Ettuthokai – Kalittokai
Ettuthokai – Kalittokai (Kalittokai, கலித்தொகை; auch Kalithogai) lässt menschliche Gefühle in bewegten Stimmen hörbar werden. Eine Freundin bittet einen Mann, die Geliebte nicht um des Reichtums willen allein zu lassen. Eine Mutter sucht ihre fortgegangene Tochter. Menschen fragen, was ein gelingendes Leben trägt: Besitz, Anerkennung, Verlässlichkeit oder die Nähe eines geliebten Menschen. Die Bilder der Landschaft geben diesen Fragen Gestalt.
Der Eingangshymnus wendet sich an Shiva als Tänzer, dessen Gefährtin den Rhythmus bewahrt. Die anschließenden Liebesgedichte haben ihre eigene weltliche und poetische Stimme. Für Leserinnen und Leser, die Yoga und Meditation üben, kann die Sammlung ein Anlass sein, menschliche Bindung und die Bewegungen des eigenen Herzens aufmerksam wahrzunehmen.
Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.
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Eigenständige Textausgaben: Kalittokai in römischer Umschrift · Kalittokai in tamilischer Schrift
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Deutsch · Umschrift · Tamil Eingangsverehrung – Nummer 1
Du hast den Brahmanen, die die sechs Wissensgebiete kennen, viele schwer zugängliche heilige Lehren verkündet. Du verbargst den klaren Strom in deinem verfilzten Haar und übergabst die drei Burgen dem Feuer. Deine furchtbaren Begleiter vollziehen deinen Willen, noch ehe du ihn aussprichst. Du mit dem edelsteindunklen Hals, dem unbesiegbaren Kampf und den acht Armen – höre nun!
Wenn viele laute Trommeln ertönen und du die mannigfachen Gestalten zurücknimmst, um den Kotukotti-Tanz zu tanzen: Wird sie mit den hohen, breiten Hüften und der rankengleichen Taille dir den rechten Abschluss des Taktes geben?
Wenn du nach vielen gewaltigen Kämpfen, kraftvoll mit Asche geschmückt, den Pantarankam tanzt: Wird sie mit den schönen, bambusgleichen, kissenweichen Schultern und dem von Bienen umschwärmten Haar dir den sich entfaltenden Rhythmus geben?
Wenn du das Fell eines mörderischen Tigers trägst, der Konrai-Kranz über deine Schulter fällt und du mit einem Schädel in der Hand den Kapalam-Tanz tanzt: Wird die Lächelnde mit den schön geschmückten Brüsten dir den einleitenden Taktschlag geben?
So bewahrt die kostbar geschmückte Frau Anfang, Fortgang und Abschluss des Rhythmus. Du tanztest und hast dich auch uns zugewandt, die wir ohne Halt sind, du schwer zugängliche Wirklichkeit.
Übersetzungshinweis: Pāṇi, tūkkŭ und cīr sind rhythmische Fachbegriffe. Ihre Wiedergabe als Anfang, Fortgang und Abschluss ist eine vorläufige erklärende Deutung. Auch die Schlussanrede āṇam il poruḷ ist mehrdeutig. Die Begleiter und die drei Burgen gehören zum Shiva-Hymnus.
Gedicht 2
Weil die Unsterblichen, allen voran der alte Schöpfer, der am Anfang erschien, herankamen und ihn baten, die Kraft der Unbezwinglichen zu brechen, entbrannte der Dreiäugige wie die vernichtende Macht des Todes. Mit unwiderstehlicher Stärke überwand er die trugkundigen Asuras und verbrannte die drei Burgen. So wie damals sein Antlitz glühte, schleudert nun die Sonne helle Strahlen. Die Berge bersten wie jene Mauern, die unter dem Zorn des Herrn mit der furchtbaren Waffe auseinanderbrachen. Feuer flimmert auf dem schweren Weg, und die Pfade der Wanderer sind versperrt.
Herr, du willst diese Wildnis durchqueren und sie hier zurücklassen, deren Liebe du nicht vergessen kannst. Höre! Du denkst: ›Wenn Menschen aus weiter Ferne um eine Gabe bitten, wäre es eine Schande, ihnen nichts zu geben.‹ Darum willst du über die Berge ziehen und Besitz erwerben. Doch wäre dieser Besitz wirklich Reichtum? Wahrer Reichtum wäre, die Brust der beständigen, treuen Frau nicht zu verlassen, die ohne dich nicht leben kann.
Du denkst: ›Wenn jemand sagt, er habe nichts, und um eine Gabe bittet, wäre es eine Schande, ihm nichts zu geben.‹ Darum willst du über Felsen ziehen und Besitz erwerben. Doch wäre dieser Besitz wirklich Reichtum? Wahrer Reichtum wäre, die Umarmung jener Gefährtin nicht aufzugeben, die sich dir anvertraute, ohne von ihrer alten guten Art abzuweichen.
Du denkst: ›Wer keine Zuflucht hat und bittet, darf nicht ohne Gabe bleiben.‹ Darum willst du die Wildnis durchqueren und Besitz erwerben. Doch wäre dieser Besitz wirklich Reichtum? Wahrer Reichtum wäre, ihre breiten, sanften Schultern nicht zu verlassen, deren Treue wie der nördliche Stern verehrt und gepriesen wird.
Als ich sagte: ›Sie leidet und weint; sie um des Besitzes willen zu verlassen, ist keine Liebe‹, ließ er sich von Liebe bewegen. Wie ein wilder Elefantenbulle, den selbst der Ankus nicht halten kann, beim Harfenklang innehält, so blieb dein Geliebter bei meinen Worten stehen. Er fürchtete, deine frühere Schönheit könne vergehen, und gab nach.
Übersetzungshinweis: Der nördliche Stern steht als traditionelles Bild ehelicher Treue; der Grundtext nennt hier keinen Eigennamen. Das Gegenüber von Schenken und Nähe bleibt als Argument der Freundin erhalten.
Gedicht 3
Du, der du nach Arbeit verlangst, höre jetzt! Sie schämt sich des ungerechten Geredes der Nachbarn und denkt an die lange dürre Strecke, die du durchwandern willst. Ihre Reifen gleiten von den Armen, die Augenlider erschlaffen, Tränen stehen darin. Unerträgliches Leid lässt ihre Stirn matt werden; ihre kräftige Schönheit schwindet.
›Wenn du sie verlässt, wird diese Frau nicht am Leben bleiben‹, bitten wir dich immer wieder und führen viele Gründe an. Doch du hörst nicht. Dann werden dich auf dem Weg, den du eingeschlagen hast, die schönen Blüten zurückhalten, die samt ihren Blättern in einer ausgetrockneten Quelle welken.
›Wenn du sie wirklich aufgibst, wird ihre Anmut verwelken‹, bitten wir, so gut wir können. Doch du willst es nicht verstehen. Dann wird dich auf dem langen Weg die blühende Ranke zurückhalten: Der Baum, an dem sie emporwuchs, ist verdorrt; sie hat ihre Stütze losgelassen und hängt herab.
›Wenn du eure Bindung lösen willst, wird sie den Halt verlieren‹, bitten wir demütig. Doch du ersinnst immer neue Gründe. Dann werden dich auf dem Weg, zu dem du dich entschlossen hast, die schönen jungen Blätter jenes Baumes zurückhalten, die ihren Schmuck verlieren und verdorren.
Du willst nicht auf uns hören. Doch der Wald, durch den du ziehen wirst, wird dir unablässig Wesen zeigen, die wie sie Erbarmen verdienen. Wie ein Freund, der dir entgegentritt und die Wahrheit sagt, wird er deinen Aufbruch hemmen.
Gedicht 4
Meine Freundin hat erfahren, dass du mit dem blanken Speer in der Rechten aus Begierde nach Besitz den schweren, einsamen Weg nehmen willst. Dort lauern Männer mit starkem Körper, tigerhaftem Blick, gekrümmten Bogen und dicht gelocktem Haar. Sie warten auf eine Gelegenheit. Selbst wenn Reisende nichts besitzen, was man ihnen nehmen könnte, verfolgen sie sie und rauben ihr Leben, nur um sie zucken zu sehen. Nicht einmal Vögel ziehen durch diese trostlose Gegend.
Sie sagt: ›Mein Geliebter umarmt mich ohne jede Unterbrechung, dort, wo die auseinanderfallende Perlenkette meine jungen Brüste berührt. Doch das genügt ihm nicht: Er schmückt mein herabhängendes Haar. Was mag er vorhaben? Ich weiß es nicht.‹
Sie sagt: ›Er erklärt, die süße, nektarartige Feuchtigkeit zwischen meinen jungen, dorngleichen Zähnen mache froher als Palmwein. Doch das genügt ihm nicht: Er ordnet meinen hellen Schmuck. Was mag er denken? Ich weiß es nicht.‹
Sie sagt: ›Er sieht meinen zartschönen dunklen Körper und die fein gezeichnete Brust an, als könne er seine Augen nicht davon lösen. Doch das genügt ihm nicht: Er streicht mir über die helle Stirn. Was mag in ihm vorgehen? Ich weiß es nicht.‹
›Diese übergroße Zuwendung muss etwas bedeuten‹, denkt meine Freundin und gerät in angstvolle Verwirrung. Wenn du sie auch nur einen einzigen Tag lang verlässt, wird sie weiterleben können? Herr, gib die Reise auf, zu der dich die Fessel des Besitzes treibt.
Gedicht 5
Wenn du weißt, dass wir dir mehr bedeuten als der Besitz, den du gewinnen könntest, nachdem du die schwere, unübersichtliche Wildnis durchquert hast, wo große Herden breitohriger, dickbeiniger Elefanten und gewaltige Bullen sich mit bewaffneten Männern mischen und die Wege im Dickicht verschwinden – warum sollten wir dann noch viele Worte mit dir, dem edlen Vertrauten, machen? Wir wären sonst wie Menschen, deren Unternehmung zugrunde geht, weil auf dem tiefen weiten Meer der Wind ihr Schiff fortreißt. Mögen dir selbst Tag und Sternstellung den Aufbruch verwehren!
Kann sie in Einsamkeit ausharren wie ein öder Festplatz, nachdem das prächtige, lärmende Fest abgezogen ist?
Kann sie mit verwüstetem Gesicht in Trauer ausharren wie ein Land, dessen Herrscher verwirrt sind und das von Unruhe heimgesucht wird?
Kann sie leben, wenn du sie verlässt – wie eine Lotusblüte in einem Teich, dessen Wasser in einer einzigen Nacht verschwindet?
Du gewährst nur trügerische Zuneigung und gibst deinen Schutz auf. Edler Mann, an welchem Tag du auch gehst: Mit diesem Tag wird ihr kostbares, schwer zu erlangendes Leben enden.
Übersetzungshinweis: Die syntaktische Verbindung des Schiffsvergleichs mit der Bitte um günstige oder hindernde Zeitzeichen ist nicht abschließend geklärt.
Gedicht 6
Du sagst: ›Der Regen bleibt aus, und Wildrinder fressen Maral-Pflanzen. Auf dem schweren Weg durch die hoch aufragenden Berge sinken Reisende zusammen, weil Pfeile tief in sie dringen. Auch im Innern edler Menschen trocknet jede Feuchtigkeit aus. Für ihre dürre, welke Zunge finden sie kein Trinkwasser; in dieser unerträglichen Not sind es nur ihre Tränen, die sie befeuchten. So grausam ist der Wald.‹
Warum sprichst du so, als kenntest du mein Wesen nicht? Edler Mann, das entspricht dir nicht. Plane nicht ohne Liebe, mich zurückzulassen. Wenn ich unterwegs mit dir auch das Leid teilen darf – gibt es für mich eine andere Freude als diese?
Gedicht 7
Herr, wenn ich höre, dass du den Wald durchqueren willst, wo ein erschöpfter Elefant unter dem langen Sommer leidet und in der regenverlassenen Gegend vergeblich nach dem Wasser einer Luftspiegelung verlangt, darf ich dich kurz etwas fragen?
Du bereitest dich auf die Reise zu deinem Vorhaben vor und streichst die Sehne deines handgefertigten, starken Bogens glatt. Ihr makellos helles Gesicht aber wird von Blässe überzogen, als beschlüge eine sorgfältig gefertigte Spiegelscheibe.
Du bindest die kunstvoll gefertigte Ausrüstung fest und prüfst die schön gearbeiteten Pfeile. Ihre beiden blauen, dunkel geschminkten Augen aber können die Tränen nicht halten, wie Wasserblumen in einer Quelle den Regen empfangen.
Du willst mit unbetrübtem Herzen um des Besitzes willen ziehen und streichst über die scharfe Schneide deiner siegreichen Wurfscheibe. Ihre glänzenden, schönen Armreifen aber gleiten vom Gelenk wie die schwankenden Blütenblätter einer Kantal-Blüte herabfallen.
Schon das Geräusch deiner Reisevorbereitungen versetzt sie in diesen Zustand. Wenn du sie verlässt und ihre ganze Schönheit zugrunde geht: Kann dann der Besitz, den du mit Mühe im geplanten fernen Land erwirbst, ihr süßes Leben zurückgeben?
Übersetzungshinweis: Die Bezeichnung kāḻakam für die Reise- beziehungsweise Kampfausrüstung ist unklar; „Ausrüstung“ bleibt bewusst allgemein.
Gedicht 8
Herr, du willst, ohne es zu sagen, die heiße, schwer zu durchquerende Wildnis überschreiten. Höre etwas, das ich dir sagen muss! Die Sonne treibt ihre Strahlen mit grausamem Zorn voran wie das Zepter eines Königs, der das Recht verlässt und auf die Ratschläge liebloser Männer hört. Selbst ein schöner Elefant, dessen Brunstsaft reichlich und duftend fließt, sinkt nieder; seine Stoßzähne stemmen sich in den Boden wie ein Pflug, der trockene Erde bearbeitet. Die mächtigen Berge glühen.
Soll man Besitz begehren, der noch unbeständiger ist als eine Harfe? Ihre sieben klanggebenden Saiten werden von kundigen Fingern gespielt und erfreuen die Liebenden; doch wenn die mittlere Saite reißt, verlieren auch die anderen ihren Nutzen.
Soll man Besitz begehren, der noch unbeständiger ist als das Glück? Wenn es einen Menschen annimmt, wird es ihm vertraut; wenn es ihn verlässt, wendet es sich völlig von ihm ab und lässt ihn ohne Würde zurück, dem Spott anderer ausgesetzt.
Soll man Besitz begehren, der noch unbeständiger ist als die Gunst eines Königs? Dieser kann im grenzenlosen Zorn denen das Leben nehmen, die seinen Wohlstand mehren, ohne ihre Verdienste zu bedenken oder Erbarmen zu zeigen.
Begehre das nicht, Herr! Ich bitte dich, diesen Aufbruch aufzugeben. Wenn du es recht bedenkst, liegt keine Schande darin: Unter dem Schutz des Königs ankommende Gäste zu versorgen und dich aus freiem Wunsch mit deiner Frau im eigenen Haus zu vereinen – du mit der breiten Brust, deren Nähe Freude bringt –, das ist wahrhaftiger Reichtum.
Übersetzungshinweis: Der Text verbindet Unbeständigkeit des Besitzes mit Harfe, Glück und Herrschergunst. Die deutsche Fassung folgt der rhetorischen Wiederholung, ohne die Vergleiche als eine spätere systematische Lehre auszugeben.
Gedicht 9
›Ihr Brahmanen, die ihr einem festen Weg folgt! Im Schatten eures hochgehaltenen Schirms, der die einschlagenden Sonnenstrahlen abwehrt, tragt ihr am ordentlichen Schulterjoch das im Netz hängende Wassergefäß und den ehrwürdigen dreifachen Stab. Euer Herz schweift nicht ab; eure Handlungen folgen der inneren Ausrichtung. Ihr seid gewohnt, durch diese heiße Wildnis zu ziehen. Habt ihr hier zwei Menschen gesehen: meine einzige Tochter und den Sohn einer anderen Frau, die sich selbst miteinander verbunden haben, in einer Liebe, die sie selbst kennen?‹
›Wir haben sie gesehen, hier in der Wildnis. Ihr scheint die Mutter des schön geschmückten, sanften Mädchens zu sein, das mit dem edlen, mannhaft schönen Gefährten diesen schweren Weg auf sich nahm.
Wohlriechendes Sandelholz nützt denen, die es auftragen. Mag es im Berg wachsen – was tut es für den Berg? Bedenkt es: So steht auch eure Tochter zu euch.
Kostbare weiße Perlen dienen denen, die sie tragen. Mögen sie im Wasser entstehen – was tun sie für das Wasser? Erkennt es: So steht auch eure Tochter zu euch.
Die süße Musik der sieben vereinten Töne dient denen, die sie zum Klingen bringen. Mag sie in der Harfe entstehen – was tut sie für die Harfe? Erwägt es: So steht auch eure Tochter zu euch.
Grämt euch nicht um diese Frau von außerordentlicher Treue. Sie ging, ihrem trefflichen Gefährten zugewandt. Auch dies ist ein Weg, der sich nicht von der Rechtschaffenheit trennt.‹
Übersetzungshinweis: Die Antwort der Wanderasketen folgt historischen Vorstellungen von Heirat und familiärer Ablösung. Die Bilder von Sandelholz, Perlen und Musik werden hier als Gedichtrede, nicht als heutige Rechts- oder Lebensregel wiedergegeben.
Gedicht 10
Du willst um des Besitzes willen durch die heiße Wildnis ziehen. Dort sind die Zweige welk wie die Jugend eines Armen; sie geben denen, die sich ihnen nähern, keinen Schatten, so wie der Reichtum eines kleinlichen Menschen niemandem nützt. Die Bäume verbrennen bis in die Wurzeln wie das Ende eines Menschen, der allen Unrecht tat und seinen guten Ruf verlor. Die Sonnenstrahlen breiten sich brennend aus. Das Land gleicht der Welt unter dem Zepter eines ungerechten Königs: Die Bewohner schreien in Not, während seine Diener ohne rechte Ordnung Besitz begehren und selbst vor dem Töten nicht zurückschrecken.
Wenn sie hört, dass du durch solches Land ziehen willst, wird ihr Herz zerbrechen und ihr Glanz schwinden. Schon wenn du dich im Schlaf auf dem weichen Lager unbewusst ein wenig von ihr wegdrehst, fühlt sie sich verlassen und klagt.
Wenn sie hört, dass du ohne Bedenken um eines Vorhabens willen fortgehst, werden ihre tränenfeuchten Augen keinen Schlaf finden und ihre Sehnsucht wachsen. Schon wenn du nur zum Scherz etwas länger Unmut zeigst, weint die überaus Sanfte aus Angst, du könntest sie verlassen.
Wenn sie hört, dass du dich des Besitzes wegen trennst, wird ihr unsicherer Blick erlöschen und die Verwirrung zunehmen. Schon wenn dein zärtlicher, liebevoller Blick auch nur kurz nachlässt, ohne durch einen bösen Blick ersetzt zu werden, vergeht sie vor Kummer.
Du mit deinem schönen Schmuck: Als ich ihm deinen Zustand so schilderte und sagte: ›Wenn du aus Begierde nach Arbeit gehst, wird ihr Leben sie verlassen‹, gab der edle Mann mit dem mondhellen Speer langsam den Plan auf, den langen Weg zu nehmen. Nun mögen deine Armreifen wieder fest sitzen!
Übersetzungshinweis: Die digitale Vorlage enthält den gestörten Ausdruck „வெ·கி“. Seine Wiedergabe als Begehren folgt dem erkennbaren Zusammenhang; Tamil und Umschrift bewahren die Störung.
Gedicht 11
Unser Geliebter ging fort, um Besitz zu erwerben. Er meinte, dieser ermögliche es, die schwer zu erfüllende Pflicht zu tun und Bittenden zu geben, mächtige Feinde zu besiegen und Widersacher zu bezwingen und sich in gegenseitiger Liebe zu vereinen. Wird er zurückkehren, du mit dem glänzenden Schmuck? Ich will dich darin bestärken. Höre!
Er sagte: ›Du mit den schweren Ohrringen, der Wald ist grausam; der Boden ist so heiß wie Feuer, die Füße halten es nicht aus.‹ Doch er erzählte auch, dass dort ein Elefant zuerst seine Gefährtin trinken lässt und erst danach selbst von dem wenigen Wasser nimmt, das sein trommelfüßiges, großköpfiges Junges aufgewühlt hat.
Er sagte: ›Der Wald ist ohne Freude; an den ausgetrockneten Zweigen sind die Blätter versengt, alles bereitet Leid.‹ Doch er erzählte auch, dass dort ein Tauber die Mühsal seiner lieben, erschöpften Gefährtin mit den weichen Flügeln lindert.
Er sagte: ›Die schweren Strahlen brennen so, dass der Bambus auf den Felsen verdorrt; der Wald ist kaum zu durchqueren.‹ Doch er erzählte auch, dass dort ein Hirsch seiner sanften Gefährtin, die unter dem Mangel an angenehmem Schatten leidet, den Schatten seines eigenen Körpers schenkt.
Wer durch einen Wald mit solchen Beispielen der Güte geht, wird deine geschmückte Schönheit nicht verwelken lassen. Auch die Eidechse im Haus gab einen passenden Laut, und dein schönes, dunkel geschminktes linkes Auge zuckt als gutes Zeichen.
Gedicht 12
An dem schweren, verderblichen Weg stehen die Steinhaufen über den von Bogenschützen Getöteten in Reihen wie ein langer Zaun aus aufgeschichteten Dornen. Erschöpfte, gemeinsam nach Wasser suchende Elefanten umringen eine leere Quelle. Ihre Rüssel schlagen auf den harten Boden; sie geraten in Unruhe, trennen sich in verschiedene Herden und laufen von Hang zu Hang. So verwirren sich auf dem langen, unebenen Weg alle Spuren.
Du willst um des Besitzes willen dorthin gehen und die Frau mit der duftenden Stirn verlassen, die schon Angst bekommt, wenn du nur ein wenig länger schläfst. Dein Herz ist entschlossen; du meinst: ›Der Wohlstand, den ein vollendetes Unternehmen bringt, ist wirklicher Reichtum.‹ Doch Jugend und Liebe warten nicht auf deine Zeit! Achte darauf, dass die Tage nicht verstreichen, an denen ihr euch so umarmt, dass die Girlande zwischen ihren Brüsten zerdrückt wird. Niemand weiß: ›Dies ist unser letzter Tag.‹
Du achtest das nicht, Herr! Du lässt die Liebe Schaden nehmen und trennst dich um des Besitzes willen. Damit gehst du denselben verkehrten Weg wie Menschen, die Tod und Alter vergessen.
Übersetzungshinweis: Die genaue Handlung der Elefanten an der leeren Quelle ist nicht sicher. Der deutsche Anfang gibt den erkennbaren Ablauf als vorläufige Lesart wieder.
Gedicht 13
Der Wald gleicht dem Land, das ein kriegerischer, zorniger König verwüstet hat. Feuer hat alles abgefressen; in der schwarzen Dürre findet sich nichts für den Mund. Eine sanfte Hindin mit Flecken wie aufgeplatzte Reiskörner läuft mit dem Hirsch mit gedrehtem Geweih einer Luftspiegelung nach. Maral-Pflanzen sinken zusammen, die Berge glühen, Affen leiden. Elefanten mit stampferdicken Füßen und ausgemergelten Körpern finden keine Wasserstelle, weil die Quellen versiegt sind. Sie lecken Schlamm und erhalten so ihr schwindendes Leben. Regen fällt nicht auf diese schwer passierbare heiße Wildnis.
›Du mit den glänzenden Reifen, wenn du mit mir kommst: Werden deine kleinen zarten Füße auf den Steinen nicht wund? Sie gleichen feinen Lotusblättern, die in roten Lack getaucht sind.
Du mit der schönen, leuchtenden Stirn, wenn du mit mir kommst: Du schläfst auf einem weichen Lager aus prächtigen hellen Schwanenfedern, das von geschnitzten Tierfüßen getragen wird. Wirst du nicht erschrecken, wenn du dort die Stimmen wilder Tiere hörst?
Du mit der papageiensüßen Rede, wenn du mit mir kommst: Deine schöne Haut gleicht einem jungen, vom Regen benetzten Blatt. Wird diese Schönheit nicht vergehen, wenn dich ein Windstoß trifft, der durch das lodernde Feuer im trockenen Gestrüpp gefahren ist?‹
Weil der Geliebte so spricht, denke nicht verzweifelt: ›Er wird mich seiner Arbeit wegen verlassen.‹ Du mit den gebogenen Ohrringen, er beschreibt nur, wie schwer der Wald zu durchqueren ist. Er will dich nicht aufgeben; er sagt es scherzend, um dich ein wenig erschrecken zu sehen.
Übersetzungshinweis: Der Ausdruck über das weiche Bett und seine Tiergestalten ist mehrdeutig; die Deutung als geschnitzte Bettfüße bleibt vorläufig.
Gedicht 14
›Deine breiten, sanften, bambusgleichen Schultern sind ein Kissen süßen Schlafes; deine dunkel geschminkten Augen gleichen zwei schönen blauen Blüten. Deine langen, gleichmäßigen weißen Zähne, die ich so liebe, sind Knospen duftenden Jasmins. Deine Stirn duftet, dein dunkles Haar fällt wie Regen, deine Brust blüht, deine Hüften sind weit. Du mit den wenigen Reihen heller Armreifen – wirst du es nicht tun?‹ So rühmtest du mich mit vielen Worten wie einst, redetest süß und suchtest mich zugleich auf diese schmerzliche Weise umzustimmen. Jetzt erkenne ich: Es bedeutet Trennung.
Hast du dich von dem Gedanken betören lassen: ›Gibt es irgendeinen Wert außer Besitz?‹, und dabei meinen arglos verwirrten Blick vergessen?
Hast du die Worte Fremder für wahr genommen: ›Was können geliebte Menschen für einen tun, der keinen Besitz hat?‹
Weißt du nicht, dass Besitz, den man erwirbt, indem man das Rechte verlässt, seinem Besitzer in diesem und im kommenden Leben zum Feind wird?
Darum erkenne auch in mir einen Wert. Gib die Begierde nach jenem Besitz auf, den wir nur gewinnen, indem wir unsere Umarmung lösen. Gerade dieses Loslassen wäre wahrer Reichtum.
Übersetzungshinweis: Die einleitende Frage ceyyāyō ist elliptisch. „Wirst du es nicht tun?“ bewahrt diese Unbestimmtheit.
Gedicht 15
Dort lauern Krieger, die niemals fliehen. Ihre Bogen sind stark und schön, die gedrehten Sehnen dröhnen wie ein Löwe. Selbst im Kampf gegen einen König mit geschlossenen Heeren schämen sie sich, einen Pfeil abzuschießen, wenn nicht schon der Klang der Sehne die Feinde zur Flucht bewegt. Unter dem Lärm harter Trommeln stehen sie da, die Bärte gekrümmt, gewunden und herabfallend wie das Geweih eines starkhalsigen Hirsches. Heftiger Zorn erfüllt sie. Auf diesem schweren Weg handeln sie nur, um Besitz zu nehmen und Wunden zu schlagen; Liebe und Erbarmen haben sich abgewandt.
Du willst deine Zuneigung zurücknehmen, fortgehen und neuen Reichtum anhäufen. Kannst du mit solchem Wohlstand ihre schöne Anmut, die einem frischen Asoka-Trieb gleicht, wiederherstellen, wenn Blässe sie aufgezehrt und ihren früheren Glanz ausgelöscht hat?
Kannst du durch wahrhaftige Unterweisung, den Umgang mit den Edlen und eine untadelige Lebensführung ihr Gesicht wiederherstellen, das dem mild strahlenden Mond gleicht, wenn es bleich und verdunkelt ist wie ein von einer Schlange erfasster Mond?
Du löst eure verschlungene Bindung und ziehst in ein fremdes Land. Kannst du durch dauernde Nähe nach deiner Rückkehr ihre Augen wiederherstellen, wenn die duftenden blauen Blüten gleichen Augen unaufhörlich weinen und klare Tränen vergießen wie ein Docht Öl ausschwitzt?
Bedenke das und prüfe deinen Plan. Wohlstand kann man Tag für Tag erwerben. Doch wird er ihr, die unter lächelnden Freundinnen mit gleichmäßigen jungen Zähnen besonders gerühmt wird, die Jugend zurückgeben, nachdem sie vergangen ist?
Gedicht 16
Ihre Augen sind schlaflos, bleich und voller leidvoller Tränen. Sie welkt, ihre Schönheit schwindet, und die Reifen gleiten über die gebeugten Handgelenke. Er aber ging, ohne den Verlust ihrer lebendigen Anmut zu fürchten. Wenn ich an ihn denke, habe ich einen Gedanken: Können wir nicht etwas tun?
Er vergaß uns, ließ unsere alte Schönheit vergehen und uns hier leiden. Sollten wir die süß donnernde Wolke bitten: ›Streue schwere Tropfen auf seinen schwierigen Weg, damit die Hitze der Felsen nachlässt‹?
Du mit dem schönen Schmuck, während wir hier vereinsamen, sucht der Geliebte Besitz und scheut selbst gefährliche Grenzen nicht. Sollten wir die Sonne mit ihren schweren Strahlen anflehen: ›Mildere deinen Zorn, der die Zweige auf seinem Weg verdorren lässt‹?
Du mit dem hellen Schmuck, während unser Leid wächst, hat der Geliebte aus Besitzverlangen sein Erbarmen aufgegeben. Sollten wir den Herrn des Windes loben und bitten: ›Nimm auf seinem Weg die Hitze fort, die bis in die dürren Wurzeln dringt‹?
Du mit der süßen Stimme, quäle dich nicht mit der Frage, welche Hilfe die Götter dem nach Erwerb Strebenden gewähren könnten. Das Recht selbst hat sich seiner Unternehmung in den Weg gestellt und erklärt: ›Darf eine Frau, deren Treue einer dürstenden Welt Regen bringen könnte, ihren Glanz verlieren und von Blässe überzogen werden?‹
Übersetzungshinweis: Zwei beschädigte Zeichenfolgen der Vorlage werden in Tamil und Umschrift erhalten. Die Regengabe durch eheliche Treue ist eine dichterisch-traditionelle Vorstellung, keine Behauptung einer nachprüfbaren Wetterwirkung.
Gedicht 17
Du mit der duftenden Stirn, du kannst nicht mehr gefasst auf ihn zugehen. Sieh, wie du dich sehnst und zitterst! Er beobachtete dein Leid und fragte: ›Was fehlt ihr?‹, als du trotz des bereiteten Lagers und der vielen prächtigen Kissen dich hin und her wandtest, dich zusammenkauertest und zur Seite seufztest.
Ich sagte zu ihm: ›Du willst sie verlassen, ihre frühere Schönheit vergehen und sie leiden lassen, und dein schweres Vorhaben mit aller Kraft ausführen. Doch während du dich darum bemühst – wird ihre Schönheit bestehen bleiben? Sie nimmt täglich ab, so wenig beständig wie der volle Mond mit seinen weithin strahlenden Lichtbahnen.
Du willst fortgehen und angesehenen, reichen Besitz gewinnen, während unerträgliche Krankheit sie bedrängt und ihr Schmuck seinen Reiz verliert. Doch während du dich bemühst – bleibt ihr Leben bestehen? Wie eine ausgewachsene Knospe über den Blättern eines duftenden tiefen Teiches ist es dem verkürzenden Zugriff seiner Todesstunde unterworfen.
Du willst bis ans Ende deines Weges gehen und gewinnbringende Arbeit ohne Hindernis betreiben, während ihre vielfältige Anmut schwindet. Doch während du dich bemühst – bleibt ihre Jugend bestehen? Sie gleicht der gerade entfalteten frischen Blüte, die ihren Staub öffnet, damit schöne Bienen erstmals daraus trinken.‹
Diese auf sein ersehntes Vorhaben abgestimmten Worte wurden ihm zum Heilmittel, wie die Arznei, die ein Arzt dem Körper eingibt. Sein Herz fand Freude: Der ruhmreiche, entschlossene Mann gab die Reise auf.
Gedicht 18
Herr, lass dein Herz nicht vom Verlangen nach schwer zu gewinnendem Besitz forttreiben; plane kein getrenntes Leben! Bedenke die Muster, die du liebevoll auf meine Schultern zeichnetest, und die zarte Zeichnung, die meine Brust an deiner kräftigen Brust hinterließ.
Besitz liegt nicht einfach bereit, sodass jeder, der fortgeht, ihn an sich nehmen könnte. Und nicht alle, die zurückbleiben, müssen ohne Nahrung leben. Wer Jugend und Liebe zugleich besitzt – welchen erstrebenswerteren Wohlstand könnte er haben?
Solange unser Leben währt, soll jeder den anderen mit einem Arm umfangen. Selbst wenn wir nur ein einziges Kleidungsstück hätten und jeder eine Hälfte davon trüge: Das Leben der miteinander Vereinten ist wirkliches Leben. Vergangene Jugend zurückzubringen ist schwer!
Übersetzungshinweis: Die im ersten Absatz genannte Zeichnung an der Brust und die genaue Beziehung der Körper zueinander bleiben philologisch offen.
Gedicht 19
Herr, damals sprachst du schöne, süße Worte und umarmtest mich dabei sanft. Wie hätte ich wissen sollen, dass all das unwahr werden würde? Du überlässt mir nun ein Gerede, das nicht einmal die ganze große Stadt fassen kann; ich habe erfahren, dass du an die glühende Wildnis denkst, die selbst das Tageslicht verhasst macht. Du handelst wahrlich nicht als ein rechter Mann.
Geh nun, und möge das Unternehmen gelingen, zu dem du aufbrichst! Du hast dich ohne Liebe verändert. Doch frage die Menschen, die zu dir kommen, nichts über mich. Frage nicht: ›Wisst ihr, wie es der Frau geht, die ich im Herzen verlassen habe?‹
Wenn du fragst, könnte dein tagesheller Stolz zerbrechen. Dort könnte dich ein Leid treffen, durch das deine schwere, kaum unterbrechbare Unternehmung unvollendet bleibt.
Gedicht 20
Die zornigen Sonnenstrahlen haben das fruchtbare Land, das viele Güter hervorbringt und die Menschen ernährt, seines Grüns beraubt. Große Elefantenherden, von quälender Hitze erschöpft, suchen Kühlung im unerbittlichen Sommer. Doch die mächtigen edelsteinglänzenden Berge, die ihnen Schutz bieten sollten, glühen ebenfalls; die Erde spaltet sich. Klare Wasserstellen sind zu Staub geworden, und schweres Feuer erfüllt die Wildnis.
Du sagst: ›Du mit der papageiensüßen Rede, wäre dieser Wald leicht für deine Füße? Er kennt keinen Regen.‹ Doch das Leben lässt sich weniger festhalten als der Wind. Solange ich in deiner Brust Liebe besitze, sollte ich da vor Kummer zugrunde gehen?
Du sagst fürsorglich: ›Du mit den Zähnen, zwischen denen nektargleiche Feuchtigkeit quillt, wenn du trinken möchtest: Auf dem Weg gibt es kein Wasser.‹ Doch Jugend rinnt fort wie Flusswasser. Solange ich das klare Wasser deines Herzens besitze, sollte ich verwirrt hier zurückbleiben?
Du sagst: ›Du mit den Schultern, schöner als Bambus, wenn du mitkommst: Dort gibt kein Baum einen guten Schatten, der dich schützt.‹ Ich weiß, dass mein Glanz wie ein junger Trieb im langen Schatten gedeiht. Sollte ich den Schatten deiner Füße aufgeben und ein Leben fern von dir planen?
Du sagst, die Hitze des Waldes sei kaum zu ertragen. Doch auf dem felsigen, schweren Weg, auf dem kein Pfeil sein Ziel verfehlt, wirst du hinter dem schönen Hirsch mit dem kräftigen Hals auch seine Gefährtin sehen. Trennen sich diese beiden etwa?
Gedicht 21
Du hast diese erbarmungslosen Worte gesprochen: ›Ich muss mich von dir trennen und um des Besitzes willen in ein fremdes Land ziehen, wo ein von seiner Herde abgesonderter Elefantenbulle mit milchweißen Stoßzähnen, mörsergleichen Füßen und kühl duftendem Brunstsaft die Wege beherrscht.‹
Doch auch diese guten Worte hast du gesprochen, als du liebevoll über meine schöne, duftende Stirn strichst: ›Ich werde mich nicht von dir trennen. Fürchte dich nicht; hüte dich vor Sorge!‹
Welche dieser Aussagen ist wahr, du verwirrter Mann? Besitz denkt nicht: ›Dieser Mensch ist mein Eigentümer.‹ Nach dem Wirken früherer Taten wechselt er von einem zum anderen. Um eines solchen Besitzes willen willst du gehen und die beiden bambusschönen Schultern der arglosen Frau vergessen, die ohne dich nicht einmal einen Augenblick leben kann.
Gedicht 22
Beim Bitten um ein Darlehen spricht man gefällig und zeigt ein anderes Gesicht als beim Zurückzahlen dessen, was man erhielt. So war die Welt schon früher; das ist heute nichts Neues, ihr verständigen Menschen! Die Schönen, gleich kunstvollen Puppen, denen die Mutter Leben gab, sollen ihr Wort nicht brechen. Du aber hast ihre Schönheit getrunken wie ein blütensuchendes Insekt den Nektar und redest nun bei der Gegenleistung wie ein Fremder. Was bedeutet dein Verlangen nach Besitz?
Du rühmtest meine dicht geordneten Zahnreihen, gleich den ebenmäßigen Knospen duftender Mullai-Blüten. Hast du auch die Reihe gerühmt, in der meine Zähne einmal ausfallen werden, Herr?
Du rühmtest mein in fünf Formen geordnetes Haar, das nach dem Einölen wie ein Edelstein glänzte. Hast du auch gerühmt, was man eines Tages mit meinem Haar machen müsste, Herr?
Du rühmtest meine jungen Brüste, gleich den grünen Lotusknospen, die den Teich schmücken. Hast du auch die erschlafften Brüste an meinem Leib gerühmt, Herr?
Du willst durch die sonnenglühende Wildnis gehen, während die feinen Zeichnungen auf meiner Haut, die wie geschlagenes Gold glänzten, verblassen. Könnte ich dir dann noch mein Leid vor Augen führen, wenn die Qual der Bindung wächst und uns keine Freude mehr bleibt?
Übersetzungshinweis: Die Einleitung mit der lebensbelebten Puppe sowie der Vers über die spätere Haarbehandlung sind besonders unsicher. Die deutsche Fassung ist dort vorläufig und ergänzt keine bestimmte Alters- oder Trauerritualpraxis.
Gedicht 23
Wenn du allein die heiße, schwer begehbare Wildnis durchqueren willst und ich zurückbleibe, wird dieser lärmende Ort über mich lachen. Dort erhitzen sich die sperrenden Berge; Männer, die Elefanten mit glänzenden Stoßzähnen vertreiben, schleudern Steine und schütteln dadurch die blühenden Zweige ab.
Ich werde nicht mehr essen und nicht mehr leben. Wer die Schönheit ihrer Schultern genießen ließ und dann verlassen wird, gleicht einem Blattbecher, aus dem ein Dürstender getrunken hat. Wer die Liebe des Gebenden empfing und dessen Schönheit ausgekostet wurde, gleicht einem Ort, dessen Bewohner fortgezogen sind. Wer sich hingab und dessen Anmut genossen wurde, gleicht einer Blume, die getragen und weggeworfen wird.
So bin auch ich für dich. Mein Herz kommt unaufhörlich zu dir wie eine arglose Hirschkuh, die sich den Netzstellern ausliefert, wenn Hunde sie mit mörderischer Wildheit hineintreiben. Bewahre dieses Herz bei dir – lass es nicht wieder zu mir zurückkehren!
Gedicht 24
Du mit der süßen Stimme, das Wort ist wahr: ›Was man hört, sodass das Herz erbebt, was man argwöhnisch ahnt und fürchtet, das wird einem schließlich zum wirklichen Unheil.‹ Dein Vertrauter pries mich viele Tage in neuer Weise. Ich dachte: ›Dahinter steckt etwas‹, und achtete darauf.
Auf unserem makellosen, weichen Lager umarmte er mich im Schlaf und sagte im Traum: ›Wird sie mit den feinen Armen und den Reihen von Reifen nicht verzweifeln? Wird sie unser wohlgehütetes Haus schützen und bewahren können, wenn ich durch die hohe, heiße Bergwildnis ziehe, wo Elefanten mit mächtigen Stoßzähnen auf das glänzende Wasser der Luftspiegelung zulaufen?‹
Du mit dem schönen Schmuck, wenn dies sein heimlicher Entschluss ist und ich ohne ihn nicht die Kraft zum Leben habe, dann sage ihm: Mein Leben ist bereits mit ihm gegangen. Bei ihm wird der Vorwurf bleiben, den geringgesinnte Menschen verbreiten: ›Er hat die Frau verlassen, deren Leib er selbst mit Mustern bemalte.‹
Gedicht 25
Wie damals das kunstvoll gebaute Lackhaus von raschem Feuer umschlossen wurde, während die fünf von der Welt gepriesenen Könige darin waren – auf den Plan des ältesten Sohnes jenes Mannes hin, dessen Name in der nördlichen Sprache mit dem Herrscherland verbunden ist –, so umschließt brüllendes Feuer den hohen Berg mit seinen dürren Bambussen, in dem wilde Elefanten von freudiger Brunst eingeschlossen sind. Wie der Sohn des Windes das glänzende Lackhaus aufbrach und seine Herzensverwandten lebend herausführte, so tritt ein schöner Elefant mit torbalkengleichem Rüssel einen Weg durch Rauch und Feuer, schützt seine Herde und zieht vereint mit ihr fort.
Herr, du willst durch diese brennende Wildnis. Höre, wie es ihr ergeht! Ihre Augen gleichen Blüten, wenn du mit ihr vereint bist; sobald deine Wärme nachlässt, können sie nicht aufhören zu weinen. Sind sie nicht wie die Bindung kleinlicher Menschen, die einen in seiner Gegenwart ehren und preisen, aber hinter seinem Rücken beschimpfen?
Ihre Reifen sitzen fest, wenn du ihr hier Liebe gibst; verlässt du sie nur einen Tag, werden sie locker und gleiten ab. Sind sie nicht wie die Verbindung verständnisloser Menschen, die sich einem Wohlhabenden anschließen und seinen Besitz genießen, ihn aber im Niedergang ohne Anteilnahme verlassen?
Ihre Stirn glänzt, wenn du sie einen Tag liebevoll behandelst; beachtest du sie einen Tag nicht, wird sie bleich. Ist sie nicht wie die Bindung würdeloser Menschen, die in vertrauter Freundschaft Geheimnisse erfahren und sie nach der Trennung anderen erzählen?
Was könnten wir dir noch sagen? Edler Mann, du weißt es besser als wir: Wenn deine Zuwendung ausbleibt, ergeht es ihrer geschmückten Schönheit wie dieser Welt, wenn der Himmel ihr den Regen verweigert.
Übersetzungshinweis: Die Umschreibung des Vaters im Lackhausvergleich ist sprachlich schwierig und im Deutschen vorläufig. Die Anspielung auf die fünf Brüder und den Sohn des Windes bleibt als Erzählvergleich erhalten.
Gedicht 26
Der Mara-Baum mit dichten Blüten gleicht dem Einen mit nur einem Ohrring. Der knospenreiche Cerunti gleicht dem Sonnengott. Der von Bienen umschwirrte Kanci gleicht dem Gott mit der Fischfahne. Der dicht stehende, farbig leuchtende Nalal gleicht seinem Bruder, und der Ilavam in voller Blüte dem Gott mit der Stierfahne. Wie diese fünf untadeligen Gestalten stehen die Bäume da; die vom Wasser umspülten Ufer gewinnen an Schönheit. Prächtig ist der Frühsommer gekommen – und schmerzlich für mich.
›In dieser Zeit, da gestreifte Bienenschwärme den frischen Nektar trinken, wird er wohl an meine breiten, sanften Schultern denken, deren alte Schönheit verloren ist! Er lebt im fremden Land, schützt unermüdlich die Müden, die seinen Schatten suchen, und die Welt preist seinen siegreichen Ruhm.
Wird er wohl Mitleid haben, wenn meine makellose Schönheit am Marutam-Uferplatz schwindet, wo Bienen in jeder Richtung summen? Er hält sich im fremden Land auf, trägt die, die voller Hoffnung bei ihm Zuflucht suchen, und sein Ruf breitet sich aus.
Wird er sich erbarmen, wenn mit den sinkenden Wasserläufen auch meine geschmückte Stirn sich verändert und ihre große Schönheit verliert? Er schützt beharrlich jene, die aus Angst vor Schaden seinen Schatten suchen, und bleibt doch, von maßloser Besitzbegierde getrieben, im fernen Land.‹
Freundin, quäle dich nicht so! Unser Geliebter besitzt streitbare Elefanten, zog zum Kampf und errang den Sieg. Gerade ist die Botschaft gekommen, die sein eigenes Wort bringt: Er kehrt zurück!
Übersetzungshinweis: Die Göttervergleiche werden nach ihren im Text genannten Merkmalen wiedergegeben. Die genaue Identität von „seinem Bruder“ ist hier nicht zusätzlich festgelegt.
Gedicht 27
Die Bäume am lieblichen Ufer gedeihen wie der Wohlstand eines untadeligen Menschen, der ohne Einschränkung gibt und das Rechte kennt. Die duftenden Jasminknospen entfalten sich wie das Lächeln liebenswerter Frauen mit sanfter Rede und dem Blick einer schönen Hindin. Blütenstaub und junge Blätter fallen herab und schmücken den kühlen dunklen Sand wie das gelöste Haar von Frauen nach der Vereinigung. Doch der Frühsommer ist eingedrungen wie ein feindliches Heer in das Land eines kraftlosen Königs, der dem Rat eines Toren folgt.
Hat er uns vergessen, während die Kuckucke oben auf den Bäumen spöttisch rufen und unsere blühende Farbe schwindet? Erfreut er sich an der Schönheit geschmückter Frauen und denkt nicht einmal an Kutal, dessen Ruhm in den blühenden Ländern nie verstummt?
Hat er uns vergessen, während auf den Felsen die Pfauen tanzen, der Ort laut Gerüchte verbreitet und unsere frühere Schönheit schwindet? Begehrt er nicht mehr das Spiel auf dem Berg des Herrn mit dem siegreichen Speer, der Feinde überwand und den mächtigen Baum im bewegten Meer vernichtete?
Hat er uns vergessen, die wir seinen unwahren Liebesworten vertrauten, als er in unsere blütengleichen, schwarz geschminkten Augen neue Freude brachte? Denkt er nicht mehr an das Vergnügen auf den hohen Sandbänken der Vaiyai, wo festlich geschmückte Frauen mit ihren Freundinnen spielen?
Freundin, klage nicht mit krankem Herzen! Er dachte: ›Wenn sie ohne mich einsam ist, wenn diese erschütternde Jahreszeit und das Fest des Liebesgottes kommen, wird sie sehr leiden.‹ Darum ließ unser geliebter Mann den starken, sicheren Wagen antreiben und ist rasch gekommen, um uns beizustehen.
Gedicht 28
Die Zweige und Teiche sind von besingenswerter Schönheit. Ihre Blumen neigen sich tief zu denen, die duftende Kränze flechten und anlegen, als wollten sie sich von selbst liebevoll schenken, ohne dass jemand sie pflücken müsste. Jeder Uferplatz wird schön. Auf den langen, hellen Sandbänken der Vaiyai zieht sich roter Sand zwischen den dunklen Wasserstreifen hindurch, wie Schmuck über dem herabfallenden Haar und der bekränzten Brust der Glücksgöttin. So ist die Jahreszeit gekommen.
Wenn Blumen sich unaufhörlich öffnen, Kuckucke laut rufen, er aber fernbleibt und nicht an uns denkt; wenn dies die Zeit der Verwirrung ist und die schwer zu tragende Sehnsuchtskrankheit wächst, ohne dass er bedenkt, ob ich sie aushalte – du mit den gebogenen Gelenken, wo bleibt sein Erbarmen?
Wenn die Büsche blühen, die Haine voller Bienen sind, die Nachbarn Gerüchte verbreiten und er fernbleibt; wenn er nicht bedenkt, dass mein Herz keinen Halt und keine Kraft mehr hat, während Blässe meine Stirn überzieht – du mit den feinen Armen, wo bleibt sein Erbarmen?
Wenn der Sand feucht glänzt, Bienen an den Zweigen summen, Mangobäume junge Blätter treiben und er uns vergisst; wenn meine Augen ihre Blütenschönheit verlieren und die schlaflose Krankheit in der Einsamkeit wächst – du mit den grünen Armreifen, wo bleibt sein Erbarmen?
Du mit dem schönen Schmuck, sprich nicht so! Wir müssen dem Fernen keine Botschaft schicken. Noch weniger als wir kann er das getrennte Leben ertragen. Warum dich so quälen? Er wird rasch zurückkehren.
Gedicht 29
Die weite Erde hatte ihre vielen Erträge hingegeben und jedes Grün verloren. Sie lag wie eine Frau nach schwerer Schwangerschaft und Geburt da: Ihre frühere Schönheit war dahin, und alle, die sie sahen, litten mit ihr. Nun streift sie den Zustand nach der Geburt ab und gewinnt neue Anmut. Der lange Sand zeichnet sich wie die Sandspiele beringter Mädchen; dunkle Wasserstreifen teilen die Dünen wie das fünfgeteilte Haar junger Frauen. Auf die neuen Mangoblätter fällt feiner Blütenstaub zahlreicher Blüten, wie die zarte Hautzeichnung einer dunklen Frau. Prächtig ist der Frühsommer eingetroffen.
Du mit den wenigen leisen Worten, wie soll ich mein Herz, das zum fernen Geliebten gegangen ist, noch stärker festhalten, als du es verlangst? Es verliert den Halt. Am krankmachenden Morgen berührt der Nordwind die geöffneten, taubenetzten Blumen und bedrängt mich.
Du mit dem glänzenden Schmuck, wie soll ich den Verlust meiner Zuneigungskraft verbergen, während er mich verließ und die Zeit nicht bedenkt? Am Abend kommen große Bienen zu den Blüten, die sich unter den sinkenden Strahlen entfalten; ihr harfengleiches Summen bedrängt mich.
Du mit der untadeligen Rede, wie soll ich mein kostbares Leben kräftigen, das sich zu dem neigt, der meine Reifen locker werden ließ? Selbst wenn ich es versuche, kommt in der Nacht der Duft frischer Blüten, deren geordnete Blätter sich dem langen Mondlicht öffnen, und bedrängt mich.
Er aber, der unser schweres Leid beendet, ist gekommen! Als du hier im Kummer ausharrtest und deine Reifen abglitten, löste er sich vom fernen Erwerb, blickte nicht mehr zurück auf die Fessel des Besitzes und eilte her – in Gedanken an deine süße Rede und die darin leuchtenden schönen Zähne.
Gedicht 30
Der Sommer ist gekommen. Überall öffnen sich unablässig geschmückte Zweige wie die Freuden, die Menschen nach schwerer Askese genießen. Bienen wählen den Blütenstaub, den sie wünschen, spielen darin und summen freudig; große dunkle Bienen lassen sich überall nieder, und die Einsamkeit des Landes endet.
Wir aber durchschwimmen schlaflose Nächte. Wird er uns vergessen, im schönen Wasser der Toluvai baden und sich an der Nähe pfauengleicher Frauen erfreuen, wenn ihm jemand sagt: ›Es ist die Zeit, da Kuckucke in den kühlen, voll erblühten Hainen rufen, in die kein Sonnenstrahl dringt‹?
Wir aber leiden mitten in der Nacht wachsende Sehnsucht. Wird er uns bei Frauen mit hirschsanftem Blick und kissenweichen, bambusgleichen Schultern vergessen, wenn ihm jemand sagt: ›In Kutal von unvergänglicher Pracht öffnen sich die duftenden Mullai-Knospen, und die Bienen summen‹?
Unser Glanz vergeht unter der Qual. Wird er beim Fest des Erhabenen mit glänzend geschmückten Frauen spielen, wenn ihm jemand mitteilt: ›Die kostbare Jahreszeit ist da; die Vaiyai führt dunklen Sand um Inseln mit leuchtenden Blütenständen‹?
Lass den prächtigen, hohen, starken Wagen bereitmachen, damit sie, die unter ungestilltem Leid nicht zur Ruhe kommt, ihre Schönheit wiederfindet! Sie zittert gewaltig wie die gefürchteten Feinde, die sich nicht demütig deinen schönen, mit Fußringen geschmückten Füßen nahen.
Übersetzungshinweis: Die Lesung Toluvai als Gewässername ist unsicher. Auch der „Erhabene“ des Festes wird hier ohne ergänzende Identifikation wiedergegeben.
Gedicht 31
Die starke Flut ging zurück, das trübe Wasser klärte sich und gewann Schönheit. Rings um die tiefen Teiche kommt feiner Sand zum Vorschein. Welke Inkai-Blüten fallen darauf und zeichnen Spuren, als zögen kleine Tiere Linien hinein. Pir-Blüten werden blass wie die Stirn Getrennter; die Teiche bringen neue Blüten hervor wie die Gesichter wiedervereinter Liebender. Doch feuchte Kälte dringt in den Körper, der Nordwind bleibt und treibt uns in hilflose Verwirrung. Du mit dem schönen Schmuck, gerade diese Zeit nannte er bei unserer Vereinigung und sagte: ›Ich werde mein Wort nicht brechen.‹
Wird uns dieser kalte, schwankende Nordwind, der bei milchig hellem Tageslicht selbst den glänzenden Schmuck auskühlt, noch sehen lassen, wie herrlich er auf seinem großen Elefanten heimkehrt, nachdem er im heftigen Kampf Gegner bezwang und Land gewann?
Wird uns dieser feine Regen, der die Blüten am hohen Bambus ihres Glanzes beraubt und uns bis in die Schultern erzittern lässt, noch seine Schönheit kosten lassen, wenn er mit dem Schwert siegreich auf seinem trefflichen Ross zurückkehrt?
Wird uns diese starke Kälte, die wie Rauch die Büsche umgibt und die knospenweißen Zahnspitzen aufeinanderstoßen lässt, noch den stolzen Anblick gewähren, wenn er nach Sieg und Tributerwerb auf dem raschen, starken Wagen heimkommt?
Du mit dem glänzenden Schmuck, gräme dich nicht! Er fürchtete dein Leid und setzte einen Tag für die Rückkehr fest. Sein Wort war nicht falsch: Der Kühne mit dem Speerheer ist eingezogen, und die langen Fahnen des hohen Kutal steigen empor.
Gedicht 32
Der reine rötliche Sand leuchtet wie sorgfältig geordnetes dunkles Haar. Die langen, glänzenden Wasserstreifen liegen darin wie fein geflochtene Haarsträhnen; darüber öffnen sich duftende Venkai-Blüten wie goldene Kränze, zwischen die glänzender Schmuck eingefügt ist. Klares Wasser und der reine Mondtag schmücken das Land.
Junge Blätter tragen feuchte Punkte wie die Hautzeichnung einer Frau nach der Geburt. Zweige öffnen sich zurückhaltend wie die Selbstbeherrschung gereifter Menschen. Die Büsche summen unter Bienen wie Harfen in kundiger Hand. Äste bewegen sich anmutig wie gute Frauen. Blütentrauben quellen aus den Bäumen wie die Freigebigkeit Einsichtiger. Ranken verschlingen sich liebevoll wie die Umarmung Vereinter. Frühsommer, bist du nur denen freundlich, die einander nahe sind, oder auch den Bleichgewordenen wie uns?
Freundin, eine Botschaft ist gekommen, mit Worten, die den Kummer auflösen! Unser Geliebter, mit dem wir innig verbunden sind, will die leidvolle Krankheit wie einen Feind bezwingen und zum Heilmittel unseres kostbaren Lebens werden. Er sagt, er werde unser duftendes Haar ganz mit kühlen Mullai-Blüten schmücken, die unseren Zähnen gleichen. Bereiten wir ihm einen festlichen Empfang!
Übersetzungshinweis: Der Beginn der Vorlage enthält eine gestörte Zeichenfolge. Der Vergleich von Sand, Haar und Schmuck bleibt in der deutschen Fassung vorläufig.
Gedicht 33
Als öffnete der Fluss die Augen, um die weite Schönheit der herrlichen Erde zu betrachten, füllen sich die Teiche und werden prächtig. Gelöste rote Murukku-Blüten fallen hinein wie Korallen in eine edelsteinerne Schale. Die Bienen sehen die Spiegelbilder im klaren Wasser und summen dicht zusammen. Knospen leuchten wie Edelsteine, und alle Bäume tragen Blüten. Liebende lösen ihre umschlingenden Hände nicht. Der blütenstaubreiche Sommer ist gekommen – er aber nicht, der uns verließ, sodass unsere blütenschönen Augen einsam weinen.
Ilavam blüht wie Feuer, Punku lässt Blüten wie gepufften Reis fallen, frische Konku-Blüten streuen goldenen Staub. Die Jahreszeit scheint die Einsamen hinauszuwerfen, zu verspotten und lärmend zu bedrängen. Blässe scheint meine geschmückte Schönheit ganz zu bedecken. Die Zweige wachsen, als lachten sie über meinen Schmerz; mein Herz scheint im Kummer zu zerfallen. Die Pfauen tanzen gemeinsam, als wollten sie mich verhöhnen; meine Reifen scheinen von den Armen zu fallen. Selbst in dieser Zeit, da Wasser wie aus meinen Augen über den Sand rinnt, kommt er nicht. Die Krankheit wächst.
Die Bienen summen klagend wie eine Flöte, die den süßen Ton einer Saite aufnimmt. Er sendet keine Botschaft – wird er mich aufgeben? Schmerzhaft rufen die dunklen Kuckucke.
Du mit den dunkelblauen blütengleichen Augen, zürne weder dem Kuckuck, den du für spöttisch hältst, noch ihm! Sein versprochener Tag ist nicht unwahr geworden. Er mit der weiten, girlandengeschmückten Brust ist rasch gekommen, um die Bindung deines geordneten Haares zu lösen. Er trieb seinen starken Wagen so schnell wie den Wind an.
Gedicht 34
Die blühende Erde nährte ihre Lebewesen und gab ihnen Sicherheit. Reichliche Wasser strömten, breiteten sich aus und tränkten alles; nun sind sie zurückgegangen. Nur wenige Ströme ziehen dunklen Sand entlang, und der breite Fluss gewinnt Schönheit. Wie würdige Menschen, die einem früheren Helfer später in dessen Not etwas zurückgeben, lassen die Zweige viele Blüten fallen, und die Bienen summen und brausen. So ist der freundlich verweilende Frühsommer angekommen.
Ich will die Härte dessen verbergen, der die Trennung nicht fürchtete, während der dunkle Kuckuck im Staub der geöffneten Kanci-Blüten badet und ruft. Doch meine Schönheit vergeht wie die eines Baumes, unter dem jemand falsches Zeugnis ablegte; verborgenes Feuer brennt in meinem Herzen. Was soll ich tun?
Ich will die Härte dessen verbergen, der an seinem Entschluss festhält, während Bienen auf lastschweren, sich neigenden Zweigen landen. Doch meine Augen verlieren den Halt und weinen wie die Untertanen eines Königs, der seine gerechte Ordnung aufgegeben hat. Was soll ich tun?
Ich will die Härte dessen verbergen, der sein Vorhaben nicht lockert, während Bienen an sich öffnenden Zweigen wie Harfen spielen. Doch meine Schultern veröden wie der Wohlstand eines Menschen, der seine Angehörigen zugrunde gehen lässt; die Reifen werden unaufhörlich locker. Was soll ich tun?
Sprich nicht immer wieder von deiner inneren Krankheit und verliere dich darin! Noch ehe die von uns erwartete Frist verstrich, ist der Geliebte mit geschmückten Pferden eingezogen – so rasch wie eine Hand das entfernt, was das Auge schmerzt.
Gedicht 35
Die Bäume gedeihen wie der Wohlstand eines unermüdlichen Menschen. Auf vielen Zweigen summen Bienen wie jene, die an seinem Reichtum Anteil nehmen. Die jungen Blätter gleichen der Haut einer dunklen Frau; darauf fällt Blütenstaub wie deren zarte Zeichnung. In blütenübersäten Hainen stehen edelsteinklare Teiche. An blumenreichen Uferplätzen ziehen sich feine Sandlinien durch das Wasser. Lass dein Herz nicht weinend zerbrechen, wenn du auf den scheinbar spottenden Kuckuck siehst, und denke nicht zornig: ›Er hat mich verlassen und vergessen.‹
Du mit der hellen Stirn, ist es nicht genau diese Zeit, in der bunte Bienen auf den hohen Sandbänken der Vaiyai unablässig an den kühlen, duftenden Mullai-Blüten trinken, für die er bei unserem tränenreichen Abschied sagte: ›Ich komme wieder‹?
Du mit dem hellen Schmuck, ist es nicht die Zeit, da Liebende auf den reichen Flussinseln beim Fest des Bogenträgers miteinander spielen, für die er uns bei unserem Abschiedssegen ›Möge dein Vorhaben gelingen‹ seine Rückkehr versprach?
Du mit dem glänzenden Schmuck, ist es nicht die Zeit, da Menschen die neuen Worte genießen, die aus den erkenntnisreichen Zungen der Dichter im hochgebauten Kutal hervorgehen und über die Erde wandern, für die er die Rückkehr zusagte, als wir voller Sorge Abschied nahmen?
Er ist gekommen, der untadelige Geliebte, als lebenschaffende Hilfe für die Krankheit, die bei jedem Gedanken dein Herz bricht. Sein schöner, starker Wagen eilt wie ein Vogel. Der Herr der Berge traf genau an dem Tag ein, der seiner Wahrhaftigkeit entspricht.
Gedicht 36
Wie der Kranz des mächtigen Pflugträgers erscheinen die Blüten am Mara-Baum; auf seinen hohen Ästen tanzen Pfauen. Bienen und Hummeln erklingen wie gestimmte Saiten; große Bienen summen wie das Lied eines beringten Mädchens. Überall tönt ein tiefes Summen wie ein sich erhebendes Orchester. In den dichten, von Teichen geschmückten Hainen trinken sie Honig aus frischen Blüten. Die Bäume öffnen sich, als lüden sie von Ort zu Ort zur Blütenschau ein. Dunkle Kuckucke rufen, die großen Uferplätze werden schön. Die herrliche Zeit ist da, die das Fest des jungen Sommers begrüßt. Doch unser Geliebter kommt nicht, Freundin!
Meine Stirn wird immer blasser. Meine Schultern schwinden und werden schmal; wie die dunklen Wasserstreifen dieser Jahreszeit fließen heiße Tränen aus meinen Augen. Mein Herz brennt zwischen den Brüsten in schmerzlichem Verlangen nach der Rückkehr dessen, der durch die Berge ging.
Ist seine Liebe mit der Trennung vergangen? Hat er uns vergessen, ohne auch nur eine Botschaft zu senden? Werden wir seine Liebe noch erfahren? Wird er Jahr um Jahr dort bleiben?
Er sagte liebevoll: ›Es mag ein langer Weg zwischen uns liegen, du mit dem glänzenden, sorgfältig gescheitelten Haar. Auch kann sich der Tagesschmuck verändern.‹ Mein Herz denkt daran und seufzt wie der Rauch des Opfers, das schriftkundige Brahmanen vollziehen.
Übersetzungshinweis: Die Schlussrede über Haar, Trennungsdauer und Tagesschmuck ist besonders unsicher und noch gegen einen Kommentar zu prüfen.
Gedicht 37
Du mit den wasserblumengleichen, dunkel geschminkten Augen, höre! Ein Mann mit schönem Kranz und Bogen kam immer wieder, als suchte er die Spuren eines starken Wildtiers. Er blickte mich an und gab Zeichen; doch die Krankheit, an der er litt, konnte er nicht aussprechen. Viele Tage ging er so wieder fort. Auch ich fand keinen Schlaf, sehnte mich nach ihm und litt im Verborgenen. Er vermochte nicht, vor mir stehend zu reden; für uns Frauen galt es nicht als schicklich, zuerst zu sprechen. Ich dachte: ›Vielleicht geht er vorüber, ohne je eine Antwort zu erhalten.‹
Du mit der duftenden Stirn, eines Tages wagte ich aus dem Schmerz, der meine Schultern schwinden ließ, etwas Unverschämtes. Neben dem Hirsefeld, das wir vor Papageienschwärmen schützen, schaukelte ich. Als er kam, sagte ich: ›Herr, gib mir einen kleinen Schubs!‹ Er antwortete: ›Gern, junge Frau‹, und stieß mich an. Da lockerte ich die Hand und fiel absichtlich auf seine Brust. Er hielt es für einen wirklichen Sturz und fing mich sogleich auf. In seinen Armen lag ich, als sei ich bewusstlos. Denn wäre ich aufmerksam geworden und hätte mich aufgerichtet, hätte er mich sofort mit den Worten ›Du mit dem hellen Ohrring, geh nun‹ freigegeben. Solche Güte liegt in seinen schönen Augen.
Gedicht 38
Als der Brahmane mit dem feuchten Flechthaar, der den Himalaya zum Bogen gebogen hatte, mit Uma auf dem hohen Berg saß, schob der zehnköpfige Dämonenkönig seine mächtigen, armbandglänzenden Hände unter den Berg. Er vermochte ihn nicht zu heben und mühte sich vergeblich. Ebenso stößt in deinem Land ein brünstiger Elefant zornig gegen einen blühenden Venkai-Baum, den er für einen starken Tiger hält. Er schreit, sodass die tiefen, weiten Felsspalten widerhallen, und kann seine Stoßzähne nicht mehr herausziehen. Herr dieses Landes, höre!
Du kommst, ohne den schweren Weg oder die Schlangen zu fürchten. Sie war matt wie ein wasserloses Feld; am Morgen wird sie schön wie ein vom Regen erquicktes Feld. Wenn du weißt, wie man diese Schönheit ohne Ende bewahrt, sag es!
Du kommst, ohne Dunkel und Nacht zu fürchten. Sie war elend wie die Jugend eines Armen; am Morgen schmückt sie sich wie der Wohlstand eines freigebigen Menschen. Wenn du diese Anmut bewahren kannst, ohne dass andere davon erfahren, sag es!
Du kommst durch die Berge, ohne an lauernde Räuber zu denken. Sie war erbarmungswürdig wie das Alter eines Menschen ohne Tugend; am Morgen gedeiht sie wie der Wohlstand eines Fähigen. Wenn du diese Freude vom Gerede befreien kannst, sag es!
Freundin, er hat gehört, wie ich dein Leid schilderte. Der Herr des guten Berglandes wird kommen, die Zeit der blühenden Venkai abpassen und um deine kräftigen, bambusgleichen Schultern werben, um dich rechtmäßig zur Frau zu nehmen.
Übersetzungshinweis: Eine isolierte Ziffer 7 in der erfassten Vorlage ist ein Druckzeilenverweis und kein Bestandteil der Übersetzung. Die Umschrift und der Tamiltext bewahren vorerst die ursprüngliche Erfassung.
Gedicht 39
Meine Freundin badete mit uns im schönen, reißenden Wasser. Sie schloss ihre Lotusaugen, erschrak, verlor die Kraft und trieb mit dem Strom. Da sprang er hinein, seine lange, kühle, duftende Naka-Girlande schwang; aus Erbarmen nahm er sie an seine geschmückte Brust und brachte sie ans Ufer. Weil ihre jungen Brüste seine breite Brust berührten und sie ihm seither allein verbunden ist, besitzt sie die Würde einer Frau, die selbst seltenen Regen erbitten könnte.
Auch er ist von guter Herkunft: der Sohn des Herrn des weiten Waldlandes. Steigt dort der Mond, der den Himmel durchzieht, über die Hänge und nimmt den Duft des Adlerholzrauchs von den Hirsewarten auf, halten die Leute ihn für eine Honigwabe und stellen Leitern bereit.
Bewohner des kleinen Dorfes, hört! Wenn Bergbewohner Unrecht tun, wachsen die Valli-Knollen nicht tief hinab, die Honigwaben füllen sich nicht und die Hirsefelder tragen keine geneigten Ähren. Die sanften Töchter der Kuravar mit gebogenen, bambusgleichen Schultern an den dunklen, Kantal-duftenden Hängen fehlen nicht gegen ihre Treue. Weil sie ihre Gatten verehren, verfehlen auch die Pfeile ihrer Männer nicht das Ziel.
Als ich so für das Rechte eintrat, verstand meine Mutter mich und legte es meinen Brüdern dar. Diese betrachteten ihre Pfeile und Bogen, wurden rot vor Zorn und tobten einen ganzen Tag. Dann beruhigten sie sich: ›Keiner von beiden trifft Schuld‹, sagten sie und senkten nachdenklich die Köpfe.
Du mit dem sorgsam gewählten Schmuck, sing ein Lied für unseren Kuravai! Damit du und dein Geliebter vereint werdet und die Berggottheit sich freut, wollen wir froh miteinander tanzen.
›Gute Freundin, welche Askese mögen jene geübt haben, die ihre Scheu bis zum guten Hochzeitstag bewahren? Im goldenen Felsenhof, auf den die Venkai ihren Staub streut, wird die Vereinigung doch nun im Wachen geschehen?‹ – ›Ja, und dann wird die Vereinigung im Traum ein Ende haben! Werdet du und der Herr des himmelhohen Berglandes bei der Hochzeit so tun, als hättet ihr euch nie zuvor gekannt? Und soll ich eure alte Liebe verbergen, als hätte ich nichts gesehen? Sind Augen, die sich mit den Händen bedecken, statt den bräutlich geschmückten Herrn der dunklen Berge zu sehen, überhaupt Augen?‹ – ›Ich werde durch deine Augen schauen. Deine wasserblumengleichen Augen seien dann meine!‹
Ein kundiger Mann, der den rechten Weg, die dichten Zeichen und ihre Bedeutung ohne Irrtum kennt, ging voran. Mit angesehenen Angehörigen, die Rang und Zusammengehörigkeit verstehen, ist der Herr des hohen Berges gekommen. Die Blässe der bambusgleichen Schultern, das Gerede und die heimliche Vereinigung sollen gemeinsam enden. Nun mögen ihre blütenschönen Augen wieder strahlen!
Übersetzungshinweis: Die Sprecherwechsel im Schlussdialog werden sinngemäß kenntlich gemacht; ihre genaue Verteilung ist vorläufig. Regen, Jagderfolg und Fruchtbarkeit erscheinen als historische Vorstellungen der Gedichtwelt.
Gedicht 40
Freundin, singen wir ein Akavinam! Wir streifen im prächtigen Hirsefeld die geneigten Ähren ab, die sich neigen wie schöne Frauen mit lebhaften Augen und lächelnder Rede in scheuer Zurückhaltung. In einem Sandelholzmörser heben wir abwechselnd vortreffliche Stößel aus perlenbesetzten Elefantenstoßzähnen. Wir wollen den fruchtbaren Berg dessen preisen, der uns ohne Feindschaft diese Krankheit zufügte.
Du mit schöner Stirn, geschmücktem Haar, breiten, sanften, bambusgleichen Schultern und honigduftenden Locken: Auch ich will ein Lob singen. Sing du zuerst von seinen Felsspalten, in denen Bambus knarrt!
Auf seinem Berg schwanken hochgehobene Kantal-Blütentrauben, aus denen Honig tropft, wie die gefalteten Hände junger Bergfrauen, die den Berg verehren. Es ist der Berg dessen, der die Not seiner Vertrauten lindert.
Dort trägt eine zartfingrige Äffin ihr Anliegen dem ungeübten Affenmännchen inmitten seiner großen Verwandtenschar vor. Es ist der Berg eines Mannes, der mehr leidet als die Frauen, die ihm einst ihre Schönheit schenkten, wenn diese nun vergehen.
Doch singen wir auch ein tadelndes Lied über die schwer erreichbaren Hänge dessen, der meine Haut, zart wie ein frisches Blatt an einem dicht blühenden Zweig, welken ließ!
An seinem himmelhohen Berg baden göttliche Frauen im kühlen Wasserfall, um nach dem Ballspiel auszuruhen. Es ist der Berg eines Mannes, der die Schönheit von Frauen raubt und sie dann verlässt wie eine Biene die Blüten am kühlen Hang nach dem Honigtrinken.
Dort biegt ein unbändig schöner Elefant den hohen Halm süßen Zuckerrohrs herab, um das heftige Schwangerschaftsverlangen seiner geliebten Gefährtin zu stillen. Es ist der Berg dessen, der sagt: ›Wir verlassen die Unsrigen nicht.‹
Als wir so seinen Berg besangen, hörte er liebevoll zu. Voll körperlich spürbarer Freude trat er ein, der treffliche Herr des Gebirges, damit die weiche Brust in einer nie genug empfundenen Vereinigung wieder schön werde.
Gedicht 41
Komm, Freundin, lebe wohl, wir wollen singen! Der Stoßzahn eines mächtigen Elefanten sei unser Stößel, das Blatt des guten Taro unsere Worfel. Wir schütten die Körner des schwankenden Bambus in den Felsmörser und singen zu zweit. Komm, gute Freundin!
Preisen wir den Herrn des Gebirges: In einer mit Donner vermischten Regennacht blitzen Lichtfahnen durch die Dunkelheit. Ein Waldmann hört die leisen Schritte eines Elefanten, der mit seiner Gefährtin auf dem Feld frisst. Er steigt auf die hohe Warte im Acini-Baum und schleudert kraftvoll einen Stein. Dieser zerstreut die hellen Venkai-Blüten am Felshang, schlägt weiche reife Acini-Früchte ab, durchbohrt eine Honigwabe, fährt durch die grünen Büschel duftender Mangofrüchte, zerreißt ein üppiges Blatt einer fruchttragenden Banane und bleibt in einer Jackfrucht stecken. Singen wir von diesem Berg!
›Leuchtende Wasserfälle hat er, leuchtende Wasserfälle, himmelhell leuchtende Wasserfälle – der Berg dessen, der seinen Schwur nicht bewahrte und sein Wort brach!‹
›Könnte er sein Wort brechen? Könnte er es brechen, er, der sagte: „Fürchte dich nicht“? Wenn in der Wahrhaftigkeit des Herrn des weiten guten Berglandes Unwahrheit erschiene, wäre es, als bräche Feuer im Mond hervor.‹
›Junge Wolken tanzen, junge Wolken tanzen, täglich tanzen junge Wolken – an dem Berg dessen, der nicht kommt, während die Reifen an meinen Armen locker werden!‹
›Könnte er fortbleiben? Könnte er fortbleiben? Er wird es nicht tun. Wenn solche Härte in der Güte des Bergherrn erschiene, wäre es, als verbrannte eine Wasserblume im Wasser eines schattigen Teichs.‹
›Wie ein Edelstein erscheint er, wie ein Edelstein, wie ein ungewaschener Edelstein – der Berg dessen, der meinen Körper nicht mehr berührt und mich verließ!‹
›Er wird dich nicht aufgeben, er wird dich nicht aufgeben, der Herr der zusammenhängenden Berge wird dich nicht aufgeben. Wenn dergleichen in seiner Verbundenheit erschiene, wäre es, als entstünde Dunkel mitten im Licht am Himmel.‹
Freundin, es wendet sich zum Guten! Als wir gemeinsam unser Stampflied sangen, stand er verborgen und hörte liebevoll zu. Der Herr deiner sanften Schultern ist gekommen. Auch dein Vater hat unter dem Venkai am Versammlungsplatz gesessen und der Heirat mit diesem Bergherrn zugestimmt.
Gedicht 42
Der Herr des schönen Berglandes hat uns vergessen. Dort hat ein Elefant mit worfelförmigen Ohren die alte Kampfkraft eines dunklen Tigers gebrochen; dann frisst er Laub und schläft beim Rauschen des weißen Wasserfalls in den mächtigen dunklen Hainen. Mag er uns vergessen! Wir kennen nun gut, wie viel wir ihm bedeuten. Lasst uns mit dem Stoßzahn eines tödlichen Elefanten Bambusreis stampfen und von ihm singen. Komm, Freundin, singen wir das Stampflied!
›Komm und sieh, Freundin: Schwerthell stürzen die Wasserfälle von den Bergen herab – in dem Land des Schamlosen, der sich unser nicht erbarmt!‹
›Würde er das Herz einer Frau zerbrechen lassen, die ihn liebt? Sein Herz liebt das Rechte und gleicht dem geraden Waagebalken, der nach sorgfältiger Prüfung nicht auf eine Seite abweicht.‹
›Überall auf seinem Berg blüht der kühle, duftende Konku, sodass die Hänge wie goldgeschmückte Elefanten aussehen – in dem Land dieses grausamen Mannes, der sich unser nicht erbarmt!‹
›Würde er die schwere Krankheit weiter wachsen lassen? Er ist sanfter als das Wasser seines Berges und so freigebig, dass er denen, die ihn lieben, Wagen schenkt.‹
›Oben am Felsen hängen fettreiche Honigwaben wie der Mond, in den Wolken ziehen – am Berg dessen, der uns quält und den Schmuck locker werden lässt!‹
›Rede nicht unaufhörlich von seiner Grausamkeit! Er, der mein Herz gebunden hat, ist kein Mann ohne Recht, der nicht fürchtet, was zu fürchten ist.‹
Während wir so sangen, hörte er verborgen zu. Der Mann mit der sanften, süßen Brust umfing meine langhaarige Freundin mit den Armen und schmiegte sich an ihren schmalen Rücken. Die Blässe auf dem schön geschmückten Körper meiner Freundin verschwand wie Dunkel vor der Sonne.
Gedicht 43
Junge Frau, wir beide wollen weißen Bergreis in den Felsmörser schütten und singen! Unsere Stößel bestehen aus dem hohen Stoßzahn eines wild gezeichneten Elefanten, der einen Tiger überwältigte, und aus Sandelholz, um das Bienenschwärme summen. Als priesen wir einen verehrten Herrn, wollen wir den Mann des fruchtbaren Gebirges mit seinen dunklen Gipfeln besingen.
Auf einer Kantal-Knospe sitzt eine große Biene, wie Schmuck in der Hand einer vornehmen Frau. Das ist der Berg dessen, der nicht weicht, selbst wenn der Tod als Feind käme, der sich aber nicht schämt, den eigenen Freunden nachzugeben.
Du mit dem sorgsam gewählten Schmuck, sing du ein deutliches Lied vom Herrn des reichen Berges! Dort betrachten Affen auf den weiten Felsen erschrocken die jungen Bergziegen, die an dunklen Steilhängen hinauf- und hinunterspringen.
Dort lösen sich von den Knoten der Bambusschösslinge die Hüllen und fallen herab wie die fein gefleckten Ohren eines Hirsches. Das ist der Berg eines Mannes, der selbst dann die Fehler anderer nicht auszusprechen weiß, wenn sie ihn bekämpfen und seine Gegner sind.
Du mit dem duftenden Haar, sing noch ein Lied als Antwort vom Herrn des fruchtbaren Berges! Dort frisst ein prachtvoller Elefant mit schön zusammenpassenden Stoßzähnen genüsslich dicht verbundenes Laub und zieht dahin wie ein Berg.
An jedem Bananenbüschel hängen krumme Früchte wie die Pranken eines grimmigen Tigers. Das ist der Berg dessen, der lieber seinen eigenen Leib aufgäbe, als einem leidenden Bittenden die geäußerte Not nicht lindern zu können.
Als wir vereint so von ihm sangen, gewannen selbst die welken, sanften Schultern meiner Freundin wieder Fülle – als hätte der Herr des schwankenden Bambusgebirges ihr schon seine Liebe geschenkt.
Gedicht 44
Herr des honigduftenden, mächtigen Berges! Auf den weiten Hängen leuchtet die Schönheit der ausgebreiteten Sonnenstrahlen. Hohe Berge stehen einander gegenüber. Donnernde Wasserfälle fallen über die schönen Zweige feuerfarbener Venkai-Bäume mit trommeldicken Stämmen und reifen Blütenständen. Es sieht aus, als säße die Glücksgöttin freudig in einer entfalteten Lotusblüte, während schöne Elefanten mit gestreiften Stirnen Blütenwasser über sie gießen.
Obwohl ihr Leid zunahm, verbarg meine Freundin sogar vor mir, wie lieblos du handeltest. Sie schämte sich davor, dass ich davon hören und dich vor anderen tadeln könnte.
Obwohl ihre schwere Krankheit wuchs, verbarg sie deine Lieblosigkeit vor dem ganzen Viertel. Sie schämte sich davor, dass die Leute sagen könnten: ›Bedenke doch, du bist nicht beständig.‹
Obwohl die Krankheit sie niederrang, verbarg sie deine Lieblosigkeit auch vor ihren Freundinnen. Sie schämte sich davor, dass andere von deinem trügerischen, schlechten Verhalten sprechen könnten.
So bedachte sie all das Unheil, das aus dem Reden entstehen könnte, und schützte deinen Ruf mit einer Güte, die kaum ihresgleichen hat. Herr, lass uns rasch zu ihr gehen und zum Heilmittel werden, das ihre schwere Qual beendet!
Gedicht 45
Herr des hohen, mächtigen Berges! Auf den weiten, bambusreichen Felsen brennen am Morgen heftige Sonnenstrahlen. Eine Kantal-Blütentraube an der schönen, schwer zugänglichen Quelle gleicht einer Schlange mit edelsteinglänzendem Stirnzeichen, die trinken will. Dann fällt schwerer, windgetriebener Regen, als wende sich der große Berg um; Donner kracht und sein lauter Schall eilt über die weiten duftenden Hänge, sodass die kleinen Dörfer plötzlich aus dem Schlaf erwachen.
Hast du die vielblättrigen, blütengleichen Augen meiner Freundin bleich werden lassen, weil sie den Blumen der vollen Quellen deines großen Berges gleichen, dessen rauschende Wasserfälle im Wind schwanken? Sie klagt, weil eure Vereinigung sich nie erfüllt.
Hast du ihre runden, wohlgeformten Schultern ihrer Schönheit beraubt, weil sie dem Bambus an deinen weiten Berghängen gleichen, wo Tiger mit geflecktstirnigen Elefanten kämpfen? Sie weint unaufhörlich, und die Krankheit überschreitet jedes Maß.
Hast du ihre schöne, begehrenswerte Anmut welken lassen, weil sie den feurigen Venkai-Blütentrauben an deinen zerklüfteten, bienenumsummten, hell bestrahlten Hängen gleicht? Selbst nachts schläft sie nicht und irrt in Unruhe umher.
Als ich ihn so wegen seiner vielen Versäumnisse tadelte und ihm zeigte, wie die heimlich gewachsene Verbundenheit meiner Freundin zu schwinden drohte, entschloss er sich zu handeln. Du mit der sichelmondgleichen Stirn: Er hat für den ihm willkommenen Tag das rechtmäßige gemeinsame Leben mit uns vereinbart.
Gedicht 46
Herr des schönen Berglandes mit Wasserfällen, die aus Becken hinabstürzen! Dort verlässt eine edelsteinfarbene große Biene mit schönen dunklen Flügeln das verwaiste Innere einer Blüte und fliegt auf Nahrungssuche. Ein Elefantenbulle mit weißen Stoßzähnen und über die Wangen fließendem Brunstsaft kämpft mit einem fein gezeichneten Tiger. Die Biene hält den starken Tiger für einen Venkai-Blütenzweig und umkreist ihn; dann fliegt sie zum blumengefleckten Gesicht des Elefanten. Sie geht hin und her wie Vermittler, die zwischen mächtigen, zornigen Königen mit gezückten Schwertern eine Möglichkeit zur Freundschaft suchen.
Man sagt, er erkläre: ›In der donnernden Nacht fand ich keine Gelegenheit und musste umkehren‹, und gewinne damit die Herzen. Ich aber saß voller Sehnsucht nach der Vereinigung da, achtete auf das Zeichen und lauschte verzweifelt dem Fallen der Nocci-Blüten.
Man sagt, er klage mit vielen Worten: ›Ich kam liebevoll über den schweren Weg, empfing aber keine Zuwendung und musste leiden.‹ Ich aber gelobte der hohen Gottheit eine Gabe und sann voller Sorge unablässig darauf, wie es ihm ergehe.
Du mit dem schönen Schmuck, man sagt, er werfe mir vor, ihn mitten in der Regennacht aus den Augen verloren und kein Zeichen gegeben zu haben. Ich aber begehrte seine Liebe wie der Vogel, der oben singt und Regentropfen ersehnt.
Wenn auch du mir zürnst, während die Liebeskrankheit jedes Maß überschreitet und mich nicht schlafen lässt, kannst du nur durch Unwahrheit recht behalten. Die Krankheit dieser Frau mit den glänzenden Reifen antwortet auf das Gesagte wie das Echo deines von hellen Wasserfällen geschmückten Berges.
Gedicht 47
Du mit dem glänzenden Schmuck, höre, was dieser Mann mir immer wieder sagt! Er spricht demütig wie jemand, der um eine Gabe bittet, und besitzt zugleich die Kraft eines Weltenbeschützers. Er zeigt die Zurückhaltung eines Menschen, der Kundige verehrte und etwas gelernt hat; auch besitzt er die Stärke dessen, der die Not Besitzloser durch Freigebigkeit lindern kann. Doch nun legt er seine männliche Würde ab und spricht so zu mir.
Wenn er sagt: ›Ohne dich kann ich nicht bestehen‹ – wie soll jemand hier solchen Worten leicht vertrauen? Du mit der duftenden Stirn, mag es andere geben, denen es erging wie mir?
Wenn er sagt: ›Du weißt nicht, wie ich leide‹ – ist es für Frauen nicht schwer, allein eine Entscheidung zu wagen? Wie beklagenswert sind jene, die wie wir in sein Netz geraten!
Wenn er sagt: ›Ich werde nicht leben, wenn du mich abweist‹ – zugleich aber viele uns als töricht beschimpfen würden –, dann weiß ich bei allem Überlegen nicht, was zu denken ist, und leide. Lass uns unter uns darüber nachdenken.
Wir können ihn nicht so abweisen, dass Scham ihn niederdrückt. Doch als diejenige zu gelten, die selbst um ihn wirbt, entspricht auch nicht der erwarteten Zurückhaltung einer Frau. Mein Herz, ich werde es so erscheinen lassen, als sagte ich: ›Komm nur so weit, dass er dich ergreift und umarmt‹; dann geh dorthin, wohin er sich wendet.
Gedicht 48
Herr des guten Berglandes, in dem die Tiere kämpfen! Dort sind mächtige Elefantenherden, würdig, die Himmelsrichtungen zu bewachen. Ihre nassen Wangen duften nach Brunstsaft und werden von Bienen umschwärmt; ihre fleckigen Gesichter gleichen blühenden Venkai-Bäumen am schönen, von Wasserfällen durchzogenen Berg. Zwischen hohen, vom Regen getränkten Bäumen stehen sie, unbezwinglich an Kraft. Dunkle Tiger mit starken Nacken geraten mit ihnen in Streit.
Welche Schuld haben ihre leidenden Schultern? In der Regennacht lauscht sie scheu auf deinen Ruf und empfindet nur den Tag deiner Nähe als wirkliches Leben. Vor der Mutter, die alle Riegel verschlossen hält und streng wacht, fallen ihre hellen Reifen ab wie reife Kantal-Blüten an deinem Hang.
Welche Schuld haben ihre schlaflosen Augen? Sie seufzt: ›So tief ist die Nacht‹, ersehnt deine Ankunft und leidet in Gedanken. Vor den Nachbarn, die laut von ihrem Zustand reden, vergießen die Augen Tränen wie blaue Blumen in deiner Quelle unter starkem Regen.
Welche Schuld trägt ihre dunkle Haut, einst wie ein mit Gold bestrichener Edelstein? Seit vielen Tagen verzehrt sie die Sehnsucht, und Blässe frisst ihren Glanz. Wenn die Leute süß klingendes, schäumendes Gerede verbreiten, verrät ihre Schwäche den Zustand, zart wie die blitzhellen jungen Blätter in deinem Hain.
Du musst der verlassenen Geliebten deine Nähe erneut schenken. Ich fürchte sogar, sie einmal beiseitezulassen und meine blütengleichen Augen zu schließen. Wägt man das unerträgliche Leid ab, das sie trägt, so ist es größer als ein Berg, dessen Grenzen niemand kennt.
Gedicht 49
Herr des guten Berglandes! Ein Elefant hat einen Tiger mit krummen Streifen angegriffen und besiegt. Ermüdet schläft er am langen Berghang. Weil der Kampf des wachen Lebens noch in seinem Geist steht, träumt er davon, erschrickt und hält einen frisch erblühten Venkai-Baum für jenen Tiger. Er zerstört dessen schönen Schmuck mit ungestümer Kraft. Als der Zorn nachlässt, kann er den Baum nicht mehr ansehen und senkt beschämt den Kopf.
Wie schön ist es, dass du diese Frau mit den wasserblumengleichen Augen so liebst! Nicht schön aber ist, dass du hierher über den gefährlichen Weg kommst, nur den Blitz als Auge, ohne Donner und Regen zu achten.
Wie schön ist es, dass du ihr Freude schenktest und solche Zuneigung besitzt! Nicht schön aber ist, dass du mit duftender Brust die nebelbedeckten Hänge durchquerst und durch die unheimliche Wildnis zu uns kommst.
Wie schön ist es, dass du dieser Frau mit dem dunklen, nachtgleichen Haar so viel Güte zeigst! Nicht schön aber ist, dass du mit glänzendem Speer in der Rechten, ohne an dein Alleinsein zu denken, den elefantenreichen schweren Weg nimmst.
Darum komme nicht bei Nacht, Herr! An dem Hang, dessen weite Felsen von vielerlei Blumen gezeichnet sind, kannst du ihre breiten, sanften Schultern auch am Tag umfangen.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
Herr des Berges mit glänzendem Wasser und tiefdunklen Hainen! Eine große Elefantenkuh mit kräftigen Knien biegt Bambushalme samt ihren Körnern herab und frisst sie früh am Morgen. Dann dringt sie zwischen dicht stehende Bananen mit herabhängenden Blättern ein und schläft dort, wo junge Bergziegen umhergehen.
Du legtest die Hand auf deinen starken Bogen, der Schlangenzeichen und Furchtbarkeit verbindet, und blicktest meine Freundin mit den Reihen von Armreifen an. Dadurch ließest du sie vergessen, die Papageien von den grünen Hirseähren zu vertreiben. Wenn es so ist, darfst du die Entscheidung nun nicht lange hinausschieben.
Sie ist die kostbare Tochter armer Leute in einem kleinen lauten Dorf. Dort sammelt man die süßen, vollreifen Früchte der reich tragenden Jackbäume und bewahrt sie in Felsnischen als Nahrung auf. Du hingegen gibst den Dichtern, die zu dir kommen, Elefanten und Wagen, die den Wind an Schnelligkeit übertreffen, freigebiger als der Regen; deine Hand ermüdet nicht im Erbarmen.
Ich weiß, dass du so wenig grausam bist wie der Treibstock, der ein rasches Pferd lenkt. Dennoch dränge ich dich: Wie Menschen ein junges Bergtier liebevoll aufziehen, so behandle sie. Wenn du aus ihrer Nähe fortgehst, wird auch die Schönheit meiner Freundin mit den geschmückten Hüften fortgehen.
Gedicht 51
Du mit dem glänzenden Reif, höre! Kennst du den kleinen Taugenichts, der unser Sandhäuschen auf der Straße mit dem Fuß zertrat, uns die hineingesteckten Kränze zerriss und mit unserem bemalten Ball davonlief, um uns zu ärgern? Eines Tages, als meine Mutter und ich zu Hause waren, kam er und rief: ›Ihr im Haus, ich möchte Wasser trinken!‹
Die Mutter sagte: ›Du mit dem glänzenden Schmuck, gieße ihm aus dem Gefäß aus dickem Gold Wasser ein und bring es ihm.‹ Ohne seine Absicht zu erkennen, ging ich. Da ergriff er meinen beringten Unterarm und drückte ihn. Verwirrt rief ich: ›Mutter, sieh, was dieser da tut!‹ Die Mutter eilte erschrocken herbei. Doch ich sagte schnell: ›Er hat sich beim Trinken verschluckt.‹ Da strich sie ihm beruhigend über den Rücken. Er aber sah mich aus den Augenwinkeln an, als wolle er mich damit töten, und lächelte verschmitzt – dieser Schelm!
Gedicht 52
Ein Elefant mit langen schönen Stoßzähnen und worfelförmigen Ohren griff den Tiger an, der ihn aus dem Verborgenen ansprang. Er stieß ihm die scharfen Spitzen in den Leib, wie der Held dem Anführer der kriegerischen Hundert die Schenkel zerschlug. Nachdem er den Kampf beendet hatte, zog er inmitten seiner Herde über die weiten hohen Felshänge wie Mal nach seinem Sieg über die Ringer. Herr dieses Landes, höre!
Wenn du mit Lotuskranz und kühlem duftendem Sandel zu dem Treffpunkt kommst, den die Frau mit der ebenmäßig geflochtenen Girlande bestimmt hat, erschrecken die Dorfbewohner: ›Eine Gottheit ist vom duftenden Berg gekommen, um Opfer zu empfangen!‹
Wenn du mit nassem, kühlem Gewand und deinem Nachtkranz zu dem Treffpunkt der Frau mit herabfallendem Haar kommst, schreien die Hirsewächter mit leuchtenden Fackeln, Schleudern und Bogen: ›Ein Elefant!‹
Wenn du mit bekränzter Brust, vornehm und freundlich, zu dem Treffpunkt der Frau mit den sanften, breiten Hüften kommst, lauscht dieser laute Ort und meint: ›Ein Tiger geht unaufhörlich am pfefferbewachsenen Hang umher!‹
Wenn sie dich nicht mehr für ein Tier halten, sondern die Wahrheit erkennen, wird sie nicht weiterleben; und ohne sie lebe auch ich nicht, du weithin Gepriesener. Darum bitte ich dich: Komm beim blütenöffnenden Morgengrauen, trage dein Anliegen vor und feiere die Hochzeit! Dann werde ich deine Ankunft, die neu zu sein scheint, und ihre scheue bräutliche Zurückhaltung ansehen können.
Gedicht 53
Herr des ruhmreichen, fruchtbaren Berges, auf den reicher Regen fällt! Die duftenden Hänge mit dichtem Surapunnai kennen keine Dürre. Bei seiner geliebten Gefährtin steht ein kriegerischer Elefant und kämpft mit einem Rivalen; die herausgezogenen Stoßzähne, die dessen gefleckte Stirn verwundeten, gleichen den hohen duftenden Kantal-Knospen, die dort jeden Tag neu hervorkommen. Teiche füllen sich schön, Wasserfälle stürzen donnernd herab.
Nachdem du sie heimlich umarmtest und dann jede Nähe aufgabst, könnte sie es wohl ertragen, dass ihre Reifen locker werden – wenn nicht ihre Augen, deren Schönheit unter dem Gerede der Nachbarn schwindet, Tränen ausstießen wie ein Fisch Wasser!
Nachdem du ihr Freude schenktest und sie schmerzlich verließest, könnte sie wohl vermeiden, ihre Qual auszusprechen – wenn nicht ihre duftende Stirn durch das Gerede des Ortes ihren Glanz verlöre, die blasse Farbe der Pir-Blüte annähme und ihre Mondsichel-Schönheit einbüßte!
Nachdem du sagtest: ›Fürchte dich nicht‹, dann gingst und dich nicht erbarmtest, könnte sie ihr Herz vielleicht trotz zerstörenden Kummers festhalten – wenn nicht die Krankheit, die tagsüber ihre Schönheit mindert, sie auch im Traum verstörte, sodass selbst die Nacht unerträglich wird!
Meine Freundin ruht nicht von dieser endlosen Krankheit. Ihre schöne Stirn wird aufblühen, wenn sie deine Zuwendung empfängt, so wie die reifende kleine Hirse an deinem Berg nach langer Trockenheit unter einem Regenschauer wieder schön wird.
Gedicht 54
Er sagte: ›Du mit dem Kranz goldener Blumen, den staubiges Feuer hervorbrachte, dessen Ranken und Zweige ohne Wasser Farbe gewannen! Du mit reifengeschmückten, fein gezeichneten Unterarmen und kissenweichen Schultern: Ist es recht, dem, der Zuflucht zu deinen Füßen sucht, kein Erbarmen zu schenken?‹
Dann fasste er fest mein dunkles, nach Narantam duftendes Haar. Er nahm eine wohlgeordnete Locke aus der schön gewundenen Frisur, die ein goldener Makara-Verschluss hielt, wickelte sie um seine Finger und roch daran. Meine zarten, blütengleichen Finger nahm er, als wären sie eben geöffnete Naravu-Blüten, legte sie auf seine nicht zornigen roten Augen und seufzte wie ein Vogel, der nicht auffliegen kann. Sanft strich er über meine mit Zeichnungen geschmückten jungen Brüste. Mit seiner großen, weich tastenden Hand bezauberte er mich wie ein verliebter Elefant, der seine Gefährtin liebkost.
Freundin, so nahm er mir den Kummer! Wenn du ihm sagst, er solle die strenge Bewachung unseres Hauses nicht umgehen, werde ich zustimmen und mit dir beraten. In dieser unbeständigen Welt soll doch etwas Beständiges von dir bleiben: ›Sie handelte liebevoll und brachte dies zustande.‹
Gedicht 55
Du mit der schönen Stirn, süßer Rede, roten Lippen, leuchtenden Zähnen und freundlichem Lächeln! Zwischen deinem wohlgeordneten Haar glänzt ein goldener Scheitel wie ein Blitz im dunklen Regen; du trägst eine duftende Girlande im geteilten Haar. Ich will dir etwas erzählen, höre!
Er sagte: ›Bleib stehen‹, hielt mich auf, trat näher und betrachtete meine Stirn, mein Gesicht, meine Schultern und Augen, meinen Gang und meine Rede. Dann sprach er nachdenklich:
›Sie ist zart und schmal – und doch kein Halbmond. Sie ist ohne Makel – und doch nicht der Vollmond. Bambus scheint hier zu wachsen – und doch ist hier kein Berg. Blumen scheinen hier zu stehen – und doch ist hier keine Quelle. Sie bewegt sich sanft – und doch ist sie kein Pfau. Sie stockt beim Sprechen – und doch ist sie kein Papagei.‹
So pries er vieles an mir. Behutsam suchte er meinen schwachen Augenblick wie ein Netzsteller; er sah mich demütig und bekümmert an wie ein sozial Ausgegrenzter. Er verneigte sich und berührte mich. Wie ein wilder Elefant, den der Ankus nicht hält, verneigte und näherte er sich. Doch das ist keine Schwäche oder Torheit seines Wesens, Freundin!
Gedicht 56
Wer ist sie, die hierherkommt, mit einem Antlitz so freundlich, als verbreitete der weite Mond seine milden Strahlen? Im dichten Hain am Wasserlauf vor dem Ort pflückte sie reife Nalal-Blütentrauben aus üppigem Schatten, band sie dicht in ihr volles Haar, und nun fällt es mit Blütenstaub über ihre Schultern. Ist sie eine Puppe, die ein Meister schuf? Ist sie aus den schönsten Gliedern schöner Frauen zusammengesetzt? Ist sie der Tod, der aus Feindschaft eine gewünschte Gestalt annahm? Ihre Angehörigen hätten sie nicht so unbewacht herauslassen sollen. Sie bewegt sich wie eine Ranke, trägt einen vielgliedrigen Gürtel und ein fein geblümtes Gewand – die kostbare Tochter armer Leute. Ich will sie aufhalten und mit ihr reden.
Gute Frau, höre! Deine Schönheit gleicht einem fein gefiederten Schwan, einer prächtigen Pfauenhenne und einer sanften Taube. Du mit dem geliebten Blick einer Hindin, weißt du oder weißt du nicht, dass du jeden verwirrst, der dich sieht?
Deine breiten sanften Schultern gleichen einer Rundung feinen Bambus, einem fein gewebten Kissen und einem Floß auf rauschendem Wasser. Du Schöne mit den gebogenen Gelenken und weißen Zähnen, weißt du oder weißt du nicht, dass du denen, die dich sehen, zur bedrängenden Macht wirst?
Deine vollen jungen Brüste gleichen reifen Konku-Knospen, sich formenden jungen Kokosfrüchten und Blasen im fallenden Regen. Du Sanfte mit den fein behaarten, gezeichneten Unterarmen, erkennst du oder erkennst du nicht, dass sie den Betrachtern das Leben nehmen?
Du gehst vorüber, ohne ein Wort zu sprechen, als wärst du verwirrt und wüsstest nichts vom Leid anderer. Höre jetzt: Du trägst keine Schuld, und auch die Deinen tragen keine Schuld, die dich aus dem äußeren Tor gehen ließen. Schuld trägt allein der König, der nicht gebietet: ›Geht nicht hinaus, ohne vorher die Trommel schlagen zu lassen‹ – wie wenn man einen mörderischen Elefanten, der jeden Halt verliert, zum Wasser führt.
[Die Schlusszeile fehlt in PM 221. Ergänzt nach dem tamilischen Vergleichstext: இறையே தவறுடையான். Der Vergleich ist die zugespitzte Rede des verliebten Sprechers.]
Gedicht 57
Du kommst mit runden bambusgleichen Schultern und wohlriechendem, gewelltem Haar, mit dem sanften Blick, der den der Hindin übertrifft, und dem weichen, schwankenden Gang eines Pfaus. Deine Fußschellen rasseln, heller Schmuck funkelt. Ob Ranke, Blitz oder Göttin – man kann es nicht entscheiden; so zieht deine Mitte alle Blicke auf sich. Aus dem großen, reichen, seit alters angesehenen Haus deines Vaters bist du jung und mit deinem Spielball herabgekommen. Höre!
Deine lebhaften, dunkel geschminkten Augen übertreffen die honiggefüllten blauen Wasserblumen im hohen Kutal des südlichen Königs mit kühler Blütengirlande und getrocknetem Sandel auf der Brust. Von ferne bist du ebenso tödlich wie sein Speer für die Feinde seiner hochstoßzahnigen Elefanten. Ist das recht, du mit den wenigen Worten?
Du gleichst dem besonders schönen jungen Mangotrieb im kühlen Asoka-Hain jenes Herrschers, dessen Freigebigkeit wie Regen ist. Ist es nicht übermäßig, mehr Schmerz zu bereiten als die Pfeile aus seinem gepolsterten Wagen mit springenden Pferden, die in die Brust seiner Gegner dringen?
Deine zarte Hautzeichnung gleicht den jungen Venkai-Blüten auf den hohen Bergen des Herrn mit der schönen kühlen Girlande. Deine runden jungen Brüste sind heftiger als die Stoßzähne seiner brünstigen, mächtigen Elefanten. Ist das angemessen?
Als ich so sprach, neigte sie sich, sah zur Erde und schien lange über etwas nachzusinnen. Dann warf sie ihren vertrauten Freundinnen einen Blick zu und ging ins Haus zurück – meine Einsicht hatte sie ganz in ihre Gewalt gebracht.
Gedicht 58
Du mit dem langen gewellten Haar, den gebogenen Gelenken und langen sanften Schultern! Deine herrlich schönen geschminkten Augen blicken wie die einer Hindin; dein Körper gleicht einem jungen, vom Regen begrüßten Blatt. Du hast eine glänzende Stirn, scharfe knospenweiße Zähne und eine rankengleiche Taille. Die Steinchen deiner Fußschellen rasseln, während du die mit Reifen besetzten Hände schwingst und vorübergehst. Du raubst mein kostbares Leben, ohne es zu merken. Höre!
Dass du mein Leben verzehrst und die quälende Krankheit maßlos wachsen lässt, verstehst du in deiner Jugend nicht; dafür mag dich keine Schuld treffen. Doch willst du auch die Deinen für schuldlos erklären, die deine unheilbare Krankheit stiftende Schönheit kennen, dich mit ihrem Reichtum schmücken und hinausschicken?
Dass mein Gang schwach wird und mich täglich erschöpfendes Leiden drängt, erkennst du in deiner Arglosigkeit nicht; dafür mag dich keine Schuld treffen. Doch willst du auch die Deinen für schuldlos erklären, die deine ohne Unterlass treffende Gestalt kennen, dich mit ihrem Besitz schmücken und hinausschicken?
Dass die Krankheit mich wie eine besitzergreifende Macht bedrängt und zugrunde richtet, verstehst du nicht einmal, wenn ich es sage; dafür mag dich keine Schuld treffen. Doch willst du auch die Deinen für schuldlos erklären, die wissen, wie rasch deine Gestalt Leben nimmt, und dich prachtvoll hinausschicken?
Wenn ich jemanden tadle, so tadle ich die Deinen. Du mit dem goldenen Ohrring: Wird diese Krankheit größer, als ich sie tragen kann, dann werde ich wohl am öffentlichen Platz dieses Ortes das Madal besteigen und die Schuld, die dich trifft, öffentlich festhalten.
Gedicht 59
Deine perlenhellen, glänzenden Armreifen gleichen aufrechten Lotustrieben, die sich über den grünen Blättern aus ihrer Hülle lösen. Deine fein gezeichneten, runden Unterarme gleichen dem schlanken, kühlen Stiel einer duftenden Kantal-Blüte am Berg. Du gehst mit kunstvoll gefertigtem glänzendem Spielgeschirr und einer Puppe zum Spielen; die Steinchen in den schönen Fußschellen rasseln. Als ich dein gelöstes, dunkles Haar sah, verließ mein Herz mich und ging zu dir. Du gehst weiter – höre!
Wenn die Nachbarn sagen: ›Sie fragt nicht einmal, was diesen verwirrten Mann so quält; sie hat kein Erbarmen‹, wirst du dann die Frucht deiner Gelübde erlangen, die du beim Bad im Monat Tai inmitten der weißzähnigen, schön geschmückten Frauen vollzogen hast?
Du mit dem runden Schmuck, wenn die Nachbarn sagen: ›Sie fragt nicht, welche innere Krankheit seinen Glanz zerstört; sie hat kein Erbarmen‹, wird dann das Gute Frucht tragen, das du im Mädchenspiel erwarbst, indem du vor anderen Häusern sangst und das Empfangene an viele verteiltest?
Du mit dem schönen Reif, wenn Fremde sagen: ›Sie fragt nicht, warum er so schwer seufzt; sie kennt kein Mitgefühl‹, wird dann dein fröhliches Spiel mit den Frauen von duftender Stirn Bestand haben, bei dem du eine kleine Puppe umsorgtest und kleine Reisportionen bereitetest?
Du mit dem schönen Schmuck, ich habe dir gesagt, wie sehr ich leide. Wenn du nicht hilfst, obwohl du dies bewirktest, wird die Frucht der Tat dich nicht loslassen. Wo das Wohlwollen gegenüber einem Liebenden aufgegeben wird, gibt es keinen Ausweg vor dieser Folge.
Gedicht 60
›Du mit den schönen, fein gezeichneten Brüsten und der leuchtenden duftenden Stirn! Deine duftende Girlande schmückt regenartig fallendes dunkles Haar; deine feinen hellen Körperlinien, die schmale Taille, die gebogenen Gelenke, gezeichneten Unterarme und schön gestreiften Hüften sind reizvoll. Einen Menschen, der solche augenerfüllende Schönheit plötzlich sieht, mit einer inneren Krankheit zu quälen, die kaum Leben übrig lässt – das ist nicht weibliche Güte, du Geschmückte.‹ So sprach er, verneigte sich und zitterte mit tränenvollen Augen.
Du mit dem süßen Lächeln, was mag er getan haben? Seine Gestalt, zuvor wie ein kampfstarker Elefant, verliert die Kraft; er scheint innerlich zu zerfließen.
›Warum nimmst du das Leid eines Fremden auf dich, den du grundlos verwirrt auf der Straße siehst, als versetztest du dich in die Lage der Menschen von Varanavasi?‹
Er sagte: ›Du mit der blühenden Brust und dem schönen Schmuck, die große, schwer erträgliche Qual, die deine Freundin mit ihren mächtigen geschminkten Augen mir zufügte, nimmt mir das Leben. Gewähre mir das Heilmittel für diese Krankheit, du mit dem hellen Reif!‹ Er sagt, das Heilmittel sei der Anblick deines Gesichts. Wenn ihm außer deinem Gesicht nichts helfen kann, was sollen wir tun?
›Wir könnten Gold machen! Oder wir nehmen das Wort irgendeines Mannes, der den Weg versperrt und auf der Straße redet, als Wahrheit, ohne seine Art zu prüfen, und erklären: Vertrauen ist leicht!‹
›Dann könnten wir ebenso sagen: Es ist leicht, einen Menschen sterben zu lassen. Mag der würdelose Ort doch sein Gerede verbreiten. Dieser Mann ohne Scheu und Halt blickt unablässig auf deine geschmückte Brust und begehrt unsere Verbindung. Ihm entgegenzutreten und ihn beschämt wegzuschicken, wäre nicht liebevoll.‹
Gedicht 61
Freundin, was fehlt diesem Mann? Höre! Wie ein würdiger Mensch, dessen Wohlstand erschöpft ist, der zu hilfreichen Verwandten geht und sein Anliegen doch nicht aussprechen kann, sieht er mich immer wieder an. Sobald ich zurückblicke, senkt er sanft den Kopf.
›Du gibst Zeichen, als wolltest du etwas Bestimmtes sagen. Du gehst umher wie ein Schatten, der einen nicht verlässt. Was fehlt dir? Was ist mit dir?‹
›Wenn ich es sage, wird sie es mir wohl nicht verweigern?‹
›Einem Bittenden ohne Zorn zu geben ist nötig. Wenn man ihm gar nichts geben kann, wäre selbst der Tod eher möglich, als so zu leben. Ihr Vater schenkt aus Zuneigung jedem kostbare Güter. Was möchtest du?‹
›Arglose, hier geht es nicht um die beklagenswerte Gier nach Besitz. Ich möchte, dass deine Freundin mit ihrem scheuen, verwirrenden Blick sich meiner erbarmt.‹
›Ach! Wie kann dieser Mann, der einem siegreichen Elefanten gleicht, daliegen und um die Gnade einer Frau bitten? Du mit dem hellen Reif, er besitzt wahrlich keine Scham.‹
Er geht mit den Worten: ›Wenn die Frau mit der duftenden Stirn mich abweist, werde ich im reichen Ort das Madal-Pferd besteigen, über das alle lachen und spotten.‹ Auch wenn wir ihn verlachen, kommt er wieder. Zwischendurch blickt er wie ein Dieb. Er hat die Art eines Mannes, der nicht fortgeht, ehe er erreicht, was er sich vornahm – so lässt das Herz meines Herrn nicht nach.
Gedicht 62
›Sieh nur, dieser Mann kennt keine Scham. Selbst einer Frau, die sagt: „Ich will mich nicht mit dir verbinden“, nähert er sich und ergreift ihre Hand.‹
›Ob du willst oder nicht, all das weißt du; ich verstehe es nicht. Du gleichst einer Ranke mit sanften, dicht stehenden Blütentrauben. Weil es mir süß war, dich zu umarmen, habe ich dich umarmt.‹
›Ist es denn gut, anderen mit Gewalt Leid zuzufügen, nur weil es einem selbst angenehm ist?‹
›Du mit dem glänzenden Reif, lass deine übergroße Klugheit beiseite und höre genau: Trinken Menschen Wasser, weil es dem Wasser angenehm ist, oder weil es den Dürstenden guttut? Ich weiß nicht, was ich tun soll – was kann ich tun, da ich wie zwischen die Häupter einer fünfmäuligen Schlange geraten bin? Man hat auch das Ergreifen von Frauen mit makellos mondhellem Gesicht als rechtmäßig bezeichnet.‹
›Wenn selbst die Lehre vom Recht das gelten lässt, wenn er auf kein angemessenes Wort hört und mich bedrängt, und wenn doch etwas daran ist, dass wir schon früher nicht voneinander verschieden waren – mein Herz, gibt es dann noch einen Streit zwischen ihm und uns?‹
Gedicht 63
Wenn er mich sieht, blickt er mich an und verneigt sich, ohne zu bedenken, dass andere es sehen. Wenn ich die Hand hebe, um ihn fortzuschicken, weil daraus Gerede entsteht, bleibt er und denkt nur daran, wie er bleiben könnte. Hier können wir die Sache nicht länger verbergen. Was sollen wir tun?
Du mit dem Blütenohrring, geh zu ihm! Ich werde so tun, als hätte ich dich mehrmals gerufen und von mir aus weggeschickt. Ich gehe dorthin, wo man Zuckerrohrmuster auf meine Schulter malt. Du gehst dort vorbei und sagst: ›Bist du hier geblieben?‹ Weil du das Heilmittel seiner Krankheit bist, wird er dir zu Füßen fallen und dich bitten.
›Komm aber noch einmal aus Pflichtgefühl nachsehen. Berühre meinen Leib als Versprechen, dass du dann nicht sagst: „Sie hat zugestimmt.“‹
›Nun höre vollständig: Wenn ich mit dir darüber spreche, scharrst du mit dem Fuß in der Erde. Ist es etwa leicht für dich, bei mir zu bleiben? Geh lieber und bleib bei ihm!‹
Gedicht 64
›Du mit dem weithin wallenden Haar! Dein geschmücktes Gesicht gleicht dem Mond, dein edelsteingleiches Gesicht übertrifft ihn noch. Dunkle Wolken gleichen deinem Haar. Darin stecken kühle Blüten, von feinem Faden umwunden; ihr Glanz erinnert an kostbaren Schlangenschmuck und den Stern Aral. Du gehst dahin und bereitest jedem, der dich sieht, schwere Sehnsucht. Bedenke: Du schuldest mir seit früher viel Gold.‹
›Hört nur, was dieser Mann sagt! Weil er ein paar Muster malte, sollen wir viel Gold schulden? Besitzen wir etwa einen Acker, den du bestellt hast?‹
›Du hast ihn bestellt! Du Gute mit bienenumsummter Blütengirlande: Das Zuckerrohr, das ich auf deine fein geschmückten sanften Schultern malte – ist das nicht dein Anbau? Und die beiden Wasserblumen, die passend zu deinem makellos hellen Gesicht aufblühen – gehören sie nicht zu deinem Feld? Du mit den Zähnen, die mit Knospen wetteifern: Was könntest du sonst noch für mich anbauen?‹
›Für das Zuckerrohrmuster auf meinen Schultern magst du einen Preis nennen. Aber nun willst du auch für meine dunkel geschminkten Augen, fein wie mit Eisen zugeschnitten und von der vollen Schönheit blauer Blumen, viel Gold verlangen!‹
›Gute Freundin, höre: Ich werde hier zu meinem Anteil kommen. Wenn der Nutznießer erscheint, fällt ihm vieles zu wie einem König. Wenn es aber nicht so gehen soll, dann tu einmal so, als umarmtest du mich, du mit der perlenhellen lächelnden Zahnreihe! Deine geschmückte Brust trägt eine Hautzeichnung von der vollen Schönheit der Venkai-Blüten. Mit dieser Umarmung kannst du all das Gold, das du schuldest, auf einmal begleichen.‹
Gedicht 65
Du mit dem schönen Schmuck, höre eine Geschichte, über die unser ganzer Ort lachen könnte! Neulich mitten in der dunklen Nacht, als alle Menschen schliefen, hatte ich mich schön in ein feines Tuch gehüllt und stand am verabredeten Ort, um unseren Geliebten mit der sanften Brust zu treffen.
Weißt du noch den alten, gebrechlichen Brahmanen mit dem völlig kahlen Kopf, dem abgetragenen, fleckigen Mantel, der nie aus unserem Viertel fortgeht? Vor ihm hattest du mich gewarnt. Er sah mich, duckte sich, verneigte sich und fragte: ›Wer steht hier zu dieser ungehörigen Zeit?‹ Wie ein alter Stier, der Heu sieht, wich er mir nicht von der Seite. Langsam fragte er: ›Junge Frau, möchtest du Betel?‹ Er öffnete sein Beutelchen und bot es mir an: ›Nimm!‹
Ich stand da, ohne ein Wort zu sprechen. Da wich er plötzlich zurück, änderte sein Benehmen und redete hastig: ›Du bist ertappt, junge Frau! Du bist eine Geistin, und ich bin der andere Geist. Hab Erbarmen! Wenn du mich bedrängst, werde ich dir alle Opfergaben dieses Ortes wegnehmen.‹ So plapperte er, ohne sich halten zu können.
Ich merkte, dass der alte Brahmane Angst hatte. Ohne zu zögern nahm ich eine Handvoll Sand und warf sie über ihn. Da schrie er laut und begann ein gewaltiges Lärmen. Es war, als wäre in das Netz, das man für einen unbezähmbaren, dunkelgestreiften, grimmigen Tiger aufgestellt hatte, ein fremder kleiner Schakal geraten!
Die Begegnung mit meinem Geliebten war verdorben, und der ganze Ort geriet in Aufruhr: eine große, finstere Komödie jenes alten Brahmanen, der solchen Unfug stets zu seiner Lebensart gemacht hat.
Gedicht 66
Herr des schönen, wasserreichen Ortes! Gestreifte Bienen kamen mit den blauen Blumen in die Stadt, die Verkäufer auf überschwemmten Feldern gepflückt hatten. Tagsüber blieben sie beim kräftigen Duft des Brunstsaftes hoher, prächtiger Elefanten, als bewirteten diese sie als Gäste. Nachts sprangen sie in die duftenden, sich öffnenden Mullai-Blüten im Haar der Frauen, die sich so eng mit ihren Liebsten vereint hatten, dass ihre runden Arme Druckspuren trugen. Dort stillten die Bienen ihr Verlangen und vergaßen den blütenreichen Teich, den sie früher bewohnten.
Während meine kissenweichen Schultern welken, vereinst du dich mit deiner erwählten Gefährtin. Nun kommst du in solcher Pracht und nennst mich deine Ehefrau! Ist der Hochzeitsduft deiner blumengeschmückten Gestalt, den ich heute früh empfange, nicht ein noch deutlicherer Beweis als das allgemeine Gerede?
Zu meiner brennenden Krankheit kam die Nachricht, du badetest mit Frauen in schweren Ohrringen. Ist es nicht schlimmer, dass du nun unverändert nassgeschmückt in meinem Haus stehst und versehentlich den Haarkranz jener trägst, die deine Brustgirlande nahm?
Zu meiner Verlassenheit kam das Gerücht, du tanztest Tunankai mit sanft gehenden Frauen. Ist es nicht schlimmer, jetzt diese Schönheit zu sehen, an der derselbe Schmuck wie an den hellstirnigen Frauen prangt, und deine Freude dadurch zu unterbrechen?
Wir sind wahrhaft mit deiner Gnade beschenkt; du hast dich unser erbarmt! Dein Lenker begehrt unaufhörlich, dich wieder zu deinen Erwählten zu führen. Er wird sagen: ›Du hast dich verspätet‹, und den starken Wagen antreiben. Lass ihn lieber gleich angespannt stehen!
Gedicht 67
Regen fällt, duftende Blüten stehen in Büscheln. Die Erde gleicht einer einzigen Girlande; ihre Pracht wird im Mund der Dichter berühmt. Die schöne Vaiyai steigt und bedrängt die Mauern. Nur diesen feindlichen Ansturm des Wassers kennt der von Befestigungen umgebene Ort; fremde Heere haben ihn nie belagert. Sein Herr aber –
Wenn er lieblos kommt und Wunden und Male zeigt, die ihm schöne Frauen mit lieblichen, geschminkten Augen mit ihren Kränzen schlugen, sage ich: ›Ich werde ihm grollen.‹ Doch sobald dieses hilflose Herz ihn sieht, sagt es: ›Ich will mich mit ihm vereinen.‹
Wenn er ohne Anstand kommt und der Sandel auf seiner Brust verwischt ist, weil er in die Brüste rankengleicher Frauen mit hohen, breiten Hüften sank, sage ich: ›Ich werde mit ihm streiten.‹ Doch sobald dieses unbeständige Herz ihn sieht, sagt es: ›Ich will zu ihm.‹
Wenn er schamlos kommt und tiefrote Male zeigt, die von den hellen Zähnen schöner Frauen bei der Vereinigung stammen, sage ich: ›Ich werde meinen Groll bewahren.‹ Doch sobald dieses Herz ohne eigenen Halt ihn sieht, sinkt es von selbst vor ihm nieder.
Du mit der sichelmondschönen Stirn: Können Menschen alle ihre Vorsätze erfüllen, wenn sie ein Herz besitzen, das ihnen untreu wird und auf die andere Seite überläuft?
Gedicht 68
Herr des befestigten Wasserortes, wo die Dichter neue Worte gemeinsam genießen! Wie Ratgeber einem reichen Alleinherrscher kluge Rede darbieten, bestellen diese Pflüger mit erkenntnisreichen Zungen die Ohren der Kundigen als Feld; falsche Rede jäten sie aus, alte Weisheit ist ihr Wasser.
Sollen wir die Frauen beklagen, die unter deinen im ganzen Ort versammelten Geliebten eine herausgehobene Stellung einnehmen und unverblümt deinem Zeichen folgen? Ihre Hände berühren unser Tor, und ihre Reifen klingen. Wir aber besitzen ein sehnsuchtskrankes Herz, dem die eigenen Schultern zum Feind geworden sind, und sagen: ›Er ist uns kein Vertrauter; nähert euch nicht!‹
Oder sollen wir das Gerücht beklagen: ›Seine Brust zerbricht den Groll der Frauen, deren Schönheit im Streit welkt, und beendet ihre Qual‹? Unsere Girlande liegt ungetragen im schön gestreiften Kästchen, während dein Kranz, an jungen Brüsten zerdrückt, uns verspottet.
Oder sollen wir den Lenker tadeln, der mit dem Wagen durchs Viertel fährt und fragt, in welches Haus du eingegangen bist? Wir haben doch deinen Sänger gesehen, der unser Haus wie einen Hochzeitsort laut mit dem Ruf ›Es gedeihe!‹ betrat.
Herr, deine Brust ist uns wie Reichtum, den man im Traum gewinnt: Kommt sie in unser Haus, freuen wir uns über die unerwartete Umarmung; im Wachen wird sie uns wieder fremd. Dann welken die Schultern, und wir verzagen bei dem Gedanken, dass andere unseren Zustand erkannt haben.
Gedicht 69
Herr des schönen, wasserreichen Ortes! Im kühlen Teich öffnet sich eine einzelne, von Blütenstaub umgebene Lotusblüte. Ein fein gefiederter Schwan zieht mit seiner anmutig gehenden Gefährtin um sie herum wie ein schriftkundiger Brahmane am geliebten Hochzeitstag mit seiner im Gewand zurückhaltend verhüllten, hirschäugigen Braut das Feuer umschreitet.
Du standest bereit, dein Anliegen jener vorzutragen, die dir auf der Straße unter dem hellen Rasseln ihrer Fußschellen begegnete und dein Herz mitnahm. Dein Entschluss gilt einer anderen. Meinst du, ich hätte keinen Willen, und kommst scheinbar demütig, um mir nutzlose Worte zu sagen?
Du wusstest nicht, wo sie war, schicktest den Lenker samt Wagen und wartetest darauf, sie als Gast zu empfangen. Dein Herz ist anderswo. Meinst du, ich hätte keinen inneren Halt, und kommst trügerisch, um meine Kraft zu erschüttern?
Sie kam zu deinem vereinbarten Ort im kühlen, dicht blühenden Hain; du freutest dich auf die Vereinigung und bereitetest dort das Wasserbad vor. Dein Stolz gilt anderem. Meinst du, ich hätte kein eigenes Selbst, und kommst hochmütig, um Worte hinzuwerfen?
Herr, wir werden uns nicht mit deiner Gunst brüsten. Komm nicht mit vorgetäuschter Demut und handle nicht würdelos. Tu, was du vorhast. Du kannst auch an uns denken, wenn das Verlangen jener nachlässt, die dich lieben.
Gedicht 70
Herr des Ortes an den Reisfeldern, höre! In einem Teich mit edelsteinfarbenen Blumen spielt eine Schwanengefährtin. Ein breites Blatt verdeckt ihren prächtigen Gefährten. Als sie ihn plötzlich nicht sieht, erschrickt sie; dann entdeckt sie das Spiegelbild des Mondes im Wasser, hält es freudig für ihn und eilt darauf zu. Da kommt ihr der wirkliche Gefährte entgegen. Tief beschämt verschwindet sie zwischen den vielen Blumen.
Weil du mich verließest und mir keine Liebe gewährtest, schwindet meine Schönheit. Endlich könnten meine Augen nach vielen Tagen schlafen. Doch schon weckt mich deine Hochzeitstrommel, die im Hochzeitshaus dröhnt, wo blütenbekränzte Frauen dich täglich preisen!
Weil du fernbleibst, hören meine geschminkten Augen nicht auf zu weinen. Endlich könnten sie ruhen, wenn ich unseren Sohn an meinen Körper nehme. Doch schon weckt mich der Lärm des Tunankai-Tanzes, den deine Freunde singen, nachdem sie dir passende schöne Frauen ins große Haus gebracht haben!
Weil du nicht kommst, leide ich. Endlich könnten sich meine von Tränen nie trockenen Lider schließen. Doch schon wecken mich die klaren Glocken deiner großen Wagenpferde, die dir wieder schön geschmückte Frauen ins Haus bringen!
Wie der Fußtritt eines Angreifers das Ohr eines Schwachen trifft, mag mich das alles aus dem Schlaf reißen – solange nur nicht auch noch dein unbelehrbarer Sänger mit der Harfe hereinkommt, die eben im Haus deiner Frauen erklang!
Gedicht 71
Herr des schönen, kühlen Uferortes! Die Sonne zieht mit ausgebreiteten Strahlen über den weiten Himmel. Im reichen Teich öffnen sich Blüten, und gestreifte Bienen spielen darin. Eine einzelne Lotusblume über grünen Blättern entfaltet sich, während Tau an einer Seite herabrinnt: wie das Gesicht einer Frau, deren Tränen im Groll flossen und die nun lächelt, weil der geliebte Mann sich zu ihren Füßen neigte und ihr sogleich Zärtlichkeit schenkte.
Wird auch dein Lenker kommen, der mich bei seinem Wagen beruhigte: ›Du allein bist seine Frau; es gibt keine andere‹? Soll er deine Liebschaften an den aufgekratzten Wunden sehen, die jene Frau dir im Streit zufügte, zu der er selbst dich brachte?
Wird auch dein Sänger mit der Harfe kommen, der viele Schwüre tat: ›Ich werde keinen Weg verbergen, auf dem er anderswo einkehrt‹? Soll er die Reifenspuren an deinem Hals sehen, die wie aufgedrückte Zeichen der Frau erscheinen, die seinen Lügen glaubte und dich umarmte?
Wird auch dein Freund kommen, der meine Nachricht, du hättest mich verlassen, ohne Prüfung abtat und nur deine guten Eigenschaften pries? Soll er deine blühende, wie eine Göttin duftende Brust sehen, nachdem du auf dem dunklen Haar schöner Frauen mit schweren Ohrringen geschlafen hast?
Wer dürfte den Frauen grollen, die deine endlosen Umarmungen empfangen? Wir richten uns nach dem Tag, an dem du kommst. Tritt ein! Dein einmaliger Besuch im Jahr ist wie ein unzureichender Sprühregen auf Reis, dessen Ähren vor Sehnsucht nach dem Monsun welken.
Gedicht 72
Herr des schönen Reislandes! Frisches Wasser schlägt gegen die Büsche; zusammenlaufende Wellen spritzen. Neben einer weißen Wasserlilie, die dem Mond ihre Blüte öffnete, steht die duftende Lotusknospe im kühlen Teich. Eine junge Mangofrucht vom Ufer streift sie, und sie öffnet sich. Sie gleicht dem Gesicht einer Frau, die auf einem wohlgeordneten blauen Lager an einem weichen Kissen aus den Federn vereinter Schwäne ruht und einen schmollenden kleinen Papagei mit etwas Milch aus einem schönen Becher besänftigt.
Hat dein Sänger, der dich mit Musik erfreut, während ich bei jeder neuen Frau weine, dir aufgetragen, mir das zu zeigen? Deine Lippen tragen das Lächeln der Frauen, die zuletzt an deinen Schultern lagen, und dein Kranz die Spuren der Nägel jener, die zürnten: ›Er kümmert sich nicht um mich.‹
Hat deine Wäscherin es dir aufgetragen? Sie läuft als deine Botin umher, statt zum Wasserplatz zu gehen und die Kleider der Leute zu waschen. Soll ich die rote Farbe sehen, die eine zürnende Frau auf deine Brust warf – diese Brust, die den anderen beim Baden als Floß diente?
Hat der kundige Brahmane, der in unwilligen Häusern deine Vorzüge nutzlos preist, dir aufgetragen, sie mir zu zeigen? Deine duftende Girlande ist wie vom Wasser zerdrückt, und darüber liegt Staub vom geordneten Haar jener, die sich mit dir traf.
Wir sind überwältigt; du hast uns bedrängt. Unser Herz ist zerfallen, wir leiden. Wäre es wirklich weniger erniedrigend, beim bloßen Anblick deiner Person alles Vergangene zu vergessen, uns aufzulösen und dir wieder zugetan zu sein, als diese Krankheit weiterzutragen?
Gedicht 73
Herr des schönen Reislandes! Der grünblättrige Lotus neigt sich zu den langen Pakandrai-Blüten am buschigen Ufer und öffnet seine dicht gebundene Knospe. Er gleicht dem Gesicht einer Frau, die aus einem blendend weißen Silberbecher kühlen, duftenden Palmwein trinkt.
Wenn niemand dir vorwürfe: ›Du fügst Schmerz zu‹, könntest du wohl kommen und mich beruhigen: ›Ich habe nichts Böses getan‹ – wenn nicht dein Kranz selbst spräche, dessen Blütenblätter nach dem Kontakt mit den Brüsten junger Frauen mit lockeren Reifen ihren Staub und ihre Schönheit verloren haben!
Wenn niemand dich für dein heimliches Tun zurechtwiese, könntest du mich wohl täuschen: ›Mein Herz ist ohne Schuld‹ – wenn nicht der verwischte Sandel auf deiner blühenden Brust spräche, an der du die Kränze der Frauen mit unruhigen geschminkten Augen zerdrücktest!
Wenn niemand sagte, was du mir antust, könntest du wohl kommen, dich zu meinen Füßen neigen und mich beschwichtigen – wenn nicht dein am Saum zerrissenes Gewand spräche, nachdem du beim Tunankai den schön beringten Frauen vorangingst!
Dein unersättliches Verlangen nach anderen Frauen gleicht dem großen Meer, das selbst von einströmendem Wasser nie genug bekommt. Beschwichtige täglich jene, die Grund zum Groll haben. Was uns betrifft: Sollen wir uns wirklich von deinen Lügen betören lassen und unterliegen?
Gedicht 74
Herr des schönen Uferortes mit frisch austreibenden Kanci-Zweigen! Eine gestreifte Biene genießt neue Teichblumen, spielt danach im Blütenstaub der Neytal an der Lagune und zieht weiter zum Lotus auf dem Feld. Dessen leuchtender, makelloser Fruchtboden liegt wie kunstvoll gefertigt in einem Kästchen grüner Blätter.
Dein Sänger ist betört, wenn er deine vielen Vorzüge preist und sagt: ›Niemand wird ihn lieblos oder ungerecht nennen.‹
Auch die Frauen sind betört, die deine Worte glauben, obwohl sie deine Lieblosigkeit erkennen – wie jemand, der weiß, dass Gift tötet, und es dennoch trinkt.
Auch du bist betört in deinem Herzen: Am Vormittag vereinst du dich mit einer, am Mittag verlässt du sie, am Nachmittag suchst du eine andere.
Noch törichter als du ist aber dein Wagen! Mit klingelnden Glöckchen und rasselnden Glockengirlanden fährt er umher, und die Leute lachen gemeinsam: ›Da kommt das Fangnetz für die hell beringten Frauen mit den großen schönen Augen!‹
Gedicht 75
In den wasserreichen Feldern wachsen Neytal und ebenblättrige Wasserlilien. Mädchen laufen im Spiel herbei, um deren Blätter zu pflücken; ihr prächtiger Schmuck klingt. Vor ihrem Lärm erheben sich Scharen schöngeflügelter Vögel, die Aral-Fische fressen, fliegen auf hohe Bäume im dichten Hain und lassen vielerlei Rufe hören, als erzählten sie den Ihren von dem Leid, das die lebhaft blickenden Mädchen ihnen zufügten. Er ist der Herr dieses lauten, schönen Ortes mit hohen Getreidehaufen.
Du siehst mich an und sagst: ›Wenn er so begierig ist, immer neue Frauen zu lieben, dass ihm jeder Tag ein Hochzeitstag wird, gräme ich mich nicht darum. Gräme auch du dich nicht, Freundin.‹ Höre klar, warum mein Groll endet!
Wenn ich schweigen und nicht fragen will: ›Du kommst erst abends – was hattest du vor?‹, vergesse ich es, weil ich die Gäste empfangen muss, die laut mit seinem Wagen und den Pferden mit wehenden Mähnen kommen.
Wenn ich grollen will: ›Komm nicht mit verwelkten Blumen in unser Haus‹, hält es nicht lange an. Er kommt, um mich mit furchterregenden Schwüren zu überzeugen; aus Angst vor einem falschen Eid lasse ich den Streit.
Wenn ich ihm entgegenhalte: ›Den Tag hast du dort verbracht, du Liebhaber anderer Frauen‹, umarmt er unseren Sohn, der nach rechter Sitte den großen Namen seines Großvaters trägt, und stellt sich schlafend.
Gäste zu empfangen, falsche Schwüre zu fürchten und zu sehen, wie er unseren kostbaren Sohn umarmt – daran erlischt mein Groll. Ich kann ihn nicht festhalten, sobald ich diese Dinge sehe. Darum leide ich, Freundin, unter den Liebschaften des trügerischen Mannes, der die geschmückte Schönheit blütenäugiger Frauen zerstört, und denke: Das ist wohl die Pflicht, die uns zufällt.
Gedicht 76
Du fragst mich: »Er betrachtet deinen Schmuck, umwirbt dich beim Baden, malt dir schöne Linien auf den Körper, kommt in unser Haus und verneigt sich. Dieser treffliche Mann denkt an dich und leidet. Hast du dich wirklich so verhalten, dass die Leute im Ort dich deswegen nennen dürfen?« Du mit dem glänzenden Schmuck, höre!
Er sagte: »Du bist weit gegangen, deine roten Finger sind noch röter geworden«, zog am Meer Strandgras aus und machte mir daraus eine Puppe. Dafür allein! Du aber bedachtest nicht, dass Leute, die an der Krankheit des Geredes leiden, ohne etwas gesehen zu haben ungehörige harte Worte sagen. Du redetest unbeirrbar auf mich ein.
Als ich schüchtern zurückwich und nicht zu sagen wagte, was ich wollte, sah er es, pflückte eine Blume aus dem tiefen Teich und richtete sie für mich zurecht. Dafür allein! Du wiesest die haltlosen Behauptungen derer, die sie verbreiteten, nicht als Lügen zurück, sondern kamst, mich zu schelten.
»Du verstehst die Zeichnung nicht«, sagte er, fasste mein gebogenes Handgelenk und zeichnete Zuckerrohr auf meine schönen bambusgleichen Schultern. Dafür allein! Unsere Gefährtinnen deuteten es nach ihrem Wunsch und brachten falsche Geschichten auf; du nahmst sie für wahr und gerietest außer dir.
Nun ist es schwer, du mit dem erlesenen Schmuck, dies noch aufzuklären! Was unsere Angehörigen einst bei unserer Hochzeit einmütig tun sollten, hat dieser Ort schon heute aus eigenem Antrieb getan. Was bleibt da noch für uns zu tun?
Gedicht 77
Zwischen zwei wohlgeordneten Paaren gleicher Knospen hat sich eine einzelne Lotusblüte geöffnet, ohne eine andere Blüte zur Gefährtin. Ein Vogel stößt gegen sie in dem schön blühenden Wasserfeld; sie beugt und wiegt sich und lässt den kühlen Tau ihrer inneren Blätter auf die eng anliegenden Knospen fallen. So senkt eine Frau, die um ihren Geliebten leidet, ihr schönes Gesicht, und Tränen aus ihren feucht geröteten Augen spritzen auf ihre vollen Brüste. Mann aus diesem Ort, höre!
Die zarte, blühende Schönheit meines Körpers nahmst du mir und wandtest dich ab. Ich brauche diese Schönheit nicht zurück, wenn ich nur von der Schmach befreit werde, dass andere mich »deine Frau« nennen, obwohl sie sehen, wie mein kaum noch bestehendes Leben vergeht.
Meine Augen sind goldfarben erblasst, ihre Blütenschönheit ist dahin, ihre alte Anmut verloren. Ich brauche keinen Schlaf für sie, wenn nur die Frauen, die du quälst, nicht mehr zu mir kommen und mir unter Schmerzen deine Grausamkeiten erzählen.
Mein dunkles Haar gleicht einem makellos gewaschenen Edelstein. Ich brauche seinen Schmuck aus Blumen, um die Bienen summen, nicht zurück, wenn nur dein Sänger nicht mehr mit einem Lied, das mein Leiden vertieft, an unser Haus kommt und nach dem Haus fragt, in dem du eingekehrt bist.
Aber ist der Entschluss »Ich werde seine umworbene Brust nicht berühren« leicht durchzuhalten? Ist Standhaftigkeit leicht für jemanden, der mit einem Feind im eigenen Inneren zusammenleben muss: dem Herzen, das beim Anblick deiner Person vorwärtsdrängt und sich nicht zurückhalten lässt?
Gedicht 78
Eine große dunkle Biene saugt summend mit ihrem Gefährten an den lieblichen Lotusblüten mit grünen Blättern im blumenreichen Wasserfeld. Da bricht am Wasserholplatz die Flut herein und drückt die Blüten nieder. Verdrießlich verlässt die Biene sie und sucht einen anderen Teich. Sie gleicht den Bewohnern eines guten Landes, in das Feinde eingefallen sind: Sie verlassen ihre Heimat, ziehen in die Stadt eines Königs, der sie unter dem Schatten seines Schirmes schützen kann, und wohnen dort. Wenn ihr Herr die Macht des Feindes gebrochen hat, kehren sie in ihre Stadt zurück. Ebenso kommt die Biene, sobald die Wasserfülle gewichen ist, zu ihrer Blume zurück, stellt ihren Flug ein und ruht. Mann aus diesem guten Ort mit strömendem Wasser!
Denkst du: »Wenn ich sie verlasse, verblasst sie; wenn ich sie umarme, blüht ihre Schönheit wieder auf. Ihr Wohlergehen hängt ganz von meinem Belieben ab«? Kommst du deshalb in unser Haus mit einem Kranz, dessen feuerrote Blätter welkend abfallen und als Zeugen sagen, dass du mit einer anderen zusammen warst?
Denkst du: »Wie eine Blume sich zur Sonne öffnet und beim Untergang wieder schließt, so zieht sich ihre Schönheit zusammen, sobald ich die Verbindung löse«? Kommst du deshalb in unser Haus mit einer Brust, die nach den Blumen aus dem Haar einer anderen duftet, während die Krankheit, die ich aus Scham vor dem Gerede verbarg, überhandnimmt?
Denkst du: »Ich bin für sie wie der Regen für ein Feld: Wenn er fällt, gedeiht es, wenn er ausbleibt, stirbt es. Komme ich, lebt sie auf; entziehe ich mich, verkümmert sie«? Kommst du deshalb in unser Haus und zeigst die Spuren der Armreifen einer anderen, während ich wie ein schon getragener Kranz verwelke?
Herr, schön ist das! Komm nur herein, so wie du bist. Wenn der, den man begehrt, und die, die er liebt, verschiedene Menschen sind, welchen Wert hat dann für uns ein kühler, tauiger Morgen mit einer Umarmung, die sich wie eine Knospe unter der Hand öffnet?
Gedicht 79
In dem weiten, von Vogelrufen erfüllten Feld steht roter Reis dicht. Eine seiner Ähren neigt den Stängel eines Lotus mit stachligem Schaft und reicht über dessen große Blätter. Sie sieht aus wie der Stirnschmuck, den eine Tänzerin auf der vor den Versammelten gerühmten Bühne wohlgeordnet trägt. Mann aus dem Ort mit solchen schönen Feldern und kühlen Wasserstellen, höre!
Komm nicht in deinem Schmuck hierher und nimm unseren Sohn auf den Arm! Sein roter, edelsteingleicher Mund macht deine breite Brust nass. Die Frau, die dich mit duftendem Sandel bestrichen hat, um daran zu erkennen, wer dich umarmt hat, wird doch betrübt sein!
Drücke unseren Sohn nicht an dich! Er wird die vielreihige Perlenkette an deiner begehrten breiten Brust packen und zerreißen. Die Frau, die an deinem Brustschmuck die Umarmungen schöner, zierlich geschmückter Frauen erkennen will, wird doch zürnen!
Nimm unseren Sohn nicht auf, wenn du ihn siehst! Er wird nach den wohlgeordneten Blüten auf deinem Kopf greifen, um die Bienen summen, und sie auseinanderreißen. Die Frau, die deinen duftenden Kranz zum Merkzeichen machte, damit er verrät, wer dir nahekam, wird doch wütend sein!
Bleib nicht an unserer großen Tür stehen, als könntest du dich nicht losreißen und fortgehen, und häufe keine falschen Schmeichelworte auf das Kind mit den blumengleichen Augen. Gib unseren Sohn, der deinen Schmuck zerreißen würde, hier zurück und geh dorthin, zu ihnen!
Gedicht 80
Mögen diejenigen, deren Zuneigung sich wandelt, sich abwenden! Du aber mit deinen drei Reihen strahlender Perlen, die wie Licht auf einem Teich glänzen: Gönne uns, die wir dich zur Welt brachten, den Anblick, an dem sich unsere Augen nicht sattsehen.
An deinem Spielzeugelefanten sitzen leuchtende Perlen wie Knospen; mit Korallen geschmückte Räder tragen ihn. Dieser von Händen gefertigte Elefant kennt keine Futterbissen. Zieh ihn langsam an der schön gedrehten Blumenschnur über den klingenden Boden deines Spielraums hierher. Komm, mein lieber Sohn!
Es ist lieblich, deinen unsicheren Gang zu sehen, wie du schwankend vorwärtsgehst und deine hellen Glöckchen klingeln. Schmerzlich aber ist es, die Armreifen der Frauen herabgleiten zu sehen, die unter deinem Vater leiden, weil er nicht einmal an ihr Dasein denkt.
Liebling mit dem entzückenden Blick! Es ist lieblich, deine süßen Laute »atta, atta« zu hören. Schmerzlich aber ist es, die ausweglose Krankheit jener Frauen zu sehen, deren Schönheit dein Vater verzehrt und die immer weiter hinschwinden.
Liebling! Es ist lieblich, dir den Mond zu zeigen und zu sagen: »Kleiner Mond, komm!« Schmerzlich aber ist es, die Linien am Leib jener Frauen zu sehen, denen dein Vater seine Liebe versagt und den Rücken gekehrt hat.
Liebling, du ziehst an meinem schweren Ohrschmuck und greifst jedes Mal in mein Haar, in dem keine Blumen sind. Ich möchte sehen, wie du den Kranz auf der breiten Brust deines Vaters zerreißt, in dem blütensuchende Bienen mit ihren Gefährten summen — und wie die anderen Frauen darüber verdrießlich werden!
Gedicht 81
Aus seinem makellos leuchtenden, edelsteingleichen Mund kommen noch ungeformte Kinderlaute; Speichel benetzt seinen strahlenden Schmuck. Inmitten eines goldenen Halbmondes hängt ein kunstvoll gearbeitetes rundes Kleinod und schwingt mit seinem Lächeln an der duftenden Stirn. Sein schönes Tuch rutscht vom Bund und lässt den Leib unverhüllt sehen. Seine Füße treten auf, ohne dass das Klingeln der Schellen aufhört. Er vergisst die milchgefüllte Brust, schiebt mit der Hand den rollenden Wagen im Hof und übt das Gehen. Da kommt mein Leben, wie die prachtvolle, mächtige Gestalt des Gottes unter dem Banyanbaum!
»Mein Großer, denk auch an uns, deren Hände wegen der Gäste keine Ruhe finden. Auf der großen Straße haben deine anderen Mütter dich gefeiert und mit dir geübt. Lass uns einige der Worte hören, die du so schön gelernt hast. Sie werden für mein Herz, dessen Leiden kein Heilmittel stillt, wie genossener Nektar sein. Sprich ein wenig, mein Edler!«
»Du mit dem hellen Schmuck! Wie der Sänger, den wir mitbrachten, sich dort unbedacht verplapperte und ›Enatis Viertel‹ sagte, so ruft dieser Junge, gerade wenn ich ihn als Heilmittel gegen unsere Krankheit preise, unaufhörlich ›atta, atta!‹. Mag ich seine schönen bambusweichen Schultern noch so fest an mich nehmen: Der Vater weicht nicht aus seinem Mund!«
»Als Räuber ihre Waffen beiseitelegen und in vertraulicher Absicht herankommen, so kommt er hierher, um uns zu verhöhnen!«
»Wie die Menschen hinter einer Stadtmauer, die vor Gefahren Angst haben und behaupten, Räuber gesehen zu haben, obwohl sie keine sahen, schiltst du schon von fern und redest von Dingen, die ich nicht getan habe. Wer könnte sich über deinen Befehl hinwegsetzen?«
»Mit unerschrockenen Lügen bist du gekommen und stellst dich meinem Sohn in den Weg. Dein Gewand raschelt; darauf sind Teilchen vom Haarknoten einer anderen gefallen, als ihre reich geschmückten Brüste daran stießen. Geh!«
»Wenn ich noch so versichere: ›Liebe, ich habe nichts Böses getan‹, weist du mich mit der Hand ab und lässt keinerlei Erwiderung gelten. Dann nehme ich eben den, der den Namen meines verehrten Vaters trägt.«
So wird auch mein Weg der Kuh gleichen, die in unverminderter Liebe dorthin geht, wo ihr Kalb angebunden ist. [Der Wechsel der Sprecherinnen und Sprecher ist in den Schlusszeilen nicht ausdrücklich bezeichnet.]
Gedicht 82
»Wie die Wolken, die zu ihrer Jahreszeit im Osten aufsteigen, um zu regnen und die Dürre der Erde zu beenden, sind meine Brüste voll Milch angeschwollen. Du bist so sehr lange fortgeblieben! Du solltest mit ihm die Tempel der Götter umschreiten. Erzähle von allen Orten, an denen du mit ihm eingekehrt bist.«
»Ich erzähle es. Aber frage mich nicht scheinbar freundlich aus, um nachher Schritt für Schritt zornig zu werden. Darum bitte ich.« — »Wir werden nicht zornig.«
»Als der Junge ausgelassen mit den kleinen Kindern spielte, ging er zu jener Mutter, die sein Vater zuerst geliebt hatte. Sie legte ihm als Geschenk einen Schmuck mit einem Hauer an und sagte: ›Großer Herr, zeig mir dein lachendes Gesicht!‹ Dabei fielen ihre Tränen wie Perlen, deren Schnur sich gelöst hat.
Dann ging er zu einer späteren Mutter. Sie trug ihre verwirrende Krankheit, kam dem Kind entgegen, umarmte und küsste es. Sie sah es an und fragte gedankenvoll: ›Was sind wir wohl für dich?‹ Sie suchte Schmuck aus, der ihm schön stehen würde, und legte ihn ihm an. Dann sagte sie: ›Gleiche nicht deinem Vater in seiner Untreue, mit der er Krankheit schafft und die geröteten, geschminkten Augen erblassen lässt.‹ Ich ließ ihn eine Weile dort zu ihrer Freude.
Darauf ging er in das Haus jener neuen Gottheit, die sich als Erste gebärdet und mit uns streitet.«
»Gib mir einen Stock, um ihn zu schlagen! Was ist diese Frau für dich, Kleiner? Während wir leiden und unsere Krankheit wächst, nimmt sie deinen Vater an sich, wie ein Habicht seine Beute ergreift. Hat sie ihn, macht sie Armreifen und Nägel zu Waffen, scheut auch die kleinste Stelle seiner geschützten Brust nicht und setzt ihre Wundmale darauf. Lass nun!
Und du: Sorge dafür, dass der Junge nicht mehr zu ihr geht. Denke vorher daran, was sich nicht gehört. Gehe nur in die Häuser der Frauen, die wie wir hilflos leiden, und lass die Häuser jener, die sich ihrer Sache sicher sind, beiseite. Gut. Das ist künftig deine Aufgabe.«
Gedicht 83
»In unserem großen wohlhabenden Haus häuft sich der gekochte Reis. Ich lehnte mich an die festgefügte, starke Tür und irrte einsam und bekümmert umher. Du warst fortgegangen, um ihn auf der weiten Straße bei den Sandhaufen mit den kleinen Kindern spielen zu lassen und dann zurückzubringen. Du machtest dir keine Sorgen! Meine süße Milch, die ich ihm nicht geben konnte, schwoll immer mehr an. Warum habt ihr euch so lange aufgehalten?«
»Höre! Zwischen kleinen Jungen mit festen, klingenden Spielwagen zog er an einer geflochtenen Schnur ein Wägelchen aus einer grünen Palmfrucht mit rauer Hülle. Schon wollte er zu unserem großen Haus zurück. Da beugten sich Augen an den Fenstern zu ihm, wie Reihen blauer Blüten sich unter dem Wind bewegen, wenn ihre Stiele nachgeben.
›Es ist, als beginne das Fest für den herrlichen Sohn des ruhmreichen Gottes unter dem Banyanbaum!‹ riefen sie erregt und blickten rasch herüber. Voll Verlangen kamen sie mit klingenden Fußringen heran. ›Deine Augen, deine Stirn, deine Wangen und die schönen Hände, die den Menschen, die dich umfangen, Kühlung schenken — wir wollen ihnen jede nur mögliche Ehre erweisen. Bleibe diese Nacht bei uns, Edler, und geh erst dann weiter.
Der Schamlose genoss die frische Schönheit und denkt nicht mehr an uns. Vielleicht können wir so die ganze Einsamkeit, die er geschaffen hat, lindern!‹ So klagten diese Mütter, die sich ihm nicht fremd fühlten, und empfingen ihn. Unser kleiner Dieb konnte sie nicht zurückweisen, deshalb blieb er. Schelte nicht, du mit dem hellen Schmuck! Ich habe nichts Böses getan.«
»Und du, Mann, kommst du auch noch in unser Haus, um mich zu verhöhnen, mit dem Kranz, den deine Frau mit den schönen weichen Bambusschultern geflochten hat? Schon der Sohn stand vor mir und zeigte an seinem Körper den Schmuck, den ihm die süß redenden Frauen angelegt hatten. Über das Leiden, das er mir damit bereitete, kommt nun der Vater noch mit seinen Wundmalen: wie ein Speer, den man in eine verbrannte Wunde stößt!«
Gedicht 84
»Wie duftende junge Mangofrüchte, deren Stiele brechen, wenn ein heftiger Wind die hohen Zweige schüttelt, ging meine Milch nutzlos verloren. Ich versuchte sie verborgen zurückzuhalten, doch die weichen Brüste schwollen unbeherrschbar und ließen sie ausströmen. Als du ihn durch die schöne Tür hinausführtest, sagte ich: ›Geh mit ihm und lass ihn jeden umfriedeten Tempel der Götter umschreiten.‹ Du bist vom Weg abgewichen. Im Haus welcher Frau seines lieblosen Vaters habt ihr euch aufgehalten? Sage es!«
»Dein großer kleiner Herr ging im Schatten seines Schirmes, wie eine schöne Blüte im Wasser unter dem Schutz ihrer Blätter. Als die Mütter ihn sahen, sagten sie: ›Das ist der Sohn jenes unwürdigen Mannes, der mein Herz gewann und dann nicht mehr daran denkt, während ich leide!‹ Sie kamen über die Schwellen ihrer großen Häuser auf die Straße und hielten ihn an; er blieb stehen. Jede suchte unter ihrem Schmuck etwas aus, das ihm passen würde, und legte es ihm als Geschenk an.«
»Da ist einer, der sich Geschenke von fremden Frauen geben lässt! Pfui! Wahrhaftig, er verdient großen Zorn. Kleiner Schlingel, was sind das für Ringe, die du dir von fremden Händen anstecken ließest und mich damit verhöhnst? Lass mich sehen!
Diese hier steckte dir einen Ring mit einem eingeritzten Hai an den roten Finger, der einem Blütenblatt des Nara-Baumes gleicht. Ich verstehe das Zeichen: Sie hat die Fahne des Liebesgottes darauf gezeichnet. Damit will sie zu erkennen geben: ›Ich werde meine Spur auf der Brust seines Vaters einprägen, der sich bei seinen Frauen nie auf eine beschränkt, und ihn beherrschen.‹
Ach! Und dieses Stück hier! Vor mir, die ich schon den früheren Anblick kaum ertrug, ist es wieder ein Speer in eine verbrannte Wunde. Wer hat ihm den Armreif seines Vaters an den Arm gegeben? Hat jene Frau ihn gegeben, die ihre eigene Schönheit preisen lassen will: ›Auch andere sollen sehen, wie gut mein Schmuck ihm steht‹? Wer sagte dir, du solltest dies tragen?
Hab keine Angst. Du hast keine Schuld. Auch die Frau mit den blumenschönen geschminkten Augen, die dir dies an die Hand gab, hat keine Schuld. Wer könnte deinem Vater nicht zürnen, der wie Wasser im Sommer ist? Ich allein habe Schuld — ich, die Kranke, die fragte: ›Wer ist sie denn, dass sie sich über mich erhebt, mich verhöhnt und ihm dies an die Hand gibt?‹«
Gedicht 85
An deinen Füßen: kunstvolle Schellen, an zweifach gefügten Reifen aus geläutertem Gold befestigt, außen mit einem Feuer von winzigen Zierkörnchen. An deinem Leib: ein kunstvoll glänzender Goldgürtel mit münzförmigen Stücken, darüber eine Reihe makellos roter Korallen und darauf ein feines Blumentuch, dessen lockere Falte herabgleitet.
An deinen Händen: strahlende Armreifen aus mehreren Gliedern, mit Zierstücken, die eng wie die Augen eines Krebses beieinanderstehen. An deiner Brust: ein Schwert, das nicht zuschlägt, und eine Axt, die nicht fällt, dicht zusammengebunden; zwischen ihnen hängt ein leuchtender Stier aus fleckig roter Koralle, makellos glänzend, in der Farbe der kleinen roten Insekten auf regennassem Land.
Auf deinem Kopf: drei runde Reihen, in denen Perlen aus dem großen Meer mit vielen anderen Edelsteinen vereint sind; dazu als umlaufende Schnur für den bienenumsummten Kranz ein edelsteingleiches Band, das die sich öffnenden blauen Wasserblumen beschämt und die Bienen zu sich lockt.
All das und der übrige Schmuck empfangen erst durch dich ihre Schönheit! Du greifst nach dem gebogenen Griff deines festen rollenden Wagens. Deine kleinen Füße mit den weichen Zehen, die langsam schwanken, könnten schmerzen. Komm hier auf meinen Arm, mein Großer, und trink deine Milch.
Trink auch einen Anteil für deinen Vater: Er lässt den in Lügen gehüllten, im Gesang gewandten, überaus listigen Sänger als Angel auswerfen und streift umher, um die Herzen der Frauen zu verstricken, die er begehrt.
Trink einen Anteil für deine anderen Mütter: Sie vertrauten den trügerischen Schwüren aus dem Mund deines Vaters. Nun wächst ihre verwirrende Krankheit, ihre geschminkten blumenschönen Augen vergießen Tränen und finden keinen Schlaf.
Ach! Während ich meinen Sohn liebkose, ist er auf einmal selbst gekommen. Wer hat ihn hierhergerufen, um mit ihm auch noch seinen Anteil zu erhalten?
Du, der du dich über mein Lob freust: Das galt nicht dir! Trink du nur den Milchanteil meines Lobes. Trinke dazu all die großen Loblieder, in deren schöner Folge du die, die mit dir streiten wollten, vor Freude tanzen lässt. Ich werde noch Milch von deinen Müttern holen! [Die Schlussrede spielt mit »Milch« und »Anteil«; die genaue Zuweisung der letzten Sätze ist unsicher.]
Gedicht 86
Wie das Stirnband eines jungen Elefanten mit dunklem Kopf liegen die drei kunstvoll gefertigten Perlenschnüre auf deinem runden Haupt. Dein schöner Mund benetzt den hellen Schmuck, an dem eine goldene Axt und ein Schwert hängen. Unsere Augen können sich nicht sattsehen: Auf der anmutigen Koralle blitzt das rötliche Gold auf, als wetteiferte es mit ihr. Dein handgefertigter Elefant wird keine bewachten Festungen bestürmen; du furchst mit ihm den Sand, in dem die Frauen mit Armreifen spielen. Die Schellen an deinen Füßen, deren Öffnungen Froschmäulern gleichen, klingen beim Gehen. Mein Kriegselefant, komm hierher!
Mein Großer, magst du deinem Vater in aller Schönheit gleichen: Höre aus meinem Mund, in welchen Zügen du ihm gleichen sollst. Gleiche ihm im Sieg, wenn er zornige Feinde überwindet und das Schlachtfeld behauptet. Gleiche ihm aber nicht darin, dass er Frauen, die dachten: ›Wir sind eins‹, verlässt und ihre weichen Schultern abmagern lässt.
Gleiche ihm in der geraden Herrschaft des Zepters, die ohne Parteinahme wie das Tageslicht gleichmäßig Recht gewährt. Gleiche ihm aber nicht darin, dass er Frauen, die seinem guten Wesen vertrauten, hinschwinden lässt und ihre Schönheit wie eine windgeschlagene Blume verwelkt.
Gleiche ihm darin, unvergänglichen, herrlichen Besitz denen zu geben, die ihn suchen. Gleiche ihm aber nicht darin, Frauen mit liebevollen sanften Blicken unbeachtet zu lassen, während ihr Leiden wächst.
Während ich sein unwürdiges Verhalten schelte — wen lächelt dieser Sohn eines unwürdigen Mannes da an? Er selbst ist unbemerkt hergekommen!
»Du mit erlesenem Schmuck, habe ich, der ich dir nichts antat, irgendeine Schuld? Halte ihn nicht zurück; gib ihn her, damit ich ihn nehmen kann!«
Pfui! Obwohl ich zornig werde und es verbiete, streift der Junge meine Hand ab und springt auf die breite Brust seines Vaters, wie ein Elefant an einer steilen Bergflanke emporsteigt: der Sohn, den dieser lieblose Mann ohne Rechtlichkeit gezeugt hat!
Gedicht 87
»Geh weg! Greif nicht nach meinem Haar! Schon wenn wir dich sehen, erschrecken wir.«
»Du mit dem erlesenen Schmuck, weshalb zürnst du jemandem, der nichts Unrechtes getan hat und doch wie ein abgetrennter Teil deines eigenen Körpers ist?«
»Du da! Hast du denn jemals Schuld? Du bist von allem freigesprochen! Sobald die Lider sich beim Blinzeln schließen, bist du auch schon fort. Die Schuld liegt bei denen, die dein Wesen kennen und doch um dich leiden und dir zürnen.«
»Du mit den kissenweichen Schultern, du quälst mich grundlos wie eine böswillige Frau. Ich habe keine Schuld, über die du zornig sein müsstest.«
»Du mit dem Rehblick: Wenn der, der dich verlassen und zum Weinen gebracht hat, nicht einmal Scham empfindet, was bringt es jetzt, sich weiter zu quälen und mit ihm zu streiten?«
Herz, du wirst sehen, wie es heißt: »Nun haben wir nichts mehr dagegen zu sagen!« Mögen die schlaflosen Augen, deren Tränen nicht aufhören, endlich Schlaf finden. [Die kurzen Reden lassen sich nicht sämtlich sicher einzelnen Sprechenden zuweisen.]
Gedicht 88
»Zurück! Auf deinen Schultern liegt Blütenstaub, der aus den duftenden Haarknoten rankenschlanker Frauen gefallen ist. Wer bist du für mich, dass du mich berühren darfst? Sind etwa die, die nicht widerstehen können, die Sklaven der Mächtigen?«
»Wer könnte denn jemandem, der so streng ist, etwas sagen?«
»Lass deine nutzlosen, unwahren Unschuldsreden! Trage deine Täuschung denen vor, die darauf hereinfallen.«
»Du mit erlesenem Schmuck: Mein kostbares Leben kann ohne deine Gunst nicht bestehen. Welche Schuld liegt bei mir?«
»Da haben wir einen! Die Spuren deiner Haut, von langen Nägeln aufgegraben wie die Eingänge eines gefleckten Krebses am Wasser; die Bisse scharfer Zähne; dein Kranz, dessen helle Blütenblätter welkend sinken; deine Brust, die rot geworden ist, weil schöne Frauen dich im Zorn kratzten — reicht all das nicht aus, deine Schuld zu zeigen? Sprich!«
»So ist es recht. Aber suche keine Untreue bei mir. Du wirst klar erkennen, dass ich nichts Böses getan habe. Ich will dich überzeugen.«
»Wir lassen uns jetzt nicht mehr überzeugen! Schöne Frauen mit erlesenen Kränzen kamen in ihren Wagen zusammen, und ihre Kränze verschlangen sich mit deinem. Weil du fürchtest, dass diese Schuld sichtbar wird, schwörst du inmitten unseres Streites falsche Eide. Wenn sie zur strafenden Macht werden: Auf wen wird diese wohl niedergehen? Sage es!«
Gedicht 89
»Wer ist dieser Mann, der nach meinem Haar greift? Auch das ist ein Betrug, wie er zu deinem Auftreten als Herr des Ortes passt. Komm nicht in unser Haus. Kehr um, so wie du gekommen bist!«
»Was soll das? Wenn du so streitest, ist es, als kämpfte der eine Kopf eines zweiköpfigen Vogels gegen den anderen, obwohl beide nur ein Leben haben. Wenn du so sprichst, wie soll mein kostbares Leben bestehen?«
»Ja, ja, wir haben verstanden! Bemühe dich nicht weiter, du Meister aller Künste. Einer Gottheit des großen Waldes Geistergeschichten zu erzählen — so ist es, wenn du mir deine Täuschungen vorträgst. Erspare dir die Mühe!«
»Es gibt kein Heilmittel, wenn der König zürnt. Muss darum Schuld vorliegen? Du mit dem süßen Lächeln, das ich liebe: Ich habe nichts Böses getan.«
Herz, du wirst sehen, wie dieser Kampf zugunsten des Schamlosen endet, der mich ganz vergaß und nicht an mich dachte. Wenn wir ihm widerstehen und ihn bedrängen: »Wir lassen ihn nicht weiter lügen!«, kann er sich immer noch zu meinen Füßen werfen und sagen: »Ich habe gefehlt.«
Gedicht 90
»Ich habe deinen heimlichen Betrug gesehen. Lächle nicht falsch, rede keine unpassenden Worte und berühre mich nicht. Sind etwa die Frauen, die du berühren darfst, hier?«
»Du mit den hellen Armreifen, welche Schuld hast du denn gesehen?«
»Was ich sah? Tief in der Nacht, als heftiger Regen fiel, kam eine Frau, die ihr Leiden und ihre Wundmale verbarg und von Rausch und Freude erregt war. Ihre Schultern trugen glänzende Armreifen; ihre Taille schien unter der Last ihrer Brüste, ihres Haars, ihrer formschönen Ohrringe und ihres übrigen Schmucks zu brechen. Mit müden Schritten kam sie, unersättlich nach Umarmung. Reicht es nicht, dass sie damals zornig gegen deine feste Tür trat, sodass ihre prächtigen Fußreifen klangen?
Reicht es nicht, dass du beim Klang ihres erlesenen Schmucks unverzüglich aufstandest und ihr entgegengingst? Reicht es nicht, dass sie, ohne sich beschwichtigen zu lassen, im Zorn den frischen duftenden Blütenkranz auf deiner Brust zerriss? Reicht es nicht, dass du dich vor ihren kleinen Füßen niederließest und sagtest: ›Vertrau mir, ich bin kein schlechter Mensch‹? Sprich jetzt; wir werden nicht zornig.«
»Wenn du mir glaubst: Ich habe auch sonst nichts Unrechtes getan. War es vielleicht ein Traum, den du in jener Nacht gesehen hast?«
»Eine Frau kam zur Verabredung, als dichter Regen seine kalten Tropfen schleuderte; und du machst daraus einen Traum! Du leugnest, widersprichst und bleibst dabei. Deine falschen Eide sind dir ja nichts Neues. Du hast viele Häuser, in denen du einkehren kannst.«
»Du mit den weichen Schultern, sei mir gut. Lass mich deine schöne Anmut genießen.«
»Du da! Rede nicht bittend auf mich ein. Könnte ich denn sagen: ›Ich ertrage deine Bosheit nicht‹ — ich, deren Herz nicht die Kraft besitzt, standhaft zu bleiben?«
Gedicht 91
Dein erlesener Blütenkranz und deine Brustgirlande bestanden aus blauen Wasserblumen, die sich im klaren Wasser öffnen, aus Alli, Aniccam, locker aufgeblühtem Mullai und Naravam. Die Frauen, die du liebst, haben sie in heftigem Widerstreit und Zorn zerzaust. Heute steht dir dieser Schmuck noch besser als gestern, mein Herr!
»Du mit den kissenweichen Schultern, warum sagst du hier aus Argwohn Dinge, die ich nicht getan habe, und wirst zornig? Schilt mich nicht! Bei der Gottheit — du wirst sehen, ich werde dich von meiner Unschuld überzeugen.«
»Deine Schwüre kenne ich. Da sind die Spuren von den engen Armreifen schöner Frauen; da ist die Brust, die ihre scharfen Nägel zerkratzten, als du die Verabredung nicht einhieltest; da sind dein zerdrückter Kranz und die verschmierte Sandelpaste. Frauen aus dem anderen Viertel, mit geröteten geschminkten Augen, haben dich unersättlich umarmt. Dein Leib ist ganz mitgenommen. Nachdem ich ihn gesehen habe, gebe auch ich meinen Kampf auf. Geh jetzt!«
»Du mit dem erlesenen Schmuck, du glaubst mir nicht und bist zornig. Du wirst sehen: Ich will mich vor dir beugen und meine Unschuld erweisen.«
»Wenn es so steht, spare dir die Mühe! Sobald du fort bist, lässt du mich weinen; sobald du ertappt wirst, gerätst du in Verwirrung und widersprichst. Du brauchst mir überhaupt nichts zu erklären. Magst du noch so unwürdig handeln: Mein Herz weist es zurück und wird doch beim Anblick deiner Person weich. Wenn es so ist, was hindert dich daran, ohne Rücksicht auf mich zu tun, was dir gefällt?«
Gedicht 92
»Du gleichst einer blühenden Ranke im bewässerten Garten! Das, was man Traum nennt, hat eine wunderbare Kraft. Wer in die Brust einer schönen Geliebten versunken liegt, verwirrt daliegt und sich nicht aufraffen kann, hierhin und dorthin zu gehen, vermag darin dennoch große Reichtümer zu erlangen. Ohne mühsam gute Werke zu vollbringen, kann er die Welt der Vollendeten erreichen. Auch Trennung von der Geliebten und Wiedervereinigung vermag der Traum aus sich heraus zu schenken.
Du mit duftender Stirn! In der vergangenen Nacht ging ich im Traum, als wäre ich wach, in den schönen Hain am Ufer der Vaiyai, die die Tore der langen, berggleichen Mauer des lärmenden Kutal umfließt.«
»Erzähle nun, du Edler von unerschöpflich süßem Wesen: Was hast du dort gesehen?«
»Ich sah schöne Frauen mit ihren Gefährtinnen zusammen. Sie glichen einem Schwarm anmutig schreitender Schwäne, die den Himmel durchmessen und am Abend auf einer Seite des Himalaya ruhen, ohne sich wieder von ihrem Platz zu bewegen. So waren die Frauen auf dem hohen Sand beim Badeplatz versammelt.«
»Wie eine Trommel wiedergibt, was man ihr aufträgt, so hat dir der Traum gezeigt, wonach dein Herz verlangte.«
»Höre doch! Dränge nicht, sonst wirst du noch zornig.« — »Erzähle!«
»Dies geschah dort, du mit dem schönen Lächeln. Die rankengleichen Frauen erhoben sich miteinander, zogen eine blühende Ranke zu sich herab und pflückten ihre Büschel. Da brach der Schwarm rascher gestreifter Bienen in dem Hain auseinander wie eine Grenzfestung, die der Herr des Berglandes mit dem Kranz aus blühendem Neem im Kampf zerschlagen hat.
Alle Bienen, die auf den dichten Blütenbüscheln saßen, drängten nun zusammen zu den schönen Frauen, als wollten sie deren Schönheit verzehren. Dabei verfing sich der kunstvoll geflochtene Kranz der einen im Armreif einer anderen, als diese sich wehrte. Der Stirnschmuck mit erlesenen Perlen der einen zog am schönen Ohr und dem glänzenden, fein gearbeiteten Ohrring einer anderen. Der Schmuck am breiten, gezeichneten Hüftbereich der einen blieb an dem Hai-Zierstück des klingenden Fußreifs einer anderen hängen.
Eine, die ihrem Geliebten bisher aus Groll die Umarmung verweigert hatte, geriet beim Lärm der Bienen in Angst, gab ihren Widerstand auf und flüchtete an seine breite, kühl bekränzte Brust. Eine andere raffte mit der einen Hand das bis zu den Füßen reichende Tuch und hielt mit der anderen ihr herabfallendes dunkles Haar; erschöpft sprang sie in den blütenreichen Teich.
Eine konnte den Schwarm mit den Händen nicht mehr abwehren. Sie riss ihren duftenden Kranz ab, schleuderte ihn fort und flüchtete in ein Boot mit gebogenen Spanten. Eine andere war vom übermäßigen Trinken so benommen, dass ihre Augen unter den Lidern verschwanden. Sie wollte die heranfliegenden Bienen verscheuchen, traf aber die Richtung nicht mehr; die Hand sank ihr müde herab.
So gerieten die Frauen in Verwirrung und flohen vor den Bienen, während ihr erlesener Schmuck klang. Sie glichen Ranken, die der Wind im duftenden Hain niederbeugt und ineinander verschlingt. Das habe ich gesehen.«
»Erzähle nicht, in die kunstvolle Hülle eines Traumes verpackt, wie deine Frauen mit dir stritten und du dich vor ihren Füßen beugtest, um sie zu beschwichtigen! Glaubst du, ich könnte vor Zorn nichts tun? Sage es!«
»Ich lüge nicht. Sieh den Traum, den ich so sah, als gutes Vorzeichen an, du mit der duftenden Stirn! Aus jedem knospensprengenden Blütenzweig rufen jetzt unaufhörlich die dunklen Kuckucke. Es ist, als sagten sie: ›Ihr, die ihr vereint seid, trennt euch nicht! Ihr, die ihr lange getrennt wart, vereinigt euch!‹ Frauen und Männer aus dem Kutal der vier Türme schmücken sich voller Verlangen, um im bienensummenden Hain zusammenzukommen und zu spielen: Sie empfangen das Sommerfest für den Liebesgott.«
Gedicht 93
»Du mit breiter Brust, auf der eine Frau von unerschöpflich süßem Wesen den bienenumsummten Sandel so verstrichen hat, dass die Wundmale darin sichtbar werden! Früher warst du nicht so. Was hat dich dazu gebracht, jetzt erst in der Nacht hierherzukommen? Erzähle!«
»Du mit den weichen runden Schultern, wenn du es wirklich hören willst: Ich blieb bei den Gottheiten, die unser gemeinsames Leben unterstützen.«
»Es gibt viele rehgleiche Frauen mit Hainblumen im Haar, denen du göttliche Verehrung erweist. Welche Gottheit unter ihnen? Nenne sie doch!«
»Du mit dem perlenhellen Lächeln: Als wir heirateten, bezeichnete sie die rechte Stunde und sprach, damit es gut gelinge. Bei dieser Gottheit war ich, bei genau dieser.«
»Das passt! Mit stockender Zunge und gesenktem Kopf trägst du deine Täuschung vor. Du bist auf frischer Tat gefasst. Du möchtest, dass ich dir wahrheitsgemäß sage, wen du gesehen hast? Höre!
Sahst du die Gottheit, die, um dich zu gewinnen und deine Verabredung zu erfüllen, in festgelegter Folge zu deinem Haus kommt — mit einem Lächeln aus wohlgeordneten Zähnen und einer Gestalt, die jeden, der sie sieht, bezwingt?
Sahst du die Gottheit, deren dichtes, wohlgeordnetes Haar nach kühlem Tagaram und Duftstoffen riecht, wie es sich für den Schmuck des Tages gehört, und deren Augen jeden Blick gefangen nehmen — jene, der du am vorigen Tag Blumen als Opfer dargebracht hast?
Sahst du die Gottheit, die in einer festen, für das nasse Gewand geeigneten Haltung den Gott mit dem roten Speer besang, der Cur tötete, und dann viele Tage mit dir auf dem Berg blieb, während Regen fiel, unersättlich in heftiger Liebe?
Welche dieser Gottheiten, die du gesehen hast, hat deine duftende breite Brust verändert und sie mit kenntlichen Spuren versehen? Sage es! Doch sie alle werden zornig, wenn du nur ein wenig ausbleibst, du Zornwürdiger. Ich habe verstanden. Geh! Wenn du nicht gehst, könnten alle Gottheiten mit langem dunklem Haar, von denen jede einen Teil deiner schön bekränzten Brust beansprucht, noch in Bedrängnis geraten.«
Gedicht 94
»Welche Askese hast du wohl geübt? Du mit der weichen, schwankenden Gestalt wie ein Spiegelbild im Wasser, die hier mit zusammengezogenem Körper geht: Ich möchte mit dir reden. Bleib stehen!«
»Ach! Du unansehnlicher kleiner Mann, als hätte eine Eule zu einer unglücklichen Stunde ihr Junges geboren! Du hältst mich auf und sagst, du begehrtest mich? Dürfen Leute wie du mich überhaupt berühren?«
»Mit deiner vollen Schönheit, gebogen und gekrümmt wie eine geschleuderte Waffe, als wäre sie zusammengepresst worden, hast du mir unerträgliches Leiden bereitet. Ich kann es nicht ertragen und ruhig stehen. Nur wenn du mir gut bist, bleibt mein Leben.«
»Sieh einer die Absicht! Du ungebildeter Zwerg, wie ein aufgerichtetes Spielbrett! Mitten am hellen Tag kommst du, fasst meinen Körper an und sagst: ›Komm ins Haus!‹ Hast du denn keine Frauen? Sage es!«
»Höre, Schöne! Du gebogene Gestalt, deren Rücken über die Seiten hinweg aufragt, wie ein abgezogener Kranich mit scharfem Schnabel: Wenn ich dich von vorn umfange, stößt dein Körper gegen meine Brust; von hinten kann ich dich auch nicht in den Armen halten. Erlaube mir doch, dich ein wenig von der Seite zu umarmen.«
»Geh, pfui, du Bruchstück eines Menschen! Fort mit dir! Viele umarmen meinen unvollkommenen Leib, der einer blühenden Ranke gleicht, die zwischen gekrümmten Ästen aufgewachsen ist, und sagen, sie wollten für mich sorgen. Und dieser Wüstling sagt: ›Lass mich dich von der Seite umarmen!‹ Du kurzer, runder Kerl, noch kümmerlicher als eine Handvoll zusammengezogener schwarzer Bohnen: Ist es minderwertiger, mit einem krummen Rücken geboren zu sein, als so zu sein wie du?«
»Sieh, wie die Frau mit dem krummen Rücken sich ziert, während ich ihr nachgehe und sage: ›Ich liebe dich!‹«
»Sieh den Gang des Verliebten, der mich begehrt, obwohl ich ihn abweise und sage: ›Ich will nicht!‹ Er schwenkt beide Arme wie eine aufrecht hingestellte Schildkröte. Sieh, wie da der Herr mit den treffenden Pfeilen, der Liebesgott selbst, voranschreitet!«
»Oho! Schau: Lassen wir das gegenseitige Auslachen und sprechen miteinander. Ich schwöre es beim Fuß des Königs.«
»So sei es, du mit der lieblichen Brust; ich gebe nach. Aber ich möchte nicht, dass die Leute im Palast uns sehen und lachen: ›Ein Geist und ein Geist springen miteinander!‹«
»Du standhafte, plattenförmige Gestalt, komm an eine andere Stelle unter die Bäume des Hains. Dort wollen wir uns Leib an Leib fest umschlingen — wie ein Palmblattbrief, den die kundigen Männer der Versammlung ohne Fehler verfasst, zusammengerollt und oben mit einem schützenden Siegel fest verschnürt haben.« [Das Gedicht gestaltet eine gegenseitig spöttische Liebeswerbung zweier körperlich anders gebauter Menschen. Einige der überzeichneten Körpervergleiche bleiben in ihrer genauen Bedeutung unsicher.]
Gedicht 95
»Bleib dort! Bleib dort! Komm nicht näher! Du wolltest zu Frauen mit duftendem dunklem Haar und hast anscheinend den Weg verwechselt. Kehr um, so wie du gekommen bist!«
»Du mit dichtstehenden weißen, glänzenden Zähnen: Während du hier stehst und deine roten Füße noch röter werden, höre! Wir waren anderswo bei einem Wachtelkampf. Darüber hinaus weiß ich von nichts, was du dir ausdenkst.«
»Ich habe gehört: Du hast einen Wachtelkampf gesehen! Der Sänger mit der freigebigen Hand, der dir nie von den Fersen weicht, besang den Reichtum neuer Geschenke. Du neigtest das Ohr dem Klang seiner Laute. Gewiss hast du einen Kampf um Gaben gesehen, bei dem es immer lieblicher zuging. Wenn man deinen Leib ansieht: Die Wunden sind noch nicht getrocknet.
Du kümmerst dich nicht um das Gerede der Leute im Ort. Eine ergriff in der Nacht deinen Kranz, umschlang dich und hielt dich fest. Auch als es zum Kampf kam, ließ sie nicht ab, sondern spielte weiter. Gewiss hast du diesen Kampf einer Lockwachtel gesehen: Die Wunden auf deinen Schultern sind noch feucht.
Eine schlug dir nicht einfach seitlich eine Wunde, sondern strich mit den Händen über deinen ganzen Körper, hielt dich fest und spielte weiter, sodass du auch auf deinen Wunsch nicht entkommen konntest. Gewiss hast du diesen Kampf im engen Griff gesehen: Dein Gesicht allein liefert die Zeichen dafür.«
»Du mit dem erlesenen Schmuck! Wenn es darum geht: Ich wusste dort von solchen Dingen nichts. Bei deinem wohlbehüteten Körper, den ich berühren will!«
»Ach! Du scheinst nicht einmal zu erkennen, mit welcher Hand du eben Wirklichkeit in Lüge verwandelst.«
»Schöne! Du hast alle meine Lügen zusammengetragen, die Schuld auf mich geladen und mich auf frischer Tat ertappt. Ich habe gefehlt. Sei jetzt gnädig!«
»Wir wollen gnädig sein — wer sind wir denn schon? Begreife: All deine Wachteln, die du verwöhnt und abgerichtet hast, rufe sie weiter herbei, spiele mit ihnen zusammen mit deinem Sänger und schenke ihnen deine Gunst. Junger Herr, wenn du sie verlässt, wird ihr Leiden nur größer; deine Wachteln werden alle von Kummer verzehrt.«
Gedicht 96
»Du mit der hohen, schönen Brust: Deine Worte passen nicht zu deinem Zustand. Dein sorgfältig angelegtes Gewand ist nach hastiger Bewegung in Unordnung; deine Kraft scheint ungestillt. Schweiß hat den Sandel verwischt, dein Kranz hängt auf die Schulter. Wo warst du, bevor du hierherkamst?«
»Höre! Du mit Augen wie zwei einander zugewandte blaue Blüten: Ich habe ein Pferd bewegt und komme davon zurück.«
»Ich kenne dieses Pferd! Seine gestutzte Mähne ist das fünffach geordnete Haar, dessen Abteilungen nicht auseinanderfallen. Der darüber ausgebreitete rote Schweifschmuck ist sein Kopfschmuck. Die blauen Edelsteinanhänger und die Vallikai-Zierstücke sitzen daran; unter ihren Bändern hängen an weichen langen Ohren schmückende Quasten wie Wedel.
Der schöne Stirnriemen ist eine einzelne Schmuckreihe; das feste Halteband ist das obere Gewand. Dazu kommen die geraden, dreifachen Edelsteinreihen, die vielen Halsketten, der goldene Hüftgürtel mit hängenden Steinen und die Fußringe mit den daran befestigten langen goldenen Schellen. Die lässt du klingen, wenn du dein geliebtes Pferd der Begierde reitest!
Auf der schönen mondbeschienenen Terrasse eines weiß verputzten Hauses hast du es wohl im Kreis gehen lassen und bist davon müde geworden, Pferdebändiger. Mögest du leben!
Freund, hat dein Pferd dich so zerkratzt, dass dein Leib einem großen Platz in Maturai gleicht, der bei Tagesanbruch mit der Hand geharkt wurde? Das war wohl sein Huf, mit prächtigen scharfen Nägeln! Ein vortreffliches Pferd der Koram-Art, wahrhaftig!
Hat dein Pferd dich gebissen, sodass dein Körper aussieht wie der eines Pferdes, dem man mit einem Bambusmaß Muster aufdrückt? Pfui! Es hat hier ganz furchtlos zugebissen. Ein vortreffliches Pferd der Viyamam-Art!
Sehr gut. Jetzt weiß ich, welches Pferd du heute geritten hast. Es war nicht das mit Schmuckgurt, das du bei einer großen Hochzeit rechtmäßig zu dir nahmst. Es war ein windrasches Pferd, zu dem dich eine Wette führte, während dein fremder großer Sänger den Boten spielte. Reite dieses Pferd nicht, das deine Gestalt zerstört! Wenn du es doch reitest, dann bleibe sein Reiter, mache die Geliebte zu deinem Ross und streife immer dort umher. Steig auf und geh!« [Die Bezeichnungen Koram und Viyamam sowie einzelne Vergleiche mit Pferdegeschirr sind unsicher.]
Gedicht 97
»Ach, als verstündest du keine harten Worte! Ich könnte es schon ertragen, dass du mir zürnst. Aber du kommst frühmorgens an die Haustür und gibst ein Zeichen. Nie sehe ich dich zur vereinbarten Zeit; du streifst nur umher. Wo bist du gewesen, dass du nun auch noch so höhnisch auftrittst?«
»Du mit dem perlenhellen Lächeln: Ein neuer Elefant ist in unser Fangnetz geraten. Ich blieb, um seine Ankunft zu sehen.«
»Das passt. Ich habe auch gehört, wie schön dieser Elefant ist. Er badet in duftendem Puder und trinkt wohlriechenden Palmwein. Auf seiner hellen Stirn trägt er das leuchtende Stirnband eines Tilakam; die schön bemalten vollen Brüste sind seine hohen Stoßzähne. Kopfschmuck ist sein Treibhaken, die herabhängenden Ohrringe sind seine wohlgeformten Glocken; der kunstvolle, mit einem Stirnzeichen verzierte Schmuckgurt umgibt ihn.
Er öffnet sein Lächeln aus weißen perlengleichen Zähnen, lehnt sich an den Türpfosten des schönen Hauses, zeigt seine Schönheit und bringt mit seiner Anmut die Männer zu Fall. Immer wieder windet er seine weichen Arme wie einen breiten Rüssel um sie, zieht sie heran und verzehrt die Schönheit derer, die ihn sehen, als Futterballen. Diesen lächelnden Elefanten — warum belügst du mich, als hättest du ihn erst heute gesehen?
Du bist ihm vertraut geworden, hast die beiden dicht mit Armreifen geschmückten Schultern umklammert, bist aufgesprungen und auf ihm geritten. Du hast dich mit ihm bei den Türen derer bewegt, die vor Sehnsucht dahinschmelzen, und den Festschmuck genossen, ohne satt zu werden.
Du hast ihn zum Wasser geführt: zu den Tränen der schönen geschminkten Augen, die vom wohlbemessenen, nicht übermäßigen Trinken leicht berauscht waren. Deine Frauen mit ihrem dicht herabfallenden dunklen Haar waren ringsum die kleinen Elefantenführer. Ohne Lärm zu machen, bist du ganz leise zu unserem Haus gekommen. Sorge nur gut für diesen Elefanten, wenn sein Brunstsaft hervortritt!« [Die Rede führt die Elefantenmetapher durch alle Züge der Geliebten weiter; einzelne Reit- und Festbegriffe bleiben mehrdeutig.]
Gedicht 98
»Wer bist du, dass du in unser Haus eindringst? Wie eine Biene, die immer neue Blumen sucht, zeigst du mir jeden Tag den Schmuck eines Hochzeitsfestes. Du eiltest von einer zur anderen; Frauen führten dich weiter und weiter. Auf allen Straßen, durch die dein fester, mit Pferden bespannter Wagen drängte, ist deine trügerische Untreue zum Lied geworden. Jetzt habe ich sie auf frischer Tat vor mir; davon gehört hatte ich schon längst.«
»Schöne mit dem erlesenen Kranz, du musst mir glauben. Ich blieb, um im neuen Wasser der blumenreichen Vaiyai zu baden, deren Flut gegen die Ufer schlägt. Warum beschuldigst du mich so heftig dessen, was ich nicht getan habe?«
»O ja, ich habe gehört, dass du badetest. Das Wasser hatte langes, welliges Haar als seinen fließenden Sand; schöne geschminkte Augen waren die zappelnden Fische; duftende, mit dunklen Blüten geschmückte Flächen waren seine Blumenflur. Diese frische Flut durchbrach den Damm der Scham und kam am helllichten Tag heran. In ihr badetest du, nachdem du am frühen Abend mit dem Sänger als Floß hineingelangt warst.
Ich habe auch gehört, dass du ihr unablässig deine Gunst schenktest, voller Liebe in ihr badetest und dann heimlich untertauchtest, aus Angst, ich könnte vom öffentlich werdenden Gerede erfahren. Doch es gibt Zeugen: Zorn legte Wellen aus Augenbrauen auf diese Flut; klingende Fußringe hemmten deinen Gang im schönen Wasser. So kam die prächtige neue Flut, ergriff dich und zog dich mit sich fort.
Sie zog auch dein inneres Wesen, dessen Vorzüglichkeit überall gerühmt wird, zu sich. Noch immer hast du in dieser makellosen neuen Wasserfülle kein Ufer gefunden!«
»Du mit den gereihten Armreifen: Ich blieb nur, um im neuen Wasser der Vaiyai des Südkönigs zu baden, dessen Schwertheer nie versagt und dessen Füße Heldenringe tragen. Bei den Göttern will ich dich davon überzeugen. Warum beschuldigst du mich so sehr dessen, was ich nicht getan habe?«
»Gewiss ist es wahr. Wenn du immer wieder in jener trügerischen neuen Flut mit ihrem reichen Blumenschmuck badest, hüte dich nur auf deinem Weg: Sonst sinken deine Füße ein, und du versackst mit dem Wagen im jungen Sand, wo niemand ist, der dich herauszieht — zum Gelächter der Frauen mit den knospengleichen Zähnen.«
Gedicht 99
Die beiden Arten von Brahmanen, die das berauschende Getränk meiden oder es nicht meiden, vollziehen ihre unterschiedlichen Handlungen nach der Vorschrift ihrer Texte, ohne davon abzuweichen, und bringen in ihren Versammlungen Freude an rechtem Tun hervor. Wie eine Mutter über ihr Kind wacht, so ergießt die gute Weltzeit Regen, gibt Nahrung und bewahrt die Welt. Dass sie allen ohne Fehl zuteilwird, gewährt deine gerechte Herrschaft, du mit dem geschmückten, beflaggten festen Wagen und den Elefanten mit wohlklingenden Glocken! [Die Unterscheidung der beiden priesterlichen Gruppen ist in der Eingangsformulierung nicht eindeutig.]
Deinen erlesenen Schirm hast du zum Schatten des Rechts gemacht. Liegt diese Frau außerhalb seines schützenden Schattens? Sieh sie an: Blässe breitet sich über ihre mondsichelgleiche Stirn, und große Erregung hat sie erfasst.
Dein gerades Zepter verkündet Wahrhaftigkeit. Ist diese Frau von seinem Wirken ausgeschlossen? Sieh sie an: Die Liebeskrankheit treibt sie an ihr Ende, und sie ist ihrer Lebenstage überdrüssig geworden.
Deine geschlagene Trommel dröhnt: »Schutz!« Ist diese Frau aus ihrem Schutz herausgefallen? Sieh sie an: Ihre Schultern haben die Schönheit des Bambus verloren; ihre Anmut welkt und vergeht.
Das Auge sieht Dinge, die weit in der Ferne liegen, doch die Verletzung, die es selbst erlitten hat, sieht es nicht, auch wenn man darauf zeigt. Ist es so bei dir? War es dir unmöglich, rasch zu erkennen, wie grausam du meine Freundin verlassen hast, sodass die Armreifen lose um ihre Arme kreisen?
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
Du bist furchtbar und versetzt das Herz deiner Feinde in Schrecken, wie das Licht, das über dem weiten Meer aufsteigt und die Dunkelheit vertreibt. Denen aber, die im Schatten deines weithin sichtbaren hohen Schirmes Zuflucht suchen, schenkst du Kühlung wie der schöne Mond mit seinen Strahlen. Durch dein treffliches, makelloses Verhalten wird deine dröhnende Trommel überall auf der weiten Erde verehrt und gepriesen.
Wird dein Ruf nicht zerstört — »Ohne jeden Zweifel spricht er zu niemandem falsch, gleich dem Meister schwerer Askese« —, wenn man die vielblättrigen blumengleichen Augen dieser Frau voller Tränen sieht, die den liebevoll zugesicherten Worten vertraute, als entsprängen sie wahrer Zuneigung?
Wird dein Ruf nicht zerstört — »Wie eine volle Wolke ihren Regen ergießt, lässt er bei niemandem, der ihn umringt und bittet, den Wunsch verdorren« —, wenn man sieht, wie die glänzenden, kunstvoll gearbeiteten Armreifen dieser Frau am Unterarm herabgleiten, während sie in verwirrtem Schmerz nach deiner duftenden Brust verlangt?
Wird dein Ruf nicht zerstört — »Er übt unparteiisches Recht, wie der, der mit festgesetztem Maßstab die Lebenszeit beendet« —, wenn man sieht, wie das makellose strahlende Gesicht dieser Frau erblasst, die von vernichtendem Kummer gequält wird und in ihrer Verwirrung deine Gnade sucht?
Sie, deren alte Schönheit verloren ist, vereinigte sich mit dir im Vertrauen, du seiest ihr Beistand. Du mit der breiten Brust, deren Umarmung Freude schenkt! Muss ich dich wirklich schelten: »Dass du dich so verhältst, ist grausam« — dich, der doch auch das Leiden von Menschen wie mir beseitigt?
Gedicht 101
Auf dem kühlen Land, das Regentropfen empfängt, treibt der erste Regen Knospen hervor: am dornigen Pitavam, dessen verdorrter Fuß neu ausschlägt; an der Kotal-Blume, deren lockere Blätter dicht und feurig stehen und deren lange Teile sich tastend ausstrecken wie die Arme eines Berauschten; am Kaya, dessen Blüten Edelsteinen gleichen, und an anderen Pflanzen. Mit schönen Kränzen daraus geschmückt, versammelten sich die Hirten. Damit ihre jungen Männer den gegnerischen Stieren standhalten könnten, schärften sie deren Hörner, bis sie der Axt des Gottes glichen, dessen Zorn niemand zu begegnen vermag, und trieben alle Tiere zusammen in die Umfriedung.
Dort erhob sich vor dem Kampf ein Lärm wie Donnerrollen und Blitzschlag. Immer neue Männer drängten gegeneinander heran; Duft und Staub stiegen auf. Die schönen Frauen standen geschmückt beisammen. Nachdem die jungen Männer nach der vorgeschriebenen Ordnung den Wasserplatz, den Banyanbaum und den alten mächtigen Mara-Baum verehrt hatten, sprangen sie in die Einfriedung.
Sieh, wie der Stier mit den trüb rötlichen Augen, in der Farbe eines über dem Boden laufenden Tausendfüßlers, den Hirten aufspießt, der seinem Blick ohne Furcht entgegensprang! Er hält ihn zwischen den Hörnern und schüttelt ihn. Er gleicht dem, der dem Mann, welcher seine Hand nach dem schönen bewegten Haar einer Frau ausgestreckt hatte, mitten unter den Feinden die Brust aufriss und damit seinen Racheschwur erfüllte.
Sieh den schwarzen Stier mit dem gewundenen Stirnzeichen wie ein ausgebreiteter Lichtschein! Er wirft sich auf den Hirten mit dem Kranz aus Bergblumen, stößt ihn, sodass die Eingeweide hervorquellen, und schüttelt ihn. Er gleicht der Gottheit mit hellen Augen, die in der sich ausbreitenden Abenddämmerung dem Büffelstier, auf den sie getreten war, die Brust aufriss und die Geister mit den Eingeweiden sättigte.
Sieh den weißen Stier mit den feinen Flecken, die hinter seinen Ohren aufblitzen! Er stößt den Hirten, der ohne Furcht vor seinem Zorn heransprang, und wirft ihn mit den scharfen Hornspitzen umher. Er gleicht dem, der die tiefe Dunkelheit nicht scheute, in der schweren Nacht kam, über den Mörder seines Vaters hinwegtrat, ihn niederwarf und ihm die Schultern verdrehte.
So blasen die Hirten auf ihren Flöten in der klingenden Abendzeit, damit die Frau mit dem schönen Kranz ihren Gemahl erhält.
»Wenn du den Stier, der nicht einmal einen brünstigen Elefanten fürchtet, festhältst und nicht loslässt, werden die Schultern des Hirtenmädchens dir nicht versagt sein.
Er trägt einen Kranz an der Stirn, hat eine kleine Flöte und hält den Stab quer über der Schulter. Ihm, der dort bereitsteht, den tödlichen Stier anzugreifen, wollen wir unser dichtes dunkles Haar als Kissen geben.
Dieser Hirte tritt unter unseren Rindern auf und sagt voller Kraft: ›Unter den Stierbezwingern ist keiner mir gleich.‹ Es kann nicht ausbleiben, dass er eines Tages unser Verwandter wird. Schon beim Anblick seiner Person haben meine Augen ihm ihre Gunst gewährt.«
Die Stiere waren erschöpft, die Hirten schwer verwundet. Alle Hirtinnen mit duftendem dunklem Haar gingen mit den jungen Männern in den kühlen schönen Mullai-Hain, jede mit dem verabredeten Zeichen für ihre Vereinigung.
Gedicht 102
Der heftige Regen aus dem weiten dunklen Himmel hat sie zusammen gedeihen lassen: kühles duftendes Pitavam, an kriechenden Ranken blühendes Talavam, farbenprächtiges Tonri, Konrai mit leuchtenden Büscheln und viele andere Blumen. Die Mädchen haben daraus Laubgewänder, Girlanden und Schmuck gefertigt und spielen froh und ausgelassen. Wer ist jene unter den sanft redenden Gefährtinnen, die heute mit ihrem ganzen Körper in mein Leben eingetreten ist?
»O, das ist die, von der zu allen Zeiten öffentlich ausgerufen wird, sodass es jeder hört: ›Nur wer den schönen kampffreudigen Stier bezwingt, darf ihren herrlichen Leib berühren.‹ Durch dieses Wort ist sie bestimmt worden.«
»Sagt es! Wir zögern nicht«, riefen sie. »Lasst es ausrufen!« Sie verkündeten das Fest, dessen Anlass die Frau mit dem prächtigen Schmuck war.
Beim Fest blühten die Augen der schwanengleichen Mädchen auf. Wohin sie auch sahen: Sobald die Männer Raum fanden, wurden sie von einer Macht aufgehalten, der kaum zu begegnen war. Viele erhoben den Ruf, sprangen von den erhöhten Plätzen und gingen einander entgegen.
Mit tödlichem Brüllen, dichtem Zorn und wachsender Kampfeswut stürmte der Stier auf sie los. Staub stieg auf. Die Männer boten die Brust. Hörner senkten sich. Viele gerieten in Verwirrung.
Unter ihnen war einer: Unter aufblühendem Jubel schlang er seine aufgerichteten, edelsteingleichen Arme darum und erschien zwischen Nacken und Höcker. Dort zeigte er sich — und wahrhaftig, er brachte diesen Stier in Bedrängnis.
Als sie das Leiden ihres Stieres sahen, erhoben sich seine Besitzer. Was sollte das? Waren sie denn Gegner? Töricht sind die guten Hirten! Obwohl sie gestern gesehen hatten, wie er den Nacken eines mächtigen Stieres niederzwang, veranstalten sie heute noch einmal das Bezwingen eines kampfzornigen Tieres.
Nun soll der Rhythmus der Tannumai-Trommel unermüdlich erklingen! Im Kuravai-Tanz mit wohlgefügter Weise und süßem Takt besingt man die weichen Schultern der Frau mit dem schönen Lächeln zusammen mit dem Hirten: Er trägt einen hellen Kranz, hat feste Schultern, strahlende Kraft, eine bewundernswerte Kampfführung, einen dunklen Leib und ein schönes rötliches Gewand. Die Rede davon hat sich über den ganzen Versammlungsplatz des kleinen Dorfes verbreitet.
Gedicht 103
Mit duftenden Kränzen aus Pflanzen des Felslandes und des Waldes schmückten sich die Hirten mit ihren vielen Rindern: Konrai mit weichen Büscheln, zartblühendem Kaya, kleinblättrigem Vetci, Pitavam, Talavam, Kullai, Kuruntu, Kotal und Pankar. Um das Bezwingen der ungestümen Stiere zu sehen, stiegen die schönen Frauen auf die erhöhten Plätze: Ihre Zähne standen wie Mullai-Knospen und helle Federkiele in einer Reihe; sie hatten große feuchte Augen, zurückhaltende Worte und schwere, glänzende Ohrringe.
Als sie ihre Plätze einnahmen, trieb man die Stiere hinein: den schwarzen mit weißen Beinen, deren Farbgrenze klar abgeschnitten war wie ein Wasserfall an der Seite eines dunklen Edelsteinberges; den hell gefleckten, dessen weiße Tupfen sich ausbreiteten wie Sterne am leuchtenden Abendhimmel; den roten, dessen schön gebogene Hörner der jungen Mondsichel glichen, die der vernichtende Gott trägt; dazu viele andere, kraftvolle, kampfbegeisterte Stiere. Die von duftenden Ranken umgebene Einfriedung glich einer regenumtosten Bergschlucht, in der Löwen, Pferde, Elefanten und Krokodile zusammengepfercht wären.
Die jungen Hirten drangen immer wieder begierig hinein; die Stiere suchten sie sich genau aus und stießen zu. Eingeweide, in Windungen gerissen, hingen um die blutigen Hörner wie eine unheimliche Girlande an der Mondsichel des Gottes mit der feuerleuchtenden Axt.
Sieh die Kühnheit dessen, der vor dem Stier mit den um die Hörner geschlungenen Eingeweiden stehenbleibt, sich bewegt und sie zurücknimmt! Er gleicht einem Mann, der einen roten Faden als dreifache heilige Schnur übernimmt, während ein anderer den Fadenstab in der Hand hält.
»Freundin, sieh dies! Das ist doch der Sohn der Hirten mit den großen Rindern. Er kennt kein Zurückweichen, springt an den rauen Nacken des kampffreudigen Stieres und umschlingt ihn wie eine Girlande!
Freundin, sieh dies! Das ist doch der Sohn der Kuhhirten. Er lässt nicht ab, sitzt auf dem kräftigen Stier und bewegt sich wie jemand, der am Wasserplatz ein Boot fährt!
Freundin, sieh die Gestalt des Hirten, der den schwarzen, ungestümen Stier, der wie der Wind herankam, mitten auf dem Platz bezwang und nun über ihm aufragt. Mein Herz erschrickt: Sah so der Tod aus, als er mit seiner scharfen Klinge die Brust des Büffelstieres aufriss und zornig dessen kostbares Leben nahm?
Freundin, sieh dies! Das ist doch der Sohn der Kleinviehhirten. Er haftet an dem starken weißen Stier mit vereinzelten Flecken wie das dunkle Mal am schön gerundeten Mond!
Sieh den Hirten mit dem Kaya-Blütenkranz: Er packt den roten Stier, der unablässig wütend auf ihn losstürmt, an der Wurzel des Ohres, wendet ihn und wirft ihn nieder. Mein Herz erschrickt: Sah so Mayon aus an dem Tag, als er dem mähnigen Pferd, das seine Feinde gegen ihn geschickt hatten, das Maul aufriss und es erschlug?«
Wie große Tigergruppen und Herden mächtiger Elefanten einander abwechselnd zertrampeln, so bedrängten sie einander. Die Hirten bezwangen die Stiere und verließen gemeinsam die Einfriedung. Danach glänzte auf dem edelsteinfarbenen Boden Schmuck in den Farben eines Pfauenhalses. Die Frauen mit ihren geschminkten Augen wie dichtblättrige Blüten und die jungen Männer umarmten einander, voller Kraft, und tanzten auf dem Versammlungsplatz, dessen Dünger Blütenstaub war.
»Einen Mann, der die Hörner eines tödlichen Stieres fürchtet, wird ein Hirtenmädchen nicht einmal in einem nächsten Leben umarmen.
Nur den Furchtlosen, die den tödlichen Stier bezwingen, sind die Schultern des Hirtenmädchens erreichbar. Für die Herzlosen sind sie schwer zu gewinnen — selbst wenn diese vor Sehnsucht ihr Leben aufgeben.
Sind die Schultern des Hirtenmädchens leicht zu erlangen für jene, die ihr Leben ängstlich bewahren, als hätten sie nie von seiner Vergänglichkeit gehört, und vor den bedrängenden Hörnern zurückschrecken?
Die Hirtinnen unseres Stammes verlangen keinen Brautpreis, wenn ein Mann zwischen die Hörner des tödlichen Stieres eindringt, als schmiegte er seine Brust zwischen die Brüste seiner Geliebten.«
Lasst uns den Kuravai-Tanz aufnehmen, nach alter Weise singen und die Gottheit mit unvergänglichem herrlichem Ruhm preisen: »Unser König, dem das Recht gehört, das alte Land zu regieren, das sich inmitten der reinen großen Meere erstreckt, möge leben, solange diese weite Welt besteht!«
Gedicht 104
Als das Meer mit steigenden Wellen sein Land verschlang, rückte der Südkönig ungeschwächt vor. Er machte sich Raum in den Ländern seiner Feinde, entfernte Tiger und Bogen und setzte an ihre Stelle den leuchtenden Fisch, in dem sein Ruhm eingezeichnet ist. Mit seiner Macht unterwarf er sie, und sein Ansehen verwelkt nicht. Die Hirten aus gutem Geschlecht, die mit jenem Haus entstanden sind, das alten Ruhm begründete, kamen alle zusammen.
Sie trieben die Stiere in die Umfriedung: den makellos weißen, gleich dem milchfarbenen Gott mit der strahlenden, himmelhoch aufragenden Palmenfahne; den kraftvollen schwarzen, gleich dem Gott mit dem Glückszeichen auf der Brust und der goldgeschmückten ruhmreichen Scheibe, im Kampf unübertrefflich; den kampfstarken fahlbraunen, gleich dem dreiäugigen Gott mit glänzenden langen Flechten und der Mondsichel an der Stirn; den erschreckend roten, in der Farbe des unbezwinglichen Speerkämpfers, der den großen Gegner erschlug, sodass das weite Meer erbebte. Diese kampfbereiten Tiere und andere trieben sie begierig zusammen, als sammelten sich viele mächtige Wolken.
Dann rief man nach der Sitte der Hirten aus: »Diese schöne Frau mit spitzen Zähnen wird der erhalten, der den Nacken jenes weißen Stieres niederzwingt. Im langen Haar dieser hell Geschmückten wird der ruhen, der den schwarzen mit den scharfen Hörnern furchtlos packt. Diese Schöne mit dem scheuen Blick einer Rehkuh wird der erhalten, der den tödlichen Stier mit den gescheckten Augen bezwingt. An den weichen bambusgleichen Schultern der Frau mit den gezeichneten Ohrringen wird der schlafen, der sich ohne Furcht dem Zorn des roten Stieres von brennender Kraft nähert.« Die schönen Frauen stellte man sorgfältig geschmückt auf die Tribüne, wie den Mond inmitten der Tagessterne.
Trommeln erklangen, viele Menschen riefen. Die unvermindert starken Jünglinge machten sich zum Zugriff bereit. Die Stiere standen fest und ließen nicht einmal den Duft ungehindert um sich kreisen.
Sieh den jungen schwarzen Stier! Ein Mann hatte im Wettstreit um den höchsten Ruhm die Tribüne verlassen, war hinabgestiegen und furchtlos gegen die speerspitzenartigen Hörner auf den Nacken des milchweißen Stieres gesprungen. Der schwarze erträgt das nicht und stößt nach ihm. Er gleicht dem dunkelfarbigen Gott, der die Schlange zwingt, den milchhellen Mond aus ihrem Griff zu entlassen.
Sieh diesen schönen Stier von unermüdlichem Zorn! Viele weichen bebend zurück und fliehen. Er sticht und reißt, sodass Eingeweide heraussinken; den Mann, der seine Hörner fest ergriffen hat, wirbelt er hin und her und zertritt ihn. Er gleicht einem tödlichen Elefanten, der unter erschreckend aufsteigendem Staub wütend umherläuft.
Sieh den gefleckten Stier, wie er umkehrt, ohne gegen den Mann vorzugehen, der vor ihm gefallen ist! Der Mann hatte sich fest mit Beinen und Armen angeklammert, war unablässig vorgedrungen und über sich hinausgegangen; dann neigte sich sein Körper, sein Griff glitt ab. Der Stier gleicht einem tapferen Krieger, der mitten in der dichten Schlacht von einem Mann ablässt, dessen Schwert ihm entfallen ist, und sagt: »Er ist mir nicht ebenbürtig.«
Die Stiere stellten sich wütend entgegen, stießen, rissen und trampelten; die Männer griffen immer wieder an. Fleischstücke lagen zerfetzt verstreut. Instrumente erhoben einen donnergleichen Lärm. Männer packten die Stiere an den Seiten, sprangen auf sie, drangen zwischen die Hörner und verkündeten ihren erfolgreichen Griff. Die Umfriedung glich dem Schlachtfeld, auf dem die fünf Brüder mit den starken geschmückten Bogen die hundert niedermachten, die begierig gegen sie vorgerückt waren.
Als alle Stiere aus der Einfriedung wieder auf die Weide getrieben waren, tanzten die schönen Frauen von unerschöpflicher Anmut und die jungen Männer, einander umfassend, dort im reichen Ort.
»Kommt, wir besingen die Brust des Hirten, auf der die Hörner des tödlichen Stieres ihre Zeichen hinterlassen haben!
Ich kann nicht darauf verzichten, mich an die breite Brust dessen zu schmiegen, der den Stier mit der roten Stirnzeichnung bezwang — mögen die Augen derer, die uns hassen, sich abwenden! Als die Rinderhalter darüber Gerede verbreiteten, nahm das Hirtenmädchen es sich sehr zu Herzen.
Freundin, im Kuravai-Tanz, den wir gemeinsam tanzen, sieht er mich an, als wolle er mich verzehren, und schafft mir quälendes Leiden. Ist das nicht der Stolz des Hirtensohnes, der denkt: ›Ich habe den tödlichen Stier mit den gescheckten Augen bezwungen‹?
Du mit dem geraden Schmuck: Unsere Angehörigen haben freudig zugestimmt, mich dem Hirten zu geben, der furchtlos auf den schwarzen Stier sprang, den man als schwer bezwingbaren Gegner aufgestellt hatte. Damit haben sie den Leuten im Ort, die das Gerede aufbrachten, auf den Kopf getreten!«
Lasst uns den Gott mit der seit alters strahlenden Scheibe preisen: »Möge die ganze Welt den einen Befehl des Südkönigs anerkennen, dessen unermüdliche Trommel wie Donner dröhnt!«
Gedicht 105
Für den kampfstarken Herrscher aus dem alten Geschlecht der dröhnenden Trommel, der Könige niederwarf, überwand und ihre Macht nach rechtem Brauch an sich nahm, versammelten sie sich voller lärmender Freude. Wie die Perlen, die das große Meer hervorbringt, gehört das Land, das sie bewohnen, dem alten Geschlecht dieses hochberühmten Mannes. »Möge es ohne Unheil gedeihen!« So wollten sie das heilige Schutzfest begehen. Auch die Hirten aus der großen, unvergänglichen Gemeinschaft kamen mit ungetrübtem Herzen zusammen und wählten die Tiere aus. [Die Verbindung von Meer, Perlen und Herkunft der Gemeinschaft ist im Eingang syntaktisch unsicher.]
Sie trieben hinein: den schwarzen Stier mit einem klar leuchtenden gewundenen Stirnfleck, wie das Muschelhorn am Mund des Gottes mit der großen runden Scheibe; den weißen mit einem roten Mal, das so schön und hell auf ihm lag wie die leuchtende Girlande auf der Brust des Gottes mit dem einen Ohrring; den fahlbraunen mit rauem dunklem Nacken und hohem Höcker, wie der Schmuck am edelsteinfarbenen Hals des weithin berühmten Axtträgers; den heftig zornigen gesprenkelten, dessen viele Flecken den tausend Augen des furchtbaren Trägers des Donnerkeils glichen; den roten mit reinweißen Beinen, hell wie das weiße Tuch, das am Gewand des mächtigen Speerträgers herabhängt; dazu weitere Tiere mit der Kraft des Todes. Es war, als hätten sich Vernichtung, Axt, Todesherr und Lebensräuber versammelt und wirbelten gemeinsam umher, um zur festgesetzten Stunde Leben zu verschlingen.
Die Instrumente krachten wie der harte Donner, der in der Regenzeit auf die Wolken antwortet. Duft stieg auf wie sich erhebendes, wogendes Gewölk. Die Frauen mit den Reihen wohlgeordneter Blüten in den Kränzen standen geschmückt da. Mit mächtigem Brüllen und wachsendem Kampfeszorn sprangen die erregten Hirten unter Rufen hinein, sodass dichter, aufgewühlter Staub bis zum Himmel stieg.
Sie fassten die Hörner, pressten die Brust an die Tiere, schmiegten sich an den Nacken, umklammerten sie über den Höcker hinweg, schoben sich zwischen die Schultern und drängten an ihre Flanken. Doch die Stiere stießen mit ihren langen Hörnern nach denen, die sich nacheinander auf sie warfen, und ließen ihnen keinen sicheren Platz für den Griff.
Sieh den roten Stier mit den gescheckten Augen! Jeden, der ihn packen will, spießt er tödlich zwischen den Hörnern auf; niemand vermag ihn zu halten. Er gleicht dem Tod, der zornig denen nachsetzt, deren Lebenstage zu Ende gehen, und ihr Leben verschlingt.
Sieh die augapfelgleiche Kugel, die auf dem emporgehobenen Horn des dunkelroten Stieres tanzt, nachdem er einen Mann an seiner Flanke niedergestoßen hat! Sie gleicht einer Biene, die den Augenblick des schönen Aufblühens erwartet und eine Naravam-Knospe umkreist.
Sieh den weißen Stier, der mit dem Mann, der zwischen die Tiere sprang und seinen Nacken ergriff, auf die Tribüne zuspringt! Er gleicht dem milchhellen Mond, der am strahlenden Himmel aus dem Maul der Schlange hervorkommt.
So widerstanden Stiere und Hirten einander. Die Einfriedung glich dem Schlachtfeld zweier großer Könige, die unversöhnlich aufeinandergetroffen sind. Die Augen der Hirtentochter finden keine Ruhe: Sie sieht in das Gesicht des jungen Hirten, der den guten Stier mit dem dicht gedrängten, sich bewegenden Höcker bezwungen und nach altem Brauch hohen Siegesruhm erworben hat.
»Du mit duftender Stirn! Warum gerieten unsere Angehörigen so außer sich und wurden unerträglich zornig wie der tödliche Stier, den er bezwang — nur weil mein fünffach geordnetes Haar beim Ausschütteln nach kleinen Mullai-Blüten duftete?
Du mit langem dunklem Haar, höre dies: Was zwischen mir und dem Sohn der Rinderhirten geschehen ist, werden unsere Angehörigen an uns wohl hinnehmen. Wenn sie es nicht hinnehmen, weshalb sollten sie sich selbst daran aufreiben?
Du mit heller Stirn, welche andere Freude könnte dieser gleichen? Weil meine Mutter mich mit ihrem knotigen Stock schlug, hat der ganze Ort mich mit dem Hirten mit dem Blumenkranz in Verbindung gebracht und das Gerede verbreitet!
Du mit dem hellen Schmuck! Was bedeutet es jetzt noch, dass unsere Angehörigen mich heute einmütig dem Sohn der Hirten mit den gesprenkelten Rindern geben? Schon an jenem Tag, als er zwischen die Hörner des dunkelroten Stieres drang, der mit übermächtiger Kraft auf ihn losging, ging mein Herz mit hinein.«
Lasst uns den Gott preisen, der auf dem Schlangenbett inmitten des dröhnenden Meeres ruht und die siegreiche Scheibe trägt: »Möge der Herr der Berge mit der süß klingenden Trommel, nachdem er die Länder gewonnen hat, dauernd noch jenseits des Himalaya leuchten, wo Wasserfälle an Bambushängen donnern!«
Gedicht 106
In einer zusammengezogenen Ledertasche tragen die Hirten den Pflock und das Werkzeug zum Brennen; dazu hängt an einer Tragschlinge die Schale, die einen dumpfen Klang gibt. Sie lassen die süßen Flöten aus Konrai ertönen und rufen in ihrer eigentümlichen Sprache. Mit ihren jeweiligen Herden stehen sie auf dem weiten Land, das vom Regen der rechten Jahreszeit durchnässt ist.
Dort wirbeln die vielen schönen Stiere mit ihren bewegten Höckern Staub auf, scharren die Erde, brüllen ihre Gegner an und springen mit Wucht vor. Ihre Pracht gleicht der von Ringkämpfern, die den Kampfplatz betreten. Sie stoßen aufeinander, werfen einander zurück und stechen unablässig von allen Seiten mit scharfen Hörnern. Blut rinnt über ihre Körper; die Stiere gleichen Wolkenreihen zur Zeit des Regens.
Die Hirten trennen sie, gehen zwischen ihnen hindurch, treiben sie mit der Herde aufs Weideland und führen sie nach zwei Seiten auseinander. Ihr großes Vorhaben gleicht dem dessen, der die ausgebreiteten Wogen zurückdrängt, um die mächtige Erde hervorzubringen.
Die Stiere drängen sie zurück, stürmen ihnen entgegen und durchbohren sie mit den feuerähnlichen Hornspitzen, als wären ihre Körper Holzstücke an einem Drehbalken. Doch die Hirten bleiben nicht stehen: Mit dem Blut, das aus ihren Wunden fließt, reiben sie die Hände, bestreichen den Körper und reiten auf den Stieren, wie die Fischer auf dem Meer ihre Boote führen.
Die gestreiften Eingeweide, die die Stiere mit ihren schön gebogenen Hörnern herausgerissen haben, fallen aus den Schnäbeln der Habichte, die damit über die Erde aufsteigen. Sie hängen an den Ästen von Banyan- und Katampa-Bäumen wie Girlanden, die man ihnen zum Schmuck quer übergehängt hat.
Die Hirtinnen fassen die Hände ihrer geliebten Männer, die die Stiere von ihrem Land hinausgetrieben haben, und tanzen freudig, einander umschlingend.
»Wir wollen sie fest umfangen, wir wollen sie fest umfangen! Mit der Wärme unserer Brüste wollen wir die Wunden verbinden, die der tödliche Stier schlug, meine Liebe.
Auf unseren Schultern sitzen die Spritzer vom häufigen Buttern des Joghurts. Ist es nicht ein Schmuck für sie, wenn wir den Stierbezwinger umarmen und sich sein Blut damit vermischt, meine Liebe?
Den unbezwinglichen Kopf des Kampfstiers fürchten und zugleich die schönen Schultern der Hirtinnen begehren — können diese beiden Dinge zusammen bestehen, meine Liebe?
Wenn ich vom Verkauf der Buttermilch zurückkehre und die Leute sagen höre: ›Der den tödlichen Stier bezwang, ist ihr Mann‹ — wird mein Geliebter mir dieses Glück gewähren, meine Liebe?«
Wir wollen unsere Geliebten, die sich den schwer zu bezwingenden Stieren stellten, lieben und den bienensummenden Wald besingen und preisen: »Möge unser tapferer König die Länder seiner Gegner niederwerfen, Tribut nehmen und alle Feinde überwinden!«
Gedicht 107
»Höre, dies muss ich erzählen! Die Kuhhirten haben viele Stiere in die Einfriedung getrieben. Den Kleinviehhirten, die in den befestigten Siedlungen wohnen, und den Hirten mit den milchkrugfüllenden Kühen stellten sie die Aufgabe: ›Bezwingt unseren tödlichen Stier!‹
In der Einfriedung erhob sich ein großer gefleckter Stier. Er hatte mit seinem festen gebogenen Horn die zusammengefügten Mullai-Blüten vom Kopf eines Mannes aufgenommen, der das Tier nahe dem Ohr gepackt hielt, und schüttelte sie. Eine dieser Blumen fiel in mein Haar.
Ich nahm sie wie jemand, der etwas Verlorenes wiederfindet, und steckte sie mir ins Haar. Hat meine Mutter davon gehört, wie man sagt?«
»Und wenn sie davon gehört hat, was sollte sie tun? Es war doch sein Kranz, Freundin!«
»Wenn die Mutter hört: ›In ihr Haar, das sonst keine Blumen kennt, hat sie den von einem fremden Mann gefertigten Kranz gesteckt‹ — wird sie etwa nichts tun?«
»Jede Schuld wird verschwinden.« — »O, wie soll sie verschwinden?«
»Wenn er ein Hirtensohn ist und du eine Hirtentochter; wenn er dich liebt und du ihn liebst, dann ist nichts darin, was die Mutter schmerzen müsste — wenn nur ihr Herz so werden könnte wie deines!
Ach, du liebst den Hirtensohn und fürchtest doch deine Mutter so sehr. Dann ist es schwer, ein Heilmittel für deine Krankheit zu finden.«
»Wenn es kein Heilmittel für meinen Kummer gibt, muss ich dann nicht leiden?«
»Leide nicht! Dein Vater und alle deine Brüder haben gehört, dass der Stier seinen Kranz in dein sauber gewaschenes Haar warf. Sie sagten: ›Ganz gewiss hat die Gottheit ihr ein Zeichen gegeben!‹ Gemeinsam haben sie beschlossen, dich diesem wahrhaftigen Hirten zu geben.«
Gedicht 108
»Wie der Lagerplatz des Heeres eines streitbaren Königs bist du überwältigend anzusehen: Breit und groß an drei Stellen — Hüften, Schultern und Augen —, klein an dreien — Stirn, Füßen und Taille. Deine Schönheit lässt selbst den Liebesgott vor Unruhe seine Waffen sinken. Du kehrst vom Verkauf der Buttermilch auf dem weiten Platz zurück, gehst schwankend dahin und sagst gleichsam: ›Ich verstehe zu lächeln!‹ Streiterin, die du deine Waffe an mein Leben gelegt hast: Was habe ich dir getan?«
»Das ist wahrlich ein Unglück! Wenn unsere Leute Hirten sind, dann sind wir wohl Hirtinnen. Du aber mit dem Kaya-Blütenkranz und dem dunklen roten Gewand, der vor der weidenden Herde auf seinen Stab gestützt steht — du bist sicher kein Hirte, sondern unter den Göttern der Sohn des Sonnengottes?«
»Darauf weiß ich nichts zu antworten. Du mit Zähnen wie Mullai-Knospen und helle Federkiele in einer Reihe, mit bambusgleichen Schultern und großen kämpfenden geschminkten Augen! Du Meisterin der Rede, die ihrer Schönheit vertraut und sagt: ›Ich bin schön‹ — wer könnte im Wortgefecht mit dir bestehen?«
»Rede nicht weiter! Ich habe dir den Weg versperrt — sieh nur, welch ein Unglück! Du redest Ungehöriges und machst dich zum unerfahrenen Kind. Kaum hast du mich gesehen, benimmst du dich wie ein Gläubiger und fragst unter einem Vorwand nach deiner Ware, um mich anzufassen. Was habe ich denn von dir genommen?«
»Was du genommen hast? Du, die du vom Buttermilchverkauf zurückkehrst, weißt du es nicht? Damals bei dem kleinen Waldbach, wo Talavam-Blüten dicht standen, hast du mit deinen Augen wie aufgeschnittenen jungen Mangofrüchten mein Herz zu deinem Feld gemacht und es beherrscht. Bist du nicht diese Diebin?«
»Wie leicht wäre es wohl für mich, dein Herz als Feld zu besitzen? Soll es meinem Bruder auf dem Feld das Essen hinaufbringen? Soll es mit dem Gefäß zu meinem Vater bei der Herde gehen? Soll es das Kalb hüten, das die Mutter zwischen die Hirsestoppeln gelassen hat?«
»Sei es, wie es sei. Unser Dorf ist so nahe, dass man das Schlagen der Butter hören kann. Es ist nicht weit, und es ist erst heller Mittag. Du dunkle Schöne von der Farbe eines Pfauenhalses, deren weibliche Anmut den Blick nicht loslässt: Warum willst du in dieser Hitze eilig fort? Sieh dort!
Über einem Felsen, der einer schlafenden Elefantenkuh gleicht, liegt eine kleine Quelle, deren klares Wasser an das zarte Fleisch einer Palmfrucht erinnert. Bade darin; pflücke kühle Talavam- und Mullai-Blüten, bleibe mit mir im einsamen kühlen Kaya-Hain und geh erst in dein Dorf, wenn der Tau fällt.«
»Ich gehe jetzt. Sage solche Worte den kleinen Hirtinnen mit feuchten scheuen Tieraugen, die sich von deinen Täuschungsreden verwirren lassen. Du gehst täglich, wie ein Stier, der keiner Kuh überdrüssig wird, zehn Frauen nach. Du bist ein Dieb, der mit seinem Blick sticht. Was wirst du nicht noch anderen antun!«
»Was sollte ich dir antun? Du dunkle Schöne mit tödlichen geschminkten Augen, scharfen Zähnen und einem Körper wie frisch gepflückten Blättern: Wisse, dass es auf der Erde keine gibt, die dich an Schönheit übertrifft. Komm! Ich berühre mit dem Kopf die Füße des Gottes, dessen Brust einem Berg gleicht, und schwöre es.«
»Menschen, die dich nicht kennen, mögen darauf eingehen. Du wirst auch das brechen. Doch wenn es so sein soll: Im kleinen Dorf unserer Hirten unter dem Herrn des honigreichen Berges, beim Lärm des Festmahls für den König, sollen deine Frauen uns nicht sehen. Auf dem mit Blütenstaub gedüngten Platz, als läge herabgefallener Kanci-Pollen darauf, beim schwingenden Kuravai-Tanz sollen deine Frauen nichts hören. Rufe mich immer wieder mit der Ampal-Flöte. Unter dem Kanci-Baum in unserem Garten haben wir unser Zeichen gesetzt.«
Gedicht 109
Sie kam mit der Buttermilch — sieh ihre Erscheinung! Sie schreitet stolz wie eine junge, kampflustige Kuh aus der Herde, die nach starkem Regen auf dem wohlbewachten weiten Land unablässig das hohe Patavam-Gras weidet und im wasserreichen Schatten steht; als dürfte sie einen Wagen ziehen neben einem Stier, der des Kampfes nicht müde wird. Es ist, als wolle sie große und kleine Orte gleichermaßen zum Reden bringen. Ihre Schönheit braucht mit niemandem erst zu verhandeln!
Ihr breiter geschwungener Hüftbereich vermöchte selbst den Kranz nicht zu tragen, den ihre Angehörigen ihr kunstvoll geflochten und seitlich angelegt haben. Schon dieser Anblick verwundet, die noch keine Wunde haben. Besteht die Hirtentochter denn am ganzen Leib aus Augen?
Sie hat das Tragpolster nicht eigens zurechtgelegt, schwingt den einen Arm und hält mit dem anderen den gestreiften Korb mit dem Brei. Ihre feingearbeiteten Ohrringe tanzen. Ihre Taille erscheint noch zarter und feiner als ihr Hals.
Haben die beiden, deren Schönheit keinen Zwischenraum erkennen lässt, ihr wohl all ihre eigene Pracht geschenkt? Gewiss würde der Liebesgott seine Waffen niederlegen, wenn sie mit Milch für den Opferbrei in seinen Tempel träte. [Die beiden im Vergleich Genannten werden im Text nicht ausdrücklich benannt.]
Sie bringt quälende Krankheit und geht weiter; ein Heilmittel ist sie nicht. »Sie ist wahrhaftig für jeden eine gefährliche Gottesmacht«, sagen die Frauen im Ort. »Wir wollen mit Mangofrüchten eine duftende saure Speise anrühren. Geh nur, steh auf und zieh mit deinen Leuten anderswohin!« So halten sie ihre jeweiligen Männer zurück, damit keiner hinausgeht, und verschließen den ganzen Tag die Türen, wenn sie kommt.
Gedicht 110
»Du begehrst die schönen Frauen in jedem Haus der Kleinviehhirten innerhalb der fest bewachten großen Einfriedung. Du da! Ist dein Verlangen etwa ein aufgesetztes Mittel aus einem Skorpion? Du kommst mir nahe, um mich zu berühren, und deutest mein Lächeln so, als wäre ich leicht zu genießen. Du denkst: ›Wer mir bereitwillig Buttermilch gibt, wird mit der Butter ebenso freigebig sein!‹« [Der Skorpionvergleich ist unsicher; die Gegenüberstellung von Buttermilch und Butter trägt die erotische Anspielung.]
»Du mit heller Stirn, wenn du so sprichst, sei es so. Geh nur! Du zarte Hirtentochter: Mein Herz weicht aus Furcht zurück, kehrt von Sehnsucht bewegt wieder und taumelt Tag für Tag. Wie das Seil um den Butterquirl kreist es unaufhörlich um deine Schönheit.
Wie eine frisch abgekalbte Kuh, die auch nach Tagesanbruch nicht vom Haus fortgeht, sondern um das Kalb in der festen Einfriedung herumläuft, gerät mein Herz jeden Tag beim Anblick deiner Person in zitternde Not.
Mein armes Leben leidet immer mehr. Wie Milch, der die Butter entzogen ist, hat es keinen Nutzen mehr. Es weiß nichts mehr zu tun, als von deiner Hand berührt zu werden.«
»Ach ja! Wenn du mich auf dem Dorfplatz siehst, sagst du: ›Ohne die Frauen der angesehenen Leute kann ich nicht leben‹, und noch allerlei dergleichen. Da stehst du! Geh jetzt. Unsere Leute werden uns sehen. Morgen gehen wir wieder mit den Kälbern aufs Feld.«
Gedicht 111
»Freundin, ich hatte die Gefäße mit der süßen gemolkenen Milch beiseitegestellt, alle Kälber an die Leinen gebunden und im Haus gelassen. Dann legte ich das blaue Tuch mit dem Blumenrand an, das meine Mutter mir gegeben hatte; es fiel an den Seiten tief herab. Auf dem Landstreifen, wo Pankar und Mullai verstreut wachsen, spielte ich mit allen Töchtern unserer Kleinviehhirten.
Da kam der Hirte mit dem Kuruntu-Blütenkranz zu mir und sagte: ›Du schöne, schüchterne Frau mit vollkommenem Schmuck! Soll ich das kleine Haus, in dem du spielst, ein wenig für dich bauen?‹
Ich antwortete: ›Du da! Du wohnst doch in einem Haus, das andere gebaut haben, und sagst: »Wir haben es bekommen.« Du hast das Bauen gewiss nicht gelernt!‹
Er sagte: ›Du mit vollkommenem Schmuck, soll ich dir einen Kranz flechten, damit er dein von Pollen umgebenes Haar schön schmückt?‹
Ich antwortete: ›Du nimmst Blumen, die dir fremde Frauen geben. Du bist wirklich sehr töricht!‹
Er sagte: ›Liebste, soll ich dir eine Zeichnung auf die weichen Brüste malen, die von feinen, zerstreuten Schönheitspunkten geschmückt sind?‹
Ich antwortete: ›Soll ich etwa dasitzen und eine von anderen bemalte Fläche zur Schau stellen? Du bist ganz von Sinnen. Lass das!‹
So wies ich alles, was er sagte, mit einer Gegenrede ab. Er ging davon wie einer, der tief enttäuscht ist. Liebe Freundin, erkläre ihm die Art der Hirtenmädchen, und sprich so, dass auch mein Vater und meine Mutter es erfahren. Dann wirst du gewiss die Krankheit heilen, an der ich leide.«
Gedicht 112
»Wer ist dieser, der mir den Weg versperrt? Du ungebildeter Hirte mit dem gemischten Kranz, in dem schöne Lotusblüten stecken, die im Wasser schwanken! Geh beiseite. Unsere Leute haben mir gesagt, ich solle nicht mit dir reden.«
»Du da! Unsere Leute haben mir gesagt: ›Wenn du eine Frau siehst, deren Blick dich bedrängt und verwirrende Krankheit schafft, und deren Schultern mit ungepflanztem Zuckerrohr geschmückt sind, pass auf, lass sie nicht gehen!‹«
»Wahrhaftig, deine Leute haben dir etwas Gutes beigebracht: Schöne Frauen, die dich gar nicht bedrängen, beim bloßen Anblick aufzuhalten, sie zu begehren und ihre vielblättrigen blumengleichen geschminkten Augen und ihre Schultern zu besingen. Sie verstehen sich ausgezeichnet darauf, uns so zu behandeln!«
»O! Wenn sie nicht wüssten und sagten, dass du zu einer Stunde, zu der sonst niemand unterwegs ist, hier gehst, als hütetest du die Kälber — hätten meine Leute mich dann nicht geringgeachtet?«
»Gewiss, ich verstehe schon. Lass mich jetzt.«
»Ich lasse dich nicht. Was genau haben sie dir gesagt, du mit dunklem Haar? Haben sie dir außer ›Stell dich nicht vor ihn und rede nicht mit ihm‹ etwa auch gesagt: ›Umarme ihn nicht‹? Umfange mich sanft; ich will den Geschmack deiner spitzen Zähne kosten.«
Was soll man dazu sagen? Wenn alles wahr wird, was dieser trügerische Hirte gesagt hat, haben wir unser Ziel erreicht. Und wenn es Lüge ist: Selbst wenn deine schönen geschminkten Augen erblassen und deine breiten weichen Schultern abmagern, nachdem du an seiner lieblichen Brust den duftenden Kranz zerdrückt hast, bleibt doch Schönheit darin. [Die Schlusszeilen wechseln offenbar zur ermutigenden Rede einer Vertrauten; die Sprecherangabe fehlt im Text.]
Gedicht 113
»Du Schöne mit breiten weichen Schultern, deren Anmut reich aufgeblüht ist und Liebe weckt, und mit bewegten, kämpfenden geschminkten Augen! Ehe du gehst, sage mir einen Ausweg aus der erschöpfenden Krankheit, mit der du mich in Unruhe versetzt hast.«
»Wer bist du, dass du dich mir in den Weg stellst und mich wie ein völlig Betörter aufhältst? Ich kenne dich überhaupt nicht!«
»Du Zarte wie ein junges Blatt, wenn du wissen willst, wer ich bin: Ich bin ein Sohn der Kleinviehhirten, die keinen Feind fürchten.«
»Das passt wohl. Wenn du ein Kleinviehhirte bist: Unsere Leute sind Hirten guter Rinder, deren Milch die Krüge füllt.«
»Dann ist doch nichts Schlimmes daran, mit dir zu reden!«
»Nichts Schlimmes? Lass mich gehen, solange noch Tag ist.«
»Ich lasse dich nicht. Ich weiß zwar, dass die Worte dessen, der erst zustimmt und dann fortgehen will, aus Zurückhaltung sanft werden. Aber sollte ich dich wegen deiner Worte gehen lassen, du Sanfte? Wenn doch nur mein Herz seinerseits meinen Worten gehorchte!«
»Du stehst da und sagst, dein Herz gehorche dir nicht. Warum sollte ich den falschen Worten eines Fremden glauben, sodass maßlose Liebe und Begierde mich verwirren?«
»Ich habe verstanden, du mit dem erlesenen Schmuck.«
Viele Male haben wir im kühlen Hain auf dem hellen Sand des Waldbaches mit den Gefährtinnen gespielt, auf dem weiten Fels geruht und unsere Haarknoten mit Mullai und Kuruntu geschmückt. Der Tag ist in die Nacht übergegangen; zögere nur noch weiter! Die schönen kampfstarken Stiere stehen bei den Kühen und brüllen wie Donner, der eine Schlange getroffen hat. Die vielen Rinderherden warten darauf, dass wir gemeinsam mit ihnen gehen. [Die Sprecherzuordnung im Schlussabschnitt ist unsicher.]
Gedicht 114
Man sagt, der Junge, dessen dichtes Haar gekämmt und geordnet über den breiten Rücken fällt, habe geweint … [Der Zusammenhang dieser Anfangszeilen ist in der vorliegenden Quelle unklar; sie enthält hier Auslassungspunkte.]
»Freundin, geh zu ihm! Erzähle, du habest gesehen, wie unsere Angehörigen frische Blumen anlegen und in meinem Namen die Hochzeit feiern. Lache ihn offen aus: ›Du armer Mensch ohne Verstand!‹ Dann komm zurück.«
»Ich werde hingehen und ihn unterrichten. Sage mir nun, was ich sagen soll.«
»›Du Törichter, der Worte nicht versteht! Du Einfältiger! Wenn du meinst: »Es wird schon von dir weichen«, wird es dann wirklich von dir weichen? Es dauert nicht mehr lange. Du wirst sehen, wie es auf dich zukommt.‹ Sage ihm das alles so, dass er sich die Bedeutung zu Herzen nimmt.
Unsere Angehörigen lassen Sand herbeibringen und tief ausstreuen, bestreichen das Haus mit rotem Lehm und begehen hier die große Hochzeit unter dem Zeichen der Büffelkuh. All das soll für sich allein bleiben!
Er selbst kennt doch die eine Verbindung, die wir eingingen, als wir am vorderen Wasserplatz auf dem gestreiften Sand kleine Häuser bauten, unter den Freundinnen mit der schönen Stirn. Wenn es so ist, soll ich dann alle Verwirrung ablegen und ruhig bleiben? …
Selbst wenn sie die ganze weite Welt erhielten, deren Gewand das ausgebreitete Wasser ist: Für die Hirtinnen, die an ihrem anspruchsvollen Weg festhalten, gehört es nicht zur Lebensart, zwei Ehen einzugehen.«
Gedicht 115
»Freundin! Wie einer, der heimlich starken Palmwein getrunken hat und dann, als der Rausch seinen Körper erfasst, ohne Scham hingeht und mit zitternder Stimme spricht, sind auch wir mit dem Verborgenen auf frischer Tat ertappt worden.
Der Sohn unserer Kleinviehhirten hatte eine Mullai-Blütenschnur und einen Kranz getragen. Du Sanfte, ich steckte sie mir ins Haar und band es zusammen. Freundin, als die Pflegemutter Butter in mein Haar rieb und es auseinanderlegte, fiel die Blume heraus — vor meiner Mutter, während auch Mutter und Vater im Haus waren, sodass die Pflegemutter sich schämte. [Die wiederholten Verwandtschaftsbezeichnungen sind in ihrer genauen Zuweisung unsicher.]
Sie fragte nicht danach, wurde auch nicht zornig. Sie zuckte nur zurück, als hätte ihre Hand Feuer berührt, und ging hinaus zur hinteren Tür. Ich aber band mein von Sandelduft durchzogenes Haar nicht wieder auf, raffte das blaue Tuch mit dem Blumenrand, das bis auf die Erde fiel, schwankte kraftlos davon und versteckte mich im Pankar-Wald. Was muss ich nun deshalb fürchten?«
»Fürchte dich nicht. Wenn du seinen Kranz getragen hast, haben unsere Angehörigen beschlossen, dich ihm zu geben. Innerhalb der weiten Umfriedung haben sie Sand tief ausstreuen lassen. Hier, hinter dem Vorhang, werden sie die Hochzeit feiern. Genau dies haben wir doch alle diese Nächte hindurch geplant!«
Gedicht 116
»Wir gehen mit dem Kalb über den schmalen Feldstreifen, an dem Pankar wächst. Du hast das eine Ende unserer Leine ergriffen und stehst hier vor mir, um mich aufzuhalten. Du da, bedränge nicht gerade mich! Lass los.«
»Ich lasse nicht los. Wie eine wilde junge Kuh, die nach denen stößt, die sie anfassen wollen, und ihnen zornig entgegentritt, siehst du mich an, weichst vom Eingang des Viehhofs zurück und wirst böse.«
»Geh du lieber fort! Pass auf, dass meine strenge Mutter nicht herankommt wie eine frisch abgekalbte Kuh, die zornig auf jemanden losgeht, der sich ihrem Kalb nähert.«
»Soll deine Mutter kommen! Sollen andere kommen! Selbst euer König mag hierherkommen. Ich weiche nicht, wenn ich nur deine liebevolle Gunst erhalte.«
»Du beachtest nichts von dem, was ich dir sage. Du senkst den Kopf wie ein Stier im starken Regen, denkst nur an deinen Wunsch, widersprichst bei jedem Wort und bleibst in deiner Verblendung. Du wirst wohl sogar auskundschaften, welchen Weg ich mit dem Gefäß nehme, und mir auch aufs Feld nachkommen, du Schamloser!«
Gedicht 117
»Dein Körper ist wie gutes, sorgfältig geschmolzenes Gold, mit einem Edelstein abgerieben und sorgsam poliert. Deine schönen Brüste mit den gemalten Linien stehen einander gegenüber wie die noch nicht gereiften jungen Knospen des Konku. Was hältst du in der Hand? Sage es mir.«
»Was ich in der Hand halte? Ich bin die Tochter des Vorstehers dieser Siedlung. Dies ist ein gestreifter Korb, den eine geschickte Frau aus gespaltenem Palmblatt zum Verkauf geflochten hat.«
»Was ist in dem Korb, du Anmutige? Zeig es mir doch.«
»Sieh her! Das sind kleine Mullai-Blüten, die ich am Waldrand mit meinen Freundinnen pflückte, deren Haar mit Blütenblättern geschmückt ist.«
»Wenn dies Mullai ist, du mit dem voll gewachsenen Haar, dann muss es Abend sein. Zu dieser Stunde habe ich dich gefunden. Ich werde dich schon mit einem ›Geh‹ entlassen — doch bedenke, was für mich schonend wäre, und verstehe es.« [Die letzten Worte sind eine indirekte Bitte; ihre genaue Nuance bleibt offen.]
Gedicht 118
Wie ein König mit siegreichem Ruhm, der durch sein strahlend gutes Verhalten die Lebewesen auf rechtem Weg bewahrt, ihre Furcht nimmt und dann aufbricht, nach der Himmelswelt verlangend, um die Frucht seiner alten Taten zu genießen, so beendet die vielstrahlige Sonne den Tag und geht zum Berg. Die Welt verfällt unaufhörlich in Trauer. Wie sein Nachfolger ihr nun Schutz gewährt, vertreibt der Mond die feindliche Dunkelheit.
Du verwirrender Abend bist gekommen, wie die Zwischenzeit zwischen dem, der unter dem Schatten seines Schirmes herrschte, und dem, der zur Herrschaft herankommt!
Abend, du spottest über meine Schönheit, die sich wie eine Teichblume geschlossen hat, weil ich an den denke, der mich völlig verließ. Die Anmut derer aber, die mit dem Geliebten vereint sind und sich wie Zweigblüten öffnen, um die feinflügelige Bienen summen, kannst du nicht hindern.
Abend, beim plötzlich einsetzenden Klang der einsamen Hirtenflöte zeigst du dich auf der Seite meines erstarrten Herzens. Doch die neue Schönheit in einer Vereinigung ohne Täuschung, bei der Worte erklingen wie die Saiten einer in der Cevvali-Weise gestimmten Laute, kannst du nicht hindern.
Abend, wenn die Vögel rufend ihre Nester in schönen herabhängenden Zweigen aufsuchen, bekräftigst du das Elend meines Herzens, das sein eigener Feind geworden ist. Doch das Lächeln der glücklich Vereinten, wie die sich öffnenden Knospen des duftenden Mullai an herabhängenden Ranken, kannst du nicht hindern.
Den Abend und das Gerede vermag ich nicht zu ertragen. Selbst mein Herz bleibt mir nicht erhalten: Es geht fort, denkt immer wieder an den, der ohne einen Gedanken an mich lebt, und freut sich noch in sich selbst — dieses Herz ohne Mitgefühl!
Gedicht 119
Als hätte die sinkende Sonne mit dem Mund ihrer vielen Strahlen, die die weite Erde erhellen, den Tag verschlungen, geht sie zum Berg. Dunkelheit steigt auf wie die Farbe des Gottes mit der mächtigen Kampfscheibe. Der schöne Mond erhebt sich, als wollte er selbst das Mondlicht betrachten.
Die Blumen mit den festen Stielen schließen sich wie Augen, die Schlaf gefunden haben. Die Bäume senken die Köpfe und ruhen wie Menschen, die ihr eigenes Lob gehört haben. An den Sträuchern öffnen sich Knospen wie ein Lächeln, und alles wächst. Die Bienen summen leise wie kleine Bambusflöten.
Die Vögel denken an ihre Jungen. Die Milchkühe kehren zu ihrem Ort zurück, voller Liebe zu den Kälbern, und füllen den Viehplatz. Die Tiere suchen ihre Lager. Der Abend erhält sein Licht; die Brahmanen begrüßen die Dämmerung, und man beginnt, die roten Flammen des Feuers zu entzünden.
Die Verwirrten nennen das, was da kommt, »Abend«. Sie wissen nicht, dass es die Stunde ist, die den Lebensbund der Frauen mit dem hellen Schmuck löst!
Gedicht 120
Langsam wird es finster, Einsamkeit breitet sich aus, und das dichte Sonnenlicht geht zum Berg: wie das Herz eines Mannes, dessen Blick kein Erbarmen kennt, der nicht nach Recht fragt, keine Güte übt und andere in Schrecken treibt.
Alles wird trostlos wie das Herz dessen, der, seiner Kraft beraubt, aus Not einen anderen anbettelt. An allen Bäumen schließen sich die Blätter wie das Herz des Mannes, der sich abwendet und seinen Besitz verbirgt.
Im herrlichen Abendrot erscheint die Spitze der Mondsichel wie ein Zahn. Du schrecklicher Abend, der Furcht hervorruft: Es ist, als grinste der Tod zur Stunde der Vernichtung, vor der die vier Weltgegenden zittern!
Abend, in der Stunde, da der, der mein Herz nahm und fortging, mir keinen Beistand gibt — bist du gekommen, die schon Leidende zu erschöpfen, wie ein grausamer Schütze, der auf ein im Wasser gefangenes Reh zielt und den Pfeil auf die Sehne legt?
Abend, du suchst die Zeit, da der lieblose Geliebte sich entfernt hat und kein Erbarmen schenkt. Bist du gekommen, die schwer Gequälte heimzusuchen, wie Menschen über den Zustand eines im Kampf Geschlagenen spotten?
Abend, in der Stunde, da der, der mein Halt sein sollte, keine Linderung bringt — bist du gekommen, die von brennender Krankheit Geplagte zu verwirren, wie einer einen Speer in eine verbrannte Wunde stößt?
Doch der Geliebte kam als Beistand, um den verzehrenden Kummer zu beenden. Da verschwand der schmerzhafte Abend, der mich bedrängt und mir keinen Raum ließ, und verbarg sich im Dunkel — wie ein harter Feind, der zur Zeit eines schwachen Herrschers übermächtig geworden ist, rasch vertrieben wird und zugrunde geht, sobald ein guter Herr erscheint, der unablässig schützt und bewahrt.
Gedicht 121
Wenn das helle Sonnenlicht zum Berg geht, steigt der kühlstrahlige Mond über der klaren Meeresfläche auf, ohne die Wellen beiseitezuschieben, und erfüllt die Welt mit schönem Mondlicht. Die Vogelschwärme haben ihre Nahrung gefressen und suchen ihre Ruheplätze; der Lärm legt sich. Im dunklen, edelsteingleichen Salzgewässer schließen die Blumen ihre großen Blätter. Die weite Wasserfläche scheint sich schlafen gelegt zu haben. Herr dieser kühlen Küste!
Du hast dich von der schwer erträglichen Liebe abgewandt. Für die Frau, deren Augen in unaufhörlich sinkenden Tränen schwimmen wie eine Blüte, die mit Tautropfen über Nacht stand, werden die rollenden Wellen des tiefen Wassers zu Gefährten und erklingen.
Du kommst nicht und bleibst abgewandt. Die Frau leidet am ganzen Leib; ihre Armreifen gleiten von den Unterarmen, wie von einem reifen Kotal-Blütenstand die Blätter sinken, nachdem sein kühler duftender Pollen gefallen ist. Tiefe Dunkelheit und bewegter Wind tun sich zusammen und bedrängen sie.
Du, ihr süßer Gefährte, hast sie verlassen. Ein einzelner Kranich, von seinem Gefährten getrennt und erschöpft, klagt ihr in der Nacht als Begleiter zu. Ihre schöne Erscheinung ist verblasst wie der Mond am Mittag, dessen Licht unter der strahlenden Sonne erlischt.
Wie eine zurückrollende Welle im schönen Wasserplatz den Fisch, den die anlaufende Welle ans Land warf, rasch und ohne weitere Qual wieder mitnimmt, so ist es jetzt an deinem starken Wagen mit den springenden Pferden, das Leiden dieser Frau zu beseitigen, die von ihrem Weg abgekommen und erschöpft zusammengesunken ist.
Gedicht 122
»Deine bekränzten Freundinnen und deine Mutter merken es; deine geschminkten Augen haben ihre gerühmte Blütenschönheit verloren. Dem Mann gegenüber, der Liebe gab, dann aber ohne Erbarmen fortging, hegst du grundlos immer neue kleine Kränkungen. Du verhältst dich unpassend, bleibst dabei, häufst hundert und aberhundert Klagen, seufzt und weinst. Du bist ganz voller Unruhe!« So sprichst du, Freundin. Höre nun.
Ich weiß sehr wohl: Er lebt mit schönen, begehrenswerten Frauen zusammen und hat nicht die Art, nach mir zu sehen. Doch obwohl ich es weiß, sehe ich, wie mein schamloses Herz weich wird, wenn er mich nur ein wenig beachtet und mir Zuneigung schenkt.
Ich weiß sehr wohl: Er lebt mit Frauen zusammen, deren dichtes dunkles Haar der Nacht gleicht, und besitzt nicht die Klarheit, mich zu verstehen. Doch obwohl ich es weiß, sehe ich, wie mein törichtes Herz sich freut, wenn er mir nur ein wenig liebevolle Gunst gewährt.
Ich weiß sehr wohl: Er lebt mit schönen Frauen von hellem Schmuck zusammen und hat nicht die Art, an mich zu denken. Doch obwohl ich es weiß, sehe ich, wie mein leidendes Herz Ruhe findet, wenn er mich nur ein wenig umarmt und mir Zuneigung gibt.
Die Liebeskrankheit hat meinen Schlaf in der tiefsten Nacht genommen und versteckt. Mein von ihr durchdrungenes Herz ist selbst auf seine Seite übergegangen. Wenn es so ist, dann ist es wahrhaftig lächerlich, dass ich noch am Leben bin!
Gedicht 123
Auf jedem blühenden Zweig des duftenden Punnai mit dunklem Stamm summen die Bienen; die großen dunklen Hummeln stimmen dazu ein. Ihr gemeinsames tiefes Summen klingt wie Gesang mit der großen Laute nach der überlieferten Kunst ihrer kostbaren Weisen. Als läge es da und hörte zu, nimmt das große Meer Schlaf an in dem duftenden, bienensummenden Küstenhain.
In der hilflosen Nacht, die Dunkelheit ausbreitet und jeden Blick verwehrt, gingst du zu dem, der mir diese unwürdige Krankheit schuf. Konntest du ihn denn sehen? Oder sahst du ihn nicht, mein törichtes Herz?
Am verwirrenden Abend, wenn Schwärme tödlicher Haie den Ort beherrschen, gingst du zu dem, der mir schmerzhaftes Leiden schuf. Konntest du ihn denn umarmen? Oder umarmtest du ihn nicht, mein törichtes Herz?
Zur Stunde, da die erregten Vogelschwärme ihre Wohnplätze aufsuchen, gingst du zu dem, der meine eng anliegenden Armreifen lose werden ließ. Konntest du denn etwas von ihm erfahren? Oder erfuhrst du nichts, mein törichtes Herz?
Du hast am Tag und in der Nacht den Schlaf aufgegeben. Immer wieder suchst du etwas von dem zu erhalten, der dir schweres, quälendes Leiden brachte. Wie die Flut im dunklen Salzgewässer schwankst du hin und her und leidest — du armes, so törichtes Herz!
Gedicht 124
Die schönen weißen Wellen umgeben die hellen Sandhügel wie das blaue Gewand, das der milchfarbene Gott, nach alter Überlieferung der Ältere des Herrn, der die Welt mit drei Schritten maß, zu seinem Schmuck trägt. Herr der kühlen Küste mit glänzendem Wasser!
Die Leute im Ort erheben ihr Gerede und schreien es hinaus. Weil du sie verlassen hast und nicht an sie denkst, wächst ihre schmerzhafte Krankheit. Selbst vor mir verbarg sie sie — hätte nicht ihre mondsichelgleiche Stirn sie verraten, die, während ihre schöne Anmut welkte und sie weinte, die bleiche Farbe einer Kürbisblüte annahm.
Der ganze Ort verbreitet das Gerede gemeinsam. Weil du sie verlassen hast und nichts davon weißt, leidet sie ohne rettendes Floß. Selbst vor mir verbarg sie ihre Krankheit — hätten nicht ihre kissenweichen Schultern sie verraten, die ihre frühere, unter den Gefährtinnen ausgezeichnete Schönheit und den Glanz ihres Schmucks verloren haben.
Heute verbreitet der Ort das Gerede. Weil du sie verlassen hast und nichts davon weißt, bleibt ihr quälendes Leiden bestehen. Selbst vor mir verbarg sie es — hätten nicht ihre großen langen Augen sie verraten, die ihre bezwingende Schönheit wie die Spitze eines siegreichen Speeres verloren haben und unaufhörlich Tränen vergießen.
Als du bei den Göttern schworst, als gäbe es für dich keine Trennung, hielt sie Vertrauen nicht für schwierig und glaubte dir entschlossen. Damit ihre erlesene Schönheit wiederkehrt, treibe den Wagen mit den stolzen Pferden und den wallenden Mähnen! Du mit breiter Brust und ausgebreiteter kühler Girlande, beeile deine Fahrt!
Gedicht 125
»Niemand hat es gesehen«, sagen die Unverständigen in der Welt und handeln ohne Rückhalt und ohne Würde. Doch auch wenn sie die Grausamkeiten verbergen, die ihr Herz kennt: Für den Wissenden gibt es keinen näheren Zeugen als das eigene Herz. Du reicher Herr mit starken, gut springenden Pferden! Obwohl du dies genau weißt, zeigt dein Blick keine Güte. Darum bin ich gekommen, dich zu schelten: »Du hast keine Liebe.« Herr, höre!
Du verbandest dich mit der Frau von erfreulicher honigsüßer Sprache und drangst tief in die Umarmung ihrer jungen, mit gemalten Linien geschmückten Brüste ein, sodass ihre Knospen sich aufrichteten. Jetzt strömen klare Tränen aus ihren geschminkten Augen, und du gewährst ihr keine Zuneigung. Herr der dröhnenden Wellen, sieh, wie grausam du bist!
Du legtest der Frau mit hell glänzenden schönen Armreifen ein schönes Laubgewand an und schenktest ihr eine Verbindung, die ihre Schönheit vergehen ließ. Jetzt schwindet sie dahin, klagt und weint, und du umarmst sie nicht. Herr der glänzenden Küste, sieh, wie grausam du bist!
Sie trägt Fußreifen mit süß klingenden Perlen, spricht wenige Worte und hat fünffach geordnetes Haar. Du warst ihrem breiten schlangengleichen Hüftbereich nahe, an den die Flechte reicht. Nun welken seine feinen Linien, und du kommst nicht. Herr des kühlen Wasserplatzes, sieh, wie unwürdig du handelst!
Erkenne ihren Zustand und erbarme dich ihrer, Herr! Ohne dich bleiben die Armreifen nicht einmal mehr am Unterarm stehen. Wenn du sie nun heiratest, wird die Blässe von ihrer leuchtenden, mondsichelgleichen Stirn verschwinden.
Gedicht 126
Wenn das Sonnenlicht zum goldenen Berg geht, sieht der schöne Mond die vereinsamte Welt und erhebt sich, sodass alle ihn verehren und loben. In der rot werdenden Abendzeit verstummen die Reiher und lassen sich auf den Sandhügeln nieder, wie Brahmanen mit dreifachem Stab, die alte heilige Worte bedenken. Herr der kühlen Küste mit glänzendem Wasser!
Wenn die Schwärme schönflügeliger Kraniche rufen, hält sie es für den Klang der Glocken deines festen Wagens. Sie denkt es — dann hört sie, wie die Laute sich am selben Ort fortsetzen, erkennt darin die Vögel des Küstenhains und weint von Einsamkeit erfasst.
Wenn die Blumen, die sich dicht über das Wasser erhoben haben, duften, hält sie es für den Duft des Kranzes auf deiner Brust. Sie denkt es — dann kommt der Wind, bewegt die offenen Blüten, und sie erkennt darin die Blumen des Salzgewässers. In Verwirrung weint sie wieder.
Wenn sie im großen Haus nicht mehr standhaft sein kann, an dich denkt und daliegt, meint sie, du lägest auf ihren Schultern. Sie denkt es — doch wenn sie dich wie im Wachen umarmen will, sieht sie dich nicht. Sie erkennt, dass das Gesehene ein Traum war, und gerät hilflos in Bestürzung.
Mit schmerzendem Herzen denkt meine Freundin an vielerlei und klagt; sie müht sich in verwirrender Krankheit. Spanne deinen Wagen an, damit ihr strahlendes Gesicht, das dem Mond gleicht, wieder leuchtet und neue Schönheit aufblüht!
Gedicht 127
An Njalal mit erlesenen Blütenbüscheln, honigduftendem Punnai, Kaitai mit sich entfaltenden Blüten und Cerunti summen gestreifte Bienen laut; große dunkle Hummeln stimmen ein. Das weite Meer umgibt den gestreiften Sand wie die Girlande des Gottes mit der mächtigen Kampfscheibe. Herr der kühlen Küste mit glänzendem Wasser!
Weil sie dir auf dem weißen, berggleichen Sandhügel am gebogenen Salzgewässer den vereinbarten Treffpunkt gewährte, um deine zitternde Krankheit zu lindern — ist das der Grund, weshalb du sie verließest? Nun sind ihre fischgleichen Augen voll kalter Tränen wie sickerndes Wasser im Sand, und sie seufzt und weint in Not.
Weil sie dich viele Tage lang auch ohne festes Zeichen empfing, sobald sie die Ankunft deines starken schnellen Wagens im Küstenhain mit den donnernden Brandungswellen sah — ist das der Grund, weshalb du sie verließest? Nun quält sie sich in geistiger Verwirrung, ihre erlesene Schönheit wird leer, und die einst engen Armreifen gleiten an ihren Armen herab.
Weil sie an diesem schönen kühlen Wasserplatz in der Nacht kam und dir das verabredete Treffen gewährte — ist das der Grund, weshalb du sie verließest? Ihre Schultern haben die Schönheit des Bambus verloren; sie kann die Last des glänzenden Schmucks nicht mehr tragen, und Blässe breitet sich über ihre helle Stirn.
Herr des mächtigen Wassers: Die hohen Wellen eilen heran und tränken den dichten Atumpu-Bewuchs an ihrem Ufer, als sagten sie: »Die kräftigen Sonnenstrahlen könnten ihn versengen.« So schenke auch du ihr deine barmherzige Hilfe, damit die schmerzhafte Krankheit endet, die ihre Armreifen lose werden ließ!
Gedicht 128
»Wie jemand, der deine Schultern verließ und kein Erbarmen zeigt, sitzt der schwankend schreitende Reiher auf einem bewegten Zweig der Talai, die sich unter dem Nordwind neigt. In der tiefen dichten Nacht kennt er unseren Kummer nicht; ohne Mitleid, ohne eigenen Schmerz ruft er unaufhörlich. Du siehst heute neu belebt aus, als hättest du den Herrn dieses schönen Küstenhains getroffen!« Wenn du das meinst, höre nun, was ich tat, als ich den Lieblosen, der im Wachen nicht kommt, im Traum sah.
Er schien zu sagen: »Ich kann nicht weiter so erschöpft bleiben.« Ich fasste ihn und schien ihn zu bedrängen: »Gibst du mir meine Schönheit nicht zurück?« Er schien mich dort zu umarmen, damit meine Schönheit wiederkäme, und mir liebevoll zu sagen: »Hüte dich vor der Klage!«
Ich schien mit haltlosem Herzen zu weinen: »Du hast sogar vergessen, zwischen meinen Brüsten zu schlafen!« Er schien zu sagen: »Du hast schwer gelitten wie ein Pfau im Netz«, und sich mit dem Kopf vor meine Füße zu beugen.
Ich schien den Herrn der windigen schönen Küste, der sich verneigt vor mich stellte, mit meinem Kranz wie mit einem Stock zu schlagen. Er schien bebend zu fragen: »Was ist mein Vergehen?«, und mich dann zu beschwichtigen: »Du bist sehr töricht.«
So sah ich ihn im Traum, Freundin. »Der Herr des Küstenhains, der im Traum so sichtbar zu mir kam, kann auch im Wachen kommen« — an dieser Hoffnung hat mein kostbares, kaum zu bewahrendes Leben sich bis jetzt festgehalten.
Gedicht 129
Wie am Ende eines alten Weltzeitalters, wenn alles ins Wanken gerät und sich wieder zusammenziehen soll, einer alle Lebewesen von überall zu ihrem Schöpfer zurückführt, so zieht die Sonne ihre brennenden Tagesstrahlen ein, und ihr Licht vergeht. Verwirrende Dunkelheit kommt: wie die Zeit eines schwachen Herrschers, der nach einem König, der die Welt auf gutem rechten Weg regierte, das Unrecht aufnimmt und den Weg des Rechts nicht aufrechterhalten kann.
Du verwirrender Abend an der Grenze des Tages, der die Not vermehrt!
Du kaltes Meer mit weitem Wasser und unaufhörlich donnernden, springenden Wellen! Braust du um derer willen, die mit brennender Krankheit ringen und sagen: »Der Herr der Küste hat mich völlig verlassen«? Hast auch du wie ich einen, der dir Liebe gab und dann fortging?
Du Anril-Vogel auf dem Blatt der hohen Palme am Dorfplatz! Rufst du, weil du meinen Kummer kennst — mich, die verstört denkt: »Er hat die Güte ganz vernichtet«? Hast auch du wie ich einen süßen Gefährten, der sich von dir trennte?
Du kleine Flöte mit schmerzlichem Klang, während kalte Dunkelheit sich ringsum legt! Klagst du, weil du die Not der Einsamen siehst, die bestürzt denken: »Wenn er jetzt erst kommt, wird das Gerede noch größer«? Hast auch du wie ich einen, der Liebes tat und dann fortging?
Herr, beseitige diese große Verstörung, bei der sie zugrunde geht und das Leid, von dem die Nachbarn wissen, immer weiter wächst. Wenn du das Herz einer, die deine Liebe genoss, zerbrechen und zerfließen lässt, ist das grausamer, als wenn ein kundiger Arzt, der ihr quälendes Leiden heilen könnte, das Heilmittel vor ihr zurückhält.
Gedicht 130
»Güte, Wahrhaftigkeit und schöne Unparteilichkeit — sie alle hatten in ihm ihren Ursprung«, so klagt man um den König, der Fehler gründlich prüfte, die Lüge beseitigte und gütig herrschte. Wie der Wohlstand einer guten Weltzeit, der mit ihm dahinschwand, geht mit dem Untergang der strahlenreichen Sonne der Tag dahin.
Trostlose Dunkelheit breitet sich aus, wie das blinde Herz eines Menschen, der alt geworden ist, ohne zu lernen: der einsame, verwirrende Abend.
An diesem Abend entzünden die Brahmanen die hellen Flammen — und ach, mein hilfloses Herz glüht auf und nimmt Feuer in sich!
An diesem Abend schließen sich die großen Blumen im dunklen Salzgewässer — und ach, mein schwer leidendes Herz zieht sich mit seinem Untergang zusammen!
An diesem Abend klagt die süße Flöte der Hirten — und ach, meine geschminkten blumenschönen Augen klagen in Einsamkeit!
Doch zu ihr, die mit der sinkenden Sonne am Abend unter der schmerzlichen Krankheit litt, kam er. Wie das große Heer eines gerechten Herrschers, der seine Untertanen schützt und bewahrt, überall dort vordringt, wo ihm der Weg geöffnet wird, so wich die Blässe an jeder Stelle, die er berührte.
Gedicht 131
»Ich möchte dir die schwere Qual nehmen, die jener dir bereitete, der auf das Wasser der Gottheit des großen Meeres blickte, dir Sicherheit zuschwor und deine weich geschmückten Schultern umarmte. Du Anmutige, deren gerühmte geschminkte Augen die Schönheit der Blumen besitzen und jeden, den sie ansehen, wie eine Gottesmacht treffen!
Vielleicht gelingt es, wenn du auf der Schaukel schwingst, die an den Luftwurzeln der kühlen, großblütigen Talai hängt. Als Querbalken haben wir das große harte Horn eines wild zuschlagenden Hais eingefügt, der die anderen Fische im Kampf besiegte; lange Fasern der Neytal sind daran in guter Ordnung festgebunden. Wenn unsere Hände sie bewegen, summen die Bienenschwärme wie Lautenmusik, und die Talai-Blüten streuen unablässig Pollen darauf.
Du von goldenem Glanz, deren Gang den einer scheuen Rehkuh übertrifft! Ich treibe deine Schaukel an und lasse sie zurückkommen. Schwinge weit hinaus und erzähle von dem, der deine breiten weichen Schultern verließ.«
»Schämen sie sich, Freundin? Schämen sie sich, Freundin? Die ganze Nacht, gute Freundin, scheinen sie sich zu schämen: Auf den hellen Sandhügeln, die glänzen wie klares Mondlicht, kriechen die unablässig umherlaufenden Krebse in ihre Höhlen … Dort an der Küste dessen, der meinen Körper vergehen ließ wie die Blüten des duftenden Njalal im Küstenhain.«
»Du mit dunklem Haar wie fallendem Regen, mit schönen geschminkten Augen und stolzem Blick, mit einem Lächeln wie Perlen aus tiefem Wasser! Sing du ein Lied für unsere hoch und weit schwingende Schaukel, in dem wir von dem erzählen, der eine unvergängliche Krankheit schuf.«
»Sie halten inne und schauen, Freundin! Sie halten inne und schauen, Freundin! Die ganze Nacht, gute Freundin, scheinen sie zu schauen und zu denken: ›Leidet wohl die, die ohne ihren Gefährten ist?‹ Die süß vereinten Anril-Vögel rufen in der Nacht nicht mehr — an der Küste dessen, der meine weichen Schultern abmagern ließ, sodass das Zuckerrohr welkte, das er einst darauf gemalt hatte.«
»An den Ufern des gebogenen Salzgewässers fressen die augenfesselnden Vögel nur die riechenden Fische, die in den Wellen starben; sie töten keine lebende Beute. Von dem Herrn dieses Ortes singen wir. Unterbrich den Takt unserer bewegten Schaukel mit einem Lied!«
»Erbarmen sie sich, Freundin? Erbarmen sie sich, Freundin? Die ganze Nacht, Freundin, scheinen sie Erbarmen zu haben: Wo die Kaviblumen im aufgehäuften Sand in Gruppen leiden, kommen die großen, ineinanderdrängenden Wellen und geben ihnen Wasser — an der Küste dessen, der sich vor den Frauen mit duftendem fünffach geordnetem Haar verneigt und dort ihren Groll besänftigt.«
Als wir so sangen, stand er verborgen und hörte zu: der Herr der glänzenden Küste, vor der sich das weite klare Wasser ausbreitet. Er kam zur honigsummenden Punnai. Du glaubtest, ich sei es, und gerietest in große Verwirrung; doch er selbst war gekommen und schob die Schaukel an. [Die Auslassungspunkte in der ersten Liedstrophe stehen bereits in der gespeicherten Quelle.]
Gedicht 132
Auf den hohen Sandhügeln, gegen die die gewaltigen Wellen schlagen, ruhen Vogelschwärme mit ihren geliebten Weibchen in vielen verschiedenen Gestalten. Sie haben ihre Nahrung gesucht, gefressen und ruhen sich aus. Wie das geordnete Lager eines Herrschers über die drei Trommeln, zwischen dessen Reihen Elefanten stehen, damit die Macht der Feinde zerbricht, liegen Schiffe ringsum im Hafen: Ohne Schaden fuhren sie aus, erlangten Ansehen und erfüllten ihren Zweck. Herr der kühlen Küste am klaren Meer!
Als du mit ihr im duftenden Punnai-Hain vereint warst, sagtest du: »Du mit der schönen Stirn, hab keine Angst.« Ist dies die Frucht davon: Sie hat die herrliche Schönheit junger Mangoblätter verloren und gleicht durch die über sie gebreitete Blässe einer Lampe im Tageslicht?
Als du dich im duftenden, blumenreichen Hain ohne Makel mit ihr vereinigtest, versichertest du ihr: »Du mit wenigen Worten, vertraue mir.« Ist dies die Herrlichkeit deiner Zusicherung: Sie welkt, ihre Schönheit schwindet, sie gleicht einem Edelstein ohne Glanz, und die gereihten Armreifen gleiten von ihren langen weichen Armen?
Als du auf den schönen, von Atumpu bewachsenen Sandhügeln mit ihr spieltest und dich mit ihr verbandest, sagtest du: »Du mit den gebogenen Ohrringen, vertraue mir.« Ist dies der Sinn deines Versprechens: Mit einer Taille, die keine Last mehr trägt, gleicht sie einer Ranke, deren Blüten abgefallen sind, und ringt mit unwürdigem Leiden, während sie das Geheimnis vor anderen verbirgt?
Wie wenn die verehrte Gottheit selbst zur quälenden Macht wird und den Menschen, die sich ihr im Vertrauen auf ihre Kraft nähern, übermäßiges, verzehrendes Leiden auferlegt — so ist es, wenn du fortgehst, während Schande sich verbreitet, das Gerede gestreut wird und vernichtender Kummer meine Freundin bedrängt. Das ist grausam!
Gedicht 133
Auf dem hohen Sandhügel, den der Küstenhain mit großblütigem Muntakam und Tillai schmückt, stehen gebogene Talai. Ihre Früchte hängen herab wie das wassergefüllte Gefäß, das der hochberühmte Asket unter dem Baum in seiner Hand hält. Vögel ruhen darauf, als wären es aufgeblühte Blumen. Herr dieses Wasserplatzes, höre!
Helfen heißt, einem Erschöpften beizustehen. Bewahren heißt, den nicht zu verlassen, mit dem man verbunden ist. Gutes Wesen heißt, die Lage zu erkennen und sich ihr gemäß zu verhalten. Liebe heißt, die eigenen Nahestehenden nicht zu bedrängen. Einsicht heißt, die Worte der Unverständigen zu ertragen. Festigkeit heißt, vom Gesagten nicht abzuweichen. Verlässlichkeit heißt, ein Geheimnis nicht an andere gelangen zu lassen. Recht heißt, ohne Ansehen der Person das Leben zu nehmen. Geduld heißt, auch die zu ertragen, die einen nicht achten. [Die Definition von Recht bezeichnet hier die unparteiische Ausübung richterlicher Strafgewalt im historischen Herrscherideal.]
Wenn du dies weißt, Herr der Küste: Die Schönheit der hellen Stirn meiner Freundin zu genießen und sie dann zu verlassen, gleicht dem, der süße Milch trinkt und das Gefäß danach verwirft. Geh zu ihr und nimm ihr den Kummer, den sie deinetwegen trägt. Spanne deinen Wagen an!
Gedicht 134
Der Gott mit der breiten Brust und der kühlen Blumengirlande brach die Kraft der Ringer. Als seine Feinde zornig vor ihm flohen, schleuderte er im Zorn die Scheibe, die sich in die schöne Stirn des tödlichen Elefanten drückte. Wie jene Scheibe geht die Sonne zum Berg, zieht ihre Strahlen ein und verschwindet.
Das dunkle Meer dröhnt; als wollte es die Nacht betrachten, schwillt sein Flutwasser an und steigt ans Ufer. Die Bienen sind fortgeflogen, die Wasserplätze erscheinen leer, und die Teichblumen schließen ihre Kelche wie zum Schlaf. Die ganze Welt erzittert in einer einzigen Bewegung und fürchtet sich. Es ist, als würde die große Erde versetzt: der leidvermehrende, verwirrende Abend.
Weil ich daran denke, dass ich den nicht sehe, der mir diese unablässige Krankheit schuf, verzehrt mich die feindliche Kälte. Ich versinke im Schmerz, mein Herz ist voller Sorge, ich weine und blicke aufs Meer. Es scheint, als hätte es selbst das Leid als Leib angenommen. Wie kommt das?
Weil ich daran denke, dass der, der mir diese zitternde Krankheit schuf, keine Gunst gewährt, wächst die harte Kälte über alles Maß. Ich versinke in Hilflosigkeit; meine Schönheit wird unter dem zitternden Leiden zerstört. Ich blicke auf den Sand, und er scheint vor schmerzlichem Kummer herabzusinken. Wie kommt das?
Weil ich daran denke, dass der nicht kommt, der meine Schönheit in der Jugend genoss, versinkt mein hilfloses Herz in Verwirrung. Mit betörtem Herzen blicke ich benommen auf die Bäume. Warum schließen sich ihre Blätter, als wären sie ganz aus Leid geschaffen?
Doch wie ein Mensch, dessen Schiff auf dem uferlosen Meer zerbricht und der untergeht, durch eine Welle ein Floß erhält und heil gerettet wird, so kam der Geliebte eilends herein. Sofort wich der Kummer der Frau mit den gereihten Armreifen.
Gedicht 135
Die reinen rechtsgewundenen Muscheln, die mit ihren Gefährten aus dem Wasser aufsteigen, sind die beiden dichten Stoßzähne; der heftige Wind ist der Elefantenführer. So stürzen sich mitten am Tag die dicht aufeinanderfolgenden Wellen gegen den langen Wall aus aufgeschüttetem Sand, wie ein Elefant gegen eine Festung mit fest geschlossenen, eisengesicherten hohen Toren. Herr dieses Wasserplatzes, höre!
Wenn du die Frau, die unter dem duftend blühenden Punnai ihre Anmut verlor, mit so abgemagerten Schultern verlässt, dass die Armreifen herabgleiten — wird das nicht als großer Makel an deinem guten Geschlecht haften bleiben?
Wenn du die Frau, die unter dem Punnai mit den erlesenen Blüten ihre schmückende Schönheit verlor, in übermächtiger Krankheit verlässt — wird das nicht als großer Verrat an deiner Wahrhaftigkeit haften bleiben?
Wenn du die Frau, die unter dem leuchtend blühenden Punnai ihre herrliche Schönheit verlor, mit welkenden blumengleichen Augen verlässt — wird das nicht als großer Fleck an deinem Ruhm haften bleiben?
Wenn du meine Worte gehört hast, dann lass rasch auf deiner Brust, die einen prachtvoll glänzenden hohen Berg herausfordert, die edelsteinfunkelnde Halskette mit der Girlande schwingen. Treibe deinen langen festen Wagen mit seinem rollenden Klang eilends zu meiner Freundin, die erschöpft aufatmet!
Gedicht 136
Wenn die auflaufenden Brandungswellen die sich erhebenden Fischerboote zusammenstoßend bedrängen, hinterlassen sie auf den hohen Sandhügeln am salzigen Wasser Linien bei den Löchern, in denen die Krebse spielen. Sie gleichen den Spuren, die Würfel hinterlassen, wenn man sie auf einem kühlen Spielplatz unablässig rollt. Herr der lieblichen, blumenreichen Meeresküste!
Als du ihr auf dem perlenhellen Sandhügel deine Zuneigung schenktest, freute sie sich wie einer, der beim ersten Wurf die Zehn gewinnt. Soll sie nun, weil du gerade dort fortgehst, mit verwelkter Schönheit in brennender Qual leben wie einer, der beim selben Spiel durch einen schlechten Wurf verloren hat?
Als du ihr im engen Gang zwischen den gebogenen Talai-Bäumen deine Gunst gabst, freute sie sich wie einer, dessen geworfener Stein in der Mitte sicher stehenbleibt. Du, der du doch zu geben vermagst: Soll sie schwer leiden wie einer, der seine Habe verlor, weil er auf einem falschen Weg lief?
Als du unter dem Punnai mit den herabhängenden duftenden Blüten liebevoll zu ihr warst, freute sie sich wie einer, der den entscheidenden Gegenwurf erzielt. Nun erwägst du, deine Abreise anzukündigen. Soll sie deshalb in dichter Qual ringen wie einer, der um diesen Besitz spielt und einen zu kleinen Wurf tut? [Die Einzelheiten der drei Spielwürfe sind nicht sicher bestimmt.]
Fürchte nicht das Gerede, das viele aufgreifen und verbreiten. Erweise ihr die Gunst deiner Berührung, erkenne, was angemessen ist, und erhebe dich. Möge ihre Schönheit sich mehren, noch mehr als der Gewinn eines geschickten Spielers. Besteige deinen Wagen!
Gedicht 137
Schwer ist es, Freundin, sich vorzunehmen: »Ich werde meine Scham bewahren.« Die Liebe ist groß, mein Leben sehr klein. Die Nachtwachen sind zahlreich und voller Schmerz; nur wenige Anril-Vögel sprechen noch mit mir. Mein Schmuck glänzt wie Feuer und klirrt, während ich ruhelos umhergehe und wie ein Pfau mit verblassender Schönheit zittere. Auf meinem Lager wird alles zu Glut: Das ist die Frucht seines Lächelns.
Er hat nur mit seinen Worten auf mich geschossen, sodass mein weiches Herz immer mehr leidet. Er hat mich nicht mit einem starken, weittragenden Bogen getroffen, den ein Meister kunstvoll hergestellt hat. Du mit dem erlesenen Schmuck: Schärfer als ein Bogen ist die Krankheit, die aus seinen Worten entstand.
Er quält mich nur durch sein Wesen, das in unserer mit Lächeln begonnenen Liebe hervortrat. Er bedrängt mich nicht aus Feindschaft, deren Ursache ein alter, ordentlich erklärter Streit wäre. Du mit dem erlesenen Schmuck: Härter als Feindschaft ist das Leiden, mit dem sein Wesen mich quält.
»Ich werde dich nicht verlassen«, sagte er, band mich durch Liebe an sich und verbrennt mich mit seiner Anmut. Er verbrennt mich nicht mit dem hohen Feuer, das ausgebreitete Dunkelheit beseitigt und Kälte vertreibt. Du mit dem erlesenen Schmuck: Heißer als Feuer ist die Krankheit, die durch seine Anmut in mir brennt.
Wenn der Geliebte so ist und zugleich der Arzt sein soll, der mein kostbares Leben zurückbringt — wie soll das gehen, Freundin? Wenn es schon so schwer ist, auch nur ein wenig standzuhalten, dann ist die Krankheit, die er mir gab, wahrhaftig schwer zu lösen.
Gedicht 138
Wie ein schöner Elefant mit prächtigen Stoßzähnen durch den überströmenden Brunstsaft seine gewohnte Arbeit vergisst und sich gegen den Treibhaken in der erhobenen Hand seines Führers aufrichtet, so wurden meine Einsicht, meine von ihr geprüfte Selbstbeherrschung und meine Scham zunichte. Andere lachen mich aus.
Mit einem Lächeln zeigte sie mir ihren Körper, wie eine blitzhell flackernde Bewegung, wie einen Traum. Sie nahm mein Herz so völlig, dass es nicht mehr bei mir blieb, und verbarg dann ihre Schönheit. Wie kann ich sie erreichen?
Ich schmückte Schnüre mit edelsteinfarbenen Pfauenfedern, flocht Pulaiblüten, Avirai und Erukku hinein und band alles fest. Mit diesem Schmuck singt der Mann auf den Straßen des reichen Ortes über sie: »Hört mich alle!
Das Leid und das Pferd, das die Palme gebar — das sind die Gaben, die mir die Frau mit dem leuchtenden Schmuck schenkte. Die Liebeskrankheit, die meine Standhaftigkeit zerstört und die sie mit ihrer schönen Stirn mir gab, übersteigt meine Kraft zu ertragen. In ihr schwimmend zerfließt mein Leben wie eine fest geformte Salzpuppe, die Regen trifft.
Pulai und goldblütige Avirai — das sind die Blumen, die mir die Frau mit den Schultern schenkte, die den Bambus übertreffen. Die von ihr gegebene, jeden Halt vernichtende Krankheit liegt außerhalb dessen, was ich zu bewältigen vermag. Mein armes Leben sinkt darin unter und schmilzt langsam dahin wie Wachs in heißem Fett über ausgebreiteter Glut.
Junge Leute und Fremde sind meine Gefährten, die bekümmert nach dem fragen, was mir widerfahren ist.«
Als sie mich so singen hörte, kam die Frau mit den liebevollen Worten aus Erbarmen und gewährte mir ihre Gunst. Liebevoll bedachte sie: »Das Madal war ihm ein Beistand im Leiden. Nun, da er mich erhält, soll es keinen Platz mehr in der Freude haben.«
So war es wie bei denen, die schwer zu beherrschende Regungen niederhalten und strenge Askese vollbringen: Sie legen ihren Körper ab und erlangen freudig die hohe Welt. [Das Madal bezeichnet hier das öffentliche Liebesritual mit einem aus Palmenmaterial gefertigten Pferd; die Schlussanalogie setzt es zum zurückgelassenen Körper in Beziehung.]
Gedicht 139
»Edle, mögt ihr leben! Ihr Edlen! Wenn es die Pflicht aller Edlen ist, das Leiden anderer wie das eigene zu achten und dadurch das Rechte zu erkennen, dann will ich euch, die ihr hier versammelt seid, etwas mitteilen.
Eine Frau erschien wie ein Blitz zwischen dichten Regentropfen. Sie zeigte mir ihre leuchtende Gestalt und nahm, die Liebenswerte, meinen Herzensweg an sich. Seitdem schlafe ich nicht mehr.
Ich trage einen schönen geflochtenen Kranz aus Erukku und schmückenden, bewegten Avirai-Blüten. Während die Glocken klingen, reite ich auf dem Madal der hohen dunklen Palme. Als Atemraum in der Not, in der ich mein quälendes Leiden nicht länger zu tragen weiß, halte ich das springende Pferd an und singe unablässig ein Lied über die Frau mit dem reichen Schmuck.
Tag und Nacht schlagen die Wellen der Qual gegen mich. Mit dem Gedanken ›Ich bin auf meinem Pferd‹ schwimme ich, das Madal als Floß, gefangen im Meer der Liebe, das die süß redende Frau mir bereitete, ohne selbst darin zu sein.
Ein Beistand gegen die unheilbare schwere Krankheit ist dieses Pferd, das mir die gab, die mich betörte.
Die Betrachter lachen, ich gerate in Verwirrung. Sie kommt auf mich zu, zerstört meine männliche Schönheit vollständig und vernichtet mich im Inneren: die Waffe, die auf Befehl des Liebesgottes als ›Schönheit der Frau mit dem prächtigen Schmuck‹ herankam.
Ein Schutz für mich, der dem harten Feind Liebe gegenübersteht, ist dieses Pferd, das die Frau mit der schönen Stirn mir gab.
Nicht als sichtbare lodernde Flamme, doch so, dass mein kostbares Leben vergeht, verbrennt es mich im Inneren: das Herz, das die Frau mit ihrem süßen Lächeln und den knospengleich glänzenden Zähnen durch ihre Anmut gefangen nahm.
Wahrhaftig, diese schwere Liebeskrankheit ist Feuer. Wahrhaftig, dieses Pferd, das die Frau mit dem geraden Schmuck mir gab, ist Schatten.
Wenn ihr das erkannt habt, ihr Edlen, dann ist es eure vornehmste Pflicht, meinen leidvollen Zustand zu beenden. So führen die Weisen einen König, der seine Askese verlassen hat und vom Weg zum Himmel abwich, wieder zurück, wenn er in ihre Mitte geraten ist, und lassen ihn die hohe Welt erreichen.«
Gedicht 140
»Ihr alle, die ihr mich seht, kommt rasch herbei und betrachtet mich, als kenntet ihr mich nicht von früher. Begreift: Das, was ich mit mir führe, ist ein Pferd, nicht bloß ein Palmblattgerippe! Und dies hier sind nicht einfach Blumen.
Die glänzende Girlande mit Pfauenfedern, an der Pulaiblüten mit Ulinjai zusammengebunden sind, die fest gedrehte Schnur mit klingenden Glocken und der Avirai-Kranz, der wie dichtes glänzendes Gold leuchtet — all das ist, als hätte der Sohn des hohen Gottes es mir voll Zuneigung selbst gegeben.
Einer Frau von feinster, wohlgeformter Schönheit, deren Anmut mein Herz erschüttert und gefangen nimmt, gehe ich meine dienende Hingabe zeigen. Haltet mich nicht auf. Ein solcher Mensch bin ich.
Wenn ihr sagt: ›Singe etwas‹, kann ich singen. Wenn ihr sagt: ›Tanze ein wenig‹, vermag ich auch zu tanzen. Soll ich dieses Pferd besingen, das die Frau mit der schönen Stirn mir als Heilmittel gab, um meine innere Qual zu lindern?
Wenn der Mond von einer Schlange ergriffen wird, können die Edlen ihn vielleicht nicht befreien; doch sie zeigen ihr Mitgefühl. Dieser Ort dagegen sieht das Leiden meines Herzens, das in den krankmachenden Blick der anmutigen Frau mit den hellen Armreifen geriet, und blickt dennoch ohne Erbarmen darauf.
Sogar eine Schlange, die in unerträglichem Zorn ihre Haube zeigt und Leben vernichtet, soll gerettet werden, wenn sie in die Versammlung gerät. Dieser Ort dagegen kennt die Liebe, die die Frau mit den blumengleichen Augen und dem dichten gewellten fünffachen Haar in mir schuf, und tut, als kenne er sie nicht.
Für einen Menschen im reißenden Strudel gibt es schon einen Atemraum, wenn die am Ufer ihm nur ›Fürchte dich nicht‹ zurufen. Dieser Ort dagegen weiß von der Liebe, die die Frau mit dem schönen, von dichtstehenden Zähnen leuchtenden Lächeln mir gab, und tut, als wisse er nichts.
Ich habe euch mein Leiden bekannt gemacht. Prüft es bei euch mit klarem Blick. Wenn ihr bewirkt, dass die Frau mit dem dunklen Haar mir Gunst schenkt, sodass diese verwirrende Krankheit und die Bestürzung weichen, dann ist genau das für euch rechtes Tun.«
Gedicht 141
»Mit dem schwer zu erlangenden menschlichen Körper tun die Menschen nach eigenem Verlangen, was sie begehren, und zeigen es öffentlich. Es ist ausgesprochen worden, welche Handlungen die vollziehen, die keinem der drei Ziele — rechtem Tun, Besitz und Freude — auf angemessene Weise folgen: auf dem geschmückten Palmen-Madal zu reiten und die Schönheit einer Frau singend umherzutragen. [Der Zusammenhang der einleitenden normativen Aussage ist unsicher.]
Nur gelegentlich wird sie mir im Inneren gegenwärtig; doch wie das Spiegelbild des Vollmonds im Wasser ist sie nicht zu ergreifen. Ich, der im Kampf auf einem mächtigen Pferd bestehen kann, wurde von ihr dazu gebracht, auf einem Madal-Pferd zum Versammlungsplatz zu ziehen. Ihr Edlen, mögt ihr leben!
Als begehrte sie die makellose Sonnenscheibe über der Fahne, die die wahrhaftige Welt emporhält, schuf sie mir unerträgliche Not. Mein Herz war darauf gerichtet, die Welt zu schützen; nun treibt sie mich zum Betteln. Ach, ihr Edlen!
Sie verbirgt sich und bereitet mir so schmerzhafte Krankheit. Ist das die Art jener Frau mit den bambusgleichen Schultern und den ausgebreiteten Schönheitspunkten?
Es ist, als wollte ich den rankengleichen Blitz ergreifen, der am donnernden Himmel die Nacht durchschneidet. Ich, der vor den Meistern der wohlgeformten Rede zu sprechen vermag, musste durch sie vor anderen meine Unwissenheit zeigen. Ihr Edlen, mögt ihr leben!«
So ritt er leidend auf dem Pferd und sang auf der Straße. Die Angehörigen hörten seine Worte über die Frau mit dem erlesenen Schmuck und gaben sie ihm — wie die Feinde des kampfstarken Valuti den schwer aufzubringenden Tribut entrichten. [Der Schluss beschreibt die gesellschaftliche Wirkung der öffentlichen Liebesklage aus der Perspektive des Gedichts.]
Gedicht 142
Wenn die Liebe in einer ersehnten Vereinigung die beiden trennt, bevor sie sich satt umarmt haben, dann ist sie wahrhaftig nutzloser als eine gerissene Lautensaite: Gerade während ein Kenner eine Melodie entstehen lässt, zerreißt ihre Windung, der angenehme Sinn des Liedes geht verloren, und das Ohr erhält keine Freude.
Diese Frau hielt sonst, selbst wenn ihre hellstirnigen Freundinnen alle ausgelassen spielten, ihr Lächeln so zurück, dass die spitzen Zähne nicht sichtbar wurden; sie lachte nur mit Augen und Gesicht. Nun lacht sie, als hätte sie ihre weibliche Zurückhaltung verloren, mit offen sichtbaren Reihen weißer Zähne, sodass alle ihre helle Stimme hören. Und gleich darauf weint sie: Ihre gerühmten schönen geschminkten Augen, als wären Blumen zum Leben erwacht, füllen sich bis an die feinen Lider.
»O, wir wollen ihr nicht einfach beim Verfall zusehen. Gehen wir näher zu ihrem Leid und betrachten, wie es um die Frau mit den schweren Ohrringen steht.«
»Was tut ihr alle da? Lacht ihr über mich? Ihr solltet wohl nicht lachen, wenn ich mich an die zauberhafte blumengeschmückte Brust dessen schmiegen und mit ihm vereinen könnte, der mir all diesen Kummer bereitete.
Wenn ihr fragt: ›Was ist dir widerfahren?‹ — hätte ich die innere Kraft, klar zu sagen: ›Dieser tat mir die Verletzung an; dies ist mir geschehen‹, würden dann meine neytalblumengleichen Augen vor Schmerz erblassen?
Ich suchte nach etwas anderem und sah die Mondsichel, deren Hörner sich noch nicht berühren. In einem kleinen Haus sah ich sie; dort will ich sie mit meinem Gewand bedecken und gefangen halten. Wird dann der Gott mit dem edelsteinfarbenen Hals und den schönen Konrai-Blüten, der sie trägt, sie nicht finden und umherirren?
Ich sagte: ›Wir wissen es klar‹, ohne geprüft zu haben, und bestärkte mein Herz: ›Sei freigebig!‹ Wird er an mich denken und kommen? Könnte ich mich dann zusammennehmen und ihn geringschätzig empfangen? In der tiefdunklen Nacht, die die Menschen festhält, erschien er im Traum, und ich umschlang ihn. Langsam öffnete ich die Augen, um ihn zu sehen; da verbarg er sich und verschwand mitten aus meinen zugreifenden Händen.
Sonne, die du deine Strahlen ausbreitest! Wenn du zum Berg gehst und dabei an ihn denkst, ihn anhältst und in meine ausgestreckte Hand gibst, dann wird das Feuer in meinem Herzen erlöschen, dem mein Leben als Docht eingesetzt ist.
Makelloses Licht! Wenn du zum Berg gehst, gib mir bis zu dem Augenblick, da du aus dem Meer wieder aufsteigst und Tag machst, einige deiner Strahlen als Handlampe. Ich will den suchen, der meine Körperzeichnung zerstört hat.
Was aber soll ich dem antun, der sie zerstörte? Er liebte mich und zerstörte meine Schönheit.
Du junges Blatt auf der hohen Palme am Versammlungsplatz! Hast du seit alters in dieser Welt je davon gehört? Ich sehe nichts anderes, das gut oder böse wäre, als die Art dessen, der meine weichen Schultern abmagern ließ. [Der angeredete Gegenstand dieser Zeile ist textlich nicht sicher zu bestimmen.]
Auch wenn die Krankheit wie Feuer brennt, werde ich die Tränen zurückdrehen und in meinen schönen Lidern verbergen. Das von Krankheit erhitzte Wasser halte ich verborgen: Spritzte es hinaus, würde es diese arme Welt zuerst erfassen und verbrennen.
Ihr Edlen, beseitigt, was ich nur noch schwach ertragen habe: die quälende Liebe und das Gerede. Diese beiden schweren Lasten hängen mit Gewalt an mir, schonen mein Leben nicht und bedrängen mich.«
So sang sie, klagte, litt und weinte; sie dachte an ihn und seufzte lange. Nachdem Tag und Nacht vergangen schienen, kam ihr Gatte in der hellen Nacht und gewährte ihr Liebe. Das wurde nun klar wie Wasser, das sich im Inneren eines Edelsteins ausbreitet. Sie lehnte sich an den Mann mit der schönen Brust, wurde wieder klar und gewann ihre Schönheit zurück — wie trübes Wasser in einem Gefäß sich klärt, wenn man es mit der klärenden Nuss behandelt. [Die genaue Verbindung der beiden Schlussvergleiche ist unsicher.]
Gedicht 143
»Nachdem der Mond die weite Dunkelheit vertrieben und mit schönem Licht geglänzt hat, wird er am Tag blass. So ist sie ohne Lächeln, ohne das Stirnzeichen auf ihrer schönen Stirn. Ihre Anmut schwindet; man fragt: ›Ist das Gold, das mit einem Edelstein um die Wette glänzt? Oder breitet sich gelber Blütenstaub auf einem jungen Mangoblatt aus?‹ Blässe hat ihren Leib überzogen. Unablässig wird ihr Herz verwirrt, sie denkt nach, starrt zu Boden, erschrickt, weint und ruft. Was hat diese Frau getan?« Ihr, die ihr so fragt, hört: Ich habe mich in Gold verwandelt!
Ein Mann ließ mich zurück, wie einer ohne Erbarmen ein Reh, das verborgen dem Klang seiner Laute lauscht, verrät und dann eine Trommel schlägt, sodass sein kostbares Leben schwindet. Wenn ihr diesen Mann dort, wo man ihn kennt, findet und zu mir bringt, werde ich wieder standhaft sein. Mein Herz ging dem nach, der meine weichen Schultern heimlich abmagern ließ; es ist weit fort und bei ihm angekommen.
Ihr folgt mir mit dem Gedanken: ›Sie wird sich mit ihm vereinen‹; dann bemitleidet ihr mich: ›Sie ist erschöpft‹; dann erschreckt ihr: ›Ach, sie ist verwirrt!‹ Seid nicht bestürzt. Zeigt nicht schon mein Weiterleben, dass dem, der mir so lieb wie das Leben ist, kein Unheil widerfahren ist?
Makellose Sonne! Ich hörte von dir, dass du heftig gegen Menschen vorgehst, die nicht wissen, was sich gehört. Darum bin ich gekommen, dich zu verehren und anzuflehen: Wenn du gegen den zürnst, der mich verließ und mein Herz zerstörte, dann lass mich nicht ausgenommen bleiben!
Wenn die Mangobäume zarte Blätter treiben, legen die Leute dieses Ortes solche Blätter an und besingen ihre Schönheit. Wenn der, der fortging, zurückkehrt, während die Bäume neu treiben, dann werden auch wir wieder aufblühen.
Er versteht es, Neytal-Blüten zurechtzurichten. Er versteht es, Zuckerrohr auf lange weiche Schultern zu zeichnen. Er versteht es, junge Brüste mit Linien zu bemalen. In seiner Festigkeit gleicht er einem Meister des Bogens. Vieles versteht er gut — der, der meine Schultern beherrscht.
Wie mein nachdenkendes Herz schließen sich die Blumen im langen Salzgewässer. Wie mein klagendes Herz erklingt die Flöte der Herdenhüter. Wie meine kraftlos werdende Stimme hält die Laute ihre Cevvali-Weise. Wie mein verlorener Glanz verschwindet der Tag in einem Zug. Nun kommt auch der Abend über mich, mit der Verwirrung eines Todesboten.
Du lässt mich hier mit der Dunkelheit ringen und gehst ohne mich unter. Du hast kein Erbarmen, o Licht — mögest du leben!
Wenn mein Geliebter nicht in dieser wasserumgebenen Welt ist, und wenn es wahr ist, dass die Menschen mit vollendetem Geist im makellosen Himmel alles erlangen, was sie wünschen, genau wie sie es wünschen, dann werde ich überall zu meinem Ziel gelangen.
Die Leute streuen Gerede. In diesem Leiden ohne Rettung sind meine Augen bleich geworden wie große Kürbisblüten — jene Augen, die ihm damals, als wären sie blaue Blüten im Wasser, schwere Sehnsucht bereiteten.
Und dieser König, der die bleibenden Lebewesen der Welt umfasst und schützt wie sein eigenes Leben — wie kommt es, dass er mir den, der mein Leben ist, nicht zeigt und mein Leben nicht im Geringsten bewahrt?«
So war ihr Geist von dauernder Krankheit verwirrt. Doch der Mann, der viele Berge überschritten hatte, kam zurück, verneigte sich und trat zu ihren Füßen. Da gewann sie mit süßem Lächeln ihre verlorene Schönheit zurück, wie ein Land, das der Südkönig befriedet hat.
Gedicht 144
»Du mit schöner Stirn, sieh! Sie denkt nach und seufzt lange. Was ist ihr widerfahren? Sie lacht immer wieder, gibt ihre Scham auf, wischt die fallenden Tränen nicht ab und starrt mit gesenktem Kopf auf die Erde. Sie tut vieles, was solches Leid zeigt; denen, die sie fragen, antwortet sie zusammenhanglos. Wie in einem Traum wechseln Klarheit und Verwirrung. Wollen wir nicht hingehen und hören, was sie sagt?«
»Ihr fragt mich: ›Welche Macht hat dich getroffen? Wer hat dir dies angetan? Sage uns dein Leiden.‹ Hört klar: Ein Mann sagte: ›Du mit dichtem Haar, mein süßes Leben bleibt nur so lange, wie ich dir noch von dem Schmerz erzählen kann, der mich befiel.‹ So machte er mich vertraut mit sich und wandte sich dann ab. Mein Herz blieb dort gefangen, wo diese Vertrautheit entstanden war. Überall will ich suchen, wo er ist, und es zurückholen.
Kleiner Hase, der im Mond erscheint und dort sitzt! Du hast über die ganze weite Fläche des aufschäumenden Meeres geblickt. Zeige mir, wo in dieser Welt mein Geliebter ist. Wenn du es nicht zeigst, hetze ich zornige Hunde auf dich; ich verrate den Jägern deinen Aufenthaltsort; ich treibe eine Schlange an, dich samt dem Mond zu verschlingen — wenn du mein Leid, das meinen Verstand verdreht hat, nicht beendest!
Während ich so meine innere Qual ausspreche, flüchtest du mit dem Mond in eine weiße Wolke. Es scheint, als hättest du mich wenigstens ein wenig mitleidig angesehen.
Ich werde im Küstenhain mit langblättriger Talai und rötlichem Sand umherlaufen, laufen und mich verstecken. Ich werde jeden Hain durchsuchen. Könnte der Dieb irgendwo verborgen sein? Sieh dort: Das ist der Ort, wo er aus den Blüten des schönen Atumpu meinen Kranz flocht.
Sieh dort: Da zeigte der Unzuverlässige mir eine schöne Blume, nahm die Puppe, mit der ich spielte, und lief davon. Sieh dort: Da malte er die Körperzeichnung. Sieh dort: Da sagte der Unrechte: ›Liebe, vertraue mir‹, beschwichtigte mich und umarmte mich sacht.
Wind, du begegnest uns im Himmel und auf Erden! Er fuhr mit dem Wagen der Qual durch mein armes Herz, bereitete mir unaufhörliche Krankheit und ging lieblos fort. Geh überallhin, wohin das Licht der vielstrahligen Sonne reicht, und zeige mir den, der meine wirkliche Schönheit genoss und sich dann, uns abweisend, verbarg. Wenn du ihn nicht zeigst, werde ich die ganze Erde auf einmal verbrennen, indem ich die Glut meiner Tränen darauf sprenge.
Du ausgebreitetes großes Meer! Wenn du mir keinen Raum gibst, nach dem zu suchen, der mich ohne Liebe verließ, werde ich dich ausschöpfen, bis du nackter Sand bist, und dich mit der Außenseite meines Fußes wegstoßen. Wenn ich mich bemühe, kann selbst das Recht mir ein Floß sein.
Wenn du ihn aber suchst und mir bringst, will ich dir ein Lied singen und darin meine Krankheit aussprechen.
Ich kenne die Zeit nicht mehr, in der ein umarmter Geliebter zur Vereinigung kommt. In der Nacht sage ich: ›Es ist Tag‹, und hasse den Tag. Am Tag hasse ich die Nacht. Ich habe niemanden, der mein Leiden nimmt.
O Meer! Klar erscheint er in meinen Augen. Ich hebe die Lider und denke: ›Ich werde ihn greifen!‹ Doch sobald ich wach hinsehe, läuft er in mein Herz und verbirgt sich dort. Dort schafft er die schlaflose Krankheit, der Mann ohne Rechtlichkeit.
O Meer! Selbst ein hartes Feuer, das einen Ort erfasst und lodernd brennt, verliert seinen Zorn, sobald Wasser hineingegossen wird. Doch das Liebesfeuer, das der erbarmungslose Geliebte mir gab, brennt auch dann, wenn ich ins Wasser gehe.
O Meer! Sollen die lachen, die dieses Leiden nie selbst erfahren haben, und sagen: ›Was ist dieser haltlosen Frau für eine Betörung widerfahren?‹ Hätte ich gewusst, dass es nach solcher Liebe zerbrechen würde, hätte ich seine Brust nicht umarmt — seine Brust, der mich in äußerste Not setzte und jeden Weg abschnitt.«
So klagte sie zum Meer. Doch ihr schwer zu verlierender Geliebter kam ihr zu Hilfe, damit die verwirrende Not endete; die Krankheit wich. Wie alle bösen Worte, die Unwürdige gegen einen Mann mit gütigem Blick erheben, der das Recht kennt und danach handelt, zugrunde gehen, sobald sie vor eine gute Versammlung gelangen, so verschwand die Blässe von ihrer erlesenen Stirn.
Gedicht 145
»Liebe ist so unbeständig wie ein Traum: Er zeigt den Sehnsüchtigen begehrenswerte Herrlichkeit, hilft ihnen aber im Wachen nicht und verwandelt sich in tiefer Nacht wieder. Diese Frau seufzt, ermattet, irrt umher und findet keine Ruhe. Tränen laufen aus ihren fischgleichen geschminkten Augen, und ihr leuchtendes Gesicht sieht aus wie ein Mond im Regen. Sie mit dem reichen dichten Haar denkt an den, der all ihre Schönheit genoss und sie verließ, und weint. Dann lacht sie laut, als hätte sie ihn vergessen, und gerät in Verwirrung. Sie achtet nicht mehr auf ihre große Scham und Anmut, ist von Liebe bedrängt und erschöpft.«
Lacht nicht, wenn ihr mich seht! Menschen, ich will es euch sagen. Dass Männer, die die Schultern von Frauen umarmten, sie verlassen und ihr Leid vermehren, und dass jene, die in weite Wüsten gingen, rasch zurückkehren und Liebe schenken — dieser Wechsel tritt nach dem Wirken des Geschicks bei Liebenden auf, wie Nacht und Tag verschieden sind. Er kann alle treffen, die in dieser Welt leben.
Himmel, breit dich aus und donnere, damit der Wald, durch den der ging, der mich verließ und meine Armreifen lose machte, nicht im heftigen Feuer verbrennt. Was tust du mir an, indem du trocken bleibst? Willst du nicht deine Wolken sammeln, aus dem großen Meer meiner Tränen schöpfen und schwere Tropfen schleudern?
Wie erscheint es euch, Leute des Ortes? Mir scheint der harte Mittag eine Wärmekur für jene unablässige Krankheit zu sein, die aus dem Verhalten meines Geliebten entstand: Er nahm meinen Schlaf und denkt nicht an mich. Sonne, breite alle deine Strahlen aus und bleibe stehen; geh nicht mit dem Tag fort! Wenn du gehst, wird der trostlose, verwirrende Abend heute kommen und kaum vorübergehen, ohne mich zu töten. Und ich vermag ihm nicht standzuhalten.
Wenn du meinen Geliebten rasch mitbringst, über das Meer fährst und am Morgen aufsteigst — werde ich ihn dann sehen, nachdem ich den feindlichen Abend mit seiner Kälte ertrug? Ich will dich als gütig loben, Sonne.
Mein Herz ist heimlich, ohne mich, auf die Seite des Diebes übergegangen, der mich verließ, sodass die hellen Armreifen herabglitten, und mir Kummer schuf. Wenn das große Meer trostlos wird, der Küstenhain einsam daliegt, die Neytal im dunklen Salzgewässer ihre Blätter schließen und das helle weiße Mondlicht sich ausbreitet — schläft dann der eine, den ich begehre und der mir Leiden gab, bei denen, die er begehrt? Mein Herz schläft nicht, sondern durchsucht Himmel, Erde und alle Richtungen in unaufhörlich wachsender Qual.
Ich bin den Leuten im Ort zum großen Gelächter geworden; mein kostbares Leben vergeht. Geh du dorthin, Mond am Himmel, der du Licht ausgießt! Meine erlesenen Armreifen kreisen lose, denn er hat seine Güte abgewandt und mich ohne Erbarmen verlassen. Gegen die verwirrende Krankheit, die dieser Geliebte schuf, kennen all die Fremden kein Heilmittel.
Leute des Ortes, die ihr euch darum bemüht habt, meine Liebeskrankheit zu nehmen! Wie sehr ihr auch über mich spottet: Mein Geliebter ist keiner, über den ich spotten werde. Sobald ich nur an ihn denke, erscheint er vor meinen Augen. Gerade deshalb gerate ich immer wieder in Betörung und finde keinen Weg daraus.
Himmel mit dichter Dunkelheit! Schöpfe aus dem Meer und bleibe mit deinen Tropfen über mir stehen. Denn durch den Kummer, den der schuf, der meine dicht gereihten Armreifen lose machte, ist an jedem einzelnen Glied zugleich Feuer ausgebrochen.«
So sang sie, schlug an ihr krankes Herz, klagte und seufzte: »Hat keiner von euch meinen Geliebten gesehen?« Da kam er zu der leidenschaftlichen Klage wie das Recht selbst, das Abhilfe bringt. Sie sah den zurückkehren, der Schlaf gefunden und nicht an sie gedacht hatte, und schmiegte sich an ihn wie Tiru an die Brust Mayons. Wie Dunkelheit vor der Sonne verschwand das Leiden meiner Freundin mit dem erlesenen Schmuck.
Gedicht 146
Liebe ist liebloser als ein vernichtender König, der sich hoch erhebt, dessen Ruf weit reicht und der die ihm Anvertrauten mit einem Mal in grenzenlose Not stürzt und in Furcht hält. Der Mann schenkte ihr auf einem makellosen, schwanenweichen Lager unersättlich seine Liebe, kam ihr nahe und ging dann weit fort.
Nun hat sie den Schmuck der Verlassenen. Scham und Standhaftigkeit kennt sie nicht mehr; ihre Schultern magern ab. Die großen kämpfenden geschminkten Augen füllen sich ganz, und die Tränen laufen über ihre scharfen Zähne auf die gerundeten Brüste. Sie steht auf dem Wagenweg und irrt umher. Wollen wir hingehen und hören, was die Frau mit dem erlesenen Schmuck sagt?
»Du mit dem hellen Schmuck! Sie hat sogar ihre Scham vergessen wegen des Mannes, der sie zurückließ«, sagt ihr und fragt, als wäre es euch selbst widerfahren. Kommt alle und hört dies.
Die Krankheit, die sich, nachdem der Treffliche mich völlig verließ, ausbreitete und auf mir niederließ, gleicht einem Himmel, der seinen Regen entzieht und Dürre brennen lässt. Sie gleicht auch einer Flut, die ansteigt und mich vernichtet.
Ihr seid wohl die verständigen Leute, die sagen: ›Sie lacht und hat ihre ganze Anmut verloren.‹ Ich habe sie nicht verloren! Meine große Scham, meine Schönheit und mein Herz blieben damals dort bei ihm.
Seht hier: Wenn ich immer wieder daran denke, wie ich mit ihm über die Krabbe mit dem rötlich gefleckten Radpanzer lachte, wird diese Erinnerung für meinen Körper zu einer Quelle des Lebens. [Der Bezug des Krabbenbildes ist unsicher.]
Ihr sprecht voller Vorwürfe von dem, der nicht in meiner uferlosen Krankheit versank, und nennt seine Grausamkeit. Doch der, der mich heiraten soll, wird nicht von mir getrennt bleiben. Ich habe der strahlenreichen Sonne gesagt, sie solle ihn überall in der vom wogenden Meer umgebenen Welt suchen. Auch ich werde überallhin gehen, wo ich etwas von ihm höre. Wo könnte der Makellose sich noch verbergen?
Wenn der Abend kommt, der mich wie eine bestürzte Rehkuh verwirrt und mir brennende Krankheit schafft, und wenn ihm die Nacht mit ihrer feurigen Spitze folgt, dann werde ich mitten unter viele Menschen gehen und ihr von meinem Leiden singen.
Nacht, die du viele einschläferst: Wenn ich dir die Qual erzähle, die ich erlitt, wirst du selbst nicht mehr schlafen. Wenn ich von der heißen Krankheit erzähle, die gereift ist und mich ganz erfasst hat, wird auch die Welt, die ihr begegnet, keinen Schlaf finden. Selbst der Mond wird mit stumpf werdenden Strahlen erschrocken umherlaufen und kreisen.
Ihr, die ihr auf den Straßen der großen Stadt tiefen Schlaf gefunden habt! Sammelt Wasser und bewahrt es in vollen Gefäßen. Selbst wenn die Regenwolken sich ergössen, scheint die Krankheit, die meinen Leib verbrennt, nicht zu erlöschen.
Bleibe ich sitzen, brennt mein Herz. Gehe ich, schmerzt der Körper; ich kann das Leiden nicht ertragen. Die innere Befestigung ist zerbrochen, Qual wurde in mich eingesetzt. Wie eine kunstvoll gefertigte Puppe, die von einem Mechanismus bewegt wird, gehe ich leer und erschöpft umher und ringe mit Not.«
Während sie so sang, wurde ihm Erbarmen zuteil. Wie in einem dürregeplagten Himmel der ersehnte Regen für einen Vogel fällt, der danach verlangt, so umarmte sie der Mann mit der schönen Brust. Da endete das Leid der Frau mit dem erlesenen Schmuck.
Gedicht 147
»Ist die Liebe zu etwas ganz anderem geworden — wie der Rausch derer, die klaren starken Palmwein trinken, ungehörige Worte hervorbringen und das rechte Tun verwirren? Sonst ging sie so, dass die Fußreifen an ihren kleinen Füßen klangen. Nun breitet sich Einsamkeit über sie, ihre Schönheit ist trostlos. Sie blickt seitwärts, scharf wie eine Speerspitze, steht in der Sonne und schmilzt dahin.
Als hätte sie den verloren, der die Schönheit ihrer Schultern genoss, ist sie auf die Straße geraten. Sie nimmt keine Nahrung zu sich, hat keine Scham mehr, die ihr doch kostbarer als das Leben war, und lacht; dann verliert sie auch ihre weibliche Fassung und weint. Freundin, wollen wir nicht näher gehen und fragen, was der Frau mit der hellen Stirn geschehen ist?«
»Wer sind diese Leute? Seht, wie sie sich täuschen! O, als hättet ihr selbst nie einen Fehler begangen! Man nennt die übermäßige Liebe eines der Dinge, die Gelächter erregen. Doch wenn der Geliebte einen verlässt und den Verstand verwirrt, ist die dunkle junge Schönheit dahin wie eine verwelkte Blume.
Drängt euch nicht um mich und seht mich nicht so unvermittelt an. Augen, Brauen, Schultern, Taille und dunkles, in wenigen Wolkenbüscheln herabfallendes schönes Haar — ohne den Wert dieser Dinge gegen einen Preis aufzuwiegen, geriet mein Herz in das Netz eines Mannes.
Ihr Lieben, mögt ihr leben! Mit vielen Eiden gab er mir Sicherheit, zog mich an seine Brust und umarmte mich. Werde ich diesen Mörder, der mich verließ, nicht wiedersehen?
Wenn ich ihn sehe, werdet ihr mich erkennen. Sonne, ich fasse nach deinen Strahlen und sehe dir entgegen: Zeige mir, wo immer mein Geliebter ist. Wenn du ihn nicht zeigst, was tust du dann am Himmel?
Wie der Mond am Himmel, der dichte Dunkelheit vertreibt, erscheinst auch du im Wasser, Sonne. Hüte dich dort, von einem Frosch verschlungen zu werden!
Damit ich den suche und finde, der mir keine Gunst gewährt, lass deine vielen Strahlen verblassen und geh mit dem Tag unter, du fortziehende Sonne.
Hat der, der mich umarmte und ergriff wie einen Habicht, der nicht von der Hand fliegt, den Wald mit wilden Büffeln überschritten? Oder hält er sich hier im Ort auf und tut, als gäbe es keine Verbindung? Wenn er nicht feindselig ist, werde ich ihn gewinnen. Weil ich ihn nicht erhalte, leide ich.
Zeige ihn mir, König, der du die Grausamkeit des Gottes mit der Haifischfahne nicht selbst erfahren hast, und nimm mein Anliegen auf dein Palmblatt. Unabweisbarer König, auch dein Abend ist gekommen. Möge diese unablässige Krankheit enden! [In diesen Anreden und im vorangehenden Habichtvergleich sind Wortbezüge unsicher.]
Kama, macht dein Pfeil bei allen das eigene Herz um eines anderen willen so leidend?
Wenn ich den sehe, der mich hilflos gemacht hat, werde ich ihn mit tränenvollen Augen sacht ansehen und nach dem herabhängenden Rand seines Gewandes greifen. Wenn er zweifelnd tut, als kenne er mich nicht, und mich stehenlässt, werde ich laut aufschreien und ihn als wirklichen Dieb anrufen!
Fragt mich nicht weiter, Leute des Ortes. Die Verbindung mit dem, der meine geschminkten Augen schlaflos machte, ist unablöslich mit meinem Leben verbunden. Sie verwirrt mich, wie unaufhörlicher Weinrausch einen Trinkenden verwirrt.
Wenn meine Augen keinen Schlaf finden, um ihn im Traum zu sehen, und wenn du, Sonne, ihn mir im Wachen nicht zeigst, dann umfasse ich Kamas Füße und erbitte seine Pfeile, damit der Geliebte auf dem von der Palme geborenen Pferd zu mir kommt.«
So klagten ihre Augen, sie weinte und seufzte; ihre Schultern wurden schmal, ihre Armreifen locker. Ach, seht alle! Wie ein weißer Schwan sich mit seiner anmutigen, weich schreitenden Gefährtin vereint, die ihm nahekommt, so sah die Frau mit der hellen Stirn ihren Geliebten zurückkehren. Das junge Mädchen vergaß all seinen tiefen Kummer. Das laute Lachen wich, Scham erfüllte wieder ihren Leib; mit gesenktem Blick schmiegte sie sich schön und freudig an die Brust des anmutigen Mannes.
Gedicht 148
Die Sonne hat ihre Aufgabe in der uralten Welt erfüllt. Wie jemand, der den Auftrag eines kundigen Mannes vollendet hat, zieht sie fort, geht zum Felsen, legt ihre Strahlen daran und nimmt den Augen ihre Sehkraft.
Über den Wellen des reichen Wassers steigt der Mond auf und vertreibt die große Dunkelheit, wie das von Erbarmen erfüllte Gesicht eines Menschen, der Unrecht beseitigt. Die Blumen im dunklen Salzgewässer schließen sich wie das zurückhaltende Verhalten armer Menschen. Verwirrender Abend, du bist gekommen und lagerst vor meinem scheidenden Leben!
Abend, für die Glücklichen hast du dich zum passenden Sinnbild ihrer Freude gemacht. Ist es dir angemessen, den Leidenden neues Leid zu tun, die verstört sind, weil man sie verließ und ihre Liebe zum Weinen brachte?
Abend, die Liebe der Vereinten hast du zum Glühen gebracht. Ist es dir angemessen, den Erschöpften zur quälenden Macht zu werden, die in der Einsamkeit leben, nachdem der, der ihre Schönheit nahm, ihnen seine Gunst versagte und weit fortging?
Abend, du kannst mir meinen Geliebten nicht bringen; du bist kein Beistand. Hast du denn nichts anderes zu tun als dieses verkehrte Handeln: den Getrennten Krankheit zu sein und den Vereinten ein Floß?
Doch damit das Leid der jungen Frau mit dem erlesenen Schmuck wich, kehrte der fern weilende Geliebte zurück. Er hatte sein Werk vollendet, war gegen die Feinde gezogen und hatte ihr Land gewonnen. Seine Heimkehr war wie der Tag, der die ausgebreitete tiefe Dunkelheit beseitigt.
Gedicht 149
Die gereihten Fischerboote sind Elefanten, das Wellenrauschen ist die Trommel, und die schönen Flügel der Vögel am Ufer sind die Streitmacht. Herr der mächtigen Küste, die dem Aufbruch eines Königs gleicht, höre!
Wer seinen Lehrer im Herzen kränkt, seinen Unterhalt nicht mit ihm teilt und in der empfangenen Lehre fehlgeht, dessen Besitz verfällt von selbst. So wird auch dieses Gut dahinschwinden.
Wer denen nicht hilft, die ihm in der Not halfen — sieh: Das Vergehen wird ihn nicht ungetroffen lassen, und sei es erst in seiner Nachkommenschaft.
Reichtum, der sich anhäuft, während die Nahestehenden im Herzen leiden, verfällt von selbst wie das Haus eines Menschen ohne Tatkraft.
Wer einen Eid mit seinem Herzen bekräftigt und in der Tat falsch handelt — sieh: Auch wenn sein Schwert trefflich schneidet, wird das Vergehen ihn nicht ungetroffen lassen.
So steht es nun, Herr. Bedenke die Lage! Sie leidet sehr mit einem Herzen, das immerfort zu dir eilt, wie eine Stadt unter der quälenden Bedrängnis der Kriegshandlung leidet, wenn ein zorniger König vor ihrer Mauer lagert.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
Wie das Feuer, das entstand, als der Gott mit dem schönen bewegten Kranz aus duftendem Konrai die wandernden Festungen beschoss, so hat die dichte Strahlenglut der Sonne das Feuer im Bambus entfacht. Es hat sich über den Berg ausgebreitet und beherrscht ihn mit donnerndem Brand. Weil es die verschlungenen Pfade umzieht, scheint es den ganzen Berg ergriffen zu haben; es steigt zum Himmel und lodert in der schwer zu durchquerenden heißen Wildnis.
Du mit dem erlesenen Schmuck! Die, die um des Erwerbs willen fortgingen, haben den Weg des Rechts verlassen, weil sie jene Wildnis überschreiten und ihr geplantes Ziel erreichen wollen. Würden sie dich wirklich so verlassen, während deine Farbe, einst wie der Schmuck des Gottes, der das mächtige Wasser in seinen Flechten verbarg, erblasst und du in diesem Zustand bist?
Auf den sich verzweigenden Wegen sind die Bäume zu Kohle verbrannt; die Steine im Wald sind heiß. Doch die, die wegen kostbaren Besitzes fortgingen, sagten nicht: »Das ist ein furchtbarer Weg.« Würden sie nicht an dich denken, die du deine schöne Gestalt verloren hast — deine Gestalt, einst wie das helle Schmuckstück am Gott, dessen Reittier ein mächtiger Stier ist?
Der glühende Sommerwind reibt sich an den Bergen empor und trägt die Ranken mit sich. Doch die, die um glänzenden Besitzes willen fortgingen, sagten nicht: »Das ist ein Weg, auf dem kaum Schutz zu finden ist.« Würden sie dich so sehen wollen, mit vertrocknender Haarschönheit — dein Haar, einst wie der herabhängende goldene Schmuck des Gottes mit der jungen Mondsichel im Kranz?
Du sanft Redende mit kühlem schwarzem Haar! So wie die große kühle Canpakam-Blüte sich öffnet, um den schwer zu erlangenden Gott des Atirai-Sterns zu schmücken, wissen wir gewiss: Er wird sein Wort nicht brechen. [Die Bilder des göttlichen Schmucks in den Vergleichszeilen lassen sich nicht sämtlich sicher einzelnen Schmuckformen zuordnen.]
Tamilischer Text in Transliteration
Deutsch · Umschrift · Tamil Eingangsverehrung – Nummer 1
āṟu aṟi antaṇarkku, arumaṟai pala pakarntu,
tēṟu nīr caṭaik karantu, tiripuram tī maṭuttuk,
kūṟāmal kuṟittataṉ mēl cellum, kaṭum kūḷi,
māṟāp pōr maṇi miṭaṟṟu eṇ kaiyāy! kēḷ iṉi;
paṭu paṟai pala iyampap, pal uruvam peyarttu nī
koṭukoṭṭi āṭumkāl, kōṭu uyar akal alkul
koṭipurai nucuppiṉāḷ, koṇṭa cīr taruvāḷō?
maṇṭu amar pala kaṭantu, matukaiyāl nīṟu aṇintu,
paṇṭaraṅkam āṭumkāl, paṇai eḻil aṇai meṉtōḷ
vaṇṭu araṟṟum kūntalāḷ, vaḷar tūkku taruvāḷō?
kolai uḻuvait tōl acaiik, koṉṟaittār cuval puraḷat
talai aṅkai koṇṭu nī kāpālam āṭumkāl,
mulai aṇinta muṟuvalāḷ muṉ pāṇi taruvāḷō?
eṉa āṅku,
pāṇiyum tūkkum cīrum eṉṟu ivai
māṇ iḻai arivai kāppa,
āṇam il poruḷ emakku amarntaṉai āṭi.
Gedicht 2
toṭaṅkal kaṇ tōṉṟiya mutiyavaṉ mutalāka,
aṭaṅkātār miṭal cāya, amarar vantu irattaliṉ,
maṭaṅkal pōl ciṉaii, māyam cey avuṇaraik
kaṭantu aṭu muṉpoṭu, mukkaṇṇāṉ mūveyilum
uṭaṉṟakkāl, mukam pōla oṇ katir teṟutaliṉ
cīṟu arum kaṇicciyōṉ ciṉavaliṉ, avveyil
ēṟu peṟṟu utirvaṉa pōl, varai piḷantu, iyaṅkunar
āṟu keṭa vilaṅkiya aḻal avir ār iṭai -
maṟappu arum kātal ivaḷ īṇṭu oḻiya,
iṟappat tuṇintaṉir, kēṇmiṉ maṟṟu aiya!
tolaivu āki, irantōrkku oṉṟu īyāmai iḻivu eṉa
malai iṟantu ceyal cūḻnta poruḷ poruḷ ākumō -
nilaiiya kaṟpiṉāḷ, nī nīppiṉ vāḻātāḷ,
mulai ākam piriyāmai poruḷ āyiṉ allatai;
il eṉa irantōrkku oṉṟu īyāmai iḻivu eṉak
kal iṟantu ceyal cūḻnta poruḷ poruḷ ākumō -
tol iyal vaḻāamait tuṇai eṉap puṇarntavaḷ
pul ākam piriyāmai poruḷ āyiṉ allatai;
iṭaṉ iṉṟi irantōrkku oṉṟu īyāmai iḻivu eṉak
kaṭaṉ iṟantu ceyal cūḻnta poruḷ poruḷ ākumō -
vaṭamīṉ pōl toḻutu ētta vayaṅkiya kaṟpiṉāḷ
taṭa meṉ tōḷ piriyāmai poruḷ āyiṉ allatai;
eṉa ivaḷ,
puṉkaṇ koṇṭu iṉaiyavum, poruḷ vayiṉ akaṟal
aṉpu aṉṟu, eṉṟu yāṉ kūṟa, aṉpuṟṟuk
kāḻ varai nillāk kaṭum kaḷiṟṟu oruttal
yāḻ varait taṅkiyāṅkut, tāḻpu, niṉ
tolkaviṉ tolaital añci, eṉ
colvarait taṅkiṉar, kātalōrē.
Gedicht 3
aṟaṉ iṉṟi ayal tūṟṟum ampalai nāṇiyum,
vaṟaṉ nīnti nī cellum nīḷ iṭai niṉaippavum -
iṟai nillā vaḷai ōṭa, itaḻ cōrpu paṉi malkap,
poṟai nillā nōyōṭu pulleṉṟa nutal ivaḷ
viṟal nalaṉ iḻappavum, viṉai vēṭṭāy! kēeḷ iṉi;
'uṭai ivaḷ uyir vāḻāḷ, nī nīppiṉ' eṉap, pala
iṭai koṇṭu yām irappavum, ema koḷḷāy, āyiṉai;
kaṭaiiya āṟṟu iṭai, nīr nītta vaṟum cuṉai,
aṭaiyoṭu vāṭiya aṇi malar - takaippaṉa.
'vallai nī tuṟappāyēl, vakai vāṭum ivaḷ' eṉa,
ollāṅku yām irappavum, uṇarntu īyāy āyiṉai;
cellu nīḷ āṟṟu iṭaic, cērntu eḻunta maram vāṭap,
pullu viṭṭu iṟaiñciya pūṅ koṭi - takaippaṉa.
'piṇipu nī viṭal cūḻiṉ, piṟaḻtarum ivaḷ' eṉap
paṇipu vantu irappavum, pala cūḻvāy āyiṉai;
tuṇipu nī celak kaṇṭa āṟṟu iṭai, ammarattu
aṇi cela, vāṭiya am taḷir - takaippaṉa.
eṉa āṅku,
yām niṉ kūṟavum ema koḷḷāy āyiṉai;
āṉātu ivaḷ pōl aruḷ vantavai kāṭṭi,
mēl niṉṟu mey kūṟum kēḷir pōl, nī cellum
kāṉam - takaippa celavu.
Gedicht 4
vali muṉpiṉ, valleṉṟa yākkaip puli nōkkiṉ -
cuṟṟuamai villar, curi vaḷar pittaiyar,
aṟṟam pārttu alkum - kaṭuṅkaṇ maṟavar tām
koḷḷum poruḷ ilar āyiṉum, vampalar,
tuḷḷunark kāṇmār toṭarntu, uyir vauvaliṉ,
puḷḷum vaḻaṅkāp pulampu koḷ ār iṭai,
veḷ vēl valattir poruḷ taral vēṭkaiyiṉ,
uḷḷiṉir eṉpatu aṟintaṉaḷ, eṉ tōḻi;
'kāḻ viri kavai āram mīvarum iḷamulai
pōḻtu iṭaippaṭāamal muyaṅkiyum amaiyār, eṉ
tāḻ katuppu aṇikuvar, kātalar; maṟṟu, avar
cūḻvatai evaṉ kol? aṟiyēṉ!' eṉṉum;
'muḷ uṟaḻ muḷai eyiṟṟu amiḻtu ūṟum tī nīraik
kaḷḷiṉum makiḻ ceyum eṉa uraittum amaiyār, eṉ
oḷ iḻai tiruttuvar, kātalar; maṟṟu, avar
uḷḷuvatu evaṉ kol? aṟiyēṉ!' eṉṉum;
'nuṇ eḻil māmai cuṇaṅku aṇi ākam tam
kaṇṇoṭu toṭuttu eṉa nōkkiyum amaiyār, eṉ
oṇ nutal nīvuvar, kātalar; maṟṟu, avar
eṇṇuvatu evaṉ kol? aṟiyēṉ!' eṉṉum;
eṉa āṅku,
'kaḻi peru nalkal oṉṟu uṭaittu!' eṉa, eṉ tōḻi
aḻivoṭu kalaṅkiya evvattaḷ; orunāḷ, nīr,
poḻutu iṭaippaṭa nīppiṉ, vāḻvāḷō?
oḻika iṉip peruma! niṉ poruḷ piṇic celavē.
Gedicht 5
pāal am cevip paṇait tāḷ mā nirai
māal yāṉaiyoṭu maṟavar mayaṅkit
tūṟu atarpaṭṭa āṟu mayaṅku aruñcuram,
iṟantu, nīr ceyyum poruḷiṉum, yām numakkuc
ciṟantaṉam ātal aṟintaṉir āyiṉ,
nīḷ iru munnīr vaḷi kalaṉ vauvaliṉ
āḷviṉaikku aḻintōr pōṟal allataik,
kēḷ peruntakaiyōṭu evaṉ pala moḻikuvam?
nāḷum kōḷmīṉ takaittalum takaimē;
kalleṉak kaviṉ peṟṟa viḻavu āṟṟuppaṭutta piṉ,
pulleṉṟa kaḷam pōlap pulampu koṇṭu, amaivāḷō?
āḷpavar kalakkuṟa alai peṟṟa nāṭu pōl,
pāḻpaṭṭa mukattōṭu paital koṇṭu, amaivāḷō?
ōr irā vaikaluḷ, tāmaraip poykaiyuḷ
nīr nītta malar pōla, nī nīppiṉ, vāḻvāḷō?
eṉa āṅku,
poy nalkal purintaṉai puṟantaral kaiviṭṭu,
ennāḷō, neṭuntakāy! nī celvatu,
annāḷ koṇṭu iṟakkum, ivaḷ arumpeṟal uyirē.
Gedicht 6
maraiyā maral kavara, māri vaṟappa -
varai ōṅku arum curattu ār iṭaic celvōr,
curai ampu mūḻkac curuṅkip, puraiyōr tam
uḷ nīr vaṟappap pular vāṭu nāviṟkut -
taṇṇīr peṟāat taṭumāṟṟu arum tuyaram
kaṇṇīr naṉaikkum kaṭumaiya kāṭu eṉṟāl,
eṉ nīr aṟiyātīr pōla ivai kūṟal?
niṉ nīra alla neṭuntakāy! emmaiyum,
aṉpu aṟac cūḻātē, āṟṟu iṭai nummoṭu
tuṉpam tuṇai āka nāṭiṉ, atu allatu
iṉpamum uṇṭō, emakku?
Gedicht 7
vēṉil uḻanta vaṟitu uyaṅku ōy kaḷiṟu
vāṉ nīṅku vaippiṉ vaḻaṅkāt tēr nīrkku avāam
kāṉam kaṭattir, eṉak kēṭpiṉ, yāṉ oṉṟu
ucāvukō - aiya! ciṟitu;
nīyē, cey viṉai maruṅkil celavu ayarntu, yāḻa niṉ
kai puṉai val vil ñāṇ uḷartīyē;
ivaṭkē, ceyvuṟu maṇṭilam maiyāppatu pōl,
mai il vāḷ mukam pacappu ūrumē;
nīyē, viṉai māṇ kāḻakam vīṅkak kaṭṭip
puṉai māṇ marīiya ampu teritīyē;
ivaṭkē, cuṉai māṇ nīlam kār etirpavai pōl,
iṉai nōkku uṇ kaṇ nīr nillāvē;
nīyē, pulampu il uḷḷamoṭu poruḷ vayiṉ celīiya
valam paṭu tikiri vāy nīvutiyē;
ivaṭkē, alaṅku itaḻk kōṭal vī ukupavai pōl
ilaṅku ēr el vaḷai iṟai ūrummē;
eṉa niṉ,
cel navai aravattum iṉaiyavaḷ nī nīppiṉ,
taṉ nalam kaṭaikoḷappaṭutaliṉ, maṟṟu ivaḷ
iṉ uyir tarutalum āṟṟumō -
muṉṉiya tēettu muyaṉṟu cey poruḷē?
Gedicht 8
naṭuvu ikantu orīi nayaṉ illāṉ viṉai vāṅkak,
koṭitu ōrtta maṉṉavaṉ kōl pōla, ñāyiṟu
kaṭukupu katir mūṭṭik kāyciṉam teṟutaliṉ,
uṟal ūṟu kamaḻ kaṭāttu olkiya, eḻil vēḻam
vaṟaṉ uḻu nāñcil pōl maruppu ūṉṟa, nilam cēra,
viṟal malai vempiya pōkku aru veñcuram,
collātu iṟappat tuṇintaṉirkku, oru poruḷ
colluvatu uṭaiyēṉ, kēḷmiṉ, maṟṟu aiiya!
vīḻunarkku iṟaicciyāy viral kavarpu icaikkum kōl
ēḻum, tam payaṉ keṭa iṭai niṉṟa narampu aṟūum
yāḻiṉum, nilai illāp poruḷaiyum naccupavō?
marīit tām koṇṭāraik koṇṭakkāl pōlātu,
piriyumkāl piṟar eḷḷap, pīṭu iṉṟi puṟam māṟum
tiruviṉum, nilai illāp poruḷaiyum naccupavō?
purai tavap payaṉ nōkkār tam ākkam muyalvārai
varaivu iṉṟic ceṟum poḻutil, kaṇ ōṭātu uyir vauvum
araiciṉum, nilai illāp poruḷaiyum naccupavō?
eṉa āṅku,
naccal kūṭātu peruma iccelavu
oḻital vēṇṭuval, cūḻiṉ paḻi iṉṟu;
maṉṉavaṉ puṟantara, varu viruntu ōmpit,
taṉ nakar viḻaiyak kūṭiṉ,
iṉ uṟal viyaṉ mārpa! atu maṉum poruḷē.
Gedicht 9
eṟittaru katir tāṅki ēntiya kuṭai nīḻal,
uṟit tāḻnta karakamum, urai cāṉṟa mukkōlum,
neṟippaṭa cuval acaii, vēṟu ōrā neñcattuk
kuṟippu ēval ceyal mālaik, koḷai naṭai antaṇīr!-
vev iṭaic celal mālai oḻukkattīr; iv iṭai
eṉ makaḷ oruttiyum, piṟaḷ makaṉ oruvaṉum,
tam uḷē puṇarnta tām aṟi puṇarcciyar;
aṉṉār iruvarai kāṇirō?- peruma!
kāṇēm allēm, kaṇṭaṉam, kaṭattu iṭai;
āṇ eḻil aṇṇalōṭu arum curam muṉṉiya
māṇ iḻai maṭavaral tāyir nīr pōṟir;
pala uṟu naṟum cāntam paṭuppavarkku allatai,
malai uḷē piṟappiṉum, malaikku avai tām eṉ ceyyum?
niṉaiyumkāl nummakaḷ numakkum āṅku aṉaiyaḷē!
cīrkeḻu veṇ muttam aṇipavarkku allatai,
nīr uḷē piṟappiṉum, nīrkku avai tām eṉ ceyyum?
tērumkāl num makaḷ numakkum āṅku aṉaiyaḷē!
ēḻ puṇar iṉ icai muralpavarkku allatai,
yāḻ uḷē piṟappiṉum, yāḻkku avai tām eṉ ceyyum?
cūḻumkāl, nummakaḷ numakkum āṅku aṉaiyaḷē!
eṉa āṅku,
iṟanta kaṟpiṉāṭku evvam paṭaraṉmiṉ;
ciṟantāṉai vaḻipaṭīic ceṉṟaṉaḷ;
aṟam talai piriyā āṟum maṟṟu atuvē.
Gedicht 10
vaṟiyavaṉ iḷamai pōl, vāṭiya ciṉaiyavāyc,
ciṟiyavaṉ celvam pōl, cērntārkku niḻal iṉṟi,
yār kaṇṇum ikantu ceytu icai keṭṭāṉ iṟuti pōl,
vēroṭu maram vempa, viri katir teṟutaliṉ
alavuṟṟuk kuṭi kūva, āṟu iṉṟip poruḷ ve·kik,
kolai añcā viṉaivarāl, kōl kōṭiyavaṉ niḻal
ulaku pōl, ulaṟiya uyar mara veñcuram -
iṭai koṇṭu poruḷ vayiṉ iṟatti nī eṉak kēṭpiṉ,
uṭaipu neñcu uka āṅkē oḷi ōṭaṟpāḷ maṉṉō!
paṭai amai cēkkaiyuḷ pāyaliṉ aṟiyāy nī
puṭai peyarvāy āyiṉum, pulampu koṇṭu iṉaipavaḷ?
muṉivu iṉṟi muyal poruṭku iṟatti nī eṉak kēṭpiṉ,
paṉiya kaṇ paṭal ollā paṭar kūrkiṟpāḷ maṉṉō!
naṉi koṇṭa cāyalāḷ nayantu nī nakai ākat
tuṉi ceytu nīṭiṉum, tuṟappu añcik kaluḻpavaḷ?
poruḷ nōkkip pirintu nī pōkuti eṉak kēṭpiṉ,
maruḷ nōkkam maṭintu āṅkē mayal kūrkiṟpāḷ maṉṉō!
iruḷ nōkkam iṭaiyiṉṟi, īrattiṉ iyaṉṟa niṉ
aruḷ nōkkam aḻiyiṉum, avalam koṇṭu aḻipavaḷ?
eṉa āṅku,
'viṉai ve·ki nī celiṉ, viṭum ivaḷ uyir' eṉap
puṉai iḻāy! niṉ nilai yāṉ kūṟap, paiyeṉa,
nilavu vēl neṭuntakai, nīḷ iṭaic
celavu oḻintaṉaṉāl; ceṟika, niṉ vaḷaiyē!
Gedicht 11
'aritu āya aṟaṉ eyti aruḷiyōrkku aḷittalum,
peritu āya pakai veṉṟu pēṇārait teṟutalum,
purivu amar kātaliṉ puṇarcciyum tarum' eṉap
pirivu eṇṇip poruḷ vayiṉ ceṉṟa nam kātalar
varuvarkol, vayaṅku iḻāay! valippal, yāṉ; kēeḷ iṉi:
'aṭi tāṅkum aḷavu iṉṟi, aḻal aṉṉa vemmaiyāl,
kaṭiyavē, kaṉam kuḻāay! kāṭu' -eṉṟār; akkāṭṭuḷ,
tuṭiaṭik kayamtalai kalakkiya ciṉ nīraip
piṭi ūṭṭip, piṉ uṇṇum kaḷiṟu, eṉavum, uraittaṉarē;
'iṉpattiṉ ikantu orīi, ilai tīnta ulavaiyāl,
tuṉpuṟūum takaiyavē kāṭu' -eṉṟār; akkāṭṭuḷ,
aṉpukoḷ maṭap peṭai acaiiya varuttattai
meṉ ciṟakarāl āṟṟum puṟavu, eṉavum, uraittaṉarē;
'kal micai vēy vāṭak kaṉai katir teṟutalāṉ,
tuṉṉarūum takaiyavē kāṭu' - eṉṟār; akkāṭṭuḷ,
iṉniḻal iṉmaiyāṉ varuntiya maṭa piṇaikkut
taṉ niḻalaik koṭuttu aḷikkum kalai, eṉavum, uraittaṉarē.
eṉa āṅku,
iṉai nalam uṭaiya kāṉam ceṉṟōr
puṉai nalam vāṭṭunar allar; maṉai vayiṉ
palliyum pāṅku ottu icaittaṉa;
naleḻil uṇ kaṇṇum āṭumāl, iṭaṉē.
Gedicht 12
iṭu muḷ neṭu vēli pōlak, kolaivar
koṭumaram tēyttār patukkai niraitta
kaṭu navai ār āṟṟu, aṟu cuṉai muṟṟi,
uṭaṅku nīr vēṭṭa uṭampu uyaṅku yāṉai
kaṭum tām patipu, āṅku kai teṟappaṭṭu,
veṟi nirai vēṟu ākac cārc cāral ōṭi,
neṟi mayakkuṟṟa nirampā nīṭu attam -
ciṟu naṉi nī tuñci ēṟpiṉum, añcum
naṟu nutal nīttup poruḷ vayiṉ celvōy!
uraṉ uṭai uḷḷattai, cey poruḷ muṟṟiya
vaḷamaiyāṉ ākum poruḷ itu eṉpāy!
iḷamaiyum kāmamum niṉ pāṇi nillā -
iṭai mulaik kōtai kuḻaiya muyaṅkum
muṟai nāḷ kaḻital uṟāamaik kāṇṭai -
kaṭai nāḷ itu eṉṟu aṟintārum illai;
pōṟṟāy - peruma! nī; kāmam pukarpaṭa
vēṟṟumaik koṇṭu, poruḷ vayiṉ pōkuvāy,
kūṟṟamum mūppum maṟantārōṭu ōrāaṅku
māṟṟumaik koṇṭa vaḻi.
Gedicht 13
ceru miku ciṉa vēntaṉ civantu iṟutta pulam pōla,
eri mēynta kari vaṟal vāy pukuva kāṇāvāyp,
pori malarntaṉṉa poṟiya maṭa māṉ,
tiri maruppu ēṟoṭu tēr aṟaṟku ōṭa,
maral cāya malai vempa, manti uyaṅka,
ural pōl aṭiya uṭampu uyaṅku yāṉai,
ūṟu nīr aṭaṅkaliṉ, uṇ kayam kāṇātu,
cēṟu cuvaittut, tam cel uyir tāṅkum
puyal tuḷi māṟiya, pōkku aru, veñcuram -
el vaḷai! emmoṭu nī variṉ, yāḻa niṉ
mel iyal mēvanta cīṟaṭit, tāmarai,
alli cēr āy itaḻ arakkut tōyntavai pōlak
kal uṟiṉ, avvaṭi kaṟukkuna allavō?
nalampeṟu cuṭar nutāl! emmoṭu nī variṉ,
ilaṅku māṇ avir tūvi aṉṉa meṉ cēkkaiyuḷ,
tulaṅku māṉ mēl ūrtit tuyil ēṟpāy, maṟṟu āṇṭai
vilaṅku māṉ kural kēṭpiṉ, veruvuvai allaiyō?
kiḷi purai kiḷaviyāy! emmoṭu nī variṉ,
taḷi poḻi taḷir aṉṉa eḻil mēṉi kaviṉ vāṭa,
muḷi aril pottiya muḻaṅku aḻal iṭai pōḻnta
vaḷi uṟiṉ, av eḻil vāṭuvai allaiyō?
eṉa āṅku,
aṉaiyavai kātalar kūṟaliṉ, 'viṉai vayiṉ
pirikuvar' eṉap peritu aḻiyātu, tiripu uṟīik,
kaṭuṅkurai arumaiya kāṭu eṉiṉ, allatu,
koṭuṅ kuḻāy! tuṟakkunar allar -
naṭuṅkutal kāṇmār, nakai kuṟittaṉarē.
Gedicht 14
aṇai maruḷ iṉ tuyil am paṇait taṭa meṉ tōḷ,
tuṇai malar eḻil nīlattu ēntu eḻil malar uṇ kaṇ,
maṇa mauval mukai aṉṉa mā vīḻ vār nirai veṇpal,
maṇam nāṟu naṟu nutal, māri vīḻ irum kūntal,
alar mulai ākattu, akaṉṟa alkul,
cila nirai vāl vaḷaic ceyyāyō! eṉap,
pala pala kaṭṭurai paṇṭaiyiṉ pārāṭṭi,
iṉiya colli, iṉṉāṅkup peyarppatu
iṉi aṟintēṉ atu tuṉi ākutalē;
'poruḷ allāl poruḷum uṇṭō?' eṉa, yāḻa niṉ
maruḷi koḷ maṭa nōkkam, mayakkappaṭṭu ayarttāyō?
'kātalār evaṉ ceypa, poruḷ illātārkku?' eṉa,
ētilār kūṟum col poruḷ āka matittāyō?
cemmaiyiṉ ikantu orīip poruḷ ceyvārkku apporuḷ
immaiyum maṟumaiyum pakai āvatu aṟiyāyō?
ataṉāl,
emmaiyum poruḷ āka matittīttai; nammuḷ nām
kavavuk kaiviṭap peṟum poruḷ tiṟattu
avavuk kaiviṭutal; atu maṉum poruḷē.
Gedicht 15
ari māṉ iṭittaṉṉa, am cilai val vil
puri nāṇ, puṭaiyiṉ, puṟam kāṇṭal allāl -
iṇaip paṭait tāṉai aracōṭu uṟiṉum -
kaṇait toṭai nāṇum, kaṭum tuṭi ārppiṉ,
eruttu valiya eṟuḻ nōkku iralai
maruppiṉ tirintu maṟintu vīḻ tāṭi,
urutta kaṭum ciṉattu, ōṭā maṟavar,
poruḷ koṇṭu puṇ ceyiṉ allatai, aṉpōṭu
aruḷ puṟam māṟiya ār iṭai attam -
puripu nī puṟam māṟip, pōkku eṇṇip, putitu īṇṭip
perukiya celvattāṉ peyarttaral olvatō -
ceyalai am taḷir ēykkum eḻil nalam; an nalam
payalaiyāl uṇappaṭṭup paṇṭai nīr oḻintak kāl?
poy aṟṟa kēḷviyāl, puraiyōraip paṭarntu, nī
mai aṟṟa paṭivattāṉ maṟuttaral olvatō -
tīm katir mati ēykkum tirumukam; am mukam,
pāmpu cēr mati pōlap pacappu ūrntu tolaintak kāl?
piṉṉiya toṭar nīvip, piṟar nāṭṭup paṭarntu, nī
maṉṉiya puṇarcciyāṉ maṟuttaral olvatō -
puri aviḻ naṟu nīlam purai uṇ kaṇ kaluḻpu āṉāt,
tiri umiḻ neyyē pōl, teṇ paṉi uṟaikkumkāl?
eṉa āṅku,
aṉaiyavai pōṟṟa, niṉaiiyaṉa nāṭik kāṇ;
vaḷamaiyō vaikalum ceyal ākum; maṟṟu ivaḷ
muḷai nirai muṟuvalār āyattuḷ eṭuttu āynta
iḷamaiyum taruvatō, iṟanta piṉṉē?
Gedicht 16
pāṭu iṉṟip pacantakaṇ paitala paṉimalka,
vāṭupu vaṉappu ōṭi, vaṇaṅku iṟai vaḷai ūra,
āṭu eḻil aḻivu añcātu, akaṉṟavar tiṟattu iṉi
nāṭumkāl, niṉaippatu oṉṟu uṭaiyēṉ maṉ? atuvum tāṉ:
tolnalam tolaipu, īṅku, yām tuyar uḻappat tuṟantu uḷḷār,
tuṉṉa, nam kātalar, tuṟantu ēkum ār iṭaik
'kal micai uruppu aṟak kaṉai tuḷi citaṟu!' eṉa,
iṉ icai eḻiliyai irappavum iyaivatuvō?
puṉai iḻāy! īṅku nām pulampu uṟap poruḷ ve·ki,
muṉai eṉṉār kātalar muṉṉiya ār iṭaic,
'ciṉai vāṭac ciṟakkum niṉ ciṉam taṇintīka!' eṉak,
kaṉai katirk kaṉaliyaik kāmuṟal iyaivatuvō?
oḷi iḻāy! īṅku nām tuyar kūrap, poruḷ vayiṉ,
aḷi orīik kātalar akaṉṟu ēkum ār i¨,
'muḷi mutal mūḻkiya vemmai tīrntu uṟuka' eṉa,
vaḷi tarum celvaṉai vāḻttavum iyaivatuvō?
eṉa āṅku,
cey poruḷ ciṟappu eṇṇic celvār māṭṭu, iṉaiyaṉa
teyvattut tiṟaṉ nōkkat, terumaral - tēmoḻi! -
'vaṟaṉ ōṭiṉ vaiyakattu vāṉ tarum kaṟpiṉāḷ
niṟaṉ ōṭip pacappu ūrtal uṇṭu' eṉa,
aṟaṉ ōṭi vilaṅkiṉṟu, avar āḷviṉai tiṟattē.
Gedicht 17
paṭai paṇṇip puṉaiyavum, pā māṇṭa pala aṇaip
puṭai peyarntu oṭuṅkavum, puṟam cēra uyirppavum,
'uṭaiyatai evaṉ kol?' eṉṟu ūṟu aḷantavar vayiṉ
naṭai cellāy, naṉi ēṅki naṭuṅkal kāṇ - naṟu nutāl!
tol eḻil tolaipu ivaḷ tuyar uḻappat, tuṟantu nī,
val viṉai vayakkutal valittimaṉ; valippaḷavai,
nīḷ katir avir mati niṟaivu pōl nilaiyātu,
nāḷiṉum nekiḻpu ōṭum nalaṉ uṭaṉ nilaiyumō?
āṟṟā nōy aṭa, ivaḷ aṇi vāṭa, akaṉṟu nī,
tōṟṟam cāl toku poruḷ muyaṟimaṉ, muyalvaḷavai
nāṟṟam cāl naḷi poykai aṭai mutir mukaiyiṟkuk
kūṟṟu ūḻ pōl kuṟaipaṭūum vāḻ nāḷum nilaiyumō?
vakai eḻil vaṉappu eñca, varai pōka valittu nī,
pakai aṟu paya viṉai muyaṟimaṉ; muyalvaḷavait,
takai vaṇṭu putitu uṇṇat tātu aviḻ taṇ pōtiṉ
mukai vāytta taṭam pōlum iḷamaiyum nilaiyumō?
eṉa āṅku,
porunti yāṉ tāṉ vēṭṭa poruḷ vayiṉ niṉainta col,
tiruntiya yākkaiyuḷ maruttuvaṉ ūṭṭiya
maruntu pōl, maruntu, āki maṉaṉ uvappap
perum peyar mīḷi - peyarntaṉaṉ celavē!
Gedicht 18
arum poruḷ vēṭkaiyiṉ uḷḷam turappap,
pirintu uṟai cūḻāti -aiya! - virumpi nī
eṉ tōḷ eḻutiya toyyilum, yāḻa niṉ
maintu uṭai mārpil cuṇaṅkum. niṉaittuk kāṇ;
ceṉṟōr mukappap poruḷum kiṭavātu;
oḻintavar ellārum uṇṇātum cellār;
iḷamaiyum, kāmamum ōrāṅkup peṟṟār
vaḷamai viḻaitakkatu uṇṭō? uḷa nāḷ,
orōo kai tammuḷ taḻīi, orōo kai
oṉṟaṉ kūṟu āṭai uṭuppavarē āyiṉum,
oṉṟiṉār vāḻkkaiyē vāḻkkai; aritu arō
ceṉṟa iḷamai taraṟku!
Gedicht 19
cevviya tīviya colli, avaṟṟoṭu
paiya muyaṅkiya aññāṉṟu, avai ellām
poy ātal yāṉ yāṅku aṟikō, maṟṟu? - aiya! -
akal nakar koḷḷā alar talait tantu,
pakal muṉi veñcuram uḷḷal aṟintēṉ;
makaṉ allai maṉṟa, iṉi;
cel iṉic ceṉṟu nī ceyyum viṉai muṟṟa,
aṉpu aṟa māṟi, 'yām uḷḷat tuṟantavaḷ
paṇpum aṟitirō' eṉṟu, varuvārai
eṉ tiṟam yātum viṉaval; viṉaviṉ,
pakaliṉ viḷaṅku niṉ cemmal citaiyat
taval aru cey viṉai muṟṟāmal, āṇṭu ōr
avalam paṭutalum uṇṭu.
Gedicht 20
pal vaḷam pakarpu ūṭṭum payaṉ nilam paitu aṟac,
cel katir ñāyiṟu ceyir ciṉam coritaliṉ,
taṇivu il vem kōṭaikkut taṇ nayantu aṇi koḷḷum
piṇi teṟal uyakkatta peruṅ kaḷiṟṟu iṉam tāṅkum
maṇi tikaḻ viṟal malai vempa maṇ pakat,
tuṇi kayam tukaḷ paṭṭa tūṅku aḻal veñcuram-
'kiḷi purai kiḷaviyāy! niṉ -aṭikku eḷiyavō,
taḷi uṟupu aṟiyāvē, kāṭu!' eṉak kūṟuvīr!
vaḷiyiṉum varai nillā vāḻu nāḷ, num ākattu
aḷi eṉa uṭaiyēṉ yāṉ; avalam koṇṭu aḻivalō?
'ūṟu nīr amiḻtu ēykkum eyiṟṟāy! nī uṇal vēṭpiṉ,
āṟu nīr ila' eṉa, aṟaṉ nōkkik kūṟuvīr!
yāṟu nīr, kaḻintaṉṉa iḷamai, num neñcu eṉṉum
tēṟu nīr, uṭaiyēṉ yāṉ, terumantu īṅku oḻivalō?
'māṇ eḻil vēy veṉṟa tōḷāy! nī variṉ, tāṅkum
māṇ niḻal ila āṇṭai maram' eṉak kūṟuvīr!
nīḷ niḻal taḷir pōla niṟaṉ ūḻttal aṟivēṉ; num
tāḷ niḻal kaiviṭṭu yāṉ tavirtalaic cūḻvalē?
eṉa āṅku,
'aṇai aru vemmaiya kāṭu' eṉak kūṟuvīr;
kaṇai kaḻikallāta kal piṟaṅku ār iṭaip
paṇai eruttu eḻil ēṟṟiṉ piṉṉarp
piṇaiyum kāṇirō? piriyumō, avaiyē?
Gedicht 21
'pāl maruḷ maruppiṉ, ural purai pāvaṭi,
īr naṟum kamaḻ kaṭāattu, iṉam piri oruttal
āṟu kaṭi koḷḷum vēṟu pulam paṭar,
poruḷ vayiṉ pirital vēṇṭum' eṉṉum
aruḷ il collum, nī colliṉaiyē!
naṉṉar naṟu nutal nayantaṉai nīvi,
'niṉṉiṉ piriyaleṉ añcal ōmpu' eṉṉum
naṉṉar moḻiyum nī moḻintaṉaiyē!
avaṟṟuḷ, yāvō vāyiṉa? māal makaṉē!
'kiḻavar iṉṉōr' eṉṉātu, poruḷ tāṉ,
paḻa viṉai maruṅkiṉ, peyarpu peyarpu uṟaiyum;
aṉṉa poruḷ vayiṉ pirivōy - niṉ iṉṟu
imaippu varai vāḻāḷ maṭavōḷ
amai kaviṉ koṇṭa tōḷ iṇai maṟantē.
Gedicht 22
uṇ kaṭaṉ vaḻimoḻintu irakkumkāl mukaṉum, tām
koṇṭatu koṭukkumkāl mukaṉum, vēṟu ākutal
paṇṭum iv ulakattu iyaṟkai; a·tu iṉṟum
putuvatu aṉṟē - pulaṉ uṭai māntir! -
tāy uyir peyta pāvai pōla,
nalaṉ uṭaiyār moḻik kaṇ tāvār; tām tam nalam
tātu tēr paṟavaiyiṉ aruntu, iṟal koṭukkumkāl,
ētilār kūṟuvatu evaṉō niṉ poruḷ vēṭkai?
naṟu mullai nēr mukai oppa niraitta
ceṟi muṟai pārāṭṭiṉāy; maṟṟu, em palliṉ
paṟi muṟai pārāṭṭiṉaiyō? - aiya!
ney iṭai nīvi maṇi oḷi viṭṭaṉṉa
aivakai pārāṭṭiṉāy; maṟṟu, em kūntal
cey viṉai pārāṭṭiṉaiyō? - aiya!
kuḷaṉ aṇi tāmaraip pācu arumpu ēykkum
iḷamulai pārāṭṭiṉāy; maṟṟu, em mārpil
taḷarmulai pārāṭṭiṉaiyō? - aiya!
eṉa āṅku,
aṭar poṉ avir ēykkum av vari vāṭac,
cuṭar kāy curam pōkum nummai yām em kaṇ
paṭar kūṟa niṉṟatum uṇṭō - toṭar kūrat,
tuvvāmai vantak kaṭai?
Gedicht 23
ilaṅku oḷi maruppiṉ kaimmā uḷampunar,
pulam kaṭi kavaṇaiyiṉ, pūñ ciṉai utirkkum
vilaṅku malai vempiya pōkku aru veñcuram
taṉiyē iṟappa, yāṉ oḻintu iruttal
nakutakkaṉṟu, iv aḻuṅkal ūrkkē;
iṉi yāṉ,
uṇṇalum uṇṇēṉ; vāḻalum vāḻēṉ;
tōḷ nalam uṇṭu tuṟakkappaṭṭōr,
vēḷ nīr uṇṭa kuṭai ōraṉṉar;
nalkunar purintu nalaṉ uṇappaṭṭōr,
alkunar pōkiya ūr ōraṉṉar;
kūṭiṉar purintu kuṇaṉ uṇappaṭṭōr.
cūṭiṉar iṭṭa pū ōraṉṉar;
eṉa āṅku,
yāṉum niṉ akattu aṉaiyēṉ; āṉātu,
kolai vem koḷkaiyoṭu nāy akappaṭuppa,
valaivarkku amarnta maṭa māṉ pōla,
niṉ āṅku varūum eṉ neñciṉai
eṉ āṅku vārātu ōmpiṉai koṇmē!
Gedicht 24
'neñcu naṭukkuṟak kēṭṭum, kaṭuttum, tām
añciyatu āṅkē aṇaṅku ākum', eṉṉum col -
iṉ tīm kiḷaviyāy! - vāy maṉṟa; niṉ kēḷ
putuvatu pal nāḷum pārāṭṭa, yāṉum,
'itu oṉṟu uṭaittu' eṉa eṇṇi, atu tēra,
mācu il vaṇ cēkkai maṇanta puṇarcciyuḷ,
pāyal koṇṭu eṉ tōḷ kaṉavuvār; āy kōl,
toṭi nirai muṉkaiyāḷ kaiyāṟu koḷḷāḷ,
kaṭi maṉai kāttu ōmpa valluvaḷ kollō?
'iṭu maruppu yāṉai ilaṅku tērkku ōṭum
neṭu malai veñcuram pōka' eṉṟār, āy iḻāy!
tām iṭai koṇṭatu atu āyiṉ, tam iṉṟi
yām uyir vāḻum matukai ilēm āyiṉ,
'toyyil tuṟantār avar' eṉa tam vayiṉ,
noyyār nuvalum paḻi niṟpat tammoṭu
pōyiṉṟu, col, eṉ uyir.
Gedicht 25
vayakkuṟu maṇṭilam vaṭamoḻip peyar peṟṟa
mukattavaṉ makkaḷuḷ mutiyavaṉ puṇarppiṉāl,
'aivar' eṉṟu ulaku ēttum aracarkaḷ akattarāk,
kai puṉai arakku illaik kataḻ eri cūḻntāṅkuk,
kaḷi tikaḻ kaṭāatta kaṭum kaḷiṟu akattavā,
muḷi kaḻai uyar malai muṟṟiya muḻaṅku aḻal,
oḷ uru arakku illai vaḷimakaṉ uṭaittut taṉ
uḷḷattuk kiḷaikaḷōṭu uyap pōkuvāṉ pōla,
eḻu uṟaḻ taṭakkaiyiṉ iṉam kākkum eḻil vēḻam,
aḻuvam cūḻ pukai aḻal atarpaṭa mitittut tam
kuḻuvoṭu puṇarntu pōm, kuṉṟu aḻal veñcuram
iṟattirāl, aiya! maṟṟu ivaḷ nilaimai kēṭṭīmiṉ;
maṇakkumkāl, malar aṉṉa takaiyavāyc, ciṟitu nīr
taṇakkumkāl, kaluḻpu āṉāk kaṇ eṉavum uḷa aṉṟō?
ciṟappuc ceytu, uḻaiyarāp, pukaḻpu ētti, maṟṟu avar
puṟakkoṭaiyē paḻi tūṟṟum pulliyār toṭarpu pōl;
īṅku nīr aḷikkumkāl iṟai ciṟantu, oru nāḷ nīr
nīṅkumkāl, nekiḻpu ōṭum vaḷai eṉavum uḷa aṉṟō?
celvattuḷ cērntu avar vaḷaṉ uṇṭu, maṟṟu avar
olku iṭattu ulappu ilā uṇarvu ilār toṭarpu pōl;
oru nāḷ nīr aḷikkumkāl oḷi ciṟantu oru nāḷ nīr
pārāṭṭākkāl pacakkum nutal eṉavum uḷa aṉṟō?
poruntiya kēṇmaiyiṉ maṟai uṇarntu, am maṟai
pirintakkāl piṟarkku uraikkum pīṭu ilār toṭarpu pōl;
eṉa āṅku,
yām niṉ kūṟuvatu evaṉ uṇṭu? emmiṉum
nī naṟku aṟintaṉai, neṭuntakai! - vāṉam
tuḷi māṟu poḻutiṉ, iv ulakam pōlum - niṉ
aḷi māṟu poḻutiṉ, iv āy iḻai kaviṉē.
Gedicht 26
oru kuḻai oruvaṉ pōl, iṇar cērnta marāamum,
paruti am celvaṉ pōl, naṉai ūḻtta ceruntiyum,
mīṉ ēṟṟuk koṭiyōṉ pōl, miñiṟu ārkkum kāñciyum,
ēṉōṉ pōl, niṟam kiḷarpu kañaliya ñāḻalum,
āṉ ēṟṟuk koṭiyōṉ pōl, etiriya ilavamum, āṅkut
tītu tīr ciṟappiṉ aivarkaḷ nilai pōlap,
pōtu aviḻ marattoṭu poru karai kaviṉ peṟa,
nōtaka vantaṉṟāl, iḷavēṉil mētaka;
pal vari iṉa vaṇṭu putitu uṇṇum paruvattut,
tol kaviṉ tolainta eṉ taṭa meṉ tōḷ uḷḷuvār!
olkupu niḻal cērntārkku ulaiyātu kāttu ōmpi,
vel pukaḻ ulaku ētta viruntu nāṭṭu uṟaipavar;
ticai ticai tēṉ ārkkum tirumarutamuṉtuṟai,
vacai tīrnta eṉ nalam vāṭuvatu aruḷuvār!
nacai koṇṭu tam nīḻal cērntārait tāṅkit, tam
icai parantu ulaku ētta, ētil nāṭṭu uṟaipavar;
aṟal cāay poḻutōṭu, em aṇi nutal vēṟu ākit,
tiṟal cāṉṟa peru vaṉappu iḻappatai aruḷuvār!
ūṟu añci niḻal cērntārkku, ulaiyātu kāttu ōmpi,
āṟu iṉṟip poruḷ ve·ki akaṉṟa nāṭṭu uṟaipavar;
eṉa nī,
terumaral vāḻi, tōḻi! nam kātalar
poru muraṇ yāṉaiyar, pōr malaintu eḻuntavar,
ceru mēmpaṭṭa veṉṟiyar,
'varum' eṉa vantaṉṟu, avar vāymoḻit tūtē!
Gedicht 27
ītalil kuṟai kāṭṭātu, aṟaṉ aṟintu oḻukiya
tītu ilāṉ celvam pōl, tīm karai maram nantap,
pētuṟu maṭa moḻip, piṇai eḻil māṉ nōkkiṉ,
mātarār muṟuval pōl maṇa mauval mukai ūḻppak
kātalarp puṇarntavar katuppu pōl, kaḻalkupu
tātoṭum taḷiroṭum, taṇ aṟal takaipeṟap,
pētaiyōṉ viṉai vāṅkapp pīṭu ilā aracaṉ nāṭṭu,
ētilāṉ paṭai pōla, iṟuttantatu, iḷavēṉil;
nilam pūtta mara micai nimirpu ālum kuyil eḷḷa,
nalam pūtta niṟam cāya, nammaiyō maṟantaikka;
kalam pūtta aṇiyavar kārikai makiḻ ceyyap
pulam pūttup pukaḻpu āṉāk kūṭalum uḷḷār kol?
kal micai mayil ālak, kaṟaṅki ūr alar tūṟṟat
tol nalam naṉi cāya, nammaiyō maṟantaikka;
oṉṉātārk kaṭantu aṭūum, uravu nīr mā koṉṟa,
veṉ vēlāṉ kuṉṟiṉ mēl viḷaiyāṭṭum virumpār kol?
mai eḻil malar uṇkaṇ maru ūṭṭi makiḻ koḷḷap,
poyyiṉāl purivuṇṭa nammaiyō maṟantaikka;
taiiya makaḷirtam āyamōṭu amarntu āṭum
vaiyai vār uyar ekkar nukarcciyum uḷḷār kol?
eṉa āṅku,
nōy mali neñcamōṭu iṉaiyal, tōḻi!
'nām illāp pulampu āyiṉ, naṭukkam cey poḻutu āyiṉ,
kāmavēḷ viḻavu āyiṉ, kalaṅkuvaḷ peritu' eṉa
ēmuṟu kaṭum tiṇ tēr kaṭava,
nām amar kātalar tuṇai tantār, viraintē.
Gedicht 28
pāṭal cāl ciṟappiṉ ciṉaiyavum, cuṉaiyavum,
nāṭiṉar koyal vēṇṭā, nayantu tām koṭuppa pōl,
tōṭu aviḻ kamaḻ kaṇṇi taiyupu puṉaivār kaṇ
tōṭu uṟat tāḻntu, tuṟai tuṟai kaviṉ peṟac,
ceyyavaḷ aṇi akalattu āramoṭu aṇi koḷpu,
toyyakam tāḻnta katuppup pōl tuvar maṇal
vaiyai vār avir aṟal, iṭai pōḻum poḻutiṉāṉ;
virintu āṉā malar āyiṉ, viḷittu ālum kuyil āyiṉ,
pirintu uḷḷār avar āyiṉ, pētuṟūum poḻutu āyiṉ,
arum paṭar avala nōy āṟṟuvaḷ eṉṉātu
varunta, nōy mikum āyiṉ - vaṇaṅku iṟai! aḷi eṉṉō?
putalavai malar āyiṉ, poṅkar iṉa vaṇṭu āyiṉ,
ayalatai alar āyiṉ, akaṉṟu uḷḷār avar āyiṉ,
matalai il neñcoṭu mataṉ ilaḷ eṉṉātu,
nutal ūrum pacappu āyiṉ - nuṇaṅku iṟai! aḷi eṉṉō?
tōyiṉa aṟal āyiṉ, curumpu ārkkum ciṉai āyiṉ
māviṉa taḷir āyiṉ, maṟantu uḷḷār avar āyiṉ,
pū eḻil iḻanta kaṇ pulampu koṇṭu amaiyātu
pāyal nōy mikum āyiṉ - pain toṭi aḷi eṉṉō?
eṉa āṅku,
āy iḻāy! āṅkaṉam uraiyāti; cēyārkku
nām tūtu moḻintaṉam viṭal vēṇṭā; nammiṉum
tām pirintu uṟaital āṟṟalar,
parintu evaṉ ceyti - varukuvar viraintē!
Gedicht 29
tol eḻil varaittu aṉṟi vayavu nōy nalitaliṉ,
allāntār alavuṟa īṉṟavaḷ kiṭakkai pōl,
pal payam utaviya pacumai tīr akal ñālam
pulliya puṉiṟu orīi, putu nalam ērtara;
vaḷaiyavar vaṇṭal pōl, vār maṇal vaṭuk koḷa,
iḷaiyavar aimpāl pōl ekkar pōḻntu aṟal vāra,
mā īṉṟa taḷir micai, māyavaḷ titalai pōl,
āy itaḻp pal malar aiya koṅku uṟaittara,
mētaka iḷavēṉil iṟuttanta poḻutiṉ kaṇ;
cēyār kaṇ ceṉṟa eṉ neñciṉaic - ciṉ moḻi! -
nī kūṟum varaittu aṉṟi, niṟuppeṉmaṉ? niṟai nīvi,
vāy viripu paṉi ēṟṟa viravup pal malar tīṇṭi,
nōy cērnta vaikalāṉ, vāṭai vantu alaittarūum;
pōḻtu uḷḷār tuṟantār kaṇ puri vāṭum koḷkaiyaic
cūḻpu āṅkē - cuṭar iḻāy! karappeṉmaṉ? kai nīvi
vīḻ katir viṭutta pū viruntu uṇṇum irum tumpi
yāḻ koṇṭa imiḻ icai iyal mālai alaittarūum;
toṭi nilai nekiḻttārkaṇ tōyum eṉ āruyir -
vaṭu nīṅku kiḷaviyāy! valippeṉ maṉ? valippavum,
neṭu nilāt tiṟantu uṇṇa, nirai itaḻ vāyviṭṭa
kaṭi malar kamaḻ nāṟṟam, kaṅkul vantu alaittarūum;
eṉa āṅku,
varuntiṉai vatinta niṉ vaḷai nīṅkac, cēy nāṭṭup
pirintu cey poruḷ piṇi piṉ nōkkātu - ēki, nam
arum tuyar kaḷaiñar vantaṉar -
tiruntu eyiṟu ilaṅku niṉ tēmoḻi paṭarntē.
Gedicht 30
arum tavam āṟṟiyār nukarcci pōl, aṇi koḷa
virintu āṉāc ciṉai toṟūum, vēṇṭum tātu amarntu āṭip,
purintu ārkkum vaṇṭoṭu, pulampu tīrntu evvāyum,
irum tumpi, iṟaikoḷa etiriya vēṉilāṉ -
tuyil iṉṟi yām nīntat, toḻuvai am puṉal āṭi,
mayil iyalār maru uṇṭu, maṟantu amaikuvāṉ maṉṉō -
'veyil oḷi aṟiyāta viri malart taṇ kāvil
kuyil ālum poḻutu' eṉak kūṟunar uḷar āyiṉ?
pāṉāḷ yām paṭar kūrap paṇai eḻil aṇai meṉ tōḷ
māṉ nōkkiṉavaroṭu maṟantu amaikuvāṉ maṉṉō -
'āṉāc cīr kūṭaluḷ arumpu aviḻ naṟu mullait
tēṉ ārkkum poḻutu' eṉat teḷikkunar uḷar āyiṉ?
uṟali yām oḷi vāṭa, uyarntavaṉ viḻaviṉuḷ
viṟal iḻaiyavarōṭu viḷaiyāṭuvāṉ maṉṉō -
'peṟal arum poḻutōṭu piṟaṅku iṇart turutti cūḻntu
aṟal vārum, vaiyai' eṉṟu aṟaiyunar uḷar āyiṉ?
eṉa āṅku,
taṇiyā nōy uḻantu āṉāt takaiyavaḷ - takaipeṟa,
aṇi kiḷar neṭum tiṇ tēr ayarmati - paṇipu niṉ
kāmar kaḻal aṭi cērā
nāmam cāl tevvariṉ naṭuṅkiṉaḷ peritē!
Gedicht 31
kaṭum puṉal kāl paṭṭuk kaluḻ tēṟik kaviṉ peṟa,
neṭum kayattu ayal ayal ayir tōṉṟa, ammaṇal
vaṭuttu ūra varippa pōl īṅkai vāṭu utirpu ukap,
pirintavar nutal pōlap pīr vīyak, kātalarp
puṇarntavar mukam pōlap poykai pūp putitu īṉa,
mey kūrnta paṉiyoṭu mēl niṉṟa vāṭaiyāl,
kaiyāṟu kaṭaikkūṭṭak kalakkuṟūum poḻutumaṉ -
'poyyēm' eṉṟu, āy iḻāy! puṇarntavar uraittatai;
mayaṅku amar māṟu aṭṭu, maṇ vauvi varupavar,
tayaṅkiya kaḷiṟṟiṉ mēl, takai kāṇa viṭuvatō -
payam keḻu pal katir pāl pōlum poḻutoṭu,
vayaṅku iḻai taṇṇeṉa, vanta iv acai vāṭai?
tāḷ valampaṭa veṉṟu, takai nal mā mēl koṇṭu,
vāḷ veṉṟu varupavar vaṉappu āra viṭuvatō -
nīḷ kaḻai nivanta pū niṟam vāṭat tūṟṟupu,
tōḷ atirpu akam cērat tuvaṟṟum ic cil maḻai?
pakai veṉṟu tiṟai koṇṭa pāy tiṇtēr micaiyavar
vakai koṇṭa cemmal nām vaṉappu āra viṭuvatō -
pukai eṉap putal cūḻntu pū am kaḷ poti ceyyā
mukai veṇ pal nuti pora, muṟṟiya kaṭum paṉi?
eṉa āṅku
vāḷāti vayaṅku iḻāy! 'varuntuvaḷ ivaḷ' eṉa,
nāḷ varai niṟuttut tām colliya poy aṉṟi,
mīḷi vēl tāṉaiyar pukutantār -
nīḷ uyar kūṭal neṭu koṭi eḻavē.
Gedicht 32
e·ku iṭai toṭṭa, kārk kaviṉ peṟṟa aimpāl pōl -
mai aṟa - viḷaṅkiya, tuvar maṇal atu; atu
aitu āka neṟittaṉṉa aṟal avir nīḷ aimpāl
aṇi nakai iṭaiyiṭṭa īkai am kaṇṇi pōl,
piṇi nekiḻ alar vēṅkai virinta pū, veṟi koḷat -
tuṇi nīrāl, tū mati nāḷāl, aṇipeṟa -
īṉṟavaḷ titalai pōl īr peyyum taḷiroṭum,
āṉṟavar aṭakkam pōl alarc cellāc ciṉaiyoṭum,
vallavar yāḻ pōla vaṇṭu ārkkum putaloṭum,
nallavar nuṭakkam pōl nayam vanta kompoṭum,
uṇarntavar īkai pōl iṇar ūḻtta marattoṭum,
puṇarntavar muyakkam pōl purivuṟṟa koṭiyoṭum -
nayantārkkō nallaimaṉ, iḷavēṉil! em pōla?
pacantavar paital nōy, pakai eṉat taṇittu, nam
iṉ uyir ceyyum maruntu ākap, piṉṉiya
kātalar - eyiṟu ēykkum taṇ aruvi naṟu mullaip
pōtu ārak koḷḷum kamaḻ kuraṟku eṉṉum -
tūtu vantaṉṟē, tōḻi!
tuyar aṟu kiḷaviyōṭu! ayarntīkam viruntē!
Gedicht 33
vīṟu cāl ñālattu viyal aṇi kāṇiya
yāṟu kaṇ viḻitta pōl, kayam nantik kaviṉ peṟa,
maṇi purai vayaṅkaluḷ tuppu eṟintavai pōlap,
piṇi viṭu murukku itaḻ aṇi kayattu utirntu ukat,
tuṇi kaya niḻal nōkkit tutaipu uṭaṉ vaṇṭu ārppa,
maṇi pōla arumpu ūḻttu, maram ellām malar vēyak
kātalarp puṇarntavar kavavu kai nekiḻātu,
tātu aviḻ vēṉilō vantaṉṟu; vārār, nam
pōtu eḻil uṇ kaṇ pulampa nīttavar;
eri uru uṟaḻa ilavam malarap,
pori uru uṟaḻap puṉku pū utirap,
putu malark kōṅkam poṉ eṉat tātu ūḻppat,
tamiyārp puṟattu eṟintu eḷḷi, muṉiya vantu,
ārppatu pōlum poḻutu; eṉ aṇi nalam
pōrppatu pōlum pacappu;
nontu nakuvaṉa pōl nantiṉa kompu; naintu uḷḷi
ukuvatu pōlum, eṉ neñcu; eḷḷit
tokupu uṭaṉ āṭuva pōlum, mayil; kaiyil
ukuvaṉa pōlum, vaḷai; eṉ kaṇ pōl
ikupu aṟal vārum paruvattum vārār;
mikuvatu pōlum in nōy;
narampiṉ tīm kural niṟukkum kuḻal pōl
iraṅku icai miñiṟoṭu tumpi tātu ūtat -
tūtu avar viṭutarār; tuṟappār kol? nōtaka
irum kuyil ālum arō;
eṉa āṅku,
purintu nī eḷḷum kuyilaiyum, avaraiyum, pulavāti;
nīl itaḻ uṇ kaṇṇāy neṟi kūntal piṇi viṭa
nāḷ varai niṟuttut tām colliya poy aṉṟa,
mālai tāḻ viyaṉ mārpar tuṉaitantār -
kāl uṟaḻ kaṭu tiṇ tēr kaṭaviṉar viraintē.
Gedicht 34
maṉ uyir ēmuṟa, malar ñālam puravu īṉṟu,
pal nīrāl pāy puṉal parantu ūṭṭi, iṟanta piṉ,
cil nīrāl aṟal vāra, akal yāṟu kaviṉ peṟa,
muṉ oṉṟu tamakku āṟṟi, muyaṉṟavar iṟutik kaṇ
piṉ oṉṟu peyarttu āṟṟum pīṭu uṭaiyāḷar pōl,
pal malar ciṉai ukac curumpu imirntu vaṇṭu ārppa,
iṉ amar iḷavēṉil iṟuttanta poḻutiṉāṉ;
viri kāñcit tātu āṭi irum kuyil viḷippavum,
pirivu añcātavar tīmai maṟaippeṉmaṉ; maṟaippavum,
kari poyttāṉ kīḻ irunta maram pōlak kaviṉ vāṭi,
eri potti, eṉ neñcam cuṭum āyiṉ, evaṉ ceykō?
poṟai taḷar kompiṉ mēl citar iṉam iṟaikoḷa
niṟai taḷarātavar tīmai maṟaippeṉmaṉ; maṟaippavum,
muṟai taḷarnta maṉṉavaṉ kīḻk kuṭi pōlak kalaṅkupu,
poṟai taḷarpu paṉi vārum kaṇ āyiṉ, evaṉ ceykō?
taḷai aviḻ pūñ ciṉaic curumpu yāḻ pōla icaippavum,
koḷai taḷarātavar tīmai maṟaippeṉmaṉ; maṟaippavum,
kiḷai aḻiya vāḻpavaṉ ākkampōl pul eṉṟu,
vaḷai āṉā nekiḻpu ōṭum tōḷ āyiṉ, evaṉ ceykō?
eṉa āṅku,
niṉ uḷ nōy nī uraittu alamaral; ellā! nām
eṇṇiya nāḷ varai iṟavātu, kātalar
paṇṇiya māviṉar pukutantār
kaṇ uṟu pūcal kai kaḷaintāṅkē.
Gedicht 35
maṭi ilāṉ celvam pōl maraṉ nanta, ac celvam
paṭi uṇpār nukarcci pōl pal ciṉai miñiṟu ārppa,
māyavaḷ mēṉi pōl taḷir īṉa, am mēṉit
tāya cuṇaṅku pōl taḷir micait tātu uka,
malar tāya poḻil naṇṇi maṇi nīra kayam niṟpa,
alar tāya tuṟai naṇṇi ayir varittu aṟal vāra,
naṉi eḷḷum kuyil nōkki iṉaipu uku neñcattāl,
'tuṟantu uḷḷār avar' eṉat, tuṉi koḷḷal, ellā! nī;
vaṇṇa vaṇṭu imirntu āṉā vaiyai vār uyar ekkart
taṇ aruvi naṟu mullait tātu uṇṇum poḻutu aṉṟō-
kaṇ nilā nīr malkak kavavi, nām viṭuttakkāl
oḷ nutāl! namakku avar 'varutum' eṉṟu uraittatai?
malkiya turuttiyuḷ makiḻ tuṇaip puṇarntu, avar
villavaṉ viḻaviṉuḷ viḷaiyāṭum poḻutu aṉṟō -
'valaṉ āka, viṉai!' eṉṟu vaṇaṅki, nām viṭuttakkāl,
oḷi iḻāy! namakku avar 'varutum' eṉṟu uraittatai?
nilaṉ nāvil tiritarūum nīḷ māṭa kūṭalār
pulaṉ nāvil piṟanta col putitu uṇṇum poḻutu aṉṟō-
pala nāṭu neñciṉēm parintu, nām viṭuttakkāl,
cuṭar iḻāy! namakku avar 'varutum' eṉṟu uraittatai?
eṉa āṅku,
uḷḷutoṟu uṭaiyum niṉ uyavu nōykku uyirppu āki,
eḷ aṟu kātalar iyaitantār - puḷ iyal
kāmar kaṭum tiṇtēr poruppaṉ,
vāymai aṉṉa vaikaloṭu puṇarntē.
Gedicht 36
koṭu miṭal nāñcilāṉ tār pōl, marāttu
neṭu micaic cūḻum mayil ālum cīra,
vaṭi narampu icaippa pōl vaṇṭoṭu curumpu ārppat,
toṭi makaḷ muraṟci pōl tumpi vantu imirtara,
iyaṉ eḻīiyavai pōla, evvāyyum 'im' meṉak
kayaṉ aṇi potumparuḷ kaṭi malart tēṉ ūta,
malar āyntu vayiṉ vayiṉ viḷippa pōl maraṉ ūḻppa,
irum kuyil ālap, perum tuṟai kaviṉ peṟak
kuḻavi vēṉil viḻavu etirkoḷḷum
cīrār cevviyum vantaṉṟu;
vārār tōḻi nam kātalōrē;
pāayp pāayp pacantaṉṟu, nutal;
cāayc cāay nekiḻntaṉa tōḷ;
naṉi aṟal vārum poḻutu eṉa, veyya
paṉi aṟal vārum, eṉ kaṇ;
malai iṭai pōyiṉar varal nacaii nōyoṭu
mulai iṭaik kaṉalum, eṉ neñcu;
kātaliṉ pirintār kollō? vaṟitu, ōr
tūtoṭu maṟantār kollō? nōtakak,
kātalar kātalum kāṇpām kollō?
tuṟantavar āṇṭu āṇṭu uṟaikuvar kollō? yāvatu -
'nīḷ iṭaippaṭutalum ollum, yāḻa niṉ
vāḷ iṭaippaṭutta vayaṅku īr ōti!
nāḷ aṇi citaittalum uṇṭu' eṉa nayavantu
kēḷvi antaṇar kaṭavum
vēḷvi āviyiṉ uyirkkum, eṉ neñcē.
Gedicht 37
kaya malar uṇ kaṇṇāy! kāṇāy; oruvaṉ
vaya māṉ aṭit tērvāṉ pōlat, toṭai māṇṭa
kaṇṇiyaṉ, villaṉ, varum; eṉṉai nōkkupu,
muṉṉattiṉ kāṭṭutal allatu, tāṉ uṟṟa
nōy uraikkallāṉ peyarummaṉ, pal nāḷum!
pāyal peṟēeṉ, paṭar kūrntu, avaṉ vayiṉ,
cēyēṉmaṉ yāṉum tuyar uḻappēṉ; āyiṭaik
kaṇ niṉṟu kūṟutal āṟṟāṉ, avaṉ āyiṉ;
peṇ aṉṟu, uraittal namakku āyiṉ; 'iṉṉatūum
kāṇāṉ, kaḻitalum uṇṭu' eṉṟu, oru nāḷ, eṉ
tōḷ nekiḻpu uṟṟa tuyarāl tuṇitantu, ōr
nāṇ iṉmai ceytēṉ, naṟu nutāl! ēṉal
iṉak kiḷi yām kaṭintu ōmpum puṉattu ayal,
ūcal ūrntu āṭa, oru ñāṉṟu vantāṉai,
'aiya! ciṟitu eṉṉai ūkki' eṉak kūṟat,
'taiyāl! naṉṟu' eṉṟu avaṉ ūkkak, kai nekiḻpu,
poyyāka vīḻntēṉ, avaṉ mārpil; vāyyāc cettu,
oyyeṉa āṅkē eṭuttaṉaṉ; koṇṭāṉ mēl
mey aṟiyātēṉ pōl kiṭantēṉmaṉ; āyiṭai
mey aṟintu ēṟṟu eḻuvēṉ āyiṉ, maṟṟu oyyeṉa,
'oṇ kuḻāy! celka' eṉak kūṟi viṭum paṇpiṉ
aṅkaṇ uṭaiyaṉ avaṉ!
Gedicht 38
imaiya vil vāṅkiya īrñ caṭai antaṇaṉ
umai amarntu uyar malai iruntaṉaṉ āka,
ai iru talaiyiṉ arakkar kōmāṉ
toṭip poli taṭak kaiyiṉ kīḻ pukuttu, am malai
eṭukkal cellātu uḻappavaṉ pōla -
uṟu puli uru ēyppap pūtta vēṅkaiyaik
kaṟuvu koṇṭu, ataṉ mutal kuttiya mata yāṉai,
7
nīṭu iru viṭar akam cilampak kūyt, taṉ
kōṭu puykkallātu, uḻakkum nāṭa! kēḷ;
ār iṭai eṉṉāy nī aravu añcāy vantakkāl,
nīr aṟṟa pulamē pōl pulleṉṟāḷ, vaikaṟai,
kār peṟṟa pulamē pōl, kaviṉ peṟum; ak kaviṉ
tīrāmal kāppatu ōr tiṟaṉ uṇṭēl uraittaik kāṇ!
iruḷ iṭai eṉṉāy nī iravu añcāy vantakkāl,
poruḷ illāṉ iḷamai pōl pulleṉṟāḷ, vaikaṟai,
aruḷ vallāṉ ākkam pōl aṇipeṟum; av aṇi
teruḷāmal kāppatu ōr tiṟaṉ uṇṭēl, uraittaik kāṇ;
maṟantiruntār eṉṉāy nī malai iṭai vantakkāl,
aṟam cārāṉ mūppē pōl aḻitakkāḷ, vaikaṟai,
tiṟam cērntāṉ ākkam pōl tiruttakum; at tirup
puṟaṅkūṟṟut tīrppatu ōr poruḷ uṇṭēl uraittaik kāṇ;
eṉa āṅku,
niṉ uṟu viḻumam kūṟak kēṭṭu
varumē, tōḻi! nal malai nāṭaṉ -
vēṅkai virivu iṭam nōkki,
vīṅku iṟaip paṇait tōḷ varaintaṉaṉ koḷaṟkē.
Gedicht 39
kāmar kaṭum puṉal kalantu emmōṭu āṭuvāḷ,
tāmaraik kaṇ putaittu, añcit taḷarntu, ataṉōṭu oḻukalāṉ
nīḷ nāka naṟum taṇ tār tayaṅkap pāyntu, aruḷiṉāl,
pūṇ ākam uṟa taḻīi pōttantāṉ akal akalam,
varu mulai puṇarntaṉa eṉpataṉāl, eṉ tōḻi
aru maḻai taral vēṇṭiṉ tarukiṟkum perumaiyaḷē;
avaṉum tāṉ, ēṉal itaṇattu akil pukai uṇṭu iyaṅkum
vāṉ ūr matiyam varai cēriṉ, av varait,
'tēṉiṉ iṟāl' eṉa, ēṇi iḻaittirukkum
kāṉ akal nāṭaṉ makaṉ;
ciṟukuṭiyīrē! ciṟukuṭiyīrē! -
vaḷḷi kīḻ vīḻā; varai micait tēṉ toṭā;
kollai kural vāṅki īṉā - malai vāḻnar
alla purintu oḻukalāṉ;
kāntaḷ kaṭi kamaḻum, kaṇ vāṅku, irum cilampiṉ
vāṅku amai meṉ tōḷ kuṟavar maṭa makaḷir
tām piḻaiyār; kēḷvart toḻutu eḻalāl, tam aiyarum
tām piḻaiyār tām toṭutta kōl;
eṉa āṅku,
aṟattoṭu niṉṟēṉaik kaṇṭu tiṟappaṭa
eṉṉaiyarkku uyttu uraittāḷ yāy;
avarum, teri kaṇai nōkkic cilai nōkkik, kaṇ cēntu
oru pakal ellām uruttu eḻuntu, āṟi,
'iruvar kaṇ kuṟṟamum illaiyāl' eṉṟu,
terumantu cāyttār talai;
teri iḻāy! nīyum niṉ kēḷum puṇara,
varai uṟai teyvam uvappa, uvantu
kuravai taḻīi yām āṭak kuravaiyuḷ
koṇṭu nilai pāṭik kāṇ;
nallāy -
naṉṉāḷ talai varum ellai, namar malait
tam nāṇ tām tāṅkuvār, eṉ nōṟṟaṉar kol?
puṉa vēṅkait tātu uṟaikkum poṉ aṟai muṉṟil
naṉavil puṇarcci naṭakkumām aṉṟō?
naṉavil puṇarcci naṭakkalum āṅkē,
kaṉavil puṇarcci kaṭitumām aṉṟō?
viṇ tōy kal nāṭaṉum nīyum vatuvaiyuḷ
paṇṭu aṟiyātīr pōl paṭarkiṟpīrmaṉ kollō?
paṇṭu aṟiyātīr pōl paṭarntīr paḻam kēṇmai
kaṇṭu aṟiyātēṉ pōl karakkiṟpeṉmaṉ kollō?
mai tavaḻ veṟpaṉ maṇa aṇi kāṇāmal,
kaiyāl putai peṟūum kaṇkaḷum kaṇkaḷō?
eṉṉaimaṉ, niṉ kaṇṇāl kāṇpeṉmaṉ, yāṉ;
neytal itaḻ uṇ kaṇ, niṉ kaṇ āka, eṉ kaṇ maṉa;
eṉa āṅku,
neṟi aṟi ceṟi kuṟi puri tiripu aṟiyā aṟivaṉai muntuṟīit,
takai miku tokai vakai aṟiyum cāṉṟavar iṉam āka,
vēy purai meṉ tōḷ pacalaiyum, ampalum,
māya puṇarcciyum, ellām uṭaṉ nīṅkac,
cēy uyar veṟpaṉum vantaṉaṉ;
pū eḻil uṇ kaṇum polika mā iṉiyē!
Gedicht 40
akaviṉam pāṭuvām, tōḻi! - amark kaṇ
nakai moḻi, nallavar nāṇum nilai pōl,
takai koṇṭa ēṉaluḷ tāḻ kural urīi,
mukai vaḷar cāntu ural, muttu ār maruppiṉ
vakai cāl ulakkai vayiṉ vayiṉ ōccip,
pakai il nōy ceytāṉ paya malai ētti,
akaviṉam pāṭuvām, nām.
āy nutal, aṇi kūntal, am paṇait taṭa meṉ tōḷ
tēṉ nāṟu katuppiṉāy! - yāṉum oṉṟu ēttuku -
vēy naral viṭar akam nī oṉṟu pāṭittai;
koṭicciyar kūppi varai toḻu kai pōl,
eṭutta naṟaviṉ kulai alaṅku kāntaḷ
toṭutta tēṉ cōrat, tayaṅkum - taṉ uṟṟār
iṭukkaṇ tavirppāṉ malai;
kallāk kaṭuvaṉ kaṇam mali cuṟṟattu,
mel viral manti kuṟai kūṟum cemmaṟṟē -
tol eḻil tōyntār tolaiyiṉ, avariṉum
allal paṭuvāṉ malai;
puri viri, putai tutai, pūt tatainta tāḻ ciṉait
taḷir aṉṉa eḻil mēṉi takai vāṭa, nōy ceytāṉ
aru varai aṭukkam nām aḻittu oṉṟu pāṭuvām;
viṇ tōy varaip, pantu eṟinta ayā vīṭat,
taṇ tāḻ aruvi, aramakaḷir, āṭupavē -
peṇṭir nalam vauvit taṇ cāral tātu uṇṇum
vaṇṭiṉ tuṟappāṉ malai;
oṭuṅkā eḻil vēḻam vīḻ piṭikku uṟṟa
kaṭuñ cūl vayāviṟku amarntu, neṭuñ ciṉait
tīm kaṇ karumpiṉ kaḻai vāṅkum - 'uṟṟāriṉ
nīṅkalam' eṉpāṉ malai;
eṉa nām,
taṉ malai pāṭa, nayavantu kēṭṭu aruḷi,
mey mali uvakaiyaṉ pukutantāṉ - puṇarntu ārā
meṉ mulai ākam kaviṉ peṟac
cemmalai ākiya malai kiḻavōṉē!
Gedicht 41
pāṭukam, vā - vāḻi, tōḻi! vayak kaḷiṟṟuk
kōṭu ulakkai āka, nal cēmpiṉ ilai cuḷakā
āṭu kaḻai nellai aṟai uraluḷ peytu, iruvām
pāṭukam, vā - vāḻi, tōḻa! nal tōḻi! - pāṭuṟṟu;
iṭi umiḻpu iraṅkiya viravu peyal naṭunāḷ,
koṭi viṭupu iruḷiya miṉṉuc cey viḷakkattup,
piṭiyoṭu mēyum puṉcey yāṉai
aṭi otuṅku iyakkam kēṭṭa kāṉavaṉ,
neṭu varai āciṉip paṇavai ēṟik
kaṭu vicai kavaṇaiyil kal kai viṭutaliṉ,
iṟu varai vēṅkaiyiṉ oḷ vī citaṟi,
āciṉi mel paḻam aḷintavai utirāt ,
tēṉ cey iṟāal tuḷaipaṭap pōki,
naṟu vaṭi māviṉ pai tuṇar uḻakkik,
kulai uṭai vāḻaik koḻu maṭal kiḻiyāp,
palaviṉ paḻattuḷ taṅkum, malai keḻu veṟpaṉaip
pāṭukam, vā - vāḻi, tōḻi! nal tōḻi! - pāṭuṟṟu;
ilaṅkum aruvittu, ilaṅkum aruvittē;
vāṉiṉ ilaṅkum aruvittē - tāṉ uṟṟa
cūḷ pēṇāṉ poyttāṉ malai;
poyttaṟku uriyaṉō? poyttaṟku uriyaṉō?
'añcal ōmpu' eṉṟāraip poyttaṟku uriyaṉō?
kuṉṟu akal nal nāṭaṉ vāymaiyil poy tōṉṟiṉ
tiṅkaḷuḷ tīt tōṉṟiyaṟṟu;
iḷa maḻai āṭum; iḷa maḻai āṭum;
iḷa maḻai vaikalum āṭum - eṉ muṉkai
vaḷai nekiḻa vārātōṉ kuṉṟu;
vārātu amaivāṉō? vārātu amaivāṉō?
vārātu amaikuvāṉ allaṉ; malai nāṭaṉ,
īrattuḷ iṉṉavai tōṉṟiṉ, niḻal kayattu
nīruḷ kuvaḷai ventaṟṟu;
maṇi pōlat tōṉṟum; maṇi pōlat tōṉṟum;
maṇṇā maṇi pōlat tōṉṟum - eṉ mēṉiyait
tuṉṉāṉ tuṟantāṉ malai;
tuṟakkuvaṉ allaṉ; tuṟakkuvaṉ allaṉ;
toṭar varai veṟpaṉ tuṟakkuvaṉ allaṉ -
toṭarpuḷ iṉaiyavai tōṉṟiṉ, vicumpil
cuṭaruḷ iruḷ tōṉṟiyaṟṟu;
eṉa āṅku,
naṉṟu ākiṉṟāl -tōḻi! nam vaḷḷaiyuḷ
oṉṟi nām pāṭa, maṟai niṉṟu kēṭṭu aruḷi,
meṉ tōḷ kiḻavaṉum vantaṉaṉ; nuntaiyum
maṉṟal vēṅkaik kīḻ iruntu,
maṇam nayantaṉaṉ, am malai kiḻavōṟkē.
Gedicht 42
maṟam koḷ irum pulit tol muraṇ tolaitta
muṟam cevi vāraṇam muṉ kuḷaku aruntik
kaṟaṅku veḷ aruvi ōliṉ tuñcum
piṟaṅku irum cōlai nal malai nāṭaṉ
maṟantāṉ; maṟakka; iṉi, ellā! namakkuc
ciṟantamai nām naṟku aṟintaṉam; āyiṉ, avaṉ tiṟam
kol yāṉaik kōṭṭāl vetir nel kuṟuvām nām.
vaḷḷai akavuvam vā, ikuḷai! nām
vaḷḷai akavuvam, vā;
kāṇiya vā - vāḻi tōḻi! - varait tāḻpu -
vāḷ niṟam koṇṭa aruvittē, nam aruḷā
nāṇ ili nāṭṭu malai;
ārvuṟṟār neñcam aḻiya viṭuvāṉō -
ōrvu uṟṟu oru tiṟam olkāta nērkōl
aṟam puri neñcattavaṉ?
taṇ naṟum kōṅkam malarnta varai ellām
poṉ aṇi yāṉai pōl tōṉṟumē - nam aruḷāk
koṉṉāḷaṉ nāṭṭu malai;
kūru nōy ēyppa viṭuvāṉō? - taṉ malai
nīriṉum cāyal uṭaiyaṉ, nayantōrkkut
tēr īyum vaṇ kaiyavaṉ;
varai micai mēl toṭutta ney kaṇ iṟāal
maḻai nuḻai tiṅkaḷ pōl tōṉṟum - iḻai nekiḻa
evvam uṟīiyiṉāṉ kuṉṟu;
eñcātu, ellā! koṭumai nuvalāti -
añcuvatu añcā aṟaṉ ili allaṉ, eṉ
neñcam piṇikkoṇṭavaṉ!
eṉṟu yām pāṭa, maṟai niṉṟu kēṭṭaṉaṉ;
tāḻ irum kūntal eṉ tōḻiyaik kai kaviyāc,
cāyal iṉ mārpaṉ ciṟupuṟam cārtara,
ñāyiṟṟu muṉṉar iruḷ pōla māyntatu eṉ
āy iḻai mēṉip pacappu.
Gedicht 43
vēṅkai tolaitta veṟi poṟi vāraṇattu
ēntu maruppiṉ, iṉa vaṇṭu imirpu ūtum
cānta marattiṉ, iyaṉṟa ulakkaiyāl,
aivaṉa veṇ nel aṟai uraluḷ peytu, iruvām,
aiyaṉai ēttuvām pōla, aṇipeṟṟa
mai paṭu ceṉṉip paya malai nāṭaṉait
taiyalāy! pāṭuvām nām;
takaiyavar kaic ceṟitta tāḷ pōlak kāntaḷ
mukaiyiṉ mēl tumpi irukkum - pakai eṉiṉ,
kūṟṟam variṉum tolaiyāṉ, taṉ naṭṭārkkut
tōṟṟalai nāṇātōṉ kuṉṟu;
veruḷpu uṭaṉ nōkki, viyal aṟai yūkam,
iruḷ tūṅku iṟu varai ūrpu iḻipu āṭum
varuṭaimāṉ kuḻaviya vaḷa malai nāṭaṉait
teruḷat teri iḻāy! - nī oṉṟu pāṭittai;
nuṇ poṟi māṉ cevi pōla, vetir muḷaik
kaṇ poti pāḷai kaḻaṉṟu ukum paṇpiṟṟē -
māṟu koṇṭu āṟṟār eṉiṉum, piṟar kuṟṟam
kūṟutal tēṟṟātōṉ kuṉṟu;
puṇar nilai vaḷakiṉ kuḷaku amarntu uṇṭa
puṇar maruppu eḻil koṇṭa varai purai celaviṉ
vayaṅku eḻil yāṉaip paya malai nāṭaṉai -
maṇam nāṟu katuppiṉāy! - maṟuttu oṉṟu pāṭittai;
kaṭum kaṇ uḻuvai aṭi pōla vāḻaik
koṭum kāy kulai toṟūum tūṅkum - iṭumpaiyāl
iṉmai uraittārkku, atu niṟaikkal āṟṟākkāl,
taṉ mey tuṟappāṉ malai;
eṉa āṅku,
kūṭi avar tiṟam pāṭa, eṉ tōḻikku
vāṭiya meṉ tōḷum vīṅkiṉa -
āṭu amai veṟpaṉ aḷittakkāl pōṉṟē!
Gedicht 44
katir viri kaṉai cuṭark kaviṉ koṇṭa naṉam cāral
etir etir ōṅkiya māl varai aṭukkattu,
atir icai aruvi taṉ am ciṉai micai vīḻa,
mutir iṇar ūḻ koṇṭa muḻavut tāḷ eri vēṅkai,
vari nutal eḻil vēḻam pū nīr mēl coritarap,
puri nekiḻ tāmarai malar am kaṇ vīṟu eytit
tiru nayantu iruntaṉṉa tēm kamaḻ viṟal veṟpa!
taṉ evvam kūriṉum, nī ceyta aruḷ iṉmai
eṉṉaiyum maṟaittāḷ, eṉ tōḻi - atu kēṭṭu
niṉṉai yāṉ piṟar muṉṉarp paḻi kūṟal tāṉ nāṇi;
kūrum nōy ciṟappuvum, nī ceyta aruḷ iṉmai
cēriyum maṟaittāḷ, eṉ tōḻi -atu kēṭṭāṅku,
'ōrum nī nilaiyalai' eṉak kūṟal tāṉ nāṇi;
nōy aṭa varuntiyum, nī ceyta aruḷ iṉmai
āyamum maṟaittāḷ, eṉ tōḻi - atu kēṭṭu
māya niṉ paṇpu iṉmai piṟar kūṟal tāṉ nāṇi;
eṉa āṅku,
iṉaiyaṉa tīmai niṉaivaṉaḷ kāttāṅku,
aṉai aru paṇpiṉāṉ, niṉ tīmai kāttavaḷ
arum tuyar ār añar tīrkkum
maruntu āki celkam, peruma! nām viraintē!
Gedicht 45
viṭiyal vem katir kāyum vēy amal akal aṟaik,
kaṭi cuṉaik kaviṉiya kāntaḷ am kulaiyiṉai,
aru maṇi avir utti aravu nīr uṇal cettup,
peru malai miḷirppaṉṉa kāṟṟuṭaik kaṉaip peyal
urumuk kaṇṇuṟutaliṉ, uyar kural oli ōṭi,
naṟu vīya naṉam cāral cilampaliṉ, katumeṉac,
ciṟukuṭi tuyil eḻūum cēṇ uyar viṟal veṟpa!
kāl pora nuṭaṅkala kaṟaṅku icai aruvi niṉ
māl varai mali cuṉai malar ēykkum eṉpatō -
pul ārāp puṇarcciyāl pulampiya eṉ tōḻi
pal itaḻ malar uṇ kaṇ pacappa! nī citaittatai?
pukar mukak kaḷiṟoṭu puli porutu uḻakkum niṉ
akal malai aṭukkatta amai ēykkum eṉpatō -
kaṭai eṉak kaluḻum nōy kaimmika, eṉ tōḻi
taṭaiyiṉa tiraṇṭa tōḷ takai vāṭac citaittatai?
cuṭar uṟa uṟa nīṇṭa curumpu imir aṭukkatta
viṭar varai eri vēṅkai iṇar ēykkum eṉpatō -
yāmattum tuyilalaḷ alamarum eṉ tōḻi
kāmaru nal eḻil kaviṉ vāṭac citaittatai?
eṉa āṅku,
taṉ tīmai pala kūṟik kaḻaṟaliṉ, eṉ tōḻi
maṟaiyil tāṉ maruvuṟa maṇanta naṭpu arukalāṉ
piṟai purai nutal! avarp pēṇi nam
uṟai varaintaṉar, avar uvakkum nāḷē.
Gedicht 46
vī akam pulampa, vēṭṭam pōkiya
māal am ciṟai maṇi niṟat tumpi,
vāy iḻi kaṭātta, vāl maruppu oruttalōṭu
āy poṟi uḻuvai tākkiya poḻutiṉ,
'vēṅkai am ciṉai' eṉa viṟal puli muṟṟiyum
pūm poṟi yāṉaip pukar mukam kuṟukiyum,
vali miku vekuḷiyāṉ vāḷ uṟṟa maṉṉarai
nayaṉ nāṭi naṭpu ākkum viṉaivar pōl, maṟitarum
ayam iḻi aruviya aṇi malai nal nāṭa!
ēṟu iraṅku iruḷ iṭai iraviṉil patam peṟāaṉ,
māṟiṉeṉ eṉak kūṟi maṉam koḷḷum, tāṉ eṉpa -
kūṭutal vēṭkaiyāṉ, kuṟi pārttuk kural noccip
pāṭu ōrkkum ceviyōṭu paitalēṉ yāṉ āka;
arum celavu ār iṭai aruḷi vantu, aḷi peṟāaṉ
varuntiṉeṉ eṉa pala vāyviṭūum, tāṉ eṉpa -
nilai uyar kaṭavuṭkuk kaṭam pūṇṭu taṉ māṭṭup
pala cūḻum maṉattōṭu paitalēṉ yāṉ āka;
kaṉai peyal naṭunāḷ yāṉ kaṇ māṟak, kuṟi peṟāaṉ,
puṉai iḻāy! eṉ paḻi niṉakku uraikkum, tāṉ eṉpa -
tuḷi nacai vēṭkaiyāṉ micai pāṭum puḷḷiṉ, taṉ
aḷi nacai ārvuṟṟa aṉpiṉēṉ yāṉ āka;
eṉa āṅku,
kalanta nōy kaimmikak kaṇ paṭā eṉ vayiṉ
pulantāyum nī āyiṉ, poyyāṉē velkuvai -
ilaṅku tāḻ aruviyōṭu aṇi koṇṭa niṉ malaic
cilampu pōl, kūṟuva kūṟum
ilaṅku ēr el vaḷai, ivaḷ uṭai nōyē.
Gedicht 47
oṉṟu irappāṉ pōl eḷivantum collum, ulakam
purappāṉ pōlvatu ōr matukaiyum uṭaiyaṉ;
vallārai vaḻipaṭṭu oṉṟu aṟintāṉ pōl,
nallār kaṇ tōṉṟum aṭakkamum uṭaiyaṉ;
illōr puṉkaṇ, īkaiyiṉ taṇikka
vallāṉ pōlvatu ōr vaṉmaiyum uṭaiyaṉ;
aṉṉāṉ oruvaṉ taṉ āṇtakai viṭṭu, eṉṉaic
collum col, kēṭṭī - cuṭar iḻāy! pal māṇum;
'niṉ iṉṟi amaiyalēṉ, yāṉ' eṉṉum avaṉ āyiṉ,
aṉṉāṉ col nampuṇṭal yārkkum iṅku aritu āyiṉ,
eṉ uṟṟa piṟarkkum āṅku uḷa kollō? - naṟu nutāl!
'aṟiyāy nī, varuntuval yāṉ' eṉṉum avaṉ āyiṉ,
tamiyarē tuṇikiṟṟal peṇṭirkkum aritu āyiṉ,
aḷiyarō, em pōla īṅku ivaṉ valaippaṭṭār?
'vāḻalēṉ, yāṉ' eṉṉum 'nī nīppiṉ' avaṉ āyiṉ,
ēḻaiyar eṉap palar kūṟum col paḻi āyiṉ,
cūḻumkāl, niṉaippatu oṉṟu aṟikalēṉ, varuntuval;
cūḻumkāl, naṟu nutāl! nam uḷē cūḻkuvam.
avaṉai,
nāṇ aṭap peyarttal namakkum āṅku ollātu;
'pēṇiṉar' eṉappaṭutal peṇmaiyum aṉṟu; avaṉ
'vauviṉaṉ muyaṅkum māttiram vā' eṉak
kūṟuveṉ pōlak kāṭṭi
maṟṟu avaṉ mēevaḻi mēvāy neñcē!
Gedicht 48
ām iḻi aṇi malai alar vēṅkait takai pōlat,
tē mūcu, naṉai kavuḷ, ticai kāval koḷaṟku otta
vāy nillā vali muṉpiṉ, vaṇṭu ūtu pukar mukam
paṭu maḻai aṭukkatta, mā vicumpu ōṅkiya
kaṭi marat turuttiya, kamaḻ kaṭām tikaḻtarum
peru kaḷiṟṟu iṉattoṭu, vīṅku eruttu eṟuḻ muṉpiṉ
irum puli mayakkuṟṟa ikal malai nal nāṭa!
vīḻ peyal kaṅkuliṉ viḷi ōrtta oṭukkattāl,
vāḻum nāḷ ciṟantavaḷ varuntu tōḷ tavaṟu uṇṭō -
tāḻ ceṟi kaṭum kāppiṉ tāy muṉṉar, niṉ cāral
ūḻuṟu kōṭal pōl, el vaḷai ukupavāl?
iṉai iruḷ itu eṉa ēṅki, niṉ varal nacaii,
niṉai tuyar uḻappavaḷ pāṭu il kaṇ paḻi uṇṭō -
'iṉaiyaḷ' eṉṟu eṭuttu araṟṟum ayal muṉṉar, niṉ cuṉaik
kaṉai peyal nīlam pōl, kaṇ paṉi kaluḻpavāl?
pal nāḷum paṭar aṭap, pacalaiyāl uṇappaṭṭāḷ
poṉ urai maṇi aṉṉa, māmaik kaṇ paḻi uṇṭō -
iṉ nuraic cetumpu araṟṟum cevviyuḷ, niṉ cōlai -
miṉ uku taḷir aṉṉa, melivu vantu uraippatāl?
eṉa āṅku,
piṉ ītal vēṇṭum, nī pirintōḷ naṭpu - eṉa nīvip
pūṅ kaṇ paṭutalum añcuval; tāṅkiya
arum tuyar avalam tūkkiṉ,
maruṅku aṟivārā malaiyiṉum peritē!
Gedicht 49
koṭuvari tākki veṉṟa varuttamoṭu
neṭu varai maruṅkiṉ tuñcum yāṉai,
naṉavil tāṉ ceytatu maṉattatu ākaliṉ,
kaṉavil kaṇṭu, katumeṉa verīip
putuvatu āka malarnta vēṅkaiyai
'atu' eṉa uṇarntu, ataṉ aṇi nalam murukkip
pēṇā muṉpiṉ taṉ ciṉam taṇintu, am maram
kāṇum poḻutiṉ nōkkal cellātu,
nāṇi iṟaiñcum nal malai nal nāṭa!
pōtu eḻil malar uṇ kaṇ ivaḷ māṭṭu nī iṉṉa
kātalai eṉpatō iṉitu - maṟṟu iṉṉātē,
miṉ ōrum kaṇ āka, iṭi eṉṉāy, peyal eṉṉāy,
iṉṉatu ōr ār iṭai, īṅku nī varuvatai;
iṉpuṟa aḷittaṉai ivaḷ māṭṭu nī iṉṉa
aṉpiṉai eṉpatō iṉitu - maṟṟu iṉṉātē,
maṇam kamaḻ mārpiṉai, mañcu ivar aṭukkam pōḻntu,
aṇaṅku uṭai ār iṭai, īṅku nī varuvatai;
iruḷ uṟaḻ irum kūntal ivaḷ māṭṭu nī iṉṉa
aruḷiṉai eṉpatō iṉitu - maṟṟu iṉṉātē,
oḷiṟu vēl valaṉ ēnti, 'oruvaṉ yāṉ' eṉṉātu,
kaḷiṟu iyaṅku ār iṭai, īṅku nī varuvatai;
ataṉāl,
iraviṉ vāral; aiya! viravu vī
akal aṟai varikkum cāral,
pakalum peṟuvai, ivaḷ taṭa meṉ tōḷē.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
vāṅku kōl nelloṭu vāṅki, varu vaikal,
mūṅkil micainta muḻantāḷ irum piṭi,
tūṅku ilai vāḻai naḷi pukku, ñāṅkar
varuṭai maṭa maṟi ūrvu iṭait tuñcum
iruḷ tūṅku cōlai, ilaṅku nīr veṟpa!
araviṉ poṟiyum aṇaṅkum puṇarnta
uravu vil mēl acaitta kaiyai, ōrāṅku
nirai vaḷai muṉkai eṉ tōḻiyai nōkkip,
paṭi kiḷi pāyum pacum kural ēṉal
kaṭital maṟappittāy āyiṉ, iṉi nī
neṭitu uḷḷal ōmputal vēṇṭum; ivaḷē
pal kōḷ palaviṉ payirppu uṟu tīm kaṉi
alku aṟaik koṇṭu ūṇ amalaic ciṟukuṭi
nalkūrntār celva makaḷ.
nīyē, vaḷiyiṉ ikal mikum tērum, kaḷiṟum
taḷiyiṉ ciṟantaṉai - vanta pulavarkku
aḷiyoṭu kaitūvalai;
ataṉāl,
kaṭu mā kaṭavuṟūum kōl pōl, eṉaittum
koṭumai ilai āvatu aṟintum, aṭuppal -
vaḻai vaḷar cāral varuṭai nal māṉ
kuḻavi vaḷarppavar pōlap pārāṭṭi,
uḻaiyiṉ piriyiṉ, piriyum,
iḻai aṇi alkul eṉ tōḻiyatu kaviṉē!
Gedicht 51
cuṭar toṭīi! kēḷāy - teruvil nām āṭum
maṇal ciṟṟil kāliṉ citaiyā, aṭaicciya
kōtai parintu, varip pantu koṇṭu ōṭi ,
nōtakka ceyyum ciṟu paṭṭi, mēl ōr nāḷ,
aṉṉaiyum yāṉum iruntēmā, 'illirē!
uṇṇu nīr vēṭṭēṉ' eṉa vantāṟku, aṉṉai
'aṭar poṉ cirakattāl vākkic, cuṭar iḻāy!
uṇṇu nīr ūṭṭi vā' eṉṟāḷ; eṉa, yāṉum
taṉṉai aṟiyātu ceṉṟēṉ; maṟṟu, eṉṉai
vaḷai muṉkai paṟṟi naliyat, terumantiṭṭu,
'aṉṉāy! ivaṉ oruvaṉ ceytatu kāṇ!' eṉṟēṉā,
aṉṉai alaṟip paṭartara, taṉṉai yāṉ,
'uṇṇu nīr vikkiṉāṉ' eṉṟēṉā, aṉṉaiyum
taṉṉaip puṟampu aḻittu nīva, maṟṟu eṉṉaik
kaṭaik kaṇṇāl kolvāṉ pōl nōkki, nakai kūṭṭam
ceytāṉ, ak kaḷvaṉ makaṉ!
Gedicht 52
muṟam cevi maṟaip pāypu muraṇ ceyta puli cettu,
maṟam talaikkoṇṭa nūṟṟuvar talaivaṉaik
kuṟaṅku aṟuttiṭuvāṉ pōl, kūr nuti maṭuttu, ataṉ
niṟam cāṭi muraṇ tīrnta nīḷ maruppu eḻil yāṉai,
mallarai maṟam cāytta māl pōl, taṉ kiḷai nāppaṇ,
kal uyar naṉam cāral, kalantu iyalum nāṭa! kēḷ;
tāmaraik kaṇṇiyait, taṇ naṟum cāntiṉai,
nēr itaḻk kōtaiyāḷ cey kuṟi nī variṉ,
'maṇam kamaḻ nāṟṟatta malai niṉṟu pali peṟūum
aṇaṅku' eṉa añcuvar, ciṟukuṭiyōrē;
īrn taṇ āṭaiyai, elli mālaiyai,
cōrntu vīḻ katuppiṉāḷ cey kuṟi nī variṉ,
oḷi tikaḻ ñekiḻiyar, kavaṇaiyar, villar,
'kaḷiṟu' eṉa ārppavar, ēṉal kāvalarē;
āra mārpiṉai, aṇṇalai, aḷiyai
aitu akal alkulāḷ cey kuṟi nī variṉ,
'kaṟi vaḷar cilampil vaḻaṅkal āṉāp
puli' eṉṟu ōrkkum, ik kali kēḻ ūrē;
eṉa āṅku,
vilaṅku ōrār, mey ōrppiṉ, ivaḷ vāḻāḷ, ivaḷ aṉṟip
pulam pukaḻ oruva! yāṉum vāḻēṉ;
ataṉāl poti aviḻ vaikaṟai vantu nī kuṟai kūṟi,
vatuvai ayartal vēṇṭuval, āṅkup
putuvai pōlum niṉ varavum, ivaḷ
vatuvai nāṇ oṭukkamum, kāṇkuval yāṉē.
Gedicht 53
vaṟaṉ uṟal aṟiyāta vaḻai amai naṟum cāral
viṟal malai viyal aṟai, vīḻ piṭi uḻaiyatā
maṟam miku vēḻam, taṉ māṟu koḷ maintiṉāṉ,
pukar nutal puṇ ceyta puy kōṭu pōla
uyar mukai naṟum kāntaḷ nāḷ tōṟum putitu īṉa,
ayam nanti aṇipeṟa, aruvi ārttu iḻitarum
paya maḻai talaiiya pāṭu cāl viṟal veṟpa!
maṟaiyiṉiṉ maṇantu, āṅkē maruvu aṟat tuṟanta piṉ
iṟai vaḷai nekiḻpu ōṭa, ēṟpavum ollummaṉ -
ayal alar tūṟṟaliṉ, āy nalaṉ iḻanta, kaṇ!
kayal umiḻ nīr pōlak, kaṇ paṉi kaluḻākkāl?
iṉiya ceytu akaṉṟu, nī iṉṉātāt tuṟattaliṉ,
'paṉi ivaḷ paṭar' eṉap paravāmai ollummaṉ -
ūr alar tūṟṟaliṉ, oḷi ōṭi naṟu nutal
pīr alar aṇi koṇṭu, piṟai vaṉappu iḻavākkāl?
'añcal' eṉṟu akaṉṟu, nī aruḷātu tuṟattaliṉ,
neñcu aḻi tuyar aṭa, niṟuppavum iyaiyummaṉ -
naṉaviṉāl nalam vāṭa, nalitanta naṭuṅku añar,
kaṉaviṉāl aḻivuṟṟuk, kaṅkulum āṟṟākkāl?
eṉa āṅku,
viḷiyā nōy uḻantu āṉā eṉ tōḻi, niṉ malai
muḷivuṟa varuntiya muḷai mutir ciṟu tiṉai
taḷi peṟat takaipeṟṟāṅku, niṉ
aḷi peṟa nantum, ivaḷ āy nutal kaviṉē!
Gedicht 54
'koṭiyavum kōṭṭavum nīr iṉṟi niṟam peṟap
poṭi aḻal puṟantanta pūvāp pūm polaṉ kōtait,
toṭi ceṟi yāppu amai ari muṉkai, aṇait tōḷāy!
aṭi uṟai aruḷāmai ottatō niṉakku?' eṉṉa,
narantam nāṟu irum kūntal eñcātu naṉi paṟṟip,
polam puṉai makaravāy nuṅkiya cikaḻikai,
nalampeṟac cuṟṟiya kural amai oru kāḻ
viral muṟai cuṟṟi, mōkkalum mōntaṉaṉ;
naṟāa aviḻntaṉṉa eṉ mel viral pōtu koṇṭu
ceṟāac ceṅ kaṇ putaiya vaittup
paṟāak kurukiṉ uyirttalum uyirttaṉaṉ;
toyyil iḷa mulai iṉiya taivantu,
toyyal am taṭam kaiyiṉ, vīḻ piṭi aḷikkum
maiyal yāṉaiyiṉ, maruṭṭalum maruṭṭiṉaṉ;
ataṉāl,
allal kaḷaintaṉaṉ tōḻi! nam nakar
arum kaṭi nīvāmai kūṟiṉ,'naṉṟu' eṉa,
niṉṉoṭu cūḻval, tōḻi, 'nayam purintu,
iṉṉatu ceytāḷ ivaḷ' eṉa
maṉṉā ulakattu maṉṉuvatu puraimē!
Gedicht 55
miṉ oḷir avir aṟal iṭai pōḻum peyalē pōl,
poṉ akai takai vakir vakai neṟi vayaṅkiṭṭup
pōḻ iṭai iṭṭa kamaḻ naṟum pūṅ kōtai,
iṉ nakai, ilaṅku eyiṟṟut, tēmoḻit, tuvarc cevvāy
nal nutāl niṉakku oṉṟu kūṟuvām; kēḷ, iṉi;
'nil' eṉa, niṟuttāṉ; niṟuttē vantu.
nutalum, mukaṉum, tōḷum, kaṇṇum,
iyalum, collum, nōkkupu niṉaii,
'ai tēyntaṉṟu, piṟaiyum aṉṟu;
mai tīrntaṉṟu, matiyum aṉṟu;
vēy amaṉṟaṉṟu, malaiyum aṉṟu;
pū amaṉṟaṉṟu, cuṉaiyum aṉṟu;
mella iyalum, mayilum aṉṟu;
collat taḷarum, kiḷiyum aṉṟu'
eṉa āṅku,
aṉaiyaṉa pala pārāṭṭip, paiyeṉa,
valaivar pōlac cōr pataṉ oṟṟip,
pulaiyar pōlap puṉkaṇ nōkkit,
toḻalum toḻutāṉ; toṭalum toṭṭāṉ;
kāḻ varai nillāk kaṭum kaḷiṟu aṉṉōṉ
toḻūum; toṭūum; avaṉ taṉmai
ēḻait taṉmaiyō illai, tōḻi!
Gedicht 56
ūrk kāl nivanta potumparuḷ, nīrk kāl,
koḻu niḻal ñāḻal mutir iṇar koṇṭu,
kaḻuma muṭittuk, kaṇ kūṭu kūḻai
cuval micait tātoṭu tāḻa, akal mati
tīm katir viṭṭatu pōla, mukaṉ amarntu
īṅkē varuvāḷ ivaḷ yār kol? āṅkē, ōr
vallavaṉ taiiya pāvai kol? nallār
uṟuppu elām koṇṭu, iyaṟṟiyāḷ kol? veṟuppiṉāl
vēṇṭu uruvam koṇṭatu ōr kūṟṟam kol? - āṇṭār,
kaṭitu, ivaḷaik kāvār viṭutal; koṭi iyal,
pal kalaic cil pūṅ kaliṅkattaḷ - īṅku itu ōr
nalkūrntār celva makaḷ!
ivaḷai collāṭik kāṇpēṉ, takaittu;
nallāy! kēḷ;
āy tūvi aṉam eṉa, aṇi mayil peṭai eṉat,
tūtu uṇ am puṟavu eṉat, tutainta niṉ eḻil nalam -
mātar koḷ māṉ nōkkiṉ maṭa nallāy! - niṉ kaṇṭārp
pētuṟūum eṉpatai aṟitiyō? aṟiyāyō?
nuṇaṅku amait tiraḷ eṉa, nuṇ iḻai aṇai eṉa,
muḻaṅku nīrp puṇai eṉa, amainta niṉ taṭa meṉ tōḷ -
vaṇaṅku iṟai vāl eyiṟṟu am nallāy! - niṉ kaṇṭārkku,
aṇaṅku ākum eṉpatai aṟitiyō? aṟiyāyō?
mutir kōṅkiṉ mukai eṉa, mukam ceyta kurumpai eṉap,
peyal tuḷi mukiḻ eṉap, perutta niṉ iḷa mulai -
mayir vārnta vari muṉkai maṭa nallāy! - niṉ kaṇṭār
uyir vāṅkum eṉpatai uṇartiyō? uṇarāyō?
eṉa āṅku,
pētuṟṟāyp pōlap piṟar evvam nī aṟiyāy,
yātu oṉṟum vāy vāḷātu iṟantīvāy! kēḷ, iṉi;
nīyum tavaṟu ilai; niṉṉaip puṟaṅkaṭai
pōtara viṭṭa numarum, tavaṟu ilar;
niṟai aḻi kol yāṉai nīrkku viṭṭāṅkup
'paṟai aṟaintu allatu cellaṟka' eṉṉā
[iṟaiyē tavaṟuṭaiyāṉ.]
Die eingeklammerte Schlusszeile ist aus dem ausgewiesenen tamilischen Vergleichstext ergänzt.
Gedicht 57
vēy eṉat tiraṇṭa tōḷ, veṟi kamaḻ vaṇar aimpāl,
mā veṉṟa maṭa nōkkiṉ, mayil iyal, taḷarpu olki -
āy cilampu ari ārppa, avir oḷi iḻai imaippak
koṭi eṉa, miṉ eṉa, aṇaṅku eṉa, yātu oṉṟum
terikallā iṭaiyiṉ kaṇ kaṇ kavarpu oruṅku ōṭa,
vaḷamai cāl uyar ciṟappiṉ nuntai tol viyal nakar
iḷamaiyāṉ eṟi pantoṭu - ikattantāy! kēḷ iṉi;
pūm taṇ tārp pular cāntiṉ, teṉṉavaṉ uyar kūṭal
tēm pāya aviḻ nīlattu alar veṉṟa amar uṇ kaṇ
ēntu kōṭṭu eḻil yāṉai oṉṉātārkku avaṉ vēliṉ,
cēntu nī iṉaiyaiyāl; ottatō? - ciṉ moḻi!
poḻi peyal vaṇmaiyāṉ acōkam taṇ kāviṉuḷ,
kaḻi kaviṉ iḷa māviṉ taḷir aṉṉāy! ataṉ talaip
paṇai amai pāy māṉ tēr avaṉ ceṟṟār niṟam pāynta
kaṇaiyiṉum, nōy ceytal kaṭappu aṉṟō? - kaṉam kuḻāy!
vakai amai taṇ tārāṉ kōṭu uyar poruppiṉ mēl,
takai iṇar iḷa vēṅkai malar aṉṉa cuṇaṅkiṉāy!
mata vali miku kaṭāattu avaṉ yāṉai maruppiṉum
katavavāl - takkatō? kāḻ koṇṭa iḷa mulai!
eṉa āṅku,
iṉaiyaṉa kūṟa, iṟaiñcupu nilam nōkki,
niṉaiyupu, neṭitu oṉṟu niṉaippāḷ pōl, maṟṟu āṅkē,
tuṇai amai tōḻiyarkku amartta kaṇṇaḷ,
maṉai āṅkup peyarntāḷ, eṉ aṟivu akappaṭuttē!
Gedicht 58
vār uṟu vaṇar aimpāl, vaṇaṅku iṟai neṭu meṉ tōḷ,
pēr eḻil malar uṇ kaṇ, piṇai eḻil māṉ nōkkiṉ,
kār etir taḷir mēṉik, kaviṉ peṟu cuṭar nutal,
kūr eyiṟṟu mukai veṇ pal, koṭi puraiyum nucuppiṉāy,
nēr cilampu ari ārppa nirai toṭik kai vīciṉai,
ār uyir vauvikkoṇṭu aṟintīyātu iṟappāy! kēḷ;
uḷaṉā, eṉ uyirai uṇṭu, uyavu nōy kaimmika,
iḷamaiyāṉ uṇarātāy! niṉ tavaṟu illāṉum,
kaḷainar il nōy ceyyum kaviṉ aṟintu, aṇintu, tam
vaḷamaiyāṉ pōttanta numar tavaṟu il eṉpāy;
naṭai melintu, ayarvu uṟīi, nāḷum eṉ naliyum nōy
maṭamaiyāṉ uṇarātāy! niṉ tavaṟu illāṉum,
iṭai nillātu eykkum niṉ uru aṟintu, aṇintu, tam
uṭaimaiyāl pōttanta numar tavaṟu il eṉpāy;
allal kūrntu aḻivuṟa, aṇaṅku āki aṭarum nōy
colliṉum aṟiyātāy! niṉ tavaṟu illāṉum,
ollaiyē uyir vauvum uru aṟintu, aṇintu, tam
celvattāl pōttanta numar tavaṟu il eṉpāy;
eṉa āṅku,
oṟuppiṉ, yāṉ oṟuppatu numarai; yāṉ, maṟṟu in nōy
poṟukkalām varaittu aṉṟip peritu āyiṉ, polam kuḻāy!
maṟuttu iv ūr maṉṟattu maṭal ēṟi,
niṟukkuveṉ pōlval yāṉ, nī paṭu paḻiyē!
Gedicht 59
taḷai nekiḻ, piṇi nivanta pācu aṭait tāmarai
muḷai nimirntavai pōlum muttuk kōl avir toṭi,
aṭukkam nāṟu alar kāntaḷ nuṇ ēr taṇ ēr uruviṉ
tuṭuppu eṉap puraiyum niṉ tiraṇṭa, nēr ari muṉkaic
cuṭar viri viṉai vāynta tūtaiyum pāvaiyum
viḷaiyāṭa, arip peyta aḻaku amai puṉai viṉai
āy cilampu eḻuntu ārppa, am cila iyalum niṉ
piṉṉu viṭṭu iruḷiya aimpāl kaṇṭu, eṉ pāla
eṉṉai viṭṭu ikattara, iṟantīvāy! kēḷ, iṉi;
'maruḷi, yāṉ maruḷ uṟa ivaṉ uṟṟatu evaṉ?' eṉṉum
'aruḷ ilai ivaṭku' eṉa ayalār niṉ paḻikkumkā,
vai eyiṟṟavar nāppaṇ, vakai aṇip polintu, nī
taiyil nīr āṭiya tavam talaippaṭuvāyō?
uruḷ iḻāy! 'oḷi vāṭa, ivaṉ uḷ nōy yātu' eṉṉum
'aruḷ ilai ivaṭku' eṉa ayalār niṉ paḻikkumkāl,
poytala makaḷaiyāyp, piṟar maṉaip pāṭi, nī
eytiya palarkku ītta payam payakkiṟpatō?
āy toṭi! 'aitu uyirttu, ivaṉ uḷ nōy yātu?' eṉṉum
'nōy ilai ivaṭku' eṉa notumalar paḻikkumkāl,
ciṟu muttaṉaip pēṇic ciṟu cōṟu maṭuttu, nī
naṟu nutalavaroṭu nakkatu naṉku iyaivatō?
eṉa āṅku,
aṉaiyavai - uḷaiyavum, yāṉ niṉakku uraittatai
iṉaiya nī ceytatu utavāy āyiṉ, cē iḻāy!
ceytataṉ payam paṟṟu viṭātu;
nayam paṟṟu viṭiṉ - illai - nacaiiyōr tiṟattē.
Gedicht 60
cuṇaṅku aṇi vaṉa mulaic, cuṭar koṇṭa naṟu nutal,
maṇam kamaḻ naṟum kōtai māri vīḻ irum kūntal,
nuṇaṅku eḻil oḷ titti, nuḻai noci maṭa maruṅkul,
vaṇaṅku iṟai vari muṉkai, vari ārnta alkulāy!
'kaṇ ārnta nalattāraik, katumeṉak, kaṇṭavarkku,
uḷ niṉṟa nōy mika, uyir eñcu tuyar ceytal
peṇ aṉṟu, puṉai iḻāy!' eṉak kūṟi toḻūum; toḻutē
kaṇṇum nīr āka naṭuṅkiṉaṉ; iṉ nakāy!
eṉ ceytāṉ kollō! i·tu ottaṉ taṉ kaṇ
poru kaḷiṟu aṉṉa takai cāmpi, uḷ uḷ
urukuvāṉ pōlum, uṭaintu?
teruviṉ kaṇ kāraṇam iṉṟik kalaṅkuvārk kaṇṭu, nī
vāraṇavācip patam peyarttal, ētila,
nī niṉ mēl koḷvatu, evaṉ?
alar mulai, āy iḻai nallāy! katumeṉap
pēr amar uṇ kaṇ niṉ tōḻi uṟīiya
ār añar evvam uyir vāṅkum;
maṟṟu in nōy tīrum maruntu aruḷāy, oṇ toṭī!
'niṉ mukam kāṇum maruntiṉēṉ' eṉṉumāl;
niṉ mukam tāṉ peṟiṉ allatu, koṉṉē
maruntu piṟitu yātum illēl, tiruntu iḻāy!
eṉ ceyvām kol, iṉi nām?
poṉ ceyvām;
āṟu vilaṅkit teruviṉ kaṇ niṉṟu oruvaṉ
kūṟum col vāy eṉak koṇṭu, ataṉ paṇpu uṇarām,
'tēṟal eḷitu' eṉpām nām;
'oruvaṉ cām āṟu eḷitu' eṉpām maṟṟu;
ciṟitu, āṅkē - māṇā ūr ampal alariṉ alarka eṉa,
nāṇum niṟaiyum nayappu il piṟappu ili,
pūṇ ākam nōkki, imaiyāṉ, nayantu nam
kēṇmai viruppuṟṟavaṉai, etir niṉṟu,
nāṇ aṭap, peyarttal nayavaravu iṉṟē.
Gedicht 61
ellā! i·tu ottaṉ eṉ peṟāṉ? kēṭṭaik kāṇ;
celvam kaṭaikoḷac, cāayc, cāṉṟavar
allal kaḷai takka kēḷir uḻaic ceṉṟu
collutal uṟṟu, uraikallātavar pōlap
pal ūḻ peyarntu eṉṉai nōkkum; maṟṟu yāṉ nōkkiṉ
mella iṟaiñcum talai;
ellā! nī, muṉṉattāṉ oṉṟu kuṟittāy pōl kāṭṭiṉai;
niṉṉiṉ viṭāa niḻal pōl tiritaruvāy!
eṉ nī peṟātatu? ītu eṉ?
colliṉ, maṟātu īvāḷ maṉṉō, ivaḷ?
ceṟāatu, ītal irantārkku, oṉṟu āṟṟātu vāḻtaliṉ,
cātalum kūṭumām maṟṟu;
ivaḷ tantai, kātaliṉ yārkkum koṭukkum viḻup poruḷ;
yātu nī vēṇṭiyatu;
pētāy! poruḷ vēṇṭum puṉkaṇmai īṇṭu illai; yāḻa
maruḷi maṭa nōkkiṉ niṉ tōḻi eṉṉai
aruḷīyal vēṇṭuval, yāṉ;
'aṉṉaiyō!' maṇṭu amar aṭṭa kaḷiṟu aṉṉāṉ, taṉṉai oru
peṇṭir aruḷak kiṭantatu evaṉ kolō?
oṇ toṭī! nāṇ ilaṉ maṉṟa; ivaṉ;
āyiṉ, ēe!
'pallār nakku eḷḷappaṭu maṭalmā ēṟi,
mallal ūr āṅkaṇ paṭumē, naṟu nutal
nalkāḷ kaṇmāṟiviṭiṉ' eṉac celvāṉ - nām
eḷḷi nakiṉum varūum; iṭai iṭaik
kaḷvar pōl nōkkiṉum nōkkum; kuṟittatu
koḷḷātu pōkāk kuṇaṉ uṭaiyaṉ, entai taṉ
uḷḷam kuṟaipaṭā āṟu.
Gedicht 62
ēe! i·tu ottaṉ, nāṇ ilaṉ - taṉṉoṭu
mēvēm eṉpāraiyum mēviṉaṉ kaippaṟṟum;
mēviṉum, mēvākkaṭaiyum a·tu ellām
nī aṟiti; yāṉ a·tu aṟikallēṉ; pū amaṉṟa
mel iṇar cellāk koṭi aṉṉāy! niṉṉai yāṉ
pul iṉitu ākaliṉ, pulliṉeṉ; - ellā!
tamakku iṉitu eṉṟu, valitiṉ piṟarkku iṉṉā
ceyvatu naṉṟu āmō maṟṟu?
cuṭar toṭī! pōṟṟāy kaḷai, niṉ mutukkuṟaimai; pōṟṟak kēḷ
vēṭṭārkku iṉitu āyiṉ allatu, nīrkku iṉitu eṉṟu
uṇpavō, nīr uṇpavar?
ceyvatu aṟikallēṉ; yātu ceyvēṉ kolō -
ai vāy araviṉ iṭaippaṭṭu, nai vārā?
'mai il matiyiṉ viḷaṅkum mukattārai
vauvik koḷalum aṟaṉ' eṉak kaṇṭaṉṟu;
aṟaṉum atu kaṇṭaṟṟu āyiṉ, tiṟaṉ iṉṟik
kūṟum col kēḷāṉ, nalitarum; paṇṭu nām
vēṟu allam eṉpatu oṉṟu uṇṭāl; avaṉoṭu
māṟu uṇṭō, neñcē! namakku?
Gedicht 63
nōkkumkāl, nōkkit toḻūum, piṟar kāṇpār
tūkku ili; tūṟṟum paḻi eṉa kai kavittup
pōkkumkāl, pōkku niṉaintirukkum; maṟṟu nām
kākkum iṭam aṉṟu, iṉi;
ellā! evaṉ ceyvām?
pūṅ kuḻāy! cellal avaṉ uḻaik kūuyk kūuy
virumpi yāṉ viṭṭēṉum pōlval; eṉ tōḷ mēl
karumpu eḻutu toyyiṟkuc celval; 'īṅku āka
iruntāyō?' eṉṟu āṅku iṟa;
avaṉ niṉ tiruntu aṭi mēl vīḻntu irakkum, nōy tīrkkum
maruntu nī ākutalāṉ;
iṉṉum, kaṭam pūṇṭu oru kāl nī vantai, 'uṭampaṭṭāḷ'
eṉṉāmai eṉ mey toṭu;
i·tō aṭaṅkak kēḷ;
niṉṉoṭu cūḻumkāl, nīyum nilam kiḷaiyā,
eṉṉoṭu niṟṟal eḷitu aṉṟō? maṟṟu avaṉ
taṉṉoṭu niṉṟu viṭu.
Gedicht 64
aṇi mukam mati ēyppa, am matiyai naṉi ēykkum
maṇi mukam; mā maḻai, niṉ piṉ oppa, piṉṉiṉ kaṇ
viri nuṇ nūl cuṟṟiya īr itaḻ alari
aravuk kaṇ aṇi uṟaḻ āral mīṉ takai oppa,
arum paṭar kaṇṭāraic ceytu, āṅku iyalum
virintu oli kūntalāy! kaṇṭai! emakkup
perum poṉ paṭukuvai paṇṭu;
ēe! ellā, moḻivatu kaṇṭai, i·tu ottaṉ; toyyil
eḻuti iṟutta peru poṉ paṭukam?
uḻuvatu uṭaiyamō, yām?;
uḻutāy;
curumpu imir pūṅ kōtai am nallāy! yāṉ niṉ
tiruntu iḻai meṉ tōḷ iḻaitta, maṟṟu i·tō,
karumpu ellām niṉ uḻavu aṉṟō? oruṅkē
tukaḷ aṟu vāḷ mukam oppa malarnta
kuvaḷaiyum, niṉ uḻavu aṉṟō? ikali
mukai māṟu koḷḷum eyiṟṟāy! ivai alla,
eṉ uḻuvāy nī, maṟṟu iṉi?
ellā! nal tōḷ iḻaitta karumpukku nī kūṟu;
muṟṟu eḻil nīla malar eṉa uṟṟa,
irumpu īr vaṭi aṉṉa, uṇkaṭkum, ellām,
perum poṉ uṇṭu eṉpāy! iṉi;
nallāy! ikuḷai! kēḷ;
īṅkē talaippaṭuvaṉ, uṇṭāṉ talaippeyiṉ,
vēntu koṇṭaṉṉa pala;
āṅku āka! attiṟam allākkāl, vēṅkai vī
muṟṟu eḻil koṇṭa cuṇaṅku aṇi pūṇ ākam
poyttu orukāl emmai muyaṅkiṉai ceṉṟīmō
muttu ēr muṟuvalāy! nī paṭum poṉ ellām
utti eṟintuviṭaṟku.
Gedicht 65
tiruntu iḻāy! kēḷāy, nam ūrkku ellām cālum
peru nakai! alkal nikaḻntatu; oru nilaiyē
maṉpatai ellām maṭinta irum kaṅkul,
am tukil pōrvai aṇipeṟa taii, nam
iṉ cāyal mārpaṉ kuṟi niṉṟēṉ yāṉ ākat -
tīrat taṟainta talaiyum, taṉ kampalum
kārak kuṟaintu, kaṟaippaṭṭu vantu, nam
cēriyiṉ pōkā muṭa mutir pārppāṉait,
tōḻi! nī pōṟṟuti eṉṟi - avaṉ āṅkē,
pārāk, kuṟaḻāp, paṇiyāp, 'poḻutu aṉṟi
yār ivaṇ niṉṟīr?' eṉak kūṟip, paiyeṉa
vai kāṇ mutu pakaṭṭiṉ, pakkattiṉ pōkātu,
'taiyāl! tampalam tiṉṟiyō?' eṉṟu, taṉ
pakku aḻittuk, 'koṇṭī' eṉat taralum - yātu oṉṟum
vāyvāḷēṉ niṟpak - kaṭitu akaṉṟu kaimāṟik
'kaippaṭukkappaṭṭāy ciṟumi! nī maṟṟu, yāṉ
ēṉai picācu, aruḷ eṉṉai nalitariṉ,
iv ūrp pali nī peṟāamal koḷvēṉ'
eṉap palavum tāṅkātu vāy pāṭi niṟpa -
mutu pārppāṉ añciṉaṉ ātal aṟintu, yāṉ, eñcātu
oru kai maṇal koṇṭu, mēl tūvak kaṇṭē
kaṭitu araṟṟip pūcal toṭaṅkiṉaṉ, āṅkē,
oṭuṅkā vayattiṉ, koṭum kēḻk, kaṭuṅkaṇ
irum puli koṇmār niṟutta valaiyuḷ ōr
ētil kuṟu nari paṭṭaṟṟāl; kātalaṉ
kāṭci aḻuṅka, nam ūrkku elāam
ākulam āki viḷaintatai eṉṟum taṉ
vāḻkkai atu ākak koṇṭa mutu pārppāṉ
vīḻkkaip perum karum kūttu.
Gedicht 66
vīṅku nīr aviḻ nīlam pakarpavar vayal koṇṭa
ñāṅkar malar cūḻtantu, ūr pukunta vari vaṇṭu,
ōṅku uyar eḻil yāṉaik kaṉai kaṭām kamaḻ nāṟṟam
āṅku avai viruntu āṟṟap, pakal alkik, kaṅkulāṉ,
vīṅku iṟai vaṭuk koḷa, vīḻunarp puṇarntavar
tēm kamaḻ katuppiṉ uḷ arumpu aviḻ naṟu mullaip
pāyntu ūtip paṭar tīrntu, paṇṭu tām marīiya
pūm poykai maṟantu uḷḷāp puṉal aṇi nal ūra!
aṇai meṉ tōḷ yām vāṭa, amar tuṇai puṇarntu nī,
'maṇa maṉaiyāy!' eṉa vanta mallaliṉ māṇpu aṉṟō -
potuk koṇṭa kavvaiyuḷ pū aṇip polinta niṉ
vatuvai am kamaḻ nāṟṟam vaikaṟaip peṟṟatai;
kaṉalum nōyt talaiyum, 'nī kaṉam kuḻai avaroṭu
puṉal uḷāy' eṉa vanta pūcaliṉ peritu aṉṟō -
tār koṇṭāḷ talaik kōtai taṭumāṟip pūṇṭa niṉ
īr aṇi citaiyātu, em il vantu niṉṟatai;
taṇantataṉ talaiyum, 'nī taḷar iyal avaroṭu
tuṇaṅkaiyāy' eṉa vanta kavvaiyiṉ kaṭappu aṉṟō -
oḷi pūtta nutalārōṭu ōr aṇip polinta niṉ
kaḷi taṭpa vanta ik kaviṉ kāṇa iyaintatai;
eṉa āṅku,
aḷi peṟṟēm, emmai nī aruḷiṉai; viḷiyātu
vēṭṭōr tiṟattu virumpiya niṉ pākaṉum
'nīṭṭittāy' eṉṟu, kaṭāam, kaṭum tiṇ tēr,
pūṭṭu viṭāa niṟuttu.
Gedicht 67
kār muṟṟi, iṇar ūḻtta kamaḻ tōṭṭa malar vēyntu,
cīr muṟṟip, pulavar vāyc ciṟappu eyti, iru nilam
tār muṟṟiyatu pōlat, takai pūtta vaiyai taṉ
nīr muṟṟi, matil porūum pakai allāl, nērātār
pōr muṟṟu oṉṟu aṟiyāta puricai cūḻ puṉal ūraṉ -
nalam takai, eḻil uṇ kaṇ nallār tam kōtaiyāl
alaitta, puṇ, vaṭuk kāṭṭi, aṉpu iṉṟi variṉ - ellā! -
pulappēṉ yāṉ eṉpēṉmaṉ? annilaiyē, avaṉ kāṇiṉ,
kalappēṉ eṉṉum, ik kaiyaṟu neñcē;
kōṭu eḻil akal alkul koṭi aṉṉār mulai mūḻkap
pāṭu aḻi cāntiṉaṉ, paṇpu iṉṟi variṉ - ellā! -
ūṭuvēṉ eṉpēṉmaṉ? annilaiyē avaṉ kāṇiṉ
kūṭuvēṉ eṉṉum, ik koḷkai il neñcē;
iṉip puṇarnta eḻil nallār ilaṅku eyiṟu uṟāaliṉ,
naṉic civanta vaṭuk kāṭṭi, nāṇ iṉṟi variṉ- ellā! -
tuṉippēṉ yāṉ eṉpēṉmaṉ? annilaiyē, avaṉ kāṇiṉ,
taṉittē tāḻum, it taṉi il neñcē;
eṉa āṅku,
piṟai purai ēr nutāl! tām eṇṇiyavai ellām
tuṟaipōtal ollumō - tū ākātu āṅkē
aṟaipōku neñcu uṭaiyārkku?
Gedicht 68
potu moḻi piṟarkku iṉṟi muḻutu āḷum celvarkku
mati moḻi iṭal mālai viṉaivar pōl, vallavar
cetu moḻi cītta cevi ceṟu āka,
mutu moḻi nīrāp, pulaṉ nā uḻavar
putu moḻi kūṭṭuṇṇum, puricai cūḻ, puṉal ūra!
'ūraṉmaṉ uraṉ allaṉ, namakku' eṉṉa, uṭaṉ vāḷātu,
ōr ūr tokku irunta niṉ peṇṭiruḷ nēr ākik,
kaḷaiyā niṉ kuṟi vantu, em katavam cērntu acaitta kai
vaḷaiyiṉ vāyviṭal mālai makaḷirai nōvēmō -
'kēḷ alaṉ, namakku avaṉ, kuṟukaṉmiṉ' eṉa, maṟṟu em
tōḷoṭu pakaipaṭṭu niṉai vāṭu neñcattēm?
'ūṭiyār nalam tēmpa, oṭiyeṟintu, avar vayiṉ
māl tīrkkum avaṉ mārpu' eṉṟu eḻunta col nōvēmō -
mukai vāytta mulai pāyak kuḻainta niṉ tār eḷḷa,
vakai varic ceppiṉuḷ vaikiya kōtaiyēm?
cēriyāl ceṉṟu, nī cērnta il viṉāyiṉaṉ,
tēroṭu tiritarum pākaṉaip paḻippēmō -
oli koṇṭa cummaiyāṉ maṇa maṉai kuṟittu, em il
'polika' eṉap pukunta niṉ pulaiyaṉaik kaṇṭa yām?
eṉa āṅku;
naṉaviṉāṉ vēṟu ākum vēḷā muyakkam -
maṉai variṉ, peṟṟu uvantu, maṟṟu em tōḷ vāṭa,
'iṉaiyar' eṉa uṇarntār eṉṟu ēkkaṟṟu, āṅkuk
kaṉaviṉāṉ eytiya celvattu aṉaiyatē -
aiya! emakku niṉ mārpu.
Gedicht 69
pōtu aviḻ paṉip poykaip, putuvatu taḷaiviṭṭa
tātu cūḻ tāmarait taṉi malar puṟam cērpu -
kātal koḷ vatuvai nāḷ, kaliṅkattuḷ oṭuṅkiya
mātar koḷ māṉ nōkkiṉ maṭantai taṉ tuṇai āka,
ōtu uṭai antaṇaṉ eri valam ceyvāṉ pōl,
āy tūvi aṉṉam taṉ aṇi naṭaip peṭaiyoṭu -
mētakat tiritarūum miku puṉal nal ūra!
teḷ aric cilampu ārppat, teruviṉ kaṇ tākki, niṉ
uḷḷam koṇṭu, oḻittāḷaik kuṟai kūṟik koḷa niṉṟāy;
tuṇintatu piṟitu ākat, 'tuṇivu ilaḷ ivaḷ' eṉap,
paṇintāy pōl vantu, īṇṭup, payaṉ ila moḻivāyō?
paṭṭuḻi aṟiyātu, pākaṉait tēroṭum
viṭṭu, avaḷ varal nōkki, viruntu ēṟṟukkoḷa niṉṟāy;
neñcatta piṟa āka, 'niṟai ilaḷ ivaḷ' eṉa,
vañcattāṉ vantu īṅku vali alaittu īvāyō?
iṇar tatai taṇ kāviṉ, iyaṉṟa niṉ kuṟi vantāḷ
puṇarviṉil pukaṉṟu, āṅkē puṉal āṭap paṇṇiyāy;
tarukkiya piṟa ākat, 'taṉ ilaḷ ivaḷ' eṉac
cerukkiṉāl vantu, īṅkuc col ukuttu īvāyō?
eṉa āṅku,
tarukkēm peruma! niṉ nalkal viruppuṟṟut
tāḻntāy pōl vantu, takavu ila ceyyātu,
cūḻntavai ceytu, maṟṟu emmaiyum uḷḷuvāy -
vīḻntār viruppu aṟṟak kāl.
Gedicht 70
maṇi niṟa malarp poykai, makiḻntu āṭum aṉṉam taṉ
aṇi miku cēvalai akal aṭai maṟaitteṉak
katumeṉak, kāṇātu, kalaṅki, am maṭap peṭai
mati niḻal nīr uḷ kaṇṭu, atu eṉa uvantu ōṭit,
tuṉṉat taṉ etir varūum tuṇai kaṇṭu, mika nāṇip,
pal malar iṭai pukūum paḻaṉam cēr ū! kēḷ;
nalam nīppat tuṟantu, emmai nalkāy nī viṭutaliṉ,
pala nāḷum paṭāta kaṇ, pāyal koṇṭu, iyaipavāl;
tuṇai malark kōtaiyār vaikalum pārāṭṭa,
maṇa maṉait tatumpum niṉ maṇa muḻa vantu eṭuppumē!
akala nī tuṟattaliṉ, aḻutu ōvā uṇ kaṇ, em
putalvaṉai mey tīṇṭap, poruntutal iyaipavāl;
niṉakku otta nallārai neṭu nakart tantu, niṉ
tamar pāṭum tuṇaṅkaiyuḷ aravam vantu eṭuppumē!
vārāy nī tuṟattaliṉ, varuntiya emakku, āṅkē
nīr itaḻ pularāk kaṇ imai kūmpa iyaipavāl;
nēr iḻai nallārai neṭu nakart tantu, niṉ
tēr pūṇṭa neṭu nal māṉ teḷ maṇi vantu eṭuppumē!
eṉa āṅku,
melliyāṉ cevi mutal, mēlvantāṉ kālai pōl,
ellām tuyilō eṭuppuka; niṉ peṇṭir,
illiṉ eḻīiya yāḻ taḻīi kallā vāyp
pāṇaṉ pukutarāk kāl!
Gedicht 71
viri katir maṇṭilam viyal vicumpu ūrtarap
puri talai taḷai aviḻnta pū aṅkaṇ puṇarntu āṭi,
vari vaṇṭu vāy cūḻum vaḷam keḻu poykaiyuḷ -
tuṉi ciṟantu iḻitarum kaṇṇiṉ nīr aṟal vāra,
iṉitu amar kātalaṉ iṟaiñci taṉ aṭi cērpu,
naṉi viraintu aḷittaliṉ, nakupavaḷ mukam pōlap -
paṉi oru tiṟam vārap, pācaṭait tāmarait
taṉi malar taḷai viṭūum taṇ tuṟai nal ūra!
'oru nī, piṟar illai, avaṉ peṇṭir' eṉa uraittut,
tēroṭum tēṟṟiya pākaṉ vantīyāṉ kol -
ōr il tāṉ koṇarntu uyttār pulaviyuḷ poṟitta puṇ
pārittup puṇarnta niṉ parattaimai kāṇiya?
'maṭuttu avaṉ puku vaḻi maṟaiyēṉ' eṉṟu, yāḻoṭum
eṭuttuc cūḷ pala uṟṟa pāṇaṉ vantīyāṉ kol -
aṭuttut taṉ poy uṇṭārp puṇarnta niṉ eruttiṉ kaṇ
eṭuttuk koḷvatu pōlum toṭi vaṭu kāṇiya?
'taṇantaṉai' eṉak kēṭṭut, tavaṟu ōrātu, emakku niṉ
kuṇaṅkaḷaip pārāṭṭum tōḻaṉ vantīyāṉ kol -
kaṇam kuḻai nallavar katuppu aṟal aṇait tuñci,
aṇaṅku pōl kamaḻum niṉ alar mārpu kāṇiya?
eṉṟu niṉ,
tīrā muyakkam peṟunarp pulappavar
yār? - nī varu nāḷ pōl amaikuvam yām; pukkīmō! -
mārikku avāvuṟṟup pīḷ vāṭum nelliṟku, āṅku
ārāt tuvalai aḷittatu pōlum, nī
ōr yāṭṭu oru kāl varavu.
Gedicht 72
'iṇaipaṭa nivanta nīla meṉ cēkkaiyuḷ,
tuṇai puṇar aṉṉattiṉ tūvi mel aṇai acaiic,
cēṭu iyal vaḷḷattup peyta pāl cila kāṭṭi,
ūṭum mel ciṟu kiḷi uṇarppavaḷ mukam pōlap ,
putu nīra putal oṟṟap, puṇar tiraip pitir malka,
mati nōkki alar vītta āmpal vāl malar naṇṇik,
kaṭi kayat tāmaraik kamaḻ mukai, karai māviṉ
vaṭi tīṇṭa, vāy viṭūum vayal aṇi nal ūra!
kaṇṇi, nī kaṭi koṇṭārk kaṉaitoṟum, yām aḻap,
paṇṇiṉāl kaḷippikkum pāṇaṉ kāṭṭu eṉṟāṉō -
'pēṇāṉ' eṉṟu uṭaṉṟavar ukir ceyta vaṭuviṉāṉ,
mēl nāḷ niṉ tōḷ cērntār nakai cērnta itaḻiṉai?
nāṭi niṉ tūtu āṭit, tuṟaic cellāḷ, ūravar
āṭai koṇṭu, olikkum, niṉ pulaitti kāṭṭu eṉṟāḷō -
kūṭiyār puṉal āṭap puṇai āya mārpiṉil,
ūṭiyār eṟitara oḷi viṭṭa arakkiṉai?
veṟitu niṉ pukaḻkaḷai vēṇṭār il eṭuttu ēttum
aṟivu uṭai antaṇaṉ avaḷaik kāṭṭu eṉṟāṉō -
kaḷi paṭṭār kamaḻ kōtai kayampaṭṭa uruviṉ mēl
kuṟi peṟṟār kural kūntal kōṭu uḷarnta tukaḷiṉai?
eṉa āṅku,
ceṟivuṟṟēm; emmai nī ceṟiya, aṟivuṟṟu,
aḻintu uku neñcattēm, allal uḻappak
kaḻintavai uḷḷātu, kaṇṭa iṭattē,
aḻintu niṉ pēṇik koḷaliṉ iḻintatō -
in nōy uḻattal emakku?
Gedicht 73
akal tuṟai aṇipeṟap, putaloṭu tāḻnta
pakaṉṟaip pū uṟa nīṇṭa pācaṭait tāmarai,
kaṇ pora oḷi viṭṭa veḷḷiya vaḷḷattāl
taṇ kamaḻ naṟum tēṟal uṇpavaḷ mukam pōla,
vaṇ piṇi taḷai viṭūum vayal aṇi nal ūra!
'nōtakkāy' eṉa niṉṉai nontīvār il vaḻit,
'tītu ilēṉ yāṉ' eṉat tēṟṟiya varutimaṉ -
ñekiḻ toṭi iḷaiyavar iṭai mulait tātu cōrntu,
itaḻ vaṉappu iḻanta niṉ kaṇṇi vantu uraiyākkāl?
kaṉaṟṟi nī ceyvatu kaṭintīvār ilvaḻi,
'maṉattil tītu ilaṉ' eṉa mayakkiya varutimaṉ -
alamaral uṇ kaṇṇār āy kōtai kuḻaitta niṉ
malar mārpiṉ maṟuppaṭṭa cāntam vantu uraiyākkāl?
eṉṉai nī ceyyiṉum, uraittīvār il vaḻi,
muṉ aṭip paṇintu, emmai uṇarttiya varutimaṉ -
nirai toṭi nallavar tuṇaṅkaiyuḷ talaik koḷḷak,
karai iṭaik kiḻinta niṉ kāḻakam vantu uraiyākkāl?
eṉa āṅku,
maṇṭu nīr ārā mali kaṭal pōlum niṉ
taṇṭāp parattai talaik koḷḷa, nāḷum
pulat takaip peṇṭirait tēṟṟa; maṟṟu yām eṉiṉ,
tōlāmō niṉ poy maruṇṭu?
Gedicht 74
poykaip pū putitu uṇṭa vari vaṇṭu kaḻi pūtta
neytal tātu amarntu āṭip, pācaṭaic cēppiṉuḷ
ceytu iyaṟṟiyatu pōla vayal pūtta tāmarai,
mai tapu, kiḷar koṭṭai māṇ pati paṭartarūum,
koykuḻai akai kāñcit tuṟai aṇi nal ūra!
'aṉpu ilaṉ, aṟaṉ ilaṉ, eṉappaṭāṉ' eṉa ētti,
niṉ pukaḻ pala pāṭum pāṇaṉum ēmuṟṟāṉ;
nañcu uyir cekuttalum aṟintu uṇṭāṅku, aḷi iṉmai
kaṇṭuniṉ moḻi tēṟum peṇṭirum ēmuṟṟār.
muṉpakal talaikkūṭi, naṉpakal avaḷ nīttup,
piṉpakal piṟart tērum neñcamum ēmuṟṟāy;
eṉa āṅku;
'kiṇkiṇi maṇit tāroṭu olittu ārppa, oṇ toṭip
pēr amark kaṇṇārkkum paṭu valai itu' eṉa,
ūravar uṭaṉ nakat tiritarum
tēr ēmuṟṟaṉṟu, niṉṉiṉum peritē!
Gedicht 75
nīr ār ceṟuvil neytaloṭu nīṭiya
nēr itaḻ āmpal nirai itaḻ koṇmār,
cīr ār cē iḻai olippa, ōṭum
ōrai makaḷir ōtai verīi eḻuntu,
āral ārkai am ciṟait toḻuti
uyarnta poṅkar uyar maram ēṟi,
amarkkaṇ makaḷir alappiya an nōy ,
tamarkku uraippaṉa pōl, pal kural payiṟṟum,
uyarnta pōriṉ oli nal ūraṉ
putuvōr puṇartal veyyaṉ āyiṉ,
vatuvai nāḷāl vaikalum, a·tu yāṉ
nōvēṉ, tōḻi! nōvāy nī, eṉa
eṉ pārttu uṟuvōy! kēḷ, iṉit teṟṟeṉa;
'elliṉai varuti, evaṉ kuṟittaṉai?' eṉac
collātiruppēṉ āyiṉ, olleṉa,
viri uḷaik kali māṉ tēroṭu vanta
viruntu etirkōṭaliṉ, maṟappal, eṉṟum;
'vāṭiya pūvoṭu vāral, emmaṉai' eṉa
ūṭi iruppēṉ āyiṉ, nīṭātu,
accu āṟu āka uṇariya varupavaṉ
poyc cūḷ añcip pulavēṉ ākuval;
'pakal āṇṭu alkiṉai, paratta' eṉṟu yāṉ
ikaliyiruppēṉ āyiṉ, tāṉ taṉ
mutalvaṉ perum peyar muṟai uḷip peṟṟa
putalvaṉ pullip poy tuyil tuñcum;
āṅka ,
viruntu etir koḷḷavum, poyc cūḷ añcavum,
arum peṟal putalvaṉai muyaṅkak kāṇavum,
āṅku avintu oḻiyum, eṉ pulavi tāṅkātu,
av av iṭattāṉ avai avai kāṇap -
pūṅ kaṇ makaḷir puṉai nalam citaikkum
māya makiḻnaṉ parattaimai
nōveṉ, tōḻi! kaṭaṉ namakku eṉavē.
Gedicht 76
puṉai iḻai nōkkiyum, puṉal āṭap puṟam cūḻntum,
aṇi vari taiiyum, nam il vantu vaṇaṅkiyum,
niṉaiyupu varuntum in neṭuntakai tiṟattu, iv ūr
'iṉaiyaḷ' eṉṟu eṭuttu ōtaṟku aṉaiyaiyō, nī? eṉa
viṉavuti āyiṉ, viḷaṅku iḻāy! kēḷ, iṉi;
'cev viral civappu ūrac, cēṇ ceṉṟāy' eṉṟu, avaṉ
pauva nīrc cāyk koḻutip pāvai tantaṉaittaṟkē -
'kauvai nōy uṟṟavar, kāṇātu kaṭutta col
ovvā' eṉṟu uṇarāy, nī oru nilaiyē uraittatai?
oṭuṅki, yām pukal ollēm peyartara, avaṉ kaṇṭu,
neṭum kaya malar vāṅki, neṟittut tantaṉaittaṟkō -
viṭuntavar viraku iṉṟi eṭutta col poy ākak
kaṭintatum ilaiyāy, nī kaḻaṟiya vantatai?
'vari tēṟṟāy, nī' eṉa, vaṇaṅku iṟai avaṉ paṟṟit,
teri vēyt tōḷ karumpu eḻutit toyyil ceytaṉaittaṟkō -
puripu nam āyattār poy āka eṭutta col
uritu eṉa uṇarāy, nī ulamantāy pōṉṟatai?
eṉa āṅku,
aritu iṉi, āy iḻāy! atu tēṟṟal, puripu oruṅku,
aṉṟu nam vatuvaiyuḷ namar ceyvatu iṉṟu, īṅkē,
tāṉ nayantu iruntatu iv ūr āyiṉ, evaṉ kolō -
nām ceyaṟpālatu iṉi?
Gedicht 77
iṇai iraṇṭu iyaintu otta mukai nāppaṇ, piṟitu yātum
tuṇai iṉṟit taḷai viṭṭa, tāmarai taṉi malar,
tiru mukam iṟaiñciṉaḷ, vīḻpavaṟku, iṉaipavaḷ
ari matar maḻaik kaṇ nīr alar mulai mēl teṟippa pōl,
takai malarp paḻaṉatta puḷ oṟṟa, ocintu olki,
mika naṉi cērnta am mukai micai am malar
aka itaḻt taṇ paṉi uṟaittarum ūra! kēḷ:
taṇ taḷirt takai pūtta tātu eḻil nalam celak
koṇṭu, nī māṟiya kaviṉ peṟal vēṇṭēṉmaṉ -
uṇṭātal cālā eṉ uyir cātal uṇarntu, 'niṉ
peṇṭu' eṉap piṟar kūṟum paḻi māṟap peṟukaṟpiṉ?
poṉ eṉap pacanta, kaṇ pōtu eḻil nalam celat,
tol nalam iḻanta kaṇ tuyil peṟal vēṇṭēṉmaṉ -
niṉ aṇaṅku uṟṟavar nī ceyyum koṭumaikaḷ
eṉ uḻai vantu, nontu uraiyāmai peṟukaṟpiṉ?;
mācu aṟa maṇṇuṟṟa maṇi ēcum iruṅ kūntal
vī cērntu vaṇṭu ārkkum kaviṉ peṟal vēṇṭēṉmaṉ -
nōy cērnta tiṟam paṇṇi, niṉ pāṇaṉ, emmaṉai
nī cērnta il viṉāy vārāmai peṟukaṟpiṉ?
āṅka,
'kaṭaiiya niṉ mārpu tōyalam' eṉṉum,
iṭaiyum, niṟaiyum eḷitō - niṉ kāṇiṉ
kaṭavupu, kai taṅkā, neñcu eṉṉum tammōṭu
uṭaṉ vāḻ pakai uṭaiyārkku?
Gedicht 78
pal malarp paḻaṉatta pācaṭait tāmarai
iṉ malar imirpu ūtum tuṇai puṇar irum tumpa,
uṇ tuṟai uṭainta pūp puṉal cāyppap, pulantu ūṭip
paṇpu uṭai nal nāṭṭup pakai talai vanteṉa,
atu kaiviṭṭu akaṉṟu orīik, kākkiṟpāṉ kuṭai nīḻal
pati paṭarntu, iṟaikoḷḷum kuṭi pōlap - piṟitum oru
poykai tērntu alamarum poḻutiṉāṉ, moy tapa
iṟai pakai taṇippa ak kuṭi patip peyarntāṅku,
niṟai puṉal nīṅka vantu, attumpi am malarp
paṟai tavirpu acaiviṭūum pāy puṉal nal ūra!
'nīkkumkāl niṟam cāyntu, puṇarumkāl pukaḻ pūttu
nām koṇṭa kuṟippu, ivaḷ nalam' eṉṉum takaiyō tāṉ -
eri itaḻ cōrntu uka ētilārp puṇarntamai
kari kūṟum kaṇṇiyai, īṅku em il varuvatai?
'cuṭar nōkki malarntu, āṅkē paṭiṉ kūmpum malar pōl, eṉ
toṭar nīppiṉ, tokum, ivaḷ nalam' eṉṉum takaiyō tāṉ -
alar nāṇik karanta nōy kaimmikap, piṟar kūntal
malar nāṟum mārpiṉai, īṅku em il varuvatai?
'peyiṉ nanti, vaṟappiṉ cām, pulattiṟkup peyal pōl yāṉ
celiṉ nantic, ceṟiṉ cāmpum, ivaḷ' eṉṉum takaiyō tāṉ-
muṭi uṟṟa kōtai pōl yām vāṭa, ētilār
toṭi uṟṟa vaṭuk kāṭṭi, īṅku em il varuvatai?
āṅka,
aiya! amaintaṉṟu; aṉaittu ākap pukkīmō,
veyyārum vīḻvārum vēṟu ākak, kaiyiṉ
mukai malarntaṉṉa muyakkil takai iṉṟē,
taṇ paṉi vaikal emakku?
Gedicht 79
puḷ imiḻ akal vayal oli cennel iṭaip pūtta
muḷ arait tāmarai muḻu mutal cāyttu, ataṉ
vaḷ itaḻ uṟa nīṭi, vayaṅkiya oru katir,
avai pukaḻ araṅkiṉ mēl āṭuvāḷ aṇi nutal
vakai peṟa cerīiya vayantakam pōl, tōṉṟum
takaipeṟu kaḻaṉi am taṇ tuṟai ūra! kēḷ:
aṇiyoṭu vantu īṅku em putalvaṉaik koḷḷāti;
maṇi purai cev vāy niṉ mārpu akalam naṉaippatāl,
'tōyntārai aṟikuvēṉ, yāṉ' eṉak, kamaḻum niṉ
cāntiṉāl kuṟi koṇṭāḷ cāykuvaḷ allaḷō?
pullal em putalvaṉaip; pukal akal niṉ mārpil
pal kāḻ muttu aṇi āram paṟṟiṉaṉ parivāṉāl,
māṇ iḻai maṭa nallār muyakkattai niṉ mārpil
pūṇiṉāl kuṟi koṇṭāḷ pulakkuvaḷ allaḷō?
kaṇṭē em putalvaṉaik koḷḷāti; niṉ ceṉṉi
vaṇṭu imir vakai iṇar vāṅkiṉaṉ parivāṉāl,
'naṇṇiyārk kāṭṭuvatu itu' eṉak kamaḻum niṉ
kaṇṇiyāl kuṟi koṇṭāḷ kāykuvaḷ allaḷō?
eṉa āṅku,
pūṅ kaṇ putalvaṉaip poy pala pārāṭṭi,
nīṅkāy ikavāy neṭum kaṭai nillāti;
āṅkē avar vayiṉ ceṉṟī - aṇi citaippāṉ -
īṅku em putalvaṉait tantu.
Gedicht 80
nayam talai māṟuvār māṟuka; māṟāk,
kayam talai miṉṉum katir viṭu muk kāḻp,
payanta em kaṇ āra yām kāṇa nalkit -
tikaḻ oḷi muttu aṅku arumpu ākat taiip
pavaḻam puṉainta paruti cumappak
kavaḻam aṟiyā niṉ kai puṉai vēḻam
puri puṉai pūṅ kayiṟṟiṉ paipaya vāṅki,
ari puṉai puṭṭiliṉ āṅkaṇ īrttu, īṅkē
varuka! - em pāka makaṉ!
kiḷar maṇi ārppa ārppac cāayc cāayc cellum
taḷar naṭai kāṇṭal iṉitu; maṟṟu iṉṉātē,
'uḷam' eṉṉā nuntai māṭṭu evvam uḻappār
vaḷai nekiḻpu yām kāṇum kāl;
aiya! kāmaru nōkkiṉai, 'attattā, eṉṉum niṉ
tē moḻi kēṭṭal iṉitu; maṟṟu iṉṉātē,
uyvu iṉṟi nuntai nalaṉ uṇac cāayc cāaymār
evva nōy yām kāṇum kāl;
aiya! 'tiṅkaḷ kuḻavi! varuka!' eṉa, yāṉ niṉṉai
ampuli kāṭṭal iṉitu; maṟṟu iṉṉātē,
nalkātu, nuntai puṟam māṟappaṭṭavar
alkul vari yām kāṇum kāl;
aiya! em kātil kaṉam kuḻai vāṅkip, peyartoṟum,
pōtu il vaṟum kūntal, koḷvatai, niṉṉai yām -
ētilār kaṇ cāya - nuntai viyal mārpil
tātu tēr vaṇṭiṉ kiḷai pāṭat, taiiya
kōtai paripu āṭak, kāṇkum.
Gedicht 81
mai aṟa viḷaṅkiya maṇi maruḷ av vāy taṉ
mey peṟā maḻalaiyiṉ viḷaṅku pūṇ naṉaittarap,
polam piṟaiyuḷ tāḻnta puṉai viṉai uruḷ kalaṉ,
nalampeṟu kamaḻ ceṉṉi, nakaiyoṭu tuyalvara,
uru eñcātu iṭai kāṭṭum uṭai kaḻal am tukil,
ari poli kiṇkiṇi ārppu ōvā aṭi taṭpap,
pālōṭu alarnta mulai maṟantu, muṟṟattuk
kāl val tēr kaiyiṉ iyakka, naṭai payiṟṟā,
āl amar celvaṉ aṇi cāl peru viṟal
pōla, varum eṉ uyir!
peruma! viruntoṭu kaitūvā emmaiyum uḷḷāy;
perun teruvil koṇṭāṭi ñāyar payiṟṟat,
tiruntupu nī kaṟṟa coṟkaḷ yām kēṭpa,
maruntu ōvā neñciṟku amiḻtam ayiṉṟaṟṟāp
peruntakāy! kūṟu cila.
el iḻāy! cēy niṉṟu, nām koṇarnta pāṇaṉ citaintu, āṅkē
vāy ōṭi, 'ēṉātippāṭiyam' eṉṟaṟṟā,
'nōy nām taṇikkum maruntu' eṉap pārāṭṭa,
ōvātu aṭuttu aṭuttu, 'attattā!' eṉpāṉ māṇa
vēy meṉ tōḷ vēyt tiṟam cērttalum, maṟṟu ivaṉ
vāy uḷḷiṉ pōkāṉ arō!
uḷḷi, uḻaiyē oruṅku paṭai viṭak
kaḷḷar paṭartantatu pōlat, tām emmai
eḷḷumār vantārē, īṅku!
ētappāṭu eṇṇip, puricai viyal uḷḷōr
kaḷvaraik kāṇātu, 'kaṇṭēm' eṉpār pōlac
cēy niṉṟu, ceyyāta collic ciṉaval; niṉ
āṇai kaṭakkiṟpār yār?
atirvu il paṭiṟu erukki, vantu eṉ makaṉ mēl,
mutir pūṇ mulai poruta ētilāḷ mucci
utir tukaḷ ukka niṉ āṭai olippa,
etir vaḷi niṉṟāy, nī cel;
iṉi! 'ellā! yām, tītu ilēm' eṉṟu teḷippavum, kain nīvi
yātu oṉṟum em kaṇ maṟuttaravu il āyiṉ,
mētakka entai peyaraṉai yām koḷvēm,
tāvā viruppoṭu kaṉṟu yātta uḻic cellum
ā pōl paṭar taka nām!
Gedicht 82
ñālam vaṟam tīrap peyyak, kuṇakku ērpu
kālattil tōṉṟiya koṇmū pōl, em mulai
pāloṭu vīṅkat tava neṭitu āyiṉai,
puttēḷir kōṭṭam valam ceytu ivaṉoṭu
pukka vaḻi ellām kūṟu;
kūṟuvēṉ; mēyāyē pōla viṉavi, vaḻimuṟaik
kāyāmai vēṇṭuval yāṉ;
kāyēm;
maṭak kuṟu mākkaḷōṭu ōrai ayarum
aṭakkam il pōḻtiṉ kaṇ, tantai kāmuṟṟa
toṭakkattut tāy uḻai pukkāṟku, avaḷum
maruppup pūṇ kaiyuṟai āka aṇintu -
'perumāṉ! nakai mukam kāṭṭu' eṉpāḷ, kaṇṇīr
cori muttam kāḻ cōrva pōṉṟaṉa; maṟṟum,
vaḻimuṟait tāy uḻaip pukkāṟku, avaḷum
mayaṅku nōy tāṅki, makaṉ etir vantu,
muyaṅkiṉaḷ muttiṉaḷ nōkki, niṉaintē,
'niṉakku yām yārēm ākutum?' eṉṟu,
vaṉappu uṟak koḷvaṉa nāṭi aṇintaṉaḷ,
āṅkē, 'ari matar uṇ kaṇ pacappa nōy ceyyum
perumāṉ parattaimai ovvāta' eṉṟāḷ;
avaṭku iṉitu āki viṭuttaṉaṉ pōkit
talaik koṇṭu nammoṭu kāyum maṟṟu ītu ōr
pulat takai puttēḷ il pukkāṉ- alaikku oru
kōl tā; niṉakku avaḷ yār ākum? - ellā!
varunti yām nōy kūra, nuntaiyai eṉṟum
paruntu eṟintaṟṟu ākak koḷḷum; koṇṭāṅkē
toṭiyum ukirum paṭai āka nuntai
kaṭi uṭai mārpiṉ ciṟu kaṇṇum uṭkāḷ,
vaṭuvum kuṟittāṅkē ceyyum; viṭu, iṉi;
aṉṉa piṟavum, perumāṉ avaḷ vayiṉ
tuṉṉutal ōmpit, tiṟavatu il muṉṉi, nī
aiyam illātavar il oḻiya, em pōlak
kaiyāṟu uṭaiyavar il allāl cellal;
amaintatu; iṉi niṉ toḻil.
Gedicht 83
peru tiru nilaiiya vīṅku cōṟṟu akal maṉaip,
poruntu nōṉ katavu oṟṟip pulampi, yām ulamara
iḷaiyavar taḻūu āṭum ekkar vāy viyaṉ teruviṉ
viḷaiyāṭṭik koṇṭu varaṟku eṉac ceṉṟāy,
uḷaivu ilai; ūṭṭaleṉ tīm pāl perukum aḷavu ellām
nīṭṭitta kāraṇam eṉ?
kēṭṭī -
peru maṭal peṇṇaip piṇart tōṭṭup paiṅ kurumpaik
kuṭa vāyk koṭip piṉṉal vāṅkit, taḷarum
peru maṇit tiṇ tērk kuṟumakkaḷ nāppaṇ,
akal nakar mīḷtaruvāṉ ākap, puri ñekiḻpu
nīla niraip pōtu uṟu kāṟku ulaivaṉa pōl,
cālakattu olkiya kaṇṇar, 'uyar cīrtti
āl amar celvaṉ aṇi cāl makaṉ viḻāk
kālkōḷ' eṉṟu ūkkik, katumeṉa nōkkit,
tiruntu aṭi nūpuram ārppa iyali, viruppiṉāl
'kaṇṇum, nutalum, kavuḷum, kavaviyārkku,
oṇmai etiriya am kaiyum, taṇ eṉac
ceyvaṉa ciṟappiṉ ciṟappuc ceytu, iv irā
emmoṭu cērntu ceṉṟīvāyāl; cemmāl!
nalam putitu uṇṭu uḷḷā nāṇ ili ceyta
pulampu elām tīrkkuvēmmaṉ, eṉṟu iraṅkupu,
vēṟṟu āṉāt tāyar etirkoḷḷa, māṟṟāta
kaḷvaṉāl taṅkiyatu, allāl, katiyāti,
oḷ iḻāy! yāṉ tītu ilēṉ;
eḷḷalāṉ, am meṉ paṇai tōḷ numar vēynta kaṇṇiyōṭu
em il varutiyō? ellā! nī; taṉ meyk kaṇ
am tīm col nallār aṇinta kalam kāṭṭi,
muntai iruntu makaṉ ceyta nōyt talai,
'venta puṇ vēl eṟintaṟṟāl' vaṭuvoṭu
tantaiyum vantu nilai.
Gedicht 84
uṟu vaḷi tūkkum uyar ciṉai māviṉ
naṟu vaṭi ār iṟṟavai pōl aḻiyak,
karantu yāṉ arakkavum, kai nillā vīṅkic,
curanta eṉ mel mulaip pāl paḻutu āka - nī
nal vāyil pōttanta poḻutiṉāṉ, 'ellā!
kaṭavuḷ kaṭi nakar tōṟum ivaṉai
valam koḷīi vā' eṉac, ceṉṟāy, vilaṅkiṉai
īram ilāta ivaṉ tantai peṇṭiruḷ
yār il tavirntaṉai? kūṟu;
nīruḷ aṭai maṟai āy itaḻp pōtu pōl koṇṭa
kuṭai niḻal tōṉṟum niṉ cemmalaik kāṇūu
'ivaṉ maṉṟa, yāṉ nōva uḷḷam koṇṭu, uḷḷā
makaṉ allāṉ peṟṟa makaṉ' eṉṟu akal nakar
vāyil varai iṟantu pōttantu, tāyar
teruvil tavirppat tavirntaṉaṉ; maṟṟu, avar
tam tam kalaṅkaḷuḷ, 'kaiyuṟai' eṉṟu ivaṟku,
ottavai ārāyntu, aṇintār; 'piṟaṉ peṇṭir
īttavai koḷvāṉ ām, i·tu ottaṉ; cīttai!
ceṟu takkāṉ maṉṟa peritu';
ciṟu paṭṭi! ētilār kai, emmai eḷḷupu nī toṭṭa
mōtiram yāvō? yām kāṇku;
avaṟṟuḷ, naṟā itaḻ kaṇṭaṉṉa cev viraṟku ēṟpac
cuṟā ēṟu eḻutiya mōtiram toṭṭāḷ;
kuṟi aṟintēṉ; 'kāmaṉ koṭi eḻuti, eṉṟum
ceṟiyāp parattai ivaṉ tantai mārpil
poṟi oṟṟik koṇṭu āḷval' eṉpatu taṉṉai
aṟīiya ceyta viṉai;
aṉṉaiyō? i·tu oṉṟu;
muntaiya kaṇṭum eḻukallāta eṉ muṉṉar
venta puṇ vēl eṟintaṟṟā, i·tu oṉṟu;
tantai iṟait toṭi maṟṟu ivaṉ taṉ kaik kaṇ
tantār yār, ellāa! itu?
i·tu oṉṟu, eṉ ottuk kāṇka, piṟarum ivaṟku eṉṉum
taṉ nalam pāṭuvi, tantāḷā? niṉṉai,
itu toṭuka eṉṟavar yār?
añcāti; nīyum tavaṟu ilai; niṉ kai itu tanta
pū eḻil uṇ kaṇ avaḷum tavaṟu ilaḷ!
vēṉil puṉal aṉṉa nuntaiyai nōvār yār?
mēl niṉṟum eḷḷi, itu ivaṉ kait tantāḷ -
tāṉ yārō? eṉṟu viṉaviya, nōyppālēṉ
yāṉē tavaṟu uṭaiyēṉ!
Gedicht 85
kālavai, cuṭu poṉ vaḷaiiya īr amai cuṟṟoṭu
poṭi aḻal puṟam tanta ceyvuṟu kiṇkiṇi;
uṭuttavai kaiviṉaip polinta kācu amai polam kāḻ mēl
mai il cen tukirk kōvai avaṟṟiṉ mēl
taiiya pūn tukil aitu kaḻal oru tirai
kaiyatai, alavaṉ kaṇ peṟa aṭaṅkac cuṟṟiya
pala uṟu kaṇṇuḷ cila kōl avir toṭi;
pūṇṭavai, eṟiyā vāḷum eṟṟā maḻuvum
ceṟiyak kaṭṭi īr iṭait tāḻnta
pey pula mūtāyp pukar niṟat tukiriṉ
mai aṟa viḷaṅkiya āṉ ēṟṟu avir pūṇ;
cūṭiṉa, irum kaṭal muttamum pal maṇi piṟavum āṅku
oruṅku uṭaṉ kōtta uruḷ amai mūk kāḻ mēl
curumpu ār kaṇṇikkuc cūḻ nūl āka
arumpu aviḻ nīlattu āy itaḻ nāṇac
curumpu āṟṟuppaṭutta maṇi maruḷ mālai;
āṅka, avvum piṟavum aṇikku aṇi āka niṉ
celvu uṟu tiṇ tēr koṭum ciṉai kaip paṟṟip
paipayat tūṅkum niṉ mel viral cīṟaṭi
nōtalum uṇṭu īṅku eṉ kai vantī
cemmāl niṉ pāl uṇṇiya;
poy pōrttup, pāṇ talai iṭṭa pala val pulaiyaṉait
tūṇṭilā viṭṭut tuṭakkit tāṉ vēṇṭiyār
neñcam piṇittal toḻilāt tiritarum
nuntai pāl uṇṭi cila;
nuntai vāy, māyac cūḷ tēṟi mayaṅku nōy kaimikap
pū eḻil uṇ kaṇ paṉi parappak kaṇ paṭā
ñāyar pāl uṇṭi cila;
aṉṉaiyō, yām em makaṉaip pārāṭṭa katumeṉat
tām vantār tam pāl avaroṭu tammai
varuka eṉṟār yār kollō īṅku;
eṉ pālal, pārāṭṭu uvantōy kuṭi uṇṭīttai eṉ
pārāṭṭaip pālō cila;
ceru kuṟittārai uvakaik kūttāṭṭum
varicaip peru pāṭṭoṭu ellām parukīttai
taṇṭuveṉ ñāyar māṭṭaip pāl.
Gedicht 86
mai paṭu ceṉṉi maḻa kaḷiṟṟu ōṭai pōl,
kai puṉai muk kāḻ kayam talait tāḻap,
polam cey maḻuvoṭu vāḷ aṇi koṇṭa
nalam kiḷar oḷ pūṇ naṉaittarum av vāy
kalantu kaṇ nōkku ārak, kāṇpu iṉ tukir mēl 86-5
polam puṉai cem pākam pōr koṇṭu imaippak,
kaṭi araṇam pāyā niṉ kai puṉai vēḻam,
toṭiyōr maṇaliṉ uḻakki, aṭi ārnta
tērai vāyk kiṇkiṇi ārppa, iyalum eṉ
pōr yāṉai, vantīka, īṅku;
cemmāl! vaṉappu elām nuntaiyai oppiṉum, nuntai
nilaip pāluḷ otta kuṟi eṉ vāyk kēṭṭu otti;
kaṉṟiya tevvark kaṭantu kaḷam koḷḷum
veṉṟi māṭṭu otti; peruma! - maṟṟu ovvāti,
'oṉṟiṉēm yām' eṉṟu uṇarntārai, nuntai pōl,
meṉ tōḷ nekiḻa viṭal;
pāl koḷal iṉṟip, pakal pōl muṟaikku olkā
kōl cemmai otti, peruma! - maṟṟu ovvāti
kāl poru pūviṉ kaviṉ vāṭa, nuntai pōl,
cālpu āyntār cāya viṭal;
vītal aṟiyā viḻup poruḷ nacciyārkku
ītal māṭṭu otti, peruma! maṟṟu ovvāti,
mātar mel nōkkiṉ makaḷirai, nuntai pōl. 86-23
nōy kūra nōkkāy viṭal;
āṅka,
tiṟaṉ alla yām kaḻaṟa, yārai nakum, im
makaṉ allāṉ peṟṟa makaṉ;
maṟai niṉṟu, tām maṉṟa vantīttaṉar;
'āy iḻāy! tāvāta eṉakkut tavaṟu uṇṭō kāvātu īṅku
īttai, ivaṉai yām kōṭaṟkuc, cīttai, yām
kaṉṟi ataṉaik kaṭiyavum, kai nīvik,
kuṉṟa iṟuvaraik kōṇmā ivarntāṅkut,
tantai viyal mārpil pāyntāṉ - aṟaṉ illā
aṉpu ili peṟṟa makaṉ.
Gedicht 87
orūu nī; em kūntal koḷḷal - yām niṉṉai
verūutum, kāṇum kaṭai;
teri iḻāy! cey tavaṟu il vaḻi, yāṅkuc ciṉavuvāy,
mey pirintaṉṉavar māṭṭu?
ēṭā! niṉakkut tavaṟu uṇṭō? nī vīṭu peṟṟāy;
imaippiṉ itaḻ maṟaipu āṅkē keṭuti;
nilaip pāl aṟiyiṉum, niṉ nontu niṉṉaip
pulappār uṭaiyar tavaṟu;
aṇait tōḷāy! tīyāraip pōlat tiṟaṉ iṉṟu uṭaṟṟuti;
kāyum tavaṟu ilēṉ yāṉ;
māṉ nōkki! nī aḻa nīttavaṉ āṉātu
nāṇ ilaṉ āyiṉ, nalitantu avaṉ vayiṉ
ūṭutal eṉṉō, iṉi?
'iṉi yātum mīkkūṟṟam yām ilam' eṉṉum
takaiyatu kāṇṭaippāy, neñcē! paṉi āṉāp
pāṭu il kaṇ pāyal koḷa!
Gedicht 88
orūuk! koṭi iyal nallār kural nāṟṟattu uṟṟa
muṭi utir pūn tātu moympiṉa ākat,
toṭiya, emakku nī yārai? periyārkku
aṭiyarō, āṟṟātavar?
kaṭiyar tamakku, yār collat takkār māṟṟu?
viṉai keṭṭu, vāy allā veṇmai uraiyātu, kūṟu niṉ
māyam, maruḷvār akattu;
āy iḻāy! niṉ kaṇ peṟiṉ allāl, iṉ uyir vāḻkallā
eṉ kaṇ evaṉō, tavaṟu?
i·tu ottaṉ! puḷḷik kaḷavaṉ puṉal cēr potukkam pōl
vaḷ ukir pōḻntaṉavum, vāḷ eyiṟu uṟṟaṉavum,
oḷ itaḻ cōrnta niṉ kaṇṇiyum, nallār
ciraṟupu cīṟac civanta niṉ mārpum,
tavaṟu ātal cālāvō? kūṟu;
atu takkatu; vēṟṟumai eṉ kaṇṇō ōrāti; tītu iṉmai
tēṟṟak kaṇṭīyāy; teḷikku;
iṉi tēṟṟēm yām;
tēr mayaṅki vanta teri kōtai am nallār
tār mayaṅki vanta tavaṟu añcip, pōr mayaṅki,
nī uṟum poyc cūḷ aṇaṅku ākiṉ, maṟṟu iṉi
yār mēl viḷiyumō? kūṟu.
Gedicht 89
yār ivaṉ? em kūntal koḷvāṉ? ituvum ōr
ūrāṇmaikku otta paṭiṟu uṭaittu; em maṉai
vāral nī; vantāṅkē māṟu;
eṉ ivai; ōr uyirp puḷḷiṉ iru talaiyuḷ oṉṟu
pōr etirntaṟṟāp pulaval; nī kūṟiṉ, eṉ
ār uyir niṟkum āṟu yātu?
ēe! teḷintēm yām; kāyāti - ellām val - ellā!
perum kāṭṭuk koṟṟikkup pēy noṭittāṅku,
varuntal niṉ vañcam uraittu;
maruntu iṉṟu - maṉṉavaṉ cīṟiṉ, tavaṟu uṇṭō? nī nayanta
iṉ nakai! tītō ilēṉ;
māṇa maṟantu uḷḷā nāṇ ilikku ip pōr
puṟam cāyntu kāṇṭaippāy - neñcē! uṟaḻntu ivaṉaip
poyppa viṭēem eṉa neruṅkiṉ, tappiṉēṉ
eṉṟu aṭi cērtalum uṇṭu.
Gedicht 90
kaṇṭēṉ, niṉ māyam kaḷavu ātal; poyn nakā,
maṇṭāta collit toṭāal; toṭīiya niṉ
peṇṭir uḷar maṉṉō, īṅku?
oṇ toṭi! nī kaṇṭatu evaṉō tavaṟu?
kaṇṭatu nōyum vaṭuvum karantu, makiḻ cerukkip,
pāṭu peyal niṉṟa pāṉāḷ iravil -
toṭi poli tōḷum, mulaiyum, katuppum,
vaṭivu ār kuḻaiyum, iḻaiyum, poṟaiyā
oṭivatu pōlum nucuppōṭu, aṭi taḷarā
ārāk kavaviṉ orutti vantu - alkal taṉ
cīr ār ñekiḻam cilampac, civantu, niṉ
pōr ār katavam mitittatu amaiyumō?
āy iḻai ārkkum oli kēḷā, av etir
tāḻātu eḻuntu nī ceṉṟatu amaiyumō?
māṟāḷ ciṉaii, avaḷ āṅkē, niṉ mārpil
nāṟu iṇap pain tār parintatu amaiyumō?
'tēṟu nī; tīyēṉ alēṉ' eṉṟu maṟṟu avaḷ
cīṟu aṭi tōyā iṟuttatu amaiyumō?
kūṟu iṉik, kāyēmā yām;
tēṟiṉ, piṟavum tavaṟu ilēṉ yāṉ;
alkal kaṉavu kol nī kaṇṭatu?
kaṉai peyal taṇ tuḷi vīcum poḻutil kuṟi vantāḷ
kaṇṭa kaṉavu eṉak, kāṇātu, māṟu uṟṟup -
paṇṭaiya alla, niṉ poyc cūḷ, niṉakku; ellā! -
niṉṟāy, niṉ pukkil pala;
meṉ tōḷāy! nalku, niṉ nal eḻil uṇku;
ēṭā! kuṟai uṟṟu nī em uraiyal - niṉ tīmai
poṟai āṟṟēm eṉṟal peṟutumō, yāḻa
niṟai āṟṟā neñcu uṭaiyēm?
Gedicht 91
ari nīr aviḻ nīlam, alli, aṉiccam,
puri nekiḻ mullai, naṟavōṭu amainta
teri malark kaṇṇiyum tārum nayantār
poru muraṇ cīṟac citaintu, nerunaiyiṉ
iṉṟu naṉṟu, eṉṉai aṇi;
aṇai meṉ tōḷāy! ceyyāta collic ciṉavuvatu īṅku evaṉ,
aiyattāl? eṉṉai katiyāti; tītu iṉmai
teyvattāṉ - kaṇṭī teḷikku;
maṟṟu atu, aṟival, yāṉ niṉ cūḷ; aṉaittu āka nallār
ceṟi toṭi uṟṟa vaṭuvum, kuṟi poyttār
kūr ukir cāṭiya mārpum, kuḻainta niṉ
tārum, tatar paṭṭa cāntamum, cēri
ari matar uṇ kaṇṇār, ārāk kavaviṉ
paricu aḻintu yāḻa niṉ mēṉi kaṇṭu, yāṉum
ceru oḻintēṉ; ceṉṟī, iṉi;
teri iḻāy! tēṟṟāy civantaṉai - kāṇpāy, nī - tītu iṉmai
āṟṟiṉ niṟuppal paṇintu;
aṉṉatēl, āṟṟal kāṇ;
vēṟupaṭṭāṅkē kaluḻti; akappaṭiṉ,
māṟupaṭṭāṅkē mayaṅkuti; yātu oṉṟum
kūṟi uṇarttalum vēṇṭātu, maṟṟu nī
māṇā ceyiṉum, maṟuttu, āṅkē, niṉ vayiṉ
kāṇiṉ nekiḻum eṉ neñcu āyiṉ, eṉ uṟṟāy
pēṇāy nī peṭpac ceyal?
Gedicht 92
puṉa vaḷar pūṅ koṭi aṉṉāy! kaḻiyak
kaṉavu eṉappaṭṭatu ōr kārikai nīrttē!
muyaṅkiya nallār mulai iṭai mūḻki,
mayaṅki, maṟṟu āṇṭu āṇṭuc cēṟalum cellātu,
uyaṅki iruntārkku uyarnta poruḷum,
aritiṉ aṟam ceyyā, āṉṟōr ulakum,
uritiṉ orutalai eytalum - vīḻvārp
piritalum, āṅkē puṇartalum, tammil
tarutal takaiyātāl maṟṟu;
naṉaviṉāl pōlum, naṟu nutāl! alkal
kaṉaviṉāl ceṉṟēṉ - kali keḻu kūṭal
varai uṟaḻ nīḷ matil vāy cūḻnta vaiyaik
karai aṇi kāviṉ akattu;
urai, iṉi - taṇṭāt tīm cāyal neṭuntakāy! av vaḻik
kaṇṭatu evaṉ maṟṟu nī?
kaṇṭatu - uṭaṉ amar āyamoṭu, av vicumpu āyum
maṭa naṭai mā iṉam, anti amaiyattu,
iṭaṉ viṭṭu iyaṅkā imaiyattu oru pāl,
iṟaikoṇṭu iruntaṉṉa - nallāraik kaṇṭēṉ;
tuṟai koṇṭu uyar maṇal mēl oṉṟi niṟaivatai
ōrttatu icaikkum paṟai pōl, niṉ neñcattu
vēṭṭatē kaṇṭāy kaṉā;
kēṭṭai, viraiyal nī; maṟṟu vekuḷvāy! - urai - āṇṭu
itu ākum, iṉ nakai nallāy! potu ākat,
tām koṭi aṉṉa takaiyār eḻuntatu ōr
pūṅ koṭi vāṅki, iṇar koyya, āṅkē
ciṉai alar vēmpiṉ poruppaṉ poruta
muṉai araṇ pōla uṭaintaṉṟu, ak kāvil
tuṉai vari vaṇṭiṉ iṉam;
maṟṟu āṅkē, nēr iṇar mūciya vaṇṭu ellām av vaḻik
kārikai nallār nalam kavarntu uṇpa pōl ōrāṅku mūca,
avaruḷ,
orutti, ceyal amai kōtai nakai,
orutti, iyal ār ceruvil toṭiyoṭu taṭpa,
orutti, teri muttam cērnta tilakam,
orutti, ari māṇ avir kuḻai āy kātu vāṅka,
orutti, vari ār akal alkul kāḻakam,
orutti, ari ār ñekiḻattu aṇi cuṟāt taṭpa,
orutti, pulaviyāl pullātu iruntāḷ, alavuṟṟu
vaṇṭu iṉam ārppa, iṭai viṭṭuk kātalaṉ
taṇ tār akalam pukum;
orutti, aṭi tāḻ kaliṅkam taḻīi, oru kai
muṭi tāḻ irum kūntal paṟṟip, pū vēynta
kaṭi kayam pāyum, alantu;
orutti, kaṇam koṇṭu avai mūcak, kai āṟṟāḷ, pūṇṭa
maṇam kamaḻ kōtai paripu koṇṭu, ōcci
vaṇaṅku kāḻ vaṅkam pukum;
orutti, iṟanta kaḷiyāṉ itaḻ maṟainta kaṇṇaḷ,
paṟantavai mūcak kaṭivāḷ, kaṭiyum
iṭam tēṟṟāḷ cōrntaṉaḷ, kai;
āṅka, kaṭi kāvil kāl oṟṟa, olki ociyāk
koṭi koṭi tammil piṇaṅkiyavai pōl,
teri iḻai ārppa mayaṅki irivuṟṟār vaṇṭiṟku
vaṇṭalavar; kaṇṭēṉ, yāṉ;
niṉṉai niṉ peṇṭir pulantaṉavum, nī avar
muṉ aṭi olki uṇarttiṉavum, pal māṇ
kaṉaviṉ talaiyiṭṭu uraiyal; ciṉaii yāṉ
ceyvatu il eṉpatō? kūṟu;
poy kūṟēṉ - aṉṉa vakaiyāl yāṉ kaṇṭa kaṉavu tāṉ
nal vāyāk kāṇṭai - naṟu nutāl! pal māṇum
kūṭip puṇarntīr! piriyaṉmiṉ; nīṭip
pirintīr! puṇar tammiṉ, eṉpaṉa pōla
arumpu aviḻ pūñ ciṉai tōṟum irum kuyil
āṉātu akavum poḻutiṉāṉ, mēvara,
nāṉmāṭakkūṭal makaḷirum maintarum
tēṉ imir kāvil puṇarntu iruntu āṭumār,
āṉā viruppōṭu aṇi ayarpa, kāmaṟku
vēṉil viruntu etirkoṇṭu.
Gedicht 93
vaṇṭu ūtu cāntam vaṭuk koḷa nīviya,
taṇṭāt tīm cāyal parattai, viyal mārpa!
paṇṭu, iṉṉai allaimaṉ; īṅku elli vantīyak,
kaṇṭatu evaṉ? maṟṟu urai;
naṉṟum, taṭaiiya meṉ tōḷāy! kēṭṭīvāy āyiṉ -
uṭaṉ uṟai vāḻkkaikku utavi uṟaiyum
kaṭavuḷar kaṇ taṅkiṉēṉ;
cōlai malar vēynta māṉ piṇai aṉṉār palar, nī
kaṭavuṇmai koṇṭu oḻukuvār;
avaruḷ, ek kaṭavuḷ? maṟṟu ak kaṭavuḷaic ceppīmaṉ;
muttu ēr muṟuvalāy nām maṇam pukkak kāl
ip pōḻtu pōḻtu eṉṟu atu vāyppak kūṟiya
ak kaṭavuḷ, maṟṟu ak kaṭavuḷ; - atu okkum
nāvuḷ aḻuntu talai cāyttu nī kūṟum
māyamō; kaippaṭukkappaṭṭāy, nī; kaṇṭārai
vāy āka yām kūṟa vēṭṭīvāy! kēḷ iṉi;
peṟal nacai vēṭkaiyiṉ niṉ kuṟi vāyppap,
paṟi muṟai nērnta nakār ākak, kaṇṭārkku
iṟu muṟai ceyyum uruvoṭu, num il,
ceṟi muṟai vanta kaṭavuḷaik kaṇṭāyō?
naṟum taṇ takaramum nāṉamum nāṟum
neṟinta kural kūntal nāḷ aṇikku oppa,
nōkkiṉ piṇi koḷḷum kaṇṇoṭu, mēl nāḷ, nī
pūp pali viṭṭa kaṭavuḷaik kaṇṭāyō?
īr aṇikku ēṟṟa oṭiyāp paṭivattuc
cūr koṉṟa cevvēlāṉ pāṭip, pala nāḷum,
ārāk kaṉai kāmam kuṉṟattu niṉṉoṭu
māri iṟutta kaṭavuḷaik kaṇṭāyō?
kaṇṭa kaṭavuḷar tam uḷḷum, niṉṉai
veṟi koḷ viyal mārpu vēṟu ākac ceytu,
kuṟi koḷac ceytār yār? ceppu; maṟṟu, yārum
ciṟu varait taṅkiṉ vekuḷvar; ceṟu takkāy!
tēṟiṉēṉ; ceṉṟī; nī cellā viṭuvāyēl,
nal tār akalattukku ōr cāra mēviya
neṭṭu irum kūntal kaṭavuḷar ellārkkum
muṭṭuppāṭu ākalum uṇṭu.
Gedicht 94
eṉ nōṟṟaṉai kollō? -
nīr uḷ niḻal pōl nuṭaṅkiya meṉ cāyal
īṅku uruc curuṅki
iyaluvāy! niṉṉōṭu ucāvuvēṉ; niṉṟīttai;
aṉṉaiyō! kāṇ takai illāk kuṟaḷ nāḻip pōḻtiṉāṉ
āṇṭalaikku īṉṟa paṟaḻ makaṉē! nī emmai
'vēṇṭuval' eṉṟu vilakkiṉai; niṉ pōlvār
tīṇṭap peṟupavō maṟṟu?
māṇṭa, eṟitta paṭai pōl muṭaṅki maṭaṅki,
neṟittuviṭṭaṉṉa niṟai ērāl, eṉṉaip
poṟukkallā nōy ceytāy; poṟīi niṟukkallēṉ;
nī nalkiṉ uṇṭu, eṉ uyir;
kuṟippuk kāṇ - valluppalakai eṭuttu niṟuttaṉṉa
kallāk kuṟaḷa! kaṭum pakal vantu emmai,
'illattu vā' eṉa, mey koḷīi, ellā! niṉ
peṇṭir uḷar maṉṉō? kūṟu;
nallāy kēḷ! ukkattu mēlum naṭu uyarntu vāḷ vāya
kokku urittaṉṉa koṭu maṭāy! niṉṉai yāṉ
pukku akalam pulliṉ, neñcu ūṉṟum; puṟam pulliṉ
akkuḷuttup pullalum āṟṟēṉ; aruḷīmō.
pakkattup pullac ciṟitu;
pō, cīttai! makkaḷ muriyē! nī māṟu, iṉit, tokka
marak kōṭṭam cērntu eḻunta pūṅ koṭi pōla,
nirappam il yākkai taḻīiyiṉar, emmaip,
purappēm eṉpārum palarāl; parattai, eṉ
pakkattup pullīyāy eṉṉumāl; tokka
uḻuntiṉum tuvvāk, kuṟu vaṭṭā! niṉṉiṉ
iḻintatō, kūṉiṉ piṟappu? - kaḻintu āṅkē,
'yām vīḻtum' eṉṟu taṉ piṉ celavum, uṟṟīyāk
kūṉi kuḻaiyum kuḻaivu kāṇ;
yāmai eṭuttu niṟuttaṟṟāl, tōḷ iraṇṭum vīci,
yām vēṇṭēm eṉṟu vilakkavum, em vīḻum
kāmar naṭakkum naṭai kāṇ - kavar kaṇaic
cāmaṉār tam muṉ celavu kāṇ;
ōo! kāṇ, nammuḷ nakutal toṭīiyar, nammuḷ nām
ucāvuvam; kōṉ aṭi toṭṭēṉ;
āṅku āka! cāyal iṉ mārpa! aṭaṅkiṉēṉ; ēe!
pēyum pēyum tuḷḷal uṟum eṉak
kōyil uḷ kaṇṭār nakāmai vēṇṭuval;
taṇṭāt takaṭu uruva! vēṟu ākak kāviṉ kīḻp
pōtar; akaṭu ārap pulli muyaṅkuvēm -
tukaḷ tapu kāṭci avaiyattār ōlai
mukaṭu kāppu yāttuviṭṭāṅku.
Gedicht 95
nil, āṅku; nil, āṅku; ivartaral - ellā! nī
nāṟu irum kūntalār il celvāy, iv vaḻi
āṟu mayaṅkiṉai pōṟi! nī vantāṅkē
māṟu; iṉi niṉ āṅkē niṉ, cē aṭi civappac,
ceṟintu oḷir veṇ pallāy! yām vēṟu iyainta
kuṟumpūḻ pōr kaṇṭēm; aṉaittallatu, yātum
aṟintatō illai, nī vēṟu ōrppatu;
kuṟumpūḻp pōr kaṇṭamai kēṭṭēṉ, nī eṉṟum;
putuvaṉa īkai vaḷam pāṭik, kāliṉ
piriyāk kavi kai pulaiyaṉ taṉ yāḻiṉ
ikutta cevi cāyttu, iṉi iṉip paṭṭaṉa
īkaip pōr kaṇṭāyum pōṟi; mey eṇṇiṉ,
taputta pularvu ila puṇ;
ūravar kavvai uḷaintu īyāy, alkal niṉ
tāriṉ vāyk koṇṭu muyaṅkip, piṭi māṇṭu,
pōr vāyppak kāṇiṉum pōkātu koṇṭu, āṭum
pārvaip pōr kaṇṭāyum pōṟi; niṉ tōḷ mēlām
īram āy viṭṭaṉa puṇ;
koṭiṟṟup puṇ ceyyātu, meym muḻutum kaiyiṉ
tuṭaittu, nī vēṇṭiṉum vellātu koṇṭu, āṭum
oṭṭiya pōr kaṇṭāyum pōṟi; mukam tāṉē
koṭṭik koṭukkum kuṟippu;
āyiṉ, āy iḻāy! aṉṉavai yāṉ āṅku aṟiyāmai
pōṟṟiya, niṉ mey toṭuku;
aṉṉaiyō! meyyaip poy eṉṟu mayaṅkiya, kai oṉṟu,
aṟikallāy pōṟi kāṇ, nī; 95-26
nallāy! poy ellām ēṟṟit, tavaṟu talaippeytu,
kaiyoṭu kaṇṭāy; piḻaittēṉ; aruḷ iṉi;
aruḷukam yām; yārēm; ellā! teruḷa?
aḷittu nī paṇṇiya pūḻ ellām - iṉṉum
viḷittu, niṉ pāṇaṉōṭu āṭi, aḷitti -
viṭalai nī nīttaliṉ, nōy peritu ēykkum;
naṭalaippaṭṭu, ellām niṉ pūḻ.
Gedicht 96
ēntu eḻil mārpa! etir alla, niṉ vāy col;
pāyntu āynta tāṉaip parintu āṉā maintiṉai;
cāntu aḻi vērai; cuval tāḻnta kaṇṇiyai;
yāṅkuc ceṉṟu, īṅku vantīttantāy? kēḷ, iṉi;
ēnti, etir itaḻ nīlam piṇaintaṉṉa kaṇṇāy!
kutirai vaḻaṅki varuval;
aṟintēṉ, kutirai tāṉ!
pāl piriyā aiṅkūntal pal mayirk koy cuval,
mēl virittu yātta cikaḻikaic cev uḷai,
nīla maṇik kaṭikai vallikai, yāppiṉ kīḻ
ñāl iyal mel kātiṉ pullikaic cāmarai,
mattikaik kaṇṇuṟai ākak kaviṉ peṟṟa
utti oru kāḻ, nūl uttariyat tiṇ piṭi,
nēr maṇi nēr muk kāḻp pal pala kaṇṭikait,
tār maṇi pūṇṭa tamaṉiya mēkalai,
nūpurap puṭṭil, aṭiyoṭu amaittu yātta
vār polam kiṇkiṇi ārppa iyaṟṟi, nī,
kātalittu ūrnta niṉ kāmak kutiraiyai,
āy cutai māṭattu, aṇi nilā muṟṟattuḷ,
āti koḷīiya, acaiyiṉai ākuvai,
vātuvaṉ; vāḻiya nī;
cēkā! katir viri vaikalil, kai vārūuk koṇṭa
maturaip peru muṟṟam pōla, niṉ meyk kaṇ
kutiraiyō, vīṟiyatu?
kūr ukir māṇṭa kuḷampiṉ atu; naṉṟē
kōramē - vāḻi! - kutirai;
vetir uḻakku nāḻiyāl cētikaik kuttak
kutirai uṭal aṇi pōla, niṉ meyk kaṇ
kutiraiyō, kavviyatu?
cīttai! payam iṉṟi īṅkuk kaṭittatu; naṉṟē
viyamamē vāḻi! - kutirai;
mika naṉṟu; iṉi aṟintēṉ, iṉṟu nī ūrnta kutirai;
peru maṇam paṇṇi, aṟattiṉil koṇṭa
parumak kutiraiyō aṉṟu; peruma! niṉ
ētil perum pāṇaṉ tūtu āṭa, āṅkē ōr
vātattāṉ vanta vaḷik kutirai; āti
uru aḻikkum ak kutirai ūral; nī ūriṉ, parattai
pariyāka, vātuvaṉāy, eṉṟum maṟṟu accārt
tiri, kutirai ēṟiya cel.
Gedicht 97
aṉṉai; kaṭuñ col aṟiyātāy pōla, nī
eṉṉaip pulappatu, oṟukkuveṉ maṉ yāṉ -
ciṟukālai iṟkaṭai vantu, kuṟi ceyta
av vaḻi eṉṟum yāṉ kāṇēṉ tiritara,
ev vaḻip paṭṭāy camaṉ āka, iv eḷḷal;
muttu ēr muṟuvalāy! nam valaip paṭṭatu ōr
putti yāṉai vantatu kāṇpāṉ yāṉ taṅkiṉēṉ;
okkum;
av yāṉai, vaṉappu uṭaittu ākalum kēṭṭēṉ;
av yāṉai tāṉ cuṇṇa nīṟu āṭi, naṟu naṟā nīr uṇṭu -
oḷ nutal yātta tilaka avir ōṭait,
toyyil poṟitta vaṉa mulai vāṉ kōṭṭut,
toyyakam tōṭṭik, kuḻai tāḻ vaṭi maṇi,
utti poṟitta puṉai pūṇ parumattu -
muttu ēykkum veṇ pal nakai tiṟantu,
nal nakar vāyil katava veḷil cārntu,
taṉ nalam kāṭṭit, takaiyiṉāl, kāl taṭṭi vīḻkkum,
toṭar toṭar āka valantu, paṭar ceyyum
meṉ tōḷ taṭak kaiyiṉ vāṅkit, taṉ kaṇṭār
nalam kavaḷam koḷḷum nakai muka vēḻattai,
iṉṟu kaṇṭāy pōl, evaṉ emmaip poyppatu, nī?
ellā! keḻīit, toṭi ceṟitta tōḷ iṇai, tattik
taḻīi koṇṭu ūrntāyum nī;
kuḻīi, avāviṉāl tēmpuvār il kaṭai āṟā,
uvā aṇi ūrntāyum nī;
mikāatu, cīrppaṭa uṇṭa ciṟu kaḷi ēr uṇ kaṇ
nīrkku viṭṭu, ūrntāyum nī;
cārc cār neṟi tāḻ irum kūntal niṉ peṇṭir ellām 97-28
ciṟu pākar āka ciraṟṟātu, mella,
viṭāatu nī em il vantāy; av yāṉai
kaṭāam paṭum iṭattu ōmpu.
Gedicht 98
yārai nī em il pukutarvāy? ōrum
putuva malar tērum vaṇṭē pōl - yāḻa
vatuvai viḻavu aṇi vaikalum kāṭṭiṉaiyāy -
māṭṭu māṭṭu ōṭi, makaḷir tarat tarap,
pūṭṭu māṉ tiṇ tēr puṭaitta maṟuku ellām
pāṭṭu ātal cāṉṟa niṉ māyap parattaimai -
kāṭṭiya vantamai kaippaṭuttēṉ - paṇṭu elām
kēṭṭum aṟivēṉmaṉ, yāṉ;
teri kōtai am nallāy! tēṟīyal vēṇṭum -
poru karai vāy cūḻnta pū mali vaiyai
varu puṉal āṭat tavirntēṉ; peritu eṉṉaic
ceyyā moḻivatu evaṉ?
ōo! puṉal āṭiṉāy eṉavum kēṭṭēṉ; puṉal āṅkē
nīḷ nīr neṟi katuppu vārum aṟal āka,
māṇ eḻil uṇ kaṇ, piṟaḻum kayal ākak,
kār malar vēynta kamaḻ pūm parappu āka
nāṇuc ciṟai aḻittu naṉpakal vanta av
yāṇar putup puṉal āṭiṉāy, muṉ mālaip
pāṇaṉ puṇai ākap pukku;
āṉātu, aḷittu amar kātalōṭu ap puṉal āṭi,
veḷippaṭu kavvaiyai yāṉ aṟital añcik,
kuḷittu oḻukiṉāy eṉavum kēṭṭēṉ; kuḷittāṅkē,
pōrtta ciṉattāṉ puruvat tirai iṭā,
ārkkum ñekiḻattāṉ naṉ nīr naṭai taṭpac
cīrt taka vanta putup puṉal niṉṉaik koṇṭu
īrttu uyppak kaṇṭār uḷar;
īrttatu, urai cāl ciṟappiṉ niṉ nīr uḷḷam vāṅkap,
purai tīr putup puṉal veḷḷattiṉ iṉṉum
karai kaṇṭatū um ilai;
nirai toṭīi! poyyā vāḷ tāṉaip, puṉai kaḻal kāl teṉṉavaṉ
vaiyaip putup puṉal āṭat tavirntatait
teyvattiṉ tēṟṟit teḷippēṉ; peritu eṉṉaic
ceyyā moḻivatu evaṉ;
meyyatai, malku malar vēynta māyap putup puṉal
pal kālum āṭiya celvuḻi, olkik
kaḷaiñarum il vaḻik kāl āḻntu tērōṭu
iḷa maṇaluḷ paṭal ōmpu - muḷai nēr
muṟuvalārkku ōr nakai ceytu.
Gedicht 99
naṟaviṉai varaintārkkum varaiyārkkum, avai eṭuttu
aṟa viṉai iṉpuṟūum antaṇar iruvarum
tiṟam vēṟu ceytiyiṉ nūl neṟi piḻaiyātu,
kuḻaviyaip pārttu uṟūum tāy pōl, ulakattu
maḻai curantu aḷittu ōmpum nal ūḻi yāvarkkum
piḻaiyātu varutal niṉ cemmaiyiṉ tara, vāynta
iḻai aṇi koṭit tiṇ tēr iṉa maṇi yāṉaiyāy!
aṟaṉ niḻal eṉak koṇṭāy, āy kuṭai; ak kuṭai
puṟa niḻal kīḻp paṭṭāḷō, ivaḷ? ivaḷ kāṇṭikā-
piṟai nutal pacappu ūrap peru vituppu uṟṟāḷai!
poyyāmai nuvalum niṉ ceṅkōl; ac ceṅkōliṉ
cey toḻil kīḻp paṭṭāḷō, ivaḷ? ivaḷ kāṇṭikā-
kāma nōy kaṭaik kūṭṭa vāḻum nāḷ muṉintāḷai!
ēmam eṉṟu iraṅkum, niṉ eṟi muracam; am muraciṉ
ēmattu ikantāḷō, ivaḷ? ivaḷ kāṇṭikā-
vēy nalam iḻanta tōḷ kaviṉ vāṭa iḻappāḷai!
āṅku;
neṭitu cēṇ ikantavai kāṇiṉum tāṉ uṟṟa
vaṭuk kāṭṭak, kaṇ kāṇātaṟṟu āka, eṉ tōḻi
toṭi koṭpa nītta koṭumaiyaik
kaṭitu eṉa uṇarāmai kaṭintatō, niṉakkē?
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
īṇṭu nīr micait tōṉṟi iruḷ cīkkum cuṭarē pōl,
vēṇṭātār neñcu uṭka, veru vanta koṭumaiyum,
nīṇṭu tōṉṟu uyar kuṭai niḻal eṉa cērntārkkuk
kāṇtaku mati eṉṉak katir viṭu taṇmaiyum,
māṇṭa niṉ oḻukkattāl maṟu iṉṟi, viyaṉ ñālattu
yāṇṭōrum toḻutu ēttum iraṅku icai muraciṉāy!
'aiyam tīrntu yār kaṇṇum arum tava mutalvaṉ pōl
poy kūṟāy' eṉa niṉṉaip pukaḻvatu keṭātō tāṉ-
nalki nī teḷitta col nacai eṉa tēṟiyāḷ
pal itaḻ malar uṇ kaṇ paṉi malkak kāṇum kāl!
'curanta vāṉ poḻintaṟṟāc cūḻa niṉṟu yāvarkkum
irantatu nacai vāṭṭāy' eṉpatu keṭātō tāṉ-
kalaṅku añar uṟṟu, niṉ kamaḻ mārpu nacaiiyāḷ
ilaṅku kōl avir toṭi iṟai ūrak kāṇum kāl!
'uṟai varai niṟutta kōl uyir tiṟam peyarppāṉ pōl,
muṟai ceyti' eṉa niṉṉai moḻivatu keṭātō tāṉ-
aḻi paṭar varutta niṉ aḷi vēṇṭik kalaṅkiyāḷ
paḻi tapu vāḷ mukam pacappu ūrak kāṇum kāl!
āṅku;
tol nalam iḻantōḷ, nī tuṇai eṉap puṇarntavaḷ;
iṉ uṟal viyaṉ mārpa! 'iṉaiyaiyāl koṭitu' eṉa
niṉṉai yāṉ kaḻaṟutal vēṇṭumō,
eṉṉōrkaḷ iṭumpaiyum kaḷaintīvāy niṉakkē!
Gedicht 101
taḷi peṟu taṇ pulattut talai peyaṟku arumpu īṉṟu,
muḷi mutal potuḷiya muḷ puṟa piṭavamum;
kaḷi paṭṭāṉ nilaiyē pōl taṭavupu tuṭuppu īṉṟu,
ñelipu uṭaṉ niraitta ñekiḻ itaḻ kōṭalum;
maṇi purai uruviṉa kāyāvum; piṟavum;
aṇi koḷa malainta kaṇṇiyar- tokupu uṭaṉ,
māṟu etirkoṇṭa tam maintuṭaṉ niṟumār,
cīṟu aru muṉpiṉōṉ kaṇicci pōl kōṭu cīi,
ēṟu toḻūup pukuttaṉar iyaipu uṭaṉ oruṅku.
av vaḻi, muḻakku eṉa, iṭi eṉa, muṉ camattu ārppa-
vaḻakku māṟu koṇṭu, varupu varupu īṇṭi-
naṟaiyoṭu tukaḷ eḻa nallavar aṇi niṟpat,
tuṟaiyum, ālamum, tol vali marāamum,
muṟai uḷi parāayp, pāyntaṉar toḻūu.
mēl pāṭṭu ulaṇṭiṉ niṟaṉ okkum puṉ kuruk kaṇ
nōkku añcāṉ pāynta potuvaṉaic cāk kuttik,
kōṭṭu iṭaik koṇṭu, kulaippataṉ tōṟṟam kāṇ-
am cīr acai iyal kūntal kai nīṭṭiyāṉ
neñcam piḷantu iṭṭu, nērār naṭuvaṇ, taṉ
vañciṉam vāyttāṉum pōṉm!
cuṭar virintaṉṉa curi neṟṟik kāri,
viṭar iyam kaṇṇip potuvaṉaic cāṭik,
kuṭar coriyak kuttik, kulaippataṉ tōṟṟam kāṇ-
paṭar aṇi antip, pacum kaṇ kaṭavuḷ
iṭariya ēṟṟu erumai neñcu iṭantu iṭṭuk
kuṭar kūḷikku ārttuvāṉ pōṉm!
cevi maṟai nēr miṉṉum nuṇ poṟi veḷḷaik
kataṉ añcāṉ, pāynta potuvaṉaic cāṭi,
nuti nuṉaik kōṭṭāl kulaippataṉ tōṟṟam kāṇ-
ār iruḷ eṉṉāṉ, arum kaṅkul vantu, taṉ
tāḷiṉ kaṭantu aṭṭut, tantaiyaik koṉṟāṉait
tōḷiṉ tirukuvāṉ pōṉm!
eṉa āṅku;
aṇi mālaik kēḷvaṉ tarūumār, āyar
maṇi mālai ūtum kuḻal.
kaṭāak kaḷiṟṟiṉum kaṇṇañcā ēṟṟai
viṭāatu nī koḷkuvai āyiṉ, paṭāakai
īṉṟaṉa āya makaḷ tōḷ.
pakaliṭak kaṇṇiyaṉ, paital kuḻalaṉ,
cuval micaik kōl acaitta kaiyaṉ, ayalatu,
kol ēṟu cāṭa iruntārkku, em pal irum
kūntal aṇai koṭuppēm yām.
'kōḷāḷar eṉ oppār il' eṉa nam āṉ uḷ,
tāḷāṇmai kūṟum potuvaṉ, namakku oru nāḷ,
kēḷāḷaṉ ākāmai illai; avaṉ kaṇṭu
vēḷāṇmai ceytaṉa kaṇ.
āṅku, ēṟum varuntiṉa; āyarum puṇ kūrntār;
nāṟu irum kūntal potumakaḷir ellārum
mullai am taṇ poḻil pukkār, potuvaroṭu,
ellām puṇar kuṟi koṇṭu.
Gedicht 102
kaṇ akal iru vicumpil kataḻ peyal kalantu ēṟṟa,
taṇ naṟu piṭavamum, tavaḻ koṭit taḷavamum,
vaṇṇa vaṇ tōṉṟiyum, vayaṅku iṇark koṉṟaiyum,
aṉṉavai piṟavum, pal malar tutaiyat
taḻaiyum kōtaiyum iḻaiyum eṉṟu ivai
taiiyiṉar, makiḻntu tiḷaii viḷaiyāṭum
maṭa moḻi āyattavaruḷ ivaḷ yār- uṭampōṭu
eṉ uyir pukkavaḷ, iṉṟu?
ōo! ivaḷ, 'poru pukal nal ēṟu koḷpavar allāl,
tiru mā mey tīṇṭalar' eṉṟu karumamā,
ellārum kēṭpa aṟaintu, eppoḻutum
collāl tarappaṭṭavaḷ.
'colluka, pāṇiyēm' eṉṟār; 'aṟaika' eṉṟār; pārittār.
māṇ iḻai āṟu ākac cāṟu.
cāṟṟuḷ, peṭai aṉṉār kaṇ pūttu, nōkkum vāy ellām
miṭai peṟiṉ, nērāt takaittu.
takai vakai micai micaip pāyiyar ārttu, uṭaṉ
etir etir ceṉṟār palar.
kolai mali cilai ceṟi ceyir ayar ciṉam ciṟantu,
uruttu eḻuntu ōṭiṉṟu mēl.
eḻuntatu tukaḷ;
ēṟṟaṉar mārpu;
kaviḻntaṉa maruppu;
kalaṅkiṉar palar.
avaruḷ, malarmali pukaleḻa alarmali maṇipurai nimirtōḷ piṇaii
eruttōṭu imil iṭait tōṉṟiṉaṉ, tōṉṟi,
varuttiṉāṉ maṉṟa, av ēṟu.
ēṟu evvam kāṇā eḻuntār- evaṉ kolō-
ēṟu uṭai nallār; pakai?
maṭavarē nal āyar makkaḷ- nerunai,
aṭal ēṟṟu eruttu iṟuttārk kaṇṭum, maṟṟu iṉṟum,
uṭal ēṟu kōḷ cāṟṟuvār!
āṅku iṉit;
taṇṇumaip pāṇi taḷarātu eḻūuka-
paṇ amai iṉ cīr kuravaiyuḷ, teḷ kaṇṇit
tiṇ tōḷ, tiṟal oḷi, māyap pōr, mā mēṉi,
am tuvar āṭaip potuvaṉōṭu, āynta
muṟuvalāḷ meṉ tōḷ pārāṭṭic, ciṟukuṭi
maṉṟam parantatu, urai!
Gedicht 103
mel iṇark koṉṟaiyum, meṉ malark kāyāvum,
pul ilai veṭciyum piṭavum, taḷavum,
kullaiyum, kuruntum, kōṭalum, pāṅkarum-
kallavum, kaṭattavum kamaḻ kaṇṇi malaintaṉar,
pala āṉ potuvar; kataḻ viṭai kōḷ kāṇmār-
mullai mukaiyum muruntum niraittaṉṉa
pallar, peru maḻaik kaṇṇar, maṭam cērnta
collar, cuṭarum kaṉam kuḻaik kātiṉar,
nallavar- koṇṭār, miṭai;
avar miṭai koḷa-
maṇi varai maruṅkiṉ aruvi pōla
aṇi varampu aṟutta veṇ kāl kāriyum,
mīṉ pūttu avir varum anti vāṉ vicumpu pōl
vāṉ poṟi paranta puḷḷi veḷḷaiyum,
kolaivaṉ cūṭiya kuḻavit tiṅkaḷ pōl
vaḷaiyupu malinta kōṭu aṇi cēyum,
poru muraṇ muṉpiṉ pukal ēṟu pala peytu-
arimāvum, parimāvum, kaḷiṟum, karāmum,
peru malai viṭar akattu, oruṅku uṭaṉ kuḻīi,
paṭu maḻai āṭum varai akam pōlum-
koṭi naṟai cūḻnta toḻūu.
toḻuviṉuḷ, puripu puripu pukka potuvarait
teripu teripu kuttiṉa, ēṟu.
ēṟṟiṉ, ari paripu aṟuppaṉa, cuṟṟi,
eri tikaḻ kaṇicciyōṉ cūṭiya piṟaik kaṇ
uruva mālai pōlak
kurutik kōṭṭoṭu kuṭar valantaṉa;
kōṭṭoṭu cuṟṟik kuṭar valanta ēṟṟiṉ muṉ
āṭi niṉṟu, akkuṭar vāṅkuvāṉ pīṭu kāṇ-
cen nūl kaḻi oruvaṉ kaippaṟṟa, annūlai
mun nūlāk koḷvāṉum pōṉm!
ikuḷai! i·tu oṉṟu kaṇṭai; i·tu ottaṉ;
kōṭṭu iṉattu āyar makaṉ aṉṟē- mīṭṭu orāṉ-
pōr pukal ēṟṟup piṇar eruttil tattupu,
tār pōl taḻīiyavaṉ!
ikuḷai! i·tu oṉṟu kaṇṭai; i·tu ottaṉ;
kō iṉattu āyar makaṉ aṉṟē- ōvāṉ-
maṟai ēṟṟiṉ mēl iruntu āṭit tuṟai ampi
ūrvāṉ pōl tōṉṟum avaṉ!
toḻīii! kāṟṟup pōla vanta kataḻ viṭaik kāriyai
ūṟṟu kaḷattē aṭaṅkak koṇṭu, aṭṭu, ataṉ
mēl tōṉṟi niṉṟa potuvaṉ takai kaṇṭai-
ēṟṟu erumai neñcam vaṭimpiṉ iṭantu iṭṭuc
cīṟṟamoṭu ār uyir koṇṭa ñāṉṟu iṉṉaṉ kol
kūṟṟu eṉa, uṭkiṟṟu, eṉ neñcu!
ikuḷai! i·tu oṉṟu kaṇṭai; i·tu ottaṉ;
pul iṉattu āyar makaṉ aṉṟē- puḷḷi
veṟutta vaya veḷ ēṟṟu ampuṭait tiṅkaḷ
maṟup pōl poruntiyavaṉ!
ōvā vēkamōṭu uruttut taṉ mēl ceṉṟa
cēec cevi mutal koṇṭu, peyarttu oṟṟum
kāyām pūṅ kaṇṇip potuvaṉ takai kaṇṭai-
mēvār viṭuttanta kūntal kutiraiyai
vāy pakuttu iṭṭup puṭaitta ñāṉṟu, iṉṉaṉ kol
māyōṉ eṉṟu uṭkiṟṟu, eṉ neñcu!
āṅku, irum pulit toḻutiyum perum kaḷiṟṟu iṉamum
māṟu māṟu uḻakkiyāṅku uḻakkip, potuvarum
ēṟu koṇṭu, oruṅku toḻūu viṭṭaṉar- viṭṭāṅkē
mayil eruttu uṟaḻ aṇi maṇi nilattup piṟaḻap-
payil itaḻ malar uṇ kaṇ
mātar makaḷirum maintarum maintu uṟṟut
tātu eru maṉṟattu ayarvar, taḻūu.
kol ēṟṟuk kōṭu añcuvāṉai maṟumaiyum
pullāḷē, āya makaḷ.
añcār kolai ēṟu koḷpavar allatai,
neñcu ilār tōytaṟku ariya- uyir tuṟantu-
naivārā āya makaḷ tōḷ.
vaḷiyā aṟiyā uyir, kāval koṇṭu,
naḷivāy maruppu añcum neñciṉār tōytaṟku
eḷiyavō, āya makaḷ tōḷ?
vilai vēṇṭār, em iṉattu āyar makaḷir-
kolai ēṟṟuk kōṭṭu iṭait tām vīḻvār mārpiṉ
mulai iṭaip pōlap, pukiṉ.
āṅku;
kuravai taḻīi yām, marapuḷi pāṭi,
tēyā viḻup pukaḻt teyvam paravutum-
mācu il vāṉ munnīrp paranta tol nilam
āḷum kiḻamaiyoṭu puṇarnta
em kō vāḻiyar, im malar talai ulakē!
Gedicht 104
mali tirai ūrntu taṉ maṇ kaṭal vauvaliṉ,
melivu iṉṟi mēl ceṉṟu, mēvār nāṭu iṭampaṭap,
puliyoṭu vil nīkkip, pukaḻ poṟitta kiḷar keṇṭai,
valiyiṉāṉ vaṇakkiya, vāṭāc cīr teṉṉavaṉ
tol icai naṭṭa kuṭiyoṭu tōṉṟiya
nal iṉattu āyar, oruṅku tokku, ellārum-
vāṉ uṟa ōṅkiya vayaṅku oḷir paṉaik koṭip
pāl niṟa vaṇṇaṉ pōl paḻi tīrnta veḷḷaiyum,
poru muraṇ mēmpaṭṭa polam puṉai pukaḻ nēmit
tiru maṟu mārpaṉ pōl tiṟal cāṉṟa kāriyum,
mikku oḷir tāḻ caṭai mēvarum piṟai nutal
mukkaṇṇāṉ uruvē pōl muraṇ miku kurālum,
mā kaṭal kalakkuṟa mā koṉṟa maṭaṅkāp pōr
vēl vallāṉ niṟaṉē pōl veru vanta cēyum, āṅku ap
poru varum paṇpiṉavvaiyum, piṟavum
uruvap pal koṇmūk kuḻīiyavai pōlap,
puripu puripu pukuttaṉar, toḻūu.
av vaḻi, muḷ eyiṟṟu ēer ivaḷai peṟum, itu ōr
veḷ ēṟṟu eruttu aṭaṅkuvāṉ.
oḷ iḻai, vāruṟu kūntal tuyil peṟum, vai maruppiṉ
kāri kataṉ anjcāṉ koḷpavaṉ,- īr ari
verūup piṇai māṉ nōkkiṉ nallāḷ peṟūum, ik
kurūuk kaṇ kolai ēṟu koḷvāṉ,- varik kuḻai
vēy uṟaḻ meṉ tōḷ tuyil peṟum, ventuppiṉ
cēey ciṉaṉ añcāṉ cārpavaṉ,- eṉṟu āṅku
aṟaivaṉar, nallārai, āyar muṟaiyiṉāl
nāḷmīṉ vāy cūḻnta mati pōl, miṭai micaip
pēṇi niṟuttār aṇi.
av vaḻi paṟai eḻuntu icaippap, pallavar ārppak,
kuṟaiyā maintar kōḷ etir eṭutta-
naṟai valam ceya viṭā iṟuttaṉa ēṟu.
av ēṟṟiṉ,
mēl nilai mikal ikaliṉ, miṭai kaḻipu iḻipu, mēl ceṉṟu,
vēl nuti purai viṟal tiṟaṉ nuti maruppiṉ māṟu añcāṉ,
pāl niṟa veḷḷai eruttattu pāyntāṉai
nōṉātu kuttum iḷam kārit tōṟṟam kāṇ-
pāl mati cērnta araviṉaik kōḷ viṭukkum
nīl niṟa vaṇṇaṉum pōṉm.
iripu eḻupu atirpu atirpu ikantu uṭaṉ palar nīṅka,
aripu aripu iṟupu iṟupu kuṭar cōrak kuttit taṉ
kōṭu aḻiyak koṇṭāṉai āṭṭit tiripu uḻakkum
vāṭil vekuḷi eḻil ēṟu kaṇṭai- i·tu oṉṟu-
veru varu tūmam eṭuppa, vekuṇṭu
tiritarum kol kaḷiṟum pōṉm.
tāḷ eḻu tuṇi piṇi, icai tavirpu iṉṟit talaic ceṉṟu,
tōḷ vali tuṇi piṇi, tuṟantu iṟantu eyti, mey cāyntu
kōḷ vaḻukkit taṉ muṉṉar vīḻntāṉ mēl cellātu,
mīḷum pukar ēṟṟut tōṟṟam kāṇ- maṇṭu amaruḷ
vāḷ akappaṭṭāṉai 'ovvāṉ' eṉap peyarum
mīḷi maṟavaṉum pōṉm.
āṅka, ceṟuttu aṟuttu uḻakki ēṟṟu etir niṟpa,
maṟuttu maṟuttu maintar cārat,
taṭi kuṟai iṟupu iṟupu tāyiṉa kiṭappa-
iṭi uṟaḻ icaiyiṉ iyam eḻuntu ārppap-
pāṭu ēṟṟuk koḷpavar pāyntu mēl ūrpavar,
kōṭu iṭai nuḻaipavar, kōḷ cāṟṟupavaroṭu-
puripu mēl ceṉṟa nūṟṟuvar maṭaṅka,
vari puṉai val vil aivar aṭṭa
poru kaḷam pōlum, toḻūu.
toḻuviṉuḷ koṇṭa ēṟu ellām pulam pukat taṇṭāc cīr
vāṅku eḻil nallārum, maintarum, mallal ūr
āṅkaṇ ayarvar, taḻūu.
pāṭukam vammiṉ- potuvaṉ kolai ēṟṟuk
kōṭu kuṟi ceyta mārpu.
neṟṟic civalai niṟai aḻittāṉ nīḷ mārpil,
ceṟṟār kaṇ cāya, yāṉ cārātu amaikallēṉ,
peṟṟattār kavvai eṭuppa, atu peritu
uṟṟīyāḷ, āyar makaḷ.
toḻīī orukku nām āṭum kuravaiyuḷ nammai
arukkiṉāṉ pōl nōkki, allal nōy ceytal,
'kurūuk kaṇ kolai ēṟu koṇṭēṉ, yāṉ' eṉṉum
tarukku aṉṟō- āyar makaṉ?
nēr iḻāy! kōḷ aritu āka niṟutta kolai ēṟṟuk
kāri kataṉ añcāṉ pāynta potuvaṟkē,
ārvuṟṟu, emar, koṭai nērntār- alar eṭutta
ūrārai ucci mitittu.
āṅku;
tol katir tikiriyāṉ paravutum- olkā
urum uṟaḻ muraciṉ teṉṉavaṟku
oru moḻi koḷka, iv ulaku uṭaṉ, eṉavē.
Gedicht 105
araicu paṭak kaṭantu aṭṭu, āṟṟiṉ tanta
muraicu keḻu mutu kuṭi muraṇ miku celvaṟkuc-
cīr miku ciṟappiṉōṉ tol kuṭikku urittu eṉap
pār vaḷar, muttamoṭu paṭu kaṭal payanta
ār kali uvakaiyar oruṅku uṭaṉ kūṭit,
'tītu iṉṟu polika!' eṉa teyvak kaṭi ayarmār,
vīvu il kuṭip piṉ irum kuṭi āyarum,
tā il uḷḷamoṭu tuvaṉṟi, āypu uṭaṉ,
vaḷ uruḷ nēmiyāṉ vāy vaitta vaḷai pōlat
teḷḷitiṉ viḷaṅkum curi neṟṟak kāriyum,
oru kuḻaiyavaṉ mārpil oḷ tār pōl oḷi mikap
poru aṟap poruntiya cem maṟu veḷḷaiyum,
perum peyar kaṇicciyōṉ maṇi miṭaṟṟu aṇi pōla
irum piṇar eruttiṉ ēntu imil kurālum
aṇaṅku uṭai vaccirattōṉ āyiram kaṇ ēykkum
kaṇam koḷ pal poṟik kaṭum ciṉap pukarum
vēl valāṉ uṭait tāḻnta viḷaṅku veṇ tukil ēyppa
vālitu kiḷarnta veṇ kāl cēyuum
kāla muṉpiṉ piṟavum, cāla
maṭaṅkalum, kaṇicciyum, kālaṉum, kūṟṟum,
toṭarntu cel amaiyattu tuvaṉṟu uyir uṇīiya,
uṭaṅku koṭpaṉa pōl pukuttaṉar, toḻūu.
av vaḻi;
kār etir kali oli kaṭi iṭi urumiṉ iyam kaṟaṅka,
ūrpu eḻu kiḷarpu uḷar puyal maṅkuliṉ naṟai poṅka,
nēr itaḻ nirai nirai neṟi veṟak kōtaiyar aṇi niṟpac,
cīr keḻu cilai nilaic ceyir ikal mikutiyiṉ, ciṉap potuvar
tūrpu eḻu tutai putai tukaḷ vicumpu uṟa eyta,
ārpu, uṭaṉ pāyntār, akattu.
maruppil koṇṭum, mārpu uṟa taḻīiyum,
eruttu iṭai aṭaṅkiyum, imil iṟap pulliyum
tōḷ iṭaip pukutantum, tutaintu pāṭu ēṟṟum,
niraipu mēl ceṉṟārai nīḷ maruppu uṟac cāṭik,
koḷa iṭam koḷa viṭā niṟuttaṉa, ēṟu.
koḷvāraik koḷvāraik kōṭṭu vāy cāk kuttik,
koḷvār peṟāak kurūuc cekil kāṇikā-
ceyiriṉ kuṟai nāḷāl piṉ ceṉṟu cāṭi,
uyir uṇṇum kūṟṟamum pōṉm!
pāṭu ēṟṟavaraip paṭak kuttic ceṅ kārik
kōṭu eḻuntu āṭum kaṇa maṇi kāṇikā-
nakai cāl aviḻ patam nōkki, naṟaviṉ
mukai cūḻum tumpiyum pōṉm!
iṭaip pāyntu eruttattuk koṇṭāṉōṭu eyti,
miṭaip pāyum veḷ ēṟu kaṇṭaikā-
vāḷ poru vāṉattu, araviṉ vāy kōṭpaṭṭup
pōtarum pāl matiyum pōṉm!
āṅka, ēṟum potuvarum māṟuṟṟu, māṟā
iru peru vēntarum ikali kaṇṇuṟṟa
poru kaḷam pōlum, toḻūu;
vel pukaḻ uyarnilait tol iyal tutai putai tuḷaṅku imil
nal ēṟu koṇṭa, potuvaṉ mukaṉ nōkkip,
pāṭu ila, āya makaḷ kaṇ.
naṟu nutāl!- eṉ kol- aiṅkūntal uḷarac
ciṟu mullai nāṟiyataṟku kuṟu maṟuki,
ollātu uṭaṉṟu, emar ceytār, avaṉ koṇṭa
kol ēṟu pōlum katam?
neṭṭirum kūntalāy! kaṇṭai, i·tu ōr col;
kōṭṭu iṉattu āyar makaṉoṭu yām paṭṭataṟku
em kaṇ emarō poṟuppar; poṟātār
tam kaṇ poṭivatu evaṉ?
oḷ nutāl
iṉṉa uvakai piṟitu yātu-yāy eṉṉaik
kaṇ uṭaik kōlaḷ alaittataṟku, eṉṉai
malar aṇi kaṇṇip potuvaṉōṭu eṇṇi,
alar ceytuviṭṭatu iv ūr?
oṉṟip pukar iṉattu āya makaṟku- oḷ iḻāy!-
iṉṟu evaṉ, eṉṉai emar koṭuppatu- aṉṟu, avaṉ
mikkut taṉ mēl ceṉṟa ceṅ kārik kōṭṭu iṭaip
pukkak kāl pukkatu, eṉ neñcu!
eṉa;
pāṭu imiḻ parappu akattu aravaṇai acaiiya
āṭu koḷ nēmiyāṉ paravutum-'nāṭu koṇṭu
iṉ icai muraciṉ poruppaṉ, maṉṉi
amai varal aruvi ārkkum
imaiyattu umpar um viḷaṅkuka!' eṉavē.
Gedicht 106
kaḻuvoṭu cuṭu paṭai curukkiya tōl kaṇ.
imiḻ icai maṇṭai uṟiyoṭu tūkki,
oḻukiya koṉṟait tīm kuḻal muraṟciyar,
vaḻūu col kōvalar, tam tam iṉa nirai
poḻutoṭu tōṉṟiya kār naṉai viyaṉ pulattār.
av vaḻi
nīṟu eṭuppavai, nilam cāṭupavai,
māṟu ēṟṟuc cilaippavai, maṇṭip pāypavaiyāyt
tuḷaṅku imil nal ēṟṟu iṉam pala - kaḷam pukum
maḷḷar vaṉappu ottaṉa.
tākkupu tam uḷ peyarttu oṟṟi, ev vāyum,
vai vāy maruppiṉāl māṟātu kuttaliṉ,
mey vār kurutiya ēṟu ellām - pey kālaik
koṇṭal nirai ottaṉa.
av ēṟṟai
pirivu koṇṭu, iṭaip pōkki, iṉattōṭu puṉattu ēṟṟi,
iru tiṟaṉā nīkkum potuvar -
uru keḻu mā nilam iyaṟṟuvāṉ,
viri tirai nīkkuvāṉ, viyaṉ kuṟippu - ottaṉar.
avaraik kaḻala uḻakki, etir ceṉṟu cāṭi,
aḻal vāy maruppiṉāl kutti, uḻalai
marattaip pōl toṭṭaṉa - ēṟu.
toṭṭa tam, puṇ vār kurutiyāl kai picaintu, mey timirit
taṅkār - potuvar - kaṭaluḷ paratavar
ampi ūrntāṅku, ūrntār, ēṟu.
ēṟu tam kōlam cey maruppiṉāl tōṇṭiya varik kuṭar
ñālam koṇṭu eḻūum paruntiṉ vāy vaḻīi,
ālum kaṭampum aṇimār vilaṅkiṭṭa
mālai pōl, tūṅkum ciṉai.
āṅku,
tam pula ēṟu parattara uytta tam
aṉpu uṟu kātalar kai piṇaintu, āycciyar
iṉpuṟṟu ayarvar, taḻūu.
muyaṅkip potivēm; muyaṅkip potivēm;
mulai vētiṉ oṟṟi muyaṅkip potivēm -
kolai ēṟu cāṭiya puṇṇai - em kēḷē!
pal ūḻ tayir kaṭaiyat tāaya puḷḷi mēl
kol ēṟu koṇṭāṉ kuruti mayakkuṟap
pullal em tōḷiṟku aṇiyō! em kēḷē!
āṅku, pōr ēṟṟu arum talai añcalum āycciyar
kārikai tōḷ kāmuṟutalum iv iraṇṭum
ōrāṅkuc cēṟal ilavō? - em kēḷē!
'kol ēṟu koṇṭāṉ ivaḷ kēḷvaṉ' eṉṟu ūrār
collum col kēḷā, aḷai māṟi yām varum
celvam em kēḷvaṉ tarumō? - em kēḷē!
āṅka,
arum talai ēṟṟoṭu kātalarp pēṇic,
curumpu imir kāṉam nām pāṭiṉam paravutum;
ēṟṟavar pulam keṭat tiṟai koṇṭu,
māṟṟāraik kaṭakka, em maṟam keḻu kōvē!
Gedicht 107
ellā! i·tu oṉṟu - kūṟu kuṟumpu ivar
pul iṉattārkkum, kuṭam cuṭṭavarkkum, em
kol ēṟu kōṭal kuṟai eṉak, kōviṉattār
pal ēṟu peytār toḻūu.
toḻuvattu
cillaic cevi maṟaik koṇṭavaṉ ceṉṉik kuvi mullai
kōṭṭam kāḻ kōṭṭiṉ eṭuttukkoṇṭu, āṭṭiya
ēḻai irum pukar poṅka, ap pū vantu eṉ
kūḻaiyuḷ vīḻntaṉṟu maṉ;
ataṉaik, keṭuttatu peṟṟār pōl, koṇṭu yāṉ muṭittatu
kēṭṭaṉaḷ, eṉpavō, yāy?
kēṭṭāl evaṉ ceyya vēṇṭumō? maṟṟu ikā?
avaṉ kaṇṇi aṉṟō, atu?
'pey pōtu aṟiyāt taṉ kūḻaiyuḷ ētilāṉ
kai puṉai kaṇṇi muṭittāḷ' eṉṟu, yāy kēṭpiṉ
ceyvatu il ākumō maṟṟu?
ellāt tavaṟum aṟum.
ōo! a·tu aṟum āṟu?
āyar makaṉ āyiṉ, āya makaḷ nī āyiṉ,
niṉ veyyaṉ āyiṉ, avaṉ veyyai nī āyiṉ,
aṉṉai nōtakkatō illai maṉ; - niṉ neñcam,
aṉṉai neñcu ākap peṟiṉ.
aṉṉaiyō?
āyar makaṉaiyum kātalai; kaimmika
ñāyaiyum añcuti; āyiṉ, aritu arō
nī uṟṟa nōykku maruntu.
maruntu iṉṟu, yāṉ uṟṟa tuyar āyiṉ, - ellā!
varuntuvēṉ allaṉō, yāṉ?
varuntāti -
maṇṇi mācu aṟṟa niṉ kūḻaiyuḷ ēṟu avaṉ
kaṇṇi tantiṭṭatu eṉak kēṭṭut, 'tiṇṇitāt
teyva māl, kāṭṭiṟṟu ivaṭku' eṉa, niṉṉai ap
poy il potuvaṟku aṭai cūḻntār - tantaiyōṭu
aiyaṉmār ellām oruṅku.
Gedicht 108
ikal vēntaṉ cēṉai iṟutta vāy pōla -
akal alkul tōḷ kaṇ eṉa mū vaḻip peruki,
nutal, aṭi, nucuppu eṉa mū vaḻi ciṟukik,
kavalaiyāl kāmaṉum paṭai viṭu vaṉappiṉōṭu,
akal āṅkaṇ aḷai māṟi, alamantu peyarumkāl,
'nakai vallēṉ yāṉ' eṉṟu eṉ uyirōṭu paṭai toṭṭa
ikalāṭṭi! niṉṉai evaṉ piḻaittēṉ, ellā! yāṉ?
a·tu avalam aṉṟu maṉa;
āyar emar āṉāl āyttiyēm yām mikak;
kāyām pūm kaṇṇik karum tuvar āṭaiyai,
mēyum nirai muṉṉark kōl ūṉṟi niṉṟāy, ōr
āyaṉai allai; piṟavō amarar uḷ
ñāyiṟṟup puttēḷ makaṉ?
ataṉāl vāyvāḷēṉ;
mullai mukaiyum muruntum niraittaṉṉa
pallum paṇait tōḷum pēr amar uṇ kaṇṇum,
'nallēṉ, yāṉ,' eṉṟu, nalam takai nampiya
collāṭṭi! niṉṉoṭu col āṟṟukiṟpār yār?
collāti;
'niṉṉai takaittaṉeṉ,' allal kāṇmaṉ.
maṇṭāta kūṟi, maḻa kuḻakku ākiṉṟē,
kaṇṭa poḻutē kaṭavaraip pōla, nī
paṇṭam viṉāya paṭiṟṟāl toṭīiya, niṉ
koṇṭatu evaṉ - ellā! - yāṉ?
koṇṭatu;
aḷai māṟip peyar taruvāy! - aṟitiyō? - aññāṉṟu
taḷava malar tataintatu ōr kāṉac ciṟṟāṟṟu ayal,
iḷa māṅkāy pōḻntaṉṉa kaṇṇiṉā, eṉ neñcam
kaḷamāk koṇṭu āṇṭāy, ōr kaḷviyai allaiyō?
niṉ neñcam kaḷamāk koṇṭu yām āḷal emakku evaṉ eḷitu ākum
puṉattu uḷāṉ eṉṉaikkup pukā uyttuk koṭuppatō?
iṉattu uḷāṉ entaikkuk kalattoṭu celvatō?
tiṉaik kāluḷ yāy viṭṭa kaṉṟu mēykkiṟpatō?
aṉaittu āka
veṇṇeyt teḻi kēṭkum aṇmaiyāl, cēyttu aṉṟi,
aṇṇa aṇittu ūr āyiṉ, naṉpakal pōḻtu āyiṉ,
kaṇ nōkku oḻikkum kaviṉ peṟu peṇ nīrmai
mayil eruttu vaṇṇattu māyōy! maṟṟu iṉṉa
veyiloṭu, evaṉ, viraintu cēṟi? utu kāṇ.
piṭi tuñcu aṉṉa aṟai mēla, nuṅkiṉ
taṭi kaṇ puraiyum kuṟum cuṉai āṭip,
paṉip pūm taḷavoṭu mullai paṟittut,
taṉik kāyām taṇ poḻil, emmoṭu vaikip,
paṉip paṭac celvāy, num ūrkku.
iṉic celvēm yām;
mā maruṇṭaṉṉa maḻaik kaṇ ci(ṟ)ṟu āyttiyar
nī maruṭṭum colk kaṇ maruḷvārkku urai, avai;
ā muṉiyā ēṟu pōl vaikal, patiṉmaraik
kāmuṟṟuc celvāy; ōr kaṇ kutti kaḷvaṉai;
nī evaṉ ceyti, piṟarkku?
yām evaṉ ceytum, niṉakku?
kolai uṇ kaṇ kūr eyiṟṟuk koy taḷir mēṉi,
iṉai vaṉappiṉ, māyōy! niṉṉiṉ ciṟantār
nila ulakattu iṉmai teḷi; nī varuti;
malaiyoṭu mārpu amainta celvaṉ aṭiyait
talaiyiṉāl toṭṭu uṟṟēṉ, cūḷ.
āṅku uṇarār nērpa; atu poyppāy nī; āyiṉ -
tēm koḷ poruppaṉ ciṟukuṭi em āyar
vēntu ūṭṭu aravattu, niṉ peṇṭir kāṇāmai,
kāñcit tātu ukkaṉṉa tātu eru maṉṟattut
tūṅkum kuravaiyuuḷ niṉ peṇṭir kēḷāmai,
āmpal kuḻalāl payir payir - em paṭappaik
kāñcik kīḻ ceytēm kuṟi.
Gedicht 109
kār ārap peyta kaṭi koḷ viyaṉ pulattup
pērātu ceṉṟu, perum patavap pul mānti,
nīr ār niḻala kuṭam cuṭṭu iṉattu uḷḷum
pōr ārā ēṟṟiṉ, poru nāku, iḷa pāṇṭil
tēr ūrac cemmāntatu pōl, mataiiṉaḷ -
pēr ūrum ci(ṟ)ṟu ūrum kauvai eṭuppavaḷ pōl,
mōrōṭu vantāḷ - takai kaṇṭai; yārōṭum
colliyāḷ aṉṟē vaṉappu!
paṇṇit tamar tantu oru puṟam taiiya
kaṇṇi eṭukkallāk kōṭu ēntu akal alkul -
puṇ illār puṇ āka nōkkum; muḻu meyyum
kaṇṇaḷō? - āya makaḷ!
ivaḷ tāṉ tiruttāc cumaṭṭiṉaḷ, ēṉait tōḷ vīci
varik kūḻa vaṭṭi taḻīi, arik kuḻai
āṭal takaiyaḷ; kaḻuttiṉum vālitu
nuṇṇitāt tōṉṟum, nucuppu.
iṭai teriyā ēer iruvarum tam tam
uṭai vaṉappu ellām ivaṭku īttār kolō?
paṭai iṭuvāṉ maṉ kaṇṭīr, kāmaṉ - maṭai aṭum
pāloṭu kōṭṭam pukiṉ,
ivaḷ tāṉ, varunta nōy ceytu iṟappiṉ allāl, maruntu allaḷ -
'yārkkum aṇaṅku ātal cāṉṟāḷ' eṉṟu ūrp peṇṭir,
'māṅkāy naṟum kāṭi kūṭṭuvēm, yāṅkum
eḻu niṉ kiḷaiyoṭu pōka' eṉṟu, tam tam
koḻunaraip pōkāmal kāttu, muḻu nāḷum,
vāyil aṭaippa, varum.
Gedicht 110
kaṭi koḷ irum kāppil pul iṉattu āyar
kuṭi toṟum nallārai vēṇṭuti - ellā! -
iṭu tēḷ maruntō, niṉ vēṭkai? toṭutarat
tuṉṉit tantāṅkē nakai kuṟittu, emmait
tiḷaittaṟku eḷiyamāk kaṇṭai. 'aḷaikku eḷiyāḷ
veṇṇeykkum aṉṉaḷ' eṉak koṇṭāy - oḷ nutāl
āṅku nī kūṟiṉ, aṉaittu āka; nīṅkuka;
accattāṉ māṟi, acaiviṉāṉ pōttantu
niccam taṭumāṟum - mel iyal āy makaḷ!
mattam piṇitta kayiṟu pōl niṉ nalam
cuṟṟic cuḻalum eṉ neñcu.
viṭinta poḻutiṉum il vayiṉ pōkātu,
koṭum toḻuviṉuḷ paṭṭa kaṉṟiṟkuc cūḻum
kaṭum cūl ā nāku pōl, niṉ kaṇṭu nāḷum
naṭuṅku añar uṟṟatu - eṉ neñcu.
evvam mikutara, em tiṟattu, eññāṉṟum,
ney kaṭai pāliṉ payaṉ yātum iṉṟu ākik,
kai tōyal māttirai allatu, ceyti
aṟiyātu - aḷittu eṉ uyir.
aṉṉaiyō? - maṉṟattuk kaṇṭāṅkē, 'cāṉṟār makaḷirai
iṉṟi amaiyēṉ' eṉṟu, iṉṉavum colluvāy;
niṉṟāy; nī ceṉṟī; emar kāṇpar; nāḷaiyum
kaṉṟoṭu cēṟum, pulattu.
Gedicht 111
tīm pāl kaṟanta kalam māṟṟak, kaṉṟu ellām
tāmpiṉ piṇittu, maṉai niṟīi, yāy tanta
pūm karai nīlam puṭai tāḻa mey acaii, pāṅkarum
mullaiyum tāya pāṭṭam kāl - tōḻi! - nam
pul iṉattu āyar makaḷirōṭu ellām
oruṅku viḷaiyāṭa, av vaḻi vanta
kuruntam pūm kaṇṇip potuvaṉ, maṟṟu eṉṉai,
'muṟṟu iḻai ēer maṭa nallāy! nī āṭum
ciṟṟil puṉaikō ciṟitu?' eṉṟāṉ; 'ellā! nī
'peṟṟēm yām' eṉṟu piṟar ceyta il iruppāy;
kaṟṟatu ilai maṉṟa kāṇ' eṉṟēṉ; 'muṟṟu iḻāy!
tātu cūḻ kūntal takaipeṟat taiiya
kōtai puṉaikō niṉakku?' eṉṟāṉ; 'ellā! nī
ētilār tanta pūk koḷvāy; naṉi mikap
pētaiyai maṉṟa peritu' eṉṟēṉ; 'mātarāy!
aiya pitirnta cuṇaṅku aṇi meṉ mulai mēl
toyyil eḻutukō maṟṟu?' eṉṟāṉ; 'yām piṟar
cey puṟam nōkki iruttumō? nī peritu
maiyalai mātō; viṭuka' eṉṟēṉ. taiyalāy!
colliya āṟu ellām māṟu māṟu yāṉ peyarp,
allāntāṉ pōlap peyarntāṉ avaṉai nī
āyar makaḷir iyalpu uraittu, entaiyum
yāyum aṟiya uraittīyiṉ, yāṉ uṟṟa
nōyum kaḷaikuvai maṉ.
Gedicht 112
yār ivaṉ, eṉṉai vilakkuvāṉ? nīr uḷar
pūm tāmaraip pōtu tanta viravut tārk
kallāp potuvaṉai; nī māṟu; niṉṉoṭu
collal ōmpu eṉṟār, emar.
ellā! 'kaṭāaya kaṇṇāl, kalaiiya nōy ceyyum
naṭāak karumpu amaṉṟa tōḷāraik kāṇiṉ,
viṭāal, ōmpu' eṉṟār, emar.
kaṭāayār, nallāraik kāṇiṉ, vilakka, nayantu, avar
pal itaḻ uṇ kaṇṇum tōḷum pukaḻ pāṭa,
nallatu kaṟpittār maṉṟa, numar. peritum
vallar, emar kaṇ ceyal.
ōo! vaḻaṅkāp poḻutu nī kaṉṟu mēyppāy pōl,
vaḻaṅkal aṟivār uraiyārēl, emmai
ikaḻntārē aṉṟō, emar?
okkum; aṟival - yāṉ ellā! - viṭu.
'viṭēṉ, yāṉ; eṉ, nī kuṟittatu? - irum kūntāl!
niṉṉai, "eṉ muṉ niṉṟu
collal ōmpu" eṉṟamai aṉṟi, "avaṉai nī
pullal ōmpu" eṉṟatu uṭaiyarō? mella
muyaṅku, niṉ muḷ eyiṟu uṇkum. evaṉ kolō?
māyap potuvaṉ uraitta urai ellām
vāy āvatu āyiṉ, talaippaṭṭām; poy āyiṉ
cāyal iṉ mārpil, kamaḻ tār kuḻaitta niṉ
āy itaḻ uṇ kaṇ pacappat taṭa meṉ tōḷ
cāyiṉum ēer uṭaittu.
Gedicht 113
nalam mika nantiya naya varu taṭa meṉ tōḷ,
alamaral amar uṇ kaṇ, am nallāy! nī uṟīi,
ulamaral uyavu nōykku uyyum āṟu uraittuc cel.
pēr ēmuṟṟār pōla, muṉ niṉṟu, vilakkuvāy
yār - ellā! niṉṉai aṟintatū um il vaḻi?
taḷir iyāl! eṉ aṟital vēṇṭiṉ, pakai añcāp
pul iṉattu āyar makaṉēṉ, maṟṟu yāṉ.
okkum maṉ;
pul iṉattu āyaṉai nī āyiṉ, kuṭam cuṭṭu
nal iṉattu āyar, emar.
ellā!
niṉṉoṭu colliṉ, ētamō illai maṉ;
ētam aṉṟu ellai varuvāṉ viṭu.
viṭēṉ,
uṭampaṭṭu nīppār kiḷavi maṭam paṭṭu.
melliya ātal aṟiyiṉum, melliyāl!
niṉ moḻi koṇṭu, yāṉō viṭuvēṉ? - maṟṟu eṉ moḻi koṇṭu
eṉ neñcam ēval ceyiṉ?
'neñcu ēval ceyyātu' eṉa niṉṟāykku, 'eñciya
kātal koḷ kāmam kalakkuṟa' ētilār
poym moḻi tēṟuvatu eṉ?
teḷintēṉ, teri iḻāy! yāṉ.
pal kāl, yām kāṉ yāṟṟu avir maṇal taṇ poḻil,
alkal akal aṟai, āyamoṭu āṭi,
mullai kuruntoṭu mucci vēyntu, ellai
iravu uṟṟatu; iṉṉum kaḻippi; aravu uṟṟu
urumiṉ atirum kural pōl, poru muraṇ
nal ēṟu nāku uṭaṉ niṉṟaṉa,
pal āṉ iṉa nirai nām uṭaṉ celaṟkē.
Gedicht 114
vāri, neṟippaṭṭu, irum puṟam tāaḻnta
ōrip putalvaṉ aḻutaṉaṉ eṉpavō...
putuva malar taii, emar eṉ peyarāl,
vatuvai ayarvārai kaṇṭu, 'mati aṟiyā
ēḻaiyai' eṉṟu akala nakku, vantīyāy, nī -
tōḻi! - avaṉ uḻaic ceṉṟu
ceṉṟu yāṉ aṟivēṉ; kūṟuka. maṟṟu iṉi.
'col aṟiyāp pētai - maṭavai! - maṟṟu ellā!
niṉakku orūum; maṟṟu eṉṟu akal akalum; nīṭu iṉṟu;
niṉakku varuvatāk kāṇpāy. aṉaittu ākac
colliya collum viyam koḷak kūṟu.
taru maṇal tāḻap peytu, il pūval ūṭṭi,
erumaip peṭaiyōṭu, emar īṅku ayarum
peru maṇam ellām taṉittē oḻiya -
vari maṇal muṉtuṟaic ciṟṟil puṉainta
tiru nutal āyattār tammuḷ puṇarnta
oru maṇam tāṉ aṟiyum; āyiṉ eṉaittum
terumaral kaiviṭṭu irukkō... alarnta
viri nīr uṭukkai ulakam peṟiṉum
aru neṟi āyar makaḷirkku
iru maṇam kūṭutal il iyalpu aṉṟē?
Gedicht 115
tōḻi! nām, kāṇāmai uṇṭa kaṭum kaḷḷai, mey kūra
nāṇātu ceṉṟu naṭuṅka uraittāṅkuk
karantatūum kaiyoṭu kōḷ paṭṭām, kaṇṭāy; nam
pul iṉattu āyar makaṉ cūṭi vantatu ōr
mullai oru kāḻum kaṇṇiyum, melliyāl!
kūntaluḷ peytu muṭittēṉ maṉ; tōḻi! yāy
veṇṇey uraii viritta katuppōṭē,
aṉṉaiyum attaṉum illarā, yāy nāṇa,
aṉṉai muṉ vīḻntaṉṟu ap pū.
ataṉai viṉavalum ceyyāḷ; ciṉavalum ceyyāḷ;
neruppuk kai toṭṭavar pōla vitirttiṭṭu,
nīṅkippuṟaṅkaṭai pōyiṉāḷ. yāṉum, eṉ
cāntu uḷar kūḻai muṭiyā, nilam tāḻnta
pūm karai nīlam taḻīit, taḷarpu olkip,
pāṅkarum kāṉattu oḷittēṉ. - ataṟku, ellā
īṅku evaṉ añcuvatu?
añcal - avaṉ kaṇṇi nī puṉaintāy āyiṉ, namarum
avaṉ kaṇ aṭai cūḻntār niṉṉai. akal kaṇ
varaippil maṇal tāḻap peytu, tiraippil
vatuvaiyum īṅkē ayarpa; atuvē yām
alkalum cūḻnta viṉai!
Gedicht 116
pāṅku arum pāṭṭam kāl kaṉṟoṭu celvēm em
tāmpiṉ oru talai paṟṟiṉai, īṅku emmai
muṉṉai niṉṟāṅkē vilakkiya ellā! nī
eṉṉaiyē muṟṟāy viṭu.
viṭēeṉ; toṭīiya celvārt tumittu, etir maṇṭum
kaṭu vaya nāku pōl nōkkit toḻu vāyil
nīṅkic ciṉavuvāy maṟṟu.
nī nīṅku, kaṉṟu cērntārkaṇ kata īṟṟu ā ceṉṟāṅku
vaṉkaṇṇaḷ āy varal ōmpu;
yāy varuka oṉṟō, piṟar varuka; maṟṟu niṉ
kō variṉum iṅkē varuka; taḷarēṉ yāṉ,
nī aruḷi nalka peṟiṉ.
niṉṉai yāṉ colliṉavum pēṇāy, niṉaii
kaṉai peyal ēṟṟiṉ talai cāyttu, eṉaiyatūum
māṟu etir kūṟi, mayakkuppaṭukuvāy! -
kalattoṭu yām celvuḻi nāṭip, pulattum
varuvaiyāl - nāṇ ili! nī.
Gedicht 117
māṇa urukkiya nal poṉ maṇi uṟīi,
pēṇit tuṭaittaṉṉa mēṉiyāy! kōṅkiṉ
mutirā iḷa mukai oppa, etiriya
toyyil poṟitta vaṉa mulaiyāy! maṟṟu, niṉ
kaiyatu evaṉ? maṟṟu urai.
'kaiyatai - cērik kiḻavaṉ makaḷēṉ yāṉ; maṟṟu i·tu ōr
mātarp pulaitti vilai ākac ceytatu ōr
pōḻil puṉainta varip puṭṭil' - 'puṭṭil uḷ eṉ uḷa?
kāṇtakkāy! eṉ kāṭṭik kāṇ.'
kāṇ, iṉi; tōṭṭār katuppiṉ eṉ tōḻi avaroṭu
kāṭṭuc cār koyta ciṟu mullai, maṟṟu ivai.
mullai ivai āyiṉ - muṟṟiya kūḻaiyāy!
elliṟṟup pōḻtu āyiṉ - ītōḷik kaṇṭēṉāl;
'cel' eṉṟu niṉṉai viṭuvēṉ, yāṉ; maṟṟu eṉakku
melliyatu, ōrātu aṟivu.
Gedicht 118
vel pukaḻ maṉṉavaṉ, viḷaṅkiya oḻukkattāl,
nal āṟṟiṉ uyir kāttu, naṭukku aṟat tāṉ ceyta
tol viṉaip payaṉ tuyppa, tuṟakkam vēṭṭu eḻuntāṟpōl -
pal katir ñāyiṟu pakal āṟṟi malai cēra,
āṉātu kaluḻ koṇṭa ulakattu, maṟṟu avaṉ
ēṉaiyāṉ aḷippāṉ pōl, ikal iruḷ mati cīppak,
kuṭai niḻal āṇṭāṟkum āḷiya varuvāṟkum
iṭai niṉṟa kālam pōl, iṟuttanta maruḷ mālai!
mālai nī - tū aṟat tuṟantārai niṉaittaliṉ, kayam pūtta
pōtu pōl kuvinta eṉ eḻil nalam eḷḷuvāy;
āy ciṟai vaṇṭu ārppa, ciṉaip pū pōl taḷai viṭṭa
kātalarp puṇarntavar kārikai kaṭikallāy.
mālai nī - tai eṉak kōvalar taṉik kuḻal icai kēṭṭu
paiyeṉṟa neñcattēm pakkam pārāṭṭuvāy;
cevvaḻi yāḻ narampu aṉṉa kiḷaviyār pārāṭṭum,
poy tīrnta puṇarcciyuḷ putu nalam kaṭikallāy.
mālai nī - takai mikka tāḻ ciṉaip pati cērntu puḷ ārppap
pakai mikka neñcattēm puṉmai pārāṭṭuvāy;
takai mikka puṇarcciyār tāḻ koṭi naṟu mullai
mukai mukam tiṟantaṉṉa, muṟuvalum kaṭikallāy.
eṉa āṅku;
mālaiyum alarum nōṉātu, em vayiṉ
nenjcamum eñcummaṉ tilla - eñci,
uḷḷātu amaintōr, uḷḷum,
uḷ il uḷḷam uḷ uḷ uvantē.
Gedicht 119
akal ñālam viḷakkum taṉ pal katir vāy āka
pakal nuṅkiyatu pōlap paṭu cuṭar kal cēra,
ikal miku nēmiyāṉ niṟam pōla iruḷ ivara,
nilavuk kāṇpatu pōla aṇi mati ērtarak,
kaṇ pāyal peṟṟa pōl kaṇaik kāla malar kūmpat
tam pukaḻ kēṭṭār pōl talai cāyttu maram tuñca,
muṟuval koḷpavai pōla mukai aviḻpu putal nantac
ciṟu vetir kuḻal pōlac curumpu imirntu immeṉap,
paṟavai tam pārppu uḷḷak, kaṟavai tam pati vayiṉ
kaṉṟu amar viruppoṭu maṉṟu niṟai pukutara,
mā vati cēra, mālai vāḷ koḷa
anti antaṇar etirkoḷa, ayarntu
centīc cev aḻal toṭaṅka - vantatai
vāl iḻai makaḷir uyir poti aviḻkkum
kālai āvatu aṟiyār,
mālai eṉmaṉār mayaṅkiyōrē!
Gedicht 120
aruḷ tīrnta kāṭciyāṉ, aṟaṉ nōkkāṉ, nayam ceyyāṉ
veruvuṟa uyttavaṉ neñcam pōl, paipaya
iruḷ tūrpu, pulampu ūrak, kaṉai cuṭar kal cēra -
uravut takai maḻuṅkit taṉ iṭumpaiyāl oruvaṉai
irappavaṉ neñcam pōl pulleṉṟu, puṟam māṟik
karappavaṉ neñcam pōl, maram ellām ilai kūmpat -
tōṟṟam cāl cekkaruḷ piṟai nuti eyiṟu āka,
nāl ticaiyum naṭukkuṟūum maṭaṅkal kālaik,
kūṟṟu nakkatu pōlum, uṭkuvaru kaṭu mālai!
mālai nī - uḷḷam koṇṭu akaṉṟavar tuṇai tārāp poḻutiṉ kaṇ
veḷḷa māṉ niṟam nōkki kaṇai toṭukkum koṭiyāṉ pōl,
allaṟpaṭṭu iruntārai ayarppiya vantāyō?
mālai nī - īram il kātalar ikantu, aruḷā iṭaṉ nōkkip
pōr tolaintu iruntāraip pāṭu eḷḷi nakuvār pōl,
ār añar uṟṟārai aṇaṅkiya vantāyō?
mālai nī - kantu ātal cāṉṟavar kaḷaitārāp poḻutiṉ kaṇ
ventatu ōr puṇṇiṉ kaṇ vēl koṇṭu nuḻaippāṉ pōl,
kāynta nōy uḻappāraik kalakkiya vantāyō?
eṉa āṅku;
iṭaṉ iṉṟu alaittarum iṉṉā cey mālai
tuṉi koḷ tuyar tīra kātalar tuṉai tara
melliyāṉ paruvattu mēl niṉṟa kaṭum pakai
olleṉa nīkki, oruvātu kāttu ōmpum
nal iṟai tōṉṟak, keṭṭāṅku -
illākiṉṟāl iruḷ akattu oḷittē.
Gedicht 121
oḷ cuṭar kal cēra, ulaku ūrum takaiyatu,
teḷ kaṭal aḻuvattut tirai nīkkā eḻutarūum,
taṇ katir matiyattu aṇi nilā niṟaittarap,
puḷ iṉam irai māntip pukal cēra, oli āṉṟu,
vaḷ itaḻ kūmpiya maṇi maruḷ irum kaḻi
paḷḷi pukkatu pōlum parappu nīrt taṇ cērppa!
tāṅka arum kāmattait taṇantu nī puṟam māṟat
tūṅku nīr imiḻ tirai tuṇai āki olikkumē -
uṟaiyoṭu vaikiya pōtu pōl, oyyeṉa,
niṟai āṉātu iḻitarūum nīr nīntu kaṇṇāṭku;
vārāy nī puṟam māṟa, varuntiya mēṉiyāṭku,
ār iruḷ tuṇai āki acai vaḷi alaikkumē -
kamaḻ taṇ tātu utirntu uka, ūḻ uṟṟa kōṭal vī
itaḻ cōrum kulai pōla, iṟai nīvu vaḷaiyāṭku;
iṉ tuṇai nī nīppa, iraviṉ uḷ tuṇai ākit,
taṉ tuṇai pirintu ayāam taṉi kuruku ucāvumē -
oḷ cuṭar ñāyiṟṟu viḷakkattāṉ oḷi cāmpum
naṇpakal matiyam pōl, nalam cāynta aṇiyāṭku;
eṉa āṅku;
eṟi tirai tantiṭa, iḻinta mīṉ iṉ tuṟai
maṟi tirai varuntāmal koṇṭāṅku, neṟi tāḻntu,
cāyiṉaḷ varuntiyāḷ iṭumpai
pāy parik kaṭu tiṇ tēr kaḷaiyiṉō iṭaṉē.
Gedicht 122
'kōtai āyamum aṉṉaiyum aṟivuṟap,
pōtu eḻil uṇ kaṇ pukaḻ nalaṉ iḻappak,
kātal ceytu aruḷātu tuṟantār māṭṭu, ētu iṉṟic,
ciṟiya tuṉittaṉai; tuṉṉā ceytu amarntaṉai;
palavu nūṟu aṭukkiṉai; iṉaipu ēṅki aḻutaṉai;
alavalai uṭaiyai' eṉṟi - tōḻī !
kēḷ iṉi;
māṇ eḻil mātar makaḷirōṭu amaintu avaṉ
kāṇum paṇpu ilaṉ ātal aṟivēṉ maṉ; aṟiyiṉum,
pēṇi avaṉ ciṟitu aḷittak kāl, eṉ
nāṇ il neñcam nekiḻtalum kāṇpal;
iruḷ uṟaḻ irum kūntal makaḷirōṭu amaintu avaṉ
teruḷum paṇpu ilaṉ ātal aṟivēṉ maṉ; aṟiyiṉum,
aruḷi avaṉ ciṟitu aḷittak kāl, eṉ
maruḷi neñcam makiḻtalum kāṇpal;
oḷ iḻai mātar makaḷirōṭu amaintu avaṉ
uḷḷum paṇpu ilaṉ ātal aṟivēṉ maṉ; aṟiyiṉum,
pulli avaṉ ciṟitu aḷittak kāl, eṉ
allal neñcam aṭaṅkalum kāṇpal;
ataṉāl;
yāma naṭunāḷ tuyil koṇṭu oḷitta
kāma nōyiṉ kaḻīiya neñcam -
tāṉ avarpāl paṭṭatu āyiṉ,
nām uyir vāḻtalō nakai naṉi uṭaittē!
Gedicht 123
karum kōṭṭu naṟum puṉṉai malar ciṉai micai toṟum
curumpu ārkkum kuraliṉōṭu, irum tumpi iyaipu ūta,
oruṅku uṭaṉ immeṉa imirtaliṉ, pāṭalōṭu
arum poruḷ marapiṉ māl yāḻ kēḷā kiṭantāṉ pōl,
perum kaṭal tuyil koḷḷum vaṇṭu imir naṟu kāṉal -
kāṇāmai iruḷ parappik kaiyaṟṟa kaṅkulāṉ,
māṇā nōy ceytāṉkaṇ ceṉṟāy; maṟṟu avaṉai nī
kāṇavum peṟṟāyō? - kāṇāyō? maṭa neñcē!
kol ēṟṟuc cuṟavu iṉam kaṭi koṇṭa maruḷ mālai,
allal nōy ceytāṉkaṇ ceṉṟāy; maṟṟu avaṉai nī
pullavum peṟṟāyō? - pullāyō maṭa neñcē!
veṟi koṇṭa puḷ iṉam vati cērum poḻutiṉāṉ,
ceṟi vaḷai nekiḻttāṉkaṇ ceṉṟāy; maṟṟu avaṉai nī
aṟiyavum peṟṟāyō? - aṟiyāyō? maṭa neñcē!
eṉa āṅku;
ellaiyum iravum tuyil tuṟantu, pal ūḻ
arum paṭar avala nōy ceytāṉkaṇ peṟal nacaii,
irum kaḻi ōtam pōl taṭumāṟi,
varuntiṉai aḷiya eṉ maṭam keḻu neñcē!
Gedicht 124
ñālam mūṉṟu aṭit tāya mutalvaṟku mutu muṟaip
pāl aṉṉa mēṉiyāṉ aṇipeṟat taiiya
nīla nīr uṭai pōlat, takaipeṟṟa veṇ tirai
vāl ekkar vāy cūḻum vayaṅku nīr taṇ cērppa!
ūr alar eṭuttu araṟṟa, uḷḷāy, nī tuṟattaliṉ,
kūrum taṉ evva nōy eṉṉaiyum maṟaittāḷmaṉ -
kārikai peṟṟa taṉ kaviṉ vāṭa kaluḻpu, āṅkē
pīr alar aṇi koṇṭa piṟai nutal allākkāl;
iṇaipu iv ūr alar tūṟṟa, eyyāy, nī tuṟattaliṉ,
puṇai illā evva nōy eṉṉaiyum maṟaittāḷ maṉ -
tuṇaiyāruḷ takaipeṟṟa tol nalam iḻantu, iṉi,
aṇi vaṉappu iḻanta taṉ aṇai meṉ tōḷ allākkāl;
iṉṟu iv ūr alar tūṟṟa, eyyāy, nī tuṟattaliṉ,
niṉṟa taṉ evva nōy eṉṉaiyum maṟaittāḷ maṉ -
veṉṟa vēl nuti ēykkum viṟal nalaṉ iḻantu, iṉi,
niṉṟu nīr ukak kaluḻum neṭum perum kaṇ allākkāl;
ataṉāl;
pirivu illāy pōla, nī teyvattiṉ teḷittak kāl,
aritu eṉṉāḷ, tuṇintavaḷ āy nalam peyartarap,
puri uḷaik kali māṉ tēr kaṭavupu -
viri taṇ tār viyal mārpa! - viraika niṉ celavē!
Gedicht 125
'kaṇṭavar il', eṉa ulakattuḷ uṇarātār,
taṅkātu takaivu iṉṟit tām ceyyum viṉaikaḷuḷ,
neñcu aṟinta koṭiyavai maṟaippiṉum, 'aṟipavar
neñcattuk kuṟukiya kari illai ākaliṉ',
vaṇ pari naviṉṟa vaya māṉ celva!
naṉku atai aṟiyiṉum, nayaṉ illā nāṭṭattāl,
'aṉpu ilai' eṉa vantu kaḻaṟuval; aiya! kēḷ:
makiḻ cey tē moḻit toyyil cūḻ iḷa mulai
mukiḻ ceya muḷkiya toṭarpu, avaḷ uṇ kaṇ
aviḻ paṉi uṟaippavum, nalkātu viṭuvāy!
imiḻ tirai koṇka! koṭiyai kāṇ nī;
ilaṅku ēr el vaḷai ēr taḻai taii,
nalam cela nalkiya toṭarpu, avaḷ cāayp
pulantu aḻap, pullātu viṭuvāy!
ilaṅku nīrc cērppa! koṭiyai kāṇ nī;
iṉ maṇic cilampiṉ cil moḻi aimpāl
piṉṉoṭu keḻīiya taṭa aravu alkul
nuṇ vari, vāṭa, vārātu viṭuvāy!
taṇṇam tuṟaiva! takāay kāṇ nī ;
eṉa āṅku;
aṉaiyaḷ eṉṟu, aḷimati, peruma! niṉ iṉṟu
iṟai varai nillā vaḷaiyaḷ ivaṭku, iṉip
piṟai ēr cuṭar nutal pacalai
maṟaiyac cellum, nī maṇantaṉai viṭiṉē.
Gedicht 126
poṉ malai cuṭar cērap, pulampiya iṭaṉ nōkkit,
taṉ malaintu ulaku ēttat takai mati ērtarac,
cekkar koḷ poḻutiṉāṉ oli nīvi, iṉa nārai
mukkōl koḷ antaṇar mutu moḻi niṉaivār pōl,
ekkar mēl iṟaikoḷḷum, ilaṅku nīrt taṇ cērppa!
aṇic ciṟai iṉak kuruku olikkumkāl, niṉ tiṇ tēr
maṇik kural eṉa ivaḷ matikkummaṉ: matittāṅkē,
uḷ āṉṟa oliyavāy iruppak kaṇṭu, avai kāṉal
puḷ eṉa uṇarntu piṉ pulampu koṇṭu iṉaiyumē;
nīr nīvik kañaṉṟa pūk kamaḻumkāl, niṉ mārpiṉ
tār nāṟṟam eṉa ivaḷ matikkummaṉ; matittāṅkē,
alar patattu acai vaḷi vantu olkak, kaḻip pūtta
malar eṉa uṇarntu, piṉ mammar koṇṭu iṉaiyumē;
nīḷ nakar niṟai āṟṟāḷ, niṉaiyunaḷ vatintak kāl,
tōḷ mēlāy eṉa niṉṉai matikkummaṉ: matittāṅkē,
naṉavu eṉa pullumkāl, kāṇāḷāyk, kaṇṭatu
kaṉavu eṉa uṇarntu, piṉ kaiyaṟṟuk kalaṅkumē;
eṉa āṅku;
pala niṉaintu iṉaiyum paital neñciṉ,
alamaral nōyuḷ uḻakkum eṉ tōḻi
mati maruḷ vāḷ mukam viḷaṅkap,
putu nalam ērtarap, pūṇka, niṉ tērē!
Gedicht 127
teri iṇar ñāḻalum, tēm kamaḻ puṉṉaiyum,
puri aviḻ pūviṉa kaitaiyum, ceruntiyum,
vari ñimiṟu imirntu ārppa, irum tumpi iyaipu ūtac -
ceru miku nēmiyāṉ tār pōlap perum kaṭal
vari maṇal vāy cūḻum vayaṅku nīrt taṇ cērppa;
koṭum kaḻi vaḷaiiya kuṉṟu pōl, vāl ekkar,
naṭuṅku nōy tīra, niṉ kuṟi vāyttāḷ eṉpatō -
kaṭum paṉi aṟal iku kayal ēr kaṇ paṉi malka,
iṭumpaiyōṭu iṉaipu ēṅka, ivaḷai nī tuṟantatai!
kuṟi iṉṟip palnāḷ, niṉ kaṭum tiṇ tēr varupatam kaṇṭu,
eṟi tirai imiḻ kāṉal, etirkoṇṭāḷ eṉpatō -
aṟivu añar uḻantu ēṅki, āy nalam vaṟitu ākac
ceṟi vaḷai tōḷ ūra, ivaḷai nī tuṟantatai!
kāṇvara iyaṉṟa ik kaviṉ peṟu paṉit tuṟai,
yāmattu vantu, niṉ kuṟi vāyttāḷ eṉpatō -
vēy nalam iḻanta tōḷ viḷaṅku iḻai poṟai āṟṟāḷ,
vāḷ nutal pacappu ūra ivaḷai nī tuṟantatai!
ataṉāl;
iṟai vaḷai nekiḻnta evva nōy ivaḷ tīra,
'uravuk katir teṟum' eṉa, ōṅku tirai viraipu, taṉ
karai amal aṭumpu aḷittāaṅku -
uravu nīrc cērppa! - aruḷiṉai aḷimē!
Gedicht 128
'tōḷ tuṟantu, aruḷātavar pōl niṉṟu,
vāṭai tūkka, vaṇaṅkiya tāḻai
āṭu kōṭṭu irunta acai naṭai nārai,
naḷi irum kaṅkul, nam tuyar aṟiyātu,
aḷi iṉṟu, piṇi iṉṟu, viḷiyātu, naralum
kāṉal am cērppaṉaik kaṇṭāy pōlap
putuvatu kaviṉiṉai' eṉṟi āyiṉ,
naṉaviṉ vārā nayaṉ ilāḷaṉaik
kaṉavil kaṇṭu, yāṉ ceytatu kēḷ, iṉi:
'alantāṅku amaiyaleṉ' eṉṟāṉaip paṟṟi, 'eṉ
nalam tārāyō?' eṉat, toṭuppēṉ pōlavum,
kalantu āṅkē eṉ kaviṉ peṟa muyaṅkip
'pulampal ōmpu' eṉa, aḷippāṉ pōlavum -
'mulai iṭait tuyilum maṟantīttōy' eṉa,
nilai aḻi neñcattēṉ aḻuvēṉ pōlavum,
'valai uṟu mayiliṉ varuntiṉai, peritu' eṉat
talaiyuṟa muṉ aṭip paṇivāṉ pōlavum -
kōtai kōlā iṟaiñci niṉṟa
ūtai am cērppaṉai, alaippēṉ pōlavum,
'yātu eṉ piḻaippu?' eṉa naṭuṅki, āṅkē,
'pētaiyai peritu' eṉat teḷippāṉ pōlavum
āṅku;
kaṉaviṉāl kaṇṭēṉ - tōḻi! - 'kāṇtakak
kaṉaviṉ vanta kāṉalam cērppaṉ
naṉaviṉ varutalum uṇṭu' eṉa,
aṉai varai niṉṟatu, eṉ arum peṟal uyirē.
Gedicht 129
tol ūḻi taṭumāṟit tokal vēṇṭum paruvattāl,
palvayiṉ uyir ellām paṭaittāṉkaṇ peyarppāṉ pōl,
el uṟu teṟu katir maṭaṅkit taṉ katir māya,
nal aṟa neṟi niṟīi ulaku āṇṭa aracaṉ piṉ,
allatu malaintiruntu aṟa neṟi niṟukkallā
melliyāṉ paruvam pōl, mayaṅku iruḷ talai vara:
ellaikku varampu āya, iṭumpai kūr, maruḷ mālai -
pāy tiraip pāṭu ōvāp parappu nīr paṉik kaṭal! -
'tū aṟa tuṟantaṉaṉ tuṟaivaṉ' eṉṟu, avaṉ tiṟam
nōy teṟa uḻappārkaṇ imiḻtiyō? em pōlak
kātal ceytu akaṉṟārai uṭaiyaiyō? - nī.
maṉṟu irum peṇṇai maṭal cēr aṉṟil! -
'naṉṟu aṟai koṉṟaṉar, avar' eṉak kalaṅkiya
eṉ tuyar aṟintaṉai naraṟiyō? em pōla
iṉ tuṇaip pirintārai uṭaiyaiyō? - nī.
paṉi iruḷ cūḻtarap paital am ciṟu kuḻal! -
'iṉi variṉ, uyarum maṉ paḻi' eṉak kalaṅkiya
taṉiyavar iṭumpai kaṇṭu iṉaitiyō? em pōla
iṉiya ceytu akaṉṟārai uṭaiyaiyō? - nī
eṉa āṅku;
aḻintu, ayal aṟinta evvam mēṟpaṭap
perum pētuṟutal kaḷaimati, peruma!
varuntiya cellal tīrtta tiṟaṉ aṟi oruvaṉ
maruntu aṟaikōṭaliṉ koṭitē, yāḻa niṉ
aruntiyōr neñcam aḻintu uka viṭiṉē.
Gedicht 130
'nayaṉum vāymaiyum naṉṉar naṭuvum
ivaṉiṉ tōṉṟiya ivai' eṉa iraṅkap,
purai tava nāṭip poy taputtu, iṉitu āṇṭa
araicaṉōṭu uṭaṉ māynta nal ūḻic celvam pōl,
nirai katirk kaṉali pāṭoṭu pakal celak
kallātu mutirntavaṉ kaṇ illā neñcam pōl,
pul iruḷ parattarūum - pulampu koḷ maruḷ mālai.
im mālai;
aiyar avir aḻal eṭuppa, arō, eṉ
kaiyaṟu neñcam kaṉaṉṟu tī maṭukkum!
im mālai;
irum kaḻi mā malar kūmpa, arō, eṉ
arum paṭar neñcam aḻivoṭu kūmpum!
im mālai;
kōvalar tīm kuḻal iṉaiya, arō eṉ
pū eḻil uṇ kaṇ pulampu koṇṭu iṉaiyum!
eṉa āṅku;
paṭucuṭar mālaiyoṭu paital nōy uḻappāḷaik,
kuṭi puṟaṅkāttu ōmpum cem kōlāṉ viyaṉ tāṉai
viṭuvaḻi viṭuvaḻic ceṉṟāṅku, avar
toṭuvaḻit toṭuvaḻi nīṅkiṉṟāl pacappē.
Gedicht 131
perum kaṭal teyvam nīr nōkkit teḷittu, eṉ
tiruntu iḻai meṉ tōḷ maṇantavaṉ ceyta
arum tuyar nīkkuvēṉ pōlmaṉ - poruntupu
pūk kaviṉ koṇṭa pukaḻ cāl eḻil uṇ kaṇ,
nōkkumkāl nōkkiṉ aṇaṅku ākkum, cāyalāy! tākki
iṉa mīṉ ikal māṟa veṉṟa ciṉa mīṉ
eṟi cuṟā vāṉ maruppu kōttu, neṟi ceyta
neytal neṭu nārp piṇittu yāttuk kai uḷarviṉ
yāḻ icai koṇṭa iṉa vaṇṭu imirntu ārppat
tāḻātu uṟaikkum taṭa malart taṇ tāḻai
vīḻ ūcal tūṅka peṟiṉ.
māḻai, maṭa māṉ piṇai iyal veṉṟāy! niṉ ūcal
kaṭaii yāṉ ikuppa, nīṭu ūṅkāy taṭa meṉ tōḷ
nīttāṉ tiṟaṅkaḷ pakarntu.
nāṇiṉa kol tōḻi? nāṇiṉa kol tōḻi?
iravu elām naltōḻi nāṇiṉa - eṉpavai 6
vāḷ nilā ēykkum vayaṅku oḷi ekkar mēl,
āṉāp pariya alavaṉ aḷai pukūum...
kāṉal kamaḻ ñāḻal vī ēyppat tōḻi! eṉ
mēṉi citaittāṉ tuṟai.
māri vīḻ irum kūntal, mataiiya nōkku eḻil uṇkaṇ
tāḻ nīra muttiṉ takai ēykkum muṟuvalāy!
tēyā nōy ceytāṉ tiṟam kiḷantu nām pāṭum
cēy uyar ūcalcīr nī oṉṟu pāṭittai.
pārttu uṟṟaṉa, tōḻi! pārttu uṟṟaṉa, tōḻi!
iravu elām, naltōḻi! pārttu uṟṟaṉa - eṉpavai,
'taṉ tuṇai illāḷ varuntiṉāḷ kol?' eṉa,
iṉ tuṇai aṉṟil iraviṉ akavāvē -
aṉṟu, tāṉ īrtta karumpu aṇi vāṭa, eṉ
meṉtōḷ ñekiḻttāṉ tuṟai.
karai kavar koṭum kaḻik kaṇkavar puḷ iṉam
tirai uṟap poṉṟiya pulavu mīṉ allatai,
irai uyir cekuttu uṇṇāt tuṟaivaṉai yām pāṭum
acai varal ūcalcīr aḻittu oṉṟu pāṭittai.
aruḷiṉa kol tōḻi? aruḷiṉa kol tōḻi?
iravu elām, tōḻi! aruḷiṉa - eṉpavai,
kaṇam koḷ iṭu maṇal kāvi varuntap
piṇaṅku iru mōṭṭa tirai vantu aḷikkum -
maṇam kamaḻ aimpālār ūṭalai āṅkē
vaṇaṅki uṇarppāṉ tuṟai.
eṉa, nām
pāṭa, maṟai niṉṟu kēṭṭaṉaṉ, nīṭiya
vāl nīrk kiṭakkai vayaṅku nīrc cērppaṉai
yāṉ eṉa uṇarntu, nī naṉi maruḷat
tēṉ imir puṉṉai poruntit,
tāṉ ūkkiṉaṉ, av ūcalai vantē.
Gedicht 132
uravu nīrt tirai pora ōṅkiya ekkar mēl,
viravup pal uruviṉa vīḻ peṭai tuṇai āka,
irai tērntu uṇṭu, acāviṭūum puḷ iṉam iṟaikoḷa -
muraicu mūṉṟu āḷpavar muraṇiyōr muraṇ tapa,
nirai kaḷiṟu iṭaipaṭa, neṟi yātta irukkai pōl
citaivu iṉṟic ceṉṟuḻic ciṟappu eyti, viṉai vāyttut
tuṟaiya kalam vāy cūḻum tuṇi kaṭal taṇ cērppa!
puṉṉaiya naṟum poḻil puṇarntaṉai iruntakkāl
'nal nutāl añcal ōmpu' eṉṟataṉ payaṉ aṉṟō -
pāyiṉa pacalaiyāl, pakal koṇṭa cuṭar pōṉṟāḷ,
māviṉa taḷir pōlum māṇ nalam iḻantatai?
palmalar naṟum poḻil paḻi iṉṟip puṇarntakkāl
'ciṉ moḻi! teḷi' eṉat tēṟṟiya ciṟappu aṉṟō -
vāṭupu vaṉappu ōṭi vayakku uṟā maṇi pōṉṟāḷ
nīṭu iṟai neṭu meṉtōḷ nirai vaḷai nekiḻntantai?
aṭumpu ivar aṇi ekkar āṭi nī, maṇantakkāl
'koṭum kuḻāy! teḷi' eṉak koṇṭataṉ koḷai aṉṟō -
poṟai āṟṟā nucuppiṉāl, pū vīnta koṭi pōṉṟāḷ 8
maṟai piṟar aṟiyāmai māṇā nōy uḻantatai?
eṉa āṅku -
vaḻipaṭṭa teyvamtāṉ vali eṉac cārntārkaṇ
kaḻiyum nōy kaimmika aṇaṅku ākiyatu pōlap,
paḻi parantu alar tūṟṟa, eṉ tōḻi
aḻi paṭar alaippa, akaṟalō koṭitē!
Gedicht 133
mā malar muṇṭakam tillaiyōṭu oruṅku uṭaṉ
kāṉal aṇinta uyar maṇal ekkar mēl,
cīr miku ciṟappiṉōṉ mara mutal kai cērtta
nīr mali karakam pōl paḻam tūṅku muṭat tāḻaip
pū malarntavai pōlap, puḷ alkum tuṟaiva! kēḷ:
'āṟṟutal' eṉpatu, oṉṟu alantavarkku utavutal;
'pōṟṟutal' eṉpatu, puṇarntārai piriyāmai;
'paṇpu' eṉappaṭuvatu, pāṭu aṟintu oḻukutal;
'aṉpu' eṉappaṭuvatu, taṉ kiḷai ceṟāamai;
'aṟivu' eṉappaṭuvatu, pētaiyār col nōṉṟal;
'ceṟivu' eṉappaṭuvatu, kūṟiyatu maṟāamai;
'niṟai' eṉappaṭuvatu, maṟai piṟar aṟiyāmai;
'muṟai' eṉappaṭuvatu, kaṇṇōṭātu uyir vauval;
'poṟai' eṉappaṭuvatu, pōṟṟārai poṟuttal.
āṅku atai aṟintaṉir āyiṉ, eṉ tōḻi
nal nutal nalaṉ uṇṭu tuṟattal - koṇka! -
tīm pāl uṇpavar koḷ kalam varaital;
niṉtalai varuntiyāḷ tuyaram
ceṉṟaṉai kaḷaimō, pūṇka, niṉ tērē!
Gedicht 134
mallarai maṟam cāytta malar taṇ tār akalattōṉ
ollātār uṭaṉṟu ōṭa, uruttu, uṭaṉ eṟitaliṉ,
kol yāṉai aṇi nutal aḻuttiya āḻi pōl,
kal cērpu ñāyiṟu katir vāṅki maṟaitaliṉ,
irum kaṭal olittu āṅkē iravuk kāṇpatu pōlap, 5
perum kaṭal ōta nīr vīṅkupu karai cērap,
pōoya vaṇṭiṉāl pulleṉṟa tuṟaiyavāyp
pāyal koḷpavai pōlak kaya malar vāy kūmpa,
oru nilaiyē naṭukkuṟṟu iv ulaku elām accuṟa,
iru nilam peyarppu aṉṉa, evvam kūr maruḷ mālai;
taval il nōy ceytavark kāṇāmai niṉaittaliṉ, 1
ikal iṭum paṉi tiṉa, evvattuḷ āḻntu, āṅkē,
kavalai koḷ neñciṉēṉ kaluḻ tarak, kaṭal nōkki,
avalam meyk koṇṭatu pōlum - a·tu evaṉ kolō?
naṭuṅku nōy ceytavar nalkāmai niṉaittaliṉ,
kaṭum paṉi kaimmikak kaiyāṟṟuḷ āḻntu, āṅkē,
naṭuṅku nōy uḻanta eṉ nalaṉ aḻiya, maṇal nōkki,
iṭumpai nōykku ikuvaṉa pōlum - a·tu evaṉ kolō?
vaiyiṉar nalaṉ uṇṭār vārāmai niṉaittaliṉ,
kaiyaṟu neñciṉēṉ kalakkattuḷ āḻntu, āṅkē,
maiyal koḷ neñcoṭu mayakkattāl, maraṉ nōkki,
evvattāl iyaṉṟa pōl ilai kūmpal evaṉ kolō?
eṉa āṅku;
karai kāṇāp pauvattuk kalam citaintu āḻpavaṉ
tirai tarap puṇai peṟṟut, tītu iṉṟi uyntāṅku
viraivaṉar kātalar pukutara,
nirai toṭi tuyaram nīṅkiṉṟāl viraintē.
Gedicht 135
tuṇai puṇarntu eḻutarum tū niṟa valampuri
iṇai tiraḷ maruppu āka eṟi vaḷi pākaṉā -
ayil tiṇi neṭum katavu amaittu, aṭaittu aṇi koṇṭa
eyil iṭu kaḷiṟē pōl iṭu maṇal neṭu kōṭṭaip
payil tirai, naṭu naṉṉāḷ, pāyntu uṟūum tuṟaiva! kēḷ:
kaṭi malarp puṉṉaik kīḻ kārikai tōṟṟāḷait
toṭi nekiḻtta tōḷaḷāt tuṟappāyāl, maṟṟu niṉ
kuṭimaik kaṇ periyatu ōr kuṟṟamāyk kiṭavātō?
āy malarp puṉṉaik kīḻ aṇi nalam tōṟṟāḷai
nōy mali nilaiyaḷāt tuṟappāyāl, maṟṟu niṉ
vāymaik kaṇ periyatu ōr vañcamāyk kiṭavātō?
tikaḻ malarp puṉṉaik kīḻ tiru nalam tōṟṟāḷai
ikaḻ malark kaṇṇaḷāt tuṟappāyāl, maṟṟu niṉ
pukaḻmaik kaṇ periyatu ōr pukar āki kiṭavātō?
eṉa āṅku;
collak kēṭṭaṉai āyiṉ, vallē,
aṇi kiḷar neṭu varai alaikkum niṉ akalattu,
maṇi kiḷar āram tāroṭu tuyalvara
uyaṅkiṉaḷ uyirkkum eṉ tōḻikku
iyaṅku oli neṭum tiṇ tēr kaṭavumati viraintē!
Gedicht 136
ivar timil, eṟi tirai īṇṭi vantu alaittakkāl,
uvaṟu nīr uyar ekkar, alavaṉ āṭu aḷai varit,
taval il taṇ kaḻakattut tavirātu vaṭṭippak,
kavaṟu uṟṟa vaṭu ēykkum, kāmaru pūṅ kaṭal cērppa!
muttu uṟaḻ maṇal ekkar aḷittakkāl, muṉ āyam
pattu uruvam peṟṟavaṉ maṉam pōla, nantiyāḷ -
at tiṟattu nī nīṅka, aṇi vāṭi, av āyam
vittattāl tōṟṟāṉ pōl, vey tuyar uḻappavō?
muṭat tāḻai muṭukkaruḷ aḷittakkāl, vittāyam
iṭait taṅkak kaṇṭavaṉ maṉam pōla, nantiyāḷ -
koṭait takkāy! nī āyiṉ, neṟi allāk kati ōṭi
uṭaip poti iḻantāṉ pōl uṟu tuyar uḻappavō?
naṟu vī tāḻ puṉṉaik kīḻ nayantu nī aḷittakkāl,
maṟu vittam iṭṭavaṉ maṉam pōla, nantiyāḷ -
aṟivittu nī nīṅkak karutiyāykku, ap poruḷ
ciṟu vittam iṭṭāṉ pōl, ceṟi tuyar uḻappavō?
āṅku,
koṇṭu palar tūṟṟum kauvai añcāy
tīṇṭaṟku aruḷit tiṟaṉ aṟintu, eḻīip
pāṇṭiyam ceyvāṉ poruḷiṉum
īṇṭuka, ivaḷ nalam; ēṟuka, tērē!
Gedicht 137
aritē, tōḻi! nāṇ niṟuppām eṉṟu uṇartal;
peritē kāmam; eṉ uyir tavac ciṟitē;
palavē yāmam; paiyuḷum uṭaiya;
cilavē, nammōṭu ucāvum aṉṟil;
aḻal avir vayaṅku iḻai olippa, ulamantu,
eḻil eñcu mayiliṉ naṭuṅkic, cēkkaiyiṉ
aḻal ākiṉṟu, avar nakkataṉ payaṉē.
melliya neñcu paiyuḷ kūrat, tam
colliṉāṉ eytamai allatu, avar nammai
vallavaṉ taiiya vākku amai kaṭu vicai
villiṉāṉ eytalō ilarmaṉ; āy iḻai!
villiṉum kaṭitu, avar colliṉuḷ piṟanta nōy.
nakai mutal āka, naṭpiṉuḷ eḻunta
takaimaiyiṉ nalital allatu, avar nammai
vakaimaiyiṉ eḻunta tol muraṇ mutal ākap,
pakaimaiyiṉ nalitalō ilarmaṉ; āy iḻai!
pakaimaiyiṉ kaṭitu, avar takaimaiyiṉ naliyum nōy.
'nīyalēṉ' eṉṟu eṉṉai aṉpiṉāl piṇittut, tam
cāyaliṉ cuṭutal allatu, avar nammaip
pāy iruḷ aṟa nīkkum nōy tapu neṭum cuṭart
tīyiṉāl cuṭutalō ilarmaṉ; āy iḻai!
tīyiṉum kaṭitu avar cāyaliṉ kaṉalum nōy.
āṅku -
aṉṉar kātalar āka, avar namakku
iṉ uyir pōttarum maruttuvar āyiṉ,
yāṅku āvatu kol? - tōḻi! eṉaiyatūum.
tāṅkutal valittaṉṟu āyiṉ,
nīṅka aritu uṟṟaaṉṟu, avar uṟīiya nōyē.
Gedicht 138
eḻil maruppu eḻil vēḻam ikutaru kaṭāttāl
toḻil māṟit talai vaitta tōṭṭi kai nimirntāṅku,
aṟivum, nam aṟivu āynta aṭakkamum, nāṇoṭu,
vaṟitu ākap piṟar eṉṉai nakupavum, nakupu uṭaṉ
miṉ avir nuṭakkamum kaṉavum pōl, mey kāṭṭi -
eṉ neñcam eṉṉōṭu nillāmai naṉi vauvit
taṉ nalam karantāḷait talaippaṭum āṟu evaṉ kolō?
maṇip pīli cūṭṭiya nūloṭu maṟṟai
aṇip pūḷai, āvirai, erukkoṭu, piṇittu yāttu,
mallal ūr maṟukiṉ kaṇ ivaḷ pāṭum, i·tu ottaṉ -
ellīrum kēṭṭīmiṉ eṉṟu.
paṭarum, paṉai īṉṟa māvum - cuṭar iḻai
nalkiyāḷ nalkiyavai;
poṟai eṉ varaittu aṉṟip pū nutal ītta
niṟai aḻi kāma nōy nīnti, aṟai uṟṟa
uppu iyal pāvai uṟai uṟṟatu pōla,
ukku viṭum eṉ uyir.
pūḷai, pola malar āvirai - vēy veṉṟa
tōḷāḷ emakku ītta pū;
uritu eṉ varaittu aṉṟi, oḷ iḻai tanta
paricu aḻi paital nōy mūḻki, eri paranta
neyyuḷ meḻukiṉ nilaiyātu, paipayat
tēyum - aḷittu - eṉ uyir.
iḷaiyārum, ētilavarum - uḷaiya, yāṉ
uṟṟatu ucāvum tuṇai.
eṉṟu yāṉ pāṭak kēṭṭu,
aṉpuṟu kiḷaviyāḷ aruḷi vantu aḷittaliṉ -
tuṉpattil tuṇai āya maṭal iṉi ivaḷ peṟa
iṉpattuḷ iṭampaṭal eṉṟu iraṅkiṉaḷ - aṉpuṟṟu
aṭaṅkuarum tōṟṟattu arum tavam muyaṉṟōr tam
uṭampu oḻittu uyar ulaku iṉitu peṟṟāṅkē.
Gedicht 139
'cāṉṟavir vāḻiyō! cāṉṟavir! eṉṟum
piṟar nōyum tam nōy pōl pōṟṟi, aṟaṉ aṟital
cāṉṟavarkku ellām kaṭaṉ āṉāl, iv irunta
cāṉṟīr! umakku oṉṟu aṟivuṟuppēṉ: māṉṟa
tuḷi iṭai miṉṉup pōl tōṉṟi, orutti,
oḷiyōṭu uru eṉṉaik kāṭṭi, aḷiyaḷ, eṉ
neñcu āṟu koṇṭāḷ, ataṉ koṇṭum tuñcēṉ;
aṇi alaṅku āviraip pūvōṭu erukkiṉ
piṇaiyal am kaṇṇi milaintu, maṇi ārppa,
ōṅku irum peṇṇai maṭal ūrntu, eṉ evva nōy
tāṅkutal tēṟṟā iṭumpaikku uyirppu āka
vīṅku iḻai mātar tiṟattu oṉṟu, nīṅkātu,
pāṭuvēṉ, pāy mā niṟuttu.
yāmattum ellaiyum evvat tirai alaippa
'mā mēlēṉ' eṉṟu, maṭal puṇaiyā nīntuvēṉ -
tē moḻi mātar uṟāatu uṟīiya
kāmak kaṭal akappaṭṭu.
uyyā aru nōykku uyavākum - maiyal
uṟīiyāḷ ītta im mā.
kāṇunar eḷḷak kalaṅkit, talai vantu, eṉ
āṇ eḻil muṟṟi uṭaittu uḷ aḻittarum -
'māṇ iḻai mātarāḷ ēer' eṉak kāmaṉatu
āṇaiyāl vanta paṭai.
kāmak kaṭum pakaiyiṉ tōṉṟiṉēṟku ēmam -
eḻil nutal ītta im mā.
akai eri āṉātu, eṉ ār uyir eñcum
vakaiyiṉāl, uḷḷam cuṭutarum maṉṉō -
mukai ēr ilaṅku eyiṟṟu iṉ nakai mātar
takaiyāl talaikkoṇṭa neñcu!
aḻal maṉṟa kāma aru nōy; niḻal maṉṟa,
nēr iḻai ītta im mā.
āṅku atai,
aṟintaṉir āyiṉ, cāṉṟavir! tāṉ tavam
orīit tuṟakkattiṉ vaḻīi, āṉṟōr
uḷ iṭappaṭṭa aracaṉaip peyarttu, avar
uyarnilai ulakam uṟīiyāṅku, eṉ
tuyar nilai tīrttal num talaik kaṭaṉē.
Gedicht 140
kaṇṭavir ellām katumeṉa vantu, āṅkē,
paṇṭu aṟiyātīr pōla nōkkuvīr; koṇṭatu
mā eṉṟu uṇarmiṉ; maṭal aṉṟu; maṟṟu ivai
pū alla; pūḷai, uḻinñaiyōṭu yātta
puṉa varai iṭṭa vayaṅku tārp pīli,
piṭi amai nūloṭu peym maṇi kaṭṭi,
aṭar poṉ avir ēykkum āviram kaṇṇi,
neṭiyōṉ makaṉ nayantu tantāṅku, aṉaiya
vaṭiya vaṭinta vaṉappiṉ, eṉ neñcam
iṭiya iṭaik koḷḷum cāyal, oruttikku
aṭiyuṟai kāṭṭiya celvēṉ; maṭiyaṉmiṉ,
aṉṉēṉ oruvaṉēṉ, yāṉ;
eṉṉāṉum, pāṭu eṉil pāṭavum vallēṉ, ciṟitu āṅkē
āṭu eṉil āṭalum āṟṟukēṉ; pāṭukō -
eṉ uḷ iṭumpai taṇikkum maruntu āka,
nal nutal ītta im mā?
tiṅkaḷ aravu uṟiṉ, tīrkkalār āyiṉum,
tam kātal kāṭṭuvar cāṉṟavar - iṉ cāyal
oṇ toṭi nōy nōkkil paṭṭa eṉ neñca nōy
kaṇṭum, kaṇṇōṭātu, iv ūr.
tāṅkāc ciṉattoṭu kāṭṭi uyir cekukkum
pāmpum avaip paṭil uyyumām - pūm kaṇ
vaṇarntu oli aimpālāḷ ceyta ik kāmam
uṇarntum uṇarātu iv ūr.
vem cuḻip paṭṭa makaṟkuk karai niṉṟār
añcal eṉṟālum uyirppu uṇṭuām - am cīrc
ceṟintu ēr muṟuvalāḷ ceyta ik kāmam
aṟintum, aṟiyātu, iv ūr.
āṅka,
eṉ kaṇ iṭumpai aṟīiyiṉeṉ; num kaṇ
teruḷuṟa nōkkit teriyumkāl, iṉṉa
maruḷuṟu nōyoṭu mammar akala,
iruḷuṟu kūntalāḷ eṉṉai
aruḷuṟac ceyiṉ, numakku aṟaṉumār atuvē.
Gedicht 141
aritiṉiṉ tōṉṟiya yākkai puripu tām
vēṭṭavai ceytu, āṅkuk, kāṭṭi maṟṟu āṅkē,
aṟam poruḷ iṉpam eṉṟu am mūṉṟiṉ oṉṟaṉ
tiṟam cērār ceyyum toḻilkaḷ aṟaintaṉṟu -
aṇi nilaip peṇṇai maṭal ūrntu, orutti
aṇi nalam pāṭi varaṟku.
ōr orukāl uḷvaḻiyaḷ āki, niṟai mati
nīruḷ niḻalpōl, koḷaṟku ariyaḷ - pōruḷ
aṭal mā mēl āṟṟuvēṉ, eṉṉai, maṭal mā mēl
maṉṟam paṭarvittavaḷ - vāḻi, cāṉṟīr!
poy tīr ulakam eṭutta koṭi micai,
mai aṟu maṇṭilam vēṭṭaṉaḷ - vaiyam
puravu ūkkum uḷḷattēṉ eṉṉai iravu ūkkum
iṉṉā iṭumpai ceytāḷ - amma, cāṉṟīr!
karantāṅkē iṉṉā nōy ceyyum, maṟṟu i·tō -
paranta cuṇaṅkiṉ paṇait tōḷāḷ paṇpu?
iṭi umiḻ vāṉattu, iravu iruḷ pōḻum
koṭi miṉṉuk koḷvēṉ eṉṟaṉṉaḷ - vaṭi nāviṉ
vallār muṉ col vallēṉ eṉṉaip piṟar muṉṉark
kallāmai kāṭṭiyavaḷ - vāḻi, cāṉṟīr!
eṉṟu āṅkē,
varunta mā ūrntu, maṟukiṉ kaṇ pāṭat
tiruntu iḻaikku otta kiḷavi kēṭṭu, āṅkē
poruntātār pōr val vaḻutikku arum tiṟai
pōlak, koṭuttār tamar.
Gedicht 142
purivu uṇṭa puṇarcciuḷ pul ārā māttirai,
arukuvittu oruvarai akaṟṟaliṉ, terivār kaṇ
ceya niṉṟa paṇṇiṉuḷ cevi cuvai koḷḷātu,
nayam niṉṟa poruḷ keṭap puri aṟu narampiṉum
payaṉ iṉṟu maṉṟa amma, kāmam - ivaḷ maṉṉum,
oḷ nutal āyattār ōrāṅkut tiḷaippiṉum,
muḷ nuṉai tōṉṟāmai muṟuval koṇṭu, aṭakkit, taṉ
kaṇṇiṉum mukattiṉum nakupavaḷ; peṇ iṉṟi
yāvarum taṇ kural kēṭpa, nirai veṇ pal
mī uyar tōṉṟa, nakāa, nakkāṅkē,
pū uyirttaṉṉa pukaḻ cāl eḻil uṇ kaṇ
āy itaḻ malka aḻum.
ōo! aḻitakap pārātē, allal kuṟukiṉam;
kāṇpām - kaṉam kuḻai paṇpu.
eṉṟu, ellīrum eṉ ceytīr? eṉṉai nakutirō?
nalla nakāalir maṉ kolō - yāṉ uṟṟa
allal uṟīiyāṉ māya malar mārpu
pullip puṇarap peṟiṉ.
'ellā! nī uṟṟatu evaṉō maṟṟu? eṉṟīrēl, eṉ citai
ceytāṉ ivaṉ' eṉa, 'uṟṟatu itu' eṉa,
eyta uraikkum uraṉ akattu uṇṭāyiṉ,
paitala āki pacakkuva maṉṉō - eṉ
neytal malar aṉṉa kaṇ?
kōṭu vāy kūṭāp piṟaiyaip, piṟitu oṉṟu
nāṭuvēṉ, kaṇṭaṉeṉ; ciṟṟiluḷ kaṇṭu, āṅkē,
āṭaiyāṉ mūuy akappaṭuppēṉ; cūṭiya,
kāṇāṉ, tiritarum kollō - maṇi miṭaṟṟu
māṇ malar koṉṟaiyavaṉ?
'teḷḷiyēm' eṉṟu uraittut, tērātu, oru nilaiyē,
'vaḷḷiyai āka!' eṉa neñcai vali uṟīi,
uḷḷi varukuvar kollō? vaḷaintu yāṉ
eḷḷi irukkuvēṉmaṉ kolō? naḷiruḷ
māntar kaṭi koṇṭa kaṅkul, kaṉaviṉāl,
tōṉṟiṉaṉ ākat, toṭuttēṉmaṉ, yāṉ; taṉṉaip
paiyeṉak kāṇku viḻippa, yāṉ paṟṟiya
kai uḷē māyntāṉ, karantu.
katir pakā ñāyiṟē! kal cērti āyiṉ,
avarai niṉaittu, niṟuttu eṉ kai nīṭṭit
tarukuvai āyiṉ, tavirum - eṉ neñcattu
uyir tiriyā māṭṭiya tī.
mai il cuṭarē! malai cērti nī āyiṉ,
pauva nīrt tōṉṟip pakal ceyyum māttirai,
kai viḷakku ākak katir cila tārāy! eṉ
toyyil citaittāṉait tērku.
citaittāṉaic ceyvatu evaṉ kolō? emmai
nayantu, nalam citaittāṉ.
maṉṟap paṉai mēl malai mān taḷirē! nī
toṉṟu iv ulakattuk kēṭṭum aṟitiyō?
meṉ tōḷ ñekiḻttāṉ takai allāl, yāṉ kāṇēṉ -
naṉṟu tītu eṉṟu piṟa.
nōy eri ākac cuṭiṉum, cuḻaṟṟi, eṉ
āy itaḻ uḷḷē karappaṉ - karantāṅkē
nōy uṟu ven nīr; teḷippiṉ, talaikkoṇṭu
vēvatu, aḷittu iv ulaku.
meliyap poṟuttēṉ kaḷaintīmiṉ - cāṉṟīr! -
nalitarum kāmamum kauvaiyum eṉṟu, iv
valitiṉ uyir kāvāt tūṅki, āṅku, eṉṉai
naliyum viḻumam iraṇṭu.
eṉap pāṭi,
iṉaintu nontu aḻutaṉaḷ; niṉaintu nīṭu uyirttaṉaḷ;
ellaiyum iravum kaḻintaṉa eṉṟu eṇṇi, el irā
nalkiya kēḷvaṉ ivaṉ - maṉṟa, mella
maṇiuḷ paranta nīr pōlat tuṇivām -
kalam citai illattuk kāḻ koṇṭu tēṟṟak
kalaṅkiya nīr pōl teḷintu nalampeṟṟāḷ,
nal eḻil mārpaṉaic cārntu!
Gedicht 143
"akal āṅkaṇ, iruḷ nīṅka, aṇi nilāt tikaḻnta piṉ
pakal āṅkaṇ paiyeṉṟa matiyam pōl, nakal iṉṟu
nal nutal nītta tilakattaḷ, 'miṉṉi
maṇi poru pacum poṉ kol? mā īṉṟa taḷiriṉ mēl
kaṇikāram koṭkum kol?' eṉṟāṅku aṇi cela,
mēṉi maṟaitta pacalaiyaḷ, āṉātu
neñcam veṟiyā niṉaiyā, nilaṉ nōkkā,
añcā, aḻāa, araṟṟā, i·tu otti
eṉ ceytāḷ kol?" eṉpīr - kēṭṭīmiṉ- poṉ ceytēṉ.
maṟaiyiṉ taṉ yāḻ kēṭṭa māṉai aruḷātu,
aṟai koṉṟu, maṟṟu ataṉ ār uyir eñca,
paṟai aṟaintāṅku, oruvaṉ nīttāṉ - avaṉai
aṟai nava nāṭṭil nīr koṇṭu tariṉ, yāṉum
niṟai uṭaiyēṉ ākuvēṉ maṉṟa - maṟaiyiṉ eṉ
meṉ tōḷ nekiḻttāṉai mēey, avaṉ āṅkaṇ
ceṉṟu, cēṇ paṭṭatu eṉ neñcu.
'oṉṟi muyaṅkum' eṉṟu, eṉ piṉ varutir; maṟṟu āṅkē
'uyaṅkiṉāḷ' eṉṟu, āṅku ucātir; 'maṟṟu antō
mayaṅkiṉāḷ!' eṉṟu maruṭir; kalaṅkaṉmiṉ -
iṉ uyir aṉṉārkku eṉaittu oṉṟum tītu iṉmai
eṉ uyir kāṭṭātō maṟṟu?
'paḻi tapu ñāyiṟē! pāṭu aṟiyātār kaṇ
kaḻiyak kataḻvai' eṉak kēṭṭu, niṉṉai
vaḻipaṭṭu irakkuvēṉ vantēṉ - eṉ neñcam
aḻiyat tuṟantāṉaic cīṟumkāl eṉṉai
oḻiya viṭātīmō eṉṟu.
aḻitaka, māam taḷir koṇṭa pōḻtiṉāṉ, iv ūrār
tāam taḷir cūṭit tam nalam pāṭupa;
āam taḷirkkum iṭaic ceṉṟār mīḷtariṉ,
yāam taḷirkkuvēm maṉ.
neytal neṟikkavum vallaṉ; neṭu meṉ tōḷ
pey karumpu īrkkavum vallaṉ; iḷa mulai mēl
toyyil eḻutavum vallaṉ; taṉ kaiyil
cilai vallāṉ pōlum ceṟiviṉāṉ; nalla
pala vallaṉ - tōḷ āḷpavaṉ.
niṉaiyum eṉ uḷḷam pōl, neṭum kaḻi malar kūmpa,
iṉaiyum eṉ neñcam pōl, iṉam kāppār kuḻal tōṉṟac
cāya eṉ kiḷavi pōl, cevvaḻi yāḻ icai niṟpa,
pōya eṉ oḷiyē pōl, oru nilaiyē pakal māya,
kālaṉ pōl vanta kalakkattōṭu eṉ talai
mālaiyum vantaṉṟu, iṉi.
iruḷoṭu yāṉ īṅku uḻappa, eṉ iṉṟip paṭṭāy,
aruḷ ilai! vāḻi! - cuṭar!
īṇṭu nīr ñālattuḷ em kēḷvar il āyiṉ,
māṇṭa maṉam peṟṟār mācu il tuṟakkattu
vēṇṭiya vēṇṭiyāṅku eytutal vāy eṉiṉ,
yāṇṭum uṭaiyēṉ icai.
ūr alar tūṟṟum; iv uyyā viḻumattup
pīr alar pōla periyap pacantaṉa -
nīr alar nīlam eṉa, avarkku, aññāṉṟu,
pēr añar ceyta eṉ kaṇ.
taṉ uyir pōlat taḻīi, ulakattu
maṉ uyir kākkum im maṉṉaṉum eṉ kolō -
iṉ uyir aṉṉāṉaik kāṭṭi, eṉaittu oṉṟum
eṉ uyir kāvātatu?
eṉa āṅku,
maṉṉiya nōyoṭu maruḷ koṇṭa maṉattavaḷ,
pal malai iṟantavaṉ paṇintu vantu aṭi cērat,
teṉṉavaṉ teḷitta tēem pōla,
iṉ nakai eytiṉaḷ, iḻanta taṉ nalaṉē!
Gedicht 144
nal nutāal! kāṇṭai; niṉaiyā, neṭitu uyirā,
eṉ uṟṟāḷ kollō? i·tu otti - pal māṇ
nakutarum - taṉ nāṇuk kaiviṭṭu, ikutarum
kaṇṇīr tuṭaiyāk, kaviḻntu, nilaṉ nōkki
aṉṉa iṭumpai pala ceytu, taṉṉai
viṉavuvārkku ētila collik, kaṉavu pōl,
teruḷum maruḷum mayaṅki varupavaḷ
kūṟupa kēḷāmō, ceṉṟu?
'ellā! nī eṉ aṇaṅku uṟṟaṉai? yār niṉ itu ceytār?
niṉ uṟṟa allal urai', eṉa eṉṉai
viṉavuvīr! teṟṟeṉak kēṇmiṉ; oruvaṉ,
'kural kūntāl! eṉ uṟṟa evvam niṉakku yāṉ
uraippaṉait taṅkiṟṟu, eṉ iṉ uyir' eṉṟu
maruvu ūṭṭi, māṟiyataṉ koṇṭu, eṉakku
maruvu uḻip paṭṭatu, eṉ neñcu.
eṅkum terintu atu koḷvēṉ, avaṉ uḷ vaḻi.
poṅku iru munnīr akam ellām nōkkiṉai
tiṅkaḷuḷ tōṉṟi irunta kuṟu muyāl! -
emkēḷ itaṉ akattu uḷvaḻik kāṭṭīmō?
kāṭṭīyāy āyiṉ, kata nāy koḷuvuvēṉ;
vēṭṭuvar uḷ vaḻic ceppuvēṉ; āṭṭi
matiyoṭu pāmpu maṭuppēṉ' mati tirinta
eṉ allal tīrāy eṉiṉ.
eṉṟu āṅkē uḷ niṉṟa evvam uraippa matiyoṭu
veḷ maḻai ōṭip pukuti; ciṟitu eṉṉaik
kaṇṇōṭiṉāy pōṟi, nī.
nīṭu ilait tāḻait tuvar maṇal kāṉaluḷ
ōṭuvēṉ ōṭi oḷippēṉ! poḻil toṟum
nāṭuvēṉ; kaḷvaṉ karantu irukkaṟpālaṉ kol?
āy pū aṭumpiṉ alar koṇṭu utuk kāṇ, em
kōtai puṉainta vaḻi.
utuk kāṇ - cāay malar kāṭṭi, cālpu ilāṉ yām āṭum
pāvai koṇṭu ōṭiyuḻi.
utuk kāṇ - toyyil poṟitta vaḻi.
utuk kāṇ - 'taiyāl! tēṟu' eṉat tēṟṟi, aṟaṉ illāṉ
paiya muyaṅkiyuḻi.
aḷiya eṉ uḷḷattu, uyavut tēr ūrntu,
viḷiyā nōy ceytu, iṟanta aṉpuil avaṉait
teḷiya - vicumpiṉum ñālattu akattum
vaḷiyē! etirpōm - pala katir ñāyiṟṟu
oḷi uḷ vaḻi ellām ceṉṟu, muṉipu emmai
uṇmai nalaṉ uṇṭu oḷittāṉaik kāṭṭīmō;
kāṭṭāyēl, maṇṇakam ellām oruṅku cuṭuvēṉ, eṉ
kaṇṇīr aḻalāl teḷittu.
pēṇāṉ tuṟantāṉai nāṭum iṭam viṭāy āyiṉ -
piṟaṅku iru munnīr! - veṟu maṇal ākap
puṟam kāliṉ pōka iṟaippēṉ, muyaliṉ
aṟam puṇai ākalum uṇṭu.
tuṟantāṉai nāṭit tarukiṟpāy āyiṉ, niṉakku oṉṟu
pāṭuvēṉ, eṉ nōy uraittu.
pulliya kēḷir puṇarum poḻutu uṇarēṉ -
elli āka, 'ellai' eṉṟu āṅkē, pakal muṉivēṉ.
elliya kālai irā muṉivēṉ; yāṉ uṟṟa
allal kaḷaivār ilēṉ.
ōo! kaṭalē! teṟṟeṉak kaṇ uḷḷē tōṉṟa imai eṭuttup
'paṟṟuvēṉ' eṉṟu, yāṉ viḻikkumkāl maṟṟum eṉ
neñcattuuḷ ōṭi oḷittu, āṅkē, tuñcā nōy
ceyyum, aṟaṉ il avaṉ.
ōo! kaṭalē! ūr talaikkoṇṭu kaṉalum kaṭum tī uḷ
nīr peyta kālē ciṉam taṇiyum; maṟṟu i·tō
īram il kēḷvaṉ uṟīiya kāmat tī
nīr uḷ pukiṉum cuṭum.
ōo! kaṭalē! 'eṟṟam ilāṭṭi eṉ ēmuṟṟāḷ?' eṉṟu in nōy
uṟṟu aṟiyātārō nakuka! nayantāṅkē
iṟṟā aṟiyiṉ, muyaṅkalēṉ, maṟṟu eṉṉai
aṟṟattu iṭṭu āṟṟu aṟuttāṉ mārpu.
āṅku,
kaṭaloṭu pulampuvōḷ kalaṅku añar tīrak
keṭal arum kātalar tuṉai tarap, piṇi nīṅki,
aṟaṉ aṟintu oḻukum aṅkaṇāḷaṉait
tiṟaṉ ilār eṭuttu tī moḻi ellām
nal avaiuḷ paṭak keṭṭāṅku,
illākiṉṟu avaḷ āy nutal pacappē.
Gedicht 145
'tuṉaiyunar viḻaitakka ciṟappup pōl, kaṇṭārkku
naṉaviṉuḷ utavātu naḷ iruḷ vēṟu ākum
kaṉaviṉ nilaiyiṉṟāl, kāmam; orutti
uyirkkum; ucāam! ulamvarum; ōvāḷ,
kayal purai uṇ kaṇ arippa ari vārap,
peyal cēr mati pōla, vāḷ mukam tōṉṟa,
pala oli kūntalāḷ paṇpu ellām tuyttut
tuṟantāṉai uḷḷi aḻūum; avaṉai
maṟantāḷ pōl āli nakūum; maruḷum;
ciṟanta taṉ nāṇum nalaṉum niṉaiyātu,
kāmam muṉaiiyāḷ, alantāḷ' eṉṟu, eṉaik kāṇa,
nakāṉmiṉ; kūṟuvēṉ, mākkāḷ! mikāatu,
makaḷir tōḷ cērnta māntar tuyar kūra nīttalum,
nīḷ curam pōkiyār vallai vantu aḷittalum,
ūḻ ceytu, iravum pakalum pōl, vēṟu āki,
vīḻvār kaṇ tōṉṟum taṭumāṟṟam ñālattuḷ
vāḻvārkaṭku ellām varum;
tāḻpu, tuṟantu, toṭi nekiḻttāṉ pōkiya kāṉam
iṟantu eri naiyāmal, pāay muḻaṅki -
vaṟantu eṉṉai ceytiyō, vāṉam? - ciṟanta eṉ
kaṇṇīrk kaṭalāl, kaṉai tuḷi vīcāyō,
koṇmū kuḻīi mukantu?
numakku evaṉ pōlumō? ūrīr! emakkum em
kaṇ pāyal koṇṭu, uḷḷāk kātalavaṉ ceyta
paṇpu tara vanta eṉ toṭar nōy vētu
koḷvatu pōlum, kaṭum pakal? ñāyiṟē!
ellā katirum parappip pakaloṭu
cellātu niṉṟīyal vēṇṭuval; nī celliṉ,
pulleṉ maruḷ mālaip pōḻtu iṉṟu vantu eṉṉaik
kollātu pōtal aritāl; ataṉoṭu yāṉ
cellātu niṟṟal ilēṉ .
ollai em kātalark koṇṭu, kaṭal ūrntu, kālai nāḷ,
pōtariṉ - kāṇkuvēṉ maṉṉō - paṉiyoṭu
mālaip pakai tāṅki, yāṉ?
iṉiyaṉ eṉṟu ōmpaṭuppal, ñāyiṟu! iṉi,
oḷ vaḷai ōṭat tuṟantu; tuyar ceyta
kaḷvaṉ pāl paṭṭaṉṟu, oḷittu eṉṉai, uḷḷi -
perum kaṭal pulleṉak kāṉal pulampa,
irum kaḻi neytal itaḻ potintu tōṉṟa,
virintu ilaṅku veṇ nilā vīcum poḻutiṉāṉ,
yāṉ vēṇṭu oruvaṉ, eṉ allal uṟīiyāṉ;
tāṉ vēṇṭupavarōṭu tuñcum kol? - tuñcātu
vāṉum nilaṉum ticaiyum tuḻāvum eṉ
āṉā paṭar mikka neñcu.
ūravarkku ellām peru nakai āki, eṉ
ār uyir eñcummaṉ; aṅku nī ceṉṟī -
nilavu umiḻ vāṉ tiṅkāḷ! āy toṭi koṭpa,
aḷi puṟam māṟi, aruḷāṉ tuṟanta ak
kātalaṉ ceyta kalakkuṟu nōykku ētilār
ellārum tēṟṟar, maruntu
viṉaik koṇṭu eṉ kāma nōy nīkkiya ūrīr!
eṉaittāṉum eḷḷiṉum eḷḷalaṉ, kēḷvaṉ;
niṉaippiṉum, kaṇ uḷḷē tōṉṟum; aṉaittaṟkē
ēmarātu, ēmarā āṟu.
kaṉai iruḷ vāṉam! - kaṭal mukantu, eṉ mēl
uṟaiyoṭu niṉṟīyal vēṇṭum; oruṅkē -
niṟai vaḷai koṭpittāṉ ceyta tuyarāl
iṟai iṟai pottiṟṟut tī.
eṉap pāṭi,
nōy uṭai neñcattu eṟiyā, iṉaipu ēṅki,
"yāvirum em kēḷvaṉ kāṇīrō?" eṉpavaṭku,
ārvuṟṟa pūcaṟku aṟam pōla, eytantār;
pāyal koṇṭu uḷḷātavarai varak kaṇṭu,
māyavaṉ mārpil tirup pōl avaḷ cēra,
ñāyiṟṟu muṉṉar iruḷ pōla māyntatu, eṉ
āy iḻai uṟṟa tuyar.
Gedicht 146
urai cela uyarntu ōṅkic cērntārai oru nilaiyē
varai nillā viḻumam uṟīi naṭukku uraittu, teṟal mālai
araiciṉum aṉpu iṉṟām, kāmam; purai tīra
aṉṉa mel cēkkaiyuḷ ārātu aḷittavaṉ
tuṉṉi akalat tuṟanta aṇiyaḷāy,
nāṇum niṟaiyum uṇarkallāḷ, tōḷ ñekiḻpu,
pēr amar uṇkaṇ niṟai malka, annīr taṉ,
kūr eyiṟu āṭi, kuvi mulai mēl vārtara,
tēr vaḻi niṉṟu terumarum, āy iḻai
kūṟupa kēḷāmō, ceṉṟu?
'el iḻāy! eṟṟi varaintāṉai, nāṇum maṟantāḷ' eṉṟu,
uṟṟaṉir pōla, viṉavutir! maṟṟu itu
kēṭṭīmiṉ, ellīrum vantu:
vaṟam teṟa māṟṟiya vāṉamum pōlum;
niṟaintu eṉṉai māyppatu ōr veḷḷamum pōlum -
ciṟantavaṉ tū aṟa nīppa, piṟaṅki vantu,
eṉ mēl nilaiiya nōy.
'nakku nalaṉum iḻantāḷ, ivaḷ' eṉṉum
takkavir pōlum! iḻantilēṉ maṉṉō -
mikka eṉ nāṇum nalaṉum eṉ uḷḷamum
akkāl avaṉ uḻai āṅkē oḻintaṉa!
ukkāṇ - i·tō uṭampu uyirkku ūṟṟu ākac
cekkar am puḷḷit tikiri alavaṉoṭu, yāṉ
nakkatu, pal māṇ niṉaintu.
karai kāṇā nōyuḷ aḻuntātavaṉaip
purai tava kūṟik, koṭumai nuvalvīr!
varaipavaṉ eṉṉiṉ akalāṉ - avaṉait,
tirai tarum munnīr vaḷāakam ellām,
nirai katir ñāyiṟṟai, nāṭu eṉṟēṉ; yāṉum
urai kēṭpuuḻi ellām celvēṉ; purai tīrntāṉ
yāṇṭu oḷippāṉ kolō maṟṟu?
maruḷ kūr piṇai pōl mayaṅka, vennōy ceyyum
mālaiyum vantu, mayaṅki eri nuti
yāmam talai vantaṉṟu āyiṉ, ataṟku eṉ nōy
pāṭuvēṉ, pallāruḷ ceṉṟu.
yāṉ uṟṟa evvam uraippiṉ, palart tuyiṟṟum
yāmam, nī tuñcalai maṉ.
etirkoḷḷum ñālam, tuyil ārātu āṅkaṇ
mutirpu eṉ mēl muṟṟiya vennōy uraippiṉ
katirkaḷ maḻuṅki, matiyum atirvatu pōl
ōṭic cuḻalvatu maṉ.
pēr ūr maṟukil perum tuyil cāṉṟīrē!
nīraic ceṟuttu, niṟaivuṟa ōmpumiṉ;
kār talaikkoṇṭu poḻiyiṉum, tīrvatu
pōlātu, eṉ mey kaṉalum nōy.
iruppiṉum neñcam kaṉalum; celiṉē,
varuttuṟum yākkai, varuntutal āṟṟēṉ;
aruppam uṭaittu, eṉṉuḷ evvam poruttip
poṟi cey puṉai pāvai pōla vaṟitu uyaṅkic
celvēṉ, viḻumam uḻantu.
eṉa āṅku pāṭa, aruḷ uṟṟu,
vaṟam kūr vāṉattu vaḷ uṟaikku alamarum
puḷḷiṟku atu poḻintāaṅku, maṟṟut taṉ
nal eḻil mārpaṉ muyaṅkaliṉ
allal tīrntaṉṟu āy iḻai paṇpē.
Gedicht 147
āṟu alla moḻi tōṟṟi, aṟa viṉai kalakkiya,
tēṟukaḷ naṟavu uṇṭār mayakkam pōl, kāmam
vēṟu oru pāṟṟu āṉatu kolō? cīṟu aṭic
cilampu ārppa iyaliyāḷ - ivaḷ maṉṉō, iṉi maṉṉum
pulampu ūrap pulleṉṟa vaṉappiṉāḷ - vilaṅku āka,
vēl nuti uṟa nōkki, veyil uṟa, urukum taṉ
tōḷ nalam uṇṭāṉaik keṭuttāḷ pōl, teruvil paṭṭu,
ūṇ yātum ilaḷ āki, uyiriṉum ciṟanta taṉ
nāṇ yātum ilaḷ āki, nakutalum nakūum; āṅkē
peṇmaiyum ilaḷ āki aḻutalum aḻūum; tōḻi! ōr
oḷ nutal uṟṟatu uḻaic ceṉṟu kēḷāmō?
ivar yāvar? ēmuṟṟār kaṇṭīrē! ōo!
amaiyum tavaṟilīrmaṉ kolō? - nakaiyiṉ
mikka taṉ kāmamum oṉṟu eṉpa; am mā
putu nalam pū vāṭi aṟṟu, tām vīḻvār
mati maruḷa nīttakkaṭai.
eṉṉaiyē mūcik, katumeṉa nōkkaṉmiṉ; vantu
kalaiiya kaṇ, puruvam, tōḷ, nucuppu, ēer
cila maḻai pōl tāḻntu iruṇṭa kūntal, avaṟṟai
vilai vaḷam māṟa aṟiyātu, oruvaṉ
valai akappaṭṭatu - eṉ neñcu.
vāḻiya, kēḷir!
palavum cūḷ tēṟṟat teḷittavaṉ eṉṉai
mulai iṭai vāṅki muyaṅkiṉaṉ; nītta
kolaivaṉaik kāṇēṉ kol, yāṉ?
kāṇiṉum, eṉṉai aṟitir; katir paṟṟi,
āṅku etir nōkkuvaṉ- ñāyiṟē? - em kēḷvaṉ
yāṅku uḷaṉ āyiṉum kāṭṭīmō? kāṭṭāyēl,
vāṉattu evaṉ ceyti, nī?
ār iruḷ nīkkum vicumpiṉ mati pōla,
nīr uḷḷum tōṉṟuti, ñāyiṟē! avvaḻit
tērai tiṉappaṭal ōmpu.
nalkā oruvaṉai nāṭi yāṉ koḷvaṉai,
pal katir cāmpip pakal oḻiyap, paṭṭīmō -
cel katir ñāyiṟē! nī .
aṟāal iṉṟu ari muṉkaik koṭkum
paṟāap paruntiṉ kaṇ paṟṟip puṇarntāṉ
kaṟāa erumaiya kāṭu iṟantāṉ kollō?
uṟāat takai ceytu, iv ūr uḷḷāṉ kollō?
ceṟāatu uḷaṉ āyiṉ, koḷvēṉ; avaṉaip
peṟāatu yāṉ nōvēṉ; avaṉai eṉ kāṭṭic
cuṟāak koṭiyāṉ koṭumaiyai, nīyum
uṟāa araica! niṉ ōlaik kaṇ koṇṭī;
maṟāa araica! niṉ mālaiyum vantaṉṟu;
aṟāa taṇika, innōy.
taṉ neñcu oruvaṟku iṉaivittal yāvarkkum
aṉṉavō - kāma! niṉ ampu?
kaiyāṟu ceytāṉaik kāṇiṉ, kaluḻ kaṇṇāl
paiyeṉa nōkkuvēṉ; tāḻ tāṉai paṟṟuvēṉ;
aiyam koṇṭu, eṉṉai aṟiyāṉ viṭuvāṉēl,
'oy' eṉap pūcal iṭuvēṉmaṉ, yāṉ - avaṉai
mey ākak kaḷvaṉō eṉṟu.
viṉavaṉmiṉ ūravir! eṉṉai, eññāṉṟum -
maṭāa naṟavu uṇṭār pōla, maruḷa
viṭāatu uyiroṭu kūṭiṟṟu - eṉ uṇkaṇ
paṭāamai ceytāṉ toṭarpu.
kaṉaviṉāṉ kāṇiya, kaṇpaṭā āyiṉ,
naṉaviṉāṉ ñāyiṟē! kāṭṭāy nī āyiṉ,
paṉai īṉṟa mā ūrntu avaṉ varak kāmaṉ
kaṇai irappēṉ, kāl pullikkoṇṭu.
eṉa āṅku,
kaṇ iṉaipu, kaluḻpu ēṅkiṉaḷ;
tōḷ ñekiḻpu, vaḷai nekiḻntaṉaḷ;
aṉṉaiyō! ellīrum kāṇmiṉ; maṭavaral
mel naṭai pēṭai tuṉai tarat taṉ cērnta
aṉṉa vāṉ cēval puṇarcci pōl, oḷ nutal
kātalaṉ maṉṟa avaṉai varak kaṇṭu, āṅku
āḻ tuyaram ellām maṟantaṉaḷ, pētai,
nakai oḻintu, nāṇu mey niṟpa, iṟaiñci,
takai ākat taiyalāḷ cērntāḷ - nakai āka,
nal eḻil mārpaṉ akattu !
Gedicht 148
tol iyal ñālattut toḻil āṟṟi ñāyiṟu,
vallavaṉ kūṟiya viṉai talai vaittāṉ pōl,
kal aṭaipu, katir ūṉṟi, kaṇ payam keṭap peyara,
allatu keṭuppavaṉ aruḷ koṇṭa mukam pōla,
mallal nīrt tirai ūrpu, māl iruḷ mati cīppa,
illavar oḻukkam pōl irum kaḻi malar kūmpa,
cellum eṉ uyir puṟattu iṟuttanta maruḷ mālai!
mālai nī -
iṉpuṟṟārkku iṟaicciyāy iyaivatō ceytāymaṉ;
aṉpuṟṟār aḻa, nītta allaluḷ, kalaṅkiya
tuṉpuṟṟārt tuyar ceytal takkatō, niṉakku?
mālai nī -
kalantavar kāmattai kaṉaṟṟalō ceytāymaṉ;
nalam koṇṭu nalkātār naṉi nītta pulampiṉ kaṇ
alantavarkku aṇaṅku ātal takkatō, niṉakku?
mālai nī -
em kēḷvaṉ tarutal um tarukallāy; tuṇai allai!
pirintavarkku nōy ākip puṇarntavarkkup puṇai ākit
tiruntāta ceyiṉ allāl illaiyō, niṉakku?
eṉa āṅku,
āy iḻai maṭavaral avalam akala,
pāy iruḷ parappiṉai pakal kaḷaintatu pōlap
pōy avar maṇ vauvi vantaṉar -
cēy uṟai kātalar cey viṉai muṭittē.
Gedicht 149
nirai timil kaḷiṟu ākat tirai oli paṟai ākak,
karai cēr puḷ iṉattu am ciṟai paṭai āka,
araicu kāl kiḷarntaṉṉa uravu nīrc cērppa! kēḷ;
kaṟpittāṉ neñcu aḻuṅka pakarntu uṇṇāṉ, viccaikkaṇ
tappittāṉ poruḷē pōl tamiyavē tēyumāl;
oṟkattuḷ utaviyārkku utavātāṉ, maṟṟu avaṉ
eccattuḷ āyiṉum, a·tu eṟiyātu viṭātē kāṇ;
kēḷirkaḷ neñcu aḻuṅkak keḻuvuṟṟa celvaṅkaḷ
tāḷ ilāṉ kuṭiyē pōl tamiyavē tēyumāl;
cūḷ vāytta maṉattavaṉ viṉai poyppiṉ, maṟṟu avaṉ
vāḷ vāy naṉṟu āyiṉum, a·tu eṟiyātu viṭātē kāṇ;
āṅku,
aṉaittu, iṉi - peruma! - ataṉ nilai, niṉaittuk kāṇ;
ciṉaiiya vēntaṉ eyil puṟattu iṟutta
viṉai varu paruvaral pōla,
tuṉai varu neñcamoṭu varuntiṉaḷ peritē.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
ayam tikaḻ naṟum koṉṟai alaṅkal am teriyalāṉ
iyaṅku eyil eyap piṟanta eri pōla, ev vāyum,
kaṉai katir teṟutaliṉ, kaṭuttu eḻunta kāmput tī
malai parantu talaik koṇṭu muḻaṅkiya muḻaṅku aḻal
mayaṅku atar maṟukaliṉ, malai talaikkoṇṭeṉa,
vicumpu uṟa nivantu aḻalum, vilaṅku arum vem curam -
iṟantu tām eṇṇiya eytutal vēṭkaiyāl,
aṟam tuṟantu - āy iḻāy! ākkattil pirintavar;
piṟaṅku nīr caṭaik karantāṉ aṇi aṉṉa niṉ niṟam
pacantu, nī iṉaiyaiyāy, nīttalum nīppavō?
kari kāynta kavalaittāyk, kal kāynta kāṭṭu akam,
'veru vanta āṟu' eṉṉār, viḻup poruṭku akaṉṟavar;
uruva ēṟṟu ūrtiyāṉ oḷ aṇi nakkaṉṉa, niṉ
uru iḻantu iṉaiyaiyāy, uḷḷalum uḷḷupavō?
kotittu urāyk kuṉṟu ivarntu, koṭik koṇṭa kōṭaiyāl,
'otukku ariya neṟi' eṉṉār, oṇ poruṭku akaṉṟavar;
putut tiṅkaḷ kaṇṇiyāṉ poṉ pūṇ ñāṉṟu aṉṉa, niṉ
katuppu ulaṟum kaviṉaiyāy kāṇṭalum kāṇpavō?
āṅku
arum peṟal ātiraiyāṉ aṇipeṟa malarnta
perum taṇ caṇpakam pōla, oruṅku avar
poyyār ākutal teḷintaṉam -
mai īr ōti maṭa moḻiyōyē!
Tamilischer Text in tamilischer Schrift
Deutsch · Umschrift · Tamil Eingangsverehrung – Nummer 1
ஆறு அறி அந்தணர்க்கு, அருமறை பல பகர்ந்து,
தேறு நீர் சடைக் கரந்து, திரிபுரம் தீ மடுத்துக்,
கூறாமல் குறித்ததன் மேல் செல்லும், கடும் கூளி,
மாறாப் போர் மணி மிடற்று எண் கையாய்! கேள் இனி;
படு பறை பல இயம்பப், பல் உருவம் பெயர்த்து நீ
கொடுகொட்டி ஆடும்கால், கோடு உயர் அகல் அல்குல்
கொடிபுரை நுசுப்பினாள், கொண்ட சீர் தருவாளோ?
மண்டு அமர் பல கடந்து, மதுகையால் நீறு அணிந்து,
பண்டரங்கம் ஆடும்கால், பணை எழில் அணை மென்தோள்
வண்டு அரற்றும் கூந்தலாள், வளர் தூக்கு தருவாளோ?
கொலை உழுவைத் தோல் அசைஇக், கொன்றைத்தார் சுவல் புரளத்
தலை அங்கை கொண்டு நீ காபாலம் ஆடும்கால்,
முலை அணிந்த முறுவலாள் முன் பாணி தருவாளோ?
என ஆங்கு,
பாணியும் தூக்கும் சீரும் என்று இவை
மாண் இழை அரிவை காப்ப,
ஆணம் இல் பொருள் எமக்கு அமர்ந்தனை ஆடி.
Gedicht 2
தொடங்கல் கண் தோன்றிய முதியவன் முதலாக,
அடங்காதார் மிடல் சாய, அமரர் வந்து இரத்தலின்,
மடங்கல் போல் சினைஇ, மாயம் செய் அவுணரைக்
கடந்து அடு முன்பொடு, முக்கண்ணான் மூவெயிலும்
உடன்றக்கால், முகம் போல ஒண் கதிர் தெறுதலின்
சீறு அரும் கணிச்சியோன் சினவலின், அவ்வெயில்
ஏறு பெற்று உதிர்வன போல், வரை பிளந்து, இயங்குநர்
ஆறு கெட விலங்கிய அழல் அவிர் ஆர் இடை -
மறப்பு அரும் காதல் இவள் ஈண்டு ஒழிய,
இறப்பத் துணிந்தனிர், கேண்மின் மற்று ஐய!
தொலைவு ஆகி, இரந்தோர்க்கு ஒன்று ஈயாமை இழிவு என
மலை இறந்து செயல் சூழ்ந்த பொருள் பொருள் ஆகுமோ -
நிலைஇய கற்பினாள், நீ நீப்பின் வாழாதாள்,
முலை ஆகம் பிரியாமை பொருள் ஆயின் அல்லதை;
இல் என இரந்தோர்க்கு ஒன்று ஈயாமை இழிவு எனக்
கல் இறந்து செயல் சூழ்ந்த பொருள் பொருள் ஆகுமோ -
தொல் இயல் வழாஅமைத் துணை எனப் புணர்ந்தவள்
புல் ஆகம் பிரியாமை பொருள் ஆயின் அல்லதை;
இடன் இன்றி இரந்தோர்க்கு ஒன்று ஈயாமை இழிவு எனக்
கடன் இறந்து செயல் சூழ்ந்த பொருள் பொருள் ஆகுமோ -
வடமீன் போல் தொழுது ஏத்த வயங்கிய கற்பினாள்
தட மென் தோள் பிரியாமை பொருள் ஆயின் அல்லதை;
என இவள்,
புன்கண் கொண்டு இனையவும், பொருள் வயின் அகறல்
அன்பு அன்று, என்று யான் கூற, அன்புற்றுக்
காழ் வரை நில்லாக் கடும் களிற்று ஒருத்தல்
யாழ் வரைத் தங்கியாங்குத், தாழ்பு, நின்
தொல்கவின் தொலைதல் அஞ்சி, என்
சொல்வரைத் தங்கினர், காதலோரே.
Gedicht 3
அறன் இன்றி அயல் தூற்றும் அம்பலை நாணியும்,
வறன் நீந்தி நீ செல்லும் நீள் இடை நினைப்பவும் -
இறை நில்லா வளை ஓட, இதழ் சோர்பு பனி மல்கப்,
பொறை நில்லா நோயோடு புல்லென்ற நுதல் இவள்
விறல் நலன் இழப்பவும், வினை வேட்டாய்! கேஎள் இனி;
'உடை இவள் உயிர் வாழாள், நீ நீப்பின்' எனப், பல
இடை கொண்டு யாம் இரப்பவும், எம கொள்ளாய், ஆயினை;
கடைஇய ஆற்று இடை, நீர் நீத்த வறும் சுனை,
அடையொடு வாடிய அணி மலர் - தகைப்பன.
'வல்லை நீ துறப்பாயேல், வகை வாடும் இவள்' என,
ஒல்லாங்கு யாம் இரப்பவும், உணர்ந்து ஈயாய் ஆயினை;
செல்லு நீள் ஆற்று இடைச், சேர்ந்து எழுந்த மரம் வாடப்,
புல்லு விட்டு இறைஞ்சிய பூங் கொடி - தகைப்பன.
'பிணிபு நீ விடல் சூழின், பிறழ்தரும் இவள்' எனப்
பணிபு வந்து இரப்பவும், பல சூழ்வாய் ஆயினை;
துணிபு நீ செலக் கண்ட ஆற்று இடை, அம்மரத்து
அணி செல, வாடிய அம் தளிர் - தகைப்பன.
என ஆங்கு,
யாம் நின் கூறவும் எம கொள்ளாய் ஆயினை;
ஆனாது இவள் போல் அருள் வந்தவை காட்டி,
மேல் நின்று மெய் கூறும் கேளிர் போல், நீ செல்லும்
கானம் - தகைப்ப செலவு.
Gedicht 4
வலி முன்பின், வல்லென்ற யாக்கைப் புலி நோக்கின் -
சுற்றுஅமை வில்லர், சுரி வளர் பித்தையர்,
அற்றம் பார்த்து அல்கும் - கடுங்கண் மறவர் தாம்
கொள்ளும் பொருள் இலர் ஆயினும், வம்பலர்,
துள்ளுநர்க் காண்மார் தொடர்ந்து, உயிர் வௌவலின்,
புள்ளும் வழங்காப் புலம்பு கொள் ஆர் இடை,
வெள் வேல் வலத்திர் பொருள் தரல் வேட்கையின்,
உள்ளினிர் என்பது அறிந்தனள், என் தோழி;
'காழ் விரி கவை ஆரம் மீவரும் இளமுலை
போழ்து இடைப்படாஅமல் முயங்கியும் அமையார், என்
தாழ் கதுப்பு அணிகுவர், காதலர்; மற்று, அவர்
சூழ்வதை எவன் கொல்? அறியேன்!' என்னும்;
'முள் உறழ் முளை எயிற்று அமிழ்து ஊறும் தீ நீரைக்
கள்ளினும் மகிழ் செயும் என உரைத்தும் அமையார், என்
ஒள் இழை திருத்துவர், காதலர்; மற்று, அவர்
உள்ளுவது எவன் கொல்? அறியேன்!' என்னும்;
'நுண் எழில் மாமை சுணங்கு அணி ஆகம் தம்
கண்ணொடு தொடுத்து என நோக்கியும் அமையார், என்
ஒண் நுதல் நீவுவர், காதலர்; மற்று, அவர்
எண்ணுவது எவன் கொல்? அறியேன்!' என்னும்;
என ஆங்கு,
'கழி பெரு நல்கல் ஒன்று உடைத்து!' என, என் தோழி
அழிவொடு கலங்கிய எவ்வத்தள்; ஒருநாள், நீர்,
பொழுது இடைப்பட நீப்பின், வாழ்வாளோ?
ஒழிக இனிப் பெரும! நின் பொருள் பிணிச் செலவே.
Gedicht 5
பாஅல் அம் செவிப் பணைத் தாள் மா நிரை
மாஅல் யானையொடு மறவர் மயங்கித்
தூறு அதர்பட்ட ஆறு மயங்கு அருஞ்சுரம்,
இறந்து, நீர் செய்யும் பொருளினும், யாம் நுமக்குச்
சிறந்தனம் ஆதல் அறிந்தனிர் ஆயின்,
நீள் இரு முந்நீர் வளி கலன் வௌவலின்
ஆள்வினைக்கு அழிந்தோர் போறல் அல்லதைக்,
கேள் பெருந்தகையோடு எவன் பல மொழிகுவம்?
நாளும் கோள்மீன் தகைத்தலும் தகைமே;
கல்லெனக் கவின் பெற்ற விழவு ஆற்றுப்படுத்த பின்,
புல்லென்ற களம் போலப் புலம்பு கொண்டு, அமைவாளோ?
ஆள்பவர் கலக்குற அலை பெற்ற நாடு போல்,
பாழ்பட்ட முகத்தோடு பைதல் கொண்டு, அமைவாளோ?
ஓர் இரா வைகலுள், தாமரைப் பொய்கையுள்
நீர் நீத்த மலர் போல, நீ நீப்பின், வாழ்வாளோ?
என ஆங்கு,
பொய் நல்கல் புரிந்தனை புறந்தரல் கைவிட்டு,
எந்நாளோ, நெடுந்தகாய்! நீ செல்வது,
அந்நாள் கொண்டு இறக்கும், இவள் அரும்பெறல் உயிரே.
Gedicht 6
மரையா மரல் கவர, மாரி வறப்ப -
வரை ஓங்கு அரும் சுரத்து ஆர் இடைச் செல்வோர்,
சுரை அம்பு மூழ்கச் சுருங்கிப், புரையோர் தம்
உள் நீர் வறப்பப் புலர் வாடு நாவிற்குத் -
தண்ணீர் பெறாஅத் தடுமாற்று அரும் துயரம்
கண்ணீர் நனைக்கும் கடுமைய காடு என்றால்,
என் நீர் அறியாதீர் போல இவை கூறல்?
நின் நீர அல்ல நெடுந்தகாய்! எம்மையும்,
அன்பு அறச் சூழாதே, ஆற்று இடை நும்மொடு
துன்பம் துணை ஆக நாடின், அது அல்லது
இன்பமும் உண்டோ, எமக்கு?
Gedicht 7
வேனில் உழந்த வறிது உயங்கு ஓய் களிறு
வான் நீங்கு வைப்பின் வழங்காத் தேர் நீர்க்கு அவாஅம்
கானம் கடத்திர், எனக் கேட்பின், யான் ஒன்று
உசாவுகோ - ஐய! சிறிது;
நீயே, செய் வினை மருங்கில் செலவு அயர்ந்து, யாழ நின்
கை புனை வல் வில் ஞாண் உளர்தீயே;
இவட்கே, செய்வுறு மண்டிலம் மையாப்பது போல்,
மை இல் வாள் முகம் பசப்பு ஊருமே;
நீயே, வினை மாண் காழகம் வீங்கக் கட்டிப்
புனை மாண் மரீஇய அம்பு தெரிதீயே;
இவட்கே, சுனை மாண் நீலம் கார் எதிர்பவை போல்,
இனை நோக்கு உண் கண் நீர் நில்லாவே;
நீயே, புலம்பு இல் உள்ளமொடு பொருள் வயின் செலீஇய
வலம் படு திகிரி வாய் நீவுதியே;
இவட்கே, அலங்கு இதழ்க் கோடல் வீ உகுபவை போல்
இலங்கு ஏர் எல் வளை இறை ஊரும்மே;
என நின்,
செல் நவை அரவத்தும் இனையவள் நீ நீப்பின்,
தன் நலம் கடைகொளப்படுதலின், மற்று இவள்
இன் உயிர் தருதலும் ஆற்றுமோ -
முன்னிய தேஎத்து முயன்று செய் பொருளே?
Gedicht 8
நடுவு இகந்து ஒரீஇ நயன் இல்லான் வினை வாங்கக்,
கொடிது ஓர்த்த மன்னவன் கோல் போல, ஞாயிறு
கடுகுபு கதிர் மூட்டிக் காய்சினம் தெறுதலின்,
உறல் ஊறு கமழ் கடாத்து ஒல்கிய, எழில் வேழம்
வறன் உழு நாஞ்சில் போல் மருப்பு ஊன்ற, நிலம் சேர,
விறல் மலை வெம்பிய போக்கு அரு வெஞ்சுரம்,
சொல்லாது இறப்பத் துணிந்தனிர்க்கு, ஒரு பொருள்
சொல்லுவது உடையேன், கேள்மின், மற்று ஐஇய!
வீழுநர்க்கு இறைச்சியாய் விரல் கவர்பு இசைக்கும் கோல்
ஏழும், தம் பயன் கெட இடை நின்ற நரம்பு அறூஉம்
யாழினும், நிலை இல்லாப் பொருளையும் நச்சுபவோ?
மரீஇத் தாம் கொண்டாரைக் கொண்டக்கால் போலாது,
பிரியும்கால் பிறர் எள்ளப், பீடு இன்றி புறம் மாறும்
திருவினும், நிலை இல்லாப் பொருளையும் நச்சுபவோ?
புரை தவப் பயன் நோக்கார் தம் ஆக்கம் முயல்வாரை
வரைவு இன்றிச் செறும் பொழுதில், கண் ஓடாது உயிர் வௌவும்
அரைசினும், நிலை இல்லாப் பொருளையும் நச்சுபவோ?
என ஆங்கு,
நச்சல் கூடாது பெரும இச்செலவு
ஒழிதல் வேண்டுவல், சூழின் பழி இன்று;
மன்னவன் புறந்தர, வரு விருந்து ஓம்பித்,
தன் நகர் விழையக் கூடின்,
இன் உறல் வியன் மார்ப! அது மனும் பொருளே.
Gedicht 9
எறித்தரு கதிர் தாங்கி ஏந்திய குடை நீழல்,
உறித் தாழ்ந்த கரகமும், உரை சான்ற முக்கோலும்,
நெறிப்பட சுவல் அசைஇ, வேறு ஓரா நெஞ்சத்துக்
குறிப்பு ஏவல் செயல் மாலைக், கொளை நடை அந்தணீர்!-
வெவ் இடைச் செலல் மாலை ஒழுக்கத்தீர்; இவ் இடை
என் மகள் ஒருத்தியும், பிறள் மகன் ஒருவனும்,
தம் உளே புணர்ந்த தாம் அறி புணர்ச்சியர்;
அன்னார் இருவரை காணிரோ?- பெரும!
காணேம் அல்லேம், கண்டனம், கடத்து இடை;
ஆண் எழில் அண்ணலோடு அரும் சுரம் முன்னிய
மாண் இழை மடவரல் தாயிர் நீர் போறிர்;
பல உறு நறும் சாந்தம் படுப்பவர்க்கு அல்லதை,
மலை உளே பிறப்பினும், மலைக்கு அவை தாம் என் செய்யும்?
நினையும்கால் நும்மகள் நுமக்கும் ஆங்கு அனையளே!
சீர்கெழு வெண் முத்தம் அணிபவர்க்கு அல்லதை,
நீர் உளே பிறப்பினும், நீர்க்கு அவை தாம் என் செய்யும்?
தேரும்கால் நும் மகள் நுமக்கும் ஆங்கு அனையளே!
ஏழ் புணர் இன் இசை முரல்பவர்க்கு அல்லதை,
யாழ் உளே பிறப்பினும், யாழ்க்கு அவை தாம் என் செய்யும்?
சூழும்கால், நும்மகள் நுமக்கும் ஆங்கு அனையளே!
என ஆங்கு,
இறந்த கற்பினாட்கு எவ்வம் படரன்மின்;
சிறந்தானை வழிபடீஇச் சென்றனள்;
அறம் தலை பிரியா ஆறும் மற்று அதுவே.
Gedicht 10
வறியவன் இளமை போல், வாடிய சினையவாய்ச்,
சிறியவன் செல்வம் போல், சேர்ந்தார்க்கு நிழல் இன்றி,
யார் கண்ணும் இகந்து செய்து இசை கெட்டான் இறுதி போல்,
வேரொடு மரம் வெம்ப, விரி கதிர் தெறுதலின்
அலவுற்றுக் குடி கூவ, ஆறு இன்றிப் பொருள் வெ·கிக்,
கொலை அஞ்சா வினைவரால், கோல் கோடியவன் நிழல்
உலகு போல், உலறிய உயர் மர வெஞ்சுரம் -
இடை கொண்டு பொருள் வயின் இறத்தி நீ எனக் கேட்பின்,
உடைபு நெஞ்சு உக ஆங்கே ஒளி ஓடற்பாள் மன்னோ!
படை அமை சேக்கையுள் பாயலின் அறியாய் நீ
புடை பெயர்வாய் ஆயினும், புலம்பு கொண்டு இனைபவள்?
முனிவு இன்றி முயல் பொருட்கு இறத்தி நீ எனக் கேட்பின்,
பனிய கண் படல் ஒல்லா படர் கூர்கிற்பாள் மன்னோ!
நனி கொண்ட சாயலாள் நயந்து நீ நகை ஆகத்
துனி செய்து நீடினும், துறப்பு அஞ்சிக் கலுழ்பவள்?
பொருள் நோக்கிப் பிரிந்து நீ போகுதி எனக் கேட்பின்,
மருள் நோக்கம் மடிந்து ஆங்கே மயல் கூர்கிற்பாள் மன்னோ!
இருள் நோக்கம் இடையின்றி, ஈரத்தின் இயன்ற நின்
அருள் நோக்கம் அழியினும், அவலம் கொண்டு அழிபவள்?
என ஆங்கு,
'வினை வெ·கி நீ செலின், விடும் இவள் உயிர்' எனப்
புனை இழாய்! நின் நிலை யான் கூறப், பையென,
நிலவு வேல் நெடுந்தகை, நீள் இடைச்
செலவு ஒழிந்தனனால்; செறிக, நின் வளையே!
Gedicht 11
'அரிது ஆய அறன் எய்தி அருளியோர்க்கு அளித்தலும்,
பெரிது ஆய பகை வென்று பேணாரைத் தெறுதலும்,
புரிவு அமர் காதலின் புணர்ச்சியும் தரும்' எனப்
பிரிவு எண்ணிப் பொருள் வயின் சென்ற நம் காதலர்
வருவர்கொல், வயங்கு இழாஅய்! வலிப்பல், யான்; கேஎள் இனி:
'அடி தாங்கும் அளவு இன்றி, அழல் அன்ன வெம்மையால்,
கடியவே, கனம் குழாஅய்! காடு' -என்றார்; அக்காட்டுள்,
துடிஅடிக் கயம்தலை கலக்கிய சின் நீரைப்
பிடி ஊட்டிப், பின் உண்ணும் களிறு, எனவும், உரைத்தனரே;
'இன்பத்தின் இகந்து ஒரீஇ, இலை தீந்த உலவையால்,
துன்புறூஉம் தகையவே காடு' -என்றார்; அக்காட்டுள்,
அன்புகொள் மடப் பெடை அசைஇய வருத்தத்தை
மென் சிறகரால் ஆற்றும் புறவு, எனவும், உரைத்தனரே;
'கல் மிசை வேய் வாடக் கனை கதிர் தெறுதலான்,
துன்னரூஉம் தகையவே காடு' - என்றார்; அக்காட்டுள்,
இன்நிழல் இன்மையான் வருந்திய மட பிணைக்குத்
தன் நிழலைக் கொடுத்து அளிக்கும் கலை, எனவும், உரைத்தனரே.
என ஆங்கு,
இனை நலம் உடைய கானம் சென்றோர்
புனை நலம் வாட்டுநர் அல்லர்; மனை வயின்
பல்லியும் பாங்கு ஒத்து இசைத்தன;
நல்எழில் உண் கண்ணும் ஆடுமால், இடனே.
Gedicht 12
இடு முள் நெடு வேலி போலக், கொலைவர்
கொடுமரம் தேய்த்தார் பதுக்கை நிரைத்த
கடு நவை ஆர் ஆற்று, அறு சுனை முற்றி,
உடங்கு நீர் வேட்ட உடம்பு உயங்கு யானை
கடும் தாம் பதிபு, ஆங்கு கை தெறப்பட்டு,
வெறி நிரை வேறு ஆகச் சார்ச் சாரல் ஓடி,
நெறி மயக்குற்ற நிரம்பா நீடு அத்தம் -
சிறு நனி நீ துஞ்சி ஏற்பினும், அஞ்சும்
நறு நுதல் நீத்துப் பொருள் வயின் செல்வோய்!
உரன் உடை உள்ளத்தை, செய் பொருள் முற்றிய
வளமையான் ஆகும் பொருள் இது என்பாய்!
இளமையும் காமமும் நின் பாணி நில்லா -
இடை முலைக் கோதை குழைய முயங்கும்
முறை நாள் கழிதல் உறாஅமைக் காண்டை -
கடை நாள் இது என்று அறிந்தாரும் இல்லை;
போற்றாய் - பெரும! நீ; காமம் புகர்பட
வேற்றுமைக் கொண்டு, பொருள் வயின் போகுவாய்,
கூற்றமும் மூப்பும் மறந்தாரோடு ஓராஅங்கு
மாற்றுமைக் கொண்ட வழி.
Gedicht 13
செரு மிகு சின வேந்தன் சிவந்து இறுத்த புலம் போல,
எரி மேய்ந்த கரி வறல் வாய் புகுவ காணாவாய்ப்,
பொரி மலர்ந்தன்ன பொறிய மட மான்,
திரி மருப்பு ஏறொடு தேர் அறற்கு ஓட,
மரல் சாய மலை வெம்ப, மந்தி உயங்க,
உரல் போல் அடிய உடம்பு உயங்கு யானை,
ஊறு நீர் அடங்கலின், உண் கயம் காணாது,
சேறு சுவைத்துத், தம் செல் உயிர் தாங்கும்
புயல் துளி மாறிய, போக்கு அரு, வெஞ்சுரம் -
எல் வளை! எம்மொடு நீ வரின், யாழ நின்
மெல் இயல் மேவந்த சீறடித், தாமரை,
அல்லி சேர் ஆய் இதழ் அரக்குத் தோய்ந்தவை போலக்
கல் உறின், அவ்வடி கறுக்குந அல்லவோ?
நலம்பெறு சுடர் நுதால்! எம்மொடு நீ வரின்,
இலங்கு மாண் அவிர் தூவி அன்ன மென் சேக்கையுள்,
துலங்கு மான் மேல் ஊர்தித் துயில் ஏற்பாய், மற்று ஆண்டை
விலங்கு மான் குரல் கேட்பின், வெருவுவை அல்லையோ?
கிளி புரை கிளவியாய்! எம்மொடு நீ வரின்,
தளி பொழி தளிர் அன்ன எழில் மேனி கவின் வாட,
முளி அரில் பொத்திய முழங்கு அழல் இடை போழ்ந்த
வளி உறின், அவ் எழில் வாடுவை அல்லையோ?
என ஆங்கு,
அனையவை காதலர் கூறலின், 'வினை வயின்
பிரிகுவர்' எனப் பெரிது அழியாது, திரிபு உறீஇக்,
கடுங்குரை அருமைய காடு எனின், அல்லது,
கொடுங் குழாய்! துறக்குநர் அல்லர் -
நடுங்குதல் காண்மார், நகை குறித்தனரே.
Gedicht 14
அணை மருள் இன் துயில் அம் பணைத் தட மென் தோள்,
துணை மலர் எழில் நீலத்து ஏந்து எழில் மலர் உண் கண்,
மண மௌவல் முகை அன்ன மா வீழ் வார் நிரை வெண்பல்,
மணம் நாறு நறு நுதல், மாரி வீழ் இரும் கூந்தல்,
அலர் முலை ஆகத்து, அகன்ற அல்குல்,
சில நிரை வால் வளைச் செய்யாயோ! எனப்,
பல பல கட்டுரை பண்டையின் பாராட்டி,
இனிய சொல்லி, இன்னாங்குப் பெயர்ப்பது
இனி அறிந்தேன் அது துனி ஆகுதலே;
'பொருள் அல்லால் பொருளும் உண்டோ?' என, யாழ நின்
மருளி கொள் மட நோக்கம், மயக்கப்பட்டு அயர்த்தாயோ?
'காதலார் எவன் செய்ப, பொருள் இல்லாதார்க்கு?' என,
ஏதிலார் கூறும் சொல் பொருள் ஆக மதித்தாயோ?
செம்மையின் இகந்து ஒரீஇப் பொருள் செய்வார்க்கு அப்பொருள்
இம்மையும் மறுமையும் பகை ஆவது அறியாயோ?
அதனால்,
எம்மையும் பொருள் ஆக மதித்தீத்தை; நம்முள் நாம்
கவவுக் கைவிடப் பெறும் பொருள் திறத்து
அவவுக் கைவிடுதல்; அது மனும் பொருளே.
Gedicht 15
அரி மான் இடித்தன்ன, அம் சிலை வல் வில்
புரி நாண், புடையின், புறம் காண்டல் அல்லால் -
இணைப் படைத் தானை அரசோடு உறினும் -
கணைத் தொடை நாணும், கடும் துடி ஆர்ப்பின்,
எருத்து வலிய எறுழ் நோக்கு இரலை
மருப்பின் திரிந்து மறிந்து வீழ் தாடி,
உருத்த கடும் சினத்து, ஓடா மறவர்,
பொருள் கொண்டு புண் செயின் அல்லதை, அன்போடு
அருள் புறம் மாறிய ஆர் இடை அத்தம் -
புரிபு நீ புறம் மாறிப், போக்கு எண்ணிப், புதிது ஈண்டிப்
பெருகிய செல்வத்தான் பெயர்த்தரல் ஒல்வதோ -
செயலை அம் தளிர் ஏய்க்கும் எழில் நலம்; அந் நலம்
பயலையால் உணப்பட்டுப் பண்டை நீர் ஒழிந்தக் கால்?
பொய் அற்ற கேள்வியால், புரையோரைப் படர்ந்து, நீ
மை அற்ற படிவத்தான் மறுத்தரல் ஒல்வதோ -
தீம் கதிர் மதி ஏய்க்கும் திருமுகம்; அம் முகம்,
பாம்பு சேர் மதி போலப் பசப்பு ஊர்ந்து தொலைந்தக் கால்?
பின்னிய தொடர் நீவிப், பிறர் நாட்டுப் படர்ந்து, நீ
மன்னிய புணர்ச்சியான் மறுத்தரல் ஒல்வதோ -
புரி அவிழ் நறு நீலம் புரை உண் கண் கலுழ்பு ஆனாத்,
திரி உமிழ் நெய்யே போல், தெண் பனி உறைக்கும்கால்?
என ஆங்கு,
அனையவை போற்ற, நினைஇயன நாடிக் காண்;
வளமையோ வைகலும் செயல் ஆகும்; மற்று இவள்
முளை நிரை முறுவலார் ஆயத்துள் எடுத்து ஆய்ந்த
இளமையும் தருவதோ, இறந்த பின்னே?
Gedicht 16
பாடு இன்றிப் பசந்தகண் பைதல பனிமல்க,
வாடுபு வனப்பு ஓடி, வணங்கு இறை வளை ஊர,
ஆடு எழில் அழிவு அஞ்சாது, அகன்றவர் திறத்து இனி
நாடும்கால், நினைப்பது ஒன்று உடையேன் மன்? அதுவும் தான்:
தொல்நலம் தொலைபு, ஈங்கு, யாம் துயர் உழப்பத் துறந்து உள்ளார்,
துன்ன, நம் காதலர், துறந்து ஏகும் ஆர் இடைக்
'கல் மிசை உருப்பு அறக் கனை துளி சிதறு!' என,
இன் இசை எழிலியை இரப்பவும் இயைவதுவோ?
புனை இழாய்! ஈங்கு நாம் புலம்பு உறப் பொருள் வெ·கி,
முனை என்னார் காதலர் முன்னிய ஆர் இடைச்,
'சினை வாடச் சிறக்கும் நின் சினம் தணிந்தீக!' எனக்,
கனை கதிர்க் கனலியைக் காமுறல் இயைவதுவோ?
ஒளி இழாய்! ஈங்கு நாம் துயர் கூரப், பொருள் வயின்,
அளி ஒரீஇக் காதலர் அகன்று ஏகும் ஆர் இ¨,
'முளி முதல் மூழ்கிய வெம்மை தீர்ந்து உறுக' என,
வளி தரும் செல்வனை வாழ்த்தவும் இயைவதுவோ?
என ஆங்கு,
செய் பொருள் சிறப்பு எண்ணிச் செல்வார் மாட்டு, இனையன
தெய்வத்துத் திறன் நோக்கத், தெருமரல் - தேமொழி! -
'வறன் ஓடின் வையகத்து வான் தரும் கற்பினாள்
நிறன் ஓடிப் பசப்பு ஊர்தல் உண்டு' என,
அறன் ஓடி விலங்கின்று, அவர் ஆள்வினை திறத்தே.
Gedicht 17
படை பண்ணிப் புனையவும், பா மாண்ட பல அணைப்
புடை பெயர்ந்து ஒடுங்கவும், புறம் சேர உயிர்ப்பவும்,
'உடையதை எவன் கொல்?' என்று ஊறு அளந்தவர் வயின்
நடை செல்லாய், நனி ஏங்கி நடுங்கல் காண் - நறு நுதால்!
தொல் எழில் தொலைபு இவள் துயர் உழப்பத், துறந்து நீ,
வல் வினை வயக்குதல் வலித்திமன்; வலிப்பளவை,
நீள் கதிர் அவிர் மதி நிறைவு போல் நிலையாது,
நாளினும் நெகிழ்பு ஓடும் நலன் உடன் நிலையுமோ?
ஆற்றா நோய் அட, இவள் அணி வாட, அகன்று நீ,
தோற்றம் சால் தொகு பொருள் முயறிமன், முயல்வளவை
நாற்றம் சால் நளி பொய்கை அடை முதிர் முகையிற்குக்
கூற்று ஊழ் போல் குறைபடூஉம் வாழ் நாளும் நிலையுமோ?
வகை எழில் வனப்பு எஞ்ச, வரை போக வலித்து நீ,
பகை அறு பய வினை முயறிமன்; முயல்வளவைத்,
தகை வண்டு புதிது உண்ணத் தாது அவிழ் தண் போதின்
முகை வாய்த்த தடம் போலும் இளமையும் நிலையுமோ?
என ஆங்கு,
பொருந்தி யான் தான் வேட்ட பொருள் வயின் நினைந்த சொல்,
திருந்திய யாக்கையுள் மருத்துவன் ஊட்டிய
மருந்து போல், மருந்து, ஆகி மனன் உவப்பப்
பெரும் பெயர் மீளி - பெயர்ந்தனன் செலவே!
Gedicht 18
அரும் பொருள் வேட்கையின் உள்ளம் துரப்பப்,
பிரிந்து உறை சூழாதி -ஐய! - விரும்பி நீ
என் தோள் எழுதிய தொய்யிலும், யாழ நின்
மைந்து உடை மார்பில் சுணங்கும். நினைத்துக் காண்;
சென்றோர் முகப்பப் பொருளும் கிடவாது;
ஒழிந்தவர் எல்லாரும் உண்ணாதும் செல்லார்;
இளமையும், காமமும் ஓராங்குப் பெற்றார்
வளமை விழைதக்கது உண்டோ? உள நாள்,
ஒரோஒ கை தம்முள் தழீஇ, ஒரோஒ கை
ஒன்றன் கூறு ஆடை உடுப்பவரே ஆயினும்,
ஒன்றினார் வாழ்க்கையே வாழ்க்கை; அரிது அரோ
சென்ற இளமை தரற்கு!
Gedicht 19
செவ்விய தீவிய சொல்லி, அவற்றொடு
பைய முயங்கிய அஞ்ஞான்று, அவை எல்லாம்
பொய் ஆதல் யான் யாங்கு அறிகோ, மற்று? - ஐய! -
அகல் நகர் கொள்ளா அலர் தலைத் தந்து,
பகல் முனி வெஞ்சுரம் உள்ளல் அறிந்தேன்;
மகன் அல்லை மன்ற, இனி;
செல் இனிச் சென்று நீ செய்யும் வினை முற்ற,
அன்பு அற மாறி, 'யாம் உள்ளத் துறந்தவள்
பண்பும் அறிதிரோ' என்று, வருவாரை
என் திறம் யாதும் வினவல்; வினவின்,
பகலின் விளங்கு நின் செம்மல் சிதையத்
தவல் அரு செய் வினை முற்றாமல், ஆண்டு ஓர்
அவலம் படுதலும் உண்டு.
Gedicht 20
பல் வளம் பகர்பு ஊட்டும் பயன் நிலம் பைது அறச்,
செல் கதிர் ஞாயிறு செயிர் சினம் சொரிதலின்,
தணிவு இல் வெம் கோடைக்குத் தண் நயந்து அணி கொள்ளும்
பிணி தெறல் உயக்கத்த பெருங் களிற்று இனம் தாங்கும்
மணி திகழ் விறல் மலை வெம்ப மண் பகத்,
துணி கயம் துகள் பட்ட தூங்கு அழல் வெஞ்சுரம்-
'கிளி புரை கிளவியாய்! நின் -அடிக்கு எளியவோ,
தளி உறுபு அறியாவே, காடு!' எனக் கூறுவீர்!
வளியினும் வரை நில்லா வாழு நாள், நும் ஆகத்து
அளி என உடையேன் யான்; அவலம் கொண்டு அழிவலோ?
'ஊறு நீர் அமிழ்து ஏய்க்கும் எயிற்றாய்! நீ உணல் வேட்பின்,
ஆறு நீர் இல' என, அறன் நோக்கிக் கூறுவீர்!
யாறு நீர், கழிந்தன்ன இளமை, நும் நெஞ்சு என்னும்
தேறு நீர், உடையேன் யான், தெருமந்து ஈங்கு ஒழிவலோ?
'மாண் எழில் வேய் வென்ற தோளாய்! நீ வரின், தாங்கும்
மாண் நிழல் இல ஆண்டை மரம்' எனக் கூறுவீர்!
நீள் நிழல் தளிர் போல நிறன் ஊழ்த்தல் அறிவேன்; நும்
தாள் நிழல் கைவிட்டு யான் தவிர்தலைச் சூழ்வலே?
என ஆங்கு,
'அணை அரு வெம்மைய காடு' எனக் கூறுவீர்;
கணை கழிகல்லாத கல் பிறங்கு ஆர் இடைப்
பணை எருத்து எழில் ஏற்றின் பின்னர்ப்
பிணையும் காணிரோ? பிரியுமோ, அவையே?
Gedicht 21
'பால் மருள் மருப்பின், உரல் புரை பாவடி,
ஈர் நறும் கமழ் கடாஅத்து, இனம் பிரி ஒருத்தல்
ஆறு கடி கொள்ளும் வேறு புலம் படர்,
பொருள் வயின் பிரிதல் வேண்டும்' என்னும்
அருள் இல் சொல்லும், நீ சொல்லினையே!
நன்னர் நறு நுதல் நயந்தனை நீவி,
'நின்னின் பிரியலென் அஞ்சல் ஓம்பு' என்னும்
நன்னர் மொழியும் நீ மொழிந்தனையே!
அவற்றுள், யாவோ வாயின? மாஅல் மகனே!
'கிழவர் இன்னோர்' என்னாது, பொருள் தான்,
பழ வினை மருங்கின், பெயர்பு பெயர்பு உறையும்;
அன்ன பொருள் வயின் பிரிவோய் - நின் இன்று
இமைப்பு வரை வாழாள் மடவோள்
அமை கவின் கொண்ட தோள் இணை மறந்தே.
Gedicht 22
உண் கடன் வழிமொழிந்து இரக்கும்கால் முகனும், தாம்
கொண்டது கொடுக்கும்கால் முகனும், வேறு ஆகுதல்
பண்டும் இவ் உலகத்து இயற்கை; அ·து இன்றும்
புதுவது அன்றே - புலன் உடை மாந்திர்! -
தாய் உயிர் பெய்த பாவை போல,
நலன் உடையார் மொழிக் கண் தாவார்; தாம் தம் நலம்
தாது தேர் பறவையின் அருந்து, இறல் கொடுக்கும்கால்,
ஏதிலார் கூறுவது எவனோ நின் பொருள் வேட்கை?
நறு முல்லை நேர் முகை ஒப்ப நிரைத்த
செறி முறை பாராட்டினாய்; மற்று, எம் பல்லின்
பறி முறை பாராட்டினையோ? - ஐய!
நெய் இடை நீவி மணி ஒளி விட்டன்ன
ஐவகை பாராட்டினாய்; மற்று, எம் கூந்தல்
செய் வினை பாராட்டினையோ? - ஐய!
குளன் அணி தாமரைப் பாசு அரும்பு ஏய்க்கும்
இளமுலை பாராட்டினாய்; மற்று, எம் மார்பில்
தளர்முலை பாராட்டினையோ? - ஐய!
என ஆங்கு,
அடர் பொன் அவிர் ஏய்க்கும் அவ் வரி வாடச்,
சுடர் காய் சுரம் போகும் நும்மை யாம் எம் கண்
படர் கூற நின்றதும் உண்டோ - தொடர் கூரத்,
துவ்வாமை வந்தக் கடை?
Gedicht 23
இலங்கு ஒளி மருப்பின் கைம்மா உளம்புநர்,
புலம் கடி கவணையின், பூஞ் சினை உதிர்க்கும்
விலங்கு மலை வெம்பிய போக்கு அரு வெஞ்சுரம்
தனியே இறப்ப, யான் ஒழிந்து இருத்தல்
நகுதக்கன்று, இவ் அழுங்கல் ஊர்க்கே;
இனி யான்,
உண்ணலும் உண்ணேன்; வாழலும் வாழேன்;
தோள் நலம் உண்டு துறக்கப்பட்டோர்,
வேள் நீர் உண்ட குடை ஓரன்னர்;
நல்குநர் புரிந்து நலன் உணப்பட்டோர்,
அல்குநர் போகிய ஊர் ஓரன்னர்;
கூடினர் புரிந்து குணன் உணப்பட்டோர்.
சூடினர் இட்ட பூ ஓரன்னர்;
என ஆங்கு,
யானும் நின் அகத்து அனையேன்; ஆனாது,
கொலை வெம் கொள்கையொடு நாய் அகப்படுப்ப,
வலைவர்க்கு அமர்ந்த மட மான் போல,
நின் ஆங்கு வரூஉம் என் நெஞ்சினை
என் ஆங்கு வாராது ஓம்பினை கொண்மே!
Gedicht 24
'நெஞ்சு நடுக்குறக் கேட்டும், கடுத்தும், தாம்
அஞ்சியது ஆங்கே அணங்கு ஆகும்', என்னும் சொல் -
இன் தீம் கிளவியாய்! - வாய் மன்ற; நின் கேள்
புதுவது பல் நாளும் பாராட்ட, யானும்,
'இது ஒன்று உடைத்து' என எண்ணி, அது தேர,
மாசு இல் வண் சேக்கை மணந்த புணர்ச்சியுள்,
பாயல் கொண்டு என் தோள் கனவுவார்; ஆய் கோல்,
தொடி நிரை முன்கையாள் கையாறு கொள்ளாள்,
கடி மனை காத்து ஓம்ப வல்லுவள் கொல்லோ?
'இடு மருப்பு யானை இலங்கு தேர்க்கு ஓடும்
நெடு மலை வெஞ்சுரம் போக' என்றார், ஆய் இழாய்!
தாம் இடை கொண்டது அது ஆயின், தம் இன்றி
யாம் உயிர் வாழும் மதுகை இலேம் ஆயின்,
'தொய்யில் துறந்தார் அவர்' என தம் வயின்,
நொய்யார் நுவலும் பழி நிற்பத் தம்மொடு
போயின்று, சொல், என் உயிர்.
Gedicht 25
வயக்குறு மண்டிலம் வடமொழிப் பெயர் பெற்ற
முகத்தவன் மக்களுள் முதியவன் புணர்ப்பினால்,
'ஐவர்' என்று உலகு ஏத்தும் அரசர்கள் அகத்தராக்,
கை புனை அரக்கு இல்லைக் கதழ் எரி சூழ்ந்தாங்குக்,
களி திகழ் கடாஅத்த கடும் களிறு அகத்தவா,
முளி கழை உயர் மலை முற்றிய முழங்கு அழல்,
ஒள் உரு அரக்கு இல்லை வளிமகன் உடைத்துத் தன்
உள்ளத்துக் கிளைகளோடு உயப் போகுவான் போல,
எழு உறழ் தடக்கையின் இனம் காக்கும் எழில் வேழம்,
அழுவம் சூழ் புகை அழல் அதர்பட மிதித்துத் தம்
குழுவொடு புணர்ந்து போம், குன்று அழல் வெஞ்சுரம்
இறத்திரால், ஐய! மற்று இவள் நிலைமை கேட்டீமின்;
மணக்கும்கால், மலர் அன்ன தகையவாய்ச், சிறிது நீர்
தணக்கும்கால், கலுழ்பு ஆனாக் கண் எனவும் உள அன்றோ?
சிறப்புச் செய்து, உழையராப், புகழ்பு ஏத்தி, மற்று அவர்
புறக்கொடையே பழி தூற்றும் புல்லியார் தொடர்பு போல்;
ஈங்கு நீர் அளிக்கும்கால் இறை சிறந்து, ஒரு நாள் நீர்
நீங்கும்கால், நெகிழ்பு ஓடும் வளை எனவும் உள அன்றோ?
செல்வத்துள் சேர்ந்து அவர் வளன் உண்டு, மற்று அவர்
ஒல்கு இடத்து உலப்பு இலா உணர்வு இலார் தொடர்பு போல்;
ஒரு நாள் நீர் அளிக்கும்கால் ஒளி சிறந்து ஒரு நாள் நீர்
பாராட்டாக்கால் பசக்கும் நுதல் எனவும் உள அன்றோ?
பொருந்திய கேண்மையின் மறை உணர்ந்து, அம் மறை
பிரிந்தக்கால் பிறர்க்கு உரைக்கும் பீடு இலார் தொடர்பு போல்;
என ஆங்கு,
யாம் நின் கூறுவது எவன் உண்டு? எம்மினும்
நீ நற்கு அறிந்தனை, நெடுந்தகை! - வானம்
துளி மாறு பொழுதின், இவ் உலகம் போலும் - நின்
அளி மாறு பொழுதின், இவ் ஆய் இழை கவினே.
Gedicht 26
ஒரு குழை ஒருவன் போல், இணர் சேர்ந்த மராஅமும்,
பருதி அம் செல்வன் போல், நனை ஊழ்த்த செருந்தியும்,
மீன் ஏற்றுக் கொடியோன் போல், மிஞிறு ஆர்க்கும் காஞ்சியும்,
ஏனோன் போல், நிறம் கிளர்பு கஞலிய ஞாழலும்,
ஆன் ஏற்றுக் கொடியோன் போல், எதிரிய இலவமும், ஆங்குத்
தீது தீர் சிறப்பின் ஐவர்கள் நிலை போலப்,
போது அவிழ் மரத்தொடு பொரு கரை கவின் பெற,
நோதக வந்தன்றால், இளவேனில் மேதக;
பல் வரி இன வண்டு புதிது உண்ணும் பருவத்துத்,
தொல் கவின் தொலைந்த என் தட மென் தோள் உள்ளுவார்!
ஒல்குபு நிழல் சேர்ந்தார்க்கு உலையாது காத்து ஓம்பி,
வெல் புகழ் உலகு ஏத்த விருந்து நாட்டு உறைபவர்;
திசை திசை தேன் ஆர்க்கும் திருமருதமுன்துறை,
வசை தீர்ந்த என் நலம் வாடுவது அருளுவார்!
நசை கொண்டு தம் நீழல் சேர்ந்தாரைத் தாங்கித், தம்
இசை பரந்து உலகு ஏத்த, ஏதில் நாட்டு உறைபவர்;
அறல் சாஅய் பொழுதோடு, எம் அணி நுதல் வேறு ஆகித்,
திறல் சான்ற பெரு வனப்பு இழப்பதை அருளுவார்!
ஊறு அஞ்சி நிழல் சேர்ந்தார்க்கு, உலையாது காத்து ஓம்பி,
ஆறு இன்றிப் பொருள் வெ·கி அகன்ற நாட்டு உறைபவர்;
என நீ,
தெருமரல் வாழி, தோழி! நம் காதலர்
பொரு முரண் யானையர், போர் மலைந்து எழுந்தவர்,
செரு மேம்பட்ட வென்றியர்,
'வரும்' என வந்தன்று, அவர் வாய்மொழித் தூதே!
Gedicht 27
ஈதலில் குறை காட்டாது, அறன் அறிந்து ஒழுகிய
தீது இலான் செல்வம் போல், தீம் கரை மரம் நந்தப்,
பேதுறு மட மொழிப், பிணை எழில் மான் நோக்கின்,
மாதரார் முறுவல் போல் மண மௌவல் முகை ஊழ்ப்பக்
காதலர்ப் புணர்ந்தவர் கதுப்பு போல், கழல்குபு
தாதொடும் தளிரொடும், தண் அறல் தகைபெறப்,
பேதையோன் வினை வாங்கப்ப் பீடு இலா அரசன் நாட்டு,
ஏதிலான் படை போல, இறுத்தந்தது, இளவேனில்;
நிலம் பூத்த மர மிசை நிமிர்பு ஆலும் குயில் எள்ள,
நலம் பூத்த நிறம் சாய, நம்மையோ மறந்தைக்க;
கலம் பூத்த அணியவர் காரிகை மகிழ் செய்யப்
புலம் பூத்துப் புகழ்பு ஆனாக் கூடலும் உள்ளார் கொல்?
கல் மிசை மயில் ஆலக், கறங்கி ஊர் அலர் தூற்றத்
தொல் நலம் நனி சாய, நம்மையோ மறந்தைக்க;
ஒன்னாதார்க் கடந்து அடூஉம், உரவு நீர் மா கொன்ற,
வென் வேலான் குன்றின் மேல் விளையாட்டும் விரும்பார் கொல்?
மை எழில் மலர் உண்கண் மரு ஊட்டி மகிழ் கொள்ளப்,
பொய்யினால் புரிவுண்ட நம்மையோ மறந்தைக்க;
தைஇய மகளிர்தம் ஆயமோடு அமர்ந்து ஆடும்
வையை வார் உயர் எக்கர் நுகர்ச்சியும் உள்ளார் கொல்?
என ஆங்கு,
நோய் மலி நெஞ்சமோடு இனையல், தோழி!
'நாம் இல்லாப் புலம்பு ஆயின், நடுக்கம் செய் பொழுது ஆயின்,
காமவேள் விழவு ஆயின், கலங்குவள் பெரிது' என
ஏமுறு கடும் திண் தேர் கடவ,
நாம் அமர் காதலர் துணை தந்தார், விரைந்தே.
Gedicht 28
பாடல் சால் சிறப்பின் சினையவும், சுனையவும்,
நாடினர் கொயல் வேண்டா, நயந்து தாம் கொடுப்ப போல்,
தோடு அவிழ் கமழ் கண்ணி தையுபு புனைவார் கண்
தோடு உறத் தாழ்ந்து, துறை துறை கவின் பெறச்,
செய்யவள் அணி அகலத்து ஆரமொடு அணி கொள்பு,
தொய்யகம் தாழ்ந்த கதுப்புப் போல் துவர் மணல்
வையை வார் அவிர் அறல், இடை போழும் பொழுதினான்;
விரிந்து ஆனா மலர் ஆயின், விளித்து ஆலும் குயில் ஆயின்,
பிரிந்து உள்ளார் அவர் ஆயின், பேதுறூஉம் பொழுது ஆயின்,
அரும் படர் அவல நோய் ஆற்றுவள் என்னாது
வருந்த, நோய் மிகும் ஆயின் - வணங்கு இறை! அளி என்னோ?
புதலவை மலர் ஆயின், பொங்கர் இன வண்டு ஆயின்,
அயலதை அலர் ஆயின், அகன்று உள்ளார் அவர் ஆயின்,
மதலை இல் நெஞ்சொடு மதன் இலள் என்னாது,
நுதல் ஊரும் பசப்பு ஆயின் - நுணங்கு இறை! அளி என்னோ?
தோயின அறல் ஆயின், சுரும்பு ஆர்க்கும் சினை ஆயின்
மாவின தளிர் ஆயின், மறந்து உள்ளார் அவர் ஆயின்,
பூ எழில் இழந்த கண் புலம்பு கொண்டு அமையாது
பாயல் நோய் மிகும் ஆயின் - பைந் தொடி அளி என்னோ?
என ஆங்கு,
ஆய் இழாய்! ஆங்கனம் உரையாதி; சேயார்க்கு
நாம் தூது மொழிந்தனம் விடல் வேண்டா; நம்மினும்
தாம் பிரிந்து உறைதல் ஆற்றலர்,
பரிந்து எவன் செய்தி - வருகுவர் விரைந்தே!
Gedicht 29
தொல் எழில் வரைத்து அன்றி வயவு நோய் நலிதலின்,
அல்லாந்தார் அலவுற ஈன்றவள் கிடக்கை போல்,
பல் பயம் உதவிய பசுமை தீர் அகல் ஞாலம்
புல்லிய புனிறு ஒரீஇ, புது நலம் ஏர்தர;
வளையவர் வண்டல் போல், வார் மணல் வடுக் கொள,
இளையவர் ஐம்பால் போல் எக்கர் போழ்ந்து அறல் வார,
மா ஈன்ற தளிர் மிசை, மாயவள் திதலை போல்,
ஆய் இதழ்ப் பல் மலர் ஐய கொங்கு உறைத்தர,
மேதக இளவேனில் இறுத்தந்த பொழுதின் கண்;
சேயார் கண் சென்ற என் நெஞ்சினைச் - சின் மொழி! -
நீ கூறும் வரைத்து அன்றி, நிறுப்பென்மன்? நிறை நீவி,
வாய் விரிபு பனி ஏற்ற விரவுப் பல் மலர் தீண்டி,
நோய் சேர்ந்த வைகலான், வாடை வந்து அலைத்தரூஉம்;
போழ்து உள்ளார் துறந்தார் கண் புரி வாடும் கொள்கையைச்
சூழ்பு ஆங்கே - சுடர் இழாய்! கரப்பென்மன்? கை நீவி
வீழ் கதிர் விடுத்த பூ விருந்து உண்ணும் இரும் தும்பி
யாழ் கொண்ட இமிழ் இசை இயல் மாலை அலைத்தரூஉம்;
தொடி நிலை நெகிழ்த்தார்கண் தோயும் என் ஆர்உயிர் -
வடு நீங்கு கிளவியாய்! வலிப்பென் மன்? வலிப்பவும்,
நெடு நிலாத் திறந்து உண்ண, நிரை இதழ் வாய்விட்ட
கடி மலர் கமழ் நாற்றம், கங்குல் வந்து அலைத்தரூஉம்;
என ஆங்கு,
வருந்தினை வதிந்த நின் வளை நீங்கச், சேய் நாட்டுப்
பிரிந்து செய் பொருள் பிணி பின் நோக்காது - ஏகி, நம்
அரும் துயர் களைஞர் வந்தனர் -
திருந்து எயிறு இலங்கு நின் தேமொழி படர்ந்தே.
Gedicht 30
அரும் தவம் ஆற்றியார் நுகர்ச்சி போல், அணி கொள
விரிந்து ஆனாச் சினை தொறூஉம், வேண்டும் தாது அமர்ந்து ஆடிப்,
புரிந்து ஆர்க்கும் வண்டொடு, புலம்பு தீர்ந்து எவ்வாயும்,
இரும் தும்பி, இறைகொள எதிரிய வேனிலான் -
துயில் இன்றி யாம் நீந்தத், தொழுவை அம் புனல் ஆடி,
மயில் இயலார் மரு உண்டு, மறந்து அமைகுவான் மன்னோ -
'வெயில் ஒளி அறியாத விரி மலர்த் தண் காவில்
குயில் ஆலும் பொழுது' எனக் கூறுநர் உளர் ஆயின்?
பானாள் யாம் படர் கூரப் பணை எழில் அணை மென் தோள்
மான் நோக்கினவரொடு மறந்து அமைகுவான் மன்னோ -
'ஆனாச் சீர் கூடலுள் அரும்பு அவிழ் நறு முல்லைத்
தேன் ஆர்க்கும் பொழுது' எனத் தெளிக்குநர் உளர் ஆயின்?
உறலி யாம் ஒளி வாட, உயர்ந்தவன் விழவினுள்
விறல் இழையவரோடு விளையாடுவான் மன்னோ -
'பெறல் அரும் பொழுதோடு பிறங்கு இணர்த் துருத்தி சூழ்ந்து
அறல் வாரும், வையை' என்று அறையுநர் உளர் ஆயின்?
என ஆங்கு,
தணியா நோய் உழந்து ஆனாத் தகையவள் - தகைபெற,
அணி கிளர் நெடும் திண் தேர் அயர்மதி - பணிபு நின்
காமர் கழல் அடி சேரா
நாமம் சால் தெவ்வரின் நடுங்கினள் பெரிதே!
Gedicht 31
கடும் புனல் கால் பட்டுக் கலுழ் தேறிக் கவின் பெற,
நெடும் கயத்து அயல் அயல் அயிர் தோன்ற, அம்மணல்
வடுத்து ஊர வரிப்ப போல் ஈங்கை வாடு உதிர்பு உகப்,
பிரிந்தவர் நுதல் போலப் பீர் வீயக், காதலர்ப்
புணர்ந்தவர் முகம் போலப் பொய்கை பூப் புதிது ஈன,
மெய் கூர்ந்த பனியொடு மேல் நின்ற வாடையால்,
கையாறு கடைக்கூட்டக் கலக்குறூஉம் பொழுதுமன் -
'பொய்யேம்' என்று, ஆய் இழாய்! புணர்ந்தவர் உரைத்ததை;
மயங்கு அமர் மாறு அட்டு, மண் வௌவி வருபவர்,
தயங்கிய களிற்றின் மேல், தகை காண விடுவதோ -
பயம் கெழு பல் கதிர் பால் போலும் பொழுதொடு,
வயங்கு இழை தண்ணென, வந்த இவ் அசை வாடை?
தாள் வலம்பட வென்று, தகை நல் மா மேல் கொண்டு,
வாள் வென்று வருபவர் வனப்பு ஆர விடுவதோ -
நீள் கழை நிவந்த பூ நிறம் வாடத் தூற்றுபு,
தோள் அதிர்பு அகம் சேரத் துவற்றும் இச் சில் மழை?
பகை வென்று திறை கொண்ட பாய் திண்தேர் மிசையவர்
வகை கொண்ட செம்மல் நாம் வனப்பு ஆர விடுவதோ -
புகை எனப் புதல் சூழ்ந்து பூ அம் கள் பொதி செய்யா
முகை வெண் பல் நுதி பொர, முற்றிய கடும் பனி?
என ஆங்கு
வாளாதி வயங்கு இழாய்! 'வருந்துவள் இவள்' என,
நாள் வரை நிறுத்துத் தாம் சொல்லிய பொய் அன்றி,
மீளி வேல் தானையர் புகுதந்தார் -
நீள் உயர் கூடல் நெடு கொடி எழவே.
Gedicht 32
எ·கு இடை தொட்ட, கார்க் கவின் பெற்ற ஐம்பால் போல் -
மை அற - விளங்கிய, துவர் மணல் அது; அது
ஐது ஆக நெறித்தன்ன அறல் அவிர் நீள் ஐம்பால்
அணி நகை இடையிட்ட ஈகை அம் கண்ணி போல்,
பிணி நெகிழ் அலர் வேங்கை விரிந்த பூ, வெறி கொளத் -
துணி நீரால், தூ மதி நாளால், அணிபெற -
ஈன்றவள் திதலை போல் ஈர் பெய்யும் தளிரொடும்,
ஆன்றவர் அடக்கம் போல் அலர்ச் செல்லாச் சினையொடும்,
வல்லவர் யாழ் போல வண்டு ஆர்க்கும் புதலொடும்,
நல்லவர் நுடக்கம் போல் நயம் வந்த கொம்பொடும்,
உணர்ந்தவர் ஈகை போல் இணர் ஊழ்த்த மரத்தொடும்,
புணர்ந்தவர் முயக்கம் போல் புரிவுற்ற கொடியொடும் -
நயந்தார்க்கோ நல்லைமன், இளவேனில்! எம் போல?
பசந்தவர் பைதல் நோய், பகை எனத் தணித்து, நம்
இன் உயிர் செய்யும் மருந்து ஆகப், பின்னிய
காதலர் - எயிறு ஏய்க்கும் தண் அருவி நறு முல்லைப்
போது ஆரக் கொள்ளும் கமழ் குரற்கு என்னும் -
தூது வந்தன்றே, தோழி!
துயர் அறு கிளவியோடு! அயர்ந்தீகம் விருந்தே!
Gedicht 33
வீறு சால் ஞாலத்து வியல் அணி காணிய
யாறு கண் விழித்த போல், கயம் நந்திக் கவின் பெற,
மணி புரை வயங்கலுள் துப்பு எறிந்தவை போலப்,
பிணி விடு முருக்கு இதழ் அணி கயத்து உதிர்ந்து உகத்,
துணி கய நிழல் நோக்கித் துதைபு உடன் வண்டு ஆர்ப்ப,
மணி போல அரும்பு ஊழ்த்து, மரம் எல்லாம் மலர் வேயக்
காதலர்ப் புணர்ந்தவர் கவவு கை நெகிழாது,
தாது அவிழ் வேனிலோ வந்தன்று; வாரார், நம்
போது எழில் உண் கண் புலம்ப நீத்தவர்;
எரி உரு உறழ இலவம் மலரப்,
பொரி உரு உறழப் புன்கு பூ உதிரப்,
புது மலர்க் கோங்கம் பொன் எனத் தாது ஊழ்ப்பத்,
தமியார்ப் புறத்து எறிந்து எள்ளி, முனிய வந்து,
ஆர்ப்பது போலும் பொழுது; என் அணி நலம்
போர்ப்பது போலும் பசப்பு;
நொந்து நகுவன போல் நந்தின கொம்பு; நைந்து உள்ளி
உகுவது போலும், என் நெஞ்சு; எள்ளித்
தொகுபு உடன் ஆடுவ போலும், மயில்; கையில்
உகுவன போலும், வளை; என் கண் போல்
இகுபு அறல் வாரும் பருவத்தும் வாரார்;
மிகுவது போலும் இந் நோய்;
நரம்பின் தீம் குரல் நிறுக்கும் குழல் போல்
இரங்கு இசை மிஞிறொடு தும்பி தாது ஊதத் -
தூது அவர் விடுதரார்; துறப்பார் கொல்? நோதக
இரும் குயில் ஆலும் அரோ;
என ஆங்கு,
புரிந்து நீ எள்ளும் குயிலையும், அவரையும், புலவாதி;
நீல் இதழ் உண் கண்ணாய் நெறி கூந்தல் பிணி விட
நாள் வரை நிறுத்துத் தாம் சொல்லிய பொய் அன்ற,
மாலை தாழ் வியன் மார்பர் துனைதந்தார் -
கால் உறழ் கடு திண் தேர் கடவினர் விரைந்தே.
Gedicht 34
மன் உயிர் ஏமுற, மலர் ஞாலம் புரவு ஈன்று,
பல் நீரால் பாய் புனல் பரந்து ஊட்டி, இறந்த பின்,
சில் நீரால் அறல் வார, அகல் யாறு கவின் பெற,
முன் ஒன்று தமக்கு ஆற்றி, முயன்றவர் இறுதிக் கண்
பின் ஒன்று பெயர்த்து ஆற்றும் பீடு உடையாளர் போல்,
பல் மலர் சினை உகச் சுரும்பு இமிர்ந்து வண்டு ஆர்ப்ப,
இன் அமர் இளவேனில் இறுத்தந்த பொழுதினான்;
விரி காஞ்சித் தாது ஆடி இரும் குயில் விளிப்பவும்,
பிரிவு அஞ்சாதவர் தீமை மறைப்பென்மன்; மறைப்பவும்,
கரி பொய்த்தான் கீழ் இருந்த மரம் போலக் கவின் வாடி,
எரி பொத்தி, என் நெஞ்சம் சுடும் ஆயின், எவன் செய்கோ?
பொறை தளர் கொம்பின் மேல் சிதர் இனம் இறைகொள
நிறை தளராதவர் தீமை மறைப்பென்மன்; மறைப்பவும்,
முறை தளர்ந்த மன்னவன் கீழ்க் குடி போலக் கலங்குபு,
பொறை தளர்பு பனி வாரும் கண் ஆயின், எவன் செய்கோ?
தளை அவிழ் பூஞ் சினைச் சுரும்பு யாழ் போல இசைப்பவும்,
கொளை தளராதவர் தீமை மறைப்பென்மன்; மறைப்பவும்,
கிளை அழிய வாழ்பவன் ஆக்கம்போல் புல் என்று,
வளை ஆனா நெகிழ்பு ஓடும் தோள் ஆயின், எவன் செய்கோ?
என ஆங்கு,
நின் உள் நோய் நீ உரைத்து அலமரல்; எல்லா! நாம்
எண்ணிய நாள் வரை இறவாது, காதலர்
பண்ணிய மாவினர் புகுதந்தார்
கண் உறு பூசல் கை களைந்தாங்கே.
Gedicht 35
மடி இலான் செல்வம் போல் மரன் நந்த, அச் செல்வம்
படி உண்பார் நுகர்ச்சி போல் பல் சினை மிஞிறு ஆர்ப்ப,
மாயவள் மேனி போல் தளிர் ஈன, அம் மேனித்
தாய சுணங்கு போல் தளிர் மிசைத் தாது உக,
மலர் தாய பொழில் நண்ணி மணி நீர கயம் நிற்ப,
அலர் தாய துறை நண்ணி அயிர் வரித்து அறல் வார,
நனி எள்ளும் குயில் நோக்கி இனைபு உகு நெஞ்சத்தால்,
'துறந்து உள்ளார் அவர்' எனத், துனி கொள்ளல், எல்லா! நீ;
வண்ண வண்டு இமிர்ந்து ஆனா வையை வார் உயர் எக்கர்த்
தண் அருவி நறு முல்லைத் தாது உண்ணும் பொழுது அன்றோ-
கண் நிலா நீர் மல்கக் கவவி, நாம் விடுத்தக்கால்
ஒள் நுதால்! நமக்கு அவர் 'வருதும்' என்று உரைத்ததை?
மல்கிய துருத்தியுள் மகிழ் துணைப் புணர்ந்து, அவர்
வில்லவன் விழவினுள் விளையாடும் பொழுது அன்றோ -
'வலன் ஆக, வினை!' என்று வணங்கி, நாம் விடுத்தக்கால்,
ஒளி இழாய்! நமக்கு அவர் 'வருதும்' என்று உரைத்ததை?
நிலன் நாவில் திரிதரூஉம் நீள் மாட கூடலார்
புலன் நாவில் பிறந்த சொல் புதிது உண்ணும் பொழுது அன்றோ-
பல நாடு நெஞ்சினேம் பரிந்து, நாம் விடுத்தக்கால்,
சுடர் இழாய்! நமக்கு அவர் 'வருதும்' என்று உரைத்ததை?
என ஆங்கு,
உள்ளுதொறு உடையும் நின் உயவு நோய்க்கு உயிர்ப்பு ஆகி,
எள் அறு காதலர் இயைதந்தார் - புள் இயல்
காமர் கடும் திண்தேர் பொருப்பன்,
வாய்மை அன்ன வைகலொடு புணர்ந்தே.
Gedicht 36
கொடு மிடல் நாஞ்சிலான் தார் போல், மராத்து
நெடு மிசைச் சூழும் மயில் ஆலும் சீர,
வடி நரம்பு இசைப்ப போல் வண்டொடு சுரும்பு ஆர்ப்பத்,
தொடி மகள் முரற்சி போல் தும்பி வந்து இமிர்தர,
இயன் எழீஇயவை போல, எவ்வாய்யும் 'இம்' மெனக்
கயன் அணி பொதும்பருள் கடி மலர்த் தேன் ஊத,
மலர் ஆய்ந்து வயின் வயின் விளிப்ப போல் மரன் ஊழ்ப்ப,
இரும் குயில் ஆலப், பெரும் துறை கவின் பெறக்
குழவி வேனில் விழவு எதிர்கொள்ளும்
சீரார் செவ்வியும் வந்தன்று;
வாரார் தோழி நம் காதலோரே;
பாஅய்ப் பாஅய்ப் பசந்தன்று, நுதல்;
சாஅய்ச் சாஅய் நெகிழ்ந்தன தோள்;
நனி அறல் வாரும் பொழுது என, வெய்ய
பனி அறல் வாரும், என் கண்;
மலை இடை போயினர் வரல் நசைஇ நோயொடு
முலை இடைக் கனலும், என் நெஞ்சு;
காதலின் பிரிந்தார் கொல்லோ? வறிது, ஓர்
தூதொடு மறந்தார் கொல்லோ? நோதகக்,
காதலர் காதலும் காண்பாம் கொல்லோ?
துறந்தவர் ஆண்டு ஆண்டு உறைகுவர் கொல்லோ? யாவது -
'நீள் இடைப்படுதலும் ஒல்லும், யாழ நின்
வாள் இடைப்படுத்த வயங்கு ஈர் ஓதி!
நாள் அணி சிதைத்தலும் உண்டு' என நயவந்து
கேள்வி அந்தணர் கடவும்
வேள்வி ஆவியின் உயிர்க்கும், என் நெஞ்சே.
Gedicht 37
கய மலர் உண் கண்ணாய்! காணாய்; ஒருவன்
வய மான் அடித் தேர்வான் போலத், தொடை மாண்ட
கண்ணியன், வில்லன், வரும்; என்னை நோக்குபு,
முன்னத்தின் காட்டுதல் அல்லது, தான் உற்ற
நோய் உரைக்கல்லான் பெயரும்மன், பல் நாளும்!
பாயல் பெறேஎன், படர் கூர்ந்து, அவன் வயின்,
சேயேன்மன் யானும் துயர் உழப்பேன்; ஆயிடைக்
கண் நின்று கூறுதல் ஆற்றான், அவன் ஆயின்;
பெண் அன்று, உரைத்தல் நமக்கு ஆயின்; 'இன்னதூஉம்
காணான், கழிதலும் உண்டு' என்று, ஒரு நாள், என்
தோள் நெகிழ்பு உற்ற துயரால் துணிதந்து, ஓர்
நாண் இன்மை செய்தேன், நறு நுதால்! ஏனல்
இனக் கிளி யாம் கடிந்து ஓம்பும் புனத்து அயல்,
ஊசல் ஊர்ந்து ஆட, ஒரு ஞான்று வந்தானை,
'ஐய! சிறிது என்னை ஊக்கி' எனக் கூறத்,
'தையால்! நன்று' என்று அவன் ஊக்கக், கை நெகிழ்பு,
பொய்யாக வீழ்ந்தேன், அவன் மார்பில்; வாய்யாச் செத்து,
ஒய்யென ஆங்கே எடுத்தனன்; கொண்டான் மேல்
மெய் அறியாதேன் போல் கிடந்தேன்மன்; ஆயிடை
மெய் அறிந்து ஏற்று எழுவேன் ஆயின், மற்று ஒய்யென,
'ஒண் குழாய்! செல்க' எனக் கூறி விடும் பண்பின்
அங்கண் உடையன் அவன்!
Gedicht 38
இமைய வில் வாங்கிய ஈர்ஞ் சடை அந்தணன்
உமை அமர்ந்து உயர் மலை இருந்தனன் ஆக,
ஐ இரு தலையின் அரக்கர் கோமான்
தொடிப் பொலி தடக் கையின் கீழ் புகுத்து, அம் மலை
எடுக்கல் செல்லாது உழப்பவன் போல -
உறு புலி உரு ஏய்ப்பப் பூத்த வேங்கையைக்
கறுவு கொண்டு, அதன் முதல் குத்திய மத யானை,
7
நீடு இரு விடர் அகம் சிலம்பக் கூய்த், தன்
கோடு புய்க்கல்லாது, உழக்கும் நாட! கேள்;
ஆர் இடை என்னாய் நீ அரவு அஞ்சாய் வந்தக்கால்,
நீர் அற்ற புலமே போல் புல்லென்றாள், வைகறை,
கார் பெற்ற புலமே போல், கவின் பெறும்; அக் கவின்
தீராமல் காப்பது ஓர் திறன் உண்டேல் உரைத்தைக் காண்!
இருள் இடை என்னாய் நீ இரவு அஞ்சாய் வந்தக்கால்,
பொருள் இல்லான் இளமை போல் புல்லென்றாள், வைகறை,
அருள் வல்லான் ஆக்கம் போல் அணிபெறும்; அவ் அணி
தெருளாமல் காப்பது ஓர் திறன் உண்டேல், உரைத்தைக் காண்;
மறந்திருந்தார் என்னாய் நீ மலை இடை வந்தக்கால்,
அறம் சாரான் மூப்பே போல் அழிதக்காள், வைகறை,
திறம் சேர்ந்தான் ஆக்கம் போல் திருத்தகும்; அத் திருப்
புறங்கூற்றுத் தீர்ப்பது ஓர் பொருள் உண்டேல் உரைத்தைக் காண்;
என ஆங்கு,
நின் உறு விழுமம் கூறக் கேட்டு
வருமே, தோழி! நல் மலை நாடன் -
வேங்கை விரிவு இடம் நோக்கி,
வீங்கு இறைப் பணைத் தோள் வரைந்தனன் கொளற்கே.
Gedicht 39
காமர் கடும் புனல் கலந்து எம்மோடு ஆடுவாள்,
தாமரைக் கண் புதைத்து, அஞ்சித் தளர்ந்து, அதனோடு ஒழுகலான்
நீள் நாக நறும் தண் தார் தயங்கப் பாய்ந்து, அருளினால்,
பூண் ஆகம் உற தழீஇ போத்தந்தான் அகல் அகலம்,
வரு முலை புணர்ந்தன என்பதனால், என் தோழி
அரு மழை தரல் வேண்டின் தருகிற்கும் பெருமையளே;
அவனும் தான், ஏனல் இதணத்து அகில் புகை உண்டு இயங்கும்
வான் ஊர் மதியம் வரை சேரின், அவ் வரைத்,
'தேனின் இறால்' என, ஏணி இழைத்திருக்கும்
கான் அகல் நாடன் மகன்;
சிறுகுடியீரே! சிறுகுடியீரே! -
வள்ளி கீழ் வீழா; வரை மிசைத் தேன் தொடா;
கொல்லை குரல் வாங்கி ஈனா - மலை வாழ்நர்
அல்ல புரிந்து ஒழுகலான்;
காந்தள் கடி கமழும், கண் வாங்கு, இரும் சிலம்பின்
வாங்கு அமை மென் தோள் குறவர் மட மகளிர்
தாம் பிழையார்; கேள்வர்த் தொழுது எழலால், தம் ஐயரும்
தாம் பிழையார் தாம் தொடுத்த கோல்;
என ஆங்கு,
அறத்தொடு நின்றேனைக் கண்டு திறப்பட
என்னையர்க்கு உய்த்து உரைத்தாள் யாய்;
அவரும், தெரி கணை நோக்கிச் சிலை நோக்கிக், கண் சேந்து
ஒரு பகல் எல்லாம் உருத்து எழுந்து, ஆறி,
'இருவர் கண் குற்றமும் இல்லையால்' என்று,
தெருமந்து சாய்த்தார் தலை;
தெரி இழாய்! நீயும் நின் கேளும் புணர,
வரை உறை தெய்வம் உவப்ப, உவந்து
குரவை தழீஇ யாம் ஆடக் குரவையுள்
கொண்டு நிலை பாடிக் காண்;
நல்லாய் -
நன்னாள் தலை வரும் எல்லை, நமர் மலைத்
தம் நாண் தாம் தாங்குவார், என் நோற்றனர் கொல்?
புன வேங்கைத் தாது உறைக்கும் பொன் அறை முன்றில்
நனவில் புணர்ச்சி நடக்குமாம் அன்றோ?
நனவில் புணர்ச்சி நடக்கலும் ஆங்கே,
கனவில் புணர்ச்சி கடிதுமாம் அன்றோ?
விண் தோய் கல் நாடனும் நீயும் வதுவையுள்
பண்டு அறியாதீர் போல் படர்கிற்பீர்மன் கொல்லோ?
பண்டு அறியாதீர் போல் படர்ந்தீர் பழம் கேண்மை
கண்டு அறியாதேன் போல் கரக்கிற்பென்மன் கொல்லோ?
மை தவழ் வெற்பன் மண அணி காணாமல்,
கையால் புதை பெறூஉம் கண்களும் கண்களோ?
என்னைமன், நின் கண்ணால் காண்பென்மன், யான்;
நெய்தல் இதழ் உண் கண், நின் கண் ஆக, என் கண் மன;
என ஆங்கு,
நெறி அறி செறி குறி புரி திரிபு அறியா அறிவனை முந்துறீஇத்,
தகை மிகு தொகை வகை அறியும் சான்றவர் இனம் ஆக,
வேய் புரை மென் தோள் பசலையும், அம்பலும்,
மாய புணர்ச்சியும், எல்லாம் உடன் நீங்கச்,
சேய் உயர் வெற்பனும் வந்தனன்;
பூ எழில் உண் கணும் பொலிக மா இனியே!
Gedicht 40
அகவினம் பாடுவாம், தோழி! - அமர்க் கண்
நகை மொழி, நல்லவர் நாணும் நிலை போல்,
தகை கொண்ட ஏனலுள் தாழ் குரல் உரீஇ,
முகை வளர் சாந்து உரல், முத்து ஆர் மருப்பின்
வகை சால் உலக்கை வயின் வயின் ஓச்சிப்,
பகை இல் நோய் செய்தான் பய மலை ஏத்தி,
அகவினம் பாடுவாம், நாம்.
ஆய் நுதல், அணி கூந்தல், அம் பணைத் தட மென் தோள்
தேன் நாறு கதுப்பினாய்! - யானும் ஒன்று ஏத்துகு -
வேய் நரல் விடர் அகம் நீ ஒன்று பாடித்தை;
கொடிச்சியர் கூப்பி வரை தொழு கை போல்,
எடுத்த நறவின் குலை அலங்கு காந்தள்
தொடுத்த தேன் சோரத், தயங்கும் - தன் உற்றார்
இடுக்கண் தவிர்ப்பான் மலை;
கல்லாக் கடுவன் கணம் மலி சுற்றத்து,
மெல் விரல் மந்தி குறை கூறும் செம்மற்றே -
தொல் எழில் தோய்ந்தார் தொலையின், அவரினும்
அல்லல் படுவான் மலை;
புரி விரி, புதை துதை, பூத் ததைந்த தாழ் சினைத்
தளிர் அன்ன எழில் மேனி தகை வாட, நோய் செய்தான்
அரு வரை அடுக்கம் நாம் அழித்து ஒன்று பாடுவாம்;
விண் தோய் வரைப், பந்து எறிந்த அயா வீடத்,
தண் தாழ் அருவி, அரமகளிர், ஆடுபவே -
பெண்டிர் நலம் வௌவித் தண் சாரல் தாது உண்ணும்
வண்டின் துறப்பான் மலை;
ஒடுங்கா எழில் வேழம் வீழ் பிடிக்கு உற்ற
கடுஞ் சூல் வயாவிற்கு அமர்ந்து, நெடுஞ் சினைத்
தீம் கண் கரும்பின் கழை வாங்கும் - 'உற்றாரின்
நீங்கலம்' என்பான் மலை;
என நாம்,
தன் மலை பாட, நயவந்து கேட்டு அருளி,
மெய் மலி உவகையன் புகுதந்தான் - புணர்ந்து ஆரா
மென் முலை ஆகம் கவின் பெறச்
செம்மலை ஆகிய மலை கிழவோனே!
Gedicht 41
பாடுகம், வா - வாழி, தோழி! வயக் களிற்றுக்
கோடு உலக்கை ஆக, நல் சேம்பின் இலை சுளகா
ஆடு கழை நெல்லை அறை உரலுள் பெய்து, இருவாம்
பாடுகம், வா - வாழி, தோழ! நல் தோழி! - பாடுற்று;
இடி உமிழ்பு இரங்கிய விரவு பெயல் நடுநாள்,
கொடி விடுபு இருளிய மின்னுச் செய் விளக்கத்துப்,
பிடியொடு மேயும் புன்செய் யானை
அடி ஒதுங்கு இயக்கம் கேட்ட கானவன்,
நெடு வரை ஆசினிப் பணவை ஏறிக்
கடு விசை கவணையில் கல் கை விடுதலின்,
இறு வரை வேங்கையின் ஒள் வீ சிதறி,
ஆசினி மெல் பழம் அளிந்தவை உதிராத் ,
தேன் செய் இறாஅல் துளைபடப் போகி,
நறு வடி மாவின் பை துணர் உழக்கிக்,
குலை உடை வாழைக் கொழு மடல் கிழியாப்,
பலவின் பழத்துள் தங்கும், மலை கெழு வெற்பனைப்
பாடுகம், வா - வாழி, தோழி! நல் தோழி! - பாடுற்று;
இலங்கும் அருவித்து, இலங்கும் அருவித்தே;
வானின் இலங்கும் அருவித்தே - தான் உற்ற
சூள் பேணான் பொய்த்தான் மலை;
பொய்த்தற்கு உரியனோ? பொய்த்தற்கு உரியனோ?
'அஞ்சல் ஓம்பு' என்றாரைப் பொய்த்தற்கு உரியனோ?
குன்று அகல் நல் நாடன் வாய்மையில் பொய் தோன்றின்
திங்களுள் தீத் தோன்றியற்று;
இள மழை ஆடும்; இள மழை ஆடும்;
இள மழை வைகலும் ஆடும் - என் முன்கை
வளை நெகிழ வாராதோன் குன்று;
வாராது அமைவானோ? வாராது அமைவானோ?
வாராது அமைகுவான் அல்லன்; மலை நாடன்,
ஈரத்துள் இன்னவை தோன்றின், நிழல் கயத்து
நீருள் குவளை வெந்தற்று;
மணி போலத் தோன்றும்; மணி போலத் தோன்றும்;
மண்ணா மணி போலத் தோன்றும் - என் மேனியைத்
துன்னான் துறந்தான் மலை;
துறக்குவன் அல்லன்; துறக்குவன் அல்லன்;
தொடர் வரை வெற்பன் துறக்குவன் அல்லன் -
தொடர்புள் இனையவை தோன்றின், விசும்பில்
சுடருள் இருள் தோன்றியற்று;
என ஆங்கு,
நன்று ஆகின்றால் -தோழி! நம் வள்ளையுள்
ஒன்றி நாம் பாட, மறை நின்று கேட்டு அருளி,
மென் தோள் கிழவனும் வந்தனன்; நுந்தையும்
மன்றல் வேங்கைக் கீழ் இருந்து,
மணம் நயந்தனன், அம் மலை கிழவோற்கே.
Gedicht 42
மறம் கொள் இரும் புலித் தொல் முரண் தொலைத்த
முறம் செவி வாரணம் முன் குளகு அருந்திக்
கறங்கு வெள் அருவி ஓலின் துஞ்சும்
பிறங்கு இரும் சோலை நல் மலை நாடன்
மறந்தான்; மறக்க; இனி, எல்லா! நமக்குச்
சிறந்தமை நாம் நற்கு அறிந்தனம்; ஆயின், அவன் திறம்
கொல் யானைக் கோட்டால் வெதிர் நெல் குறுவாம் நாம்.
வள்ளை அகவுவம் வா, இகுளை! நாம்
வள்ளை அகவுவம், வா;
காணிய வா - வாழி தோழி! - வரைத் தாழ்பு -
வாள் நிறம் கொண்ட அருவித்தே, நம் அருளா
நாண் இலி நாட்டு மலை;
ஆர்வுற்றார் நெஞ்சம் அழிய விடுவானோ -
ஓர்வு உற்று ஒரு திறம் ஒல்காத நேர்கோல்
அறம் புரி நெஞ்சத்தவன்?
தண் நறும் கோங்கம் மலர்ந்த வரை எல்லாம்
பொன் அணி யானை போல் தோன்றுமே - நம் அருளாக்
கொன்னாளன் நாட்டு மலை;
கூரு நோய் ஏய்ப்ப விடுவானோ? - தன் மலை
நீரினும் சாயல் உடையன், நயந்தோர்க்குத்
தேர் ஈயும் வண் கையவன்;
வரை மிசை மேல் தொடுத்த நெய் கண் இறாஅல்
மழை நுழை திங்கள் போல் தோன்றும் - இழை நெகிழ
எவ்வம் உறீஇயினான் குன்று;
எஞ்சாது, எல்லா! கொடுமை நுவலாதி -
அஞ்சுவது அஞ்சா அறன் இலி அல்லன், என்
நெஞ்சம் பிணிக்கொண்டவன்!
என்று யாம் பாட, மறை நின்று கேட்டனன்;
தாழ் இரும் கூந்தல் என் தோழியைக் கை கவியாச்,
சாயல் இன் மார்பன் சிறுபுறம் சார்தர,
ஞாயிற்று முன்னர் இருள் போல மாய்ந்தது என்
ஆய் இழை மேனிப் பசப்பு.
Gedicht 43
வேங்கை தொலைத்த வெறி பொறி வாரணத்து
ஏந்து மருப்பின், இன வண்டு இமிர்பு ஊதும்
சாந்த மரத்தின், இயன்ற உலக்கையால்,
ஐவன வெண் நெல் அறை உரலுள் பெய்து, இருவாம்,
ஐயனை ஏத்துவாம் போல, அணிபெற்ற
மை படு சென்னிப் பய மலை நாடனைத்
தையலாய்! பாடுவாம் நாம்;
தகையவர் கைச் செறித்த தாள் போலக் காந்தள்
முகையின் மேல் தும்பி இருக்கும் - பகை எனின்,
கூற்றம் வரினும் தொலையான், தன் நட்டார்க்குத்
தோற்றலை நாணாதோன் குன்று;
வெருள்பு உடன் நோக்கி, வியல் அறை யூகம்,
இருள் தூங்கு இறு வரை ஊர்பு இழிபு ஆடும்
வருடைமான் குழவிய வள மலை நாடனைத்
தெருளத் தெரி இழாய்! - நீ ஒன்று பாடித்தை;
நுண் பொறி மான் செவி போல, வெதிர் முளைக்
கண் பொதி பாளை கழன்று உகும் பண்பிற்றே -
மாறு கொண்டு ஆற்றார் எனினும், பிறர் குற்றம்
கூறுதல் தேற்றாதோன் குன்று;
புணர் நிலை வளகின் குளகு அமர்ந்து உண்ட
புணர் மருப்பு எழில் கொண்ட வரை புரை செலவின்
வயங்கு எழில் யானைப் பய மலை நாடனை -
மணம் நாறு கதுப்பினாய்! - மறுத்து ஒன்று பாடித்தை;
கடும் கண் உழுவை அடி போல வாழைக்
கொடும் காய் குலை தொறூஉம் தூங்கும் - இடும்பையால்
இன்மை உரைத்தார்க்கு, அது நிறைக்கல் ஆற்றாக்கால்,
தன் மெய் துறப்பான் மலை;
என ஆங்கு,
கூடி அவர் திறம் பாட, என் தோழிக்கு
வாடிய மென் தோளும் வீங்கின -
ஆடு அமை வெற்பன் அளித்தக்கால் போன்றே!
Gedicht 44
கதிர் விரி கனை சுடர்க் கவின் கொண்ட நனம் சாரல்
எதிர் எதிர் ஓங்கிய மால் வரை அடுக்கத்து,
அதிர் இசை அருவி தன் அம் சினை மிசை வீழ,
முதிர் இணர் ஊழ் கொண்ட முழவுத் தாள் எரி வேங்கை,
வரி நுதல் எழில் வேழம் பூ நீர் மேல் சொரிதரப்,
புரி நெகிழ் தாமரை மலர் அம் கண் வீறு எய்தித்
திரு நயந்து இருந்தன்ன தேம் கமழ் விறல் வெற்ப!
தன் எவ்வம் கூரினும், நீ செய்த அருள் இன்மை
என்னையும் மறைத்தாள், என் தோழி - அது கேட்டு
நின்னை யான் பிறர் முன்னர்ப் பழி கூறல் தான் நாணி;
கூரும் நோய் சிறப்புவும், நீ செய்த அருள் இன்மை
சேரியும் மறைத்தாள், என் தோழி -அது கேட்டாங்கு,
'ஓரும் நீ நிலையலை' எனக் கூறல் தான் நாணி;
நோய் அட வருந்தியும், நீ செய்த அருள் இன்மை
ஆயமும் மறைத்தாள், என் தோழி - அது கேட்டு
மாய நின் பண்பு இன்மை பிறர் கூறல் தான் நாணி;
என ஆங்கு,
இனையன தீமை நினைவனள் காத்தாங்கு,
அனை அரு பண்பினான், நின் தீமை காத்தவள்
அரும் துயர் ஆர் அஞர் தீர்க்கும்
மருந்து ஆகி செல்கம், பெரும! நாம் விரைந்தே!
Gedicht 45
விடியல் வெம் கதிர் காயும் வேய் அமல் அகல் அறைக்,
கடி சுனைக் கவினிய காந்தள் அம் குலையினை,
அரு மணி அவிர் உத்தி அரவு நீர் உணல் செத்துப்,
பெரு மலை மிளிர்ப்பன்ன காற்றுடைக் கனைப் பெயல்
உருமுக் கண்ணுறுதலின், உயர் குரல் ஒலி ஓடி,
நறு வீய நனம் சாரல் சிலம்பலின், கதுமெனச்,
சிறுகுடி துயில் எழூஉம் சேண் உயர் விறல் வெற்ப!
கால் பொர நுடங்கல கறங்கு இசை அருவி நின்
மால் வரை மலி சுனை மலர் ஏய்க்கும் என்பதோ -
புல் ஆராப் புணர்ச்சியால் புலம்பிய என் தோழி
பல் இதழ் மலர் உண் கண் பசப்ப! நீ சிதைத்ததை?
புகர் முகக் களிறொடு புலி பொருது உழக்கும் நின்
அகல் மலை அடுக்கத்த அமை ஏய்க்கும் என்பதோ -
கடை எனக் கலுழும் நோய் கைம்மிக, என் தோழி
தடையின திரண்ட தோள் தகை வாடச் சிதைத்ததை?
சுடர் உற உற நீண்ட சுரும்பு இமிர் அடுக்கத்த
விடர் வரை எரி வேங்கை இணர் ஏய்க்கும் என்பதோ -
யாமத்தும் துயிலலள் அலமரும் என் தோழி
காமரு நல் எழில் கவின் வாடச் சிதைத்ததை?
என ஆங்கு,
தன் தீமை பல கூறிக் கழறலின், என் தோழி
மறையில் தான் மருவுற மணந்த நட்பு அருகலான்
பிறை புரை நுதல்! அவர்ப் பேணி நம்
உறை வரைந்தனர், அவர் உவக்கும் நாளே.
Gedicht 46
வீ அகம் புலம்ப, வேட்டம் போகிய
மாஅல் அம் சிறை மணி நிறத் தும்பி,
வாய் இழி கடாத்த, வால் மருப்பு ஒருத்தலோடு
ஆய் பொறி உழுவை தாக்கிய பொழுதின்,
'வேங்கை அம் சினை' என விறல் புலி முற்றியும்
பூம் பொறி யானைப் புகர் முகம் குறுகியும்,
வலி மிகு வெகுளியான் வாள் உற்ற மன்னரை
நயன் நாடி நட்பு ஆக்கும் வினைவர் போல், மறிதரும்
அயம் இழி அருவிய அணி மலை நல் நாட!
ஏறு இரங்கு இருள் இடை இரவினில் பதம் பெறாஅன்,
மாறினென் எனக் கூறி மனம் கொள்ளும், தான் என்ப -
கூடுதல் வேட்கையான், குறி பார்த்துக் குரல் நொச்சிப்
பாடு ஓர்க்கும் செவியோடு பைதலேன் யான் ஆக;
அரும் செலவு ஆர் இடை அருளி வந்து, அளி பெறாஅன்
வருந்தினென் என பல வாய்விடூஉம், தான் என்ப -
நிலை உயர் கடவுட்குக் கடம் பூண்டு தன் மாட்டுப்
பல சூழும் மனத்தோடு பைதலேன் யான் ஆக;
கனை பெயல் நடுநாள் யான் கண் மாறக், குறி பெறாஅன்,
புனை இழாய்! என் பழி நினக்கு உரைக்கும், தான் என்ப -
துளி நசை வேட்கையான் மிசை பாடும் புள்ளின், தன்
அளி நசை ஆர்வுற்ற அன்பினேன் யான் ஆக;
என ஆங்கு,
கலந்த நோய் கைம்மிகக் கண் படா என் வயின்
புலந்தாயும் நீ ஆயின், பொய்யானே வெல்குவை -
இலங்கு தாழ் அருவியோடு அணி கொண்ட நின் மலைச்
சிலம்பு போல், கூறுவ கூறும்
இலங்கு ஏர் எல் வளை, இவள் உடை நோயே.
Gedicht 47
ஒன்று இரப்பான் போல் எளிவந்தும் சொல்லும், உலகம்
புரப்பான் போல்வது ஓர் மதுகையும் உடையன்;
வல்லாரை வழிபட்டு ஒன்று அறிந்தான் போல்,
நல்லார் கண் தோன்றும் அடக்கமும் உடையன்;
இல்லோர் புன்கண், ஈகையின் தணிக்க
வல்லான் போல்வது ஓர் வன்மையும் உடையன்;
அன்னான் ஒருவன் தன் ஆண்தகை விட்டு, என்னைச்
சொல்லும் சொல், கேட்டீ - சுடர் இழாய்! பல் மாணும்;
'நின் இன்றி அமையலேன், யான்' என்னும் அவன் ஆயின்,
அன்னான் சொல் நம்புண்டல் யார்க்கும் இங்கு அரிது ஆயின்,
என் உற்ற பிறர்க்கும் ஆங்கு உள கொல்லோ? - நறு நுதால்!
'அறியாய் நீ, வருந்துவல் யான்' என்னும் அவன் ஆயின்,
தமியரே துணிகிற்றல் பெண்டிர்க்கும் அரிது ஆயின்,
அளியரோ, எம் போல ஈங்கு இவன் வலைப்பட்டார்?
'வாழலேன், யான்' என்னும் 'நீ நீப்பின்' அவன் ஆயின்,
ஏழையர் எனப் பலர் கூறும் சொல் பழி ஆயின்,
சூழும்கால், நினைப்பது ஒன்று அறிகலேன், வருந்துவல்;
சூழும்கால், நறு நுதால்! நம் உளே சூழ்குவம்.
அவனை,
நாண் அடப் பெயர்த்தல் நமக்கும் ஆங்கு ஒல்லாது;
'பேணினர்' எனப்படுதல் பெண்மையும் அன்று; அவன்
'வௌவினன் முயங்கும் மாத்திரம் வா' எனக்
கூறுவென் போலக் காட்டி
மற்று அவன் மேஎவழி மேவாய் நெஞ்சே!
Gedicht 48
ஆம் இழி அணி மலை அலர் வேங்கைத் தகை போலத்,
தே மூசு, நனை கவுள், திசை காவல் கொளற்கு ஒத்த
வாய் நில்லா வலி முன்பின், வண்டு ஊது புகர் முகம்
படு மழை அடுக்கத்த, மா விசும்பு ஓங்கிய
கடி மரத் துருத்திய, கமழ் கடாம் திகழ்தரும்
பெரு களிற்று இனத்தொடு, வீங்கு எருத்து எறுழ் முன்பின்
இரும் புலி மயக்குற்ற இகல் மலை நல் நாட!
வீழ் பெயல் கங்குலின் விளி ஓர்த்த ஒடுக்கத்தால்,
வாழும் நாள் சிறந்தவள் வருந்து தோள் தவறு உண்டோ -
தாழ் செறி கடும் காப்பின் தாய் முன்னர், நின் சாரல்
ஊழுறு கோடல் போல், எல் வளை உகுபவால்?
இனை இருள் இது என ஏங்கி, நின் வரல் நசைஇ,
நினை துயர் உழப்பவள் பாடு இல் கண் பழி உண்டோ -
'இனையள்' என்று எடுத்து அரற்றும் அயல் முன்னர், நின் சுனைக்
கனை பெயல் நீலம் போல், கண் பனி கலுழ்பவால்?
பல் நாளும் படர் அடப், பசலையால் உணப்பட்டாள்
பொன் உரை மணி அன்ன, மாமைக் கண் பழி உண்டோ -
இன் நுரைச் செதும்பு அரற்றும் செவ்வியுள், நின் சோலை -
மின் உகு தளிர் அன்ன, மெலிவு வந்து உரைப்பதால்?
என ஆங்கு,
பின் ஈதல் வேண்டும், நீ பிரிந்தோள் நட்பு - என நீவிப்
பூங் கண் படுதலும் அஞ்சுவல்; தாங்கிய
அரும் துயர் அவலம் தூக்கின்,
மருங்கு அறிவாரா மலையினும் பெரிதே!
Gedicht 49
கொடுவரி தாக்கி வென்ற வருத்தமொடு
நெடு வரை மருங்கின் துஞ்சும் யானை,
நனவில் தான் செய்தது மனத்தது ஆகலின்,
கனவில் கண்டு, கதுமென வெரீஇப்
புதுவது ஆக மலர்ந்த வேங்கையை
'அது' என உணர்ந்து, அதன் அணி நலம் முருக்கிப்
பேணா முன்பின் தன் சினம் தணிந்து, அம் மரம்
காணும் பொழுதின் நோக்கல் செல்லாது,
நாணி இறைஞ்சும் நல் மலை நல் நாட!
போது எழில் மலர் உண் கண் இவள் மாட்டு நீ இன்ன
காதலை என்பதோ இனிது - மற்று இன்னாதே,
மின் ஓரும் கண் ஆக, இடி என்னாய், பெயல் என்னாய்,
இன்னது ஓர் ஆர் இடை, ஈங்கு நீ வருவதை;
இன்புற அளித்தனை இவள் மாட்டு நீ இன்ன
அன்பினை என்பதோ இனிது - மற்று இன்னாதே,
மணம் கமழ் மார்பினை, மஞ்சு இவர் அடுக்கம் போழ்ந்து,
அணங்கு உடை ஆர் இடை, ஈங்கு நீ வருவதை;
இருள் உறழ் இரும் கூந்தல் இவள் மாட்டு நீ இன்ன
அருளினை என்பதோ இனிது - மற்று இன்னாதே,
ஒளிறு வேல் வலன் ஏந்தி, 'ஒருவன் யான்' என்னாது,
களிறு இயங்கு ஆர் இடை, ஈங்கு நீ வருவதை;
அதனால்,
இரவின் வாரல்; ஐய! விரவு வீ
அகல் அறை வரிக்கும் சாரல்,
பகலும் பெறுவை, இவள் தட மென் தோளே.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
வாங்கு கோல் நெல்லொடு வாங்கி, வரு வைகல்,
மூங்கில் மிசைந்த முழந்தாள் இரும் பிடி,
தூங்கு இலை வாழை நளி புக்கு, ஞாங்கர்
வருடை மட மறி ஊர்வு இடைத் துஞ்சும்
இருள் தூங்கு சோலை, இலங்கு நீர் வெற்ப!
அரவின் பொறியும் அணங்கும் புணர்ந்த
உரவு வில் மேல் அசைத்த கையை, ஓராங்கு
நிரை வளை முன்கை என் தோழியை நோக்கிப்,
படி கிளி பாயும் பசும் குரல் ஏனல்
கடிதல் மறப்பித்தாய் ஆயின், இனி நீ
நெடிது உள்ளல் ஓம்புதல் வேண்டும்; இவளே
பல் கோள் பலவின் பயிர்ப்பு உறு தீம் கனி
அல்கு அறைக் கொண்டு ஊண் அமலைச் சிறுகுடி
நல்கூர்ந்தார் செல்வ மகள்.
நீயே, வளியின் இகல் மிகும் தேரும், களிறும்
தளியின் சிறந்தனை - வந்த புலவர்க்கு
அளியொடு கைதூவலை;
அதனால்,
கடு மா கடவுறூஉம் கோல் போல், எனைத்தும்
கொடுமை இலை ஆவது அறிந்தும், அடுப்பல் -
வழை வளர் சாரல் வருடை நல் மான்
குழவி வளர்ப்பவர் போலப் பாராட்டி,
உழையின் பிரியின், பிரியும்,
இழை அணி அல்குல் என் தோழியது கவினே!
Gedicht 51
சுடர் தொடீஇ! கேளாய் - தெருவில் நாம் ஆடும்
மணல் சிற்றில் காலின் சிதையா, அடைச்சிய
கோதை பரிந்து, வரிப் பந்து கொண்டு ஓடி ,
நோதக்க செய்யும் சிறு பட்டி, மேல் ஓர் நாள்,
அன்னையும் யானும் இருந்தேமா, 'இல்லிரே!
உண்ணு நீர் வேட்டேன்' என வந்தாற்கு, அன்னை
'அடர் பொன் சிரகத்தால் வாக்கிச், சுடர் இழாய்!
உண்ணு நீர் ஊட்டி வா' என்றாள்; என, யானும்
தன்னை அறியாது சென்றேன்; மற்று, என்னை
வளை முன்கை பற்றி நலியத், தெருமந்திட்டு,
'அன்னாய்! இவன் ஒருவன் செய்தது காண்!' என்றேனா,
அன்னை அலறிப் படர்தர, தன்னை யான்,
'உண்ணு நீர் விக்கினான்' என்றேனா, அன்னையும்
தன்னைப் புறம்பு அழித்து நீவ, மற்று என்னைக்
கடைக் கண்ணால் கொல்வான் போல் நோக்கி, நகை கூட்டம்
செய்தான், அக் கள்வன் மகன்!
Gedicht 52
முறம் செவி மறைப் பாய்பு முரண் செய்த புலி செத்து,
மறம் தலைக்கொண்ட நூற்றுவர் தலைவனைக்
குறங்கு அறுத்திடுவான் போல், கூர் நுதி மடுத்து, அதன்
நிறம் சாடி முரண் தீர்ந்த நீள் மருப்பு எழில் யானை,
மல்லரை மறம் சாய்த்த மால் போல், தன் கிளை நாப்பண்,
கல் உயர் நனம் சாரல், கலந்து இயலும் நாட! கேள்;
தாமரைக் கண்ணியைத், தண் நறும் சாந்தினை,
நேர் இதழ்க் கோதையாள் செய் குறி நீ வரின்,
'மணம் கமழ் நாற்றத்த மலை நின்று பலி பெறூஉம்
அணங்கு' என அஞ்சுவர், சிறுகுடியோரே;
ஈர்ந் தண் ஆடையை, எல்லி மாலையை,
சோர்ந்து வீழ் கதுப்பினாள் செய் குறி நீ வரின்,
ஒளி திகழ் ஞெகிழியர், கவணையர், வில்லர்,
'களிறு' என ஆர்ப்பவர், ஏனல் காவலரே;
ஆர மார்பினை, அண்ணலை, அளியை
ஐது அகல் அல்குலாள் செய் குறி நீ வரின்,
'கறி வளர் சிலம்பில் வழங்கல் ஆனாப்
புலி' என்று ஓர்க்கும், இக் கலி கேழ் ஊரே;
என ஆங்கு,
விலங்கு ஓரார், மெய் ஓர்ப்பின், இவள் வாழாள், இவள் அன்றிப்
புலம் புகழ் ஒருவ! யானும் வாழேன்;
அதனால் பொதி அவிழ் வைகறை வந்து நீ குறை கூறி,
வதுவை அயர்தல் வேண்டுவல், ஆங்குப்
புதுவை போலும் நின் வரவும், இவள்
வதுவை நாண் ஒடுக்கமும், காண்குவல் யானே.
Gedicht 53
வறன் உறல் அறியாத வழை அமை நறும் சாரல்
விறல் மலை வியல் அறை, வீழ் பிடி உழையதா
மறம் மிகு வேழம், தன் மாறு கொள் மைந்தினான்,
புகர் நுதல் புண் செய்த புய் கோடு போல
உயர் முகை நறும் காந்தள் நாள் தோறும் புதிது ஈன,
அயம் நந்தி அணிபெற, அருவி ஆர்த்து இழிதரும்
பய மழை தலைஇய பாடு சால் விறல் வெற்ப!
மறையினின் மணந்து, ஆங்கே மருவு அறத் துறந்த பின்
இறை வளை நெகிழ்பு ஓட, ஏற்பவும் ஒல்லும்மன் -
அயல் அலர் தூற்றலின், ஆய் நலன் இழந்த, கண்!
கயல் உமிழ் நீர் போலக், கண் பனி கலுழாக்கால்?
இனிய செய்து அகன்று, நீ இன்னாதாத் துறத்தலின்,
'பனி இவள் படர்' எனப் பரவாமை ஒல்லும்மன் -
ஊர் அலர் தூற்றலின், ஒளி ஓடி நறு நுதல்
பீர் அலர் அணி கொண்டு, பிறை வனப்பு இழவாக்கால்?
'அஞ்சல்' என்று அகன்று, நீ அருளாது துறத்தலின்,
நெஞ்சு அழி துயர் அட, நிறுப்பவும் இயையும்மன் -
நனவினால் நலம் வாட, நலிதந்த நடுங்கு அஞர்,
கனவினால் அழிவுற்றுக், கங்குலும் ஆற்றாக்கால்?
என ஆங்கு,
விளியா நோய் உழந்து ஆனா என் தோழி, நின் மலை
முளிவுற வருந்திய முளை முதிர் சிறு தினை
தளி பெறத் தகைபெற்றாங்கு, நின்
அளி பெற நந்தும், இவள் ஆய் நுதல் கவினே!
Gedicht 54
'கொடியவும் கோட்டவும் நீர் இன்றி நிறம் பெறப்
பொடி அழல் புறந்தந்த பூவாப் பூம் பொலன் கோதைத்,
தொடி செறி யாப்பு அமை அரி முன்கை, அணைத் தோளாய்!
அடி உறை அருளாமை ஒத்ததோ நினக்கு?' என்ன,
நரந்தம் நாறு இரும் கூந்தல் எஞ்சாது நனி பற்றிப்,
பொலம் புனை மகரவாய் நுங்கிய சிகழிகை,
நலம்பெறச் சுற்றிய குரல் அமை ஒரு காழ்
விரல் முறை சுற்றி, மோக்கலும் மோந்தனன்;
நறாஅ அவிழ்ந்தன்ன என் மெல் விரல் போது கொண்டு
செறாஅச் செங் கண் புதைய வைத்துப்
பறாஅக் குருகின் உயிர்த்தலும் உயிர்த்தனன்;
தொய்யில் இள முலை இனிய தைவந்து,
தொய்யல் அம் தடம் கையின், வீழ் பிடி அளிக்கும்
மையல் யானையின், மருட்டலும் மருட்டினன்;
அதனால்,
அல்லல் களைந்தனன் தோழி! நம் நகர்
அரும் கடி நீவாமை கூறின்,'நன்று' என,
நின்னொடு சூழ்வல், தோழி, 'நயம் புரிந்து,
இன்னது செய்தாள் இவள்' என
மன்னா உலகத்து மன்னுவது புரைமே!
Gedicht 55
மின் ஒளிர் அவிர் அறல் இடை போழும் பெயலே போல்,
பொன் அகை தகை வகிர் வகை நெறி வயங்கிட்டுப்
போழ் இடை இட்ட கமழ் நறும் பூங் கோதை,
இன் நகை, இலங்கு எயிற்றுத், தேமொழித், துவர்ச் செவ்வாய்
நல் நுதால் நினக்கு ஒன்று கூறுவாம்; கேள், இனி;
'நில்' என, நிறுத்தான்; நிறுத்தே வந்து.
நுதலும், முகனும், தோளும், கண்ணும்,
இயலும், சொல்லும், நோக்குபு நினைஇ,
'ஐ தேய்ந்தன்று, பிறையும் அன்று;
மை தீர்ந்தன்று, மதியும் அன்று;
வேய் அமன்றன்று, மலையும் அன்று;
பூ அமன்றன்று, சுனையும் அன்று;
மெல்ல இயலும், மயிலும் அன்று;
சொல்லத் தளரும், கிளியும் அன்று'
என ஆங்கு,
அனையன பல பாராட்டிப், பையென,
வலைவர் போலச் சோர் பதன் ஒற்றிப்,
புலையர் போலப் புன்கண் நோக்கித்,
தொழலும் தொழுதான்; தொடலும் தொட்டான்;
காழ் வரை நில்லாக் கடும் களிறு அன்னோன்
தொழூஉம்; தொடூஉம்; அவன் தன்மை
ஏழைத் தன்மையோ இல்லை, தோழி!
Gedicht 56
ஊர்க் கால் நிவந்த பொதும்பருள், நீர்க் கால்,
கொழு நிழல் ஞாழல் முதிர் இணர் கொண்டு,
கழும முடித்துக், கண் கூடு கூழை
சுவல் மிசைத் தாதொடு தாழ, அகல் மதி
தீம் கதிர் விட்டது போல, முகன் அமர்ந்து
ஈங்கே வருவாள் இவள் யார் கொல்? ஆங்கே, ஓர்
வல்லவன் தைஇய பாவை கொல்? நல்லார்
உறுப்பு எலாம் கொண்டு, இயற்றியாள் கொல்? வெறுப்பினால்
வேண்டு உருவம் கொண்டது ஓர் கூற்றம் கொல்? - ஆண்டார்,
கடிது, இவளைக் காவார் விடுதல்; கொடி இயல்,
பல் கலைச் சில் பூங் கலிங்கத்தள் - ஈங்கு இது ஓர்
நல்கூர்ந்தார் செல்வ மகள்!
இவளை சொல்லாடிக் காண்பேன், தகைத்து;
நல்லாய்! கேள்;
ஆய் தூவி அனம் என, அணி மயில் பெடை எனத்,
தூது உண் அம் புறவு எனத், துதைந்த நின் எழில் நலம் -
மாதர் கொள் மான் நோக்கின் மட நல்லாய்! - நின் கண்டார்ப்
பேதுறூஉம் என்பதை அறிதியோ? அறியாயோ?
நுணங்கு அமைத் திரள் என, நுண் இழை அணை என,
முழங்கு நீர்ப் புணை என, அமைந்த நின் தட மென் தோள் -
வணங்கு இறை வால் எயிற்று அம் நல்லாய்! - நின் கண்டார்க்கு,
அணங்கு ஆகும் என்பதை அறிதியோ? அறியாயோ?
முதிர் கோங்கின் முகை என, முகம் செய்த குரும்பை எனப்,
பெயல் துளி முகிழ் எனப், பெருத்த நின் இள முலை -
மயிர் வார்ந்த வரி முன்கை மட நல்லாய்! - நின் கண்டார்
உயிர் வாங்கும் என்பதை உணர்தியோ? உணராயோ?
என ஆங்கு,
பேதுற்றாய்ப் போலப் பிறர் எவ்வம் நீ அறியாய்,
யாது ஒன்றும் வாய் வாளாது இறந்தீவாய்! கேள், இனி;
நீயும் தவறு இலை; நின்னைப் புறங்கடை
போதர விட்ட நுமரும், தவறு இலர்;
நிறை அழி கொல் யானை நீர்க்கு விட்டாங்குப்
'பறை அறைந்து அல்லது செல்லற்க' என்னா
[இறையே தவறுடையான்.]
Die eingeklammerte Schlusszeile fehlt in PM 221; ergänzender Textzeuge siehe Quellen.
Gedicht 57
வேய் எனத் திரண்ட தோள், வெறி கமழ் வணர் ஐம்பால்,
மா வென்ற மட நோக்கின், மயில் இயல், தளர்பு ஒல்கி -
ஆய் சிலம்பு அரி ஆர்ப்ப, அவிர் ஒளி இழை இமைப்பக்
கொடி என, மின் என, அணங்கு என, யாது ஒன்றும்
தெரிகல்லா இடையின் கண் கண் கவர்பு ஒருங்கு ஓட,
வளமை சால் உயர் சிறப்பின் நுந்தை தொல் வியல் நகர்
இளமையான் எறி பந்தொடு - இகத்தந்தாய்! கேள் இனி;
பூம் தண் தார்ப் புலர் சாந்தின், தென்னவன் உயர் கூடல்
தேம் பாய அவிழ் நீலத்து அலர் வென்ற அமர் உண் கண்
ஏந்து கோட்டு எழில் யானை ஒன்னாதார்க்கு அவன் வேலின்,
சேந்து நீ இனையையால்; ஒத்ததோ? - சின் மொழி!
பொழி பெயல் வண்மையான் அசோகம் தண் காவினுள்,
கழி கவின் இள மாவின் தளிர் அன்னாய்! அதன் தலைப்
பணை அமை பாய் மான் தேர் அவன் செற்றார் நிறம் பாய்ந்த
கணையினும், நோய் செய்தல் கடப்பு அன்றோ? - கனம் குழாய்!
வகை அமை தண் தாரான் கோடு உயர் பொருப்பின் மேல்,
தகை இணர் இள வேங்கை மலர் அன்ன சுணங்கினாய்!
மத வலி மிகு கடாஅத்து அவன் யானை மருப்பினும்
கதவவால் - தக்கதோ? காழ் கொண்ட இள முலை!
என ஆங்கு,
இனையன கூற, இறைஞ்சுபு நிலம் நோக்கி,
நினையுபு, நெடிது ஒன்று நினைப்பாள் போல், மற்று ஆங்கே,
துணை அமை தோழியர்க்கு அமர்த்த கண்ணள்,
மனை ஆங்குப் பெயர்ந்தாள், என் அறிவு அகப்படுத்தே!
Gedicht 58
வார் உறு வணர் ஐம்பால், வணங்கு இறை நெடு மென் தோள்,
பேர் எழில் மலர் உண் கண், பிணை எழில் மான் நோக்கின்,
கார் எதிர் தளிர் மேனிக், கவின் பெறு சுடர் நுதல்,
கூர் எயிற்று முகை வெண் பல், கொடி புரையும் நுசுப்பினாய்,
நேர் சிலம்பு அரி ஆர்ப்ப நிரை தொடிக் கை வீசினை,
ஆர் உயிர் வௌவிக்கொண்டு அறிந்தீயாது இறப்பாய்! கேள்;
உளனா, என் உயிரை உண்டு, உயவு நோய் கைம்மிக,
இளமையான் உணராதாய்! நின் தவறு இல்லானும்,
களைநர் இல் நோய் செய்யும் கவின் அறிந்து, அணிந்து, தம்
வளமையான் போத்தந்த நுமர் தவறு இல் என்பாய்;
நடை மெலிந்து, அயர்வு உறீஇ, நாளும் என் நலியும் நோய்
மடமையான் உணராதாய்! நின் தவறு இல்லானும்,
இடை நில்லாது எய்க்கும் நின் உரு அறிந்து, அணிந்து, தம்
உடைமையால் போத்தந்த நுமர் தவறு இல் என்பாய்;
அல்லல் கூர்ந்து அழிவுற, அணங்கு ஆகி அடரும் நோய்
சொல்லினும் அறியாதாய்! நின் தவறு இல்லானும்,
ஒல்லையே உயிர் வௌவும் உரு அறிந்து, அணிந்து, தம்
செல்வத்தால் போத்தந்த நுமர் தவறு இல் என்பாய்;
என ஆங்கு,
ஒறுப்பின், யான் ஒறுப்பது நுமரை; யான், மற்று இந் நோய்
பொறுக்கலாம் வரைத்து அன்றிப் பெரிது ஆயின், பொலம் குழாய்!
மறுத்து இவ் ஊர் மன்றத்து மடல் ஏறி,
நிறுக்குவென் போல்வல் யான், நீ படு பழியே!
Gedicht 59
தளை நெகிழ், பிணி நிவந்த பாசு அடைத் தாமரை
முளை நிமிர்ந்தவை போலும் முத்துக் கோல் அவிர் தொடி,
அடுக்கம் நாறு அலர் காந்தள் நுண் ஏர் தண் ஏர் உருவின்
துடுப்பு எனப் புரையும் நின் திரண்ட, நேர் அரி முன்கைச்
சுடர் விரி வினை வாய்ந்த தூதையும் பாவையும்
விளையாட, அரிப் பெய்த அழகு அமை புனை வினை
ஆய் சிலம்பு எழுந்து ஆர்ப்ப, அம் சில இயலும் நின்
பின்னு விட்டு இருளிய ஐம்பால் கண்டு, என் பால
என்னை விட்டு இகத்தர, இறந்தீவாய்! கேள், இனி;
'மருளி, யான் மருள் உற இவன் உற்றது எவன்?' என்னும்
'அருள் இலை இவட்கு' என அயலார் நின் பழிக்கும்கா,
வை எயிற்றவர் நாப்பண், வகை அணிப் பொலிந்து, நீ
தையில் நீர் ஆடிய தவம் தலைப்படுவாயோ?
உருள் இழாய்! 'ஒளி வாட, இவன் உள் நோய் யாது' என்னும்
'அருள் இலை இவட்கு' என அயலார் நின் பழிக்கும்கால்,
பொய்தல மகளையாய்ப், பிறர் மனைப் பாடி, நீ
எய்திய பலர்க்கு ஈத்த பயம் பயக்கிற்பதோ?
ஆய் தொடி! 'ஐது உயிர்த்து, இவன் உள் நோய் யாது?' என்னும்
'நோய் இலை இவட்கு' என நொதுமலர் பழிக்கும்கால்,
சிறு முத்தனைப் பேணிச் சிறு சோறு மடுத்து, நீ
நறு நுதலவரொடு நக்கது நன்கு இயைவதோ?
என ஆங்கு,
அனையவை - உளையவும், யான் நினக்கு உரைத்ததை
இனைய நீ செய்தது உதவாய் ஆயின், சே இழாய்!
செய்ததன் பயம் பற்று விடாது;
நயம் பற்று விடின் - இல்லை - நசைஇயோர் திறத்தே.
Gedicht 60
சுணங்கு அணி வன முலைச், சுடர் கொண்ட நறு நுதல்,
மணம் கமழ் நறும் கோதை மாரி வீழ் இரும் கூந்தல்,
நுணங்கு எழில் ஒள் தித்தி, நுழை நொசி மட மருங்குல்,
வணங்கு இறை வரி முன்கை, வரி ஆர்ந்த அல்குலாய்!
'கண் ஆர்ந்த நலத்தாரைக், கதுமெனக், கண்டவர்க்கு,
உள் நின்ற நோய் மிக, உயிர் எஞ்சு துயர் செய்தல்
பெண் அன்று, புனை இழாய்!' எனக் கூறி தொழூஉம்; தொழுதே
கண்ணும் நீர் ஆக நடுங்கினன்; இன் நகாய்!
என் செய்தான் கொல்லோ! இ·து ஒத்தன் தன் கண்
பொரு களிறு அன்ன தகை சாம்பி, உள் உள்
உருகுவான் போலும், உடைந்து?
தெருவின் கண் காரணம் இன்றிக் கலங்குவார்க் கண்டு, நீ
வாரணவாசிப் பதம் பெயர்த்தல், ஏதில,
நீ நின் மேல் கொள்வது, எவன்?
அலர் முலை, ஆய் இழை நல்லாய்! கதுமெனப்
பேர் அமர் உண் கண் நின் தோழி உறீஇய
ஆர் அஞர் எவ்வம் உயிர் வாங்கும்;
மற்று இந் நோய் தீரும் மருந்து அருளாய், ஒண் தொடீ!
'நின் முகம் காணும் மருந்தினேன்' என்னுமால்;
நின் முகம் தான் பெறின் அல்லது, கொன்னே
மருந்து பிறிது யாதும் இல்லேல், திருந்து இழாய்!
என் செய்வாம் கொல், இனி நாம்?
பொன் செய்வாம்;
ஆறு விலங்கித் தெருவின் கண் நின்று ஒருவன்
கூறும் சொல் வாய் எனக் கொண்டு, அதன் பண்பு உணராம்,
'தேறல் எளிது' என்பாம் நாம்;
'ஒருவன் சாம் ஆறு எளிது' என்பாம் மற்று;
சிறிது, ஆங்கே - மாணா ஊர் அம்பல் அலரின் அலர்க என,
நாணும் நிறையும் நயப்பு இல் பிறப்பு இலி,
பூண் ஆகம் நோக்கி, இமையான், நயந்து நம்
கேண்மை விருப்புற்றவனை, எதிர் நின்று,
நாண் அடப், பெயர்த்தல் நயவரவு இன்றே.
Gedicht 61
எல்லா! இ·து ஒத்தன் என் பெறான்? கேட்டைக் காண்;
செல்வம் கடைகொளச், சாஅய்ச், சான்றவர்
அல்லல் களை தக்க கேளிர் உழைச் சென்று
சொல்லுதல் உற்று, உரைகல்லாதவர் போலப்
பல் ஊழ் பெயர்ந்து என்னை நோக்கும்; மற்று யான் நோக்கின்
மெல்ல இறைஞ்சும் தலை;
எல்லா! நீ, முன்னத்தான் ஒன்று குறித்தாய் போல் காட்டினை;
நின்னின் விடாஅ நிழல் போல் திரிதருவாய்!
என் நீ பெறாதது? ஈது என்?
சொல்லின், மறாது ஈவாள் மன்னோ, இவள்?
செறாஅது, ஈதல் இரந்தார்க்கு, ஒன்று ஆற்றாது வாழ்தலின்,
சாதலும் கூடுமாம் மற்று;
இவள் தந்தை, காதலின் யார்க்கும் கொடுக்கும் விழுப் பொருள்;
யாது நீ வேண்டியது;
பேதாய்! பொருள் வேண்டும் புன்கண்மை ஈண்டு இல்லை; யாழ
மருளி மட நோக்கின் நின் தோழி என்னை
அருளீயல் வேண்டுவல், யான்;
'அன்னையோ!' மண்டு அமர் அட்ட களிறு அன்னான், தன்னை ஒரு
பெண்டிர் அருளக் கிடந்தது எவன் கொலோ?
ஒண் தொடீ! நாண் இலன் மன்ற; இவன்;
ஆயின், ஏஎ!
'பல்லார் நக்கு எள்ளப்படு மடல்மா ஏறி,
மல்லல் ஊர் ஆங்கண் படுமே, நறு நுதல்
நல்காள் கண்மாறிவிடின்' எனச் செல்வான் - நாம்
எள்ளி நகினும் வரூஉம்; இடை இடைக்
கள்வர் போல் நோக்கினும் நோக்கும்; குறித்தது
கொள்ளாது போகாக் குணன் உடையன், எந்தை தன்
உள்ளம் குறைபடா ஆறு.
Gedicht 62
ஏஎ! இ·து ஒத்தன், நாண் இலன் - தன்னொடு
மேவேம் என்பாரையும் மேவினன் கைப்பற்றும்;
மேவினும், மேவாக்கடையும் அ·து எல்லாம்
நீ அறிதி; யான் அ·து அறிகல்லேன்; பூ அமன்ற
மெல் இணர் செல்லாக் கொடி அன்னாய்! நின்னை யான்
புல் இனிது ஆகலின், புல்லினென்; - எல்லா!
தமக்கு இனிது என்று, வலிதின் பிறர்க்கு இன்னா
செய்வது நன்று ஆமோ மற்று?
சுடர் தொடீ! போற்றாய் களை, நின் முதுக்குறைமை; போற்றக் கேள்
வேட்டார்க்கு இனிது ஆயின் அல்லது, நீர்க்கு இனிது என்று
உண்பவோ, நீர் உண்பவர்?
செய்வது அறிகல்லேன்; யாது செய்வேன் கொலோ -
ஐ வாய் அரவின் இடைப்பட்டு, நை வாரா?
'மை இல் மதியின் விளங்கும் முகத்தாரை
வௌவிக் கொளலும் அறன்' எனக் கண்டன்று;
அறனும் அது கண்டற்று ஆயின், திறன் இன்றிக்
கூறும் சொல் கேளான், நலிதரும்; பண்டு நாம்
வேறு அல்லம் என்பது ஒன்று உண்டால்; அவனொடு
மாறு உண்டோ, நெஞ்சே! நமக்கு?
Gedicht 63
நோக்கும்கால், நோக்கித் தொழூஉம், பிறர் காண்பார்
தூக்கு இலி; தூற்றும் பழி என கை கவித்துப்
போக்கும்கால், போக்கு நினைந்திருக்கும்; மற்று நாம்
காக்கும் இடம் அன்று, இனி;
எல்லா! எவன் செய்வாம்?
பூங் குழாய்! செல்லல் அவன் உழைக் கூஉய்க் கூஉய்
விரும்பி யான் விட்டேனும் போல்வல்; என் தோள் மேல்
கரும்பு எழுது தொய்யிற்குச் செல்வல்; 'ஈங்கு ஆக
இருந்தாயோ?' என்று ஆங்கு இற;
அவன் நின் திருந்து அடி மேல் வீழ்ந்து இரக்கும், நோய் தீர்க்கும்
மருந்து நீ ஆகுதலான்;
இன்னும், கடம் பூண்டு ஒரு கால் நீ வந்தை, 'உடம்பட்டாள்'
என்னாமை என் மெய் தொடு;
இ·தோ அடங்கக் கேள்;
நின்னொடு சூழும்கால், நீயும் நிலம் கிளையா,
என்னொடு நிற்றல் எளிது அன்றோ? மற்று அவன்
தன்னொடு நின்று விடு.
Gedicht 64
அணி முகம் மதி ஏய்ப்ப, அம் மதியை நனி ஏய்க்கும்
மணி முகம்; மா மழை, நின் பின் ஒப்ப, பின்னின் கண்
விரி நுண் நூல் சுற்றிய ஈர் இதழ் அலரி
அரவுக் கண் அணி உறழ் ஆரல் மீன் தகை ஒப்ப,
அரும் படர் கண்டாரைச் செய்து, ஆங்கு இயலும்
விரிந்து ஒலி கூந்தலாய்! கண்டை! எமக்குப்
பெரும் பொன் படுகுவை பண்டு;
ஏஎ! எல்லா, மொழிவது கண்டை, இ·து ஒத்தன்; தொய்யில்
எழுதி இறுத்த பெரு பொன் படுகம்?
உழுவது உடையமோ, யாம்?;
உழுதாய்;
சுரும்பு இமிர் பூங் கோதை அம் நல்லாய்! யான் நின்
திருந்து இழை மென் தோள் இழைத்த, மற்று இ·தோ,
கரும்பு எல்லாம் நின் உழவு அன்றோ? ஒருங்கே
துகள் அறு வாள் முகம் ஒப்ப மலர்ந்த
குவளையும், நின் உழவு அன்றோ? இகலி
முகை மாறு கொள்ளும் எயிற்றாய்! இவை அல்ல,
என் உழுவாய் நீ, மற்று இனி?
எல்லா! நல் தோள் இழைத்த கரும்புக்கு நீ கூறு;
முற்று எழில் நீல மலர் என உற்ற,
இரும்பு ஈர் வடி அன்ன, உண்கட்கும், எல்லாம்,
பெரும் பொன் உண்டு என்பாய்! இனி;
நல்லாய்! இகுளை! கேள்;
ஈங்கே தலைப்படுவன், உண்டான் தலைப்பெயின்,
வேந்து கொண்டன்ன பல;
ஆங்கு ஆக! அத்திறம் அல்லாக்கால், வேங்கை வீ
முற்று எழில் கொண்ட சுணங்கு அணி பூண் ஆகம்
பொய்த்து ஒருகால் எம்மை முயங்கினை சென்றீமோ
முத்து ஏர் முறுவலாய்! நீ படும் பொன் எல்லாம்
உத்தி எறிந்துவிடற்கு.
Gedicht 65
திருந்து இழாய்! கேளாய், நம் ஊர்க்கு எல்லாம் சாலும்
பெரு நகை! அல்கல் நிகழ்ந்தது; ஒரு நிலையே
மன்பதை எல்லாம் மடிந்த இரும் கங்குல்,
அம் துகில் போர்வை அணிபெற தைஇ, நம்
இன் சாயல் மார்பன் குறி நின்றேன் யான் ஆகத் -
தீரத் தறைந்த தலையும், தன் கம்பலும்
காரக் குறைந்து, கறைப்பட்டு வந்து, நம்
சேரியின் போகா முட முதிர் பார்ப்பானைத்,
தோழி! நீ போற்றுதி என்றி - அவன் ஆங்கே,
பாராக், குறழாப், பணியாப், 'பொழுது அன்றி
யார் இவண் நின்றீர்?' எனக் கூறிப், பையென
வை காண் முது பகட்டின், பக்கத்தின் போகாது,
'தையால்! தம்பலம் தின்றியோ?' என்று, தன்
பக்கு அழித்துக், 'கொண்டீ' எனத் தரலும் - யாது ஒன்றும்
வாய்வாளேன் நிற்பக் - கடிது அகன்று கைமாறிக்
'கைப்படுக்கப்பட்டாய் சிறுமி! நீ மற்று, யான்
ஏனை பிசாசு, அருள் என்னை நலிதரின்,
இவ் ஊர்ப் பலி நீ பெறாஅமல் கொள்வேன்'
எனப் பலவும் தாங்காது வாய் பாடி நிற்ப -
முது பார்ப்பான் அஞ்சினன் ஆதல் அறிந்து, யான், எஞ்சாது
ஒரு கை மணல் கொண்டு, மேல் தூவக் கண்டே
கடிது அரற்றிப் பூசல் தொடங்கினன், ஆங்கே,
ஒடுங்கா வயத்தின், கொடும் கேழ்க், கடுங்கண்
இரும் புலி கொண்மார் நிறுத்த வலையுள் ஓர்
ஏதில் குறு நரி பட்டற்றால்; காதலன்
காட்சி அழுங்க, நம் ஊர்க்கு எலாஅம்
ஆகுலம் ஆகி விளைந்ததை என்றும் தன்
வாழ்க்கை அது ஆகக் கொண்ட முது பார்ப்பான்
வீழ்க்கைப் பெரும் கரும் கூத்து.
Gedicht 66
வீங்கு நீர் அவிழ் நீலம் பகர்பவர் வயல் கொண்ட
ஞாங்கர் மலர் சூழ்தந்து, ஊர் புகுந்த வரி வண்டு,
ஓங்கு உயர் எழில் யானைக் கனை கடாம் கமழ் நாற்றம்
ஆங்கு அவை விருந்து ஆற்றப், பகல் அல்கிக், கங்குலான்,
வீங்கு இறை வடுக் கொள, வீழுநர்ப் புணர்ந்தவர்
தேம் கமழ் கதுப்பின் உள் அரும்பு அவிழ் நறு முல்லைப்
பாய்ந்து ஊதிப் படர் தீர்ந்து, பண்டு தாம் மரீஇய
பூம் பொய்கை மறந்து உள்ளாப் புனல் அணி நல் ஊர!
அணை மென் தோள் யாம் வாட, அமர் துணை புணர்ந்து நீ,
'மண மனையாய்!' என வந்த மல்லலின் மாண்பு அன்றோ -
பொதுக் கொண்ட கவ்வையுள் பூ அணிப் பொலிந்த நின்
வதுவை அம் கமழ் நாற்றம் வைகறைப் பெற்றதை;
கனலும் நோய்த் தலையும், 'நீ கனம் குழை அவரொடு
புனல் உளாய்' என வந்த பூசலின் பெரிது அன்றோ -
தார் கொண்டாள் தலைக் கோதை தடுமாறிப் பூண்ட நின்
ஈர் அணி சிதையாது, எம் இல் வந்து நின்றதை;
தணந்ததன் தலையும், 'நீ தளர் இயல் அவரொடு
துணங்கையாய்' என வந்த கவ்வையின் கடப்பு அன்றோ -
ஒளி பூத்த நுதலாரோடு ஓர் அணிப் பொலிந்த நின்
களி தட்ப வந்த இக் கவின் காண இயைந்ததை;
என ஆங்கு,
அளி பெற்றேம், எம்மை நீ அருளினை; விளியாது
வேட்டோர் திறத்து விரும்பிய நின் பாகனும்
'நீட்டித்தாய்' என்று, கடாஅம், கடும் திண் தேர்,
பூட்டு விடாஅ நிறுத்து.
Gedicht 67
கார் முற்றி, இணர் ஊழ்த்த கமழ் தோட்ட மலர் வேய்ந்து,
சீர் முற்றிப், புலவர் வாய்ச் சிறப்பு எய்தி, இரு நிலம்
தார் முற்றியது போலத், தகை பூத்த வையை தன்
நீர் முற்றி, மதில் பொரூஉம் பகை அல்லால், நேராதார்
போர் முற்று ஒன்று அறியாத புரிசை சூழ் புனல் ஊரன் -
நலம் தகை, எழில் உண் கண் நல்லார் தம் கோதையால்
அலைத்த, புண், வடுக் காட்டி, அன்பு இன்றி வரின் - எல்லா! -
புலப்பேன் யான் என்பேன்மன்? அந்நிலையே, அவன் காணின்,
கலப்பேன் என்னும், இக் கையறு நெஞ்சே;
கோடு எழில் அகல் அல்குல் கொடி அன்னார் முலை மூழ்கப்
பாடு அழி சாந்தினன், பண்பு இன்றி வரின் - எல்லா! -
ஊடுவேன் என்பேன்மன்? அந்நிலையே அவன் காணின்
கூடுவேன் என்னும், இக் கொள்கை இல் நெஞ்சே;
இனிப் புணர்ந்த எழில் நல்லார் இலங்கு எயிறு உறாஅலின்,
நனிச் சிவந்த வடுக் காட்டி, நாண் இன்றி வரின்- எல்லா! -
துனிப்பேன் யான் என்பேன்மன்? அந்நிலையே, அவன் காணின்,
தனித்தே தாழும், இத் தனி இல் நெஞ்சே;
என ஆங்கு,
பிறை புரை ஏர் நுதால்! தாம் எண்ணியவை எல்லாம்
துறைபோதல் ஒல்லுமோ - தூ ஆகாது ஆங்கே
அறைபோகு நெஞ்சு உடையார்க்கு?
Gedicht 68
பொது மொழி பிறர்க்கு இன்றி முழுது ஆளும் செல்வர்க்கு
மதி மொழி இடல் மாலை வினைவர் போல், வல்லவர்
செது மொழி சீத்த செவி செறு ஆக,
முது மொழி நீராப், புலன் நா உழவர்
புது மொழி கூட்டுண்ணும், புரிசை சூழ், புனல் ஊர!
'ஊரன்மன் உரன் அல்லன், நமக்கு' என்ன, உடன் வாளாது,
ஓர் ஊர் தொக்கு இருந்த நின் பெண்டிருள் நேர் ஆகிக்,
களையா நின் குறி வந்து, எம் கதவம் சேர்ந்து அசைத்த கை
வளையின் வாய்விடல் மாலை மகளிரை நோவேமோ -
'கேள் அலன், நமக்கு அவன், குறுகன்மின்' என, மற்று எம்
தோளொடு பகைபட்டு நினை வாடு நெஞ்சத்தேம்?
'ஊடியார் நலம் தேம்ப, ஒடியெறிந்து, அவர் வயின்
மால் தீர்க்கும் அவன் மார்பு' என்று எழுந்த சொல் நோவேமோ -
முகை வாய்த்த முலை பாயக் குழைந்த நின் தார் எள்ள,
வகை வரிச் செப்பினுள் வைகிய கோதையேம்?
சேரியால் சென்று, நீ சேர்ந்த இல் வினாயினன்,
தேரொடு திரிதரும் பாகனைப் பழிப்பேமோ -
ஒலி கொண்ட சும்மையான் மண மனை குறித்து, எம் இல்
'பொலிக' எனப் புகுந்த நின் புலையனைக் கண்ட யாம்?
என ஆங்கு;
நனவினான் வேறு ஆகும் வேளா முயக்கம் -
மனை வரின், பெற்று உவந்து, மற்று எம் தோள் வாட,
'இனையர்' என உணர்ந்தார் என்று ஏக்கற்று, ஆங்குக்
கனவினான் எய்திய செல்வத்து அனையதே -
ஐய! எமக்கு நின் மார்பு.
Gedicht 69
போது அவிழ் பனிப் பொய்கைப், புதுவது தளைவிட்ட
தாது சூழ் தாமரைத் தனி மலர் புறம் சேர்பு -
காதல் கொள் வதுவை நாள், கலிங்கத்துள் ஒடுங்கிய
மாதர் கொள் மான் நோக்கின் மடந்தை தன் துணை ஆக,
ஓது உடை அந்தணன் எரி வலம் செய்வான் போல்,
ஆய் தூவி அன்னம் தன் அணி நடைப் பெடையொடு -
மேதகத் திரிதரூஉம் மிகு புனல் நல் ஊர!
தெள் அரிச் சிலம்பு ஆர்ப்பத், தெருவின் கண் தாக்கி, நின்
உள்ளம் கொண்டு, ஒழித்தாளைக் குறை கூறிக் கொள நின்றாய்;
துணிந்தது பிறிது ஆகத், 'துணிவு இலள் இவள்' எனப்,
பணிந்தாய் போல் வந்து, ஈண்டுப், பயன் இல மொழிவாயோ?
பட்டுழி அறியாது, பாகனைத் தேரொடும்
விட்டு, அவள் வரல் நோக்கி, விருந்து ஏற்றுக்கொள நின்றாய்;
நெஞ்சத்த பிற ஆக, 'நிறை இலள் இவள்' என,
வஞ்சத்தான் வந்து ஈங்கு வலி அலைத்து ஈவாயோ?
இணர் ததை தண் காவின், இயன்ற நின் குறி வந்தாள்
புணர்வினில் புகன்று, ஆங்கே புனல் ஆடப் பண்ணியாய்;
தருக்கிய பிற ஆகத், 'தன் இலள் இவள்' எனச்
செருக்கினால் வந்து, ஈங்குச் சொல் உகுத்து ஈவாயோ?
என ஆங்கு,
தருக்கேம் பெரும! நின் நல்கல் விருப்புற்றுத்
தாழ்ந்தாய் போல் வந்து, தகவு இல செய்யாது,
சூழ்ந்தவை செய்து, மற்று எம்மையும் உள்ளுவாய் -
வீழ்ந்தார் விருப்பு அற்றக் கால்.
Gedicht 70
மணி நிற மலர்ப் பொய்கை, மகிழ்ந்து ஆடும் அன்னம் தன்
அணி மிகு சேவலை அகல் அடை மறைத்தெனக்
கதுமெனக், காணாது, கலங்கி, அம் மடப் பெடை
மதி நிழல் நீர் உள் கண்டு, அது என உவந்து ஓடித்,
துன்னத் தன் எதிர் வரூஉம் துணை கண்டு, மிக நாணிப்,
பல் மலர் இடை புகூஉம் பழனம் சேர் ஊ! கேள்;
நலம் நீப்பத் துறந்து, எம்மை நல்காய் நீ விடுதலின்,
பல நாளும் படாத கண், பாயல் கொண்டு, இயைபவால்;
துணை மலர்க் கோதையார் வைகலும் பாராட்ட,
மண மனைத் ததும்பும் நின் மண முழ வந்து எடுப்புமே!
அகல நீ துறத்தலின், அழுது ஓவா உண் கண், எம்
புதல்வனை மெய் தீண்டப், பொருந்துதல் இயைபவால்;
நினக்கு ஒத்த நல்லாரை நெடு நகர்த் தந்து, நின்
தமர் பாடும் துணங்கையுள் அரவம் வந்து எடுப்புமே!
வாராய் நீ துறத்தலின், வருந்திய எமக்கு, ஆங்கே
நீர் இதழ் புலராக் கண் இமை கூம்ப இயைபவால்;
நேர் இழை நல்லாரை நெடு நகர்த் தந்து, நின்
தேர் பூண்ட நெடு நல் மான் தெள் மணி வந்து எடுப்புமே!
என ஆங்கு,
மெல்லியான் செவி முதல், மேல்வந்தான் காலை போல்,
எல்லாம் துயிலோ எடுப்புக; நின் பெண்டிர்,
இல்லின் எழீஇய யாழ் தழீஇ கல்லா வாய்ப்
பாணன் புகுதராக் கால்!
Gedicht 71
விரி கதிர் மண்டிலம் வியல் விசும்பு ஊர்தரப்
புரி தலை தளை அவிழ்ந்த பூ அங்கண் புணர்ந்து ஆடி,
வரி வண்டு வாய் சூழும் வளம் கெழு பொய்கையுள் -
துனி சிறந்து இழிதரும் கண்ணின் நீர் அறல் வார,
இனிது அமர் காதலன் இறைஞ்சி தன் அடி சேர்பு,
நனி விரைந்து அளித்தலின், நகுபவள் முகம் போலப் -
பனி ஒரு திறம் வாரப், பாசடைத் தாமரைத்
தனி மலர் தளை விடூஉம் தண் துறை நல் ஊர!
'ஒரு நீ, பிறர் இல்லை, அவன் பெண்டிர்' என உரைத்துத்,
தேரொடும் தேற்றிய பாகன் வந்தீயான் கொல் -
ஓர் இல் தான் கொணர்ந்து உய்த்தார் புலவியுள் பொறித்த புண்
பாரித்துப் புணர்ந்த நின் பரத்தைமை காணிய?
'மடுத்து அவன் புகு வழி மறையேன்' என்று, யாழொடும்
எடுத்துச் சூள் பல உற்ற பாணன் வந்தீயான் கொல் -
அடுத்துத் தன் பொய் உண்டார்ப் புணர்ந்த நின் எருத்தின் கண்
எடுத்துக் கொள்வது போலும் தொடி வடு காணிய?
'தணந்தனை' எனக் கேட்டுத், தவறு ஓராது, எமக்கு நின்
குணங்களைப் பாராட்டும் தோழன் வந்தீயான் கொல் -
கணம் குழை நல்லவர் கதுப்பு அறல் அணைத் துஞ்சி,
அணங்கு போல் கமழும் நின் அலர் மார்பு காணிய?
என்று நின்,
தீரா முயக்கம் பெறுநர்ப் புலப்பவர்
யார்? - நீ வரு நாள் போல் அமைகுவம் யாம்; புக்கீமோ! -
மாரிக்கு அவாவுற்றுப் பீள் வாடும் நெல்லிற்கு, ஆங்கு
ஆராத் துவலை அளித்தது போலும், நீ
ஓர் யாட்டு ஒரு கால் வரவு.
Gedicht 72
'இணைபட நிவந்த நீல மென் சேக்கையுள்,
துணை புணர் அன்னத்தின் தூவி மெல் அணை அசைஇச்,
சேடு இயல் வள்ளத்துப் பெய்த பால் சில காட்டி,
ஊடும் மெல் சிறு கிளி உணர்ப்பவள் முகம் போலப் ,
புது நீர புதல் ஒற்றப், புணர் திரைப் பிதிர் மல்க,
மதி நோக்கி அலர் வீத்த ஆம்பல் வால் மலர் நண்ணிக்,
கடி கயத் தாமரைக் கமழ் முகை, கரை மாவின்
வடி தீண்ட, வாய் விடூஉம் வயல் அணி நல் ஊர!
கண்ணி, நீ கடி கொண்டார்க் கனைதொறும், யாம் அழப்,
பண்ணினால் களிப்பிக்கும் பாணன் காட்டு என்றானோ -
'பேணான்' என்று உடன்றவர் உகிர் செய்த வடுவினான்,
மேல் நாள் நின் தோள் சேர்ந்தார் நகை சேர்ந்த இதழினை?
நாடி நின் தூது ஆடித், துறைச் செல்லாள், ஊரவர்
ஆடை கொண்டு, ஒலிக்கும், நின் புலைத்தி காட்டு என்றாளோ -
கூடியார் புனல் ஆடப் புணை ஆய மார்பினில்,
ஊடியார் எறிதர ஒளி விட்ட அரக்கினை?
வெறிது நின் புகழ்களை வேண்டார் இல் எடுத்து ஏத்தும்
அறிவு உடை அந்தணன் அவளைக் காட்டு என்றானோ -
களி பட்டார் கமழ் கோதை கயம்பட்ட உருவின் மேல்
குறி பெற்றார் குரல் கூந்தல் கோடு உளர்ந்த துகளினை?
என ஆங்கு,
செறிவுற்றேம்; எம்மை நீ செறிய, அறிவுற்று,
அழிந்து உகு நெஞ்சத்தேம், அல்லல் உழப்பக்
கழிந்தவை உள்ளாது, கண்ட இடத்தே,
அழிந்து நின் பேணிக் கொளலின் இழிந்ததோ -
இந் நோய் உழத்தல் எமக்கு?
Gedicht 73
அகல் துறை அணிபெறப், புதலொடு தாழ்ந்த
பகன்றைப் பூ உற நீண்ட பாசடைத் தாமரை,
கண் பொர ஒளி விட்ட வெள்ளிய வள்ளத்தால்
தண் கமழ் நறும் தேறல் உண்பவள் முகம் போல,
வண் பிணி தளை விடூஉம் வயல் அணி நல் ஊர!
'நோதக்காய்' என நின்னை நொந்தீவார் இல் வழித்,
'தீது இலேன் யான்' எனத் தேற்றிய வருதிமன் -
ஞெகிழ் தொடி இளையவர் இடை முலைத் தாது சோர்ந்து,
இதழ் வனப்பு இழந்த நின் கண்ணி வந்து உரையாக்கால்?
கனற்றி நீ செய்வது கடிந்தீவார் இல்வழி,
'மனத்தில் தீது இலன்' என மயக்கிய வருதிமன் -
அலமரல் உண் கண்ணார் ஆய் கோதை குழைத்த நின்
மலர் மார்பின் மறுப்பட்ட சாந்தம் வந்து உரையாக்கால்?
என்னை நீ செய்யினும், உரைத்தீவார் இல் வழி,
முன் அடிப் பணிந்து, எம்மை உணர்த்திய வருதிமன் -
நிரை தொடி நல்லவர் துணங்கையுள் தலைக் கொள்ளக்,
கரை இடைக் கிழிந்த நின் காழகம் வந்து உரையாக்கால்?
என ஆங்கு,
மண்டு நீர் ஆரா மலி கடல் போலும் நின்
தண்டாப் பரத்தை தலைக் கொள்ள, நாளும்
புலத் தகைப் பெண்டிரைத் தேற்ற; மற்று யாம் எனின்,
தோலாமோ நின் பொய் மருண்டு?
Gedicht 74
பொய்கைப் பூ புதிது உண்ட வரி வண்டு கழி பூத்த
நெய்தல் தாது அமர்ந்து ஆடிப், பாசடைச் சேப்பினுள்
செய்து இயற்றியது போல வயல் பூத்த தாமரை,
மை தபு, கிளர் கொட்டை மாண் பதி படர்தரூஉம்,
கொய்குழை அகை காஞ்சித் துறை அணி நல் ஊர!
'அன்பு இலன், அறன் இலன், எனப்படான்' என ஏத்தி,
நின் புகழ் பல பாடும் பாணனும் ஏமுற்றான்;
நஞ்சு உயிர் செகுத்தலும் அறிந்து உண்டாங்கு, அளி இன்மை
கண்டுநின் மொழி தேறும் பெண்டிரும் ஏமுற்றார்.
முன்பகல் தலைக்கூடி, நன்பகல் அவள் நீத்துப்,
பின்பகல் பிறர்த் தேரும் நெஞ்சமும் ஏமுற்றாய்;
என ஆங்கு;
'கிண்கிணி மணித் தாரொடு ஒலித்து ஆர்ப்ப, ஒண் தொடிப்
பேர் அமர்க் கண்ணார்க்கும் படு வலை இது' என,
ஊரவர் உடன் நகத் திரிதரும்
தேர் ஏமுற்றன்று, நின்னினும் பெரிதே!
Gedicht 75
நீர் ஆர் செறுவில் நெய்தலொடு நீடிய
நேர் இதழ் ஆம்பல் நிரை இதழ் கொண்மார்,
சீர் ஆர் சே இழை ஒலிப்ப, ஓடும்
ஓரை மகளிர் ஓதை வெரீஇ எழுந்து,
ஆரல் ஆர்கை அம் சிறைத் தொழுதி
உயர்ந்த பொங்கர் உயர் மரம் ஏறி,
அமர்க்கண் மகளிர் அலப்பிய அந் நோய் ,
தமர்க்கு உரைப்பன போல், பல் குரல் பயிற்றும்,
உயர்ந்த போரின் ஒலி நல் ஊரன்
புதுவோர் புணர்தல் வெய்யன் ஆயின்,
வதுவை நாளால் வைகலும், அ·து யான்
நோவேன், தோழி! நோவாய் நீ, என
என் பார்த்து உறுவோய்! கேள், இனித் தெற்றென;
'எல்லினை வருதி, எவன் குறித்தனை?' எனச்
சொல்லாதிருப்பேன் ஆயின், ஒல்லென,
விரி உளைக் கலி மான் தேரொடு வந்த
விருந்து எதிர்கோடலின், மறப்பல், என்றும்;
'வாடிய பூவொடு வாரல், எம்மனை' என
ஊடி இருப்பேன் ஆயின், நீடாது,
அச்சு ஆறு ஆக உணரிய வருபவன்
பொய்ச் சூள் அஞ்சிப் புலவேன் ஆகுவல்;
'பகல் ஆண்டு அல்கினை, பரத்த' என்று யான்
இகலியிருப்பேன் ஆயின், தான் தன்
முதல்வன் பெரும் பெயர் முறை உளிப் பெற்ற
புதல்வன் புல்லிப் பொய் துயில் துஞ்சும்;
ஆங்க ,
விருந்து எதிர் கொள்ளவும், பொய்ச் சூள் அஞ்சவும்,
அரும் பெறல் புதல்வனை முயங்கக் காணவும்,
ஆங்கு அவிந்து ஒழியும், என் புலவி தாங்காது,
அவ் அவ் இடத்தான் அவை அவை காணப் -
பூங் கண் மகளிர் புனை நலம் சிதைக்கும்
மாய மகிழ்நன் பரத்தைமை
நோவென், தோழி! கடன் நமக்கு எனவே.
Gedicht 76
புனை இழை நோக்கியும், புனல் ஆடப் புறம் சூழ்ந்தும்,
அணி வரி தைஇயும், நம் இல் வந்து வணங்கியும்,
நினையுபு வருந்தும் இந் நெடுந்தகை திறத்து, இவ் ஊர்
'இனையள்' என்று எடுத்து ஓதற்கு அனையையோ, நீ? என
வினவுதி ஆயின், விளங்கு இழாய்! கேள், இனி;
'செவ் விரல் சிவப்பு ஊரச், சேண் சென்றாய்' என்று, அவன்
பௌவ நீர்ச் சாய்க் கொழுதிப் பாவை தந்தனைத்தற்கே -
'கௌவை நோய் உற்றவர், காணாது கடுத்த சொல்
ஒவ்வா' என்று உணராய், நீ ஒரு நிலையே உரைத்ததை?
ஒடுங்கி, யாம் புகல் ஒல்லேம் பெயர்தர, அவன் கண்டு,
நெடும் கய மலர் வாங்கி, நெறித்துத் தந்தனைத்தற்கோ -
விடுந்தவர் விரகு இன்றி எடுத்த சொல் பொய் ஆகக்
கடிந்ததும் இலையாய், நீ கழறிய வந்ததை?
'வரி தேற்றாய், நீ' என, வணங்கு இறை அவன் பற்றித்,
தெரி வேய்த் தோள் கரும்பு எழுதித் தொய்யில் செய்தனைத்தற்கோ -
புரிபு நம் ஆயத்தார் பொய் ஆக எடுத்த சொல்
உரிது என உணராய், நீ உலமந்தாய் போன்றதை?
என ஆங்கு,
அரிது இனி, ஆய் இழாய்! அது தேற்றல், புரிபு ஒருங்கு,
அன்று நம் வதுவையுள் நமர் செய்வது இன்று, ஈங்கே,
தான் நயந்து இருந்தது இவ் ஊர் ஆயின், எவன் கொலோ -
நாம் செயற்பாலது இனி?
Gedicht 77
இணை இரண்டு இயைந்து ஒத்த முகை நாப்பண், பிறிது யாதும்
துணை இன்றித் தளை விட்ட, தாமரை தனி மலர்,
திரு முகம் இறைஞ்சினள், வீழ்பவற்கு, இனைபவள்
அரி மதர் மழைக் கண் நீர் அலர் முலை மேல் தெறிப்ப போல்,
தகை மலர்ப் பழனத்த புள் ஒற்ற, ஒசிந்து ஒல்கி,
மிக நனி சேர்ந்த அம் முகை மிசை அம் மலர்
அக இதழ்த் தண் பனி உறைத்தரும் ஊர! கேள்:
தண் தளிர்த் தகை பூத்த தாது எழில் நலம் செலக்
கொண்டு, நீ மாறிய கவின் பெறல் வேண்டேன்மன் -
உண்டாதல் சாலா என் உயிர் சாதல் உணர்ந்து, 'நின்
பெண்டு' எனப் பிறர் கூறும் பழி மாறப் பெறுகற்பின்?
பொன் எனப் பசந்த, கண் போது எழில் நலம் செலத்,
தொல் நலம் இழந்த கண் துயில் பெறல் வேண்டேன்மன் -
நின் அணங்கு உற்றவர் நீ செய்யும் கொடுமைகள்
என் உழை வந்து, நொந்து உரையாமை பெறுகற்பின்?;
மாசு அற மண்ணுற்ற மணி ஏசும் இருங் கூந்தல்
வீ சேர்ந்து வண்டு ஆர்க்கும் கவின் பெறல் வேண்டேன்மன் -
நோய் சேர்ந்த திறம் பண்ணி, நின் பாணன், எம்மனை
நீ சேர்ந்த இல் வினாய் வாராமை பெறுகற்பின்?
ஆங்க,
'கடைஇய நின் மார்பு தோயலம்' என்னும்,
இடையும், நிறையும் எளிதோ - நின் காணின்
கடவுபு, கை தங்கா, நெஞ்சு என்னும் தம்மோடு
உடன் வாழ் பகை உடையார்க்கு?
Gedicht 78
பல் மலர்ப் பழனத்த பாசடைத் தாமரை
இன் மலர் இமிர்பு ஊதும் துணை புணர் இரும் தும்ப,
உண் துறை உடைந்த பூப் புனல் சாய்ப்பப், புலந்து ஊடிப்
பண்பு உடை நல் நாட்டுப் பகை தலை வந்தென,
அது கைவிட்டு அகன்று ஒரீஇக், காக்கிற்பான் குடை நீழல்
பதி படர்ந்து, இறைகொள்ளும் குடி போலப் - பிறிதும் ஒரு
பொய்கை தேர்ந்து அலமரும் பொழுதினான், மொய் தப
இறை பகை தணிப்ப அக் குடி பதிப் பெயர்ந்தாங்கு,
நிறை புனல் நீங்க வந்து, அத்தும்பி அம் மலர்ப்
பறை தவிர்பு அசைவிடூஉம் பாய் புனல் நல் ஊர!
'நீக்கும்கால் நிறம் சாய்ந்து, புணரும்கால் புகழ் பூத்து
நாம் கொண்ட குறிப்பு, இவள் நலம்' என்னும் தகையோ தான் -
எரி இதழ் சோர்ந்து உக ஏதிலார்ப் புணர்ந்தமை
கரி கூறும் கண்ணியை, ஈங்கு எம் இல் வருவதை?
'சுடர் நோக்கி மலர்ந்து, ஆங்கே படின் கூம்பும் மலர் போல், என்
தொடர் நீப்பின், தொகும், இவள் நலம்' என்னும் தகையோ தான் -
அலர் நாணிக் கரந்த நோய் கைம்மிகப், பிறர் கூந்தல்
மலர் நாறும் மார்பினை, ஈங்கு எம் இல் வருவதை?
'பெயின் நந்தி, வறப்பின் சாம், புலத்திற்குப் பெயல் போல் யான்
செலின் நந்திச், செறின் சாம்பும், இவள்' என்னும் தகையோ தான்-
முடி உற்ற கோதை போல் யாம் வாட, ஏதிலார்
தொடி உற்ற வடுக் காட்டி, ஈங்கு எம் இல் வருவதை?
ஆங்க,
ஐய! அமைந்தன்று; அனைத்து ஆகப் புக்கீமோ,
வெய்யாரும் வீழ்வாரும் வேறு ஆகக், கையின்
முகை மலர்ந்தன்ன முயக்கில் தகை இன்றே,
தண் பனி வைகல் எமக்கு?
Gedicht 79
புள் இமிழ் அகல் வயல் ஒலி செந்நெல் இடைப் பூத்த
முள் அரைத் தாமரை முழு முதல் சாய்த்து, அதன்
வள் இதழ் உற நீடி, வயங்கிய ஒரு கதிர்,
அவை புகழ் அரங்கின் மேல் ஆடுவாள் அணி நுதல்
வகை பெற செரீஇய வயந்தகம் போல், தோன்றும்
தகைபெறு கழனி அம் தண் துறை ஊர! கேள்:
அணியொடு வந்து ஈங்கு எம் புதல்வனைக் கொள்ளாதி;
மணி புரை செவ் வாய் நின் மார்பு அகலம் நனைப்பதால்,
'தோய்ந்தாரை அறிகுவேன், யான்' எனக், கமழும் நின்
சாந்தினால் குறி கொண்டாள் சாய்குவள் அல்லளோ?
புல்லல் எம் புதல்வனைப்; புகல் அகல் நின் மார்பில்
பல் காழ் முத்து அணி ஆரம் பற்றினன் பரிவானால்,
மாண் இழை மட நல்லார் முயக்கத்தை நின் மார்பில்
பூணினால் குறி கொண்டாள் புலக்குவள் அல்லளோ?
கண்டே எம் புதல்வனைக் கொள்ளாதி; நின் சென்னி
வண்டு இமிர் வகை இணர் வாங்கினன் பரிவானால்,
'நண்ணியார்க் காட்டுவது இது' எனக் கமழும் நின்
கண்ணியால் குறி கொண்டாள் காய்குவள் அல்லளோ?
என ஆங்கு,
பூங் கண் புதல்வனைப் பொய் பல பாராட்டி,
நீங்காய் இகவாய் நெடும் கடை நில்லாதி;
ஆங்கே அவர் வயின் சென்றீ - அணி சிதைப்பான் -
ஈங்கு எம் புதல்வனைத் தந்து.
Gedicht 80
நயம் தலை மாறுவார் மாறுக; மாறாக்,
கயம் தலை மின்னும் கதிர் விடு முக் காழ்ப்,
பயந்த எம் கண் ஆர யாம் காண நல்கித் -
திகழ் ஒளி முத்து அங்கு அரும்பு ஆகத் தைஇப்
பவழம் புனைந்த பருதி சுமப்பக்
கவழம் அறியா நின் கை புனை வேழம்
புரி புனை பூங் கயிற்றின் பைபய வாங்கி,
அரி புனை புட்டிலின் ஆங்கண் ஈர்த்து, ஈங்கே
வருக! - எம் பாக மகன்!
கிளர் மணி ஆர்ப்ப ஆர்ப்பச் சாஅய்ச் சாஅய்ச் செல்லும்
தளர் நடை காண்டல் இனிது; மற்று இன்னாதே,
'உளம்' என்னா நுந்தை மாட்டு எவ்வம் உழப்பார்
வளை நெகிழ்பு யாம் காணும் கால்;
ஐய! காமரு நோக்கினை, 'அத்தத்தா, என்னும் நின்
தே மொழி கேட்டல் இனிது; மற்று இன்னாதே,
உய்வு இன்றி நுந்தை நலன் உணச் சாஅய்ச் சாஅய்மார்
எவ்வ நோய் யாம் காணும் கால்;
ஐய! 'திங்கள் குழவி! வருக!' என, யான் நின்னை
அம்புலி காட்டல் இனிது; மற்று இன்னாதே,
நல்காது, நுந்தை புறம் மாறப்பட்டவர்
அல்குல் வரி யாம் காணும் கால்;
ஐய! எம் காதில் கனம் குழை வாங்கிப், பெயர்தொறும்,
போது இல் வறும் கூந்தல், கொள்வதை, நின்னை யாம் -
ஏதிலார் கண் சாய - நுந்தை வியல் மார்பில்
தாது தேர் வண்டின் கிளை பாடத், தைஇய
கோதை பரிபு ஆடக், காண்கும்.
Gedicht 81
மை அற விளங்கிய மணி மருள் அவ் வாய் தன்
மெய் பெறா மழலையின் விளங்கு பூண் நனைத்தரப்,
பொலம் பிறையுள் தாழ்ந்த புனை வினை உருள் கலன்,
நலம்பெறு கமழ் சென்னி, நகையொடு துயல்வர,
உரு எஞ்சாது இடை காட்டும் உடை கழல் அம் துகில்,
அரி பொலி கிண்கிணி ஆர்ப்பு ஓவா அடி தட்பப்,
பாலோடு அலர்ந்த முலை மறந்து, முற்றத்துக்
கால் வல் தேர் கையின் இயக்க, நடை பயிற்றா,
ஆல் அமர் செல்வன் அணி சால் பெரு விறல்
போல, வரும் என் உயிர்!
பெரும! விருந்தொடு கைதூவா எம்மையும் உள்ளாய்;
பெருந் தெருவில் கொண்டாடி ஞாயர் பயிற்றத்,
திருந்துபு நீ கற்ற சொற்கள் யாம் கேட்ப,
மருந்து ஓவா நெஞ்சிற்கு அமிழ்தம் அயின்றற்றாப்
பெருந்தகாய்! கூறு சில.
எல் இழாய்! சேய் நின்று, நாம் கொணர்ந்த பாணன் சிதைந்து, ஆங்கே
வாய் ஓடி, 'ஏனாதிப்பாடியம்' என்றற்றா,
'நோய் நாம் தணிக்கும் மருந்து' எனப் பாராட்ட,
ஓவாது அடுத்து அடுத்து, 'அத்தத்தா!' என்பான் மாண
வேய் மென் தோள் வேய்த் திறம் சேர்த்தலும், மற்று இவன்
வாய் உள்ளின் போகான் அரோ!
உள்ளி, உழையே ஒருங்கு படை விடக்
கள்ளர் படர்தந்தது போலத், தாம் எம்மை
எள்ளுமார் வந்தாரே, ஈங்கு!
ஏதப்பாடு எண்ணிப், புரிசை வியல் உள்ளோர்
கள்வரைக் காணாது, 'கண்டேம்' என்பார் போலச்
சேய் நின்று, செய்யாத சொல்லிச் சினவல்; நின்
ஆணை கடக்கிற்பார் யார்?
அதிர்வு இல் படிறு எருக்கி, வந்து என் மகன் மேல்,
முதிர் பூண் முலை பொருத ஏதிலாள் முச்சி
உதிர் துகள் உக்க நின் ஆடை ஒலிப்ப,
எதிர் வளி நின்றாய், நீ செல்;
இனி! 'எல்லா! யாம், தீது இலேம்' என்று தெளிப்பவும், கைந் நீவி
யாது ஒன்றும் எம் கண் மறுத்தரவு இல் ஆயின்,
மேதக்க எந்தை பெயரனை யாம் கொள்வேம்,
தாவா விருப்பொடு கன்று யாத்த உழிச் செல்லும்
ஆ போல் படர் தக நாம்!
Gedicht 82
ஞாலம் வறம் தீரப் பெய்யக், குணக்கு ஏர்பு
காலத்தில் தோன்றிய கொண்மூ போல், எம் முலை
பாலொடு வீங்கத் தவ நெடிது ஆயினை,
புத்தேளிர் கோட்டம் வலம் செய்து இவனொடு
புக்க வழி எல்லாம் கூறு;
கூறுவேன்; மேயாயே போல வினவி, வழிமுறைக்
காயாமை வேண்டுவல் யான்;
காயேம்;
மடக் குறு மாக்களோடு ஓரை அயரும்
அடக்கம் இல் போழ்தின் கண், தந்தை காமுற்ற
தொடக்கத்துத் தாய் உழை புக்காற்கு, அவளும்
மருப்புப் பூண் கையுறை ஆக அணிந்து -
'பெருமான்! நகை முகம் காட்டு' என்பாள், கண்ணீர்
சொரி முத்தம் காழ் சோர்வ போன்றன; மற்றும்,
வழிமுறைத் தாய் உழைப் புக்காற்கு, அவளும்
மயங்கு நோய் தாங்கி, மகன் எதிர் வந்து,
முயங்கினள் முத்தினள் நோக்கி, நினைந்தே,
'நினக்கு யாம் யாரேம் ஆகுதும்?' என்று,
வனப்பு உறக் கொள்வன நாடி அணிந்தனள்,
ஆங்கே, 'அரி மதர் உண் கண் பசப்ப நோய் செய்யும்
பெருமான் பரத்தைமை ஒவ்வாத' என்றாள்;
அவட்கு இனிது ஆகி விடுத்தனன் போகித்
தலைக் கொண்டு நம்மொடு காயும் மற்று ஈது ஓர்
புலத் தகை புத்தேள் இல் புக்கான்- அலைக்கு ஒரு
கோல் தா; நினக்கு அவள் யார் ஆகும்? - எல்லா!
வருந்தி யாம் நோய் கூர, நுந்தையை என்றும்
பருந்து எறிந்தற்று ஆகக் கொள்ளும்; கொண்டாங்கே
தொடியும் உகிரும் படை ஆக நுந்தை
கடி உடை மார்பின் சிறு கண்ணும் உட்காள்,
வடுவும் குறித்தாங்கே செய்யும்; விடு, இனி;
அன்ன பிறவும், பெருமான் அவள் வயின்
துன்னுதல் ஓம்பித், திறவது இல் முன்னி, நீ
ஐயம் இல்லாதவர் இல் ஒழிய, எம் போலக்
கையாறு உடையவர் இல் அல்லால் செல்லல்;
அமைந்தது; இனி நின் தொழில்.
Gedicht 83
பெரு திரு நிலைஇய வீங்கு சோற்று அகல் மனைப்,
பொருந்து நோன் கதவு ஒற்றிப் புலம்பி, யாம் உலமர
இளையவர் தழூஉ ஆடும் எக்கர் வாய் வியன் தெருவின்
விளையாட்டிக் கொண்டு வரற்கு எனச் சென்றாய்,
உளைவு இலை; ஊட்டலென் தீம் பால் பெருகும் அளவு எல்லாம்
நீட்டித்த காரணம் என்?
கேட்டீ -
பெரு மடல் பெண்ணைப் பிணர்த் தோட்டுப் பைங் குரும்பைக்
குட வாய்க் கொடிப் பின்னல் வாங்கித், தளரும்
பெரு மணித் திண் தேர்க் குறுமக்கள் நாப்பண்,
அகல் நகர் மீள்தருவான் ஆகப், புரி ஞெகிழ்பு
நீல நிரைப் போது உறு காற்கு உலைவன போல்,
சாலகத்து ஒல்கிய கண்ணர், 'உயர் சீர்த்தி
ஆல் அமர் செல்வன் அணி சால் மகன் விழாக்
கால்கோள்' என்று ஊக்கிக், கதுமென நோக்கித்,
திருந்து அடி நூபுரம் ஆர்ப்ப இயலி, விருப்பினால்
'கண்ணும், நுதலும், கவுளும், கவவியார்க்கு,
ஒண்மை எதிரிய அம் கையும், தண் எனச்
செய்வன சிறப்பின் சிறப்புச் செய்து, இவ் இரா
எம்மொடு சேர்ந்து சென்றீவாயால்; செம்மால்!
நலம் புதிது உண்டு உள்ளா நாண் இலி செய்த
புலம்பு எலாம் தீர்க்குவேம்மன், என்று இரங்குபு,
வேற்று ஆனாத் தாயர் எதிர்கொள்ள, மாற்றாத
கள்வனால் தங்கியது, அல்லால், கதியாதி,
ஒள் இழாய்! யான் தீது இலேன்;
எள்ளலான், அம் மென் பணை தோள் நுமர் வேய்ந்த கண்ணியோடு
எம் இல் வருதியோ? எல்லா! நீ; தன் மெய்க் கண்
அம் தீம் சொல் நல்லார் அணிந்த கலம் காட்டி,
முந்தை இருந்து மகன் செய்த நோய்த் தலை,
'வெந்த புண் வேல் எறிந்தற்றால்' வடுவொடு
தந்தையும் வந்து நிலை.
Gedicht 84
உறு வளி தூக்கும் உயர் சினை மாவின்
நறு வடி ஆர் இற்றவை போல் அழியக்,
கரந்து யான் அரக்கவும், கை நில்லா வீங்கிச்,
சுரந்த என் மெல் முலைப் பால் பழுது ஆக - நீ
நல் வாயில் போத்தந்த பொழுதினான், 'எல்லா!
கடவுள் கடி நகர் தோறும் இவனை
வலம் கொளீஇ வா' எனச், சென்றாய், விலங்கினை
ஈரம் இலாத இவன் தந்தை பெண்டிருள்
யார் இல் தவிர்ந்தனை? கூறு;
நீருள் அடை மறை ஆய் இதழ்ப் போது போல் கொண்ட
குடை நிழல் தோன்றும் நின் செம்மலைக் காணூஉ
'இவன் மன்ற, யான் நோவ உள்ளம் கொண்டு, உள்ளா
மகன் அல்லான் பெற்ற மகன்' என்று அகல் நகர்
வாயில் வரை இறந்து போத்தந்து, தாயர்
தெருவில் தவிர்ப்பத் தவிர்ந்தனன்; மற்று, அவர்
தம் தம் கலங்களுள், 'கையுறை' என்று இவற்கு,
ஒத்தவை ஆராய்ந்து, அணிந்தார்; 'பிறன் பெண்டிர்
ஈத்தவை கொள்வான் ஆம், இ·து ஒத்தன்; சீத்தை!
செறு தக்கான் மன்ற பெரிது';
சிறு பட்டி! ஏதிலார் கை, எம்மை எள்ளுபு நீ தொட்ட
மோதிரம் யாவோ? யாம் காண்கு;
அவற்றுள், நறா இதழ் கண்டன்ன செவ் விரற்கு ஏற்பச்
சுறா ஏறு எழுதிய மோதிரம் தொட்டாள்;
குறி அறிந்தேன்; 'காமன் கொடி எழுதி, என்றும்
செறியாப் பரத்தை இவன் தந்தை மார்பில்
பொறி ஒற்றிக் கொண்டு ஆள்வல்' என்பது தன்னை
அறீஇய செய்த வினை;
அன்னையோ? இ·து ஒன்று;
முந்தைய கண்டும் எழுகல்லாத என் முன்னர்
வெந்த புண் வேல் எறிந்தற்றா, இ·து ஒன்று;
தந்தை இறைத் தொடி மற்று இவன் தன் கைக் கண்
தந்தார் யார், எல்லாஅ! இது?
இ·து ஒன்று, என் ஒத்துக் காண்க, பிறரும் இவற்கு என்னும்
தன் நலம் பாடுவி, தந்தாளா? நின்னை,
இது தொடுக என்றவர் யார்?
அஞ்சாதி; நீயும் தவறு இலை; நின் கை இது தந்த
பூ எழில் உண் கண் அவளும் தவறு இலள்!
வேனில் புனல் அன்ன நுந்தையை நோவார் யார்?
மேல் நின்றும் எள்ளி, இது இவன் கைத் தந்தாள் -
தான் யாரோ? என்று வினவிய, நோய்ப்பாலேன்
யானே தவறு உடையேன்!
Gedicht 85
காலவை, சுடு பொன் வளைஇய ஈர் அமை சுற்றொடு
பொடி அழல் புறம் தந்த செய்வுறு கிண்கிணி;
உடுத்தவை கைவினைப் பொலிந்த காசு அமை பொலம் காழ் மேல்
மை இல் செந் துகிர்க் கோவை அவற்றின் மேல்
தைஇய பூந் துகில் ஐது கழல் ஒரு திரை
கையதை, அலவன் கண் பெற அடங்கச் சுற்றிய
பல உறு கண்ணுள் சில கோல் அவிர் தொடி;
பூண்டவை, எறியா வாளும் எற்றா மழுவும்
செறியக் கட்டி ஈர் இடைத் தாழ்ந்த
பெய் புல மூதாய்ப் புகர் நிறத் துகிரின்
மை அற விளங்கிய ஆன் ஏற்று அவிர் பூண்;
சூடின, இரும் கடல் முத்தமும் பல் மணி பிறவும் ஆங்கு
ஒருங்கு உடன் கோத்த உருள் அமை மூக் காழ் மேல்
சுரும்பு ஆர் கண்ணிக்குச் சூழ் நூல் ஆக
அரும்பு அவிழ் நீலத்து ஆய் இதழ் நாணச்
சுரும்பு ஆற்றுப்படுத்த மணி மருள் மாலை;
ஆங்க, அவ்வும் பிறவும் அணிக்கு அணி ஆக நின்
செல்வு உறு திண் தேர் கொடும் சினை கைப் பற்றிப்
பைபயத் தூங்கும் நின் மெல் விரல் சீறடி
நோதலும் உண்டு ஈங்கு என் கை வந்தீ
செம்மால் நின் பால் உண்ணிய;
பொய் போர்த்துப், பாண் தலை இட்ட பல வல் புலையனைத்
தூண்டிலா விட்டுத் துடக்கித் தான் வேண்டியார்
நெஞ்சம் பிணித்தல் தொழிலாத் திரிதரும்
நுந்தை பால் உண்டி சில;
நுந்தை வாய், மாயச் சூள் தேறி மயங்கு நோய் கைமிகப்
பூ எழில் உண் கண் பனி பரப்பக் கண் படா
ஞாயர் பால் உண்டி சில;
அன்னையோ, யாம் எம் மகனைப் பாராட்ட கதுமெனத்
தாம் வந்தார் தம் பால் அவரொடு தம்மை
வருக என்றார் யார் கொல்லோ ஈங்கு;
என் பாலல், பாராட்டு உவந்தோய் குடி உண்டீத்தை என்
பாராட்டைப் பாலோ சில;
செரு குறித்தாரை உவகைக் கூத்தாட்டும்
வரிசைப் பெரு பாட்டொடு எல்லாம் பருகீத்தை
தண்டுவென் ஞாயர் மாட்டைப் பால்.
Gedicht 86
மை படு சென்னி மழ களிற்று ஓடை போல்,
கை புனை முக் காழ் கயம் தலைத் தாழப்,
பொலம் செய் மழுவொடு வாள் அணி கொண்ட
நலம் கிளர் ஒள் பூண் நனைத்தரும் அவ் வாய்
கலந்து கண் நோக்கு ஆரக், காண்பு இன் துகிர் மேல் 86-5
பொலம் புனை செம் பாகம் போர் கொண்டு இமைப்பக்,
கடி அரணம் பாயா நின் கை புனை வேழம்,
தொடியோர் மணலின் உழக்கி, அடி ஆர்ந்த
தேரை வாய்க் கிண்கிணி ஆர்ப்ப, இயலும் என்
போர் யானை, வந்தீக, ஈங்கு;
செம்மால்! வனப்பு எலாம் நுந்தையை ஒப்பினும், நுந்தை
நிலைப் பாலுள் ஒத்த குறி என் வாய்க் கேட்டு ஒத்தி;
கன்றிய தெவ்வர்க் கடந்து களம் கொள்ளும்
வென்றி மாட்டு ஒத்தி; பெரும! - மற்று ஒவ்வாதி,
'ஒன்றினேம் யாம்' என்று உணர்ந்தாரை, நுந்தை போல்,
மென் தோள் நெகிழ விடல்;
பால் கொளல் இன்றிப், பகல் போல் முறைக்கு ஒல்கா
கோல் செம்மை ஒத்தி, பெரும! - மற்று ஒவ்வாதி
கால் பொரு பூவின் கவின் வாட, நுந்தை போல்,
சால்பு ஆய்ந்தார் சாய விடல்;
வீதல் அறியா விழுப் பொருள் நச்சியார்க்கு
ஈதல் மாட்டு ஒத்தி, பெரும! மற்று ஒவ்வாதி,
மாதர் மெல் நோக்கின் மகளிரை, நுந்தை போல். 86-23
நோய் கூர நோக்காய் விடல்;
ஆங்க,
திறன் அல்ல யாம் கழற, யாரை நகும், இம்
மகன் அல்லான் பெற்ற மகன்;
மறை நின்று, தாம் மன்ற வந்தீத்தனர்;
'ஆய் இழாய்! தாவாத எனக்குத் தவறு உண்டோ காவாது ஈங்கு
ஈத்தை, இவனை யாம் கோடற்குச், சீத்தை, யாம்
கன்றி அதனைக் கடியவும், கை நீவிக்,
குன்ற இறுவரைக் கோண்மா இவர்ந்தாங்குத்,
தந்தை வியல் மார்பில் பாய்ந்தான் - அறன் இல்லா
அன்பு இலி பெற்ற மகன்.
Gedicht 87
ஒரூஉ நீ; எம் கூந்தல் கொள்ளல் - யாம் நின்னை
வெரூஉதும், காணும் கடை;
தெரி இழாய்! செய் தவறு இல் வழி, யாங்குச் சினவுவாய்,
மெய் பிரிந்தன்னவர் மாட்டு?
ஏடா! நினக்குத் தவறு உண்டோ? நீ வீடு பெற்றாய்;
இமைப்பின் இதழ் மறைபு ஆங்கே கெடுதி;
நிலைப் பால் அறியினும், நின் நொந்து நின்னைப்
புலப்பார் உடையர் தவறு;
அணைத் தோளாய்! தீயாரைப் போலத் திறன் இன்று உடற்றுதி;
காயும் தவறு இலேன் யான்;
மான் நோக்கி! நீ அழ நீத்தவன் ஆனாது
நாண் இலன் ஆயின், நலிதந்து அவன் வயின்
ஊடுதல் என்னோ, இனி?
'இனி யாதும் மீக்கூற்றம் யாம் இலம்' என்னும்
தகையது காண்டைப்பாய், நெஞ்சே! பனி ஆனாப்
பாடு இல் கண் பாயல் கொள!
Gedicht 88
ஒரூஉக்! கொடி இயல் நல்லார் குரல் நாற்றத்து உற்ற
முடி உதிர் பூந் தாது மொய்ம்பின ஆகத்,
தொடிய, எமக்கு நீ யாரை? பெரியார்க்கு
அடியரோ, ஆற்றாதவர்?
கடியர் தமக்கு, யார் சொல்லத் தக்கார் மாற்று?
வினை கெட்டு, வாய் அல்லா வெண்மை உரையாது, கூறு நின்
மாயம், மருள்வார் அகத்து;
ஆய் இழாய்! நின் கண் பெறின் அல்லால், இன் உயிர் வாழ்கல்லா
என் கண் எவனோ, தவறு?
இ·து ஒத்தன்! புள்ளிக் களவன் புனல் சேர் பொதுக்கம் போல்
வள் உகிர் போழ்ந்தனவும், வாள் எயிறு உற்றனவும்,
ஒள் இதழ் சோர்ந்த நின் கண்ணியும், நல்லார்
சிரறுபு சீறச் சிவந்த நின் மார்பும்,
தவறு ஆதல் சாலாவோ? கூறு;
அது தக்கது; வேற்றுமை என் கண்ணோ ஓராதி; தீது இன்மை
தேற்றக் கண்டீயாய்; தெளிக்கு;
இனி தேற்றேம் யாம்;
தேர் மயங்கி வந்த தெரி கோதை அம் நல்லார்
தார் மயங்கி வந்த தவறு அஞ்சிப், போர் மயங்கி,
நீ உறும் பொய்ச் சூள் அணங்கு ஆகின், மற்று இனி
யார் மேல் விளியுமோ? கூறு.
Gedicht 89
யார் இவன்? எம் கூந்தல் கொள்வான்? இதுவும் ஓர்
ஊராண்மைக்கு ஒத்த படிறு உடைத்து; எம் மனை
வாரல் நீ; வந்தாங்கே மாறு;
என் இவை; ஓர் உயிர்ப் புள்ளின் இரு தலையுள் ஒன்று
போர் எதிர்ந்தற்றாப் புலவல்; நீ கூறின், என்
ஆர் உயிர் நிற்கும் ஆறு யாது?
ஏஎ! தெளிந்தேம் யாம்; காயாதி - எல்லாம் வல் - எல்லா!
பெரும் காட்டுக் கொற்றிக்குப் பேய் நொடித்தாங்கு,
வருந்தல் நின் வஞ்சம் உரைத்து;
மருந்து இன்று - மன்னவன் சீறின், தவறு உண்டோ? நீ நயந்த
இன் நகை! தீதோ இலேன்;
மாண மறந்து உள்ளா நாண் இலிக்கு இப் போர்
புறம் சாய்ந்து காண்டைப்பாய் - நெஞ்சே! உறழ்ந்து இவனைப்
பொய்ப்ப விடேஎம் என நெருங்கின், தப்பினேன்
என்று அடி சேர்தலும் உண்டு.
Gedicht 90
கண்டேன், நின் மாயம் களவு ஆதல்; பொய்ந் நகா,
மண்டாத சொல்லித் தொடாஅல்; தொடீஇய நின்
பெண்டிர் உளர் மன்னோ, ஈங்கு?
ஒண் தொடி! நீ கண்டது எவனோ தவறு?
கண்டது நோயும் வடுவும் கரந்து, மகிழ் செருக்கிப்,
பாடு பெயல் நின்ற பானாள் இரவில் -
தொடி பொலி தோளும், முலையும், கதுப்பும்,
வடிவு ஆர் குழையும், இழையும், பொறையா
ஒடிவது போலும் நுசுப்போடு, அடி தளரா
ஆராக் கவவின் ஒருத்தி வந்து - அல்கல் தன்
சீர் ஆர் ஞெகிழம் சிலம்பச், சிவந்து, நின்
போர் ஆர் கதவம் மிதித்தது அமையுமோ?
ஆய் இழை ஆர்க்கும் ஒலி கேளா, அவ் எதிர்
தாழாது எழுந்து நீ சென்றது அமையுமோ?
மாறாள் சினைஇ, அவள் ஆங்கே, நின் மார்பில்
நாறு இணப் பைந் தார் பரிந்தது அமையுமோ?
'தேறு நீ; தீயேன் அலேன்' என்று மற்று அவள்
சீறு அடி தோயா இறுத்தது அமையுமோ?
கூறு இனிக், காயேமா யாம்;
தேறின், பிறவும் தவறு இலேன் யான்;
அல்கல் கனவு கொல் நீ கண்டது?
கனை பெயல் தண் துளி வீசும் பொழுதில் குறி வந்தாள்
கண்ட கனவு எனக், காணாது, மாறு உற்றுப் -
பண்டைய அல்ல, நின் பொய்ச் சூள், நினக்கு; எல்லா! -
நின்றாய், நின் புக்கில் பல;
மென் தோளாய்! நல்கு, நின் நல் எழில் உண்கு;
ஏடா! குறை உற்று நீ எம் உரையல் - நின் தீமை
பொறை ஆற்றேம் என்றல் பெறுதுமோ, யாழ
நிறை ஆற்றா நெஞ்சு உடையேம்?
Gedicht 91
அரி நீர் அவிழ் நீலம், அல்லி, அனிச்சம்,
புரி நெகிழ் முல்லை, நறவோடு அமைந்த
தெரி மலர்க் கண்ணியும் தாரும் நயந்தார்
பொரு முரண் சீறச் சிதைந்து, நெருநையின்
இன்று நன்று, என்னை அணி;
அணை மென் தோளாய்! செய்யாத சொல்லிச் சினவுவது ஈங்கு எவன்,
ஐயத்தால்? என்னை கதியாதி; தீது இன்மை
தெய்வத்தான் - கண்டீ தெளிக்கு;
மற்று அது, அறிவல், யான் நின் சூள்; அனைத்து ஆக நல்லார்
செறி தொடி உற்ற வடுவும், குறி பொய்த்தார்
கூர் உகிர் சாடிய மார்பும், குழைந்த நின்
தாரும், ததர் பட்ட சாந்தமும், சேரி
அரி மதர் உண் கண்ணார், ஆராக் கவவின்
பரிசு அழிந்து யாழ நின் மேனி கண்டு, யானும்
செரு ஒழிந்தேன்; சென்றீ, இனி;
தெரி இழாய்! தேற்றாய் சிவந்தனை - காண்பாய், நீ - தீது இன்மை
ஆற்றின் நிறுப்பல் பணிந்து;
அன்னதேல், ஆற்றல் காண்;
வேறுபட்டாங்கே கலுழ்தி; அகப்படின்,
மாறுபட்டாங்கே மயங்குதி; யாது ஒன்றும்
கூறி உணர்த்தலும் வேண்டாது, மற்று நீ
மாணா செயினும், மறுத்து, ஆங்கே, நின் வயின்
காணின் நெகிழும் என் நெஞ்சு ஆயின், என் உற்றாய்
பேணாய் நீ பெட்பச் செயல்?
Gedicht 92
புன வளர் பூங் கொடி அன்னாய்! கழியக்
கனவு எனப்பட்டது ஓர் காரிகை நீர்த்தே!
முயங்கிய நல்லார் முலை இடை மூழ்கி,
மயங்கி, மற்று ஆண்டு ஆண்டுச் சேறலும் செல்லாது,
உயங்கி இருந்தார்க்கு உயர்ந்த பொருளும்,
அரிதின் அறம் செய்யா, ஆன்றோர் உலகும்,
உரிதின் ஒருதலை எய்தலும் - வீழ்வார்ப்
பிரிதலும், ஆங்கே புணர்தலும், தம்மில்
தருதல் தகையாதால் மற்று;
நனவினால் போலும், நறு நுதால்! அல்கல்
கனவினால் சென்றேன் - கலி கெழு கூடல்
வரை உறழ் நீள் மதில் வாய் சூழ்ந்த வையைக்
கரை அணி காவின் அகத்து;
உரை, இனி - தண்டாத் தீம் சாயல் நெடுந்தகாய்! அவ் வழிக்
கண்டது எவன் மற்று நீ?
கண்டது - உடன் அமர் ஆயமொடு, அவ் விசும்பு ஆயும்
மட நடை மா இனம், அந்தி அமையத்து,
இடன் விட்டு இயங்கா இமையத்து ஒரு பால்,
இறைகொண்டு இருந்தன்ன - நல்லாரைக் கண்டேன்;
துறை கொண்டு உயர் மணல் மேல் ஒன்றி நிறைவதை
ஓர்த்தது இசைக்கும் பறை போல், நின் நெஞ்சத்து
வேட்டதே கண்டாய் கனா;
கேட்டை, விரையல் நீ; மற்று வெகுள்வாய்! - உரை - ஆண்டு
இது ஆகும், இன் நகை நல்லாய்! பொது ஆகத்,
தாம் கொடி அன்ன தகையார் எழுந்தது ஓர்
பூங் கொடி வாங்கி, இணர் கொய்ய, ஆங்கே
சினை அலர் வேம்பின் பொருப்பன் பொருத
முனை அரண் போல உடைந்தன்று, அக் காவில்
துனை வரி வண்டின் இனம்;
மற்று ஆங்கே, நேர் இணர் மூசிய வண்டு எல்லாம் அவ் வழிக்
காரிகை நல்லார் நலம் கவர்ந்து உண்ப போல் ஓராங்கு மூச,
அவருள்,
ஒருத்தி, செயல் அமை கோதை நகை,
ஒருத்தி, இயல் ஆர் செருவில் தொடியொடு தட்ப,
ஒருத்தி, தெரி முத்தம் சேர்ந்த திலகம்,
ஒருத்தி, அரி மாண் அவிர் குழை ஆய் காது வாங்க,
ஒருத்தி, வரி ஆர் அகல் அல்குல் காழகம்,
ஒருத்தி, அரி ஆர் ஞெகிழத்து அணி சுறாத் தட்ப,
ஒருத்தி, புலவியால் புல்லாது இருந்தாள், அலவுற்று
வண்டு இனம் ஆர்ப்ப, இடை விட்டுக் காதலன்
தண் தார் அகலம் புகும்;
ஒருத்தி, அடி தாழ் கலிங்கம் தழீஇ, ஒரு கை
முடி தாழ் இரும் கூந்தல் பற்றிப், பூ வேய்ந்த
கடி கயம் பாயும், அலந்து;
ஒருத்தி, கணம் கொண்டு அவை மூசக், கை ஆற்றாள், பூண்ட
மணம் கமழ் கோதை பரிபு கொண்டு, ஓச்சி
வணங்கு காழ் வங்கம் புகும்;
ஒருத்தி, இறந்த களியான் இதழ் மறைந்த கண்ணள்,
பறந்தவை மூசக் கடிவாள், கடியும்
இடம் தேற்றாள் சோர்ந்தனள், கை;
ஆங்க, கடி காவில் கால் ஒற்ற, ஒல்கி ஒசியாக்
கொடி கொடி தம்மில் பிணங்கியவை போல்,
தெரி இழை ஆர்ப்ப மயங்கி இரிவுற்றார் வண்டிற்கு
வண்டலவர்; கண்டேன், யான்;
நின்னை நின் பெண்டிர் புலந்தனவும், நீ அவர்
முன் அடி ஒல்கி உணர்த்தினவும், பல் மாண்
கனவின் தலையிட்டு உரையல்; சினைஇ யான்
செய்வது இல் என்பதோ? கூறு;
பொய் கூறேன் - அன்ன வகையால் யான் கண்ட கனவு தான்
நல் வாயாக் காண்டை - நறு நுதால்! பல் மாணும்
கூடிப் புணர்ந்தீர்! பிரியன்மின்; நீடிப்
பிரிந்தீர்! புணர் தம்மின், என்பன போல
அரும்பு அவிழ் பூஞ் சினை தோறும் இரும் குயில்
ஆனாது அகவும் பொழுதினான், மேவர,
நான்மாடக்கூடல் மகளிரும் மைந்தரும்
தேன் இமிர் காவில் புணர்ந்து இருந்து ஆடுமார்,
ஆனா விருப்போடு அணி அயர்ப, காமற்கு
வேனில் விருந்து எதிர்கொண்டு.
Gedicht 93
வண்டு ஊது சாந்தம் வடுக் கொள நீவிய,
தண்டாத் தீம் சாயல் பரத்தை, வியல் மார்ப!
பண்டு, இன்னை அல்லைமன்; ஈங்கு எல்லி வந்தீயக்,
கண்டது எவன்? மற்று உரை;
நன்றும், தடைஇய மென் தோளாய்! கேட்டீவாய் ஆயின் -
உடன் உறை வாழ்க்கைக்கு உதவி உறையும்
கடவுளர் கண் தங்கினேன்;
சோலை மலர் வேய்ந்த மான் பிணை அன்னார் பலர், நீ
கடவுண்மை கொண்டு ஒழுகுவார்;
அவருள், எக் கடவுள்? மற்று அக் கடவுளைச் செப்பீமன்;
முத்து ஏர் முறுவலாய் நாம் மணம் புக்கக் கால்
இப் போழ்து போழ்து என்று அது வாய்ப்பக் கூறிய
அக் கடவுள், மற்று அக் கடவுள்; - அது ஒக்கும்
நாவுள் அழுந்து தலை சாய்த்து நீ கூறும்
மாயமோ; கைப்படுக்கப்பட்டாய், நீ; கண்டாரை
வாய் ஆக யாம் கூற வேட்டீவாய்! கேள் இனி;
பெறல் நசை வேட்கையின் நின் குறி வாய்ப்பப்,
பறி முறை நேர்ந்த நகார் ஆகக், கண்டார்க்கு
இறு முறை செய்யும் உருவொடு, நும் இல்,
செறி முறை வந்த கடவுளைக் கண்டாயோ?
நறும் தண் தகரமும் நானமும் நாறும்
நெறிந்த குரல் கூந்தல் நாள் அணிக்கு ஒப்ப,
நோக்கின் பிணி கொள்ளும் கண்ணொடு, மேல் நாள், நீ
பூப் பலி விட்ட கடவுளைக் கண்டாயோ?
ஈர் அணிக்கு ஏற்ற ஒடியாப் படிவத்துச்
சூர் கொன்ற செவ்வேலான் பாடிப், பல நாளும்,
ஆராக் கனை காமம் குன்றத்து நின்னொடு
மாரி இறுத்த கடவுளைக் கண்டாயோ?
கண்ட கடவுளர் தம் உள்ளும், நின்னை
வெறி கொள் வியல் மார்பு வேறு ஆகச் செய்து,
குறி கொளச் செய்தார் யார்? செப்பு; மற்று, யாரும்
சிறு வரைத் தங்கின் வெகுள்வர்; செறு தக்காய்!
தேறினேன்; சென்றீ; நீ செல்லா விடுவாயேல்,
நல் தார் அகலத்துக்கு ஓர் சார மேவிய
நெட்டு இரும் கூந்தல் கடவுளர் எல்லார்க்கும்
முட்டுப்பாடு ஆகலும் உண்டு.
Gedicht 94
என் நோற்றனை கொல்லோ? -
நீர் உள் நிழல் போல் நுடங்கிய மென் சாயல்
ஈங்கு உருச் சுருங்கி
இயலுவாய்! நின்னோடு உசாவுவேன்; நின்றீத்தை;
அன்னையோ! காண் தகை இல்லாக் குறள் நாழிப் போழ்தினான்
ஆண்டலைக்கு ஈன்ற பறழ் மகனே! நீ எம்மை
'வேண்டுவல்' என்று விலக்கினை; நின் போல்வார்
தீண்டப் பெறுபவோ மற்று?
மாண்ட, எறித்த படை போல் முடங்கி மடங்கி,
நெறித்துவிட்டன்ன நிறை ஏரால், என்னைப்
பொறுக்கல்லா நோய் செய்தாய்; பொறீஇ நிறுக்கல்லேன்;
நீ நல்கின் உண்டு, என் உயிர்;
குறிப்புக் காண் - வல்லுப்பலகை எடுத்து நிறுத்தன்ன
கல்லாக் குறள! கடும் பகல் வந்து எம்மை,
'இல்லத்து வா' என, மெய் கொளீஇ, எல்லா! நின்
பெண்டிர் உளர் மன்னோ? கூறு;
நல்லாய் கேள்! உக்கத்து மேலும் நடு உயர்ந்து வாள் வாய
கொக்கு உரித்தன்ன கொடு மடாய்! நின்னை யான்
புக்கு அகலம் புல்லின், நெஞ்சு ஊன்றும்; புறம் புல்லின்
அக்குளுத்துப் புல்லலும் ஆற்றேன்; அருளீமோ.
பக்கத்துப் புல்லச் சிறிது;
போ, சீத்தை! மக்கள் முரியே! நீ மாறு, இனித், தொக்க
மரக் கோட்டம் சேர்ந்து எழுந்த பூங் கொடி போல,
நிரப்பம் இல் யாக்கை தழீஇயினர், எம்மைப்,
புரப்பேம் என்பாரும் பலரால்; பரத்தை, என்
பக்கத்துப் புல்லீயாய் என்னுமால்; தொக்க
உழுந்தினும் துவ்வாக், குறு வட்டா! நின்னின்
இழிந்ததோ, கூனின் பிறப்பு? - கழிந்து ஆங்கே,
'யாம் வீழ்தும்' என்று தன் பின் செலவும், உற்றீயாக்
கூனி குழையும் குழைவு காண்;
யாமை எடுத்து நிறுத்தற்றால், தோள் இரண்டும் வீசி,
யாம் வேண்டேம் என்று விலக்கவும், எம் வீழும்
காமர் நடக்கும் நடை காண் - கவர் கணைச்
சாமனார் தம் முன் செலவு காண்;
ஓஒ! காண், நம்முள் நகுதல் தொடீஇயர், நம்முள் நாம்
உசாவுவம்; கோன் அடி தொட்டேன்;
ஆங்கு ஆக! சாயல் இன் மார்ப! அடங்கினேன்; ஏஎ!
பேயும் பேயும் துள்ளல் உறும் எனக்
கோயில் உள் கண்டார் நகாமை வேண்டுவல்;
தண்டாத் தகடு உருவ! வேறு ஆகக் காவின் கீழ்ப்
போதர்; அகடு ஆரப் புல்லி முயங்குவேம் -
துகள் தபு காட்சி அவையத்தார் ஓலை
முகடு காப்பு யாத்துவிட்டாங்கு.
Gedicht 95
நில், ஆங்கு; நில், ஆங்கு; இவர்தரல் - எல்லா! நீ
நாறு இரும் கூந்தலார் இல் செல்வாய், இவ் வழி
ஆறு மயங்கினை போறி! நீ வந்தாங்கே
மாறு; இனி நின் ஆங்கே நின், சே அடி சிவப்பச்,
செறிந்து ஒளிர் வெண் பல்லாய்! யாம் வேறு இயைந்த
குறும்பூழ் போர் கண்டேம்; அனைத்தல்லது, யாதும்
அறிந்ததோ இல்லை, நீ வேறு ஓர்ப்பது;
குறும்பூழ்ப் போர் கண்டமை கேட்டேன், நீ என்றும்;
புதுவன ஈகை வளம் பாடிக், காலின்
பிரியாக் கவி கை புலையன் தன் யாழின்
இகுத்த செவி சாய்த்து, இனி இனிப் பட்டன
ஈகைப் போர் கண்டாயும் போறி; மெய் எண்ணின்,
தபுத்த புலர்வு இல புண்;
ஊரவர் கவ்வை உளைந்து ஈயாய், அல்கல் நின்
தாரின் வாய்க் கொண்டு முயங்கிப், பிடி மாண்டு,
போர் வாய்ப்பக் காணினும் போகாது கொண்டு, ஆடும்
பார்வைப் போர் கண்டாயும் போறி; நின் தோள் மேலாம்
ஈரம் ஆய் விட்டன புண்;
கொடிற்றுப் புண் செய்யாது, மெய்ம் முழுதும் கையின்
துடைத்து, நீ வேண்டினும் வெல்லாது கொண்டு, ஆடும்
ஒட்டிய போர் கண்டாயும் போறி; முகம் தானே
கொட்டிக் கொடுக்கும் குறிப்பு;
ஆயின், ஆய் இழாய்! அன்னவை யான் ஆங்கு அறியாமை
போற்றிய, நின் மெய் தொடுகு;
அன்னையோ! மெய்யைp பொய் என்று மயங்கிய, கை ஒன்று,
அறிகல்லாய் போறி காண், நீ; 95-26
நல்லாய்! பொய் எல்லாம் ஏற்றிt, தவறு தலைப்பெய்து,
கையொடு கண்டாய்; பிழைத்தேன்; அருள் இனி;
அருளுகம் யாம்; யாரேம்; எல்லா! தெருள?
அளித்து நீ பண்ணிய பூழ் எல்லாம் - இன்னும்
விளித்து, நின் பாணனோடு ஆடி, அளித்தி -
விடலை நீ நீத்தலின், நோய் பெரிது ஏய்க்கும்;
நடலைப்பட்டு, எல்லாம் நின் பூழ்.
Gedicht 96
ஏந்து எழில் மார்ப! எதிர் அல்ல, நின் வாய் சொல்;
பாய்ந்து ஆய்ந்த தானைப் பரிந்து ஆனா மைந்தினை;
சாந்து அழி வேரை; சுவல் தாழ்ந்த கண்ணியை;
யாங்குச் சென்று, ஈங்கு வந்தீத்தந்தாய்? கேள், இனி;
ஏந்தி, எதிர் இதழ் நீலம் பிணைந்தன்ன கண்ணாய்!
குதிரை வழங்கி வருவல்;
அறிந்தேன், குதிரை தான்!
பால் பிரியா ஐங்கூந்தல் பல் மயிர்க் கொய் சுவல்,
மேல் விரித்து யாத்த சிகழிகைச் செவ் உளை,
நீல மணிக் கடிகை வல்லிகை, யாப்பின் கீழ்
ஞால் இயல் மெல் காதின் புல்லிகைச் சாமரை,
மத்திகைக் கண்ணுறை ஆகக் கவின் பெற்ற
உத்தி ஒரு காழ், நூல் உத்தரியத் திண் பிடி,
நேர் மணி நேர் முக் காழ்ப் பல் பல கண்டிகைத்,
தார் மணி பூண்ட தமனிய மேகலை,
நூபுரப் புட்டில், அடியொடு அமைத்து யாத்த
வார் பொலம் கிண்கிணி ஆர்ப்ப இயற்றி, நீ,
காதலித்து ஊர்ந்த நின் காமக் குதிரையை,
ஆய் சுதை மாடத்து, அணி நிலா முற்றத்துள்,
ஆதி கொளீஇய, அசையினை ஆகுவை,
வாதுவன்; வாழிய நீ;
சேகா! கதிர் விரி வைகலில், கை வாரூஉக் கொண்ட
மதுரைப் பெரு முற்றம் போல, நின் மெய்க் கண்
குதிரையோ, வீறியது?
கூர் உகிர் மாண்ட குளம்பின் அது; நன்றே
கோரமே - வாழி! - குதிரை;
வெதிர் உழக்கு நாழியால் சேதிகைக் குத்தக்
குதிரை உடல் அணி போல, நின் மெய்க் கண்
குதிரையோ, கவ்வியது?
சீத்தை! பயம் இன்றி ஈங்குக் கடித்தது; நன்றே
வியமமே வாழி! - குதிரை;
மிக நன்று; இனி அறிந்தேன், இன்று நீ ஊர்ந்த குதிரை;
பெரு மணம் பண்ணி, அறத்தினில் கொண்ட
பருமக் குதிரையோ அன்று; பெரும! நின்
ஏதில் பெரும் பாணன் தூது ஆட, ஆங்கே ஓர்
வாதத்தான் வந்த வளிக் குதிரை; ஆதி
உரு அழிக்கும் அக் குதிரை ஊரல்; நீ ஊரின், பரத்தை
பரியாக, வாதுவனாய், என்றும் மற்று அச்சார்த்
திரி, குதிரை ஏறிய செல்.
Gedicht 97
அன்னை; கடுஞ் சொல் அறியாதாய் போல, நீ
என்னைப் புலப்பது, ஒறுக்குவென் மன் யான் -
சிறுகாலை இற்கடை வந்து, குறி செய்த
அவ் வழி என்றும் யான் காணேன் திரிதர,
எவ் வழிப் பட்டாய் சமன் ஆக, இவ் எள்ளல்;
முத்து ஏர் முறுவலாய்! நம் வலைப் பட்டது ஓர்
புத்தி யானை வந்தது காண்பான் யான் தங்கினேன்;
ஒக்கும்;
அவ் யானை, வனப்பு உடைத்து ஆகலும் கேட்டேன்;
அவ் யானை தான் சுண்ண நீறு ஆடி, நறு நறா நீர் உண்டு -
ஒள் நுதல் யாத்த திலக அவிர் ஓடைத்,
தொய்யில் பொறித்த வன முலை வான் கோட்டுத்,
தொய்யகம் தோட்டிக், குழை தாழ் வடி மணி,
உத்தி பொறித்த புனை பூண் பருமத்து -
முத்து ஏய்க்கும் வெண் பல் நகை திறந்து,
நல் நகர் வாயில் கதவ வெளில் சார்ந்து,
தன் நலம் காட்டித், தகையினால், கால் தட்டி வீழ்க்கும்,
தொடர் தொடர் ஆக வலந்து, படர் செய்யும்
மென் தோள் தடக் கையின் வாங்கித், தன் கண்டார்
நலம் கவளம் கொள்ளும் நகை முக வேழத்தை,
இன்று கண்டாய் போல், எவன் எம்மைப் பொய்ப்பது, நீ?
எல்லா! கெழீஇத், தொடி செறித்த தோள் இணை, தத்திக்
தழீஇ கொண்டு ஊர்ந்தாயும் நீ;
குழீஇ, அவாவினால் தேம்புவார் இல் கடை ஆறா,
உவா அணி ஊர்ந்தாயும் நீ;
மிகாஅது, சீர்ப்பட உண்ட சிறு களி ஏர் உண் கண்
நீர்க்கு விட்டு, ஊர்ந்தாயும் நீ;
சார்ச் சார் நெறி தாழ் இரும் கூந்தல் நின் பெண்டிர் எல்லாம் 97-28
சிறு பாகர் ஆக சிரற்றாது, மெல்ல,
விடாஅது நீ எம் இல் வந்தாய்; அவ் யானை
கடாஅம் படும் இடத்து ஓம்பு.
Gedicht 98
யாரை நீ எம் இல் புகுதர்வாய்? ஓரும்
புதுவ மலர் தேரும் வண்டே போல் - யாழ
வதுவை விழவு அணி வைகலும் காட்டினையாய் -
மாட்டு மாட்டு ஓடி, மகளிர் தரத் தரப்,
பூட்டு மான் திண் தேர் புடைத்த மறுகு எல்லாம்
பாட்டு ஆதல் சான்ற நின் மாயப் பரத்தைமை -
காட்டிய வந்தமை கைப்படுத்தேன் - பண்டு எலாம்
கேட்டும் அறிவேன்மன், யான்;
தெரி கோதை அம் நல்லாய்! தேறீயல் வேண்டும் -
பொரு கரை வாய் சூழ்ந்த பூ மலி வையை
வரு புனல் ஆடத் தவிர்ந்தேன்; பெரிது என்னைச்
செய்யா மொழிவது எவன்?
ஓஒ! புனல் ஆடினாய் எனவும் கேட்டேன்; புனல் ஆங்கே
நீள் நீர் நெறி கதுப்பு வாரும் அறல் ஆக,
மாண் எழில் உண் கண், பிறழும் கயல் ஆகக்,
கார் மலர் வேய்ந்த கமழ் பூம் பரப்பு ஆக
நாணுச் சிறை அழித்து நன்பகல் வந்த அவ்
யாணர் புதுப் புனல் ஆடினாய், முன் மாலைப்
பாணன் புணை ஆகப் புக்கு;
ஆனாது, அளித்து அமர் காதலோடு அப் புனல் ஆடி,
வெளிப்படு கவ்வையை யான் அறிதல் அஞ்சிக்,
குளித்து ஒழுகினாய் எனவும் கேட்டேன்; குளித்தாங்கே,
போர்த்த சினத்தான் புருவத் திரை இடா,
ஆர்க்கும் ஞெகிழத்தான் நன் நீர் நடை தட்பச்
சீர்த் தக வந்த புதுப் புனல் நின்னைக் கொண்டு
ஈர்த்து உய்ப்பக் கண்டார் உளர்;
ஈர்த்தது, உரை சால் சிறப்பின் நின் நீர் உள்ளம் வாங்கப்,
புரை தீர் புதுப் புனல் வெள்ளத்தின் இன்னும்
கரை கண்டதூ உம் இலை;
நிரை தொடீஇ! பொய்யா வாள் தானைப், புனை கழல் கால் தென்னவன்
வையைப் புதுப் புனல் ஆடத் தவிர்ந்ததைத்
தெய்வத்தின் தேற்றித் தெளிப்பேன்; பெரிது என்னைச்
செய்யா மொழிவது எவன்;
மெய்யதை, மல்கு மலர் வேய்ந்த மாயப் புதுப் புனல்
பல் காலும் ஆடிய செல்வுழி, ஒல்கிக்
களைஞரும் இல் வழிக் கால் ஆழ்ந்து தேரோடு
இள மணலுள் படல் ஓம்பு - முளை நேர்
முறுவலார்க்கு ஓர் நகை செய்து.
Gedicht 99
நறவினை வரைந்தார்க்கும் வரையார்க்கும், அவை எடுத்து
அற வினை இன்புறூஉம் அந்தணர் இருவரும்
திறம் வேறு செய்தியின் நூல் நெறி பிழையாது,
குழவியைப் பார்த்து உறூஉம் தாய் போல், உலகத்து
மழை சுரந்து அளித்து ஓம்பும் நல் ஊழி யாவர்க்கும்
பிழையாது வருதல் நின் செம்மையின் தர, வாய்ந்த
இழை அணி கொடித் திண் தேர் இன மணி யானையாய்!
அறன் நிழல் எனக் கொண்டாய், ஆய் குடை; அக் குடை
புற நிழல் கீழ்ப் பட்டாளோ, இவள்? இவள் காண்டிகா-
பிறை நுதல் பசப்பு ஊரப் பெரு விதுப்பு உற்றாளை!
பொய்யாமை நுவலும் நின் செங்கோல்; அச் செங்கோலின்
செய் தொழில் கீழ்ப் பட்டாளோ, இவள்? இவள் காண்டிகா-
காம நோய் கடைக் கூட்ட வாழும் நாள் முனிந்தாளை!
ஏமம் என்று இரங்கும், நின் எறி முரசம்; அம் முரசின்
ஏமத்து இகந்தாளோ, இவள்? இவள் காண்டிகா-
வேய் நலம் இழந்த தோள் கவின் வாட இழப்பாளை!
ஆங்கு;
நெடிது சேண் இகந்தவை காணினும் தான் உற்ற
வடுக் காட்டக், கண் காணாதற்று ஆக, என் தோழி
தொடி கொட்ப நீத்த கொடுமையைக்
கடிது என உணராமை கடிந்ததோ, நினக்கே?
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
ஈண்டு நீர் மிசைத் தோன்றி இருள் சீக்கும் சுடரே போல்,
வேண்டாதார் நெஞ்சு உட்க, வெரு வந்த கொடுமையும்,
நீண்டு தோன்று உயர் குடை நிழல் என சேர்ந்தார்க்குக்
காண்தகு மதி என்னக் கதிர் விடு தண்மையும்,
மாண்ட நின் ஒழுக்கத்தால் மறு இன்றி, வியன் ஞாலத்து
யாண்டோரும் தொழுது ஏத்தும் இரங்கு இசை முரசினாய்!
'ஐயம் தீர்ந்து யார் கண்ணும் அரும் தவ முதல்வன் போல்
பொய் கூறாய்' என நின்னைப் புகழ்வது கெடாதோ தான்-
நல்கி நீ தெளித்த சொல் நசை என தேறியாள்
பல் இதழ் மலர் உண் கண் பனி மல்கக் காணும் கால்!
'சுரந்த வான் பொழிந்தற்றாச் சூழ நின்று யாவர்க்கும்
இரந்தது நசை வாட்டாய்' என்பது கெடாதோ தான்-
கலங்கு அஞர் உற்று, நின் கமழ் மார்பு நசைஇயாள்
இலங்கு கோல் அவிர் தொடி இறை ஊரக் காணும் கால்!
'உறை வரை நிறுத்த கோல் உயிர் திறம் பெயர்ப்பான் போல்,
முறை செய்தி' என நின்னை மொழிவது கெடாதோ தான்-
அழி படர் வருத்த நின் அளி வேண்டிக் கலங்கியாள்
பழி தபு வாள் முகம் பசப்பு ஊரக் காணும் கால்!
ஆங்கு;
தொல் நலம் இழந்தோள், நீ துணை எனப் புணர்ந்தவள்;
இன் உறல் வியன் மார்ப! 'இனையையால் கொடிது' என
நின்னை யான் கழறுதல் வேண்டுமோ,
என்னோர்கள் இடும்பையும் களைந்தீவாய் நினக்கே!
Gedicht 101
தளி பெறு தண் புலத்துத் தலை பெயற்கு அரும்பு ஈன்று,
முளி முதல் பொதுளிய முள் புற பிடவமும்;
களி பட்டான் நிலையே போல் தடவுபு துடுப்பு ஈன்று,
ஞெலிபு உடன் நிரைத்த ஞெகிழ் இதழ் கோடலும்;
மணி புரை உருவின காயாவும்; பிறவும்;
அணி கொள மலைந்த கண்ணியர்- தொகுபு உடன்,
மாறு எதிர்கொண்ட தம் மைந்துடன் நிறுமார்,
சீறு அரு முன்பினோன் கணிச்சி போல் கோடு சீஇ,
ஏறு தொழூஉப் புகுத்தனர் இயைபு உடன் ஒருங்கு.
அவ் வழி, முழக்கு என, இடி என, முன் சமத்து ஆர்ப்ப-
வழக்கு மாறு கொண்டு, வருபு வருபு ஈண்டி-
நறையொடு துகள் எழ நல்லவர் அணி நிற்பத்,
துறையும், ஆலமும், தொல் வலி மராஅமும்,
முறை உளி பராஅய்ப், பாய்ந்தனர் தொழூஉ.
மேல் பாட்டு உலண்டின் நிறன் ஒக்கும் புன் குருக் கண்
நோக்கு அஞ்சான் பாய்ந்த பொதுவனைச் சாக் குத்திக்,
கோட்டு இடைக் கொண்டு, குலைப்பதன் தோற்றம் காண்-
அம் சீர் அசை இயல் கூந்தல் கை நீட்டியான்
நெஞ்சம் பிளந்து இட்டு, நேரார் நடுவண், தன்
வஞ்சினம் வாய்த்தானும் போன்ம்!
சுடர் விரிந்தன்ன சுரி நெற்றிக் காரி,
விடர் இயம் கண்ணிப் பொதுவனைச் சாடிக்,
குடர் சொரியக் குத்திக், குலைப்பதன் தோற்றம் காண்-
படர் அணி அந்திப், பசும் கண் கடவுள்
இடரிய ஏற்று எருமை நெஞ்சு இடந்து இட்டுக்
குடர் கூளிக்கு ஆர்த்துவான் போன்ம்!
செவி மறை நேர் மின்னும் நுண் பொறி வெள்ளைக்
கதன் அஞ்சான், பாய்ந்த பொதுவனைச் சாடி,
நுதி நுனைக் கோட்டால் குலைப்பதன் தோற்றம் காண்-
ஆர் இருள் என்னான், அரும் கங்குல் வந்து, தன்
தாளின் கடந்து அட்டுத், தந்தையைக் கொன்றானைத்
தோளின் திருகுவான் போன்ம்!
என ஆங்கு;
அணி மாலைக் கேள்வன் தரூஉமார், ஆயர்
மணி மாலை ஊதும் குழல்.
கடாஅக் களிற்றினும் கண்ணஞ்சா ஏற்றை
விடாஅது நீ கொள்குவை ஆயின், படாஅகை
ஈன்றன ஆய மகள் தோள்.
பகலிடக் கண்ணியன், பைதல் குழலன்,
சுவல் மிசைக் கோல் அசைத்த கையன், அயலது,
கொல் ஏறு சாட இருந்தார்க்கு, எம் பல் இரும்
கூந்தல் அணை கொடுப்பேம் யாம்.
'கோளாளர் என் ஒப்பார் இல்' என நம் ஆன் உள்,
தாளாண்மை கூறும் பொதுவன், நமக்கு ஒரு நாள்,
கேளாளன் ஆகாமை இல்லை; அவன் கண்டு
வேளாண்மை செய்தன கண்.
ஆங்கு, ஏறும் வருந்தின; ஆயரும் புண் கூர்ந்தார்;
நாறு இரும் கூந்தல் பொதுமகளிர் எல்லாரும்
முல்லை அம் தண் பொழில் புக்கார், பொதுவரொடு,
எல்லாம் புணர் குறி கொண்டு.
Gedicht 102
கண் அகல் இரு விசும்பில் கதழ் பெயல் கலந்து ஏற்ற,
தண் நறு பிடவமும், தவழ் கொடித் தளவமும்,
வண்ண வண் தோன்றியும், வயங்கு இணர்க் கொன்றையும்,
அன்னவை பிறவும், பல் மலர் துதையத்
தழையும் கோதையும் இழையும் என்று இவை
தைஇயினர், மகிழ்ந்து திளைஇ விளையாடும்
மட மொழி ஆயத்தவருள் இவள் யார்- உடம்போடு
என் உயிர் புக்கவள், இன்று?
ஓஒ! இவள், 'பொரு புகல் நல் ஏறு கொள்பவர் அல்லால்,
திரு மா மெய் தீண்டலர்' என்று கருமமா,
எல்லாரும் கேட்ப அறைந்து, எப்பொழுதும்
சொல்லால் தரப்பட்டவள்.
'சொல்லுக, பாணியேம்' என்றார்; 'அறைக' என்றார்; பாரித்தார்.
மாண் இழை ஆறு ஆகச் சாறு.
சாற்றுள், பெடை அன்னார் கண் பூத்து, நோக்கும் வாய் எல்லாம்
மிடை பெறின், நேராத் தகைத்து.
தகை வகை மிசை மிசைப் பாயியர் ஆர்த்து, உடன்
எதிர் எதிர் சென்றார் பலர்.
கொலை மலி சிலை செறி செயிர் அயர் சினம் சிறந்து,
உருத்து எழுந்து ஓடின்று மேல்.
எழுந்தது துகள்;
ஏற்றனர் மார்பு;
கவிழ்ந்தன மருப்பு;
கலங்கினர் பலர்.
அவருள், மலர்மலி புகல்எழ அலர்மலி மணிபுரை நிமிர்தோள் பிணைஇ
எருத்தோடு இமில் இடைத் தோன்றினன், தோன்றி,
வருத்தினான் மன்ற, அவ் ஏறு.
ஏறு எவ்வம் காணா எழுந்தார்- எவன் கொலோ-
ஏறு உடை நல்லார்; பகை?
மடவரே நல் ஆயர் மக்கள்- நெருநை,
அடல் ஏற்று எருத்து இறுத்தார்க் கண்டும், மற்று இன்றும்,
உடல் ஏறு கோள் சாற்றுவார்!
ஆங்கு இனித்;
தண்ணுமைப் பாணி தளராது எழூஉக-
பண் அமை இன் சீர் குரவையுள், தெள் கண்ணித்
திண் தோள், திறல் ஒளி, மாயப் போர், மா மேனி,
அம் துவர் ஆடைப் பொதுவனோடு, ஆய்ந்த
முறுவலாள் மென் தோள் பாராட்டிச், சிறுகுடி
மன்றம் பரந்தது, உரை!
Gedicht 103
மெல் இணர்க் கொன்றையும், மென் மலர்க் காயாவும்,
புல் இலை வெட்சியும் பிடவும், தளவும்,
குல்லையும், குருந்தும், கோடலும், பாங்கரும்-
கல்லவும், கடத்தவும் கமழ் கண்ணி மலைந்தனர்,
பல ஆன் பொதுவர்; கதழ் விடை கோள் காண்மார்-
முல்லை முகையும் முருந்தும் நிரைத்தன்ன
பல்லர், பெரு மழைக் கண்ணர், மடம் சேர்ந்த
சொல்லர், சுடரும் கனம் குழைக் காதினர்,
நல்லவர்- கொண்டார், மிடை;
அவர் மிடை கொள-
மணி வரை மருங்கின் அருவி போல
அணி வரம்பு அறுத்த வெண் கால் காரியும்,
மீன் பூத்து அவிர் வரும் அந்தி வான் விசும்பு போல்
வான் பொறி பரந்த புள்ளி வெள்ளையும்,
கொலைவன் சூடிய குழவித் திங்கள் போல்
வளையுபு மலிந்த கோடு அணி சேயும்,
பொரு முரண் முன்பின் புகல் ஏறு பல பெய்து-
அரிமாவும், பரிமாவும், களிறும், கராமும்,
பெரு மலை விடர் அகத்து, ஒருங்கு உடன் குழீஇ,
படு மழை ஆடும் வரை அகம் போலும்-
கொடி நறை சூழ்ந்த தொழூஉ.
தொழுவினுள், புரிபு புரிபு புக்க பொதுவரைத்
தெரிபு தெரிபு குத்தின, ஏறு.
ஏற்றின், அரி பரிபு அறுப்பன, சுற்றி,
எரி திகழ் கணிச்சியோன் சூடிய பிறைக் கண்
உருவ மாலை போலக்
குருதிக் கோட்டொடு குடர் வலந்தன;
கோட்டொடு சுற்றிக் குடர் வலந்த ஏற்றின் முன்
ஆடி நின்று, அக்குடர் வாங்குவான் பீடு காண்-
செந் நூல் கழி ஒருவன் கைப்பற்ற, அந்நூலை
முந் நூலாக் கொள்வானும் போன்ம்!
இகுளை! இ·து ஒன்று கண்டை; இ·து ஒத்தன்;
கோட்டு இனத்து ஆயர் மகன் அன்றே- மீட்டு ஒரான்-
போர் புகல் ஏற்றுப் பிணர் எருத்தில் தத்துபு,
தார் போல் தழீஇயவன்!
இகுளை! இ·து ஒன்று கண்டை; இ·து ஒத்தன்;
கோ இனத்து ஆயர் மகன் அன்றே- ஓவான்-
மறை ஏற்றின் மேல் இருந்து ஆடித் துறை அம்பி
ஊர்வான் போல் தோன்றும் அவன்!
தொழீஇஇ! காற்றுப் போல வந்த கதழ் விடைக் காரியை
ஊற்று களத்தே அடங்கக் கொண்டு, அட்டு, அதன்
மேல் தோன்றி நின்ற பொதுவன் தகை கண்டை-
ஏற்று எருமை நெஞ்சம் வடிம்பின் இடந்து இட்டுச்
சீற்றமொடு ஆர் உயிர் கொண்ட ஞான்று இன்னன் கொல்
கூற்று என, உட்கிற்று, என் நெஞ்சு!
இகுளை! இ·து ஒன்று கண்டை; இ·து ஒத்தன்;
புல் இனத்து ஆயர் மகன் அன்றே- புள்ளி
வெறுத்த வய வெள் ஏற்று அம்புடைத் திங்கள்
மறுப் போல் பொருந்தியவன்!
ஓவா வேகமோடு உருத்துத் தன் மேல் சென்ற
சேஎச் செவி முதல் கொண்டு, பெயர்த்து ஒற்றும்
காயாம் பூங் கண்ணிப் பொதுவன் தகை கண்டை-
மேவார் விடுத்தந்த கூந்தல் குதிரையை
வாய் பகுத்து இட்டுப் புடைத்த ஞான்று, இன்னன் கொல்
மாயோன் என்று உட்கிற்று, என் நெஞ்சு!
ஆங்கு, இரும் புலித் தொழுதியும் பெரும் களிற்று இனமும்
மாறு மாறு உழக்கியாங்கு உழக்கிப், பொதுவரும்
ஏறு கொண்டு, ஒருங்கு தொழூஉ விட்டனர்- விட்டாங்கே
மயில் எருத்து உறழ் அணி மணி நிலத்துப் பிறழப்-
பயில் இதழ் மலர் உண் கண்
மாதர் மகளிரும் மைந்தரும் மைந்து உற்றுத்
தாது எரு மன்றத்து அயர்வர், தழூஉ.
கொல் ஏற்றுக் கோடு அஞ்சுவானை மறுமையும்
புல்லாளே, ஆய மகள்.
அஞ்சார் கொலை ஏறு கொள்பவர் அல்லதை,
நெஞ்சு இலார் தோய்தற்கு அரிய- உயிர் துறந்து-
நைவாரா ஆய மகள் தோள்.
வளியா அறியா உயிர், காவல் கொண்டு,
நளிவாய் மருப்பு அஞ்சும் நெஞ்சினார் தோய்தற்கு
எளியவோ, ஆய மகள் தோள்?
விலை வேண்டார், எம் இனத்து ஆயர் மகளிர்-
கொலை ஏற்றுக் கோட்டு இடைத் தாம் வீழ்வார் மார்பின்
முலை இடைப் போலப், புகின்.
ஆங்கு;
குரவை தழீஇ யாம், மரபுளி பாடி,
தேயா விழுப் புகழ்த் தெய்வம் பரவுதும்-
மாசு இல் வான் முந்நீர்ப் பரந்த தொல் நிலம்
ஆளும் கிழமையொடு புணர்ந்த
எம் கோ வாழியர், இம் மலர் தலை உலகே!
Gedicht 104
மலி திரை ஊர்ந்து தன் மண் கடல் வௌவலின்,
மெலிவு இன்றி மேல் சென்று, மேவார் நாடு இடம்படப்,
புலியொடு வில் நீக்கிப், புகழ் பொறித்த கிளர் கெண்டை,
வலியினான் வணக்கிய, வாடாச் சீர் தென்னவன்
தொல் இசை நட்ட குடியொடு தோன்றிய
நல் இனத்து ஆயர், ஒருங்கு தொக்கு, எல்லாரும்-
வான் உற ஓங்கிய வயங்கு ஒளிர் பனைக் கொடிப்
பால் நிற வண்ணன் போல் பழி தீர்ந்த வெள்ளையும்,
பொரு முரண் மேம்பட்ட பொலம் புனை புகழ் நேமித்
திரு மறு மார்பன் போல் திறல் சான்ற காரியும்,
மிக்கு ஒளிர் தாழ் சடை மேவரும் பிறை நுதல்
முக்கண்ணான் உருவே போல் முரண் மிகு குராலும்,
மா கடல் கலக்குற மா கொன்ற மடங்காப் போர்
வேல் வல்லான் நிறனே போல் வெரு வந்த சேயும், ஆங்கு அப்
பொரு வரும் பண்பினவ்வையும், பிறவும்
உருவப் பல் கொண்மூக் குழீஇயவை போலப்,
புரிபு புரிபு புகுத்தனர், தொழூஉ.
அவ் வழி, முள் எயிற்று ஏஎர் இவளை பெறும், இது ஓர்
வெள் ஏற்று எருத்து அடங்குவான்.
ஒள் இழை, வாருறு கூந்தல் துயில் பெறும், வை மருப்பின்
காரி கதன் அந்ஜ்சான் கொள்பவன்,- ஈர் அரி
வெரூஉப் பிணை மான் நோக்கின் நல்லாள் பெறூஉம், இக்
குரூஉக் கண் கொலை ஏறு கொள்வான்,- வரிக் குழை
வேய் உறழ் மென் தோள் துயில் பெறும், வெந்துப்பின்
சேஎய் சினன் அஞ்சான் சார்பவன்,- என்று ஆங்கு
அறைவனர், நல்லாரை, ஆயர் முறையினால்
நாள்மீன் வாய் சூழ்ந்த மதி போல், மிடை மிசைப்
பேணி நிறுத்தார் அணி.
அவ் வழி பறை எழுந்து இசைப்பப், பல்லவர் ஆர்ப்பக்,
குறையா மைந்தர் கோள் எதிர் எடுத்த-
நறை வலம் செய விடா இறுத்தன ஏறு.
அவ் ஏற்றின்,
மேல் நிலை மிகல் இகலின், மிடை கழிபு இழிபு, மேல் சென்று,
வேல் நுதி புரை விறல் திறன் நுதி மருப்பின் மாறு அஞ்சான்,
பால் நிற வெள்ளை எருத்தத்து பாய்ந்தானை
நோனாது குத்தும் இளம் காரித் தோற்றம் காண்-
பால் மதி சேர்ந்த அரவினைக் கோள் விடுக்கும்
நீல் நிற வண்ணனும் போன்ம்.
இரிபு எழுபு அதிர்பு அதிர்பு இகந்து உடன் பலர் நீங்க,
அரிபு அரிபு இறுபு இறுபு குடர் சோரக் குத்தித் தன்
கோடு அழியக் கொண்டானை ஆட்டித் திரிபு உழக்கும்
வாடில் வெகுளி எழில் ஏறு கண்டை- இ·து ஒன்று-
வெரு வரு தூமம் எடுப்ப, வெகுண்டு
திரிதரும் கொல் களிறும் போன்ம்.
தாள் எழு துணி பிணி, இசை தவிர்பு இன்றித் தலைச் சென்று,
தோள் வலி துணி பிணி, துறந்து இறந்து எய்தி, மெய் சாய்ந்து
கோள் வழுக்கித் தன் முன்னர் வீழ்ந்தான் மேல் செல்லாது,
மீளும் புகர் ஏற்றுத் தோற்றம் காண்- மண்டு அமருள்
வாள் அகப்பட்டானை 'ஒவ்வான்' எனப் பெயரும்
மீளி மறவனும் போன்ம்.
ஆங்க, செறுத்து அறுத்து உழக்கி ஏற்று எதிர் நிற்ப,
மறுத்து மறுத்து மைந்தர் சாரத்,
தடி குறை இறுபு இறுபு தாயின கிடப்ப-
இடி உறழ் இசையின் இயம் எழுந்து ஆர்ப்பப்-
பாடு ஏற்றுக் கொள்பவர் பாய்ந்து மேல் ஊர்பவர்,
கோடு இடை நுழைபவர், கோள் சாற்றுபவரொடு-
புரிபு மேல் சென்ற நூற்றுவர் மடங்க,
வரி புனை வல் வில் ஐவர் அட்ட
பொரு களம் போலும், தொழூஉ.
தொழுவினுள் கொண்ட ஏறு எல்லாம் புலம் புகத் தண்டாச் சீர்
வாங்கு எழில் நல்லாரும், மைந்தரும், மல்லல் ஊர்
ஆங்கண் அயர்வர், தழூஉ.
பாடுகம் வம்மின்- பொதுவன் கொலை ஏற்றுக்
கோடு குறி செய்த மார்பு.
நெற்றிச் சிவலை நிறை அழித்தான் நீள் மார்பில்,
செற்றார் கண் சாய, யான் சாராது அமைகல்லேன்,
பெற்றத்தார் கவ்வை எடுப்ப, அது பெரிது
உற்றீயாள், ஆயர் மகள்.
தொழீஈ ஒருக்கு நாம் ஆடும் குரவையுள் நம்மை
அருக்கினான் போல் நோக்கி, அல்லல் நோய் செய்தல்,
'குரூஉக் கண் கொலை ஏறு கொண்டேன், யான்' என்னும்
தருக்கு அன்றோ- ஆயர் மகன்?
நேர் இழாய்! கோள் அரிது ஆக நிறுத்த கொலை ஏற்றுக்
காரி கதன் அஞ்சான் பாய்ந்த பொதுவற்கே,
ஆர்வுற்று, எமர், கொடை நேர்ந்தார்- அலர் எடுத்த
ஊராரை உச்சி மிதித்து.
ஆங்கு;
தொல் கதிர் திகிரியான் பரவுதும்- ஒல்கா
உரும் உறழ் முரசின் தென்னவற்கு
ஒரு மொழி கொள்க, இவ் உலகு உடன், எனவே.
Gedicht 105
அரைசு படக் கடந்து அட்டு, ஆற்றின் தந்த
முரைசு கெழு முது குடி முரண் மிகு செல்வற்குச்-
சீர் மிகு சிறப்பினோன் தொல் குடிக்கு உரித்து எனப்
பார் வளர், முத்தமொடு படு கடல் பயந்த
ஆர் கலி உவகையர் ஒருங்கு உடன் கூடித்,
'தீது இன்று பொலிக!' என தெய்வக் கடி அயர்மார்,
வீவு இல் குடிப் பின் இரும் குடி ஆயரும்,
தா இல் உள்ளமொடு துவன்றி, ஆய்பு உடன்,
வள் உருள் நேமியான் வாய் வைத்த வளை போலத்
தெள்ளிதின் விளங்கும் சுரி நெற்றக் காரியும்,
ஒரு குழையவன் மார்பில் ஒள் தார் போல் ஒளி மிகப்
பொரு அறப் பொருந்திய செம் மறு வெள்ளையும்,
பெரும் பெயர் கணிச்சியோன் மணி மிடற்று அணி போல
இரும் பிணர் எருத்தின் ஏந்து இமில் குராலும்
அணங்கு உடை வச்சிரத்தோன் ஆயிரம் கண் ஏய்க்கும்
கணம் கொள் பல் பொறிக் கடும் சினப் புகரும்
வேல் வலான் உடைத் தாழ்ந்த விளங்கு வெண் துகில் ஏய்ப்ப
வாலிது கிளர்ந்த வெண் கால் சேயுஉம்
கால முன்பின் பிறவும், சால
மடங்கலும், கணிச்சியும், காலனும், கூற்றும்,
தொடர்ந்து செல் அமையத்து துவன்று உயிர் உணீஇய,
உடங்கு கொட்பன போல் புகுத்தனர், தொழூஉ.
அவ் வழி;
கார் எதிர் கலி ஒலி கடி இடி உருமின் இயம் கறங்க,
ஊர்பு எழு கிளர்பு உளர் புயல் மங்குலின் நறை பொங்க,
நேர் இதழ் நிரை நிரை நெறி வெறக் கோதையர் அணி நிற்பச்,
சீர் கெழு சிலை நிலைச் செயிர் இகல் மிகுதியின், சினப் பொதுவர்
தூர்பு எழு துதை புதை துகள் விசும்பு உற எய்த,
ஆர்பு, உடன் பாய்ந்தார், அகத்து.
மருப்பில் கொண்டும், மார்பு உற தழீஇயும்,
எருத்து இடை அடங்கியும், இமில் இறப் புல்லியும்
தோள் இடைப் புகுதந்தும், துதைந்து பாடு ஏற்றும்,
நிரைபு மேல் சென்றாரை நீள் மருப்பு உறச் சாடிக்,
கொள இடம் கொள விடா நிறுத்தன, ஏறு.
கொள்வாரைக் கொள்வாரைக் கோட்டு வாய் சாக் குத்திக்,
கொள்வார் பெறாஅக் குரூஉச் செகில் காணிகா-
செயிரின் குறை நாளால் பின் சென்று சாடி,
உயிர் உண்ணும் கூற்றமும் போன்ம்!
பாடு ஏற்றவரைப் படக் குத்திச் செங் காரிக்
கோடு எழுந்து ஆடும் கண மணி காணிகா-
நகை சால் அவிழ் பதம் நோக்கி, நறவின்
முகை சூழும் தும்பியும் போன்ம்!
இடைப் பாய்ந்து எருத்தத்துக் கொண்டானோடு எய்தி,
மிடைப் பாயும் வெள் ஏறு கண்டைகா-
வாள் பொரு வானத்து, அரவின் வாய் கோட்பட்டுப்
போதரும் பால் மதியும் போன்ம்!
ஆங்க, ஏறும் பொதுவரும் மாறுற்று, மாறா
இரு பெரு வேந்தரும் இகலி கண்ணுற்ற
பொரு களம் போலும், தொழூஉ;
வெல் புகழ் உயர்நிலைத் தொல் இயல் துதை புதை துளங்கு இமில்
நல் ஏறு கொண்ட, பொதுவன் முகன் நோக்கிப்,
பாடு இல, ஆய மகள் கண்.
நறு நுதால்!- என் கொல்- ஐங்கூந்தல் உளரச்
சிறு முல்லை நாறியதற்கு குறு மறுகி,
ஒல்லாது உடன்று, எமர் செய்தார், அவன் கொண்ட
கொல் ஏறு போலும் கதம்?
நெட்டிரும் கூந்தலாய்! கண்டை, இ·து ஓர் சொல்;
கோட்டு இனத்து ஆயர் மகனொடு யாம் பட்டதற்கு
எம் கண் எமரோ பொறுப்பர்; பொறாதார்
தம் கண் பொடிவது எவன்?
ஒள் நுதால்
இன்ன உவகை பிறிது யாது-யாய் என்னைக்
கண் உடைக் கோலள் அலைத்ததற்கு, என்னை
மலர் அணி கண்ணிப் பொதுவனோடு எண்ணி,
அலர் செய்துவிட்டது இவ் ஊர்?
ஒன்றிப் புகர் இனத்து ஆய மகற்கு- ஒள் இழாய்!-
இன்று எவன், என்னை எமர் கொடுப்பது- அன்று, அவன்
மிக்குத் தன் மேல் சென்ற செங் காரிக் கோட்டு இடைப்
புக்கக் கால் புக்கது, என் நெஞ்சு!
என;
பாடு இமிழ் பரப்பு அகத்து அரவணை அசைஇய
ஆடு கொள் நேமியான் பரவுதும்-'நாடு கொண்டு
இன் இசை முரசின் பொருப்பன், மன்னி
அமை வரல் அருவி ஆர்க்கும்
இமையத்து உம்பர் உம் விளங்குக!' எனவே.
Gedicht 106
கழுவொடு சுடு படை சுருக்கிய தோல் கண்.
இமிழ் இசை மண்டை உறியொடு தூக்கி,
ஒழுகிய கொன்றைத் தீம் குழல் முரற்சியர்,
வழூஉ சொல் கோவலர், தம் தம் இன நிரை
பொழுதொடு தோன்றிய கார் நனை வியன் புலத்தார்.
அவ் வழி
நீறு எடுப்பவை, நிலம் சாடுபவை,
மாறு ஏற்றுச் சிலைப்பவை, மண்டிப் பாய்பவையாய்த்
துளங்கு இமில் நல் ஏற்று இனம் பல - களம் புகும்
மள்ளர் வனப்பு ஒத்தன.
தாக்குபு தம் உள் பெயர்த்து ஒற்றி, எவ் வாயும்,
வை வாய் மருப்பினால் மாறாது குத்தலின்,
மெய் வார் குருதிய ஏறு எல்லாம் - பெய் காலைக்
கொண்டல் நிரை ஒத்தன.
அவ் ஏற்றை
பிரிவு கொண்டு, இடைப் போக்கி, இனத்தோடு புனத்து ஏற்றி,
இரு திறனா நீக்கும் பொதுவர் -
உரு கெழு மா நிலம் இயற்றுவான்,
விரி திரை நீக்குவான், வியன் குறிப்பு - ஒத்தனர்.
அவரைக் கழல உழக்கி, எதிர் சென்று சாடி,
அழல் வாய் மருப்பினால் குத்தி, உழலை
மரத்தைப் போல் தொட்டன - ஏறு.
தொட்ட தம், புண் வார் குருதியால் கை பிசைந்து, மெய் திமிரித்
தங்கார் - பொதுவர் - கடலுள் பரதவர்
அம்பி ஊர்ந்தாங்கு, ஊர்ந்தார், ஏறு.
ஏறு தம் கோலம் செய் மருப்பினால் தோண்டிய வரிக் குடர்
ஞாலம் கொண்டு எழூஉம் பருந்தின் வாய் வழீஇ,
ஆலும் கடம்பும் அணிமார் விலங்கிட்ட
மாலை போல், தூங்கும் சினை.
ஆங்கு,
தம் புல ஏறு பரத்தர உய்த்த தம்
அன்பு உறு காதலர் கை பிணைந்து, ஆய்ச்சியர்
இன்புற்று அயர்வர், தழூஉ.
முயங்கிப் பொதிவேம்; முயங்கிப் பொதிவேம்;
முலை வேதின் ஒற்றி முயங்கிப் பொதிவேம் -
கொலை ஏறு சாடிய புண்ணை - எம் கேளே!
பல் ஊழ் தயிர் கடையத் தாஅய புள்ளி மேல்
கொல் ஏறு கொண்டான் குருதி மயக்குறப்
புல்லல் எம் தோளிற்கு அணியோ! எம் கேளே!
ஆங்கு, போர் ஏற்று அரும் தலை அஞ்சலும் ஆய்ச்சியர்
காரிகை தோள் காமுறுதலும் இவ் இரண்டும்
ஓராங்குச் சேறல் இலவோ? - எம் கேளே!
'கொல் ஏறு கொண்டான் இவள் கேள்வன்' என்று ஊரார்
சொல்லும் சொல் கேளா, அளை மாறி யாம் வரும்
செல்வம் எம் கேள்வன் தருமோ? - எம் கேளே!
ஆங்க,
அரும் தலை ஏற்றொடு காதலர்ப் பேணிச்,
சுரும்பு இமிர் கானம் நாம் பாடினம் பரவுதும்;
ஏற்றவர் புலம் கெடத் திறை கொண்டு,
மாற்றாரைக் கடக்க, எம் மறம் கெழு கோவே!
Gedicht 107
எல்லா! இ·து ஒன்று - கூறு குறும்பு இவர்
புல் இனத்தார்க்கும், குடம் சுட்டவர்க்கும், எம்
கொல் ஏறு கோடல் குறை எனக், கோவினத்தார்
பல் ஏறு பெய்தார் தொழூஉ.
தொழுவத்து
சில்லைச் செவி மறைக் கொண்டவன் சென்னிக் குவி முல்லை
கோட்டம் காழ் கோட்டின் எடுத்துக்கொண்டு, ஆட்டிய
ஏழை இரும் புகர் பொங்க, அப் பூ வந்து என்
கூழையுள் வீழ்ந்தன்று மன்;
அதனைக், கெடுத்தது பெற்றார் போல், கொண்டு யான் முடித்தது
கேட்டனள், என்பவோ, யாய்?
கேட்டால் எவன் செய்ய வேண்டுமோ? மற்று இகா?
அவன் கண்ணி அன்றோ, அது?
'பெய் போது அறியாத் தன் கூழையுள் ஏதிலான்
கை புனை கண்ணி முடித்தாள்' என்று, யாய் கேட்பின்
செய்வது இல் ஆகுமோ மற்று?
எல்லாத் தவறும் அறும்.
ஓஒ! அ·து அறும் ஆறு?
ஆயர் மகன் ஆயின், ஆய மகள் நீ ஆயின்,
நின் வெய்யன் ஆயின், அவன் வெய்யை நீ ஆயின்,
அன்னை நோதக்கதோ இல்லை மன்; - நின் நெஞ்சம்,
அன்னை நெஞ்சு ஆகப் பெறின்.
அன்னையோ?
ஆயர் மகனையும் காதலை; கைம்மிக
ஞாயையும் அஞ்சுதி; ஆயின், அரிது அரோ
நீ உற்ற நோய்க்கு மருந்து.
மருந்து இன்று, யான் உற்ற துயர் ஆயின், - எல்லா!
வருந்துவேன் அல்லனோ, யான்?
வருந்தாதி -
மண்ணி மாசு அற்ற நின் கூழையுள் ஏறு அவன்
கண்ணி தந்திட்டது எனக் கேட்டுத், 'திண்ணிதாத்
தெய்வ மால், காட்டிற்று இவட்கு' என, நின்னை அப்
பொய் இல் பொதுவற்கு அடை சூழ்ந்தார் - தந்தையோடு
ஐயன்மார் எல்லாம் ஒருங்கு.
Gedicht 108
இகல் வேந்தன் சேனை இறுத்த வாய் போல -
அகல் அல்குல் தோள் கண் என மூ வழிப் பெருகி,
நுதல், அடி, நுசுப்பு என மூ வழி சிறுகிக்,
கவலையால் காமனும் படை விடு வனப்பினோடு,
அகல் ஆங்கண் அளை மாறி, அலமந்து பெயரும்கால்,
'நகை வல்லேன் யான்' என்று என் உயிரோடு படை தொட்ட
இகலாட்டி! நின்னை எவன் பிழைத்தேன், எல்லா! யான்?
அ·து அவலம் அன்று மன;
ஆயர் எமர் ஆனால் ஆய்த்தியேம் யாம் மிகக்;
காயாம் பூம் கண்ணிக் கரும் துவர் ஆடையை,
மேயும் நிரை முன்னர்க் கோல் ஊன்றி நின்றாய், ஓர்
ஆயனை அல்லை; பிறவோ அமரர் உள்
ஞாயிற்றுப் புத்தேள் மகன்?
அதனால் வாய்வாளேன்;
முல்லை முகையும் முருந்தும் நிரைத்தன்ன
பல்லும் பணைத் தோளும் பேர் அமர் உண் கண்ணும்,
'நல்லேன், யான்,' என்று, நலம் தகை நம்பிய
சொல்லாட்டி! நின்னொடு சொல் ஆற்றுகிற்பார் யார்?
சொல்லாதி;
'நின்னை தகைத்தனென்,' அல்லல் காண்மன்.
மண்டாத கூறி, மழ குழக்கு ஆகின்றே,
கண்ட பொழுதே கடவரைப் போல, நீ
பண்டம் வினாய படிற்றால் தொடீஇய, நின்
கொண்டது எவன் - எல்லா! - யான்?
கொண்டது;
அளை மாறிப் பெயர் தருவாய்! - அறிதியோ? - அஞ்ஞான்று
தளவ மலர் ததைந்தது ஓர் கானச் சிற்றாற்று அயல்,
இள மாங்காய் போழ்ந்தன்ன கண்ணினா, என் நெஞ்சம்
களமாக் கொண்டு ஆண்டாய், ஓர் கள்வியை அல்லையோ?
நின் நெஞ்சம் களமாக் கொண்டு யாம் ஆளல் எமக்கு எவன் எளிது ஆகும்
புனத்து உளான் என்னைக்குப் புகா உய்த்துக் கொடுப்பதோ?
இனத்து உளான் எந்தைக்குக் கலத்தொடு செல்வதோ?
தினைக் காலுள் யாய் விட்ட கன்று மேய்க்கிற்பதோ?
அனைத்து ஆக
வெண்ணெய்த் தெழி கேட்கும் அண்மையால், சேய்த்து அன்றி,
அண்ண அணித்து ஊர் ஆயின், நன்பகல் போழ்து ஆயின்,
கண் நோக்கு ஒழிக்கும் கவின் பெறு பெண் நீர்மை
மயில் எருத்து வண்ணத்து மாயோய்! மற்று இன்ன
வெயிலொடு, எவன், விரைந்து சேறி? உது காண்.
பிடி துஞ்சு அன்ன அறை மேல, நுங்கின்
தடி கண் புரையும் குறும் சுனை ஆடிப்,
பனிப் பூம் தளவொடு முல்லை பறித்துத்,
தனிக் காயாம் தண் பொழில், எம்மொடு வைகிப்,
பனிப் படச் செல்வாய், நும் ஊர்க்கு.
இனிச் செல்வேம் யாம்;
மா மருண்டன்ன மழைக் கண் சி(ற்)று ஆய்த்தியர்
நீ மருட்டும் சொல்க் கண் மருள்வார்க்கு உரை, அவை;
ஆ முனியா ஏறு போல் வைகல், பதின்மரைக்
காமுற்றுச் செல்வாய்; ஓர் கண் குத்தி கள்வனை;
நீ எவன் செய்தி, பிறர்க்கு?
யாம் எவன் செய்தும், நினக்கு?
கொலை உண் கண் கூர் எயிற்றுக் கொய் தளிர் மேனி,
இனை வனப்பின், மாயோய்! நின்னின் சிறந்தார்
நில உலகத்து இன்மை தெளி; நீ வருதி;
மலையொடு மார்பு அமைந்த செல்வன் அடியைத்
தலையினால் தொட்டு உற்றேன், சூள்.
ஆங்கு உணரார் நேர்ப; அது பொய்ப்பாய் நீ; ஆயின் -
தேம் கொள் பொருப்பன் சிறுகுடி எம் ஆயர்
வேந்து ஊட்டு அரவத்து, நின் பெண்டிர் காணாமை,
காஞ்சித் தாது உக்கன்ன தாது எரு மன்றத்துத்
தூங்கும் குரவையுஉள் நின் பெண்டிர் கேளாமை,
ஆம்பல் குழலால் பயிர் பயிர் - எம் படப்பைக்
காஞ்சிக் கீழ் செய்தேம் குறி.
Gedicht 109
கார் ஆரப் பெய்த கடி கொள் வியன் புலத்துப்
பேராது சென்று, பெரும் பதவப் புல் மாந்தி,
நீர் ஆர் நிழல குடம் சுட்டு இனத்து உள்ளும்
போர் ஆரா ஏற்றின், பொரு நாகு, இள பாண்டில்
தேர் ஊரச் செம்மாந்தது போல், மதைஇனள் -
பேர் ஊரும் சி(ற்)று ஊரும் கௌவை எடுப்பவள் போல்,
மோரோடு வந்தாள் - தகை கண்டை; யாரோடும்
சொல்லியாள் அன்றே வனப்பு!
பண்ணித் தமர் தந்து ஒரு புறம் தைஇய
கண்ணி எடுக்கல்லாக் கோடு ஏந்து அகல் அல்குல் -
புண் இல்லார் புண் ஆக நோக்கும்; முழு மெய்யும்
கண்ணளோ? - ஆய மகள்!
இவள் தான் திருத்தாச் சுமட்டினள், ஏனைத் தோள் வீசி
வரிக் கூழ வட்டி தழீஇ, அரிக் குழை
ஆடல் தகையள்; கழுத்தினும் வாலிது
நுண்ணிதாத் தோன்றும், நுசுப்பு.
இடை தெரியா ஏஎர் இருவரும் தம் தம்
உடை வனப்பு எல்லாம் இவட்கு ஈத்தார் கொலோ?
படை இடுவான் மன் கண்டீர், காமன் - மடை அடும்
பாலொடு கோட்டம் புகின்,
இவள் தான், வருந்த நோய் செய்து இறப்பின் அல்லால், மருந்து அல்லள் -
'யார்க்கும் அணங்கு ஆதல் சான்றாள்' என்று ஊர்ப் பெண்டிர்,
'மாங்காய் நறும் காடி கூட்டுவேம், யாங்கும்
எழு நின் கிளையொடு போக' என்று, தம் தம்
கொழுநரைப் போகாமல் காத்து, முழு நாளும்,
வாயில் அடைப்ப, வரும்.
Gedicht 110
கடி கொள் இரும் காப்பில் புல் இனத்து ஆயர்
குடி தொறும் நல்லாரை வேண்டுதி - எல்லா! -
இடு தேள் மருந்தோ, நின் வேட்கை? தொடுதரத்
துன்னித் தந்தாங்கே நகை குறித்து, எம்மைத்
திளைத்தற்கு எளியமாக் கண்டை. 'அளைக்கு எளியாள்
வெண்ணெய்க்கும் அன்னள்' எனக் கொண்டாய் - ஒள் நுதால்
ஆங்கு நீ கூறின், அனைத்து ஆக; நீங்குக;
அச்சத்தான் மாறி, அசைவினான் போத்தந்து
நிச்சம் தடுமாறும் - மெல் இயல் ஆய் மகள்!
மத்தம் பிணித்த கயிறு போல் நின் நலம்
சுற்றிச் சுழலும் என் நெஞ்சு.
விடிந்த பொழுதினும் இல் வயின் போகாது,
கொடும் தொழுவினுள் பட்ட கன்றிற்குச் சூழும்
கடும் சூல் ஆ நாகு போல், நின் கண்டு நாளும்
நடுங்கு அஞர் உற்றது - என் நெஞ்சு.
எவ்வம் மிகுதர, எம் திறத்து, எஞ்ஞான்றும்,
நெய் கடை பாலின் பயன் யாதும் இன்று ஆகிக்,
கை தோயல் மாத்திரை அல்லது, செய்தி
அறியாது - அளித்து என் உயிர்.
அன்னையோ? - மன்றத்துக் கண்டாங்கே, 'சான்றார் மகளிரை
இன்றி அமையேன்' என்று, இன்னவும் சொல்லுவாய்;
நின்றாய்; நீ சென்றீ; எமர் காண்பர்; நாளையும்
கன்றொடு சேறும், புலத்து.
Gedicht 111
தீம் பால் கறந்த கலம் மாற்றக், கன்று எல்லாம்
தாம்பின் பிணித்து, மனை நிறீஇ, யாய் தந்த
பூம் கரை நீலம் புடை தாழ மெய் அசைஇ, பாங்கரும்
முல்லையும் தாய பாட்டம் கால் - தோழி! - நம்
புல் இனத்து ஆயர் மகளிரோடு எல்லாம்
ஒருங்கு விளையாட, அவ் வழி வந்த
குருந்தம் பூம் கண்ணிப் பொதுவன், மற்று என்னை,
'முற்று இழை ஏஎர் மட நல்லாய்! நீ ஆடும்
சிற்றில் புனைகோ சிறிது?' என்றான்; 'எல்லா! நீ
'பெற்றேம் யாம்' என்று பிறர் செய்த இல் இருப்பாய்;
கற்றது இலை மன்ற காண்' என்றேன்; 'முற்று இழாய்!
தாது சூழ் கூந்தல் தகைபெறத் தைஇய
கோதை புனைகோ நினக்கு?' என்றான்; 'எல்லா! நீ
ஏதிலார் தந்த பூக் கொள்வாய்; நனி மிகப்
பேதையை மன்ற பெரிது' என்றேன்; 'மாதராய்!
ஐய பிதிர்ந்த சுணங்கு அணி மென் முலை மேல்
தொய்யில் எழுதுகோ மற்று?' என்றான்; 'யாம் பிறர்
செய் புறம் நோக்கி இருத்துமோ? நீ பெரிது
மையலை மாதோ; விடுக' என்றேன். தையலாய்!
சொல்லிய ஆறு எல்லாம் மாறு மாறு யான் பெயர்ப்,
அல்லாந்தான் போலப் பெயர்ந்தான் அவனை நீ
ஆயர் மகளிர் இயல்பு உரைத்து, எந்தையும்
யாயும் அறிய உரைத்தீயின், யான் உற்ற
நோயும் களைகுவை மன்.
Gedicht 112
யார் இவன், என்னை விலக்குவான்? நீர் உளர்
பூம் தாமரைப் போது தந்த விரவுத் தார்க்
கல்லாப் பொதுவனை; நீ மாறு; நின்னொடு
சொல்லல் ஓம்பு என்றார், எமர்.
எல்லா! 'கடாஅய கண்ணால், கலைஇய நோய் செய்யும்
நடாஅக் கரும்பு அமன்ற தோளாரைக் காணின்,
விடாஅல், ஓம்பு' என்றார், எமர்.
கடாஅயார், நல்லாரைக் காணின், விலக்க, நயந்து, அவர்
பல் இதழ் உண் கண்ணும் தோளும் புகழ் பாட,
நல்லது கற்பித்தார் மன்ற, நுமர். பெரிதும்
வல்லர், எமர் கண் செயல்.
ஓஒ! வழங்காப் பொழுது நீ கன்று மேய்ப்பாய் போல்,
வழங்கல் அறிவார் உரையாரேல், எம்மை
இகழ்ந்தாரே அன்றோ, எமர்?
ஒக்கும்; அறிவல் - யான் எல்லா! - விடு.
'விடேன், யான்; என், நீ குறித்தது? - இரும் கூந்தால்!
நின்னை, "என் முன் நின்று
சொல்லல் ஓம்பு" என்றமை அன்றி, "அவனை நீ
புல்லல் ஓம்பு" என்றது உடையரோ? மெல்ல
முயங்கு, நின் முள் எயிறு உண்கும். எவன் கொலோ?
மாயப் பொதுவன் உரைத்த உரை எல்லாம்
வாய் ஆவது ஆயின், தலைப்பட்டாம்; பொய் ஆயின்
சாயல் இன் மார்பில், கமழ் தார் குழைத்த நின்
ஆய் இதழ் உண் கண் பசப்பத் தட மென் தோள்
சாயினும் ஏஎர் உடைத்து.
Gedicht 113
நலம் மிக நந்திய நய வரு தட மென் தோள்,
அலமரல் அமர் உண் கண், அம் நல்லாய்! நீ உறீஇ,
உலமரல் உயவு நோய்க்கு உய்யும் ஆறு உரைத்துச் செல்.
பேர் ஏமுற்றார் போல, முன் நின்று, விலக்குவாய்
யார் - எல்லா! நின்னை அறிந்ததூ உம் இல் வழி?
தளிர் இயால்! என் அறிதல் வேண்டின், பகை அஞ்சாப்
புல் இனத்து ஆயர் மகனேன், மற்று யான்.
ஒக்கும் மன்;
புல் இனத்து ஆயனை நீ ஆயின், குடம் சுட்டு
நல் இனத்து ஆயர், எமர்.
எல்லா!
நின்னொடு சொல்லின், ஏதமோ இல்லை மன்;
ஏதம் அன்று எல்லை வருவான் விடு.
விடேன்,
உடம்பட்டு நீப்பார் கிளவி மடம் பட்டு.
மெல்லிய ஆதல் அறியினும், மெல்லியால்!
நின் மொழி கொண்டு, யானோ விடுவேன்? - மற்று என் மொழி கொண்டு
என் நெஞ்சம் ஏவல் செயின்?
'நெஞ்சு ஏவல் செய்யாது' என நின்றாய்க்கு, 'எஞ்சிய
காதல் கொள் காமம் கலக்குற' ஏதிலார்
பொய்ம் மொழி தேறுவது என்?
தெளிந்தேன், தெரி இழாய்! யான்.
பல் கால், யாம் கான் யாற்று அவிர் மணல் தண் பொழில்,
அல்கல் அகல் அறை, ஆயமொடு ஆடி,
முல்லை குருந்தொடு முச்சி வேய்ந்து, எல்லை
இரவு உற்றது; இன்னும் கழிப்பி; அரவு உற்று
உருமின் அதிரும் குரல் போல், பொரு முரண்
நல் ஏறு நாகு உடன் நின்றன,
பல் ஆன் இன நிரை நாம் உடன் செலற்கே.
Gedicht 114
வாரி, நெறிப்பட்டு, இரும் புறம் தாஅழ்ந்த
ஓரிப் புதல்வன் அழுதனன் என்பவோ...
புதுவ மலர் தைஇ, எமர் என் பெயரால்,
வதுவை அயர்வாரை கண்டு, 'மதி அறியா
ஏழையை' என்று அகல நக்கு, வந்தீயாய், நீ -
தோழி! - அவன் உழைச் சென்று
சென்று யான் அறிவேன்; கூறுக. மற்று இனி.
'சொல் அறியாப் பேதை - மடவை! - மற்று எல்லா!
நினக்கு ஒரூஉம்; மற்று என்று அகல் அகலும்; நீடு இன்று;
நினக்கு வருவதாக் காண்பாய். அனைத்து ஆகச்
சொல்லிய சொல்லும் வியம் கொளக் கூறு.
தரு மணல் தாழப் பெய்து, இல் பூவல் ஊட்டி,
எருமைப் பெடையோடு, எமர் ஈங்கு அயரும்
பெரு மணம் எல்லாம் தனித்தே ஒழிய -
வரி மணல் முன்துறைச் சிற்றில் புனைந்த
திரு நுதல் ஆயத்தார் தம்முள் புணர்ந்த
ஒரு மணம் தான் அறியும்; ஆயின் எனைத்தும்
தெருமரல் கைவிட்டு இருக்கோ... அலர்ந்த
விரி நீர் உடுக்கை உலகம் பெறினும்
அரு நெறி ஆயர் மகளிர்க்கு
இரு மணம் கூடுதல் இல் இயல்பு அன்றே?
Gedicht 115
தோழி! நாம், காணாமை உண்ட கடும் கள்ளை, மெய் கூர
நாணாது சென்று நடுங்க உரைத்தாங்குக்
கரந்ததூஉம் கையொடு கோள் பட்டாம், கண்டாய்; நம்
புல் இனத்து ஆயர் மகன் சூடி வந்தது ஓர்
முல்லை ஒரு காழும் கண்ணியும், மெல்லியால்!
கூந்தலுள் பெய்து முடித்தேன் மன்; தோழி! யாய்
வெண்ணெய் உரைஇ விரித்த கதுப்போடே,
அன்னையும் அத்தனும் இல்லரா, யாய் நாண,
அன்னை முன் வீழ்ந்தன்று அப் பூ.
அதனை வினவலும் செய்யாள்; சினவலும் செய்யாள்;
நெருப்புக் கை தொட்டவர் போல விதிர்த்திட்டு,
நீங்கிப்புறங்கடை போயினாள். யானும், என்
சாந்து உளர் கூழை முடியா, நிலம் தாழ்ந்த
பூம் கரை நீலம் தழீஇத், தளர்பு ஒல்கிப்,
பாங்கரும் கானத்து ஒளித்தேன். - அதற்கு, எல்லா
ஈங்கு எவன் அஞ்சுவது?
அஞ்சல் - அவன் கண்ணி நீ புனைந்தாய் ஆயின், நமரும்
அவன் கண் அடை சூழ்ந்தார் நின்னை. அகல் கண்
வரைப்பில் மணல் தாழப் பெய்து, திரைப்பில்
வதுவையும் ஈங்கே அயர்ப; அதுவே யாம்
அல்கலும் சூழ்ந்த வினை!
Gedicht 116
பாங்கு அரும் பாட்டம் கால் கன்றொடு செல்வேம் எம்
தாம்பின் ஒரு தலை பற்றினை, ஈங்கு எம்மை
முன்னை நின்றாங்கே விலக்கிய எல்லா! நீ
என்னையே முற்றாய் விடு.
விடேஎன்; தொடீஇய செல்வார்த் துமித்து, எதிர் மண்டும்
கடு வய நாகு போல் நோக்கித் தொழு வாயில்
நீங்கிச் சினவுவாய் மற்று.
நீ நீங்கு, கன்று சேர்ந்தார்கண் கத ஈற்று ஆ சென்றாங்கு
வன்கண்ணள் ஆய் வரல் ஓம்பு;
யாய் வருக ஒன்றோ, பிறர் வருக; மற்று நின்
கோ வரினும் இங்கே வருக; தளரேன் யான்,
நீ அருளி நல்க பெறின்.
நின்னை யான் சொல்லினவும் பேணாய், நினைஇ
கனை பெயல் ஏற்றின் தலை சாய்த்து, எனையதூஉம்
மாறு எதிர் கூறி, மயக்குப்படுகுவாய்! -
கலத்தொடு யாம் செல்வுழி நாடிப், புலத்தும்
வருவையால் - நாண் இலி! நீ.
Gedicht 117
மாண உருக்கிய நல் பொன் மணி உறீஇ,
பேணித் துடைத்தன்ன மேனியாய்! கோங்கின்
முதிரா இள முகை ஒப்ப, எதிரிய
தொய்யில் பொறித்த வன முலையாய்! மற்று, நின்
கையது எவன்? மற்று உரை.
'கையதை - சேரிக் கிழவன் மகளேன் யான்; மற்று இ·து ஓர்
மாதர்ப் புலைத்தி விலை ஆகச் செய்தது ஓர்
போழில் புனைந்த வரிப் புட்டில்' - 'புட்டில் உள் என் உள?
காண்தக்காய்! என் காட்டிக் காண்.'
காண், இனி; தோட்டார் கதுப்பின் என் தோழி அவரொடு
காட்டுச் சார் கொய்த சிறு முல்லை, மற்று இவை.
முல்லை இவை ஆயின் - முற்றிய கூழையாய்!
எல்லிற்றுப் போழ்து ஆயின் - ஈதோளிக் கண்டேனால்;
'செல்' என்று நின்னை விடுவேன், யான்; மற்று எனக்கு
மெல்லியது, ஓராது அறிவு.
Gedicht 118
வெல் புகழ் மன்னவன், விளங்கிய ஒழுக்கத்தால்,
நல் ஆற்றின் உயிர் காத்து, நடுக்கு அறத் தான் செய்த
தொல் வினைப் பயன் துய்ப்ப, துறக்கம் வேட்டு எழுந்தாற்போல் -
பல் கதிர் ஞாயிறு பகல் ஆற்றி மலை சேர,
ஆனாது கலுழ் கொண்ட உலகத்து, மற்று அவன்
ஏனையான் அளிப்பான் போல், இகல் இருள் மதி சீப்பக்,
குடை நிழல் ஆண்டாற்கும் ஆளிய வருவாற்கும்
இடை நின்ற காலம் போல், இறுத்தந்த மருள் மாலை!
மாலை நீ - தூ அறத் துறந்தாரை நினைத்தலின், கயம் பூத்த
போது போல் குவிந்த என் எழில் நலம் எள்ளுவாய்;
ஆய் சிறை வண்டு ஆர்ப்ப, சினைப் பூ போல் தளை விட்ட
காதலர்ப் புணர்ந்தவர் காரிகை கடிகல்லாய்.
மாலை நீ - தை எனக் கோவலர் தனிக் குழல் இசை கேட்டு
பையென்ற நெஞ்சத்தேம் பக்கம் பாராட்டுவாய்;
செவ்வழி யாழ் நரம்பு அன்ன கிளவியார் பாராட்டும்,
பொய் தீர்ந்த புணர்ச்சியுள் புது நலம் கடிகல்லாய்.
மாலை நீ - தகை மிக்க தாழ் சினைப் பதி சேர்ந்து புள் ஆர்ப்பப்
பகை மிக்க நெஞ்சத்தேம் புன்மை பாராட்டுவாய்;
தகை மிக்க புணர்ச்சியார் தாழ் கொடி நறு முல்லை
முகை முகம் திறந்தன்ன, முறுவலும் கடிகல்லாய்.
என ஆங்கு;
மாலையும் அலரும் நோனாது, எம் வயின்
நெந்ஜ்சமும் எஞ்சும்மன் தில்ல - எஞ்சி,
உள்ளாது அமைந்தோர், உள்ளும்,
உள் இல் உள்ளம் உள் உள் உவந்தே.
Gedicht 119
அகல் ஞாலம் விளக்கும் தன் பல் கதிர் வாய் ஆக
பகல் நுங்கியது போலப் படு சுடர் கல் சேர,
இகல் மிகு நேமியான் நிறம் போல இருள் இவர,
நிலவுக் காண்பது போல அணி மதி ஏர்தரக்,
கண் பாயல் பெற்ற போல் கணைக் கால மலர் கூம்பத்
தம் புகழ் கேட்டார் போல் தலை சாய்த்து மரம் துஞ்ச,
முறுவல் கொள்பவை போல முகை அவிழ்பு புதல் நந்தச்
சிறு வெதிர் குழல் போலச் சுரும்பு இமிர்ந்து இம்மெனப்,
பறவை தம் பார்ப்பு உள்ளக், கறவை தம் பதி வயின்
கன்று அமர் விருப்பொடு மன்று நிறை புகுதர,
மா வதி சேர, மாலை வாள் கொள
அந்தி அந்தணர் எதிர்கொள, அயர்ந்து
செந்தீச் செவ் அழல் தொடங்க - வந்ததை
வால் இழை மகளிர் உயிர் பொதி அவிழ்க்கும்
காலை ஆவது அறியார்,
மாலை என்மனார் மயங்கியோரே!
Gedicht 120
அருள் தீர்ந்த காட்சியான், அறன் நோக்கான், நயம் செய்யான்
வெருவுற உய்த்தவன் நெஞ்சம் போல், பைபய
இருள் தூர்பு, புலம்பு ஊரக், கனை சுடர் கல் சேர -
உரவுத் தகை மழுங்கித் தன் இடும்பையால் ஒருவனை
இரப்பவன் நெஞ்சம் போல் புல்லென்று, புறம் மாறிக்
கரப்பவன் நெஞ்சம் போல், மரம் எல்லாம் இலை கூம்பத் -
தோற்றம் சால் செக்கருள் பிறை நுதி எயிறு ஆக,
நால் திசையும் நடுக்குறூஉம் மடங்கல் காலைக்,
கூற்று நக்கது போலும், உட்குவரு கடு மாலை!
மாலை நீ - உள்ளம் கொண்டு அகன்றவர் துணை தாராப் பொழுதின் கண்
வெள்ள மான் நிறம் நோக்கி கணை தொடுக்கும் கொடியான் போல்,
அல்லற்பட்டு இருந்தாரை அயர்ப்பிய வந்தாயோ?
மாலை நீ - ஈரம் இல் காதலர் இகந்து, அருளா இடன் நோக்கிப்
போர் தொலைந்து இருந்தாரைப் பாடு எள்ளி நகுவார் போல்,
ஆர் அஞர் உற்றாரை அணங்கிய வந்தாயோ?
மாலை நீ - கந்து ஆதல் சான்றவர் களைதாராப் பொழுதின் கண்
வெந்தது ஓர் புண்ணின் கண் வேல் கொண்டு நுழைப்பான் போல்,
காய்ந்த நோய் உழப்பாரைக் கலக்கிய வந்தாயோ?
என ஆங்கு;
இடன் இன்று அலைத்தரும் இன்னா செய் மாலை
துனி கொள் துயர் தீர காதலர் துனை தர
மெல்லியான் பருவத்து மேல் நின்ற கடும் பகை
ஒல்லென நீக்கி, ஒருவாது காத்து ஓம்பும்
நல் இறை தோன்றக், கெட்டாங்கு -
இல்லாகின்றால் இருள் அகத்து ஒளித்தே.
Gedicht 121
ஒள் சுடர் கல் சேர, உலகு ஊரும் தகையது,
தெள் கடல் அழுவத்துத் திரை நீக்கா எழுதரூஉம்,
தண் கதிர் மதியத்து அணி நிலா நிறைத்தரப்,
புள் இனம் இரை மாந்திப் புகல் சேர, ஒலி ஆன்று,
வள் இதழ் கூம்பிய மணி மருள் இரும் கழி
பள்ளி புக்கது போலும் பரப்பு நீர்த் தண் சேர்ப்ப!
தாங்க அரும் காமத்தைத் தணந்து நீ புறம் மாறத்
தூங்கு நீர் இமிழ் திரை துணை ஆகி ஒலிக்குமே -
உறையொடு வைகிய போது போல், ஒய்யென,
நிறை ஆனாது இழிதரூஉம் நீர் நீந்து கண்ணாட்கு;
வாராய் நீ புறம் மாற, வருந்திய மேனியாட்கு,
ஆர் இருள் துணை ஆகி அசை வளி அலைக்குமே -
கமழ் தண் தாது உதிர்ந்து உக, ஊழ் உற்ற கோடல் வீ
இதழ் சோரும் குலை போல, இறை நீவு வளையாட்கு;
இன் துணை நீ நீப்ப, இரவின் உள் துணை ஆகித்,
தன் துணை பிரிந்து அயாஅம் தனி குருகு உசாவுமே -
ஒள் சுடர் ஞாயிற்று விளக்கத்தான் ஒளி சாம்பும்
நண்பகல் மதியம் போல், நலம் சாய்ந்த அணியாட்கு;
என ஆங்கு;
எறி திரை தந்திட, இழிந்த மீன் இன் துறை
மறி திரை வருந்தாமல் கொண்டாங்கு, நெறி தாழ்ந்து,
சாயினள் வருந்தியாள் இடும்பை
பாய் பரிக் கடு திண் தேர் களையினோ இடனே.
Gedicht 122
'கோதை ஆயமும் அன்னையும் அறிவுறப்,
போது எழில் உண் கண் புகழ் நலன் இழப்பக்,
காதல் செய்து அருளாது துறந்தார் மாட்டு, ஏது இன்றிச்,
சிறிய துனித்தனை; துன்னா செய்து அமர்ந்தனை;
பலவு நூறு அடுக்கினை; இனைபு ஏங்கி அழுதனை;
அலவலை உடையை' என்றி - தோழீ !
கேள் இனி;
மாண் எழில் மாதர் மகளிரோடு அமைந்து அவன்
காணும் பண்பு இலன் ஆதல் அறிவேன் மன்; அறியினும்,
பேணி அவன் சிறிது அளித்தக் கால், என்
நாண் இல் நெஞ்சம் நெகிழ்தலும் காண்பல்;
இருள் உறழ் இரும் கூந்தல் மகளிரோடு அமைந்து அவன்
தெருளும் பண்பு இலன் ஆதல் அறிவேன் மன்; அறியினும்,
அருளி அவன் சிறிது அளித்தக் கால், என்
மருளி நெஞ்சம் மகிழ்தலும் காண்பல்;
ஒள் இழை மாதர் மகளிரோடு அமைந்து அவன்
உள்ளும் பண்பு இலன் ஆதல் அறிவேன் மன்; அறியினும்,
புல்லி அவன் சிறிது அளித்தக் கால், என்
அல்லல் நெஞ்சம் அடங்கலும் காண்பல்;
அதனால்;
யாம நடுநாள் துயில் கொண்டு ஒளித்த
காம நோயின் கழீஇய நெஞ்சம் -
தான் அவர்பால் பட்டது ஆயின்,
நாம் உயிர் வாழ்தலோ நகை நனி உடைத்தே!
Gedicht 123
கரும் கோட்டு நறும் புன்னை மலர் சினை மிசை தொறும்
சுரும்பு ஆர்க்கும் குரலினோடு, இரும் தும்பி இயைபு ஊத,
ஒருங்கு உடன் இம்மென இமிர்தலின், பாடலோடு
அரும் பொருள் மரபின் மால் யாழ் கேளா கிடந்தான் போல்,
பெரும் கடல் துயில் கொள்ளும் வண்டு இமிர் நறு கானல் -
காணாமை இருள் பரப்பிக் கையற்ற கங்குலான்,
மாணா நோய் செய்தான்கண் சென்றாய்; மற்று அவனை நீ
காணவும் பெற்றாயோ? - காணாயோ? மட நெஞ்சே!
கொல் ஏற்றுச் சுறவு இனம் கடி கொண்ட மருள் மாலை,
அல்லல் நோய் செய்தான்கண் சென்றாய்; மற்று அவனை நீ
புல்லவும் பெற்றாயோ? - புல்லாயோ மட நெஞ்சே!
வெறி கொண்ட புள் இனம் வதி சேரும் பொழுதினான்,
செறி வளை நெகிழ்த்தான்கண் சென்றாய்; மற்று அவனை நீ
அறியவும் பெற்றாயோ? - அறியாயோ? மட நெஞ்சே!
என ஆங்கு;
எல்லையும் இரவும் துயில் துறந்து, பல் ஊழ்
அரும் படர் அவல நோய் செய்தான்கண் பெறல் நசைஇ,
இரும் கழி ஓதம் போல் தடுமாறி,
வருந்தினை அளிய என் மடம் கெழு நெஞ்சே!
Gedicht 124
ஞாலம் மூன்று அடித் தாய முதல்வற்கு முது முறைப்
பால் அன்ன மேனியான் அணிபெறத் தைஇய
நீல நீர் உடை போலத், தகைபெற்ற வெண் திரை
வால் எக்கர் வாய் சூழும் வயங்கு நீர் தண் சேர்ப்ப!
ஊர் அலர் எடுத்து அரற்ற, உள்ளாய், நீ துறத்தலின்,
கூரும் தன் எவ்வ நோய் என்னையும் மறைத்தாள்மன் -
காரிகை பெற்ற தன் கவின் வாட கலுழ்பு, ஆங்கே
பீர் அலர் அணி கொண்ட பிறை நுதல் அல்லாக்கால்;
இணைபு இவ் ஊர் அலர் தூற்ற, எய்யாய், நீ துறத்தலின்,
புணை இல்லா எவ்வ நோய் என்னையும் மறைத்தாள் மன் -
துணையாருள் தகைபெற்ற தொல் நலம் இழந்து, இனி,
அணி வனப்பு இழந்த தன் அணை மென் தோள் அல்லாக்கால்;
இன்று இவ் ஊர் அலர் தூற்ற, எய்யாய், நீ துறத்தலின்,
நின்ற தன் எவ்வ நோய் என்னையும் மறைத்தாள் மன் -
வென்ற வேல் நுதி ஏய்க்கும் விறல் நலன் இழந்து, இனி,
நின்று நீர் உகக் கலுழும் நெடும் பெரும் கண் அல்லாக்கால்;
அதனால்;
பிரிவு இல்லாய் போல, நீ தெய்வத்தின் தெளித்தக் கால்,
அரிது என்னாள், துணிந்தவள் ஆய் நலம் பெயர்தரப்,
புரி உளைக் கலி மான் தேர் கடவுபு -
விரி தண் தார் வியல் மார்ப! - விரைக நின் செலவே!
Gedicht 125
'கண்டவர் இல்', என உலகத்துள் உணராதார்,
தங்காது தகைவு இன்றித் தாம் செய்யும் வினைகளுள்,
நெஞ்சு அறிந்த கொடியவை மறைப்பினும், 'அறிபவர்
நெஞ்சத்துக் குறுகிய கரி இல்லை ஆகலின்',
வண் பரி நவின்ற வய மான் செல்வ!
நன்கு அதை அறியினும், நயன் இல்லா நாட்டத்தால்,
'அன்பு இலை' என வந்து கழறுவல்; ஐய! கேள்:
மகிழ் செய் தே மொழித் தொய்யில் சூழ் இள முலை
முகிழ் செய முள்கிய தொடர்பு, அவள் உண் கண்
அவிழ் பனி உறைப்பவும், நல்காது விடுவாய்!
இமிழ் திரை கொண்க! கொடியை காண் நீ;
இலங்கு ஏர் எல் வளை ஏர் தழை தைஇ,
நலம் செல நல்கிய தொடர்பு, அவள் சாஅய்ப்
புலந்து அழப், புல்லாது விடுவாய்!
இலங்கு நீர்ச் சேர்ப்ப! கொடியை காண் நீ;
இன் மணிச் சிலம்பின் சில் மொழி ஐம்பால்
பின்னொடு கெழீஇய தட அரவு அல்குல்
நுண் வரி, வாட, வாராது விடுவாய்!
தண்ணம் துறைவ! தகாஅய் காண் நீ ;
என ஆங்கு;
அனையள் என்று, அளிமதி, பெரும! நின் இன்று
இறை வரை நில்லா வளையள் இவட்கு, இனிப்
பிறை ஏர் சுடர் நுதல் பசலை
மறையச் செல்லும், நீ மணந்தனை விடினே.
Gedicht 126
பொன் மலை சுடர் சேரப், புலம்பிய இடன் நோக்கித்,
தன் மலைந்து உலகு ஏத்தத் தகை மதி ஏர்தரச்,
செக்கர் கொள் பொழுதினான் ஒலி நீவி, இன நாரை
முக்கோல் கொள் அந்தணர் முது மொழி நினைவார் போல்,
எக்கர் மேல் இறைகொள்ளும், இலங்கு நீர்த் தண் சேர்ப்ப!
அணிச் சிறை இனக் குருகு ஒலிக்கும்கால், நின் திண் தேர்
மணிக் குரல் என இவள் மதிக்கும்மன்: மதித்தாங்கே,
உள் ஆன்ற ஒலியவாய் இருப்பக் கண்டு, அவை கானல்
புள் என உணர்ந்து பின் புலம்பு கொண்டு இனையுமே;
நீர் நீவிக் கஞன்ற பூக் கமழும்கால், நின் மார்பின்
தார் நாற்றம் என இவள் மதிக்கும்மன்; மதித்தாங்கே,
அலர் பதத்து அசை வளி வந்து ஒல்கக், கழிப் பூத்த
மலர் என உணர்ந்து, பின் மம்மர் கொண்டு இனையுமே;
நீள் நகர் நிறை ஆற்றாள், நினையுநள் வதிந்தக் கால்,
தோள் மேலாய் என நின்னை மதிக்கும்மன்: மதித்தாங்கே,
நனவு என புல்லும்கால், காணாளாய்க், கண்டது
கனவு என உணர்ந்து, பின் கையற்றுக் கலங்குமே;
என ஆங்கு;
பல நினைந்து இனையும் பைதல் நெஞ்சின்,
அலமரல் நோயுள் உழக்கும் என் தோழி
மதி மருள் வாள் முகம் விளங்கப்,
புது நலம் ஏர்தரப், பூண்க, நின் தேரே!
Gedicht 127
தெரி இணர் ஞாழலும், தேம் கமழ் புன்னையும்,
புரி அவிழ் பூவின கைதையும், செருந்தியும்,
வரி ஞிமிறு இமிர்ந்து ஆர்ப்ப, இரும் தும்பி இயைபு ஊதச் -
செரு மிகு நேமியான் தார் போலப் பெரும் கடல்
வரி மணல் வாய் சூழும் வயங்கு நீர்த் தண் சேர்ப்ப;
கொடும் கழி வளைஇய குன்று போல், வால் எக்கர்,
நடுங்கு நோய் தீர, நின் குறி வாய்த்தாள் என்பதோ -
கடும் பனி அறல் இகு கயல் ஏர் கண் பனி மல்க,
இடும்பையோடு இனைபு ஏங்க, இவளை நீ துறந்ததை!
குறி இன்றிப் பல்நாள், நின் கடும் திண் தேர் வருபதம் கண்டு,
எறி திரை இமிழ் கானல், எதிர்கொண்டாள் என்பதோ -
அறிவு அஞர் உழந்து ஏங்கி, ஆய் நலம் வறிது ஆகச்
செறி வளை தோள் ஊர, இவளை நீ துறந்ததை!
காண்வர இயன்ற இக் கவின் பெறு பனித் துறை,
யாமத்து வந்து, நின் குறி வாய்த்தாள் என்பதோ -
வேய் நலம் இழந்த தோள் விளங்கு இழை பொறை ஆற்றாள்,
வாள் நுதல் பசப்பு ஊர இவளை நீ துறந்ததை!
அதனால்;
இறை வளை நெகிழ்ந்த எவ்வ நோய் இவள் தீர,
'உரவுக் கதிர் தெறும்' என, ஓங்கு திரை விரைபு, தன்
கரை அமல் அடும்பு அளித்தாஅங்கு -
உரவு நீர்ச் சேர்ப்ப! - அருளினை அளிமே!
Gedicht 128
'தோள் துறந்து, அருளாதவர் போல் நின்று,
வாடை தூக்க, வணங்கிய தாழை
ஆடு கோட்டு இருந்த அசை நடை நாரை,
நளி இரும் கங்குல், நம் துயர் அறியாது,
அளி இன்று, பிணி இன்று, விளியாது, நரலும்
கானல் அம் சேர்ப்பனைக் கண்டாய் போலப்
புதுவது கவினினை' என்றி ஆயின்,
நனவின் வாரா நயன் இலாளனைக்
கனவில் கண்டு, யான் செய்தது கேள், இனி:
'அலந்தாங்கு அமையலென்' என்றானைப் பற்றி, 'என்
நலம் தாராயோ?' எனத், தொடுப்பேன் போலவும்,
கலந்து ஆங்கே என் கவின் பெற முயங்கிப்
'புலம்பல் ஓம்பு' என, அளிப்பான் போலவும் -
'முலை இடைத் துயிலும் மறந்தீத்தோய்' என,
நிலை அழி நெஞ்சத்தேன் அழுவேன் போலவும்,
'வலை உறு மயிலின் வருந்தினை, பெரிது' எனத்
தலையுற முன் அடிப் பணிவான் போலவும் -
கோதை கோலா இறைஞ்சி நின்ற
ஊதை அம் சேர்ப்பனை, அலைப்பேன் போலவும்,
'யாது என் பிழைப்பு?' என நடுங்கி, ஆங்கே,
'பேதையை பெரிது' எனத் தெளிப்பான் போலவும்
ஆங்கு;
கனவினால் கண்டேன் - தோழி! - 'காண்தகக்
கனவின் வந்த கானலம் சேர்ப்பன்
நனவின் வருதலும் உண்டு' என,
அனை வரை நின்றது, என் அரும் பெறல் உயிரே.
Gedicht 129
தொல் ஊழி தடுமாறித் தொகல் வேண்டும் பருவத்தால்,
பல்வயின் உயிர் எல்லாம் படைத்தான்கண் பெயர்ப்பான் போல்,
எல் உறு தெறு கதிர் மடங்கித் தன் கதிர் மாய,
நல் அற நெறி நிறீஇ உலகு ஆண்ட அரசன் பின்,
அல்லது மலைந்திருந்து அற நெறி நிறுக்கல்லா
மெல்லியான் பருவம் போல், மயங்கு இருள் தலை வர:
எல்லைக்கு வரம்பு ஆய, இடும்பை கூர், மருள் மாலை -
பாய் திரைப் பாடு ஓவாப் பரப்பு நீர் பனிக் கடல்! -
'தூ அற துறந்தனன் துறைவன்' என்று, அவன் திறம்
நோய் தெற உழப்பார்கண் இமிழ்தியோ? எம் போலக்
காதல் செய்து அகன்றாரை உடையையோ? - நீ.
மன்று இரும் பெண்ணை மடல் சேர் அன்றில்! -
'நன்று அறை கொன்றனர், அவர்' எனக் கலங்கிய
என் துயர் அறிந்தனை நரறியோ? எம் போல
இன் துணைப் பிரிந்தாரை உடையையோ? - நீ.
பனி இருள் சூழ்தரப் பைதல் அம் சிறு குழல்! -
'இனி வரின், உயரும் மன் பழி' எனக் கலங்கிய
தனியவர் இடும்பை கண்டு இனைதியோ? எம் போல
இனிய செய்து அகன்றாரை உடையையோ? - நீ
என ஆங்கு;
அழிந்து, அயல் அறிந்த எவ்வம் மேற்படப்
பெரும் பேதுறுதல் களைமதி, பெரும!
வருந்திய செல்லல் தீர்த்த திறன் அறி ஒருவன்
மருந்து அறைகோடலின் கொடிதே, யாழ நின்
அருந்தியோர் நெஞ்சம் அழிந்து உக விடினே.
Gedicht 130
'நயனும் வாய்மையும் நன்னர் நடுவும்
இவனின் தோன்றிய இவை' என இரங்கப்,
புரை தவ நாடிப் பொய் தபுத்து, இனிது ஆண்ட
அரைசனோடு உடன் மாய்ந்த நல் ஊழிச் செல்வம் போல்,
நிரை கதிர்க் கனலி பாடொடு பகல் செலக்
கல்லாது முதிர்ந்தவன் கண் இல்லா நெஞ்சம் போல்,
புல் இருள் பரத்தரூஉம் - புலம்பு கொள் மருள் மாலை.
இம் மாலை;
ஐயர் அவிர் அழல் எடுப்ப, அரோ, என்
கையறு நெஞ்சம் கனன்று தீ மடுக்கும்!
இம் மாலை;
இரும் கழி மா மலர் கூம்ப, அரோ, என்
அரும் படர் நெஞ்சம் அழிவொடு கூம்பும்!
இம் மாலை;
கோவலர் தீம் குழல் இனைய, அரோ என்
பூ எழில் உண் கண் புலம்பு கொண்டு இனையும்!
என ஆங்கு;
படுசுடர் மாலையொடு பைதல் நோய் உழப்பாளைக்,
குடி புறங்காத்து ஓம்பும் செம் கோலான் வியன் தானை
விடுவழி விடுவழிச் சென்றாங்கு, அவர்
தொடுவழித் தொடுவழி நீங்கின்றால் பசப்பே.
Gedicht 131
பெரும் கடல் தெய்வம் நீர் நோக்கித் தெளித்து, என்
திருந்து இழை மென் தோள் மணந்தவன் செய்த
அரும் துயர் நீக்குவேன் போல்மன் - பொருந்துபு
பூக் கவின் கொண்ட புகழ் சால் எழில் உண் கண்,
நோக்கும்கால் நோக்கின் அணங்கு ஆக்கும், சாயலாய்! தாக்கி
இன மீன் இகல் மாற வென்ற சின மீன்
எறி சுறா வான் மருப்பு கோத்து, நெறி செய்த
நெய்தல் நெடு நார்ப் பிணித்து யாத்துக் கை உளர்வின்
யாழ் இசை கொண்ட இன வண்டு இமிர்ந்து ஆர்ப்பத்
தாழாது உறைக்கும் தட மலர்த் தண் தாழை
வீழ் ஊசல் தூங்க பெறின்.
மாழை, மட மான் பிணை இயல் வென்றாய்! நின் ஊசல்
கடைஇ யான் இகுப்ப, நீடு ஊங்காய் தட மென் தோள்
நீத்தான் திறங்கள் பகர்ந்து.
நாணின கொல் தோழி? நாணின கொல் தோழி?
இரவு எலாம் நல்தோழி நாணின - என்பவை 6
வாள் நிலா ஏய்க்கும் வயங்கு ஒளி எக்கர் மேல்,
ஆனாப் பரிய அலவன் அளை புகூஉம்...
கானல் கமழ் ஞாழல் வீ ஏய்ப்பத் தோழி! என்
மேனி சிதைத்தான் துறை.
மாரி வீழ் இரும் கூந்தல், மதைஇய நோக்கு எழில் உண்கண்
தாழ் நீர முத்தின் தகை ஏய்க்கும் முறுவலாய்!
தேயா நோய் செய்தான் திறம் கிளந்து நாம் பாடும்
சேய் உயர் ஊசல்சீர் நீ ஒன்று பாடித்தை.
பார்த்து உற்றன, தோழி! பார்த்து உற்றன, தோழி!
இரவு எலாம், நல்தோழி! பார்த்து உற்றன - என்பவை,
'தன் துணை இல்லாள் வருந்தினாள் கொல்?' என,
இன் துணை அன்றில் இரவின் அகவாவே -
அன்று, தான் ஈர்த்த கரும்பு அணி வாட, என்
மென்தோள் ஞெகிழ்த்தான் துறை.
கரை கவர் கொடும் கழிக் கண்கவர் புள் இனம்
திரை உறப் பொன்றிய புலவு மீன் அல்லதை,
இரை உயிர் செகுத்து உண்ணாத் துறைவனை யாம் பாடும்
அசை வரல் ஊசல்சீர் அழித்து ஒன்று பாடித்தை.
அருளின கொல் தோழி? அருளின கொல் தோழி?
இரவு எலாம், தோழி! அருளின - என்பவை,
கணம் கொள் இடு மணல் காவி வருந்தப்
பிணங்கு இரு மோட்ட திரை வந்து அளிக்கும் -
மணம் கமழ் ஐம்பாலார் ஊடலை ஆங்கே
வணங்கி உணர்ப்பான் துறை.
என, நாம்
பாட, மறை நின்று கேட்டனன், நீடிய
வால் நீர்க் கிடக்கை வயங்கு நீர்ச் சேர்ப்பனை
யான் என உணர்ந்து, நீ நனி மருளத்
தேன் இமிர் புன்னை பொருந்தித்,
தான் ஊக்கினன், அவ் ஊசலை வந்தே.
Gedicht 132
உரவு நீர்த் திரை பொர ஓங்கிய எக்கர் மேல்,
விரவுப் பல் உருவின வீழ் பெடை துணை ஆக,
இரை தேர்ந்து உண்டு, அசாவிடூஉம் புள் இனம் இறைகொள -
முரைசு மூன்று ஆள்பவர் முரணியோர் முரண் தப,
நிரை களிறு இடைபட, நெறி யாத்த இருக்கை போல்
சிதைவு இன்றிச் சென்றுழிச் சிறப்பு எய்தி, வினை வாய்த்துத்
துறைய கலம் வாய் சூழும் துணி கடல் தண் சேர்ப்ப!
புன்னைய நறும் பொழில் புணர்ந்தனை இருந்தக்கால்
'நல் நுதால் அஞ்சல் ஓம்பு' என்றதன் பயன் அன்றோ -
பாயின பசலையால், பகல் கொண்ட சுடர் போன்றாள்,
மாவின தளிர் போலும் மாண் நலம் இழந்ததை?
பல்மலர் நறும் பொழில் பழி இன்றிப் புணர்ந்தக்கால்
'சின் மொழி! தெளி' எனத் தேற்றிய சிறப்பு அன்றோ -
வாடுபு வனப்பு ஓடி வயக்கு உறா மணி போன்றாள்
நீடு இறை நெடு மென்தோள் நிரை வளை நெகிழ்ந்தந்தை?
அடும்பு இவர் அணி எக்கர் ஆடி நீ, மணந்தக்கால்
'கொடும் குழாய்! தெளி' எனக் கொண்டதன் கொளை அன்றோ -
பொறை ஆற்றா நுசுப்பினால், பூ வீந்த கொடி போன்றாள் 8
மறை பிறர் அறியாமை மாணா நோய் உழந்ததை?
என ஆங்கு -
வழிபட்ட தெய்வம்தான் வலி எனச் சார்ந்தார்கண்
கழியும் நோய் கைம்மிக அணங்கு ஆகியது போலப்,
பழி பரந்து அலர் தூற்ற, என் தோழி
அழி படர் அலைப்ப, அகறலோ கொடிதே!
Gedicht 133
மா மலர் முண்டகம் தில்லையோடு ஒருங்கு உடன்
கானல் அணிந்த உயர் மணல் எக்கர் மேல்,
சீர் மிகு சிறப்பினோன் மர முதல் கை சேர்த்த
நீர் மலி கரகம் போல் பழம் தூங்கு முடத் தாழைப்
பூ மலர்ந்தவை போலப், புள் அல்கும் துறைவ! கேள்:
'ஆற்றுதல்' என்பது, ஒன்று அலந்தவர்க்கு உதவுதல்;
'போற்றுதல்' என்பது, புணர்ந்தாரை பிரியாமை;
'பண்பு' எனப்படுவது, பாடு அறிந்து ஒழுகுதல்;
'அன்பு' எனப்படுவது, தன் கிளை செறாஅமை;
'அறிவு' எனப்படுவது, பேதையார் சொல் நோன்றல்;
'செறிவு' எனப்படுவது, கூறியது மறாஅமை;
'நிறை' எனப்படுவது, மறை பிறர் அறியாமை;
'முறை' எனப்படுவது, கண்ணோடாது உயிர் வௌவல்;
'பொறை' எனப்படுவது, போற்றாரை பொறுத்தல்.
ஆங்கு அதை அறிந்தனிர் ஆயின், என் தோழி
நல் நுதல் நலன் உண்டு துறத்தல் - கொண்க! -
தீம் பால் உண்பவர் கொள் கலம் வரைதல்;
நின்தலை வருந்தியாள் துயரம்
சென்றனை களைமோ, பூண்க, நின் தேரே!
Gedicht 134
மல்லரை மறம் சாய்த்த மலர் தண் தார் அகலத்தோன்
ஒல்லாதார் உடன்று ஓட, உருத்து, உடன் எறிதலின்,
கொல் யானை அணி நுதல் அழுத்திய ஆழி போல்,
கல் சேர்பு ஞாயிறு கதிர் வாங்கி மறைதலின்,
இரும் கடல் ஒலித்து ஆங்கே இரவுக் காண்பது போலப், 5
பெரும் கடல் ஓத நீர் வீங்குபு கரை சேரப்,
போஒய வண்டினால் புல்லென்ற துறையவாய்ப்
பாயல் கொள்பவை போலக் கய மலர் வாய் கூம்ப,
ஒரு நிலையே நடுக்குற்று இவ் உலகு எலாம் அச்சுற,
இரு நிலம் பெயர்ப்பு அன்ன, எவ்வம் கூர் மருள் மாலை;
தவல் இல் நோய் செய்தவர்க் காணாமை நினைத்தலின், 1
இகல் இடும் பனி தின, எவ்வத்துள் ஆழ்ந்து, ஆங்கே,
கவலை கொள் நெஞ்சினேன் கலுழ் தரக், கடல் நோக்கி,
அவலம் மெய்க் கொண்டது போலும் - அ·து எவன் கொலோ?
நடுங்கு நோய் செய்தவர் நல்காமை நினைத்தலின்,
கடும் பனி கைம்மிகக் கையாற்றுள் ஆழ்ந்து, ஆங்கே,
நடுங்கு நோய் உழந்த என் நலன் அழிய, மணல் நோக்கி,
இடும்பை நோய்க்கு இகுவன போலும் - அ·து எவன் கொலோ?
வையினர் நலன் உண்டார் வாராமை நினைத்தலின்,
கையறு நெஞ்சினேன் கலக்கத்துள் ஆழ்ந்து, ஆங்கே,
மையல் கொள் நெஞ்சொடு மயக்கத்தால், மரன் நோக்கி,
எவ்வத்தால் இயன்ற போல் இலை கூம்பல் எவன் கொலோ?
என ஆங்கு;
கரை காணாப் பௌவத்துக் கலம் சிதைந்து ஆழ்பவன்
திரை தரப் புணை பெற்றுத், தீது இன்றி உய்ந்தாங்கு
விரைவனர் காதலர் புகுதர,
நிரை தொடி துயரம் நீங்கின்றால் விரைந்தே.
Gedicht 135
துணை புணர்ந்து எழுதரும் தூ நிற வலம்புரி
இணை திரள் மருப்பு ஆக எறி வளி பாகனா -
அயில் திணி நெடும் கதவு அமைத்து, அடைத்து அணி கொண்ட
எயில் இடு களிறே போல் இடு மணல் நெடு கோட்டைப்
பயில் திரை, நடு நன்னாள், பாய்ந்து உறூஉம் துறைவ! கேள்:
கடி மலர்ப் புன்னைக் கீழ் காரிகை தோற்றாளைத்
தொடி நெகிழ்த்த தோளளாத் துறப்பாயால், மற்று நின்
குடிமைக் கண் பெரியது ஓர் குற்றமாய்க் கிடவாதோ?
ஆய் மலர்ப் புன்னைக் கீழ் அணி நலம் தோற்றாளை
நோய் மலி நிலையளாத் துறப்பாயால், மற்று நின்
வாய்மைக் கண் பெரியது ஓர் வஞ்சமாய்க் கிடவாதோ?
திகழ் மலர்ப் புன்னைக் கீழ் திரு நலம் தோற்றாளை
இகழ் மலர்க் கண்ணளாத் துறப்பாயால், மற்று நின்
புகழ்மைக் கண் பெரியது ஓர் புகர் ஆகி கிடவாதோ?
என ஆங்கு;
சொல்லக் கேட்டனை ஆயின், வல்லே,
அணி கிளர் நெடு வரை அலைக்கும் நின் அகலத்து,
மணி கிளர் ஆரம் தாரொடு துயல்வர
உயங்கினள் உயிர்க்கும் என் தோழிக்கு
இயங்கு ஒலி நெடும் திண் தேர் கடவுமதி விரைந்தே!
Gedicht 136
இவர் திமில், எறி திரை ஈண்டி வந்து அலைத்தக்கால்,
உவறு நீர் உயர் எக்கர், அலவன் ஆடு அளை வரித்,
தவல் இல் தண் கழகத்துத் தவிராது வட்டிப்பக்,
கவறு உற்ற வடு ஏய்க்கும், காமரு பூங் கடல் சேர்ப்ப!
முத்து உறழ் மணல் எக்கர் அளித்தக்கால், முன் ஆயம்
பத்து உருவம் பெற்றவன் மனம் போல, நந்தியாள் -
அத் திறத்து நீ நீங்க, அணி வாடி, அவ் ஆயம்
வித்தத்தால் தோற்றான் போல், வெய் துயர் உழப்பவோ?
முடத் தாழை முடுக்கருள் அளித்தக்கால், வித்தாயம்
இடைத் தங்கக் கண்டவன் மனம் போல, நந்தியாள் -
கொடைத் தக்காய்! நீ ஆயின், நெறி அல்லாக் கதி ஓடி
உடைப் பொதி இழந்தான் போல் உறு துயர் உழப்பவோ?
நறு வீ தாழ் புன்னைக் கீழ் நயந்து நீ அளித்தக்கால்,
மறு வித்தம் இட்டவன் மனம் போல, நந்தியாள் -
அறிவித்து நீ நீங்கக் கருதியாய்க்கு, அப் பொருள்
சிறு வித்தம் இட்டான் போல், செறி துயர் உழப்பவோ?
ஆங்கு,
கொண்டு பலர் தூற்றும் கௌவை அஞ்சாய்
தீண்டற்கு அருளித் திறன் அறிந்து, எழீஇப்
பாண்டியம் செய்வான் பொருளினும்
ஈண்டுக, இவள் நலம்; ஏறுக, தேரே!
Gedicht 137
அரிதே, தோழி! நாண் நிறுப்பாம் என்று உணர்தல்;
பெரிதே காமம்; என் உயிர் தவச் சிறிதே;
பலவே யாமம்; பையுளும் உடைய;
சிலவே, நம்மோடு உசாவும் அன்றில்;
அழல் அவிர் வயங்கு இழை ஒலிப்ப, உலமந்து,
எழில் எஞ்சு மயிலின் நடுங்கிச், சேக்கையின்
அழல் ஆகின்று, அவர் நக்கதன் பயனே.
மெல்லிய நெஞ்சு பையுள் கூரத், தம்
சொல்லினான் எய்தமை அல்லது, அவர் நம்மை
வல்லவன் தைஇய வாக்கு அமை கடு விசை
வில்லினான் எய்தலோ இலர்மன்; ஆய் இழை!
வில்லினும் கடிது, அவர் சொல்லினுள் பிறந்த நோய்.
நகை முதல் ஆக, நட்பினுள் எழுந்த
தகைமையின் நலிதல் அல்லது, அவர் நம்மை
வகைமையின் எழுந்த தொல் முரண் முதல் ஆகப்,
பகைமையின் நலிதலோ இலர்மன்; ஆய் இழை!
பகைமையின் கடிது, அவர் தகைமையின் நலியும் நோய்.
'நீயலேன்' என்று என்னை அன்பினால் பிணித்துத், தம்
சாயலின் சுடுதல் அல்லது, அவர் நம்மைப்
பாய் இருள் அற நீக்கும் நோய் தபு நெடும் சுடர்த்
தீயினால் சுடுதலோ இலர்மன்; ஆய் இழை!
தீயினும் கடிது அவர் சாயலின் கனலும் நோய்.
ஆங்கு -
அன்னர் காதலர் ஆக, அவர் நமக்கு
இன் உயிர் போத்தரும் மருத்துவர் ஆயின்,
யாங்கு ஆவது கொல்? - தோழி! எனையதூஉம்.
தாங்குதல் வலித்தன்று ஆயின்,
நீங்க அரிது உற்றஅன்று, அவர் உறீஇய நோயே.
Gedicht 138
எழில் மருப்பு எழில் வேழம் இகுதரு கடாத்தால்
தொழில் மாறித் தலை வைத்த தோட்டி கை நிமிர்ந்தாங்கு,
அறிவும், நம் அறிவு ஆய்ந்த அடக்கமும், நாணொடு,
வறிது ஆகப் பிறர் என்னை நகுபவும், நகுபு உடன்
மின் அவிர் நுடக்கமும் கனவும் போல், மெய் காட்டி -
என் நெஞ்சம் என்னோடு நில்லாமை நனி வௌவித்
தன் நலம் கரந்தாளைத் தலைப்படும் ஆறு எவன் கொலோ?
மணிப் பீலி சூட்டிய நூலொடு மற்றை
அணிப் பூளை, ஆவிரை, எருக்கொடு, பிணித்து யாத்து,
மல்லல் ஊர் மறுகின் கண் இவள் பாடும், இ·து ஒத்தன் -
எல்லீரும் கேட்டீமின் என்று.
படரும், பனை ஈன்ற மாவும் - சுடர் இழை
நல்கியாள் நல்கியவை;
பொறை என் வரைத்து அன்றிப் பூ நுதல் ஈத்த
நிறை அழி காம நோய் நீந்தி, அறை உற்ற
உப்பு இயல் பாவை உறை உற்றது போல,
உக்கு விடும் என் உயிர்.
பூளை, பொல மலர் ஆவிரை - வேய் வென்ற
தோளாள் எமக்கு ஈத்த பூ;
உரிது என் வரைத்து அன்றி, ஒள் இழை தந்த
பரிசு அழி பைதல் நோய் மூழ்கி, எரி பரந்த
நெய்யுள் மெழுகின் நிலையாது, பைபயத்
தேயும் - அளித்து - என் உயிர்.
இளையாரும், ஏதிலவரும் - உளைய, யான்
உற்றது உசாவும் துணை.
என்று யான் பாடக் கேட்டு,
அன்புறு கிளவியாள் அருளி வந்து அளித்தலின் -
துன்பத்தில் துணை ஆய மடல் இனி இவள் பெற
இன்பத்துள் இடம்படல் என்று இரங்கினள் - அன்புற்று
அடங்குஅரும் தோற்றத்து அரும் தவம் முயன்றோர் தம்
உடம்பு ஒழித்து உயர் உலகு இனிது பெற்றாங்கே.
Gedicht 139
'சான்றவிர் வாழியோ! சான்றவிர்! என்றும்
பிறர் நோயும் தம் நோய் போல் போற்றி, அறன் அறிதல்
சான்றவர்க்கு எல்லாம் கடன் ஆனால், இவ் இருந்த
சான்றீர்! உமக்கு ஒன்று அறிவுறுப்பேன்: மான்ற
துளி இடை மின்னுப் போல் தோன்றி, ஒருத்தி,
ஒளியோடு உரு என்னைக் காட்டி, அளியள், என்
நெஞ்சு ஆறு கொண்டாள், அதன் கொண்டும் துஞ்சேன்;
அணி அலங்கு ஆவிரைப் பூவோடு எருக்கின்
பிணையல் அம் கண்ணி மிலைந்து, மணி ஆர்ப்ப,
ஓங்கு இரும் பெண்ணை மடல் ஊர்ந்து, என் எவ்வ நோய்
தாங்குதல் தேற்றா இடும்பைக்கு உயிர்ப்பு ஆக
வீங்கு இழை மாதர் திறத்து ஒன்று, நீங்காது,
பாடுவேன், பாய் மா நிறுத்து.
யாமத்தும் எல்லையும் எவ்வத் திரை அலைப்ப
'மா மேலேன்' என்று, மடல் புணையா நீந்துவேன் -
தே மொழி மாதர் உறாஅது உறீஇய
காமக் கடல் அகப்பட்டு.
உய்யா அரு நோய்க்கு உயவாகும் - மையல்
உறீஇயாள் ஈத்த இம் மா.
காணுநர் எள்ளக் கலங்கித், தலை வந்து, என்
ஆண் எழில் முற்றி உடைத்து உள் அழித்தரும் -
'மாண் இழை மாதராள் ஏஎர்' எனக் காமனது
ஆணையால் வந்த படை.
காமக் கடும் பகையின் தோன்றினேற்கு ஏமம் -
எழில் நுதல் ஈத்த இம் மா.
அகை எரி ஆனாது, என் ஆர் உயிர் எஞ்சும்
வகையினால், உள்ளம் சுடுதரும் மன்னோ -
முகை ஏர் இலங்கு எயிற்று இன் நகை மாதர்
தகையால் தலைக்கொண்ட நெஞ்சு!
அழல் மன்ற காம அரு நோய்; நிழல் மன்ற,
நேர் இழை ஈத்த இம் மா.
ஆங்கு அதை,
அறிந்தனிர் ஆயின், சான்றவிர்! தான் தவம்
ஒரீஇத் துறக்கத்தின் வழீஇ, ஆன்றோர்
உள் இடப்பட்ட அரசனைப் பெயர்த்து, அவர்
உயர்நிலை உலகம் உறீஇயாங்கு, என்
துயர் நிலை தீர்த்தல் நும் தலைக் கடனே.
Gedicht 140
கண்டவிர் எல்லாம் கதுமென வந்து, ஆங்கே,
பண்டு அறியாதீர் போல நோக்குவீர்; கொண்டது
மா என்று உணர்மின்; மடல் அன்று; மற்று இவை
பூ அல்ல; பூளை, உழிந்ஞையோடு யாத்த
புன வரை இட்ட வயங்கு தார்ப் பீலி,
பிடி அமை நூலொடு பெய்ம் மணி கட்டி,
அடர் பொன் அவிர் ஏய்க்கும் ஆவிரம் கண்ணி,
நெடியோன் மகன் நயந்து தந்தாங்கு, அனைய
வடிய வடிந்த வனப்பின், என் நெஞ்சம்
இடிய இடைக் கொள்ளும் சாயல், ஒருத்திக்கு
அடியுறை காட்டிய செல்வேன்; மடியன்மின்,
அன்னேன் ஒருவனேன், யான்;
என்னானும், பாடு எனில் பாடவும் வல்லேன், சிறிது ஆங்கே
ஆடு எனில் ஆடலும் ஆற்றுகேன்; பாடுகோ -
என் உள் இடும்பை தணிக்கும் மருந்து ஆக,
நல் நுதல் ஈத்த இம் மா?
திங்கள் அரவு உறின், தீர்க்கலார் ஆயினும்,
தம் காதல் காட்டுவர் சான்றவர் - இன் சாயல்
ஒண் தொடி நோய் நோக்கில் பட்ட என் நெஞ்ச நோய்
கண்டும், கண்ணோடாது, இவ் ஊர்.
தாங்காச் சினத்தொடு காட்டி உயிர் செகுக்கும்
பாம்பும் அவைப் படில் உய்யும்ஆம் - பூம் கண்
வணர்ந்து ஒலி ஐம்பாலாள் செய்த இக் காமம்
உணர்ந்தும் உணராது இவ் ஊர்.
வெம் சுழிப் பட்ட மகற்குக் கரை நின்றார்
அஞ்சல் என்றாலும் உயிர்ப்பு உண்டுஆம் - அம் சீர்ச்
செறிந்து ஏர் முறுவலாள் செய்த இக் காமம்
அறிந்தும், அறியாது, இவ் ஊர்.
ஆங்க,
என் கண் இடும்பை அறீஇயினென்; நும் கண்
தெருளுற நோக்கித் தெரியும்கால், இன்ன
மருளுறு நோயொடு மம்மர் அகல,
இருளுறு கூந்தலாள் என்னை
அருளுறச் செயின், நுமக்கு அறனும்ஆர் அதுவே.
Gedicht 141
அரிதினின் தோன்றிய யாக்கை புரிபு தாம்
வேட்டவை செய்து, ஆங்குக், காட்டி மற்று ஆங்கே,
அறம் பொருள் இன்பம் என்று அம் மூன்றின் ஒன்றன்
திறம் சேரார் செய்யும் தொழில்கள் அறைந்தன்று -
அணி நிலைப் பெண்ணை மடல் ஊர்ந்து, ஒருத்தி
அணி நலம் பாடி வரற்கு.
ஓர் ஒருகால் உள்வழியள் ஆகி, நிறை மதி
நீருள் நிழல்போல், கொளற்கு அரியள் - போருள்
அடல் மா மேல் ஆற்றுவேன், என்னை, மடல் மா மேல்
மன்றம் படர்வித்தவள் - வாழி, சான்றீர்!
பொய் தீர் உலகம் எடுத்த கொடி மிசை,
மை அறு மண்டிலம் வேட்டனள் - வையம்
புரவு ஊக்கும் உள்ளத்தேன் என்னை இரவு ஊக்கும்
இன்னா இடும்பை செய்தாள் - அம்ம, சான்றீர்!
கரந்தாங்கே இன்னா நோய் செய்யும், மற்று இ·தோ -
பரந்த சுணங்கின் பணைத் தோளாள் பண்பு?
இடி உமிழ் வானத்து, இரவு இருள் போழும்
கொடி மின்னுக் கொள்வேன் என்றன்னள் - வடி நாவின்
வல்லார் முன் சொல் வல்லேன் என்னைப் பிறர் முன்னர்க்
கல்லாமை காட்டியவள் - வாழி, சான்றீர்!
என்று ஆங்கே,
வருந்த மா ஊர்ந்து, மறுகின் கண் பாடத்
திருந்து இழைக்கு ஒத்த கிளவி கேட்டு, ஆங்கே
பொருந்தாதார் போர் வல் வழுதிக்கு அரும் திறை
போலக், கொடுத்தார் தமர்.
Gedicht 142
புரிவு உண்ட புணர்ச்சிஉள் புல் ஆரா மாத்திரை,
அருகுவித்து ஒருவரை அகற்றலின், தெரிவார் கண்
செய நின்ற பண்ணின்உள் செவி சுவை கொள்ளாது,
நயம் நின்ற பொருள் கெடப் புரி அறு நரம்பினும்
பயன் இன்று மன்ற அம்ம, காமம் - இவள் மன்னும்,
ஒள் நுதல் ஆயத்தார் ஓராங்குத் திளைப்பினும்,
முள் நுனை தோன்றாமை முறுவல் கொண்டு, அடக்கித், தன்
கண்ணினும் முகத்தினும் நகுபவள்; பெண் இன்றி
யாவரும் தண் குரல் கேட்ப, நிரை வெண் பல்
மீ உயர் தோன்ற, நகாஅ, நக்காங்கே,
பூ உயிர்த்தன்ன புகழ் சால் எழில் உண் கண்
ஆய் இதழ் மல்க அழும்.
ஓஒ! அழிதகப் பாராதே, அல்லல் குறுகினம்;
காண்பாம் - கனம் குழை பண்பு.
என்று, எல்லீரும் என் செய்தீர்? என்னை நகுதிரோ?
நல்ல நகாஅலிர் மன் கொலோ - யான் உற்ற
அல்லல் உறீஇயான் மாய மலர் மார்பு
புல்லிப் புணரப் பெறின்.
'எல்லா! நீ உற்றது எவனோ மற்று? என்றீரேல், என் சிதை
செய்தான் இவன்' என, 'உற்றது இது' என,
எய்த உரைக்கும் உரன் அகத்து உண்டாயின்,
பைதல ஆகி பசக்குவ மன்னோ - என்
நெய்தல் மலர் அன்ன கண்?
கோடு வாய் கூடாப் பிறையைப், பிறிது ஒன்று
நாடுவேன், கண்டனென்; சிற்றில்உள் கண்டு, ஆங்கே,
ஆடையான் மூஉய் அகப்படுப்பேன்; சூடிய,
காணான், திரிதரும் கொல்லோ - மணி மிடற்று
மாண் மலர் கொன்றையவன்?
'தெள்ளியேம்' என்று உரைத்துத், தேராது, ஒரு நிலையே,
'வள்ளியை ஆக!' என நெஞ்சை வலி உறீஇ,
உள்ளி வருகுவர் கொல்லோ? வளைந்து யான்
எள்ளி இருக்குவேன்மன் கொலோ? நள்இருள்
மாந்தர் கடி கொண்ட கங்குல், கனவினால்,
தோன்றினன் ஆகத், தொடுத்தேன்மன், யான்; தன்னைப்
பையெனக் காண்கு விழிப்ப, யான் பற்றிய
கை உளே மாய்ந்தான், கரந்து.
கதிர் பகா ஞாயிறே! கல் சேர்தி ஆயின்,
அவரை நினைத்து, நிறுத்து என் கை நீட்டித்
தருகுவை ஆயின், தவிரும் - என் நெஞ்சத்து
உயிர் திரியா மாட்டிய தீ.
மை இல் சுடரே! மலை சேர்தி நீ ஆயின்,
பௌவ நீர்த் தோன்றிப் பகல் செய்யும் மாத்திரை,
கை விளக்கு ஆகக் கதிர் சில தாராய்! என்
தொய்யில் சிதைத்தானைத் தேர்கு.
சிதைத்தானைச் செய்வது எவன் கொலோ? எம்மை
நயந்து, நலம் சிதைத்தான்.
மன்றப் பனை மேல் மலை மாந் தளிரே! நீ
தொன்று இவ் உலகத்துக் கேட்டும் அறிதியோ?
மென் தோள் ஞெகிழ்த்தான் தகை அல்லால், யான் காணேன் -
நன்று தீது என்று பிற.
நோய் எரி ஆகச் சுடினும், சுழற்றி, என்
ஆய் இதழ் உள்ளே கரப்பன் - கரந்தாங்கே
நோய் உறு வெந் நீர்; தெளிப்பின், தலைக்கொண்டு
வேவது, அளித்து இவ் உலகு.
மெலியப் பொறுத்தேன் களைந்தீமின் - சான்றீர்! -
நலிதரும் காமமும் கௌவையும் என்று, இவ்
வலிதின் உயிர் காவாத் தூங்கி, ஆங்கு, என்னை
நலியும் விழுமம் இரண்டு.
எனப் பாடி,
இனைந்து நொந்து அழுதனள்; நினைந்து நீடு உயிர்த்தனள்;
எல்லையும் இரவும் கழிந்தன என்று எண்ணி, எல் இரா
நல்கிய கேள்வன் இவன் - மன்ற, மெல்ல
மணிஉள் பரந்த நீர் போலத் துணிவாம் -
கலம் சிதை இல்லத்துக் காழ் கொண்டு தேற்றக்
கலங்கிய நீர் போல் தெளிந்து நலம்பெற்றாள்,
நல் எழில் மார்பனைச் சார்ந்து!
Gedicht 143
"அகல் ஆங்கண், இருள் நீங்க, அணி நிலாத் திகழ்ந்த பின்
பகல் ஆங்கண் பையென்ற மதியம் போல், நகல் இன்று
நல் நுதல் நீத்த திலகத்தள், 'மின்னி
மணி பொரு பசும் பொன் கொல்? மா ஈன்ற தளிரின் மேல்
கணிகாரம் கொட்கும் கொல்?' என்றாங்கு அணி செல,
மேனி மறைத்த பசலையள், ஆனாது
நெஞ்சம் வெறியா நினையா, நிலன் நோக்கா,
அஞ்சா, அழாஅ, அரற்றா, இ·து ஒத்தி
என் செய்தாள் கொல்?" என்பீர் - கேட்டீமின்- பொன் செய்தேன்.
மறையின் தன் யாழ் கேட்ட மானை அருளாது,
அறை கொன்று, மற்று அதன் ஆர் உயிர் எஞ்ச,
பறை அறைந்தாங்கு, ஒருவன் நீத்தான் - அவனை
அறை நவ நாட்டில் நீர் கொண்டு தரின், யானும்
நிறை உடையேன் ஆகுவேன் மன்ற - மறையின் என்
மென் தோள் நெகிழ்த்தானை மேஎய், அவன் ஆங்கண்
சென்று, சேண் பட்டது என் நெஞ்சு.
'ஒன்றி முயங்கும்' என்று, என் பின் வருதிர்; மற்று ஆங்கே
'உயங்கினாள்' என்று, ஆங்கு உசாதிர்; 'மற்று அந்தோ
மயங்கினாள்!' என்று மருடிர்; கலங்கன்மின் -
இன் உயிர் அன்னார்க்கு எனைத்து ஒன்றும் தீது இன்மை
என் உயிர் காட்டாதோ மற்று?
'பழி தபு ஞாயிறே! பாடு அறியாதார் கண்
கழியக் கதழ்வை' எனக் கேட்டு, நின்னை
வழிபட்டு இரக்குவேன் வந்தேன் - என் நெஞ்சம்
அழியத் துறந்தானைச் சீறும்கால் என்னை
ஒழிய விடாதீமோ என்று.
அழிதக, மாஅம் தளிர் கொண்ட போழ்தினான், இவ் ஊரார்
தாஅம் தளிர் சூடித் தம் நலம் பாடுப;
ஆஅம் தளிர்க்கும் இடைச் சென்றார் மீள்தரின்,
யாஅம் தளிர்க்குவேம் மன்.
நெய்தல் நெறிக்கவும் வல்லன்; நெடு மென் தோள்
பெய் கரும்பு ஈர்க்கவும் வல்லன்; இள முலை மேல்
தொய்யில் எழுதவும் வல்லன்; தன் கையில்
சிலை வல்லான் போலும் செறிவினான்; நல்ல
பல வல்லன் - தோள் ஆள்பவன்.
நினையும் என் உள்ளம் போல், நெடும் கழி மலர் கூம்ப,
இனையும் என் நெஞ்சம் போல், இனம் காப்பார் குழல் தோன்றச்
சாய என் கிளவி போல், செவ்வழி யாழ் இசை நிற்ப,
போய என் ஒளியே போல், ஒரு நிலையே பகல் மாய,
காலன் போல் வந்த கலக்கத்தோடு என் தலை
மாலையும் வந்தன்று, இனி.
இருளொடு யான் ஈங்கு உழப்ப, என் இன்றிப் பட்டாய்,
அருள் இலை! வாழி! - சுடர்!
ஈண்டு நீர் ஞாலத்துள் எம் கேள்வர் இல் ஆயின்,
மாண்ட மனம் பெற்றார் மாசு இல் துறக்கத்து
வேண்டிய வேண்டியாங்கு எய்துதல் வாய் எனின்,
யாண்டும் உடையேன் இசை.
ஊர் அலர் தூற்றும்; இவ் உய்யா விழுமத்துப்
பீர் அலர் போல பெரியப் பசந்தன -
நீர் அலர் நீலம் என, அவர்க்கு, அஞ்ஞான்று,
பேர் அஞர் செய்த என் கண்.
தன் உயிர் போலத் தழீஇ, உலகத்து
மன் உயிர் காக்கும் இம் மன்னனும் என் கொலோ -
இன் உயிர் அன்னானைக் காட்டி, எனைத்து ஒன்றும்
என் உயிர் காவாதது?
என ஆங்கு,
மன்னிய நோயொடு மருள் கொண்ட மனத்தவள்,
பல் மலை இறந்தவன் பணிந்து வந்து அடி சேரத்,
தென்னவன் தெளித்த தேஎம் போல,
இன் நகை எய்தினள், இழந்த தன் நலனே!
Gedicht 144
நல் நுதாஅல்! காண்டை; நினையா, நெடிது உயிரா,
என் உற்றாள் கொல்லோ? இ·து ஒத்தி - பல் மாண்
நகுதரும் - தன் நாணுக் கைவிட்டு, இகுதரும்
கண்ணீர் துடையாக், கவிழ்ந்து, நிலன் நோக்கி
அன்ன இடும்பை பல செய்து, தன்னை
வினவுவார்க்கு ஏதில சொல்லிக், கனவு போல்,
தெருளும் மருளும் மயங்கி வருபவள்
கூறுப கேளாமோ, சென்று?
'எல்லா! நீ என் அணங்கு உற்றனை? யார் நின் இது செய்தார்?
நின் உற்ற அல்லல் உரை', என என்னை
வினவுவீர்! தெற்றெனக் கேண்மின்; ஒருவன்,
'குரல் கூந்தால்! என் உற்ற எவ்வம் நினக்கு யான்
உரைப்பனைத் தங்கிற்று, என் இன் உயிர்' என்று
மருவு ஊட்டி, மாறியதன் கொண்டு, எனக்கு
மருவு உழிப் பட்டது, என் நெஞ்சு.
எங்கும் தெரிந்து அது கொள்வேன், அவன் உள் வழி.
பொங்கு இரு முந்நீர் அகம் எல்லாம் நோக்கினை
திங்கள்உள் தோன்றி இருந்த குறு முயால்! -
எம்கேள் இதன் அகத்து உள்வழிக் காட்டீமோ?
காட்டீயாய் ஆயின், கத நாய் கொளுவுவேன்;
வேட்டுவர் உள் வழிச் செப்புவேன்; ஆட்டி
மதியொடு பாம்பு மடுப்பேன்' மதி திரிந்த
என் அல்லல் தீராய் எனின்.
என்று ஆங்கே உள் நின்ற எவ்வம் உரைப்ப மதியொடு
வெள் மழை ஓடிப் புகுதி; சிறிது என்னைக்
கண்ணோடினாய் போறி, நீ.
நீடு இலைத் தாழைத் துவர் மணல் கானல்உள்
ஓடுவேன் ஓடி ஒளிப்பேன்! பொழில் தொறும்
நாடுவேன்; கள்வன் கரந்து இருக்கற்பாலன் கொல்?
ஆய் பூ அடும்பின் அலர் கொண்டு உதுக் காண், எம்
கோதை புனைந்த வழி.
உதுக் காண் - சாஅய் மலர் காட்டி, சால்பு இலான் யாம் ஆடும்
பாவை கொண்டு ஓடியுழி.
உதுக் காண் - தொய்யில் பொறித்த வழி.
உதுக் காண் - 'தையால்! தேறு' எனத் தேற்றி, அறன் இல்லான்
பைய முயங்கியுழி.
அளிய என் உள்ளத்து, உயவுத் தேர் ஊர்ந்து,
விளியா நோய் செய்து, இறந்த அன்புஇல் அவனைத்
தெளிய - விசும்பினும் ஞாலத்து அகத்தும்
வளியே! எதிர்போம் - பல கதிர் ஞாயிற்று
ஒளி உள் வழி எல்லாம் சென்று, முனிபு எம்மை
உண்மை நலன் உண்டு ஒளித்தானைக் காட்டீமோ;
காட்டாயேல், மண்ணகம் எல்லாம் ஒருங்கு சுடுவேன், என்
கண்ணீர் அழலால் தெளித்து.
பேணான் துறந்தானை நாடும் இடம் விடாய் ஆயின் -
பிறங்கு இரு முந்நீர்! - வெறு மணல் ஆகப்
புறம் காலின் போக இறைப்பேன், முயலின்
அறம் புணை ஆகலும் உண்டு.
துறந்தானை நாடித் தருகிற்பாய் ஆயின், நினக்கு ஒன்று
பாடுவேன், என் நோய் உரைத்து.
புல்லிய கேளிர் புணரும் பொழுது உணரேன் -
எல்லி ஆக, 'எல்லை' என்று ஆங்கே, பகல் முனிவேன்.
எல்லிய காலை இரா முனிவேன்; யான் உற்ற
அல்லல் களைவார் இலேன்.
ஓஒ! கடலே! தெற்றெனக் கண் உள்ளே தோன்ற இமை எடுத்துப்
'பற்றுவேன்' என்று, யான் விழிக்கும்கால் மற்றும் என்
நெஞ்சத்துஉள் ஓடி ஒளித்து, ஆங்கே, துஞ்சா நோய்
செய்யும், அறன் இல் அவன்.
ஓஒ! கடலே! ஊர் தலைக்கொண்டு கனலும் கடும் தீ உள்
நீர் பெய்த காலே சினம் தணியும்; மற்று இ·தோ
ஈரம் இல் கேள்வன் உறீஇய காமத் தீ
நீர் உள் புகினும் சுடும்.
ஓஒ! கடலே! 'எற்றம் இலாட்டி என் ஏமுற்றாள்?' என்று இந் நோய்
உற்று அறியாதாரோ நகுக! நயந்தாங்கே
இற்றா அறியின், முயங்கலேன், மற்று என்னை
அற்றத்து இட்டு ஆற்று அறுத்தான் மார்பு.
ஆங்கு,
கடலொடு புலம்புவோள் கலங்கு அஞர் தீரக்
கெடல் அரும் காதலர் துனை தரப், பிணி நீங்கி,
அறன் அறிந்து ஒழுகும் அங்கணாளனைத்
திறன் இலார் எடுத்து தீ மொழி எல்லாம்
நல் அவைஉள் படக் கெட்டாங்கு,
இல்லாகின்று அவள் ஆய் நுதல் பசப்பே.
Gedicht 145
'துனையுநர் விழைதக்க சிறப்புp போல், கண்டார்க்கு
நனவின்உள் உதவாது நள் இருள் வேறு ஆகும்
கனவின் நிலையின்றால், காமம்; ஒருத்தி
உயிர்க்கும்; உசாஅம்! உலம்வரும்; ஓவாள்,
கயல் புரை உண் கண் அரிப்ப அரி வாரப்,
பெயல் சேர் மதி போல, வாள் முகம் தோன்ற,
பல ஒலி கூந்தலாள் பண்பு எல்லாம் துய்த்துத்
துறந்தானை உள்ளி அழூஉம்; அவனை
மறந்தாள் போல் ஆலி நகூஉம்; மருளும்;
சிறந்த தன் நாணும் நலனும் நினையாது,
காமம் முனைஇயாள், அலந்தாள்' என்று, எனைக் காண,
நகான்மின்; கூறுவேன், மாக்காள்! மிகாஅது,
மகளிர் தோள் சேர்ந்த மாந்தர் துயர் கூர நீத்தலும்,
நீள் சுரம் போகியார் வல்லை வந்து அளித்தலும்,
ஊழ் செய்து, இரவும் பகலும் போல், வேறு ஆகி,
வீழ்வார் கண் தோன்றும் தடுமாற்றம் ஞாலத்துள்
வாழ்வார்கட்கு எல்லாம் வரும்;
தாழ்பு, துறந்து, தொடி நெகிழ்த்தான் போகிய கானம்
இறந்து எரி நையாமல், பாஅய் முழங்கி -
வறந்து என்னை செய்தியோ, வானம்? - சிறந்த என்
கண்ணீர்க் கடலால், கனை துளி வீசாயோ,
கொண்மூ குழீஇ முகந்து?
நுமக்கு எவன் போலுமோ? ஊரீர்! எமக்கும் எம்
கண் பாயல் கொண்டு, உள்ளாக் காதலவன் செய்த
பண்பு தர வந்த என் தொடர் நோய் வேது
கொள்வது போலும், கடும் பகல்? ஞாயிறே!
எல்லா கதிரும் பரப்பிப் பகலொடு
செல்லாது நின்றீயல் வேண்டுவல்; நீ செல்லின்,
புல்லென் மருள் மாலைப் போழ்து இன்று வந்து என்னைக்
கொல்லாது போதல் அரிதால்; அதனொடு யான்
செல்லாது நிற்றல் இலேன் .
ஒல்லை எம் காதலர்க் கொண்டு, கடல் ஊர்ந்து, காலை நாள்,
போதரின் - காண்குவேன் மன்னோ - பனியொடு
மாலைப் பகை தாங்கி, யான்?
இனியன் என்று ஓம்படுப்பல், ஞாயிறு! இனி,
ஒள் வளை ஓடத் துறந்து; துயர் செய்த
கள்வன் பால் பட்டன்று, ஒளித்து என்னை, உள்ளி -
பெரும் கடல் புல்லெனக் கானல் புலம்ப,
இரும் கழி நெய்தல் இதழ் பொதிந்து தோன்ற,
விரிந்து இலங்கு வெண் நிலா வீசும் பொழுதினான்,
யான் வேண்டு ஒருவன், என் அல்லல் உறீஇயான்;
தான் வேண்டுபவரோடு துஞ்சும் கொல்? - துஞ்சாது
வானும் நிலனும் திசையும் துழாவும் என்
ஆனா படர் மிக்க நெஞ்சு.
ஊரவர்க்கு எல்லாம் பெரு நகை ஆகி, என்
ஆர் உயிர் எஞ்சும்மன்; அங்கு நீ சென்றீ -
நிலவு உமிழ் வான் திங்காள்! ஆய் தொடி கொட்ப,
அளி புறம் மாறி, அருளான் துறந்த அக்
காதலன் செய்த கலக்குறு நோய்க்கு ஏதிலார்
எல்லாரும் தேற்றர், மருந்து
வினைக் கொண்டு என் காம நோய் நீக்கிய ஊரீர்!
எனைத்தானும் எள்ளினும் எள்ளலன், கேள்வன்;
நினைப்பினும், கண் உள்ளே தோன்றும்; அனைத்தற்கே
ஏமராது, ஏமரா ஆறு.
கனை இருள் வானம்! - கடல் முகந்து, என் மேல்
உறையொடு நின்றீயல் வேண்டும்; ஒருங்கே -
நிறை வளை கொட்பித்தான் செய்த துயரால்
இறை இறை பொத்திற்றுத் தீ.
எனப் பாடி,
நோய் உடை நெஞ்சத்து எறியா, இனைபு ஏங்கி,
"யாவிரும் எம் கேள்வன் காணீரோ?" என்பவட்கு,
ஆர்வுற்ற பூசற்கு அறம் போல, எய்தந்தார்;
பாயல் கொண்டு உள்ளாதவரை வரக் கண்டு,
மாயவன் மார்பில் திருப் போல் அவள் சேர,
ஞாயிற்று முன்னர் இருள் போல மாய்ந்தது, என்
ஆய் இழை உற்ற துயர்.
Gedicht 146
உரை செல உயர்ந்து ஓங்கிச் சேர்ந்தாரை ஒரு நிலையே
வரை நில்லா விழுமம் உறீஇ நடுக்கு உரைத்து, தெறல் மாலை
அரைசினும் அன்பு இன்றாம், காமம்; புரை தீர
அன்ன மெல் சேக்கையுள் ஆராது அளித்தவன்
துன்னி அகலத் துறந்த அணியளாய்,
நாணும் நிறையும் உணர்கல்லாள், தோள் ஞெகிழ்பு,
பேர் அமர் உண்கண் நிறை மல்க, அந்நீர் தன்,
கூர் எயிறு ஆடி, குவி முலை மேல் வார்தர,
தேர் வழி நின்று தெருமரும், ஆய் இழை
கூறுப கேளாமோ, சென்று?
'எல் இழாய்! எற்றி வரைந்தானை, நாணும் மறந்தாள்' என்று,
உற்றனிர் போல, வினவுதிர்! மற்று இது
கேட்டீமின், எல்லீரும் வந்து:
வறம் தெற மாற்றிய வானமும் போலும்;
நிறைந்து என்னை மாய்ப்பது ஓர் வெள்ளமும் போலும் -
சிறந்தவன் தூ அற நீப்ப, பிறங்கி வந்து,
என் மேல் நிலைஇய நோய்.
'நக்கு நலனும் இழந்தாள், இவள்' என்னும்
தக்கவிர் போலும்! இழந்திலேன் மன்னோ -
மிக்க என் நாணும் நலனும் என் உள்ளமும்
அக்கால் அவன் உழை ஆங்கே ஒழிந்தன!
உக்காண் - இ·தோ உடம்பு உயிர்க்கு ஊற்று ஆகச்
செக்கர் அம் புள்ளித் திகிரி அலவனொடு, யான்
நக்கது, பல் மாண் நினைந்து.
கரை காணா நோயுள் அழுந்தாதவனைப்
புரை தவ கூறிக், கொடுமை நுவல்வீர்!
வரைபவன் என்னின் அகலான் - அவனைத்,
திரை தரும் முந்நீர் வளாஅகம் எல்லாம்,
நிரை கதிர் ஞாயிற்றை, நாடு என்றேன்; யானும்
உரை கேட்புஉழி எல்லாம் செல்வேன்; புரை தீர்ந்தான்
யாண்டு ஒளிப்பான் கொலோ மற்று?
மருள் கூர் பிணை போல் மயங்க, வெந்நோய் செய்யும்
மாலையும் வந்து, மயங்கி எரி நுதி
யாமம் தலை வந்தன்று ஆயின், அதற்கு என் நோய்
பாடுவேன், பல்லாருள் சென்று.
யான் உற்ற எவ்வம் உரைப்பின், பலர்த் துயிற்றும்
யாமம், நீ துஞ்சலை மன்.
எதிர்கொள்ளும் ஞாலம், துயில் ஆராது ஆங்கண்
முதிர்பு என் மேல் முற்றிய வெந்நோய் உரைப்பின்
கதிர்கள் மழுங்கி, மதியும் அதிர்வது போல்
ஓடிச் சுழல்வது மன்.
பேர் ஊர் மறுகில் பெரும் துயில் சான்றீரே!
நீரைச் செறுத்து, நிறைவுற ஓம்புமின்;
கார் தலைக்கொண்டு பொழியினும், தீர்வது
போலாது, என் மெய் கனலும் நோய்.
இருப்பினும் நெஞ்சம் கனலும்; செலினே,
வருத்துறும் யாக்கை, வருந்துதல் ஆற்றேன்;
அருப்பம் உடைத்து, என்னுள் எவ்வம் பொருத்திப்
பொறி செய் புனை பாவை போல வறிது உயங்கிச்
செல்வேன், விழுமம் உழந்து.
என ஆங்கு பாட, அருள் உற்று,
வறம் கூர் வானத்து வள் உறைக்கு அலமரும்
புள்ளிற்கு அது பொழிந்தாஅங்கு, மற்றுத் தன்
நல் எழில் மார்பன் முயங்கலின்
அல்லல் தீர்ந்தன்று ஆய் இழை பண்பே.
Gedicht 147
ஆறு அல்ல மொழி தோற்றி, அற வினை கலக்கிய,
தேறுகள் நறவு உண்டார் மயக்கம் போல், காமம்
வேறு ஒரு பாற்று ஆனது கொலோ? சீறு அடிச்
சிலம்பு ஆர்ப்ப இயலியாள் - இவள் மன்னோ, இனி மன்னும்
புலம்பு ஊரப் புல்லென்ற வனப்பினாள் - விலங்கு ஆக,
வேல் நுதி உற நோக்கி, வெயில் உற, உருகும் தன்
தோள் நலம் உண்டானைக் கெடுத்தாள் போல், தெருவில் பட்டு,
ஊண் யாதும் இலள் ஆகி, உயிரினும் சிறந்த தன்
நாண் யாதும் இலள் ஆகி, நகுதலும் நகூஉம்; ஆங்கே
பெண்மையும் இலள் ஆகி அழுதலும் அழூஉம்; தோழி! ஓர்
ஒள் நுதல் உற்றது உழைச் சென்று கேளாமோ?
இவர் யாவர்? ஏமுற்றார் கண்டீரே! ஓஒ!
அமையும் தவறிலீர்மன் கொலோ? - நகையின்
மிக்க தன் காமமும் ஒன்று என்ப; அம் மா
புது நலம் பூ வாடி அற்று, தாம் வீழ்வார்
மதி மருள நீத்தக்கடை.
என்னையே மூசிக், கதுமென நோக்கன்மின்; வந்து
கலைஇய கண், புருவம், தோள், நுசுப்பு, ஏஎர்
சில மழை போல் தாழ்ந்து இருண்ட கூந்தல், அவற்றை
விலை வளம் மாற அறியாது, ஒருவன்
வலை அகப்பட்டது - என் நெஞ்சு.
வாழிய, கேளிர்!
பலவும் சூள் தேற்றத் தெளித்தவன் என்னை
முலை இடை வாங்கி முயங்கினன்; நீத்த
கொலைவனைக் காணேன் கொல், யான்?
காணினும், என்னை அறிதிர்; கதிர் பற்றி,
ஆங்கு எதிர் நோக்குவன்- ஞாயிறே? - எம் கேள்வன்
யாங்கு உளன் ஆயினும் காட்டீமோ? காட்டாயேல்,
வானத்து எவன் செய்தி, நீ?
ஆர் இருள் நீக்கும் விசும்பின் மதி போல,
நீர் உள்ளும் தோன்றுதி, ஞாயிறே! அவ்வழித்
தேரை தினப்படல் ஓம்பு.
நல்கா ஒருவனை நாடி யான் கொள்வனை,
பல் கதிர் சாம்பிப் பகல் ஒழியப், பட்டீமோ -
செல் கதிர் ஞாயிறே! நீ .
அறாஅல் இன்று அரி முன்கைக் கொட்கும்
பறாஅப் பருந்தின் கண் பற்றிப் புணர்ந்தான்
கறாஅ எருமைய காடு இறந்தான் கொல்லோ?
உறாஅத் தகை செய்து, இவ் ஊர் உள்ளான் கொல்லோ?
செறாஅது உளன் ஆயின், கொள்வேன்; அவனைப்
பெறாஅது யான் நோவேன்; அவனை என் காட்டிச்
சுறாஅக் கொடியான் கொடுமையை, நீயும்
உறாஅ அரைச! நின் ஓலைக் கண் கொண்டீ;
மறாஅ அரைச! நின் மாலையும் வந்தன்று;
அறாஅ தணிக, இந்நோய்.
தன் நெஞ்சு ஒருவற்கு இனைவித்தல் யாவர்க்கும்
அன்னவோ - காம! நின் அம்பு?
கையாறு செய்தானைக் காணின், கலுழ் கண்ணால்
பையென நோக்குவேன்; தாழ் தானை பற்றுவேன்;
ஐயம் கொண்டு, என்னை அறியான் விடுவானேல்,
'ஒய்' எனப் பூசல் இடுவேன்மன், யான் - அவனை
மெய் ஆகக் கள்வனோ என்று.
வினவன்மின் ஊரவிர்! என்னை, எஞ்ஞான்றும் -
மடாஅ நறவு உண்டார் போல, மருள
விடாஅது உயிரொடு கூடிற்று - என் உண்கண்
படாஅமை செய்தான் தொடர்பு.
கனவினான் காணிய, கண்படா ஆயின்,
நனவினான் ஞாயிறே! காட்டாய் நீ ஆயின்,
பனை ஈன்ற மா ஊர்ந்து அவன் வரக் காமன்
கணை இரப்பேன், கால் புல்லிக்கொண்டு.
என ஆங்கு,
கண் இனைபு, கலுழ்பு ஏங்கினள்;
தோள் ஞெகிழ்பு, வளை நெகிழ்ந்தனள்;
அன்னையோ! எல்லீரும் காண்மின்; மடவரல்
மெல் நடை பேடை துனை தரத் தன் சேர்ந்த
அன்ன வான் சேவல் புணர்ச்சி போல், ஒள் நுதல்
காதலன் மன்ற அவனை வரக் கண்டு, ஆங்கு
ஆழ் துயரம் எல்லாம் மறந்தனள், பேதை,
நகை ஒழிந்து, நாணு மெய் நிற்ப, இறைஞ்சி,
தகை ஆகத் தையலாள் சேர்ந்தாள் - நகை ஆக,
நல் எழில் மார்பன் அகத்து !
Gedicht 148
தொல் இயல் ஞாலத்துத் தொழில் ஆற்றி ஞாயிறு,
வல்லவன் கூறிய வினை தலை வைத்தான் போல்,
கல் அடைபு, கதிர் ஊன்றி, கண் பயம் கெடப் பெயர,
அல்லது கெடுப்பவன் அருள் கொண்ட முகம் போல,
மல்லல் நீர்த் திரை ஊர்பு, மால் இருள் மதி சீப்ப,
இல்லவர் ஒழுக்கம் போல் இரும் கழி மலர் கூம்ப,
செல்லும் என் உயிர் புறத்து இறுத்தந்த மருள் மாலை!
மாலை நீ -
இன்புற்றார்க்கு இறைச்சியாய் இயைவதோ செய்தாய்மன்;
அன்புற்றார் அழ, நீத்த அல்லலுள், கலங்கிய
துன்புற்றார்த் துயர் செய்தல் தக்கதோ, நினக்கு?
மாலை நீ -
கலந்தவர் காமத்தை கனற்றலோ செய்தாய்மன்;
நலம் கொண்டு நல்காதார் நனி நீத்த புலம்பின் கண்
அலந்தவர்க்கு அணங்கு ஆதல் தக்கதோ, நினக்கு?
மாலை நீ -
எம் கேள்வன் தருதல் உம் தருகல்லாய்; துணை அல்லை!
பிரிந்தவர்க்கு நோய் ஆகிப் புணர்ந்தவர்க்குப் புணை ஆகித்
திருந்தாத செயின் அல்லால் இல்லையோ, நினக்கு?
என ஆங்கு,
ஆய் இழை மடவரல் அவலம் அகல,
பாய் இருள் பரப்பினை பகல் களைந்தது போலப்
போய் அவர் மண் வௌவி வந்தனர் -
சேய் உறை காதலர் செய் வினை முடித்தே.
Gedicht 149
நிரை திமில் களிறு ஆகத் திரை ஒலி பறை ஆகக்,
கரை சேர் புள் இனத்து அம் சிறை படை ஆக,
அரைசு கால் கிளர்ந்தன்ன உரவு நீர்ச் சேர்ப்ப! கேள்;
கற்பித்தான் நெஞ்சு அழுங்க பகர்ந்து உண்ணான், விச்சைக்கண்
தப்பித்தான் பொருளே போல் தமியவே தேயுமால்;
ஒற்கத்துள் உதவியார்க்கு உதவாதான், மற்று அவன்
எச்சத்துள் ஆயினும், அ·து எறியாது விடாதே காண்;
கேளிர்கள் நெஞ்சு அழுங்கக் கெழுவுற்ற செல்வங்கள்
தாள் இலான் குடியே போல் தமியவே தேயுமால்;
சூள் வாய்த்த மனத்தவன் வினை பொய்ப்பின், மற்று அவன்
வாள் வாய் நன்று ஆயினும், அ·து எறியாது விடாதே காண்;
ஆங்கு,
அனைத்து, இனி - பெரும! - அதன் நிலை, நினைத்துக் காண்;
சினைஇய வேந்தன் எயில் புறத்து இறுத்த
வினை வரு பருவரல் போல,
துனை வரு நெஞ்சமொடு வருந்தினள் பெரிதே.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
அயம் திகழ் நறும் கொன்றை அலங்கல் அம் தெரியலான்
இயங்கு எயில் எயப் பிறந்த எரி போல, எவ் வாயும்,
கனை கதிர் தெறுதலின், கடுத்து எழுந்த காம்புத் தீ
மலை பரந்து தலைக் கொண்டு முழங்கிய முழங்கு அழல்
மயங்கு அதர் மறுகலின், மலை தலைக்கொண்டென,
விசும்பு உற நிவந்து அழலும், விலங்கு அரும் வெம் சுரம் -
இறந்து தாம் எண்ணிய எய்துதல் வேட்கையால்,
அறம் துறந்து - ஆய் இழாய்! ஆக்கத்தில் பிரிந்தவர்;
பிறங்கு நீர் சடைக் கரந்தான் அணி அன்ன நின் நிறம்
பசந்து, நீ இனையையாய், நீத்தலும் நீப்பவோ?
கரி காய்ந்த கவலைத்தாய்க், கல் காய்ந்த காட்டு அகம்,
'வெரு வந்த ஆறு' என்னார், விழுப் பொருட்கு அகன்றவர்;
உருவ ஏற்று ஊர்தியான் ஒள் அணி நக்கன்ன, நின்
உரு இழந்து இனையையாய், உள்ளலும் உள்ளுபவோ?
கொதித்து உராய்க் குன்று இவர்ந்து, கொடிக் கொண்ட கோடையால்,
'ஒதுக்கு அரிய நெறி' என்னார், ஒண் பொருட்கு அகன்றவர்;
புதுத் திங்கள் கண்ணியான் பொன் பூண் ஞான்று அன்ன, நின்
கதுப்பு உலறும் கவினையாய் காண்டலும் காண்பவோ?
ஆங்கு
அரும் பெறல் ஆதிரையான் அணிபெற மலர்ந்த
பெரும் தண் சண்பகம் போல, ஒருங்கு அவர்
பொய்யார் ஆகுதல் தெளிந்தனம் -
மை ஈர் ஓதி மட மொழியோயே!
Zur Eigenart der Dichtung
Die wiederkehrenden Fragen, Bilder und Anreden sind Teil der Wirkung des Kalittokai. Die deutsche Prosa bewahrt diese Wiederholungen. Sie kürzt mehrere Strophen nicht zu einer einzigen Inhaltsangabe. Die Gedichtstimmen werden nicht automatisch mit den historischen Verfassern gleichgesetzt. Die Pflanzen, Tiere und Landschaften gehören zur dichterischen Situation; ihre Bedeutung erschöpft sich nicht in einem abstrakten Symbol.
Die Sammlung gehört zum Ettuthokai, den acht klassischen tamilischen Anthologien. Verwandte Formen der Liebesdichtung begegnen im Akananuru, Natrinai, Kuruntokai und Ainkurunuru. Die Verbindung von Landschaft und innerer Erfahrung lässt sich im Zusammenhang des Tolkappiyam betrachten. Spätere religiöse Werke wie das Tirukkovaiyar gestalten verwandte Bildwelten in eigenen Zusammenhängen.
Quellen und Editionshinweise
- Tamilischer Vergleichstext, Kalittokai 56, bei Vaidehi Herbert. Nur die dort wiedergegebene alte tamilische Schlusszeile wird als ergänzender Textzeuge verwendet; die deutsche Übertragung ist eigenständig. Abgleich am 28. September 2026. Die ursprünglich erfasste PM-Fassung bleibt im Arbeitsarchiv unverändert erhalten.
- Project Madurai 221: Kalittokai. Verwendet wird der bereits im Arbeitsarchiv erfasste Unicode-Text; die Quellenkopfseite mit den Angaben zur Digitalisierung bleibt im Archiv erhalten.
- Die buchstabengetreue Umschrift folgt derselben gespeicherten tamilischen Textfassung. Sie ersetzt keine Aussprachehilfe und keine kritische Edition. Die deutsche Fassung ist eine eigene Arbeitsübersetzung aus dem Tamilischen; schwierige Deutungen bleiben kenntlich.
- Yoga und Meditation: weiterführende heutige Praxisangebote, keine Quellen für den alten Gedichttext.
Siehe auch
- Ettuthokai, Akananuru, Kuruntokai, Natrinai, Ainkurunuru
- Patirruppattu, Purananuru, Paripatal
- Tolkappiyam, Tirukkural, Tirukkovaiyar
- Shiva, Liebe, Mitgefühl, Achtsamkeit
Begleitende Angebote

Das folgende Video erläutert indische Schriften allgemein; es ist kein Einzelkommentar zu dieser Sammlung.
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Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Aufmerksamkeit für das, was trägt
Eine Stimme, die rechtzeitig gehört wird, kann einen Entschluss verändern. Die Gedichte laden dazu ein, nicht nur die eigenen Ziele zu sehen, sondern auch den Menschen, der von unseren Entscheidungen berührt wird. Ihre Fragen bleiben lebendig, wenn wir uns Zeit nehmen, ihnen zuzuhören.
Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru