Ettuthokai – Paripatal

Aus Yogawiki

Ettuthokai – Paripatal (Paripāṭal, பரிபாடல்) verbindet die Stimme der Verehrung mit dem Klang einer lebendigen Landschaft. Tirumal und der rote Speerträger Muruga erscheinen in farbenreichen Hymnen. Die Vaiyai, heute meist Vaigai genannt, bringt mit ihrem Wasser Menschen zusammen: Sie baden, lachen, streiten, versöhnen sich und feiern. Die Welt der Götter und die Nähe menschlicher Liebe erhalten jeweils Raum.

Die überlieferten Angaben zu Dichtern, Vertonung und Pan erinnern daran, dass diese Texte gesungen wurden. Die deutsche Prosa kann ihre alten Melodien nicht wiederherstellen. Sie möchte ihre Bilder, Gedanken und wiederkehrenden Anreden hörbar machen.

Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.

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Eigenständige Textausgaben: Paripatal in römischer Umschrift · Paripatal in tamilischer Schrift

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Deutsche Übersetzung

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

An Tirumal

Über deinem Haupt erhebt sich die furchtbare Schlange mit tausend ausgebreiteten Köpfen und der Kraft, Feuer auszuspeien. Auf deiner blumengleichen Brust wohnt die Große. Du bist der Eine von makellos weißer Muschelfarbe, mit nur einem Ohrring, mit einem gebogenen Pflug, dessen Spitze nach innen greift, und einer hohen Stange, auf der ein schöner Elefant als Zeichen steht.

Deine Augen sind wie zornig glühende Blumen; dein Körper gleicht einer weit geöffneten Puvai-Blüte. Auf deiner Brust sitzt Tiru in ausgebreiteter Schönheit; dort strahlt ein Schmuck aus erlesenen Edelsteinen. Dein goldenes Gewand gleicht Feuer, das an einem großen Berg umherläuft. Du mit der schönen Vogelfahne! Du bist der Sinn der schwer zugänglichen heiligen Überlieferung, die wortkundige Brahmanen vortragen; sie erzählt, wie alles an deiner rechten Seite steht und deinen Auftrag erfüllt.

[Der folgende stark verdichtete Abschnitt ist in Einzelbezügen unsicher.] Auf der geschmückten Brust, deren strahlender Ruhm der Sonne gleicht, liegen kostbare Steine, kunstvoll gearbeitete goldene Blumen, feuerähnlich glühende Edelsteine und Perlen aus dem Meer, in geraden, dicht gefügten Reihen. Die funkelnden Girlanden und der schimmernde Schmuck breiten Glanz aus, wie Feuer in einer Felsspalte. Scharfe, diamantene Spitzen blitzen an der Waffe; ihr Glanz vertreibt die Finsternis der Lider, wie die wachsende Sonne eine frisch sich entfaltende Tagesblume erhellt. Duft über Duft strömt von dem Schmuck aus. Mit heftigem Wind, mächtiger Gewalt und dicht gereihten Spitzen zerreißt die Waffe die Schlachtreihen. Die Danavas hatten sich erhoben, um gegen die Unsterblichen zu kämpfen, wütend und brüllend. Ihre Köpfe ergießen einen Strom; die Leiber stürzen, lösen sich, beben. So siegt dein Geschoss im Kampf, ohne dass Unheil dich berührt.

Die sagten: »Wir wollen kämpfen«, hast du überwunden und ihren Hochmut gebrochen. Makelloser Herr, der im Kampf überragt! Vater der beiden! Mal mit leuchtendem Schmuck! Selbst den Weisen mit klarer, irrtumsfreier Einsicht fällt es schwer, dein Kommen zu erkennen. Wenn du von solcher Art bist, wie könnte es uns leichtfallen, zu sagen: »So ist er«?

Wir wissen wohl, wie schwer es ist. Doch weil unsere Liebe zu dir so groß ist, sprechen wir hier, obwohl wir es nicht vermögen. Verachte unsere Worte nicht als schwach. Du, dessen Brust das schöne Lotuszeichen der Tiru trägt, schenke uns deine Gnade!

Du bist das Recht, das die Brahmanen von großer Kraft und herrlichem Ruhm bewahren, und die Gnade für die dich Liebenden. Du bist die makellose Tapferkeit, die die Unfähigen zurechtbringt, und die erschreckende Macht für deine Gegner. Du bist der Mond, der am schönen weiten Himmel mit lieblichem Licht glänzt, und die Sonne mit sengenden Strahlen. Du bist der kraftvolle Eine mit fünf Häuptern, von furchtbarer, schwer zu ermessender Macht, und die Vernichtung. Du bist die makellose Einsicht, die alle Güte umfasst, das Feld des Erkennens, die Blüte und ihr Duft. Du bist die siegreich aufsteigende Wolke, der weite Himmel, die Erde und der lange Himalaya.

Darum können wir hier niemanden sehen, von dem wir sagen könnten: »Du gleichst diesem; so bist du.« Du hältst die goldgeschmückte Scheibe mit siegreicher Rechten und bist der Ursprung der bleibenden Lebewesen. Du gleichst nur dir selbst und strahlst mit deinem Ruhm!

Du besitzt den schützenden Schatten eines Ruhmes, der dir entspricht; ein Gewand wie Gold; eine Vogelfahne; die gewundene Muschel; die Kampfscheibe, die Spötter überwindet und tötet; einen Körper, dessen Farbe wie ein gewaschener Edelstein leuchtet; unermesslichen Ruhm und eine schöne Brust.

So wollen wir mit vertrauendem Herzen preisen: »Mögen wir gemeinsam mit den geliebten Angehörigen vereint im Schutz deiner Füße jeden Tag gedeihen!« Du Kenner des wahrhaftigen Wortes, wir verehren den Schatten deiner Füße.

Übersetzungshinweis: Der Hymnus verbindet Merkmale Tirumals mit denen des weißen Pflugträgers. Diese Mehrgestaltigkeit wird bewahrt. Der technische Schmuck- und Waffenabschnitt ist besonders unsicher; die Fassung ersetzt keine kommentierte Einzelkollation.

Gedicht 2

An Tirumal

Dichter: Kirantaiyar. Vertonung: Nannakanar. Pan: Palaiyal.

Nach der seit alters bestehenden Ordnung der Natur … [Textlücke der Vorlage] … nach ihrer Überlieferung: Die grüngoldene Himmelswelt und die Erde werden öde. Im Raum vergehen Weltzeitalter auf Weltzeitalter.

Da ist das Zeitalter des Einen, dessen Gestalt niemand erkennt und der als Klang im dunkel werdenden Himmel erscheint; die vielen Zeitalter, in denen der antreibende Wind aufsteigt; das Zeitalter, in dem rotes Feuer strahlt; das Zeitalter, in dem kühler Regen mit Kälte beginnt. Innerhalb dieser Folge steigt die Flut, versenkt alles und erfüllt es. Dann sammelt sich erneut hohe Kraft: das Zeitalter der großen Erde, die all jenes in sich enthält.

Ungeheure Zahlenfolgen, bezeichnet als Neytal, Kuvalai, Ampal, Cankam, makelloser Kamalam und Vellam, vergehen nach ihrer Ordnung. In einem Zeitalter tratst du in der leuchtenden Gestalt des Ebers hervor. Weil man nur von dieser einen deiner Taten in einer Weltzeit spricht, vermag niemand die Weltzeitalter deines Alters zu ermessen. Herr der Scheibe, wir wollen dich lieben und verehren!

Für die, die sagen: »Er ist der Jüngere jenes Weißen, dessen Gestalt dem unteren Teil einer Muschel gleicht«, bist du der Jüngere. Für die, die sagen: »Du bist älter als der mit dem dunkelheitfarbenen Gewand und der goldenen Palmenfahne«, erscheint dein Alter. In der unvergänglichen Überlieferung, welche die Hochstehenden mit makellosen Grundsätzen erforschten, stehst du in der Mitte. Prüft man den hier erkennbaren Sinn, so ist all dies die Herrlichkeit deines uralten Wesens, die aus dir hervortritt.

Deine makellose breite Brust, auf der die Rote wohnt, ist mit einer Perlenkette und einem Perlenmedaillon geschmückt. Der Schmuckbogen gleicht dem Regenbogen am hohen Himmel; das Medaillon gleicht dem Mond mit seinem Mal. Die, die bedenken und erzählen, wie du als Eber mit scharfen weißen Hauern die von hohen Wellen gewaschene, mit glänzenden Flecken bedeckte Erde umarmtest, sagen: »Selbst ein kleiner Punkt wäre kaum ein angemessener Vergleich für die Erde auf ihm.« Deine Brust übertrifft ihre Worte.

Mit ungebrochenem Mut, voller Zorn und gemeinsam vereint erhoben sich die Gegner wie ein Windstoß, der dem Donner antwortet. Ihre Fahnen wurden abgeschnitten und zerbrachen, ihre Ohren wurden taub, ihre Kronen bebten, ihr fester Stand wich. Deine laut dröhnende Muschel brachte ihre Ordnung ins Wanken. Köpfe fielen und rollten mitsamt den Girlanden.

Wie von hohen dunklen Palmen viele zehntausend Fruchtbüschel auf die Erde fallen, ohne dass Wurzel, Stamm, Blatt oder Blütenscheide mitgerissen werden, so wurden ihre Köpfe in einem einzigen Schnitt abgetrennt, fielen zusammen, rollten, platzten, wurden zerquetscht, zerstreuten sich und ergossen Schlamm aus Blut auf den Boden. Du siegreicher Herr: Das ist die Waffe, die du hältst und die deinen Feinden das süße Leben nimmt. Ihr Leib ist der Tod, der die Gegner gemeinsam verschlingt; ihre Farbe ist die Bewegung einer Flamme, aus der Gold aufleuchtet.

Dein strahlender Glanz ist ein dunkler kostbarer Edelstein. Deine Augen sind ein verbundenes Paar herrlicher Lotusblüten. Deine Wahrhaftigkeit ist der offenbar werdende Tag; sucht man nach deiner ausgezeichneten Geduld, so ist sie die große Erde; deine Milde für alle ist die Fülle des Himmels. So sagt die schwer zugängliche heilige Überlieferung der wortkundigen Brahmanen. Jenen Dingen und anderen gleichst du; auch dies bist du, und überall bist du.

Du mit der hohen Fahne des rotmäuligen Vogels! Die in der Überlieferung entfalteten Worte des Lehrers, das ordnungsgemäße Ergreifen beim Opfer und die siegreiche Annahme, das nach den ruhmreichen heiligen Gesängen entfachte Feuer und das Gedeihen seiner hellen Flamme — das sind deine Gestalt und deine Speise. Brahmanen sehen darin dein Erscheinen, sodass andere ihm zustimmen und es auf dich beziehen. [Die Opferterminologie dieser Passage ist vorläufig übersetzt.]

Du fasstest in deinem Herzen den Entschluss, die Mundspeise des Nektars zu geben, und gingst zu den Unsterblichen, um ihnen eine nicht alternde Existenz, unablässige Kraft und die Ordnung des Nichtsterbens zu verleihen. Du von … [Textlücke der Vorlage] … solcher Art: Auch wir haben vielfach unser Haupt an deinen Füßen verneigt. Mit einem Herzen ohne Unruhe haben wir dich gepriesen und gesegnet. Mit unseren Angehörigen, mit all unseren Angehörigen wollen wir dich verehren und bitten: »Möge unser Erkennen keine krummen Wege kennenlernen!«

Gedicht 3

An Tirumal

Dichter: Katuvan Ilaveyinanar. Vertonung: Pettanakanar. Pan: Palaiyal.

O Mayon! O Mayon! Du von edelsteinleuchtender Gestalt, dessen makellose rote Füße die Wiedergeburt abschneiden!

Die fünf — Feuer, Wind, Himmel, Erde und Wasser —, Sonne und Mond, das Recht und die fünf, die Kinder Ditis, die Kinder des Schicksals, die makellosen acht, die elf Kapilas, die beiden makellosen Großen, der Hüter des Rechts und die Vernichtung, die dreimal sieben Welten und die bleibenden Wesen in ihnen: Mayon, wir haben das genannt, was sich aus dir entfaltet. So weit wir die unvergänglichen wahrhaftigen Worte aussprechen können, haben wir es ausgesprochen.

Die schwer zugängliche heilige Überlieferung der Brahmanen verkündet: »Du bist sowohl der, der in der Lotusblüte geboren wurde, die im Strom des heiligen Wortes aufblühte, als auch dessen Vater.«

»Du besitzt den Vogel, der seiner Mutter die Not nahm, indem er den Unsterblichen mit glänzendem Schmuck den Nektar entriss. Du mit der hohen, aufgerichteten Fahne jenes Vogels, der seine Mutter befreite — gibt es denn Menschen, die deine roten Füße nicht verehren? Deine Füße erreichten die sieben unteren Welten.

Als in der Weltzeit der Auflösung Feuer, rote Glut, Tod, Yama und die makellose tausendstrahlige Sonne zusammenkommen, pflügtest du die große Erde mit dem Hauer in Gestalt des furchtbaren Ebers.

Als das Wasser durch den weiten Himmel strömte, ließest du es austrocknen: Als Schwan breitetest du deine Flügel aus und trocknetest es.«

So besingen dich die Gottheiten, die in der Welt wohnen, und die viermal acht Götter des Himmels voller Liebe. Unser Lied folgt der Weise derer, die dich so besingen.

Du, der du den feurigen Zorn dessen vernichtetest, dessen Name auf die Mähne verweist! Deine ruhmreichen Gestalten besitzen verschiedene Arme: den einen Arm, der beim freundlichen Verteilen des guten Nektars von der Unparteilichkeit abwich; dich, den zweiarmigen Mal; den dreiarmigen Weisen; den vierarmigen Herrn; den fünfarmigen Helden; den sechsarmigen hohen Vel; den Siebenarmigen; den achtarmigen Herrscher; den großen Herrn mit neun breiten Armen; den Zehnarmigen von mächtiger Kraft; den Hundertarmigen von großer Fähigkeit; den zauberhaften Kämpfer mit tausend ausgebreiteten Armen; den Herrn des alten Wortes mit zehntausend Armen; den Gott, der die Wege kennt, mit hunderttausend Armen.

Und das ist nicht alles: Dein Körper besitzt Arme in vielen gestuften Ampal-Zahlen, ohne zählbare Grenze. Wenn man etwas als dir gleich denkt, lässt du dann etwas anderes als dich selbst erkennen? Du Ursprung des alten Wortes aus frühester Überlieferung! In der ganzen weit ausgebreiteten Überlieferung, in Kraft, Geist und Erkenntnis hat deine Schönheit keine erkennbare Grenze. [Die Armzahlen bezeichnen aufeinanderfolgende göttliche Erscheinungsformen; die knappen Bezüge sind nicht durchweg sicher.]

Du bist der Herr der Unsterblichen mit schönen grünen Edelsteinzierden, deren Speise der mit zweimal acht süßen Strahlen zunehmende und voll werdende Mond ist. Und du bist auch der Herr der Asuras: Als du die feste Erde überschrittest, erschraken sie, irrten umher, flohen weit und sprangen aus Furcht vor dir ins Meer, ihre kühlen Girlanden lösten sich; sie gingen zugrunde.

Gibt es deshalb für die, die dein Wesen erkennen, eine Einteilung: »Diese sind Feinde, jene sind Freunde«?

Auch dein Reitvogel, der eine Schlange mit tausend erhobenen Köpfen im Schnabel hält, ruft: »Rotäugiger Mal! O!« Du bist der Ursprung der Zeit. Weil man so deine verschiedenen Arten ausspricht, haben wir deine Beschaffenheit gut erkannt.

Im Feuer bist du die Hitze; in der Blume bist du der Duft. Im Stein bist du der Edelstein; im Wort bist du die Wahrheit. Im rechten Tun bist du die Liebe; in der Tapferkeit bist du die Kraft. Im Veda bist du das Verborgene; in den Elementen bist du der Ursprung. Du bist das Licht der heißen Sonne und die Milde im Mond. Alles bist du, und der innere Sinn von allem bist du.

Darum gibt es für dich weder ein bestimmtes Wohnen noch einen bestimmten Wohnort. In Wahrheit gleichst du dem Wunder, das sich der erinnernden Bestimmung entzieht. Im Wirken am Anfang, in der Mitte und am Ende gibt es keine Geburt, die du nicht annähmest, obwohl du ungeboren bist; niemand hat dich geboren. Du von der Farbe der nicht fliegenden Puvai-Blüte! [Das Wort Puvai ermöglicht hier ein Spiel zwischen Blüten- und Vogelbezeichnung; die vorangehende Geburtsaussage bleibt mehrdeutig.]

Mit Gnade als Schirm und Recht als Zepter hast du die dreimal sieben Welten in einem einzigen schützenden Schatten vereint, ohne einen zweiten Schatten entstehen zu lassen.

Leere, Teil, Abteilung, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht und neun — solche Zahlen und die vier Arten der Weltzeit zählen deine Herrlichkeit auf. [Die philosophische Zahlenreihe ist terminologisch nicht abschließend erschlossen.]

Rotäugiger Dunkler! Schwarzäugiger Weißer! Goldäugiger Grüner! Helläugiger Mal! Linker und Rechter! Tänzer mit den Töpfen! Kuhhirte! Beschützer! Du von unsichtbarem Wesen und unablässigem Denken! Unvergänglicher König, Herrscher der Welt! Kenner des alten Wesens, Sänger mit der guten Laute! Herr des Kranzes, dessen Kraft nicht besiegt wird! Träger des goldenen Gewandes! Lenker der Scheibe mit der Farbe der rechtsgewundenen Muschel! Kraftvoller Kämpfer! Gemahl der Tiru! Siegreicher Held im Kampf!

In der ersten Zeit, als die große Erde noch nicht bestand, erschien inmitten der furchtbaren Flut die Lotusmitte, die zusammen mit deinem Sohn des heiligen Wortes aufblühte: Auch sie steht im Schatten deiner Scheibe!

Gedicht 4

An Tirumal

Dichter: Katuvan Ilaveyinanar. Vertonung: Pettanakanar. Pan: Palaiyal.

Deine Liebenden haben die fünf Verdunkelungen ganz entfernt, sich in den vier Haltungen geläutert und ihr eines Inneres auf dich ausgerichtet. Sie verehren und preisen dich und entfalten deinen Ruhm. Wenn sie davon sprechen, wissen wir wohl: Für dich ist daran nichts Erstaunliches. Dennoch darf man wohl lächeln, wenn wir versuchen, hier noch mehr von dir zu sagen. [Die fünf, vier und eins bezeichnen offenbar eine geistige Übungsordnung; ihre Einzelglieder werden im Vers nicht genannt.]

Dein dunkler Leib gleicht dreierlei: einem kostbaren Edelstein, dem großen Meer, dessen Wellenrauschen verstummt ist, und einer schwer mit kommendem Regen beladenen Wolke. Dein Gewand steht im Gegensatz zu diesem dunklen Körper. Deine Scheibe steht im Gegensatz zum Leben deiner Feinde. Makelloser, rotäugiger Herr, dich will ich preisen!

Pirunkalatan, dessen Herz brannte und dessen Sandelpaste austrocknete, wurde mit vielen Fesseln gebunden. In der Bedrängnis schwoll sein Leiden an, seine Gestalt zog sich im Zittern zusammen. Sein Ruhm aber blühte. Den, der ihn verachtete, weil er sein Vater war, verachtete er in seinem Herzen nicht. Du verachtetest den guten Freund nicht, der sich fest zu dir hielt, sondern umarmtest seine gute Brust.

Dann richteten sich deine spaltenden Nägel gegen die berggleiche Brust des unversöhnlichen Gegners. Sein gewaltiger Hochmut sank zusammen; unter Leidensgeschrei erklang der donnernde Trommellärm. Der noch nicht gespaltene Pfeiler zerbrach mit seinem Körper in Stücke, in viele Stücke und Stücke.

Als du die Erde mit der starken dunklen Kraft deines Vorderkopfes trugst und ihr einen festen Grund gabst, glich dies dem hoch aufragenden Berg in der Mitte der Welt, den viele preisen. [Das Tragbild bezieht sich auf eine kosmische Erscheinungsform; der genaue Körperbegriff ist unsicher.]

Deine Hitze und dein Erhellen sind in der Sonne. Deine Kühle und deine Milde sind im Mond. Dein Strömen und deine Freigebigkeit sind im Regen. Dein Schützen und deine Geduld sind in der Erde. Dein Duft und dein Glanz sind in der Puvai-Blüte. Dein Hervortreten und deine Weite sind im Wasser. Deine Gestalt und dein Klang sind im Raum. Dein Kommen und dein Zurücknehmen sind im Wind. Darum sind dieses, jenes, das dort und alles andere von dir, der du Schutz gewährst, ausgegangen und haben ihren jeweiligen Ort gefunden.

Du mit der hohen aufgerichteten Vogelfahne! Eine deiner hohen Fahnen zeigt die Palme, eine den Pflug, eine den Elefanten. Es gibt keine hohe Fahne, die von dir getrennt wäre.

Der Vogel verzehrt Leib und Leben giftiger Schlangen. Eine Schlange windet sich an seinem Unterleib; Schlangen sind seine Armringe; Schlangen liegen über seiner Krone; Schlangen sind sein Schmuck; eine Schlange liegt auf seinem Kopf; Schlangen sitzen an seinen Flügelspitzen. Du hast die Kraft und den Hochmut der Schlange gebrochen. Der auf deiner Fahne sitzt, trägt Schlangen als frischen Schmuck; auch seine geschlagene Beute ist eine Schlange.

Zorn, der als harte Qual heimsucht, und Gnade; Grausamkeit und Geradheit; Hitze und Kühle — du besitzt sie, wo man sie in dir findet; wo sie nicht sind, besitzt du sie nicht. Gegenüber dem Leben derer, die dich nicht ehren, und dem Leben derer, die dich ehren, gibt es kein veränderndes Täuschen. Wenn man Menschen findet, die es verstehen und verehren, gilt ohne Unterschied: »Du hast weder Gegner noch Verwandte.« Du hast keine gesonderte Gestalt, die allein einer inneren Vorstellung von dir entspräche.

Dein Körper ist wie ein erlesener Edelstein, in dem tiefe Dunkelheit wohnt. Du trägst einen Kranz aus duftenden, lächelnd aufgeblühten Tulasi-Büscheln. Auf deiner Brust leuchtet das schöne Zeichen wie aus Gold entstanden. Deine unermesslichen Augen gleichen dem dichtblättrigen Lotus, der aus dir hervorging. Deine beiden Füße übertreffen selbst dich; die vollkommenen Gottheiten, die aus dir hervorgehen, sind groß. Es gibt auch andere als sie — davon spricht die schwer zugängliche heilige Überlieferung der Brahmanen, die dich als den Einen erkennen. [Die Steigerungen dieser Passage bleiben in ihrer syntaktischen Beziehung vorläufig.]

Beim Banyan mit vielen Zweigen, dessen feuerähnliche junge Blätter tiefen Schatten geben, beim Katampa, mitten im guten Fluss, auf einem Berg, den kein Fußweg erreicht, und an anderen Orten: Du trägst jeweils verschiedene Namen, weil du dort wohnst. Überall bist du. Du selbst wohnst in der Ruhe der zum Gebet gefalteten Hände deiner Liebenden. Du selbst erfüllst den Auftrag eines jeden. Du selbst bist der Schutz dessen, was ein jeder tut.

Gedicht 5

An Cevvel, den roten Speerträger

Dichter: Katuvan Ilaveyinanar. Vertonung: Kannanakanar. Pan: Palaiyal.

Du drangst in das weite dunkle kalte Meer ein, sodass die Erde zu Staub wurde. Auf dem hohen Pinimukam reitend, wühltest du das Schlachtfeld auf. Dein Speer wurde kreisend geworfen, dass feurige Glut rauschte; er hieb den Stamm des großen Baumes ab, als der leidende Cur erzitterte.

Unter den siegreichen Kämpfern war er von einzigartigem Ruf: der Speer, der die täuschenden Asuras mit ihren grausamen, tödlichen Taten, die weder Töten noch Verzehren scheuten, samt ihrer Sippe vernichtete. Im nördlichen Teil der kühlen, vom Nawal-Baum bezeichneten Welt spaltete er den großen Berg, dessen Name auf einen Vogel verweist, und eröffnete einen Weg durch ihn. Du mit dreimal zwei jungen Häuptern!

Dreimal zwei Häupter, dreimal vier Schultern wie Trommeln, eine Schönheit von Sonnenfarbe, Geburt im Lotus — du Sohn des zornigen Gottes, roter Vel, Vollkommener, Herr! So preist dich der Velan auch in seinem besessenen Tanz beim geisterhaften Fest. Diese Aussagen sind weder ganz wahr noch ganz falsch: Denn du bist die Grenze dieser Welt. Du Hoher, du bewegst dich auch ohne ausgezeichneten Rang. Dass andere im Ansehen aufsteigen oder durch Geburt herabsinken, liegt in deiner Macht.

Der ursprüngliche Brahmane erkannte die Aufgabe und lenkte die Pferde. Die Veden bildeten das große Geschirr; die Erde war der Wagen. Eine Schlange wurde zur Sehne, ein Berg zum Bogen. Der helläugige Priester schoss einen einzigen brennenden Pfeil ab, sodass die drei Arten schwer zugänglicher Festungen verdorrten und die Weltgegenden brannten; danach genoss er seinen Anteil am Opfer der Unsterblichen.

Er vereinigte sich mit Uma in der Hochzeit der Liebe; die unstillbare Vereinigung dauerte an. Da erlangte der Herr des Opfers der Himmelsbewohner, der Schmuck mit weit strahlenden Edelsteinen trägt, eine Zusage von ihm, dem mit dem unblinzelnden Auge an der Stirn, und verlangte: »Unterbrich es.« Weil er wahrhaftig ist, nahm der Gott sein gegebenes Versprechen nicht zurück, obwohl es schwer war. Mit einer von unablässigem Feuer glühenden Axt teilte er die entstandene Gestalt, sodass alle sieben Welten erschraken.

Die sieben Weisen, die den Keim empfingen, erkannten genau, dass der kindliche Körper, obwohl zerteilt, nicht zerstört war. Sie sahen die gespaltenen Stücke. Die großen Asketen dachten: »Wenn unsere Frauen diese zerteilten Stücke aufnehmen, wird dies mit ihrer Treue nicht vereinbar sein. Das Feuer soll sie tragen.« Sie entzündeten das Opfer und gaben die Stücke mit den Opfergaben hinein.

Von dem, was die drei gepflegten, hoch auflodernden Feuer übrigließen, aßen im Norden unter den sieben leuchtenden Frauen sechs; nur der göttliche eine Stern Calini blieb ausgenommen. So wurden die Frauen der großen Asketen mit makelloser Treue von dir schwanger, ohne von ihrer Keuschheit abzuweichen. Man sagt, sie gebaren dich auf einem Lager aus Lotusblüten in einem blauen grünen Bergteich des hoch aufragenden Himalaya.

Großberühmter Muruka! Am Tag deiner Geburt kam der Herr der Unsterblichen mit dem schwer zu erringenden Kriegsruhm feindselig heran und schleuderte den feuerwerfenden Donnerkeil. Du wurdest zu sechs verschiedenen Teilen, zu sechs Gestalten, und doch zu einem Einzigen. Lebe, Sohn von hoher Kraft!

Durch den Kampf, den du mit deinem unersättlichen Körper wie ein Spiel führtest, wurde Purantaran entwaffnet und gebrochen. Der leidlose Feuergott trennte einen Teil von seinem eigenen Leib ab und gab dir den herrlichen Hahn. Der reiche Herr des Himmels trennte einen Teil seines Leibes ab und gab dir den schönen Pfau mit leuchtend gezeichneten Federn. Yama mit dem gerechten Stab trennte einen Teil seines Leibes ab und gab dir das schöne weiße Zicklein mit großen Augen.

Sie und andere schenkten dir freudig Waffen: Zicklein, Pfau, Hahn, den mit Linien gezeichneten Bogen, den Stab, das Schwert, die Lanze mit dichtem Blatt, die Axt, die Streitaxt, das strahlende Feuer, die Girlande und die Glocke. In deinen sechs mal zwei Händen mit ihren unterschiedlichen Gestalten hältst du sie. Mit dem gezeichneten Zeichen des Herrn der Unsterblichen im makellosen Himmel hast du jede Grenze des Ruhmes überschritten. [Die Waffen- und Zeichenliste ist in einzelnen Benennungen unsicher.]

Nur die, die deinem Wesen entsprechen und rechtes Handeln angenommen haben, die von beständiger Art sind und von großen Asketen verehrt werden, gelangen in deinen Schatten. Nicht die, deren Herz von vernichtendem Feuer erfüllt ist und deren Zorn andauert; nicht die ohne Ansehen, die sich dem Recht nicht anschließen; nicht die, die unter dem Äußeren einer verfehlten Askese dahindämmern; nicht die Törichten, die sagen, es gebe keine Wiedergeburt.

Weil nicht jene, sondern diese Menschen zu dir gelangen, erbitten wir weder Besitz noch Gold noch Genuss. Wir erbitten bei dir diese drei: Gnade, Liebe und rechtes Handeln — du mit der rauschenden Girlande aus rundblütigem Katampa!

Übersetzungshinweis: Die Entstehungserzählung und die Wertungen über Verehrung und Wiedergeburt werden als Aussagen dieses Hymnus wiedergegeben. Sie werden nicht mit anderen Fassungen der Murugan-Überlieferung harmonisiert.

Gedicht 6

An die Vaiyai

Dichter: Nallantuvanar. Vertonung: der Arzt Nallaccutanar. Pan: Palaiyal.

Der Himmel schöpfte aus dem vollen Meer, zog dahin und füllte sich, bis das Wasser überströmte. Um seine Last abzulegen und Ruhe zu finden, ergoss er den Regen. Immer neue Wasserfülle stieg auf, als sollte die Erde verschwinden. Die Tiere der Berge gerieten in Unruhe, die Pfauen riefen. Reißende Wasserfälle stürzten hinab und wuschen den Staub von den Bergen.

Durch die vielen wasserreichen Wege des niedrigen Berglandes breitete sich das kühle schöne Wasser eilends aus, ließ die Arbeit gedeihen und verteilte sich zuverlässig — wie ein gutes Gedicht, das die Zunge eines Dichters aus seinem gerühmten Wissen nach den Regeln makelloser Literatur gestaltet.

Die Frauen bereiten sich auf das Bad im neuen Wasser vor.

Räucherwerk, Blumen, Opfergaben, Verehrung, Feuer und vieles andere tragen sie herbei. Die Ankunft der Vaiyai versteht es, lächelnde Geliebte zum Schmuck des Tages zusammenzuführen.

Der Fluss durchbricht die Ufer; der Ort gerät in Bewegung.

Armreifen drängen an die Oberarme, Schulterspangen verschieben sich. Gürtelketten und reiche Schmuckreihen lösen sich, dicht strahlende Perlenketten verlieren ihren Glanz im trüben Wasser. Rote Farbe, die an Nägeln und Wangen lag, und die Paste, die die Brüste schmückte, sammeln sich in Schlieren. Blattwerk und Haar streifen feuchten Sandel ab; der Schmuck an Brust und Brüsten verheddert sich in der Umarmung.

Wie die Herzen derer, deren Verlangen eins geworden ist, ihre Schranken sprengen, so zerbrach die Vaiyai ihre einengenden Ufer. »Das Wellenheer der Vaiyai hat die Uferbefestigung durchbrochen; lasst es ausrufen!« Die Meldetrommel erhob sich, und der Ort wurde laut.

Wie beim Aufbruch einer Schlacht die Elefanten mit gesprenkelten Gesichtern hervortreten, so gingen in Reihen die Elefantenkühe, geschmückt für das Wasserfest. Junge und Liebende schmückten sich schön und legten Badegewänder an. Sie übten eifrig den Wettstreit im kühlen Wasser, einen prächtigen Kampf, dessen Feld das klare Wasser war.

In geordneten Gruppen, mit Kränzen und Geräten, stiegen sie hinab, wohin die kämpfende Flut zog: Männer auf Elefantennacken, Menschen auf stolzen jungen Pferden, solche mit wohlgefüllten Spritzen für Duftöl und Hörnern für duftendes Wasser, solche mit weißen Flößen und guten Wagen. Die jungen Leute aus den Vierteln drängten durcheinander, verließen ihre gewohnten Wege und zwängten ihren fortlaufenden Zug auf eine einzige Bahn, sodass kaum ein Durchkommen war. Die weniger Kräftigen hielten sich an den einzelnen Wasserstellen auf; die Starken feierten das neue Wasser. So kam der Fluss, duftend nach Säften, Pasten, Öl und Blumen.

Die Brahmanen, die nach Erkenntnis streben, sahen den duftenden, von Reinigungs- und Duftmitteln getrübten Fluss. Bestürzt und verwirrt sagten sie: »Dies ist anderes Wasser geworden.« Weiche, ineinander geratene Blüten, Brustgirlanden und Haarkränze, Wurzeln, Stängel, Früchte und Knollen, die die einfachen Leute aßen, wurden mitgerissen; durch Fasern gefilterter Palmwein wurde verschüttet. »Die Güte ist dahin; dieser breite neue Wasserstrom ist verändert«, sagten sie.

Die weißen Wasserfälle, die die Berge erschüttern, machen es weithin bekannt; die Ströme, die die Ufer niederreißen, verkünden es: »Der Berg des Mannes mit der Blumengirlande gleicht dem Brustbereich derer, die nachts vereint waren.« Mit solcher Rede steigt das Wasser herab, reibt sich vorwärts und läuft durch den Ort. Alles, was der Gott mit der trügerischen Waffe in der Nacht angegriffen hatte, macht es im schwachen schönen Morgenlicht offenbar. So blühte das kühle Wasser der tamilischen Vaiyai auf. [Die Rede über Berg, Liebesnacht und Liebesgott ist in ihren Einzelbezügen unsicher.]

»Du hast sie für die gepflückt, die du als unaufhörlich neue Freude begehrst. Du hast diese jungen Blätter abgebrochen!

Du ohne Demut! Früher sahen sie immer frisch aus. Warum sind sie jetzt welk? Nun wird dein Heimliches sichtbar. Hast du sie gepflückt, während die Girlande auf deiner Brust verwelkte? Hat jene die gepflückten Blätter nicht aus deiner Hand genommen? Sag es!«

»Ich verspätete mich beim wiederholten Besteigen der Flöße. Diese jungen Blätter sind im Wasser erschlafft. Der Berg ist weit. Die Ankunft der Vaiyai ist doch eine schöne Flut!«

»Ja, ja, das passt. Bleibt liebendes Verlangen etwa immer im selben Zustand? Rasches Schwinden und Anwachsen — schwöre nur nicht! — ist das nicht die Flut der Vaiyai? Du hast deine Schuld selbst ausgesprochen.

Diese Vaiyai lässt das Boot sogar zu einem nahen Ort nur mühsam gelangen; dann liegt sie wieder da, sodass Kraniche Nahrung suchen. Ist sie nicht so, im regenbringenden Winter und im lieblichen Frühsommer? Halte nur deine Vaiyai in deiner Gewalt!

Wie ein Stück Holz, das im süßen Wasser eines fließenden Flusses dahintreibt, ist deine Brust ein Floß für jede, die sie ergreifen kann. Ohne jede Furcht bliebest du die ganze Nacht fort. Selbst wenn man den gebrochenen Damm der Vaiyai schließt, quillt noch Wasser hervor. Ebenso lässt du, selbst nach deiner Ankunft, die den Kummer löschen sollte, das Herz der Frauen weiterbrennen, deren Augen zittern und Tränen vergießen. Eine schöne Heimkehr!«

»Eine schöne Frau stand am Ufer des grünen Beckens, in dem ich badete. Sie konnte nicht stehenbleiben, sank in eine Welle, tauchte wieder auf und fiel hilflos gegen mich. Ich ging auf sie zu und hob sie stützend auf; noch ehe ich sie recht halten konnte, gewann sie wieder Halt. Wer hätte mich mit ihrem Kranz an sich gedrückt? Was war da außer einer Berührung? Erkenne es klar. Gibt es etwa noch einen anderen Fluss? Es war diese Vaiyai!«

»Was soll diese Rede: ›Diese Vaiyai‹?« — »Ich berühre mit der Hand das Haupt und schwöre beim kühlen Parankunru!«

»Zürne nicht«, sagen die Vermittlerinnen. »Er fürchtet schon das Rot deiner geschminkten Augen. Lass den Groll und beginne zu spielen. Wenn Groll zu sehr wächst, verdirbt er die Liebe. Mädchen, binde ihn nicht durch deine Wut an ein verzweifeltes Herz und lasse ihn nicht in tiefer Dunkelheit fortgehen. Das wäre ein Fehler.«

Während die Frauen der Häuser spielen, bitten und bemühen sich die Kundigen überall, den Streit zu erklären und zu lösen. Schöne! Die Menschen freuen sich und baden; die Liebe treibt Ranken. Sie gewähren Zuneigung, grollen und spielen hier und dort. Vaiyai, möge die Liebe, die im Herzen deiner Badenden aufgeblüht ist, nicht verwelken!

Übersetzungshinweis: Die langen Dialogteile enthalten Anspielungen und nicht ausdrücklich bezeichnete Sprecherwechsel. Ihre Gliederung ist eine vorläufige Lesart; die Flussmetapher und die Eifersuchtsszene bleiben erhalten.

Gedicht 7

An die Vaiyai

Dichter: Maiyotakkovanar [Namensgliederung unsicher; Vorlage: மையோடக் கோவனார்]. Vertonung: Pittamattar. Pan: Palaiyal.

Die Wolken schöpften gründlich aus dem dunklen kalten Meer mit seinen Wellen. Der Donner brüllte zornig; sie konnten die aufgenommene Last nicht halten. Wie ein Teich, dessen Ufer bricht, löste sich der Bauch des Himmels. Leuchtend weiße Wasserfälle durchzogen Berg um Berg.

Die dunkle Nacht wurde zum Tag. Ohne zu sagen: »Hier ist es schwer, Raum für den Durchzug zu finden«, erhoben sich die Wasserreihen wie die langen Heereszüge der Südkönige mit siegreich dröhnenden Trommeln, die auf das begehrte Land vorrücken. Durch den Regen wurden sie prachtvoll; die großen Wasser mehrten sich. Damit Wohlstand, Schmuck des Landes und Ertrag zunähmen, kam das Wasser der Vaiyai.

Aus den dichten dunklen Hainen trug es Narantam-Duftgras mit sich, dazu abgefallene breite Blütenbüschel von Venkai mit leuchtenden Zweigen. An jedem schwer erreichbaren Gipfel, den der Regen bearbeitet hatte, riss es große Bäume mitsamt den Wurzeln aus, deren Zweige der Wind gebogen hatte. Was auf den Höhen lag, verbreitete es in den Senken.

Die Bauern tanzten vor Freude; große Trommeln dröhnten. Wie ein Mädchen, das noch nicht zu tanzen weiß, und wie eine überglückliche Frau, die keinen Liebesstreit kennt, lief die Flut, wohin sie wollte, und stieß gegen die Dämme, die sie halten sollten. Wie eine kunstgerecht hergestellte Körperduftmischung verbarg das schöne blumenreiche Wasser die gewöhnlichen Gerüche in sich und schuf einen neuen Duft.

Hier hieß es: »Das herabströmende Wasser ist über die geöffneten kühlen Wasserlilien im Teich gestiegen!« Dort weinten die schönen jungen Frauen: »Es hat die Puppen zerstört, die wir in den Sand zeichneten!« Anderswo schlugen die Trommeln: »Das gesammelte Wasser hat sich über die jungen Reispflanzen in den inneren Feldern und über die Bündel geschnittener Halme ausgebreitet!« Hier rief man: »Die Flut hat den Ort umringt!« Dort: »Dem Regenhimmel ist das Abflussrohr geborsten!«

»Sie hat das Viertel der Sänger eingenommen! Sie ist in die Siedlung der Tänzer eingedrungen! Sie hat die Felder erreicht und die Wasserläufe verbunden! Die Valai-Fische aus den Niederungen fressen die Palmblütenscheiden! Das besäte Feld ist zu einer erhöhten Sandfläche geworden!«

Rasch wie die wachsende Begierde, die eine hell geschmückte Frau mit dem Geliebten vereint, obwohl sie sich auf seine Erklärung zunächst nicht besänftigen ließ, drängte die Flut voran. Die Feldbauern leiteten das springende Wasser mit den Scharen laichtragender Valai-Fische weiter. Zwischen beiden Ufern, die es wie Bergwände begrenzten, trug es viele bergförmige Schaummassen, schmückte sich mit Blumen und breitete sich durch die Haine aus.

Den eifrig Badenden, Frauen mit erlesenen Kränzen und Männern mit offenen kühlen Girlanden, zog es die jungen Blätter aus den Ohren und riss die Kopfkränze fort. Armreifen, Fingerringe, Kopfschmuck, geschmückte Tücher, Mekalai- und Kanci-Gürtel und Oberarmspangen — alles raubte es. So ist die Schönheit der Vaiyai des Südkönigs mit dem feindbezwingenden Heer: als dränge er in das Land seiner Gegner ein.

Unter den Badenden spritzten manche mit übermütigem Eifer Wasser; reine blumengleiche Augen schlossen sich dagegen. Eine fesselte die Hände einer anderen, deren Reifen sich verbargen, mit einer Schnur vom Hals und schob die kissenweichen, zuckerrohrgezeichneten Arme zurück. Eine goldene Ranke von Frau sprang mitleidig hinzu, um ihre Handfessel zu lösen.

Ihre geschminkten Augen glänzten wie mit Eisen gezogene scharfe Linien. Durch den Glanz ihrer Blicke wurde die rote neue Flut dunkel — so erschien die angeschwollene Vaiyai.

Als die Feuchtigkeit ihres geliebten Badegewandes am Körper trocknete, hob eine Frau starken duftenden Palmwein, um den Bienen summten. Ihre Augen waren wie Neytal-Blüten. Sie kostete den großen Wein, der große Freude schafft; ihre Augen wurden scharf und berauscht.

Ein Sänger betrachtete ihre Augen, pries deren Erscheinung und besang vielfach ihren schönen weiblichen Blick. Eine andere nahm das Lied nicht wohl auf und geriet in Verwirrung. Ohne ruhig zu bedenken: »Was betrifft das mich?«, trat sie zu ihrem Geliebten mit der von Schönheit glänzenden Brust, sodass er erschrak.

Der bereits angelegte Groll ließ ihre roten Augen noch röter werden. Im fortgesetzten Spiel entstand unter den schönen Frauen Feindschaft. Sie zerriss den Kranz, geriet in heftigen Zorn und drückte ihren Geliebten, dessen vom Flussbad geschmückten Leib sie gesehen hatte, auf die Erde, sodass sein Körper im Schlamm lag. Sie trat auf seinen Kopf und stritt ohne nachzulassen — als der ganze Ort im roten Wasser badete.

Die süßen Weisen der gedrehten Saiten, alle sieben gerühmten Palai-Tonformen, die mit ihnen verbundene Laute und der Gesang kamen zusammen. Die Flöte hielt das Maß; die Trommel erhob ihren Lärm. Die beständigen Tänzerinnen mit ihrem Kopfschmuck begannen den Tanz. Das Rauschen des Wassers, das gegen die Menschen drängte, glich dem vereinten Rollen von Donner und Blitz.

Vaiyai, du ehrfurchtgebietendes Wasser! Die am Wasser des Tirumaruta-Vorufers ihre Freude genießen, tragen Girlanden auf dem Kopf. Mögen wir dein Wohltun besingen und bis zum Tagesanbruch Schutz erfahren, weil wir heute in dich eingegangen und vereint sind, ohne uns von dir abzuwenden!

Übersetzungshinweis: Einzelne Geräte und Fesselungen im Wasserspiel sind nicht sicher bestimmbar. Die wiederholten Flutrufe und der Übergang zur eifersüchtigen Auseinandersetzung werden vollständig bewahrt.

Gedicht 8

An Cevvel auf dem Parankunru

Dichter: Nallantuvanar. Vertonung: der Arzt Nallaccutanar. Pan: Palaiyal.

Auf der Erde haben sie alle einen Halt gefunden — um deinetwillen: der mit der Vogelfahne, dessen Reichtum aus aufgeblühtem Tulasi besteht; der auf dem Stier reitet; der auf der Blüte entstandene Erste; die zwölf, die aus ihm hervorgingen und die Dunkelheit der Welt vertrieben; die beiden, die von Heilmitteln sprechen; die acht der wohlgeordneten Überlieferung; die elf Herren, die aus dem Herrn des Atirai-Sterns hervorgingen; die Hüter der guten Weltgegenden; alle anderen Unsterblichen und Asuras und die Meister großer Askese mit schwer erreichbarem alten Wissen. Darum gleicht der Parankunru dem Himalaya.

Die am Abend unter dem Wasserfall liegende Quelle deines Berges gleicht dem unveränderlichen Teich, der noch über den Himalaya hinaus ausgezeichnet ist: dem Teich mit dem dichtblättrigen Lotus, der dich gebar und dessen leuchtende Büschel Blitze hervorzubringen scheinen.

Herr! Der Klang der Regenwolke ist wie eine Antwort auf das Trompeten deines Elefanten. Wenn der Hahn diesen Klang hört, kräht er, sodass der Berg erbebt. Die stark erregten Elefanten trompeten wechselweise zurück, und die Höhlen geben ihr Beben als Echo wieder.

Wie siebenlöchrige und fünflöchrige Flöten im Klang der Laute zusammenkommen, so summen die geliebten Schwärme von Hummeln, Bienen und Miniru. Teiche blühen auf, lange Konrai-Büschel entfalten sich, Rankengewächse öffnen duftende Blüten, Kantal duftet aus offenen Kelchen, viele schön entfaltete Blumen verströmen Duft, und Wohlgeruch liegt wie Tau in der Luft. Der Südwind kommt bewegt heran. Ach, so ist der Weg von deinem Berg nach Kutal!

Du mit dem glänzenden Speer, der den Berg spaltete! Wenn in Kutal beim Fest die hell klingenden Trommeln erschallen, antwortet dein Berg immer wieder mit seinem donnernden Laut: wie ein trübes Meer, das sich mit dem Wind vermischt; wie die Regenwolke, die aus dem großen Meer trinkt; wie Indras harter Donner, der brüllend dasteht.

»Das Summen der Bienenschwärme, die wie Boten dienen, ist zum Lärm an der Mauer ihrer geliebten alten Stadt geworden. Frauen mit Augen, die aufgeschnittene Mangos übertreffen, mit jungen mangoblattgleichen Körpern, langen weichen Bambusschultern und kleinen Armreifen genießen im Bergland unter dichten Hainen unersättliche Liebe und grenzenlose Nähe.

Endloser Genuss, Liebe ohne Abschluss, die schöne Vereinigung der Makanril-Vögel, die sich auch durch eine Blüte zwischen ihnen nicht voneinander trennen lassen, unvergängliche Freude: Solche Herrlichkeit schenkt der kühle Parankunru ohne Vergessen denen, die ihm dienen.«

»Nun duftest du wirklich nach einer anderen! Du gingst morgens fort und kommst abends zurück, nachdem du dort mit Frauen von kühlen blumengleichen Augen spieltest. Am Abend kehrst du mit lächelndem Blumenkranz wieder. Hüte dich vor einem Eid beim Berg!«

Der Mann schwört; die Frau widerspricht.

»Der Sand der Vaiyai, ihre großen Haine, die kühlen, von Tropfen bedeckten Berghänge und die Menschen, die es sahen … [Die Vorlage setzt hier Auslassungspunkte.] Zürne nicht, du mit den geschminkten Blumenaugen. Die Sache ist anders. Dieser Duft kommt von Früchten und Blüten, die der volle Wind streift. Zürne nicht so sehr!« — »Halte ein mit deinem Eid!«

»Bleib stehen, hör auf! Du da, halte ein mit deinem Schwören. Du unwürdiger, unwürdiger Sohn angesehener Eltern! Für die Mutter, die sie gebar, ist sie die einzige Tochter.

Du sagst: ›Ist sie mit ihren dunklen, kühl geschminkten Augen und dem glänzenden Schmuck ihrer Mutter etwa nicht kostbar? Ich wusste nicht, was geschehen würde. Hier: Ich habe den Sand der neu strömenden Vaiyai berührt; ich habe die Füße am kühlen Parankunru des Vel berührt, der die Hochzeit gewährt.‹

Ist das die Vertrautheit von Geliebten im Sand? Ist die Liebe zum heiligen Bergspeer des Herrn der sieben Welten etwa gering? Wenn du bei dem gnädigen Muruku schwörst, um mich zu besänftigen, wird sein wirklicher Speer dich als erbarmungslose Macht verzehren.

Sieh auf den Pfau, auf dem der siegliebende Gott reitet, und auf den Schatten des Speeres. Selbst wenn du die Füße der Frommen berührst, schwöre solche Eide nicht! Sprich keinen Schwur bei der Tochter des Bergjägers, du da; sprich ihn nicht. Herr, wenn du schon schwörst, dann kein falsches Wort beim Sand der Vaiyai und beim Berg, dessen Füße du berührst!«

»Wer hat sich getrennt, wer ist gekommen, wer fragt, wer antwortet? Du sagst: ›Deine Rede ist ein Eid ohne Wahrhaftigkeit‹, du mit dem geraden Schmuck.

Deine Augen gleichen offenen Neytal-Blüten am Teich, deine duftenden knospenartigen Züge lächeln, deine geschminkten Augen sind wie liebliche Naravam-Blätter; deine Stirn ist hell, deine weißen Zähne übertreffen Mullai-Knospen und gleichen schönen Perlen. Was ich sagte, ist kein lächerlicher Traum, auch kein bloßes Wort im Wachen. Dein gesetzter Groll lässt sich nicht lösen und verbrennt mich, indem er meinen Schmerz steigert. Beruhige dich ein wenig, wenn wir seine Füße erreichen. Verkündet es!

Wir wollen viele Blumen auflegen, Opfergaben darreichen, den Rhythmus hören und die kleine Trommel erklingen lassen — am kühlen Parankunru, wo wir Murugans Füße verehren.«

»Du sagtest: ›Du mit erlesenem Schmuck, komm!‹ Gut, wir haben erreicht, deinem Mund, der niemanden belügen soll, den Eid abzunehmen. Wenn du zur rechten Jahreszeit wiederholt dorthin gehst, wirst du sehen!«

[Der folgende Übergang ist in mehreren Einzelbezügen unsicher.] Wie ein Stier den großen Treibhaken am Büffel verachtet und zum Kampf drängt, so trat er vor mich. Aus Gnade berührte er mit der Hand die herabhängende Glocke über seinem Haupt und vollzog vor der Frau mit den gereihten Armreifen den großen Eid.

Vom windumtosten hohen Gipfel wachsen die Tropfen an den kühlen Zweigen; die Haine blühen unvermindert, die kühlen Teiche füllen sich mit Schlamm. Auf dem großen blumenreichen Weg mit dichtem Sand unter Marutam-Bäumen erheben sich die Frauen mit kleinen Füßen zum Fest. Sie tragen verschiedene Sandelpasten, kräftig duftendes Räucherwerk, Lampen, die der Wind auf dem Weg nicht auslöscht, duftende Blumen, klangvolle Trommeln, Glocken, Schnüre, Pfauen, Äxte, das Zeichen Pinimukams und andere Gaben.

Die Verehrenden gelangen zum schwer erreichbaren Berg. Manche bitten: »Was wir im Traum berührten, möge unserer Hand nicht entgleiten; lass es im Wachen gelingen, und lass das neue Wasser deiner reichen Vaiyai uns schmücken.« Manche geloben Gaben, damit ein Kind in ihren Leib eingeht. Manche legen ihre Bitte ans Ohr, damit das begonnene Erwerbswerk gelingt. Manche verehren, damit ihr Herr im Kampf siegt.

Der Takt der Sänger, die Fußschläge der Tänzer auf der Bühne und das Dröhnen des wolkenbewegten Berges bilden einen unermüdlichen Lärm.

Die Mädchen, die in die grünen Quellen springen und wieder auftauchen, sind lauter Lotus: Die schönen Lider ihrer geschminkten Augen und die aufgeblühten Gesichter, die Füße, die goldgeschmückten Schultern wie Teichblumen, die Hände wie Padma, die Brüste wie Teichknospen, die roten Münder wie Ampal und Lotus im fließenden Wasser. Von den wirklichen Wasserlotusblüten sind sie kaum zu unterscheiden.

Die spitz bezahnten Frauen vereinen den Schmuck ihrer gerundeten Brüste mit dem Brustschmuck der Männer, die dem Liebesgott gleichen. Die zu ihnen gehörenden Männer genießen das Nektargetränk der Frauen als Nektar der Freude. Die Frauen von der Farbe roter junger Blätter kommen von der Brust ihrer Männer her und lösen ihren Kummer.

So versammeln sich leiblich vereinte Liebende und andere, um den heiligen Ort des Herrn im Katampa-Baum zu ehren — des Sohnes, den die Makellose dem Herrn mit dem dunklen Hals gab. Kühler Parankunru! Auch wenn der Himmel austrocknet und die Erde leidet, möge dein Reichtum an geordnet fallenden Wasserfällen und feuchtem Sprühwasser bestehen bleiben!

Übersetzungshinweis: Die Verschränkung von Pilgerhymnus und Streitgespräch ist besonders dicht. Sprecherverteilung, einzelne Eidesformeln und der Übergang zur Prozession sind vorläufig gedeutet.

Gedicht 9

An Cevvel auf dem Parankunru

Dichter: Kurumputanar. Vertonung: der Arzt Nallaccutanar. Pan: Palaiyal.

Im Norden erhebt sich der Berg, damit die große Erde nicht ins Schwanken gerät. Seine hohen, donnerumgebenen Gipfel tragen den schwer zugänglichen Sitz der hohen Gottheit. Mit Zustimmung der Erhabenen ließ der Herr aus dem feuerblütigen Lotus die gewaltige Wasserflut hinab. Der Einzige, der das Wasser trägt, nahm die Last in seinen ausgebreiteten Flechten auf und hielt sie beruhigt, als wäre sie eine ihm ebenbürtige Blume. Du wurdest diesem Herrn mit dem edelsteinfarbenen Hals aus der sternhellen Mutter geboren. [Die Bezeichnung der Mutter im Schluss der Eingangszeile ist unsicher.]

An dem Tag, als du die Schultern des jungen Rehs mit dunkel geschminkten Augen umarmtest, vergoss die Tochter des Mannes mit den tausend Augen am Körper aus ihren blumengleichen geschminkten Augen Tränen wie Edelsteinregen. So empfing dein Parankunru mitten im heißen Sommer Wolken und kühlenden Regen.

Ihr Kenner des wahrhaftigen Wortes, die ihr die vier heiligen Überlieferungen entfaltet und ihren guten Klang erläutert, hört, was vortrefflich ist! Unter den Arten des Begehrens ist die von Liebe erfüllte Liebe die beste: die leibliche Vereinigung, wenn beide Liebenden übereinstimmen.

Bei der Klage im Streit ist eheliche Treue vorzüglich. Zu ihr gehört, bei der Verbindung mit einer anderen Frau, das Bitten und das Gewähren. Eine angemessene Zurechtweisung, wenn er die Schultern einer anderen frisch genoss; das freudige, festlich geschmückte Aufsuchen, das im Haus jener Frau Zorn hervorruft — das gehört zum Cunankarai. Aus dem eigenen Haus bricht es auf und quält den Geliebten; seine Frucht liegt ebenfalls im Liebesstreit.

Darum sind die schönen Frauen mit Schmuck, die keine Trennung kennen, nicht schuldig, wenn sie Widerstreit aufnehmen und grollen. Wer die kühle tamilische Dichtung in der unverzichtbaren Eigenart dieses Gegenstands nicht erforscht hat, wird den Sinn dieses Berges nicht erfassen. [Cunankarai ist ein fachlicher Ausdruck aus der Liebespoetik; die Einzelbestimmung bleibt vorläufig.]

Er kommt, die Brustgirlande von schönem Rauch umgeben, den das kostbare Kernholz ausströmt, das das Wasser gegen ein abschüssiges Ufer getragen hat. Der farbige Brustschmuck glänzt. Sie verneigt sich vor ihm: »Lebe, du Zauberer! Du hast keine Schuld. Warum solltest du unsere unvergleichlich geringe Schönheit genießen, nachdem du an den weichen Schultern der Glücklichen ruhtest und uns heute keine Gunst gewährtest? Nun arbeitet der Regen nur noch für diese spitz bezahnten Frauen, die sich nicht treffen lassen, Herr!«

Mit glühendem, unnachgiebigem Blick zeigt sie mit der Hand auf jene, die sich im Streit der Ehefrauen entfernt hatte. Der Vel beugt sich, sodass sein Kopfkranz die schönen Füße berührt, und bietet Unterwerfung an. Eine sagt ihm: »Leide nicht«, und gewährt ihm ihre Brust. Die hell Geschmückte aber ruft: »Komm nicht nahe!«, nimmt ihre Girlande als Strick und Stock, bindet ihn fest und schlägt.

Der Pfau der einen kämpft gegen den hellen Pfau der anderen; die großen Papageien beider antworten mit Kinderlauten. Auf die fest gebundenen Haarknoten stürzen sich die Bienen — die Bienen auf dem Berg des Gottes des begeisterten Tanzes.

Sie verflechten Girlande mit Girlande, schwingen ihre Kränze und geraten ins Taumeln. Sie nehmen die Bänder des Brustschmucks als Peitschen und schlagen; sie werfen mit gestreiften Bällen und Blumengebinden. Der schüchterne Blick der jungen Frauen verwandelt sich, während sie mit schwankenden dünnen Taillen den Kampf aufnehmen.

Wie Elefanten mit duftenden, feuchten Köpfen wechseln sie die Handgriffe; wie geschulte Reitpferde führen sie ihre Gänge aus; wie am Wagen geordnete Zügel bewegen sich ihre Schnüre. Sie ziehen die gestreiften Bogen bis zur Brust, sodass sie sich biegen; sie wenden sich wie gerichtete Pfeile gegeneinander; sie drehen die Oberarmreifen als Scheiben.

Die sanft schreitenden Pfauenfrauen umgeben ihn mit seiner leuchtenden Kraft und seiner bergbreiten Brust, zusammen mit der Tochter des Himmelsgottes, deren geschminkte Blumenaugen prächtig schön sind, und ihren sanft sprechenden Gefährtinnen. Manche baden und spielen in der duftenden Quelle; andere sind wie nektartrinkende Bienen an der schwer erreichbaren Felsquelle und streichen die Saiten; andere breiten wie gekrönte Pfauen ihre Schweife und tanzen; andere rufen wie Kuckucke; andere stiften Lärm.

Weil Vallis mutige Verwandte, die Bergmenschen des Kurinci, diesen kunstvollen Kampf hervorbrachten, ist der kühle Parankunru dem Herrn des siegreichen Speeres angemessen.

Du Kämpfer, dessen Speer den großen Baum des furchtbaren Cur an der Wurzel abtrennte! Auf deinem Berg fordern im Tanz Geübte einander zum Wettkampf; Sänger fordern jene heraus, die Gesang gelernt haben; Könner fordern Könner und weniger Geübte ihresgleichen. Mit einer einzigen öffentlichen Erklärung wird bei der kühlen Quelle neben dem Becken mit schönem neuem Wasser die Fahne aufgestellt. Die Waffenzeichen ragen empor; die nach dem Sieg erhöhten Fahnen sind von Tapferkeit erfüllt.

Wunderbarer Kumara! Du vereinst in liebenswerter Überlieferung den verbundenen Weg der Ehe mit dem Recht einer durch Zuneigung verbundenen Liebe. Wir haben dich gesegnet und wollen dich mit gesenktem Haupt preisen: Möge unser Dienst zu deinen Füßen, ausgezeichnet durch Liebe, auch an Fruchtbarkeit wachsen und täglich erstrahlen!

Gedicht 10

An die Vaiyai

Dichter: Karumpillaip Putanar. Vertonung: der Arzt Nallaccutanar. Pan: Palaiyal.

Am Abend fiel vernichtender Regen an den Berghängen. Am Morgen eilte das Wasser zum Meer, ohne eine Grenze seines Weges zu sehen. Es streifte die Not von der Erde ab und bedeckte den groben Sand mit vielen ausgebreiteten Decken. Gestreifte feine Sandlinien, Zweige mit sich öffnenden Knospen, süße junge Mangoblätter und Bananenblätter mischte es zusammen. Unter unermesslichem Brausen und dem Schlagen der Meldetrommel kam das Wasser der Vaiyai.

Menschen drängten zusammen, um in der vollen Flut zu spielen. An den Füßen trugen sie leichte Schuhe aus feinem Fadengeflecht; sie stiegen fest auf die Stufen der Leitern. Sie füllten die Spritzen mit blutrotem Lackwasser und nahmen alle Behälter für perlendes Duftwasser und Sandelpaste mit.

Man bereitete schwer zu zügelnde, vogelgleich schnelle Pferde mit wallenden Mähnen, Elefantenkühe, deren Rücken auch in großer Zahl angenehm zu besteigen war, rufende Zugtiere, Maultiere, Wagen mit ausgesuchten Tieren und Sänften an kräftigen Stangen. In geordneten Gruppen bestiegen sie rasch die verschiedenen Fahrzeuge.

Alte und Junge, Menschen im Knospenalter, frisch Vermählte wie gerade aufgegangene duftende Blüten, Männer beider hohen Stände und ihre geliebten Frauen, Menschen mit einzelnen grauen Haaren und ganz Ergraute, ehrbare Ehefrauen, Geliebte und Begleiterinnen: Sie zogen aus dem Ort zum großen Ufer, als folgten ihre sanften Schritte dem Takt, den Meister des dröhnenden Klanges für die Musik festgelegt hatten.

Manche sahen den Schmuck des Wassers an, manche fuhren in Reihen von erhöhten Aufbauten, manche standen in großer Pracht, manche veranstalteten lauten Streit, manche ritten auf stolzen Pferden oder trieben kräftige Elefantenkühe an. Manche gelangten zu einer Insel im blumenreichen Waldbach und umarmten die Brust der Geliebten. Andere erwiderten die Umarmung nicht sofort, sondern kosteten den Honig süßen Verlangens in einem Liebesstreit um die versäumte Nacht.

Mit der Axt der Liebe zerbrachen sie ihre Hilflosigkeit, ließen den schützenden Vorhang fallen und gingen zum Lager. Als die ersehnten Geliebten vor ihnen erschienen, entkamen die Frauen mit den blumenumdrängenden Schmuckbienen ihren behütenden, langsam schreitenden älteren Begleiterinnen und überschritten die Schranken.

Wie Menschen die Ankunft eines Schiffes mit sieben Lasten begrüßen, das den gewünschten Hafen erreicht und ans Ufer kommt, so empfängt Kutal das ersehnte Wasser der Vaiyai.

Dort sah ein kräftiger Elefantenbulle eine geschmückte junge Elefantenkuh neben einem prächtigen hohen Aufbau. Er wurde von Verlangen erfasst und blieb stehen, statt ordentlich weiterzugehen. Die junge Kuh, die schwanengleiche Frauen trug, ging mit unruhigem Schritt auf ihn zu. Da sah sie an dem schönen Aufbau einen von Menschenhand kunstvoll gemachten, lebendig wirkenden Tiger und erschrak.

Die dunkle junge Elefantenkuh verlor die Fassung und gehorchte ihrer Aufgabe nicht, sodass die schönen Frauen erzitterten. Auch der brünstige Bulle mit dem gekrümmten Rüssel streifte den harten Treibhaken ab und wollte ausbrechen. Mit einem donnernden Ruf brachte der Führer ihn zurück, zog ihn heran, vereinte die Tiere und band der kräftigen Kuh die Beine. Die Kundigen nahmen den Erschrockenen die Furcht.

Wie ein kundiger Steuermann ein Schiff, das auseinanderzugehen droht, mit Harz wieder dicht macht, so richteten sie die erschrockenen Elefanten wieder aus.

Zu den Liedern mit der Laute von großem Hals kam der Tanz. Sie zerstörten die inneren Festungen der Zuhörenden. Mit gefallenen Herzensmauern wussten diese nicht, ob sie eins oder zwei seien; in der siegreichen Menge schämten und bebten sie. Es glich zwei königlichen Heeren, die zum Angriff aufeinandergetroffen sind, sich dann vereinen und stehenbleiben, aus Furcht vor dem Lärm, der ein geheimes Einverständnis verriete. [Der Heeresvergleich ist syntaktisch unsicher.]

Die Begierde wuchs, in den Augen stieg Rausch auf. Doch sie fürchteten den Ort und verbargen ihren Zustand — wie Trinkende den Weinrausch zurückhalten. Aus Furcht vor Gerede, während das Herz von innen bedrängt wurde, verbreiteten sie die Erregung nur tief in sich, zitterten vor Rausch und verbargen ihn vor den spottenden Menschen.

Wein und Liebe mischen sich: Diese Flut bringt einen Strom, der die Ufer fortnimmt.

Die vom Ringen mit dem Wasser Ermüdeten verließen ihre Boote. Rauch von Adlerholz, das auf Glut lag, stieg in den Hain. Sie öffneten die Gefäße mit der Paste, die sie auf die Brustspitzen strichen, sodass ihr Duft alle Richtungen erfüllte. In eine unbedeckte Schale, die dem Mond aus dem Inneren einer Wolke glich, gossen sie starken Wein.

Frauen mit einem leuchtenden Makara-Schmuckring an der Stirn hielten ihn in der Hand wie einen Vollmond, den eine Schlange umschließt, und setzten ihn an den wasserliliengleichen Mund, wie himmlische Frauen den Mond trinken. Manche legten ein weißes Tuch um den Oberkörper; manche umhüllten das blumengeschmückte Haar mit weißem Tuch und wrangen es aus.

Sie verrieben rote, reiche Kumkum-Paste, zerteiltes Adlerholz und verschiedene Kampferstücke auf dem Reibstein; unter dem makellosen Reibkolben glich die Mischung dem Feuer, das Opfergaben gern annimmt. Sie streuten Muscheln, Krebse, springende Garnelen und kräftige Valai-Fische aus und riefen: »Wachse! Gedeihe!«

Bevor sie auf das Fehlende blickten und einen Mangel aussprachen, taten sie etwas im Verlangen nach Gutem. Bienen mit gewölbten Flügeln summten wie gereinigte Edelsteine. Man gab vielerlei kühlende, zusammenziehende Duftstoffe hinzu und tauchte ins Wasser. Man rieb feines Reinigungspulver ein, damit das Öl wich. Girlanden, Sandel, Moschus und Schmuck brachten sie dem Wasser dar, damit es sich schmücke; auch ungetrunkenen Palmwein gaben sie ihm.

Die Frauen mit hellen Armreifen wuschen Gesicht und sich hebende Brüste, bis ihre Farbe klar hervortrat. Ihre fünf duftenden, schönen Merkmale waren wie die scharfe, am Schleifstein geschliffene Schneide eines Pfeiles — so, so, so! [Der Vergleich ist in der gespeicherten Fassung stark verdichtet und nicht sicher aufzulösen.]

Danach gingen manche mit Stöcken durch das blumenreiche Wasser und sprangen an ihren Stäben weiter. Manche streuten kühlen Kantal-Pollen und Wellenschaum. Manche ließen sich mit ihren schnellen Booten im raschen Wasser ausruhen. Manche spielten langsam und setzten Körperkraft gegen die entgegenkommende Strömung.

Die zarten Mädchen bereiteten kleine schöne Spielmahlzeiten; Männer nahmen davon, baten um eine Gabe und erhielten eine Weigerung. Dann stahlen sie den schmaltailligen Mädchen Bälle und Spielsteine, liefen davon und sprangen vom schönen kühlen Ufer ins Wasser.

Wie ein Schlachtfeld, auf dem Männer mit blitzenden Lanzen und Schwertern gegeneinander kämpfen und Elefanten aufeinanderstoßen, blieb der süße Wasserstrom den ganzen Tag ohne Klarheit.

Am Abend vertrieb das Mondlicht die große Dunkelheit. In Kutal wechselte man den Schmuck: Der Tagesschmuck wurde abgelegt, neue Girlanden mit lächelnden Blüten angelegt, dazu Oberarmschmuck, Ohrringe, leuchtende Ketten und Perlen. Sänger sangen, priesen und rühmten; Tänzer tanzten zum wohlgefügten Rhythmus. Alles war von gut duftendem Honig und dem Treiben der Bienen erfüllt.

Bienen kamen entgegen und summten in fortgesetzter Melodie; andere summten an den dichten Haarknoten. Dem Südwind folgend zog der Rauch umher, dicht und getragen vom Wind. Er glich dem feuchten Dunst, der an den blühenden Ranken eines kühlen Berges verweilt und aufsteigt. Aus den edelsteingeschmückten Häusern stieg er auf, vermischt mit versprengtem kühlem Duftwasser, und füllte im kreisenden Wind die Luft.

Wie Valuti Gold ausstreut, bis die ausgestreckten Hände bedürftiger Dichter voll sind, breite du deine Wasserherrschaft aus und verteile Gold auf den Feldern. Möge dieses heilsame Wirken nicht aufhören! Kutal feiert die mühelos kommende Flut; die Künstler mit dem seltenen, weithin tragenden Klang verehren und preisen dich gemeinsam mit den ihnen zugehörigen Gefährtinnen.

Gedicht 11

An die Vaiyai

Dichter: Nallantuvanar. Vertonung: Nakanar. Pan: Palaiyal.

»Der weit strahlende Mond verbindet sich mit dem weiten Himmel. Von unten aus sind die drei mal neun Sitze in drei Straßen gegliedert, an deren Anfang Feuer, Flechte und schöner Elefant stehen. Die leuchtende Venus gelangt zum Zeichen des Stiers; der Sohn der Erde nimmt den Widder ein; der unterscheidende Merkur verbindet sich mit den Zwillingen.

In der frühen Morgendämmerung steht das Feuer hoch. Der Brahmane erreicht die Stelle jenseits des Nachbarhauses des Anteils; der Herr Yama nimmt den Steinbock nach dem Bogen ein. Die Schlange verdeckt rasch den Mond. An dem kommenden Tag durchbricht der Weise des Potiyil den hohen Berg und gelangt zu den Zwillingen. So trifft der Regen dem weit strahlenden Sommer entgegen.

Auf diese Weise senkt sich der ergießende Regen am hohen Caiyam nieder, und das Wasser der Vaiyai drängt heran.«

Übersetzungshinweis: Der Eingang verwendet astronomische und astrologische Benennungen für Sternsitze und Planeten. Die Identifikation einzelner Angaben ist unsicher; daraus wird hier kein konkretes historisches Datum abgeleitet.

»Punnakam von den Bergen, Curapunnai von den Ufern, Reihen von bienenumsummtem Canpakam, Mango aus kühlen Gärten, Valviram, Venkai mit wachsenden Zweigen, Kanaviri, Kantal und zerstreutes Tonri, das wie Feuer blüht, dazu hellblaue Blüten, deren Hüllenblätter der Wind geöffnet hat: Die Wasserfälle aus den bambusreichen Hainen tragen sie herab; springende Wellen treiben sie weiter.

Wie soll ich den großen blumenreichen Wasserplatz Tirumarutam nennen? Einen Wasserplatz voll erlesener Blumen für die Männer mit ausgesuchten Stäben? Oder das Gewand einer Frau, deren Brust eine herabhängende Kette trägt — die obere Blumendecke, die weichen Schaumbläschen der Wellen und den duftenden Sandel? Oder den Hals, der nach getrunkenem Wein noch weiter trinken will?«

»Wie in der zunehmenden Hälfte, wenn der Mond Tag für Tag bis zur Fülle aufblüht, so berührst du täglich die dichten Berghänge und breitest dein Wasser über das Land wie Mondlicht, um der Welt Nutzen zu schenken. Danach verringert sich dein Zustrom wie in der abnehmenden Hälfte, wenn die Unsterblichen den Mond als Speise nehmen und seine Fülle schwindet.

Doch wer hat gesehen, dass du wie der berechnete Mond bis zur dunklen Mondnacht völlig abnimmst? Vaiyai mit herrlichem Schmuck, die du aus weiter Ferne über Felsen kommst: Gehe gebändigt dahin, damit deine frische Fülle eine bleibende Zeit erhält.

Wenn Männer, die heimlich mit pfauengleichen Frauen vereint waren, die verborgene Liebe verlassen und die anerkannte eheliche Treue annehmen, ist das gut. Du wasserreiche Vaiyai aber verlässt den großen Berg und gehst allein in dein bleibendes Haus: Das ist ein Anlass zum Spott!«

Wie die Verwandten einen jungen Mann, der die Frau mit langen breiten, bis an die Schläfen reichenden Augen samt seiner Waffe fortführt, auf halbem Weg angreifen, so wurde das Wasser des Flusses im kampfstarken Maturai zum Spiel aufgehalten.

Beim Flussschmuck schwingen manche blanke Schwerter, andere halten glänzende Lanzen. Manche steigen in feste beflaggte Wagen, deren Lenker die Stangen ergreifen. Manche treiben vogelgleiche Pferde und Elefanten mit goldenem Geschirr durch das hohe Flutwasser.

Gegen Menschen, die mit augenfüllender Anmut ihre Stäbe vorwärtstreiben, schleudern andere runde Behälter mit verborgenem Farbwasser. Gegen solche, die duftende Girlanden kreisen lassen, spritzen andere Wasser aus abgeschnittenen rauen Hörnern.

Wenn man die überwältigende Erscheinung beschreibt, wie die schönen Frauen mit erlesenen Kränzen sich mit ihren Geliebten vergnügen, gleicht das Wasser täglich einem Schlachtfeld — besonders beim Spiel im frühen Sommer, der die Pferde in Bewegung bringt.

Die Männer haben bergbreite Brüste mit kühlen, duftenden, blütenreichen Girlanden. Mit ihnen sind Frauen von entsprechender Schönheit, deren gerader Schmuck glänzt und deren kunstvolle goldene Kränze dicht mit Mustern versehen sind. Sie trinken die von den Gefährten gereichten Becher, Freude breitet sich aus.

Wie die Bewohner einer Götterstadt, deren gutes Wohlergehen durch glückliches Wirken wächst, suchen sie dichte Vereinigung. Einer trinkt den Rausch der Anmut aus den Augen des anderen. Der Ertrag wohlgefügter Lieder füllt ihre aufmerksamen Ohren. Ihr Treiben verbirgt nichts von dem der Unsterblichen, die in lichtglänzenden Himmelswagen fahren und spielen.

Vaiyai, dein Wasser kennt seinesgleichen nicht: Im Sommer, der nicht der Regenzeit gleicht, wird es trüb und wieder klar.

Als der Regenhimmel mit seinem heftigen Donner fortgezogen war, kam die Jahreszeit der Kälte, des Leidens und Zitterns. Nach den dichten Regenfällen, wenn die Sonne noch nicht brennt, im großen Monat mit dem vollen Mond und dem Atirai-Stern, begannen die Brahmanen mit der umfassenden Überlieferung das Fest. Die Brahmanen mit der gedrehten heiligen Schnur nahmen goldene Gefäße entgegen.

»Möge die weite Erde nicht versengt werden!« Mit dieser Bitte vollzogen die Jungfrauen mit erlesenen Armreifen das Ampa-Baden. Die älteren Frauen, kundig im asketischen Brauch, zeigten ihnen die Ordnung. Sie badeten im kalten Morgengrauen; der Wind trug Sprühwasser über den groben Sand.

Am Ufer pflegten die Vedakundigen nach der Regel das aufgerichtete, schwankende Feuer. In dessen Wärme trockneten die jungen Frauen ihre nassen Gewänder. Vaiyai, so wurde dir eine Opfergabe bereitet.

Ist dieses asketische Bad im Tai-Monat, bei dem die Mutter nahe dabeisteht, die Frucht früher vollbrachter strenger Übung? Anders als das gespielte Spiel, in dem junge Unkundige mit dunkler Farbe einander gegenübertreten und eine Verbindung nachahmen, ist es auf das Feuer und die dichte Askese ausgerichtet. Du selbst sollst es sagen, Fluss Vaiyai! [Die Abgrenzung des Rituals vom Spiel ist sprachlich schwierig.]

Eine junge Frau betrachtete mit dunklen Blütenblättern eine andere, deren gerundete Schultern die Schönheit des Bambus übertrafen. Diese steckte einen jungen Pinti-Trieb als herabhängenden Ohrschmuck an. Eine andere setzte blaue Wasserblumen an beide Ohren. »Mit diesen Kuvalai-Blüten an den schönen Ohren hat sie sich vier Augen geschaffen«, hieß es. Darauf setzte eine Frau ein volles Stirnzeichen als drittes Auge und nahm die Gestalt Korravais an.

Eine sah die Korallenarmreifen einer anderen und legte sich Armringe aus grünen Kuvalai-Stängeln an. Als eine aus Kallakaram-Blüten einen Kopfkranz flocht, wand eine andere Neytal hinein, als wollte sie sagen: »Warte nur!«, und umschloss das Ganze mit einer Jasmingirlande.

Ein junger Mann ergriff in der springenden Vaiyai einen Stab. Gerade als er sie sah, zog die reißende Flut seine Hand fort, während sie sein Herz an sich zog. Die lange Floßstange wurde mitgerissen; sein Blick blieb an der Stelle, wo die Frau mit dem geraden Schmuck stand. Doch das Wasser half ihm nicht in die Richtung, in die er wollte, sondern trug ihn auf seinem eigenen Weg fort.

Sie blieb nicht bei ihren Gefährtinnen, sondern folgte ihm. Die Mutter kannte den Grund nicht, hielt sie zurück und rief: »Geh nicht allein; bleib bei der Gruppe!« So traf der Zufluss des Regenwassers aus der Ferne die Menschen.

Manche sagten: »Du bist würdig, Wasser des Tai-Monats; deine Farbe ist klar.« Andere sagten: »Wir wollen darum bitten, das große Glück zu erhalten, Geliebte zu umarmen, deren Arme sich nicht von unserem Hals lösen.« Wieder andere: »Mögen die, die wir lieben, nicht fortgehen und uns wie eine abgefallene Blüte einsam lassen, sondern Sicherheit finden.« Andere baten: »Mögen wir in sieben Lebenszeiten Kinder erhalten und reiche Verwandtschaft bewahren, ohne dass man uns nur noch ›alter Mann, alte Frau‹ nennt.«

»Seht, diese Anmut trifft den Betrachter wie eine Gottesmacht. Seht die Augen jener Frau: Sie sind die Schatzkammer der Waffen Kamas. Hört die Bienenschwärme, die an den Blumen saugen und wie eine Laute musizieren; sie lassen sich von den Frauen mit langen, geölten, bekränzten Haaren nicht vertreiben.

Hört die farbenreiche Palai-Weise der Hummeln, die sich mit ihrem Grundton den verwandten Bienen anschließen, ohne dass jemand ihnen den Sinn der Melodie erst erklären müsste. Seht die kühlen Hummelschwärme: Sie singen, um Tonart und Rhythmus zu finden, und breiten sich tanzend zum Rhythmus ihrer süßen Musik aus.

Seht auch jene laut heranfliegende Hummel: Voll zornigem Kampfesmut wirft sie sich gegen die Frau, die ihre geliebte Blume zerdrückte, und kehrt noch einmal in heftigem Zorn zurück!«

So ist dein Bad im Tai-Monat. In einem Paripatal von schöner, kundig gewählter Art erklingt die süße einseitige Liebe der Mädchen mit blitzendem Schmuck und duftender Stirn, deren ausgezeichnete Jugend noch nicht zur Frucht gereift ist.

Durch die Askese einer früheren Zeit haben wir dieses Mal die Vereinigung mit dir erlangt. Möge sie uns auch in einer nächsten Zeit wieder zuteilwerden — du liebenswerte Fülle der duftenden Vaiyai!

Gedicht 12

An die Vaiyai

Dichter: Nalvalutiyar. Vertonung: Nannakanar. Pan: Palaiyal.

Mit windgetriebenem Blitz breitete der Himmel Dunkelheit aus. Unablässig umschlossen die Wolken mit ihren Gefährten die sanften Berge, besäten die regenfeuchten Hänge mit dicht stehenden Blüten. Das Wasser trug furchtbare Schlangen mit leuchtenden Stirnzeichen, Adlerholz, Valai, Njemai, Sandel, dazu Tagaram, Njalal und weitere duftende Hölzer. Als zöge es zum dichten Meer, kam das süße Wasser der Vaiyai mit dem Wind heran.

»Die schön kühle Vaiyai kommt, mit großen Blüten bedeckt, und stößt gegen die Mauer Maturais«, hörten die Menschen. Manche legten blitzend hellen Schmuck an; andere richteten goldene Blumenplättchen zurecht. Manche entfernten alten Sandel mit Adlerholzduft und bestrichen sich reichlich mit neuem rauchduftendem Sandel.

Manche ordneten ihr wolkendunkles Haar; manche flochten viele fest verbundene Blumen hinein. Sie legten passende Gewänder an und befestigten die gebundenen Schmuckreihen mit Schließen. Sie badeten in duftendem Öl, reinigten den Spiegel von jedem hellen Staubkorn und betrachteten darin Farbe, Schönheit und Glanz. Manche nahmen wohlriechende, zusammenziehende Gewürze in den Mund.

Mit zusammengefügten Armreifen und eng anliegenden Oberarmspangen, fest gebundenen Fußketten, honigreichen Girlanden und einem Duft, der eine Yojana weit reichte, zogen sie aus. Frauen saßen auf sanften Pferden oder auf Elefantenkühen wie eine große Schwanenschar. Männer trieben schnelle Pferde, bestiegen Elefanten oder spornten die Tiere vor langen Wagen mit gut klingenden Glocken an.

Immer schneller, immer zahlreicher kamen sie zusammen. Von Wasserstelle zu Wasserstelle nahm das Spiel an Pracht zu. Das Wasser der Vaiyai kam, sodass Kutal davon sprach; die Menge der Betrachtenden kam, um die Ufer zu erfüllen. Die Flut stieg über das Ufer, und es schien, als habe sie das Verlangen der Zuschauenden mit sich gerissen.

Die Menschen, die am vorderen Wasserplatz in vollem Schmuck standen, redeten. Nicht eine, sondern viele Stimmen erhoben sich zugleich. Wer könnte alles deutlich hören? Nicht alles ist aufzufassen; nur manches wurde vernommen.

Seht, wie die Frauen mit ihren schönen geraden Unterarmen das Maß angeben: Die Flöten erklingen zusammen, Mulavu, Mattari, Tatari, Tannumai und Makuli tönen im gleichen Maß, heben den Rhythmus, und keine bleibt zurück.

»Hat sie denn keine Scham, Freundin? Sie sagte doch von ihm: ›Er genoss die schönen Schultern einer lieblosen anderen Frau und verließ mich.‹ Nun ist sie mit diesem ausgezeichneten Mann auf den hohen Rücken einer großen Elefantenkuh gestiegen, mitten in der neuen reichen Flut. Fehlt es unserer Dame etwa nicht an Scham?« So sagen manche.

»Der dort in der Menge die gerundeten Brüste einer rankengleichen Frau anstarrt, hat ein löchriges Herz und keine Festigkeit«, sagen andere.

»Sie hält weder an dem fest, was er ihr gab, noch an dem, was er sagte. Ihre Farbe hat sich verändert; sie schickt ihr Herz dem nach, der auf der Straße geht. Bleibt die Standhaftigkeit etwa aus Furcht bestehen, wenn Liebe eintritt?« sagen andere.

»Er betrachtete ihre Halskette und blickte auf ihre beieinanderstehenden Brüste. Diese Frau schämt sich nicht vor ihm«, sagen wieder andere.

Seht den Unschuldigen: Eine gottgleiche Frau mit nektarsüßem Blick sah ihn an. Da schlägt seine Geliebte ihn mit ihrem duftenden Kranz wie mit einem Stock, bindet seine Hand mit der Kette von ihrer Brust fest und zieht sie immer enger. »Du hast gefehlt«, sagt sie. Er erkennt keine Schuld, verneigt sich und fragt, worin sein Vergehen bestehe.

»Eine hat dich angesehen!« — »Ich weiß nichts davon; ich schwöre bei ihr nicht falsch«, bittet er und will einen wahren Eid leisten. Doch die Zarte nennt es »falscher Eid«, spricht nichts Versöhnliches, sondern widersprechende Worte. Er erklärt, drängt und versucht, sie zu überzeugen; sie umarmt ihn nicht, sondern bleibt grollend stehen.

Sie wirft einen runden Behälter voll blumenschönem Farbwasser nach ihm. Es trifft die Wunde, die der geworfene Blick ihrer speerscharfen geschminkten Augen schlug, als ströme Blut daraus. Sein Herz sinkt ohne Feindschaft zusammen; er kann nicht stehenbleiben, weicht und fällt zu Boden.

Sie erschrickt, fürchtet eine Wunde an seiner ringkämpferbreiten Brust und gerät in tiefe Bestürzung. Aller Groll erlischt, und sie drückt sich an den anmutigen schönen Leib ihres Geliebten. Solches vermag das Wasser der Vaiyai immer zu bewirken.

Jasmin, Mauval, duftender Canpakam, Alli, Kalunir, Aravintam, Ampal, Kullai, Vakulam, Kurukkatti, Patiri, Nakam mit schönen Büscheln, Naravam und Curapunnai: All diese Düfte erfüllen beide Ufer, an denen das Wasser trüb vorbeizieht. Es setzt sich, wird klar und steht am dicht dunklen großen Berg, auf weiten Felsflächen zurückgehalten. In seinen Spiegelungen zeigt es die Schönheit des Himmels. Zur Zeit heftigen Regens aber ist es trüb und rot wie Blut — der Fluss des Herrschers mit dem siegreichen Heer.

Eine schöne Frau mit geraden Unterarmen steckt sich einen Pinti-Zweig mit duftenden roten Blüten ans Ohr, rot wie ein im Feuerwasser bearbeiteter Ohrring. Sie wiegt sich wie eine blühende Ranke, tritt Fuß vor Fuß leise zur Seite und richtet mit dem beringten Unterarm ihren Kopfkranz, um anmutig zu erscheinen. Seht sie, Freunde!

Das edelsteinklare Wasser füllte sich wie eine Blume, die an einem Gewand haftet. »Die Flut!«, so verbreitete sich die Rede durch die alte Stadt; ihre Schönheit übertraf noch die Rede. Sie wurde geübt zum Kampffeld. Der Sand wurde schlammig von Tagaram und Sandel, die sich von den Brüsten lösten. Wasser tropfte aus den Tüchern, das Ufer nahm Wolken an; das Festwasser erfüllte die Luft mit Duft. [Einzelne Schlussbilder sind verdichtet und unsicher.]

Freude und Schönheit gibt es in der lärmenden alten Stadt so viel, so viel, so viel! Vaiyai, diese weite Welt kann deinen Ruhm nicht fassen.

Gedicht 13

An Tirumal

Dichter: Nallelutiyar. Name der Vertonung nicht überliefert. Pan: Notiram.

Dein blumengemustertes Gewand und deine geschmückte Krone besitzen die Schönheit der Sonne in Wolken, die über einen edelsteinfarbenen Berg ziehen. Deine Girlande wechselt die Farbe wie ein Wasserfall aus Gold und Edelsteinen, der eine steile Bergwand hinabstürzt. Deine geschmückte Fahne trägt das Vogelzeichen. Mal mit der furchtbaren Scheibe, der du kühle Gnade angenommen hast, damit der große Mond am Himmel an Schönheit gewinne! [Der Bezug zwischen Scheibe, Mond und Gnade ist nicht sicher.]

In deinen Händen ruhen Scheibe und Muschel wie die Zeichen der beiden verschiedenen Gestirne, die zur passenden Zeit den weiten Himmel schmücken. Goldener Schmuck blitzt wie ein Gewitter; eine Kette gleicht einem Wasserfall. Wer deine so geschmückte heilige, bergbreite Brust verehrt, besitzt das volle Recht auf den ihm angemessenen Himmel.

Geschmack, Klang, sichtbare Gestalt, Duft und Berührung — all das bist du, Herr des siegreichen Kampfes. Auch die Werkzeuge, mit denen man sie jeweils erfasst, bist du. Unter den fünf zuerst genannten Eigenschaften besitzt der Raum eine: Auch er bist du. Der Wind wird durch zwei erkannt: Auch er bist du. Das Feuer wird durch drei erkannt: Auch es bist du. Wasser wird durch vier erkannt: Auch es bist du.

Darum haben die dreimal sieben Welten, der Urgrund, das Recht, die über den Anfang hinausreichende Zeit, Raum, Wind und Feuer ihren Ursprung bei dir. [In der gespeicherten Fassung folgt nach Wasser unmittelbar die Folgerung; eine erwartbare weitere Elementzeile wird nicht ergänzt.]

Du bist der mit Tulasi Geschmückte, der in wissendem Schlaf mitten im Milchmeer ruht, dessen Farbe deiner Gestalt entspricht. Sein schönes Lager hat tausend ausgebreitete, blitzend strahlende Edelsteine auf den furchtbaren Köpfen mit gespaltenen Zungen.

Du bist auch der mit dem gebogenen Pflug: Unter dem mächtigen Lärm seines tapferen, dichten Heeres, das den Gegner niedertritt, nimmt er denen das Leben, die ihre Kraft überschätzen und herankommen. Die Erde wird aufgerissen, Staub steigt auf, und sein Pflug zieht farbige Furchen.

Du bist auch der Elefant mit leuchtenden Hauern und großem Schmuck aus edelsteinbesetzten, goldgeschmückten Blättern, dessen ganzer Fuß so fest eingesetzt wurde, dass die vierteilige Erde nicht wankt. Du bist der Eine, der sich in drei Gestalten voneinander unterscheidet.

Du bist der Herr unverbrüchlichen Reichtums, der den vielfarbigen, breitflügeligen Feind der Schlangen als Fahne annahm. Die süßen alten Worte des Auftrags sprechen von dir. Herr mit der hoch aufgerichteten Vogelfahne, dein Ruhm ist gut!

Dein prachtvoll leuchtender Leib gleicht fünf Dingen: Regenwolke, aufgeblühter Puvai, Meer, Dunkelheit und Edelstein. Deine Stimme in Gnade und Zorn gleicht vier Dingen: der rechtsgewundenen Muschel, dem hervortretenden Laut, dem bebenden Himmel und dem donnernden Gewitter.

Das Vergangene, das Vergehende und das erst Aufknospende — über diese drei geht der Schatten deiner Füße hinaus und umfasst sie zugleich. Die beiden Arten der Tat haften nicht an dir, den man preist; dein Herz richtet sich auf das eine Wirken.

Deine Füße, Hände, Augen und dein Mund sind Lotusblüten mit großen Blättern, die sich über ihre Hüllen hinaus geöffnet haben. Armreifen, Nabel und Oberarmspangen, Füße, Schultern und Nacken sind groß an dir. Brust, Hüften und Herz sind weit. Gehörte Überlieferung, Erkenntnis und Recht sind fein. Opfer, Tapferkeit und liebendes Verlangen sind machtvoll.

Herr der mächtigen Kampfscheibe, von unaufhörlicher Kraft, mit roten Augen ohne Zorn! Auf deiner Brust ruht die duftende Girlande aus aufgeblühtem Tulasi, in die feuerhell lächelnde Blüten für den siegreichen Kampf eingefügt sind.

Wir dachten an dich als Mutter und verehrten deine Füße. Vielfach und wiederholt haben wir uns verneigt und dich gesegnet — als Frucht der Askese, die wir früher und immer früher vollbrachten. Auch künftig, immer wieder, bleibt dies unser Verlangen!

Gedicht 14

An Cevvel

Dichter und Vertonung: Kecavanar. Pan: Notiram.

Dichte Regenwolken haben einen raschen Guss gebracht; die vollen wasserreichen Quellen blühen auf. Die farbigen Bienen, die den duftenden Pollen des kühlen Katampa anblasen, summen wie ein Musikensemble. Die Schultern der Frauen, die in deinem Dienst tanzen, gleichen Bambus in den Stufen des hohen Berges.

Pfauen mit Kronen, die der hellen Blüte des Vakai gleichen, rufen laut. Es klingt wie die Worte derer, die zu den nach einer Vereinigung Getrennten sagen: »Bleibt nicht lange fort; kommt zurück!« Die frisch erblühten Konrai gleichen goldenen Girlanden.

Siegreiche Venkai-Blütenbüschel liegen über den weiten Felsflächen, sodass man weinenden Kindern sagen kann: »Da ist ein Tiger.« Neben dem Wasser wächst Kantal mit dicht stehenden Knospen. Zwischen den Reihen großer Blütenblätter, deren lange Büschel sich geöffnet haben, sind die zarten Tonri-Blüten der gelösten Ranken ausgestreut, heißrot wie Korallen.

Dein Berg ist von Regenfülle erfüllt — du mit der strahlenden Waffe, der du in heftigem Kampf Curs Sippe vernichtetest!

Du freust dich am wohlriechenden Rauch des Räucherwerks, der wie makellose dunkle Regenwolken aufsteigt. Mit sechs Gesichtern und zwölf Schultern hast du gesiegt und die duftende Blume Valli begehrt. Du freust dich an den Liedern, die wir erheben, während vertraute Angehörige uns umgeben.

Schon am Tag deiner Geburt erschraken die Erhabenen vor dir: Von solcher Herrlichkeit bist du. Du freust dich am rechten Tun der Brahmanen mit zwei Geburten, zwei Bezeichnungen, einem von Mitgefühl erfüllten Herzen und dem einen Namen.

Weil du unsere Mutter bist, haben wir uns dir zugewandt und nähern uns immer wieder in Verehrung. Mögen die Früchte dieser Verehrung auch künftig, immer wieder, dieselben sein — und zahlreicher noch als die Lobpreisungen deiner seit alters gereiften Überlieferung!

Gedicht 15

Gottesverehrung: Tirumal am Malirunkunram

Dichter: Ilamperuvalutiyar. Vertonung: der Arzt Nallaccutanar. Pan: Notiram.

Es gibt viele hohe geschmückte Berge, deren Ruhm die Grenze der Erkenntnis übersteigt. Unverrückbar tragen sie die Erde; beginnend mit dem unvergänglichen Ringgebirge besitzen sie alten Ruf, den Dichter nach sorgfältiger Prüfung ausgesprochen haben. Ja, solche Berge gibt es viele.

Unter den vielen aber sind nur wenige, die ihre Aufgabe für das Land erfüllen und dauerhaft alle reichen Früchte gemeinsam hervorbringen. Unter diesen wenigen sind nur einige Stammberge besonders ausgezeichnet, deren breiter blumengeschmückter Brust die Gottheit Zuneigung schenkt und deren Gipfel in Wolkendunkel gehüllt ist.

Und unter diesen wenigen Stammbergen ragt einer hervor: der hohe, lang hingestreckte Irunkunram, der zwei trägt, die bei ganz verschiedener Gestalt eine gemeinsame Aufgabe erfüllen — wie Felswand und Wasserfläche, wie das verbundene Wort und sein Sinn. [Der erste Vergleich ist textlich unsicher.]

Ist es leicht, den herrlichen Himmel zu ersteigen, wenn nicht der mit duftenden Tulasi-Büscheln seine Gunst schenkt? Lasst uns den Hang des Malirunkunram preisen, an dem man das Recht erhält, den schwer zu erlangenden Himmel leicht zu erreichen.

Die bewegten Wasserfälle treten prachtvoll hervor wie die Mara-Blumengirlande auf der Brust seines älteren Bruders, über dem die jungen Schlangenköpfe aufgerichtet sind. Sie donnern und rauschen hinab. Der Berg ist vom Cilamparu geschmückt und von herrlichem Wohlstand erfüllt. Mit »Hain« verbindet sich sein Name: Malirunkunram. Er sät das ersehnte Verlangen und lässt es Frucht tragen.

Auf diesem ehrfurchtgebietenden dunklen Berg wächst die Finsternis zwischen beständigem Wasser und jungem Sonnenlicht, als nähme sein Wesen sichtbar Gestalt an. Menschen, denkt daran: So ist der Ort, an dem der mit dem goldenen Gewand in Vereinigung wohnt. Hört seine duftende Herrlichkeit!

In allen Quellen öffnen sich blaue Blüten; an allen Zweigen ringsum blüht Ceyalai. Unreife und reife Früchte wechseln miteinander; an Venkai öffnen sich helle, knospenreiche Büschel. So gleicht die liebliche Erscheinung des Berges Mayon.

Wenn ihr nicht hingehen und verehren könnt, dann blickt hin und verneigt euch. Der Name Irunkunru ist in der lärmenden weiten Welt verbreitet. Sein Ruhm besteht seit alters. Die geliebte Gottheit dort beseitigt beim Anblick die Verwirrung.

Äffinnen, die ihre Jungen an sich drücken, springen von Fels zu Fels. Dichtknospiger Mullai zeigt die Ordnung der Jahreszeit. Junge Pfauen rufen auf Zweigen über edelsteingleichem gutem Wasser. Blätter fallen, Kuckucksschwärme rufen. Flöten, die ihre Weise vortragen, und Becken erklingen; die sprachkundigen Lieder der Sänger finden Antwort wie von einer Trommel. So hört das Echo an den Berghängen nie auf — auf dem farbenreichen dunklen Berg dessen, der die Feinde überwand und tötete.

Geht mit euren Frauen, mit denen, die euch geboren haben, mit den Kindern auf dem Arm und mit den Geliebten. Ehrt die Gottheit und verneigt euch in ihre Richtung.

Seine Augen gleichen Lotusblüten; sein Körper ist ein Edelstein, in dem tiefes Wolkendunkel liegt. In jeder Welt erscheint er und nimmt dort den Lebewesen das Leiden, das sie bedrängt. Aus Liebe hat er den Irunkunru zu seinem Ort gemacht.

Ihr tragt frischen Tulasi mit Honig; ihr gleicht dunklen Bergen. Ihr besitzt hellen Glanz; ihr tragt einen einzelnen Ohrring. Ihr habt die goldene Fahne mit dem Vogel. Ihr habt den schön geschmückten gebogenen Pflug. Ihr haltet den kämpfenden Stab. Ihr besitzt die rechtsgewundene Muschel und die mächtige Scheibe, den gezeichneten Bogen und kräftige Pfeile, den ringsum gefleckten Schild und das glänzende Schwert.

So sprechen wir die Namen in wohlklingenden wahrhaftigen Worten aus, die Gutes bewirken. Wir lassen sie in uns wohnen und erklingen und bitten: »Möge uns das Wohnen zu den Füßen am Irunkunru zuteilwerden!« Lasst uns die beiden mit den großen Namen preisen und verehren.

Gedicht 16

An die Vaiyai

Dichter: Nalvaliciyar. Vertonung: Nallaccutanar. Pan: Notiram.

An den Ufern häuft sich überall immer mehr an: Pfeffer von wolkendunklen Berghängen, Sandel, Schaum wie von Joghurt, aus dem man Butter schlägt, und vieles andere. Es gleicht der Gabe eines freigebigen Fürsten.

An den Wasserplätzen: Perlen in dicht gefügten Reihen, Stirnperlen, goldgearbeiteter glänzender Schmuck und Edelsteine im trüben schönen Wasser, vom rechten Wirbel vorangetrieben. Dazu kommen von Ort zu Ort Menschen mit bewegten, geröteten Augen, die gemeinsam mit ihren jeweiligen Gefährten spielen, und Kinder verschiedener Gruppen mit ihren jungen Köpfen und den Munjam-Zierbändern an den Haarknoten.

Die Felder tragen offene Blumen und füllen sich mit blumenreichem Wasser. Ihre Pracht gleicht einer geschmückten Bühne am Freudentag, auf der Geübte zum tiefen, dröhnenden Klang großer Trommeln tanzen.

Die Haine schenken immer reichlicher Narantam und duftende Blüten mit bienensummendem Pollen, als richteten sie dem süßen, die Ufer entlangfließenden Wasser ein Begrüßungsfest aus. Waldhaine, vordere Teiche und Flussinseln blühen in allen Richtungen; Bienen trinken Honig und singen. So kommt die Vaiyai.

Die Gefährtinnen mit kräftigen Händen spritzten rundum Farbwasser. Eine wischte das rote Blumenwasser nicht von ihren jungen, palmfruchtgleichen Brüsten. Als sie den trefflichen jungen Mann kommen sah, drückte sie den Rand ihres großen Gewandes darauf.

Die Freundinnen sagten unter einem Vorwand: »Nähere dich nicht; sie ist aufgeblüht. Geh fort!« Doch er erkannte am kühlen Sandel mit seinem Blumenduft, der dieselbe Erscheinung bot, die Wahrheit, kam lächelnd heran und ließ sich nicht aufhalten — wie ein Fluss, der noch über das große Meer hinausdrängen möchte.

Er schob den klaren Honigwein beiseite, der Freude und Rausch gab, trat zu ihr, um das Blutrote abzuwischen, und suchte vertraute Nähe. Da riefen die geliebten Freundinnen: »Unsere Dame ist aufgeblüht; möge sie gedeihen!« Und sie schämte sich. [Die Szene spielt mit rotem Spielwasser und einer Behauptung über Menstruation beziehungsweise Aufblühen; die genaue Pointe bleibt mehrdeutig.]

Wie die himmlische Ganga glänzt die Vaiyai. Wasserfälle von den Bergen vereinen sich schön mit den blütenreichen Bäumen an beiden Ufern. Das Wasser ist mit kühlen Blüten aus den knospengeschmückten Haaren der Frauen und mit Blütenblättern übersät, die von den geschmückten Brüsten der Männer fielen. Es gleicht einem Stück des Himmels, das herabgekommen ist, wo die breite Ganga von einem Kranz aus Sternen umblüht wird. So ist von jeher die Art der honigsummenden Vaiyai.

Wein, Wasser und Liebesstreit lassen die hellen Fischaugen der Frauen rot aufleuchten. Vielgestreifte Bienen umgeben ihre Blüten mit Schönheit; Honig tropft ins siegreiche Wasser.

Ein Mann, dessen breite Brust von zerdrückter, gezeichneter Moschus-Sandelpaste bedeckt ist, umarmt die Frauen, die nacheinander im reichen Wasser spielen. Dann hebt er eine Bambusspritze und stößt einen hohen Wasserstrahl hervor. Seine Erscheinung gleicht einem Berg, von dem der Honig seiner hängenden Waben tropft. Solches ist die Art der Vaiyai des Königs mit dem beflaggten Wagen.

Die Wolke dröhnt am Berg, die Welle dröhnt am Ufer dieses süßen Wassers. Menschen mit Kopfkränzen, Brustgirlanden und duftenden Blumengebinden baden, um die Frucht ihrer Gaben zu erhalten. Himmel, versage nicht deinen täglichen Regen, damit duftender Sandel, Kränze, aufblühender Rauch und Opfergaben nicht vertrocknen. Vaiyai, möge deine anwachsende Flut niemals versiegen!

Gedicht 17

Gottesverehrung: Cevvel

Dichter: Nallaliciyar. Vertonung: Nallaccutanar. Pan: Notiram.

Honigreiche Blumen, Ohrschmuck, blumige Tücher, wohlklingende Glocken und hochragende Blätter trägt der Velan, mit Sandel vermischt; ein Tierfell ist um seine Mitte gebunden. Mit den Worten derer, die den heiligen Baum preisen, und mit wohlgefügter Musik kommt er zum Berg, dessen Bäume vom Honig offener Blüten feucht sind.

Flammenstäbe, Melodie, Duft, Rauch und Fahnen erheben sich gemeinsam. Wer Abend für Abend im Schutz deiner Füße vereint ist — wer von ihnen würde noch den Wohnort der Himmlischen begehren?

Auf der einen Seite steigt der süße Klang der Lauten der Sänger auf; auf der anderen das Summen neu gekommener Bienen. Auf der einen Seite ertönt das Brausen der durchbohrten Flöte; auf der anderen blasen Hummeln ihre volle Melodie weit hinaus.

Auf der einen Seite erklingt die mit Klangpaste bestrichene große Trommel; auf der anderen überschäumen die Wasserfälle des herrlichen hohen Berges. Auf der einen Seite wiegen und bewegen sich gute singende Tänzerinnen; auf der anderen schwanken blühende Ranken, wo der Nordwind sie schüttelt.

Auf der einen Seite lässt die Sängerin in ihrer schönen Palai-Stimme die lang sich entfaltenden Tonbeziehungen in Fülle und Verminderung hervortreten; auf der anderen erklingt der raue Ruf eines tanzenden Pfaues. Wie in wechselnden Antworten nimmt der Berg des Feindbezwingers jeden Klang gegen einen anderen auf.

Zwischen Kutal, dessen vielfacher Ruhm in Liedern vollendet ist, und Parankunru erfreuen sich die Menschen jeweils am duftenden Sandel. Auch wenn die Orte nahe beieinanderliegen, wird der Weg weit und immer weiter: Von den süß duftenden Kränzen der freudigen Menschen, ihren langen Haaren und Haarknoten fallen so viele lose Blütenblätter, dass kein Weg mehr zum Gehen bleibt.

Durch untadelige Wahrhaftigkeit und Opfer ist der Berg in allen Richtungen berühmt. Von Ort zu Ort steigt der duftende Adlerholzrauch auf, der die Opfergaben verzehrt, immer höher, bis über das Blinzeln der Himmlischen hinaus. Die unverminderte Sonnenscheibe ist nicht mehr zu sehen.

Frauen mit Armreifen an ihren geschmeidigen Unterarmen, mit kissenweichen, gleichmäßig bewegten Schultern, mit girlandengeschmückter Brust und anmutigem Gang, mit feuchten Blumengebinden als natürlichem Schmuck: Sie tanzen mit freudigem Herzen, springen und schwingen sich. Das Summen der Bienen, die den Pollen der Teichblumen anblasen, vermag diesen Klang nicht zu erreichen. So ist der Schmuck des Parankunru.

Die langen weißen Wasserfälle breiten sich ohne Ende über die Felder der Menschen unten aus. Weil die Menschen oben sich bewegen, fallen die geliebten edelsteinblauen Blüten hinab und pflügen gleichsam die Felder.

Götterfeste und wohlgefeierte Gastmahle wechseln in guter Folge zwischen dem Parankunru mit seinen weißen Wasserfällen, der Vaiyai von unermüdlichem herrlichem Reichtum und Kutal, der Stadt des Königs mit dem beflaggten Wagen und den Pferden mit gestutzten Mähnen.

Herr mit der hoch aufgerichteten Vogelfahne des edelsteinfarbenen Pfaues, siegreicher Kämpfer, der Pinimukam reitet! Wir wollen Furcht ablegen, deinen Ruhm preisen und den schönen hohen Berg besingen und verehren. Wir und unsere Angehörigen wollen all dies loben, damit uns Tage des Schutzes zuteilwerden!

Gedicht 18

Gottesverehrung: Cevvel

Dichter: Kunramputanar. Vertonung: Nallaccutanar. Pan: Kantaram.

Damit die Kraft und der Hochmut derer zerbrachen, die im Kampf gegen dich antraten, stiegst du in die wassergefüllte, die Erde tragende Meerestiefe ein, wie eine schwere Wolke, die sich der Regenzeit entgegenfüllt. Du mit dem Speer, der den großen Baum vernichtete, den Cur ganz umgab! Deinem Berg, der deinen Ruhm vollständig trägt, entspricht auch dieses Geschehen.

Wie der Mann einen Liebesstreit löst.

Ein Mann betrachtete einen tanzenden Pfau mit hell leuchtenden edelsteinartigen Flecken und dachte bei sich nach. Die Frau mit der schönen Stirn sah es. »Ich habe verstanden, woran du denkst. Sage es jetzt. Verberge nicht, dass du mich geringschätzt«, sagte sie.

Er wandte sich ihr zu: »Geliebte, ich dachte daran, dass er deine Anmut gestohlen hat. Als ich diesen vor Freude berauschten, ausgelassenen Pfau ansah, blicktest du mich wie einen Fremden an.« So besänftigt man einander am Berg des Herrn des erlesenen Wagens.

»Auf diesem prachtvollen Berg, wo fünffacher Reichtum blüht, gibt es Frauen mit regengleichen Blumenaugen, deren Schminke reich hervortritt. Siehst du nicht die Spuren, die ihre kräftigen Hände hinterlassen haben? Wir haben die dichte, kraftvolle Umarmung auf frischer Tat erkannt.

Ihr begehrenswerter Goldschmuck glänzt mit der Fülle des Körpers. Doch deine Lieder, Sänger, die sich mit den schmerzlich klingenden Saiten im Takt verbinden, haben vor allem eine Fülle hervorgebracht: die Fülle der Lüge!«

Auf dem mächtigen Berg umhüllen kühle junge Blätter alles, und die Wolken brüllen ihren Regen aus. Rankenblitze schneiden die Dunkelheit, stechen in die Augen, flammen auf und spalten das Dichte. Du Vel mit dem weiß strahlenden Speer, du mit raschem Pfau und sonnenhaftem Speer! Dein Berg gleicht deinem Elefanten mit hellem Stirnband.

Die mit schönen Bildern bemalte Halle auf ihm ist ein Ort, an dem das Wirken der Pfeile des Liebesgottes seinen Sitz hat. Die Bergwälder mit ihren furchtbaren Mächten gleichen dicht gefüllten Köchern voller scharfer Pfeile.

Wolkenfülle lässt die Quellen vor Wasser überströmen; die dichten Blumenornamente überströmen vor Schönheit. Die in der Regenzeit hervortretenden Kantal-Blüten gleichen den gefesselten Händen von Menschen, die im Kampf besiegt wurden. Wenn die Hummeln die Bindung der schönen Knospen lösen, gleichen ihre Bewegungen Händen, die die Wicklung an einer gebundenen Lautensaite lockern.

In der kalten Frühe rauscht der schöne Regen; der Regenbogen des Donnerkeilträgers besitzt keine gesonderte Sehne. Wie die vom Bogen ausgeschütteten Pfeile liegen weiche Blumen unter den Bäumen am Berg verstreut. Du Meister gewaltigen Kampfes, Meister im Rollen der Scheibe!

Der Berg steht da mit seinen Instrumenten, die unter langem rollendem Lärm dröhnen, herrlich und wie das Getöse einer sich erfüllenden Schlacht. Die Wasserfälle brausen, und die Felswände tragen Perlen. Die Sperlinge rufen, und die Hirse beugt ihre vollen Ähren.

Die Teiche sind gebogen und gekrümmt, umgeben von vielerlei gestreiften, bienenumsummten Blumen, die wie der schöne heilige Bogen am Himmel geschmückt sind. [Die Pflanzenbezeichnung am Anfang dieses Vergleichs ist unsicher.]

Gedrehte Saiten und Gesang vereinigen sich. Heiliger Klang, Blumen und Licht kommen zusammen. Adlerholz, das im Feuer schmilzt, und Sandel duften. Du reicher Herr des Heeres mit dem Kampfspeer: Mögen wir gemeinsam mit unseren Angehörigen im Schutz deiner Füße bleiben, ohne uns zu trennen — wie Menschen, die ihren rechtmäßigen Wohnort erreicht haben!

Gedicht 19

Gottesverehrung: Cevvel

Dichter: Nappannanar. Vertonung: der Arzt Nallaccutanar. Pan: Kantaram.

Du gewährtest den Bewohnern der weiten Erde eine Zuflucht im Himmel und nahmst deinen Sitz im Katampa-Baum, dessen aufgeblühter Ruhm die Grenzen des Erkennens übersteigt. »Mögen auch die Menschen der großen Erde die Freude der Vollendeten aus der Überlieferung schwerer Askese erlangen!« So gabst du ihnen den kühlen Parankunru. Dort scheint die Hochzeit mit der pfauengleichen Ranke in natürlichem Schmuck mit dem Fest der himmlischen Frau an deiner Seite zu wetteifern.

Kutal wird weder im Geistesstreit noch im Krieg besiegt. Als die mit Dunkelheit verbundene Nacht wich und der Tag begann, zogen die Menschen aus: wie solche, die viel rechtes Tun vollbracht haben und nun in die Welt der Erhabenen gehen, um dessen Frucht zu empfangen.

Sie trugen angemessenen kostbaren Schmuck und helle Gewänder, ritten auf kunstvoll geschmückten Pferden oder fuhren in wohlgeordneten Wagen, trugen erlesene Blumengirlanden und vertrieben die Dunkelheit der Straße. Zwischen Kutal und deinem Berg schloss sich alles zu einer Einheit zusammen. Die dicht an dicht bekränzten Köpfe glichen einer langen Girlande, die aus gleichen Blumen geflochten ist und die große Erde umspannt. So verlief der Pilgerweg auf kühlem Sand, erfüllt vom Lärm eines Meeres.

Wie Sterne gemeinsam mit dem großen Licht den Meru umkreisen, so umschritt der wissensreiche Valuti deinen ehrfurchtgebietenden Berg. Mit ihm waren die Frauen seines Hauses, von denen jede einem sanften Pfau glich, und die Männer mit klarem Blick für ihre Pflichten.

Er stieg die breiten Hänge empor und ging oben verehrend nach rechts herum, mit dem alten Mondzeichen auf dem Haupt, dem bewegten Gewand über der Schulter, Liedern auf der Zunge und weiter Freude im Herzen. Es war, als hätten sich das ganze Land und die Stadt dort eingefunden. Hoher Herr mit dem Elefanten, dessen Glocken tief klingen: So lässt sich das Umkreisen deines heiligen Ortes beschreiben.

Man führte die Elefanten an ihren Ketten, zog neue schöne Seile heran und band sie an Bäume. Die Pferde mit prächtigen Halsgirlanden zog man vom Weg ab; die festen Wagen stellte man so auf, dass der Weg frei blieb. Man gab geschnittenes Zuckerrohr als Futterballen.

Der freie Platz am Fuß deines Berges glich dem Lager eines Königs mit dicht geordnetem, stolzem Reiterheer. Du mit dem Speer, der den Vogelberg durchbohrte: Das ist der Weg, auf dem wir dich preisen.

Manche geben den Affen Gebäck zu essen; manche schenken den schwarzgesichtigen Affenscharen Zuckerrohr. Manche vollziehen die Verehrung des göttlichen Brahman. Manche prüfen mit aufgelegten Fingern die summende Flöte. Manche stimmen die Lautentöne Ili und Kural aufeinander ab; manche erläutern die schöne Ordnung des Opfers. Wenn die gespannte Schnur und die Stimme voll ertönen, schlagen andere nach festem Maß die Trommel.

Manche betrachten die Anordnung der beiden leuchtenden Gestirnscheiben, die mit dem Lauf des Tages verbunden sind. Andere fragen vor den Bildern, und Kundige antworten: »Das ist Rati, das ist Kama.«

Andere erklären: »Das ist Indra als Katze. Diese ist Ahalikai. Dieser ist Gautama, der zurückkam. Hier sieht man, wie sie durch seinen Zorn zur Steingestalt wurde.«

In der Halle mit vielerlei solchen gemalten Bildern zeigen die Besucher auf die Darstellungen, und andere erklären ihnen, worauf sie zeigen. Auf der weiten ebenen Felsfläche ist sie errichtet, schön und günstig gelegen, neben Murugans hohem Bau am klaren Parankunru.

Ein junges Mädchen entfernte sich von seinen Angehörigen, ging zwischen Felsblöcken hinein und verirrte sich. »Ich habe auch den Weg vergessen, auf dem ich kam! Ihr Lieben — he, o!« So rief sie, um Antwort zu erhalten.

Die Höhle nahm ihren Ruf auf und antwortete mit demselben »He, o!«. Sie ging dorthin, wo sie gerufen zu werden glaubte, fand ihre Angehörigen aber nicht und rief wieder und wieder in ihrer arglosen Verwirrung. So ist der Berg dessen, der sich am Lob freut.

Wo ein lieblicher, weit vorgeneigter Zweig mit duftenden Blütenbüscheln steht, brach man zarte Blätter ab und ließ sie in den süßen Teich fallen. Sie lagen dort bei den erhobenen Blütenköpfen, offenen Blumen und Knospen.

Die jungen Frauen erschraken: »Eine Schlange mit fünf Köpfen und leuchtenden Flecken! Daneben ihr größeres Junges und noch ein kleines!« So deuteten sie die miteinander liegenden Blumen und Knospen.

Ringsum standen junge Knospen des Pacumpiti, offene Ampal, handförmig aufgeblühte duftende Kantal-Büschel, wohlriechende Eruvai-Blätter, feurige Venkai-Büschel, prachtvolles Tonri, jahreszeitliche Naravam-Blüten, Konku ohne feste Jahreszeit und leuchtend abgesetzter Ilavam.

Als wären sie dicht zusammengefügt, aufgereiht, gewebt oder zu hängenden Gebinden vereint, füllten sie alle Felsberge, wechselten einander ab, ragten auf und setzten sich fort. Wie der weite Himmel am Morgen glänzt der Gipfel deines Berges, du Hoher!

Die Speisereste des Elefanten beim Fest.

Man schmückt die Stirn deines Elefanten mit farbigem Kumkum, gibt ihm Blütenwasser, legt geschmückte Yakhaarfächer an und richtet über ihm einen goldenen Schirm mit einem schönen gold- und korallenverzierten Stiel auf. Voll überströmenden Herzens vollzieht man das Opfer.

Frauen mit langen dunklen Haaren, in denen vielerlei Düfte verweilen, deren Jugend zur Reife gelangt ist: Wenn sie nicht zu deinem Berg kommen und als besondere Gabe die Reste des Futterballens verzehren, den dein fahnengeehrter Elefant nahm, erlangen sie nicht die Schultern makelloser junger Männer. Und die Verheirateten erlangen nicht die liebevolle Zuwendung mit einem Lächeln. [Dies ist die im Gedicht ausgesprochene Vorstellung über den Brauch.]

Du, der du dich mit der rankengleichen Tochter der Bergjäger vereintest, höre mit deinem Ohr diese besondere Speise des Lobes!

Dein Gewand und deine Girlande sind rot; auch deine Waffe nimmt die Farbe einer Korallenranke an. Deine Gestalt gleicht sichtbarem Feuer; dein Gesicht gleicht dem sich ausbreitenden Licht, dessen Strahlen noch nicht voll entfaltet sind.

Du hast den großen Baum an der Wurzel abgeschnitten, der in seiner Grausamkeit ohnegleichen war, den trefflichen Speer in den feindlichen Berg gedrückt und jenen Berg gespalten. Hier an diesem Berghang haben wir von deinem schönen Sitz im Katampa gesprochen. Mit unseren vereinten Gefährtinnen und Gefährten haben wir dich gepriesen und verehrt!

Gedicht 20

An die Vaiyai

Dichter: Nallantuvanar. Vertonung: Nallaccutanar. Pan: Kantaram.

Die reifen, wassertragenden Wolken warfen das aus dem Meer geschöpfte Wasser gegen den Fels, als sollten Stücke davon abbrechen. Zornige Donnerscharen brüllten; Abend um Abend umschlossen die Wolken die Berge und regneten. Sie wuschen die blutigen Flecken von den Hauern eines schönen Elefanten mit blumengezeichneter Stirn, der im Kampf den feindlichen Tiger zerrissen hatte, bis sie wieder klar waren.

Die brennende Sonne stieg morgens aus dem Meer auf und vereinte sich abends mit dem Berg. Auf ihrem Weg folgte in der Nacht, als die Erde schlief, der Regen des Himmels. Den Duft der von Bäumen getragenen Blüten, den Duft honigführender Blumen, den Geruch des ersten Regens im Wald nach sengender Hitze und den Duft der Früchte, die die Zweige abwarfen — all das mischte die Vaiyai mit ihrem eigenen Duft, umfasste es und brachte es heran.

Über ihrem eigenen Duft ließ der breite Hain noch den starken, erregenden Duft am Fluss hervortreten. Von Ort zu Ort erklangen Trommeln. Durch das Rauschen des Wassers an der hohen Mauer erwachten die Menschen und standen auf.

In ihrer Eile spannten sie Wagenpferde an die falschen Fahrzeuge und setzten schwere Wagen auf ungeeignete Zugtiere. Sie schirrten Pferde wie brünstige Elefanten und bestiegen junge Elefanten, ohne sie richtig auszustatten. Männer legten Frauenkränze an; Frauen trugen die kühlen Brustgirlanden der Männer. [Die einzelnen Fahrzeugbezeichnungen sind unsicher; die Verkehrung der gewöhnlichen Ordnung ist deutlich.]

Weil jeder zuerst ankommen wollte, vergaßen sie die rechte Reihenfolge ihres Schmucks. Sie gelangten zum großen Wasser bei den Sandrücken, an denen schmückende Bienen um die Spielenden summten. Die hohen Straßen Kutals füllten sich mit verwirrtem Gedränge. So begehrenswert ist die herrliche Vaiyai.

Die schönen Frauen hatten ihre Blumengebinde mit verschiedenen Räucherstoffen behandelt; die Männer ihre Brustgirlanden nach verschiedenen Arten geschmückt. Immer mehr unterschiedliche Kränze, Kopfschmuck, Stirnbänder und große Armreifen wurden angelegt. Sie stiegen hinauf und standen in natürlicher Schönheit in Reihen, sahen den Schmuck der jeweils benachbarten Gruppen an und betrachteten die Kommenden.

Da erblickten sie an einer Frau die verlorenen Armreifen zusammen mit der Halskette; bei ihr stand der Mann, der sie ihr gegeben hatte. Sie litten und sahen sie an: »Diese ist die Nebenbuhlerin unserer Freundin.« Seht das beschämte Gesicht des Diebes, der die Stücke verschenkte!

Seht auch, wie die andere davonläuft und sich verbirgt. Die Reihen der Frauen mit schönen geschminkten Augen, zornig wie Pfeile im Kampf, werden ihr zum Wald, in dem sie Schutz sucht.

»Diese mit der hellen Stirn ist es, die uns entgegensteht!« Man folgte der Entweichenden über den gestreiften Sand, wie die Vaiyai zum Meer strebt. Die Frau der Gegenseite nahm die Rede auf, widersprach heftig und sagte: »Du aus der dicht stehenden Frauenschar — was geht dich das an?«

Die Ehefrau stand sprachlos da; ihr lächelndes Wesen war in Bestürzung geraten. Eine der Gefährtinnen sprach die andere an: »Du käufliche Hetäre, die begehrenswerte Liebe mit trügerischen Lügen mischt und Menschen verwirrt! Du bindungslose Frau, deren Weiblichkeit allen gehört! Dein Mund mit den zwei Lippen ist ein Trog, aus dem Menschen ihre fünf Sinne füttern.

Du großes altes Weinfass, gefüllt mit unerschöpflichem duftendem Wein und Wasser, das die Kraft des Pflugochsen der Liebeslust auf dem schönen bewässerten Feld der Anmut bricht!

Du stellst deine sanften geröteten Augen als Seil auf, lässt die breiten weichen Schultern berühren und fängst die Männer. Mit zarten Fingern lässt du für die, die etwas geben, die Laute erklingen. Du öffentlich zugänglicher Ort des Vergnügens, der unseren Schmuck anfasst und an sich bindet!

Wir haben das Verlorene vor die Augen der spielenden Mädchen gebracht und sind dir bis in diesen Viehhof der Vaiyai gefolgt. Wir wollen den Stier hierherführen, ihn zurechtweisen, schlagen und mit der Girlande als Peitsche treffen. Bauern haben keine Pflicht, ihren Ochsen untätig davonlaufen zu lassen.

Ehe wir fragen: Ist seine Brust denn von derselben Art wie die Brust der Frau, der er eine Halskette als Ausgleich schuldet, und wie deine Brust? — wollen wir die Sache verfolgen.«

Als die Suchende so schalt, widersprachen einige Frauen im Wasser der Vaiyai: »Bedränge die nicht, deren Krankheit schon im Nachdenken eine Lösung finden könnte. Du bist in deiner harten Rede sehr heftig geworden. Komm, verehre die Frau von sanfter Pfauenanmut!«

Die andere antwortete: »Das ist eine Krankheit, wie sie zum Herzen passt. Dass eine Fremde eine Fremde verehrt, ist erniedrigend. Bedenke es, Mutter, du Vornehme: Einer Nebenbuhlerin vor die andere zu treten, ist ohne Ehre.«

»Du kommst mit solchen guten Worten, ohne dich zu schämen, wie zu einer Trommel! Schweig. Die Armreifen und der Halsschmuck, die mein Vater mir gab — wenn sie nicht durch trügerischen Diebstahl zu dir kamen, dann zeige den, der sie dir gab, und sei stolz.«

»Er gab sie als Preis dafür, mir eine Girlande anzulegen. Frau, er wird dir auch noch die Fußschellen abnehmen! Du mit dem schönen Atiral-Kranz: Dein Geliebter ist auch mein Geliebter. Pack ihn; er ist der Dieb, ich bin keine Diebin.«

Die vermittelnde Rede zur anderen Frau und zur Ehefrau.

»Du bezauberndes Reh, ändere deinen Widerstreit. Was die dich Liebenden dir geben, gehört dir, und das darf das Land wissen.

Kann aber die Ehefrau den Mann aufhalten und beherrschen, der zu einer geht, mit der das Lager süß ist? Sie kann es nicht. Würdige Frauen von großer Standhaftigkeit preisen und verehren ihren Gemahl, selbst wenn er sie geringachtet. Du kennst nicht, was daraus wird; halte ein, Schöne!

Zu sagen: ›Wir werden die Brust der Männer zurückweisen, die leidenschaftlich bei anderen Frauen waren‹, ist für niemanden leicht in die Tat umzusetzen. Zürne nicht. Bleibt Liebe etwa innerhalb einer festgesetzten Grenze, du Rankengleiche?«

So ist die Besonderheit der Vaiyai des Südkönigs: Sie lässt solchen heftigen Groll und solchen Liebesstreit entstehen.

Knospen, zusammengelegt wie die Hände rankenschlanker Frauen; Blütenbüschel, geöffnet wie zornige Schlangenhauben; Blumen, die wie aufgespannte Schirme stehen; Wasserblumen, die ihre Quellen verlassen haben und im Strom treiben; Blüten, die von ausgebreiteten Zweigen fielen, und die offenen Blumen der Sträucher — all dies treibt die vom Wasserfall ausgestoßene Welle voran.

Zwischen hohen dunklen Ufern zieht sie durch die Mitte, wie Wasser, das nach dem Umfassen eines mächtigen Elefanten aus seinem Rüssel entlassen wird. So gießt sich der lange wasserreiche Strom an die bewachte Mauer Kutals mit seinen hohen Häusern.

Unsere geliebten Streitigkeiten und unsere Freundschaft, Trennung, Liebe und Wein mischen sich und werden gemeinsam gefeiert. Die Menschen mit den ersehnten Geliebten beim Spiel zu vereinen: Das ist die Art der blumenreichen Vaiyai.

Übersetzungshinweis: Die Beschimpfungen und die ungleichen Erwartungen an Ehefrau und Mann gehören den streitenden beziehungsweise vermittelnden Figuren. Die Übersetzung bewahrt die historische Konfliktszene, ohne ihre Wertungen zur eigenen Norm zu machen. Einzelne Metaphern der langen Scheltrede bleiben unsicher.

Gedicht 21

Gottesverehrung: Cevvel

Dichter: Nallaccutanar. Vertonung: Kannakanar. Pan: Kantaram.

Was du reitest: den Elefanten von herrlichem Ruhm, der die gegnerischen Schlachtreihen überwunden hat und an dessen Stirn ein feuerähnliches Band aufblitzt.

Was du an den Füßen trägst: kunstvoll genähte Sandalen für deine lotusgleichen Füße, aus kräftigem, in rotem Gerbwasser behandelten Leder, mit Rückenfell und dichtem Haar, wie festes, reich gezeichnetes Schlangenleder, dazu mit Streifen weicher, gedrehter Pfauenfedern geschmückt. [Die Abfolge der Materialien ist in der Vorlage nicht sicher aufzulösen.]

Was du in der Hand hältst: den Speer, der den großen Baum des unnachgiebigen Feindes an der Wurzel abhieb und die Flanke des nach einem Vogel benannten Berges öffnete.

Was du angelegt hast: die glänzende duftende Girlande aus rundblütigem Katampa, zwischen dessen Büscheln gewundene Valli-Ranken eingeflochten sind.

Wo du wohnst: am kühlen Parankunru, den Erde und Himmel lieben. Sein Ruhm ist auf den Zungen der Erhabenen vollendet; langblättrige Palai-Bäume mit siebenfach geordneten Blättern bilden den Gürtel um seine Mitte, und mitleidig spendendes Wasser umgibt ihn.

»Möge uns das Wohnen am Fuß dieses Berges zuteilwerden!« So wollen wir dich preisen und verehren, siegreicher Herr mit der geschmückten Siegesfahne.

Perlen in Fußreifen aus geläutertem Gold bewegen sich und klingen. Eine Frau setzt die Füße zum Takt der Tuti, bewegt die Schultern und hebt sie; der Rausch starken Weines trägt ihren Tanz. Aus ihrer Schönheit heraus blickt sie rot und scharf wie die glänzende Spitze einer Waffe und grollt ihrem Geliebten, der ihr ein stützendes Kissen ist.

Eine andere schaut in die Scheibe des Spiegels und richtet ihren feuerhellen Schmuck. Eine andere streift den Sandel ab, den sie zwischen die vollen Brüste gestrichen hatte, und trägt ihn erneut auf.

Wenn man immer wieder an diese und andere Szenen denkt, gleichen sie der gemalten Schönheit im Bild eines Meisters — dort auf deinem Berg, du, der den großen Baum abgehauen hast!

Wie ein Fächer, der den aufgetragenen Sandel trocknet, breiten die Pfauen ihre gezeichneten Federn nach beiden Seiten aus, wenden sich und tanzen zu den klingenden Wolken. Entsprechend den Löchern einer Flöte, die Finger schließen und öffnen, summen die Hummeln an geöffneten Blüten. Neue Bienenschwärme bringen Lautenmusik hervor; zum Takt der großen Trommel überschäumen die Wasserfälle.

Alles, was sich gemeinsam ausgebreitet hat, erklingt — der Berg des Herrn der dröhnenden Trommel.

Eine Frau mit prächtigem Schmuck badete mitten in einer tiefen rauschenden Quelle und hob sich über das Wasser. Sie bat ihren Geliebten, ihr den Bambus zuzuwerfen, weil sie im Wasser versank. Er aber warf einen runden Behälter mit Blütenwasser. Sie erhielt kein Floß und geriet im haltlosen Wasser in Not.

Als er ihr Leiden sah, sprang ihr Mann freudig in die mit gepflückten Blumen bedeckte Flut und umarmte sie. Von solcher Art ist der kühle Parankunru.

Du Sohn mit frischem Schmuck! Dein Berg besitzt reichlich Wind, der den kühlen duftenden Sandel aufnimmt, den die Männer an den bienenreichen Felsen verstreichen; Wind, der durch das wolkengleiche Haar der Frauen mit fischgleichen Augen fährt, aus dem duftendes Pulver fällt; Wind, der den süßen Rauch durchdringt, den man dem hohen Vel im rundblütigen Katampa darbringt. Er breitet sich über die schwer zugänglichen Felsspalten aus, die von Wasserfällen und Sprühwasser feucht sind.

Goldplättchen glänzen wie ausgebreitetes Licht; der geordnete, stellenweise eingeflochtene helle Schmuck gleicht Rankenblitzen. Der Kopfkranz bewegt sich mit ihrem Haar. Der Rausch edelsteinklaren süßen Weines zieht sie ins Schwanken, die Bindung ihres grünen Tuchs lockert sich, ihr Blick wird rot.

Wie eine blühende Ranke bewegt sie sich. Nach dem rollenden Takt der Tuti ihres würdigen Geliebten beugt sie sich, sodass die aufgereihte Perlenkette an ihr schwingt. Gewand bewegt sich, Schmuck bewegt sich, sie selbst bewegt sich — wie ein Zweig, den der Nordwind schüttelt.

Ihre Augen scheinen rollende Pfeile zu sein, während sie die Schultern in geordneter Folge zum Trommeltakt bewegt.

Du hast den gegnerischen Kampf zerschlagen und den tapferen Speer geschwungen. Du besitzt zwölf Schultern und hast sechs Gesichter entfaltet. Mit unseren guten Gefährtinnen und Gefährten vereint wollen wir dich preisen: »Möge uns das Wohnen im Schutz deiner Füße immer so gelingen wie heute!« Herr, der die Feinde vernichtet hat, wir verehren dich!

Gedicht 22

An die Vaiyai — unvollständig überliefert

Dichter, Vertonung und Pan sind in der benutzten Vorlage nicht bekannt.

Wie die Elefantenreihen, die der Herr der Berge mit dem glänzenden Schwert auf dem heftigen Schlachtfeld aufstellte, drängen die Wolken zusammen. Wie die Trommeln des unablässig Zornigen, der Könige niederwarf und überwand, lassen sie donnerndes Rollen wiederkehren.

Rasche Tropfen zerstieben wie Pfeile, die von den gespannten Bogen seines Heeres fliegen, wenn er gegen die Unbeugsamen kämpft. Scharf blitzt es wie augenhelles Stahlgerät. Der Himmel ergießt Wasser wie seine Freigebigkeit: Es kommt ohne Ende über die Erde, sammelt sich und drängt zusammen.

Wie die geordneten Reihen seines Heeres … [Textlücke] … mit vorwärtsspringender Kraft dringt es überall, wo es hinzieht, in die reichen Felder ein … [Textlücke mit unvollständigen Wörtern].

Es zerstört den Waldboden am Berg und wühlt den Sand auf. Der Himmel bedrängt den Berg … [Textlücke].

… die Festtrommel wird geschlagen … [Textlücke am Versanfang]. Trupp um Trupp kommt kraftvoll heran, mit Geräten für das Flussspiel: zusammenziehenden Duftstoffen, Räucherwerk und Sandel, Dingen zum Werfen und Spritzen, passend zum Badegewand, vielen schönen, honiggeschmückten Blumentüchern. Andere Tätigkeiten … [Textlücke] … folgen hinterher.

Menschen mit kunstvoll dicht gefügten roten Blumenkränzen, mit Girlanden aus zweifach geordneten Vetci-Blättern, mit bekränzten Häuptern und anmutigen Brüsten füllen den Hain. Pferde, Elefanten und glockengeschmückte Maultiere drängen dicht ans Ufer.

Junge Männer mit geschmückten Heldenringen, stark im Vorstoß wie der Täuschende, dessen Speerarbeit … [Deutung unsicher] … und wie der Gott der duftenden Blumenpfeile, sind vereint mit Frauen, die als Frucht der Askese der bekränzten Männer erscheinen: wolkengeschmücktes Haar, fischgleiche Augen, kavirblütenrote Lippen, gerundete geschmückte Brüste, wohlgefügte Hüftgürtel, schöne glänzende Zähne und leuchtendes Lächeln.

»Sind sie der Schmuck der herrlich geschmückten Vaiyai? Oder ist die wasserreiche Flut der Vaiyai ihr Schmuck?« Wenn die Betrachter es zu entscheiden suchen, ist es schwer zu bestimmen: so schön ist die Vereinigung des Ufers und der Vaiyai.

Dem süßen dumpfen Klang der mit Tonpaste bestrichenen großen Trommel antworten … [Textlücke] … wechselnde Laute. Die gute Laute mit ihren ergreifenden Saiten erklingt; im Hain summen gefleckte, gestreifte Bienen an blühenden Zweigen. Die süße Flöte bläst nach ihrem Maß; auf den Blumen tönen die pollenblasenden Hummeln ohne Unterlass.

… [Textlücke] … im Takt der Tuti geht der Tanz des Windes; die blühende Ranke mit weichen Büscheln schwingt ihm lieblich entgegen. So nehmen diese jeweils die Tätigkeit der anderen auf, am Tirumaruta-Vorufer der süßwasserreichen Vaiyai.

Dunkles Haar, dessen dichte Strähnen sich bewegen und im Schmuckklang schwingen … [Textlücke] … makellose lange weiche Schultern; Blattwerk und Blumen sinken herab, wie an einer erschlafften Ranke; ein lang herabfallender Schweif, gereihte Perlen in Fußschellen … [Text bricht ab].

Die Vorlage beendet hier die Hauptsammlung. Die ausgefallenen Zeilen sind nicht ergänzt.

Tirattu 1

An Tirumal; im weiteren Verlauf an den tausendköpfigen Schlangenherrn

Die Wolken erfüllen den Himmel und mehren den Regenreichtum. Von den Bergen mit honigreichen Gipfeln steigt das Wasser herab; Kutal mit seinen vier hohen Türmen empfängt es. Du reicher Herr, der in Iruntaiyur an dem wasserreichen Platz wohnt, dessen süßes Wasser ein unablässiges Heilmittel ist! Wir wollen dein … [gestörte Stelle der Vorlage] … treffliches Fußpaar mit dem Haupt berühren, preisen und verehren.

Auf der einen Seite: der edelsteinfarbene Berg, auf dem schönblütiger Venkai, Mara, Makilam und Pinti mit sich lösenden Knospen dicht und hoch emporwachsen.

Auf der einen Seite: der Teich, in dem zwischen kühlen duftenden Lotusblüten Bienen an den Mündungen farbig gezeichneter Blüten summen. Die Fische in seiner Fläche sind ausgebreitet wie die Fische am Himmel, die dort ihre Sitze haben.

Auf der einen Seite: das der Glücksgöttin würdige Feld. Dem Lärm des Festes antwortet der Klang der Feldarbeit; Menschen, die sich in der Arbeit ganz vergessen, und solche, die rufend auspflanzen, drängen zusammen.

Auf der einen Seite: die Siedlung, die vom rechten Tun nicht abweicht. Dort versammeln sich Brahmanen, die Recht und Veda mit vollendeter Askese verbinden, deren kraftvoller Ruhm Bestand hat und deren leuchtende Kenntnis nicht von ihrer Fähigkeit abirrt.

Auf einer Seite liegt die geschmückte Straße der verdienstvollen Kaufleute. Speisen, Salben, Schmuck, Kleidung, Reinigungsmittel, Edelsteine und Gold, Waren aus den Bergen und aus dem Meer, makellos nützliche Gewebe — all das bieten sie an. Auf einer anderen liegt die wohlbewachte Straße der Feldarbeiter und Bauern, die auf weichem und hartem Land das Gedeihen bewirken.

So kommen dort all diese guten Dinge in großer Fülle zusammen und geben der Freude ihre natürliche Gestalt. Bienen erheben sich mit einem rauschenden »Porrer«; Bienen erheben sich mit einem rauschenden »Porrer«.

[Der folgende Abschnitt enthält beschädigte Zeichen und schwer deutbare Verbindungen.] An den duftenden Eingängen bewegen sich Türbeschläge; schwere Ohrringe folgen der Bewegung der geschmückten Ohren. Menschen mit blitzhell glänzender Stirn kommen, und junge Männer, die Elefanten des Ortes gleichen.

Frauen mit tiefdunklen Haarflechten, bogenförmigen Brauen, leuchtendem Schmuck und hellen Stirnen; Menschen, deren Ruhm ihrer Kenntnis entspricht, und Frauen, deren Scham ihrer Schönheit entspricht; Männer mit kraftvollem Gang, der dem eines Stieres trotzt, und Frauen mit zurückhaltendem Gang und dem Schmuck der Scham; Menschen mit dunklem und grauem Haar wie die gereihten Wellen des Meeres: Sie alle kommen mit Opfergaben, Schirmen, Rauch und Blumen, ohne Zwischenraum, um zu den Füßen zu verweilen.

Die Stadt des reichen Herrn mit dem berggleichen Leib und dem in zwei Farben geschmückten Nacken gleicht dem unerschütterlich herrlichen Himmel, in dem die Vollendeten die ausgezeichnete Frucht ihrer Taten genießen.

Bienen und Hummeln erklingen mit den reich besaiteten Lauten. Brünstige, große Elefanten dröhnen zusammen mit den Wolken; die unaufhörlichen Wasserfälle brausen mit den großen Trommeln. Männer vereinen sich mit Frauen von geröteten geschminkten Augen; ersehnte Lieder und Tänze entstehen.

Die getragenen Naravam-Blüten und Girlanden entfalten ihre Knospen; mit dem nicht getragenen Naravam, dem Wein, wächst die Lust an Liebe. Diese und andere ähnliche Dinge vereinigen sich alle in der Stadt des Naga-Herrn mit kunstvollem Schmuck und blumengeschmückter Krone.

Die Frauen haben edelsteingleich prächtiges, wohlgeordnetes, dichtes und glänzendes Haar; ihre Schmuckschnüre lösen sich, klares Licht strahlt aus den bewegten Zierstücken. Ihre geschminkten blumengleichen Augen sind von Weinfreude gerötet, ihre Stirnen hell. Mit Männern, die stolzen, heftig brünstigen Elefanten gleichen und in ihrer Schönheit selbst den edelsteinfarbenen Pfau herausfordern, kommen sie in großem Schmuck und verneigen sich.

Dann weicht Unheil, Krankheit verschwindet, und alles Gute kommt zusammen — in der Stadt dessen, der am alten herrlichen Felslager beim Berg und beim Teich wohnt. [Einzelne Bezeichnungen des Ortes und der Gottheit sind textlich unsicher.]

Als man damals das lichtglänzende Meer quirlte, hoben sie den Berg empor und setzten ihn auf dein herrliches Haupt. Im von Makara aufgewühlten Meer stellten sie ihn auf, damit die beiden Seiten mit ruhmreicher Macht Nektar quirlen konnten. Du wurdest auf beiden Seiten zur Schnur. Während der Scheibenträger an den beiden mächtigen Seilenden zog, trugst du eine lange, ununterbrochene Zeit hindurch die Last mit unverminderter Kraft.

Du selbst stelltest dich auch aller übermächtigen Gegenkraft entgegen und ließest sie nicht eindringen. Du selbst trägst die Welt mit den herabhängenden, edelsteingleichen großen Bergen, als wäre sie ein Schmuckstück.

Als der unvergleichlich herrliche Herr des gehenden Stieres Tripura vernichtete, wurdest du zur Sehne des hohen, felsigen Himalaya-Bogens, der den Sieg brachte, und schenktest ihm alten Ruhm.

Wir verneigen uns vor dem Herrn mit der großen Schar von Angehörigen, der tausend furchtbare, von göttlicher Macht erfüllte Köpfe ausbreitet. Wir preisen die guten Füße und verehren dich: Mögen wir alle mit unseren Angehörigen vereint bleiben und uns nicht trennen!

Textstand: Die Vorlage weist an mehreren Stellen Zeichenstörungen auf, besonders bei tamilischen Vokalzeichen. Die erhaltene Lesbarkeit wird genutzt; die beschädigte Erfassung bleibt im tamilischen Abschnitt unverändert dokumentiert. Mehrere Abschnittspunkte dienen in der Quelle zugleich der Zeilenzählung und sind nicht ohne Weiteres verlorene Verse.

Tirattu 2

An die Vaiyai

Starker Regen setzte ein, sodass die große Erde nicht mehr sichtbar war. Als der schöne Himmel sein schützendes Wasser herabsenkte, mischte die liebliche Vaiyai vielerlei duftende Blumen vom langen edelsteinfarbenen Berg mit Naga-Bäumen zusammen und schmückte Kutal damit.

»Die Vaiyai hat ihren Wasserschmuck angelegt!« Voll Verlangen und Freude legten die Menschen ihre Girlanden an. Der Schmuck des Ortes vereinte sich: Einer richtete sich nach dem anderen; bei gleicher Farbe waren die Arten verschieden. Die dicht gefüllten Schmuckläden nahmen den Schmuck des Wasserfestes an, und die Menschen erschienen in schöner Pracht.

Mit handgefertigten Brustgirlanden und Kopfkränzen, wunderbaren Duftstoffen und Gewändern, mit geölten langen Haaren und Haarknoten saßen sie auf körperlich geschmückten Elefanten. Die Frauen von der Art junger Blätter zogen leise dahin in unaufhaltsamer Herrlichkeit.

Andere gingen neben stolzen Pferden, andere richteten prächtige Fahrzeuge und Wagen her. Überall schlossen sie sich zu Gruppen zusammen, ohne zu sagen, der Weg könne vergeblich sein. Sie bedeckten ihren Körper mit festem Gewand und kamen für das Fest zusammen.

Sie beendeten Liebesstreit, verstanden einander, badeten, sangen, riefen und lachten. Lachend liefen sie; vom Laufen wurden sie müde; sie suchten die, die sie kannten. Niemand kehrte in die Stadt zurück.

Gelehrte und Ungelehrte, Niedrige, Eltern und Frauen, die ihrem Mann nicht untreu wurden, der Herr des goldenen Wagens selbst und ganz Kutal mit seiner goldenen Mauer: Alle füllten den Wasserplatz der Vaiyai.

Die Frauen mit mondsichelgleichen Stirnen erkannten nicht, wer heimlich badete und dabei die Schultern des Geliebten als Floß nahm. Verwirrt glaubte jede, das vor ihr Geschehende gehe sie selbst an. So brachte die Vaiyai viele reiche Streitigkeiten hervor, an ihrem weiten Wasserplatz.

Eine sah die duftende Girlande von der Brust ihres Geliebten im Haar einer anderen, nachdem das Wasser sie fortgetragen hatte, und rief: »Gib sie her, gib sie her!« Die andere sagte: »Das Wasser selbst brachte sie mir und legte sie mir an. Was kann ich dafür? Ich werde mich gewiss nicht über dieses Geschehen beklagen, du mit feinem Schmuck. Sollte man eine solche Gelegenheit vorübergehen lassen? Das Wasser hat mit Wissen diese Verbindung geschaffen!«

»O, wahrhaftig erstaunlich! Zu der Umarmung, die ihn mit dieser liebenswerten Schönen vereint und die Zugehörigkeit der Liebe mit passenden Blumen besät, helfen ihr ihre schönen Brüste und das Wasser, in dem sie sich vereinen. Auch du mit den vergossenen Tränen hilfst ihr dabei!« [Die genaue Sprecherverteilung ist unsicher.]

Im Kutal des Pancavan von ununterworfener hoher Herrlichkeit baden Frauen, die das Recht bewahren, mit ihren ihnen zugehörigen, edelsteingeschmückten Männern. Ihre dunklen Körper glänzen wie Edelsteine, ihr Lächeln ist aus Perlen, ihre roten Münder wie schöne Korallen. Das Wasser der Vaiyai kennt keine Ruhe.

»Du hast eine Blumengirlande angenommen, die im Wasser trieb. Sie gelangte nach dem Gang des Geschicks zu dir«, hieß es. Doch die Girlande wurde durch das Wasser so zugesandt, dass das ganze Land es sah. Brennende Erregung bereitete denen, die daran dachten, Herzensnot. Wenn schon vor der Vereinigung eine solche grausame Möglichkeit des Streits entsteht, sollte sie dann nicht zürnen? Auch das Gerede des Ortes kommt heran und breitet sich aus.

»Dieser Fluss enthält starken Palmwein, auf dem Fliegen sitzen«, sagten die Brahmanen und unterließen das Bad. »Männer und Frauen haben ihre duftenden Stoffe darin versprengt«, sagten sie und tauchten nicht ein. »Die Vaiyai ist durch den Honig ganz glitschig geworden«, sagten die Verehrungswürdigen und spülten darin nicht den Mund.

Schnell drängt das Wasser zu den Wasserplätzen, reißt Ufer ein, sinkt hinab und durchzieht die Orte. Zwischen Ufer und Meer, zwischen Berg und Meer liefert es Schaum in Reihen. Mit dem Schaum fließt es durch jedes Wehr, überschlägt sich am Ufer und zieht weiter zum brandenden Meer. Solange es einströmt, gibt es kein Nachlassen in der wohlklingenden Begrenzung: übermächtige Flut!

Männer und junge Frauen versammeln sich in Reihen auf hohen, berggleichen Elefanten, die mit Seilen und Glocken für ihren Dienst geschmückt sind, und ziehen gemeinsam dahin. Sie gelangen zum Hof des Tirumaruta-Vorufers beim Herrscher mit den farbigen, glockentragenden Elefanten und den gut fahrenden Wagen.

Die Sänger mit den bindenden Lauten spielen die erlesene Marutam-Weise. Immer wieder singen sie, immer wieder spielen sie im springenden Wasser. Die Liebenden schenken Gunst, grollen und grollen; man erklärt und versöhnt. Sie vereinen sich und vereinen sich, freuen sich und freuen sich, suchen und suchen, lösen und lösen, schmücken und schmücken, verehren und verehren. So steht die wasserreiche Vaiyai mit ihrer ganzen Fülle da. [Der Ausdruck vor »Fülle« ist unsicher.]

»Das Wasser ist, als hätten die vornehmen Frauen und jungen Männer darin gespielt, alles ohne Rest getrunken und es wieder ausgestoßen — ihr Guten der östlichen Seite!

Außer Sandel, duftenden Brustgirlanden, Haarkränzen, Puder und den Blumen, die aus langen Haaren und Haarknoten fielen, sieht man nicht einmal ein wenig von der eigentlichen Wasserfarbe dieses Flusses Vaiyai.

Es ist wie Abflusswasser aus einem Teich, dessen Regenwasser versiegt, in dem man den Mund spült und badet: trüb von Waschwasser, Badepulver und Kumkum. Abgelaufenes Wasser ist es, kein reines vorzügliches Wasser — diese Vaiyai!«

Doch wenn man damit vergleicht, wie Maran mit den breiten Schultern und den furchtbaren tödlichen Elefanten zusammen mit den Menschen des ehrfurchtgebietenden Kutal im neuen Wasser der Vaiyai badete — was hätte man gewonnen, die ganze vom großen Meer umgebene Welt zu besitzen? Kein anderer Zustand kann diesem Ort gleichkommen. Es ist von der Art des Bades, das der tausendäugige Indra im seltenen himmlischen Fluss des Zwischenraums nimmt.

Textstand: Mehrere Zeichen der digitalen Vorlage sind beschädigt. Der deutsche Entwurf gibt erkennbare Wörter wieder und kennzeichnet unklare Verbindungen. Die unterschiedlichen Urteile über das Festwasser bleiben als Stimmen des Gedichts nebeneinander bestehen.

Tirattu 3

An die Vaiyai — Fragment

Die Menschen des rechten Tuns bewahren die schwer zugängliche heilige Überlieferung in ihrem Inneren … [Textlücke].

Möge unsere feste Verbindung, die unsere Feinde nicht wünschen, uns auch in einem nächsten Leben wieder zuteilwerden — mit dir, Vaiyai, die du auf gutem Weg kühl herankommst!

Tirattu 4

An die Vaiyai — Fragment

Die Vaiyai breitet sich aus wie die Reihen schneller Pferde des Herrn der südlichen Berge, dessen erlesenes Tamil in drei Formen besteht.

Nachweis der Vorlage: Dieser Abschnitt wird durch die »Nun Porul Malai« zum Kommentar Parimelalakars zu Tirukkural 23 bekannt. Das erste Wort der digitalen Erfassung ist zeichengestört; die Wiedergabe als »erlesen« bleibt vorläufig.

Tirattu 5

Fragment

Anmutige, deren Schultern sich zugleich mit der von Klangpaste erfüllten, tönenden Trommel bewegen, ohne zu zögern! Bleibt denen, die dich sehen, das Herz noch bei ihnen selbst?

Die Verknüpfung der ersten beiden Zeilen ist unsicher; ein Zeichen in »Anmutige« ist in der Vorlage beschädigt.

Tirattu 6

Fragment

Die erste Vereinigung, die sie zuvor noch nie erfahren hatte — sie mit dem dichten Haar. Die natürliche Anmut und der feste Schmuck, den sie voll Freude angelegt hatte, und jener uralte Schmuck, den man Scham nennt — die Frau mit der schönen Stirn … [Text bricht innerhalb eines Wortes ab; die grammatische Fortsetzung ist nicht erhalten].

Tirattu 7

Maturai

Die Dichter legen die Welt auf die eine Waagschale und die Stadt auf die andere und wägen mit der Waage ihrer Erkenntnis. Da sinkt die ganze Welt in ihrem Wert, doch die Stadt bleibt unvermindert: Kutal mit den vier hohen Türmen, die Stadt des Südkönigs.

Tirattu 8

Maturai als Lotus

Die herrliche Stadt gleicht der Lotusblüte, die aus Mayons Nabel aufblühte. Ihre Straßen gleichen den Blütenblättern; der Palast des Herrn gleicht der kostbaren Mitte innerhalb der Blätter.

Die Menschen des kühlen Tamil gleichen dem Pollen. Die von Gaben leben, gleichen den Vögeln, die vom Pollen trinken.

Aus der Zunge dessen, der in der Blume geboren wurde, entstand die Überlieferung der vier Veden. Wenn die Stimmen erklingen, die diese Überlieferung vortragen, erwacht unsere große Stadt aus ihrem süßen, sicheren Schlaf. Sie erwacht nicht durch den Hahnenschrei wie Vanci und Koli — mögen auch diese leben!

Tirattu 9

Maturais bleibender Ruhm

Solange der Berg des Königs mit dem beflaggten Wagen besteht: Könnte Maturai jemals abnehmen? Ihr Ruhm wird vielmehr im ganzen Tamil-Land, dessen Schutzwall das kühle Tamil ist, fest bestehen und aufblühen.

Tirattu 10

Maturai als Stirnschmuck

Wie das Tilakam, das man der Roten auf die Stirn setzt, wird Maturai ihrer Herrlichkeit gemäß die Welt erhellen und in Ruhm aufblühen. Könnte sie jemals vergehen, solange die Vaiyai des Königs mit dem geschmückten Wagen besteht?

Tirattu 11

Maturai als Ohrschmuck

Wie ein schwerer Makara-Ohrring am Ohr der Karttikai wird Maturai prachtvoll leuchten und in Glück aufblühen. Könnte ihr ein Makel entstehen, solange das Wort des Königs mit dem beflaggten Wagen Bestand hat?

Die Anrede Karttikai kann sich auf die entsprechend benannte Stern- beziehungsweise Frauengestalt beziehen; der knappe Vers erläutert sie nicht.

Tirattu 12

Das gelingende Leben in Kutal und am Parankunru

Kutal mit den hohen Häusern und der Parankunru des roten Vel feiern die Gebenden und freuen sich beim Anblick der Empfangenden. Nur die, die dort leben, nennt man wahrhaft Lebende. Wer von den anderen sollte noch in die Welt der Götter gelangen?

Tirattu 13

Zwei Freuden

»Ist es schöner, im neuen Wasser der Vaiyai zu baden? Ist es schöner, den Berg des Herrn mit dem roten Speer zu genießen? Wie sollen wir es halten, mit den Frauen an unserer Seite, deren Augen den Spitzen scharfer Speere gleichen?«

So geraten die Menschen täglich in Ratlosigkeit über den Weg. Das ist die Art Kutals mit seinen hohen Häusern, der Stadt des hohen Herrn.

Hier endet das Paripatal-Tirattu der benutzten Vorlage.

Tamilischer Text in Transliteration

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

āyiram viritta aṇaṅkuṭai arun talai
tī umiḻ tiṟaloṭu muṭimicai aṇavara,
māyuṭai malar mārpiṉ, mai il vāl vaḷai mēṉic
cēy uyar paṇaimicai eḻil vēḻam ēntiya,
vāy vāṅkum vaḷai nāñcil, oru kuḻai oruvaṉai; 5
erimalar ciṉaiiya kaṇṇai; pūvai
virimalar puraiyum mēṉiyai; mēṉit
tiru ñemirntu amarnta mārpiṉai; mārpil
terimaṇi piṟaṅkum pūṇiṉai; māl varai
eri tirintaṉṉa poṉ puṉai uṭukkaiyai- 10
cēval am koṭiyōy! niṉ vala vayiṉ niṟuttum
ēval uḻantamai kūṟum,
nā val antaṇar aru maṟaip poruḷē.
iṇaipiri aṇi tuṇi paṇi eri purai
viṭar iṭu cuṭar paṭar polam puṉai viṉaimalar 15
neri tiraṭeri purai taṉa miku taṉa muraṇ miku
kaṭaṟaru maṇiyaṭum muttu yātta nēraṇi
neṟi ceṟi veṟi uṟu muṟal viṟal vaṇaṅku aṇaṅku vil
tār aṇi tuṇi maṇi veyil uṟaḻ eḻil pukaḻ alar mārpiṉ
eri vayira nuti eṟi paṭai eruttu malai ivar navaiyiṉiṟ 20
ṟuṇi paṭal iṉa maṇi veyil uṟaḻ eḻil nakku
imai iruḷ akala muṟu kiṟuku puri oru puri nāḷmalar
malar ilakiṉa vaḷar paritiyiṉ oḷi maṇi mārpu aṇi
maṇam mika nāṟu uruviṉa virai vaḷi miku kaṭu vicai
uṭuvuṟu talai nirai itaḻ aṇi vayiṟiriya amararaip 25
pōreḻuntu uṭaṉṟu iraittu uraiiya tāṉavar
ciram umiḻ puṉal poḻipu iḻintu uram
utirpu atirpu alam toṭā amar veṉṟa kaṇai.
‘poruvēm‘ eṉṟavar matam tapak kaṭantu,
ceru mēmpaṭṭa ceyir tīr aṇṇal! 30
iruvar tātai! ilaṅku pūṇ māal!
teruḷa niṉ varavu aṟital
maruḷ aṟu tērcci muṉaivarkkum aritē:
aṉṉa marapiṉ aṉaiyōy! niṉṉai
iṉṉaṉ eṉṟu uraittal emakku evaṉ eḷitu? 35
arumai naṟku aṟiyiṉum, ārvam niṉvayiṉ
perumaiyiṉ vallā yām ivaṇ moḻipavai
melliya eṉāa veṟāatu, alli am
tiru maṟu mārpa! nī aruḷal vēṇṭum.
viṟal miku viḻuc cīr antaṇar kākkum 40
aṟaṉum, ārvalarkku aḷiyum, nī;
tiṟaṉ ilōrt tiruttiya tītu tīr ciṟappiṉ
maṟaṉum, māṟṟalarkku aṇaṅkum, nī;
am kaṇ ēr vāṉattu aṇi nilāt tikaḻtarum
tiṅkaḷum, teṟu katirk kaṉaliyum, nī; 45
ain talai uyiriya aṇaṅkuṭai arun tiṟal
maintuṭai oruvaṉum, maṭaṅkalum, nī;
nalam muḻutu aḷaiiya pukar aṟu kāṭcip
pulamum, pūvaṉum, nāṟṟamum, nī;
valaṉ uyar eḻiliyum, māka vicumpum, 50
nilaṉum, nīṭiya imayamum, nī.
ataṉāl,
‘iṉṉōr aṉaiyai; iṉaiyaiyāl‘ eṉa,
aṉṉōr yām ivaṇ kāṇāmaiyiṉ,
poṉ aṇi nēmi valam koṇṭu ēntiya 55
maṉṉuyir mutalvaṉai ātaliṉ,
niṉṉōr aṉaiyai, niṉ pukaḻōṭum polintē!
niṉ okkum pukaḻ niḻalavai;
poṉ okkum uṭaiyavai;
puḷḷiṉ koṭiyavai; puri vaḷaiyiṉavai; 60
eḷḷunark kaṭantu aṭṭa ikal nēmiyavai;
maṇṇuṟu maṇi pāy uruviṉavai;
eṇ iṟanta pukaḻavai; eḻil mārpiṉavai,
āṅku,
kāmaru cuṟṟamoṭu oruṅku niṉ aṭiyuṟai
yām iyaintu oṉṟupu vaikalum polika! eṉa,
ēmuṟu neñcattēm paravutum-
vāymoḻip pulava! niṉ tāḷ-niḻal toḻutē; 68


Gedicht 2

pāṭiyavar :: kīrantaiyār
icaiyamaittavar :: naṉṉākaṉār icai
paṇ :: pālaiyāḻ
tirumāliṉ perumai
tol muṟai iyaṟkaiyiṉ matiya
... ..... ... marapiṟṟu āka,
pacum poṉṉulakamum maṇṇum pāḻpaṭa,
vicumpil ūḻi ūḻūḻ cellak,
karu vaḷar vāṉattu icaiyiṉ tōṉṟi, 5
uru aṟivārā oṉṟaṉ ūḻiyum;
untu vaḷi kiḷrnta ūḻūḻ ūḻiyum;
cen tīccuṭariya ūḻiyum; paṉiyaṭu
taṇ peyal talaiiya ūḻiyum; avaiyiṟṟu
uḷ muṟai veḷḷam mūḻki ārtarupu, 10
mīṇṭum pīṭu uyarpu īṇṭi, avaṟṟiṟkum
uḷḷīṭu ākiya iru nilattu ūḻiyum;
neytalum, kuvaḷaiyum, āmpalum, caṅkamum,
mai il kamalamum, veḷḷamum, nutaliya
cey kuṟi īṭṭam kaḻippiya vaḻimuṟai- 15
kēḻal tikaḻvarak kōlamoṭu peyariya
ūḻi oruviṉai uṇarttaliṉ, mutumaikku
ūḻi yāvarum uṇarā;
āḻi mutalva! niṟ pēṇutum, toḻutum
nīyē, ‘vaḷaiyaṭi puraiyum vāliyōṟku avaṉ 20
iḷaiyaṉ‘ eṉpōrkku iḷaiyai ātām,
‘putai iruḷ uṭukkaip polam paṉaikkoṭiyōṟku
mutiyai eṉpōrkku mutumai tōṉṟalum,
vaṭu il koḷkaiyiṉ uyarntōr āynta
keṭu il kēḷviyuḷ naṭu ākutalum, 25
in nilait teri poruḷ tēriṉ, in nilai
niṉ nilait tōṉṟum niṉ tol nilaicciṟappē.
ōṅku uyar vāṉiṉ vāṅku vil puraiyum
pūṇ aṇi kavaiiya ār aṇi nittila
nittila matāṇi attaku mati maṟuc 30
ceyyōḷ cērnta niṉ mācu il akalam-
vaḷar tirai maṇṇiya kiḷar poṟi nāppaṇ
vai vāl maruppiṉ kaḷiṟu maṇaṉ ayarpu
‘puḷḷi nilaṉum puraipaṭal aritu‘ eṉa
uḷḷunar uraippōr uraiyaṭu ciṟantaṉṟu. 35
oṭiyā uḷḷamoṭu uruttu, oruṅku uṭaṉ iyaintu,
iṭi etir kaḻaṟum-kāl uṟaḻpu eḻuntavar
koṭi aṟupu iṟupu, cevi ceviṭu paṭupu,
muṭikaḷ atira, paṭinilai taḷara,
naṉi mural vaḷai muṭi aḻipu, iḻipu, 40
talai iṟupu tāroṭu puraḷa-
nilai tolaipu, vēr, tūr, maṭal,
kuruku, paṟiyā nīḷ irum paṉaimicaip
pala patiṉāyiram kulai tarai utirvapōl-
nillātu, orumuṟai koypu kūṭi, 45
oruṅku uruṇṭu, piḷantu, nerintu, uruḷpu citaṟupu,
aḷaṟu coripu, nilam cōra,
cērār iṉ uyir cekukkum-
pōr aṭu kuricil! nī ēntiya paṭaiyē:
oṉṉār uṭaṅku uṇṇum kūṟṟam uṭalē; 50
poṉ ērpu avir aḻal nuṭakku ataṉ niṟaṉē.
niṉṉatu tikaḻ oḷi ciṟappu iruḷ tirumaṇi;
kaṇṇē, pukaḻcāl tāmarai alar iṇaip piṇaiyal;
vāymai, vayaṅkiya vaikal; ciṟanta
nōṉmai nāṭiṉ, iru nilam; yāvarkkum, 55
cāyal niṉatu, vāṉ niṟai-eṉṉum
nā val antaṇar aru maṟaip poruḷē:
avvum piṟavum ottaṉai; uvvum
ev vayiṉōyum nīyē.
uruvamum, uṇavum, veḷippāṭum
cevvāy uvaṇattu uyar koṭiyōyē! 60
kēḷviyuḷ kiḷanta ācāṉ uraiyum,
paṭi nilai vēḷviyuḷ paṟṟi āṭu koḷalum,
pukaḻ iyaintu icai maṟai uṟu kaṉal muṟai mūṭṭit
tikaḻ oḷi oṇ cuṭar vaḷappāṭu koḷalum,
niṉ urupuṭaṉ uṇṭi; 65
piṟar uṭampaṭuvārā
niṉṉoṭu puraiya
antaṇar kāṇum varavu.
vāyaṭai amirtam niṉ maṉattakattu aṭaittara,
mūvā marapum ōvā nōṉmaiyum 70
cāvā marapiṉ amararkkāc ceṉṟa niṉ
... ... ... marapiṉōy niṉ aṭi
talai uṟa vaṇaṅkiṉēm, pal māṇ yāmum;
kali il neñciṉēm ēttiṉēm vāḻttiṉēm,
kaṭumpoṭum kaṭumpoṭum paravutum-
‘koṭumpāṭu aṟiyaṟka, em aṟivu!‘ eṉavē. 76


Gedicht 3

pāṭiyavar :: kaṭuvaṉ iḷaveyiṉaṉār
icaiyamaittavar :: peṭṭaṉākaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
mā ayōyē! māayōyē!
maṟu piṟappu aṟukkum mācu il cēvaṭi
maṇi tikaḻ urupiṉ mā ayōyē!
tī vaḷi vicumpu nilaṉ nīr aintum,
ñāyiṟum, tiṅkaḷum, aṟaṉum, aivarum, 5
titiyiṉ ciṟārum, vitiyiṉ makkaḷum,
mācu il eṇmarum, patiṉoru kapilarum,
tā mā iruvarum, tarumaṉum, maṭaṅkalum,
mū-ēḻ ulakamum, ulakiṉuḷ maṉpatum,
māyōy! niṉvayiṉ parantavai uraittēm 10
māyā vāymoḻi uraitara valantu:
‘vāymoḻi ōṭai malarnta
tāmaraip pūviṉuḷ piṟantōṉum, tātaiyum,
nī‘ eṉa poḻiyumāl, antaṇar aru maṟai.
‘ēer, vayaṅku pūṇ amararai vauviya amiḻtiṉ, 15
payantōḷ iṭukkaṇ kaḷainta puḷḷiṉai;
payantōḷ iṭukkaṇ kaḷainta puḷḷiṉ
nivantu ōṅku uyar koṭic cēvalōy! niṉ
cēvaṭi toḻārum uḷarō? avaṟṟuḷ
kīḻ ēḻ ulakamum uṟṟa aṭiyiṉai; 20
tī ceṅ kaṉaliyum, kūṟṟamum, ñamaṉum,
mācu il āyiram katir ñāyiṟum, tokūum
ūḻi āḻikkaṇ, iru nilam, uru keḻu
kēḻalāy maruppiṉ uḻutōy‘ eṉavum,
‘mā vicumpu oḻuku puṉal vaṟaḷa aṉṉac 25
cēvalāyc ciṟakarp pularttiyōy‘ eṉavum,
ñālattu uṟaiyuḷ tēvarum vāṉattu
nāl eṇ tēvarum nayantu niṟ pāṭuvōr
pāṭum vakaiyē: em pāṭaltām ap
pāṭuvār pāṭum vakai. 30
vaṭivu vēṟṟumaiyum peyar vēṟṟumaiyum
kūntal eṉṉum peyaroṭu kūntal
eri ciṉam koṉṟōy! niṉ pukaḻ uruviṉa, kai;
nakai accāka nal amirtu kalanta
naṭuvunilai tiṟampiya nayam il orū kai,
irū kai māal ! 35
muk kai muṉiva! nāṟ kai aṇṇal!
aiṅ kaim mainta! aṟu kai neṭu vēḷ!
eḻu kaiyāḷa! eṇ kai ēntal!
oṉpatiṟṟut taṭak kai maṉ pērāḷa!
patiṟṟuk kai matavali! nūṟṟuk kai āṟṟal! 40
āyiram viritta kaim māya maḷḷa!
patiṉāyiram kai mutumoḻi mutalva!
nūṟāyiram kai āṟu aṟi kaṭavuḷ!
aṉaittum alla pala aṭukkal āmpal
iṉaittu eṉa eṇ varampu aṟiyā yākkaiyai! 45
niṉṉaip purai niṉaippiṉ nī alatu uṇartiyō,
muṉṉai marapiṉ mutumoḻi mutalva!
niṉakku-virintu akaṉṟa kēḷvi aṉaittiṉum,
valiyiṉum, maṉattiṉum, uṇarviṉum, ellām-
vaṉappu varampu aṟiyā marapiṉōyē! 50
aṇi niḻal vayaṅku oḷi, īr-eṇ tīm katir,
piṟai vaḷar, niṟai mati uṇṭi,
aṇi maṇip paim pūṇ, amararkku mutalvaṉ nī;
tiṇi nilam kaṭantakkāl, tirintu ayarntu, akaṉṟu ōṭi,
niṉ añcik kaṭaṟ pāynta piṇi nekiḻpu aviḻ taṇ tār 55
aṉṉavar paṭa, allā avuṇarkkum mutalvaṉ nī;
ataṉāl, ‘pakaivar ivar; ivar naṭṭōr‘ eṉṉum
vakaiyum uṇṭō, niṉ marapu aṟivōrkkē?
āyira aṇar talai aravu vāyk koṇṭa
cēval ūrtiyum, ‘ceṅ kaṇ māal! 60
ō!‘ eṉak kiḷakkum kāla mutalvaṉai;
ēe iṉa kiḷattaliṉ iṉaimai naṟku aṟintaṉam;
tīyiṉuḷ teṟal nī; pūviṉuḷ nāṟṟam nī;
kalliṉuḷ maṇiyum nī; colliṉuḷ vāymai nī;
aṟattiṉuḷ aṉpu nī; maṟattiṉuḷ maintu nī; 65
vētattu maṟai nī; pūtattu mutalum nī;
veñ cuṭar oḷiyum nī; tiṅkaḷuḷ aḷiyum nī;
aṉaittum nī; aṉaittiṉ uṭporuḷum nī; ātaliṉ,
uṟaiyum uṟaivatum ilaiyē; uṇmaiyum
maṟaviyil ciṟappiṉ māyamār aṉaiyai; 70
mutalmuṟai, iṭaimuṟai, kaṭaimuṟai, toḻilil
piṟavāp piṟappu ilai; piṟappittōr ilaiyē;
paṟavāp pūvaip pūviṉōyē!
aruḷ kuṭaiyāka, aṟam kōlāka,
iru niḻal paṭāmai mū-ēḻ ulakamum 75
oru niḻal ākkiya ēmattai mātō;
pāḻ eṉa, kāl eṉa, pāku eṉa, oṉṟu eṉa,
iraṇṭu eṉa, mūṉṟu eṉa, nāṉku eṉa, aintu eṉa,
āṟu eṉa, ēḻu eṉa, eṭṭu eṉa, toṇṭu eṉa,
nālvakai ūḻi eṇ naviṟṟum ciṟappiṉai; 80
ceṅ kaṭ kāri! karuṅ kaṇ veḷḷai!
poṉ kaṭ paccai! paiṅ kaṇ māal!
iṭavala! kuṭa ala! kōvala! kāvala!
kāṇā marapa! nīyā niṉaiva!
māyā maṉṉa! ulaku āḷ maṉṉava! 85
tol iyal pulava! nal yāḻp pāṇa!
mālaic celva! tōlāk kōṭṭa!
polam puri āṭai! valampuri vaṇṇa
paruti valava! poru tiṟal malla!
tiruviṉ kaṇava! poru viṟal maḷḷa! 90
mā nilam iyalā mutalmuṟai amaiyattu,
nāma veḷḷattu naṭuvaṇ tōṉṟiya
vāymoḻi makaṉoṭu malarnta
tāmaraip pokuṭṭu niṉ nēmi niḻalē! 94


Gedicht 4

pāṭiyavar :: kaṭuvaṉ iḷaveyiṉaṉār
icaiyamaittavar :: peṭṭaṉākaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
aintu iruḷ aṟa nīkki, nāṉkiṉuḷ tuṭaittut tam
oṉṟu āṟṟuppaṭutta niṉ ārvalar toḻutu ētti,
niṉ pukaḻ virittaṉar; kiḷakkuṅkāl, avai niṉakku
iṟumpūtu aṉmai naṟku aṟintēm, āyiṉum,
nakutalum takuti, īṅku ūṅku niṟ kiḷappa; 5
tirumaṇi, tiraipāṭu avinta munnīr,
varu maḻai iruñ cūl-mūṉṟum puraiyum mā mey;
māa meyyaṭu muraṇiya uṭukkaiyai;
nōṉār uyiroṭu muraṇiya nēmiyai;
ceyir tīr ceṅ kaṭ celva! niṟ pukaḻa- 10
pukainta neñciṉ, pularnta cāntiṉ
piruṅkalātaṉ palapala piṇi paṭa
valantuḻi, malarnta nōy kūr kūmpiya naṭukkattu
alarnta pukaḻōṉ, tātai ākaliṉ
ikaḻvōṉ, ikaḻā neñciṉaṉāka, nī ikaḻā 15
naṉṟā naṭṭa avaṉ naṉ mārpu muyaṅki,
oṉṟā naṭṭavaṉ uṟu varai mārpiṉ-
paṭimatam cāmpa otuṅki,
iṉṉal iṉṉaroṭu iṭi muracu iyampa,
veṭi paṭā oṭi tūṇ taṭiyaṭu, 20
taṭi taṭi pala paṭa-vakir vāytta ukiriṉai;
puruvattuk karu val kantattāl
tāṅki, iv ulakam tantu aṭippaṭuttatai naṭuvaṇ
ōṅkiya palar pukaḻ kuṉṟiṉōṭu okkum;
ulaku uyirkaḷiṉ tōṟṟamum, nilaipēṟum, oṭukkamum
niṉ vemmaiyum viḷakkamum ñāyiṟṟu uḷa; 25
niṉ taṇmaiyum cāyalum tiṅkaḷ uḷa;
niṉ curattalum vaṇmaiyum māri uḷa;
niṉ purattalum nōṉmaiyum ñālattu uḷa;
niṉ nāṟṟamum oṇmaiyum pūvai uḷa;
niṉ tōṟṟamum akalamum nīriṉ uḷa; 30
niṉ uruvamum oliyum ākāyattu uḷa;
niṉ varutalum oṭukkamum maruttiṉ uḷa;
ataṉāl, ivvum, uvvum, avvum, piṟavum,
ēmam ārtta niṟ pirintu,
mēval cāṉṟaṉa, ellām. 35
cēval ōṅku uyar koṭiyōyē!
cēval ōṅku uyar koṭi
niṉ oṉṟu uyar koṭi paṉai;
niṉ oṉṟu uyar koṭi nāñcil;
niṉ oṉṟu uyar koṭi yāṉai; 40
niṉ oṉṟā uyar koṭi oṉṟu iṉṟu;
viṭamuṭai araviṉ uṭal uyir uruṅku uvaṇam;
avaṉ maṭimēl valantatu pāmpu;
pāmpu toṭi; pāmpu muṭi mēlaṉa;
pāmpu pūṇ; pāmpu talaimēlatu; 45
pāmpu ciṟai talaiyaṉa;
pāmpu paṭi matam cāyttōy! pacum pūṇavai
koṭimēl iruntavaṉ tākku iraiyatu pāmpu;
kaṭu navai aṇaṅkum kaṭuppum, nalkalum,
koṭumaiyum cemmaiyum, vemmaiyum taṇmaiyum 50
uḷvaḻi uṭaiyai; ilvaḻi ilaiyē;
pōṟṟār uyiriṉum, pōṟṟunar uyiriṉum,
māṟṟu ēmāṟṟal ilaiyē; ‘niṉakku
māṟṟōrum ilar; kēḷirum ilar‘ eṉum
vēṟṟumai iṉṟu, atu pōṟṟunarp peṟiṉē: 55
maṉakkōḷ niṉakku eṉa vaṭivu vēṟu ilaiyē;
kōḷ iruḷ irukkai āy maṇi mēṉi,
nakku alar tuḻāay nāṟu iṇark kaṇṇiyai;
poṉṉiṉ tōṉṟiya puṉai maṟu mārpa!
niṉṉil tōṉṟiya nirai itaḻt tāmarai 60
aṉṉa nāṭṭattu aḷappariyavai;
niṉṉiṉ ciṟanta niṉ tāḷ iṇaiyavai;
niṉṉil ciṟanta niṟai kaṭavuḷavai;
aṉṉōr allā vēṟum uḷa; avai
niṉ ōr aṉōr antaṇar arumaṟai. 65
aḻal purai kuḻai koḻu niḻal tarum pala ciṉai
ālamum, kaṭampum nal yāṟṟu naṭuvum,
kāl vaḻakku aṟu nilaik kuṉṟamum, piṟavum,
avvavai mēviya vēṟu vēṟu peyarōy!
ev vayiṉōyum nīyē; niṉ ārvalar 70
toḻuta kai amaitiyiṉ amarntōyum nīyē;
avaravar ēvalāḷaṉum nīyē;
avaravar ceyporuṭku araṇamum nīyē. 73


Gedicht 5

pāṭiyavar :: kaṭuvaṉ iḷaveyiṉaṉār
icaiyamaittavar :: kaṇṇaṉākaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
pāy irum paṉik kaṭal pār tukaḷ paṭap pukku,
cēy uyar piṇimukam ūrntu, amar uḻakki,
tī aḻal tuvaippat tiriya viṭṭeṟintu,
nōyuṭai nuṭaṅku cūr mā mutal taṭintu,
veṉṟiyiṉ makkaḷuḷ orumaiyaṭu peyariya 5
koṉṟu uṇal añcāk koṭu viṉaik kol takai
māya avuṇar maruṅku aṟat taputta vēl,
nāvalam taṇ poḻil vaṭa poḻil āyiṭai,
kurukoṭu peyar peṟṟa māl varai uṭaittu,
malai āṟṟup paṭutta mū-iru kayantalai! 10
mū-iru kayantalai, mun nāṉku muḻavut tōḷ,
ñāyiṟṟu ēr niṟat takai! naḷiṉattup piṟaviyai!
kāay kaṭavuṭ cēey! cevvēḷ!
cālva! talaiva! eṉap pēe viḻaviṉuḷ,
vēlaṉ ēttum veṟiyum uḷavē; 15
avai vāyum alla, poyyum alla,
nīyē varampiṟṟu iv ulakam ātaliṉ;
ciṟappōy ciṟappu iṉṟip peyarkuvai;
ciṟappiṉuḷ uyarpu ākalum,
piṟappiṉuḷ iḻipu ākalum, 20
ēṉōr niṉ valattiṉatē;
āti antaṇaṉ aṟintu pari koḷuva,
vēta mā pūṇ vaiyat tēr ūrntu,
nākam nāṇā, malai villāka,
mūvakai ār eyil ōr aḻal-ampiṉ muḷiya, 25
mātiram aḻala, eytu amarar vēḷvip
pākam uṇṭa paiṅ kaṭ pārppāṉ
umaiyaṭu puṇarntu, kāma vatuvaiyuḷ,
amaiyāp puṇarcci amaiya, neṟṟi
imaiyā nāṭṭattu ōru varam koṇṭu, 30
‘vilaṅku‘ eṉa, viṇṉōr vēḷvi mutalvaṉ
viri katir maṇip pūṇavaṟkut tāṉ īttatu
aritu eṉa māṟṟāṉ, vāymaiyaṉ ātaliṉ,
eri kaṉaṉṟu āṉāk kuṭāri koṇṭu avaṉ uruvu
tirittiṭṭōṉ, iv ulaku ēḻum maruḷa; 35
karup peṟṟuk koṇṭōr, kaḻinta cēy yākkai
nocippiṉ, ēḻ uṟu muṉivar, naṉi uṇarntu,
vacittataik kaṇṭam āka mātavar,
‘maṉaiviyar, niṟaivayiṉ, vaci taṭi camaippiṉ,
cālār; tāṉē tarikka eṉa, avar avi 40
uṭaṉ peytōrē, aḻal vēṭṭu; av avit
taṭavu nimir mut tīp pēṇiya maṉ eccil,
vaṭavayiṉ, viḷaṅku āl, uṟai eḻu makaḷiruḷ
kaṭavuḷ oru mīṉ cāliṉi oḻiya,
aṟuvar maṟṟaiyōrum an nilai ayiṉṟaṉar; 45
maṟu aṟu kaṟpiṉ mātavar maṉaiviyar
niṟaivayiṉ vaḻā atu niṟ cūliṉarē;
nivantu ōṅku imayattu nīlap paiñ cuṉaip
payantōr eṉpa, patumattup pāyal;
perum peyar muruka! niṟ payanta ñāṉṟē, 50
aritu amar ciṟappiṉ amararcelvaṉ,
eri umiḻ vacciram koṇṭu, ikantu vantu, eṟinteṉa,
aṟu vēṟu tuṇiyum aṟuvar āki,
oruvaṉai; vāḻi, ōṅku viṟal cēey!
ārā uṭampiṉ nī amarntu viḷaiyāṭiya 55
pōrāl vaṟuṅ kaikkup purantaraṉ uṭaiya,
allal il aṉalaṉ taṉ meyyiṉ pirittu,
celva vāraṇam koṭuttōṉ; vāṉattu
vaḷam keḻu celvaṉ taṉ meyyiṉ pirittut
tikaḻ poṟip pīli aṇi mayil koṭuttōṉ; 60
tiruntu kōl ñamaṉ taṉ meyyiṉ pirivittu,
iruṅ kaṇ veḷ yāṭṭu eḻil maṟi koṭuttōṉ;
āaṅku avarum piṟarum amarntu paṭai aḷitta
maṟiyum, maññaiyum, vāraṇac cēvalum,
poṟi varic cāpamum, maraṉum, vāḷum, 65
ceṟi ilai īṭṭiyum, kuṭāriyum, kaṇicciyum
teṟu katirk kaṉaliyum mālaiyum maṇiyum,
vēṟu vēṟu uruviṉ iv āṟu iru kaik koṇṭu,
maṟu il tuṟakkattu amarar celvaṉtaṉ
poṟi varik koṭṭaiyaṭu pukaḻ varampu ikantōy. 70
niṉ kuṇam etirkoṇṭōr aṟam koṇṭōr allatai,
maṉ kuṇam uṭaiyōr mātavar vaṇaṅkiyōr allatai-
ceṟu tī neñcattuc ciṉam nīṭiṉōrum,
cērā aṟattuc cīr ilōrum,
aḻi tavap paṭivattu ayariyōrum, 75
maṟu piṟappu il eṉum maṭavōrum, cērār
niṉ niḻal;
aṉṉōr allatu iṉṉōr
cērvār ātaliṉ, yāam irappavai
poruḷum poṉṉum pōkamum alla; niṉpāl
aruḷum, aṉpum, aṟaṉum, mūṉṟum-
uruḷ iṇark kaṭampiṉ oli tārōyē! 81


Gedicht 6

pāṭiyavar :: nallantuvaṉār
icaiyamaittavar :: maruttuvaṉ nallaccutaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
niṟai kaṭal mukantu urāy, niṟaintu, nīr tuḷumpum tam
poṟai tavirpu acaiviṭap poḻintaṉṟu, vāṉam;
nilam maṟaivatu pōl malir puṉal talait talaii,
malaiya iṉam kalaṅka, malaiya mayil akava,
malai mācu kaḻiyak kataḻum aruvi iḻiyum 5
mali nīr atar pala keḻuvu tāḻ varai,
mācu il paṉuvaṟ pulavar pukaḻ pula
nāviṉ puṉainta naṉ kavitai māṟāmai,
mēvip parantu viraintu, viṉai nantat
tāyiṟṟē taṇ am puṉal. 10
putup puṉalāṭa muṟpaṭum makaḷiratu ceyal
pukai, pū, avi ārātaṉai, aḻal, pala ēnti,
nakai amar kātalarai nāḷaṇik kūṭṭum
vakaicālum, vaiyai varavu.
vaiyaiyiṉ karai uṭaitalum, ūrārkiḷarntu eḻutalum
toṭi tōḷ ceṟippat tōḷvaḷai iyaṅkak
koṭi cērā, tiruk kōvai kāḻ koḷat 15
toku katir muttut toṭai kaliḻpu maḻuka,
ukirum koṭiṟum uṇṭa cem pañciyum,
nakil aṇi aḷaṟu naṉi vaṇṭal maṇṭa,
ilaiyum mayirum īrñ cāntu niḻatta,
mulaiyum mārpum muyaṅku aṇi mayaṅka, 20
viruppu oṉṟupaṭṭavar uḷam niṟai uṭaitteṉa,
varaic ciṟai uṭaittatai vaiyai: ‘ vaiyait
tiraic ciṟai uṭaittaṉṟu karaicciṟai; aṟaika eṉum
uraic ciṟaip paṟai eḻa, ūr olittaṉṟu
aṉṟu, pōr aṇiyiṉ pukarmukam ciṟanteṉa, 25
nīr aṇi aṇiyiṉ nirainirai piṭi cela:
ēr aṇi aṇiyiṉ iḷaiyarum iṉiyarum--
īraṇi aṇiyiṉ, ikal mika naviṉṟu,
taṇi puṉal āṭum takai miku pōrkkaṇ
tuṇi puṉal āka, tuṟai vēṇṭum maintiṉ 30
aṇi aṇi ākiya tārar, karuviyar,
aṭu puṉalatu cela avaṟṟai iḻivar;
kaimmāṉ eruttar, kali maṭa māviṉar,
neym māṇ civiṟiyar, nīr maṇak kōṭṭiṉar,
veṇ kiṭai mitavaiyar, naṉ kiṭait tēriṉar, 35
cārikai maṟuttut taṇṭā uṇṭikai
ōr iyavu uṟuttara ūrūrpu iṭam tirīic
cēri iḷaiyar cela aru nilaiyar,
valiyar allōr tuṟaituṟai ayara,
meliyar allōr viruntu puṉal ayara, 40
cāṟum cēṟum neyyum malarum
nāṟupu nikaḻum, yāṟu varalāṟu.
nāṟupu nikaḻum yāṟu kaṇṭu, aḻintu
vēṟupaṭu puṉal eṉa, virai maṇṇuk kaliḻai,
pulam puri antaṇar kalaṅkiṉar, maruṇṭu. 45
māṟu meṉ malarum, tārum kōtaiyum,
vērum tūrum, kāyum kiḻaṅkum,
pūriya mākkaḷ uṇpatu maṇṭi
nār ari naṟavam ukuppa ‘nalaṉ aḻintu,
vēṟākiṉṟu iv viri puṉal varavu‘ eṉa, 50
varai aḻi vāl aruvi vātālāṭṭa,
karai aḻi vāl aruvik kāl pārāṭṭa,
‘iravil puṇarntōr iṭaimulai alkal
puraivatu pūn tārāṉ kuṉṟu‘ eṉak kūṭārkku 55
uraiyōṭu iḻintu urāy, ūriṭai ōṭic,
calap paṭaiyāṉ iravil tākkiyatu ellām
pulappaṭap puṉam pulariyiṉ nilappaṭat
tāṉ malarntaṉṟē
tamiḻ vaiyait taṇṇam puṉal. 60
‘viḷiyā viruntu viḻuvārkkuk koytōy,
‘taḷir aṟintāy, tām ivai.‘
‘paṇipu oḻi paṇpa!--paṇṭellām naṉi uruvattu;
eṉṉō tuvaḷ kaṇṭī?--
eytum kaḷavu iṉi: niṉ mārpiṉ tār vāṭak 65
koytatum vāyāḷō? koy taḻai kai paṟṟic
ceytatum vāyāḷō? ceppu.‘
‘puṉai puṉai ēṟat tāḻttatai; taḷir ivai
nīriṉ tuvaṇṭa; cēey kuṉṟam; kāmar
perukku aṉṟō, vaiyai varavu?‘ 70
‘ām ām; atu okkum; kātalam kāmam
orukka orutaṉmai niṟkumō? ollaic
curukkamum ākkamum --- cūḷ uṟal!--- vaiyaip
perukku aṉṟō? peṟṟāy piḻai.
aruku patiyāka ampiyiṉ tāḻppikkum, 75
kuruku irai tērak kiṭakkum___poḻi kāril,
iṉ iḷavēṉil, itu aṉṟō vaiyai? niṉ
vaiyai vayamāka vai.
cel yāṟṟut tīm puṉalil cel maram pōla,
vavvu vallār puṇai ākiya mārpiṉai; 80
eṉṉum paṉiyāy iravellām vaikiṉai;
vaiyai uṭainta maṭai aṭaittakkaṇṇum
piṉṉum malirum picir pōla, iṉṉum
aṉaṟṟiṉai tuṉpu aviya, nī aṭaintakkaṇṇum,
paṉittup paṉi vārum kaṇṇavar neñcam 85
kaṉaṟṟupu kātti, varavu!‘
‘nallāḷ karai niṟpa, nāṉ kuḷitta pain taṭattu,
nillāḷ tirai mūḻki nīṅki eḻuntu, eṉmēl
allā viḻuntāḷai eyti, eḻuntu ēṟṟu yāṉ
koḷḷā aḷavai, eḻun tēṟṟāḷ: kōtaiyiṉ 90
uḷ aḻuttiyāḷ evaḷō? tōyntatu yātu?‘ eṉa--
tēṟit teriya uṇar nī: piṟitum ōr
yāṟu uṇṭō? iv vaiyai yāṟu .
‘iv vaiyai yāṟu eṉṟa māṟu eṉṉai? kaiyāl
talai toṭṭēṉ, taṇ paraṅkuṉṟu!‘ 95
‘ciṉaval; niṉ uṇkaṇ civappu añcuvāṟkut
tuṉi nīṅki, āṭal toṭaṅku; tuṉi naṉi
kaṉṟiṭiṉ kāmam keṭūum; makaḷ; ivaṉ
allā neñcam uṟap pūṭṭak kāyntē
val iruḷ nīyal; atu piḻaiyākum‘ eṉa, 100
illavar āṭa, irantu parantu uḻantu
vallavar ūṭal uṇarttara, nallāy!
kaḷippar; kuḷippar; kāmam koṭi viṭa,
aḷippa, tuṉippa, āṅkāṅku āṭupa;
āṭuvār neñcattu alarntu amainta kāmam
vāṭaṟka, vaiyai! niṉakku. 106


Gedicht 7

pāṭiyavar :: maiyōṭak kōvaṉār
icaiyamaittavar :: pittāmattar
paṇ :: pālaiyāḻ
tirai irum paṉip pauvam cevvitā aṟa mukantu,
ura urum uṭaṉṟu ārppa, ūr poṟai koḷḷātu,
karai uṭai kuḷameṉak kaḻaṉṟu, vāṉ vayiṟu aḻipu,
varaivarai toṭitta vayaṅku veḷ aruvi--
iravu iruḷ pakalāka, iṭam aritu celavu eṉṉātu, 5
valaṉ iraṅku muraciṉ teṉṉavar uḷḷiya
nilaṉ uṟa nimir tāṉai neṭu nirai nivappu aṉṉa--
peyalāṉ polintu, perum puṉal pala nanta,
nalaṉ nanta nāṭu aṇi nantap pulaṉ nanta
vantaṉṟu, vaiyaip puṉal. 10
naḷi iruñ cōlai narantam tāay,
oḷir ciṉai vēṅkai virinta iṇar utiraloṭu,
tuḷiyiṉ uḻanta tōyvu aruñ cimaitoṟum
vaḷi vāṅku ciṉaiya mā maram vēr kīṇṭu,
uyrntuḻi uḷḷaṉa payampiṭaip parappi; 15
uḻavar kaḷi tūṅka, muḻavu paṇai murala,
āṭal aṟiyā arivai pōlavum,
ūṭal aṟiyā uvakaiyaḷ pōlavum,
vēṇṭu vaḻi naṭantu, tāṅku taṭai porutu;
viti āṟṟāṉ ākkiya meyk kalavai pōlap 20
potu nāṟṟam uḷuḷ karantu, putu nāṟṟam
ceykiṉṟē, cem pūm puṉal.
‘kaviḻnta puṉaliṉ kayam taṇ kaḻunīr
aviḻnta malar mītuṟṟeṉa, orucār;
mātar maṭanallār, maṇaliṉ eḻutiya 25
pāvai citaittatu‘ eṉa aḻa, orucār;
‘akavayal iḷa nel arikāl cūṭu
toku puṉal paranteṉat tuṭi paṭa, orucār;
‘ōtam cuṟṟiyatu ūr‘ eṉa, orucār;
‘kār tūmpu aṟṟatu vāṉ‘ eṉa, orucār; 30
‘pāṭuvār pākkam koṇṭeṉa,
āṭuvār cēri aṭainteṉa,
kaḻaṉi vantu kāl kōtteṉa,
paḻaṉa vāḷai pāḷai uṇṭeṉa,
vittu iṭu pulam mēṭu āyiṟṟeṉa, 35
uṇartta uṇarā oḷ iḻai mātaraip
puṇarttiya iccattup perukkattiṉ tuṉaintu,
ciṉai vaḷar vāḷaiyiṉ kiḷaiyaṭu keḻīi,
paḻaṉa uḻavar, pāy puṉal parattantu,
iṟu varai puraiyumāṟu iru karai ēmattu, 40
varai purai uruviṉ nurai pala cumantu,
pū vēyntu, poḻil parantu;
tuṉaintu āṭuvār āy kōtaiyar,
alar taṇ tāravar, kātil
taḷir cerīi, kaṇṇi paṟittu; 45
kai vaḷai, āḻi, toyyakam, puṉai tukil,
mēkalai, kāñci, vākuvalayam,
ellam kavarum iyalpiṟṟāy: teṉṉavaṉ
oṉṉār uṭai pulam pukkaṟṟāl---māṟu aṭṭa
tāṉaiyāṉ vaiyai vaṉappu. 50
purinta takaiyiṉāṉ yāṟu āṭuvāruḷ
turantu puṉal tūva, tū malark kaṇkaḷ
amaintaṉa; āṅkaṇ, avaruḷ orutti,
kai putaiiya vaḷai
ēkkaḻuttu nāṇāṉ karumpiṉ aṇai meṉ tōḷ 55
pōkkic ciṟaippiṭittāḷ; ōr poṉ am kompu
parintu avaḷaik kaip piṇai nīkkuvāṉ pāyvāḷ;
irumpu īr vaṭi ottu mai viḷaṅkum kaṇ oḷiyāl
cemmaip putup puṉal ceṉṟu iruḷāyiṟṟē;
vaiyaip perukku vaṭivu. 60
virumpiya īraṇi mey īram tīra,
curumpu ārkkum cūr naṟā ēntiṉāḷ kaṇ neytal;
pēr makiḻ ceyyum peru naṟāp pēṇiyavē,
kūr naṟā ārntavaḷ kaṇ.
kaṇ iyal kaṇṭu ētti, kārikai nīr nōkkiṉaip 65
pāṇ ātarittup pala pāṭa; ap pāṭṭup
pēṇātu orutti pētuṟa; āyiṭai,
‘eṉṉai varuvatu eṉakku?‘ eṉṟu, iṉaiyā,
naṉ ñemar mārpaṉ naṭukkuṟa, naṇṇi;
cikai kiṭanta ūṭaliṉ ceṅ kaṇ cēppu ūra, 70
vakai toṭarnta āṭaluḷ nallavar tammuḷ
pakai toṭarntu, kōtai pariyūu, naṉi vekuṇṭu,
yāṟu āṭu mēṉi aṇi kaṇṭa taṉ aṉpaṉ
cēṟu āṭu mēṉi tirunilattu uyppa, ciram mitittu,
tīrvilatākac ceruvuṟṟāḷ___ cem puṉal 75
ūruṭaṉ āṭuṅkaṭai.
puri narampu iṉ koḷaip pukal pālai ēḻum
eḻūup puṇar yāḻum, icaiyum, kūṭa;
kuḻal aḷantu niṟpa; muḻavu eḻuntu ārppa;
maṉ makaḷir, ceṉṉiyar, āṭal toṭaṅka; 80
porutu iḻivār puṉal poṟpu-a•tu
urum iṭi cērnta muḻakkam puraiyum
tirumarutamuṉtuṟai cēr puṉaṟkaṇ tuyppār
tāmam talai puṉai pēem nīr vaiyai!
niṉ payam pāṭi viṭivuṟṟu ēmākka---
niṉ paṭintu nīṅkāmai iṉṟu puṇarnteṉavē. 86


Gedicht 8

pāṭiyavar :: nallantuvaṉār
icaiyamaittavar :: maruttuvaṉ nallaccutaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
maṇmicai---aviḻtuḻāy malartaru celvattup
puḷmicaik koṭiyōṉum, puṅkavam ūrvōṉum,
malarmicai mutalvaṉum, maṟṟu avaṉiṭait tōṉṟi
ulaku iruḷ akaṟṟiya patiṉmarum, iruvarum,
maruntu urai iruvarum, tiruntu nūl eṇmarum, 5
ātirai mutalvaṉiṉ kiḷanta
nātar paṉṉoruvarum, naṉ ticai kāppōrum,
yāvarum, piṟarum, amararum, avuṇarum,
mēaru mutumoḻi viḻut tava mutalvarum---
paṟṟākiṉṟu, niṉ kāraṇamāka; 10
paraṅkuṉṟu imayak kuṉṟam nikarkkum.
imayak kuṉṟiṉil ciṟantu
niṉ īṉṟa nirai itaḻt tāmarai
miṉ īṉṟa viḷaṅku iṇar ūḻā
orunilaip poykaiyōṭu okkum--- niṉ kuṉṟiṉ 15
aruvi tāḻ mālaic cuṉai.
mutalva! niṉ yāṉai muḻakkam kēṭṭa
katiyiṟṟē kāriṉ kural.
kural kēṭṭa kōḻi kuṉṟu atirak kūva,
mata naṉi vāraṇam māṟumāṟu atirppa, 20
etirkutir ākiṉṟu atirppu, malai muḻai.
ēḻ puḻai aim puḻai yāḻ icai kēḻttu aṉṉa, iṉam
vīḻ tumpi vaṇṭoṭu miñiṟu ārppa, cuṉai malara,
koṉṟai koṭi iṇar ūḻppa, koṭi malar
maṉṟala malara, malar kāntaḷ vāy nāṟa, 25
naṉṟu aviḻ pal malar nāṟa, naṟai paṉippa,
teṉṟal acaivarūum cemmaṟṟē-- amma! niṉ
kuṉṟattāṉ kūṭal varavu.
kuṉṟam uṭaitta oḷir vēlōy! kūṭal
maṉṟal kalanta maṇi muraciṉ ārppu eḻa, 30
kāloṭu mayaṅkiya kaliḻ kaṭaleṉa,
māl kaṭal kuṭikkum maḻaik kuraleṉa,
ēṟu atirkkum intiraṉ irum urumeṉa,
maṉṟal atiratira māṟumāṟu atirkkum --niṉ
kuṉṟam kumuṟiya urai. 35
‘tūtu ēya vaṇṭiṉ toḻuti muralvu avar
kātal mūtūr matil kampalaittaṉṟu;
vaṭu vakir veṉṟa kaṇ, mān taḷir mēṉi,
neṭu meṉ paṇait tōḷ, kuṟun toṭi, makaḷir
ārāk kāmam, ār poḻiṟ pāyal, 40
varaiyakattu, iyaikkum varaiyā nukarcci;
muṭiyā nukarcci muṟṟāk kātal,
aṭiyōr maintar akalattu akalā
alar ñemal makaṉṟil naṉṉarp puṇarcci,
pularā makiḻ; maṟappu aṟiyātu nalkum 45
ciṟappiṟṟē---taṇ paraṅkuṉṟu.‘
‘iṉi, maṉṉum ētilar nāṟuti; āṇṭup
paṉi malark kaṇṇārōṭu āṭa--nakai malar
mālaikku mālai varūum; varai cūḷ nil--
kālaip pōy mālai varavu.‘ 50
talaimakaṉ cūḷum talaivi vilakalum
‘iṉi maṇal vaiyai irum poḻilum, kuṉṟap
paṉi poḻi cāralum, pārppārum;....
tuṉiyal, malaruṇkaṇ! col vēṟu; nāṟṟam
kaṉiyiṉ malariṉ malir kāl cīppu iṉṉatu;
tuṉiyal naṉi ‘nī niṉ cūḷ.‘ 55
‘eṉ pāṇi nil nil---elāa!--pāṇi nī, niṉ cūḷ;
cāṉṟāḷar īṉṟa takāat takāa makāaṉ!--
īṉṟāṭku oru peṇ, ivaḷ.
"iruḷ mai īr uṇ kaṇ ilaṅku iḻai īṉṟāṭku
ariyaḷō? āvatu aṟintilēṉ; ītā; 60
varu puṉal vaiyai maṇal toṭṭēṉ; taru maṇa vēḷ
taṇ paraṅkuṉṟattu aṭi toṭṭēṉ" eṉpāy;
kēḷir maṇaliṉ keḻuvum ituvō?
ēḻ ulakum āḷi tiru varaivēl aṉpu aḷitō?
eṉṉai aruḷi aruḷ muruku cūḷ cūḷiṉ, 65
niṉṉai aruḷ il aṇaṅkāṉ mey vēl tiṉṉum;
viṟal veyyōṉ ūr mayil, vēl niḻal, nōkki;
aṟavar aṭi toṭiṉum, āṅku avai cūḷēl;
kuṟavaṉ makaḷ āṇai kūṟu ēlā! kūṟēl;
aiya! cūḷiṉ, aṭi toṭu kuṉṟoṭu 70
vaiyaikkut takka maṇal cīr cūḷ kūṟal!‘
yār piriya, yār vara, yār viṉava, yār ceppu?
‘nīr uraicey nīrmai il cūḷ eṉṟi,‘ nēriḻāy!
kaya vāy neytal alar, kamaḻmukai maṇa nakai
nayavaru naṟavu itaḻ, matar uṇkaṇ; vāḷ nutal; 75
mukai mullai veṉṟu, eḻil muttu ēykkum veṇ pal____
nakai cāṉṟa kaṉavu aṉṟu; naṉavu aṉṟu___ naviṉṟatai:
iṭu tuṉi kai āṟā eṉ, tuyar kūrac
cuṭum, iṟai; āṟṟiciṉ, aṭi cērntu! cāṟṟumiṉ_____
mika ēṟṟutum malar, ūṭṭutum avi, 80
kēṭṭutum pāṇi; eḻutum kiṇai_____murukaṉ
tāḷ toḻu taṇ paraṅkuṉṟu!
‘teri iḻāy celka!‘ eṉṟāy; ellā! yām peṟṟēm,
oruvarkkum poyyā niṉ vāy il cūḷ vauval;
paruvattup pal māṇ nī cēṟaviṉ kāṇṭai____ 85
erumai irut tōṭṭi eḷḷīyum kāḷai
ceruvam ceyaṟku eṉṉai muṉṉai, taṉ ceṉṉi,
aruḷvayiṉāṉ, tūṅku maṇi kaiyāl tākki,
niraivaḷai āṟṟu, iruñ cūḷ,
vaḷi poru cēṇ cimai varaiyakattāl 90
taḷi perukum taṇ ciṉaiya
poḻil koḷak kuṟaiyā malara,
kuḷir poykai aḷaṟu niṟaiya,
marutam naḷi maṇal ñemarnta
naṉi malarp peru vaḻi, 95
cīṟaṭiyavar cāṟu koḷa eḻuntu;
vēṟupaṭu cāntamum, vīṟupaṭu pukaiyum,
āṟu cel vaḷiyiṉ aviyā viḷakkamum,
nāṟu kamaḻ vīyum, kūṟum icai muḻavamum,
maṇiyum, kayiṟum, mayilum, kuṭāriyum, 100
piṇimukam, uḷappaṭap piṟavum, ēnti;
aru varaic cērāt toḻunar,
‘kaṉaviṉ toṭṭatu kai piḻaiyākātu
naṉaviṉ cēeppa niṉ naḷi puṉal vaiyai
varu puṉal aṇika eṉavaram koḷvōrum, 105
‘karu vayiṟu uṟuka eṉak kaṭampaṭuvōrum,
‘cey poruḷ vāykkā eṉac cevi cārttuvōrum,
‘ai amar aṭuka eṉa aruccippōrum,
pāṭuvār pāṇic cīrum, āṭuvār araṅkat tāḷamum,
mañcu āṭu malai muḻakkum, 110
tuñcāk kampalai______
paiñ cuṉaip pāay eḻu pāvaiyar
āy itaḻ uṇkaṇ alar mukat tāmarai,
tāṭ tāmarai, tōṭtamaṉiyak kaya malar,
em kaip patumam, koṅkaik kaya mukai, 115
cev vāy āmpal cel nīrt tāmarai,
puṉaṟ tāmaraiyaṭu, pulam vēṟupāṭuṟāk
kūr ēyiṟṟār kuvimulaip pūṇoṭu,
māraṇ oppār mārpu aṇi kalavi;
arivaiyar amirta pāṉam 120
urimai mākkaḷ uvakai amirtu uyppa;
maintar mārvam vaḻi vanta,
cen taḷir mēṉiyār, cellal tīrppa;
eṉa āṅku,
uṭam puṇar kātalarum allārum kūṭi, 125
kaṭampu amar celvaṉ kaṭi nakar pēṇa____
maṟu miṭaṟṟu aṇṇaṟku mācilōḷ tanta____
neṟi nīr aruvi acumpu uṟu celvam,
maṇ pariya vāṉam vaṟappiṉum, maṉṉukamā,
taṇ paraṅkuṉṟam! niṉakku. 130


Gedicht 9

pāṭiyavar :: kuṟumpūtaṉār
icaiyamaittavar :: maruttuvaṉ nallaccutaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
iru nilam tuḷaṅkāmai vaṭavayiṉ nivantu ōṅki,
aru nilai uyar teyvattu aṇaṅkucāl talai kākkum,
urumuc cūḻ cēṇ cimai___uyarntavar uṭampaṭa_____
eri malart tāmarai iṟai vīḻtta peru vāri
viri caṭaip poṟai ūḻttu, viḻu nikar malar ēyppa, 5
taṇivuṟat tāṅkiya taṉi nilaic calatāri
maṇi miṭaṟṟu aṇṇaṟku, mati āral piṟantōy! nī.
mai iru nūṟṟu imai uṇkaṇ māṉ maṟi tōḷ maṇanta ñāṉṟu,
ai-irunūṟṟu meyn nayaṉattavaṉ makaḷ malar uṇkaṇ,
maṇi maḻai talaiiyeṉa, mā vēṉil kār ēṟṟu, 10
taṇi maḻai talaiyiṉṟu, taṉ paraṅkuṉṟu.
nāṉmaṟai virittu, nal icai viḷakkum
vāymoḻip pulavīr! kēṇmiṉ, ciṟantatu;
kātaṟ kāmam, kāmattuc ciṟantatu;
viruppōr ottu meyyuṟu puṇarcci: 15
pulattaliṉ ciṟantatu, kaṟpē; atu tāṉ
irattalum ītalum ivai uḷḷīṭāp
parattai uḷḷatuvē: paṇpuṟu kaḻaṟal,
tōḷ putitu uṇṭa parattai il civappuṟa
nāḷ aṇintu, uvakkum cuṇaṅkaṟaiyatuvē; 20
kēḷ aṇaṅkuṟa maṉaik kiḷantuḷa, cuṇaṅkaṟai;
cuṇaṅkaṟaip payaṉum ūṭaluḷ ḷatuvē.
ataṉāl, akaṟal aṟiyā aṇi iḻai nallār
ikal talaikkoṇṭu tuṉikkum tavaṟu ilar; it
taḷḷāp poruḷ iyalpiṉ taṇ tamiḻ āyvantilār 25
koḷḷār, ik kuṉṟu payaṉ.
ūḻ ārattu ōy karai nūkki, puṉal tanta
kāḻ ārattu am pukai cuṟṟiya tār mārpiṉ,
kēḻ āram poṟpa varuvāṉait toḻāa,
‘vāḻiya, māyā! niṉ tavaṟu ilai; em pōlum 30
kēḻ ilār____ māṇ nalam uṇkō, tiru uṭaiyār
meṉ tōḷmēl alki nalkalam iṉṟu?____
vai eyiṟṟu eyyā makaḷir tiṟam iṉip
peyya uḻakkum, maḻaik kā; maṟṟu aiya!‘
karaiyā ven nōkkattāṉ kai cuṭṭi, peṇṭiṉ 35
ikaliṉ ikantāḷai, av vēḷ talaik kaṇṇi
tiruntu aṭi tōyat tiṟai koṭuppāṉai,
‘varuntal‘ eṉa, avaṟku mārpu aḷippāḷai,
‘kuṟukal‘ eṉṟu oḷḷiḻai kōtai kōlāka
iṟukiṟuka yāttup puṭaippa; 40
oruvar mayil oruvar oṇ mayilōṭu ēla,
iruvar vāṉ kiḷi ēṟpil maḻalai,
ceṟi koṇṭaimēl vaṇṭu ceṉṟu pāyntaṉṟē,
veṟi koṇṭāṉ kuṉṟattu vaṇṭu.
tār tār piṇakkuvār; kaṇṇi ōccit taṭumāṟuvār; 45
mārpu aṇi koṅkai vār mattikaiyāp puṭaippār;
kōtai varip pantu koṇṭu eṟivār____
pētai maṭa nōkkam piṟitāka, ūta
nuṭaṅku noci nucuppār______nūḻil talaikkoḷḷa:
kayampaṭu kamaḻ ceṉṉik kaḷiṟṟu iyal kaimmāṟuvār; 50
vayampaṭu parip puravi mārkkam varuvār
tēr aṇi aṇi kayiṟu teripu varuvār
vari cilai vaḷaiya mārpu uṟa vāṅkuvār
vāḷi vāḷikaḷ nilaipeṟa maṟaluvār
tōḷ vaḷai āḻi cuḻaṟṟuvār___ 55
meṉ cīr mayil iyalavar
vāḷ miku vaya moympiṉ
varai akalattavaṉai____vāṉavaṉ makaḷ
māṇ eḻil malar uṇkaṇ
maṭa moḻiyavar ____uṭaṉ cuṟṟi, 60
kaṭi cuṉaiyuḷ kuḷittu āṭunarum,
aṟai aṇinta aruñ cuṉaiyāṉ
naṟa uṇ vaṇṭāy narampu uḷarnarum,
cikai mayilāyt tōkai virittu āṭunarum;
kōkulamāyk kūvunarum, 65
ākulam ākunarum____
kuṟiñcik kuṉṟavar maṟam keḻu vaḷḷi tamar
vittakat tumpai viḷaittalāṉ, veṉ vēlāṟku
ottaṉṟu, taṇ paraṅkuṉṟu.
kaṭuñ cūr mā mutal taṭintu aṟutta vēl 70
aṭum pōrāḷa! niṉ kuṉṟiṉmicai
āṭal naviṉṟōr avar pōr ceṟuppavum,
pāṭal payiṉṟōraip pāṇar ceṟuppavum,
vallārai vallār ceṟuppavum,
allārai allār ceṟuppavum, ōr collāy, 75
cemmaip putup puṉaṟ
taṭākam ēṟṟa taṇ cuṉaip pāṅkar,
paṭākai niṉṟaṉṟu;
mēe e•kiṉavai;
veṉṟu uyartta koṭi viṟal cāṉṟavai; 80
kaṟpu iṇai neṟiyūṭu aṟpu iṇaik kiḻamai
nayat taku marapiṉ viyat taku kumara!
vāḻttiṉēm paravutum, tāḻttut talai, niṉai yām____
nayattaliṉ ciṟanta em aṭiyuṟai,
payattaliṉ ciṟakka, nāḷtoṟum polintē. 85


Gedicht 10

pāṭiyavar :: karumpiḷḷaip pūtaṉār
icaiyamaittavar :: maruttuvaṉ nallaccutaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
malaivarai mālai aḻi peyal_____kālai,
cela varai kāṇāk kaṭaltalaik kūṭa____
nila varai allal niḻatta, virinta
palavuṟu pōrvaip paru maṇal mūuy,
vari ari āṇu mukiḻ viri ciṉaiya 5
mān tīm taḷiroṭu vāḻaiyilai mayakki,
āyntu aḷavā ōcai aṟaiyūup, paṟai aṟaiyap
pōntatu____vaiyaip puṉal.
puṉal maṇṭi āṭal purivāṉ, caṉam maṇṭi,
tāḷita noyn nūl caraṇattar, mēkalai 10
ēṇippaṭukāl iṟukiṟukat tāḷ iṭīi,
neyttōr niṟa arakkiṉ nīrekki yāvaiyum
muttu nīrc cāntu aṭainta mūuyt tatti;
puka arum poṅkuuḷaip puḷ iyal māvum,
mika variṉum mītu iṉiya vēḻap piṇavum, 15
akavarum pāṇṭiyum, attiriyum, āy māc
cakaṭamum, taṇṭu ār civikaiyum, paṇṇi;
vakai vakai ūḻ ūḻ kataḻpu mūḻttu ēṟi;
mutiyar, iḷaiyar: mukaip paruvattar,
vati maṇa vampu alar vāy aviḻntaṉṉār____ 20
iru tiru māntarum iṉṉiṉiyōrum_____
viravu naraiyōrum veṟu naraiyōrum_____
pativata mātar, parattaiyar; pāṅkar;
atir kural vittakar ākkiya tāḷa
viti kūṭṭiya iya meṉ naṭai pōla, 25
pati etir ceṉṟu, parūuk karai naṇṇi_____
nīr aṇi kāṇpōr; nirai māṭam ūrkuvōr;
pēr aṇi niṟpōr; perum pūcal tākkuvōr;
mā mali ūrvōr; vayap piṭi untuvōr;
vī mali kāṉ yāṟṟiṉ turutti kuṟuki, 30
tām vīḻvār ākam taḻuvuvōr; taḻuvu etirātu,
yāmak kuṟai ūṭal iṉ nacait tēṉ nukarvōr;
kāmak kaṇicciyāl kaiyaṟavu vaṭṭittu,
cēmat tirai vīḻttu ceṉṟu, amaḷi cērkuvōr:
tām vēṇṭu kātaṟ kaṇavar etirppaṭa, 35
pū mēmpāṭu uṟṟa puṉai curumpiṉ, cēma
maṭa naṭaip pāṭṭiyart tappi, taṭai iṟantu,
tām vēṇṭum paṭṭiṉam eytik karai cērum
ēḻuṟu nāvāy varavu etirkoḷvārpōl,
yām vēṇṭum vaiyaip puṉal etirkoḷ kūṭal_____ 40
āṅka aṇi nilai māṭattu aṇi niṉṟa pāṅkām
maṭap piṭi kaṇṭu, vayak kari māl uṟṟu,
nalatta naṭavātu niṟpa; maṭap piṭi,
aṉṉam aṉaiyārōṭu āyā naṭai, karimēl
cel maṉam māl uṟuppa, ceṉṟu; eḻil māṭattuk 45
kai puṉai kiḷar vēṅkai kāṇiya veruvuṟṟu,
mai purai maṭap piṭi, maṭa nallār vitirppuṟa,
cey toḻil koḷḷātu, mati cettuc citaitara;
kūm kai mata māk koṭun tōṭṭi kain nīvi
nīṅkum patattāl, urumup peyarttantu 50
vāṅki, muyaṅki vayap piṭi kālkōttu,
ciṟantār naṭukkam ciṟantār kaḷaiyal______
itaiyum kaḷiṟum piṇaiyum iriyac
citaiyum kalattaip payiṉāṉ tiruttum
ticai aṟi nīkāṉum pōṉm. 55
paruk kōṭṭu yāḻp pakkam pāṭalōṭu āṭal
aruppam aḻippa, aḻinta maṉak kōṭṭaiyar,
oṉṟōṭu iraṇṭā muṉtēṟār, veṉṟiyiṉ,
pal caṉam nāṇip pataipataippu_____maṉṉavar
taṇṭam iraṇṭum talaiit tākki niṉṟavai 60
oṉṟiyum, uṭampāṭu oli eḻutaṟku añci,
niṉṟa nikaḻcciyum pōṉm.
kāmam kaṉaintu eḻa, kaṇṇiṉ kaḷi eḻa,
ūr maṉṉum añci oḷippāravar nilai_____
kaḷḷiṉ kaḷi eḻak kāttāṅku, alar añci, 65
uḷḷam uḷai eḻa, ūkkattāṉ uḷ uḷ
parappi matar naṭukkip pār alar tūṟṟak
karappār, kaḷi matarum pōṉm.
kaḷḷaṭu kāmam kalantu, karai vāṅkum
veḷḷam tarum, ip puṉal. 70
puṉal porutu melintār timil viṭa,
kaṉal poruta akiliṉ āvi kā eḻa,
nakil mukaṭu meḻukiya aḷaṟu maṭai tiṟantu
tikai muḻutu kamaḻa, mukil akaṭu kaḻi matiyiṉ
uṟai kaḻi vaḷḷattu uṟu naṟavu vākkunar, 75
aravu ceṟi uvavu matiyeṉa aṅkaiyil tāṅki,
ēṟi makara valayam aṇi tikaḻ nutaliyar,
mati uṇ aramakaḷeṉa, āmpal vāy maṭuppa;
mīppāl veṇ tukil pōrkkunar; pūp pāl
veṇ tukil cūḻppak kuḻal muṟukkunar; 80
ceṅ kuṅkumac ceḻuñ cēṟu,
paṅkam cey akil pala paḷitam,
maṟukupaṭa aṟai purai aṟu kuḻaviyiṉ
avi amar aḻaleṉa araikkunar;
nattoṭu, naḷḷi, naṭai iṟavu, vaya vāḷai, 85
vitti alaiyil, ‘viḷaika! polika! eṉpār;
illatu nōkki, iḷivaravu kūṟāmuṉ,
nallatu ve•ki, viṉai ceyvār;
maṇ ār maṇiyiṉ vaṇar kural vaṇṭu ārppa,
taṇ am tuvar pala ūṭṭic calam kuṭaivār; 90
eṇṇey kaḻala iḻai tukaḷ picaivār;
mālaiyum cāntum matamum iḻaikaḷum,
kōlam koḷa, nīrkkuk kūṭṭuvār; ap puṉal
uṇṇā naṟaviṉai ūṭṭuvār; oṇ toṭiyār
vaṇṇam teḷira, mukamum vaḷar mulaik 95
āṭṭu ayarntu_____ari paṭum ai virai māṇ pakaḻi
aram tiṉ vāy pōṉm pōṉm pōṉm___________
piṉṉum, malark kaṇ puṉal
taṇṭit taṇṭiṉ tāyc celvārum, 100
kaṇṭal taṇ tātu tirai nurai tūvārum,
veyya timiliṉ virai puṉalōṭu ōyvārum,
meyyatu uḻaviṉ etir puṉal māṟu āṭip
paiya viḷaiyāṭuvārum, meṉ pāvaiyar
ceyta pūñ ciṟṟaṭicil iṭṭu uṇṇa ēṟpār, 105
iṭuvār maṟuppār ciṟuku iṭaiyār
pantum kaḻaṅkum pala kaḷavu koṇṭu ōṭi,
am taṇ karai niṉṟu pāyvārāy, maintar
oḷiṟu ilaṅku e•koṭu vāḷ māṟu uḻakki,
kaḷiṟu pōr uṟṟa kaḷampōla, nāḷum 110
teḷivu iṉṟu, tīm nīrp puṉal.
mati mālai māl iruḷ kāl cīppa, kūṭal
vati mālai, māṟum toḻilāṉ, putu mālai
nāḷ aṇi nīkki, nakai mālaip pū vēyntu,
tōḷ aṇi, tōṭu, cuṭar iḻai, nittilam; 115
pāṭuvār pāṭal, paraval, paḻiccutal,
āṭuvār āṭal, amarnta cīrp pāṇi,
nalla kamaḻ tēṉ aḷi vaḻakkam, ellāmum,
paṇ toṭar vaṇṭu pariya etir vantu ūta,
koṇṭiya vaṇṭu katuppiṉ kural ūta, 120
teṉ ticai nōkkit tiritarvāy; maṇṭu kāl cārvā,
naḷir malaip pūṅkoṭit taṅkupu ukakkum
paṉi vaḷar āviyum pōṉm, maṇi māṭattu
uḷ niṉṟu tūya paṉinīruṭaṉ kalantu,
kāl tiriya ārkkum pukai. 125
ilampaṭu pulavar ēṟṟa kai ñemarap
polam cori vaḻutiyiṉ, puṉal iṟai parappi,
ceyyil polam parappum cey viṉai ōyaṟka____
varuntātu varum puṉal viruntu ayar kūṭal,
aruṅ kaṟai aṟai icai vayiriyar, urimai
oruṅku amar āyamoṭu, ēttiṉar toḻavē. 131


Gedicht 11

pāṭiyavar :: nallantuvaṉār
icaiyamaittavar :: nākaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
‘viri katir matiyamoṭu, viyal vicumpu, puṇarppa,
eri, caṭai, eḻil vēḻam, talaiyeṉak kīḻ iruntu,
teru iṭaippaṭutta mūṉṟu oṉpatiṟṟu irukkaiyuḷ___
urukeḻu veḷḷi vantu ēṟṟiyal cēra,
varuṭaiyaip paṭimakaṉ vāyppa, poruḷ teri 5
punti mituṉam porunta, pular viṭiyal
aṅki uyar niṟpa, antaṇaṉ paṅkuviṉ
illat tuṇaikku uppāl eyta, iṟai yamaṉ
villiṉ kaṭai makaram mēva, pāmpu ollai
matiyam maṟaiya, varu nāḷil____vāynta 10
potiyil muṉivaṉ purai varaik kīṟi
mituṉam aṭaiya, viri katir vēṉil
etir varavu māri iyaika eṉa iv āṟṟāl
purai keḻu caiyam poḻi maḻai tāḻa,
neritarūum vaiyaip puṉal. 15
‘varaiyaṉa puṉṉākamum,
karaiyaṉa curapuṉṉaiyum,
vaṇṭu aṟaiiya caṇpaka nirai, taṇ patam
maṉaimāmaram, vāḷvīram,
ciṉai vaḷar vēṅkai, kaṇaviri kāntaḷ, 20
tāya tōṉṟi tīyeṉa malarā,
ūtai aviḻtta uṭai itaḻ oḷ nīlam,
vēy payil cōlai aruvi tūrttarap
pāy tirai untit tarutalāṉ____āy kōl
vayavar ari malart tuṟai eṉkō? 25
ari malar mīp pōrvai, āram tāḻ mārpiṉ,
tirai nurai meṉ pokuṭṭut tēm maṇac cāntiṉ
arivaiyatu tāṉai eṉkō? kaḷ uṇṇūup
paruku paṭi miṭaṟu eṉkō?____periya
tirumaruta nīrp pūn tuṟai.‘ 30
‘ām nāḷ niṟai mati alartaru pakkam pōl,
nāḷiṉ, nāḷiṉ, naḷi varaic cilampu toṭṭu,
nilavup parantāṅku, nīr nilam parappi,
ulaku payam pakara; ōmpu perum pakkam
vaḻiyatu pakkattu amarar uṇṭi 35
mati niṟaivu aḻivatiṉ, varavu curuṅka;
eṇ mati niṟai, uvā iruḷ mati pōla
nāḷ kuṟaipaṭutal kāṇunar yārē?
cēṇ ikantu kal ūrnta māṇ iḻai vaiyai!
vayat taṇintu ēku, niṉ yāṇar iṟu nāḷ peṟa! 40
mā mayil aṉṉār, maṟaiyil puṇar maintar,
kāmam kaḷa viṭṭu, kaikoḷ kaṟpu uṟṟeṉa,
mallal puṉal vaiyai! mā malai viṭṭu, iruttal
illattu nī taṉic cēṟal iḷivaral:‘
eṉa āṅku_______ 45
kaṭai aḻiya nīṇṭu akaṉṟa kaṇṇāḷaik kāḷai
paṭaiyaṭum koṇṭu peyarvāṉaic cuṟṟam
iṭai neṟit tākkuṟṟatu ēyppa, aṭal maturai
āṭaṟku nīr amaintatu, yāṟu
āṟṟu aṇi, veḷ vāḷ vitirppōr, miḷir kuntam ēntuvōr, 50
koḷvār kōl koḷḷak koṭit tiṇ tēr ēṟuvōr,
puḷ ēr puravi polam paṭaik kaimmāvai
veḷḷa nīr nīttattuḷ ūrpu ūrpu uḻakkunarum,
kaṇ ārum cāyaṟ kaḻit turappōrai
vaṇṇa nīr karanta vaṭṭu viṭṭu eṟivōrum, 55
maṇam varu mālaiyiṉ vaṭṭippōrait
tuṇi piṇar maruppiṉ nīr ekkuvōrum,
teri kōtai nallār tam kēḷirt tiḷaikkum
urukemu tōṟṟam uraikkuṅkāl, nāḷum
poru kaḷam pōlum takaittē____pari kavarum 60
iḷavēṉiṟ kālattu āṭal
nīr aṇi veṟi ceṟi malar uṟu kamaḻ taṇ
tār varai akalattu, av ēr aṇi nēr iḻai
oḷi tikaḻ takai vakai ceṟi poṟi
puṉai viṉaip polaṅ kōtaiyavaroṭu, 65
pākar iṟai vaḻai matu nukarpu, kaḷi parantu,
nākariṉ nal vaḷa viṉai vayavu ēṟa naḷi puṇarmār,
kārikai matu oruvariṉ oruvar kaṇṇiṉ kavarpuṟa,
cīr amai pāṭaṟ payattāl kiḷar cevi tevi,
umpar uṟaiyum oḷi kiḷar vāṉ ūrpu āṭum 70
ampi karavā vaḻakkiṟṟē, āṅku atai
kār ovvā vēṉil kalaṅkit teḷivaral,
nīr ovvā vaiyai! niṉakku.
kaṉaikkum atikural kār vāṉam nīṅka,
paṉip paṭu paital vitalaip paruvattu, 75
ñāyiṟu kāyā naḷi mārip piṉ kuḷattu,
mā irun tiṅkaḷ maṟu niṟai ātirai
virinūl antaṇar viḻavu toṭaṅka,
puri nūl antaṇar polam kalam ēṟpa,
‘vempātāka, viyal nila varaippu!‘ eṉa 80
ampā āṭaliṉ āy toṭik kaṉṉiyar,
muṉit tuṟai mutalviyar muṟaimai kāṭṭa,
paṉip pularpu āṭi, paru maṇal aruviyiṉ
ūtai ūrtara, uṟai ciṟai vētiyar
neṟi nimir nuṭaṅku aḻal pēṇiya ciṟappiṉ, 85
taiyal makaḷir īr aṇi pularttara,
vaiyai! niṉakku maṭai vāyttaṉṟu.
maiyāṭal āṭal maḻa pulavar māṟu eḻuntu,
poy āṭal āṭum puṇarppiṉ avar, avar
tī erip pālum ceṟi tavam muṉ paṟṟiyō, 90
tāy arukā niṉṟu tavat tain nīrāṭutal?
nī uraitti, vaiyai nati!
āyiṭai, mā itaḻ koṇṭu, ōr maṭa mātar nōkkiṉāḷ,
vēy eḻil veṉṟu veṟutta tōḷ; nōkki,
cāy kuḻai piṇṭit taḷir kātil, taiyiṉāḷ; 95
pāy kuḻai nīlam pakalākat taiyiṉāḷ;
‘kuvaḷaik kuḻaikkātiṉ kōlac ceviyiṉ
ivaḷ cerīi, nāṉku viḻi paṭaittāḷ‘ eṉṟu____
neṟṟi viḻiyā niṟai tilakam iṭṭāḷē,
koṟṟavai kōlam koṇṭu, or peṇ. 100
pavaḷa vaḷai ceṟittāṭ kaṇṭu, aṇintāḷ, paccaik
kuvaḷaip pacun taṇṭu koṇṭu.
kallakārap pūvāl kaṇṇi toṭuttāḷai,
‘nillikā!‘ eṉpāḷpōl, neytal toṭuttāḷē_____
mallikā mālai vaḷāy. 105
taṇṭu taḻuvā, tāvu nīr vaiyaiyuḷ,
kaṇṭa poḻutil, kaṭum puṉal kai vāṅka,
neñcam avaḷ vāṅka, nīṭu puṇai vāṅka,
nēriḻai niṉṟuḻik kaṇ niṟpa, nīr avaṉ
tāḻvuḻi uyyātu tāṉ vēṇṭum āṟu uyppa; 110
āyattuṭaṉ nillāḷ āṅku avaṉ piṉ toṭarūu,
tāy at tiṟam aṟiyāḷ, tāṅki, ‘taṉic cēṟal;
āyattil kūṭu‘ enṟu araṟṟeṭuppat tākkiṟṟē____
cēy uṟṟa kār nīr varavu.
‘nī takkāy, tain nīr! niṟam teḷintāy‘ eṉmārum, 115
‘ "kaḻuttu amai kai vāṅkāk kātalarp pulla,
viḻut takai peṟuka!" eṉa vēṇṭutum‘ eṉmārum,
‘pū vīḻ ariyiṉ pulampap pōkātu,
yām vīḻvār, ēmam eytuka!‘ eṉmārum,
‘ "kiḻavar kiḻaviyar" eṉṉātu, ēḻkāṟum, 120
maḻa īṉṟu mallaṟ kēḷ maṉṉuka!" eṉmārum_____
‘kaṇṭārkkut tākku aṇaṅku, ik kārikai; kāṇmiṉ:
paṇṭāram, kāmaṉ paṭai, uvaḷ kaṇ; kāṇmiṉ:
nīl ney tāḻ kōtaiyavar vilakka nillātu,
pū ūtu vaṇṭiṉam yāḻ koṇṭa koḷai kēṇmiṉ: 125
koḷaip poruḷ teritarak koḷuttāmal, kural koṇṭa
kiḷaikku uṟṟa uḻaic curumpiṉ kēḻ keḻu pālai icai ormiṉ:
paṇ kaṇṭu tiṟaṉ eytāp paṇ tāḷam peṟap pāṭi,
koṇṭa iṉ icait tāḷam koḷai cīrkkum virittu āṭum
taṇ tumpiyiṉam kāṇmiṉ: tāṉ vīḻ pū nerittāḷai 130
muṉai keḻu ciṉa neñciṉ muṉ eṟintu, piṉṉum,
kaṉai varal oru tumpi kāy ciṉattu iyal kāṇmiṉ.
eṉa āṅku________
iṉṉa paṇpiṉ niṉ tain nīrāṭal_______
miṉ iḻai naṟu nutal makaḷ mēmpaṭṭa 135
kaṉṉimai kaṉiyāk kaikkiḷaik kāma
iṉ iyal māṇ tērcci icai paripāṭal_____
muṉ muṟai cey tavattiṉ im muṟai iyaintēm;
maṟu muṟai amaiyattum iyaika!
naṟu nīr vaiyai nayat taku niṟaiyē! 140


Gedicht 12

pāṭiyavar :: nalvaḻutiyār
icaiyamaittavar :: naṉṉākaṉār
paṇ :: pālaiyāḻ
vaḷi poru miṉṉoṭu vāṉ iruḷ parappi,
viḷivu iṉṟu, kiḷaiyaṭu mel malai muṟṟi,
taḷi poḻi cāral tatar malar tāay;
oḷi tikaḻ utti urukeḻu nākam,
akaru, vaḻai, ñemai, āram, iṉaiya 5
takaramum, ñāḻlum, tāramum, tāṅki,
naḷi kaṭal muṉṉiyatu pōlum, tīm nīr
vaḷi varal vaiyai varavu.
‘vantu maturai matil porūum, vāṉ malar tāay,
am taṇ puṉal vaiyai yāṟu‘ eṉak kēṭṭu, 10
miṉ avir oḷi iḻai vēyu mōrum,
poṉ aṭarp pūm puṉai tiruttuvōrum,
akilkeḻu cāntam māṟṟi āṟṟap
pukaikeḻu cāntam pūcuvōrum,
kār koḷ kūntal katuppu amaippōrum, 15
vēr piṇi pal malar vēyumōrum,
puṭṭakam poruntuva puṉaikuvōrum,
kaṭṭiya kayil aṇi kāḻ koḷvōrum;
vāca naṟu ney āṭi, vāṉ tukaḷ
mācu aṟak kaṇṇāṭi vayakki, vaṇṇamum 20
tēcum oḷiyum tikaḻa nōkki,
vāca maṇat tuvar vāyk koḷvōrum;
iṭu puṇar vaḷaiyaṭu toṭu tōḷvaḷaiyār,
kaṭṭu vaṭak kaḻaliṉar, maṭṭu mālaiyar,
ōcaṉai kamaḻum vāca mēṉiyar, 25
maṭa mā micaiyōr,
piṭimēl aṉṉap perum paṭai aṉaiyōr______
kaṭu mā kaṭavuvōrum, kaḷiṟumēl koḷvōrum,
vaṭi maṇi neṭun tēr mā muḷ pāykkunarum,
viraipu viraipu mikai mikai īṇṭi, 30
āṭal talaittalai ciṟappa, kūṭal
uraitara vantaṉṟu, vaiyai nīr; vaiyaik
karai tara vantaṉṟu, kāṇpavar īṭṭam;
nivantatu, nīttam karaimēlā: nīttam
kavarntatu pōlum, kāṇpavar kātal. 35
muṉ tuṟai niṟai aṇi niṉṟavar moḻi moḻi
oṉṟu ala, palapala uṭaṉ eḻuntaṉṟu; avai
ellām teriyak kēṭkunar yār? avai
killā; kēḷvi kēṭṭaṉa cilacila:
otta kuḻaliṉ oli eḻa muḻavu imiḻ 40
mattari taṭāri taṇṇumai makuḷi
ottu aḷantu; cīr tūkki; oruvar piṟpaṭār;
nittam tikaḻum nēr iṟai muṉkaiyāl
at taka arivaiyār aḷattal kāṇmiṉ.
‘nāṇāḷkol______tōḻi! "nayaṉ il parattaiyiṉ 45
tōḷ nalam uṇṭu, tuṟantāṉ" eṉa, orutti
yāṇar mali puṉal nīttattu irum piṭi
cēṇa veriniṉ ciṟantāṉōṭu ēṟiṉāḷ,
nāṇuk kuṟaivu ilaḷ; naṅkai maṟṟu?‘ eṉmarum,
‘kōṭṭiyuḷ kompar kuvi mulai nōkkuvōṉ 50
ōṭṭai maṉavaṉ; uram ili‘ eṉmarum,
‘coṟintatūum coṟṟatūum paṟṟāḷ; niṟam tirintāḷ;
neñcattai nīttāḷ, neṟi celvāṉ piṉ: niṟai
añcik kaḻiyāmō, aṉpu uṟṟāl?‘ eṉmarum,
‘pūṇ āram nōkkip puṇar mulai pārttāṉ, uvaṉ; 55
nāṇāḷ avaṉai, in nārikai eṉmarum_____
amirtu aṉa nōkkattu aṇaṅku orutti pārppa,
kamaḻ kōtai kōlāp puṭaittu, taṉ mārpil
iḻaiyiṉaik kai yāttu, iṟukiṟukki vāṅki,
‘piḻaiyiṉai eṉṉa, piḻai oṉṟum kāṇāṉ, 60
toḻutu piḻai kēṭkum tūyavaṉaik kāṇmiṉ.
‘pārttāḷ, orutti niṉai eṉa, ‘pārttavaḷaip
poyc cūḷāḷ eṉpatu aṟiyēṉ, yāṉ‘ eṉṟu irantu,
meyc cūḷ uṟuvāṉai, meliyal, ‘ poyc cūḷ‘ eṉṟu,
olluva collātu, urai vaḻuvac colla; 65
uṟaittum ceṟuttum uṇarttuvāṉaip
pullātu ūṭip pulantu niṉṟavaḷ
pū eḻil vaṇṇa nīr pūritta vaṭṭu eṟiya,
vēl eḻil uṇkaṇ eṟi nōkkam paṭṭa puṇ
pāy kuruti cōra, pakai iṉṟu uḷam cōra, 70
nillātu nīṅki nilam cōra; allāntu
mal ār akalam vaṭu añci, mammar kūrntu,
ellāt tuṉiyum iṟappa, taṉ kātalaṉ
nal ēr eḻil ākam cērvittal, eññāṉṟum
vallatāl, vaiyaip puṉal. 75
eṉa āṅku______
mallikai, mauval, maṇam kamaḻ caṇpakam,
alli, kaḻunīr, aravintam, āmpal,
kullai, vakuḷam, kurukkatti, pātiri,
nal iṇar nākam, naṟavam, curapuṉṉai, 80
ellām kamaḻum iru cār karai kaliḻa;
tēṟit teḷintu, ceṟi iruḷ māl malai;
pāṟaip parappil paranta ciṟai niṉṟu;
tuṟakkattu eḻilait taṉ nīr niḻal kāṭṭum:
kār aṭu kālai, kaliḻ ceṅ kurutittē____ 85
pōr aṭu tāṉaiyāṉ yāṟu
cuṭu nīr viṉaik kuḻaiyiṉ ñālac civanta
kaṭi malarp piṇṭi taṉ kātil cerīi,
viṭu malarp pūṅ koṭi pōla nuṭaṅki,
aṭimēl aṭimēl otuṅki, toṭi muṉkaik 90
kārikai ākat taṉ kaṇṇi tiruttiṉāḷ,
nēr iṟai muṉkai nallavaḷ; kēḷ kāṇmiṉ.
tukil cēr malar pōl, maṇi nīr niṟaintaṉṟu ;
‘puṉal‘ eṉa, mūtūr malintaṉṟu, avar urai ;
uraiyiṉ uyarntaṉṟu, kaviṉ 95
pōr ēṟṟaṉṟu, naviṉṟu ; takaram
mārpu aḻi cāntiṉ maṇal aḷaṟu paṭṭaṉṟu ;
tukil poci puṉaliṉ, karai kār ēṟṟaṉṟu
vicumpu kaṭi viṭṭaṉṟu, viḻavup puṉal āṅka.
iṉpamum, kaviṉum, aḻuṅkal mūtūr,
naṉpala naṉpala naṉpala--vaiyai!--
niṉ pukaḻ koḷḷātu, im malar talai ulakē. 100


Gedicht 13

pāṭiyavar :: nalleḻutiyār
icaiyamaittavar :: peyar aṟiyappaṭavillai
paṇ :: nōtiṟam
maṇi varai ūrnta maṅkul ñāyiṟṟu
aṇi vaṉappu amainta pūn tukil, puṉai muṭi,
iṟu varai iḻitarum poṉ maṇi aruviyiṉ
niṟaṉoṭu māṟum tār, puḷḷup poṟi puṉai koṭi,
viṇ aḷi koṇṭa viyaṉ mati aṇi koḷat 5
taṇ aḷi koṇṭa aṇaṅkuṭai nēmi māl!
paruvam vāyttaliṉ iru vicumpu aṇinta
iru vēṟu maṇṭilattu ilakkam pōla,
nēmiyum vaḷaiyum ēntiya kaiyān--
karuvi miṉ avir ilaṅkum polam pūṇ, 10
aruvi uruviṉ āramoṭu, aṇinta niṉ
tiru varai akalam --toḻuvōrkku
uritu amar tuṟakkamum urimai naṉku uṭaittu.
cuvaimai, icaimai, tōṟṟam, nāṟṟam, ūṟu,
avaiyum nīyē, aṭu pōr aṇṇāl! 15
avaiavai koḷḷum karuviyum nīyē;
muntu yām kūṟiya aintaṉuḷḷum,
oṉṟaṉil pōṟṟiya vicumpum nīyē;
iraṇṭiṉ uṇarum vaḷiyum nīyē;
mūṉṟiṉ uṇarum tīyum nīyē; 20
nāṉkiṉ uṇarum nīrum nīyē;
ataṉāl, niṉ maruṅkiṉṟu--mū-ēḻ ulakamum,
mūlamum, aṟaṉum, mutaṉmaiyiṉ ikanta
kālamum, vicumpum, kāṟṟoṭu kaṉalum 25
taṉ uru uṟaḻum pāṟkaṭal nāppaṇ,
miṉ avir cuṭar maṇi āyiram viritta
kavai nā arun talaik kāṇpiṉ cēkkait
tuḷavam cūṭiya aṟituyilōṉum--
maṟam miku mali oli māṟu aṭi tāṉaiyāl, 30
tiṟaṉ ikantu varūum avar uyir akaṟṟum
viṟal miku vali oli polipu akaḻ puḻutiyiṉ,
niṟaṉ uḻum vaḷai vāy nāñcilōṉum--
nāṉilam tuḷakku aṟa muḻu mutal nāṟṟiya
polam puṉai itaḻ aṇi maṇi maṭaṟ pēr aṇi 35
ilaṅku oḷi maruppiṉ kaḷiṟum -- āki,
mūuru ākiya talaipiri oruvaṉai!
paṭar ciṟaip pal niṟap pāppup pakaiyaik
koṭiyeṉak koṇṭa kōṭāc celvaṉai;
ēval iṉ mutu moḻi kūṟum, 40
cēval ōṅku uyar koṭic celva! nal pukaḻavai;
kār, malarp pūvai, kaṭalai, iruḷ, maṇi,
avai aintum uṟaḻum aṇi kiḷar mēṉiyai;
valampuri, vāypoḻi, atirpu vāṉ, muḻakkuc cel,
avai nāṉkum uṟaḻum--aruḷ, ceṟal, vayiṉ moḻi; 45
muṭintatum, muṭivatum, mukiḻppatum, avai mūṉṟum
kaṭantu, avai amainta kaḻaliṉ niḻalavai;
irumai viṉaiyum ila, ēttumavai;
orumai viṉai mēvum uḷḷattiṉai;
aṭai iṟantu aviḻnta vaḷ itaḻt tāmarai-- 50
aṭiyum, kaiyum, kaṇṇum, vāyum;
toṭiyum, untiyum, tōḷ aṇi valayamum,
tāḷum, tōḷum, eruttoṭu, periyai;
mārpum, alkulum, maṉattoṭu, pariyai;
kēḷviyum, aṟivum, aṟattoṭu, nuṇṇiyai; 55
vēḷviyum, maṟaṉum, viruppoṭu veyyai;
aṟāa maintiṉ, ceṟāac ceṅkaṇ,
ceru miku tikiric celva! vel pōr
eri nakai iṭai iṭupu iḻaitta naṟun tārp
puri malart tuḻā ay mēval mārpiṉōy!-- 60
aṉṉai eṉaniṉaii, niṉ aṭi toḻutaṉem;
pal māṇ aṭukka iṟaiñciṉem vāḻttiṉem--
muṉṉum muṉṉum yām cey tavap payattāl;
iṉṉum iṉṉum em kāmam ituvē! 64


Gedicht 14

pāṭiyavar :: kēcavaṉār
icaiyamaittavar :: kēcavaṉār
paṇ :: nōtiṟam
kār mali kataḻ peyal talaii, ēṟṟa
nīr mali niṟai cuṉai pū malarntaṉavē;
taṇ naṟuṅ kaṭampiṉ kamaḻ tātu ūtum
vaṇṇa vaṇṭu imir kural paṇṇai pōṉṟaṉavē;
aṭiyuṟaimakaḷir āṭum tōḷē, 5
neṭu varai aṭukkattu vēy, pōṉṟaṉavē;
vākai oṇ pūp puraiyum mucciya
tōkai ār kural maṇantu taṇantōrai,
‘nīṭaṉmiṉ vārum‘ eṉpavar col pōṉṟaṉavē;
nāḷ malark koṉṟaiyum polan tār pōṉṟaṉa; 10
vel iṇar vēṅkai viyal aṟait tāyiṉa,
aḻukai makaḷirkku uḻuvai ceppa;
nīr ayal kalitta neri mukaik kāntaḷ
vār kulai aviḻnta vaḷ itaḻ niraitoṟum,
viṭu koṭip piṟanta meṉ takait tōṉṟip 15
pavaḻattu aṉṉa vem pūt tāay,
kār malintaṉṟu, niṉ kuṉṟu pōr malintu,
cūr maruṅku aṟutta cuṭarp paṭaiyōyē!
kaṟai il kār maḻai poṅki aṉṉa
naṟaiyiṉ naṟum pukai naṉi amarntōyē! 20
aṟu mukattu āṟu-iru tōḷāl veṉṟi
naṟu malar vaḷḷip pū nayantōyē!
keḻīik kēḷir cuṟṟa, niṉṉai
eḻīip pāṭum pāṭṭu amarntōyē!
piṟanta ñāṉṟē, niṉṉai uṭkic 25
ciṟantōr añciya cīr uṭaiyōyē!
iru piṟappu, iru peyar, īra neñcattu,
oru peyar, antaṇar aṟaṉ amarntōyē!--
aṉṉai ākaliṉ, amarntu yām niṉṉai,
tuṉṉit tuṉṉi, vaḻipaṭuvataṉ payam
iṉṉum iṉṉum avai ākuka--
toṉ mutir marapiṉ niṉ pukaḻiṉum palavē! 32


Gedicht 15

kaṭavuḷ vāḻttu
pāṭiyavar :: iḷamperuvaḻutiyār
icaiyamaittavar :: maruttuvaṉ nallaccutaṉār
paṇ :: nōtiṟam
pula varai aṟiyāp pukaḻoṭu polintu,
nila varait tāṅkiya nilaimaiyiṉ peyarāt
tolaiyā nēmi mutal, tol icai amaiyum
pulavar āypu uraitta puṉai neṭuṅ kuṉṟam
pala; eṉiṉ, āṅku-avai palavē: palaviṉum, 5
nilavarai āṟṟi, niṟai payaṉ oruṅku uṭaṉ
niṉṟu peṟa nikaḻum kuṉṟu--avai cilavē:
cilaviṉum ciṟantaṉa, teyvam peṭpuṟum
malar akal mārpiṉ mai paṭi kuṭumiya
kula varai cilavē: kula varai cilaviṉum 10
ciṟantatu--kal aṟai kaṭām kāṉalum pōlavum,
pulliya collum poruḷum pōlavum,
ellām vēṟu vēṟu uruviṉ oru toḻil iruvart
tāṅkum nīḷ nilai ōṅku iruṅkuṉṟam.
nāṟu iṇart tuḻāyōṉ nalkiṉ allatai 15
ēṟutal eḷitō, vīṟu peṟu tuṟakkam?
aritiṉ peṟu tuṟakkam māliruṅkuṉṟam
eḷitiṉ peṟal urimai ēttukam, cilampa.
arā aṇar kayan talait tammuṉ mārpiṉ
marā malarttāriṉ māṇ varat tōṉṟi, 20
alaṅkum aruvi ārttu imiḻpu iḻiya,
cilampāṟu aṇinta, cīr keḻu tiruviṉ
cōlaiyaṭu toṭar moḻi māliruṅkuṉṟam--
tām vīḻ kāmam vittupu viḷaikkum--
nāmat taṉmai naṉkaṉam paṭi eḻa, 25
yāmat taṉmai iv ai iruṅkuṉṟattu,
maṉ puṉal iḷa veyil vaḷāva iruḷ vaḷarveṉa,
poṉ puṉai uṭukkaiyōṉ puṇaentu amar nilaiyē
niṉaimiṉ, māntīr! kēṇmiṉ, kamaḻ cīr!
cuṉaiyelām nīlam malara, cuṉai cūḻ 30
ciṉaiyelām ceyalai malara, kāy kaṉi
uṟaḻa, naṉai vēṅkai oḷ iṇar malara,
māyōṉ otta iṉ nilaittē.
ceṉṟu toḻukallīr! kaṇṭu paṇimiṉmē--
iruṅkuṉṟu eṉṉum peyar parantatuvē 35
peruṅ kali ñālattut toṉṟu iyal pukaḻatu
kaṇṭu, mayar aṟukkum kāmak kaṭavuḷ.
maka muyaṅku manti varaivarai pāya,
mukiḻ mayaṅku mullai muṟai nikaḻvu kāṭṭa,
maṇi maruḷ nal nīrc ciṉai maṭamayil akava, 40
kuruku ilai utira, kuyiliṉam kūva,
pakar kuḻal pāṇṭil iyampa akavunar
nā navil pāṭal muḻavu etirntaṉṉa,
cilampiṉ cilampu icai ōvātu--oṉṉārk
kaṭantu aṭṭāṉ kēḻ iruṅkuṉṟu. 45
taiyalavaroṭum, tantāravaroṭum,
kaim makavōṭum, kātalavaroṭum,
teyvam pēṇit ticai toḻutaṉir celmiṉ--
puvvat tāmarai puraiyum kaṇṇaṉ,
vauval kār iruḷ mayaṅku maṇi mēṉiyaṉ, 50
evvayiṉ ulakattum tōṉṟi, av vayiṉ
maṉpatu maṟukkat tuṉpam kaḷaivōṉ
aṉpu-atu mēey iruṅkuṉṟattāṉ.
kaḷ aṇi pacun tuḷaviṉavai, karuṅ kuṉṟaṉaiyavai;
oḷ oḷiyavai, oru kuḻaiyavai; 55
puḷ aṇi polaṅ koṭiyavai;
vaḷ aṇi vaḷai nāñcilavai,
calam puri taṇṭu ēntiṉavai;
valampuri vaya nēmiyavai;
vari cilai vaya ampiṉavai; 60
pukar iṇar cūḻ vaṭṭattavai; pukar vāḷavai;
eṉa āṅku-
nalam purīi am cīr nāma vāymoḻi
itu eṉa uraitta[li]ṉ, em uḷ amarntu icaittu, iṟai,
‘iruṅkuṉṟattu aṭi uṟai iyaika!‘ eṉa,
perum peyar iruvaraip paravutum, toḻutē. 66


Gedicht 16

pāṭiyavar :: nalvaḻiciyār
icaiyamaittavar :: nallaccutaṉār
paṇ :: nōtiṟam
karaiyē--kai vaṇ tōṉṟal īkai pōṉm eṉa,
mai paṭu cilampiṉ kaṟiyaṭum, cāntoṭum,
ney kuṭai tayiriṉ nuraiyaṭum, piṟavoṭum,
ev vayiṉāṉum--mītumītu aḻiyum.
tuṟaiyē--muttu nērpu puṇar kāḻ, mattaka nittilam, 5
polam puṉai avir iḻai, kalaṅkal am puṉal maṇi
valam cuḻi untiya, tiṇai piri putalvar
kayan talai mucciya muñcamoṭu taḻīi,
tamtam tuṇaiyōṭu oruṅku uṭaṉ āṭum
tattu arik kaṇṇār talaittalai varumē. 10
ceṟuvē--viṭu malar cumantu, pū nīr niṟaitaliṉ,
paṭu kaṇ imiḻ koḷai payiṉṟaṉar āṭum,
kaḷi nāḷ araṅkiṉ aṇi nalam puraiyum.
kāvē--curumpu imir tātoṭu talaittalai mikūum
naranta naṟu malar naṉku aḷikkummē-- 15
karaipu oḻuku tīm puṉaṟku etir viruntu ayarva pōl.
kāṉ-alam kāvum, kayamuṉ, turuttiyum, tēṉ
tēṉ uṇṭu pāṭat ticaiticaip pū nalam
pūttaṉṟu--vaiyai varavu.
karuṅkaiyiṉ āyattār cuṟṟum eṟintu, 20
kurumpaiyiṉ mulaip paṭṭa pū nīr tuṭaiyāḷ,
perun takai mīḷi varuvāṉaik kaṇṭē,
irun tukil tāṉaiyiṉ oṟṟi, ‘poruntalai;
pūttaṉaḷ; nīṅku‘ eṉap poy āṟṟāl, tōḻiyar--
tōṟṟam ōr otta malar kamaḻ taṇ cāntiṉ 25
nāṟṟattiṉ pōṟṟi, nakaiyaṭum pōttantu,
iruṅ kaṭaṟku ūṅku ivarum yāṟu eṉat taṅkāṉ,
makiḻa, kaḷip paṭṭa tēṉ tēṟal māṟṟi,
kuruti tuṭaiyāk kuṟuki, maru(va), iṉiyar,
‘pūttaṉaḷ naṅkai; polika!‘ eṉanāṇutal 30
vaiyai vāṉak kaṅkaiyai ottu viḷaṅkutal
malaiyiṉ iḻi aruvi malku iṇarc cārc cārk
karai maram cērntu kaviṉi; maṭavār
naṉai cēr katuppiṉuḷ taṇ pōtu, maintar
malar mārpiṉ cōrnta malar itaḻ, tā ay; 35
mīṉ āram pūtta viyaṉ kaṅkai nantiya
vāṉam peyarnta maruṅku ottal, eññāṉṟum,
tēṉ imir vaiyaikku iyalpu.
kaḷḷē puṉalē pulavi im mūṉṟiṉum,
oḷ oḷi cēytā oḷi kiḷar uṇ kaṇ keṇṭai, 40
pal vari vaṇṭiṉam vāy cūḻ kaviṉoṭum,
vel nīr vīvayiṉ tēṉ cōra, pal nīr
aṭuttuaṭuttu āṭuvārp pulla, kuḻaintu
vaṭup paṭu māṉmatac cāntu ār akalattāṉ,
eṭutta vēy ekki nūkku uyarpu tākkat 45
toṭutta tēṉ cōrum varai pōlum, tōṟṟam--
koṭit tērāṉ vaiyaikku iyalpu.
varai ārkkum puyal; karai
tirai ārkkum, it tīm puṉal;
kaṇṇiyar tārar, kamaḻ naṟuṅ kōtaiyar, 50
paṇṇiya īkaip payaṉ koḷvāṉ, āṭalāl
nāḷ nāḷ, uṟaiyum, naṟuñ cāntum, kōtaiyum,
pūtta pukaiyum, aviyum pularāmai
maṟāaṟka, vāṉam; malitantu nīttam
vaṟāaṟka, vaikai! niṉakku. 55


Gedicht 17

kaṭavuḷ vāḻttu
pāṭiyavar :: nallaḻiciyār
icaiyamaittavar :: nallaccutaṉār
paṇ :: nōtiṟam
tēm paṭu malar, kuḻai, pūn tukil, vaṭi maṇi,
ēntu ilai cumantu; cāntam viraii,
viṭai arai acaitta, vēlaṉ, kaṭimaram
paraviṉar uraiyaṭu paṇṇiya icaiyiṉar,
virimalar matuviṉ maraṉ naṉai kuṉṟattu-- 5
kōl eri, koḷai, naṟai, pukai, koṭi, oruṅku eḻa--
mālai mālai, aṭi uṟai, iyainar,
mēlōr uṟaiyuḷum vēṇṭunar yāar?
orutiṟam, pāṇar yāḻiṉ tīṅ kural eḻa,
orutiṟam, yāṇar vaṇṭiṉ imir icai eḻa, 10
orutiṟam, kaṇ ār kuḻaliṉ karaipu eḻa,
orutiṟam, paṇ ār tumpi parantu icai ūta,
orutiṟam, maṇ ār muḻaviṉ icai eḻa,
orutiṟam, aṇṇal neṭu varai aruvi nīr tatumpa,
orutiṟam, pāṭal nal viṟaliyar olkupu nuṭaṅka, 15
orutiṟam, vāṭai uḷarvayiṉ pūṅ koṭi nuṭaṅka,
orutiṟam, pāṭiṉi muralum pālai am kuraliṉ
nīṭukiḷar kiḻamai niṟai kuṟai tōṉṟa,
orutiṟam, āṭu cīr maññai ari kural tōṉṟa,
māṟumāṟu uṟṟaṉ pōl māṟu etir kōṭal-- 20
māṟu aṭṭāṉ kuṉṟam--uṭaittu.
pāṭal cāṉṟu pal pukaḻ muṟṟiya
kūṭaloṭu paraṅkuṉṟiṉ iṭai,
kamaḻ naṟuñ cāntiṉ avaravar tiḷaippa,
naṇinaṇittu āyiṉum, cēeyc cēyttu; 25
makiḻ miku tēem kōtaiyar kūntal kuñciyiṉ
cōrntu aviḻ itaḻiṉ iyaṅkum āṟu iṉṟu.
vacai nīṅkiya vāymaiyāl, vēḷviyāl,
ticai nāṟiya kuṉṟu amarntu, āṇṭuāṇṭu
āvi uṇṇum akil keḻu kamaḻ pukai 30
vāyvāy mī pōy, umpar imaipu iṟappa;
tēyā maṇṭilam kāṇumāṟu iṉṟu.
vaḷai muṉ kai vaṇaṅku iṟaiyār,
aṇai meṉ tōḷ acaipu ottār
tār mārpiṉ takai iyalār, 35
īra mālai iyal aṇiyār,
maṉam makiḻ tūṅkunar pāypu uṭaṉ āṭa,
cuṉai malart tātu ūtum vaṇṭu ūtal eytā;
aṉaiya, paraṅkuṉṟiṉ aṇi.
kīḻōr vayal parakkum, vār veḷ aruvi parantu āṉātu ārō; 40
mēlōr iyaṅkutalāl, vīḻ maṇi nīlam ceṟu uḻakkum arō;
teyva viḻavum, tiruntu viruntu ayarvum,
av veḷ aruvi aṇi paraṅ kuṉṟiṟkum,
toyyā viḻuc cīr vaḷam keḻu vaiyaikkum,
koy uḷai māṉ tērk koṭittērāṉ kūṭaṟkum, 45
kai ūḻ taṭumāṟṟam naṉṟu.
eṉa āṅku,
maṇi niṟa maññai ōṅkiya puṭ koṭi,
piṇimukam ūrnta vel pōr, iṟaiva!
paṇi orīi, niṉ pukaḻ ētti, 50
aṇi neṭiṅ kuṉṟam pāṭutum; toḻutum;
avai yāmum em cuṟṟamum paravutum--
ēma vaikal peṟuka, yām eṉavē. 53


Gedicht 18

kaṭavuḷ vāḻttu
pāṭiyavar :: kuṉṟampūtaṉār
icaiyamaittavar :: nallaccutaṉār
paṇ :: kāntāram
pōr etirntu ēṟṟār matukai matam tapa,
kār etirntu ēṟṟa kamañ cūl eḻilipōl,
nīr nirantu ēṟṟa nilam tāṅku aḻuvattu,
cūr, nirantu cuṟṟiya, mā taputta vēlōy! niṉ
cīr nirantu ēntiya kuṉṟoṭu nēr nirantu, 5
talaimakaṉ ūṭal uṇarppikkum tiṟam
oḷ oḷi maṇip poṟi āl maññai nōkkit taṉ
uḷḷattu niṉaippāṉaik kaṇṭaṉaḷ, tiru nutalum:
‘uḷḷiyatu uṇarntēṉ; a•tu urai iṉi, nī emmai
eḷḷutal maṟaittal ōmpu‘ eṉpāḷaip peyarttu, avaṉ, 10
‘kātalāy! niṉ iyal kaḷavu eṇṇik kaḷi makiḻ
pētuṟṟa italaik kaṇṭu, yāṉ nōkka, nī emmai
ētilā nōkkuti‘ eṉṟu, āṅku uṇarppittal
āy tērāṉ kuṉṟa iyalpu.
ai vaḷam pūtta aṇi tikaḻ kuṉṟiṉmēl, 15
mai vaḷam pūtta malar ēr maḻaik kaṇṇār,
kai vaḷam pūtta vaṭu voṭu, kāṇāy nī?
moy vaḷam pūtta muyakkam, yām kaippaṭuttēm:
mey vaḷam pūtta viḻai taku poṉ aṇi--
nai vaḷam pūtta narampu iyai cīrp poy vaḷam 20
pūttaṉa--pāṇā! niṉ pāṭṭu.
taṇ taḷir tarup paṭuttu, eṭuttu uraii,
maṅkul maḻai muḻaṅkiya viṟal varaiyāl,
kaṇ porupu cuṭarntu, aṭarntu, iṭantu,
iruḷ pōḻum koṭi miṉṉāl-- 25
veṇ cuṭar vēl vēḷ! virai mayil vēl ñāyiṟu!--niṉ
oṇ cuṭar ōṭaik kaḷiṟu ēykkum niṉ kuṉṟattu,
eḻutu eḻil ampalam kāmavēḷ ampiṉ
toḻil vīṟṟirunta nakar.
ār tatumpum ayil ampu niṟai nāḻi-- 30
cūr tatumpum varaiya kāvāl,
kār tatumpu nīr tatumpuvaṉa cuṉai,
ēr tatumpuvaṉa pū aṇi ceṟivu,
pōr tōṟṟuk kaṭṭuṇṭār kai pōlva--kār tōṟṟum
kāntaḷ, ceṟinta kaviṉ, 35
kaviṉ mukai, kaṭṭu aviḻppa, tumpi; kaṭṭu yāḻiṉ
puri nekiḻppār pōṉṟaṉa kai.
accirakkāl ārttu--aṇi maḻai--kōliṉṟē,
vaccirattāṉ vāṉavillu.
villuc cori pakaḻiyiṉ, meṉ malar tāyiṉa-- 40
vallup pōr vallāy! malaimēl maram.
vaṭṭu uruṭṭu vallāy! malaiya--neṭṭuruṭṭuc
cīr tatumpum aravamuṭaṉ ciṟantu,
pōr tatumpum aravam pōl,
karuvi ārppa, karuvi niṉṟaṉa--kuṉṟam. 45
aruvi ārppa, muttu aṇintaṉa, varai;
kuruvi ārppa, kural kuvintaṉa, tiṉai;
eruvai kōppa, eḻil aṇi tiruvil
vāṉil aṇitta, vari ūtum pal malarāl,
kūṉi vaḷaitta--cuṉai, 50
puri uṟu narampum iyalum puṇarntu,
curutiyum pūvum cuṭarum kūṭi,
eri uruku akilōṭu āramum kamaḻum,
ceru vēṟ tāṉaic celva! niṉ aṭi uṟai,
uritiṉiṉ uṟai patic cērntāṅku,
piriyātu irukka--em cuṟṟamōṭu uṭaṉē! 56


Gedicht 19

kaṭavuḷ vāḻttu
pāṭiyavar :: nappaṇṇaṉār
icaiyamaittavar :: maruttuvaṉ nallaccutaṉār
paṇ :: kāntāram
nila varai aḻuvattāṉ vāṉ uṟai pukal tantu,
pula varai aṟiyāta pukaḻ pūtta kaṭampu amarntu,
‘aru muṉi marapiṉ āṉṟavar nukarcci maṉ
iru nilattōrum iyaika!‘ eṉa, ītta niṉ
taṇ paraṅkuṉṟattu, iyal aṇi, niṉ maruṅku 5
cāṟu koḷ tuṟakkattavaḷaṭu
māṟu koḷvatu pōlum, mayiṟkoṭi vatuvai.
pulattiṉum pōriṉum pōr tōlāk kūṭal,
kalappōṭu iyainta iravut tīr ellai,
aṟam peritu āṟṟi, ataṉ payaṉ koṇmār, 10
ciṟantōr ulakam paṭarunar pōla,
uri māṇ puṉai kalam oṇ tukil tāṅki,
puri māṇ puraviyar, pōkku amai tērar,
teri malart tārar, teru iruḷ cīppa, niṉ
kuṉṟoṭu kūṭal iṭaiyellām oṉṟupu-- 15
nēr pū niṟai peytu iru nilam pūṭṭiya
tār pōlum, mālait talai niṟaiyāl--taṇ maṇal
ār vēlai yāttirai cel yāṟu.
cuṭaroṭu cūḻvaru tārakai mērup
puṭai varu cūḻal--pulam māṇ vaḻuti 20
maṭa mayil ōrum maṉaiyavarōṭum,
kaṭaṉ aṟi kāriyak kaṇṇavarōṭum--niṉ
cūr uṟai kuṉṟiṉ taṭa varai ēṟi mēl
pāṭu valam tiri paṇpiṉ-- paḻa matic
cūṭi acaiyum cuvalmicait tāṉaiyiṉ, 25
pāṭiya nāviṉ, paranta uvakaiyiṉ,
nāṭum nakarum aṭaiya aṭaintaṉaittē,
paṭu maṇi yāṉai neṭiyāy! nī mēya
kaṭi nakar cūḻ nuvaluṅkāl.
tumpi toṭar katuppa tumpi toṭar āṭṭi, 30
vampu aṇi pūṅ kayiṟu vāṅki, maraṉ acaippār--
vaṇ tārp puravi vaḻi nīṅka vāṅkuvār;
tiṇ tēr vaḻiyiṉ cela niṟuppār--kaṇṭak
karumpu kavaḻam maṭuppār; nirantu
pari nimir tāṉaiyāṉ pācaṟai nīrttē, 35
kuruku eṟi vēlōy! niṉ kuṉṟak kīḻ niṉṟa
iṭai nilam: yām ēttum āṟu!
kuraṅku aruntu paṇṇiyam koṭuppōrum,
karumpu karumukak kaṇakku aḷippōrum,
teyvap piramam ceykuvōrum, 40
kai vaittu imirpu kuḻal kāṇkuvōrum,
yāḻiṉ iḷi kural camam koḷvōrum,
vēḷliyiṉ aḻaku iyal viḷampuvōrum;
kūra nāṇ kural kommeṉa olippa,
ūḻ uṟamuraciṉ oli ceyvōrum; 45
eṉṟūḻ uṟa varum iru cuṭar nēmi
oṉṟiya cuṭarnilai uḷpaṭuvōrum;
‘irati kāmaṉ, ivaḷ ivaṉ‘ eṉāa,
virakiyar viṉava, viṉā iṟuppōrum;
‘intiraṉ, pūcai; ivaḷ akalikai; ivaṉ 50
ceṉṟa kavutamaṉ; ciṉaṉ uṟak kal uru
oṉṟiya paṭi itu‘ eṉṟu urai ceyvōrum:
iṉṉa palapala eḻuttu nilai maṇṭapam,
tuṉṉunar cuṭṭavum, cuṭṭu aṟivuṟuttavum,
nēr varai viri aṟai viyal iṭattu iḻaikkac 55
cōpaṉa nilaiyatu--tuṇi paraṅkuṉṟattu
māal murukaṉ māṭa maruṅku.
piṟanta tamariṉ peyarntu, oru pētai,
piṟaṅkal iṭaiiṭaip pukkup piṟaḻntu, ‘yāṉ
vanta neṟiyum maṟantēṉ; ciṟantavar 60
ēe, ōo!‘ eṉa viḷi ēṟpikka,
‘ēe, ōo‘ eṉṟu ēlā av viḷi
av icai muḻai ēṟṟu aḻaippa, aḻaittuḻic
celkuvaḷ āṅkut tamark kāṇāmai
mīṭciyum, kūuk kūu mēvum maṭamaittē-- 65
vāḻttu uvappāṉ kuṉṟiṉ vakai.
naṉi nuṉi nayavaru cāyppiṉ nāṟu iṇarc
ciṉai pōḻ pallavaṉ tīm cuṉai utirppa,
utirtta cuṉaiyiṉ eṭutta talaiya
alar mukiḻ uṟa, avai kiṭappa, 70
‘teri malar, naṉai, uṟuva,
ain talai avir poṟi aravam; mūtta
maintaṉ; aruku oṉṟu maṟṟu-iḷam pārppu‘ eṉa
āṅku iḷa makaḷir maruḷa-- pāṅkar,
pacumpiṭi iḷa mukiḻ, nekiḻnta vāy āmpal, 75
kaipōl pūtta kamaḻ kulaik kāntaḷ,
eruvai naṟun tōṭu, eri iṇar vēṅkai,
uruvam miku tōṉṟi, ūḻ iṇar naṟavam,
paruvam il kōṅkam, pakai malar ilavam;
niṇantavai, kōttavai, neytavai, tūkka 80
maṇantavai, pōla, varai malai ellām
niṟaintum, uṟaḻntum, nimirntum, toṭarntum;
viṭiyal viyal vāṉam pōlap poliyum--
neṭiyāy! niṉ kuṉṟiṉmicai.
tām ceyyum pūcaiyil yāṉaiyiṉ miccilai uṇṇutal
niṉa yāṉaic ceṉṉi niṟam kuṅkumat tāl 85
puṉaiyā, pū nīr ūṭṭi, puṉai kavari cārttā.
poṟ pavaḻap pūṅ kāmpiṉ poṟkuṭai ēṟṟi,
malivuṭai uḷḷattāṉ vantu cey vēḷviyuḷ,
pal maṇam maṉṉu piṉ iruṅ kūntalar,
kaṉṉimai kaṉinta kālattār, niṉ 90
koṭi ēṟṟu vāraṇam koḷ kavaḻa miccil--
maṟu aṟṟa maintar tōḷ eytār; maṇantār
muṟuval talaiyaḷi eytār--niṉ kuṉṟam
kuṟukic ciṟappu uṇākkāl.
kuṟap piṇāk koṭiyaik kūṭiyōy! vāḻttuc 95
ciṟappu uṇāk kēṭṭi cevi.
uṭaiyum oliyalum ceyyai; maṟṟu āṅkē
paṭaiyum pavaḻak koṭi niṟam koḷḷum;
uruvum uruvat tī otti; mukaṉum
viri katir muṟṟā viri cuṭar otti; 100
evvattu ovvā mā mutal taṭintu,
tevvuk kuṉṟattut tiruntu vēl aḻutti,
av varai uṭaittōy! nī iv varai maruṅkil
kaṭampu amar aṇi nilai pakarntēm;
uṭaṅku amar āyamoṭu ēttiṉam, toḻutē! 105


Gedicht 20

pāṭiyavar :: nallantuvaṉār
icaiyamaittavar :: nallaccutaṉār
paṇ :: kāntāram
kaṭal kuṟaipaṭutta nīr kal kuṟaipaṭa eṟintu,
uṭal ēṟu urumiṉam ārppa, malai mālai
muṟṟupu muṟṟupu, peytu--cūl mutir mukil--
porutu ikal puli pōḻnta pū nutal eḻil yāṉaik
kurutik kōṭṭu aḻi kaṟai teḷi peṟak kaḻīiyiṉṟu. 5
kālaik kaṭal paṭintu, kāy katirōṉ pōya vaḻi
mālai malai maṇantu, maṇ tuyiṉṟa kaṅkulāṉ
vāṉ āṟṟum maḻai talaii; maraṉ āṟṟum malar nāṟṟam,
tēṉ āṟṟum malar nāṟṟam, ceṟu veyil uṟu kāla
kāṉ āṟṟum kār nāṟṟam, kompu utirtta kaṉi nāṟṟam; 10
tāṉ, nāṟṟam kalantu uṭaṉ taḻīi vantu, tarūum, vaiyai.
taṉ nāṟṟam mītu, taṭam poḻil tāṉ, yāṟṟu
ven nāṟṟu vēcaṉai nāṟṟam kutukutuppa,
ūrūr paṟai oli koṇṭaṉṟu; uyar matilil
nīr ūr aravattāl tuyil uṇarpu eḻīi, 15
tiṇ tērp puravi vaṅkam pūṭṭavum,
vaṅkap pāṇṭiyil tiṇ tēr ūravum,
vayamāp paṇṇuna matamāp paṇṇavum,
kayamāp pēṇik kalavātu ūravum,
makaḷir kōtai maintar puṉaiyavum, 20
maintar taṇ tār makaḷir peyyavum,
muntuṟal viruppoṭu muṟai maṟantu aṇintavar,
āṭuvār poytal aṇi vaṇṭu imir maṇal
kōṭu ēṟu eruttattu irum puṉalil kuṟuki,
māṭa maṟukiṉ maruvi maṟukuṟa, 25
kūṭal viḻaiyum takaittu--takai vaiyai.
pukai vakai taiiyiṉār pūṅ kōtai nallār,
takai vakai taiiyiṉār tār;
vakaivakai taiiyiṉār mālai, mikamikac
cūṭṭum kaṉṇiyum mōṭṭu valaiyamum 30
iyal aṇi, aṇi niṟpa ēṟi; amar parappiṉ
ayal ayal aṇi nōkki--āṅku āṅku varupavar
iṭu vaḷai āramōṭu īttāṉ uṭaṉāka,
keṭu vaḷai pūṇṭavaḷ mēṉiyil kaṇṭu,
nontu, ‘avaḷ māṟṟāḷ ivaḷ‘ eṉa nōkka, 35
tanta kaḷvaṉ camaḻppu mukam kāṇmiṉ;
ceruc ceyta vāḷi cīṟṟattavai aṉṉa
nēr itaḻ uṇkaṇār nirai kāṭāka,
ōṭi oḷittu, oyyap pōvāḷ nilai kāṇmiṉ.
eṉa--āṅku, 40
oyyap pōvāḷai, ‘uṟaḻttōḷ iv vāṇutal‘
vaiyai maṭuttāl kaṭal eṉat teyya
neṟi maṇal nēṭiṉar cella, col ēṟṟu,
‘ceṟi niraip peṇ‘ --val uṟaḻpu--‘yātu toṭarpu?‘ eṉṉa
maṟaliṉāḷ, māṟṟāḷ makaḷ. 45
vāy vāḷā niṉṟāḷ,
ceṟinakai cittam tikaittu.
āyattu orutti, avaḷai, ‘amar kāmam
māyap poy kūṭṭi mayakkum vilaik kaṇikai!
peṇmaip potumaip piṇaiyili! aim pulattait 50
tuṟṟava tuṟṟum tuṇai itaḻ vāyt toṭṭi!
muṟṟā naṟu naṟā moy puṉal aṭṭi,
kārikai nīr ēr vayal, kāmak kaḷi nāñcil,
mūri tavira muṭukku mutu cāṭi!
maṭa matar uṇkaṇ kayiṟāka vaittut 55
taṭa meṉ tōḷ toṭṭu, takaittu, maṭa viralāl
iṭṭārkku yāḻ ārttum pāṇiyil, em iḻaiyait
toṭṭu, ārttum iṉpat tuṟaip potuvi! keṭṭataip
poytal makaḷir kaṇ kāṇa ikuttantu, iv
vaiyait toḻuvattut tantu, vaṭittu, iṭittu, 60
mattikai mālaiyā mōti, avaiyattut
toṭarntēm--erutu toḻil ceyyātu ōṭa
viṭum kaṭaṉ vēḷāḷarkku iṉṟu-paṭarntu, yām,
taṉ mārpam taṇṭam tarum ārattāḷ mārpum,
niṉ mārpum, ōr otta nīrmaiya kol?‘ eṉṉāmuṉ-- 65
tēṭiṉāḷ ēca, cila makaḷir maṟṟu ataṟku
ūṭiṉār, vaiyaiyakattu,
‘cintikka tīrum piṇiyāṭ ceṟēṟka;
maintu uṟṟāy, veñ col; maṭa mayiṟ cāyalai
vantikka vār‘ eṉa --- ‘maṉat takaka nōy itu; 70
vēṟṟārai vēṟṟār toḻutal iḷivaravu;
pōṟṟāy kāṇ, aṉṉai! puraiyōy! purai iṉṟu,
māṟṟāḷai māṟṟāḷ varavu.‘
‘a... col nallavai nāṇāmal
tantu muḻaviṉ varuvāy! nī vāyvāḷā; 75
entai eṉakku ītta iṭu vaḷai, ārap pūṇ
vanta vaḻi niṉpāl māyak kaḷavu aṉṟēl,
tantāṉait tantē, tarukku.‘
mālai aṇiya vilai tantāṉ; mātar niṉ
kāla cilampum kaḻaṟṟuvāṉ; cāla, 80
atiral am kaṇṇi! nī aṉpaṉ eṟku aṉpaṉ;
katuvāy; avaṉ kaḷvaṉ; kaḷvi nāṉ allēṉ.‘
eṉa āṅku--
parattaiyai nōkki uraittal
vacciya māṉē! maṟaliṉai māṟṟu; umakku
nacciṉār īpavai nāṭu aṟiya nummavē. 85
cēkkai iṉiyārpāl celvāṉ maṉaiyāḷāl
kākkai kaṭintu oḻukal kūṭumō? kūṭā;
takavuṭai maṅkaiyar cāṉṟāṇmai cāṉṟār
ikaḻiṉum, kēḷvarai ētti iṟaiñcuvār;
nikaḻvatu aṟiyātu--nillu nī, nallāy! 90
‘makaḷirai maintuṟṟu amarpu uṟṟa maintar
akalam kaṭikuvēm‘ eṉpavai yārkkāṉum
muṭi poruḷ aṉṟu--muṉiyal!
kaṭa varai niṟkumō kāmam? koṭi iyalāy!‘
vaiyai nīr malarkaḷuṭaṉ vantu kūṭal matiliṉ
eṉa--āṅku 95
iṉṉa tuṇiyum pulaviyum ēṟpikkum,
teṉṉavaṉ vaiyaic ciṟappu,
koṭi iyalār kaipōl kuvinta mukai,
aravu uṭaṉṟavaipōl virinta kulai,
kuṭai virintavai pōlak kōlum malar, 100
cuṉai kaḻintu tūṅkuvaṉa nīriṉ malar,
ciṉai virintu utirnta vī, putal viri pōtoṭum,
aruvi corinta tiraiyiṉ turantu;
neṭu māl karuṅkai naṭu vaḻip pōntu--
kaṭu mā kaḷiṟu aṇaittuk kaiviṭu nīr pōlum-- 105
neṭu nīr mali puṉal, nīḷ māṭak kūṭal
kaṭi matil peyyum poḻutu.
nām amar uṭalum naṭpum, taṇappum,
kāmamum kaḷḷum kalantu uṭaṉ pārāṭṭa,
tām amar kātalaroṭu āṭap puṇarvittal
pū mali vaiyaikku iyalpu. 111


Gedicht 21

kaṭavuḷ vāḻttu
pāṭiyavar :: nallaccutaṉār
icaiyamaittavar :: kaṇṇakaṉār
paṇ :: kāntāram
ūrntatai--eri purai ōṭai iṭai imaikkum ceṉṉi,
poru camam kaṭanta pukaḻ cāl, vēḻam.
toṭṭatai--taippu amai carumattiṉ, tāḷ iyai tāmarai
tuppu amai tuvar nīrt tuṟai maṟai aḻuttiya,
verinat tōloṭu, muḻu mayir miṭainta, 5
vari mali ara uri vaḷpu kaṇṭaṉṉa,
puri meṉ pīlip pōḻ puṉai aṭaiyal.
kaiyatai--koḷḷāt tevvar koḷ māmutal taṭintu,
puḷḷaṭu peyariya poruppup puṭai tiṟanta vēl;
pūṇṭatai--curuḷuṭai vaḷḷi iṭai iṭupu iḻaitta 10
uruḷ iṇark kaṭampiṉ oṉṇupaṭu kamaḻ tār.
amarntatai--puraiyōr nāvil pukaḻ nalam muṟṟi,
nirai ēḻ aṭukkiya nīḷ ilaip pālai
arai varai mēkalai, aḷi nīrc cūḻi,
tarai vicumpu ukanta taṇ paraṅkuṉṟam. 15
‘kuṉṟattu aṭi uṟai iyaika!‘ eṉap paravutum--
veṉṟik koṭi aṇi velva! niṟ toḻutu.
cuṭu poṉ ñekiḻattu muttu ari ceṉṟu ārppa,
tuṭiyiṉ aṭi peyarttu, tōḷ acaittut tūkki,
aṭu naṟā makiḻ taṭpa āṭuvāḷ takaimaiyiṉ, 20
nuṉai ilaṅku e•keṉac civanta nōkkamoṭu
tuṇai aṇai kēḷvaṇait tuṉippavaḷ nilaiyum;
niḻal kāṇ maṇṭilam nōkki,
aḻal puṉai avir iḻai tiruttuvāḷ kuṟippum;
potirtta mulaiyiṭaip pūcik cantaṉam 25
utirttu, piṉ uṟa ūṭṭuvāḷ viruppum;
pal ūḻ ivai ivai niṉaippiṉ, vallōṉ
ōvattu eḻutu eḻil pōlum--mā taṭin-
tiṭṭōy! niṉ kuṉṟiṉmicai.
micai paṭu cāntāṟṟi pōla, eḻili 30
icai paṭu pakkam, iru pālum kōli,
viṭu poṟi maññai peyarpu uṭaṉ āṭa;
viral ceṟi tūmpiṉ viṭu tuḷaikku ēṟpa,
mural kuraṟ tumpi aviḻ malar ūta;
yāṇar vaṇṭiṉam yāḻ icai piṟakka; 35
pāṇi muḻavu icai aruvi nīr tatumpa;
oruṅku parantavai ellām olikkum-
iraṅku muraciṉāṉ kuṉṟu.
tāḻ nīr imiḻ cuṉai nāppaṇ kuḷittu, avaṇ
mī nīr nivanta viṟaliḻai, ‘ kēḷvaṉai 40
vēy nīr aḻuntu taṉ kaiyiṉ viṭuka eṉa,
pū nīr pey vaṭṭam eṟiya, puṇai peṟātu
aru nilai nīriṉ avaḷ tuyar kaṇṭu,
koḻunaṉ makiḻ tūṅki, koy pūm puṉal vīḻntu,
taḻuvum takai vakaittu--taṇ paraṅkuṉṟu. 45
vaṇṭu ār piṟaṅkal maintar nīviya
taṇ kamaḻ cāntam taiiya vaḷiyum,
kayal purai kaṇṇiyar kamaḻ tukaḷ utirtta
puyal purai katuppakam uḷariya vaḷiyum,
uruḷiṇark kaṭampiṉ neṭuvēṭku eṭutta 50
muruku kamaḻ pukai nuḻainta vaḷiyum,
acumpum aruvi aru viṭarp paranta-
pacum pūṇ cēey!-niṉ kuṉṟam naṉku uṭaittu.
kaṇ oḷir tikaḻ aṭar, iṭucuṭar paṭar koṭi miṉṉup pōl,
oṇ nakai takai vakai neṟipeṟa iṭaiiṭai iḻaittu yātta 55
ceṇṇikaik kōtai katuppōṭu iyala,
maṇi maruḷ tēṉ makiḻ taṭpa, olkip
piṇi nekiḻap pain tukil, nōkkam civappu ūra,
pūṅ koṭi pōla nuṭaṅkuvāḷ, āṅkut taṉ
cīrtaku kēḷvaṉ uruṭṭum tuṭic cīrāṉ, 60
kōṭu aṇinta muttu āram olka ōcipavaḷ ēr-
āṭai acaiya, aṇi acaiya, tāṉ acaiyum
vāṭai uḷar kompar pōṉm.
vāḷi puraḷpavai pōlum, tuṭic cīrkkut
tōḷ ūḻ peyarppavaḷ kaṇ. 65
māṟu amar aṭṭavai maṟa vēl peyarppavai;
āṟu iru tōḷavai; aṟu mukam virittavai;
naṉṟu amar āyamōṭu oruṅku, ‘niṉ aṭi uṟai
iṉṟu pōl iyaika!‘ eṉap paravutum-
oṉṟārt tēytta celva! niṟ toḻutē. 70


Gedicht 22

pāṭiyavar :: teriyavillai
icaiyamaittavar :: teriyavillai
paṇ :: teriyavillai
oḷiṟu vāṭ poruppaṉ uṭal camattu iṟutta
kaḷiṟu nirait tavaipōl koṇmū neritara,
aracu paṭak kaṭanta āṉāc cīṟṟattavaṉ
muracu atirpavaipōl muḻaṅku iṭi payiṟṟi,
oṭuṅkār uṭaṉṟavaṉ tāṉai vil vicai 5
viṭum kaṇai oppiṉ kataḻ uṟai citaṟūu,
kaṇ oḷir e•kiṉ kaṭiya miṉṉi, avaṉ
vaṇmaipōl vāṉam poḻinta nīr-maṇmicai
āṉātu vantu tokupu īṇṭi, maṟṟu-avaṉ
tāṉaiyiṉ ūḻi....tāvūk kattiṉ, 10
pōṉa nilam ellām pōr ār vayal pukuta-
..... ......... nīkkip pu.. ..... .....
kāṉa malaittarai koṉṟu maṇala piṉaṟi
vāṉa malaitta ......va ........ ....... ........
..... laittava maṇa muracu eṟitā, 15
tāṉait talaittalai vantu maintu uṟṟu,
poṟivi yāṟṟuṟi--tuvar, pukai, cāntam
eṟivaṉa ekkuva īraṇikku ēṟṟa,
naṟavu aṇi pūn tukil naṉ pala ēnti,
piṟa toḻiṉa ....m piṉpiṉ toṭara; 20
ceṟi viṉaip polinta cem pūṅ kaṇṇiyar,
īr amai veṭci itaḻ puṉai kōtaiyar,
tār ār muṭiyar, takai keḻu mārpiṉar;
māvum, kaḷiṟum, maṇi aṇi vēcari,
kāvu niṟaiyak karai neripu īṇṭi; 25
vēl āṟṟum poympaṉiṉ, virai malar ampiṉōṉ
pōl, āṟṟu muṉpiṉ puṉai kaḻal maintaroṭu,
tār aṇi maintar tavap payaṉ ām eṉak
kār aṇi kūntal, kayaṟ kaṇ, kavir itaḻ,
vār aṇi kommai, vakai amai mēkalai, 30
ēr aṇi ilaṅku eyiṟṟu, ilaṅku nakaiyavar-
‘cīr aṇi vaiyaikku aṇikollō? vaiyaitaṉ
nīr aṇi nīttam ivarkku aṇikol? eṉat
tērunar tēruṅkāl, tērtaṟku aritu kāṇ-
tīramum vaiyaiyum cērkiṉṟa kaṇ kaviṉ. 35
maṇ kaṇai muḻaviṉ iṉ kaṇ imiḻviṟku
etirva poruvi ..... mēṟu māṟu imiḻppa,
kavar toṭai nal yāḻ imiḻa, kāvil
pukar vari vaṇṭiṉam pūñ ciṉai imira,
ūtu cīrttīm kuḻal iyampa, malarmicait 40
tātu ūtu tumpi tavirpu ala iyampa,
..... tuṭic cīr naṭatta vaḷi naṭaṉ
mel iṇarp pūṅkoṭi mēvara nuṭaṅka,
āṅku avai tattam toḻil māṟu koḷḷum-
tīm puṉal vaiyait tirumaruta muntuṟaiyāl. 45
kōṭuḷar kural poli oli tuyal iruṅ kūntal,
.... ..... .......purai tīr neṭu meṉ
tōḷ tāḻpu taḻai malar tuvaḷā valliyiṉ,
nīḷ tāḻpu tōkkai, nittila varic cilampu,
....... ........... ......... ..........
paripāṭal muṟṟiṟṟu


Tirattu 1

vāṉ ār eḻili maḻai vaḷam nanta,
tēṉ ār cimaiya malaiyiṉ iḻitantu,
nāṉ māṭak kūṭal etirkoḷḷa, āṉā
maruntu ākum tīm nīr mali tuṟai mēya
iruntaiyūr amarnta celva! niṉ .. . .5
tiruntuaṭi talai uṟap paravutum, toḻutu.
orucār-aṇi malar vēṅkai, marāa, makiḻam,
piṇi nekiḻ piṇṭi, nivantu cērpu ōṅki,
maṇi niṟam koṇṭa malai.
orucār-taṇ naṟun tāmaraip pūviṉ iṭaiiṭai ... .. 10
vaṇṇa v⢠itaḻp pōtiṉvāy vaṇṭu ārppa,
viṇ vīṟṟirukkum kaya mīṉ vi¡¢ takaiyiṉ
kaṇ vīṟṟirukkum kayam.
orucār-cāṟukoḷ ōtattu icaiyaṭu māṟuuṟṟu
uḻaviṉ ōtai payiṉṟu, aṟivu iḻantu ... . 15
ti¡¢narum, ārttu naṭunarum, īṇṭit,
tiru nayattakka vayal.
orucār-aṟattoṭu vētam puṇar tavam muṟṟi,
viṟal pukaḻ niṟpa, viḷaṅkiya kēḷvit
tiṟattiṉ ti¡¢vu illā antaṇar īṇṭi, .. .. 20
aṟattiṉ ti¡¢yā, pati.
āṅku orucār-uṇṇuva, pūcuva, pūṇpa, uṭuppavai
maṇṇuva, maṇi poṉ malaiya, kaṭal,
paṇṇiyam, mācu aṟu payam taru kārukap
puṇṇiya vaṇikar puṉai maṟuku orucār . . . 25
viḷaivatai viṉai evaṉ meṉ pula vaṉ pulak
kaḷamar uḻavar kaṭi maṟuku piṟacār
āṅka aṉaiyavai nalla naṉi kūṭum iṉpam
iyal koḷa naṇṇiyavai
vaṇṭu porēreṉa eḻa, 30
vaṇṭu porēreṉa eḻum;
kaṭip puku vō¢k katavamiṟ ṟōṭṭi-
kaṭippu iku kātil kaṉam kuḻai toṭara-
miḷir miṉ vāynta viḷaṅku oḷi nutalār
ūr kaḷiṟṟaṉṉa cemmalōrum . . . . 35
vāy iruḷ paṉiccai v⢠cilaip puruvattu
oḷi iḻai otuṅkiya oṇ nutalōrum,
pulattōṭu aḷaviya pukaḻ aṇintōrum,
nalattōṭu aḷaviya nāṇ aṇintōrum,
viṭaiyōṭu ikaliya viṟal naṭaiyōrum . .. . . 40
naṭai maṭam mēviya nāṇ aṇintōrum,
kaṭal nirai tiraiyiṉ karu naraiyōrum-
maṭaiyar, kuṭaiyar, pukaiyar, pū ēnti
iṭai oḻivu iṉṟi, aṭiyuṟaiyār īṇṭi, ...45
viḷaintār viṉaiyiṉ viḻup payaṉ tuykkum
tuḷaṅkā viḻuc cīrt tuṟakkam puraiyum-
iru kēḻ utti aṇinta eruttiṉ
varai keḻu celvaṉ nakar.
vaṇṭoṭu tumpiyum vaṇ toṭai yāḻ ārppa, ...50
viṇṭa kaṭa k⢠mēkamoṭu atirat
taṇṭā aruviyaṭu iru muḻavu ārppa,
a¡¢ uṇṭa kaṇṇāroṭu āṭavar kūṭip
pu¡¢vuṇṭa pāṭaloṭu āṭalum tōṉṟa,
cūṭu naṟavoṭu tāmam mukiḻ vi¡¢yac ...55
cūṭā naṟavoṭu kāmam virumpa,
iṉaiya piṟavum, ivai pōlvaṉavum,
aṉaiyavai ellām iyaiyum-puṉai iḻaip
pū muṭi nākar nakar.
maṇi maruḷ takai vakai neṟi ceṟi oli poli
avir nimir pukaḻ kūntal. ....60
piṇi nekiḻ tuḷaiyiṉai teḷi oḷi tikaḻ ñekiḻ to¢ a¡¢
matu makiḻpu a¡¢ malar makiḻ uṇkaṇ, vāṇutalōr-
maṇi mayil toḻil eḻil ikal mali tikaḻ piṟitu
ikaḻ kaṭuṅ kaṭāk kaḷiṟṟu aṇṇalavarōṭu,
aṇi mika vantu iṟaiñca, al ikappa, piṇi nīṅka,
nallavai ellām iyaitarum-tol cīr
varai vāy taḻuviya kal cēr kiṭakkaik
kuḷavāy amrntāṉ nakar.
tikaḻ oḷi munnīr kaṭainta ak kāl, veṟput
tikaḻpu eḻa vāṅkit tam cīrc cirattu ēṟṟi, ...65
makara maṟi kaṭal vaittu niṟuttup
pukaḻcāl ciṟappiṉ iru tiṟattōrkkum
amutu kaṭaiya, iru vayiṉ nāṇ āki,
mikāa iru vaṭam āḻiyāṉ vāṅka,
ukāa valiyiṉ oru tōḻam kālam ...70
aṟāatu aṇintārum tām;
mikāa maṟaliya mē vali ellām
pukāa, etir pūṇṭārum tām;
maṇi purai māmalai ñāṟiya ñālam
aṇipōl poṟuttārum tāam; paṇipu il cīrc .....75
cel viṭaip pākaṉ ti¡¢puram ceṟṟuḻik
kal uyar veṉṉi imaya vil nāṇ ākit
tol pukaḻ tantārum tām
aṇaṅkuṭai arun talai āyiram vi¡¢tta
kaṇaṅkoḷ cuṟṟattu aṇṇalai vaṇaṅki,
nal aṭi ētti niṟ paravutum-
ellēm pi¡¢yaṟka em cuṟṟamoṭu oruṅkē. ...82


Tirattu 2

mā nilam tōṉṟāmai mali peyal talaii,
ēma nīr eḻil vāṉam ikuttarum poḻutiṉāṉ,
nāka nīḷ maṇi varai naṟu malar pala viraii,
kāmaru vaiyai cuṭukiṉṟē, kūṭal.
'nīr aṇi koṇṭaṉṟu vaiyai' eṉa virumpi, ....5
tār aṇi koṇṭa uvakai talaikkūṭi,
ūr aṇi kōlam oruvar oruvā¢ṉ
cēr aṇi koṇṭu, niṟam oṉṟu vevvēṟu
nīr aṇi koṇṭaniṟai aṇi aṅkāṭi,
ēr aṇi koṇṭār, iyal. ......10
kai puṉai tā¡¢ṉar, kaṇṉiyar,
ai eṉum āviyar, āṭaiyar,
ney aṇi kūntalar, pittaiyar,
mey aṇi yāṉai micaiyarāy, oyyeṉat
taṅkāc ciṟappiṉ taḷir iyalār cella; ...15
poṅku puravippuṭaip pōvōrum, poṅku cīr
vaiyamum tērum amaippōrum; ev vāyum
poyyām pōy eṉṉāp puṭai kūṭṭip pōvanar
meyyāppu vey āra mūṭuvār; vaiyattukku
kūṭuvār; ūṭal oḻippār; uṇarkuvār: ...20
āṭuvār, pāṭuvār; ārppār, nakuvār; nakku
ōṭuvār; ōṭit taḷarvār; pōy, uṟṟavarait
tēṭuvār: ūrkkut ti¡¢vār ilarāki-
kaṟṟārum, kallātavarum, kayavarum,
peṟṟārum, peṟṟāṉ piḻaiyāta peṇṭirum, ...25
poṟṟērāṉ tāṉum, polam pu¡¢caik kūṭalum,
muṟṟiṉṟu-vaiyait tuṟai.
tuṟai āṭum kātalar tōḷ puṇaiyāka,
maṟai āṭuvārai aṟiyār mayaṅkip
piṟai ēr nutaliyar ellārum tam muṉ 30
nikaḻum nikaḻcci empāl eṉṟu, āṅkē
ikal pala celvam viḷaittavaṭ kaṇṭu, ippāl,
akal alkum vaiyait tuṟai,
kātalāṉ mārpiṉ kamaḻ tār, puṉal vāṅki,
ētilāḷ kūntaliṭaik kaṇṭu, 'maṟṟu atu 35
tā tā' eṉṟāḷukkut,' tāṉē puṟaṉ tantu
vēytantatu'. 'eṉṉai? viḷaintamai maṟṟu atu
nōtalē ceyyēṉ, nuṇaṅku iḻaiyāy! ic cevvi
pōtal uṇṭāmkol? aṟintu puṉal puṇarttatu!
ōō! po¢tum viyappu. 40
kayat takaka pūp peyta kāmak kiḻamai
nayat taku nallāḷaik kūṭumā kūṭum
muyakkukku, cevvi mulaiyum muyakkattu
nīrum avaṭkut tuṇai; kaṇṇiṉ nīr viṭṭōy!
nīyum avaṭkut tuṇai. ...45
paṇivu il uyar ciṟappiṉ pañcavaṉ kūṭal,
maṇi eḻil, mā mēṉi, mutta muṟuval,
aṇi pavaḷac cev vāy, aṟam kāvaṟ peṇṭir
maṇi aṇinta tam u¡¢mai maintarōṭu āṭit
taṇiviṉṟu, vaiyaip puṉal. ...50
'puṉalūṭu pōvatu ōr pū mālai koṇṭai,
eṉalūḻ vakai eytiṟṟu' eṉṟu ēṟṟukkoṇṭa
puṉalūṭu nāṭu aṟiyap pū mālai appi,
niṉaivārai neñcu iṭukkaṇ ceyyum kaṉalpuṭaṉ,
kūṭāmuṉ, ūṭal koṭiya tiṟam kūṭiṉāl ...55
ūṭāḷō? ūrttu alar vantu ūrntu,
eṉa āṅku-
'īp pāy aṭu naṟāk koṇṭatu, iv yāṟu' eṉap
pārppār oḻintār, paṭivu.
'maintar makaḷir maṇa virai tūviṟṟu' eṉṟu, 60
antaṇar tōyalar, āṟu,
'vaiyai tēm mēva vaḻuvaḻuppu uṟṟeṉa'
aiyar, vāypūcuṟār, āṟu.
viraipu irai virai tuṟai karai aḻipu iḻipu ūra
ūrtarum puṉal,
karaiyaṭu kaṭaliṭai varaiyaṭu kaṭaliṭai nirainirai
nīr taru nurai, 65
nuraiyuṭaṉ matakutoṟu iḻitaru puṉal karai puraḷiya
celummaṟi kaṭal,
pukum aḷavuaḷavu iyal icai ciṟai taṇiviṉṟu,
veḷḷa mikai.
varai pala purai uyar kayiṟu aṇi payil toḻil
maṇi aṇi yāṉai micai, maintarum maṭavārum,
nirainirai kuḻīiyiṉar uṭaṉ ceṉṟu, ...70
kuru maṇi yāṉai iyal tērp porunaṉ
tirumaruta muṉtuṟai muṟṟam kuṟukit,
to¢ marutam pāṭupa, piṇi koḷ yāḻp pāṇar,
pāṭip pāṭi, pāy puṉal
āṭi āṭi, aruḷiyavar ... 75
ūṭi ūṭi, uṇarttap pukaṉṟu
kūṭik kūṭi, makiḻpu makiḻpu,
tēṭit tēṭi, citaipu citaipu,
cūṭic cūṭi, toḻutu toḻutu,
maḻupoṭu niṉṟa mali puṉal vaiyai . . . 80
viḻu takai nallārum maintarum āṭi,
imiḻvatu pōṉṟatu, in nīr--kuṇakkuc cāṉṟīr!
muḻuvatum miccilā uṇṭu.
cāntum, kamaḻ tārum, kōtaiyum, cuṇṇamum,
kūntalum pittaiyum cōrntaṉa pūviṉum, allāl, ...85
ciṟitāṉum nīr niṟam
tāṉ tōṉṟātu--iv vaiyai āṟu,
maḻai nīr aṟu kuḷattu vāypūci āṭum
kaḻu nīra mañcaṉak kuṅkumak kalaṅkal
vaḻi nīr; viḻu nīra aṉṟu--vaiyai . . . 90
veru varu kol yāṉai vīṅku tōḷ māṟaṉ,
uru keḻu kūṭalavaroṭu, vaiyai
varu puṉal āṭiya taṉmai poruvuṅkāl-
iru munnīr vaiyam piṭittu eṉṉai? yāṉ ūrkku
oru nilaiyum āṟṟa iyaiyā! aru marapiṉ,
antara vāṉ yāṟṟu, āyiram kaṉṇiṉāṉ
intiraṉ āṭum takaittu. 96


Tirattu 3

aṟavōr uḷḷār aru maṟai kāppa,
...... ...... ....... .......
ceṟunar viḻaiyāc ceṟinta naṅ kēṇmai
maṟumuṟai yāṉum iyaika! neṟi māṇṭa
taṇ varal vaiyai emakku.


Tirattu 4

to¢māṇ tamiḻ mummait teṉṉam poruppaṉ
parimā niraiyiṉ parantaṉṟu vaiyai.

Tirattu 5

maṇ ārntu icaikkum muḻavoṭu koṇṭa tōḷ
kaṇṇātu uṭaṉ vīḻuṅ kā¡¢kai! kaṇṭōrkkut
tammoṭu niṟkumō neñcu?


Tirattu 6

muṉpu uṟṟu aṟiyā mutal puṇarcci moy kuḻalai
iṉpu uṟṟu aṇinta iyal aṇiyum vaṉ paṇiyum
nāṇ eṉum tollai aṇi eṉṉa nalnutalai ... ... ...ṉantu


Tirattu 7

ulakam oru niṟaiyāt tāṉ ōr niṟaiyāp
pulavar pulak kōlāl tūkka, ulaku aṉaittum
tāṉ vāṭa, vāṭāta taṉmaittē- teṉṉavaṉ
nāṉmāṭak kūṭal nakar.


Tirattu 8

māyōṉ koppūḻ malarnta tāmaraip
pūvoṭu puraiyum, cīr ūr; pūviṉ
itaḻakattu aṉaiya teruvam; itaḻakattu
arum pokuṭku aṉaittē, aṇṇal kōyil;
tātiṉ aṉaiyar, taṇ tamiḻk kuṭikaḷ;
tātu uṇ paṟavai aṉaiyar, paricil vāḻnar;
pūviṉuḷ piṟantōṉ nāviṉuḷ piṟanta
nāṉmaṟaik kēḷvi navil kural eṭuppa
ēma iṉ tuyil eḻital allatai,
vāḻiya vañciyum kōḻiyum pōlak
kōḻiyiṉ eḻātu, em pēr ūr tuyilē.


Tirattu 9

taṇ tamiḻ vēlit tamiḻnāṭṭakam ellām
niṉṟu nilaiip pukaḻ pūttal allatu,
kuṉṟutal uṇṭō maturai-koṭit tērāṉ
kuṉṟam uṇṭākum aḷavu?


Tirattu 10

ceyyāṭku iḻaitta tilakampōl, cīrkku oppa,
vaiyam viḷaṅkip pukaḻ pūttal allatu,
poyyātal uṇṭō maturai--puṉai tērāṉ
vaiyai uṇṭākum aḷavu?


Tirattu 11

kārttikai kātil kaṉa makara kuṇṭalampōl,
cīrttu viḷaṅkit tirup pūttal allatu,
kōttai uṇṭāmō maturai-koṭit tērāṉ
vārttai uṇṭākum aḷavu?


Tirattu 12

īvāraik koṇṭāṭi, ēṟpāraip pārttu uvakkum--
cēy māṭak kūṭalum, cevvēḷ paraṅkuṉṟam,
vāḻvārē vāḻvār eṉappaṭuvār; maṟṟaiyār
pōvār ār, puttēḷ ulaku?


Tirattu 13

'vaiyai varupuṉal āṭal iṉitukol?
cev vēṟ kō kuṉṟam nukartal iṉitukol?
vai vēl nuti aṉṉa kaṇṇār tuṇaiyāka
evvāṟu ceyavāmkol, yām?" eṉa, nāḷum,
vaḻi mayakkuṟṟu maruṭal neṭiyāṉ
neṭu māṭak kūṭaṟku iyalpu.
(paripāṭal tiraṭṭu muṟṟiṟṟu.)


Tamilischer Text in tamilischer Schrift

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

ஆயிரம் விரித்த அணங்குடை அருந் தலை
தீ உமிழ் திறலொடு முடிமிசை அணவர,
மாயுடை மலர் மார்பின், மை இல் வால் வளை மேனிச்
சேய் உயர் பணைமிசை எழில் வேழம் ஏந்திய,
வாய் வாங்கும் வளை நாஞ்சில், ஒரு குழை ஒருவனை; 5
எரிமலர் சினைஇய கண்ணை; பூவை
விரிமலர் புரையும் மேனியை; மேனித்
திரு ஞெமிர்ந்து அமர்ந்த மார்பினை; மார்பில்
தெரிமணி பிறங்கும் பூணினை; மால் வரை
எரி திரிந்தன்ன பொன் புனை உடுக்கையை- 10
சேவல் அம் கொடியோய்! நின் வல வயின் நிறுத்தும்
ஏவல் உழந்தமை கூறும்,
நா வல் அந்தணர் அரு மறைப் பொருளே.
இணைபிரி அணி துணி பணி எரி புரை
விடர் இடு சுடர் படர் பொலம் புனை வினைமலர் 15
நெரி திரடெரி புரை தன மிகு தன முரண் மிகு
கடறரு மணியடும் முத்து யாத்த நேரணி
நெறி செறி வெறி உறு முறல் விறல் வணங்கு அணங்கு வில்
தார் அணி துணி மணி வெயில் உறழ் எழில் புகழ் அலர் மார்பின்
எரி வயிர நுதி எறி படை எருத்து மலை இவர் நவையினிற் 20
றுணி படல் இன மணி வெயில் உறழ் எழில் நக்கு
இமை இருள் அகல முறு கிறுகு புரி ஒரு புரி நாள்மலர்
மலர் இலகின வளர் பரிதியின் ஒளி மணி மார்பு அணி
மணம் மிக நாறு உருவின விரை வளி மிகு கடு விசை
உடுவுறு தலை நிரை இதழ் அணி வயிறிரிய அமரரைப் 25
போரெழுந்து உடன்று இரைத்து உரைஇய தானவர்
சிரம் உமிழ் புனல் பொழிபு இழிந்து உரம்
உதிர்பு அதிர்பு அலம் தொடா அமர் வென்ற கணை.
‘பொருவேம்‘ என்றவர் மதம் தபக் கடந்து,
செரு மேம்பட்ட செயிர் தீர் அண்ணல்! 30
இருவர் தாதை! இலங்கு பூண் மாஅல்!
தெருள நின் வரவு அறிதல்
மருள் அறு தேர்ச்சி முனைவர்க்கும் அரிதே:
அன்ன மரபின் அனையோய்! நின்னை
இன்னன் என்று உரைத்தல் எமக்கு எவன் எளிது? 35
அருமை நற்கு அறியினும், ஆர்வம் நின்வயின்
பெருமையின் வல்லா யாம் இவண் மொழிபவை
மெல்லிய எனாஅ வெறாஅது, அல்லி அம்
திரு மறு மார்ப! நீ அருளல் வேண்டும்.
விறல் மிகு விழுச் சீர் அந்தணர் காக்கும் 40
அறனும், ஆர்வலர்க்கு அளியும், நீ;
திறன் இலோர்த் திருத்திய தீது தீர் சிறப்பின்
மறனும், மாற்றலர்க்கு அணங்கும், நீ;
அம் கண் ஏர் வானத்து அணி நிலாத் திகழ்தரும்
திங்களும், தெறு கதிர்க் கனலியும், நீ; 45
ஐந் தலை உயிரிய அணங்குடை அருந் திறல்
மைந்துடை ஒருவனும், மடங்கலும், நீ;
நலம் முழுது அளைஇய புகர் அறு காட்சிப்
புலமும், பூவனும், நாற்றமும், நீ;
வலன் உயர் எழிலியும், மாக விசும்பும், 50
நிலனும், நீடிய இமயமும், நீ.
அதனால்,
‘இன்னோர் அனையை; இனையையால்‘ என,
அன்னோர் யாம் இவண் காணாமையின்,
பொன் அணி நேமி வலம் கொண்டு ஏந்திய 55
மன்னுயிர் முதல்வனை ஆதலின்,
நின்னோர் அனையை, நின் புகழோடும் பொலிந்தே!
நின் ஒக்கும் புகழ் நிழலவை;
பொன் ஒக்கும் உடையவை;
புள்ளின் கொடியவை; புரி வளையினவை; 60
எள்ளுநர்க் கடந்து அட்ட இகல் நேமியவை;
மண்ணுறு மணி பாய் உருவினவை;
எண் இறந்த புகழவை; எழில் மார்பினவை,
ஆங்கு,
காமரு சுற்றமொடு ஒருங்கு நின் அடியுறை
யாம் இயைந்து ஒன்றுபு வைகலும் பொலிக! என,
ஏமுறு நெஞ்சத்தேம் பரவுதும்-
வாய்மொழிப் புலவ! நின் தாள்-நிழல் தொழுதே; 68


Angaben der Vorlage:
திருமால்

Gedicht 2

பாடியவர் :: கீரந்தையார்
இசையமைத்தவர் :: நன்னாகனார் இசை
பண் :: பாலையாழ்
திருமாலின் பெருமை
தொல் முறை இயற்கையின் மதிய
... ..... ... மரபிற்று ஆக,
பசும் பொன்னுலகமும் மண்ணும் பாழ்பட,
விசும்பில் ஊழி ஊழ்ஊழ் செல்லக்,
கரு வளர் வானத்து இசையின் தோன்றி, 5
உரு அறிவாரா ஒன்றன் ஊழியும்;
உந்து வளி கிள்ர்ந்த ஊழ்ஊழ் ஊழியும்;
செந் தீச்சுடரிய ஊழியும்; பனியடு
தண் பெயல் தலைஇய ஊழியும்; அவையிற்று
உள் முறை வெள்ளம் மூழ்கி ஆர்தருபு, 10
மீண்டும் பீடு உயர்பு ஈண்டி, அவற்றிற்கும்
உள்ளீடு ஆகிய இரு நிலத்து ஊழியும்;
நெய்தலும், குவளையும், ஆம்பலும், சங்கமும்,
மை இல் கமலமும், வெள்ளமும், நுதலிய
செய் குறி ஈட்டம் கழிப்பிய வழிமுறை- 15
கேழல் திகழ்வரக் கோலமொடு பெயரிய
ஊழி ஒருவினை உணர்த்தலின், முதுமைக்கு
ஊழி யாவரும் உணரா;
ஆழி முதல்வ! நிற் பேணுதும், தொழுதும்
நீயே, ‘வளையடி புரையும் வாலியோற்கு அவன் 20
இளையன்‘ என்போர்க்கு இளையை ஆதாம்,
‘புதை இருள் உடுக்கைப் பொலம் பனைக்கொடியோற்கு
முதியை என்போர்க்கு முதுமை தோன்றலும்,
வடு இல் கொள்கையின் உயர்ந்தோர் ஆய்ந்த
கெடு இல் கேள்வியுள் நடு ஆகுதலும், 25
இந் நிலைத் தெரி பொருள் தேரின், இந் நிலை
நின் நிலைத் தோன்றும் நின் தொல் நிலைச்சிறப்பே.
ஓங்கு உயர் வானின் வாங்கு வில் புரையும்
பூண் அணி கவைஇய ஆர் அணி நித்தில
நித்தில மதாணி அத்தகு மதி மறுச் 30
செய்யோள் சேர்ந்த நின் மாசு இல் அகலம்-
வளர் திரை மண்ணிய கிளர் பொறி நாப்பண்
வை வால் மருப்பின் களிறு மணன் அயர்பு
‘புள்ளி நிலனும் புரைபடல் அரிது‘ என
உள்ளுநர் உரைப்போர் உரையடு சிறந்தன்று. 35
ஒடியா உள்ளமொடு உருத்து, ஒருங்கு உடன் இயைந்து,
இடி எதிர் கழறும்-கால் உறழ்பு எழுந்தவர்
கொடி அறுபு இறுபு, செவி செவிடு படுபு,
முடிகள் அதிர, படிநிலை தளர,
நனி முரல் வளை முடி அழிபு, இழிபு, 40
தலை இறுபு தாரொடு புரள-
நிலை தொலைபு, வேர், தூர், மடல்,
குருகு, பறியா நீள் இரும் பனைமிசைப்
பல பதினாயிரம் குலை தரை உதிர்வபோல்-
நில்லாது, ஒருமுறை கொய்பு கூடி, 45
ஒருங்கு உருண்டு, பிளந்து, நெரிந்து, உருள்பு சிதறுபு,
அளறு சொரிபு, நிலம் சோர,
சேரார் இன் உயிர் செகுக்கும்-
போர் அடு குரிசில்! நீ ஏந்திய படையே:
ஒன்னார் உடங்கு உண்ணும் கூற்றம் உடலே; 50
பொன் ஏர்பு அவிர் அழல் நுடக்கு அதன் நிறனே.
நின்னது திகழ் ஒளி சிறப்பு இருள் திருமணி;
கண்ணே, புகழ்சால் தாமரை அலர் இணைப் பிணையல்;
வாய்மை, வயங்கிய வைகல்; சிறந்த
நோன்மை நாடின், இரு நிலம்; யாவர்க்கும், 55
சாயல் நினது, வான் நிறை-என்னும்
நா வல் அந்தணர் அரு மறைப் பொருளே:
அவ்வும் பிறவும் ஒத்தனை; உவ்வும்
எவ் வயினோயும் நீயே.
உருவமும், உணவும், வெளிப்பாடும்
செவ்வாய் உவணத்து உயர் கொடியோயே! 60
கேள்வியுள் கிளந்த ஆசான் உரையும்,
படி நிலை வேள்வியுள் பற்றி ஆடு கொளலும்,
புகழ் இயைந்து இசை மறை உறு கனல் முறை மூட்டித்
திகழ் ஒளி ஒண் சுடர் வளப்பாடு கொளலும்,
நின் உருபுடன் உண்டி; 65
பிறர் உடம்படுவாரா
நின்னொடு புரைய
அந்தணர் காணும் வரவு.
வாயடை அமிர்தம் நின் மனத்தகத்து அடைத்தர,
மூவா மரபும் ஓவா நோன்மையும் 70
சாவா மரபின் அமரர்க்காச் சென்ற நின்
... ... ... மரபினோய் நின் அடி
தலை உற வணங்கினேம், பல் மாண் யாமும்;
கலி இல் நெஞ்சினேம் ஏத்தினேம் வாழ்த்தினேம்,
கடும்பொடும் கடும்பொடும் பரவுதும்-
‘கொடும்பாடு அறியற்க, எம் அறிவு!‘ எனவே. 76


Angaben der Vorlage:
திருமால்

Gedicht 3

பாடியவர் :: கடுவன் இளவெயினனார்
இசையமைத்தவர் :: பெட்டனாகனார்
பண் :: பாலையாழ்
மா அயோயே! மாஅயோயே!
மறு பிறப்பு அறுக்கும் மாசு இல் சேவடி
மணி திகழ் உருபின் மா அயோயே!
தீ வளி விசும்பு நிலன் நீர் ஐந்தும்,
ஞாயிறும், திங்களும், அறனும், ஐவரும், 5
திதியின் சிறாரும், விதியின் மக்களும்,
மாசு இல் எண்மரும், பதினொரு கபிலரும்,
தா மா இருவரும், தருமனும், மடங்கலும்,
மூ-ஏழ் உலகமும், உலகினுள் மன்பதும்,
மாயோய்! நின்வயின் பரந்தவை உரைத்தேம் 10
மாயா வாய்மொழி உரைதர வலந்து:
‘வாய்மொழி ஓடை மலர்ந்த
தாமரைப் பூவினுள் பிறந்தோனும், தாதையும்,
நீ‘ என பொழியுமால், அந்தணர் அரு மறை.
‘ஏஎர், வயங்கு பூண் அமரரை வௌவிய அமிழ்தின், 15
பயந்தோள் இடுக்கண் களைந்த புள்ளினை;
பயந்தோள் இடுக்கண் களைந்த புள்ளின்
நிவந்து ஓங்கு உயர் கொடிச் சேவலோய்! நின்
சேவடி தொழாரும் உளரோ? அவற்றுள்
கீழ் ஏழ் உலகமும் உற்ற அடியினை; 20
தீ செங் கனலியும், கூற்றமும், ஞமனும்,
மாசு இல் ஆயிரம் கதிர் ஞாயிறும், தொகூஉம்
ஊழி ஆழிக்கண், இரு நிலம், உரு கெழு
கேழலாய் மருப்பின் உழுதோய்‘ எனவும்,
‘மா விசும்பு ஒழுகு புனல் வறள அன்னச் 25
சேவலாய்ச் சிறகர்ப் புலர்த்தியோய்‘ எனவும்,
ஞாலத்து உறையுள் தேவரும் வானத்து
நால் எண் தேவரும் நயந்து நிற் பாடுவோர்
பாடும் வகையே: எம் பாடல்தாம் அப்
பாடுவார் பாடும் வகை. 30
வடிவு வேற்றுமையும் பெயர் வேற்றுமையும்
கூந்தல் என்னும் பெயரொடு கூந்தல்
எரி சினம் கொன்றோய்! நின் புகழ் உருவின, கை;
நகை அச்சாக நல் அமிர்து கலந்த
நடுவுநிலை திறம்பிய நயம் இல் ஒரூ கை,
இரூ கை மாஅல் ! 35
முக் கை முனிவ! நாற் கை அண்ணல்!
ஐங் கைம் மைந்த! அறு கை நெடு வேள்!
எழு கையாள! எண் கை ஏந்தல்!
ஒன்பதிற்றுத் தடக் கை மன் பேராள!
பதிற்றுக் கை மதவலி! நூற்றுக் கை ஆற்றல்! 40
ஆயிரம் விரித்த கைம் மாய மள்ள!
பதினாயிரம் கை முதுமொழி முதல்வ!
நூறாயிரம் கை ஆறு அறி கடவுள்!
அனைத்தும் அல்ல பல அடுக்கல் ஆம்பல்
இனைத்து என எண் வரம்பு அறியா யாக்கையை! 45
நின்னைப் புரை நினைப்பின் நீ அலது உணர்தியோ,
முன்னை மரபின் முதுமொழி முதல்வ!
நினக்கு-விரிந்து அகன்ற கேள்வி அனைத்தினும்,
வலியினும், மனத்தினும், உணர்வினும், எல்லாம்-
வனப்பு வரம்பு அறியா மரபினோயே! 50
அணி நிழல் வயங்கு ஒளி, ஈர்-எண் தீம் கதிர்,
பிறை வளர், நிறை மதி உண்டி,
அணி மணிப் பைம் பூண், அமரர்க்கு முதல்வன் நீ;
திணி நிலம் கடந்தக்கால், திரிந்து அயர்ந்து, அகன்று ஓடி,
நின் அஞ்சிக் கடற் பாய்ந்த பிணி நெகிழ்பு அவிழ் தண் தார் 55
அன்னவர் பட, அல்லா அவுணர்க்கும் முதல்வன் நீ;
அதனால், ‘பகைவர் இவர்; இவர் நட்டோர்‘ என்னும்
வகையும் உண்டோ, நின் மரபு அறிவோர்க்கே?
ஆயிர அணர் தலை அரவு வாய்க் கொண்ட
சேவல் ஊர்தியும், ‘செங் கண் மாஅல்! 60
ஓ!‘ எனக் கிளக்கும் கால முதல்வனை;
ஏஎ இன கிளத்தலின் இனைமை நற்கு அறிந்தனம்;
தீயினுள் தெறல் நீ; பூவினுள் நாற்றம் நீ;
கல்லினுள் மணியும் நீ; சொல்லினுள் வாய்மை நீ;
அறத்தினுள் அன்பு நீ; மறத்தினுள் மைந்து நீ; 65
வேதத்து மறை நீ; பூதத்து முதலும் நீ;
வெஞ் சுடர் ஒளியும் நீ; திங்களுள் அளியும் நீ;
அனைத்தும் நீ; அனைத்தின் உட்பொருளும் நீ; ஆதலின்,
உறையும் உறைவதும் இலையே; உண்மையும்
மறவியில் சிறப்பின் மாயமார் அனையை; 70
முதல்முறை, இடைமுறை, கடைமுறை, தொழிலில்
பிறவாப் பிறப்பு இலை; பிறப்பித்தோர் இலையே;
பறவாப் பூவைப் பூவினோயே!
அருள் குடையாக, அறம் கோலாக,
இரு நிழல் படாமை மூ-ஏழ் உலகமும் 75
ஒரு நிழல் ஆக்கிய ஏமத்தை மாதோ;
பாழ் என, கால் என, பாகு என, ஒன்று என,
இரண்டு என, மூன்று என, நான்கு என, ஐந்து என,
ஆறு என, ஏழு என, எட்டு என, தொண்டு என,
நால்வகை ஊழி எண் நவிற்றும் சிறப்பினை; 80
செங் கட் காரி! கருங் கண் வெள்ளை!
பொன் கட் பச்சை! பைங் கண் மாஅல்!
இடவல! குட அல! கோவல! காவல!
காணா மரப! நீயா நினைவ!
மாயா மன்ன! உலகு ஆள் மன்னவ! 85
தொல் இயல் புலவ! நல் யாழ்ப் பாண!
மாலைச் செல்வ! தோலாக் கோட்ட!
பொலம் புரி ஆடை! வலம்புரி வண்ண
பருதி வலவ! பொரு திறல் மல்ல!
திருவின் கணவ! பொரு விறல் மள்ள! 90
மா நிலம் இயலா முதல்முறை அமையத்து,
நாம வெள்ளத்து நடுவண் தோன்றிய
வாய்மொழி மகனொடு மலர்ந்த
தாமரைப் பொகுட்டு நின் நேமி நிழலே! 94


Angaben der Vorlage:
திருமால்

Gedicht 4

பாடியவர் :: கடுவன் இளவெயினனார்
இசையமைத்தவர் :: பெட்டனாகனார்
பண் :: பாலையாழ்
ஐந்து இருள் அற நீக்கி, நான்கினுள் துடைத்துத் தம்
ஒன்று ஆற்றுப்படுத்த நின் ஆர்வலர் தொழுது ஏத்தி,
நின் புகழ் விரித்தனர்; கிளக்குங்கால், அவை நினக்கு
இறும்பூது அன்மை நற்கு அறிந்தேம், ஆயினும்,
நகுதலும் தகுதி, ஈங்கு ஊங்கு நிற் கிளப்ப; 5
திருமணி, திரைபாடு அவிந்த முந்நீர்,
வரு மழை இருஞ் சூல்-மூன்றும் புரையும் மா மெய்;
மாஅ மெய்யடு முரணிய உடுக்கையை;
நோனார் உயிரொடு முரணிய நேமியை;
செயிர் தீர் செங் கட் செல்வ! நிற் புகழ- 10
புகைந்த நெஞ்சின், புலர்ந்த சாந்தின்
பிருங்கலாதன் பலபல பிணி பட
வலந்துழி, மலர்ந்த நோய் கூர் கூம்பிய நடுக்கத்து
அலர்ந்த புகழோன், தாதை ஆகலின்
இகழ்வோன், இகழா நெஞ்சினனாக, நீ இகழா 15
நன்றா நட்ட அவன் நன் மார்பு முயங்கி,
ஒன்றா நட்டவன் உறு வரை மார்பின்-
படிமதம் சாம்ப ஒதுங்கி,
இன்னல் இன்னரொடு இடி முரசு இயம்ப,
வெடி படா ஒடி தூண் தடியடு, 20
தடி தடி பல பட-வகிர் வாய்த்த உகிரினை;
புருவத்துக் கரு வல் கந்தத்தால்
தாங்கி, இவ் உலகம் தந்து அடிப்படுத்ததை நடுவண்
ஓங்கிய பலர் புகழ் குன்றினோடு ஒக்கும்;
உலகு உயிர்களின் தோற்றமும், நிலைபேறும், ஒடுக்கமும்
நின் வெம்மையும் விளக்கமும் ஞாயிற்று உள; 25
நின் தண்மையும் சாயலும் திங்கள் உள;
நின் சுரத்தலும் வண்மையும் மாரி உள;
நின் புரத்தலும் நோன்மையும் ஞாலத்து உள;
நின் நாற்றமும் ஒண்மையும் பூவை உள;
நின் தோற்றமும் அகலமும் நீரின் உள; 30
நின் உருவமும் ஒலியும் ஆகாயத்து உள;
நின் வருதலும் ஒடுக்கமும் மருத்தின் உள;
அதனால், இவ்வும், உவ்வும், அவ்வும், பிறவும்,
ஏமம் ஆர்த்த நிற் பிரிந்து,
மேவல் சான்றன, எல்லாம். 35
சேவல் ஓங்கு உயர் கொடியோயே!
சேவல் ஓங்கு உயர் கொடி
நின் ஒன்று உயர் கொடி பனை;
நின் ஒன்று உயர் கொடி நாஞ்சில்;
நின் ஒன்று உயர் கொடி யானை; 40
நின் ஒன்றா உயர் கொடி ஒன்று இன்று;
விடமுடை அரவின் உடல் உயிர் உருங்கு உவணம்;
அவன் மடிமேல் வலந்தது பாம்பு;
பாம்பு தொடி; பாம்பு முடி மேலன;
பாம்பு பூண்; பாம்பு தலைமேலது; 45
பாம்பு சிறை தலையன;
பாம்பு படி மதம் சாய்த்தோய்! பசும் பூணவை
கொடிமேல் இருந்தவன் தாக்கு இரையது பாம்பு;
கடு நவை அணங்கும் கடுப்பும், நல்கலும்,
கொடுமையும் செம்மையும், வெம்மையும் தண்மையும் 50
உள்வழி உடையை; இல்வழி இலையே;
போற்றார் உயிரினும், போற்றுநர் உயிரினும்,
மாற்று ஏமாற்றல் இலையே; ‘நினக்கு
மாற்றோரும் இலர்; கேளிரும் இலர்‘ எனும்
வேற்றுமை இன்று, அது போற்றுநர்ப் பெறினே: 55
மனக்கோள் நினக்கு என வடிவு வேறு இலையே;
கோள் இருள் இருக்கை ஆய் மணி மேனி,
நக்கு அலர் துழாஅய் நாறு இணர்க் கண்ணியை;
பொன்னின் தோன்றிய புனை மறு மார்ப!
நின்னில் தோன்றிய நிரை இதழ்த் தாமரை 60
அன்ன நாட்டத்து அளப்பரியவை;
நின்னின் சிறந்த நின் தாள் இணையவை;
நின்னில் சிறந்த நிறை கடவுளவை;
அன்னோர் அல்லா வேறும் உள; அவை
நின் ஓர் அன்ஓர் அந்தணர் அருமறை. 65
அழல் புரை குழை கொழு நிழல் தரும் பல சினை
ஆலமும், கடம்பும் நல் யாற்று நடுவும்,
கால் வழக்கு அறு நிலைக் குன்றமும், பிறவும்,
அவ்வவை மேவிய வேறு வேறு பெயரோய்!
எவ் வயினோயும் நீயே; நின் ஆர்வலர் 70
தொழுத கை அமைதியின் அமர்ந்தோயும் நீயே;
அவரவர் ஏவலாளனும் நீயே;
அவரவர் செய்பொருட்கு அரணமும் நீயே. 73


Angaben der Vorlage:
திருமால்

Gedicht 5

பாடியவர் :: கடுவன் இளவெயினனார்
இசையமைத்தவர் :: கண்ணனாகனார்
பண் :: பாலையாழ்
பாய் இரும் பனிக் கடல் பார் துகள் படப் புக்கு,
சேய் உயர் பிணிமுகம் ஊர்ந்து, அமர் உழக்கி,
தீ அழல் துவைப்பத் திரிய விட்டெறிந்து,
நோயுடை நுடங்கு சூர் மா முதல் தடிந்து,
வென்றியின் மக்களுள் ஒருமையடு பெயரிய 5
கொன்று உணல் அஞ்சாக் கொடு வினைக் கொல் தகை
மாய அவுணர் மருங்கு அறத் தபுத்த வேல்,
நாவல்அம் தண் பொழில் வட பொழில் ஆயிடை,
குருகொடு பெயர் பெற்ற மால் வரை உடைத்து,
மலை ஆற்றுப் படுத்த மூ-இரு கயந்தலை! 10
மூ-இரு கயந்தலை, முந் நான்கு முழவுத் தோள்,
ஞாயிற்று ஏர் நிறத் தகை! நளினத்துப் பிறவியை!
காஅய் கடவுட் சேஎய்! செவ்வேள்!
சால்வ! தலைவ! எனப் பேஎ விழவினுள்,
வேலன் ஏத்தும் வெறியும் உளவே; 15
அவை வாயும் அல்ல, பொய்யும் அல்ல,
நீயே வரம்பிற்று இவ் உலகம் ஆதலின்;
சிறப்போய் சிறப்பு இன்றிப் பெயர்குவை;
சிறப்பினுள் உயர்பு ஆகலும்,
பிறப்பினுள் இழிபு ஆகலும், 20
ஏனோர் நின் வலத்தினதே;
ஆதி அந்தணன் அறிந்து பரி கொளுவ,
வேத மா பூண் வையத் தேர் ஊர்ந்து,
நாகம் நாணா, மலை வில்லாக,
மூவகை ஆர் எயில் ஓர் அழல்-அம்பின் முளிய, 25
மாதிரம் அழல, எய்து அமரர் வேள்விப்
பாகம் உண்ட பைங் கட் பார்ப்பான்
உமையடு புணர்ந்து, காம வதுவையுள்,
அமையாப் புணர்ச்சி அமைய, நெற்றி
இமையா நாட்டத்து ஓரு வரம் கொண்டு, 30
‘விலங்கு‘ என, விண்னோர் வேள்வி முதல்வன்
விரி கதிர் மணிப் பூணவற்குத் தான் ஈத்தது
அரிது என மாற்றான், வாய்மையன் ஆதலின்,
எரி கனன்று ஆனாக் குடாரி கொண்டு அவன் உருவு
திரித்திட்டோன், இவ் உலகு ஏழும் மருள; 35
கருப் பெற்றுக் கொண்டோர், கழிந்த சேய் யாக்கை
நொசிப்பின், ஏழ் உறு முனிவர், நனி உணர்ந்து,
வசித்ததைக் கண்டம் ஆக மாதவர்,
‘மனைவியர், நிறைவயின், வசி தடி சமைப்பின்,
சாலார்; தானே தரிக்க என, அவர் அவி 40
உடன் பெய்தோரே, அழல் வேட்டு; அவ் அவித்
தடவு நிமிர் முத் தீப் பேணிய மன் எச்சில்,
வடவயின், விளங்கு ஆல், உறை எழு மகளிருள்
கடவுள் ஒரு மீன் சாலினி ஒழிய,
அறுவர் மற்றையோரும் அந் நிலை அயின்றனர்; 45
மறு அறு கற்பின் மாதவர் மனைவியர்
நிறைவயின் வழா அது நிற் சூலினரே;
நிவந்து ஓங்கு இமயத்து நீலப் பைஞ் சுனைப்
பயந்தோர் என்ப, பதுமத்துப் பாயல்;
பெரும் பெயர் முருக! நிற் பயந்த ஞான்றே, 50
அரிது அமர் சிறப்பின் அமரர்செல்வன்,
எரி உமிழ் வச்சிரம் கொண்டு, இகந்து வந்து, எறிந்தென,
அறு வேறு துணியும் அறுவர் ஆகி,
ஒருவனை; வாழி, ஓங்கு விறல் சேஎய்!
ஆரா உடம்பின் நீ அமர்ந்து விளையாடிய 55
போரால் வறுங் கைக்குப் புரந்தரன் உடைய,
அல்லல் இல் அனலன் தன் மெய்யின் பிரித்து,
செல்வ வாரணம் கொடுத்தோன்; வானத்து
வளம் கெழு செல்வன் தன் மெய்யின் பிரித்துத்
திகழ் பொறிப் பீலி அணி மயில் கொடுத்தோன்; 60
திருந்து கோல் ஞமன் தன் மெய்யின் பிரிவித்து,
இருங் கண் வெள் யாட்டு எழில் மறி கொடுத்தோன்;
ஆஅங்கு அவரும் பிறரும் அமர்ந்து படை அளித்த
மறியும், மஞ்ஞையும், வாரணச் சேவலும்,
பொறி வரிச் சாபமும், மரனும், வாளும், 65
செறி இலை ஈட்டியும், குடாரியும், கணிச்சியும்
தெறு கதிர்க் கனலியும் மாலையும் மணியும்,
வேறு வேறு உருவின் இவ் ஆறு இரு கைக் கொண்டு,
மறு இல் துறக்கத்து அமரர் செல்வன்தன்
பொறி வரிக் கொட்டையடு புகழ் வரம்பு இகந்தோய். 70
நின் குணம் எதிர்கொண்டோர் அறம் கொண்டோர் அல்லதை,
மன் குணம் உடையோர் மாதவர் வணங்கியோர் அல்லதை-
செறு தீ நெஞ்சத்துச் சினம் நீடினோரும்,
சேரா அறத்துச் சீர் இலோரும்,
அழி தவப் படிவத்து அயரியோரும், 75
மறு பிறப்பு இல் எனும் மடவோரும், சேரார்
நின் நிழல்;
அன்னோர் அல்லது இன்னோர்
சேர்வார் ஆதலின், யாஅம் இரப்பவை
பொருளும் பொன்னும் போகமும் அல்ல; நின்பால்
அருளும், அன்பும், அறனும், மூன்றும்-
உருள் இணர்க் கடம்பின் ஒலி தாரோயே! 81


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 6

பாடியவர் :: நல்லந்துவனார்
இசையமைத்தவர் :: மருத்துவன் நல்லச்சுதனார்
பண் :: பாலையாழ்
நிறை கடல் முகந்து உராய், நிறைந்து, நீர் துளும்பும் தம்
பொறை தவிர்பு அசைவிடப் பொழிந்தன்று, வானம்;
நிலம் மறைவது போல் மலிர் புனல் தலைத் தலைஇ,
மலைய இனம் கலங்க, மலைய மயில் அகவ,
மலை மாசு கழியக் கதழும் அருவி இழியும் 5
மலி நீர் அதர் பல கெழுவு தாழ் வரை,
மாசு இல் பனுவற் புலவர் புகழ் புல
நாவின் புனைந்த நன் கவிதை மாறாமை,
மேவிப் பரந்து விரைந்து, வினை நந்தத்
தாயிற்றே தண் அம் புனல். 10
புதுப் புனலாட முற்படும் மகளிரது செயல்
புகை, பூ, அவி ஆராதனை, அழல், பல ஏந்தி,
நகை அமர் காதலரை நாளணிக் கூட்டும்
வகைசாலும், வையை வரவு.
வையையின் கரை உடைதலும், ஊரார்கிளர்ந்து எழுதலும்
தொடி தோள் செறிப்பத் தோள்வளை இயங்கக்
கொடி சேரா, திருக் கோவை காழ் கொளத் 15
தொகு கதிர் முத்துத் தொடை கலிழ்பு மழுக,
உகிரும் கொடிறும் உண்ட செம் பஞ்சியும்,
நகில் அணி அளறு நனி வண்டல் மண்ட,
இலையும் மயிரும் ஈர்ஞ் சாந்து நிழத்த,
முலையும் மார்பும் முயங்கு அணி மயங்க, 20
விருப்பு ஒன்றுபட்டவர் உளம் நிறை உடைத்தென,
வரைச் சிறை உடைத்ததை வையை: ‘ வையைத்
திரைச் சிறை உடைத்தன்று கரைச்சிறை; அறைக எனும்
உரைச் சிறைப் பறை எழ, ஊர் ஒலித்தன்று
அன்று, போர் அணியின் புகர்முகம் சிறந்தென, 25
நீர் அணி அணியின் நிரைநிரை பிடி செல:
ஏர் அணி அணியின் இளையரும் இனியரும்--
ஈரணி அணியின், இகல் மிக நவின்று,
தணி புனல் ஆடும் தகை மிகு போர்க்கண்
துணி புனல் ஆக, துறை வேண்டும் மைந்தின் 30
அணி அணி ஆகிய தாரர், கருவியர்,
அடு புனலது செல அவற்றை இழிவர்;
கைம்மான் எருத்தர், கலி மட மாவினர்,
நெய்ம் மாண் சிவிறியர், நீர் மணக் கோட்டினர்,
வெண் கிடை மிதவையர், நன் கிடைத் தேரினர், 35
சாரிகை மறுத்துத் தண்டா உண்டிகை
ஓர் இயவு உறுத்தர ஊர்ஊர்பு இடம் திரீஇச்
சேரி இளையர் செல அரு நிலையர்,
வலியர் அல்லோர் துறைதுறை அயர,
மெலியர் அல்லோர் விருந்து புனல் அயர, 40
சாறும் சேறும் நெய்யும் மலரும்
நாறுபு நிகழும், யாறு வரலாறு.
நாறுபு நிகழும் யாறு கண்டு, அழிந்து
வேறுபடு புனல் என, விரை மண்ணுக் கலிழை,
புலம் புரி அந்தணர் கலங்கினர், மருண்டு. 45
மாறு மென் மலரும், தாரும் கோதையும்,
வேரும் தூரும், காயும் கிழங்கும்,
பூரிய மாக்கள் உண்பது மண்டி
நார் அரி நறவம் உகுப்ப ‘நலன் அழிந்து,
வேறாகின்று இவ் விரி புனல் வரவு‘ என, 50
வரை அழி வால் அருவி வாதாலாட்ட,
கரை அழி வால் அருவிக் கால் பாராட்ட,
‘இரவில் புணர்ந்தோர் இடைமுலை அல்கல்
புரைவது பூந் தாரான் குன்று‘ எனக் கூடார்க்கு 55
உரையோடு இழிந்து உராய், ஊரிடை ஓடிச்,
சலப் படையான் இரவில் தாக்கியது எல்லாம்
புலப்படப் புன்அம் புலரியின் நிலப்படத்
தான் மலர்ந்தன்றே
தமிழ் வையைத் தண்ணம் புனல். 60
‘விளியா விருந்து விழுவார்க்குக் கொய்தோய்,
‘தளிர் அறிந்தாய், தாம் இவை.‘
‘பணிபு ஒழி பண்ப!--பண்டெல்லாம் நனி உருவத்து;
என்னோ துவள் கண்டீ?--
எய்தும் களவு இனி: நின் மார்பின் தார் வாடக் 65
கொய்ததும் வாயாளோ? கொய் தழை கை பற்றிச்
செய்ததும் வாயாளோ? செப்பு.‘
‘புனை புனை ஏறத் தாழ்த்ததை; தளிர் இவை
நீரின் துவண்ட; சேஎய் குன்றம்; காமர்
பெருக்கு அன்றோ, வையை வரவு?‘ 70
‘ஆம் ஆம்; அது ஒக்கும்; காதல்அம் காமம்
ஒருக்க ஒருதன்மை நிற்குமோ? ஒல்லைச்
சுருக்கமும் ஆக்கமும் --- சூள் உறல்!--- வையைப்
பெருக்கு அன்றோ? பெற்றாய் பிழை.
அருகு பதியாக அம்பியின் தாழ்ப்பிக்கும், 75
குருகு இரை தேரக் கிடக்கும்___பொழி காரில்,
இன் இளவேனில், இது அன்றோ வையை? நின்
வையை வயமாக வை.
செல் யாற்றுத் தீம் புனலில் செல் மரம் போல,
வவ்வு வல்லார் புணை ஆகிய மார்பினை; 80
என்னும் பனியாய் இரவெல்லாம் வைகினை;
வையை உடைந்த மடை அடைத்தக்கண்ணும்
பின்னும் மலிரும் பிசிர் போல, இன்னும்
அனற்றினை துன்பு அவிய, நீ அடைந்தக்கண்ணும்,
பனித்துப் பனி வாரும் கண்ணவர் நெஞ்சம் 85
கனற்றுபு காத்தி, வரவு!‘
‘நல்லாள் கரை நிற்ப, நான் குளித்த பைந் தடத்து,
நில்லாள் திரை மூழ்கி நீங்கி எழுந்து, என்மேல்
அல்லா விழுந்தாளை எய்தி, எழுந்து ஏற்று யான்
கொள்ளா அளவை, எழுந் தேற்றாள்: கோதையின் 90
உள் அழுத்தியாள் எவளோ? தோய்ந்தது யாது?‘ என--
தேறித் தெரிய உணர் நீ: பிறிதும் ஓர்
யாறு உண்டோ? இவ் வையை யாறு .
‘இவ் வையை யாறு என்ற மாறு என்னை? கையால்
தலை தொட்டேன், தண் பரங்குன்று!‘ 95
‘சினவல்; நின் உண்கண் சிவப்பு அஞ்சுவாற்குத்
துனி நீங்கி, ஆடல் தொடங்கு; துனி நனி
கன்றிடின் காமம் கெடூஉம்; மகள்; இவன்
அல்லா நெஞ்சம் உறப் பூட்டக் காய்ந்தே
வல் இருள் நீயல்; அது பிழையாகும்‘ என, 100
இல்லவர் ஆட, இரந்து பரந்து உழந்து
வல்லவர் ஊடல் உணர்த்தர, நல்லாய்!
களிப்பர்; குளிப்பர்; காமம் கொடி விட,
அளிப்ப, துனிப்ப, ஆங்காங்கு ஆடுப;
ஆடுவார் நெஞ்சத்து அலர்ந்து அமைந்த காமம்
வாடற்க, வையை! நினக்கு. 106


Angaben der Vorlage:
வையை

Gedicht 7

பாடியவர் :: மையோடக் கோவனார்
இசையமைத்தவர் :: பித்தாமத்தர்
பண் :: பாலையாழ்
திரை இரும் பனிப் பௌவம் செவ்விதா அற முகந்து,
உர உரும் உடன்று ஆர்ப்ப, ஊர் பொறை கொள்ளாது,
கரை உடை குளமெனக் கழன்று, வான் வயிறு அழிபு,
வரைவரை தொடித்த வயங்கு வெள் அருவி--
இரவு இருள் பகலாக, இடம் அரிது செலவு என்னாது, 5
வலன் இரங்கு முரசின் தென்னவர் உள்ளிய
நிலன் உற நிமிர் தானை நெடு நிரை நிவப்பு அன்ன--
பெயலான் பொலிந்து, பெரும் புனல் பல நந்த,
நலன் நந்த நாடு அணி நந்தப் புலன் நந்த
வந்தன்று, வையைப் புனல். 10
நளி இருஞ் சோலை நரந்தம் தாஅய்,
ஒளிர் சினை வேங்கை விரிந்த இணர் உதிரலொடு,
துளியின் உழந்த தோய்வு அருஞ் சிமைதொறும்
வளி வாங்கு சினைய மா மரம் வேர் கீண்டு,
உய்ர்ந்துழி உள்ளன பயம்பிடைப் பரப்பி; 15
உழவர் களி தூங்க, முழவு பணை முரல,
ஆடல் அறியா அரிவை போலவும்,
ஊடல் அறியா உவகையள் போலவும்,
வேண்டு வழி நடந்து, தாங்கு தடை பொருது;
விதி ஆற்றான் ஆக்கிய மெய்க் கலவை போலப் 20
பொது நாற்றம் உள்உள் கரந்து, புது நாற்றம்
செய்கின்றே, செம் பூம் புனல்.
‘கவிழ்ந்த புனலின் கயம் தண் கழுநீர்
அவிழ்ந்த மலர் மீதுற்றென, ஒருசார்;
மாதர் மடநல்லார், மணலின் எழுதிய 25
பாவை சிதைத்தது‘ என அழ, ஒருசார்;
‘அகவயல் இள நெல் அரிகால் சூடு
தொகு புனல் பரந்தெனத் துடி பட, ஒருசார்;
‘ஓதம் சுற்றியது ஊர்‘ என, ஒருசார்;
‘கார் தூம்பு அற்றது வான்‘ என, ஒருசார்; 30
‘பாடுவார் பாக்கம் கொண்டென,
ஆடுவார் சேரி அடைந்தென,
கழனி வந்து கால் கோத்தென,
பழன வாளை பாளை உண்டென,
வித்து இடு புலம் மேடு ஆயிற்றென, 35
உணர்த்த உணரா ஒள் இழை மாதரைப்
புணர்த்திய இச்சத்துப் பெருக்கத்தின் துனைந்து,
சினை வளர் வாளையின் கிளையடு கெழீஇ,
பழன உழவர், பாய் புனல் பரத்தந்து,
இறு வரை புரையுமாறு இரு கரை ஏமத்து, 40
வரை புரை உருவின் நுரை பல சுமந்து,
பூ வேய்ந்து, பொழில் பரந்து;
துனைந்து ஆடுவார் ஆய் கோதையர்,
அலர் தண் தாரவர், காதில்
தளிர் செரீஇ, கண்ணி பறித்து; 45
கை வளை, ஆழி, தொய்யகம், புனை துகில்,
மேகலை, காஞ்சி, வாகுவலயம்,
எல்லம் கவரும் இயல்பிற்றாய்: தென்னவன்
ஒன்னார் உடை புலம் புக்கற்றால்---மாறு அட்ட
தானையான் வையை வனப்பு. 50
புரிந்த தகையினான் யாறு ஆடுவாருள்
துரந்து புனல் தூவ, தூ மலர்க் கண்கள்
அமைந்தன; ஆங்கண், அவருள் ஒருத்தி,
கை புதைஇய வளை
ஏக்கழுத்து நாணான் கரும்பின் அணை மென் தோள் 55
போக்கிச் சிறைப்பிடித்தாள்; ஓர் பொன் அம் கொம்பு
பரிந்து அவளைக் கைப் பிணை நீக்குவான் பாய்வாள்;
இரும்பு ஈர் வடி ஒத்து மை விளங்கும் கண் ஒளியால்
செம்மைப் புதுப் புனல் சென்று இருளாயிற்றே;
வையைப் பெருக்கு வடிவு. 60
விரும்பிய ஈரணி மெய் ஈரம் தீர,
சுரும்பு ஆர்க்கும் சூர் நறா ஏந்தினாள் கண் நெய்தல்;
பேர் மகிழ் செய்யும் பெரு நறாப் பேணியவே,
கூர் நறா ஆர்ந்தவள் கண்.
கண் இயல் கண்டு ஏத்தி, காரிகை நீர் நோக்கினைப் 65
பாண் ஆதரித்துப் பல பாட; அப் பாட்டுப்
பேணாது ஒருத்தி பேதுற; ஆயிடை,
‘என்னை வருவது எனக்கு?‘ என்று, இனையா,
நன் ஞெமர் மார்பன் நடுக்குற, நண்ணி;
சிகை கிடந்த ஊடலின் செங் கண் சேப்பு ஊர, 70
வகை தொடர்ந்த ஆடலுள் நல்லவர் தம்முள்
பகை தொடர்ந்து, கோதை பரியூஉ, நனி வெகுண்டு,
யாறு ஆடு மேனி அணி கண்ட தன் அன்பன்
சேறு ஆடு மேனி திருநிலத்து உய்ப்ப, சிரம் மிதித்து,
தீர்விலதாகச் செருவுற்றாள்___ செம் புனல் 75
ஊருடன் ஆடுங்கடை.
புரி நரம்பு இன் கொளைப் புகல் பாலை ஏழும்
எழூஉப் புணர் யாழும், இசையும், கூட;
குழல் அளந்து நிற்ப; முழவு எழுந்து ஆர்ப்ப;
மன் மகளிர், சென்னியர், ஆடல் தொடங்க; 80
பொருது இழிவார் புனல் பொற்பு-அ•து
உரும் இடி சேர்ந்த முழக்கம் புரையும்
திருமருதமுன்துறை சேர் புனற்கண் துய்ப்பார்
தாமம் தலை புனை பேஎம் நீர் வையை!
நின் பயம் பாடி விடிவுற்று ஏமாக்க---
நின் படிந்து நீங்காமை இன்று புணர்ந்தெனவே. 86


Angaben der Vorlage:
வையை

Gedicht 8

பாடியவர் :: நல்லந்துவனார்
இசையமைத்தவர் :: மருத்துவன் நல்லச்சுதனார்
பண் :: பாலையாழ்
மண்மிசை---அவிழ்துழாய் மலர்தரு செல்வத்துப்
புள்மிசைக் கொடியோனும், புங்கவம் ஊர்வோனும்,
மலர்மிசை முதல்வனும், மற்று அவனிடைத் தோன்றி
உலகு இருள் அகற்றிய பதின்மரும், இருவரும்,
மருந்து உரை இருவரும், திருந்து நூல் எண்மரும், 5
ஆதிரை முதல்வனின் கிளந்த
நாதர் பன்னொருவரும், நன் திசை காப்போரும்,
யாவரும், பிறரும், அமரரும், அவுணரும்,
மேஅரு முதுமொழி விழுத் தவ முதல்வரும்---
பற்றாகின்று, நின் காரணமாக; 10
பரங்குன்று இமயக் குன்றம் நிகர்க்கும்.
இமயக் குன்றினில் சிறந்து
நின் ஈன்ற நிரை இதழ்த் தாமரை
மின் ஈன்ற விளங்கு இணர் ஊழா
ஒருநிலைப் பொய்கையோடு ஒக்கும்--- நின் குன்றின் 15
அருவி தாழ் மாலைச் சுனை.
முதல்வ! நின் யானை முழக்கம் கேட்ட
கதியிற்றே காரின் குரல்.
குரல் கேட்ட கோழி குன்று அதிரக் கூவ,
மத நனி வாரணம் மாறுமாறு அதிர்ப்ப, 20
எதிர்குதிர் ஆகின்று அதிர்ப்பு, மலை முழை.
ஏழ் புழை ஐம் புழை யாழ் இசை கேழ்த்து அன்ன, இனம்
வீழ் தும்பி வண்டொடு மிஞிறு ஆர்ப்ப, சுனை மலர,
கொன்றை கொடி இணர் ஊழ்ப்ப, கொடி மலர்
மன்றல மலர, மலர் காந்தள் வாய் நாற, 25
நன்று அவிழ் பல் மலர் நாற, நறை பனிப்ப,
தென்றல் அசைவரூஉம் செம்மற்றே-- அம்ம! நின்
குன்றத்தான் கூடல் வரவு.
குன்றம் உடைத்த ஒளிர் வேலோய்! கூடல்
மன்றல் கலந்த மணி முரசின் ஆர்ப்பு எழ, 30
காலொடு மயங்கிய கலிழ் கடலென,
மால் கடல் குடிக்கும் மழைக் குரலென,
ஏறு அதிர்க்கும் இந்திரன் இரும் உருமென,
மன்றல் அதிரதிர மாறுமாறு அதிர்க்கும் --நின்
குன்றம் குமுறிய உரை. 35
‘தூது ஏய வண்டின் தொழுதி முரல்வு அவர்
காதல் மூதூர் மதில் கம்பலைத்தன்று;
வடு வகிர் வென்ற கண், மாந் தளிர் மேனி,
நெடு மென் பணைத் தோள், குறுந் தொடி, மகளிர்
ஆராக் காமம், ஆர் பொழிற் பாயல், 40
வரையகத்து, இயைக்கும் வரையா நுகர்ச்சி;
முடியா நுகர்ச்சி முற்றாக் காதல்,
அடியோர் மைந்தர் அகலத்து அகலா
அலர் ஞெமல் மகன்றில் நன்னர்ப் புணர்ச்சி,
புலரா மகிழ்; மறப்பு அறியாது நல்கும் 45
சிறப்பிற்றே---தண் பரங்குன்று.‘
‘இனி, மன்னும் ஏதிலர் நாறுதி; ஆண்டுப்
பனி மலர்க் கண்ணாரோடு ஆட--நகை மலர்
மாலைக்கு மாலை வரூஉம்; வரை சூள் நில்--
காலைப் போய் மாலை வரவு.‘ 50
தலைமகன் சூளும் தலைவி விலகலும்
‘இனி மணல் வையை இரும் பொழிலும், குன்றப்
பனி பொழி சாரலும், பார்ப்பாரும்;....
துனியல், மலருண்கண்! சொல் வேறு; நாற்றம்
கனியின் மலரின் மலிர் கால் சீப்பு இன்னது;
துனியல் நனி ‘நீ நின் சூள்.‘ 55
‘என் பாணி நில் நில்---எலாஅ!--பாணி நீ, நின் சூள்;
சான்றாளர் ஈன்ற தகாஅத் தகாஅ மகாஅன்!--
ஈன்றாட்கு ஒரு பெண், இவள்.
"இருள் மை ஈர் உண் கண் இலங்கு இழை ஈன்றாட்கு
அரியளோ? ஆவது அறிந்திலேன்; ஈதா; 60
வரு புனல் வையை மணல் தொட்டேன்; தரு மண வேள்
தண் பரங்குன்றத்து அடி தொட்டேன்" என்பாய்;
கேளிர் மணலின் கெழுவும் இதுவோ?
ஏழ் உலகும் ஆளி திரு வரைவேல் அன்பு அளிதோ?
என்னை அருளி அருள் முருகு சூள் சூளின், 65
நின்னை அருள் இல் அணங்கான் மெய் வேல் தின்னும்;
விறல் வெய்யோன் ஊர் மயில், வேல் நிழல், நோக்கி;
அறவர் அடி தொடினும், ஆங்கு அவை சூளேல்;
குறவன் மகள் ஆணை கூறு ஏலா! கூறேல்;
ஐய! சூளின், அடி தொடு குன்றொடு 70
வையைக்குத் தக்க மணல் சீர் சூள் கூறல்!‘
யார் பிரிய, யார் வர, யார் வினவ, யார் செப்பு?
‘நீர் உரைசெய் நீர்மை இல் சூள் என்றி,‘ நேரிழாய்!
கய வாய் நெய்தல் அலர், கமழ்முகை மண நகை
நயவரு நறவு இதழ், மதர் உண்கண்; வாள் நுதல்; 75
முகை முல்லை வென்று, எழில் முத்து ஏய்க்கும் வெண் பல்____
நகை சான்ற கனவு அன்று; நனவு அன்று___ நவின்றதை:
இடு துனி கை ஆறா என், துயர் கூரச்
சுடும், இறை; ஆற்றிசின், அடி சேர்ந்து! சாற்றுமின்_____
மிக ஏற்றுதும் மலர், ஊட்டுதும் அவி, 80
கேட்டுதும் பாணி; எழுதும் கிணை_____முருகன்
தாள் தொழு தண் பரங்குன்று!
‘தெரி இழாய் செல்க!‘ என்றாய்; எல்லா! யாம் பெற்றேம்,
ஒருவர்க்கும் பொய்யா நின் வாய் இல் சூள் வௌவல்;
பருவத்துப் பல் மாண் நீ சேறவின் காண்டை____ 85
எருமை இருத் தோட்டி எள்ளீயும் காளை
செருவம் செயற்கு என்னை முன்னை, தன் சென்னி,
அருள்வயினான், தூங்கு மணி கையால் தாக்கி,
நிரைவளை ஆற்று, இருஞ் சூள்,
வளி பொரு சேண் சிமை வரையகத்தால் 90
தளி பெருகும் தண் சினைய
பொழில் கொளக் குறையா மலர,
குளிர் பொய்கை அளறு நிறைய,
மருதம் நளி மணல் ஞெமர்ந்த
நனி மலர்ப் பெரு வழி, 95
சீறடியவர் சாறு கொள எழுந்து;
வேறுபடு சாந்தமும், வீறுபடு புகையும்,
ஆறு செல் வளியின் அவியா விளக்கமும்,
நாறு கமழ் வீயும், கூறும் இசை முழவமும்,
மணியும், கயிறும், மயிலும், குடாரியும், 100
பிணிமுகம், உளப்படப் பிறவும், ஏந்தி;
அரு வரைச் சேராத் தொழுநர்,
‘கனவின் தொட்டது கை பிழையாகாது
நனவின் சேஎப்ப நின் நளி புனல் வையை
வரு புனல் அணிக எனவரம் கொள்வோரும், 105
‘கரு வயிறு உறுக எனக் கடம்படுவோரும்,
‘செய் பொருள் வாய்க்கா எனச் செவி சார்த்துவோரும்,
‘ஐ அமர் அடுக என அருச்சிப்போரும்,
பாடுவார் பாணிச் சீரும், ஆடுவார் அரங்கத் தாளமும்,
மஞ்சு ஆடு மலை முழக்கும், 110
துஞ்சாக் கம்பலை______
பைஞ் சுனைப் பாஅய் எழு பாவையர்
ஆய் இதழ் உண்கண் அலர் முகத் தாமரை,
தாட் தாமரை, தோட்தமனியக் கய மலர்,
எம் கைப் பதுமம், கொங்கைக் கய முகை, 115
செவ் வாய் ஆம்பல் செல் நீர்த் தாமரை,
புனற் தாமரையடு, புலம் வேறுபாடுறாக்
கூர் ஏயிற்றார் குவிமுலைப் பூணொடு,
மாரண் ஒப்பார் மார்பு அணி கலவி;
அரிவையர் அமிர்த பானம் 120
உரிமை மாக்கள் உவகை அமிர்து உய்ப்ப;
மைந்தர் மார்வம் வழி வந்த,
செந் தளிர் மேனியார், செல்லல் தீர்ப்ப;
என ஆங்கு,
உடம் புணர் காதலரும் அல்லாரும் கூடி, 125
கடம்பு அமர் செல்வன் கடி நகர் பேண____
மறு மிடற்று அண்ணற்கு மாசிலோள் தந்த____
நெறி நீர் அருவி அசும்பு உறு செல்வம்,
மண் பரிய வானம் வறப்பினும், மன்னுகமா,
தண் பரங்குன்றம்! நினக்கு. 130


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 9

பாடியவர் :: குறும்பூதனார்
இசையமைத்தவர் :: மருத்துவன் நல்லச்சுதனார்
பண் :: பாலையாழ்
இரு நிலம் துளங்காமை வடவயின் நிவந்து ஓங்கி,
அரு நிலை உயர் தெய்வத்து அணங்குசால் தலை காக்கும்,
உருமுச் சூழ் சேண் சிமை___உயர்ந்தவர் உடம்பட_____
எரி மலர்த் தாமரை இறை வீழ்த்த பெரு வாரி
விரி சடைப் பொறை ஊழ்த்து, விழு நிகர் மலர் ஏய்ப்ப, 5
தணிவுறத் தாங்கிய தனி நிலைச் சலதாரி
மணி மிடற்று அண்ணற்கு, மதி ஆரல் பிறந்தோய்! நீ.
மை இரு நூற்று இமை உண்கண் மான் மறி தோள் மணந்த ஞான்று,
ஐ-இருநூற்று மெய்ந் நயனத்தவன் மகள் மலர் உண்கண்,
மணி மழை தலைஇயென, மா வேனில் கார் ஏற்று, 10
தணி மழை தலையின்று, தன் பரங்குன்று.
நான்மறை விரித்து, நல் இசை விளக்கும்
வாய்மொழிப் புலவீர்! கேண்மின், சிறந்தது;
காதற் காமம், காமத்துச் சிறந்தது;
விருப்போர் ஒத்து மெய்யுறு புணர்ச்சி: 15
புலத்தலின் சிறந்தது, கற்பே; அது தான்
இரத்தலும் ஈதலும் இவை உள்ளீடாப்
பரத்தை உள்ளதுவே: பண்புறு கழறல்,
தோள் புதிது உண்ட பரத்தை இல் சிவப்புற
நாள் அணிந்து, உவக்கும் சுணங்கறையதுவே; 20
கேள் அணங்குற மனைக் கிளந்துள, சுணங்கறை;
சுணங்கறைப் பயனும் ஊடலுள் ளதுவே.
அதனால், அகறல் அறியா அணி இழை நல்லார்
இகல் தலைக்கொண்டு துனிக்கும் தவறு இலர்; இத்
தள்ளாப் பொருள் இயல்பின் தண் தமிழ் ஆய்வந்திலார் 25
கொள்ளார், இக் குன்று பயன்.
ஊழ் ஆரத்து ஓய் கரை நூக்கி, புனல் தந்த
காழ் ஆரத்து அம் புகை சுற்றிய தார் மார்பின்,
கேழ் ஆரம் பொற்ப வருவானைத் தொழாஅ,
‘வாழிய, மாயா! நின் தவறு இலை; எம் போலும் 30
கேழ் இலார்____ மாண் நலம் உண்கோ, திரு உடையார்
மென் தோள்மேல் அல்கி நல்கலம் இன்று?____
வை எயிற்று எய்யா மகளிர் திறம் இனிப்
பெய்ய உழக்கும், மழைக் கா; மற்று ஐய!‘
கரையா வெந் நோக்கத்தான் கை சுட்டி, பெண்டின் 35
இகலின் இகந்தாளை, அவ் வேள் தலைக் கண்ணி
திருந்து அடி தோயத் திறை கொடுப்பானை,
‘வருந்தல்‘ என, அவற்கு மார்பு அளிப்பாளை,
‘குறுகல்‘ என்று ஒள்ளிழை கோதை கோலாக
இறுகிறுக யாத்துப் புடைப்ப; 40
ஒருவர் மயில் ஒருவர் ஒண் மயிலோடு ஏல,
இருவர் வான் கிளி ஏற்பில் மழலை,
செறி கொண்டைமேல் வண்டு சென்று பாய்ந்தன்றே,
வெறி கொண்டான் குன்றத்து வண்டு.
தார் தார் பிணக்குவார்; கண்ணி ஓச்சித் தடுமாறுவார்; 45
மார்பு அணி கொங்கை வார் மத்திகையாப் புடைப்பார்;
கோதை வரிப் பந்து கொண்டு எறிவார்____
பேதை மட நோக்கம் பிறிதாக, ஊத
நுடங்கு நொசி நுசுப்பார்______நூழில் தலைக்கொள்ள:
கயம்படு கமழ் சென்னிக் களிற்று இயல் கைம்மாறுவார்; 50
வயம்படு பரிப் புரவி மார்க்கம் வருவார்
தேர் அணி அணி கயிறு தெரிபு வருவார்
வரி சிலை வளைய மார்பு உற வாங்குவார்
வாளி வாளிகள் நிலைபெற மறலுவார்
தோள் வளை ஆழி சுழற்றுவார்___ 55
மென் சீர் மயில் இயலவர்
வாள் மிகு வய மொய்ம்பின்
வரை அகலத்தவனை____வானவன் மகள்
மாண் எழில் மலர் உண்கண்
மட மொழியவர் ____உடன் சுற்றி, 60
கடி சுனையுள் குளித்து ஆடுநரும்,
அறை அணிந்த அருஞ் சுனையான்
நற உண் வண்டாய் நரம்பு உளர்நரும்,
சிகை மயிலாய்த் தோகை விரித்து ஆடுநரும்;
கோகுலமாய்க் கூவுநரும், 65
ஆகுலம் ஆகுநரும்____
குறிஞ்சிக் குன்றவர் மறம் கெழு வள்ளி தமர்
வித்தகத் தும்பை விளைத்தலான், வென் வேலாற்கு
ஒத்தன்று, தண் பரங்குன்று.
கடுஞ் சூர் மா முதல் தடிந்து அறுத்த வேல் 70
அடும் போராள! நின் குன்றின்மிசை
ஆடல் நவின்றோர் அவர் போர் செறுப்பவும்,
பாடல் பயின்றோரைப் பாணர் செறுப்பவும்,
வல்லாரை வல்லார் செறுப்பவும்,
அல்லாரை அல்லார் செறுப்பவும், ஓர் சொல்லாய், 75
செம்மைப் புதுப் புனற்
தடாகம் ஏற்ற தண் சுனைப் பாங்கர்,
படாகை நின்றன்று;
மேஎ எ•கினவை;
வென்று உயர்த்த கொடி விறல் சான்றவை; 80
கற்பு இணை நெறியூடு அற்பு இணைக் கிழமை
நயத் தகு மரபின் வியத் தகு குமர!
வாழ்த்தினேம் பரவுதும், தாழ்த்துத் தலை, நினை யாம்____
நயத்தலின் சிறந்த எம் அடியுறை,
பயத்தலின் சிறக்க, நாள்தொறும் பொலிந்தே. 85


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 10

பாடியவர் :: கரும்பிள்ளைப் பூதனார்
இசையமைத்தவர் :: மருத்துவன் நல்லச்சுதனார்
பண் :: பாலையாழ்
மலைவரை மாலை அழி பெயல்_____காலை,
செல வரை காணாக் கடல்தலைக் கூட____
நில வரை அல்லல் நிழத்த, விரிந்த
பலவுறு போர்வைப் பரு மணல் மூஉய்,
வரி அரி ஆணு முகிழ் விரி சினைய 5
மாந் தீம் தளிரொடு வாழையிலை மயக்கி,
ஆய்ந்து அளவா ஓசை அறையூஉப், பறை அறையப்
போந்தது____வையைப் புனல்.
புனல் மண்டி ஆடல் புரிவான், சனம் மண்டி,
தாளித நொய்ந் நூல் சரணத்தர், மேகலை 10
ஏணிப்படுகால் இறுகிறுகத் தாள் இடீஇ,
நெய்த்தோர் நிற அரக்கின் நீரெக்கி யாவையும்
முத்து நீர்ச் சாந்து அடைந்த மூஉய்த் தத்தி;
புக அரும் பொங்குஉளைப் புள் இயல் மாவும்,
மிக வரினும் மீது இனிய வேழப் பிணவும், 15
அகவரும் பாண்டியும், அத்திரியும், ஆய் மாச்
சகடமும், தண்டு ஆர் சிவிகையும், பண்ணி;
வகை வகை ஊழ் ஊழ் கதழ்பு மூழ்த்து ஏறி;
முதியர், இளையர்: முகைப் பருவத்தர்,
வதி மண வம்பு அலர் வாய் அவிழ்ந்தன்னார்____ 20
இரு திரு மாந்தரும் இன்னினியோரும்_____
விரவு நரையோரும் வெறு நரையோரும்_____
பதிவத மாதர், பரத்தையர்; பாங்கர்;
அதிர் குரல் வித்தகர் ஆக்கிய தாள
விதி கூட்டிய இய மென் நடை போல, 25
பதி எதிர் சென்று, பரூஉக் கரை நண்ணி_____
நீர் அணி காண்போர்; நிரை மாடம் ஊர்குவோர்;
பேர் அணி நிற்போர்; பெரும் பூசல் தாக்குவோர்;
மா மலி ஊர்வோர்; வயப் பிடி உந்துவோர்;
வீ மலி கான் யாற்றின் துருத்தி குறுகி, 30
தாம் வீழ்வார் ஆகம் தழுவுவோர்; தழுவு எதிராது,
யாமக் குறை ஊடல் இன் நசைத் தேன் நுகர்வோர்;
காமக் கணிச்சியால் கையறவு வட்டித்து,
சேமத் திரை வீழ்த்து சென்று, அமளி சேர்குவோர்:
தாம் வேண்டு காதற் கணவர் எதிர்ப்பட, 35
பூ மேம்பாடு உற்ற புனை சுரும்பின், சேம
மட நடைப் பாட்டியர்த் தப்பி, தடை இறந்து,
தாம் வேண்டும் பட்டினம் எய்திக் கரை சேரும்
ஏழுறு நாவாய் வரவு எதிர்கொள்வார்போல்,
யாம் வேண்டும் வையைப் புனல் எதிர்கொள் கூடல்_____ 40
ஆங்க அணி நிலை மாடத்து அணி நின்ற பாங்காம்
மடப் பிடி கண்டு, வயக் கரி மால் உற்று,
நலத்த நடவாது நிற்ப; மடப் பிடி,
அன்னம் அனையாரோடு ஆயா நடை, கரிமேல்
செல் மனம் மால் உறுப்ப, சென்று; எழில் மாடத்துக் 45
கை புனை கிளர் வேங்கை காணிய வெருவுற்று,
மை புரை மடப் பிடி, மட நல்லார் விதிர்ப்புற,
செய் தொழில் கொள்ளாது, மதி செத்துச் சிதைதர;
கூம் கை மத மாக் கொடுந் தோட்டி கைந் நீவி
நீங்கும் பதத்தால், உருமுப் பெயர்த்தந்து 50
வாங்கி, முயங்கி வயப் பிடி கால்கோத்து,
சிறந்தார் நடுக்கம் சிறந்தார் களையல்______
இதையும் களிறும் பிணையும் இரியச்
சிதையும் கலத்தைப் பயினான் திருத்தும்
திசை அறி நீகானும் போன்ம். 55
பருக் கோட்டு யாழ்ப் பக்கம் பாடலோடு ஆடல்
அருப்பம் அழிப்ப, அழிந்த மனக் கோட்டையர்,
ஒன்றோடு இரண்டா முன்தேறார், வென்றியின்,
பல் சனம் நாணிப் பதைபதைப்பு_____மன்னவர்
தண்டம் இரண்டும் தலைஇத் தாக்கி நின்றவை 60
ஒன்றியும், உடம்பாடு ஒலி எழுதற்கு அஞ்சி,
நின்ற நிகழ்ச்சியும் போன்ம்.
காமம் கனைந்து எழ, கண்ணின் களி எழ,
ஊர் மன்னும் அஞ்சி ஒளிப்பாரவர் நிலை_____
கள்ளின் களி எழக் காத்தாங்கு, அலர் அஞ்சி, 65
உள்ளம் உளை எழ, ஊக்கத்தான் உள் உள்
பரப்பி மதர் நடுக்கிப் பார் அலர் தூற்றக்
கரப்பார், களி மதரும் போன்ம்.
கள்ளடு காமம் கலந்து, கரை வாங்கும்
வெள்ளம் தரும், இப் புனல். 70
புனல் பொருது மெலிந்தார் திமில் விட,
கனல் பொருத அகிலின் ஆவி கா எழ,
நகில் முகடு மெழுகிய அளறு மடை திறந்து
திகை முழுது கமழ, முகில் அகடு கழி மதியின்
உறை கழி வள்ளத்து உறு நறவு வாக்குநர், 75
அரவு செறி உவவு மதியென அங்கையில் தாங்கி,
ஏறி மகர வலயம் அணி திகழ் நுதலியர்,
மதி உண் அரமகளென, ஆம்பல் வாய் மடுப்ப;
மீப்பால் வெண் துகில் போர்க்குநர்; பூப் பால்
வெண் துகில் சூழ்ப்பக் குழல் முறுக்குநர்; 80
செங் குங்குமச் செழுஞ் சேறு,
பங்கம் செய் அகில் பல பளிதம்,
மறுகுபட அறை புரை அறு குழவியின்
அவி அமர் அழலென அரைக்குநர்;
நத்தொடு, நள்ளி, நடை இறவு, வய வாளை, 85
வித்தி அலையில், ‘விளைக! பொலிக! என்பார்;
இல்லது நோக்கி, இளிவரவு கூறாமுன்,
நல்லது வெ•கி, வினை செய்வார்;
மண் ஆர் மணியின் வணர் குரல் வண்டு ஆர்ப்ப,
தண் அம் துவர் பல ஊட்டிச் சலம் குடைவார்; 90
எண்ணெய் கழல இழை துகள் பிசைவார்;
மாலையும் சாந்தும் மதமும் இழைகளும்,
கோலம் கொள, நீர்க்குக் கூட்டுவார்; அப் புனல்
உண்ணா நறவினை ஊட்டுவார்; ஒண் தொடியார்
வண்ணம் தெளிர, முகமும் வளர் முலைக் 95
ஆட்டு அயர்ந்து_____அரி படும் ஐ விரை மாண் பகழி
அரம் தின் வாய் போன்ம் போன்ம் போன்ம்___________
பின்னும், மலர்க் கண் புனல்
தண்டித் தண்டின் தாய்ச் செல்வாரும், 100
கண்டல் தண் தாது திரை நுரை தூவாரும்,
வெய்ய திமிலின் விரை புனலோடு ஓய்வாரும்,
மெய்யது உழவின் எதிர் புனல் மாறு ஆடிப்
பைய விளையாடுவாரும், மென் பாவையர்
செய்த பூஞ் சிற்றடிசில் இட்டு உண்ண ஏற்பார், 105
இடுவார் மறுப்பார் சிறுகு இடையார்
பந்தும் கழங்கும் பல களவு கொண்டு ஓடி,
அம் தண் கரை நின்று பாய்வாராய், மைந்தர்
ஒளிறு இலங்கு எ•கொடு வாள் மாறு உழக்கி,
களிறு போர் உற்ற களம்போல, நாளும் 110
தெளிவு இன்று, தீம் நீர்ப் புனல்.
மதி மாலை மால் இருள் கால் சீப்ப, கூடல்
வதி மாலை, மாறும் தொழிலான், புது மாலை
நாள் அணி நீக்கி, நகை மாலைப் பூ வேய்ந்து,
தோள் அணி, தோடு, சுடர் இழை, நித்திலம்; 115
பாடுவார் பாடல், பரவல், பழிச்சுதல்,
ஆடுவார் ஆடல், அமர்ந்த சீர்ப் பாணி,
நல்ல கமழ் தேன் அளி வழக்கம், எல்லாமும்,
பண் தொடர் வண்டு பரிய எதிர் வந்து ஊத,
கொண்டிய வண்டு கதுப்பின் குரல் ஊத, 120
தென் திசை நோக்கித் திரிதர்வாய்; மண்டு கால் சார்வா,
நளிர் மலைப் பூங்கொடித் தங்குபு உகக்கும்
பனி வளர் ஆவியும் போன்ம், மணி மாடத்து
உள் நின்று தூய பனிநீருடன் கலந்து,
கால் திரிய ஆர்க்கும் புகை. 125
இலம்படு புலவர் ஏற்ற கை ஞெமரப்
பொலம் சொரி வழுதியின், புனல் இறை பரப்பி,
செய்யில் பொலம் பரப்பும் செய் வினை ஓயற்க____
வருந்தாது வரும் புனல் விருந்து அயர் கூடல்,
அருங் கறை அறை இசை வயிரியர், உரிமை
ஒருங்கு அமர் ஆயமொடு, ஏத்தினர் தொழவே. 131


Angaben der Vorlage:
வையை

Gedicht 11

பாடியவர் :: நல்லந்துவனார்
இசையமைத்தவர் :: நாகனார்
பண் :: பாலையாழ்
‘விரி கதிர் மதியமொடு, வியல் விசும்பு, புணர்ப்ப,
எரி, சடை, எழில் வேழம், தலையெனக் கீழ் இருந்து,
தெரு இடைப்படுத்த மூன்று ஒன்பதிற்று இருக்கையுள்___
உருகெழு வெள்ளி வந்து ஏற்றியல் சேர,
வருடையைப் படிமகன் வாய்ப்ப, பொருள் தெரி 5
புந்தி மிதுனம் பொருந்த, புலர் விடியல்
அங்கி உயர் நிற்ப, அந்தணன் பங்குவின்
இல்லத் துணைக்கு உப்பால் எய்த, இறை யமன்
வில்லின் கடை மகரம் மேவ, பாம்பு ஒல்லை
மதியம் மறைய, வரு நாளில்____வாய்ந்த 10
பொதியில் முனிவன் புரை வரைக் கீறி
மிதுனம் அடைய, விரி கதிர் வேனில்
எதிர் வரவு மாரி இயைக என இவ் ஆற்றால்
புரை கெழு சையம் பொழி மழை தாழ,
நெரிதரூஉம் வையைப் புனல். 15
‘வரையன புன்னாகமும்,
கரையன சுரபுன்னையும்,
வண்டு அறைஇய சண்பக நிரை, தண் பதம்
மனைமாமரம், வாள்வீரம்,
சினை வளர் வேங்கை, கணவிரி காந்தள், 20
தாய தோன்றி தீயென மலரா,
ஊதை அவிழ்த்த உடை இதழ் ஒள் நீலம்,
வேய் பயில் சோலை அருவி தூர்த்தரப்
பாய் திரை உந்தித் தருதலான்____ஆய் கோல்
வயவர் அரி மலர்த் துறை என்கோ? 25
அரி மலர் மீப் போர்வை, ஆரம் தாழ் மார்பின்,
திரை நுரை மென் பொகுட்டுத் தேம் மணச் சாந்தின்
அரிவையது தானை என்கோ? கள் உண்ணூஉப்
பருகு படி மிடறு என்கோ?____பெரிய
திருமருத நீர்ப் பூந் துறை.‘ 30
‘ஆம் நாள் நிறை மதி அலர்தரு பக்கம் போல்,
நாளின், நாளின், நளி வரைச் சிலம்பு தொட்டு,
நிலவுப் பரந்தாங்கு, நீர் நிலம் பரப்பி,
உலகு பயம் பகர; ஓம்பு பெரும் பக்கம்
வழியது பக்கத்து அமரர் உண்டி 35
மதி நிறைவு அழிவதின், வரவு சுருங்க;
எண் மதி நிறை, உவா இருள் மதி போல
நாள் குறைபடுதல் காணுநர் யாரே?
சேண் இகந்து கல் ஊர்ந்த மாண் இழை வையை!
வயத் தணிந்து ஏகு, நின் யாணர் இறு நாள் பெற! 40
மா மயில் அன்னார், மறையில் புணர் மைந்தர்,
காமம் கள விட்டு, கைகொள் கற்பு உற்றென,
மல்லல் புனல் வையை! மா மலை விட்டு, இருத்தல்
இல்லத்து நீ தனிச் சேறல் இளிவரல்:‘
என ஆங்கு_______ 45
கடை அழிய நீண்டு அகன்ற கண்ணாளைக் காளை
படையடும் கொண்டு பெயர்வானைச் சுற்றம்
இடை நெறித் தாக்குற்றது ஏய்ப்ப, அடல் மதுரை
ஆடற்கு நீர் அமைந்தது, யாறு
ஆற்று அணி, வெள் வாள் விதிர்ப்போர், மிளிர் குந்தம் ஏந்துவோர், 50
கொள்வார் கோல் கொள்ளக் கொடித் திண் தேர் ஏறுவோர்,
புள் ஏர் புரவி பொலம் படைக் கைம்மாவை
வெள்ள நீர் நீத்தத்துள் ஊர்பு ஊர்பு உழக்குநரும்,
கண் ஆரும் சாயற் கழித் துரப்போரை
வண்ண நீர் கரந்த வட்டு விட்டு எறிவோரும், 55
மணம் வரு மாலையின் வட்டிப்போரைத்
துணி பிணர் மருப்பின் நீர் எக்குவோரும்,
தெரி கோதை நல்லார் தம் கேளிர்த் திளைக்கும்
உருகெமு தோற்றம் உரைக்குங்கால், நாளும்
பொரு களம் போலும் தகைத்தே____பரி கவரும் 60
இளவேனிற் காலத்து ஆடல்
நீர் அணி வெறி செறி மலர் உறு கமழ் தண்
தார் வரை அகலத்து, அவ் ஏர் அணி நேர் இழை
ஒளி திகழ் தகை வகை செறி பொறி
புனை வினைப் பொலங் கோதையவரொடு, 65
பாகர் இறை வழை மது நுகர்பு, களி பரந்து,
நாகரின் நல் வள வினை வயவு ஏற நளி புணர்மார்,
காரிகை மது ஒருவரின் ஒருவர் கண்ணின் கவர்புற,
சீர் அமை பாடற் பயத்தால் கிளர் செவி தெவி,
உம்பர் உறையும் ஒளி கிளர் வான் ஊர்பு ஆடும் 70
அம்பி கரவா வழக்கிற்றே, ஆங்கு அதை
கார் ஒவ்வா வேனில் கலங்கித் தெளிவரல்,
நீர் ஒவ்வா வையை! நினக்கு.
கனைக்கும் அதிகுரல் கார் வானம் நீங்க,
பனிப் படு பைதல் விதலைப் பருவத்து, 75
ஞாயிறு காயா நளி மாரிப் பின் குளத்து,
மா இருந் திங்கள் மறு நிறை ஆதிரை
விரிநூல் அந்தணர் விழவு தொடங்க,
புரி நூல் அந்தணர் பொலம் கலம் ஏற்ப,
‘வெம்பாதாக, வியல் நில வரைப்பு!‘ என 80
அம்பா ஆடலின் ஆய் தொடிக் கன்னியர்,
முனித் துறை முதல்வியர் முறைமை காட்ட,
பனிப் புலர்பு ஆடி, பரு மணல் அருவியின்
ஊதை ஊர்தர, உறை சிறை வேதியர்
நெறி நிமிர் நுடங்கு அழல் பேணிய சிறப்பின், 85
தையல் மகளிர் ஈர் அணி புலர்த்தர,
வையை! நினக்கு மடை வாய்த்தன்று.
மையாடல் ஆடல் மழ புலவர் மாறு எழுந்து,
பொய் ஆடல் ஆடும் புணர்ப்பின் அவர், அவர்
தீ எரிப் பாலும் செறி தவம் முன் பற்றியோ, 90
தாய் அருகா நின்று தவத் தைந் நீராடுதல்?
நீ உரைத்தி, வையை நதி!
ஆயிடை, மா இதழ் கொண்டு, ஓர் மட மாதர் நோக்கினாள்,
வேய் எழில் வென்று வெறுத்த தோள்; நோக்கி,
சாய் குழை பிண்டித் தளிர் காதில், தையினாள்; 95
பாய் குழை நீலம் பகலாகத் தையினாள்;
‘குவளைக் குழைக்காதின் கோலச் செவியின்
இவள் செரீஇ, நான்கு விழி படைத்தாள்‘ என்று____
நெற்றி விழியா நிறை திலகம் இட்டாளே,
கொற்றவை கோலம் கொண்டு, ஒர் பெண். 100
பவள வளை செறித்தாட் கண்டு, அணிந்தாள், பச்சைக்
குவளைப் பசுந் தண்டு கொண்டு.
கல்லகாரப் பூவால் கண்ணி தொடுத்தாளை,
‘நில்லிகா!‘ என்பாள்போல், நெய்தல் தொடுத்தாளே_____
மல்லிகா மாலை வளாய். 105
தண்டு தழுவா, தாவு நீர் வையையுள்,
கண்ட பொழுதில், கடும் புனல் கை வாங்க,
நெஞ்சம் அவள் வாங்க, நீடு புணை வாங்க,
நேரிழை நின்றுழிக் கண் நிற்ப, நீர் அவன்
தாழ்வுழி உய்யாது தான் வேண்டும் ஆறு உய்ப்ப; 110
ஆயத்துடன் நில்லாள் ஆங்கு அவன் பின் தொடரூஉ,
தாய் அத் திறம் அறியாள், தாங்கி, ‘தனிச் சேறல்;
ஆயத்தில் கூடு‘ எந்று அரற்றெடுப்பத் தாக்கிற்றே____
சேய் உற்ற கார் நீர் வரவு.
‘நீ தக்காய், தைந் நீர்! நிறம் தெளிந்தாய்‘ என்மாரும், 115
‘ "கழுத்து அமை கை வாங்காக் காதலர்ப் புல்ல,
விழுத் தகை பெறுக!" என வேண்டுதும்‘ என்மாரும்,
‘பூ வீழ் அரியின் புலம்பப் போகாது,
யாம் வீழ்வார், ஏமம் எய்துக!‘ என்மாரும்,
‘ "கிழவர் கிழவியர்" என்னாது, ஏழ்காறும், 120
மழ ஈன்று மல்லற் கேள் மன்னுக!" என்மாரும்_____
‘கண்டார்க்குத் தாக்கு அணங்கு, இக் காரிகை; காண்மின்:
பண்டாரம், காமன் படை, உவள் கண்; காண்மின்:
நீல் நெய் தாழ் கோதையவர் விலக்க நில்லாது,
பூ ஊது வண்டினம் யாழ் கொண்ட கொளை கேண்மின்: 125
கொளைப் பொருள் தெரிதரக் கொளுத்தாமல், குரல் கொண்ட
கிளைக்கு உற்ற உழைச் சுரும்பின் கேழ் கெழு பாலை இசை ஒர்மின்:
பண் கண்டு திறன் எய்தாப் பண் தாளம் பெறப் பாடி,
கொண்ட இன் இசைத் தாளம் கொளை சீர்க்கும் விரித்து ஆடும்
தண் தும்பியினம் காண்மின்: தான் வீழ் பூ நெரித்தாளை 130
முனை கெழு சின நெஞ்சின் முன் எறிந்து, பின்னும்,
கனை வரல் ஒரு தும்பி காய் சினத்து இயல் காண்மின்.
என ஆங்கு________
இன்ன பண்பின் நின் தைந் நீராடல்_______
மின் இழை நறு நுதல் மகள் மேம்பட்ட 135
கன்னிமை கனியாக் கைக்கிளைக் காம
இன் இயல் மாண் தேர்ச்சி இசை பரிபாடல்_____
முன் முறை செய் தவத்தின் இம் முறை இயைந்தேம்;
மறு முறை அமையத்தும் இயைக!
நறு நீர் வையை நயத் தகு நிறையே! 140


Angaben der Vorlage:
வையை

Gedicht 12

பாடியவர் :: நல்வழுதியார்
இசையமைத்தவர் :: நன்னாகனார்
பண் :: பாலையாழ்
வளி பொரு மின்னொடு வான் இருள் பரப்பி,
விளிவு இன்று, கிளையடு மெல் மலை முற்றி,
தளி பொழி சாரல் ததர் மலர் தாஅய்;
ஒளி திகழ் உத்தி உருகெழு நாகம்,
அகரு, வழை, ஞெமை, ஆரம், இனைய 5
தகரமும், ஞாழ்லும், தாரமும், தாங்கி,
நளி கடல் முன்னியது போலும், தீம் நீர்
வளி வரல் வையை வரவு.
‘வந்து மதுரை மதில் பொரூஉம், வான் மலர் தாஅய்,
அம் தண் புனல் வையை யாறு‘ எனக் கேட்டு, 10
மின் அவிர் ஒளி இழை வேயு மோரும்,
பொன் அடர்ப் பூம் புனை திருத்துவோரும்,
அகில்கெழு சாந்தம் மாற்றி ஆற்றப்
புகைகெழு சாந்தம் பூசுவோரும்,
கார் கொள் கூந்தல் கதுப்பு அமைப்போரும், 15
வேர் பிணி பல் மலர் வேயுமோரும்,
புட்டகம் பொருந்துவ புனைகுவோரும்,
கட்டிய கயில் அணி காழ் கொள்வோரும்;
வாச நறு நெய் ஆடி, வான் துகள்
மாசு அறக் கண்ணாடி வயக்கி, வண்ணமும் 20
தேசும் ஒளியும் திகழ நோக்கி,
வாச மணத் துவர் வாய்க் கொள்வோரும்;
இடு புணர் வளையடு தொடு தோள்வளையார்,
கட்டு வடக் கழலினர், மட்டு மாலையர்,
ஓசனை கமழும் வாச மேனியர், 25
மட மா மிசையோர்,
பிடிமேல் அன்னப் பெரும் படை அனையோர்______
கடு மா கடவுவோரும், களிறுமேல் கொள்வோரும்,
வடி மணி நெடுந் தேர் மா முள் பாய்க்குநரும்,
விரைபு விரைபு மிகை மிகை ஈண்டி, 30
ஆடல் தலைத்தலை சிறப்ப, கூடல்
உரைதர வந்தன்று, வையை நீர்; வையைக்
கரை தர வந்தன்று, காண்பவர் ஈட்டம்;
நிவந்தது, நீத்தம் கரைமேலா: நீத்தம்
கவர்ந்தது போலும், காண்பவர் காதல். 35
முன் துறை நிறை அணி நின்றவர் மொழி மொழி
ஒன்று அல, பலபல உடன் எழுந்தன்று; அவை
எல்லாம் தெரியக் கேட்குநர் யார்? அவை
கில்லா; கேள்வி கேட்டன சிலசில:
ஒத்த குழலின் ஒலி எழ முழவு இமிழ் 40
மத்தரி தடாரி தண்ணுமை மகுளி
ஒத்து அளந்து; சீர் தூக்கி; ஒருவர் பிற்படார்;
நித்தம் திகழும் நேர் இறை முன்கையால்
அத் தக அரிவையார் அளத்தல் காண்மின்.
‘நாணாள்கொல்______தோழி! "நயன் இல் பரத்தையின் 45
தோள் நலம் உண்டு, துறந்தான்" என, ஒருத்தி
யாணர் மலி புனல் நீத்தத்து இரும் பிடி
சேண வெரிநின் சிறந்தானோடு ஏறினாள்,
நாணுக் குறைவு இலள்; நங்கை மற்று?‘ என்மரும்,
‘கோட்டியுள் கொம்பர் குவி முலை நோக்குவோன் 50
ஓட்டை மனவன்; உரம் இலி‘ என்மரும்,
‘சொறிந்ததூஉம் சொற்றதூஉம் பற்றாள்; நிறம் திரிந்தாள்;
நெஞ்சத்தை நீத்தாள், நெறி செல்வான் பின்: நிறை
அஞ்சிக் கழியாமோ, அன்பு உற்றால்?‘ என்மரும்,
‘பூண் ஆரம் நோக்கிப் புணர் முலை பார்த்தான், உவன்; 55
நாணாள் அவனை, இந் நாரிகை என்மரும்_____
அமிர்து அன நோக்கத்து அணங்கு ஒருத்தி பார்ப்ப,
கமழ் கோதை கோலாப் புடைத்து, தன் மார்பில்
இழையினைக் கை யாத்து, இறுகிறுக்கி வாங்கி,
‘பிழையினை என்ன, பிழை ஒன்றும் காணான், 60
தொழுது பிழை கேட்கும் தூயவனைக் காண்மின்.
‘பார்த்தாள், ஒருத்தி நினை என, ‘பார்த்தவளைப்
பொய்ச் சூளாள் என்பது அறியேன், யான்‘ என்று இரந்து,
மெய்ச் சூள் உறுவானை, மெலியல், ‘ பொய்ச் சூள்‘ என்று,
ஒல்லுவ சொல்லாது, உரை வழுவச் சொல்ல; 65
உறைத்தும் செறுத்தும் உணர்த்துவானைப்
புல்லாது ஊடிப் புலந்து நின்றவள்
பூ எழில் வண்ண நீர் பூரித்த வட்டு எறிய,
வேல் எழில் உண்கண் எறி நோக்கம் பட்ட புண்
பாய் குருதி சோர, பகை இன்று உளம் சோர, 70
நில்லாது நீங்கி நிலம் சோர; அல்லாந்து
மல் ஆர் அகலம் வடு அஞ்சி, மம்மர் கூர்ந்து,
எல்லாத் துனியும் இறப்ப, தன் காதலன்
நல் ஏர் எழில் ஆகம் சேர்வித்தல், எஞ்ஞான்றும்
வல்லதால், வையைப் புனல். 75
என ஆங்கு______
மல்லிகை, மௌவல், மணம் கமழ் சண்பகம்,
அல்லி, கழுநீர், அரவிந்தம், ஆம்பல்,
குல்லை, வகுளம், குருக்கத்தி, பாதிரி,
நல் இணர் நாகம், நறவம், சுரபுன்னை, 80
எல்லாம் கமழும் இரு சார் கரை கலிழ;
தேறித் தெளிந்து, செறி இருள் மால் மலை;
பாறைப் பரப்பில் பரந்த சிறை நின்று;
துறக்கத்து எழிலைத் தன் நீர் நிழல் காட்டும்:
கார் அடு காலை, கலிழ் செங் குருதித்தே____ 85
போர் அடு தானையான் யாறு
சுடு நீர் வினைக் குழையின் ஞாலச் சிவந்த
கடி மலர்ப் பிண்டி தன் காதில் செரீஇ,
விடு மலர்ப் பூங் கொடி போல நுடங்கி,
அடிமேல் அடிமேல் ஒதுங்கி, தொடி முன்கைக் 90
காரிகை ஆகத் தன் கண்ணி திருத்தினாள்,
நேர் இறை முன்கை நல்லவள்; கேள் காண்மின்.
துகில் சேர் மலர் போல், மணி நீர் நிறைந்தன்று ;
‘புனல்‘ என, மூதூர் மலிந்தன்று, அவர் உரை ;
உரையின் உயர்ந்தன்று, கவின் 95
போர் ஏற்றன்று, நவின்று ; தகரம்
மார்பு அழி சாந்தின் மணல் அளறு பட்டன்று ;
துகில் பொசி புனலின், கரை கார் ஏற்றன்று
விசும்பு கடி விட்டன்று, விழவுப் புனல் ஆங்க.
இன்பமும், கவினும், அழுங்கல் மூதூர்,
நன்பல நன்பல நன்பல--வையை!--
நின் புகழ் கொள்ளாது, இம் மலர் தலை உலகே. 100


Angaben der Vorlage:
வையை

Gedicht 13

பாடியவர் :: நல்லெழுதியார்
இசையமைத்தவர் :: பெயர் அறியப்படவில்லை
பண் :: நோதிறம்
மணி வரை ஊர்ந்த மங்குல் ஞாயிற்று
அணி வனப்பு அமைந்த பூந் துகில், புனை முடி,
இறு வரை இழிதரும் பொன் மணி அருவியின்
நிறனொடு மாறும் தார், புள்ளுப் பொறி புனை கொடி,
விண் அளி கொண்ட வியன் மதி அணி கொளத் 5
தண் அளி கொண்ட அணங்குடை நேமி மால்!
பருவம் வாய்த்தலின் இரு விசும்பு அணிந்த
இரு வேறு மண்டிலத்து இலக்கம் போல,
நேமியும் வளையும் ஏந்திய கையாந்--
கருவி மின் அவிர் இலங்கும் பொலம் பூண், 10
அருவி உருவின் ஆரமொடு, அணிந்த நின்
திரு வரை அகலம் --தொழுவோர்க்கு
உரிது அமர் துறக்கமும் உரிமை நன்கு உடைத்து.
சுவைமை, இசைமை, தோற்றம், நாற்றம், ஊறு,
அவையும் நீயே, அடு போர் அண்ணால்! 15
அவைஅவை கொள்ளும் கருவியும் நீயே;
முந்து யாம் கூறிய ஐந்தனுள்ளும்,
ஒன்றனில் போற்றிய விசும்பும் நீயே;
இரண்டின் உணரும் வளியும் நீயே;
மூன்றின் உணரும் தீயும் நீயே; 20
நான்கின் உணரும் நீரும் நீயே;
அதனால், நின் மருங்கின்று--மூ-ஏழ் உலகமும்,
மூலமும், அறனும், முதன்மையின் இகந்த
காலமும், விசும்பும், காற்றொடு கனலும் 25
தன் உரு உறழும் பாற்கடல் நாப்பண்,
மின் அவிர் சுடர் மணி ஆயிரம் விரித்த
கவை நா அருந் தலைக் காண்பின் சேக்கைத்
துளவம் சூடிய அறிதுயிலோனும்--
மறம் மிகு மலி ஒலி மாறு அடி தானையால், 30
திறன் இகந்து வரூஉம் அவர் உயிர் அகற்றும்
விறல் மிகு வலி ஒலி பொலிபு அகழ் புழுதியின்,
நிறன் உழும் வளை வாய் நாஞ்சிலோனும்--
நானிலம் துளக்கு அற முழு முதல் நாற்றிய
பொலம் புனை இதழ் அணி மணி மடற் பேர் அணி 35
இலங்கு ஒளி மருப்பின் களிறும் -- ஆகி,
மூஉரு ஆகிய தலைபிரி ஒருவனை!
படர் சிறைப் பல் நிறப் பாப்புப் பகையைக்
கொடியெனக் கொண்ட கோடாச் செல்வனை;
ஏவல் இன் முது மொழி கூறும், 40
சேவல் ஓங்கு உயர் கொடிச் செல்வ! நல் புகழவை;
கார், மலர்ப் பூவை, கடலை, இருள், மணி,
அவை ஐந்தும் உறழும் அணி கிளர் மேனியை;
வலம்புரி, வாய்பொழி, அதிர்பு வான், முழக்குச் செல்,
அவை நான்கும் உறழும்--அருள், செறல், வயின் மொழி; 45
முடிந்ததும், முடிவதும், முகிழ்ப்பதும், அவை மூன்றும்
கடந்து, அவை அமைந்த கழலின் நிழலவை;
இருமை வினையும் இல, ஏத்துமவை;
ஒருமை வினை மேவும் உள்ளத்தினை;
அடை இறந்து அவிழ்ந்த வள் இதழ்த் தாமரை-- 50
அடியும், கையும், கண்ணும், வாயும்;
தொடியும், உந்தியும், தோள் அணி வலயமும்,
தாளும், தோளும், எருத்தொடு, பெரியை;
மார்பும், அல்குலும், மனத்தொடு, பரியை;
கேள்வியும், அறிவும், அறத்தொடு, நுண்ணியை; 55
வேள்வியும், மறனும், விருப்பொடு வெய்யை;
அறாஅ மைந்தின், செறாஅச் செங்கண்,
செரு மிகு திகிரிச் செல்வ! வெல் போர்
எரி நகை இடை இடுபு இழைத்த நறுந் தார்ப்
புரி மலர்த் துழா அய் மேவல் மார்பினோய்!-- 60
அன்னை எனநினைஇ, நின் அடி தொழுதனெம்;
பல் மாண் அடுக்க இறைஞ்சினெம் வாழ்த்தினெம்--
முன்னும் முன்னும் யாம் செய் தவப் பயத்தால்;
இன்னும் இன்னும் எம் காமம் இதுவே! 64


Angaben der Vorlage:
திருமால்

Gedicht 14

பாடியவர் :: கேசவனார்
இசையமைத்தவர் :: கேசவனார்
பண் :: நோதிறம்
கார் மலி கதழ் பெயல் தலைஇ, ஏற்ற
நீர் மலி நிறை சுனை பூ மலர்ந்தனவே;
தண் நறுங் கடம்பின் கமழ் தாது ஊதும்
வண்ண வண்டு இமிர் குரல் பண்ணை போன்றனவே;
அடியுறைமகளிர் ஆடும் தோளே, 5
நெடு வரை அடுக்கத்து வேய், போன்றனவே;
வாகை ஒண் பூப் புரையும் முச்சிய
தோகை ஆர் குரல் மணந்து தணந்தோரை,
‘நீடன்மின் வாரும்‘ என்பவர் சொல் போன்றனவே;
நாள் மலர்க் கொன்றையும் பொலந் தார் போன்றன; 10
வெல் இணர் வேங்கை வியல் அறைத் தாயின,
அழுகை மகளிர்க்கு உழுவை செப்ப;
நீர் அயல் கலித்த நெரி முகைக் காந்தள்
வார் குலை அவிழ்ந்த வள் இதழ் நிரைதொறும்,
விடு கொடிப் பிறந்த மென் தகைத் தோன்றிப் 15
பவழத்து அன்ன வெம் பூத் தாஅய்,
கார் மலிந்தன்று, நின் குன்று போர் மலிந்து,
சூர் மருங்கு அறுத்த சுடர்ப் படையோயே!
கறை இல் கார் மழை பொங்கி அன்ன
நறையின் நறும் புகை நனி அமர்ந்தோயே! 20
அறு முகத்து ஆறு-இரு தோளால் வென்றி
நறு மலர் வள்ளிப் பூ நயந்தோயே!
கெழீஇக் கேளிர் சுற்ற, நின்னை
எழீஇப் பாடும் பாட்டு அமர்ந்தோயே!
பிறந்த ஞான்றே, நின்னை உட்கிச் 25
சிறந்தோர் அஞ்சிய சீர் உடையோயே!
இரு பிறப்பு, இரு பெயர், ஈர நெஞ்சத்து,
ஒரு பெயர், அந்தணர் அறன் அமர்ந்தோயே!--
அன்னை ஆகலின், அமர்ந்து யாம் நின்னை,
துன்னித் துன்னி, வழிபடுவதன் பயம்
இன்னும் இன்னும் அவை ஆகுக--
தொன் முதிர் மரபின் நின் புகழினும் பலவே! 32


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 15

கடவுள் வாழ்த்து
பாடியவர் :: இளம்பெருவழுதியார்
இசையமைத்தவர் :: மருத்துவன் நல்லச்சுதனார்
பண் :: நோதிறம்
புல வரை அறியாப் புகழொடு பொலிந்து,
நில வரைத் தாங்கிய நிலைமையின் பெயராத்
தொலையா நேமி முதல், தொல் இசை அமையும்
புலவர் ஆய்பு உரைத்த புனை நெடுங் குன்றம்
பல; எனின், ஆங்கு-அவை பலவே: பலவினும், 5
நிலவரை ஆற்றி, நிறை பயன் ஒருங்கு உடன்
நின்று பெற நிகழும் குன்று--அவை சிலவே:
சிலவினும் சிறந்தன, தெய்வம் பெட்புறும்
மலர் அகல் மார்பின் மை படி குடுமிய
குல வரை சிலவே: குல வரை சிலவினும் 10
சிறந்தது--கல் அறை கடாம் கானலும் போலவும்,
புல்லிய சொல்லும் பொருளும் போலவும்,
எல்லாம் வேறு வேறு உருவின் ஒரு தொழில் இருவர்த்
தாங்கும் நீள் நிலை ஓங்கு இருங்குன்றம்.
நாறு இணர்த் துழாயோன் நல்கின் அல்லதை 15
ஏறுதல் எளிதோ, வீறு பெறு துறக்கம்?
அரிதின் பெறு துறக்கம் மாலிருங்குன்றம்
எளிதின் பெறல் உரிமை ஏத்துகம், சிலம்ப.
அரா அணர் கயந் தலைத் தம்முன் மார்பின்
மரா மலர்த்தாரின் மாண் வரத் தோன்றி, 20
அலங்கும் அருவி ஆர்த்து இமிழ்பு இழிய,
சிலம்பாறு அணிந்த, சீர் கெழு திருவின்
சோலையடு தொடர் மொழி மாலிருங்குன்றம்--
தாம் வீழ் காமம் வித்துபு விளைக்கும்--
நாமத் தன்மை நன்கனம் படி எழ, 25
யாமத் தன்மை இவ் ஐ இருங்குன்றத்து,
மன் புனல் இள வெயில் வளாவ இருள் வளர்வென,
பொன் புனை உடுக்கையோன் புணஎந்து அமர் நிலையே
நினைமின், மாந்தீர்! கேண்மின், கமழ் சீர்!
சுனையெலாம் நீலம் மலர, சுனை சூழ் 30
சினையெலாம் செயலை மலர, காய் கனி
உறழ, நனை வேங்கை ஒள் இணர் மலர,
மாயோன் ஒத்த இன் நிலைத்தே.
சென்று தொழுகல்லீர்! கண்டு பணிமின்மே--
இருங்குன்று என்னும் பெயர் பரந்ததுவே 35
பெருங் கலி ஞாலத்துத் தொன்று இயல் புகழது
கண்டு, மயர் அறுக்கும் காமக் கடவுள்.
மக முயங்கு மந்தி வரைவரை பாய,
முகிழ் மயங்கு முல்லை முறை நிகழ்வு காட்ட,
மணி மருள் நல் நீர்ச் சினை மடமயில் அகவ, 40
குருகு இலை உதிர, குயிலினம் கூவ,
பகர் குழல் பாண்டில் இயம்ப அகவுநர்
நா நவில் பாடல் முழவு எதிர்ந்தன்ன,
சிலம்பின் சிலம்பு இசை ஓவாது--ஒன்னார்க்
கடந்து அட்டான் கேழ் இருங்குன்று. 45
தையலவரொடும், தந்தாரவரொடும்,
கைம் மகவோடும், காதலவரொடும்,
தெய்வம் பேணித் திசை தொழுதனிர் செல்மின்--
புவ்வத் தாமரை புரையும் கண்ணன்,
வௌவல் கார் இருள் மயங்கு மணி மேனியன், 50
எவ்வயின் உலகத்தும் தோன்றி, அவ் வயின்
மன்பது மறுக்கத் துன்பம் களைவோன்
அன்பு-அது மேஎய் இருங்குன்றத்தான்.
கள் அணி பசுந் துளவினவை, கருங் குன்றனையவை;
ஒள் ஒளியவை, ஒரு குழையவை; 55
புள் அணி பொலங் கொடியவை;
வள் அணி வளை நாஞ்சிலவை,
சலம் புரி தண்டு ஏந்தினவை;
வலம்புரி வய நேமியவை;
வரி சிலை வய அம்பினவை; 60
புகர் இணர் சூழ் வட்டத்தவை; புகர் வாளவை;
என ஆங்கு-
நலம் புரீஇ அம் சீர் நாம வாய்மொழி
இது என உரைத்த[லி]ன், எம் உள் அமர்ந்து இசைத்து, இறை,
‘இருங்குன்றத்து அடி உறை இயைக!‘ என,
பெரும் பெயர் இருவரைப் பரவுதும், தொழுதே. 66


Angaben der Vorlage:
திருமால்

Gedicht 16

பாடியவர் :: நல்வழிசியார்
இசையமைத்தவர் :: நல்லச்சுதனார்
பண் :: நோதிறம்
கரையே--கை வண் தோன்றல் ஈகை போன்ம் என,
மை படு சிலம்பின் கறியடும், சாந்தொடும்,
நெய் குடை தயிரின் நுரையடும், பிறவொடும்,
எவ் வயினானும்--மீதுமீது அழியும்.
துறையே--முத்து நேர்பு புணர் காழ், மத்தக நித்திலம், 5
பொலம் புனை அவிர் இழை, கலங்கல் அம் புனல் மணி
வலம் சுழி உந்திய, திணை பிரி புதல்வர்
கயந் தலை முச்சிய முஞ்சமொடு தழீஇ,
தம்தம் துணையோடு ஒருங்கு உடன் ஆடும்
தத்து அரிக் கண்ணார் தலைத்தலை வருமே. 10
செறுவே--விடு மலர் சுமந்து, பூ நீர் நிறைதலின்,
படு கண் இமிழ் கொளை பயின்றனர் ஆடும்,
களி நாள் அரங்கின் அணி நலம் புரையும்.
காவே--சுரும்பு இமிர் தாதொடு தலைத்தலை மிகூஉம்
நரந்த நறு மலர் நன்கு அளிக்கும்மே-- 15
கரைபு ஒழுகு தீம் புனற்கு எதிர் விருந்து அயர்வ போல்.
கான்-அலம் காவும், கயமுன், துருத்தியும், தேன்
தேன் உண்டு பாடத் திசைதிசைப் பூ நலம்
பூத்தன்று--வையை வரவு.
கருங்கையின் ஆயத்தார் சுற்றும் எறிந்து, 20
குரும்பையின் முலைப் பட்ட பூ நீர் துடையாள்,
பெருந் தகை மீளி வருவானைக் கண்டே,
இருந் துகில் தானையின் ஒற்றி, ‘பொருந்தலை;
பூத்தனள்; நீங்கு‘ எனப் பொய் ஆற்றால், தோழியர்--
தோற்றம் ஓர் ஒத்த மலர் கமழ் தண் சாந்தின் 25
நாற்றத்தின் போற்றி, நகையடும் போத்தந்து,
இருங் கடற்கு ஊங்கு இவரும் யாறு எனத் தங்கான்,
மகிழ, களிப் பட்ட தேன் தேறல் மாற்றி,
குருதி துடையாக் குறுகி, மரு(வ), இனியர்,
‘பூத்தனள் நங்கை; பொலிக!‘ எனநாணுதல் 30
வையை வானக் கங்கையை ஒத்து விளங்குதல்
மலையின் இழி அருவி மல்கு இணர்ச் சார்ச் சார்க்
கரை மரம் சேர்ந்து கவினி; மடவார்
நனை சேர் கதுப்பினுள் தண் போது, மைந்தர்
மலர் மார்பின் சோர்ந்த மலர் இதழ், தா அய்; 35
மீன் ஆரம் பூத்த வியன் கங்கை நந்திய
வானம் பெயர்ந்த மருங்கு ஒத்தல், எஞ்ஞான்றும்,
தேன் இமிர் வையைக்கு இயல்பு.
கள்ளே புனலே புலவி இம் மூன்றினும்,
ஒள் ஒளி சேய்தா ஒளி கிளர் உண் கண் கெண்டை, 40
பல் வரி வண்டினம் வாய் சூழ் கவினொடும்,
வெல் நீர் வீவயின் தேன் சோர, பல் நீர்
அடுத்துஅடுத்து ஆடுவார்ப் புல்ல, குழைந்து
வடுப் படு மான்மதச் சாந்து ஆர் அகலத்தான்,
எடுத்த வேய் எக்கி நூக்கு உயர்பு தாக்கத் 45
தொடுத்த தேன் சோரும் வரை போலும், தோற்றம்--
கொடித் தேரான் வையைக்கு இயல்பு.
வரை ஆர்க்கும் புயல்; கரை
திரை ஆர்க்கும், இத் தீம் புனல்;
கண்ணியர் தாரர், கமழ் நறுங் கோதையர், 50
பண்ணிய ஈகைப் பயன் கொள்வான், ஆடலால்
நாள் நாள், உறையும், நறுஞ் சாந்தும், கோதையும்,
பூத்த புகையும், அவியும் புலராமை
மறாஅற்க, வானம்; மலிதந்து நீத்தம்
வறாஅற்க, வைகை! நினக்கு. 55


Angaben der Vorlage:
வையை

Gedicht 17

கடவுள் வாழ்த்து
பாடியவர் :: நல்லழிசியார்
இசையமைத்தவர் :: நல்லச்சுதனார்
பண் :: நோதிறம்
தேம் படு மலர், குழை, பூந் துகில், வடி மணி,
ஏந்து இலை சுமந்து; சாந்தம் விரைஇ,
விடை அரை அசைத்த, வேலன், கடிமரம்
பரவினர் உரையடு பண்ணிய இசையினர்,
விரிமலர் மதுவின் மரன் நனை குன்றத்து-- 5
கோல் எரி, கொளை, நறை, புகை, கொடி, ஒருங்கு எழ--
மாலை மாலை, அடி உறை, இயைநர்,
மேலோர் உறையுளும் வேண்டுநர் யாஅர்?
ஒருதிறம், பாணர் யாழின் தீங் குரல் எழ,
ஒருதிறம், யாணர் வண்டின் இமிர் இசை எழ, 10
ஒருதிறம், கண் ஆர் குழலின் கரைபு எழ,
ஒருதிறம், பண் ஆர் தும்பி பரந்து இசை ஊத,
ஒருதிறம், மண் ஆர் முழவின் இசை எழ,
ஒருதிறம், அண்ணல் நெடு வரை அருவி நீர் ததும்ப,
ஒருதிறம், பாடல் நல் விறலியர் ஒல்குபு நுடங்க, 15
ஒருதிறம், வாடை உளர்வயின் பூங் கொடி நுடங்க,
ஒருதிறம், பாடினி முரலும் பாலை அம் குரலின்
நீடுகிளர் கிழமை நிறை குறை தோன்ற,
ஒருதிறம், ஆடு சீர் மஞ்ஞை அரி குரல் தோன்ற,
மாறுமாறு உற்றன் போல் மாறு எதிர் கோடல்-- 20
மாறு அட்டான் குன்றம்--உடைத்து.
பாடல் சான்று பல் புகழ் முற்றிய
கூடலொடு பரங்குன்றின் இடை,
கமழ் நறுஞ் சாந்தின் அவர்அவர் திளைப்ப,
நணிநணித்து ஆயினும், சேஎய்ச் சேய்த்து; 25
மகிழ் மிகு தேஎம் கோதையர் கூந்தல் குஞ்சியின்
சோர்ந்து அவிழ் இதழின் இயங்கும் ஆறு இன்று.
வசை நீங்கிய வாய்மையால், வேள்வியால்,
திசை நாறிய குன்று அமர்ந்து, ஆண்டுஆண்டு
ஆவி உண்ணும் அகில் கெழு கமழ் புகை 30
வாய்வாய் மீ போய், உம்பர் இமைபு இறப்ப;
தேயா மண்டிலம் காணுமாறு இன்று.
வளை முன் கை வணங்கு இறையார்,
அணை மென் தோள் அசைபு ஒத்தார்
தார் மார்பின் தகை இயலார், 35
ஈர மாலை இயல் அணியார்,
மனம் மகிழ் தூங்குநர் பாய்பு உடன் ஆட,
சுனை மலர்த் தாது ஊதும் வண்டு ஊதல் எய்தா;
அனைய, பரங்குன்றின் அணி.
கீழோர் வயல் பரக்கும், வார் வெள் அருவி பரந்து ஆனாது ஆரோ; 40
மேலோர் இயங்குதலால், வீழ் மணி நீலம் செறு உழக்கும் அரோ;
தெய்வ விழவும், திருந்து விருந்து அயர்வும்,
அவ் வெள் அருவி அணி பரங் குன்றிற்கும்,
தொய்யா விழுச் சீர் வளம் கெழு வையைக்கும்,
கொய் உளை மான் தேர்க் கொடித்தேரான் கூடற்கும், 45
கை ஊழ் தடுமாற்றம் நன்று.
என ஆங்கு,
மணி நிற மஞ்ஞை ஓங்கிய புட் கொடி,
பிணிமுகம் ஊர்ந்த வெல் போர், இறைவ!
பணி ஒரீஇ, நின் புகழ் ஏத்தி, 50
அணி நெடிங் குன்றம் பாடுதும்; தொழுதும்;
அவை யாமும் எம் சுற்றமும் பரவுதும்--
ஏம வைகல் பெறுக, யாம் எனவே. 53


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 18

கடவுள் வாழ்த்து
பாடியவர் :: குன்றம்பூதனார்
இசையமைத்தவர் :: நல்லச்சுதனார்
பண் :: காந்தாரம்
போர் எதிர்ந்து ஏற்றார் மதுகை மதம் தப,
கார் எதிர்ந்து ஏற்ற கமஞ் சூல் எழிலிபோல்,
நீர் நிரந்து ஏற்ற நிலம் தாங்கு அழுவத்து,
சூர், நிரந்து சுற்றிய, மா தபுத்த வேலோய்! நின்
சீர் நிரந்து ஏந்திய குன்றொடு நேர் நிரந்து, 5
தலைமகன் ஊடல் உணர்ப்பிக்கும் திறம்
ஒள் ஒளி மணிப் பொறி ஆல் மஞ்ஞை நோக்கித் தன்
உள்ளத்து நினைப்பானைக் கண்டனள், திரு நுதலும்:
‘உள்ளியது உணர்ந்தேன்; அ•து உரை இனி, நீ எம்மை
எள்ளுதல் மறைத்தல் ஓம்பு‘ என்பாளைப் பெயர்த்து, அவன், 10
‘காதலாய்! நின் இயல் களவு எண்ணிக் களி மகிழ்
பேதுற்ற இதலைக் கண்டு, யான் நோக்க, நீ எம்மை
ஏதிலா நோக்குதி‘ என்று, ஆங்கு உணர்ப்பித்தல்
ஆய் தேரான் குன்ற இயல்பு.
ஐ வளம் பூத்த அணி திகழ் குன்றின்மேல், 15
மை வளம் பூத்த மலர் ஏர் மழைக் கண்ணார்,
கை வளம் பூத்த வடு வொடு, காணாய் நீ?
மொய் வளம் பூத்த முயக்கம், யாம் கைப்படுத்தேம்:
மெய் வளம் பூத்த விழை தகு பொன் அணி--
நை வளம் பூத்த நரம்பு இயை சீர்ப் பொய் வளம் 20
பூத்தன--பாணா! நின் பாட்டு.
தண் தளிர் தருப் படுத்து, எடுத்து உரைஇ,
மங்குல் மழை முழங்கிய விறல் வரையால்,
கண் பொருபு சுடர்ந்து, அடர்ந்து, இடந்து,
இருள் போழும் கொடி மின்னால்-- 25
வெண் சுடர் வேல் வேள்! விரை மயில் வேல் ஞாயிறு!--நின்
ஒண் சுடர் ஓடைக் களிறு ஏய்க்கும் நின் குன்றத்து,
எழுது எழில் அம்பலம் காமவேள் அம்பின்
தொழில் வீற்றிருந்த நகர்.
ஆர் ததும்பும் அயில் அம்பு நிறை நாழி-- 30
சூர் ததும்பும் வரைய காவால்,
கார் ததும்பு நீர் ததும்புவன சுனை,
ஏர் ததும்புவன பூ அணி செறிவு,
போர் தோற்றுக் கட்டுண்டார் கை போல்வ--கார் தோற்றும்
காந்தள், செறிந்த கவின், 35
கவின் முகை, கட்டு அவிழ்ப்ப, தும்பி; கட்டு யாழின்
புரி நெகிழ்ப்பார் போன்றன கை.
அச்சிரக்கால் ஆர்த்து--அணி மழை--கோலின்றே,
வச்சிரத்தான் வானவில்லு.
வில்லுச் சொரி பகழியின், மென் மலர் தாயின-- 40
வல்லுப் போர் வல்லாய்! மலைமேல் மரம்.
வட்டு உருட்டு வல்லாய்! மலைய--நெட்டுருட்டுச்
சீர் ததும்பும் அரவமுடன் சிறந்து,
போர் ததும்பும் அரவம் போல்,
கருவி ஆர்ப்ப, கருவி நின்றன--குன்றம். 45
அருவி ஆர்ப்ப, முத்து அணிந்தன, வரை;
குருவி ஆர்ப்ப, குரல் குவிந்தன, தினை;
எருவை கோப்ப, எழில் அணி திருவில்
வானில் அணித்த, வரி ஊதும் பல் மலரால்,
கூனி வளைத்த--சுனை, 50
புரி உறு நரம்பும் இயலும் புணர்ந்து,
சுருதியும் பூவும் சுடரும் கூடி,
எரி உருகு அகிலோடு ஆரமும் கமழும்,
செரு வேற் தானைச் செல்வ! நின் அடி உறை,
உரிதினின் உறை பதிச் சேர்ந்தாங்கு,
பிரியாது இருக்க--எம் சுற்றமோடு உடனே! 56


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 19

கடவுள் வாழ்த்து
பாடியவர் :: நப்பண்ணனார்
இசையமைத்தவர் :: மருத்துவன் நல்லச்சுதனார்
பண் :: காந்தாரம்
நில வரை அழுவத்தான் வான் உறை புகல் தந்து,
புல வரை அறியாத புகழ் பூத்த கடம்பு அமர்ந்து,
‘அரு முனி மரபின் ஆன்றவர் நுகர்ச்சி மன்
இரு நிலத்தோரும் இயைக!‘ என, ஈத்த நின்
தண் பரங்குன்றத்து, இயல் அணி, நின் மருங்கு 5
சாறு கொள் துறக்கத்தவளடு
மாறு கொள்வது போலும், மயிற்கொடி வதுவை.
புலத்தினும் போரினும் போர் தோலாக் கூடல்,
கலப்போடு இயைந்த இரவுத் தீர் எல்லை,
அறம் பெரிது ஆற்றி, அதன் பயன் கொண்மார், 10
சிறந்தோர் உலகம் படருநர் போல,
உரி மாண் புனை கலம் ஒண் துகில் தாங்கி,
புரி மாண் புரவியர், போக்கு அமை தேரர்,
தெரி மலர்த் தாரர், தெரு இருள் சீப்ப, நின்
குன்றொடு கூடல் இடையெல்லாம் ஒன்றுபு-- 15
நேர் பூ நிறை பெய்து இரு நிலம் பூட்டிய
தார் போலும், மாலைத் தலை நிறையால்--தண் மணல்
ஆர் வேலை யாத்திரை செல் யாறு.
சுடரொடு சூழ்வரு தாரகை மேருப்
புடை வரு சூழல்--புலம் மாண் வழுதி 20
மட மயில் ஓரும் மனையவரோடும்,
கடன் அறி காரியக் கண்ணவரோடும்--நின்
சூர் உறை குன்றின் தட வரை ஏறி மேல்
பாடு வலம் திரி பண்பின்-- பழ மதிச்
சூடி அசையும் சுவல்மிசைத் தானையின், 25
பாடிய நாவின், பரந்த உவகையின்,
நாடும் நகரும் அடைய அடைந்தனைத்தே,
படு மணி யானை நெடியாய்! நீ மேய
கடி நகர் சூழ் நுவலுங்கால்.
தும்பி தொடர் கதுப்ப தும்பி தொடர் ஆட்டி, 30
வம்பு அணி பூங் கயிறு வாங்கி, மரன் அசைப்பார்--
வண் தார்ப் புரவி வழி நீங்க வாங்குவார்;
திண் தேர் வழியின் செல நிறுப்பார்--கண்டக்
கரும்பு கவழம் மடுப்பார்; நிரந்து
பரி நிமிர் தானையான் பாசறை நீர்த்தே, 35
குருகு எறி வேலோய்! நின் குன்றக் கீழ் நின்ற
இடை நிலம்: யாம் ஏத்தும் ஆறு!
குரங்கு அருந்து பண்ணியம் கொடுப்போரும்,
கரும்பு கருமுகக் கணக்கு அளிப்போரும்,
தெய்வப் பிரமம் செய்குவோரும், 40
கை வைத்து இமிர்பு குழல் காண்குவோரும்,
யாழின் இளி குரல் சமம் கொள்வோரும்,
வேள்லியின் அழகு இயல் விளம்புவோரும்;
கூர நாண் குரல் கொம்மென ஒலிப்ப,
ஊழ் உறமுரசின் ஒலி செய்வோரும்; 45
என்றூழ் உற வரும் இரு சுடர் நேமி
ஒன்றிய சுடர்நிலை உள்படுவோரும்;
‘இரதி காமன், இவள் இவன்‘ எனாஅ,
விரகியர் வினவ, வினா இறுப்போரும்;
‘இந்திரன், பூசை; இவள் அகலிகை; இவன் 50
சென்ற கவுதமன்; சினன் உறக் கல் உரு
ஒன்றிய படி இது‘ என்று உரை செய்வோரும்:
இன்ன பலபல எழுத்து நிலை மண்டபம்,
துன்னுநர் சுட்டவும், சுட்டு அறிவுறுத்தவும்,
நேர் வரை விரி அறை வியல் இடத்து இழைக்கச் 55
சோபன நிலையது--துணி பரங்குன்றத்து
மாஅல் முருகன் மாட மருங்கு.
பிறந்த தமரின் பெயர்ந்து, ஒரு பேதை,
பிறங்கல் இடைஇடைப் புக்குப் பிறழ்ந்து, ‘யான்
வந்த நெறியும் மறந்தேன்; சிறந்தவர் 60
ஏஎ, ஓஒ!‘ என விளி ஏற்பிக்க,
‘ஏஎ, ஓஒ‘ என்று ஏலா அவ் விளி
அவ் இசை முழை ஏற்று அழைப்ப, அழைத்துழிச்
செல்குவள் ஆங்குத் தமர்க் காணாமை
மீட்சியும், கூஉக் கூஉ மேவும் மடமைத்தே-- 65
வாழ்த்து உவப்பான் குன்றின் வகை.
நனி நுனி நயவரு சாய்ப்பின் நாறு இணர்ச்
சினை போழ் பல்லவன் தீம் சுனை உதிர்ப்ப,
உதிர்த்த சுனையின் எடுத்த தலைய
அலர் முகிழ் உற, அவை கிடப்ப, 70
‘தெரி மலர், நனை, உறுவ,
ஐந் தலை அவிர் பொறி அரவம்; மூத்த
மைந்தன்; அருகு ஒன்று மற்று-இளம் பார்ப்பு‘ என
ஆங்கு இள மகளிர் மருள-- பாங்கர்,
பசும்பிடி இள முகிழ், நெகிழ்ந்த வாய் ஆம்பல், 75
கைபோல் பூத்த கமழ் குலைக் காந்தள்,
எருவை நறுந் தோடு, எரி இணர் வேங்கை,
உருவம் மிகு தோன்றி, ஊழ் இணர் நறவம்,
பருவம் இல் கோங்கம், பகை மலர் இலவம்;
நிணந்தவை, கோத்தவை, நெய்தவை, தூக்க 80
மணந்தவை, போல, வரை மலை எல்லாம்
நிறைந்தும், உறழ்ந்தும், நிமிர்ந்தும், தொடர்ந்தும்;
விடியல் வியல் வானம் போலப் பொலியும்--
நெடியாய்! நின் குன்றின்மிசை.
தாம் செய்யும் பூசையில் யானையின் மிச்சிலை உண்ணுதல்
நின யானைச் சென்னி நிறம் குங்குமத் தால் 85
புனையா, பூ நீர் ஊட்டி, புனை கவரி சார்த்தா.
பொற் பவழப் பூங் காம்பின் பொற்குடை ஏற்றி,
மலிவுடை உள்ளத்தான் வந்து செய் வேள்வியுள்,
பல் மணம் மன்னு பின் இருங் கூந்தலர்,
கன்னிமை கனிந்த காலத்தார், நின் 90
கொடி ஏற்று வாரணம் கொள் கவழ மிச்சில்--
மறு அற்ற மைந்தர் தோள் எய்தார்; மணந்தார்
முறுவல் தலையளி எய்தார்--நின் குன்றம்
குறுகிச் சிறப்பு உணாக்கால்.
குறப் பிணாக் கொடியைக் கூடியோய்! வாழ்த்துச் 95
சிறப்பு உணாக் கேட்டி செவி.
உடையும் ஒலியலும் செய்யை; மற்று ஆங்கே
படையும் பவழக் கொடி நிறம் கொள்ளும்;
உருவும் உருவத் தீ ஒத்தி; முகனும்
விரி கதிர் முற்றா விரி சுடர் ஒத்தி; 100
எவ்வத்து ஒவ்வா மா முதல் தடிந்து,
தெவ்வுக் குன்றத்துத் திருந்து வேல் அழுத்தி,
அவ் வரை உடைத்தோய்! நீ இவ் வரை மருங்கில்
கடம்பு அமர் அணி நிலை பகர்ந்தேம்;
உடங்கு அமர் ஆயமொடு ஏத்தினம், தொழுதே! 105


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 20

பாடியவர் :: நல்லந்துவனார்
இசையமைத்தவர் :: நல்லச்சுதனார்
பண் :: காந்தாரம்
கடல் குறைபடுத்த நீர் கல் குறைபட எறிந்து,
உடல் ஏறு உருமினம் ஆர்ப்ப, மலை மாலை
முற்றுபு முற்றுபு, பெய்து--சூல் முதிர் முகில்--
பொருது இகல் புலி போழ்ந்த பூ நுதல் எழில் யானைக்
குருதிக் கோட்டு அழி கறை தெளி பெறக் கழீஇயின்று. 5
காலைக் கடல் படிந்து, காய் கதிரோன் போய வழி
மாலை மலை மணந்து, மண் துயின்ற கங்குலான்
வான் ஆற்றும் மழை தலைஇ; மரன் ஆற்றும் மலர் நாற்றம்,
தேன் ஆற்றும் மலர் நாற்றம், செறு வெயில் உறு கால
கான் ஆற்றும் கார் நாற்றம், கொம்பு உதிர்த்த கனி நாற்றம்; 10
தான், நாற்றம் கலந்து உடன் தழீஇ வந்து, தரூஉம், வையை.
தன் நாற்றம் மீது, தடம் பொழில் தான், யாற்று
வெந் நாற்று வேசனை நாற்றம் குதுகுதுப்ப,
ஊர்ஊர் பறை ஒலி கொண்டன்று; உயர் மதிலில்
நீர் ஊர் அரவத்தால் துயில் உணர்பு எழீஇ, 15
திண் தேர்ப் புரவி வங்கம் பூட்டவும்,
வங்கப் பாண்டியில் திண் தேர் ஊரவும்,
வயமாப் பண்ணுந மதமாப் பண்ணவும்,
கயமாப் பேணிக் கலவாது ஊரவும்,
மகளிர் கோதை மைந்தர் புனையவும், 20
மைந்தர் தண் தார் மகளிர் பெய்யவும்,
முந்துறல் விருப்பொடு முறை மறந்து அணிந்தவர்,
ஆடுவார் பொய்தல் அணி வண்டு இமிர் மணல்
கோடு ஏறு எருத்தத்து இரும் புனலில் குறுகி,
மாட மறுகின் மருவி மறுகுற, 25
கூடல் விழையும் தகைத்து--தகை வையை.
புகை வகை தைஇயினார் பூங் கோதை நல்லார்,
தகை வகை தைஇயினார் தார்;
வகைவகை தைஇயினார் மாலை, மிகமிகச்
சூட்டும் கன்ணியும் மோட்டு வலையமும் 30
இயல் அணி, அணி நிற்ப ஏறி; அமர் பரப்பின்
அயல் அயல் அணி நோக்கி--ஆங்கு ஆங்கு வருபவர்
இடு வளை ஆரமோடு ஈத்தான் உடனாக,
கெடு வளை பூண்டவள் மேனியில் கண்டு,
நொந்து, ‘அவள் மாற்றாள் இவள்‘ என நோக்க, 35
தந்த கள்வன் சமழ்ப்பு முகம் காண்மின்;
செருச் செய்த வாளி சீற்றத்தவை அன்ன
நேர் இதழ் உண்கணார் நிரை காடாக,
ஓடி ஒளித்து, ஒய்யப் போவாள் நிலை காண்மின்.
என--ஆங்கு, 40
ஒய்யப் போவாளை, ‘உறழ்த்தோள் இவ் வாணுதல்‘
வையை மடுத்தால் கடல் எனத் தெய்ய
நெறி மணல் நேடினர் செல்ல, சொல் ஏற்று,
‘செறி நிரைப் பெண்‘ --வல் உறழ்பு--‘யாது தொடர்பு?‘ என்ன
மறலினாள், மாற்றாள் மகள். 45
வாய் வாளா நின்றாள்,
செறிநகை சித்தம் திகைத்து.
ஆயத்து ஒருத்தி, அவளை, ‘அமர் காமம்
மாயப் பொய் கூட்டி மயக்கும் விலைக் கணிகை!
பெண்மைப் பொதுமைப் பிணையிலி! ஐம் புலத்தைத் 50
துற்றவ துற்றும் துணை இதழ் வாய்த் தொட்டி!
முற்றா நறு நறா மொய் புனல் அட்டி,
காரிகை நீர் ஏர் வயல், காமக் களி நாஞ்சில்,
மூரி தவிர முடுக்கு முது சாடி!
மட மதர் உண்கண் கயிறாக வைத்துத் 55
தட மென் தோள் தொட்டு, தகைத்து, மட விரலால்
இட்டார்க்கு யாழ் ஆர்த்தும் பாணியில், எம் இழையைத்
தொட்டு, ஆர்த்தும் இன்பத் துறைப் பொதுவி! கெட்டதைப்
பொய்தல் மகளிர் கண் காண இகுத்தந்து, இவ்
வையைத் தொழுவத்துத் தந்து, வடித்து, இடித்து, 60
மத்திகை மாலையா மோதி, அவையத்துத்
தொடர்ந்தேம்--எருது தொழில் செய்யாது ஓட
விடும் கடன் வேளாளர்க்கு இன்று-படர்ந்து, யாம்,
தன் மார்பம் தண்டம் தரும் ஆரத்தாள் மார்பும்,
நின் மார்பும், ஓர் ஒத்த நீர்மைய கொல்?‘ என்னாமுன்-- 65
தேடினாள் ஏச, சில மகளிர் மற்று அதற்கு
ஊடினார், வையையகத்து,
‘சிந்திக்க தீரும் பிணியாட் செறேற்க;
மைந்து உற்றாய், வெஞ் சொல்; மட மயிற் சாயலை
வந்திக்க வார்‘ என --- ‘மனத் தகக நோய் இது; 70
வேற்றாரை வேற்றார் தொழுதல் இளிவரவு;
போற்றாய் காண், அன்னை! புரையோய்! புரை இன்று,
மாற்றாளை மாற்றாள் வரவு.‘
‘அ... சொல் நல்லவை நாணாமல்
தந்து முழவின் வருவாய்! நீ வாய்வாளா; 75
எந்தை எனக்கு ஈத்த இடு வளை, ஆரப் பூண்
வந்த வழி நின்பால் மாயக் களவு அன்றேல்,
தந்தானைத் தந்தே, தருக்கு.‘
மாலை அணிய விலை தந்தான்; மாதர் நின்
கால சிலம்பும் கழற்றுவான்; சால, 80
அதிரல் அம் கண்ணி! நீ அன்பன் எற்கு அன்பன்;
கதுவாய்; அவன் கள்வன்; கள்வி நான் அல்லேன்.‘
என ஆங்கு--
பரத்தையை நோக்கி உரைத்தல்
வச்சிய மானே! மறலினை மாற்று; உமக்கு
நச்சினார் ஈபவை நாடு அறிய நும்மவே. 85
சேக்கை இனியார்பால் செல்வான் மனையாளால்
காக்கை கடிந்து ஒழுகல் கூடுமோ? கூடா;
தகவுடை மங்கையர் சான்றாண்மை சான்றார்
இகழினும், கேள்வரை ஏத்தி இறைஞ்சுவார்;
நிகழ்வது அறியாது--நில்லு நீ, நல்லாய்! 90
‘மகளிரை மைந்துற்று அமர்பு உற்ற மைந்தர்
அகலம் கடிகுவேம்‘ என்பவை யார்க்கானும்
முடி பொருள் அன்று--முனியல்!
கட வரை நிற்குமோ காமம்? கொடி இயலாய்!‘
வையை நீர் மலர்களுடன் வந்து கூடல் மதிலின்
என--ஆங்கு 95
இன்ன துணியும் புலவியும் ஏற்பிக்கும்,
தென்னவன் வையைச் சிறப்பு,
கொடி இயலார் கைபோல் குவிந்த முகை,
அரவு உடன்றவைபோல் விரிந்த குலை,
குடை விரிந்தவை போலக் கோலும் மலர், 100
சுனை கழிந்து தூங்குவன நீரின் மலர்,
சினை விரிந்து உதிர்ந்த வீ, புதல் விரி போதொடும்,
அருவி சொரிந்த திரையின் துரந்து;
நெடு மால் கருங்கை நடு வழிப் போந்து--
கடு மா களிறு அணைத்துக் கைவிடு நீர் போலும்-- 105
நெடு நீர் மலி புனல், நீள் மாடக் கூடல்
கடி மதில் பெய்யும் பொழுது.
நாம் அமர் உடலும் நட்பும், தணப்பும்,
காமமும் கள்ளும் கலந்து உடன் பாராட்ட,
தாம் அமர் காதலரொடு ஆடப் புணர்வித்தல்
பூ மலி வையைக்கு இயல்பு. 111


Angaben der Vorlage:
வையை

Gedicht 21

கடவுள் வாழ்த்து
பாடியவர் :: நல்லச்சுதனார்
இசையமைத்தவர் :: கண்ணகனார்
பண் :: காந்தாரம்
ஊர்ந்ததை--எரி புரை ஓடை இடை இமைக்கும் சென்னி,
பொரு சமம் கடந்த புகழ் சால், வேழம்.
தொட்டதை--தைப்பு அமை சருமத்தின், தாள் இயை தாமரை
துப்பு அமை துவர் நீர்த் துறை மறை அழுத்திய,
வெரிநத் தோலொடு, முழு மயிர் மிடைந்த, 5
வரி மலி அர உரி வள்பு கண்டன்ன,
புரி மென் பீலிப் போழ் புனை அடையல்.
கையதை--கொள்ளாத் தெவ்வர் கொள் மாமுதல் தடிந்து,
புள்ளடு பெயரிய பொருப்புப் புடை திறந்த வேல்;
பூண்டதை--சுருளுடை வள்ளி இடை இடுபு இழைத்த 10
உருள் இணர்க் கடம்பின் ஒன்ணுபடு கமழ் தார்.
அமர்ந்ததை--புரையோர் நாவில் புகழ் நலம் முற்றி,
நிரை ஏழ் அடுக்கிய நீள் இலைப் பாலை
அரை வரை மேகலை, அளி நீர்ச் சூழி,
தரை விசும்பு உகந்த தண் பரங்குன்றம். 15
‘குன்றத்து அடி உறை இயைக!‘ எனப் பரவுதும்--
வென்றிக் கொடி அணி வெல்வ! நிற் தொழுது.
சுடு பொன் ஞெகிழத்து முத்து அரி சென்று ஆர்ப்ப,
துடியின் அடி பெயர்த்து, தோள் அசைத்துத் தூக்கி,
அடு நறா மகிழ் தட்ப ஆடுவாள் தகைமையின், 20
நுனை இலங்கு எ•கெனச் சிவந்த நோக்கமொடு
துணை அணை கேள்வணைத் துனிப்பவள் நிலையும்;
நிழல் காண் மண்டிலம் நோக்கி,
அழல் புனை அவிர் இழை திருத்துவாள் குறிப்பும்;
பொதிர்த்த முலையிடைப் பூசிக் சந்தனம் 25
உதிர்த்து, பின் உற ஊட்டுவாள் விருப்பும்;
பல் ஊழ் இவை இவை நினைப்பின், வல்லோன்
ஓவத்து எழுது எழில் போலும்--மா தடிந்-
திட்டோய்! நின் குன்றின்மிசை.
மிசை படு சாந்தாற்றி போல, எழிலி 30
இசை படு பக்கம், இரு பாலும் கோலி,
விடு பொறி மஞ்ஞை பெயர்பு உடன் ஆட;
விரல் செறி தூம்பின் விடு துளைக்கு ஏற்ப,
முரல் குரற் தும்பி அவிழ் மலர் ஊத;
யாணர் வண்டினம் யாழ் இசை பிறக்க; 35
பாணி முழவு இசை அருவி நீர் ததும்ப;
ஒருங்கு பரந்தவை எல்லாம் ஒலிக்கும்-
இரங்கு முரசினான் குன்று.
தாழ் நீர் இமிழ் சுனை நாப்பண் குளித்து, அவண்
மீ நீர் நிவந்த விறலிழை, ‘ கேள்வனை 40
வேய் நீர் அழுந்து தன் கையின் விடுக என,
பூ நீர் பெய் வட்டம் எறிய, புணை பெறாது
அரு நிலை நீரின் அவள் துயர் கண்டு,
கொழுநன் மகிழ் தூங்கி, கொய் பூம் புனல் வீழ்ந்து,
தழுவும் தகை வகைத்து--தண் பரங்குன்று. 45
வண்டு ஆர் பிறங்கல் மைந்தர் நீவிய
தண் கமழ் சாந்தம் தைஇய வளியும்,
கயல் புரை கண்ணியர் கமழ் துகள் உதிர்த்த
புயல் புரை கதுப்பகம் உளரிய வளியும்,
உருள்இணர்க் கடம்பின் நெடுவேட்கு எடுத்த 50
முருகு கமழ் புகை நுழைந்த வளியும்,
அசும்பும் அருவி அரு விடர்ப் பரந்த-
பசும் பூண் சேஎய்!-நின் குன்றம் நன்கு உடைத்து.
கண் ஒளிர் திகழ் அடர், இடுசுடர் படர் கொடி மின்னுப் போல்,
ஒண் நகை தகை வகை நெறிபெற இடைஇடை இழைத்து யாத்த 55
செண்ணிகைக் கோதை கதுப்போடு இயல,
மணி மருள் தேன் மகிழ் தட்ப, ஒல்கிப்
பிணி நெகிழப் பைந் துகில், நோக்கம் சிவப்பு ஊர,
பூங் கொடி போல நுடங்குவாள், ஆங்குத் தன்
சீர்தகு கேள்வன் உருட்டும் துடிச் சீரான், 60
கோடு அணிந்த முத்து ஆரம் ஒல்க ஓசிபவள் ஏர்-
ஆடை அசைய, அணி அசைய, தான் அசையும்
வாடை உளர் கொம்பர் போன்ம்.
வாளி புரள்பவை போலும், துடிச் சீர்க்குத்
தோள் ஊழ் பெயர்ப்பவள் கண். 65
மாறு அமர் அட்டவை மற வேல் பெயர்ப்பவை;
ஆறு இரு தோளவை; அறு முகம் விரித்தவை;
நன்று அமர் ஆயமோடு ஒருங்கு, ‘நின் அடி உறை
இன்று போல் இயைக!‘ எனப் பரவுதும்-
ஒன்றார்த் தேய்த்த செல்வ! நிற் தொழுதே. 70


Angaben der Vorlage:
செவ்வேள்

Gedicht 22

பாடியவர் :: தெரியவில்லை
இசையமைத்தவர் :: தெரியவில்லை
பண் :: தெரியவில்லை
ஒளிறு வாட் பொருப்பன் உடல் சமத்து இறுத்த
களிறு நிரைத் தவைபோல் கொண்மூ நெரிதர,
அரசு படக் கடந்த ஆனாச் சீற்றத்தவன்
முரசு அதிர்பவைபோல் முழங்கு இடி பயிற்றி,
ஒடுங்கார் உடன்றவன் தானை வில் விசை 5
விடும் கணை ஒப்பின் கதழ் உறை சிதறூஉ,
கண் ஒளிர் எ•கின் கடிய மின்னி, அவன்
வண்மைபோல் வானம் பொழிந்த நீர்-மண்மிசை
ஆனாது வந்து தொகுபு ஈண்டி, மற்று-அவன்
தானையின் ஊழி....தாவூக் கத்தின், 10
போன நிலம் எல்லாம் போர் ஆர் வயல் புகுத-
..... ......... நீக்கிப் பு.. ..... .....
கான மலைத்தரை கொன்று மணல பினறி
வான மலைத்த ......வ ........ ....... ........
..... லைத்தவ மண முரசு எறிதா, 15
தானைத் தலைத்தலை வந்து மைந்து உற்று,
பொறிவி யாற்றுறி--துவர், புகை, சாந்தம்
எறிவன எக்குவ ஈரணிக்கு ஏற்ற,
நறவு அணி பூந் துகில் நன் பல ஏந்தி,
பிற தொழின ....ம் பின்பின் தொடர; 20
செறி வினைப் பொலிந்த செம் பூங் கண்ணியர்,
ஈர் அமை வெட்சி இதழ் புனை கோதையர்,
தார் ஆர் முடியர், தகை கெழு மார்பினர்;
மாவும், களிறும், மணி அணி வேசரி,
காவு நிறையக் கரை நெரிபு ஈண்டி; 25
வேல் ஆற்றும் பொய்ம்பனின், விரை மலர் அம்பினோன்
போல், ஆற்று முன்பின் புனை கழல் மைந்தரொடு,
தார் அணி மைந்தர் தவப் பயன் ஆம் எனக்
கார் அணி கூந்தல், கயற் கண், கவிர் இதழ்,
வார் அணி கொம்மை, வகை அமை மேகலை, 30
ஏர் அணி இலங்கு எயிற்று, இலங்கு நகையவர்-
‘சீர் அணி வையைக்கு அணிகொல்லோ? வையைதன்
நீர் அணி நீத்தம் இவர்க்கு அணிகொல்? எனத்
தேருநர் தேருங்கால், தேர்தற்கு அரிது காண்-
தீரமும் வையையும் சேர்கின்ற கண் கவின். 35
மண் கணை முழவின் இன் கண் இமிழ்விற்கு
எதிர்வ பொருவி ..... மேறு மாறு இமிழ்ப்ப,
கவர் தொடை நல் யாழ் இமிழ, காவில்
புகர் வரி வண்டினம் பூஞ் சினை இமிர,
ஊது சீர்த்தீம் குழல் இயம்ப, மலர்மிசைத் 40
தாது ஊது தும்பி தவிர்பு அல இயம்ப,
..... துடிச் சீர் நடத்த வளி நடன்
மெல் இணர்ப் பூங்கொடி மேவர நுடங்க,
ஆங்கு அவை தத்தம் தொழில் மாறு கொள்ளும்-
தீம் புனல் வையைத் திருமருத முந்துறையால். 45
கோடுளர் குரல் பொலி ஒலி துயல் இருங் கூந்தல்,
.... ..... .......புரை தீர் நெடு மென்
தோள் தாழ்பு தழை மலர் துவளா வல்லியின்,
நீள் தாழ்பு தோக்கை, நித்தில வரிச் சிலம்பு,
....... ........... ......... ..........
பரிபாடல் முற்றிற்று


Angaben der Vorlage:
வையை

Tirattu 1

வான் ஆர் எழிலி மழை வளம் நந்த,
தேன் ஆர் சிமைய மலையின் இழிதந்து,
நான் மாடக் கூடல் எதிர்கொள்ள, ஆனா
மருந்து ஆகும் தீம் நீர் மலி துறை மேய
இருந்தையூர் அமர்ந்த செல்வ! நின் .. . .5
திருந்துஅடி தலை உறப் பரவுதும், தொழுது.
ஒருசார்-அணி மலர் வேங்கை, மராஅ, மகிழம்,
பிணி நெகிழ் பிண்டி, நிவந்து சேர்பு ஓங்கி,
மணி நிறம் கொண்ட மலை.
ஒருசார்-தண் நறுந் தாமரைப் பூவின் இடைஇடை ... .. 10
வண்ண வா¢ இதழ்ப் போதின்வாய் வண்டு ஆர்ப்ப,
விண் வீற்றிருக்கும் கய மீன் வி¡¢ தகையின்
கண் வீற்றிருக்கும் கயம்.
ஒருசார்-சாறுகொள் ஓதத்து இசையடு மாறுஉற்று
உழவின் ஓதை பயின்று, அறிவு இழந்து ... . 15
தி¡¢நரும், ஆர்த்து நடுநரும், ஈண்டித்,
திரு நயத்தக்க வயல்.
ஒருசார்-அறத்தொடு வேதம் புணர் தவம் முற்றி,
விறல் புகழ் நிற்ப, விளங்கிய கேள்வித்
திறத்தின் தி¡¢வு இல்லா அந்தணர் ஈண்டி, .. .. 20
அறத்தின் தி¡¢யா, பதி.
ஆங்கு ஒருசார்-உண்ணுவ, பூசுவ, பூண்ப, உடுப்பவை
மண்ணுவ, மணி பொன் மலைய, கடல்,
பண்ணியம், மாசு அறு பயம் தரு காருகப்
புண்ணிய வணிகர் புனை மறுகு ஒருசார் . . . 25
விளைவதை வினை எவன் மென் புல வன் புலக்
களமர் உழவர் கடி மறுகு பிறசார்
ஆங்க அனையவை நல்ல நனி கூடும் இன்பம்
இயல் கொள நண்ணியவை
வண்டு பொரேரென எழ, 30
வண்டு பொரேரென எழும்;
கடிப் புகு வோ¢க் கதவமிற் றோட்டி-
கடிப்பு இகு காதில் கனம் குழை தொடர-
மிளிர் மின் வாய்ந்த விளங்கு ஒளி நுதலார்
ஊர் களிற்றன்ன செம்மலோரும் . . . . 35
வாய் இருள் பனிச்சை வா¢ சிலைப் புருவத்து
ஒளி இழை ஒதுங்கிய ஒண் நுதலோரும்,
புலத்தோடு அளவிய புகழ் அணிந்தோரும்,
நலத்தோடு அளவிய நாண் அணிந்தோரும்,
விடையோடு இகலிய விறல் நடையோரும் . .. . . 40
நடை மடம் மேவிய நாண் அணிந்தோரும்,
கடல் நிரை திரையின் கரு நரையோரும்-
மடையர், குடையர், புகையர், பூ ஏந்தி
இடை ஒழிவு இன்றி, அடியுறையார் ஈண்டி, ...45
விளைந்தார் வினையின் விழுப் பயன் துய்க்கும்
துளங்கா விழுச் சீர்த் துறக்கம் புரையும்-
இரு கேழ் உத்தி அணிந்த எருத்தின்
வரை கெழு செல்வன் நகர்.
வண்டொடு தும்பியும் வண் தொடை யாழ் ஆர்ப்ப, ...50
விண்ட கட கா¢ மேகமொடு அதிரத்
தண்டா அருவியடு இரு முழவு ஆர்ப்ப,
அ¡¢ உண்ட கண்ணாரொடு ஆடவர் கூடிப்
பு¡¢வுண்ட பாடலொடு ஆடலும் தோன்ற,
சூடு நறவொடு தாமம் முகிழ் வி¡¢யச் ...55
சூடா நறவொடு காமம் விரும்ப,
இனைய பிறவும், இவை போல்வனவும்,
அனையவை எல்லாம் இயையும்-புனை இழைப்
பூ முடி நாகர் நகர்.
மணி மருள் தகை வகை நெறி செறி ஒலி பொலி
அவிர் நிமிர் புகழ் கூந்தல். ....60
பிணி நெகிழ் துளையினை தெளி ஒளி திகழ் ஞெகிழ் தொ¢ அ¡¢
மது மகிழ்பு அ¡¢ மலர் மகிழ் உண்கண், வாணுதலோர்-
மணி மயில் தொழில் எழில் இகல் மலி திகழ் பிறிது
இகழ் கடுங் கடாக் களிற்று அண்ணலவரோடு,
அணி மிக வந்து இறைஞ்ச, அல் இகப்ப, பிணி நீங்க,
நல்லவை எல்லாம் இயைதரும்-தொல் சீர்
வரை வாய் தழுவிய கல் சேர் கிடக்கைக்
குளவாய் அம்ர்ந்தான் நகர்.
திகழ் ஒளி முந்நீர் கடைந்த அக் கால், வெற்புத்
திகழ்பு எழ வாங்கித் தம் சீர்ச் சிரத்து ஏற்றி, ...65
மகர மறி கடல் வைத்து நிறுத்துப்
புகழ்சால் சிறப்பின் இரு திறத்தோர்க்கும்
அமுது கடைய, இரு வயின் நாண் ஆகி,
மிகாஅ இரு வடம் ஆழியான் வாங்க,
உகாஅ வலியின் ஒரு தோழம் காலம் ...70
அறாஅது அணிந்தாரும் தாம்;
மிகாஅ மறலிய மே வலி எல்லாம்
புகாஅ, எதிர் பூண்டாரும் தாம்;
மணி புரை மாமலை ஞாறிய ஞாலம்
அணிபோல் பொறுத்தாரும் தாஅம்; பணிபு இல் சீர்ச் .....75
செல் விடைப் பாகன் தி¡¢புரம் செற்றுழிக்
கல் உயர் வென்னி இமய வில் நாண் ஆகித்
தொல் புகழ் தந்தாரும் தாம்
அணங்குடை அருந் தலை ஆயிரம் வி¡¢த்த
கணங்கொள் சுற்றத்து அண்ணலை வணங்கி,
நல் அடி ஏத்தி நிற் பரவுதும்-
எல்லேம் பி¡¢யற்க எம் சுற்றமொடு ஒருங்கே. ...82


Angaben der Vorlage:
திருமால்

Tirattu 2

மா நிலம் தோன்றாமை மலி பெயல் தலைஇ,
ஏம நீர் எழில் வானம் இகுத்தரும் பொழுதினான்,
நாக நீள் மணி வரை நறு மலர் பல விரைஇ,
காமரு வையை சுடுகின்றே, கூடல்.
'நீர் அணி கொண்டன்று வையை' என விரும்பி, ....5
தார் அணி கொண்ட உவகை தலைக்கூடி,
ஊர் அணி கோலம் ஒருவர் ஒருவா¢ன்
சேர் அணி கொண்டு, நிறம் ஒன்று வெவ்வேறு
நீர் அணி கொண்டநிறை அணி அங்காடி,
ஏர் அணி கொண்டார், இயல். ......10
கை புனை தா¡¢னர், கண்னியர்,
ஐ எனும் ஆவியர், ஆடையர்,
நெய் அணி கூந்தலர், பித்தையர்,
மெய் அணி யானை மிசையராய், ஒய்யெனத்
தங்காச் சிறப்பின் தளிர் இயலார் செல்ல; ...15
பொங்கு புரவிப்புடைப் போவோரும், பொங்கு சீர்
வையமும் தேரும் அமைப்போரும்; எவ் வாயும்
பொய்யாம் போய் என்னாப் புடை கூட்டிப் போவநர்
மெய்யாப்பு வெய் ஆர மூடுவார்; வையத்துக்கு
கூடுவார்; ஊடல் ஒழிப்பார்; உணர்குவார்: ...20
ஆடுவார், பாடுவார்; ஆர்ப்பார், நகுவார்; நக்கு
ஓடுவார்; ஓடித் தளர்வார்; போய், உற்றவரைத்
தேடுவார்: ஊர்க்குத் தி¡¢வார் இலராகி-
கற்றாரும், கல்லாதவரும், கயவரும்,
பெற்றாரும், பெற்றான் பிழையாத பெண்டிரும், ...25
பொற்றேரான் தானும், பொலம் பு¡¢சைக் கூடலும்,
முற்றின்று-வையைத் துறை.
துறை ஆடும் காதலர் தோள் புணையாக,
மறை ஆடுவாரை அறியார் மயங்கிப்
பிறை ஏர் நுதலியர் எல்லாரும் தம் முன் 30
நிகழும் நிகழ்ச்சி எம்பால் என்று, ஆங்கே
இகல் பல செல்வம் விளைத்தவட் கண்டு, இப்பால்,
அகல் அல்கும் வையைத் துறை,
காதலான் மார்பின் கமழ் தார், புனல் வாங்கி,
ஏதிலாள் கூந்தலிடைக் கண்டு, 'மற்று அது 35
தா தா' என்றாளுக்குத்,' தானே புறன் தந்து
வேய்தந்தது'. 'என்னை? விளைந்தமை மற்று அது
நோதலே செய்யேன், நுணங்கு இழையாய்! இச் செவ்வி
போதல் உண்டாம்கொல்? அறிந்து புனல் புணர்த்தது!
ஓஓ! பொ¢தும் வியப்பு. 40
கயத் தகக பூப் பெய்த காமக் கிழமை
நயத் தகு நல்லாளைக் கூடுமா கூடும்
முயக்குக்கு, செவ்வி முலையும் முயக்கத்து
நீரும் அவட்குத் துணை; கண்ணின் நீர் விட்டோய்!
நீயும் அவட்குத் துணை. ...45
பணிவு இல் உயர் சிறப்பின் பஞ்சவன் கூடல்,
மணி எழில், மா மேனி, முத்த முறுவல்,
அணி பவளச் செவ் வாய், அறம் காவற் பெண்டிர்
மணி அணிந்த தம் உ¡¢மை மைந்தரோடு ஆடித்
தணிவின்று, வையைப் புனல். ...50
'புனலூடு போவது ஓர் பூ மாலை கொண்டை,
எனலூழ் வகை எய்திற்று' என்று ஏற்றுக்கொண்ட
புனலூடு நாடு அறியப் பூ மாலை அப்பி,
நினைவாரை நெஞ்சு இடுக்கண் செய்யும் கனல்புடன்,
கூடாமுன், ஊடல் கொடிய திறம் கூடினால் ...55
ஊடாளோ? ஊர்த்து அலர் வந்து ஊர்ந்து,
என ஆங்கு-
'ஈப் பாய் அடு நறாக் கொண்டது, இவ் யாறு' எனப்
பார்ப்பார் ஒழிந்தார், படிவு.
'மைந்தர் மகளிர் மண விரை தூவிற்று' என்று, 60
அந்தணர் தோயலர், ஆறு,
'வையை தேம் மேவ வழுவழுப்பு உற்றென'
ஐயர், வாய்பூசுறார், ஆறு.
விரைபு இரை விரை துறை கரை அழிபு இழிபு ஊர
ஊர்தரும் புனல்,
கரையடு கடலிடை வரையடு கடலிடை நிரைநிரை
நீர் தரு நுரை, 65
நுரையுடன் மதகுதொறு இழிதரு புனல் கரை புரளிய
செலும்மறி கடல்,
புகும் அளவுஅளவு இயல் இசை சிறை தணிவின்று,
வெள்ள மிகை.
வரை பல புரை உயர் கயிறு அணி பயில் தொழில்
மணி அணி யானை மிசை, மைந்தரும் மடவாரும்,
நிரைநிரை குழீஇயினர் உடன் சென்று, ...70
குரு மணி யானை இயல் தேர்ப் பொருநன்
திருமருத முன்துறை முற்றம் குறுகித்,
தொ¢ மருதம் பாடுப, பிணி கொள் யாழ்ப் பாணர்,
பாடிப் பாடி, பாய் புனல்
ஆடி ஆடி, அருளியவர் ... 75
ஊடி ஊடி, உணர்த்தப் புகன்று
கூடிக் கூடி, மகிழ்பு மகிழ்பு,
தேடித் தேடி, சிதைபு சிதைபு,
சூடிச் சூடி, தொழுது தொழுது,
மழுபொடு நின்ற மலி புனல் வையை . . . 80
விழு தகை நல்லாரும் மைந்தரும் ஆடி,
இமிழ்வது போன்றது, இந் நீர்--குணக்குச் சான்றீர்!
முழுவதும் மிச்சிலா உண்டு.
சாந்தும், கமழ் தாரும், கோதையும், சுண்ணமும்,
கூந்தலும் பித்தையும் சோர்ந்தன பூவினும், அல்லால், ...85
சிறிதானும் நீர் நிறம்
தான் தோன்றாது--இவ் வையை ஆறு,
மழை நீர் அறு குளத்து வாய்பூசி ஆடும்
கழு நீர மஞ்சனக் குங்குமக் கலங்கல்
வழி நீர்; விழு நீர அன்று--வையை . . . 90
வெரு வரு கொல் யானை வீங்கு தோள் மாறன்,
உரு கெழு கூடலவரொடு, வையை
வரு புனல் ஆடிய தன்மை பொருவுங்கால்-
இரு முந்நீர் வையம் பிடித்து என்னை? யான் ஊர்க்கு
ஒரு நிலையும் ஆற்ற இயையா! அரு மரபின்,
அந்தர வான் யாற்று, ஆயிரம் கன்ணினான்
இந்திரன் ஆடும் தகைத்து. 96


Angaben der Vorlage:
வையை

Tirattu 3

அறவோர் உள்ளார் அரு மறை காப்ப,
...... ...... ....... .......
செறுநர் விழையாச் செறிந்த நங் கேண்மை
மறுமுறை யானும் இயைக! நெறி மாண்ட
தண் வரல் வையை எமக்கு.


Angaben der Vorlage:
வையை

Tirattu 4

தொ¢மாண் தமிழ் மும்மைத் தென்னம் பொருப்பன்
பரிமா நிரையின் பரந்தன்று வையை.

Angaben der Vorlage:
வையை
Nachweis der Vorlage: இப் பகுதி திருக்குறள் (23) பரிமேலழகர் உரையைப் பற்றிய 'நுண் பொருள் மாலை' யால்

தொ¢ய வருகின்றது.


Tirattu 5

மண் ஆர்ந்து இசைக்கும் முழவொடு கொண்ட தோள்
கண்ணாது உடன் வீழுங் கா¡¢கை! கண்டோர்க்குத்
தம்மொடு நிற்குமோ நெஞ்சு?


Angaben der Vorlage:
ஐந்தாம் பாடல்

Tirattu 6

முன்பு உற்று அறியா முதல் புணர்ச்சி மொய் குழலை
இன்பு உற்று அணிந்த இயல் அணியும் வன் பணியும்
நாண் எனும் தொல்லை அணி என்ன நல்நுதலை ... ... ...னந்து


Angaben der Vorlage:
ஆறாம் பாடல்

Tirattu 7

உலகம் ஒரு நிறையாத் தான் ஓர் நிறையாப்
புலவர் புலக் கோலால் தூக்க, உலகு அனைத்தும்
தான் வாட, வாடாத தன்மைத்தே- தென்னவன்
நான்மாடக் கூடல் நகர்.


Angaben der Vorlage:
மதுரை

Tirattu 8

மாயோன் கொப்பூழ் மலர்ந்த தாமரைப்
பூவொடு புரையும், சீர் ஊர்; பூவின்
இதழகத்து அனைய தெருவம்; இதழகத்து
அரும் பொகுட்கு அனைத்தே, அண்ணல் கோயில்;
தாதின் அனையர், தண் தமிழ்க் குடிகள்;
தாது உண் பறவை அனையர், பரிசில் வாழ்நர்;
பூவினுள் பிறந்தோன் நாவினுள் பிறந்த
நான்மறைக் கேள்வி நவில் குரல் எடுப்ப
ஏம இன் துயில் எழிதல் அல்லதை,
வாழிய வஞ்சியும் கோழியும் போலக்
கோழியின் எழாது, எம் பேர் ஊர் துயிலே.


Angaben der Vorlage:
எட்டாம் பாடல்

Tirattu 9

தண் தமிழ் வேலித் தமிழ்நாட்டகம் எல்லாம்
நின்று நிலைஇப் புகழ் பூத்தல் அல்லது,
குன்றுதல் உண்டோ மதுரை-கொடித் தேரான்
குன்றம் உண்டாகும் அளவு?


Angaben der Vorlage:
ஒன்பதாம் பாடல்

Tirattu 10

செய்யாட்கு இழைத்த திலகம்போல், சீர்க்கு ஒப்ப,
வையம் விளங்கிப் புகழ் பூத்தல் அல்லது,
பொய்யாதல் உண்டோ மதுரை--புனை தேரான்
வையை உண்டாகும் அளவு?


Angaben der Vorlage:
பத்தாம் பாடல்

Tirattu 11

கார்த்திகை காதில் கன மகர குண்டலம்போல்,
சீர்த்து விளங்கித் திருப் பூத்தல் அல்லது,
கோத்தை உண்டாமோ மதுரை-கொடித் தேரான்
வார்த்தை உண்டாகும் அளவு?


Angaben der Vorlage:
பதினோராம் பாடல்

Tirattu 12

ஈவாரைக் கொண்டாடி, ஏற்பாரைப் பார்த்து உவக்கும்--
சேய் மாடக் கூடலும், செவ்வேள் பரங்குன்றம்,
வாழ்வாரே வாழ்வார் எனப்படுவார்; மற்றையார்
போவார் ஆர், புத்தேள் உலகு?


Angaben der Vorlage:
பனிரெண்டாம் பாடல்

Tirattu 13

'வையை வருபுனல் ஆடல் இனிதுகொல்?
செவ் வேற் கோ குன்றம் நுகர்தல் இனிதுகொல்?
வை வேல் நுதி அன்ன கண்ணார் துணையாக
எவ்வாறு செயவாம்கொல், யாம்?" என, நாளும்,
வழி மயக்குற்று மருடல் நெடியான்
நெடு மாடக் கூடற்கு இயல்பு.
(பரிபாடல் திரட்டு முற்றிற்று.)


Angaben der Vorlage:
பதிமூன்றாம் பாடல்

Quellen und Editionshinweise

  • Project Madurai 0087: Paripatal. Die Übersetzung folgt der bereits im Arbeitsarchiv erfassten tamilischen Fassung. Quellenkopf und ursprüngliche Erfassung bleiben erhalten.
  • Verfassernamen, Melodieangaben und Abschnittsüberschriften gehören zu den Angaben der benutzten Vorlage und müssen nicht derselben Zeit wie die Gedichte entstammen. Sie werden nicht als zusätzliche Verse gezählt.
  • Die eigene deutsche Arbeitsübersetzung folgt möglichst unmittelbar dem Tamilischen. Bei besonders verdichteten, beschädigten oder mehrdeutigen Stellen nennt sie ihre Grenzen. Die buchstabengetreue Umschrift ersetzt weder eine Ausspracheanleitung noch eine kritische Edition.

Siehe auch

Begleitende Angebote

Allgemeine Illustration zur Lektüre indischer Schriften; keine Handschrift dieser Sammlung.

Das folgende Video erläutert indische Schriften allgemein; es ist kein Einzelkommentar zu dieser Sammlung.

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Mit offenem Herzen hören

Die Lieder fragen nicht allein nach Gaben und Erfolg. Sie bitten auch um Gnade, Liebe und rechtes Handeln. Zugleich lassen sie den Alltag am Fluss mit seiner Freude und seinen Konflikten stehen. Wer aufmerksam liest, kann beides wahrnehmen: die Weite religiöser Sehnsucht und die Verantwortung im Umgang mit einem anderen Menschen.

Weiterführende heutige Praxisangebote: Yoga und Meditation. Sie sind keine Quellen für die alten Gedichte.

Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru