Ettuthokai – Patirruppattu
Ettuthokai – Patirruppattu (Tamil: பதிற்றுப்பத்து, Patiṟṟuppattu; auch Pathitrupathu, Pathitruppathu und Pathirruppattu) bewahrt eine eindringliche Stimme der alten tamilischen Welt. Seine Gedichte schauen auf Herrscher und ihre Verantwortung, auf den Glanz des Gebens, auf die Hoffnung der Sänger und auf die zerstörerische Gewalt des Krieges. Sie lassen erkennen, wie eng Macht, Schutz und Abhängigkeit miteinander verbunden sind. Wer Patirruppattu aufmerksam liest, begegnet zugleich dem Anspruch, Stärke möge anderen Menschen zugutekommen.
Patirruppattu gehört zum Ettuthokai, den acht Anthologien der Sangam-Literatur. Der Titel bezeichnet „zehn Zehnergruppen“. Die erste und die zehnte Gruppe sind als zusammenhängende Texte verloren; erhalten sind die acht mittleren Gruppen mit den Gedichten 11–90. Sie preisen verschiedene Chera-Herrscher. Im Anschluss stehen biografische Nachträge, Patikam genannt, und einzelne weitere Textzeugnisse.
Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.

Eigenständige Textausgaben: Patirruppattu in römischer Umschrift · Patirruppattu in tamilischer Schrift
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Deutsche Übersetzung des Patirruppattu
Die folgende deutsche Prosafassung bewahrt auch kriegerische und opferbezogene Bilder. Die Stimmen der Dichter werden nicht in eine moderne spirituelle Lehre umgeschrieben. Religiöse Bezüge werden anschließend erläutert. Die biografischen Nachträge stehen gesondert nach den Hauptgedichten, damit ihre eigene Überlieferungsschicht sichtbar bleibt.
Erste Zehnergruppe, Gedichte 1–10: verloren.
Zweite Zehnergruppe – Kumattur Kannanar
Gedicht 11 – Blut, das aus Wunden strömt
Der Wind springt über die große, dunkle, wasserreiche See, bewegt ihre berggleichen Wogen und zerreißt sie zu heller Gischt. Einst zog der ruhmreiche, zorngewaltige, siegreiche Vel dorthin, schlug den furchtbaren Baum mitsamt seinem mächtigen Stamm nieder, der den bedrohlichen Asuras Schutz gewährte, und ritt auf seinem Elefanten. Ihm gleichst du: Deine rot schneidenden Waffen vernichten die Gegner und öffnen ihre schwer geschützten Brüste. Das Blut, das aus den Wunden strömt, verwandelt das dunkle, edelsteinfarbene Wasser der großen Salzarme in eine Mischung von roter Farbe. Du zerstörst Festungen und steigerst deinen Ruhm durch unüberwindlichen Mut. Den dicht blühenden Kadamba, den viele vereint bewachten, ließest du an seinem sorgsam geschützten Stamm fällen und daraus eine große Trommel machen, deren Schlag deinen Sieg verkündet. Ceralatan, du mit der perlenkettenbedeckten Brust, dessen Heer Schlachten gewinnt, du genießt durch Fasern gefilterten Palmwein! Auf dem goldgeschmückten Nacken deines untadeligen Elefanten mit aufwärts gebogenen Stoßzähnen sitzt du; sein Stirnschmuck und der üppige grüne Kranz an seiner Brust glänzen. Mit Freude haben wir deinen von vielen gepriesenen Reichtum gesehen. Am Hang, dicht mit Kavir bewachsen, schlafen Kavari-Tiere und träumen von weithin glänzenden Wasserfällen und Narantam-Gras. Dort erhebt sich der berühmte Himalaya, wo sich die Aryas drängen. Zwischen ihm und dem südlichen Kumari hast du die Kampfkraft der Könige gebrochen, die sich ihrer Größe rühmten.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 12 – Vielfältiger, an Tapferkeit wachsender Ruhm
Zorngewaltiger König, du brachtest tapfere Krieger im Gewirr der Schwerter zu Fall, ließest die Häupter der Könige mit ihren länderraubenden Gefolgschaften zittern und schlugst den Kadamba-Stamm nieder. Wie Tierherden mit bebendem Herzen an einem Berghang stehen, den ein Löwe mit Mähne und scharfen Krallen durchstreift, so finden die Könige in ihren großen, trommeldröhnenden Städten keinen Schlaf. Dein vielgestaltiger, an Tapferkeit wachsender Ruhm lässt alle Himmelsrichtungen erschauern. Von deinem Glück zu hören ist süß. Jedes Mal, wenn wir davon hörten, wollten wir dich sehen. Wir überquerten viele Berge, wo ein junger, mächtiger Elefant mit noch frischem, weichem Haar und schwankendem Gang die summenden Bienen von duftendem wildem Jasmin verscheucht, während Elefantenkühe mit ihren Kälbern ziehen. Unsere große Gefolgschaft kam und blieb hier. Die alte Not des langen Hungers wich: Wir aßen weißen Reis mit fetten, hellen, vom Messer geschnittenen Ziegenfleischstücken und tranken klaren Palmwein. Dann legten wir die erdverschmutzten Lumpen ab, die den dunklen Flügeln eines durchnässten Habichts glichen, und kleideten unsere Hüften in feinen, nicht gesponnenen Stoff. Untadelige Frauen mit dicht gelocktem Haar und sanft gebogenen, bambusgleichen Schultern legten glänzenden Schmuck an. Mit einer Gefolgschaft, die dir ganz verbunden ist, deine große, lärmende Festfreude zu genießen — das ist süß.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 13 – Blühender Neytal
In den beweideten Feldern sprangen Aral-Fische; wo Stiere kämpfend den Boden aufwühlten, konnte man säen, ohne zu pflügen. Zwischen den Beeten des Zuckerrohrs blühte Neytal und hielt die großäugigen Büffelherden auf. Neben dem Platz des lärmenden Tunankai-Tanzes fraßen alte Kühe mit gebogenen Köpfen Ambal-Blüten. Hohe Kokospalmen, rauschende Marutam-Bäume, Wassereinlässe und blühende Teiche schmückten das fruchtbare, besungene Land. Dann kam dein Zorn. Angst entstand, die Schönheit des Landes verging; die Siedlungen, in denen du lagertest, verloren ihre Ordnung wie ein Leib, in den der Tod eingetreten ist. Die Felder mit weit blühendem Zuckerrohr verödeten. Vidattarai mit verdrehten Früchten und Karai-Büsche wuchsen auf; eine Dämonin mit gespaltenem Kopf ritt auf einem unheimlichen Tier umher. Nerunci breitete sich auf staubigen freien Flächen aus. Die Versammlungsplätze verloren ihren Klang und wurden von Vieh und Dung verlassen. Wer voller Tatkraft dorthin kam, verlor seinen Mut; selbst Zuversichtliche zitterten vor der Ödnis. In deinem eigenen Land aber gehören die Wälder den Gottheiten, das offene Weideland den Kriegern mit ihren glänzend geschmückten Frauen. Die Wege sind sicher. Getreidehändler erhalten die Haushalte; du schützt jene, die die Last tragen, andere Haushalte zu erhalten. Venus zieht nicht in eine unheilvolle, feurige Richtung; Regen fällt auf die Felder, die ihn brauchen. Krankheit und Hunger sind ferngewichen. Herr, das Land, das du beschützt, steht in Blüte.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 14 – Schutzpanzer der Würdigen
Wie Erde, Wasser, Wind und Himmel bist du nicht zu ermessen. Du gleichst dem Licht, in dem Gestirne, Planeten, Mond, Sonne und mächtiges Feuer miteinander verschmelzen. An Kühnheit und freigebiger Hand gleichst du Akkuran, der mit den hundert Kriegern die äußerste Bewährung des Kampfes bestand. Kraftvoller, kampffreudiger Held, du hast die Kriegsmacht der mit Tumpai bekränzten Gegner gebrochen! Selbst wenn der Tod zornig käme, könntest du ihm standhalten. Deine weite Brust trägt den Glanz von sieben Kronen; deine starken, mächtigen Arme sind der Schutzpanzer der Würdigen. Du bist der Gemahl einer Frau mit gebogenen Ohrringen und dicht geordnetem Haar, in dem Bienen schweben und der glänzende Schmuck verborgen liegt; ihre Schönheit fordert selbst die himmlischen Frauen zum Wettstreit heraus. Du pflügst mit Heeren, während Siegesbanner über vielen Elefantenherden wehen; König der Sängerinnen! Deine Vorfahren herrschten mit einem goldenen, edelsteinbesetzten Rad über die ganze, vom Meer begrenzte Welt. Mögest auch du so bestehen, unvergänglichen guten Ruhm begründen und mit dieser Welt zusammen unvermindert fortdauern.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum.
Gedicht 15 – Flut des Verderbens
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Du lagertest ein ganzes Jahr in dem Land, das du bezwingen wolltest. In unnahbarem Zorn verbreitetest du Feuer an der Front, zerstörtest die Mauern, an denen Wolken entlangzogen, und die schützenden Bäume. Wie eine Flut des Verderbens wälzten sich Reihen von Elefanten dahin und vernichteten die Gegend, in der Menschen einst ihre Spiele spielten. Rauchfahnen stiegen auf, der Wind zerstreute sie; das Feuer fraß alles, bis keine Gestalt mehr blieb. Die weiten Siedlungen verloren ihre alte Schönheit. Weiß blühendes Velai, grüne Flaschenkürbisse und Pirkku-Ranken überwucherten die wasserlosen Stellen; rote Kantal wurden entwurzelt. In den alten Orten lebten nun einfache Menschen vom blutigen Bogenhandwerk. Dieses Land deiner Feinde habe ich gesehen, die aus Unwissenheit deine Kraft vergaßen und dir entgegentraten. König der tapferen Männer, deren Trommeln die festliche Freude verkünden! In deinem guten, weiten Land entstehen viele Reichtümer aus Meer, Bergen, Flüssen und anderen Quellen. In alten Städten mit unaufhörlichen Festen dröhnen die Trommeln; auf goldreichen Märkten liegt der Schatten der Fahnen. Du bist der Reichtum derer, die Gaben erbitten, Ceralatan mit den kampfstarken Elefanten, deren Kränze prächtig sind und deren Stoßzahnringe im Kampf brechen. ‚Lebe zum Wohl der Menschen dieser Welt!‘ So preisen dich die Sänger mit ihren Instrumententaschen in wohlgefügten Liedern; nach dem Trinken wird ihre sanfte Rede lallend. Unter deinem Schutz führen edle Menschen ein gedeihendes Leben ohne drückende Not. Mit ihrer geliebten Gemeinschaft bleiben sie ihrer Aufgabe treu, sprechen wahrhaftig, beherrschen sich, verlieren niemals ihre Heimat und genießen das Erworbene. Ihr Streben wendet sich vom Verderben ab. Auch dieses von Krankheit freie, reiche Land habe ich gesehen und staune über deinen von vielen gepriesenen Charakter. Du lässt deine Hand nicht vom Geben ab und spendest den Lebewesen der weiten Erde ohne Mangel, jedem Würdigen reichlich. Ungebrochener Held, deine gute Berühmtheit gleicht der Nediyons mit seinen großen, Schutz gewährenden Festen. Viele deiner Vorzüge habe ich lieben gelernt.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 16 – Ruheplatz des Schlafes
Die gekrümmten Befestigungen ragen wie Gebirge auf; dahinter liegt ein Raum so groß wie ein Land. Pfeile ruhen bereit, schwere Riegelhölzer sind dicht gefügt, und an der Mauer hängt eine Aiyavi genannte Vorrichtung, die keine Wöchnerin als Schutz trägt. Deine jungen Elefanten zerstören die schönen, hohen Tore. Die Spitzen ihrer Stoßzähne sind abgebrochen, sodass sie wie Eber wirken; Brunstsaft strömt, heftiger Zorn erfüllt sie, Bäume werden gefällt. Weil du so lange in diesem von ihrem Brüllen erfüllten Lager bleibst, bin ich gekommen, dich zu sehen. Doch auch sie darf an dich denken: die Frau von gefestigter Treue und beherrschter Zartheit, die selbst im Liebesstreit Süßes sagt, lieblich lächelt, deren roter Mund Nektar birgt, deren Blick ruhig, deren Stirn hell und deren Gang anmutig ist. Wird ihr Lager ihr Schlaf gewähren, Herr? Auf deiner weiten Brust glänzen gute Edelsteine, reines Gold und strahlende Diamanten; dort leuchten die Zeichen von sieben Kronen. Deine sanfte Brust, der Ruheplatz für die geschminkten Augen edler Frauen, hat sie sehr gequält — du, der sowohl zu geben als auch zu nehmen vermag.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 17 – Die große siegbringende Trommel
Wenn ich nach etwas suche, das dir gleichkäme, finde ich nichts. Selbst wenn Feinde große Verfehlungen begangen haben, nimmst du ihre Unterwerfung und ihren Tribut an. Du überwandest das weite Meer mit seiner bewegten Gischt, fälltest den Kadamba und schufst daraus die siegbringende große Trommel. Die mit Armringen geschmückten Musiker kehren tanzend zu ihr zurück, streuen das besondere Opfer aus und schlagen mit ihren Stöcken auf ihre Fläche. Dein weißer Schirm berührt den Himmel. Er verkündet dem weiten, grünen Land, das in allen Richtungen Schutz sucht: ‚Kommt unter diesen Schatten!‘ Über der großen Weite, wo die Sonne strahlt, nektargleiche Regenwolken sich sammeln und starke Winde kreisen, steht sein makelloser Glanz. Du mit dem goldenen Schmuck auf der Brust, König der Sängerinnen!
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 18 – Tänzerinnen mit schönem Haar
Trinkt den Palmwein! Kocht den Reis! Schneidet die Fleischstücke, stellt das Kochgericht auf! Für alle, die kommen, soll es keine Grenze geben. Ihr Tänzerinnen mit schönem Haar, dessen dunkle, dichte Flechten sich lösen, mit erhöht geschwungenen Hüften und einem knospenhaften Lächeln: Lasst euren Goldschmuck klingen und helft an den Herden! Gebt weiter, was ihr empfangen habt; gewiss wird weiteres kommen. Selbst wenn die kühlen Wolken, auf deren Schutz die weite Erde hofft, viele Jahre fernbleiben, sodass die Lebewesen vergehen — selbst wenn der Regen sein Versprechen bricht: Ceralatan wird die Hoffnung auf ihn nicht enttäuschen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): iyaṉmoḻi vāḻttu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 19 – Das seines Reichtums beraubte Land
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Die vorauseilenden Wegebahner, die von erbeuteter Nahrung leben, spalten den langen felsigen Pfad und öffnen den Weg durch die Wildnis. Unerschütterliche Krieger mit schön gezeichneten Fußringen ziehen ihre fest geschmiedeten Waffen aus Tigerfellscheiden. Voll Verlangen nach dem roten Schlachtfeld streuen sie reife rote Hirse mit Blut aus. Die Musiker bereiten die geweihten Trommeln; mit den Stöcken in ihrer Rechten heben sie die beringten Arme. Mit einer Gefolgschaft, die ihre Kampfausrüstung nicht ablegt, prüfst du die Männer und widmest dich dieser Aufgabe. Doch wem wirst du dein Mitgefühl schenken? Deiner schamhaften, würdigen Frau mit der leuchtenden Stirn, die den langen Tag ausharrt und in der Nacht nur die kleine Freude eines schwer gewonnenen Schlafes hat, in dessen Traum du wohnst? Oder den Ländern, denen du nicht erlaubt hast weiterzuleben? Ihre Herden zogen fort, die Menschen verließen die Orte; der Boden verdorrte, der Pflug kam zum Stillstand, der Reichtum schwand. Einst blühten in jedem feuchten Feld feuerfarbene Lotosblüten und Ambal, Neytal stand im Reis. Die Sicheln der Schnitter wurden stumpf, und die Pressen mühten sich an der Fülle süßen Zuckerrohrsaftes. Wer diese Orte sieht, schlägt die Hände zusammen und klagt: ‚Nicht erst heute oder gestern, seit uralter Zeit waren sie gut! Wie sind sie zu bedauern!‘ Viele herrliche Orte sind so unansehnlich zugrunde gegangen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): pariciṟṟuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum.
Gedicht 20 – Die weite, siegreiche Brust
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Wenn jemand fragt: ‚Wer ist euer König?‘, dann ist unser König Nedunceralatan, von zorngewaltiger Kraft: Er zog gegen die Widersacher auf einer Insel im großen Meer und fällte den Kadamba-Stamm. Möge sein Kranz leben! Er kennt kein Ausweichen vor einer Aufgabe im Feindesland, sei sie auch so zahlreich wie Staubkörner im Sonnenlicht. Selbst gegenüber Gegnern, die sich nie offen an ihm freuen und deren Herzen sich nicht erschließen, kennt er nicht einmal im Traum eine Lüge. Hochgemut zieht er voran, bedrängt die Feinde und zerschlägt die Widerspenstigen. Die wohlgeformten Glocken klingen, Herden brünstiger Elefanten brüllen, während er weite Länder durchquert und einen Ruhm begründet, den Dichter preisen. Pferde mit wehenden Mähnen, Elefanten und Wagen verteilt er ohne Zurückhaltung an Musiker und Darsteller. Hinter Schutzwald, tiefem Graben, hohen Mauern und festen Zinnen liegende, mit Pfeilen bewehrte Festungen zerstört er von innen und lebt von ihrem Vorrat. Seine weite Brust ist vom Besiegen schwer bezwingbarer Feinde gezeichnet. Ob einer zu uns oder zu anderen gehört, wer immer er sei, ob ein Gaben suchender Künstler sein Fach beherrscht oder nicht: Sein unbeirrbares Herz nimmt die Pflicht des Gebens auf sich. Selbst wenn die kühlen Wolken viele Jahre nicht kommen und die Lebewesen der Erde zugrunde gehen, wird er niemanden mit wachsendem Hunger im Bauch fortschicken. Möge der Leib seiner Mutter, die ihn gebar, ohne Makel bleiben!
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): iyaṉmoḻi vāḻttu; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum.
Dritte Zehnergruppe – Palai Kautamanar
Gedicht 21 – Das Opfer des zum Kochen verwendeten Ghee
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Sie pflegen die fünf Wissensgebiete — Wort, Bedeutung, Sternenkunde, gehörte Überlieferung und inneres Wissen — und nehmen sie zu Helfern. Ihr klarer Lebenswandel sinnt keinem Wesen Leid zu; ihr wahrhaftiges Wort ist zuverlässig wie der Morgen. Um die ehrfurchtgebietende Gottheit zu verehren, haben sie das Feuer entzündet. Jedes Mal, wenn seine Flamme aufsteigt, zeigt die berühmte Opfergabe ihre freudige Hingabe. Daneben begrenzen die Gastgeber die Zahl der Ankommenden nicht: Sie wünschen, dass Gäste kommen, und lassen niemanden ungespeist weiterziehen. Fette, helle Fleischstücke werden auf dem Hackblock zerteilt; jedes Mal, wenn sie in die Würzung kommen, rauscht es unablässig wie das Meer. Mitten im reichen Haus erhebt sich der Duft des zum Kochen verwendeten Ghee wie ein Opfer. Beide Düfte steigen gemeinsam auf, so köstlich, dass selbst die im Himmel wohnenden Götter sie begehren. Du mit der weiten Brust, der du bei lautem Klang der fellbespannten Kriegstrommeln kostbaren Schmuck gewinnst, mit kampfstarken Elefanten und reichlich fließendem Palmwein! König der Puliyar am Ceruppu, der kein getragener Schuh ist: Dort treiben Hirten mit Mullai-Kränzen viele Rinder auf weite Grasflächen und finden leuchtende Edelsteine zwischen den hohen Felsen. Schutzpanzer der Malavar mit dichten Kränzen! Herr des hohen, geraden Ayirai-Berges, dessen fruchtbare lange Hänge reiche Erträge tragen! An seinen Wasserläufen fürchten die Ayirai-Fische die jagenden, scharf blickenden Reiher nicht. Möge Jahr für Jahr ertragreicher Regen ohne Fehl fallen, sodass den Menschen ein langes Leben ohne Krankheit zuteilwird. Mit dieser Frau lebe unermesslich viele Weltalter: Ihr langes, dichtes Haar duftet, selbst ungewaschen, nach Regenzeitblüten; in ihrem schönen Gesicht glänzen große, kühle Augen, als hätten sich verschiedene Blüten darin verborgen. Ihre bambusgleichen Schultern gleichen dem Kantal am glänzenden Wasser.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 22 – Kleines Schöpfgefäß am Seil
Zorn, Begierde, übermäßige Nachsicht, Furcht, Lügenrede, übergroße Parteilichkeit, zerstörerische Härte und anderes dieser Art versperren in dieser Welt dem Rad gerechter Herrschaft den Weg. Deine mächtigen Vorfahren hielten solches Übel fern und taten viel Gutes. Meer und Wald brachten vielfältigen Nutzen. Die Menschen bedrängten einander nicht, begehrten nicht fremdes Gut, handelten mit klarem Wissen rechtschaffen, trennten sich nicht von ihren geliebten Gefährten und teilten ihre Nahrung. So erreichten sie ein hohes Alter ohne Krankheit. Du bist der Nachkomme dieser Herrscher, die ganze Zeitalter lenkten. Mit eiserner Hacke wird harter Boden aufgebrochen; aus engen Brunnen mit nur wenig sickerndem Wasser schöpft man mit kleinen Gefäßen an langen Seilen. Viehherden drängen sich darum. Das rinderreiche Land der Konkar hast du unterworfen, furchtgebietender Herr eines speerreichen Heeres. Pferde mit prächtigen Mähnen, geschmückte Elefanten, mit Riemen versehene Wagen und kampffreudige Krieger begleiten dich. Auf dem weiten Vorfeld der Festung liegen schwere Riegelhölzer; an hohen Toren hängen mächtige Vorrichtungen, die mit Bogenspannung arbeiten. Hinter Schutzwald, tiefem Graben, langen Mauern und Reihen von Wehrgängen lag das große Akappa; du hast es niedergerissen, siegreicher Kuttuvan mit dem goldenen Ulinai-Kranz. Das reiche Land hatte kühle Felder, festlichen Lärm und immer neue Einkünfte. Trommeln riefen Menschen zusammen, die das Hochwasser eindämmten; beim Wasserfest lärmten andere. Weil du über sie erzürntest, wird daraus nun eine große, erbarmenswerte Ödnis. Selbst am hellen Mittag, wenn die Sonne, die im Westen verschwand und im Osten wieder aufstieg, die Finsternis vertrieben hat und noch nicht sinkt, üben helle Schakale auf den Weggabelungen ihr Heulen. Zum heiseren Rhythmus der Eulen mit hervortretenden Augen zieht dort eine schwarzäugige Dämonin umher.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum.
Gedicht 23 – Dicht blühender Kanci
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Zikaden lärmen in den schönen Astgabeln eines Unnam mit verdorrter Krone. Die Dürre nimmt zu, der Boden verliert sein Grün, die Felder verderben. Selbst dann kommen die Musiker mit ihren gebogenen Instrumententaschen auf den Versammlungsplatz und singen an den Straßenrändern. Du stillst ihren großen Hunger. Ihr goldener Schmuck klingt, ihre Herzen sind voller Freude; sie essen reichlich und tanzen. Schon in leichter Feststimmung wirfst du ihnen kostbare Gaben zu, Kuttuvan mit dem goldenen Kranz und dem siegreichen Heer! Als wir, von Zuneigung zu dir erfüllt, herkamen, sahen wir Wege, deren Schönheit verloren war: Gras wuchs darüber, weil niemand mehr dort ging, die Ränder waren verschüttet. Hohe Siedlungen waren zu Wald geworden, in dem Wildkühe mit ihren Stieren friedlich wohnten. Denn die Könige, die deinen großen Ruhm und deine Kraft nicht kannten und dir kämpfend entgegentraten, verloren ihre Vortruppen und flohen. Ihre weiten Länder hatten einst dichtes, rauschendes Marutam-Gehölz. An großen Sandufern standen dicht blühende Kanci; herabhängende Murukku-Blüten ließen die Böschung wie Feuer leuchten. Schnecken, Reiher und rot gezeichnete Vögel bewegten sich dort. In den Gärten und Wasserflächen am Eingang zu den Reisfeldern blühten feuriger Lotos und unablässig neue Ambal. Doch keine Frauen mit Armreifen pflücken sie mehr.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 24 – Die glückverheißende Venus
Wie weit zuckende Blitze glänzen die blutigen Waffen, die deine Männer auf Befehl aus Tigerfellscheiden ziehen und siegreich emporheben. Führer des großen, ruhmreichen Heeres, dessen unaufhaltsame Vorhut schwer zu bezwingende Festungen überwindet! Du folgst dem Wort der rechtschaffenen Brahmanen, die sechs Aufgaben erfüllen: lernen, opfern, andere darin unterweisen und für sie opfern, geben und annehmen. Die Welt folgt wiederum deinem Weg. Du leuchtest mit dem ganzen Land durch gepriesenen, untadeligen Ruhm. Gemahl der Frau mit dem erlesenen Schmuck und der wohlgefügten, natürlichen Rede! Deine Krieger halten ihre Bogen stets gespannt und legen ihre Pfeile auch im bewegten Lager nicht beiseite. Herr des Lagers mit unermesslichen Grenzen! Selbst wenn man Wasser, Erde, Feuer, Wind und Himmel ausmessen und ihre Grenzen kennen könnte, wäre dein wachsender Reichtum kaum zu ermessen. Mit Freude haben wir ihn gesehen. Für Essende wie für andere gibt es keine Begrenzung. Die Ringe an den ständig gebrauchten Stößeln sind abgenutzt; große Töpfe stehen bereit, und auf den Hackblöcken liegt vom Messer gerötetes Fleisch. Unerschöpflich ist die Nahrung, über die jeder staunt. Venus breitet strahlende Lichtbahnen über den Himmel aus und neigt sich günstig ein wenig nach Norden; günstige Gestirne stehen in ihrer Ordnung. Mächtige Regenwolken steigen auf, beugen sich zum Ausgießen, donnern und schützen die Lebewesen mit kühlen Tropfen. Selbst wenn sie die erwartete Jahreszeit vergessen sollten: Deine Einkünfte nehmen nicht ab. Möge dein Reichtum leben!
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): iyaṉmoḻi vāḻttu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 25 – Harter Weg durch den ausgetrockneten Wald
Auf den Flächen, die deine Pferde durchzogen, zieht kein Pflug mehr. Auf den Feldern, über die die Herden deiner furchtlosen Elefanten mit brunstfeuchten Stirnen gingen, wächst kein Ertrag. Durch die Versammlungsplätze, in denen deine Soldaten lagerten, laufen Esel. In den festen Festungen derer, auf die du zürntest, bleiben die Tore unverschlossen. Starker Wind trieb das helle Feuer mit seinen frischen Funken an; alles wurde von loderndem Glanz verzehrt. Die Wege durch den ausgetrockneten Wald sind hart, und Antalai-Vögel ziehen dort umher. Das weite Frontgebiet ist zur Ödnis geworden. Deine Trommeln rollen wie Donner; leuchtende Fahnen wehen wie Wasserfälle an großen Bergen. Deine schnellen Pferde bewegen sich wie eilende Flügel, während du den langen Wagen lenkst — durch die weiten Länder anderer Herrscher.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum.
Gedicht 26 – Der zum Wald gewordene schwere Weg
Wo die Wagen umherfuhren, fährt kein Pflug mehr; wo Elefanten sich tummelten, pflügt niemand mehr. In den Häusern, in denen Butterstampfer dröhnten, erklingt keine schöne Musik. Wenn Menschen, die den einstigen Wohlstand kennen, daran denken, schmerzt es mich; es ist schmerzlich anzusehen. ‚Der Regen schützt uns nicht mehr; alles ist versengt, es gibt keine Kraft. So ist nun diese Zeit‘, sagen sie. Ihre Augen sind voller Tränen; sie schlagen die Hände zusammen, die Herzen werden matt, ihre Not nimmt zu. Pirkku-Ranken überziehen die Zäune verlassener Häuser; Nerunci macht die Wege zu rauer Wildnis. Die alten, einst lauten Städte liegen da, als habe Murugan selbst sie zornig getroffen. So ist das Land geworden, über das deine erfahrenen Krieger zürnten, dem unbezwinglichen Tod gleich.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum.
Gedicht 27 – Unablässig blühender Kuvalai
Es ist wahrhaft zerstört, weil du es zornig angesehen hast: das liebliche, unerschöpflich reiche Land. Frauen steckten unablässig blühende Kuvalai mit schönen Blütenblättern ins Haar, dazu geöffnete Ambal; ihre lockigen Köpfe trugen Blütenkränze. Sie tranken klaren Palmwein und waren glücklich beisammen. Wenn die Frauen mit den glänzenden Armreifen auf einen Marutam nahe dem Wasser stiegen und mit klaren Stimmen riefen, um Vögel zu verscheuchen, tanzten grüne Pfauen in den Feldhainen. Am Teichausgang drängte Wasser gegen die Schleuse; in den Feldern stand Neytal in Reihen. Die festen Wagenräder sanken plötzlich im Schlamm ein. Die Fuhrleute sprangen auf und trieben an; gute Ochsen mühten sich, durch den Morast zu kommen. Außer dem Rufen dieser Wagenführer kannte das gute Land keinen Aufruhr. Seine schöne Pracht ist nun dahin.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 28 – Die zornig anschwellende Flut
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Dein Land besitzt wahrhaft Glück, großer Held! Deine wilden Reiter mit blutbefleckten Fußringen hatten ihre Kraft eingesetzt, um die vereinten Reihen der feindlichen Elefanten zu spalten. Jetzt vergessen sie den schnellen Bogenschuss. Du gewährst guten Schutz, verhinderst Mangel an Ertrag und erfüllst unermüdlich die Aufgabe, die Wohnstätten vor Trauer zu bewahren. Selbst wenn der Sommer lange währt, die Berge kahl werden und in großer Dürre die Wasserfälle versiegen, steigt dein großer Fluss an und tritt über seine Ufer. Er füllt Spalten und Vertiefungen im Brachland, breitet sich über die guten weiten Felder aus und trägt Laub als Kranz. Außer dem Lärm dieser heftig anschwellenden roten Flut gibt es in deinem weiten Land kaum etwas Bedrohliches.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): nāṭuvāḻttu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 29 – Frauen mit schmucklosen Armen
Frauen mit Armreifen lehnen die Stößel, mit denen sie Reisflocken bereiteten, an die Bananen und pflücken Vallai. In den Feldern beugen sich reife Reisähren; große, langbeinige Reiher fliegen auf. Nachdem die Vögel sich an fetten Ayirai-Fischen gesättigt haben, sammeln sie sich auf jedem Baum, und Frauen mit schmucklosen Armen verscheuchen die weißen Wasservögel. Musiker mit fest gestimmten Saiten lassen bei unaufhörlichen Festen ihre Melodien erklingen; sie kommen auf den Versammlungsplatz und singen an den Straßenrändern. Die weiten Siedlungen tanzen. Wie sind sie zu bedauern, ehe das grenzenlose Heer Kuttuvans sie überflutet! Seine großen Trommelflächen mit haarbedecktem Fell empfangen ein Opfer aus Blut und verschiedenem Getreide und dröhnen. Mit vielen gewaltigen Elefanten überschreitet er die Grenzen des Kampfes und überwindet schwer zu bezwingende Festungen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Vortragsform (tūkku): centūkku; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam.
Gedicht 30 – Die lärmend versammelte Schar
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
An der großen Landestelle schmückt dicht blühender Nalal das Ufer. Dunkelblättriger Neytal gleicht edelsteinbesetzten Gefäßen. Wasservögel durchsuchen die kühlen Salzarme mit grünen Blättern und ruhen auf niedrigen Punnai-Ästen mit weißen Blütenbüscheln. Hinter dem Küstenhain liegen hohe Sandufer. Wellen durchwühlen die niedrigen Atumpu-Ranken; Muscheln klingen, und das klare Wasser wirft Perlen und lange Korallenstücke auf. So ist das sanfte Land am kühlen Meer. Im Hügelland tragen Jäger Kantal-Kränze und tödliche Bogen. Sie bringen Fleisch vom rotgehörnten Wildrind und weiße Stoßzähne mächtiger Waldelefanten zum goldreichen Markt und tauschen sie gegen gepressten Palmwein. Im Ackerland wird Zuckerrohr ohne Unterlass, selbst außerhalb der gewöhnlichen Erntezeit, geschnitten; die Stoppeln werden niedergehalten. Rotes Hochwasser mit weißem Schaum reißt honigreiche, vielfach blühende Marutam-Bäume mitsamt den Wurzeln um und breitet sich aus. Menschen schichten an vielen Stellen Dämme auf; lärmende Scharen halten die große Flut zurück und ziehen dann zum Fest in die alte Stadt mit den dröhnenden Trommeln. Im Wald- und Weideland legen Hirsenbauern Varaku auf die Dächer ihrer Wohnstätten; wilder Jasmin wächst üppig. Nach gerechter Reihenfolge teilen sie Mehl aus zarter Hirse aus. Anderswo verliert der Wald nach der Blütenfülle seine Fruchtbarkeit; feiner, lackfarbener Sand häuft sich zu Rücken. Frauen mit leuchtender Stirn gehen dort mit ihren Spielknollen umher, unter himmelhohen Bäumen. Über solche Länder und andere herrschen Könige und Velir mit mächtigen Trommeln. Sie sprechen mit einer Stimme, sodass jene erzittern, die sich auf Meeres- und Waldfestungen verlassen. Ein gewaltiger, widerstreitender Klang erfüllt den Himmel. Man ruft mit zornweckenden Mantras die mächtige Gottheit an. Der Hohe hebt den schwer zu erlangenden Opferballen; selbst eine schwarzäugige Dämonin schlägt die Hände zusammen und bebt. Das große, freudig dargebrachte, mit Blut besprengte Opfer bleibt wundersamerweise von Ameisen unberührt; schwarzäugige Krähen und Habichte fressen sich daran satt. Krieger mit leuchtend gezeichneten Fußringen, die niemals fliehen, die große Schlachten zerschlagen haben und den Kampf lieben, stimmen ihre Stimmen zu einem Klang, der wie Donner die Erde erschüttert. Zorngewaltiger König: Deine dröhnende Trommel wird geschlagen, um das große Mahl auszuteilen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): peruñcōṟṟunilai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Vierte Zehnergruppe – Kappiyarruk Kappiyanar
Gedicht 31 – Duftende Tulasi-Büschel
Auf der von Bergen durchzogenen und vom vereinten Meer umkleideten Erde erheben die Menschen gemeinsam die Hände und rufen. Aus den vier weiten Himmelsrichtungen steigt ihr Klang zusammen auf. Hell schlagen die hohen, wohlgeformten Glocken. Fastende Menschen baden an der kühlen Wasserstelle und preisen die roten Füße des glückverheißenden Herrn: Auf seiner weiten Brust wohnt die Göttin, um seinen glänzenden Kranz summen Bienen, sein Rad blendet die Augen, und duftende Tulasi-Büschel bilden seinen Schmuck. Mit übervollen, frohen Herzen kehren sie an ihre Schlafstätten zurück. Wie der volle Mond, dessen Hörner sich geschlossen haben, das dunkle, edelsteinfarbene Dunkel vertreibt und sein Licht ausbreitet, so hast du erschütterte Gemeinschaften wieder aufgerichtet, die Trommel gewonnen und die Pflicht des Mannes erfüllt. Deine weite, schmuckglänzende Brust gleicht dem mächtigen, taubenetzten Vintu-Berg, der sich quer zwischen Nord und Süd erhebt, geschmückt von kühlen Tropfen wolkenreichen Himmels. Deine großen, trommelgleichen Schultern gleichen den hohen Riegelbalken, die die Tore der schwebenden Festungen bewachen, die aus Furcht vor dem Gott im Himmel errichtet wurden. An vielfältigem Reichtum gleichst du Vantan, der seinen großzügigen Ruhm in der von weißer Meeresbrandung umringten Welt begründete. Die Herrin deiner alten Stadt trägt dichtes Haar, um das Bienen schweben; ihre Treue ist rechtschaffen, ihr schönes Gesicht lässt die Ohrringe leuchten, ihre Hüften sind anmutig gebogen. Sie gleicht dem roten Stern, der unter den himmlischen Frauen hervorragt. Auf dem speerdrängenden Schlachtfeld dröhnen deine großen Trommeln siegreich, als erschütterten sie die Erde. Deine Heerführer mit fest gefügten Kränzen und goldenen Fußringen an starken Beinen treiben den unnachgiebigen Gegnern den Mut aus. Doch wer ihnen den Rücken kehrt, auf den werfen sie keine Waffen. Dein Heer ist den Freunden eine Festung, den Feinden eine erschreckende Erscheinung. Kampfstarker Herr, viele sind deine Vorzüge.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 32 – Das bambusdichte Reisfeld
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Viele sind deine Vorzüge, kampfstarker Herr: deine Würde und Rechtschaffenheit, die in alle Richtungen leuchten; dein reicher Besitz, den du unablässig verschenkst, bis die große Gemeinschaft jubelt und das aus dem Kampf Gewonnene aufgebraucht ist, während junge Elefanten mit perlenbergenden Stoßzähnen brüllen und deine mächtige Vorhut voranstürmt; dein siegbringender Erfolg, mit dem du erschütterte Gemeinschaften wieder aufrichtest. Wollte man alles aufzählen, gingen einem die Zählsteine aus. Über eines aber staune ich besonders, siegreicher Kämpfer: Du hast Netumital zu Fall gebracht, seine gewaltige Kraft vernichtet und mit berggleichen Elefanten in seinem Land gelagert. Du nahmst das Land mit unfehlbaren Ernten ein, wo breitbeinige Reiher landen und Nahrung greifen, zwischen Reisähren, die sich wie dicht stehender Bambus neigen. Und dennoch zürnst du selbst im Land der Feinde nicht — auch nicht gegen jene Unwürdigen, die dich schmähten. Das ist ein großes Wunder.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 33 – Grenzenlose Flut
Es ist ein großes Wunder, Herr des beflaggten Wagens! Deine Elefanten mit palmenstarken Beinen und wohlgeformten Glocken bindest du an die Schutzbäume der Gegner. Die tiefen Wasserstellen werden aufgewühlt, wenn dein großes Heer eindringt und lagert. Wie eine grenzenlose Flut bewegt es sich und zerstört das Land. Schwerter bilden seine Mauer, Speere ragen als Schutzwald empor, scharfe Pfeile entspringen dem Klang der Bogen, und rot schneidende Waffen bilden ringsum den Graben. Trommeln donnern wie Regengewitter; die Fußtruppen sind die schwer zu bezwingende Festung. Wenn die Könige, die dir im Krieg entgegentreten wollten, dies bedenken, wenden sie sich von dir ab.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum.
Gedicht 34 – Füße mit schön gezeichneten Kriegsringen
Redaktion: Textlücke in der Vorlage; keine Ergänzung.
Sie wenden sich von dir ab, einzigartiger großer König! Deine Männer kennen keine Flucht. An ihren Füßen glänzen schön gezeichnete Kriegsringe; weite, fein gewebte Gewänder berühren die Erde. Sie reiten Pferde mit roten Mähnen, stehen auf Wagen mit hohen Fahnen und sitzen auf den starken Nacken goldgeschmückter Elefanten, deren furchtgebietende gefleckte Stirnen von Platten geschmückt sind; andere stehen auf festem Boden. [Hier weist die Vorlage eine Textlücke aus.] Diese unerschütterlichen Männer vernichten die gegnerischen Reihen; im großen, trommeldröhnenden Kampf erheben sie ihren Ruf und bringen Könige zu Fall. Ruhmreicher Held, so bewahrst und stärkst du sie.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): tumpaiyaravam; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum.
Gedicht 35 – Das Feld, auf dem kopflose Leiber sich bewegen
Ruhmreicher Held, so bewahrst und stärkst du sie; deshalb wird dein Sieg mit großen Worten gepriesen. Auf dem weiten Schlachtfeld liegen die weißen, glänzenden Stoßzähne gewaltiger Elefanten und die Räder langer Wagen verstreut. Männliche Aasvögel rufen ihre Gefährtinnen und ihre Sippe zum Mahl. Köpfe sind abgeschlagen, die zurückgebliebenen Leiber bewegen sich noch auf dem Kampfplatz. Blut leuchtet rot wie der Abendhimmel; Dämonen tanzen dort. Unerschöpflich sind die neuen Gewinne deines siegreichen Krieges.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vākaittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 36 – Die furchtbare Vorhut im Gewirr der Schwerter
Unerschöpflich sind deine neuen Gewinne; unvermindert möge deine anwachsende Kraft bleiben! Mit mächtigem Herzen bestehst du neue Kämpfe und ziehst mit kampferprobten Kriegern voran. In der furchtbaren Vorhut, wo Schwerter sich vermischen, fallen viele Elefanten mit abgehauenen Rüsseln wie Palmenstämme auf einem gefällten Feld. Geiermännchen mit gezeichneten Nacken und braunen Rücken kommen mit ihren Weibchen, dazu der Hauben-Eral, um die Leichen von Pferden und Menschen zu fressen. Sie reißen daran und ziehen sie hinab. In den Senken des Bodens liegen lange Reihen von Körpern; furchtbare Geister essen, freuen sich und tanzen. Rotes Blut fließt wie Wasser. Viele Schlachten wirst du schlagen. Möge dein Reichtum leben!
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kaḷavaḻi; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 37 – Siegbringender Erfolg
Möge dein Reichtum leben, möge dein Leben gedeihen, während wahrhaftige Sprecher deinen Ruhm preisen! Du lässt die Feinde die ganze Härte der Not erfahren und streust den Freunden kostbaren Schmuck in Fülle hin. Reifer, beherrschter, makelloser Edler: Dein guter Ruhm berührt den Himmel und lebt mit der Welt. Dein siegbringender Erfolg richtet erschütterte Gemeinschaften auf. Mit großem dunklem Kranz und mächtigen Fußringen zerstörst du feste Mauern und gewinnst Krieger für dich. Durch deinen unbeirrbaren Grundsatz beseitigst du die Not derer, die seit alters unter deinem Schutz leben. All dies besitzt du in großem Maß, König von brennender Kraft, zum Wohl der Menschen dieser Welt.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 38 – Schatz der Gaben Suchenden
Viele Menschen in der Welt sind reich, doch unter ihnen allen überragt dein guter Ruhm den ihren. Kalankaykkanni Narmutic Ceral, du hast ein Land wieder geordnet, dessen Reichtümer durcheinandergeraten waren. Auf den Befehl des Treibers mit seinem Haken zertrümmern deine Elefanten mit beringten Stoßzähnen die Fronten der Festungen. König der Chera mit rotmähnigen, munteren Pferden, großen freigebigen Kriegsringen und kunstvoll gefügtem Kranz! Du bist der Schatz der Gaben Suchenden, die tägliche Versammlung der Sänger, Gemahl der Frau mit der hellen Stirn, Stier unter den Kriegern. Deine narbenbedeckte Brust glänzt ohne Makel. Untadeliger Reicher, Vanavarampan! Wenn dir köstliche Dinge zufallen, sagt dein unbeflecktes Herz nicht: ‚Gebt sie mir, damit ich sie allein genieße.‘ Deine Stärke sammelt Nahrung, um sie zu teilen. Denn du lebst für andere.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 39 – Die große Befehlstrommel
Weil du für andere lebst, sagen die Männer deiner tapferen Schar niemals: ‚Für uns gibt es nichts.‘ Die große Befehlstrommel wird erhoben und geschlagen; sie dröhnt wie Donner und lässt die harten Fronten der zornigen Gegner schreien. Mit hitziger Tumpai-Kampfkraft ziehst du voran, dem Tod gleich, sodass die schwer zu bezwingenden Festungen der Unbotmäßigen verfallen. Narmutic Ceral, deine Männer lieben den Schatten deines Kampfes. Deine Faserkrone ist mit prächtigen Perlen besetzt. Feine, helle Fäden, nicht aus gewöhnlichem Garn gewebt, durchziehen sie; sie gleicht dem schwingenden Netz einer Spinne auf einem trockenen, schönen Ast eines Velam mit kahler Krone, vor dem Schwärme braunrückiger Tauben mit wie eingeritzten Nackenflecken aufschreien. Auf goldenem Grund liegen leuchtende Edelsteine; strahlende Fäden sind eingefügt, und die Krone wirft Blitzlicht aus.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vākai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 40 – Weithin sichtbarer Feuerschein
Herr, möge dein Heer mit der Gefolgschaft, die den Schatten des Kampfes liebt, nicht vor den Toren dieser Orte lagern! Die wohlklingenden Trommeln erschallen unter den Schlägeln, Männer mit verwundeten Schultern stehen an der Front. Das Heer hat sich auf den Erntefeldern niedergelassen, wo dunkle Karantai-Ranken Früchte tragen. In den festen Festungen verstummen die Krieger und ziehen sich zurück: ‚Wer sonst könnte uns jetzt retten?‘ Mit Kampfblüten geschmückt hast du die Feinde bedrängt, in der schweren Schlacht gegen Könige mit weißen Palmblattkränzen getötet und gesiegt und das Land wieder mit Menschen erfüllt. Deine beringten Arme hoben sich im Siegestanz; deine weite Brust trägt den Glanz von sieben Kronen. Narmutic Ceral von mächtiger Vorhut, du fälltest den geschützten Stamm von Nannans hell blühendem Vakai — Nannan mit goldenem Kranz und goldenem Wagen. Du bist Herr des Neri mit seinen rauschenden Wasserfällen. Mag der Unnam mit rauem Stamm ein ungünstiges Zeichen geben: Klarer, leicht gemischter Palmwein hält die Bittenden bei dir fest. Du lässt ihn bringen, trinkst und freust dich. Willst du nicht zu ihm gehen, Tänzerin mit den wenigen Armreifen? Zarte Frauen tragen glänzenden Schmuck wie ein erblühter Venkai und gewinnen an Schönheit; Sänger bekränzen sich mit goldenen Blüten. Junge Männer bleiben in süßer Festfreude, sprechen sanfte Worte und preisen mit übervollen Herzen das weite Feld. Auf das Kommando ihrer Treiber stehen die Elefanten unter dem Haken bereit; ihre Ringe sitzen fest. Wie ein weithin sichtbares Feuer, das den Wald erfasst, Funken sprüht und in mächtigen Flammen wächst, ist ihre Kraft. Viele solche Elefanten, die ihre Aufgabe lieben, wird er dir schenken.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): viṟaliyāṟṟuppaṭai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Fünfte Zehnergruppe – Paranar
Gedicht 41 – Leuchtend blühender Venkai
Junge Leute tragen die schöne, gebogene Laute, deren zusammengefügte Saiten süße Melodien hervorbringen. Wohlgestimmte Mulavu- und Patalai-Trommeln, andere Instrumente und eine aus ausgeschnittenem Bambus gefertigte Tumpu sind zusammengeschnürt und hängen in fachgerecht gepackten Taschen am Tragholz. Die geschickten jungen Künstler preisen die Gottheit. Ein mächtiger Elefant hält die dichten Blüten eines Venkai, der am Berg emporgewachsen ist, für einen kampflustigen Tiger. Er biegt einen großen, leuchtend blühenden Ast herab, bricht ihn ab und schmückt damit seinen gewaltigen dunklen Kopf. Wie marschierende Krieger, die mit Stangen in der Rechten dem Kampf entgegentreten, brüllt er, sodass der weite, dicht bewachsene Wald widerhallt. Nicht nur einen oder zwei, viele Wege durchquerten wir, auf denen Bambus verdorrt, weil der Regen ausblieb. Untadeliger hoher Herr mit dem festen Wagen, wir sind gekommen, dich zu sehen. Wird deine Mühe je enden? Deine Krieger sprechen ein einziges festes Wort und erfüllen ihren Eid ohne Abweichung. In großen, trommeldröhnenden Schlachten bringen sie Könige zu Fall. Die Rufe der Freunde schwellen an; die Köpfe der Feinde werden wie Pfeffer im Mörser zerschlagen. Auf der dunklen, weithin brausenden Fläche kündet der Schlag der großen Trommel vom Sieg. Alles vereint sich zu deinem Ruhm. Du reitest ein schnelles Pferd mit weißer Mähne, deren Haar der Wind wie sprühende Gischt zerreißt. Deine Füße haben sich selbst im kühlen Meer mit seinen gewaltigen Wellen gemüht.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kāṭci vāḻttu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 42 – Gestell mit schaukelnden Krügen
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Sie tragen dunkle Palmblattkränze und große, kostbare Fußringe. Lange weiße Nadeln nähen die tiefen, weiten Wunden auf ihren narbigen Brüsten, tauchen ein und kommen hervor wie ein Eisvogel, der sich auf der Suche nach Fischen in einen kühlen Teich stürzt. Nur gegen Männer, deren Leiber ebenfalls Pfeilwunden tragen, legen sie den Tumpai-Kranz an und kämpfen. Herr solcher vorzüglichen Krieger, Gemahl der Frau mit der schönen Stirn, Kuttuvan mit mächtigen Elefanten, Sieger in tödlichen Schlachten! Du bestehst schwere Kämpfe und begründest deinen Sieg. Krüge sind mit frischen Kränzen aus Ingwer und Blüten bekränzt, außen mit Sandel bestrichen; auf ihren Gestellen schaukeln sie. Darin reift edelsteinfarbener Palmwein aus süßem Saft. In freigebiger Freude schenkst du ohne Vorbehalt aus. Damit die große Gemeinschaft der Darsteller gedeiht, überschüttest du sie mit munteren, tänzelnden Pferden mit glänzenden Mähnen. Wollte man sie zählen: Es sind mehr als die kühlen Wellen des großen, dunklen, klaren Meeres, deren weiße Schaumkronen zerbrechen. Denn zum Staunen der Menschen besiegtest du Könige. Auf einem Elefanten mit hoch erhobenen, glänzenden Stoßzähnen zogst du aus, um neue Bewährung zu finden. Ehrenhafte Männer und Könige priesen dich, während deine Wagen und deine Gefolgschaft die ganze Welt erfüllten.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 43 – Die Leiter, die man nicht hinaufsteigt
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Frauen mit rotem Schmuck, die das Schaukeln lieben, tragen dunkles, wolkengleiches Haar, mit Kavari-Haar zum Knoten gebunden. Wenn mächtige brünstige Elefanten mit mörserstarken Beinen und glänzenden weißen Stoßzähnen hereinkommen, vermögen sie die neu hinzugekommenen, geliebten Elefantenkühe nicht zu zählen. Der von Gottheiten bewohnte, steil aufragende Himalaya bildet die Nordgrenze; zwischen ihm und dem südlichen Kumari hast du in großen, trommeldröhnenden Schlachten die Heere der Könige zerschlagen und die alte Schönheit vieler Länder verschiedener Sprache zerstört, goldbekränzter Kuttuvan mit dem siegreichen Heer! Selbst wenn dichter Bambus verdorrt, der starke Regen sich verbirgt, die Berge austrocknen, die Sonne zornig brennt und Wasserfälle versiegen, bricht ein mächtiger, schwer zu überschreitender Fluss seine hohen Ufer. Bauern spannen zum neuen Pflügen an und tragen Konrai-Kränze. So, wie dann die Wolke unaufhörlich donnert und reichlichen Regen ausgießt, so sollen deine Gaben strömen. Iss ohne Zurückhaltung, bis die Ankommenden satt sind; streue kostbaren Schmuck aus, bis die Freunde genug haben. Mögen die Sängerinnen, deren klare Stimmen mit den Saiten zusammenklingen, viele Elefantenkühe erhalten! Mögen die beutereichen Krieger mit Vakai und feinen Ulinai-Ranken, die den Sieg lieben, tödliche Kampfelefanten erhalten! Möge der Sänger, der mit seinem feinen Stab auf den Versammlungsplatz und in die Straßen kommt und das Schlachtfeld preist, ein Pferd erhalten! Du suchst stets die Bewährung; selbst Feinde können nicht umhin, dich zu preisen. Beständiger Herr des festlichen Trommelrhythmus, wir haben deinen Rang gesehen. Zwischen dem Rauch gebratenen Fleisches und den Flammen stehen die Gestelle, die keine Leitern zum Hinaufsteigen sind. Die Krüge bleiben nicht lange voll, doch der Palmwein nimmt nicht ab, so viel die Künstler trinken. Freigebiger König, so ist deine lärmende Festfreude.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): iyaṉmoḻivāḻttu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 44 – Schmerztilgende feste Bogenspannung
Mit einem Lärm, als würde die Erde aufgeschlagen, reichen die Siegesbanner deiner Wagen bis an den Himmel. Mag das im Kampf Gewonnene auch groß und schwer zu erlangen sein: Du hältst es nicht zurück, sondern verstreust es. Deine Gefäße zu füllen und weiterzugeben ist dein Tun; selbst im Traum kennt dein makelloses Herz nicht das Wort ‚Nehmt es fort‘. Herr von stolzem Gang, mögen die Frauen, die dich besingen, deinen gepriesenen Leib lange sehen — mögen ihn nicht die Länder der Totengefäße sehen! Der siegreiche Arukai mit feinen Ulinai-Ranken und ungebrochener, schmerztilgender Kraft im gespannten Bogen war fern, doch du nanntest ihn deinen Freund. Als er das Land wechseln und sich verbergen musste, blieb eine unauslöschliche Schande. Du griffst deshalb Festungen an wie eine übernatürliche Macht, erobertest die Trommel des Königs von Mokur, brachtest seine großen Worte zum Schweigen und fälltest den Stamm seines Nimba. Du ließest ihn zerteilen, um Trommeln daraus zu machen, und spanntest viele Elefanten vor den Wagen. Fern möge dir jene Stätte bleiben, wo auf dem von Kuralam-Bäumen bewachsenen Totenplatz die zerzauste Eule nach fetten, frischen Fleischstücken sucht, deren Ablageort sie vergessen hat, und mit ihren Rufen Unruhe weckt. Dort, auf dem Platz unter dem Vanni, stehen die Urnen, die Könige bergen: Herrscher, die viele andere Könige mit ererbten Trommeln vertrieben, die vom bewegten Wasser umgebene weite Welt regierten und glücklich dahingingen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 45 – Mit Fleisch vermischter Reis
Goldene Tumpai-Blüten schmücken die Krieger. In ihren schön gezeichneten Köchern liegen Pfeile wie Schlangen im Bau. Ihre Bogen biegen sich, ihre Herzen nicht; die Klingen sind schartig vom Hieb gegen Elefanten. In der weiten Schlacht drängen sich solche Edlen um dich, Chera, dessen Brust die Zeichen von sieben Kronen trägt. Immer wieder überwandest du Festungen mit tiefen Gräben, drangst hinein und lebtest von ihren Vorräten. Deine festen, weiten Schultern gleichen den schweren Riegeln, die die Tore großer Festungen im reichen Herrschaftsland bewachen. Du hobst die Arme und tanztest Tunankai auf dem von Leichen bedeckten Feld. Im Lager der niemals fliehenden Männer aßest du den mit Fleisch vermischten Reis, ohne für dich eine andere Speise zu verlangen. Große weiße Schilde hielten die Wucht der feindlichen Bogen ab und ließen keine Pfeilspitze hindurch. Gibt es heute Könige mit einem Heer solcher Art? Vor dir gab es keinen, der seinen Speer in das kühle Meer mit den dröhnenden Wellen warf und es zurückdrängte. Dieses große, bewegte, wasserreiche Meer wird nicht geringer, wenn Wolken Wasser daraus nehmen, und nicht voller, wenn Flüsse einströmen; quer darüber weht der Wind, und Edelsteine blinken darin.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 46 – Das scharfrandige Rad
Frauen tragen Hals- und Ohrschmuck und kühle, duftende Kränze. An ihren Unterarmen sitzen strahlende Reifen, auf ihrer Brust leuchten kraftvoll glänzende Edelsteine; Bienen schweben um ihr zum Knoten geschmücktes Haar. Sie stimmen die große Laute auf die Palai-Weise und singen vom Ulinai-Kampf deines unbeugsamen Geschlechts. Weil du sie liebevoll schützt und ihnen süße Freude reichlich schenkst, sagen die Sänger, die dich gesehen haben, nicht: ‚Nun wollen wir weiterziehen.‘ Sie bleiben singend bei dir, ruhmreich siegender Kuttuvan! Zählte man die Fahrten deines Wagens mit seinen scharfrandigen Rädern, die viele Wildnisse durchquerten, und die Kämpfe, in denen frische Köpfe fielen: Es wären unzählige. Mit tödlichen Elefanten hast du viele Schlachten bestanden, deinen Speer geworfen, sodass das muschelklingende Meer erbebte, und das große Meer auf seiner brechenden Wellenfläche zurückgetrieben.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 47 – Tänzerinnen mit schönen Stirnen
Kuttuvan hört nicht auf zu siegen. Bei jedem Sieg hören die Gaben Suchenden nicht auf, Elefanten zu empfangen. Auf den Straßen schwanken Fahnen im Wind von den hohen Häusern herab wie Wasserfälle von Bergen. Das aus den Behältern nachfließende Ghee speist die Lampenschalen, deren dicke Flammen hell brennen. Dort tanzen Frauen mit schönen Stirnen. Innerhalb der alten Stadt hört die Rede von ihm niemals auf.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 48 – Ein Leben von großer Schönheit
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Du bekränzt Sänger mit Lotosblüten aus feinem Gold und legst Tänzerinnen mit leuchtender Stirn Halsketten um. Du begründest vielfältigen, schwer zu zerstörenden Ruhm und gehst ins Wasser, um mit dem Meer zu ringen, Herr der kühlen Küste! Die jungen, geschickten Künstler strecken ihre Hände aus und füllen sie; jeder sagt: ‚Was er dort im Wasser gewann, gibt er hier mühelos selbst für unsere unzulänglichen Lieder. Er besitzt eine unberechnende Wahrhaftigkeit.‘ Deine Anmut beugt sich, deine Manneskraft nicht. Das große Feuer, das die feindliche Front verbrennt, hat die Schönheit deines Kranzes zerstört und den Sandel auf deiner vielfach gezeichneten Brust austrocknen lassen. Möge dein Name lange leben, länger als die Sandkörner an der großen, schönen Landestelle des Kanci! Wasser entspringt in deinen Bergen und mündet in dein Meer; bei seinem Anschwellen feiern die Menschen ein Fest des süßen Wassers. Im Sommer wohnen sie in Hainen, genießen mit geliebter Gemeinschaft Speise und Freude, und Gruppen spielen im angenehmen Wasser. Ein Leben von großer Schönheit ist das.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): iyaṉmoḻivāḻttu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 49 – Krieger mit roten Händen
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Auch wir wollen gehen; kommt mit, ihr Tänzerinnen mit den herabhängenden Kränzen und den wiegenden Bewegungen! Eure vom Gesang lebende Gemeinschaft soll gut essen. Wir wollen Kuttuvan sehen und zurückkehren. Die Elefanten ziehen breit auseinander, schnelle Pferde halten stand, glänzende Fahnen schwanken, Wagen kreisen. Mit vorgestoßenen Waffen rückt die furchtbare Vorhut vor und ergreift den Gegner. Siegreiche Könige und Velir hatten sich verbündet; stolz auf ihre vereinte Kraft kamen sie nach Mokur. Kuttuvan stürmte gegen ihre siegzuversichtliche Aufstellung, bis sie bebte. Krieger mit blutroten Händen ließen Blut aus verwundeten Brüsten über den Boden fließen; es füllte die Senken wie Wasser an einem Regentag. Leichen häuften sich, viele Orte wurden verwüstet; in der Mitte erscholl die großflächige Trommel. Wohlstand verschwand, viele Menschen fielen. Kuttuvan in seinem großen Zorn fällte den siegkräftigen Nimba mit den dunklen Ästen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): viṟaliyāṟṟuppaṭai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50 – Die furchtbare Flut der Vorhut
Wenn es am großen Berg donnert, zittern die Hirschherden. Windwirbel zerstreuen rasche Regentropfen mit Hagel; das zuckerrohrreiche Land empfängt Wohlstand, und die fruchtbare Welt wird geschützt. Du gleichst dem Zusammenfluss von drei Gewässern: nicht nur der Kaveri mit ihrer trüben, anschwellenden Flut, die gerade nach Osten zieht, sondern auch den blütentragenden Flüssen, die sich mit ihr vereinen. Deine furchtbare Vorhut ist eine Wasserflut: Tödliche Elefanten bewegen sich wie mächtige Wellen, die Bogen sprühen, Waffen glänzen hinter erhobenen Schilden, vermischte Trommeln dröhnen. Sie erschreckt Könige, denen ihre eigenen Heere Schutz gewähren sollten. Du überwandest im zornigen Kampf Festungen auf Felsen, am Meer und anderswo, unterwarfst menschenreiche Länder und verbreitetest guten Ruhm über die weite Erde. Deine Gegner ließest du ohne Kraft zurück. Herr, wie viele Tage könntest du noch auf dem weichen Kissen des ausgebreiteten Haares jener Frauen ruhen, deren Umarmung deine Brust bindet? Ihr Sandel verblasst und ihre Farbe verändert sich, doch ihre Schönheit bleibt, und gestreifte Bienen summen. Die innige Umarmung bannt den tödlichen Liebesschmerz; mit der Zeit muss sich ihre sanfte Bindung wieder lösen. Denn lange schon schmückt dich das Lager des heißen Kampfes. Selbst den wenigen, schwer gewonnenen Schlaf kannst du nicht vollenden: Die dröhnenden Hörner wecken dich zu deinem ruhmreichen, herrlichen Herrscherglück.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Sechste Zehnergruppe – Kakkaipatiniyar Naccellaiyar
Gedicht 51 – Feiner Sand, der Spuren tilgt
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Der Wind stößt auf die weite, bewegte Wasserfläche; gewaltige glänzende Wogen donnern. Im westlichen Land, im Hain am Meer, durchsucht ein langbeiniger Reiher Wasserlöcher und ruht dann auf einem großen Nalal-Ast mit dichten Blütenbüscheln. Bienen wohnen in den kühlen Küstenhainen. Am mit Atumpu bewachsenen Ufer hat eine Krabbe gespielt; der Wind bewegt den feinen Sand und tilgt ihre Spuren. Der reine, dunkle Palmenhain schmückt die Landschaft und wiegt sich wie eine junge Frau, die geht, sich neigt und in Erregung tanzt. Seltene Edelsteine leuchten auf den großen Bergen, wo Schlangen umherziehen. Zwischen östlichem und westlichem Meer, den ehrfurchtgebietenden kühlen Gewässern mit klingenden Muscheln, steht das Land in Pracht. Unter dem geschmückten Baldachin öffnen sich schöne Neytal-Knospen wie Augen; mit duftendem Palmwein erfüllt ihr Geruch das Land. Sängerinnen mit heller Stirn, sanftem Blick, leuchtendem Lächeln, glänzenden Zähnen, nektarbergendem rotem Mund und wiegendem Gang singen. Weil du lange verweilst und ihren Gesang ehrst, könnten Menschen, die dich nicht kennen, denken: ‚Der Herr mit dem weißen Speer ist wohl weich.‘ Doch du gleichst dem zorngewaltigen Donner, der am großen, von Wolken gestreiften Berg die giftige Schlange trifft und ihre Kraft vernichtet. Deine Männer leben durch dein Heer; mit Waffen in der Rechten zerhauen sie die beringten Stoßzähne der mächtigen feindlichen Elefanten. Sie tragen weiße Palmblattkränze des Krieges, deren Farbe das Blut verändert, sodass Habichte nach ihnen greifen. Pfeile durchbohren die große Fläche der Tannumai, und die Hände der jungen, geschickten Trommler halten inne. Dein Blick gleicht dem Netz, das der große, dunkle Tod in unbezwinglichem Zorn auswirft. Im Kampf bist du furchtbar, hoher Herr.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum.
Gedicht 52 – Die kleine rote Kuvalai-Blüte
Tödliche Elefanten drängen sich unter wehenden Fahnen; lange Wagen mit wohlgeformten Glocken breiten sich in fremdem Land aus. Wie große, lärmende Schiffe über das Wasser ziehen, um seltene Güter zu bringen, bewegen sich tausend dunkle Schilde in verschiedene Richtungen. Furchtlose Männer denken nicht an den Schutz ihres Leibes, tragen ihre Waffen und treten in die vorderste Schlacht. Ihr unverwelkter Tumpai-Kranz leuchtet im Feindesland; viele fallen und gelangen in die hohe Welt. Wir hörten: Deine donnergleiche große Hand, mit der du die schwere Schlacht bestandest, neigt sich nur zu Bittenden herab und öffnet sich niemals, um selbst etwas zu erbitten. Doch nun! Bei den glückverheißend hellen Lampenschalen und den Mulavu-Trommeln botest du beim Tunankai-Tanz als erster deine Hand, wie ein brüllender Stier, und warst den Tanzenden eine Stütze. Als du nach dieser Nähe heimkehrtest, war deine Frau erzürnt. Ihr Kranz welkte, ihre schönen Hautzeichnungen schimmerten, ihre kühlen Augen glichen feuchten Blütenblättern. Kleine Schellenringe bewegten sich auf ihren zarten Füßen, die dem Inneren geöffneter heller Blüten gleichen. Sie stand da, zitternd wie ein Spross in reißendem Wasser, und hob eine kleine rote Kuvalai-Blüte, um sie nach dir zu werfen. Selbst als du batest: ‚Gib sie mir‘, wollte sie nicht. ‚Wer bist du für uns?‘, sagte sie und wandte sich ab. Du konntest die Blüte nicht mit einem plötzlich zornigen Blick aus ihrer Hand nehmen. Wie vermagst du dann Festungen einzunehmen — die Festungen der Könige mit himmelhohen weißen Schirmen, deren Glanz der furchtgebietenden Sonne gleicht, die mit sengenden Strahlen den Tag im weiten Himmel behauptet? Möge dein Kranz leben!
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kuravainilai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 53 – Der tiefe Graben
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Du lagertest in dem Land, dessen kostbare Güter du durch Sieg gewinnen wolltest. Nun bringen seine Herrscher Tribut aus ihren unerschöpflich reichen Ländern und bitten: ‚Erweise uns deine Gunst.‘ Wenn du Erbarmen zeigst und zu deiner altehrwürdigen Stadt zurückkehrst, die am Meer bei felsigen Siedlungen liegt, dann lenke dein Heer nicht direkt auf ihre Festungen zu. An den mit Pfeilen und kunstvollen Vorrichtungen bewehrten Toren hängen schön gezeichnete Fußschellen und Blattgewänder; im tiefen Graben leben mächtige Krokodile, und die kunstvoll gekrümmte Mauer ragt zum Himmel. Diese festen Burgen hast entweder du selbst anderen zum Schutz überlassen, nachdem du feindliche Fronten zerbrochen hattest, oder deine Vorfahren bewahrten sie vor und nach ihrer eigenen Zeit. Weshalb solltest du sie zum Ziel machen? Nimm einen anderen Weg, auch wenn er sich windet, zorngewaltiger Herr! Denn sobald deine Elefanten die eigentlichen Tore sehen, die dicht gefügten, goldgebundenen Planken mit den mächtigen Riegeln dahinter, lassen sie sich nicht halten. Brunstsaft fließt; sie schütteln die führende Stange ab, rollen ihre erhobenen Rüssel ein, entziehen sich dem Haken, und ihre gezeichneten Stirnen, mit denen sie Tiger besiegten, glänzen. Während die hohen Siegesbanner wehen, kann niemand sie aufhalten.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 54 – Das Heer, das nicht stillsteht
Weil man sagte: ‚Du bist freigebig‘, bin ich gekommen, dich zu sehen. Erfülle, was mein Herz ersehnt; möge dein Kranz leben! Tänzerinnen mit bambusgleichen, schön gegliederten Armen, großen kühlen Augen, formvollendeten jungen Brüsten, blumigem Gewand an den Hüften, honigduftendem Haar und blitzendem Schmuck singen deine Tapferkeit. Tag für Tag verteilst du unbegrenzt gepriesenen kostbaren Schmuck, um die traurigen Augen der Bittenden zu erfreuen. Weil du so bist, gehe noch nicht in die hohe Welt! Bleibe hier und bestehe lange auf der weiten Erde. Du bist Herr eines Heeres, das nicht stillsteht: Es zieht in Grenzgebiete, die dein Land bedrängen; in seiner Mitte dröhnen große Trommeln. Männer mit Tomara-Waffen in der Rechten erheben sich mit den jungen Kriegern, sobald sie das Befehlssignal hören, um Furcht zu verbreiten. Sobald sie die Elefanten des Gegners sehen, halten sie nicht mehr an.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kāṭcivāḻttu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 55 – Pantar, wo Reichtümer ruhen
Gemahl einer vortrefflichen Frau, Beschützer der Würdigen, Sieger in tödlichen Schlachten: Von Zuneigung zu dir erfüllt bin ich gekommen. Herr des guten Landes am kühlen Meer, an dessen großer Landestelle duftende Talai stehen, nahe Pantar, wo kostbare Güter ruhen und die Wellen lieblich rauschen! Schutzpanzer der Malavar, deren Speise aus weißen, mit Fleisch vermischten Bohnen besteht, sodass das rote Fleisch darunter nicht mehr sichtbar ist; König der Kutavar, Herr des beflaggten Wagens! Selbst wenn keine Bittenden kommen, wünschst du sie herbei, lässt sie mit dem Wagen holen und gibst ihnen reichlich Nahrung. Ruhmreicher Herr mit heiterer, wahrhaftiger Rede: Mögen deine Tage viele Jahre lang dauern, solange es unserem Wunsch entspricht, und erst dann dahinziehen wie weiße Wolken, die regnen, die Erde schützen, sich auftürmen und schließlich am Berg ruhen. Tag für Tag zerschlägst du die Vorhuten der Könige weiter Länder, lässt sie aufschreien und nimmst ihre Länder an den langen Berghängen ein. Erst nach dem Kampf besänftigt sich dein Zorn. Deine glänzende Klinge hält den Gegner auf; hochgesinnt ist dein Herz, kampffreudig deine Kraft.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 56 – Das Leben der Könige, die ihre Leiber verließen
Auf dem weiten Platz, auf dem das Fest seinen Sitz genommen hat, versteht er nicht gut, vor den Trommeln der Darsteller zu tanzen. Möge sein Kranz leben! Doch wenn die siegbringenden Kriegstrommeln dröhnen, hebt er sein Schwert, trägt leuchtenden Schmuck und goldene Ulinai-Ranken. Auf dem Schlachtfeld, wo die Könige, die töricht und zornig gegen ihn zogen, ihre Leiber verlassen haben und gefallen sind, tanzt dieser König.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): oḷvāḷ amalai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 57 – Die Tänzerin mit wenigen Armreifen
Auf dem bluttriefenden, nach Fleisch riechenden Feld brach er die Kraft von Kriegern, die keine Flucht kannten. Ihre dunklen Palmblattkränze und großen Fußringe wurden rot. Dort tanzte der siegreiche König Tunankai. Willst du nicht mit deinen kleinen Füßen langsam auf dem sanften Weg gehen, Tänzerin mit den wenigen Armreifen? Die Sänger halten die große Laute, deren gestimmte Saiten die Finger anziehen; sie spielen die Palai-Weise und singen das Talinci-Lied, die Stimmen mit süßer Musik verbunden. Wir wollen den Beschützer sehen und zurückkehren. Seine Frauen mit leuchtender Stirn, hohlen Fußringen, beherrschtem Wesen und reifem Wissen haben ihm die Freude junger Söhne geschenkt und tragen guten Ruhm. Doch mehr noch als ihre zürnenden Augen fürchtet er die traurigen Augen der Bittenden; er nimmt die Pflicht zu ihrem Schutz auf sich.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): viṟaliyāṟṟuppaṭai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 58 – Die große Hand, in der Pfeile glänzen
Tanzt, ihr Tänzerinnen! Singt, ihr Gaben Suchenden! Eure Krieger tragen helle Kuvalai-Blüten zwischen weißen Palmblättern. Auf ihren prächtig gezeichneten Leibern haben Schwerter ihre Spuren hinterlassen. Donnergleichen Kriegern halten sie mit tödlichen Waffen stand und sagen: ‚Wenn wir heute gut gegessen haben, wollen wir morgen keine Nahrung nehmen, bevor wir nicht die erdgebauten Befestigungen und Mauern überwunden haben.‘ Sie binden ihre Kränze mit diesem festen Vorsatz. Ihr großer Herr, dessen leuchtend rote Zunge keine Lüge kennt, zerstört Festungen mit starkem Bogen. In seiner großen Hand glänzen Pfeile, seine schöne hohe Brust ist der Schutzpanzer der Würdigen. Vanavarampan nennt man ihn. Er herrscht über weite Siedlungen, wo im Wald Zikaden auf den rauen Stämmen groß gewachsener, kleinblättriger Velam lärmen. Kräftighändige Bauern besäen trockenes Land, spannen viele gute, klingend geschmückte Ochsen an und finden in den Furchen der Pflugschar prächtige Edelsteine mit beweglichem Strahlenglanz.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 59 – Der Monat, in dem Tiere kauern
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Im Monat Masi werden die Tage nicht länger, die Nächte nehmen zu, und die Tiere kauern vor Kälte. Zur Freude des wandernden Sängers, der die taukalte Wildnis durchquert, erscheint die Sonne im Osten. Sie breitet viele Strahlen aus: Das schwache Dunkel weicht dem Morgen, Einsamkeit zieht sich zurück, die dichte Finsternis vergeht. Ebenso lässt du die kleinen Haushalte der Bittenden wachsen. Deine überragende Bildung trägt die Welt; du bist der Schutzpanzer der Bogenschützen, reich an stolzem Sieg, der Reiche unter den Reichen, eine Festung für alle, die sich dir anschließen. Wenn deine Feinde dir aus Unwissenheit entgegentraten, ihre Kraft verloren und sich nun unterwerfen und Tribut bringen: Wird dein Zorn dann weichen und sich beruhigen? Möge dein Kranz leben! Auch dies ist deine Pflicht: das Land zu beschützen, das dir gepriesene Kostbarkeiten liefert. Aus Bergen und Meer strömen Waren verschiedener Art zusammen; ihre Wege und ihre gerechte Verteilung sollen ungestört bleiben. Du mit den starken, erprobten, bambusgleichen Armen, handle rechtschaffen!
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 60 – Die süße Baumfrucht
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Sein Heer liebt die tödliche Aufgabe, er selbst liebt die Bewährung im Kampf — und er schenkt ohne Ende. Willst du nicht gehen, Sängerin, um ihn zu sehen? Bienen umschwärmen die Baumfrucht von außen, ohne ihren süßen Geschmack zu mindern. Nicht einmal eine Säge öffnet leicht die harte Schale dieser runden, reifen, von süßem Saft erfüllten Frucht; doch sie vertreibt die Erschöpfung der Reisenden. In dem Land mit unfehlbaren Ernten und unaufhörlichem neuen Wohlstand leben Bogenkrieger, die keine Trägheit beim Schießen kennen. Dort, in Naravu — das kein zu trinkender Palmwein ist — weht der kalte Wind vom Meer heran; schäumende Wogen vermischen sich mit den Wolken. Bei seiner Schar weilt der König.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): viṟaliyāṟṟuppaṭai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Siebte Zehnergruppe – Kapilar
Gedicht 61 – Das nach Fleisch riechende Lager
Großer Held des reichen Landes, wo der Nordwind den süßen Duft aus den frischen Rissen reifer Jackfrüchte verbreitet! In einem schönen, kunstvoll gebauten Haus, einem Gemälde gleich, lebt deine gute, bildschöne Frau. Mein Herr Pari, der große Freigebige mit weiter Brust, war der Feind des kleinblättrigen Unnam mit rauem Stamm und goldgleichen Blüten. Der Sandel auf seiner Brust konnte trocknen, seine Freigebigkeit niemals. Nun ist er in das ferne Land gegangen, aus dem niemand wiederkehrt; der Lehm auf den Trommeln trocknet aus, die Bittenden klagen. Doch ich komme nicht, um zu betteln: ‚Erbarme dich!‘ Ich werde auch nicht übertreiben. Dein guter Ruf hat mich hergeführt: Man sagt, du bereust keine Gabe und freust dich auch nicht selbstgefällig über jede Gabe; bei jedem Geben bleibst du wahrhaft großzügig. In deinem nach Fleisch riechenden Lager mit glänzenden Schwertern und mächtigen Elefanten glänzen weiße Speere wie Mondlicht. Die Sängerin bewegt ihre hellen Hände zum Trommelschlag. Deine lärmende Freude gleicht einem Fest.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kāṭcivāḻttu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 62 – Die berggleiche Mauer
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Mit vielen Herden geschmückter Elefanten, mit zahlreichen großen dunklen Schilden, die man für Regenwolken halten könnte, und Pferden mit geschorenen Mähnen, die bewaffnete Reihen durchbrechen, umzingelst du die starken, schwer einzunehmenden Festungen. Helles Feuer mit frischen Funken lagert draußen und leuchtet wie viele auf einmal erschienene Sonnen. Mit furchtbarer Verwirrung, Lärm und Niedergang nimmt dein gewaltiger Angriff die Gestalt der Weltvernichtung an. Siegreicher König, der du die äußerste Bewährung der Kraft kennst! Wenn deine Feinde hinter den vom Wasser umspülten Gräben und berggleichen Mauern, Männer mit furchtgebietenden Armen, deinen Schutz anrufen, sich beugen und Tribut bringen, dann möge ihr weites Land weiter besungen werden: Dort breitet man viele Rinder auf weiten Grasflächen aus. Kräftighändige Bauern sammeln die aus den reichen Feldern gefallenen Körner, die nicht bis zum Dreschplatz gelangten, unter Kanci-Bäumen zu Haufen. Sie trinken klaren Palmwein, tragen üppige Ambal-Kränze auf dem Kopf und verscheuchen die gestreiften Bienen mit bewegten Flügeln.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 63 – Aruvi und Ampal – große Zahlen
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Vor niemandem außer den Brahmanen beugst du dich. Mit unbeugsamem Herzen stehst du in Würde; nur vor den Freunden empfindest du scheue Achtung. Deine duftende Brust, über die der gebogene Bogen liegt, öffnest du nur den Frauen. Selbst wenn die Erde ihre Beschaffenheit veränderte, würdest du dein gesprochenes Wort nicht zur Lüge werden lassen. Mit einem Kranz kleinblättriger Ulinai sammeltest du die Kräfte des schönen Tamil-Landes, bis die Beute überreich war. Wie Donner, der Berge erschüttert, zürntest du und triebest mit glänzendem Schwert in einer einzigen Belagerung zwei Könige zurück, Sieger mit kampfstarkem Heer! Die bezwungenen Krieger änderten ihre Haltung und sagten: ‚Wir haben dich erkannt.‘ Auch sie nahmst du unter dein Joch und gewannst so erneut. Reicher König, Nachkomme der Chera: Wenn die weite Welt, die das vom Wind bewegte, rauschende Meer umgrenzt, je Gutes getan hat, dann lebe, Atan, lebe unermesslich lange — durch Weltalter, für deren Zahl die großen Zahlenwörter Aruvi, Ampal und tausend Vellam stehen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 64 – Das berühmte Opfer
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Viele goldgeschmückte Könige besitzen siegbringende Trommeln und den Sieg ihres wahrhaft wirksamen Schwertes. Doch du vollendest die berühmten Opfer, deren Worte aus einer Zunge fließen, die die Tugend verkündet. Wenn gelehrte Brahmanen kostbare Gaben empfangen, fließt das dazu ausgegossene Wasser so reichlich, dass der sandige Hof schlammig wird und die Elefanten dort nicht mehr stehen wollen. Siehst du draußen vor dem schwer zugänglichen Vorhof die Künstler, dann sagst du sogleich: ‚Gebt ihnen Pferde mit geschorenen Mähnen, die Waffenreihen durchbrachen, und schöne Wagen, mit Schmuck versehen!‘ Weil dein Grundsatz so unermüdlich ist, überstrahlst du die anderen wie die Sonne beim Aufgang die vielen Sterne des dunklen weiten Himmels. Herr mit Fuß- und Armringen, ich bin gekommen, dich zu sehen und deine ausdauernde Kraft zu preisen, die den heftigen Widerstand der Gegner zerschlug. Die große Regenwolke zeigt die dunkle Schönheit der Blütenblätter des Neytal, das im dunklen Salzarm blüht. Doch du ergießt mehr Nutzen als sie. Ruhmreicher Herr, ich kam in dein Lager, um meine hungernde Gemeinschaft zu retten.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kāṭcivāḻttu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 65 – Die tägliche frohe Audienz
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Gute, schnelle Pferde stolpern über hingeworfene Leichen; ihre Hufe sind rot befleckt, ihre Mähnen wehen. Du hast die Tapferkeit der Gegner gebrochen. Herr der Krieger, die die Vergänglichkeit kennen, Schutzpanzer der Bogenschützen, Reichtum aller, die sich dir anschließen! Deine Frau trägt rote Juwelen an schönen, jungen Brüsten, ihre Hüften sind fein gezeichnet, ihr Blick ist offen, ihre wohlgegliederten Arme glänzen wie Bambus. Ihre Treue vermag selbst die liebenswerte Gottheit zu bewegen, und der Duft ihrer Stirn reicht weit. Ihr Gemahl bist du. Beschützer der Sänger, Schatz der Gaben Suchenden, du mit der berühmten, schmuckglänzenden Brust! Mit Freude haben wir deine tägliche festliche Audienz gesehen. Wie ein Meister der süß klingenden Saiten in der Palai-Weise die leidvolle Melodie in eine andere überführt, so wandelst du die Lage der Menschen und schenkst wie Regen. Dein Reichtum wird zum Fest, voller Freude an frisch bereitetem Palmwein.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): pariciṟṟuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 66 – Geflügelte Wesen um die Büsche
Erfahrener Bittender mit weiser Rede, du gehst nachdenklich dahin und spielst die Palai-Weise auf der großen Laute mit ihrem gebogenen dunklen Hals und den süßen Saiten. Man sagt: Er schenkt reichlich Nahrung und Elefanten, die seit alters als Tribut gebracht werden. So viel Reis misst man aus, dass der Rand des großen Maßgefäßes sich weitet und seine Fassung abspringt. Mit seinen Kriegern spricht er ein festes Wort zum Donner der Trommel, zerschlägt die speerbewaffneten Reihen der Feinde und siegt auf dem von Leichen erfüllten Feld. Seine kaum aufzuhaltende Vorhut besteht den heftigen Widerstand der Zornigen. Ihre dunklen Schilde gleichen dicht gelagerten Morgenregenwolken; darüber glänzen blanke Waffen wie aneinandergereihte Kränze bei einem Schwertfest. Die Krieger flechten die flockigen Blüten des heiligen Vakai mit Palmblättern zusammen. Im Land ihres Herrn summen geflügelte Wesen um blühende Mullai-Büsche und ruhen in den gebüschelten Pitavam-Blüten am Weg. Zwischen rotem Kies und weißen Kristallen finden die Menschen strahlende Edelsteine. Er ist der Herr dieser weiten Siedlungen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 67 – Kränze aus weißen Palmblättern
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Geschickter Sänger, der du die Pflichten deiner Kunst kennst! Mit deiner wortreichen Gemeinschaft wirst du kostbaren Schmuck aus Kotumanam und Perlen des klaren Meeres aus der berühmten alten Stadt Pantar erhalten, wenn du den reichen König besingst. Tödliche Waffen werden geprüft, Siegesbanner wehen, glänzende Hörner und rechtsgewundene Muscheln ertönen. Viele Elefantenherden ziehen in fremdes Land. Auf dem Schlachtfeld ist helles Fett ausgebreitet; Scharen von Geiern trinken Blut. Kopflose, von Schwertern getroffene Rümpfe ragen wie Opferpfähle auf, unheimliche Dämoninnen verbreiten Angst. Das ganze Land zittert vor den vielen Kämpfen. Die Männer tragen duftende Konrai-Blüten in Kränzen aus weißen Palmblättern; Schwerter haben schöne Linien in ihre Leiber gezeichnet. Ihre Körper gleichen den Hackblöcken der Schlachter mit den herabhängenden dunklen Lederriemen, die große Rinder mit gebogenen Hörnern und gekrümmte Widderköpfe zerteilen: Überall Schnitte, die den schönen Sandel verdecken. Er ist der Herr dieser Würdigen, der Herr des hohen, felsigen Neri. Dort trinkt eine laut fliegende Tumpi unablässig aus geöffnetem Kantal, verfällt dem Verlangen nach der gefährlichen Blüte, und der Klang ihrer Flügel schwindet am berühmten langen Berg.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): pāṇāṟṟuppaṭai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 68 – Geborgenes Leben
Wie das Meer, dessen Wogen der Wind als Schlägel schlägt, dröhnt mitten im Lager im fremden Land die große Trommel, die die starken Bogen antreibt; ihr Klang erschüttert den weiten Himmel. Deine Männer lassen viele Mahlzeiten vorübergehen und essen nicht, ehe sie eine wild bewehrte Festung überwunden haben. Ihr Herz liebt die Tatkraft, auch wenn ihre Leiber müde werden. Wenn sie keine feindliche Wohnstätte gewinnen, nehmen sie die weißen Stoßzähne königlicher Elefanten, betreten gemeinsam den Markt mit den wehenden Palmweinfahnen und bezahlen damit den seltenen Trank. Danach sind sie voller Freude. Die Männer unter dem Schatten deiner Füße leben furchtlos und geborgen, noch glücklicher als die Bewohner des nördlichen Landes. Werden sie auch viele Tage des süßen Lächelns daheim erhalten? Du mit der duftenden Brust, die Frauen an sich bindet: In den großen Städten hinter hohen Erdwällen schlafen die Frauen nicht, ihr feiner Schmuck wird locker. Auf langen, gemäldegleichen Wänden zeichnen sie die vielen vergangenen Tage ein, bis ihre roten Finger noch röter werden. Mit ihren schönen Hautzeichnungen, hohlen Fußringen und ihrer bezwingenden Anmut warten sie.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 69 – Die reiche Erde
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Über berggleichen Elefanten wehen himmelhohe Siegesbanner, überall wie Wasserfälle am Berghang. Die gewaltigen Trommeln deines meeresgleichen Heeres dröhnen heftiger als eine vom Wind getroffene See. Schwerter sind vom Schlagen zersplittert, Speere haben ihre Blattform verloren, Pferde sind vom Anstürmen erschöpft. Mit erprobten, ausgewählten, kampffreudigen Kriegern schlägst du die Gegner nieder, bis Leichen sich häufen, und richtest die geschädigten Gemeinschaften wieder auf, siegreicher König! Weil deine Vorfahren ebenso unbeirrbare Grundsätze hatten wie du, herrschten sie fest über diese reiche Erde. Das Land brachte Ertrag, die Hitze der Sonne wurde mild, die nutzbringende Venus stand in günstiger Ordnung. Der Himmel öffnete sich weit, schützender Regen kam, und alle vier Himmelsrichtungen gediehen zugleich. So ließen deine Vorgänger ihr strahlendes Herrscherrad voranziehen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum.
Gedicht 70 – Wasserfall mit Trommelstimme
Deine Füße lenken Elefanten, deine Fersen treiben Pferde an; dein Speer zerbricht Schlachtreihen, deine Schultern tragen die Kraft des Steinwerfens, deine starke Rechte spannt den Bogen. Deine Krieger verbinden weiße, nadelspitze Palmblätter, die keine Bienen anlocken, mit Wasserblüten aus süßen Bergteichen. Voll stolzer Kraft bestehen sie schwere Schlachten, brechen die Tapferkeit und vernichten die Überheblichkeit zorniger Könige. Herr dieser Männer mit den großen, siegbringenden Fußringen! Du bist wahrhaftig und lügst nicht einmal im Scherz. Mit makelloser Einsicht hörst du nicht auf die Verleumdung der Feinde. Deine vortreffliche Frau ist voll weiblicher Würde und großer Zurückhaltung; Treue hat ihren Sitz in ihrer duftenden, hellen Stirn. Ihr Gemahl bist du, du mit der schmuckglänzenden Brust. Umgeben von einer Gefolgschaft mit unvergänglichen Grundsätzen sättigtest du die Gottheiten im Opfer und erfreutest durch heiliges Wissen die ehrwürdigen Wesen der hohen Welt. Deine Anmut beugt sich, deine Manneskraft nicht. Du sorgst durch junge helfende Söhne für die Alten und erfüllst die alte Pflicht, siegreicher Herr. Mögen deine Lebenstage unvergänglich sein wie der lange Ayirai-Berg: Von seinen Gipfeln stürzen Wasserfälle mit trommelgleicher Stimme, so laut, dass auch die Welt der hohen Wesen sie hört.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum.
Achte Zehnergruppe – Aricil Kilar
Gedicht 71 – Niedrige Wehrstände
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Auf den weiten, unerschöpflich ertragreichen Feldern schneiden die arbeitenden Frauen Ambal und Neytal zusammen mit dem Reis. Auf den großen Dreschplätzen lösen kräftige Ochsen die zarten roten Körner aus; daneben stehen Haufen, in die das große Maßgefäß eingelassen ist. Dichten Nestern gleichen diese Haufen — Nestern, in denen Scharen heftig stechender Wesen zusammengedrängt ruhen. Wie junge Leute, die ein solches volles Nest aufgestört haben, sind die Menschen verzweifelt, die deinen Zorn erregten, Herr. Feuer erfasste ihre Orte, erhob sich wütend; der duftende Rauch des Kriegsbrandes verhüllte die Himmelsrichtungen. Die, die sich ihre eigene Schande bereiteten, konnten sich nicht mehr in den Mauertoren zeigen. Du nahmst die schwer zu bezwingende Festung mit tiefem Graben und niedrigen Wehrständen. Die jungen Männer mit den blutigen Bogen trieben Herden mit Stieren und Kälbern zusammen und verteilten sie freudig. Kaluvul, dessen Leute vom Nutzen der Rinder lebten, dachte an einen Morgen, an dem kein Butterstampferseil mehr bewegt würde, und beugte sein Haupt. Damit ihre Orte nicht verödeten und sie nicht in fremde Länder ziehen und als Gäste ohne ihren großen Reichtum leben mussten, brachten sie kostbare Güter und große, geflecktstirnige Elefanten, die schweren Schlachten standgehalten hatten. Zitternd priesen sie dich wie eine furchtbare Macht. Wie ein Schrecken bringendes Wesen, das sein Opfer nimmt und weiterzieht, nimmst du Tribut und gehst. Möge dein Zeitalter dauern! Wenn du nicht die Klugen und die Unwissenden nach ihrem Verständnis prüftest und dann Erbarmen zeigtest: Wer könnte hier leben, hoher Herr?
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 72 – Die zornig aufsteigende Flut
Ihre Streitlust ist groß; sie fürchten den Angriff eines Heeres nicht. Sie wagen sich ohne Überlegung vor, statt gemeinsam ihren Schutz vorzubereiten. Diese zornigen Gegner kennen deine guten Eigenschaften nicht: Du gleichst den Würdigen, die bei deinen Ahnen lebten, sie bewahrten, ihre Einsicht stärkten und mit einem Herzen, das das Gute erkennt, die Menschen schützten. Aus großer Torheit begreifen sie das nicht. Für jene, die dich erzürnen, gibst du dein sonstiges Wirken auf, das den vielen Sonnen gleicht, und wirst zum Feuer des Weltendes. Wenn der Tag der Auflösung kommt, wenn die Erde ihre Last verliert und Wasser aufwallend zusammenströmt, wenn gewaltige Wogen in einer zornigen Flut eilen und Dunkelheit sich grenzenlos ausbreitet, erscheinen die vielen Sonnen am weiten Himmel. Dann vernichtet rotes, loderndes Feuer selbst den aufsteigenden Schaum. Solchem Feuer gleichst du, zorngewaltiger Herr.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 73 – Frischer Schmuck mit leuchtender Farbe
Redaktion: Textlücke in der Vorlage; keine Ergänzung.
Ob die Klugen darüber nachdenken oder die Einfältigen: Du kannst anderen als Vergleich dienen, doch kein anderer ist ein Vergleich für dich, einzigartiger großer König. [Hier weist die Vorlage eine Lücke von zwei Zeilen aus.] Auf den weiten, blühenden Marutam-Feldern verscheuchen Frauen die Reiher aus dem Reis. Tag und Nacht legen sie ihren frischen Schmuck nicht ab und tanzen Kuravai in den reichen, dicht beieinanderliegenden Siedlungen. Herr des reichen Pukar, dessen Schönheit sich weit erstreckt, wo die Kaveri sich ergießt! Schutzpanzer der Puliyar, Herr des Kolli mit langem, wolkengestreiftem Grat und aufschießendem Bambus, Poraiyan mit dem beflaggten Wagen! Viele Tage ging ich umher und sagte: ‚Sein Reichtum, seine Manneskraft und die Freigebigkeit seiner Hand überschreiten jedes menschliche Maß.‘ Doch man glaubte es nicht. ‚Werden sie es verstehen, wenn andere Würdige es sagen?‘, frage ich mich. Ich sehe sie noch immer verwirrt dastehen und quäle mich mit der Frage: Wie soll ich es ihnen beschreiben?
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 74 – Der schön gewordene Edelsteinschmuck
Du hörtest die heilige Überlieferung und wichst in deiner Observanz nicht ab; du vollzogst Opfer zur Freude der Hohen. Damit deine Linie durch sie weiterlebe, trat deine Frau mit dem langen, dunklen Haar, das feinem dunklem Sand gleicht, in ihrem besonderen Glanz hervor. Kostbarer, kunstvoll gefertigter Schmuck aus Kotumanam und die von vielen gepriesenen Perlen aus Pantar schmückten sie. Kundige suchten in den Bergen und an niedrigen Hängen einen gefleckten Hirsch mit feinen, frischen Zeichnungen und verzweigtem Geweih, das einem gegabelten Baum glich. Von seiner Haut entfernten sie das Fleisch und alle Fehler; sie blieb als glänzende runde Fläche zurück. Den Rand fassten sie ein, ein geschickter Handwerker setzte mit eisernem Werkzeug im Inneren alles so zusammen, dass es leuchtete. Ein am Himmel fliegender Habicht hielt den Glanz noch für Fleisch. Dieses schön gewordene, edelsteingeschmückte Stück lag an ihren guten Schultern. Sie mit dem dicht geordneten Haar und der hellen Stirn vollendete die gezählten Monate der Schwangerschaft. Du erhieltst einen herrlichen Sohn, der beiderlei Wissen, Würde, Rechtschaffenheit und die übrigen Fähigkeiten besitzen sollte, die zum Schutz des Landes und zur königlichen Aufgabe gehören. Damit erfülltest du eine schwer erfüllbare Pflicht für die Menschen hier, kampffreudiger Held. Doch nicht darüber staune ich am meisten. Einem ergrauten Alten, der alles erfasst hatte und sich danach richtete, erklärtest du selbst: ‚Freigebigkeit, Würde, Reichtum, Nachkommenschaft, göttliches Glück — all dies gehört den Menschen der Askese.‘ Durch deine eigene Einsicht bewogst du ihn, in einen anderen, weiten Lebensraum zu gehen, Herr.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 75 – Neuer Reichtum aus süßem Saft
Du gleichst einem mächtigen, selten gezeichneten Löwen, der einen großen Tiger tötet und einen gewaltigen Elefanten bezwingt: Poraiyan mit vielen Speeren, goldbekränzten Elefanten und wohlgebauten Wagen! Wenn Könige, Velir und andere sich nicht unterwerfen und deinem Weg folgen, was wird dann aus ihren Ländern? Einst gab es Reis im Überfluss, frisch gepressten süßen Zuckerrohrsaft und reiche Wohnstätten, die keinen Ankommenden zurückwiesen. Nun breitet sich hartes Land über das sanfte aus. Mühsam arbeitende Menschen ringen dem Boden dürftiges Getreide ab und tauschen es auf dem Palmweinmarkt gegen einen guten Preis. Auf Brachland, das nur weißen Varaku und Kollu trägt, kennen sie keine Mahlzeit aus rotem Reis mehr. Wie sollten solche Herrscher noch ihre einst besungenen Siedlungen und ihr ganzes Land in Freude regieren?
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 76 – Die Audienz, bei der Tiere verschenkt werden
Du erhebst die Waffen, zerschlägst die großen Schlachten mit Elefanten und vernichtest die dichten Aufstellungen der Könige mit glänzenden Schwertern. Die Schlägel treffen die Trommeln; du gehst durch schwere Bewährungen. Dann handelst du wie Warenhändler, die ihre Schiffe nach der Fahrt über das große Meer wieder festmachen und instand setzen: Du lässt die Wunden deiner Herden großrüssliger Elefanten heilen und befreist sie von schwerem Leid. Du gibst, damit die Bittenden leben, und hörst mit dem Schenken nicht auf. Ich habe deine Audienz gesehen, bei der du Tiere in Fülle verschenkst; darum bin ich gekommen und werde nun weiterziehen. Herr der weiten Siedlungen, wo wolkenreicher Himmel mit dem Wind kühle Tropfen ausgießt! Bauern mit wenigen Pflügen säen verschiedene Saaten. Sie tragen Pakanrai-Kränze von kühlen Wasserstellen, hell wie gewaschener feiner Stoff, und finden strahlende Edelsteine.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 77 – Siegreicher Tunankai-Tanz
Fremde Reisende auf dem Weg, wenn ihr fragt: ‚Wie groß ist das Heer des zornig kämpfenden Poraiyan?‘ — seine Menschenmassen bewegen sich, Könige bleiben auf dem Schlachtfeld zurück, und er hebt nach dem Töten die Arme zum siegreichen Tunankai-Tanz. Seine wohlgebauten Wagen mit unverschlissenen Rädern rollen über die hoch liegenden Leichen. Wagen, Pferde und Männer sind so schwer zu zählen, dass keine Zahl sie fasst. Ich habe in seinem Heer viele Elefanten gesehen: Sie lassen sich nicht am Pfahl halten, zerbrechen viele Führungsstangen und greifen selbst nach dem Schatten eines hochfliegenden Habichts auf der Erde. So zahlreich ziehen sie dahin wie die Rinder der Konkar mit ihren kräftigen Geräten auf dem weit gestreckten, steinigen Hochland.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): uḻiñai aravam; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 78 – Die mit feindlichem Blick
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Jener Berg dort, von dem der helle weiße Wasserfall wie eine siegbringende Trommel glänzend herabstürzt, ist sein Berg. Wenn du hingehst, Tänzerin mit wenigen Armreifen: Dort pflücken zarte Frauen breitblättrige Lotosblüten und Neytal, gehen behutsam und singen in jedem Hain, um Papageien zu verscheuchen. Das Waldland trägt viele Erträge. Siegreiche Krieger schützten Takatur mit tapferem Sinn; seine dichten Befestigungen waren voll Bogen. Er zerstörte es. Dann zog er gegen die, die ihm mit feindlichem Blick begegneten, und zerschlug ihre harte, angreifende Kraft. Als er die heiße Front vernichtet hatte, besaß er Pferde, zahlreich wie die Ziegen seines Landes, und Elefanten, zahlreich wie dessen Rinder. Dieser Berg gehört ihm.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): viṟaliyāṟṟuppaṭai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 79 – Blut aus dem Leib
Im Kampf schonst du dein Leben nicht; unter den Bittenden schonst du deine Gaben nicht. Die Großen ehrst du, die Kleinen schützt du. Dein guter Ruhm hat sich von dir gelöst und reist weithin. Deine glänzende rote Zunge begehrt nicht einmal im Traum fremdes Gut; deine Manneskraft zerschlägt die Widersacher. Auf deiner Brust ist der Kranz zwischen den Armen geschmückter Frauen zerdrückt. So unermesslich bist du. Könige, die nicht zu dir kommen, bleiben in ihrem Land zurück. Du machst die Nacken ihrer tödlichen Elefanten leer, zerschneidest ihre Bogensehnen und zerreißt die Flächen ihrer Kriegstrommeln, wenn sie deiner Herrschaft nicht folgen. Ihre königlichen Elefanten schreien, als man ihre Stoßzähne abschneidet und daraus einen Sitz für die furchtgebietende Gottheit fertigt. Sie nimmt keine Speise an, wenn nicht Blut aus den erschöpften, im Tumpai-Kampf bewährten Leibern auf die Opferstätte gelangt. Herr, möge dein Ruhm unzerstörbar bestehen wie Ayirai, der Sitz dieser ehrfurchtgebietenden Gottheit.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 80 – Verwundete starke Schultern
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Elefanten mit hohen weißen Stoßzähnen stehen in Scharen wie große Berge; die erhobene, geschlagene Siegstrommel dröhnt heftiger als der Regen. Auf den weiten Brüsten deiner Krieger ist der Sandel trocken; Ringe glänzen an kräftigen Unterarmen. Ihre starken Schultern tragen Wunden, ihre Beine Kriegsringe, ihre Kränze leuchten. Ihr Grundsatz erlaubt keinen Schritt zurück. Mit glänzenden Schwertern stehen sie den kräftigen Feinden gegenüber. Hochgestellte Männer mit Pfeilen in der Rechten preisen dich und sagen: ‚Bringt dem, der euren Schutz übernimmt, Tribut!‘ Weil du so bist, warum sollten an deiner feindlichen Front noch die Fahnen fremder Herrscher zu sehen sein, auf langen, schnellen Wagen mit Pferden, die wie ein aufspringender Wind dahineilen? Du besitzt unvergängliche Bildung und guten Ruhm, den du durch zornigen Kampf über die Grenzen der Erde verbreitet hast.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vañcittuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻuku vaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum.
Neunte Zehnergruppe – Perunkunrur Kilar
Gedicht 81 – Lichtwerfende Goldbarren
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Die mächtige, vielgestaltige, wasserreiche Wolke beschützt die Welt. Im weiten Himmel erhebt sich ihr zorniges Donnern; sie steigt auf, erfüllt den Himmel und lässt am Morgen ihren gewaltigen Klang hören. So wird es einsam machend, wenn die Heere kommen: Elefanten stürmen, schnelle Pferde halten stand, leuchtende Fahnen wehen, Wagen kreisen. Selbst wenn ein König draußen lagert, kennen deine Krieger kein Zittern. Ihre Kraft lässt sich nicht in einem Tor einschließen. Auch in dunkler Nacht glänzen ihre großen Armringe; sie haben die Oberarme fest umwunden, lieben die Tat und verlangen Tag für Tag nach Vollendung. Sie sprechen große Gelübde, um den unvergänglichen Ruhm ihres Geschlechts zu bewahren, und ziehen durch das weite Lager mit grenzenlosem Umfang. Wenn ein Land unterworfen ist, wandelst du die Beute um: Im Feuer entstehen lichtwerfende Goldbarren, deren Güte der Probierstein bestätigt. Damit unterstützt du dein Heer, siegreicher Herr, der du in fremdem Land lagerst. Im regenreichen Kolli mit seinen bienenerfüllten Hainen reifen große Jackfrüchte wie Trommeln. Die frischen Erträge gleichen einem Fest. Reiche Menschen aus wohlhabenden Familien tragen Kantal-Kränze, trinken süßen Saft, der in Bambusröhren gereift ist, freuen sich und geben den Bittenden. Deine Frau liebt die großen Blüten und frischen Blätter von dort. Ihr Schmuck blitzt inmitten ihrer Gefährtinnen; Bienen verdecken die eigene Farbe ihres dicht geordneten Haares. Ihre Stirn leuchtet, ihre gebogenen Ohrringe und ihr ruhiger Blick sind lieblich, ihre sanften Worte passen zu ihrer großen Würde. Lass eines Tages die Pferde vor deinen langen Wagen spannen, damit du diese Frau mit dem schönen Gesicht und dem kostbaren Schmuck siehst. Dann mögen auch die Könige schlafen, die ihre Festungen genommen haben und aus Furcht um ihre alten Geschlechter wach bleiben, weil sie deinen unermüdlichen Kriegern nicht offen entgegentreten können. Und deine großen Schultern mögen einen willkommenen Gast empfangen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): mullai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 82 – Kriegserfahrene Elefanten
Die Feindschaft ist so groß, dass die Gegner ihre Gottheiten anrufen. Im furchtgebietenden Lager, das keinen schweren Angriff fürchtet, wehen viele Fahnen. Deine kriegserfahrenen Elefanten haben die vorrückenden Feinde vernichtet; Brunstsaft fließt, heftiger Zorn erfüllt sie, Bienen schweben um ihre Köpfe. Nun ziehen sie mit ihren Gefährtinnen. Krieger sind kampfbereit, Pferde vervollständigen das Heer, Wagenbanner wehen, Schilde lärmen ringsum. Du hast lange im Waldlager verweilt und die Umgebung verbrannt. Viele Tage sind so vergangen. Herr, ich bin gekommen, dich singend zu sehen: Deinen Reichtum mindert es nicht, so viel die Sänger auch nehmen; dein Heer nimmt nicht ab, so viele Feinde auch getötet werden. Die Würdigen preisen freudig deine Freigebigkeit, Rechtschaffenheit, Vollkommenheit und Tapferkeit. Hoher Herr mit unerschütterlichem gutem Ruhm und dem Glück, das Länder gewinnt!
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): mullai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 83 – Scharen von Schilden
Wie eine lange Reihe von Wasservögeln mit großen Flügeln schön vor und hinter einer Regenwolke aufsteigt, so glänzen die wehenden Fahnen deiner langen Wagen über den Scharen dunkler Schilde, zwischen denen tödliche Elefanten sich drängen. Für die, die dich schauen, ist dein Auszug überaus erfreulich. Doch schmerzlich ist er für die Männer im Lager der Könige, die dir widerstehen: Sie begegnen deinem schwer zu bekämpfenden Zorn, der mit vielen Pferden ihre Länder niederwirft und kostbare Güter gewinnt.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): tumpaiyaravam; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 84 – Elefanten, die ihre Aufgabe kennen
Sobald ein Regengewitter donnert wie die fellbespannte Kriegstrommel unter dem Schlägel, reißen deine kampferfahrenen Elefanten sich vom Pfahl los, heben die Stirn und drängen vor. Sie bringen wache Aufmerksamkeit ins Lager. König der speerreichen Puliyar, Poraiyan mit goldenem Wagen, kraftvoll wie der Tod, der Menschenmassen vernichtet! Du zählst die schwer zu bezwingenden Festungen mit ihren wehenden Fahnen nicht, noch hältst du die von vielen Pferden durchzogenen Länder für eine große Aufgabe. Die Gegner wissen wohl, wie stark du bist. Doch wie könnten sie überleben, wenn sie dich erzürnen? Sie gleichen den jungen Bambussprossen, die ein junger Elefant nach dem Donner hoher Wolken übermütig niedertritt und frisst. Ohne sich zu beugen stehen sie zornig gegen dich; die fellbespannte Tannumai ruft laut zum Kampf. Auf dem speerdrängenden Feld verrichten sie schmerzbringende Arbeit. Mit unbeirrbaren Männern, die die Front lieben, führst du viele Schlachten, die die Vergänglichkeit bezeugen; Elefanten fallen wie vom Donner getroffene Berge. Mit Freude haben wir deine lärmende, dicht versammelte Audienz gesehen. Sie klingt wie die vielen Vogelstimmen, wenn am Morgen die Wolken ihre Aufgabe erfüllen, Regen ausgießen und an den Bergen stehen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): vākai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 85 – Der lange Berg, von dem man das Land sieht
Du nahmst viele Länder mit guten, dicht stehenden Bäumen. Der Herr der Cenni-Könige, der glänzenden, kunstvoll gearbeiteten Goldschmuck trägt und sich nicht fügen wollte, ließ seine weißen Speere zurück. ‚Bringt sie uns!‘, befahlst du, fest wie die Herrscher deiner Ahnenreihe. Mehr sind diese Speere als die Orte, die einst Kapilar erhielt. In Naravu, das man nicht als Blütenkranz trägt, hielt jener König tägliche frohe Audienz; vom langen, weithin überschaubaren Berg mit vielen Graten blickte man über das Land, nahe dem schönen, großen Berg mit süßen Teichen. Königliche Versammlungen beugten sich vor ihm, der rechtschaffen handelte und tapfere Grundsätze pflegte. Kapilar, dessen leuchtende rote Zunge guten Ruhm schuf, dessen sorgenfreies Herz keinen Betrug nährte, hatte ihn in wacher Klarheit besungen und dafür Orte erhalten. Deine Beute an Speeren ist noch zahlreicher.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 86 – Große Arme von brennender Kraft
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
‚Poraiyan mit dem siegreichen Speer und den großen Armen von brennender Kraft hat im Kampf getötet und gesiegt; das Schlachtfeld riecht vom zusammenströmenden Blut nach Fleisch.‘ Als ich das hörte, hielt ich ihn für einen heißen, furchterregenden Mann. Doch in dieser weiten Welt, in der guter Ruhm bestehen bleibt, gibt er, um die traurigen Augen der Besitzlosen zu erfreuen. Sein Herz ist wohlwollend und der Prüfung würdig; er beschützt die Sänger, ein Herr von stolzem Gang. Selbst das Wasser der Vani, das Sandelholz heranträgt, ist nicht so süß und kühl wie sein Wesen. Dieser Fluss ist so klar, dass selbst in einem Becken, dessen Grund kein Bambusstab erreicht, die goldenen Blumenohrringe der badenden Frauen sichtbar bleiben, wenn sie beim Spiel verloren gehen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 87 – Rotes Wasser mit weißer Schaumkrone
Geh hin, Sängerin; du wirst kostbaren Schmuck erhalten. Rotes Wasser mit weißer Schaumkrone trägt Sandelholz und Akil, strebt zum klaren Meer und lässt ein Floß auf seinem Lauf gleiten. Noch besser als dieses Floß vermag Poraiyan mit seinen vielen Speeren zu tragen und zu helfen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): viṟaliyāṟṟuppaṭai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 88 – Steinwerfendes Geschütz
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Du weichst nicht von der Aufgabe ab, durch die die Welt gedeiht. Auf der weiten, vom klaren Meer umringten Erde mit ihren hohen Bergen und heilig genannten Wäldern machten deine Ahnen ihren Namen weithin bekannt. Sie warfen einen Speer, um die große bewegte See zurückzudrängen; sie fällten den mächtigen Stamm des furchtgebietenden Kadamba. Sie besiegten Kaluvul, der heftigen Widerstand geleistet hatte, zerstückelten furchtbare Könige, vertrieben die Antar mit schnellen Pferden und vernichteten Nannan mit seinem leuchtend blühenden Vakai. Mit blutbesprengten Reisbergen verehrten sie die ehrfurchtgebietende Gottheit Ayirai. Könige und Velir folgten ihnen und beugten sich. Du bist der Nachkomme dieser großen Sieger, ein tapferer Herr wie ein Löwe mit breiter Mähne. In deinem Lager dröhnen verschiedene Trommeln hinter Reihen von Schilden; Siegesbanner wehen über mächtigen Elefanten. Deine steinwerfenden Geschütze erschüttern schwere Festungen. König der Konkar, die durch Fasern gefilterten Palmwein trinken, Herr des goldenen Wagens, der seine Gegner vernichtet, Herr von Tonti, dessen umringendes Meer wie eine Trommel klingt: Lebe lange! Wie ein wasserreicher großer Fluss zur Vereinigung mit dem mächtigen Meer herabströmt, so kommen nach dem laut verkündeten Kampf die Menschen zu dir. Deine reichen Güter kennen keine Grenze für die Ankommenden; so viel man auch nimmt, sie werden nicht weniger, sondern wachsen von Mal zu Mal. In der gewaltigen Stadt, schön wie ein Gemälde, stehst du zwischen bildschönen Frauen. Deine Brust trägt herrliche Zeichen, duftenden Sandel, kühle Kränze und Juwelen. Sie gleicht einem hohen, wasserfallreichen Berg, dessen Gipfel den Himmel berührt, wo Venkai blüht und eine edelsteinfarbene Regenwolke mit dem Regenbogen ruht. Gemahl der Frau mit rotem Schmuck und weithin reichendem guten Ruhm: Leuchte viele Tage wie die Sonne, die im großen Himmel aufsteigt und die Himmelsräume erhellt. Ich bin hierhergekommen, um dich zu sehen, Herr des kühlen Küstenlandes, dessen feinsandige Ufer die vom starken Wind erhobenen Wellen brechen.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): centuṟaippāṭāṇpāṭṭu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 89 – Haar, das nicht austrocknet
Der Himmel gießt Regen zur rechten Zeit aus. Im Wald ziehen sanfte Hirschkühe in Herden mit ihren Gefährten; Vögel und Bienen erfüllen die großen Äste mit Klang. Früchte und Knollen gehen selbst beim reichlichen Essen nicht aus; viele gute Rinderherden weiden und springen fröhlich. Unerschöpflich ist der Nutzen des reichen Landes, vielerlei Getreide wächst. Weil du durch viele gute Zeiten in der Mitte bleibst und gerecht handelst, Irumporai mit den vielen Speeren, verehrt und preist das Land Tag für Tag die Rechtschaffenheit deines Zepters. Die Hohen der Himmelswelt loben dich. Ohne Fehler in der Regierung, überragend im Krieg, mögest du frei von Krankheit sein! Leuchte schön mit der Frau an deiner Seite, deren Herz sich dir hingegeben hat und keinen Tadel kennt, die nicht einmal im Traum von dir getrennt wohnt. Ihr Haar, mit kühler duftender Paste bestrichen, trocknet nicht aus. Ihre Treue gleicht dem glänzenden Stern, auf den Neuvermählte schauen und dann weitergehen, um die Dauer ihres Lebens zu erkennen. Hell ist ihre Stirn.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kāvalmullai; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇam; Vortragsform (tūkku): centūkku.
Gedicht 90 – Die kräftige große Hand
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Die Gestirne stehen an ihrem Ort, der Himmel ist günstig. Furcht schwindet, Schutz entsteht, Dunkelheit weicht, Freude wächst. Deine Vorfahren erschienen so und lernten vollständig die Aufgaben, die ihrem Rang entsprachen. Sie fürchteten nicht die heftige Kraft der Gegner, die die Ordnung überschritten. Tapfere Könige mit glänzenden Schwertern brachten Elefanten und Kostbarkeiten, sprachen die alte Unterwerfungsformel und fragten nach ihrer Aufgabe. Deine Ahnen übten auf der weiten Erde unparteiische Herrschaft; ihr unvergänglicher Ruhm stieg durch den weiten Himmel. Sie ließen die Kraft des Schwertes wirksam werden, nahmen Rechtschaffenheit an und regierten so gut, dass die Tugend sie pries. Mächtiger Nachkomme des mächtigen Mantaran! In deiner Güte gleichst du Wasser, in deiner Unermesslichkeit dem weiten Himmel, in deinem unerschöpflichen Geben dem Meer. Du erscheinst mit deiner blühenden Gefolgschaft wie der Mond unter vielen Sternen. Deine mächtigen Vorfahren verehrten den ehrfurchtgebietenden Ayirai, warfen den Speer, um das Meer zurückzudrängen, und brachen die Kraft ihrer Widersacher. Sie eroberten Festungen in Bergen und Ebenen und legten die Frucht ihres großen Ruhmes in die Hände vieler. Ihr Nachkomme bist du. König der Konkar, die süßes Kochgericht genießen; Stier unter den Kuttuvar, deren Speise Palmwein begleitet; Schutzpanzer der Puliyar mit unermüdlichen, hilfreichen Armen; Herr der Menschen von Marantai an der rauschenden Wasserfläche! König der tapferen Männer im vielsprachigen Lager, wo weiß blühendes Velai und Kürbisranken sich mischen! Mit deinem schwer aufzuhaltenden, dem mächtigen Meer gleichen Heer ziehst du den kunstvoll gebauten Bogen bis zur Brust; die Sehne reibt an deiner kräftigen, großen Hand und macht sie glänzend. Deine königlichen, dicht gefügten Schultern wirken wie aus einem Guss. Auf dem springenden Pferd sitzt du, dessen Schmuck mit leuchtenden Edelsteinen wie ein Sternenfeld besetzt ist und dessen Kavari-Schweif aus erlesenem Haar besteht. Du greifst den schaftbewehrten Speer und wirfst ihn. Deine unbeirrbare Manneskraft liebt die Gefahr; du bist Herr erfahrener Krieger, die die Vergänglichkeit kennen. Hoch ist dein Ruhm, groß deine wachsende Herrlichkeit. Wenn die Bauern in den Reisfeldern ihre Tannumai schlagen, halten die Pfauen der Feuchtgebiete den Klang für Regen und tanzen. Das Rufen der Badenden mischt sich hinein; die klaren Trommeln heißblütiger Krieger klingen, und in guten, nahrungsreichen Häusern antworten Stiere einander. Wie das gute Land der Kaveri mit seinen vielen reichen, kühlen Feldern ist deine Frau: wohlhabend, mit hohlen Fußringen, beherrschtem Wesen, gefestigter Treue, klarem gutem Ruhm, bienenumschwärmtem Haar und hellen Armreifen. Ihr Gemahl bist du. Mögen deine Tage so lang wie Monate sein, deine Monate wie Jahre, deine Jahre wie Weltalter und deine Weltalter bis zur Grenze der großen Zahl Vellam reichen! Mit diesem Wunsch bin ich gekommen, dich zu sehen, Herr gewaltiger guter Elefanten und der Trommel, die im Kampf wie Donner rollt.
Angaben der Vorlage: Poetische Einordnung (tuṟai): kāṭcivāḻttu; Klanggestaltung (vaṇṇam): oḻukuvaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum; Vortragsform (tūkku): centūkkum vañcittūkkum.
Biografische Nachträge (Patikams)
Patikam zur 2. Zehnergruppe
Für Imayavarampan Nedunceralatan sang Kumattur Kannanar diese zehn Gedichte. Er war der Sohn, den die gute Nallini aus der Linie Veliyan Venmal dem Utiyan Ceral mit dauerhaftem großem Ruhm, makellosem Wort und wohlklingender Trommel gebar. Er ließ am Himalaya mit seinen schön geordneten Wasserfällen den Bogen einritzen, befestigte sein Zepter, sodass das vom rauschenden Meer umringte Tamilakam glänzte, und unterwarf die ruhmreichen Aryas. Harte, unfreundlich sprechende Yavanas nahm er gefangen, goss Ghee über ihre Köpfe und band ihre Hände hinter dem Rücken. Unschätzbare Kostbarkeiten und Diamanten brachte er in seine mächtige alte Stadt und gab anderen davon. Seine unbezwinglichen Füße vernichteten die Widersacher. Die zehn Titel lauten: Blut, das aus Wunden strömt; Vielfältiger, an Tapferkeit wachsender Ruhm; Blühender Neytal; Schutzpanzer der Würdigen; Flut des Verderbens; Ruheplatz des Schlafes; Die große siegbringende Trommel; Tänzerinnen mit schönem Haar; Das seines Reichtums beraubte Land; Die weite, siegreiche Brust. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Als Lohn für den Gesang gab er fünfhundert Orte im Umpat-Wald als Brahmadeya und einen Anteil an den Einkünften des südlichen Landes für achtunddreißig Jahre. Imayavarampan Nedunceralatan herrschte achtundfünfzig Jahre. Die Vorlage erklärt Brahmadeya als steuerfreies, Brahmanen überlassenes Land. Ende der zweiten Zehnergruppe.
Patikam zur 3. Zehnergruppe
Für Palyanai Celkelu Kuttuvan sang Palai Kautamanar diese zehn Gedichte. Er war der jüngere Bruder Imayavarampans. Er befestigte seine Herrschaft im Umpat-Wald, zerstörte Akappa und entzündete dort helles Feuer. Er hielt sich an die weisen Alten, teilte das Land der weiten Siedlungen ein und gab es ihnen. Er ließ lange, zusammenhängende Reihen dunkler Elefanten aufstellen und badete an einem einzigen Tag im Wasser beider Meere. Er verehrte Ayirai. Mit mächtiger Kraft, unvergänglichem gutem Ruhm und hoher Gelehrsamkeit zog er in den Wald, während Netumparatayanar voranging. Die zehn Titel lauten: Das Opfer des zum Kochen verwendeten Ghee; Kleines Schöpfgefäß am Seil; Dicht blühender Kanci; Die glückverheißende Venus; Harter Weg durch den ausgetrockneten Wald; Der zum Wald gewordene schwere Weg; Unablässig blühender Kuvalai; Die zornig anschwellende Flut; Frauen mit schmucklosen Armen; Die lärmend versammelte Schar. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Als Lohn sagte der König: ‚Nehmt, was ihr wünscht.‘ Der Dichter antwortete: ‚Ich und meine Brahmanenfrau wollen in den Himmel gelangen.‘ Man befragte die bedeutendsten Brahmanen und ließ neun große Opfer vollziehen. Beim zehnten großen Opfer waren der Brahmane und seine Frau nicht mehr zu sehen. Palyanai Celkelu Kuttuvan, Imayavarampans jüngerer Bruder, herrschte fünfundzwanzig Jahre. Ende der dritten Zehnergruppe.
Patikam zur 4. Zehnergruppe
Für Kalankaykkanni Narmutic Ceral sang Kappiyarruk Kappiyanar diese zehn Gedichte. Er war der Sohn, den Patuman Devi aus dem Haus des Herrn der Vel-Avi dem Ceralatan von unerschöpflichem Glück gebar. Schon seine Geburt ließ die feindliche Front zittern; er mehrte vielfältigen Ruhm. Mit großer, vom Schicksal bestimmter Würde zog er mit seinem Heer aus und nahm Puli-Natu ein. In fester Schlacht schlug er Nannan von Katampin Peruvayil den Kopf ab und fällte dessen goldblühenden Vakai mitsamt dem Stamm. Rotes Blut strömte und zog Elefanten mit sich; er führte viele Kämpfe und vollzog das Opfer auf dem roten Schlachtfeld. Sein siegbringender Erfolg richtete erschütterte Gemeinschaften wieder auf. Die zehn Titel lauten: Duftende Tulasi-Büschel; Das bambusdichte Reisfeld; Grenzenlose Flut; Füße mit schön gezeichneten Kriegsringen; Das Feld, auf dem kopflose Leiber sich bewegen; Die furchtbare Vorhut im Gewirr der Schwerter; Siegbringender Erfolg; Schatz der Gaben Suchenden; Die große Befehlstrommel; Weithin sichtbarer Feuerschein. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Als Lohn gab der König vierzigmal hunderttausend an Gold auf einmal und einen Anteil an seiner Herrschaft. Kalankaykkanni Narmutic Ceral herrschte fünfundzwanzig Jahre. Ende der vierten Zehnergruppe.
Patikam zur 5. Zehnergruppe
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Für Cenkuttuvan, der das Meer zurücktrieb, sang Paranar diese zehn kunstvoll geordneten, makellosen Gedichte. Der König war ein Sohn Nedunceralatans, des Herrn der Kutavar mit himmelhohen Siegesbannern, vor dem die Bewohner des Nordens erschraken; die Vorlage nennt dabei den Chola Manakkilli als Elternlinie. Um einen Stein für die göttliche Pattini zu gewinnen, zog er pfeilschnell durch Wälder, besiegte den Arya-Herrscher und badete den Stein in der berühmten Ganga mit ihren vielen lieblichen Wasserfällen. Er brachte ausgewählte Rinder mit Kälbern mit. Außerhalb von Itumpil, dessen starke Bogen nicht nachgaben, lagerte er; tigerähnliche Krieger fielen. Er zerstörte Viyalur mit dem kleinblütigen Neytal, erreichte das andere Ufer und vernichtete Kotukur. Den dunkelästigen Nimba, den Palaiyan bewachte, ließ er mitsamt dem dicken Stamm zerteilen. Aus dem langen, dichten Haar vieler duftender Frauen, die ihren reinen Schmuck abgelegt hatten, wurden Seile gedreht; damit spannte man Elefanten vor die Wagen. Im unstillbaren heißen Kampf fielen neun Angehörige des Chola-Hauses, als er vor dem Tor lagerte und ihre Kraft in fester Schlacht brach. Mit unbezwinglichem Heer trieb er das Meer zurück. Die zehn Titel lauten: Leuchtend blühender Venkai; Gestell mit schaukelnden Krügen; Die Leiter, die man nicht hinaufsteigt; Schmerztilgende feste Bogenspannung; Mit Fleisch vermischter Reis; Das scharfrandige Rad; Tänzerinnen mit schönen Stirnen; Ein Leben von großer Schönheit; Krieger mit roten Händen; Die furchtbare Flut der Vorhut. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Als Lohn gab der König die Einkünfte des Umpat-Waldes und seinen Sohn Kuttuvan Ceral. Cenkuttuvan, der das Meer zurücktrieb, herrschte fünfundfünfzig Jahre. Ende der fünften Zehnergruppe.
Patikam zur 6. Zehnergruppe
Für Atukotpattu Ceralatan sang die Dichterin Kakkaipatiniyar Naccellaiyar diese zehn wohlgefügten Gedichte, von beherrschter Haltung. Er war der Sohn, den die Herrin aus dem Haus des Vel-Avi-Königs dem westlichen König Nedunceralatan gebar. Die im Tantaranayam erbeuteten Varutai-Tiere brachte er nach Tonti und ließ sie zurückgeben. Brahmanen gab er eine braune Kuh und einen Ort in Kuta-Natu. Er ließ den Namen Vanavarampan ehrenvoll erstrahlen, bezwang die anderen Malavar im Kampf und vertrieb Könige. Wie jemand ein Kind behütet, schützte er seine Gemeinschaften. Sein wohlwollendes Herz war gründlicher Prüfung würdig. Die zehn Titel lauten: Feiner Sand, der Spuren tilgt; Die kleine rote Kuvalai-Blüte; Der tiefe Graben; Das Heer, das nicht stillsteht; Pantar, wo Reichtümer ruhen; Das Leben der Könige, die ihre Leiber verließen; Die Tänzerin mit wenigen Armreifen; Die große Hand, in der Pfeile glänzen; Der Monat, in dem Tiere kauern; Die süße Baumfrucht. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Als Lohn gab er der Dichterin neun Kap Gold, damit sie Schmuck anlege, und hunderttausend Kanam; er nahm sie an seine Seite. Atukotpattu Ceralatan herrschte achtunddreißig Jahre. Ende der sechsten Zehnergruppe.
Patikam zur 7. Zehnergruppe
Für Celvakkatunko Valiyatan sang Kapilar diese zehn Gedichte. Er war der Sohn, den Poraiyan Peruntevi, Tochter des Orutantai, dem gelehrten Antuvan gebar, der mit unermüdlichem Herzen seine Gegner band. Er ordnete die Siedlungen des Landes, vertrieb die Feinde und bestand mit furchtgebietendem Heer viele harte Kämpfe. Bei der Ausführung großer, gepriesener Opfer ging er den Weg der Tugend. Dem Verehrer, der den dunkelgestaltigen Gott im Herzen aufgenommen hatte, gab er Okantur mit seinem für die Rezitation bestimmten Reis. Er übertraf den Opferpriester an Einsicht und leuchtete mit starkem, makellosem Herzen. Die zehn Titel lauten: Das nach Fleisch riechende Lager; Die berggleiche Mauer; Aruvi und Ampal – große Zahlen; Das berühmte Opfer; Die tägliche frohe Audienz; Geflügelte Wesen um die Büsche; Kränze aus weißen Palmblättern; Geborgenes Leben; Die reiche Erde; Wasserfall mit Trommelstimme. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Als eine kleine Gabe gab der König hunderttausend Kanam. Er stieg auf den Nandra genannten Hügel, zeigte alles Land, das sein Auge sehen konnte, und schenkte es. Celvakkatunko Valiyatan herrschte fünfundzwanzig Jahre. Ende der siebten Zehnergruppe.
Patikam zur 8. Zehnergruppe
Für Perunceral Irumporai von schwer zu bezwingender Kraft und leuchtendem Ruhm sang Aricil Kilar mit makelloser Rede diese zehn Gedichte. Er war der Sohn, den Patuman Devi aus dem Haus des Vel-Avi-Königs dem wahrhaftigen Celvakkatunko gebar. Auf den wasserreichen Höhen des Kolli-Gebiets besiegte er Atikaman mit seinem speerreichen Heer und zugleich zwei große Könige. Er nahm Trommeln, Schirme und Kostbarkeiten, vollzog das berühmte Schlachtfeldopfer und brach die Kraft der Gegner, sodass untadelige Frauen klagten. Er zerstörte Takatur, übernahm dessen Verteidigung und erreichte so seinen Rang. Die zehn Titel lauten: Niedrige Wehrstände; Die zornig aufsteigende Flut; Frischer Schmuck mit leuchtender Farbe; Der schön gewordene Edelsteinschmuck; Neuer Reichtum aus süßem Saft; Die Audienz, bei der Tiere verschenkt werden; Siegreicher Tunankai-Tanz; Die mit feindlichem Blick; Blut aus dem Leib; Verwundete starke Schultern. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Als Lohn traten der König und die Herrin des Palastes hinaus und sagten: ‚Nehmt alles, was im Palast ist.‘ Er gab neunmal hunderttausend Kanam und den Herrscherthron. Der Dichter bat jedoch: ‚Regiert Ihr dies für mich‘, und übernahm das Ministeramt. Ende der achten Zehnergruppe. Eine Regierungsdauer wird in diesem Nachtrag der benutzten Datei nicht genannt.
Patikam zur 9. Zehnergruppe
Für Ilanceral Irumporai mit dem makellosen gerechten Zepter, das die Lebewesen beschützt, und der wohlklingenden Trommel sang Perunkunrur Kilar diese zehn Gedichte. Er war der Sohn Kuttuvan Irumporais und der Venmal Antuvancellai aus dem Haus Mayur Kilar. Mit furchtgebietendem Heer zog er aus und verursachte schwere Not; zwei große Könige und Vicci fielen. Im felsigen Land mit schwer zugänglichem Schutzwald zerstörte er fünf Festungen. Er besiegte den großen Chola, den Potti geleitet hatte, und den jungen Palaiyan Maran mit seiner Kunst, sodass sein Eid sich erfüllte. Die Beute brachte er in die alte Stadt Vanci und gab anderen davon. Er verehrte die Gottheit nach der Mantra-Überlieferung und machte seinen wahrhaftigen Minister Mayur Kilar dem makellos gelehrten Opferpriester überlegen. Die mächtigen Bhutas, die auf dem großen Platz saßen, ließ er herbringen und hier aufstellen. Nach geprüfter Überlieferung vollzog er ein befriedendes Opfer. Die zehn Titel lauten: Lichtwerfende Goldbarren; Kriegserfahrene Elefanten; Scharen von Schilden; Elefanten, die ihre Aufgabe kennen; Der lange Berg, von dem man das Land sieht; Große Arme von brennender Kraft; Rotes Wasser mit weißer Schaumkrone; Steinwerfendes Geschütz; Haar, das nicht austrocknet; Die kräftige große Hand. Dies ist der Nachtrag zu den zehn Gedichten. Aus Freude gab er zweiunddreißigtausend Kanam, mit den Worten: ‚Gebt so, dass selbst Unverwirrte staunen.‘ Ohne Wissen des Dichters ließ er einen Ort und ein Haus reich ausstatten, Schönheit und Freude ausbreiten, unzählbare kostbare Güter und mehrere hunderttausend in geordneten Anteilen bereitstellen und übertrug den Schutz darüber. Der westliche König Ilanceral Irumporai herrschte sechzehn Jahre. Ende der neunten Zehnergruppe.
Zehnte Zehnergruppe: verloren. Überlieferte Einzelzeugnisse
Fragment / Textzeugnis 1
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
Was könnten deine Feinde anderes tun, als sich mit großen Elefanten und kostbaren Gütern vor dir zu beugen und Worte der Unterwerfung zu sprechen? Deine große Trommel dröhnt mit bebender Fläche, als erschütterte zorniger Donner den Himmel. Deine Fahrzeuge eilen wie aufspringender Wind; dein kaum zu zügelnder Zorn gleicht Feuer in jungem Bambus. Du ziehst gegen die große, weite, dunkle See. Dein Heer bewegt sich rasch wie Wasser und sieht aus, als wälze sich die Erde selbst in Wellen.
Nachweis der Vorlage: (puṟattiraṭṭu, pakaivayiṟcēṟal, 8; tol. puṟat. 6,
iḷam. 8; na. mēṟ. aṭi ka:cīvaka. 339, na. mēṟ.)
Fragment / Textzeugnis 2
Von den Elefanten mit glänzend beringten Stoßzähnen strömt Brunstsaft; sie stampfen auf den Boden und erheben sich siegkräftig. Pferde mit weit ausgebreiteten Mähnen wie offenen Flammen eilen so schnell wie aufspringender Wind. Auf langen, gezeichneten Wagen stehen Banner; sie dröhnen wie Wasserfälle. Die Anordnung der Waffen und Zeichen gleicht der Arbeit an Fleisch. Die Trommeln verlangen nach Schlägen; ihre Flächen werden getroffen, und der anschwellende Klang erfüllt die Himmelsrichtungen. Laut tönen Hörner und rechtsgewundene Muscheln. Hinter langen Mauern mit gereihten Zinnen, dichtem Schutzwald und tiefem Graben liegen schwer zugängliche, bewachte Länder. Ihre Herzen verlieren die Zuversicht, ihre Standfestigkeit schwindet, und die feindlichen Könige zittern. Gut ist wahrhaftig dieser mächtige Auszug hier.
Nachweis der Vorlage: (tol. puṟat. 12, 25, na. mēṟ.)
Fragment / Textzeugnis 3
Mag sie auch die hochgeachteten Vorzüge einer Frau besitzen: Sie ist mir nicht ebenbürtig. Sie selbst wird wissen, wer ihr ebenbürtig ist.
Nachweis der Vorlage: (tol. kaṟpu. 39, na. mēṟ.)
Fragment / Textzeugnis 4
Herr, ich bin gekommen; ich habe dich gesehen und will weiterziehen. In deiner heiteren Audienz verschenkst du Elefanten, muntere Pferde, Wagen und kostbare Güter. Du sagst nicht: ‚Es regnet‘, und lässt dich nicht vom Tau lähmen; gegenüber dem heißen Widerstand der Feinde bleibt deine Tatkraft unbewegt. Dein mächtiges Heer lagert im fremden Land und vernichtet die Gegenstellungen unbeirrbarer Männer. Voll starker Erregung reißen brünstige Elefanten ihre Pfähle aus und brüllen. Grenzenlos ist dein Lager.
Nachweis der Vorlage: (puṟattiraṭṭu, pācaṟai. 8)
Fragment / Textzeugnis 5
Redaktion: Nur Zitatanfang und Überlieferungshinweis, kein vollständiges Gedicht.
[Überlieferungshinweis, kein vollständiges Gedicht:] Die Vorlage nennt den Anfang ‚Vicayam tappiya‘ und sagt, dieses Gedicht des Patirruppattu habe von Freigebigkeit gehandelt. Ein zusammenhängender Gedichttext wird dort nicht überliefert.
Nachweis der Vorlage: (tol. puṟat. 20, na. mēṟ.)
Tamilischer Text in Transliteration
Die Umschrift folgt den Buchstaben der dokumentierten Vorlage. ā, ī, ū, ē, ō markieren lange Vokale; ṭ, ṇ, ḷ, ṟ, ṉ und ḻ bewahren tamilische Unterscheidungen. Beschädigte Zeichen bleiben gekennzeichnet. Klammern innerhalb von Wörtern und Fünfer-Zeilenzählungen stammen aus der digitalen Quelle.
Zweite Zehnergruppe – Kumattur Kannanar
Gedicht 11
varaimaruḷ puṇari vāṉpicir uṭaiya
vaḷipāyn(tu) aṭṭa tuḷaṅkuiruṅ kamañcūl
naḷiirum parappiṉ mākkaṭal muṉṉi
aṇaṅ(ku)uṭai avuṇar ēmam puṇarkkum
cūruṭai muḻumutal taṭinta pēricaik 5
kaṭuñciṉa viṟalvēḷ kaḷi(ṟu)ūrn tāṅkuc
cevvāy eḵkam vilaṅkunar aṟuppa
aruniṟam tiṟanta *puṇumiḻ kuruti*yiṉ
maṇiniṟa iruṅkaḻi nīrniṟam peyarntu
maṉālak kalavai pōla araṇkoṉṟu 10
muraṇmiku ciṟappiṉ uyarnta ūkkalai
palarmocin(tu) ōmpiya tiraḷpūṅ kaṭampiṉ
kaṭiyuṭai muḻumutal tumiya vēey
veṉ(ṟu)eṟi muḻaṅkupaṇai ceyta velpōr
nārari naṟaviṉ āra mārpiṉ 15
pōraṭu tāṉaic cēra lāta
mārpumali paintār ōṭaiyoṭu viḷaṅkum
valaṉuyar maruppiṉ paḻitīr yāṉaip
polaṉaṇi eruttam mēlkoṇṭu polintaniṉ
palarpukaḻ celvam iṉitukaṇ ṭikumē 20
kavirtatai cilampiṉ tuñcum kavari
parantuilaṅ(ku) aruviyoṭu narantam kaṉavum
āriyar tuvaṉṟiya pēricai imayam
teṉṉam kumariyo(ṭu) āyiṭai
maṉmīk kūṟunar maṟamtapak kaṭantē. 25
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - puṇṇumiḻ kuruti (aṭi 8)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 12
vayavar vīḻa vāḷariṉ mayakki
iṭaṅkavar kaṭumpiṉ aracutalai paṉippak
kaṭampumutal taṭinta kaṭuñciṉa vēntē
tāraṇi eruttiṉ vāral vaḷukir
arimāṉ vaḻaṅkum cāral piṟamāṉ 5
tōṭukoḷ iṉanirai neñ(cu)atirn tāṅku
muracumuḻaṅku neṭunakar aracutuyil īyātu
mātiram paṉikkum *maṟamvīṅku palpukaḻ*
kēṭṭaṟ(ku) iṉituniṉ celvam kēḷtoṟum
kāṇṭal viruppoṭu kamaḻum kuḷavi 10
vāṭāp paimmayir iḷaiya vāṭunaṭai
aṇṇal maḻakaḷi(ṟu) ariñimi(ṟu) ōppum
kaṉṟupuṇar piṭiya kuṉṟupala nīnti
van(tu)avaṇ niṟutta irumpēr okkal
tolpaci uḻanta paḻaṅkaṇ vīḻa 15
eḵkupōḻn(tu) aṟutta vāḷniṇak koḻuṅkuṟai
maiūṉ peyta veṇnel veṇcōṟu
naṉaiamai kaḷḷiṉ tēṟaloṭu mānti
nīrppaṭu paruntiṉ iruñciṟa(ku) aṉṉa
nilattiṉ citāar kaḷainta piṉṟai 20
nūlāk kaliṅkam vālaraik koḷīi
vaṇarirum katuppiṉ vāṅ(ku)amai meṉtōḷ
vacaiil makaḷir vayaṅ(ku)iḻai aṇiya
amarpumey ārtta cuṟṟamoṭu
nukartaṟ(ku) iṉituniṉ perumkali makiḻvē. 25
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - maṟamvīṅku palpukaḻ (8)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 13
toṟuttavayal āralpiṟaḻnavum
ēṟuporutaceṟu uḻātuvittunavum
karumpiṉ pāttip *pūtta neytal*
iruṅkaṇ erumaiyiṉ niraitaṭuk kunavum
kalikeḻu tuṇaṅkai āṭiya maruṅkiṉ 5
vaḷaitalai mūtā āmpal ārnavum
oliteṅkiṉ imiḻmarutiṉ
puṉalvāyil pūmpoykaip
pāṭal cāṉṟa payamkeḻu vaippiṉ
nāṭukaviṉ aḻiya nāmam tōṟṟik 10
kūṟ(ṟu)aṭūu niṉṟa yākkai pōla
nīcivan(tu) iṟutta nīraḻi pākkam
viripūṅ karumpiṉ kaḻaṉi puleṉat
tirikāy viṭattaroṭu kāruṭai pōkik
kavaittalaip pēymakaḷ kaḻu(tu)ūrn(tu) iyaṅka 15
ūriya neruñci nī(ṟu)āṭu paṟantalait
tā(tu)eru maṟutta kaliaḻi maṉṟat(tu)
uḷḷam aḻiya ūkkunar miṭaltaput
tuḷḷunar paṉikkum pāḻā yiṉavē
kāṭē kaṭavuḷ mēṉa puṟavē 20
oḷḷiḻai makaḷiroṭu maḷḷar mēṉa
āṟē avvaṉait(tu) aṉṟiyum ñālattuk
kūlam pakarnar kuṭipuṟan tarāak
kuṭipuṟam tarunar pāram ōmpi
aḻalceṉṟa maruṅkiṉ veḷḷi ōṭātu 25
maḻaivēṇṭu pulattu māri niṟpa
nōyoṭu paciikan(tu) orīip
pūttaṉṟu perumanī kātta nāṭē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - pūtta neytal (3)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkkum vañcittūkkum
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 14
nilamnīr vaḷivicum(pu) eṉṟa nāṉkiṉ
aḷappari yaiyē
nāḷkōḷ tiṅkaḷ ñāyiṟu kaṉaiaḻal
ain(tu)oruṅku puṇarnta viḷakkat(tu) aṉaiyai
pōrtalai mikutta īraim patiṉmaroṭu 5
tupputtuṟai pōkiya tuṇi(vu)uṭai yāṇmai
akkuraṉ aṉaiya kaivaṇ maiyaiyē
amarkaṭantu malainta tumpaip pakaivar
pōrpī(ṭu) aḻitta ceruppukal muṉpa
kūṟṟuvekuṇṭu variṉum āṟṟumāṟ ṟalaiyē 10
eḻumuṭi keḻīiya tiruñemar akalattu
nōṉpurit taṭakkaic *cāṉṟōr meymmaṟai*
vāṉuṟai makaḷir nalaṉikal koḷḷum
vayaṅ(ku)iḻai karanta vaṇṭupaṭu katuppiṉ
oṭuṅ(ku)īr ōtik koṭuṅkuḻai kaṇava 15
palakaḷiṟṟut toḻutiyoṭu velkoṭi nuṭaṅkum
paṭaiēr uḻava pāṭiṉi vēntē
ilaṅkumaṇi miṭainta polaṅkalat tikirik
kaṭalaka varaippiṉip poḻilmuḻu(tu) āṇṭaniṉ
muṉtiṇai mutalvar pōla niṉṟunī 20
keṭāa nallicai nilaiit
tavāa liyarōiv vulakamō(ṭu) uṭaṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - cāṉṟōr meymmaṟai (12)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum
Gedicht 15
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
yāṇṭutalaip peyara vēṇṭupulat(tu) iṟuttu
muṉaieri parappiya tuṉṉarum cīṟṟamoṭu
maḻaitavaḻpu talaiiya matilmaram murukki
nirai kaḷiṟuoḻukiya *niraiya veḷḷam*
paran(tu)āṭu kaḻaṅ(ku)aḻi maṉmaruṅ(ku) aṟuppak 5
koṭiviṭu kurūuppukai picirak kālpora
aḻalkavar maruṅkiṉ uruaṟak keṭuttut
tolkaviṉ aḻinta kaṇakaṉ vaippiṉ
veṇpū vēḷaiyoṭu paiñcurai kalittup
pīrivarpu paranta nīraṟu niṟaimutal 10
civanta kāntaḷ mutalcitai mūtiṉ
pulavuvil uḻaviṉ pullāḷ vaḻaṅkum
pullilai vaippiṉ pulamcitai arampiṉ
aṟiyā maiyāṉ maṟantutup(pu) etirntaniṉ
pakaivar nāṭum kaṇṭuvan ticiṉē 15
kaṭalavum kallavum yāṟṟavum piṟavum
vaḷampala nikaḻtaru naṉantalai naṉnāṭṭu
viḻa(vu)aṟu(pu) aṟiyā muḻa(vu)imiḻ mūtūrk
koṭuniḻal paṭṭa poṉuṭai niyamattuc
cīrpeṟu kalimakiḻ iyampu muraciṉ 20
vayavar vēntē paricilar veṟukkai
tāraṇin(tu) eḻiliya toṭicitai maruppiṉ
pōrval yāṉaic cēra lāta
nīvā ḻiyariv vulakat tōrk(ku)eṉa
uṇ(ṭu)urai māṟiya maḻalai nāviṉ 25
meṉcol kalappaiyar tiruntutoṭai vāḻtta
veytuṟa(vu) aṟiyātu nantiya vāḻkkaic
ceyta mēval amarnta cuṟṟamō(ṭu)
oṉṟumoḻin(tu) aṭaṅkiya koḷkai eṉṟum
patipiḻaip(pu) aṟiyātu tuyttal eyti 30
niraiyam orīiya vēṭkaip puraiyōr
mēyiṉar uṟaiyum palarpukaḻ paṇpiṉ
nīpuṟan tarutaliṉ nōyikan(tu) oṇaiya
yāṇarnaṉ nāṭuṅ kaṇṭumati maruṇṭaṉeṉ
maṇuṭai ñālattu maṉṉuyirk(ku) eñcā(tu) 35
īttukkai taṇṭāk kaikaṭum tuppiṉ
puraivayiṉ puraivayiṉ poya nalki
ēmam ākiya cīrkeḻu viḻaviṉ
neṭiyōṉ aṉṉa nalicai
oṭiyā maintaniṉ paṇpupala nayantē. 40
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - niraiya veḷḷam (4)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 16
kō(ṭu)uṟaḻn(tu) eṭutta koṭuṅkaṇ iñci
nāṭukaṇ ṭaṉṉa kaṇaituñcu vilaṅkal
tuñcumarak kuḻāam tuvaṉṟip puṉiṟṟumakaḷ
pūṇā aiyavi tūkkiya matila
naleḻil neṭumputavu murukkik kollu(pu) 5
ēṉam ākiya nuṉaimuri maruppiṉ
kaṭāam vārntu kaṭuñciṉam potti
maraṅkol maḻakaḷiṟu muḻaṅkum pācaṟai
nīṭiṉai ākaliṉ kāṇkuvan ticiṉē
āṟiya kaṟpiṉ aṭaṅkiya cāyal 10
ūṭiṉum iṉiya kūṟum iṉnakai
amirtupoti tuvarvāy amartta nōkkiṉ
cuṭarnutal acainaṭai uḷḷalum uriyaḷ
pāyal uyyumō tōṉṟal tāviṉṟu
tirumaṇi poruta tikaḻviṭu pacumpoṉ 15
vayaṅkukatir vayiramō(ṭu) uṟaḻntupūṇ cuṭarvara
eḻumuṭi keḻīiya tiruñemar akalattup
puraiyōr uṇkaṇ *tuyiliṉ pāyal*
pālum koḷālum vallōyniṉ
cāyaṉ mārpu naṉialait taṉṟē. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - tuyiliṉ pāyal (18)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 17
puraivatu niṉaippiṉ puraivatō iṉṟē
poriya tappunar āyiṉum pakaivar
paṇintutiṟai pakarak koḷḷunai ātaliṉ
tuḷaṅkupicir uṭaiya mākkaṭal nīkkik
kaṭam(pu)aṟut(tu) iyaṟṟiya *valampaṭu viyaṉpaṇai* 5
āṭunar peyarntuvan(tu) arumpali tūuyk
kaṭippuk kaṇuṟūum toṭittōḷ iyavar
araṇam kāṇātu mātiram tuḻaiiya
naṉamtalaip paiññilam varukain niḻaleṉa
ñāyiṟu pukaṉṟa tītutīr ciṟappiṉ 10
amiḻtutikaḻ karuviya kaṇamaḻai talaiik
kaṭumkāl koṭkum naṉperum parappiṉ
vicumputōy veṇkuṭai nuvalum
pacumpūṇ mārpa pāṭiṉi vēntē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - valampaṭu viyaṉpaṇai (5)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 18
uṇmiṉ kaḷḷē aṭumiṉ cōṟē
eṟika tiṟṟi ēṟṟumiṉ puḻukkē
varunarkku varaiyātu polamkalam teḷirppa
iruḷvaṇar olivarum puriaviḻ aimpāl
ēntukōṭ(ṭu) alkul mukiḻnakai maṭavaral 5
- kūntal viṟaliyar* vaḻaṅkuka aṭuppē
peṟṟa(tu) utavumiṉ tap(pu)iṉṟu piṉṉum
maṉuyir aḻiya yāṇṭupala tuḷakki
maṇuṭai ñālam pura(vu)etir koṇṭa
taṇiyal eḻili talaiyātu māṟi 10
māri poykkuva(tu) āyiṉum
cēra lātaṉ poyyalaṉ nacaiyē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - kūntal viṟaliyar (6)
tuṟai - iyaṉmoḻi vāḻttu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 19
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
koḷḷai valcik kavarkāl kūḷiyar
kaluṭai neṭuneṟi pōḻntucuraṉ aṟuppa
oṇpoṟik kaḻalkāl māṟā vayavar
tiṉpiṇi eḵkam puliuṟai kaḻippac
ceṅkaḷa viruppoṭu kūlam muṟṟiya 5
uruvac centiṉai kurutiyoṭu tūuy
maṇṇuṟu muracam kaṇpeyart(tu) iyavar
kaṭip(pu)uṭai valattar toṭittōḷ ōcca
vampukaḷai(vu) aṟiyāc cuṟṟamō(ṭu) uṭamputerin(tu)
avviṉai mēvalai ākaliṉ 10
ellum naṉiirun(tu) ellip peṟṟa
atupeṟu pāyalciṟumaki ḻāṉum
kaṉaviṉuḷ uṟaiyum peruñcāl(pu) oṭuṅkiya
nāṇumali yākkai vāḷnutal arivaik(ku)
yārkol aḷiyai 15
iṉamtō(ṭu) akala ūruṭaṉ eḻuntu
nilamkaṇ vāṭa nāñcil kaṭintunī
vāḻtal īyā *vaḷaṉaṟu paitiram*
aṉṉa āyiṉa paḻaṉam tōṟum
aḻalmali tāmarai āmpaloṭu malarntu 20
nelliṉ ceṟuvil neytal pūppa
arinar koyvāḷ maṭaṅka aṟainar
tīmpiḻi entiram pattal varunta
iṉṟō aṉṟō toṉṟōr kālai
nallamaṉ aḷiya tāmeṉac collik 25
kāṇunar kaipuṭait(tu) iraṅka
māṇā māṭciya māṇṭaṉa palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - vaḷaṉaṟu paitiram (18)
tuṟai - pariciṟṟuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum
Gedicht 20
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
numkō yāreṉa viṉaviṉ emkō
irumunnīrt turuttiyuḷ
muraṇiyōrt talaicceṉṟu
kaṭampumutal taṭinta kaṭuñciṉa muṉpiṉ
neṭuñcēra lātaṉ vāḻkaavaṉ kaṇṇi 5
vāyp(pu)aṟi yalaṉē veyiltukaḷ aṉaittum
māṟṟōr tēettu māṟiya viṉaiyē
kaṇṇiṉ uvantu neñ(cu)aviḻpu aṟiyā
naṇṇār tēettum poyp(pu)aṟi yalaṉē
kaṉaviṉum, oṉṉār tēya ōṅki naṭantu 10
paṭiyōrt tēyttu vaṭimaṇi iraṭṭum
kaṭāa yāṉaik kaṇanirai alaṟa
viyalirum parappiṉ mānilam kaṭantu
pulavar ētta ōṅkupukaḻ niṟīi
viriuḷai māvum kaḷiṟum tērum 15
vayiriyar kaṇṇuḷark(ku) ōmpātu vīcik
kaṭimiḷaik kuṇṭukiṭaṅkiṉ
neṭumatil nilaiñāyil
am(pu)uṭai yāreyil uḷaḻit(tu) uṇṭa
aṭāa aṭupakai * aṭṭumalar mārpaṉ* 20
emarkkum piṟarkkum yāvar āyiṉum
pācil mākkaḷ vallār āyiṉum
koṭaikkaṭaṉ amarnta kōṭā neñciṉaṉ
maṉuyir aḻiya yāṇṭupala māṟit
taṇiyal eḻili talaiyā(tu) āyiṉum 25
vayiṟupaci kūra īyalaṉ
vayiṟumā(cu) ilīyaravaṉ īṉṟa tāyē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - aṭṭumalar mārpaṉ (20)
tuṟai - iyaṉmoḻi vāḻttu
tūkku - centūkkum vañcittūkkum
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum
Dritte Zehnergruppe – Palai Kautamanar
Gedicht 21
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
colpeyar nāṭṭam kēḷvi neñcameṉ(ṟu)
ain(tu)uṭaṉ pōṟṟi avaituṇai āka
evvam cūḻātu viḷaṅkiya koḷkaik
kālai aṉṉa cīrcāl vāymoḻi
urukeḻu marapiṉ kaṭavuḷ pēṇiyar 5
koṇṭa tīyiṉ cuṭareḻu tōṟum
virumpumey paranta perumpeyar āvuti
varunar varaiyār vāra vēṇṭi
viruntukaṇ māṟā(tu) uṇīiya pācavar
ūṉat(tu) aḻitta vālniṇak koḻumkuṟai 10
kuyyiṭu tōṟum āṉā(tu) ārppak
kaṭaloli koṇṭu ceḻunakar naṭuvaṇ
aṭumai eḻunta *aṭuney āvuti*
iraṇ(ṭu)uṭaṉ kamaḻum nāṟṟamoṭu vāṉattu
nilaipeṟu kaṭavuḷum viḻaitakap pēṇi 15
ārvaḷam paḻuṉiya aiyamtīr ciṟappiṉ
māriam kaḷḷiṉ pōrval yāṉaip
pōrp(pu)uṟu muracam kaṟaṅka ārppucciṟantu
naṉkalam tarūum maṇpaṭu mārpa
mullaik kaṇṇip palāṉ kōvalar 20
puluṭai viyaṉpulam palā parappik
kaluyar kaṭat(tu)iṭaik katirmaṇi peṟūum
mitial ceruppiṉ pūḻiyar kōvē
kuviyal kaṇṇi maḻavar meymmaṟai
palpayam taḻīiya payamkeḻu neṭuṅkōṭṭu 25
nīraṟal maruṅku vaḻippaṭāp pākuṭip
pārval kokkiṉ pāvēṭ(pu) añcāc
cīruṭait tēetta muṉaikeṭa vilaṅkiya
nēruyar neṭuvarai ayiraip poruna
yāṇṭupiḻaip paṟiyātu payamaḻai curantu 30
nōyiṉ māntark(ku) ūḻi āka
maṇṇā vāyiṉ maṇamkamaḻ koṇṭu
kārmalar kamaḻum tāḻirum kūntal
oṇaiyiṉa pōla viravumalar niṉṟu
tirumukat(tu) alamarum perumatar maḻaikkaṇ 35
alaṅkiya kāntaḷ ilaṅkunīr aḻuvattu
vēyuṟaḻ paṇaittōḷ ivaḷō(ṭu)
āyira veḷḷam vāḻiya palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - aṭuneyyāvuti (13)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 22
ciṉaṉē kāmam kaḻikaṇ ṇōṭṭam
accam poyccol aṉpumiku vuṭaimai
teṟalkaṭu maiyoṭu piṟavumiv vulakat(tu)
aṟamteri tikirikku vaḻiyaṭai yākum
tītucēṇ ikantu naṉṟumikap purintu 5
kaṭalum kāṉamum palapayam utavap
piṟarpiṟar naliyātu vēṟṟupporuḷ veḵkātu
maiil aṟiviṉar cevvitiṉ naṭantutam
amartuṇaip piriyātu pāt(tu)uṇṭu mākkaḷ
mūtta yākkaiyoṭu piṇiiṉṟu kaḻiya 10
ūḻi uytta uravōr umpal
poṉcey kaṇiccit tiṇpiṇi uṭaittuc
ciraṟucila ūṟiya nīrvāyp pattal
- kayiṟukuṟu mukavai* mūyiṉa moykkum
ākeḻu koṅkar nā(ṭu)akap paṭutta 15
vēlkeḻu tāṉai veruvaru tōṉṟal
uḷaippolinta mā
iḻaippolinta kaḷiṟu
vampuparanta tēr
amark(ku)etirnta pukalmaṟava roṭu 20
tuñcumaram tuvaṉṟiya malarakaṉ paṟantalai
ōṅkunilai vāyitūṅkupu takaitta
villicai māṭṭiya viḻuccīr aiyavik
kaṭimiḷaik kuṇṭukiṭaṅkiṉ
neṭumatil niraippataṇat 25
taṇṇalam peruṅkōṭ(ṭu) akappā eṟinta
poṉpuṉai uḻiñai velpōrk kuṭṭuva
pōrt(tu)eṟinta paṟaiyāṟ puṉalceṟuk kunarum
nīrttaru pūcaliṉ am(pu)aḻikku narum
olittalai viḻaviṉ maliyum yāṇar 30
nāṭukeḻu taṇpaṉai cīṟiṉai ātaliṉ
kuṭaticai māyntu kuṇammutal tōṉṟip
pāyiruḷ akaṟṟum payamkeḻu paṇpiṉ
ñāyiṟu kōṭā naṉpakal amayattuk
kavalai veḷnari kūummuṟai payiṟṟik 35
kaḻalkaṇ kūkaik kuḻaṟukural pāṇik
karuṅkaṇ pēymakaḷ vaḻaṅkum
perumpāḻ ākumaṉ aḷiya tāmē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - kayiṟukuṟu mukavai (14)
tuṟai - vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkkum vañcittūkkum
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum
Gedicht 23
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
alantalai uṉṉat(tu) aṅkavaṭu poruntic
citaṭi karaiyap peruvaṟam kūrntu
nilampai(tu) aṟṟa pulamkeṭu kālaiyum
vāṅkupu takaitta kalappaiyar āṅkaṇ
maṉṟam pōntu maṟukuciṟai pāṭum 5
vayiriya mākkaḷ kaṭumpaci nīṅkap
poṉcey puṉaiiḻai olippap po(tu)uvantu
neñcumali uvakaiyar uṇṭumalin(tu) āṭac
ciṟumaki ḻāṉum peruṅkalam vīcum
pōraṭu tāṉaip polantārk kuṭṭuva 10
niṉnayantu varuvēm kaṇṭaṉam pulmikku
vaḻaṅkunar aṟ(ṟu)eṉa maruṅkukeṭat tūrntu
peruṅkaviṉ aḻinta āṟṟa ēṟupuṇarn(tu)
aṇṇal maraiā amarn(tu)iṉi(tu) uṟaiyum
viṇuyar vaippiṉa kā(ṭu)ā yiṉaniṉ 15
maintumali perumpukaḻ aṟiyār malainta
pōretir vēntar tāraḻin(tu) orāliṉ
maru(tu)imiḻn(tu) ōṅkiya naḷiirum parappiṉ
maṇalmali peruntuṟait *tatainta kāñci*yoṭu
murukkuttāḻ(pu) eḻiliya neruppuṟaḻ aṭaikarai 20
nantu nāraiyoṭu cevvā ukaḷum
kaḻaṉi vāyiṟ paḻaṉap paṭappai
aḻalmaruḷ pūviṉ tāmarai vaḷaimakaḷ
kuṟāatu malarnta āmpal
aṟāa yāṇaravar akaṉtalai nāṭē. 25
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - tatainta kāñci (19)
tuṟai - vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 24
neṭuvayiṉ oḷiṟu miṉṉupparan(tu) āṅkup
puliuṟai kaḻitta pulavuvāy eḵkam
ēval āṭavar valaṉuyart(tu) ēnti
āraraṇ kaṭanta tārarum takaippiṉ
pīṭukoḷ mālaip perumpaṭait talaiva 5
ōtal vēṭṭal avaipiṟarc ceytal
ītal ēṟṟaleṉ(ṟu) āṟupurin(tu) oḻukum
aṟampuri antaṇar vaḻimoḻin(tu) oḻuki
ñālam niṉvaḻi oḻukap pāṭalcāṉṟu
nā(ṭu)uṭaṉ viḷaṅkum nāṭā nallicait 10
tiruntiya iyalmoḻit tirun(tu)iḻai kaṇava
kulaiiḻi(pu) aṟiyāc cāpattu vayavar
ampukaḷai(vu) aṟiyāt tūṅkutuḷaṅ(ku) irukkai
iṭāa ēṇi iyalaṟaik kurucil
nīrnilam tīvaḷi vicumpō(ṭu) aintum 15
aḷantukaṭai aṟiyiṉum aḷapparum kuraiyainiṉ
vaḷamvīṅku perukkam iṉitukaṇ ṭikumē
uṇmarun(tu) iṉmarum varaikōḷ aṟiyātu
kuraittoṭi maḻukiya ulakkai vayiṉtō(ṟu)
aṭaiccēm(pu) eḻunta ā(ṭu)ṟu maṭāviṉ 20
eḵ(ku)uṟac civanta ūṉat(tu) yāvarum
kaṇṭumati maruḷum vāṭāc coṉṟi
vayaṅkukatir virintu vāṉakam cuṭarvara
vaṟituvaṭak(ku) iṟaiñciya *cīrkāl veḷḷi*
payaṅkeḻu poḻutō(ṭu) āniyam niṟpak 25
kaliḻum karuviyoṭu kaiyuṟa vaṇaṅki
maṉṉuyir puraiiya valaṉēr(pu) iraṅkum
koṇṭal taṇtaḷik kamamcūl māmaḻai
kāretir paruvam maṟappiṉum
pērā yāṇarttāl vāḻkaniṉ vaḷaṉē. 30
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - cīrkāl veḷḷi (24)
tuṟai - iyaṉmoḻi vāḻttu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 25
māā ṭiyapulaṉ nāñci lāṭā
kaṭāam ceṉṉiya kaṭuṅkaṇ yāṉai
iṉamparanta pulam vaḷamparap(pu) aṟiyā
niṉpaṭaiñar, cērnta maṉṟam kaḻutai pōki
nī, uṭaṉṟōr maṉeyil tōṭṭi vaiyā 5
kaṭuṅkāl oṟṟaliṉ cuṭarciṟan(tu) uruttup
pacumpicir oḷaḻal āṭiya maruṅkiṉ
āṇtalai vaḻaṅkum *kāṉuṇaṅku kaṭuneṟi*
muṉaiakaṉ perumpāḻ āka maṉṉiya
urumuṟaḻ(pu) iraṅkum muraciṟ perumalai 10
varaiiḻi aruviyiṉ oḷiṟukoṭi nuṭaṅkak
kaṭumparik kataḻciṟa(ku) akaippanī
neṭuntēr ōṭṭiyapiṟar akaṉtalai nāṭē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - kāṉuṇaṅku kaṭuneṟi (8)
tuṟai - vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkkum vañcittūkkum
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum
Gedicht 26
tēer parantapulam ēer paravā
kaḷi(ṟu)ā ṭiyapulam nāñcil āṭā
mat(tu)ura ṟiyamaṉai iṉṉiyam imiḻā
āṅkup, paṇṭunaṟ(ku) aṟiyunar ceḻuvaḷam niṉaippiṉ
nōkō yāṉē nōtaka varumē 5
peyalmaḻai puraviṉ(ṟu) ākivey(tu) uṟṟu
valamiṉ(ṟu) amma kālaiyatu paṇ(pu)eṉak
kaṇpaṉi malirniṟai tāṅkik kaipuṭaiyū
melivuṭai neñciṉar ciṟumai kūrap
pīrivar vēlip pāḻmaṉai neruñcik 10
- kā(ṭu)uṟu kaṭuneṟi* yāka maṉṉiya
muru(ku)uṭaṉṟu kaṟutta kaliaḻi mūtūr
urumpil kūṟṟat(tu) aṉṉaniṉ
tiruntutoḻil vayavar cīṟiya nāṭē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - kāṭuṟu kaṭuneṟi (11)
tuṟai - vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkkum vañcittūkkum
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum
Gedicht 27
citaintatu maṉṟanī civantaṉai nōkkaliṉ
- toṭarnta kuvaḷait* tūneṟi aṭaicci
alarnta āmpal akamaṭi vaiyar
curiyalam ceṉṉip pūñcey kaṇṇi
ariyal ārkaiyar iṉitukū ṭiyavar 5
tuṟainaṇi marutam ēṟit teṟumār
elvaḷai makaḷir teḷviḷi icaippiṉ
paḻaṉak kāvil pacumayil ālum
poykai vāyil puṉalporu putaviṉ
neytal marapiṉ niraikaḷ ceṟuviṉ 10
valvāy uruḷi katumeṉa maṇṭa
aḷḷal paṭṭut tuḷḷūpu turappa
nalerutum muyalum aḷaṟupōku viḻumattuc
cākāṭ ṭāḷar kampalai allatu
pūcal aṟiyā naṉṉāṭ(ṭu) 15
yāṇar aṟāak kāmaru kaviṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - toṭarnta kuvaḷai (2)
tuṟai - centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 28
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
tiruvuṭait(tu) amma peruviṟal pakaivar
paiṅkaṇ yāṉaip puṇarnirai tumiya
uramturan(tu) eṟinta kaṟaiaṭik kaḻalkāl
kaṭumā maṟavar kataḻtoṭai maṟappa
iḷaiiṉitu tantu viḷaivumuṭ(ṭu) uṟātu 5
pulampā uṟaiyuḷ nīṇatoḻil āṟṟaliṉ
viṭunilak karampai viṭaraḷai niṟaiyak
kōṭai nīṭak kuṉṟam pulleṉa
aruvi aṟṟa peruvaṟal kālaiyum
nivantukarai iḻitaru naṉamtalaip pōyāṟṟuc 10
cīruṭai viyaṉpulam vāyparantu mikīiyar
uvalai cūṭi *uruttuvaru malirniṟaic*
cennīrp pūcal allatu
vemmai arituniṉ akaṉtalai nāṭē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - uruttuvaru malirniṟai (12)
tuṟai - nāṭuvāḻttu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 29
avaleṟinta ulakkai vāḻaic cērtti
vaḷaikkai makaḷir vaḷḷai koyyum
muṭantai nelliṉ viḷaivayal paranta
taṭantāḷ nārai iriya ayiraik
koḻumīṉ ārkaiya marantoṟum kuḻāaliṉ 5
- veṇkai makaḷir* veṇkuru(ku) ōppum
aḻiyā viḻaviṉ iḻiyāt tivaviṉ
vayiriya mākkaḷ paṇamait(tu) eḻīi
maṉṟa naṇṇi maṟukuciṟai pāṭum
akaṉkaṇ vaippiṉ āṭumaṉ aḷiya 10
viravuvēṟu kūlamoṭu kuruti vēṭṭa
mayirputai mākkaṇ kaṭiya kaḻaṟa
amarkōḷ nērikan(tu) āreyil kaṭakkum
perumpal yāṉaik kuṭṭuvaṉ
varampil tāṉai paravā ūṅkē. 15
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar - veṇkai makaḷir (6)
tuṟai - vañcittuṟaippāṭāṇpāṭṭu
tūkku - centūkku
vaṇṇam - oḻuku vaṇṇam
Gedicht 30
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
iṇartatai ñāḻal karaikeḻu peruntuṟai
maṇikkalat taṉṉa māitaḻ neytal
pācaṭaip paṉikkaḻi tuḻaiip puṉṉai
vāliṇarp paṭuciṉak kuru(ku)iṟai koḷḷum
alkuṟu kāṉal ōṅkumaṇal aṭaikarai 5
tāḻaṭumpu malainta puṇāvaḷai ñarala
ilaṅkunīr muttamoṭu vārtukir eṭukkum
taṇkaṭal paṭappai meṉpā laṉavum
kāntaḷaṅ kaṇṇik kolaivil vēṭṭuvar
ceṅkōṭ(ṭu) āmāṉ ūṉoṭu kāṭṭa 10
mataṉuṭai vēḻattu veṇkōṭu koṇṭu
poṉuṭai niyamattup piḻinoṭai koṭukkum
kuṉṟutalai maṇanta puṉpula vaippum
kālam aṉṟiyum karum(pu)aṟut(tu) oḻiyā(tu)
arikāl avittup palapū viḻaviṉ 15
tēmpāy marutam mutalpaṭak koṉṟu
veṇtalaic cempuṉal parantuvāy mikukkum
palacūḻ patappar pariya veḷḷattuc
ciṟaikoḷ pūcaliṉ *pukaṉṟa āyam*
muḻavimiḻ mūtūr viḻavukkāṇūup peyarum 20
ceḻumpal vaippi paḻaṉap pālum
ēṉal uḻavar varakumī(tu) iṭṭa
kāṉmiku kuḷaviya vaṉpucēr irukkai
meṉtiṉai nuvaṇai muṟaimuṟai pakukkum
puṉpulam taḻīiya puṟaaṇi vaippum 25
palpūñ cemmal kāṭupayam māṟi
arakkat taṉṉa nuṇmaṇal kōṭukoṇ(ṭu)
oṇnutal makaḷir kaḻaloṭu maṟukum
viṇuyarn(tu) ōṅkiya kaṭaṟṟavum piṟavum
paṇaikeḻu vēntarum vēḷirumoṉṟu moḻintu 30
kaṭalavuṅ kāṭṭavum araṇvaliyār naṭuṅka
muraṇmiku kaṭuṅkural vicum(pu)aṭai(pu) atirak
kaṭuñciṉaṅ kaṭāay muḻaṅku mantirat(tu)
aruntiṟal marapiṉ kaṭavuḷ pēṇiyar
uyarntōṉ ēntiya arumpeṟal piṇṭam 35
karuṅkaṇ pēymakaḷ kaipuṭaiyūu naṭuṅka
neyttōr tūuya niṟaimakiḻ irumpali
eṟumpum mūcā iṟumpūtu marapiṉ
karuṅkaṇ kākkaiyoṭu parun(tu)irun tāra
ōṭāp pūṭkai oṇpoṟik kaḻalkāl 40
perumcamam tatainta ceruppukal maṟavar
urumunilaṉ atirkkuṅ kuraloṭu koḷaipuṇarntu
peruñcō(ṟu) ukuttaṟ keṟiyum
kaṭuñciṉa vēntēniṉ taḻaṅkukural muracē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
peyar: pukaṉṟavāyam (19)
tuṟai: peruñcōṟṟunilai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
Vierte Zehnergruppe – Kappiyarruk Kappiyanar
Gedicht 31
kuṉṟutalai maṇantu kuḻūukkaṭal uṭutta
maṇkeḻu ñālattu māntar ōrāṅkuk
kaicuman(tu) alaṟum pūcal mātirattu
nālvēṟu naṉamtalai yoruṅkeḻun(tu) olippat
teḷuyar vaṭimaṇi eṟiyunar kalleṉa 5
uṇṇāp paiññilam paṉittuṟai maṇṇi
vaṇ(ṭu)ūtu politārt tiruñemar akalattuk
kaṇporu tikirik *kamaḻkural tuḻāay*
alaṅkaṟ celvaṉ cēvaṭi paravi
neñcumali uvakaiyar tuñcupatip peyara 10
maṇiniṟa maiyiruḷ akala nilāviripu
kōṭukūṭu matiyam iyaluṟ ṟāṅkut
tuḷaṅkukuṭi viḻuttiṇai tirutti muracukoṇ(ṭu)
āṇkaṭaṉ niṟuttaniṉ pūṇkiḷar viyaṉmārpu
karuvi vāṉam taṇtaḷi talaiiya 15
vaṭateṟku vilaṅki vilakutalait(tu) eḻiliya
paṉivār viṇṭu viṟalvarai aṟṟē
kaṭavuḷ añci vāṉat(tu) iḻaitta
tūṅ(ku)eyil katavam kāval koṇṭa
eḻūunivan(tu) aṉṉa parēreṟuḻ muḻavuttōḷ 20
veṇtirai munnīr vaḷaiiya ulakattu
vaṇpukaḻ niṟutta vakaicāl celvattu
vaṇṭaṉ aṉaiyaimaṉ nīyē vaṇṭupaṭa
olinta kūntal aṟamcāl kaṟpiṉ
kuḻaikkuviḷak(ku) ākiya avvāṅ(ku) unti 25
vicumpuvaḻaṅku makaḷir uḷḷum ciṟanta
cemmīṉ aṉaiyaḷniṉ tolnakarc celvi
nilaṉatir(pu) iraṅkala āki valaṉērpu
viyaṉpaṇai muḻaṅkum vēlmū(cu) aḻuvat(tu) 30
aṭaṅkiya puṭaiyal polamkaḻal nōṉtāḷ
oṭuṅkāt tevvar ūk(ku)aṟak kaṭaiip
puṟakkoṭai eṟiyārniṉ maṟappaṭai koḷḷunar
nakaivark(ku) araṇam ākip pakaivarkkuc
cūrnikaḻn taṟṟuniṉ tāṉai 35
pōrmiku kurucilnī māṇṭaṉai palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: kamaḻkural tuḻāy
Gedicht 32
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
māṇṭaṉai palavē pōrmiku kurucilnī
mātiram viḷakkum cālpum cemmaiyum
mut(tu)uṭai maruppiṉ maḻakaḷiṟu piḷiṟa
mik(ku)eḻu kaṭumtār tuyttalaic ceṉṟu
tupputtuvar pōkap peruṅkiḷai uvappa 5
īt(tu)āṉ(ṟu) āṉā viṭaṉuṭai vaḷaṉum
tuḷaṅkukuṭi tiruttiya valampaṭu veṉṟiyum
ellām eṇṇiṉ iṭukaḻaṅku tapuna
koṉoṉṟu maruṇṭaṉeṉ aṭupōrk koṟṟava
neṭumiṭal cāyak koṭumiṭal tumiyap 10
perumalai yāṉaiyoṭu pulamkeṭa iṟuttut
taṭantāḷ nārai paṭin(tu)irai kavarum
muṭantai nelliṉ *kaḻaiamal kaḻaṉip*
piḻaiyā viḷaiyuḷ nā(ṭu)akap paṭuttu
vaiyā mālaiyar vacaiyunark(ku) aṟutta 15
pakaivar tēet(tu) āyiṉum
ciṉavāy ākutal iṟumpūtāl potē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: kaḻaiyamal kaḻaṉi
Gedicht 33
iṟumpūtāl paritē koṭittēr aṇṇal
vaṭimaṇi aṉaitta paṉaimaruḷ nōṉtāḷ
kaṭimarattāṉ kaḷi(ṟu)aṇaittu
neṭunīra tuṟaikalaṅka
mūḻt(tu)iṟutta viyaṉtāṉaiyoṭu 5
pulamkeṭa naritarum *varampil veḷḷam*
vāḷmatil āka vēlmiḷai uyarttu
vilicai umiḻnta vaimmuḷ ampiṉ
cevvāy eḵkam vaḷaiiya akaḻiṉ
kāriṭi urumiṉ uraṟum muraciṉ 10
kālvaḻaṅ(ku) āreyil karutiṉ
pōretir vēntar orūupa niṉṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkkum vañcittūkkum
peyar: varampil veḷḷam
Gedicht 34
Redaktion: Textlücke in der Vorlage; keine Ergänzung.
orūupa niṉṉai oruperu vēntē
ōṭāp pūṭkai *oṇpoṟik kaḻalkāl*
irunilam tōyum virinūl aṟuvaiyar
cevuḷaiya māūrntu
neṭumkoṭiya tērmicaiyum 5
ōṭai viḷaṅkum urukeḻu pukarnutal
poṉaṇi yāṉai muraṇcēr eruttiṉum
maṉnilat(tu) amainta ..................
māṟā maintar māṟunilai tēya
murai(cu)uṭaip perumcamam tataiya ārp(pu)eḻa 10
araicupaṭak kaṭakkum āṟṟal
puraicāl maintanī ōmpal māṟē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: tumpaiyaravam
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkkum vañcittūkkum
peyar: oṇpoṟik kaḻaṟkāl
Gedicht 35
puraicāl maintanī ōmpal māṟē
uraicāṉ ṟaṉavāl perumainiṉ veṉṟi
irumkaḷiṟṟu yāṉai ilaṅkuvāl maruppoṭu
neṭumtērt tikiritāya viyaṉkaḷat(tu)
aḷa(ku)uṭaic cēval kiḷaipukā vārat 5
talaitumin(tu) eñciya *meyāṭu paṟantalai*
anti mālai vicumpukaṇ ṭaṉṉa
ceñcuṭar koṇṭa kuruti maṉṟattup
pēey āṭum velpōr
vīyā yāṇar niṉvayi ṉāṉē. 10
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vākaittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: meyyāṭu paṟantalai
Gedicht 36
vīyā yāṇar niṉvayi ṉāṉē
tāvā(tu) āku malipeṟu vayavē
mallal uḷḷamoṭu vam(pu)amark kaṭantu
cerumiku muṉpiṉ maṟavaroṭu talaicceṉṟu
paṉaitaṭi puṉattiṉ kaitaṭipu palavuṭaṉ 5
yāṉai paṭṭa *vāḷmayaṅku kaṭumtār*
māvum mākkaḷum paṭupiṇam uṇīiyar
poṟitta pōlum puḷḷi eruttiṉ
puṉpuṟa eruvaip peṭaipuṇar cēval
kuṭumi eḻāloṭu koṇṭukiḻak(ku) iḻiya 10
nilamiḻi nivappiṉ nīḷnirai palacuman(tu)
urueḻu kūḷiyar uṇṭumakiḻn(tu) āṭak
kurutic cempuṉal oḻukac
ceruppala ceykuvai vāḻkaniṉ vaḷaṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kaḷavaḻi
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: vāṇmayaṅku kaṭuntār
Gedicht 37
vāḻkaniṉ vaḷaṉē niṉṉuṭai vāḻkkai
vāymoḻi vāyar niṉpukaḻ ēttap
pakaivar ārap paḻaṅkaṇ aruḷi
nakaivar āra naṉkalam citaṟi
āṉ(ṟu)avin(tu) aṭaṅkiya ceyirtīr cemmal 5
vāṉtōy nalicai ulakamo(ṭu) uyirppat
tuḷaṅkuṭi tiruttiya *valampaṭu veṉṟi*yum
māirum puṭaiyal mākkaḻal puṉaintu
maṉeyil eṟintu maṟavart tāṇait
tolnilaic ciṟappiṉ niṉniḻal vāḻnarkkuk 10
kō(ṭu)aṟa vaitta kōṭāk koḷkaiyum
naṉṟuperi(tu) uṭaiyaiyāl nīyē
ventiṟal vēntēiv vulakat tōrkkē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: valampaṭu veṉṟi
Gedicht 38
ulakat tōrē palarmaṉ celvar
ellā ruḷḷumniṉ nalicai mikumē
vaḷamtalai mayaṅkiya paitiram tiruttiya
kaḷaṅkāyk kaṇṇi nārmuṭic cēral
eyilmukam citaiyat tōṭṭi ēvaliṉ 5
tōṭṭi tanta toṭimaruppu yāṉaic
cevuḷaik kalimā īṇakai vāṉkaḻal
ceyalamai kaṇṇic cēralar vēntē
- paricilar veṟukkai* pāṇar nāḷavai
vāḷnutal kaṇava! maḷḷar ēṟē! 10
maiaṟa viḷaṅkiya vaṭuvāḻ mārpiṉ
vacaiyil celva! vāṉa varampa!
iṉiyavai peṟiṉē taṉitaṉi nukarkēm
tarukeṉa viḻaiyāt tāil neñcattup
pakut(tu)ūṇ tokutta āṇmaip 15
piṟark(ku)eṉa vāḻtinī ākal māṟē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: paricilar veṟukkai
Gedicht 39
piṟark(ku)eṉa vāḻtinī ākal māṟē
emakkileṉ ṉārniṉ maṟamkūṟu kuḻāttar
tupputtuṟai pōkiya vep(pu)uṭait tumpaik
kaṟutta tevvar kaṭimuṉai alaṟa
eṭut(tu)eṟin(tu) iraṅkum *ēval viyaṉpaṉai* 5
urumeṉa atirpaṭṭu muḻaṅkic cerumik(ku)
aṭaṅkār āraraṇ vāṭac cellum
kālaṉ aṉaiya kaṭumciṉa muṉpa
vālitiṉ, nūliṉiḻaiyā nuṇmayir iḻaiya
poṟitta pōlum puḷḷi eruttiṉ 10
puṉpuṟap puṟaviṉ kaṇanirai alaṟa
alantalai vēlat(tu) ulavai amciṉaic
cilampi kōliya alaṅkal pōrvaiyiṉ
ilaṅkumaṇi miṭainta pacumpoṉ paṭalat(tu)
aviriḻai taii miṉumiḻ(pu) ilaṅkac 15
cīrmiku muttam taiiya
nārmuṭic cēralniṉ pōrniḻal pukaṉṟē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vākai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: ēval viyaṉpaṇai
Gedicht 40
pōrniḻal pukaṉṟa cuṟṟamo(ṭu) ūrmukat(tu)
iṟāa liyarō perumaniṉ tāṉai
iṉicai imiḻmura(cu) iyampak kaṭippikūup
puṇṭō ḷ āṭavar pōrmukat(tu) iṟuppak
kāytta karantai mākkoṭi viḷaivayal 5
van(tu)iṟai koṇṭaṉṟu tāṉai antil
kaḷainar yāriṉip piṟareṉap pēṇi
maṉeyil maṟavar oliavin(tu) aṭaṅka
oṉṉār tēyap pūmalain(tu) uraii
veṇtōṭu niraiiya vēn(tu)uṭai arumcamam 10
koṉṟupuṟam peṟṟu maṉpatai nirappi
veṉṟi āṭiya toṭittōḷ mīkai
eḻumuṭi keḻīiya tiruñemar akalattup
poṉam kaṇṇip polamtēr naṉṉaṉ
cuṭarvī vākaik kaṭimutal taṭinta 15
tārmiku maintiṉ nārmuṭic cēral
puṉkāl uṉṉam cāyat teḷkaṇ
vaṟitukūṭ(ṭu) ariyal iravalart taṭuppat
tāṉtara uṇṭa naṉainaṟavu makiḻntu
nīrimiḻ cilampiṉ nēri yōṉē 20
cellā yōtil cilvaḷai viṟali
malarnta vēṅkaiyiṉ vayaṅkiḻai aṇintu
meliyal makaḷir eḻilnalam ciṟappap
pāṇar paimpū malaiya iḷaiyar
iṉkaḷi vaḻāa meṉcol amarntu 25
neñcumali uvakaiyar viyaṉkaḷam vāḻttat
tōṭṭi nīvātu toṭicērpu niṉṟu
pākar ēvaliṉ oṇpoṟi picirak
kāṭutalaik koṇṭa *nāṭukāṇ avircuṭar*
aḻalviṭupu māṇaiya maintiṉ 30
toḻilpukal yāṉai nalkuvaṉ palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: nāṭukāṇ avircuṭar
Fünfte Zehnergruppe – Paranar
Gedicht 41
puṇarpuri narampiṉ tīmtoṭai paḻuṉiya
vaṇaramai nalyāḻ iḷaiyar poṟuppap
paṇamai muḻavum patalaiyum piṟavum
kaṇaṟut(tu) iyaṟṟiya tūmpoṭu curukkik
kāvil takaitta tuṟaikūṭu kalappaiyar 5
kaival iḷaiyar kaṭavuḷ paḻicca
maṟappulik kuḻūukkural cettu vayakkaḷiṟu
varaicēr(pu) eḻunta *cuṭarvī vēṅkaip*
pūvuṭaip peruñciṉai vāṅkip piḷantutaṉ
māiruñ ceṉṉi aṇipeṟa milaiccic 10
cēer uṟṟa celpaṭai maṟavar
taṇ(ṭu)uṭai valattar pōretirn tāṅku
vaḻaiamal viyaṉkāṭu cilampap piḷiṟum
maḻaipeyal māṟiya kaḻaitiraṅ(ku) attam
oṉ(ṟu)iraṇ(ṭu) alapala kaḻintu tiṇtēr 15
vacaiil neṭuntakai kāṇkuvan ticiṉē
tāval uyyumō maṟṟē tāvātu
vañciṉam muṭitta oṉṟumoḻi maṟavar
mura(cu)uṭaip peruñcamat(tu) aracupaṭak kaṭantu
vevvar ōccam perukat tevvar 20
miḷa(ku)eṟi ulakkaiyiṉ iruntalai iṭittu
vai(ku)ārp(pu) eḻunta maipaṭu parappiṉ
eṭuttē(ṟu) ēya kaṭip(pu)uṭai viyaṉkaṇ
valampaṭu cīrtti oruṅ(ku)uṭaṉ iyaintu
kāluḷaik kaṭumpicir uṭaiya vāluḷaik 25
kaṭumparip puravi ūrntaniṉ
paṭuntiraip paṉikkaṭal uḻanta tāḷē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kāṭci vāḻttu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: cuṭarvīvēṅkai
centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
Gedicht 42
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
irumpaṉam puṭaiyal īkai vāṉkaḻal
mīṉtēr koṭpiṉ paṉikkayam mūḻkic
ciralpeyarn taṉṉa neṭuveḷ ūci
neṭuvaci paranta vaṭuāḻ mārpiṉ
ampucēr uṭampiṉarc cērntōr allatu 5
tumpai cūṭātu malainta māṭci
aṉṉōr peruma nalnutal kaṇava
aṇṇal yāṉai aṭupōrk kuṭṭuva
main(tu)uṭai nalamark kaṭantu valamtāṇai
iñcivī virāya paintār cūṭṭic 10
cāntupuṟat(tu) eṟitta *tacumputuḷaṅ(ku) irukkait*
tīmcēṟu viḷainta maṇiniṟa maṭṭam
ōmpā īkaiyiṉ vaṇmakiḻ curantu
kōṭiyar perumkiḷai vāḻa ā(ṭu)iyal
uḷaiavir kalimāp poḻintavai eṇṇiṉ 15
maṉpatai maruḷa aracupaṭak kaṭantu
muntuviṉai etirvarap peṟutal kāṇiyar
oḷiṟunilai uyarmarup(pu) ēntiya kaḷi(ṟu)ūrntu
māṉa maintaroṭu maṉṉar ēttaniṉ
tēroṭu cuṟṟam ula(ku)uṭaṉ mūya 20
māirun teḷkaṭal malitiraip peḷavattu
veṇtalaik kurūuppicir uṭaiyat
taṇpala varūum puṇāyiṉ palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: tacumputuḷaṅ(ku) irukkai
Gedicht 43
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
kavari muccik kārviri kūntal
ūcal mēval cēyiḻai makaḷir
uralpōl peruṅkāl ilaṅkuvāḷ maruppiṉ
perumkai matamāp pukutāṉ avaṟṟuḷ
viruntiṉ vīḻpiṭi eṇṇumuṟai peṟāak 5
kaṭavuḷ nilaiya kalōṅku neṭuvarai
vaṭaticai ellai imaya mākat
teṉṉaṅ kumariyo(ṭu) āyiṭai aracar
mura(cu)uṭaip perumcamam tataiya ārp(pu)eḻac
colpala nāṭṭait tolkaviṉ aḻitta 10
pōraṭu tāṉaip polantārk kuṭṭuva
irumpaṇai tiraṅkap perumpayal oḷippak
kuṉṟuvaṟam kūrac cuṭarciṉam tikaḻa
aruviaṟṟa peruvaṟal kālaiyum
aruñcelal pērāṟ(ṟu) iruṅkarai uṭaittuk 15
kaṭiēr pūṭṭunar kaṭukkai malaiya
varaivil atircilai muḻaṅkip peyalciṟan(tu)
ārkali vāṉam taḷicorin tāaṅ(ku)
uṟuvar āra ōmpā(tu) uṇṭu
nakaivar āra naṉkalam citaṟi 20
āṭuciṟai aṟutta narampucēr iṉkural
pāṭu viṟaliyar palpiṭi peṟuka
tuyvī vākai nuṇkoṭi uḻiñai
veṉṟi mēval urukeḻu ciṟappiṉ
koṇṭi maḷḷar kolkaḷiṟu peṟuka 25
maṉṟam paṭarntu maṟukuciṟaip pukkuk
kaṇṭi nuṇkōl koṇṭukaḷam vāḻttum
akavalaṉ peṟuka māvē eṉṟum
ikalviṉai mēvalai ākaliṉ pakaivarum
tāṅkātu pukaḻnta tūṅkukoḷai muḻaviṉ 30
tolaiyāk kaṟpaniṉ nilaikaṇ ṭikumē
niṇamcuṭu pukaiyoṭu kaṉalciṉan(tu) avirātu
niram(pu)akal(pu) aṟiyā *ēṟā ēṇi*
niṟaintu neṭi(tu)irāt tacumpiṉ vayiriyar
uṇ(ṭu)eṉat tavāak kaḷḷiṉ 35
vaṇkai vēntēniṉ kalimaki ḻāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: iyaṉmoḻivāḻttu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: ēṟāvēṇi
Gedicht 44
nilampuṭaip(pu) aṉṉaārp poṭuvicumpu tuṭaiyū
vāṉtōy velkoṭi tērmicai nuṭaṅkap
periya āyiṉum amarkaṭantu peṟṟa
ariya eṉṉā(tu) ōmpātu vīcik
kalamcelac curattal allatu kaṉaviṉum 5
kaḷai(ka)eṉa aṟiyāk kaca(ṭu)il neñcat(tu)
āṭunaṭai aṇṇalniṉ pāṭumakaḷ kāṇiyar
kāṇi liyarōniṉ pukaḻnta yākkai
muḻuvali tuñcu *nōytapu nōṉtoṭai*
nuṇkoṭi uḻiñai velpōr aṟukai 10
cēṇaṉ āyiṉum kēḷeṉa moḻintu
pulampeyarn(tu) oḷitta kaḷaiyāp pūcaṟ(ku)
araṇkaṭā uṟīi aṇaṅkunikaḻn taṉṉa
mōkūr maṉṉaṉ muracam koṇṭu
neṭumoḻi paṇit(tu)avaṉ vēmpumutal taṭintu 15
muracuceya muraccik kaḷiṟupala pūṭṭi
oḻukai uytta koḻuil paintuṇi
vaittalai maṟanta tuyttalaik kūkai
kavalai kavaṟṟum kurālam paṟantalai
mura(cu)ṭait tāyat(tu) aracupala ōṭṭit 20
tuḷaṅkunīr viyalakam āṇ(ṭu)iṉitu kaḻinta
maṉṉar maṟaitta tāḻi
vaṉṉi maṉṟattu viḷaṅkiya nāṭē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: nōytapu nōṉtoṭai
Gedicht 45
polampūn tumpaip poṟikiḷar tūṇip
puṟ(ṟu)aṭaṅ(ku) araviṉ oṭuṅkiya ampiṉ
noci(vu)uṭai villiṉ ociyā neñciṉ
kaḷi(ṟu)eṟintu murinta katuvāy eḵkiṉ
viḻumiyōr tuvaṉṟiya akaṉkaṇ ṇāṭpiṉ 5
eḻumuṭi mārpiṉ eytiya cēral
kuṇṭukaṇ akaḻiya matilpala kaṭantu
paṇṭum paṇṭumtām uḷaḻit(tu) uṇṭa
nāṭukeḻu tāyattu naṉamtalai aruppattuk
katavam kākkum kaṇaieḻu aṉṉa 10
nilampeṟu tiṇitōḷ uyara ōccip
piṇampiṟaṅ(ku) aḻuvattut tuṇaṅkai āṭic
cōṟuvē(ṟu) eṉṉā *ūṉtuvai aṭicil*
ōṭāp pīṭar uḷvaḻi iṟuttu
muḷiṭu(pu) aṟiyā ēṇit tevvar 15
cilaivicai aṭakkiya mūri veṇtōl
aṉaiya paṇpiṉ tāṉai maṉṉar
iṉiyār uḷarōniṉ muṉṉum illai
maḻaikoḷak kuṟaiyātu puṉalpuka niṟaiyātu
20 vilaṅkuvaḷi kaṭavum tuḷaṅ(ku)irum kamamcūl 20
vayaṅkumaṇi imaippiṉ vēliṭupu
muḻaṅkutiraip paṉikkaṭal maṟuttici ṉōrē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: ūṉtuvai aṭicil
Gedicht 46
iḻaiyar kuḻaiyar naṟuntaṇ mālaiyar
cuṭarnimir avirtoṭi ceṟitta muṉkait
tiṟalviṭu tirumaṇi ilaṅku mārpiṉ
vaṇṭupaṭu kūntal muṭipuṉai makaḷir
toṭaipaṭu pēryāḻ pālai paṇṇip 5
paṇiyā marapiṉ uḻiñai pāṭa
iṉitupuṟan tan(tu)avark(ku) iṉmakiḻ curattaliṉ
curampala kaṭavum *karaivāyp paruti*
ūrpāṭ(ṭu) eṇṇil paintalai tumiyap
palceruk kaṭanta kolkaḷiṟ(ṟu) yāṉaik 10
kōṭunaral peḷavam kalaṅka vēliṭ(ṭu)
uṭaitiraip parappil paṭukaṭal ōṭṭiya
velpukaḻk kuṭṭuvaṉ kaṇṭō r
celkuvam eṉṉār pāṭupu peyarntē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: karaivāyp paruti
Gedicht 47
aṭ(ṭu)ā ṉāṉē kuṭṭuvaṉ aṭutoṟum
peṟ(ṟu)ā ṉārē paricilar kaḷiṟē
varaimicai iḻitarum aruviyiṉ māṭattu
vaḷimuṉai avirvarum koṭinuṭaṅku teruvil
coricurai kavarum neyvaḻi(pu) urāliṉ 5
pāṇṭil viḷakkup parūaccuṭar aḻala
- naṉnutal viṟaliyar* āṭum
tolnakar varaippiṉavaṉ uraiā ṉāvē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: naṉnutal viṟaliyar
Gedicht 48
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
paimpoṉ tāmarai pāṇarc cūṭṭi
oṇnutal viṟaliyark(ku) āram pūṭṭik
keṭalarum palpukaḻ nilaii nīrpukkuk
kaṭalo(ṭu) uḻanta paṉittuṟaip paratava
āṇṭunīrp peṟṟa tāram īṇ(ṭu)ivar 5
koḷḷāp pāṭaṟ(ku) eḷitiṉ īyum
kallā vāymaiyaṉ ivaṉeṉat tattam
kaival iḷaiyar nērkai niraippa
vaṇaṅkiya cāyal vaṇaṅkā āṇmai
muṉaicuṭu kaṉaieri erittaliṉ potum 10
ikaḻkaviṉ aḻinta mālaiyoṭu cāntupular
palpoṟi mārpaniṉ peyarvā ḻiyarō
niṉmalaip piṟantu niṉkaṭal maṇṭum
malipuṉal nikaḻtarum tīnīr viḻaviṉ
poḻilvati vēṉil *pēreḻil vāḻkkai* 15
mēvaru cuṟṟamō(ṭu) uṇ(ṭu)iṉitu nukarum
tīmpuṉal āyam āṭum
kāñciam peruntuṟai maṇaliṉum palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: iyaṉmoḻivāḻttu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: pēreḻil vāḻkkai
Gedicht 49
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
yāmum cēṟuka nīyirum vammiṉ
tuyiluṅ kōtait tuḷaṅ(ku)iyal viṟaliyar
koḷaival vāḻkkainum kiḷaiiṉi(tu) uṇīiyar
kaḷiṟuparan(tu) iyalak kaṭumā tāṅka
oḷiṟukoṭi nuṭaṅkat tērtintu koṭpa 5
eḵkuturan(tu) eḻutarum kaikavar kaṭumtār
velpōr vēntarum vēḷirum oṉṟumoḻintu
moyvaḷam cerukki mocintuvaru mōkūr
valampaṭu kuḻūunilai atira maṇṭi
neyttōr toṭṭa *ceṅkai maṟavar* 10
niṟampaṭu kuruti nilampaṭarn(tu) ōṭi
maḻaināḷ puṉaliṉ avalparan(tu) oḻukap
paṭupiṇam piṟaṅkap pāḻpala ceytu
paṭukaṇ muracam naṭuvaṇ cilaippa
vaḷaṉaṟa nikaḻntu vāḻunar palarpaṭak 15
karuñciṉai viṟalvēm(pu) aṟutta
peruñciṉaik kuṭṭuvaṉ kaṇṭaṉam varaṟkē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: ceṅkai maṟavar
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
māmalai muḻakkiṉ māṉkaṇam paṉippak
kālmayaṅku kataḻuṟai āliyoṭu citaṟik
karum(pu)amal kaḻaṉiya nāṭuvaḷam poḻiya
vaḷamkeḻu ciṟappiṉ ulakam puraiic
ceṅkuṇak(ku) oḻukum kaluḻi malirniṟaik 5
kāviri aṉṟiyum pūviri puṉaloru
mūṉṟuṭaṉ kūṭiya kūṭal aṉaiyai
kolkaḷiṟ(ṟu), uravuttirai piṟaḻa avvil picirap
puraitōl varaippiṉ eḵkumaṉṇa avirtara
viravuppaṇai muḻaṅ(ku)oli voṇaiya vēntark(ku) 10
araṇam ākiya *veruvaru puṉaltār*
kalmicai yavvum kaṭalavum piṟavum
aruppam amaiiya amarkaṭan(tu) urutta
āḷmali maruṅkiṉ nā(ṭu)akap paṭuttu
nalicai naṉantalai iriya oṉṉār 15
urup(pu)aṟa nirappiṉai ātaliṉ cāntupularpu
vaṇṇam nīvi vakaivaṉap(pu) uṟṟa
variñimi(ṟu) imirum mārpupiṇi makaḷir
virimeṉ kūntal melaṇai vatintu
kolpiṇi tirukiya mārpukavar muyakkattup 20
poḻutukoḷ marapiṉ meṉpiṇi aviḻa
evaṉpala kaḻiyumō peruma palnāḷ
pakaivem maiyiṉ pācaṟai māṇaip
pā(ṭu)ari(tu) iyainta ciṟutuyil iyalātu
kōṭu muḻaṅ(ku) imiḻicai eṭuppum 25
pīṭukeḻu celvam māṇaiya kaṇṇē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum
tūkku: centūkku
peyar: *veruvaru puṉaṟṟār*
Sechste Zehnergruppe – Kakkaipatiniyar Naccellaiyar
Gedicht 51
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
tuḷaṅkunīr viyalakam kalaṅkak kālpora
viḷaṅ(ku)irum puṇā urumeṉa muḻaṅkum
kaṭalcēr kāṉal kuṭapulam muṉṉik
kūval tuḻanta taṭantāḷ nārai
kuviiṇar ñāḻal mācciṉaic cēkkum 5
vaṇ(ṭu)iṟai koṇṭa taṇkaṭal parappiṉ
aṭum(pu)amal aṭaikarai alavaṉ āṭiya
- vaṭuaṭu nuṇayir* ūtai uñaṟṟum
tūirum pōntaip poḻilaṇip politan(tu)
iyaliṉaḷ olkiṉaḷ āṭum maṭamakaḷ 10
veṟiuṟu nuṭakkam pōlat tōṉṟip
perumalai vayiṉvayiṉ vilaṅkum arumaṇi
aravaḻaṅkum perumteyvattu
vaḷaiñaralum paṉippeḷavattuk
kuṇakuṭa kaṭalō(ṭu) āyiṭai maṇanta 15
pantar antaram vēyntu
vaṇpiṇi aviḻnta kaṇpōl neytal
naṉaiuṟu naṟaviṉ nā(ṭu)uṭaṉ kamaḻac
cuṭar nutal maṭanōkkiṉ
vāḷnakai ilaṅ(ku)eyiṟ(ṟu) 20
amiḻtupoti tuvarvāy acainaṭai viṟaliyar
pāṭal cāṉṟu nīṭiṉai uṟaitaliṉ
veḷvēl aṇṇal melliyaṉ pōṉmeṉa
uḷḷuvar kollōniṉ uṇarā tōrē
maḻaitavaḻum peruṅkuṉṟattuc 25
ceyiruṭaiya ara(vu)eṟintu
kaṭumciṉatta miṭaltapukkum
perumciṉappuyal ē(ṟu)aṉaiyai
tāṅkunar, taṭakkai yāṉait toṭikkōṭu tumikkum
eḵ(ku)uṭai valattarniṉ paṭaivaḻi vāḻnar 30
maṟamkeḻu pōntai veṇtōṭu puṉaintu
niṟampeyar kaṇṇip parun(tu) ū(ṟu)aḷappat
tūkkaṇai kiḻitta mākkaṇ taṇṇumai
kaival iḷaiyar kaiyalai aḻuṅka
māṟ(ṟu)arum cīṟṟattu māirum kūṟṟam 35
valaivit taṉṉa nōkkalai
kaṭiyaiyāl neṭuntakai ceruvit tāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇamum coṟcīr vaṇṇamum
tūkku: centūkkum vañcittūkkum
peyar: vaṭuvaṭu nuṇṇayir
Gedicht 52
koṭinuṭaṅku nilaiya kolkaḷiṟu miṭaintu
vaṭimaṇi neṭuntēr vēṟupulam parappi
aruṅkalan tāṇaiyar nīrmicai nivakkum
peruṅkali vaṅkam ticaitirin tāṅku
maiaṇin(tu) eḻutarum āyiram paḵṟōl* 5
meyputai araṇam eṇṇā(tu) eḵkucumantu
muṉcamat(tu) eḻutarum vaṉkaṇ āṭavar
tolaiyāt tumpai tevvaḻi viḷaṅka
uyarnilai ulakam eytiṉar palarpaṭa
nalamark kaṭantaniṉ celuṟaḻ taṭakkai 10
irappōrkkuk kavital allatai iraiiya
malar(pu)aṟi yāeṉak kēṭṭikum iṉiyē
cuṭarum pāṇṭil tirunāṟu viḷakkattu
muḻāimiḻ tuṇaṅkaikkut taḻūuppuṇai ākac
cilaippuval ēṟṟiṉ talaikkai tantunī 15
naḷintaṉai varutal uṭaṉṟaṉaḷ āki
uyavum kōtai ūralam titti
īritaḻ maḻaikkaṇ pēriyal arivai
oḷitaḻ aviḻakam kaṭukkum cīṟaṭip
palcila kiṇkiṇi ciṟupara(ṭu) alaippak 20
kolpuṉal taḷiriṉ naṭuṅkuvaṉaḷ niṉṟuniṉ
eṟiyar ōkkiya *ciṟuceṅ kuvaḷai*
īeṉa irappavum ollāḷ nīemak(ku)
yārai yōeṉap peyarvōḷ kaiatai
katumeṉa urutta nōkkamō(ṭu) atunī 25
pāal vallāy āyiṉai pāal
yāṅkuval lunaiyō vāḻkaniṉ kaṇṇi
akaliru vicumpil pakaliṭam tāṇaiyar
teṟukatir tikaḻtarum uḻukeḻu ñāyiṟ(ṟu)
urupukiḷar vaṇṇam koṇṭa 30
vāṉtōy veṇkuṭai vēntartam eyilē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kuravainilai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: ciṟuceṅkuvaḷai
Gedicht 53
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
veṉṟukalam tāṇaiyar vēṇṭupulat(tu) iṟuttavar
vāṭā yāṇar nāṭutiṟai koṭuppa
nalkiṉai ākumati emeṉ(ṟu) aruḷik
kalpiṟaṅku vaippiṉ kaṭa(ṟu)arai yāttaniṉ
tolpukaḻ mūtūrc celkuvai yāyiṉ 5
cempoṟic cilampo(ṭu) aṇittaḻai tūṅkum
entirat takaippiṉ am(pu)uṭai vāyil
kōḷval mutalaiya *kuṇṭukaṇ akaḻi*
vāṉuṟa ōṅkiya vaḷaintucey pucai
oṉṉāt tevvar muṉaikeṭa vilaṅki 10
niṉṉiṉ tanta maṉeyil allatu
muṉṉum piṉṉumniṉ muṉṉōr ōmpiya
eyilmukap paṭuttal yāvatu vaḷaiyiṉum
piṟi(tu)āṟu celmati ciṉamkeḻu kurucil
eḻūuppuṟam tāṇaip poṉpiṇip palakaik 15
kuḻūunilaip putaviṉ katavumey kāṇiṉ
tēmpāy kaṭāttoṭu kāḻkai nīvi
vēṅkai veṉṟa poṟikiḷar pukarnutal
ēntukai curuṭṭit tōṭṭi nīvi
mēmpaṭu velkoṭi nuṭaṅkat 20
tāṅkal ākā āṅkuniṉ kaḷiṟē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: kuṇṭukaṇ akaḻi
Gedicht 54
vaḷḷiyai eṉṟaliṉ kāṇkuvan ticiṉē
uḷḷiyatu muṭitti vāḻkaniṉ kaṇṇi
vīṅ(ku)iṟait taṭaiaya amaimaruḷ paṇaittōḷ
ēn(tu)eḻil maḻaikkaṇ vaṉaintuvaral iḷamulaip
pūntukil alkul tēmpāy kūntal 5
miṉiḻai viṟaliyar niṉmaṟam pāṭa
iravalar puṉkaṇ tīra nāḷtoṟum
uraicāl naṉkalam varai(vu)ila vīci
aṉaiyai ākal māṟē eṉaiyatūum
uyarnilai ulakattuc cellā(tu) ivaṇniṉ(ṟu) 10
irunilam maruṅkiṉ neṭitumaṉ ṉiyarō
nilantapa viṭūum ēṇip pulampaṭarntu
paṭukaṇ muracam naṭuvaṇ cilaippat
tōmara valattar nāmam ceymmār
ēval viyamkoṇ(ṭu) iḷaiyaro(ṭu) eḻutarum 15
ollār yāṉai kāṇiṉ
- nillāt tāṉai* iṟaikiḻa vōyē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kāṭcivāḻttu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: nillāttāṉai
Gedicht 55
āṉṟōḷ kaṇava cāṉṟōr puravala
niṉnayantu vantaṉeṉ aṭupōrk koṟṟava
iṉicaip puṇari iraṅkum peḷavattu
naṉkala veṟukkai *tuñcum pantark*
kamaḻum tāḻaik kāṉalam peruntuṟait 5
taṇkaṭal paṭappai nalnāṭṭup poruna
cevvūṉ tōṉṟā veṇtuvai mutirai
vālūṉ valci maḻavar meymmaṟai
kuṭavar kōvē koṭittēr aṇṇal
vārār āyiṉum iravalar vēṇaṭit 10
tēriṉ tan(tu)avark(ku) ārpatam nalkum
nakaicāl vāymoḻi icaicāl tōṉṟal
vēṇṭuva aḷavaiyuḷ yāṇṭupala kaḻiyap
peytupuṟam tantu poṅkal āṭi
viṇṭuc cērnta veṇmaḻai pōlac 15
ceṉṟā liyarō peruma alkalum
naṉamtalai vēntar tāraḻin(tu) alaṟa
nīṭuvarai aṭukkatta nāṭukaik koṇṭu
porutuciṉam taṇinta ceruppukal āṇmait
tāṅkunart takaitta voḷvāḷ 20
ōṅkal uḷḷattuk kurucilniṉ nāḷē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaippāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: tuñcum pantar
Gedicht 56
viḻavuvīṟ(ṟu) irunta viyaluḷ āṅkaṇ
kōṭiyar muḻaviṉ muṉṉar āṭal
vallāṉ allaṉ vāḻkaavaṉ kaṇṇi
valampaṭu muracam tuvaippa vāḷuyart(tu)
ilaṅkum pūṇaṉ polaṅkoṭi uḻiñaiyaṉ 5
maṭamperu maiyiṉ uṭaṉṟumēl vanta
- vēntumeym maṟanta vāḻcci*
vīn(tu)uku pōrkkaḷat(tu) āṭum kōvē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: oḷvāḷ amalai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: vēntumeym maṟanta vāḻcci
Gedicht 57
ōṭāp pūṭkai maṟavar miṭaltapa
irumpaṉam puṭaiyaloṭu vāṉkaḻal civappak
kuruti paṉiṟṟum pulavukkaḷat tōṉē
tuṇaṅkai āṭiya valampaṭu kōmāṉ
melliya vakuntil cīṟaṭi otuṅkic 5
cellā mōtil *cilvaḷai viṟali*
pāṇar kaiyatu paṇitoṭai narampiṉ
viralkavar pēriyāḻ pālai paṇṇik
kuralpuṇar iṉṉicait taḻiñci pāṭi
iḷamtuṇaip putalvar nalvaḷam payanta 10
vaḷaṅkeḻu kuṭaiccūl aṭaṅkiya koḷkai
āṉṟa aṟiviṉ tōṉṟiya nallicai
oṇnutal makaḷir tuṉitta kaṇṇiṉum
iravalar puṉka ṇañcum
pura(vu)etir koḷvaṉaik kaṇṭaṉam varaṟkē. 15
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: cilvaḷai viṟali
Gedicht 58
āṭuka viṟaliyar pāṭuka paricilar
veṇtōṭ(ṭu) acaitta oṇpūṅ kuvaḷaiyar
vāḷmukam poṟitta māṇvari yākkaiyar
celuṟaḻ maṟavartam kolpaṭait tāṇaiyar
iṉ(ṟu)iṉitu nukarntaṉam āyiṉ nāḷai 5
maṇpuṉai iñci matilkaṭan(tu) alla(tu)
uṇkuvam allēm pukāeṉak kūṟik
kaṇṇi kaṇṇiya vayavar perumakaṉ
poypaṭu(pu) aṟiyā vayaṅkucen nāviṉ
eyileṟi valvil *ēviḷaṅku taṭakkai* 10
ēn(tu)eḻil ākattuc cāṉṟōr meymmaṟai
vāṉa varampaṉ eṉpa kāṉattuk
kaṟaṅ(ku)icaic citaṭi poriaraip poruntiya
ciṟiilai vēlam periya tōṉṟum
puṉpulam vittum vaṉkai viṉaiñar 15
cīruṭaip palpaka(ṭu) olippap pūṭṭi
nāñcil aṭiya koḻuvaḻi maruṅkiṉ
alaṅkukatirt tirumaṇi peṟūum
akaṉkaṇ vaippiṉ nāṭukiḻa vōṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaippāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: ēviḷaṅku taṭakkai
Gedicht 59
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
pakalnī(ṭu) ākā(tu) iravuppoḻutu peruki
māci niṉṟa *mākūr tiṅkaḷ*
paṉiccuram paṭarum pāṇmakaṉ uvappap
puliruḷ viṭiyap pulampucēṇ akalap
pāyiruḷ nīṅkap palkatir parappi 5
ñāyiṟu kuṇamutal tōṉṟi yāaṅ(ku)
iravaṉ mākkaḷ ciṟukuṭi peruka
ulakam taṅkiya mēmpaṭu kaṟpiṉ
villōr meymmaṟai vīṟ(ṟu)irum koṟṟattuc
celvar celva cērntōrk karaṇam 10
aṟiyā(tu) etirntu tuppiṉ kuṟaiuṟṟup
paṇintutiṟai tarupaniṉ pakaivar āyiṉ
ciṉamcelat taṇiyumō vāḻkaniṉ kaṇṇi
palvēṟu vakaiya naṉamtalai īṇṭiya
malaiyavum kaṭalavum paṇṇiyam pakukkum 15
āṟumuṭ(ṭu) uṟāa(tu) aṟampun(tu) oḻukum
nāṭal cāṉṟa tuppiṉ paṇaittōḷ
pāṭucāl naṉkalam tarūum
nāṭupuṟan tarutal niṉakkumār kaṭaṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaippāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: mākūr tiṅkaḷ
Gedicht 60
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
kolviṉai mēvaṟṟut tāṉai; tāṉē
ikalviṉai mēvalaṉ taṇṭātu vīcum
cellā mōtil pāṇmakaḷ kāṇiyar
miñiṟupuṟam mūcavum tīmcuvai tiyā(tu)
arampōḻ kallā *marampaṭu tīmkaṉi* 5
amcē(ṟu) amainta muṇṭai viḷaipaḻam
āṟucel mākkaṭ(ku) ōytakai taṭukkum
maṟāa viḷaiyuḷ aṟāa yāṇart
toṭaimaṭi kaḷainta cilaiuṭai maṟavar
poṅkupicirp puṇā maṅkuloṭu mayaṅki 10
varuṅkaṭal ūtaiyiṉ paṉikkum
tuvvā naṟaviṉ cāyiṉat tāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: marampaṭutīṅkaṉi
Siebte Zehnergruppe – Kapilar
Gedicht 61
palāam paḻutta pacumpuṇ ariyal
vāṭai turakkum nāṭukeḻu peruviṟal
ōvat taṉṉa viṉaipuṉai nallil
pāvai aṉṉa nallōḷ kaṇavaṉ
poṉṉiṉ aṉṉa pūviṉ ciṟiilaip 5
puṉkāl uṉṉattup pakaivaṉ eṅkō
pularnta cāttiṉ pularā īkai
malarnta mārpiṉ māvaṇ pāri
muḻavumaṇ pulara iravalar iṉaiya
vārāc cēṇpulam paṭarntōṉ aḷik(ka)eṉa 10
irakku vārēṉ eñcik kūṟēṉ
ītta(tu) iraṅkāṉ īttoṟum makiḻāṉ
īttoṟum māvaḷ ḷiyaṉeṉa nuvalumniṉ
nalicai taravan ticiṉē oḷvāḷ
uravuk kaḷiṟṟup *pulāam pācaṟai* 15
nilaviṉaṉṉa veḷvēl pāṭiṉi
muḻaviṉ pōkkiya veṇkai
viḻaviṉ aṉṉaniṉ kalimaki ḻāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kāṭcivāḻttu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: pulāam pācaṟai
Gedicht 62
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
iḻaiaṇin(tu) eḻutarum palkaḷiṟṟut toḻutiyoṭu
maḻaieṉa maruḷum māirum paḵṟōl
eḵkupaṭai aṟutta koycuval puraviyoṭu
main(tu)uṭai āreyil puṭaipaṭa vaḷaii
vantupuṟat(tu) iṟukkum pacumpicir oḷaḻal 5
ñāyiṟu palkiya māyamoṭu cuṭartikaḻ
pollā mayaloṭu pāṭimiḻ(pu) iḻitarum
maṭaṅkal vaṇṇam koṇṭa kaṭuntiṟal
tupputtuṟai pōkiya koṟṟa vēntē
puṉalporu kiṭaṅkiṉ *varaipōl iñci* 10
aṇaṅ(ku)uṭait taṭakkaiyar tōṭṭi ceppip
paṇintutiṟai tarupaniṉ pakaivar āyiṉ
puluṭai viyaṉpulam palā parappi
vaḷaṉuṭaic ceṟuviṉ viḷaintavai utirnta
kaḷaṉaṟu kuppai kāñcic cērtti 15
ayal ārkai vaṉkai viṉainar
aruvi āmpal malainta ceṉṉiyar
āṭuciṟai vāvaṇ(ṭu) ōppum
pāṭal cāṉṟaavar akaṉtalai nāṭē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: varaipōl iñci
Gedicht 63
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
pārppārk(ku) allatu paṇi(pu)aṟi yalaiyē
paṇiyā uḷḷamo(ṭu) aṇivarak keḻīi
naṭṭō rk(ku) allatu kaṇañ calaiyē
vaṇaṅkucilai porutaniṉ maṇamkamaḻ akalam
makaḷirk(ku) allatu malarp(pu)aṟi yalaiyē 5
nilamtiṟam peyarum kālai āyiṉum
kiḷanta colnī poyp(pu)aṟi yalaiyē
ciṟiilai uḻiñait toyal cūṭik
koṇṭi mikaipaṭat taṇtamiḻ ceṟittuk
kuṉṟunilai taḷarkkum urumiṉ cīṟi 10
orumuṟ(ṟu) iruvar ōṭṭiya oḷvāḷ
cerumiku tāṉai velpō rōyē
āṭupeṟ(ṟu) aḻinta maḷḷar māṟi
nīkaṇ ṭaṉaiyēm eṉṟaṉar nīyum
numnukam koṇṭiṉum veṉṟōy ataṉāl 15
celvak kōvē cēralar maruka
kāltirai eṭutta muḻaṅkukural vēli
naṉamtalai ulakañ ceytanaṉ(ṟu) uṇ(ṭu)eṉiṉ
aṭaiaṭup(pu) aṟiyā *aruvi āmpal*
āyira veḷḷa ūḻi 20
vāḻi yāta vāḻiya palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: aruvi āmpal
Gedicht 64
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
valampaṭu muraciṉ vāyvāḷ koṟṟattup
polampūṇ vēntar palartil amma
aṟamkaraintu vayaṅkiya nāviṉ piṟaṅkiya
- uraicāl vēḷvi* muṭitta kēḷvi
antaṇar arumkalam ēṟpa nīrpaṭ(ṭu) 5
irumcē(ṟu) āṭiya maṇalmali muṟṟattuk
kaḷiṟunilai muṇaiiya tārarum takaippiṉ
puṟamciṟai vayiriyark kāṇiṉ vallē
eḵkupaṭai aṟutta koycuval puravi
alaṅkum pāṇṭil iḻaiaṇin(tu) īmeṉa 10
āṉāk koḷkaiyai ātaliṉ avvayiṉ
māiru vicumpil palmīṉ oḷikeṭa
ñāyiṟu tōṉṟi yāṅku māṟṟār
uṟumuraṇ citaittaniṉ nōṉtāḷ vāḻttik
kāṇku vanticiṉ kaḻaltoṭi aṇṇal 15
maipaṭu malarkkaḻi malarnta neytal
itaḻvaṉap(pu) uṟṟa tōṟṟamo(ṭu) uyarnta
maḻaiyiṉum perumpayam poḻiti ataṉāl
paciuṭai okkalai oṇaiya
icaimēm tōṉṟalniṉ pācaṟai yāṉē. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kāṭcivāḻttu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: uraicālvēḷvi
Gedicht 65
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
eṟipiṇam iṭaṟiya cemmaṟuk kuḷampiṉ
pāuṭai nalmā viriuḷai cūṭṭi
malaitta tevvar maṟamtapak kaṭanta
kāñci cāṉṟa vayavar peruma
villōr meymmaṟai cērntōr celva 5
pūṇaṇin(tu) eḻiliya vaṉaintuvaral iḷamulai
māṇvari alkul malarnta nōkkiṉ
vēypurai(pu) eḻiliya viḷaṅ(ku)iṟaip paṇaittōḷ
kāmar kaṭavuḷum āḷum kaṟpiṉ
cēṇnāṟu naṟunutal cēiḻai kaṇava 10
pāṇar puravala paricilar veṟukkai
pūṇaṇintu viḷaṅkiya pukaḻcāl mārpaniṉ
- nāḷmakiḻ irukkai* iṉitukaṇ ṭikumē
tīmtoṭai narampiṉ pālai vallōṉ
paiyuḷ uṟuppiṉ paṇṇup peyarttāṅkuc 15
vēṟucey māriyiṉ aḷikkumniṉ
cāṟupaṭu tiruviṉ naṉaimaki ḻāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: pariciṟṟuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: nāḷmakiḻirukkai
Gedicht 66
vāṅkiru maruppiṉ tīmtoṭai paḻuṉiya
iṭaṉuṭaip pēriyāḻ pālai paṇṇip
paṭarntaṉai cellum mutuvāy iravala
iṭiicai muracamo(ṭu) oṉṟumoḻin(tu) oṉṉār
vēluṭaik kuḻūuccamam tataiya nūṟik 5
koṉṟupuṟam peṟṟa piṇampayil aḻuvattut
toṉṟutiṟai tanta kaḷiṟṟoṭu nelliṉ
ampaṇa aḷavai virin(tu)uṟai pōkiya
ārpatam nalkum eṉpa kaṟuttōr
uṟumuraṇ tāṅkiya tārarum takaippiṉ 10
nāḷmaḻaik kuḻūuccimai kaṭukkum tōṉṟal
tōlmicait(tu) eḻutarum virin(tu)ilaṅ(ku) eḵkiṉ
tārpurin taṉṉa vāḷuṭai viḻaviṉ
pōrpaṭu maḷḷar pōntoṭu toṭutta
kaṭavuḷ vākait tuyvī ēyppap 15
pūtta mullaip *putalcūḻ paṟavai*
kaṭattiṭaip piṭaviṉ toṭaikkulaic cēkkum
vāṉpaḷiṅku viraiiya cemparal murampiṉ
ilaṅkukatirt tirumaṇi peṟūum
akaṉkaṇ vaippiṉ nāṭukiḻa vōṉē. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: putalcūḻ paṟavai
Gedicht 67
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
koṭumaṇam paṭṭa neṭumoḻi okkaloṭu
pantarp peyariya pēricai mūtūrk
kaṭaṉaṟi marapiṉ kaival pāṇa
teḷkaṭal muttamoṭu naṉkalam peṟukuvai
kolpaṭai toya velkoṭi nuṭaṅka 5
vayaṅkukatir vayiroṭu valampuri ārppap
palkaḷiṟ(ṟu) iṉanirai pulampeyarn(tu) iyalvara
amarkkaṇ amainta avirniṇap parappiṉ
kuḻūucciṟai eruvai kuruti ārat
talaitumin(tu) eñciya vāḷmali yūpamo(ṭu) 10
uruvil pēymakaḷ kavalai kavaṟṟa
nā(ṭu)uṭaṉ naṭuṅkap palceruk koṉṟu
nā(ṟu)iṇark koṉṟai *veṇpōḻk kaṇṇiyar*
vāḷmukam poṟitta māṇvari yākkaiyar
neṟipaṭu maruppiṉ irumkaṇ mūriyoṭu 15
vaḷaitalai mātta tāḻkarum pācavar
eḵ(ku)ā(ṭu) ūṉam kaṭuppamey citaintu
cān(tu)eḻil maṟaitta caṉṟōr perumakaṉ
malarnta kāntaḷ māṟā(tu) ūtiya
kaṭumpaṟait tumpi cūrnacait tāayp 20
paṟaipaṇ aḻiyum pāṭucāl neṭuvaraik
kaluyar nōp porunaṉ
celvak kōmāṉ pāṭiṉai celiṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: pāṇāṟṟuppaṭai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: veṇpōḻkkaṇṇi
Gedicht 68
kālkaṭip(pu) ākak kaṭalolit tāṅku
vēṟupulat(tu) iṟutta kaṭṭūr nāppaṇ
kaṭumcilai kaṭavum taḻaṅkukural muracam
akaliru vicumpiṉ ākat(tu) atira
vevvari nilaiiya eyileṟin(tu) alla(tu) 5
uṇṇā(tu) aṭukkiya poḻutupala kaḻiya
neñcupukal ūkkattar meytayaṅ(ku) uyakkat(tu)
iṉṉār uṟaiyuḷ tāmpeṟiṉ allatu
vēn(tu)ūr yāṉai veṇkōṭu koṇṭu
kaḷkoṭi nuṭaṅkum āvaṇam puk(ku)uṭaṉ 10
aruṅkaḷ noṭaimai tīrntapiṉ makiḻciṟantu
nāmam aṟiyā *ēma vāḻkkai*
vaṭapulam vāḻnariṉ peri(tu)amarn(tu) alkalum
iṉnakai mēya paluṟai peṟupakol
pāyal iṉmaiyiṉ pāciḻai ñekiḻa 15
neṭumaṇ iñci nīḷnakar varaippiṉ
ō(vu)uṟaḻ neṭumcuvar nāḷpala eḻutic
cevviral civanta avvarik kuṭaiccūl
aṇaṅ(ku)eḻil arivaiyarp piṇikkum
maṇamkamaḻ mārpaniṉ tāḷniḻa lōrē. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaippāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: ēmavāḻkkai
Gedicht 69
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
malaiuṟaḻ yāṉai vāṉtōy velkoṭi
varaimicai aruviyiṉ vayiṉvayiṉ nuṭaṅkak
kaṭalpōl tāṉaik kaṭuṅkural muracam
kāluṟu kaṭaliṉ kaṭiya uraṟa
eṟintucitainta vāḷ 5
ilai terinta vēl
pāyn(tu)āynta mā
āyntutonta pukalmaṟavaroṭu
paṭupiṇam piṟaṅka nūṟip pakaivar
keṭukuṭi payiṟṟiya koṟṟa vēntē 10
niṉpōl, acaivil koḷkaiyar ākaliṉ acaiyā(tu)
āṇṭō r maṉṟaim *maṇkeḻu ñālam*
nilampayam poḻiyac cuṭarciṉam taṇiyap
payaṅkeḻu veḷḷi āniyam niṟpa
vicumpumey akalap peyalpura(vu) etira 15
nālvēṟu naṉamtalai ōrāṅku nanta
ilaṅkukatirt tikiri muntici ṉōrē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vañcittuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum
tūkku: centūkkum vañcittūkkum
peyar: maṇkeḻuñālam
Gedicht 70
kaḷiṟukaṭaiiya tāḷ
māuṭaṟṟiya vaṭimpu
camamtatainta vēl
kalalaitta tōḷ
vilalaitta nalvalattu 5
vaṇ(ṭu)icai kaṭāvāt taṇpaṉam pōntaik
kuvimukiḻ ūci veṇtōṭu koṇṭu
tīmcuṉai nīrmalar malaintu matamcerukki
uṭainilai nalamar kaṭantu maṟamkeṭuttuk
kaṭumciṉa vēntar cemmal tolaitta 10
valampaṭu vāṉkaḻal vayavar peruma
nakaiyiṉum poyyā vāymaip pakaivar
puṟamcol kēḷāp puraitīr oṇmaip
peṇmai cāṉṟu perumaṭam nilaiik
kaṟ(pu)iṟai koṇṭa kamaḻum cuṭarnutal 15
puraiyōḷ kaṇava pūṇkiḷar mārpa
tolaiyāk koḷkai cuṟṟam cuṟṟa
vēḷviyiṉ kaṭavuḷ aruttiṉai kēḷvi
uyarnilai ulakat(tu) aiyariṉ(pu) uṟuttiṉai
vaṇaṅkiya cāyal vaṇaṅkā āṇmai 20
iḷamtuṇaip putalvariṉ mutiyarp pēṇit
tolkaṭaṉ iṟutta velpōr aṇṇal
māṭō r uṟaiyum ulakamum kēṭpa
iḻumeṉa iḻitarum *paṟaikkural aruvi*
muḻumutal micaiya kōṭutoṟum tuvaṉṟum 25
ayirai neṭuvarai pōlat
tolaiyā(tu) ākanī vāḻum nāḷē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkkum vañcittūkkum
peyar: paṟaikkural aruvi
Achte Zehnergruppe – Aricil Kilar
Gedicht 71
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
aṟāa yāṇar akaṉkaṇ ceṟuviṉ
aruvi āmpal neytaloṭu arintu
ceṟuviṉai makaḷir malinta vekkaip
parūuppaka(ṭu) utirtta meṉcen nelliṉ
ampaṇa aḷavai uṟaikuvit tāṅkuk 5
kaṭuntē(ṟu) uṟukiḷai mocintaṉa tuñcum
ceḻuṅkūṭu kiḷaitta iḷamtuṇai makāṉ
alantaṉar perumaniṉ uṭaṟṟi yōrē
ūreri kavara urut(tu)eḻun(tu) uraiip
pōrcuṭu kamaḻpukai mātiram maṟaippa 10
matilvāyt, tōṉṟal īyātu tampaḻi ūkkunar
kuṇṭukaṇ akaḻiya *kuṟuntāḷ ñāyil*
āreyal tōṭṭi veḷaviṉai ēṟoṭu
kaṉ(ṟu)uṭai āyam tāṇaip pukalciṟantu
pulavuvil iḷaiyar aṅkai viṭuppa 15
mattukkayi(ṟu) āṭā vaikalpoḻutu niṉaiyūu
āṉpayam vāḻnar kaḻuvuḷ talaimaṭaṅkap
patipāḻ ākā vēṟupulam paṭarntu
viruntiṉ vāḻkkaiyoṭu peruntiru aṟṟeṉa
arumcamat(tu) arunilai tāṅkiya pukarnutal 20
perumkaḷiṟ(ṟu) yāṉaiyo(ṭu) arumkalam tarāar
meypaṉi kūrā aṇaṅ(ku)eṉap parāvaliṉ
palikoṇṭu peyarum pācam pōlat
tiṟaikoṇṭu peyarti vāḻkaniṉ ūḻi
uravarum maṭavarum aṟivuton(tu) eṇṇi 25
aṟintaṉai aruḷāy āyiṉ
yārivaṇ neṭuntakai vāḻu mōrē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum
tūkku: centūkku
peyar: kuṟuntāḷ ñāyil
Gedicht 72
ikalperu maiyiṉ paṭaikōḷ añcār
cūḻātu tuṇital allatu vaṟi(tu)uṭaṉ
kāval etirār kaṟuttōr nāṭuniṉ
muṉtiṇai mutalvark(ku) ōmpiṉar uṟaintu
maṉpatai kāppa aṟivuvali uṟuttu 5
naṉ(ṟu)aṟi uḷḷattuc cāṉṟōr aṉṉaniṉ
paṇpunaṉ(ku) aṟiyār maṭamperu maiyiṉ
tuñcal uṟūum pakalpuku mālai
nilampoṟai orāanīr ñemaravan(tu) īṇṭi
uravuttirai kaṭukiya *urut(tu)eḻu veḷḷam* 10
varaiyā mātirat(tu) iruḷcērpu parantu
ñāyiṟu paṭṭa akaṉṟuvaru kūṭṭat(tu)
añcāṟu puraiyum niṉtoḻil oḻittup
poṅku picirnuṭakkiya ceñcuṭar nikaḻviṉ
maṭaṅkal tīyia aṉaiyai 15
ciṉamkeḻu kurucilniṉ uṭaṟṟici ṉōrkkē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: urut(tu)eḻu veḷḷam
Gedicht 73
Redaktion: Textlücke in der Vorlage; keine Ergänzung.
uravōr eṇṇiṉum maṭavōr eṇṇiṉum
piṟarkkunī vāyiṉ allatu niṉakkup
piṟaruvamam ākā oruperu vēntē
.............................
.............................
marutam cāṉṟa malartalai viḷaivayal
ceyyuḷ nārai oyyum makaḷir 5
iravum pakalum pāciḻai kaḷaiyār
kuṟumpal yāṇark kuravai ayarum
kāviri maṇṭiya cēyviri vaṉappiṟ
pukāarc celva! pūḻiyar meymmaṟai!
kaḻaivirin(tu) eḻutarum maḻaitavaḻ neṭuṅkōṭṭuk 10
kollip poruna! koṭittērp poṟaiya!niṉ
vaḷaṉum āṇmaiyum kaivaṇ maiyum
māntar aḷa(vu)iṟan taṉaeṉap palnāḷ
yāṉceṉ(ṟu) uraippavum tēṟār piṟarum
cāṉṟōr uraippat teḷikuvar kolleṉa 15
āṅkumati maruḷak kāṇkuval
yāṅ(ku)uraip pēṉeṉa varuntuval yāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: niṟantikaḻ pāciḻai
Gedicht 74
kēḷvi kēṭṭup paṭivam oṭiyātu
vēḷvi vēṭṭaṉai uyarntōr uvappac
cāyaṟal kaṭukkum tāḻirum kūntal
vēṟupaṭu tiruviṉ niṉvaḻi vāḻiyar
koṭumaṇam paṭṭa viṉaimāṇ aruṅkalam 5
pantarp payanta palarpukaḻ muttam
varaiakam naṇṇik kuṟumpoṟai nāṭit
teriyunar koṇṭa cira(ṟu)uṭaip paimpoṟik
kavaimaram kaṭukkum kavalaiya maruppiṉ
puḷḷi iralait tōlūṉ utirttut 10
tītukaḷain(tu) eñciya tikaḻviṭu pāṇṭil
paruti pōkiya puṭaikiḷai kaṭṭi
eḵ(ku)uṭai irumpiṉ uḷamaittu vallōṉ
cūṭunilai uṟṟuc cuṭarviṭu tōṟṟam
vicum(pu)āṭu marapiṉ parun(tu)ū(ṟu) aḷappa 15
- nalampeṟu tirumaṇi* kūṭṭu naltōḷ
oṭuṅ(ku)īr ōti oḷnutal karuvil
eṇiyal muṟṟi īraṟivu purintu
cālpum cemmaiyum uḷappaṭap piṟavum
kāvaṟ(ku) amainta aracutuṟai pōkiya 20
vīṟucāl putalvaṉ peṟṟaṉai ivaṇark(ku)
aruṅkaṭaṉ iṟutta ceruppukal muṉpa
aṉṉavai maruṇṭaṉeṉ allēṉ niṉvayiṉ
muḻu(tu)uṇarn(tu) oḻukkum naraimū tāḷaṉai
vaṇmaiyum māṇpum vaḷaṉum eccamum 25
teyvamum yāvatum tavamuṭai yōrkkeṉa
vēṟupaṭu naṉamtalaip peyarak
kūṟiṉai perumaniṉ paṭimai yāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: nalampeṟu tirumaṇi
Gedicht 75
irumpuli koṉṟu perumkaḷi(ṟu) aṭūum
arumpoṟi vayamāṉ aṉaiyai palvēl
polantār yāṉai iyaltērp poṟaiya
vēntarum vēḷirum piṟarum kīḻppaṇintu
niṉvaḻip paṭāar āyiṉ nelmik(ku) 5
aṟaiuṟu karumpiṉ *tīmcēṟ(ṟu) yāṇar*
varunar varaiyā vaḷamvīṅ(ku) irukkai
vaṉpulam taḻīi meṉpāl tōṟum
arumpaṟai viṉaiñar pulikal paṭuttuk
kaḷuṭai niyamat(tu) oḷvilai koṭukkum 10
veḷvara(ku) uḻuta koḷuṭaik karampaic
cennel valci aṟiyār tattam
pāṭal cāṉṟa vaippiṉ
nā(ṭu)uṭaṉ āṭal yāvaṇa(tu) avarkkē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: tīmcēṟṟu yāṇar
Gedicht 76
kaḷi(ṟu)uṭaip perumcamam tataiya eḵ(ku)uyart(tu)
oḷiṟuvāḷ maṉṉar tutainilai koṉṟu
muracukaṭip(pu) aṭaiya arumtuṟai pōkip
perumkaṭal nīntiya maramvali uṟukkum
paṇṇiya vilaiñar pōlap puṇorīip 5
perumkait toḻutiyiṉ vaṉtuyar kaḻippi
irantōr vāḻa nalki irappōrk(ku)
ītal taṇṭā *mācita(ṟu) irukkai*
kaṇṭaṉeṉ celku vantaṉeṉ kālkoṇṭu
karuvi vāṉam taṇtaḷi corinteṉap 10
palvitai uḻaviṉ cilē rāḷar
paṉittuṟaip pakaṉṟaip pāṅ(ku)uṭait teriyal
kaḻu(vu)uṟu kaliṅkam kaṭuppac cūṭi
ilaṅkukatirt tirumaṇi peṟūum
akaṉkaṇ vaippiṉ nāṭukiḻa vōyē. 15
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: mācita(ṟu) irukkai
Gedicht 77
eṉaipperum paṭaiyaṉō ciṉappōrp poṟaiyaṉ
eṉaṟaṉir āyiṉ āṟucel vampalīr
maṉpatai peyara aracukaḷat(tu) oḻiyak
koṉṟutōḷ ōcciya *veṉ(ṟu)āṭu tuṇaṅkai*
mīpiṇat(tu) uruṇṭa tēyā āḻiyiṉ 5
paṇamai tērum māvum mākkaḷum
eṇṇaṟ(ku) arumaiyiṉ eṇṇiṉṟō ilaṉē
kantukōḷ īyātu kāḻpala murukki
ukakkum paruntiṉ nilattuniḻal cāṭic
cēṇparal murampiṉ īrmpaṭaik koṅkar 10
āparan taṉṉa celaviṉpal
yāṉai kāṇpalavaṉ tāṉai yāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: uḻiñai aravam
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: veṉ(ṟu)āṭu tuṇaṅkai
Gedicht 78
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
valampaṭu muraciṉ ilaṅkuvaṉa viḻūum
avveḷ aruvi uvvarai atuvē
cilvaḷai viṟali celkuvai āyiṉ
vaḷitaḻt tāmarai neytalo(ṭu) antu
meliyal makaḷir oykuvaṉar iyalik 5
kiḷikaṭi mēvalar puṟavutoṟum nuvalap
palpayam nilaiiya kaṭa(ṟu)uṭai vaippiṉ
velpōr āṭavar maṟampurintu kākkum
vilpayil iṟumpiṉ takaṭūr nūṟi
pēe maṉṟa *piṟaḻanōk kiyavar* 10
ō(ṭu)uṟu kaṭumuraṇ tumiyac ceṉṟu
vemmuṉai taputta kālait tamnāṭ(ṭu)
yāṭuparan taṉṉa māviṉ
āparan taṉṉa yāṉaiyōṉ kuṉṟē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: piṟaḻanōkkiyavar
Gedicht 79
uyirpōṟ ṟalaiyē ceruvat tāṉē
koṭaipōṟ ṟalaiyē iravalar naṭuvaṇ
periyōrp pēṇic ciṟiyōrai aḷitti
niṉvayiṉ pirinta nalicai kaṉaviṉum
piṟarnacai aṟiyā vayaṅkucen nāviṉ 5
paṭiyōrt tēytta āṇmait toṭiyōr
tōḷiṭaik kuḻainta kōtai mārpa
aṉaiya aḷap(pa)aruṅ kuraiyai ataṉāl
niṉṉoṭu vārār tamnilat(tu) oḻintu
kolkaḷiṟ(ṟu) yāṉai eruttam pulleṉa 10
vilkulai aṟuttuk kōliṉ vārā
velpōr vēntar muracukaṇ pōḻn(tu)avar
ara(cu)uvā aḻaippak kō(ṭu)aṟut(tu) iyaṟṟiya
aṇaṅ(ku)uṭai marapiṉ kaṭṭilmēl iruntu
tumpai cāṉṟa meytayaṅ(ku) uyakkattu 15
- niṟampaṭu kuruti* puṟampaṭiṉ allatu
maṭaietir koḷḷā añcuvaru marapiṉ
kaṭavuḷ ayiraiyiṉ nilaiik
kēṭila āka perumniṉ pukaḻē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaippāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: niṟampaṭu kuruti
Gedicht 80
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
vāṉmaruppiṉ kaḷiṟṟuyāṉai
māmalaiyil kaṇaṇkoṇ(ṭu)avar
eṭut(tu)eṟinta viṟalmuracam
kārmaḻaiyiṉ kaṭitumuḻaṅkac
cāntupularnta viyalmārpiṟ 5
toṭicuṭarvarum valimuṉkaip
- puṇuṭai eṟuḻttōḷ* puṭaiyalam kaḻalkāl
piṟak(ku)aṭi otuṅkāp pūṭkai oḷvāḷ
oṭival tevvar etirniṉ(ṟu) uraii
iṭuka tiṟaiyē pura(vu)etirn tōṟ(ku)eṉa 10
am(pu)uṭai valattar uyarntōr parava
aṉaiyai ākal māṟē pakaivar
kālkiḷarn taṉṉa kataḻparip puravik
kaṭumpā neṭuntēr mīmicai nuṭaṅkukoṭi
pulavarait tōṉṟal yāvatu ciṉappōr 15
nilavarai niṟīiya nallicait
tolaiyāk kaṟpaniṉ temmuṉai yāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vañcittuṟaippāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻuku vaṇṇam
tūkku: centūkkum vañcittūkkum
peyar: puṇuṭai eṟuḻttōḷ
Neunte Zehnergruppe – Perunkunrur Kilar
Gedicht 81
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
ulakam purakkum urukeḻu ciṟappiṉ
vaṇṇak karuviya vaḷamkeḻu kamamcūl
akaliru vicumpiṉ atirciṉam ciṟantu
kaṭumcilai kaḻaṟi vicum(pu)aṭaiyū nivantu
kālai icaikkum poḻutoṭu pulampukoḷak 5
kaḷiṟupāyn(tu) iyalak kaṭumā tāṅka
oḷiṟukoṭi nuṭaṅkat tērtirintu koṭpa
aracupuṟat(tu) iṟuppiṉum atirvilar tintu
vāyil koḷḷā maintiṉar vayavar
māirum kaṅkulum viḻuttoṭi cuṭarvarat 10
tōḷpiṇi mīkaiyar pukalciṟantu nāḷum
muṭital vēṭkaiyar neṭiya moḻiyūuk
keṭāa nallicait tamkuṭi niṟumār
iṭāa ēṇi viyalaṟaik koṭpa
nā(ṭu)aṭip paṭuttaliṉ koḷḷai māṟṟi 15
aḻalviṉai amainta *niḻalviṭu kaṭṭi*
kaṭṭaḷai valippaniṉ tāṉai utavi
vēṟupulat(tu) iṟutta velpōr aṇṇal
muḻaviṉ amainta perumpaḻam icaintu
cā(ṟu)ayarn taṉṉa kāraṇi yāṇart 20
tūm(pu)akam paḻuṉiya tīmpiḻi māntik
kāntaḷam kaṇṇic ceḻuṅkuṭic celvar
kalimakiḻ mēvalar iravalark(ku) īyum
curum(pu)ār cōlaip perumpeyal kollip
peruvāy malaroṭu pacumpiṭi makiḻntu 25
miṉumiḻn taṉṉa cuṭariḻai āyattut
taṉniṟaṅ karanta vaṇṭupaṭu katuppiṉ
oṭuṅ(ku)īr ōti oḷnutal aṇikoḷak
koṭuṅkuḻaik kamartta nōkkiṉ nayavarap
peruntakaik(ku) amarnta meṉcol tirumukattu 30
māṇiḻai arivai kāṇiya orunāḷ
pūṇka māḷaniṉ puravi neṭuntēr
muṉaikai viṭṭu muṉṉilaic cellātu
tūetirntu peṟāat tāil maḷḷaroṭu
tolmaruṅ(ku) aṟuttal añci araṇkoṇṭu 35
tuñcā vēntarum tuñcuka
viruntum āka niṉperun tōṭkē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: mullai
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: niḻalviṭu kaṭṭi
Gedicht 82
pakaiperu maiyiṉ teyvam ceppa
āriṟai añcā veruvaru kaṭṭūrp
palkoṭi nuṭaṅkum muṉpiṉ ceṟunar
celcamam tolaitta *viṉainavil yāṉai*
kaṭāam vārntu kaṭumciṉam potti 5
vaṇṭupaṭu ceṉṉiya piṭipuṇarn(tu) iyala
maṟavar maṟala māppaṭai uṟuppat
tērkoṭi nuṭaṅkat tōlpuṭai ārppak
kāṭukai kāyttiya nīṭunāḷ irukkai
iṉṉa vaikal palnāḷ ākap 10
pāṭik kāṇku vanticiṉ peruma
pāṭunar, koḷakkoḷak kuṟaiyāc celvattuc ceṟṟōr
kolakkolak kuṟaiyāt tāṉaic cāṉṟōr
vaṇmaiyum cemmaiyum cālpum maṟaṉum
pukaṉṟupukaḻn(tu) acaiyā nallicai 15
nilamtaru tiruviṉ neṭiyōy niṉṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: mullai
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: viṉainavil yāṉai
Gedicht 83
kārmaḻai muṉpiṉ kaiparin(tu) eḻutarum
vāṉpaṟaik kurukiṉ neṭuvari poṟpak
kolkaḷiṟu miṭainta *paḵṟōl toḻuti*yoṭu
neṭuntēr nuṭaṅkukoṭi avirvarap polintu
celavuperi(tu) iṉituniṉ kāṇu mōrkkē 5
iṉṉā(tū) ammaatu tāṉē palmā
nāṭukeṭa erukki naṉkalam tarūumniṉ
pōraruṅ kaṭumciṉam etirntu
māṟukoḷ vēntar pācaṟai yōrkkē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: tumpaiyaravam
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: paḵṟōl toḻuti ( = pal tōl toḻuti)
Gedicht 84
eṭut(tu)ē(ṟu) ēya kaṭippuṭai atirum
pōrp(pu)uṟu muracam kaṇatirn tāṅkuk
kārmaḻai muḻakkiṉum veḷilpiṇi nīvi
nutalaṇan(tu) eḻutarum *toḻilnavil yāṉaip*
pārval pācaṟait tarūum palvēl 5
pūḻiyar kōvē polamtērp poṟaiya
maṉpatai cavaṭṭum kūṟṟa muṉpa
koṭinuṭaṅ(ku) āreyil eṇṇuvaram(pu) aṟiyā
palmā parantapulam oṉ(ṟu)eṉ(ṟu) eṇṇātu
valiyai ātalnaṟ(ku) aṟintaṉar āyiṉum 10
vārmukil muḻakkiṉ maḻakaḷiṟu mikīittaṉ
kālmuḷai mūṅkil kavarkiḷai pōla
uytalyā vatuniṉ uṭaṟṟi yōrē
vaṇaṅkal aṟiyār uṭaṉ(ru)eḻun(tu) uraiip
pōrp(pu)uṟu taṇṇumai ārp(pu)eḻuntu nuvala 15
nōyttoḻil malainta vēlīṇ(ṭu) aḻuvattu
muṉaipukal pukalviṉ māṟā maintaro(ṭu)
urumeṟi varaiyiṉ kaḷiṟu nilam cērak
kāñci cāṉṟa ceruppala ceytuniṉ
kuvavukkurai irukkai iṉitukaṇ ṭikumē 20
kālai māri peytutoḻil āṟṟi
viṇṭu muṉṉiya puyalneṭum kālaik
kalcērpu māmaḻai talaiip
palkural puḷḷiṉ olieḻun tāṅkē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: vākai
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: toḻilnavilyāṉai
Gedicht 85
nalmaram tuvaṉṟiya nāṭupala tāṇaip
poṉavir puṉaiceyal ilaṅkum perumpūṇ
oṉṉāp pūṭkaic ceṉṉiyar perumāṉ
iṭṭa veḷvēl muttait tammeṉa
muṉtiṇai mutalvar pōla niṉṟu 5
tīmcuṉai nilaiiya tirumā maruṅkiṉ
kōṭupala virinta *nāṭukāṇ neṭuvaraic*
cūṭā naṟaviṉ nāḷmakiḻ irukkai
ara(cu)avai paṇiya aṟampurintu vayaṅkiya
maṟampuri koḷkai vayaṅkucen nāviṉ 10
uvalai kūrāk kavalaiil neñciṉ
naṉavil pāṭiya nallicaik
kapilaṉ peṟṟa ūriṉum palavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: nāṭukāṇ neṭuvarai
Gedicht 86
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
uṟaluṟu kurutic cerukkaḷam pulavak
koṉ(ṟu)amark kaṭanta *vemtiṟal taṭakkai*
veṉvēl poṟaiyaṉ eṉṟaliṉ veruvara
vep(pu)uṭai āṭūuc cettaṉeṉ maṉyāṉ
nalicai nilaiiya naṉamtalai ulakat(tu) 5
illōr puṉkaṇ tīra nalkum
nāṭal cāṉṟa nayaṉuṭai neñciṉ
pāṭunar puravalaṉ āṭunaṭai aṇṇal
kaḻainilai peṟāak kuṭṭat tāyiṉum
puṉalpāy makaḷir āṭa oḻinta 10
poṉcey pūṅkuḻai mīmicait tōṉṟum
cāntuvaru vāṉi nīṉum
tīntaṇ cāyalaṉ maṉṟa tāṉē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaip pāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: vemtiṟal taṭakkai
Gedicht 87
ceṉmō pāṭiṉi naṉkalam peṟukuvai
cantam pūḻiloṭu poṅkunurai cumantu
teṇkaṭal muṉṉiya *veṇtalaic cempuṉal*
oyyum nīrvaḻik karumpiṉum
palvēl poṟaiyaṉ vallaṉāl aḷiyē. 5
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: veṇtalaic cempuṉal
Gedicht 88
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
vaiyakam malarnta toḻilmuṟai oḻiyātu
kaṭavuḷ peyariya kāṉamoṭu kaluyarntu
teṇkaṭal vaḷaiiya malartalai ulakattut
tampeyar pōkiya oṉṉār tēyat
tuḷaṅ(ku)irum kuṭṭam tolaiya vēliṭ(ṭu) 5
aṇaṅ(ku)uṭaik kaṭampiṉ muḻumutal taṭintu
porumuraṇ eytiya kaḻuvuḷ puṟampeṟṟu
nāma maṉṉar tuṇiya nūṟik
kālval puravi aṇṭar ōṭṭic
cuṭarvī vākai naṉṉaṉ tēyttuk 10
kuruti vitirtta kuvavuccōṟṟuk kuṉṟō(ṭu)
urukeḻu marapiṉ ayirai paraii
vēntarum vēḷirum piṉvantu paṇiyak
koṟṟam eytiya periyōr maruka
viyaluḷai arimāṉ maṟamkeḻu kurucil 15
viravuppaṇai muḻaṅku niraitōl varaippiṉ
uravukkaḷiṟṟu velkoṭi nuṭaṅkum pācaṟai
āreyil alaitta *kalkāl kavaṇai*
nārari naṟaviṉ koṅkar kōvē
uṭalunart taputta polamtērk kurucil 20
vaḷaikaṭal muḻaviṉ toṇṭiyōr poruna
nīnīṭu vāḻiya peruma niṉvayiṉ
tuvaitta tumpai naṉavuṟṟu viṉavum
māṟṟarum teyvattuk kūṭṭa muṉṉiya
puṉalmali pēriyā(ṟu) iḻitan tāṅku 25
varunar varaiyāc ceḻumpal tāram
koḷakkoḷak kuṟaiyātu talaittalaic ciṟappa
ōvat taṉṉa urukeḻu neṭunakarp
pāvai aṉṉa makaḷir nāppaṇ
pukaṉṟa māṇpoṟip polinta cāntamoṭu 30
taṇkamaḻ kōtai cūṭip pūṇcumantu
tiruvil kulaiit tirumaṇi puraiyum
urukeḻu karuviya perumaḻai cērntu
vēṅkai vintu vicum(pu)uṟu cēṭcimai
aruvi aruvarai aṉṉa mārpiṉ 35
cēṇnāṟu nalicaic cēyiḻai kaṇava
mākam cuṭara māvicum(pu) ukakkum
ñāyiṟu pōla viḷaṅkuti palnāḷ
īṅkuk kāṇku vantaṉeṉ yāṉē
uṟukāl eṭutta ōṅkuvaral puṇari 40
nuṇmaṇal aṭaikarai uṭaitarum
taṇkaṭal paṭappai nāṭukiḻa vōyē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: centuṟaippāṭāṇpāṭṭu
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: kalkāl kavaṇai
Gedicht 89
vāṉam poḻutoṭu curappak kāṉam
tō(ṭu)uṟu maṭamāṉ ēṟupuṇarn(tu) iyalap
puḷḷum miñiṟum mācciṉai ārppap
paḻaṉum kiḻaṅkum micaiaṟa(vu) aṟiyātu
palāṉ nalnirai pularun(tu) ukaḷap 5
payamkaṭai aṟiyā vaḷamkeḻu ciṟappiṉ
perumpal yāṇark kūlam keḻuma
naṉpal ūḻi naṭuvuniṉ(ṟu) oḻukap
palvēl irumpoṟai niṉkōl cemmaiyiṉ
nāḷiṉ nāḷiṉ nāṭutoḻu(tu) ētta 10
uyarnilai ulakat (tu) uyarntōr parava
araciyal piḻaiyātu cerumēm tōṉṟi
nōyilai ākiyar nīyē niṉmāṭ(ṭu)
aṭaṅkiya neñcam pukarpaṭu(pu) aṟiyātu
kaṉaviṉum piriyā uṟaiyuḷoṭu taṇeṉat 15
takaram nīviya *tuvarāk kūntal*
vatuvai makaḷir nōkkiṉar peyarntu
vāḻnāḷ aṟiyum vayaṅkucuṭar nōkkattu
mīṉoṭu puraiyum kaṟpiṉ
vāḷnutal arivaiyoṭu kāṇvarap polintē. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kāvalmullai
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇam
tūkku: centūkku
peyar: tuvarāk kūntal
Gedicht 90
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
mīṉvayiṉ niṟpa vāṉam vāyppa
ac(cu)aṟ(ṟu) ēmam āki iruḷtīrn(tu)
iṉpam perukat tōṉṟit tamtuṇait
tuṟaiyiṉ eñcāmai niṟaiyak kaṟṟuk
kaḻintōr uṭaṟṟum kaṭumtū añcā 5
oḷiṟuvāḷ vayavēntar
kaḷiṟoṭu kalamtantu
toṉṟumoḻintu toḻilkēṭpa
akalvaiyattup pakalāṟṟi
māyāp palpukaḻ viyalvicum(pu) ūrtara 10
vāḷvali uṟuttuc cemmai pūuṇ(ṭu)
aṟaṉvāḻtta naṟ(ku)āṇṭa
viṟalmāntaraṉ viṟalmaruka
īram uṭaimaiyiṉ nīrōr aṉaiyai
aḷapparu maiyiṉ iruvicum(pu) aṉaiyai 15
koḷakkuṟai paṭāmaiyiṉ munnarṇa aṉaiyai
palmīṉ nāppaṇ tiṅkaḷ pōlap
pūtta cuṟṟamoṭu polintu tōṉṟalai
urukeḻu marapiṉ ayirai paraviyum
kaṭalikuppa vēliṭṭum 20
uṭalunar miṭalcāyttum
malayavum nilattavum aruppam veḷavip
peṟṟa perumpeyar palarkai iṇaiya
koṟṟat tiruviṉ uravōr umpal
kaṭṭip puḻukkiṉ koṅkar kōvē 25
maṭṭap pukāviṉ kuṭṭuvar ēṟē
eḻāat tuṇaittōḷ pūḻiyar meymmaṟai
iraṅkunīrp parappiṉ marantaiyōr poruna
veṇpū vēḷaiyoṭu curaitalai mayakkiya
viravumoḻik kaṭṭūr vayavar vēntē 30
uravukkaṭal aṉṉa tāṅ(ka)arum tāṉaiyoṭu
māṇviṉaic cāpam mār(pu)uṟa vāṅki
ñāṇpora viḷaṅkiya *valikeḻu taṭakkai*
vārntupuṉain taṉṉa vēntukuvavu moympiṉ
mīṉpūt taṉṉa viḷaṅkumaṇip pāṇṭil 35
āymayirk kavarip pāymā mēlkoṇṭu
kāḻeḵkam piṭit(tu)eṟintu
viḻumattiṉ pukalum peyarā āṇmaik
kāñci cāṉṟa vayavar peruma
vīṅkuperum ciṟappiṉ ōṅkupuka ḻōyē 40
kaḻaṉi uḻavar taṇṇumai icaippiṉ
paḻaṉa maññai maḻaicet(tu) ālum
taṇpuṉal āṭunar ārppoṭu mayaṅki
vempōr maḷḷar teḷkiṇai kaṟaṅkak
kūḻuṭai nalil ēṟumāṟu cilaippac 45
ceḻumpala irunta koḻumpal taṇpaṇaik
kāvirip paṭappai nalnā(ṭu) aṉṉa
vaḷamkeḻu kuṭaiccūl aṭaṅkiya koḷkai
āṟiya kaṟpiṉ tēṟiya nallicai
vaṇ(ṭu)ār kūntal oṇtoṭi kaṇava 50
niṉnāḷ, tiṅkaḷ aṉaiya āka tiṅkaḷ
yāṇ(ṭu)ōr aṉaiya vāka yāṇṭē
ūḻi aṉaiya āka ūḻi
veḷḷa varampiṉa ā(ka)eṉa uḷḷik
kāṇku vanticiṉ yāṉē cerumik(ku) 55
urumeṉa muḻaṅkum muracil
perunal yāṉai iṟaikiḻa vōyē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
tuṟai: kāṭcivāḻttu
vaṇṇam: oḻukuvaṇṇamum coṟcīrvaṇṇamum
tūkku: centūkkum vañcittūkkum
peyar: valikeḻu taṭakkai
Biografische Nachträge (Patikams)
Patikam zur 2. Zehnergruppe
maṉṉiya perumpukaḻ maṟuil vāymoḻi
iṉicai muraciṉ utiyañ cēraṟku
veḷiyaṉ vēṇmāḷ nalliṉi īṉṟamakaṉ
amaivaral aruvi imaiyam vilpoṟit(tu)
imiḻkaṭal vēlit tamiḻakam viḷaṅkat 5
taṉkōl niṟīit takaicāl ciṟappoṭu
pēricai marapiṉ āriyar vaṇakki
nayaṉil vaṉcol yavaṉarp piṇittu
neytalaip peytu kaipiṉ koḷīi
aruvilai naṉkalam vayiramoṭu koṇṭu 10
peruviṟal mūtūrt tantupiṟark(ku) utavi
amaiyārt tēytta aṇaṅ(ku)uṭai nōṉtāḷ
imaiyavarampaṉ neṭuñcēralātaṉaik
kumaṭṭūrk kaṇṇaṉār pāṭiṉār pattuppāṭṭu.
avaitām: puṇṇumiḻ kuruti, maṟamvīṅku palpukaḻ, pūtta neytal,
cāṉṟōr meymmaṟai, niraiya veḷḷam, tuyiliṉ pāyal,
valampaṭuviyaṉpaṇai, kūntal viṟaliyar, vaḷaṉaṟu paitiram, aṭṭumalarmārpaṉ
ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭippeṟṟa paricil: umpaṟkāṭṭu ainnūṟūr piramatāyam* koṭuttu
muppatteṭṭuyāṇṭu teṉṉāṭṭuḷ varuvataṉiṟ pākam koṭuttāṉ.
imaiya varampaṉ neṭuñcēralātaṉ aimpatteṭṭuyāṇṭu vīṟṟiruntāṉ.
[*piramatāyam = antaṇarkaḷukku viṭappaṭum iṟaiyili nilam]
iraṇṭām pattu muṟṟiṟṟu
Patikam zur 3. Zehnergruppe
imaiya varampaṉ tampi amaivara
umpaṟ kāṭṭait taṉkōl niṟīi
akappā eṟintu pakaltī vēṭṭu
matiuṟaḻ marapiṉ mutiyarait taḻīik
kaṇṇakaṉ vaippiṉ maṇvakut(tu) īttuk 5
karuṅkaḷiṟ(ṟu) yāṉaip puṇarnirai nīṭṭi
irukaṭal nīṇarum orupakal āṭi
ayirai paraii āṟṟalcāl muṉpō(ṭu)
oṭuṅkā nalicai uyarnta kēḷvi
neṭumpāra tāyaṉār mun(tu)uṟak kāṭupōnta 10
- palyāṉaic celkeḻu kuṭṭuvaṉaip
pālaik keḷatamaṉār* pāṭiṉār pattuppāṭṭu.
avaitām: aṭuneyyāvuti, kayiṟu kuṟumukavai, tataintakāñci,
cīrcālveḷḷi, kāṉuṇaṅkukaṭuneṟi, kāṭuṟukaṭuneṟi,
toṭantakuvaḷai, uruttuvaru malirniṟai, veṇkaimakaḷir, pukaṉṟāvāyam.
ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭippeṟṟa paricil: 'nīr veṇṭiyatu koṇmiṉ' eṉa 'yāṉum eṉ pārppaṉiyum
cuvarkkam pukal veṇṭum' eṉa, pārppāriṟ periyōraik kēṭṭu oṉpatu
peruvēḷvi vēṭpikkap pattām peruvēḷviyiṟ pārppāṉaiyum pārppaṉiyaiyum
kāṇārāyiṉār.
imayavarampaṉṟampi palyāṉaiccelkeḻu kuṭṭuvaṉ irupattaiyāṇṭu vīṟṟiruntāṉ.
mūṉṟām pattu muṟṟiṟṟu
Patikam zur 4. Zehnergruppe
ārāt tiruviṟ cēra lātaṟku
vēḷāvik kōmāṉ
patumaṉ tēvi īṉṟa makaṉmuṉai
paṉippap piṟantu palpukaḻ vaḷart(tu)
ūḻiṉ ākiya uyarperum ciṟappiṉ 5
pūḻi nāṭṭaip paṭaieṭuttut taḻīi
uruḷ pūṅ *kaṭampiṉ peruvāyil naṉṉaṉai*
nilaicceruvi ṉāltalai yaṟut(tu)avaṉ
poṉpaṭu vākai muḻumutal taṭintu
kurutic cempuṉal kuñcaram īrppac 10
ceruppala ceytu ceṅkaḷam vēṭṭut
tuḷaṅkukuṭi tiruttiya valampaṭu veṉṟik
kaḷaṅkāykkaṇṇi nārmuṭic cēralaik
kāppiyāṟṟuk kāppiyaṉār pāṭiṉār pattuppāṭṭu.
avaitām: kamḻakuraṟ ṟuḻāy, kaḻaiyamal kaḻaṉi, varampil veḷḷam, oṇpoṟik kaḻaṟkāl, meyyāṭupaṟantalai, vāṉmayaṅku kaṭuntār, valampaṭu veṉṟi, paricilarveṟukkai, ēval viyaṉpaṉai, nāṭukāṉavircuṭar. ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭippeṟṟa paricil: nāṟpatunūṟāyiram poṉ oruṅku koṭuttut tāṉ āḷavtiṟ pākaṅkoṭuttāṉ akkō.
kaḷaṅkāyk kaṇṇi nārmuṭic cēral irupattaiyāṇṭu vīṟṟiruntāṉ.
nāṉkām pattu muṟṟiṟṟu
Patikam zur 5. Zehnergruppe
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
vaṭavar uṭkum vāṉtōy velkoṭik
kuṭavar kōmāṉ neṭuñcēra lātaṟkuc
cōḻaṉ maṇakkiḷḷi īṉṟa makaṉ
kaṭavuḷ pattiṉik kaṟkōḷ vēṇṭik
kāṉnavil kāṉam kaṇaiyiṉ pōki 5
āriya aṇṇalai vīṭṭip pōcai
iṉpal aruvik kaṅkai maṇṇi
iṉamteri palāṉ kaṉṟoṭu koṇṭu
māṟā valvil iṭumpiṉ puṟat(tu)iṟut(tu)
uṟupuli aṉṉa vayavar vīḻac 10
ciṟukural neytal viyalūr nūṟi
akkarai naṇṇik koṭukūr eṟintu
paḻaiyaṉ kākkum karumciṉai vēmpiṉ
muḻārai muḻumutal tumiyap paṇṇi
vāliḻai kaḻitta naṟumpal peṇṭir 15
paliruṅ kūntal muraṟciyāl
kuñcara oḻukai pūṭṭi ventiṟal
ārāc ceruviṉ cōḻarkuṭik(ku) uriyōr
oṉpatiṉmar vīḻa vāyilpuṟat(tu) iṟuttu
nilaicceruviṉ āṟṟalai aṟuttuk 20
keṭal arum tāṉaiyoṭu
kaṭal piṟakkōṭṭiya ceṅkuṭṭuvaṉaik karaṇamamainta
kācaṟu ceyyuṭ paraṇar pāṭiṉār pattuppāṭṭu.
avaitām: cuṭarvīvēṅkai, tacumputuḷaṅkirukkai, ēṟāvēṇi, nōytapunōṉṟoṭai, ūṉṟuvaiyaṭicil, karai vāypparuti, naṉṉutal viṟaliyar, pēreḻilvāḻkkai, ceṅkai maṟavar, veruvarupuṉaṟṟār.
ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭip peṟṟa paricil: umpaṟkāṭṭu vāriyaiyum taṉmakaṉ kuṭṭuvaṉ cēralaiyuṅ koṭuttāṉ akkō.
kaṭalpiṟakkōṭṭiya ceṅkuṭṭuvaṉ aimpattaiyāṇṭu vīṟṟiruntāṉ.
aintām pattu muṟṟiṟṟu
Patikam zur 6. Zehnergruppe
kuṭakkō neṭuñcēra lātaṟku vēeḷ
āvik kōmāṉ tēvi īṉṟamakaṉ
taṇṭāraṇiyattuk kōḷpaṭṭa varuṭaiyait
toṇṭiyuḷ tantu koṭuppittup pārppārkkuk
kapilaiyoṭu kuṭanāṭ(ṭu) ōrūr īttu 5
vāṉa varampaṉeṉap pēriṉitu viḷakki
ēṉai maḻavaraic ceruviṉ curukki
maṉṉarai ōṭṭik
kuḻavikoḷ vāriṉ kuṭipuṟan tantu
nāṭal cāṉṟa nayaṉuṭai neñciṉ 10
- āṭukōṭ pāṭṭuc cēralātaṉai*
yātta ceyyuḷ aṭaṅkiya koḷkaik
kākkaipāṭiṉiyār nacceḷḷaiyār
pāṭiṉār pattup pāṭṭu.
avaitām: vaṭuvaṭu nuṇṇayir, ciṟuceṅkuvaḷai, kuṇṭukaṇṇakaḻi, nillāttāṉai, tuñcumpantar, vēntumeymmaṟanta vāḻcci, cilvaḷaiviṟali, ēviḷaṅku taṭakkai, mākūrtiṅkaḷ, marampaṭutīṅkaṉi. ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭippeṟṟa paricil: kalaṉ aṇika eṉṟu avarkku oṉpatu kāp poṉṉum nūṟayiraṅkāṇamum koṭuttut taṉpakkattukkoṇṭāṉ akkō.
āṭukōṭpāṭṭuc cēralātaṉ muppateṭṭiyāṇṭu vīṟṟiruntāṉ.
āṟām pattu muṟṟiṟṟu
Patikam zur 7. Zehnergruppe
maṭiyā uḷḷamoṭu māṟṟōrp piṇitta
neṭunuṇ kēḷvi antuvaṟ(ku) orutantai
īṉṟamakaḷ poṟaiyaṉ peruntēvi īṉṟamakaṉ
nāṭupati paṭuttu naṇṇār ōṭṭi
veruvaru tāṉai koṭucerup palakaṭan(tu) 5
ēttal cāṉṟa iṭaṉuṭai vēḷvi
ākkiya poḻutiṉ aṟattuṟai pōki
māya vaṇṇaṉai maṉaṉuṟap peṟṟavaṟ(ku)
ōttira nelliṉ okantūr īttup
purōcu mayakki 10
mallal uḷḷamoṭu mācaṟa viḷaṅkiya
celvakkaṭuṅkō vāḻiātaṉaik
kapilar pāṭiṉār pattuppāṭṭu.
avaitām: pulāam pācaṟai, varaipōliñci, aruviyāmpal, uraicāl vēḷvi, nāṇmakiḻirukkai, putalcūḻ paṟavai, veṇpōḻkkaṇṇi, ēmavāḻkkai, maṇñeḻuñālam, paṟaikkuralaruvi. ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭippeṟṟa paricil: ciṟupuṟameṉa nūṟāyiraṅkāṇam koṭuttu naṉṟāveṉṉum kuṉṟēṟi niṉṟu taṉkaṇṇiṟ kaṇṭa nāṭellām kāṭṭik koṭuttāṉ akkō.
celvak kaṭuṅkō vāḻiyātaṉ irupattaiyāṇṭu vīṟṟiruntāṉ.
ēḻām pattu muṟṟiṟṟu
Patikam zur 8. Zehnergruppe
poyil celvak kaṭuṅkō vukku
vēḷāvik kōmāṉ patumaṉ tēviīṉṟamakaṉ
kollik kūṟṟattu nīrkūr mīmicaip
palvēl tāṉai atika māṉō(ṭu)
iruperu vēntaraiyum uṭaṉnilai veṉṟu 5
muracum kuṭaiyum kalaṉumkoṇ(ṭu)
uraicāl ciṟappiṉ aṭukaḷam vēṭṭut
tukaḷtīr makaḷir iraṅkat tup(pu)aṟuttut
takaṭūr eṟintu noccitan(tu) eytiya
aruntiṟal oḷicaip peruñcēral irumpoṟaiyai 10
maṟuil vāymoḻi aricilkiḻār
pāṭiṉār pattuppāṭṭu.
avaitām: kuṟuntaṇñāyil, urutteḻu veḷḷam, niṟantikaḻ pāciḻai, nalampeṟu tirumaṇi, tīñcēṟṟiyāṇar, mācitaṟirukkai, veṉṟāṭu tuṇaṅkai, piṟaḻanōkkiyavar, niṟampaṭukuruti, puṇṇuṭai yeṟuḻttōḷ. ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭippeṟṟa paricil: tāṉum kōyilāḷum puṟampōntu niṉṟu kōyiluḷḷa ellām koṇmiṉ eṉṟu kāṇam oṉpatu nūṟāyirattōṭu aracukaṭṭil koṭuppa avar yāṉ irappa itaṉai āḷka eṉṟu amaiccup pūṇṭār.
eṭṭām pattu muṟṟiṟṟu
Patikam zur 9. Zehnergruppe
kuṭṭuvaṉ irumpoṟaikku maiyūr kiḻāaṉ
vēṇmāḷ antuvañ ceḷḷai īṉṟamakaṉ
veruvaru tāṉaiyoṭu vey(tu)uṟac ceytuceṉ(ṟu)
iruperu vēntarum vicciyum vīḻa
arumiḷaik kallakat(tu) ain(tu)eyil eṟintu 5
potti āṇṭa perumcō ḻaṉaiyum
vittai āṇṭaiḷam paḻaiyaṉ māṟaṉaiyum
vaitta vañciṉam vāyppa veṉṟu
vāñci mūtūrt tantupiṟark(ku) utavi
mantira marapiṉ teyvam pēṇi 10
meyyūr amaicciyaṉ maiyūr kiḻāṉaip
puraiaṟu kēḷvip purōcu mayakki
aruntiṟal marapiṉ peruñcatuk(ku) amarnta
ventiṟal pūtarait tan(tu)ivaṇ niṟīi
āynta marapil cānti vēṭṭu 15
maṉuyir kātta maṟuil ceṅkōl
iṉicai muraciṉ iḷañcēral irumpoṟaiyaip
peruṅkuṉṟūrkiḻār pāṭiṉār pattuppāṭṭu.
avaitām: niḻalviṭu kaṭṭi, viṉai navil yāṉai, paḵṟōl toḻuti, toḻil navil yāṉai, nāṭukāṇ neṭu varai, ventiṟal taṭakkai, veṇṭalaic cempuṉal, kalkāl kavaṇai, tuvarāk kūntal, valikeḻu taṭakkai: ivai pāṭṭiṉ patikam.
pāṭippeṟṟa paricil: maruḷ illārkku maruḷak koṭukka eṉṟu uvakaiyiṉ muppattīrāyiram kāṇam koṭuttu avar aṟiyāmai ūrum maṉaiyum vaḷamikap paṭaittu ērum iṉpamum iyalvarap parappi eṇṇaṟku ākā aruṅkala veṟukkaiyoṭu paṉṉūṟāyiram pāṟpaṭa vakuttuk kāppumaṟam tāṉviṭṭāṉ akkō.
kuṭakkō iḷañcēral irumpoṟai patiṉāṟāṇṭu vīṟṟiruntāṉ.
oṉpatām pattu muṟṟiṟṟu.
Zehnte Zehnergruppe: verloren. Überlieferte Einzelzeugnisse
Fragment / Textzeugnis 1
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
iruṅkaṇ yāṉaiyo(ṭu) arumkalam tuṟuttup
paṇintuvaḻi moḻital allatu pakaivar
vaṇaṅkār ātal yāvatō maṟṟē
urumuṭaṉṟu cilaittaliṉ vicum(pu)atirn tāṅkuk
kaṇatirpu muḻaṅkum kaṭumkural muracamoṭu 5
kālkiḷarn taṉṉa ūrtik kālmuḷai
enikaḻn taṉṉa niṟaiarum cīṟṟattu
naḷiirum parappiṉ mākkaṭal muṉṉi
nīrtuṉain taṉṉa celaviṉ
nilantiraip paṉṉa tāṉaiyōy niṉakkē. 10
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
(puṟattiraṭṭu, pakaivayiṟcēṟal, 8; tol. puṟat. 6,
iḷam. 8; na. mēṟ. aṭi ka:cīvaka. 339, na. mēṟ.)
Fragment / Textzeugnis 2
ilaṅku toṭi maruppiṟ kaṭāam vārntu
nilampuṭaiyū eḻutarum valampaṭu kuñcaram
eriaviḻn taṉṉa viriuḷai cūṭṭik
kālkiḷarn taṉṉa kaṭumcela(vu) ivuḷi
kōṉmuṉaik koṭiyiṉam viravā vallō(ṭu) 5
ūṉviṉai kaṭukkun tōṉṟala peri(tu)eḻun(tu)
aruviyiṉ olikkum varipuṉai neṭuntēr
kaṇvēṭ ṭaṉavē muracam kaṇuṟṟuk
katit(tu)eḻu mātiram kaleṉa olippak
kaṟaṅ(ku)icai vayiroṭu valampuri ārppa 10
neṭumatil niraiñāyil
kaṭimiḷaik kuṇṭukiṭaṅkiṉ
mīppuṭai āraraṇ kāp(pu)uṭait tēem
neñcupukal aḻintu nilaitaḷar(pu) orīi
ollā maṉṉar naṭuṅka 15
nalla maṉṟaivaṇ vīṅkiya celavē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (tol. puṟat. 12, 25, na. mēṟ.)
Fragment / Textzeugnis 3
pēṇutaru ciṟappiṉ peṇiyal(pu) āyiṉum
eṉṉoṭu puraiyunaḷ allaḷ
taṉṉoṭu puraiyunart tāṉaṟi kunaḷē.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (tol. kaṟpu. 39, na. mēṟ.)
Fragment / Textzeugnis 4
vantaṉeṉ peruma kaṇṭaṉeṉ celaṟkē
kaḷiṟu kalimāṉ tēroṭu curantu
naṉkalaṉ īyum nakaicāl irukkai
māri eṉṉāy paṉieṉa maṭiyāy
pakaivem maiyiṉ acaiyā ūkkalai 5
vēṟupulat(tu) iṟutta viṟalven tāṉaiyoṭu
māṟā maintar māṟu nilaitēya
maintumali ūkkatta kantukāl kīḻntu
kaṭāa yāṉai muḻaṅkum
iṭāa ēṇiniṉ pācaṟai yāṉē. 10
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (puṟattiraṭṭu, pācaṟai. 8)
Fragment / Textzeugnis 5
Redaktion: Nur Zitatanfang und Überlieferungshinweis, kein vollständiges Gedicht.
'vicayan tappiya' eṉṉum patiṟṟuppattu īkai kūṟiṟṟu
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (tol. puṟat. 20, na. mēṟ.)
Tamilischer Text in tamilischer Schrift
Grundlage ist Project Madurai 38. Typografische Trennbalken werden weggelassen. Titel, Klassifikationen, Patikams und Fragmentnachweise stehen gesondert; Lücken und beschädigte Zeichen werden nicht stillschweigend ergänzt.
Zweite Zehnergruppe – Kumattur Kannanar
Gedicht 11
வரைமருள் புணரி வான்பிசிர் உடைய
வளிபாய்ந்(து) அட்ட துளங்குஇருங் கமஞ்சூல்
நளிஇரும் பரப்பின் மாக்கடல் முன்னி
அணங்(கு)உடை அவுணர் ஏமம் புணர்க்கும்
சூருடை முழுமுதல் தடிந்த பேரிசைக் 5
கடுஞ்சின விறல்வேள் களி(று)ஊர்ந் தாங்குச்
செவ்வாய் எஃகம் விலங்குநர் அறுப்ப
அருநிறம் திறந்த *புண்உமிழ் குருதி*யின்
மணிநிற இருங்கழி நீர்நிறம் பெயர்ந்து
மனாலக் கலவை போல அரண்கொன்று 10
முரண்மிகு சிறப்பின் உயர்ந்த ஊக்கலை
பலர்மொசிந்(து) ஓம்பிய திரள்பூங் கடம்பின்
கடியுடை முழுமுதல் துமிய வேஎய்
வென்(று)எறி முழங்குபணை செய்த வெல்போர்
நாரரி நறவின் ஆர மார்பின் 15
போர்அடு தானைச் சேர லாத
மார்புமலி பைந்தார் ஓடையொடு விளங்கும்
வலன்உயர் மருப்பின் பழிதீர் யானைப்
பொலன்அணி எருத்தம் மேல்கொண்டு பொலிந்தநின்
பலர்புகழ் செல்வம் இனிதுகண் டிகுமே 20
கவிர்ததை சிலம்பின் துஞ்சும் கவரி
பரந்துஇலங்(கு) அருவியொடு நரந்தம் கனவும்
ஆரியர் துவன்றிய பேரிசை இமயம்
தென்னம் குமரியொ(டு) ஆயிடை
மன்மீக் கூறுநர் மறம்தபக் கடந்தே. 25
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - புண்ணுமிழ் குருதி (அடி 8)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 12
வயவர் வீழ வாளரின் மயக்கி
இடங்கவர் கடும்பின் அரசுதலை பனிப்பக்
கடம்புமுதல் தடிந்த கடுஞ்சின வேந்தே
தார்அணி எருத்தின் வாரல் வள்உகிர்
அரிமான் வழங்கும் சாரல் பிறமான் 5
தோடுகொள் இனநிரை நெஞ்(சு)அதிர்ந் தாங்கு
முரசுமுழங்கு நெடுநகர் அரசுதுயில் ஈயாது
மாதிரம் பனிக்கும் *மறம்வீங்கு பல்புகழ்*
கேட்டற்(கு) இனிதுநின் செல்வம் கேள்தொறும்
காண்டல் விருப்பொடு கமழும் குளவி 10
வாடாப் பைம்மயிர் இளைய வாடுநடை
அண்ணல் மழகளி(று) அரிஞிமி(று) ஓப்பும்
கன்றுபுணர் பிடிய குன்றுபல நீந்தி
வந்(து)அவண் நிறுத்த இரும்பேர் ஒக்கல்
தொல்பசி உழந்த பழங்கண் வீழ 15
எஃகுபோழ்ந்(து) அறுத்த வாள்நிணக் கொழுங்குறை
மைஊன் பெய்த வெண்நெல் வெண்சோறு
நனைஅமை கள்ளின் தேறலொடு மாந்தி
நீர்ப்படு பருந்தின் இருஞ்சிற(கு) அன்ன
நிலத்தின் சிதாஅர் களைந்த பின்றை 20
நூலாக் கலிங்கம் வால்அரைக் கொளீஇ
வணர்இரும் கதுப்பின் வாங்(கு)அமை மென்தோள்
வசைஇல் மகளிர் வயங்(கு)இழை அணிய
அமர்புமெய் ஆர்த்த சுற்றமொடு
நுகர்தற்(கு) இனிதுநின் பெரும்கலி மகிழ்வே. 25
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - மறம்வீங்கு பல்புகழ் (8)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 13
தொறுத்தவயல் ஆரல்பிறழ்நவும்
ஏறுபொருதசெறு உழாதுவித்துநவும்
கரும்பின் பாத்திப் *பூத்த நெய்தல்*
இருங்கண் எருமையின் நிரைதடுக் குநவும்
கலிகெழு துணங்கை ஆடிய மருங்கின் 5
வளைதலை மூதா ஆம்பல் ஆர்நவும்
ஒலிதெங்கின் இமிழ்மருதின்
புனல்வாயில் பூம்பொய்கைப்
பாடல் சான்ற பயம்கெழு வைப்பின்
நாடுகவின் அழிய நாமம் தோற்றிக் 10
கூற்(று)அடூஉ நின்ற யாக்கை போல
நீசிவந்(து) இறுத்த நீர்அழி பாக்கம்
விரிபூங் கரும்பின் கழனி புல்எனத்
திரிகாய் விடத்தரொடு காருடை போகிக்
கவைத்தலைப் பேய்மகள் கழு(து)ஊர்ந்(து) இயங்க 15
ஊரிய நெருஞ்சி நீ(று)ஆடு பறந்தலைத்
தா(து)எரு மறுத்த கலிஅழி மன்றத்(து)
உள்ளம் அழிய ஊக்குநர் மிடல்தபுத்
துள்ளுநர் பனிக்கும் பாழா யினவே
காடே கடவுள் மேன புறவே 20
ஒள்ளிழை மகளிரொடு மள்ளர் மேன
ஆறே அவ்வனைத்(து) அன்றியும் ஞாலத்துக்
கூலம் பகர்நர் குடிபுறந் தராஅக்
குடிபுறம் தருநர் பாரம் ஓம்பி
அழல்சென்ற மருங்கின் வெள்ளி ஓடாது 25
மழைவேண்டு புலத்து மாரி நிற்ப
நோயொடு பசிஇகந்(து) ஒரீஇப்
பூத்தன்று பெருமநீ காத்த நாடே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - பூத்த நெய்தல் (3)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 14
நிலம்நீர் வளிவிசும்(பு) என்ற நான்கின்
அளப்பரி யையே
நாள்கோள் திங்கள் ஞாயிறு கனைஅழல்
ஐந்(து)ஒருங்கு புணர்ந்த விளக்கத்(து) அனையை
போர்தலை மிகுத்த ஈர்ஐம் பதின்மரொடு 5
துப்புத்துறை போகிய துணி(வு)உடை யாண்மை
அக்குரன் அனைய கைவண் மையையே
அமர்கடந்து மலைந்த தும்பைப் பகைவர்
போர்பீ(டு) அழித்த செருப்புகல் முன்ப
கூற்றுவெகுண்டு வரினும் ஆற்றுமாற் றலையே 10
எழுமுடி கெழீஇய திருஞெமர் அகலத்து
நோன்புரித் தடக்கைச் *சான்றோர் மெய்ம்மறை*
வான்உறை மகளிர் நலன்இகல் கொள்ளும்
வயங்(கு)இழை கரந்த வண்டுபடு கதுப்பின்
ஒடுங்(கு)ஈர் ஓதிக் கொடுங்குழை கணவ 15
பலகளிற்றுத் தொழுதியொடு வெல்கொடி நுடங்கும்
படைஏர் உழவ பாடினி வேந்தே
இலங்குமணி மிடைந்த பொலங்கலத் திகிரிக்
கடல்அக வரைப்பின்இப் பொழில்முழு(து) ஆண்டநின்
முன்திணை முதல்வர் போல நின்றுநீ 20
கெடாஅ நல்லிசை நிலைஇத்
தவாஅ லியரோஇவ் வுலகமோ(டு) உடனே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - சான்றோர் மெய்ம்மறை (12)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர் வண்ணமும்
Gedicht 15
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
யாண்டுதலைப் பெயர வேண்டுபுலத்(து) இறுத்து
முனைஎரி பரப்பிய துன்னரும் சீற்றமொடு
மழைதவழ்பு தலைஇய மதில்மரம் முருக்கி
நிரை களிறுஒழுகிய *நிரைய வெள்ளம்*
பரந்(து)ஆடு கழங்(கு)அழி மன்மருங்(கு) அறுப்பக் 5
கொடிவிடு குரூஉப்புகை பிசிரக் கால்பொர
அழல்கவர் மருங்கின் உருஅறக் கெடுத்துத்
தொல்கவின் அழிந்த கண்அகன் வைப்பின்
வெண்பூ வேளையொடு பைஞ்சுரை கலித்துப்
பீர்இவர்பு பரந்த நீர்அறு நிறைமுதல் 10
சிவந்த காந்தள் முதல்சிதை மூதின்
புலவுவில் உழவின் புல்லாள் வழங்கும்
புல்லிலை வைப்பின் புலம்சிதை அரம்பின்
அறியா மையான் மறந்துதுப்(பு) எதிர்ந்தநின்
பகைவர் நாடும் கண்டுவந் திசினே 15
கடலவும் கல்லவும் யாற்றவும் பிறவும்
வளம்பல நிகழ்தரு நனந்தலை நன்நாட்டு
விழ(வு)அறு(பு) அறியா முழ(வு)இமிழ் மூதூர்க்
கொடுநிழல் பட்ட பொன்உடை நியமத்துச்
சீர்பெறு கலிமகிழ் இயம்பு முரசின் 20
வயவர் வேந்தே பரிசிலர் வெறுக்கை
தார்அணிந்(து) எழிலிய தொடிசிதை மருப்பின்
போர்வல் யானைச் சேர லாத
நீவா ழியர்இவ் வுலகத் தோர்க்(கு)என
உண்(டு)உரை மாறிய மழலை நாவின் 25
மென்சொல் கலப்பையர் திருந்துதொடை வாழ்த்த
வெய்துற(வு) அறியாது நந்திய வாழ்க்கைச்
செய்த மேவல் அமர்ந்த சுற்றமோ(டு)
ஒன்றுமொழிந்(து) அடங்கிய கொள்கை என்றும்
பதிபிழைப்(பு) அறியாது துய்த்தல் எய்தி 30
நிரையம் ஒரீஇய வேட்கைப் புரையோர்
மேயினர் உறையும் பலர்புகழ் பண்பின்
நீபுறந் தருதலின் நோய்இகந்(து) ஒணஇய
யாணர்நன் நாடுங் கண்டுமதி மருண்டனென்
மண்உடை ஞாலத்து மன்னுயிர்க்(கு) எஞ்சா(து) 35
ஈத்துக்கை தண்டாக் கைகடும் துப்பின்
புரைவயின் புரைவயின் பொய நல்கி
ஏமம் ஆகிய சீர்கெழு விழவின்
நெடியோன் அன்ன நல்இசை
ஒடியா மைந்தநின் பண்புபல நயந்தே. 40
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - நிரைய வெள்ளம் (4)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 16
கோ(டு)உறழ்ந்(து) எடுத்த கொடுங்கண் இஞ்சி
நாடுகண் டன்ன கணைதுஞ்சு விலங்கல்
துஞ்சுமரக் குழாஅம் துவன்றிப் புனிற்றுமகள்
பூணா ஐயவி தூக்கிய மதில
நல்எழில் நெடும்புதவு முருக்கிக் கொல்லு(பு) 5
ஏனம் ஆகிய நுனைமுரி மருப்பின்
கடாஅம் வார்ந்து கடுஞ்சினம் பொத்தி
மரங்கொல் மழகளிறு முழங்கும் பாசறை
நீடினை ஆகலின் காண்குவந் திசினே
ஆறிய கற்பின் அடங்கிய சாயல் 10
ஊடினும் இனிய கூறும் இன்நகை
அமிர்துபொதி துவர்வாய் அமர்த்த நோக்கின்
சுடர்நுதல் அசைநடை உள்ளலும் உரியள்
பாயல் உய்யுமோ தோன்றல் தாவின்று
திருமணி பொருத திகழ்விடு பசும்பொன் 15
வயங்குகதிர் வயிரமோ(டு) உறழ்ந்துபூண் சுடர்வர
எழுமுடி கெழீஇய திருஞெமர் அகலத்துப்
புரையோர் உண்கண் *துயிலின் பாயல்*
பாலும் கொளாலும் வல்லோய்நின்
சாயன் மார்பு நனிஅலைத் தன்றே. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - துயிலின் பாயல் (18)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 17
புரைவது நினைப்பின் புரைவதோ இன்றே
பொரிய தப்புநர் ஆயினும் பகைவர்
பணிந்துதிறை பகரக் கொள்ளுநை ஆதலின்
துளங்குபிசிர் உடைய மாக்கடல் நீக்கிக்
கடம்(பு)அறுத்(து) இயற்றிய *வலம்படு வியன்பணை* 5
ஆடுநர் பெயர்ந்துவந்(து) அரும்பலி தூஉய்க்
கடிப்புக் கண்உறூஉம் தொடித்தோள் இயவர்
அரணம் காணாது மாதிரம் துழைஇய
நனம்தலைப் பைஞ்ஞிலம் வருகஇந் நிழல்என
ஞாயிறு புகன்ற தீதுதீர் சிறப்பின் 10
அமிழ்துதிகழ் கருவிய கணமழை தலைஇக்
கடும்கால் கொட்கும் நன்பெரும் பரப்பின்
விசும்புதோய் வெண்குடை நுவலும்
பசும்பூண் மார்ப பாடினி வேந்தே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - வலம்படு வியன்பணை (5)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 18
உண்மின் கள்ளே அடுமின் சோறே
எறிக திற்றி ஏற்றுமின் புழுக்கே
வருநர்க்கு வரையாது பொலம்கலம் தெளிர்ப்ப
இருள்வணர் ஒலிவரும் புரிஅவிழ் ஐம்பால்
ஏந்துகோட்(டு) அல்குல் முகிழ்நகை மடவரல் 5
- கூந்தல் விறலியர்* வழங்குக அடுப்பே
பெற்ற(து) உதவுமின் தப்(பு)இன்று பின்னும்
மன்உயிர் அழிய யாண்டுபல துளக்கி
மண்உடை ஞாலம் புர(வு)எதிர் கொண்ட
தண்இயல் எழிலி தலையாது மாறி 10
மாரி பொய்க்குவ(து) ஆயினும்
சேர லாதன் பொய்யலன் நசையே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - கூந்தல் விறலியர் (6)
துறை - இயன்மொழி வாழ்த்து
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 19
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கொள்ளை வல்சிக் கவர்கால் கூளியர்
கல்உடை நெடுநெறி போழ்ந்துசுரன் அறுப்ப
ஒண்பொறிக் கழல்கால் மாறா வயவர்
தின்பிணி எஃகம் புலிஉறை கழிப்பச்
செங்கள விருப்பொடு கூலம் முற்றிய 5
உருவச் செந்தினை குருதியொடு தூஉய்
மண்ணுறு முரசம் கண்பெயர்த்(து) இயவர்
கடிப்(பு)உடை வலத்தர் தொடித்தோள் ஓச்ச
வம்புகளை(வு) அறியாச் சுற்றமோ(டு) உடம்புதெரிந்(து)
அவ்வினை மேவலை ஆகலின் 10
எல்லும் நனிஇருந்(து) எல்லிப் பெற்ற
அதுபெறு பாயல்சிறுமகி ழானும்
கனவினுள் உறையும் பெருஞ்சால்(பு) ஒடுங்கிய
நாணுமலி யாக்கை வாள்நுதல் அரிவைக்(கு)
யார்கொல் அளியை 15
இனம்தோ(டு) அகல ஊருடன் எழுந்து
நிலம்கண் வாட நாஞ்சில் கடிந்துநீ
வாழ்தல் ஈயா *வளன்அறு பைதிரம்*
அன்ன ஆயின பழனம் தோறும்
அழல்மலி தாமரை ஆம்பலொடு மலர்ந்து 20
நெல்லின் செறுவில் நெய்தல் பூப்ப
அரிநர் கொய்வாள் மடங்க அறைநர்
தீம்பிழி எந்திரம் பத்தல் வருந்த
இன்றோ அன்றோ தொன்றோர் காலை
நல்லமன் அளிய தாம்எனச் சொல்லிக் 25
காணுநர் கைபுடைத்(து) இரங்க
மாணா மாட்சிய மாண்டன பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - வளனறு பைதிரம் (18)
துறை - பரிசிற்றுறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர் வண்ணமும்
Gedicht 20
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நும்கோ யார்என வினவின் எம்கோ
இருமுந்நீர்த் துருத்தியுள்
முரணியோர்த் தலைச்சென்று
கடம்புமுதல் தடிந்த கடுஞ்சின முன்பின்
நெடுஞ்சேர லாதன் வாழ்கஅவன் கண்ணி 5
வாய்ப்(பு)அறி யலனே வெயில்துகள் அனைத்தும்
மாற்றோர் தேஎத்து மாறிய வினையே
கண்ணின் உவந்து நெஞ்(சு)அவிழ்பு அறியா
நண்ணார் தேஎத்தும் பொய்ப்(பு)அறி யலனே
கனவினும், ஒன்னார் தேய ஓங்கி நடந்து 10
படியோர்த் தேய்த்து வடிமணி இரட்டும்
கடாஅ யானைக் கணநிரை அலற
வியல்இரும் பரப்பின் மாநிலம் கடந்து
புலவர் ஏத்த ஓங்குபுகழ் நிறீஇ
விரிஉளை மாவும் களிறும் தேரும் 15
வயிரியர் கண்ணுளர்க்(கு) ஓம்பாது வீசிக்
கடிமிளைக் குண்டுகிடங்கின்
நெடுமதில் நிலைஞாயில்
அம்(பு)உடை யார்எயில் உள்அழித்(து) உண்ட
அடாஅ அடுபகை * அட்டுமலர் மார்பன்* 20
எமர்க்கும் பிறர்க்கும் யாவர் ஆயினும்
பாசில் மாக்கள் வல்லார் ஆயினும்
கொடைக்கடன் அமர்ந்த கோடா நெஞ்சினன்
மன்உயிர் அழிய யாண்டுபல மாறித்
தண்இயல் எழிலி தலையா(து) ஆயினும் 25
வயிறுபசி கூர ஈயலன்
வயிறும்ஆ(சு) இலீயர்அவன் ஈன்ற தாயே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - அட்டுமலர் மார்பன் (20)
துறை - இயன்மொழி வாழ்த்து
தூக்கு - செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர் வண்ணமும்
Dritte Zehnergruppe – Palai Kautamanar
Gedicht 21
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சொல்பெயர் நாட்டம் கேள்வி நெஞ்சம்என்(று)
ஐந்(து)உடன் போற்றி அவைதுணை ஆக
எவ்வம் சூழாது விளங்கிய கொள்கைக்
காலை அன்ன சீர்சால் வாய்மொழி
உருகெழு மரபின் கடவுள் பேணியர் 5
கொண்ட தீயின் சுடர்எழு தோறும்
விரும்புமெய் பரந்த பெரும்பெயர் ஆவுதி
வருநர் வரையார் வார வேண்டி
விருந்துகண் மாறா(து) உணீஇய பாசவர்
ஊனத்(து) அழித்த வால்நிணக் கொழும்குறை 10
குய்யிடு தோறும் ஆனா(து) ஆர்ப்பக்
கடல்ஒலி கொண்டு செழுநகர் நடுவண்
அடுமை எழுந்த *அடுநெய் ஆவுதி*
இரண்(டு)உடன் கமழும் நாற்றமொடு வானத்து
நிலைபெறு கடவுளும் விழைதகப் பேணி 15
ஆர்வளம் பழுனிய ஐயம்தீர் சிறப்பின்
மாரிஅம் கள்ளின் போர்வல் யானைப்
போர்ப்(பு)உறு முரசம் கறங்க ஆர்ப்புச்சிறந்து
நன்கலம் தரூஉம் மண்படு மார்ப
முல்லைக் கண்ணிப் பல்ஆன் கோவலர் 20
புல்உடை வியன்புலம் பல்ஆ பரப்பிக்
கல்உயர் கடத்(து)இடைக் கதிர்மணி பெறூஉம்
மிதிஅல் செருப்பின் பூழியர் கோவே
குவியல் கண்ணி மழவர் மெய்ம்மறை
பல்பயம் தழீஇய பயம்கெழு நெடுங்கோட்டு 25
நீர்அறல் மருங்கு வழிப்படாப் பாகுடிப்
பார்வல் கொக்கின் பாவேட்(பு) அஞ்சாச்
சீர்உடைத் தேஎத்த முனைகெட விலங்கிய
நேர்உயர் நெடுவரை அயிரைப் பொருந
யாண்டுபிழைப் பறியாது பயமழை சுரந்து 30
நோயின் மாந்தர்க்(கு) ஊழி ஆக
மண்ணா வாயின் மணம்கமழ் கொண்டு
கார்மலர் கமழும் தாழ்இரும் கூந்தல்
ஒணஇயின போல விரவுமலர் நின்று
திருமுகத்(து) அலமரும் பெருமதர் மழைக்கண் 35
அலங்கிய காந்தள் இலங்குநீர் அழுவத்து
வேய்உறழ் பணைத்தோள் இவளோ(டு)
ஆயிர வெள்ளம் வாழிய பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - அடுநெய்யாவுதி (13)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 22
சினனே காமம் கழிகண் ணோட்டம்
அச்சம் பொய்ச்சொல் அன்புமிகு வுடைமை
தெறல்கடு மையொடு பிறவும்இவ் வுலகத்(து)
அறம்தெரி திகிரிக்கு வழியடை யாகும்
தீதுசேண் இகந்து நன்றுமிகப் புரிந்து 5
கடலும் கானமும் பலபயம் உதவப்
பிறர்பிறர் நலியாது வேற்றுப்பொருள் வெஃகாது
மைஇல் அறிவினர் செவ்விதின் நடந்துதம்
அமர்துணைப் பிரியாது பாத்(து)உண்டு மாக்கள்
மூத்த யாக்கையொடு பிணிஇன்று கழிய 10
ஊழி உய்த்த உரவோர் உம்பல்
பொன்செய் கணிச்சித் திண்பிணி உடைத்துச்
சிரறுசில ஊறிய நீர்வாய்ப் பத்தல்
- கயிறுகுறு முகவை* மூயின மொய்க்கும்
ஆகெழு கொங்கர் நா(டு)அகப் படுத்த 15
வேல்கெழு தானை வெருவரு தோன்றல்
உளைப்பொலிந்த மா
இழைப்பொலிந்த களிறு
வம்புபரந்த தேர்
அமர்க்(கு)எதிர்ந்த புகல்மறவ ரொடு 20
துஞ்சுமரம் துவன்றிய மலர்அகன் பறந்தலை
ஓங்குநிலை வாயிதூங்குபு தகைத்த
வில்லிசை மாட்டிய விழுச்சீர் ஐயவிக்
கடிமிளைக் குண்டுகிடங்கின்
நெடுமதில் நிரைப்பதணத் 25
தண்ணலம் பெருங்கோட்(டு) அகப்பா எறிந்த
பொன்புனை உழிஞை வெல்போர்க் குட்டுவ
போர்த்(து)எறிந்த பறையாற் புனல்செறுக் குநரும்
நீர்த்தரு பூசலின் அம்(பு)அழிக்கு நரும்
ஒலித்தலை விழவின் மலியும் யாணர் 30
நாடுகெழு தண்பனை சீறினை ஆதலின்
குடதிசை மாய்ந்து குணம்முதல் தோன்றிப்
பாய்இருள் அகற்றும் பயம்கெழு பண்பின்
ஞாயிறு கோடா நன்பகல் அமயத்துக்
கவலை வெள்நரி கூஉம்முறை பயிற்றிக் 35
கழல்கண் கூகைக் குழறுகுரல் பாணிக்
கருங்கண் பேய்மகள் வழங்கும்
பெரும்பாழ் ஆகுமன் அளிய தாமே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - கயிறுகுறு முகவை (14)
துறை - வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர் வண்ணமும்
Gedicht 23
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
அலந்தலை உன்னத்(து) அங்கவடு பொருந்திச்
சிதடி கரையப் பெருவறம் கூர்ந்து
நிலம்பை(து) அற்ற புலம்கெடு காலையும்
வாங்குபு தகைத்த கலப்பையர் ஆங்கண்
மன்றம் போந்து மறுகுசிறை பாடும் 5
வயிரிய மாக்கள் கடும்பசி நீங்கப்
பொன்செய் புனைஇழை ஒலிப்பப் பொ(து)உவந்து
நெஞ்சுமலி உவகையர் உண்டுமலிந்(து) ஆடச்
சிறுமகி ழானும் பெருங்கலம் வீசும்
போர்அடு தானைப் பொலந்தார்க் குட்டுவ 10
நின்நயந்து வருவேம் கண்டனம் புல்மிக்கு
வழங்குநர் அற்(று)என மருங்குகெடத் தூர்ந்து
பெருங்கவின் அழிந்த ஆற்ற ஏறுபுணர்ந்(து)
அண்ணல் மரைஆ அமர்ந்(து)இனி(து) உறையும்
விண்உயர் வைப்பின கா(டு)ஆ யினநின் 15
மைந்துமலி பெரும்புகழ் அறியார் மலைந்த
போர்எதிர் வேந்தர் தார்அழிந்(து) ஒராலின்
மரு(து)இமிழ்ந்(து) ஓங்கிய நளிஇரும் பரப்பின்
மணல்மலி பெருந்துறைத் *ததைந்த காஞ்சி*யொடு
முருக்குத்தாழ்(பு) எழிலிய நெருப்புறழ் அடைகரை 20
நந்து நாரையொடு செவ்வா உகளும்
கழனி வாயிற் பழனப் படப்பை
அழல்மருள் பூவின் தாமரை வளைமகள்
குறாஅது மலர்ந்த ஆம்பல்
அறாஅ யாணர்அவர் அகன்தலை நாடே. 25
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - ததைந்த காஞ்சி (19)
துறை - வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 24
நெடுவயின் ஒளிறு மின்னுப்பரந்(து) ஆங்குப்
புலிஉறை கழித்த புலவுவாய் எஃகம்
ஏவல் ஆடவர் வலன்உயர்த்(து) ஏந்தி
ஆர்அரண் கடந்த தார்அரும் தகைப்பின்
பீடுகொள் மாலைப் பெரும்படைத் தலைவ 5
ஓதல் வேட்டல் அவைபிறர்ச் செய்தல்
ஈதல் ஏற்றல்என்(று) ஆறுபுரிந்(து) ஒழுகும்
அறம்புரி அந்தணர் வழிமொழிந்(து) ஒழுகி
ஞாலம் நின்வழி ஒழுகப் பாடல்சான்று
நா(டு)உடன் விளங்கும் நாடா நல்லிசைத் 10
திருந்திய இயல்மொழித் திருந்(து)இழை கணவ
குலைஇழி(பு) அறியாச் சாபத்து வயவர்
அம்புகளை(வு) அறியாத் தூங்குதுளங்(கு) இருக்கை
இடாஅ ஏணி இயல்அறைக் குருசில்
நீர்நிலம் தீவளி விசும்போ(டு) ஐந்தும் 15
அளந்துகடை அறியினும் அளப்பரும் குரையைநின்
வளம்வீங்கு பெருக்கம் இனிதுகண் டிகுமே
உண்மருந்(து) இன்மரும் வரைகோள் அறியாது
குரைத்தொடி மழுகிய உலக்கை வயின்தோ(று)
அடைச்சேம்(பு) எழுந்த ஆ(டு)று மடாவின் 20
எஃ(கு)உறச் சிவந்த ஊனத்(து) யாவரும்
கண்டுமதி மருளும் வாடாச் சொன்றி
வயங்குகதிர் விரிந்து வான்அகம் சுடர்வர
வறிதுவடக்(கு) இறைஞ்சிய *சீர்கால் வெள்ளி*
பயங்கெழு பொழுதோ(டு) ஆநியம் நிற்பக் 25
கலிழும் கருவியொடு கையுற வணங்கி
மன்னுயிர் புரைஇய வலன்ஏர்(பு) இரங்கும்
கொண்டல் தண்தளிக் கமம்சூல் மாமழை
கார்எதிர் பருவம் மறப்பினும்
பேரா யாணர்த்தால் வாழ்கநின் வளனே. 30
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - சீர்கால் வெள்ளி (24)
துறை - இயன்மொழி வாழ்த்து
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 25
மாஆ டியபுலன் நாஞ்சி ல்ஆடா
கடாஅம் சென்னிய கடுங்கண் யானை
இனம்பரந்த புலம் வளம்பரப்(பு) அறியா
நின்படைஞர், சேர்ந்த மன்றம் கழுதை போகி
நீ, உடன்றோர் மன்எயில் தோட்டி வையா 5
கடுங்கால் ஒற்றலின் சுடர்சிறந்(து) உருத்துப்
பசும்பிசிர் ஒள்அழல் ஆடிய மருங்கின்
ஆண்தலை வழங்கும் *கான்உணங்கு கடுநெறி*
முனைஅகன் பெரும்பாழ் ஆக மன்னிய
உரும்உறழ்(பு) இரங்கும் முரசிற் பெருமலை 10
வரைஇழி அருவியின் ஒளிறுகொடி நுடங்கக்
கடும்பரிக் கதழ்சிற(கு) அகைப்பநீ
நெடுந்தேர் ஓட்டியபிறர் அகன்தலை நாடே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - கானுணங்கு கடுநெறி (8)
துறை - வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர்வண்ணமும்
Gedicht 26
தேஎர் பரந்தபுலம் ஏஎர் பரவா
களி(று)ஆ டியபுலம் நாஞ்சில் ஆடா
மத்(து)உர றியமனை இன்னியம் இமிழா
ஆங்குப், பண்டுநற்(கு) அறியுநர் செழுவளம் நினைப்பின்
நோகோ யானே நோதக வருமே 5
பெயல்மழை புரவின்(று) ஆகிவெய்(து) உற்று
வலம்இன்(று) அம்ம காலையது பண்(பு)எனக்
கண்பனி மலிர்நிறை தாங்கிக் கைபுடையூ
மெலிவுடை நெஞ்சினர் சிறுமை கூரப்
பீர்இவர் வேலிப் பாழ்மனை நெருஞ்சிக் 10
- கா(டு)உறு கடுநெறி* யாக மன்னிய
முரு(கு)உடன்று கறுத்த கலிஅழி மூதூர்
உரும்பில் கூற்றத்(து) அன்னநின்
திருந்துதொழில் வயவர் சீறிய நாடே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - காடுறு கடுநெறி (11)
துறை - வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர்வண்ணமும்
Gedicht 27
சிதைந்தது மன்றநீ சிவந்தனை நோக்கலின்
- தொடர்ந்த குவளைத்* தூநெறி அடைச்சி
அலர்ந்த ஆம்பல் அகமடி வையர்
சுரியல்அம் சென்னிப் பூஞ்செய் கண்ணி
அரியல் ஆர்கையர் இனிதுகூ டியவர் 5
துறைநணி மருதம் ஏறித் தெறுமார்
எல்வளை மகளிர் தெள்விளி இசைப்பின்
பழனக் காவில் பசுமயில் ஆலும்
பொய்கை வாயில் புனல்பொரு புதவின்
நெய்தல் மரபின் நிரைகள் செறுவின் 10
வல்வாய் உருளி கதும்என மண்ட
அள்ளல் பட்டுத் துள்ளூபு துரப்ப
நல்எருதும் முயலும் அளறுபோகு விழுமத்துச்
சாகாட் டாளர் கம்பலை அல்லது
பூசல் அறியா நன்னாட்(டு) 15
யாணர் அறாஅக் காமரு கவினே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - தொடர்ந்த குவளை (2)
துறை - செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 28
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
திருவுடைத்(து) அம்ம பெருவிறல் பகைவர்
பைங்கண் யானைப் புணர்நிரை துமிய
உரம்துரந்(து) எறிந்த கறைஅடிக் கழல்கால்
கடுமா மறவர் கதழ்தொடை மறப்ப
இளைஇனிது தந்து விளைவுமுட்(டு) உறாது 5
புலம்பா உறையுள் நீணதொழில் ஆற்றலின்
விடுநிலக் கரம்பை விடர்அளை நிறையக்
கோடை நீடக் குன்றம் புல்லென
அருவி அற்ற பெருவறல் காலையும்
நிவந்துகரை இழிதரு நனம்தலைப் போயாற்றுச் 10
சீர்உடை வியன்புலம் வாய்பரந்து மிகீஇயர்
உவலை சூடி *உருத்துவரு மலிர்நிறைச்*
செந்நீர்ப் பூசல் அல்லது
வெம்மை அரிதுநின் அகன்தலை நாடே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - உருத்துவரு மலிர்நிறை (12)
துறை - நாடுவாழ்த்து
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 29
அவல்எறிந்த உலக்கை வாழைச் சேர்த்தி
வளைக்கை மகளிர் வள்ளை கொய்யும்
முடந்தை நெல்லின் விளைவயல் பரந்த
தடந்தாள் நாரை இரிய அயிரைக்
கொழுமீன் ஆர்கைய மரந்தொறும் குழாஅலின் 5
- வெண்கை மகளிர்* வெண்குரு(கு) ஓப்பும்
அழியா விழவின் இழியாத் திவவின்
வயிரிய மாக்கள் பண்அமைத்(து) எழீஇ
மன்ற நண்ணி மறுகுசிறை பாடும்
அகன்கண் வைப்பின் ஆடுமன் அளிய 10
விரவுவேறு கூலமொடு குருதி வேட்ட
மயிர்புதை மாக்கண் கடிய கழற
அமர்கோள் நேர்இகந்(து) ஆர்எயில் கடக்கும்
பெரும்பல் யானைக் குட்டுவன்
வரம்பில் தானை பரவா ஊங்கே. 15
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர் - வெண்கை மகளிர் (6)
துறை - வஞ்சித்துறைப்பாடாண்பாட்டு
தூக்கு - செந்தூக்கு
வண்ணம் - ஒழுகு வண்ணம்
Gedicht 30
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
இணர்ததை ஞாழல் கரைகெழு பெருந்துறை
மணிக்கலத் தன்ன மாஇதழ் நெய்தல்
பாசடைப் பனிக்கழி துழைஇப் புன்னை
வால்இணர்ப் படுசினக் குரு(கு)இறை கொள்ளும்
அல்குறு கானல் ஓங்குமணல் அடைகரை 5
தாழ்அடும்பு மலைந்த புணாவளை ஞரல
இலங்குநீர் முத்தமொடு வார்துகிர் எடுக்கும்
தண்கடல் படப்பை மென்பா லனவும்
காந்தள்அங் கண்ணிக் கொலைவில் வேட்டுவர்
செங்கோட்(டு) ஆமான் ஊனொடு காட்ட 10
மதன்உடை வேழத்து வெண்கோடு கொண்டு
பொன்உடை நியமத்துப் பிழிநொடை கொடுக்கும்
குன்றுதலை மணந்த புன்புல வைப்பும்
காலம் அன்றியும் கரும்(பு)அறுத்(து) ஒழியா(து)
அரிகால் அவித்துப் பலபூ விழவின் 15
தேம்பாய் மருதம் முதல்படக் கொன்று
வெண்தலைச் செம்புனல் பரந்துவாய் மிகுக்கும்
பலசூழ் பதப்பர் பரிய வெள்ளத்துச்
சிறைகொள் பூசலின் *புகன்ற ஆயம்*
முழவிமிழ் மூதூர் விழவுக்காணூஉப் பெயரும் 20
செழும்பல் வைப்பி பழனப் பாலும்
ஏனல் உழவர் வரகுமீ(து) இட்ட
கான்மிகு குளவிய வன்புசேர் இருக்கை
மென்தினை நுவணை முறைமுறை பகுக்கும்
புன்புலம் தழீஇய புறஅணி வைப்பும் 25
பல்பூஞ் செம்மல் காடுபயம் மாறி
அரக்கத் தன்ன நுண்மணல் கோடுகொண்(டு)
ஒண்நுதல் மகளிர் கழலொடு மறுகும்
விண்உயர்ந்(து) ஓங்கிய கடற்றவும் பிறவும்
பணைகெழு வேந்தரும் வேளிரும்ஒன்று மொழிந்து 30
கடலவுங் காட்டவும் அரண்வலியார் நடுங்க
முரண்மிகு கடுங்குரல் விசும்(பு)அடை(பு) அதிரக்
கடுஞ்சினங் கடாஅய் முழங்கு மந்திரத்(து)
அருந்திறல் மரபின் கடவுள் பேணியர்
உயர்ந்தோன் ஏந்திய அரும்பெறல் பிண்டம் 35
கருங்கண் பேய்மகள் கைபுடையூஉ நடுங்க
நெய்த்தோர் தூஉய நிறைமகிழ் இரும்பலி
எறும்பும் மூசா இறும்பூது மரபின்
கருங்கண் காக்கையொடு பருந்(து)இருந் தார
ஓடாப் பூட்கை ஒண்பொறிக் கழல்கால் 40
பெரும்சமம் ததைந்த செருப்புகல் மறவர்
உருமுநிலன் அதிர்க்குங் குரலொடு கொளைபுணர்ந்து
பெருஞ்சோ(று) உகுத்தற் கெறியும்
கடுஞ்சின வேந்தேநின் தழங்குகுரல் முரசே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
பெயர்: புகன்றவாயம் (19)
துறை: பெருஞ்சோற்றுநிலை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
Vierte Zehnergruppe – Kappiyarruk Kappiyanar
Gedicht 31
குன்றுதலை மணந்து குழூஉக்கடல் உடுத்த
மண்கெழு ஞாலத்து மாந்தர் ஓர்ஆங்குக்
கைசுமந்(து) அலறும் பூசல் மாதிரத்து
நால்வேறு நனம்தலை யொருங்கெழுந்(து) ஒலிப்பத்
தெள்உயர் வடிமணி எறியுநர் கல்லென 5
உண்ணாப் பைஞ்ஞிலம் பனித்துறை மண்ணி
வண்(டு)ஊது பொலிதார்த் திருஞெமர் அகலத்துக்
கண்பொரு திகிரிக் *கமழ்குரல் துழாஅய்*
அலங்கற் செல்வன் சேவடி பரவி
நெஞ்சுமலி உவகையர் துஞ்சுபதிப் பெயர 10
மணிநிற மையிருள் அகல நிலாவிரிபு
கோடுகூடு மதியம் இயல்உற் றாங்குத்
துளங்குகுடி விழுத்திணை திருத்தி முரசுகொண்(டு)
ஆண்கடன் நிறுத்தநின் பூண்கிளர் வியன்மார்பு
கருவி வானம் தண்தளி தலைஇய 15
வடதெற்கு விலங்கி விலகுதலைத்(து) எழிலிய
பனிவார் விண்டு விறல்வரை அற்றே
கடவுள் அஞ்சி வானத்(து) இழைத்த
தூங்(கு)எயில் கதவம் காவல் கொண்ட
எழூஉநிவந்(து) அன்ன பரேர்எறுழ் முழவுத்தோள் 20
வெண்திரை முந்நீர் வளைஇய உலகத்து
வண்புகழ் நிறுத்த வகைசால் செல்வத்து
வண்டன் அனையைமன் நீயே வண்டுபட
ஒலிந்த கூந்தல் அறம்சால் கற்பின்
குழைக்குவிளக்(கு) ஆகிய அவ்வாங்(கு) உந்தி 25
விசும்புவழங்கு மகளிர் உள்ளும் சிறந்த
செம்மீன் அனையள்நின் தொல்நகர்ச் செல்வி
நிலன்அதிர்(பு) இரங்கல ஆகி வலன்ஏர்பு
வியன்பணை முழங்கும் வேல்மூ(சு) அழுவத்(து) 30
அடங்கிய புடையல் பொலம்கழல் நோன்தாள்
ஒடுங்காத் தெவ்வர் ஊக்(கு)அறக் கடைஇப்
புறக்கொடை எறியார்நின் மறப்படை கொள்ளுநர்
நகைவர்க்(கு) அரணம் ஆகிப் பகைவர்க்குச்
சூர்நிகழ்ந் தற்றுநின் தானை 35
போர்மிகு குருசில்நீ மாண்டனை பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: கமழ்குரல் துழாய்
Gedicht 32
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
மாண்டனை பலவே போர்மிகு குருசில்நீ
மாதிரம் விளக்கும் சால்பும் செம்மையும்
முத்(து)உடை மருப்பின் மழகளிறு பிளிற
மிக்(கு)எழு கடும்தார் துய்த்தலைச் சென்று
துப்புத்துவர் போகப் பெருங்கிளை உவப்ப 5
ஈத்(து)ஆன்(று) ஆனா விடன்உடை வளனும்
துளங்குகுடி திருத்திய வலம்படு வென்றியும்
எல்லாம் எண்ணின் இடுகழங்கு தபுந
கொன்ஒன்று மருண்டனென் அடுபோர்க் கொற்றவ
நெடுமிடல் சாயக் கொடுமிடல் துமியப் 10
பெருமலை யானையொடு புலம்கெட இறுத்துத்
தடந்தாள் நாரை படிந்(து)இரை கவரும்
முடந்தை நெல்லின் *கழைஅமல் கழனிப்*
பிழையா விளையுள் நா(டு)அகப் படுத்து
வையா மாலையர் வசையுநர்க்(கு) அறுத்த 15
பகைவர் தேஎத்(து) ஆயினும்
சினவாய் ஆகுதல் இறும்பூதால் பொதே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: கழையமல் கழனி
Gedicht 33
இறும்பூதால் பரிதே கொடித்தேர் அண்ணல்
வடிமணி அனைத்த பனைமருள் நோன்தாள்
கடிமரத்தான் களி(று)அணைத்து
நெடுநீர துறைகலங்க
மூழ்த்(து)இறுத்த வியன்தானையொடு 5
புலம்கெட நரிதரும் *வரம்பில் வெள்ளம்*
வாள்மதில் ஆக வேல்மிளை உயர்த்து
வில்இசை உமிழ்ந்த வைம்முள் அம்பின்
செவ்வாய் எஃகம் வளைஇய அகழின்
கார்இடி உருமின் உரறும் முரசின் 10
கால்வழங்(கு) ஆர்எயில் கருதின்
போர்எதிர் வேந்தர் ஒரூஉப நின்னே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
பெயர்: வரம்பில் வெள்ளம்
Gedicht 34
Redaktion: Textlücke in der Vorlage; keine Ergänzung.
ஒரூஉப நின்னை ஒருபெரு வேந்தே
ஓடாப் பூட்கை *ஒண்பொறிக் கழல்கால்*
இருநிலம் தோயும் விரிநூல் அறுவையர்
செவ்உளைய மாஊர்ந்து
நெடும்கொடிய தேர்மிசையும் 5
ஓடை விளங்கும் உருகெழு புகர்நுதல்
பொன்அணி யானை முரண்சேர் எருத்தினும்
மன்நிலத்(து) அமைந்த ..................
மாறா மைந்தர் மாறுநிலை தேய
முரை(சு)உடைப் பெரும்சமம் ததைய ஆர்ப்(பு)எழ 10
அரைசுபடக் கடக்கும் ஆற்றல்
புரைசால் மைந்தநீ ஓம்பல் மாறே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: தும்பையரவம்
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
பெயர்: ஒண்பொறிக் கழற்கால்
Gedicht 35
புரைசால் மைந்தநீ ஓம்பல் மாறே
உரைசான் றனவால் பெருமைநின் வென்றி
இரும்களிற்று யானை இலங்குவால் மருப்பொடு
நெடும்தேர்த் திகிரிதாய வியன்களத்(து)
அள(கு)உடைச் சேவல் கிளைபுகா வாரத் 5
தலைதுமிந்(து) எஞ்சிய *மெய்ஆடு பறந்தலை*
அந்தி மாலை விசும்புகண் டன்ன
செஞ்சுடர் கொண்ட குருதி மன்றத்துப்
பேஎய் ஆடும் வெல்போர்
வீயா யாணர் நின்வயி னானே. 10
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வாகைத்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: மெய்யாடு பறந்தலை
Gedicht 36
வீயா யாணர் நின்வயி னானே
தாவா(து) ஆகு மலிபெறு வயவே
மல்லல் உள்ளமொடு வம்(பு)அமர்க் கடந்து
செருமிகு முன்பின் மறவரொடு தலைச்சென்று
பனைதடி புனத்தின் கைதடிபு பலவுடன் 5
யானை பட்ட *வாள்மயங்கு கடும்தார்*
மாவும் மாக்களும் படுபிணம் உணீஇயர்
பொறித்த போலும் புள்ளி எருத்தின்
புன்புற எருவைப் பெடைபுணர் சேவல்
குடுமி எழாலொடு கொண்டுகிழக்(கு) இழிய 10
நிலம்இழி நிவப்பின் நீள்நிரை பலசுமந்(து)
உருஎழு கூளியர் உண்டுமகிழ்ந்(து) ஆடக்
குருதிச் செம்புனல் ஒழுகச்
செருப்பல செய்குவை வாழ்கநின் வளனே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: களவழி
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வாண்மயங்கு கடுந்தார்
Gedicht 37
வாழ்கநின் வளனே நின்னுடை வாழ்க்கை
வாய்மொழி வாயர் நின்புகழ் ஏத்தப்
பகைவர் ஆரப் பழங்கண் அருளி
நகைவர் ஆர நன்கலம் சிதறி
ஆன்(று)அவிந்(து) அடங்கிய செயிர்தீர் செம்மல் 5
வான்தோய் நல்இசை உலகமொ(டு) உயிர்ப்பத்
துளங்குடி திருத்திய *வலம்படு வென்றி*யும்
மாஇரும் புடையல் மாக்கழல் புனைந்து
மன்எயில் எறிந்து மறவர்த் தாணஇத்
தொல்நிலைச் சிறப்பின் நின்நிழல் வாழ்நர்க்குக் 10
கோ(டு)அற வைத்த கோடாக் கொள்கையும்
நன்றுபெரி(து) உடையையால் நீயே
வெந்திறல் வேந்தேஇவ் வுலகத் தோர்க்கே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வலம்படு வென்றி
Gedicht 38
உலகத் தோரே பலர்மன் செல்வர்
எல்லா ருள்ளும்நின் நல்இசை மிகுமே
வளம்தலை மயங்கிய பைதிரம் திருத்திய
களங்காய்க் கண்ணி நார்முடிச் சேரல்
எயில்முகம் சிதையத் தோட்டி ஏவலின் 5
தோட்டி தந்த தொடிமருப்பு யானைச்
செவ்உளைக் கலிமா ஈணகை வான்கழல்
செயல்அமை கண்ணிச் சேரலர் வேந்தே
- பரிசிலர் வெறுக்கை* பாணர் நாளவை
வாள்நுதல் கணவ! மள்ளர் ஏறே! 10
மைஅற விளங்கிய வடுவாழ் மார்பின்
வசையில் செல்வ! வான வரம்ப!
இனியவை பெறினே தனிதனி நுகர்கேம்
தருகென விழையாத் தாஇல் நெஞ்சத்துப்
பகுத்(து)ஊண் தொகுத்த ஆண்மைப் 15
பிறர்க்(கு)என வாழ்திநீ ஆகல் மாறே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: பரிசிலர் வெறுக்கை
Gedicht 39
பிறர்க்(கு)என வாழ்திநீ ஆகல் மாறே
எமக்கில்என் னார்நின் மறம்கூறு குழாத்தர்
துப்புத்துறை போகிய வெப்(பு)உடைத் தும்பைக்
கறுத்த தெவ்வர் கடிமுனை அலற
எடுத்(து)எறிந்(து) இரங்கும் *ஏவல் வியன்பனை* 5
உரும்என அதிர்பட்டு முழங்கிச் செருமிக்(கு)
அடங்கார் ஆர்அரண் வாடச் செல்லும்
காலன் அனைய கடும்சின முன்ப
வாலிதின், நூலின்இழையா நுண்மயிர் இழைய
பொறித்த போலும் புள்ளி எருத்தின் 10
புன்புறப் புறவின் கணநிரை அலற
அலந்தலை வேலத்(து) உலவை அம்சினைச்
சிலம்பி கோலிய அலங்கல் போர்வையின்
இலங்குமணி மிடைந்த பசும்பொன் படலத்(து)
அவிர்இழை தைஇ மின்உமிழ்(பு) இலங்கச் 15
சீர்மிகு முத்தம் தைஇய
நார்முடிச் சேரல்நின் போர்நிழல் புகன்றே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வாகை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: ஏவல் வியன்பணை
Gedicht 40
போர்நிழல் புகன்ற சுற்றமொ(டு) ஊர்முகத்(து)
இறாஅ லியரோ பெருமநின் தானை
இன்இசை இமிழ்முர(சு) இயம்பக் கடிப்பிகூஉப்
புண்டோ ள் ஆடவர் போர்முகத்(து) இறுப்பக்
காய்த்த கரந்தை மாக்கொடி விளைவயல் 5
வந்(து)இறை கொண்டன்று தானை அந்தில்
களைநர் யார்இனிப் பிறர்எனப் பேணி
மன்எயில் மறவர் ஒலிஅவிந்(து) அடங்க
ஒன்னார் தேயப் பூமலைந்(து) உரைஇ
வெண்தோடு நிரைஇய வேந்(து)உடை அரும்சமம் 10
கொன்றுபுறம் பெற்று மன்பதை நிரப்பி
வென்றி ஆடிய தொடித்தோள் மீகை
எழுமுடி கெழீஇய திருஞெமர் அகலத்துப்
பொன்அம் கண்ணிப் பொலம்தேர் நன்னன்
சுடர்வீ வாகைக் கடிமுதல் தடிந்த 15
தார்மிகு மைந்தின் நார்முடிச் சேரல்
புன்கால் உன்னம் சாயத் தெள்கண்
வறிதுகூட்(டு) அரியல் இரவலர்த் தடுப்பத்
தான்தர உண்ட நனைநறவு மகிழ்ந்து
நீர்இமிழ் சிலம்பின் நேரி யோனே 20
செல்லா யோதில் சில்வளை விறலி
மலர்ந்த வேங்கையின் வயங்கிழை அணிந்து
மெல்இயல் மகளிர் எழில்நலம் சிறப்பப்
பாணர் பைம்பூ மலைய இளையர்
இன்களி வழாஅ மென்சொல் அமர்ந்து 25
நெஞ்சுமலி உவகையர் வியன்களம் வாழ்த்தத்
தோட்டி நீவாது தொடிசேர்பு நின்று
பாகர் ஏவலின் ஒண்பொறி பிசிரக்
காடுதலைக் கொண்ட *நாடுகாண் அவிர்சுடர்*
அழல்விடுபு மாணஇய மைந்தின் 30
தொழில்புகல் யானை நல்குவன் பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: விறலியாற்றுப்படை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நாடுகாண் அவிர்சுடர்
Fünfte Zehnergruppe – Paranar
Gedicht 41
புணர்புரி நரம்பின் தீம்தொடை பழுனிய
வணர்அமை நல்யாழ் இளையர் பொறுப்பப்
பண்அமை முழவும் பதலையும் பிறவும்
கண்அறுத்(து) இயற்றிய தூம்பொடு சுருக்கிக்
காவில் தகைத்த துறைகூடு கலப்பையர் 5
கைவல் இளையர் கடவுள் பழிச்ச
மறப்புலிக் குழூஉக்குரல் செத்து வயக்களிறு
வரைசேர்(பு) எழுந்த *சுடர்வீ வேங்கைப்*
பூவுடைப் பெருஞ்சினை வாங்கிப் பிளந்துதன்
மாஇருஞ் சென்னி அணிபெற மிலைச்சிச் 10
சேஎர் உற்ற செல்படை மறவர்
தண்(டு)உடை வலத்தர் போர்எதிர்ந் தாங்கு
வழைஅமல் வியன்காடு சிலம்பப் பிளிறும்
மழைபெயல் மாறிய கழைதிரங்(கு) அத்தம்
ஒன்(று)இரண்(டு) அலபல கழிந்து திண்தேர் 15
வசைஇல் நெடுந்தகை காண்குவந் திசினே
தாவல் உய்யுமோ மற்றே தாவாது
வஞ்சினம் முடித்த ஒன்றுமொழி மறவர்
முர(சு)உடைப் பெருஞ்சமத்(து) அரசுபடக் கடந்து
வெவ்வர் ஓச்சம் பெருகத் தெவ்வர் 20
மிள(கு)எறி உலக்கையின் இருந்தலை இடித்து
வை(கு)ஆர்ப்(பு) எழுந்த மைபடு பரப்பின்
எடுத்தே(று) ஏய கடிப்(பு)உடை வியன்கண்
வலம்படு சீர்த்தி ஒருங்(கு)உடன் இயைந்து
கால்உளைக் கடும்பிசிர் உடைய வால்உளைக் 25
கடும்பரிப் புரவி ஊர்ந்தநின்
படுந்திரைப் பனிக்கடல் உழந்த தாளே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: காட்சி வாழ்த்து
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: சுடர்வீவேங்கை
செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
Gedicht 42
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
இரும்பனம் புடையல் ஈகை வான்கழல்
மீன்தேர் கொட்பின் பனிக்கயம் மூழ்கிச்
சிரல்பெயர்ந் தன்ன நெடுவெள் ஊசி
நெடுவசி பரந்த வடுஆழ் மார்பின்
அம்புசேர் உடம்பினர்ச் சேர்ந்தோர் அல்லது 5
தும்பை சூடாது மலைந்த மாட்சி
அன்னோர் பெரும நல்நுதல் கணவ
அண்ணல் யானை அடுபோர்க் குட்டுவ
மைந்(து)உடை நல்அமர்க் கடந்து வலம்தாணஇ
இஞ்சிவீ விராய பைந்தார் சூட்டிச் 10
சாந்துபுறத்(து) எறித்த *தசும்புதுளங்(கு) இருக்கைத்*
தீம்சேறு விளைந்த மணிநிற மட்டம்
ஓம்பா ஈகையின் வண்மகிழ் சுரந்து
கோடியர் பெரும்கிளை வாழ ஆ(டு)இயல்
உளைஅவிர் கலிமாப் பொழிந்தவை எண்ணின் 15
மன்பதை மருள அரசுபடக் கடந்து
முந்துவினை எதிர்வரப் பெறுதல் காணியர்
ஒளிறுநிலை உயர்மருப்(பு) ஏந்திய களி(று)ஊர்ந்து
மான மைந்தரொடு மன்னர் ஏத்தநின்
தேரொடு சுற்றம் உல(கு)உடன் மூய 20
மாஇருந் தெள்கடல் மலிதிரைப் பெளவத்து
வெண்தலைக் குரூஉப்பிசிர் உடையத்
தண்பல வரூஉம் புணாயின் பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: தசும்புதுளங்(கு) இருக்கை
Gedicht 43
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
கவரி முச்சிக் கார்விரி கூந்தல்
ஊசல் மேவல் சேய்இழை மகளிர்
உரல்போல் பெருங்கால் இலங்குவாள் மருப்பின்
பெரும்கை மதமாப் புகுதான் அவற்றுள்
விருந்தின் வீழ்பிடி எண்ணுமுறை பெறாஅக் 5
கடவுள் நிலைய கல்ஓங்கு நெடுவரை
வடதிசை எல்லை இமய மாகத்
தென்னங் குமரியொ(டு) ஆயிடை அரசர்
முர(சு)உடைப் பெரும்சமம் ததைய ஆர்ப்(பு)எழச்
சொல்பல நாட்டைத் தொல்கவின் அழித்த 10
போர்அடு தானைப் பொலந்தார்க் குட்டுவ
இரும்பணை திரங்கப் பெரும்பயல் ஒளிப்பக்
குன்றுவறம் கூரச் சுடர்சினம் திகழ
அருவிஅற்ற பெருவறல் காலையும்
அருஞ்செலல் பேராற்(று) இருங்கரை உடைத்துக் 15
கடிஏர் பூட்டுநர் கடுக்கை மலைய
வரைவில் அதிர்சிலை முழங்கிப் பெயல்சிறந்(து)
ஆர்கலி வானம் தளிசொரிந் தாஅங்(கு)
உறுவர் ஆர ஓம்பா(து) உண்டு
நகைவர் ஆர நன்கலம் சிதறி 20
ஆடுசிறை அறுத்த நரம்புசேர் இன்குரல்
பாடு விறலியர் பல்பிடி பெறுக
துய்வீ வாகை நுண்கொடி உழிஞை
வென்றி மேவல் உருகெழு சிறப்பின்
கொண்டி மள்ளர் கொல்களிறு பெறுக 25
மன்றம் படர்ந்து மறுகுசிறைப் புக்குக்
கண்டி நுண்கோல் கொண்டுகளம் வாழ்த்தும்
அகவலன் பெறுக மாவே என்றும்
இகல்வினை மேவலை ஆகலின் பகைவரும்
தாங்காது புகழ்ந்த தூங்குகொளை முழவின் 30
தொலையாக் கற்பநின் நிலைகண் டிகுமே
நிணம்சுடு புகையொடு கனல்சினந்(து) அவிராது
நிரம்(பு)அகல்(பு) அறியா *ஏறா ஏணி*
நிறைந்து நெடி(து)இராத் தசும்பின் வயிரியர்
உண்(டு)எனத் தவாஅக் கள்ளின் 35
வண்கை வேந்தேநின் கலிமகி ழானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: இயன்மொழிவாழ்த்து
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: ஏறாவேணி
Gedicht 44
நிலம்புடைப்(பு) அன்னஆர்ப் பொடுவிசும்பு துடையூ
வான்தோய் வெல்கொடி தேர்மிசை நுடங்கப்
பெரிய ஆயினும் அமர்கடந்து பெற்ற
அரிய என்னா(து) ஓம்பாது வீசிக்
கலம்செலச் சுரத்தல் அல்லது கனவினும் 5
களை(க)என அறியாக் கச(டு)இல் நெஞ்சத்(து)
ஆடுநடை அண்ணல்நின் பாடுமகள் காணியர்
காணி லியரோநின் புகழ்ந்த யாக்கை
முழுவலி துஞ்சு *நோய்தபு நோன்தொடை*
நுண்கொடி உழிஞை வெல்போர் அறுகை 10
சேணன் ஆயினும் கேள்என மொழிந்து
புலம்பெயர்ந்(து) ஒளித்த களையாப் பூசற்(கு)
அரண்கடா உறீஇ அணங்குநிகழ்ந் தன்ன
மோகூர் மன்னன் முரசம் கொண்டு
நெடுமொழி பணித்(து)அவன் வேம்புமுதல் தடிந்து 15
முரசுசெய முரச்சிக் களிறுபல பூட்டி
ஒழுகை உய்த்த கொழுஇல் பைந்துணி
வைத்தலை மறந்த துய்த்தலைக் கூகை
கவலை கவற்றும் குராலம் பறந்தலை
முர(சு)டைத் தாயத்(து) அரசுபல ஓட்டித் 20
துளங்குநீர் வியல்அகம் ஆண்(டு)இனிது கழிந்த
மன்னர் மறைத்த தாழி
வன்னி மன்றத்து விளங்கிய நாடே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நோய்தபு நோன்தொடை
Gedicht 45
பொலம்பூந் தும்பைப் பொறிகிளர் தூணிப்
புற்(று)அடங்(கு) அரவின் ஒடுங்கிய அம்பின்
நொசி(வு)உடை வில்லின் ஒசியா நெஞ்சின்
களி(று)எறிந்து முரிந்த கதுவாய் எஃகின்
விழுமியோர் துவன்றிய அகன்கண் ணாட்பின் 5
எழுமுடி மார்பின் எய்திய சேரல்
குண்டுகண் அகழிய மதில்பல கடந்து
பண்டும் பண்டும்தாம் உள்அழித்(து) உண்ட
நாடுகெழு தாயத்து நனம்தலை அருப்பத்துக்
கதவம் காக்கும் கணைஎழு அன்ன 10
நிலம்பெறு திணிதோள் உயர ஓச்சிப்
பிணம்பிறங்(கு) அழுவத்துத் துணங்கை ஆடிச்
சோறுவே(று) என்னா *ஊன்துவை அடிசில்*
ஓடாப் பீடர் உள்வழி இறுத்து
முள்இடு(பு) அறியா ஏணித் தெவ்வர் 15
சிலைவிசை அடக்கிய மூரி வெண்தோல்
அனைய பண்பின் தானை மன்னர்
இனியார் உளரோநின் முன்னும் இல்லை
மழைகொளக் குறையாது புனல்புக நிறையாது
20 விலங்குவளி கடவும் துளங்(கு)இரும் கமம்சூல் 20
வயங்குமணி இமைப்பின் வேல்இடுபு
முழங்குதிரைப் பனிக்கடல் மறுத்திசி னோரே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: ஊன்துவை அடிசில்
Gedicht 46
இழையர் குழையர் நறுந்தண் மாலையர்
சுடர்நிமிர் அவிர்தொடி செறித்த முன்கைத்
திறல்விடு திருமணி இலங்கு மார்பின்
வண்டுபடு கூந்தல் முடிபுனை மகளிர்
தொடைபடு பேர்யாழ் பாலை பண்ணிப் 5
பணியா மரபின் உழிஞை பாட
இனிதுபுறந் தந்(து)அவர்க்(கு) இன்மகிழ் சுரத்தலின்
சுரம்பல கடவும் *கரைவாய்ப் பருதி*
ஊர்பாட்(டு) எண்ணில் பைந்தலை துமியப்
பல்செருக் கடந்த கொல்களிற்(று) யானைக் 10
கோடுநரல் பெளவம் கலங்க வேல்இட்(டு)
உடைதிரைப் பரப்பில் படுகடல் ஓட்டிய
வெல்புகழ்க் குட்டுவன் கண்டோ ர்
செல்குவம் என்னார் பாடுபு பெயர்ந்தே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: கரைவாய்ப் பருதி
Gedicht 47
அட்(டு)ஆ னானே குட்டுவன் அடுதொறும்
பெற்(று)ஆ னாரே பரிசிலர் களிறே
வரைமிசை இழிதரும் அருவியின் மாடத்து
வளிமுனை அவிர்வரும் கொடிநுடங்கு தெருவில்
சொரிசுரை கவரும் நெய்வழி(பு) உராலின் 5
பாண்டில் விளக்குப் பரூஅச்சுடர் அழல
- நன்நுதல் விறலியர்* ஆடும்
தொல்நகர் வரைப்பின்அவன் உரைஆ னாவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நன்நுதல் விறலியர்
Gedicht 48
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
பைம்பொன் தாமரை பாணர்ச் சூட்டி
ஒண்நுதல் விறலியர்க்(கு) ஆரம் பூட்டிக்
கெடல்அரும் பல்புகழ் நிலைஇ நீர்புக்குக்
கடலொ(டு) உழந்த பனித்துறைப் பரதவ
ஆண்டுநீர்ப் பெற்ற தாரம் ஈண்(டு)இவர் 5
கொள்ளாப் பாடற்(கு) எளிதின் ஈயும்
கல்லா வாய்மையன் இவன்எனத் தத்தம்
கைவல் இளையர் நேர்கை நிரைப்ப
வணங்கிய சாயல் வணங்கா ஆண்மை
முனைசுடு கனைஎரி எரித்தலின் பொதும் 10
இகழ்கவின் அழிந்த மாலையொடு சாந்துபுலர்
பல்பொறி மார்பநின் பெயர்வா ழியரோ
நின்மலைப் பிறந்து நின்கடல் மண்டும்
மலிபுனல் நிகழ்தரும் தீநீர் விழவின்
பொழில்வதி வேனில் *பேர்எழில் வாழ்க்கை* 15
மேவரு சுற்றமோ(டு) உண்(டு)இனிது நுகரும்
தீம்புனல் ஆயம் ஆடும்
காஞ்சிஅம் பெருந்துறை மணலினும் பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: இயன்மொழிவாழ்த்து
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: பேர்எழில் வாழ்க்கை
Gedicht 49
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
யாமும் சேறுக நீயிரும் வம்மின்
துயிலுங் கோதைத் துளங்(கு)இயல் விறலியர்
கொளைவல் வாழ்க்கைநும் கிளைஇனி(து) உணீஇயர்
களிறுபரந்(து) இயலக் கடுமா தாங்க
ஒளிறுகொடி நுடங்கத் தேர்திந்து கொட்ப 5
எஃகுதுரந்(து) எழுதரும் கைகவர் கடும்தார்
வெல்போர் வேந்தரும் வேளிரும் ஒன்றுமொழிந்து
மொய்வளம் செருக்கி மொசிந்துவரு மோகூர்
வலம்படு குழூஉநிலை அதிர மண்டி
நெய்த்தோர் தொட்ட *செங்கை மறவர்* 10
நிறம்படு குருதி நிலம்படர்ந்(து) ஓடி
மழைநாள் புனலின் அவல்பரந்(து) ஒழுகப்
படுபிணம் பிறங்கப் பாழ்பல செய்து
படுகண் முரசம் நடுவண் சிலைப்ப
வளன்அற நிகழ்ந்து வாழுநர் பலர்படக் 15
கருஞ்சினை விறல்வேம்(பு) அறுத்த
பெருஞ்சினைக் குட்டுவன் கண்டனம் வரற்கே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: விறலியாற்றுப்படை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: செங்கை மறவர்
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
மாமலை முழக்கின் மான்கணம் பனிப்பக்
கால்மயங்கு கதழ்உறை ஆலியொடு சிதறிக்
கரும்(பு)அமல் கழனிய நாடுவளம் பொழிய
வளம்கெழு சிறப்பின் உலகம் புரைஇச்
செங்குணக்(கு) ஒழுகும் கலுழி மலிர்நிறைக் 5
காவிரி அன்றியும் பூவிரி புனலொரு
மூன்றுடன் கூடிய கூடல் அனையை
கொல்களிற்(று), உரவுத்திரை பிறழ அவ்வில் பிசிரப்
புரைதோல் வரைப்பின் எஃகுமன்ண அவிர்தர
விரவுப்பணை முழங்(கு)ஒலி வொணஇய வேந்தர்க்(கு) 10
அரணம் ஆகிய *வெருவரு புனல்தார்*
கல்மிசை யவ்வும் கடலவும் பிறவும்
அருப்பம் அமைஇய அமர்கடந்(து) உருத்த
ஆள்மலி மருங்கின் நா(டு)அகப் படுத்து
நல்இசை நனந்தலை இரிய ஒன்னார் 15
உருப்(பு)அற நிரப்பினை ஆதலின் சாந்துபுலர்பு
வண்ணம் நீவி வகைவனப்(பு) உற்ற
வரிஞிமி(று) இமிரும் மார்புபிணி மகளிர்
விரிமென் கூந்தல் மெல்அணை வதிந்து
கொல்பிணி திருகிய மார்புகவர் முயக்கத்துப் 20
பொழுதுகொள் மரபின் மென்பிணி அவிழ
எவன்பல கழியுமோ பெரும பல்நாள்
பகைவெம் மையின் பாசறை மாணஇப்
பா(டு)அரி(து) இயைந்த சிறுதுயில் இயலாது
கோடு முழங்(கு) இமிழ்இசை எடுப்பும் 25
பீடுகெழு செல்வம் மாணஇய கண்ணே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர் வண்ணமும்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: *வெருவரு புனற்றார்*
Sechste Zehnergruppe – Kakkaipatiniyar Naccellaiyar
Gedicht 51
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
துளங்குநீர் வியலகம் கலங்கக் கால்பொர
விளங்(கு)இரும் புணா உருமென முழங்கும்
கடல்சேர் கானல் குடபுலம் முன்னிக்
கூவல் துழந்த தடந்தாள் நாரை
குவிஇணர் ஞாழல் மாச்சினைச் சேக்கும் 5
வண்(டு)இறை கொண்ட தண்கடல் பரப்பின்
அடும்(பு)அமல் அடைகரை அலவன் ஆடிய
- வடுஅடு நுண்அயிர்* ஊதை உஞற்றும்
தூஇரும் போந்தைப் பொழில்அணிப் பொலிதந்(து)
இயலினள் ஒல்கினள் ஆடும் மடமகள் 10
வெறிஉறு நுடக்கம் போலத் தோன்றிப்
பெருமலை வயின்வயின் விலங்கும் அருமணி
அரவழங்கும் பெரும்தெய்வத்து
வளைஞரலும் பனிப்பெளவத்துக்
குணகுட கடலோ(டு) ஆயிடை மணந்த 15
பந்தர் அந்தரம் வேய்ந்து
வண்பிணி அவிழ்ந்த கண்போல் நெய்தல்
நனைஉறு நறவின் நா(டு)உடன் கமழச்
சுடர் நுதல் மடநோக்கின்
வாள்நகை இலங்(கு)எயிற்(று) 20
அமிழ்துபொதி துவர்வாய் அசைநடை விறலியர்
பாடல் சான்று நீடினை உறைதலின்
வெள்வேல் அண்ணல் மெல்லியன் போன்மென
உள்ளுவர் கொல்லோநின் உணரா தோரே
மழைதவழும் பெருங்குன்றத்துச் 25
செயிர்உடைய அர(வு)எறிந்து
கடும்சினத்த மிடல்தபுக்கும்
பெரும்சினப்புயல் ஏ(று)அனையை
தாங்குநர், தடக்கை யானைத் தொடிக்கோடு துமிக்கும்
எஃ(கு)உடை வலத்தர்நின் படைவழி வாழ்நர் 30
மறம்கெழு போந்தை வெண்தோடு புனைந்து
நிறம்பெயர் கண்ணிப் பருந்(து) ஊ(று)அளப்பத்
தூக்கணை கிழித்த மாக்கண் தண்ணுமை
கைவல் இளையர் கையலை அழுங்க
மாற்(று)அரும் சீற்றத்து மாஇரும் கூற்றம் 35
வலைவித் தன்ன நோக்கலை
கடியையால் நெடுந்தகை செருவித் தானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர் வண்ணமும்
தூக்கு: செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
பெயர்: வடுவடு நுண்ணயிர்
Gedicht 52
கொடிநுடங்கு நிலைய கொல்களிறு மிடைந்து
வடிமணி நெடுந்தேர் வேறுபுலம் பரப்பி
அருங்கலந் தாணஇயர் நீர்மிசை நிவக்கும்
பெருங்கலி வங்கம் திசைதிரிந் தாங்கு
மைஅணிந்(து) எழுதரும் ஆயிரம் பஃறோல்* 5
மெய்புதை அரணம் எண்ணா(து) எஃகுசுமந்து
முன்சமத்(து) எழுதரும் வன்கண் ஆடவர்
தொலையாத் தும்பை தெவ்வழி விளங்க
உயர்நிலை உலகம் எய்தினர் பலர்பட
நல்அமர்க் கடந்தநின் செல்உறழ் தடக்கை 10
இரப்போர்க்குக் கவிதல் அல்லதை இரைஇய
மலர்(பு)அறி யாஎனக் கேட்டிகும் இனியே
சுடரும் பாண்டில் திருநாறு விளக்கத்து
முழாஇமிழ் துணங்கைக்குத் தழூஉப்புணை ஆகச்
சிலைப்புவல் ஏற்றின் தலைக்கை தந்துநீ 15
நளிந்தனை வருதல் உடன்றனள் ஆகி
உயவும் கோதை ஊரல்அம் தித்தி
ஈர்இதழ் மழைக்கண் பேர்இயல் அரிவை
ஒள்இதழ் அவிழ்அகம் கடுக்கும் சீறடிப்
பல்சில கிண்கிணி சிறுபர(டு) அலைப்பக் 20
கொல்புனல் தளிரின் நடுங்குவனள் நின்றுநின்
எறியர் ஓக்கிய *சிறுசெங் குவளை*
ஈஎன இரப்பவும் ஒல்லாள் நீஎமக்(கு)
யாரை யோஎனப் பெயர்வோள் கைஅதை
கதும்என உருத்த நோக்கமோ(டு) அதுநீ 25
பாஅல் வல்லாய் ஆயினை பாஅல்
யாங்குவல் லுநையோ வாழ்கநின் கண்ணி
அகல்இரு விசும்பில் பகல்இடம் தாணஇயர்
தெறுகதிர் திகழ்தரும் உழுகெழு ஞாயிற்(று)
உருபுகிளர் வண்ணம் கொண்ட 30
வான்தோய் வெண்குடை வேந்தர்தம் எயிலே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: குரவைநிலை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: சிறுசெங்குவளை
Gedicht 53
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
வென்றுகலம் தாணஇயர் வேண்டுபுலத்(து) இறுத்தவர்
வாடா யாணர் நாடுதிறை கொடுப்ப
நல்கினை ஆகுமதி எம்என்(று) அருளிக்
கல்பிறங்கு வைப்பின் கட(று)அரை யாத்தநின்
தொல்புகழ் மூதூர்ச் செல்குவை யாயின் 5
செம்பொறிச் சிலம்பொ(டு) அணித்தழை தூங்கும்
எந்திரத் தகைப்பின் அம்(பு)உடை வாயில்
கோள்வல் முதலைய *குண்டுகண் அகழி*
வான்உற ஓங்கிய வளைந்துசெய் புசை
ஒன்னாத் தெவ்வர் முனைகெட விலங்கி 10
நின்னின் தந்த மன்எயில் அல்லது
முன்னும் பின்னும்நின் முன்னோர் ஓம்பிய
எயில்முகப் படுத்தல் யாவது வளையினும்
பிறி(து)ஆறு செல்மதி சினம்கெழு குருசில்
எழூஉப்புறம் தாணஇப் பொன்பிணிப் பலகைக் 15
குழூஉநிலைப் புதவின் கதவுமெய் காணின்
தேம்பாய் கடாத்தொடு காழ்கை நீவி
வேங்கை வென்ற பொறிகிளர் புகர்நுதல்
ஏந்துகை சுருட்டித் தோட்டி நீவி
மேம்படு வெல்கொடி நுடங்கத் 20
தாங்கல் ஆகா ஆங்குநின் களிறே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: குண்டுகண் அகழி
Gedicht 54
வள்ளியை என்றலின் காண்குவந் திசினே
உள்ளியது முடித்தி வாழ்கநின் கண்ணி
வீங்(கு)இறைத் தடைஅய அமைமருள் பணைத்தோள்
ஏந்(து)எழில் மழைக்கண் வனைந்துவரல் இளமுலைப்
பூந்துகில் அல்குல் தேம்பாய் கூந்தல் 5
மின்இழை விறலியர் நின்மறம் பாட
இரவலர் புன்கண் தீர நாள்தொறும்
உரைசால் நன்கலம் வரை(வு)இல வீசி
அனையை ஆகல் மாறே எனையதூஉம்
உயர்நிலை உலகத்துச் செல்லா(து) இவண்நின்(று) 10
இருநிலம் மருங்கின் நெடிதுமன் னியரோ
நிலந்தப விடூஉம் ஏணிப் புலம்படர்ந்து
படுகண் முரசம் நடுவண் சிலைப்பத்
தோமர வலத்தர் நாமம் செய்ம்மார்
ஏவல் வியம்கொண்(டு) இளையரொ(டு) எழுதரும் 15
ஒல்லார் யானை காணின்
- நில்லாத் தானை* இறைகிழ வோயே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: காட்சிவாழ்த்து
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நில்லாத்தானை
Gedicht 55
ஆன்றோள் கணவ சான்றோர் புரவல
நின்நயந்து வந்தனென் அடுபோர்க் கொற்றவ
இன்இசைப் புணரி இரங்கும் பெளவத்து
நன்கல வெறுக்கை *துஞ்சும் பந்தர்க்*
கமழும் தாழைக் கானல்அம் பெருந்துறைத் 5
தண்கடல் படப்பை நல்நாட்டுப் பொருந
செவ்வூன் தோன்றா வெண்துவை முதிரை
வால்ஊன் வல்சி மழவர் மெய்ம்மறை
குடவர் கோவே கொடித்தேர் அண்ணல்
வாரார் ஆயினும் இரவலர் வேணடித் 10
தேரின் தந்(து)அவர்க்(கு) ஆர்பதம் நல்கும்
நகைசால் வாய்மொழி இசைசால் தோன்றல்
வேண்டுவ அளவையுள் யாண்டுபல கழியப்
பெய்துபுறம் தந்து பொங்கல் ஆடி
விண்டுச் சேர்ந்த வெண்மழை போலச் 15
சென்றா லியரோ பெரும அல்கலும்
நனம்தலை வேந்தர் தார்அழிந்(து) அலற
நீடுவரை அடுக்கத்த நாடுகைக் கொண்டு
பொருதுசினம் தணிந்த செருப்புகல் ஆண்மைத்
தாங்குநர்த் தகைத்த வொள்வாள் 20
ஓங்கல் உள்ளத்துக் குருசில்நின் நாளே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப்பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: துஞ்சும் பந்தர்
Gedicht 56
விழவுவீற்(று) இருந்த வியலுள் ஆங்கண்
கோடியர் முழவின் முன்னர் ஆடல்
வல்லான் அல்லன் வாழ்கஅவன் கண்ணி
வலம்படு முரசம் துவைப்ப வாள்உயர்த்(து)
இலங்கும் பூணன் பொலங்கொடி உழிஞையன் 5
மடம்பெரு மையின் உடன்றுமேல் வந்த
- வேந்துமெய்ம் மறந்த வாழ்ச்சி*
வீந்(து)உகு போர்க்களத்(து) ஆடும் கோவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: ஒள்வாள் அமலை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வேந்துமெய்ம் மறந்த வாழ்ச்சி
Gedicht 57
ஓடாப் பூட்கை மறவர் மிடல்தப
இரும்பனம் புடையலொடு வான்கழல் சிவப்பக்
குருதி பனிற்றும் புலவுக்களத் தோனே
துணங்கை ஆடிய வலம்படு கோமான்
மெல்லிய வகுந்தில் சீறடி ஒதுங்கிச் 5
செல்லா மோதில் *சில்வளை விறலி*
பாணர் கையது பணிதொடை நரம்பின்
விரல்கவர் பேரியாழ் பாலை பண்ணிக்
குரல்புணர் இன்னிசைத் தழிஞ்சி பாடி
இளம்துணைப் புதல்வர் நல்வளம் பயந்த 10
வளங்கெழு குடைச்சூல் அடங்கிய கொள்கை
ஆன்ற அறிவின் தோன்றிய நல்லிசை
ஒண்நுதல் மகளிர் துனித்த கண்ணினும்
இரவலர் புன்க ணஞ்சும்
புர(வு)எதிர் கொள்வனைக் கண்டனம் வரற்கே. 15
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: விறலியாற்றுப்படை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: சில்வளை விறலி
Gedicht 58
ஆடுக விறலியர் பாடுக பரிசிலர்
வெண்தோட்(டு) அசைத்த ஒண்பூங் குவளையர்
வாள்முகம் பொறித்த மாண்வரி யாக்கையர்
செல்உறழ் மறவர்தம் கொல்படைத் தாணஇயர்
இன்(று)இனிது நுகர்ந்தனம் ஆயின் நாளை 5
மண்புனை இஞ்சி மதில்கடந்(து) அல்ல(து)
உண்குவம் அல்லேம் புகாஎனக் கூறிக்
கண்ணி கண்ணிய வயவர் பெருமகன்
பொய்படு(பு) அறியா வயங்குசெந் நாவின்
எயில்எறி வல்வில் *ஏவிளங்கு தடக்கை* 10
ஏந்(து)எழில் ஆகத்துச் சான்றோர் மெய்ம்மறை
வான வரம்பன் என்ப கானத்துக்
கறங்(கு)இசைச் சிதடி பொரிஅரைப் பொருந்திய
சிறிஇலை வேலம் பெரிய தோன்றும்
புன்புலம் வித்தும் வன்கை வினைஞர் 15
சீர்உடைப் பல்பக(டு) ஒலிப்பப் பூட்டி
நாஞ்சில் அடிய கொழுவழி மருங்கின்
அலங்குகதிர்த் திருமணி பெறூஉம்
அகன்கண் வைப்பின் நாடுகிழ வோனே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப்பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: ஏவிளங்கு தடக்கை
Gedicht 59
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
பகல்நீ(டு) ஆகா(து) இரவுப்பொழுது பெருகி
மாசி நின்ற *மாகூர் திங்கள்*
பனிச்சுரம் படரும் பாண்மகன் உவப்பப்
புல்இருள் விடியப் புலம்புசேண் அகலப்
பாய்இருள் நீங்கப் பல்கதிர் பரப்பி 5
ஞாயிறு குணமுதல் தோன்றி யாஅங்(கு)
இரவன் மாக்கள் சிறுகுடி பெருக
உலகம் தங்கிய மேம்படு கற்பின்
வில்லோர் மெய்ம்மறை வீற்(று)இரும் கொற்றத்துச்
செல்வர் செல்வ சேர்ந்தோர்க் கரணம் 10
அறியா(து) எதிர்ந்து துப்பின் குறைஉற்றுப்
பணிந்துதிறை தருபநின் பகைவர் ஆயின்
சினம்செலத் தணியுமோ வாழ்கநின் கண்ணி
பல்வேறு வகைய நனம்தலை ஈண்டிய
மலையவும் கடலவும் பண்ணியம் பகுக்கும் 15
ஆறுமுட்(டு) உறாஅ(து) அறம்புந்(து) ஒழுகும்
நாடல் சான்ற துப்பின் பணைத்தோள்
பாடுசால் நன்கலம் தரூஉம்
நாடுபுறந் தருதல் நினக்குமார் கடனே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப்பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: மாகூர் திங்கள்
Gedicht 60
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
கொல்வினை மேவற்றுத் தானை; தானே
இகல்வினை மேவலன் தண்டாது வீசும்
செல்லா மோதில் பாண்மகள் காணியர்
மிஞிறுபுறம் மூசவும் தீம்சுவை தியா(து)
அரம்போழ் கல்லா *மரம்படு தீம்கனி* 5
அம்சே(று) அமைந்த முண்டை விளைபழம்
ஆறுசெல் மாக்கட்(கு) ஓய்தகை தடுக்கும்
மறாஅ விளையுள் அறாஅ யாணர்த்
தொடைமடி களைந்த சிலைஉடை மறவர்
பொங்குபிசிர்ப் புணா மங்குலொடு மயங்கி 10
வருங்கடல் ஊதையின் பனிக்கும்
துவ்வா நறவின் சாயினத் தானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: விறலியாற்றுப்படை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: மரம்படுதீங்கனி
Siebte Zehnergruppe – Kapilar
Gedicht 61
பலாஅம் பழுத்த பசும்புண் அரியல்
வாடை துரக்கும் நாடுகெழு பெருவிறல்
ஓவத் தன்ன வினைபுனை நல்லில்
பாவை அன்ன நல்லோள் கணவன்
பொன்னின் அன்ன பூவின் சிறிஇலைப் 5
புன்கால் உன்னத்துப் பகைவன் எங்கோ
புலர்ந்த சாத்தின் புலரா ஈகை
மலர்ந்த மார்பின் மாவண் பாரி
முழவுமண் புலர இரவலர் இனைய
வாராச் சேண்புலம் படர்ந்தோன் அளிக்(க)என 10
இரக்கு வாரேன் எஞ்சிக் கூறேன்
ஈத்த(து) இரங்கான் ஈத்தொறும் மகிழான்
ஈத்தொறும் மாவள் ளியன்என நுவலும்நின்
நல்இசை தரவந் திசினே ஒள்வாள்
உரவுக் களிற்றுப் *புலாஅம் பாசறை* 15
நிலவின்அன்ன வெள்வேல் பாடினி
முழவின் போக்கிய வெண்கை
விழவின் அன்னநின் கலிமகி ழானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: காட்சிவாழ்த்து
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: புலாஅம் பாசறை
Gedicht 62
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
இழைஅணிந்(து) எழுதரும் பல்களிற்றுத் தொழுதியொடு
மழைஎன மருளும் மாஇரும் பஃறோல்
எஃகுபடை அறுத்த கொய்சுவல் புரவியொடு
மைந்(து)உடை ஆர்எயில் புடைபட வளைஇ
வந்துபுறத்(து) இறுக்கும் பசும்பிசிர் ஒள்அழல் 5
ஞாயிறு பல்கிய மாயமொடு சுடர்திகழ்
பொல்லா மயலொடு பாடிமிழ்(பு) இழிதரும்
மடங்கல் வண்ணம் கொண்ட கடுந்திறல்
துப்புத்துறை போகிய கொற்ற வேந்தே
புனல்பொரு கிடங்கின் *வரைபோல் இஞ்சி* 10
அணங்(கு)உடைத் தடக்கையர் தோட்டி செப்பிப்
பணிந்துதிறை தருபநின் பகைவர் ஆயின்
புல்உடை வியன்புலம் பல்ஆ பரப்பி
வளன்உடைச் செறுவின் விளைந்தவை உதிர்ந்த
களன்அறு குப்பை காஞ்சிச் சேர்த்தி 15
அயல் ஆர்கை வன்கை வினைநர்
அருவி ஆம்பல் மலைந்த சென்னியர்
ஆடுசிறை வாவண்(டு) ஓப்பும்
பாடல் சான்றஅவர் அகன்தலை நாடே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வரைபோல் இஞ்சி
Gedicht 63
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
பார்ப்பார்க்(கு) அல்லது பணி(பு)அறி யலையே
பணியா உள்ளமொ(டு) அணிவரக் கெழீஇ
நட்டோ ர்க்(கு) அல்லது கண்அஞ் சலையே
வணங்குசிலை பொருதநின் மணம்கமழ் அகலம்
மகளிர்க்(கு) அல்லது மலர்ப்(பு)அறி யலையே 5
நிலம்திறம் பெயரும் காலை ஆயினும்
கிளந்த சொல்நீ பொய்ப்(பு)அறி யலையே
சிறிஇலை உழிஞைத் தொயல் சூடிக்
கொண்டி மிகைபடத் தண்தமிழ் செறித்துக்
குன்றுநிலை தளர்க்கும் உருமின் சீறி 10
ஒருமுற்(று) இருவர் ஓட்டிய ஒள்வாள்
செருமிகு தானை வெல்போ ரோயே
ஆடுபெற்(று) அழிந்த மள்ளர் மாறி
நீகண் டனையேம் என்றனர் நீயும்
நும்நுகம் கொண்டினும் வென்றோய் அதனால் 15
செல்வக் கோவே சேரலர் மருக
கால்திரை எடுத்த முழங்குகுரல் வேலி
நனம்தலை உலகஞ் செய்தநன்(று) உண்(டு)எனின்
அடைஅடுப்(பு) அறியா *அருவி ஆம்பல்*
ஆயிர வெள்ள ஊழி 20
வாழி யாத வாழிய பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: அருவி ஆம்பல்
Gedicht 64
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
வலம்படு முரசின் வாய்வாள் கொற்றத்துப்
பொலம்பூண் வேந்தர் பலர்தில் அம்ம
அறம்கரைந்து வயங்கிய நாவின் பிறங்கிய
- உரைசால் வேள்வி* முடித்த கேள்வி
அந்தணர் அரும்கலம் ஏற்ப நீர்பட்(டு) 5
இரும்சே(று) ஆடிய மணல்மலி முற்றத்துக்
களிறுநிலை முணைஇய தார்அரும் தகைப்பின்
புறம்சிறை வயிரியர்க் காணின் வல்லே
எஃகுபடை அறுத்த கொய்சுவல் புரவி
அலங்கும் பாண்டில் இழைஅணிந்(து) ஈம்என 10
ஆனாக் கொள்கையை ஆதலின் அவ்வயின்
மாஇரு விசும்பில் பல்மீன் ஒளிகெட
ஞாயிறு தோன்றி யாங்கு மாற்றார்
உறுமுரண் சிதைத்தநின் நோன்தாள் வாழ்த்திக்
காண்கு வந்திசின் கழல்தொடி அண்ணல் 15
மைபடு மலர்க்கழி மலர்ந்த நெய்தல்
இதழ்வனப்(பு) உற்ற தோற்றமொ(டு) உயர்ந்த
மழையினும் பெரும்பயம் பொழிதி அதனால்
பசிஉடை ஒக்கலை ஒணஇய
இசைமேம் தோன்றல்நின் பாசறை யானே. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: காட்சிவாழ்த்து
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: உரைசால்வேள்வி
Gedicht 65
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
எறிபிணம் இடறிய செம்மறுக் குளம்பின்
பாஉடை நல்மா விரிஉளை சூட்டி
மலைத்த தெவ்வர் மறம்தபக் கடந்த
காஞ்சி சான்ற வயவர் பெரும
வில்லோர் மெய்ம்மறை சேர்ந்தோர் செல்வ 5
பூண்அணிந்(து) எழிலிய வனைந்துவரல் இளமுலை
மாண்வரி அல்குல் மலர்ந்த நோக்கின்
வேய்புரை(பு) எழிலிய விளங்(கு)இறைப் பணைத்தோள்
காமர் கடவுளும் ஆளும் கற்பின்
சேண்நாறு நறுநுதல் சேஇழை கணவ 10
பாணர் புரவல பரிசிலர் வெறுக்கை
பூண்அணிந்து விளங்கிய புகழ்சால் மார்பநின்
- நாள்மகிழ் இருக்கை* இனிதுகண் டிகுமே
தீம்தொடை நரம்பின் பாலை வல்லோன்
பையுள் உறுப்பின் பண்ணுப் பெயர்த்தாங்குச் 15
வேறுசெய் மாரியின் அளிக்கும்நின்
சாறுபடு திருவின் நனைமகி ழானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: பரிசிற்றுறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நாள்மகிழிருக்கை
Gedicht 66
வாங்கிரு மருப்பின் தீம்தொடை பழுனிய
இடன்உடைப் பேரியாழ் பாலை பண்ணிப்
படர்ந்தனை செல்லும் முதுவாய் இரவல
இடிஇசை முரசமொ(டு) ஒன்றுமொழிந்(து) ஒன்னார்
வேல்உடைக் குழூஉச்சமம் ததைய நூறிக் 5
கொன்றுபுறம் பெற்ற பிணம்பயில் அழுவத்துத்
தொன்றுதிறை தந்த களிற்றொடு நெல்லின்
அம்பண அளவை விரிந்(து)உறை போகிய
ஆர்பதம் நல்கும் என்ப கறுத்தோர்
உறுமுரண் தாங்கிய தார்அரும் தகைப்பின் 10
நாள்மழைக் குழூஉச்சிமை கடுக்கும் தோன்றல்
தோல்மிசைத்(து) எழுதரும் விரிந்(து)இலங்(கு) எஃகின்
தார்புரிந் தன்ன வாள்உடை விழவின்
போர்படு மள்ளர் போந்தொடு தொடுத்த
கடவுள் வாகைத் துய்வீ ஏய்ப்பப் 15
பூத்த முல்லைப் *புதல்சூழ் பறவை*
கடத்திடைப் பிடவின் தொடைக்குலைச் சேக்கும்
வான்பளிங்கு விரைஇய செம்பரல் முரம்பின்
இலங்குகதிர்த் திருமணி பெறூஉம்
அகன்கண் வைப்பின் நாடுகிழ வோனே. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: புதல்சூழ் பறவை
Gedicht 67
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
கொடுமணம் பட்ட நெடுமொழி ஒக்கலொடு
பந்தர்ப் பெயரிய பேரிசை மூதூர்க்
கடன்அறி மரபின் கைவல் பாண
தெள்கடல் முத்தமொடு நன்கலம் பெறுகுவை
கொல்படை தொய வெல்கொடி நுடங்க 5
வயங்குகதிர் வயிரொடு வலம்புரி ஆர்ப்பப்
பல்களிற்(று) இனநிரை புலம்பெயர்ந்(து) இயல்வர
அமர்க்கண் அமைந்த அவிர்நிணப் பரப்பின்
குழூஉச்சிறை எருவை குருதி ஆரத்
தலைதுமிந்(து) எஞ்சிய வாள்மலி யூபமொ(டு) 10
உருவில் பேய்மகள் கவலை கவற்ற
நா(டு)உடன் நடுங்கப் பல்செருக் கொன்று
நா(று)இணர்க் கொன்றை *வெண்போழ்க் கண்ணியர்*
வாள்முகம் பொறித்த மாண்வரி யாக்கையர்
நெறிபடு மருப்பின் இரும்கண் மூரியொடு 15
வளைதலை மாத்த தாழ்கரும் பாசவர்
எஃ(கு)ஆ(டு) ஊனம் கடுப்பமெய் சிதைந்து
சாந்(து)எழில் மறைத்த சன்றோர் பெருமகன்
மலர்ந்த காந்தள் மாறா(து) ஊதிய
கடும்பறைத் தும்பி சூர்நசைத் தாஅய்ப் 20
பறைபண் அழியும் பாடுசால் நெடுவரைக்
கல்உயர் நோப் பொருநன்
செல்வக் கோமான் பாடினை செலினே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: பாணாற்றுப்படை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வெண்போழ்க்கண்ணி
Gedicht 68
கால்கடிப்(பு) ஆகக் கடல்ஒலித் தாங்கு
வேறுபுலத்(து) இறுத்த கட்டூர் நாப்பண்
கடும்சிலை கடவும் தழங்குகுரல் முரசம்
அகல்இரு விசும்பின் ஆகத்(து) அதிர
வெவ்வரி நிலைஇய எயில்எறிந்(து) அல்ல(து) 5
உண்ணா(து) அடுக்கிய பொழுதுபல கழிய
நெஞ்சுபுகல் ஊக்கத்தர் மெய்தயங்(கு) உயக்கத்(து)
இன்னார் உறையுள் தாம்பெறின் அல்லது
வேந்(து)ஊர் யானை வெண்கோடு கொண்டு
கள்கொடி நுடங்கும் ஆவணம் புக்(கு)உடன் 10
அருங்கள் நொடைமை தீர்ந்தபின் மகிழ்சிறந்து
நாமம் அறியா *ஏம வாழ்க்கை*
வடபுலம் வாழ்நரின் பெரி(து)அமர்ந்(து) அல்கலும்
இன்நகை மேய பல்உறை பெறுபகொல்
பாயல் இன்மையின் பாசிழை ஞெகிழ 15
நெடுமண் இஞ்சி நீள்நகர் வரைப்பின்
ஓ(வு)உறழ் நெடும்சுவர் நாள்பல எழுதிச்
செவ்விரல் சிவந்த அவ்வரிக் குடைச்சூல்
அணங்(கு)எழில் அரிவையர்ப் பிணிக்கும்
மணம்கமழ் மார்பநின் தாள்நிழ லோரே. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப்பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: ஏமவாழ்க்கை
Gedicht 69
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
மலைஉறழ் யானை வான்தோய் வெல்கொடி
வரைமிசை அருவியின் வயின்வயின் நுடங்கக்
கடல்போல் தானைக் கடுங்குரல் முரசம்
கால்உறு கடலின் கடிய உரற
எறிந்துசிதைந்த வாள் 5
இலை தெரிந்த வேல்
பாய்ந்(து)ஆய்ந்த மா
ஆய்ந்துதொந்த புகல்மறவரொடு
படுபிணம் பிறங்க நூறிப் பகைவர்
கெடுகுடி பயிற்றிய கொற்ற வேந்தே 10
நின்போல், அசைவில் கொள்கையர் ஆகலின் அசையா(து)
ஆண்டோ ர் மன்றஇம் *மண்கெழு ஞாலம்*
நிலம்பயம் பொழியச் சுடர்சினம் தணியப்
பயங்கெழு வெள்ளி ஆநியம் நிற்ப
விசும்புமெய் அகலப் பெயல்புர(வு) எதிர 15
நால்வேறு நனம்தலை ஓராங்கு நந்த
இலங்குகதிர்த் திகிரி முந்திசி னோரே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வஞ்சித்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர்வண்ணமும்
தூக்கு: செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
பெயர்: மண்கெழுஞாலம்
Gedicht 70
களிறுகடைஇய தாள்
மாஉடற்றிய வடிம்பு
சமம்ததைந்த வேல்
கல்அலைத்த தோள்
வில்அலைத்த நல்வலத்து 5
வண்(டு)இசை கடாவாத் தண்பனம் போந்தைக்
குவிமுகிழ் ஊசி வெண்தோடு கொண்டு
தீம்சுனை நீர்மலர் மலைந்து மதம்செருக்கி
உடைநிலை நல்அமர் கடந்து மறம்கெடுத்துக்
கடும்சின வேந்தர் செம்மல் தொலைத்த 10
வலம்படு வான்கழல் வயவர் பெரும
நகையினும் பொய்யா வாய்மைப் பகைவர்
புறம்சொல் கேளாப் புரைதீர் ஒண்மைப்
பெண்மை சான்று பெருமடம் நிலைஇக்
கற்(பு)இறை கொண்ட கமழும் சுடர்நுதல் 15
புரையோள் கணவ பூண்கிளர் மார்ப
தொலையாக் கொள்கை சுற்றம் சுற்ற
வேள்வியின் கடவுள் அருத்தினை கேள்வி
உயர்நிலை உலகத்(து) ஐயர்இன்(பு) உறுத்தினை
வணங்கிய சாயல் வணங்கா ஆண்மை 20
இளம்துணைப் புதல்வரின் முதியர்ப் பேணித்
தொல்கடன் இறுத்த வெல்போர் அண்ணல்
மாடோ ர் உறையும் உலகமும் கேட்ப
இழும்என இழிதரும் *பறைக்குரல் அருவி*
முழுமுதல் மிசைய கோடுதொறும் துவன்றும் 25
அயிரை நெடுவரை போலத்
தொலையா(து) ஆகநீ வாழும் நாளே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
பெயர்: பறைக்குரல் அருவி
Achte Zehnergruppe – Aricil Kilar
Gedicht 71
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
அறாஅ யாணர் அகன்கண் செறுவின்
அருவி ஆம்பல் நெய்தலொடு அரிந்து
செறுவினை மகளிர் மலிந்த வெக்கைப்
பரூஉப்பக(டு) உதிர்த்த மென்செந் நெல்லின்
அம்பண அளவை உறைகுவித் தாங்குக் 5
கடுந்தே(று) உறுகிளை மொசிந்தன துஞ்சும்
செழுங்கூடு கிளைத்த இளம்துணை மகான்
அலந்தனர் பெருமநின் உடற்றி யோரே
ஊர்எரி கவர உருத்(து)எழுந்(து) உரைஇப்
போர்சுடு கமழ்புகை மாதிரம் மறைப்ப 10
மதில்வாய்த், தோன்றல் ஈயாது தம்பழி ஊக்குநர்
குண்டுகண் அகழிய *குறுந்தாள் ஞாயில்*
ஆர்எயல் தோட்டி வெளவினை ஏறொடு
கன்(று)உடை ஆயம் தாணஇப் புகல்சிறந்து
புலவுவில் இளையர் அங்கை விடுப்ப 15
மத்துக்கயி(று) ஆடா வைகல்பொழுது நினையூஉ
ஆன்பயம் வாழ்நர் கழுவுள் தலைமடங்கப்
பதிபாழ் ஆகா வேறுபுலம் படர்ந்து
விருந்தின் வாழ்க்கையொடு பெருந்திரு அற்றென
அரும்சமத்(து) அருநிலை தாங்கிய புகர்நுதல் 20
பெரும்களிற்(று) யானையொ(டு) அரும்கலம் தராஅர்
மெய்பனி கூரா அணங்(கு)எனப் பராவலின்
பலிகொண்டு பெயரும் பாசம் போலத்
திறைகொண்டு பெயர்தி வாழ்கநின் ஊழி
உரவரும் மடவரும் அறிவுதொந்(து) எண்ணி 25
அறிந்தனை அருளாய் ஆயின்
யார்இவண் நெடுந்தகை வாழு மோரே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணமும் சொற்சீர்வண்ணமும்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: குறுந்தாள் ஞாயில்
Gedicht 72
இகல்பெரு மையின் படைகோள் அஞ்சார்
சூழாது துணிதல் அல்லது வறி(து)உடன்
காவல் எதிரார் கறுத்தோர் நாடுநின்
முன்திணை முதல்வர்க்(கு) ஓம்பினர் உறைந்து
மன்பதை காப்ப அறிவுவலி உறுத்து 5
நன்(று)அறி உள்ளத்துச் சான்றோர் அன்னநின்
பண்புநன்(கு) அறியார் மடம்பெரு மையின்
துஞ்சல் உறூஉம் பகல்புகு மாலை
நிலம்பொறை ஒராஅநீர் ஞெமரவந்(து) ஈண்டி
உரவுத்திரை கடுகிய *உருத்(து)எழு வெள்ளம்* 10
வரையா மாதிரத்(து) இருள்சேர்பு பரந்து
ஞாயிறு பட்ட அகன்றுவரு கூட்டத்(து)
அஞ்சாறு புரையும் நின்தொழில் ஒழித்துப்
பொங்கு பிசிர்நுடக்கிய செஞ்சுடர் நிகழ்வின்
மடங்கல் தீயிஅ அனையை 15
சினம்கெழு குருசில்நின் உடற்றிசி னோர்க்கே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: உருத்(து)எழு வெள்ளம்
Gedicht 73
Redaktion: Textlücke in der Vorlage; keine Ergänzung.
உரவோர் எண்ணினும் மடவோர் எண்ணினும்
பிறர்க்குநீ வாயின் அல்லது நினக்குப்
பிறர்உவமம் ஆகா ஒருபெரு வேந்தே
.............................
.............................
மருதம் சான்ற மலர்தலை விளைவயல்
செய்யுள் நாரை ஒய்யும் மகளிர் 5
இரவும் பகலும் பாசிழை களையார்
குறும்பல் யாணர்க் குரவை அயரும்
காவிரி மண்டிய சேய்விரி வனப்பிற்
புகாஅர்ச் செல்வ! பூழியர் மெய்ம்மறை!
கழைவிரிந்(து) எழுதரும் மழைதவழ் நெடுங்கோட்டுக் 10
கொல்லிப் பொருந! கொடித்தேர்ப் பொறைய!நின்
வளனும் ஆண்மையும் கைவண் மையும்
மாந்தர் அள(வு)இறந் தனஎனப் பல்நாள்
யான்சென்(று) உரைப்பவும் தேறார் பிறரும்
சான்றோர் உரைப்பத் தெளிகுவர் கொல்லென 15
ஆங்குமதி மருளக் காண்குவல்
யாங்(கு)உரைப் பேன்என வருந்துவல் யானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நிறந்திகழ் பாசிழை
Gedicht 74
கேள்வி கேட்டுப் படிவம் ஒடியாது
வேள்வி வேட்டனை உயர்ந்தோர் உவப்பச்
சாய்அறல் கடுக்கும் தாழ்இரும் கூந்தல்
வேறுபடு திருவின் நின்வழி வாழியர்
கொடுமணம் பட்ட வினைமாண் அருங்கலம் 5
பந்தர்ப் பயந்த பலர்புகழ் முத்தம்
வரைஅகம் நண்ணிக் குறும்பொறை நாடித்
தெரியுநர் கொண்ட சிர(று)உடைப் பைம்பொறிக்
கவைமரம் கடுக்கும் கவலைய மருப்பின்
புள்ளி இரலைத் தோல்ஊன் உதிர்த்துத் 10
தீதுகளைந்(து) எஞ்சிய திகழ்விடு பாண்டில்
பருதி போகிய புடைகிளை கட்டி
எஃ(கு)உடை இரும்பின் உள்அமைத்து வல்லோன்
சூடுநிலை உற்றுச் சுடர்விடு தோற்றம்
விசும்(பு)ஆடு மரபின் பருந்(து)ஊ(று) அளப்ப 15
- நலம்பெறு திருமணி* கூட்டு நல்தோள்
ஒடுங்(கு)ஈர் ஓதி ஒள்நுதல் கருவில்
எண்இயல் முற்றி ஈர்அறிவு புரிந்து
சால்பும் செம்மையும் உளப்படப் பிறவும்
காவற்(கு) அமைந்த அரசுதுறை போகிய 20
வீறுசால் புதல்வன் பெற்றனை இவணர்க்(கு)
அருங்கடன் இறுத்த செருப்புகல் முன்ப
அன்னவை மருண்டனென் அல்லேன் நின்வயின்
முழு(து)உணர்ந்(து) ஒழுக்கும் நரைமூ தாளனை
வண்மையும் மாண்பும் வளனும் எச்சமும் 25
தெய்வமும் யாவதும் தவம்உடை யோர்க்கென
வேறுபடு நனம்தலைப் பெயரக்
கூறினை பெருமநின் படிமை யானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நலம்பெறு திருமணி
Gedicht 75
இரும்புலி கொன்று பெரும்களி(று) அடூஉம்
அரும்பொறி வயமான் அனையை பல்வேல்
பொலந்தார் யானை இயல்தேர்ப் பொறைய
வேந்தரும் வேளிரும் பிறரும் கீழ்ப்பணிந்து
நின்வழிப் படாஅர் ஆயின் நெல்மிக்(கு) 5
அறைஉறு கரும்பின் *தீம்சேற்(று) யாணர்*
வருநர் வரையா வளம்வீங்(கு) இருக்கை
வன்புலம் தழீஇ மென்பால் தோறும்
அரும்பறை வினைஞர் புல்இகல் படுத்துக்
கள்உடை நியமத்(து) ஒள்விலை கொடுக்கும் 10
வெள்வர(கு) உழுத கொள்உடைக் கரம்பைச்
செந்நெல் வல்சி அறியார் தத்தம்
பாடல் சான்ற வைப்பின்
நா(டு)உடன் ஆடல் யாவண(து) அவர்க்கே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: தீம்சேற்று யாணர்
Gedicht 76
களி(று)உடைப் பெரும்சமம் ததைய எஃ(கு)உயர்த்(து)
ஒளிறுவாள் மன்னர் துதைநிலை கொன்று
முரசுகடிப்(பு) அடைய அரும்துறை போகிப்
பெரும்கடல் நீந்திய மரம்வலி உறுக்கும்
பண்ணிய விலைஞர் போலப் புண்ஒரீஇப் 5
பெரும்கைத் தொழுதியின் வன்துயர் கழிப்பி
இரந்தோர் வாழ நல்கி இரப்போர்க்(கு)
ஈதல் தண்டா *மாசித(று) இருக்கை*
கண்டனென் செல்கு வந்தனென் கால்கொண்டு
கருவி வானம் தண்தளி சொரிந்தெனப் 10
பல்விதை உழவின் சில்ஏ ராளர்
பனித்துறைப் பகன்றைப் பாங்(கு)உடைத் தெரியல்
கழு(வு)உறு கலிங்கம் கடுப்பச் சூடி
இலங்குகதிர்த் திருமணி பெறூஉம்
அகன்கண் வைப்பின் நாடுகிழ வோயே. 15
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: மாசித(று) இருக்கை
Gedicht 77
எனைப்பெரும் படையனோ சினப்போர்ப் பொறையன்
எனறனிர் ஆயின் ஆறுசெல் வம்பலீர்
மன்பதை பெயர அரசுகளத்(து) ஒழியக்
கொன்றுதோள் ஓச்சிய *வென்(று)ஆடு துணங்கை*
மீபிணத்(து) உருண்ட தேயா ஆழியின் 5
பண்அமை தேரும் மாவும் மாக்களும்
எண்ணற்(கு) அருமையின் எண்ணின்றோ இலனே
கந்துகோள் ஈயாது காழ்பல முருக்கி
உகக்கும் பருந்தின் நிலத்துநிழல் சாடிச்
சேண்பரல் முரம்பின் ஈர்ம்படைக் கொங்கர் 10
ஆபரந் தன்ன செலவின்பல்
யானை காண்பல்அவன் தானை யானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: உழிஞை அரவம்
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வென்(று)ஆடு துணங்கை
Gedicht 78
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
வலம்படு முரசின் இலங்குவன விழூஉம்
அவ்வெள் அருவி உவ்வரை அதுவே
சில்வளை விறலி செல்குவை ஆயின்
வள்இதழ்த் தாமரை நெய்தலொ(டு) அந்து
மெல்இயல் மகளிர் ஒய்குவனர் இயலிக் 5
கிளிகடி மேவலர் புறவுதொறும் நுவலப்
பல்பயம் நிலைஇய கட(று)உடை வைப்பின்
வெல்போர் ஆடவர் மறம்புரிந்து காக்கும்
வில்பயில் இறும்பின் தகடூர் நூறி
பேஎ மன்ற *பிறழநோக் கியவர்* 10
ஓ(டு)உறு கடுமுரண் துமியச் சென்று
வெம்முனை தபுத்த காலைத் தம்நாட்(டு)
யாடுபரந் தன்ன மாவின்
ஆபரந் தன்ன யானையோன் குன்றே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: விறலியாற்றுப்படை
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: பிறழநோக்கியவர்
Gedicht 79
உயிர்போற் றலையே செருவத் தானே
கொடைபோற் றலையே இரவலர் நடுவண்
பெரியோர்ப் பேணிச் சிறியோரை அளித்தி
நின்வயின் பிரிந்த நல்இசை கனவினும்
பிறர்நசை அறியா வயங்குசெந் நாவின் 5
படியோர்த் தேய்த்த ஆண்மைத் தொடியோர்
தோளிடைக் குழைந்த கோதை மார்ப
அனைய அளப்(ப)அருங் குரையை அதனால்
நின்னொடு வாரார் தம்நிலத்(து) ஒழிந்து
கொல்களிற்(று) யானை எருத்தம் புல்லென 10
வில்குலை அறுத்துக் கோலின் வாரா
வெல்போர் வேந்தர் முரசுகண் போழ்ந்(து)அவர்
அர(சு)உவா அழைப்பக் கோ(டு)அறுத்(து) இயற்றிய
அணங்(கு)உடை மரபின் கட்டில்மேல் இருந்து
தும்பை சான்ற மெய்தயங்(கு) உயக்கத்து 15
- நிறம்படு குருதி* புறம்படின் அல்லது
மடைஎதிர் கொள்ளா அஞ்சுவரு மரபின்
கடவுள் அயிரையின் நிலைஇக்
கேடில ஆக பெரும்நின் புகழே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப்பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நிறம்படு குருதி
Gedicht 80
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
வான்மருப்பின் களிற்றுயானை
மாமலையில் கணண்கொண்(டு)அவர்
எடுத்(து)எறிந்த விறல்முரசம்
கார்மழையின் கடிதுமுழங்கச்
சாந்துபுலர்ந்த வியல்மார்பிற் 5
தொடிசுடர்வரும் வலிமுன்கைப்
- புண்உடை எறுழ்த்தோள்* புடையல்அம் கழல்கால்
பிறக்(கு)அடி ஒதுங்காப் பூட்கை ஒள்வாள்
ஒடிவல் தெவ்வர் எதிர்நின்(று) உரைஇ
இடுக திறையே புர(வு)எதிர்ந் தோற்(கு)என 10
அம்(பு)உடை வலத்தர் உயர்ந்தோர் பரவ
அனையை ஆகல் மாறே பகைவர்
கால்கிளர்ந் தன்ன கதழ்பரிப் புரவிக்
கடும்பா நெடுந்தேர் மீமிசை நுடங்குகொடி
புலவரைத் தோன்றல் யாவது சினப்போர் 15
நிலவரை நிறீஇய நல்லிசைத்
தொலையாக் கற்பநின் தெம்முனை யானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வஞ்சித்துறைப்பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகு வண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
பெயர்: புண்உடை எறுழ்த்தோள்
Neunte Zehnergruppe – Perunkunrur Kilar
Gedicht 81
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
உலகம் புரக்கும் உருகெழு சிறப்பின்
வண்ணக் கருவிய வளம்கெழு கமம்சூல்
அகல்இரு விசும்பின் அதிர்சினம் சிறந்து
கடும்சிலை கழறி விசும்(பு)அடையூ நிவந்து
காலை இசைக்கும் பொழுதொடு புலம்புகொளக் 5
களிறுபாய்ந்(து) இயலக் கடுமா தாங்க
ஒளிறுகொடி நுடங்கத் தேர்திரிந்து கொட்ப
அரசுபுறத்(து) இறுப்பினும் அதிர்விலர் திந்து
வாயில் கொள்ளா மைந்தினர் வயவர்
மாஇரும் கங்குலும் விழுத்தொடி சுடர்வரத் 10
தோள்பிணி மீகையர் புகல்சிறந்து நாளும்
முடிதல் வேட்கையர் நெடிய மொழியூஉக்
கெடாஅ நல்லிசைத் தம்குடி நிறுமார்
இடாஅ ஏணி வியல்அறைக் கொட்ப
நா(டு)அடிப் படுத்தலின் கொள்ளை மாற்றி 15
அழல்வினை அமைந்த *நிழல்விடு கட்டி*
கட்டளை வலிப்பநின் தானை உதவி
வேறுபுலத்(து) இறுத்த வெல்போர் அண்ணல்
முழவின் அமைந்த பெரும்பழம் இசைந்து
சா(று)அயர்ந் தன்ன கார்அணி யாணர்த் 20
தூம்(பு)அகம் பழுனிய தீம்பிழி மாந்திக்
காந்தள்அம் கண்ணிச் செழுங்குடிச் செல்வர்
கலிமகிழ் மேவலர் இரவலர்க்(கு) ஈயும்
சுரும்(பு)ஆர் சோலைப் பெரும்பெயல் கொல்லிப்
பெருவாய் மலரொடு பசும்பிடி மகிழ்ந்து 25
மின்உமிழ்ந் தன்ன சுடர்இழை ஆயத்துத்
தன்நிறங் கரந்த வண்டுபடு கதுப்பின்
ஒடுங்(கு)ஈர் ஓதி ஒள்நுதல் அணிகொளக்
கொடுங்குழைக் கமர்த்த நோக்கின் நயவரப்
பெருந்தகைக்(கு) அமர்ந்த மென்சொல் திருமுகத்து 30
மாண்இழை அரிவை காணிய ஒருநாள்
பூண்க மாளநின் புரவி நெடுந்தேர்
முனைகை விட்டு முன்னிலைச் செல்லாது
தூஎதிர்ந்து பெறாஅத் தாஇல் மள்ளரொடு
தொல்மருங்(கு) அறுத்தல் அஞ்சி அரண்கொண்டு 35
துஞ்சா வேந்தரும் துஞ்சுக
விருந்தும் ஆக நின்பெருந் தோட்கே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: முல்லை
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நிழல்விடு கட்டி
Gedicht 82
பகைபெரு மையின் தெய்வம் செப்ப
ஆர்இறை அஞ்சா வெருவரு கட்டூர்ப்
பல்கொடி நுடங்கும் முன்பின் செறுநர்
செல்சமம் தொலைத்த *வினைநவில் யானை*
கடாஅம் வார்ந்து கடும்சினம் பொத்தி 5
வண்டுபடு சென்னிய பிடிபுணர்ந்(து) இயல
மறவர் மறல மாப்படை உறுப்பத்
தேர்கொடி நுடங்கத் தோல்புடை ஆர்ப்பக்
காடுகை காய்த்திய நீடுநாள் இருக்கை
இன்ன வைகல் பல்நாள் ஆகப் 10
பாடிக் காண்கு வந்திசின் பெரும
பாடுநர், கொளக்கொளக் குறையாச் செல்வத்துச் செற்றோர்
கொலக்கொலக் குறையாத் தானைச் சான்றோர்
வண்மையும் செம்மையும் சால்பும் மறனும்
புகன்றுபுகழ்ந்(து) அசையா நல்லிசை 15
நிலம்தரு திருவின் நெடியோய் நின்னே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: முல்லை
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வினைநவில் யானை
Gedicht 83
கார்மழை முன்பின் கைபரிந்(து) எழுதரும்
வான்பறைக் குருகின் நெடுவரி பொற்பக்
கொல்களிறு மிடைந்த *பஃறோல் தொழுதி*யொடு
நெடுந்தேர் நுடங்குகொடி அவிர்வரப் பொலிந்து
செலவுபெரி(து) இனிதுநின் காணு மோர்க்கே 5
இன்னா(தூ) அம்மஅது தானே பல்மா
நாடுகெட எருக்கி நன்கலம் தரூஉம்நின்
போர்அருங் கடும்சினம் எதிர்ந்து
மாறுகொள் வேந்தர் பாசறை யோர்க்கே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: தும்பையரவம்
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: பஃறோல் தொழுதி ( = பல் தோல் தொழுதி)
Gedicht 84
எடுத்(து)ஏ(று) ஏய கடிப்புடை அதிரும்
போர்ப்(பு)உறு முரசம் கண்அதிர்ந் தாங்குக்
கார்மழை முழக்கினும் வெளில்பிணி நீவி
நுதல்அணந்(து) எழுதரும் *தொழில்நவில் யானைப்*
பார்வல் பாசறைத் தரூஉம் பல்வேல் 5
பூழியர் கோவே பொலம்தேர்ப் பொறைய
மன்பதை சவட்டும் கூற்ற முன்ப
கொடிநுடங்(கு) ஆர்எயில் எண்ணுவரம்(பு) அறியா
பல்மா பரந்தபுலம் ஒன்(று)என்(று) எண்ணாது
வலியை ஆதல்நற்(கு) அறிந்தனர் ஆயினும் 10
வார்முகில் முழக்கின் மழகளிறு மிகீஇத்தன்
கால்முளை மூங்கில் கவர்கிளை போல
உய்தல்யா வதுநின் உடற்றி யோரே
வணங்கல் அறியார் உடன்(ரு)எழுந்(து) உரைஇப்
போர்ப்(பு)உறு தண்ணுமை ஆர்ப்(பு)எழுந்து நுவல 15
நோய்த்தொழில் மலைந்த வேல்ஈண்(டு) அழுவத்து
முனைபுகல் புகல்வின் மாறா மைந்தரொ(டு)
உரும்எறி வரையின் களிறு நிலம் சேரக்
காஞ்சி சான்ற செருப்பல செய்துநின்
குவவுக்குரை இருக்கை இனிதுகண் டிகுமே 20
காலை மாரி பெய்துதொழில் ஆற்றி
விண்டு முன்னிய புயல்நெடும் காலைக்
கல்சேர்பு மாமழை தலைஇப்
பல்குரல் புள்ளின் ஒலிஎழுந் தாங்கே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: வாகை
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: தொழில்நவில்யானை
Gedicht 85
நல்மரம் துவன்றிய நாடுபல தாணஇப்
பொன்அவிர் புனைசெயல் இலங்கும் பெரும்பூண்
ஒன்னாப் பூட்கைச் சென்னியர் பெருமான்
இட்ட வெள்வேல் முத்தைத் தம்மென
முன்திணை முதல்வர் போல நின்று 5
தீம்சுனை நிலைஇய திருமா மருங்கின்
கோடுபல விரிந்த *நாடுகாண் நெடுவரைச்*
சூடா நறவின் நாள்மகிழ் இருக்கை
அர(சு)அவை பணிய அறம்புரிந்து வயங்கிய
மறம்புரி கொள்கை வயங்குசெந் நாவின் 10
உவலை கூராக் கவலைஇல் நெஞ்சின்
நனவில் பாடிய நல்லிசைக்
கபிலன் பெற்ற ஊரினும் பலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: நாடுகாண் நெடுவரை
Gedicht 86
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
உறல்உறு குருதிச் செருக்களம் புலவக்
கொன்(று)அமர்க் கடந்த *வெம்திறல் தடக்கை*
வென்வேல் பொறையன் என்றலின் வெருவர
வெப்(பு)உடை ஆடூஉச் செத்தனென் மன்யான்
நல்இசை நிலைஇய நனம்தலை உலகத்(து) 5
இல்லோர் புன்கண் தீர நல்கும்
நாடல் சான்ற நயன்உடை நெஞ்சின்
பாடுநர் புரவலன் ஆடுநடை அண்ணல்
கழைநிலை பெறாஅக் குட்டத் தாயினும்
புனல்பாய் மகளிர் ஆட ஒழிந்த 10
பொன்செய் பூங்குழை மீமிசைத் தோன்றும்
சாந்துவரு வானி நீனும்
தீந்தண் சாயலன் மன்ற தானே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப் பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வெம்திறல் தடக்கை
Gedicht 87
சென்மோ பாடினி நன்கலம் பெறுகுவை
சந்தம் பூழிலொடு பொங்குநுரை சுமந்து
தெண்கடல் முன்னிய *வெண்தலைச் செம்புனல்*
ஒய்யும் நீர்வழிக் கரும்பினும்
பல்வேல் பொறையன் வல்லனால் அளியே. 5
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: விறலியாற்றுப்படை
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: வெண்தலைச் செம்புனல்
Gedicht 88
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
வையகம் மலர்ந்த தொழில்முறை ஒழியாது
கடவுள் பெயரிய கானமொடு கல்உயர்ந்து
தெண்கடல் வளைஇய மலர்தலை உலகத்துத்
தம்பெயர் போகிய ஒன்னார் தேயத்
துளங்(கு)இரும் குட்டம் தொலைய வேல்இட்(டு) 5
அணங்(கு)உடைக் கடம்பின் முழுமுதல் தடிந்து
பொருமுரண் எய்திய கழுவுள் புறம்பெற்று
நாம மன்னர் துணிய நூறிக்
கால்வல் புரவி அண்டர் ஓட்டிச்
சுடர்வீ வாகை நன்னன் தேய்த்துக் 10
குருதி விதிர்த்த குவவுச்சோற்றுக் குன்றோ(டு)
உருகெழு மரபின் அயிரை பரைஇ
வேந்தரும் வேளிரும் பின்வந்து பணியக்
கொற்றம் எய்திய பெரியோர் மருக
வியல்உளை அரிமான் மறம்கெழு குருசில் 15
விரவுப்பணை முழங்கு நிரைதோல் வரைப்பின்
உரவுக்களிற்று வெல்கொடி நுடங்கும் பாசறை
ஆர்எயில் அலைத்த *கல்கால் கவணை*
நார்அரி நறவின் கொங்கர் கோவே
உடலுநர்த் தபுத்த பொலம்தேர்க் குருசில் 20
வளைகடல் முழவின் தொண்டியோர் பொருந
நீநீடு வாழிய பெரும நின்வயின்
துவைத்த தும்பை நனவுற்று வினவும்
மாற்றரும் தெய்வத்துக் கூட்ட முன்னிய
புனல்மலி பேரியா(று) இழிதந் தாங்கு 25
வருநர் வரையாச் செழும்பல் தாரம்
கொளக்கொளக் குறையாது தலைத்தலைச் சிறப்ப
ஓவத் தன்ன உருகெழு நெடுநகர்ப்
பாவை அன்ன மகளிர் நாப்பண்
புகன்ற மாண்பொறிப் பொலிந்த சாந்தமொடு 30
தண்கமழ் கோதை சூடிப் பூண்சுமந்து
திருவில் குலைஇத் திருமணி புரையும்
உருகெழு கருவிய பெருமழை சேர்ந்து
வேங்கை விந்து விசும்(பு)உறு சேட்சிமை
அருவி அருவரை அன்ன மார்பின் 35
சேண்நாறு நல்இசைச் சேயிழை கணவ
மாகம் சுடர மாவிசும்(பு) உகக்கும்
ஞாயிறு போல விளங்குதி பல்நாள்
ஈங்குக் காண்கு வந்தனென் யானே
உறுகால் எடுத்த ஓங்குவரல் புணரி 40
நுண்மணல் அடைகரை உடைதரும்
தண்கடல் படப்பை நாடுகிழ வோயே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: செந்துறைப்பாடாண்பாட்டு
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: கல்கால் கவணை
Gedicht 89
வானம் பொழுதொடு சுரப்பக் கானம்
தோ(டு)உறு மடமான் ஏறுபுணர்ந்(து) இயலப்
புள்ளும் மிஞிறும் மாச்சினை ஆர்ப்பப்
பழனும் கிழங்கும் மிசைஅற(வு) அறியாது
பல்ஆன் நல்நிரை புல்அருந்(து) உகளப் 5
பயம்கடை அறியா வளம்கெழு சிறப்பின்
பெரும்பல் யாணர்க் கூலம் கெழும
நன்பல் ஊழி நடுவுநின்(று) ஒழுகப்
பல்வேல் இரும்பொறை நின்கோல் செம்மையின்
நாளின் நாளின் நாடுதொழு(து) ஏத்த 10
உயர்நிலை உலகத் (து) உயர்ந்தோர் பரவ
அரசியல் பிழையாது செருமேம் தோன்றி
நோய்இலை ஆகியர் நீயே நின்மாட்(டு)
அடங்கிய நெஞ்சம் புகர்படு(பு) அறியாது
கனவினும் பிரியா உறையுளொடு தண்எனத் 15
தகரம் நீவிய *துவராக் கூந்தல்*
வதுவை மகளிர் நோக்கினர் பெயர்ந்து
வாழ்நாள் அறியும் வயங்குசுடர் நோக்கத்து
மீனொடு புரையும் கற்பின்
வாள்நுதல் அரிவையொடு காண்வரப் பொலிந்தே. 20
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: காவல்முல்லை
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணம்
தூக்கு: செந்தூக்கு
பெயர்: துவராக் கூந்தல்
Gedicht 90
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
மீன்வயின் நிற்ப வானம் வாய்ப்ப
அச்(சு)அற்(று) ஏமம் ஆகி இருள்தீர்ந்(து)
இன்பம் பெருகத் தோன்றித் தம்துணைத்
துறையின் எஞ்சாமை நிறையக் கற்றுக்
கழிந்தோர் உடற்றும் கடும்தூ அஞ்சா 5
ஒளிறுவாள் வயவேந்தர்
களிறொடு கலம்தந்து
தொன்றுமொழிந்து தொழில்கேட்ப
அகல்வையத்துப் பகல்ஆற்றி
மாயாப் பல்புகழ் வியல்விசும்(பு) ஊர்தர 10
வாள்வலி உறுத்துச் செம்மை பூஉண்(டு)
அறன்வாழ்த்த நற்(கு)ஆண்ட
விறல்மாந்தரன் விறல்மருக
ஈரம் உடைமையின் நீரோர் அனையை
அளப்பரு மையின் இருவிசும்(பு) அனையை 15
கொளக்குறை படாமையின் முந்நர்ண அனையை
பல்மீன் நாப்பண் திங்கள் போலப்
பூத்த சுற்றமொடு பொலிந்து தோன்றலை
உருகெழு மரபின் அயிரை பரவியும்
கடல்இகுப்ப வேல்இட்டும் 20
உடலுநர் மிடல்சாய்த்தும்
மலயவும் நிலத்தவும் அருப்பம் வெளவிப்
பெற்ற பெரும்பெயர் பலர்கை இணஇய
கொற்றத் திருவின் உரவோர் உம்பல்
கட்டிப் புழுக்கின் கொங்கர் கோவே 25
மட்டப் புகாவின் குட்டுவர் ஏறே
எழாஅத் துணைத்தோள் பூழியர் மெய்ம்மறை
இரங்குநீர்ப் பரப்பின் மரந்தையோர் பொருந
வெண்பூ வேளையொடு சுரைதலை மயக்கிய
விரவுமொழிக் கட்டூர் வயவர் வேந்தே 30
உரவுக்கடல் அன்ன தாங்(க)அரும் தானையொடு
மாண்வினைச் சாபம் மார்(பு)உற வாங்கி
ஞாண்பொர விளங்கிய *வலிகெழு தடக்கை*
வார்ந்துபுனைந் தன்ன வேந்துகுவவு மொய்ம்பின்
மீன்பூத் தன்ன விளங்குமணிப் பாண்டில் 35
ஆய்மயிர்க் கவரிப் பாய்மா மேல்கொண்டு
காழ்எஃகம் பிடித்(து)எறிந்து
விழுமத்தின் புகலும் பெயரா ஆண்மைக்
காஞ்சி சான்ற வயவர் பெரும
வீங்குபெரும் சிறப்பின் ஓங்குபுக ழோயே 40
கழனி உழவர் தண்ணுமை இசைப்பின்
பழன மஞ்ஞை மழைசெத்(து) ஆலும்
தண்புனல் ஆடுநர் ஆர்ப்பொடு மயங்கி
வெம்போர் மள்ளர் தெள்கிணை கறங்கக்
கூழ்உடை நல்இல் ஏறுமாறு சிலைப்பச் 45
செழும்பல இருந்த கொழும்பல் தண்பணைக்
காவிரிப் படப்பை நல்நா(டு) அன்ன
வளம்கெழு குடைச்சூல் அடங்கிய கொள்கை
ஆறிய கற்பின் தேறிய நல்லிசை
வண்(டு)ஆர் கூந்தல் ஒண்தொடி கணவ 50
நின்நாள், திங்கள் அனைய ஆக திங்கள்
யாண்(டு)ஓர் அனைய வாக யாண்டே
ஊழி அனைய ஆக ஊழி
வெள்ள வரம்பின ஆ(க)என உள்ளிக்
காண்கு வந்திசின் யானே செருமிக்(கு) 55
உரும்என முழங்கும் முரசில்
பெருநல் யானை இறைகிழ வோயே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
துறை: காட்சிவாழ்த்து
வண்ணம்: ஒழுகுவண்ணமும் சொற்சீர்வண்ணமும்
தூக்கு: செந்தூக்கும் வஞ்சித்தூக்கும்
பெயர்: வலிகெழு தடக்கை
Biografische Nachträge (Patikams)
Patikam zur 2. Zehnergruppe
மன்னிய பெரும்புகழ் மறுஇல் வாய்மொழி
இன்இசை முரசின் உதியஞ் சேரற்கு
வெளியன் வேண்மாள் நல்லினி ஈன்றமகன்
அமைவரல் அருவி இமையம் வில்பொறித்(து)
இமிழ்கடல் வேலித் தமிழகம் விளங்கத் 5
தன்கோல் நிறீஇத் தகைசால் சிறப்பொடு
பேர்இசை மரபின் ஆரியர் வணக்கி
நயன்இல் வன்சொல் யவனர்ப் பிணித்து
நெய்தலைப் பெய்து கைபின் கொளீஇ
அருவிலை நன்கலம் வயிரமொடு கொண்டு 10
பெருவிறல் மூதூர்த் தந்துபிறர்க்(கு) உதவி
அமையார்த் தேய்த்த அணங்(கு)உடை நோன்தாள்
இமையவரம்பன் நெடுஞ்சேரலாதனைக்
குமட்டூர்க் கண்ணனார் பாடினார் பத்துப்பாட்டு.
அவைதாம்: புண்ணுமிழ் குருதி, மறம்வீங்கு பல்புகழ், பூத்த நெய்தல்,
சான்றோர் மெய்ம்மறை, நிரைய வெள்ளம், துயிலின் பாயல்,
வலம்படுவியன்பணை, கூந்தல் விறலியர், வளனறு பைதிரம், அட்டுமலர்மார்பன்
இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப்பெற்ற பரிசில்: உம்பற்காட்டு ஐந்நூறூர் பிரமதாயம்* கொடுத்து
முப்பத்தெட்டுயாண்டு தென்னாட்டுள் வருவதனிற் பாகம் கொடுத்தான்.
இமைய வரம்பன் நெடுஞ்சேரலாதன் ஐம்பத்தெட்டுயாண்டு வீற்றிருந்தான்.
[*பிரமதாயம் = அந்தணர்களுக்கு விடப்படும் இறையிலி நிலம்]
இரண்டாம் பத்து முற்றிற்று
Patikam zur 3. Zehnergruppe
இமைய வரம்பன் தம்பி அமைவர
உம்பற் காட்டைத் தன்கோல் நிறீஇ
அகப்பா எறிந்து பகல்தீ வேட்டு
மதிஉறழ் மரபின் முதியரைத் தழீஇக்
கண்ணகன் வைப்பின் மண்வகுத்(து) ஈத்துக் 5
கருங்களிற்(று) யானைப் புணர்நிரை நீட்டி
இருகடல் நீணரும் ஒருபகல் ஆடி
அயிரை பரைஇ ஆற்றல்சால் முன்போ(டு)
ஒடுங்கா நல்இசை உயர்ந்த கேள்வி
நெடும்பார தாயனார் முந்(து)உறக் காடுபோந்த 10
- பல்யானைச் செல்கெழு குட்டுவனைப்
பாலைக் கெளதமனார்* பாடினார் பத்துப்பாட்டு.
அவைதாம்: அடுநெய்யாவுதி, கயிறு குறுமுகவை, ததைந்தகாஞ்சி,
சீர்சால்வெள்ளி, கானுணங்குகடுநெறி, காடுறுகடுநெறி,
தொடந்தகுவளை, உருத்துவரு மலிர்நிறை, வெண்கைமகளிர், புகன்றாவாயம்.
இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப்பெற்ற பரிசில்: 'நீர் வெண்டியது கொண்மின்' என 'யானும் என் பார்ப்பனியும்
சுவர்க்கம் புகல் வெண்டும்' என, பார்ப்பாரிற் பெரியோரைக் கேட்டு ஒன்பது
பெருவேள்வி வேட்பிக்கப் பத்தாம் பெருவேள்வியிற் பார்ப்பானையும் பார்ப்பனியையும்
காணாராயினார்.
இமயவரம்பன்றம்பி பல்யானைச்செல்கெழு குட்டுவன் இருபத்தையாண்டு வீற்றிருந்தான்.
மூன்றாம் பத்து முற்றிற்று
Patikam zur 4. Zehnergruppe
ஆராத் திருவிற் சேர லாதற்கு
வேளாவிக் கோமான்
பதுமன் தேவி ஈன்ற மகன்முனை
பனிப்பப் பிறந்து பல்புகழ் வளர்த்(து)
ஊழின் ஆகிய உயர்பெரும் சிறப்பின் 5
பூழி நாட்டைப் படைஎடுத்துத் தழீஇ
உருள் பூங் *கடம்பின் பெருவாயில் நன்னனை*
நிலைச்செருவி னால்தலை யறுத்(து)அவன்
பொன்படு வாகை முழுமுதல் தடிந்து
குருதிச் செம்புனல் குஞ்சரம் ஈர்ப்பச் 10
செருப்பல செய்து செங்களம் வேட்டுத்
துளங்குகுடி திருத்திய வலம்படு வென்றிக்
களங்காய்க்கண்ணி நார்முடிச் சேரலைக்
காப்பியாற்றுக் காப்பியனார் பாடினார் பத்துப்பாட்டு.
அவைதாம்: கம்ழகுரற் றுழாய், கழையமல் கழனி, வரம்பில் வெள்ளம், ஒண்பொறிக் கழற்கால், மெய்யாடுபறந்தலை, வான்மயங்கு கடுந்தார், வலம்படு வென்றி, பரிசிலர்வெறுக்கை, ஏவல் வியன்பனை, நாடுகானவிர்சுடர். இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப்பெற்ற பரிசில்: நாற்பதுநூறாயிரம் பொன் ஒருங்கு கொடுத்துத் தான் ஆளவ்திற் பாகங்கொடுத்தான் அக்கோ.
களங்காய்க் கண்ணி நார்முடிச் சேரல் இருபத்தையாண்டு வீற்றிருந்தான்.
நான்காம் பத்து முற்றிற்று
Patikam zur 5. Zehnergruppe
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
வடவர் உட்கும் வான்தோய் வெல்கொடிக்
குடவர் கோமான் நெடுஞ்சேர லாதற்குச்
சோழன் மணக்கிள்ளி ஈன்ற மகன்
கடவுள் பத்தினிக் கற்கோள் வேண்டிக்
கான்நவில் கானம் கணையின் போகி 5
ஆரிய அண்ணலை வீட்டிப் போசை
இன்பல் அருவிக் கங்கை மண்ணி
இனம்தெரி பல்ஆன் கன்றொடு கொண்டு
மாறா வல்வில் இடும்பின் புறத்(து)இறுத்(து)
உறுபுலி அன்ன வயவர் வீழச் 10
சிறுகுரல் நெய்தல் வியலூர் நூறி
அக்கரை நண்ணிக் கொடுகூர் எறிந்து
பழையன் காக்கும் கரும்சினை வேம்பின்
முழாரை முழுமுதல் துமியப் பண்ணி
வால்இழை கழித்த நறும்பல் பெண்டிர் 15
பல்இருங் கூந்தல் முரற்சியால்
குஞ்சர ஒழுகை பூட்டி வெந்திறல்
ஆராச் செருவின் சோழர்குடிக்(கு) உரியோர்
ஒன்பதின்மர் வீழ வாயில்புறத்(து) இறுத்து
நிலைச்செருவின் ஆற்றலை அறுத்துக் 20
கெடல் அரும் தானையொடு
கடல் பிறக்கோட்டிய செங்குட்டுவனைக் கரணமமைந்த
காசறு செய்யுட் பரணர் பாடினார் பத்துப்பாட்டு.
அவைதாம்: சுடர்வீவேங்கை, தசும்புதுளங்கிருக்கை, ஏறாவேணி, நோய்தபுநோன்றொடை, ஊன்றுவையடிசில், கரை வாய்ப்பருதி, நன்னுதல் விறலியர், பேரெழில்வாழ்க்கை, செங்கை மறவர், வெருவருபுனற்றார்.
இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப் பெற்ற பரிசில்: உம்பற்காட்டு வாரியையும் தன்மகன் குட்டுவன் சேரலையுங் கொடுத்தான் அக்கோ.
கடல்பிறக்கோட்டிய செங்குட்டுவன் ஐம்பத்தையாண்டு வீற்றிருந்தான்.
ஐந்தாம் பத்து முற்றிற்று
Patikam zur 6. Zehnergruppe
குடக்கோ நெடுஞ்சேர லாதற்கு வேஎள்
ஆவிக் கோமான் தேவி ஈன்றமகன்
தண்டாரணியத்துக் கோள்பட்ட வருடையைத்
தொண்டியுள் தந்து கொடுப்பித்துப் பார்ப்பார்க்குக்
கபிலையொடு குடநாட்(டு) ஓரூர் ஈத்து 5
வான வரம்பன்எனப் பேர்இனிது விளக்கி
ஏனை மழவரைச் செருவின் சுருக்கி
மன்னரை ஓட்டிக்
குழவிகொள் வாரின் குடிபுறந் தந்து
நாடல் சான்ற நயன்உடை நெஞ்சின் 10
- ஆடுகோட் பாட்டுச் சேரலாதனை*
யாத்த செய்யுள் அடங்கிய கொள்கைக்
காக்கைபாடினியார் நச்செள்ளையார்
பாடினார் பத்துப் பாட்டு.
அவைதாம்: வடுவடு நுண்ணயிர், சிறுசெங்குவளை, குண்டுகண்ணகழி, நில்லாத்தானை, துஞ்சும்பந்தர், வேந்துமெய்ம்மறந்த வாழ்ச்சி, சில்வளைவிறலி, ஏவிளங்கு தடக்கை, மாகூர்திங்கள், மரம்படுதீங்கனி. இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப்பெற்ற பரிசில்: கலன் அணிக என்று அவர்க்கு ஒன்பது காப் பொன்னும் நூறயிரங்காணமும் கொடுத்துத் தன்பக்கத்துக்கொண்டான் அக்கோ.
ஆடுகோட்பாட்டுச் சேரலாதன் முப்பதெட்டியாண்டு வீற்றிருந்தான்.
ஆறாம் பத்து முற்றிற்று
Patikam zur 7. Zehnergruppe
மடியா உள்ளமொடு மாற்றோர்ப் பிணித்த
நெடுநுண் கேள்வி அந்துவற்(கு) ஒருதந்தை
ஈன்றமகள் பொறையன் பெருந்தேவி ஈன்றமகன்
நாடுபதி படுத்து நண்ணார் ஓட்டி
வெருவரு தானை கொடுசெருப் பலகடந்(து) 5
ஏத்தல் சான்ற இடன்உடை வேள்வி
ஆக்கிய பொழுதின் அறத்துறை போகி
மாய வண்ணனை மனன்உறப் பெற்றவற்(கு)
ஓத்திர நெல்லின் ஒகந்தூர் ஈத்துப்
புரோசு மயக்கி 10
மல்லல் உள்ளமொடு மாசற விளங்கிய
செல்வக்கடுங்கோ வாழிஆதனைக்
கபிலர் பாடினார் பத்துப்பாட்டு.
அவைதாம்: புலாஅம் பாசறை, வரைபோலிஞ்சி, அருவியாம்பல், உரைசால் வேள்வி, நாண்மகிழிருக்கை, புதல்சூழ் பறவை, வெண்போழ்க்கண்ணி, ஏமவாழ்க்கை, மண்ஞெழுஞாலம், பறைக்குரலருவி. இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப்பெற்ற பரிசில்: சிறுபுறமென நூறாயிரங்காணம் கொடுத்து நன்றாவென்னும் குன்றேறி நின்று தன்கண்ணிற் கண்ட நாடெல்லாம் காட்டிக் கொடுத்தான் அக்கோ.
செல்வக் கடுங்கோ வாழியாதன் இருபத்தையாண்டு வீற்றிருந்தான்.
ஏழாம் பத்து முற்றிற்று
Patikam zur 8. Zehnergruppe
பொய்இல் செல்வக் கடுங்கோ வுக்கு
வேளாவிக் கோமான் பதுமன் தேவிஈன்றமகன்
கொல்லிக் கூற்றத்து நீர்கூர் மீமிசைப்
பல்வேல் தானை அதிக மானோ(டு)
இருபெரு வேந்தரையும் உடன்நிலை வென்று 5
முரசும் குடையும் கலனும்கொண்(டு)
உரைசால் சிறப்பின் அடுகளம் வேட்டுத்
துகள்தீர் மகளிர் இரங்கத் துப்(பு)அறுத்துத்
தகடூர் எறிந்து நொச்சிதந்(து) எய்திய
அருந்திறல் ஒள்இசைப் பெருஞ்சேரல் இரும்பொறையை 10
மறுஇல் வாய்மொழி அரிசில்கிழார்
பாடினார் பத்துப்பாட்டு.
அவைதாம்: குறுந்தண்ஞாயில், உருத்தெழு வெள்ளம், நிறந்திகழ் பாசிழை, நலம்பெறு திருமணி, தீஞ்சேற்றியாணர், மாசிதறிருக்கை, வென்றாடு துணங்கை, பிறழநோக்கியவர், நிறம்படுகுருதி, புண்ணுடை யெறுழ்த்தோள். இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப்பெற்ற பரிசில்: தானும் கோயிலாளும் புறம்போந்து நின்று கோயிலுள்ள எல்லாம் கொண்மின் என்று காணம் ஒன்பது நூறாயிரத்தோடு அரசுகட்டில் கொடுப்ப அவர் யான் இரப்ப இதனை ஆள்க என்று அமைச்சுப் பூண்டார்.
எட்டாம் பத்து முற்றிற்று
Patikam zur 9. Zehnergruppe
குட்டுவன் இரும்பொறைக்கு மையூர் கிழாஅன்
வேண்மாள் அந்துவஞ் செள்ளை ஈன்றமகன்
வெருவரு தானையொடு வெய்(து)உறச் செய்துசென்(று)
இருபெரு வேந்தரும் விச்சியும் வீழ
அருமிளைக் கல்லகத்(து) ஐந்(து)எயில் எறிந்து 5
பொத்தி ஆண்ட பெரும்சோ ழனையும்
வித்தை ஆண்டஇளம் பழையன் மாறனையும்
வைத்த வஞ்சினம் வாய்ப்ப வென்று
வாஞ்சி மூதூர்த் தந்துபிறர்க்(கு) உதவி
மந்திர மரபின் தெய்வம் பேணி 10
மெய்யூர் அமைச்சியன் மையூர் கிழானைப்
புரைஅறு கேள்விப் புரோசு மயக்கி
அருந்திறல் மரபின் பெருஞ்சதுக்(கு) அமர்ந்த
வெந்திறல் பூதரைத் தந்(து)இவண் நிறீஇ
ஆய்ந்த மரபில் சாந்தி வேட்டு 15
மன்உயிர் காத்த மறுஇல் செங்கோல்
இன்இசை முரசின் இளஞ்சேரல் இரும்பொறையைப்
பெருங்குன்றூர்கிழார் பாடினார் பத்துப்பாட்டு.
அவைதாம்: நிழல்விடு கட்டி, வினை நவில் யானை, பஃறோல் தொழுதி, தொழில் நவில் யானை, நாடுகாண் நெடு வரை, வெந்திறல் தடக்கை, வெண்டலைச் செம்புனல், கல்கால் கவணை, துவராக் கூந்தல், வலிகெழு தடக்கை: இவை பாட்டின் பதிகம்.
பாடிப்பெற்ற பரிசில்: மருள் இல்லார்க்கு மருளக் கொடுக்க என்று உவகையின் முப்பத்தீராயிரம் காணம் கொடுத்து அவர் அறியாமை ஊரும் மனையும் வளமிகப் படைத்து ஏரும் இன்பமும் இயல்வரப் பரப்பி எண்ணற்கு ஆகா அருங்கல வெறுக்கையொடு பன்னூறாயிரம் பாற்பட வகுத்துக் காப்புமறம் தான்விட்டான் அக்கோ.
குடக்கோ இளஞ்சேரல் இரும்பொறை பதினாறாண்டு வீற்றிருந்தான்.
ஒன்பதாம் பத்து முற்றிற்று.
Zehnte Zehnergruppe: verloren. Überlieferte Einzelzeugnisse
Fragment / Textzeugnis 1
Redaktion: Beschädigte Tamilzeichen der digitalen Vorlage; Wortlautprüfung offen.
இருங்கண் யானையொ(டு) அரும்கலம் துறுத்துப்
பணிந்துவழி மொழிதல் அல்லது பகைவர்
வணங்கார் ஆதல் யாவதோ மற்றே
உரும்உடன்று சிலைத்தலின் விசும்(பு)அதிர்ந் தாங்குக்
கண்அதிர்பு முழங்கும் கடும்குரல் முரசமொடு 5
கால்கிளர்ந் தன்ன ஊர்திக் கால்முளை
எநிகழ்ந் தன்ன நிறைஅரும் சீற்றத்து
நளிஇரும் பரப்பின் மாக்கடல் முன்னி
நீர்துனைந் தன்ன செலவின்
நிலந்திரைப் பன்ன தானையோய் நினக்கே. 10
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts):
(புறத்திரட்டு, பகைவயிற்சேறல், 8; தொல். புறத். 6,
இளம். 8; ந. மேற். அடி க:சீவக. 339, ந. மேற்.)
Fragment / Textzeugnis 2
இலங்கு தொடி மருப்பிற் கடாஅம் வார்ந்து
நிலம்புடையூ எழுதரும் வலம்படு குஞ்சரம்
எரிஅவிழ்ந் தன்ன விரிஉளை சூட்டிக்
கால்கிளர்ந் தன்ன கடும்செல(வு) இவுளி
கோன்முனைக் கொடியினம் விரவா வல்லோ(டு) 5
ஊன்வினை கடுக்குந் தோன்றல பெரி(து)எழுந்(து)
அருவியின் ஒலிக்கும் வரிபுனை நெடுந்தேர்
கண்வேட் டனவே முரசம் கண்உற்றுக்
கதித்(து)எழு மாதிரம் கல்என ஒலிப்பக்
கறங்(கு)இசை வயிரொடு வலம்புரி ஆர்ப்ப 10
நெடுமதில் நிரைஞாயில்
கடிமிளைக் குண்டுகிடங்கின்
மீப்புடை ஆர்அரண் காப்(பு)உடைத் தேஎம்
நெஞ்சுபுகல் அழிந்து நிலைதளர்(பு) ஒரீஇ
ஒல்லா மன்னர் நடுங்க 15
நல்ல மன்றஇவண் வீங்கிய செலவே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (தொல். புறத். 12, 25, ந. மேற்.)
Fragment / Textzeugnis 3
பேணுதரு சிறப்பின் பெண்இயல்(பு) ஆயினும்
என்னொடு புரையுநள் அல்லள்
தன்னொடு புரையுநர்த் தான்அறி குநளே.
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (தொல். கற்பு. 39, ந. மேற்.)
Fragment / Textzeugnis 4
வந்தனென் பெரும கண்டனென் செலற்கே
களிறு கலிமான் தேரொடு சுரந்து
நன்கலன் ஈயும் நகைசால் இருக்கை
மாரி என்னாய் பனிஎன மடியாய்
பகைவெம் மையின் அசையா ஊக்கலை 5
வேறுபுலத்(து) இறுத்த விறல்வெந் தானையொடு
மாறா மைந்தர் மாறு நிலைதேய
மைந்துமலி ஊக்கத்த கந்துகால் கீழ்ந்து
கடாஅ யானை முழங்கும்
இடாஅ ஏணிநின் பாசறை யானே. 10
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (புறத்திரட்டு, பாசறை. 8)
Fragment / Textzeugnis 5
Redaktion: Nur Zitatanfang und Überlieferungshinweis, kein vollständiges Gedicht.
'விசயந் தப்பிய' என்னும் பதிற்றுப்பத்து ஈகை கூறிற்று
Angaben der Vorlage (nicht Teil des Gedichts): (தொல். புறத். 20, ந. மேற்.)
Werk, Dichter und Überlieferung
Die acht erhaltenen Zehnergruppen
| Gedichte | Dichter bzw. Dichterin nach der Überlieferung | Besungener Chera-Herrscher |
|---|---|---|
| 11–20 | Kumattur Kannanar | Imayavarampan Nedunceralatan |
| 21–30 | Palai Kautamanar | Palyanai Celkelu Kuttuvan |
| 31–40 | Kappiyarruk Kappiyanar | Kalankaykkanni Narmutic Ceral |
| 41–50 | Paranar | Cenkuttuvan |
| 51–60 | Kakkaipatiniyar Naccellaiyar | Atukotpattu Ceralatan |
| 61–70 | Kapilar | Celvakkatunko Valiyatan |
| 71–80 | Aricil Kilar | Perunceral Irumporai |
| 81–90 | Perunkunrur Kilar | Ilanceral Irumporai |
Diese Angaben stammen aus der Überlieferung des Werkes. Die Namen besitzen verschiedene lateinische Schreibweisen; beispielsweise wird Cenkuttuvan oft Senguttuvan geschrieben. Die Genealogien und Regierungsjahre der Patikams sind wichtige Überlieferungszeugnisse, müssen für historische Aussagen aber mit weiteren Quellen verglichen werden.
Patirruppattu gehört vorwiegend zur Puram-Dichtung, der Poesie öffentlichen Handelns, im Unterschied zur überwiegend auf Liebesbeziehungen ausgerichteten Akam-Dichtung. Dennoch fehlen intime und häusliche Bilder nicht. Mehrfach erinnert der Dichter einen lange im Lager gebliebenen Herrscher an seine wartende Frau. Das Lob arbeitet mit Gegenüberstellungen: hart gegen Feinde, sanft zu Schutzsuchenden; unermüdlich im Kampf, großzügig gegenüber Künstlern.
Titel, Themenangaben und Vortrag
Die Gedichttitel greifen meist eine auffällige Wendung aus dem jeweiligen Gedicht auf. Die benutzte Vorlage nennt außerdem tuṟai, tūkku und vaṇṇam. Tuṟai bezeichnet die poetische Situation oder Untergattung, tūkku eine metrisch-vortragsbezogene Einordnung und vaṇṇam eine Klang- beziehungsweise Gestaltungsart. Diese Fachbegriffe bleiben in den Einzelangaben transliteriert, weil eine knappe deutsche Entsprechung ihre technische Bedeutung nicht vollständig wiedergibt.
Häufig ist pāṭāṇpāṭṭu, das auf eine Person gerichtete Preislied. Daneben erscheinen etwa die Hinführung einer Sängerin oder Tänzerin zu einem freigebigen Patron, das Lob eines Landes und Situationen des Sieges oder des Heerlagers. Die Klassifikationen sind von den Versen selbst zu unterscheiden. Die Zehnergruppe 31–40 verbindet die Gedichte durch wiederkehrende Schluss- und Anfangswendungen.
Verluste und Nachträge
Die vollständige alte Sammlung lässt sich heute nicht einfach wiederherstellen. Die Hauptgedichte beginnen mit Nummer 11 und enden mit Nummer 90. Auch innerhalb erhaltener Gedichte bestehen Lücken, etwa in 34 und 73. Vier am Schluss mitgeteilte Verszeugnisse und ein lediglich angeführter Gedichtanfang werden als Fragmente F1–F5 kenntlich gemacht. Ihre Zuordnung zu den verlorenen Zehnergruppen bleibt offen.
Die Patikams berichten von Herkunft, Taten, Geschenken und Regierungszeiten der Herrscher. Ihr Inhalt kann legendäre Züge tragen, etwa das Verschwinden eines Dichterpaares bei einem Opfer. Die deutsche Fassung gibt solche Berichte als Aussagen der Nachträge wieder. Sie verwechselt sie nicht mit einem unabhängig überprüften Geschichtsbericht.
Themen und spirituelle Bedeutung
Freigebigkeit als Verantwortung
Wiederholt preist Patirruppattu eine Hand, die das Geben nicht einstellt. Besonders deutlich heißt es in Gedicht 38, der Herrscher lebe für andere und sammle Nahrung, um sie zu teilen. Gedicht 59 erinnert daran, dass auch der Schutz unterworfener Menschen zur königlichen Pflicht gehört. Eine heutige Lektüre kann daraus Fragen nach Verantwortung, Mitgefühl und dem Gebrauch eigener Möglichkeiten gewinnen.
Die Freigebigkeit hat zugleich einen konkreten historischen Zusammenhang: Sänger, Dichterinnen, Musiker und ihre Gemeinschaften sind von einem Patron abhängig. Das Herrscherlob ist Teil dieser Beziehung. Seine Bilder dürfen deshalb weder als bloße Propaganda abgetan noch als unbefragte Tatsachenberichte gelesen werden.
Die Wunden des Krieges wahrnehmen
Die Sammlung zeigt brennende Orte, aufgegebene Felder, Hunger und Trauer ebenso wie Siege. Darin liegt für heutige Leser eine schwierige, aber wichtige Begegnung. Ahimsa kann einen gegenwärtigen ethischen Gesprächshorizont bilden; sie ist jedoch nicht die erklärte Kriegslehre dieser Gedichte. Wer Patirruppattu würdigen möchte, muss seine historischen Spannungen aushalten, ohne die dargestellte Gewalt zu verherrlichen oder aus dem Wortlaut zu entfernen.
Religiöse Vielgestaltigkeit
Im Werk begegnen Muruga, die Verehrung des Gottes mit Rad und Tulasi, der als Vishnu erkennbar ist, die Berggottheit Ayirai, brahmanische Opfer, Ahnenpflichten und Vorstellungen der Himmelswelt. Die Nachträge verbinden Cenkuttuvan außerdem mit der Verehrung der Pattini. Diese Motive gehören unterschiedlichen religiösen Zusammenhängen an. Sie lassen sich nicht sämtlich einer einzigen späteren Schule zuordnen.
Gedicht 74 bringt königliches Leben mit Askese ins Gespräch. Solche Stellen können zum Nachdenken über Besitz, Nachkommenschaft und Loslassen anregen. Eine ausgearbeitete Anleitung zu Yoga oder Meditation enthält Patirruppattu jedoch nicht. Seine spirituelle Bedeutung erschließt sich unter anderem in der Aufmerksamkeit für Verantwortung, Vergänglichkeit und die Grenzen der Macht.
Verwandte tamilische und tantrische Schriften
Innerhalb des Ettuthokai ist besonders Purananuru ein wichtiger Vergleich für öffentliche Dichtung. Kuruntokai und Ainkurunuru eröffnen demgegenüber vor allem die Welt der Liebespoetik. Spätere religiöse Texte wie Tiruvasagam, Tirukkovaiyar und Tirumantiram verwenden teilweise verwandte Bilder in anderen Zusammenhängen. Ein Vergleich mit Vijnana Bhairava Tantra kann unterschiedliche Zugänge zu Aufmerksamkeit und Erfahrung verdeutlichen; Patirruppattu ist selbst keine tantrische Lehrschrift.
Siehe auch
- Ettuthokai
- Ettuthokai – Kuruntokai
- Ettuthokai – Ainkurunuru
- Tirumantiram und Tirumular
- Tiruvasagam und Tirukkovaiyar
- Muruga, Vishnu, Tulsi
- Dharma, Mitgefühl, Ahimsa und Karma Yoga
- Vijnana Bhairava Tantra und Indische Schriften
Quellen und Editionshinweise
- Project Madurai 38: Patirruppattu, tamilischer digitaler Grundtext einschließlich der Gedichtklassifikationen, Patikams und am Schluss zusammengestellten Textzeugnisse.
- Die Datei nennt Sivalingam Ramalingam, Helsinki, für die Texterfassung und Periannan Chandrasekaran, Atlanta, für Worttrennung und Korrektur. © Project Madurai, 1998–2021. Der unveränderte Quellenkopf bleibt im Begleitpaket erhalten.
- Die Nachweise der Fragmente in Purattirattu und Kommentaren zum Tolkappiyam werden aus der PM-Datei dokumentiert. Die vorliegende Arbeitsfassung behauptet keine eigenständige Handschriftenkollation dieser Zitate.
Philologischer Prüfstand
Überlieferung: Die erste und zehnte Zehnergruppe fehlen als zusammenhängende Sammlungen. Die Ausgabe umfasst 80 Hauptgedichte, acht Patikams und die fünf am Ende der PM-Datei angeführten Fragmente beziehungsweise Textzeugnisse. Das fünfte Zeugnis ist lediglich ein Gedichtanfang mit einer Inhaltsangabe. Es zählt nicht als vollständig erhaltenes Gedicht.
Textzustand: PM 38 hat zahlreiche fehlerhaft konvertierte Tamilzeichen. Die Lesefassung bewahrt sie mit Hinweisen. Die deutsche Fassung setzt an mehreren Stellen eine aus dem Kontext erschlossene Lesart voraus; eine vollständige Kollation mit Druckzeugnissen steht aus. Eine Nummernkontrolle allein bestätigt nicht die Richtigkeit der Übersetzung.
Titel und Fachbegriffe: Die Titel sind aus auffälligen Wendungen der Gedichte gebildet. Ihre deutschen Fassungen sind vorläufige Übersetzungshilfen. Die Begriffe für Thema, Vortragstyp und Klanggestaltung werden als tamilische Fachbegriffe beibehalten und in der Einleitung erläutert.
11: Die mythische Eröffnung ist auf Vel/Murugan bezogen. Die Ortsangaben Himalaya und Kumari gehören zur Reichweite des Herrscherlobes und sind nicht für sich allein Belege tatsächlicher Herrschaft über ganz Indien.
14: Akkuran ist eine traditionsgebundene Gestalt; die genaue epische Gleichsetzung wird hier nicht festgelegt. Die Aufzählung der vier Größen und der fünf Lichter ist von späteren systematischen Elementenlehren zu unterscheiden.
15, 20, 21, 24: Einzelne Herrschafts-, Pflanzen- und Ritualbegriffe sowie die Schlussbezüge sind noch zu prüfen. Ceruppu und Naravu können als Ortsnamen mit gewöhnlichen Wörtern spielen; die deutsche Fassung kennzeichnet solche Wortspiele.
16: Aiyavi ist ein Wortspiel zwischen einem rituellen Schutzmittel und einer Befestigungsvorrichtung. Der genaue technische Gegenstand bleibt offen; die Fassung benennt ihn deshalb nicht als eindeutig bestimmte moderne Maschine.
18–20: Fleisch, Palmwein, Blutopfer und Kriegsgewalt sind Bestandteile der historischen Darstellung. Die Übersetzung verändert sie nicht zugunsten heutiger Praxisvorstellungen.
21: Die fünf Wissensgebiete werden vorläufig als Wort, Bedeutung, Sternenkunde, gehörte Überlieferung und inneres Wissen wiedergegeben. Ihre genaue schulgeschichtliche Bestimmung ist nicht gesichert.
22, 29, 30: Die Deutung einzelner landwirtschaftlicher, musikalischer und opferbezogener Ausdrücke ist weiter abzugleichen. Der Text verbindet Ertragsbilder und Gewalt; keine der beiden Seiten soll durch die andere ausgeblendet werden.
31–40: Die Zehnergruppe verwendet Verkettungen von Gedichtschluss und folgendem Anfang. Diese werden in der deutschen Fassung soweit möglich hörbar gehalten.
31: Die Gottheit mit Rad, Tulasi und der Göttin auf der Brust ist als Vishnu erkennbar. Beim roten Stern und bei der Anspielung auf die Himmelsfestungen sind die traditionelle Auslegung und der knappe Wortlaut auseinanderzuhalten.
34: Die PM-Datei markiert im Gedicht eine fehlende Textpartie. Die deutsche Lückenmeldung ist redaktionell und ersetzt keinen alten Vers.
39, 43, 44: Die Kronenkonstruktion, das Kruggestell und die verschachtelte Anrede zur Totenstätte sind sprachlich besonders schwierig. Die Lesefassung bedarf hier weiterer philologischer Prüfung.
45, 48: Das Zurückdrängen des Meeres ist eine Aussage des Herrscherlobes. Die Ausgabe legt weder eine konkrete Seeschlacht noch ein historisch gesichertes Naturereignis als alleinige Erklärung fest.
51–53: Die Landschaftsfolge, der Liebesstreit und die Darstellung der Stadttore enthalten mehrdeutige Bezüge. Die Übersetzung versucht, die Szenen zu erhalten; technische Rekonstruktionen der Waffen werden nicht behauptet.
56: Das ironische Lob unterscheidet Festtanz und Siegestanz. Die Formulierung vom Verlassen des Leibes gehört zur Darstellung gefallener Könige.
58, 59, 63: Die kulturellen Nebenbedeutungen der Kränze, des Monats Masi und der großen Zahlenwörter Aruvi, Ampal und Vellam sind nur teilweise in Prosa übertragbar. Es wird keine moderne Zeitrechnung aus den hyperbolischen Lebenswünschen abgeleitet.
61: Der Dichter erinnert an Pari. ‚Feind des Unnam‘ ist im Zusammenhang mit einem Omenbaum zu lesen, nicht als gewöhnlicher Feldzug gegen eine Pflanze.
65, 67, 68: Die musikalischen Ausdrücke, das Bild der berauschten Biene und der Vergleich mit den Bewohnern des Nordens sind noch gegen Kommentare zu prüfen. Letzterer ist nicht als ethnografische Tatsachenbeschreibung übernommen.
72: Die Darstellung der Weltauflösung enthält eine schwierige Sonnenzählung. Die deutsche Fassung bleibt bei ‚viele Sonnen‘; eine abschließende Lesart ist noch nicht gewählt.
73: Die Vorlage weist zwei fehlende Zeilen aus. Auch der überlieferte Titel kann sich auf den verlorenen Teil beziehen.
74: Die Herstellung des rituellen Hirschhautstücks und die Aussagen über Schwangerschaft, Wissen und Askese sind besonders kollationsbedürftig. Der Text wird nicht als medizinische oder praktische Ritualanleitung präsentiert.
79: Der Kult von Ayirai und die dargestellte Blutgabe gehören zur religiösen Welt des Gedichts. Der Sitz aus Stoßzähnen und die genauen Opferhandlungen sind kommentierungsbedürftig.
81, 85, 87, 88: Die Goldverteilung, die Zahl erbeuteter Speere, die Floßmetapher und einzelne historische Anspielungen sind vorläufig gedeutet. Das Gedicht 85 ist syntaktisch stark verdichtet.
89: Die Sternbetrachtung der Neuvermählten ist eine traditionelle religiöse Vorstellung; die Edition behauptet keine zuverlässige Vorhersage der Lebensdauer.
Patikams: Die acht biografischen Nachträge sind eigene Überlieferungstexte. Genealogien, Regierungsjahre, Gabegrößen, Kriegszüge und Wunder werden als Aussagen dieser Texte übersetzt und nicht als unabhängig gesicherte Ereignisse ausgegeben. Die Listen der zehn Gedichttitel werden in deutscher Übersetzung bei den jeweiligen Nachträgen wiedergegeben.
Patikam 30: Das Verschwinden des Dichterpaares beim zehnten Opfer ist ein legendärer Bericht. Die Ausgabe behauptet nicht, die Szene sei historisch nachgewiesen.
Patikam 50: Die Elternangabe mit dem Namen Chola Manakkilli ist grammatisch und genealogisch auslegungsbedürftig. Eine in der Vorlage nicht ausdrücklich genannte Person wird nicht eingefügt. Pattini bezeichnet die vergöttlichte keusche Frau, in der späteren Tradition mit Kannaki verbunden.
Patikams 70 und 90: Die Wendung zum Verhältnis zwischen Herrscher beziehungsweise Minister und Priester ist deutungsbedürftig. Die Fassung ‚an Einsicht übertreffen/überlegen machen‘ bleibt vorläufig.
Fragmente: Die Fragmente werden nicht eigenmächtig auf die verlorenen Nummern 1–10 oder 91–100 verteilt. Ihre Nachweise in Purattirattu und in Kommentaren zum Tolkappiyam werden aus PM 38 dokumentiert. Besonders Fragment 2 enthält eine noch ungeklärte Waffenmetapher; Fragment 3 überliefert keine vollständige Sprechsituation.
Videos und Seminare
Indische Schriften und Yoga-Schriften
Das Video bietet einen allgemeinen Zugang zu indischen Schriften; es behandelt nicht eigens Patirruppattu.
Seminare zu indischen Schriften
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Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Weitere Zugänge: Yoga und Meditation.
Ausklang
Patirruppattu führt durch eine Welt großer Ansprüche und tiefer Verwundungen. Mitten darin bleibt die Frage lebendig, wem Stärke dienen soll. Die offene Hand, das geteilte Essen und der Schutz der Bedürftigen geben darauf eine menschliche Antwort. Möge die Lektüre dazu beitragen, Macht mit Verantwortung zu verbinden und im eigenen Wirkungskreis das Leben anderer zu achten.
Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru