Lagune bespült, wachsen dunkle Atumpu-Ranken. Frauen flechten ihre großen Blüten ins Haar. Der schöne Herr dieser Küste ist der, dessen Liebe wir begehren. Noch bevor unsere Verbindung richtig gefestigt war, sprach die Mutter ohne rechtes Maß bereits so, als seien wir vereint, und fragte: ›Wie steht es um sie?‹ Auch meine Worte könnte sie durchschauen. Freundin, lebe wohl! Höre: Selbst in tiefer, stiller Mitternacht kommt der Klang seiner Wagenglocken sacht in unsere Siedlung mit den dickstämmigen Punnai-Bäumen.

Gedicht 146

›Du reitest auf einem Pferd aus dem Blattstiel der hohen, dunklen Palmyrapalme, trägst eine Girlande aus Blumen, die niemand verkauft, und ziehst durch viele Orte in der Hoffnung auf eine gute Verbindung. Steige doch kurz ab und ruhe dich unter diesem Baum aus! Sein weiter, kühler Schatten gleicht dem Schirm eines Königs, der seine Pflichten kennt. Warte, bis das Sonnenlicht nachlässt.‹ So kommen mitfühlende Menschen zusammen und reden freundlich auf mich ein. Doch werden ihre Worte mein verwirrtes Herz erreichen? Die zarte, dunkelhäutige Frau hat es überwältigt, deren Schönheit so vollkommen ist, als hätte ein Meister sie gemalt.

Gedicht 147

Was soll nun werden, junges Mädchen mit der schönen Stirn? Mutter schalt dich unaufhörlich: ›Die grünen Papageien mit den roten Schnäbeln rauben die großen Ähren der kleinen Hirse am honigreichen Hang. Wohin bist du dort gegangen?‹ Du standest vor ihr und antwortetest, ohne nachzudenken: ›Den Herrn des hohen Berges mit den rauschenden Wasserfällen kenne ich überhaupt nicht; ich habe ihn nie gesehen. Mit meiner Bambusklapper habe ich weder Blumen gepflückt noch bin ich zum Spielen in den Bergteich gesprungen.‹ Ach, wie ungeschickt war deine Unwahrheit! Als Mutter das hörte, senkte sie den Kopf. Du Arme: Nun wirst du nicht mehr aufs Feld gehen dürfen.

Gedicht 148

Er sah mich an, sprach sanfte Worte und sagte: ›Dorthin kannst du nicht mitkommen.‹ So begann er sein Vorhaben und ging fort. Heute, heißt es, durchquert er die weite wasserlose Ödnis, wo einst tiefe Teiche waren. Unter rotstämmigen Mara-Bäumen lagern Männer mit gebogenen Bögen. Ein rotäugiger, gewaltiger Tiger fürchtet ihren drohenden Stand nicht. Um die Not seiner Gefährtin mit den kräftigen Krallen zu lindern, die nach der Geburt in einer Felshöhle liegt, springt er voller Zorn auf das gefleckte Gesicht eines Elefantenbullen mit hohen Stoßzähnen. Ich will nicht klagen, Freundin. Möge seine Reise gelingen!

Gedicht 149

Freundin, lebe wohl! Erst wenige, dann viele Frauen in den Gassen sehen uns aus den Augenwinkeln an, legen den Zeigefinger an die Nasenspitze und streuen ihr Getuschel aus. Mutter schwingt den kleinen Stock und bedrängt mich; ich bin erschöpft. Darum habe ich beschlossen, mit dem Herrn der Küste fortzugehen. Um Mitternacht kommt er auf seinem wohlgebauten Wagen; er treibt seine schnellen Pferde an, deren schön gefärbte Hälse die frischen Blüten des Küstenhains gestreift haben und nach ihnen duften. Mag dieses lärmende Dorf sein Gerede selbst tragen und damit zurückbleiben!

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150

Sänger, euer Herr ist wahrhaft zum Lachen! Er dachte wohl: ›Diese Verbindung brauchen wir nicht zu fürchten.‹ So fühlen sich Besitzer fester Mauern sicher, wenn sie sich vor dem Pandya Vaḻuti verneigen und ihm langes Leben wünschen – vor ihm, dessen kämpferisches Heer mit vielen Elefanten Schutzwälder niederbricht und Festungen überwindet. Dein Herr trieb seine stolzen Pferde durch die kühle Landschaft, kam in unsere Siedlung, zeigte Brust- und Kopfgirlande und gewann mein ungeteiltes Herz. Wird er mich nun einfach verlassen dürfen? Meine Mutter trägt einen kleinen, knotigen Stock. Ihr Zorn ist groß; sie wird sich nicht beruhigen.

Gedicht 151

Freundin, auch wenn meine schöne Stirn blass wird und meine vollen Schultern schmal werden: Der Herr des Berglandes soll nachts nicht kommen! Dort greift ein Elefant in einem schwer zugänglichen Engpass einen tödlichen, dunklen Tiger an und wäscht die roten Flecken von seinen weißen Stoßzähnen im Wasserfall am Fels. Eine rotgesichtige Äffin hat sich heimlich in den pfefferbewachsenen Hängen mit ihrem Gefährten vereint. Aus Angst, ihre große, Laub fressende Sippe könnte es bemerken, steigt sie auf einen blühenden Ast des dunkelstämmigen Venkai mit seinen goldenen Blütenbüscheln, beugt sich über einen tiefen Bergteich und ordnet im Spiegelbild ihr zerzaustes Kopfhaar.

Gedicht 152

Die Liebe hat mir das Palmenpferd gebracht. Die dicht geflochtene Girlande aus Erukku-Blüten hat mir das öffentliche Gerede gebracht. Die Sonne hat ihren hellen Glanz verloren und das Abendlicht über den Himmel ausgebreitet: So brachte auch sie mir Einsamkeit. Und als wäre all dies nicht genug, hat die Nacht Hilflosigkeit hinzugefügt. Sacht sprüht der Nordwind feuchte Tropfen; darunter mischt sich der klagende Ruf des Anril, der im Nest bei seiner Gefährtin liegt. Was soll aus mir werden, aus mir Erbarmungswürdigem?

Gedicht 153

Die Wolke nimmt Wasser aus dem östlichen Meer auf, steigt gen Westen und verdunkelt sich. Um die feste Erde zu erhellen, blitzt sie wie das Gefäß, aus dem ein Handwerker geschmolzenes Kupfer gießt. Mit ihrer angenehmen Stimme erfüllt sie überall ihre Aufgabe und zieht dann nach Süden weiter. Ebenso ist mein Herz zu ihm gegangen. Hier bleibt mein Körper zurück, gerade noch durch Nahrung erhalten. Er gleicht dem einzigen Mann, der die verlassene große Stadt bewacht, nachdem ihre Bewohner vor dem Angriff eines zornigen, kriegerischen Königs geflohen sind.

Gedicht 154

Der Wald ist still geworden. Der Himmel breitet schwarze Finsternis aus, als zerspalteten sich die Berge; unaufhörlich ertönen die vielen Stimmen der Gewitterwolken. ›Schläfst du, du achtloses Mädchen im Haus? Hörst du nicht den furchtbaren Ruf des großen Tigers, der im nebelbedeckten Gehölz einen Elefanten zu Boden gebracht hat?‹ Mein Herz ist von schwerer Angst verwirrt. Damit es sich beruhigt wie Feuer, über das man Wasser gießt, wäre es gut, wenn er heute nicht käme. Jedes Mal, wenn ich an den schwer passierbaren Weg über die querliegenden Berge denke, fließt mein haltloses Herz über die ganze Landschaft voraus.

Gedicht 155

›Du spielst nicht mit den glänzend geschmückten Mädchen und flichtst keine Girlande aus breitblättrigen Neytal-Blüten. Allein stehst du in einem Winkel des weit blühenden Küstenhains. Wer bist du? Wir verneigen uns vor dir und fragen. Deine Schönheit sättigt die Augen der Betrachter niemals. Bist du eine Gottheit, die in der weiten Fläche des klaren, wellenreichen Meeres wohnt? Oder hast du dich am Rand der großen Lagune niedergelassen? Sprich, junge Frau!‹ So sagte ich. Als Antwort öffnete sich ihr Lächeln und zeigte die spitzen Zähne; zugleich füllten sich ihre geschminkten, vielblättrigen Blüten gleichenden Augen mit Tränen.

Gedicht 156

Herr des großen Felsenlandes, deine Liebe ist wahrhaft groß: Du kommst durch dichte Finsternis, in der man nicht sieht, wohin man tritt, und überwindest die Wachen unseres streng behüteten Hauses. Wir aber werden viele Tage hinausgehen, um die kleine Hirse zu bewachen, und dabei dich und deinen Berg besingen. Komm daher am Tag, damit unsere vielen Sorgen weichen! In der kleinen Siedlung am großen, von Eruvai bewachsenen Berg leben tüchtige Männer, selbst wenn sie Palmwein getrunken haben. Die wandernden Regenwolken haben sich über unserem hohen Berg niedergelassen; ihre Stimme erfüllt die Felsspalten und Höhlen.

Gedicht 157

Nachdem die großen Regengüsse der Arbeit überall in der weiten Welt geholfen haben, kommt der junge Sommer. Im Fluss zeichnet der feine Sand Muster wie auf dem bewegten Rücken einer vielfach gefleckten Schlange. Von den voll blühenden Mangobäumen rufen vereinte Kuckucke einander zu. Jedes Mal, wenn sie das hört, wird sie heftig weinen und voller Sehnsucht an uns denken: die dunkelhäutige Frau mit den vielen feinen Schönheitsflecken, die aussehen, als sei der Blütenstaub des hochstämmigen Venkai neben einer kleinen Waldanhöhe auf sie gestreut worden.

Gedicht 158

Ach, Freundin, lebe wohl! Ich sehe den Weg nicht, auf dem der Herr des hohen Berglandes zu uns kommt; er bleibt verborgen. Sein steiniger Pfad muss die Füße verletzen, seine dichte Dunkelheit die Augen überwältigen. Ein grimmiger dunkler Tiger lauert in einer Felsspalte, fällt einen Elefanten mit geflecktem Gesicht an und bringt ihn in Not. Nachdem er Blut getrunken hat, wischt er seine fleischigen Wangen und sein großes Maul am Fuß eines Venkai-Baums ab. Durch diese Gegend führt sein Weg.

Gedicht 159

Am weiten, blumenreichen Hafen schieben kräftige Wellen sich über eine dunkle Meeresfläche, die wie aus Saphir geschnitten erscheint. An der abfallenden Küste liegen hohe Sandhügel, als hätte man Mondlicht aufgehäuft. Wir haben den Tag verbracht, indem wir die Reihen der Reiher zählten, die wie dicht stehende Zweige aussehen. Sagen wir nun: ›Steh auf, lass uns in die wohlhabenden Häuser gehen, wo man fette Fische isst und der Wind im Punnai-Hof feine Linien in den Sand zeichnet‹, so will sie nicht. Aber auch wir können nicht einfach sagen: ›Bleibe hier.‹ Darum möge dein Wagen, in dem du so gern fährst, in unserer kleinen Küstensiedlung verweilen. Lass sie laut davon sprechen! Nachts schlafen wir zum Klang der brechenden Wellen des reichen Meeres.

Gedicht 160

Freundschaft, Güte, Schamgefühl, nützliches Handeln, Anstand und ein Verhalten, das den jeweiligen Umständen entspricht – darin kannte ich mich einst noch besser aus als ihr. Das war, bevor ich ihre Augen sah: rot gezeichnete, große, kühle Augen, wie ein Paar einander zugewandter, frisch geöffneter Kuvalai-Blüten aus einem alten Wasserbecken. Sie hat junge, schöne, hervortretende Brüste mit zarten Malen, als seien feine Schönheitsflecken darübergesprengt. Ihr duftendes Haar ist in fünf Teile geordnet; ihre herrliche Stirn leuchtet unter rötlichem Schmuck.

Gedicht 161

Auch der König hat sein schweres Werk vollendet. In den Bergteichen blühen blaue Blumen wie Augen; Venkai-Bäume bestreuen den weiten Wald mit Blüten. Auf dem langen, geraden Weg, breit wie eine Straße, eilen unsere jungen Gefährten voraus und scheuchen die dicht versammelten, summenden Vögel auf. Die gebogenen Pferdehufe zerschneiden die vollen Kantāl-Blütenblätter wie Armreifen, während wir unsere Kraft einsetzen. Haben die Vögel wohl schon unsere Ankunft verkündet – jener süß sprechenden Frau mit den fein gezeichneten Hüften, deren Schönheit von aufrichtiger Liebe erfüllt ist? Sie wird sich dem Kind zuwenden und ihre Freude verbergen, als gälte sie einem anderen.

Gedicht 162

Mit tränenüberströmten, geschminkten Augen sagst du traurig: ›Wenn im Haus der Täuber zu seiner schönen, rotbeinigen Gefährtin kommt und der trübe Abend einsam heraufsteigt, kann ich nicht allein bleiben. Ich komme mit dir.‹ Wie behütet und unerfahren bist du doch bei deiner Mutter im weithin berühmten großen Haus deines angesehenen Vaters! Kannst du wirklich mit mir diesen Weg bewältigen? In der sommerlichen Ödnis hängen die langen Luftwurzeln der Itti-Bäume herab, ohne den Boden zu erreichen. Sooft der heiße Wind sie wie Schaukelseile hebt, streifen sie über die schlafenden Elefantenkühe.

Gedicht 163

Mögen sie sich erholen, die armen Pferde des Herrn des Küstenhains! Tag für Tag trieb unablässiger Wind feinen Sandstaub gegen sie. Ohne Unterschied zwischen Tag und Nacht mussten sie über die mondhellen Sandhügel steigen, während die vielen gut abgestimmten Glocken laut zusammenklangen. Schon lange litten sie, wie heute mein Herz gelitten hat. An seinem großen Meer stehen dunkle Punnai-Bäume und besonders leuchtende Kaitai-Pflanzen. Ihre Blüten erscheinen wie die strahlende Schönheit der Morgensonne, wenn sie aus dem Himmel hervortritt und ihre langen, heißen Strahlen ausbreitet.

Gedicht 164

Als der Regen den Wald verlassen hatte, brannte der Herr mit den roten Strahlen so stark, dass die Erde aufriss und die ganze Welt litt und ermattete. ›Auch wenn er damals ging, hat er gut gehandelt‹, sagte ich dir zur Beruhigung; doch du ließest dich nicht trösten. Auf den Wegen der heißen Ödnis töten Männer mit krummen Bögen und geraden Pfeilen fremde Reisende. Unter dem Laub liegen stinkende Leichname. Selbst kleine, schwer hungrige Schakale wagen sich nicht nahe und wenden sich ab. Du konntest dir nicht vorstellen, dass er solche Wege unversehrt durchqueren würde.

Gedicht 165

Ein Jäger denkt darüber nach, warum sein kräftiger Pfeil die schwer zu durchdringende Brust einer wilden Kuh mit schönen Augen verfehlte. ›Eine göttliche Macht steht auf diesem Berg. Möge der Berg Regen empfangen!‹, sagt er. Dann bringen die Menschen dem hohen, heiligen Berg Opfer dar und freuen sich mit ihren Angehörigen. Der Herr dieses Berglandes hört jedes Mal, wenn er sich uns nähert, wie schwer eine Verbindung mit uns zu erlangen sei. Dennoch sagt er nicht: ›Mag eine Freundschaft ohne Zuneigung und ohne Vereinigung eben so enden.‹ Unermüdlich und ohne zurückzuweichen schickt er immer mehr Botschaften.

Gedicht 166

Deine herrliche Haut und dein dichtes duftendes Haar gleichen Gold und Edelstein. Deine schönen geschminkten Augen und deine anmutigen Schultern gleichen Blüten und Bambus. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, wird mein Inneres reich; ich bin wie ein Mensch, der fest in einem guten Leben steht. Dazu hat unser Sohn mit den goldenen Armreifen schon zu spielen gelernt. Auch habe ich keine Aufgabe in einem fremden Land. Wenn ich es bedenke: Aus welchem Grund sollte ich dich verlassen, junge Frau? Meine Liebe ist größer als das Meer.

Gedicht 167

Sänger, du kennst den Sinn deiner Lieder und bist frei von groben Fehlern. Du kommst als Bote des Herrn der kühlen Küste: Dort neigt sich der große Ast eines dunkelstämmigen Punnai-Baums gen Westen. Neu angekommene weiße Reiher rufen darauf; ihr Klang gleicht dem Rhythmus des wohlgebauten langen Wagens, den ein Sänger als Geschenk aus Ays freigebiger, fröhlicher Morgenversammlung erhielt. Doch deine demütigen Worte werden die Blässe nicht vertreiben, die über die halbmondgleiche schöne Stirn dieses jungen Mädchens gezogen ist. Ihre schlanken Handgelenke tragen glänzende Reifen; ihre einstige Schönheit hat sie im duftenden Küstenhain verloren, wo frische Ñāḻal- und Punnai-Blüten verstreut liegen.

Gedicht 168

Herr des schönen Berglandes! An den großen Zweigen dunkelstämmiger Venkai-Bäume, deren Blüten sich den Bienen öffnen, hängen mächtige Honigwaben. Bienen brechen sie auf, und süßer Honig fließt heraus. Kleine Bergbewohner essen davon in den Felshöhlen; die kräftigen Jungen der flaumköpfigen Affen lecken die Reste. Kann man es aber als gutes Verhalten bezeichnen, wenn du in der tiefdunklen Mitternacht auf dem schmalen, schwarzen Pfad voller gefährlicher Schlangen hierher in unser kleines Dorf am Hang kommst – nur die Waffe als Gefährten, die Brust nach Sandel duftend – und dabei nicht an das kostbare Leben der Frau denkst, die dich liebt?

Gedicht 169

Da wir unser Vorhaben vollendet haben, werden wir zurückkehren. Wird die Eidechse an der hohen Wand wohl ein günstiges Zeichen rufen und so die Sorge meiner Frau mit der schönen Stirn lösen? Unser großes Haus steht in einer kleinen Waldsiedlung. Dort wachsen duftende Mullai-Blüten über den spitzen Köpfen der Kalli-Pflanzen auf kiesigem Boden. Ein kräftiger Hirte sammelt am Abend die Herde nickender Schafe, pflückt die Blüten und flicht sie mit weißen Palmstreifen zu einer schwingenden Girlande. Ihr Duft erfüllt die ganze Gasse.

Gedicht 170

Mit scheuen Augen, nach Takaram duftendem Haar, vollen Schultern, langen weißen Zähnen und kräftigen, dicht beieinanderstehenden Schenkeln ist sie allein gekommen. Sie trägt ein schön geflochtenes Blättergewand und steht da, sodass der ganze Festplatz durch sie erstrahlt. Steht auf, steht auf! Wir müssen unseren Mann beschützen. Was nützt unsere große Zahl, wenn wir auf ihre Macht treffen? Auch die vielen Arya-Krieger im berühmten Mullur zogen ihre glänzenden Schwerter – und flohen doch vor dem einen Speer Malaiyans.

Gedicht 171

In seinem Land treibt die Sehnsucht nach Wasser die erschöpften Elefanten über die heißen Hänge der sommerlichen Berge. Ein junges, weichköpfiges Kalb kann nicht weitergehen und kommt mit den Kälbern der Dorfkühe in die Siedlung; sein Anblick trifft die Frauen mitten ins Herz. Wenn er nun viele Berge und schwere Ödlandwege überschreitet: Wie werden seine Augen das ohne uns vermögen? In der Mitternacht, wenn die Dämonen sich regen, pflegt er sich liebevoll an uns zu schmiegen, Brust an Brust, und so einzuschlafen; die klaren Glöckchen seines kunstvollen Schmucks ruhen dabei niedergelegt.

Gedicht 172

Mit unseren Spielgefährtinnen drückten wir einst einen Samen in den weißen Sand, vergaßen ihn und ließen ihn zurück. Er keimte. Wir gossen süße Milch mit Ghee daran und zogen den Punnai-Baum liebevoll auf. Mutter sagte: ›Er ist älter und besser als ihr; er ist eure große Schwester.‹ So steht es um diesen Baum. Darum schämen wir uns, hier mit dir zu scherzen. Herr des Hafens mit den leuchtenden Wassern, wo die großen rechtsgewundenen Muschelhörner klingen wie die helle Musik neu angekommener Sänger: Wenn du uns deine Gunst schenkst, gibt es auch andere Orte mit dichtem Schatten.

Gedicht 173

Du mit den Armreifen, ich will dich etwas fragen: Würde es dem hohen Gott Murugan schaden, dessen Brust eine frische, von laut summenden Bienen umschwärmte Girlande trägt, wenn er unserer schwer zu überzeugenden Mutter im Wachen und im Traum erschiene und sagte: ›Diese Krankheit kommt nicht von mir. Der Herr jenes schönen, edelsteingleich leuchtenden Berges hat sie verursacht‹? Er hat uns doch liebevoll gewonnen, Blumen aus dem Bergteich gepflückt, Girlanden geflochten und uns einen Kopfschmuck aus roten Berg-Kantāl-Blüten gegeben. Mutter aber hält das Leiden für göttliche Besessenheit.

Gedicht 174

Du sagst, Freundin: ›Dein Geliebter ist durch den winddurchwehten, gefährlichen Weg gezogen, auf dem Tiger umherstreifen. Im menschenleeren Land ruft ein männlicher Vogel von einem hohen, fruchttragenden Palmzweig; die Fruchtbüschel gleichen denen der dicht bewachsenen Intu-Palmen. Nun ist er zurückgekehrt, umarmt dich liebevoll und bleibt ohne Trennung bei dir. Warum bist du, junge Frau, noch immer so erschöpft und verzagt?‹ Das mögen Menschen fragen, die es nicht wissen. Was nützt es, wenn er mich an seine mächtige Brust drückt, solange keine Liebe darin ist? Er hat mich gewonnen wie eine Beute, nach der er verlangte, und hält doch an einer Haltung fest, die sich mir nicht hingibt.

Gedicht 175

Die Paratavar durchfurchen auf ihren gebogenen Timil-Booten das weite Meer, häufen den Fang fetter Fische auf dem nachgebenden Sand und füllen Muschelschalen mit Fischöl. Bei der kleinen Flamme dieser Lampen schlafen sie. Unser Geliebter ist der Herr dieser Küste, über der duftend blühende Punnai-Bäume aufragen. Hat Mutter etwa selbst von unserer Verbindung erfahren? Nein. Sie glaubt den wenigen Worten der Frauen in der Nachbarschaft. Mitten in der Nacht betrachtet sie meinen Körper, der blass wie gekochte Milch geworden ist, als wollte sie ihn mit ihrem Blick verbrennen.

Gedicht 176

Freundin, sage mir: Wenn sie mich liebt und mir zugetan ist, sollte er dann sagen: ›Sie liebt sie‹, ohne zu erkennen, dass ich aus Großmut freundlich mit ihr umging und ihn freigab? Er war es doch, der meine Schönheit genoss. In seinem Heimatort bilden Berge einen Schutzwall. An den bananenreichen Hängen brechen leuchtend rote Kantāl-Blüten aus ihren Hüllen, wie gemalte Linien auf den Gesichtern aufgereihter Elefanten, und stehen frisch in Büscheln. Schwärme von Bienen singen sanft und süß wie eine Yaḻ, zugleich mit dem Trommelklang der Wasserfälle.

Gedicht 177

Weit ausgreifendes, scharfes Feuer versengt den Wald; die Bäume brennen an ihren Kronen. Durch die heiße Ödnis ohne Rastplatz will er gehen. Ich habe seine Absicht an den Zeichen erkannt: Die glänzenden Blätter der Speere werden sorgfältig gereinigt, die Schilde mit Pfauenfedern geschmückt und mit Glocken versehen. Mir schenkt er mehr Zuneigung als früher. Nun scheint er gekommen zu sein, Freundin, der Tag, an dem ich immerfort leiden werde und die Pupillen meiner schön geschminkten Augen in einer zerstörerischen Tränenflut schwimmen müssen.

Gedicht 178

Ein langbeiniger Reiher hat dicht geordnetes Gefieder, fein wie sorgfältig geknetetes Bambusmark. Seine Gefährtin hat ihre Kraft verloren; erschöpft bleibt sie beim Wechsel der Gezeiten, ohne kleine Fische zu fressen, einsam auf einem tiefen Ast der schönen Kaitai-Pflanze. Den Wagen des Herrn dieser kühlen Küste konnte ich früher mit eigenen Augen sehen. Nun aber finde ich selbst in stiller Mitternacht keinen Schlaf. Beschämt lausche ich jedem Vogellaut, als wäre es der Klang seiner Glocken. Mein Herz, das ihm vertraute, ist wahrhaft zugrunde gegangen.

Gedicht 179

Eine Kuh, die gerade gekalbt hatte, fraß die Vayalai-Ranke an unserem Haus. Da warf meine kleine Tochter ihren Ball auf die Erde, legte ihre Puppe beiseite und schlug sich auf den schönen Bauch. Mit ihrem verwirrten, hirschgleichen Blick verweigerte sie süße Milch und Honig, selbst als ihre Mutter und ich sie ihr anboten; sie schluchzte und bebte. Noch gestern war sie so! Heute aber, heißt es, ist sie durch die schwer zu durchquerende Ödnis gegangen, weil die falschen Worte eines jungen Mannes mit dunklem Bart ihr Vertrauen gewannen. Dabei öffnete sie ihr knospendes Lächeln und zeigte die weißen Zähne, hell wie die Schäfte von Pfauenfedern.

Gedicht 180

In seinem Dorf hängen an den bitteren Kürbisranken der feuchten Felder Nester voller Ameisen. Wenn ein Reiher vom Reisfeld daran stößt, verstreut sich ihr Inhalt wie weißer Reis zwischen rotem. Der Herr dieses Ortes kommt nicht in unser Haus, weil er viele Frauen gewinnen will. Die dunkelhäutige Frau aber vertraut auf ihre Schönheit und lässt ihn nicht los. Anni war mächtig; gegen ihn standen noch gewaltigere Könige. Wie der Punnai-Baum, der auf ihrem Schlachtfeld zugrunde ging, werde wohl ich im Streit dieser beiden aufgerieben.

Gedicht 181

Der dunkelkehlige Haussperling hat anderswo bei einer fremden Gefährtin verweilt. Als er zurückkommt, erkennt seine Partnerin die Lage und vertreibt ihn aus dem Nest, in dem viele kleine Junge wie fein geordnete Inkai-Blüten sitzen. Draußen wird sein Rücken vom Sprühregen nass. Lange sitzt er auf einem benachbarten Dachrand. Schließlich empfindet sie Mitleid, denkt nach und ruft ihn mit weichem Herzen zu sich. Gerade als der verwirrende, hilflose Abend sich niedergelassen hat und die süßen Stimmen verstummen, kommt nun der Wagen unseres mächtigen Helden. Seine geschmückten Pferde zertreten die kühlen Feldpflanzen. Die Schönheit ihrer schönen Stirn ist gerettet!

Gedicht 182

Der Mond ist verschwunden, Dunkelheit ist eingetreten. Auch deine Mutter schläft, die in diesem reichen, weiträumigen Haus, schön wie ein Gemälde, dich wie eine kostbare Figur behütet. Komm, Freundin, lass uns leise hinausgehen, ihn sehen und zurückkehren! Du sollst ihn an seine schöne Brust drücken wie jemand, der ein verlorenes kostbares Schmuckstück wiedergefunden hat. Er ist allein gekommen, wie ein großer Elefant, den seine Führer oben und unten verlassen haben. Lass du ihn nicht weiter im kalten Tau zittern!

Gedicht 183

Die Salzhändler bringen den weißen Reis ihres eigenen Landes und handeln um den Preis des Salzes aus einem anderen Land. Auf langen Wegen ziehen ihre Wagenreihen durch mondhellen Sand; mit ihren Angehörigen brechen sie wieder auf, sobald ihnen der Aufenthalt dort verleidet ist. Schon ihr Weggehen schmerzt. Wie unbedacht bist du, Herr der Küste! Du bedenkst nicht, dass sie ohne dich nicht leben wird. Zur Einsamkeit kommt der Abend mit dem kalten Wind, der sie überall quält. Sie wird sein wie eine Neytal-Blüte im ausgetrockneten Wasser, die ein weißer, von Fisch gesättigter Reiher niedergetreten hat.

Gedicht 184

Ich hatte nur eine Tochter. Gestern ist auch sie mit dem jungen Mann von kampfstarken Schultern und scharfem Speer durch die schwere Ödnis der großen Berge gegangen. Ihr sagt: ›Beherrsche jetzt deinen Schmerz.‹ Ihr Verständigen, wie sollte mir das möglich sein? Wenn ich daran denke, brennt mein Herz. Ich sehe den edelsteinfarbenen Nocci-Strauch und den erhöhten Platz, an denen meine schöne junge Tochter spielte. Sie war, als hätte die kostbare kleine Gestalt in der Pupille meines geschminkten Auges das Gehen gelernt.

Gedicht 185

Unablässige Krankheit und vernichtende Sehnsucht verwirren mich; meine Liebe übersteigt jedes Maß. Wenn du mir nicht einmal erlaubst, mein hilfloses Leiden zu zeigen, dann hat sie meinen Tod beschlossen – die Frau, die der kunstvoll von einer Gottheit geschaffenen Figur gleicht. Diese steht am Westhang des berühmten hohen Kolli-Berges von Poraiyan. Auf dessen schmalen Felsenpfaden hinterlassen die gebogenen Hufe der guten Pferde mit weiten Mähnen Spuren, die Sänger als Geschenke erhielten; Bittende steigen dort empor, ohne zu ermüden. Bienen fliegen zu den schwingenden Blütenbüscheln der breitblättrigen Kantāl-Pflanzen und bauen vielfach gegliederte Honigwaben. Ach, wie ich leide!

Gedicht 186

Die Felsquellen sammeln kaum noch Wasser. Ein mächtiger Elefant leert die verbliebenen Becken, streckt seinen langen, rauen Rüssel aus, schöpft Wasser und eilt seiner Gefährtin entgegen. In dieser vom Sommer ausgebrannten, dürregeplagten Ödnis lebt ein altes, farbwechselndes Eidechsenmännchen. Es bewegt sich, als zöge ein Sänger seine Yaḻ nach sich, und klettert auf einen nahen hohen Yā-Baum. Das ist der Weg, den unser heiß geliebter Mann genommen hat. Mit einem Herzen voller großer Güte, das sich für andere müht, ist er fortgegangen, um begehrten Besitz zu erwerben.

Gedicht 187

Die Neytal-Blüten schließen sich; die Schatten fließen nach Osten. Die Sonne am Berg wird rot, die Erde kühlt ab, und auch der Hain mit seinen vielen Blüten dämmert. Zur sinkenden Stunde werden die Pferde eingespannt; die zusammengehörigen Glocken erklingen. Unsere Liebe erfüllt uns ganz, wir stehen grüßend zurück, und auch der Wagen entschwindet. Was wird nun, zusammen mit dem Dorf, aus diesem Hain? Hier spielten wir und lächelten glücklich mit dem Herrn der Küste, dessen gebogener Schmuck wie ein Blitz glänzt und dessen Brustgirlande honigsuchende Bienen umsummen.

Gedicht 188

Herr des himmelhohen Berges! An den wasserreichen Hängen gedeihen Bananenstauden. Aus ihren gebogenen Hüllblättern tritt eine dicht geschlossene, spitz zulaufende Blütenknospe hervor und berührt die vollen Kantāl-Blütenblätter. Das gleicht den weichen Fingern glänzend geschmückter Frauen, die beim Zusammenschieben ihrer hellen Armreifen aneinanderliegen. Hätte sie damals klar gewusst, dass auch aus etwas Gutem Unheil erwachsen kann, dann hätte sie ihre vollen, bambusgleichen Schultern nicht schwinden lassen – Schultern wie die Bambusstämme an den honigreichen Hängen deines Berges.

Gedicht 189

Auch wenn er noch nicht gekommen ist, um uns Liebe zu schenken – uns, die niemanden außer ihm haben –, wird er denn gleich mit dem Schiff auf dem Ganges davonfahren? Dort klingen die Stimmen der Reiher so süß wie die Saiten der kleinen Yaḻ, welche die Sänger vor der schwer zu besänftigenden Gottheit anschlagen. Welches Unternehmen sollte ihn so festhalten? Er durchquerte doch jenen schönen Wald mit seinen schwankenden, entlaubten Zweigen, in dem eine männliche Wildtaube das Netz eines grausamen, tötungskundigen Jägers zerrissen hat und nun selbst vor dem Faden einer Spinne am Ast erschrickt.

Gedicht 190

Herz, lebe wohl – nun leide! Du hast dich am Lächeln des korallenroten Mundes jener jungen Frau erfreut, die nur wenige Worte sprach. Ihre kühlen Augen glichen denen eines im Netz gefangenen Hirsches; ihre schönen, vollen Schultern besaßen überragenden Reiz, schön wie Arkadu. Diese Stadt mit ihren herrlichen, Palmwein spendenden Reisfeldern, zwischen deren Halmen bienenumschwärmte Neytal-Blüten wachsen, gehört Alisi mit den vortrefflichen Wagen und den ausgebreiteten, honigduftenden Girlanden. Er ist der Vater Centans mit dem gefleckten Speer, freigebig wie Regen, der schwer einnehmbare Festungen seiner Feinde überwand.

Gedicht 191

An den kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen hängen helle, honigfeuchte Blütenbüschel. Fein fallen sie wie leuchtende Schönheitsflecken auf die schönen Brüste der Sandpuppen, welche die geschmückten Mädchen im langen Sand gebaut haben. In unserem reizenden kleinen Dorf hinter dem Mangrovenzaun hat sich Gerede erhoben: ›Ist nicht am Abend ein Wagen gekommen?‹ Unter all den Menschen sah Mutter gerade mich an. Wenn ich morgen nicht hinausgehe, um die edelsteinfarbenen Muntakam-Blüten zu pflücken, wird es schwer sein, meine Schönheit zu bewahren. Doch noch schwerer wäre es, wenn er an die duftende, blütenreiche Küste mit der dunklen Lagune käme und sein Wagen unverrichteter Dinge wieder davonführe.

Gedicht 192

›Warum kommst du aus Liebe zu mir?‹, fragst du immer wieder klagend, schöne dunkelhäutige Frau, und weinst. Im waldreichen Hain lauert ein blutdürstiger, furchtbarer Tiger auf einen jungen Elefanten von großer Kraft. In der weiten Bergwildnis mit ihren dunklen Bären weiden die kräftigen Schafherden der Puḻiyar am Morgen. Doch wenn ich an deine erlesene Schönheit denke und komme, werden mir diese Bergpfade zum Schutz. Du gleichst der wunderbaren Figur, die eine göttliche Macht am Westhang des jackfruchtreichen Kolli geschaffen hat und die im weit strahlenden jungen Sonnenlicht erscheint.

Gedicht 193

Großer kalter Nordwind, du durchstreifst die frisch bestellten, wassergefüllten Felder und umschlingst unablässig meinen Rücken! Tau mischt sich mit den neuen, flaumköpfigen Inkai-Blüten, deren runde Knospen der Farbe gekochten Lacks gleichen. Wir wissen nicht, dass wir dir je etwas Böses getan hätten. Unser Geliebter hat die glänzenden Reifen an meinen vollen Schultern locker werden lassen und ist fortgegangen, um in schwerer Arbeit Besitz zu erwerben. Quäle mich nicht, die ich hier allein in einem Winkel sitze und großen Schmerz erleide!

Gedicht 194

Ach, Freundin, lebe wohl! Wie sollen wir dem kleinen grünen Papagei danken? Nicht nur der herrschaftliche Elefant mit hochragenden Stoßzähnen und einem Rüssel, der den Boden streift, zieht mit seiner großen Gefährtin und ihrem Kalb umher. Auch wir verließen den einzelnen Wachstand auf dem Felsen und spielten mit dem Herrn des Berges in einem dicht bewachsenen Winkel, den selbst die Affen nicht kannten. Währenddessen nahm der Papagei keine der großen Hirseähren, die sich schon so fest und reif anfühlten wie Eisen.

Gedicht 195

Herr der sanften Küste, grausam ist es, dass du ihr keine Gunst schenkst! In der dunklen Lagune frisst ein junger Otter fette Fische und schläft dann im schönen Tillai-Gehölz. Ich habe ihre Augen gesehen, die Augen der Frau, die dich liebt: Sie sind nass und voller Tränen. Sie gleichen den Neytal-Blüten von Tonti mit seinem schönen Küstenhain und den laut rufenden Vögeln. Von den scharfen Sicheln der Reisschnitter getroffen, schwanken ihre vielen Blütenblätter offen auf dem bewegten Wasser.

Gedicht 196

Voller Mond, dein Licht ist frisch und weiß, als schöpfte man Milch; zwischen deinen vielen Strahlen glänzt es wie dichtes Kristall. Du bist so vollständig, dass keine Leiter deine Höhe erreicht. Du besitzt Güte und Geradheit, und keinen Teil der Welt gibt es, der sich vor dir verbergen könnte. Doch du zeigst mir nicht den Ort, an dem der sich aufhält, der sich vor mir verbirgt. Darum schwindest du wie meine Schultern, die ihre schöne Fülle verloren haben, wirst kleiner und immer kleiner. Ist das die Folge davon, dass du als wissender Zeuge die Wahrheit verschweigst?

Gedicht 197

›Meine Armreifen sind locker geworden; über meine Stirn breitet sich Blässe wie die Blüte der rankenden Flaschenkürbisse. Meine Augen tragen ständig kühle Tränen. Ach, ich habe ihm vertraut – möge mein Leben schwinden!‹ So versinke nicht im Kummer, Freundin, lebe wohl! Über seinem schönen Bergland ziehen die Wolken dahin wie die vielen Schilde vor einer königlichen Festung. Sie donnern wie gemeinsam geschlagene, süß klingende Trommeln und blitzen wie die schmalen goldenen Armreifen der Frauen, die an den Wasserplatz gehen, um frische, bienenbesuchte Blüten für ihr langes dunkles Haar zu holen.

Gedicht 198

Von weit her kommen die kräftigen Tiere durch den Waldweg, über dem hohe Yā- und Omai-Bäume stehen. Vor einigen Tagen ging meine Tochter hier vorbei; seitdem sind meine Augen in Tränen versunken. Ich flehe euch im Namen ihrer Herkunft an. Ihre Hüften tragen viele feine Schmuckreihen, auf ihrer Haut treten zarte Schönheitsmale hervor; lange, leuchtend weiße Zähne schmücken ihren Mund. Sie hat wenige Armreifen, doch üppiges Haar. Ihr Vater ist ein starker Mann mit dunklem Bart, mächtigem Nacken und breiten Händen, kundig im starken Bogen und seinen Pfeilen, unerschöpflich freigebig. Dies ist seine Heimat. Ich bin es, die sie aufzog. Mögen eure Namen in Ehren stehen!

Gedicht 199

Freundin, lebe wohl! Hoch über dem angewehten Sand steht eine große dunkle Palmyrapalme. In ihrem Nest zwischen den breiten Wedeln klagt ein weißer Reiher mitten in der stillen Nacht. Jedes Mal zerfließe ich innerlich; mein Herz wird weich wie Schlamm. So lebe ich, solange ich die Umarmung des Herrn der Küste nicht erfahre, die Körper an Körper schließt. Die Paratavar in ihren gebogenen Booten fangen wilde Haie im gewundenen Wasser. Ihre kräftig gezogenen Angelleinen steigen und fallen; der Wind zerstreut die Flammenbüschel ihrer Lampen, deren dichtes Licht sanft blinkt wie Sterne am dunkelblauen Himmel.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200

Alter, wortkundiger Töpfer! Du trägst eine Girlande aus hellen Nocci-Blütenbüscheln, dicht gebunden wie Ähren, und verkündest in der langen, breiten Straße, die einem Flussbett gleicht, das Fest. Wenn du zu dem Ort mit den Teichen und den schönen, großen, dicht mit Ampal bewachsenen Feldern gehst, verkünde dort auch dies: ›Frauen mit spitzen Zähnen und anmutig breiten Hüften, hütet euch vor den falschen, grausamen Worten dieses Sängers! Seine Hände greifen geschickt in die Saiten, und er kennt seine Lieder – doch groß ist das Leid, das er verursacht.‹

Gedicht 201

Du sagtest: ›Die geliebte junge Tochter des Bergbewohners ist schwer zu gewinnen und streng bewacht. Sie beantwortet deine Worte nicht und ist noch sehr jung. Du darfst nicht an sie denken.‹ Aber sie kann mein Herz nicht verlassen. Sie gleicht jener unvergänglichen Figur von herrlicher Schönheit am Westhang des fruchtreichen Kolli mit seinen rotwurzeligen Jackfruchtbäumen. Eine Gottheit schützt die fehlerlosen hohen Gipfel und die schönen weißen Wasserfälle. Ob der Wind dagegenstößt, heftiger Regen herabstürzt, zorniger Donner einschlägt, vielerlei Gefahren auftreten oder die große Erde selbst erbebt: Die Figur bleibt unverändert.

Gedicht 202

Junges Mädchen, lebe wohl! Sieh den Wald deines Vaters, der die Klüfte des großen Berges umgibt und mit vielen Konkam-Blüten geschmückt ist. Sie leuchten wie die langen Reihen der Festlichter in dem heiligen Monat, der dem Sechsgestirn zugeordnet ist. Ein mächtiger Elefant hat gegen einen Tiger gekämpft; seine weißen Stoßzähne sind rot von Fleisch und Blut, und die vielen glänzenden Perlen an ihnen klirren. Mit gewaltiger Kraft verdreht er den festen Stamm eines Baumes. Er umfasst seine sanfte Gefährtin und ihr Kalb, scheucht die großen Schwärme honigsammelnder Bienen auf und reicht ihnen goldgleiche Venkai-Blütenbüschel als Nahrung.

Gedicht 203

Die donnernden Wellen haben hohe Sandhügel aufgeworfen. Darauf stehen breitfüßige Talai-Pflanzen mit langen, stacheligen Blättern. In den dichten inneren Hüllen reifen große, helle Blüten; ihre weißen Blütenstände gleichen aus Elfenbein geschnittenen Formen. Die Brandung schlägt dagegen, lässt sie aufschwingen und ihren Blütenstaub verstreuen. Ihr Duft verdrängt den Fischgeruch in den Gassen unserer kleinen Siedlung. In diesem duftenden Küstenhain entstand unsere Liebe. Ohne zu bedenken, dass wir auch nur einen Tag Trennung kaum überleben, hat das geschwätzige Dorf verhindert, dass sein langer Wagen mit den schnellen Pferden weiter hierherkommt. Zu dieser Schuld fügt es nun noch unseren Schmerz hinzu.

Gedicht 204

Ich sagte: ›Junge Frau, soll ich am Abend auf das weite Feld deines Vaters kommen, wo du mit der Klapper die Vögel vertreibst und ein kühles Gewand aus frischen Blättern trägst? Oder soll ich kommen, damit wir uns mit Kuvalai-Blüten aus dem kleinen Bergteich schmücken und an dem kühlen, duftenden Hang spielen, wo wir uns vereinten? Sage mir nun süße Worte, damit mein Herz, das sich nach ihnen sehnt, satt wird. Ich möchte deine spitzen Zähne küssen.‹ Sie antwortete liebevoll und nannte mir den Ort, den sie selbst bestimmte. Dann ging sie fort wie eine sanfte Hirschkuh, die sich von ihrem Hirsch trennt, in das kleine Dorf zwischen hohen Bambusstämmen. Mein Herz, das ich ihrem Davongehen nachsandte, vermag sich nicht mehr von ihr zu lösen.

Gedicht 205

Herz, du bedenkst nicht den schwer zugänglichen Wald am großen Gebirge mit seinen rauschenden Wasserfällen. Dort geht der mächtige Āḷi auf die Jagd und schleppt einen starken Elefanten mit scharfspitzigen, hochragenden weißen Stoßzähnen fort, der einen schön gefleckten Tiger mit tödlichen Krallen bezwungen hat. Wenn du sie hier zurücklässt, die Frau mit den geschminkten Kuvalai-Augen, um dein Vorhaben auszuführen: Wird dann nicht schon heute ihre dunkle Schönheit vergehen? Ihr Farbton gleicht den herrlichen frischen Trieben des lang gewachsenen, hakendornigen Inkai im Garten, nachdem ein heftiger, wasserreicher Regen sie benetzt hat.

Gedicht 206

Vater kam und sagte: ›Die jungen, flaumigen Hirseähren füllen sich mit Milch, neigen sich und bewegen ihre Hüllen. Auf den runden Felsen sammeln sich Scharen rotschnäbliger Papageien, um sie zu rauben. Schlage deine schöne Tattai-Klapper und mache die Schleuder bereit!‹ Darauf sagte Mutter: ›Nun mögen auch die Venkai-Bäume zu einem guten Tag aufblühen!‹ Dabei sah sie mir ins Gesicht. Was bedeutet das, Freundin? Denkt sie: ›Sie wird fortgehen‹, oder: ›Ich werde sie einschließen‹? Hat sie von unserer Verbindung mit dem Herrn des Felsenlandes erfahren? Ich weiß es nicht.

Gedicht 207

In der von Mangroven umhegten Siedlung, deren Gärten von Lagunen umgeben sind, stehen niedrige Hütten mit Muntakam-Dächern. Hier leben die Fänger fetter Fische. Unter lautem Aufsehen kommen immer wieder Männer mit fertig gerüsteten langen Wagen, durchqueren die berggleichen Sandhaufen – und werden sie wieder heimkehren? Dieses sanft sprechende junge Mädchen gehört doch zu den Menschen, die gemeinsam auf das große, wind- und wellenreiche Meer hinausfahren: junge und alte Verwandte, erfahrene Paratavar mit ergrautem Haar und angespannten Sehnen, die schon Haie erlegt haben, und die jungen, entschlossenen Jäger mit Netzen und Angeln.

Gedicht 208

Junges Mädchen mit der leuchtenden Stirn, warum welktest du so vor Kummer? Dein prächtiger Schmuck wird locker, du schluchzt, und klare Tränen wie Perlenströme benetzen den Raum zwischen deinen Brüsten. Deine Augen weinen ohne Ende; du bist völlig erschöpft. Unser Geliebter wird nicht fortgehen. Und wenn er doch ginge, könnte er diesen Schmerz nicht ertragen. Ihm dürfen wir fest vertrauen: Seine Liebe ist groß, und Zartheit gehört zu ihm. Er wird uns mehr bemitleiden als wir uns selbst und zurückkehren, auch wenn der schwer zu erwerbende Besitz noch nicht gewonnen ist. Dazu scheint dieser mächtige Regen mit seiner Stimme gerade jene zu suchen und zurückzubringen, die sich von ihrer lieben Gefährtin getrennt haben.

Gedicht 209

Die Bergbewohner haben eine Waldfläche gerodet und zurechtgemacht. Als der Boden den rechten Regen erhalten hatte, pflügten sie und streuten wenige Körner weit auseinander. Daraus wuchs eine reiche Ernte; dicht neigen sich die Ähren der Hirse. Dort steht sie, das junge Mädchen mit der süßen, noch kindlichen Stimme. Selbst die Papageien erkennen ihre Worte. Wenn ihre Stimme mich erreicht, endet meine Qual. Bleibt sie aber aus und verstummt für mich, nimmt sie alles mit sich, auch mein Leben.

Gedicht 210

Herr des ertragreichen Ortes! Auf den weiten schönen Feldern, von denen die Stoppeln entfernt wurden, pflügt man den feuchten Boden ein zweites Mal. Die Körbe, die mit Saat hinausgingen, kommen mit vielerlei Fischen zurück. Große Worte zu führen und schnell zu fahren ist kein wahrer Reichtum; das sind nur Früchte des eigenen Tuns. Was die Guten Reichtum nennen, ist ein sanftes Wesen, das vor dem Leid der ihm Anvertrauten zurückschreckt. Der Reichtum mitfühlender Augen – das ist Reichtum.

Gedicht 211

Wem soll ich meinen Schmerz sagen, dass der Herr des Hafens mich verlassen hat? In den salzigen Becken, bis zu denen die Meeresflut steigt, sucht ein schwarzbeiniger Reiher am Rand der gewundenen Lagune Nahrung. Eine Garnele mit gekrümmtem Rücken und vorspringendem Kopf entkommt seinem Schnabel. Nun erschrickt sie vor den großen, von Bienen besuchten Talai-Blüten, die zwischen dichten Blättern über den hohen Sandbänken am Meer stehen, welche die anrollenden Wellen aufgehäuft haben.

Gedicht 212

Freundin, lebe wohl! Er ist zu uns zurückgekommen, nachdem er die langen, hohen Berge der Vatukar durchquert hat, die laute Pampai-Trommeln und zornige Jagdhunde besitzen. Auf jenem Weg erschrickt der langbeinige Kanantul-Vogel vor dem großen Netz eines Jägers, der Lockvögel benutzt. Sein klarer, einsamer Warnruf mischt sich mit den rasch gespielten Saiteninstrumenten der wandernden Künstler. Zu uns ist er gekommen – zu uns, deren Herzen sich vor Sehnsucht verzehrten, sooft wir die goldenen, locker sitzenden Reifen an den Armen unseres kleinen Sohnes sahen und seine süße Stimme hörten, mit der er nach einer Umarmung verlangte.

Gedicht 213

Ihr mit den langen Schultern und schön gewölbten Hüften, ihr wollt mir nicht einmal sagen, welches euer kleines Dorf hinter dem großen Felsenwall ist! Es liegt nahe dem hohen Berg mit den rauschenden Wasserfällen. Am Jackfruchtbaum auf dem Dorfplatz bindet man die Kälber an; von seinen Wurzeln hängen große Früchte mit fetten Spalten herab. Eine rote Kuh mit ihrem Kalb frisst davon und trinkt dann das Wasser im benachbarten Bambusgehölz. Wenn ihr mir schon den Ort nicht nennt: Ist wenigstens die Bewachung dieses erntereifen Hirsefeldes eure Aufgabe? Nach laut niedergegangenem, schwerem Regen ist die kleine Hirse aufgewachsen, mit vollen, rötlich spielenden Ähren.

Gedicht 214

›Ruhm, Freude und Geben – diese drei kommen schwer zu Menschen, die untätig zu Hause bleiben‹, sagte er und ging um seiner Arbeit willen fort. Er versprach mir so eindringlich, dass mein Herz es glaubte: ›Wenn die Knospen sich öffnen und Bienen die vielen Blüten besuchen, werde ich kommen, um dein edelsteingleich dunkles Haar damit zu schmücken.‹ Unser untadeliger Geliebter überschritt viele nebelumhüllte Berge, um Besitz zu erwerben. Hört er denn nicht, Freundin, diese Stimme des Regengewitters? Es blitzt, als lachte es über meinen verwirrenden Kummer, der die glänzenden Armreifen an meinen Schultern lockerte, und scheint mich laut zu verhöhnen.

Gedicht 215

Der Herr des Tages stieg aus dem östlichen Meer auf und verbreitete farbiges Licht; nun verbirgt er sich hinter dem westlichen Berg. Mit Einsamkeit hat sich der trübe Abend niedergelassen. Frauen mit glänzenden Armreifen verrichten ihre Arbeit in den weiten Häusern; helle Lampen brennen mit Öl, das aus Fischfett gewonnen wurde. In der dunkelblauen Meeresweite schlagen die schimmernden Wellen gegen die Küste unserer lärmenden Siedlung. Was wäre dagegen einzuwenden, wenn du heute hier bei uns bliebest? Unsere Männer werden nicht heimkehren, bevor die Jagd gelungen ist: Entschlossen verfolgen sie den scharf bewehrten Hai, der die schönen Netze mit ihren roten Schnüren und festen Knoten zerrissen hat.

Gedicht 216

Auch wenn er nicht zu einer Vereinigung kommt, die allen Streit beendet, ist es doch angenehm, dort zu leben, wo man ihn sehen kann. Selbst wenn er unseren Schmerz nicht lindert, wie die Hand einem verletzten Auge hilft – ist eine Stadt ohne ihn nicht schmerzlich? Tirumaunni wurde von der Sorge um einen lieblos gewordenen Mann so gequält, dass sie sich eine Brust abschnitt. Dies geschah beim Wachstand am reiherreichen Feld, das eine Gottheit im feuerroten Venkai-Baum beschützt. Andere mögen von ihr gehört haben; doch so leiden können nur Menschen, die selbst lieben.

Gedicht 217

Der rasche Elefant gewinnt bei jedem Anblick an Glanz wie der Wohlstand eines Menschen, der in gutem Ruf lebt. Er erschrickt vor einem mächtigen dunklen Tiger, richtet seinen Zorn gegen einen benachbarten dunkelstämmigen Venkai-Baum und beruhigt sich erst, nachdem er ihn beschädigt hat. So ist das Land unseres Geliebten. Auch wenn er überaus lieb ist, werde ich grollen und mich ihm entziehen, Freundin. Er versteht es nämlich, den Liebesstreit zu lösen und die lange Einsamkeit weit von uns fortzunehmen.

Gedicht 218

Die Sonne sinkt, ihre Strahlen verblassen. Der Abend ist einsam geworden wie eine Ranke, deren Blüten abgefallen sind. Überall fliegen Fledermäuse; männliche Vögel rufen in wechselnden, lachenden Lauten. Die Frist ist verstrichen, die er nannte, als er uns mit unermesslicher Liebe beruhigte und aufbrach. Eine große Eule auf dem tiefen Ast eines mächtigen Neem-Baums ruft durch die Nacht. Muss ich, von unaufhörlicher Krankheit gequält, noch immer allein dem Ruf des Anril in der dickstämmigen Palmyrapalme zuhören?

Gedicht 219

Freundin, lebe wohl! Auch wenn meine Augen, meine Schultern und mein kühles duftendes Haar ihre frühere Schönheit verlieren, Blässe sich ausbreitet und mein kostbares Leben sich völlig verändert: Ich werde ihm nichts vorwerfen. So war es, als er und ich allein uns vereinten. Er ist der Herr des großen Hafens am schönen Küstenhain. Die Paratavar aus den kleinen Siedlungen fangen große Fische im tiefen Meer, dessen fischriechende Wellen sich mit den kurzbeinigen Krebsen zurückziehen. Nachts entzünden sie helle Lampen mit dichtem Strahlenkranz; ihr Schein gleicht dem entgegenkommenden Licht der noch jungen Sonne.

Gedicht 220

Die kleinen Jungen ziehen mit uns durch jede Straße. Sie haben kleine Glocken angebunden, einen breiten Gurt befestigt, eine Girlande aus knospenden Erukku-Blüten angelegt und das vortreffliche Pferd hergerichtet, das keine Nahrung frisst. Wahrhaft verständig sind sie! Doch die Leute, die sich stolz als Bürger dieses festlichen Ortes bezeichnen, wo das straff bespannte Trommelfell nie austrocknet – wenn sie wirklich Mitgefühl kennen, warum behandeln sie uns dann als Fremde gegenüber dem jungen Mädchen mit der süßen Stimme und den geschminkten, fischgleichen Augen?

Gedicht 221

Wagenlenker, lass deinen kunstvoll gebauten langen Wagen fahren! Dunkle Karuvilai-Blüten, wie Edelsteine anzusehen, schmücken mit leuchtenden Tonri-Blüten das kühle Gebüsch. An jedem Zweig hängen helle Büschel schöner Konrai-Blüten wie aneinandergereihte Goldstücke. Durch das rotbodige Waldland, das wie ein ausgebreitetes Brustband daliegt, führt der lange, vom Wasser geschmückte große Weg. Wir wollen die süßen Worte der jungen Frau mit den vollen Schultern hören, die sich auf unseren Empfang freut. Ihr blitzender Schmuck wird im schönen Haus leuchten. Sie beugt sich über unseren blütenäugigen Sohn, dessen kleine Füße erst seit Kurzem zu gehen versuchen, wenn er schläft, und sagt: ›Komm her, mein Lieber!‹

Gedicht 222

Freundin, soll ich heute die kleine, kunstvoll gedrehte Schaukel langsam anziehen, dich an den Hüften mit den grünen Schmucksteinen halten und kräftig anschieben? Ihre gedrehten Seile knarren; sie sind so fest am gebogenen, rot blühenden Ast eines dunkelstämmigen Venkai gebunden, dass sie Spuren in der Rinde hinterlassen. Du würdest dich wie ein herrlicher Pfau im Himmel bewegen. Dann könntest du seinen fernen, hohen Berg sehen. In den Hainen dort wachsen viele hohe Bananen und Vaḻai-Bäume. Nebel zieht neben einer schlafenden Elefantenkuh auf; ihr großer Gefährte sieht sie nicht mehr und trompetet.

Gedicht 223

Herr der sanften Küste, ihre Liebe ist so groß, dass sie nicht auf die Tageszeit achtet. Und weil deine Zuneigung groß ist, kommst du sogar am Tag in den vielblütigen Küstenhain, um sie zu beglücken. So zu sein ist schön – doch wenn man es bemerkt, wird sie wegen des Geredes streng eingeschlossen. Darum komm am Abend! Aber auch dies muss bedacht werden: In diesem geschwätzigen Dorf gibt es Frauen, deren Augen noch weniger schlafen als der Hafen an der weiten, vollen Meeresfläche, in der Haie sich tummeln.

Gedicht 224

Er ist gewiss liebevoll und großherzig. Doch die Kuravu-Bäume haben bereits in der frühen Tauzeit junge Triebe und Knospen hervorgebracht, als wüssten sie, dass die späte Tauzeit kommen wird. Nun ist auch der freudige Sommer da. Auf den Blütenbüscheln antworten rotäugige dunkle Kuckucke einander, als riefen sie: ›Ihr Vereinten, bleibt vereint!‹ Was soll ich ihm jetzt noch sagen, ihm, der uns mit dem Versprechen beruhigte, sich nicht zu trennen, und doch an den schweren Weg durch die heiße Ödnis denkt? Dort sind die Teiche leer, die vielen Bäume entlang des langen Weges vertrocknet und ihres lebendigen Aussehens beraubt; an den Weggabelungen versammeln sich Bogenschützen und versperren den Durchgang.

Gedicht 225

Freundin, gibt es jemanden, der ihn für uns bittet – den Herrn des großen Berglandes? Dort ragen die scharfen, kräftigen Knospen der Bananenstauden wie weiße Stoßzähne eines Elefanten auf, der mit einer Kraft wie Murugans und wildem Zorn gekämpft hat. Sie wiegen sich mit Blüten, die dem Haar sanfter Frauen gleichen. Seine lieblose Brust hilft denen nicht, die ihn lieben, obwohl ihr fein gearbeiteter Schmuck und die gemalten Linien auf ihren schönen Brüsten den Glanz verlieren und die aufkommende Blässe sie in schweren Kummer stürzt.

Gedicht 226

Die Menschen nehmen einem Baum nicht so viel Heilmittel, dass er stirbt. Sie üben keine hohe Askese so, dass ihre Kraft zugrunde geht. Könige nehmen kein Gold so, dass der Wohlstand des Landes zerstört wird. Du mit der schönen Stirn: Wir leben, weil er lebt. Doch unser Geliebter kennt kein Maß für den Besitz, den er erwerben will. Er ging fort und ließ uns zurück, während die Sonne die weite Strecke ausdörrt. So ist seine Lage. Alle in dieser Welt wissen doch, dass es sich so verhält.

Gedicht 227

Herr, es ist bitterer als der Verlust des kostbaren Lebens, wenn man von einem vertrauten Menschen sagen muss: ›Er handelt ohne Gerechtigkeit.‹ Deine Gunst für meine Freundin mit dem langen, glänzenden Haar, mit der du im schönen Punnai-Küstenhain den Treffpunkt gefunden hast, ist nun zum lärmenden Gerede geworden. Es dröhnt wie die Straßen von Arkadu, durch die Wagen fahren und Fahnen wehen, der Stadt der Cholas mit grünlich goldenem Schmuck und Elefanten mit tief klingenden Glocken. Dort verstummt an den großen Palmweingefäßen das Summen der Bienen nicht.

Gedicht 228

Was sollen wir sagen, Freundin? In der dichten, augenverschließenden Mitternacht blitzt die Wolke, und mit donnernder Stimme erfüllt sie ihre alte Verpflichtung, Regen zu geben. Gerade dann kommt er auf dem unbarmherzigen, gefährlichen Weg. Empfindet der Herr des Berges kein Mitleid mit uns? Dort steigt der Wasserfall hoch auf und stürzt hinab, sein Klang füllt die tiefen Schluchten. Ein mächtiger Elefant mit breitem Rüssel, dessen Rücken dem eines Jägers gleicht, erschrickt vor dem fliegenden Pfeil aus dem gespannten Bogen.

Gedicht 229

Weil du immer wieder sagst: ›Ich werde gehen, ich werde gehen‹, fürchte ich mich, nach langem Klagen schließlich ›Dann geh‹ zu sagen. Sage ich aber: ›Geh nicht‹, fürchte ich die verletzenden Worte vieler Menschen, die wie Geschosse die Brust treffen. Darum geh und vollende dein Werk. Doch hüte dich, dort lange zu bleiben! Selbst wenn du nachts bei ihr bist und sie so fest umarmst, dass der Schmuck auf ihrer Brust Spuren hinterlässt, zittert sie. Wie wird sie erst allein sein? Sieh nur: Nachdem die junge Regenwolke kühl und dicht über den Himmel gezogen ist, ist nun auch der Nordwind gekommen und steht vor uns.

Gedicht 230

Herr des Ortes mit fischreichen Teichen! Die grünen Blätter der Ampal gleichen Elefantenohren; ihre geschlossenen Knospen erinnern an die Reiher im Teich. Die kühlen, nektarduftenden Blüten auf kräftigen Stielen öffnen sich, wenn der Morgenstern im Osten erscheint und die Dunkelheit weicht. Du schenkst der Kurtisane, die dir nicht grollt, deine Gunst, während du mich verlassen hast. Doch wenn ich dich sehe, ist es so süß, als breite sich kühles, reichliches Wasser über ein Feld aus, das gerade unter großer Trockenheit zu leiden begann: Die Zeit meiner schweren Einsamkeit weicht.

Gedicht 231

Am wolkenlos leuchtenden, edelsteinfarbenen Himmel steht das Siebengestirn, vor dem man nach alter Sitte die Hände faltet. So spielen zahlreiche kleine weiße Meeresvögel zusammen, ihre dunklen Rücken im weiten Meer benetzend. Doch der Hafen ist einsam geworden, Freundin. Die Liebe, die der Herr des schönen Küstenhains uns einst schenkte, bleibt bei uns und geht nicht fort. Dort öffnen sich an dunkelstämmigen Punnai-Bäumen große Knospen, als brächen die Eier der Haussperlinge auf.

Gedicht 232

Herr des großen Berglandes, lebe wohl! Kleinäugige Elefanten mit langen Rüsseln ziehen als Paare umher, wühlen die kühlen, jasminumstandenen Teiche auf, verschmähen die Bananen im Hain und fressen die süßen Früchte der rotstämmigen Jackfruchtbäume. Dabei gerät die kleine Siedlung hinter ihrem Bambuszaun in Aufruhr. Wir bitten dich: Schenke uns Liebe! Verweile in unserem felsigen Dorf, dessen gesäuberter Hof von abgefallenen Venkai-Blüten bedeckt ist, und ziehe erst danach weiter.

Gedicht 233

Editionshinweis: Beschädigte Schlusslesart தௌ¢மே; keine gesicherte Korrektur. Fremdzeichen aus fehlerhafter Zeichenkonvertierung in der Quelle.

Freundin, lebe wohl! Wenn du dem Herrn des großen Felsenlandes deine Gunst geschenkt hast, nimm es jetzt nicht anders auf. Dort verbirgt eine wandernde Wolke in den hohen Hängen das ungestüme Junge einer sanften Äffin mit spitzen Zähnen, sodass sein unerfahrener Vater erschrickt. Eines will ich dir nachdrücklich sagen: Du hast schon früher gut erkannt, dass er ein rechtschaffener Mensch ist, der Mitgefühl in seinem liebevollen Herzen bewahrt und nicht von dem Weg abweicht, den die Guten gehen. Darauf vertraue.

Nummer 234 – Lücke und zwei unsichere Textzeugnisse

Editionshinweis: Gedicht 234 verloren. Die folgenden zwei Texte sind nur mögliche, unsicher zugeordnete Ersatzzeugen.

Das ursprüngliche Gedicht 234 ist nicht erhalten. Project Madurai führt an dieser Stelle zwei anderweitig überlieferte Texte an, die als mögliche Ersatzzeugen diskutiert wurden. Keiner davon ist damit sicher als Natrinai 234 identifiziert.

Erstes Textzeugnis: Bedenkt das Leiden der Edlen und eure Herkunft, die an den Himmel reicht. Es wäre gut, wenn ihr ihm diesen Berg gäbet, der schöne Edelsteine hervorbringt, und dazu ihre Gestalt mit den sich entwickelnden Brüsten. Wenn ihr darüber hinaus an eine entsprechende Gegenleistung denkt: Selbst Uraiyur mit seinem Pankuni-Fest, die Stadt des Cembiyan mit den guten Wagen, der Kaḻumalam samt Königsschirm gewann, und Vanci mit seinem Ulli-Fest wären zu gering.

Zweites Textzeugnis: Herr, gestern und vorgestern standet ihr immer wieder abseits. Weil ihr neu hier seid, schämtet ihr euch zu sprechen. Wenn ihr mich nun bittet: ›Willst du nicht die lebensbedrohende Qual lindern, die deine Freundin mit den geraden, armreifengeschmückten Schultern mir verursacht hat?‹ – so lässt sich ein solches Anliegen bei uns nicht leicht mit Worten erfüllen. Ist sie uns nicht eine mit eigenen Augen sichtbare Gottheit? Sie ist die Tochter des guten Herrn jenes nebelumhüllten Edelsteinberges, wo die üppigen Pfefferranken über den gestreiften Rücken eines schlafenden Tigers streichen.

Gedicht 235

Freundin, lass uns auf den berggleichen Sandhügel steigen, schauen und zurückkehren! Die gewaltigen Wellen schlagen gegen die rauen, breiten Stämme der Talai-Pflanzen mit ihren sägeartigen, stacheligen Blatträndern. Zusammen mit den Punnai-Bäumen und ihrem goldgleichen Blütenstaub erfüllen sie den vielblütigen Küstenhain mit Duft. Dort traf er uns am Tag und ging wieder fort, sodass unsere Schönheit schwand. Nun wollen wir nach dem Weg sehen, auf dem der Herr der weiten Wasser kommt. Bienen umsummen die kühle Girlande auf seiner breiten Brust, während er die stolzen Pferde mit den laut klingenden Glocken antreibt.

Gedicht 236

Freundin, lebe wohl! Sage meiner Mutter, deren Herz hart ist: ›Ihre Krankheit übersteigt jedes Maß; ihr Körper ist heiß, als träfe ihn ausgestoßenes Feuer. Wenn man sie nur kurz, ganz behutsam in den Hof brächte, könnte sie freier atmen und sich sehr erholen.‹ Dann würde der Wind ein wenig meinen blassen Körper berühren: der kühle Wind, der über den herrlichen hohen Berg des Mannes gezogen ist, der meine feinen, glänzenden Armreifen locker werden ließ, und durch die weiten Felsräume gestrichen ist.

Gedicht 237

Junge Frau, du bist sehr blass geworden, deine Schultern sind schmal, und deine tränenvollen Augen gleichen nicht mehr den früheren. Trägst du nicht einen Groll in dir und klagst: ›Der Geliebte, der mir wie mein eigenes Leben ist und von dem ich mich kaum trennen kann, hat mich verlassen und bleibt lange aus‹? Sieh dort die aufragenden Wolken, die in unzähligen verschiedenen Gestalten heranziehen, der Welt zur Freude! Sie gleichen den Elefanten, die Antiran voller Bereitschaft zum Schenken zusammentreibt, schon bevor die Bittenden in ihrer staunenswerten Zahl eintreffen.

Gedicht 238

Mächtige Regenwolke, du hast die Jahreszeit gebracht! Der Wald war unter tödlicher Dürre zugrunde gegangen. Nun öffnen Bienen die Pitavam-Blüten; sie stehen in Reihen wie Frauen mit Girlanden aus kleinen Blüten. Am verwirrenden Abend nahst du unserem Weg. Hast du dir gesagt: ›Ich will hierherkommen und erfahren, wie es ihrem Geliebten geht‹? Würde das einem edlen Menschen entsprechen? Wenn du verwirrt donnerst und deine dröhnende Stimme ertönt, lässt sie nicht nur die ausgebreiteten Hauben der Schlangen erschlaffen. Auch einem gefestigten Herzen, das sonst nicht weich wird, ist dein Donnerruf nicht angenehm.

Gedicht 239

Wenn die sinkende Sonne hinter dem Westberg verschwindet, verkaufen die fröhlichen Paratavar im dämmernden Abend ihren guten, großen Fang zu geringem Preis. Auf dem Weg zur lieblichen kleinen Siedlung mit ihren nach Fisch riechenden Sandhöfen, in denen Krebse spielen, zertreten sie Neytal-Blüten. Deren Hüllen haben sich geöffnet wie Beutel voller kostbarer Edelsteine; ihre äußeren Blätter schützen die Blüte nicht mehr. Haben wir denn schon die angemessene Aufgabe des Herrn dieser reichen, wassergefüllten Lagune übernommen? Dieses Dorf erhob bereits ein Geschrei, als er uns so umarmte, dass die langen, glänzenden Armreifen an den Unterarmen zu zerbrechen drohten. Was wird erst geschehen, wenn wir noch etwas anderes tun?

Gedicht 240

Wie seltsam ist der, der diese Welt erschaffen hat! Die junge Frau mit der leuchtenden Stirn und den schönen, spitzen weißen Zähnen lässt die begehrenden Hände ihres Geliebten zu einer engen Umarmung finden. Ihre Brust hebt sich unter tiefem Seufzen; solcherart könnte er bei ihr einschlafen. Dennoch erscheint ihm der harte Waldweg wie etwas Festes, das er überwinden kann: Dort brennt die Sonne über kiesigen Mulden. Männer, die Vieh treiben, haben mit der Spitzhacke tiefe Wasserlöcher gegraben und kleine Rinnen angelegt; ganze Elefantenherden kommen und nehmen ihnen das Wasser weg.

Gedicht 241

Denkt er wohl an uns, Freundin, er, der um unsteten Besitzes willen fortging und meine geschminkten, vielblättrigen Blüten gleichenden Augen weinen ließ? An den Rändern des sinkenden Wassers tritt feiner nasser Sand hervor, mit Spuren gekrümmter Vogelfüße gezeichnet. Der noch nicht voll erstarkte Nordwind streicht darüber und berührt die vielen weißen Veḻam-Blüten; sie öffnen sich und schmücken das Gebüsch wie die Wedel, die man über Königen schwenkt. Am Himmel, aus dem der Regen gewichen ist, zeigt und verbirgt sich die Sonne, als öffnete und schlösse sie die Augen. Wenn der Tag vergeht, beginnt die leidvolle Nacht mit ihrem kalten Tau.

Gedicht 242

Wagenlenker, fahre deinen Wagen mit aller Kraft und rasch! An den blattlosen Pitavam-Pflanzen schwellen feuchte Blütenknospen, die Talavam-Ranken über dem Gebüsch öffnen sich, Konrai blüht wie Gold, und die kleinen Zweige der Kaya sind dicht mit edelsteingleichen Blüten besetzt. Die Regenzeit hat begonnen. Sieh dort: Eine sanfte Hirschkuh läuft mit ihrem großäugigen, unerfahrenen Jungen über die salzige Fläche, aus der das Wasser zurückgewichen ist. Die Herde ist erschrocken davongelaufen, doch der Hirsch bleibt voll Liebe stehen und sucht seine Gefährtin.

Gedicht 243

Am honigreichen Berghang umspült klares Wasser einen runden Felsen; daneben liegt ein Ufer aus reinem Sand. In jedem dichten Hain stehen Mangobäume mit schwankenden, duftenden Zweigen. Dunkle Kuckucke mit schönen Augen sitzen dicht beieinander und rufen liebevoll, als wollten sie jene tadeln, die uns hilflos verlassen: ›Ihr Verständigen, hütet euch davor, euer unstetes Leben, das sich wie ein geworfener Würfel wendet, in Trennung zu verbringen!‹ Wenn es selbst in dieser schmerzlichen Jahreszeit als Art der Männer gilt, um des Besitzes willen fortzugehen, dann ist Besitz offenbar schwerer zu erlangen und höher geschätzt als rechtes Handeln.

Gedicht 244

Freundin, du bist grausam! Du siehst doch, wie Blässe sich über meine kraftlose dunkle Haut breitet, die früher den schönen jungen Trieben des Asoka glich, welche den hohen, edelsteinreichen Berg schmücken. Dennoch tust du weder das eine noch das andere: Du sagst es nicht dem Herrn des hohen Berglandes; und du erklärst meiner Mutter, die den Ursprung meines Leidens nicht kennt, auch nicht: ›So kann diese Krankheit enden.‹ An seinem großen, vom Regen gekühlten Hang duften die Kutalam-Blüten der kalten Jahreszeit. Die Bienen singen süß und anmutig; das Asunam lauscht ihren Tönen im duftenden Bergwald.

Gedicht 245

Freundin, es ist zum Lachen! Er hielt die Pferde seines reich geschmückten langen Wagens an und sagte: ›Du hast mit deiner Gefährtin im klaren Meer gespielt. In deinem edelsteingleichen Haar trägst du eine schöne Girlande aus prächtigen Muntakam-Blüten, die Bienen anzieht. Du mit der schmalen Taille, den breiten Hüften und den klaren, süßen Worten – wer bist du, die mein kostbares Leben geraubt hat?‹ Ohne zu erkennen, dass er uns quält, sprach der Herr der großen Meeresküste davon, wie wir ihn überwältigt hätten. Er sah im Küstenhain auf ihre leuchtende, von Bienen umschwärmte Stirn und stand mit gefalteten Händen da.

Gedicht 246

Dein linkes Auge zuckt günstig; die Eidechse an der hohen Wand ruft von der rechten Seite beruhigend. Auf einem mächtigen Ast des großen Nocci beim Haus wiederholt der dunkle Kuckuck seinen wohlgeübten Ruf. Auch wenn er mit einem Herzen, das feste Tatkraft liebt, viele Ödlandwege durchquerte und zum Erwerb fortging: Er ist nicht falsch; er wird kommen. Freundin, lebe wohl! Ist dies nicht die Jahreszeit, für die er seine Rückkehr versprach? Im Wald öffnen sich die goldenen Konrai-Blüten und die geschlossenen Pitavam-Knospen; der Himmel ertönt mit süßer Stimme.

Gedicht 247

Herr des Landes! Die Wolke mit der angenehmen Stimme hat schwere Tropfen herabgegossen und das Blut von den Stoßzähnen eines Elefanten gewaschen, der mit alter Kraft und heftigem Zorn seinen Gegner tötete. Nun zieht sie im Morgengrauen an den hohen Berggipfeln dahin wie mit dem Bogen aufgelockerte Baumwolle. Auch wenn du keine Gunst schenkst und lieblos handelst, folgt meine Freundin dir. Begreife gut, bevor du gehst: Für die Blässe, die sich als fremder Gast auf ihrer schönen Stirn niedergelassen hat, gibt es kein anderes Heilmittel als dich.

Gedicht 248

Er sagte doch: ›Ich werde zur Zeit des reichlichen Regens kommen, wenn die kleinen, frischen, honigduftenden Mullai-Blüten das kühle Gebüsch schmücken wie die Flecken auf dem Gesicht eines schönen Hirsches.‹ Regenwolke, lebe wohl! Soll ich mich nun von dir täuschen lassen wie die törichten Pfauenscharen, die deinen falschen Donnerruf für wahr halten und dazu rufen? Aus Lieblosigkeit treibst du dieses ungehörige Spiel, nur um unser von schwerem Kummer erfülltes Herz zittern zu sehen.

Gedicht 249

Die dunkelstämmigen Punnai-Bäume gleichen Eisen; zwischen ihren saphirgleichen grünen Blättern stehen silberhelle Blütenbüschel. Aus deren Mitte fällt goldener, duftender Blütenstaub. Er zeichnet Tigerflecken auf die schön gefärbten, nach Blumen duftenden Pferdehälse. Gestreifte Bienen summen darüber; die Pferde erschrecken, als sähen sie einen Tiger. Mit ihren kräftigen, wohlgeformten Beinen springen sie wie Bälle. Auch unter Zügeln bleiben sie nicht innerhalb der vorgesehenen Grenze. So fuhr der Wagen des Herrn der Küste durch die wohlhabende Siedlung, weithin sichtbar und laut, und ließ im geschwätzigen alten Dorf das Gerede aufsteigen.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250

Komm, Sänger, lass uns lachen! Unser süß sprechender Sohn übt auf der Straße, seinen kleinen Wagen zu schieben; die weiten Glöckchen an seinen Füßen rasseln mit ihrer Füllung. Sein duftender roter Mund hat den Sandel auf meiner Brust verwischt. Von liebevoller Sehnsucht getrieben, ging ich auf meine Geliebte zu, um sie zu umarmen. Doch sie, mit der makellosen, halbmondschönen Stirn und dem dichten duftenden Haar, verstand es anders: Sie wich zurück wie eine erschrockene Hirschkuh und stand abseits mit der Frage: ›Wer bist du?‹

Gedicht 251

Hirse, lebe wohl! Im schönen Bergland rauscht der lange Wasserfall laut; an den fest verwurzelten, mächtigen Bananenstauden zwischen den Felsen rauben Affen die fetten, erlesenen Früchte. Du hast gesehen, wie wir den Herrn dieses Landes liebten und aus unserer großen Liebe zu ihm deine Ähren vor den Vögeln schützten und dich bewachten. Nun bedenke: Wenn du rasch reif wirst, vergeht die alte Schönheit meiner triebgleichen Haut. Verehre die Gottheit, die Opfergaben empfängt, gedeihe weiter und lass den Vogelschwärmen nicht zugleich alle reifen Körner zukommen. Wachse hoch und reife langsam!

Gedicht 252

Er sagt sich: ›Nur wer mit entschlossener Haltung durch die fernen Waldwege geht, wo Zikaden auf entlaubten, geneigten Omai-Bäumen schrillen, kann schwer zu erwerbenden Reichtum sammeln. Wer zu Hause bleibt, erlangt ihn nicht.‹ Sein sonst weiches Herz macht sich hart und drängt zum Vorhaben. Werden die Vorzüge der geschmückten Frau ihn wirklich nicht daran hindern? Sie gleicht einer Figur auf einer bemalten Wand, makellos anzusehen, mit sanft gewölbten breiten Hüften und dunklen, kühl blickenden Augen wie zusammengelegten Blüten. Ihre kleinen Füße gleichen der weichen Zunge eines rasch vorstürmenden Jagdhundes auf Hasenjagd; ihr Haar ist dicht und voll.

Gedicht 253

Sobald Vögel in ihre Nester zurückkehren oder du vereinte Liebende siehst, atmest du heiß wie ein liegender Elefant. Von grenzenlosem Schmerz überwältigt, bist du ganz verzagt und hörst nicht auf meine Worte; unablässig denkst du an sie. Schon der Gedanke an das glänzend geschmückte junge Mädchen lässt dich zittern. Doch sie wird streng bewacht. Ihre große Schönheit gleicht dem jackfruchtreichen Berg des Pari, der freigebig viele Becher Palmwein ausschenkt, während gewaltiger Donner ertönt und Regen das Land erfüllt.

Gedicht 254

Herr der laut rauschenden weiten Meeresfläche! Du hast mit ihr Sandfiguren gebaut, die anrollenden Wellen getreten, Atumpu-Ranken auf den hohen weißen Sandhügeln gepflückt und freundlich süße Worte gesprochen. Weil du keine Antwort erhieltst, bist du bedrückt und willst langsam gehen. Bleib doch in unserem schönen kleinen Küstendorf, dessen Salzgärten keinen Regen benötigen: Man leitet Wasser in kleine, gleichmäßig angelegte Becken. Du kannst reichlich Reis essen, den die Salzhändler für ihr Salz eintauschten. Dann wirst du nicht allein und ohne Gefährtin schlafen, während eine große, duftende Girlande blauer Blüten auf deiner Brust liegt.

Gedicht 255

Das Dorf schläft, während die Dämonen sich regen. Nur die Waldbewohner in der streng geschützten großen Siedlung schlafen nicht; sie singen Kurinci-Lieder von ehrfurchtgebietender Überlieferung. Ein scharf gestreifter Tiger, der gegen einen starken Elefanten gekämpft hat, brüllt in den Felsenhöhlen am Hang. Ach, auch wenn unsere weichen Schultern schmal werden und wir leiden: Es wäre gut, wenn er heute nicht käme. In der tiefen Nacht, weit nach dem frühen Abend, mischen sich Regen und Wind. Blitze leuchten zwischen den hohen Bergen; Schlangen suchen ihre kostbaren Juwelen, und zorniger Donner schlägt in die Bergpfade ein.

Gedicht 256

Deine kleinen Füße sind makellos und des Lobes wert; deine Augen besitzen eine stille, große Schönheit. Der Wald dagegen hat jeden Schattenreiz verloren: Feuer hat seine Bäume ergriffen, Einsamkeit herrscht dort, und seine Schönheit ist zerstört. Unter solchen Umständen haben wir die Reise aufgegeben. Doch selbst in der lieblichen Regenzeit werden wir nicht in den Wald gehen: Wenn die scharfspitzigen Kaḷavu-Blüten duften, Pitavam-Knospen sich öffnen und der Regen fällt, ruht ein Hirsch mit dunklem Nacken eng bei seiner sanften Gefährtin im anmutig gestreiften Schatten, den die tiefen Zweige eines samenreichen Velam-Baums werfen. Auch dann bleiben wir hier.

Gedicht 257

Herr des schönen Berglandes! Mit unaufhörlichem Donner hat der Regen sich ausgebreitet und reichliche Tropfen über die kalten, vom Nebel erfüllten Hänge gegossen. Hoher Bambus wächst dicht an den himmelhohen Gipfeln; glänzende weiße Wasserfälle stürzen über die weiten Berghänge. An dunkelstämmigen Venkai-Bäumen öffnen sich die Knospen und streuen goldgleiche duftende Blüten auf den Fels. Du begehrst sie – so schenke ihr auch deine Gunst. Du weißt, dass gefährliche Tiere auf dem schmalen, wasserreichen Pfad umherziehen, nachdem alle Wanderer zur Ruhe gegangen sind. Dennoch kommst du mitten in der Nacht. Wie sehr ich darunter leide!

Gedicht 258

Herr der Küste, ich gehe nun vom gewohnten Tages-Treffpunkt im vielblütigen Hain fort. Mutter hat sie eingeschlossen, weil sie sah, wie die dicht gereihten, hellen Armreifen von ihr herunterglitten. Schön ist sie wie Marunkur-pattinam. Wenn die Sonne mit glühenden Strahlen die Steine erhitzt, bewirten goldbereifte Frauen die Gäste der reichen, weiträumigen Häuser und streuen Reisreste vor den Hintereingang – Körner wie Reiherkrallen. Am Abend frisst eine grünäugige Krähe davon, raubt frische Garnelen, die im wandernden Schatten des großen Marktes aufgehäuft liegen, und schläft dann auf dem Mast eines ruhig schaukelnden Schiffes.

Gedicht 259

Was sollen wir tun, Freundin? Wir verweilten mit dem Herrn des großen Felsenlandes auf dem weiten Feld am honigduftenden Hang unter hohen, goldblühenden Venkai-Bäumen. Wir scheuchten grüne Papageien mit roten Schnäbeln fort, badeten im Wasserfall zwischen den gewaltigen Felsreihen und strichen uns mit Sandel vom Berghang ein, den Bienen besuchten. So entstand unsere innige, freudige Verbindung. Nun scheint es mir, als werde sie bald schwer aufrechtzuerhalten sein: Die Hirseähren sind reif und beginnen zu trocknen; das Feld sieht aus wie ein Meer, dessen breite Wellen zurückweichen.

Gedicht 260

Herr des Ortes, wo schwarzbeinige Büffel rote Wasserblumen fressen! Sie verschmähen die taufrischen Lotusblüten der Felder, bewegen sich wie Krieger mit Stäben und schlafen auf weißen Sandhügeln am benachbarten Berg. Du umarmst mich, als begehrtest du mich sehr. Doch ich kann nicht vergessen, was du tatest: Du bist der Feind, der die frisch geöffnete Girlande verwelken ließ, mit der ich mein dichtes, volles Haar geschmückt hatte. Dessen Schönheit glich Iruppai mit seinen wasserreichen Zugängen, der Stadt des starken Helden mit dem roten Speer, der seine Feinde im offenen Kampf zerschlug.

Gedicht 261

Freundin, lebe wohl – er hat kein Erbarmen! In der Nacht verbergen schwere Wolken die heißen Strahlen der Sonne, Blitze zerschneiden den finsteren Himmel, und Donner rollt. Die Wolken streifen durch viele große und kleine Berge und ergießen unaufhörlich mächtigen Regen. Dort hat eine gewaltige, zornige Schlange einen Elefanten umschlungen, sich an einen harten, kernholzreichen Baum gewunden und ringt heftig mit ihm. Durch diesen schmalen Pfad am großen Berg kommt er: vorbei an honigduftenden Felsspalten, aus denen Sandelduft zieht, und an hoch gewachsenen, duftend blühenden Eruvai-Pflanzen.

Gedicht 262

Herz, wenn du sagst: ›Ich werde mich von ihr trennen, weil meine Arbeit mich dazu drängt‹ – dann muss die Schmach der Armut wahrhaft schwer sein. In der Nacht, wenn das Dorf schläft und Regentropfen alles benetzen, schwanken die dunklen, augengleichen Karuvilai-Blüten auf dem kühlen Feld im Nordwind wie das Gefieder eines tanzenden Pfaus. Sie wird unter zitternder Krankheit leiden, ihre schöne Gestalt wird schwinden, ihr Herz wird sich mit Groll und quälender Sehnsucht füllen. Von ihr willst du fort: von der Frau mit den vollen Schultern, den jungen Schönheitsmalen, dem nach kräftigstieligen Kuvalai-Blüten duftenden Haar und den süßen Worten.

Gedicht 263

Freundin, auch wenn wir ihm aus Scham weder von deiner Stirn erzählen, die ihre Mondsichel-Schönheit verloren hat, noch von den Armreifen, die nicht mehr an deinen Handgelenken bleiben, noch von dem unverhohlenen Gerede des Dorfes – deine geschminkten Augen haben es doch gesagt. Als sie den Herrn der sanften Küste sahen, konnten sie nicht still bleiben. So sehr du ihre Tränen verbargst, sie flossen über. In seinem Land bringt ein alter, gebeugt gehender Reiher Meeresfische zu seiner krummschnäbligen Gefährtin, die wegen der schweren Last ihrer Eier und ihres Verlangens nach Nahrung im Reisfeld bleibt und nicht zum Küstenhain geht.

Gedicht 264

Junge Frau, geh weiter, während der Wind dein blumengeschmücktes Haar durchstreicht! Du gleichst einem Pfau mit edelsteingleichem Hals, der sein prächtiges Rad behutsam ausbreitet und im schönen Morgen dahinschreitet, nachdem die aufsteigende Wolke Donner und Regen gebracht und die Schlangen in ihre Höhlen getrieben hat. Nun aber wird es Abend. Sieh, dort erscheint unser gutes kleines Dorf! Im bambusreichen Gehölz klingen die klaren Glocken, die die Hirten ihren Kühen umgebunden haben.

Gedicht 265

Der gefleckte Hirsch mit den sechs Enden seines Geweihs hat auf dem kleinen Hirsefeld geweidet und sich im Schlamm gewälzt. Schön wie Param, das Miñili, der Herr der Bogenschützen mit den pfeifenden Pfeilen und den blumengeschmückten Schultern, beschützt, ist ihre schmuckreiche Brust. Wie das Rad eines lebhaften Pfaus auf Oris Kolli-Berg ist ihr dichtes, weiches Haar. Ori schenkt freigebig wie Regen, während Sänger mit kleinen Stäben vor ihm stehen und sein Lob empfangen. Ihr Haar gehört nun zu uns.

Gedicht 266

Wir stammen aus dem kleinen Dorf in der weiten Gegend bei den kleinen Feldern der Hirten. Dort blühen an kurzstämmigen Kuravu-Bäumen dicht gedrängte helle Blüten, damit der junge Schafhirte sie tragen kann. Schon das mag genügen. Doch auch abgesehen von der Liebe will ich eines sagen, Herr, lebe wohl: Wenn du uns verlässt und in der Zeit der Trennung von deinem bisherigen Wesen abweichst – ist das dann wirklich die Haltung eines großen Menschen?

Gedicht 267

Im Sand ziehen große Scharen von Krebsen umher, deren Augen den dunklen Knospen des Nocci gleichen. Sie zeichnen Linien zwischen den duftenden Ñāḻal-Blüten wie die Hände süß lächelnder Frauen mit glänzenden Zähnen, die trocknende Hirse durchmischen. Ich wollte nicht allein in den angenehmen Küstenhain kommen, in dem der Herr dieses Ufers sich mit uns vereinte; die Einsamkeit wäre zu groß. Doch ich kam. Die dicht versammelten Vögel, die sich an Fischschwärmen sättigen, riefen wie klare, helle Glocken mit kleinen Klöppeln. Noch ehe ich sagen konnte: ›Das ist er!‹, war der vornehme Mann mit seinen kräftigen Pferden gekommen und stand vor mir.

Gedicht 268

Freundin, wir haben den Herrn des Berglandes geliebt; warum erwidert er diese Liebe nicht? Lass es uns erfragen. Holen wir den Velan, der mit seinen Losknollen die Wahrheit sichtbar macht, und richten den frisch besandeten Hof für den Ritus her! Auf seinem großen, festen Berg hat starker Regen die weiten, von göttlicher Macht bewohnten Teiche gefüllt. Dunkelstämmige Kurinci-Pflanzen tragen zarte helle Blüten. An den Felsen hängen duftende Honigwaben, kunstvoll wie gemalte Häuser; Honig sickert aus ihnen.

Gedicht 269

Am Abend krabbelt unser Sohn auf dem Bett über meine Brust. Er trägt grünlich goldenen Schmuck, kleine Glöckchen wie junge Palmfrüchte und große rötliche Fußschellen; an seinem korallenroten Mund haftet Milch. Meine heiß geliebte Frau, untadelig in ihrem Wesen, lächelt mit schön gereihten Zähnen. Ihre Augen bewegen sich über ihr herrliches Gesicht und binden mich Tag für Tag wie starke Ranken. Denken diejenigen, die über viele kleine und große Berge fortgehen, nicht daran? Wer versteht, was sie sich vorgenommen haben?

Gedicht 270

Wie ein rollendes Fahrzeug kommst du uns entgegen, nachdem du dich im duftenden Blütenstaub ihres dunklen, über den Rücken fallenden Haares gebadet hast. Dessen Duft zieht Bienen an, die nicht einmal in ihrem Nest zwischen den breitfüßigen Talai-Pflanzen bleiben können. Du hast mir noch größere Gunst erwiesen als dieser wohlhabenden Frau mit den breiten Schultern, die dich zwar schmücken, aber nicht an sich binden kann! Deine Tat ist härter als die gedrehte Haarschnur Nannans mit dem hohen Speer, der Könige mit prächtigen, schnellfüßigen Pferden und weiten Mähnen in die Flucht schlug. Soll ich etwa deine großartige Leistung vergessen?

Gedicht 271

In unserem reichen, kühlen Haus schlafen die großohrigen Kälber frisch gekalbter Büffelkühe lange auf Haufen frischen Dungs. Uns und dieses Haus ließ meine Tochter zurück, getäuscht von den falschen Worten eines kräftigen jungen Mannes. Nun soll sie im fernen Land durch ein schwer passierbares Nelli-Gehölz gezogen sein, die herabgefallenen runden, wohlschmeckenden Früchte zusammen mit ihm gegessen und ein wenig Wasser aus einem vertrocknenden Bergteich getrunken haben. Wenn ich am Abend im ausgebreiteten Mondlicht die Spielgefährtinnen mit ihren geschnittenen Palmstreifen sehe, die meiner Kuvalai-äugigen Tochter gleichen, und sie heimgehen sehe: Warum nahm der Tod mich nicht zuvor? Möge er ohne jede Güte vergehen, weil er mich nicht unter einer großen dunklen Graburne barg!

Gedicht 272

Der rotschnäblige männliche Meeresvogel sucht für seine schöne Gefährtin, die mit schwerem Eiergelege wartet, nach Nahrung. Sie sitzt in einem Winkel weißen Sandes bei den dichten Atumpu-Ranken, welche junge Frauen für ihren Ritus gepflückt und zerzaust haben. Er durchwatet die blumenreichen Tümpel der klaren Lagune und sucht Ayirai-Fische im dunklen Schlamm. Weil der Herr dieser Küste mir keine Gunst schenkt, ist mein Verlangen vergeblich. Meine hilflose Not wird nun in vielen Mündern des geschwätzigen alten Dorfes breitgetragen. Dieses Leiden ist größer noch als meine Krankheit.

Gedicht 273

Was ist das, Freundin? Eine verwirrende Qual breitet sich über meinen ganzen Körper aus. Mutter versteht den Schmerz nicht, wird selbst von seiner Heftigkeit erschüttert und sucht Abhilfe. Man sagt, der Velan werde ihr erklären, es handle sich um Besessenheit. Doch jedes Mal, wenn ich an den Herrn des Berglandes denke, zittert mein Herz vor der Sehnsucht, die sein Wesen weckt. In seinem Land baden prächtige Elefanten ausgiebig in tiefen, wasserreichen Bergteichen; dort entfalten blaue Blumen, die meinen Augen gleichen, ihren kühlen Duft.

Gedicht 274

Im weiten Himmel blitzt es; zuerst fallen kleine Tropfen, dann ergießt sich schwerer Regen über den Berg mit seinen offenen Schluchten. Eine Hirschkuh streift an die Kumil-Bäume, und helle Früchte fallen wie Goldmünzen vom Schmuck einer Frau herab. Durch viele enge Wege zwischen diesen Bäumen ging er fort, durch Haine, in denen große Tiger streifen, und über felsiges Bergland. Hat er denn auch nur gefragt: ›Du mit dem vollen Haar, willst du mit mir kommen?‹

Gedicht 275

Die Reisschnitter sehen die Neytal-Blume nicht. Ihre scharfen Sicheln verwunden sie und schneiden sie mit ihrem Stiel ab. Sie liegt zusammen mit den geernteten Ähren und dem Stroh. Doch ohne das Leid zu erkennen, das sie getroffen hat, öffnet die törichte Blume langsam ihren grünen Kelch, als erwachte sie im warmen Sonnenlicht aus süßem Schlaf. Ich werde nicht sehnsüchtig an den Herrn dieses großen Wassers denken und mich grämen. Freundin, selbst wenn ich die Kraft hätte, über den Schmerz hinwegzukommen und den Mann ohne rechtes Handeln zu loben – so leicht wird es mir nicht gelingen.

Gedicht 276

Du meinst, wir seien die Töchter starker Jäger, die ihre Hörner blasen, mit zupackenden Hunden den Wald durchsuchen und nach der Jagd auf kräftige Tiere ausruhen? Wir sind Töchter der Kuravar, Bergmädchen aus dem reichen Gebirge. Unser Dorf liegt zwischen Felsen. Dort hat der Feldhüter einen hochbeinigen Wachstand gebaut, auf dem wilde Pfauen zum Schlafen sitzen. Geh nicht fort! Bleibe und ziehe erst später weiter. Trinke den Palmwein, der in großen Bambusrohren des hohen Berges gereift ist, und sieh den Kuravai-Tanz im Hof unter dem Venkai-Baum.

Gedicht 277

Du bist grausam, Biene, lebe wohl! Weil ich dir mein Leiden anvertraute, möge es nun auch dich treffen. Ist nur dein Körper schwarz, oder auch dein Verstand, du Unbarmherzige? Am fein bedornten Zaun, der unser Haus und sein großes Gelände schützt, summst du um die dicht blühenden Kürbisranken mit ihren staubreichen Blütenbüscheln. Meine Blässe besuchst du nicht, weil sie keinen Duft besitzt. Eilig fliegst du zu deiner kleinen Gefährtin und machst ihr Herz weich. Ist das der Ertrag deiner Liebe? Du gehst nicht zu dem Lieblosen, der die heißen Berge und die schwere Ödnis überschritt, sagst ihm nicht, wie es um mich steht, und bringst ihn nicht zurück.

Gedicht 278

Nun habe ich erkannt, dass er der Herr der Küste ist. Dort wachsen dickstämmige Punnai-Bäume aus tief liegenden Samen. Ihre Knospen öffnen sich wie Blasen im siedenden Kochgefäß; die vielen Blüten tragen goldgleichen Blütenstaub. Nachdem die Menschen Blüten zum Tragen gepflückt haben, bleiben an den Zweigen ölreiche grüne Früchte hängen. Sein kräftigbeiniges Reittier ist durch den Schlamm der Lagune gegangen: Selbst in seinen Hufen sitzen rötliche Garnelen. Und seine Girlande ist ganz voll weißen Sandes, den der Wind herangetragen hat.

Gedicht 279

Die Fledermaus verschmäht die hellen Neem-Früchte und begehrt die süßen Iruppai-Früchte, in denen sich Honig und Milch zu verbinden scheinen. Sie leidet unter dem Tau bis zum Morgen; von jedem Ast fallen kühle Tropfen wie von einem ölgetränkten Docht. Eine hungrige Elefantenkuh hat einen Omai-Baum getreten. Seine rote Rinde leuchtet in der sonnendurchglühten Ödnis wie der verwundete Fuß eines Elefanten, der tagsüber mit einem glänzend gefärbten Tiger kämpfte. Sind auf diesem Weg die Füße meiner schön geschmückten Tochter müde geworden? Die feierliche Abnahme ihrer klirrenden Fußringe fand nun bei anderen Menschen statt.

Gedicht 280

Freundin, du sagst: ›Grolle dem Herrn dieses kühlen Ortes wegen seiner unablässigen Liebschaften!‹ Dort fällt eine süße Mangofrucht, die der Reiher übrigließ, mit einem Platschen in das stille Becken. Ampal-Knospen stehen darin wie Reiher mit eingezogenem Hals. Ich grolle ihm nicht: Mir bleibt keine freie Hand dafür. In meinem guten Haus bewirte ich unablässig viele Gäste. Es ist wie Kunrur, die Stadt der alten Velir, wo die Wächter der Reisfelder gewundene Schnecken auf den grünen, blattgleichen Rücken der Schildkröten zerschlagen.

Gedicht 281

Auf dem reinen Baum sitzt eine Krähe, die Opfergaben frisst. Auf einem langen, windbewegten Ast schwankt sie im Regen und denkt an die üppigen Fleischreis-Mahlzeiten von Kaḻār im Land der siegreichen Cholas: an die vortrefflichen, reichlichen Opfergaben und den unerschöpflichen Reis, der dort gespendet wird. Unser Geliebter weiß doch, dass ich in dunkler, regenschwerer Mitternacht nicht schlafen kann, weil mich die Kälte so quält – selbst wenn er bei mir ist. Freundin, er hat keine Liebe.

Gedicht 282

Die glänzenden Armreifen, die einst dicht zusammenlagen, werden locker; die schönen Linien auf meinen gewölbten Hüften verblassen, meine gute Stirn verliert ihren Glanz. Ohne zu wissen, dass der Geliebte diese schwere, gedankenreiche Krankheit verursachte, wird der alte, wortkundige Velan durch heilige Losknollen befragt. Wie schön wäre es, wenn seine Worte allein alles beruhigen könnten! Doch unser Bund besteht mit dem Herrn des reichen Berglandes, wo ein Jäger Akil-Holz und trockenes Laub verbrennt; der duftende Rauch verhüllt die Hänge wie wandernde Regenwolken.

Gedicht 283

Herr der Küste! Frauen mit leuchtender Stirn pflücken in der vollen Lagune kühle, duftende Neytal-Blüten, die Augen gleichen, und schmücken damit ihre breit gestreiften kleinen Häuser. Ist es recht, dass du dich so verhältst und die alte, von Kennern bewunderte Schönheit derer schwinden lässt, die deinen Worten vertrauten? Sie hielten dein Versprechen für wahrhaftiger noch als das Licht, das über dem hohen, wogenden Meer aufgeht und zum sicheren Trost vieler Menschen leuchtet, die es mit gefalteten Händen verehren.

Gedicht 284

Mein Herz sagt: ›Lass uns gehen und den Schmerz beenden, zu der Frau, die uns gebunden hat, mit ihrem dunklen, über den Rücken fallenden Haar und den geschminkten Augen, deren feuchte Lider die Farbe einer Blüte besitzen.‹ Mein Verstand aber bedenkt die feste Pflicht und hält mich zurück: ›Das begonnene Werk unvollendet zu lassen und damit Leid zu verursachen, bringt neben Unvermögen auch Schande. Eile nicht so sehr; warte noch ein wenig.‹ Wird mein gequälter Körper zwischen beiden zerreißen wie ein altes, abgenutztes Seil, an dem zwei Elefanten mit glänzenden, aufragenden Stoßzähnen in entgegengesetzte Richtungen ziehen?

Gedicht 285

Freundin, lebe wohl! Gut ist unsere Verbindung mit dem Herrn des Berglandes. Dort hat ein kräftiger Jäger seinen harten Bogen gespannt und mit starkem Pfeil ein männliches Stachelschwein in die Brust getroffen. Die Hunde umringen die Beute; froh über die erfolgreiche Jagd kehrt er zu seiner Hütte auf mittleren Pfosten im Wald zurück. Unser Geliebter kommt nicht nur in der tiefen Mitternacht, wenn Schlangen Nahrung suchen. Weil er sich durch das Getuschel der Nachbarn nicht vertreiben lässt, kommt er auch am Tag auf das gerodete Feld.

Gedicht 286

Du schön Geschmückte, höre auf, immerfort zu weinen, sodass dein kunstvoller Schmuck locker wird! Sage nicht: ›Er ging über den öden Berg, wo die feinen Kumil-Blütenblätter auf dem Fels Linien bilden, wie zerbrochene, schwingende Ohrringe. Möge mein Leben mit ihm gehen!‹ Wenn du es bedenkst, Freundin: Ging er nicht fort, um das Wohlergehen seiner Freunde zu fördern und dann zurückzukehren, damit deine Schultern, an die er sich schmiegte, wieder schön geschmückt sein können?

Gedicht 287

Wie ein stolzer Krieger, der sagt: ›Wir besitzen eine gute Festung‹, obwohl ein König mit helläugigen Elefanten vor den himmelhohen Mauern lagert und sie hart belagert, so kam der Herr der kühlen Lagune mit ihren grünblättrigen Neytal-Blüten. Seine Liebe war so groß, dass er die gefährlichen Krokodile und die Feindschaft, die andere erzittern lässt, nicht fürchtete. Seit jenem Tag wendet sich mein Herz unablässig ihm zu. Sooft ich in der stillen Mitternacht einen Vogel rufen höre, frage ich: ›Ist das der klare Klang seiner Wagenglocken?‹ Selbst wenn das Dorf schläft, hat mein Herz den Schlaf vergessen.

Gedicht 288

Auf den hohen, von göttlicher Macht erfüllten Gipfeln rauschen Wasserfälle. Um die milde Morgensonne zu genießen, ruft ein Pfau mit schönem Gefieder auf einem hohen Ast bei seiner Gefährtin. Seit der Herr dieses Berglandes fortging, hat sich Blässe über meine gute Stirn ausgebreitet. Wenn Mutter dies sieht, mit ehrwürdigen alten Frauen Reis vor sich auslegt und die Zeichen befragt: Wird das Los dann sagen, Murugan habe uns getroffen, als wir auf dem Berg die kleinen Papageien von den milchgefüllten, kräftigen Ähren der roten Hirse verscheuchten?

Gedicht 289

Ach, Freundin, lebe wohl! Selbst wenn die Erde sich von ihrem Platz bewegte, würde unser Geliebter sein gesprochenes Wort nicht ändern. Die Wolke hat Wasser aus dem tiefen Meer aufgenommen, sich dicht verdunkelt, schweren Regen vergossen und immer wieder laut gedonnert. Nun steht die Regenzeit bei mir. Ich aber bin ohne seine Gunst, erbarmungswürdig wie ein großes Holzscheit, das die Hirten auf dem gerodeten Feld am Abend ins Feuer legten.

Gedicht 290

Du mit den spitzen Zähnen, wenn du die Verbindung mit dem Herrn dieses Ortes begehrst, nimm meine Worte an! Dort frisst eine Kuh mit jungem Kalb die frischen weißen Ampal-Blüten, die auf den Feldern zum Schmücken wachsen; den Rest frisst ein alter, langsam gehender Ochse. Du besitzt große Schönheit. Ihn aber nennt man nicht einen verlässlichen Mann, sondern eine Biene: Mitten am Tag fliegt sie zum tiefen Teich und besucht immer neue, kühle, duftende Blüten.

Gedicht 291

Sänger, sage dem Herrn der kühlen, weiten Meeresküste genau, was du gesehen hast! Das Wasser ist zurückgewichen; im dichten Schlamm fressen Reiher fette Fische mit öligen Köpfen. Dann steigen sie auf die weißen Sandhaufen und glänzen wie die versammelten hellen Waffen der Könige. Die Schönheit dieser Frau ist zugrunde gegangen wie das Vermögen der Besitzer vieler Rinder, deren Herden der Herr des großen, dunklen Mullur bei Nacht auf seinem Pferd forttrieb.

Gedicht 292

Herr, wenn du bei Nacht kommst, werde ich vor dunkler, kalter Angst nicht leben können. Du bedenkst den Wald nicht: An den schwankenden Zweigen hoher, kühler Sandelbäume winden sich duftende Tamalam-Ranken mit grünen Blättern; Honigsammler ziehen sie herab und brechen sie ab. Im felsigen Waldbach sind die weiten, tiefen Ufer von kämpfenden Elefanten abgetragen. Helles Kristall und rotes Gold blitzen darin. Ohne auf die Krokodile in den gefährlichen Wirbeln dieses dunklen Felswassers zu achten, willst du kommen.

Gedicht 293

Der alte Töpfer, der die Erde kennt, trägt eine Girlande aus edelsteinfarbenen Nocci-Blütenbüscheln. Er hat vom Opfer-Palmwein getrunken und verkündet auf dem weiten Versammlungsplatz die Auslegung der Opfergaben. Das ehrwürdige, seit Langem mächtige Dorf hat sein Fest begonnen. Möge die Mutter jenes hartherzigen jungen Mannes jedes Mal, wenn sie die blütenäugigen Spielgefährtinnen sieht, ebenso heftig erschrecken wie wir! Sie hat den geboren, der unsere Tochter mit dem vollen Haar durch seine Worte gewann und entschlossen mit sich fortnahm.

Gedicht 294

Freundin, es ist keine Täuschung: Seine breite Brust bringt sowohl Krankheit als auch Freude hervor, wie der Himmel Feuer und Wind hervorbringt. Er ist der Herr des leuchtenden Berglandes mit seinen dichten Bambusbeständen und hohen Eruvai-Pflanzen. Überall öffnen sich an den Hängen die dicken, außen roten Kantāl-Knospen. Sie gleichen den Stoßzähnen eines Elefanten, der mit alter Stärke, heftigem Zorn und großem Widerstand seinen Gegner tötete. Ihr Duft erfüllt die ganzen Berghänge.

Gedicht 295

Meine Gefährtinnen mit ihrem langen, dunklen Haar, das wie gequetschte Ranken an einem zerbrochenen Berghang herabfällt, sind verstört. Auch Mutter weiß nun davon und hat strenge Bewachung angeordnet. Unsere Jugend und Schönheit wird hinter der Schwelle bleiben – wie ein Gefäß voll stark gärenden Palmweins am großen Hafen meines Vaters, zu dem der Wind Schiffe verschiedenster Bauart aus vielen fremden Ländern bringt. So lass uns gehen; lebe wohl! Wir werden alt werden.

Gedicht 296

Was wird aus uns, Freundin? Selbst in dieser seltenen Jahreszeit, nach der getrennte Liebende sich sehnen, denkt unser Geliebter nur an seine Arbeit und will eilig fortgehen. An den hohen Felsen blühen die langen, anmutigen Blütenbüschel des Konrai mit seinen hohlen Früchten. Sie gleichen dem schön gearbeiteten goldenen Stirnschmuck auf den gefleckten Gesichtern königlicher Elefanten, die große Taten vollbringen. Er soll also gehen; wir sollen zurückbleiben und schmerzliche Sehnsucht ertragen.

Gedicht 297

Die Milch steht in der goldenen Schale am östlichen Platz, doch du setzt deine roten Füße nicht dorthin, dass dein Glanz auf sie fällt. Du hast das reich geschmückte Lager gleichsam zum Feind erklärt; dein Blick ist freudlos, obwohl es scheint, als hättest du Freude erfahren. Du bedenkst nicht einmal, dass man fragen könnte: ›Warum?‹ Die Zeichen in dir sind allzu deutlich. Der Herr des Landes kam leise und gewann deine liebevolle Umarmung. Dort meidet ein Waldhahn mit gespreizten Füßen die verstreuten feuchten Knospen und schläft im dichten, reifen Pfeffergeflecht. Mutter wird bestürzt sein; ohne noch zu zweifeln, wird sie dich streng einschließen.

Gedicht 298

Unser Herz, lebe wohl und entscheide dich für eine Seite! Bedenke einerseits die vielen hohen Berge und die furchtbaren, weiten Weggabelungen der Ödnis. Männer mit zornigem Blick warten auf fremde Reisende und legen rote Pfeile an; beim dröhnenden Klang ihrer engmäuligen Tannumai-Trommel fliegt der Geier zu seinen Gefährten. Sieh andererseits ihre vollen Schultern mit den gemalten Zuckerrohrmustern. In Kutal, der Stadt Ceḻiyans mit dem goldenen Wagen und der schönen Girlande, habt ihr euch eure Einheit zugesagt. Ihr Haar duftet nach großen, dunklen Blüten aus seltenen hellen Knospen. Kannst du wirklich die großen Berge umarmen und dabei noch nach ihr zurücksehen?

Gedicht 299

Die dichten Hüllen der Talai-Knospen haben sich geöffnet; die großen hellen Blüten gleichen dem abgebrochenen Stoßzahn eines gewaltigen Elefanten. Der starke Sommerwind hebt sie an, und feiner Blütenstaub fällt auf die Sandspiele glänzend geschmückter Frauen. Hätten wir doch gewusst, dass unser liebliches kleines Dorf veröden und wir ihn nicht mehr sehen würden – bevor wir mit dem Herrn des tiefen Meeres lachten! Dort schlägt der Wind gegen die vollen Wellen; ihre leuchtende Gischt steigt auf wie Baumwolle, die ein Bogen zum Auflockern auseinanderschnellen lässt.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300

Wie die sanften Gefährtinnen einer Prinzessin mit leuchtenden Armreifen sich mit gefalteten Händen vor ihr neigen, wenn sie zornig wird, so biegen sich die Ampal-Blüten vor den Lotusblüten, wenn ein starker Wind sie trifft. Der Herr dieses kühlen Ortes hat einen großen Wagen hergerichtet, ihn als Preis für unsere kleinen Armreifen vor unseren Eingang gestellt und ist davongegangen. Auch du kommst mit dem Wagen und willst nicht wieder fort. Dann bleibe eben und berühre das Palmblattdach unserer Küche wie ein großer Elefant, der in Unur um Nahrung bittet, der Stadt des Narben tragenden Taḻumpan, der den Sängern mit ihren wohlgeordneten, wie mit Ghee bestrichenen Saiten vorsteht.

Gedicht 301

›Ihre Haut gleicht der täglich frisch erblühenden Kurinci an den großen Stämmen des hohen Berges. Ihre dunklen, kühlen Augen sind wie zusammengefügte Blüten eines großen Bergteichs. Ihr Wesen ist wie das eines Pfaus, ihre Stimme wie die eines Papageis mit rotem Halsring. Mit ihren vollen Schultern ist sie schön wie eine kostbare Figur.‹ So preist Mutter sie immer wieder mit liebevollem Herzen; keinen Augenblick vermag sie ihre Tochter zu vergessen. Und ihr Haar vergisst niemals seinen Honigduft.

Gedicht 302

Die Konrai-Bäume mit ihren langen, gedrehten Blütenbüscheln und leuchtenden Blüten stehen begehrenswert da wie geschmückte Frauen; der Wald ist voller Schönheit. Doch erkennt er nicht, wie die Teruḻ-Blüten mit ihren guten Büscheln, die den kommenden Regen erwarten, den dunklen, edelsteinfarbenen Unterwuchs grau gefärbt haben und nun verstreut liegen? Er ging durch den schwer zu begehenden Wald im fernen Land. Dort treten Elefanten den lockeren Staub auf und spielen darin; hohe Velam-Bäume mit hartem, kernreichem Holz verbergen den alten, leidvollen Weg.

Gedicht 303

Alle Geräusche sind verebbt; die Nacht ist tief und still. Die sonst lärmende Küstensiedlung schläft. Im Nest zwischen den gebogenen Wedeln der dickstämmigen Palmyrapalme auf dem Dorfplatz, die seit alters eine Gottheit bewohnt, liegt der Anril bei seiner Gefährtin und ruft klagend. Freundin, lebe wohl! Denkt der Herr der weiten Wasser in seinem Herzen etwa daran: ›Jedes Mal, wenn sie diesen Ruf hört, schläft die Frau mit der schönen Stirn nicht; sie vergeht vor Kummer und leidet um meinetwillen‹? In seinem klaren Meer schwimmen wilde, kämpferische Haie, die die roten Schnüre der fest verknoteten Netze kräftiger Paratavar zerrissen haben.

Gedicht 304

Papageien fressen die trocknenden Ähren der feinen, hochgewachsenen Hirse. Dann sammeln sie sich mit ihren Gefährten an den Berghängen und rufen immer wieder wie angeblasene Hörner. Wenn der Herr dieses schönen, dicht bewachsenen Berglandes sich mit mir vereint, kehrt meine Schönheit zurück. Wenn er sich trennt, zerstört Blässe meinen Schmuck und lässt meine dunkle Haut wie Gold zwischen Edelsteinen erscheinen. Darum gleicht die Brust des kraftvollen Mannes mit der kühlen, duftenden Girlande der Hand dessen, der das Asunam tötet: Sie besitzt gleichermaßen Freude und Schmerz.

Gedicht 305

Tochter, in unserem streng behüteten weiten Haus stehen der gestreifte Ball, die verwelkte Vayalai-Ranke und der Nocci mit seinen dunklen Blütenbüscheln und Blättern wie Pfauenfüße noch immer schön vor Augen. Auch die Haine, die ich nun allein sehe, quälen mich. Ich denke: Deine Freundin wird in der flimmernden Hitze den einsamen klaren Ruf einer gestreiften Taube hören, die auf einem blattlosen Ast sitzt, dessen Feuerglut erloschen ist. Wird sie dann mit verwirrtem Blick den jungen Mann mit dem weißen Speer und seinem glänzenden Blatt auf dem schweren Weg über die querliegenden Berge bedrängen?

Gedicht 306

›Wie lange wollt ihr noch die kleinen Papageien von der feinen Hirse scheuchen, die euer Vater gesät hat? Bergmädchen mit der Klapper in der Hand, geh nun heim!‹ Mit solchen freundlichen, süßen Worten haben die Waldbewohner langsam zu ernten begonnen. Die Halme haben ihre gebogenen, schwer tragenden Ähren abgegeben; nur die abgeschnittenen Stoppeln bleiben. Bald wird das Feld so traurig aussehen wie ein weiter Festplatz, nachdem das Fest zu Ende ist. Wie werden wir dann Tag für Tag hierherkommen – an den Ort, an dem das süß sprechende junge Mädchen mit den dicht sitzenden glänzenden Armreifen auf dem kleinen Feld verweilte?

Gedicht 307

Freundin, der Herr des langen Sandstrandes kommt! Die Glocken seines langen Wagens mit den schnellen Pferden erklingen, und seine jungen Gefährten rufen laut bei ihrem Aufbruch. Er kommt, um die Schönheit ihrer fein gezeichneten Hüften zu preisen, die beim Spiel im weiten Meer reich geschmückt erschienen. Komm, wir wollen uns hinter dem mächtigen, trommelförmigen Stamm des Punnai-Baums verbergen, dessen Zweige sich tief herabneigen. Wenn er mitten in der Nacht an den Treffpunkt im blühenden Küstenhain kommt und uns im zart blühenden, duftenden Hain nicht findet, wollen wir einen Augenblick seine schmerzliche Sehnsucht sehen.

Gedicht 308

Sie hörte das geschäftige Geräusch meiner eilenden Reisevorbereitung. Tränen traten in ihre geschminkten, blütengleichen Augen. Selbst als ich sie zu mir rief, kam die schön Geschmückte nur scheu und langsam, weil sie meinen Aufbruch nicht wollte. Sie vermochte weder zu fragen noch mich aufzuhalten. Ihr duftender, fest gebundener Haarknoten schwankte; sie war verwirrt wie eine kunstvoll gefertigte bewegliche Figur, deren Mechanismus versagt. Lange dachte sie nach und sank an meine Brust. Als ich das sah, zerfloss mein auf Reichtum bedachtes Herz wie ein ungebranntes Gefäß aus feuchtem Ton unter heftigem Regen. Es freute sich an unserer Vereinigung.

Gedicht 309

Freundin, lebe wohl! Sieh nicht auf meine schmal gewordenen Schultern, meine verblassten Linien und meine Haut, die ihre frische Trieb-Schönheit verloren hat, und versinke aus Liebe zu mir in dem Gedanken: ›Ich habe ihr dieses Leid verursacht.‹ Du sagst doch, niemand erkenne, dass unsere Verbindung mit dem Herrn des großen Berglandes uns zum Leiden geworden ist – mit ihm, in dessen Land Regentropfen die breiten Blätter der kräftigen Bananenstauden bedecken. Ich aber werde auf seine Freundschaft vertrauen.

Gedicht 310

Törichte Frau, du willst dem Herrn dieses Ortes morgen ein Mädchen zuführen! Dort leuchten Lotusblüten wie Lampen; ihre grünen Blätter bewegen sich wie Elefantenohren. Im tiefen Wasser springen Valai-Fische, sodass die Frauen am Wasserplatz erschrocken zurückweichen. Willst du mit deiner verwirrten Zunge nicht lieber nur deine eigenen dürftigen Worte sprechen, statt dich mit Müttern zusammenzutun, die nicht nachdenken? Deine Rede ist bloß eine schöne Hülle ohne Inhalt – wie die kräftig klingende Tannumai in der Hand eines Sängers, der als Lohn einen Elefanten erhält.

Gedicht 311

Unsere alte Stadt ist gut, ihre Lebensweise vergeht nicht. Regnet es, bringen die Felder reiche Ernten voller Reisähren hervor, die wie die wehenden Mähnen freigelassener Pferde erscheinen. Bleibt es trocken, liegen Muntakam-Pflanzen über den großen Wasserflächen, der Schlamm trocknet aus, und in den Becken der weiten Lagune wächst weißes Salz. Rauch von gebratenen fetten Fischen zieht durch die Gassen; auch der Uferplatz mit den kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen ist angenehm. Nur eines ist unserem Küstenhain vorzuwerfen, Freundin: Während Bienen den Blütenstaub der dunkelstämmigen Punnai-Bäume trinken und laut summen, hören wir den süßen Klang seines langen Wagens kaum noch.

Gedicht 312

Ich leide, mein Herz schmerzt! Im taufeuchten Inkai-Gebüsch streichen schöne junge Blätter über einen elenden weißen Reiher, der mit zusammengelegten Flügeln dasitzt. Der Jäger, der ihn als Lockvogel benutzt, löst aus Mitleid seine Fessel. In der verwirrenden kalten Jahreszeit nach dem Regen: Wie wird sie den großen Frost des Nordwinds ertragen? Sie, deren junge Brüste zarte Schönheitsmale tragen, fröstelt sogar in den Sommermonaten, selbst wenn ich bei ihr bin.

Gedicht 313

Freundin, was soll aus dem werden, der immer stärker danach verlangt, sie zu sehen? Sie löst ihren kunstvollen Haarknoten und schmückt ihr dichtes, volles Haar mit den neuen Tagesblüten des dunkelstämmigen Venkai, deren Schönheit der Handarbeit eines Goldschmieds gleicht. Doch offenbar müssen wir bald ins Dorf zurückkehren und den lieblichen Hang mit den duftenden Kantāl-Blütenbüscheln sowie den kühlen Kutalam-Hain einsam zurücklassen. Die Hirse, bei deren Bewachung wir rufen, hat trockene Hüllen bekommen; sie rauscht unaufhörlich wie ein Wasserfall und ist nun erntereif.

Gedicht 314

Alt Gewordene erlangen ihre verlorene Jugend nicht wieder; niemand kennt das Maß der ihm verbleibenden Lebenstage. ›Darum soll die Nacht vergehen, während ich dich fest umarme, sodass deine schönen, dunkelspitzigen Brüste mit ihren kleinen Malen gegen meine Brust gedrückt werden, die mit taufeuchten Pittikai-Blüten und duftendem Sandel geschmückt ist.‹ So sprach er mit eindringlichen Worten – und machte sie unwahr. Möge er leben! Er ging durch die weite Sommeröde, wo Kalli-Früchte mit einem Fingerknacken aufplatzen und eine einsame graue Taube auf der schwankenden Pflanze nach ihrer geliebten Gefährtin ruft.

Gedicht 315

Herr der Küste! Ein Boot hat unter dem Schutz der großen Meeresgottheit viele Jahre verbracht. Die Wellen am Hafen schlugen dagegen, seine Seiten wurden alt, sein Maul zerbrach, und es taugt nicht mehr zur Arbeit. Wie Bauern einen guten Ochsen nach seinem langen Arbeitsleben in einen grasreichen Hain entlassen, bindet man das Boot nun im üppigen Schatten eines Punnai mit trommelförmigem Stamm fest, neben kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen; duftenden Rauch bringt man ihm nicht mehr dar. Wenn du nicht gut erkennst, wie schnell eine einst mit großer Zuneigung eingegangene Verbindung zerbrechen kann, werden alle, die dich lieben, so wie wir: mit schmalen Schultern und verweinten Augen, wie versengte Blumen.

Gedicht 316

Wie töricht ist die edelsteinfarbene Wolke! Er zeigte dir die schönen Maulval-Blüten und sagte: ›Du mit den schweren Ohrringen und den geschminkten, fischgleichen Augen, wenn diese Blüten deinen Zähnen gleichen, werde ich wiederkommen.‹ Dann strich er über deine gute Stirn, die ihm wie der Mond am weiten Himmel erschien, und ging. Noch ehe sein Vorhaben gelingen und er zurückkehren kann, lässt die Wolke schon Regenströme auf die Felsstufen der Ödnis fallen, bis sie verborgen sind. Kühl hat sie die Regenzeit eröffnet und ihre Stimme über die weite Welt erschallen lassen.

Gedicht 317

Herr des hohen Berglandes! Die langen Ähren der grünen Hirse neigen ihre Hüllen wie der erhobene Rüssel eines schön gefleckten Elefanten, der sich am weiten dunklen Hang mit seiner Gefährtin vereinte. Grüne Papageien mit korallenroten Schnäbeln rauben die Körner. Was wird aus ihren Augen werden, wenn Mutter erfährt, dass du die Liebe der Frau gewonnen hast? Sie werden sich mit Tränen füllen. Einst badete sie mit ihren Gefährtinnen im süßen Bergteich am hohen Hang meines Vaters und pflückte Kuvalai-Blüten; ihren großen dunklen Blütenblättern glichen ihre Augen.

Gedicht 318

Herr, erinnerst du dich noch daran? Damals saßen wir im lückenhaften, gefleckten Schatten, den die tiefen Äste eines dickstämmigen Omai-Baums warfen. Ohne uns zu erschrecken, erschien nahebei ein Elefant mit hohen Stoßzähnen, brach einen Ast ab und trug ihn zum Fressen mit sich. Er zog seinen gefleckten Rüssel ein und schlug nur für einen Augenblick einen anderen Pfad ein. Seine sanfte, flaumköpfige Gefährtin verstand es falsch: Ihr einsamer Ruf ließ die sonnenheißen Bergspalten widerhallen.

Gedicht 319

Auch die Brandung hat ihren Lärm eingestellt. Der Wind ist verstummt im Küstenhain, in dem er Blütenstaub aufwirbelte. In der langen, breiten Straße der sandreichen alten Stadt sitzen Eulen zusammen und rufen furchterregend an der großen dunklen Kreuzung. Es ist die tiefste verwirrende Nacht, in der die göttlichen Mächte sich regen. Ich denke daran, die schönen, mit zarten Malen geschmückten Brüste des scheuen jungen Mädchens zu umarmen: Ihre weichen, vollen Schultern und ihre von vielen bewunderte Schönheit gleichen einer kostbaren Figur. Selbst jetzt, wenn die Augen der Fische schlafen, schlafen meine Augen nicht. Was soll aus mir werden?

Gedicht 320

Du fragst: ›Das Fest ist vorüber, auch die Trommel ruht. Was hat sie sich vorgenommen?‹ Nur weil das junge Mädchen im Blättergewand mit wiegenden Hüften durch die Straße ging, erhob sich im Dorf ein Lärm wie in der großen Straße der Feinde, als Kari einzog, nachdem er den seit alters mächtigen Ori getötet hatte. Daraufhin haben die Frauen mit erlesenen Armreifen und schöner dunkler Haut ihre Bewachung verstärkt und geraten in große Aufregung, während sie ihre Männer hüten.

Gedicht 321

Auf dem roten Waldboden kehren die wolligen Schafe als Herde zurück; ihre klaren Glocken klingen lieblich. Brahmaninnen schmücken seitlich ihr Haar mit weit geöffneten Mullai-Blüten des Waldes. Die Sonne sinkt zum Berg, ihre Strahlen verblassen am Abend. Wird meine schön geschmückte Frau auf das öde, leere Haus blicken und still leiden? Treibe den Wagen kräftig an; fahre weiter! Die Bäume unserer großen, belebten alten Stadt werden sichtbar, hinter den kleinen Anhöhen, an denen Kuruntu blüht.

Gedicht 322

Freundin, lebe wohl! Wenn es auf diese Weise enden könnte, gäbe es nichts Grausameres. Meine gute Stirn ist blass geworden, weil ich die weite, kühl duftende Brust des Herrn jenes Landes nicht rechtmäßig erlangen kann. Dort stehen hohe Bambusstämme und dichtes, verschlungenes Gestrüpp, als hätte man es zusammengeworfen. In einer Felsspalte kauert ein scharf gestreifter, grimmiger Tiger; er lauert an einem von Menschen kaum passierbaren Engweg, um den quälenden Hunger seiner Fleisch fressenden Gefährtin zu stillen. Der Velan aber erklärt meine schwere Krankheit für das Wirken einer Gottheit, singt zu lieblich klingenden Instrumenten, streut viele Blumen aus und preist die Opfergabe. Soll dies wahrhaft Heilung bringen?

Gedicht 323

Mitten zwischen den hohen Palmyrapalmen, die süßen Palmwein geben, liegt die kleine Küstensiedlung ihres Vaters. Dort wohnt die gute Frau mit den armreifengeschmückten Unterarmen, die deine Vertraute wurde. Ohne dass ihre sanften Gefährtinnen oder ich es wussten, schenkte sie dir in jener Liebe ihre herrliche Schönheit. Auf den tigerstreifigen Sandhügeln liegt reichlich Punnai-Blütenstaub; Bienen summen daran, ihre süße Musik dröhnt gemeinsam. Darum ist es schwer, die ausgewählten Glocken deines festen Wagens zu hören. Dies ist der Weg, auf dem du kommen sollst. Vergiss ihn dort nicht!

Gedicht 324

Ach, ihre Mutter ist zu bedauern! Was wird aus ihr unter diesem zerstörerischen Schmerz? Sie liebte ihre Tochter mit der goldgleichen Haut. Im weiträumigen Besitz ihres reichen Vaters stehen Elefanten mit ausgewachsenen Stoßzähnen dicht wie ein Wald, und starke Speere glänzen, als seien sie mit Ghee bestrichen. Dort lief die Tochter, als rolle sie spielend ihren Ball. Nun muss diese Frau mit dem schönen Haar ihre weichen, baumwollgleichen Füße an einen anderen Gang gewöhnen.

Gedicht 325

Herr, gib deine Reise auf! Nachts zieht der dick behaarte Bär mit dem gesenkten Kopf hungrig umher. Einen Hügel, den die Termiten in langer Arbeit Schicht um Schicht errichteten und in dem eine Schlange wohnt, reißt er mit geöffnetem Maul und starken Krallen rasch auseinander. Du willst solche kaum zu bewältigenden Wege durchqueren, obwohl du siehst, wie die frische Schönheit ihrer geschminkten, blütengleichen Augen vergeht und reichliche Tränen daraus fließen. Ist das recht?

Gedicht 326

Herr des Berglandes mit seinen nahrhaften Jackfrüchten und fetten Fruchtspalten! Auf einem mächtigen, unter reichem Ertrag gebogenen Ast sitzen Reiher. Ihr Geruch nach ausgeweideten Fischen ist so stark, dass eine flaumköpfige Äffin niesen muss. Ich schäme mich sogar, dir dies zu sagen: Ihre Augen werden blass wie die zur rechten Zeit geöffneten Blüten der zarten Kürbisranke. Ach, einst waren diese rot gezeichneten, schönen Augen so blütenhaft, dass die Bienen in unserem Wald sie immer wieder für Blumen hielten und heranflogen.

Gedicht 327

Liebe Freundin, wenn es ein Fehler ist, einem Menschen zu vertrauen, den man als rechtschaffen erkannt hat, dann wäre selbst der Tod angenehm, wenn ich mit schlaflosen, weinenden Augen dahinschwinde. Doch auch wenn es nicht so steht, gilt, was die Welt einhellig sagt: ›Die Guten lassen ihre Pflicht nicht schwinden.‹ Darum darf die sanfte Brust des Herrn der kühlen Küste mir als bleibendes Erbteil gehören – seine Brust, in dessen Küstenhain hohe Punnai-Bäume ihre Knospen öffnen.

Gedicht 328

Wir wissen, dass der Herr des großen Felsenlandes nicht von geringer Herkunft ist. In seinem Land wachsen Wurzeln tief nach unten, Honigwaben hängen oben; aus wenig Saat wächst eine reiche Ernte, und man vertreibt Papageien von der Hirse. Darum sei nun guten Mutes, Freundin! Möge eines Tages eine Wolke mit vielen kleinen Wetterzeichen aufsteigen und mächtigen Regen über das Feld gießen. Dann braucht die Tänzerin keine weißen Stoffstreifen und kein aus Samen gepresstes Öl für Licht: Selbst zwischen den schräg aufragenden Bergen und den großen, sandelbewachsenen Hängen wird sie in diesem Dorf tanzen und Schmuck als Gabe erhalten.

Gedicht 329

Auch wenn er uns verließ und jenen Weg durchquert hat, wird er nicht lange fernbleiben, Freundin, lebe wohl! Dort kennen die Räuber in ihrer Begierde keine Grenze und fürchten keine Hölle. Sie töten Reisende und lassen ihre Leichname am Weg liegen. Ein alter, gefleckter Geier, zu dessen Jungen er Nahrung bringen will, findet neben dem stinkenden Haufen keinen Platz zum Fressen und schlägt mit den Flügeln. Die dabei ausfallenden Federn befestigen harte Männer an roten Pfeilen; mit mordlustigem Herzen warten sie auf dem Pfad. Doch sieh dort: Die schweren Wolken haben Wasser aus dem Meer aufgenommen und blitzen, dass der weite Himmel erbebt.

Gedicht 330

Herr des ertragreichen Ortes! Ein dunkler Büffel mit breiten Hörnern und rauem Nacken springt mit einem Platschen in das tiefe, kühle Becken und scheucht die vielen langsam schreitenden Reiher auf. Nach der Mühe des Tages ruht er im angenehmen Schatten des hoch verzweigten Marutam-Baums, dunkel wie eine Laube. Selbst wenn du deine prächtig geschmückten Frauen in unser Haus brächtest und sie umarmtest, wäre echte Treue in ihren kleinen Herzen schwer zu finden. Noch schwerer wäre es für sie, wie wir mit jungen, armreifengeschmückten Gefährtinnen Kinder aufzuziehen und in bewährter ehelicher Treue zu leben.

Gedicht 331

Herr der kühlen Meeresküste! Die Salzbauern, die ohne Pflug arbeiten, warten auf die Wagenreihen der Salzhändler. Auf den bewachten Haufen im Küstenhain sitzen Mädchen mit sanften Blicken zusammen, nachdem sie die Vögel von den trocknenden Fischen verscheucht haben. Sie zählen die festen Timil-Boote ihrer Verwandten draußen im gewundenen Wasser und sagen: ›Das ist das Boot meines Vaters, jenes das deines Vaters.‹ Unser gutes Dorf ist angenehm und ohne Feindseligkeit. Wenn du künftig kommst, wird nichts schiefgehen. Wie sollten Fremde voneinander erfahren, was geschieht? Es gibt hier sogar Wohnviertel, in denen Angehörige die eigenen Angehörigen nicht kennen.

Gedicht 332

Freundin, was soll man dazu sagen? Du erklärst mir immer wieder: ›Obwohl ihr Tag für Tag eng vereint seid, werden deine Arme schmal, und die Reifen sitzen nicht mehr wie früher. Das ist, als dürstete jemand beim Pflücken von Wasserlilien.‹ Höre auf damit. Ein mächtiger dunkler Tiger hält sich nahe seiner Gefährtin, die in der Felsspalte Junge geboren hat, und streift hungrig auf dem schmalen Bergweg. Auf eben diesem Weg kommt unser Geliebter viele Nächte durch dichte Finsternis; seine Fürsorge ist noch wie am ersten Tag. Wenn ich das sehe, wie sollte mein glänzender Schmuck fest sitzen bleiben?

Gedicht 333

Der Regen hat seine Arbeit eingestellt, und der weite Himmel ist leer geworden. Der Bambus verliert seine Schönheit. Auf dem schmalen steinigen Pfad kämpft ein Tiger mit einem Elefanten von schön gefleckter Stirn um die kleinen Wasserreste, die in kiesigen Mulden sickern. Unser Geliebter hielt den Übergang durch diese Ödnis nicht für zu schwer. Sein Herz war von dem Wunsch erfüllt, freigebig sein zu können; darum ging er fort, um schwer erreichbaren Besitz zu erwerben. Nun scheint es, als werde er die Umarmung deiner schön geschmückten, vollen Schultern wiedererlangen. Lass deinen Kummer weichen! An der hellen Wand unseres hohen, angesehenen Hauses ruft die Eidechse in stiller Mitternacht mit angenehmer Stimme, sooft wir daran denken.

Gedicht 334

Eine große Sippe rotgesichtiger Affen mit schwarzen Fingern badet im Wasserfall zwischen den mächtigen Felsstufen. Sie schaukeln auf hohen Bambusstämmen und spielen mit ihren Gefährten; dabei fallen die duftenden Venkai-Blüten, die den Berg schmücken, in den Felsenteich. Wenn der Herr dieses Berglandes in der tiefdunklen, regenstillen Mitternacht nur mit einem Speer an den Wasserfallhängen entlangkommt, im zerschneidenden Licht der Blitze – Freundin, was wird dann aus unserem kostbaren Leben?

Gedicht 335

Auch der Mond steigt am leuchtenden Himmel auf. Die schäumenden hohen Wellen des rauschenden Meeres hören nicht auf zu dröhnen; die Brandung kommt mit gewaltigem Klang. Im wasserreichen, vielblütigen Küstenhain öffnen sich die spitzen Knospen der stachelblättrigen Talai wie Palmblattbehälter, aus denen Reis ausgeschüttet wird. Der Wind verbreitet ihren unerschöpflichen Duft. Auf der dunklen hohen Palme klagt ein Anril und ruft, als gälte es mir. Dazu erklingt die schöne Yaḻ, deren Saiten die Finger begehrend greifen. So lässt die Nacht mich nicht überleben. Meine Liebe ist groß; niemand ist da, der sie erleichtert.

Gedicht 336

Herr des hohen Berglandes! Ein rauhnackiger Eber und seine Gefährtin mit schlaffen Zitzen rauben übermäßig viel kräftigstielige Hirse. Ein Jäger lauert im engen Felsweg und erlegt mit dem Bogen den Eber mit den weißen Hauern. Seine Frau mit dem schön gebundenen dunklen Haar zerlegt ihn und verteilt das Fleisch nach der Ordnung der Haushalte. Du fürchtest die Nacht nicht, in der ein starker, zorniger Elefant nach einem wilden Tiger Ausschau hält. Ich aber fürchte sie. Komm nicht auf dem schmalen Bergpfad, wo eine Bärenschar wie eine dunkle Wolke den feuchten Schlangenhügel umringt und nach Nahrung gräbt!

Gedicht 337

Haben die hervorragenden Schöpfer, als sie die Welt erschufen, das Wichtigste vergessen? Sie schufen Besitz, dessen Erwerb die Trennung verlangt, statt das seltene große Glück zu genießen, sanft in ihr langes duftendes Haar einzutauchen. Sein Duft gleicht einem geöffneten Kästchen, in dem man Atiral-Blüten des frühen Sommers, große kurz behaarte Blüten des dickstämmigen Patiri und duftendes Morotam zusammengelegt hat. All diese Düfte vereinen sich in ihrem schön gefärbten, edelsteingleichen, in fünf Teile geordneten Haar.

Gedicht 338

Die Sonne mit ihren harten Strahlen ist hinter dem Berg verschwunden. Doch selbst nachts hören wir nicht den süßen Klang seines langen Wagens, dessen Räder die Atumpu-Ranken zerschneiden und den Sand durchfurchen. Du sagst: ›Du musst deinen Zustand beherrschen, auch wenn maßloser Schmerz dich quält.‹ Wie soll er mich dazu kommen lassen, jener traurige Reiher? Nachdem er im weiten Meer reichlich Nahrung gefressen hat, steigt er auf die gebogenen Wedel der hoch aufragenden Palme im Dorfplatz unserer nach Fisch riechenden kleinen Siedlung. Unaufhörlich ruft er, als koste es sein Leben, nach seiner krummschnäbligen Gefährtin, damit sie zu ihm ins Nest kommt.

Gedicht 339

›Unser Geliebter mit der unbesiegbaren Liebe hat uns verlassen und schenkt uns keine Gunst. Wird dies nicht öffentliches Gerede hervorrufen?‹ So sprechen wir immer neue Worte mit Herzen, die nicht zur Ruhe kommen, und schwimmen beide in einer Flut von Kummer. Mutter scheint es erkannt zu haben. Sie kam in unser großes, ruhmreiches Haus, umarmte uns und sagte: ›Du junge Frau mit der hellen Stirn, deren Girlande aus feuchten Blüten vom Wasser bewegt wird, erlange deine schöne Gesundheit wieder! Was wäre dagegen einzuwenden, wenn du morgen mit dieser Freundin mit dem blitzgleichen Haar im klaren, edelsteinfarbenen Bergteich badetest, den ein vielblütiger, stark duftender Hain umgibt?‹

Gedicht 340

Geliebter, ich werde dich nicht umarmen, aber auch nicht mit dir streiten. Du hast meine gleichmäßig gerundeten, glänzenden Armreifen locker werden lassen, meine Schönheit, die Vānans Cirukuti gleicht. Wenn aus dem großen, trefflich angelegten Teich Ceḻiyans, des Herrn wilder Elefanten und schneller Wagen, das Schleusentor geöffnet wird, schwimmen kräftigrückige Valai-Fische gegen den Kanalstrom an. Sie eilen in die schlammigen Felder. Der von Ochsen aufgetretene Schlamm fleckt ihre weißen Rücken; von den Stöcken der tüchtig pflügenden Bauern aufgescheucht, zappeln sie am Fuß der Dämme in den grünhalmigen Reisfeldern.

Gedicht 341

Sie hat gute Gesellschaft, meine Frau. Wenn ihr der leise Klang der gestreiften Flügel des Vanka-Vogels nicht mehr genügt, formt sie mit der Zunge eine runde, rot glänzende Lackmasse. Ihr süßes Lachen im Spiel verstummt nicht; man reicht ihr Milch, und sie schwingt einen dünnen Zweig, ohne jemanden zu verletzen. Mit wenigen Worten übt sie kleine Rätsel mit dem Bergbewohner. Wir aber sind allein, ohne Gefährtin, im Kriegslager. An der harten feindlichen Grenze hat kühler Regen eingesetzt; mitten in der Nacht rauscht Wasser, und der kalte Nordwind aus fremdem Land quält uns zusammen mit der Winterzeit.

Gedicht 342

Ich werde nicht zu ihr von dir sprechen, indem ich ein Palmengebilde für ein Pferd halte und darauf reite oder eine weiße Fata Morgana für Schutz halte und sie besteige. Selbst wenn ich freundlich und eindringlich sage: ›Du Liebevolle, du musst doch denen immer Gunst erweisen, die um deinetwillen aus fremden Vierteln herkommen‹, versteht sie mich nicht. Und ich frage mich: Was würde man sagen, wenn ich ihre roten Füße an mein Haupt legte, das mit feinen, von Bienen besuchten duftenden Blüten des Küstenhains geschmückt ist, wo ihre glänzenden Armreifen mich banden?

Gedicht 343

Freundin, lebe wohl! Gibt es im Land, in das unser Geliebter ging, um schwer erreichbaren Besitz zu sammeln, diesen Abend nicht? Auf dem schmalen steinigen Weg liegen Mullai-Blüten. In einem schönen kleinen Dorf abseits des Weges steht der heilige Banyan. Seine langen Luftwurzeln streifen die Rücken der Kühe in der Gasse, in der Blütenstaub als Dünger liegt. Krähen mit dicht stehenden Zehen haben die herabgelegten Opfergaben gefressen und sammeln sich in der traurigen Dämmerung bei ihren Angehörigen. Mit einem ganzen Heer von Leiden ist dieser schmerzliche Abend gekommen.

Gedicht 344

Du schön Geschmückte, als wir das weite Feld bewachten, neigten sich die langen, dunklen Hirseähren mit ihren edelsteinfarbenen Hüllen wie der Rüssel einer mächtigen Elefantenkuh. Sie waren am schönen Berghang zart aufgewachsen. Wird er unsere Lage nicht recht erkennen und fortgehen, dieser reiche Herr? Seine schön geschmückte Brust ist mit Sandel von seinem Berg bestrichen; Bienen umsummen ihn laut auf der langen Strecke am Hang. Geht er heim in seinen felsigen, ertragreichen Ort? Dort tötet ein großer Tiger einen Elefanten und brüllt, dass die hohen Bergspalten widerhallen. Die Menschen halten es für harten Gewitterdonner und sammeln die zum Trocknen ausgelegte rote Hirse ein.

Gedicht 345

Herr der Küste! Grüne Mangrovenfrüchte lösen sich im Hain und fallen in die große dunkelblaue Lagune. Ein heftiger Wind hebt das Wasser, und die Ampal-Blüten schwanken und öffnen sich weiß, als gähnten kleine weiße Meeresvögel. Eine große, liebevolle Verbindung verdient immer Schutz. Wenn selbst ein gerader Mensch wie du, von dem man edles Verhalten erwarten darf, nicht beständig lieben will, sodass ein vertrauendes Herz hilflos welkt: Wozu noch leben? Möge dieses Vertrauen schwinden!

Gedicht 346

Herz, heute scheinst du über mich zu lachen. Die Wolken nahmen Wasser aus dem östlichen Meer auf, stiegen gen Westen, verdunkelten sich und brachten kühlen Regen, der die Erde beruhigt. Auf dem gefährlichen Grenzweg herrscht königlicher Krieg. Im kleinen Dorf sind die Zäune zerstört; auf dem menschenleeren Versammlungsplatz treibt der anhaltende Wind sein Spiel. Dort harren wir aus, hart und nur auf eigene Kraft gestützt. Doch die breiten, weichen Schultern der sanften, dunkelhäutigen Frau fehlen mir. Ihr Haar duftet nach den frisch geöffneten kleinen grünen Jasminblüten von Poraiyans großem, kühlem Kolli, das stets wie ein voller Mond erstrahlt.

Gedicht 347

Die mächtige, trächtige Wolke nahm Wasser aus dem rauschenden Meer auf, breitete sich aus und verbarg alle Himmelsrichtungen. Sie erschütterte die hohen Berge, traf die Schlangen und umringte die Gipfel, die in den Himmel ragen. Wenn vernichtend schwere Tropfen fallen, stürzen die Wasserfälle im Land unseres Geliebten mit einem Klang, als schlüge ein Trommler auf die weite Öffnung seiner Tannumai. Bittende preisen ihn mit vielen langen Reden: ›Er ist sanft wie Wasser und voller großer Liebe.‹ Freundin, wird meine Schönheit vor unseren Augen vergehen wie der erbarmungswürdige Frosch in der Sommerhitze, obwohl solche Worte über ihn gesprochen werden?

Gedicht 348

Der Mond breitet viele Strahlen am dunkelblauen Himmel aus und liegt weithin wie ein Meer voll Milch. Im Dorf sammeln sich die Menschen dicht; mit lautem Lärm feiern sie in den belebten Straßen. In jedem reich blühenden Waldhain summen Bienen bei ihren geliebten Gefährten. Ich aber liege auch in der tiefsten dunklen Nacht schlaflos, von einsamem Schmerz gequält, der meinen Schmuck locker werden lässt. Darum frage ich: Kämpft diese Welt gegen mich – oder kämpft mein leidendes Herz gegen die Welt?

Gedicht 349

Wir fahren auf einem schnellen Wagen und gehen auch zu Fuß, pflücken Atumpu-Blüten am Rand der gewundenen Lagune, heben Kaitai-Blüten auf und sammeln Neytal. Mit einem Herzen, das sich bereits mit ihr vereint wähnt, tun wir dies Tag für Tag. Was mag die Tochter der Paratavar von uns denken, die wir nicht müde werden, ihr nachzugehen? Wir gleichen einem Dämon, der an einem Mann mit schweren Wunden haftet: einem Krieger, der unter glänzenden Speeren kämpfte und Elefanten zu Fall brachte, als das Lager eines Königs mit kunstvoller Girlande und grünlich goldenem Schmuck zerstört wurde.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350

Mag meine alte Schönheit vergehen, die Iruppai des freigebigen Wagenherrn Viran gleicht! Dort erschrecken die vielen Feldvögel vor der Tannumai der weißen Reis schneidenden Bauern; beim Auffliegen schütteln sie die hängenden Blütenbüschel von den gebogenen Marutam-Zweigen. Ich werde dich nicht nahekommen lassen. Ließe ich dich herein, würden deine gewaltsam umschließenden Arme mich festhalten. Der Sandel auf deiner Brust wurde von ihren vollen Brüsten verwischt, deine Girlande ist verwelkt. Dich zu berühren wäre wie ein unreines Gefäß zu umfassen. Komm nicht! Möge jene leben, die dich umschlungen hielt.

Gedicht 351

Mutter, lebe wohl! Du hast sie streng bewacht, weil du dachtest: ›Sie ist dem Kindesalter entwachsen.‹ Doch du erkennst nicht, warum sie so auffallend blass geworden ist. Gräme dich nicht viele Tage mit schmerzendem Herzen und verehre nicht vergeblich die Gottheit. Meine Freundin würde ihre Gesundheit wiedererlangen, wenn sie das weite Feld der kleinen Hirse bewachen dürfte: auf dem mit Tigerfell bedeckten Wachstand aus Sandelholz in der Astgabel des dunkelstämmigen Venkai, der selbst die Kraft eines Elefanten nicht fürchtet.

Gedicht 352

Lieblose Männer legen breitblättrige Pfeile an vortreffliche Bögen und greifen fremde Reisende an; viele sterben an der furchtbaren Weggabelung. Ein alter, fleischgieriger Schakal scheucht den Geier mit feuerroten Ohren fort und springt nach seinem eigenen Schatten. Er frisst reichlich rohes Fleisch, wird heiß und sucht Wasser in der leeren Fläche, über der Trugwagen flimmern. Nicht einmal im Schatten eines Steinhaufens findet er Schutz. Diese schweren Wege haben schon uns erschöpft. Wie konnte sie, das vornehme junge Mädchen mit bambusgleichen Schultern, sich von mir lösen und hierherkommen? Sie ist zu bedauern.

Gedicht 353

Herr des himmelhohen Berges! An den langen hohen Gipfeln ziehen Wolken in dichten Gruppen wie die feinen Baumwollfäden, welche alleinstehende Frauen mühsam spinnen. An einem alten, gekrümmten Jackfruchtbaum wachsen große, topfgleiche Früchte. Die geliebte junge Tochter der felsigen Bergbewohner bewirtet damit eine schwarzfingrige Äffin als Gast. Du aber handelst nicht rechtschaffen, selbst wenn unsere Liebe dadurch reifer wird: Du kommst in der Nacht auf dem furchtbaren schmalen Weg, wo ein mächtiger Elefant, der einen dunklen Tiger getötet hat, wie zorniger Donner brüllt.

Gedicht 354

Herr, wie könnte sie das ertragen? Deine Freundschaft ist zum Gerede geworden, laut wie der Aufruhr, wenn die Leute an den Salinen nach den langen Wagenreihen der Händler Ausschau halten, die das unter glühender Sonne kristallisierte Salz fortbringen. An der Küste hat man abgefallene lange Blätter hoher Palmyrapalmen zu einem Zaun gebunden. Im weiten Sandhof nahe dem Hain steht ein Punnai-Baum, dunkel wie der Abend; an seinem mächtigen Stamm ist ein schaukelndes Boot befestigt, das der Sprühregen der Brandung benetzt.

Gedicht 355

Herr des Landes! Ein kräftiges Bananenblatt berührt die Spitze eines Kantāl-Blütenbüschels wie die Hand einer blütenäugigen Mutter, die ihrem neugeborenen Kind die Brust an den Mund führt. Auf dem schönen Blatt sammelt sich süßes Wasser aus dem Wasserfall; rotgesichtige Affen trinken davon. Menschen von feiner Gesittung würden selbst Gift annehmen, wenn alte Freunde es ihnen reichten. Auch wenn du im Herzen keine Freude daran hast, an den Schultern meiner Freundin mit dem schönen Haar zu ruhen: Tu es mir zuliebe und schenke ihr Gunst. Außer dir besitzt sie nichts.

Gedicht 356

Mein Herz, lebe wohl! Wie die unermüdlichen, starken Flügel eines Schwans mühst du dich hin und her. Der rotbeinige Vogel mit weichem Gefieder sucht am klaren Meer unterhalb des Landes Nahrung und bringt sie seinen noch kleinen Jungen auf die goldenen hohen Gipfel des Himalaya, die den himmlischen Frauen lieb sind. Eines Tages wird auch uns unsere Geliebte nahe sein. Dieser Tag wird für uns kommen wie der Morgenstern, der im Osten erscheint.

Gedicht 357

Freundin, was denkst du? Meine Gedanken mögen mir nicht länger gehorchen; doch jener Tag wird niemals als Wunde im Herzen vergehen. Am Hang des weithin sichtbaren Berges tanzen Pfauen mit edelsteingefleckter Haube; ihr Rad trocknet nach dem Regen im schönen Hain. In einem breiten grünen Felsenteich pflückten wir blaue Blumen, die geschminkten Augen gleichen, und steckten sie uns an. Mit Girlanden, die die Wellen durcheinanderbrachten, spielten wir mit dem Herrn des Berghangs im Wasser. Diesen Tag vergesse ich nicht.

Gedicht 358

Freundin, komm, wir wollen hohe Opfergaben vor der von ihren Scharen umgebenen Gottheit ausstreuen, sie verehren und sagen: ›Lebe wohl! Auch wenn er vor dir sein Versprechen gab, schone ihn vor jeder Strafe.‹ Meine vollen Schultern sind schmal geworden, die schönen Linien verblassen, große Blässe überzieht meinen zarten Körper. Als er mich so sah, schämte er sich und versicherte vor dir seine Treue. Nun vermag er getrennt fernzubleiben und meine seltene Schönheit vergehen zu lassen, die Marunkai des grünlich golden geschmückten Vaḻuti gleicht. Dort finden kleine weiße Meeresvögel täglich große, gekrümmte rote Garnelen mit flaumigen Köpfen als Nahrung.

Gedicht 359

Der Herr des Berglandes hat mir Blätter zum Tragen gegeben. Dort weidet eine rote Kuh mit kleinen Hörnern am Hang, streift die schwankenden Kantāl-Blütenbüschel und wird mit Blütenstaub bedeckt, sodass ihr Kalb die Mutter nicht erkennt. Wenn ich das Blättergewand trage, fürchte ich Mutter; gebe ich es zurück, fürchte ich, unserer Vertrautheit zu schaden. Werden die Blätter inzwischen welken? Sie wurden mühsam an den von göttlicher Macht bewohnten Felsstufen seines Berges gepflückt, wo selbst die kämpferischen Varutai-Bergtiere nicht hinspringen.

Gedicht 360

Herr, geh nur, um die weichen Schultern der Frauen zu gewinnen, die heute neu zu dir kommen! Möge deine Liebschaft gedeihen. Denen, mit denen du dich gestern vereintest, hast du ihre frische Schönheit genommen; sie gleichen einer Tanzfigur auf dem verlassenen Festplatz, nachdem das Trommelfell getrocknet und der Tanz nach seiner Ordnung beendet ist. Weil du dich vor dem Tadel vieler schämst, wirst du wie ein zorniger Elefant sein, den die Führer heftig mit dem Haken stechen und bedrängen: Die Nahrung, die ihm in die Hand gegeben wurde, reibt er über seinen Körper. An dem großen Leid, das dich trifft, werde ich meine Freude haben. Der häusliche Schlaf kann später wiederkehren.

Gedicht 361

Er selbst trug kleine, stark duftende Mullai-Blüten, und auch seine jungen Gefährten hatten sie sich aufgesetzt. Die prächtig beschirrten stolzen Pferde bewegten sich, als durchquerten sie den Himmel. Durch den kühlen, duftenden Wald, über den schwerer Regen gefallen war, kamen sie; die hellen Glocken mit den langen Klöppeln erklangen herrlich. Am dämmernden Abend brachte der Wagen den edlen Mann in unser weites, duftendes Haus. Die schön Geschmückte ist nun voller Freude, ihn zu bewirten; alle schwer erträgliche Sehnsucht ist weit gewichen.

Gedicht 362

Dunkelhäutige Frau, du bist wie eine kunstvoll bewegte Figur aus dem umfriedeten Haus deines Vaters mitgekommen. Spiele jetzt ein wenig: Sieh und sammle die tiefroten Indragopa-Käfer, die sich nach den ersten kühlen Regenfällen über den weiten, schön geschmückten Waldgrund ausgebreitet haben. Ich werde mich am sandigen Rand an den dicken, dunklen Stamm eines Venkai lehnen, an dem junge Elefanten sich gerieben haben. Kommen Kämpfer, fürchte ich mich nicht und werde sie zurückweisen. Kommen aber deine Angehörigen, werde ich mich verbergen.

Gedicht 363

Herr der reichen Wasser! Wenn du stolz sagst: ›Ich gehe in mein Land am klaren Meer, zu den von Lagunen umgebenen Gärten hinter dem Mangrovenzaun‹, dann bring doch Sand von jenem Ufer mit, wo ein unermüdlicher Schmied selbst einen gebrochenen feinen Gelenkverschluss wieder zusammenfügen kann. Gestern Abend spielte sie mit dir und jagte Krebse, bis ihr grünes Blättergewand zerzaust war, die Girlande welkte und die wenigen hellen Armreifen locker wurden. Dabei hat sich ihr Fußring verbogen. Freundin, so will ich zu ihm sprechen.

Gedicht 364

Die versprochene Jahreszeit ist vergangen. In der verwirrend dunklen Mitternacht zieht der laut dröhnende Himmel wasserbeladen mit schwarzen Wolken dahin; mit dem taukalten Nordwind hat sich quälender Überdruss eingestellt. Wenn noch wenige solche Tage vergehen, werde ich nicht lange leben, Freundin, lebe wohl! Nahe dem Dorf klingen die klaren Glöckchen mit ihren kleinen roten Klöppeln, ohne auf den Donner zu achten. Die schlichten Hirten treiben viele Kühe heim; auf jedem Dorfplatz ertönen ihre süßen Flöten aus Konrai. Der Abend eilt heran, als wolle er mein Leben nehmen, zugleich mit dem sonst segensreichen Regen.

Gedicht 365

Freundin, lebe wohl! Lass uns Mutters strenge Bewachung überwinden, durch das große Tor treten und zum Versammlungsplatz gehen. Am hellen Tag, vor aller Augen, wollen wir laut nach seinem Dorf mit den weiten Feldern und Gärten fragen. Lass uns hingehen und dem Herrn des himmelhohen Berges sagen: ›Du handelst nicht wie ein rechtschaffener Mensch!‹ Dort rauschen die Wasserfälle über wasserreiche Hänge, selbst wenn die Gewitterwolken viele Tage lang keinen Regen geben.

Gedicht 366

Töricht sind die Menschen dieser Welt, die sich im Nordwind trennen, lebe wohl! Sie verlassen das weiche, dunkle, volle Kissen ihres Haares: das Haar der jungen Frau mit den breiten Schultern und dem vollkommenen Schmuck an den Hüften, dessen vielfache Reihen wie der aufgeblähte Schild einer Schlange durch den feinen, durchlässigen Stoff blinken. Sie hat ihr edelsteingleiches Haar rein gewaschen und mit kurzstieligen Mullai-Blüten der kühlen Jahreszeit gebunden, die Bienen anziehen. Draußen streift der Nordwind die speerartigen weißen Zuckerrohrknospen auf. Er schüttelt das Nest, das der kundige kleine Vogel mühsam gebaut hat, sodass es am schönen Bambusstamm schwingt.

Gedicht 367

Sanfte junge Frau, Arumans berühmtes kleines Dorf ist alt und reich. Eine scharfäugige Krähenmutter mit spitzem Schnabel umfasst ihre Jungen mit den zitternden Flügeln und ruft ihre Angehörigen. Gemeinsam sitzen sie bei den guten, nahrungsreichen Häusern, um weißen Reis aus rotem Korn und dunkles Fleisch von den ehrfurchtgebietenden Opfergaben zu rauben. Die jungen Begleiter sind schon gekommen, geschmückt mit kühlen, duftenden Girlanden aus geöffneten Mullai- und Kuvalai-Blüten – denselben, die auch dein volles dunkles Haar schmücken. Auch unser Geliebter treibt die guten Pferde mit den weiten Mähnen an. Ohne weitere Verzögerung wird er an diesem taufeuchten Tag kommen.

Gedicht 368

Herr, gibt es etwas Schöneres, als mit dir die kleinen Papageien vom großen Feld zu scheuchen, an einem dunkelstämmigen Venkai zu schaukeln, die gewölbten Hüften mit Blättern zu schmücken, zu spielen und heimzukehren? Doch Mutter sah den kleinen Anflug von Blässe auf der Stirn und bemerkte den starken Duft, der sich im geordneten dunklen Haar niedergelassen hatte. Ihr Herz wurde leer vor Sorge; sie sprach von etwas anderem und seufzte heiß. Herr, wir sind voller Angst und zu bedauern.

Gedicht 369

Die Glut der Sonne lässt nach, und sie sinkt zum Berg. Reiher fliegen mit vollen Flügelschlägen durch den Himmel. Langsam verstreicht der Tag, und am großen traurigen Abend öffnen sich die Mullai-Knospen. Wenn er auch heute wieder kommt, weiß ich es nicht, Freundin, lebe wohl – ich weiß nicht, wie ich meine Liebe durchschwimmen soll, die meine Selbstbeherrschung zerstört. Sie gleicht dem gewaltigen Wasser des schönen Ganges, das von den himmelhohen Gipfeln des Himalaya mit seinen hohen Ñemai-Bäumen als leuchtender weißer Wasserfall herabstürzt, über die Ufer tritt und jede Sperre niederreißt.

Gedicht 370

Komm, Sänger, lass uns lachen! Die fein geschmückte Frau hatte nach schwerer Schwangerschaft unserer Familie einen Sohn geschenkt. Sie lag leuchtend im schönen Haus, wo weiße Senfkörner zusammen mit Ghee schimmern. Ich näherte mich ihr und änderte scherzhaft ihren Namen: ›Du mit dem weichen, schönen Haar, schläfst du nun als ältere Frau, nachdem du einen Sohn geboren hast – du mit den fein gezeichneten Hüften?‹ Ich berührte ihren schönen Bauch mit einer Kuvalai-Blüte und blieb nachdenklich bei ihr. Als sie mich ansah, erschien ein leises, scheues Knospenlächeln, und sie verdeckte ihre geschminkten, anmutigen Blütenaugen mit der Hand.

Gedicht 371

Wie goldene Konrai-Blüten auf einem dunkelblauen Kaya-Berg leuchten Blitze in den großen Bergklüften. Die Wolken, die zuvor keinen Regen gaben, haben sich über den weiten Himmel ausgebreitet und beginnen in Richtung des Landes zu regnen, in dem meine dunkelhäutige Frau geblieben ist. Die erlesene Frau wird nun weinen und seufzen, während ihre schimmernden Armreifen locker werden. Dazu haben die Hirten angefangen, Flöte zu spielen – in dieser Nacht mit tief rollendem Donner.

Gedicht 372

Freundin, es ist zum Verzweifeln. Eine honigsüße, weich gewordene Palmfrucht fällt im Küstenhain an der Lagune herab, zerbricht mit ihrer Spitze die vollen Neytal-Blüten und versinkt tief im dunklen Schlamm; die Reiher fliegen mit ihren Gefährten auf. Auf dem weißen Sand, hell wie gebogenes Muschelhorn, betrachtete uns der Herr dieser Küste mit sehnsüchtigem, wohlwollendem Herzen. Mutter gab uns einen hohen, schön geschmückten Ort des Aufenthalts. Weil sie fürchtet, wir könnten daran zugrunde gehen, soll sie nun sagen: ›Gräme dich nicht darüber, dass du hier bleiben musst.‹ So heißt es in unserem guten Dorf hinter dem Mangrovenzaun, wo man vom Haus aus die Lampen auf den festen Booten der Paratavar zählt, die mit taufeuchten Köpfen die weite Lagune durchfahren.

Gedicht 373

Im Hof nimmt eine flaumköpfige Äffin reife Jackfruchtstücke und streut sie umher. Das Bergmädchen besingt den nebelumhüllten hohen Berg ihres Vaters, während sie weißen Bergreis stampft. Werden wir auch morgen mit dem Herrn dieses Landes zusammenkommen dürfen? Werden wir im Wasserfall am heiligen Berghang baden, auf den breiten Wachstand beim Venkai steigen, dessen regenzeitliche Knospen sich soeben geöffnet haben, und die Papageienscharen von den gebogenen Ähren der kleinen Hirse vertreiben?

Gedicht 374

Ihr Reisenden mit den großen, hoch über dem Kopf getragenen Schirmen! Auf dem unebenen, steinigen Weg liegt eine kleine Siedlung, die vom Salzhandel belebt ist. Die Früchte der Tamarinden auf dem salzigen Boden stillen dort den Hunger. Werden wir wirklich noch einmal ganz besitzen, was uns fehlt: die süßen Worte der schön geschmückten Frau? Ihr langes, kunstvoll gebundenes Haar fällt dunkel wie ein großer Edelstein herab; Tränen benetzen ihre fein gezeichnete Brust. Voll Verlangen, uns als Gast zu empfangen, leidet sie.

Gedicht 375

Herr der reichen Meeresküste mit den vielen Blütenhainen! Von den lang verzweigten Punnai-Bäumen fällt duftender Blütenstaub, wenn die Scharen von Reihern auf den Ästen sich erheben. Weil du lieblos bist, sagt die Frau mit der schönen Stirn: ›Er sucht nur sein eigenes Vergnügen.‹ Dennoch schämt sie sich. Es wäre gut, wenn du kämst und sie erfreutest – in unser Dorf mit den hohen Sandgärten am großen Meer, dessen kräftige Wellen heranrollen, als schleuderten sie sich empor, nachdem der Mond am Anfang der Nacht seinen Platz gewechselt hat.

Gedicht 376

Grüne Papageienscharen mit gebogenen Schnäbeln! Ihr esst die rote Hirse mit den grünen Halmen und den geneigten Ähren, die sich wie der lange Rüssel eines fächerohrigen Elefanten biegen. Reichlich esst ihr mit euren Angehörigen, als empfinget ihr die Freigebigkeit des Bergherrn. Wenn ihr ihn seht – mit der kühlen feuchten Girlande aus Kullai, wildem Jasmin, Kutalam, Kuvalai und Illam, mit gebogenem Bogen und schöner Brustgirlande, die wie ein Asoka erscheint –, sagt ihm in wenigen klaren Worten: ›Weißt du nicht, dass unsere Mutter ohne Mitgefühl uns peinigt und nicht davon ablässt, uns selbst das leer geerntete Feld bewachen zu lassen?‹

Gedicht 377

Werden wir, um unsere Liebe öffentlich zu machen, auf einem Palmenpferd reiten, eine Girlande tragen und durch Länder und Städte dieser weiten Welt ziehen, die Schönheit der Frau mit der hellen Stirn preisend? Werden wir unter dieser Not erkranken und sterben? Ihre schöne Stirn, an die das Haar grenzt, ist wie das weite Licht des grünlich strahlenden Mondes am großen Himmel, den die Schlange teilweise verschlungen hat. Sie ist zu einer Krankheit geworden, die mich quält und schwächt.

Gedicht 378

Die Nachtstunden ziehen sich endlos hin. Meine Liebe wächst und lässt meine Augen nicht schlafen. Das klare Meer rollt langsam mit donnernden Wellen wie im Rhythmus einer Trommel; sein Rauschen klingt wie die Klage eines Menschen mit einer alten Wunde. Während all dies mich bedrängt, will die Nacht nicht weichen und kein Morgen erscheinen. Die geschwätzigen Nachbarinnen besingen meine Blässe. So steht es nun, Freundin, um jene Verbindung, die wir ungeprüft eingingen. Der Herr der rauschenden kühlen Wasser kam, zerstörte unser schön gestreiftes kleines Haus im hohen Sand, berührte uns liebevoll und sprach demütige Worte, denen wir vertrauten.

Gedicht 379

Das kräftige, unerfahrene Junge einer flaumköpfigen Äffin blieb im Hof nahe dem Berg. Es setzte sich auf einen tiefen Ast des Venkai, dessen dichte Blütenbüschel wie Feuer leuchten, und raubte dem Bergmädchen die süße, mit Honig vermischte Milch aus der Hand. Da weinte sie, bis die kunstvolle Schminke zerstört war. Ihre Augen glichen den regenbenetzten blauen Blumen, die feucht im schönen Graben von Kutantai-vayil der wagenfreigebigen Cholas blühen. Immer wieder schlug sie sich mit der flachen Hand auf den schönen Bauch. Ihre Finger wurden rot wie die kräftigen Kantāl-Knospen, die an den hohen dunklen Hängen des Potiyil unter wandernden Regenwolken blühen.

Gedicht 380

Körper, Kleid und Schultern sind vom Umgang mit Ghee und Gewürzen befleckt. Aus den weichen, fein gezeichneten Brüsten quillt süße Milch; vom Umarmen des Kindes haftet uns der Geruch des Wochenbetts an. Wir passen nicht zu dem Wagenfahrer, der im Viertel der glänzend geschmückten Frauen erscheint. Darum, Sänger, auch wenn du die kleine Yaḻ mit ihren goldgleichen Saiten süß zu spielen verstehst: Verneige dich hier nicht. Führe deinen Herrn des kühlen Ufers fort! Deine Lieder gehören nicht in unser Haus. Auch die lange wartenden Pferde werden ihres Geschirrs überdrüssig. Rede nicht unverständig weiter, wo wir nichts von dir verlangen.

Gedicht 381

Weil ich schwere Qual erleide, mag man darin die Wahrheit meiner Liebe erkennen. Doch da noch nicht das große Ende eingetreten ist, bin ich auch nicht ganz vergangen. Mein Herz zittert unaufhörlich wie der schöne junge Trieb eines Mara-Baums, dessen Wurzeln am einstürzenden Ufer eines reißenden Waldbachs freigelegt sind. Wie soll ich die Not ertragen? Der Regen hat sich festgesetzt und die Welt verdunkelt, wie die freigebige Versammlung Netuman Añcis mit seinen weit ausschreitenden starken Elefanten: Mit weichem Herzen verschenkt er Wagen, sodass sein Ruhm weithin leuchtet.

Gedicht 382

Am Abend füllt sich im Küstenhain die Lagune; die dunkelblauen Neytal-Blüten schließen ihre gereihten Blütenblätter. Das Meer quält mich mit seinem unablässigen Wogen. Fischgesättigte Vögel kehren gemeinsam mit ihren Jungen zu den Nestern zurück. Er aber, der uns verließ, denkt fern von uns nicht an uns. Schön Geschmückte, auch wenn mein kostbares Leben unter diesem schweren Leiden vergeht, müssen wir es verbergen. Sonst werden Menschen, die ihm nicht wohlgesinnt sind, einen Vorwurf verbreiten, der den Herrn dieser weiten, kühlen Wasser beschämt.

Gedicht 383

Herr des hohen Berglandes, du scheinst zwar voller Güte, doch deine Güte fehlt gerade darin, dass du kommst. Die dichte Finsternis verbirgt den furchtbaren Pfad; Donner treibt zornig die Schlangen auseinander. Eine dunkle Tigerin, die Junge geboren hat, hungert. Ihre Jungen gleichen einer schwingenden Girlande von Blüten des dunkelstämmigen Venkai am Fels. Ihr kräftiger Gefährte greift einen Elefanten an, zerfleischt sein geflecktes Gesicht, tötet ihn und brüllt in dieser schrecklichen Mitternacht wie Donner. Und dennoch kommst du auf diesem Weg.

Gedicht 384

Mein Herz, lebe wohl! Nun siehst du sie, die junge Frau, die als Heilmittel gilt, als du ohne Rücksicht auf Scham schwere Qual erlittest. Wir haben gesehen, wie sie über die verstreuten, goldgleichen neuen Venkai-Blüten geht, die am Pfad dieses fernen, schutzlosen Landes blühen. Dort baut eine grünrückige Taube mit roten Füßen ihr Nest aus dürren Zweigen in einer hohen, gabelig gekrümmten Kalli-Pflanze auf salzigem Boden. Für seine erschöpfte Gefährtin, die nach dem Brüten mühsam geht, sucht der Täuber verstreuten Reis in einer alten, von Königen im Krieg zerstörten Siedlung.

Gedicht 385

Editionshinweis: Unvollständig überliefert; der Schluss fehlt.

Nachdem der Tag vergangen war, schlossen sich auch die Blumen. Am nach Fisch riechenden Ufer zogen sich die Krebse mit den jungen Schildkröten in die Höhlungen zurück. In der gewundenen Lagune war die Mühe der Nahrungssuche beendet; die Vögel blieben mit ihren Jungen auf den Bäumen. Darum kommst du nun allein, obwohl es nicht die rechte Zeit ist – du mit den schön gezeichneten, kühlen Augen …

[Hier bricht der überlieferte Text ab; der fehlende Schluss wird nicht ergänzt.]

Gedicht 386

Freundin, ich erinnere mich staunend an jenen Tag, als er demütig kam, um die Hochzeit zu feiern und unser kleines Felsendorf zu schmücken. Er ist der Herr des Landes, in dem ein kleinäugiger, wild erzürnter Eber die vollen, gebogenen Hirseähren auf dem von Waldbewohnern bestellten Feld frisst. Dann schläft er am bambusbewachsenen Hang, ohne den Tiger zu fürchten, der in der nahen Felshöhle lagert. Als er sagte: ›Ich werde einen heiligen, furchtbaren Eid schwören‹, antwortetest du: ›Menschen wie du brauchen sich solchen Dingen nicht zu unterziehen.‹ Das erkannte und bewunderte ich damals.

Gedicht 387

Freundin, lebe wohl! Er wird zurückkommen, auch wenn Tag für Tag die alte Schönheit deines dichten, geordneten Haares und deiner langen Schultern schwindet. Er durchquerte die schwere Ödnis, deren enge Wege von rohen Maḻavar versperrt werden, die mit ihren Bögen unfehlbare rote Pfeile abschießen und besondere Girlanden tragen. Sieh nur den mächtigen Himmel! Er umringt die hohen, großen Berge und ergießt heftigen Regen. Seine Blitze sind wie die aus den Scheiden gezogenen Schwerter im Lager Ceḻiyans mit seinem speerreichen Heer, der in Alankanam die Feinde in furchtbarem Kampf niederwarf.

Gedicht 388

Ach, Freundin, lebe wohl! Woher kommt dann die Blässe auf der guten Stirn? Der Herr der Küste weiß doch nicht, wie man aus unserem kleinen Herzen fortgeht. Seine Paratavar binden starke, gedrehte Seile an die schnell fliegenden Harpunen, entzünden helle Lichter auf ihren festen Timil-Booten und fahren um Mitternacht auf die Jagd. Im Morgengrauen bringen sie Meeresfische heim und häufen sie im Küstenhain auf. Dann sitzen sie im gestreiften Schatten hoher dunkler Punnai-Bäume, trinken mit ihren Verwandten honigduftenden klaren Palmwein und freuen sich sehr.

Gedicht 389

Auch die Venkai-Bäume haben ihre tigerfarbenen Blüten hervorgebracht; am honigreichen hohen Berg gleichen die Wasserfälle Edelsteinen. Mutter sah mich freundlich an und sagte: ›Deine Brüder sind mit den jungen Gefolgsleuten den Tieren nachgegangen; ihre schweren Pfeile durchdringen selbst das Gesicht eines Elefanten. Darum bewache du das große Hirsefeld vor den kleinen Papageien!‹ Möge nun unsere liebevolle Verbindung mit dem Herrn dieses Landes gelingen! Dort scharrt ein Waldhuhn mit gespreizten Füßen, das mit seinem Hahn am Hang umherzieht, die Erde eines alten Feldes auf, und darin schimmert viel gutes Gold.

Gedicht 390

Ich möchte doch zum Fest gehen, meine anmutig breiten Hüften mit einem schön geflochtenen Blättergewand aus weißen Ampal-Blüten geschmückt! Sie wachsen auf den Feldern um Venni des freigebigen Killi. Valai-Fische blitzen dort wie Schwerter, und ein Otter im Teich verbringt den Tag im Schlaf. Wenn der Herr dieses ertragreichen Ortes mich sieht, wird es schwer für ihn sein, mich nicht zu wählen. Wählt er mich aber, Freundin, werden viele schöne Schultern leiden – Schultern, die dem Bambus auf den Bergen Mutiyans mit den berggleichen Elefanten und dem wahrhaftigen Wort gleichen.

Gedicht 391

Junge Frau, versinke nicht im Kummer; er wird seine Reise aufgeben. Selbst wenn er Eḻiṟkunṟam im guten, goldreichen Konkanam-Land Nannans gewinnen könnte: Wer würde um des Besitzes willen fortgehen, wenn deine großen, friedvollen, kühlen Augen sich mit klaren Tränen füllen – Augen wie ein gleiches Paar wasserbenetzter Kuvalai-Blüten? Dort weiden breitköpfige dunkle Büffel mit mächtigen Hörnern an taufeuchten Ranken in Hainen, deren Flecken Tigerzeichnungen gleichen. In den von ihnen betretenen kühlen Feldern sammeln Frauen mit hellen Armreifen Gold, um Schmuck daraus zu machen.

Gedicht 392

Der Vater mit den vom Harpunieren wilder Haie gekrümmten Beinen ist auf das große, von Vögeln lärmende Meer hinausgefahren, um Fang zu gewinnen. Die kleinen, zerzausten Kinder blieben weinend im Haus zurück. Gemeinsam bemühen sie sich um die süßen Nungu-Früchte; die Palmyrapalmen stehen mit ihren vollen, warmen, brustgleichen Früchten stolz da. Wenn unser Geliebter das gute Haus in diesem kleinen Dorf nahe dem Palmenzaun kennt, wäre es schön. Er scheint mit dem Küstenhain zu leiden, zu dem er einst mit edlem Herzen kam und von dem er wieder fortging. Seine Liebe ist sehr groß; vielleicht wird er um Mitternacht unsere quälende Sehnsucht stillen.

Gedicht 393

Freundin, lebe wohl! An dem schattigen Hang mit den hohen Bambusstämmen hat eine Elefantenkuh nach schwerer Schwangerschaft ein Junges geboren und ist erschöpft. Um ihre frische Wochenbettnot und ihren Milchbedarf zu stillen, raubt ihr kräftiger Gefährte voller Eifer die gebogenen Hirseähren. Der Jäger schleudert eine rasch fliegende Feuerfackel; sie blitzt durch die bambusreichen Felsstufen wie ein fallender Stern. Der Herr dieses Landes ist nun wahrhaft gekommen, um uns von den Sorgen seines nächtlichen Kommens durch eine Heirat zu befreien. Wenn unsere Angehörigen der Vermählung zustimmen: Werden sie seine feierliche Ankunft wie die eines neuen Menschen und deine scheue Zurückhaltung als Braut ebenso empfinden wie wir?

Gedicht 394

Mögest du leben! An einem Tag bitterer Kälte fuhrst du durch den weiten Wald, in dem die Baumkronen sich berühren. Auf einem vertrockneten Ñemai-Baum saß eine Kuṭiñai und rief lieblich wie der Klang eines Goldschmieds. Die Glocken am prächtig geschmückten langen Wagen dröhnten, und seine Räder erschütterten die harten, steinigen Bodenwellen. Unterwegs ließ eine Wolke Tropfen fallen. Ist nun der Sandel auf deiner Brust in kleinen Flecken kühl und duftend geworden? Wie sehr ich mit dir leide!

Gedicht 395

Wer bist du, Freund? Wer bist du für uns? Du bist niemand von uns; du bist ein Fremder. Wenn man darüber nachdenkt, Herr der Küste, so steht es zwischen uns. Du begehrst uns nicht – uns, die Mantai am reichen Meer gleichen. Dort dröhnen hohe Wellen wie die Trommeln Kuttuvans mit den starken Elefanten und langen Wagen, wenn er im verworrenen Kampf Könige niederwirft. Frauen springen in die Brandung und spielen; ihre vielen getragenen Blüten fallen ab. Kühe fressen sie und kehren am weithin lauten Abend von den Weideflächen heim. Gib uns unsere Schönheit zurück und geh!

Gedicht 396

Die Regenwolke zieht weiter und legt sich an den Berg; Wasserfälle rauschen an hohen Hängen, über denen Honigwaben hängen. An diesem guten Tag schmücken Venkai-Blüten den Berg. Pfauen durchstreifen die goldgleichen Blütenzweige und baden in duftendem Blütenstaub. Dann sammeln sie sich auf grünen Felsplatten und genießen die jungen warmen Sonnenstrahlen. Herr dieses Landes, wem soll ich das schwere Leiden sagen, das deine Brust verursacht hat? Viele Tage sprachst du die lieblichsten Worte. Doch du schenkst uns nicht die Sicherheit, die sie versprachen; du hast dich anders entschieden.

Gedicht 397

Meine Schultern werden schmal, und die Tage vergehen. Ich blicke auf den langen Weg durch die Ödnis; meine Augen verlieren ihren Glanz und sehen nicht mehr klar. Auch mein Verstand verlässt mich, verwirrt sich und wird mir fremd. Die Krankheit wächst, und der Abend ist gekommen. Was wird hier aus mir? Den Tod fürchte ich nicht. Ich fürchte nur dies: Wenn nach dem Sterben eine andere Geburt folgt – werde ich dann meinen Geliebten vergessen?

Gedicht 398

Die furchtgebietende Gottheit hat sich verborgen, und die Sonne mit ihren weiten Strahlen sinkt gen Westen. Die Mädchen, deren Haar vom Wasser zerzaust ist und noch nicht trocken herabfällt, sind erschöpft; das Wasser schlägt gegen ihre schönen Bäuche. Gemeinsam sind sie ins Dorf zurückgekehrt. Wir sagten: ›Du mit dem kostbaren Schmuck, lass uns den vielblütigen duftenden Hain grüßen und vorausgehen.‹ Darauf sprach die Sanfte kaum ein Wort. In ihre herrlich schönen Blütenaugen traten klare Tränen, bis sie die jungen, prächtigen Brüste auf ihrer guten Brust benetzten.

Gedicht 399

Am großen Gebirge mit den rauschenden Wasserfällen öffnen sich blutrote, duftende Kantāl-Blüten den Bienen mit gestreiften Flügeln. In den bananenreichen Hängen haben Wildschweine die Erde aufgewühlt; viele kostbare Edelsteine treten hervor. In ihrem lampengleichen Glanz ruht eine sanfte Elefantenkuh nach der Geburt bei ihrem Kalb, während der Bulle sie bewacht. Freundin, wird es die Schönheit deiner herrlichen Stirn wiederherstellen, wenn man sagt: ›Sie besitzt eine solche Würde, dass der Herr dieses großen Berglandes aus Liebe zu ihr kommt‹?

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400

Herr des Ortes! Die weichen Blätter der Bananenstauden streichen über die reifenden Reisfelder. Neben den Haufen, welche die Schnitter in den gleichmäßigen Becken niedergelegt haben, springen große Valai-Fische mit dunklem Rücken. Wenn ich ohne dich auskommen könnte, warum sollte ich dann hierbleiben und mit schmerzlichem Blick leiden? Wie in der Ratsversammlung von Uraiyur der kriegerischen Cholas das rechte Handeln niemals zugrunde geht, so bleibst du, mit mir in vortrefflicher Liebe verbunden, unzerstörbar in meinem Herzen.

Tamilischer Text in Transliteration

Die Buchstabenumschrift unterscheidet lange Vokale (ā, ī, ū, ē, ō) sowie ṭ, ṇ, ḷ, ḻ, ṟ und ṉ. Interpunktion, Zeilenziffern und nicht korrigierte Beschädigungen folgen der digitalen Vorlage. Die zwei möglichen Ersatzzeugen bei 234 sind keine Rekonstruktion des verlorenen Gedichts.

Eingangshymnus

mā nilam cēvaṭi āka tūnīr

vaḷai naral pauvam uṭukkai āka

vicumpu mey āka ticai kai āka

pacuṅ katir matiyamoṭu cuṭar kaṇ āka

iyaṉṟa ellām payiṉṟu akattu aṭakkiya

vēta mutalvaṉ eṉpa

tītu aṟa viḷaṅkiya tikiriyōṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pāratam pāṭiya peruntēvaṉār

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

niṉṟa collar nīṭutōṟu iṉiyar

eṉṟum eṉ tōḷ piripu aṟiyalarē

tāmarait taṇ tātu ūti mīmicaic

cāntil toṭutta tīm tēṉ pōla

puraiya maṉṟa puraiyōr kēṇmai

nīr iṉṟu amaiyā ulakam pōlat

tam iṉṟu amaiyā nam nayantaruḷi

naṟu nutal pacattal añcic

ciṟumai uṟupavō ceypu aṟiyalarē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
pirivu uṇarttiya tōḻikkut talaivi colliyatu

Gedicht 2

aḻuntupaṭa vīḻnta perun taṇ kuṉṟattu

oli val īntiṉ ulavaiam kāṭṭu

āṟu cel mākkaḷ ceṉṉi eṟinta

cem maṟut talaiya neyttōr vāya

valliyap perun talaik kuruḷai mālai

māṉ nōkku iṇṭu ivar īṅkaiya curaṉē

vai eyiṟṟu aiyaḷ maṭantaimuṉ uṟṟu

elliṭai nīṅkum iḷaiyōṉ uḷḷam

kāloṭu paṭṭa māri

māl varai miḷirkkum urumiṉum koṭitē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - perumpatumaṉār
uṭaṉ pōkāniṉṟārai iṭaic

curattuk kaṇṭār colliyatu

Gedicht 3

īṉ paruntu uyavum vāṉ poru neṭuñ ciṉaip

pori arai vēmpiṉ puḷḷi nīḻal

kaṭṭaḷai aṉṉa iṭṭu araṅku iḻaittu

kallāc ciṟāar nelli vaṭṭu āṭum

vil ēr uḻavar vem muṉaic cīṟūrc

curaṉmutal vanta uraṉ māy mālai

uḷḷiṉeṉ alleṉō yāṉē uḷḷiya

viṉai muṭittaṉṉa iṉiyōḷ

maṉai māṇ cuṭaroṭu paṭar poḻutu eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - iḷaṅkīraṉār
muṉ oru kālattup poruḷvayiṟ pirinta talaimakaṉ

piṉṉum poruḷ kaṭaik kūṭṭiya neñciṟkuc colliyatu

Gedicht 4

kāṉal am ciṟukuṭik kaṭal mēm paratavar

nīl niṟa puṉṉaik koḻu niḻal acaii

taṇ perum parappiṉ oṇ patam nōkki

am kaṇ aril valai uṇakkum tuṟaivaṉoṭu

alarē aṉṉai aṟiyiṉ ivaṇ uṟai vāḻkkai

ariya ākum namakku eṉak kūṟiṉ

koṇṭum celvarkol tōḻi umaṇar

veṇ kal uppiṉ koḷḷai cāṟṟi

kaṇa nirai kiḷarkkum neṭu neṟic cakaṭam

maṇal maṭuttu uraṟum ōcai kaḻaṉik

karuṅ kāl veṇ kuruku verūum

iruṅ kaḻic cērppiṉ tam uṟaiviṉ ūrkkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ammūvaṉār
talaivaṉ ciṟaippuṟattāṉāka tōḻi alar

accam tōṉṟac colli varaivu kaṭāyatu

Gedicht 5

nilam nīr āra kuṉṟam kuḻaippa

akal vāyp paiñ cuṉaip payir kālyāppa

kuṟavar koṉṟa kuṟaik koṭi naṟaip pavar

naṟuṅ kāḻ āram cuṟṟuvaṉa akaippa

perum peyal poḻinta toḻila eḻili

teṟku ērpu iraṅkum aṟcirak kālaiyum

aritē kātalarp pirital iṉṟu cel

iḷaiyart tarūum vāṭaiyaṭu

mayaṅku itaḻ maḻaik kaṇ payanta tūtē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - peruṅkuṉṟūrkiḻār
talaivaṉ celavuk kuṟippu aṟintu

vēṟupaṭṭa talaivikkut tōḻi colliyatu

Gedicht 6

nīr vaḷar āmpaṟ tūmpuṭaittiraḷ kāl

nār urittaṉṉa mataṉ il māmai

kuvaḷai aṉṉa ēntu eḻil maḻaik kaṇ

titalai alkul perun tōḷ kuṟumakaṭku

eytac ceṉṟu ceppunarp peṟiṉē

ivar yār eṉkuvaḷ allaḷ muṉāatu

attak kumiḻiṉ koṭu mūkku viḷai kaṉi

eṟi maṭa māṟku valci ākum

val vil ōri kāṉam nāṟi

irum pal olivarum kūntal

perum pētuṟuvaḷ yām vantaṉam eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - paraṇar
iravukkuṟippāṟpaṭṭu āṟṟāṉāya talaivaṉ

tōḻi kēṭpa taṉ neñciṟkuc colliyatu

Gedicht 7

cūruṭai naṉan talaic cuṉai nīr malka

peru varai aṭukkattu aruvi ārppa

kal alaittu iḻitarum kaṭu varaṟ kāṉ yāṟṟuk

kaḻai māy nīttam kāṭu alai ārppa

taḻaṅku kural ēṟoṭu muḻaṅki vāṉam

iṉṉē peyya miṉṉumāl tōḻi

veṇṇel aruntiya vari nutal yāṉai

taṇ naṟuñ cilampil tuñcum

ciṟiyilaic cantiṉa vāṭu peruṅ kāṭṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - nalveḷḷiyār
paṭṭa piṉṟai varaiyātu kiḻavōṉ neṭṭi

iṭaik kaḻintu poruḷvayiṟ piriya āṟṟāḷāya

talaivikkut tōḻi colliyatu

Gedicht 8

alku paṭar uḻanta ari matar maḻaikkaṇ

pal pūm pakait taḻai nuṭaṅkum alkul

tiru maṇi puraiyum mēṉi maṭavōḷ

yār makaḷkol ivaḷ tantai vāḻiyar

tuyaram uṟīiyiṉaḷ emmē akalvayal 5

arivaṉar arintum taruvaṉarp peṟṟum

taṇ cēṟu tāay mataṉuṭai nōṉ tāḷ

kaṇ pōl neytal pōrvil pūkkum

tiṇ tērp poṟaiyaṉ toṇṭi

taṉ tiṟam peṟuka ivaḷ īṉṟa tāyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
iyaṟkaip puṇarcci iṟutikkaṇ talaimakaḷai

āyattoṭum kaṇṭa talaimakaṉ colliyatu

Gedicht 9

aḻivilar muyalum ārva mākkaḷ

vaḻipaṭu teyvam kaṇ kaṇṭāaṅku

alamaral varuttam tīra yāḻa niṉ

nala meṉ paṇait tōḷ eytiṉam ākaliṉ

porip pūm puṉkiṉ aḻaṟ takai oṇ muṟi

cuṇaṅku aṇi vaṉa mulai aṇaṅku koḷat timiri

niḻal kāṇtōṟum neṭiya vaiki

maṇal kāṇtōṟum vaṇṭal taii

varuntātu ēkumati vāl eyiṟṟōyē

mā naṉai koḻuti makiḻ kuyil ālum

naṟun taṇ poḻila kāṉam

kuṟum pal ūra yām cellum āṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
uṭaṉpōkā niṉṟa talaimakaṉ talaimakaṭku uraittatu

Gedicht 10

aṇṇāntu ēntiya vaṉa mulai taḷariṉum

poṉ nēr mēṉi maṇiyiṉ tāḻnta

nal neṭuṅ kūntal naraiyaṭu muṭippiṉum

nīttal ōmpumati pūk kēḻ ūra

iṉ kaṭuṅ kaḷḷiṉ iḻai aṇi neṭun tērk

koṟṟac cōḻar koṅkarp paṇīiyar

veṇ kōṭṭu yāṉaip pōor kiḻavōṉ

paḻaiyaṉ vēl vāyttaṉṉa niṉ

piḻaiyā nal moḻi tēṟiya ivaṭkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
uṭaṉpōkkum tōḻi kaiyaṭuttatu

Gedicht 11

peyyātu vaikiya kōtai pōla

mey cāyiṉai avar cey kuṟi piḻaippa

uḷḷi notumalar nērpu urai tauḷitiṉ

vārār eṉṉum pulavi uṭkoḷal

oḻika māḷa niṉ neñcattāṉē

puṇari poruta pū maṇal aṭaikarai

āḻi maruṅkiṉ alavaṉ ōmpi

valavaṉ vaḷpu āyntu ūra

nilavu virintaṉṟāl kāṉalāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
kāppu mikutikkaṇ iṭaiyīṭupaṭṭu

āṟṟāḷāya talaimakaṭku talaimakaṉ

ciṟaippuṟattāṉākat tōḻi colliyatu

Gedicht 12

viḷampaḻam kamaḻum kamañcūṟ kuḻicip

pācam tiṉṟa tēy kāl mattam

ney teri iyakkam veḷilmutal muḻaṅkum

vaiku pular viṭiyal mey karantu taṉ kāl

ari amai cilampu kaḻīi pal māṇ

vari puṉai pantoṭu vaiiya celvōḷ

ivai kāṇtōṟum nōvar mātō

aḷiyarō aḷiyar eṉ āyattōr eṉa

nummoṭu varavu tāṉ ayaravum

taṉ varaittu aṉṟiyum kaluḻntaṉa kaṇṇē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kayamaṉār
tōḻi uṭaṉpōkku añcuvittatu

Gedicht 13

eḻāa ākaliṉ eḻil nalam tolaiya

aḻāa tīmō notumalar talaiyē

ēṉal kāvalar mā vīḻttup paṟitta

pakaḻi aṉṉa cēyari maḻaik kaṇ

nalla perun tōḷōyē kollaṉ

eṟi poṉ pitiriṉ ciṟu pala tāay

vēṅkai vī ukum ōṅku malaik kaṭci

mayil aṟipu aṟiyā maṉṉō

payil kural kavarum paim puṟak kiḷiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
iyaṟkaip puṇarcciyiṉ piṟṟai

ñāṉṟu talaiviyiṉ vēṟupāṭu kaṇṭa tōḻi

talaivi maṟaittaṟkuc colliyatu

Gedicht 14

tol kaviṉ tolaiya tōḷ nalam cāaya

nalkār nīttaṉarāyiṉum nalkuvar

naṭṭaṉar vāḻi tōḻi kuṭṭuvaṉ

akappā aḻiya nūṟi cempiyaṉ

pakal tī vēṭṭa ñāṭpiṉum mikap peritu

alar eḻac ceṉṟaṉar āyiṉum malar kaviḻntu

mā maṭal aviḻnta kāntaḷam cāral

iṉam cāl vayak kaḷiṟu pāntaṭ paṭṭeṉa

tuñcāt tuyarattu añcu piṭip pūcal

neṭu varai viṭarakattu iyampum

kaṭu māṉ pulliya kāṭu iṟantōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - māmūlaṉār
iyaṟpaḻitta tōḻikkut talaivi iyaṟpaṭa moḻintatu

Gedicht 15

muḻaṅku tirai koḻīiya mūri ekkar

nuṇaṅku tukil nuṭakkam pōla kaṇam koḷa

ūtai tūṟṟum uravunīrc cērppa

pūviṉ aṉṉa nalam putitu uṇṭu

nī puṇarntaṉaiyēm aṉmaiyiṉ yāmē

nērpuṭai neñcam tāṅkat tāṅki

mācu il kaṟpiṉ maṭavōḷ kuḻavi

pēey vāṅkak kaiviṭṭāṅku

cēṇum emmoṭu vanta

nāṇum viṭṭēm alarka iv ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - aṟivuṭainampi
varaivu nīṭṭittavaḻi tōḻi talaimakaṟkuc

colli varaivu kaṭāyatu

Gedicht 16

puṇariṉ puṇarātu poruḷē poruḷvayiṟ

piriyiṉ puṇarātu puṇarvē āyiṭaic

celliṉum cellāy āyiṉum nallataṟku

uriyai vāḻi eṉ neñcē poruḷē

vāṭāp pūviṉ poykai nāppaṇ

ōṭu mīṉ vaḻiyiṉ keṭuva yāṉē

viḻunīr viyalakam tūṇi āka

eḻu māṇ aḷakkum viḻu neti peṟiṉum

kaṉaṅkuḻaikku amartta cēyari maḻaik kaṇ

amarntu iṉitu nōkkamoṭu cekuttaṉeṉ

eṉaiya ākuka vāḻiya poruḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - ciṟaikkuṭi āntaiyār
poruḷ kaṭaikkūṭṭiya neñciṉai

neruṅkit talaivaṉ celavu aḻuṅkiyatu

Gedicht 17

nāḷ maḻai talaiiya nal neṭuṅkuṉṟattu

māl kaṭal tiraiyiṉ iḻitarum aruvi

akal iruṅ kāṉattu alku aṇi nōkki

tāṅkavum takaivarai nillā nīr cuḻalpu

ēntu eḻil maḻaik kaṇ kaluḻtaliṉ aṉṉai

evaṉ ceytaṉaiyō niṉ ilaṅku eyiṟu uṇku eṉa

melliya iṉiya kūṟaliṉ val viraintu

uyiriṉum ciṟanta nāṇum naṉi maṟantu

uraittal uyntaṉaṉē tōḻi cāral

kāntaḷ ūtiya maṇi niṟat tumpi

tīm toṭai narampiṉ imirum

vāṉ tōy veṟpaṉ mārpu aṇaṅku eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nocciniyamaṅkiḻār
muṉṉilaippuṟamoḻiyākat talaimakaḷ

tōḻikkuccolliyatu

Gedicht 18

paruvaral neñcamoṭu pal paṭar akala

varuvar vāḻi tōḻi mūvaṉ

muḻu vali muḷ eyiṟu aḻuttiya kataviṉ

kāṉalam toṇṭip porunaṉ veṉ vēl

teṟal arun tāṉaip poṟaiyaṉ pācaṟai

neñcam naṭukkuṟūum tuñcā maṟavar

tirai tapu kaṭaliṉ iṉitu kaṇ paṭuppa

kaṭāam kaḻīiya kataṉ aṭaṅku yāṉait

taṭāa nilai oru kōṭṭaṉṉa

oṉṟu ilaṅku aruviya kuṉṟu iṟantōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - poykaiyār
piriviṭai āṟṟāḷākiya talaiviyait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu

Gedicht 19

iṟavup puṟattu aṉṉa piṇar paṭu taṭavu mutal

cuṟavuk kōṭṭaṉṉa muḷ ilait tāḻai

peruṅ kaḷiṟṟu maruppiṉ aṉṉa arumpu mutirpu

nal māṉ uḻaiyiṉ vēṟupaṭat tōṉṟi

viḻavuk kaḷam kamaḻum uravu nīrc cērppa

iṉa maṇi neṭun tēr pākaṉ iyakka

celīiya cēṟi āyiṉ ivaḷē

varuvai ākiya cil nāḷ

vāḻāḷātal naṟku aṟintaṉai ceṉmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nakkaṇṇaiyār
puṇarntu nīṅkiya talaivaṉait tōḻi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 20

aiya kuṟumakaṭ kaṇṭikum vaiki

makiḻnaṉ mārpil tuñci aviḻ iṇart

tēm pāy marāam kamaḻum kūntal

tuḷaṅkuiyal acaivara kaliṅkam tuyalvara

ceṟitoṭi tau rppa vīci maṟukil

pūp pōl uṇkaṇ peyarppa nōkki

ceṉṟaṉaḷ vāḻiya maṭantai nuṇ pal

cuṇaṅku aṇivuṟṟa viḷaṅku pūṇaḷ

mārpuṟu muyakkiṭai ñemirnta cōr kuḻai

paḻam piṇi vaikiya tōḷ iṇaik

kuḻainta kōtai koṭi muyaṅkalaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - ōrampōkiyār
parattaiyiṟpirintu vanta talaimakaṉ yāraiyum

aṟiyēṉ eṉṟāṟkut talaivi colliyatu

vāyilākap pukka tōḻitalaivikkuc colliyatūum ām

Gedicht 21

viraip pari varuntiya vīṅku celal iḷaiyar

araic ceṟi kaccai yāppu aḻittu acaii

vēṇṭu amar naṭaiyar meṉmela varuka

tīṇṭā vai muḷ tīṇṭi nām celaṟku

ēmati valava tērē utuk kāṇ

urukkuṟu naṟu ney pāl vitirttaṉṉa

arik kural miṭaṟṟa am nuṇ pal poṟik

kāmaru takaiya kāṉa vāraṇam

peyal nīr pōkiya viyal neṭum puṟavil

pularā īr maṇal malirak keṇṭi

nāḷ irai kavara māṭṭi taṉ

pēṭai nōkkiya peruntaku nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - marutaṉ iḷanākaṉār
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ tērppākaṟkuc colliyatu

Gedicht 22

koṭicci kākkum aṭukkaṟ paintiṉai

muntu viḷai peruṅ kural koṇṭa manti

kallāk kaṭuvaṉoṭu nal varai ēṟi

aṅkai niṟaiya ñemiṭik koṇṭu taṉ

tirai aṇaṟ koṭuṅ kavuḷ niṟaiya mukki

vāṉ peyal naṉainta puṟatta nōṉpiyar

kai ūṇ irukkaiyiṉ tōṉṟum nāṭaṉ

vantaṉaṉ vāḻi tōḻi ulakam

kayam kaṇ aṟṟa paitu aṟu kālai

pīḷaṭu tiraṅkiya nelliṟku

naḷḷeṉ yāmattu maḻai poḻintāṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
varaivu malinta tōḻi talaimakaṭkuc colliyatu

Gedicht 23

toṭi paḻi maṟaittaliṉ tōḷ uyntaṉavē

vaṭik koḷ kūḻai āyamōṭu āṭaliṉ

iṭippu meyyatu oṉṟu uṭaittē kaṭik koḷa

aṉṉai kākkum tol nalam citaiya

kāṇtoṟum kaluḻtal aṉṟiyum īṇṭu nīr

muttup paṭu parappiṉ koṟkai muṉtuṟaic

ciṟu pācaṭaiya ceppu ūr neytal

teṇ nīr malariṉ tolainta

kaṇṇē kāmam karappu ariyavvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kaṇakkāyaṉār
talaivi tuyar āṟṟāmai uṇarnta tōḻi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 24

pār paka vīḻnta vēruṭai viḻuk kōṭṭu

uṭumpu aṭaintaṉṉa neṭum pori viḷaviṉ

āṭṭu oḻi pantiṉ kōṭṭu mūkku iṟupu

kampalattaṉṉa paim payirt tāam

veḷḷil valci vēṟṟu nāṭṭu ār iṭaic

cēṟum nām eṉac colla cēyiḻai

naṉṟu eṉap purintōy naṉṟu ceytaṉaiyē

ceyalpaṭu maṉattar ceyporuṭku

akalvar āṭavar atu ataṉ paṇpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaṇakkāyaṉār
poruṭpirivukku uṭaṉpaṭṭa tōḻiyait talaivi uvantu kūṟiyatu

Gedicht 25

av vaḷai veriniṉ arakku īrttaṉṉa

cev vari itaḻa cēṇ nāṟu piṭaviṉ

naṟun tātu āṭiya tumpi pacuṅ kēḻp

poṉ urai kalliṉ nal niṟam peṟūum

vaḷa malai nāṭaṉ nerunal nammoṭu

kiḷai mali ciṟu tiṉaik kiḷi kaṭintu acaii

colliṭam peṟāaṉ peyarntaṉaṉ peyarntatu

allal aṉṟu atu kātal am tōḻi

tātu uṇ vēṭkaiyiṉ pōtu terintu ūtā

vaṇṭu ōraṉṉa avaṉ taṇṭāk kāṭci

kaṇṭum kaḻal toṭi valitta eṉ

paṇpu il ceyti niṉaippu ākiṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - pēri cāttaṉār
talaimakaḷait tōḻi kuṟai nayappuk kūṟiyatu

Gedicht 26

nōkō yāṉē nekiḻntaṉa vaḷaiyē

cevvi cērnta puḷḷi veḷ arai

viṇṭup puraiyum puṇar nilai neṭuṅ kūṭṭup

piṇṭa nelliṉ tāy maṉai oḻiya

cuṭar muḻutu eṟippat tiraṅkic ceḻuṅ kāy

muṭa mutir palaviṉ attam nummoṭu

keṭu tuṇai ākiya tavaṟō vai eyiṟṟu

poṉ potintaṉṉa cuṇaṅkiṉ

iruñ cūḻ ōti perun tōḷāṭkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - cāttantaiyār
talaivi pirivu uṇarntu vēṟupaṭṭamai

colli tōḻi celavu aḻuṅkuvittatu

Gedicht 27

nīyum yāṉum nerunal pūviṉ

nuṇ tātu uṟaikkum vaṇṭiṉam ōppi

oḻi tirai varitta veṇ maṇal aṭaikaraik

kaḻi cūḻ kāṉal āṭiyatu aṉṟi

karantu nām ceytatu oṉṟu illai uṇṭu eṉiṉ

parantu piṟar aṟintaṉṟum ilarē naṉṟum

evaṉ kuṟittaṉaḷ kol aṉṉai kayantōṟu

iṟa ār iṉak kuruku olippa cuṟavam

kaḻi cēr maruṅkiṉ kaṇaik kāl nīṭi

kaṇ pōl pūttamai kaṇṭu nuṇ pala

ciṟu pācaṭaiya neytal

kuṟumō ceṉṟu eṉak kūṟā tōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kuṭavāyiṟ kīrattaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 28

eṉ kaik koṇṭu taṉ kaṇoṟṟiyum

taṉ kaik koṇṭu eṉ nal nutal nīviyum

aṉṉai pōla iṉiya kūṟiyum

kaḷvar pōlak koṭiyaṉ mātō

maṇi eṉa iḻitarum aruvi poṉ eṉa

vēṅkai tāya ōṅku malai aṭukkattu

āṭu kaḻai nivanta paiṅ kaṇ mūṅkil

ōṭu maḻai kiḻikkum ceṉṉi

kōṭu uyar piṟaṅkal malaikiḻavōṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - mutukūṟṟaṉār
piriviṉkaṇ āṟṟāḷākiya talaivikkut

tōḻi colliyatu - kuṟai nayappum ām

Gedicht 29

niṉṟa vēṉil ulanta kāntaḷ

aḻal avir nīḷ iṭai niḻaliṭam peṟāatu

īṉṟu kāṉ maṭinta piṇavup paci kūrnteṉa

māṉṟa mālai vaḻaṅkunarc cekīiya

puli pārttu uṟaiyum pul atarc ciṟu neṟi

yāṅku vallunaḷkoltāṉē yāṉ taṉ

vaṉaintu ēntu iḷa mulai nōvakol eṉa

niṉaintu kainnekiḻnta aṉaittaṟkut tāṉ taṉ

pēr amar maḻaik kaṇ īriya kaluḻa

veyya uyirkkum cāyal

mai īr ōti peru maṭattakaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pūtaṉār
makaḷ pōkkiya tāy colliyatu

Gedicht 30

kaṇṭaṉeṉ makiḻna kaṇṭu evaṉceykō

pāṇaṉ kaiyatu paṇpuṭaic cīṟiyāḻ

yāṇar vaṇṭiṉ immeṉa imirum

ērtaru teruviṉ etircci nōkki niṉ

mārpu talaikkoṇṭa māṇiḻai makaḷir

kaval ēmuṟṟa veytu vīḻ arip paṉi

kāl ēmuṟṟa paitaru kālai

kaṭalmaram kaviḻnteṉak kalaṅki uṭaṉ vīḻpu

palar koḷ palakai pōla

vāṅkavāṅka niṉṟu ūṅku añar nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - koṟṟaṉār
parattaiyiṟ pirintu vanta talaivaṉ yāraiyum

aṟiyēṉ eṉṟārkkut tōḻi colliyatu

Gedicht 31

mā irum parappu akam tuṇiya nōkki

cēyiṟā eṟinta ciṟu veṇ kākkai

pāy irum paṉik kaḻi tuḻaii paiṅ kāl

tāṉ vīḻ peṭaikkup payiriṭūu curakkum

ciṟu vī ñāḻal tuṟaiyumār iṉitē 5

perum pulampu uṟṟa neñcamoṭu pala niṉaintu

yāṉum iṉaiyēṉ āyiṉ āṉātu

vēṟu pal nāṭṭil kāl tara vanta

pala uṟu paṇṇiyam iḻitaru nilavu maṇal

neṭuñ ciṉai puṉṉai kaṭuñ cūl veṇ kuruku 10

ulavut tirai ōtam verūum

uravu nīrc cērppaṉoṭu maṇavā ūṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nakkiraṉār
talaivaṉ ciṟaippuṟattāṉāka talaivi vaṉpuṟai etir aḻintatu

Gedicht 32

māyōṉ aṉṉa māl varaik kavāaṉ

vāliyōṉ aṉṉa vayaṅku veḷ aruvi

am malai kiḻavōṉ nam nayantu eṉṟum

varuntiṉaṉ eṉapatu ōr vāyc col tēṟāy

nīyum kaṇṭu numaroṭum eṇṇi 5

aṟivu aṟintu aḷaval vēṇṭum maṟuttaraṟku

ariya vāḻi tōḻi periyōr

nāṭi naṭpiṉ allatu

naṭṭu nāṭār tam oṭṭiyōr tiṟattē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - kuṟiñci - kapilar
talaivikkuk kuṟai nayappuk kūṟiyatu

Gedicht 33

paṭu cuṭar aṭainta paku vāy neṭu varai

murampu cēr ciṟukuṭi paranta mālai

pulampu kūṭṭuṇṇum pulleṉ maṉṟattu

kalluṭai paṭuvil kaluḻi tantu

niṟai peyal aṟiyāk kuṉṟattu ūṇ allil

tuvar cey āṭai cen toṭai maṟavar

atar pārttu alkum añcuvaru neṟiyiṭai

iṟappa eṇṇuvar avar eṉiṉ maṟuttal

valluvamkollō melliyal nām eṉa

vimmuṟu kiḷaviyaḷ eṉ mukam nōkki

nal aka vaṉa mulaik karai cērpu

malku puṉal paranta malar ēr kaṇṇē 33

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - pālai - iḷavēṭṭaṉār
pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaḷatu kuṟippu

aṟinta tōḻi talaimakaṟkuc colliyatu

Gedicht 34

kaṭavuṭ kaṟcuṉai aṭai iṟantu aviḻnta

paṟiyāk kuvaḷai malaroṭu kāntaḷ

kuruti oṇ pū uru keḻak kaṭṭi

peru varai aṭukkam poṟpac cūrmakaḷ

aruvi iṉ iyattu āṭum nāṭaṉ 5

mārpu tara vanta paṭar mali aru nōy

niṉ aṇaṅku aṉmai aṟintum aṇṇāntu

kār naṟuṅ kaṭampiṉ kaṇṇi cūṭi

vēlaṉ vēṇṭa veṟi maṉai vantōy

kaṭavuḷ āyiṉum āka 10

maṭavai maṉṟa vāḻiya murukē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - kuṟiñci - piramacāri
tōḻi teyvattiṟku uraippāḷāy veṟi vilakkiyatu

Gedicht 35

poṅku tirai poruta vār maṇal aṭai karaip

puṉ kāl nāval potip puṟa iruṅ kaṉi

kiḷai cettu moytta tumpi paḻam cettup

pal kāl alavaṉ koṇṭa kōṭku acāntu

koḷḷā narampiṉ imirum pūcal 5

irai tēr nārai eyti viṭukkum

tuṟai keḻu marantai aṉṉa ivaḷ nalam

paṇṭum iṟṟē kaṇṭiciṉteyya

uḻaiyiṉ pōkātu aḷippiṉum ciṟiya

ñekiḻnta kaviṉ nalamkollō makiḻntōr 10

kaṭkaḷi cerukkattu aṉṉa

kāmamkol ivaḷ kaṇ pacantatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - neytal - ammūvaṉār
maṇamakaṉaip piṟṟai ñāṉṟu pukka tōḻi naṉku

āṟṟuvittāy eṉṟa talaimakaṟkuc colliyatu

Gedicht 36

kuṟuṅ kai irum pulik kōḷ val ēṟṟai

pū nutal irum piṭi pulampa tākki

tāḻ nīr naṉan talai peruṅ kaḷiṟu aṭūum

kallaka veṟpaṉ colliṉ tēṟi

yām em nalaṉ iḻantaṉamē yāmattu 5

alar vāyp peṇṭir ampaloṭu oṉṟi

purai il tī moḻi payiṟṟiya urai eṭuttu

āṉā kauvaittu āka

tāṉ eṉ iḻantatu il aḻuṅkal ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - kuṟiñci - cīttalai cāttaṉār
iravukkuṟic ciṟaip puṟamākat tōḻi colliyatu

Gedicht 37

piṇaṅku aril vāṭiya paḻa viṟal naṉan talai

uṇaṅku ūṇ āyattu ōr āṉ teḷ maṇi

paipaya icaikkum attam vai eyiṟṟu

ivaḷaṭum celiṉō naṉṟē kuvaḷai

nīr cūḻ mā malar aṉṉa kaṇ aḻa 5

kalai oḻi piṇaiyiṉ kalaṅki māṟi

aṉpilir akaṟir āyiṉ eṉ param

ākuvatu aṉṟu ivaḷ avalam nākattu

aṇaṅkuṭai arun talai uṭali valaṉ ērpu

ār kali nal ēṟu tiritarum 10

kār cey mālai varūum pōḻtē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - pālai - pēri cāttaṉār
varaiviṭai vaittup piriviṉkaṇ tōḻi colliyatu

Gedicht 38

vēṭṭam poyyātu valai vaḷam ciṟappa

pāṭṭam poyyātu paratavar pakara

irum paṉan tīm piḻi uṇpōr makiḻum

ār kali yāṇarttu āyiṉum tēr keḻu

mellam pulampaṉ piriyiṉ pulleṉa 5

pulampu ākiṉṟē tōḻi kalaṅku nīr

kaḻi cūḻ paṭappai kāṇṭavāyil

oli kā ōlai muḷ miṭai vēli

peṇṇai ivarum āṅkaṇ

veḷ maṇal paṭappai em aḻuṅkal ūrē 10

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - neytal - ulōccaṉār
talaivi vaṉpuṟai etir aḻintu colliyatu

Gedicht 39

colliṉ col etir koḷḷāy yāḻa niṉ

tiru mukam iṟaiñci nāṇuti katumeṉa

kāmam kaimmikiṉ tāṅkutal eḷitō

koṭuṅ kēḻ irum puṟam naṭuṅkak kutti

puli viḷaiyāṭiya pulavu nāṟu vēḻattiṉ 5

talai maruppu ēyppa kaṭai maṇi civanta niṉ

kaṇṇē katava alla naṇṇār

araṇ talai matilar ākavum muracu koṇṭu

ōmpu araṇ kaṭanta aṭu pōr ceḻiyaṉ

peru peyar kūṭal aṉṉa niṉ 10

karumpuṭait tōḷum uṭaiya vāl aṇaṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - kuṟiñci - marutaṉ iḷanākaṉār
iraṇṭām kūṭṭattu etircciyil talaivaṉ colliyatu

Gedicht 40

neṭu nā oḷ maṇi kaṭi maṉai iraṭṭa

kurai ilaip pōkiya viravu maṇaṟ pantar

perum pāṇ kāval pūṇṭeṉa oru cār

tiruntu iḻai makaḷir viricci niṟpa

veṟi uṟa virinta aṟuvai mel aṇaip 5

puṉiṟu nāṟu ceviliyaṭu putalvaṉ tuñca

aiyavi aṇinta neyyāṭṭu īraṇip

pacu ney kūrnta meṉmai yākkaic

cīr keḻu maṭantai īr imai porunta

naḷḷeṉ kaṅkul kaḷvaṉ pōla 10

akal tuṟai ūraṉum vantaṉaṉ

ciṟantōṉ peyaraṉ piṟanta māṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - marutam - (?)
talaimakaṭkuc pāṅkāyiṉār kēṭpap parattai colliyatu

Gedicht 41

paiṅ kaṇ yāṉai parūu tāḷ utaitta

veṇ puṟak kaḷari viṭu nīṟu āṭi

curaṉ mutal varuntiya varuttam paipaya

pāar mali ciṟu kūvaliṉ taṇiyum

neṭuñ cēṇ ceṉṟu varuntuvar mātō 5

elli vanta nal icai viruntiṟku

kiḷar iḻai arivai ney tuḻantu aṭṭa

viḷar ūṉ am pukai eṟinta neṟṟi

ciṟu nuṇ pal viyar poṟitta

kuṟu naṭaik kūṭṭam vēṇṭuvōrē 10

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - pālai - iḷantēvaṉār
pirivu uṇarttappaṭṭu āṟṟāḷāya talaimakaḷait

tōḻi ulakiyal kūṟi vaṟpuṟuttiyatu

Gedicht 42

maṟattaṟku aritu āl pāka pal nāḷ

aṟattoṭu varuntiya alku toḻil koḷīiya

paḻa maḻai poḻinta putu nīr avala

nā navil pal kiḷai kaṟaṅka māṇ viṉai

maṇi oli kēḷāḷ vāṇutal ataṉāl 5

ēkumiṉ eṉṟa iḷaiyar vallē

il pukku aṟiyunar āka melleṉa

maṇṇāk kūntal mācu aṟa kaḻīi

cil pōtu koṇṭu pal kural aḻuttiya

annilai pukutaliṉ mey varuttuṟāa 10

aviḻ pū muṭiyiṉaḷ kavaiiya

maṭa mā arivai makiḻntu ayar nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - mullai - kīrattaṉār
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ tērpākaṟkuc colliyatu

Gedicht 43

tukil virittaṉṉa veyil avir uruppiṉ

eṉṟūḻ nīṭiya kuṉṟattuk kavāaṉ

ōyppaci cennāy uyaṅku marai tolaicci

ārntaṉa oḻinta miccil cēy nāṭṭu

aruñ curam celvōrkku valci ākum 5

vemmai ār iṭai iṟattal numakkē

mey mali uvakai ākiṉṟu ivaṭkē

añcal eṉṟa iṟai kaiviṭṭeṉa

paiṅ kaṇ yāṉai vēntu puṟattu iṟuttaliṉ

kaḷaiyunark kāṇātu kalaṅkiya uṭai matil 10

ōr eyil maṉṉaṉ pōla

aḻivu vantaṉṟāl oḻital kēṭṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - pālai - eyiṉantaiyār
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi

talaivaṉaic celavu aḻuṅkuvittatu

Gedicht 44

poru il āyamōṭu aruvi āṭi

nīr alaic civanta pēr amar maḻaik kaṇ

kuṟiyā nōkkamoṭu muṟuval nalki

maṉai vayiṉ peyarnta kālai niṉaiiya

niṉakkō aṟiyunaḷ neñcē puṉatta 5

nīṭu ilai viḷai tiṉai koṭuṅ kāl nimirak

koḻuṅ kural kōṭal kaṇṇi ceḻum pala

pal kiḷaik kuṟavar alku ayar muṉṟil

kuṭam kāy āciṉip paṭappai nīṭiya

pal mara uyar ciṉai miṉmiṉi viḷakkattu 10

cel maḻai iyakkam kāṇum

nal malai nāṭaṉ kātal makaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - kuṟiñci - peruṅ kaucikaṉār
icceṟippiṉ piṟṟai ñāṉṟu talaimakaṉ

kuṟiyiṭattu vantu colliyatu

Gedicht 45

ivaḷē kāṉal naṇṇiya kāmar ciṟukuṭi

nīl niṟap peruṅ kaṭal kalaṅka uḷpukku

mīṉ eṟi paratavar makaḷē nīyē

neṭuṅ koṭi nuṭaṅkum niyama mūtūrk

kaṭun tērc celvaṉ kātal makaṉē 5

niṇac cuṟā aṟutta uṇakkal vēṇṭi

iṉap puḷ oppum emakku nalaṉ evaṉō

pulavu nāṟutum cela niṉṟīmō

peru nīr viḷaiyuḷ em ciṟu nal vāḻkkai

nummoṭu puraivatō aṉṟē 10

emmaṉōril cemmalum uṭaittē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - neytal - (?)
kuṟai vēṇṭiya talaivaṉait tōḻi cēṭpaṭuttatu

Gedicht 46

vaikal tōṟum iṉpamum iḷamaiyum

ey kaṇai niḻaliṉ kaḻiyum iv ulakattu

kāṇīr eṉṟalō aritē atu naṉi

pēṇīr ākuvir aiya eṉ tōḻi

pūṇ aṇi ākam pulampa pāṇar 5

ayirppuk koṇṭaṉṉa koṉṟai am tīm kaṉi

paṟai aṟai kaṭippiṉ aṟai aṟaiyāt tuyalvara

vev vaḷi vaḻaṅkum vēy payil aḻuvattu

evvam mikūum aruñ curam iṟantu

nal vāy allā vāḻkkai 10

maṉṉāp poruṭ piṇip piritum yām eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - pālai - (?)
pirivu uṇarttiya talaimakaṟkut tōḻi colliyatu

Gedicht 47

peruṅ kaḷiṟu uḻuvai aṭṭeṉa irum piṭi

uyaṅku piṇi varuttamoṭu iyaṅkal cellātu

neytal pācaṭai puraiyum am cevip

paital am kuḻavi taḻīi oyyeṉa

arum puṇ uṟunariṉ varunti vaikum 5

kāṉaka nāṭaṟku itu eṉa yāṉ atu

kūṟiṉ evaṉō tōḻi vēṟu uṇarntu

aṇaṅku aṟi kaḻaṅkiṉ kōṭṭam kāṭṭi

veṟi eṉa uṇarnta uḷḷamoṭu maṟi aṟuttu

aṉṉai ayarum muruku niṉ 10

poṉ nēr pacalaikku utavā māṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - kuṟiñci - nalveḷḷiyār
ciṟaippuṟamākat tōḻi talaimakaṭku uraippāḷāyc colliyatu

Gedicht 48

aṉṟai aṉaiya āki iṉṟu um em

kaṇ uḷa pōlac cuḻalum mātō

pul itaḻk kōṅkiṉ mel itaḻk kuṭaip pū

vaikuṟu mīṉiṉ niṉaiyat tōṉṟi

puṟavu aṇi koṇṭa pū nāṟu kaṭattiṭai 5

kiṭiṉ eṉa iṭikkum kōl toṭi maṟavar

vaṭi navil ampiṉ viṉaiyar añcātu

amar iṭai uṟutara nīkki nīr

emar iṭai uṟutara oḷitta kāṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
pirivu uṇarttiya talaivaṟkut tōḻi colliyatu

Gedicht 49

paṭu tirai koḻīiya pāl niṟa ekkart

toṭiyōr maṭinteṉat tuṟai pulampiṉṟē

muṭi valai mukanta muṭaṅku iṟā paravaip

paṭu puḷ ōppaliṉ pakal māyntaṉṟē

kōṭṭumīṉ eṟinta uvakaiyar vēṭṭam maṭintu 5

emarum alkiṉar ēmārntaṉam eṉa

ceṉṟu nām aṟiyiṉ evaṉō tōḻi

maṉṟap puṉṉai mā ciṉai naṟu vī

muṉṟil tāḻaiyaṭu kamaḻum

teṇ kaṭaṟ cērppaṉ vāḻ ciṟu nal ūrkkē 10

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - neytal - neytal tattaṉār
tōḻi talaimakaḷai iravukkuṟi nayappittatu

ciṟaippuṟamākat tōḻi āṟṟāmai viyantūum ām

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

aṟiyāmaiyiṉ aṉṉai añci

kuḻaiyaṉ kōtaiyaṉ kuṟum pait toṭiyaṉ

viḻavu ayar tuṇaṅkai taḻūukam cella

neṭu nimir teruvil kai puku koṭu miṭai

notumalāḷaṉ katumeṉat tākkaliṉ 5

kēṭpōr uḷarkol illaikol pōṟṟu eṉa

yāṇatu pacalai eṉṟaṉaṉ ataṉ etir

nāṇ ilai eluva eṉṟu vanticiṉē

ceṟunarum viḻaiyum cemmalōṉ eṉa

naṟu nutal arivai pōṟṟēṉ 10

ciṟumai perumaiyiṉ kāṇātu tuṇintē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - marutam - marutam pāṭiya iḷaṅkaṭuṅkō
tōḻi pāṇarkku vāyil maṟuttatu

Gedicht 51

yāṅkuc ceyvāmkol tōḻi ōṅku kaḻaik

kāmpuṭai viṭar akam cilampa pāmpu uṭaṉṟu

ōṅku varai miḷira āṭṭi vīṅku celal

kaṭuṅ kural ēṟoṭu kaṉai tuḷi talaiip

peyal āṉātē vāṉam peyaloṭu

miṉṉu nimirntaṉṉa vēlaṉ vanteṉa

piṉṉu viṭu mucci aḷippu āṉātē

perun taṇ kuḷavi kuḻaitta pā aṭi

iruñ cēṟu āṭiya nutala kolkaḷiṟu

pētai āciṉi ocitta

vī tatar vēṅkaiya malai kiḻavōṟkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - pērālavāyar
āṟṟatu ētam añci vēṟupaṭṭāḷ veṟiyāṭaluṟṟa

iṭattu ciṟaippuṟamākac colliyatu

Gedicht 52

māk koṭi atiraṟ pūvoṭu pātirit

tūt takaṭṭu etir malar vēynta kūntal

maṇam kamaḻ nāṟṟam marīi yām ivaḷ

cuṇaṅku aṇi ākam aṭaiya muyaṅki

vīṅku uvark kavaviṉ nīṅkal cellēm

nīyē āḷviṉai ciṟappa eṇṇi nāḷum

pirintu uṟai vāḻkkai purintu amaiyalaiyē

aṉpu ilai vāḻi eṉ neñcē vem pōr

maḻavar peru makaṉ mā vaḷ ōri

kai vaḷam iyaivatu āyiṉum

aitu ēku amma iyaintu cey poruḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālattaṉār
talaimakaṉ celavu aḻuṅkiyatu

Gedicht 53

yāṉ a·tu añciṉeṉ karappavum tāṉ a·tu

aṟintaṉaḷkollō aruḷiṉaḷkollō

evaṉkol tōḻi aṉṉai kaṇṇiyatu

vāṉ uṟa nivanta peru malaik kavāaṉ

ār kali vāṉam talaii naṭu nāḷ

kaṉai peyal poḻinteṉa kāṉak kal yāṟṟu

muḷi ilai kaḻittaṉa mukiḻ iṇaroṭu varum

viruntiṉ tīm nīr maruntum ākum

taṇṇeṉa uṇṭu kaṇṇiṉ nōkki

muṉiyātu āṭap peṟiṉ ivaḷ

paṉiyum tīrkuvaḷ celka eṉṟōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nalvēṭṭaṉār
varaivu nīṭṭippa tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu

Gedicht 54

vaḷai nīr mēyntu kiḷai mutalcelīi

vāp paṟai virumpiṉaiāyiṉum tūc ciṟai

irum pulā aruntum niṉ kiḷaiyaṭu ciṟitu iruntu

karuṅ kāl veṇ kuruku eṉava kēṇmati

perum pulampiṉṟē ciṟu puṉ mālai

atu nī aṟiyiṉ aṉpumār uṭaiyai

notumal neñcam koḷḷātu eṉ kuṟai

iṟṟāṅku uṇara uraimati taḻaiyōr

koykuḻai arumpiya kumari ñāḻal

teṇ tirai maṇip puṟam taivarum

kaṇṭal vēli num tuṟai kiḻavōṟkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - cēntaṅ kaṇṇaṉār
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi

Gedicht 55

ōṅku malai nāṭa oḻika niṉ vāymai

kāmpu talaimaṇanta kal atarc ciṟu neṟi

uṟu pakai pēṇātu iraviṉ vantu ivaḷ

poṟi kiḷar ākam pulla tōḷ cērpu

aṟukāṟ paṟavai aḷavu ila moyttaliṉ

kaṇ kōḷ āka nōkki paṇṭum

iṉaiyaiyō eṉa viṉaviṉaḷ yāyē

ataṉ etir collāḷāki allāntu

eṉ mukam nōkkiyōḷē aṉṉāy

yāṅku uṇarntu uykuvaḷkol eṉa maṭutta

cānta ñekiḻi kāṭṭi

īṅku āyiṉavāl eṉṟiciṉ yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - peruvaḻuti
varaiviṭai melivu āṟṟuvikkum

tōḻi talaivaṟkuc colliyatu

Gedicht 56

kuṟu nilaik kuraviṉ ciṟu naṉai naṟu vī

vaṇṭu taru nāṟṟam vaḷi kalantu īya

kaṇ kaḷi peṟūum kaviṉ peṟu kālai

el vaḷai ñekiḻttōrkku allal uṟīic

ceṉṟa neñcam ceyviṉaikku acāvā

oruṅku varal nacaiyaṭu varuntumkollō

aruḷāṉ ātaliṉ aḻintu ivaṇ vantu

tol nalaṉ iḻanta eṉ poṉ niṟam nōkki

ētilāṭṭi ivaḷ eṉap

pōyiṉṟu kollō nōy talaimaṇanta

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - peruvaḻuti
varaiviṭai melivu āṟṟuvikkum

tōḻikkut talaivi colliyatu

Gedicht 57

taṭaṅkōṭṭu āmāṉ maṭaṅkal mā niraik

kuṉṟa vēṅkaik kaṉṟoṭu vatinteṉa

tuñcu patam peṟṟa tuyt talai manti

kalleṉ cuṟṟam kai kaviyāk kuṟuki

vīṅku curai ñemuṅka vāṅki tīm pāl

kallā vaṉ paṟaḻk kain niṟai piḻiyum

mā malai nāṭa maruṭkai uṭaittē

ceṅ kōl koṭuṅ kural ciṟu tiṉai viyaṉ puṉam

koy patam kuṟukumkālai em

mai īr ōti māṇ nalam tolaivē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - potumpil kiḻār
ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 58

peru mutu celvar poṉṉuṭaipputalvar

ciṟu tōṭ kōtta cev arippaṟaiyiṉ

kaṇṇakattu eḻutiya kurīip pōla

kōl koṇṭu alaippap paṭīiyarmātō

vīrai vēṇmāṉ veḷiyaṉ tittaṉ

muracu mutal koḷīiya mālai viḷakkiṉ

veṇ kōṭu iyampa nuṇ paṉi arumpa

kaiyaṟa vanta poḻutoṭu mey cōrntu

avala neñciṉam peyara uyar tirai

nīṭu nīrp paṉit tuṟaic cērppaṉ

ōṭu tēr nuṇ nukam nuḻainta māvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - mutukūṟṟaṉār
pakaṟkuṟi vantu nīṅkum talaimakaṉ pōkku

nōkki tōḻi māviṉmēlvaittuc colliyatu

Gedicht 59

uṭumpu kolīi vari nuṇal akaḻntu

neṭuṅ kōṭṭup puṟṟattu īyal keṇṭi

ellu muyal eṟinta vēṭṭuvaṉ cuvala

pal vēṟu paṇṭat toṭai maṟantu illattu

iru maṭaik kaḷḷiṉ iṉ kaḷi cerukkum

vaṉ pulak kāṭṭu nāṭṭatuvēaṉpu kalantu

namvayiṉ purinta koḷkaiyaṭu neñcattu

uḷḷiṉaḷ uṟaivōḷ ūrē mullai

nuṇ mukai aviḻnta puṟaviṉ

poṟai talai maṇantaṉṟu uyavumār iṉiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - kapilar
viṉaimuṟṟi mīḷvāṉtērppākaṟkuc colliyatu

Gedicht 60

malai kaṇṭaṉṉa nilai puṇarnivappiṉ

peru neṟ pal kūṭṭu erumai uḻava

kaṇpaṭai peṟāatu taṇ pular viṭiyal

karuṅ kaṇ varāal perun taṭi miḷirvaiyaṭu

pukarvai aricip pommaṟ peruñ cōṟu

kavar paṭu kaiyai kaḻuma mānti

nīr uṟu ceṟuviṉ nāṟu muṭi aḻutta niṉ

naṭunaroṭu cēṟiāyiṉ avaṇ

cāyum neytalum ōmpumati emmil

mā iruṅ kūntal maṭantai

āy vaḷai kūṭṭum aṇiyumār avaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - tūṅkalōriyār
ciṟaippuṟamāka uḻavarkkuc colluvāḷāyt

tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 61

kēḷāy ella tōḻi alkal

vēṇavā naliya veyya uyirā

ē māṉ piṇaiyiṉ varuntiṉeṉāka

tuyar maruṅku aṟintaṉaḷ pōla aṉṉai

tuñcāyō eṉ kuṟumakaḷ eṉṟaliṉ

col veḷippaṭāmai mella eṉ neñcil

paṭu maḻai poḻinta pāṟai maruṅkil

ciral vāy uṟṟa taḷaviṉ paral aval

kāṉ keḻu nāṭaṟ paṭarntōrkkuk

kaṇṇum paṭumō eṉṟiciṉ yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - ciṟumōlikaṉār
talaivaṉ varavu uṇarntu talaivikkuc

colluvāḷāyt tōḻi colliyatu

Gedicht 62

vēr piṇi vetirattuk kāl poru naral icai

kantu piṇi yāṉai ayar uyirttaṉṉa

eṉṟūḻ nīṭiya vēy payil aḻuvattu

kuṉṟu ūr matiyam nōkki niṉṟu niṉaintu

uḷḷiṉeṉ alleṉō yāṉē muḷ eyiṟṟu

tilakam taiiya tēm kamaḻ tiru nutal

ematum uṇṭu ōr matināṭ tiṅkaḷ

uraṟu kural vev vaḷi eṭuppa niḻal tapa

ulavai ākiya maratta

kal piṟaṅku uyar malai umpara·tu eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - iḷaṅkīraṉār
muṉ oru kālattupporuḷvayiṟ pirintu

vanta talaivaṉ piṉṉum poruḷvalikkappaṭṭa

neñciṟkuc celavu aḻuṅkuvittatu

Gedicht 63

uravuk kaṭal uḻanta peru valaipparatavar

miku mīṉ uṇakkiya putu maṇal āṅkaṇ

kalleṉ cērip pulavaṟ puṉṉai

viḻavu nāṟu viḷaṅku iṇar aviḻntu uṭaṉ kamaḻum

aḻuṅkal ūrō aṟaṉ iṉṟu ataṉāl

aṟaṉ il aṉṉai aruṅ kaṭip paṭuppa

pacalai āki viḷivatukollō

puḷ uṟa ocinta pū mayaṅku aḷḷal

kaḻic curam nivakkum iruñ ciṟai ivuḷi

tirai taru puṇariyiṉ kaḻūum

mali tiraic cērppaṉoṭu amainta nam toṭarpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
alar accattāltōḻi ciṟaippuṟamākac

ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 64

eṉṉarāyiṉum iṉi niṉaivu oḻika

aṉṉavāka iṉaiyal tōḻi yām

iṉṉamāka nat tuṟantōr naṭpu evaṉ

maral nār uṭukkai malai uṟai kuṟavar

aṟiyātu aṟutta ciṟiyilaic cāntam

vaṟaṉuṟṟu āra murukki paiyeṉa

maram vaṟitākac cōrntu ukkāṅku eṉ

aṟivum uḷḷamum avar vayiṉ ceṉṟeṉa

vaṟitāl ikuḷai eṉ yākkai iṉi avar

variṉum nōy maruntu allar vārātu

avaṇar ākuka kātalar ivaṇ nam

kāmam paṭar aṭa varuntiya

nōy mali varuttam kāṇaṉmār emarē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - ulōccaṉār
piriviṭait talaiviyatu arumai kaṇṭu tūtuviṭak

karutiya tōḻikkut talaivi colliyatu

Gedicht 65

amutam uṇka nam ayal ilāṭṭi

kiṭaṅkil aṉṉa iṭṭuk karaik kāṉ yāṟṟuk

kalaṅkum pāci nīr alaik kalāva

oḷiṟu veḷ aruvi oṇ tuṟai maṭuttu

puliyaṭu poruta puṇ kūr yāṉai

naṟ kōṭu nayanta aṉpu il kāṉavar

viṟ cuḻippaṭṭa nāmap pūcal

urumiṭaik kaṭi iṭi karaiyum

peru malai nāṭaṉai varūum eṉṟōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
viricci peṟṟuppukaṉṟa tōḻi talaimakaṭkuc colliyatu

Gedicht 66

miḷaku peytaṉaiya cuvaiya puṉ kāy

ulaṟu talai ukāayc citar citarntu uṇṭa

pulampu koḷ neṭuñ ciṉai ēṟi niṉaintu taṉ

poṟi kiḷar eruttam veṟi paṭa maṟuki

puṉ puṟā uyavum ven tukaḷ iyaviṉ

nayanta kātalaṟ puṇarntaṉaḷ āyiṉum

civantu oḷi maḻuṅki amarttaṉakollō

kōtai mayaṅkiṉum kuṟun toṭi nekiḻiṉum

kāḻ peyal alkul kācu muṟai tiriyiṉum

māṇ nalam kaiyaṟak kaluḻum eṉ

māyak kuṟumakaḷ malar ēr kaṇṇē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai
maṉai maruṭci iṉicanta nākaṉār

Gedicht 67

cēy vicumpu ivarnta ceḻuṅ katir maṇṭilam

māl varai maṟaiya tuṟai pulampiṉṟē

iṟavu arunti eḻunta karuṅ kāl veṇ kuruku

veṇ kōṭṭu aruñ ciṟait tāay karaiya

karuṅ kōṭṭup puṉṉai iṟaikoṇṭaṉavē

kaṇaik kāl mā malar karappa malku kaḻit

tuṇaic cuṟā vaḻaṅkalum vaḻaṅkum āyiṭai

el imiḻ paṉik kaṭal malku cuṭark koḷīi

emarum vēṭṭam pukkaṉar ataṉāl

taṅkiṉ evaṉōteyya poṅku picir

muḻavu icaip puṇari eḻutarum

uṭai kaṭaṟ paṭappai em uṟaiviṉ ūrkkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - pēri cāttaṉār
pakaṟkuṟi vantu nīṅkum talaimakaṉait tōḻi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 68

viḷaiyāṭu āyamoṭu ōrai āṭātu

iḷaiyōr illiṭattu iṟceṟintiruttal

aṟaṉum aṉṟē ākkamum tēym eṉa

kuṟu nurai cumantu naṟu malar unti

poṅki varu putu nīr neñcu uṇa āṭukam

vallitiṉ vaṇaṅkic collunarp peṟiṉē

celka eṉa viṭunaḷmaṉkollō el umiḻntu

uravu urum uraṟum arai iruḷ naṭu nāḷ

koṭi nuṭaṅku ilaṅkiṉa miṉṉi

āṭu maḻai iṟuttaṉṟu avar kōṭu uyar kuṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - pirāṉ cāttaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku

uraippāḷāyc ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 69

pal katir maṇṭilam pakal ceytu āṟṟi

cēy uyar peru varaic ceṉṟu avaṇ maṟaiya

paṟavai pārppuvayiṉ aṭaiya puṟavil

mā eruttu iralai maṭap piṇai taḻuva

mullai mukai vāy tiṟappa pal vayiṉ

tōṉṟi tōṉṟupu putal viḷakku uṟāa

matarvai nal āṉ mācu il teṇ maṇi

koṭuṅ kōl kōvalar kuḻalōṭu oṉṟi

aitu vantu icaikkum aruḷ il mālai

āḷviṉaikku akaṉṟōr ceṉṟa nāṭṭum

iṉaiyavākit tōṉṟiṉ

viṉai valittu amaital āṟṟalarmaṉṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - cēkampūtaṉār
viṉaivayiṟ piritalāṟṟāḷāya talaivi colliyatu

Gedicht 70

ciṟu veḷḷāṅkurukē ciṟu veḷḷāṅkurukē

tuṟai pōku aṟuvait tū maṭi aṉṉa

niṟam kiḷar tūvic ciṟu veḷḷāṅkurukē

em ūr vantu em uṇtuṟait tuḻaii

ciṉaik kau ṟṟu ārkaiyai avar ūrp peyarti

aṉaiya aṉpiṉaiyō peru maṟaviyaiyō

āṅkaṇ tīm puṉal īṅkaṇ parakkum

kaḻaṉi nal ūr makiḻnarkku eṉ

iḻai nekiḻ paruvaral ceppātōyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi veḷḷi vītiyār

Gedicht 71

maṉṉāp poruṭ piṇi muṉṉi iṉṉatai

vaḷai aṇi muṉkai niṉ ikuḷaikku uṇarttu eṉap

pal māṇ irattirāyiṉ ceṉm eṉa

viṭunaḷ ātalum uriyaḷ viṭiṉē

kaṇṇum nutalum nīvi muṉ niṉṟu

pirital vallirō aiya celvar

vakai amar nal il aka iṟai uṟaiyum

vaṇṇap puṟaviṉ ceṅ kāṟ cēval

vīḻ tuṇaip payirum kaiyaṟu mural kural

num ilaḷ pulampak kēṭṭoṟum

pommal ōti peru vituppuṟavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - vaṇṇappuṟak kantarattaṉār
talaivaṉait tōḻi celavu aḻuṅkuvittatu

Gedicht 72

pēṇupa pēṇār periyōr eṉpatu

nāṇu takkaṉṟu atu kāṇuṅkālai

uyir ōraṉṉa ceyir tīr naṭpiṉ

niṉakku yāṉ maṟaittal yāvatu mikap peritu

aḻitakkaṉṟāl tāṉē koṇkaṉ

yāṉ yāy añcuval eṉiṉum tāṉ eṟ

pirital cūḻāṉmaṉṉē iṉiyē

kāṉal āyam aṟiyiṉum āṉātu

alar vantaṉṟukol eṉṉum ataṉāl

pularvatukol avaṉ naṭpu eṉā

añcuval tōḻi eṉ neñcattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - iḷampōtiyār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaivikku uraippāḷāyc colliyatu

Gedicht 73

vēṉil murukkiṉ viḷai tuṇar aṉṉa

māṇā virala val vāyp pēey

mallal mūtūr malarp pali uṇīiya

maṉṟam pōḻum puṉkaṇ mālai

tammoṭum añcum nam ivaṇ oḻiyac

celpa eṉpa tāmē cev ari

mayir niraittaṉṉa vār kōl vāṅku katirc

cennelam ceṟuviṉ aṉṉam tuñcum

pūk keḻu paṭappaic cāykkāṭṭu aṉṉa eṉ

nutaṟ kaviṉ aḻikkum pacalaiyum

ayalōr tūṟṟum ampalum aḷittē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - mūlaṅkīraṉār
celavuk kuṟippu aṟintu vēṟupaṭṭa talaivi colliyatu

Gedicht 74

vaṭik katir tiritta val ñāṇperu valai

iṭik kuraṟ puṇarip pauvattu iṭumār

niṟaiyap peyta ampi kāḻōr

ciṟai aruṅ kaḷiṟṟiṉ paratavar oyyum

ciṟu vī ñāḻaṟ peruṅ kaṭaṟ cērppaṉai

ētilāḷaṉum eṉpa pōtu aviḻ

putu maṇaṟ kāṉal puṉṉai nuṇ tātu

koṇṭal acai vaḷi tūkkutoṟum kurukiṉ

veṇ puṟam mociya vārkkum teṇ kaṭal

kaṇṭal vēliya ūr avaṉ

peṇṭu eṉa aṟintaṉṟu peyarttalō aritē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
talaivi pāṇaṟku vāyilmaṟuttatu

Gedicht 75

nayaṉ iṉmaiyiṉ payaṉ itu eṉṉātu

pūm poṟip polinta aḻal umiḻ akaṉ pai

pāmpu uyir aṇaṅkiyāṅkum īṅku itu

takāatu vāḻiyō kuṟumakaḷ nakāatu

uraimati uṭaiyum eṉ uḷḷam cāral

koṭu viṟ kāṉavaṉ kōṭṭumā tolaiccip

paccūṉ peyta pakaḻi pōla

cēyari paranta mā itaḻ maḻaik kaṇ

uṟāa nōkkam uṟṟa eṉ

paital neñcam uyyumāṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - māmūlaṉār
cēṭpaṭukkappaṭṭu āṟṟāṉākiya talaimakaṉ

tōḻi kēṭpaccolliyatu

Gedicht 76

varumaḻai karanta vāl niṟa vicumpiṉ

nuṇ tuḷi māṟiya ulavai am kāṭṭu

āla nīḻal acaivu nīkki

añcuvaḻi añcātu acaivaḻi acaii

varuntātu ēkumati vāl iḻaik kuṟumakaḷ

immeṉ pēr alar num ūrp puṉṉai

vī malar utirnta tēṉ nāṟu pulaviṉ

kāṉal vār maṇal marīi

kal uṟac civanta niṉ mel aṭi uyaṟkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai
puṇarntu uṭaṉpōkāniṉṟa talaivaṉ iṭaic curattut

talaivikku uraittatu ammūvaṉār

Gedicht 77

malaiyaṉ mā ūrntu pōki pulaiyaṉ

perun tuṭi kaṟaṅkap piṟa pulam pukku avar

aruṅ kuṟumpu erukki ayā uyirttāaṅku

uyttaṉṟumaṉṉē neñcē cev vērc

ciṉaitoṟum tūṅkum payam keḻu palaviṉ

cuḷaiyuṭai muṉṟil maṉaiyōḷ kaṅkul

oli veḷ aruvi oliyiṉ tuñcum

ūṟalañ cēric cīṟūr vallōṉ

vāḷ aram poruta kōḷ nēr el vaḷai

akaṉ toṭi ceṟitta muṉkai oḷ nutal

titalai alkul kuṟumakaḷ

kuvaḷai uṇkaṇ makiḻ maṭa nōkkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci
piṉṉiṉṟa talaivaṉ neñciṟku uraittatu kapilar

Gedicht 78

kōṭ cuṟā vaḻaṅkum vāḷ kēḻiruṅ kaḻi

maṇi ēr neytal mā malar niṟaiya

poṉ nēr nuṇ tātu puṉṉai tūum

vīḻ tāḻ tāḻaip pūk kamaḻ kāṉal

paṭar vantu naliyum cuṭar cel mālai

nōy mali paruvaral nām ivaṇ uykam

kēṭṭiciṉ vāḻi tōḻi teṇ kaḻi

vaḷ vāy āḻi uḷ vāy tōyiṉum

puḷḷu nimirntaṉṉa polam paṭaik kali mā

valavaṉ kōl uṟa aṟiyā

uravu nīrc cērppaṉ tērmaṇik kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal
varaivu malintatu kīraṅkīraṉār

Gedicht 79

ciṟai nāḷ īṅkai uṟai naṉi tiraḷvī

kūrai nal maṉaik kuṟun toṭi makaḷir

maṇal āṭu kaḻaṅkiṉ aṟai micait tāam

ēr taraluṟṟa iyakku aruṅ kavalaip

pirintōr vantu nappuṇarap puṇarntōr

pirital cūḻtaliṉ ariyatum uṇṭō

eṉṟu nām kūṟik kāmam cepputum

ceppātu viṭiṉē uyiroṭum vantaṉṟu

amma vāḻi tōḻi

yātaṉiṉ tavirkkuvam kātalar celavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaṇṇakaṉār
pirivu uṇarntu vēṟupaṭṭa talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatu

Gedicht 80

maṉṟa erumai malar talaik kārāṉ

iṉ tīm pāṟpayam koṇmār kaṉṟu viṭṭu

ūrk kuṟumākkaḷ mēṟkoṇṭu kaḻiyum

perum pular viṭiyaliṉ virumpip pōttantu

taḻaiyum tārum tantaṉaṉ ivaṉ eṉa

iḻai aṇi āyamoṭu taku nāṇ taṭaii

taiit tiṅkaḷ taṇ kayam paṭiyum

perun tōṭ kuṟumakaḷ allatu

maruntu piṟitu illai yāṉ uṟṟa nōykkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - pūtaṉtēvaṉār
cēṭpaṭukkappaṭṭu āṟṟāṉāya talaivaṉ

tōḻi kēṭpa taṉ neñciṟku uraittatu

Gedicht 81

iru nilam kuṟaiyak koṭṭipparintiṉṟu

āti pōkiya acaivu il nōṉ tāḷ

maṉṉar matikkum māṇ viṉaip puravi

koym mayir eruttil peym maṇi ārppa

pūṇkatil pāka niṉ tērē pūṇ tāḻ

āka vaṉa mulaik karaivalam teṟippa

aḻutaṉaḷ uṟaiyum am mā arivai

viruntu ayar viruppoṭu varuntiṉaḷ acaiiya

muṟuval iṉ nakai kāṇkam

uṟu pakai taṇittaṉaṉ uravu vāḷ vēntē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - akampaṉmālātaṉār
viṉai muṟṟiya talaivaṉtērppākaṟku uraittatu

Gedicht 82

nōyum nekiḻcciyum vīṭacciṟanta

vēy vaṉappuṟṟa tōḷai nīyē

eṉ uyavu aṟitiyō nal naṭaik koṭicci

muruku puṇarntu iyaṉṟa vaḷḷi pōla niṉ

uruvu kaṇ eṟippa nōkkal āṟṟaleṉē

pōkiya nākap pōkku aruṅ kavalai

ciṟu kaṭ paṉṟip peruñ ciṉa oruttal

cēṟu āṭu irum puṟam nīṟoṭu civaṇa

veḷ vacip paṭīiyar moytta vaḷpu aḻīi

kōḷ nāy koṇṭa koḷḷaik

kāṉavar peyarkkum ciṟukuṭiyāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - ammūvaṉār
tōḻiyiṟpuṇarccikkaṇ taṉṉilaik koḷīiyatu

Gedicht 83

em ūr vāyil uṇtuṟait taṭaiiya

kaṭavuḷ mutu marattu uṭaṉ uṟai paḻakiya

tēyā vaḷai vāy teṇ kaṇ kūr ukir

vāyp paṟai acāam vali muntu kūkai

mai ūṉ terinta ney veṇ puḻukkal

eli vāṉ cūṭṭoṭu maliyap pēṇutum

eñcāk koḷkai em kātalar varal nacaiit

tuñcātu alamaru poḻutiṉ

añcu varak kaṭuṅ kural payiṟṟātīmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - peruntēvaṉār
iravukkuṟi vanta talaivaṉ

ciṟaippuṟattāṉāka tōḻi colliyatu

Gedicht 84

kaṇṇum tōḷum taṇ naṟuṅkatuppum

titalai alkulum pala pārāṭṭi

nerunalum ivaṇar maṉṉē iṉṟē

peru nīr oppiṉ pēey veṇ tēr

maraṉ il nīḷ iṭai māṉ nacaiyuṟūum

cuṭumaṇ tacumpiṉ mattam tiṉṟa

piṟavā veṇṇey uruppu iṭantaṉṉa

uvar eḻu kaḷari ōmai am kāṭṭu

veyil vīṟṟirunta vempu alai aruñ curam

ēkuvar eṉpa tāmē tamvayiṉ

irantōr māṟṟal āṟṟā

illiṉ vāḻkkai vallātōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai (?)
piriviṭai āṟṟāḷāya talaivi tōḻikkuc colliyatu

Gedicht 85

āy malar maḻaik kaṇ teṇ paṉi uṟaippavum

vēy maruḷ paṇait tōḷ viṟal iḻai nekiḻavum

ampal mūtūr aravam āyiṉum

kuṟu vari irum puli añcik kuṟu naṭaik

kaṉṟuṭai vēḻam niṉṟu kāttu alkum

ār iruḷ kaṭukiya añcu varu ciṟu neṟi

vāraṟkatilla tōḻi cāral

kāṉavaṉ eyta muḷavu māṉ koḻuṅ kuṟai

tēm kamaḻ katuppiṉ koṭicci kiḻaṅkoṭu

kāntaḷam ciṟukuṭip pakukkum

ōṅku malai nāṭaṉ niṉ nacaiyiṉāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nalviḷakkaṉār
talaivaṉ varavu uṇarnta tōḻi talaivikku uraittatu

Gedicht 86

aṟavar vāḻi tōḻi maṟavar

vēl eṉa virinta katuppiṉ tōla

pāṇṭil oppiṉ pakaṉṟai malarum

kaṭum paṉi aṟciram naṭuṅka kāṇtakak

kai val viṉaivaṉ taiyupu corinta

curitaka uruviṉa ākip periya

kōṅkam kuvi mukai aviḻa īṅkai

nal taḷir nayavara nuṭaṅkum

muṟṟā vēṉil muṉṉi vantōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - nakkīrar
kuṟitta paruvattiṉviṉaimuṭittu vantamai

kēṭṭa tōḻi talaivikku uraittatu

Gedicht 87

uḷ ūr mā atta muḷ eyiṟṟu vāval

ōṅkalam ciṉait tūṅku tuyil poḻutiṉ

vel pōrc cōḻar aḻiciam peruṅ kāṭṭu

nelli am puḷic cuvaik kaṉaviyāaṅku

atu kaḻintaṉṟē tōḻi avar nāṭṭup

paṉi arumpu uṭainta perun tāṭ puṉṉai

tuṟai mēy ippi īrm puṟattu uṟaikkum

ciṟukuṭip paratavar makiḻcciyum

perun taṇ kāṉalum niṉainta ap pakalē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nakkaṇṇaiyār
varaiviṭai vaittuppiriya āṟṟāḷāya talaivi

kaṉāk kaṇṭu tōḻikku uraittatu

Gedicht 88

yām cey tol viṉaikku evaṉpētuṟṟaṉai

varuntal vāḻi tōḻi yām ceṉṟu

uraittaṉam varukam eḻumati puṇartiraik

kaṭal viḷai amutam peyaṟku ēṟṟāaṅku

uruki ukutal añcuval utukkāṇ

tammōṉ koṭumai nam vayiṉ eṟṟi

nayam peritu uṭaimaiyiṉ tāṅkal cellātu

kaṇṇīr aruviyāka

aḻumē tōḻi avar paḻam mutir kuṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nallantuvaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku uraippāḷāyccolliyatu

Gedicht 89

koṇṭal āṟṟi viṇtalaicceṟīiyar

tiraip pitir kaṭuppa mukaṭu ukantu ēṟi

niraittu niṟai koṇṭa kamañ cūl mā maḻai

aḻi tuḷi kaḻippiya vaḻi peyaṟ kaṭai nāḷ

irum paṉip paruvatta mayirk kāy uḻuntiṉ

akal ilai akala vīci akalātu

alkalum alaikkum nalkā vāṭai

paruma yāṉai ayā uyirttāaṅku

iṉṉum varumē tōḻi vārā

vaṉkaṇāḷarōṭu iyainta

puṉkaṇ mālaiyum pulampum muntuṟuttē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - iḷam pullūrk kāviti
poruḷ muṟṟi maṟuttantāṉ eṉak

kēṭṭa tōḻi talaivikku uraittatu

Gedicht 90

āṭu iyal viḻaviṉ aḻuṅkal mūtūr

uṭaiyōr paṉmaiyiṉ peruṅ kai tūvā

vaṟaṉ il pulaitti ellit tōytta

pukāp pukar koṇṭa puṉ pūṅ kaliṅkamoṭu

vāṭā mālai tuyalvara ōṭi

peruṅ kayiṟu nālum irum paṉam piṇaiyal

pūṅ kaṇ āyam ūkka ūṅkāḷ

aḻutaṉaḷ peyarum am cil ōti

nalkūr peṇṭiṉ cil vaḷaik kuṟumakaḷ

ūcal uṟu toḻil pūcal kūṭṭā

nayaṉ il mākkaḷaṭu keḻīi

payaṉ iṉṟu amma iv vēntuṭai avaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - añcil añciyār
tōḻi talaimakaḷukku uraippāḷāy

pāṇaṉai neruṅki vāyilmaṟuttatu

Gedicht 91

nī uṇarntaṉaiyē tōḻi vī ukap

puṉṉai pūtta iṉ niḻal uyar karaip

pāṭu imiḻ paṉik kaṭal tuḻaii peṭaiyōṭu

uṭaṅku irai tērum taṭan tāḷ nārai

aiya ciṟu kaṇ ceṅ kaṭaic ciṟu mīṉ

mēkku uyar ciṉaiyiṉ mīmicaik kuṭampai

tāyp payir piḷḷai vāyp paṭac coriyum

kāṉal am paṭappai āṉā vaṇ makiḻp

peru nal īkai nam ciṟu kuṭip poliya

puḷ uyirk koṭpiṉ vaḷ uyir maṇit tārk

kaṭu māp pūṇṭa neṭun tēr

neṭu nīrc cērppaṉ pakal ivaṇ varavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - picirāntaiyār
tōḻi talaimakaṭku varaivu malintu uraittatu

Gedicht 92

uḷḷārkollō tōḻi tuṇaiyaṭu

vēṉil ōti pāṭu naṭai vaḻalai

vari maral nukumpiṉ vāṭi avaṇa

vaṟaṉ poruntu kuṉṟattu ucci kavāaṉ

vēṭṭac cīṟūr akaṉ kaṇ kēṇip

paya niraikku eṭutta maṇi nīrp pattar

puṉ talai maṭap piṭi kaṉṟōṭu āra

vil kaṭintu ūṭṭiṉa peyarum

kol kaḷiṟṟu oruttal curaṉ iṟantōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai (?)
piriviṭai vēṟupaṭṭa kiḻattikkut tōḻi colliyatu

Gedicht 93

piracam tūṅka perum paḻam tuṇara

varai veḷ aruvi mālaiyiṉ iḻitara

kūlam ellām pulampuuka nāḷum

mallaṟṟu amma im malai keḻu veṟpu eṉap

pirintōr iraṅkum peruṅ kal nāṭa

celkam eḻumō ciṟakka niṉ ūḻi

maruṅku maṟaitta tiruntu iḻaip paṇait tōḷ

nalkūr nucuppiṉ mel iyal kuṟumakaḷ

pūṇ tāḻ ākam nāṇ aṭa varuntiya

paḻaṅkaṇ māmaiyum uṭaiya taḻaṅku kural

mayirk kaṇ muraciṉōrum muṉ

uyirk kuṟiyetirppai peṟal aruṅkuraittē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci = malaiyaṉār
varaivu kaṭāyatu

Gedicht 94

nōy alaik kalaṅkiya mataṉ aḻi poḻutil

kāmam ceppal āṇmakaṟku amaiyum

yāṉē peṇmai taṭpa nuṇṇitiṉ tāṅki

kai val kammiyaṉ kaviṉ peṟak kaḻāa

maṇṇāp pacu muttu ēyppa kuvi iṇarp

puṉṉai arumpiya pulavu nīrc cērppaṉ

eṉṉa makaṉkol tōḻi taṉvayiṉ

ārvam uṭaiyar āki

mārpu aṇaṅkuṟunarai aṟiyātōṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - iḷantiraiyaṉār
talaimakaṉciṟaippuṟamāka talaivi

tōḻikku uraippāḷāyccolliyatu

Gedicht 95

kaḻai pāṭu iraṅka pal iyam kaṟaṅka

āṭu makaḷ naṭanta koṭum puri nōṉ kayiṟṟu

atavat tīm kaṉi aṉṉa cem mukat

tuyt talai manti vaṉ paṟaḻ tūṅka

kaḻaik kaṇ irum poṟai ēṟi vicaittu eḻuntu

kuṟak kuṟumākkaḷ tāḷam koṭṭum ak

kuṉṟakattatuvē kuḻu miḷaic cīṟūr

cīṟūrōḷē nāṟu mayirk koṭicci

koṭicci kaiyakattatuvē piṟar

viṭuttaṟku ākātu piṇitta eṉ neñcē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kōṭṭampalavaṉār
talaimakaṉ pāṅkaṟku ivviṭattu

ittaṉmaittu eṉa uraittatu

Gedicht 96

ituvē naṟu vī ñāḻal mā malartāay

puṉṉai tatainta veṇ maṇal oru ciṟai

putuvatu puṇarnta poḻilē utuvē

pommaṟ paṭu tirai nammōṭu āṭi

puṟam tāḻpu iruḷiya piṟaṅkukural aimpāl

tuvariṉar aruḷiya tuṟaiyē atuvē

koṭuṅ kaḻi nivanta neṭuṅ kāl neytal

am pakai neṟit taḻai aṇi peṟat taii

tamiyar ceṉṟa kāṉal eṉṟu āṅku

uḷḷutōṟu uḷḷutōṟu uruki

paiip paiyap pacantaṉai pacappē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kōkkuḷamuṟṟaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku

uraippāḷāy varaivu kaṭāyatu

Gedicht 97

aḻuntu paṭu viḻup puṇ vaḻumpu vāypularā

evva neñcattu e·ku eṟintāṅku

pirivila pulampi nuvalum kuyiliṉum

tēṟu nīr keḻīiya yāṟu naṉi koṭitē

ataṉiṉum koṭiyaḷ tāṉē mataṉiṉ

tuyt talai itaḻa paiṅ kurukkattiyaṭu

pittikai viravu malar koḷḷīrō eṉa

vaṇṭu cūḻ vaṭṭiyaḷ tiritarum

taṇṭalai uḻavar taṉi maṭa makaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - māṟaṉ vaḻuti
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷāya talaivi tōḻikku uraittatu

Gedicht 98

eym muḷ aṉṉa parūu mayireruttiṉ

ceyymm mēval ciṟu kaṭ paṉṟi

ōṅku malai viyaṉ puṉam paṭīiyar vīṅku poṟi

nūḻai nuḻaiyum poḻutil tāḻātu

pāṅkarp pakkattup palli paṭṭeṉa

mellamellap piṟakkē peyarntu taṉ

kal aḷaip paḷḷi vatiyum nāṭaṉ

entai ōmpum kaṭiyuṭai viyal nakart

tuñcāk kāvalar ikaḻ patam nōkki

iraviṉ varūum ataṉiṉum koṭitē

vaikalum poruntal ollāk

kaṇṇoṭu vārā eṉ nār il neñcē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - ukkirap peruvaḻuti
iravukkuṟi vantu oḻukumtalaivaṉait

tōḻi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 99

nīr aṟa vaṟanta nirampā nīḷiṭai

tukil virittaṉṉa veyil avir uruppiṉ

añcuvarap paṉikkum veñ curam iṟantōr

tām varat tau tta paruvam kāṇvara

ituvō eṉṟiciṉ maṭantai mati iṉṟu

maṟantu kaṭal mukanta kamañ cūl mā maḻai

poṟuttalcellātu iṟutta vaṇ peyal

kār eṉṟu ayarnta uḷḷamoṭu tērvu ila

piṭavamum koṉṟaiyum kōṭalum

maṭava ākaliṉ malarntaṉa palavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - iḷantiraiyaṉār
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷāya talaiviyait

tōḻi paruvam aṉṟu eṉṟu vaṟpuṟuttiyatu

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

uḷḷutoṟum nakuvēṉ tōḻi vaḷukir

mārik kokkiṉ kūral aṉṉa

kuṇṭu nīr āmpal taṇ tuṟai ūraṉ

tēm kamaḻ aimpāl paṟṟi eṉ vayiṉ

vāṉ kōl el vaḷai veḷaviya pūcal

ciṉaviya mukattu ciṉavātu ceṉṟu niṉ

maṉaiyōṭku uraippal eṉṟaliṉ muṉai ūrp

pal ā neṭu nirai villiṉ oyyum

tēr vaṇ malaiyaṉ muntai pēr icaip

pulam puri vayiriyar nalam puri muḻaviṉ

maṇ ār kaṇṇiṉ atirum

naṉṉar āḷaṉ naṭuṅku añar nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - paraṇar
parattai talaivikkuppāṅkāyiṉār kēṭpa

viṟalikku uṭampaṭaccolliyatu

Gedicht 101

muṟṟā mañcaṭ pacum puṟam kaṭuppac

cuṟṟiya piṇara cūḻ kaḻi iṟaviṉ

kaṇam koḷ kuppai uṇaṅku tiṟaṉ nōkki

puṉṉai am koḻu niḻal muṉ uyttup parappum

tuṟai naṇi irunta pākkam um uṟai naṉi

iṉitumaṉ aḷitō tāṉē tuṉi tīrntu

akaṉṟa alkul aitu amai nucuppiṉ

mīṉ eṟi paratavar maṭa makaḷ

māṉ amar nōkkam kāṇā ūṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - veḷḷiyantiṉṉaṉār
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ tōḻi kēṭpac colliyatu

Gedicht 102

koṭuṅ kuraṟ kuṟaitta cev vāyppaiṅ kiḷi

añcal ōmpi ār patam koṇṭu

niṉ kuṟai muṭitta piṉṟai eṉ kuṟai

ceytalvēṇṭumāl kai toḻutu irappal

pal kōṭ palaviṉ cāral avar nāṭṭu

niṉ kiḷai maruṅkiṉ cēṟiāyiṉ

am malai kiḻavōṟku uraimati im malaik

kāṉak kuṟavar maṭa makaḷ

ēṉal kāval āyiṉaḷ eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - cempiyaṉār
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi

Gedicht 103

oṉṟu terintu uraitticiṉ neñcē puṉ kāl

ciṟiyilai vēmpiṉ periya koṉṟu

kaṭāam cerukkiya kaṭuñ ciṉa muṉpiṉ

kaḷiṟu niṉṟu iṟanta nīr al īrattu

pāl avi tōl mulai akaṭu nilam cērttip

paci aṭa muṭaṅkiya paiṅ kaṭ cennāy

māyā vēṭṭam pōkiya kaṇavaṉ

poyyā marapiṉ piṇavu niṉaintu iraṅkum

viruntiṉ veṅ kāṭṭu varuntutum yāmē

āḷviṉaikku akalvām eṉiṉum

mīḷvām eṉiṉum nī tuṇintatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - marutaṉ iḷa nākaṉār
poruḷvayiṟpirinta talaivaṉ iṭaiccurattu

āṟṟātākiya neñciṉaikkaḻaṟiyatu

Gedicht 104

pūm poṟi uḻuvaip pēḻ vāyēṟṟai

tēm kamaḻ cilampiṉ kaḷiṟṟoṭu poriṉē

tuṟukal mīmicai uṟukaṇ añcāk

kuṟak kuṟumākkaḷ pukaṟciyiṉ eṟinta

toṇṭakac ciṟu paṟaip pāṇi ayalatu

pain tāḷ centiṉaip paṭu kiḷi ōppum

ār kali veṟpaṉ mārpu nayantu uṟaiyum

yāṉē aṉṟiyum uḷarkol pāṉāḷ

pāmpuṭai viṭara ōṅku malai miḷira

urumu civantu eṟiyum poḻutoṭu peru nīr

pōkku aṟa vilaṅkiya cāral

nōkku aruñ ciṟu neṟi niṉaiyumōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - pēri cāttaṉār
talaivi āṟupārttu uṟṟa accattāl colliyatu

Gedicht 105

muḷi koṭi valanta muḷ arai ilavattu

oḷir ciṉai atira vīci viḷipaṭa

vev vaḷi vaḻaṅkum vēy payil maruṅkil

kaṭu naṭai yāṉai kaṉṟoṭu varunta

neṭu nīr aṟṟa niḻal il āṅkaṇ

aruñ curak kavalaiya eṉṉāy neṭuñ cēṇ

paṭṭaṉai vāḻiya neñcē kuṭṭuvaṉ

kuṭa varaic cuṉaiya mā itaḻk kuvaḷai

vaṇṭu paṭu vāṉ pōtu kamaḻum

am cil ōti arum paṭar uṟavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - muṭattirumāṟaṉ
iṭaic curattu mīḷaluṟṟa

neñciṉait talaimakaṉ kaḻaṟiyatu

Gedicht 106

aṟitalum aṟitiyō pāka peruṅkaṭal

eṟi tirai koḻīiya ekkar veṟi koḷa

āṭu vari alavaṉ ōṭuvayiṉ āṟṟātu

acaii uḷ oḻinta vacai tīr kuṟumakaṭku

uyaviṉeṉ ceṉṟu yāṉ uḷ nōy uraippa

maṟumoḻi peyarttal āṟṟāḷ naṟu malar

ñāḻal am ciṉait tāḻiṇar koḻuti

muṟi timirntu utirtta kaiyaḷ

aṟivu añar uṟuvi āy maṭa nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - toṇṭaimāṉ iḷantiraiyaṉ
paruva varaviṉkaṇ paṇṭu nikaḻntatōr kuṟippu

uṇarnta talaivaṉ ataṉaik kaṇṭu tāṅkakillāṉāy

mīḷkiṉṟāṉ tērppākaṟkuccolliyatu

Gedicht 107

uḷḷutoṟum nakuvēṉ tōḻi vaḷukirp

piṭi piḷantiṭṭa nār il veṇ kōṭṭuk

koṭiṟu pōl kāya vāl iṇarp pālai

cel vaḷi tūkkaliṉ ilai tīr neṟṟam

kal iḻi aruviyiṉ olleṉa olikkum

pul ilai ōmaiya puli vaḻaṅku attam

ceṉṟa kātalarvaḻi vaḻippaṭṭa

neñcē nalviṉaippāṟṟē īṇṭu oḻintu

āṉāk kauvai malainta

yāṉē tōḻi nōyppālēṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
piriviṭai melinta talaivi tōḻikkuc colliyatu

Gedicht 108

malai ayaṟ kalitta mai ār ēṉal

tuṇaiyiṉ tīrnta kaṭuṅkaṇ yāṉai

aṇaiyak kaṇṭa am kuṭik kuṟavar

kaṇaiyar kiṇaiyar kai puṉai kavaṇar

viḷiyar puṟakkuṭi ārkkum nāṭa

paḻakiya pakaiyum pirivu iṉṉātē

mukai ēr ilaṅku eyiṟṟu iṉ nakai maṭantai

cuṭar purai tiru nutal pacappa

toṭarpu yāṅku viṭṭaṉai nōkō yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci
varaiyātu neṭuṅ kālamvantu oḻukalāṟṟāḷāya tōḻi

talaimakaḷatu āṟṟāmai kūṟi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 109

oṉṟutum eṉṟa toṉṟu paṭu naṭpiṉ

kātalar akaṉṟeṉa kalaṅkip pētuṟṟu

aṉṉavō in naṉṉutal nilai eṉa

viṉaval āṉāp puṉaiyiḻai kēḷ iṉi

uraikkal ākā evvam immeṉa

iraikkum vāṭai iruḷ kūr poḻutil

tuḷiyuṭait toḻuviṉ tuṇital aṟṟattu

uccik kaṭṭiya kūḻai āviṉ

nilai eṉa oruvēṉ āki

ulamara kaḻiyum ip pakal maṭi poḻutē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - mīḷip perumpatumaṉār
piriviṭai āṟṟāḷāya talaimakaḷatu nilaikaṇṭa

tōḻikkut talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 110

piracam kalanta veṇ cuvait tīmpāl

viri katirp poṟkalattu oru kai ēnti

puṭaippiṉ cuṟṟum pūn talaic ciṟu kōl

uṇ eṉṟu ōkkupu piḻaippa teṇ nīr

muttu arip poṟcilampu olippat tattuṟṟu

ari naraik kūntaṟ cem mutu ceviliyar

pari melintu oḻiya pantar ōṭi

ēval maṟukkum ciṟu viḷaiyāṭṭi

aṟivum oḻukkamum yāṇṭu uṇarntaṉaḷkol

koṇṭa koḻunaṉ kuṭi vaṟaṉ uṟṟeṉa

koṭutta tantai koḻuñ cōṟu uḷḷāḷ

oḻuku nīr nuṇaṅku aṟal pōla

poḻutu maṟuttu uṇṇum ciṟu matukaiyaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pōtaṉār
maṉaimaruṭci makaḷnilai uraittatūum ām

Gedicht 111

atta iruppaip pūviṉ aṉṉa

tuyt talai iṟavoṭu tokai mīṉ peṟīiyar

vari valaip paratavar karu viṉaic ciṟāar

maral mēṟkoṇṭu māṉ kaṇam takaimār

ven tiṟal iḷaiyavar vēṭṭu eḻuntāṅku

timil mēṟkoṇṭu tiraic curam nīnti

vāḷ vāyc cuṟavoṭu vaya mīṉ keṇṭi

niṇam pey tōṇiyar iku maṇal iḻitarum

peruṅ kaḻip pākkam kalleṉa

varumē tōḻi koṇkaṉ tērē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
viricci peṟṟuppukaṉṟa tōḻi talaivikku uraittatu

Gedicht 112

viruntu evaṉceykō tōḻi cāral

arumpu aṟa malarnta karuṅ kāl vēṅkaic

curumpu imir aṭukkam pulampak kaḷiṟu aṭṭu

urumpu il uḷḷattu arimā vaḻaṅkum

peruṅ kal nāṭaṉ varavu aṟintu virumpi

māk kaṭal mukantu maṇi niṟattu aruvit

tāḻ nīr naṉan talai aḻuntu paṭap pāay

malai imaippatu pōl miṉṉi

cilai val ēṟṟoṭu ceṟinta im maḻaikkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - peruṅkuṉṟūr kiḻār
paruva varaviṉkaṇāṟṟāḷāya

talaiviyait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu

Gedicht 113

uḻai aṇantu uṇṭa iṟai vāṅku uyarciṉaip

pul arai irattip potip puṟap pacuṅ kāy

kal cēr ciṟu neṟi malkat tāam

peruṅ kāṭu iṟantum eyta vantaṉavāl

aruñ ceyal poruṭ piṇi muṉṉi yāmē

cēṟum maṭantai eṉṟaliṉ tāṉ taṉ

neytal uṇkaṇ paital kūra

piṉ iruṅ kūntaliṉ maṟaiyiṉaḷ peritu aḻintu

utiyaṉ maṇṭiya oli talai ñāṭpiṉ

immeṉ peruṅ kaḷattu iyavar ūtum

āmpalam kuḻaliṉ ēṅki

kalaṅku añar uṟuvōḷ pulampu koḷ nōkkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - iḷaṅkīraṉār
iṭaic curattu āṟṟāṉāya talaivaṉ colliyatu

Gedicht 114

veṇ kōṭu koṇṭu viyal aṟai vaippavum

paccūṉ keṇṭi vaḷ ukir muṇakkavum

maṟukutoṟu pulāvum ciṟukuṭi aravam

vaikik kēṭṭup paiyānticiṉē

aḷitō tāṉē tōḻi alkal

vantōṉmaṉṟa kuṉṟa nāṭaṉ

tuḷi peyal poṟitta puḷḷit tol karai

poru tirai nivappiṉ varum yāṟu añcuval

īrṅ kural urumiṉ ār kali nal ēṟu

pāmpu kaviṉ aḻikkum ōṅku varai potti

maiyal maṭap piṭi iṉaiya

kai ūṉṟupu iḻitaru kaḷiṟu eṟintaṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - tolkapilar
āṟu pārttu uṟṟa accattāl tōḻi talaivikku

uraippāḷāy ciṟaippuṟamākac colliyatu

Gedicht 115

malarnta poykaip pūk kuṟṟu aḻuṅka

ayarnta āyam kaṇ iṉitu paṭīiyar

aṉṉaiyum ciṟitu taṇintu uyiriṉaḷ iṉ nīrt

taṭaṅ kaṭal vāyil uṇṭu cil nīr eṉa

mayil aṭi ilaiya māk kural nocci

maṉai naṭu mauvaloṭu ūḻ mukai aviḻa

kār etirntaṉṟāl kālai kātalar

tavac cēy nāṭṭarāyiṉum mikap pēr

aṉpiṉar vāḻi tōḻi naṉ pukaḻ

ulappu iṉṟu peṟiṉum taviralar

kēṭṭiciṉ alleṉō vicumpiṉ takavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - (?)
piriviṭai āṟṟāḷāya talaimakaḷait tōḻi

paruvam kāṭṭi vaṟpuṟuttiyatu

Gedicht 116

tīmai kaṇṭōr tiṟattumperiyōr

tām aṟintu uṇarka eṉpamātō

vaḻuvap piṇṭam nāppaṇ ēmuṟṟu

iru vetir īṉṟa vēl talaik koḻu muḷai

cūl mutir maṭap piṭi nāḷ mēyal ārum

malai keḻu nāṭaṉ kēṇmai palaviṉ

māc ciṉai tuṟanta kōḷ mutir perum paḻam

viṭar aḷai vīḻntu ukkāaṅku toṭarpu aṟac

cēṇum ceṉṟu ukkaṉṟē aṟiyātu

ē kal aṭukkattu iruḷ mukai irunta

kuṟiñci nal ūrp peṇṭir

iṉṉum ōvār eṉ tiṟattu alarē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kantarattaṉār
varaivu nīṭṭippa āṟṟāḷāya talaivi tōḻikku

vaṉpuṟai etiraḻintu colliyatu

Gedicht 117

peruṅ kaṭal muḻaṅka kāṉal malara

iruṅ kaḻi ōtam il iṟantu malira

vaḷ itaḻ neytal kūmpa puḷ uṭaṉ

kamaḻ pūm potumpark kaṭci cēra

cel cuṭar maḻuṅkac civantu vāṅku maṇṭilam

kal cērpu naṇṇip paṭar aṭaipu naṭuṅka

pulampoṭu vanta puṉkaṇ mālai

aṉṉar uṉṉār kaḻiyiṉ pal nāḷ

vāḻaleṉ vāḻi tōḻi eṉkaṇ

piṇi piṟitākak kūṟuvar

paḻi piṟitākal paṇpumār aṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kuṉṟiyaṉār
varaivu nīṭa āṟṟāḷāya talaivi vaṉpuṟai

etiraḻintu colliyatu ciṟaippuṟamumām

Gedicht 118

aṭaikarai māattu alaṅku ciṉai poliyat

taḷir kaviṉ eytiya taṇ naṟum potumpil

cēvaloṭu keḻīiya ceṅ kaṇ iruṅ kuyil

pukaṉṟu etir ālum pū mali kālaiyum

akaṉṟōrmaṉṟa nam maṟanticiṉōr eṉa

iṇar uṟupu uṭaivataṉtalaiyum puṇarviṉai

ōva mākkaḷ oḷ arakku ūṭṭiya

tukilikai aṉṉa tuyt talaip pātiri

vāl itaḻ alari vaṇṭu paṭa ēnti

putu malar teruvutoṟu nuvalum

notumalāṭṭikku nōm eṉ neñcē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷāya talaivi colliyatu

Gedicht 119

tiṉai uṇ kēḻal iriya puṉavaṉ

ciṟu poṟi māṭṭiya peruṅ kal aṭāar

oṇ kēḻ vayap puli paṭūum nāṭaṉ

ār tara vantaṉaṉ āyiṉum paṭappai

iṉ mucup peruṅ kalai naṉ mēyal ārum

pal malark kāṉ yāṟṟu umpar karuṅ kalai

kaṭumpu āṭṭu varuṭaiyaṭu tāvaṉa ukaḷum

peru varai nīḻal varukuvaṉ kuḷaviyaṭu

kūtaḷam tatainta kaṇṇiyaṉ yāvatum

muyaṅkal peṟukuvaṉ allaṉ

pulavi koḷīiyar taṉ malaiyiṉum peritē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - peruṅkuṉṟūrkiḻār
ciṟaippuṟamākattōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 120

taṭa maruppu erumai maṭa naṭaik kuḻavi

tūṇ toṟum yātta kāṇtaku nal il

koṭuṅ kuḻai peyta ceḻuñ cey pētai

ciṟu tāḻ ceṟitta mel viral cēppa

vāḷai īrn taṭi vallitiṉ vakaii

pukai uṇṭu amartta kaṇṇaḷ takai peṟap

piṟai nutal poṟitta ciṟu nuṇ pal viyar

am tukil talaiyil tuṭaiyiṉaḷ nap pulantu

aṭṭilōḷē am mā arivai

emakkē varukatil viruntē civappāḷ aṉṟu

ciṟu muḷ eyiṟu tōṉṟa

muṟuval koṇṭa mukam kāṇkammē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - māṅkuṭi kiḻār
viruntu vāyilākappukka talaivaṉ colliyatu

Gedicht 121

vitaiyar koṉṟa mutaiyal pūḻi

iṭu muṟai nirappiya īr ilai varakiṉ

kavaik katir kaṟitta kāmar maṭap piṇai

aralai am kāṭṭu iralaiyaṭu vatiyum

puṟaviṟṟu amma nī nayantōḷ ūrē

elli viṭṭaṉṟu vēntu eṉac collupu

pariyal vāḻka niṉ kaṇṇi kāṇ vara

viri uḷaip polinta vīṅku celal kali mā

vaṇ pari tayaṅka eḻīi taṇ peyaṟ

kāṉ yāṟṟu ikumaṇaṟ karai piṟakku oḻiya

el viruntu ayarum maṉaivi

mel iṟaip paṇait tōḷ tuyil amarvōyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - oru ciṟaipperiyaṉār
viṉai muṟṟi maṟuttarum talaimakaṟkut

tērppākaṉ colliyatu

Gedicht 122

iruṅ kal aṭukkattu eṉṉaiyar uḻuta

karuṅ kāl centiṉai kaṭiyumuṇṭeṉa

kallaka varaippil kāṉ keḻu ciṟukuṭi

mel aval maruṅkiṉ mauvalum arumpiṉa

narai urum uraṟum nāma naḷ iruḷ

varaiyaka nāṭaṉ varūum eṉpatu

uṇṭukol aṉṟukol yātukol maṟṟu eṉa

niṉṟu mati val uḷḷamoṭu maṟaintavai āṭi

aṉṉaiyum amarā mukattiṉaḷ niṉṉoṭu

nīyē cūḻtal vēṇṭum

pū vēy kaṇṇi atu poruntumāṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - ceṅkaṇṇaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku

uraippāḷāyt talaivaṉ kēṭpac colliyatu

Gedicht 123

uraiyāy vāḻi tōḻi iruṅ kaḻi

irai ār kurukiṉ nirai paṟait toḻuti

vāṅku maṭaṟ kuṭampai tūṅku iruḷ tuvaṉṟum

peṇṇai ōṅkiya veṇ maṇaṟ paṭappai

kāṉal āyamoṭu kālaik kuṟṟa

kaḷ kamaḻ alara taṇ naṟuṅ kāvi

am pakai neṟit taḻai aṇipeṟat taii

vari puṉai ciṟṟil pari ciṟantu ōṭi

pulavut tirai utaitta koṭun tāṭ kaṇṭal

cērppu ēr īr aḷai alavaṉ pārkkum

ciṟu viḷaiyāṭalum aḻuṅki

niṉaikkuṟu perun tuyaram ākiya nōyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kāñcip pulavaṉār
talaivaṉciṟaippuṟattāṉāka tōḻi

talaivikku uraippāḷāyccolliyatu

Gedicht 124

oṉṟu il kālai aṉṟil pōlap

pulampu koṇṭu uṟaiyum puṉkaṇ vāḻkkai

yāṉum āṟṟēṉ atutāṉum vantaṉṟu

nīṅkal vāḻiyar aiya īṅkai

mukai vī atiral mōṭṭu maṇal ekkar

navvi nōṉ kuḷampu aḻunteṉa veḷḷi

urukkuṟu koḷkalam kaṭuppa viruppuṟat

teṇ nīrk kumiḻi iḻitarum

taṇṇīr tataii niṉṟa poḻutē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - mōci kaṇṇattaṉār
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi talaivaṟku uraittatu

Gedicht 125

irai tēr eṇkiṉ paku vāy ēṟṟai

koṭu varip puṟṟam vāyppa vāṅki

nal arā naṭuṅka uraṟi kollaṉ

ūtu ulaik kurukiṉ uḷ uyirttu akaḻum

naṭu nāḷ varutal añcutum yām eṉa

varaintu varal irakkuvam āyiṉ nam malai

nal nāḷ vatuvai kūṭi nīṭu iṉṟu

nammoṭu celvarmaṉ tōḻi mella

vēṅkaik kaṇṇiyar erutu eṟi kaḷamar

nilam kaṇṭaṉṉa akaṉ kaṇ pācaṟai

meṉ tiṉai neṭum pōr purimār

tuñcu kaḷiṟu eṭuppum tam peruṅ kal nāṭṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
varaivu nīṭṭippa āṟṟāḷāya talaiviyait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu

Gedicht 126

paiṅ kāy nal iṭam orīiya ceṅkāyk

karuṅ kaḷi īntiṉ veṇ puṟak kaḷari

iṭu nīṟu āṭiya kaṭu naṭai oruttal

āḷ peṟal nacaii nāḷ curam vilaṅki

tuṉaitarum vampalark kāṇātu ac ciṉam

paṉaik kāṉṟu āṟum pāḻ nāṭṭu attam

iṟantu cey poruḷum iṉpam tarum eṉiṉ

iḷamaiyiṉ ciṟanta vaḷamaiyum illai

iḷamai kaḻinta piṉṟai vaḷamai

kāmam tarutalum iṉṟē ataṉāl

nillāp poruṭ piṇic cēṟi

vallē neñcam vāykka niṉ viṉaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
poruḷ valitta neñciṉait talaivaṉ

neruṅkic celavu aḻuṅkiyatu

Gedicht 127

iruṅ kaḻi tuḻaiiya īrm puṟa nārai

iṟa eṟi tivalaiyiṉ paṉikkum pākkattu

uvaṉ variṉ evaṉō pāṇa pētai

koḻu mīṉ ārkaic ceḻu nakar niṟainta

kallāk katavar taṉ aiyar ākavum

vaṇṭal āyamoṭu paṇṭu tāṉ āṭiya

īṉāp pāvai talaiyiṭṭu ōrum

mellam pulampaṉ aṉṟiyum

celvām eṉṉum kāṉalāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - cīttalaic cāttaṉār
pāṇaṟkut tōḻi vāyil maṟuttatu

Gedicht 128

pakal eri cuṭariṉ mēṉi cāyavum

pāmpu ūr matiyiṉ nutal oḷi karappavum

eṉakku nī uraiyāyāyiṉai niṉakku yāṉ

uyir pakuttaṉṉa māṇpiṉēṉ ākaliṉ

atu kaṇṭiciṉāl yāṉē eṉṟu naṉi

aḻutal āṉṟiciṉ āyiḻai oli kural

ēṉal kāvaliṉiṭai uṟṟu oruvaṉ

kaṇṇiyaṉ kaḻalaṉ tāraṉ taṇṇeṉac

ciṟu puṟam kavaiyiṉaṉāka ataṟkoṇṭu

a·tē niṉainta neñcamoṭu

i·tu ākiṉṟu yāṉ uṟṟa nōyē

kuṟai nērnta tōḻi talaivi kuṟai nayappak kūṟiyatu

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - naṟcēntaṉār
tōḻikkut talaivi aṟattoṭu niṉṟatūum ām

Gedicht 129

peru nakai kēḷāy tōḻi kātalar

oru nāḷ kaḻiyiṉum uyir vēṟupaṭūum

pommal ōti nam ivaṇ oḻiyac

celpa eṉpa tāmē ceṉṟu

tam viṉai muṟṟi varūum varai nam maṉai

vāḻtum eṉpa nāmē ataṉtalai

kēḻ kiḷar utti aravut talai paṉippa

paṭu maḻai urumiṉ uraṟṟu kural

naṭu nāḷ yāmattum tamiyam kēṭṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - oḷavaiyār
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi talaimakaḷai mukam pukkatu

Gedicht 130

vaṭu iṉṟu niṟainta māṉ tērtteṇ kaṇ

maṭivāyt taṇṇumai naṭuvaṇ ārppa

kōliṉ eṟintu kālait tōṉṟiya

cen nīrp potu viṉaic cemmal mūtūrt

tamatu cey vāḻkkaiyiṉ iṉiyatu uṇṭō

eṉai viruppuṭaiyar āyiṉum niṉaivilar

nērnta neñcum nekiḻnta tōḷum

vāṭiya variyum nōkki nīṭātu

evaṉ ceytaṉaḷ ip pēr añar uṟuvi eṉṟu

oru nāḷ kūṟiṉṟumilarē virinīr

vaiyaka varaiyaḷavu iṟanta

evva nōy piṟitu uyavut tuṇai iṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - neytal tattaṉār
piriviṭai melinta talaivi vaṉpuṟai etiraḻintu colliyatu

Gedicht 131

āṭiya toḻilum alkiya poḻilum

uḷḷal ākā uyavu neñcamoṭu

ūṭalum uṭaiyamō uyar maṇaṟ cērppa

tirai mutir araiya taṭan tāḷ tāḻaic

cuṟavu maruppu aṉṉa muṭ tōṭu ociya

iṟavu ār iṉak kuruku iṟaikoḷa irukkum

naṟavu makiḻ irukkai nal tērp periyaṉ

kaḷ kamaḻ poṟaiyāṟu aṉṉa eṉ

nal tōḷ nekiḻa maṟattal numakkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
maṇamaṉaiyil piṟṟai ñāṉṟu pukka tōḻiyait

talaivaṉ vēṟupaṭāmai āṟṟuvittāy periyai

kāṇ eṉṟāṟkut tōḻi colliyatu

Gedicht 132

pēr ūr tuñcum yārum illai

tiruntu vāyc cuṟavam nīr kāṉṟu oyyeṉap

perun teru utirtaru peyaluṟu taṇ vaḷi

pōr amai katavap purai toṟum tūva

kūr eyiṟṟu ekiṉam naṭuṅkum nal nakarp

payilpaṭai nivanta pal pūñ cēkkai

ayalum māṇ ciṟaiyatuvē ataṉtalai

kāppuṭai vāyil pōṟṟu ō eṉṉum

yāmam koḷpavar neṭu nā oṇ maṇi

oṉṟu eṟi pāṇiyiṉ iraṭṭum

iṉṟukol aḷiyēṉ poṉṟum nāḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
kāppu mikutikkaṇāṟṟāḷākiya

talaivikkut tōḻi colliyatu

Gedicht 133

tōḷē toṭi koṭpu āṉā kaṇṇē

vāḷ īr vaṭiyiṉ vaṭivu iḻantaṉavē

nutalum pacalai pāyiṉṟu titalaic

cil poṟi aṇinta pal kāḻ alkul

maṇi ēr aimpāl māyōṭku eṉṟu

vev vāyp peṇṭir kavvai tūṟṟa

nām uṟu tuyaram ceyyalar eṉṉum

kāmuṟu tōḻi kātalam kiḷavi

irumpu cey kollaṉ vev ulait tau tta

tōy maṭaṟ cil nīr pōla

nōy mali neñciṟku ēmam ām ciṟitē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - naṟṟamaṉār
varaiviṭai vaittuppirivu āṟṟāḷāya

talaivi vaṟpuṟuttum tōḻikkuccolliyatu

Gedicht 134

iṉitiṉ iṉitu talaippaṭum eṉpatu

itukol vāḻi tōḻi kātalar

varu kuṟi ceyta varaiyakac ciṟu tiṉaic

cev vāyp pāciṉam kaṭīiyar koṭicci

av vāyt taṭṭaiyaṭu avaṇai āka eṉa

ēyaḷmaṉ yāyum nuntai vāḻiyar

am mā mēṉi nirai toṭik kuṟumakaḷ

cellāyō niṉ muḷ eyiṟu uṇku eṉa

melliya iṉiya kūṟaliṉ yāṉ a·tu

ollēṉ pōla uraiyāṭuvalē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
iṟceṟippār eṉa āṟṟāḷāya talaiviyai

a·tu ilar eṉpatu paṭa tōḻi colliyatu

Gedicht 135

tūṅkal ōlai ōṅku maṭaṟ peṇṇai

mā arai putaitta maṇal mali muṉṟil

varaiyāt tāram varu viruntu ayarum

taṇ kuṭi vāḻnar am kuṭic cīṟūr

iṉitu maṉṟamma tāṉē paṉi paṭu

pal curam uḻanta nalkūr pariya

muḻaṅku tiraip putu maṇal aḻuntak koṭkum

vāl uḷaip polinta puravit

tērōr nammoṭu nakāa ūṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - katappiḷḷaiyār
varaivu nīṭṭippa alarām eṉak kavaṉṟa

tōḻi ciṟaippuṟamākaccolliyatu

Gedicht 136

tiruntu kōl el vaḷai vēṇṭi yāṉ aḻavum

arum piṇi uṟunarkku vēṭṭatu koṭāatu

maruntu āyntu koṭutta aṟavōṉ pōla

eṉṉai vāḻiya palavē paṉṉiya

malai keḻu nāṭaṉoṭu nammiṭaic ciṟiya

talaippirivu uṇmai aṟivāṉ pōla

nīppa nīṅkātu variṉ varai amaintu

tōḷ paḻi maṟaikkum utavip

pōkku il polan toṭi ceṟīiyōṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - naṟṟaṅ koṟṟaṉār
ciṟaippuṟamākattalaivi tōḻikku uraittatu

Gedicht 137

taṇṇiya kamaḻum tāḻ iruṅ kūntal

taṭa meṉ paṇait tōḷ maṭa nallōḷvayiṉ

piriyac cūḻntaṉai āyiṉ ariyatu oṉṟu

eytiṉai vāḻiya neñcē cev varai

aruvi āṉṟa nīr il nīḷ iṭai

kayan talai maṭap piṭi uyaṅku paci kaḷaiiyar

peruṅ kaḷiṟu tolaitta muṭat tāḷ ōmai

aruñ curam celvōrkku alkuniḻal ākum

kuṉṟa vaippiṉ kāṉam

ceṉṟu cēṇ akaṟal valliya nīyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - peruṅkaṇṇaṉār
talaivaṉ celavu aḻuṅkiyatu

Gedicht 138

uvar viḷai uppiṉ kuṉṟu pōlkuppai

malai uyttup pakarum nilaiyā vāḻkkai

kaṇam koḷ umaṇar uyaṅkuvayiṉ oḻitta

paṇ aḻi paḻam pār veṇ kuruku īṉum

taṇṇam tuṟaivaṉ muṉ nāḷ nammoṭu

pācaṭaik kalitta kaṇaik kāl neytal

pūvuṭaṉ neṟitaru toṭalai taii

kaṇ aṟivuṭaimai allatu nuṇ viṉai

iḻai aṇi alkul viḻavu āṭu makaḷir

muḻaṅku tirai iṉ cīr tūṅkum

aḻuṅkal mūtūr aṟintaṉṟō iṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ammūvaṉār
alar āyiṟṟu eṉa āṟṟāḷāya talaimakaṭkut

talaivaṉ ciṟaippuṟamākat tōḻi colliyatu

Gedicht 139

ulakiṟku āṇiyākap palar toḻa

pala vayiṉ nilaiiya kuṉṟiṉ kōṭutōṟu

ēyiṉai uraiiyarō peruṅ kali eḻili

paṭumalai niṉṟa nal yāḻ vaṭi narampu

eḻīiyaṉṉa uṟaiyiṉai muḻaviṉ

maṇ ār kaṇṇiṉ immeṉa imirum

vaṇarntu oli kūntal māayōḷaṭu

puṇarntu iṉitu nukarnta cāral nal ūr

viravu malar utira vīci

iravup peyal poḻinta utaviyōyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - peruṅkaucikaṉār
talaivaṉ viṉaimuṟṟi vantu paḷḷi

iṭattāṉāka peyta maḻaiyai vāḻttiyatu

Gedicht 140

koṇṭal mā maḻai kuṭakku ērpu kuḻaitta

ciṟu kōl iṇara perun taṇ cāntam

vakai cēr aimpāl takai peṟa vāri

pularviṭattu utirtta tukaḷ paṭu kūḻaip

peruṅ kaṇ āyam uvappa tantai

neṭun tēr vaḻaṅkum nilavu maṇal muṟṟattu

pantoṭu peyarum parivilāṭṭi

aruḷiṉum aruḷāḷ āyiṉum peritu aḻintu

piṉṉilai muṉiyalmā neñcē eṉṉatūum

arun tuyar avalam tīrkkum

maruntu piṟitu illai yāṉ uṟṟa nōykkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - pūtaṅkaṇṇaṉār
kuṟai maṟukkappaṭṭa talaivaṉ taṉ neñciṉai neruṅkiyatu

Gedicht 141

iruñ cēṟu āṭiya koṭuṅ kavuḷ kaya vāy

māri yāṉaiyiṉ maruṅkul tīṇṭi

pori arai ñemirnta puḻaṟ kāyk koṉṟai

nīṭiya caṭaiyōṭu āṭā mēṉik

kuṉṟu uṟai tavaciyar pōla pala uṭaṉ

eṉṟūḻ nīḷ iṭaip poṟpat tōṉṟum

aruñ curam eḷiyamaṉ niṉakkē paruntu paṭa

pāṇṭiloṭu poruta pal piṇart taṭak kai

ēntu kōṭṭu yāṉai icai veṅ kiḷḷi

vampu aṇi uyar koṭi ampar cūḻnta

aricil am taṇ aṟal aṉṉa ivaḷ

viri oli kūntal viṭṭu amaikalaṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - calliyaṅkumaraṉār
poruḷ kaṭaikkūṭṭiya neñciṟkut

talaivaṉ collic celavu aḻuṅkiyatu

Gedicht 142

vāṉ ikupu corinta vayaṅku peyaṟkaṭai nāḷ

pāṇi koṇṭa pal kāl mel uṟi

ñeli kōl kalap pai ataḷaṭu curukki

paṟip puṟattu iṭṭa pāl noṭai iṭaiyaṉ

nuṇ pal tuvalai oru tiṟam naṉaippa

taṇṭu kāl vaitta oṭuṅku nilai maṭi viḷi

ciṟu talait toḻuti ēmārttu alkum

puṟaviṉatuvē poyyā yāṇar

allil āyiṉum viruntu variṉ uvakkum

mullai cāṉṟa kaṟpiṉ

mel iyaṟ kuṟumakaḷ uṟaiviṉ ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - iṭaikkāṭaṉār
viṉai muṟṟi mīḷumtalaimakaṉ tērppākaṟkuc colliyatu

Gedicht 143

aitē kamma yāṉē oyyeṉa

taru maṇal ñemiriya tiru nakar muṟṟattu

ōrai āyamum nocciyum kāṇtoṟum

nīr vār kaṇṇēṉ kaluḻum eṉṉiṉum

kiḷḷaiyum kiḷai eṉak kūum iḷaiyōḷ

vaḻu ilaḷ amma tāṉē kuḻīi

ampal mūtūr alar vāyp peṇṭir

iṉṉā iṉ urai kēṭṭa cil nāḷ

aṟiyēṉ pōla uyirēṉ

naṟiya nāṟum niṉ katuppu eṉṟēṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaṇṇakāraṉ koṟṟaṉār
maṉai maruṭci

Gedicht 144

peruṅ kaḷiṟu uḻuvai tākkaliṉ irum piṭi

karuvi mā maḻaiyiṉ aravam añcupu

pōtu ēr uṇ kaṇ kaluḻavum ētil

pētai neñcam kavalai kavaṟṟa

īṅku ākiṉṟāl tōḻi pakuvāyp

piṇavup puli vaḻaṅkum aṇaṅku aruṅ kavalai

avir aṟal oḻukum virai celal kāṉ yāṟṟuk

karai aruṅ kuṭṭam tamiyar nīnti

viravu malar poṟitta tōḷar

iraviṉ varutal aṟiyātēṟkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kaccippēṭṭup peruntaccaṉār
āṟṟatu ētattiṟkukkavaṉṟu

ciṟaippuṟamākat talaivi colliyatu

Gedicht 145

iruṅ kaḻi poruta īra veṇ maṇal

māk koṭi aṭumpiṉ mā itaḻ alari

kūntal makaḷir kōtaik kūṭṭum

kāmar koṇkaṉ nām veṅ kēṇmai

aitu ēyntillā ūṅkum nammoṭu

puṇarntaṉaṉ pōla uṇarak kūṟi

tāṉ yāṅku eṉṉum aṟaṉ il aṉṉai

yāṉ eḻil aṟitalum uriyaḷ nīyum nam

parāraip puṉṉaic cēri mella

naḷḷeṉ kaṅkulum varumarō

amma vāḻi tōḻi avar tēr maṇik kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nampi kuṭṭuvaṉ
iravukkuṟi vantu talaimakaṉ

ciṟaippuṟattāṉāka tōḻi varaivukaṭāyatu

Gedicht 146

villāp pūviṉ kaṇṇi cūṭi

nal ēmuṟuval eṉa pal ūr tiritaru

neṭu māp peṇṇai maṭal māṉōyē

kaṭaṉ aṟi maṉṉar kuṭai niḻaṟ pōlap

perun taṇṇeṉṟa mara niḻal ciṟitu iḻintu

iruntaṉai ceṉmō vaḻaṅkuka cuṭar eṉa

aruḷik kūṭum ārva mākkaḷ

nallēm eṉṉum kiḷavi vallōṉ

eḻuti aṉṉa kāṇ taku vaṉappiṉ

aiyaḷ māyōḷ aṇaṅkiya

maiyal neñcam eṉ moḻik koḷiṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kantarattaṉār
piṉṉiṉṟa talaivaṉmuṉṉilaip puṟamoḻiyāka

tōḻi kēṭpaccolliyatu

Gedicht 147

yāṅku ākuvamō aṇi nutaṟ kuṟumakaḷ

tēm paṭu cāraṟ ciṟu tiṉaip peruṅ kural

cev vāyp paiṅ kiḷi kavara nī maṟṟu

ev vāyc ceṉṟaṉai avaṇ eṉak kūṟi

aṉṉai āṉāḷ kaḻaṟa muṉ niṉṟu

aruvi ārkkum peru varai nāṭaṉai

aṟiyalum aṟiyēṉ kāṇṭalum ilaṉē

vetir puṉai taṭṭaiyēṉ malar pūk koytu

cuṉai pāyntu āṭiṟṟum ilaṉ eṉa niṉaivilai

poyyal antō vāyttaṉai atu kēṭṭu

talai iṟaiñciṉaḷē aṉṉai

celavu oḻintaṉaiyāl aḷiyai nī puṉattē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - koḷḷampakkaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi colliyatu

Gedicht 148

vaṇṇam nōkkiyum meṉ moḻi kūṟiyum

nī avaṇ varutal āṟṟāy eṉat tām

toṭaṅki āḷviṉaip pirintōr iṉṟē

neṭuṅ kayam purinta nīr il nīḷ iṭai

ceṅ kāl marāattu am puṭaip porunti

vāṅku cilai maṟavar vīṅku nilai añcātu

kal aḷaic ceṟinta vaḷ ukirp piṇaviṉ

iṉ puṉiṟṟu iṭumpai tīra ciṉam ciṟantu

ceṅ kaṇ irum pulik kōḷ val ēṟṟai

uyar maruppu oruttal pukar mukam pāyum

aruñ curam iṟappa eṉpa

varuntēṉ tōḻi vāykka avar celavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaḷḷampāḷaṉār
pirivuṇarntu vēṟupaṭṭa talaiviyait tōḻi vaṟpuṟīiyatu

Gedicht 149

cilarum palarum kaṭaikkaṇ nōkki

mūkkiṉ uccic cuṭṭu viral cērtti

maṟukil peṇṭir ampal tūṟṟa

ciṟu kōl valantaṉaḷ aṉṉai alaippa

alantaṉeṉ vāḻi tōḻi kāṉal

putu malar tīṇṭiya pū nāṟu kurūuc cuval

kaṭu māṉ pariya kataḻ pari kaṭaii

naṭu nāḷ varūum iyal tērk koṇkaṉoṭu

celavu ayarnticiṉāl yāṉē

alar cumantu oḻika iv aḻuṅkal ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
tōḻi talaiviyai uṭaṉpōkku valittatu

ciṟaippuṟamākac colliyatūum ām

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150

nakai naṉku uṭaiyaṉ pāṇa num perumakaṉ

miḷai vali citaiyak kaḷiṟu pala parappi

araṇ pala kaṭanta muraṇ koḷ tāṉai

vaḻuti vāḻiya pala eṉat toḻutu īṇṭu

maṉ eyil uṭaiyōr pōla a·tu yām

eṉṉatum pariyalō ilam eṉat taṇ naṭaik

kali mā kaṭaii vantu em cērit

tārum kaṇṇiyum kāṭṭi orumaiya

neñcam koṇṭamai viṭumō añca

kaṇṇuṭaic ciṟu kōl paṟṟik

katam peritu uṭaiyaḷ yāy aḻuṅkalō ilaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - kaṭuvaṉ iḷamaḷḷaṉār
talainiṉṟu oḻukappaṭā niṉṟa parattai

talaivaṉai neruṅkip pāṇaṟku uraittatu

Gedicht 151

nal nutal pacappiṉum perun tōḷ nekiḻiṉum

kol muraṇ irum puli arum puḻait tākkic

cem maṟuk koṇṭa veṇ kōṭṭu yāṉai

kal micai aruviyiṉ kaḻūuñ cāral

vāraṟkatilla tōḻi kaṭuvaṉ

muṟi ār peruṅ kiḷai aṟital añci

kaṟi vaḷar aṭukkattu kaḷaviṉil puṇarnta

cem muka manti ceykuṟi karuṅ kāl

poṉ iṇar vēṅkaip pūñ ciṉaic celīiyar

kuṇṭu nīr neṭuñ cuṉai nōkkik kaviḻntu taṉ

puṉ talaip pāṟu mayir tiruttum

kuṉṟa nāṭaṉ iraviṉāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - iḷanākaṉār
iravukkuṟicciṟaippuṟamākat tōḻi colliyatu

Gedicht 152

maṭalē kāmam tantatu alarē

miṭai pū erukkiṉ alar tantaṉṟē

ilaṅku katir maḻuṅki el vicumpu paṭara

pulampu tantaṉṟē pukaṉṟu cey maṇṭilam

ellām tantataṉtalaiyum paiyeṉa

vaṭantai tuvalai tūva kuṭampaip

peṭai puṇar aṉṟil uyaṅku kural aḷaii

kaṅkulum kaiyaṟavu tantaṉṟu

yāṅku ākuveṉkol aḷiyeṉ yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ālampēri cāttaṉār
maṭal valitta talaivaṉmuṉṉilaip

puṟamoḻiyāka tōḻi kēṭpaccolliyatu

Gedicht 153

kuṇa kaṭal mukantu kuṭakku ērpu iruḷi

maṇ tiṇi ñālam viḷaṅka kammiyar

cempu cori pāṉaiyiṉ miṉṉi ev vāyum

taṉ toḻil vāytta iṉ kural eḻili

teṉpula maruṅkil ceṉṟu aṟṟāṅku

neñcam avarvayiṉ ceṉṟeṉa īṇṭu oḻintu

uṇṭal aḷittu eṉ uṭampē viṟal pōr

veñ ciṉa vēntaṉ pakai alaik kalaṅki

vāḻvōr pōkiya pēr ūrp

pāḻ kāttirunta taṉi makaṉ pōṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - taṉimakaṉār
piriviṭai melinta talaivi colliyatu

Gedicht 154

kāṉamum kammeṉṟaṉṟē vāṉamum

varai kiḻippaṉṉa mai iruḷ parappi

pal kural eḻili pāṭu ōvātē

mañcu tavaḻ iṟumpil kaḷiṟu valam paṭutta

veñ ciṉa uḻuvaip pēḻ vāy ēṟṟai

añcutaka uraṟum ōcai kēḷātu

tuñcutiyō ila tūvilāṭṭi

pēr añar poruta pukar paṭu neñcam

nīr aṭu neruppiṉ taṇiya iṉṟu avar

vārār āyiṉō naṉṟē cāral

vilaṅku malai ār āṟu uḷḷutoṟum

nilam parantu oḻukum eṉ niṟai il neñcē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nallāvūr kiḻār
iravukkuṟit talaivaṉciṟaippuṟamāka varaivu kaṭāyatu

Gedicht 155

oḷ iḻai makaḷiroṭu ōraiyum āṭāy

vaḷ itaḻ neytaṟ toṭalaiyum puṉaiyāy

viri pūṅ kāṉal oru ciṟai niṉṟōy

yāraiyō niṟ toḻutaṉem viṉavutum

kaṇṭōr taṇṭā nalattai teṇ tiraip

peruṅ kaṭal parappiṉ amarntu uṟai aṇaṅkō

iruṅ kaḻi maruṅku nilaipeṟṟaṉaiyō

col iṉi maṭantai eṉṟaṉeṉ ataṉ etir

muḷ eyiṟṟu muṟuval tiṟantaṉa

pal itaḻ uṇkaṇum parantavāl paṉiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - parāyaṉār
iraṇṭām kūṭṭattuttalaiviyai etirppaṭṭut

talaivaṉ colliyatu uṇarppu vayiṉ vārā

ūṭaṟkaṇ talaivaṉ coṟṟatūum ām

Gedicht 156

nīyē aṭi aṟintu otuṅkā ār iruḷ vantu em

kaṭiyuṭai viyal nakark kāval nīviyum

pēr aṉpiṉaiyē peruṅ kal nāṭa

yāmē niṉṉum niṉ malaiyum pāṭi pal nāḷ

ciṟu tiṉai kākkuvam cēṟum ataṉāl

pakal vantīmō pal paṭar akala

eruvai nīṭiya peru varaic ciṟukuṭi

ariyal ārntavar āyiṉum periyar

pāṭu imiḻ viṭar mukai muḻaṅka

āṭu maḻai iṟuttatu em kōṭu uyar kuṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kaṇṇaṅ koṟṟaṉār
iravukkuṟi maṟuttatu

Gedicht 157

iruṅ kaṇ ñālattu īṇṭu toḻil utavip

perum peyal poḻinta vaḻi nāḷ amaiyattu

pal poṟi araviṉ cel puṟam kaṭuppa

yāṟṟu aṟal nuṇaṅkiya nāṭ pata vēṉil

iṇar tutai māatta puṇar kuyil viḷittoṟum

namvayiṉ niṉaiyum neñcamoṭu kaimmikak

kēṭṭoṟum kaluḻumāl peritē kāṭṭa

kuṟum poṟai ayala neṭun tāḷ vēṅkai

am pūn tātu ukkaṉṉa

nuṇ pal titti māayōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - iḷavēṭṭaṉār
poruḷvayiṟ pirinta talaivaṉ paruvam

uṇarnta neñciṟku uraittatu

Gedicht 158

amma vāḻi tōḻi namvayiṉ

yāṉō kāṇēṉ atutāṉ karantē

kal atar maṉṉum kāl kollummē

kaṉai iruḷ maṉṉum kaṇ kollummē

viṭar mukaic ceṟinta veñ ciṉa irum puli

pukar muka vēḻam pulampat tākki

kuruti parukiya koḻuṅ kavuṭ kaya vāy

vēṅkai mutaloṭu tuṭaikkum

ōṅku malai nāṭaṉ varūum āṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - veḷḷaikkuṭi nākaṉār
āṟu pārttu uṟṟa accattāl ciṟaippuṟamākac colliyatu

Gedicht 159

maṇi tuṇintaṉṉa mā irum parappiṉ

uravut tirai koḻīiya pū mali perun tuṟai

nilavuk kuvittaṉṉa mōṭṭu maṇal iṭikarai

kōṭu tuṇarntaṉṉa kuruku oḻukku eṇṇi

ellai kaḻippiṉamāyiṉ mella

vaḷi cīttu varitta puṉṉai muṉṟil

koḻu mīṉ ārkaic ceḻu nakarc celīiya

eḻu eṉiṉ avaḷum ollāḷ yāmum

oḻi eṉa allam āyiṉam yāmattu

uṭaitirai oliyiṉ tuñcum mali kaṭaṟ

cil kuṭip pākkam kalleṉa

alkuvatāka nī amarnta tērē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kaṇṇam pullaṉār
talaiviyiṉ āṟṟāmaiyum ulakiyalum kūṟi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 160

nayaṉum naṇpum nāṇu naṉku uṭaimaiyum

payaṉum paṇpum pāṭu aṟintu oḻukalum

nummiṉum aṟikuveṉmaṉṉē kammeṉa

etirtta titti ēr iḷa vaṉa mulai

vitirttu viṭṭaṉṉa an nuṇ cuṇaṅkiṉ

aim pāl vakutta kūntal cem poṟi

tiru nutal polinta tēm pāy ōti

mutu nīr ilañcip pūtta kuvaḷai

etir malarp piṇaiyal aṉṉa ivaḷ

ari matar maḻaik kaṇ kāṇā ūṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
kaḻaṟṟu etirmaṟai

Gedicht 161

iṟaiyum arun toḻil muṭitteṉa poṟaiya

kaṇ pōl nīlam cuṉaitoṟum malara

vī tatar vēṅkaiya viyal neṭum puṟaviṉ

immeṉ paṟavai īṇṭu kiḷai iriya

neṭun teru aṉṉa nēr koḷ neṭu vaḻi

iḷaiyar ēkuvaṉar parippa vaḷai eṉak

kāntaḷ vaḷ itaḻ kavikuḷampu aṟuppa

tōḷ vali yāppa īṇṭu nam varaviṉaip

puḷ aṟivuṟīiyiṉakollō tau ḷitiṉ

kātal keḻumiya nalattaḷ ētil

putalvaṟ kāṭṭip poykkum

titalai alkul tēm moḻiyāṭkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - (?)
viṉai muṟṟip peyarumtalaivaṉ

tērppākaṉ kēṭpa colliyatu

Gedicht 162

maṉai uṟai puṟaviṉ ceṅ kāṟ pēṭaik

kāmar tuṇaiyaṭu cēval cēra

pulampiṉṟu eḻutaru puṉkaṇ mālait

taṉiyē iruttal āṟṟēṉ eṉṟu niṉ

paṉi vār uṇkaṇ paitala kaluḻa

nummoṭu varuval eṉṟi emmoṭu

perum peyart tantai nīṭu pukaḻ neṭu nakar

yāyaṭu naṉi mika maṭavai muṉāatu

vēṉil iṟṟit tōyā neṭu vīḻ

vaḻi nār ūcaliṉ kōṭai tūkkutoṟum

tuñcu piṭi varuṭum attam

vallai ākutal ollumō niṉakkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
uṭaṉ pōtuval eṉṟa talaivikkut talaivaṉ coṟṟatu

Gedicht 163

uyirttaṉavākuka aḷiya nāḷum

ayirt tukaḷ mukanta āṉā ūtaiyaṭu

elliyum iravum eṉṉātu kalleṉak

kaṟaṅku icai iṉa maṇi kaipuṇarntu olippa

nilavut tavaḻ maṇaṟ kōṭu ēṟic celavara

iṉṟu eṉ neñcam pōla toṉṟu naṉi

varuntumaṉ aḷiya tāmē peruṅ kaṭal

nīl niṟap puṉṉait tami oṇ kaitai

vāṉam mūḻkiya vayaṅku oḷi neṭuñ cuṭark

katir kāyntu eḻuntu akam kaṉali ñāyiṟṟu

vaikuṟu vaṉappiṉ tōṉṟum

kaitaiam kāṉal tuṟaivaṉ māvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
varaivu malintu colliyatu

Gedicht 164

uṟai tuṟantirunta puṟavil taṉātu

ceṅ katirc celvaṉ teṟutaliṉ maṇ paka

ulaku mika varunti uyāvuṟukālaic

ceṉṟaṉar āyiṉum naṉṟu ceytaṉar eṉac

colliṉ tau ppavum tau tal cellāy

ceṅkōl vāḷik koṭu vil āṭavar

vampa mākkaḷ uyirt tiṟam peyartteṉa

veṅ kaṭaṟṟu aṭai mutal paṭu muṭai taḻīi

uṟu pacik kuṟu nari kuṟukal cellātu

māṟu puṟakkoṭukkum attam

ūṟu ilarākutal uḷḷāmāṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
poruḷ muṭittu vantāṉ eṉpatu vāyilkaḷvāyk

kēṭṭa tōḻi talaivikku uraittatu

Gedicht 165

amark kaṇ āmāṉ aru niṟam muḷkātu

paṇaitta pakaḻip pōkku niṉaintu kāṉavaṉ

aṇaṅkoṭu niṉṟatu malai vāṉ koḷka eṉak

kaṭavuḷ ōṅku varai pēṇmār vēṭṭu eḻuntu

kiḷaiyaṭu makiḻum kuṉṟa nāṭaṉ

aṭaitarumtōṟum arumai taṉakku uraippa

nap puṇarvu illā nayaṉ ilōr naṭpu

aṉṉa ākuka eṉṉāṉ

olkātu oḻi mikap palkiṉa tūtē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
notumalar varaiyum paruvattu tōḻi

talaivikku aṟattoṭu nilai payappac

colliyatu varaivu malintatūum ām

Gedicht 166

poṉṉum maṇiyum pōlum yāḻa niṉ

naṉṉar mēṉiyum nāṟu iruṅ katuppum

pōtum paṇaiyum pōlum yāḻa niṉ

mātar uṇkaṇum vaṉappiṉ tōḷum

ivai kāṇtōṟum akam malintu yāṉum

aṟam nilaipeṟṟōr aṉaiyēṉ ataṉtalai

polantoṭip putalvaṉum poytal kaṟṟaṉaṉ

viṉaiyum vēṟu pulattu ileṉē niṉaiyiṉ

yātaṉiṉ pirikō maṭantai

kātal tāṉum kaṭaliṉum peritē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
celavuk kuṟippiṉāl vēṟupaṭṭa

kiḻattikkut talaivaṉ colliyatu

Gedicht 167

karuṅ kōṭṭup puṉṉaik kuṭakku vāṅku peruñ ciṉai

viruntiṉ veṇ kuruku ārppiṉ āay

vaṇ makiḻ nāḷavaip paricil peṟṟa

paṇ amai neṭun tērp pāṇiyiṉ olikkum

taṇṇam tuṟaivaṉ tūtoṭum vanta

payaṉ teri paṉuvaṟ pai tīr pāṇa

niṉ vāyp paṇi moḻi kaḷaiyā pal māṇ

putu vī ñāḻaloṭu puṉṉai tāam

maṇam kamaḻ kāṉal māṇ nalam iḻanta

iṟai ēr el vaḷaik kuṟumakaḷ

piṟai ēr tiru nutal pāaya pacappē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
tōḻi pāṇaṟku vāyil maṟuttatu tūtoṭu

vanta pāṇaṟkuc colliyatūum ām

Gedicht 168

curumpu uṇa virinta karuṅ kāl vēṅkaip

peruñ ciṉait toṭutta koḻuṅ kaṇ iṟāal

puḷḷuṟṟuk kacinta tīm tēṉ kal aḷaik

kuṟak kuṟumākkaḷ uṇṭa miccilaip

puṉ talai manti vaṉ paṟaḻ nakkum

naṉ malai nāṭa paṇpu eṉap paṭumō

niṉ nayantu uṟaivi iṉ uyir uḷḷāy

aṇaṅkuṭai araviṉ ār iruḷ naṭu nāḷ

mai paṭu ciṟu neṟi e·ku tuṇai āka

āram kamaḻum mārpiṉai

cāraṟ ciṟukuṭi īṅku nī varalē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
tōḻi iravukkuṟi maṟuttatu

Gedicht 169

muṉṉiyatu muṭittaṉam āyiṉ naṉṉutal

varuvam eṉṉum paruvaral tīra

paṭumkol vāḻi neṭuñ cuvarp palli

paraṟ talai pōkiya ciraṟ talaik kaḷḷi

mīmicaik kalitta vī naṟu mullai

āṭu talait turuviṉ tōṭu talaippeyarkkum

vaṉ kai iṭaiyaṉ ellip parīi

veṇ pōḻ taiiya alaṅkalam toṭalai

maṟukuṭaṉ kamaḻum mālai

ciṟukuṭip pākkattu em peru nakarāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - (?)
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟāṉ neñciṟku uraittatu

Gedicht 170

maṭak kaṇ takarak kūntal paṇait tōḷ

vārnta vāl eyiṟṟu cērntu ceṟi kuṟaṅkiṉ

piṇaiyal am taḻai taii tuṇaiyilaḷ

viḻavuk kaḷam poliya vantu niṉṟaṉaḷē

eḻumiṉō eḻumiṉ em koḻunaṟ kākkam

āriyar tuvaṉṟiya pēr icai muḷḷūr

palar uṭaṉ kaḻitta oḷ vāḷ malaiyaṉatu

oru vēṟku ōṭiyāṅku nam

paṉmaiyatu evaṉō ivaḷ vaṉmai talaippaṭiṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - (?)
tōḻi viṟalikku vāyil maṟuttatu

Gedicht 171

nīr nacaikku ūkkiya uyaval yāṉai

vēṉiṟ kuṉṟattu vev varaik kavāaṉ

nilam cela cellāk kayan talaik kuḻavi

cēri am peṇṭir neñcattu eṟiya

ūr āṉkaṉṟoṭu pukutum nāṭaṉ

paṉ malai aruñ curam iṟappiṉ nam viṭṭu

yāṅku valluna maṟṟē ñāṅka

viṉaip pūṇ teṇ maṇi vīḻntaṉa nikarppak

kaḻutu kālkoḷḷum poḻutu koḷ pāṉāḷ

ārva neñcamoṭu aḷaii

mārpu uṟap paṭuttal marīiya kaṇṇē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi talaimakaṭku uraittatu

Gedicht 172

viḷaiyāṭu āyamoṭu veṇ maṇal aḻutti

maṟantaṉam tuṟanta kāḻ muḷai akaiya

ney pey tīm pāl peytu iṉitu vaḷarppa

nummiṉum ciṟantatu nuvvai ākum eṉṟu

aṉṉai kūṟiṉaḷ puṉṉaiyatu nalaṉē

amma nāṇutum nummoṭu nakaiyē

viruntiṉ pāṇar viḷar icai kaṭuppa

valampuri vāṉ kōṭu naralum ilaṅku nīrt

tuṟai keḻu koṇka nī nalkiṉ

iṟaipaṭu nīḻal piṟavumār uḷavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
pakaṟkuṟi vanta talaimakaṉait tōḻi

varaivu kaṭāyatu kuṟipeyarttīṭum ām

Gedicht 173

cuṉaip pūk kuṟṟum toṭalai taiiyum

malaic ceṅ kāntaṭ kaṇṇi tantum

taṉ vaḻip paṭūum nam nayantaruḷi

veṟi eṉa uṇarnta ariya aṉṉaiyai

kaṇṇiṉum kaṉaviṉum kāṭṭi in nōy

eṉṉiṉum vārātu maṇiyiṉ tōṉṟum

am malai kiḻavōṉ ceytaṉaṉ itu eṉiṉ

paṭu vaṇṭu ārkkum pain tār mārpiṉ

neṭu vēṭku ētam uṭaittō

toṭiyōy kūṟumati viṉavuval yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
tōḻi talaivikku uraippāḷāy ciṟaippuṟamākac

colliyatu veṟi accuṟīit tōḻi

aṟattoṭu nilai payappittatūum ām

Gedicht 174

kaṟṟai īntiṉ muṟṟuk kulai aṉṉa

āḷ il attat tāḷ am pōntaik

kōḷuṭai neṭuñ ciṉai āṇ kural viḷippiṉ

puli etir vaḻaṅkum vaḷi vaḻaṅku ār iṭaic

ceṉṟa kātalar vantu iṉitu muyaṅki

piriyātu oru vaḻi uṟaiyiṉum peritu aḻintu

uyaṅkiṉai maṭantai eṉṟi tōḻi

aṟṟum ākum a·tu aṟiyātōrkkē

vīḻāk koḷkai vīḻnta koṇṭi

mallal mārpu maṭuttaṉaṉ

pullu maṟṟu evaṉō aṉpu ilaṅkaṭaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
viṉai muṟṟi vantu eytiya kālattu āṟṟāḷāya

talaiviyait tōḻi vaṟpuṟīi niṉṟāṭku avaḷ colliyatu

Gedicht 175

neṭuṅ kaṭal alaitta koṭun timiṟ paratavar

koḻu mīṉ koḷḷai aḻi maṇal kuvaii

mīṉ ney aṭṭik kiḷiñcil pottiya

ciṟu tī viḷakkil tuñcum naṟu malarp

puṉṉai ōṅkiya tuṟaivaṉoṭu aṉṉai

tāṉ aṟintaṉṟō ilaḷē pāṉāḷ

cēriam peṇṭir ciṟu col nampi

cuṭuvāṉ pōla nōkkum

aṭu pāl aṉṉa eṉ pacalai meyyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu

Gedicht 176

em nayantu uṟaivi āyiṉ yām nayantu

nalkiṉam viṭṭatu eṉ nalattōṉ av vayiṉ

cālpiṉ aḷittal aṟiyātu avaṭku avaḷ

kātalaḷ eṉṉumō uraitticiṉ tōḻi

niraitta yāṉai mukattu vari kaṭuppap

pōtu poti uṭainta oṇ ceṅ kāntaḷ

vāḻai am cilampiṉ vampu paṭak kuvaii

yāḻ ōrttaṉṉa iṉ kural iṉa vaṇṭu

aruvi muḻaviṉ pāṭoṭu orāṅku

meṉmela icaikkum cāral

kuṉṟa vēlit tam uṟaiviṉ ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
parattai talaiviyiṉ pāṅkikkup

pāṅkāyiṉār kēṭpa viṟalikkuc colliyatu

Gedicht 177

parantu paṭu kūr eri kāṉam naippa

maram tīyuṟṟa makiḻ talaiam kāṭṭu

otukku arum veñ curam iṟantaṉar maṟṟavar

kuṟippiṉ kaṇṭiciṉ yāṉē neṟip paṭa

vēlum ilaṅku ilai tuṭaippa palakaiyum

pīli cūṭṭi maṇi aṇipavvē

paṇṭiṉum naṉi pala aḷippa iṉiyē

vantaṉṟu pōlum tōḻi nontu nontu

eḻutu eḻil uṇkaṇ pāvai

aḻitaru veḷḷam nīntum nāḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
celavuk kuṟippu aṟinta talaimakaḷ tōḻikku uraittatu

Gedicht 178

āṭu amai ākkam aitu picaintaṉṉa

tōṭu amai tūvit taṭan tāḷ nārai

nalaṉ uṇappaṭṭa nalkūr pēṭai

kaḻi peyar maruṅkil ciṟu mīṉ uṇṇātu

kaitai am paṭu ciṉaip pulampoṭu vatiyum

taṇṇam tuṟaivaṉ tērē kaṇṇiṉ

kāṇavum iyaintaṉṟu maṉṉē nāṇi

naḷḷeṉ yāmattum kaṇ paṭai peṟēeṉ

puḷ oli maṇi cettu ōrppa

viḷintaṉṟumātu avart tau nta eṉ neñcē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
ciṟaippuṟamākat tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 179

il eḻu vayalai īṟṟu ā tiṉṟeṉa

pantu nilattu eṟintu pāvai nīkki

av vayiṟu alaitta eṉ cey viṉaik kuṟumakaḷ

māṉ amarppaṉṉa maiyal nōkkamoṭu

yāṉum tāyum maṭuppa tēṉoṭu

tīm pāl uṇṇāḷ vīṅkuvaṉaḷ vimmi

nerunalum aṉaiyaḷmaṉṉē iṉṟē

mai aṇaṟ kāḷai poy pukalāka

aruñ curam iṟantaṉaḷ eṉpa taṉ

muruntu ēr veṇ pal mukiḻ nakai tiṟantē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
maṉai maruṭci

Gedicht 180

paḻaṉap pākal muyiṟu mūcu kuṭampai

kaḻaṉi nārai uraittaliṉ cennel

viravu veḷḷariciyiṉ tāam ūraṉ

palarp peṟal nacaii nam il vāralaṉē

māyōḷ nalattai nampi viṭal ollāḷē

aṉṉiyum periyaṉ avaṉiṉum viḻumiya

iru peru vēntar poru kaḷattu oḻitta

puṉṉai viḻumam pōla

eṉṉoṭu kaḻiyum iv iruvaratu ikalē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - (?)
talaimakaṟku vāyil nērnta tōḻi

talaimakaḷiṭattup poṟāmai kaṇṭu colliyatu

Gedicht 181

uḷ iṟaik kurīik kār aṇaṟ cēval

piṟa pulat tuṇaiyōṭu uṟai pulattu alki

vantataṉ cevvi nōkki pēṭai

neṟi kiḷar īṅkaip pūviṉ aṉṉa

ciṟu pal piḷḷaiyaṭu kuṭampai kaṭitaliṉ

tuvalaiyiṉ naṉainta puṟattatu ayalatu

kūral irukkai aruḷi neṭitu niṉaintu

īra neñciṉ taṉ vayiṉ viḷippa

kaiyaṟa vanta maiyal mālai

irīiya ākaliṉ iṉ oli iḻanta

tār aṇi puravi taṇ payir tumippa

vantaṉṟu peruviṟal tērē

uyntaṉṟākum ivaḷ āy nutaṟ kaviṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - (?)
viṉai muṟṟip pukuntatu kaṇṭa tōḻi makiḻntu uraittatu

Gedicht 182

nilavum maṟaintaṉṟu iruḷum paṭṭaṉṟu

ōvattu aṉṉa iṭaṉuṭai varaippiṉ

pāvai aṉṉa niṟ puṟaṅkākkum

ciṟanta celvattu aṉṉaiyum tuñciṉaḷ

keṭuttuppaṭu naṉ kalam eṭuttuk koṇṭāṅku

naṉ mārpu aṭaiya muyaṅki meṉmela

kaṇṭaṉam varukam ceṉmō tōḻi

kīḻum mēlum kāppōr nītta

vaṟun talaip peruṅ kaḷiṟu pōla

tamiyaṉ vantōṉ paṉiyalai nīyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
varaivu nīṭṭippa talaimakaḷ āṟṟāmai aṟinta

tōḻi ciṟaippuṟamākac colli varaivu kaṭāyatu

Gedicht 183

tam nāṭṭu viḷainta veṇṇel tantu

piṟa nāṭṭu uppiṉ koḷḷai cāṟṟi

neṭu neṟi oḻukai nilavu maṇal nīnti

avaṇ uṟai muṉinta okkaloṭu pulam peyarntu

umaṇar pōkalum iṉṉātākum

maṭavai maṉṟa koṇka vayiṉtōṟu

iṉṉātu alaikkum ūtaiyaṭu ōrum

num il pulampiṉ mālaiyum uṭaittē

iṉa mīṉ ārnta veṇ kuruku mititta

vaṟu nīr neytal pōla

vāḻāḷ ātal cūḻātōyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
varaiviṭai vaittup piriyum talaivaṟkut tōḻi colliyatu

Gedicht 184

oru makaḷ uṭaiyēṉ maṉṉē avaḷum

ceru miku moympiṉ kūrvēṟ kāḷaiyaṭu

peru malai aruñ curam nerunal ceṉṟaṉaḷ

iṉiyē tāṅku niṉ avalam eṉṟir atu maṟṟu

yāṅṅaṉam ollumō aṟivuṭaiyīrē

uḷḷiṉ uḷḷam vēmē uṇkaṇ

maṇi vāḻ pāvai naṭai kaṟṟaṉṉa eṉ

aṇi iyaṟ kuṟumakaḷ āṭiya

maṇi ēr nocciyum teṟṟiyum kaṇṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
maṉai maruṭci

Gedicht 185

āṉā nōyōṭu aḻi paṭark kalaṅki

kāmam kaimmika kaiyaṟu tuyaram

kāṇavum nalkāy āyiṉ pāṇar

paricil peṟṟa viri uḷai nal māṉ

kavi kuḷampu poruta kal micaic ciṟu neṟi

iravalar meliyātu ēṟum poṟaiyaṉ

urai cāl uyar varaik kollik kuṭavayiṉ

akal ilaik kāntaḷ alaṅku kulaip pāyntu

paṟavai iḻaitta pal kaṇ iṟāal

tēṉuṭai neṭu varai teyvam eḻutiya

viṉai māṇ pāvai aṉṉōḷ

kolai cūḻntaṉaḷāl nōkō yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
pāṅkaṟkut talaivaṉ colliyatu cēṭpaṭukkum

tōḻikkut talaivaṉ colliyatūum ām

Gedicht 186

kal ūṟṟu īṇṭala kayaṉ aṟa vāṅki

irum piṇart taṭak kai nīṭṭi nīr noṇṭu

peruṅ kai yāṉai piṭi etir ōṭum

kāṉam vempiya vaṟam kūr kaṭattiṭai

vēṉil ōti niṟam peyar mutu pōttu

pāṇ yāḻ kaṭaiya vāṅki pāṅkar

neṭu nilai yāam ēṟum toḻila

piṟarkku eṉa muyalum pēr aruḷ neñcamoṭu

kāmar poruṭ piṇi pōkiya

nām veṅ kātalar ceṉṟa āṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai (?)
piriviṭai melinta tōḻikkut talaivi colliyatu

Gedicht 187

neytal kūmpa niḻal kuṇakku oḻuka

kal cēr maṇṭilam civantu nilam taṇiya

pal pūṅ kāṉalum alkiṉṟaṉṟē

iṉa maṇi olippa poḻutu paṭap pūṭṭi

meym mali kāmattu yām toḻutu oḻiya

tērum cel puṟam maṟaiyum ūroṭu

yāṅku āvatukol tāṉē tēm paṭa

ūtu vaṇṭu imirum kōtai mārpiṉ

miṉ ivar koṭum pūṇ koṇkaṉoṭu

iṉ nakai mēvi nām āṭiya poḻilē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - oḷavaiyār
talaimakaṉ pakaṟkuṟi vantu mīḷvāṉatu celavu nōkki

talaimakaḷ taṉṉuḷḷē colluvāḷāyc colliyatu

Gedicht 188

paṭu nīrc cilampil kalitta vāḻaik

koṭu maṭal īṉṟa kūr vāyk kuvi mukai

oḷ iḻai makaḷir ilaṅku vaḷait toṭūum

mel viral mōcai pōla kāntaḷ

vaḷ itaḻ tōyum vāṉ tōy veṟpa

naṉṟi viḷaivum tītoṭu varum eṉa

aṉṟu naṟku aṟintaṉaḷ āyiṉ kuṉṟattut

tēm mutir cilampil taṭaiiya

vēy maruḷ paṇait tōḷ aḻiyalaḷmaṉṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci (?)
pakaṟkuṟi maṟuttu varaivu kaṭāyatu

Gedicht 189

tam alatu illā nam nayantu aruḷi

iṉṉum vārār āyiṉum ceṉṉiyar

teṟal aruṅ kaṭavuḷ muṉṉar cīṟiyāḻ

narampu icaittaṉṉa iṉ kuraṟ kurukiṉ

kaṅkai vaṅkam pōkuvarkollō

ev viṉai ceyvarkol tāmē vev viṉaik

kolai val vēṭṭuvaṉ valai parintu pōkiya

kāṉap puṟaviṉ cēval vāy nūl

cilampi am ciṉai verūum

alaṅkal ulavai am kāṭu iṟantōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai (?)
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu

Gedicht 190

nō iṉi vāḻiya neñcē mēvār

ār araṇ kaṭanta māri vaṇ makiḻt

titalai e·kiṉ cēntaṉ tantai

tēm kamaḻ viri tār iyal tēr aḻici

vaṇṭu mūcu neytal nelliṭai malarum

ariyal am kaḻaṉi ārkkāṭu aṉṉa

kāmar paṇait tōḷ nalam vīṟu eytiya

valai māṉ maḻaik kaṇ kuṟumakaḷ

cil moḻit tuvar vāy nakaikku makiḻntōyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci (?)
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ āṟṟāṉāki neñciṟkuc

colliyatu allakuṟippaṭṭu mīḷvāṉ neñciṟkuc

colliyatūum ām iṭaic curattuc ceṉṟu

talaimakaḷ nalam uḷḷi mīḷaluṟṟa neñciṉaik

kaḻaṟiyatūum ām

Gedicht 191

ciṟu vī ñāḻal tēṉ tōy oḷ iṇar

nēr iḻai makaḷir vār maṇal iḻaitta

vaṇṭaṟ pāvai vaṉa mulai muṟṟattu

oṇ poṟic cuṇaṅkiṉ aitu paṭat tāam

kaṇṭal vēlik kāmar ciṟukuṭi

elli vantaṉṟō tēr eṉac colli

alar eḻuntaṉṟu iv ūrē palaruḷum

eṉ nōkkiṉaḷē aṉṉai nāḷai

maṇip pū muṇṭakam koyyēṉ āyiṉ

aṇik kaviṉ uṇmaiyō aritē maṇik kaḻi

naṟum pūṅ kāṉal vantu avar

vaṟun tēr pōtal ataṉiṉum aritē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟamāka ceṟippu

aṟivuṟuppāṉ vēṇṭic colliyatu

Gedicht 192

kuruti vēṭkai uru keḻu vaya māṉ

vali miku muṉpiṉ maḻa kaḷiṟu pārkkum

maram payil cōlai maliya pūḻiyar

uruvat turuviṉ nāḷ mēyal ārum

māri eṇkiṉ malaic cura nīḷ iṭai

nī nayantu varutal evaṉ eṉap pala pulantu

aḻutaṉai uṟaiyum am mā arivai

payam keḻu palaviṉ kollik kuṭa varaip

pūtam puṇartta putitu iyal pāvai

viri katir iḷa veyil tōṉṟi aṉṉa niṉ

āy nalam uḷḷi variṉ emakku

ēmam ākum malaimutal āṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci (?)
iravukkuṟi maṟukkappaṭṭu

āṟṟāṉāya talaimakaṉ colliyatu

Gedicht 193

aṭṭarakku uruviṉ vaṭṭu mukai īṅkait

tuyt talaip putu malart tuḷi talaik kalāva

niṟai nīrp puṉiṟṟup pulam tuḻaii āṉāy

irum puṟam taḻūum perun taṇ vāṭai

niṉakkut tītu aṟintaṉṟō ilamē

paṇait tōḷ el vaḷai ñekiḻtta em kātalar

aruñ ceyal poruṭ piṇip pirintaṉarāka

yārum il oru ciṟai iruntu

pēr añar uṟuviyai varuttātīmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai (?)
piriviṭai āṟṟāḷākiya talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 194

amma vāḻi tōḻi kaimmāṟu

yātu ceyvāṅkol nāmē kaya vāyk

kaṉṟuṭai maruṅkiṉ piṭi puṇarntu iyalum

valaṉ uyar maruppiṉ nilam īrt taṭak kai

aṇṇal yāṉaikku aṉṟiyum kal micait

taṉi nilai itaṇam pulampap pōki

mantiyum aṟiyā maram payil oru ciṟai

kuṉṟa veṟpaṉoṭu nām viḷaiyāṭa

irumpu kavarkoṇṭa ēṉaṟ

peruṅ kural koḷḷāc ciṟu pacuṅ kiḷikkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
ciṟaippuṟamākac ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 195

aruḷāyākalō koṭitē iruṅ kaḻik

kuruḷai nīrnāy koḻu mīṉ mānti

tillaiam potumpil paḷḷi koḷḷum

mellam pulampa yāṉ kaṇṭiciṉē

kalleṉ puḷḷiṉ kāṉalam toṇṭi

nel ari toḻuvar kūr vāḷ uṟṟeṉa

pal itaḻ tayaṅkiya kūmpā neytal

nīr alait tōṟṟam pōla

īriya kaluḻum nī nayantōḷ kaṇṇē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
kaḷaviṉkaṇ neṭuṅkālam vantoḻuka

āṟṟāḷāyiṉa tōḻi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 196

paḷiṅku ceṟintaṉṉa pal katir iṭaiiṭai

pāl mukantaṉṉa pacu veṇ nilaviṉ

mālpu iṭar aṟiyā niṟaiyuṟu matiyam

cālpum cemmaiyum uṭaiyai ātaliṉ

niṟ karantu uṟaiyum ulakam iṉmaiyiṉ

eṟ karantu uṟaivōr uḷvaḻi kāṭṭāy

naṟ kaviṉ iḻanta eṉ tōḷ pōl cāay

ciṟukupu ciṟukupu cerīi

aṟi kari poyttaliṉ ākumō atuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - veḷḷaikkuṭi nākaṉār
neṭṭiṭai kaḻintu poruḷvayiṟ pirinta

kālattu āṟṟāḷākiya talaimakaḷ tiṅkaḷ

mēliṭṭut taṉṉuḷḷē colliyatu

Gedicht 197

tōḷē toṭi nekiḻntaṉavē nutalē

pīr ivar malariṉ pacappu ūrntaṉṟē

kaṇṇum taṇ paṉi vaikiṉa aṉṉō

tau ntaṉam maṉṟa tēyar eṉ uyir eṉa

āḻal vāḻi tōḻi nī niṉ

tāḻntu oli katuppiṉ vīḻnta kāloṭu

vaṇṭu paṭu putu malar uṇtuṟait tarīiya

peru maṭa makaḷir muṉkaic ciṟu kōl

polan toṭi pōla miṉṉi kaṇaṅ koḷ

iṉ icai muraciṉ iraṅki maṉṉar

eyil ūr pal tōl pōlac

cel maḻai tavaḻum avar nal malai nāṭṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - nakkīrar
varaivu nīṭa āṟṟāḷākiya talaimakaḷait tōḻi āṟṟuvittatu

Gedicht 198

cēyiṉ varūum matavali yā uyarntu

ōmai nīṭiya kāṉ iṭai attam

muṉnāḷ umpark kaḻinta eṉ makaḷ

kaṇpaṭa nīr āḻntaṉṟē tantai

taṉ ūr iṭavayiṉ toḻuvēṉ nuṇ pal

kōṭu ēntu alkul arumpiya titalai

vārntu ilaṅku vāl eyiṟṟu polinta tāar

cil vaḷai pal kūntalaḷē avaḷē

mai aṇal eruttiṉ muṉpiṉ taṭak kai

val vil ampiṉ eyyā vaṇ makiḻt

tantaitaṉ ūr ituvē

īṉṟēṉ yāṉē polika num peyarē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kayamaṉār
piṉ ceṉṟa cevili iṭaic

curattuk kaṇṭārkkuc colliyatu

Gedicht 199

ōṅku maṇal uṭutta neṭu māp peṇṇai

vīṅku maṭal kuṭampaip paital veṇ kuruku

naḷḷeṉ yāmattu uyavutōṟu uruki

aḷḷal aṉṉa eṉ uḷḷamoṭu uḷ uṭaintu

uḷeṉē vāḻi tōḻi vaḷai nīrk

kaṭuñ cuṟā eṟinta koṭun timiṟ paratavar

vāṅku vicait tūṇṭil ūṅkuūṅku āki

vaḷi porak kaṟṟai tāay naḷi cuṭar

nīl niṟa vicumpiṉ mīṉoṭu puraiya

paipaya imaikkum tuṟaivaṉ

mey tōy muyakkam kāṇā ūṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - pēri cāttaṉār
vaṉpuṟai etiraḻintatu

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200

kaṇṇi kaṭṭiya katira aṉṉa

oṇ kural noccit teriyal cūṭi

yāṟu kiṭantaṉṉa akal neṭun teruvil

cāṟu eṉa nuvalum mutu vāyk kuyava

ītum āṅkaṇ nuvaṉṟiciṉ mātō

āmpal amaṉṟa tīm perum paḻaṉattup

poykai ūrkkup pōvōyāki

kai kavar narampiṉ paṉuvaṟ pāṇaṉ

ceyta allal palkuva vai eyiṟṟu

aitu akal alkul makaḷir ivaṉ

poy poti koṭuñ col ōmpumiṉ eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - kūṭalūrp pal kaṇṇaṉār
tōḻi talaimakaḷatu kuṟippu aṟintu vāyilākap pukka

pāṇaṉ kēṭpa kuyavaṉaik kūvi iṅṅaṉam

collāyō eṉṟu kuyavaṟkuc colliyatu

Gedicht 201

malai uṟai kuṟavaṉ kātal maṭa makaḷ

peṟal aruṅkuraiyaḷ aruṅ kaṭik kāppiṉaḷ

col etir koḷḷāḷ iḷaiyaḷ aṉaiyōḷ

uḷḷal kūṭātu eṉṟōy maṟṟum

cev vērp palaviṉ payam keḻu kollit

teyvam kākkum tītu tīr neṭuṅ kōṭṭu

av veḷ aruvik kuṭa varaiyakattu

kāl porutu iṭippiṉum kataḻ uṟai kaṭukiṉum

urum uṭaṉṟu eṟiyiṉum ūṟu pala tōṉṟiṉum

peru nilam kiḷariṉum tiru nala uruviṉ

māyā iyaṟkaip pāvaiyiṉ

pōtal ollāḷ eṉ neñcattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - paraṇar
kaḻaṟiya pāṅkaṟkut talaimakaṉ colliyatu

Gedicht 202

puli porac civanta pulāl am ceṅ kōṭṭu

oli pal muttam ārppa vali ciṟantu

vaṉ cuval parārai murukki kaṉṟoṭu

maṭap piṭi taḻīiya taṭak kai vēḻam

tēṉ cey peruṅ kiḷai iriya vēṅkaip

poṉ purai kavaḷam puṟantarupu ūṭṭum

mā malai viṭarakam kavaii kāṇvara

kaṇṭiciṉ vāḻiyō kuṟumakaḷ nuntai

aṟumīṉ payanta aṟam cey tiṅkaḷ

cel cuṭar neṭuṅ koṭi pōla

pal pūṅ kōṅkam aṇinta kāṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅ kaṭuṅkō
uṭaṉ pōkāniṉṟa talaimakaṉ talaimakaṭkuc colliyatu

Gedicht 203

muḻaṅku tirai koḻīiya mūri ekkar

taṭan tāṭ tāḻai muḷḷuṭai neṭun tōṭṭu

aka maṭal potuḷiya mukai mutir vāṉ pūṅ

kōṭu vārntaṉṉa veṇ pūt tāḻai

eṟi tirai utaittaliṉ poṅkit tātu cōrpu

ciṟukuṭip pākkattu maṟuku pulā maṟukkum

maṇam kamaḻ kāṉal iyainta nam kēṇmai

oru nāḷ piriyiṉum uyvu aritu eṉṉātu

kataḻ pari neṭun tēr varavu āṇṭu aḻuṅkac

ceyta taṉ tappal aṉṟiyum

uyavup puṇarntaṉṟu iv aḻuṅkal ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
talaimakaṉ ciṟaippuṟattāṉāka

tōḻi colli varaivu kaṭāyatu

Gedicht 204

taḷir cēr taṇ taḻai taii nuntai

kuḷir vāy viyaṉ puṉattu el paṭa varukō

kuṟuñ cuṉaik kuvaḷai aṭaicci nām puṇariya

naṟun taṇ cāral āṭukam varukō

iṉ col mēvalaippaṭṭa eṉ neñcu uṇak

kūṟu iṉi maṭantai niṉ kūr eyiṟu uṇku eṉa

yāṉ taṉ moḻitaliṉ moḻi etir vantu

tāṉ cey kuṟi nilai iṉiya kūṟi

ēṟu piri maṭap piṇai kaṭuppa vēṟupaṭṭu

uṟu kaḻai nivappiṉ ciṟukuṭip peyarum

koṭicci celpuṟam nōkki

viṭutta neñcam viṭal ollātē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maḷḷaṉār
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ āṟṟāṉāy tōḻi

kēṭpat taṉ neñciṟkuc colliyatu

Gedicht 205

aruvi ārkkum peru varai aṭukkattu

āḷi naṉ māṉ vēṭṭu eḻu kōḷ ukirp

pūm poṟi uḻuvai tolaicciya vain nuti

ēntu veṇ kōṭṭu vayak kaḷiṟu iḻukkum

tuṉ aruṅ kāṉam eṉṉāy nīyē

kuvaḷai uṇkaṇ ivaḷ īṇṭu oḻiya

āḷviṉaikku akaṟiāyiṉ iṉṟoṭu

pōyiṉṟukollō tāṉē paṭappaik

koṭu muḷ īṅkai neṭu mā am taḷir

nīr mali kataḻ peyal talaiiya

āy niṟam puraiyum ivaḷ māmaik kaviṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - iḷanākaṉār
talaimakaṉ taṉ neñciṟkuc colli celavu aḻuṅkiyatu

tōḻi celavu aḻuṅkac colliyatūum ām

Gedicht 206

tuyt talaip puṉiṟṟuk kural pāl vārpu iṟaiñci

tōṭu alaik koṇṭaṉa ēṉal eṉṟu

tuṟu kal mīmicaik kuṟuvaṉa kuḻīi

cev vāyp pāciṉam kavarum eṉṟu av vāyt

taṭṭaiyum puṭaittaṉai kavaṇaiyum toṭukka eṉa

entai vantu uraittaṉaṉāka aṉṉaiyum

nal nāḷ vēṅkaiyum malarkamā iṉi eṉa

eṉ mukam nōkkiṉaḷ evaṉkol tōḻi

celvāḷ eṉṟukol ceṟippal eṉṟukol

kal keḻu nāṭaṉ kēṇmai

aṟintaṉaḷkol a·tu aṟikaleṉ yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - aiyūr muṭavaṉār
talaimakaṉ ciṟaippuṟattāṉākat tōḻi colliyatu

Gedicht 207

kaṇṭal vēlik kaḻi cūḻ paṭappai

muṇṭakam vēynta kuṟiyiṟaik kurampaik

koḻu mīṉ koḷpavar pākkam kalleṉa

neṭun tēr paṇṇi varal āṉātē

kuṉṟattu aṉṉa kuvavu maṇal nīnti

vantaṉar peyarvarkol tāmē alkal

iḷaiyarum mutiyarum kiḷaiyuṭaṉ kuḻīi

kōṭ cuṟā eṟinteṉa curuṅkiya narampiṉ

muṭi mutir paratavar maṭa moḻik kuṟumakaḷ

valaiyum tūṇṭilum paṟṟi peruṅ kāl

tirai eḻu pauvam muṉṉiya

kolai veñ ciṟāar pāṟpaṭṭaṉaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
notumalar varaivuḻi tōḻi cevilikku aṟattoṭu niṉṟatu

Gedicht 208

viṟal cāl viḷaṅku iḻai nekiḻa vimmi

aṟal pōl tau maṇi iṭai mulai naṉaippa

viḷivu ila kaluḻum kaṇṇoṭu peritu aḻintu

evaṉ iṉaipu vāṭuti cuṭar nutaṟ kuṟumakaḷ

celvār allar nam kātalar celiṉum

nōṉmār allar nōyē maṟṟu avar

koṉṉum nampuṅ kuraiyar tāmē

ciṟanta aṉpiṉar cāyalum uriyar

pirinta nammiṉum iraṅki arum poruḷ

muṭiyātuāyiṉum varuvar ataṉtalai

iṉ tuṇaip pirintōr nāṭit

taruvatu pōlum ip peru maḻaik kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - nocci niyamaṅ kiḻār
celavuṟṟāratu kuṟippu aṟintu āṟṟāḷāya

talaimakaḷ uraippa tōḻi colliyatu

Gedicht 209

malai iṭampaṭuttuk kōṭṭiya kollait

taḷi patam peṟṟa kāṉ uḻu kuṟavar

cila vittu akala iṭṭeṉa pala viḷaintu

iṟaṅkukural piṟaṅkiya ēṉal uḷḷāḷ

maḻalai am kuṟumakaḷ miḻalaiam tīm kural

kiḷiyum tām aṟipavvē eṉakkē

paṭumkāl paiyuḷ tīrum paṭāatu

tavirumkālaiāyiṉ eṉ

uyirōṭu ellām uṭaṉ vāṅkummē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nocci niyamaṅkiḻār
kuṟai maṟukkappaṭṭup piṉṉiṉṟa talaimakaṉ

āṟṟāṉāy neñciṟkuc colluvāṉāyc

colliyatu tōḻi kēṭṭuk kuṟai muṭippatu payaṉ

Gedicht 210

arikāl māṟiya am kaṇ akal vayal

maṟu kāl uḻuta īrac ceṟuviṉ

vittoṭu ceṉṟa vaṭṭi paṟpala

mīṉoṭu peyarum yāṇar ūra

neṭiya moḻitalum kaṭiya ūrtalum

celvam aṉṟu taṉ cey viṉaip payaṉē

cāṉṟōr celvam eṉpatu cērntōr

puṉkaṇ añcum paṇpiṉ

meṉ kaṭ celvam celvam eṉpatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - miḷaikiḻāṉ nalvēṭṭaṉār
tōḻi talaimakaṉai neruṅkic

colluvāḷāy vāyil nērntatu

Gedicht 211

yārkku nontu uraikkō yāṉē ūr kaṭal

ōtam ceṉṟa uppuṭaic ceṟuvil

koṭuṅ kaḻi maruṅkiṉ irai vēṭṭu eḻunta

karuṅ kāl kurukiṉ kōḷ uyntu pōkiya

muṭaṅku puṟa iṟaviṉ mōvāy ēṟṟai

eṟi tirai tokutta ekkar neṭuṅ kōṭṭut

tuṟu kaṭaṟ talaiya tōṭu poti tāḻai

vaṇṭu paṭu vāṉ pōtu verūum

tuṟai keḻu koṇkaṉ tuṟantaṉaṉ eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kōṭṭiyūr nallantaiyār
varaivu nīṭa orutalai āṟṟāḷām eṉṟa

tōḻi ciṟaippuṟamākat taṉṉuḷḷē colliyatu

Gedicht 212

pārvai vēṭṭuvaṉ paṭu valai verīi

neṭuṅ kāl kaṇantuḷam pulampu koḷ tau viḷi

curam cel kōṭiyar katumeṉa icaikkum

narampoṭu koḷḷum attattu āṅkaṇ

kaṭuṅ kuraṟ pampaik kata nāy vaṭukar

neṭum peruṅ kuṉṟam nīnti nam vayiṉ

vantaṉar vāḻi tōḻi kaiyatai

cem poṉ kaḻaltoṭi nōkki mā makaṉ

kavavuk koḷ iṉ kural kēṭṭoṟum

avavuk koḷ maṉattēm ākiya namakkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai- kuṭavāyiṟ kīrattaṉār
poruḷ muṭittut talaimakaṉōṭu vanta vāyilkaḷvāy

varavu kēṭṭa tōḻi talai makaṭkuc colliyatu

Gedicht 213

aruvi ārkkum peru varai naṇṇi

kaṉṟu kālyātta maṉṟap palaviṉ

vērk koṇṭu tūṅkum koḻuñ cuḷaip perum paḻam

kuḻavic cētā mānti ayalatu

vēy payil iṟumpiṉ ām aṟal parukum

peruṅ kal vēlic ciṟukuṭi yātu eṉa

collavum collīr āyiṉ kalleṉa

karuvi mā maḻai vīḻnteṉa eḻunta

ceṅ kēḻ āṭiya ceḻuṅ kuraṟ ciṟu tiṉaik

koy puṉam kāvalum numatō

kōṭu ēntu alkul nīḷ tōḷīrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kaccippēṭṭup peruntaccaṉār
mati uṭaṉpaṭukkum talaimakaṉ colliyatu

Gedicht 214

icaiyum iṉpamum ītalum mūṉṟum

acaiyunar iruntōrkku arum puṇarvu īṉm eṉa

viṉaivayiṉ pirinta vēṟupaṭu koḷkai

arumpu aviḻ alaric curumpu uṇ pal pōtu

aṇiya varutum niṉ maṇi iruṅ katuppu eṉa

eñcā vañciṉam neñcu uṇak kūṟi

mai cūḻ veṟpiṉ malai pala iṟantu

cey poruṭku akaṉṟa ceyir tīr kātalar

kēḷārkollō tōḻi tōḷa

ilaṅku vaḷai nekiḻtta kalaṅku añar eḷḷi

nakuvatu pōla miṉṉi

ārppatu pōlum ik kārp peyaṟ kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - karuvūrk kōcaṉār
ulakiyalāl pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaṉ

kuṟitta paruvam kaṇṭu talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 215

kuṇa kaṭal ivarntu kurūuk katir parappi

pakal keḻu celvaṉ kuṭamalai maṟaiya

pulampu vantu iṟutta puṉkaṇ mālai

ilaṅku vaḷai makaḷir viyal nakar ayara

mīṉ niṇam tokutta ūṉ ney oṇ cuṭar

nīl niṟap parappil tayaṅku tirai utaippa

karai cērpu irunta kalleṉ pākkattu

iṉṟu nī ivaṇai āki emmoṭu

taṅkiṉ evaṉōteyya ceṅkāl

koṭu muṭi av valai pariyap pōkiya

kōṭ cuṟāk kuṟitta muṉpoṭu

vēṭṭam vāyātu emar vāralarē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - maturaic cuḷḷam pōtaṉār
pakaṟ kuṟi vantu mīḷvāṉai avaḷ āṟṟum taṉmaiyaḷ

allaḷ nīyir iṅkut taṅkaṟ pālīr emarum iṉṉatu

oru tavaṟṟiṉar eṉat tōḻi talaimakaṟkuc colliyatu

iravuk kuṟi maṟuttu varaivu kaṭāyatūum ām

Gedicht 216

tuṉi tīr kūṭṭamoṭu tuṉṉār āyiṉum

iṉitē kāṇunark kāṇpuḻi vāḻtal

kaṇṇuṟu viḻumam kai pōl utavi

nam uṟu tuyaram kaḷaiyārāyiṉum

iṉṉātuaṉṟē avar il ūrē

eri maruḷ vēṅkaik kaṭavuḷ kākkum

kuruku ār kaḻaṉiyiṉ itaṇattu āṅkaṇ

ētilāḷaṉ kavalai kavaṟṟa

oru mulai aṟutta tirumāvuṇṇik

kēṭṭōr aṉaiyarāyiṉum

vēṭṭōr allatu piṟar iṉṉārē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
talaimakaṭkup pāṅkāyiṉār kēṭpat talaimakaṉ

talainiṉṟu oḻukap paṭāniṉṟa parattai pāṇaṟku āyiṉum

viṟalikkuāyiṉum colluvāḷāy neruṅkic colliyatu

Gedicht 217

icai paṭa vāḻpavar celvam pōlak

kāṇ toṟum poliyum kataḻ vāy vēḻam

iruṅ kēḻ vayap puli verīi ayalatu

karuṅ kāl vēṅkai ūṟupaṭa maṟali

peruñ ciṉam taṇiyum kuṉṟanāṭaṉ

naṉi peritu iṉiyaṉāyiṉum tuṉi paṭarntu

ūṭal uṟuvēṉ tōḻi nīṭu

pulampu cēṇ akala nīkki

pulavi uṇarttal vaṉmaiyāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
talaimakaḷ vāyil maṟuttatu

Gedicht 218

ñāyiṟu ñāṉṟu katir maḻuṅkiṉṟē

elliyum pū vī koṭiyiṉ pulampu aṭaintaṉṟē

vāvalum vayiṉtoṟum paṟakkum cēvalum

nakai vāyk koḷīi nakutoṟum viḷikkum

āyāk kātaloṭu atarp paṭat tau ttōr

kūṟiya paruvam kaḻintaṉṟu pāriya

parārai vēmpiṉ paṭu ciṉai irunta

kurāaṟ kūkaiyum irāa icaikkum

āṉā nōy aṭa varunti iṉṉum

tamiyēṉ kēṭkuveṉ kollō

pariyaraip peṇṇai aṉṟiṟ kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kiṭaṅkil kāvitik kīraṅkaṇṇaṉār
varaiviṭai melinta talaimakaḷ vaṉpuṟai etirmoḻintatu

Gedicht 219

kaṇṇum tōḷum taṇ naṟuṅ katuppum

paḻa nalam iḻantu pacalai pāya

iṉ uyir perumpiṟitu āyiṉum eṉṉatūum

pulavēṉ vāḻi tōḻi ciṟu kāl

alavaṉoṭu peyarum pulavut tirai naḷi kaṭal

peru mīṉ koḷḷum ciṟukuṭip paratavar

kaṅkul māṭṭiya kaṉai katir oṇ cuṭar

mutirā ñāyiṟṟu etir oḷi kaṭukkum

kāṉalam perun tuṟaic cērppaṉ

tāṉē yāṉē puṇarntamāṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - tāyaṅkaṇṇaṉār
varaiviṭai vaittup piriya āṟṟāḷāya

talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatu

Gedicht 220

ciṟu maṇi toṭarntu peruṅ kaccu niṟīi

kuṟu mukiḻ erukkaṅ kaṇṇi cūṭi

uṇṇā nal māp paṇṇi emmuṭaṉ

maṟukuṭaṉ tiritarum ciṟu kuṟumākkaḷ

peritum cāṉṟōrmaṉṟa vicipiṇi

muḻavuk kaṇ pularā viḻavuṭai āṅkaṇ

ūrēm eṉṉum ip pēr ēmuṟunar

tāmē oppuravu aṟiyiṉ tēmoḻik

kayal ēr uṇkaṇ kuṟumakaṭku

ayalōr ākal eṉṟu emmoṭu paṭalē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kuṇṭukaṭpāliyātaṉār
kuṟai nērnta tōḻi talaimakaḷai mukam pukkatu piṉṉiṉṟa

talaimakaṉ tōḻi kēṭpat talaimakaḷai ōmpaṭuttatūum

ām.tāṉ āṟṟāṉāyc colliyatūum ām

Gedicht 221

maṇi kaṇṭaṉṉa mā niṟak karuviḷai

oṇ pūn tōṉṟiyaṭu taṇ putal aṇiya

poṉ toṭarntaṉṉa takaiya naṉ malark

koṉṟai oḷ iṇar kōṭutoṟum tūṅka

vampu virittaṉṉa cem pulap puṟavil

nīr aṇip peru vaḻi nīḷ iṭaip pōḻa

celka pāka niṉ ceyviṉai neṭun tēr

viruntu viruppuṟūum perun tōṭ kuṟumakaḷ

miṉ oḷir avir iḻai nal nakar viḷaṅka

naṭai nāṭ ceyta navilāc cīṟaṭip

pūṅ kaṭ putalvaṉ uṟaṅkuvayiṉ olki

vantīka entai eṉṉum

am tīm kiḷavi kēṭkam nāmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - iṭaikkāṭaṉār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟa talaimakaṉ pākaṟkuc colliyatu

Gedicht 222

karuṅ kāl vēṅkaic cev vīvāṅku ciṉai

vaṭuk koḷap piṇitta viṭupuri muraṟcik

kai puṉai ciṟu neṟi vāṅki paiyeṉa

vicumpu āṭu āy mayil kaṭuppa yāṉ iṉṟu

pacuṅ kāḻ alkul paṟṟuvaṉaṉ ūkkic

celavuṭaṉ viṭukō tōḻi palavuṭaṉ

vāḻai ōṅkiya vaḻai amai cilampil

tuñcu piṭi maruṅkiṉ mañcu paṭa kāṇātu

peruṅ kaḷiṟu piḷiṟum cōlai avar

cēṇ neṭuṅ kuṉṟam kāṇiya nīyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
tōḻi talaimakaṉ varavu uṇarntu ciṟaippuṟamākac

ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 223

ivaḷtaṉ kāmam perumaiyiṉ kālai eṉṉāḷ niṉ

aṉpu peritu uṭaimaiyiṉ aḷittal vēṇṭi

pakalum varuti pal pūṅ kāṉal

iṉṉīrākalō iṉitāl eṉiṉ ivaḷ

alariṉ aruṅ kaṭip paṭukuvaḷ ataṉāl

elli vammō mellam pulampa

cuṟaviṉam kalitta niṟai irum parappiṉ

tuṟaiyiṉum tuñcāk kaṇṇar

peṇṭirum uṭaittu iv ampal ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
pakaṟkuṟi vantu mīḷvāṉait tōḻi iravukkuṟi

nērvāḷ pōṉṟu atuvum maṟuttu varaivu kaṭāyatu

Gedicht 224

aṉpiṉar maṉṉum periyar ataṉtalai

piṉpaṉi amaiyam varum eṉa muṉpaṉik

koḻuntu muntuṟīik kuravu arumpiṉavē

puṇarntīr puṇarmiṉō eṉṉa iṇarmicaic

ceṅ kaṇ iruṅ kuyil etir kural payiṟṟum

iṉpa vēṉilum vantaṉṟu namvayiṉ

piriyalam eṉṟu tau ttōr tēettu

iṉi evaṉ moḻikō yāṉē kayaṉ aṟak

kaṇ aḻintu ulaṟiya pal mara neṭu neṟi

vil mūcu kavalai vilaṅkiya

vem muṉai aruñ curam muṉṉiyōrkkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
tōḻiyāl pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaḷ

peyarttum col kaṭāvappaṭṭu aṟivilātēm

eṉṉai colliyum piriyār ākārō eṉṟu colliyatu

Gedicht 225

muruku uṟaḻ muṉpoṭu kaṭuñ ciṉam cerukkip

poruta yāṉai veṇ kōṭu kaṭuppa

vāḻai īṉṟa vai ēntu koḻu mukai

mel iyal makaḷir ōti aṉṉa

pūvoṭu tuyal varum māl varai nāṭaṉai

irantōr uḷarkol tōḻi tiruntu iḻait

toyyil vaṉa mulai vari vaṉappu iḻappap

payantu eḻu paruvaral tīra

nayantōrkku utavā nār il mārpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
vaṉpuṟai etir aḻintatu parattai talaimakaṭkup

pāṅkāyiṉa vāyil kēṭpac colliyatūum ām

Gedicht 226

maram cā maruntum koḷḷār māntar

uram cāc ceyyār uyartavam vaḷam keṭap

poṉṉum koḷḷār maṉṉar naṉṉutal

nām tam uṇmaiyiṉ uḷamē ataṉāl

tām ceyporuḷ aḷavu aṟiyār tām kacintu

eṉṟūḻ niṟuppa nīḷ iṭai oḻiya

ceṉṟōrmaṉṟa nam kātalar eṉṟum

iṉṉa nilaimaittu eṉpa

eṉṉōrum aṟipa iv ulakattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaṇi puṉkuṉṟaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷ vaṉpuṟai etirmoḻintatu

Gedicht 227

aṟintōr aṟaṉ ilar eṉṟaliṉ ciṟanta

iṉ uyir kaḻiyiṉum naṉi iṉṉātē

puṉṉaiam kāṉal puṇar kuṟi vāytta

piṉ īr ōti eṉ tōḻikku aṉṉō

paṭu maṇi yāṉaip pacumpūṭ cōḻar

koṭi nuṭaṅku maṟukiṉ ārkkāṭṭu āṅkaṇ

kaḷḷuṭait taṭavil puḷ olittu ōvāt

tēr vaḻaṅku teruviṉ aṉṉa

kauvai ākiṉṟatu aiya niṉ aruḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - tēvaṉār
varaiyātu neṭuṅkālam vantu oḻuka tōḻi

talaimakaṉai varaivu muṭukac colliyatu

Gedicht 228

eṉ eṉappaṭumō tōḻi miṉṉu vacipu

atir kural eḻili mutir kaṭaṉ tīra

kaṇ tūrpu virinta kaṉai iruḷ naṭu nāḷ

paṇpu il ār iṭai varūum nam tiṟattu

aruḷāṉkollō tāṉē kāṉavaṉ

ciṟu puṟam kaṭukkum peruṅ kai vēḻam

veṟi koḷ cāpattu eṟi kaṇai verīi

aḻuntupaṭa viṭarakattu iyampum

eḻuntu vīḻ aruviya malai kiḻavōṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - muṭattirumāṟaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭkuc

colluvāḷāy talaimakaṉ kēṭpac colliyatu

Gedicht 229

cēṟum cēṟum eṉṟaliṉ pala pulantu

ceṉmiṉ eṉṟal yāṉ añcuvalē

cellātīm eṉac ceppiṉ pallōr

niṟattu eṟi puṉ coliṉtiṟattu añcuvalē

ataṉāl ceṉmiṉ ceṉṟu viṉai muṭimiṉ ceṉṟāṅku

avaṇ nīṭātal ōmpumiṉ yāmattu

iḻai aṇi ākam vaṭuk koḷa muyaṅki

uḻaiyīrākavum paṉippōḷ tamiyē

kuḻaivāṉ kaṇṇiṭattu īṇṭit taṇṇeṉa

āṭiya iḷa maḻaip piṉṟai

vāṭaiyum kaṇṭirō vantu niṉṟatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - (?)
talaimakaṉāl pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi

talaimakaḷai āṟṟuvittuc cella uṭaṉpaṭṭatu

celavu aḻuṅkuvittatūum ām

Gedicht 230

muyap piṭic ceviyiṉ aṉṉa pācaṭai

kayak kaṇak kokkiṉ aṉṉa kūmpu mukai

kaṇaik kāl āmpal amiḻtu nāṟu taṇ pōtu

kuṇakkut tōṉṟu veḷḷiyiṉ iruḷ keṭa viriyum

kayaṟkaṇam kalitta poykai ūra

muṉivu il parattaiyai eṟ tuṟantu aruḷāy

naṉi pulampu alaitta ellai nīṅka

putuvaṟamkūrnta ceṟuvil taṇṇeṉa

mali puṉal parattantāaṅku

iṉitē teyya niṉ kāṇuṅkālē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - ālaṅkuṭi vaṅkaṉār
tōḻi vāyil maṟuttatu

Gedicht 231

mai aṟa viḷaṅkiya maṇi niṟa vicumpil

kaitoḻum marapiṉ eḻu mīṉ pōla

peruṅ kaṭaṟ parappiṉ irum puṟam tōya

ciṟu veṇ kākkai palavuṭaṉ āṭum

tuṟai pulampu uṭaittē tōḻi paṇṭum

uḷ ūrk kurīik karu uṭaittaṉṉa

perum pōtu aviḻnta karun tāṭ puṉṉaik

kāṉalam koṇkaṉ tanta

kātal nammoṭu nīṅkāmāṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - iḷanākaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi colli varaivu kaṭāyatu

Gedicht 232

ciṟu kaṇ yāṉaip peruṅ kai īr iṉam

kuḷavit taṇ kayam kuḻaiyat tīṇṭi

cōlai vāḻai muṇaii ayalatu

vēral vēlic ciṟukuṭi alaṟa

ceṅ kāṟ palaviṉ tīm paḻam micaiyum

mā malai nāṭa kāmam nalkeṉa

vēṇṭutum vāḻiya entai vēṅkai

vī uka varinta muṉṟil

kal keḻu pākkattu alkiṉai celiṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - mutuveṅkaṇṇaṉār
pakal varuvāṉai iravu vā eṉat tōḻi colliyatu

Gedicht 233

Editionshinweis: Beschädigte Schlusslesart தௌ¢மே; keine gesicherte Korrektur. Fremdzeichen aus fehlerhafter Zeichenkonvertierung in der Quelle.

kallāk kaṭuvaṉ naṭuṅka muḷ eyiṟṟu

maṭa mā manti māṇā vaṉ paṟaḻ

kōṭu uyar aṭukkattu āṭu maḻai oḷikkum

peruṅ kal nāṭaṉai aruḷiṉai āyiṉ

iṉi eṉa koḷḷalaimaṉṉē koṉ oṉṟu

kūṟuveṉ vāḻi tōḻi muṉṉuṟa

nāruṭai neñcattu īram potti

āṉṟōr cel neṟi vaḻāac

cāṉṟōṉ ātal naṉku aṟintaṉai tau¢mē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - añcil āntaiyār
varaiyātu neṭuṅkālam vantu oḻuka

ivaḷ āṟṟāḷ eṉpatu uṇarntu ciṟaip

puṟamākat talaimakaṭkut tōḻi colliyatu

Nummer 234 – Lücke und zwei unsichere Textzeugnisse

Editionshinweis: Gedicht 234 verloren. Die folgenden zwei Texte sind nur mögliche, unsicher zugeordnete Ersatzzeugen.

cāṉṟōr varuntiya varuttamum numatu

vāṉ tōyvu aṉṉa kuṭimaiyum nōkkit

tiru maṇi varaṉṟum kuṉṟam koṇṭu ivaḷ

varu mulai ākam vaḻaṅkiṉō naṉṟē

a·tu āṉṟu

aṭai poruḷ karutuvir āyiṉ kuṭaiyaṭu

kaḻumalam tanta nal tērc cempiyaṉ

paṅkuṉi viḻaviṉ uṟantaiyaṭu

uḷḷi viḻaviṉ vañciyum ciṟitē

[Zweites Textzeugnis / iraṇṭām mēṟkōḷ]

nerunalum muṉṉāḷ ellaiyum oruciṟai

putuvai ākaliṉ kiḷattal nāṇi

nēr iṟai vaḷait tōḷ niṉ tōḻi ceyta

ār uyir varuttam kaḷaiyāyō eṉa

eṟ kuṟai uṟutir āyiṉ coṟ kuṟai

empatattu eḷiyaḷ allaḷ emakku ōr

kaṭ kāṇ kaṭavuḷ allaḷō peruma

āykol miḷakiṉ amalai am koḻuṅ koṭi

tuñcu puli varip puṟam taivarum

mañ cucūḻ maṇivarai maṉṉanaṉ makaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - mūlapāṭam maṟaintu pōṉatu
āṉāl naṟṟiṇai maṟainta pāṭal i·tākalām eṉa

aiyuṟṟuk kāṭṭappaṭum pāṭalkaḷ kīḻuḷḷaṉa

kaḷaviyaṟ kārikai patippitta pērāciriyar vaiyāpurippiḷḷai

avarkaḷ pakkam 129 l naṟṟiṇai ākalām eṉa itaṉai

kuṟittuḷḷār. iṟaiyaṉār akap poruḷurai cūttiram

28 lum i·tē 'aṟattoṭu niṟṟalukku' eṭuttuk kāṭṭāka

āḷappaṭukiṉṟatām

mēlum 8 aṭikaḷ maṭṭumē uḷḷamai nōkttakkatu
atāṉṟu tolaṅkāppiyap poruḷatikāra uraiyil (kaḷaviyal 23)

nacciṉārkkiṉiyar mēṟkōḷaṉṟu naṟṟiṇai pāṭalāka tōṟṟukiṟatu

a·tu varumāṟu
ivviraṇṭil ētō oṉṟu naṟṟiṇai

maṟaintu pōṉa pāṭalākalām

Gedicht 235

uravut tirai poruta piṇar paṭu taṭavu mutal

aravu vāḷ vāya muḷ ilait tāḻai

poṉ nēr tātiṉ puṉṉaiyaṭu kamaḻum

pal pūṅ kāṉal pakaṟkuṟi vantu nam

mey kaviṉ citaiyap peyarntaṉaṉāyiṉum

kuṉṟiṉ tōṉṟum kuvavu maṇal ēṟi

kaṇṭaṉam varukam ceṉmō tōḻi

taṇ tār akalam vaṇṭu imirpu ūta

paṭu maṇik kali māk kaṭaii

neṭu nīrc cērppaṉ varūum āṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
varaivu nīṭa āṟṟāḷāṅ kālattut tōḻi varaivu malintatu

Gedicht 236

nōyum kaimmikap peritē meyyum

tī umiḻ teṟaliṉ veytākiṉṟē

oyyeṉac ciṟitu āṅku uyiriyar paiyeṉa

muṉṟil koḷiṉē nantuvaḷ peritu eṉa

niraiya neñcattu aṉṉaikku uyttu āṇṭu

urai iṉi vāḻi tōḻi purai il

nuṇ nēr el vaḷai nekiḻttōṉ kuṉṟattu

aṇṇal neṭu varai āṭi taṇṇeṉa

viyal aṟai mūḻkiya vaḷi eṉ

payalai ākam tīṇṭiya ciṟitē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nampi kuṭṭuvaṉ
talaimakaṉ ciṟaippuṟamāka vaṟpuṟukkum

tōḻikkut talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 237

naṉi mikap pacantu tōḷum cāay

paṉi mali kaṇṇum paṇṭu pōlā

iṉ uyir aṉṉa pirivu aruṅ kātalar

nīttu nīṭiṉar eṉṉum pulavi

uṭkoṇṭu ūṭiṉṟum ilaiyō maṭantai

uvakkāṇ tōṉṟuva ōṅki viyappuṭai

iravalar varūum aḷavai aṇṭiraṉ

puravu etirntu tokutta yāṉai pōla

ulakam uvappa ōtu arum

vēṟu pal uruviṉ ērtarum maḻaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kārikkaṇṇaṉār
tōḻi urai māṟupaṭṭatu

Gedicht 238

vaṟam kola vīnta kāṉattu kuṟum pūṅ

kōtai makaḷir kuḻūu nirai kaṭuppa

vaṇṭu vāy tiṟappa viṇṭa piṭavam

mālai anti māl atar naṇṇiya

paruvam ceyta karuvi mā maḻai

avar nilai aṟiyumō īṅku eṉa varutal

cāṉṟōrp puraivatō aṉṟē māṉṟu uṭaṉ

ura urum uraṟum nīriṉ paranta

pāmpu pai maḻuṅkal aṉṟiyum māṇṭa

kaṉiyā neñcattāṉum

iṉiya alla niṉ iṭi navil kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - kantarattaṉār
talaimakaḷ paruvam kaṇṭu aḻintatu

Gedicht 239

ñāṉṟa ñāyiṟu kuṭamalai maṟaiya

māṉṟa mālai makiḻnta paratavar

iṉitu peṟu peru mīṉ eḷitiṉiṉ māṟi

alavaṉ āṭiya pulavu maṇal muṉṟil

kāmar ciṟukuṭic celneṟi vaḻiyiṉ

āy maṇi poti aviḻntāṅku neytal

pul itaḻ potinta pūt tapa mitikkum

mallal iruṅ kaḻi mali nīrc cērppaṟku

amaintu toḻil kēṭṭaṉṟō ilamē muṉkai

vār kōl el vaḷai uṭaiya vāṅki

muyaṅku eṉak kaluḻnta iv ūr

eṟṟu āvatukol yām maṟṟoṉṟu ceyiṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kuṉṟiyaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟamākac colliyatu

Gedicht 240

aitē kamma iv ulaku paṭaittōṉē

vai ēr vāl eyiṟṟu oḷ nutaṟ kuṟumakaḷ

kai kavar muyakkam mey uṟat tiruki

ēṅku uyirppaṭṭa vīṅku mulai ākam

tuyil iṭaippaṭūum taṉmaiyatuāyiṉum

veyil veytuṟṟa paral aval otukkil

kaṇicciyil kuḻitta kūval naṇṇi

āṉ vaḻip paṭunar tōṇṭiya pattal

yāṉai iṉa nirai veḷavum

kāṉam tiṇṇiya malai pōṉṟiciṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - nappālattaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷ colliyatu

neñciṉāl poruḷ valikkappaṭṭu

āṟṟāṉāya talaimakaṉ colliyatūum ām

Gedicht 241

uḷḷārkollō tōḻi koṭuñ ciṟaip

puḷ aṭi poṟitta variyuṭait talaiya

nīr aḻi maruṅkiṉ īr ayir tōṉṟa

vaḷarā vāṭai uḷarpu naṉi tīṇṭaliṉ

vēḻa veṇ pū virivaṉa palavuṭaṉ

vēntu vīcu kavariyiṉ pūm putal aṇiya

maḻai kaḻi vicumpiṉ māṟi ñāyiṟu

viḻittu imaippatu pōl viḷaṅkupu maṟaiya

ellai pōkiya poḻutiṉ el uṟa

paṉikkāl koṇṭa paiyuḷ yāmattu

pal itaḻ uṇkaṇ kaluḻa

nillāp poruṭpiṇip pirinticiṉōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - maturaip perumarutaṉār
talaimakaḷ vaṉpuṟai etir aḻintatu

Gedicht 242

ilai ila piṭavam īr malar arumpa

putal ivar taḷavam pūṅ koṭi aviḻa

poṉ eṉak koṉṟai malara maṇi eṉap

pal malar kāyāṅ kuṟuñ ciṉai kañala

kār toṭaṅkiṉṟē kālai val viraintu

celka pāka niṉ tērē uvakkāṇ

kaḻip peyar kaḷaril pōkiya maṭa māṉ

viḻik kaṭ pētaiyaṭu iṉaṉ irintu ōṭa

kāmar neñcamoṭu akalā

tēṭūu niṉṟa iralai ēṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - viḻikkaṭpētaip peruṅkaṇṇaṉār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟa talaimakaṉ

kār kaṇṭu pākaṟkuc colliyatu

Gedicht 243

tēm paṭu cilampil tau aṟal taḻīiya

tuṟukal ayala tū maṇal aṭaikarai

alaṅku ciṉai potuḷiya naṟu vaṭi māattup

potumputōṟu alkum pūṅ kaṇ iruṅ kuyil

kavaṟu peyarttaṉṉa nillā vāḻkkai iṭṭu

akaṟal ōmpumiṉ aṟivuṭaiyīr eṉa

kaiyaṟat tuṟappōrk kaḻaṟuva pōla

mey uṟa iruntu mēvara nuvala

iṉṉātu ākiya kālai poruḷvayiṟ

piriyal āṭavarkku iyalpu eṉiṉ

aritu maṉṟamma aṟattiṉum poruḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kāmakkaṇip pacalaiyār
piriviṭai melinta talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 244

viḻunta mārip perun taṇ cāral

kūtirk kūtaḷattu alari nāṟum

mātar vaṇṭiṉ nayavarum tīm kural

maṇam nāṟu cilampiṉ acuṇam ōrkkum

uyar malai nāṭaṟku uraittal oṉṟō

tuyar maruṅku aṟiyā aṉṉaikku in nōy

taṇiyumāṟu itu eṉa uraittal oṉṟō

ceyyāy ātaliṉ koṭiyai tōḻi

maṇi keḻu neṭu varai aṇi peṟa nivanta

ceyalai am taḷir aṉṉa eṉ

mataṉ il mā meyp pacalaiyum kaṇṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kūṟṟaṅkumaraṉār
aṟattoṭunilai valitta

tōḻiyait talaivi mukam pukkatu

Gedicht 245

nakaiyākiṉṟē tōḻi takaiya

aṇi malar muṇṭakattu āy pūṅkōtai

maṇi maruḷ aimpāl vaṇṭu paṭat taii

tuṇi nīrp pauvam tuṇaiyōṭu āṭi

oḻuku nuṇ nucuppiṉ akaṉṟa alkul

tau tīm kiḷavi yāraiyō eṉ

aritu puṇar iṉ uyir vavviya nī eṉa

pūṇ mali neṭun tērp puravi tāṅki

tāṉ nam aṇaṅkutal aṟiyāṉ nammiṉ

tāṉ aṇaṅkuṟṟamai kūṟi kāṉal

curumpu imir cuṭar nutal nōkki

peruṅ kaṭaṟ cērppaṉ toḻutu niṉṟatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - allaṅkīraṉār
kuṟai nērnta tōḻi talaimakaḷai mukam pukkatu

Gedicht 246

iṭūu ūṅkaṇ iṉiya paṭūum

neṭuñ cuvarp palliyum pāṅkil tēṟṟum

maṉai mā nocci mīmicai māc ciṉai

viṉai māṇ iruṅ kuyil payiṟṟalum payiṟṟum

uram puri uḷḷamoṭu curam pala nīnti

ceyporuṭku akaṉṟaṉarāyiṉum poyyalar

varuvar vāḻi tōḻi puṟaviṉ

poṉ vīk koṉṟaiyaṭu piṭavut taḷai aviḻa

iṉ icai vāṉam iraṅkum avar

varutum eṉṟa paruvamō ituvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kāppiyañ cēntaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟīiyatu

Gedicht 247

toṉṟu paṭu tuppoṭu muraṇ mikac ciṉaiik

koṉṟa yāṉaic ceṅ kōṭu kaḻāa

aḻi tuḷi poḻinta iṉ kural eḻili

e·kuṟu pañciṟṟu āki vaikaṟaik

kōṭu uyar neṭu varai āṭum nāṭa nī

nalkāyāyiṉum nayaṉ ila ceyyiṉum

niṉ vaḻippaṭūum eṉ tōḻi nal nutal

viruntu iṟaikūṭiya pacalaikku

maruntu piṟitu iṉmai naṉku aṟintaṉai ceṉmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - paraṇar
nīṭṭiyāmai varai eṉat tōḻi colliyatu

Gedicht 248

ciṟu vī mullait tēm kamaḻ pacu vī

poṟi vari nal māṉ pukar mukam kaṭuppa

taṇ putal aṇipeṟa malara vaṇ peyal

kār varu paruvam eṉṟaṉarmaṉ iṉi

pēr añar uḷḷam naṭuṅkal kāṇiyar

aṉpu iṉmaiyiṉ paṇpu ila payiṟṟum

poy iṭi atir kural vāy cettu ālum

iṉa mayil maṭak kaṇam pōla

niṉai maruḷvēṉō vāḻiyar maḻaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - kācipaṉ kīraṉār
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷākiya talaimakaḷait

tōḻi maḻai mēl vaittup paruvam maṟuttatu

Gedicht 249

irumpiṉ aṉṉa karuṅ kōṭṭup puṉṉai

nīlattu aṉṉa pācilai akamtoṟum

veḷḷi aṉṉa viḷaṅku iṇar nāppaṇ

poṉṉiṉ aṉṉa naṟun tātu utira

pulip poṟik koṇṭa pū nāṟu kurūuc cuval

vari vaṇṭu ūtaliṉ puli cettu verīi

pariyuṭai vayaṅku tāḷ pantiṉ tāvat

tāṅkavum takai varai nillā āṅkaṇ

mallalam cēri kalleṉat tōṉṟi

ampal mūtūr alar eḻa

ceṉṟatu aṉṟō koṇkaṉ tērē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
varaiviṭai melintatu

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250

nakukam vārāy pāṇa pakuvāy

ari pey kiṇkiṇi ārppa teruvil

tēr naṭaipayiṟṟum tēmoḻip putalvaṉ

pū nāṟu cev vāy citaitta cāntamoṭu

kāmar neñcam turappa yām taṉ

muyaṅkal viruppoṭu kuṟukiṉēmāka

piṟai vaṉappu uṟṟa mācu aṟu tiru nutal

nāṟu iruṅ katuppiṉ em kātali vēṟu uṇarntu

verūum māṉ piṇaiyiṉ orīi

yāraiyō eṉṟu ikantu niṉṟatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - maturai ōlaik kaṭaiyattār nalveḷḷaiyār
putalvaṉoṭu pukka talaimakaṉ

āṟṟāṉāyp pāṇaṟku uraittatu

Gedicht 251

neṭu nīr aruviya kaṭum pāṭṭu āṅkaṇ

piṇi mutal araiya peruṅ kal vāḻaik

koḻu mutal āy kaṉi manti kavarum

nal malai nāṭaṉai nayavā yām avaṉ

naṉi pēr aṉpiṉ niṉ kural ōppi

niṉ puṟaṅkāttalum kāṇpōy nī eṉ

taḷir ēr mēṉit tol kaviṉ aḻiya

pali peṟu kaṭavuṭ pēṇi kali ciṟantu

nuṭaṅku nilaip paṟavai uṭaṅku pīḷ kavarum

tōṭu iṭam kōṭāy kiḷarntu

nīṭiṉai viḷaimō vāḻiya tiṉaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturaip perumarutiḷa nākaṉār
ciṟaippuṟamākac ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 252

ulavai ōmai olku nilai oṭuṅki

ciḷvīṭu kaṟaṅkum cēy nāṭṭu attam

tiṟam puri koḷkaiyaṭu iṟantu ceyiṉa allatu

arum poruṭ kūṭṭam iruntōrkku il eṉa

valiyā neñcam valippa cūḻnta

viṉai iṭai vilaṅkala pōlum puṉai cuvarp

pāvai aṉṉa paḻitīr kāṭci

aitu ēyntu akaṉṟa alkul mai kūrntu

malar piṇaittaṉṉa mā itaḻ maḻaik kaṇ

muyal vēṭṭu eḻunta muṭuku vicaik kata nāy

nal nāp puraiyum cīṟaṭi

pommal ōti puṉaiiḻai kuṇaṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - ammeyyaṉ nākaṉār
poruḷvayiṟ piriyum eṉak kavaṉṟa

talaimakaṭkut tōḻi colliyatu

Gedicht 253

puḷḷup pati cēriṉum puṇarntōrk kāṇiṉum

paḷḷi yāṉaiyiṉ veyya uyiriṉai

kaḻipaṭa varuntiya evvamoṭu peritu aḻintu

eṉava kēḷāy niṉaiyiṉai nī naṉi

uḷḷiṉum paṉikkum oḷ iḻaik kuṟumakaḷ

pēr icai urumoṭu māri muṟṟiya

pal kuṭaik kaḷḷiṉ vaṇ makiḻp pāri

palavu uṟu kuṉṟam pōla

peruṅ kaviṉ eytiya aruṅ kāppiṉaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
ceṟippu aṟiviṟīi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 254

vaṇṭal taiiyum varu tirai utaittum

kuṉṟu ōṅku veṇ maṇaṟ koṭi aṭumpu koytum

tuṉi il nalmoḻi iṉiya kūṟiyum

col etir peṟāay uyaṅki mellac

celīiya cellum oli irum parappa

umaṇar tanta uppu noṭai nelliṉ

ayiṉi mā iṉṟu arunta nīlak

kaṇam nāṟu perun toṭai puraḷum mārpiṉ

tuṇai ilai tamiyai cēkkuvai allai

nēr kaṇ ciṟu taṭi nīriṉ māṟṟi

vāṉam vēṇṭā uḻaviṉ em

kāṉalam ciṟu kuṭic cēntaṉai celiṉa

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
tōḻi paṭaittu moḻintatu

Gedicht 255

kaḻutu kāl kiḷara ūr maṭintaṉṟē

uru keḻu marapiṉ kuṟiñci pāṭi

kaṭiyuṭai viyal nakark kāṉavar tuñcār

vayak kaḷiṟu poruta vāḷ vari uḻuvai

kal mukaic cilampil kuḻumum aṉṉō

meṉ tōḷ nekiḻntu nām varuntiṉum iṉṟu avar

vārārāyiṉō naṉṟumaṉtilla

uyar varai aṭukkattu oḷiṟupu miṉṉip

peyal kālmayaṅkiya poḻutu kaḻi pāṉāḷ

tirumaṇi aravut tērntu uḻala

urumuc civantu eṟiyum ōṅku varai āṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - ālampēri cāttaṉār
āṟu pārttu uṟṟatu

Gedicht 256

nīyē pāṭal cāṉṟa paḻi tapu cīṟaṭi

alku peru nalattu amartta kaṇṇai

kāṭē niḻal kaviṉ iḻanta aḻal kavar maratta

pulampu vīṟṟiruntu nalam citaintaṉavē

in nilai tavirntaṉam celavē vain nutik

kaḷavuṭaṉ kamaḻa piṭavut taḷai aviḻa

kār peyal ceyta kāmar kālai

maṭap piṇai taḻīiya mā eruttu iralai

kāḻ koḷ vēlattu āḻ ciṉai payanta

kaṇ kavar vari niḻal vatiyum

taṇ paṭu kāṉamum tavirntaṉam celavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
poruḷvayiṟ pirintāṉ eṉṟu āṟṟāḷākiya

talaimakaḷait talaimakaṉ āṟṟiyatu

Gedicht 257

viḷivu il aravamoṭu taḷi ciṟantu uraii

maḻai eḻuntu iṟutta naḷir tūṅku cilampiṉ

kaḻai amalpu nīṭiya vāṉ uyar neṭuṅ kōṭṭu

ilaṅku veḷ aruvi viyaṉ malaik kavāaṉ

arumpu vāy aviḻnta karuṅ kāl vēṅkaip

poṉ maruḷ naṟu vī kalmicait tāam

nal malai nāṭa nayantaṉai aruḷāy

iyaṅkunar maṭinta ayam tikaḻ ciṟu neṟik

kaṭu mā vaḻaṅkutal aṟintum

naṭu nāḷ varuti nōkō yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - vaṇṇakkaṉ cōrumaruṅkumaraṉār
tōḻi talaimakaṉatu ētam colli varaivu kaṭāyatu

Gedicht 258

pal pūṅ kāṉal pakaṟkuṟi marīi

celval koṇka ceṟittaṉaḷ yāyē

katir kāl vempak kalkāy ñāyiṟṟut

tiruvuṭai viyal nakar varu viruntu ayarmār

poṟṟoṭi makaḷir puṟaṅkaṭai ukutta

kokku ukir nimiral mānti el paṭa

akal aṅkāṭi acai niḻal kuvitta

pacciṟāk kavarnta pacuṅ kaṭ kākkai

tūṅkal vaṅkattuk kūmpil cēkkum

maruṅkūrp paṭṭiṉattu aṉṉa ivaḷ

neruṅku ēr elvaḷai ōṭuva kaṇṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nakkīrar
tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 259

yāṅkuc ceyvāmkol tōḻi poṉ vī

vēṅkai ōṅkiya tēm kamaḻ cāral

peruṅ kal nāṭaṉoṭu irum puṉattu alki

cev vāyp paiṅ kiḷi ōppi av vāyp

peru varai aṭukkattu aruvi āṭi

cāral āram vaṇṭu paṭa nīvi

peritu amarntu iyainta kēṇmai ciṟu naṉi

ariya pōlak kāṇpēṉ viri tiraik

kaṭal peyarntaṉaiya āki

pular patam koṇṭaṉa ēṉaṟ kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - koṟṟaṅ koṟṟaṉār
tōḻi talaimakaḷaic ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 260

kaḻunīr mēynta karun tāḷ erumai

paḻaṉat tāmaraip paṉimalar muṇaii

taṇṭu cēr maḷḷariṉ iyali ayalatu

kuṉṟu cēr veṇ maṇal tuñcum ūra

veyyai pōla muyaṅkuti muṉai eḻat

tevvart tēytta cev vēl vayavaṉ

mali puṉal vāyil iruppai aṉṉa eṉ

oli pal kūntal nalam peṟap puṉainta

mukai aviḻ kōtai vāṭṭiya

pakaivaṉmaṉ yāṉ maṟantu amaikalaṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - paraṇar
ūṭal maṟutta talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 261

aruḷilarvāḻi tōḻi miṉṉu vacipu

iruḷ tūṅku vicumpiṉ atirum ēṟoṭu

veñ cuṭar karanta kamañ cūl vāṉam

neṭum pal kuṉṟattuk kuṟum pala maṟuki

tā il perum peyal talaiiya yāmattu

kaḷiṟu akappaṭutta peruñ ciṉa mācuṇam

veḷiṟu il kāḻ maram piṇittu naṉi miḷirkkum

cāntam pōkiya tēm kamaḻ viṭar mukai

eruvai naṟum pū nīṭiya

peru varaic ciṟu neṟi varutalāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - cēntaṉ pūtaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi iravukkuṟi vilakki varaivu

kaṭāyatu talaimakaḷ iyaṟpaṭa moḻintatūum ām

Gedicht 262

taṇ puṉak karuviḷaik kaṇ pōl mā malar

āṭu mayiṟ pīliyiṉ vāṭaiyaṭu tuyalvara

uṟai mayakkuṟṟa ūr tuñcu yāmattu

naṭuṅku piṇi naliya nal eḻil cāay

tuṉi kūr maṉattaḷ muṉi paṭar uḻakkum

paṇait tōḷ arumpiya cuṇaṅkiṉ kaṇaik kāl

kuvaḷai nāṟum kūntal tēmoḻi

ivaḷiṉ tīrntum āḷviṉai valippa

pirival neñcu eṉṉumāyiṉ

aritu maṉṟamma iṉmaiyatu iḷivē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - peruntalaic cāttaṉār
talaimakaḷ āṟṟāk kuṟippu aṟintu piriviṭai vilakkiyatu

Gedicht 263

piṟai vaṉappu iḻanta nutalum yāḻa niṉ

iṟai varai nillā vaḷaiyum maṟaiyātu

ūr alar tūṟṟum kauvaiyum nāṇ viṭṭu

urai avaṟku uraiyāmāyiṉum irai vēṭṭu

kaṭuñ cūl vayavoṭu kāṉal eytātu

kaḻaṉi oḻinta koṭu vāyp pēṭaikku

muṭa mutir nārai kaṭal mīṉ oyyum

mellam pulampaṟ kaṇṭu nilaicellāk

karappavum karappavum kaimmikku

uraitta tōḻi uṇkaṇ nīrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - iḷaveyiṉaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi talaimakaṉai varaivu kaṭāyatu

Gedicht 264

pāmpu aḷaic ceṟiya muḻaṅki valaṉ ērpu

vāṉ taḷi poḻinta kāṇpu iṉ kālai

aṇi kiḷar kalāvam aitu virittu iyalum

maṇi purai eruttiṉ maññai pōla niṉ

vī pey kūntal vīcu vaḷi uḷara

ēkuti maṭantai elliṉṟu poḻutē

vēy payil iṟumpil kōvalar yātta

ā pūṇ teṇ maṇi iyampum

īkāṇ tōṉṟum em ciṟu nal ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - āvūrk kāvitikaḷ cātēvaṉār
uṭaṉ pōkāniṉṟa talaimakaṉ talaimakaḷai

vaṟpuṟīiyatu uṭaṉpōy maṟuttarā

niṉṟāṉ ūrkāṭṭi vaṟpuṟīiyatum ām

Gedicht 265

iṟuku puṉam mēynta aṟu kōṭṭu muṟṟal

aḷḷal āṭiya puḷḷi varik kalai

vīḷai ampiṉ villōr perumakaṉ

pūn tōḷ yāppiṉ miñili kākkum

pārattu aṉṉa āra mārpiṉ

ciṟu kōṟ ceṉṉi ārēṟṟaṉṉa

māri vaṇ makiḻ ōri kollik

kali mayil kalāvattu aṉṉa ivaḷ

oli meṉ kūntal nam vayiṉāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - paraṇar
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ neñciṟku uraittatu

Gedicht 266

kollaik kōvalar kuṟumpuṉam cērnta

kuṟuṅ kāṟ kuraviṉ kuvi iṇar vāṉ pū

āṭuṭai iṭaimakaṉ cūṭap pūkkum

akaluḷ āṅkaṇ cīṟūrēmē

atuvē cālum kāmam aṉṟiyum

em viṭṭu akaṟirāyiṉ koṉ oṉṟu

kūṟuval vāḻiyar aiya vēṟupaṭṭu

irīiya kālai iriyiṉ

periya allavō periyavar nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - kaccippēṭṭu iḷantaccaṉār
talaimakaṉaic celavuṭaṉpaṭṭatu kaṭinakar

varaippil kaṇṭu makiḻnta talaimakaṟkut tōḻi

nummālē āyiṟṟu eṉṟu colliyatūum ām

Gedicht 267

nocci mā arumpu aṉṉa kaṇṇa

ekkar ñeṇṭiṉ iruṅ kiḷait toḻuti

ilaṅku eyiṟṟu ēer iṉ nakai makaḷir

uṇaṅku tiṉai tuḻavum kai pōl ñāḻal

maṇam kamaḻ naṟu vī varikkum tuṟaivaṉ

taṉṉoṭu puṇartta iṉ amar kāṉal

taṉiyē varutal naṉi pulampu uṭaittu eṉa

vārēṉmaṉ yāṉ vantaṉeṉ teyya

ciṟu nā oṇ maṇit tau icai kaṭuppa

iṉa mīṉ ārkai īṇṭu puḷ olikkural

ivai makaṉ eṉṉā aḷavai

vaya māṉ tōṉṟal vantu niṉṟaṉaṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kapilar
tōḻi kāppuk kaimikkuk kāmam

perukiya kālattuc ciṟaippuṟamākac

colliyatu varaivu kaṭāyatūum ām

Gedicht 268

cūruṭai naṉan talaic cuṉai nīr malka

māl peyal talaiiya maṉ neṭuṅ kuṉṟattu

karuṅ kāṟ kuṟiñci mataṉ il vāṉ pū

ōvuk kaṇṭaṉṉa ilvarai iḻaitta

nāṟu koḷ piracam ūṟu nāṭaṟkuk

kātal ceytavum kātalaṉmai

yātaṉiṟkollō tōḻi viṉavukam

peym maṇal muṟṟam kaṭi koṇṭu

meym mali kaḻaṅkiṉ vēlaṟ tantē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - veṟi pāṭiya kāmakkaṇṇiyār
talaimakaṭkuc colliyatu talaimakaṉ vantoḻukavum

vēṟupāṭu kaṇṭāḷ avaṉ varuvāṉākavum nī vēṟupaṭṭāy

veṟi eṭuttuk koḷḷum vakaiyāṉ eṉṟatūum ām

Gedicht 269

kurumpai maṇip pūṇ peruñ ceṅ kiṇkiṇip

pāl ār tuvar vāyp paim pūṭ putalvaṉ

mālaik kaṭṭil mārpu ūrpu iḻiya

av eyiṟu oḻukiya av vāy māṇ nakaic

ceyir tīr koḷkai nam uyir veṅ kātali

tirumukattu alamarum kaṇ iṇaintu alkalum

peruma vaḷḷiyiṉ piṇikkum eṉṉār

ciṟu pal kuṉṟam iṟappōr

aṟivār yār avar muṉṉiyavvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār
tōḻi vāyil maṟuttatu celavu aḻuṅkuvittatūum ām

Gedicht 270

taṭan tāḷ tāḻaik kuṭampai nōṉāt

taṇṭalai kamaḻum vaṇṭu paṭu nāṟṟattu

iruḷ purai kūntal poṅku tukaḷ āṭi

uruḷ poṟi pōla em muṉai varutal

aṇit takai allatu piṇittal tēṟṟāp

perun tōṭ celvattu ivaḷiṉum ellā

eṟ peritu aḷittaṉai nīyē poṟpuṭai

viri uḷaip polinta pariyuṭai naṉ māṉ

vēntar ōṭṭiya ēntu vēl naṉṉaṉ

kūntal muraṟciyiṉ koṭitē

maṟappal mātō niṉ viṟal takaimaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - paraṇar
tōḻi vāyil nērkiṉṟāḷ talaimakaṉai

neruṅkic colli vāyil etirkoṇṭatu

uṭaṉilaik kiḷavi vakaiyāl

Gedicht 271

irum puṉiṟṟu erumaip peruñ cevik kuḻavi

pain tātu eruviṉ vaiku tuyil maṭiyum

ceḻun taṇ maṉaiyōṭu em ivaṇ oḻiya

cel peruṅ kāḷai poym maruṇṭu cēy nāṭṭuc

cuvaik kāy nellip pōkku arum poṅkar

vīḻ kaṭait tiraḷ kāy oruṅkuṭaṉ tiṉṟu

vī cuṉaic ciṟu nīr kuṭiyiṉaḷ kaḻinta

kuvaḷai uṇkaṇ eṉ makaḷ ōraṉṉa

cey pōḻ veṭṭiya poytal āyam

mālai viri nilavil peyarpu puṟaṅkāṇṭaṟku

mā irun tāḻi kavippa

tā iṉṟu kaḻika eṟ koḷḷāk kūṟṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai
maṉai maruṇṭu colliyatu

Gedicht 272

kaṭalam kākkaic cev vāyc cēval

paṭiva makaḷir koṭi koytu aḻitta

pommal aṭumpiṉ veṇ maṇal oru ciṟai

kaṭuñ cūl vatinta kāmar pēṭaikku

iruñ cēṟṟu ayirai tēriya teṇ kaḻip

pūuṭaik kuṭṭam tuḻavum tuṟaivaṉ

nalkāmaiyiṉ nacai paḻutāka

peruṅ kaiyaṟṟa eṉ ciṟumai palar vāy

ampal mūtūr alarntu

nōy ākiṉṟu atu nōyiṉum peritē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - mukkal ācāṉ nalveḷḷaiyār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷāya

talaimakaḷ colliyatu tōḻi talaimakaḷukkuc

colluvāḷāy talaimakaṉ kēṭpac colliyatūum ām

Gedicht 273

i·tu evaṉkollō tōḻi mey parantu

evvam kūrnta ēmuṟu tuyaram

vemmaiyiṉ tāṉ varuttuṟīi nam vayiṉ

aṟiyātu ayarnta aṉṉaikku veṟi eṉa

vēlaṉ uraikkum eṉpa ākaliṉ

vaṇṇam mikunta aṇṇal yāṉai

nīr koḷ neṭuñ cuṉai amaintu vārntu uṟaintu eṉ

kaṇ pōl nīlam taṇ kamaḻ ciṟakkum

kuṉṟa nāṭaṉai uḷḷutoṟum

neñcu naṭukkuṟūum avaṉ paṇpu taru paṭarē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturai iḷampālāciriyaṉ cēntaṉ kūttaṉār
tōḻi talaimakaṉatu varavu uṇarntu talaimakaṭku

uraippāḷāy niṉ vēṟupāṭu tāykkup pulaṉāka avaḷ

vēlaṉaik kūvi veṟi ayarum eṉpatu paṭac colliyatu

Gedicht 274

neṭu vāṉ miṉṉi kuṟun tuḷi talaii

paṭu maḻai poḻinta pakuvāyk kuṉṟattu

uḻai paṭu māṉ piṇai tīṇṭaliṉ iḻai makaḷ

poṉ cey kāciṉ oṇ paḻam tāam

kumiḻ talaimayaṅkiya kuṟum pal attam

emmoṭu varutiyō pommal ōti eṉak

kūṟiṉṟum uṭaiyarō maṟṟē vēṟupaṭṭu

irum puli vaḻaṅkum cōlai

peruṅ kal vaippiṉ curaṉ iṟantōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kāvaṉ mullaip pūtaṉār
tōḻi paruvam māṟupaṭṭatu

Gedicht 275

cennel arinar kūr vāṭ puṇṇuṟak

kāṇār mutaloṭu pōnteṉa pūvē

paṭaiyaṭum katiroṭum mayaṅkiya paṭukkait

taṉṉuṟu viḻumam aṟiyā meṉmela

teṟu katir iṉ tuyil pacu vāy tiṟakkum

pētai neytaṟ peru nīrc cērppataṟku

yāṉ niṉaintu iraṅkēṉāka nōy ikantu

aṟaṉilāḷaṉ pukaḻa eṟ

peṟiṉum vallēṉmaṉ tōḻi yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ammūvaṉār
ciṟaippuṟamākat talaimakaṉatu varavuṇarntu

vaṟpuṟuppa vaṉpuṟai etirmoḻintatu

Gedicht 276

kōṭu tuvaiyā kōḷ vāy nāyaṭu

kāṭu tērntu acaiiya vaya māṉ vēṭṭu

vayavar makaḷir eṉṟiāyiṉ

kuṟavar makaḷirēm kuṉṟu keḻu koṭicciyēm

cēṇōṉ iḻaitta neṭuṅ kāṟ kaḻutil

kāṉa maññai kaṭci cēkkum

kal akattatu em ūrē cellātu

cēntaṉai ceṉmati nīyē peru malai

vāṅku amaip paḻuṉiya naṟavu uṇṭu

vēṅkai muṉṟil kuravaiyum kaṇṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - tol kapilar
pakaṟkuṟi vantu peyarum

talaimakaṉai ulakiyal colliyatu

Gedicht 277

koṭiyai vāḻi tumpi in nōy

paṭukatil amma yāṉ niṉakku uraitteṉa

meyyē karumai aṉṟiyum cevvaṉ

aṟivum karitō aṟaṉilōy niṉakkē

maṉai uṟak kākkum māṇ peruṅ kiṭakkai

nuṇ muḷ vēlit tātoṭu potuḷiya

tāṟu paṭu pīram ūti vēṟupaṭa

nāṟṟam iṉmaiyiṉ pacalai ūtāy

ciṟu kuṟum paṟavaikku ōṭi viraivuṭaṉ

neñcu nekiḻ ceytataṉ payaṉō aṉpu ilar

vem malai aruñ curam iṟantōrkku

eṉ nilai uraiyāy ceṉṟu avaṇ varavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - tumpi cēr kīraṉār
paṭṭa piṉṟai varaiyātu kiḻavōṉ neṭṭiṭaik

kaḻintu poruḷvayiṟ piriyaāṟṟaḷākiya

talaimakaḷ tumpikkuc colliyatu

Gedicht 278

paṭu kāḻ nāṟiya parāaraip puṉṉai

aṭu maral mokkuḷiṉ arumpu vāy aviḻa

poṉṉiṉ aṉṉa tātu paṭu pal malar

cūṭunar toṭutta miccil kōṭutoṟum

ney kaṉi pacuṅ kāy tūṅkum tuṟaivaṉai

iṉi aṟinticiṉē koṇkaṉ ākutal

kaḻic cēṟu āṭiya kaṇaik kāl attiri

kuḷampiṉum cēyiṟā oṭuṅkiṉa

kōtaiyum ellām ūtai veṇ maṇalē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
tōḻi talaimakaṭku varaivu malintatu

Gedicht 279

vēmpiṉ oṇ paḻam muṇaii iruppait

tēm pāl ceṟṟa tīm paḻam nacaii

vaiku paṉi uḻanta vāval ciṉaitoṟum

ney tōy tiriyiṉ taṇ citar uṟaippa

nāṭ curam uḻanta vāḷ kēḻ ēṟṟaiyaṭu

poruta yāṉaip puṭ tāḷ ēyppa

pacip piṭi utaitta ōmaic cev varai

veyil kāy amaiyattu imaikkum attattu

atar uḻantu acaiyiṉakollō tatarvāyc

cilampu kaḻīiya celvam

piṟaruḻaik kaḻinta eṉ āyiḻai aṭiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kayamaṉār
makaṭ pōkkiya tāy colliyatu

Gedicht 280

kokkiṉukku oḻinta tīm paḻam kokkiṉ

kūmpu nilai aṉṉa mukaiya āmpal

tūṅku nīrk kuṭṭattu tuṭumeṉa vīḻum

taṇ tuṟai ūraṉ taṇṭāp parattamai

pulavāy eṉṟi tōḻi pulavēṉ

paḻaṉa yāmaip pācaṭaip puṟattu

kaḻaṉi kāvalar curi nantu uṭaikkum

toṉṟu mutir vēḷir kuṉṟūr aṉṉa eṉ

nal maṉai naṉi viruntu ayarum

kaitūvu iṉmaiyiṉ eytāmāṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - paraṇar
vāyil vēṇṭic ceṉṟa tōḻikkut talaimakaḷ

maṟuttu moḻintatu talaimakaṉai ēṟṟukkoṇṭu

vaḻipaṭṭāḷaip pukaḻntu pukka tōḻikkut

talaimakaḷ colliyatūum ām

Gedicht 281

mācu il maratta pali uṇ kākkai

vaḷi poru neṭuñ ciṉai taḷiyaṭu tūṅki

vel pōrc cōḻar kaḻāark koḷḷum

nal vakai miku palik koṭaiyōṭu ukukkum

aṭaṅkāc coṉṟi am pal yāṇar

viṭakkuṭaip peruñ cōṟu uḷḷuvaṉa iruppa

maḻai amaintu uṟṟa māl iruḷ naṭu nāḷ

tām nam uḻaiyarākavum nām nam

paṉik kaṭumaiyiṉ naṉi peritu aḻuṅki

tuñcām ākalum aṟivōr

aṉpilar tōḻi nam kātalōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaḻārk kīraṉ eyiṟṟiyār
vaṉpoṟai etir aḻinta talaimakaḷ

tōḻikkuc colliyatu āṟṟāḷ eṉak

kavaṉṟa tōḻi talaimakaṭku uraittatūum ām

Gedicht 282

tōṭu amai ceṟippiṉ ilaṅku vaḷai ñekiḻa

kōṭu ēntu alkul av vari vāṭa

nal nutal cāya paṭar mali aru nōy

kātalaṉ tantamai aṟiyātu uṇartta

aṇaṅkuṟu kaḻaṅkiṉ mutu vāy vēlaṉ

kiḷaviyiṉ taṇiyiṉ naṉṟumaṉ cāral

akil cuṭu kāṉavaṉ uval cuṭu kamaḻ pukai

āṭu maḻai maṅkuliṉ maṟaikkum

nāṭu keḻu veṟpaṉoṭu amainta nam toṭarpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nallūrc ciṟu mētāviyār
ciṟaippuṟamākat tōḻi ceṟippu

aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 283

oḷ nutal makaḷir ōṅku kaḻik kuṟṟa

kaṇ nēr oppiṉa kamaḻ naṟu neytal

akal varic ciṟu maṉai aṇiyum tuṟaiva

vallōr āynta tol kaviṉ tolaiya

iṉṉai ākutal takumō ōṅku tirai

munnīr mīmicaip palar toḻat tōṉṟi

ēmuṟa viḷaṅkiya cuṭariṉum

vāymai cāṉṟa niṉ col nayantōrkkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
pakaṟkuṟi vanta talaimakaṉait tōḻi varaivu

kaṭāyatu. kaṭinakar pukka tōḻi piṟṟai ñāṉṟu

vēṟupaṭātu āṟṟiṉāy eṉṟu colliyatūum ām

Gedicht 284

puṟam tāḻpu iruṇṭa kūntal pōtiṉ

niṟam peṟum īr itaḻp polinta uṇkaṇ

uḷḷam piṇikkoṇṭōḷvayiṉ neñcam

cellal tīrkam celvām eṉṉum

ceyviṉai muṭiyātu evvam ceytal

eyyāmaiyōṭu iḷivu talaittarum eṉa

uṟuti tūkkāt tūṅki aṟivē

ciṟitu naṉi viraiyal eṉṉum āyiṭai

oḷiṟu ēntu maruppiṉ kaḷiṟu māṟu paṟṟiya

tēypurip paḻaṅ kayiṟu pōla

vīvatukol eṉ varuntiya uṭampē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - tēypurip paḻaṅkayiṟṟiṉār
poruḷ muṭiyāniṉṟa talaimakaṉ

āṟṟāṉākic colliyatu

Gedicht 285

aravu irai tērum ār iruḷ naṭu nāḷ

iraviṉ varutal aṉṟiyum uravuk kaṇai

vaṉ kaik kāṉavaṉ veñ cilai vaṇakki

uḷamicait tavirtta muḷavumāṉ ēṟṟaiyaṭu

maṉaivāy ñamali oruṅku puṭai āṭa

vēṭṭu valam paṭutta uvakaiyaṉ kāṭṭa

naṭu kāṟ kurampait taṉ kuṭivayiṟ peyarum

kuṉṟa nāṭaṉ kēṇmai namakkē

naṉṟāl vāḻi tōḻi eṉṟum

ayalōr ampaliṉ akalāṉ

pakaliṉ varūum eṟi puṉattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturaik kollaṉ veṇṇākaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭkuc

colluvāḷāy talaimakaṉ kēṭpa ampalum

alarum āyiṟṟu eṉṟu colliyatu

Gedicht 286

ūcal oṇ kuḻai uṭai vāyttaṉṉa

attak kumiḻiṉ āy itaḻ alari

kal aṟai varikkum pulleṉ kuṉṟam

ceṉṟōrmaṉṟa celīiyar eṉ uyir eṉa

puṉai iḻai nekiḻa vimmi nontu nontu

iṉaital āṉṟiciṉ āyiḻai niṉaiyiṉ

naṭṭōr ākkam vēṇṭiyum oṭṭiya

niṉ tōḷ aṇi peṟa varaṟkum

aṉṟō tōḻi avar ceṉṟa tiṟamē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - tuṟaikkuṟumāviṟ pālaṅ koṟṟaṉāra
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttatu

Gedicht 287

vicumpu uṟaḻ puricai vempa muṟṟi

paiṅ kaṇ yāṉai vēntu puṟattu iṟutta

nal eyiluṭaiyōr uṭaiyam eṉṉum

perun takai maṟavaṉ pōla koṭuṅ kaḻip

pācaṭai neytaṟ paṉi nīrc cērppaṉ

nāma mutalai naṭuṅku pakai añcāṉ

kāmam perumaiyiṉ vanta ñāṉṟai

arukātu āki avaṉkaṇ neñcam

naḷḷeṉ kaṅkul puḷ oli kēṭṭoṟum

tēr maṇit tau icaikol eṉa

ūr maṭi kaṅkulum tuyil maṟantatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
kāppu mikutikkaṇ āṟṟāḷākiya talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 288

aruvi ārkkum aṇaṅkuṭai neṭuṅ kōṭṭu

ñāṅkar iḷa veyil uṇīiya ōṅku ciṉaip

pīli maññai peṭaiyōṭu ālum

kuṉṟa nāṭaṉ piriviṉ ceṉṟu

nal nutal paranta pacalai kaṇṭu aṉṉai

cem mutu peṇṭiroṭu nel muṉ niṟīi

kaṭṭiṉ kēṭkumāyiṉ veṟpil

ēṉaṟ cen tiṉaip pāl ār koḻuṅ kuraṟ

ciṟu kiḷi kaṭikam ceṉṟum in

neṭu vēḷ aṇaṅkiṟṟu eṉṉumkol atuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kuḷampaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭku

uraippāḷāy veṟi aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 289

amma vāḻi tōḻi kātalar

nilam puṭaipeyarvatāyiṉum kūṟiya

col puṭaipeyartalō ilarē vāṉam

naḷi kaṭal mukantu ceṟitaka iruḷi

kaṉai peyal poḻintu kaṭuṅ kural payiṟṟi

kār ceytu eṉ uḻaiyatuvē āyiṭai

kollaik kōvalar elli māṭṭiya

peru mara oṭiyal pōla

aruḷ ilēṉ amma aḷiyēṉ yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - maruṅkūrp paṭṭiṉattuc cēntaṉ kumaraṉār
piriviṭaip paruvam kaṇṭu colliyatu

Gedicht 290

vayal veḷ āmpal cūṭu taru putup pūk

kaṉṟuṭaip puṉiṟṟā tiṉṟa miccil

ōynaṭai mutu pakaṭu ārum ūraṉ

toṭarpu nī ve·kiṉai āyiṉ eṉ col

koḷḷalmātō muḷ eyiṟṟōyē

nīyē peru nalattaiyē avaṉē

neṭu nīrp poykai naṭu nāḷ eyti

taṇ kamaḻ putu malar ūtum

vaṇṭu eṉa moḻipa makaṉ eṉṉārē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
parattai viṟalimēl vaittut talaimakaḷai

neruṅkic colliyatu parattaiyiṟpiriya vāyilāyp

pukka pāṇaṉ kēṭpa tōḻi colliyatūum ām

Gedicht 291

nīr peyarntu māṟiya ceṟi cēṟṟu aḷḷal

neyt talaik koḻu mīṉ arunta iṉak kuruku

kuppai veṇ maṇal ēṟi araicar

oṇ paṭait tokutiyiṉ ilaṅkit tōṉṟum

taṇ perum pauva nīrt tuṟaivaṟku nīyum

kaṇṭāṅku uraiyāy koṇmō pāṇa

mā iru muḷḷūr maṉṉaṉ mā ūrntu

ellit tarīiya iṉa niraip

pal āṉ kiḻavariṉ aḻinta ivaḷ nalaṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - kapilar
vāyilākap pukka pāṇaṟkut tōḻi talaimakaḷatu

kuṟippu aṟintu neruṅkic colliyatu

Gedicht 292

neṭun taṇ ārattu alaṅku ciṉai valanta

pacuṅ kēḻ ilaiya naṟuṅ koṭit tamālam

tīm tēṉ koḷpavar vāṅkupu pariyum

yāṇar vaippiṉ kāṉam eṉṉāy

kaḷiṟu porak karainta kayavāyk kuṇṭu karai

oḷiṟu vāṉ paḷiṅkoṭu cem poṉ miṉṉum

karuṅ kaṟ kāṉyāṟṟu aruñ cuḻi vaḻaṅkum

karāam pēṇāy iravariṉ

vāḻēṉ aiya mai kūr paṉiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - nalvēṭṭaṉār
iravukkuṟi maṟuttatu

Gedicht 293

maṇik kural noccit teriyal cūṭi

palik kaḷ ār kaip pār mutu kuyavaṉ

iṭu pali nuvalum akaṉtalai maṉṟattu

viḻavut talaikkoṇṭa paḻa viṟal mūtūrp

pūṅ kaṇ āyam kāṇtoṟum empōl

peru vituppuṟukamātō em iṟ

pommal ōtiyait taṉ moḻik koḷīi

koṇṭu uṭaṉ pōka valitta

vaṉkaṇ kāḷaiyai īṉṟa tāyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kayamaṉār
tāy maṉai maruṇṭu colliyatu

avariṭattāraik kaṇṭu colliyatūum ām

Gedicht 294

tīyum vaḷiyum vicumpu payantāṅku

nōyum iṉpamum ākiṉṟumātō

māyam aṉṟu tōḻi vēy payiṉṟu

eruvai nīṭiya peru varaiakamtoṟum

toṉṟu uṟai tuppoṭu muraṇ mikac ciṉaiik

koṉṟa yāṉaik kōṭu kaṇṭaṉṉa

cem puṭaik koḻu mukai aviḻnta kāntaḷ

cilampuṭaṉ kamaḻum cāral

ilaṅku malai nāṭaṉ malarnta mārpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - putukkayattu vaṇṇakkaṉ kampūr kiḻāṉ
maṇamaṉaiyuḷ pukka tōḻi talaimakaḷatu

kaviṉ kaṇṭu colliyatu

Gedicht 295

murinta cilampiṉ nerinta vaḷḷiyiṉ

puṟaṉ aḻintu olivarum tāḻ iruṅ kūntal

āyamum aḻuṅkiṉṟu yāyum a·tu aṟintaṉaḷ

aruṅ kaṭi ayarntaṉaḷ kāppē entai

vēṟu pal nāṭṭuk kāl tara vanta

pala viṉai nāvāy tōṉṟum perun tuṟai

kali maṭaik kaḷḷiṉ cāṭi aṉṉa em

iḷa nalam iṟkaṭai oḻiyac

cēṟum vāḻiyō mutirkam yāmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - oḷavaiyār
tōḻi ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu ciṟaippuṟamum ām

Gedicht 296

eṉ āvatukol tōḻi maṉṉar

viṉai val yāṉaip pukar mukattu aṇinta

poṉ cey ōṭaip puṉai nalam kaṭuppa

puḻaṟ kāyk koṉṟaik kōṭu aṇi koṭi iṇar

ē kal mīmicai mētaka malarum

pirintōr iraṅkum arum peṟal kālaiyum

viṉaiyē niṉainta uḷḷamoṭu tuṉaiic

celpa eṉpa kātalar

oḻitum eṉpa nām varuntu paṭar uḻantē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kutirait taṟiyaṉār
tōḻiyāl pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 297

poṉ cey vaḷḷattup pāl kiḻakku iruppa

niṉ oḷi eṟiyac cēvaṭi otuṅkāy

pal māṇ cēkkaip pakai koḷa niṉaii

makiḻā nōkkam makiḻntaṉai pōṉṟaṉai

evaṉkol eṉṟu niṉaikkalum niṉaittilai

niṉṉuḷ tōṉṟum kuṟippu naṉi peritē

citar naṉai muṇaiiya citar kāl vāraṇam

mutir kaṟi yāppiṉ tuñcum nāṭaṉ

mella vantu nal akam peṟṟamai

maiyal uṟukuvaḷ aṉṉai

aiyam iṉṟik kaṭuṅ kavaviṉaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār maḷḷaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭku uraippāḷāy

talaimakaṉ kēṭpac colli yatu tōḻi talaimakaḷai

aṟattoṭunilai valippittatūum ām

Gedicht 298

vampa mākkaḷ varu tiṟam nōkki

ceṅ kaṇai toṭutta ceyir nōkku āṭavar

maṭi vāyt taṇṇumait taḻaṅku kural kēṭṭa

eruvaic cēval kiḷaivayiṟ peyarum

aruñ curak kavalai añcuvaru naṉantalaip

perum pal kuṉṟam uḷḷiyum maṟṟu ivaḷ

karumpuṭaip paṇait tōḷ nōkkiyum oru tiṟam

paṟṟāy vāḻi em neñcē nal tārp

poṟṟērc ceḻiyaṉ kūṭal āṅkaṇ

orumai ceppiya arumai vāṉ mukai

irum pōtu kamaḻum kūntal

peru malai taḻīiyum nōkku iyaiyumōmaṟṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - viṟṟūṟṟu vaṇṇakkaṉ tattaṉār
tōḻiyāl poruḷ valippittut talaimakaḷai

eyti āṟṟātāya neñciṉai neruṅ kic

colli talaimakaṉ celavu aḻuṅkiyatu

Gedicht 299

uru keḻu yāṉai uṭai kōṭu aṉṉa

tatar piṇi aviḻnta tāḻai vāṉ pū

tayaṅku iruṅ kōṭai tūkkaliṉ nuṇ tātu

vayaṅku iḻai makaḷir vaṇṭal tāam

kāmar ciṟukuṭi pulampiṉum avarkāṇ

nām ilam ākutal aṟitum maṉṉō

vil eṟi pañci pōla malku tirai

vaḷi poru vayaṅku picir poṅkum

naḷi kaṭaṟ cērppaṉoṭu nakāa ūṅkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - vaṭama vaṇṇakkaṉ pēricāttaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟamākac colliyatu

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300

cuṭart toṭik kōmakaḷ ciṉanteṉa ataṉ etir

maṭat takai āyam kaitoḻutāaṅku

uṟu kāl oṟṟa olki āmpal

tāmaraikku iṟaiñcum taṇ tuṟai ūraṉ

ciṟu vaḷai vilai eṉap perun tēr paṇṇi em

muṉ kaṭai niṟīic ceṉṟiciṉōṉē

nīyum tēroṭu vantu pērtal cellātu

ney vārntaṉṉa tuy aṭaṅku narampiṉ

irum pāṇ okkal talaivaṉ perum puṇ

ēer taḻumpaṉ ūṇūr āṅkaṇ

piccai cūḻ peruṅ kaḷiṟu pōla em

aṭṭil ōlai toṭṭaṉai niṉmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - paraṇar
vāyil maṟuttatu varaivu kaṭāyatūum ām māṟṟōr

notumalāḷar varaiviṉ mēliṭṭu marutattuk kaḷavu

Gedicht 301

nīḷ malaik kalitta peruṅ kōṟ kuṟiñci

nāḷmalar puraiyum mēṉi peruñ cuṉai

malar piṇaittaṉṉa mā itaḻ maḻaik kaṇ

mayil ōraṉṉa cāyal cen tārk

kiḷi ōraṉṉa kiḷavi paṇait tōḷ

pāvai aṉṉa vaṉappiṉaḷ ivaḷ eṉa

kāmar neñcamoṭu pala pārāṭṭi

yāy maṟappu aṟiyā maṭantai

tēm maṟappu aṟiyāk kamaḻ kūntalaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - pāṇṭiyaṉ māṟaṉ vaḻuti
cēṭpaṭuttu piriviṉkaṇ aṉpiṉ

iyaṟkaiyil takuvakaiyatōr āṟṟāmaiyiṉāṉ

eṉṟu tōḻi taṉṉuḷḷē colliyatu

Gedicht 302

iḻai aṇi makaḷiriṉ viḻaitakap pūtta

nīṭu curi iṇara cuṭar vīk koṉṟaik

kāṭu kaviṉ pūttaāyiṉum naṉṟum

varu maḻaikku etiriya maṇi niṟa irum putal

narai niṟam paṭutta nal iṇart teṟuḻ vī

tāam tēralarkollō cēy nāṭṭu

kaḷiṟu utaittu āṭiya kaviḻ kaṇ iṭu nīṟu

veḷiṟu il kāḻa vēlam nīṭiya

paḻaṅkaṇ mutu neṟi maṟaikkum

vaḻaṅku aruṅ kāṉam iṟanticiṉōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
paruvam kaḻintatu kaṇṭu talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 303

oli avintu aṭaṅki yāmam

naḷḷeṉa

kali keḻu pākkam tuyil maṭintaṉṟē

toṉṟu uṟai kaṭavuḷ cērnta parārai

maṉṟap peṇṇai vāṅku maṭaṟ kuṭampait

tuṇai puṇar aṉṟil uyavuk kural kēṭṭoṟum

tuñcāk kaṇṇaḷ tuyar aṭac cāay

namvayiṉ varuntum naṉṉutal eṉpatu

uṇṭukol vāḻi tōḻi teṇ kaṭal

vaṉ kaip paratavar iṭṭa ceṅ kōl

koṭu muṭi av valai pariyap pōkki

kaṭu muraṇ eṟi cuṟā vaḻaṅkum

neṭunīrc cērppaṉtaṉ neñcattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - maturai ārulaviyanāṭṭu ālampēri cāttaṉār
vēṭkai tāṅkakillāḷāyt tōḻikkut talaimakaḷ

colliyatu ciṟaippuṟattāṉ eṉpatu malintatūum ām

Gedicht 304

vāral meṉ tiṉaip pularvuk kural mānti

cāral varaiya kiḷaiuṭaṉ kuḻīi

vaḷi eṟi vayiriṉ kiḷi viḷi payiṟṟum

naḷi iruñ cilampiṉ nal malai nāṭaṉ

puṇariṉ puṇarumār eḻilē piriyiṉ

maṇi miṭai poṉṉiṉ māmai cāya eṉ

aṇi nalam citaikkumār pacalai ataṉāl

acuṇam kolpavar kai pōl naṉṟum

iṉpamum tuṉpamum uṭaittē

taṇ kamaḻ naṟun tār viṟalōṉ mārpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - māṟōkkattu nappacalaiyār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷākiya

talaimakaḷ vaṉpuṟai etir moḻintatu

Gedicht 305

vari aṇi pantum vāṭiya vayalaiyum

mayil aṭi aṉṉa māk kural nocciyum

kaṭiyuṭai viyal nakar kāṇ varat tōṉṟa

tamiyē kaṇṭa taṇṭalaiyum teṟuvara

nōy ākiṉṟē makaḷai niṉ tōḻi

eri ciṉam taṇinta ilai il am ciṉai

varip puṟap puṟaviṉ pulampu koḷ tau viḷi

uruppu avir amaiyattu amarppaṉaḷ nōkki

ilaṅku ilai veḷ vēl viṭalaiyai

vilaṅku malai ār iṭai naliyumkol eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kayamaṉār
naṟṟāy tōḻikkuc colliyatu maṉai maruṭciyum ām

Gedicht 306

tantai vittiya meṉ tiṉai paipayac

ciṟu kiḷi kaṭital piṟakku yāvaṇatō

kuḷir paṭu kaiyaḷ koṭicci celka eṉa

nalla iṉiya kūṟi mellak

koyal toṭaṅkiṉarē kāṉavar koṭuṅ kural

cūṟ poṟai iṟutta kōl talai iruvi

viḻavu oḻi viyaṉ kaḷam kaṭuppat teṟuvara

paital oru nilai kāṇa vaikal

yāṅku varuvatukollō tīm col

ceṟi tōṭṭu el vaḷaik kuṟumakaḷ

ciṟu puṉattu alkiya perum puṟa nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - urōṭōkattuk kantarattaṉār
puṉam maṭivu uraittuc ceṟippu

aṟivuṟīiyatu ciṟaippuṟamum ām

Gedicht 307

kavar pari neṭun tēr maṇiyum icaikkum

peyar paṭa iyaṅkiya iḷaiyarum olippar

kaṭal āṭu viyal iṭaip pēr aṇip polinta

titalai alkul nalam pārāṭṭiya

varumē tōḻi vār maṇaṟ cērppaṉ

iṟai paṭa vāṅkiya muḻavumutaṟ puṉṉai

mā arai maṟaikam vammati pāṉāḷ

pū viri kāṉal puṇar kuṟi vantu nam

mel iṇar naṟum poḻil kāṇā

allal arum paṭar kāṇkam nām ciṟitē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ammūvaṉār
kuṟi nīṭa āṟṟāḷākiya talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu

Gedicht 308

cela viraivuṟṟa aravam pōṟṟi

malar ēr uṇkaṇ paṉi vara āyiḻai

yām taṟ karaiyavum nāṇiṉaḷ varuvōḷ

vēṇṭāmaiyiṉ meṉmela vantu

viṉavalum takaittalum cellāḷ āki

veṟi kamaḻ tuṟu muṭi tayaṅka nal viṉaip

poṟi aḻi pāvaiyiṉ kalaṅki neṭitu niṉaintu

ākam aṭaitantōḷē atu kaṇṭu

īr maṇ ceykai nīr paṭu pacuṅ kalam

peru maḻaip peyaṟku ēṟṟāṅku em

poruḷ mali neñcam puṇarntu uvantaṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār
neñciṉāl poruḷ valikkappaṭṭa

talaimakaṉ talaimakaḷai eyti āṟṟāṉāy

neñciṉaic collic celavu aḻuṅkiyatu

Gedicht 309

nekiḻnta tōḷum vāṭiya variyum

taḷir vaṉappu iḻanta eṉ niṟaṉum nōkki

yāṉ ceytaṉṟu ivaḷ tuyar eṉa aṉpiṉ

āḻal vāḻi tōḻi vāḻaik

koḻu maṭal akal ilait taḷi talaik kalāvum

peru malai nāṭaṉ kēṇmai namakkē

viḻumamāka aṟiyunar iṉṟu eṉa

kūṟuvaimaṉṉō nīyē

tēṟuvaṉmaṉ yāṉ avaruṭai naṭpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
varaivu nīṭa āṟṟāḷ eṉak kavaṉṟu tāṉ āṟṟāḷākiya

tōḻiyait talaimakaḷ āṟṟuvittatu

Gedicht 310

viḷakkiṉ aṉṉa cuṭar viṭu tāmarai

kaḷiṟṟuc cevi aṉṉa pācaṭai tayaṅka

uṇtuṟai makaḷir iriya kuṇṭu nīr

vāḷai piṟaḻum ūraṟku nāḷai

makaṭ koṭai etirnta maṭam keḻu peṇṭē

tolainta nāviṉ ulainta kuṟu moḻi

uṭaṉpaṭṭu ōrāt tāyaroṭu oḻipuṭaṉ

collalaikollō nīyē vallai

kaḷiṟu peṟu valcip pāṇaṉ kaiyatai

vaḷ uyirt taṇṇumai pōla

uḷ yātum illatu ōr pōrvaiam collē

vāyilākap pukka viṟaliyait tōḻi colliyatu

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - paraṇar
viṟaliyai etirppaṭṭa parattai colliyatūum ām

Gedicht 311

peyiṉē viṭu māṉ uḷaiyiṉ veṟuppat tōṉṟi

iruṅ katir nelliṉ yāṇara·tē

vaṟappiṉ mā nīr muṇṭakam tāayc cēṟu pularntu

iruṅ kaḻic ceṟuviṉ veḷ uppu viḷaiyum

aḻiyā marapiṉ nam mūtūr naṉṟē

koḻu mīṉ cuṭu pukai maṟukiṉuḷ mayaṅki

ciṟu vī ñāḻal tuṟaiyumār iṉitē

oṉṟē tōḻi nam kāṉalatu paḻiyē

karuṅ kōṭṭup puṉṉai malart tātu arunti

iruṅ kaḷip piracam ūta avar

neṭun tēr iṉ oli kēṭṭalō aritē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
alar kūṟappaṭṭu āṟṟāḷākiya

talaimakaḷait tōḻi āṟṟuvittatu

Gedicht 312

nōkō yāṉē nōm eṉ neñcē

paṉip putal īṅkai am kuḻai varuṭa

ciṟai kuvintirunta paital veṇ kuruku

pārvai vēṭṭuvaṉ kāḻ kaḷaintaruḷa

māri niṉṟa maiyal aṟciram

yām taṉ uḻaiyam ākavum tāṉē

etirtta titti muṟṟā mulaiyaḷ

kōṭait tiṅkaḷum paṉippōḷ

vāṭaip perum paṉikku eṉṉaḷkol eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaḻārk kīraṉ eyiṟṟiyār
poruḷ valitta talaimakaṉ

neñciṉai neruṅkic colliyatu

Gedicht 313

karuṅ kāl vēṅkai nāḷ uṟu putup pū

poṉ cey kammiyaṉ kaiviṉai kaṭuppa

takai vaṉappuṟṟa kaṇṇaḻi kaṭṭaḻittu

oli pal kūntal aṇi peṟap puṉaii

kāṇṭaṟ kātal kaimmika kaṭīiyāṟku

yāṅku ākuvamkol tōḻi kāntaḷ

kamaḻ kulai aviḻnta nayavaruñ cāral

kūtaḷa naṟum poḻil pulampa ūrvayiṉ

mīḷkuvam pōlat tōṉṟum tōṭu pularntu

aruviyiṉ olittal āṉā

koypatam koḷḷum nām kūum tiṉaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - taṅkāl poṟkollaṉ veṇṇākaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭkuc colluvāḷāy

puṉam aḻivu uraittuceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 314

mutirntōr iḷamai aḻintum eytār

vāḻ nāḷ vakai aḷavu aṟiñarum illai

mārip pittikattu īr itaḻ alari

naṟuṅ kāḻ āramoṭu miṭainta mārpil

kuṟum poṟik koṇṭa kommai am pukarppiṉ

karuṅ kaṇ vem mulai ñemuṅkap pullik

kaḻivatāka kaṅkul eṉṟu

tām moḻi vaṉmaiyiṉ poyttaṉar vāḻiya

noṭi viṭuvaṉṉa kāy viṭu kaḷḷi

alaṅkalam pāvai ēṟi pulampu koḷ

puṉ puṟā vīḻ peṭaip payirum

eṉṟūḻ nīḷiṭaic ceṉṟiciṉōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - muppēr nākaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 315

īṇṭu perun teyvattu yāṇṭu pala kaḻinteṉa

pārt tuṟaip puṇari alaittaliṉ puṭai koṇṭu

mūttu viṉai pōkiya muri vāy ampi

nal erutu naṭai vaḷam vaitteṉa uḻavar

pulluṭaik kāvil toḻil viṭṭāṅku

naṟu virai naṉ pukai koṭāar ciṟu vī

ñāḻaloṭu keḻīiya puṉṉai am koḻu niḻal

muḻavu mutaṟ piṇikkum tuṟaiva naṉṟum

viḻumitiṉ koṇṭa kēṇmai novvitiṉ

tavaṟum naṉku aṟiyāyāyiṉ em pōl

ñekiḻ tōḷ kaluḻnta kaṇṇar

malar tīyntaṉaiyar niṉ nayantōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ammūvaṉār
talaimakaṉaip parattai nontu colliyatu

Gedicht 316

maṭavatu amma maṇi niṟa eḻili

malariṉ mauval nalam varak kāṭṭi

kayal ēr uṇkaṇ kaṉaṅkuḻai ivai niṉ

eyiṟu ēr poḻutiṉ ēytaruvēm eṉa

kaṇ akaṉ vicumpiṉ mati eṉa uṇarnta niṉ

nal nutal nīvic ceṉṟōr tam nacai

vāyttu varal vārā aḷavai attak

kal micai aṭukkam putaiyak kāl vīḻttu

taḷi taru taṇ kār talaii

viḷi icaittaṉṟāl viyal iṭattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - iṭaikkāṭaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttatu

Gedicht 317

nīṭu iruñ cilampiṉ piṭiyaṭu puṇarnta

pūm poṟi oruttal ēntu kai kaṭuppa

tōṭu talai vāṅkiya nīṭu kuraṟ pain tiṉai

pavaḷac cev vāyp paiṅ kiḷi kavarum

uyar varai nāṭa nī nayantōḷ kēṇmai

aṉṉai aṟikuvaḷāyiṉ paṉi kalantu

eṉ ākuvakoltāṉē entai

ōṅku varaic cāral tīm cuṉai āṭi

āyamoṭu kuṟṟa kuvaḷai

mā itaḻ mā malar puraiiya kaṇṇē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturaip pūvaṇṭa nākaṉ vēṭṭaṉār
tōḻi talaimakaṉai varaivu kaṭāyatu

Gedicht 318

niṉaittalum niṉaitirō aiya aṉṟu nām

paṇait tāḷ ōmaip paṭu ciṉai payanta

poruntāp pukar niḻal iruntaṉemāka

naṭukkam ceyyātu naṇṇuvaḻit tōṉṟi

oṭittu micaik koṇṭa ōṅku maruppu yāṉai

poṟi paṭu taṭakkai curukki piṟitu ōr

āṟu iṭaiyiṭṭa aḷavaikku vēṟu uṇarntu

eṉṟūḻ viṭar akam cilampa

puṉ talai maṭap piṭi pulampiya kuralē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅ kaṭuṅkō
pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaṉait tōḻi colliyatu

Gedicht 319

ōtamum oli ōviṉṟē ūtaiyum

tātu uḷar kāṉal tavveṉṟaṉṟē

maṇal mali mūtūr akal neṭun teruvil

kūkaic cēval kurālōṭu ēṟi

ār iruñ catukkattu añcuvarak kuḻaṟum

aṇaṅku kāl kiḷarum mayaṅku iruḷ naṭu nāḷ

pāvai aṉṉa palar āy vaṉappiṉ

taṭa meṉ paṇait tōḷ maṭam miku kuṟumakaḷ

cuṇaṅku aṇi vaṉa mulai muyaṅkal uḷḷi

mīṉ kaṇ tuñcum poḻutum

yāṉ kaṇ tuñcēṉ yātukol nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - viṉaittoḻil cōkīraṉār
kāppu mikutikkaṇ āṟṟāṉākiya talaimakaṉ

talaimakaḷai niṉaintu taṉṉuḷḷē colliyatu

Gedicht 320

viḻavum mūḻttaṉṟu muḻavum tūṅkiṉṟu

evaṉ kuṟittaṉaḷkol eṉṟi āyiṉ

taḻai aṇintu alamarum alkul teruviṉ

iḷaiyōḷ iṟanta aṉaittaṟku paḻa viṟal

ōrik koṉṟa oru perun teruvil

kāri pukka nērār pulampōl

kalleṉṟaṉṟāl ūrē ataṟkoṇṭu

kāval ceṟiya māṭṭi āytoṭi

eḻil mā mēṉi makaḷir

viḻumāntaṉar tam koḻunaraik kāttē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - kapilar
parattai taṉakkup pāṅkāyiṉār

kēṭpa neruṅkic colliyatu

Gedicht 321

cen nilap puṟaviṉ puṉ mayirp puruvai

pāṭu iṉ tau maṇit tōṭu talaippeyara

kāṉa mullaik kaya vāy alari

pārppaṉa makaḷir cāraṟ puṟattu aṇiya

kal cuṭar cērum katir māy mālai

pulleṉ vaṟu maṉai nōkki mella

varuntumkollō tiruntuiḻai arivai

vallaik kaṭavumati tērē ceṉṟika

kuruntu aviḻ kuṟumpoṟai payiṟṟa

peruṅ kali mūtūr maram tōṉṟummē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār maḷḷaṉār
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ tērppākaṟkuc colliyatu

Gedicht 322

āṅkaṉam taṇikuvatuāyiṉ yāṅkum

itaṉiṉ koṭiyatu piṟitu oṉṟu illai

vāykol vāḻi tōḻi vēy uyarntu

eṟintu ceṟittaṉṉa piṇaṅku aril viṭar mukai

ūṉ tiṉ piṇaviṉ uyaṅku paci kaḷaiiyar

āḷ iyaṅku arum puḻai oṟṟi vāḷ varik

kaṭuṅ kaṇ vayap puli oṭuṅkum nāṭaṉ

taṇ kamaḻ viyal mārpu uritiṉiṉ peṟātu

nal nutal pacanta paṭar mali aru nōy

aṇaṅku eṉa uṇarak kūṟi vēlaṉ

iṉ iyam kaṟaṅkap pāṭi

pal malar citaṟip paravuṟu palikkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturaip pālāciriyaṉ cēntaṉ koṟṟaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu

talaimakaḷ pāṅkikku uraittatūum ām

Gedicht 323

ōṅkit tōṉṟum tīm kaḷ peṇṇai

naṭuvaṇatuvēteyya maṭavaral

āyamum yāṉum aṟiyātu avaṇam

āya naṭpiṉ māṇ nalam oḻintu niṉ

kiḷaimai koṇṭa vaḷai ār muṉkai

nallōḷ tantai ciṟukuṭip pākkam

puli varipu ekkarp puṉṉai utirtta

mali tātu ūtum tēṉōṭu oṉṟi

vaṇṭu imir iṉ icai kaṟaṅka tiṇ tērt

teri maṇi kēṭṭalum aritē

varum āṟu ītu avaṇ maṟavātīmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - vaṭama vaṇṇakkaṉ pēricāttaṉār
tōḻi iravukkuṟi nērntatu

Gedicht 324

antō tāṉē aḷiyaḷ tāyē

nontu aḻi avalamoṭu eṉ ākuvaḷkol

poṉ pōl mēṉit taṉ makaḷ nayantōḷ

kōṭu muṟṟu yāṉai kāṭuṭaṉ niṟaitara

ney paṭṭaṉṉa nōṉ kāḻ e·kiṉ

celvat tantai iṭaṉuṭai varaippiṉ

āṭu pantu uruṭṭunaḷ pōla ōṭi

am cil ōti ivaḷ uṟum

pañci mel aṭi naṭaipayiṟṟummē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kayamaṉār
talaimakaṉ pāṅkaṟkuc colliyatu

iṭaic curattuk kaṇṭōr colliyatūum ām

Gedicht 325

kavitalai eṇkiṉ parūu mayir ēṟṟai

irai tēr vēṭkaiyiṉ iravil pōki

nīṭu ceyal citalait tōṭu puṉaintu eṭutta

ara vāḻ puṟṟam oḻiya oyyeṉa

mura vāy vaḷ ukir iṭappa vāṅkum

ūkku aruṅ kavalai nīnti maṟṟu ivaḷ

pūppōl uṇkaṇ putu nalam citaiya

vīṅku nīr vārak kaṇṭum

takumō peruma tavirka num celavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - maturaik kārulaviyaṅ kūttaṉār
tōḻi celavu aḻuṅkuvittatu

Gedicht 326

koḻuñ cuḷaip palaviṉ payam keḻu kavāaṉ

ceḻuṅ kōḷ vāṅkiya māc ciṉaik kokkiṉam

mīṉ kuṭai nāṟṟam tāṅkalcellātu

tuyt talai manti tummum nāṭa

niṉakkum uraittal nāṇuval ivaṭkē

nuṇ koṭip pīrattu ūḻ uṟu pū eṉap

pacalai ūrum aṉṉō pal nāḷ

ari amar vaṉappiṉ em kāṉam naṇṇa

vaṇṭu eṉum uṇarāvāki

malar eṉa marīi varūum ivaḷ kaṇṇē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
tōḻi talaimakaṉai varaivukaṭāyatu

Gedicht 327

nāṭal cāṉṟōr namputal paḻi eṉiṉ

pāṭu ila kaluḻum kaṇṇoṭu cāayc

cātalum iṉitē kātalam tōḻi

an nilai allaāyiṉum cāṉṟōr

kaṭaṉ nilai kuṉṟalum ilar eṉṟu uṭaṉ amarntu

ulakam kūṟuvatu uṇṭu eṉa nilaiiya

tāyam ākalum urittē pōtu aviḻ

puṉṉai ōṅkiya kāṉaṟ

taṇṇam tuṟaivaṉ cāyal mārpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ammūvaṉār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷāya

talaimakaḷ vaṉpuṟai etir aḻintatu

Gedicht 328

kiḻaṅku kīḻ vīḻntu tēṉ mēl tūṅki

ciṟcila vittip paṟpala viḷaintu

tiṉai kiḷi kaṭiyum peruṅ kal nāṭaṉ

piṟappu ōraṉmai aṟintaṉam ataṉāl

atu iṉi vāḻi tōḻi oru nāḷ

ciṟu pal karuvittu āki valaṉ ērpu

perum peyal talaika puṉaṉē iṉiyē

eṇ piḻi neyyaṭu veṇ kiḻi vēṇṭātu

cāntu talaikkoṇṭa ōṅku peruñ cāral

vilaṅku malai aṭukkattāṉum

kalam peṟu viṟali āṭum iv ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - tol kapilar
tōḻi varaiviṭai āṟṟāḷākiya

talaimakaḷai vaṟpuṟuttatu

Gedicht 329

varaiyā nayaviṉar niraiyam pēṇār

koṉṟu āṟṟut tuṟanta mākkaḷiṉ aṭu piṇaṉ

iṭu muṭai maruṅkil toṭum iṭam peṟāatu

puṉiṟṟu nirai katitta poṟiya mutu pāṟu

iṟaku puṭaittu iṟṟa paṟaip puṉ tūvi

ceṅ kaṇaic ceṟitta vaṉkaṇ āṭavar

āṭu koḷ neñcamōṭu atar pārttu alkum

attam iṟantaṉar āyiṉum nat tuṟantu

alkalar vāḻi tōḻi utuk kāṇ

iru vicumpu atira miṉṉi

karuvi mā maḻai kaṭal mukantaṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - maturai marutaṅkiḻār makaṉār cokuttaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait

tōḻi paruvam kāṭṭi vaṟpuṟuttatu

Gedicht 330

taṭa maruppu erumaip piṇarc cuval irum pōttu

maṭa naṭai nāraip pal iṉam iriya

neṭu nīrt taṇ kayam tuṭumeṉap pāyntu

nāṭ toḻil varuttam vīṭa cēṇ ciṉai

iruḷ puṉai marutiṉ iṉ niḻal vatiyum

yāṇar ūra niṉ māṇ iḻai makaḷirai

em maṉait tantu nī taḻīiyiṉum avartam

puṉ maṉattu uṇmaiyō aritē avarum

pain toṭi makaḷiroṭu ciṟuvarp payantu

naṉṟi cāṉṟa kaṟpoṭu

em pāṭu ātal ataṉiṉum aritē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - ālaṅkuṭi vaṅkaṉār
tōḻi talaimakaṉai vāyil maṟuttatu

Gedicht 331

uvar viḷai uppiṉ uḻāa uḻavar

oḻukai umaṇar varu patam nōkki

kāṉal iṭṭa kāvaṟ kuppai

pulavu mīṉ uṇaṅkal paṭu puḷ ōppi

maṭa nōkku āyamoṭu uṭaṉ ūrpu ēṟi

entai timil itu nuntai timil eṉa

vaḷai nīr vēṭṭam pōkiya kiḷaiñar

tiṇ timil eṇṇum taṇ kaṭaṟ cērppa

iṉitēteyya em muṉivu il nal ūr

iṉi variṉ tavaṟum illai eṉaiyatūum

piṟar piṟar aṟital yāvatu

tamar tamar aṟiyāc cēriyum uṭaittē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
tōḻi iravukkuṟi nērntatu

Gedicht 332

ikuḷai tōḻi i·tu eṉ eṉappaṭumō

kuvaḷai kuṟunar nīr vēṭṭāṅku

nāḷumnāḷ uṭaṉ kavavavum tōḷē

tol nilai vaḻīiya niṉ toṭi eṉap pal māṇ

uraittal āṉṟiciṉ nīyē viṭar mukai

īṉ piṇavu oṭukkiya iruṅ kēḻ vayap puli

irai nacaiip parikkum malaimutal ciṟu neṟi

talaināḷ aṉṉa pēṇalaṉ pala nāḷ

ār iruḷ varutal kāṇpēṟku

yāṅku ākummē ilaṅku iḻai ceṟippē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kuṉṟūrkiḻār makaṉ kaṇṇattaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi

kaḷavuk kālattu vaṟpuṟuppatalaivi kūṟiyatu

vaṉpuṟai etirmaṟuttatūum ām

Gedicht 333

maḻai toḻil ulantu mā vicumpu ukanteṉa

kaḻai kaviṉ aḻinta kal atarc ciṟu neṟip

paral aval ūṟal ciṟu nīr maruṅkiṉ

pū nutal yāṉaiyaṭu puli porutu uṇṇum

curaṉ iṟantu ariya eṉṉār uraṉ aḻintu

uḷ mali neñcamoṭu vaṇmai vēṇṭi

arum poruṭku akaṉṟa kātalar muyakku etirntu

tiruntiḻaip paṇait tōḷ peṟunar pōlum

nīṅkukamātō niṉ avalam ōṅkumicai

uyar pukaḻ nal il oṇ cuvarp porunti

nayavaru kurala palli

naḷḷeṉ yāmattu uḷḷutoṟum paṭumē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - kaḷḷik kuṭip pūtam pullaṉār
poruḷvayiṟ piriviṉkaṇ āṟṟāḷākiya

talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttatu

Gedicht 334

karu viral mantic cem mukap peruṅ kiḷai

peru varai aṭukkattu aruvi āṭi

ōṅku kaḻai ūcal tūṅki vēṅkai

veṟpu aṇi naṟu vī kaṟcuṉai uṟaippa

kalaiyaṭu tiḷaikkum varaiaka nāṭaṉ

māri niṉṟa ār iruḷ naṭu nāḷ

aruvi aṭukkattu oru vēl ēnti

miṉṉu vaci viḷakkattu varumeṉiṉ

eṉṉō tōḻi nam iṉ uyir nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci
tōḻi iravukkuṟi mukam pukkatu

Gedicht 335

tiṅkaḷum tikaḻ vāṉ ērtarum imiḻ nīrp

poṅku tiraip puṇariyum pāṭu ōvātē

oli ciṟantu ōtamum peyarum mali puṉaṟ

pal pūṅ kāṉal muḷ ilait tāḻai

cōṟu cori kuṭaiyiṉ kūmpu mukai aviḻa

vaḷi parantu ūṭṭum viḷivu il nāṟṟamoṭu

mai irum paṉaimicaip paitala uyavum

aṉṟilum eṉpuṟa naralum aṉṟi

viral kavarntu uḻanta kavarviṉ nal yāḻ

yāmam uyyāmai niṉṟaṉṟu

kāmam peritē kaḷaiñarō ilarē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - veḷḷivītiyār
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi

mitūrntu talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 336

piṇarc cuvaṟ paṉṟi tōlmulaip piṇavoṭu

kaṇaik kāl ēṉal kaimmikak kavartaliṉ

kal atar arum puḻai alki kāṉavaṉ

villiṉ tanta veṇ kōṭṭu ēṟṟai

puṉai iruṅ katuppiṉ maṉaiyōḷ keṇṭi

kuṭi muṟai pakukkum neṭu malai nāṭa

uravuc ciṉa vēḻam uṟu puli pārkkum

iraviṉ añcāy añcuval araviṉ

īr aḷaip puṟṟam kār eṉa muṟṟi

irai tēr eṇkiṉam akaḻum

varai cēr ciṟu neṟi vārātīmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
āṟu pārttuṟṟuccolliyatu

Gedicht 337

ulakam paṭaitta kālai talaiva

maṟantaṉarkollō ciṟanticiṉōrē

mutirā vēṉil etiriya atiral

parāraip pātirik kuṟu mayir mā malar

naṟu mōrōṭamoṭu uṭaṉ eṟintu aṭaicciya

ceppu iṭantaṉṉa nāṟṟam tokku uṭaṉ

aṇi niṟam koṇṭa maṇi maruḷ aim pāl

tāḻ naṟuṅ katuppil paiyeṉa muḷkum

arum peṟal perum payam koḷḷātu

pirintu uṟai marapiṉa poruḷ paṭaittōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
tōḻi talaimakaṉ poruḷvayiṟ piritaluṟṟāṉatu

kuṟippaṟintu vilakkiyatu tōḻi ulakiyal

kūṟip pirivu uṇarttiyatūum ām

Gedicht 338

kaṭuṅ katir ñāyiṟu malai maṟaintaṉṟē

aṭumpu koṭi tumiya āḻi pōḻntu avar

neṭun tēr iṉ oli iravum tōṉṟā

iṟappa evvam naliyum niṉ nilai

niṟuttal vēṇṭum eṉṟi nilaippa

yāṅṅaṉam viṭumō maṟṟē māl koḷa

viyal irum parappiṉ irai eḻuntu aruntupu

pulavu nāṟu ciṟukuṭi maṉṟattu ōṅkiya

āṭu araip peṇṇait tōṭu maṭal ēṟi

koṭu vāyp pēṭaik kuṭampaic cēriya

uyir celak kaṭaiip puṇar tuṇaip

payirtal āṉā paitalam kurukē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal-maturai ārulaviyanāṭṭu ālampēricāttaṉār
oruvaḻit taṇanta kālai āṟṟāta

talaimakaḷ vaṉpuṟai etirmoḻintatu

Gedicht 339

tōlāk kātalar tuṟantu nam aruḷār

alarvatu aṉṟukol itu eṉṟu naṉṟum

pularā neñcamoṭu putuva kūṟi

iruvēm nīntum paruvaral veḷḷam

aṟintaṉaḷpōlum aṉṉai ciṟanta

cīr keḻu viyal nakar varuvaṉaḷ muyaṅki

nīr alaik kalaiiya īr itaḻt toṭaiyal

oḷ nutal petumpai nal nalam peṟīi

miṉ nēr ōti ivaḷaṭu nāḷai

pal malar kañaliya veṟi kamaḻ vēlit

teṇ nīr maṇic cuṉai āṭiṉ

eṉṉō makaḷirtam paṇpu eṉṟōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - cīttalaic cāttaṉār
ciṟaippuṟamākat talaivaṉ kēṭpac colliyatu

Gedicht 340

pullēṉ makiḻna pulattalum illēṉ

kallā yāṉaik kaṭun tērc ceḻiyaṉ

paṭai māṇ peruṅ kuḷa maṭai nīr viṭṭeṉa

kāl aṇaintu etiriya kaṇaik kōṭṭu vāḷai

aḷḷalam kaḻaṉi uḷvāy ōṭi

pakaṭu cēṟu utaitta puḷḷi veṇ puṟattu

ceñ cāl uḻavar kōl puṭai matari

paiṅ kāṟ ceṟuviṉ aṇaimutal piṟaḻum

vāṇaṉ ciṟukuṭi aṉṉa eṉ

kōḷ nēr el vaḷai nekiḻtta nummē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - nakkīrar
parattaiyiṟ maṟuttanta talaimakaṉait

talaimakaḷ nontu colliyatu

Gedicht 341

vaṅkā varip paṟaic ciṟu pāṭu muṇaiyiṉ

cem poṟi arakkiṉ vaṭṭu nā vaṭikkum

viḷaiyāṭu iṉ nakai aḻuṅkā pāl maṭuttu

alaiyā ulavai ōcci cila kiḷaiyāk

kuṉṟak kuṟavaṉoṭu kuṟu noṭi payiṟṟum

tuṇai naṉku uṭaiyaḷ maṭantai yāmē

vem pakai aru muṉait taṇ peyal poḻinteṉa

nīr iraṅku arai nāḷ mayaṅki kūtiroṭu

vēṟu pula vāṭai alaippa

tuṇai ilēm tamiyēm pācaṟaiyēmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
viṉaivayiṟ pirintu āṟṟāṉākiya talaimakaṉ colliyatu

Gedicht 342

mā eṉa matittu maṭal ūrntu āṅku

matil eṉa matittu veṇ tēr ēṟi

eṉ vāy niṉ moḻi māṭṭēṉ niṉ vayiṉ

cēri cērā varuvōrkku eṉṟum

aruḷal vēṇṭum aṉpu uṭaiyōy eṉa

kaṇ iṉitākak kōṭṭiyum tēralaḷ

yāṉē elvaḷai yātta kāṉal

vaṇṭu uṇ naṟu vī nuṇṇitiṉ varitta

ceṉṉic cēvaṭi cērttiṉ

eṉ eṉap paṭumō eṉṟalum uṇṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - mōci kīraṉār
kuṟai nērnta tōḻi talaimakaḷai mukampukka

taṉ col kēḷātu viṭaliṉ iṟappa āṟṟāṉ

āyiṉāṉ eṉa uṇarntu āṟṟāḷāyt

taṉṉuḷḷē colliyatu talaimakaṉukkuk kuṟai

nērnta tōḻi talaimakaḷai mukam pukkalaḷāy

āṟṟātu taṉṉuḷḷē colliyatūum ām

Gedicht 343

mullai tāya kal atarc ciṟu neṟi

aṭaiyātu irunta am kuṭic cīṟūrt

tātu eru maṟukiṉ ā puṟam tīṇṭum

neṭu vīḻ iṭṭa kaṭavuḷ ālattu

uku pali aruntiya toku viraṟ kākkai

puṉkaṇ antik kiḷaivayiṉ ceṟiya

paṭaiyaṭu vanta paiyuḷ mālai

illaikol vāḻi tōḻi nattuṟantu

arum poruṭ kūṭṭam vēṇṭip

pirintu uṟai kātalar ceṉṟa nāṭṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - karuvūrk katappiḷḷaic cāttaṉār
talaimakaḷ piriviṭai āṟṟāḷāyc colliyatu

Gedicht 344

aṇi varai maruṅkiṉ aitu vaḷarntiṭṭa

maṇi ēr tōṭṭa mai ār ēṉal

irum piṭit taṭak kaiyiṉ taṭaiiya perum puṉam

kāval kaṇṇiṉamāyiṉ āyiḻai

nam nilai iṭai terintu uṇarāṉ taṉ malai

āram nīviya aṇi kiḷar ākam

cāral nīḷ iṭaic cāla vaṇṭu ārppa

celvaṉ cellumkol tāṉē uyar varaip

peruṅ kal viṭarakam cilampa irum puli

kaḷiṟu tolaittu uraṟum kaṭi iṭi maḻai cettu

cen tiṉai uṇaṅkal tokukkum

iṉ kal yāṇart tam uṟaiviṉ ūrkkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṉ kēṭpac colliyatu

Gedicht 345

kāṉaṟ kaṇṭal kaḻaṉṟu uku paiṅ kāy

nīl niṟa iruṅ kaḻi uṭpaṭa vīḻnteṉa

uṟu kāl tūkka tūṅki āmpal

ciṟu veṇ kākkai āvittaṉṉa

veḷiya viriyum tuṟaiva eṉṟum

aḷiya periya kēṇmai num pōl

cālpu etirkoṇṭa cemmaiyōrum

tēṟā neñcam kaiyaṟupu vāṭa

nīṭiṉṟu virumpār āyiṉ

vāḻtal maṟṟu evaṉō tēykamā tau vē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nampi kuṭṭuvaṉār
tau¢viṭai vilaṅkiyatu

Gedicht 346

kuṇa kaṭal mukantu kuṭakku ērpu iruḷi

taṇ kār talaiiya nilam taṇi kālai

aracu pakai nuvalum aru muṉai iyaviṉ

aḻinta vēli am kuṭic cīṟūr

āḷ il maṉṟattu alku vaḷi āṭṭa

tāḷ vali ākiya vaṉkaṇ irukkai

iṉṟu nakkaṉaimaṉ pōlā eṉṟum

niṟaiyuṟu matiyiṉ ilaṅkum poṟaiyaṉ

perun taṇ kollic ciṟu pacuṅ kuḷavik

kaṭi patam kamaḻum kūntal

maṭa mā arivai taṭa meṉ tōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār
poruḷvayiṟ pirinta talaimakaṉ āṟṟāṉāyt

taṉ neñciṟkuc colliyatu

Gedicht 347

muḻaṅku kaṭal mukanta kamañ cūl mā maḻai

mātira naṉan talai putaiyap pāay

ōṅku varai miḷira āṭṭi pāmpu eṟipu

vāṉ puku talaiya kuṉṟam muṟṟi

aḻi tuḷi talaiiya poḻutil pulaiyaṉ

pēḻ vāyt taṇṇumai iṭam toṭṭaṉṉa

aruvi iḻitarum peru varai nāṭaṉ

nīr aṉa nilaiyaṉ pēr aṉpiṉaṉ eṉap

pal māṇ kūṟum paricilar neṭumoḻi

vēṉil tēraiyiṉ aḷiya

kāṇa vīṭumō tōḻi eṉ nalaṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - peruṅkuṉṟūr kiḻār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷāya

talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟukka maṟuttatu

Gedicht 348

nilavē nīl niṟa vicumpil pal katir parappi

pāl mali kaṭaliṉ parantu paṭṭaṉṟē

ūrē oli varum cummaiyaṭu malipu tokupu īṇṭi

kali keḻu maṟukiṉ viḻavu ayarummē

kāṉē pū malar kañaliya poḻil akamtōṟum

tām amar tuṇaiyaṭu vaṇṭu imirummē

yāṉē puṉai iḻai ñekiḻtta pulampu koḷ avalamoṭu

kaṉai iruṅ kaṅkulum kaṇpaṭai ileṉē

ataṉāl eṉṉoṭu porumkol iv ulakam

ulakamoṭu porumkol eṉ avalam uṟu neñcē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - veḷḷi vītiyār
vēṭkai perukat tāṅkalaḷāy

āṟṟāmai mītūrkiṉṟāḷ colliyatu

Gedicht 349

kaṭun tēr ēṟiyum kāliṉ ceṉṟum

koṭuṅ kaḻi maruṅkiṉ aṭumpu malar koytum

kaitai tūkkiyum neytal kuṟṟum

puṇarntām pōla uṇarnta neñcamoṭu

vaikalum iṉaiyam ākavum cey tārp

pacum pūṇ vēntar aḻinta pācaṟai

oḷiṟu vēl aḻuvattuk kaḷiṟu paṭap poruta

perum puṇṇuṟunarkkup pēey pōla

piṉṉilai muṉiyā namvayiṉ

eṉ eṉa niṉaiyumkol paratavar makaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - miḷai kiḻāṉ nalvēṭṭaṉār
talaimakaṉ tōḻi kēṭpat taṉṉuḷḷē colliyatu

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350

veṇṇel arinar taṇṇumai verīi

paḻaṉap pal puḷ iriya kaḻaṉi

vāṅku ciṉai marutat tūṅkutuṇar utirum

tēr vaṇ virāaṉ iruppai aṉṉa eṉ

tol kaviṉ tolaiyiṉum tolaika cāra

viṭēeṉ viṭukkuveṉāyiṉ kaṭaiik

kavavuk kai tāṅkum matukaiya kuvavu mulai

cāṭiya cāntiṉai vāṭiya kōtaiyai

ācu il kalam taḻīiyaṟṟu

vāral vāḻiya kavaii niṉṟōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - paraṇar
talaimakaḷ ūṭal maṟuttāḷ colliyatu

Gedicht 351

iḷamai tīrntaṉaḷ ivaḷ eṉa vaḷa maṉai

aruṅkaṭip paṭuttaṉai āyiṉum ciṟantu ivaḷ

pacantaṉaḷ eṉpatu uṇarāy pal nāḷ

evva neñcamoṭu teyvam pēṇi

varuntal vāḻi vēṇṭu aṉṉai karun tāḷ

vēṅkaiam kavaṭṭiṭaic cāntiṉ ceyta

kaḷiṟṟut tuppu añcāp puli ataḷ itaṇattu

ciṟu tiṉai viyaṉ puṉam kāppiṉ

peṟukuvaḷmaṉṉō eṉ tōḻi taṉ nalaṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maturaik kaṇṇattaṉār
tōḻi aruku aṭuttatu

Gedicht 352

ilai māṇ pakaḻic cilai māṇ irīiya

aṉpu il āṭavar alaittaliṉ palaruṭaṉ

vampalar tolainta añcuvaru kavalai

aḻal pōl ceviya cēval āṭṭi

niḻaloṭu katikkum niṇam puri mutu nari

paccūṉ koḷḷai mānti veytuṟṟu

tēr tikaḻ vaṟum pulam tuḻaii nīr nayantu

patukkai nīḻal otukku iṭam peṟāa

aruñ curak kavalai varutaliṉ varuntiya

namakkum ariya āyiṉa amait tōḷ

māṇpuṭaik kuṟumakaḷ nīṅki

yāṅku vantaṉaḷkol aḷiyaḷ tāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - maturaip paḷḷimarutaṅkiḻār makaṉār cokuttaṉār
poruḷvayiṟ pirinta talaimakaṉ iṭaic curattukkaṇ

āṟṟāṉāyt taṉṉuḷḷē colliyatu

Gedicht 353

āḷ il peṇṭir tāḷiṉ ceyta

nuṇaṅku nuṇ paṉuval pōla kaṇam koḷa

āṭu maḻai tavaḻum kōṭu uyar neṭu varai

muṭa mutir palaviṉ kuṭam maruḷ perum paḻam

kal keḻu kuṟavar kātal maṭamakaḷ

karu viral mantikku varu viruntu ayarum

vāṉ tōy veṟpa cāṉṟōyallai em

kāmam kaṉivatuāyiṉum yāmattu

irum puli tolaitta peruṅ kai yāṉai

veñ ciṉa urumiṉ uraṟum

añcuvaru ciṟu neṟi varutalāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
tōḻi āṟṟatu arumai añci tāṉ āṟṟāḷāyc colliyatu

Gedicht 354

tāṉ atu poṟuttal yāvatu kāṉal

āṭu arai oḻitta nīṭu irum peṇṇai

vīḻ kāvōlaic cūḻ ciṟai yātta

kāṉal naṇṇiya vār maṇal muṉṟil

elli aṉṉa iruḷ niṟap puṉṉai

nal arai muḻumutal av vayiṉ toṭutta

tūṅkal ampit tūval am cērppiṉ

kaṭu veyil kotitta kal viḷai uppu

neṭu neṟi oḻukai nirai celap pārppōr

aḷam pōku ākulam kaṭuppa

kauvai ākiṉṟatu aiya niṉ naṭpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
tōḻiyāl ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu

maṉaivayiṉ tōḻiyait talaimakaṉ

pukaḻntāṟku maṟuttuc colliyatūum ām

Gedicht 355

putalvaṉ īṉṟa pūṅ kaṇ maṭantai

mulai vāy uṟukkum kai pōl kāntaṭ

kulaivāy tōyum koḻu maṭal vāḻai

am maṭal paṭṭa aruvit tīm nīr

cem muka manti ārum nāṭa

muntai iruntu naṭṭōr koṭuppiṉ

nañcum uṇpar naṉi nākarikar

am cil ōti eṉ tōḻi tōṭ tuyil

neñciṉ iṉpuṟāyāyiṉum atu nī

eṉ kaṇ ōṭi aḷimati

niṉ kaṇ allatu piṟitu yātum ilaḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
tōḻi aruku aṭuttatu tōḻi talaimakaḷatu

āṟṟāmai kaṇṭu varaivu kaṭāyatūum ām

Gedicht 356

nilam tāḻ maruṅkiṉ teṇ kaṭal mēynta

vilaṅku meṉ tūvic ceṅ kāl aṉṉam

poṉ paṭu neṭuṅ kōṭṭu imayattu ucci

vāṉ aramakaḷirkku mēval ākum

vaḷarāp pārppiṟku alku irai oyyum

acaivu il nōṉ paṟai pōla cela vara

varuntiṉai vāḻi eṉ uḷḷam oru nāḷ

kātali uḻaiyaḷāka

kuṇakkut tōṉṟu veḷḷiyiṉ emakkumār varumē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - paraṇar
varaivu maṟukkappaṭṭu āṟṟāṉākiya

talaimakaṉ taṉ neñciṟkuc colliyatu

Gedicht 357

niṉ kuṟippu evaṉō tōḻi eṉ kuṟippu

eṉṉoṭu nilaiyātuāyiṉum eṉṟum

neñcu vaṭuppaṭuttuk keṭa aṟiyātē

cēṇ uṟat tōṉṟum kuṉṟattuk kavāaṉ

peyal uḻantu ulaṟiya maṇip poṟik kuṭumip

pīli maññai ālum cōlai

am kaṇ aṟaiya akal vāyp paiñ cuṉai

uṇkaṇ oppiṉ nīlam aṭaicci

nīr alaik kalaiiya kaṇṇic

cāral nāṭaṉoṭu āṭiya nāḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kuṟamakaḷ kuṟiyeyiṉi
talaimakaṉ varaivu nīṭiya iṭattu āṟṟuval eṉpatu

paṭac colliyatu maṉai maruṇṭu vēṟupāṭāyiṉāy

eṉṟa tōḻikkut talaimakaḷ colliyatūum ām

Gedicht 358

perun tōḷ nekiḻa av vari vāṭa

ciṟu mel ākam perum pacappu ūra

iṉṉēm āka eṟ kaṇṭu nāṇi

niṉṉoṭu tau ttaṉar āyiṉum eṉṉatūum

aṇaṅkal ōmpumati vāḻiya nī eṉa

kaṇam keḻu kaṭavuṭku uyar pali tūuy

paraviṉam varukam ceṉmō tōḻi

peruñ cēyiṟaviṉ tuyt talai muṭaṅkal

ciṟu veṇ kākkai nāḷ irai peṟūum

pacum pūṇ vaḻuti maruṅkai aṉṉa eṉ

arum peṟal āy kaviṉ tolaiya

pirintu āṇṭu uṟaital valliyōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nakkīrar
paṭṭapiṉṟai varaiyātu poruḷvayiṟ pirinta kālattu

tōḻi ivaḷ āṟṟā ḷāyiṉāḷ ivaḷai iḻantēṉ

eṉak kavaṉṟāḷ vaṟpuṟuttatu akkālattu āṟṟāḷāy

niṉṟa talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatūum ām

Gedicht 359

cilampiṉ mēynta ciṟu kōṭṭuc cētā

alaṅku kulaik kāntaḷ tīṇṭi tātu uka

kaṉṟu tāy maruḷum kuṉṟa nāṭaṉ

uṭukkum taḻai tantaṉaṉē yām a·tu

uṭuppiṉ yāy añcutumē koṭuppiṉ

kēḷuṭaik kēṭu añcutumē āyiṭai

vāṭalakollō tāmē avaṉ malaip

pōruṭai varuṭaiyum pāyā

cūruṭai aṭukkatta koyaṟku arun taḻaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
tōḻi taḻaiyēṟṟuk koṇṭu niṉṟu

talaimakaṉ kuṟippiṉ ōṭiyatu

Gedicht 360

muḻavu mukam pularntu muṟaiyiṉ āṭiya

viḻavu oḻi kaḷatta pāvai pōla

nerunaip puṇarntōr putu nalam veḷavi

iṉṟu taru makaḷir meṉ tōḷ peṟīiyar

ceṉṟī peruma ciṟakka niṉ parattai

pallōr paḻittal nāṇi vallē

kāḻiṉ kuttik kacintavar alaippa

kaiiṭai vaittatu meyyiṭait timirum

muṉiyuṭaik kavaḷam pōla naṉi peritu

uṟṟa niṉ viḻumam uvappeṉ

maṟṟum kūṭum maṉai maṭi tuyilē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - ōrampōkiyār
parattaiyiṟ pirinta talaimakaṉait tōḻi

talaimakaḷ kuṟippaṟintu vāyil maṟuttatu

talaimakaḷ ūṭic colliyatūum ām

Gedicht 361

ciṟu vī mullaip peritu kamaḻ alari

tāṉum cūṭiṉaṉ iḷaiñarum malaintaṉar

vicumpu kaṭappaṉṉa polam paṭaik kali mā

paṭu maḻai poḻinta taṇ naṟum puṟavil

neṭu nā oṇ maṇi pāṭu ciṟantu icaippa

mālai māṉṟa maṇam mali viyal nakart

tantaṉa neṭuntakai tērē eṉṟum

arum paṭar akala nīkki

viruntu ayar viruppiṉaḷ tiruntuiḻaiyōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - maturaip pērālavāyar
vāyilkaḷōṭu tōḻi uṟaḻntu colliyatu

Gedicht 362

viṉai amai pāvaiyiṉ iyali nuntai

maṉai varai iṟantu vantaṉai āyiṉ

talai nāṭku etiriya taṇ pata eḻili

aṇi miku kāṉattu akaṉ puṟam paranta

kaṭuñ cemmūtāy kaṇṭum koṇṭum

nī viḷaiyāṭuka ciṟitē yāṉē

maḻa kaḷiṟu uriñciya parārai vēṅkai

maṇal iṭu maruṅkiṉ irum puṟam porunti

amar variṉ añcēṉ peyarkkuveṉ

numar variṉ maṟaikuveṉ māayōḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - maturai marutaṉ iḷa nākaṉār
uṭaṉpōkāniṉṟa talaimakaṉ talaimakaṭkuc colliyatu

Gedicht 363

kaṇṭal vēlik kaḻi cūḻ paṭappait

teṇ kaṭal nāṭṭuc celveṉ yāṉ eṉa

viyam koṇṭu ēkiṉaiāyiṉ eṉaiyatūum

uṟu viṉaikku acāvā ulaivu il kammiyaṉ

poṟi aṟu piṇaik kūṭṭum tuṟai maṇal koṇṭu

vammō tōḻi mali nīrc cērppa

pain taḻai citaiya kōtai vāṭa

naṉṉar mālai nerunai niṉṉoṭu

cila viḷaṅku el vaḷai ñekiḻa

alavaṉ āṭṭuvōḷ cilampu ñemirntu eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
pakaṟkuṟi vantu nīṅkum talaimakaṉait tōḻi

talaimakaḷai eṉṉai āṟṟuvikkumeṉṟu ākātō

emperumāṉ kavalātu celvatu yāṉ āṟṟuvikkumiṭattuk

kavaṉṟāl nī āṟṟuvi eṉac colliyatu kaiyuṟai nērnta

tōḻi talaimakaṭkuk kaiyuṟai uraittatūum ām

Gedicht 364

colliya paruvam kaḻintaṉṟu ellaiyum

mayaṅku iruḷ naṭu nāḷ maṅkulōṭu oṉṟi

ār kali vāṉam nīr potintu iyaṅka

paṉiyiṉ vāṭaiyaṭu muṉivu vantu iṟuppa

iṉṉa cil nāḷ kaḻiyiṉ pal nāḷ

vāḻaleṉ vāḻi tōḻi ūḻiṉ

urum icai aṟiyāc ciṟu cen nāviṉ

īr maṇi iṉ kural ūr naṇi iyampa

pal ā tanta kallāk kōvalar

koṉṟaiam tīm kuḻal maṉṟutōṟu iyampa

uyir celat tuṉaitarum mālai

ceyir tīr māriyaṭu oruṅku talaivariṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - kiṭaṅkil kāvitip peruṅ koṟṟaṉār
talaimakaḷ piriviṭai melintatu

Gedicht 365

aruṅ kaṭi aṉṉai kāval nīvi

peruṅ kaṭai iṟantu maṉṟam pōki

pakalē palarum kāṇa vāy viṭṭu

akal vayaṟ paṭappai avaṉ ūr viṉavi

ceṉmō vāḻi tōḻi pal nāḷ

karuvi vāṉam peyyātuāyiṉum

aruvi ārkkum ayam tikaḻ cilampiṉ

vāṉ tōy mā malaik kiḻavaṉai

cāṉṟōy allai eṉṟaṉam varaṟkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kiḷḷimaṅkalam kiḻār makaṉār cēra kōvaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟattāṉāka talaimakaṭku uraippāḷāy

iyaṟpaḻittuiṉṉatu ceytum eṉpāḷāyc colliyatu

Gedicht 366

aravuk kiḷarntaṉṉa viravuṟu pal kāḻ

vīṭuṟu nuṇ tukil ūṭu vantu imaikkum

tiruntuiḻai alkul perun tōṭ kuṟumakaḷ

maṇi ēr aimpāl mācu aṟak kaḻīi

kūtir mullaik kuṟuṅ kāl alari

mātar vaṇṭoṭu curumpu paṭa muṭitta

irum pal mel aṇai oḻiya karumpiṉ

vēl pōl veṇ mukai viriyat tīṇṭi

mutuk kuṟaik kurīi muyaṉṟu cey kuṭampai

mūṅkilam kaḻait tūṅka oṟṟum

vaṭa pula vāṭaikkup pirivōr

maṭavar vāḻi iv ulakattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - maturai īḻattup pūtaṉ tēvaṉār
ulakiyal kūṟip poruḷvayiṟ piriya

valitta neñciṟkut talaimakaṉ colliyatu

Gedicht 367

koṭuṅ kaṇ kākkaik kūr vāyp pēṭai

naṭuṅku ciṟaip piḷḷai taḻīi kiḷai payirntu

karuṅ kaṇ karuṉaic cennel veṇ cōṟu

cūruṭaip paliyaṭu kavariya kuṟuṅ kāl

kūḻuṭai nal maṉaik kuḻuviṉa irukkum

mūtil arumaṉ pēr icaic ciṟukuṭi

mel iyal arivai niṉ pal iruṅ katuppiṉ

kuvaḷaiyaṭu toṭutta naṟu vī mullait

taḷai aviḻ alarit taṇ naṟuṅ kōtai

iḷaiyarum cūṭi vantaṉar namarum

viri uḷai naṉ māk kaṭaii

pariyātu varuvar ip paṉi paṭu nāḷē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - nakkīrar
varavu malintatu

Gedicht 368

perum puṉam kavarum ciṟu kiḷi ōppi

karuṅ kāl vēṅkai ūcal tūṅki

kōṭu ēntu alkul taḻai aṇintu nummoṭu

āṭiṉam varutaliṉ iṉiyatum uṇṭō

neṟi paṭu kūḻaik kār mutirpu irunta

veṟi kamaḻ koṇṭa nāṟṟamum ciṟiya

pacalai pāytaru nutalum nōkki

vaṟitu uku neñciṉaḷ piṟitu oṉṟu cuṭṭi

veyya uyirttaṉaḷ yāyē

aiya añciṉam aḷiyam yāmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
tōḻi talaimakaṟkuc ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 369

cuṭar ciṉam taṇintu kuṉṟam cēra

niṟai paṟaik kurukiṉam vicumpu ukantu oḻuka

ellai paipayak kaḻippi mullai

arumpu vāy aviḻum perum puṉ mālai

iṉṟum varuvatu āyiṉ naṉṟum

aṟiyēṉ vāḻi tōḻi aṟiyēṉ

ñemai ōṅku uyar varai imaiyattu ucci

vāaṉ iḻitarum vayaṅku veḷ aruvik

kaṅkaiam pēr yāṟṟuk karai iṟantu iḻitarum

ciṟai aṭu kaṭum puṉal aṉṉa eṉ

niṟai aṭu kāmam nīntumāṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - maturai ōlaik kaṭaiyattār nalveḷḷaiyār
paṭṭa piṉṟai varaiyātu poruḷvayiṟ pirintu

āṟṟāḷākiya talaimakaḷ vaṉpuṟai etir aḻintatu

Gedicht 370

vārāy pāṇa nakukam nēriḻai

kaṭumpuṭaik kaṭuñ cūl nam kuṭikku utavi

neyyōṭu imaikkum aiyavit tiraḷ kāḻ

viḷaṅku nakar viḷaṅkak kiṭantōṭ kuṟuki

putalvaṉ īṉṟeṉap peyar peyarttu av varit

titalai alkul mutu peṇṭu āki

tuñcutiyō mel am cil ōti eṉa

pal māṇ akaṭṭil kuvaḷai oṟṟi

uḷḷiṉeṉ uṟaiyum eṟ kaṇṭu mella

mukai nāṇ muṟuval tōṟṟi

takai malar uṇkaṇ kai putaittatuvē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - uṟaiyūrk katuvāyc cāttaṉār
ūṭal nīṭa āṟṟāṉāy niṉṟāṉ pāṇarkkuc colliyatu

muṉ nikaḻntataṉaip pāṇarkkuc colliyatūum ām

Gedicht 371

kāyāṅ kuṉṟattuk koṉṟai pōla

mā malai viṭar akam viḷaṅka miṉṉi

māyōḷ irunta tēem nōkki

viyal iru vicumpu akam putaiyap pāay

peyal toṭaṅkiṉavē peyyā vāṉam

niḻal tikaḻ cuṭart toṭi ñekiḻa ēṅki

aḻal toṭaṅkiṉaḷē āyiḻai ataṉ etir

kuḻal toṭaṅkiṉarē kōvalar

taḻaṅku kural urumiṉ kaṅkulāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - oḷavaiyār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟāṉ pākaṟkuc colliyatu

Gedicht 372

aḻitakkaṉṟē tōḻi kaḻi cērpu

kāṉaṟ peṇṇait tēṉuṭai aḻi paḻam

vaḷ itaḻ neytal varunta mūkku iṟupu

aḷḷal iruñ cēṟṟu āḻap paṭṭeṉa

kiḷaik kuruku iriyum tuṟaivaṉ vaḷaik kōṭṭu

aṉṉa veṇ maṇaṟṟu akavayiṉ vēṭṭa

aṇṇal uḷḷamoṭu amarntu iṉitu nōkki

aṉṉai tanta alaṅkal vāṉ kōṭu

ulaintāṅku nōtal añci aṭaintataṟku

iṉaiyal eṉṉum eṉpa maṉai iruntu

iruṅ kaḻi tuḻavum paṉit talaip paratavar

tiṇ timil viḷakkam eṇṇum

kaṇṭal vēlik kaḻi nal ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
mēl iṟceṟippāṉ aṟintu āṟṟāḷāki niṉṟa

talaimakaḷ āṟṟa vēṇṭi ulakiyal mēl vaittuc

ciṟaippuṟamākac ceṟiyār eṉac colliyatu

Gedicht 373

muṉṟiṟ palaviṉ paṭu cuḷai marīi

puṉ talai manti tūrppa tantai

mai paṭu māl varai pāṭiṉaḷ koṭicci

aivaṉa veṇṇel kuṟūum nāṭaṉoṭu

cūruṭaic cilampiṉ aruvi āṭi

kār arumpu aviḻnta kaṇi vāy vēṅkaip

pā amai itaṇam ēṟi pāciṉam

vaṇar kuraṟ ciṟu tiṉai kaṭiya

puṇarvatukollō nāḷaiyum namakkē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 374

murampu talai maṇanta nirampā iyaviṉ

ōṅkit tōṉṟum umaṇ poli ciṟukuṭik

kaḷarip puḷiyiṉ kāy paci peyarppa

uccik koṇṭa ōṅku kuṭai vampalīr

muṟṟaiyum uṭaiyamō maṟṟē piṟṟai

vīḻ mā maṇiya puṉai neṭuṅ kūntal

nīr vār puḷḷi ākam naṉaippa

viruntu ayar viruppiṉaḷ varuntum

tiruntuiḻai arivait tēmoḻi nilaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - vaṉ paraṇar
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ iṭaic

curattuk kaṇṭārkkuc colliyatu

Gedicht 375

nīṭu ciṉaip puṉṉai naṟun tātu utira

kōṭu puṉai kurukiṉ tōṭu talaip peyarum

pal pūṅ kāṉal malku nīrc cērppa

aṉpu ilai ātaliṉ taṉ pulaṉ nayanta

eṉṉum nāṇum naṉṉutal uvappa

varuvaiāyiṉō naṉṟē peruṅ kaṭal

iravut talai maṇṭilam peyarnteṉa uravut tirai

eṟivaṉa pōla varūum

uyar maṇal paṭappai em uṟaiviṉ ūrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - potumpil kiḻār makaṉ veṇkaṇṇi
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka talaimakaḷatu

nilai uṇarnta tōḻi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 376

muṟañcevi yāṉait taṭak kaiyiṉ taṭaii

iṟaiñciya kurala pain tāṭ cen tiṉai

varaiyōṉ vaṇmai pōla pala uṭaṉ

kiḷaiyōṭu uṇṇum vaḷaivāyp pāciṉam

kullai kuḷavi kūtaḷam kuvaḷai

illamoṭu miṭainta īrn taṇ kaṇṇiyaṉ

cuṟṟu amai villaṉ ceyalait tōṉṟum

nal tār mārpaṉ kāṇkuṟiṉ ciṟiya

naṉku avaṟku aṟiya uraimiṉ piṟṟai

aṇaṅkum aṇaṅkum pōlum aṇaṅki

vaṟum puṉam kāval viṭāmai

aṟintaṉirallirō aṟaṉ il yāyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kapilar
tōḻi kiḷimēl vaittuc

ciṟaippuṟamākac ceṟippu aṟivuṟīiyatu

Gedicht 377

maṭal mā ūrntu mālai cūṭi

kaṇ akaṉ vaippiṉ nāṭum ūrum

oḷ nutal arivai nalam pārāṭṭi

paṇṇal mēvalamāki aritu uṟṟu

atu piṇi āka viḷiyalamkollō

akal iru vicumpiṉ aravuk kuṟaipaṭutta

pacuṅ katir matiyattu akal nilāp pōla

aḷakam cērnta tirunutal

kaḻaṟupu melikkum nōy ākiṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - maṭal pāṭiya mātaṅkīraṉār
cēṭpaṭukkappaṭṭu āṟṟāṉākiya talaimakaṉ

tōḻi kēṭpa taṉṉuḷḷē colliyatu

Gedicht 378

yāmamum neṭiya kaḻiyum kāmamum

kaṇpaṭal īyātu perukum teṇ kaṭal

muḻaṅku tirai muḻaviṉ pāṇiyiṉ paipaya

paḻam puṇ uṟunariṉ paravaiyiṉ ālum

āṅku avai naliyavum nīṅki yāṅkum

iravu iṟantu ellai tōṉṟalatu alar vāy

ayal iṟ peṇṭir pacalai pāṭa

īṅku ākiṉṟāl tōḻi ōṅku maṇal

vari ār ciṟu maṉai citaii vantu

parivutarat toṭṭa paṇimoḻi nampi

pāṭu imiḻ paṉi nīrc cērppaṉoṭu

nāṭātu iyainta naṇpiṉatu aḷavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - vaṭama vaṇṇakkaṉ pēri cāttaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu

talaimakaṉ oruvaḻit taṇanta piṉṉai

vaṉpuṟai etirmoḻintatūum ām

Gedicht 379

puṉ talai manti kallā vaṉ paṟaḻ

kuṉṟu uḻai naṇṇiya muṉṟil pōkātu

eri akaintaṉṉa vī tatai iṇara

vēṅkaiam paṭu ciṉaip porunti kaiya

tēm pey tīm pāl veḷavaliṉ koṭicci

eḻutu eḻil citaiya aḻuta kaṇṇē

tēr vaṇ cōḻar kuṭantaivāyil

māri am kiṭaṅkiṉ īriya malarnta

peyal uṟu nīlam pōṉṟaṉa viralē

pāay av vayiṟu alaittaliṉ āṉātu

āṭu maḻai tavaḻum kōṭu uyar potiyil

ōṅku iruñ cilampil pūtta

kāntaḷam koḻu mukai pōṉṟaṉa civantē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kuṭavāyiṟ kīrattaṉār
tōḻi talaimakaṟkut talaimakaḷai maṭamai

kūṟiyatu kāppuk kaimmikka kālattut

talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatūum ām

Gedicht 380

neyyum kuyyum āṭi meyyaṭu

mācu paṭṭaṉṟē kaliṅkamum tōḷum

titalai meṉ mulait tīm pāl piliṟṟa

putalvaṟ pullip puṉiṟu nāṟummē

vāl iḻai makaḷir cērit tōṉṟum

tērōṟku ottaṉem allēm ataṉāl

poṉ purai narampiṉ iṉ kural cīṟiyāḻ

eḻāal vallai āyiṉum toḻāal

koṇṭu cel pāṇa niṉ taṇ tuṟai ūraṉai

pāṭu maṉaip pāṭal kūṭātu nīṭu nilaip

puraviyum pūṇ nilai muṉikuva

viraku ila moḻiyal yām vēṭṭatu il vaḻiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - kūṭalūrp palkaṇṇaṉār
pāṇaṟkut tōḻi vāyil maṟuttatu

Gedicht 381

arun tuyar uḻattaliṉ uṇmai cāṉm eṉap

perumpiṟitu iṉmaiyiṉ ilēṉum allēṉ

karai porutu iḻitarum kāṉ yāṟṟu ikukarai

vēr kiḷar marāattu am taḷir pōla

naṭuṅkal āṉā neñcamoṭu iṭumpai

yāṅkaṉam tāṅkuveṉ maṟṟē ōṅku celal

kaṭum pakaṭṭu yāṉai neṭu māṉ añci

īra neñcamōṭu icai cēṇ viḷaṅka

tēr vīcu irukkai pōla

māri irīi māṉṟaṉṟāl maḻaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - oḷavaiyār
piriviṭai āṟṟāḷākiya talaimakaḷ

paruva varaviṉkaṇ colliyatu

Gedicht 382

kāṉal mālaik kaḻi nīr malka

nīl niṟa neytal nirai itaḻ porunta

āṉātu alaikkum kaṭalē mīṉ arunti

puḷḷiṉam kuṭampai uṭaṉ cērpu uḷḷār

tuṟantōr tēettu iruntu naṉi varunti

ār uyir aḻivatuāyiṉum nēriḻai

karattal vēṇṭumāl maṟṟē parappu nīrt

taṇṇam tuṟaivaṉ nāṇa

naṇṇār tūṟṟum paḻitāṉ uṇṭē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - nikaṇṭaṉ kalaikkōṭṭut taṇṭaṉāra
oruvaḻit taṇanta kālattup poḻutupaṭa āṟṟāḷāki

niṉṟa talaimakaḷait tōḻi āṟṟuvikkallāḷ

āyiṉāṭkut talaimakaḷ colliyatu

Gedicht 383

kal ayaṟ kalitta karuṅ kāl vēṅkai

alaṅkalam toṭalai aṉṉa kuruḷai

vayap puṉiṟṟu irum piṇap pacitteṉa vayap puli

pukar mukam citaiyat tākki kaḷiṟu aṭṭu

urum icai uraṟum uṭkuvaru naṭu nāḷ

aruḷiṉai pōliṉum aruḷāy aṉṟē

kaṉai iruḷ putaitta añcuvarum iyavil

pāmpu uṭaṉṟu irikkum urumōṭu

ōṅku varai nāṭa nī varutalāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kōḷiyūrkiḻār makaṉār ceḻiyaṉār
tōḻi āṟu pārttuṟṟuc colliyatu

Gedicht 384

paim puṟap puṟaviṉ ceṅ kāṟ cēval

kaḷari ōṅkiya kavai muṭak kaḷḷi

muḷari am kuṭampai īṉṟu iḷaippaṭṭa

uyavu naṭaip pēṭai uṇīiya maṉṉar

muṉai kavar mutu pāḻ uku neṟ peṟūum

araṇ il cēy nāṭṭu atar iṭai malarnta

nal nāḷ vēṅkaip poṉ maruḷ putup pūp

parantaṉa naṭakka yām kaṇṭaṉam mātō

kāṇ iṉi vāḻi eṉ neñcē nāṇ viṭṭu

arun tuyar uḻanta kālai

maruntu eṉappaṭūum maṭavōḷaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
uṭaṉ pōkāniṉṟāṉ malintu

taṉ neñciṟkuc colliyatu

Gedicht 385

Editionshinweis: Unvollständig überliefert; der Schluss fehlt.

ellai ceṉṟapiṉ malarum kūmpiṉa

pulavu nīr aṭaikarai yāmaip pārppōṭu

alavaṉum aḷaivayiṟ ceṟintaṉa koṭuṅ kaḻi

irai nacai varuttam vīṭa maramicaip

puḷḷum piḷḷaiyaṭu vatintaṉa ataṉāl

poḻutaṉṟuātaliṉ tamiyai varuti

eḻutu eḻil maḻaikka - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)

Gedicht 386

ciṟu kaṭ paṉṟip peruñ ciṉa oruttal

tuṟukaṭ kaṇṇik kāṉavar uḻuta

kulavuk kural ēṉal mānti ñāṅkar

viṭar aḷaip paḷḷi vēṅkai añcātu

kaḻai vaḷar cāral tuñcum nāṭaṉ

aṇaṅkuṭai aruñ cūḷ tarukuveṉ eṉa nī

nummōr aṉṉōr tuṉṉār ivai eṉa

terintu atu viyantaṉeṉ tōḻi paṇintu nam

kal keḻu ciṟukuṭip poliya

vatuvai eṉṟu avar vanta ñāṉṟē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - taṅkāl āttirēyaṉ ceṅkaṇṇaṉār
parattaiyiṉ maṟuttanta talaimakaṟku vāyil

nērnta tōḻi talaimakaḷai mukampukuval

eṉa muṟpaṭṭāḷ talaimakaḷ māṭṭu niṉṟa

poṟāmai nīṅkāmai aṟintu piṟitu oṉṟaṉmēl

vaittu pāviyēṉ iṉṟu pētaimai ceytēṉ

emperumāṭṭi kuṟippu uṇarntu

vaḻipaṭuvēṉāvēṉmaṉṉō eṉaccolliyatu

Gedicht 387

neṟi iruṅ katuppum nīṇṭa tōḷum

amma nāḷum tol nalam citaiya

ollāc cen toṭai orīiya kaṇṇik

kallā maḻavar villiṭai vilaṅkiya

tuṉ aruṅ kavalai aruñ curam iṟantōr

varuvar vāḻi tōḻi ceru iṟantu

ālaṅkāṉattu añcuvara iṟutta

vēl keḻu tāṉaic ceḻiyaṉ pācaṟai

uṟai kaḻi vāḷiṉ miṉṉi utukkāṇ

neṭum peruṅ kuṉṟam muṟṟi

kaṭum peyal poḻiyum kali keḻu vāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - potumpil kiḻār makaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait

tōḻi paruvam kāṭṭi vaṟpuṟīiyatu

Gedicht 388

amma vāḻi tōḻi naṉṉutaṟku

yāṅku ākiṉṟukol pacappē nōṉ purik

kayiṟu kaṭai yātta kaṭu naṭai eṟi uḷit

tiṇ timil paratavar oṇ cuṭark koḷīi

naṭu nāḷ vēṭṭam pōki vaikaṟaik

kaṭal mīṉ tantu kāṉaṟ kuvaii

ōṅku irum puṉṉai vari niḻal iruntu

tēm kamaḻ tēṟal kiḷaiyaṭu mānti

periya makiḻum tuṟaivaṉ em

ciṟiya neñcattu akalvu aṟiyāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - maturai marutaṅkiḻār makaṉār peruṅkaṇṇaṉār
varaivu nīṭa āṟṟāḷākiya tōḻikkut talaimakaṉ

ciṟaippuṟamākac colliyatu maṉaiyuḷ vēṟupaṭātu

āṟṟiṉāy eṉṟāṟkut talaimakaḷ colliyatūum ām

Gedicht 389

vēṅkaiyum puli īṉṟaṉa aruviyum

tēm paṭu neṭu varai maṇiyiṉ māṉum

aṉṉaiyum amarntu nōkkiṉaḷē eṉṉaiyum

kaḷiṟṟu mukam tiṟanta kallā viḻut toṭai

ēval iḷaiyaroṭu mā vaḻippaṭṭeṉa

ciṟu kiḷi muraṇiya peruṅ kural ēṉal

kāval nī eṉṟōḷē cēvaloṭu

cilampiṉ pōkiya citar kāl vāraṇam

mutaic cuval kiḷaitta pūḻi mikap pala

naṉ poṉ imaikkum nāṭaṉoṭu

aṉpuṟu kāmam amaika nam toṭarpē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kāvirip pūmpaṭṭiṉattuc ceṅkaṇṇaṉār
pakaṟkuṟi vantu oḻukāniṉṟa kālattut

talaimakaṉ kēṭpac colliyatu

Gedicht 390

vāḷai vāḷiṉ piṟaḻa nāḷum

poykai nīrnāy vaikutuyil ēṟkum

kai vaṇ kiḷḷi veṇṇi cūḻnta

vayal veḷ āmpal uruva neṟit taḻai

aitu akal alkul aṇi peṟat taii

viḻaviṉ celīiyar vēṇṭummaṉṉō

yāṇar ūraṉ kāṇunaṉāyiṉ

varaiyāmaiō aritē varaiyiṉ

varaipōl yāṉai vāymoḻi muṭiyaṉ

varai vēy puraiyum nal tōḷ

aḷiya tōḻi tolaiyuna palavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - oḷavaiyār
pāṅku āyiṉa vāyil kēṭpa neruṅkic colliyatu

talaimakaḷ tōḻikku uraip pāḷāy vāyilākap

pukkār kēṭpa colliyatūum ām

Gedicht 391

āḻal maṭantai aḻuṅkuvar celavē

pulip poṟi aṉṉa puḷḷi am potumpiṉ

paṉip pavar mēynta mā iru maruppiṉ

malar talaik kārāṉ akaṟṟiya taṇ naṭai

oṇ toṭi makaḷir iḻai aṇik kūṭṭum

poṉ paṭu koṇkāṉa naṉṉaṉ nal nāṭṭu

ēḻiṟkuṉṟam peṟiṉum poruḷvayiṉ

yārō pirikiṟpavarē kuvaḷai

nīr vār nikar malar aṉṉa niṉ

pēr amar maḻaik kaṇ teṇ paṉi koḷavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
pirivu uṇarttappaṭṭu āṟṟāḷāya talaimakaḷait

tōḻi vaṟpuṟuttiyatu varaivu uṇarttiyatūum ām

Gedicht 392

kaṭuñ cuṟā eṟinta koṭun tāṭ tantai

puḷ imiḻ peruṅ kaṭal koḷḷāṉ ceṉṟeṉa

maṉai aḻutu oḻinta puṉ talaic ciṟāar

tuṇaiyatiṉ muyaṉṟa tīm kaṇ nuṅkiṉ

paṇai koḷ vem mulai pāṭu peṟṟu uvakkum

peṇṇai vēli uḻai kaṇ cīṟūr

nal maṉai aṟiyiṉ naṉṟumaṉtilla

cemmal neñcamoṭu tām vantu peyarnta

kāṉaloṭu aḻiyunar pōlām pāṉāḷ

muṉi paṭar kaḷaiyiṉum kaḷaipa

naṉi pēr aṉpiṉar kātalōrē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
iravukkuṟi mukampukkatu varaivu nīṭa

āṟṟāḷāya talaimakaḷait tōḻi varaivu

uṇartti vaṟpuṟuttiyatūum ām

Gedicht 393

neṭuṅ kaḻai nivanta niḻal paṭu cilampiṉ

kaṭuñ cūl vayappiṭi kaṉṟu īṉṟu uyaṅka

pāl ār pacum puṉiṟu tīriya kaḷi ciṟantu

vālā vēḻam vaṇar kural kavartaliṉ

kāṉavaṉ eṟinta kaṭuñ celal ñekiḻi

vēy payil aṭukkam cuṭara miṉṉi

nilai kiḷar mīṉiṉ tōṉṟum nāṭaṉ

iraviṉ varūum iṭumpai nām uya

varaiya vanta vāymaikku ēṟpa

namar koṭai nērntaṉarāyiṉ avaruṭaṉ

nērvarkol vāḻi tōḻi nam kātalar

putuvar ākiya varavum niṉ

vatuvai nāṇ oṭukkamum kāṇuṅkālē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - kōvūr kiḻār
varaivu malintatu

Gedicht 394

marantalai maṇanta naṉan talaik kāṉattu

alantalai ñemaiyattu irunta kuṭiñai

poṉ cey kollaṉiṉ iṉiya tau rppa

peym maṇi ārkkum iḻai kiḷar neṭun tēr

vaṉ paral murampiṉ nēmi atira

ceṉṟiciṉ vāḻiyō paṉik kaṭu nāḷē

iṭaic curattu eḻili uṟaitteṉa mārpiṉ

kuṟum poṟik koṇṭa cāntamoṭu

naṟun taṇṇiyaṉkol nōkō yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: mullai - oḷavaiyār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟa talaimakaṉai iṭaic

curattuk kaṇṭār colliyatu vaṉcollāl kuṟai

nayappitta tōḻi tantu aḷittatūum ām

Gedicht 395

yārai eluva yārē nī emakku

yāraiyum allai notumalāḷaṉai

aṉaittāl koṇka nammiṭaiyē niṉaippiṉ

kaṭum pakaṭṭu yāṉai neṭun tērk kuṭṭuvaṉ

vēntu aṭu mayakkattu muracu atirntaṉṉa

ōṅkaṟ puṇari pāyntu āṭu makaḷir

aṇintiṭu pal pū marīi ārnta

ā pulam pukutaru pēr icai mālaik

kaṭal keḻu māntai aṉṉa em

vēṭṭaṉai allaiyāl nalam tantu ceṉmē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ammūvaṉār
nalam tolaintatu eṉat talaivaṉait

tōḻi kūṟi varaivu kaṭāyatu

Gedicht 396

peytu pōku eḻili vaiku malai cēra

tēṉ tūṅku uyar varai aruvi ārppa

vēṅkai tanta veṟpu aṇi nal nāḷ

poṉṉiṉ aṉṉa pūñ ciṉai tuḻaii

kamaḻ tātu āṭiya kaviṉ peṟu tōkai

pācaṟai mīmicaik kaṇam koḷpu ñāyiṟṟu

uṟu katir iḷa veyil uṇṇum nāṭaṉ

niṉ mārpu aṇaṅkiya cellal aru nōy

yārkku nontu uraikkō yāṉē pal nāḷ

kāmar naṉi col colli

ēmam eṉṟu aruḷāy nī mayaṅkiṉaiyē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
tōḻi talaimakaṉai varaivu kaṭāyatu

varaivu uṇarttappaṭṭu āṟṟāḷāyc

colliyatūum ām iravukkuṟi maṟuttatūum ām

Gedicht 397

tōḷum aḻiyum nāḷum ceṉṟeṉa

nīḷ iṭai attam nōkki vāḷ aṟṟuk

kaṇṇum kāṭci tauviṉa eṉ nīttu

aṟivum mayaṅki piṟitu ākiṉṟē

nōyum perukum mālaiyum vantaṉṟu

yāṅku ākuveṉkol yāṉē īṅkō

cātal añcēṉ añcuval cāviṉ

piṟappup piṟitu ākuvatuāyiṉ

maṟakkuvēṉkol eṉ kātalaṉ eṉavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pālai - ammūvaṉār
piriviṭai āṟṟāḷāki niṉṟa

talaimakaḷai vaṟpuṟāniṉṟa tōḻikku

āṟṟuval eṉpatu paṭac colliyatu

Gedicht 398

uru keḻu teyvamum karantu uṟaiyiṉṟē

viri katir ñāyiṟum kuṭakku vāṅkummē

nīr alaik kalaiiya kūḻai vaṭiyāc

cāay av vayiṟu alaippa uṭaṉ iyaintu

ōrai makaḷirum ūr eytiṉarē

pal malar naṟum poḻil paḻicci yām muṉ

ceṉmō cēyiḻai eṉṟaṉam ataṉ etir

collāḷ melliyal cilavē nal akattu

yāṇar iḷa mulai naṉaiya

māṇ eḻil malark kaṇ teṇ paṉi koḷavē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - ulōccaṉār
muṉṉuṟa uṇarntu pakaṟkuṟi vantu mīḷum talaimakaṉai

nī tāṉ ivaḷatu taṉmaiyai āṟṟuvi eṉac colliyatu

Gedicht 399

aruvi ārkkum peru varai aṭukkattu

kuruti oppiṉ kamaḻ pūṅ kāntaḷ

vari aṇi ciṟakiṉ vaṇṭu uṇa malarum

vāḻai am cilampil kēḻal keṇṭiya

nilavarai nivanta pala uṟu tiru maṇi

oḷi tikaḻ viḷakkattu īṉṟa maṭap piṭi

kaḷiṟu puṟaṅkāppa kaṉṟoṭu vatiyum

mā malai nāṭaṉ nayantaṉaṉ varūum

perumai uṭaiyaḷ eṉpatu

tarumō tōḻi niṉ tiru nutal kaviṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: kuṟiñci - (?)
neṭuṅkālam vantu oḻuka āṟṟāmai vēṟupaṭa

niṉṟa talaimakaḷait tōḻi emperumāṉ

itaṟkāya nallatu puriyum eṉṟu talaimakaṉ

ciṟaippuṟattāṉākac colliyatu itaṟkāya

nallatu puriyum perumāṉ tiṟam vēṇṭum

eṉṟāṭkut talaimakaḷ colliyatūum ām

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400

vāḻai meṉ tōṭu vārpuuṟupu ūkkum

nel viḷai kaḻaṉi nēr kaṇ ceṟuviṉ

arivaṉar iṭṭa cūṭṭu ayal periya

iruñ cuval vāḷai piṟaḻum ūra

niṉiṉṟu amaikuveṉāyiṉ ivaṇ niṉṟu

iṉṉā nōkkamoṭu evaṉ piḻaippu uṇṭō

maṟam keḻu cōḻar uṟantai avaiyattu

aṟam keṭa aṟiyātāṅku ciṟanta

kēṇmaiyaṭu aḷaii nīyē

keṭu aṟiyāy eṉ neñcattāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: marutam - ālaṅkuṭi vaṅkaṉār
parattai talaivaṉaip pukaḻntatu muṉpu niṉṟu

yātō pukaḻntavāṟu eṉiṉ niṉ iṉṟu

amaiyām eṉṟu coṉṉamaiyāṉ eṉpatu

Tamilischer Text in tamilischer Schrift

Grundlage: Project Madurai 296. Die Zuschreibung nach dem Eingangshymnus ist aus dem Verskörper herausgenommen. Bei Nummer 234 trennt ein ausdrücklich redaktioneller Hinweis die zwei möglichen Ersatzzeugen. Keine fehlenden Verse werden ergänzt.

Eingangshymnus

மா நிலம் சேவடி ஆக தூநீர்

வளை நரல் பௌவம் உடுக்கை ஆக

விசும்பு மெய் ஆக திசை கை ஆக

பசுங் கதிர் மதியமொடு சுடர் கண் ஆக

இயன்ற எல்லாம் பயின்று அகத்து அடக்கிய

வேத முதல்வன் என்ப

தீது அற விளங்கிய திகிரியோனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாரதம் பாடிய பெருந்தேவனார்

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

நின்ற சொல்லர் நீடுதோறு இனியர்

என்றும் என் தோள் பிரிபு அறியலரே

தாமரைத் தண் தாது ஊதி மீமிசைச்

சாந்தில் தொடுத்த தீம் தேன் போல

புரைய மன்ற புரையோர் கேண்மை

நீர் இன்று அமையா உலகம் போலத்

தம் இன்று அமையா நம் நயந்தருளி

நறு நுதல் பசத்தல் அஞ்சிச்

சிறுமை உறுபவோ செய்பு அறியலரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
பிரிவு உணர்த்திய தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது

Gedicht 2

அழுந்துபட வீழ்ந்த பெருந் தண் குன்றத்து

ஒலி வல் ஈந்தின் உலவைஅம் காட்டு

ஆறு செல் மாக்கள் சென்னி எறிந்த

செம் மறுத் தலைய நெய்த்தோர் வாய

வல்லியப் பெருந் தலைக் குருளை மாலை

மான் நோக்கு இண்டு இவர் ஈங்கைய சுரனே

வை எயிற்று ஐயள் மடந்தைமுன் உற்று

எல்லிடை நீங்கும் இளையோன் உள்ளம்

காலொடு பட்ட மாரி

மால் வரை மிளிர்க்கும் உருமினும் கொடிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பெரும்பதுமனார்
உடன் போகாநின்றாரை இடைச்

சுரத்துக் கண்டார் சொல்லியது

Gedicht 3

ஈன் பருந்து உயவும் வான் பொரு நெடுஞ் சினைப்

பொரி அரை வேம்பின் புள்ளி நீழல்

கட்டளை அன்ன இட்டு அரங்கு இழைத்து

கல்லாச் சிறாஅர் நெல்லி வட்டு ஆடும்

வில் ஏர் உழவர் வெம் முனைச் சீறூர்ச்

சுரன்முதல் வந்த உரன் மாய் மாலை

உள்ளினென் அல்லெனோ யானே உள்ளிய

வினை முடித்தன்ன இனியோள்

மனை மாண் சுடரொடு படர் பொழுது எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - இளங்கீரனார்
முன் ஒரு காலத்துப் பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைமகன்

பின்னும் பொருள் கடைக் கூட்டிய நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது

Gedicht 4

கானல் அம் சிறுகுடிக் கடல் மேம் பரதவர்

நீல் நிற புன்னைக் கொழு நிழல் அசைஇ

தண் பெரும் பரப்பின் ஒண் பதம் நோக்கி

அம் கண் அரில் வலை உணக்கும் துறைவனொடு

அலரே அன்னை அறியின் இவண் உறை வாழ்க்கை

அரிய ஆகும் நமக்கு எனக் கூறின்

கொண்டும் செல்வர்கொல் தோழி உமணர்

வெண் கல் உப்பின் கொள்ளை சாற்றி

கண நிரை கிளர்க்கும் நெடு நெறிச் சகடம்

மணல் மடுத்து உரறும் ஓசை கழனிக்

கருங் கால் வெண் குருகு வெரூஉம்

இருங் கழிச் சேர்ப்பின் தம் உறைவின் ஊர்க்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அம்மூவனார்
தலைவன் சிறைப்புறத்தானாக தோழி அலர்

அச்சம் தோன்றச் சொல்லி வரைவு கடாயது

Gedicht 5

நிலம் நீர் ஆர குன்றம் குழைப்ப

அகல் வாய்ப் பைஞ் சுனைப் பயிர் கால்யாப்ப

குறவர் கொன்ற குறைக் கொடி நறைப் பவர்

நறுங் காழ் ஆரம் சுற்றுவன அகைப்ப

பெரும் பெயல் பொழிந்த தொழில எழிலி

தெற்கு ஏர்பு இரங்கும் அற்சிரக் காலையும்

அரிதே காதலர்ப் பிரிதல் இன்று செல்

இளையர்த் தரூஉம் வாடையடு

மயங்கு இதழ் மழைக் கண் பயந்த தூதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர்கிழார்
தலைவன் செலவுக் குறிப்பு அறிந்து

வேறுபட்ட தலைவிக்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 6

நீர் வளர் ஆம்பற் தூம்புடைத்திரள் கால்

நார் உரித்தன்ன மதன் இல் மாமை

குவளை அன்ன ஏந்து எழில் மழைக் கண்

திதலை அல்குல் பெருந் தோள் குறுமகட்கு

எய்தச் சென்று செப்புநர்ப் பெறினே

இவர் யார் என்குவள் அல்லள் முனாஅது

அத்தக் குமிழின் கொடு மூக்கு விளை கனி

எறி மட மாற்கு வல்சி ஆகும்

வல் வில் ஓரி கானம் நாறி

இரும் பல் ஒலிவரும் கூந்தல்

பெரும் பேதுறுவள் யாம் வந்தனம் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பரணர்
இரவுக்குறிப்பாற்பட்டு ஆற்றானாய தலைவன்

தோழி கேட்ப தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது

Gedicht 7

சூருடை நனந் தலைச் சுனை நீர் மல்க

பெரு வரை அடுக்கத்து அருவி ஆர்ப்ப

கல் அலைத்து இழிதரும் கடு வரற் கான் யாற்றுக்

கழை மாய் நீத்தம் காடு அலை ஆர்ப்ப

தழங்கு குரல் ஏறொடு முழங்கி வானம்

இன்னே பெய்ய மின்னுமால் தோழி

வெண்ணெல் அருந்திய வரி நுதல் யானை

தண் நறுஞ் சிலம்பில் துஞ்சும்

சிறியிலைச் சந்தின வாடு பெருங் காட்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - நல்வெள்ளியார்
பட்ட பின்றை வரையாது கிழவோன் நெட்டி

இடைக் கழிந்து பொருள்வயிற் பிரிய ஆற்றாளாய

தலைவிக்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 8

அல்கு படர் உழந்த அரி மதர் மழைக்கண்

பல் பூம் பகைத் தழை நுடங்கும் அல்குல்

திரு மணி புரையும் மேனி மடவோள்

யார் மகள்கொல் இவள் தந்தை வாழியர்

துயரம் உறீஇயினள் எம்மே அகல்வயல் 5

அரிவனர் அரிந்தும் தருவனர்ப் பெற்றும்

தண் சேறு தாஅய் மதனுடை நோன் தாள்

கண் போல் நெய்தல் போர்வில் பூக்கும்

திண் தேர்ப் பொறையன் தொண்டி

தன் திறம் பெறுக இவள் ஈன்ற தாயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
இயற்கைப் புணர்ச்சி இறுதிக்கண் தலைமகளை

ஆயத்தொடும் கண்ட தலைமகன் சொல்லியது

Gedicht 9

அழிவிலர் முயலும் ஆர்வ மாக்கள்

வழிபடு தெய்வம் கண் கண்டாஅங்கு

அலமரல் வருத்தம் தீர யாழ நின்

நல மென் பணைத் தோள் எய்தினம் ஆகலின்

பொரிப் பூம் புன்கின் அழற் தகை ஒண் முறி

சுணங்கு அணி வன முலை அணங்கு கொளத் திமிரி

நிழல் காண்தோறும் நெடிய வைகி

மணல் காண்தோறும் வண்டல் தைஇ

வருந்தாது ஏகுமதி வால் எயிற்றோயே

மா நனை கொழுதி மகிழ் குயில் ஆலும்

நறுந் தண் பொழில கானம்

குறும் பல் ஊர யாம் செல்லும் ஆறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
உடன்போகா நின்ற தலைமகன் தலைமகட்கு உரைத்தது

Gedicht 10

அண்ணாந்து ஏந்திய வன முலை தளரினும்

பொன் நேர் மேனி மணியின் தாழ்ந்த

நல் நெடுங் கூந்தல் நரையடு முடிப்பினும்

நீத்தல் ஓம்புமதி பூக் கேழ் ஊர

இன் கடுங் கள்ளின் இழை அணி நெடுந் தேர்க்

கொற்றச் சோழர் கொங்கர்ப் பணீஇயர்

வெண் கோட்டு யானைப் போஒர் கிழவோன்

பழையன் வேல் வாய்த்தன்ன நின்

பிழையா நல் மொழி தேறிய இவட்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
உடன்போக்கும் தோழி கையடுத்தது

Gedicht 11

பெய்யாது வைகிய கோதை போல

மெய் சாயினை அவர் செய் குறி பிழைப்ப

உள்ளி நொதுமலர் நேர்பு உரை தௌளிதின்

வாரார் என்னும் புலவி உட்கொளல்

ஒழிக மாள நின் நெஞ்சத்தானே

புணரி பொருத பூ மணல் அடைகரை

ஆழி மருங்கின் அலவன் ஓம்பி

வலவன் வள்பு ஆய்ந்து ஊர

நிலவு விரிந்தன்றால் கானலானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
காப்பு மிகுதிக்கண் இடையீடுபட்டு

ஆற்றாளாய தலைமகட்கு தலைமகன்

சிறைப்புறத்தானாகத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 12

விளம்பழம் கமழும் கமஞ்சூற் குழிசிப்

பாசம் தின்ற தேய் கால் மத்தம்

நெய் தெரி இயக்கம் வெளில்முதல் முழங்கும்

வைகு புலர் விடியல் மெய் கரந்து தன் கால்

அரி அமை சிலம்பு கழீஇ பல் மாண்

வரி புனை பந்தொடு வைஇய செல்வோள்

இவை காண்தோறும் நோவர் மாதோ

அளியரோ அளியர் என் ஆயத்தோர் என

நும்மொடு வரவு தான் அயரவும்

தன் வரைத்து அன்றியும் கலுழ்ந்தன கண்ணே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கயமனார்
தோழி உடன்போக்கு அஞ்சுவித்தது

Gedicht 13

எழாஅ ஆகலின் எழில் நலம் தொலைய

அழாஅ தீமோ நொதுமலர் தலையே

ஏனல் காவலர் மா வீழ்த்துப் பறித்த

பகழி அன்ன சேயரி மழைக் கண்

நல்ல பெருந் தோளோயே கொல்லன்

எறி பொன் பிதிரின் சிறு பல தாஅய்

வேங்கை வீ உகும் ஓங்கு மலைக் கட்சி

மயில் அறிபு அறியா மன்னோ

பயில் குரல் கவரும் பைம் புறக் கிளியே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
இயற்கைப் புணர்ச்சியின் பிற்றை

ஞான்று தலைவியின் வேறுபாடு கண்ட தோழி

தலைவி மறைத்தற்குச் சொல்லியது

Gedicht 14

தொல் கவின் தொலைய தோள் நலம் சாஅய

நல்கார் நீத்தனர்ஆயினும் நல்குவர்

நட்டனர் வாழி தோழி குட்டுவன்

அகப்பா அழிய நூறி செம்பியன்

பகல் தீ வேட்ட ஞாட்பினும் மிகப் பெரிது

அலர் எழச் சென்றனர் ஆயினும் மலர் கவிழ்ந்து

மா மடல் அவிழ்ந்த காந்தள்அம் சாரல்

இனம் சால் வயக் களிறு பாந்தட் பட்டென

துஞ்சாத் துயரத்து அஞ்சு பிடிப் பூசல்

நெடு வரை விடரகத்து இயம்பும்

கடு மான் புல்லிய காடு இறந்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மாமூலனார்
இயற்பழித்த தோழிக்குத் தலைவி இயற்பட மொழிந்தது

Gedicht 15

முழங்கு திரை கொழீஇய மூரி எக்கர்

நுணங்கு துகில் நுடக்கம் போல கணம் கொள

ஊதை தூற்றும் உரவுநீர்ச் சேர்ப்ப

பூவின் அன்ன நலம் புதிது உண்டு

நீ புணர்ந்தனையேம் அன்மையின் யாமே

நேர்புடை நெஞ்சம் தாங்கத் தாங்கி

மாசு இல் கற்பின் மடவோள் குழவி

பேஎய் வாங்கக் கைவிட்டாங்கு

சேணும் எம்மொடு வந்த

நாணும் விட்டேம் அலர்க இவ் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அறிவுடைநம்பி
வரைவு நீட்டித்தவழி தோழி தலைமகற்குச்

சொல்லி வரைவு கடாயது

Gedicht 16

புணரின் புணராது பொருளே பொருள்வயிற்

பிரியின் புணராது புணர்வே ஆயிடைச்

செல்லினும் செல்லாய் ஆயினும் நல்லதற்கு

உரியை வாழி என் நெஞ்சே பொருளே

வாடாப் பூவின் பொய்கை நாப்பண்

ஓடு மீன் வழியின் கெடுவ யானே

விழுநீர் வியலகம் தூணி ஆக

எழு மாண் அளக்கும் விழு நெதி பெறினும்

கனங்குழைக்கு அமர்த்த சேயரி மழைக் கண்

அமர்ந்து இனிது நோக்கமொடு செகுத்தனென்

எனைய ஆகுக வாழிய பொருளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - சிறைக்குடி ஆந்தையார்
பொருள் கடைக்கூட்டிய நெஞ்சினை

நெருங்கித் தலைவன் செலவு அழுங்கியது

Gedicht 17

நாள் மழை தலைஇய நல் நெடுங்குன்றத்து

மால் கடல் திரையின் இழிதரும் அருவி

அகல் இருங் கானத்து அல்கு அணி நோக்கி

தாங்கவும் தகைவரை நில்லா நீர் சுழல்பு

ஏந்து எழில் மழைக் கண் கலுழ்தலின் அன்னை

எவன் செய்தனையோ நின் இலங்கு எயிறு உண்கு என

மெல்லிய இனிய கூறலின் வல் விரைந்து

உயிரினும் சிறந்த நாணும் நனி மறந்து

உரைத்தல் உய்ந்தனனே தோழி சாரல்

காந்தள் ஊதிய மணி நிறத் தும்பி

தீம் தொடை நரம்பின் இமிரும்

வான் தோய் வெற்பன் மார்பு அணங்கு எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நொச்சிநியமங்கிழார்
முன்னிலைப்புறமொழியாகத் தலைமகள்

தோழிக்குச்சொல்லியது

Gedicht 18

பருவரல் நெஞ்சமொடு பல் படர் அகல

வருவர் வாழி தோழி மூவன்

முழு வலி முள் எயிறு அழுத்திய கதவின்

கானல்அம் தொண்டிப் பொருநன் வென் வேல்

தெறல் அருந் தானைப் பொறையன் பாசறை

நெஞ்சம் நடுக்குறூஉம் துஞ்சா மறவர்

திரை தபு கடலின் இனிது கண் படுப்ப

கடாஅம் கழீஇய கதன் அடங்கு யானைத்

தடாஅ நிலை ஒரு கோட்டன்ன

ஒன்று இலங்கு அருவிய குன்று இறந்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பொய்கையார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாகிய தலைவியைத் தோழி வற்புறுத்தியது

Gedicht 19

இறவுப் புறத்து அன்ன பிணர் படு தடவு முதல்

சுறவுக் கோட்டன்ன முள் இலைத் தாழை

பெருங் களிற்று மருப்பின் அன்ன அரும்பு முதிர்பு

நல் மான் உழையின் வேறுபடத் தோன்றி

விழவுக் களம் கமழும் உரவு நீர்ச் சேர்ப்ப

இன மணி நெடுந் தேர் பாகன் இயக்க

செலீஇய சேறி ஆயின் இவளே

வருவை ஆகிய சில் நாள்

வாழாளாதல் நற்கு அறிந்தனை சென்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நக்கண்ணையார்
புணர்ந்து நீங்கிய தலைவனைத் தோழி வரைவு கடாயது

Gedicht 20

ஐய குறுமகட் கண்டிகும் வைகி

மகிழ்நன் மார்பில் துஞ்சி அவிழ் இணர்த்

தேம் பாய் மராஅம் கமழும் கூந்தல்

துளங்குஇயல் அசைவர கலிங்கம் துயல்வர

செறிதொடி தௌ ர்ப்ப வீசி மறுகில்

பூப் போல் உண்கண் பெயர்ப்ப நோக்கி

சென்றனள் வாழிய மடந்தை நுண் பல்

சுணங்கு அணிவுற்ற விளங்கு பூணள்

மார்புறு முயக்கிடை ஞெமிர்ந்த சோர் குழை

பழம் பிணி வைகிய தோள் இணைக்

குழைந்த கோதை கொடி முயங்கலளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - ஓரம்போகியார்
பரத்தையிற்பிரிந்து வந்த தலைமகன் யாரையும்

அறியேன் என்றாற்குத் தலைவி சொல்லியது

வாயிலாகப் புக்க தோழிதலைவிக்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 21

விரைப் பரி வருந்திய வீங்கு செலல் இளையர்

அரைச் செறி கச்சை யாப்பு அழித்து அசைஇ

வேண்டு அமர் நடையர் மென்மெல வருக

தீண்டா வை முள் தீண்டி நாம் செலற்கு

ஏமதி வலவ தேரே உதுக் காண்

உருக்குறு நறு நெய் பால் விதிர்த்தன்ன

அரிக் குரல் மிடற்ற அம் நுண் பல் பொறிக்

காமரு தகைய கான வாரணம்

பெயல் நீர் போகிய வியல் நெடும் புறவில்

புலரா ஈர் மணல் மலிரக் கெண்டி

நாள் இரை கவர மாட்டி தன்

பேடை நோக்கிய பெருந்தகு நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - மருதன் இளநாகனார்
வினை முற்றி மீள்வான் தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 22

கொடிச்சி காக்கும் அடுக்கற் பைந்தினை

முந்து விளை பெருங் குரல் கொண்ட மந்தி

கல்லாக் கடுவனொடு நல் வரை ஏறி

அங்கை நிறைய ஞெமிடிக் கொண்டு தன்

திரை அணற் கொடுங் கவுள் நிறைய முக்கி

வான் பெயல் நனைந்த புறத்த நோன்பியர்

கை ஊண் இருக்கையின் தோன்றும் நாடன்

வந்தனன் வாழி தோழி உலகம்

கயம் கண் அற்ற பைது அறு காலை

பீளடு திரங்கிய நெல்லிற்கு

நள்ளென் யாமத்து மழை பொழிந்தாங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
வரைவு மலிந்த தோழி தலைமகட்குச் சொல்லியது

Gedicht 23

தொடி பழி மறைத்தலின் தோள் உய்ந்தனவே

வடிக் கொள் கூழை ஆயமோடு ஆடலின்

இடிப்பு மெய்யது ஒன்று உடைத்தே கடிக் கொள

அன்னை காக்கும் தொல் நலம் சிதைய

காண்தொறும் கலுழ்தல் அன்றியும் ஈண்டு நீர்

முத்துப் படு பரப்பின் கொற்கை முன்துறைச்

சிறு பாசடைய செப்பு ஊர் நெய்தல்

தெண் நீர் மலரின் தொலைந்த

கண்ணே காமம் கரப்பு அரியவ்வே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கணக்காயனார்
தலைவி துயர் ஆற்றாமை உணர்ந்த தோழி வரைவு கடாயது

Gedicht 24

பார் பக வீழ்ந்த வேருடை விழுக் கோட்டு

உடும்பு அடைந்தன்ன நெடும் பொரி விளவின்

ஆட்டு ஒழி பந்தின் கோட்டு மூக்கு இறுபு

கம்பலத்தன்ன பைம் பயிர்த் தாஅம்

வெள்ளில் வல்சி வேற்று நாட்டு ஆர் இடைச்

சேறும் நாம் எனச் சொல்ல சேயிழை

நன்று எனப் புரிந்தோய் நன்று செய்தனையே

செயல்படு மனத்தர் செய்பொருட்கு

அகல்வர் ஆடவர் அது அதன் பண்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கணக்காயனார்
பொருட்பிரிவுக்கு உடன்பட்ட தோழியைத் தலைவி உவந்து கூறியது

Gedicht 25

அவ் வளை வெரிநின் அரக்கு ஈர்த்தன்ன

செவ் வரி இதழ சேண் நாறு பிடவின்

நறுந் தாது ஆடிய தும்பி பசுங் கேழ்ப்

பொன் உரை கல்லின் நல் நிறம் பெறூஉம்

வள மலை நாடன் நெருநல் நம்மொடு

கிளை மலி சிறு தினைக் கிளி கடிந்து அசைஇ

சொல்லிடம் பெறாஅன் பெயர்ந்தனன் பெயர்ந்தது

அல்லல் அன்று அது காதல் அம் தோழி

தாது உண் வேட்கையின் போது தெரிந்து ஊதா

வண்டு ஓரன்ன அவன் தண்டாக் காட்சி

கண்டும் கழல் தொடி வலித்த என்

பண்பு இல் செய்தி நினைப்பு ஆகின்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பேரி சாத்தனார்
தலைமகளைத் தோழி குறை நயப்புக் கூறியது

Gedicht 26

நோகோ யானே நெகிழ்ந்தன வளையே

செவ்வி சேர்ந்த புள்ளி வெள் அரை

விண்டுப் புரையும் புணர் நிலை நெடுங் கூட்டுப்

பிண்ட நெல்லின் தாய் மனை ஒழிய

சுடர் முழுது எறிப்பத் திரங்கிச் செழுங் காய்

முட முதிர் பலவின் அத்தம் நும்மொடு

கெடு துணை ஆகிய தவறோ வை எயிற்று

பொன் பொதிந்தன்ன சுணங்கின்

இருஞ் சூழ் ஓதி பெருந் தோளாட்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - சாத்தந்தையார்
தலைவி பிரிவு உணர்ந்து வேறுபட்டமை

சொல்லி தோழி செலவு அழுங்குவித்தது

Gedicht 27

நீயும் யானும் நெருநல் பூவின்

நுண் தாது உறைக்கும் வண்டினம் ஓப்பி

ஒழி திரை வரித்த வெண் மணல் அடைகரைக்

கழி சூழ் கானல் ஆடியது அன்றி

கரந்து நாம் செய்தது ஒன்று இல்லை உண்டு எனின்

பரந்து பிறர் அறிந்தன்றும் இலரே நன்றும்

எவன் குறித்தனள் கொல் அன்னை கயந்தோறு

இற ஆர் இனக் குருகு ஒலிப்ப சுறவம்

கழி சேர் மருங்கின் கணைக் கால் நீடி

கண் போல் பூத்தமை கண்டு நுண் பல

சிறு பாசடைய நெய்தல்

குறுமோ சென்று எனக் கூறா தோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - குடவாயிற் கீரத்தனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 28

என் கைக் கொண்டு தன் கண்ஒற்றியும்

தன் கைக் கொண்டு என் நல் நுதல் நீவியும்

அன்னை போல இனிய கூறியும்

கள்வர் போலக் கொடியன் மாதோ

மணி என இழிதரும் அருவி பொன் என

வேங்கை தாய ஓங்கு மலை அடுக்கத்து

ஆடு கழை நிவந்த பைங் கண் மூங்கில்

ஓடு மழை கிழிக்கும் சென்னி

கோடு உயர் பிறங்கல் மலைகிழவோனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - முதுகூற்றனார்
பிரிவின்கண் ஆற்றாளாகிய தலைவிக்குத்

தோழி சொல்லியது - குறை நயப்பும் ஆம்

Gedicht 29

நின்ற வேனில் உலந்த காந்தள்

அழல் அவிர் நீள் இடை நிழலிடம் பெறாஅது

ஈன்று கான் மடிந்த பிணவுப் பசி கூர்ந்தென

மான்ற மாலை வழங்குநர்ச் செகீஇய

புலி பார்த்து உறையும் புல் அதர்ச் சிறு நெறி

யாங்கு வல்லுநள்கொல்தானே யான் தன்

வனைந்து ஏந்து இள முலை நோவகொல் என

நினைந்து கைந்நெகிழ்ந்த அனைத்தற்குத் தான் தன்

பேர் அமர் மழைக் கண் ஈரிய கலுழ

வெய்ய உயிர்க்கும் சாயல்

மை ஈர் ஓதி பெரு மடத்தகையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பூதனார்
மகள் போக்கிய தாய் சொல்லியது

Gedicht 30

கண்டனென் மகிழ்ந கண்டு எவன்செய்கோ

பாணன் கையது பண்புடைச் சீறியாழ்

யாணர் வண்டின் இம்மென இமிரும்

ஏர்தரு தெருவின் எதிர்ச்சி நோக்கி நின்

மார்பு தலைக்கொண்ட மாணிழை மகளிர்

கவல் ஏமுற்ற வெய்து வீழ் அரிப் பனி

கால் ஏமுற்ற பைதரு காலை

கடல்மரம் கவிழ்ந்தெனக் கலங்கி உடன் வீழ்பு

பலர் கொள் பலகை போல

வாங்கவாங்க நின்று ஊங்கு அஞர் நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - கொற்றனார்
பரத்தையிற் பிரிந்து வந்த தலைவன் யாரையும்

அறியேன் என்றார்க்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 31

மா இரும் பரப்பு அகம் துணிய நோக்கி

சேயிறா எறிந்த சிறு வெண் காக்கை

பாய் இரும் பனிக் கழி துழைஇ பைங் கால்

தான் வீழ் பெடைக்குப் பயிரிடூஉ சுரக்கும்

சிறு வீ ஞாழல் துறையுமார் இனிதே 5

பெரும் புலம்பு உற்ற நெஞ்சமொடு பல நினைந்து

யானும் இனையேன் ஆயின் ஆனாது

வேறு பல் நாட்டில் கால் தர வந்த

பல உறு பண்ணியம் இழிதரு நிலவு மணல்

நெடுஞ் சினை புன்னை கடுஞ் சூல் வெண் குருகு 10

உலவுத் திரை ஓதம் வெரூஉம்

உரவு நீர்ச் சேர்ப்பனொடு மணவா ஊங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நக்கிரனார்
தலைவன் சிறைப்புறத்தானாக தலைவி வன்புறை எதிர் அழிந்தது

Gedicht 32

மாயோன் அன்ன மால் வரைக் கவாஅன்

வாலியோன் அன்ன வயங்கு வெள் அருவி

அம் மலை கிழவோன் நம் நயந்து என்றும்

வருந்தினன் எனபது ஓர் வாய்ச் சொல் தேறாய்

நீயும் கண்டு நுமரொடும் எண்ணி 5

அறிவு அறிந்து அளவல் வேண்டும் மறுத்தரற்கு

அரிய வாழி தோழி பெரியோர்

நாடி நட்பின் அல்லது

நட்டு நாடார் தம் ஒட்டியோர் திறத்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - குறிஞ்சி - கபிலர்
தலைவிக்குக் குறை நயப்புக் கூறியது

Gedicht 33

படு சுடர் அடைந்த பகு வாய் நெடு வரை

முரம்பு சேர் சிறுகுடி பரந்த மாலை

புலம்பு கூட்டுண்ணும் புல்லென் மன்றத்து

கல்லுடை படுவில் கலுழி தந்து

நிறை பெயல் அறியாக் குன்றத்து ஊண் அல்லில்

துவர் செய் ஆடை செந் தொடை மறவர்

அதர் பார்த்து அல்கும் அஞ்சுவரு நெறியிடை

இறப்ப எண்ணுவர் அவர் எனின் மறுத்தல்

வல்லுவம்கொல்லோ மெல்லியல் நாம் என

விம்முறு கிளவியள் என் முகம் நோக்கி

நல் அக வன முலைக் கரை சேர்பு

மல்கு புனல் பரந்த மலர் ஏர் கண்ணே 33

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - பாலை - இளவேட்டனார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகளது குறிப்பு

அறிந்த தோழி தலைமகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 34

கடவுட் கற்சுனை அடை இறந்து அவிழ்ந்த

பறியாக் குவளை மலரொடு காந்தள்

குருதி ஒண் பூ உரு கெழக் கட்டி

பெரு வரை அடுக்கம் பொற்பச் சூர்மகள்

அருவி இன் இயத்து ஆடும் நாடன் 5

மார்பு தர வந்த படர் மலி அரு நோய்

நின் அணங்கு அன்மை அறிந்தும் அண்ணாந்து

கார் நறுங் கடம்பின் கண்ணி சூடி

வேலன் வேண்ட வெறி மனை வந்தோய்

கடவுள் ஆயினும் ஆக 10

மடவை மன்ற வாழிய முருகே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - குறிஞ்சி - பிரமசாரி
தோழி தெய்வத்திற்கு உரைப்பாளாய் வெறி விலக்கியது

Gedicht 35

பொங்கு திரை பொருத வார் மணல் அடை கரைப்

புன் கால் நாவல் பொதிப் புற இருங் கனி

கிளை செத்து மொய்த்த தும்பி பழம் செத்துப்

பல் கால் அலவன் கொண்ட கோட்கு அசாந்து

கொள்ளா நரம்பின் இமிரும் பூசல் 5

இரை தேர் நாரை எய்தி விடுக்கும்

துறை கெழு மரந்தை அன்ன இவள் நலம்

பண்டும் இற்றே கண்டிசின்தெய்ய

உழையின் போகாது அளிப்பினும் சிறிய

ஞெகிழ்ந்த கவின் நலம்கொல்லோ மகிழ்ந்தோர் 10

கட்களி செருக்கத்து அன்ன

காமம்கொல் இவள் கண் பசந்ததுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - நெய்தல் - அம்மூவனார்
மணமகனைப் பிற்றை ஞான்று புக்க தோழி நன்கு

ஆற்றுவித்தாய் என்ற தலைமகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 36

குறுங் கை இரும் புலிக் கோள் வல் ஏற்றை

பூ நுதல் இரும் பிடி புலம்ப தாக்கி

தாழ் நீர் நனந் தலை பெருங் களிறு அடூஉம்

கல்லக வெற்பன் சொல்லின் தேறி

யாம் எம் நலன் இழந்தனமே யாமத்து 5

அலர் வாய்ப் பெண்டிர் அம்பலொடு ஒன்றி

புரை இல் தீ மொழி பயிற்றிய உரை எடுத்து

ஆனா கௌவைத்து ஆக

தான் என் இழந்தது இல் அழுங்கல் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - குறிஞ்சி - சீத்தலை சாத்தனார்
இரவுக்குறிச் சிறைப் புறமாகத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 37

பிணங்கு அரில் வாடிய பழ விறல் நனந் தலை

உணங்கு ஊண் ஆயத்து ஓர் ஆன் தெள் மணி

பைபய இசைக்கும் அத்தம் வை எயிற்று

இவளடும் செலினோ நன்றே குவளை

நீர் சூழ் மா மலர் அன்ன கண் அழ 5

கலை ஒழி பிணையின் கலங்கி மாறி

அன்பிலிர் அகறிர் ஆயின் என் பரம்

ஆகுவது அன்று இவள் அவலம் நாகத்து

அணங்குடை அருந் தலை உடலி வலன் ஏர்பு

ஆர் கலி நல் ஏறு திரிதரும் 10

கார் செய் மாலை வரூஉம் போழ்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - பாலை - பேரி சாத்தனார்
வரைவிடை வைத்துப் பிரிவின்கண் தோழி சொல்லியது

Gedicht 38

வேட்டம் பொய்யாது வலை வளம் சிறப்ப

பாட்டம் பொய்யாது பரதவர் பகர

இரும் பனந் தீம் பிழி உண்போர் மகிழும்

ஆர் கலி யாணர்த்து ஆயினும் தேர் கெழு

மெல்லம் புலம்பன் பிரியின் புல்லென 5

புலம்பு ஆகின்றே தோழி கலங்கு நீர்

கழி சூழ் படப்பை காண்டவாயில்

ஒலி கா ஓலை முள் மிடை வேலி

பெண்ணை இவரும் ஆங்கண்

வெள் மணல் படப்பை எம் அழுங்கல் ஊரே 10

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - நெய்தல் - உலோச்சனார்
தலைவி வன்புறை எதிர் அழிந்து சொல்லியது

Gedicht 39

சொல்லின் சொல் எதிர் கொள்ளாய் யாழ நின்

திரு முகம் இறைஞ்சி நாணுதி கதுமென

காமம் கைம்மிகின் தாங்குதல் எளிதோ

கொடுங் கேழ் இரும் புறம் நடுங்கக் குத்தி

புலி விளையாடிய புலவு நாறு வேழத்தின் 5

தலை மருப்பு ஏய்ப்ப கடை மணி சிவந்த நின்

கண்ணே கதவ அல்ல நண்ணார்

அரண் தலை மதிலர் ஆகவும் முரசு கொண்டு

ஓம்பு அரண் கடந்த அடு போர் செழியன்

பெரு பெயர் கூடல் அன்ன நின் 10

கரும்புடைத் தோளும் உடைய வால் அணங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - குறிஞ்சி - மருதன் இளநாகனார்
இரண்டாம் கூட்டத்து எதிர்ச்சியில் தலைவன் சொல்லியது

Gedicht 40

நெடு நா ஒள் மணி கடி மனை இரட்ட

குரை இலைப் போகிய விரவு மணற் பந்தர்

பெரும் பாண் காவல் பூண்டென ஒரு சார்

திருந்து இழை மகளிர் விரிச்சி நிற்ப

வெறி உற விரிந்த அறுவை மெல் அணைப் 5

புனிறு நாறு செவிலியடு புதல்வன் துஞ்ச

ஐயவி அணிந்த நெய்யாட்டு ஈரணிப்

பசு நெய் கூர்ந்த மென்மை யாக்கைச்

சீர் கெழு மடந்தை ஈர் இமை பொருந்த

நள்ளென் கங்குல் கள்வன் போல 10

அகல் துறை ஊரனும் வந்தனன்

சிறந்தோன் பெயரன் பிறந்த மாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - மருதம் - (?)
தலைமகட்குச் பாங்காயினார் கேட்பப் பரத்தை சொல்லியது

Gedicht 41

பைங் கண் யானை பரூஉ தாள் உதைத்த

வெண் புறக் களரி விடு நீறு ஆடி

சுரன் முதல் வருந்திய வருத்தம் பைபய

பாஅர் மலி சிறு கூவலின் தணியும்

நெடுஞ் சேண் சென்று வருந்துவர் மாதோ 5

எல்லி வந்த நல் இசை விருந்திற்கு

கிளர் இழை அரிவை நெய் துழந்து அட்ட

விளர் ஊன் அம் புகை எறிந்த நெற்றி

சிறு நுண் பல் வியர் பொறித்த

குறு நடைக் கூட்டம் வேண்டுவோரே 10

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - பாலை - இளந்தேவனார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்டு ஆற்றாளாய தலைமகளைத்

தோழி உலகியல் கூறி வற்புறுத்தியது

Gedicht 42

மறத்தற்கு அரிது ஆல் பாக பல் நாள்

அறத்தொடு வருந்திய அல்கு தொழில் கொளீஇய

பழ மழை பொழிந்த புது நீர் அவல

நா நவில் பல் கிளை கறங்க மாண் வினை

மணி ஒலி கேளாள் வாணுதல் அதனால் 5

ஏகுமின் என்ற இளையர் வல்லே

இல் புக்கு அறியுநர் ஆக மெல்லென

மண்ணாக் கூந்தல் மாசு அற கழீஇ

சில் போது கொண்டு பல் குரல் அழுத்திய

அந்நிலை புகுதலின் மெய் வருத்துறாஅ 10

அவிழ் பூ முடியினள் கவைஇய

மட மா அரிவை மகிழ்ந்து அயர் நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - முல்லை - கீரத்தனார்
வினை முற்றி மீள்வான் தேர்பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 43

துகில் விரித்தன்ன வெயில் அவிர் உருப்பின்

என்றூழ் நீடிய குன்றத்துக் கவாஅன்

ஓய்ப்பசி செந்நாய் உயங்கு மரை தொலைச்சி

ஆர்ந்தன ஒழிந்த மிச்சில் சேய் நாட்டு

அருஞ் சுரம் செல்வோர்க்கு வல்சி ஆகும் 5

வெம்மை ஆர் இடை இறத்தல் நுமக்கே

மெய் மலி உவகை ஆகின்று இவட்கே

அஞ்சல் என்ற இறை கைவிட்டென

பைங் கண் யானை வேந்து புறத்து இறுத்தலின்

களையுநர்க் காணாது கலங்கிய உடை மதில் 10

ஓர் எயில் மன்னன் போல

அழிவு வந்தன்றால் ஒழிதல் கேட்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - பாலை - எயினந்தையார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி

தலைவனைச் செலவு அழுங்குவித்தது

Gedicht 44

பொரு இல் ஆயமோடு அருவி ஆடி

நீர் அலைச் சிவந்த பேர் அமர் மழைக் கண்

குறியா நோக்கமொடு முறுவல் நல்கி

மனை வயின் பெயர்ந்த காலை நினைஇய

நினக்கோ அறியுநள் நெஞ்சே புனத்த 5

நீடு இலை விளை தினை கொடுங் கால் நிமிரக்

கொழுங் குரல் கோடல் கண்ணி செழும் பல

பல் கிளைக் குறவர் அல்கு அயர் முன்றில்

குடம் காய் ஆசினிப் படப்பை நீடிய

பல் மர உயர் சினை மின்மினி விளக்கத்து 10

செல் மழை இயக்கம் காணும்

நல் மலை நாடன் காதல் மகளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - குறிஞ்சி - பெருங் கௌசிகனார்
இச்செறிப்பின் பிற்றை ஞான்று தலைமகன்

குறியிடத்து வந்து சொல்லியது

Gedicht 45

இவளே கானல் நண்ணிய காமர் சிறுகுடி

நீல் நிறப் பெருங் கடல் கலங்க உள்புக்கு

மீன் எறி பரதவர் மகளே நீயே

நெடுங் கொடி நுடங்கும் நியம மூதூர்க்

கடுந் தேர்ச் செல்வன் காதல் மகனே 5

நிணச் சுறா அறுத்த உணக்கல் வேண்டி

இனப் புள் ஒப்பும் எமக்கு நலன் எவனோ

புலவு நாறுதும் செல நின்றீமோ

பெரு நீர் விளையுள் எம் சிறு நல் வாழ்க்கை

நும்மொடு புரைவதோ அன்றே 10

எம்மனோரில் செம்மலும் உடைத்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - நெய்தல் - (?)
குறை வேண்டிய தலைவனைத் தோழி சேட்படுத்தது

Gedicht 46

வைகல் தோறும் இன்பமும் இளமையும்

எய் கணை நிழலின் கழியும் இவ் உலகத்து

காணீர் என்றலோ அரிதே அது நனி

பேணீர் ஆகுவிர் ஐய என் தோழி

பூண் அணி ஆகம் புலம்ப பாணர் 5

அயிர்ப்புக் கொண்டன்ன கொன்றை அம் தீம் கனி

பறை அறை கடிப்பின் அறை அறையாத் துயல்வர

வெவ் வளி வழங்கும் வேய் பயில் அழுவத்து

எவ்வம் மிகூஉம் அருஞ் சுரம் இறந்து

நல் வாய் அல்லா வாழ்க்கை 10

மன்னாப் பொருட் பிணிப் பிரிதும் யாம் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - பாலை - (?)
பிரிவு உணர்த்திய தலைமகற்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 47

பெருங் களிறு உழுவை அட்டென இரும் பிடி

உயங்கு பிணி வருத்தமொடு இயங்கல் செல்லாது

நெய்தல் பாசடை புரையும் அம் செவிப்

பைதல் அம் குழவி தழீஇ ஒய்யென

அரும் புண் உறுநரின் வருந்தி வைகும் 5

கானக நாடற்கு இது என யான் அது

கூறின் எவனோ தோழி வேறு உணர்ந்து

அணங்கு அறி கழங்கின் கோட்டம் காட்டி

வெறி என உணர்ந்த உள்ளமொடு மறி அறுத்து

அன்னை அயரும் முருகு நின் 10

பொன் நேர் பசலைக்கு உதவா மாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - குறிஞ்சி - நல்வெள்ளியார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி தலைமகட்கு உரைப்பாளாய்ச் சொல்லியது

Gedicht 48

அன்றை அனைய ஆகி இன்று உம் எம்

கண் உள போலச் சுழலும் மாதோ

புல் இதழ்க் கோங்கின் மெல் இதழ்க் குடைப் பூ

வைகுறு மீனின் நினையத் தோன்றி

புறவு அணி கொண்ட பூ நாறு கடத்திடை 5

கிடின் என இடிக்கும் கோல் தொடி மறவர்

வடி நவில் அம்பின் வினையர் அஞ்சாது

அமர் இடை உறுதர நீக்கி நீர்

எமர் இடை உறுதர ஒளித்த காடே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பிரிவு உணர்த்திய தலைவற்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 49

படு திரை கொழீஇய பால் நிற எக்கர்த்

தொடியோர் மடிந்தெனத் துறை புலம்பின்றே

முடி வலை முகந்த முடங்கு இறா பரவைப்

படு புள் ஓப்பலின் பகல் மாய்ந்தன்றே

கோட்டுமீன் எறிந்த உவகையர் வேட்டம் மடிந்து 5

எமரும் அல்கினர் ஏமார்ந்தனம் என

சென்று நாம் அறியின் எவனோ தோழி

மன்றப் புன்னை மா சினை நறு வீ

முன்றில் தாழையடு கமழும்

தெண் கடற் சேர்ப்பன் வாழ் சிறு நல் ஊர்க்கே 10

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - நெய்தல் - நெய்தல் தத்தனார்
தோழி தலைமகளை இரவுக்குறி நயப்பித்தது

சிறைப்புறமாகத் தோழி ஆற்றாமை வியந்தூஉம் ஆம்

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

அறியாமையின் அன்னை அஞ்சி

குழையன் கோதையன் குறும் பைத் தொடியன்

விழவு அயர் துணங்கை தழூஉகம் செல்ல

நெடு நிமிர் தெருவில் கை புகு கொடு மிடை

நொதுமலாளன் கதுமெனத் தாக்கலின் 5

கேட்போர் உளர்கொல் இல்லைகொல் போற்று என

யாணது பசலை என்றனன் அதன் எதிர்

நாண் இலை எலுவ என்று வந்திசினே

செறுநரும் விழையும் செம்மலோன் என

நறு நுதல் அரிவை போற்றேன் 10

சிறுமை பெருமையின் காணாது துணிந்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - மருதம் - மருதம் பாடிய இளங்கடுங்கோ
தோழி பாணர்க்கு வாயில் மறுத்தது

Gedicht 51

யாங்குச் செய்வாம்கொல் தோழி ஓங்கு கழைக்

காம்புடை விடர் அகம் சிலம்ப பாம்பு உடன்று

ஓங்கு வரை மிளிர ஆட்டி வீங்கு செலல்

கடுங் குரல் ஏறொடு கனை துளி தலைஇப்

பெயல் ஆனாதே வானம் பெயலொடு

மின்னு நிமிர்ந்தன்ன வேலன் வந்தென

பின்னு விடு முச்சி அளிப்பு ஆனாதே

பெருந் தண் குளவி குழைத்த பா அடி

இருஞ் சேறு ஆடிய நுதல கொல்களிறு

பேதை ஆசினி ஒசித்த

வீ ததர் வேங்கைய மலை கிழவோற்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பேராலவாயர்
ஆற்றது ஏதம் அஞ்சி வேறுபட்டாள் வெறியாடலுற்ற

இடத்து சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

Gedicht 52

மாக் கொடி அதிரற் பூவொடு பாதிரித்

தூத் தகட்டு எதிர் மலர் வேய்ந்த கூந்தல்

மணம் கமழ் நாற்றம் மரீஇ யாம் இவள்

சுணங்கு அணி ஆகம் அடைய முயங்கி

வீங்கு உவர்க் கவவின் நீங்கல் செல்லேம்

நீயே ஆள்வினை சிறப்ப எண்ணி நாளும்

பிரிந்து உறை வாழ்க்கை புரிந்து அமையலையே

அன்பு இலை வாழி என் நெஞ்சே வெம் போர்

மழவர் பெரு மகன் மா வள் ஓரி

கை வளம் இயைவது ஆயினும்

ஐது ஏகு அம்ம இயைந்து செய் பொருளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலத்தனார்
தலைமகன் செலவு அழுங்கியது

Gedicht 53

யான் அ·து அஞ்சினென் கரப்பவும் தான் அ·து

அறிந்தனள்கொல்லோ அருளினள்கொல்லோ

எவன்கொல் தோழி அன்னை கண்ணியது

வான் உற நிவந்த பெரு மலைக் கவாஅன்

ஆர் கலி வானம் தலைஇ நடு நாள்

கனை பெயல் பொழிந்தென கானக் கல் யாற்று

முளி இலை கழித்தன முகிழ் இணரொடு வரும்

விருந்தின் தீம் நீர் மருந்தும் ஆகும்

தண்ணென உண்டு கண்ணின் நோக்கி

முனியாது ஆடப் பெறின் இவள்

பனியும் தீர்குவள் செல்க என்றோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நல்வேட்டனார்
வரைவு நீட்டிப்ப தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

Gedicht 54

வளை நீர் மேய்ந்து கிளை முதல்செலீஇ

வாப் பறை விரும்பினைஆயினும் தூச் சிறை

இரும் புலா அருந்தும் நின் கிளையடு சிறிது இருந்து

கருங் கால் வெண் குருகு எனவ கேண்மதி

பெரும் புலம்பின்றே சிறு புன் மாலை

அது நீ அறியின் அன்புமார் உடையை

நொதுமல் நெஞ்சம் கொள்ளாது என் குறை

இற்றாங்கு உணர உரைமதி தழையோர்

கொய்குழை அரும்பிய குமரி ஞாழல்

தெண் திரை மணிப் புறம் தைவரும்

கண்டல் வேலி நும் துறை கிழவோற்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - சேந்தங் கண்ணனார்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி

Gedicht 55

ஓங்கு மலை நாட ஒழிக நின் வாய்மை

காம்பு தலைமணந்த கல் அதர்ச் சிறு நெறி

உறு பகை பேணாது இரவின் வந்து இவள்

பொறி கிளர் ஆகம் புல்ல தோள் சேர்பு

அறுகாற் பறவை அளவு இல மொய்த்தலின்

கண் கோள் ஆக நோக்கி பண்டும்

இனையையோ என வினவினள் யாயே

அதன் எதிர் சொல்லாளாகி அல்லாந்து

என் முகம் நோக்கியோளே அன்னாய்

யாங்கு உணர்ந்து உய்குவள்கொல் என மடுத்த

சாந்த ஞெகிழி காட்டி

ஈங்கு ஆயினவால் என்றிசின் யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பெருவழுதி
வரைவிடை மெலிவு ஆற்றுவிக்கும்

தோழி தலைவற்குச் சொல்லியது

Gedicht 56

குறு நிலைக் குரவின் சிறு நனை நறு வீ

வண்டு தரு நாற்றம் வளி கலந்து ஈய

கண் களி பெறூஉம் கவின் பெறு காலை

எல் வளை ஞெகிழ்த்தோர்க்கு அல்லல் உறீஇச்

சென்ற நெஞ்சம் செய்வினைக்கு அசாவா

ஒருங்கு வரல் நசையடு வருந்தும்கொல்லோ

அருளான் ஆதலின் அழிந்து இவண் வந்து

தொல் நலன் இழந்த என் பொன் நிறம் நோக்கி

ஏதிலாட்டி இவள் எனப்

போயின்று கொல்லோ நோய் தலைமணந்த

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பெருவழுதி
வரைவிடை மெலிவு ஆற்றுவிக்கும்

தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது

Gedicht 57

தடங்கோட்டு ஆமான் மடங்கல் மா நிரைக்

குன்ற வேங்கைக் கன்றொடு வதிந்தென

துஞ்சு பதம் பெற்ற துய்த் தலை மந்தி

கல்லென் சுற்றம் கை கவியாக் குறுகி

வீங்கு சுரை ஞெமுங்க வாங்கி தீம் பால்

கல்லா வன் பறழ்க் கைந் நிறை பிழியும்

மா மலை நாட மருட்கை உடைத்தே

செங் கோல் கொடுங் குரல் சிறு தினை வியன் புனம்

கொய் பதம் குறுகும்காலை எம்

மை ஈர் ஓதி மாண் நலம் தொலைவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பொதும்பில் கிழார்
செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது

Gedicht 58

பெரு முது செல்வர் பொன்னுடைப்புதல்வர்

சிறு தோட் கோத்த செவ் அரிப்பறையின்

கண்ணகத்து எழுதிய குரீஇப் போல

கோல் கொண்டு அலைப்பப் படீஇயர்மாதோ

வீரை வேண்மான் வெளியன் தித்தன்

முரசு முதல் கொளீஇய மாலை விளக்கின்

வெண் கோடு இயம்ப நுண் பனி அரும்ப

கையற வந்த பொழுதொடு மெய் சோர்ந்து

அவல நெஞ்சினம் பெயர உயர் திரை

நீடு நீர்ப் பனித் துறைச் சேர்ப்பன்

ஓடு தேர் நுண் நுகம் நுழைந்த மாவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - முதுகூற்றனார்
பகற்குறி வந்து நீங்கும் தலைமகன் போக்கு

நோக்கி தோழி மாவின்மேல்வைத்துச் சொல்லியது

Gedicht 59

உடும்பு கொலீஇ வரி நுணல் அகழ்ந்து

நெடுங் கோட்டுப் புற்றத்து ஈயல் கெண்டி

எல்லு முயல் எறிந்த வேட்டுவன் சுவல

பல் வேறு பண்டத் தொடை மறந்து இல்லத்து

இரு மடைக் கள்ளின் இன் களி செருக்கும்

வன் புலக் காட்டு நாட்டதுவேஅன்பு கலந்து

நம்வயின் புரிந்த கொள்கையடு நெஞ்சத்து

உள்ளினள் உறைவோள் ஊரே முல்லை

நுண் முகை அவிழ்ந்த புறவின்

பொறை தலை மணந்தன்று உயவுமார் இனியே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - கபிலர்
வினைமுற்றி மீள்வான்தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 60

மலை கண்டன்ன நிலை புணர்நிவப்பின்

பெரு நெற் பல் கூட்டு எருமை உழவ

கண்படை பெறாஅது தண் புலர் விடியல்

கருங் கண் வராஅல் பெருந் தடி மிளிர்வையடு

புகர்வை அரிசிப் பொம்மற் பெருஞ் சோறு

கவர் படு கையை கழும மாந்தி

நீர் உறு செறுவின் நாறு முடி அழுத்த நின்

நடுநரொடு சேறிஆயின் அவண்

சாயும் நெய்தலும் ஓம்புமதி எம்மில்

மா இருங் கூந்தல் மடந்தை

ஆய் வளை கூட்டும் அணியுமார் அவையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - தூங்கலோரியார்
சிறைப்புறமாக உழவர்க்குச் சொல்லுவாளாய்த்

தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 61

கேளாய் எல்ல தோழி அல்கல்

வேணவா நலிய வெய்ய உயிரா

ஏ மான் பிணையின் வருந்தினெனாக

துயர் மருங்கு அறிந்தனள் போல அன்னை

துஞ்சாயோ என் குறுமகள் என்றலின்

சொல் வெளிப்படாமை மெல்ல என் நெஞ்சில்

படு மழை பொழிந்த பாறை மருங்கில்

சிரல் வாய் உற்ற தளவின் பரல் அவல்

கான் கெழு நாடற் படர்ந்தோர்க்குக்

கண்ணும் படுமோ என்றிசின் யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - சிறுமோலிகனார்
தலைவன் வரவு உணர்ந்து தலைவிக்குச்

சொல்லுவாளாய்த் தோழி சொல்லியது

Gedicht 62

வேர் பிணி வெதிரத்துக் கால் பொரு நரல் இசை

கந்து பிணி யானை அயர் உயிர்த்தன்ன

என்றூழ் நீடிய வேய் பயில் அழுவத்து

குன்று ஊர் மதியம் நோக்கி நின்று நினைந்து

உள்ளினென் அல்லெனோ யானே முள் எயிற்று

திலகம் தைஇய தேம் கமழ் திரு நுதல்

எமதும் உண்டு ஓர் மதிநாட் திங்கள்

உரறு குரல் வெவ் வளி எடுப்ப நிழல் தப

உலவை ஆகிய மரத்த

கல் பிறங்கு உயர் மலை உம்பர·து எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - இளங்கீரனார்
முன் ஒரு காலத்துப்பொருள்வயிற் பிரிந்து

வந்த தலைவன் பின்னும் பொருள்வலிக்கப்பட்ட

நெஞ்சிற்குச் செலவு அழுங்குவித்தது

Gedicht 63

உரவுக் கடல் உழந்த பெரு வலைப்பரதவர்

மிகு மீன் உணக்கிய புது மணல் ஆங்கண்

கல்லென் சேரிப் புலவற் புன்னை

விழவு நாறு விளங்கு இணர் அவிழ்ந்து உடன் கமழும்

அழுங்கல் ஊரோ அறன் இன்று அதனால்

அறன் இல் அன்னை அருங் கடிப் படுப்ப

பசலை ஆகி விளிவதுகொல்லோ

புள் உற ஒசிந்த பூ மயங்கு அள்ளல்

கழிச் சுரம் நிவக்கும் இருஞ் சிறை இவுளி

திரை தரு புணரியின் கழூஉம்

மலி திரைச் சேர்ப்பனொடு அமைந்த நம் தொடர்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
அலர் அச்சத்தால்தோழி சிறைப்புறமாகச்

செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 64

என்னர்ஆயினும் இனி நினைவு ஒழிக

அன்னவாக இனையல் தோழி யாம்

இன்னமாக நத் துறந்தோர் நட்பு எவன்

மரல் நார் உடுக்கை மலை உறை குறவர்

அறியாது அறுத்த சிறியிலைச் சாந்தம்

வறனுற்று ஆர முருக்கி பையென

மரம் வறிதாகச் சோர்ந்து உக்காங்கு என்

அறிவும் உள்ளமும் அவர் வயின் சென்றென

வறிதால் இகுளை என் யாக்கை இனி அவர்

வரினும் நோய் மருந்து அல்லர் வாராது

அவணர் ஆகுக காதலர் இவண் நம்

காமம் படர் அட வருந்திய

நோய் மலி வருத்தம் காணன்மார் எமரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - உலோச்சனார்
பிரிவிடைத் தலைவியது அருமை கண்டு தூதுவிடக்

கருதிய தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது

Gedicht 65

அமுதம் உண்க நம் அயல் இலாட்டி

கிடங்கில் அன்ன இட்டுக் கரைக் கான் யாற்றுக்

கலங்கும் பாசி நீர் அலைக் கலாவ

ஒளிறு வெள் அருவி ஒண் துறை மடுத்து

புலியடு பொருத புண் கூர் யானை

நற் கோடு நயந்த அன்பு இல் கானவர்

விற் சுழிப்பட்ட நாமப் பூசல்

உருமிடைக் கடி இடி கரையும்

பெரு மலை நாடனை வரூஉம் என்றோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
விரிச்சி பெற்றுப்புகன்ற தோழி தலைமகட்குச் சொல்லியது

Gedicht 66

மிளகு பெய்தனைய சுவைய புன் காய்

உலறு தலை உகாஅய்ச் சிதர் சிதர்ந்து உண்ட

புலம்பு கொள் நெடுஞ் சினை ஏறி நினைந்து தன்

பொறி கிளர் எருத்தம் வெறி பட மறுகி

புன் புறா உயவும் வெந் துகள் இயவின்

நயந்த காதலற் புணர்ந்தனள் ஆயினும்

சிவந்து ஒளி மழுங்கி அமர்த்தனகொல்லோ

கோதை மயங்கினும் குறுந் தொடி நெகிழினும்

காழ் பெயல் அல்குல் காசு முறை திரியினும்

மாண் நலம் கையறக் கலுழும் என்

மாயக் குறுமகள் மலர் ஏர் கண்ணே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை
மனை மருட்சி இனிசந்த நாகனார்

Gedicht 67

சேய் விசும்பு இவர்ந்த செழுங் கதிர் மண்டிலம்

மால் வரை மறைய துறை புலம்பின்றே

இறவு அருந்தி எழுந்த கருங் கால் வெண் குருகு

வெண் கோட்டு அருஞ் சிறைத் தாஅய் கரைய

கருங் கோட்டுப் புன்னை இறைகொண்டனவே

கணைக் கால் மா மலர் கரப்ப மல்கு கழித்

துணைச் சுறா வழங்கலும் வழங்கும் ஆயிடை

எல் இமிழ் பனிக் கடல் மல்கு சுடர்க் கொளீஇ

எமரும் வேட்டம் புக்கனர் அதனால்

தங்கின் எவனோதெய்ய பொங்கு பிசிர்

முழவு இசைப் புணரி எழுதரும்

உடை கடற் படப்பை எம் உறைவின் ஊர்க்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - பேரி சாத்தனார்
பகற்குறி வந்து நீங்கும் தலைமகனைத் தோழி வரைவு கடாயது

Gedicht 68

விளையாடு ஆயமொடு ஓரை ஆடாது

இளையோர் இல்லிடத்து இற்செறிந்திருத்தல்

அறனும் அன்றே ஆக்கமும் தேய்ம் என

குறு நுரை சுமந்து நறு மலர் உந்தி

பொங்கி வரு புது நீர் நெஞ்சு உண ஆடுகம்

வல்லிதின் வணங்கிச் சொல்லுநர்ப் பெறினே

செல்க என விடுநள்மன்கொல்லோ எல் உமிழ்ந்து

உரவு உரும் உரறும் அரை இருள் நடு நாள்

கொடி நுடங்கு இலங்கின மின்னி

ஆடு மழை இறுத்தன்று அவர் கோடு உயர் குன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பிரான் சாத்தனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு

உரைப்பாளாய்ச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 69

பல் கதிர் மண்டிலம் பகல் செய்து ஆற்றி

சேய் உயர் பெரு வரைச் சென்று அவண் மறைய

பறவை பார்ப்புவயின் அடைய புறவில்

மா எருத்து இரலை மடப் பிணை தழுவ

முல்லை முகை வாய் திறப்ப பல் வயின்

தோன்றி தோன்றுபு புதல் விளக்கு உறாஅ

மதர்வை நல் ஆன் மாசு இல் தெண் மணி

கொடுங் கோல் கோவலர் குழலோடு ஒன்றி

ஐது வந்து இசைக்கும் அருள் இல் மாலை

ஆள்வினைக்கு அகன்றோர் சென்ற நாட்டும்

இனையவாகித் தோன்றின்

வினை வலித்து அமைதல் ஆற்றலர்மன்னே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - சேகம்பூதனார்
வினைவயிற் பிரிதல்ஆற்றாளாய தலைவி சொல்லியது

Gedicht 70

சிறு வெள்ளாங்குருகே சிறு வெள்ளாங்குருகே

துறை போகு அறுவைத் தூ மடி அன்ன

நிறம் கிளர் தூவிச் சிறு வெள்ளாங்குருகே

எம் ஊர் வந்து எம் உண்துறைத் துழைஇ

சினைக் கௌ ற்று ஆர்கையை அவர் ஊர்ப் பெயர்தி

அனைய அன்பினையோ பெரு மறவியையோ

ஆங்கண் தீம் புனல் ஈங்கண் பரக்கும்

கழனி நல் ஊர் மகிழ்நர்க்கு என்

இழை நெகிழ் பருவரல் செப்பாதோயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி வெள்ளி வீதியார்

Gedicht 71

மன்னாப் பொருட் பிணி முன்னி இன்னதை

வளை அணி முன்கை நின் இகுளைக்கு உணர்த்து எனப்

பல் மாண் இரத்திர்ஆயின் சென்ம் என

விடுநள் ஆதலும் உரியள் விடினே

கண்ணும் நுதலும் நீவி முன் நின்று

பிரிதல் வல்லிரோ ஐய செல்வர்

வகை அமர் நல் இல் அக இறை உறையும்

வண்ணப் புறவின் செங் காற் சேவல்

வீழ் துணைப் பயிரும் கையறு முரல் குரல்

நும் இலள் புலம்பக் கேட்டொறும்

பொம்மல் ஓதி பெரு விதுப்புறவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - வண்ணப்புறக் கந்தரத்தனார்
தலைவனைத் தோழி செலவு அழுங்குவித்தது

Gedicht 72

பேணுப பேணார் பெரியோர் என்பது

நாணு தக்கன்று அது காணுங்காலை

உயிர் ஓரன்ன செயிர் தீர் நட்பின்

நினக்கு யான் மறைத்தல் யாவது மிகப் பெரிது

அழிதக்கன்றால் தானே கொண்கன்

யான் யாய் அஞ்சுவல் எனினும் தான் எற்

பிரிதல் சூழான்மன்னே இனியே

கானல் ஆயம் அறியினும் ஆனாது

அலர் வந்தன்றுகொல் என்னும் அதனால்

புலர்வதுகொல் அவன் நட்பு எனா

அஞ்சுவல் தோழி என் நெஞ்சத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - இளம்போதியார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைவிக்கு உரைப்பாளாய்ச் சொல்லியது

Gedicht 73

வேனில் முருக்கின் விளை துணர் அன்ன

மாணா விரல வல் வாய்ப் பேஎய்

மல்லல் மூதூர் மலர்ப் பலி உணீஇய

மன்றம் போழும் புன்கண் மாலை

தம்மொடும் அஞ்சும் நம் இவண் ஒழியச்

செல்ப என்ப தாமே செவ் அரி

மயிர் நிரைத்தன்ன வார் கோல் வாங்கு கதிர்ச்

செந்நெல்அம் செறுவின் அன்னம் துஞ்சும்

பூக் கெழு படப்பைச் சாய்க்காட்டு அன்ன என்

நுதற் கவின் அழிக்கும் பசலையும்

அயலோர் தூற்றும் அம்பலும் அளித்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மூலங்கீரனார்
செலவுக் குறிப்பு அறிந்து வேறுபட்ட தலைவி சொல்லியது

Gedicht 74

வடிக் கதிர் திரித்த வல் ஞாண்பெரு வலை

இடிக் குரற் புணரிப் பௌவத்து இடுமார்

நிறையப் பெய்த அம்பி காழோர்

சிறை அருங் களிற்றின் பரதவர் ஒய்யும்

சிறு வீ ஞாழற் பெருங் கடற் சேர்ப்பனை

ஏதிலாளனும் என்ப போது அவிழ்

புது மணற் கானல் புன்னை நுண் தாது

கொண்டல் அசை வளி தூக்குதொறும் குருகின்

வெண் புறம் மொசிய வார்க்கும் தெண் கடல்

கண்டல் வேலிய ஊர் அவன்

பெண்டு என அறிந்தன்று பெயர்த்தலோ அரிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தலைவி பாணற்கு வாயில்மறுத்தது

Gedicht 75

நயன் இன்மையின் பயன் இது என்னாது

பூம் பொறிப் பொலிந்த அழல் உமிழ் அகன் பை

பாம்பு உயிர் அணங்கியாங்கும் ஈங்கு இது

தகாஅது வாழியோ குறுமகள் நகாஅது

உரைமதி உடையும் என் உள்ளம் சாரல்

கொடு விற் கானவன் கோட்டுமா தொலைச்சிப்

பச்சூன் பெய்த பகழி போல

சேயரி பரந்த மா இதழ் மழைக் கண்

உறாஅ நோக்கம் உற்ற என்

பைதல் நெஞ்சம் உய்யுமாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மாமூலனார்
சேட்படுக்கப்பட்டு ஆற்றானாகிய தலைமகன்

தோழி கேட்பச்சொல்லியது

Gedicht 76

வருமழை கரந்த வால் நிற விசும்பின்

நுண் துளி மாறிய உலவை அம் காட்டு

ஆல நீழல் அசைவு நீக்கி

அஞ்சுவழி அஞ்சாது அசைவழி அசைஇ

வருந்தாது ஏகுமதி வால் இழைக் குறுமகள்

இம்மென் பேர் அலர் நும் ஊர்ப் புன்னை

வீ மலர் உதிர்ந்த தேன் நாறு புலவின்

கானல் வார் மணல் மரீஇ

கல் உறச் சிவந்த நின் மெல் அடி உயற்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை
புணர்ந்து உடன்போகாநின்ற தலைவன் இடைச் சுரத்துத்

தலைவிக்கு உரைத்தது அம்மூவனார்

Gedicht 77

மலையன் மா ஊர்ந்து போகி புலையன்

பெருந் துடி கறங்கப் பிற புலம் புக்கு அவர்

அருங் குறும்பு எருக்கி அயா உயிர்த்தாஅங்கு

உய்த்தன்றுமன்னே நெஞ்சே செவ் வேர்ச்

சினைதொறும் தூங்கும் பயம் கெழு பலவின்

சுளையுடை முன்றில் மனையோள் கங்குல்

ஒலி வெள் அருவி ஒலியின் துஞ்சும்

ஊறலஞ் சேரிச் சீறூர் வல்லோன்

வாள் அரம் பொருத கோள் நேர் எல் வளை

அகன் தொடி செறித்த முன்கை ஒள் நுதல்

திதலை அல்குல் குறுமகள்

குவளை உண்கண் மகிழ் மட நோக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி
பின்னின்ற தலைவன் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது கபிலர்

Gedicht 78

கோட் சுறா வழங்கும் வாள் கேழ்இருங் கழி

மணி ஏர் நெய்தல் மா மலர் நிறைய

பொன் நேர் நுண் தாது புன்னை தூஉம்

வீழ் தாழ் தாழைப் பூக் கமழ் கானல்

படர் வந்து நலியும் சுடர் செல் மாலை

நோய் மலி பருவரல் நாம் இவண் உய்கம்

கேட்டிசின் வாழி தோழி தெண் கழி

வள் வாய் ஆழி உள் வாய் தோயினும்

புள்ளு நிமிர்ந்தன்ன பொலம் படைக் கலி மா

வலவன் கோல் உற அறியா

உரவு நீர்ச் சேர்ப்பன் தேர்மணிக் குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல்
வரைவு மலிந்தது கீரங்கீரனார்

Gedicht 79

சிறை நாள் ஈங்கை உறை நனி திரள்வீ

கூரை நல் மனைக் குறுந் தொடி மகளிர்

மணல் ஆடு கழங்கின் அறை மிசைத் தாஅம்

ஏர் தரலுற்ற இயக்கு அருங் கவலைப்

பிரிந்தோர் வந்து நப்புணரப் புணர்ந்தோர்

பிரிதல் சூழ்தலின் அரியதும் உண்டோ

என்று நாம் கூறிக் காமம் செப்புதும்

செப்பாது விடினே உயிரொடும் வந்தன்று

அம்ம வாழி தோழி

யாதனின் தவிர்க்குவம் காதலர் செலவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கண்ணகனார்
பிரிவு உணர்ந்து வேறுபட்ட தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியது

Gedicht 80

மன்ற எருமை மலர் தலைக் காரான்

இன் தீம் பாற்பயம் கொண்மார் கன்று விட்டு

ஊர்க் குறுமாக்கள் மேற்கொண்டு கழியும்

பெரும் புலர் விடியலின் விரும்பிப் போத்தந்து

தழையும் தாரும் தந்தனன் இவன் என

இழை அணி ஆயமொடு தகு நாண் தடைஇ

தைஇத் திங்கள் தண் கயம் படியும்

பெருந் தோட் குறுமகள் அல்லது

மருந்து பிறிது இல்லை யான் உற்ற நோய்க்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - பூதன்தேவனார்
சேட்படுக்கப்பட்டு ஆற்றானாய தலைவன்

தோழி கேட்ப தன் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது

Gedicht 81

இரு நிலம் குறையக் கொட்டிப்பரிந்தின்று

ஆதி போகிய அசைவு இல் நோன் தாள்

மன்னர் மதிக்கும் மாண் வினைப் புரவி

கொய்ம் மயிர் எருத்தில் பெய்ம் மணி ஆர்ப்ப

பூண்கதில் பாக நின் தேரே பூண் தாழ்

ஆக வன முலைக் கரைவலம் தெறிப்ப

அழுதனள் உறையும் அம் மா அரிவை

விருந்து அயர் விருப்பொடு வருந்தினள் அசைஇய

முறுவல் இன் நகை காண்கம்

உறு பகை தணித்தனன் உரவு வாள் வேந்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - அகம்பன்மாலாதனார்
வினை முற்றிய தலைவன்தேர்ப்பாகற்கு உரைத்தது

Gedicht 82

நோயும் நெகிழ்ச்சியும் வீடச்சிறந்த

வேய் வனப்புற்ற தோளை நீயே

என் உயவு அறிதியோ நல் நடைக் கொடிச்சி

முருகு புணர்ந்து இயன்ற வள்ளி போல நின்

உருவு கண் எறிப்ப நோக்கல் ஆற்றலெனே

போகிய நாகப் போக்கு அருங் கவலை

சிறு கட் பன்றிப் பெருஞ் சின ஒருத்தல்

சேறு ஆடு இரும் புறம் நீறொடு சிவண

வெள் வசிப் படீஇயர் மொய்த்த வள்பு அழீஇ

கோள் நாய் கொண்ட கொள்ளைக்

கானவர் பெயர்க்கும் சிறுகுடியானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - அம்மூவனார்
தோழியிற்புணர்ச்சிக்கண் தன்னிலைக் கொளீஇயது

Gedicht 83

எம் ஊர் வாயில் உண்துறைத் தடைஇய

கடவுள் முது மரத்து உடன் உறை பழகிய

தேயா வளை வாய் தெண் கண் கூர் உகிர்

வாய்ப் பறை அசாஅம் வலி முந்து கூகை

மை ஊன் தெரிந்த நெய் வெண் புழுக்கல்

எலி வான் சூட்டொடு மலியப் பேணுதும்

எஞ்சாக் கொள்கை எம் காதலர் வரல் நசைஇத்

துஞ்சாது அலமரு பொழுதின்

அஞ்சு வரக் கடுங் குரல் பயிற்றாதீமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பெருந்தேவனார்
இரவுக்குறி வந்த தலைவன்

சிறைப்புறத்தானாக தோழி சொல்லியது

Gedicht 84

கண்ணும் தோளும் தண் நறுங்கதுப்பும்

திதலை அல்குலும் பல பாராட்டி

நெருநலும் இவணர் மன்னே இன்றே

பெரு நீர் ஒப்பின் பேஎய் வெண் தேர்

மரன் இல் நீள் இடை மான் நசையுறூஉம்

சுடுமண் தசும்பின் மத்தம் தின்ற

பிறவா வெண்ணெய் உருப்பு இடந்தன்ன

உவர் எழு களரி ஓமை அம் காட்டு

வெயில் வீற்றிருந்த வெம்பு அலை அருஞ் சுரம்

ஏகுவர் என்ப தாமே தம்வயின்

இரந்தோர் மாற்றல் ஆற்றா

இல்லின் வாழ்க்கை வல்லாதோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை (?)
பிரிவிடை ஆற்றாளாய தலைவி தோழிக்குச் சொல்லியது

Gedicht 85

ஆய் மலர் மழைக் கண் தெண் பனி உறைப்பவும்

வேய் மருள் பணைத் தோள் விறல் இழை நெகிழவும்

அம்பல் மூதூர் அரவம் ஆயினும்

குறு வரி இரும் புலி அஞ்சிக் குறு நடைக்

கன்றுடை வேழம் நின்று காத்து அல்கும்

ஆர் இருள் கடுகிய அஞ்சு வரு சிறு நெறி

வாரற்கதில்ல தோழி சாரல்

கானவன் எய்த முளவு மான் கொழுங் குறை

தேம் கமழ் கதுப்பின் கொடிச்சி கிழங்கொடு

காந்தள்அம் சிறுகுடிப் பகுக்கும்

ஓங்கு மலை நாடன் நின் நசையினானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நல்விளக்கனார்
தலைவன் வரவு உணர்ந்த தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது

Gedicht 86

அறவர் வாழி தோழி மறவர்

வேல் என விரிந்த கதுப்பின் தோல

பாண்டில் ஒப்பின் பகன்றை மலரும்

கடும் பனி அற்சிரம் நடுங்க காண்தகக்

கை வல் வினைவன் தையுபு சொரிந்த

சுரிதக உருவின ஆகிப் பெரிய

கோங்கம் குவி முகை அவிழ ஈங்கை

நல் தளிர் நயவர நுடங்கும்

முற்றா வேனில் முன்னி வந்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - நக்கீரர்
குறித்த பருவத்தின்வினைமுடித்து வந்தமை

கேட்ட தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது

Gedicht 87

உள் ஊர் மா அத்த முள் எயிற்று வாவல்

ஓங்கல்அம் சினைத் தூங்கு துயில் பொழுதின்

வெல் போர்ச் சோழர் அழிசிஅம் பெருங் காட்டு

நெல்லி அம் புளிச் சுவைக் கனவியாஅங்கு

அது கழிந்தன்றே தோழி அவர் நாட்டுப்

பனி அரும்பு உடைந்த பெருந் தாட் புன்னை

துறை மேய் இப்பி ஈர்ம் புறத்து உறைக்கும்

சிறுகுடிப் பரதவர் மகிழ்ச்சியும்

பெருந் தண் கானலும் நினைந்த அப் பகலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நக்கண்ணையார்
வரைவிடை வைத்துப்பிரிய ஆற்றாளாய தலைவி

கனாக் கண்டு தோழிக்கு உரைத்தது

Gedicht 88

யாம் செய் தொல் வினைக்கு எவன்பேதுற்றனை

வருந்தல் வாழி தோழி யாம் சென்று

உரைத்தனம் வருகம் எழுமதி புணர்திரைக்

கடல் விளை அமுதம் பெயற்கு ஏற்றாஅங்கு

உருகி உகுதல் அஞ்சுவல் உதுக்காண்

தம்மோன் கொடுமை நம் வயின் எற்றி

நயம் பெரிது உடைமையின் தாங்கல் செல்லாது

கண்ணீர் அருவியாக

அழுமே தோழி அவர் பழம் முதிர் குன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நல்லந்துவனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு உரைப்பாளாய்ச்சொல்லியது

Gedicht 89

கொண்டல் ஆற்றி விண்தலைச்செறீஇயர்

திரைப் பிதிர் கடுப்ப முகடு உகந்து ஏறி

நிரைத்து நிறை கொண்ட கமஞ் சூல் மா மழை

அழி துளி கழிப்பிய வழி பெயற் கடை நாள்

இரும் பனிப் பருவத்த மயிர்க் காய் உழுந்தின்

அகல் இலை அகல வீசி அகலாது

அல்கலும் அலைக்கும் நல்கா வாடை

பரும யானை அயா உயிர்த்தாஅங்கு

இன்னும் வருமே தோழி வாரா

வன்கணாளரோடு இயைந்த

புன்கண் மாலையும் புலம்பும் முந்துறுத்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - இளம் புல்லூர்க் காவிதி
பொருள் முற்றி மறுத்தந்தான் எனக்

கேட்ட தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது

Gedicht 90

ஆடு இயல் விழவின் அழுங்கல் மூதூர்

உடையோர் பன்மையின் பெருங் கை தூவா

வறன் இல் புலைத்தி எல்லித் தோய்த்த

புகாப் புகர் கொண்ட புன் பூங் கலிங்கமொடு

வாடா மாலை துயல்வர ஓடி

பெருங் கயிறு நாலும் இரும் பனம் பிணையல்

பூங் கண் ஆயம் ஊக்க ஊங்காள்

அழுதனள் பெயரும் அம் சில் ஓதி

நல்கூர் பெண்டின் சில் வளைக் குறுமகள்

ஊசல் உறு தொழில் பூசல் கூட்டா

நயன் இல் மாக்களடு கெழீஇ

பயன் இன்று அம்ம இவ் வேந்துடை அவையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - அஞ்சில் அஞ்சியார்
தோழி தலைமகளுக்கு உரைப்பாளாய்

பாணனை நெருங்கி வாயில்மறுத்தது

Gedicht 91

நீ உணர்ந்தனையே தோழி வீ உகப்

புன்னை பூத்த இன் நிழல் உயர் கரைப்

பாடு இமிழ் பனிக் கடல் துழைஇ பெடையோடு

உடங்கு இரை தேரும் தடந் தாள் நாரை

ஐய சிறு கண் செங் கடைச் சிறு மீன்

மேக்கு உயர் சினையின் மீமிசைக் குடம்பை

தாய்ப் பயிர் பிள்ளை வாய்ப் படச் சொரியும்

கானல் அம் படப்பை ஆனா வண் மகிழ்ப்

பெரு நல் ஈகை நம் சிறு குடிப் பொலிய

புள் உயிர்க் கொட்பின் வள் உயிர் மணித் தார்க்

கடு மாப் பூண்ட நெடுந் தேர்

நெடு நீர்ச் சேர்ப்பன் பகல் இவண் வரவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - பிசிராந்தையார்
தோழி தலைமகட்கு வரைவு மலிந்து உரைத்தது

Gedicht 92

உள்ளார்கொல்லோ தோழி துணையடு

வேனில் ஓதி பாடு நடை வழலை

வரி மரல் நுகும்பின் வாடி அவண

வறன் பொருந்து குன்றத்து உச்சி கவாஅன்

வேட்டச் சீறூர் அகன் கண் கேணிப்

பய நிரைக்கு எடுத்த மணி நீர்ப் பத்தர்

புன் தலை மடப் பிடி கன்றோடு ஆர

வில் கடிந்து ஊட்டின பெயரும்

கொல் களிற்று ஒருத்தல் சுரன் இறந்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை (?)
பிரிவிடை வேறுபட்ட கிழத்திக்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 93

பிரசம் தூங்க பெரும் பழம் துணர

வரை வெள் அருவி மாலையின் இழிதர

கூலம் எல்லாம் புலம்புஉக நாளும்

மல்லற்று அம்ம இம் மலை கெழு வெற்பு எனப்

பிரிந்தோர் இரங்கும் பெருங் கல் நாட

செல்கம் எழுமோ சிறக்க நின் ஊழி

மருங்கு மறைத்த திருந்து இழைப் பணைத் தோள்

நல்கூர் நுசுப்பின் மெல் இயல் குறுமகள்

பூண் தாழ் ஆகம் நாண் அட வருந்திய

பழங்கண் மாமையும் உடைய தழங்கு குரல்

மயிர்க் கண் முரசினோரும் முன்

உயிர்க் குறியெதிர்ப்பை பெறல் அருங்குரைத்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி = மலையனார்
வரைவு கடாயது

Gedicht 94

நோய் அலைக் கலங்கிய மதன் அழி பொழுதில்

காமம் செப்பல் ஆண்மகற்கு அமையும்

யானே பெண்மை தட்ப நுண்ணிதின் தாங்கி

கை வல் கம்மியன் கவின் பெறக் கழாஅ

மண்ணாப் பசு முத்து ஏய்ப்ப குவி இணர்ப்

புன்னை அரும்பிய புலவு நீர்ச் சேர்ப்பன்

என்ன மகன்கொல் தோழி தன்வயின்

ஆர்வம் உடையர் ஆகி

மார்பு அணங்குறுநரை அறியாதோனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - இளந்திரையனார்
தலைமகன்சிறைப்புறமாக தலைவி

தோழிக்கு உரைப்பாளாய்ச்சொல்லியது

Gedicht 95

கழை பாடு இரங்க பல் இயம் கறங்க

ஆடு மகள் நடந்த கொடும் புரி நோன் கயிற்று

அதவத் தீம் கனி அன்ன செம் முகத்

துய்த் தலை மந்தி வன் பறழ் தூங்க

கழைக் கண் இரும் பொறை ஏறி விசைத்து எழுந்து

குறக் குறுமாக்கள் தாளம் கொட்டும் அக்

குன்றகத்ததுவே குழு மிளைச் சீறூர்

சீறூரோளே நாறு மயிர்க் கொடிச்சி

கொடிச்சி கையகத்ததுவே பிறர்

விடுத்தற்கு ஆகாது பிணித்த என் நெஞ்சே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கோட்டம்பலவனார்
தலைமகன் பாங்கற்கு இவ்விடத்து

இத்தன்மைத்து என உரைத்தது

Gedicht 96

இதுவே நறு வீ ஞாழல் மா மலர்தாஅய்

புன்னை ததைந்த வெண் மணல் ஒரு சிறை

புதுவது புணர்ந்த பொழிலே உதுவே

பொம்மற் படு திரை நம்மோடு ஆடி

புறம் தாழ்பு இருளிய பிறங்குகுரல் ஐம்பால்

துவரினர் அருளிய துறையே அதுவே

கொடுங் கழி நிவந்த நெடுங் கால் நெய்தல்

அம் பகை நெறித் தழை அணி பெறத் தைஇ

தமியர் சென்ற கானல் என்று ஆங்கு

உள்ளுதோறு உள்ளுதோறு உருகி

பைஇப் பையப் பசந்தனை பசப்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - கோக்குளமுற்றனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு

உரைப்பாளாய் வரைவு கடாயது

Gedicht 97

அழுந்து படு விழுப் புண் வழும்பு வாய்புலரா

எவ்வ நெஞ்சத்து எ·கு எறிந்தாங்கு

பிரிவில புலம்பி நுவலும் குயிலினும்

தேறு நீர் கெழீஇய யாறு நனி கொடிதே

அதனினும் கொடியள் தானே மதனின்

துய்த் தலை இதழ பைங் குருக்கத்தியடு

பித்திகை விரவு மலர் கொள்ளீரோ என

வண்டு சூழ் வட்டியள் திரிதரும்

தண்டலை உழவர் தனி மட மகளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - மாறன் வழுதி
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாய தலைவி தோழிக்கு உரைத்தது

Gedicht 98

எய்ம் முள் அன்ன பரூஉ மயிர்எருத்தின்

செய்ய்ம்ம் மேவல் சிறு கட் பன்றி

ஓங்கு மலை வியன் புனம் படீஇயர் வீங்கு பொறி

நூழை நுழையும் பொழுதில் தாழாது

பாங்கர்ப் பக்கத்துப் பல்லி பட்டென

மெல்லமெல்லப் பிறக்கே பெயர்ந்து தன்

கல் அளைப் பள்ளி வதியும் நாடன்

எந்தை ஓம்பும் கடியுடை வியல் நகர்த்

துஞ்சாக் காவலர் இகழ் பதம் நோக்கி

இரவின் வரூஉம் அதனினும் கொடிதே

வைகலும் பொருந்தல் ஒல்லாக்

கண்ணொடு வாரா என் நார் இல் நெஞ்சே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - உக்கிரப் பெருவழுதி
இரவுக்குறி வந்து ஒழுகும்தலைவனைத்

தோழி வரைவு கடாயது

Gedicht 99

நீர் அற வறந்த நிரம்பா நீள்இடை

துகில் விரித்தன்ன வெயில் அவிர் உருப்பின்

அஞ்சுவரப் பனிக்கும் வெஞ் சுரம் இறந்தோர்

தாம் வரத் தௌ த்த பருவம் காண்வர

இதுவோ என்றிசின் மடந்தை மதி இன்று

மறந்து கடல் முகந்த கமஞ் சூல் மா மழை

பொறுத்தல்செல்லாது இறுத்த வண் பெயல்

கார் என்று அயர்ந்த உள்ளமொடு தேர்வு இல

பிடவமும் கொன்றையும் கோடலும்

மடவ ஆகலின் மலர்ந்தன பலவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - இளந்திரையனார்
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாய தலைவியைத்

தோழி பருவம் அன்று என்று வற்புறுத்தியது

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

உள்ளுதொறும் நகுவேன் தோழி வள்உகிர்

மாரிக் கொக்கின் கூரல் அன்ன

குண்டு நீர் ஆம்பல் தண் துறை ஊரன்

தேம் கமழ் ஐம்பால் பற்றி என் வயின்

வான் கோல் எல் வளை வெளவிய பூசல்

சினவிய முகத்து சினவாது சென்று நின்

மனையோட்கு உரைப்பல் என்றலின் முனை ஊர்ப்

பல் ஆ நெடு நிரை வில்லின் ஒய்யும்

தேர் வண் மலையன் முந்தை பேர் இசைப்

புலம் புரி வயிரியர் நலம் புரி முழவின்

மண் ஆர் கண்ணின் அதிரும்

நன்னர் ஆளன் நடுங்கு அஞர் நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - பரணர்
பரத்தை தலைவிக்குப்பாங்காயினார் கேட்ப

விறலிக்கு உடம்படச்சொல்லியது

Gedicht 101

முற்றா மஞ்சட் பசும் புறம் கடுப்பச்

சுற்றிய பிணர சூழ் கழி இறவின்

கணம் கொள் குப்பை உணங்கு திறன் நோக்கி

புன்னை அம் கொழு நிழல் முன் உய்த்துப் பரப்பும்

துறை நணி இருந்த பாக்கம் உம் உறை நனி

இனிதுமன் அளிதோ தானே துனி தீர்ந்து

அகன்ற அல்குல் ஐது அமை நுசுப்பின்

மீன் எறி பரதவர் மட மகள்

மான் அமர் நோக்கம் காணா ஊங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வெள்ளியந்தின்னனார்
பின்னின்ற தலைமகன் தோழி கேட்பச் சொல்லியது

Gedicht 102

கொடுங் குரற் குறைத்த செவ் வாய்ப்பைங் கிளி

அஞ்சல் ஓம்பி ஆர் பதம் கொண்டு

நின் குறை முடித்த பின்றை என் குறை

செய்தல்வேண்டுமால் கை தொழுது இரப்பல்

பல் கோட் பலவின் சாரல் அவர் நாட்டு

நின் கிளை மருங்கின் சேறிஆயின்

அம் மலை கிழவோற்கு உரைமதி இம் மலைக்

கானக் குறவர் மட மகள்

ஏனல் காவல் ஆயினள் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - செம்பியனார்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி

Gedicht 103

ஒன்று தெரிந்து உரைத்திசின் நெஞ்சே புன் கால்

சிறியிலை வேம்பின் பெரிய கொன்று

கடாஅம் செருக்கிய கடுஞ் சின முன்பின்

களிறு நின்று இறந்த நீர் அல் ஈரத்து

பால் அவி தோல் முலை அகடு நிலம் சேர்த்திப்

பசி அட முடங்கிய பைங் கட் செந்நாய்

மாயா வேட்டம் போகிய கணவன்

பொய்யா மரபின் பிணவு நினைந்து இரங்கும்

விருந்தின் வெங் காட்டு வருந்துதும் யாமே

ஆள்வினைக்கு அகல்வாம் எனினும்

மீள்வாம் எனினும் நீ துணிந்ததுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மருதன் இள நாகனார்
பொருள்வயிற்பிரிந்த தலைவன் இடைச்சுரத்து

ஆற்றாதாகிய நெஞ்சினைக்கழறியது

Gedicht 104

பூம் பொறி உழுவைப் பேழ் வாய்ஏற்றை

தேம் கமழ் சிலம்பின் களிற்றொடு பொரினே

துறுகல் மீமிசை உறுகண் அஞ்சாக்

குறக் குறுமாக்கள் புகற்சியின் எறிந்த

தொண்டகச் சிறு பறைப் பாணி அயலது

பைந் தாள் செந்தினைப் படு கிளி ஓப்பும்

ஆர் கலி வெற்பன் மார்பு நயந்து உறையும்

யானே அன்றியும் உளர்கொல் பானாள்

பாம்புடை விடர ஓங்கு மலை மிளிர

உருமு சிவந்து எறியும் பொழுதொடு பெரு நீர்

போக்கு அற விலங்கிய சாரல்

நோக்கு அருஞ் சிறு நெறி நினையுமோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பேரி சாத்தனார்
தலைவி ஆறுபார்த்து உற்ற அச்சத்தால் சொல்லியது

Gedicht 105

முளி கொடி வலந்த முள் அரை இலவத்து

ஒளிர் சினை அதிர வீசி விளிபட

வெவ் வளி வழங்கும் வேய் பயில் மருங்கில்

கடு நடை யானை கன்றொடு வருந்த

நெடு நீர் அற்ற நிழல் இல் ஆங்கண்

அருஞ் சுரக் கவலைய என்னாய் நெடுஞ் சேண்

பட்டனை வாழிய நெஞ்சே குட்டுவன்

குட வரைச் சுனைய மா இதழ்க் குவளை

வண்டு படு வான் போது கமழும்

அம் சில் ஓதி அரும் படர் உறவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - முடத்திருமாறன்
இடைச் சுரத்து மீளலுற்ற

நெஞ்சினைத் தலைமகன் கழறியது

Gedicht 106

அறிதலும் அறிதியோ பாக பெருங்கடல்

எறி திரை கொழீஇய எக்கர் வெறி கொள

ஆடு வரி அலவன் ஓடுவயின் ஆற்றாது

அசைஇ உள் ஒழிந்த வசை தீர் குறுமகட்கு

உயவினென் சென்று யான் உள் நோய் உரைப்ப

மறுமொழி பெயர்த்தல் ஆற்றாள் நறு மலர்

ஞாழல் அம் சினைத் தாழ்இணர் கொழுதி

முறி திமிர்ந்து உதிர்த்த கையள்

அறிவு அஞர் உறுவி ஆய் மட நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - தொண்டைமான் இளந்திரையன்
பருவ வரவின்கண் பண்டு நிகழ்ந்ததோர் குறிப்பு

உணர்ந்த தலைவன் அதனைக் கண்டு தாங்ககில்லானாய்

மீள்கின்றான் தேர்ப்பாகற்குச்சொல்லியது

Gedicht 107

உள்ளுதொறும் நகுவேன் தோழி வள்உகிர்ப்

பிடி பிளந்திட்ட நார் இல் வெண் கோட்டுக்

கொடிறு போல் காய வால் இணர்ப் பாலை

செல் வளி தூக்கலின் இலை தீர் நெற்றம்

கல் இழி அருவியின் ஒல்லென ஒலிக்கும்

புல் இலை ஓமைய புலி வழங்கு அத்தம்

சென்ற காதலர்வழி வழிப்பட்ட

நெஞ்சே நல்வினைப்பாற்றே ஈண்டு ஒழிந்து

ஆனாக் கௌவை மலைந்த

யானே தோழி நோய்ப்பாலேனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
பிரிவிடை மெலிந்த தலைவி தோழிக்குச் சொல்லியது

Gedicht 108

மலை அயற் கலித்த மை ஆர் ஏனல்

துணையின் தீர்ந்த கடுங்கண் யானை

அணையக் கண்ட அம் குடிக் குறவர்

கணையர் கிணையர் கை புனை கவணர்

விளியர் புறக்குடி ஆர்க்கும் நாட

பழகிய பகையும் பிரிவு இன்னாதே

முகை ஏர் இலங்கு எயிற்று இன் நகை மடந்தை

சுடர் புரை திரு நுதல் பசப்ப

தொடர்பு யாங்கு விட்டனை நோகோ யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி
வரையாது நெடுங் காலம்வந்து ஒழுகலாற்றாளாய தோழி

தலைமகளது ஆற்றாமை கூறி வரைவு கடாயது

Gedicht 109

ஒன்றுதும் என்ற தொன்று படு நட்பின்

காதலர் அகன்றென கலங்கிப் பேதுற்று

அன்னவோ இந் நன்னுதல் நிலை என

வினவல் ஆனாப் புனையிழை கேள் இனி

உரைக்கல் ஆகா எவ்வம் இம்மென

இரைக்கும் வாடை இருள் கூர் பொழுதில்

துளியுடைத் தொழுவின் துணிதல் அற்றத்து

உச்சிக் கட்டிய கூழை ஆவின்

நிலை என ஒருவேன் ஆகி

உலமர கழியும் இப் பகல் மடி பொழுதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மீளிப் பெரும்பதுமனார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாய தலைமகளது நிலைகண்ட

தோழிக்குத் தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 110

பிரசம் கலந்த வெண் சுவைத் தீம்பால்

விரி கதிர்ப் பொற்கலத்து ஒரு கை ஏந்தி

புடைப்பின் சுற்றும் பூந் தலைச் சிறு கோல்

உண் என்று ஓக்குபு பிழைப்ப தெண் நீர்

முத்து அரிப் பொற்சிலம்பு ஒலிப்பத் தத்துற்று

அரி நரைக் கூந்தற் செம் முது செவிலியர்

பரி மெலிந்து ஒழிய பந்தர் ஓடி

ஏவல் மறுக்கும் சிறு விளையாட்டி

அறிவும் ஒழுக்கமும் யாண்டு உணர்ந்தனள்கொல்

கொண்ட கொழுநன் குடி வறன் உற்றென

கொடுத்த தந்தை கொழுஞ் சோறு உள்ளாள்

ஒழுகு நீர் நுணங்கு அறல் போல

பொழுது மறுத்து உண்ணும் சிறு மதுகையளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - போதனார்
மனைமருட்சி மகள்நிலை உரைத்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 111

அத்த இருப்பைப் பூவின் அன்ன

துய்த் தலை இறவொடு தொகை மீன் பெறீஇயர்

வரி வலைப் பரதவர் கரு வினைச் சிறாஅர்

மரல் மேற்கொண்டு மான் கணம் தகைமார்

வெந் திறல் இளையவர் வேட்டு எழுந்தாங்கு

திமில் மேற்கொண்டு திரைச் சுரம் நீந்தி

வாள் வாய்ச் சுறவொடு வய மீன் கெண்டி

நிணம் பெய் தோணியர் இகு மணல் இழிதரும்

பெருங் கழிப் பாக்கம் கல்லென

வருமே தோழி கொண்கன் தேரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
விரிச்சி பெற்றுப்புகன்ற தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது

Gedicht 112

விருந்து எவன்செய்கோ தோழி சாரல்

அரும்பு அற மலர்ந்த கருங் கால் வேங்கைச்

சுரும்பு இமிர் அடுக்கம் புலம்பக் களிறு அட்டு

உரும்பு இல் உள்ளத்து அரிமா வழங்கும்

பெருங் கல் நாடன் வரவு அறிந்து விரும்பி

மாக் கடல் முகந்து மணி நிறத்து அருவித்

தாழ் நீர் நனந் தலை அழுந்து படப் பாஅய்

மலை இமைப்பது போல் மின்னி

சிலை வல் ஏற்றொடு செறிந்த இம் மழைக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர் கிழார்
பருவ வரவின்கண்ஆற்றாளாய

தலைவியைத் தோழி வற்புறுத்தியது

Gedicht 113

உழை அணந்து உண்ட இறை வாங்கு உயர்சினைப்

புல் அரை இரத்திப் பொதிப் புறப் பசுங் காய்

கல் சேர் சிறு நெறி மல்கத் தாஅம்

பெருங் காடு இறந்தும் எய்த வந்தனவால்

அருஞ் செயல் பொருட் பிணி முன்னி யாமே

சேறும் மடந்தை என்றலின் தான் தன்

நெய்தல் உண்கண் பைதல் கூர

பின் இருங் கூந்தலின் மறையினள் பெரிது அழிந்து

உதியன் மண்டிய ஒலி தலை ஞாட்பின்

இம்மென் பெருங் களத்து இயவர் ஊதும்

ஆம்பல்அம் குழலின் ஏங்கி

கலங்கு அஞர் உறுவோள் புலம்பு கொள் நோக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - இளங்கீரனார்
இடைச் சுரத்து ஆற்றானாய தலைவன் சொல்லியது

Gedicht 114

வெண் கோடு கொண்டு வியல் அறை வைப்பவும்

பச்சூன் கெண்டி வள் உகிர் முணக்கவும்

மறுகுதொறு புலாவும் சிறுகுடி அரவம்

வைகிக் கேட்டுப் பையாந்திசினே

அளிதோ தானே தோழி அல்கல்

வந்தோன்மன்ற குன்ற நாடன்

துளி பெயல் பொறித்த புள்ளித் தொல் கரை

பொரு திரை நிவப்பின் வரும் யாறு அஞ்சுவல்

ஈர்ங் குரல் உருமின் ஆர் கலி நல் ஏறு

பாம்பு கவின் அழிக்கும் ஓங்கு வரை பொத்தி

மையல் மடப் பிடி இனைய

கை ஊன்றுபு இழிதரு களிறு எறிந்தன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - தொல்கபிலர்
ஆறு பார்த்து உற்ற அச்சத்தால் தோழி தலைவிக்கு

உரைப்பாளாய் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

Gedicht 115

மலர்ந்த பொய்கைப் பூக் குற்று அழுங்க

அயர்ந்த ஆயம் கண் இனிது படீஇயர்

அன்னையும் சிறிது தணிந்து உயிரினள் இன் நீர்த்

தடங் கடல் வாயில் உண்டு சில் நீர் என

மயில் அடி இலைய மாக் குரல் நொச்சி

மனை நடு மௌவலொடு ஊழ் முகை அவிழ

கார் எதிர்ந்தன்றால் காலை காதலர்

தவச் சேய் நாட்டர்ஆயினும் மிகப் பேர்

அன்பினர் வாழி தோழி நன் புகழ்

உலப்பு இன்று பெறினும் தவிரலர்

கேட்டிசின் அல்லெனோ விசும்பின் தகவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - (?)
பிரிவிடை ஆற்றாளாய தலைமகளைத் தோழி

பருவம் காட்டி வற்புறுத்தியது

Gedicht 116

தீமை கண்டோர் திறத்தும்பெரியோர்

தாம் அறிந்து உணர்க என்பமாதோ

வழுவப் பிண்டம் நாப்பண் ஏமுற்று

இரு வெதிர் ஈன்ற வேல் தலைக் கொழு முளை

சூல் முதிர் மடப் பிடி நாள் மேயல் ஆரும்

மலை கெழு நாடன் கேண்மை பலவின்

மாச் சினை துறந்த கோள் முதிர் பெரும் பழம்

விடர் அளை வீழ்ந்து உக்காஅங்கு தொடர்பு அறச்

சேணும் சென்று உக்கன்றே அறியாது

ஏ கல் அடுக்கத்து இருள் முகை இருந்த

குறிஞ்சி நல் ஊர்ப் பெண்டிர்

இன்னும் ஓவார் என் திறத்து அலரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கந்தரத்தனார்
வரைவு நீட்டிப்ப ஆற்றாளாய தலைவி தோழிக்கு

வன்புறை எதிரழிந்து சொல்லியது

Gedicht 117

பெருங் கடல் முழங்க கானல் மலர

இருங் கழி ஓதம் இல் இறந்து மலிர

வள் இதழ் நெய்தல் கூம்ப புள் உடன்

கமழ் பூம் பொதும்பர்க் கட்சி சேர

செல் சுடர் மழுங்கச் சிவந்து வாங்கு மண்டிலம்

கல் சேர்பு நண்ணிப் படர் அடைபு நடுங்க

புலம்பொடு வந்த புன்கண் மாலை

அன்னர் உன்னார் கழியின் பல் நாள்

வாழலென் வாழி தோழி என்கண்

பிணி பிறிதாகக் கூறுவர்

பழி பிறிதாகல் பண்புமார் அன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - குன்றியனார்
வரைவு நீட ஆற்றாளாய தலைவி வன்புறை

எதிரழிந்து சொல்லியது சிறைப்புறமும்ஆம்

Gedicht 118

அடைகரை மாஅத்து அலங்கு சினை பொலியத்

தளிர் கவின் எய்திய தண் நறும் பொதும்பில்

சேவலொடு கெழீஇய செங் கண் இருங் குயில்

புகன்று எதிர் ஆலும் பூ மலி காலையும்

அகன்றோர்மன்ற நம் மறந்திசினோர் என

இணர் உறுபு உடைவதன்தலையும் புணர்வினை

ஓவ மாக்கள் ஒள் அரக்கு ஊட்டிய

துகிலிகை அன்ன துய்த் தலைப் பாதிரி

வால் இதழ் அலரி வண்டு பட ஏந்தி

புது மலர் தெருவுதொறு நுவலும்

நொதுமலாட்டிக்கு நோம் என் நெஞ்சே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாய தலைவி சொல்லியது

Gedicht 119

தினை உண் கேழல் இரிய புனவன்

சிறு பொறி மாட்டிய பெருங் கல் அடாஅர்

ஒண் கேழ் வயப் புலி படூஉம் நாடன்

ஆர் தர வந்தனன் ஆயினும் படப்பை

இன் முசுப் பெருங் கலை நன் மேயல் ஆரும்

பல் மலர்க் கான் யாற்று உம்பர் கருங் கலை

கடும்பு ஆட்டு வருடையடு தாவன உகளும்

பெரு வரை நீழல் வருகுவன் குளவியடு

கூதளம் ததைந்த கண்ணியன் யாவதும்

முயங்கல் பெறுகுவன் அல்லன்

புலவி கொளீஇயர் தன் மலையினும் பெரிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர்கிழார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 120

தட மருப்பு எருமை மட நடைக் குழவி

தூண் தொறும் யாத்த காண்தகு நல் இல்

கொடுங் குழை பெய்த செழுஞ் செய் பேதை

சிறு தாழ் செறித்த மெல் விரல் சேப்ப

வாளை ஈர்ந் தடி வல்லிதின் வகைஇ

புகை உண்டு அமர்த்த கண்ணள் தகை பெறப்

பிறை நுதல் பொறித்த சிறு நுண் பல் வியர்

அம் துகில் தலையில் துடையினள் நப் புலந்து

அட்டிலோளே அம் மா அரிவை

எமக்கே வருகதில் விருந்தே சிவப்பாள் அன்று

சிறு முள் எயிறு தோன்ற

முறுவல் கொண்ட முகம் காண்கம்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - மாங்குடி கிழார்
விருந்து வாயிலாகப்புக்க தலைவன் சொல்லியது

Gedicht 121

விதையர் கொன்ற முதையல் பூழி

இடு முறை நிரப்பிய ஈர் இலை வரகின்

கவைக் கதிர் கறித்த காமர் மடப் பிணை

அரலை அம் காட்டு இரலையடு வதியும்

புறவிற்று அம்ம நீ நயந்தோள் ஊரே

எல்லி விட்டன்று வேந்து எனச் சொல்லுபு

பரியல் வாழ்க நின் கண்ணி காண் வர

விரி உளைப் பொலிந்த வீங்கு செலல் கலி மா

வண் பரி தயங்க எழீஇ தண் பெயற்

கான் யாற்று இகுமணற் கரை பிறக்கு ஒழிய

எல் விருந்து அயரும் மனைவி

மெல் இறைப் பணைத் தோள் துயில் அமர்வோயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - ஒரு சிறைப்பெரியனார்
வினை முற்றி மறுத்தரும் தலைமகற்குத்

தேர்ப்பாகன் சொல்லியது

Gedicht 122

இருங் கல் அடுக்கத்து என்னையர் உழுத

கருங் கால் செந்தினை கடியுமுண்டென

கல்லக வரைப்பில் கான் கெழு சிறுகுடி

மெல் அவல் மருங்கின் மௌவலும் அரும்பின

நரை உரும் உரறும் நாம நள் இருள்

வரையக நாடன் வரூஉம் என்பது

உண்டுகொல் அன்றுகொல் யாதுகொல் மற்று என

நின்று மதி வல் உள்ளமொடு மறைந்தவை ஆடி

அன்னையும் அமரா முகத்தினள் நின்னொடு

நீயே சூழ்தல் வேண்டும்

பூ வேய் கண்ணி அது பொருந்துமாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - செங்கண்ணனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு

உரைப்பாளாய்த் தலைவன் கேட்பச் சொல்லியது

Gedicht 123

உரையாய் வாழி தோழி இருங் கழி

இரை ஆர் குருகின் நிரை பறைத் தொழுதி

வாங்கு மடற் குடம்பை தூங்கு இருள் துவன்றும்

பெண்ணை ஓங்கிய வெண் மணற் படப்பை

கானல் ஆயமொடு காலைக் குற்ற

கள் கமழ் அலர தண் நறுங் காவி

அம் பகை நெறித் தழை அணிபெறத் தைஇ

வரி புனை சிற்றில் பரி சிறந்து ஓடி

புலவுத் திரை உதைத்த கொடுந் தாட் கண்டல்

சேர்ப்பு ஏர் ஈர் அளை அலவன் பார்க்கும்

சிறு விளையாடலும் அழுங்கி

நினைக்குறு பெருந் துயரம் ஆகிய நோயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - காஞ்சிப் புலவனார்
தலைவன்சிறைப்புறத்தானாக தோழி

தலைவிக்கு உரைப்பாளாய்ச்சொல்லியது

Gedicht 124

ஒன்று இல் காலை அன்றில் போலப்

புலம்பு கொண்டு உறையும் புன்கண் வாழ்க்கை

யானும் ஆற்றேன் அதுதானும் வந்தன்று

நீங்கல் வாழியர் ஐய ஈங்கை

முகை வீ அதிரல் மோட்டு மணல் எக்கர்

நவ்வி நோன் குளம்பு அழுந்தென வெள்ளி

உருக்குறு கொள்கலம் கடுப்ப விருப்புறத்

தெண் நீர்க் குமிழி இழிதரும்

தண்ணீர் ததைஇ நின்ற பொழுதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மோசி கண்ணத்தனார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி தலைவற்கு உரைத்தது

Gedicht 125

இரை தேர் எண்கின் பகு வாய் ஏற்றை

கொடு வரிப் புற்றம் வாய்ப்ப வாங்கி

நல் அரா நடுங்க உரறி கொல்லன்

ஊது உலைக் குருகின் உள் உயிர்த்து அகழும்

நடு நாள் வருதல் அஞ்சுதும் யாம் என

வரைந்து வரல் இரக்குவம் ஆயின் நம் மலை

நல் நாள் வதுவை கூடி நீடு இன்று

நம்மொடு செல்வர்மன் தோழி மெல்ல

வேங்கைக் கண்ணியர் எருது எறி களமர்

நிலம் கண்டன்ன அகன் கண் பாசறை

மென் தினை நெடும் போர் புரிமார்

துஞ்சு களிறு எடுப்பும் தம் பெருங் கல் நாட்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
வரைவு நீட்டிப்ப ஆற்றாளாய தலைவியைத் தோழி வற்புறுத்தியது

Gedicht 126

பைங் காய் நல் இடம் ஒரீஇய செங்காய்க்

கருங் களி ஈந்தின் வெண் புறக் களரி

இடு நீறு ஆடிய கடு நடை ஒருத்தல்

ஆள் பெறல் நசைஇ நாள் சுரம் விலங்கி

துனைதரும் வம்பலர்க் காணாது அச் சினம்

பனைக் கான்று ஆறும் பாழ் நாட்டு அத்தம்

இறந்து செய் பொருளும் இன்பம் தரும் எனின்

இளமையின் சிறந்த வளமையும் இல்லை

இளமை கழிந்த பின்றை வளமை

காமம் தருதலும் இன்றே அதனால்

நில்லாப் பொருட் பிணிச் சேறி

வல்லே நெஞ்சம் வாய்க்க நின் வினையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
பொருள் வலித்த நெஞ்சினைத் தலைவன்

நெருங்கிச் செலவு அழுங்கியது

Gedicht 127

இருங் கழி துழைஇய ஈர்ம் புற நாரை

இற எறி திவலையின் பனிக்கும் பாக்கத்து

உவன் வரின் எவனோ பாண பேதை

கொழு மீன் ஆர்கைச் செழு நகர் நிறைந்த

கல்லாக் கதவர் தன் ஐயர் ஆகவும்

வண்டல் ஆயமொடு பண்டு தான் ஆடிய

ஈனாப் பாவை தலையிட்டு ஓரும்

மெல்லம் புலம்பன் அன்றியும்

செல்வாம் என்னும் கானலானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - சீத்தலைச் சாத்தனார்
பாணற்குத் தோழி வாயில் மறுத்தது

Gedicht 128

பகல் எரி சுடரின் மேனி சாயவும்

பாம்பு ஊர் மதியின் நுதல் ஒளி கரப்பவும்

எனக்கு நீ உரையாயாயினை நினக்கு யான்

உயிர் பகுத்தன்ன மாண்பினேன் ஆகலின்

அது கண்டிசினால் யானே என்று நனி

அழுதல் ஆன்றிசின் ஆயிழை ஒலி குரல்

ஏனல் காவலினிடை உற்று ஒருவன்

கண்ணியன் கழலன் தாரன் தண்ணெனச்

சிறு புறம் கவையினனாக அதற்கொண்டு

அ·தே நினைந்த நெஞ்சமொடு

இ·து ஆகின்று யான் உற்ற நோயே

குறை நேர்ந்த தோழி தலைவி குறை நயப்பக் கூறியது

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நற்சேந்தனார்
தோழிக்குத் தலைவி அறத்தொடு நின்றதூஉம் ஆம்

Gedicht 129

பெரு நகை கேளாய் தோழி காதலர்

ஒரு நாள் கழியினும் உயிர் வேறுபடூஉம்

பொம்மல் ஓதி நம் இவண் ஒழியச்

செல்ப என்ப தாமே சென்று

தம் வினை முற்றி வரூஉம் வரை நம் மனை

வாழ்தும் என்ப நாமே அதன்தலை

கேழ் கிளர் உத்தி அரவுத் தலை பனிப்ப

படு மழை உருமின் உரற்று குரல்

நடு நாள் யாமத்தும் தமியம் கேட்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - ஒளவையார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி தலைமகளை முகம் புக்கது

Gedicht 130

வடு இன்று நிறைந்த மான் தேர்த்தெண் கண்

மடிவாய்த் தண்ணுமை நடுவண் ஆர்ப்ப

கோலின் எறிந்து காலைத் தோன்றிய

செந் நீர்ப் பொது வினைச் செம்மல் மூதூர்த்

தமது செய் வாழ்க்கையின் இனியது உண்டோ

எனை விருப்புடையர் ஆயினும் நினைவிலர்

நேர்ந்த நெஞ்சும் நெகிழ்ந்த தோளும்

வாடிய வரியும் நோக்கி நீடாது

எவன் செய்தனள் இப் பேர் அஞர் உறுவி என்று

ஒரு நாள் கூறின்றுமிலரே விரிநீர்

வையக வரையளவு இறந்த

எவ்வ நோய் பிறிது உயவுத் துணை இன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நெய்தல் தத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைவி வன்புறை எதிரழிந்து சொல்லியது

Gedicht 131

ஆடிய தொழிலும் அல்கிய பொழிலும்

உள்ளல் ஆகா உயவு நெஞ்சமொடு

ஊடலும் உடையமோ உயர் மணற் சேர்ப்ப

திரை முதிர் அரைய தடந் தாள் தாழைச்

சுறவு மருப்பு அன்ன முட் தோடு ஒசிய

இறவு ஆர் இனக் குருகு இறைகொள இருக்கும்

நறவு மகிழ் இருக்கை நல் தேர்ப் பெரியன்

கள் கமழ் பொறையாறு அன்ன என்

நல் தோள் நெகிழ மறத்தல் நுமக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
மணமனையில் பிற்றை ஞான்று புக்க தோழியைத்

தலைவன் வேறுபடாமை ஆற்றுவித்தாய் பெரியை

காண் என்றாற்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 132

பேர் ஊர் துஞ்சும் யாரும் இல்லை

திருந்து வாய்ச் சுறவம் நீர் கான்று ஒய்யெனப்

பெருந் தெரு உதிர்தரு பெயலுறு தண் வளி

போர் அமை கதவப் புரை தொறும் தூவ

கூர் எயிற்று எகினம் நடுங்கும் நல் நகர்ப்

பயில்படை நிவந்த பல் பூஞ் சேக்கை

அயலும் மாண் சிறையதுவே அதன்தலை

காப்புடை வாயில் போற்று ஓ என்னும்

யாமம் கொள்பவர் நெடு நா ஒண் மணி

ஒன்று எறி பாணியின் இரட்டும்

இன்றுகொல் அளியேன் பொன்றும் நாளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
காப்பு மிகுதிக்கண்ஆற்றாளாகிய

தலைவிக்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 133

தோளே தொடி கொட்பு ஆனா கண்ணே

வாள் ஈர் வடியின் வடிவு இழந்தனவே

நுதலும் பசலை பாயின்று திதலைச்

சில் பொறி அணிந்த பல் காழ் அல்குல்

மணி ஏர் ஐம்பால் மாயோட்கு என்று

வெவ் வாய்ப் பெண்டிர் கவ்வை தூற்ற

நாம் உறு துயரம் செய்யலர் என்னும்

காமுறு தோழி காதல்அம் கிளவி

இரும்பு செய் கொல்லன் வெவ் உலைத் தௌ த்த

தோய் மடற் சில் நீர் போல

நோய் மலி நெஞ்சிற்கு ஏமம் ஆம் சிறிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நற்றமனார்
வரைவிடை வைத்துப்பிரிவு ஆற்றாளாய

தலைவி வற்புறுத்தும் தோழிக்குச்சொல்லியது

Gedicht 134

இனிதின் இனிது தலைப்படும் என்பது

இதுகொல் வாழி தோழி காதலர்

வரு குறி செய்த வரையகச் சிறு தினைச்

செவ் வாய்ப் பாசினம் கடீஇயர் கொடிச்சி

அவ் வாய்த் தட்டையடு அவணை ஆக என

ஏயள்மன் யாயும் நுந்தை வாழியர்

அம் மா மேனி நிரை தொடிக் குறுமகள்

செல்லாயோ நின் முள் எயிறு உண்கு என

மெல்லிய இனிய கூறலின் யான் அ·து

ஒல்லேன் போல உரையாடுவலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
இற்செறிப்பார் என ஆற்றாளாய தலைவியை

அ·து இலர் என்பது பட தோழி சொல்லியது

Gedicht 135

தூங்கல் ஓலை ஓங்கு மடற் பெண்ணை

மா அரை புதைத்த மணல் மலி முன்றில்

வரையாத் தாரம் வரு விருந்து அயரும்

தண் குடி வாழ்நர் அம் குடிச் சீறூர்

இனிது மன்றம்ம தானே பனி படு

பல் சுரம் உழந்த நல்கூர் பரிய

முழங்கு திரைப் புது மணல் அழுந்தக் கொட்கும்

வால் உளைப் பொலிந்த புரவித்

தேரோர் நம்மொடு நகாஅ ஊங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - கதப்பிள்ளையார்
வரைவு நீட்டிப்ப அலர்ஆம் எனக் கவன்ற

தோழி சிறைப்புறமாகச்சொல்லியது

Gedicht 136

திருந்து கோல் எல் வளை வேண்டி யான் அழவும்

அரும் பிணி உறுநர்க்கு வேட்டது கொடாஅது

மருந்து ஆய்ந்து கொடுத்த அறவோன் போல

என்னை வாழிய பலவே பன்னிய

மலை கெழு நாடனொடு நம்மிடைச் சிறிய

தலைப்பிரிவு உண்மை அறிவான் போல

நீப்ப நீங்காது வரின் வரை அமைந்து

தோள் பழி மறைக்கும் உதவிப்

போக்கு இல் பொலந் தொடி செறீஇயோனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நற்றங் கொற்றனார்
சிறைப்புறமாகத்தலைவி தோழிக்கு உரைத்தது

Gedicht 137

தண்ணிய கமழும் தாழ் இருங் கூந்தல்

தட மென் பணைத் தோள் மட நல்லோள்வயின்

பிரியச் சூழ்ந்தனை ஆயின் அரியது ஒன்று

எய்தினை வாழிய நெஞ்சே செவ் வரை

அருவி ஆன்ற நீர் இல் நீள் இடை

கயந் தலை மடப் பிடி உயங்கு பசி களைஇயர்

பெருங் களிறு தொலைத்த முடத் தாள் ஓமை

அருஞ் சுரம் செல்வோர்க்கு அல்குநிழல் ஆகும்

குன்ற வைப்பின் கானம்

சென்று சேண் அகறல் வல்லிய நீயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பெருங்கண்ணனார்
தலைவன் செலவு அழுங்கியது

Gedicht 138

உவர் விளை உப்பின் குன்று போல்குப்பை

மலை உய்த்துப் பகரும் நிலையா வாழ்க்கை

கணம் கொள் உமணர் உயங்குவயின் ஒழித்த

பண் அழி பழம் பார் வெண் குருகு ஈனும்

தண்ணம் துறைவன் முன் நாள் நம்மொடு

பாசடைக் கலித்த கணைக் கால் நெய்தல்

பூவுடன் நெறிதரு தொடலை தைஇ

கண் அறிவுடைமை அல்லது நுண் வினை

இழை அணி அல்குல் விழவு ஆடு மகளிர்

முழங்கு திரை இன் சீர் தூங்கும்

அழுங்கல் மூதூர் அறிந்தன்றோ இன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அம்மூவனார்
அலர் ஆயிற்று என ஆற்றாளாய தலைமகட்குத்

தலைவன் சிறைப்புறமாகத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 139

உலகிற்கு ஆணியாகப் பலர் தொழ

பல வயின் நிலைஇய குன்றின் கோடுதோறு

ஏயினை உரைஇயரோ பெருங் கலி எழிலி

படுமலை நின்ற நல் யாழ் வடி நரம்பு

எழீஇயன்ன உறையினை முழவின்

மண் ஆர் கண்ணின் இம்மென இமிரும்

வணர்ந்து ஒலி கூந்தல் மாஅயோளடு

புணர்ந்து இனிது நுகர்ந்த சாரல் நல் ஊர்

விரவு மலர் உதிர வீசி

இரவுப் பெயல் பொழிந்த உதவியோயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - பெருங்கௌசிகனார்
தலைவன் வினைமுற்றி வந்து பள்ளி

இடத்தானாக பெய்த மழையை வாழ்த்தியது

Gedicht 140

கொண்டல் மா மழை குடக்கு ஏர்பு குழைத்த

சிறு கோல் இணர பெருந் தண் சாந்தம்

வகை சேர் ஐம்பால் தகை பெற வாரி

புலர்விடத்து உதிர்த்த துகள் படு கூழைப்

பெருங் கண் ஆயம் உவப்ப தந்தை

நெடுந் தேர் வழங்கும் நிலவு மணல் முற்றத்து

பந்தொடு பெயரும் பரிவிலாட்டி

அருளினும் அருளாள் ஆயினும் பெரிது அழிந்து

பின்னிலை முனியல்மா நெஞ்சே என்னதூஉம்

அருந் துயர் அவலம் தீர்க்கும்

மருந்து பிறிது இல்லை யான் உற்ற நோய்க்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பூதங்கண்ணனார்
குறை மறுக்கப்பட்ட தலைவன் தன் நெஞ்சினை நெருங்கியது

Gedicht 141

இருஞ் சேறு ஆடிய கொடுங் கவுள் கய வாய்

மாரி யானையின் மருங்குல் தீண்டி

பொரி அரை ஞெமிர்ந்த புழற் காய்க் கொன்றை

நீடிய சடையோடு ஆடா மேனிக்

குன்று உறை தவசியர் போல பல உடன்

என்றூழ் நீள் இடைப் பொற்பத் தோன்றும்

அருஞ் சுரம் எளியமன் நினக்கே பருந்து பட

பாண்டிலொடு பொருத பல் பிணர்த் தடக் கை

ஏந்து கோட்டு யானை இசை வெங் கிள்ளி

வம்பு அணி உயர் கொடி அம்பர் சூழ்ந்த

அரிசில் அம் தண் அறல் அன்ன இவள்

விரி ஒலி கூந்தல் விட்டு அமைகலனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - சல்லியங்குமரனார்
பொருள் கடைக்கூட்டிய நெஞ்சிற்குத்

தலைவன் சொல்லிச் செலவு அழுங்கியது

Gedicht 142

வான் இகுபு சொரிந்த வயங்கு பெயற்கடை நாள்

பாணி கொண்ட பல் கால் மெல் உறி

ஞெலி கோல் கலப் பை அதளடு சுருக்கி

பறிப் புறத்து இட்ட பால் நொடை இடையன்

நுண் பல் துவலை ஒரு திறம் நனைப்ப

தண்டு கால் வைத்த ஒடுங்கு நிலை மடி விளி

சிறு தலைத் தொழுதி ஏமார்த்து அல்கும்

புறவினதுவே பொய்யா யாணர்

அல்லில் ஆயினும் விருந்து வரின் உவக்கும்

முல்லை சான்ற கற்பின்

மெல் இயற் குறுமகள் உறைவின் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - இடைக்காடனார்
வினை முற்றி மீளும்தலைமகன் தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 143

ஐதே கம்ம யானே ஒய்யென

தரு மணல் ஞெமிரிய திரு நகர் முற்றத்து

ஓரை ஆயமும் நொச்சியும் காண்தொறும்

நீர் வார் கண்ணேன் கலுழும் என்னினும்

கிள்ளையும் கிளை எனக் கூஉம் இளையோள்

வழு இலள் அம்ம தானே குழீஇ

அம்பல் மூதூர் அலர் வாய்ப் பெண்டிர்

இன்னா இன் உரை கேட்ட சில் நாள்

அறியேன் போல உயிரேன்

நறிய நாறும் நின் கதுப்பு என்றேனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கண்ணகாரன் கொற்றனார்
மனை மருட்சி

Gedicht 144

பெருங் களிறு உழுவை தாக்கலின் இரும் பிடி

கருவி மா மழையின் அரவம் அஞ்சுபு

போது ஏர் உண் கண் கலுழவும் ஏதில்

பேதை நெஞ்சம் கவலை கவற்ற

ஈங்கு ஆகின்றால் தோழி பகுவாய்ப்

பிணவுப் புலி வழங்கும் அணங்கு அருங் கவலை

அவிர் அறல் ஒழுகும் விரை செலல் கான் யாற்றுக்

கரை அருங் குட்டம் தமியர் நீந்தி

விரவு மலர் பொறித்த தோளர்

இரவின் வருதல் அறியாதேற்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கச்சிப்பேட்டுப் பெருந்தச்சனார்
ஆற்றது ஏதத்திற்குக்கவன்று

சிறைப்புறமாகத் தலைவி சொல்லியது

Gedicht 145

இருங் கழி பொருத ஈர வெண் மணல்

மாக் கொடி அடும்பின் மா இதழ் அலரி

கூந்தல் மகளிர் கோதைக் கூட்டும்

காமர் கொண்கன் நாம் வெங் கேண்மை

ஐது ஏய்ந்தில்லா ஊங்கும் நம்மொடு

புணர்ந்தனன் போல உணரக் கூறி

தான் யாங்கு என்னும் அறன் இல் அன்னை

யான் எழில் அறிதலும் உரியள் நீயும் நம்

பராரைப் புன்னைச் சேரி மெல்ல

நள்ளென் கங்குலும் வருமரோ

அம்ம வாழி தோழி அவர் தேர் மணிக் குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நம்பி குட்டுவன்
இரவுக்குறி வந்து தலைமகன்

சிறைப்புறத்தானாக தோழி வரைவுகடாயது

Gedicht 146

வில்லாப் பூவின் கண்ணி சூடி

நல் ஏமுறுவல் என பல் ஊர் திரிதரு

நெடு மாப் பெண்ணை மடல் மானோயே

கடன் அறி மன்னர் குடை நிழற் போலப்

பெருந் தண்ணென்ற மர நிழல் சிறிது இழிந்து

இருந்தனை சென்மோ வழங்குக சுடர் என

அருளிக் கூடும் ஆர்வ மாக்கள்

நல்லேம் என்னும் கிளவி வல்லோன்

எழுதி அன்ன காண் தகு வனப்பின்

ஐயள் மாயோள் அணங்கிய

மையல் நெஞ்சம் என் மொழிக் கொளினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கந்தரத்தனார்
பின்னின்ற தலைவன்முன்னிலைப் புறமொழியாக

தோழி கேட்பச்சொல்லியது

Gedicht 147

யாங்கு ஆகுவமோ அணி நுதற் குறுமகள்

தேம் படு சாரற் சிறு தினைப் பெருங் குரல்

செவ் வாய்ப் பைங் கிளி கவர நீ மற்று

எவ் வாய்ச் சென்றனை அவண் எனக் கூறி

அன்னை ஆனாள் கழற முன் நின்று

அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை நாடனை

அறியலும் அறியேன் காண்டலும் இலனே

வெதிர் புனை தட்டையேன் மலர் பூக் கொய்து

சுனை பாய்ந்து ஆடிற்றும் இலன் என நினைவிலை

பொய்யல் அந்தோ வாய்த்தனை அது கேட்டு

தலை இறைஞ்சினளே அன்னை

செலவு ஒழிந்தனையால் அளியை நீ புனத்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கொள்ளம்பக்கனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி சொல்லியது

Gedicht 148

வண்ணம் நோக்கியும் மென் மொழி கூறியும்

நீ அவண் வருதல் ஆற்றாய் எனத் தாம்

தொடங்கி ஆள்வினைப் பிரிந்தோர் இன்றே

நெடுங் கயம் புரிந்த நீர் இல் நீள் இடை

செங் கால் மராஅத்து அம் புடைப் பொருந்தி

வாங்கு சிலை மறவர் வீங்கு நிலை அஞ்சாது

கல் அளைச் செறிந்த வள் உகிர்ப் பிணவின்

இன் புனிற்று இடும்பை தீர சினம் சிறந்து

செங் கண் இரும் புலிக் கோள் வல் ஏற்றை

உயர் மருப்பு ஒருத்தல் புகர் முகம் பாயும்

அருஞ் சுரம் இறப்ப என்ப

வருந்தேன் தோழி வாய்க்க அவர் செலவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கள்ளம்பாளனார்
பிரிவுணர்ந்து வேறுபட்ட தலைவியைத் தோழி வற்புறீஇயது

Gedicht 149

சிலரும் பலரும் கடைக்கண் நோக்கி

மூக்கின் உச்சிச் சுட்டு விரல் சேர்த்தி

மறுகில் பெண்டிர் அம்பல் தூற்ற

சிறு கோல் வலந்தனள் அன்னை அலைப்ப

அலந்தனென் வாழி தோழி கானல்

புது மலர் தீண்டிய பூ நாறு குரூஉச் சுவல்

கடு மான் பரிய கதழ் பரி கடைஇ

நடு நாள் வரூஉம் இயல் தேர்க் கொண்கனொடு

செலவு அயர்ந்திசினால் யானே

அலர் சுமந்து ஒழிக இவ் அழுங்கல் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி தலைவியை உடன்போக்கு வலித்தது

சிறைப்புறமாகச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150

நகை நன்கு உடையன் பாண நும் பெருமகன்

மிளை வலி சிதையக் களிறு பல பரப்பி

அரண் பல கடந்த முரண் கொள் தானை

வழுதி வாழிய பல எனத் தொழுது ஈண்டு

மன் எயில் உடையோர் போல அ·து யாம்

என்னதும் பரியலோ இலம் எனத் தண் நடைக்

கலி மா கடைஇ வந்து எம் சேரித்

தாரும் கண்ணியும் காட்டி ஒருமைய

நெஞ்சம் கொண்டமை விடுமோ அஞ்ச

கண்ணுடைச் சிறு கோல் பற்றிக்

கதம் பெரிது உடையள் யாய் அழுங்கலோ இலளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - கடுவன் இளமள்ளனார்
தலைநின்று ஒழுகப்படா நின்ற பரத்தை

தலைவனை நெருங்கிப் பாணற்கு உரைத்தது

Gedicht 151

நல் நுதல் பசப்பினும் பெருந் தோள் நெகிழினும்

கொல் முரண் இரும் புலி அரும் புழைத் தாக்கிச்

செம் மறுக் கொண்ட வெண் கோட்டு யானை

கல் மிசை அருவியின் கழூஉஞ் சாரல்

வாரற்கதில்ல தோழி கடுவன்

முறி ஆர் பெருங் கிளை அறிதல் அஞ்சி

கறி வளர் அடுக்கத்து களவினில் புணர்ந்த

செம் முக மந்தி செய்குறி கருங் கால்

பொன் இணர் வேங்கைப் பூஞ் சினைச் செலீஇயர்

குண்டு நீர் நெடுஞ் சுனை நோக்கிக் கவிழ்ந்து தன்

புன் தலைப் பாறு மயிர் திருத்தும்

குன்ற நாடன் இரவினானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - இளநாகனார்
இரவுக்குறிச்சிறைப்புறமாகத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 152

மடலே காமம் தந்தது அலரே

மிடை பூ எருக்கின் அலர் தந்தன்றே

இலங்கு கதிர் மழுங்கி எல் விசும்பு படர

புலம்பு தந்தன்றே புகன்று செய் மண்டிலம்

எல்லாம் தந்ததன்தலையும் பையென

வடந்தை துவலை தூவ குடம்பைப்

பெடை புணர் அன்றில் உயங்கு குரல் அளைஇ

கங்குலும் கையறவு தந்தன்று

யாங்கு ஆகுவென்கொல் அளியென் யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - ஆலம்பேரி சாத்தனார்
மடல் வலித்த தலைவன்முன்னிலைப்

புறமொழியாக தோழி கேட்பச்சொல்லியது

Gedicht 153

குண கடல் முகந்து குடக்கு ஏர்பு இருளி

மண் திணி ஞாலம் விளங்க கம்மியர்

செம்பு சொரி பானையின் மின்னி எவ் வாயும்

தன் தொழில் வாய்த்த இன் குரல் எழிலி

தென்புல மருங்கில் சென்று அற்றாங்கு

நெஞ்சம் அவர்வயின் சென்றென ஈண்டு ஒழிந்து

உண்டல் அளித்து என் உடம்பே விறல் போர்

வெஞ் சின வேந்தன் பகை அலைக் கலங்கி

வாழ்வோர் போகிய பேர் ஊர்ப்

பாழ் காத்திருந்த தனி மகன் போன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - தனிமகனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைவி சொல்லியது

Gedicht 154

கானமும் கம்மென்றன்றே வானமும்

வரை கிழிப்பன்ன மை இருள் பரப்பி

பல் குரல் எழிலி பாடு ஓவாதே

மஞ்சு தவழ் இறும்பில் களிறு வலம் படுத்த

வெஞ் சின உழுவைப் பேழ் வாய் ஏற்றை

அஞ்சுதக உரறும் ஓசை கேளாது

துஞ்சுதியோ இல தூவிலாட்டி

பேர் அஞர் பொருத புகர் படு நெஞ்சம்

நீர் அடு நெருப்பின் தணிய இன்று அவர்

வாரார் ஆயினோ நன்றே சாரல்

விலங்கு மலை ஆர் ஆறு உள்ளுதொறும்

நிலம் பரந்து ஒழுகும் என் நிறை இல் நெஞ்சே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நல்லாவூர் கிழார்
இரவுக்குறித் தலைவன்சிறைப்புறமாக வரைவு கடாயது

Gedicht 155

ஒள் இழை மகளிரொடு ஓரையும் ஆடாய்

வள் இதழ் நெய்தற் தொடலையும் புனையாய்

விரி பூங் கானல் ஒரு சிறை நின்றோய்

யாரையோ நிற் தொழுதனெம் வினவுதும்

கண்டோர் தண்டா நலத்தை தெண் திரைப்

பெருங் கடல் பரப்பின் அமர்ந்து உறை அணங்கோ

இருங் கழி மருங்கு நிலைபெற்றனையோ

சொல் இனி மடந்தை என்றனென் அதன் எதிர்

முள் எயிற்று முறுவல் திறந்தன

பல் இதழ் உண்கணும் பரந்தவால் பனியே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - பராயனார்
இரண்டாம் கூட்டத்துத்தலைவியை எதிர்ப்பட்டுத்

தலைவன் சொல்லியது உணர்ப்பு வயின் வாரா

ஊடற்கண் தலைவன் சொற்றதூஉம் ஆம்

Gedicht 156

நீயே அடி அறிந்து ஒதுங்கா ஆர் இருள் வந்து எம்

கடியுடை வியல் நகர்க் காவல் நீவியும்

பேர் அன்பினையே பெருங் கல் நாட

யாமே நின்னும் நின் மலையும் பாடி பல் நாள்

சிறு தினை காக்குவம் சேறும் அதனால்

பகல் வந்தீமோ பல் படர் அகல

எருவை நீடிய பெரு வரைச் சிறுகுடி

அரியல் ஆர்ந்தவர் ஆயினும் பெரியர்

பாடு இமிழ் விடர் முகை முழங்க

ஆடு மழை இறுத்தது எம் கோடு உயர் குன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கண்ணங் கொற்றனார்
இரவுக்குறி மறுத்தது

Gedicht 157

இருங் கண் ஞாலத்து ஈண்டு தொழில் உதவிப்

பெரும் பெயல் பொழிந்த வழி நாள் அமையத்து

பல் பொறி அரவின் செல் புறம் கடுப்ப

யாற்று அறல் நுணங்கிய நாட் பத வேனில்

இணர் துதை மாஅத்த புணர் குயில் விளித்தொறும்

நம்வயின் நினையும் நெஞ்சமொடு கைம்மிகக்

கேட்டொறும் கலுழுமால் பெரிதே காட்ட

குறும் பொறை அயல நெடுந் தாள் வேங்கை

அம் பூந் தாது உக்கன்ன

நுண் பல் தித்தி மாஅயோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - இளவேட்டனார்
பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைவன் பருவம்

உணர்ந்த நெஞ்சிற்கு உரைத்தது

Gedicht 158

அம்ம வாழி தோழி நம்வயின்

யானோ காணேன் அதுதான் கரந்தே

கல் அதர் மன்னும் கால் கொல்லும்மே

கனை இருள் மன்னும் கண் கொல்லும்மே

விடர் முகைச் செறிந்த வெஞ் சின இரும் புலி

புகர் முக வேழம் புலம்பத் தாக்கி

குருதி பருகிய கொழுங் கவுட் கய வாய்

வேங்கை முதலொடு துடைக்கும்

ஓங்கு மலை நாடன் வரூஉம் ஆறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - வெள்ளைக்குடி நாகனார்
ஆறு பார்த்து உற்ற அச்சத்தால் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

Gedicht 159

மணி துணிந்தன்ன மா இரும் பரப்பின்

உரவுத் திரை கொழீஇய பூ மலி பெருந் துறை

நிலவுக் குவித்தன்ன மோட்டு மணல் இடிகரை

கோடு துணர்ந்தன்ன குருகு ஒழுக்கு எண்ணி

எல்லை கழிப்பினம்ஆயின் மெல்ல

வளி சீத்து வரித்த புன்னை முன்றில்

கொழு மீன் ஆர்கைச் செழு நகர்ச் செலீஇய

எழு எனின் அவளும் ஒல்லாள் யாமும்

ஒழி என அல்லம் ஆயினம் யாமத்து

உடைதிரை ஒலியின் துஞ்சும் மலி கடற்

சில் குடிப் பாக்கம் கல்லென

அல்குவதாக நீ அமர்ந்த தேரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - கண்ணம் புல்லனார்
தலைவியின் ஆற்றாமையும் உலகியலும் கூறி வரைவு கடாயது

Gedicht 160

நயனும் நண்பும் நாணு நன்கு உடைமையும்

பயனும் பண்பும் பாடு அறிந்து ஒழுகலும்

நும்மினும் அறிகுவென்மன்னே கம்மென

எதிர்த்த தித்தி ஏர் இள வன முலை

விதிர்த்து விட்டன்ன அந் நுண் சுணங்கின்

ஐம் பால் வகுத்த கூந்தல் செம் பொறி

திரு நுதல் பொலிந்த தேம் பாய் ஓதி

முது நீர் இலஞ்சிப் பூத்த குவளை

எதிர் மலர்ப் பிணையல் அன்ன இவள்

அரி மதர் மழைக் கண் காணா ஊங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
கழற்று எதிர்மறை

Gedicht 161

இறையும் அருந் தொழில் முடித்தென பொறைய

கண் போல் நீலம் சுனைதொறும் மலர

வீ ததர் வேங்கைய வியல் நெடும் புறவின்

இம்மென் பறவை ஈண்டு கிளை இரிய

நெடுந் தெரு அன்ன நேர் கொள் நெடு வழி

இளையர் ஏகுவனர் பரிப்ப வளை எனக்

காந்தள் வள் இதழ் கவிகுளம்பு அறுப்ப

தோள் வலி யாப்ப ஈண்டு நம் வரவினைப்

புள் அறிவுறீஇயினகொல்லோ தௌ ளிதின்

காதல் கெழுமிய நலத்தள் ஏதில்

புதல்வற் காட்டிப் பொய்க்கும்

திதலை அல்குல் தேம் மொழியாட்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - (?)
வினை முற்றிப் பெயரும்தலைவன்

தேர்ப்பாகன் கேட்ப சொல்லியது

Gedicht 162

மனை உறை புறவின் செங் காற் பேடைக்

காமர் துணையடு சேவல் சேர

புலம்பின்று எழுதரு புன்கண் மாலைத்

தனியே இருத்தல் ஆற்றேன் என்று நின்

பனி வார் உண்கண் பைதல கலுழ

நும்மொடு வருவல் என்றி எம்மொடு

பெரும் பெயர்த் தந்தை நீடு புகழ் நெடு நகர்

யாயடு நனி மிக மடவை முனாஅது

வேனில் இற்றித் தோயா நெடு வீழ்

வழி நார் ஊசலின் கோடை தூக்குதொறும்

துஞ்சு பிடி வருடும் அத்தம்

வல்லை ஆகுதல் ஒல்லுமோ நினக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
உடன் போதுவல் என்ற தலைவிக்குத் தலைவன் சொற்றது

Gedicht 163

உயிர்த்தனவாகுக அளிய நாளும்

அயிர்த் துகள் முகந்த ஆனா ஊதையடு

எல்லியும் இரவும் என்னாது கல்லெனக்

கறங்கு இசை இன மணி கைபுணர்ந்து ஒலிப்ப

நிலவுத் தவழ் மணற் கோடு ஏறிச் செலவர

இன்று என் நெஞ்சம் போல தொன்று நனி

வருந்துமன் அளிய தாமே பெருங் கடல்

நீல் நிறப் புன்னைத் தமி ஒண் கைதை

வானம் மூழ்கிய வயங்கு ஒளி நெடுஞ் சுடர்க்

கதிர் காய்ந்து எழுந்து அகம் கனலி ஞாயிற்று

வைகுறு வனப்பின் தோன்றும்

கைதைஅம் கானல் துறைவன் மாவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
வரைவு மலிந்து சொல்லியது

Gedicht 164

உறை துறந்திருந்த புறவில் தனாது

செங் கதிர்ச் செல்வன் தெறுதலின் மண் பக

உலகு மிக வருந்தி உயாவுறுகாலைச்

சென்றனர் ஆயினும் நன்று செய்தனர் எனச்

சொல்லின் தௌ ப்பவும் தௌ தல் செல்லாய்

செங்கோல் வாளிக் கொடு வில் ஆடவர்

வம்ப மாக்கள் உயிர்த் திறம் பெயர்த்தென

வெங் கடற்று அடை முதல் படு முடை தழீஇ

உறு பசிக் குறு நரி குறுகல் செல்லாது

மாறு புறக்கொடுக்கும் அத்தம்

ஊறு இலராகுதல் உள்ளாமாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
பொருள் முடித்து வந்தான் என்பது வாயில்கள்வாய்க்

கேட்ட தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது

Gedicht 165

அமர்க் கண் ஆமான் அரு நிறம் முள்காது

பணைத்த பகழிப் போக்கு நினைந்து கானவன்

அணங்கொடு நின்றது மலை வான் கொள்க எனக்

கடவுள் ஓங்கு வரை பேண்மார் வேட்டு எழுந்து

கிளையடு மகிழும் குன்ற நாடன்

அடைதரும்தோறும் அருமை தனக்கு உரைப்ப

நப் புணர்வு இல்லா நயன் இலோர் நட்பு

அன்ன ஆகுக என்னான்

ஒல்காது ஒழி மிகப் பல்கின தூதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
நொதுமலர் வரையும் பருவத்து தோழி

தலைவிக்கு அறத்தொடு நிலை பயப்பச்

சொல்லியது வரைவு மலிந்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 166

பொன்னும் மணியும் போலும் யாழ நின்

நன்னர் மேனியும் நாறு இருங் கதுப்பும்

போதும் பணையும் போலும் யாழ நின்

மாதர் உண்கணும் வனப்பின் தோளும்

இவை காண்தோறும் அகம் மலிந்து யானும்

அறம் நிலைபெற்றோர் அனையேன் அதன்தலை

பொலந்தொடிப் புதல்வனும் பொய்தல் கற்றனன்

வினையும் வேறு புலத்து இலெனே நினையின்

யாதனின் பிரிகோ மடந்தை

காதல் தானும் கடலினும் பெரிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
செலவுக் குறிப்பினால் வேறுபட்ட

கிழத்திக்குத் தலைவன் சொல்லியது

Gedicht 167

கருங் கோட்டுப் புன்னைக் குடக்கு வாங்கு பெருஞ் சினை

விருந்தின் வெண் குருகு ஆர்ப்பின் ஆஅய்

வண் மகிழ் நாளவைப் பரிசில் பெற்ற

பண் அமை நெடுந் தேர்ப் பாணியின் ஒலிக்கும்

தண்ணம் துறைவன் தூதொடும் வந்த

பயன் தெரி பனுவற் பை தீர் பாண

நின் வாய்ப் பணி மொழி களையா பல் மாண்

புது வீ ஞாழலொடு புன்னை தாஅம்

மணம் கமழ் கானல் மாண் நலம் இழந்த

இறை ஏர் எல் வளைக் குறுமகள்

பிறை ஏர் திரு நுதல் பாஅய பசப்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
தோழி பாணற்கு வாயில் மறுத்தது தூதொடு

வந்த பாணற்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 168

சுரும்பு உண விரிந்த கருங் கால் வேங்கைப்

பெருஞ் சினைத் தொடுத்த கொழுங் கண் இறாஅல்

புள்ளுற்றுக் கசிந்த தீம் தேன் கல் அளைக்

குறக் குறுமாக்கள் உண்ட மிச்சிலைப்

புன் தலை மந்தி வன் பறழ் நக்கும்

நன் மலை நாட பண்பு எனப் படுமோ

நின் நயந்து உறைவி இன் உயிர் உள்ளாய்

அணங்குடை அரவின் ஆர் இருள் நடு நாள்

மை படு சிறு நெறி எ·கு துணை ஆக

ஆரம் கமழும் மார்பினை

சாரற் சிறுகுடி ஈங்கு நீ வரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
தோழி இரவுக்குறி மறுத்தது

Gedicht 169

முன்னியது முடித்தனம் ஆயின் நன்னுதல்

வருவம் என்னும் பருவரல் தீர

படும்கொல் வாழி நெடுஞ் சுவர்ப் பல்லி

பரற் தலை போகிய சிரற் தலைக் கள்ளி

மீமிசைக் கலித்த வீ நறு முல்லை

ஆடு தலைத் துருவின் தோடு தலைப்பெயர்க்கும்

வன் கை இடையன் எல்லிப் பரீஇ

வெண் போழ் தைஇய அலங்கல்அம் தொடலை

மறுகுடன் கமழும் மாலை

சிறுகுடிப் பாக்கத்து எம் பெரு நகரானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - (?)
வினை முற்றி மறுத்தராநின்றான் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது

Gedicht 170

மடக் கண் தகரக் கூந்தல் பணைத் தோள்

வார்ந்த வால் எயிற்று சேர்ந்து செறி குறங்கின்

பிணையல் அம் தழை தைஇ துணையிலள்

விழவுக் களம் பொலிய வந்து நின்றனளே

எழுமினோ எழுமின் எம் கொழுநற் காக்கம்

ஆரியர் துவன்றிய பேர் இசை முள்ளூர்

பலர் உடன் கழித்த ஒள் வாள் மலையனது

ஒரு வேற்கு ஓடியாங்கு நம்

பன்மையது எவனோ இவள் வன்மை தலைப்படினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - (?)
தோழி விறலிக்கு வாயில் மறுத்தது

Gedicht 171

நீர் நசைக்கு ஊக்கிய உயவல் யானை

வேனிற் குன்றத்து வெவ் வரைக் கவாஅன்

நிலம் செல செல்லாக் கயந் தலைக் குழவி

சேரி அம் பெண்டிர் நெஞ்சத்து எறிய

ஊர் ஆன்கன்றொடு புகுதும் நாடன்

பன் மலை அருஞ் சுரம் இறப்பின் நம் விட்டு

யாங்கு வல்லுந மற்றே ஞாங்க

வினைப் பூண் தெண் மணி வீழ்ந்தன நிகர்ப்பக்

கழுது கால்கொள்ளும் பொழுது கொள் பானாள்

ஆர்வ நெஞ்சமொடு அளைஇ

மார்பு உறப் படுத்தல் மரீஇய கண்ணே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி தலைமகட்கு உரைத்தது

Gedicht 172

விளையாடு ஆயமொடு வெண் மணல் அழுத்தி

மறந்தனம் துறந்த காழ் முளை அகைய

நெய் பெய் தீம் பால் பெய்து இனிது வளர்ப்ப

நும்மினும் சிறந்தது நுவ்வை ஆகும் என்று

அன்னை கூறினள் புன்னையது நலனே

அம்ம நாணுதும் நும்மொடு நகையே

விருந்தின் பாணர் விளர் இசை கடுப்ப

வலம்புரி வான் கோடு நரலும் இலங்கு நீர்த்

துறை கெழு கொண்க நீ நல்கின்

இறைபடு நீழல் பிறவுமார் உளவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
பகற்குறி வந்த தலைமகனைத் தோழி

வரைவு கடாயது குறிபெயர்த்தீடும் ஆம்

Gedicht 173

சுனைப் பூக் குற்றும் தொடலை தைஇயும்

மலைச் செங் காந்தட் கண்ணி தந்தும்

தன் வழிப் படூஉம் நம் நயந்தருளி

வெறி என உணர்ந்த அரிய அன்னையை

கண்ணினும் கனவினும் காட்டி இந் நோய்

என்னினும் வாராது மணியின் தோன்றும்

அம் மலை கிழவோன் செய்தனன் இது எனின்

படு வண்டு ஆர்க்கும் பைந் தார் மார்பின்

நெடு வேட்கு ஏதம் உடைத்தோ

தொடியோய் கூறுமதி வினவுவல் யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
தோழி தலைவிக்கு உரைப்பாளாய் சிறைப்புறமாகச்

சொல்லியது வெறி அச்சுறீஇத் தோழி

அறத்தொடு நிலை பயப்பித்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 174

கற்றை ஈந்தின் முற்றுக் குலை அன்ன

ஆள் இல் அத்தத் தாள் அம் போந்தைக்

கோளுடை நெடுஞ் சினை ஆண் குரல் விளிப்பின்

புலி எதிர் வழங்கும் வளி வழங்கு ஆர் இடைச்

சென்ற காதலர் வந்து இனிது முயங்கி

பிரியாது ஒரு வழி உறையினும் பெரிது அழிந்து

உயங்கினை மடந்தை என்றி தோழி

அற்றும் ஆகும் அ·து அறியாதோர்க்கே

வீழாக் கொள்கை வீழ்ந்த கொண்டி

மல்லல் மார்பு மடுத்தனன்

புல்லு மற்று எவனோ அன்பு இலங்கடையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
வினை முற்றி வந்து எய்திய காலத்து ஆற்றாளாய

தலைவியைத் தோழி வற்புறீஇ நின்றாட்கு அவள் சொல்லியது

Gedicht 175

நெடுங் கடல் அலைத்த கொடுந் திமிற் பரதவர்

கொழு மீன் கொள்ளை அழி மணல் குவைஇ

மீன் நெய் அட்டிக் கிளிஞ்சில் பொத்திய

சிறு தீ விளக்கில் துஞ்சும் நறு மலர்ப்

புன்னை ஓங்கிய துறைவனொடு அன்னை

தான் அறிந்தன்றோ இலளே பானாள்

சேரிஅம் பெண்டிர் சிறு சொல் நம்பி

சுடுவான் போல நோக்கும்

அடு பால் அன்ன என் பசலை மெய்யே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

Gedicht 176

எம் நயந்து உறைவி ஆயின் யாம் நயந்து

நல்கினம் விட்டது என் நலத்தோன் அவ் வயின்

சால்பின் அளித்தல் அறியாது அவட்கு அவள்

காதலள் என்னுமோ உரைத்திசின் தோழி

நிரைத்த யானை முகத்து வரி கடுப்பப்

போது பொதி உடைந்த ஒண் செங் காந்தள்

வாழை அம் சிலம்பின் வம்பு படக் குவைஇ

யாழ் ஓர்த்தன்ன இன் குரல் இன வண்டு

அருவி முழவின் பாடொடு ஒராங்கு

மென்மெல இசைக்கும் சாரல்

குன்ற வேலித் தம் உறைவின் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
பரத்தை தலைவியின் பாங்கிக்குப்

பாங்காயினார் கேட்ப விறலிக்குச் சொல்லியது

Gedicht 177

பரந்து படு கூர் எரி கானம் நைப்ப

மரம் தீயுற்ற மகிழ் தலைஅம் காட்டு

ஒதுக்கு அரும் வெஞ் சுரம் இறந்தனர் மற்றவர்

குறிப்பின் கண்டிசின் யானே நெறிப் பட

வேலும் இலங்கு இலை துடைப்ப பலகையும்

பீலி சூட்டி மணி அணிபவ்வே

பண்டினும் நனி பல அளிப்ப இனியே

வந்தன்று போலும் தோழி நொந்து நொந்து

எழுது எழில் உண்கண் பாவை

அழிதரு வெள்ளம் நீந்தும் நாளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
செலவுக் குறிப்பு அறிந்த தலைமகள் தோழிக்கு உரைத்தது

Gedicht 178

ஆடு அமை ஆக்கம் ஐது பிசைந்தன்ன

தோடு அமை தூவித் தடந் தாள் நாரை

நலன் உணப்பட்ட நல்கூர் பேடை

கழி பெயர் மருங்கில் சிறு மீன் உண்ணாது

கைதை அம் படு சினைப் புலம்பொடு வதியும்

தண்ணம் துறைவன் தேரே கண்ணின்

காணவும் இயைந்தன்று மன்னே நாணி

நள்ளென் யாமத்தும் கண் படை பெறேஎன்

புள் ஒலி மணி செத்து ஓர்ப்ப

விளிந்தன்றுமாது அவர்த் தௌ ந்த என் நெஞ்சே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
சிறைப்புறமாகத் தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 179

இல் எழு வயலை ஈற்று ஆ தின்றென

பந்து நிலத்து எறிந்து பாவை நீக்கி

அவ் வயிறு அலைத்த என் செய் வினைக் குறுமகள்

மான் அமர்ப்பன்ன மையல் நோக்கமொடு

யானும் தாயும் மடுப்ப தேனொடு

தீம் பால் உண்ணாள் வீங்குவனள் விம்மி

நெருநலும் அனையள்மன்னே இன்றே

மை அணற் காளை பொய் புகலாக

அருஞ் சுரம் இறந்தனள் என்ப தன்

முருந்து ஏர் வெண் பல் முகிழ் நகை திறந்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
மனை மருட்சி

Gedicht 180

பழனப் பாகல் முயிறு மூசு குடம்பை

கழனி நாரை உரைத்தலின் செந்நெல்

விரவு வெள்ளரிசியின் தாஅம் ஊரன்

பலர்ப் பெறல் நசைஇ நம் இல் வாரலனே

மாயோள் நலத்தை நம்பி விடல் ஒல்லாளே

அன்னியும் பெரியன் அவனினும் விழுமிய

இரு பெரு வேந்தர் பொரு களத்து ஒழித்த

புன்னை விழுமம் போல

என்னொடு கழியும் இவ் இருவரது இகலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - (?)
தலைமகற்கு வாயில் நேர்ந்த தோழி

தலைமகளிடத்துப் பொறாமை கண்டு சொல்லியது

Gedicht 181

உள் இறைக் குரீஇக் கார் அணற் சேவல்

பிற புலத் துணையோடு உறை புலத்து அல்கி

வந்ததன் செவ்வி நோக்கி பேடை

நெறி கிளர் ஈங்கைப் பூவின் அன்ன

சிறு பல் பிள்ளையடு குடம்பை கடிதலின்

துவலையின் நனைந்த புறத்தது அயலது

கூரல் இருக்கை அருளி நெடிது நினைந்து

ஈர நெஞ்சின் தன் வயின் விளிப்ப

கையற வந்த மையல் மாலை

இரீஇய ஆகலின் இன் ஒலி இழந்த

தார் அணி புரவி தண் பயிர் துமிப்ப

வந்தன்று பெருவிறல் தேரே

உய்ந்தன்றாகும் இவள் ஆய் நுதற் கவினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - (?)
வினை முற்றிப் புகுந்தது கண்ட தோழி மகிழ்ந்து உரைத்தது

Gedicht 182

நிலவும் மறைந்தன்று இருளும் பட்டன்று

ஓவத்து அன்ன இடனுடை வரைப்பின்

பாவை அன்ன நிற் புறங்காக்கும்

சிறந்த செல்வத்து அன்னையும் துஞ்சினள்

கெடுத்துப்படு நன் கலம் எடுத்துக் கொண்டாங்கு

நன் மார்பு அடைய முயங்கி மென்மெல

கண்டனம் வருகம் சென்மோ தோழி

கீழும் மேலும் காப்போர் நீத்த

வறுந் தலைப் பெருங் களிறு போல

தமியன் வந்தோன் பனியலை நீயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
வரைவு நீட்டிப்ப தலைமகள் ஆற்றாமை அறிந்த

தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லி வரைவு கடாயது

Gedicht 183

தம் நாட்டு விளைந்த வெண்ணெல் தந்து

பிற நாட்டு உப்பின் கொள்ளை சாற்றி

நெடு நெறி ஒழுகை நிலவு மணல் நீந்தி

அவண் உறை முனிந்த ஒக்கலொடு புலம் பெயர்ந்து

உமணர் போகலும் இன்னாதாகும்

மடவை மன்ற கொண்க வயின்தோறு

இன்னாது அலைக்கும் ஊதையடு ஓரும்

நும் இல் புலம்பின் மாலையும் உடைத்தே

இன மீன் ஆர்ந்த வெண் குருகு மிதித்த

வறு நீர் நெய்தல் போல

வாழாள் ஆதல் சூழாதோயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
வரைவிடை வைத்துப் பிரியும் தலைவற்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 184

ஒரு மகள் உடையேன் மன்னே அவளும்

செரு மிகு மொய்ம்பின் கூர்வேற் காளையடு

பெரு மலை அருஞ் சுரம் நெருநல் சென்றனள்

இனியே தாங்கு நின் அவலம் என்றிர் அது மற்று

யாங்ஙனம் ஒல்லுமோ அறிவுடையீரே

உள்ளின் உள்ளம் வேமே உண்கண்

மணி வாழ் பாவை நடை கற்றன்ன என்

அணி இயற் குறுமகள் ஆடிய

மணி ஏர் நொச்சியும் தெற்றியும் கண்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
மனை மருட்சி

Gedicht 185

ஆனா நோயோடு அழி படர்க் கலங்கி

காமம் கைம்மிக கையறு துயரம்

காணவும் நல்காய் ஆயின் பாணர்

பரிசில் பெற்ற விரி உளை நல் மான்

கவி குளம்பு பொருத கல் மிசைச் சிறு நெறி

இரவலர் மெலியாது ஏறும் பொறையன்

உரை சால் உயர் வரைக் கொல்லிக் குடவயின்

அகல் இலைக் காந்தள் அலங்கு குலைப் பாய்ந்து

பறவை இழைத்த பல் கண் இறாஅல்

தேனுடை நெடு வரை தெய்வம் எழுதிய

வினை மாண் பாவை அன்னோள்

கொலை சூழ்ந்தனளால் நோகோ யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
பாங்கற்குத் தலைவன் சொல்லியது சேட்படுக்கும்

தோழிக்குத் தலைவன் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 186

கல் ஊற்று ஈண்டல கயன் அற வாங்கி

இரும் பிணர்த் தடக் கை நீட்டி நீர் நொண்டு

பெருங் கை யானை பிடி எதிர் ஓடும்

கானம் வெம்பிய வறம் கூர் கடத்திடை

வேனில் ஓதி நிறம் பெயர் முது போத்து

பாண் யாழ் கடைய வாங்கி பாங்கர்

நெடு நிலை யாஅம் ஏறும் தொழில

பிறர்க்கு என முயலும் பேர் அருள் நெஞ்சமொடு

காமர் பொருட் பிணி போகிய

நாம் வெங் காதலர் சென்ற ஆறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை (?)
பிரிவிடை மெலிந்த தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது

Gedicht 187

நெய்தல் கூம்ப நிழல் குணக்கு ஒழுக

கல் சேர் மண்டிலம் சிவந்து நிலம் தணிய

பல் பூங் கானலும் அல்கின்றன்றே

இன மணி ஒலிப்ப பொழுது படப் பூட்டி

மெய்ம் மலி காமத்து யாம் தொழுது ஒழிய

தேரும் செல் புறம் மறையும் ஊரொடு

யாங்கு ஆவதுகொல் தானே தேம் பட

ஊது வண்டு இமிரும் கோதை மார்பின்

மின் இவர் கொடும் பூண் கொண்கனொடு

இன் நகை மேவி நாம் ஆடிய பொழிலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - ஒளவையார்
தலைமகன் பகற்குறி வந்து மீள்வானது செலவு நோக்கி

தலைமகள் தன்னுள்ளே சொல்லுவாளாய்ச் சொல்லியது

Gedicht 188

படு நீர்ச் சிலம்பில் கலித்த வாழைக்

கொடு மடல் ஈன்ற கூர் வாய்க் குவி முகை

ஒள் இழை மகளிர் இலங்கு வளைத் தொடூஉம்

மெல் விரல் மோசை போல காந்தள்

வள் இதழ் தோயும் வான் தோய் வெற்ப

நன்றி விளைவும் தீதொடு வரும் என

அன்று நற்கு அறிந்தனள் ஆயின் குன்றத்துத்

தேம் முதிர் சிலம்பில் தடைஇய

வேய் மருள் பணைத் தோள் அழியலள்மன்னே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி (?)
பகற்குறி மறுத்து வரைவு கடாயது

Gedicht 189

தம் அலது இல்லா நம் நயந்து அருளி

இன்னும் வாரார் ஆயினும் சென்னியர்

தெறல் அருங் கடவுள் முன்னர் சீறியாழ்

நரம்பு இசைத்தன்ன இன் குரற் குருகின்

கங்கை வங்கம் போகுவர்கொல்லோ

எவ் வினை செய்வர்கொல் தாமே வெவ் வினைக்

கொலை வல் வேட்டுவன் வலை பரிந்து போகிய

கானப் புறவின் சேவல் வாய் நூல்

சிலம்பி அம் சினை வெரூஉம்

அலங்கல் உலவை அம் காடு இறந்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை (?)
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தியது

Gedicht 190

நோ இனி வாழிய நெஞ்சே மேவார்

ஆர் அரண் கடந்த மாரி வண் மகிழ்த்

திதலை எ·கின் சேந்தன் தந்தை

தேம் கமழ் விரி தார் இயல் தேர் அழிசி

வண்டு மூசு நெய்தல் நெல்லிடை மலரும்

அரியல் அம் கழனி ஆர்க்காடு அன்ன

காமர் பணைத் தோள் நலம் வீறு எய்திய

வலை மான் மழைக் கண் குறுமகள்

சில் மொழித் துவர் வாய் நகைக்கு மகிழ்ந்தோயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி (?)
பின்னின்ற தலைமகன் ஆற்றானாகி நெஞ்சிற்குச்

சொல்லியது அல்லகுறிப்பட்டு மீள்வான் நெஞ்சிற்குச்

சொல்லியதூஉம் ஆம் இடைச் சுரத்துச் சென்று

தலைமகள் நலம் உள்ளி மீளலுற்ற நெஞ்சினைக்

கழறியதூஉம் ஆம்

Gedicht 191

சிறு வீ ஞாழல் தேன் தோய் ஒள் இணர்

நேர் இழை மகளிர் வார் மணல் இழைத்த

வண்டற் பாவை வன முலை முற்றத்து

ஒண் பொறிச் சுணங்கின் ஐது படத் தாஅம்

கண்டல் வேலிக் காமர் சிறுகுடி

எல்லி வந்தன்றோ தேர் எனச் சொல்லி

அலர் எழுந்தன்று இவ் ஊரே பலருளும்

என் நோக்கினளே அன்னை நாளை

மணிப் பூ முண்டகம் கொய்யேன் ஆயின்

அணிக் கவின் உண்மையோ அரிதே மணிக் கழி

நறும் பூங் கானல் வந்து அவர்

வறுந் தேர் போதல் அதனினும் அரிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறமாக செறிப்பு

அறிவுறுப்பான் வேண்டிச் சொல்லியது

Gedicht 192

குருதி வேட்கை உரு கெழு வய மான்

வலி மிகு முன்பின் மழ களிறு பார்க்கும்

மரம் பயில் சோலை மலிய பூழியர்

உருவத் துருவின் நாள் மேயல் ஆரும்

மாரி எண்கின் மலைச் சுர நீள் இடை

நீ நயந்து வருதல் எவன் எனப் பல புலந்து

அழுதனை உறையும் அம் மா அரிவை

பயம் கெழு பலவின் கொல்லிக் குட வரைப்

பூதம் புணர்த்த புதிது இயல் பாவை

விரி கதிர் இள வெயில் தோன்றி அன்ன நின்

ஆய் நலம் உள்ளி வரின் எமக்கு

ஏமம் ஆகும் மலைமுதல் ஆறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி (?)
இரவுக்குறி மறுக்கப்பட்டு

ஆற்றானாய தலைமகன் சொல்லியது

Gedicht 193

அட்டரக்கு உருவின் வட்டு முகை ஈங்கைத்

துய்த் தலைப் புது மலர்த் துளி தலைக் கலாவ

நிறை நீர்ப் புனிற்றுப் புலம் துழைஇ ஆனாய்

இரும் புறம் தழூஉம் பெருந் தண் வாடை

நினக்குத் தீது அறிந்தன்றோ இலமே

பணைத் தோள் எல் வளை ஞெகிழ்த்த எம் காதலர்

அருஞ் செயல் பொருட் பிணிப் பிரிந்தனராக

யாரும் இல் ஒரு சிறை இருந்து

பேர் அஞர் உறுவியை வருத்தாதீமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை (?)
பிரிவிடை ஆற்றாளாகிய தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 194

அம்ம வாழி தோழி கைம்மாறு

யாது செய்வாங்கொல் நாமே கய வாய்க்

கன்றுடை மருங்கின் பிடி புணர்ந்து இயலும்

வலன் உயர் மருப்பின் நிலம் ஈர்த் தடக் கை

அண்ணல் யானைக்கு அன்றியும் கல் மிசைத்

தனி நிலை இதணம் புலம்பப் போகி

மந்தியும் அறியா மரம் பயில் ஒரு சிறை

குன்ற வெற்பனொடு நாம் விளையாட

இரும்பு கவர்கொண்ட ஏனற்

பெருங் குரல் கொள்ளாச் சிறு பசுங் கிளிக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
சிறைப்புறமாகச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 195

அருளாயாகலோ கொடிதே இருங் கழிக்

குருளை நீர்நாய் கொழு மீன் மாந்தி

தில்லைஅம் பொதும்பில் பள்ளி கொள்ளும்

மெல்லம் புலம்ப யான் கண்டிசினே

கல்லென் புள்ளின் கானல்அம் தொண்டி

நெல் அரி தொழுவர் கூர் வாள் உற்றென

பல் இதழ் தயங்கிய கூம்பா நெய்தல்

நீர் அலைத் தோற்றம் போல

ஈரிய கலுழும் நீ நயந்தோள் கண்ணே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
களவின்கண் நெடுங்காலம் வந்தொழுக

ஆற்றாளாயின தோழி வரைவு கடாயது

Gedicht 196

பளிங்கு செறிந்தன்ன பல் கதிர் இடைஇடை

பால் முகந்தன்ன பசு வெண் நிலவின்

மால்பு இடர் அறியா நிறையுறு மதியம்

சால்பும் செம்மையும் உடையை ஆதலின்

நிற் கரந்து உறையும் உலகம் இன்மையின்

எற் கரந்து உறைவோர் உள்வழி காட்டாய்

நற் கவின் இழந்த என் தோள் போல் சாஅய்

சிறுகுபு சிறுகுபு செரீஇ

அறி கரி பொய்த்தலின் ஆகுமோ அதுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வெள்ளைக்குடி நாகனார்
நெட்டிடை கழிந்து பொருள்வயிற் பிரிந்த

காலத்து ஆற்றாளாகிய தலைமகள் திங்கள்

மேலிட்டுத் தன்னுள்ளே சொல்லியது

Gedicht 197

தோளே தொடி நெகிழ்ந்தனவே நுதலே

பீர் இவர் மலரின் பசப்பு ஊர்ந்தன்றே

கண்ணும் தண் பனி வைகின அன்னோ

தௌ ந்தனம் மன்ற தேயர் என் உயிர் என

ஆழல் வாழி தோழி நீ நின்

தாழ்ந்து ஒலி கதுப்பின் வீழ்ந்த காலொடு

வண்டு படு புது மலர் உண்துறைத் தரீஇய

பெரு மட மகளிர் முன்கைச் சிறு கோல்

பொலந் தொடி போல மின்னி கணங் கொள்

இன் இசை முரசின் இரங்கி மன்னர்

எயில் ஊர் பல் தோல் போலச்

செல் மழை தவழும் அவர் நல் மலை நாட்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - நக்கீரர்
வரைவு நீட ஆற்றாளாகிய தலைமகளைத் தோழி ஆற்றுவித்தது

Gedicht 198

சேயின் வரூஉம் மதவலி யா உயர்ந்து

ஓமை நீடிய கான் இடை அத்தம்

முன்நாள் உம்பர்க் கழிந்த என் மகள்

கண்பட நீர் ஆழ்ந்தன்றே தந்தை

தன் ஊர் இடவயின் தொழுவேன் நுண் பல்

கோடு ஏந்து அல்குல் அரும்பிய திதலை

வார்ந்து இலங்கு வால் எயிற்று பொலிந்த தாஅர்

சில் வளை பல் கூந்தலளே அவளே

மை அணல் எருத்தின் முன்பின் தடக் கை

வல் வில் அம்பின் எய்யா வண் மகிழ்த்

தந்தைதன் ஊர் இதுவே

ஈன்றேன் யானே பொலிக நும் பெயரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கயமனார்
பின் சென்ற செவிலி இடைச்

சுரத்துக் கண்டார்க்குச் சொல்லியது

Gedicht 199

ஓங்கு மணல் உடுத்த நெடு மாப் பெண்ணை

வீங்கு மடல் குடம்பைப் பைதல் வெண் குருகு

நள்ளென் யாமத்து உயவுதோறு உருகி

அள்ளல் அன்ன என் உள்ளமொடு உள் உடைந்து

உளெனே வாழி தோழி வளை நீர்க்

கடுஞ் சுறா எறிந்த கொடுந் திமிற் பரதவர்

வாங்கு விசைத் தூண்டில் ஊங்குஊங்கு ஆகி

வளி பொரக் கற்றை தாஅய் நளி சுடர்

நீல் நிற விசும்பின் மீனொடு புரைய

பைபய இமைக்கும் துறைவன்

மெய் தோய் முயக்கம் காணா ஊங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - பேரி சாத்தனார்
வன்புறை எதிரழிந்தது

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200

கண்ணி கட்டிய கதிர அன்ன

ஒண் குரல் நொச்சித் தெரியல் சூடி

யாறு கிடந்தன்ன அகல் நெடுந் தெருவில்

சாறு என நுவலும் முது வாய்க் குயவ

ஈதும் ஆங்கண் நுவன்றிசின் மாதோ

ஆம்பல் அமன்ற தீம் பெரும் பழனத்துப்

பொய்கை ஊர்க்குப் போவோய்ஆகி

கை கவர் நரம்பின் பனுவற் பாணன்

செய்த அல்லல் பல்குவ வை எயிற்று

ஐது அகல் அல்குல் மகளிர் இவன்

பொய் பொதி கொடுஞ் சொல் ஓம்புமின் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - கூடலூர்ப் பல் கண்ணனார்
தோழி தலைமகளது குறிப்பு அறிந்து வாயிலாகப் புக்க

பாணன் கேட்ப குயவனைக் கூவி இங்ஙனம்

சொல்லாயோ என்று குயவற்குச் சொல்லியது

Gedicht 201

மலை உறை குறவன் காதல் மட மகள்

பெறல் அருங்குரையள் அருங் கடிக் காப்பினள்

சொல் எதிர் கொள்ளாள் இளையள் அனையோள்

உள்ளல் கூடாது என்றோய் மற்றும்

செவ் வேர்ப் பலவின் பயம் கெழு கொல்லித்

தெய்வம் காக்கும் தீது தீர் நெடுங் கோட்டு

அவ் வெள் அருவிக் குட வரையகத்து

கால் பொருது இடிப்பினும் கதழ் உறை கடுகினும்

உரும் உடன்று எறியினும் ஊறு பல தோன்றினும்

பெரு நிலம் கிளரினும் திரு நல உருவின்

மாயா இயற்கைப் பாவையின்

போதல் ஒல்லாள் என் நெஞ்சத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பரணர்
கழறிய பாங்கற்குத் தலைமகன் சொல்லியது

Gedicht 202

புலி பொரச் சிவந்த புலால் அம் செங் கோட்டு

ஒலி பல் முத்தம் ஆர்ப்ப வலி சிறந்து

வன் சுவல் பராரை முருக்கி கன்றொடு

மடப் பிடி தழீஇய தடக் கை வேழம்

தேன் செய் பெருங் கிளை இரிய வேங்கைப்

பொன் புரை கவளம் புறந்தருபு ஊட்டும்

மா மலை விடரகம் கவைஇ காண்வர

கண்டிசின் வாழியோ குறுமகள் நுந்தை

அறுமீன் பயந்த அறம் செய் திங்கள்

செல் சுடர் நெடுங் கொடி போல

பல் பூங் கோங்கம் அணிந்த காடே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங் கடுங்கோ
உடன் போகாநின்ற தலைமகன் தலைமகட்குச் சொல்லியது

Gedicht 203

முழங்கு திரை கொழீஇய மூரி எக்கர்

தடந் தாட் தாழை முள்ளுடை நெடுந் தோட்டு

அக மடல் பொதுளிய முகை முதிர் வான் பூங்

கோடு வார்ந்தன்ன வெண் பூத் தாழை

எறி திரை உதைத்தலின் பொங்கித் தாது சோர்பு

சிறுகுடிப் பாக்கத்து மறுகு புலா மறுக்கும்

மணம் கமழ் கானல் இயைந்த நம் கேண்மை

ஒரு நாள் பிரியினும் உய்வு அரிது என்னாது

கதழ் பரி நெடுந் தேர் வரவு ஆண்டு அழுங்கச்

செய்த தன் தப்பல் அன்றியும்

உயவுப் புணர்ந்தன்று இவ் அழுங்கல் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தலைமகன் சிறைப்புறத்தானாக

தோழி சொல்லி வரைவு கடாயது

Gedicht 204

தளிர் சேர் தண் தழை தைஇ நுந்தை

குளிர் வாய் வியன் புனத்து எல் பட வருகோ

குறுஞ் சுனைக் குவளை அடைச்சி நாம் புணரிய

நறுந் தண் சாரல் ஆடுகம் வருகோ

இன் சொல் மேவலைப்பட்ட என் நெஞ்சு உணக்

கூறு இனி மடந்தை நின் கூர் எயிறு உண்கு என

யான் தன் மொழிதலின் மொழி எதிர் வந்து

தான் செய் குறி நிலை இனிய கூறி

ஏறு பிரி மடப் பிணை கடுப்ப வேறுபட்டு

உறு கழை நிவப்பின் சிறுகுடிப் பெயரும்

கொடிச்சி செல்புறம் நோக்கி

விடுத்த நெஞ்சம் விடல் ஒல்லாதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மள்ளனார்
பின்னின்ற தலைமகன் ஆற்றானாய் தோழி

கேட்பத் தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது

Gedicht 205

அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை அடுக்கத்து

ஆளி நன் மான் வேட்டு எழு கோள் உகிர்ப்

பூம் பொறி உழுவை தொலைச்சிய வைந் நுதி

ஏந்து வெண் கோட்டு வயக் களிறு இழுக்கும்

துன் அருங் கானம் என்னாய் நீயே

குவளை உண்கண் இவள் ஈண்டு ஒழிய

ஆள்வினைக்கு அகறிஆயின் இன்றொடு

போயின்றுகொல்லோ தானே படப்பைக்

கொடு முள் ஈங்கை நெடு மா அம் தளிர்

நீர் மலி கதழ் பெயல் தலைஇய

ஆய் நிறம் புரையும் இவள் மாமைக் கவினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - இளநாகனார்
தலைமகன் தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லி செலவு அழுங்கியது

தோழி செலவு அழுங்கச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 206

துய்த் தலைப் புனிற்றுக் குரல் பால் வார்பு இறைஞ்சி

தோடு அலைக் கொண்டன ஏனல் என்று

துறு கல் மீமிசைக் குறுவன குழீஇ

செவ் வாய்ப் பாசினம் கவரும் என்று அவ் வாய்த்

தட்டையும் புடைத்தனை கவணையும் தொடுக்க என

எந்தை வந்து உரைத்தனனாக அன்னையும்

நல் நாள் வேங்கையும் மலர்கமா இனி என

என் முகம் நோக்கினள் எவன்கொல் தோழி

செல்வாள் என்றுகொல் செறிப்பல் என்றுகொல்

கல் கெழு நாடன் கேண்மை

அறிந்தனள்கொல் அ·து அறிகலென் யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - ஐயூர் முடவனார்
தலைமகன் சிறைப்புறத்தானாகத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 207

கண்டல் வேலிக் கழி சூழ் படப்பை

முண்டகம் வேய்ந்த குறியிறைக் குரம்பைக்

கொழு மீன் கொள்பவர் பாக்கம் கல்லென

நெடுந் தேர் பண்ணி வரல் ஆனாதே

குன்றத்து அன்ன குவவு மணல் நீந்தி

வந்தனர் பெயர்வர்கொல் தாமே அல்கல்

இளையரும் முதியரும் கிளையுடன் குழீஇ

கோட் சுறா எறிந்தென சுருங்கிய நரம்பின்

முடி முதிர் பரதவர் மட மொழிக் குறுமகள்

வலையும் தூண்டிலும் பற்றி பெருங் கால்

திரை எழு பௌவம் முன்னிய

கொலை வெஞ் சிறாஅர் பாற்பட்டனளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
நொதுமலர் வரைவுழி தோழி செவிலிக்கு அறத்தொடு நின்றது

Gedicht 208

விறல் சால் விளங்கு இழை நெகிழ விம்மி

அறல் போல் தௌ மணி இடை முலை நனைப்ப

விளிவு இல கலுழும் கண்ணொடு பெரிது அழிந்து

எவன் இனைபு வாடுதி சுடர் நுதற் குறுமகள்

செல்வார் அல்லர் நம் காதலர் செலினும்

நோன்மார் அல்லர் நோயே மற்று அவர்

கொன்னும் நம்புங் குரையர் தாமே

சிறந்த அன்பினர் சாயலும் உரியர்

பிரிந்த நம்மினும் இரங்கி அரும் பொருள்

முடியாதுஆயினும் வருவர் அதன்தலை

இன் துணைப் பிரிந்தோர் நாடித்

தருவது போலும் இப் பெரு மழைக் குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - நொச்சி நியமங் கிழார்
செலவுற்றாரது குறிப்பு அறிந்து ஆற்றாளாய

தலைமகள் உரைப்ப தோழி சொல்லியது

Gedicht 209

மலை இடம்படுத்துக் கோட்டிய கொல்லைத்

தளி பதம் பெற்ற கான் உழு குறவர்

சில வித்து அகல இட்டென பல விளைந்து

இறங்குகுரல் பிறங்கிய ஏனல் உள்ளாள்

மழலை அம் குறுமகள் மிழலைஅம் தீம் குரல்

கிளியும் தாம் அறிபவ்வே எனக்கே

படும்கால் பையுள் தீரும் படாஅது

தவிரும்காலைஆயின் என்

உயிரோடு எல்லாம் உடன் வாங்கும்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நொச்சி நியமங்கிழார்
குறை மறுக்கப்பட்டுப் பின்னின்ற தலைமகன்

ஆற்றானாய் நெஞ்சிற்குச் சொல்லுவானாய்ச்

சொல்லியது தோழி கேட்டுக் குறை முடிப்பது பயன்

Gedicht 210

அரிகால் மாறிய அம் கண் அகல் வயல்

மறு கால் உழுத ஈரச் செறுவின்

வித்தொடு சென்ற வட்டி பற்பல

மீனொடு பெயரும் யாணர் ஊர

நெடிய மொழிதலும் கடிய ஊர்தலும்

செல்வம் அன்று தன் செய் வினைப் பயனே

சான்றோர் செல்வம் என்பது சேர்ந்தோர்

புன்கண் அஞ்சும் பண்பின்

மென் கட் செல்வம் செல்வம் என்பதுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - மிளைகிழான் நல்வேட்டனார்
தோழி தலைமகனை நெருங்கிச்

சொல்லுவாளாய் வாயில் நேர்ந்தது

Gedicht 211

யார்க்கு நொந்து உரைக்கோ யானே ஊர் கடல்

ஓதம் சென்ற உப்புடைச் செறுவில்

கொடுங் கழி மருங்கின் இரை வேட்டு எழுந்த

கருங் கால் குருகின் கோள் உய்ந்து போகிய

முடங்கு புற இறவின் மோவாய் ஏற்றை

எறி திரை தொகுத்த எக்கர் நெடுங் கோட்டுத்

துறு கடற் தலைய தோடு பொதி தாழை

வண்டு படு வான் போது வெரூஉம்

துறை கெழு கொண்கன் துறந்தனன் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - கோட்டியூர் நல்லந்தையார்
வரைவு நீட ஒருதலை ஆற்றாளாம் என்ற

தோழி சிறைப்புறமாகத் தன்னுள்ளே சொல்லியது

Gedicht 212

பார்வை வேட்டுவன் படு வலை வெரீஇ

நெடுங் கால் கணந்துள்அம் புலம்பு கொள் தௌ விளி

சுரம் செல் கோடியர் கதுமென இசைக்கும்

நரம்பொடு கொள்ளும் அத்தத்து ஆங்கண்

கடுங் குரற் பம்பைக் கத நாய் வடுகர்

நெடும் பெருங் குன்றம் நீந்தி நம் வயின்

வந்தனர் வாழி தோழி கையதை

செம் பொன் கழல்தொடி நோக்கி மா மகன்

கவவுக் கொள் இன் குரல் கேட்டொறும்

அவவுக் கொள் மனத்தேம் ஆகிய நமக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை- குடவாயிற் கீரத்தனார்
பொருள் முடித்துத் தலைமகனோடு வந்த வாயில்கள்வாய்

வரவு கேட்ட தோழி தலை மகட்குச் சொல்லியது

Gedicht 213

அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை நண்ணி

கன்று கால்யாத்த மன்றப் பலவின்

வேர்க் கொண்டு தூங்கும் கொழுஞ் சுளைப் பெரும் பழம்

குழவிச் சேதா மாந்தி அயலது

வேய் பயில் இறும்பின் ஆம் அறல் பருகும்

பெருங் கல் வேலிச் சிறுகுடி யாது என

சொல்லவும் சொல்லீர் ஆயின் கல்லென

கருவி மா மழை வீழ்ந்தென எழுந்த

செங் கேழ் ஆடிய செழுங் குரற் சிறு தினைக்

கொய் புனம் காவலும் நுமதோ

கோடு ஏந்து அல்குல் நீள் தோளீரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கச்சிப்பேட்டுப் பெருந்தச்சனார்
மதி உடன்படுக்கும் தலைமகன் சொல்லியது

Gedicht 214

இசையும் இன்பமும் ஈதலும் மூன்றும்

அசையுநர் இருந்தோர்க்கு அரும் புணர்வு ஈன்ம் என

வினைவயின் பிரிந்த வேறுபடு கொள்கை

அரும்பு அவிழ் அலரிச் சுரும்பு உண் பல் போது

அணிய வருதும் நின் மணி இருங் கதுப்பு என

எஞ்சா வஞ்சினம் நெஞ்சு உணக் கூறி

மை சூழ் வெற்பின் மலை பல இறந்து

செய் பொருட்கு அகன்ற செயிர் தீர் காதலர்

கேளார்கொல்லோ தோழி தோள

இலங்கு வளை நெகிழ்த்த கலங்கு அஞர் எள்ளி

நகுவது போல மின்னி

ஆர்ப்பது போலும் இக் கார்ப் பெயற் குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கருவூர்க் கோசனார்
உலகியலால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகன்

குறித்த பருவம் கண்டு தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 215

குண கடல் இவர்ந்து குரூஉக் கதிர் பரப்பி

பகல் கெழு செல்வன் குடமலை மறைய

புலம்பு வந்து இறுத்த புன்கண் மாலை

இலங்கு வளை மகளிர் வியல் நகர் அயர

மீன் நிணம் தொகுத்த ஊன் நெய் ஒண் சுடர்

நீல் நிறப் பரப்பில் தயங்கு திரை உதைப்ப

கரை சேர்பு இருந்த கல்லென் பாக்கத்து

இன்று நீ இவணை ஆகி எம்மொடு

தங்கின் எவனோதெய்ய செங்கால்

கொடு முடி அவ் வலை பரியப் போகிய

கோட் சுறாக் குறித்த முன்பொடு

வேட்டம் வாயாது எமர் வாரலரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மதுரைச் சுள்ளம் போதனார்
பகற் குறி வந்து மீள்வானை அவள் ஆற்றும் தன்மையள்

அல்லள் நீயிர் இங்குத் தங்கற் பாலீர் எமரும் இன்னது

ஒரு தவற்றினர் எனத் தோழி தலைமகற்குச் சொல்லியது

இரவுக் குறி மறுத்து வரைவு கடாயதூஉம் ஆம்

Gedicht 216

துனி தீர் கூட்டமொடு துன்னார் ஆயினும்

இனிதே காணுநர்க் காண்புழி வாழ்தல்

கண்ணுறு விழுமம் கை போல் உதவி

நம் உறு துயரம் களையார்ஆயினும்

இன்னாதுஅன்றே அவர் இல் ஊரே

எரி மருள் வேங்கைக் கடவுள் காக்கும்

குருகு ஆர் கழனியின் இதணத்து ஆங்கண்

ஏதிலாளன் கவலை கவற்ற

ஒரு முலை அறுத்த திருமாவுண்ணிக்

கேட்டோர் அனையராயினும்

வேட்டோர் அல்லது பிறர் இன்னாரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
தலைமகட்குப் பாங்காயினார் கேட்பத் தலைமகன்

தலைநின்று ஒழுகப் படாநின்ற பரத்தை பாணற்கு ஆயினும்

விறலிக்குஆயினும் சொல்லுவாளாய் நெருங்கிச் சொல்லியது

Gedicht 217

இசை பட வாழ்பவர் செல்வம் போலக்

காண் தொறும் பொலியும் கதழ் வாய் வேழம்

இருங் கேழ் வயப் புலி வெரீஇ அயலது

கருங் கால் வேங்கை ஊறுபட மறலி

பெருஞ் சினம் தணியும் குன்றநாடன்

நனி பெரிது இனியனாயினும் துனி படர்ந்து

ஊடல் உறுவேன் தோழி நீடு

புலம்பு சேண் அகல நீக்கி

புலவி உணர்த்தல் வன்மையானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
தலைமகள் வாயில் மறுத்தது

Gedicht 218

ஞாயிறு ஞான்று கதிர் மழுங்கின்றே

எல்லியும் பூ வீ கொடியின் புலம்பு அடைந்தன்றே

வாவலும் வயின்தொறும் பறக்கும் சேவலும்

நகை வாய்க் கொளீஇ நகுதொறும் விளிக்கும்

ஆயாக் காதலொடு அதர்ப் படத் தௌ த்தோர்

கூறிய பருவம் கழிந்தன்று பாரிய

பராரை வேம்பின் படு சினை இருந்த

குராஅற் கூகையும் இராஅ இசைக்கும்

ஆனா நோய் அட வருந்தி இன்னும்

தமியேன் கேட்குவென் கொல்லோ

பரியரைப் பெண்ணை அன்றிற் குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - கிடங்கில் காவிதிக் கீரங்கண்ணனார்
வரைவிடை மெலிந்த தலைமகள் வன்புறை எதிர்மொழிந்தது

Gedicht 219

கண்ணும் தோளும் தண் நறுங் கதுப்பும்

பழ நலம் இழந்து பசலை பாய

இன் உயிர் பெரும்பிறிது ஆயினும் என்னதூஉம்

புலவேன் வாழி தோழி சிறு கால்

அலவனொடு பெயரும் புலவுத் திரை நளி கடல்

பெரு மீன் கொள்ளும் சிறுகுடிப் பரதவர்

கங்குல் மாட்டிய கனை கதிர் ஒண் சுடர்

முதிரா ஞாயிற்று எதிர் ஒளி கடுக்கும்

கானல்அம் பெருந் துறைச் சேர்ப்பன்

தானே யானே புணர்ந்தமாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - தாயங்கண்ணனார்
வரைவிடை வைத்துப் பிரிய ஆற்றாளாய

தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியது

Gedicht 220

சிறு மணி தொடர்ந்து பெருங் கச்சு நிறீஇ

குறு முகிழ் எருக்கங் கண்ணி சூடி

உண்ணா நல் மாப் பண்ணி எம்முடன்

மறுகுடன் திரிதரும் சிறு குறுமாக்கள்

பெரிதும் சான்றோர்மன்ற விசிபிணி

முழவுக் கண் புலரா விழவுடை ஆங்கண்

ஊரேம் என்னும் இப் பேர் ஏமுறுநர்

தாமே ஒப்புரவு அறியின் தேமொழிக்

கயல் ஏர் உண்கண் குறுமகட்கு

அயலோர் ஆகல் என்று எம்மொடு படலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - குண்டுகட்பாலியாதனார்
குறை நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம் புக்கது பின்னின்ற

தலைமகன் தோழி கேட்பத் தலைமகளை ஓம்படுத்ததூஉம்

ஆம்.தான் ஆற்றானாய்ச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 221

மணி கண்டன்ன மா நிறக் கருவிளை

ஒண் பூந் தோன்றியடு தண் புதல் அணிய

பொன் தொடர்ந்தன்ன தகைய நன் மலர்க்

கொன்றை ஒள் இணர் கோடுதொறும் தூங்க

வம்பு விரித்தன்ன செம் புலப் புறவில்

நீர் அணிப் பெரு வழி நீள் இடைப் போழ

செல்க பாக நின் செய்வினை நெடுந் தேர்

விருந்து விருப்புறூஉம் பெருந் தோட் குறுமகள்

மின் ஒளிர் அவிர் இழை நல் நகர் விளங்க

நடை நாட் செய்த நவிலாச் சீறடிப்

பூங் கட் புதல்வன் உறங்குவயின் ஒல்கி

வந்தீக எந்தை என்னும்

அம் தீம் கிளவி கேட்கம் நாமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - இடைக்காடனார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்ற தலைமகன் பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 222

கருங் கால் வேங்கைச் செவ் வீவாங்கு சினை

வடுக் கொளப் பிணித்த விடுபுரி முரற்சிக்

கை புனை சிறு நெறி வாங்கி பையென

விசும்பு ஆடு ஆய் மயில் கடுப்ப யான் இன்று

பசுங் காழ் அல்குல் பற்றுவனன் ஊக்கிச்

செலவுடன் விடுகோ தோழி பலவுடன்

வாழை ஓங்கிய வழை அமை சிலம்பில்

துஞ்சு பிடி மருங்கின் மஞ்சு பட காணாது

பெருங் களிறு பிளிறும் சோலை அவர்

சேண் நெடுங் குன்றம் காணிய நீயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி தலைமகன் வரவு உணர்ந்து சிறைப்புறமாகச்

செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது

Gedicht 223

இவள்தன் காமம் பெருமையின் காலை என்னாள் நின்

அன்பு பெரிது உடைமையின் அளித்தல் வேண்டி

பகலும் வருதி பல் பூங் கானல்

இன்னீர்ஆகலோ இனிதால் எனின் இவள்

அலரின் அருங் கடிப் படுகுவள் அதனால்

எல்லி வம்மோ மெல்லம் புலம்ப

சுறவினம் கலித்த நிறை இரும் பரப்பின்

துறையினும் துஞ்சாக் கண்ணர்

பெண்டிரும் உடைத்து இவ் அம்பல் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
பகற்குறி வந்து மீள்வானைத் தோழி இரவுக்குறி

நேர்வாள் போன்று அதுவும் மறுத்து வரைவு கடாயது

Gedicht 224

அன்பினர் மன்னும் பெரியர் அதன்தலை

பின்பனி அமையம் வரும் என முன்பனிக்

கொழுந்து முந்துறீஇக் குரவு அரும்பினவே

புணர்ந்தீர் புணர்மினோ என்ன இணர்மிசைச்

செங் கண் இருங் குயில் எதிர் குரல் பயிற்றும்

இன்ப வேனிலும் வந்தன்று நம்வயின்

பிரியலம் என்று தௌ த்தோர் தேஎத்து

இனி எவன் மொழிகோ யானே கயன் அறக்

கண் அழிந்து உலறிய பல் மர நெடு நெறி

வில் மூசு கவலை விலங்கிய

வெம் முனை அருஞ் சுரம் முன்னியோர்க்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
தோழியால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகள்

பெயர்த்தும் சொல் கடாவப்பட்டு அறிவிலாதேம்

என்னை சொல்லியும் பிரியார் ஆகாரோ என்று சொல்லியது

Gedicht 225

முருகு உறழ் முன்பொடு கடுஞ் சினம் செருக்கிப்

பொருத யானை வெண் கோடு கடுப்ப

வாழை ஈன்ற வை ஏந்து கொழு முகை

மெல் இயல் மகளிர் ஓதி அன்ன

பூவொடு துயல் வரும் மால் வரை நாடனை

இரந்தோர் உளர்கொல் தோழி திருந்து இழைத்

தொய்யில் வன முலை வரி வனப்பு இழப்பப்

பயந்து எழு பருவரல் தீர

நயந்தோர்க்கு உதவா நார் இல் மார்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
வன்புறை எதிர் அழிந்தது பரத்தை தலைமகட்குப்

பாங்காயின வாயில் கேட்பச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 226

மரம் சா மருந்தும் கொள்ளார் மாந்தர்

உரம் சாச் செய்யார் உயர்தவம் வளம் கெடப்

பொன்னும் கொள்ளார் மன்னர் நன்னுதல்

நாம் தம் உண்மையின் உளமே அதனால்

தாம் செய்பொருள் அளவு அறியார் தாம் கசிந்து

என்றூழ் நிறுப்ப நீள் இடை ஒழிய

சென்றோர்மன்ற நம் காதலர் என்றும்

இன்ன நிலைமைத்து என்ப

என்னோரும் அறிப இவ் உலகத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கணி புன்குன்றனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் வன்புறை எதிர்மொழிந்தது

Gedicht 227

அறிந்தோர் அறன் இலர் என்றலின் சிறந்த

இன் உயிர் கழியினும் நனி இன்னாதே

புன்னைஅம் கானல் புணர் குறி வாய்த்த

பின் ஈர் ஓதி என் தோழிக்கு அன்னோ

படு மணி யானைப் பசும்பூட் சோழர்

கொடி நுடங்கு மறுகின் ஆர்க்காட்டு ஆங்கண்

கள்ளுடைத் தடவில் புள் ஒலித்து ஓவாத்

தேர் வழங்கு தெருவின் அன்ன

கௌவை ஆகின்றது ஐய நின் அருளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - தேவனார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்து ஒழுக தோழி

தலைமகனை வரைவு முடுகச் சொல்லியது

Gedicht 228

என் எனப்படுமோ தோழி மின்னு வசிபு

அதிர் குரல் எழிலி முதிர் கடன் தீர

கண் தூர்பு விரிந்த கனை இருள் நடு நாள்

பண்பு இல் ஆர் இடை வரூஉம் நம் திறத்து

அருளான்கொல்லோ தானே கானவன்

சிறு புறம் கடுக்கும் பெருங் கை வேழம்

வெறி கொள் சாபத்து எறி கணை வெரீஇ

அழுந்துபட விடரகத்து இயம்பும்

எழுந்து வீழ் அருவிய மலை கிழவோனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - முடத்திருமாறனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்குச்

சொல்லுவாளாய் தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியது

Gedicht 229

சேறும் சேறும் என்றலின் பல புலந்து

சென்மின் என்றல் யான் அஞ்சுவலே

செல்லாதீம் எனச் செப்பின் பல்லோர்

நிறத்து எறி புன் சொலின்திறத்து அஞ்சுவலே

அதனால் சென்மின் சென்று வினை முடிமின் சென்றாங்கு

அவண் நீடாதல் ஓம்புமின் யாமத்து

இழை அணி ஆகம் வடுக் கொள முயங்கி

உழையீராகவும் பனிப்போள் தமியே

குழைவான் கண்ணிடத்து ஈண்டித் தண்ணென

ஆடிய இள மழைப் பின்றை

வாடையும் கண்டிரோ வந்து நின்றதுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - (?)
தலைமகனால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி

தலைமகளை ஆற்றுவித்துச் செல்ல உடன்பட்டது

செலவு அழுங்குவித்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 230

முயப் பிடிச் செவியின் அன்ன பாசடை

கயக் கணக் கொக்கின் அன்ன கூம்பு முகை

கணைக் கால் ஆம்பல் அமிழ்து நாறு தண் போது

குணக்குத் தோன்று வெள்ளியின் இருள் கெட விரியும்

கயற்கணம் கலித்த பொய்கை ஊர

முனிவு இல் பரத்தையை எற் துறந்து அருளாய்

நனி புலம்பு அலைத்த எல்லை நீங்க

புதுவறம்கூர்ந்த செறுவில் தண்ணென

மலி புனல் பரத்தந்தாஅங்கு

இனிதே தெய்ய நின் காணுங்காலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - ஆலங்குடி வங்கனார்
தோழி வாயில் மறுத்தது

Gedicht 231

மை அற விளங்கிய மணி நிற விசும்பில்

கைதொழும் மரபின் எழு மீன் போல

பெருங் கடற் பரப்பின் இரும் புறம் தோய

சிறு வெண் காக்கை பலவுடன் ஆடும்

துறை புலம்பு உடைத்தே தோழி பண்டும்

உள் ஊர்க் குரீஇக் கரு உடைத்தன்ன

பெரும் போது அவிழ்ந்த கருந் தாட் புன்னைக்

கானல்அம் கொண்கன் தந்த

காதல் நம்மொடு நீங்காமாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - இளநாகனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி சொல்லி வரைவு கடாயது

Gedicht 232

சிறு கண் யானைப் பெருங் கை ஈர் இனம்

குளவித் தண் கயம் குழையத் தீண்டி

சோலை வாழை முணைஇ அயலது

வேரல் வேலிச் சிறுகுடி அலற

செங் காற் பலவின் தீம் பழம் மிசையும்

மா மலை நாட காமம் நல்கென

வேண்டுதும் வாழிய எந்தை வேங்கை

வீ உக வரிந்த முன்றில்

கல் கெழு பாக்கத்து அல்கினை செலினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - முதுவெங்கண்ணனார்
பகல் வருவானை இரவு வா எனத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 233

Editionshinweis: Beschädigte Schlusslesart தௌ¢மே; keine gesicherte Korrektur. Fremdzeichen aus fehlerhafter Zeichenkonvertierung in der Quelle.

கல்லாக் கடுவன் நடுங்க முள் எயிற்று

மட மா மந்தி மாணா வன் பறழ்

கோடு உயர் அடுக்கத்து ஆடு மழை ஒளிக்கும்

பெருங் கல் நாடனை அருளினை ஆயின்

இனி என கொள்ளலைமன்னே கொன் ஒன்று

கூறுவென் வாழி தோழி முன்னுற

நாருடை நெஞ்சத்து ஈரம் பொத்தி

ஆன்றோர் செல் நெறி வழாஅச்

சான்றோன் ஆதல் நன்கு அறிந்தனை தௌ¢மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - அஞ்சில் ஆந்தையார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்து ஒழுக

இவள் ஆற்றாள் என்பது உணர்ந்து சிறைப்

புறமாகத் தலைமகட்குத் தோழி சொல்லியது

Nummer 234 – Lücke und zwei unsichere Textzeugnisse

Editionshinweis: Gedicht 234 verloren. Die folgenden zwei Texte sind nur mögliche, unsicher zugeordnete Ersatzzeugen.

சான்றோர் வருந்திய வருத்தமும் நுமது

வான் தோய்வு அன்ன குடிமையும் நோக்கித்

திரு மணி வரன்றும் குன்றம் கொண்டு இவள்

வரு முலை ஆகம் வழங்கினோ நன்றே

அ·து ஆன்று

அடை பொருள் கருதுவிர் ஆயின் குடையடு

கழுமலம் தந்த நல் தேர்ச் செம்பியன்

பங்குனி விழவின் உறந்தையடு

உள்ளி விழவின் வஞ்சியும் சிறிதே

[Zweites Textzeugnis / இரண்டாம் மேற்கோள்]

நெருநலும் முன்னாள் எல்லையும் ஒருசிறை

புதுவை ஆகலின் கிளத்தல் நாணி

நேர் இறை வளைத் தோள் நின் தோழி செய்த

ஆர் உயிர் வருத்தம் களையாயோ என

எற் குறை உறுதிர் ஆயின் சொற் குறை

எம்பதத்து எளியள் அல்லள் எமக்கு ஓர்

கட் காண் கடவுள் அல்லளோ பெரும

ஆய்கொல் மிளகின் அமலை அம் கொழுங் கொடி

துஞ்சு புலி வரிப் புறம் தைவரும்

மஞ் சுசூழ் மணிவரை மன்னநன் மகளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: - மூலபாடம் மறைந்து போனது
ஆனால் நற்றிணை மறைந்த பாடல் இ·தாகலாம் என

ஐயுற்றுக் காட்டப்படும் பாடல்கள் கீழுள்ளன

களவியற் காரிகை பதிப்பித்த பேராசிரியர் வையாபுரிப்பிள்ளை

அவர்கள் பக்கம் 129 ல் நற்றிணை ஆகலாம் என இதனை

குறித்துள்ளார். இறையனார் அகப் பொருளுரை சூத்திரம்

28 லும் இ·தே 'அறத்தொடு நிற்றலுக்கு' எடுத்துக் காட்டாக

ஆளப்படுகின்றதாம்

மேலும் 8 அடிகள் மட்டுமே உள்ளமை நோக்த்தக்கது
அதான்று தொலங்காப்பியப் பொருளதிகார உரையில் (களவியல் 23)

நச்சினார்க்கினியர் மேற்கோளன்று நற்றிணை பாடலாக தோற்றுகிறது

அ·து வருமாறு
இவ்விரண்டில் ஏதோ ஒன்று நற்றிணை

மறைந்து போன பாடலாகலாம்

Gedicht 235

உரவுத் திரை பொருத பிணர் படு தடவு முதல்

அரவு வாள் வாய முள் இலைத் தாழை

பொன் நேர் தாதின் புன்னையடு கமழும்

பல் பூங் கானல் பகற்குறி வந்து நம்

மெய் கவின் சிதையப் பெயர்ந்தனனாயினும்

குன்றின் தோன்றும் குவவு மணல் ஏறி

கண்டனம் வருகம் சென்மோ தோழி

தண் தார் அகலம் வண்டு இமிர்பு ஊத

படு மணிக் கலி மாக் கடைஇ

நெடு நீர்ச் சேர்ப்பன் வரூஉம் ஆறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
வரைவு நீட ஆற்றாளாங் காலத்துத் தோழி வரைவு மலிந்தது

Gedicht 236

நோயும் கைம்மிகப் பெரிதே மெய்யும்

தீ உமிழ் தெறலின் வெய்தாகின்றே

ஒய்யெனச் சிறிது ஆங்கு உயிரியர் பையென

முன்றில் கொளினே நந்துவள் பெரிது என

நிரைய நெஞ்சத்து அன்னைக்கு உய்த்து ஆண்டு

உரை இனி வாழி தோழி புரை இல்

நுண் நேர் எல் வளை நெகிழ்த்தோன் குன்றத்து

அண்ணல் நெடு வரை ஆடி தண்ணென

வியல் அறை மூழ்கிய வளி என்

பயலை ஆகம் தீண்டிய சிறிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நம்பி குட்டுவன்
தலைமகன் சிறைப்புறமாக வற்புறுக்கும்

தோழிக்குத் தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 237

நனி மிகப் பசந்து தோளும் சாஅய்

பனி மலி கண்ணும் பண்டு போலா

இன் உயிர் அன்ன பிரிவு அருங் காதலர்

நீத்து நீடினர் என்னும் புலவி

உட்கொண்டு ஊடின்றும் இலையோ மடந்தை

உவக்காண் தோன்றுவ ஓங்கி வியப்புடை

இரவலர் வரூஉம் அளவை அண்டிரன்

புரவு எதிர்ந்து தொகுத்த யானை போல

உலகம் உவப்ப ஓது அரும்

வேறு பல் உருவின் ஏர்தரும் மழையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - காரிக்கண்ணனார்
தோழி உரை மாறுபட்டது

Gedicht 238

வறம் கொல வீந்த கானத்து குறும் பூங்

கோதை மகளிர் குழூஉ நிரை கடுப்ப

வண்டு வாய் திறப்ப விண்ட பிடவம்

மாலை அந்தி மால் அதர் நண்ணிய

பருவம் செய்த கருவி மா மழை

அவர் நிலை அறியுமோ ஈங்கு என வருதல்

சான்றோர்ப் புரைவதோ அன்றே மான்று உடன்

உர உரும் உரறும் நீரின் பரந்த

பாம்பு பை மழுங்கல் அன்றியும் மாண்ட

கனியா நெஞ்சத்தானும்

இனிய அல்ல நின் இடி நவில் குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - கந்தரத்தனார்
தலைமகள் பருவம் கண்டு அழிந்தது

Gedicht 239

ஞான்ற ஞாயிறு குடமலை மறைய

மான்ற மாலை மகிழ்ந்த பரதவர்

இனிது பெறு பெரு மீன் எளிதினின் மாறி

அலவன் ஆடிய புலவு மணல் முன்றில்

காமர் சிறுகுடிச் செல்நெறி வழியின்

ஆய் மணி பொதி அவிழ்ந்தாங்கு நெய்தல்

புல் இதழ் பொதிந்த பூத் தப மிதிக்கும்

மல்லல் இருங் கழி மலி நீர்ச் சேர்ப்பற்கு

அமைந்து தொழில் கேட்டன்றோ இலமே முன்கை

வார் கோல் எல் வளை உடைய வாங்கி

முயங்கு எனக் கலுழ்ந்த இவ் ஊர்

எற்று ஆவதுகொல் யாம் மற்றொன்று செயினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - குன்றியனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

Gedicht 240

ஐதே கம்ம இவ் உலகு படைத்தோனே

வை ஏர் வால் எயிற்று ஒள் நுதற் குறுமகள்

கை கவர் முயக்கம் மெய் உறத் திருகி

ஏங்கு உயிர்ப்பட்ட வீங்கு முலை ஆகம்

துயில் இடைப்படூஉம் தன்மையதுஆயினும்

வெயில் வெய்துற்ற பரல் அவல் ஒதுக்கில்

கணிச்சியில் குழித்த கூவல் நண்ணி

ஆன் வழிப் படுநர் தோண்டிய பத்தல்

யானை இன நிரை வெளவும்

கானம் திண்ணிய மலை போன்றிசினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - நப்பாலத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் சொல்லியது

நெஞ்சினால் பொருள் வலிக்கப்பட்டு

ஆற்றானாய தலைமகன் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 241

உள்ளார்கொல்லோ தோழி கொடுஞ் சிறைப்

புள் அடி பொறித்த வரியுடைத் தலைய

நீர் அழி மருங்கின் ஈர் அயிர் தோன்ற

வளரா வாடை உளர்பு நனி தீண்டலின்

வேழ வெண் பூ விரிவன பலவுடன்

வேந்து வீசு கவரியின் பூம் புதல் அணிய

மழை கழி விசும்பின் மாறி ஞாயிறு

விழித்து இமைப்பது போல் விளங்குபு மறைய

எல்லை போகிய பொழுதின் எல் உற

பனிக்கால் கொண்ட பையுள் யாமத்து

பல் இதழ் உண்கண் கலுழ

நில்லாப் பொருட்பிணிப் பிரிந்திசினோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மதுரைப் பெருமருதனார்
தலைமகள் வன்புறை எதிர் அழிந்தது

Gedicht 242

இலை இல பிடவம் ஈர் மலர் அரும்ப

புதல் இவர் தளவம் பூங் கொடி அவிழ

பொன் எனக் கொன்றை மலர மணி எனப்

பல் மலர் காயாங் குறுஞ் சினை கஞல

கார் தொடங்கின்றே காலை வல் விரைந்து

செல்க பாக நின் தேரே உவக்காண்

கழிப் பெயர் களரில் போகிய மட மான்

விழிக் கட் பேதையடு இனன் இரிந்து ஓட

காமர் நெஞ்சமொடு அகலா

தேடூஉ நின்ற இரலை ஏறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - விழிக்கட்பேதைப் பெருங்கண்ணனார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்ற தலைமகன்

கார் கண்டு பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 243

தேம் படு சிலம்பில் தௌ அறல் தழீஇய

துறுகல் அயல தூ மணல் அடைகரை

அலங்கு சினை பொதுளிய நறு வடி மாஅத்துப்

பொதும்புதோறு அல்கும் பூங் கண் இருங் குயில்

கவறு பெயர்த்தன்ன நில்லா வாழ்க்கை இட்டு

அகறல் ஓம்புமின் அறிவுடையீர் என

கையறத் துறப்போர்க் கழறுவ போல

மெய் உற இருந்து மேவர நுவல

இன்னாது ஆகிய காலை பொருள்வயிற்

பிரியல் ஆடவர்க்கு இயல்பு எனின்

அரிது மன்றம்ம அறத்தினும் பொருளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - காமக்கணிப் பசலையார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 244

விழுந்த மாரிப் பெருந் தண் சாரல்

கூதிர்க் கூதளத்து அலரி நாறும்

மாதர் வண்டின் நயவரும் தீம் குரல்

மணம் நாறு சிலம்பின் அசுணம் ஓர்க்கும்

உயர் மலை நாடற்கு உரைத்தல் ஒன்றோ

துயர் மருங்கு அறியா அன்னைக்கு இந் நோய்

தணியுமாறு இது என உரைத்தல் ஒன்றோ

செய்யாய் ஆதலின் கொடியை தோழி

மணி கெழு நெடு வரை அணி பெற நிவந்த

செயலை அம் தளிர் அன்ன என்

மதன் இல் மா மெய்ப் பசலையும் கண்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கூற்றங்குமரனார்
அறத்தொடுநிலை வலித்த

தோழியைத் தலைவி முகம் புக்கது

Gedicht 245

நகையாகின்றே தோழி தகைய

அணி மலர் முண்டகத்து ஆய் பூங்கோதை

மணி மருள் ஐம்பால் வண்டு படத் தைஇ

துணி நீர்ப் பௌவம் துணையோடு ஆடி

ஒழுகு நுண் நுசுப்பின் அகன்ற அல்குல்

தௌ தீம் கிளவி யாரையோ என்

அரிது புணர் இன் உயிர் வவ்விய நீ என

பூண் மலி நெடுந் தேர்ப் புரவி தாங்கி

தான் நம் அணங்குதல் அறியான் நம்மின்

தான் அணங்குற்றமை கூறி கானல்

சுரும்பு இமிர் சுடர் நுதல் நோக்கி

பெருங் கடற் சேர்ப்பன் தொழுது நின்றதுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அல்லங்கீரனார்
குறை நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம் புக்கது

Gedicht 246

இடூஉ ஊங்கண் இனிய படூஉம்

நெடுஞ் சுவர்ப் பல்லியும் பாங்கில் தேற்றும்

மனை மா நொச்சி மீமிசை மாச் சினை

வினை மாண் இருங் குயில் பயிற்றலும் பயிற்றும்

உரம் புரி உள்ளமொடு சுரம் பல நீந்தி

செய்பொருட்கு அகன்றனராயினும் பொய்யலர்

வருவர் வாழி தோழி புறவின்

பொன் வீக் கொன்றையடு பிடவுத் தளை அவிழ

இன் இசை வானம் இரங்கும் அவர்

வருதும் என்ற பருவமோ இதுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - காப்பியஞ் சேந்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறீஇயது

Gedicht 247

தொன்று படு துப்பொடு முரண் மிகச் சினைஇக்

கொன்ற யானைச் செங் கோடு கழாஅ

அழி துளி பொழிந்த இன் குரல் எழிலி

எ·குறு பஞ்சிற்று ஆகி வைகறைக்

கோடு உயர் நெடு வரை ஆடும் நாட நீ

நல்காய்ஆயினும் நயன் இல செய்யினும்

நின் வழிப்படூஉம் என் தோழி நல் நுதல்

விருந்து இறைகூடிய பசலைக்கு

மருந்து பிறிது இன்மை நன்கு அறிந்தனை சென்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பரணர்
நீட்டியாமை வரை எனத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 248

சிறு வீ முல்லைத் தேம் கமழ் பசு வீ

பொறி வரி நல் மான் புகர் முகம் கடுப்ப

தண் புதல் அணிபெற மலர வண் பெயல்

கார் வரு பருவம் என்றனர்மன் இனி

பேர் அஞர் உள்ளம் நடுங்கல் காணியர்

அன்பு இன்மையின் பண்பு இல பயிற்றும்

பொய் இடி அதிர் குரல் வாய் செத்து ஆலும்

இன மயில் மடக் கணம் போல

நினை மருள்வேனோ வாழியர் மழையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - காசிபன் கீரனார்
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாகிய தலைமகளைத்

தோழி மழை மேல் வைத்துப் பருவம் மறுத்தது

Gedicht 249

இரும்பின் அன்ன கருங் கோட்டுப் புன்னை

நீலத்து அன்ன பாசிலை அகம்தொறும்

வெள்ளி அன்ன விளங்கு இணர் நாப்பண்

பொன்னின் அன்ன நறுந் தாது உதிர

புலிப் பொறிக் கொண்ட பூ நாறு குரூஉச் சுவல்

வரி வண்டு ஊதலின் புலி செத்து வெரீஇ

பரியுடை வயங்கு தாள் பந்தின் தாவத்

தாங்கவும் தகை வரை நில்லா ஆங்கண்

மல்லல்அம் சேரி கல்லெனத் தோன்றி

அம்பல் மூதூர் அலர் எழ

சென்றது அன்றோ கொண்கன் தேரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
வரைவிடை மெலிந்தது

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250

நகுகம் வாராய் பாண பகுவாய்

அரி பெய் கிண்கிணி ஆர்ப்ப தெருவில்

தேர் நடைபயிற்றும் தேமொழிப் புதல்வன்

பூ நாறு செவ் வாய் சிதைத்த சாந்தமொடு

காமர் நெஞ்சம் துரப்ப யாம் தன்

முயங்கல் விருப்பொடு குறுகினேமாக

பிறை வனப்பு உற்ற மாசு அறு திரு நுதல்

நாறு இருங் கதுப்பின் எம் காதலி வேறு உணர்ந்து

வெரூஉம் மான் பிணையின் ஒரீஇ

யாரையோ என்று இகந்து நின்றதுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - மதுரை ஓலைக் கடையத்தார் நல்வெள்ளையார்
புதல்வனொடு புக்க தலைமகன்

ஆற்றானாய்ப் பாணற்கு உரைத்தது

Gedicht 251

நெடு நீர் அருவிய கடும் பாட்டு ஆங்கண்

பிணி முதல் அரைய பெருங் கல் வாழைக்

கொழு முதல் ஆய் கனி மந்தி கவரும்

நல் மலை நாடனை நயவா யாம் அவன்

நனி பேர் அன்பின் நின் குரல் ஓப்பி

நின் புறங்காத்தலும் காண்போய் நீ என்

தளிர் ஏர் மேனித் தொல் கவின் அழிய

பலி பெறு கடவுட் பேணி கலி சிறந்து

நுடங்கு நிலைப் பறவை உடங்கு பீள் கவரும்

தோடு இடம் கோடாய் கிளர்ந்து

நீடினை விளைமோ வாழிய தினையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரைப் பெருமருதிள நாகனார்
சிறைப்புறமாகச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 252

உலவை ஓமை ஒல்கு நிலை ஒடுங்கி

சிள்வீடு கறங்கும் சேய் நாட்டு அத்தம்

திறம் புரி கொள்கையடு இறந்து செயின அல்லது

அரும் பொருட் கூட்டம் இருந்தோர்க்கு இல் என

வலியா நெஞ்சம் வலிப்ப சூழ்ந்த

வினை இடை விலங்கல போலும் புனை சுவர்ப்

பாவை அன்ன பழிதீர் காட்சி

ஐது ஏய்ந்து அகன்ற அல்குல் மை கூர்ந்து

மலர் பிணைத்தன்ன மா இதழ் மழைக் கண்

முயல் வேட்டு எழுந்த முடுகு விசைக் கத நாய்

நல் நாப் புரையும் சீறடி

பொம்மல் ஓதி புனைஇழை குணனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - அம்மெய்யன் நாகனார்
பொருள்வயிற் பிரியும் எனக் கவன்ற

தலைமகட்குத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 253

புள்ளுப் பதி சேரினும் புணர்ந்தோர்க் காணினும்

பள்ளி யானையின் வெய்ய உயிரினை

கழிபட வருந்திய எவ்வமொடு பெரிது அழிந்து

எனவ கேளாய் நினையினை நீ நனி

உள்ளினும் பனிக்கும் ஒள் இழைக் குறுமகள்

பேர் இசை உருமொடு மாரி முற்றிய

பல் குடைக் கள்ளின் வண் மகிழ்ப் பாரி

பலவு உறு குன்றம் போல

பெருங் கவின் எய்திய அருங் காப்பினளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
செறிப்பு அறிவிறீஇ வரைவு கடாயது

Gedicht 254

வண்டல் தைஇயும் வரு திரை உதைத்தும்

குன்று ஓங்கு வெண் மணற் கொடி அடும்பு கொய்தும்

துனி இல் நல்மொழி இனிய கூறியும்

சொல் எதிர் பெறாஅய் உயங்கி மெல்லச்

செலீஇய செல்லும் ஒலி இரும் பரப்ப

உமணர் தந்த உப்பு நொடை நெல்லின்

அயினி மா இன்று அருந்த நீலக்

கணம் நாறு பெருந் தொடை புரளும் மார்பின்

துணை இலை தமியை சேக்குவை அல்லை

நேர் கண் சிறு தடி நீரின் மாற்றி

வானம் வேண்டா உழவின் எம்

கானல்அம் சிறு குடிச் சேந்தனை செலின

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி படைத்து மொழிந்தது

Gedicht 255

கழுது கால் கிளர ஊர் மடிந்தன்றே

உரு கெழு மரபின் குறிஞ்சி பாடி

கடியுடை வியல் நகர்க் கானவர் துஞ்சார்

வயக் களிறு பொருத வாள் வரி உழுவை

கல் முகைச் சிலம்பில் குழுமும் அன்னோ

மென் தோள் நெகிழ்ந்து நாம் வருந்தினும் இன்று அவர்

வாரார்ஆயினோ நன்றுமன்தில்ல

உயர் வரை அடுக்கத்து ஒளிறுபு மின்னிப்

பெயல் கால்மயங்கிய பொழுது கழி பானாள்

திருமணி அரவுத் தேர்ந்து உழல

உருமுச் சிவந்து எறியும் ஓங்கு வரை ஆறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - ஆலம்பேரி சாத்தனார்
ஆறு பார்த்து உற்றது

Gedicht 256

நீயே பாடல் சான்ற பழி தபு சீறடி

அல்கு பெரு நலத்து அமர்த்த கண்ணை

காடே நிழல் கவின் இழந்த அழல் கவர் மரத்த

புலம்பு வீற்றிருந்து நலம் சிதைந்தனவே

இந் நிலை தவிர்ந்தனம் செலவே வைந் நுதிக்

களவுடன் கமழ பிடவுத் தளை அவிழ

கார் பெயல் செய்த காமர் காலை

மடப் பிணை தழீஇய மா எருத்து இரலை

காழ் கொள் வேலத்து ஆழ் சினை பயந்த

கண் கவர் வரி நிழல் வதியும்

தண் படு கானமும் தவிர்ந்தனம் செலவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பொருள்வயிற் பிரிந்தான் என்று ஆற்றாளாகிய

தலைமகளைத் தலைமகன் ஆற்றியது

Gedicht 257

விளிவு இல் அரவமொடு தளி சிறந்து உரைஇ

மழை எழுந்து இறுத்த நளிர் தூங்கு சிலம்பின்

கழை அமல்பு நீடிய வான் உயர் நெடுங் கோட்டு

இலங்கு வெள் அருவி வியன் மலைக் கவாஅன்

அரும்பு வாய் அவிழ்ந்த கருங் கால் வேங்கைப்

பொன் மருள் நறு வீ கல்மிசைத் தாஅம்

நல் மலை நாட நயந்தனை அருளாய்

இயங்குநர் மடிந்த அயம் திகழ் சிறு நெறிக்

கடு மா வழங்குதல் அறிந்தும்

நடு நாள் வருதி நோகோ யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - வண்ணக்கன் சோருமருங்குமரனார்
தோழி தலைமகனது ஏதம் சொல்லி வரைவு கடாயது

Gedicht 258

பல் பூங் கானல் பகற்குறி மரீஇ

செல்வல் கொண்க செறித்தனள் யாயே

கதிர் கால் வெம்பக் கல்காய் ஞாயிற்றுத்

திருவுடை வியல் நகர் வரு விருந்து அயர்மார்

பொற்றொடி மகளிர் புறங்கடை உகுத்த

கொக்கு உகிர் நிமிரல் மாந்தி எல் பட

அகல் அங்காடி அசை நிழல் குவித்த

பச்சிறாக் கவர்ந்த பசுங் கட் காக்கை

தூங்கல் வங்கத்துக் கூம்பில் சேக்கும்

மருங்கூர்ப் பட்டினத்து அன்ன இவள்

நெருங்கு ஏர் எல்வளை ஓடுவ கண்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நக்கீரர்
தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 259

யாங்குச் செய்வாம்கொல் தோழி பொன் வீ

வேங்கை ஓங்கிய தேம் கமழ் சாரல்

பெருங் கல் நாடனொடு இரும் புனத்து அல்கி

செவ் வாய்ப் பைங் கிளி ஓப்பி அவ் வாய்ப்

பெரு வரை அடுக்கத்து அருவி ஆடி

சாரல் ஆரம் வண்டு பட நீவி

பெரிது அமர்ந்து இயைந்த கேண்மை சிறு நனி

அரிய போலக் காண்பேன் விரி திரைக்

கடல் பெயர்ந்தனைய ஆகி

புலர் பதம் கொண்டன ஏனற் குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கொற்றங் கொற்றனார்
தோழி தலைமகளைச் செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது

Gedicht 260

கழுநீர் மேய்ந்த கருந் தாள் எருமை

பழனத் தாமரைப் பனிமலர் முணைஇ

தண்டு சேர் மள்ளரின் இயலி அயலது

குன்று சேர் வெண் மணல் துஞ்சும் ஊர

வெய்யை போல முயங்குதி முனை எழத்

தெவ்வர்த் தேய்த்த செவ் வேல் வயவன்

மலி புனல் வாயில் இருப்பை அன்ன என்

ஒலி பல் கூந்தல் நலம் பெறப் புனைந்த

முகை அவிழ் கோதை வாட்டிய

பகைவன்மன் யான் மறந்து அமைகலனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - பரணர்
ஊடல் மறுத்த தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 261

அருளிலர்வாழி தோழி மின்னு வசிபு

இருள் தூங்கு விசும்பின் அதிரும் ஏறொடு

வெஞ் சுடர் கரந்த கமஞ் சூல் வானம்

நெடும் பல் குன்றத்துக் குறும் பல மறுகி

தா இல் பெரும் பெயல் தலைஇய யாமத்து

களிறு அகப்படுத்த பெருஞ் சின மாசுணம்

வெளிறு இல் காழ் மரம் பிணித்து நனி மிளிர்க்கும்

சாந்தம் போகிய தேம் கமழ் விடர் முகை

எருவை நறும் பூ நீடிய

பெரு வரைச் சிறு நெறி வருதலானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - சேந்தன் பூதனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி இரவுக்குறி விலக்கி வரைவு

கடாயது தலைமகள் இயற்பட மொழிந்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 262

தண் புனக் கருவிளைக் கண் போல் மா மலர்

ஆடு மயிற் பீலியின் வாடையடு துயல்வர

உறை மயக்குற்ற ஊர் துஞ்சு யாமத்து

நடுங்கு பிணி நலிய நல் எழில் சாஅய்

துனி கூர் மனத்தள் முனி படர் உழக்கும்

பணைத் தோள் அரும்பிய சுணங்கின் கணைக் கால்

குவளை நாறும் கூந்தல் தேமொழி

இவளின் தீர்ந்தும் ஆள்வினை வலிப்ப

பிரிவல் நெஞ்சு என்னும்ஆயின்

அரிது மன்றம்ம இன்மையது இளிவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பெருந்தலைச் சாத்தனார்
தலைமகள் ஆற்றாக் குறிப்பு அறிந்து பிரிவிடை விலக்கியது

Gedicht 263

பிறை வனப்பு இழந்த நுதலும் யாழ நின்

இறை வரை நில்லா வளையும் மறையாது

ஊர் அலர் தூற்றும் கௌவையும் நாண் விட்டு

உரை அவற்கு உரையாம்ஆயினும் இரை வேட்டு

கடுஞ் சூல் வயவொடு கானல் எய்தாது

கழனி ஒழிந்த கொடு வாய்ப் பேடைக்கு

முட முதிர் நாரை கடல் மீன் ஒய்யும்

மெல்லம் புலம்பற் கண்டு நிலைசெல்லாக்

கரப்பவும் கரப்பவும் கைம்மிக்கு

உரைத்த தோழி உண்கண் நீரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - இளவெயினனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி தலைமகனை வரைவு கடாயது

Gedicht 264

பாம்பு அளைச் செறிய முழங்கி வலன் ஏர்பு

வான் தளி பொழிந்த காண்பு இன் காலை

அணி கிளர் கலாவம் ஐது விரித்து இயலும்

மணி புரை எருத்தின் மஞ்ஞை போல நின்

வீ பெய் கூந்தல் வீசு வளி உளர

ஏகுதி மடந்தை எல்லின்று பொழுதே

வேய் பயில் இறும்பில் கோவலர் யாத்த

ஆ பூண் தெண் மணி இயம்பும்

ஈகாண் தோன்றும் எம் சிறு நல் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - ஆவூர்க் காவிதிகள் சாதேவனார்
உடன் போகாநின்ற தலைமகன் தலைமகளை

வற்புறீஇயது உடன்போய் மறுத்தரா

நின்றான் ஊர்காட்டி வற்புறீஇயதும் ஆம்

Gedicht 265

இறுகு புனம் மேய்ந்த அறு கோட்டு முற்றல்

அள்ளல் ஆடிய புள்ளி வரிக் கலை

வீளை அம்பின் வில்லோர் பெருமகன்

பூந் தோள் யாப்பின் மிஞிலி காக்கும்

பாரத்து அன்ன ஆர மார்பின்

சிறு கோற் சென்னி ஆரேற்றன்ன

மாரி வண் மகிழ் ஓரி கொல்லிக்

கலி மயில் கலாவத்து அன்ன இவள்

ஒலி மென் கூந்தல் நம் வயினானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பரணர்
பின்னின்ற தலைமகன் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது

Gedicht 266

கொல்லைக் கோவலர் குறும்புனம் சேர்ந்த

குறுங் காற் குரவின் குவி இணர் வான் பூ

ஆடுடை இடைமகன் சூடப் பூக்கும்

அகலுள் ஆங்கண் சீறூரேமே

அதுவே சாலும் காமம் அன்றியும்

எம் விட்டு அகறிர்ஆயின் கொன் ஒன்று

கூறுவல் வாழியர் ஐய வேறுபட்டு

இரீஇய காலை இரியின்

பெரிய அல்லவோ பெரியவர் நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - கச்சிப்பேட்டு இளந்தச்சனார்
தலைமகனைச் செலவுடன்பட்டது கடிநகர்

வரைப்பில் கண்டு மகிழ்ந்த தலைமகற்குத் தோழி

நும்மாலே ஆயிற்று என்று சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 267

நொச்சி மா அரும்பு அன்ன கண்ண

எக்கர் ஞெண்டின் இருங் கிளைத் தொழுதி

இலங்கு எயிற்று ஏஎர் இன் நகை மகளிர்

உணங்கு தினை துழவும் கை போல் ஞாழல்

மணம் கமழ் நறு வீ வரிக்கும் துறைவன்

தன்னொடு புணர்த்த இன் அமர் கானல்

தனியே வருதல் நனி புலம்பு உடைத்து என

வாரேன்மன் யான் வந்தனென் தெய்ய

சிறு நா ஒண் மணித் தௌ இசை கடுப்ப

இன மீன் ஆர்கை ஈண்டு புள் ஒலிக்குரல்

இவை மகன் என்னா அளவை

வய மான் தோன்றல் வந்து நின்றனனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - கபிலர்
தோழி காப்புக் கைமிக்குக் காமம்

பெருகிய காலத்துச் சிறைப்புறமாகச்

சொல்லியது வரைவு கடாயதூஉம் ஆம்

Gedicht 268

சூருடை நனந் தலைச் சுனை நீர் மல்க

மால் பெயல் தலைஇய மன் நெடுங் குன்றத்து

கருங் காற் குறிஞ்சி மதன் இல் வான் பூ

ஓவுக் கண்டன்ன இல்வரை இழைத்த

நாறு கொள் பிரசம் ஊறு நாடற்குக்

காதல் செய்தவும் காதலன்மை

யாதனிற்கொல்லோ தோழி வினவுகம்

பெய்ம் மணல் முற்றம் கடி கொண்டு

மெய்ம் மலி கழங்கின் வேலற் தந்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - வெறி பாடிய காமக்கண்ணியார்
தலைமகட்குச் சொல்லியது தலைமகன் வந்தொழுகவும்

வேறுபாடு கண்டாள் அவன் வருவானாகவும் நீ வேறுபட்டாய்

வெறி எடுத்துக் கொள்ளும் வகையான் என்றதூஉம் ஆம்

Gedicht 269

குரும்பை மணிப் பூண் பெருஞ் செங் கிண்கிணிப்

பால் ஆர் துவர் வாய்ப் பைம் பூட் புதல்வன்

மாலைக் கட்டில் மார்பு ஊர்பு இழிய

அவ் எயிறு ஒழுகிய அவ் வாய் மாண் நகைச்

செயிர் தீர் கொள்கை நம் உயிர் வெங் காதலி

திருமுகத்து அலமரும் கண் இணைந்து அல்கலும்

பெரும வள்ளியின் பிணிக்கும் என்னார்

சிறு பல் குன்றம் இறப்போர்

அறிவார் யார் அவர் முன்னியவ்வே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்
தோழி வாயில் மறுத்தது செலவு அழுங்குவித்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 270

தடந் தாள் தாழைக் குடம்பை நோனாத்

தண்டலை கமழும் வண்டு படு நாற்றத்து

இருள் புரை கூந்தல் பொங்கு துகள் ஆடி

உருள் பொறி போல எம் முனை வருதல்

அணித் தகை அல்லது பிணித்தல் தேற்றாப்

பெருந் தோட் செல்வத்து இவளினும் எல்லா

எற் பெரிது அளித்தனை நீயே பொற்புடை

விரி உளைப் பொலிந்த பரியுடை நன் மான்

வேந்தர் ஓட்டிய ஏந்து வேல் நன்னன்

கூந்தல் முரற்சியின் கொடிதே

மறப்பல் மாதோ நின் விறல் தகைமையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - பரணர்
தோழி வாயில் நேர்கின்றாள் தலைமகனை

நெருங்கிச் சொல்லி வாயில் எதிர்கொண்டது

உடனிலைக் கிளவி வகையால்

Gedicht 271

இரும் புனிற்று எருமைப் பெருஞ் செவிக் குழவி

பைந் தாது எருவின் வைகு துயில் மடியும்

செழுந் தண் மனையோடு எம் இவண் ஒழிய

செல் பெருங் காளை பொய்ம் மருண்டு சேய் நாட்டுச்

சுவைக் காய் நெல்லிப் போக்கு அரும் பொங்கர்

வீழ் கடைத் திரள் காய் ஒருங்குடன் தின்று

வீ சுனைச் சிறு நீர் குடியினள் கழிந்த

குவளை உண்கண் என் மகள் ஓரன்ன

செய் போழ் வெட்டிய பொய்தல் ஆயம்

மாலை விரி நிலவில் பெயர்பு புறங்காண்டற்கு

மா இருந் தாழி கவிப்ப

தா இன்று கழிக எற் கொள்ளாக் கூற்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை
மனை மருண்டு சொல்லியது

Gedicht 272

கடல்அம் காக்கைச் செவ் வாய்ச் சேவல்

படிவ மகளிர் கொடி கொய்து அழித்த

பொம்மல் அடும்பின் வெண் மணல் ஒரு சிறை

கடுஞ் சூல் வதிந்த காமர் பேடைக்கு

இருஞ் சேற்று அயிரை தேரிய தெண் கழிப்

பூஉடைக் குட்டம் துழவும் துறைவன்

நல்காமையின் நசை பழுதாக

பெருங் கையற்ற என் சிறுமை பலர் வாய்

அம்பல் மூதூர் அலர்ந்து

நோய் ஆகின்று அது நோயினும் பெரிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - முக்கல் ஆசான் நல்வெள்ளையார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாய

தலைமகள் சொல்லியது தோழி தலைமகளுக்குச்

சொல்லுவாளாய் தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 273

இ·து எவன்கொல்லோ தோழி மெய் பரந்து

எவ்வம் கூர்ந்த ஏமுறு துயரம்

வெம்மையின் தான் வருத்துறீஇ நம் வயின்

அறியாது அயர்ந்த அன்னைக்கு வெறி என

வேலன் உரைக்கும் என்ப ஆகலின்

வண்ணம் மிகுந்த அண்ணல் யானை

நீர் கொள் நெடுஞ் சுனை அமைந்து வார்ந்து உறைந்து என்

கண் போல் நீலம் தண் கமழ் சிறக்கும்

குன்ற நாடனை உள்ளுதொறும்

நெஞ்சு நடுக்குறூஉம் அவன் பண்பு தரு படரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரை இளம்பாலாசிரியன் சேந்தன் கூத்தனார்
தோழி தலைமகனது வரவு உணர்ந்து தலைமகட்கு

உரைப்பாளாய் நின் வேறுபாடு தாய்க்குப் புலனாக அவள்

வேலனைக் கூவி வெறி அயரும் என்பது படச் சொல்லியது

Gedicht 274

நெடு வான் மின்னி குறுந் துளி தலைஇ

படு மழை பொழிந்த பகுவாய்க் குன்றத்து

உழை படு மான் பிணை தீண்டலின் இழை மகள்

பொன் செய் காசின் ஒண் பழம் தாஅம்

குமிழ் தலைமயங்கிய குறும் பல் அத்தம்

எம்மொடு வருதியோ பொம்மல் ஓதி எனக்

கூறின்றும் உடையரோ மற்றே வேறுபட்டு

இரும் புலி வழங்கும் சோலை

பெருங் கல் வைப்பின் சுரன் இறந்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - காவன் முல்லைப் பூதனார்
தோழி பருவம் மாறுபட்டது

Gedicht 275

செந்நெல் அரிநர் கூர் வாட் புண்ணுறக்

காணார் முதலொடு போந்தென பூவே

படையடும் கதிரொடும் மயங்கிய படுக்கைத்

தன்னுறு விழுமம் அறியா மென்மெல

தெறு கதிர் இன் துயில் பசு வாய் திறக்கும்

பேதை நெய்தற் பெரு நீர்ச் சேர்ப்பதற்கு

யான் நினைந்து இரங்கேனாக நோய் இகந்து

அறனிலாளன் புகழ எற்

பெறினும் வல்லேன்மன் தோழி யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அம்மூவனார்
சிறைப்புறமாகத் தலைமகனது வரவுணர்ந்து

வற்புறுப்ப வன்புறை எதிர்மொழிந்தது

Gedicht 276

கோடு துவையா கோள் வாய் நாயடு

காடு தேர்ந்து அசைஇய வய மான் வேட்டு

வயவர் மகளிர் என்றிஆயின்

குறவர் மகளிரேம் குன்று கெழு கொடிச்சியேம்

சேணோன் இழைத்த நெடுங் காற் கழுதில்

கான மஞ்ஞை கட்சி சேக்கும்

கல் அகத்தது எம் ஊரே செல்லாது

சேந்தனை சென்மதி நீயே பெரு மலை

வாங்கு அமைப் பழுனிய நறவு உண்டு

வேங்கை முன்றில் குரவையும் கண்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - தொல் கபிலர்
பகற்குறி வந்து பெயரும்

தலைமகனை உலகியல் சொல்லியது

Gedicht 277

கொடியை வாழி தும்பி இந் நோய்

படுகதில் அம்ம யான் நினக்கு உரைத்தென

மெய்யே கருமை அன்றியும் செவ்வன்

அறிவும் கரிதோ அறனிலோய் நினக்கே

மனை உறக் காக்கும் மாண் பெருங் கிடக்கை

நுண் முள் வேலித் தாதொடு பொதுளிய

தாறு படு பீரம் ஊதி வேறுபட

நாற்றம் இன்மையின் பசலை ஊதாய்

சிறு குறும் பறவைக்கு ஓடி விரைவுடன்

நெஞ்சு நெகிழ் செய்ததன் பயனோ அன்பு இலர்

வெம் மலை அருஞ் சுரம் இறந்தோர்க்கு

என் நிலை உரையாய் சென்று அவண் வரவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - தும்பி சேர் கீரனார்
பட்ட பின்றை வரையாது கிழவோன் நெட்டிடைக்

கழிந்து பொருள்வயிற் பிரியஆற்றளாகிய

தலைமகள் தும்பிக்குச் சொல்லியது

Gedicht 278

படு காழ் நாறிய பராஅரைப் புன்னை

அடு மரல் மொக்குளின் அரும்பு வாய் அவிழ

பொன்னின் அன்ன தாது படு பல் மலர்

சூடுநர் தொடுத்த மிச்சில் கோடுதொறும்

நெய் கனி பசுங் காய் தூங்கும் துறைவனை

இனி அறிந்திசினே கொண்கன் ஆகுதல்

கழிச் சேறு ஆடிய கணைக் கால் அத்திரி

குளம்பினும் சேயிறா ஒடுங்கின

கோதையும் எல்லாம் ஊதை வெண் மணலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி தலைமகட்கு வரைவு மலிந்தது

Gedicht 279

வேம்பின் ஒண் பழம் முணைஇ இருப்பைத்

தேம் பால் செற்ற தீம் பழம் நசைஇ

வைகு பனி உழந்த வாவல் சினைதொறும்

நெய் தோய் திரியின் தண் சிதர் உறைப்ப

நாட் சுரம் உழந்த வாள் கேழ் ஏற்றையடு

பொருத யானைப் புட் தாள் ஏய்ப்ப

பசிப் பிடி உதைத்த ஓமைச் செவ் வரை

வெயில் காய் அமையத்து இமைக்கும் அத்தத்து

அதர் உழந்து அசையினகொல்லோ ததர்வாய்ச்

சிலம்பு கழீஇய செல்வம்

பிறருழைக் கழிந்த என் ஆயிழை அடியே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கயமனார்
மகட் போக்கிய தாய் சொல்லியது

Gedicht 280

கொக்கினுக்கு ஒழிந்த தீம் பழம் கொக்கின்

கூம்பு நிலை அன்ன முகைய ஆம்பல்

தூங்கு நீர்க் குட்டத்து துடுமென வீழும்

தண் துறை ஊரன் தண்டாப் பரத்தமை

புலவாய் என்றி தோழி புலவேன்

பழன யாமைப் பாசடைப் புறத்து

கழனி காவலர் சுரி நந்து உடைக்கும்

தொன்று முதிர் வேளிர் குன்றூர் அன்ன என்

நல் மனை நனி விருந்து அயரும்

கைதூவு இன்மையின் எய்தாமாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - பரணர்
வாயில் வேண்டிச் சென்ற தோழிக்குத் தலைமகள்

மறுத்து மொழிந்தது தலைமகனை ஏற்றுக்கொண்டு

வழிபட்டாளைப் புகழ்ந்து புக்க தோழிக்குத்

தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 281

மாசு இல் மரத்த பலி உண் காக்கை

வளி பொரு நெடுஞ் சினை தளியடு தூங்கி

வெல் போர்ச் சோழர் கழாஅர்க் கொள்ளும்

நல் வகை மிகு பலிக் கொடையோடு உகுக்கும்

அடங்காச் சொன்றி அம் பல் யாணர்

விடக்குடைப் பெருஞ் சோறு உள்ளுவன இருப்ப

மழை அமைந்து உற்ற மால் இருள் நடு நாள்

தாம் நம் உழையராகவும் நாம் நம்

பனிக் கடுமையின் நனி பெரிது அழுங்கி

துஞ்சாம் ஆகலும் அறிவோர்

அன்பிலர் தோழி நம் காதலோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கழார்க் கீரன் எயிற்றியார்
வன்பொறை எதிர் அழிந்த தலைமகள்

தோழிக்குச் சொல்லியது ஆற்றாள் எனக்

கவன்ற தோழி தலைமகட்கு உரைத்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 282

தோடு அமை செறிப்பின் இலங்கு வளை ஞெகிழ

கோடு ஏந்து அல்குல் அவ் வரி வாட

நல் நுதல் சாய படர் மலி அரு நோய்

காதலன் தந்தமை அறியாது உணர்த்த

அணங்குறு கழங்கின் முது வாய் வேலன்

கிளவியின் தணியின் நன்றுமன் சாரல்

அகில் சுடு கானவன் உவல் சுடு கமழ் புகை

ஆடு மழை மங்குலின் மறைக்கும்

நாடு கெழு வெற்பனொடு அமைந்த நம் தொடர்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நல்லூர்ச் சிறு மேதாவியார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி செறிப்பு

அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது

Gedicht 283

ஒள் நுதல் மகளிர் ஓங்கு கழிக் குற்ற

கண் நேர் ஒப்பின கமழ் நறு நெய்தல்

அகல் வரிச் சிறு மனை அணியும் துறைவ

வல்லோர் ஆய்ந்த தொல் கவின் தொலைய

இன்னை ஆகுதல் தகுமோ ஓங்கு திரை

முந்நீர் மீமிசைப் பலர் தொழத் தோன்றி

ஏமுற விளங்கிய சுடரினும்

வாய்மை சான்ற நின் சொல் நயந்தோர்க்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
பகற்குறி வந்த தலைமகனைத் தோழி வரைவு

கடாயது. கடிநகர் புக்க தோழி பிற்றை ஞான்று

வேறுபடாது ஆற்றினாய் என்று சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 284

புறம் தாழ்பு இருண்ட கூந்தல் போதின்

நிறம் பெறும் ஈர் இதழ்ப் பொலிந்த உண்கண்

உள்ளம் பிணிக்கொண்டோள்வயின் நெஞ்சம்

செல்லல் தீர்கம் செல்வாம் என்னும்

செய்வினை முடியாது எவ்வம் செய்தல்

எய்யாமையோடு இளிவு தலைத்தரும் என

உறுதி தூக்காத் தூங்கி அறிவே

சிறிது நனி விரையல் என்னும் ஆயிடை

ஒளிறு ஏந்து மருப்பின் களிறு மாறு பற்றிய

தேய்புரிப் பழங் கயிறு போல

வீவதுகொல் என் வருந்திய உடம்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - தேய்புரிப் பழங்கயிற்றினார்
பொருள் முடியாநின்ற தலைமகன்

ஆற்றானாகிச் சொல்லியது

Gedicht 285

அரவு இரை தேரும் ஆர் இருள் நடு நாள்

இரவின் வருதல் அன்றியும் உரவுக் கணை

வன் கைக் கானவன் வெஞ் சிலை வணக்கி

உளமிசைத் தவிர்த்த முளவுமான் ஏற்றையடு

மனைவாய் ஞமலி ஒருங்கு புடை ஆட

வேட்டு வலம் படுத்த உவகையன் காட்ட

நடு காற் குரம்பைத் தன் குடிவயிற் பெயரும்

குன்ற நாடன் கேண்மை நமக்கே

நன்றால் வாழி தோழி என்றும்

அயலோர் அம்பலின் அகலான்

பகலின் வரூஉம் எறி புனத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரைக் கொல்லன் வெண்ணாகனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்குச்

சொல்லுவாளாய் தலைமகன் கேட்ப அம்பலும்

அலரும் ஆயிற்று என்று சொல்லியது

Gedicht 286

ஊசல் ஒண் குழை உடை வாய்த்தன்ன

அத்தக் குமிழின் ஆய் இதழ் அலரி

கல் அறை வரிக்கும் புல்லென் குன்றம்

சென்றோர்மன்ற செலீஇயர் என் உயிர் என

புனை இழை நெகிழ விம்மி நொந்து நொந்து

இனைதல் ஆன்றிசின் ஆயிழை நினையின்

நட்டோர் ஆக்கம் வேண்டியும் ஒட்டிய

நின் தோள் அணி பெற வரற்கும்

அன்றோ தோழி அவர் சென்ற திறமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - துறைக்குறுமாவிற் பாலங் கொற்றனார
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தது

Gedicht 287

விசும்பு உறழ் புரிசை வெம்ப முற்றி

பைங் கண் யானை வேந்து புறத்து இறுத்த

நல் எயிலுடையோர் உடையம் என்னும்

பெருந் தகை மறவன் போல கொடுங் கழிப்

பாசடை நெய்தற் பனி நீர்ச் சேர்ப்பன்

நாம முதலை நடுங்கு பகை அஞ்சான்

காமம் பெருமையின் வந்த ஞான்றை

அருகாது ஆகி அவன்கண் நெஞ்சம்

நள்ளென் கங்குல் புள் ஒலி கேட்டொறும்

தேர் மணித் தௌ இசைகொல் என

ஊர் மடி கங்குலும் துயில் மறந்ததுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
காப்பு மிகுதிக்கண் ஆற்றாளாகிய தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 288

அருவி ஆர்க்கும் அணங்குடை நெடுங் கோட்டு

ஞாங்கர் இள வெயில் உணீஇய ஓங்கு சினைப்

பீலி மஞ்ஞை பெடையோடு ஆலும்

குன்ற நாடன் பிரிவின் சென்று

நல் நுதல் பரந்த பசலை கண்டு அன்னை

செம் முது பெண்டிரொடு நெல் முன் நிறீஇ

கட்டின் கேட்கும்ஆயின் வெற்பில்

ஏனற் செந் தினைப் பால் ஆர் கொழுங் குரற்

சிறு கிளி கடிகம் சென்றும் இந்

நெடு வேள் அணங்கிற்று என்னும்கொல் அதுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - குளம்பனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்கு

உரைப்பாளாய் வெறி அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது

Gedicht 289

அம்ம வாழி தோழி காதலர்

நிலம் புடைபெயர்வதாயினும் கூறிய

சொல் புடைபெயர்தலோ இலரே வானம்

நளி கடல் முகந்து செறிதக இருளி

கனை பெயல் பொழிந்து கடுங் குரல் பயிற்றி

கார் செய்து என் உழையதுவே ஆயிடை

கொல்லைக் கோவலர் எல்லி மாட்டிய

பெரு மர ஒடியல் போல

அருள் இலேன் அம்ம அளியேன் யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - மருங்கூர்ப் பட்டினத்துச் சேந்தன் குமரனார்
பிரிவிடைப் பருவம் கண்டு சொல்லியது

Gedicht 290

வயல் வெள் ஆம்பல் சூடு தரு புதுப் பூக்

கன்றுடைப் புனிற்றா தின்ற மிச்சில்

ஓய்நடை முது பகடு ஆரும் ஊரன்

தொடர்பு நீ வெ·கினை ஆயின் என் சொல்

கொள்ளல்மாதோ முள் எயிற்றோயே

நீயே பெரு நலத்தையே அவனே

நெடு நீர்ப் பொய்கை நடு நாள் எய்தி

தண் கமழ் புது மலர் ஊதும்

வண்டு என மொழிப மகன் என்னாரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
பரத்தை விறலிமேல் வைத்துத் தலைமகளை

நெருங்கிச் சொல்லியது பரத்தையிற்பிரிய வாயிலாய்ப்

புக்க பாணன் கேட்ப தோழி சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 291

நீர் பெயர்ந்து மாறிய செறி சேற்று அள்ளல்

நெய்த் தலைக் கொழு மீன் அருந்த இனக் குருகு

குப்பை வெண் மணல் ஏறி அரைசர்

ஒண் படைத் தொகுதியின் இலங்கித் தோன்றும்

தண் பெரும் பௌவ நீர்த் துறைவற்கு நீயும்

கண்டாங்கு உரையாய் கொண்மோ பாண

மா இரு முள்ளூர் மன்னன் மா ஊர்ந்து

எல்லித் தரீஇய இன நிரைப்

பல் ஆன் கிழவரின் அழிந்த இவள் நலனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - கபிலர்
வாயிலாகப் புக்க பாணற்குத் தோழி தலைமகளது

குறிப்பு அறிந்து நெருங்கிச் சொல்லியது

Gedicht 292

நெடுந் தண் ஆரத்து அலங்கு சினை வலந்த

பசுங் கேழ் இலைய நறுங் கொடித் தமாலம்

தீம் தேன் கொள்பவர் வாங்குபு பரியும்

யாணர் வைப்பின் கானம் என்னாய்

களிறு பொரக் கரைந்த கயவாய்க் குண்டு கரை

ஒளிறு வான் பளிங்கொடு செம் பொன் மின்னும்

கருங் கற் கான்யாற்று அருஞ் சுழி வழங்கும்

கராஅம் பேணாய் இரவரின்

வாழேன் ஐய மை கூர் பனியே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - நல்வேட்டனார்
இரவுக்குறி மறுத்தது

Gedicht 293

மணிக் குரல் நொச்சித் தெரியல் சூடி

பலிக் கள் ஆர் கைப் பார் முது குயவன்

இடு பலி நுவலும் அகன்தலை மன்றத்து

விழவுத் தலைக்கொண்ட பழ விறல் மூதூர்ப்

பூங் கண் ஆயம் காண்தொறும் எம்போல்

பெரு விதுப்புறுகமாதோ எம் இற்

பொம்மல் ஓதியைத் தன் மொழிக் கொளீஇ

கொண்டு உடன் போக வலித்த

வன்கண் காளையை ஈன்ற தாயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கயமனார்
தாய் மனை மருண்டு சொல்லியது

அவரிடத்தாரைக் கண்டு சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 294

தீயும் வளியும் விசும்பு பயந்தாங்கு

நோயும் இன்பமும் ஆகின்றுமாதோ

மாயம் அன்று தோழி வேய் பயின்று

எருவை நீடிய பெரு வரைஅகம்தொறும்

தொன்று உறை துப்பொடு முரண் மிகச் சினைஇக்

கொன்ற யானைக் கோடு கண்டன்ன

செம் புடைக் கொழு முகை அவிழ்ந்த காந்தள்

சிலம்புடன் கமழும் சாரல்

இலங்கு மலை நாடன் மலர்ந்த மார்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - புதுக்கயத்து வண்ணக்கன் கம்பூர் கிழான்
மணமனையுள் புக்க தோழி தலைமகளது

கவின் கண்டு சொல்லியது

Gedicht 295

முரிந்த சிலம்பின் நெரிந்த வள்ளியின்

புறன் அழிந்து ஒலிவரும் தாழ் இருங் கூந்தல்

ஆயமும் அழுங்கின்று யாயும் அ·து அறிந்தனள்

அருங் கடி அயர்ந்தனள் காப்பே எந்தை

வேறு பல் நாட்டுக் கால் தர வந்த

பல வினை நாவாய் தோன்றும் பெருந் துறை

கலி மடைக் கள்ளின் சாடி அன்ன எம்

இள நலம் இற்கடை ஒழியச்

சேறும் வாழியோ முதிர்கம் யாமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - ஒளவையார்
தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது சிறைப்புறமும் ஆம்

Gedicht 296

என் ஆவதுகொல் தோழி மன்னர்

வினை வல் யானைப் புகர் முகத்து அணிந்த

பொன் செய் ஓடைப் புனை நலம் கடுப்ப

புழற் காய்க் கொன்றைக் கோடு அணி கொடி இணர்

ஏ கல் மீமிசை மேதக மலரும்

பிரிந்தோர் இரங்கும் அரும் பெறல் காலையும்

வினையே நினைந்த உள்ளமொடு துனைஇச்

செல்ப என்ப காதலர்

ஒழிதும் என்ப நாம் வருந்து படர் உழந்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - குதிரைத் தறியனார்
தோழியால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 297

பொன் செய் வள்ளத்துப் பால் கிழக்கு இருப்ப

நின் ஒளி எறியச் சேவடி ஒதுங்காய்

பல் மாண் சேக்கைப் பகை கொள நினைஇ

மகிழா நோக்கம் மகிழ்ந்தனை போன்றனை

எவன்கொல் என்று நினைக்கலும் நினைத்திலை

நின்னுள் தோன்றும் குறிப்பு நனி பெரிதே

சிதர் நனை முணைஇய சிதர் கால் வாரணம்

முதிர் கறி யாப்பின் துஞ்சும் நாடன்

மெல்ல வந்து நல் அகம் பெற்றமை

மையல் உறுகுவள் அன்னை

ஐயம் இன்றிக் கடுங் கவவினளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் மள்ளனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்கு உரைப்பாளாய்

தலைமகன் கேட்பச் சொல்லி யது தோழி தலைமகளை

அறத்தொடுநிலை வலிப்பித்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 298

வம்ப மாக்கள் வரு திறம் நோக்கி

செங் கணை தொடுத்த செயிர் நோக்கு ஆடவர்

மடி வாய்த் தண்ணுமைத் தழங்கு குரல் கேட்ட

எருவைச் சேவல் கிளைவயிற் பெயரும்

அருஞ் சுரக் கவலை அஞ்சுவரு நனந்தலைப்

பெரும் பல் குன்றம் உள்ளியும் மற்று இவள்

கரும்புடைப் பணைத் தோள் நோக்கியும் ஒரு திறம்

பற்றாய் வாழி எம் நெஞ்சே நல் தார்ப்

பொற்றேர்ச் செழியன் கூடல் ஆங்கண்

ஒருமை செப்பிய அருமை வான் முகை

இரும் போது கமழும் கூந்தல்

பெரு மலை தழீஇயும் நோக்கு இயையுமோமற்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - விற்றூற்று வண்ணக்கன் தத்தனார்
தோழியால் பொருள் வலிப்பித்துத் தலைமகளை

எய்தி ஆற்றாதாய நெஞ்சினை நெருங் கிச்

சொல்லி தலைமகன் செலவு அழுங்கியது

Gedicht 299

உரு கெழு யானை உடை கோடு அன்ன

ததர் பிணி அவிழ்ந்த தாழை வான் பூ

தயங்கு இருங் கோடை தூக்கலின் நுண் தாது

வயங்கு இழை மகளிர் வண்டல் தாஅம்

காமர் சிறுகுடி புலம்பினும் அவர்காண்

நாம் இலம் ஆகுதல் அறிதும் மன்னோ

வில் எறி பஞ்சி போல மல்கு திரை

வளி பொரு வயங்கு பிசிர் பொங்கும்

நளி கடற் சேர்ப்பனொடு நகாஅ ஊங்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வடம வண்ணக்கன் பேரிசாத்தனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300

சுடர்த் தொடிக் கோமகள் சினந்தென அதன் எதிர்

மடத் தகை ஆயம் கைதொழுதாஅங்கு

உறு கால் ஒற்ற ஒல்கி ஆம்பல்

தாமரைக்கு இறைஞ்சும் தண் துறை ஊரன்

சிறு வளை விலை எனப் பெருந் தேர் பண்ணி எம்

முன் கடை நிறீஇச் சென்றிசினோனே

நீயும் தேரொடு வந்து பேர்தல் செல்லாது

நெய் வார்ந்தன்ன துய் அடங்கு நரம்பின்

இரும் பாண் ஒக்கல் தலைவன் பெரும் புண்

ஏஎர் தழும்பன் ஊணூர் ஆங்கண்

பிச்சை சூழ் பெருங் களிறு போல எம்

அட்டில் ஓலை தொட்டனை நின்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - பரணர்
வாயில் மறுத்தது வரைவு கடாயதூஉம் ஆம் மாற்றோர்

நொதுமலாளர் வரைவின் மேலிட்டு மருதத்துக் களவு

Gedicht 301

நீள் மலைக் கலித்த பெருங் கோற் குறிஞ்சி

நாள்மலர் புரையும் மேனி பெருஞ் சுனை

மலர் பிணைத்தன்ன மா இதழ் மழைக் கண்

மயில் ஓரன்ன சாயல் செந் தார்க்

கிளி ஓரன்ன கிளவி பணைத் தோள்

பாவை அன்ன வனப்பினள் இவள் என

காமர் நெஞ்சமொடு பல பாராட்டி

யாய் மறப்பு அறியா மடந்தை

தேம் மறப்பு அறியாக் கமழ் கூந்தலளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பாண்டியன் மாறன் வழுதி
சேட்படுத்து பிரிவின்கண் அன்பின்

இயற்கையில் தகுவகையதோர் ஆற்றாமையினான்

என்று தோழி தன்னுள்ளே சொல்லியது

Gedicht 302

இழை அணி மகளிரின் விழைதகப் பூத்த

நீடு சுரி இணர சுடர் வீக் கொன்றைக்

காடு கவின் பூத்தஆயினும் நன்றும்

வரு மழைக்கு எதிரிய மணி நிற இரும் புதல்

நரை நிறம் படுத்த நல் இணர்த் தெறுழ் வீ

தாஅம் தேரலர்கொல்லோ சேய் நாட்டு

களிறு உதைத்து ஆடிய கவிழ் கண் இடு நீறு

வெளிறு இல் காழ வேலம் நீடிய

பழங்கண் முது நெறி மறைக்கும்

வழங்கு அருங் கானம் இறந்திசினோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
பருவம் கழிந்தது கண்டு தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 303

ஒலி அவிந்து அடங்கி யாமம்

நள்ளென

கலி கெழு பாக்கம் துயில் மடிந்தன்றே

தொன்று உறை கடவுள் சேர்ந்த பராரை

மன்றப் பெண்ணை வாங்கு மடற் குடம்பைத்

துணை புணர் அன்றில் உயவுக் குரல் கேட்டொறும்

துஞ்சாக் கண்ணள் துயர் அடச் சாஅய்

நம்வயின் வருந்தும் நன்னுதல் என்பது

உண்டுகொல் வாழி தோழி தெண் கடல்

வன் கைப் பரதவர் இட்ட செங் கோல்

கொடு முடி அவ் வலை பரியப் போக்கி

கடு முரண் எறி சுறா வழங்கும்

நெடுநீர்ச் சேர்ப்பன்தன் நெஞ்சத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மதுரை ஆருலவியநாட்டு ஆலம்பேரி சாத்தனார்
வேட்கை தாங்ககில்லாளாய்த் தோழிக்குத் தலைமகள்

சொல்லியது சிறைப்புறத்தான் என்பது மலிந்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 304

வாரல் மென் தினைப் புலர்வுக் குரல் மாந்தி

சாரல் வரைய கிளைஉடன் குழீஇ

வளி எறி வயிரின் கிளி விளி பயிற்றும்

நளி இருஞ் சிலம்பின் நல் மலை நாடன்

புணரின் புணருமார் எழிலே பிரியின்

மணி மிடை பொன்னின் மாமை சாய என்

அணி நலம் சிதைக்குமார் பசலை அதனால்

அசுணம் கொல்பவர் கை போல் நன்றும்

இன்பமும் துன்பமும் உடைத்தே

தண் கமழ் நறுந் தார் விறலோன் மார்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மாறோக்கத்து நப்பசலையார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாகிய

தலைமகள் வன்புறை எதிர் மொழிந்தது

Gedicht 305

வரி அணி பந்தும் வாடிய வயலையும்

மயில் அடி அன்ன மாக் குரல் நொச்சியும்

கடியுடை வியல் நகர் காண் வரத் தோன்ற

தமியே கண்ட தண்டலையும் தெறுவர

நோய் ஆகின்றே மகளை நின் தோழி

எரி சினம் தணிந்த இலை இல் அம் சினை

வரிப் புறப் புறவின் புலம்பு கொள் தௌ விளி

உருப்பு அவிர் அமையத்து அமர்ப்பனள் நோக்கி

இலங்கு இலை வெள் வேல் விடலையை

விலங்கு மலை ஆர் இடை நலியும்கொல் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கயமனார்
நற்றாய் தோழிக்குச் சொல்லியது மனை மருட்சியும் ஆம்

Gedicht 306

தந்தை வித்திய மென் தினை பைபயச்

சிறு கிளி கடிதல் பிறக்கு யாவணதோ

குளிர் படு கையள் கொடிச்சி செல்க என

நல்ல இனிய கூறி மெல்லக்

கொயல் தொடங்கினரே கானவர் கொடுங் குரல்

சூற் பொறை இறுத்த கோல் தலை இருவி

விழவு ஒழி வியன் களம் கடுப்பத் தெறுவர

பைதல் ஒரு நிலை காண வைகல்

யாங்கு வருவதுகொல்லோ தீம் சொல்

செறி தோட்டு எல் வளைக் குறுமகள்

சிறு புனத்து அல்கிய பெரும் புற நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - உரோடோகத்துக் கந்தரத்தனார்
புனம் மடிவு உரைத்துச் செறிப்பு

அறிவுறீஇயது சிறைப்புறமும் ஆம்

Gedicht 307

கவர் பரி நெடுந் தேர் மணியும் இசைக்கும்

பெயர் பட இயங்கிய இளையரும் ஒலிப்பர்

கடல் ஆடு வியல் இடைப் பேர் அணிப் பொலிந்த

திதலை அல்குல் நலம் பாராட்டிய

வருமே தோழி வார் மணற் சேர்ப்பன்

இறை பட வாங்கிய முழவுமுதற் புன்னை

மா அரை மறைகம் வம்மதி பானாள்

பூ விரி கானல் புணர் குறி வந்து நம்

மெல் இணர் நறும் பொழில் காணா

அல்லல் அரும் படர் காண்கம் நாம் சிறிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அம்மூவனார்
குறி நீட ஆற்றாளாகிய தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தியது

Gedicht 308

செல விரைவுற்ற அரவம் போற்றி

மலர் ஏர் உண்கண் பனி வர ஆயிழை

யாம் தற் கரையவும் நாணினள் வருவோள்

வேண்டாமையின் மென்மெல வந்து

வினவலும் தகைத்தலும் செல்லாள் ஆகி

வெறி கமழ் துறு முடி தயங்க நல் வினைப்

பொறி அழி பாவையின் கலங்கி நெடிது நினைந்து

ஆகம் அடைதந்தோளே அது கண்டு

ஈர் மண் செய்கை நீர் படு பசுங் கலம்

பெரு மழைப் பெயற்கு ஏற்றாங்கு எம்

பொருள் மலி நெஞ்சம் புணர்ந்து உவந்தன்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்
நெஞ்சினால் பொருள் வலிக்கப்பட்ட

தலைமகன் தலைமகளை எய்தி ஆற்றானாய்

நெஞ்சினைச் சொல்லிச் செலவு அழுங்கியது

Gedicht 309

நெகிழ்ந்த தோளும் வாடிய வரியும்

தளிர் வனப்பு இழந்த என் நிறனும் நோக்கி

யான் செய்தன்று இவள் துயர் என அன்பின்

ஆழல் வாழி தோழி வாழைக்

கொழு மடல் அகல் இலைத் தளி தலைக் கலாவும்

பெரு மலை நாடன் கேண்மை நமக்கே

விழுமமாக அறியுநர் இன்று என

கூறுவைமன்னோ நீயே

தேறுவன்மன் யான் அவருடை நட்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
வரைவு நீட ஆற்றாள் எனக் கவன்று தான் ஆற்றாளாகிய

தோழியைத் தலைமகள் ஆற்றுவித்தது

Gedicht 310

விளக்கின் அன்ன சுடர் விடு தாமரை

களிற்றுச் செவி அன்ன பாசடை தயங்க

உண்துறை மகளிர் இரிய குண்டு நீர்

வாளை பிறழும் ஊரற்கு நாளை

மகட் கொடை எதிர்ந்த மடம் கெழு பெண்டே

தொலைந்த நாவின் உலைந்த குறு மொழி

உடன்பட்டு ஓராத் தாயரொடு ஒழிபுடன்

சொல்லலைகொல்லோ நீயே வல்லை

களிறு பெறு வல்சிப் பாணன் கையதை

வள் உயிர்த் தண்ணுமை போல

உள் யாதும் இல்லது ஓர் போர்வைஅம் சொல்லே

வாயிலாகப் புக்க விறலியைத் தோழி சொல்லியது

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - பரணர்
விறலியை எதிர்ப்பட்ட பரத்தை சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 311

பெயினே விடு மான் உளையின் வெறுப்பத் தோன்றி

இருங் கதிர் நெல்லின் யாணர·தே

வறப்பின் மா நீர் முண்டகம் தாஅய்ச் சேறு புலர்ந்து

இருங் கழிச் செறுவின் வெள் உப்பு விளையும்

அழியா மரபின் நம் மூதூர் நன்றே

கொழு மீன் சுடு புகை மறுகினுள் மயங்கி

சிறு வீ ஞாழல் துறையுமார் இனிதே

ஒன்றே தோழி நம் கானலது பழியே

கருங் கோட்டுப் புன்னை மலர்த் தாது அருந்தி

இருங் களிப் பிரசம் ஊத அவர்

நெடுந் தேர் இன் ஒலி கேட்டலோ அரிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
அலர் கூறப்பட்டு ஆற்றாளாகிய

தலைமகளைத் தோழி ஆற்றுவித்தது

Gedicht 312

நோகோ யானே நோம் என் நெஞ்சே

பனிப் புதல் ஈங்கை அம் குழை வருட

சிறை குவிந்திருந்த பைதல் வெண் குருகு

பார்வை வேட்டுவன் காழ் களைந்தருள

மாரி நின்ற மையல் அற்சிரம்

யாம் தன் உழையம் ஆகவும் தானே

எதிர்த்த தித்தி முற்றா முலையள்

கோடைத் திங்களும் பனிப்போள்

வாடைப் பெரும் பனிக்கு என்னள்கொல் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கழார்க் கீரன் எயிற்றியார்
பொருள் வலித்த தலைமகன்

நெஞ்சினை நெருங்கிச் சொல்லியது

Gedicht 313

கருங் கால் வேங்கை நாள் உறு புதுப் பூ

பொன் செய் கம்மியன் கைவினை கடுப்ப

தகை வனப்புற்ற கண்ணழி கட்டழித்து

ஒலி பல் கூந்தல் அணி பெறப் புனைஇ

காண்டற் காதல் கைம்மிக கடீஇயாற்கு

யாங்கு ஆகுவம்கொல் தோழி காந்தள்

கமழ் குலை அவிழ்ந்த நயவருஞ் சாரல்

கூதள நறும் பொழில் புலம்ப ஊர்வயின்

மீள்குவம் போலத் தோன்றும் தோடு புலர்ந்து

அருவியின் ஒலித்தல் ஆனா

கொய்பதம் கொள்ளும் நாம் கூஉம் தினையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - தங்கால் பொற்கொல்லன் வெண்ணாகனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்குச் சொல்லுவாளாய்

புனம் அழிவு உரைத்துசெறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 314

முதிர்ந்தோர் இளமை அழிந்தும் எய்தார்

வாழ் நாள் வகை அளவு அறிஞரும் இல்லை

மாரிப் பித்திகத்து ஈர் இதழ் அலரி

நறுங் காழ் ஆரமொடு மிடைந்த மார்பில்

குறும் பொறிக் கொண்ட கொம்மை அம் புகர்ப்பின்

கருங் கண் வெம் முலை ஞெமுங்கப் புல்லிக்

கழிவதாக கங்குல் என்று

தாம் மொழி வன்மையின் பொய்த்தனர் வாழிய

நொடி விடுவன்ன காய் விடு கள்ளி

அலங்கல்அம் பாவை ஏறி புலம்பு கொள்

புன் புறா வீழ் பெடைப் பயிரும்

என்றூழ் நீளிடைச் சென்றிசினோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - முப்பேர் நாகனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 315

ஈண்டு பெருந் தெய்வத்து யாண்டு பல கழிந்தென

பார்த் துறைப் புணரி அலைத்தலின் புடை கொண்டு

மூத்து வினை போகிய முரி வாய் அம்பி

நல் எருது நடை வளம் வைத்தென உழவர்

புல்லுடைக் காவில் தொழில் விட்டாங்கு

நறு விரை நன் புகை கொடாஅர் சிறு வீ

ஞாழலொடு கெழீஇய புன்னை அம் கொழு நிழல்

முழவு முதற் பிணிக்கும் துறைவ நன்றும்

விழுமிதின் கொண்ட கேண்மை நொவ்விதின்

தவறும் நன்கு அறியாய்ஆயின் எம் போல்

ஞெகிழ் தோள் கலுழ்ந்த கண்ணர்

மலர் தீய்ந்தனையர் நின் நயந்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அம்மூவனார்
தலைமகனைப் பரத்தை நொந்து சொல்லியது

Gedicht 316

மடவது அம்ம மணி நிற எழிலி

மலரின் மௌவல் நலம் வரக் காட்டி

கயல் ஏர் உண்கண் கனங்குழை இவை நின்

எயிறு ஏர் பொழுதின் ஏய்தருவேம் என

கண் அகன் விசும்பின் மதி என உணர்ந்த நின்

நல் நுதல் நீவிச் சென்றோர் தம் நசை

வாய்த்து வரல் வாரா அளவை அத்தக்

கல் மிசை அடுக்கம் புதையக் கால் வீழ்த்து

தளி தரு தண் கார் தலைஇ

விளி இசைத்தன்றால் வியல் இடத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - இடைக்காடனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தது

Gedicht 317

நீடு இருஞ் சிலம்பின் பிடியடு புணர்ந்த

பூம் பொறி ஒருத்தல் ஏந்து கை கடுப்ப

தோடு தலை வாங்கிய நீடு குரற் பைந் தினை

பவளச் செவ் வாய்ப் பைங் கிளி கவரும்

உயர் வரை நாட நீ நயந்தோள் கேண்மை

அன்னை அறிகுவள்ஆயின் பனி கலந்து

என் ஆகுவகொல்தானே எந்தை

ஓங்கு வரைச் சாரல் தீம் சுனை ஆடி

ஆயமொடு குற்ற குவளை

மா இதழ் மா மலர் புரைஇய கண்ணே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரைப் பூவண்ட நாகன் வேட்டனார்
தோழி தலைமகனை வரைவு கடாயது

Gedicht 318

நினைத்தலும் நினைதிரோ ஐய அன்று நாம்

பணைத் தாள் ஓமைப் படு சினை பயந்த

பொருந்தாப் புகர் நிழல் இருந்தனெமாக

நடுக்கம் செய்யாது நண்ணுவழித் தோன்றி

ஒடித்து மிசைக் கொண்ட ஓங்கு மருப்பு யானை

பொறி படு தடக்கை சுருக்கி பிறிது ஓர்

ஆறு இடையிட்ட அளவைக்கு வேறு உணர்ந்து

என்றூழ் விடர் அகம் சிலம்ப

புன் தலை மடப் பிடி புலம்பிய குரலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங் கடுங்கோ
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகனைத் தோழி சொல்லியது

Gedicht 319

ஓதமும் ஒலி ஓவின்றே ஊதையும்

தாது உளர் கானல் தவ்வென்றன்றே

மணல் மலி மூதூர் அகல் நெடுந் தெருவில்

கூகைச் சேவல் குராலோடு ஏறி

ஆர் இருஞ் சதுக்கத்து அஞ்சுவரக் குழறும்

அணங்கு கால் கிளரும் மயங்கு இருள் நடு நாள்

பாவை அன்ன பலர் ஆய் வனப்பின்

தட மென் பணைத் தோள் மடம் மிகு குறுமகள்

சுணங்கு அணி வன முலை முயங்கல் உள்ளி

மீன் கண் துஞ்சும் பொழுதும்

யான் கண் துஞ்சேன் யாதுகொல் நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வினைத்தொழில் சோகீரனார்
காப்பு மிகுதிக்கண் ஆற்றானாகிய தலைமகன்

தலைமகளை நினைந்து தன்னுள்ளே சொல்லியது

Gedicht 320

விழவும் மூழ்த்தன்று முழவும் தூங்கின்று

எவன் குறித்தனள்கொல் என்றி ஆயின்

தழை அணிந்து அலமரும் அல்குல் தெருவின்

இளையோள் இறந்த அனைத்தற்கு பழ விறல்

ஓரிக் கொன்ற ஒரு பெருந் தெருவில்

காரி புக்க நேரார் புலம்போல்

கல்லென்றன்றால் ஊரே அதற்கொண்டு

காவல் செறிய மாட்டி ஆய்தொடி

எழில் மா மேனி மகளிர்

விழுமாந்தனர் தம் கொழுநரைக் காத்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - கபிலர்
பரத்தை தனக்குப் பாங்காயினார்

கேட்ப நெருங்கிச் சொல்லியது

Gedicht 321

செந் நிலப் புறவின் புன் மயிர்ப் புருவை

பாடு இன் தௌ மணித் தோடு தலைப்பெயர

கான முல்லைக் கய வாய் அலரி

பார்ப்பன மகளிர் சாரற் புறத்து அணிய

கல் சுடர் சேரும் கதிர் மாய் மாலை

புல்லென் வறு மனை நோக்கி மெல்ல

வருந்தும்கொல்லோ திருந்துஇழை அரிவை

வல்லைக் கடவுமதி தேரே சென்றிக

குருந்து அவிழ் குறும்பொறை பயிற்ற

பெருங் கலி மூதூர் மரம் தோன்றும்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் மள்ளனார்
வினை முற்றி மீள்வான் தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 322

ஆங்கனம் தணிகுவதுஆயின் யாங்கும்

இதனின் கொடியது பிறிது ஒன்று இல்லை

வாய்கொல் வாழி தோழி வேய் உயர்ந்து

எறிந்து செறித்தன்ன பிணங்கு அரில் விடர் முகை

ஊன் தின் பிணவின் உயங்கு பசி களைஇயர்

ஆள் இயங்கு அரும் புழை ஒற்றி வாள் வரிக்

கடுங் கண் வயப் புலி ஒடுங்கும் நாடன்

தண் கமழ் வியல் மார்பு உரிதினின் பெறாது

நல் நுதல் பசந்த படர் மலி அரு நோய்

அணங்கு என உணரக் கூறி வேலன்

இன் இயம் கறங்கப் பாடி

பல் மலர் சிதறிப் பரவுறு பலிக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரைப் பாலாசிரியன் சேந்தன் கொற்றனார்
தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

தலைமகள் பாங்கிக்கு உரைத்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 323

ஓங்கித் தோன்றும் தீம் கள் பெண்ணை

நடுவணதுவேதெய்ய மடவரல்

ஆயமும் யானும் அறியாது அவணம்

ஆய நட்பின் மாண் நலம் ஒழிந்து நின்

கிளைமை கொண்ட வளை ஆர் முன்கை

நல்லோள் தந்தை சிறுகுடிப் பாக்கம்

புலி வரிபு எக்கர்ப் புன்னை உதிர்த்த

மலி தாது ஊதும் தேனோடு ஒன்றி

வண்டு இமிர் இன் இசை கறங்க திண் தேர்த்

தெரி மணி கேட்டலும் அரிதே

வரும் ஆறு ஈது அவண் மறவாதீமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வடம வண்ணக்கன் பேரிசாத்தனார்
தோழி இரவுக்குறி நேர்ந்தது

Gedicht 324

அந்தோ தானே அளியள் தாயே

நொந்து அழி அவலமொடு என் ஆகுவள்கொல்

பொன் போல் மேனித் தன் மகள் நயந்தோள்

கோடு முற்று யானை காடுடன் நிறைதர

நெய் பட்டன்ன நோன் காழ் எ·கின்

செல்வத் தந்தை இடனுடை வரைப்பின்

ஆடு பந்து உருட்டுநள் போல ஓடி

அம் சில் ஓதி இவள் உறும்

பஞ்சி மெல் அடி நடைபயிற்றும்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கயமனார்
தலைமகன் பாங்கற்குச் சொல்லியது

இடைச் சுரத்துக் கண்டோர் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 325

கவிதலை எண்கின் பரூஉ மயிர் ஏற்றை

இரை தேர் வேட்கையின் இரவில் போகி

நீடு செயல் சிதலைத் தோடு புனைந்து எடுத்த

அர வாழ் புற்றம் ஒழிய ஒய்யென

முர வாய் வள் உகிர் இடப்ப வாங்கும்

ஊக்கு அருங் கவலை நீந்தி மற்று இவள்

பூப்போல் உண்கண் புது நலம் சிதைய

வீங்கு நீர் வாரக் கண்டும்

தகுமோ பெரும தவிர்க நும் செலவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மதுரைக் காருலவியங் கூத்தனார்
தோழி செலவு அழுங்குவித்தது

Gedicht 326

கொழுஞ் சுளைப் பலவின் பயம் கெழு கவாஅன்

செழுங் கோள் வாங்கிய மாச் சினைக் கொக்கினம்

மீன் குடை நாற்றம் தாங்கல்செல்லாது

துய்த் தலை மந்தி தும்மும் நாட

நினக்கும் உரைத்தல் நாணுவல் இவட்கே

நுண் கொடிப் பீரத்து ஊழ் உறு பூ எனப்

பசலை ஊரும் அன்னோ பல் நாள்

அரி அமர் வனப்பின் எம் கானம் நண்ண

வண்டு எனும் உணராவாகி

மலர் என மரீஇ வரூஉம் இவள் கண்ணே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
தோழி தலைமகனை வரைவுகடாயது

Gedicht 327

நாடல் சான்றோர் நம்புதல் பழி எனின்

பாடு இல கலுழும் கண்ணொடு சாஅய்ச்

சாதலும் இனிதே காதல்அம் தோழி

அந் நிலை அல்லஆயினும் சான்றோர்

கடன் நிலை குன்றலும் இலர் என்று உடன் அமர்ந்து

உலகம் கூறுவது உண்டு என நிலைஇய

தாயம் ஆகலும் உரித்தே போது அவிழ்

புன்னை ஓங்கிய கானற்

தண்ணம் துறைவன் சாயல் மார்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அம்மூவனார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாய

தலைமகள் வன்புறை எதிர் அழிந்தது

Gedicht 328

கிழங்கு கீழ் வீழ்ந்து தேன் மேல் தூங்கி

சிற்சில வித்திப் பற்பல விளைந்து

தினை கிளி கடியும் பெருங் கல் நாடன்

பிறப்பு ஓரன்மை அறிந்தனம் அதனால்

அது இனி வாழி தோழி ஒரு நாள்

சிறு பல் கருவித்து ஆகி வலன் ஏர்பு

பெரும் பெயல் தலைக புனனே இனியே

எண் பிழி நெய்யடு வெண் கிழி வேண்டாது

சாந்து தலைக்கொண்ட ஓங்கு பெருஞ் சாரல்

விலங்கு மலை அடுக்கத்தானும்

கலம் பெறு விறலி ஆடும் இவ் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - தொல் கபிலர்
தோழி வரைவிடை ஆற்றாளாகிய

தலைமகளை வற்புறுத்தது

Gedicht 329

வரையா நயவினர் நிரையம் பேணார்

கொன்று ஆற்றுத் துறந்த மாக்களின் அடு பிணன்

இடு முடை மருங்கில் தொடும் இடம் பெறாஅது

புனிற்று நிரை கதித்த பொறிய முது பாறு

இறகு புடைத்து இற்ற பறைப் புன் தூவி

செங் கணைச் செறித்த வன்கண் ஆடவர்

ஆடு கொள் நெஞ்சமோடு அதர் பார்த்து அல்கும்

அத்தம் இறந்தனர் ஆயினும் நத் துறந்து

அல்கலர் வாழி தோழி உதுக் காண்

இரு விசும்பு அதிர மின்னி

கருவி மா மழை கடல் முகந்தனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மதுரை மருதங்கிழார் மகனார் சொகுத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத்

தோழி பருவம் காட்டி வற்புறுத்தது

Gedicht 330

தட மருப்பு எருமைப் பிணர்ச் சுவல் இரும் போத்து

மட நடை நாரைப் பல் இனம் இரிய

நெடு நீர்த் தண் கயம் துடுமெனப் பாய்ந்து

நாட் தொழில் வருத்தம் வீட சேண் சினை

இருள் புனை மருதின் இன் நிழல் வதியும்

யாணர் ஊர நின் மாண் இழை மகளிரை

எம் மனைத் தந்து நீ தழீஇயினும் அவர்தம்

புன் மனத்து உண்மையோ அரிதே அவரும்

பைந் தொடி மகளிரொடு சிறுவர்ப் பயந்து

நன்றி சான்ற கற்பொடு

எம் பாடு ஆதல் அதனினும் அரிதே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - ஆலங்குடி வங்கனார்
தோழி தலைமகனை வாயில் மறுத்தது

Gedicht 331

உவர் விளை உப்பின் உழாஅ உழவர்

ஒழுகை உமணர் வரு பதம் நோக்கி

கானல் இட்ட காவற் குப்பை

புலவு மீன் உணங்கல் படு புள் ஓப்பி

மட நோக்கு ஆயமொடு உடன் ஊர்பு ஏறி

எந்தை திமில் இது நுந்தை திமில் என

வளை நீர் வேட்டம் போகிய கிளைஞர்

திண் திமில் எண்ணும் தண் கடற் சேர்ப்ப

இனிதேதெய்ய எம் முனிவு இல் நல் ஊர்

இனி வரின் தவறும் இல்லை எனையதூஉம்

பிறர் பிறர் அறிதல் யாவது

தமர் தமர் அறியாச் சேரியும் உடைத்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி இரவுக்குறி நேர்ந்தது

Gedicht 332

இகுளை தோழி இ·து என் எனப்படுமோ

குவளை குறுநர் நீர் வேட்டாங்கு

நாளும்நாள் உடன் கவவவும் தோளே

தொல் நிலை வழீஇய நின் தொடி எனப் பல் மாண்

உரைத்தல் ஆன்றிசின் நீயே விடர் முகை

ஈன் பிணவு ஒடுக்கிய இருங் கேழ் வயப் புலி

இரை நசைஇப் பரிக்கும் மலைமுதல் சிறு நெறி

தலைநாள் அன்ன பேணலன் பல நாள்

ஆர் இருள் வருதல் காண்பேற்கு

யாங்கு ஆகும்மே இலங்கு இழை செறிப்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - குன்றூர்கிழார் மகன் கண்ணத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி

களவுக் காலத்து வற்புறுப்பதலைவி கூறியது

வன்புறை எதிர்மறுத்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 333

மழை தொழில் உலந்து மா விசும்பு உகந்தென

கழை கவின் அழிந்த கல் அதர்ச் சிறு நெறிப்

பரல் அவல் ஊறல் சிறு நீர் மருங்கின்

பூ நுதல் யானையடு புலி பொருது உண்ணும்

சுரன் இறந்து அரிய என்னார் உரன் அழிந்து

உள் மலி நெஞ்சமொடு வண்மை வேண்டி

அரும் பொருட்கு அகன்ற காதலர் முயக்கு எதிர்ந்து

திருந்திழைப் பணைத் தோள் பெறுநர் போலும்

நீங்குகமாதோ நின் அவலம் ஓங்குமிசை

உயர் புகழ் நல் இல் ஒண் சுவர்ப் பொருந்தி

நயவரு குரல பல்லி

நள்ளென் யாமத்து உள்ளுதொறும் படுமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கள்ளிக் குடிப் பூதம் புல்லனார்
பொருள்வயிற் பிரிவின்கண் ஆற்றாளாகிய

தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தது

Gedicht 334

கரு விரல் மந்திச் செம் முகப் பெருங் கிளை

பெரு வரை அடுக்கத்து அருவி ஆடி

ஓங்கு கழை ஊசல் தூங்கி வேங்கை

வெற்பு அணி நறு வீ கற்சுனை உறைப்ப

கலையடு திளைக்கும் வரைஅக நாடன்

மாரி நின்ற ஆர் இருள் நடு நாள்

அருவி அடுக்கத்து ஒரு வேல் ஏந்தி

மின்னு வசி விளக்கத்து வருமெனின்

என்னோ தோழி நம் இன் உயிர் நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி
தோழி இரவுக்குறி முகம் புக்கது

Gedicht 335

திங்களும் திகழ் வான் ஏர்தரும் இமிழ் நீர்ப்

பொங்கு திரைப் புணரியும் பாடு ஓவாதே

ஒலி சிறந்து ஓதமும் பெயரும் மலி புனற்

பல் பூங் கானல் முள் இலைத் தாழை

சோறு சொரி குடையின் கூம்பு முகை அவிழ

வளி பரந்து ஊட்டும் விளிவு இல் நாற்றமொடு

மை இரும் பனைமிசைப் பைதல உயவும்

அன்றிலும் என்புற நரலும் அன்றி

விரல் கவர்ந்து உழந்த கவர்வின் நல் யாழ்

யாமம் உய்யாமை நின்றன்று

காமம் பெரிதே களைஞரோ இலரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வெள்ளிவீதியார்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி

மிதூர்ந்து தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 336

பிணர்ச் சுவற் பன்றி தோல்முலைப் பிணவொடு

கணைக் கால் ஏனல் கைம்மிகக் கவர்தலின்

கல் அதர் அரும் புழை அல்கி கானவன்

வில்லின் தந்த வெண் கோட்டு ஏற்றை

புனை இருங் கதுப்பின் மனையோள் கெண்டி

குடி முறை பகுக்கும் நெடு மலை நாட

உரவுச் சின வேழம் உறு புலி பார்க்கும்

இரவின் அஞ்சாய் அஞ்சுவல் அரவின்

ஈர் அளைப் புற்றம் கார் என முற்றி

இரை தேர் எண்கினம் அகழும்

வரை சேர் சிறு நெறி வாராதீமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
ஆறு பார்த்துற்றுச்சொல்லியது

Gedicht 337

உலகம் படைத்த காலை தலைவ

மறந்தனர்கொல்லோ சிறந்திசினோரே

முதிரா வேனில் எதிரிய அதிரல்

பராரைப் பாதிரிக் குறு மயிர் மா மலர்

நறு மோரோடமொடு உடன் எறிந்து அடைச்சிய

செப்பு இடந்தன்ன நாற்றம் தொக்கு உடன்

அணி நிறம் கொண்ட மணி மருள் ஐம் பால்

தாழ் நறுங் கதுப்பில் பையென முள்கும்

அரும் பெறல் பெரும் பயம் கொள்ளாது

பிரிந்து உறை மரபின பொருள் படைத்தோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
தோழி தலைமகன் பொருள்வயிற் பிரிதலுற்றானது

குறிப்பறிந்து விலக்கியது தோழி உலகியல்

கூறிப் பிரிவு உணர்த்தியதூஉம் ஆம்

Gedicht 338

கடுங் கதிர் ஞாயிறு மலை மறைந்தன்றே

அடும்பு கொடி துமிய ஆழி போழ்ந்து அவர்

நெடுந் தேர் இன் ஒலி இரவும் தோன்றா

இறப்ப எவ்வம் நலியும் நின் நிலை

நிறுத்தல் வேண்டும் என்றி நிலைப்ப

யாங்ஙனம் விடுமோ மற்றே மால் கொள

வியல் இரும் பரப்பின் இரை எழுந்து அருந்துபு

புலவு நாறு சிறுகுடி மன்றத்து ஓங்கிய

ஆடு அரைப் பெண்ணைத் தோடு மடல் ஏறி

கொடு வாய்ப் பேடைக் குடம்பைச் சேரிய

உயிர் செலக் கடைஇப் புணர் துணைப்

பயிர்தல் ஆனா பைதல்அம் குருகே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல்-மதுரை ஆருலவியநாட்டு ஆலம்பேரிசாத்தனார்
ஒருவழித் தணந்த காலை ஆற்றாத

தலைமகள் வன்புறை எதிர்மொழிந்தது

Gedicht 339

தோலாக் காதலர் துறந்து நம் அருளார்

அலர்வது அன்றுகொல் இது என்று நன்றும்

புலரா நெஞ்சமொடு புதுவ கூறி

இருவேம் நீந்தும் பருவரல் வெள்ளம்

அறிந்தனள்போலும் அன்னை சிறந்த

சீர் கெழு வியல் நகர் வருவனள் முயங்கி

நீர் அலைக் கலைஇய ஈர் இதழ்த் தொடையல்

ஒள் நுதல் பெதும்பை நல் நலம் பெறீஇ

மின் நேர் ஓதி இவளடு நாளை

பல் மலர் கஞலிய வெறி கமழ் வேலித்

தெண் நீர் மணிச் சுனை ஆடின்

என்னோ மகளிர்தம் பண்பு என்றோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - சீத்தலைச் சாத்தனார்
சிறைப்புறமாகத் தலைவன் கேட்பச் சொல்லியது

Gedicht 340

புல்லேன் மகிழ்ந புலத்தலும் இல்லேன்

கல்லா யானைக் கடுந் தேர்ச் செழியன்

படை மாண் பெருங் குள மடை நீர் விட்டென

கால் அணைந்து எதிரிய கணைக் கோட்டு வாளை

அள்ளல்அம் கழனி உள்வாய் ஓடி

பகடு சேறு உதைத்த புள்ளி வெண் புறத்து

செஞ் சால் உழவர் கோல் புடை மதரி

பைங் காற் செறுவின் அணைமுதல் பிறழும்

வாணன் சிறுகுடி அன்ன என்

கோள் நேர் எல் வளை நெகிழ்த்த நும்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - நக்கீரர்
பரத்தையிற் மறுத்தந்த தலைமகனைத்

தலைமகள் நொந்து சொல்லியது

Gedicht 341

வங்கா வரிப் பறைச் சிறு பாடு முணையின்

செம் பொறி அரக்கின் வட்டு நா வடிக்கும்

விளையாடு இன் நகை அழுங்கா பால் மடுத்து

அலையா உலவை ஓச்சி சில கிளையாக்

குன்றக் குறவனொடு குறு நொடி பயிற்றும்

துணை நன்கு உடையள் மடந்தை யாமே

வெம் பகை அரு முனைத் தண் பெயல் பொழிந்தென

நீர் இரங்கு அரை நாள் மயங்கி கூதிரொடு

வேறு புல வாடை அலைப்ப

துணை இலேம் தமியேம் பாசறையேமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
வினைவயிற் பிரிந்து ஆற்றானாகிய தலைமகன் சொல்லியது

Gedicht 342

மா என மதித்து மடல் ஊர்ந்து ஆங்கு

மதில் என மதித்து வெண் தேர் ஏறி

என் வாய் நின் மொழி மாட்டேன் நின் வயின்

சேரி சேரா வருவோர்க்கு என்றும்

அருளல் வேண்டும் அன்பு உடையோய் என

கண் இனிதாகக் கோட்டியும் தேரலள்

யானே எல்வளை யாத்த கானல்

வண்டு உண் நறு வீ நுண்ணிதின் வரித்த

சென்னிச் சேவடி சேர்த்தின்

என் எனப் படுமோ என்றலும் உண்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மோசி கீரனார்
குறை நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம்புக்க

தன் சொல் கேளாது விடலின் இறப்ப ஆற்றான்

ஆயினான் என உணர்ந்து ஆற்றாளாய்த்

தன்னுள்ளே சொல்லியது தலைமகனுக்குக் குறை

நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம் புக்கலளாய்

ஆற்றாது தன்னுள்ளே சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 343

முல்லை தாய கல் அதர்ச் சிறு நெறி

அடையாது இருந்த அம் குடிச் சீறூர்த்

தாது எரு மறுகின் ஆ புறம் தீண்டும்

நெடு வீழ் இட்ட கடவுள் ஆலத்து

உகு பலி அருந்திய தொகு விரற் காக்கை

புன்கண் அந்திக் கிளைவயின் செறிய

படையடு வந்த பையுள் மாலை

இல்லைகொல் வாழி தோழி நத்துறந்து

அரும் பொருட் கூட்டம் வேண்டிப்

பிரிந்து உறை காதலர் சென்ற நாட்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - கருவூர்க் கதப்பிள்ளைச் சாத்தனார்
தலைமகள் பிரிவிடை ஆற்றாளாய்ச் சொல்லியது

Gedicht 344

அணி வரை மருங்கின் ஐது வளர்ந்திட்ட

மணி ஏர் தோட்ட மை ஆர் ஏனல்

இரும் பிடித் தடக் கையின் தடைஇய பெரும் புனம்

காவல் கண்ணினம்ஆயின் ஆயிழை

நம் நிலை இடை தெரிந்து உணரான் தன் மலை

ஆரம் நீவிய அணி கிளர் ஆகம்

சாரல் நீள் இடைச் சால வண்டு ஆர்ப்ப

செல்வன் செல்லும்கொல் தானே உயர் வரைப்

பெருங் கல் விடரகம் சிலம்ப இரும் புலி

களிறு தொலைத்து உரறும் கடி இடி மழை செத்து

செந் தினை உணங்கல் தொகுக்கும்

இன் கல் யாணர்த் தம் உறைவின் ஊர்க்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியது

Gedicht 345

கானற் கண்டல் கழன்று உகு பைங் காய்

நீல் நிற இருங் கழி உட்பட வீழ்ந்தென

உறு கால் தூக்க தூங்கி ஆம்பல்

சிறு வெண் காக்கை ஆவித்தன்ன

வெளிய விரியும் துறைவ என்றும்

அளிய பெரிய கேண்மை நும் போல்

சால்பு எதிர்கொண்ட செம்மையோரும்

தேறா நெஞ்சம் கையறுபு வாட

நீடின்று விரும்பார் ஆயின்

வாழ்தல் மற்று எவனோ தேய்கமா தௌ வே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நம்பி குட்டுவனார்
தௌ¢விடை விலங்கியது

Gedicht 346

குண கடல் முகந்து குடக்கு ஏர்பு இருளி

தண் கார் தலைஇய நிலம் தணி காலை

அரசு பகை நுவலும் அரு முனை இயவின்

அழிந்த வேலி அம் குடிச் சீறூர்

ஆள் இல் மன்றத்து அல்கு வளி ஆட்ட

தாள் வலி ஆகிய வன்கண் இருக்கை

இன்று நக்கனைமன் போலா என்றும்

நிறையுறு மதியின் இலங்கும் பொறையன்

பெருந் தண் கொல்லிச் சிறு பசுங் குளவிக்

கடி பதம் கமழும் கூந்தல்

மட மா அரிவை தட மென் தோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்
பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைமகன் ஆற்றானாய்த்

தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது

Gedicht 347

முழங்கு கடல் முகந்த கமஞ் சூல் மா மழை

மாதிர நனந் தலை புதையப் பாஅய்

ஓங்கு வரை மிளிர ஆட்டி பாம்பு எறிபு

வான் புகு தலைய குன்றம் முற்றி

அழி துளி தலைஇய பொழுதில் புலையன்

பேழ் வாய்த் தண்ணுமை இடம் தொட்டன்ன

அருவி இழிதரும் பெரு வரை நாடன்

நீர் அன நிலையன் பேர் அன்பினன் எனப்

பல் மாண் கூறும் பரிசிலர் நெடுமொழி

வேனில் தேரையின் அளிய

காண வீடுமோ தோழி என் நலனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர் கிழார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாய

தலைமகளைத் தோழி வற்புறுக்க மறுத்தது

Gedicht 348

நிலவே நீல் நிற விசும்பில் பல் கதிர் பரப்பி

பால் மலி கடலின் பரந்து பட்டன்றே

ஊரே ஒலி வரும் சும்மையடு மலிபு தொகுபு ஈண்டி

கலி கெழு மறுகின் விழவு அயரும்மே

கானே பூ மலர் கஞலிய பொழில் அகம்தோறும்

தாம் அமர் துணையடு வண்டு இமிரும்மே

யானே புனை இழை ஞெகிழ்த்த புலம்பு கொள் அவலமொடு

கனை இருங் கங்குலும் கண்படை இலெனே

அதனால் என்னொடு பொரும்கொல் இவ் உலகம்

உலகமொடு பொரும்கொல் என் அவலம் உறு நெஞ்சே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வெள்ளி வீதியார்
வேட்கை பெருகத் தாங்கலளாய்

ஆற்றாமை மீதூர்கின்றாள் சொல்லியது

Gedicht 349

கடுந் தேர் ஏறியும் காலின் சென்றும்

கொடுங் கழி மருங்கின் அடும்பு மலர் கொய்தும்

கைதை தூக்கியும் நெய்தல் குற்றும்

புணர்ந்தாம் போல உணர்ந்த நெஞ்சமொடு

வைகலும் இனையம் ஆகவும் செய் தார்ப்

பசும் பூண் வேந்தர் அழிந்த பாசறை

ஒளிறு வேல் அழுவத்துக் களிறு படப் பொருத

பெரும் புண்ணுறுநர்க்குப் பேஎய் போல

பின்னிலை முனியா நம்வயின்

என் என நினையும்கொல் பரதவர் மகளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மிளை கிழான் நல்வேட்டனார்
தலைமகன் தோழி கேட்பத் தன்னுள்ளே சொல்லியது

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350

வெண்ணெல் அரிநர் தண்ணுமை வெரீஇ

பழனப் பல் புள் இரிய கழனி

வாங்கு சினை மருதத் தூங்குதுணர் உதிரும்

தேர் வண் விராஅன் இருப்பை அன்ன என்

தொல் கவின் தொலையினும் தொலைக சார

விடேஎன் விடுக்குவென்ஆயின் கடைஇக்

கவவுக் கை தாங்கும் மதுகைய குவவு முலை

சாடிய சாந்தினை வாடிய கோதையை

ஆசு இல் கலம் தழீஇயற்று

வாரல் வாழிய கவைஇ நின்றோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - பரணர்
தலைமகள் ஊடல் மறுத்தாள் சொல்லியது

Gedicht 351

இளமை தீர்ந்தனள் இவள் என வள மனை

அருங்கடிப் படுத்தனை ஆயினும் சிறந்து இவள்

பசந்தனள் என்பது உணராய் பல் நாள்

எவ்வ நெஞ்சமொடு தெய்வம் பேணி

வருந்தல் வாழி வேண்டு அன்னை கருந் தாள்

வேங்கைஅம் கவட்டிடைச் சாந்தின் செய்த

களிற்றுத் துப்பு அஞ்சாப் புலி அதள் இதணத்து

சிறு தினை வியன் புனம் காப்பின்

பெறுகுவள்மன்னோ என் தோழி தன் நலனே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மதுரைக் கண்ணத்தனார்
தோழி அருகு அடுத்தது

Gedicht 352

இலை மாண் பகழிச் சிலை மாண் இரீஇய

அன்பு இல் ஆடவர் அலைத்தலின் பலருடன்

வம்பலர் தொலைந்த அஞ்சுவரு கவலை

அழல் போல் செவிய சேவல் ஆட்டி

நிழலொடு கதிக்கும் நிணம் புரி முது நரி

பச்சூன் கொள்ளை மாந்தி வெய்துற்று

தேர் திகழ் வறும் புலம் துழைஇ நீர் நயந்து

பதுக்கை நீழல் ஒதுக்கு இடம் பெறாஅ

அருஞ் சுரக் கவலை வருதலின் வருந்திய

நமக்கும் அரிய ஆயின அமைத் தோள்

மாண்புடைக் குறுமகள் நீங்கி

யாங்கு வந்தனள்கொல் அளியள் தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மதுரைப் பள்ளிமருதங்கிழார் மகனார் சொகுத்தனார்
பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைமகன் இடைச் சுரத்துக்கண்

ஆற்றானாய்த் தன்னுள்ளே சொல்லியது

Gedicht 353

ஆள் இல் பெண்டிர் தாளின் செய்த

நுணங்கு நுண் பனுவல் போல கணம் கொள

ஆடு மழை தவழும் கோடு உயர் நெடு வரை

முட முதிர் பலவின் குடம் மருள் பெரும் பழம்

கல் கெழு குறவர் காதல் மடமகள்

கரு விரல் மந்திக்கு வரு விருந்து அயரும்

வான் தோய் வெற்ப சான்றோய்அல்லை எம்

காமம் கனிவதுஆயினும் யாமத்து

இரும் புலி தொலைத்த பெருங் கை யானை

வெஞ் சின உருமின் உரறும்

அஞ்சுவரு சிறு நெறி வருதலானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி ஆற்றது அருமை அஞ்சி தான் ஆற்றாளாய்ச் சொல்லியது

Gedicht 354

தான் அது பொறுத்தல் யாவது கானல்

ஆடு அரை ஒழித்த நீடு இரும் பெண்ணை

வீழ் காவோலைச் சூழ் சிறை யாத்த

கானல் நண்ணிய வார் மணல் முன்றில்

எல்லி அன்ன இருள் நிறப் புன்னை

நல் அரை முழுமுதல் அவ் வயின் தொடுத்த

தூங்கல் அம்பித் தூவல் அம் சேர்ப்பின்

கடு வெயில் கொதித்த கல் விளை உப்பு

நெடு நெறி ஒழுகை நிரை செலப் பார்ப்போர்

அளம் போகு ஆகுலம் கடுப்ப

கௌவை ஆகின்றது ஐய நின் நட்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழியால் செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது

மனைவயின் தோழியைத் தலைமகன்

புகழ்ந்தாற்கு மறுத்துச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 355

புதல்வன் ஈன்ற பூங் கண் மடந்தை

முலை வாய் உறுக்கும் கை போல் காந்தட்

குலைவாய் தோயும் கொழு மடல் வாழை

அம் மடல் பட்ட அருவித் தீம் நீர்

செம் முக மந்தி ஆரும் நாட

முந்தை இருந்து நட்டோர் கொடுப்பின்

நஞ்சும் உண்பர் நனி நாகரிகர்

அம் சில் ஓதி என் தோழி தோட் துயில்

நெஞ்சின் இன்புறாய்ஆயினும் அது நீ

என் கண் ஓடி அளிமதி

நின் கண் அல்லது பிறிது யாதும் இலளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
தோழி அருகு அடுத்தது தோழி தலைமகளது

ஆற்றாமை கண்டு வரைவு கடாயதூஉம் ஆம்

Gedicht 356

நிலம் தாழ் மருங்கின் தெண் கடல் மேய்ந்த

விலங்கு மென் தூவிச் செங் கால் அன்னம்

பொன் படு நெடுங் கோட்டு இமயத்து உச்சி

வான் அரமகளிர்க்கு மேவல் ஆகும்

வளராப் பார்ப்பிற்கு அல்கு இரை ஒய்யும்

அசைவு இல் நோன் பறை போல செல வர

வருந்தினை வாழி என் உள்ளம் ஒரு நாள்

காதலி உழையளாக

குணக்குத் தோன்று வெள்ளியின் எமக்குமார் வருமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - பரணர்
வரைவு மறுக்கப்பட்டு ஆற்றானாகிய

தலைமகன் தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது

Gedicht 357

நின் குறிப்பு எவனோ தோழி என் குறிப்பு

என்னொடு நிலையாதுஆயினும் என்றும்

நெஞ்சு வடுப்படுத்துக் கெட அறியாதே

சேண் உறத் தோன்றும் குன்றத்துக் கவாஅன்

பெயல் உழந்து உலறிய மணிப் பொறிக் குடுமிப்

பீலி மஞ்ஞை ஆலும் சோலை

அம் கண் அறைய அகல் வாய்ப் பைஞ் சுனை

உண்கண் ஒப்பின் நீலம் அடைச்சி

நீர் அலைக் கலைஇய கண்ணிச்

சாரல் நாடனொடு ஆடிய நாளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - குறமகள் குறியெயினி
தலைமகன் வரைவு நீடிய இடத்து ஆற்றுவல் என்பது

படச் சொல்லியது மனை மருண்டு வேறுபாடாயினாய்

என்ற தோழிக்குத் தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 358

பெருந் தோள் நெகிழ அவ் வரி வாட

சிறு மெல் ஆகம் பெரும் பசப்பு ஊர

இன்னேம் ஆக எற் கண்டு நாணி

நின்னொடு தௌ த்தனர் ஆயினும் என்னதூஉம்

அணங்கல் ஓம்புமதி வாழிய நீ என

கணம் கெழு கடவுட்கு உயர் பலி தூஉய்

பரவினம் வருகம் சென்மோ தோழி

பெருஞ் சேயிறவின் துய்த் தலை முடங்கல்

சிறு வெண் காக்கை நாள் இரை பெறூஉம்

பசும் பூண் வழுதி மருங்கை அன்ன என்

அரும் பெறல் ஆய் கவின் தொலைய

பிரிந்து ஆண்டு உறைதல் வல்லியோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நக்கீரர்
பட்டபின்றை வரையாது பொருள்வயிற் பிரிந்த காலத்து

தோழி இவள் ஆற்றா ளாயினாள் இவளை இழந்தேன்

எனக் கவன்றாள் வற்புறுத்தது அக்காலத்து ஆற்றாளாய்

நின்ற தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 359

சிலம்பின் மேய்ந்த சிறு கோட்டுச் சேதா

அலங்கு குலைக் காந்தள் தீண்டி தாது உக

கன்று தாய் மருளும் குன்ற நாடன்

உடுக்கும் தழை தந்தனனே யாம் அ·து

உடுப்பின் யாய் அஞ்சுதுமே கொடுப்பின்

கேளுடைக் கேடு அஞ்சுதுமே ஆயிடை

வாடலகொல்லோ தாமே அவன் மலைப்

போருடை வருடையும் பாயா

சூருடை அடுக்கத்த கொயற்கு அருந் தழையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி தழையேற்றுக் கொண்டு நின்று

தலைமகன் குறிப்பின் ஓடியது

Gedicht 360

முழவு முகம் புலர்ந்து முறையின் ஆடிய

விழவு ஒழி களத்த பாவை போல

நெருநைப் புணர்ந்தோர் புது நலம் வெளவி

இன்று தரு மகளிர் மென் தோள் பெறீஇயர்

சென்றீ பெரும சிறக்க நின் பரத்தை

பல்லோர் பழித்தல் நாணி வல்லே

காழின் குத்திக் கசிந்தவர் அலைப்ப

கைஇடை வைத்தது மெய்யிடைத் திமிரும்

முனியுடைக் கவளம் போல நனி பெரிது

உற்ற நின் விழுமம் உவப்பென்

மற்றும் கூடும் மனை மடி துயிலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - ஓரம்போகியார்
பரத்தையிற் பிரிந்த தலைமகனைத் தோழி

தலைமகள் குறிப்பறிந்து வாயில் மறுத்தது

தலைமகள் ஊடிச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 361

சிறு வீ முல்லைப் பெரிது கமழ் அலரி

தானும் சூடினன் இளைஞரும் மலைந்தனர்

விசும்பு கடப்பன்ன பொலம் படைக் கலி மா

படு மழை பொழிந்த தண் நறும் புறவில்

நெடு நா ஒண் மணி பாடு சிறந்து இசைப்ப

மாலை மான்ற மணம் மலி வியல் நகர்த்

தந்தன நெடுந்தகை தேரே என்றும்

அரும் படர் அகல நீக்கி

விருந்து அயர் விருப்பினள் திருந்துஇழையோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - மதுரைப் பேராலவாயர்
வாயில்களோடு தோழி உறழ்ந்து சொல்லியது

Gedicht 362

வினை அமை பாவையின் இயலி நுந்தை

மனை வரை இறந்து வந்தனை ஆயின்

தலை நாட்கு எதிரிய தண் பத எழிலி

அணி மிகு கானத்து அகன் புறம் பரந்த

கடுஞ் செம்மூதாய் கண்டும் கொண்டும்

நீ விளையாடுக சிறிதே யானே

மழ களிறு உரிஞ்சிய பராரை வேங்கை

மணல் இடு மருங்கின் இரும் புறம் பொருந்தி

அமர் வரின் அஞ்சேன் பெயர்க்குவென்

நுமர் வரின் மறைகுவென் மாஅயோளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மதுரை மருதன் இள நாகனார்
உடன்போகாநின்ற தலைமகன் தலைமகட்குச் சொல்லியது

Gedicht 363

கண்டல் வேலிக் கழி சூழ் படப்பைத்

தெண் கடல் நாட்டுச் செல்வென் யான் என

வியம் கொண்டு ஏகினைஆயின் எனையதூஉம்

உறு வினைக்கு அசாவா உலைவு இல் கம்மியன்

பொறி அறு பிணைக் கூட்டும் துறை மணல் கொண்டு

வம்மோ தோழி மலி நீர்ச் சேர்ப்ப

பைந் தழை சிதைய கோதை வாட

நன்னர் மாலை நெருநை நின்னொடு

சில விளங்கு எல் வளை ஞெகிழ

அலவன் ஆட்டுவோள் சிலம்பு ஞெமிர்ந்து எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
பகற்குறி வந்து நீங்கும் தலைமகனைத் தோழி

தலைமகளை என்னை ஆற்றுவிக்குமென்று ஆகாதோ

எம்பெருமான் கவலாது செல்வது யான் ஆற்றுவிக்குமிடத்துக்

கவன்றால் நீ ஆற்றுவி எனச் சொல்லியது கையுறை நேர்ந்த

தோழி தலைமகட்குக் கையுறை உரைத்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 364

சொல்லிய பருவம் கழிந்தன்று எல்லையும்

மயங்கு இருள் நடு நாள் மங்குலோடு ஒன்றி

ஆர் கலி வானம் நீர் பொதிந்து இயங்க

பனியின் வாடையடு முனிவு வந்து இறுப்ப

இன்ன சில் நாள் கழியின் பல் நாள்

வாழலென் வாழி தோழி ஊழின்

உரும் இசை அறியாச் சிறு செந் நாவின்

ஈர் மணி இன் குரல் ஊர் நணி இயம்ப

பல் ஆ தந்த கல்லாக் கோவலர்

கொன்றைஅம் தீம் குழல் மன்றுதோறு இயம்ப

உயிர் செலத் துனைதரும் மாலை

செயிர் தீர் மாரியடு ஒருங்கு தலைவரினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - கிடங்கில் காவிதிப் பெருங் கொற்றனார்
தலைமகள் பிரிவிடை மெலிந்தது

Gedicht 365

அருங் கடி அன்னை காவல் நீவி

பெருங் கடை இறந்து மன்றம் போகி

பகலே பலரும் காண வாய் விட்டு

அகல் வயற் படப்பை அவன் ஊர் வினவி

சென்மோ வாழி தோழி பல் நாள்

கருவி வானம் பெய்யாதுஆயினும்

அருவி ஆர்க்கும் அயம் திகழ் சிலம்பின்

வான் தோய் மா மலைக் கிழவனை

சான்றோய் அல்லை என்றனம் வரற்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கிள்ளிமங்கலம் கிழார் மகனார் சேர கோவனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறத்தானாக தலைமகட்கு உரைப்பாளாய்

இயற்பழித்துஇன்னது செய்தும் என்பாளாய்ச் சொல்லியது

Gedicht 366

அரவுக் கிளர்ந்தன்ன விரவுறு பல் காழ்

வீடுறு நுண் துகில் ஊடு வந்து இமைக்கும்

திருந்துஇழை அல்குல் பெருந் தோட் குறுமகள்

மணி ஏர் ஐம்பால் மாசு அறக் கழீஇ

கூதிர் முல்லைக் குறுங் கால் அலரி

மாதர் வண்டொடு சுரும்பு பட முடித்த

இரும் பல் மெல் அணை ஒழிய கரும்பின்

வேல் போல் வெண் முகை விரியத் தீண்டி

முதுக் குறைக் குரீஇ முயன்று செய் குடம்பை

மூங்கில்அம் கழைத் தூங்க ஒற்றும்

வட புல வாடைக்குப் பிரிவோர்

மடவர் வாழி இவ் உலகத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - மதுரை ஈழத்துப் பூதன் தேவனார்
உலகியல் கூறிப் பொருள்வயிற் பிரிய

வலித்த நெஞ்சிற்குத் தலைமகன் சொல்லியது

Gedicht 367

கொடுங் கண் காக்கைக் கூர் வாய்ப் பேடை

நடுங்கு சிறைப் பிள்ளை தழீஇ கிளை பயிர்ந்து

கருங் கண் கருனைச் செந்நெல் வெண் சோறு

சூருடைப் பலியடு கவரிய குறுங் கால்

கூழுடை நல் மனைக் குழுவின இருக்கும்

மூதில் அருமன் பேர் இசைச் சிறுகுடி

மெல் இயல் அரிவை நின் பல் இருங் கதுப்பின்

குவளையடு தொடுத்த நறு வீ முல்லைத்

தளை அவிழ் அலரித் தண் நறுங் கோதை

இளையரும் சூடி வந்தனர் நமரும்

விரி உளை நன் மாக் கடைஇ

பரியாது வருவர் இப் பனி படு நாளே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - நக்கீரர்
வரவு மலிந்தது

Gedicht 368

பெரும் புனம் கவரும் சிறு கிளி ஓப்பி

கருங் கால் வேங்கை ஊசல் தூங்கி

கோடு ஏந்து அல்குல் தழை அணிந்து நும்மொடு

ஆடினம் வருதலின் இனியதும் உண்டோ

நெறி படு கூழைக் கார் முதிர்பு இருந்த

வெறி கமழ் கொண்ட நாற்றமும் சிறிய

பசலை பாய்தரு நுதலும் நோக்கி

வறிது உகு நெஞ்சினள் பிறிது ஒன்று சுட்டி

வெய்ய உயிர்த்தனள் யாயே

ஐய அஞ்சினம் அளியம் யாமே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி தலைமகற்குச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 369

சுடர் சினம் தணிந்து குன்றம் சேர

நிறை பறைக் குருகினம் விசும்பு உகந்து ஒழுக

எல்லை பைபயக் கழிப்பி முல்லை

அரும்பு வாய் அவிழும் பெரும் புன் மாலை

இன்றும் வருவது ஆயின் நன்றும்

அறியேன் வாழி தோழி அறியேன்

ஞெமை ஓங்கு உயர் வரை இமையத்து உச்சி

வாஅன் இழிதரும் வயங்கு வெள் அருவிக்

கங்கைஅம் பேர் யாற்றுக் கரை இறந்து இழிதரும்

சிறை அடு கடும் புனல் அன்ன என்

நிறை அடு காமம் நீந்துமாறே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மதுரை ஓலைக் கடையத்தார் நல்வெள்ளையார்
பட்ட பின்றை வரையாது பொருள்வயிற் பிரிந்து

ஆற்றாளாகிய தலைமகள் வன்புறை எதிர் அழிந்தது

Gedicht 370

வாராய் பாண நகுகம் நேரிழை

கடும்புடைக் கடுஞ் சூல் நம் குடிக்கு உதவி

நெய்யோடு இமைக்கும் ஐயவித் திரள் காழ்

விளங்கு நகர் விளங்கக் கிடந்தோட் குறுகி

புதல்வன் ஈன்றெனப் பெயர் பெயர்த்து அவ் வரித்

திதலை அல்குல் முது பெண்டு ஆகி

துஞ்சுதியோ மெல் அம் சில் ஓதி என

பல் மாண் அகட்டில் குவளை ஒற்றி

உள்ளினென் உறையும் எற் கண்டு மெல்ல

முகை நாண் முறுவல் தோற்றி

தகை மலர் உண்கண் கை புதைத்ததுவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - உறையூர்க் கதுவாய்ச் சாத்தனார்
ஊடல் நீட ஆற்றானாய் நின்றான் பாணர்க்குச் சொல்லியது

முன் நிகழ்ந்ததனைப் பாணர்க்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 371

காயாங் குன்றத்துக் கொன்றை போல

மா மலை விடர் அகம் விளங்க மின்னி

மாயோள் இருந்த தேஎம் நோக்கி

வியல் இரு விசும்பு அகம் புதையப் பாஅய்

பெயல் தொடங்கினவே பெய்யா வானம்

நிழல் திகழ் சுடர்த் தொடி ஞெகிழ ஏங்கி

அழல் தொடங்கினளே ஆயிழை அதன் எதிர்

குழல் தொடங்கினரே கோவலர்

தழங்கு குரல் உருமின் கங்குலானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - ஒளவையார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்றான் பாகற்குச் சொல்லியது

Gedicht 372

அழிதக்கன்றே தோழி கழி சேர்பு

கானற் பெண்ணைத் தேனுடை அழி பழம்

வள் இதழ் நெய்தல் வருந்த மூக்கு இறுபு

அள்ளல் இருஞ் சேற்று ஆழப் பட்டென

கிளைக் குருகு இரியும் துறைவன் வளைக் கோட்டு

அன்ன வெண் மணற்று அகவயின் வேட்ட

அண்ணல் உள்ளமொடு அமர்ந்து இனிது நோக்கி

அன்னை தந்த அலங்கல் வான் கோடு

உலைந்தாங்கு நோதல் அஞ்சி அடைந்ததற்கு

இனையல் என்னும் என்ப மனை இருந்து

இருங் கழி துழவும் பனித் தலைப் பரதவர்

திண் திமில் விளக்கம் எண்ணும்

கண்டல் வேலிக் கழி நல் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
மேல் இற்செறிப்பான் அறிந்து ஆற்றாளாகி நின்ற

தலைமகள் ஆற்ற வேண்டி உலகியல் மேல் வைத்துச்

சிறைப்புறமாகச் செறியார் எனச் சொல்லியது

Gedicht 373

முன்றிற் பலவின் படு சுளை மரீஇ

புன் தலை மந்தி தூர்ப்ப தந்தை

மை படு மால் வரை பாடினள் கொடிச்சி

ஐவன வெண்ணெல் குறூஉம் நாடனொடு

சூருடைச் சிலம்பின் அருவி ஆடி

கார் அரும்பு அவிழ்ந்த கணி வாய் வேங்கைப்

பா அமை இதணம் ஏறி பாசினம்

வணர் குரற் சிறு தினை கடிய

புணர்வதுகொல்லோ நாளையும் நமக்கே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 374

முரம்பு தலை மணந்த நிரம்பா இயவின்

ஓங்கித் தோன்றும் உமண் பொலி சிறுகுடிக்

களரிப் புளியின் காய் பசி பெயர்ப்ப

உச்சிக் கொண்ட ஓங்கு குடை வம்பலீர்

முற்றையும் உடையமோ மற்றே பிற்றை

வீழ் மா மணிய புனை நெடுங் கூந்தல்

நீர் வார் புள்ளி ஆகம் நனைப்ப

விருந்து அயர் விருப்பினள் வருந்தும்

திருந்துஇழை அரிவைத் தேமொழி நிலையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - வன் பரணர்
வினை முற்றி மீள்வான் இடைச்

சுரத்துக் கண்டார்க்குச் சொல்லியது

Gedicht 375

நீடு சினைப் புன்னை நறுந் தாது உதிர

கோடு புனை குருகின் தோடு தலைப் பெயரும்

பல் பூங் கானல் மல்கு நீர்ச் சேர்ப்ப

அன்பு இலை ஆதலின் தன் புலன் நயந்த

என்னும் நாணும் நன்னுதல் உவப்ப

வருவைஆயினோ நன்றே பெருங் கடல்

இரவுத் தலை மண்டிலம் பெயர்ந்தென உரவுத் திரை

எறிவன போல வரூஉம்

உயர் மணல் படப்பை எம் உறைவின் ஊரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - பொதும்பில் கிழார் மகன் வெண்கண்ணி
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக தலைமகளது

நிலை உணர்ந்த தோழி வரைவு கடாயது

Gedicht 376

முறஞ்செவி யானைத் தடக் கையின் தடைஇ

இறைஞ்சிய குரல பைந் தாட் செந் தினை

வரையோன் வண்மை போல பல உடன்

கிளையோடு உண்ணும் வளைவாய்ப் பாசினம்

குல்லை குளவி கூதளம் குவளை

இல்லமொடு மிடைந்த ஈர்ந் தண் கண்ணியன்

சுற்று அமை வில்லன் செயலைத் தோன்றும்

நல் தார் மார்பன் காண்குறின் சிறிய

நன்கு அவற்கு அறிய உரைமின் பிற்றை

அணங்கும் அணங்கும் போலும் அணங்கி

வறும் புனம் காவல் விடாமை

அறிந்தனிர்அல்லிரோ அறன் இல் யாயே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி கிளிமேல் வைத்துச்

சிறைப்புறமாகச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது

Gedicht 377

மடல் மா ஊர்ந்து மாலை சூடி

கண் அகன் வைப்பின் நாடும் ஊரும்

ஒள் நுதல் அரிவை நலம் பாராட்டி

பண்ணல் மேவலமாகி அரிது உற்று

அது பிணி ஆக விளியலம்கொல்லோ

அகல் இரு விசும்பின் அரவுக் குறைபடுத்த

பசுங் கதிர் மதியத்து அகல் நிலாப் போல

அளகம் சேர்ந்த திருநுதல்

கழறுபு மெலிக்கும் நோய் ஆகின்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - மடல் பாடிய மாதங்கீரனார்
சேட்படுக்கப்பட்டு ஆற்றானாகிய தலைமகன்

தோழி கேட்ப தன்னுள்ளே சொல்லியது

Gedicht 378

யாமமும் நெடிய கழியும் காமமும்

கண்படல் ஈயாது பெருகும் தெண் கடல்

முழங்கு திரை முழவின் பாணியின் பைபய

பழம் புண் உறுநரின் பரவையின் ஆலும்

ஆங்கு அவை நலியவும் நீங்கி யாங்கும்

இரவு இறந்து எல்லை தோன்றலது அலர் வாய்

அயல் இற் பெண்டிர் பசலை பாட

ஈங்கு ஆகின்றால் தோழி ஓங்கு மணல்

வரி ஆர் சிறு மனை சிதைஇ வந்து

பரிவுதரத் தொட்ட பணிமொழி நம்பி

பாடு இமிழ் பனி நீர்ச் சேர்ப்பனொடு

நாடாது இயைந்த நண்பினது அளவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - வடம வண்ணக்கன் பேரி சாத்தனார்
தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது

தலைமகன் ஒருவழித் தணந்த பின்னை

வன்புறை எதிர்மொழிந்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 379

புன் தலை மந்தி கல்லா வன் பறழ்

குன்று உழை நண்ணிய முன்றில் போகாது

எரி அகைந்தன்ன வீ ததை இணர

வேங்கைஅம் படு சினைப் பொருந்தி கைய

தேம் பெய் தீம் பால் வெளவலின் கொடிச்சி

எழுது எழில் சிதைய அழுத கண்ணே

தேர் வண் சோழர் குடந்தைவாயில்

மாரி அம் கிடங்கின் ஈரிய மலர்ந்த

பெயல் உறு நீலம் போன்றன விரலே

பாஅய் அவ் வயிறு அலைத்தலின் ஆனாது

ஆடு மழை தவழும் கோடு உயர் பொதியில்

ஓங்கு இருஞ் சிலம்பில் பூத்த

காந்தள்அம் கொழு முகை போன்றன சிவந்தே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - குடவாயிற் கீரத்தனார்
தோழி தலைமகற்குத் தலைமகளை மடமை

கூறியது காப்புக் கைம்மிக்க காலத்துத்

தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 380

நெய்யும் குய்யும் ஆடி மெய்யடு

மாசு பட்டன்றே கலிங்கமும் தோளும்

திதலை மென் முலைத் தீம் பால் பிலிற்ற

புதல்வற் புல்லிப் புனிறு நாறும்மே

வால் இழை மகளிர் சேரித் தோன்றும்

தேரோற்கு ஒத்தனெம் அல்லேம் அதனால்

பொன் புரை நரம்பின் இன் குரல் சீறியாழ்

எழாஅல் வல்லை ஆயினும் தொழாஅல்

கொண்டு செல் பாண நின் தண் துறை ஊரனை

பாடு மனைப் பாடல் கூடாது நீடு நிலைப்

புரவியும் பூண் நிலை முனிகுவ

விரகு இல மொழியல் யாம் வேட்டது இல் வழியே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - கூடலூர்ப் பல்கண்ணனார்
பாணற்குத் தோழி வாயில் மறுத்தது

Gedicht 381

அருந் துயர் உழத்தலின் உண்மை சான்ம் எனப்

பெரும்பிறிது இன்மையின் இலேனும் அல்லேன்

கரை பொருது இழிதரும் கான் யாற்று இகுகரை

வேர் கிளர் மராஅத்து அம் தளிர் போல

நடுங்கல் ஆனா நெஞ்சமொடு இடும்பை

யாங்கனம் தாங்குவென் மற்றே ஓங்கு செலல்

கடும் பகட்டு யானை நெடு மான் அஞ்சி

ஈர நெஞ்சமோடு இசை சேண் விளங்க

தேர் வீசு இருக்கை போல

மாரி இரீஇ மான்றன்றால் மழையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - ஒளவையார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாகிய தலைமகள்

பருவ வரவின்கண் சொல்லியது

Gedicht 382

கானல் மாலைக் கழி நீர் மல்க

நீல் நிற நெய்தல் நிரை இதழ் பொருந்த

ஆனாது அலைக்கும் கடலே மீன் அருந்தி

புள்ளினம் குடம்பை உடன் சேர்பு உள்ளார்

துறந்தோர் தேஎத்து இருந்து நனி வருந்தி

ஆர் உயிர் அழிவதுஆயினும் நேரிழை

கரத்தல் வேண்டுமால் மற்றே பரப்பு நீர்த்

தண்ணம் துறைவன் நாண

நண்ணார் தூற்றும் பழிதான் உண்டே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - நிகண்டன் கலைக்கோட்டுத் தண்டனார
ஒருவழித் தணந்த காலத்துப் பொழுதுபட ஆற்றாளாகி

நின்ற தலைமகளைத் தோழி ஆற்றுவிக்கல்லாள்

ஆயினாட்குத் தலைமகள் சொல்லியது

Gedicht 383

கல் அயற் கலித்த கருங் கால் வேங்கை

அலங்கல்அம் தொடலை அன்ன குருளை

வயப் புனிற்று இரும் பிணப் பசித்தென வயப் புலி

புகர் முகம் சிதையத் தாக்கி களிறு அட்டு

உரும் இசை உரறும் உட்குவரு நடு நாள்

அருளினை போலினும் அருளாய் அன்றே

கனை இருள் புதைத்த அஞ்சுவரும் இயவில்

பாம்பு உடன்று இரிக்கும் உருமோடு

ஓங்கு வரை நாட நீ வருதலானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கோளியூர்கிழார் மகனார் செழியனார்
தோழி ஆறு பார்த்துற்றுச் சொல்லியது

Gedicht 384

பைம் புறப் புறவின் செங் காற் சேவல்

களரி ஓங்கிய கவை முடக் கள்ளி

முளரி அம் குடம்பை ஈன்று இளைப்பட்ட

உயவு நடைப் பேடை உணீஇய மன்னர்

முனை கவர் முது பாழ் உகு நெற் பெறூஉம்

அரண் இல் சேய் நாட்டு அதர் இடை மலர்ந்த

நல் நாள் வேங்கைப் பொன் மருள் புதுப் பூப்

பரந்தன நடக்க யாம் கண்டனம் மாதோ

காண் இனி வாழி என் நெஞ்சே நாண் விட்டு

அருந் துயர் உழந்த காலை

மருந்து எனப்படூஉம் மடவோளையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
உடன் போகாநின்றான் மலிந்து

தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது

Gedicht 385

Editionshinweis: Unvollständig überliefert; der Schluss fehlt.

எல்லை சென்றபின் மலரும் கூம்பின

புலவு நீர் அடைகரை யாமைப் பார்ப்போடு

அலவனும் அளைவயிற் செறிந்தன கொடுங் கழி

இரை நசை வருத்தம் வீட மரமிசைப்

புள்ளும் பிள்ளையடு வதிந்தன அதனால்

பொழுதன்றுஆதலின் தமியை வருதி

எழுது எழில் மழைக்க - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)

Gedicht 386

சிறு கட் பன்றிப் பெருஞ் சின ஒருத்தல்

துறுகட் கண்ணிக் கானவர் உழுத

குலவுக் குரல் ஏனல் மாந்தி ஞாங்கர்

விடர் அளைப் பள்ளி வேங்கை அஞ்சாது

கழை வளர் சாரல் துஞ்சும் நாடன்

அணங்குடை அருஞ் சூள் தருகுவென் என நீ

நும்மோர் அன்னோர் துன்னார் இவை என

தெரிந்து அது வியந்தனென் தோழி பணிந்து நம்

கல் கெழு சிறுகுடிப் பொலிய

வதுவை என்று அவர் வந்த ஞான்றே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - தங்கால் ஆத்திரேயன் செங்கண்ணனார்
பரத்தையின் மறுத்தந்த தலைமகற்கு வாயில்

நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம்புகுவல்

என முற்பட்டாள் தலைமகள் மாட்டு நின்ற

பொறாமை நீங்காமை அறிந்து பிறிது ஒன்றன்மேல்

வைத்து பாவியேன் இன்று பேதைமை செய்தேன்

எம்பெருமாட்டி குறிப்பு உணர்ந்து

வழிபடுவேனாவேன்மன்னோ எனச்சொல்லியது

Gedicht 387

நெறி இருங் கதுப்பும் நீண்ட தோளும்

அம்ம நாளும் தொல் நலம் சிதைய

ஒல்லாச் செந் தொடை ஒரீஇய கண்ணிக்

கல்லா மழவர் வில்லிடை விலங்கிய

துன் அருங் கவலை அருஞ் சுரம் இறந்தோர்

வருவர் வாழி தோழி செரு இறந்து

ஆலங்கானத்து அஞ்சுவர இறுத்த

வேல் கெழு தானைச் செழியன் பாசறை

உறை கழி வாளின் மின்னி உதுக்காண்

நெடும் பெருங் குன்றம் முற்றி

கடும் பெயல் பொழியும் கலி கெழு வானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பொதும்பில் கிழார் மகனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத்

தோழி பருவம் காட்டி வற்புறீஇயது

Gedicht 388

அம்ம வாழி தோழி நன்னுதற்கு

யாங்கு ஆகின்றுகொல் பசப்பே நோன் புரிக்

கயிறு கடை யாத்த கடு நடை எறி உளித்

திண் திமில் பரதவர் ஒண் சுடர்க் கொளீஇ

நடு நாள் வேட்டம் போகி வைகறைக்

கடல் மீன் தந்து கானற் குவைஇ

ஓங்கு இரும் புன்னை வரி நிழல் இருந்து

தேம் கமழ் தேறல் கிளையடு மாந்தி

பெரிய மகிழும் துறைவன் எம்

சிறிய நெஞ்சத்து அகல்வு அறியானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மதுரை மருதங்கிழார் மகனார் பெருங்கண்ணனார்
வரைவு நீட ஆற்றாளாகிய தோழிக்குத் தலைமகன்

சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது மனையுள் வேறுபடாது

ஆற்றினாய் என்றாற்குத் தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 389

வேங்கையும் புலி ஈன்றன அருவியும்

தேம் படு நெடு வரை மணியின் மானும்

அன்னையும் அமர்ந்து நோக்கினளே என்னையும்

களிற்று முகம் திறந்த கல்லா விழுத் தொடை

ஏவல் இளையரொடு மா வழிப்பட்டென

சிறு கிளி முரணிய பெருங் குரல் ஏனல்

காவல் நீ என்றோளே சேவலொடு

சிலம்பின் போகிய சிதர் கால் வாரணம்

முதைச் சுவல் கிளைத்த பூழி மிகப் பல

நன் பொன் இமைக்கும் நாடனொடு

அன்புறு காமம் அமைக நம் தொடர்பே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - காவிரிப் பூம்பட்டினத்துச் செங்கண்ணனார்
பகற்குறி வந்து ஒழுகாநின்ற காலத்துத்

தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியது

Gedicht 390

வாளை வாளின் பிறழ நாளும்

பொய்கை நீர்நாய் வைகுதுயில் ஏற்கும்

கை வண் கிள்ளி வெண்ணி சூழ்ந்த

வயல் வெள் ஆம்பல் உருவ நெறித் தழை

ஐது அகல் அல்குல் அணி பெறத் தைஇ

விழவின் செலீஇயர் வேண்டும்மன்னோ

யாணர் ஊரன் காணுநன்ஆயின்

வரையாமைஓ அரிதே வரையின்

வரைபோல் யானை வாய்மொழி முடியன்

வரை வேய் புரையும் நல் தோள்

அளிய தோழி தொலையுந பலவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - ஒளவையார்
பாங்கு ஆயின வாயில் கேட்ப நெருங்கிச் சொல்லியது

தலைமகள் தோழிக்கு உரைப் பாளாய் வாயிலாகப்

புக்கார் கேட்ப சொல்லியதூஉம் ஆம்

Gedicht 391

ஆழல் மடந்தை அழுங்குவர் செலவே

புலிப் பொறி அன்ன புள்ளி அம் பொதும்பின்

பனிப் பவர் மேய்ந்த மா இரு மருப்பின்

மலர் தலைக் காரான் அகற்றிய தண் நடை

ஒண் தொடி மகளிர் இழை அணிக் கூட்டும்

பொன் படு கொண்கான நன்னன் நல் நாட்டு

ஏழிற்குன்றம் பெறினும் பொருள்வயின்

யாரோ பிரிகிற்பவரே குவளை

நீர் வார் நிகர் மலர் அன்ன நின்

பேர் அமர் மழைக் கண் தெண் பனி கொளவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பிரிவு உணர்த்தப்பட்டு ஆற்றாளாய தலைமகளைத்

தோழி வற்புறுத்தியது வரைவு உணர்த்தியதூஉம் ஆம்

Gedicht 392

கடுஞ் சுறா எறிந்த கொடுந் தாட் தந்தை

புள் இமிழ் பெருங் கடல் கொள்ளான் சென்றென

மனை அழுது ஒழிந்த புன் தலைச் சிறாஅர்

துணையதின் முயன்ற தீம் கண் நுங்கின்

பணை கொள் வெம் முலை பாடு பெற்று உவக்கும்

பெண்ணை வேலி உழை கண் சீறூர்

நல் மனை அறியின் நன்றுமன்தில்ல

செம்மல் நெஞ்சமொடு தாம் வந்து பெயர்ந்த

கானலொடு அழியுநர் போலாம் பானாள்

முனி படர் களையினும் களைப

நனி பேர் அன்பினர் காதலோரே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
இரவுக்குறி முகம்புக்கது வரைவு நீட

ஆற்றாளாய தலைமகளைத் தோழி வரைவு

உணர்த்தி வற்புறுத்தியதூஉம் ஆம்

Gedicht 393

நெடுங் கழை நிவந்த நிழல் படு சிலம்பின்

கடுஞ் சூல் வயப்பிடி கன்று ஈன்று உயங்க

பால் ஆர் பசும் புனிறு தீரிய களி சிறந்து

வாலா வேழம் வணர் குரல் கவர்தலின்

கானவன் எறிந்த கடுஞ் செலல் ஞெகிழி

வேய் பயில் அடுக்கம் சுடர மின்னி

நிலை கிளர் மீனின் தோன்றும் நாடன்

இரவின் வரூஉம் இடும்பை நாம் உய

வரைய வந்த வாய்மைக்கு ஏற்ப

நமர் கொடை நேர்ந்தனர்ஆயின் அவருடன்

நேர்வர்கொல் வாழி தோழி நம் காதலர்

புதுவர் ஆகிய வரவும் நின்

வதுவை நாண் ஒடுக்கமும் காணுங்காலே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - கோவூர் கிழார்
வரைவு மலிந்தது

Gedicht 394

மரந்தலை மணந்த நனந் தலைக் கானத்து

அலந்தலை ஞெமையத்து இருந்த குடிஞை

பொன் செய் கொல்லனின் இனிய தௌ ர்ப்ப

பெய்ம் மணி ஆர்க்கும் இழை கிளர் நெடுந் தேர்

வன் பரல் முரம்பின் நேமி அதிர

சென்றிசின் வாழியோ பனிக் கடு நாளே

இடைச் சுரத்து எழிலி உறைத்தென மார்பின்

குறும் பொறிக் கொண்ட சாந்தமொடு

நறுந் தண்ணியன்கொல் நோகோ யானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: முல்லை - ஒளவையார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்ற தலைமகனை இடைச்

சுரத்துக் கண்டார் சொல்லியது வன்சொல்லால் குறை

நயப்பித்த தோழி தந்து அளித்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 395

யாரை எலுவ யாரே நீ எமக்கு

யாரையும் அல்லை நொதுமலாளனை

அனைத்தால் கொண்க நம்மிடையே நினைப்பின்

கடும் பகட்டு யானை நெடுந் தேர்க் குட்டுவன்

வேந்து அடு மயக்கத்து முரசு அதிர்ந்தன்ன

ஓங்கற் புணரி பாய்ந்து ஆடு மகளிர்

அணிந்திடு பல் பூ மரீஇ ஆர்ந்த

ஆ புலம் புகுதரு பேர் இசை மாலைக்

கடல் கெழு மாந்தை அன்ன எம்

வேட்டனை அல்லையால் நலம் தந்து சென்மே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - அம்மூவனார்
நலம் தொலைந்தது எனத் தலைவனைத்

தோழி கூறி வரைவு கடாயது

Gedicht 396

பெய்து போகு எழிலி வைகு மலை சேர

தேன் தூங்கு உயர் வரை அருவி ஆர்ப்ப

வேங்கை தந்த வெற்பு அணி நல் நாள்

பொன்னின் அன்ன பூஞ் சினை துழைஇ

கமழ் தாது ஆடிய கவின் பெறு தோகை

பாசறை மீமிசைக் கணம் கொள்பு ஞாயிற்று

உறு கதிர் இள வெயில் உண்ணும் நாடன்

நின் மார்பு அணங்கிய செல்லல் அரு நோய்

யார்க்கு நொந்து உரைக்கோ யானே பல் நாள்

காமர் நனி சொல் சொல்லி

ஏமம் என்று அருளாய் நீ மயங்கினையே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
தோழி தலைமகனை வரைவு கடாயது

வரைவு உணர்த்தப்பட்டு ஆற்றாளாய்ச்

சொல்லியதூஉம் ஆம் இரவுக்குறி மறுத்ததூஉம் ஆம்

Gedicht 397

தோளும் அழியும் நாளும் சென்றென

நீள் இடை அத்தம் நோக்கி வாள் அற்றுக்

கண்ணும் காட்சி தௌவின என் நீத்து

அறிவும் மயங்கி பிறிது ஆகின்றே

நோயும் பெருகும் மாலையும் வந்தன்று

யாங்கு ஆகுவென்கொல் யானே ஈங்கோ

சாதல் அஞ்சேன் அஞ்சுவல் சாவின்

பிறப்புப் பிறிது ஆகுவதுஆயின்

மறக்குவேன்கொல் என் காதலன் எனவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாலை - அம்மூவனார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாகி நின்ற

தலைமகளை வற்புறாநின்ற தோழிக்கு

ஆற்றுவல் என்பது படச் சொல்லியது

Gedicht 398

உரு கெழு தெய்வமும் கரந்து உறையின்றே

விரி கதிர் ஞாயிறும் குடக்கு வாங்கும்மே

நீர் அலைக் கலைஇய கூழை வடியாச்

சாஅய் அவ் வயிறு அலைப்ப உடன் இயைந்து

ஓரை மகளிரும் ஊர் எய்தினரே

பல் மலர் நறும் பொழில் பழிச்சி யாம் முன்

சென்மோ சேயிழை என்றனம் அதன் எதிர்

சொல்லாள் மெல்லியல் சிலவே நல் அகத்து

யாணர் இள முலை நனைய

மாண் எழில் மலர்க் கண் தெண் பனி கொளவே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - உலோச்சனார்
முன்னுற உணர்ந்து பகற்குறி வந்து மீளும் தலைமகனை

நீ தான் இவளது தன்மையை ஆற்றுவி எனச் சொல்லியது

Gedicht 399

அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை அடுக்கத்து

குருதி ஒப்பின் கமழ் பூங் காந்தள்

வரி அணி சிறகின் வண்டு உண மலரும்

வாழை அம் சிலம்பில் கேழல் கெண்டிய

நிலவரை நிவந்த பல உறு திரு மணி

ஒளி திகழ் விளக்கத்து ஈன்ற மடப் பிடி

களிறு புறங்காப்ப கன்றொடு வதியும்

மா மலை நாடன் நயந்தனன் வரூஉம்

பெருமை உடையள் என்பது

தருமோ தோழி நின் திரு நுதல் கவினே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: குறிஞ்சி - (?)
நெடுங்காலம் வந்து ஒழுக ஆற்றாமை வேறுபட

நின்ற தலைமகளைத் தோழி எம்பெருமான்

இதற்காய நல்லது புரியும் என்று தலைமகன்

சிறைப்புறத்தானாகச் சொல்லியது இதற்காய

நல்லது புரியும் பெருமான் திறம் வேண்டும்

என்றாட்குத் தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400

வாழை மென் தோடு வார்புஉறுபு ஊக்கும்

நெல் விளை கழனி நேர் கண் செறுவின்

அரிவனர் இட்ட சூட்டு அயல் பெரிய

இருஞ் சுவல் வாளை பிறழும் ஊர

நினின்று அமைகுவென்ஆயின் இவண் நின்று

இன்னா நோக்கமொடு எவன் பிழைப்பு உண்டோ

மறம் கெழு சோழர் உறந்தை அவையத்து

அறம் கெட அறியாதாங்கு சிறந்த

கேண்மையடு அளைஇ நீயே

கெடு அறியாய் என் நெஞ்சத்தானே

Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: மருதம் - ஆலங்குடி வங்கனார்
பரத்தை தலைவனைப் புகழ்ந்தது முன்பு நின்று

யாதோ புகழ்ந்தவாறு எனின் நின் இன்று

அமையாம் என்று சொன்னமையான் என்பது

Wissenswertes über Natrinai

Werk und Überlieferung

Natrinai ist eine Anthologie der klassischen tamilischen Sangam-Dichtung und gehört zur Akam-Poetik, der Darstellung der inneren Welt von Liebe und Beziehung. Der Name verbindet nal, „gut“ oder „vortrefflich“, mit tiṇai, einer Ordnung von Landschaft, Lebensweise und poetischer Situation. Eine einfache deutsche Wiedergabe kann diese Bedeutungsfülle nur annähernd ausdrücken.[1]

Die Sammlung umfasst traditionell 400 nummerierte Gedichte und einen vorgeschalteten Götterpreis. Die vorliegende Überlieferung ist lückenhaft: Nummer 234 fehlt, Nummer 385 bricht ab. Die Texte verschiedener Dichterinnen und Dichter sind nicht zu einer fortlaufenden Liebesgeschichte verbunden. Jede kleine Szene erhält ihre eigene Stimme und Spannung.

Dichterinnen, Dichter und Zusammenstellung

Natrinai hat keinen einzelnen Autor. Zu den in der Vorlage genannten Stimmen gehören Kapilar, Paranar, Avvaiyar, Vellivitiyar, Ammuvanar, Uloccanar, Nakkirar, Marutan Ilanakanar und die Dichterin Kuramakal Kuriyeyini. Mehrere Gedichte sind ohne sichere Verfasserangabe überliefert. Zahlen zur Gesamtzahl der beteiligten Dichter und der anonymen Gedichte unterscheiden sich zwischen den herangezogenen Darstellungen; diese Arbeitsfassung vereinheitlicht sie nicht künstlich.

Nach dem Vorspann von Project Madurai ließ Pannatu Tanta Maran Valuti die Sammlung zusammenstellen; der Name des eigentlichen Sammlers ist dort als unbekannt angegeben. Der Eingangshymnus wird Peruntevanar zugeschrieben, mit dem Beinamen „der das Bharata sang“. Diese Zuordnungen sind Angaben der Überlieferung. Sie ermöglichen keine gleichmäßig sichere Datierung aller Einzelgedichte.

Die fünf Landschaften

Landschaft Typischer Erfahrungsraum Häufige poetische Situation
Kuṟiñci – Kurinci Gebirge, Bergteiche, Hirsefelder Begegnung und Vereinigung
Mullai Wald- und Weideland, Regenzeit Warten und erhoffte Heimkehr
Marutam Bewässerte Felder und Siedlungen Partnerschaft, Streit und Untreue
Neytal Küste, Lagunen, Fischerei und Salzgewinnung Sehnsucht, Klage und unsichere Ankunft
Pālai – Palai Ausgedörrte Wege und gefährliche Wildnis Trennung, Reise und gemeinsame Flucht

Diese Zuordnungen sind Lesehilfen. Ein Tiger, ein Reiher oder eine Blüte darf nicht mechanisch in eine einzige verborgene Bedeutung übersetzt werden. Oft wirken genaue Naturbeobachtung und menschliche Beziehungssituation zugleich. Die kurzen Sprecherangaben der Vorlage können die Deutung erleichtern, gelegentlich aber auch mehrere Möglichkeiten offenlassen.

Wiederkehrende Wörter und Bilder

Talaivi bezeichnet die weibliche Hauptfigur, talaivan den Geliebten und tōḻi ihre Freundin. „Herr der Küste“ oder „Herr des Berglandes“ ist eine poetische Anrede. „Mutter“ kann je nach Situation die leibliche Mutter oder eine mütterliche Betreuungsperson meinen. „Unsere“ und „wir“ lassen häufig die Freundin am Erleben der Geliebten teilhaben.

Locker werdende Armreifen, Blässe und schwindende Schultern zeigen Liebeskummer. „Dunkle Haut“ und „edelsteingleiches Haar“ sind positive Schönheitsbilder. Schmuck, Brust, Hüften und Haar gehören zur sinnlichen Sprache der Dichtung. Matal ist das öffentlich inszenierte Reiten auf einem Palmengebilde aus Liebesnot; es ist hier ein literarisch und sozial gerahmtes Motiv.

Pflanzennamen wie Venkai, Punnai, Ñāḻal, Kuravu und Kantāl bleiben vielfach als Namen erhalten. Eine sichere botanische Artzuweisung ist nicht für jede historische Bezeichnung möglich. Auch Asunam und Āḷi werden nicht ohne Nachweis einer heutigen zoologischen Art gleichgesetzt. Ähnliche Vorsicht gilt für Flöten-, Trommel- und Vogelbezeichnungen.

Zentrale Themen und spirituelle Bedeutung

Liebe als Verantwortung

Natrinai fragt immer wieder, was ein Versprechen wert ist. Die Freundin drängt den Geliebten, die heimliche Begegnung in eine tragfähige Verbindung zu überführen. Zärtlichkeit zeigt sich nicht allein in Worten, sondern im Beachten von Gefahr, sozialer Verwundbarkeit und der Folgen des eigenen Handelns. Das lässt sich mit Fragen nach Dharma, Wahrhaftigkeit und Mitgefühl ins Gespräch bringen, ohne daraus eine systematische Lehre des Werks zu machen.

Gedicht 210 verlegt den Maßstab für Reichtum von äußerem Auftreten zur Rücksicht auf leidende Menschen. Gedicht 226 verbindet die Nutzung eines Baums, körperliche Kraft und königliche Abgaben mit der Frage nach dem richtigen Maß. Solche Bilder eröffnen ethische Denkräume; sie sind keine ausgearbeiteten modernen Wirtschafts- oder Umweltprogramme.

Vergänglichkeit und innere Aufmerksamkeit

Jugend, Tageslicht und Jahreszeiten vergehen. Gedichte wie 46, 126 und 314 stellen den Erwerb von Besitz neben die unwiederbringliche gemeinsame Lebenszeit. In Gedicht 284 ziehen Herz und Überlegung in verschiedene Richtungen. Gedicht 397 fragt angesichts von Tod und neuer Geburt, ob die Erinnerung an den Geliebten verloren gehen könnte.

Wer sich mit Yoga und Meditation beschäftigt, kann hier eine Anregung zur aufmerksamen Wahrnehmung von Gefühlen finden. Dies ist eine heutige Möglichkeit der Lektüre. Natrinai enthält keine Abfolge von Asanas, keine Atemschulung und kein Meditationshandbuch.

Religiöse Stimmen in ihrer Eigenart

Der Eingangshymnus preist den Träger des göttlichen Rades, Vishnu, mit kosmischen Körperbildern. Andere Gedichte nennen Muruga, Valli, örtliche Gottheiten, Opfergaben und den Velan, einen rituellen Spezialisten. Mehrfach hält die Mutter Liebeskummer für das Wirken einer Gottheit, während Freundin und Liebende dessen menschlichen Ursprung kennen. Diese Spannung gehört zur poetischen Szene. Sie darf weder als pauschale Abwertung einer lebendigen Tradition noch als Aufforderung verstanden werden, die geschilderten Rituale zu übernehmen.

Gedicht 34 spricht Murugan sogar in einer vertraulich vorwurfsvollen Form an. Die Übertragung bewahrt diese Zuspitzung, anstatt sie nachträglich in ein allgemeines frommes Gebet umzuschreiben. Vorstellungen von Wiedergeburt und göttlichem Schutz stehen neben sehr konkreten Erfahrungen von Familie, Sexualität, Arbeit und Trennung.

Verwandte tamilische Schriften

Kuruntokai und Ainkurunuru sind besonders nahe Vergleichstexte. Akananuru und Kalittokai gestalten ebenfalls Akam-Themen in anderen Formen. Patirruppattu und Purananuru erschließen stärker das öffentliche Leben. Paripatal verbindet eigene poetische Formen mit unter anderem religiösen Themen.

Spätere Werke wie Tiruvasagam, Tirukkovaiyar, Tiruppavai und Nachiyar Tirumoli eröffnen andere, ausdrücklich devotional geprägte Zusammenhänge. Tirumantiram und Tirumular gehören zu einer anderen religiösen und textgeschichtlichen Konstellation. Ein vergleichender Blick auf Vijnana Bhairava Tantra kann unterschiedliche Formen der Hinwendung zur Erfahrung zeigen. Natrinai selbst ist keine tantrische Schrift; seine Liebesgedichte werden hier nicht nachträglich zu verschlüsselten Tantra-Anweisungen erklärt.

Siehe auch

Quellen und Editionshinweise

  • Project Madurai 296: Natrinai, tamilischer Grundtext. Die Datei nennt N. D. LogaSundaram und seine Tochter Selvanayagi, Chennai, für ergänzende Erläuterungen, Korrektur und Webfassungen; K. Kalyanasundaram, Lausanne, für den Grund-E-Text und die PDF-Fassung. © Project Madurai 1998–2008. Der unveränderte Quellenkopf ist dem Begleitpaket beigefügt.
  • Tamil Virtual Academy: Natrinai, Werkgeschichte, für die Einordnung als Akam-Anthologie, die Bedeutung des Titels und die Zuschreibung des Eingangshymnus.
  • Eva Wilden: Naṟṟiṇai: A Critical Edition and an Annotated Translation of the Naṟṟiṇai. Drei Bände, EFEO / Tamilmann Patippakam, Pondichéry und Chennai, 2008. ISBN 978-2-85539-672-9. Verlagsnachweis. Bibliografisch geprüft; kein vollständiger Textabgleich mit dieser Ausgabe erfolgt. Ihre englische Übersetzung wird hier nicht reproduziert.
  • Nandini Karky: Natrinai 39 – Love like a war, punktueller Vergleich der Elefant-Tiger-Szene in Gedicht 39; keine Grundlage einer durchgehenden Übersetzung.

Philologischer Prüfstand

Gesamtstatus: Alle Nummern sind im deutschen Entwurf erfasst. Das ist eine Aussage über den Umfang, nicht über philologische Richtigkeit. Mehrere schwierige Bilder, syntaktische Bezüge und Sprecherwechsel sind noch nicht zuverlässig geklärt. Vor einer Veröffentlichung ist ein gedichtweiser Abgleich mit einer kritischen Ausgabe und fachkundiger alttamilischer Lektüre erforderlich.

Eingangshymnus: Die Schlusszeile mit dem Namen Peruntevanars ist eine Zuschreibung und wurde aus dem Verskörper in die Metadaten versetzt. Sie wird nicht als Teil der kosmischen Gottesbeschreibung übersetzt.

Verfasserangaben: Project Madurai nennt im Vorspann andere Zahlen für beteiligte und unbekannte Verfasser als die geprüfte TVA-Darstellung. Die Namensangaben zu den Einzelgedichten bleiben dokumentiert; keine scheinbar einheitliche Gesamtzahl wird errechnet.

Sprecherangaben: Die tamilischen Situationsangaben sind separat wiedergegeben. Ihre vollständige deutsche Kommentierung ist noch nicht geleistet. Stellen mit mehreren möglichen Sprechern dürfen nicht allein anhand eines deutschen Ich oder Wir festgelegt werden.

2, 5, 12–17, 20: Tiervergleich, Augen als Botschaft, Erinnerungsrede und einzelne Körper- oder Schmuckbezeichnungen sind philologisch nachzuprüfen. In 14 bleibt die im Gedicht genannte Kriegszuordnung bestehen; sie wird nicht mit anderen Anthologien harmonisiert.

23–26, 31, 35, 38: Zurückweisung, Ironie, Tierverhalten und Ortsbezeichnungen sind teilweise vorläufig gedeutet. In 31 ist die Bezeichnung eines eiertragenden Vogels nicht als Säugetier-Schwangerschaft zu verstehen.

34, 40, 47, 51: Murugan-Anrede, Velan-Ritual und die Unterscheidung von Liebeskummer und zugeschriebener Besessenheit sind im Zusammenhang der Rollenrede zu lesen. Insbesondere die Haarbewegung und Sprecherbezüge in 51 bedürfen erneuter Prüfung.

39: Die Elefantenstoßzähne werden mit den geröteten Augen verglichen. Ein punktueller Vergleich mit der angegebenen Nandini-Karky-Seite bestätigt den Elefanten als Angreifer des Tigers; es wurde keine moderne Gesamtübersetzung übernommen.

46, 50: Instrumentenvergleich und die Redeverschachtelung bei der Begegnung im Tanzzusammenhang sind offen; die deutsche Fassung ist hier besonders vorläufig.

54–58, 60, 62–65: Nachzuprüfen sind einzelne Küstenbilder, die Erklärung für die Bienen an den Schultern, der Vogel auf dem Trommelfell, die Pflanzenverwendung und die genaue Zuordnung von Rede und innerem Monolog.

72, 75–77, 79, 81–84: Bei indirekter Rede, erotischer Zurückweisung und Jagdvergleichen sind einzelne syntaktische Beziehungen unsicher. Die Übersetzung der Nahrungs- und Opferbezeichnungen ist vorläufig.

86, 89–90, 93: Die Bilderfolge der Jahreszeiten, das Verhältnis zwischen Nachricht und fortdauernder Klage sowie die Schaukel- und Herrscherversammlungsszene verlangen Kommentarabgleich. Die Schlusswendung von 93 ist noch nicht gesichert.

98, 103, 107, 109: Omen, Flüssigkeitsbezug im Elefantenbild, Fruchtvergleich und Kuhfessel sind im Detail zu prüfen. Insbesondere der Vergleich in 107 wird nicht als gesicherte Naturbeschreibung behandelt.

110: Das Gedicht kontrastiert behütete Kindheit und gegenwärtige Selbstbeherrschung. Es formuliert keine allgemeine Aufforderung, Hunger oder eheliche Armut hinzunehmen.

113–116, 119–124: Einige historische Vergleiche, die Überschwemmungsszene, Mehrdeutigkeiten der Nachtbeobachtung und der grammatische Bezug der Anfangsverse von 116 bleiben offen.

127–132, 134, 137–141: Sprecherwechsel, Ironie, Musikinstrumente, Tiernamen und das Verhältnis von direkter und indirekter Rede sind nachzuprüfen. In 132 ist insbesondere die Tierbezeichnung eṉkiṉam zu kontrollieren.

145–146, 150, 152: Matal, Gerede und Mutterrede sind nicht durchgehend gesichert. Der Trugwagen-Vergleich in 146 bedarf erneuter Prüfung; die Fassung ist keine definitive Erläuterung des Ritualmotivs.

159–163, 165, 167–171: Einzelne Schmuck-, Orts- und Schlafbilder sind vorläufig. In 161 und 163 sind Personenbezüge und bildlicher Ablauf besonders zu prüfen; in 171 die genaue Konstruktion der Glocken- und Augenbilder.

172: Der Punnai-Baum erscheint als große Schwester. Dieser verwandtschaftliche Naturbezug bleibt als poetische Eigenart erhalten.

174, 176, 178, 180–182: Untreue, Rivalität und versöhnliche Bilder erfordern eine genaue Unterscheidung der Stimmen. In 176 und 180 sind die Pronomen und historischen Vergleiche besonders unsicher.

185–190, 192, 194, 196, 198: Kolli-Figur, Eidechsenvergleich, Aussagen über Fernreise und Herkunft sowie einige Namensbezüge sind nachzuprüfen. Die Identität von Mutter und Amme in 198 wird durch die Quellenmetadaten, nicht allein durch den Wortlaut, erschlossen.

202, 205, 207, 209, 213: Festlichter, Tiermythologie und soziale Verbindungen sind im Detail offen. Āḷi in 205 wird als historische Tierbezeichnung bewahrt. Ein greifbarer moderner Tiername wäre ohne weitere Belege irreführend.

216: Die Tirumaunni-Erzählung steht als literarischer Vergleich im Gedicht. Sie wird hier weder als Handlungsanweisung noch ungeprüft als identische Geschichte der späteren Kannaki ausgegeben.

220–222, 224–225, 228, 230: Matal-Szene, Heimkehrrede, Mutter-Kind-Bezug und einzelne Vergleiche sind philologisch zu kontrollieren. Sprecherzuweisungen sind hier nicht überall eindeutig.

233: Die PM-Datei endet mit einer beschädigten Zeichenfolge: தௌ¢மே. Der deutsche Schluss ist nur eine vorläufige Sinnannahme aus dem Kontext. Tamilischer Quelltext und mechanische Umschrift bewahren die Beschädigung; eine gesicherte Emendation fehlt.

234: Verlorenes Hauptgedicht. Die zwei von PM angeführten möglichen Ersatztexte werden separat kenntlich gemacht. Ihre Identifizierung mit Nummer 234 ist nicht gesichert. Auch die Übersetzung ihrer schwierigen Heirats-, Gegenleistungs- und Anredewendungen bleibt vorläufig.

238–240, 246, 250–252: Regenansprache, Gesellschaftskritik, Verhältnis von Sprecher und Geliebter sowie Omen sind teilweise offen. Der Einleitungs- und Schlussbezug von 240 muss vor Veröffentlichung erneut geprüft werden.

257, 259, 263, 265–266: In 265 ist die historische Namen- und Vergleichskette besonders prüfbedürftig. Die Formulierung zum Besitz des Haars ist als poetische Beziehungsaussage, nicht als modernes Besitzrecht, zu lesen.

270: Die Anspielung auf Nannans Haarschnur ist eine historische beziehungsweise erzählerische Gewaltreferenz. Die genaue Redekonstellation und Ironie sind zu kontrollieren.

274–275, 278–280, 286–288: Saison, Ritual und Untreue sind als Figurenrede zu lesen. Der Status von 278 als Erkennen des Mannes und die Schlusswendung von 275 sind noch unsicher.

293, 295, 297–300: Opferverkündigung, Palmweingefäß, Mutters Entdeckung, Ortsvergleich und Botenrede sind vorläufig. Der komplexe Sprecherzusammenhang von 300 ist vor einer Veröffentlichung neu zu bearbeiten.

301, 305–307, 310, 314–315: Einzelne Metaphern und wechselnde Redeebenen sind offen. In 310 werden Sprecherin, Adressatin und Heiratsangebot nicht als sicher geklärt ausgegeben.

321–324, 328, 332, 334, 337–342: Die Fassungen von 328, 337 und besonders 341–342 enthalten ungeklärte sprachliche Einzelheiten. Sie benötigen eine erneute Übersetzung am kommentierten Grundtext; bloße stilistische Glättung genügt nicht.

345–346, 350, 352, 354: Mehrere Aussagen hängen von syntaktischen oder lexikalischen Entscheidungen ab. Der Gefäßvergleich in 350 und die Perspektive der Reise in 352 sind vorläufig.

355: Das Giftbild beschreibt die überspitzte Loyalität alter Freundschaft. Es ist keine Empfehlung, Gift einzunehmen.

357–360, 363: Erinnerung, göttliches Versprechen, Blättergeschenk, Ironie und Reparaturmetapher erfordern nähere Prüfung. Die deutsche Sprecherverteilung in 363 ist noch nicht gesichert.

369–370, 372, 374–376: Gangesbild und Geburtsszene sind literarische Darstellungen. Vor allem die Mutterrede in 372, die Erzählperspektive in 374 und die Schlusswendung von 376 bleiben offen.

380–381, 384: Die Wöchnerinnenrede ist eine situationsgebundene Rollenrede. Der schwierige Anfang von 381 ist nur vorläufig übertragen. Der Gefährtenvergleich in 384 bleibt im Kontext der gemeinsamen Reise.

385: Nur der erhaltene Anfang wurde übersetzt. In der letzten lesbaren Zeile ist die syntaktische Fortsetzung verloren; auch die Anredeform der deutschen Abbruchstelle bleibt daher vorläufig.

386, 390, 392–394, 396, 398–399: Sprecherrahmen, Werbung, Rückkehr und ironische oder fragende Schlusswendungen sind teilweise ungesichert. Ein vollständig nummerierter Text ist hier nicht mit einer abgeschlossenen Erklärung aller Rollen gleichzusetzen.

Transliteration: Die Umschrift bildet die vorliegenden tamilischen Zeichen ab. Sie ist weder phonetische Aussprachehilfe noch selbständige Textrekonstruktion. Fremdzeichen und beschädigte Vokalfolgen werden angezeigt.

Redaktionelle Grenze: Diese Hinweise benennen erkannte Probleme, ersetzen aber keine vollständige Fehlerprüfung. Die übrigen Gedichte gelten dadurch nicht automatisch als philologisch bestätigt.

Nachweise

Videos und Seminare

Vishnu und indische Schriften

Die folgenden Yoga-Vidya-Videos erläutern religiöse beziehungsweise literarische Zusammenhänge allgemein; sie sind keine Natrinai-Rezitation und keine Einzelkommentare zur Sammlung.

Seminare zu indischen Schriften

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Vedamurti Dr Olaf Schönert

Weitere Zugänge: Yoga und Meditation. Die Medien und die Seminarfeed-Adresse wurden im Zuge dieser Ausgabe geprüft; der Feed zeigt ein wechselndes Angebot.

Ausklang

Natrinai bewahrt die Würde kleiner Augenblicke: ein behutsamer Blick, ein eingehaltenes Wort, das Teilen von Nahrung, die Rückkehr eines geliebten Menschen. Seine Stimmen verlangen nicht, dass wir den Schmerz des Lebens beschönigen. Sie laden uns ein, ihn aufmerksam wahrzunehmen und zugleich die Möglichkeit von Nähe nicht preiszugeben. Möge diese Begegnung mit der alten tamilischen Dichtung das eigene Herz für das Leben anderer öffnen.

Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru