Ettuthokai – Natrinai
Natrinai (Tamil: நற்றிணை; wissenschaftliche Umschrift: Naṟṟiṇai; auch Narrinai, Natrinai Nanuru oder Naṟṟiṇai Nāṉūṟu) gehört zu den acht Sammlungen des Ettuthokai. Seine Gedichte lassen eine menschliche Welt aufscheinen, in der Liebe, Natur und Verantwortung eng verbunden sind. Eine Wolke erinnert an ein Versprechen, eine Vogelstimme verstärkt die Sehnsucht, und die Sorge um einen gefährlichen Nachtweg macht sichtbar, wie sehr das Leben eines anderen zum eigenen geworden ist. Natrinai lädt dazu ein, genauer hinzusehen: auf das Gesagte und das Verschwiegene, auf Zärtlichkeit und Verletzung, auf die feinen Regungen des Herzens.

Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.
Die digitale Grundlage ist Project Madurai 296. Dessen Verfasser- und Situationsangaben sind von den Gedichten getrennt. Die Einordnung in Landschaften und die kurzen Sprechererklärungen sind Überlieferungs- beziehungsweise Editionsangaben, keine zusätzlichen Verszeilen. Der Wortlaut ist nicht mit einer modernen kritischen Ausgabe vollständig kollationiert. Insbesondere dürfen lesbare Unicode-Zeichen nicht mit einer gesicherten alttamilischen Lesart verwechselt werden.
Eigenständige Textausgaben: Natrinai in römischer Umschrift · Natrinai in tamilischer Schrift
Direkt lesen: Deutsche Übersetzung · Römische Umschrift · Tamilischer Text · Übersicht
Deutsche Übersetzung des Natrinai
Die folgenden deutschen Texte sind selbständige Prosaübertragungen der tamilischen Gedichte. Die Nummern entsprechen der Grunddatei. Erzählte Opferrituale, Tierkämpfe und soziale Rangunterschiede bleiben als Bestandteile der historischen Dichtungswelt sichtbar. Die Stimmen wechseln zwischen Liebenden, Freundin, Mutter und weiteren Figuren; ein Gedicht ist nicht ohne Weiteres eine autobiografische Aussage seiner Verfasserin oder seines Verfassers.
Eingangshymnus
Die große Erde bildet seine roten Füße; das Meer mit reinem Wasser und klingenden Muscheln ist sein Gewand. Der Himmel ist sein Leib, die Himmelsrichtungen sind seine Hände; der Mond mit kühlen Strahlen und die Sonne sind seine Augen. Alles Gewordene durchdringt und umfasst er in sich. Den Ursprung der Veden nennt man ihn: den Träger des Rades, der makellos erstrahlt.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1
Sein Wort hat Bestand; je länger die Zeit vergeht, desto lieber ist er mir. Niemals weiß er sich von meinen Schultern zu trennen. Wie süßer Honig, den Bienen aus dem kühlen Blütenstaub des Lotos gewinnen und hoch oben im Sandelbaum sammeln, so erhaben ist die Liebe der Edlen. Wie die Welt ohne Wasser nicht bestehen kann, können wir ohne ihn nicht bestehen. Er weiß das, liebt uns und sorgt sich, unsere duftende Stirn könnte erbleichen. Wird er etwas Niedriges tun? Er weiß gar nicht, wie man das tut.
Gedicht 2
Am großen, kühlen Berg, der tief abfällt, liegt ein Wald mit dichtem, starkem Intai und trockenen Zweigen. Großköpfige Tigerjunge haben Menschen auf dem Weg die Köpfe aufgeschlagen; ihre Schädel sind rot befleckt, ihre Mäuler blutig. Am Abend halten sie nach Hirschen Ausschau, in der Wildnis mit ineinander verschlungenen Intu- und Inkai-Ranken. Vor der schönen jungen Frau mit scharfen Zähnen geht der junge Mann und führt sie am Tage weiter. Sein Herz ist grausamer als der Donner, der mit windgepeitschtem Regen den hohen Berg erschüttert.
Gedicht 3
Auf einem himmelhohen Ast des Nimba mit rauem Stamm sitzt ein brütender Habicht und leidet. In seinem gefleckten Schatten haben unwissende Kinder eine kleine Spielfläche angelegt, dunkel wie ein Probierstein, und spielen mit Nelli-Früchten als Steinen. So ist das kleine Grenzdorf der Bogenschützen, die mit dem Bogen pflügen. Als der Abend aus der Wildnis kam und mir die Kraft raubte, dachte ich da nicht an sie? ‚Jetzt geht sie mit dem Licht, das das Haus schön macht, umher‘, dachte ich an die Frau, die so lieb ist wie ein glücklich vollendetes Vorhaben.
Gedicht 4
Die Paratavar aus der kleinen Siedlung im schönen Küstenhain fahren aufs Meer. Sie ruhen im dichten Schatten des dunkelgrünen Punnai, schauen nach dem richtigen Zeitpunkt auf der kühlen weiten Wasserfläche und trocknen ihre feinmaschigen Netze. Freundin, wenn wir dem Herrn jener Küste sagen: ‚Es gibt Gerede. Wenn Mutter davon erfährt, wird uns das Leben hier schwer‘ — wird er uns dann mitnehmen in seinen Heimatort? Dort, an den großen Salzarmen, rufen die Salzhändler den Preis ihres weißen Steinsalzes aus und treiben ihre Herden an. Auf der langen Straße knirschen die Wagen im Sand; der Lärm erschreckt die schwarzbeinigen weißen Wasservögel in den Feldern.
Gedicht 5
Die Erde trank sich an Wasser satt, die Berge trieben neu aus, Pflanzen fassten in den weiten grünen Teichen Fuß. Die von den Kuravar abgeschnittenen, verkürzten Narai-Ranken wachsen erneut und umschlingen das duftende Sandelholz. Die Wolken erfüllten ihre Aufgabe, gossen starken Regen aus und ziehen nun donnernd nach Süden. Selbst in dieser taukalten Jahreszeit ist die Trennung vom Geliebten schwer. Heute aber haben deine kühlen, sich mit Tränen mischenden Blütenaugen eine Botschaft mit dem Nordwind ausgesandt, die die zum Aufbruch bereiten jungen Männer zurückbringen wird.
Gedicht 6
Wenn wir jemanden fänden, der hinginge und es der jungen Frau sagte — sie mit der zarten dunklen Farbe wie der freigelegten Faser eines dicken, hohlen Ambal-Stängels, mit großen, kühlen Kuvalai-Augen, fein gezeichneten Hüften und schönen Schultern —, dann würde sie nicht fragen: ‚Wer sind diese Leute?‘ Ihr dichtes, langes Haar duftet wie der Wald des starken Bogenschützen Ori, wo reife, krummschnäblige Kumil-Früchte am Weg den springenden Hirschen zur Nahrung dienen. Sie würde ganz außer sich geraten, wenn sie hörte: ‚Wir sind gekommen.‘
Gedicht 7
Freundin, der Himmel donnert mit rollenden Gewitterschlägen und blitzt jetzt, um Regen zu bringen. Die Bergteiche in der ehrfurchtgebietenden Weite werden voll, Wasserfälle rauschen zwischen den großen Felsstufen, der rasch herabkommende Waldfluss stößt gegen Steine. Seine Flut verschlingt den Bambus, schlägt gegen den Wald und braust. Dort liegt auch der große, kleinblättrige Sandelwald, an dessen kühlem, duftendem Hang ein Elefant mit gezeichneter Stirn schläft, nachdem er weißen Reis gefressen hat.
Gedicht 8
Die großen, rot geäderten, kühlen Augen haben anhaltende Sorge erfahren. Um ihre Hüften schwingt ein Gewand aus vielen verschiedenen Blättern und Blüten; ihr Leib gleicht einem kostbaren Edelstein. Wessen Tochter ist diese junge Frau? Möge ihr Vater leben! Sie hat uns Leid bereitet. Möge ihre Mutter, die sie gebar, den Reichtum von Tonti erlangen, der Stadt Poraiyans mit dem festen Wagen! Dort ernten die Schnitter auf weiten Feldern; auch nach dem Schneiden und Zusammentragen tragen die Pflanzen noch kühlen Schlamm an ihren kräftigen Stängeln. Augenähnlicher Neytal blüht selbst noch auf den aufgehäuften Garben.
Gedicht 9
Wie hingebungsvoll Strebende, die nicht verzagen, ihre verehrte Gottheit leibhaftig sehen, so habe ich deine guten, zarten, bambusgleichen Schultern erreicht, und meine ruhelose Qual ist vergangen. Du mit den hellen Zähnen, geh ohne Mühe weiter! Schmücke deine schönen, fein gezeichneten Brüste mit den feurig hellen Sprossen des Punku, dessen Blüten geröstetem Reis gleichen. Wo wir Schatten sehen, wollen wir lange verweilen; wo wir Sand sehen, wollen wir darin spielen. Unser Weg führt durch kühle, duftende Haine, in denen fröhliche Kuckucke Mangoknospen aufpicken und rufen, und durch viele kleine Orte.
Gedicht 10
Auch wenn ihre schönen, stolz erhobenen Brüste einst nachgeben, auch wenn ihr gutes, langes, edelsteindunkles Haar, das auf den goldgleichen Leib fällt, mit Grau zum Knoten gebunden wird: Hüte dich, sie zu verlassen, Herr des blütenreichen Ortes! Sie vertraut deinem unfehlbaren guten Wort, das so sicher trifft wie der Speer Palaiyans, des Herrn von Poor mit den weißhauerigen Elefanten. Er kämpft, um die Konkar den siegreichen Cholas zu unterwerfen, deren lange Wagen geschmückt sind und deren Palmwein süß und stark ist.
Gedicht 11
Du bist körperlich welk geworden wie ein Kranz, den niemand trägt, weil er das vereinbarte Zeichen verfehlte. Lass in deinem Herzen den Groll ruhen, der die Worte Fremder aufgreift und sagt: ‚Er wird gewiss nicht kommen.‘ Am blütenbestreuten Sandufer, gegen das die Wellen schlagen, schützt der Wagenlenker die Krabben neben dem Rad, prüft die Zügel und fährt behutsam. Mondlicht hat sich über den Küstenhain ausgebreitet.
Gedicht 12
In einem vollen, nach Vilam-Frucht duftenden Topf arbeitet der Butterstampfer; das Seil hat seinen Schaft abgenutzt. Seine Bewegung, mit der die Butter sichtbar wird, dröhnt am befestigten Pfahl. In der noch dunklen Morgendämmerung verbarg sie sich, nahm die klingenden Fußschellen ab und legte sie zu ihrem kunstvoll gestreiften Ball. Während sie sich anschickte, mit dir zu gehen, dachte sie: ‚Jedes Mal, wenn meine Freundinnen diese Dinge sehen, werden sie leiden. Wie sind sie zu bedauern, wie sehr!‘ Obwohl sie selbst den Aufbruch gewollt hatte, weinten ihre Augen unbeherrschbar.
Gedicht 13
Du mit den guten, großen Schultern und den kühlen, rot geäderten Augen, die dem Pfeil gleichen, den die Hüter des Hirsefeldes aus einem erlegten Tier gezogen haben! Weine nicht um einen Fremden, sodass deine schöne Anmut schwindet und du nicht mehr aufstehen kannst. Am hohen Berg fallen viele kleine Venkai-Blüten wie Funken vom Metall, das der Schmied schlägt. Weder der Pfau jener Landschaft noch die grünrückigen Papageien, die dichte Hirseähren rauben, wissen etwas davon.
Gedicht 14
Lebe lange, Freundin! Auch wenn er uns ohne Gunst verlassen hat, sodass unsere alte Schönheit schwindet und die Anmut der Schultern welkt: Er ist uns verbunden und wird wieder liebevoll sein. Mag sein Fortgehen auch ein lauteres Gerede erregt haben als die Schlacht, in der der Cembiyan Kuttuvans Akappa zerstörte und bei Tage Feuer entzündete: Er wird zurückkommen. Er durchquerte den Wald Pullis mit seinen schnellen Pferden. Dort am Kantal-Hang, wo Blüten sich neigen und große Blütenhüllen sich öffnen, gerät ein kräftiger Elefant aus seiner Herde in die Gewalt einer Schlange. Die erschrockene Elefantenkuh findet in ihrer Qual keinen Schlaf; ihr Klagen hallt in den Spalten des langen Berges wider.
Gedicht 15
Herr der mächtigen Küste, wo dröhnende Wellen große Sandhügel aufgeworfen haben und der Wind den feinen Sand wie flatternden zarten Stoff darüberstreut! Du hast unsere blütengleiche Schönheit frisch genossen. Doch weil du uns nicht durch eine feste Verbindung zu den Deinen gemacht hast, haben wir getragen, so lange unser entgegenkommendes Herz tragen konnte. Wie eine Frau von makelloser Treue ihr Kind loslassen muss, wenn ein Dämon es packt, haben wir selbst die Scham preisgegeben, die uns so lange begleitete. Mag dieser Ort nun reden!
Gedicht 16
Bleiben wir vereint, sammelt sich kein Besitz; trennen wir uns des Besitzes wegen, gibt es keine Vereinigung. Dazwischen, mein Herz: Ob du gehen willst oder nicht, mögest du das Gute wählen, lebe lange! Besitz vergeht wie die Spur eines Fisches mitten im Teich mit unverwelkenden Blüten. Selbst wenn ich einen gewaltigen Schatz gewänne, für den die weite wasserumgebene Erde als Maßgefäß dienen müsste — ich bin bezwungen von ihrem stillen, süßen Blick, von den rot geäderten kühlen Augen neben den schweren Ohrringen. Möge der Besitz sein, wie er will. Lebe wohl, Besitz!
Gedicht 17
Am guten, hohen Berg hatte Morgenregen eingesetzt; wie Wellen des großen Meeres stürzte der Wasserfall herab. Als ich die vertraute Schönheit des weiten dunklen Waldes sah, kreisten Tränen in meinen großen, schönen, kühlen Augen. Ich wollte sie zurückhalten, doch sie ließen sich nicht begrenzen. Mutter sagte sanft und lieb: ‚Was hast du getan? Ich könnte deine glänzenden Zähne küssen!‘ Da hätte ich beinahe, in heftiger Eile und die Scham vergessend, die mir kostbarer ist als das Leben, ausgesprochen: ‚Die Brust des Mannes vom himmelhohen Berg hat mich in diesen Zustand versetzt — dort summt die edelsteinfarbene Tumpi, die Kantal-Blüten trank, wie süß gestimmte Saiten.‘ Freundin, nur knapp entging ich diesem Geständnis.
Gedicht 18
Lebe lange, Freundin! Er wird kommen, und mit ihm werden die vielen Sorgen deines gequälten Herzens weichen. Er überquerte den Berg, dessen einzelner glänzender Wasserfall dem Stoßzahn eines großen Elefanten gleicht, dessen Brunstsaft abgewaschen ist und dessen Zorn ruht. Im Lager Poraiyans mit dem siegreichen Speer, des Herrn des schönen Küsten-Tonti, sind die furchtgebietenden Krieger, die sonst keinen Schlaf kennen, zur Ruhe gekommen wie ein Meer ohne Wellen. Seine schwer zu bezwingende Macht drückte Muvans ganze kräftige, spitze Zähne in das Tor.
Gedicht 19
Talai hat einen rauen, krummen Stamm wie der Rücken einer Garnele und stachelige Blätter wie die Rückenflosse eines Haies. Seine Knospen gleichen den Stoßzähnen eines großen Elefanten; wenn sie reifen, erscheinen sie verschieden wie die Gestalt eines schönen Hirsches. Sie duften wie ein Festplatz an deiner mächtigen Küste. Wenn du nun deinen langen Wagen mit den lieblichen Glocken vom Lenker fahren lässt und aufbrichst, dann gehe in vollem Wissen um eines: Sie wird die wenigen Tage bis zu deiner Rückkehr nicht leben können.
Gedicht 20
Wir haben die schöne junge Frau gesehen, Herr. Sie hatte die Nacht an der Brust ihres Geliebten geschlafen. Ihr Haar duftete nach Mara mit geöffneten, honigtriefenden Blütenbüscheln. Sie ging wiegend, ihr Gewand schwang, ihre dicht sitzenden Armreifen klangen bei jeder Bewegung. Auf der Straße wandte sie ihre geschminkten, blütengleichen Augen umher. Möge sie leben, die junge Frau mit der feinen Hautzeichnung und dem leuchtenden Schmuck! In der brustumfassenden Umarmung waren die Blüten ihres Kranzes zerdrückt worden; zwischen ihren beiden Schultern lag er noch, an der alten Bindung haftend. Wie eine Ranke hatte sie sich angeschmiegt.
Gedicht 21
Die jungen Männer sind vom schnellen Marsch müde; sie sollen die fest um die Hüften gebundenen Gürtel lösen, sich ausruhen und nach Wunsch langsam nachkommen. Lenker, berühre die Pferde mit dem scharfen Stachel, den du bisher nicht gebraucht hast, und treibe unseren Wagen an! Sieh dort: Im weiten, langen Waldland, durch das Regenwasser floss, scharrt ein schöner Waldhahn den noch feuchten Sand auf. Seine vielen feinen Flecken gleichen Tropfen von Milch, die in schmelzendes duftendes Ghee gespritzt sind; seine Kehle hat einen rauen Ruf. Er legt frische Nahrung frei, damit seine Gefährtin sie nehmen kann, und blickt zu ihr hin. Wie würdevoll ist dieses Verhalten!
Gedicht 22
Eine Äffin nahm die früh gereiften großen Ähren der grünen Hirse am Hang, die eine junge Frau bewacht. Mit ihrem ungestümen Gefährten stieg sie auf einen schönen Felsen, rieb die Körner in vollen Händen aus und stopfte sie in ihre gebogenen Backentaschen am faltigen Kiefer. Sie gleicht einem Asketen, dessen Leib vom Himmelsregen nass ist und der seine Nahrung aus der Hand isst. Der Herr jenes Landes ist gekommen, lebe lange, Freundin! Wie Regen mitten in tiefer Nacht auf Reis fällt, dessen Ähren in der ausgedörrten, teichlosen Welt schon welk geworden sind, so ist sein Kommen.
Gedicht 23
Die Schultern sind noch davongekommen, weil die Armreifen ihren Makel verbergen. Dass sie mit den Freundinnen mit schön geordnetem Haar spielt, gibt der Ablenkung eine gewisse Glaubwürdigkeit. Doch ihre alte Schönheit, die die Mutter sorgsam bewacht, verfällt. Nicht nur weinen ihre Augen bei jedem Anblick; sie haben ihre Klarheit verloren, die einst den schönen Neytal-Blüten im reinen Wasser von Korkais Landestelle glich, wo in der weiten See Perlen entstehen und kleine grüne Blätter die Blüten umgeben. Diese Augen können die Liebe nur schwer verbergen.
Gedicht 24
Der Vilam hat Wurzeln, die die Erde aufspalten, einen mächtigen Stamm mit rauer Rinde, als klammere sich ein Waran daran. Die Früchte brechen an ihren gebogenen Stielen ab und fallen wie ein Ball, mit dem niemand mehr spielt, auf grünes Gras, das einem Teppich gleicht. Auf dem schweren Weg durch ein fremdes Land dienen diese Früchte als Nahrung. Als er sagte: ‚Dorthin wollen wir gehen‘, hast du, Freundin mit rotem Schmuck, es für gut befunden. Gut hast du gehandelt! Männer mit tatkräftigem Herzen ziehen fort, um Besitz zu erwerben. Das ist nun einmal die Art solcher Vorhaben.
Gedicht 25
Die roten Streifen auf den Blütenblättern des weithin duftenden Pitavam gleichen Lackspuren auf dem Rücken schöner Armreifen. Eine Tumpi, die in seinem duftenden Blütenstaub badet, gewinnt die Farbe eines Probiersteins mit frischen Goldstrichen. Der Herr dieses fruchtbaren Berglandes verscheuchte gestern mit uns die Papageien von der reich verzweigten kleinen Hirse und rastete. Ohne eine Gelegenheit zum Sprechen zu finden, ging er fort. Doch nicht sein Fortgehen quält mich, liebe Freundin. Wie eine Biene, die aus Verlangen nach Nektar nicht erst die Blüte prüft, war sein unablässiger Blick. Obwohl ich das sah, bestärkte ich dich mit den locker gewordenen Armreifen in deiner Zurückweisung. An dieses unfreundliche Verhalten muss ich denken.
Gedicht 26
Ich leide; die Armreifen sind locker geworden. Im Haus der Mutter stehen hohe, dicht gefüllte Reisspeicher, deren gefleckte weiße Wände wie Berge wirken. Soll die Frau mit den scharfen Zähnen, den wie Goldstaub liegenden Hautzeichnungen, dem dicht geordneten Haar und den großen Schultern dieses Haus verlassen und mit dir auf den Weg ziehen, wo die ganze Glut der Sonne niederfällt und die gekrümmten, reifenden Jackfrüchte verdorren? Ist es etwa ihr Fehler, dir als Gefährtin in der Not beizustehen?
Gedicht 27
Gestern haben du und ich nur im Hain bei den Salzarmen gespielt, am weißen Sandufer, auf dem die zurückweichenden Wellen Linien hinterließen. Wir verscheuchten Bienen, die feinen Blütenstaub verstreuten. Heimlich taten wir sonst nichts; hätten wir etwas getan, wäre es jedenfalls nicht weithin bekannt geworden. Was hat die Mutter wohl bemerkt? Früher sagte sie, wenn sie die auf langen kräftigen Stängeln wie Augen blühenden Neytal sah: ‚Wollen wir hingehen und sie mit ihren vielen kleinen, feinen grünen Blättern pflücken?‘ Nun sagt sie es nicht mehr. In jedem Wasserbecken rufen Wasservogelscharen, gesättigt von Garnelen, und Haie ziehen am Rand der Salzarme.
Gedicht 28
Er nahm meine Hand und legte sie an seine Augen. Mit seiner eigenen Hand strich er über meine schöne Stirn und sprach Süßes wie eine Mutter. Und doch ist er grausam wie ein Dieb! Er ist der Herr des hohen, felsigen Berglandes: Wasserfälle fallen wie Edelsteine herab, Venkai-Blüten liegen wie Gold an den Hängen, schwankender Bambus mit grünen Knoten ragt auf, und seine Spitzen zerreißen die dahineilenden Regenwolken.
Gedicht 29
Lange währte die Hitze; Kantal ist verdorrt. Auf dem langen, flammenden Weg gibt es keinen Schatten. Eine Tigerin hat geboren, liegt im Wald und leidet großen Hunger. Deshalb lauert der Tiger am dämmernden Abend auf Menschen, die den schmalen, grasbewachsenen Pfad entlanggehen. Wie konnte sie diesen Weg bewältigen? Sie, die so zart und schamhaft ist, mit dunklem, fein geordnetem Haar! Wenn ich bei einer Umarmung nur ein wenig meine Hände lockerte, aus Sorge, ihre schön geformten jungen Brüste könnten schmerzen, füllten sich ihre großen, kühlen Augen mit Tränen, und sie seufzte heiß auf.
Gedicht 30
Ich habe es gesehen, mein Herr. Doch was könnte ich tun, nachdem ich es sah? Auf der schönen Straße summt die gute kleine Laute in der Hand des Sängers wie neu herbeikommende Bienen. Die prächtig geschmückten Frauen, die deine Brust für sich beanspruchen, blicken einander entgegen, geraten in Unruhe und vergießen glühende Tränen. Wie Menschen, deren Schiff auf sturmgepeitschtem Meer gekentert ist, greifen sie alle nach derselben Planke. So ziehen sie immer wieder an dir; du stehst da und leidest umso mehr.
Gedicht 31
Der kleine weiße Wasservogel blickt aufmerksam über die große dunkle Fläche, wirft eine rote Garnele auf und durchsucht den breiten, kühlen Salzarm. Mit seinem grünen Bein steht er dort, ruft seine geliebte Gefährtin und versorgt sie. Schön ist die Landestelle mit kleinblütigem Nalal — wenn ich nur nicht mit tief vereinsamtem Herzen an so vieles dächte und so litte! Einst, bevor ich mich mit dem Herrn der mächtigen Küste verband, war sie schön. Aus vielen fremden Ländern brachten Winde zahlreiche Waren hierher; man lud sie auf mondhellen Sand. In den langen Punnai-Ästen erschraken schwer trächtige weiße Wasservögel vor den umherrollenden Wellen der Flut.
Gedicht 32
Am Hang des großen Berges, dunkel wie Mayon, glänzt ein weißer Wasserfall wie Valiyon. Vertraue nicht allein meinem Wort: ‚Der Herr dieses schönen Berges liebt uns und leidet unablässig.‘ Sieh selbst hin, berate dich mit deinen Angehörigen, prüfe mit Einsicht und wäge ab. Lebe lange, Freundin! Ist eine Verbindung erst geschlossen, lässt sie sich schwer zurückweisen. Große Menschen prüfen, bevor sie Freundschaft schließen; sie prüfen nicht erst nachträglich die Menschen, mit denen sie sich verbunden haben.
Gedicht 33
Die sinkende Sonne erreicht den gespaltenen hohen Berg; Abend breitet sich über die kleine Siedlung am steinigen Boden aus. Auf dem verlassen wirkenden Platz sammeln sich Einsame zum Essen. Trübes Wasser holt man aus felsigen Vertiefungen; der Berg kennt keinen reichlichen Regen. Zur Zeit ohne Nahrung lauern Männer mit rötlich gefärbten Gewändern und sicheren Pfeilen auf den Wegen, die Furcht erregen. ‚Wenn er daran denkt, solche Wege zu durchqueren — werden wir Zarten stark genug sein, ihn zurückzuhalten?‘ Mit stockenden Worten blickte sie in mein Gesicht. Ihre blütenschönen Augen waren voller Wasser; es floss bis an die Rundungen ihrer schönen Brüste.
Gedicht 34
Aus dem heiligen Felsteich haben sich Kuvalai-Blüten über ihre Blätter erhoben, die keine Hand pflückt. Mit ihnen und den hellen, blutroten Kantal-Blüten flicht eine göttliche Bergfrau einen furchtgebietenden Kranz und tanzt, zur Schönheit der großen Berghänge, nach der süßen Musik des Wasserfalls. Die Brust des Herrn dieses Landes brachte mir die schwer zu tragende, sorgenreiche Krankheit. Du weißt, dass nicht deine Macht sie verursacht hat; dennoch bist du stolz, mit einem Kranz duftenden dunklen Kadamba, auf die Bitte des Velan in das Haus des Besessenheitsrituals gekommen. Magst du auch ein Gott sein: Töricht bist du doch, Muruga. Lebe lange!
Gedicht 35
Am langen Sandufer, gegen das anschwellende Wellen schlagen, liegt eine große dunkle Frucht vom rauhstämmigen Naval. Tumpi-Bienen halten sie für ihresgleichen und sammeln sich um sie; eine vielbeinige Krabbe hält sie für eine Frucht und packt zu. Die Bienen sind bedrängt und summen ungeordnet wie schlecht klingende Saiten. Ein nahrungssuchender Reiher kommt und löst die Bedrängnis. Solche reichen Landestellen hat Marantai; dieser Stadt gleicht ihre Schönheit. Früher war sie so — du hast es gesehen. Auch wenn du jetzt nicht von ihrer Seite gehst und sie liebevoll behandelst: Ist es ein Rest geschwundener Anmut, oder ist es Liebe, die wie der Rausch froh Trinkender wirkt, dass ihre Augen noch bleich sind?
Gedicht 36
Ein kurzbeiniger, mächtiger Tiger, geschickt im Töten, greift auf einer weiten, wasserreichen Fläche einen großen Elefanten an, sodass die schöne, gezeichnete Elefantenkuh einsam klagt. Dem Wort des Mannes aus jenem felsigen Bergland haben wir vertraut und unsere Schönheit verloren. Nachts greifen die geschwätzigen Frauen das heimliche Tuscheln auf, üben ihre unedlen, bösen Worte und verbreiten die Geschichte. Diese lärmende Stadt redet ohne Ende. Doch was hat sie selbst dabei verloren?
Gedicht 37
Auf der alten, weiten, einst fruchtbaren Fläche sind die verschlungenen Büsche verdorrt. In einer Herde, die trockenes Futter frisst, klingt die klare Glocke eines einzelnen Rindes ganz leise. Es wäre gut, wenn du diesen Weg mit ihr gingest, mit der Frau mit den scharfen Zähnen. Wenn du lieblos fortgehst, wird sie wie eine vom Hirsch verlassene Gefährtin verstört sein, und ihre Augen, großen dunklen Kuvalai-Blüten im Wasser gleich, werden weinen. Ihr Leid wird dann meine Kraft übersteigen. Denn bald kommt der Regenabend, wenn guter, laut rollender Donner in aufwallender Kraft umherzieht und gegen den furchtbaren Kopf der Schlange schlägt.
Gedicht 38
Der Fang misslingt nicht, die Netze sind reich gefüllt; die Paratavar bieten verlässlich ihren Anteil an. Wer den süßen Saft der großen Palmen trinkt, freut sich. Mag unser Ort auch so voller neuer Einkünfte und Lärm sein: Wenn der Herr der sanften Küste mit seinem Wagen fort ist, wird alles kahl und einsam, Freundin. Unser geschäftiger Ort mit seinen weißen Sandgärten liegt bei Kantavayil, von trüben Salzarmen umgeben. Dichte Palmblätter und Dornen bilden die Zäune, über denen hohe Palmen aufragen.
Gedicht 39
Wenn ich spreche, antwortest du nicht. Du senkst dein schönes Gesicht und schämst dich. Doch ist es leicht, die Liebe auszuhalten, wenn sie plötzlich übermächtig wird? Nicht nur deine Augen sind gefährlich, an deren Rändern das Rot leuchtet wie Blut an den Stoßzahnspitzen eines Elefanten: Er hat den großen, gekrümmten Rücken eines Tigers durchbohrt und riecht nach Fleisch. Auch deine Schultern, von zuckerrohrartigen Mustern geschmückt, besitzen eine bezwingende Macht. Du gleichst dem berühmten Kutal des kriegssiegreichen Celiyan, der selbst dann die geschützten Festungen überwand und die Trommeln nahm, wenn seine Gegner hinter hohen Mauern standen.
Gedicht 40
Im sorgsam bewachten Haus klingen helle Glocken mit langen Klöppeln. Unter dem mit frischen Blättern gedeckten, sandbestreuten Baldachin hat eine große Sängerschar die Wache übernommen; an einer Seite stehen schön geschmückte Frauen und lauschen auf gute Vorzeichen. Auf einem duftenden, weich ausgebreiteten Lager schläft das Kind bei der Amme, die noch nach der Geburt riecht. Die prächtige junge Mutter trägt Senfsamen als Schutz, hat ein Ölbad genommen, und ihr weicher Leib glänzt von frischem Ghee. Ihre feuchten Lider schließen sich. In tiefer Nacht ist auch der Herr der weiten Wasserstelle gekommen — wie ein Dieb. Denn ihm ist ein Sohn geboren, der den Namen des großen Vorfahren trägt.
Gedicht 41
Elefanten mit hellen Augen haben mit schweren Füßen den weißlichen, salzigen Boden aufgetreten; Staub wirbelt. Die Mühe, die Reisende am Anfang der Wildnis erlitten, wird langsam an einem kleinen, von Steinen umgebenen Wasserloch gelindert. Weit ziehen sie und leiden. Doch sie sind es, die sich nach dem vertrauten Zusammensein mit der Frau sehnen, die für einen spät gekommenen, ehrenvollen Gast Fleisch in Ghee bereitet. Der Rauch zieht über ihre Stirn, auf der sich viele kleine, feine Schweißtropfen zeigen; ihr Schmuck glänzt, ihre Schritte sind kurz.
Gedicht 42
Wagenlenker, schwer ist es zu vergessen! Viele Tage hatte sie pflichtbewusst gelitten und ihre häusliche Arbeit getan. Nach reichlichem Regen füllten frische Wasser die Senken, und viele Froschscharen ließen ihre Stimmen erklingen. Deshalb hörte die Frau mit der hellen Stirn die kunstvollen Wagenglocken nicht. Die jungen Männer, denen ich sagte: ‚Geht voraus!‘, eilten ins Haus und meldeten mein Kommen. Sie wusch langsam das lange ungewaschene Haar rein, nahm einige Blüten und steckte sie zwischen die dichten Strähnen. In diesem Zustand trat ich ein. Ohne an ihre körperliche Mühe zu denken, umfing sie mich mit dem von offenen Blüten geschmückten Haar — meine schöne, sanfte Frau, ganz hingegeben an ihre Freude.
Gedicht 43
Am Berghang dauert die glühende Hitze an; ihr Flimmern breitet sich wie ein ausgespanntes Tuch aus. Hungrige Rothunde töten ein erschöpftes Wildrind und fressen sich satt. Was übrig bleibt, dient Reisenden, die die schwere Wildnis des fernen Landes durchqueren, als Nahrung. Eine solche heiße, gefährliche Strecke zu überwinden, erfüllt dich offenbar ganz mit Freude. Für sie aber bedeutet es Verderben, sobald sie hört, dass sie zurückbleiben soll. Denn der Herr, der sagte: ‚Fürchte dich nicht‘, lässt ihre Hand los. Sie gleicht einem König mit nur einer beschädigten Festung, vor der ein feindlicher König mit helläugigen Elefanten lagert: Er findet niemanden, der ihn befreit, und gerät in Verzweiflung.
Gedicht 44
Sie badete mit ihrer unvergleichlichen Freundinnenschar im Wasserfall; das schlagende Wasser hatte ihre großen, kühlen Augen gerötet. Mit einem besonderen Blick schenkte sie dir ein Lächeln und ging heim. Herz, du denkst an jenen Augenblick — weiß sie auch um dich? Sie ist die geliebte Tochter des Herrn des guten Berglandes. Dort richten sich die gebogenen Halme der reifen, langblättrigen Hirse auf. Viele große Familien der Kuravar mit Kotal-Kränzen halten sich auf ihren Höfen auf. In den Gärten tragen Acini-Bäume kruggroße Früchte; auf den hohen Ästen vieler Bäume leuchten Glühwürmchen. Bei ihrem Licht beobachtet man den Zug der Regenwolken.
Gedicht 45
Sie ist die Tochter der Paratavar, die aus einer lieblichen kleinen Siedlung beim Küstenhain kommen, in das aufgewühlte dunkelblaue Meer hinausfahren und Fische erlegen. Du aber bist der geliebte Sohn eines reichen Mannes mit schnellem Wagen aus der alten Marktstadt mit ihren hohen wehenden Fahnen. Wir zerteilen fette Haie, trocknen das Fleisch und verscheuchen die Vogelscharen. Was für ein Gewinn wäre eine Verbindung mit uns? Wir riechen nach Fisch. Geh lieber weiter. Unser kleines, gutes Leben aus dem Ertrag des großen Wassers steht dem euren nicht gleich. Doch auch unter unseresgleichen gibt es vornehme Menschen.
Gedicht 46
In dieser Welt vergehen Tag für Tag Freude und Jugend wie der Schatten eines abgeschossenen Pfeils. Schwer ist es, euch zu sagen: ‚Seht ihr das nicht?‘ Herr, achtet deshalb sehr darauf! Lasst nicht die geschmückte Brust meiner Freundin einsam werden und sagt nicht: ‚Wir trennen uns, gebunden an unbeständigen Besitz, für ein Leben ohne glücklichen Ausgang.‘ Ihr müsstet die schwere Wildnis durchqueren, wo das Leiden zunimmt: Heißer Wind weht durch Bambus, und die schönen Konrai-Früchte, die den Klanggeräten der Sänger gleichen, hängen wie Trommelschlägel herab, ohne etwas zu schlagen.
Gedicht 47
Ein Tiger hat den großen Elefanten getötet. Die Elefantenkuh leidet schwere Qual und kann nicht weiterziehen; sie umschlingt ihr trauriges Junges mit den schönen Ohren, die grünen Neytal-Blättern gleichen. Sie seufzt und bleibt liegen wie ein Mensch mit einer schweren Wunde. Freundin, was wäre, wenn ich dem Herrn dieses Waldlandes sagte: ‚So steht es hier‘? Deine Mutter deutet alles anders. Sie lässt die Orakelknollen, die angeblich die bedrängende Macht erkennen, ihren Befund zeigen, glaubt an Besessenheit, schlachtet ein Zicklein und feiert für Murugan. Doch all dies hilft deiner goldgleichen Blässe nicht.
Gedicht 48
Noch heute kreist jener Wald vor unseren Augen, als wäre es derselbe Tag. Die weichen, schirmförmigen Konkam-Blüten mit ihren äußeren Blättern erschienen wie Sterne der Morgendämmerung und schmückten die duftende Wildnis. Dort kamen Krieger mit festen Armringen, deren sichere Pfeile ihr Handwerk waren; ihre Stöcke schlugen laut. Du tratest ihnen ohne Furcht im Kampf entgegen und triebst sie zurück. Als aber unsere Angehörigen herankamen, verbargst du dich in diesem Wald.
Gedicht 49
Die schweren Wellen haben milchweiße Sandhügel aufgeworfen. Die Frauen mit den Armreifen sind zur Ruhe gegangen; die Landestelle ist einsam. Wir haben die Vögel von den gekrümmten Garnelen verscheucht, die die geknüpften Netze in großer Menge einbrachten, und darüber ist der Tag vergangen. Auch unsere Leute ruhen nun, froh darüber, einen Hai erlegt zu haben; ihre Jagd ist beendet. Freundin, was wäre, wenn wir hingingen und sagten: ‚Wir sind jetzt sicher‘? In seinem kleinen, guten Ort duften die Blüten des großen Punnai-Astes auf dem Dorfplatz zusammen mit dem Talai des Hofes. Dort lebt der Herr der klaren Meeresküste.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
Aus Unwissenheit fürchtete ich die Mutter. Er trug Ohrringe, einen Kranz und kleine Armreifen; er ging zum festlichen Tunankai-Tanz. Auf der langen, hohen Straße drängte dieser fremde Mann sich plötzlich in meine Arme. ‚Ist denn jemand da, der das hört, oder niemand? Nimm dich in Acht!‘, sagte ich. Er entgegnete: ‚Wie schön deine Blässe ist!‘ Darauf antwortete ich: ‚Du hast keine Scham, Freund‘, und ging fort. Du mit der duftenden Stirn: Ich erkannte nicht, dass er ein vornehmer Mann ist, den selbst Feinde begehren. Ich bedachte ihn nicht sorgfältig, sondern handelte kühn, ohne meine geringe Stellung und seine Größe zu unterscheiden.
Gedicht 51
Was sollen wir tun, Freundin? Der Regen hört nicht auf. Schwer fallen die Tropfen; gewaltig dröhnt der Donner, lässt die mit hohen Bambusstämmen bestandenen Bergspalten widerhallen und treibt die erschrockenen Schlangen über die hohen Felsen. Nun ist der Velan gekommen, dessen Speer wie ein aufgerichteter Blitz im Regen glänzt. Unablässig schüttelt er sein gelöstes Haar. Das alles gilt dem Herrn des Berglandes, wo ein tödlicher Elefant mit breiten Füßen die kühlen, großen wilden Jasminblüten zertritt, mit dunklem Schlamm an der Stirn junge Asini-Bäume zerbricht und Venkai-Blüten verstreut.
Gedicht 52
Du liebloses Herz, lebe wohl! Wir wollen uns nicht aus der innigen, immer süßeren Umarmung dieser Frau lösen. Ihr Haar trägt reine, frisch geöffnete Patiri-Blüten und Blüten der dunklen Atiral-Ranke; wir atmen seinen Duft und drücken uns an ihre mit zarten Schönheitsmalen geschmückte Brust. Du aber denkst Tag für Tag an erfolgreiche Unternehmungen und findest dich mit einem Leben in der Trennung ab. Selbst wenn unser Erwerb der Großzügigkeit des mächtigen Ori gleichkäme, des freigebigen Herrn der kampfgewaltigen Malavar: Mag solcher Reichtum getrost fernbleiben!
Gedicht 53
Freundin, was hat Mutter wohl im Sinn? Ich habe es aus Angst verborgen. Hat sie es dennoch erkannt? Oder empfindet sie einfach Erbarmen? Sie sagte: ›In der vergangenen Mitternacht haben die laut donnernden Wolken über den Hängen des himmelhohen Berges schwere Regenschauer ausgegossen. Der felsige Waldbach führt trockene Blätter und Knospenbüschel mit sich. Sein frisches, süßes Wasser kann ihr Heilmittel sein. Wenn sie davon kühl trinkt, es mit den Augen betrachtet und ungehindert darin baden darf, wird auch ihr Zittern vergehen. Geht!‹
Gedicht 54
Weißer Reiher mit schwarzen Beinen, höre mich an! Du hast in den gewundenen Wassern Nahrung gesucht und deine Gefährten vorausgeschickt. Auch wenn du nun mit mächtigen Flügelschlägen aufbrechen willst, bleibe noch ein wenig bei deinen Gefährten mit den reinen Flügeln, die reichlich Fischfleisch fressen. Dieser kurze, traurige Abend ist voller Einsamkeit. Wenn du das begreifst, wirst du auch Mitgefühl haben. Sei mir gegenüber nicht gleichgültig: Sage dem Herrn eures Küstenortes, wie es um mich steht! Dort tragen junge Ñāḻal-Bäume frisch sprossende Zweige, die man für Blätterkleider pflückt; klare Wellen streichen über ihren edelsteingleich dunklen Stamm, und Mangroven bilden einen Zaun.
Gedicht 55
Herr des hohen Berglandes, was ist aus deiner Wahrhaftigkeit geworden? Du kamst bei Nacht auf dem schmalen Felsenpfad, über dem die Bambusspitzen zusammentreffen, und achtetest nicht auf seine gefährlichen Feinde. Du umarmtest ihre schön gezeichnete Brust. Danach drängten sich zahllose sechsfüßige Bienen um ihre Schultern. Mutter nahm das zum Anlass, genauer hinzusehen, und fragte: ›Warst du früher auch so?‹ Sie wusste keine Antwort, war bestürzt und sah mir ins Gesicht. ›Wie kann sie sich retten, wenn Mutter es merkt?‹, dachte ich. Da zeigte ich auf das glimmende Sandelholz und sagte: ›Daher sind sie hierhergekommen.‹
Gedicht 56
An den niedrigen Kuravu-Bäumen öffnen sich kleine duftende Blütenknospen. Der Wind trägt ihren von Bienen aufgesuchten Duft heran; die schöne Jahreszeit erfreut die Augen. Mein Herz aber ging zu dem Mann, der meine glänzenden Armreifen locker werden ließ. Leidet es dort, während es sich danach sehnt, mit ihm gemeinsam zurückzukehren, ohne seine Arbeit zu behindern? Oder kam es, von seiner Lieblosigkeit zugrunde gerichtet, wieder hierher, sah meine goldgelbe, ihres alten Glanzes beraubte Gestalt und ging erneut davon, weil es dachte: ›Diese leidende Frau ist eine Fremde‹?
Gedicht 57
Herr des hohen Berglandes! Dort ruht eine wilde Kuh mit weit ausladenden Hörnern bei ihrem Kalb unter einem Venkai-Baum. Eine Äffin mit flaumigem Kopf erkennt, dass sie schläft, gebietet ihrer lärmenden Sippe mit der Hand Schweigen, schleicht heran und zieht an dem vollen Euter. Süße Milch presst sie ihrem kräftigen, noch unerfahrenen Jungen in die Hände. Seltsam ist es doch: Gerade jetzt, da auf unserem weiten Feld die rote, schwerährige kleine Hirse der Ernte nahekommt, schwindet die herrliche Schönheit unserer Freundin mit dem dunklen, glänzenden Haar!
Gedicht 58
Mögen die Pferde des Herrn der kühlen, weit ausgedehnten Meeresküste mit ihren hohen Wellen Stockschläge treffen! Sie stehen unter dem schmalen Joch seines schnellen Wagens. Mögen sie Schläge erhalten wie der Vogel, der auf das Fell der rot geränderten kleinen Trommel gemalt ist, welche sich die mit Gold geschmückten Kinder alteingesessener reicher Familien über die schmalen Schultern hängen! Denn wenn in Virai bei Velman Veliyan Tittan die Trommel den Abend verkündet, die Lampen brennen, weiße Muschelhörner ertönen und feiner Tau sich bildet, kommt unsere hilflose Stunde. Unser Körper erschlafft, und wir gehen mit kummervollem Herzen heim.
Gedicht 59
Der Jäger tötet Warane, gräbt gestreifte Frösche aus, holt geflügelte Termiten aus hoch aufragenden Hügeln und erlegt am Tag Hasen. Dann vergisst er zu Hause die verschiedenartige Beute, die er über der Schulter trägt, und überlässt sich der süßen Trunkenheit des kräftigen Palmweins aus großen Gefäßen. In diesem rauen Waldland liegt ihr Dorf: Dort lebt sie, die mich mit liebevoller Hingabe in ihrem Herzen bewahrt. Nun öffnen sich im Mullai-Wald die feinen Knospen; die Jahreszeit legt sich über die bewaldeten Höhen. Wie sehr wird sie jetzt leiden!
Gedicht 60
Bauer, der du mit Büffeln pflügst und viele große Reisspeicher besitzt, die dicht beieinander wie Berge aufragen! Im kühlen Morgengrauen, wenn du den Schlaf entbehrst, esst ihr reichlich dampfenden Reis aus fleckigen Körnern, dazu große, glänzende Stücke des dunkeläugigen Varal-Fisches; die zugreifenden Hände schöpfen davon. Wenn du dann mit deinen Pflanzern auf das überschwemmte Feld gehst, um die Bündel junger Reispflanzen einzudrücken, schone dort das Sāy-Gras und die Wasserlilien! Aus ihnen wird unsere junge Frau mit dem dichten dunklen Haar Schmuck flechten und ihre schönen Armreifen enger zusammenrücken lassen.
Gedicht 61
Höre, Freundin! Gestern Nacht bedrängte mich heftige Sehnsucht. Ich atmete heiß und litt wie eine vom Pfeil getroffene Hirschkuh. Als ahnte Mutter die Ursache meines Kummers, fragte sie: ›Schläfst du nicht, mein junges Mädchen?‹ Damit keine Worte nach außen drangen, sagte ich nur leise in meinem Herzen: ›Kann denn eine Frau schlafen, die an den Herrn des Waldlandes denkt? Dort hat starker Regen die Felsen benetzt, und in den kiesigen Mulden öffnen sich Talavam-Knospen, deren Spitzen wie die Schnäbel der Eisvögel aussehen.‹
Gedicht 62
Herz, habe ich nicht damals mitten in der langen Hitze des bambusreichen Ödlands innegehalten und gedacht, als ich den Mond über dem Berg sah? Der Wind rieb die dicht verwurzelten Bambusstämme aneinander; ihr knarrender Laut klang wie das müde Seufzen eines am Pfosten angebundenen Elefanten. Ich dachte: ›Auch ich habe einen Vollmond: ihre duftende, herrliche Stirn mit dem Tilaka und ihr Gesicht mit den spitzen Zähnen. Doch mein Mond ist jenseits der hohen, felsigen Berge, wo heulende, sengende Winde die Bäume entblättern und ihnen jeden Schatten nehmen.‹
Gedicht 63
Die Paratavar haben mit ihren großen Netzen im gewaltigen Meer gearbeitet und breiten ihren reichen Fischfang auf frischem Sand zum Trocknen aus. In der lärmenden Siedlung öffnen sich die glänzenden Blütenbüschel der Punnai-Bäume; ihr festlicher Duft mischt sich mit dem Fischgeruch. Dieses geschwätzige Dorf kennt kein rechtes Maß. Darum hält auch Mutter, die ohne Mitgefühl handelt, mich streng eingeschlossen. Wird unsere Verbindung mit dem Herrn der wellenreichen Küste nun in Blässe vergehen? Seine Pferde mit den dunklen Mähnen steigen durch die Wege der Lagune, wo Vögel die Blüten niederdrücken und Schlamm sich mit ihnen vermischt; anrollende Wellen waschen ihnen die Beine.
Gedicht 64
Was immer aus ihm wird: Denke jetzt nicht mehr an ihn, Freundin, und gräme dich nicht so! Was nützt die Liebe dessen, der uns in diesem Zustand verließ? Die Bergbewohner in ihren Gewändern aus Maral-Fasern schlagen unwissend an einem kleinblättrigen Sandelbaum. Die Wunde trocknet aus, greift tiefer um sich, und allmählich zerfällt der Baum, bis er leer dasteht. So sind mein Verstand und mein Herz zu ihm gegangen; mein Körper ist nur noch eine leere Hülle. Selbst wenn er käme, wäre er kein Heilmittel mehr. Mag unser Geliebter dort bleiben und nicht kommen! Mögen unsere Angehörigen hier nicht sehen, wie Sehnsucht und Kummer uns mit immer größerem Leiden bedrängen!
Gedicht 65
Möge unsere Nachbarin Unsterblichkeitstrank kosten! Sie hat gesagt: ›Der Herr des großen Berglandes wird kommen.‹ Dort strömen leuchtend weiße Wasserfälle in schöne Becken; im Waldbach, der wie ein Graben zwischen steilen, engen Ufern liegt, wirbelt Moos mit dem bewegten Wasser durcheinander. Herzlose Jäger begehren die schönen Stoßzähne eines Elefanten, den der Kampf mit einem Tiger schwer verwundet hat. Als er in den Bannkreis ihrer Bögen gerät, erhebt sich ein furchtbarer Lärm, der wie harter Donner zwischen den Gewitterschlägen widerhallt.
Gedicht 66
Auf dem heißen, staubigen Weg pickt eine Taube an den kleinen Früchten des Ukai-Baums mit seiner vertrockneten Krone; sie schmecken, als wäre Pfeffer darübergestreut. Dann fliegt sie auf einen einsamen hohen Ast, denkt an ihren Gefährten, dreht unruhig ihren schön gefleckten Hals und klagt. Meine dunkelhäutige junge Tochter ist zwar mit dem Geliebten vereint, den sie ersehnte. Doch mögen ihre blütengleichen Augen nun gerötet sein, ihren Glanz verloren haben und müde ruhen? Schon wenn ihre Girlande durcheinandergeriet, ihre schmalen Armreifen verrutschten oder die Münzen ihres Hüftschmucks sich verschoben, weinte sie, als sei ihre ganze Schönheit dahin.
Gedicht 67
Die leuchtende Sonnenscheibe, die hoch durch den fernen Himmel zog, ist hinter dem großen Berg verschwunden; der Küstenplatz liegt einsam. Weiße Reiher mit schwarzen Beinen haben Garnelen gefressen, erheben sich mit ihren hellen Flügeln und lassen sich rufend in den dunkelstämmigen Punnai-Bäumen nieder. Die großen Blüten auf kräftigen Stielen schließen sich; in der vollen Lagune schwimmen Haie paarweise umher. Unsere Leute haben helle Fackeln entzündet und sind zum Fischfang auf das kühle, weithin rauschende Meer hinausgefahren. Was wäre also dagegen einzuwenden, wenn du in unserem Dorf bliebest? An seinem Meeresufer steigen die Wellen mit schäumender Gischt auf und dröhnen wie Trommeln.
Gedicht 68
Wenn sich jemand fände, der sich ihr ehrerbietig näherte und geschickt sagte: ›Es ist weder recht noch förderlich, junge Mädchen im Haus einzusperren, statt sie mit ihren Gefährtinnen spielen zu lassen. Wir wollen nach Herzenslust im frischen, anschwellenden Wasser baden, das kleine Schaumballen und duftende Blüten mit sich trägt‹ – würde Mutter uns dann wohl mit einem ›Geht!‹ ziehen lassen? In der tiefdunklen Mitte der Nacht hat es über seinem Berg mit den hohen Gipfeln geregnet: Gewaltiger Donner brüllte, Licht brach hervor, und die Blitze glänzten wie flatternde Fahnen zwischen den wandernden Wolken.
Gedicht 69
Die vielstrahlige Sonne hat den Tag vollendet und ist hinter dem hohen, fernen Berg verschwunden. Vögel kehren zu ihren Jungen zurück. Im Wald schmiegt der Hirsch mit dem dunklen Nacken sich an seine sanfte Gefährtin; Mullai-Knospen öffnen sich, und vielerorts leuchten die Tonri-Blüten wie Lampen im Gebüsch. Die klaren, makellosen Glocken der schönen, wohlgenährten Kühe mischen ihren sanften Klang mit den Flöten der Hirten, die krumme Stäbe tragen. Wenn dieser erbarmungslose Abend sich auch in dem Land so zeigt, in das er um seiner Arbeit willen ging, wird er es gewiss nicht vermögen, dort allein an seinem Vorhaben festzuhalten.
Gedicht 70
Kleiner weißer Reiher, kleiner weißer Reiher! Dein helles Gefieder gleicht der reinen Falte eines Tuches, das am Wasser gewaschen wird. Du kommst in unser Dorf, durchwatest die Stelle, an der wir Wasser schöpfen, sättigst dich an trächtigen Keliru-Fischen und fliegst dann in sein Dorf zurück. Ist das deine Zuneigung – oder bist du so vergesslich? Du sagst dem Geliebten im schönen Dorf mit den Reisfeldern nicht, wie ich leide und wie mein Schmuck sich lockert! Dabei fließt das süße Wasser von dort auch hier über unsere Felder.
Gedicht 71
Herr, wenn du mich noch so eindringlich bittest: ›Sage deiner Freundin mit den Armreifen an den Unterarmen, dass ich um vergänglichen Reichtums willen fortgehen will‹ – vielleicht wird sie tatsächlich ›Geh!‹ sagen und dich ziehen lassen. Doch kannst du dann vor ihr stehen, über ihre Augen und ihre Stirn streichen und dich wirklich trennen? In den schönen, wohlgeordneten Häusern reicher Leute ruft der rotbeinige Täuber mit buntem Gefieder unter dem Dachgebälk hilflos gurrend nach seiner geliebten Gefährtin. Jedes Mal, wenn deine allein gebliebene Frau diesen Ruf hört, wird sie mit ihrem vollen Haar in heftige Bestürzung geraten.
Gedicht 72
›Auch große Menschen achten nicht immer die, die sie lieben‹ – wie beschämend wird dieser Satz, wenn man ihn an ihnen selbst wahrnehmen muss! Was könnte ich dir verbergen, die du mir in untadeliger Freundschaft so nahe bist wie mein eigenes Leben? Es ist wahrhaft zum Verzweifeln. Früher dachte mein Geliebter nicht daran, mich zu verlassen, selbst wenn ich sagte: ›Ich fürchte Mutter.‹ Nun aber fragt er, sobald nur unsere Gefährtinnen am Küstenhain etwas erfahren: ›Wird das Gerede denn nicht aufhören?‹ Darum fürchte ich tief im Herzen, Freundin, dass seine Liebe verblassen wird.
Gedicht 73
Zur trüben Abendstunde dringen Dämonen mit grässlichem Maul und hässlichen Fingern, die den reifen Blütenbüscheln des Murukku-Baums im Sommer gleichen, zum Versammlungsplatz der wohlhabenden alten Stadt vor, um die ausgestreuten Opfergaben zu verzehren. Selbst mit ihm an meiner Seite habe ich mich dann gefürchtet. Nun, so heißt es, will er fortgehen und mich hier zurücklassen – mit der Blässe, die die Schönheit meiner Stirn zerstört, und dem Getuschel der Nachbarn. Meine Stirn war schön wie Saykkatu mit seinen blühenden Gärten, wo Schwäne in den roten Reisfeldern schlafen: An langen Halmen neigen sich Ähren, deren rote Grannen wie dicht gereihte Härchen stehen.
Gedicht 74
Man nennt den Herrn der großen Meeresküste mit ihren kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen einen Fremden. Dort häufen die Paratavar große Netze aus fest gesponnenen Schnüren in ihre Boote, um sie in das Meer mit seinen donnernden Wellen zu werfen. Mit ihren Stangen bewegen sie die Boote wie Männer, die schwer zu bändigende Elefanten führen. Doch das ganze Dorf weiß, dass ich seine Frau bin! Im Küstenhain auf frischem Sand öffnen sich die Punnai-Blüten; sooft der Ostwind ihren feinen Blütenstaub aufwirbelt, legt er sich dicht auf die weißen Rücken der Reiher. Das klare Meer rauscht vor dem Mangrovenzaun des Dorfes. Was es einmal weiß, lässt sich schwer wieder ändern.
Gedicht 75
Junges Mädchen, lebe wohl! Sage nicht: ›Das ist der Lohn für deine Lieblosigkeit.‹ Es schickt sich nicht, mich hier zugrunde zu richten, als träfe mich der giftige Atem einer Schlange, die ihren weiten, schön gezeichneten Nackenschild aufbläht und Feuer ausstößt. Lache nicht; sprich mit mir! Mein Inneres zerbricht. Deine kühlen Augen mit den dunklen Lidern und den feinen roten Linien gleichen dem Pfeil eines Jägers am Berghang: Mit seinem gebogenen Bogen hat er ein Tier mit Hauern erlegt, und noch haftet rohes Fleisch am Pfeil. Dein abweisender Blick hat mein leidendes Herz getroffen. Sage mir, wie es wieder leben kann!
Gedicht 76
Junges Mädchen mit dem leuchtenden Schmuck, geh ohne Kummer weiter! Der helle Himmel hält den kommenden Regen zurück; selbst die feinen Tropfen sind ausgeblieben, und der schöne Wald ist vertrocknet. Ruhe dich im Schatten eines Banyanbaums aus. Fürchte die gefährlichen Stellen nicht; an den Rastplätzen werden wir rasten. Deine zarten Füße kennen den langen Sandstreifen am Küstenhain eures laut geschwätzigen Dorfes, wo gefallene Punnai-Blüten den Fischgeruch mit Honigduft durchziehen. Nun hat der harte Stein sie gerötet. Lass sie sich erholen!
Gedicht 77
Herz, wie hat ihr Blick mich wieder aufgerichtet! So atmet Malaiyan auf, nachdem er auf seinem Pferd in fremdes Gebiet geritten ist, während der Trommler die große Tuti dröhnen lässt, und die schwer einzunehmenden Befestigungen der Gegner zerstört hat. In ihrem kleinen Dorf Uralan-ceri hängen nahrhafte Jackfrüchte an jedem Zweig bis zu den rötlichen Wurzeln hinab; Fruchtstücke liegen im Hof. Nachts schläft die Hausfrau zum Rauschen des weißen Wasserfalls. Das junge Mädchen dort hat eine leuchtende Stirn und zart gezeichnete Hüften. An ihren Unterarmen sitzen breite Schmuckreifen und glänzende, gleichmäßig gerundete Armringe, die ein kundiger Handwerker mit scharfer Feile gearbeitet hat. Ihr freudiger, scheuer Blick aus geschminkten, Kuvalai-blütengleichen Augen hat mich gerettet.
Gedicht 78
Freundin, lebe wohl und höre! Wir werden diese leidvolle Bedrängnis überstehen, die uns hier am Abend befällt, wenn das Licht schwindet. In den schimmernden dunklen Lagunen schwimmen Haie mit scharfen Flossen; Punnai-Bäume streuen goldgleichen Blütenstaub über große, edelsteingleiche Neytal-Blüten, und im Küstenhain duften Talai-Blüten unter herabhängenden Wurzeln. Doch nun höre ich die Glocken am Wagen des Herrn dieser mächtigen Wasser! Selbst wenn die scharfen Räder bis zur Nabe in die klare Lagune tauchen, eilen seine prächtig beschirrten Pferde wie auffliegende Vögel; den Stock des Wagenlenkers brauchen sie nicht zu spüren.
Gedicht 79
An den beschwerlichen Wegkreuzungen fallen die vom Tau dicht benetzten Blüten der Inkai-Bäume auf den Fels. Sie gleichen den Spielsteinen, mit denen Frauen mit schmalen Armreifen vor ihren schönen, strohgedeckten Häusern im Sand spielen. Gerade jetzt wird die Gegend wieder schön. ›Gibt es etwas Härteres, als wenn Liebende, die nach einer Trennung wieder zueinandergefunden haben, abermals an Trennung denken?‹ So wollen wir zu ihm sprechen und ihm unsere Liebe sagen. Schweigen wir aber, so steht unser Leben auf dem Spiel. Ach, Freundin, lebe wohl! Womit sollen wir unseren Geliebten von seiner Reise abbringen?
Gedicht 80
Im weiten Morgengrauen werden auf dem Dorfplatz die Kälber zu den breitköpfigen dunklen Büffelkühen gelassen, damit sie reichlich süße Milch geben. Dann reiten die kleinen Jungen des Dorfes auf den Tieren davon. Zu dieser Stunde bin ich voller Verlangen gekommen und habe ihr Blätterkleider und Girlanden geschenkt. Nun heißt es: ›Er hat sie ihr gegeben.‹ Mit angemessener Scham steht sie unter ihren geschmückten Gefährtinnen und steigt im Monat Tai in das kühle Becken hinab. Außer diesem jungen Mädchen mit den kräftigen, schönen Schultern gibt es kein anderes Heilmittel für meine Krankheit.
Gedicht 81
Wagenlenker, spanne deine Pferde an! Die Könige schätzen ihre vortreffliche Leistung: Mit kräftigen, unermüdlichen Beinen schlagen sie auf den weiten Boden, als wollten sie ihn ausschöpfen, und beherrschen die rechte Gangart. Lass die Glocken an ihren kurz geschorenen Mähnen erklingen! Der König mit dem starken Schwert hat den mächtigen Feind bezwungen. Nun wollen wir das sanfte, süße Lächeln meiner schönen, dunkelhäutigen Frau wiedersehen. Weinend lebt sie dort; ihre Tränen spritzen auf die wohlgeformten Brüste unter dem herabhängenden Schmuck. Sie hat sich in ihrer Sehnsucht erschöpft und wird mich doch voller Freude als Gast empfangen.
Gedicht 82
Du mit den Schultern von der Schönheit des Bambus, deren Anblick Krankheit und Erschöpfung weichen lässt – weißt du, wie ich leide? Bergmädchen mit dem schönen Gang, deine Gestalt strahlt wie die Vallis, die sich mit Murugan vereinte. Ihr Glanz trifft meine Augen; ich vermag dich nicht anzusehen. Du wohnst in einem kleinen Dorf, zu dem Jäger ihre Beute bringen. An einem schwer passierbaren Waldweg zwischen hohen Nāka-Bäumen hat ein wild erzürnter, kleinäugiger Eber die dicht herandrängende Meute in Unordnung gebracht. Auf seinem vom Wälzen verschlammten, mit Staub bedeckten dunklen Rücken klaffen helle Wunden; schließlich haben die Jagdhunde ihn überwältigt.
Gedicht 83
Starke Eule! Du lebst seit Langem im alten heiligen Baum beim Wasserplatz vor dem Eingang unseres Dorfes. Dein gebogener Schnabel ist unversehrt, deine Augen sind klar, deine Krallen scharf; mit weiten Flügelschlägen bewegst du dich mühelos. Wir wollen dich reichlich bewirten: mit weißem, in Ghee bereitetem Reis, erlesenen Stücken Ziegenfleisch und großen gebratenen Mäusen. Doch wenn wir schlaflos und unruhig auf unseren Geliebten warten, dessen Zuneigung nicht nachlässt, lass dann nicht wieder und wieder deinen furchterregenden, harten Ruf ertönen!
Gedicht 84
Erst gestern war er noch hier und pries immer wieder meine Augen, meine Schultern, mein kühles duftendes Haar und meine fein gezeichneten Hüften. Heute aber, so sagt man, will er durch die brennend heiße Ödnis gehen. Auf ihren weiten, baumlosen Strecken erscheinen weiße Geisterwagen, Trugbilder wie große Wasserflächen, nach denen die Hirsche verlangen. Im Omai-Wald gleicht der salzige, aufgebrochene Boden der Butter, die sich beim Rühren im gebrannten Tongefäß nicht zusammenfindet und in der Hitze zerläuft. Dort herrscht die Sonne über den schwer zu durchquerenden Weg. Er erträgt es nicht, Bittende abzuweisen; ein häusliches Leben ohne die Mittel zum Geben vermag er nicht zu führen.
Gedicht 85
Freundin, auch wenn aus deinen schönen blütengleichen Augen klare Tränen fließen, die prächtigen Armreifen von deinen bambusgleichen Schultern herabgleiten und das alte Dorf voller Gerede ist: Er soll nicht kommen! Der Herr des hohen Berglandes begehrt dich. Dort teilen Bergfrauen mit honigduftendem Haar die fetten Fleischstücke eines vom Jäger erlegten Stachelschweins zusammen mit Wurzeln im kleinen, Kantāl-blühenden Dorf aus. Doch der schmale Weg zu dir ist furchtbar; die tiefe Nacht verdichtet seine Dunkelheit. Ein Elefant mit einem langsam gehenden Kalb bleibt dort wachsam stehen, aus Angst vor dem dunklen, eng gestreiften Tiger.
Gedicht 86
Freundin, lebe wohl! Er hat recht gehandelt: Er ist schon im frühen Sommer zurückgekehrt, genau wie er es versprochen hatte. Die bittere kalte Jahreszeit, in der die Pakankai-Blüten mit ihren weit geöffneten Blättern wie die Schilde und Speere der Krieger erscheinen, muss nun zittern und weichen. Die großen, dicht geschlossenen Konkam-Knospen öffnen sich, schön anzusehen wie gewundener Schmuck, den ein geschickter Handwerker formt und gießt. An den Inkai-Bäumen wiegen sich die frischen Triebe anmutig.
Gedicht 87
Wenn die scharfzähnige Fledermaus am hohen Zweig eines Mangobaums mitten im Dorf im Schlaf hängt, träumt sie vom sauren Geschmack der Nelli-Früchte im großen, schönen Wald des Alisi, der zu den siegreichen Cholas gehört. Ebenso ist jener Tag entschwunden, Freundin, an dem ich im Traum an sein Land dachte: an die Freude der Paratavar in ihren kleinen Siedlungen und an den weiten kühlen Küstenhain. Dort öffnen sich die taufeuchten Knospen der mächtigen Punnai-Bäume und streuen ihren Blütenstaub auf die nassen Rücken der Muscheln am Ufer.
Gedicht 88
Warum bist du so bestürzt über das, was uns unser früheres Tun eingebracht hat? Gräme dich nicht, Freundin, lebe wohl! Steh auf; wir wollen hingehen, es ihm sagen und zurückkehren. Ich fürchte, du könntest zerfließen und vergehen wie das kostbare Salz aus dem wellenreichen Meer, wenn Regen darauf fällt. Sieh nur dorthin: Sein Berg mit den reifen Früchten nimmt die Grausamkeit seines Herrn gegen uns auf sich. Weil er so viel Mitgefühl besitzt und es nicht ertragen kann, weint er Tränen in Strömen von Wasserfällen!
Gedicht 89
Die dunklen, trächtigen Wolken stiegen aus dem Osten empor wie aufspritzende Wellen, schoben ihre Gipfel hoch in den Himmel und füllten ihn in dichten Reihen. Mit vernichtend schweren Tropfen haben sie sich entladen. Nun, am Ende der Regenzeit, in der Jahreszeit des starken Taus, kommt der lieblos kalte Nordwind immer wieder. Er fährt weit durch die breiten Blätter der Uḻuntu-Pflanzen mit ihren behaarten Hülsen und lässt uns Tag für Tag nicht in Ruhe. Wie der schwere Atem eines mächtigen Elefanten wird er noch kommen, Freundin – und vor sich her schickt er den traurigen Abend und die Einsamkeit, die sich mit dem harten Mann verbündet haben, der nicht zurückkehrt.
Gedicht 90
In der lärmenden alten Stadt feiert man ein Fest mit Tanz. Weil so viele Wohlhabende dort leben, kennt die Wäscherin keinen Mangel; unablässig arbeiten ihre großen Hände. Am Abend hat sie die fein geblümten Gewänder gewaschen und mit Reisstärke behandelt. In einem solchen Kleid, eine unverwelkte Girlande schwingend, läuft das junge Mädchen herbei. An der Schaukel aus dunklen Palmfasern hängen lange, starke Seile. Die blütenäugigen Gefährtinnen wollen sie anschieben, doch sie schaukelt nicht: Weinend geht sie davon, die Frau mit dem schönen, spärlich gebundenen Haar, das arme Mädchen mit nur wenigen Armreifen. Die Männer aber haben kein Mitgefühl; nicht einmal am fröhlichen Lärm des Schaukelspiels beteiligen sie sich. Was nützt die Versammlung dieses Herrschers, wenn er sich mit solchen Menschen umgibt?
Gedicht 91
Freundin, nun hast du es selbst erkannt: Der Herr der weiten Meeresküste kommt am hellen Tag hierher! An der hohen Böschung blühen Punnai-Bäume, lassen Blüten fallen und spenden angenehmen Schatten. Ein langbeiniger Reiher durchwatet mit seiner Gefährtin das laut rauschende kühle Meer und sucht Nahrung. Die kleinen Fische mit zarten Augen und roten Flossen gibt er in die Schnäbel seiner nach der Mutter rufenden Jungen im Nest auf dem hohen Ast. Unser kleines Dorf mit seinen Küstengärten erstrahlt in unerschöpflicher Freude und großer Freigebigkeit. In seinem langen Wagen kommt er, gezogen von schnellen Pferden, die sich wie Vögel bewegen; die Glocken an ihren Halsbändern klingen kräftig.
Gedicht 92
Denkt er wohl nicht an uns, Freundin, er, der die Ödnis durchquert hat? Dort verdorren in der Sommerhitze die Eidechsen mit ihren Gefährten zwischen den Trieben des gestreiften Maral. Oben am Hang eines ausgetrockneten Berges liegt eine kleine Jägersiedlung. Aus ihrem breiten Brunnen wurde klares Wasser in einen Trog geschöpft, bestimmt für die milchgebenden Viehherden. Ein mächtiger Elefantenbulle wehrt die Bogenschützen ab und lässt seine sanfte, flaumköpfige Gefährtin mit ihrem Kalb trinken, bis sie satt sind; erst dann zieht er weiter.
Gedicht 93
Herr des mächtigen Felsenlandes! Wer es verlassen hat, sehnt sich danach und sagt: ›Wie überreich ist dieses Bergland, Tag für Tag! Honigwaben hängen herab, große Früchte wachsen in Büscheln, weiße Wasserfälle sinken wie Girlanden von den Bergen, und alle Feldfrüchte verlieren ihre leeren Stellen.‹ Erhebe dich; lass uns gehen! Möge dein Leben gedeihen. Das sanfte junge Mädchen mit der schmalen Taille trägt vollkommene Schmuckstücke; ihre breiten Schultern verbergen ihre Seiten. Auf ihrer Brust hängt Schmuck, doch ihre dunkle Schönheit ist vom alten Kummer gezeichnet, weil Scham sie bedrängt. Selbst Königen mit laut dröhnenden, mit Tierhaut bespannten Trommeln wäre es schwer möglich, im Austausch ein solches Leben wiederzuerlangen.
Gedicht 94
Wenn Liebesleid einen Menschen erschüttert und seine Kraft vernichtet, darf ein Mann sein Begehren aussprechen. Ich aber werde durch meine weibliche Scheu zurückgehalten und trage es still und vorsichtig. Freundin, was ist er nur für ein Mensch, der Herr dieser nach Fisch riechenden Küste? Dort stehen die Punnai-Bäume voller dicht gedrängter Knospen, die frischen, noch nicht gereinigten Perlen gleichen, bevor ein kundiger Handwerker sie zu voller Schönheit bringt. Er erkennt nicht, wer ihn liebt und an Sehnsucht nach seiner Brust leidet.
Gedicht 95
Flöten erklingen, viele Instrumente dröhnen. Auf dem fest gedrehten, starken Seil, über das die Tänzerin geschritten ist, schaukelt das kräftige Junge einer Äffin mit flaumigem Kopf und einem Gesicht, rot wie eine süße Feige. Die kleinen Kinder der Bergbewohner steigen auf bambusbewachsene Felsen, springen begeistert auf und klatschen den Takt. In diesem Bergland liegt das kleine Dorf, von dichtem Schutzwald umgeben. Dort wohnt das Bergmädchen mit dem duftenden Haar. Und in ihrer Hand liegt mein Herz, so fest gebunden, dass kein anderer es lösen kann.
Gedicht 96
›Hier ist der Hain, in dem wir zum ersten Mal zusammenkamen: ein Winkel weißen Sandes, mit großen duftenden Ñāḻal-Blüten bestreut und von Punnai-Bäumen überwachsen. Dort ist der Uferplatz, an dem er mit uns in den donnernden Wellen spielte und liebevoll mein Haar trocknete, das dicht, dunkel und in vollen Flechten über den Rücken fiel. Und dort ist der Küstenhain, in dem er allein fortging, nachdem er mir aus langstieligen Neytal-Blüten der gewundenen Lagune und schön abwechselnden Blättern ein anmutiges Gewand geflochten hatte.‹ So denkst du immer wieder daran, schmilzt innerlich dahin und wirst nach und nach ganz blass.
Gedicht 97
Als stieße man eine eiserne Waffe in ein leidendes Herz, dessen tiefe, schwere Wunde noch nässt, so quält der Ruf des Kuckucks, der sich von seiner Gefährtin nicht trennt. Doch der Fluss mit seinem reichlichen klaren Wasser ist noch grausamer. Und grausamer als er ist die junge Tochter der Gärtner, die mit ihrem von Bienen umschwärmten Korb umhergeht und ruft: ›Wollt ihr keine gemischten Blüten von Pittikai und frischer Kurukkatti mit ihren zarten, flaumigen Blütenblättern kaufen?‹
Gedicht 98
Ein kleinäugiger Eber, dessen dicke Nackenborsten wie Stachelschweinstacheln stehen, will zum weiten Feld am hohen Berg. Gerade schiebt er sich in die Öffnung einer großen Falle, da ertönt neben ihm der Ruf einer Eidechse. Sofort weicht er langsam, Schritt für Schritt, zurück und bleibt in seinem Felsenlager. Der Herr dieses Landes dagegen wartet nur darauf, dass die schlaflosen Wachen unseres großen Hauses, das mein Vater streng behütet, unaufmerksam werden: Dann kommt er bei Nacht. Noch grausamer aber ist mein liebloses Herz. Es kehrt nicht zu mir zurück, während meine Augen sich Nacht für Nacht nicht schließen können.
Gedicht 99
Du fragst, junge Frau: ›Ist dies die Jahreszeit, für die er seine Rückkehr fest versprach, als er durch die wasserlose, ausgetrocknete Weite ging? Dort liegt die flimmernde Hitze wie ein ausgebreitetes Tuch über dem Boden; die brennende Ödnis lässt einen vor Schrecken erzittern.‹ Nein: Eine unverständige dunkle Wolke hat aus Vergesslichkeit schon Wasser aus dem Meer aufgenommen. Schwer beladen konnte sie es nicht länger halten und ließ einen reichen Schauer fallen. Nun halten die törichten Pitavam-, Konrai- und Kotal-Pflanzen das ohne Prüfung für die Regenzeit und stehen voller Blüten.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
Jedes Mal, wenn ich daran denke, muss ich lachen, Freundin. Er ist der Herr des Ortes an den kühlen Wasserstellen, wo im tiefen Wasser Ampal-Blüten stehen, deren Knospen wie die scharfen Krallen der Regenzeit-Reiher aussehen. Er packte mein honigduftendes Haar und riss mir die hellen, runden Armreifen ab. Ich machte ein zorniges Gesicht, ohne wirklich zornig zu sein, und sagte: ›Ich werde zu deiner Frau gehen und ihr von diesem Streit erzählen!‹ Da begann dieser treffliche Mann vor Angst zu zittern: wie das mit Ton bestrichene Fell einer großen Trommel unter den Händen berühmter wandernder Musiker. Solche Musiker ziehen zu Malaiyan, der freigebig Wagen verschenkt und mit seinem Bogen lange Rinderherden aus feindlichen Grenzorten forttreibt.
Gedicht 101
Euer Wohnort ist wahrhaft angenehm und schützenswert: eine Siedlung nahe dem Hafen. Die Garnelen aus den gewundenen Lagunen haben raue, geringelte Rücken, gelbgrün wie noch unreife Kurkumawurzeln. Man häuft sie zusammen und breitet sie zum Trocknen vorn unter dem üppigen Schatten der schönen Punnai-Bäume aus. So empfand ich euren Ort – solange ich noch nicht den hirschgleichen, ruhigen Blick der jungen Tochter der fischfangenden Paratavar gesehen hatte, mit ihren breiten Hüften und ihrer zierlich geformten Taille.
Gedicht 102
Grüner Papagei mit dem roten Schnabel, du hast die gebogenen Hirseähren gekürzt! Hab keine Angst; friss dich satt. Wenn dein Anliegen erfüllt ist, musst du auch meines erfüllen. Mit gefalteten Händen bitte ich dich: Wenn du zu deinen Gefährten in sein Land gehst, an die Hänge mit den vielfach verzweigten Jackfruchtbäumen, sage dem Herrn jenes Berges: ›Die junge Tochter der Wald- und Bergbewohner hier ist nun zur Hüterin des Hirsefeldes geworden.‹
Gedicht 103
Herz, entscheide dich und sage eines klar! Ein wilder Elefant, von Brunst und Zorn erfüllt, hat einen großen, kleinblättrigen Neem-Baum mit rauem Stamm gefällt und ist dort stehen geblieben, ehe er weiterzog. In der Feuchtigkeit, die kein Wasser ist, liegt eine rotbraune Wildhündin mit hellen Augen; der Hunger hat sie zusammengekauert, ihre milchlosen, schlaffen Zitzen und ihr Bauch berühren den Boden. Ihr Gefährte ist auf die Jagd gegangen, die nicht fehlgehen soll; verlässlich denkt er an seine Hündin und empfindet Mitleid. In diesem fremden, heißen Wald leiden nun wir. Ob wir weiterziehen, um unser Vorhaben auszuführen, oder ob wir umkehren: Du musst dich entscheiden.
Gedicht 104
Ein schön gefleckter Tiger mit weit aufgerissenem Maul kämpft am honigduftenden Berghang gegen einen Elefanten. Die kleinen Bergbewohner stehen furchtlos auf einem Felsblock und schlagen begeistert ihre kleinen Tontakam-Trommeln. Ihr Rhythmus scheucht zugleich die Papageien vom benachbarten roten Hirsefeld mit seinen grünen Halmen. Ich liebe die Brust des Herrn dieses laut belebten Berglandes. Gibt es außer mir noch jemanden, der an den schmalen, kaum erkennbaren Weg denkt, wenn mitten in der Nacht zorniger Donner die hohen, schlangenreichen Bergspalten erschüttert und das große Wasser die Pfade an den Hängen unpassierbar macht?
Gedicht 105
Herz, lebe wohl! Trockene Ranken umschlingen die stacheligen Stämme der Ilavam-Bäume. Der heiße Wind fährt durch ihre leuchtenden Zweige und schlägt sie mit krachendem Lärm gegeneinander. In dieser bambusreichen Gegend leiden mächtige Elefanten mit ihren Kälbern; Wasser fehlt, und es gibt keinen Schatten. Ohne zu bedenken, wie schwer die Weggabelungen dieser Ödnis zu durchqueren sind, bist du weit in die Ferne gezogen. Nun leidet die Frau mit dem schönen Haar schwere Qual. Ihr Haar duftet wie die großen, von Bienen besuchten Kuvalai-Blüten mit dunklen Blütenblättern in den Bergteichen von Kuttuvans westlichem Gebirge.
Gedicht 106
Wagenlenker, erinnerst du dich daran? Auf den Sandhügeln, welche die Wellen des großen Meeres aufgehäuft hatten, lief sie den gestreiften Krebsen nach. Schließlich war das untadelige junge Mädchen zu müde, hielt inne und blieb allein zurück. Ich ging voll Sehnsucht zu ihr und sprach von meinem verborgenen Leiden. Sie konnte keine Antwort geben. Stattdessen streifte sie an einem tief herabhängenden Zweig des Ñāḻal-Baums die duftenden Blütenbüschel ab, rieb die jungen Blätter in ihrer Hand und ließ sie fallen. Wie schön war ihre scheue Verwirrung, die mir alle Besinnung raubte!
Gedicht 107
Jedes Mal, wenn ich daran denke, muss ich lachen, Freundin. In der Ödnis streifen Tiger durch Omai-Bäume mit spärlichen Blättern. Dort wachsen Palai-Bäume mit hellen Blütenbüscheln. Ihre gekrümmten Früchte gleichen den faserlosen weißen Stoßzähnen, die eine Elefantenkuh mit kräftigen Krallen gespalten hätte. Wenn der ziehende Wind die blattlosen, trockenen Fruchthüllen schüttelt, rauschen sie wie ein Wasserfall über Felsen. Mein Herz ist dem Geliebten auf diesem Weg gefolgt: Es muss gutes Geschick besitzen. Ich aber bin hier zurückgeblieben, dem unaufhörlichen Gerede ausgesetzt; mir, Freundin, ist das Leiden zugeteilt.
Gedicht 108
Herr des Landes! Wenn ein grimmiger Elefant, von seiner Herde getrennt, sich dem dunkel reifenden Hirsefeld am Berg nähert, sehen ihn die Bewohner des schönen Bergdorfes. Mit Pfeilen, Trommeln und handgefertigten Steinschleudern erheben sie Geschrei; die Außensiedlungen antworten. Selbst die Trennung von einem vertrauten Feind schmerzt. Wie konntest du dann eure Verbindung aufgeben, sodass die leuchtende, schöne Stirn des jungen Mädchens blass wird – ihre, die mit glänzenden, knospengleichen Zähnen so süß lächelt? Ich leide mit ihr.
Gedicht 109
Du mit dem schön gearbeiteten Schmuck fragst unablässig und voller Bestürzung: ›Ist dies der Zustand der Frau mit der schönen Stirn, nur weil der Geliebte fortging, der in alter Vertrautheit sagte: Wir wollen eins sein?‹ Höre nun: Mein Schmerz lässt sich nicht aussprechen. Wenn der rauschende Nordwind weht und die Dunkelheit zunimmt, verbringe ich diese Stunde, in der der Tag erlischt, allein und ruhelos. Ich bin wie eine kleine Kuh, die in einem tropfenden Stall oben festgebunden steht und sich nicht befreien kann.
Gedicht 110
In einer Hand hielt die alte Amme eine weithin glänzende Goldschale mit süßer, weißer, mit Honig vermischter Milch. Mit einem kleinen, blütengeschmückten Stock drohte sie: ›Iss!‹ Doch das spielende Kind wich aus, hüpfte davon, die goldenen Fußringe mit ihren klaren Perlenfüllungen klingelten, und lief unter das Laubdach. Die ehrwürdigen Ammen mit den graumelierten Haaren blieben erschöpft zurück; die Kleine verweigerte jeden Befehl. Woher hat sie nun solche Einsicht und Selbstbeherrschung gelernt? Die Familie ihres Mannes ist arm geworden. Doch an die üppigen Mahlzeiten im Haus ihres Vaters, der sie verheiratete, denkt sie nicht. Mit stiller Kraft isst sie nur zu wechselnden Zeiten – wie die feinen Sandrippen, die das fließende Wasser abwechselnd freilegt.
Gedicht 111
Um Schwärme von Fischen und Garnelen mit flaumigen Köpfen zu fangen, die den Blüten der Iruppai-Bäume an den Wegen gleichen, steigen die jungen, arbeitskundigen Paratavar mit ihren gestreiften Netzen auf die Timil-Boote. So brechen auch hitzige junge Jäger auf, um zwischen Maral-Pflanzen die Hirschherden einzukreisen. Die Fischer durchqueren die Wellenwege, erlegen scharfmäulige Haie und kräftige Fische und landen mit fleischbeladenen Booten am abfallenden Sand. Durch diese Siedlung an der großen Lagune kommt er laut herangerollt, Freundin: der Wagen unseres Geliebten!
Gedicht 112
Welchen Empfang sollen wir diesem Regen bereiten, Freundin? Er hat von der Ankunft des Herrn des großen Felsenlandes erfahren und freut sich darauf. Dort sind die dunkelstämmigen Venkai-Bäume am Hang vollständig aufgeblüht; Bienen summen in den Bergterrassen. Löwen mit furchtlosem Herzen streifen umher, nachdem sie Elefanten getötet und die Gegend verödet haben. Der Regen hat Wasser aus dem dunklen Meer aufgenommen, sich schwer über die weite Landschaft mit den edelsteinfarbenen Wasserfällen ergossen und Blitze aufleuchten lassen, als zwinkerten die Berge. Mit gewaltig dröhnendem Donner ist er dicht herangezogen.
Gedicht 113
Die Hirsche recken sich empor und fressen an den hohen, sich neigenden Zweigen des rauen Iratti-Baums. Seine grünen Früchte mit ihrer umhüllenden Schale liegen dicht auf dem schmalen steinigen Weg. Selbst nachdem ich diesen großen Wald durchquert habe, erreicht mich noch ihr einsamer Blick. Als ich sagte: ›Junge Frau, ich gehe fort, um mühevoll Besitz zu erwerben‹, füllten sich ihre geschminkten, Neytal-blütengleichen Augen mit Kummer. Sie verbarg sich hinter ihrem langen dunklen Haar und brach fast zusammen. Ihr Seufzen klang wie die süße Ampal-Flöte der Musiker auf dem weithin dröhnenden Schlachtfeld, auf das Utiyan vorgedrungen war. Ihr schmerzlich verwirrter Blick verfolgt mich.
Gedicht 114
Man bringt weiße Stoßzähne herbei und legt sie auf breite Felsplatten; man zerlegt frisches Fleisch, an den starken Nägeln haften Spuren davon. In jeder Gasse riecht es nach Fleisch. Lange habe ich den Lärm dieses kleinen Dorfes gehört und bin verzagt. Ach, Freundin, wie bedrückend! Der Herr des Berglandes ist gestern Nacht gekommen. Ich fürchte den Fluss, der mit kämpfenden, anschwellenden Wellen gegen seine alten, vom Tropfenregen gefleckten Ufer steigt. Der laut dröhnende Donner erschüttert den hohen Berg und raubt den Schlangen ihre Kraft. Ein Elefant setzte vorsichtig den Rüssel auf, um hinabzusteigen; der Strom riss ihn fort, während seine verwirrte Gefährtin klagte.
Gedicht 115
Die Gefährtinnen haben im blühenden Teich Blumen gepflückt, bis sie müde waren; nun mögen sie angenehm schlafen. Auch Mutter hat sich etwas beruhigt und atmet auf. Als hätte er am Eingang des weiten Meeres ein wenig süßes Wasser getrunken, ist am Morgen der Regen gekommen. Die großen Blütenstände des Nocci mit seinen pfauenfußförmigen Blättern und der Maulval im Hof öffnen ihre Knospen zur rechten Zeit. Freundin, lebe wohl! Unser Geliebter mag in einem sehr fernen Land sein, doch seine Liebe ist groß. Selbst wenn er dort grenzenlos ruhmvollen Gewinn erlangen könnte, wird er nicht länger bleiben. Habe ich nicht schon die Stimme des Himmels gehört?
Gedicht 116
Man sagt, große Menschen ließen selbst denen, bei denen sie Unrecht sehen, Raum, es aus eigener Einsicht zu erkennen. Im reichen Bergland frisst eine hochträchtige, sanfte Elefantenkuh am Morgen die kräftigen, speerspitzengleichen Triebe des großen Bambus. Die Verbindung mit dem Herrn dieses Landes ist zerbrochen und weit von uns fortgefallen – wie eine große, vollreife Jackfrucht, die sich vom mächtigen Ast löst, in eine Felsspalte fällt und zerplatzt. Die Frauen unseres schönen Kurinci-Dorfes zwischen hohen Felsen und dunklen Höhlen wissen das nicht. Noch immer hören sie mit ihrem Gerede über mich nicht auf.
Gedicht 117
Das große Meer rauscht; der Küstenhain blüht. Die Flut der dunklen Lagune steigt über die Häuser hinaus. Die breitblättrigen Neytal-Blüten schließen sich, und die Vögel kehren gemeinsam in den duftenden Hain zu ihren Schlafplätzen zurück. Das wandernde Licht verblasst; die Sonnenscheibe wird rot und sinkt gegen den Berg. Mit Einsamkeit und Kummer ist der trübe Abend gekommen und lässt mich erzittern. Freundin, lebe wohl! Wenn er so bleibt und nicht an uns denkt, werde ich nicht mehr lange leben. Man wird meine Krankheit auf etwas anderes zurückführen. Doch auch die Schuld einem anderen zuzuschreiben, wäre nicht recht.
Gedicht 118
In den kühlen, duftenden Hainen am Ufer leuchten die schwankenden Äste der Mangobäume im Schmuck junger Blätter. Eine dunkle, rotäugige Kuckucksdame ruft freudig ihrem Gefährten zu. Selbst in dieser blütenreichen Jahreszeit bleibt er fern und hat uns vergessen. Schon dieser Gedanke zerreißt mein Herz. Dazu kommt jene fremde Blumenverkäuferin: Sie trägt frische, weiße Patiri-Blüten mit flaumigen Spitzen, die den Pinseln gleichen, welche kundige Maler in leuchtend rote Farbe tauchen. Bienen umschwärmen die Blüten, während sie durch jede Straße zieht und sie anpreist. Ihretwegen leidet mein Herz noch mehr.
Gedicht 119
Der Bauer legt einen kleinen Auslöser unter eine große Steinplatte, um die Hirse fressenden Wildschweine zu fangen; doch ein kräftiger Tiger mit leuchtendem Fell gerät darunter. Aus diesem Land kommt er, um seine Sehnsucht zu stillen. Hinter dem blütenreichen Waldbach, wo große Musu-Affen in den Gärten reichlich Nahrung finden, springen dunkelköpfige Affen mit den munteren Varutai-Bergtieren umher. Er wird im Schatten des hohen Berges kommen, eine Girlande aus wildem Jasmin und Kutalam tragend. Doch keine Umarmung wird ihm zuteilwerden. Er wird sich einen Groll zuziehen, größer noch als sein Berg.
Gedicht 120
In dem schönen Haus sind die langsam gehenden Kälber der breithörnigen Büffel an die Pfosten gebunden. Die wohlhabende junge Frau trägt gebogene Ohrringe. Ihre weichen Finger röten sich, während sie den kleinen Verschluss befestigt; geschickt zerlegt sie große Stücke vom Valai-Fisch. Rauch hat ihre Augen gereizt. Von der schönen, halbmondförmigen Stirn wischt sie mit dem Ende ihres feinen Gewandes die vielen kleinen Schweißtropfen. Sie ist in der Küche, diese herrliche, dunkelhäutige Frau, und grollt mir. Möge doch ein Gast zu uns kommen! Dann wird sie nicht mehr zornig sein, und ich werde ihr lächelndes Gesicht sehen, in dem ihre kleinen, spitzen Zähne aufleuchten.
Gedicht 121
Das Dorf deiner Geliebten liegt im Waldland. Die Sämänner haben alten Bewuchs gerodet und in den lockeren Boden regelmäßig Saat gelegt. An den verzweigten Ähren des Varaku mit seinen feuchten Blättern frisst eine schöne Hirschkuh; danach ruht sie mit ihrem Hirsch im von Früchten erfüllten Wald. Sage nicht bekümmert: ›Erst am Abend hat der König mich entlassen.‹ Möge deine Girlande gedeihen! Ich werde die schnellen Pferde mit den herrlich wehenden Mähnen aufrichten und antreiben, sodass die sandigen Ufer des vom kühlen Regen gefüllten Waldbachs hinter uns zurückbleiben. Noch heute wirst du in den weichen, vollen Armen deiner Frau ruhen, die dir freudig den abendlichen Empfang bereitet.
Gedicht 122
Die rote Hirse mit den dunklen Halmen, die meine Brüder zwischen den großen Felsen gesät haben, ist nun so weit, dass sie behütet werden muss. In unserem kleinen, waldreichen Dorf im Felsengebiet beginnen auch die Maulval-Blüten am weichen Talgrund sich zu öffnen. ›Kommt der Herr des Berglandes wirklich in der schrecklichen tiefen Nacht, wenn der Donner grollt? Ist es wahr oder nicht? Was bedeutet es?‹ So prüft Mutter mit scharfem Verstand, was bisher verborgen war; ihr Gesicht ist unfreundlich geworden. Du mit der Blumengirlande im Haar musst nun selbst überlegen, wie alles zu einer guten Lösung kommt.
Gedicht 123
Sprich, Freundin, lebe wohl! In den dunklen Lagunen sättigen sich Reiher; in Scharen fliegen sie zu den Nestern zwischen gebogenen Palmblättern, wo dichte Finsternis herrscht. Hohe Palmyrapalmen stehen über den Gärten aus weißem Sand. Am Morgen hast du dort mit deinen Gefährtinnen kühle, duftende Kavi-Blüten gepflückt und aus ihnen mit schön abwechselnden Blättern ein Gewand gefertigt. Du liefst eifrig zwischen den verzierten kleinen Sandhäusern umher und beobachtetest Krebse an ihren feuchten Höhlen bei den krummen Wurzeln der Mangroven, gegen die fischriechende Wellen schlugen. Selbst dieses kleine Spiel ist nun verstummt. Was ist das für eine Krankheit, die dich beim Nachdenken in so tiefen Kummer versetzt?
Gedicht 124
Herr, lebe wohl und geh nicht fort! Auch ich ertrüge dieses elende Leben in Einsamkeit nicht, wie es ein Anril-Vogel führt, wenn sein Gefährte fehlt. Und gerade jetzt ist die Zeit gekommen, die solches Leiden verstärkt: Auf hohen Sandbänken liegen Knospen und Blüten von Inkai und Atiral. Die festen Hufe einer Hirschkuh drücken sich in den Sand. In die Spuren sinkt klares Wasser mit schimmernden Blasen, schön wie die Gefäße, in denen Silber geschmolzen wird. Überall steht kühles Wasser.
Gedicht 125
Ein Bär mit gespaltenem Maul sucht Nahrung, reißt die gestreifte Wand eines Termitenhügels auf und brüllt, sodass die Schlange darin zittert. Er gräbt und atmet dabei schwer wie der Blasebalg am Ofen eines Schmieds. Wenn wir ihn bitten: ›Wir fürchten uns, wenn du mitten in der Nacht kommst; komm, um uns zu heiraten‹, dann wird er an einem günstigen Tag hier auf unserem Berg die Hochzeit vollziehen. Ohne lange zu warten, wird er uns mitnehmen, Freundin, in sein großes Felsenland. Dort tragen die Bauern Venkai-Girlanden und treiben ihre Tiere an; auf den weiten, ebenen Plätzen, die wie Tennen aussehen, wecken sie die schlafenden Elefanten, um die hohen Haufen feiner Hirse auszudreschen.
Gedicht 126
Herz, wenn der Besitz, den man jenseits dieser Ödnis erwirbt, Freude bringen soll: Es gibt doch keinen größeren Reichtum als Jugend. Ist sie erst vergangen, vermag auch Wohlstand das Liebesglück nicht zurückzubringen. Auf den weißlichen, salzigen Flächen stehen Intu-Palmen: Zwischen grünen Früchten reifen rote und tiefschwarze. Ein mächtiger Elefantenbulle hat sich im losen Staub gewälzt und versperrt früh den Weg, begierig, einen Menschen zu treffen. Findet er keine rasch herankommenden Reisenden, lässt er seinen Zorn an Palmen aus, bis er sich beruhigt. Durch diese verlassene Gegend willst du um vergänglichen Besitzes willen gehen. Dann zieh nur rasch, Herz – möge dein Unternehmen gelingen!
Gedicht 127
Sänger, was würde es nützen, wenn er jetzt käme? In unserer Küstensiedlung frieren die Reiher, deren Rücken beim Durchwaten der dunklen Lagune nass geworden sind, im Sprühregen der Brandung. Ihre Brüder wohnen hier in wohlhabenden Häusern, essen fette Fische und sind ungebildet und jähzornig. Sie aber ist noch so jung, dass sie mit den Gefährtinnen im Sand spielt und sich um eine Puppe kümmert, die sie doch nicht geboren hat. Er ist der Herr der sanften Küste. Dennoch steht er im Küstenhain und sagt auch noch: ›Wir wollen fortgehen.‹
Gedicht 128
›Deine Haut verliert ihren Glanz wie eine Lampe am hellen Tag; das Licht deiner Stirn verschwindet wie das des Mondes, über den eine Schlange zieht. Du hast es mir nicht gesagt, doch ich bin dir verbunden, als teilten wir ein Leben. Darum habe ich es selbst erkannt.‹ So sagtest du, schön Geschmückte, und weintest heftig. Nun höre auf zu weinen: Als ich das laut belebte Hirsefeld bewachte, kam ein Mann mit Kopfgirlande, Fußringen und Brustgirlande zu mir. Kühl und sanft umschloss er meinen Rücken. Seitdem denkt mein Herz nur daran. So ist diese Krankheit über mich gekommen.
Gedicht 129
Höre etwas wahrhaft Lächerliches, Freundin! Man sagt, unser Geliebter wolle fortgehen und uns mit unserem vollen Haar hier zurücklassen – uns, deren Leben sich schon nach einem einzigen Tag ohne ihn verändert. Und wir sollen in unserem Haus weiterleben, bis er seine Arbeit vollendet hat und wiederkehrt! Dazu sollen wir auch noch allein in der tiefsten Nacht dem rollenden Donner des schweren Regens zuhören, der selbst die Köpfe der Schlangen mit den leuchtenden Zeichnungen erzittern lässt.
Gedicht 130
In der ehrwürdigen alten Stadt, reich an Wagen und Pferden, wird am Morgen die klar klingende Tannumai-Trommel geschlagen; ihr enges Maul dröhnt inmitten des geschäftigen Lebens. Gibt es für ihn etwas Angenehmeres als die Arbeit, die er dort verrichtet? Wie sehr er mich auch geliebt haben mag: Er denkt nicht an mich. Kein einziges Mal hat er gefragt: ›Was ist aus der Frau geworden, die ich in großen Kummer gestürzt habe, deren Herz sich mir ergab, deren Schultern schmal wurden und deren schöne Linien verblassten?‹ Mein schmerzliches Leiden reicht über die Grenzen der wasserumgebenen Welt hinaus. Es gibt keine andere Hilfe, die mich trösten könnte.
Gedicht 131
Herr der hohen Sandküste! Mit einem Herzen voller Qual, das nicht an unsere Spiele und die Haine unseres Beisammenseins denken konnte – hätten wir da noch Kraft für einen Liebesstreit gehabt? Die Wellen haben die Stämme der breitfüßigen Talai-Pflanzen gezeichnet. Ihre stacheligen, haifischhornähnlichen Blätter biegen sich unter den Scharen garnelenfressender Reiher, die dort sitzen. So ist Poraiyar, die nach Palmwein duftende Stadt des Periyan mit den vortrefflichen Wagen, der froh beim Trank verweilt. Schön wie diese Stadt waren meine Schultern. Dass sie schmal wurden, weil du mich vergessen hattest: Das war dein Werk.
Gedicht 132
Die große Stadt schläft; niemand ist zu sehen. Aus dem sauber geformten Haifisch-Wasserspeier strömt Wasser; auf die breite Straße fällt der Regen. Der kalte, regenbeladene Wind dringt durch jede Ritze der fest gefügten Türen. Selbst die scharfzähnigen Hunde zittern in diesem schönen Haus. Das hohe, mit vielen Blumen bedeckte Lager, auf dem ich sonst ruhe, ist nun selbst ein strenges Gefängnis. Dazu rufen die Nachtwächter am bewachten Tor: ›Gebt acht!‹ Ihre hellen Glocken mit den langen Klöppeln antworten einander Schlag um Schlag. Ist heute der Tag, an dem ich Unglückliche sterben werde?
Gedicht 133
›Ihre Armreifen hören nicht auf, um die Schultern zu kreisen; ihre Augen haben die Form und den Glanz einer scharf geschliffenen Klinge verloren; über ihre Stirn breitet sich Blässe aus. So steht es um die dunkelhäutige Frau mit edelsteingleichem Haar, fein gezeichneten Hüften und vielen Schmuckketten.‹ So verbreiten die bösen Zungen ihr Gerede. Du aber sagst liebevoll, Freundin: ›Er wird uns kein solches Leid zufügen.‹ Deine vertrauten, süßen Worte sind meinem von Schmerz erfüllten Herzen nur eine geringe Erleichterung – wie die wenigen Tropfen Wasser, die der Schmied mit einem eingetauchten Blatt auf seinen glühenden Ofen sprengt.
Gedicht 134
Freundin, lebe wohl! Ist dies gemeint, wenn man sagt: ›Zum Angenehmen kommt noch Angenehmeres‹? Auf dem Berg, wo unser Geliebter ein Zeichen für sein Kommen gesetzt hat, wächst die kleine Hirse. Mutter befahl: ›Bergmädchen, geh mit der schön klingenden Tattai-Klapper dorthin und scheuche die Scharen rotschnäbliger Papageien fort!‹ Auch dein Vater sprach sanft und liebevoll: ›Junges Mädchen mit der schönen dunklen Haut und den gereihten Armreifen, gehst du nicht? Ich möchte deine spitzen Zähnchen küssen!‹ Da rede ich nun mit ihr, als wollte ich nicht zustimmen.
Gedicht 135
Wie angenehm war doch dieses kleine Dorf mit seinen schönen Häusern! Über sandreichen Höfen, die die dunklen Palmenstämme halb begraben, hängen hohe Palmwedel und Blätter herab. Die Bewohner dieser kühlen Siedlung bewirten jeden ankommenden Gast mit unbegrenzt verfügbaren Speisen. So war es, bevor der Mann mit dem Wagen bei uns lächelte. Seine Pferde mit den hellen, prächtigen Mähnen waren auf vielen furchterregenden Wegen ermüdet; nun drehten sie sich, tief einsinkend, im frischen Sand der rauschenden Brandung.
Gedicht 136
Möge mein Vater lange leben! Ich weinte, weil ich schön gerundete, glänzende Armreifen wollte. Er aber handelte wie ein rechtschaffener Arzt, der einem schwer Kranken nicht einfach gibt, wonach dieser verlangt, sondern das geeignete Heilmittel prüft und verabreicht. Als wüsste er, dass zwischen uns und dem Herrn des vielgepriesenen Berglandes eine kurze Trennung liegen würde, legte er mir fest sitzende goldene Reifen an. Sie lassen sich nicht einfach abstreifen; selbst wenn meine Arme schmaler werden, bleiben sie passend und helfen, das verräterische Schwinden meiner Schultern zu verbergen.
Gedicht 137
Herz, lebe wohl! Wenn du beschlossen hast, dich von dieser sanften, guten Frau zu trennen – von ihrem langen, dunklen, kühl duftenden Haar und ihren breiten, weichen, bambusgleichen Schultern –, dann hast du wahrhaft etwas Schweres vollbracht. In der weiten wasserlosen Gegend sind die Wasserfälle an den roten Felsen versiegt. Um den quälenden Hunger seiner jungen, weichköpfigen Gefährtin zu stillen, hat ein großer Elefant einen krummstämmigen Omai-Baum niedergebrochen. Nun gibt er Reisenden auf dem beschwerlichen Weg einen Rastschatten. Durch diesen Wald voller Bergrücken kannst du also gehen und dich weit entfernen!
Gedicht 138
Die Salzhändler führen ein unstetes Leben. In großen Gruppen bringen sie die berggleichen Haufen von Salz aus den salzigen Ebenen ins Bergland, um sie einzutauschen. Wo sie müde wurden, ließen sie einen alten, zerbrochenen Wagen stehen; darin brütet nun ein weißer Reiher. Einst flocht der Herr dieser kühlen Küste mit uns Girlanden aus den kräftigstieligen Neytal-Blüten zwischen üppigen grünen Blättern. Damals wussten es nur unsere Augen. Heute aber weiß es die ganze lärmende alte Stadt, in der festlich tanzende Frauen kunstvoll gearbeiteten Schmuck an den Hüften tragen und sich zum süßen Rhythmus der rauschenden Wellen wiegen.
Gedicht 139
Wolke mit dem großen Donner, mögest du an jedem Gipfel der Berge verweilen, die vielerorts wie tragende Pfeiler der Welt stehen und von vielen verehrt werden! Deine Tropfen klingen, als striche man über die wohlgespannten Saiten einer guten Yaḻ im Paṭumalai-Modus; dein sanftes Rollen gleicht dem tiefen Ton einer Trommel mit tonbestrichenem Fell. Du hast mir geholfen: Über dem schönen Dorf am Berghang, wo ich mit der dunkelhäutigen Frau mit dem vollen, gewellten Haar glücklich vereint war, ließest du nachts Regen fallen und schütteltest die verschiedensten Blüten von den Zweigen.
Gedicht 140
Herz, verzweifle nicht völlig und werde nicht müde, ihr nachzugehen – ob sie mir ihre Gunst schenkt oder nicht. Der große Ostregen hat die kleinen Blütenzweige der kühlen Sandelbäume gen Westen niedergebogen. Sie hat ihr Haar sorgfältig in schönen Flechten geordnet und mit Sandel bestrichen; beim Trocknen schüttelt sie den feinen Staub daraus. Zur Freude ihrer großäugigen Gefährtinnen bewegt sie sich mit dem Ball über den mondhellen Sandhof, auf dem die langen Wagen ihres Vaters verkehren. Sie selbst kennt keinen Kummer. Doch für die schwere Qual und die Krankheit, die mich getroffen haben, gibt es kein anderes Heilmittel als sie.
Gedicht 141
Herz, für dich mag diese schwer zu durchquerende Ödnis leicht sein. Dort streifen die Konrai-Bäume mit ihren rauen Stämmen und hohlen Früchten die Flanken großer Elefanten, die sich im dunklen Schlamm gewälzt haben. Mit den langen, zottigen Fruchtständen gleichen sie ungewaschenen Bergasketen mit langem Haar; so stehen sie schön in der weiten Sommerhitze. Doch ich vermag nicht, ihr volles, weit ausgebreitetes Haar zu verlassen. Es gleicht dem kühlen, feinen Sand des Arisil-Flusses, der Ampar umgibt, die Stadt mit den hohen, reich geschmückten Fahnen. Dort herrscht der ruhmbegierige Killi mit seinen mächtigen, rauhrüsseligen Elefanten und ihren hochragenden Stoßzähnen; wenn sie gegen die feindlichen Schilde kämpfen, kommen die Raubvögel herab.
Gedicht 142
Am Ende der langen Regenzeit hat der Himmel reichlich Wasser herabgegossen. Ein Hirte, der Milch verkauft, bündelt sein weich geflochtenes, vielschnüriges Tragegeschirr mit Feuerbohrer, Beuteln und Fell und legt alles auf seine Palmblattmatte. Zahllose feine Tropfen benetzen ihn von einer Seite. Auf seinen Stab gestützt, steht er zusammengezogen da; mit dem vertrauten Lockruf sammelt und beruhigt er die Herde mit den kleinen Köpfen. In diesem Waldland mit seinem verlässlich wiederkehrenden Ertrag liegt ihr Dorf: Dort wohnt die sanfte junge Frau, deren Treue der Mullai-Landschaft entspricht. Selbst mitten in der Nacht freut sie sich, wenn ein Gast kommt.
Gedicht 143
Ach, wie töricht war ich! Jedes Mal, wenn ich die Spielgefährtinnen und den Nocci-Strauch im Hof unseres schönen Hauses sehe, dessen frisch aufgeschütteter Sand zertreten ist, weine ich mit überströmenden Augen. Doch meine junge Tochter trifft keine Schuld, selbst wenn ich so leide; sogar der Papagei ruft nach ihr wie nach einer Verwandten. Einige Tage, nachdem ich die süß klingenden, doch verletzenden Worte der geschwätzigen Frauen unserer alten Stadt gehört hatte, tat ich, als wüsste ich nichts. Ich atmete tief ein und sagte zu ihr: ›Wie herrlich dein Haar duftet!‹
Gedicht 144
Freundin, ich wusste nicht, dass er bei Nacht kommt: allein durch die gefährlichen Weggabelungen, an denen Tigerinnen mit gespaltenem Maul umherstreifen. Er durchschwimmt die schwer zugänglichen Tiefen des schnell fließenden Waldbachs, dessen klares Wasser über glänzenden Sand strömt, und kommt mit verschiedenfarbigen Blüten an den Schultern. Darum bin ich nun so: Mein törichtes Herz wird von fremden Sorgen bedrängt, und aus meinen geschminkten, blütengleichen Augen fließen Tränen. Wie eine dunkle Elefantenkuh, deren Gefährte von einem Tiger angegriffen wurde, erschrecke ich selbst beim Geräusch der mächtigen Regenwolken.
Gedicht 145
Auf dem feuchten weißen Sand, den die große Lagune bespült, wachsen dunkle Atumpu-Ranken. Frauen flechten ihre großen Blüten ins Haar. Der schöne Herr dieser Küste ist der, dessen Liebe wir begehren. Noch bevor unsere Verbindung richtig gefestigt war, sprach die Mutter ohne rechtes Maß bereits so, als seien wir vereint, und fragte: ›Wie steht es um sie?‹ Auch meine Worte könnte sie durchschauen. Freundin, lebe wohl! Höre: Selbst in tiefer, stiller Mitternacht kommt der Klang seiner Wagenglocken sacht in unsere Siedlung mit den dickstämmigen Punnai-Bäumen.
Gedicht 146
›Du reitest auf einem Pferd aus dem Blattstiel der hohen, dunklen Palmyrapalme, trägst eine Girlande aus Blumen, die niemand verkauft, und ziehst durch viele Orte in der Hoffnung auf eine gute Verbindung. Steige doch kurz ab und ruhe dich unter diesem Baum aus! Sein weiter, kühler Schatten gleicht dem Schirm eines Königs, der seine Pflichten kennt. Warte, bis das Sonnenlicht nachlässt.‹ So kommen mitfühlende Menschen zusammen und reden freundlich auf mich ein. Doch werden ihre Worte mein verwirrtes Herz erreichen? Die zarte, dunkelhäutige Frau hat es überwältigt, deren Schönheit so vollkommen ist, als hätte ein Meister sie gemalt.
Gedicht 147
Was soll nun werden, junges Mädchen mit der schönen Stirn? Mutter schalt dich unaufhörlich: ›Die grünen Papageien mit den roten Schnäbeln rauben die großen Ähren der kleinen Hirse am honigreichen Hang. Wohin bist du dort gegangen?‹ Du standest vor ihr und antwortetest, ohne nachzudenken: ›Den Herrn des hohen Berges mit den rauschenden Wasserfällen kenne ich überhaupt nicht; ich habe ihn nie gesehen. Mit meiner Bambusklapper habe ich weder Blumen gepflückt noch bin ich zum Spielen in den Bergteich gesprungen.‹ Ach, wie ungeschickt war deine Unwahrheit! Als Mutter das hörte, senkte sie den Kopf. Du Arme: Nun wirst du nicht mehr aufs Feld gehen dürfen.
Gedicht 148
Er sah mich an, sprach sanfte Worte und sagte: ›Dorthin kannst du nicht mitkommen.‹ So begann er sein Vorhaben und ging fort. Heute, heißt es, durchquert er die weite wasserlose Ödnis, wo einst tiefe Teiche waren. Unter rotstämmigen Mara-Bäumen lagern Männer mit gebogenen Bögen. Ein rotäugiger, gewaltiger Tiger fürchtet ihren drohenden Stand nicht. Um die Not seiner Gefährtin mit den kräftigen Krallen zu lindern, die nach der Geburt in einer Felshöhle liegt, springt er voller Zorn auf das gefleckte Gesicht eines Elefantenbullen mit hohen Stoßzähnen. Ich will nicht klagen, Freundin. Möge seine Reise gelingen!
Gedicht 149
Freundin, lebe wohl! Erst wenige, dann viele Frauen in den Gassen sehen uns aus den Augenwinkeln an, legen den Zeigefinger an die Nasenspitze und streuen ihr Getuschel aus. Mutter schwingt den kleinen Stock und bedrängt mich; ich bin erschöpft. Darum habe ich beschlossen, mit dem Herrn der Küste fortzugehen. Um Mitternacht kommt er auf seinem wohlgebauten Wagen; er treibt seine schnellen Pferde an, deren schön gefärbte Hälse die frischen Blüten des Küstenhains gestreift haben und nach ihnen duften. Mag dieses lärmende Dorf sein Gerede selbst tragen und damit zurückbleiben!
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
Sänger, euer Herr ist wahrhaft zum Lachen! Er dachte wohl: ›Diese Verbindung brauchen wir nicht zu fürchten.‹ So fühlen sich Besitzer fester Mauern sicher, wenn sie sich vor dem Pandya Vaḻuti verneigen und ihm langes Leben wünschen – vor ihm, dessen kämpferisches Heer mit vielen Elefanten Schutzwälder niederbricht und Festungen überwindet. Dein Herr trieb seine stolzen Pferde durch die kühle Landschaft, kam in unsere Siedlung, zeigte Brust- und Kopfgirlande und gewann mein ungeteiltes Herz. Wird er mich nun einfach verlassen dürfen? Meine Mutter trägt einen kleinen, knotigen Stock. Ihr Zorn ist groß; sie wird sich nicht beruhigen.
Gedicht 151
Freundin, auch wenn meine schöne Stirn blass wird und meine vollen Schultern schmal werden: Der Herr des Berglandes soll nachts nicht kommen! Dort greift ein Elefant in einem schwer zugänglichen Engpass einen tödlichen, dunklen Tiger an und wäscht die roten Flecken von seinen weißen Stoßzähnen im Wasserfall am Fels. Eine rotgesichtige Äffin hat sich heimlich in den pfefferbewachsenen Hängen mit ihrem Gefährten vereint. Aus Angst, ihre große, Laub fressende Sippe könnte es bemerken, steigt sie auf einen blühenden Ast des dunkelstämmigen Venkai mit seinen goldenen Blütenbüscheln, beugt sich über einen tiefen Bergteich und ordnet im Spiegelbild ihr zerzaustes Kopfhaar.
Gedicht 152
Die Liebe hat mir das Palmenpferd gebracht. Die dicht geflochtene Girlande aus Erukku-Blüten hat mir das öffentliche Gerede gebracht. Die Sonne hat ihren hellen Glanz verloren und das Abendlicht über den Himmel ausgebreitet: So brachte auch sie mir Einsamkeit. Und als wäre all dies nicht genug, hat die Nacht Hilflosigkeit hinzugefügt. Sacht sprüht der Nordwind feuchte Tropfen; darunter mischt sich der klagende Ruf des Anril, der im Nest bei seiner Gefährtin liegt. Was soll aus mir werden, aus mir Erbarmungswürdigem?
Gedicht 153
Die Wolke nimmt Wasser aus dem östlichen Meer auf, steigt gen Westen und verdunkelt sich. Um die feste Erde zu erhellen, blitzt sie wie das Gefäß, aus dem ein Handwerker geschmolzenes Kupfer gießt. Mit ihrer angenehmen Stimme erfüllt sie überall ihre Aufgabe und zieht dann nach Süden weiter. Ebenso ist mein Herz zu ihm gegangen. Hier bleibt mein Körper zurück, gerade noch durch Nahrung erhalten. Er gleicht dem einzigen Mann, der die verlassene große Stadt bewacht, nachdem ihre Bewohner vor dem Angriff eines zornigen, kriegerischen Königs geflohen sind.
Gedicht 154
Der Wald ist still geworden. Der Himmel breitet schwarze Finsternis aus, als zerspalteten sich die Berge; unaufhörlich ertönen die vielen Stimmen der Gewitterwolken. ›Schläfst du, du achtloses Mädchen im Haus? Hörst du nicht den furchtbaren Ruf des großen Tigers, der im nebelbedeckten Gehölz einen Elefanten zu Boden gebracht hat?‹ Mein Herz ist von schwerer Angst verwirrt. Damit es sich beruhigt wie Feuer, über das man Wasser gießt, wäre es gut, wenn er heute nicht käme. Jedes Mal, wenn ich an den schwer passierbaren Weg über die querliegenden Berge denke, fließt mein haltloses Herz über die ganze Landschaft voraus.
Gedicht 155
›Du spielst nicht mit den glänzend geschmückten Mädchen und flichtst keine Girlande aus breitblättrigen Neytal-Blüten. Allein stehst du in einem Winkel des weit blühenden Küstenhains. Wer bist du? Wir verneigen uns vor dir und fragen. Deine Schönheit sättigt die Augen der Betrachter niemals. Bist du eine Gottheit, die in der weiten Fläche des klaren, wellenreichen Meeres wohnt? Oder hast du dich am Rand der großen Lagune niedergelassen? Sprich, junge Frau!‹ So sagte ich. Als Antwort öffnete sich ihr Lächeln und zeigte die spitzen Zähne; zugleich füllten sich ihre geschminkten, vielblättrigen Blüten gleichenden Augen mit Tränen.
Gedicht 156
Herr des großen Felsenlandes, deine Liebe ist wahrhaft groß: Du kommst durch dichte Finsternis, in der man nicht sieht, wohin man tritt, und überwindest die Wachen unseres streng behüteten Hauses. Wir aber werden viele Tage hinausgehen, um die kleine Hirse zu bewachen, und dabei dich und deinen Berg besingen. Komm daher am Tag, damit unsere vielen Sorgen weichen! In der kleinen Siedlung am großen, von Eruvai bewachsenen Berg leben tüchtige Männer, selbst wenn sie Palmwein getrunken haben. Die wandernden Regenwolken haben sich über unserem hohen Berg niedergelassen; ihre Stimme erfüllt die Felsspalten und Höhlen.
Gedicht 157
Nachdem die großen Regengüsse der Arbeit überall in der weiten Welt geholfen haben, kommt der junge Sommer. Im Fluss zeichnet der feine Sand Muster wie auf dem bewegten Rücken einer vielfach gefleckten Schlange. Von den voll blühenden Mangobäumen rufen vereinte Kuckucke einander zu. Jedes Mal, wenn sie das hört, wird sie heftig weinen und voller Sehnsucht an uns denken: die dunkelhäutige Frau mit den vielen feinen Schönheitsflecken, die aussehen, als sei der Blütenstaub des hochstämmigen Venkai neben einer kleinen Waldanhöhe auf sie gestreut worden.
Gedicht 158
Ach, Freundin, lebe wohl! Ich sehe den Weg nicht, auf dem der Herr des hohen Berglandes zu uns kommt; er bleibt verborgen. Sein steiniger Pfad muss die Füße verletzen, seine dichte Dunkelheit die Augen überwältigen. Ein grimmiger dunkler Tiger lauert in einer Felsspalte, fällt einen Elefanten mit geflecktem Gesicht an und bringt ihn in Not. Nachdem er Blut getrunken hat, wischt er seine fleischigen Wangen und sein großes Maul am Fuß eines Venkai-Baums ab. Durch diese Gegend führt sein Weg.
Gedicht 159
Am weiten, blumenreichen Hafen schieben kräftige Wellen sich über eine dunkle Meeresfläche, die wie aus Saphir geschnitten erscheint. An der abfallenden Küste liegen hohe Sandhügel, als hätte man Mondlicht aufgehäuft. Wir haben den Tag verbracht, indem wir die Reihen der Reiher zählten, die wie dicht stehende Zweige aussehen. Sagen wir nun: ›Steh auf, lass uns in die wohlhabenden Häuser gehen, wo man fette Fische isst und der Wind im Punnai-Hof feine Linien in den Sand zeichnet‹, so will sie nicht. Aber auch wir können nicht einfach sagen: ›Bleibe hier.‹ Darum möge dein Wagen, in dem du so gern fährst, in unserer kleinen Küstensiedlung verweilen. Lass sie laut davon sprechen! Nachts schlafen wir zum Klang der brechenden Wellen des reichen Meeres.
Gedicht 160
Freundschaft, Güte, Schamgefühl, nützliches Handeln, Anstand und ein Verhalten, das den jeweiligen Umständen entspricht – darin kannte ich mich einst noch besser aus als ihr. Das war, bevor ich ihre Augen sah: rot gezeichnete, große, kühle Augen, wie ein Paar einander zugewandter, frisch geöffneter Kuvalai-Blüten aus einem alten Wasserbecken. Sie hat junge, schöne, hervortretende Brüste mit zarten Malen, als seien feine Schönheitsflecken darübergesprengt. Ihr duftendes Haar ist in fünf Teile geordnet; ihre herrliche Stirn leuchtet unter rötlichem Schmuck.
Gedicht 161
Auch der König hat sein schweres Werk vollendet. In den Bergteichen blühen blaue Blumen wie Augen; Venkai-Bäume bestreuen den weiten Wald mit Blüten. Auf dem langen, geraden Weg, breit wie eine Straße, eilen unsere jungen Gefährten voraus und scheuchen die dicht versammelten, summenden Vögel auf. Die gebogenen Pferdehufe zerschneiden die vollen Kantāl-Blütenblätter wie Armreifen, während wir unsere Kraft einsetzen. Haben die Vögel wohl schon unsere Ankunft verkündet – jener süß sprechenden Frau mit den fein gezeichneten Hüften, deren Schönheit von aufrichtiger Liebe erfüllt ist? Sie wird sich dem Kind zuwenden und ihre Freude verbergen, als gälte sie einem anderen.
Gedicht 162
Mit tränenüberströmten, geschminkten Augen sagst du traurig: ›Wenn im Haus der Täuber zu seiner schönen, rotbeinigen Gefährtin kommt und der trübe Abend einsam heraufsteigt, kann ich nicht allein bleiben. Ich komme mit dir.‹ Wie behütet und unerfahren bist du doch bei deiner Mutter im weithin berühmten großen Haus deines angesehenen Vaters! Kannst du wirklich mit mir diesen Weg bewältigen? In der sommerlichen Ödnis hängen die langen Luftwurzeln der Itti-Bäume herab, ohne den Boden zu erreichen. Sooft der heiße Wind sie wie Schaukelseile hebt, streifen sie über die schlafenden Elefantenkühe.
Gedicht 163
Mögen sie sich erholen, die armen Pferde des Herrn des Küstenhains! Tag für Tag trieb unablässiger Wind feinen Sandstaub gegen sie. Ohne Unterschied zwischen Tag und Nacht mussten sie über die mondhellen Sandhügel steigen, während die vielen gut abgestimmten Glocken laut zusammenklangen. Schon lange litten sie, wie heute mein Herz gelitten hat. An seinem großen Meer stehen dunkle Punnai-Bäume und besonders leuchtende Kaitai-Pflanzen. Ihre Blüten erscheinen wie die strahlende Schönheit der Morgensonne, wenn sie aus dem Himmel hervortritt und ihre langen, heißen Strahlen ausbreitet.
Gedicht 164
Als der Regen den Wald verlassen hatte, brannte der Herr mit den roten Strahlen so stark, dass die Erde aufriss und die ganze Welt litt und ermattete. ›Auch wenn er damals ging, hat er gut gehandelt‹, sagte ich dir zur Beruhigung; doch du ließest dich nicht trösten. Auf den Wegen der heißen Ödnis töten Männer mit krummen Bögen und geraden Pfeilen fremde Reisende. Unter dem Laub liegen stinkende Leichname. Selbst kleine, schwer hungrige Schakale wagen sich nicht nahe und wenden sich ab. Du konntest dir nicht vorstellen, dass er solche Wege unversehrt durchqueren würde.
Gedicht 165
Ein Jäger denkt darüber nach, warum sein kräftiger Pfeil die schwer zu durchdringende Brust einer wilden Kuh mit schönen Augen verfehlte. ›Eine göttliche Macht steht auf diesem Berg. Möge der Berg Regen empfangen!‹, sagt er. Dann bringen die Menschen dem hohen, heiligen Berg Opfer dar und freuen sich mit ihren Angehörigen. Der Herr dieses Berglandes hört jedes Mal, wenn er sich uns nähert, wie schwer eine Verbindung mit uns zu erlangen sei. Dennoch sagt er nicht: ›Mag eine Freundschaft ohne Zuneigung und ohne Vereinigung eben so enden.‹ Unermüdlich und ohne zurückzuweichen schickt er immer mehr Botschaften.
Gedicht 166
Deine herrliche Haut und dein dichtes duftendes Haar gleichen Gold und Edelstein. Deine schönen geschminkten Augen und deine anmutigen Schultern gleichen Blüten und Bambus. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, wird mein Inneres reich; ich bin wie ein Mensch, der fest in einem guten Leben steht. Dazu hat unser Sohn mit den goldenen Armreifen schon zu spielen gelernt. Auch habe ich keine Aufgabe in einem fremden Land. Wenn ich es bedenke: Aus welchem Grund sollte ich dich verlassen, junge Frau? Meine Liebe ist größer als das Meer.
Gedicht 167
Sänger, du kennst den Sinn deiner Lieder und bist frei von groben Fehlern. Du kommst als Bote des Herrn der kühlen Küste: Dort neigt sich der große Ast eines dunkelstämmigen Punnai-Baums gen Westen. Neu angekommene weiße Reiher rufen darauf; ihr Klang gleicht dem Rhythmus des wohlgebauten langen Wagens, den ein Sänger als Geschenk aus Ays freigebiger, fröhlicher Morgenversammlung erhielt. Doch deine demütigen Worte werden die Blässe nicht vertreiben, die über die halbmondgleiche schöne Stirn dieses jungen Mädchens gezogen ist. Ihre schlanken Handgelenke tragen glänzende Reifen; ihre einstige Schönheit hat sie im duftenden Küstenhain verloren, wo frische Ñāḻal- und Punnai-Blüten verstreut liegen.
Gedicht 168
Herr des schönen Berglandes! An den großen Zweigen dunkelstämmiger Venkai-Bäume, deren Blüten sich den Bienen öffnen, hängen mächtige Honigwaben. Bienen brechen sie auf, und süßer Honig fließt heraus. Kleine Bergbewohner essen davon in den Felshöhlen; die kräftigen Jungen der flaumköpfigen Affen lecken die Reste. Kann man es aber als gutes Verhalten bezeichnen, wenn du in der tiefdunklen Mitternacht auf dem schmalen, schwarzen Pfad voller gefährlicher Schlangen hierher in unser kleines Dorf am Hang kommst – nur die Waffe als Gefährten, die Brust nach Sandel duftend – und dabei nicht an das kostbare Leben der Frau denkst, die dich liebt?
Gedicht 169
Da wir unser Vorhaben vollendet haben, werden wir zurückkehren. Wird die Eidechse an der hohen Wand wohl ein günstiges Zeichen rufen und so die Sorge meiner Frau mit der schönen Stirn lösen? Unser großes Haus steht in einer kleinen Waldsiedlung. Dort wachsen duftende Mullai-Blüten über den spitzen Köpfen der Kalli-Pflanzen auf kiesigem Boden. Ein kräftiger Hirte sammelt am Abend die Herde nickender Schafe, pflückt die Blüten und flicht sie mit weißen Palmstreifen zu einer schwingenden Girlande. Ihr Duft erfüllt die ganze Gasse.
Gedicht 170
Mit scheuen Augen, nach Takaram duftendem Haar, vollen Schultern, langen weißen Zähnen und kräftigen, dicht beieinanderstehenden Schenkeln ist sie allein gekommen. Sie trägt ein schön geflochtenes Blättergewand und steht da, sodass der ganze Festplatz durch sie erstrahlt. Steht auf, steht auf! Wir müssen unseren Mann beschützen. Was nützt unsere große Zahl, wenn wir auf ihre Macht treffen? Auch die vielen Arya-Krieger im berühmten Mullur zogen ihre glänzenden Schwerter – und flohen doch vor dem einen Speer Malaiyans.
Gedicht 171
In seinem Land treibt die Sehnsucht nach Wasser die erschöpften Elefanten über die heißen Hänge der sommerlichen Berge. Ein junges, weichköpfiges Kalb kann nicht weitergehen und kommt mit den Kälbern der Dorfkühe in die Siedlung; sein Anblick trifft die Frauen mitten ins Herz. Wenn er nun viele Berge und schwere Ödlandwege überschreitet: Wie werden seine Augen das ohne uns vermögen? In der Mitternacht, wenn die Dämonen sich regen, pflegt er sich liebevoll an uns zu schmiegen, Brust an Brust, und so einzuschlafen; die klaren Glöckchen seines kunstvollen Schmucks ruhen dabei niedergelegt.
Gedicht 172
Mit unseren Spielgefährtinnen drückten wir einst einen Samen in den weißen Sand, vergaßen ihn und ließen ihn zurück. Er keimte. Wir gossen süße Milch mit Ghee daran und zogen den Punnai-Baum liebevoll auf. Mutter sagte: ›Er ist älter und besser als ihr; er ist eure große Schwester.‹ So steht es um diesen Baum. Darum schämen wir uns, hier mit dir zu scherzen. Herr des Hafens mit den leuchtenden Wassern, wo die großen rechtsgewundenen Muschelhörner klingen wie die helle Musik neu angekommener Sänger: Wenn du uns deine Gunst schenkst, gibt es auch andere Orte mit dichtem Schatten.
Gedicht 173
Du mit den Armreifen, ich will dich etwas fragen: Würde es dem hohen Gott Murugan schaden, dessen Brust eine frische, von laut summenden Bienen umschwärmte Girlande trägt, wenn er unserer schwer zu überzeugenden Mutter im Wachen und im Traum erschiene und sagte: ›Diese Krankheit kommt nicht von mir. Der Herr jenes schönen, edelsteingleich leuchtenden Berges hat sie verursacht‹? Er hat uns doch liebevoll gewonnen, Blumen aus dem Bergteich gepflückt, Girlanden geflochten und uns einen Kopfschmuck aus roten Berg-Kantāl-Blüten gegeben. Mutter aber hält das Leiden für göttliche Besessenheit.
Gedicht 174
Du sagst, Freundin: ›Dein Geliebter ist durch den winddurchwehten, gefährlichen Weg gezogen, auf dem Tiger umherstreifen. Im menschenleeren Land ruft ein männlicher Vogel von einem hohen, fruchttragenden Palmzweig; die Fruchtbüschel gleichen denen der dicht bewachsenen Intu-Palmen. Nun ist er zurückgekehrt, umarmt dich liebevoll und bleibt ohne Trennung bei dir. Warum bist du, junge Frau, noch immer so erschöpft und verzagt?‹ Das mögen Menschen fragen, die es nicht wissen. Was nützt es, wenn er mich an seine mächtige Brust drückt, solange keine Liebe darin ist? Er hat mich gewonnen wie eine Beute, nach der er verlangte, und hält doch an einer Haltung fest, die sich mir nicht hingibt.
Gedicht 175
Die Paratavar durchfurchen auf ihren gebogenen Timil-Booten das weite Meer, häufen den Fang fetter Fische auf dem nachgebenden Sand und füllen Muschelschalen mit Fischöl. Bei der kleinen Flamme dieser Lampen schlafen sie. Unser Geliebter ist der Herr dieser Küste, über der duftend blühende Punnai-Bäume aufragen. Hat Mutter etwa selbst von unserer Verbindung erfahren? Nein. Sie glaubt den wenigen Worten der Frauen in der Nachbarschaft. Mitten in der Nacht betrachtet sie meinen Körper, der blass wie gekochte Milch geworden ist, als wollte sie ihn mit ihrem Blick verbrennen.
Gedicht 176
Freundin, sage mir: Wenn sie mich liebt und mir zugetan ist, sollte er dann sagen: ›Sie liebt sie‹, ohne zu erkennen, dass ich aus Großmut freundlich mit ihr umging und ihn freigab? Er war es doch, der meine Schönheit genoss. In seinem Heimatort bilden Berge einen Schutzwall. An den bananenreichen Hängen brechen leuchtend rote Kantāl-Blüten aus ihren Hüllen, wie gemalte Linien auf den Gesichtern aufgereihter Elefanten, und stehen frisch in Büscheln. Schwärme von Bienen singen sanft und süß wie eine Yaḻ, zugleich mit dem Trommelklang der Wasserfälle.
Gedicht 177
Weit ausgreifendes, scharfes Feuer versengt den Wald; die Bäume brennen an ihren Kronen. Durch die heiße Ödnis ohne Rastplatz will er gehen. Ich habe seine Absicht an den Zeichen erkannt: Die glänzenden Blätter der Speere werden sorgfältig gereinigt, die Schilde mit Pfauenfedern geschmückt und mit Glocken versehen. Mir schenkt er mehr Zuneigung als früher. Nun scheint er gekommen zu sein, Freundin, der Tag, an dem ich immerfort leiden werde und die Pupillen meiner schön geschminkten Augen in einer zerstörerischen Tränenflut schwimmen müssen.
Gedicht 178
Ein langbeiniger Reiher hat dicht geordnetes Gefieder, fein wie sorgfältig geknetetes Bambusmark. Seine Gefährtin hat ihre Kraft verloren; erschöpft bleibt sie beim Wechsel der Gezeiten, ohne kleine Fische zu fressen, einsam auf einem tiefen Ast der schönen Kaitai-Pflanze. Den Wagen des Herrn dieser kühlen Küste konnte ich früher mit eigenen Augen sehen. Nun aber finde ich selbst in stiller Mitternacht keinen Schlaf. Beschämt lausche ich jedem Vogellaut, als wäre es der Klang seiner Glocken. Mein Herz, das ihm vertraute, ist wahrhaft zugrunde gegangen.
Gedicht 179
Eine Kuh, die gerade gekalbt hatte, fraß die Vayalai-Ranke an unserem Haus. Da warf meine kleine Tochter ihren Ball auf die Erde, legte ihre Puppe beiseite und schlug sich auf den schönen Bauch. Mit ihrem verwirrten, hirschgleichen Blick verweigerte sie süße Milch und Honig, selbst als ihre Mutter und ich sie ihr anboten; sie schluchzte und bebte. Noch gestern war sie so! Heute aber, heißt es, ist sie durch die schwer zu durchquerende Ödnis gegangen, weil die falschen Worte eines jungen Mannes mit dunklem Bart ihr Vertrauen gewannen. Dabei öffnete sie ihr knospendes Lächeln und zeigte die weißen Zähne, hell wie die Schäfte von Pfauenfedern.
Gedicht 180
In seinem Dorf hängen an den bitteren Kürbisranken der feuchten Felder Nester voller Ameisen. Wenn ein Reiher vom Reisfeld daran stößt, verstreut sich ihr Inhalt wie weißer Reis zwischen rotem. Der Herr dieses Ortes kommt nicht in unser Haus, weil er viele Frauen gewinnen will. Die dunkelhäutige Frau aber vertraut auf ihre Schönheit und lässt ihn nicht los. Anni war mächtig; gegen ihn standen noch gewaltigere Könige. Wie der Punnai-Baum, der auf ihrem Schlachtfeld zugrunde ging, werde wohl ich im Streit dieser beiden aufgerieben.
Gedicht 181
Der dunkelkehlige Haussperling hat anderswo bei einer fremden Gefährtin verweilt. Als er zurückkommt, erkennt seine Partnerin die Lage und vertreibt ihn aus dem Nest, in dem viele kleine Junge wie fein geordnete Inkai-Blüten sitzen. Draußen wird sein Rücken vom Sprühregen nass. Lange sitzt er auf einem benachbarten Dachrand. Schließlich empfindet sie Mitleid, denkt nach und ruft ihn mit weichem Herzen zu sich. Gerade als der verwirrende, hilflose Abend sich niedergelassen hat und die süßen Stimmen verstummen, kommt nun der Wagen unseres mächtigen Helden. Seine geschmückten Pferde zertreten die kühlen Feldpflanzen. Die Schönheit ihrer schönen Stirn ist gerettet!
Gedicht 182
Der Mond ist verschwunden, Dunkelheit ist eingetreten. Auch deine Mutter schläft, die in diesem reichen, weiträumigen Haus, schön wie ein Gemälde, dich wie eine kostbare Figur behütet. Komm, Freundin, lass uns leise hinausgehen, ihn sehen und zurückkehren! Du sollst ihn an seine schöne Brust drücken wie jemand, der ein verlorenes kostbares Schmuckstück wiedergefunden hat. Er ist allein gekommen, wie ein großer Elefant, den seine Führer oben und unten verlassen haben. Lass du ihn nicht weiter im kalten Tau zittern!
Gedicht 183
Die Salzhändler bringen den weißen Reis ihres eigenen Landes und handeln um den Preis des Salzes aus einem anderen Land. Auf langen Wegen ziehen ihre Wagenreihen durch mondhellen Sand; mit ihren Angehörigen brechen sie wieder auf, sobald ihnen der Aufenthalt dort verleidet ist. Schon ihr Weggehen schmerzt. Wie unbedacht bist du, Herr der Küste! Du bedenkst nicht, dass sie ohne dich nicht leben wird. Zur Einsamkeit kommt der Abend mit dem kalten Wind, der sie überall quält. Sie wird sein wie eine Neytal-Blüte im ausgetrockneten Wasser, die ein weißer, von Fisch gesättigter Reiher niedergetreten hat.
Gedicht 184
Ich hatte nur eine Tochter. Gestern ist auch sie mit dem jungen Mann von kampfstarken Schultern und scharfem Speer durch die schwere Ödnis der großen Berge gegangen. Ihr sagt: ›Beherrsche jetzt deinen Schmerz.‹ Ihr Verständigen, wie sollte mir das möglich sein? Wenn ich daran denke, brennt mein Herz. Ich sehe den edelsteinfarbenen Nocci-Strauch und den erhöhten Platz, an denen meine schöne junge Tochter spielte. Sie war, als hätte die kostbare kleine Gestalt in der Pupille meines geschminkten Auges das Gehen gelernt.
Gedicht 185
Unablässige Krankheit und vernichtende Sehnsucht verwirren mich; meine Liebe übersteigt jedes Maß. Wenn du mir nicht einmal erlaubst, mein hilfloses Leiden zu zeigen, dann hat sie meinen Tod beschlossen – die Frau, die der kunstvoll von einer Gottheit geschaffenen Figur gleicht. Diese steht am Westhang des berühmten hohen Kolli-Berges von Poraiyan. Auf dessen schmalen Felsenpfaden hinterlassen die gebogenen Hufe der guten Pferde mit weiten Mähnen Spuren, die Sänger als Geschenke erhielten; Bittende steigen dort empor, ohne zu ermüden. Bienen fliegen zu den schwingenden Blütenbüscheln der breitblättrigen Kantāl-Pflanzen und bauen vielfach gegliederte Honigwaben. Ach, wie ich leide!
Gedicht 186
Die Felsquellen sammeln kaum noch Wasser. Ein mächtiger Elefant leert die verbliebenen Becken, streckt seinen langen, rauen Rüssel aus, schöpft Wasser und eilt seiner Gefährtin entgegen. In dieser vom Sommer ausgebrannten, dürregeplagten Ödnis lebt ein altes, farbwechselndes Eidechsenmännchen. Es bewegt sich, als zöge ein Sänger seine Yaḻ nach sich, und klettert auf einen nahen hohen Yā-Baum. Das ist der Weg, den unser heiß geliebter Mann genommen hat. Mit einem Herzen voller großer Güte, das sich für andere müht, ist er fortgegangen, um begehrten Besitz zu erwerben.
Gedicht 187
Die Neytal-Blüten schließen sich; die Schatten fließen nach Osten. Die Sonne am Berg wird rot, die Erde kühlt ab, und auch der Hain mit seinen vielen Blüten dämmert. Zur sinkenden Stunde werden die Pferde eingespannt; die zusammengehörigen Glocken erklingen. Unsere Liebe erfüllt uns ganz, wir stehen grüßend zurück, und auch der Wagen entschwindet. Was wird nun, zusammen mit dem Dorf, aus diesem Hain? Hier spielten wir und lächelten glücklich mit dem Herrn der Küste, dessen gebogener Schmuck wie ein Blitz glänzt und dessen Brustgirlande honigsuchende Bienen umsummen.
Gedicht 188
Herr des himmelhohen Berges! An den wasserreichen Hängen gedeihen Bananenstauden. Aus ihren gebogenen Hüllblättern tritt eine dicht geschlossene, spitz zulaufende Blütenknospe hervor und berührt die vollen Kantāl-Blütenblätter. Das gleicht den weichen Fingern glänzend geschmückter Frauen, die beim Zusammenschieben ihrer hellen Armreifen aneinanderliegen. Hätte sie damals klar gewusst, dass auch aus etwas Gutem Unheil erwachsen kann, dann hätte sie ihre vollen, bambusgleichen Schultern nicht schwinden lassen – Schultern wie die Bambusstämme an den honigreichen Hängen deines Berges.
Gedicht 189
Auch wenn er noch nicht gekommen ist, um uns Liebe zu schenken – uns, die niemanden außer ihm haben –, wird er denn gleich mit dem Schiff auf dem Ganges davonfahren? Dort klingen die Stimmen der Reiher so süß wie die Saiten der kleinen Yaḻ, welche die Sänger vor der schwer zu besänftigenden Gottheit anschlagen. Welches Unternehmen sollte ihn so festhalten? Er durchquerte doch jenen schönen Wald mit seinen schwankenden, entlaubten Zweigen, in dem eine männliche Wildtaube das Netz eines grausamen, tötungskundigen Jägers zerrissen hat und nun selbst vor dem Faden einer Spinne am Ast erschrickt.
Gedicht 190
Herz, lebe wohl – nun leide! Du hast dich am Lächeln des korallenroten Mundes jener jungen Frau erfreut, die nur wenige Worte sprach. Ihre kühlen Augen glichen denen eines im Netz gefangenen Hirsches; ihre schönen, vollen Schultern besaßen überragenden Reiz, schön wie Arkadu. Diese Stadt mit ihren herrlichen, Palmwein spendenden Reisfeldern, zwischen deren Halmen bienenumschwärmte Neytal-Blüten wachsen, gehört Alisi mit den vortrefflichen Wagen und den ausgebreiteten, honigduftenden Girlanden. Er ist der Vater Centans mit dem gefleckten Speer, freigebig wie Regen, der schwer einnehmbare Festungen seiner Feinde überwand.
Gedicht 191
An den kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen hängen helle, honigfeuchte Blütenbüschel. Fein fallen sie wie leuchtende Schönheitsflecken auf die schönen Brüste der Sandpuppen, welche die geschmückten Mädchen im langen Sand gebaut haben. In unserem reizenden kleinen Dorf hinter dem Mangrovenzaun hat sich Gerede erhoben: ›Ist nicht am Abend ein Wagen gekommen?‹ Unter all den Menschen sah Mutter gerade mich an. Wenn ich morgen nicht hinausgehe, um die edelsteinfarbenen Muntakam-Blüten zu pflücken, wird es schwer sein, meine Schönheit zu bewahren. Doch noch schwerer wäre es, wenn er an die duftende, blütenreiche Küste mit der dunklen Lagune käme und sein Wagen unverrichteter Dinge wieder davonführe.
Gedicht 192
›Warum kommst du aus Liebe zu mir?‹, fragst du immer wieder klagend, schöne dunkelhäutige Frau, und weinst. Im waldreichen Hain lauert ein blutdürstiger, furchtbarer Tiger auf einen jungen Elefanten von großer Kraft. In der weiten Bergwildnis mit ihren dunklen Bären weiden die kräftigen Schafherden der Puḻiyar am Morgen. Doch wenn ich an deine erlesene Schönheit denke und komme, werden mir diese Bergpfade zum Schutz. Du gleichst der wunderbaren Figur, die eine göttliche Macht am Westhang des jackfruchtreichen Kolli geschaffen hat und die im weit strahlenden jungen Sonnenlicht erscheint.
Gedicht 193
Großer kalter Nordwind, du durchstreifst die frisch bestellten, wassergefüllten Felder und umschlingst unablässig meinen Rücken! Tau mischt sich mit den neuen, flaumköpfigen Inkai-Blüten, deren runde Knospen der Farbe gekochten Lacks gleichen. Wir wissen nicht, dass wir dir je etwas Böses getan hätten. Unser Geliebter hat die glänzenden Reifen an meinen vollen Schultern locker werden lassen und ist fortgegangen, um in schwerer Arbeit Besitz zu erwerben. Quäle mich nicht, die ich hier allein in einem Winkel sitze und großen Schmerz erleide!
Gedicht 194
Ach, Freundin, lebe wohl! Wie sollen wir dem kleinen grünen Papagei danken? Nicht nur der herrschaftliche Elefant mit hochragenden Stoßzähnen und einem Rüssel, der den Boden streift, zieht mit seiner großen Gefährtin und ihrem Kalb umher. Auch wir verließen den einzelnen Wachstand auf dem Felsen und spielten mit dem Herrn des Berges in einem dicht bewachsenen Winkel, den selbst die Affen nicht kannten. Währenddessen nahm der Papagei keine der großen Hirseähren, die sich schon so fest und reif anfühlten wie Eisen.
Gedicht 195
Herr der sanften Küste, grausam ist es, dass du ihr keine Gunst schenkst! In der dunklen Lagune frisst ein junger Otter fette Fische und schläft dann im schönen Tillai-Gehölz. Ich habe ihre Augen gesehen, die Augen der Frau, die dich liebt: Sie sind nass und voller Tränen. Sie gleichen den Neytal-Blüten von Tonti mit seinem schönen Küstenhain und den laut rufenden Vögeln. Von den scharfen Sicheln der Reisschnitter getroffen, schwanken ihre vielen Blütenblätter offen auf dem bewegten Wasser.
Gedicht 196
Voller Mond, dein Licht ist frisch und weiß, als schöpfte man Milch; zwischen deinen vielen Strahlen glänzt es wie dichtes Kristall. Du bist so vollständig, dass keine Leiter deine Höhe erreicht. Du besitzt Güte und Geradheit, und keinen Teil der Welt gibt es, der sich vor dir verbergen könnte. Doch du zeigst mir nicht den Ort, an dem der sich aufhält, der sich vor mir verbirgt. Darum schwindest du wie meine Schultern, die ihre schöne Fülle verloren haben, wirst kleiner und immer kleiner. Ist das die Folge davon, dass du als wissender Zeuge die Wahrheit verschweigst?
Gedicht 197
›Meine Armreifen sind locker geworden; über meine Stirn breitet sich Blässe wie die Blüte der rankenden Flaschenkürbisse. Meine Augen tragen ständig kühle Tränen. Ach, ich habe ihm vertraut – möge mein Leben schwinden!‹ So versinke nicht im Kummer, Freundin, lebe wohl! Über seinem schönen Bergland ziehen die Wolken dahin wie die vielen Schilde vor einer königlichen Festung. Sie donnern wie gemeinsam geschlagene, süß klingende Trommeln und blitzen wie die schmalen goldenen Armreifen der Frauen, die an den Wasserplatz gehen, um frische, bienenbesuchte Blüten für ihr langes dunkles Haar zu holen.
Gedicht 198
Von weit her kommen die kräftigen Tiere durch den Waldweg, über dem hohe Yā- und Omai-Bäume stehen. Vor einigen Tagen ging meine Tochter hier vorbei; seitdem sind meine Augen in Tränen versunken. Ich flehe euch im Namen ihrer Herkunft an. Ihre Hüften tragen viele feine Schmuckreihen, auf ihrer Haut treten zarte Schönheitsmale hervor; lange, leuchtend weiße Zähne schmücken ihren Mund. Sie hat wenige Armreifen, doch üppiges Haar. Ihr Vater ist ein starker Mann mit dunklem Bart, mächtigem Nacken und breiten Händen, kundig im starken Bogen und seinen Pfeilen, unerschöpflich freigebig. Dies ist seine Heimat. Ich bin es, die sie aufzog. Mögen eure Namen in Ehren stehen!
Gedicht 199
Freundin, lebe wohl! Hoch über dem angewehten Sand steht eine große dunkle Palmyrapalme. In ihrem Nest zwischen den breiten Wedeln klagt ein weißer Reiher mitten in der stillen Nacht. Jedes Mal zerfließe ich innerlich; mein Herz wird weich wie Schlamm. So lebe ich, solange ich die Umarmung des Herrn der Küste nicht erfahre, die Körper an Körper schließt. Die Paratavar in ihren gebogenen Booten fangen wilde Haie im gewundenen Wasser. Ihre kräftig gezogenen Angelleinen steigen und fallen; der Wind zerstreut die Flammenbüschel ihrer Lampen, deren dichtes Licht sanft blinkt wie Sterne am dunkelblauen Himmel.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
Alter, wortkundiger Töpfer! Du trägst eine Girlande aus hellen Nocci-Blütenbüscheln, dicht gebunden wie Ähren, und verkündest in der langen, breiten Straße, die einem Flussbett gleicht, das Fest. Wenn du zu dem Ort mit den Teichen und den schönen, großen, dicht mit Ampal bewachsenen Feldern gehst, verkünde dort auch dies: ›Frauen mit spitzen Zähnen und anmutig breiten Hüften, hütet euch vor den falschen, grausamen Worten dieses Sängers! Seine Hände greifen geschickt in die Saiten, und er kennt seine Lieder – doch groß ist das Leid, das er verursacht.‹
Gedicht 201
Du sagtest: ›Die geliebte junge Tochter des Bergbewohners ist schwer zu gewinnen und streng bewacht. Sie beantwortet deine Worte nicht und ist noch sehr jung. Du darfst nicht an sie denken.‹ Aber sie kann mein Herz nicht verlassen. Sie gleicht jener unvergänglichen Figur von herrlicher Schönheit am Westhang des fruchtreichen Kolli mit seinen rotwurzeligen Jackfruchtbäumen. Eine Gottheit schützt die fehlerlosen hohen Gipfel und die schönen weißen Wasserfälle. Ob der Wind dagegenstößt, heftiger Regen herabstürzt, zorniger Donner einschlägt, vielerlei Gefahren auftreten oder die große Erde selbst erbebt: Die Figur bleibt unverändert.
Gedicht 202
Junges Mädchen, lebe wohl! Sieh den Wald deines Vaters, der die Klüfte des großen Berges umgibt und mit vielen Konkam-Blüten geschmückt ist. Sie leuchten wie die langen Reihen der Festlichter in dem heiligen Monat, der dem Sechsgestirn zugeordnet ist. Ein mächtiger Elefant hat gegen einen Tiger gekämpft; seine weißen Stoßzähne sind rot von Fleisch und Blut, und die vielen glänzenden Perlen an ihnen klirren. Mit gewaltiger Kraft verdreht er den festen Stamm eines Baumes. Er umfasst seine sanfte Gefährtin und ihr Kalb, scheucht die großen Schwärme honigsammelnder Bienen auf und reicht ihnen goldgleiche Venkai-Blütenbüschel als Nahrung.
Gedicht 203
Die donnernden Wellen haben hohe Sandhügel aufgeworfen. Darauf stehen breitfüßige Talai-Pflanzen mit langen, stacheligen Blättern. In den dichten inneren Hüllen reifen große, helle Blüten; ihre weißen Blütenstände gleichen aus Elfenbein geschnittenen Formen. Die Brandung schlägt dagegen, lässt sie aufschwingen und ihren Blütenstaub verstreuen. Ihr Duft verdrängt den Fischgeruch in den Gassen unserer kleinen Siedlung. In diesem duftenden Küstenhain entstand unsere Liebe. Ohne zu bedenken, dass wir auch nur einen Tag Trennung kaum überleben, hat das geschwätzige Dorf verhindert, dass sein langer Wagen mit den schnellen Pferden weiter hierherkommt. Zu dieser Schuld fügt es nun noch unseren Schmerz hinzu.
Gedicht 204
Ich sagte: ›Junge Frau, soll ich am Abend auf das weite Feld deines Vaters kommen, wo du mit der Klapper die Vögel vertreibst und ein kühles Gewand aus frischen Blättern trägst? Oder soll ich kommen, damit wir uns mit Kuvalai-Blüten aus dem kleinen Bergteich schmücken und an dem kühlen, duftenden Hang spielen, wo wir uns vereinten? Sage mir nun süße Worte, damit mein Herz, das sich nach ihnen sehnt, satt wird. Ich möchte deine spitzen Zähne küssen.‹ Sie antwortete liebevoll und nannte mir den Ort, den sie selbst bestimmte. Dann ging sie fort wie eine sanfte Hirschkuh, die sich von ihrem Hirsch trennt, in das kleine Dorf zwischen hohen Bambusstämmen. Mein Herz, das ich ihrem Davongehen nachsandte, vermag sich nicht mehr von ihr zu lösen.
Gedicht 205
Herz, du bedenkst nicht den schwer zugänglichen Wald am großen Gebirge mit seinen rauschenden Wasserfällen. Dort geht der mächtige Āḷi auf die Jagd und schleppt einen starken Elefanten mit scharfspitzigen, hochragenden weißen Stoßzähnen fort, der einen schön gefleckten Tiger mit tödlichen Krallen bezwungen hat. Wenn du sie hier zurücklässt, die Frau mit den geschminkten Kuvalai-Augen, um dein Vorhaben auszuführen: Wird dann nicht schon heute ihre dunkle Schönheit vergehen? Ihr Farbton gleicht den herrlichen frischen Trieben des lang gewachsenen, hakendornigen Inkai im Garten, nachdem ein heftiger, wasserreicher Regen sie benetzt hat.
Gedicht 206
Vater kam und sagte: ›Die jungen, flaumigen Hirseähren füllen sich mit Milch, neigen sich und bewegen ihre Hüllen. Auf den runden Felsen sammeln sich Scharen rotschnäbliger Papageien, um sie zu rauben. Schlage deine schöne Tattai-Klapper und mache die Schleuder bereit!‹ Darauf sagte Mutter: ›Nun mögen auch die Venkai-Bäume zu einem guten Tag aufblühen!‹ Dabei sah sie mir ins Gesicht. Was bedeutet das, Freundin? Denkt sie: ›Sie wird fortgehen‹, oder: ›Ich werde sie einschließen‹? Hat sie von unserer Verbindung mit dem Herrn des Felsenlandes erfahren? Ich weiß es nicht.
Gedicht 207
In der von Mangroven umhegten Siedlung, deren Gärten von Lagunen umgeben sind, stehen niedrige Hütten mit Muntakam-Dächern. Hier leben die Fänger fetter Fische. Unter lautem Aufsehen kommen immer wieder Männer mit fertig gerüsteten langen Wagen, durchqueren die berggleichen Sandhaufen – und werden sie wieder heimkehren? Dieses sanft sprechende junge Mädchen gehört doch zu den Menschen, die gemeinsam auf das große, wind- und wellenreiche Meer hinausfahren: junge und alte Verwandte, erfahrene Paratavar mit ergrautem Haar und angespannten Sehnen, die schon Haie erlegt haben, und die jungen, entschlossenen Jäger mit Netzen und Angeln.
Gedicht 208
Junges Mädchen mit der leuchtenden Stirn, warum welktest du so vor Kummer? Dein prächtiger Schmuck wird locker, du schluchzt, und klare Tränen wie Perlenströme benetzen den Raum zwischen deinen Brüsten. Deine Augen weinen ohne Ende; du bist völlig erschöpft. Unser Geliebter wird nicht fortgehen. Und wenn er doch ginge, könnte er diesen Schmerz nicht ertragen. Ihm dürfen wir fest vertrauen: Seine Liebe ist groß, und Zartheit gehört zu ihm. Er wird uns mehr bemitleiden als wir uns selbst und zurückkehren, auch wenn der schwer zu erwerbende Besitz noch nicht gewonnen ist. Dazu scheint dieser mächtige Regen mit seiner Stimme gerade jene zu suchen und zurückzubringen, die sich von ihrer lieben Gefährtin getrennt haben.
Gedicht 209
Die Bergbewohner haben eine Waldfläche gerodet und zurechtgemacht. Als der Boden den rechten Regen erhalten hatte, pflügten sie und streuten wenige Körner weit auseinander. Daraus wuchs eine reiche Ernte; dicht neigen sich die Ähren der Hirse. Dort steht sie, das junge Mädchen mit der süßen, noch kindlichen Stimme. Selbst die Papageien erkennen ihre Worte. Wenn ihre Stimme mich erreicht, endet meine Qual. Bleibt sie aber aus und verstummt für mich, nimmt sie alles mit sich, auch mein Leben.
Gedicht 210
Herr des ertragreichen Ortes! Auf den weiten schönen Feldern, von denen die Stoppeln entfernt wurden, pflügt man den feuchten Boden ein zweites Mal. Die Körbe, die mit Saat hinausgingen, kommen mit vielerlei Fischen zurück. Große Worte zu führen und schnell zu fahren ist kein wahrer Reichtum; das sind nur Früchte des eigenen Tuns. Was die Guten Reichtum nennen, ist ein sanftes Wesen, das vor dem Leid der ihm Anvertrauten zurückschreckt. Der Reichtum mitfühlender Augen – das ist Reichtum.
Gedicht 211
Wem soll ich meinen Schmerz sagen, dass der Herr des Hafens mich verlassen hat? In den salzigen Becken, bis zu denen die Meeresflut steigt, sucht ein schwarzbeiniger Reiher am Rand der gewundenen Lagune Nahrung. Eine Garnele mit gekrümmtem Rücken und vorspringendem Kopf entkommt seinem Schnabel. Nun erschrickt sie vor den großen, von Bienen besuchten Talai-Blüten, die zwischen dichten Blättern über den hohen Sandbänken am Meer stehen, welche die anrollenden Wellen aufgehäuft haben.
Gedicht 212
Freundin, lebe wohl! Er ist zu uns zurückgekommen, nachdem er die langen, hohen Berge der Vatukar durchquert hat, die laute Pampai-Trommeln und zornige Jagdhunde besitzen. Auf jenem Weg erschrickt der langbeinige Kanantul-Vogel vor dem großen Netz eines Jägers, der Lockvögel benutzt. Sein klarer, einsamer Warnruf mischt sich mit den rasch gespielten Saiteninstrumenten der wandernden Künstler. Zu uns ist er gekommen – zu uns, deren Herzen sich vor Sehnsucht verzehrten, sooft wir die goldenen, locker sitzenden Reifen an den Armen unseres kleinen Sohnes sahen und seine süße Stimme hörten, mit der er nach einer Umarmung verlangte.
Gedicht 213
Ihr mit den langen Schultern und schön gewölbten Hüften, ihr wollt mir nicht einmal sagen, welches euer kleines Dorf hinter dem großen Felsenwall ist! Es liegt nahe dem hohen Berg mit den rauschenden Wasserfällen. Am Jackfruchtbaum auf dem Dorfplatz bindet man die Kälber an; von seinen Wurzeln hängen große Früchte mit fetten Spalten herab. Eine rote Kuh mit ihrem Kalb frisst davon und trinkt dann das Wasser im benachbarten Bambusgehölz. Wenn ihr mir schon den Ort nicht nennt: Ist wenigstens die Bewachung dieses erntereifen Hirsefeldes eure Aufgabe? Nach laut niedergegangenem, schwerem Regen ist die kleine Hirse aufgewachsen, mit vollen, rötlich spielenden Ähren.
Gedicht 214
›Ruhm, Freude und Geben – diese drei kommen schwer zu Menschen, die untätig zu Hause bleiben‹, sagte er und ging um seiner Arbeit willen fort. Er versprach mir so eindringlich, dass mein Herz es glaubte: ›Wenn die Knospen sich öffnen und Bienen die vielen Blüten besuchen, werde ich kommen, um dein edelsteingleich dunkles Haar damit zu schmücken.‹ Unser untadeliger Geliebter überschritt viele nebelumhüllte Berge, um Besitz zu erwerben. Hört er denn nicht, Freundin, diese Stimme des Regengewitters? Es blitzt, als lachte es über meinen verwirrenden Kummer, der die glänzenden Armreifen an meinen Schultern lockerte, und scheint mich laut zu verhöhnen.
Gedicht 215
Der Herr des Tages stieg aus dem östlichen Meer auf und verbreitete farbiges Licht; nun verbirgt er sich hinter dem westlichen Berg. Mit Einsamkeit hat sich der trübe Abend niedergelassen. Frauen mit glänzenden Armreifen verrichten ihre Arbeit in den weiten Häusern; helle Lampen brennen mit Öl, das aus Fischfett gewonnen wurde. In der dunkelblauen Meeresweite schlagen die schimmernden Wellen gegen die Küste unserer lärmenden Siedlung. Was wäre dagegen einzuwenden, wenn du heute hier bei uns bliebest? Unsere Männer werden nicht heimkehren, bevor die Jagd gelungen ist: Entschlossen verfolgen sie den scharf bewehrten Hai, der die schönen Netze mit ihren roten Schnüren und festen Knoten zerrissen hat.
Gedicht 216
Auch wenn er nicht zu einer Vereinigung kommt, die allen Streit beendet, ist es doch angenehm, dort zu leben, wo man ihn sehen kann. Selbst wenn er unseren Schmerz nicht lindert, wie die Hand einem verletzten Auge hilft – ist eine Stadt ohne ihn nicht schmerzlich? Tirumaunni wurde von der Sorge um einen lieblos gewordenen Mann so gequält, dass sie sich eine Brust abschnitt. Dies geschah beim Wachstand am reiherreichen Feld, das eine Gottheit im feuerroten Venkai-Baum beschützt. Andere mögen von ihr gehört haben; doch so leiden können nur Menschen, die selbst lieben.
Gedicht 217
Der rasche Elefant gewinnt bei jedem Anblick an Glanz wie der Wohlstand eines Menschen, der in gutem Ruf lebt. Er erschrickt vor einem mächtigen dunklen Tiger, richtet seinen Zorn gegen einen benachbarten dunkelstämmigen Venkai-Baum und beruhigt sich erst, nachdem er ihn beschädigt hat. So ist das Land unseres Geliebten. Auch wenn er überaus lieb ist, werde ich grollen und mich ihm entziehen, Freundin. Er versteht es nämlich, den Liebesstreit zu lösen und die lange Einsamkeit weit von uns fortzunehmen.
Gedicht 218
Die Sonne sinkt, ihre Strahlen verblassen. Der Abend ist einsam geworden wie eine Ranke, deren Blüten abgefallen sind. Überall fliegen Fledermäuse; männliche Vögel rufen in wechselnden, lachenden Lauten. Die Frist ist verstrichen, die er nannte, als er uns mit unermesslicher Liebe beruhigte und aufbrach. Eine große Eule auf dem tiefen Ast eines mächtigen Neem-Baums ruft durch die Nacht. Muss ich, von unaufhörlicher Krankheit gequält, noch immer allein dem Ruf des Anril in der dickstämmigen Palmyrapalme zuhören?
Gedicht 219
Freundin, lebe wohl! Auch wenn meine Augen, meine Schultern und mein kühles duftendes Haar ihre frühere Schönheit verlieren, Blässe sich ausbreitet und mein kostbares Leben sich völlig verändert: Ich werde ihm nichts vorwerfen. So war es, als er und ich allein uns vereinten. Er ist der Herr des großen Hafens am schönen Küstenhain. Die Paratavar aus den kleinen Siedlungen fangen große Fische im tiefen Meer, dessen fischriechende Wellen sich mit den kurzbeinigen Krebsen zurückziehen. Nachts entzünden sie helle Lampen mit dichtem Strahlenkranz; ihr Schein gleicht dem entgegenkommenden Licht der noch jungen Sonne.
Gedicht 220
Die kleinen Jungen ziehen mit uns durch jede Straße. Sie haben kleine Glocken angebunden, einen breiten Gurt befestigt, eine Girlande aus knospenden Erukku-Blüten angelegt und das vortreffliche Pferd hergerichtet, das keine Nahrung frisst. Wahrhaft verständig sind sie! Doch die Leute, die sich stolz als Bürger dieses festlichen Ortes bezeichnen, wo das straff bespannte Trommelfell nie austrocknet – wenn sie wirklich Mitgefühl kennen, warum behandeln sie uns dann als Fremde gegenüber dem jungen Mädchen mit der süßen Stimme und den geschminkten, fischgleichen Augen?
Gedicht 221
Wagenlenker, lass deinen kunstvoll gebauten langen Wagen fahren! Dunkle Karuvilai-Blüten, wie Edelsteine anzusehen, schmücken mit leuchtenden Tonri-Blüten das kühle Gebüsch. An jedem Zweig hängen helle Büschel schöner Konrai-Blüten wie aneinandergereihte Goldstücke. Durch das rotbodige Waldland, das wie ein ausgebreitetes Brustband daliegt, führt der lange, vom Wasser geschmückte große Weg. Wir wollen die süßen Worte der jungen Frau mit den vollen Schultern hören, die sich auf unseren Empfang freut. Ihr blitzender Schmuck wird im schönen Haus leuchten. Sie beugt sich über unseren blütenäugigen Sohn, dessen kleine Füße erst seit Kurzem zu gehen versuchen, wenn er schläft, und sagt: ›Komm her, mein Lieber!‹
Gedicht 222
Freundin, soll ich heute die kleine, kunstvoll gedrehte Schaukel langsam anziehen, dich an den Hüften mit den grünen Schmucksteinen halten und kräftig anschieben? Ihre gedrehten Seile knarren; sie sind so fest am gebogenen, rot blühenden Ast eines dunkelstämmigen Venkai gebunden, dass sie Spuren in der Rinde hinterlassen. Du würdest dich wie ein herrlicher Pfau im Himmel bewegen. Dann könntest du seinen fernen, hohen Berg sehen. In den Hainen dort wachsen viele hohe Bananen und Vaḻai-Bäume. Nebel zieht neben einer schlafenden Elefantenkuh auf; ihr großer Gefährte sieht sie nicht mehr und trompetet.
Gedicht 223
Herr der sanften Küste, ihre Liebe ist so groß, dass sie nicht auf die Tageszeit achtet. Und weil deine Zuneigung groß ist, kommst du sogar am Tag in den vielblütigen Küstenhain, um sie zu beglücken. So zu sein ist schön – doch wenn man es bemerkt, wird sie wegen des Geredes streng eingeschlossen. Darum komm am Abend! Aber auch dies muss bedacht werden: In diesem geschwätzigen Dorf gibt es Frauen, deren Augen noch weniger schlafen als der Hafen an der weiten, vollen Meeresfläche, in der Haie sich tummeln.
Gedicht 224
Er ist gewiss liebevoll und großherzig. Doch die Kuravu-Bäume haben bereits in der frühen Tauzeit junge Triebe und Knospen hervorgebracht, als wüssten sie, dass die späte Tauzeit kommen wird. Nun ist auch der freudige Sommer da. Auf den Blütenbüscheln antworten rotäugige dunkle Kuckucke einander, als riefen sie: ›Ihr Vereinten, bleibt vereint!‹ Was soll ich ihm jetzt noch sagen, ihm, der uns mit dem Versprechen beruhigte, sich nicht zu trennen, und doch an den schweren Weg durch die heiße Ödnis denkt? Dort sind die Teiche leer, die vielen Bäume entlang des langen Weges vertrocknet und ihres lebendigen Aussehens beraubt; an den Weggabelungen versammeln sich Bogenschützen und versperren den Durchgang.
Gedicht 225
Freundin, gibt es jemanden, der ihn für uns bittet – den Herrn des großen Berglandes? Dort ragen die scharfen, kräftigen Knospen der Bananenstauden wie weiße Stoßzähne eines Elefanten auf, der mit einer Kraft wie Murugans und wildem Zorn gekämpft hat. Sie wiegen sich mit Blüten, die dem Haar sanfter Frauen gleichen. Seine lieblose Brust hilft denen nicht, die ihn lieben, obwohl ihr fein gearbeiteter Schmuck und die gemalten Linien auf ihren schönen Brüsten den Glanz verlieren und die aufkommende Blässe sie in schweren Kummer stürzt.
Gedicht 226
Die Menschen nehmen einem Baum nicht so viel Heilmittel, dass er stirbt. Sie üben keine hohe Askese so, dass ihre Kraft zugrunde geht. Könige nehmen kein Gold so, dass der Wohlstand des Landes zerstört wird. Du mit der schönen Stirn: Wir leben, weil er lebt. Doch unser Geliebter kennt kein Maß für den Besitz, den er erwerben will. Er ging fort und ließ uns zurück, während die Sonne die weite Strecke ausdörrt. So ist seine Lage. Alle in dieser Welt wissen doch, dass es sich so verhält.
Gedicht 227
Herr, es ist bitterer als der Verlust des kostbaren Lebens, wenn man von einem vertrauten Menschen sagen muss: ›Er handelt ohne Gerechtigkeit.‹ Deine Gunst für meine Freundin mit dem langen, glänzenden Haar, mit der du im schönen Punnai-Küstenhain den Treffpunkt gefunden hast, ist nun zum lärmenden Gerede geworden. Es dröhnt wie die Straßen von Arkadu, durch die Wagen fahren und Fahnen wehen, der Stadt der Cholas mit grünlich goldenem Schmuck und Elefanten mit tief klingenden Glocken. Dort verstummt an den großen Palmweingefäßen das Summen der Bienen nicht.
Gedicht 228
Was sollen wir sagen, Freundin? In der dichten, augenverschließenden Mitternacht blitzt die Wolke, und mit donnernder Stimme erfüllt sie ihre alte Verpflichtung, Regen zu geben. Gerade dann kommt er auf dem unbarmherzigen, gefährlichen Weg. Empfindet der Herr des Berges kein Mitleid mit uns? Dort steigt der Wasserfall hoch auf und stürzt hinab, sein Klang füllt die tiefen Schluchten. Ein mächtiger Elefant mit breitem Rüssel, dessen Rücken dem eines Jägers gleicht, erschrickt vor dem fliegenden Pfeil aus dem gespannten Bogen.
Gedicht 229
Weil du immer wieder sagst: ›Ich werde gehen, ich werde gehen‹, fürchte ich mich, nach langem Klagen schließlich ›Dann geh‹ zu sagen. Sage ich aber: ›Geh nicht‹, fürchte ich die verletzenden Worte vieler Menschen, die wie Geschosse die Brust treffen. Darum geh und vollende dein Werk. Doch hüte dich, dort lange zu bleiben! Selbst wenn du nachts bei ihr bist und sie so fest umarmst, dass der Schmuck auf ihrer Brust Spuren hinterlässt, zittert sie. Wie wird sie erst allein sein? Sieh nur: Nachdem die junge Regenwolke kühl und dicht über den Himmel gezogen ist, ist nun auch der Nordwind gekommen und steht vor uns.
Gedicht 230
Herr des Ortes mit fischreichen Teichen! Die grünen Blätter der Ampal gleichen Elefantenohren; ihre geschlossenen Knospen erinnern an die Reiher im Teich. Die kühlen, nektarduftenden Blüten auf kräftigen Stielen öffnen sich, wenn der Morgenstern im Osten erscheint und die Dunkelheit weicht. Du schenkst der Kurtisane, die dir nicht grollt, deine Gunst, während du mich verlassen hast. Doch wenn ich dich sehe, ist es so süß, als breite sich kühles, reichliches Wasser über ein Feld aus, das gerade unter großer Trockenheit zu leiden begann: Die Zeit meiner schweren Einsamkeit weicht.
Gedicht 231
Am wolkenlos leuchtenden, edelsteinfarbenen Himmel steht das Siebengestirn, vor dem man nach alter Sitte die Hände faltet. So spielen zahlreiche kleine weiße Meeresvögel zusammen, ihre dunklen Rücken im weiten Meer benetzend. Doch der Hafen ist einsam geworden, Freundin. Die Liebe, die der Herr des schönen Küstenhains uns einst schenkte, bleibt bei uns und geht nicht fort. Dort öffnen sich an dunkelstämmigen Punnai-Bäumen große Knospen, als brächen die Eier der Haussperlinge auf.
Gedicht 232
Herr des großen Berglandes, lebe wohl! Kleinäugige Elefanten mit langen Rüsseln ziehen als Paare umher, wühlen die kühlen, jasminumstandenen Teiche auf, verschmähen die Bananen im Hain und fressen die süßen Früchte der rotstämmigen Jackfruchtbäume. Dabei gerät die kleine Siedlung hinter ihrem Bambuszaun in Aufruhr. Wir bitten dich: Schenke uns Liebe! Verweile in unserem felsigen Dorf, dessen gesäuberter Hof von abgefallenen Venkai-Blüten bedeckt ist, und ziehe erst danach weiter.
Gedicht 233
Editionshinweis: Beschädigte Schlusslesart தௌ¢மே; keine gesicherte Korrektur. Fremdzeichen aus fehlerhafter Zeichenkonvertierung in der Quelle.
Freundin, lebe wohl! Wenn du dem Herrn des großen Felsenlandes deine Gunst geschenkt hast, nimm es jetzt nicht anders auf. Dort verbirgt eine wandernde Wolke in den hohen Hängen das ungestüme Junge einer sanften Äffin mit spitzen Zähnen, sodass sein unerfahrener Vater erschrickt. Eines will ich dir nachdrücklich sagen: Du hast schon früher gut erkannt, dass er ein rechtschaffener Mensch ist, der Mitgefühl in seinem liebevollen Herzen bewahrt und nicht von dem Weg abweicht, den die Guten gehen. Darauf vertraue.
Nummer 234 – Lücke und zwei unsichere Textzeugnisse
Editionshinweis: Gedicht 234 verloren. Die folgenden zwei Texte sind nur mögliche, unsicher zugeordnete Ersatzzeugen.
Das ursprüngliche Gedicht 234 ist nicht erhalten. Project Madurai führt an dieser Stelle zwei anderweitig überlieferte Texte an, die als mögliche Ersatzzeugen diskutiert wurden. Keiner davon ist damit sicher als Natrinai 234 identifiziert.
Erstes Textzeugnis: Bedenkt das Leiden der Edlen und eure Herkunft, die an den Himmel reicht. Es wäre gut, wenn ihr ihm diesen Berg gäbet, der schöne Edelsteine hervorbringt, und dazu ihre Gestalt mit den sich entwickelnden Brüsten. Wenn ihr darüber hinaus an eine entsprechende Gegenleistung denkt: Selbst Uraiyur mit seinem Pankuni-Fest, die Stadt des Cembiyan mit den guten Wagen, der Kaḻumalam samt Königsschirm gewann, und Vanci mit seinem Ulli-Fest wären zu gering.
Zweites Textzeugnis: Herr, gestern und vorgestern standet ihr immer wieder abseits. Weil ihr neu hier seid, schämtet ihr euch zu sprechen. Wenn ihr mich nun bittet: ›Willst du nicht die lebensbedrohende Qual lindern, die deine Freundin mit den geraden, armreifengeschmückten Schultern mir verursacht hat?‹ – so lässt sich ein solches Anliegen bei uns nicht leicht mit Worten erfüllen. Ist sie uns nicht eine mit eigenen Augen sichtbare Gottheit? Sie ist die Tochter des guten Herrn jenes nebelumhüllten Edelsteinberges, wo die üppigen Pfefferranken über den gestreiften Rücken eines schlafenden Tigers streichen.
Gedicht 235
Freundin, lass uns auf den berggleichen Sandhügel steigen, schauen und zurückkehren! Die gewaltigen Wellen schlagen gegen die rauen, breiten Stämme der Talai-Pflanzen mit ihren sägeartigen, stacheligen Blatträndern. Zusammen mit den Punnai-Bäumen und ihrem goldgleichen Blütenstaub erfüllen sie den vielblütigen Küstenhain mit Duft. Dort traf er uns am Tag und ging wieder fort, sodass unsere Schönheit schwand. Nun wollen wir nach dem Weg sehen, auf dem der Herr der weiten Wasser kommt. Bienen umsummen die kühle Girlande auf seiner breiten Brust, während er die stolzen Pferde mit den laut klingenden Glocken antreibt.
Gedicht 236
Freundin, lebe wohl! Sage meiner Mutter, deren Herz hart ist: ›Ihre Krankheit übersteigt jedes Maß; ihr Körper ist heiß, als träfe ihn ausgestoßenes Feuer. Wenn man sie nur kurz, ganz behutsam in den Hof brächte, könnte sie freier atmen und sich sehr erholen.‹ Dann würde der Wind ein wenig meinen blassen Körper berühren: der kühle Wind, der über den herrlichen hohen Berg des Mannes gezogen ist, der meine feinen, glänzenden Armreifen locker werden ließ, und durch die weiten Felsräume gestrichen ist.
Gedicht 237
Junge Frau, du bist sehr blass geworden, deine Schultern sind schmal, und deine tränenvollen Augen gleichen nicht mehr den früheren. Trägst du nicht einen Groll in dir und klagst: ›Der Geliebte, der mir wie mein eigenes Leben ist und von dem ich mich kaum trennen kann, hat mich verlassen und bleibt lange aus‹? Sieh dort die aufragenden Wolken, die in unzähligen verschiedenen Gestalten heranziehen, der Welt zur Freude! Sie gleichen den Elefanten, die Antiran voller Bereitschaft zum Schenken zusammentreibt, schon bevor die Bittenden in ihrer staunenswerten Zahl eintreffen.
Gedicht 238
Mächtige Regenwolke, du hast die Jahreszeit gebracht! Der Wald war unter tödlicher Dürre zugrunde gegangen. Nun öffnen Bienen die Pitavam-Blüten; sie stehen in Reihen wie Frauen mit Girlanden aus kleinen Blüten. Am verwirrenden Abend nahst du unserem Weg. Hast du dir gesagt: ›Ich will hierherkommen und erfahren, wie es ihrem Geliebten geht‹? Würde das einem edlen Menschen entsprechen? Wenn du verwirrt donnerst und deine dröhnende Stimme ertönt, lässt sie nicht nur die ausgebreiteten Hauben der Schlangen erschlaffen. Auch einem gefestigten Herzen, das sonst nicht weich wird, ist dein Donnerruf nicht angenehm.
Gedicht 239
Wenn die sinkende Sonne hinter dem Westberg verschwindet, verkaufen die fröhlichen Paratavar im dämmernden Abend ihren guten, großen Fang zu geringem Preis. Auf dem Weg zur lieblichen kleinen Siedlung mit ihren nach Fisch riechenden Sandhöfen, in denen Krebse spielen, zertreten sie Neytal-Blüten. Deren Hüllen haben sich geöffnet wie Beutel voller kostbarer Edelsteine; ihre äußeren Blätter schützen die Blüte nicht mehr. Haben wir denn schon die angemessene Aufgabe des Herrn dieser reichen, wassergefüllten Lagune übernommen? Dieses Dorf erhob bereits ein Geschrei, als er uns so umarmte, dass die langen, glänzenden Armreifen an den Unterarmen zu zerbrechen drohten. Was wird erst geschehen, wenn wir noch etwas anderes tun?
Gedicht 240
Wie seltsam ist der, der diese Welt erschaffen hat! Die junge Frau mit der leuchtenden Stirn und den schönen, spitzen weißen Zähnen lässt die begehrenden Hände ihres Geliebten zu einer engen Umarmung finden. Ihre Brust hebt sich unter tiefem Seufzen; solcherart könnte er bei ihr einschlafen. Dennoch erscheint ihm der harte Waldweg wie etwas Festes, das er überwinden kann: Dort brennt die Sonne über kiesigen Mulden. Männer, die Vieh treiben, haben mit der Spitzhacke tiefe Wasserlöcher gegraben und kleine Rinnen angelegt; ganze Elefantenherden kommen und nehmen ihnen das Wasser weg.
Gedicht 241
Denkt er wohl an uns, Freundin, er, der um unsteten Besitzes willen fortging und meine geschminkten, vielblättrigen Blüten gleichenden Augen weinen ließ? An den Rändern des sinkenden Wassers tritt feiner nasser Sand hervor, mit Spuren gekrümmter Vogelfüße gezeichnet. Der noch nicht voll erstarkte Nordwind streicht darüber und berührt die vielen weißen Veḻam-Blüten; sie öffnen sich und schmücken das Gebüsch wie die Wedel, die man über Königen schwenkt. Am Himmel, aus dem der Regen gewichen ist, zeigt und verbirgt sich die Sonne, als öffnete und schlösse sie die Augen. Wenn der Tag vergeht, beginnt die leidvolle Nacht mit ihrem kalten Tau.
Gedicht 242
Wagenlenker, fahre deinen Wagen mit aller Kraft und rasch! An den blattlosen Pitavam-Pflanzen schwellen feuchte Blütenknospen, die Talavam-Ranken über dem Gebüsch öffnen sich, Konrai blüht wie Gold, und die kleinen Zweige der Kaya sind dicht mit edelsteingleichen Blüten besetzt. Die Regenzeit hat begonnen. Sieh dort: Eine sanfte Hirschkuh läuft mit ihrem großäugigen, unerfahrenen Jungen über die salzige Fläche, aus der das Wasser zurückgewichen ist. Die Herde ist erschrocken davongelaufen, doch der Hirsch bleibt voll Liebe stehen und sucht seine Gefährtin.
Gedicht 243
Am honigreichen Berghang umspült klares Wasser einen runden Felsen; daneben liegt ein Ufer aus reinem Sand. In jedem dichten Hain stehen Mangobäume mit schwankenden, duftenden Zweigen. Dunkle Kuckucke mit schönen Augen sitzen dicht beieinander und rufen liebevoll, als wollten sie jene tadeln, die uns hilflos verlassen: ›Ihr Verständigen, hütet euch davor, euer unstetes Leben, das sich wie ein geworfener Würfel wendet, in Trennung zu verbringen!‹ Wenn es selbst in dieser schmerzlichen Jahreszeit als Art der Männer gilt, um des Besitzes willen fortzugehen, dann ist Besitz offenbar schwerer zu erlangen und höher geschätzt als rechtes Handeln.
Gedicht 244
Freundin, du bist grausam! Du siehst doch, wie Blässe sich über meine kraftlose dunkle Haut breitet, die früher den schönen jungen Trieben des Asoka glich, welche den hohen, edelsteinreichen Berg schmücken. Dennoch tust du weder das eine noch das andere: Du sagst es nicht dem Herrn des hohen Berglandes; und du erklärst meiner Mutter, die den Ursprung meines Leidens nicht kennt, auch nicht: ›So kann diese Krankheit enden.‹ An seinem großen, vom Regen gekühlten Hang duften die Kutalam-Blüten der kalten Jahreszeit. Die Bienen singen süß und anmutig; das Asunam lauscht ihren Tönen im duftenden Bergwald.
Gedicht 245
Freundin, es ist zum Lachen! Er hielt die Pferde seines reich geschmückten langen Wagens an und sagte: ›Du hast mit deiner Gefährtin im klaren Meer gespielt. In deinem edelsteingleichen Haar trägst du eine schöne Girlande aus prächtigen Muntakam-Blüten, die Bienen anzieht. Du mit der schmalen Taille, den breiten Hüften und den klaren, süßen Worten – wer bist du, die mein kostbares Leben geraubt hat?‹ Ohne zu erkennen, dass er uns quält, sprach der Herr der großen Meeresküste davon, wie wir ihn überwältigt hätten. Er sah im Küstenhain auf ihre leuchtende, von Bienen umschwärmte Stirn und stand mit gefalteten Händen da.
Gedicht 246
Dein linkes Auge zuckt günstig; die Eidechse an der hohen Wand ruft von der rechten Seite beruhigend. Auf einem mächtigen Ast des großen Nocci beim Haus wiederholt der dunkle Kuckuck seinen wohlgeübten Ruf. Auch wenn er mit einem Herzen, das feste Tatkraft liebt, viele Ödlandwege durchquerte und zum Erwerb fortging: Er ist nicht falsch; er wird kommen. Freundin, lebe wohl! Ist dies nicht die Jahreszeit, für die er seine Rückkehr versprach? Im Wald öffnen sich die goldenen Konrai-Blüten und die geschlossenen Pitavam-Knospen; der Himmel ertönt mit süßer Stimme.
Gedicht 247
Herr des Landes! Die Wolke mit der angenehmen Stimme hat schwere Tropfen herabgegossen und das Blut von den Stoßzähnen eines Elefanten gewaschen, der mit alter Kraft und heftigem Zorn seinen Gegner tötete. Nun zieht sie im Morgengrauen an den hohen Berggipfeln dahin wie mit dem Bogen aufgelockerte Baumwolle. Auch wenn du keine Gunst schenkst und lieblos handelst, folgt meine Freundin dir. Begreife gut, bevor du gehst: Für die Blässe, die sich als fremder Gast auf ihrer schönen Stirn niedergelassen hat, gibt es kein anderes Heilmittel als dich.
Gedicht 248
Er sagte doch: ›Ich werde zur Zeit des reichlichen Regens kommen, wenn die kleinen, frischen, honigduftenden Mullai-Blüten das kühle Gebüsch schmücken wie die Flecken auf dem Gesicht eines schönen Hirsches.‹ Regenwolke, lebe wohl! Soll ich mich nun von dir täuschen lassen wie die törichten Pfauenscharen, die deinen falschen Donnerruf für wahr halten und dazu rufen? Aus Lieblosigkeit treibst du dieses ungehörige Spiel, nur um unser von schwerem Kummer erfülltes Herz zittern zu sehen.
Gedicht 249
Die dunkelstämmigen Punnai-Bäume gleichen Eisen; zwischen ihren saphirgleichen grünen Blättern stehen silberhelle Blütenbüschel. Aus deren Mitte fällt goldener, duftender Blütenstaub. Er zeichnet Tigerflecken auf die schön gefärbten, nach Blumen duftenden Pferdehälse. Gestreifte Bienen summen darüber; die Pferde erschrecken, als sähen sie einen Tiger. Mit ihren kräftigen, wohlgeformten Beinen springen sie wie Bälle. Auch unter Zügeln bleiben sie nicht innerhalb der vorgesehenen Grenze. So fuhr der Wagen des Herrn der Küste durch die wohlhabende Siedlung, weithin sichtbar und laut, und ließ im geschwätzigen alten Dorf das Gerede aufsteigen.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
Komm, Sänger, lass uns lachen! Unser süß sprechender Sohn übt auf der Straße, seinen kleinen Wagen zu schieben; die weiten Glöckchen an seinen Füßen rasseln mit ihrer Füllung. Sein duftender roter Mund hat den Sandel auf meiner Brust verwischt. Von liebevoller Sehnsucht getrieben, ging ich auf meine Geliebte zu, um sie zu umarmen. Doch sie, mit der makellosen, halbmondschönen Stirn und dem dichten duftenden Haar, verstand es anders: Sie wich zurück wie eine erschrockene Hirschkuh und stand abseits mit der Frage: ›Wer bist du?‹
Gedicht 251
Hirse, lebe wohl! Im schönen Bergland rauscht der lange Wasserfall laut; an den fest verwurzelten, mächtigen Bananenstauden zwischen den Felsen rauben Affen die fetten, erlesenen Früchte. Du hast gesehen, wie wir den Herrn dieses Landes liebten und aus unserer großen Liebe zu ihm deine Ähren vor den Vögeln schützten und dich bewachten. Nun bedenke: Wenn du rasch reif wirst, vergeht die alte Schönheit meiner triebgleichen Haut. Verehre die Gottheit, die Opfergaben empfängt, gedeihe weiter und lass den Vogelschwärmen nicht zugleich alle reifen Körner zukommen. Wachse hoch und reife langsam!
Gedicht 252
Er sagt sich: ›Nur wer mit entschlossener Haltung durch die fernen Waldwege geht, wo Zikaden auf entlaubten, geneigten Omai-Bäumen schrillen, kann schwer zu erwerbenden Reichtum sammeln. Wer zu Hause bleibt, erlangt ihn nicht.‹ Sein sonst weiches Herz macht sich hart und drängt zum Vorhaben. Werden die Vorzüge der geschmückten Frau ihn wirklich nicht daran hindern? Sie gleicht einer Figur auf einer bemalten Wand, makellos anzusehen, mit sanft gewölbten breiten Hüften und dunklen, kühl blickenden Augen wie zusammengelegten Blüten. Ihre kleinen Füße gleichen der weichen Zunge eines rasch vorstürmenden Jagdhundes auf Hasenjagd; ihr Haar ist dicht und voll.
Gedicht 253
Sobald Vögel in ihre Nester zurückkehren oder du vereinte Liebende siehst, atmest du heiß wie ein liegender Elefant. Von grenzenlosem Schmerz überwältigt, bist du ganz verzagt und hörst nicht auf meine Worte; unablässig denkst du an sie. Schon der Gedanke an das glänzend geschmückte junge Mädchen lässt dich zittern. Doch sie wird streng bewacht. Ihre große Schönheit gleicht dem jackfruchtreichen Berg des Pari, der freigebig viele Becher Palmwein ausschenkt, während gewaltiger Donner ertönt und Regen das Land erfüllt.
Gedicht 254
Herr der laut rauschenden weiten Meeresfläche! Du hast mit ihr Sandfiguren gebaut, die anrollenden Wellen getreten, Atumpu-Ranken auf den hohen weißen Sandhügeln gepflückt und freundlich süße Worte gesprochen. Weil du keine Antwort erhieltst, bist du bedrückt und willst langsam gehen. Bleib doch in unserem schönen kleinen Küstendorf, dessen Salzgärten keinen Regen benötigen: Man leitet Wasser in kleine, gleichmäßig angelegte Becken. Du kannst reichlich Reis essen, den die Salzhändler für ihr Salz eintauschten. Dann wirst du nicht allein und ohne Gefährtin schlafen, während eine große, duftende Girlande blauer Blüten auf deiner Brust liegt.
Gedicht 255
Das Dorf schläft, während die Dämonen sich regen. Nur die Waldbewohner in der streng geschützten großen Siedlung schlafen nicht; sie singen Kurinci-Lieder von ehrfurchtgebietender Überlieferung. Ein scharf gestreifter Tiger, der gegen einen starken Elefanten gekämpft hat, brüllt in den Felsenhöhlen am Hang. Ach, auch wenn unsere weichen Schultern schmal werden und wir leiden: Es wäre gut, wenn er heute nicht käme. In der tiefen Nacht, weit nach dem frühen Abend, mischen sich Regen und Wind. Blitze leuchten zwischen den hohen Bergen; Schlangen suchen ihre kostbaren Juwelen, und zorniger Donner schlägt in die Bergpfade ein.
Gedicht 256
Deine kleinen Füße sind makellos und des Lobes wert; deine Augen besitzen eine stille, große Schönheit. Der Wald dagegen hat jeden Schattenreiz verloren: Feuer hat seine Bäume ergriffen, Einsamkeit herrscht dort, und seine Schönheit ist zerstört. Unter solchen Umständen haben wir die Reise aufgegeben. Doch selbst in der lieblichen Regenzeit werden wir nicht in den Wald gehen: Wenn die scharfspitzigen Kaḷavu-Blüten duften, Pitavam-Knospen sich öffnen und der Regen fällt, ruht ein Hirsch mit dunklem Nacken eng bei seiner sanften Gefährtin im anmutig gestreiften Schatten, den die tiefen Zweige eines samenreichen Velam-Baums werfen. Auch dann bleiben wir hier.
Gedicht 257
Herr des schönen Berglandes! Mit unaufhörlichem Donner hat der Regen sich ausgebreitet und reichliche Tropfen über die kalten, vom Nebel erfüllten Hänge gegossen. Hoher Bambus wächst dicht an den himmelhohen Gipfeln; glänzende weiße Wasserfälle stürzen über die weiten Berghänge. An dunkelstämmigen Venkai-Bäumen öffnen sich die Knospen und streuen goldgleiche duftende Blüten auf den Fels. Du begehrst sie – so schenke ihr auch deine Gunst. Du weißt, dass gefährliche Tiere auf dem schmalen, wasserreichen Pfad umherziehen, nachdem alle Wanderer zur Ruhe gegangen sind. Dennoch kommst du mitten in der Nacht. Wie sehr ich darunter leide!
Gedicht 258
Herr der Küste, ich gehe nun vom gewohnten Tages-Treffpunkt im vielblütigen Hain fort. Mutter hat sie eingeschlossen, weil sie sah, wie die dicht gereihten, hellen Armreifen von ihr herunterglitten. Schön ist sie wie Marunkur-pattinam. Wenn die Sonne mit glühenden Strahlen die Steine erhitzt, bewirten goldbereifte Frauen die Gäste der reichen, weiträumigen Häuser und streuen Reisreste vor den Hintereingang – Körner wie Reiherkrallen. Am Abend frisst eine grünäugige Krähe davon, raubt frische Garnelen, die im wandernden Schatten des großen Marktes aufgehäuft liegen, und schläft dann auf dem Mast eines ruhig schaukelnden Schiffes.
Gedicht 259
Was sollen wir tun, Freundin? Wir verweilten mit dem Herrn des großen Felsenlandes auf dem weiten Feld am honigduftenden Hang unter hohen, goldblühenden Venkai-Bäumen. Wir scheuchten grüne Papageien mit roten Schnäbeln fort, badeten im Wasserfall zwischen den gewaltigen Felsreihen und strichen uns mit Sandel vom Berghang ein, den Bienen besuchten. So entstand unsere innige, freudige Verbindung. Nun scheint es mir, als werde sie bald schwer aufrechtzuerhalten sein: Die Hirseähren sind reif und beginnen zu trocknen; das Feld sieht aus wie ein Meer, dessen breite Wellen zurückweichen.
Gedicht 260
Herr des Ortes, wo schwarzbeinige Büffel rote Wasserblumen fressen! Sie verschmähen die taufrischen Lotusblüten der Felder, bewegen sich wie Krieger mit Stäben und schlafen auf weißen Sandhügeln am benachbarten Berg. Du umarmst mich, als begehrtest du mich sehr. Doch ich kann nicht vergessen, was du tatest: Du bist der Feind, der die frisch geöffnete Girlande verwelken ließ, mit der ich mein dichtes, volles Haar geschmückt hatte. Dessen Schönheit glich Iruppai mit seinen wasserreichen Zugängen, der Stadt des starken Helden mit dem roten Speer, der seine Feinde im offenen Kampf zerschlug.
Gedicht 261
Freundin, lebe wohl – er hat kein Erbarmen! In der Nacht verbergen schwere Wolken die heißen Strahlen der Sonne, Blitze zerschneiden den finsteren Himmel, und Donner rollt. Die Wolken streifen durch viele große und kleine Berge und ergießen unaufhörlich mächtigen Regen. Dort hat eine gewaltige, zornige Schlange einen Elefanten umschlungen, sich an einen harten, kernholzreichen Baum gewunden und ringt heftig mit ihm. Durch diesen schmalen Pfad am großen Berg kommt er: vorbei an honigduftenden Felsspalten, aus denen Sandelduft zieht, und an hoch gewachsenen, duftend blühenden Eruvai-Pflanzen.
Gedicht 262
Herz, wenn du sagst: ›Ich werde mich von ihr trennen, weil meine Arbeit mich dazu drängt‹ – dann muss die Schmach der Armut wahrhaft schwer sein. In der Nacht, wenn das Dorf schläft und Regentropfen alles benetzen, schwanken die dunklen, augengleichen Karuvilai-Blüten auf dem kühlen Feld im Nordwind wie das Gefieder eines tanzenden Pfaus. Sie wird unter zitternder Krankheit leiden, ihre schöne Gestalt wird schwinden, ihr Herz wird sich mit Groll und quälender Sehnsucht füllen. Von ihr willst du fort: von der Frau mit den vollen Schultern, den jungen Schönheitsmalen, dem nach kräftigstieligen Kuvalai-Blüten duftenden Haar und den süßen Worten.
Gedicht 263
Freundin, auch wenn wir ihm aus Scham weder von deiner Stirn erzählen, die ihre Mondsichel-Schönheit verloren hat, noch von den Armreifen, die nicht mehr an deinen Handgelenken bleiben, noch von dem unverhohlenen Gerede des Dorfes – deine geschminkten Augen haben es doch gesagt. Als sie den Herrn der sanften Küste sahen, konnten sie nicht still bleiben. So sehr du ihre Tränen verbargst, sie flossen über. In seinem Land bringt ein alter, gebeugt gehender Reiher Meeresfische zu seiner krummschnäbligen Gefährtin, die wegen der schweren Last ihrer Eier und ihres Verlangens nach Nahrung im Reisfeld bleibt und nicht zum Küstenhain geht.
Gedicht 264
Junge Frau, geh weiter, während der Wind dein blumengeschmücktes Haar durchstreicht! Du gleichst einem Pfau mit edelsteingleichem Hals, der sein prächtiges Rad behutsam ausbreitet und im schönen Morgen dahinschreitet, nachdem die aufsteigende Wolke Donner und Regen gebracht und die Schlangen in ihre Höhlen getrieben hat. Nun aber wird es Abend. Sieh, dort erscheint unser gutes kleines Dorf! Im bambusreichen Gehölz klingen die klaren Glocken, die die Hirten ihren Kühen umgebunden haben.
Gedicht 265
Der gefleckte Hirsch mit den sechs Enden seines Geweihs hat auf dem kleinen Hirsefeld geweidet und sich im Schlamm gewälzt. Schön wie Param, das Miñili, der Herr der Bogenschützen mit den pfeifenden Pfeilen und den blumengeschmückten Schultern, beschützt, ist ihre schmuckreiche Brust. Wie das Rad eines lebhaften Pfaus auf Oris Kolli-Berg ist ihr dichtes, weiches Haar. Ori schenkt freigebig wie Regen, während Sänger mit kleinen Stäben vor ihm stehen und sein Lob empfangen. Ihr Haar gehört nun zu uns.
Gedicht 266
Wir stammen aus dem kleinen Dorf in der weiten Gegend bei den kleinen Feldern der Hirten. Dort blühen an kurzstämmigen Kuravu-Bäumen dicht gedrängte helle Blüten, damit der junge Schafhirte sie tragen kann. Schon das mag genügen. Doch auch abgesehen von der Liebe will ich eines sagen, Herr, lebe wohl: Wenn du uns verlässt und in der Zeit der Trennung von deinem bisherigen Wesen abweichst – ist das dann wirklich die Haltung eines großen Menschen?
Gedicht 267
Im Sand ziehen große Scharen von Krebsen umher, deren Augen den dunklen Knospen des Nocci gleichen. Sie zeichnen Linien zwischen den duftenden Ñāḻal-Blüten wie die Hände süß lächelnder Frauen mit glänzenden Zähnen, die trocknende Hirse durchmischen. Ich wollte nicht allein in den angenehmen Küstenhain kommen, in dem der Herr dieses Ufers sich mit uns vereinte; die Einsamkeit wäre zu groß. Doch ich kam. Die dicht versammelten Vögel, die sich an Fischschwärmen sättigen, riefen wie klare, helle Glocken mit kleinen Klöppeln. Noch ehe ich sagen konnte: ›Das ist er!‹, war der vornehme Mann mit seinen kräftigen Pferden gekommen und stand vor mir.
Gedicht 268
Freundin, wir haben den Herrn des Berglandes geliebt; warum erwidert er diese Liebe nicht? Lass es uns erfragen. Holen wir den Velan, der mit seinen Losknollen die Wahrheit sichtbar macht, und richten den frisch besandeten Hof für den Ritus her! Auf seinem großen, festen Berg hat starker Regen die weiten, von göttlicher Macht bewohnten Teiche gefüllt. Dunkelstämmige Kurinci-Pflanzen tragen zarte helle Blüten. An den Felsen hängen duftende Honigwaben, kunstvoll wie gemalte Häuser; Honig sickert aus ihnen.
Gedicht 269
Am Abend krabbelt unser Sohn auf dem Bett über meine Brust. Er trägt grünlich goldenen Schmuck, kleine Glöckchen wie junge Palmfrüchte und große rötliche Fußschellen; an seinem korallenroten Mund haftet Milch. Meine heiß geliebte Frau, untadelig in ihrem Wesen, lächelt mit schön gereihten Zähnen. Ihre Augen bewegen sich über ihr herrliches Gesicht und binden mich Tag für Tag wie starke Ranken. Denken diejenigen, die über viele kleine und große Berge fortgehen, nicht daran? Wer versteht, was sie sich vorgenommen haben?
Gedicht 270
Wie ein rollendes Fahrzeug kommst du uns entgegen, nachdem du dich im duftenden Blütenstaub ihres dunklen, über den Rücken fallenden Haares gebadet hast. Dessen Duft zieht Bienen an, die nicht einmal in ihrem Nest zwischen den breitfüßigen Talai-Pflanzen bleiben können. Du hast mir noch größere Gunst erwiesen als dieser wohlhabenden Frau mit den breiten Schultern, die dich zwar schmücken, aber nicht an sich binden kann! Deine Tat ist härter als die gedrehte Haarschnur Nannans mit dem hohen Speer, der Könige mit prächtigen, schnellfüßigen Pferden und weiten Mähnen in die Flucht schlug. Soll ich etwa deine großartige Leistung vergessen?
Gedicht 271
In unserem reichen, kühlen Haus schlafen die großohrigen Kälber frisch gekalbter Büffelkühe lange auf Haufen frischen Dungs. Uns und dieses Haus ließ meine Tochter zurück, getäuscht von den falschen Worten eines kräftigen jungen Mannes. Nun soll sie im fernen Land durch ein schwer passierbares Nelli-Gehölz gezogen sein, die herabgefallenen runden, wohlschmeckenden Früchte zusammen mit ihm gegessen und ein wenig Wasser aus einem vertrocknenden Bergteich getrunken haben. Wenn ich am Abend im ausgebreiteten Mondlicht die Spielgefährtinnen mit ihren geschnittenen Palmstreifen sehe, die meiner Kuvalai-äugigen Tochter gleichen, und sie heimgehen sehe: Warum nahm der Tod mich nicht zuvor? Möge er ohne jede Güte vergehen, weil er mich nicht unter einer großen dunklen Graburne barg!
Gedicht 272
Der rotschnäblige männliche Meeresvogel sucht für seine schöne Gefährtin, die mit schwerem Eiergelege wartet, nach Nahrung. Sie sitzt in einem Winkel weißen Sandes bei den dichten Atumpu-Ranken, welche junge Frauen für ihren Ritus gepflückt und zerzaust haben. Er durchwatet die blumenreichen Tümpel der klaren Lagune und sucht Ayirai-Fische im dunklen Schlamm. Weil der Herr dieser Küste mir keine Gunst schenkt, ist mein Verlangen vergeblich. Meine hilflose Not wird nun in vielen Mündern des geschwätzigen alten Dorfes breitgetragen. Dieses Leiden ist größer noch als meine Krankheit.
Gedicht 273
Was ist das, Freundin? Eine verwirrende Qual breitet sich über meinen ganzen Körper aus. Mutter versteht den Schmerz nicht, wird selbst von seiner Heftigkeit erschüttert und sucht Abhilfe. Man sagt, der Velan werde ihr erklären, es handle sich um Besessenheit. Doch jedes Mal, wenn ich an den Herrn des Berglandes denke, zittert mein Herz vor der Sehnsucht, die sein Wesen weckt. In seinem Land baden prächtige Elefanten ausgiebig in tiefen, wasserreichen Bergteichen; dort entfalten blaue Blumen, die meinen Augen gleichen, ihren kühlen Duft.
Gedicht 274
Im weiten Himmel blitzt es; zuerst fallen kleine Tropfen, dann ergießt sich schwerer Regen über den Berg mit seinen offenen Schluchten. Eine Hirschkuh streift an die Kumil-Bäume, und helle Früchte fallen wie Goldmünzen vom Schmuck einer Frau herab. Durch viele enge Wege zwischen diesen Bäumen ging er fort, durch Haine, in denen große Tiger streifen, und über felsiges Bergland. Hat er denn auch nur gefragt: ›Du mit dem vollen Haar, willst du mit mir kommen?‹
Gedicht 275
Die Reisschnitter sehen die Neytal-Blume nicht. Ihre scharfen Sicheln verwunden sie und schneiden sie mit ihrem Stiel ab. Sie liegt zusammen mit den geernteten Ähren und dem Stroh. Doch ohne das Leid zu erkennen, das sie getroffen hat, öffnet die törichte Blume langsam ihren grünen Kelch, als erwachte sie im warmen Sonnenlicht aus süßem Schlaf. Ich werde nicht sehnsüchtig an den Herrn dieses großen Wassers denken und mich grämen. Freundin, selbst wenn ich die Kraft hätte, über den Schmerz hinwegzukommen und den Mann ohne rechtes Handeln zu loben – so leicht wird es mir nicht gelingen.
Gedicht 276
Du meinst, wir seien die Töchter starker Jäger, die ihre Hörner blasen, mit zupackenden Hunden den Wald durchsuchen und nach der Jagd auf kräftige Tiere ausruhen? Wir sind Töchter der Kuravar, Bergmädchen aus dem reichen Gebirge. Unser Dorf liegt zwischen Felsen. Dort hat der Feldhüter einen hochbeinigen Wachstand gebaut, auf dem wilde Pfauen zum Schlafen sitzen. Geh nicht fort! Bleibe und ziehe erst später weiter. Trinke den Palmwein, der in großen Bambusrohren des hohen Berges gereift ist, und sieh den Kuravai-Tanz im Hof unter dem Venkai-Baum.
Gedicht 277
Du bist grausam, Biene, lebe wohl! Weil ich dir mein Leiden anvertraute, möge es nun auch dich treffen. Ist nur dein Körper schwarz, oder auch dein Verstand, du Unbarmherzige? Am fein bedornten Zaun, der unser Haus und sein großes Gelände schützt, summst du um die dicht blühenden Kürbisranken mit ihren staubreichen Blütenbüscheln. Meine Blässe besuchst du nicht, weil sie keinen Duft besitzt. Eilig fliegst du zu deiner kleinen Gefährtin und machst ihr Herz weich. Ist das der Ertrag deiner Liebe? Du gehst nicht zu dem Lieblosen, der die heißen Berge und die schwere Ödnis überschritt, sagst ihm nicht, wie es um mich steht, und bringst ihn nicht zurück.
Gedicht 278
Nun habe ich erkannt, dass er der Herr der Küste ist. Dort wachsen dickstämmige Punnai-Bäume aus tief liegenden Samen. Ihre Knospen öffnen sich wie Blasen im siedenden Kochgefäß; die vielen Blüten tragen goldgleichen Blütenstaub. Nachdem die Menschen Blüten zum Tragen gepflückt haben, bleiben an den Zweigen ölreiche grüne Früchte hängen. Sein kräftigbeiniges Reittier ist durch den Schlamm der Lagune gegangen: Selbst in seinen Hufen sitzen rötliche Garnelen. Und seine Girlande ist ganz voll weißen Sandes, den der Wind herangetragen hat.
Gedicht 279
Die Fledermaus verschmäht die hellen Neem-Früchte und begehrt die süßen Iruppai-Früchte, in denen sich Honig und Milch zu verbinden scheinen. Sie leidet unter dem Tau bis zum Morgen; von jedem Ast fallen kühle Tropfen wie von einem ölgetränkten Docht. Eine hungrige Elefantenkuh hat einen Omai-Baum getreten. Seine rote Rinde leuchtet in der sonnendurchglühten Ödnis wie der verwundete Fuß eines Elefanten, der tagsüber mit einem glänzend gefärbten Tiger kämpfte. Sind auf diesem Weg die Füße meiner schön geschmückten Tochter müde geworden? Die feierliche Abnahme ihrer klirrenden Fußringe fand nun bei anderen Menschen statt.
Gedicht 280
Freundin, du sagst: ›Grolle dem Herrn dieses kühlen Ortes wegen seiner unablässigen Liebschaften!‹ Dort fällt eine süße Mangofrucht, die der Reiher übrigließ, mit einem Platschen in das stille Becken. Ampal-Knospen stehen darin wie Reiher mit eingezogenem Hals. Ich grolle ihm nicht: Mir bleibt keine freie Hand dafür. In meinem guten Haus bewirte ich unablässig viele Gäste. Es ist wie Kunrur, die Stadt der alten Velir, wo die Wächter der Reisfelder gewundene Schnecken auf den grünen, blattgleichen Rücken der Schildkröten zerschlagen.
Gedicht 281
Auf dem reinen Baum sitzt eine Krähe, die Opfergaben frisst. Auf einem langen, windbewegten Ast schwankt sie im Regen und denkt an die üppigen Fleischreis-Mahlzeiten von Kaḻār im Land der siegreichen Cholas: an die vortrefflichen, reichlichen Opfergaben und den unerschöpflichen Reis, der dort gespendet wird. Unser Geliebter weiß doch, dass ich in dunkler, regenschwerer Mitternacht nicht schlafen kann, weil mich die Kälte so quält – selbst wenn er bei mir ist. Freundin, er hat keine Liebe.
Gedicht 282
Die glänzenden Armreifen, die einst dicht zusammenlagen, werden locker; die schönen Linien auf meinen gewölbten Hüften verblassen, meine gute Stirn verliert ihren Glanz. Ohne zu wissen, dass der Geliebte diese schwere, gedankenreiche Krankheit verursachte, wird der alte, wortkundige Velan durch heilige Losknollen befragt. Wie schön wäre es, wenn seine Worte allein alles beruhigen könnten! Doch unser Bund besteht mit dem Herrn des reichen Berglandes, wo ein Jäger Akil-Holz und trockenes Laub verbrennt; der duftende Rauch verhüllt die Hänge wie wandernde Regenwolken.
Gedicht 283
Herr der Küste! Frauen mit leuchtender Stirn pflücken in der vollen Lagune kühle, duftende Neytal-Blüten, die Augen gleichen, und schmücken damit ihre breit gestreiften kleinen Häuser. Ist es recht, dass du dich so verhältst und die alte, von Kennern bewunderte Schönheit derer schwinden lässt, die deinen Worten vertrauten? Sie hielten dein Versprechen für wahrhaftiger noch als das Licht, das über dem hohen, wogenden Meer aufgeht und zum sicheren Trost vieler Menschen leuchtet, die es mit gefalteten Händen verehren.
Gedicht 284
Mein Herz sagt: ›Lass uns gehen und den Schmerz beenden, zu der Frau, die uns gebunden hat, mit ihrem dunklen, über den Rücken fallenden Haar und den geschminkten Augen, deren feuchte Lider die Farbe einer Blüte besitzen.‹ Mein Verstand aber bedenkt die feste Pflicht und hält mich zurück: ›Das begonnene Werk unvollendet zu lassen und damit Leid zu verursachen, bringt neben Unvermögen auch Schande. Eile nicht so sehr; warte noch ein wenig.‹ Wird mein gequälter Körper zwischen beiden zerreißen wie ein altes, abgenutztes Seil, an dem zwei Elefanten mit glänzenden, aufragenden Stoßzähnen in entgegengesetzte Richtungen ziehen?
Gedicht 285
Freundin, lebe wohl! Gut ist unsere Verbindung mit dem Herrn des Berglandes. Dort hat ein kräftiger Jäger seinen harten Bogen gespannt und mit starkem Pfeil ein männliches Stachelschwein in die Brust getroffen. Die Hunde umringen die Beute; froh über die erfolgreiche Jagd kehrt er zu seiner Hütte auf mittleren Pfosten im Wald zurück. Unser Geliebter kommt nicht nur in der tiefen Mitternacht, wenn Schlangen Nahrung suchen. Weil er sich durch das Getuschel der Nachbarn nicht vertreiben lässt, kommt er auch am Tag auf das gerodete Feld.
Gedicht 286
Du schön Geschmückte, höre auf, immerfort zu weinen, sodass dein kunstvoller Schmuck locker wird! Sage nicht: ›Er ging über den öden Berg, wo die feinen Kumil-Blütenblätter auf dem Fels Linien bilden, wie zerbrochene, schwingende Ohrringe. Möge mein Leben mit ihm gehen!‹ Wenn du es bedenkst, Freundin: Ging er nicht fort, um das Wohlergehen seiner Freunde zu fördern und dann zurückzukehren, damit deine Schultern, an die er sich schmiegte, wieder schön geschmückt sein können?
Gedicht 287
Wie ein stolzer Krieger, der sagt: ›Wir besitzen eine gute Festung‹, obwohl ein König mit helläugigen Elefanten vor den himmelhohen Mauern lagert und sie hart belagert, so kam der Herr der kühlen Lagune mit ihren grünblättrigen Neytal-Blüten. Seine Liebe war so groß, dass er die gefährlichen Krokodile und die Feindschaft, die andere erzittern lässt, nicht fürchtete. Seit jenem Tag wendet sich mein Herz unablässig ihm zu. Sooft ich in der stillen Mitternacht einen Vogel rufen höre, frage ich: ›Ist das der klare Klang seiner Wagenglocken?‹ Selbst wenn das Dorf schläft, hat mein Herz den Schlaf vergessen.
Gedicht 288
Auf den hohen, von göttlicher Macht erfüllten Gipfeln rauschen Wasserfälle. Um die milde Morgensonne zu genießen, ruft ein Pfau mit schönem Gefieder auf einem hohen Ast bei seiner Gefährtin. Seit der Herr dieses Berglandes fortging, hat sich Blässe über meine gute Stirn ausgebreitet. Wenn Mutter dies sieht, mit ehrwürdigen alten Frauen Reis vor sich auslegt und die Zeichen befragt: Wird das Los dann sagen, Murugan habe uns getroffen, als wir auf dem Berg die kleinen Papageien von den milchgefüllten, kräftigen Ähren der roten Hirse verscheuchten?
Gedicht 289
Ach, Freundin, lebe wohl! Selbst wenn die Erde sich von ihrem Platz bewegte, würde unser Geliebter sein gesprochenes Wort nicht ändern. Die Wolke hat Wasser aus dem tiefen Meer aufgenommen, sich dicht verdunkelt, schweren Regen vergossen und immer wieder laut gedonnert. Nun steht die Regenzeit bei mir. Ich aber bin ohne seine Gunst, erbarmungswürdig wie ein großes Holzscheit, das die Hirten auf dem gerodeten Feld am Abend ins Feuer legten.
Gedicht 290
Du mit den spitzen Zähnen, wenn du die Verbindung mit dem Herrn dieses Ortes begehrst, nimm meine Worte an! Dort frisst eine Kuh mit jungem Kalb die frischen weißen Ampal-Blüten, die auf den Feldern zum Schmücken wachsen; den Rest frisst ein alter, langsam gehender Ochse. Du besitzt große Schönheit. Ihn aber nennt man nicht einen verlässlichen Mann, sondern eine Biene: Mitten am Tag fliegt sie zum tiefen Teich und besucht immer neue, kühle, duftende Blüten.
Gedicht 291
Sänger, sage dem Herrn der kühlen, weiten Meeresküste genau, was du gesehen hast! Das Wasser ist zurückgewichen; im dichten Schlamm fressen Reiher fette Fische mit öligen Köpfen. Dann steigen sie auf die weißen Sandhaufen und glänzen wie die versammelten hellen Waffen der Könige. Die Schönheit dieser Frau ist zugrunde gegangen wie das Vermögen der Besitzer vieler Rinder, deren Herden der Herr des großen, dunklen Mullur bei Nacht auf seinem Pferd forttrieb.
Gedicht 292
Herr, wenn du bei Nacht kommst, werde ich vor dunkler, kalter Angst nicht leben können. Du bedenkst den Wald nicht: An den schwankenden Zweigen hoher, kühler Sandelbäume winden sich duftende Tamalam-Ranken mit grünen Blättern; Honigsammler ziehen sie herab und brechen sie ab. Im felsigen Waldbach sind die weiten, tiefen Ufer von kämpfenden Elefanten abgetragen. Helles Kristall und rotes Gold blitzen darin. Ohne auf die Krokodile in den gefährlichen Wirbeln dieses dunklen Felswassers zu achten, willst du kommen.
Gedicht 293
Der alte Töpfer, der die Erde kennt, trägt eine Girlande aus edelsteinfarbenen Nocci-Blütenbüscheln. Er hat vom Opfer-Palmwein getrunken und verkündet auf dem weiten Versammlungsplatz die Auslegung der Opfergaben. Das ehrwürdige, seit Langem mächtige Dorf hat sein Fest begonnen. Möge die Mutter jenes hartherzigen jungen Mannes jedes Mal, wenn sie die blütenäugigen Spielgefährtinnen sieht, ebenso heftig erschrecken wie wir! Sie hat den geboren, der unsere Tochter mit dem vollen Haar durch seine Worte gewann und entschlossen mit sich fortnahm.
Gedicht 294
Freundin, es ist keine Täuschung: Seine breite Brust bringt sowohl Krankheit als auch Freude hervor, wie der Himmel Feuer und Wind hervorbringt. Er ist der Herr des leuchtenden Berglandes mit seinen dichten Bambusbeständen und hohen Eruvai-Pflanzen. Überall öffnen sich an den Hängen die dicken, außen roten Kantāl-Knospen. Sie gleichen den Stoßzähnen eines Elefanten, der mit alter Stärke, heftigem Zorn und großem Widerstand seinen Gegner tötete. Ihr Duft erfüllt die ganzen Berghänge.
Gedicht 295
Meine Gefährtinnen mit ihrem langen, dunklen Haar, das wie gequetschte Ranken an einem zerbrochenen Berghang herabfällt, sind verstört. Auch Mutter weiß nun davon und hat strenge Bewachung angeordnet. Unsere Jugend und Schönheit wird hinter der Schwelle bleiben – wie ein Gefäß voll stark gärenden Palmweins am großen Hafen meines Vaters, zu dem der Wind Schiffe verschiedenster Bauart aus vielen fremden Ländern bringt. So lass uns gehen; lebe wohl! Wir werden alt werden.
Gedicht 296
Was wird aus uns, Freundin? Selbst in dieser seltenen Jahreszeit, nach der getrennte Liebende sich sehnen, denkt unser Geliebter nur an seine Arbeit und will eilig fortgehen. An den hohen Felsen blühen die langen, anmutigen Blütenbüschel des Konrai mit seinen hohlen Früchten. Sie gleichen dem schön gearbeiteten goldenen Stirnschmuck auf den gefleckten Gesichtern königlicher Elefanten, die große Taten vollbringen. Er soll also gehen; wir sollen zurückbleiben und schmerzliche Sehnsucht ertragen.
Gedicht 297
Die Milch steht in der goldenen Schale am östlichen Platz, doch du setzt deine roten Füße nicht dorthin, dass dein Glanz auf sie fällt. Du hast das reich geschmückte Lager gleichsam zum Feind erklärt; dein Blick ist freudlos, obwohl es scheint, als hättest du Freude erfahren. Du bedenkst nicht einmal, dass man fragen könnte: ›Warum?‹ Die Zeichen in dir sind allzu deutlich. Der Herr des Landes kam leise und gewann deine liebevolle Umarmung. Dort meidet ein Waldhahn mit gespreizten Füßen die verstreuten feuchten Knospen und schläft im dichten, reifen Pfeffergeflecht. Mutter wird bestürzt sein; ohne noch zu zweifeln, wird sie dich streng einschließen.
Gedicht 298
Unser Herz, lebe wohl und entscheide dich für eine Seite! Bedenke einerseits die vielen hohen Berge und die furchtbaren, weiten Weggabelungen der Ödnis. Männer mit zornigem Blick warten auf fremde Reisende und legen rote Pfeile an; beim dröhnenden Klang ihrer engmäuligen Tannumai-Trommel fliegt der Geier zu seinen Gefährten. Sieh andererseits ihre vollen Schultern mit den gemalten Zuckerrohrmustern. In Kutal, der Stadt Ceḻiyans mit dem goldenen Wagen und der schönen Girlande, habt ihr euch eure Einheit zugesagt. Ihr Haar duftet nach großen, dunklen Blüten aus seltenen hellen Knospen. Kannst du wirklich die großen Berge umarmen und dabei noch nach ihr zurücksehen?
Gedicht 299
Die dichten Hüllen der Talai-Knospen haben sich geöffnet; die großen hellen Blüten gleichen dem abgebrochenen Stoßzahn eines gewaltigen Elefanten. Der starke Sommerwind hebt sie an, und feiner Blütenstaub fällt auf die Sandspiele glänzend geschmückter Frauen. Hätten wir doch gewusst, dass unser liebliches kleines Dorf veröden und wir ihn nicht mehr sehen würden – bevor wir mit dem Herrn des tiefen Meeres lachten! Dort schlägt der Wind gegen die vollen Wellen; ihre leuchtende Gischt steigt auf wie Baumwolle, die ein Bogen zum Auflockern auseinanderschnellen lässt.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
Wie die sanften Gefährtinnen einer Prinzessin mit leuchtenden Armreifen sich mit gefalteten Händen vor ihr neigen, wenn sie zornig wird, so biegen sich die Ampal-Blüten vor den Lotusblüten, wenn ein starker Wind sie trifft. Der Herr dieses kühlen Ortes hat einen großen Wagen hergerichtet, ihn als Preis für unsere kleinen Armreifen vor unseren Eingang gestellt und ist davongegangen. Auch du kommst mit dem Wagen und willst nicht wieder fort. Dann bleibe eben und berühre das Palmblattdach unserer Küche wie ein großer Elefant, der in Unur um Nahrung bittet, der Stadt des Narben tragenden Taḻumpan, der den Sängern mit ihren wohlgeordneten, wie mit Ghee bestrichenen Saiten vorsteht.
Gedicht 301
›Ihre Haut gleicht der täglich frisch erblühenden Kurinci an den großen Stämmen des hohen Berges. Ihre dunklen, kühlen Augen sind wie zusammengefügte Blüten eines großen Bergteichs. Ihr Wesen ist wie das eines Pfaus, ihre Stimme wie die eines Papageis mit rotem Halsring. Mit ihren vollen Schultern ist sie schön wie eine kostbare Figur.‹ So preist Mutter sie immer wieder mit liebevollem Herzen; keinen Augenblick vermag sie ihre Tochter zu vergessen. Und ihr Haar vergisst niemals seinen Honigduft.
Gedicht 302
Die Konrai-Bäume mit ihren langen, gedrehten Blütenbüscheln und leuchtenden Blüten stehen begehrenswert da wie geschmückte Frauen; der Wald ist voller Schönheit. Doch erkennt er nicht, wie die Teruḻ-Blüten mit ihren guten Büscheln, die den kommenden Regen erwarten, den dunklen, edelsteinfarbenen Unterwuchs grau gefärbt haben und nun verstreut liegen? Er ging durch den schwer zu begehenden Wald im fernen Land. Dort treten Elefanten den lockeren Staub auf und spielen darin; hohe Velam-Bäume mit hartem, kernreichem Holz verbergen den alten, leidvollen Weg.
Gedicht 303
Alle Geräusche sind verebbt; die Nacht ist tief und still. Die sonst lärmende Küstensiedlung schläft. Im Nest zwischen den gebogenen Wedeln der dickstämmigen Palmyrapalme auf dem Dorfplatz, die seit alters eine Gottheit bewohnt, liegt der Anril bei seiner Gefährtin und ruft klagend. Freundin, lebe wohl! Denkt der Herr der weiten Wasser in seinem Herzen etwa daran: ›Jedes Mal, wenn sie diesen Ruf hört, schläft die Frau mit der schönen Stirn nicht; sie vergeht vor Kummer und leidet um meinetwillen‹? In seinem klaren Meer schwimmen wilde, kämpferische Haie, die die roten Schnüre der fest verknoteten Netze kräftiger Paratavar zerrissen haben.
Gedicht 304
Papageien fressen die trocknenden Ähren der feinen, hochgewachsenen Hirse. Dann sammeln sie sich mit ihren Gefährten an den Berghängen und rufen immer wieder wie angeblasene Hörner. Wenn der Herr dieses schönen, dicht bewachsenen Berglandes sich mit mir vereint, kehrt meine Schönheit zurück. Wenn er sich trennt, zerstört Blässe meinen Schmuck und lässt meine dunkle Haut wie Gold zwischen Edelsteinen erscheinen. Darum gleicht die Brust des kraftvollen Mannes mit der kühlen, duftenden Girlande der Hand dessen, der das Asunam tötet: Sie besitzt gleichermaßen Freude und Schmerz.
Gedicht 305
Tochter, in unserem streng behüteten weiten Haus stehen der gestreifte Ball, die verwelkte Vayalai-Ranke und der Nocci mit seinen dunklen Blütenbüscheln und Blättern wie Pfauenfüße noch immer schön vor Augen. Auch die Haine, die ich nun allein sehe, quälen mich. Ich denke: Deine Freundin wird in der flimmernden Hitze den einsamen klaren Ruf einer gestreiften Taube hören, die auf einem blattlosen Ast sitzt, dessen Feuerglut erloschen ist. Wird sie dann mit verwirrtem Blick den jungen Mann mit dem weißen Speer und seinem glänzenden Blatt auf dem schweren Weg über die querliegenden Berge bedrängen?
Gedicht 306
›Wie lange wollt ihr noch die kleinen Papageien von der feinen Hirse scheuchen, die euer Vater gesät hat? Bergmädchen mit der Klapper in der Hand, geh nun heim!‹ Mit solchen freundlichen, süßen Worten haben die Waldbewohner langsam zu ernten begonnen. Die Halme haben ihre gebogenen, schwer tragenden Ähren abgegeben; nur die abgeschnittenen Stoppeln bleiben. Bald wird das Feld so traurig aussehen wie ein weiter Festplatz, nachdem das Fest zu Ende ist. Wie werden wir dann Tag für Tag hierherkommen – an den Ort, an dem das süß sprechende junge Mädchen mit den dicht sitzenden glänzenden Armreifen auf dem kleinen Feld verweilte?
Gedicht 307
Freundin, der Herr des langen Sandstrandes kommt! Die Glocken seines langen Wagens mit den schnellen Pferden erklingen, und seine jungen Gefährten rufen laut bei ihrem Aufbruch. Er kommt, um die Schönheit ihrer fein gezeichneten Hüften zu preisen, die beim Spiel im weiten Meer reich geschmückt erschienen. Komm, wir wollen uns hinter dem mächtigen, trommelförmigen Stamm des Punnai-Baums verbergen, dessen Zweige sich tief herabneigen. Wenn er mitten in der Nacht an den Treffpunkt im blühenden Küstenhain kommt und uns im zart blühenden, duftenden Hain nicht findet, wollen wir einen Augenblick seine schmerzliche Sehnsucht sehen.
Gedicht 308
Sie hörte das geschäftige Geräusch meiner eilenden Reisevorbereitung. Tränen traten in ihre geschminkten, blütengleichen Augen. Selbst als ich sie zu mir rief, kam die schön Geschmückte nur scheu und langsam, weil sie meinen Aufbruch nicht wollte. Sie vermochte weder zu fragen noch mich aufzuhalten. Ihr duftender, fest gebundener Haarknoten schwankte; sie war verwirrt wie eine kunstvoll gefertigte bewegliche Figur, deren Mechanismus versagt. Lange dachte sie nach und sank an meine Brust. Als ich das sah, zerfloss mein auf Reichtum bedachtes Herz wie ein ungebranntes Gefäß aus feuchtem Ton unter heftigem Regen. Es freute sich an unserer Vereinigung.
Gedicht 309
Freundin, lebe wohl! Sieh nicht auf meine schmal gewordenen Schultern, meine verblassten Linien und meine Haut, die ihre frische Trieb-Schönheit verloren hat, und versinke aus Liebe zu mir in dem Gedanken: ›Ich habe ihr dieses Leid verursacht.‹ Du sagst doch, niemand erkenne, dass unsere Verbindung mit dem Herrn des großen Berglandes uns zum Leiden geworden ist – mit ihm, in dessen Land Regentropfen die breiten Blätter der kräftigen Bananenstauden bedecken. Ich aber werde auf seine Freundschaft vertrauen.
Gedicht 310
Törichte Frau, du willst dem Herrn dieses Ortes morgen ein Mädchen zuführen! Dort leuchten Lotusblüten wie Lampen; ihre grünen Blätter bewegen sich wie Elefantenohren. Im tiefen Wasser springen Valai-Fische, sodass die Frauen am Wasserplatz erschrocken zurückweichen. Willst du mit deiner verwirrten Zunge nicht lieber nur deine eigenen dürftigen Worte sprechen, statt dich mit Müttern zusammenzutun, die nicht nachdenken? Deine Rede ist bloß eine schöne Hülle ohne Inhalt – wie die kräftig klingende Tannumai in der Hand eines Sängers, der als Lohn einen Elefanten erhält.
Gedicht 311
Unsere alte Stadt ist gut, ihre Lebensweise vergeht nicht. Regnet es, bringen die Felder reiche Ernten voller Reisähren hervor, die wie die wehenden Mähnen freigelassener Pferde erscheinen. Bleibt es trocken, liegen Muntakam-Pflanzen über den großen Wasserflächen, der Schlamm trocknet aus, und in den Becken der weiten Lagune wächst weißes Salz. Rauch von gebratenen fetten Fischen zieht durch die Gassen; auch der Uferplatz mit den kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen ist angenehm. Nur eines ist unserem Küstenhain vorzuwerfen, Freundin: Während Bienen den Blütenstaub der dunkelstämmigen Punnai-Bäume trinken und laut summen, hören wir den süßen Klang seines langen Wagens kaum noch.
Gedicht 312
Ich leide, mein Herz schmerzt! Im taufeuchten Inkai-Gebüsch streichen schöne junge Blätter über einen elenden weißen Reiher, der mit zusammengelegten Flügeln dasitzt. Der Jäger, der ihn als Lockvogel benutzt, löst aus Mitleid seine Fessel. In der verwirrenden kalten Jahreszeit nach dem Regen: Wie wird sie den großen Frost des Nordwinds ertragen? Sie, deren junge Brüste zarte Schönheitsmale tragen, fröstelt sogar in den Sommermonaten, selbst wenn ich bei ihr bin.
Gedicht 313
Freundin, was soll aus dem werden, der immer stärker danach verlangt, sie zu sehen? Sie löst ihren kunstvollen Haarknoten und schmückt ihr dichtes, volles Haar mit den neuen Tagesblüten des dunkelstämmigen Venkai, deren Schönheit der Handarbeit eines Goldschmieds gleicht. Doch offenbar müssen wir bald ins Dorf zurückkehren und den lieblichen Hang mit den duftenden Kantāl-Blütenbüscheln sowie den kühlen Kutalam-Hain einsam zurücklassen. Die Hirse, bei deren Bewachung wir rufen, hat trockene Hüllen bekommen; sie rauscht unaufhörlich wie ein Wasserfall und ist nun erntereif.
Gedicht 314
Alt Gewordene erlangen ihre verlorene Jugend nicht wieder; niemand kennt das Maß der ihm verbleibenden Lebenstage. ›Darum soll die Nacht vergehen, während ich dich fest umarme, sodass deine schönen, dunkelspitzigen Brüste mit ihren kleinen Malen gegen meine Brust gedrückt werden, die mit taufeuchten Pittikai-Blüten und duftendem Sandel geschmückt ist.‹ So sprach er mit eindringlichen Worten – und machte sie unwahr. Möge er leben! Er ging durch die weite Sommeröde, wo Kalli-Früchte mit einem Fingerknacken aufplatzen und eine einsame graue Taube auf der schwankenden Pflanze nach ihrer geliebten Gefährtin ruft.
Gedicht 315
Herr der Küste! Ein Boot hat unter dem Schutz der großen Meeresgottheit viele Jahre verbracht. Die Wellen am Hafen schlugen dagegen, seine Seiten wurden alt, sein Maul zerbrach, und es taugt nicht mehr zur Arbeit. Wie Bauern einen guten Ochsen nach seinem langen Arbeitsleben in einen grasreichen Hain entlassen, bindet man das Boot nun im üppigen Schatten eines Punnai mit trommelförmigem Stamm fest, neben kleinblütigen Ñāḻal-Bäumen; duftenden Rauch bringt man ihm nicht mehr dar. Wenn du nicht gut erkennst, wie schnell eine einst mit großer Zuneigung eingegangene Verbindung zerbrechen kann, werden alle, die dich lieben, so wie wir: mit schmalen Schultern und verweinten Augen, wie versengte Blumen.
Gedicht 316
Wie töricht ist die edelsteinfarbene Wolke! Er zeigte dir die schönen Maulval-Blüten und sagte: ›Du mit den schweren Ohrringen und den geschminkten, fischgleichen Augen, wenn diese Blüten deinen Zähnen gleichen, werde ich wiederkommen.‹ Dann strich er über deine gute Stirn, die ihm wie der Mond am weiten Himmel erschien, und ging. Noch ehe sein Vorhaben gelingen und er zurückkehren kann, lässt die Wolke schon Regenströme auf die Felsstufen der Ödnis fallen, bis sie verborgen sind. Kühl hat sie die Regenzeit eröffnet und ihre Stimme über die weite Welt erschallen lassen.
Gedicht 317
Herr des hohen Berglandes! Die langen Ähren der grünen Hirse neigen ihre Hüllen wie der erhobene Rüssel eines schön gefleckten Elefanten, der sich am weiten dunklen Hang mit seiner Gefährtin vereinte. Grüne Papageien mit korallenroten Schnäbeln rauben die Körner. Was wird aus ihren Augen werden, wenn Mutter erfährt, dass du die Liebe der Frau gewonnen hast? Sie werden sich mit Tränen füllen. Einst badete sie mit ihren Gefährtinnen im süßen Bergteich am hohen Hang meines Vaters und pflückte Kuvalai-Blüten; ihren großen dunklen Blütenblättern glichen ihre Augen.
Gedicht 318
Herr, erinnerst du dich noch daran? Damals saßen wir im lückenhaften, gefleckten Schatten, den die tiefen Äste eines dickstämmigen Omai-Baums warfen. Ohne uns zu erschrecken, erschien nahebei ein Elefant mit hohen Stoßzähnen, brach einen Ast ab und trug ihn zum Fressen mit sich. Er zog seinen gefleckten Rüssel ein und schlug nur für einen Augenblick einen anderen Pfad ein. Seine sanfte, flaumköpfige Gefährtin verstand es falsch: Ihr einsamer Ruf ließ die sonnenheißen Bergspalten widerhallen.
Gedicht 319
Auch die Brandung hat ihren Lärm eingestellt. Der Wind ist verstummt im Küstenhain, in dem er Blütenstaub aufwirbelte. In der langen, breiten Straße der sandreichen alten Stadt sitzen Eulen zusammen und rufen furchterregend an der großen dunklen Kreuzung. Es ist die tiefste verwirrende Nacht, in der die göttlichen Mächte sich regen. Ich denke daran, die schönen, mit zarten Malen geschmückten Brüste des scheuen jungen Mädchens zu umarmen: Ihre weichen, vollen Schultern und ihre von vielen bewunderte Schönheit gleichen einer kostbaren Figur. Selbst jetzt, wenn die Augen der Fische schlafen, schlafen meine Augen nicht. Was soll aus mir werden?
Gedicht 320
Du fragst: ›Das Fest ist vorüber, auch die Trommel ruht. Was hat sie sich vorgenommen?‹ Nur weil das junge Mädchen im Blättergewand mit wiegenden Hüften durch die Straße ging, erhob sich im Dorf ein Lärm wie in der großen Straße der Feinde, als Kari einzog, nachdem er den seit alters mächtigen Ori getötet hatte. Daraufhin haben die Frauen mit erlesenen Armreifen und schöner dunkler Haut ihre Bewachung verstärkt und geraten in große Aufregung, während sie ihre Männer hüten.
Gedicht 321
Auf dem roten Waldboden kehren die wolligen Schafe als Herde zurück; ihre klaren Glocken klingen lieblich. Brahmaninnen schmücken seitlich ihr Haar mit weit geöffneten Mullai-Blüten des Waldes. Die Sonne sinkt zum Berg, ihre Strahlen verblassen am Abend. Wird meine schön geschmückte Frau auf das öde, leere Haus blicken und still leiden? Treibe den Wagen kräftig an; fahre weiter! Die Bäume unserer großen, belebten alten Stadt werden sichtbar, hinter den kleinen Anhöhen, an denen Kuruntu blüht.
Gedicht 322
Freundin, lebe wohl! Wenn es auf diese Weise enden könnte, gäbe es nichts Grausameres. Meine gute Stirn ist blass geworden, weil ich die weite, kühl duftende Brust des Herrn jenes Landes nicht rechtmäßig erlangen kann. Dort stehen hohe Bambusstämme und dichtes, verschlungenes Gestrüpp, als hätte man es zusammengeworfen. In einer Felsspalte kauert ein scharf gestreifter, grimmiger Tiger; er lauert an einem von Menschen kaum passierbaren Engweg, um den quälenden Hunger seiner Fleisch fressenden Gefährtin zu stillen. Der Velan aber erklärt meine schwere Krankheit für das Wirken einer Gottheit, singt zu lieblich klingenden Instrumenten, streut viele Blumen aus und preist die Opfergabe. Soll dies wahrhaft Heilung bringen?
Gedicht 323
Mitten zwischen den hohen Palmyrapalmen, die süßen Palmwein geben, liegt die kleine Küstensiedlung ihres Vaters. Dort wohnt die gute Frau mit den armreifengeschmückten Unterarmen, die deine Vertraute wurde. Ohne dass ihre sanften Gefährtinnen oder ich es wussten, schenkte sie dir in jener Liebe ihre herrliche Schönheit. Auf den tigerstreifigen Sandhügeln liegt reichlich Punnai-Blütenstaub; Bienen summen daran, ihre süße Musik dröhnt gemeinsam. Darum ist es schwer, die ausgewählten Glocken deines festen Wagens zu hören. Dies ist der Weg, auf dem du kommen sollst. Vergiss ihn dort nicht!
Gedicht 324
Ach, ihre Mutter ist zu bedauern! Was wird aus ihr unter diesem zerstörerischen Schmerz? Sie liebte ihre Tochter mit der goldgleichen Haut. Im weiträumigen Besitz ihres reichen Vaters stehen Elefanten mit ausgewachsenen Stoßzähnen dicht wie ein Wald, und starke Speere glänzen, als seien sie mit Ghee bestrichen. Dort lief die Tochter, als rolle sie spielend ihren Ball. Nun muss diese Frau mit dem schönen Haar ihre weichen, baumwollgleichen Füße an einen anderen Gang gewöhnen.
Gedicht 325
Herr, gib deine Reise auf! Nachts zieht der dick behaarte Bär mit dem gesenkten Kopf hungrig umher. Einen Hügel, den die Termiten in langer Arbeit Schicht um Schicht errichteten und in dem eine Schlange wohnt, reißt er mit geöffnetem Maul und starken Krallen rasch auseinander. Du willst solche kaum zu bewältigenden Wege durchqueren, obwohl du siehst, wie die frische Schönheit ihrer geschminkten, blütengleichen Augen vergeht und reichliche Tränen daraus fließen. Ist das recht?
Gedicht 326
Herr des Berglandes mit seinen nahrhaften Jackfrüchten und fetten Fruchtspalten! Auf einem mächtigen, unter reichem Ertrag gebogenen Ast sitzen Reiher. Ihr Geruch nach ausgeweideten Fischen ist so stark, dass eine flaumköpfige Äffin niesen muss. Ich schäme mich sogar, dir dies zu sagen: Ihre Augen werden blass wie die zur rechten Zeit geöffneten Blüten der zarten Kürbisranke. Ach, einst waren diese rot gezeichneten, schönen Augen so blütenhaft, dass die Bienen in unserem Wald sie immer wieder für Blumen hielten und heranflogen.
Gedicht 327
Liebe Freundin, wenn es ein Fehler ist, einem Menschen zu vertrauen, den man als rechtschaffen erkannt hat, dann wäre selbst der Tod angenehm, wenn ich mit schlaflosen, weinenden Augen dahinschwinde. Doch auch wenn es nicht so steht, gilt, was die Welt einhellig sagt: ›Die Guten lassen ihre Pflicht nicht schwinden.‹ Darum darf die sanfte Brust des Herrn der kühlen Küste mir als bleibendes Erbteil gehören – seine Brust, in dessen Küstenhain hohe Punnai-Bäume ihre Knospen öffnen.
Gedicht 328
Wir wissen, dass der Herr des großen Felsenlandes nicht von geringer Herkunft ist. In seinem Land wachsen Wurzeln tief nach unten, Honigwaben hängen oben; aus wenig Saat wächst eine reiche Ernte, und man vertreibt Papageien von der Hirse. Darum sei nun guten Mutes, Freundin! Möge eines Tages eine Wolke mit vielen kleinen Wetterzeichen aufsteigen und mächtigen Regen über das Feld gießen. Dann braucht die Tänzerin keine weißen Stoffstreifen und kein aus Samen gepresstes Öl für Licht: Selbst zwischen den schräg aufragenden Bergen und den großen, sandelbewachsenen Hängen wird sie in diesem Dorf tanzen und Schmuck als Gabe erhalten.
Gedicht 329
Auch wenn er uns verließ und jenen Weg durchquert hat, wird er nicht lange fernbleiben, Freundin, lebe wohl! Dort kennen die Räuber in ihrer Begierde keine Grenze und fürchten keine Hölle. Sie töten Reisende und lassen ihre Leichname am Weg liegen. Ein alter, gefleckter Geier, zu dessen Jungen er Nahrung bringen will, findet neben dem stinkenden Haufen keinen Platz zum Fressen und schlägt mit den Flügeln. Die dabei ausfallenden Federn befestigen harte Männer an roten Pfeilen; mit mordlustigem Herzen warten sie auf dem Pfad. Doch sieh dort: Die schweren Wolken haben Wasser aus dem Meer aufgenommen und blitzen, dass der weite Himmel erbebt.
Gedicht 330
Herr des ertragreichen Ortes! Ein dunkler Büffel mit breiten Hörnern und rauem Nacken springt mit einem Platschen in das tiefe, kühle Becken und scheucht die vielen langsam schreitenden Reiher auf. Nach der Mühe des Tages ruht er im angenehmen Schatten des hoch verzweigten Marutam-Baums, dunkel wie eine Laube. Selbst wenn du deine prächtig geschmückten Frauen in unser Haus brächtest und sie umarmtest, wäre echte Treue in ihren kleinen Herzen schwer zu finden. Noch schwerer wäre es für sie, wie wir mit jungen, armreifengeschmückten Gefährtinnen Kinder aufzuziehen und in bewährter ehelicher Treue zu leben.
Gedicht 331
Herr der kühlen Meeresküste! Die Salzbauern, die ohne Pflug arbeiten, warten auf die Wagenreihen der Salzhändler. Auf den bewachten Haufen im Küstenhain sitzen Mädchen mit sanften Blicken zusammen, nachdem sie die Vögel von den trocknenden Fischen verscheucht haben. Sie zählen die festen Timil-Boote ihrer Verwandten draußen im gewundenen Wasser und sagen: ›Das ist das Boot meines Vaters, jenes das deines Vaters.‹ Unser gutes Dorf ist angenehm und ohne Feindseligkeit. Wenn du künftig kommst, wird nichts schiefgehen. Wie sollten Fremde voneinander erfahren, was geschieht? Es gibt hier sogar Wohnviertel, in denen Angehörige die eigenen Angehörigen nicht kennen.
Gedicht 332
Freundin, was soll man dazu sagen? Du erklärst mir immer wieder: ›Obwohl ihr Tag für Tag eng vereint seid, werden deine Arme schmal, und die Reifen sitzen nicht mehr wie früher. Das ist, als dürstete jemand beim Pflücken von Wasserlilien.‹ Höre auf damit. Ein mächtiger dunkler Tiger hält sich nahe seiner Gefährtin, die in der Felsspalte Junge geboren hat, und streift hungrig auf dem schmalen Bergweg. Auf eben diesem Weg kommt unser Geliebter viele Nächte durch dichte Finsternis; seine Fürsorge ist noch wie am ersten Tag. Wenn ich das sehe, wie sollte mein glänzender Schmuck fest sitzen bleiben?
Gedicht 333
Der Regen hat seine Arbeit eingestellt, und der weite Himmel ist leer geworden. Der Bambus verliert seine Schönheit. Auf dem schmalen steinigen Pfad kämpft ein Tiger mit einem Elefanten von schön gefleckter Stirn um die kleinen Wasserreste, die in kiesigen Mulden sickern. Unser Geliebter hielt den Übergang durch diese Ödnis nicht für zu schwer. Sein Herz war von dem Wunsch erfüllt, freigebig sein zu können; darum ging er fort, um schwer erreichbaren Besitz zu erwerben. Nun scheint es, als werde er die Umarmung deiner schön geschmückten, vollen Schultern wiedererlangen. Lass deinen Kummer weichen! An der hellen Wand unseres hohen, angesehenen Hauses ruft die Eidechse in stiller Mitternacht mit angenehmer Stimme, sooft wir daran denken.
Gedicht 334
Eine große Sippe rotgesichtiger Affen mit schwarzen Fingern badet im Wasserfall zwischen den mächtigen Felsstufen. Sie schaukeln auf hohen Bambusstämmen und spielen mit ihren Gefährten; dabei fallen die duftenden Venkai-Blüten, die den Berg schmücken, in den Felsenteich. Wenn der Herr dieses Berglandes in der tiefdunklen, regenstillen Mitternacht nur mit einem Speer an den Wasserfallhängen entlangkommt, im zerschneidenden Licht der Blitze – Freundin, was wird dann aus unserem kostbaren Leben?
Gedicht 335
Auch der Mond steigt am leuchtenden Himmel auf. Die schäumenden hohen Wellen des rauschenden Meeres hören nicht auf zu dröhnen; die Brandung kommt mit gewaltigem Klang. Im wasserreichen, vielblütigen Küstenhain öffnen sich die spitzen Knospen der stachelblättrigen Talai wie Palmblattbehälter, aus denen Reis ausgeschüttet wird. Der Wind verbreitet ihren unerschöpflichen Duft. Auf der dunklen hohen Palme klagt ein Anril und ruft, als gälte es mir. Dazu erklingt die schöne Yaḻ, deren Saiten die Finger begehrend greifen. So lässt die Nacht mich nicht überleben. Meine Liebe ist groß; niemand ist da, der sie erleichtert.
Gedicht 336
Herr des hohen Berglandes! Ein rauhnackiger Eber und seine Gefährtin mit schlaffen Zitzen rauben übermäßig viel kräftigstielige Hirse. Ein Jäger lauert im engen Felsweg und erlegt mit dem Bogen den Eber mit den weißen Hauern. Seine Frau mit dem schön gebundenen dunklen Haar zerlegt ihn und verteilt das Fleisch nach der Ordnung der Haushalte. Du fürchtest die Nacht nicht, in der ein starker, zorniger Elefant nach einem wilden Tiger Ausschau hält. Ich aber fürchte sie. Komm nicht auf dem schmalen Bergpfad, wo eine Bärenschar wie eine dunkle Wolke den feuchten Schlangenhügel umringt und nach Nahrung gräbt!
Gedicht 337
Haben die hervorragenden Schöpfer, als sie die Welt erschufen, das Wichtigste vergessen? Sie schufen Besitz, dessen Erwerb die Trennung verlangt, statt das seltene große Glück zu genießen, sanft in ihr langes duftendes Haar einzutauchen. Sein Duft gleicht einem geöffneten Kästchen, in dem man Atiral-Blüten des frühen Sommers, große kurz behaarte Blüten des dickstämmigen Patiri und duftendes Morotam zusammengelegt hat. All diese Düfte vereinen sich in ihrem schön gefärbten, edelsteingleichen, in fünf Teile geordneten Haar.
Gedicht 338
Die Sonne mit ihren harten Strahlen ist hinter dem Berg verschwunden. Doch selbst nachts hören wir nicht den süßen Klang seines langen Wagens, dessen Räder die Atumpu-Ranken zerschneiden und den Sand durchfurchen. Du sagst: ›Du musst deinen Zustand beherrschen, auch wenn maßloser Schmerz dich quält.‹ Wie soll er mich dazu kommen lassen, jener traurige Reiher? Nachdem er im weiten Meer reichlich Nahrung gefressen hat, steigt er auf die gebogenen Wedel der hoch aufragenden Palme im Dorfplatz unserer nach Fisch riechenden kleinen Siedlung. Unaufhörlich ruft er, als koste es sein Leben, nach seiner krummschnäbligen Gefährtin, damit sie zu ihm ins Nest kommt.
Gedicht 339
›Unser Geliebter mit der unbesiegbaren Liebe hat uns verlassen und schenkt uns keine Gunst. Wird dies nicht öffentliches Gerede hervorrufen?‹ So sprechen wir immer neue Worte mit Herzen, die nicht zur Ruhe kommen, und schwimmen beide in einer Flut von Kummer. Mutter scheint es erkannt zu haben. Sie kam in unser großes, ruhmreiches Haus, umarmte uns und sagte: ›Du junge Frau mit der hellen Stirn, deren Girlande aus feuchten Blüten vom Wasser bewegt wird, erlange deine schöne Gesundheit wieder! Was wäre dagegen einzuwenden, wenn du morgen mit dieser Freundin mit dem blitzgleichen Haar im klaren, edelsteinfarbenen Bergteich badetest, den ein vielblütiger, stark duftender Hain umgibt?‹
Gedicht 340
Geliebter, ich werde dich nicht umarmen, aber auch nicht mit dir streiten. Du hast meine gleichmäßig gerundeten, glänzenden Armreifen locker werden lassen, meine Schönheit, die Vānans Cirukuti gleicht. Wenn aus dem großen, trefflich angelegten Teich Ceḻiyans, des Herrn wilder Elefanten und schneller Wagen, das Schleusentor geöffnet wird, schwimmen kräftigrückige Valai-Fische gegen den Kanalstrom an. Sie eilen in die schlammigen Felder. Der von Ochsen aufgetretene Schlamm fleckt ihre weißen Rücken; von den Stöcken der tüchtig pflügenden Bauern aufgescheucht, zappeln sie am Fuß der Dämme in den grünhalmigen Reisfeldern.
Gedicht 341
Sie hat gute Gesellschaft, meine Frau. Wenn ihr der leise Klang der gestreiften Flügel des Vanka-Vogels nicht mehr genügt, formt sie mit der Zunge eine runde, rot glänzende Lackmasse. Ihr süßes Lachen im Spiel verstummt nicht; man reicht ihr Milch, und sie schwingt einen dünnen Zweig, ohne jemanden zu verletzen. Mit wenigen Worten übt sie kleine Rätsel mit dem Bergbewohner. Wir aber sind allein, ohne Gefährtin, im Kriegslager. An der harten feindlichen Grenze hat kühler Regen eingesetzt; mitten in der Nacht rauscht Wasser, und der kalte Nordwind aus fremdem Land quält uns zusammen mit der Winterzeit.
Gedicht 342
Ich werde nicht zu ihr von dir sprechen, indem ich ein Palmengebilde für ein Pferd halte und darauf reite oder eine weiße Fata Morgana für Schutz halte und sie besteige. Selbst wenn ich freundlich und eindringlich sage: ›Du Liebevolle, du musst doch denen immer Gunst erweisen, die um deinetwillen aus fremden Vierteln herkommen‹, versteht sie mich nicht. Und ich frage mich: Was würde man sagen, wenn ich ihre roten Füße an mein Haupt legte, das mit feinen, von Bienen besuchten duftenden Blüten des Küstenhains geschmückt ist, wo ihre glänzenden Armreifen mich banden?
Gedicht 343
Freundin, lebe wohl! Gibt es im Land, in das unser Geliebter ging, um schwer erreichbaren Besitz zu sammeln, diesen Abend nicht? Auf dem schmalen steinigen Weg liegen Mullai-Blüten. In einem schönen kleinen Dorf abseits des Weges steht der heilige Banyan. Seine langen Luftwurzeln streifen die Rücken der Kühe in der Gasse, in der Blütenstaub als Dünger liegt. Krähen mit dicht stehenden Zehen haben die herabgelegten Opfergaben gefressen und sammeln sich in der traurigen Dämmerung bei ihren Angehörigen. Mit einem ganzen Heer von Leiden ist dieser schmerzliche Abend gekommen.
Gedicht 344
Du schön Geschmückte, als wir das weite Feld bewachten, neigten sich die langen, dunklen Hirseähren mit ihren edelsteinfarbenen Hüllen wie der Rüssel einer mächtigen Elefantenkuh. Sie waren am schönen Berghang zart aufgewachsen. Wird er unsere Lage nicht recht erkennen und fortgehen, dieser reiche Herr? Seine schön geschmückte Brust ist mit Sandel von seinem Berg bestrichen; Bienen umsummen ihn laut auf der langen Strecke am Hang. Geht er heim in seinen felsigen, ertragreichen Ort? Dort tötet ein großer Tiger einen Elefanten und brüllt, dass die hohen Bergspalten widerhallen. Die Menschen halten es für harten Gewitterdonner und sammeln die zum Trocknen ausgelegte rote Hirse ein.
Gedicht 345
Herr der Küste! Grüne Mangrovenfrüchte lösen sich im Hain und fallen in die große dunkelblaue Lagune. Ein heftiger Wind hebt das Wasser, und die Ampal-Blüten schwanken und öffnen sich weiß, als gähnten kleine weiße Meeresvögel. Eine große, liebevolle Verbindung verdient immer Schutz. Wenn selbst ein gerader Mensch wie du, von dem man edles Verhalten erwarten darf, nicht beständig lieben will, sodass ein vertrauendes Herz hilflos welkt: Wozu noch leben? Möge dieses Vertrauen schwinden!
Gedicht 346
Herz, heute scheinst du über mich zu lachen. Die Wolken nahmen Wasser aus dem östlichen Meer auf, stiegen gen Westen, verdunkelten sich und brachten kühlen Regen, der die Erde beruhigt. Auf dem gefährlichen Grenzweg herrscht königlicher Krieg. Im kleinen Dorf sind die Zäune zerstört; auf dem menschenleeren Versammlungsplatz treibt der anhaltende Wind sein Spiel. Dort harren wir aus, hart und nur auf eigene Kraft gestützt. Doch die breiten, weichen Schultern der sanften, dunkelhäutigen Frau fehlen mir. Ihr Haar duftet nach den frisch geöffneten kleinen grünen Jasminblüten von Poraiyans großem, kühlem Kolli, das stets wie ein voller Mond erstrahlt.
Gedicht 347
Die mächtige, trächtige Wolke nahm Wasser aus dem rauschenden Meer auf, breitete sich aus und verbarg alle Himmelsrichtungen. Sie erschütterte die hohen Berge, traf die Schlangen und umringte die Gipfel, die in den Himmel ragen. Wenn vernichtend schwere Tropfen fallen, stürzen die Wasserfälle im Land unseres Geliebten mit einem Klang, als schlüge ein Trommler auf die weite Öffnung seiner Tannumai. Bittende preisen ihn mit vielen langen Reden: ›Er ist sanft wie Wasser und voller großer Liebe.‹ Freundin, wird meine Schönheit vor unseren Augen vergehen wie der erbarmungswürdige Frosch in der Sommerhitze, obwohl solche Worte über ihn gesprochen werden?
Gedicht 348
Der Mond breitet viele Strahlen am dunkelblauen Himmel aus und liegt weithin wie ein Meer voll Milch. Im Dorf sammeln sich die Menschen dicht; mit lautem Lärm feiern sie in den belebten Straßen. In jedem reich blühenden Waldhain summen Bienen bei ihren geliebten Gefährten. Ich aber liege auch in der tiefsten dunklen Nacht schlaflos, von einsamem Schmerz gequält, der meinen Schmuck locker werden lässt. Darum frage ich: Kämpft diese Welt gegen mich – oder kämpft mein leidendes Herz gegen die Welt?
Gedicht 349
Wir fahren auf einem schnellen Wagen und gehen auch zu Fuß, pflücken Atumpu-Blüten am Rand der gewundenen Lagune, heben Kaitai-Blüten auf und sammeln Neytal. Mit einem Herzen, das sich bereits mit ihr vereint wähnt, tun wir dies Tag für Tag. Was mag die Tochter der Paratavar von uns denken, die wir nicht müde werden, ihr nachzugehen? Wir gleichen einem Dämon, der an einem Mann mit schweren Wunden haftet: einem Krieger, der unter glänzenden Speeren kämpfte und Elefanten zu Fall brachte, als das Lager eines Königs mit kunstvoller Girlande und grünlich goldenem Schmuck zerstört wurde.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
Mag meine alte Schönheit vergehen, die Iruppai des freigebigen Wagenherrn Viran gleicht! Dort erschrecken die vielen Feldvögel vor der Tannumai der weißen Reis schneidenden Bauern; beim Auffliegen schütteln sie die hängenden Blütenbüschel von den gebogenen Marutam-Zweigen. Ich werde dich nicht nahekommen lassen. Ließe ich dich herein, würden deine gewaltsam umschließenden Arme mich festhalten. Der Sandel auf deiner Brust wurde von ihren vollen Brüsten verwischt, deine Girlande ist verwelkt. Dich zu berühren wäre wie ein unreines Gefäß zu umfassen. Komm nicht! Möge jene leben, die dich umschlungen hielt.
Gedicht 351
Mutter, lebe wohl! Du hast sie streng bewacht, weil du dachtest: ›Sie ist dem Kindesalter entwachsen.‹ Doch du erkennst nicht, warum sie so auffallend blass geworden ist. Gräme dich nicht viele Tage mit schmerzendem Herzen und verehre nicht vergeblich die Gottheit. Meine Freundin würde ihre Gesundheit wiedererlangen, wenn sie das weite Feld der kleinen Hirse bewachen dürfte: auf dem mit Tigerfell bedeckten Wachstand aus Sandelholz in der Astgabel des dunkelstämmigen Venkai, der selbst die Kraft eines Elefanten nicht fürchtet.
Gedicht 352
Lieblose Männer legen breitblättrige Pfeile an vortreffliche Bögen und greifen fremde Reisende an; viele sterben an der furchtbaren Weggabelung. Ein alter, fleischgieriger Schakal scheucht den Geier mit feuerroten Ohren fort und springt nach seinem eigenen Schatten. Er frisst reichlich rohes Fleisch, wird heiß und sucht Wasser in der leeren Fläche, über der Trugwagen flimmern. Nicht einmal im Schatten eines Steinhaufens findet er Schutz. Diese schweren Wege haben schon uns erschöpft. Wie konnte sie, das vornehme junge Mädchen mit bambusgleichen Schultern, sich von mir lösen und hierherkommen? Sie ist zu bedauern.
Gedicht 353
Herr des himmelhohen Berges! An den langen hohen Gipfeln ziehen Wolken in dichten Gruppen wie die feinen Baumwollfäden, welche alleinstehende Frauen mühsam spinnen. An einem alten, gekrümmten Jackfruchtbaum wachsen große, topfgleiche Früchte. Die geliebte junge Tochter der felsigen Bergbewohner bewirtet damit eine schwarzfingrige Äffin als Gast. Du aber handelst nicht rechtschaffen, selbst wenn unsere Liebe dadurch reifer wird: Du kommst in der Nacht auf dem furchtbaren schmalen Weg, wo ein mächtiger Elefant, der einen dunklen Tiger getötet hat, wie zorniger Donner brüllt.
Gedicht 354
Herr, wie könnte sie das ertragen? Deine Freundschaft ist zum Gerede geworden, laut wie der Aufruhr, wenn die Leute an den Salinen nach den langen Wagenreihen der Händler Ausschau halten, die das unter glühender Sonne kristallisierte Salz fortbringen. An der Küste hat man abgefallene lange Blätter hoher Palmyrapalmen zu einem Zaun gebunden. Im weiten Sandhof nahe dem Hain steht ein Punnai-Baum, dunkel wie der Abend; an seinem mächtigen Stamm ist ein schaukelndes Boot befestigt, das der Sprühregen der Brandung benetzt.
Gedicht 355
Herr des Landes! Ein kräftiges Bananenblatt berührt die Spitze eines Kantāl-Blütenbüschels wie die Hand einer blütenäugigen Mutter, die ihrem neugeborenen Kind die Brust an den Mund führt. Auf dem schönen Blatt sammelt sich süßes Wasser aus dem Wasserfall; rotgesichtige Affen trinken davon. Menschen von feiner Gesittung würden selbst Gift annehmen, wenn alte Freunde es ihnen reichten. Auch wenn du im Herzen keine Freude daran hast, an den Schultern meiner Freundin mit dem schönen Haar zu ruhen: Tu es mir zuliebe und schenke ihr Gunst. Außer dir besitzt sie nichts.
Gedicht 356
Mein Herz, lebe wohl! Wie die unermüdlichen, starken Flügel eines Schwans mühst du dich hin und her. Der rotbeinige Vogel mit weichem Gefieder sucht am klaren Meer unterhalb des Landes Nahrung und bringt sie seinen noch kleinen Jungen auf die goldenen hohen Gipfel des Himalaya, die den himmlischen Frauen lieb sind. Eines Tages wird auch uns unsere Geliebte nahe sein. Dieser Tag wird für uns kommen wie der Morgenstern, der im Osten erscheint.
Gedicht 357
Freundin, was denkst du? Meine Gedanken mögen mir nicht länger gehorchen; doch jener Tag wird niemals als Wunde im Herzen vergehen. Am Hang des weithin sichtbaren Berges tanzen Pfauen mit edelsteingefleckter Haube; ihr Rad trocknet nach dem Regen im schönen Hain. In einem breiten grünen Felsenteich pflückten wir blaue Blumen, die geschminkten Augen gleichen, und steckten sie uns an. Mit Girlanden, die die Wellen durcheinanderbrachten, spielten wir mit dem Herrn des Berghangs im Wasser. Diesen Tag vergesse ich nicht.
Gedicht 358
Freundin, komm, wir wollen hohe Opfergaben vor der von ihren Scharen umgebenen Gottheit ausstreuen, sie verehren und sagen: ›Lebe wohl! Auch wenn er vor dir sein Versprechen gab, schone ihn vor jeder Strafe.‹ Meine vollen Schultern sind schmal geworden, die schönen Linien verblassen, große Blässe überzieht meinen zarten Körper. Als er mich so sah, schämte er sich und versicherte vor dir seine Treue. Nun vermag er getrennt fernzubleiben und meine seltene Schönheit vergehen zu lassen, die Marunkai des grünlich golden geschmückten Vaḻuti gleicht. Dort finden kleine weiße Meeresvögel täglich große, gekrümmte rote Garnelen mit flaumigen Köpfen als Nahrung.
Gedicht 359
Der Herr des Berglandes hat mir Blätter zum Tragen gegeben. Dort weidet eine rote Kuh mit kleinen Hörnern am Hang, streift die schwankenden Kantāl-Blütenbüschel und wird mit Blütenstaub bedeckt, sodass ihr Kalb die Mutter nicht erkennt. Wenn ich das Blättergewand trage, fürchte ich Mutter; gebe ich es zurück, fürchte ich, unserer Vertrautheit zu schaden. Werden die Blätter inzwischen welken? Sie wurden mühsam an den von göttlicher Macht bewohnten Felsstufen seines Berges gepflückt, wo selbst die kämpferischen Varutai-Bergtiere nicht hinspringen.
Gedicht 360
Herr, geh nur, um die weichen Schultern der Frauen zu gewinnen, die heute neu zu dir kommen! Möge deine Liebschaft gedeihen. Denen, mit denen du dich gestern vereintest, hast du ihre frische Schönheit genommen; sie gleichen einer Tanzfigur auf dem verlassenen Festplatz, nachdem das Trommelfell getrocknet und der Tanz nach seiner Ordnung beendet ist. Weil du dich vor dem Tadel vieler schämst, wirst du wie ein zorniger Elefant sein, den die Führer heftig mit dem Haken stechen und bedrängen: Die Nahrung, die ihm in die Hand gegeben wurde, reibt er über seinen Körper. An dem großen Leid, das dich trifft, werde ich meine Freude haben. Der häusliche Schlaf kann später wiederkehren.
Gedicht 361
Er selbst trug kleine, stark duftende Mullai-Blüten, und auch seine jungen Gefährten hatten sie sich aufgesetzt. Die prächtig beschirrten stolzen Pferde bewegten sich, als durchquerten sie den Himmel. Durch den kühlen, duftenden Wald, über den schwerer Regen gefallen war, kamen sie; die hellen Glocken mit den langen Klöppeln erklangen herrlich. Am dämmernden Abend brachte der Wagen den edlen Mann in unser weites, duftendes Haus. Die schön Geschmückte ist nun voller Freude, ihn zu bewirten; alle schwer erträgliche Sehnsucht ist weit gewichen.
Gedicht 362
Dunkelhäutige Frau, du bist wie eine kunstvoll bewegte Figur aus dem umfriedeten Haus deines Vaters mitgekommen. Spiele jetzt ein wenig: Sieh und sammle die tiefroten Indragopa-Käfer, die sich nach den ersten kühlen Regenfällen über den weiten, schön geschmückten Waldgrund ausgebreitet haben. Ich werde mich am sandigen Rand an den dicken, dunklen Stamm eines Venkai lehnen, an dem junge Elefanten sich gerieben haben. Kommen Kämpfer, fürchte ich mich nicht und werde sie zurückweisen. Kommen aber deine Angehörigen, werde ich mich verbergen.
Gedicht 363
Herr der reichen Wasser! Wenn du stolz sagst: ›Ich gehe in mein Land am klaren Meer, zu den von Lagunen umgebenen Gärten hinter dem Mangrovenzaun‹, dann bring doch Sand von jenem Ufer mit, wo ein unermüdlicher Schmied selbst einen gebrochenen feinen Gelenkverschluss wieder zusammenfügen kann. Gestern Abend spielte sie mit dir und jagte Krebse, bis ihr grünes Blättergewand zerzaust war, die Girlande welkte und die wenigen hellen Armreifen locker wurden. Dabei hat sich ihr Fußring verbogen. Freundin, so will ich zu ihm sprechen.
Gedicht 364
Die versprochene Jahreszeit ist vergangen. In der verwirrend dunklen Mitternacht zieht der laut dröhnende Himmel wasserbeladen mit schwarzen Wolken dahin; mit dem taukalten Nordwind hat sich quälender Überdruss eingestellt. Wenn noch wenige solche Tage vergehen, werde ich nicht lange leben, Freundin, lebe wohl! Nahe dem Dorf klingen die klaren Glöckchen mit ihren kleinen roten Klöppeln, ohne auf den Donner zu achten. Die schlichten Hirten treiben viele Kühe heim; auf jedem Dorfplatz ertönen ihre süßen Flöten aus Konrai. Der Abend eilt heran, als wolle er mein Leben nehmen, zugleich mit dem sonst segensreichen Regen.
Gedicht 365
Freundin, lebe wohl! Lass uns Mutters strenge Bewachung überwinden, durch das große Tor treten und zum Versammlungsplatz gehen. Am hellen Tag, vor aller Augen, wollen wir laut nach seinem Dorf mit den weiten Feldern und Gärten fragen. Lass uns hingehen und dem Herrn des himmelhohen Berges sagen: ›Du handelst nicht wie ein rechtschaffener Mensch!‹ Dort rauschen die Wasserfälle über wasserreiche Hänge, selbst wenn die Gewitterwolken viele Tage lang keinen Regen geben.
Gedicht 366
Töricht sind die Menschen dieser Welt, die sich im Nordwind trennen, lebe wohl! Sie verlassen das weiche, dunkle, volle Kissen ihres Haares: das Haar der jungen Frau mit den breiten Schultern und dem vollkommenen Schmuck an den Hüften, dessen vielfache Reihen wie der aufgeblähte Schild einer Schlange durch den feinen, durchlässigen Stoff blinken. Sie hat ihr edelsteingleiches Haar rein gewaschen und mit kurzstieligen Mullai-Blüten der kühlen Jahreszeit gebunden, die Bienen anziehen. Draußen streift der Nordwind die speerartigen weißen Zuckerrohrknospen auf. Er schüttelt das Nest, das der kundige kleine Vogel mühsam gebaut hat, sodass es am schönen Bambusstamm schwingt.
Gedicht 367
Sanfte junge Frau, Arumans berühmtes kleines Dorf ist alt und reich. Eine scharfäugige Krähenmutter mit spitzem Schnabel umfasst ihre Jungen mit den zitternden Flügeln und ruft ihre Angehörigen. Gemeinsam sitzen sie bei den guten, nahrungsreichen Häusern, um weißen Reis aus rotem Korn und dunkles Fleisch von den ehrfurchtgebietenden Opfergaben zu rauben. Die jungen Begleiter sind schon gekommen, geschmückt mit kühlen, duftenden Girlanden aus geöffneten Mullai- und Kuvalai-Blüten – denselben, die auch dein volles dunkles Haar schmücken. Auch unser Geliebter treibt die guten Pferde mit den weiten Mähnen an. Ohne weitere Verzögerung wird er an diesem taufeuchten Tag kommen.
Gedicht 368
Herr, gibt es etwas Schöneres, als mit dir die kleinen Papageien vom großen Feld zu scheuchen, an einem dunkelstämmigen Venkai zu schaukeln, die gewölbten Hüften mit Blättern zu schmücken, zu spielen und heimzukehren? Doch Mutter sah den kleinen Anflug von Blässe auf der Stirn und bemerkte den starken Duft, der sich im geordneten dunklen Haar niedergelassen hatte. Ihr Herz wurde leer vor Sorge; sie sprach von etwas anderem und seufzte heiß. Herr, wir sind voller Angst und zu bedauern.
Gedicht 369
Die Glut der Sonne lässt nach, und sie sinkt zum Berg. Reiher fliegen mit vollen Flügelschlägen durch den Himmel. Langsam verstreicht der Tag, und am großen traurigen Abend öffnen sich die Mullai-Knospen. Wenn er auch heute wieder kommt, weiß ich es nicht, Freundin, lebe wohl – ich weiß nicht, wie ich meine Liebe durchschwimmen soll, die meine Selbstbeherrschung zerstört. Sie gleicht dem gewaltigen Wasser des schönen Ganges, das von den himmelhohen Gipfeln des Himalaya mit seinen hohen Ñemai-Bäumen als leuchtender weißer Wasserfall herabstürzt, über die Ufer tritt und jede Sperre niederreißt.
Gedicht 370
Komm, Sänger, lass uns lachen! Die fein geschmückte Frau hatte nach schwerer Schwangerschaft unserer Familie einen Sohn geschenkt. Sie lag leuchtend im schönen Haus, wo weiße Senfkörner zusammen mit Ghee schimmern. Ich näherte mich ihr und änderte scherzhaft ihren Namen: ›Du mit dem weichen, schönen Haar, schläfst du nun als ältere Frau, nachdem du einen Sohn geboren hast – du mit den fein gezeichneten Hüften?‹ Ich berührte ihren schönen Bauch mit einer Kuvalai-Blüte und blieb nachdenklich bei ihr. Als sie mich ansah, erschien ein leises, scheues Knospenlächeln, und sie verdeckte ihre geschminkten, anmutigen Blütenaugen mit der Hand.
Gedicht 371
Wie goldene Konrai-Blüten auf einem dunkelblauen Kaya-Berg leuchten Blitze in den großen Bergklüften. Die Wolken, die zuvor keinen Regen gaben, haben sich über den weiten Himmel ausgebreitet und beginnen in Richtung des Landes zu regnen, in dem meine dunkelhäutige Frau geblieben ist. Die erlesene Frau wird nun weinen und seufzen, während ihre schimmernden Armreifen locker werden. Dazu haben die Hirten angefangen, Flöte zu spielen – in dieser Nacht mit tief rollendem Donner.
Gedicht 372
Freundin, es ist zum Verzweifeln. Eine honigsüße, weich gewordene Palmfrucht fällt im Küstenhain an der Lagune herab, zerbricht mit ihrer Spitze die vollen Neytal-Blüten und versinkt tief im dunklen Schlamm; die Reiher fliegen mit ihren Gefährten auf. Auf dem weißen Sand, hell wie gebogenes Muschelhorn, betrachtete uns der Herr dieser Küste mit sehnsüchtigem, wohlwollendem Herzen. Mutter gab uns einen hohen, schön geschmückten Ort des Aufenthalts. Weil sie fürchtet, wir könnten daran zugrunde gehen, soll sie nun sagen: ›Gräme dich nicht darüber, dass du hier bleiben musst.‹ So heißt es in unserem guten Dorf hinter dem Mangrovenzaun, wo man vom Haus aus die Lampen auf den festen Booten der Paratavar zählt, die mit taufeuchten Köpfen die weite Lagune durchfahren.
Gedicht 373
Im Hof nimmt eine flaumköpfige Äffin reife Jackfruchtstücke und streut sie umher. Das Bergmädchen besingt den nebelumhüllten hohen Berg ihres Vaters, während sie weißen Bergreis stampft. Werden wir auch morgen mit dem Herrn dieses Landes zusammenkommen dürfen? Werden wir im Wasserfall am heiligen Berghang baden, auf den breiten Wachstand beim Venkai steigen, dessen regenzeitliche Knospen sich soeben geöffnet haben, und die Papageienscharen von den gebogenen Ähren der kleinen Hirse vertreiben?
Gedicht 374
Ihr Reisenden mit den großen, hoch über dem Kopf getragenen Schirmen! Auf dem unebenen, steinigen Weg liegt eine kleine Siedlung, die vom Salzhandel belebt ist. Die Früchte der Tamarinden auf dem salzigen Boden stillen dort den Hunger. Werden wir wirklich noch einmal ganz besitzen, was uns fehlt: die süßen Worte der schön geschmückten Frau? Ihr langes, kunstvoll gebundenes Haar fällt dunkel wie ein großer Edelstein herab; Tränen benetzen ihre fein gezeichnete Brust. Voll Verlangen, uns als Gast zu empfangen, leidet sie.
Gedicht 375
Herr der reichen Meeresküste mit den vielen Blütenhainen! Von den lang verzweigten Punnai-Bäumen fällt duftender Blütenstaub, wenn die Scharen von Reihern auf den Ästen sich erheben. Weil du lieblos bist, sagt die Frau mit der schönen Stirn: ›Er sucht nur sein eigenes Vergnügen.‹ Dennoch schämt sie sich. Es wäre gut, wenn du kämst und sie erfreutest – in unser Dorf mit den hohen Sandgärten am großen Meer, dessen kräftige Wellen heranrollen, als schleuderten sie sich empor, nachdem der Mond am Anfang der Nacht seinen Platz gewechselt hat.
Gedicht 376
Grüne Papageienscharen mit gebogenen Schnäbeln! Ihr esst die rote Hirse mit den grünen Halmen und den geneigten Ähren, die sich wie der lange Rüssel eines fächerohrigen Elefanten biegen. Reichlich esst ihr mit euren Angehörigen, als empfinget ihr die Freigebigkeit des Bergherrn. Wenn ihr ihn seht – mit der kühlen feuchten Girlande aus Kullai, wildem Jasmin, Kutalam, Kuvalai und Illam, mit gebogenem Bogen und schöner Brustgirlande, die wie ein Asoka erscheint –, sagt ihm in wenigen klaren Worten: ›Weißt du nicht, dass unsere Mutter ohne Mitgefühl uns peinigt und nicht davon ablässt, uns selbst das leer geerntete Feld bewachen zu lassen?‹
Gedicht 377
Werden wir, um unsere Liebe öffentlich zu machen, auf einem Palmenpferd reiten, eine Girlande tragen und durch Länder und Städte dieser weiten Welt ziehen, die Schönheit der Frau mit der hellen Stirn preisend? Werden wir unter dieser Not erkranken und sterben? Ihre schöne Stirn, an die das Haar grenzt, ist wie das weite Licht des grünlich strahlenden Mondes am großen Himmel, den die Schlange teilweise verschlungen hat. Sie ist zu einer Krankheit geworden, die mich quält und schwächt.
Gedicht 378
Die Nachtstunden ziehen sich endlos hin. Meine Liebe wächst und lässt meine Augen nicht schlafen. Das klare Meer rollt langsam mit donnernden Wellen wie im Rhythmus einer Trommel; sein Rauschen klingt wie die Klage eines Menschen mit einer alten Wunde. Während all dies mich bedrängt, will die Nacht nicht weichen und kein Morgen erscheinen. Die geschwätzigen Nachbarinnen besingen meine Blässe. So steht es nun, Freundin, um jene Verbindung, die wir ungeprüft eingingen. Der Herr der rauschenden kühlen Wasser kam, zerstörte unser schön gestreiftes kleines Haus im hohen Sand, berührte uns liebevoll und sprach demütige Worte, denen wir vertrauten.
Gedicht 379
Das kräftige, unerfahrene Junge einer flaumköpfigen Äffin blieb im Hof nahe dem Berg. Es setzte sich auf einen tiefen Ast des Venkai, dessen dichte Blütenbüschel wie Feuer leuchten, und raubte dem Bergmädchen die süße, mit Honig vermischte Milch aus der Hand. Da weinte sie, bis die kunstvolle Schminke zerstört war. Ihre Augen glichen den regenbenetzten blauen Blumen, die feucht im schönen Graben von Kutantai-vayil der wagenfreigebigen Cholas blühen. Immer wieder schlug sie sich mit der flachen Hand auf den schönen Bauch. Ihre Finger wurden rot wie die kräftigen Kantāl-Knospen, die an den hohen dunklen Hängen des Potiyil unter wandernden Regenwolken blühen.
Gedicht 380
Körper, Kleid und Schultern sind vom Umgang mit Ghee und Gewürzen befleckt. Aus den weichen, fein gezeichneten Brüsten quillt süße Milch; vom Umarmen des Kindes haftet uns der Geruch des Wochenbetts an. Wir passen nicht zu dem Wagenfahrer, der im Viertel der glänzend geschmückten Frauen erscheint. Darum, Sänger, auch wenn du die kleine Yaḻ mit ihren goldgleichen Saiten süß zu spielen verstehst: Verneige dich hier nicht. Führe deinen Herrn des kühlen Ufers fort! Deine Lieder gehören nicht in unser Haus. Auch die lange wartenden Pferde werden ihres Geschirrs überdrüssig. Rede nicht unverständig weiter, wo wir nichts von dir verlangen.
Gedicht 381
Weil ich schwere Qual erleide, mag man darin die Wahrheit meiner Liebe erkennen. Doch da noch nicht das große Ende eingetreten ist, bin ich auch nicht ganz vergangen. Mein Herz zittert unaufhörlich wie der schöne junge Trieb eines Mara-Baums, dessen Wurzeln am einstürzenden Ufer eines reißenden Waldbachs freigelegt sind. Wie soll ich die Not ertragen? Der Regen hat sich festgesetzt und die Welt verdunkelt, wie die freigebige Versammlung Netuman Añcis mit seinen weit ausschreitenden starken Elefanten: Mit weichem Herzen verschenkt er Wagen, sodass sein Ruhm weithin leuchtet.
Gedicht 382
Am Abend füllt sich im Küstenhain die Lagune; die dunkelblauen Neytal-Blüten schließen ihre gereihten Blütenblätter. Das Meer quält mich mit seinem unablässigen Wogen. Fischgesättigte Vögel kehren gemeinsam mit ihren Jungen zu den Nestern zurück. Er aber, der uns verließ, denkt fern von uns nicht an uns. Schön Geschmückte, auch wenn mein kostbares Leben unter diesem schweren Leiden vergeht, müssen wir es verbergen. Sonst werden Menschen, die ihm nicht wohlgesinnt sind, einen Vorwurf verbreiten, der den Herrn dieser weiten, kühlen Wasser beschämt.
Gedicht 383
Herr des hohen Berglandes, du scheinst zwar voller Güte, doch deine Güte fehlt gerade darin, dass du kommst. Die dichte Finsternis verbirgt den furchtbaren Pfad; Donner treibt zornig die Schlangen auseinander. Eine dunkle Tigerin, die Junge geboren hat, hungert. Ihre Jungen gleichen einer schwingenden Girlande von Blüten des dunkelstämmigen Venkai am Fels. Ihr kräftiger Gefährte greift einen Elefanten an, zerfleischt sein geflecktes Gesicht, tötet ihn und brüllt in dieser schrecklichen Mitternacht wie Donner. Und dennoch kommst du auf diesem Weg.
Gedicht 384
Mein Herz, lebe wohl! Nun siehst du sie, die junge Frau, die als Heilmittel gilt, als du ohne Rücksicht auf Scham schwere Qual erlittest. Wir haben gesehen, wie sie über die verstreuten, goldgleichen neuen Venkai-Blüten geht, die am Pfad dieses fernen, schutzlosen Landes blühen. Dort baut eine grünrückige Taube mit roten Füßen ihr Nest aus dürren Zweigen in einer hohen, gabelig gekrümmten Kalli-Pflanze auf salzigem Boden. Für seine erschöpfte Gefährtin, die nach dem Brüten mühsam geht, sucht der Täuber verstreuten Reis in einer alten, von Königen im Krieg zerstörten Siedlung.
Gedicht 385
Editionshinweis: Unvollständig überliefert; der Schluss fehlt.
Nachdem der Tag vergangen war, schlossen sich auch die Blumen. Am nach Fisch riechenden Ufer zogen sich die Krebse mit den jungen Schildkröten in die Höhlungen zurück. In der gewundenen Lagune war die Mühe der Nahrungssuche beendet; die Vögel blieben mit ihren Jungen auf den Bäumen. Darum kommst du nun allein, obwohl es nicht die rechte Zeit ist – du mit den schön gezeichneten, kühlen Augen …
[Hier bricht der überlieferte Text ab; der fehlende Schluss wird nicht ergänzt.]
Gedicht 386
Freundin, ich erinnere mich staunend an jenen Tag, als er demütig kam, um die Hochzeit zu feiern und unser kleines Felsendorf zu schmücken. Er ist der Herr des Landes, in dem ein kleinäugiger, wild erzürnter Eber die vollen, gebogenen Hirseähren auf dem von Waldbewohnern bestellten Feld frisst. Dann schläft er am bambusbewachsenen Hang, ohne den Tiger zu fürchten, der in der nahen Felshöhle lagert. Als er sagte: ›Ich werde einen heiligen, furchtbaren Eid schwören‹, antwortetest du: ›Menschen wie du brauchen sich solchen Dingen nicht zu unterziehen.‹ Das erkannte und bewunderte ich damals.
Gedicht 387
Freundin, lebe wohl! Er wird zurückkommen, auch wenn Tag für Tag die alte Schönheit deines dichten, geordneten Haares und deiner langen Schultern schwindet. Er durchquerte die schwere Ödnis, deren enge Wege von rohen Maḻavar versperrt werden, die mit ihren Bögen unfehlbare rote Pfeile abschießen und besondere Girlanden tragen. Sieh nur den mächtigen Himmel! Er umringt die hohen, großen Berge und ergießt heftigen Regen. Seine Blitze sind wie die aus den Scheiden gezogenen Schwerter im Lager Ceḻiyans mit seinem speerreichen Heer, der in Alankanam die Feinde in furchtbarem Kampf niederwarf.
Gedicht 388
Ach, Freundin, lebe wohl! Woher kommt dann die Blässe auf der guten Stirn? Der Herr der Küste weiß doch nicht, wie man aus unserem kleinen Herzen fortgeht. Seine Paratavar binden starke, gedrehte Seile an die schnell fliegenden Harpunen, entzünden helle Lichter auf ihren festen Timil-Booten und fahren um Mitternacht auf die Jagd. Im Morgengrauen bringen sie Meeresfische heim und häufen sie im Küstenhain auf. Dann sitzen sie im gestreiften Schatten hoher dunkler Punnai-Bäume, trinken mit ihren Verwandten honigduftenden klaren Palmwein und freuen sich sehr.
Gedicht 389
Auch die Venkai-Bäume haben ihre tigerfarbenen Blüten hervorgebracht; am honigreichen hohen Berg gleichen die Wasserfälle Edelsteinen. Mutter sah mich freundlich an und sagte: ›Deine Brüder sind mit den jungen Gefolgsleuten den Tieren nachgegangen; ihre schweren Pfeile durchdringen selbst das Gesicht eines Elefanten. Darum bewache du das große Hirsefeld vor den kleinen Papageien!‹ Möge nun unsere liebevolle Verbindung mit dem Herrn dieses Landes gelingen! Dort scharrt ein Waldhuhn mit gespreizten Füßen, das mit seinem Hahn am Hang umherzieht, die Erde eines alten Feldes auf, und darin schimmert viel gutes Gold.
Gedicht 390
Ich möchte doch zum Fest gehen, meine anmutig breiten Hüften mit einem schön geflochtenen Blättergewand aus weißen Ampal-Blüten geschmückt! Sie wachsen auf den Feldern um Venni des freigebigen Killi. Valai-Fische blitzen dort wie Schwerter, und ein Otter im Teich verbringt den Tag im Schlaf. Wenn der Herr dieses ertragreichen Ortes mich sieht, wird es schwer für ihn sein, mich nicht zu wählen. Wählt er mich aber, Freundin, werden viele schöne Schultern leiden – Schultern, die dem Bambus auf den Bergen Mutiyans mit den berggleichen Elefanten und dem wahrhaftigen Wort gleichen.
Gedicht 391
Junge Frau, versinke nicht im Kummer; er wird seine Reise aufgeben. Selbst wenn er Eḻiṟkunṟam im guten, goldreichen Konkanam-Land Nannans gewinnen könnte: Wer würde um des Besitzes willen fortgehen, wenn deine großen, friedvollen, kühlen Augen sich mit klaren Tränen füllen – Augen wie ein gleiches Paar wasserbenetzter Kuvalai-Blüten? Dort weiden breitköpfige dunkle Büffel mit mächtigen Hörnern an taufeuchten Ranken in Hainen, deren Flecken Tigerzeichnungen gleichen. In den von ihnen betretenen kühlen Feldern sammeln Frauen mit hellen Armreifen Gold, um Schmuck daraus zu machen.
Gedicht 392
Der Vater mit den vom Harpunieren wilder Haie gekrümmten Beinen ist auf das große, von Vögeln lärmende Meer hinausgefahren, um Fang zu gewinnen. Die kleinen, zerzausten Kinder blieben weinend im Haus zurück. Gemeinsam bemühen sie sich um die süßen Nungu-Früchte; die Palmyrapalmen stehen mit ihren vollen, warmen, brustgleichen Früchten stolz da. Wenn unser Geliebter das gute Haus in diesem kleinen Dorf nahe dem Palmenzaun kennt, wäre es schön. Er scheint mit dem Küstenhain zu leiden, zu dem er einst mit edlem Herzen kam und von dem er wieder fortging. Seine Liebe ist sehr groß; vielleicht wird er um Mitternacht unsere quälende Sehnsucht stillen.
Gedicht 393
Freundin, lebe wohl! An dem schattigen Hang mit den hohen Bambusstämmen hat eine Elefantenkuh nach schwerer Schwangerschaft ein Junges geboren und ist erschöpft. Um ihre frische Wochenbettnot und ihren Milchbedarf zu stillen, raubt ihr kräftiger Gefährte voller Eifer die gebogenen Hirseähren. Der Jäger schleudert eine rasch fliegende Feuerfackel; sie blitzt durch die bambusreichen Felsstufen wie ein fallender Stern. Der Herr dieses Landes ist nun wahrhaft gekommen, um uns von den Sorgen seines nächtlichen Kommens durch eine Heirat zu befreien. Wenn unsere Angehörigen der Vermählung zustimmen: Werden sie seine feierliche Ankunft wie die eines neuen Menschen und deine scheue Zurückhaltung als Braut ebenso empfinden wie wir?
Gedicht 394
Mögest du leben! An einem Tag bitterer Kälte fuhrst du durch den weiten Wald, in dem die Baumkronen sich berühren. Auf einem vertrockneten Ñemai-Baum saß eine Kuṭiñai und rief lieblich wie der Klang eines Goldschmieds. Die Glocken am prächtig geschmückten langen Wagen dröhnten, und seine Räder erschütterten die harten, steinigen Bodenwellen. Unterwegs ließ eine Wolke Tropfen fallen. Ist nun der Sandel auf deiner Brust in kleinen Flecken kühl und duftend geworden? Wie sehr ich mit dir leide!
Gedicht 395
Wer bist du, Freund? Wer bist du für uns? Du bist niemand von uns; du bist ein Fremder. Wenn man darüber nachdenkt, Herr der Küste, so steht es zwischen uns. Du begehrst uns nicht – uns, die Mantai am reichen Meer gleichen. Dort dröhnen hohe Wellen wie die Trommeln Kuttuvans mit den starken Elefanten und langen Wagen, wenn er im verworrenen Kampf Könige niederwirft. Frauen springen in die Brandung und spielen; ihre vielen getragenen Blüten fallen ab. Kühe fressen sie und kehren am weithin lauten Abend von den Weideflächen heim. Gib uns unsere Schönheit zurück und geh!
Gedicht 396
Die Regenwolke zieht weiter und legt sich an den Berg; Wasserfälle rauschen an hohen Hängen, über denen Honigwaben hängen. An diesem guten Tag schmücken Venkai-Blüten den Berg. Pfauen durchstreifen die goldgleichen Blütenzweige und baden in duftendem Blütenstaub. Dann sammeln sie sich auf grünen Felsplatten und genießen die jungen warmen Sonnenstrahlen. Herr dieses Landes, wem soll ich das schwere Leiden sagen, das deine Brust verursacht hat? Viele Tage sprachst du die lieblichsten Worte. Doch du schenkst uns nicht die Sicherheit, die sie versprachen; du hast dich anders entschieden.
Gedicht 397
Meine Schultern werden schmal, und die Tage vergehen. Ich blicke auf den langen Weg durch die Ödnis; meine Augen verlieren ihren Glanz und sehen nicht mehr klar. Auch mein Verstand verlässt mich, verwirrt sich und wird mir fremd. Die Krankheit wächst, und der Abend ist gekommen. Was wird hier aus mir? Den Tod fürchte ich nicht. Ich fürchte nur dies: Wenn nach dem Sterben eine andere Geburt folgt – werde ich dann meinen Geliebten vergessen?
Gedicht 398
Die furchtgebietende Gottheit hat sich verborgen, und die Sonne mit ihren weiten Strahlen sinkt gen Westen. Die Mädchen, deren Haar vom Wasser zerzaust ist und noch nicht trocken herabfällt, sind erschöpft; das Wasser schlägt gegen ihre schönen Bäuche. Gemeinsam sind sie ins Dorf zurückgekehrt. Wir sagten: ›Du mit dem kostbaren Schmuck, lass uns den vielblütigen duftenden Hain grüßen und vorausgehen.‹ Darauf sprach die Sanfte kaum ein Wort. In ihre herrlich schönen Blütenaugen traten klare Tränen, bis sie die jungen, prächtigen Brüste auf ihrer guten Brust benetzten.
Gedicht 399
Am großen Gebirge mit den rauschenden Wasserfällen öffnen sich blutrote, duftende Kantāl-Blüten den Bienen mit gestreiften Flügeln. In den bananenreichen Hängen haben Wildschweine die Erde aufgewühlt; viele kostbare Edelsteine treten hervor. In ihrem lampengleichen Glanz ruht eine sanfte Elefantenkuh nach der Geburt bei ihrem Kalb, während der Bulle sie bewacht. Freundin, wird es die Schönheit deiner herrlichen Stirn wiederherstellen, wenn man sagt: ›Sie besitzt eine solche Würde, dass der Herr dieses großen Berglandes aus Liebe zu ihr kommt‹?
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
Herr des Ortes! Die weichen Blätter der Bananenstauden streichen über die reifenden Reisfelder. Neben den Haufen, welche die Schnitter in den gleichmäßigen Becken niedergelegt haben, springen große Valai-Fische mit dunklem Rücken. Wenn ich ohne dich auskommen könnte, warum sollte ich dann hierbleiben und mit schmerzlichem Blick leiden? Wie in der Ratsversammlung von Uraiyur der kriegerischen Cholas das rechte Handeln niemals zugrunde geht, so bleibst du, mit mir in vortrefflicher Liebe verbunden, unzerstörbar in meinem Herzen.
Tamilischer Text in Transliteration
Die Buchstabenumschrift unterscheidet lange Vokale (ā, ī, ū, ē, ō) sowie ṭ, ṇ, ḷ, ḻ, ṟ und ṉ. Interpunktion, Zeilenziffern und nicht korrigierte Beschädigungen folgen der digitalen Vorlage. Die zwei möglichen Ersatzzeugen bei 234 sind keine Rekonstruktion des verlorenen Gedichts.
Eingangshymnus
mā nilam cēvaṭi āka tūnīr
vaḷai naral pauvam uṭukkai āka
vicumpu mey āka ticai kai āka
pacuṅ katir matiyamoṭu cuṭar kaṇ āka
iyaṉṟa ellām payiṉṟu akattu aṭakkiya
vēta mutalvaṉ eṉpa
tītu aṟa viḷaṅkiya tikiriyōṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: pāratam pāṭiya peruntēvaṉār
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1
niṉṟa collar nīṭutōṟu iṉiyar
eṉṟum eṉ tōḷ piripu aṟiyalarē
tāmarait taṇ tātu ūti mīmicaic
cāntil toṭutta tīm tēṉ pōla
puraiya maṉṟa puraiyōr kēṇmai
nīr iṉṟu amaiyā ulakam pōlat
tam iṉṟu amaiyā nam nayantaruḷi
naṟu nutal pacattal añcic
ciṟumai uṟupavō ceypu aṟiyalarē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
pirivu uṇarttiya tōḻikkut talaivi colliyatu
Gedicht 2
aḻuntupaṭa vīḻnta perun taṇ kuṉṟattu
oli val īntiṉ ulavaiam kāṭṭu
āṟu cel mākkaḷ ceṉṉi eṟinta
cem maṟut talaiya neyttōr vāya
valliyap perun talaik kuruḷai mālai
māṉ nōkku iṇṭu ivar īṅkaiya curaṉē
vai eyiṟṟu aiyaḷ maṭantaimuṉ uṟṟu
elliṭai nīṅkum iḷaiyōṉ uḷḷam
kāloṭu paṭṭa māri
māl varai miḷirkkum urumiṉum koṭitē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - perumpatumaṉār
uṭaṉ pōkāniṉṟārai iṭaic
curattuk kaṇṭār colliyatu
Gedicht 3
īṉ paruntu uyavum vāṉ poru neṭuñ ciṉaip
pori arai vēmpiṉ puḷḷi nīḻal
kaṭṭaḷai aṉṉa iṭṭu araṅku iḻaittu
kallāc ciṟāar nelli vaṭṭu āṭum
vil ēr uḻavar vem muṉaic cīṟūrc
curaṉmutal vanta uraṉ māy mālai
uḷḷiṉeṉ alleṉō yāṉē uḷḷiya
viṉai muṭittaṉṉa iṉiyōḷ
maṉai māṇ cuṭaroṭu paṭar poḻutu eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - iḷaṅkīraṉār
muṉ oru kālattup poruḷvayiṟ pirinta talaimakaṉ
piṉṉum poruḷ kaṭaik kūṭṭiya neñciṟkuc colliyatu
Gedicht 4
kāṉal am ciṟukuṭik kaṭal mēm paratavar
nīl niṟa puṉṉaik koḻu niḻal acaii
taṇ perum parappiṉ oṇ patam nōkki
am kaṇ aril valai uṇakkum tuṟaivaṉoṭu
alarē aṉṉai aṟiyiṉ ivaṇ uṟai vāḻkkai
ariya ākum namakku eṉak kūṟiṉ
koṇṭum celvarkol tōḻi umaṇar
veṇ kal uppiṉ koḷḷai cāṟṟi
kaṇa nirai kiḷarkkum neṭu neṟic cakaṭam
maṇal maṭuttu uraṟum ōcai kaḻaṉik
karuṅ kāl veṇ kuruku verūum
iruṅ kaḻic cērppiṉ tam uṟaiviṉ ūrkkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ammūvaṉār
talaivaṉ ciṟaippuṟattāṉāka tōḻi alar
accam tōṉṟac colli varaivu kaṭāyatu
Gedicht 5
nilam nīr āra kuṉṟam kuḻaippa
akal vāyp paiñ cuṉaip payir kālyāppa
kuṟavar koṉṟa kuṟaik koṭi naṟaip pavar
naṟuṅ kāḻ āram cuṟṟuvaṉa akaippa
perum peyal poḻinta toḻila eḻili
teṟku ērpu iraṅkum aṟcirak kālaiyum
aritē kātalarp pirital iṉṟu cel
iḷaiyart tarūum vāṭaiyaṭu
mayaṅku itaḻ maḻaik kaṇ payanta tūtē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - peruṅkuṉṟūrkiḻār
talaivaṉ celavuk kuṟippu aṟintu
vēṟupaṭṭa talaivikkut tōḻi colliyatu
Gedicht 6
nīr vaḷar āmpaṟ tūmpuṭaittiraḷ kāl
nār urittaṉṉa mataṉ il māmai
kuvaḷai aṉṉa ēntu eḻil maḻaik kaṇ
titalai alkul perun tōḷ kuṟumakaṭku
eytac ceṉṟu ceppunarp peṟiṉē
ivar yār eṉkuvaḷ allaḷ muṉāatu
attak kumiḻiṉ koṭu mūkku viḷai kaṉi
eṟi maṭa māṟku valci ākum
val vil ōri kāṉam nāṟi
irum pal olivarum kūntal
perum pētuṟuvaḷ yām vantaṉam eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - paraṇar
iravukkuṟippāṟpaṭṭu āṟṟāṉāya talaivaṉ
tōḻi kēṭpa taṉ neñciṟkuc colliyatu
Gedicht 7
cūruṭai naṉan talaic cuṉai nīr malka
peru varai aṭukkattu aruvi ārppa
kal alaittu iḻitarum kaṭu varaṟ kāṉ yāṟṟuk
kaḻai māy nīttam kāṭu alai ārppa
taḻaṅku kural ēṟoṭu muḻaṅki vāṉam
iṉṉē peyya miṉṉumāl tōḻi
veṇṇel aruntiya vari nutal yāṉai
taṇ naṟuñ cilampil tuñcum
ciṟiyilaic cantiṉa vāṭu peruṅ kāṭṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - nalveḷḷiyār
paṭṭa piṉṟai varaiyātu kiḻavōṉ neṭṭi
iṭaik kaḻintu poruḷvayiṟ piriya āṟṟāḷāya
talaivikkut tōḻi colliyatu
Gedicht 8
alku paṭar uḻanta ari matar maḻaikkaṇ
pal pūm pakait taḻai nuṭaṅkum alkul
tiru maṇi puraiyum mēṉi maṭavōḷ
yār makaḷkol ivaḷ tantai vāḻiyar
tuyaram uṟīiyiṉaḷ emmē akalvayal 5
arivaṉar arintum taruvaṉarp peṟṟum
taṇ cēṟu tāay mataṉuṭai nōṉ tāḷ
kaṇ pōl neytal pōrvil pūkkum
tiṇ tērp poṟaiyaṉ toṇṭi
taṉ tiṟam peṟuka ivaḷ īṉṟa tāyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
iyaṟkaip puṇarcci iṟutikkaṇ talaimakaḷai
āyattoṭum kaṇṭa talaimakaṉ colliyatu
Gedicht 9
aḻivilar muyalum ārva mākkaḷ
vaḻipaṭu teyvam kaṇ kaṇṭāaṅku
alamaral varuttam tīra yāḻa niṉ
nala meṉ paṇait tōḷ eytiṉam ākaliṉ
porip pūm puṉkiṉ aḻaṟ takai oṇ muṟi
cuṇaṅku aṇi vaṉa mulai aṇaṅku koḷat timiri
niḻal kāṇtōṟum neṭiya vaiki
maṇal kāṇtōṟum vaṇṭal taii
varuntātu ēkumati vāl eyiṟṟōyē
mā naṉai koḻuti makiḻ kuyil ālum
naṟun taṇ poḻila kāṉam
kuṟum pal ūra yām cellum āṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
uṭaṉpōkā niṉṟa talaimakaṉ talaimakaṭku uraittatu
Gedicht 10
aṇṇāntu ēntiya vaṉa mulai taḷariṉum
poṉ nēr mēṉi maṇiyiṉ tāḻnta
nal neṭuṅ kūntal naraiyaṭu muṭippiṉum
nīttal ōmpumati pūk kēḻ ūra
iṉ kaṭuṅ kaḷḷiṉ iḻai aṇi neṭun tērk
koṟṟac cōḻar koṅkarp paṇīiyar
veṇ kōṭṭu yāṉaip pōor kiḻavōṉ
paḻaiyaṉ vēl vāyttaṉṉa niṉ
piḻaiyā nal moḻi tēṟiya ivaṭkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
uṭaṉpōkkum tōḻi kaiyaṭuttatu
Gedicht 11
peyyātu vaikiya kōtai pōla
mey cāyiṉai avar cey kuṟi piḻaippa
uḷḷi notumalar nērpu urai tauḷitiṉ
vārār eṉṉum pulavi uṭkoḷal
oḻika māḷa niṉ neñcattāṉē
puṇari poruta pū maṇal aṭaikarai
āḻi maruṅkiṉ alavaṉ ōmpi
valavaṉ vaḷpu āyntu ūra
nilavu virintaṉṟāl kāṉalāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
kāppu mikutikkaṇ iṭaiyīṭupaṭṭu
āṟṟāḷāya talaimakaṭku talaimakaṉ
ciṟaippuṟattāṉākat tōḻi colliyatu
Gedicht 12
viḷampaḻam kamaḻum kamañcūṟ kuḻicip
pācam tiṉṟa tēy kāl mattam
ney teri iyakkam veḷilmutal muḻaṅkum
vaiku pular viṭiyal mey karantu taṉ kāl
ari amai cilampu kaḻīi pal māṇ
vari puṉai pantoṭu vaiiya celvōḷ
ivai kāṇtōṟum nōvar mātō
aḷiyarō aḷiyar eṉ āyattōr eṉa
nummoṭu varavu tāṉ ayaravum
taṉ varaittu aṉṟiyum kaluḻntaṉa kaṇṇē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kayamaṉār
tōḻi uṭaṉpōkku añcuvittatu
Gedicht 13
eḻāa ākaliṉ eḻil nalam tolaiya
aḻāa tīmō notumalar talaiyē
ēṉal kāvalar mā vīḻttup paṟitta
pakaḻi aṉṉa cēyari maḻaik kaṇ
nalla perun tōḷōyē kollaṉ
eṟi poṉ pitiriṉ ciṟu pala tāay
vēṅkai vī ukum ōṅku malaik kaṭci
mayil aṟipu aṟiyā maṉṉō
payil kural kavarum paim puṟak kiḷiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
iyaṟkaip puṇarcciyiṉ piṟṟai
ñāṉṟu talaiviyiṉ vēṟupāṭu kaṇṭa tōḻi
talaivi maṟaittaṟkuc colliyatu
Gedicht 14
tol kaviṉ tolaiya tōḷ nalam cāaya
nalkār nīttaṉarāyiṉum nalkuvar
naṭṭaṉar vāḻi tōḻi kuṭṭuvaṉ
akappā aḻiya nūṟi cempiyaṉ
pakal tī vēṭṭa ñāṭpiṉum mikap peritu
alar eḻac ceṉṟaṉar āyiṉum malar kaviḻntu
mā maṭal aviḻnta kāntaḷam cāral
iṉam cāl vayak kaḷiṟu pāntaṭ paṭṭeṉa
tuñcāt tuyarattu añcu piṭip pūcal
neṭu varai viṭarakattu iyampum
kaṭu māṉ pulliya kāṭu iṟantōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - māmūlaṉār
iyaṟpaḻitta tōḻikkut talaivi iyaṟpaṭa moḻintatu
Gedicht 15
muḻaṅku tirai koḻīiya mūri ekkar
nuṇaṅku tukil nuṭakkam pōla kaṇam koḷa
ūtai tūṟṟum uravunīrc cērppa
pūviṉ aṉṉa nalam putitu uṇṭu
nī puṇarntaṉaiyēm aṉmaiyiṉ yāmē
nērpuṭai neñcam tāṅkat tāṅki
mācu il kaṟpiṉ maṭavōḷ kuḻavi
pēey vāṅkak kaiviṭṭāṅku
cēṇum emmoṭu vanta
nāṇum viṭṭēm alarka iv ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - aṟivuṭainampi
varaivu nīṭṭittavaḻi tōḻi talaimakaṟkuc
colli varaivu kaṭāyatu
Gedicht 16
puṇariṉ puṇarātu poruḷē poruḷvayiṟ
piriyiṉ puṇarātu puṇarvē āyiṭaic
celliṉum cellāy āyiṉum nallataṟku
uriyai vāḻi eṉ neñcē poruḷē
vāṭāp pūviṉ poykai nāppaṇ
ōṭu mīṉ vaḻiyiṉ keṭuva yāṉē
viḻunīr viyalakam tūṇi āka
eḻu māṇ aḷakkum viḻu neti peṟiṉum
kaṉaṅkuḻaikku amartta cēyari maḻaik kaṇ
amarntu iṉitu nōkkamoṭu cekuttaṉeṉ
eṉaiya ākuka vāḻiya poruḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - ciṟaikkuṭi āntaiyār
poruḷ kaṭaikkūṭṭiya neñciṉai
neruṅkit talaivaṉ celavu aḻuṅkiyatu
Gedicht 17
nāḷ maḻai talaiiya nal neṭuṅkuṉṟattu
māl kaṭal tiraiyiṉ iḻitarum aruvi
akal iruṅ kāṉattu alku aṇi nōkki
tāṅkavum takaivarai nillā nīr cuḻalpu
ēntu eḻil maḻaik kaṇ kaluḻtaliṉ aṉṉai
evaṉ ceytaṉaiyō niṉ ilaṅku eyiṟu uṇku eṉa
melliya iṉiya kūṟaliṉ val viraintu
uyiriṉum ciṟanta nāṇum naṉi maṟantu
uraittal uyntaṉaṉē tōḻi cāral
kāntaḷ ūtiya maṇi niṟat tumpi
tīm toṭai narampiṉ imirum
vāṉ tōy veṟpaṉ mārpu aṇaṅku eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nocciniyamaṅkiḻār
muṉṉilaippuṟamoḻiyākat talaimakaḷ
tōḻikkuccolliyatu
Gedicht 18
paruvaral neñcamoṭu pal paṭar akala
varuvar vāḻi tōḻi mūvaṉ
muḻu vali muḷ eyiṟu aḻuttiya kataviṉ
kāṉalam toṇṭip porunaṉ veṉ vēl
teṟal arun tāṉaip poṟaiyaṉ pācaṟai
neñcam naṭukkuṟūum tuñcā maṟavar
tirai tapu kaṭaliṉ iṉitu kaṇ paṭuppa
kaṭāam kaḻīiya kataṉ aṭaṅku yāṉait
taṭāa nilai oru kōṭṭaṉṉa
oṉṟu ilaṅku aruviya kuṉṟu iṟantōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - poykaiyār
piriviṭai āṟṟāḷākiya talaiviyait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu
Gedicht 19
iṟavup puṟattu aṉṉa piṇar paṭu taṭavu mutal
cuṟavuk kōṭṭaṉṉa muḷ ilait tāḻai
peruṅ kaḷiṟṟu maruppiṉ aṉṉa arumpu mutirpu
nal māṉ uḻaiyiṉ vēṟupaṭat tōṉṟi
viḻavuk kaḷam kamaḻum uravu nīrc cērppa
iṉa maṇi neṭun tēr pākaṉ iyakka
celīiya cēṟi āyiṉ ivaḷē
varuvai ākiya cil nāḷ
vāḻāḷātal naṟku aṟintaṉai ceṉmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nakkaṇṇaiyār
puṇarntu nīṅkiya talaivaṉait tōḻi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 20
aiya kuṟumakaṭ kaṇṭikum vaiki
makiḻnaṉ mārpil tuñci aviḻ iṇart
tēm pāy marāam kamaḻum kūntal
tuḷaṅkuiyal acaivara kaliṅkam tuyalvara
ceṟitoṭi tau rppa vīci maṟukil
pūp pōl uṇkaṇ peyarppa nōkki
ceṉṟaṉaḷ vāḻiya maṭantai nuṇ pal
cuṇaṅku aṇivuṟṟa viḷaṅku pūṇaḷ
mārpuṟu muyakkiṭai ñemirnta cōr kuḻai
paḻam piṇi vaikiya tōḷ iṇaik
kuḻainta kōtai koṭi muyaṅkalaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - ōrampōkiyār
parattaiyiṟpirintu vanta talaimakaṉ yāraiyum
aṟiyēṉ eṉṟāṟkut talaivi colliyatu
vāyilākap pukka tōḻitalaivikkuc colliyatūum ām
Gedicht 21
viraip pari varuntiya vīṅku celal iḷaiyar
araic ceṟi kaccai yāppu aḻittu acaii
vēṇṭu amar naṭaiyar meṉmela varuka
tīṇṭā vai muḷ tīṇṭi nām celaṟku
ēmati valava tērē utuk kāṇ
urukkuṟu naṟu ney pāl vitirttaṉṉa
arik kural miṭaṟṟa am nuṇ pal poṟik
kāmaru takaiya kāṉa vāraṇam
peyal nīr pōkiya viyal neṭum puṟavil
pularā īr maṇal malirak keṇṭi
nāḷ irai kavara māṭṭi taṉ
pēṭai nōkkiya peruntaku nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - marutaṉ iḷanākaṉār
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ tērppākaṟkuc colliyatu
Gedicht 22
koṭicci kākkum aṭukkaṟ paintiṉai
muntu viḷai peruṅ kural koṇṭa manti
kallāk kaṭuvaṉoṭu nal varai ēṟi
aṅkai niṟaiya ñemiṭik koṇṭu taṉ
tirai aṇaṟ koṭuṅ kavuḷ niṟaiya mukki
vāṉ peyal naṉainta puṟatta nōṉpiyar
kai ūṇ irukkaiyiṉ tōṉṟum nāṭaṉ
vantaṉaṉ vāḻi tōḻi ulakam
kayam kaṇ aṟṟa paitu aṟu kālai
pīḷaṭu tiraṅkiya nelliṟku
naḷḷeṉ yāmattu maḻai poḻintāṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
varaivu malinta tōḻi talaimakaṭkuc colliyatu
Gedicht 23
toṭi paḻi maṟaittaliṉ tōḷ uyntaṉavē
vaṭik koḷ kūḻai āyamōṭu āṭaliṉ
iṭippu meyyatu oṉṟu uṭaittē kaṭik koḷa
aṉṉai kākkum tol nalam citaiya
kāṇtoṟum kaluḻtal aṉṟiyum īṇṭu nīr
muttup paṭu parappiṉ koṟkai muṉtuṟaic
ciṟu pācaṭaiya ceppu ūr neytal
teṇ nīr malariṉ tolainta
kaṇṇē kāmam karappu ariyavvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kaṇakkāyaṉār
talaivi tuyar āṟṟāmai uṇarnta tōḻi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 24
pār paka vīḻnta vēruṭai viḻuk kōṭṭu
uṭumpu aṭaintaṉṉa neṭum pori viḷaviṉ
āṭṭu oḻi pantiṉ kōṭṭu mūkku iṟupu
kampalattaṉṉa paim payirt tāam
veḷḷil valci vēṟṟu nāṭṭu ār iṭaic
cēṟum nām eṉac colla cēyiḻai
naṉṟu eṉap purintōy naṉṟu ceytaṉaiyē
ceyalpaṭu maṉattar ceyporuṭku
akalvar āṭavar atu ataṉ paṇpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaṇakkāyaṉār
poruṭpirivukku uṭaṉpaṭṭa tōḻiyait talaivi uvantu kūṟiyatu
Gedicht 25
av vaḷai veriniṉ arakku īrttaṉṉa
cev vari itaḻa cēṇ nāṟu piṭaviṉ
naṟun tātu āṭiya tumpi pacuṅ kēḻp
poṉ urai kalliṉ nal niṟam peṟūum
vaḷa malai nāṭaṉ nerunal nammoṭu
kiḷai mali ciṟu tiṉaik kiḷi kaṭintu acaii
colliṭam peṟāaṉ peyarntaṉaṉ peyarntatu
allal aṉṟu atu kātal am tōḻi
tātu uṇ vēṭkaiyiṉ pōtu terintu ūtā
vaṇṭu ōraṉṉa avaṉ taṇṭāk kāṭci
kaṇṭum kaḻal toṭi valitta eṉ
paṇpu il ceyti niṉaippu ākiṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - pēri cāttaṉār
talaimakaḷait tōḻi kuṟai nayappuk kūṟiyatu
Gedicht 26
nōkō yāṉē nekiḻntaṉa vaḷaiyē
cevvi cērnta puḷḷi veḷ arai
viṇṭup puraiyum puṇar nilai neṭuṅ kūṭṭup
piṇṭa nelliṉ tāy maṉai oḻiya
cuṭar muḻutu eṟippat tiraṅkic ceḻuṅ kāy
muṭa mutir palaviṉ attam nummoṭu
keṭu tuṇai ākiya tavaṟō vai eyiṟṟu
poṉ potintaṉṉa cuṇaṅkiṉ
iruñ cūḻ ōti perun tōḷāṭkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - cāttantaiyār
talaivi pirivu uṇarntu vēṟupaṭṭamai
colli tōḻi celavu aḻuṅkuvittatu
Gedicht 27
nīyum yāṉum nerunal pūviṉ
nuṇ tātu uṟaikkum vaṇṭiṉam ōppi
oḻi tirai varitta veṇ maṇal aṭaikaraik
kaḻi cūḻ kāṉal āṭiyatu aṉṟi
karantu nām ceytatu oṉṟu illai uṇṭu eṉiṉ
parantu piṟar aṟintaṉṟum ilarē naṉṟum
evaṉ kuṟittaṉaḷ kol aṉṉai kayantōṟu
iṟa ār iṉak kuruku olippa cuṟavam
kaḻi cēr maruṅkiṉ kaṇaik kāl nīṭi
kaṇ pōl pūttamai kaṇṭu nuṇ pala
ciṟu pācaṭaiya neytal
kuṟumō ceṉṟu eṉak kūṟā tōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kuṭavāyiṟ kīrattaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 28
eṉ kaik koṇṭu taṉ kaṇoṟṟiyum
taṉ kaik koṇṭu eṉ nal nutal nīviyum
aṉṉai pōla iṉiya kūṟiyum
kaḷvar pōlak koṭiyaṉ mātō
maṇi eṉa iḻitarum aruvi poṉ eṉa
vēṅkai tāya ōṅku malai aṭukkattu
āṭu kaḻai nivanta paiṅ kaṇ mūṅkil
ōṭu maḻai kiḻikkum ceṉṉi
kōṭu uyar piṟaṅkal malaikiḻavōṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - mutukūṟṟaṉār
piriviṉkaṇ āṟṟāḷākiya talaivikkut
tōḻi colliyatu - kuṟai nayappum ām
Gedicht 29
niṉṟa vēṉil ulanta kāntaḷ
aḻal avir nīḷ iṭai niḻaliṭam peṟāatu
īṉṟu kāṉ maṭinta piṇavup paci kūrnteṉa
māṉṟa mālai vaḻaṅkunarc cekīiya
puli pārttu uṟaiyum pul atarc ciṟu neṟi
yāṅku vallunaḷkoltāṉē yāṉ taṉ
vaṉaintu ēntu iḷa mulai nōvakol eṉa
niṉaintu kainnekiḻnta aṉaittaṟkut tāṉ taṉ
pēr amar maḻaik kaṇ īriya kaluḻa
veyya uyirkkum cāyal
mai īr ōti peru maṭattakaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pūtaṉār
makaḷ pōkkiya tāy colliyatu
Gedicht 30
kaṇṭaṉeṉ makiḻna kaṇṭu evaṉceykō
pāṇaṉ kaiyatu paṇpuṭaic cīṟiyāḻ
yāṇar vaṇṭiṉ immeṉa imirum
ērtaru teruviṉ etircci nōkki niṉ
mārpu talaikkoṇṭa māṇiḻai makaḷir
kaval ēmuṟṟa veytu vīḻ arip paṉi
kāl ēmuṟṟa paitaru kālai
kaṭalmaram kaviḻnteṉak kalaṅki uṭaṉ vīḻpu
palar koḷ palakai pōla
vāṅkavāṅka niṉṟu ūṅku añar nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - koṟṟaṉār
parattaiyiṟ pirintu vanta talaivaṉ yāraiyum
aṟiyēṉ eṉṟārkkut tōḻi colliyatu
Gedicht 31
mā irum parappu akam tuṇiya nōkki
cēyiṟā eṟinta ciṟu veṇ kākkai
pāy irum paṉik kaḻi tuḻaii paiṅ kāl
tāṉ vīḻ peṭaikkup payiriṭūu curakkum
ciṟu vī ñāḻal tuṟaiyumār iṉitē 5
perum pulampu uṟṟa neñcamoṭu pala niṉaintu
yāṉum iṉaiyēṉ āyiṉ āṉātu
vēṟu pal nāṭṭil kāl tara vanta
pala uṟu paṇṇiyam iḻitaru nilavu maṇal
neṭuñ ciṉai puṉṉai kaṭuñ cūl veṇ kuruku 10
ulavut tirai ōtam verūum
uravu nīrc cērppaṉoṭu maṇavā ūṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nakkiraṉār
talaivaṉ ciṟaippuṟattāṉāka talaivi vaṉpuṟai etir aḻintatu
Gedicht 32
māyōṉ aṉṉa māl varaik kavāaṉ
vāliyōṉ aṉṉa vayaṅku veḷ aruvi
am malai kiḻavōṉ nam nayantu eṉṟum
varuntiṉaṉ eṉapatu ōr vāyc col tēṟāy
nīyum kaṇṭu numaroṭum eṇṇi 5
aṟivu aṟintu aḷaval vēṇṭum maṟuttaraṟku
ariya vāḻi tōḻi periyōr
nāṭi naṭpiṉ allatu
naṭṭu nāṭār tam oṭṭiyōr tiṟattē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- kuṟiñci - kapilar
talaivikkuk kuṟai nayappuk kūṟiyatu
Gedicht 33
paṭu cuṭar aṭainta paku vāy neṭu varai
murampu cēr ciṟukuṭi paranta mālai
pulampu kūṭṭuṇṇum pulleṉ maṉṟattu
kalluṭai paṭuvil kaluḻi tantu
niṟai peyal aṟiyāk kuṉṟattu ūṇ allil
tuvar cey āṭai cen toṭai maṟavar
atar pārttu alkum añcuvaru neṟiyiṭai
iṟappa eṇṇuvar avar eṉiṉ maṟuttal
valluvamkollō melliyal nām eṉa
vimmuṟu kiḷaviyaḷ eṉ mukam nōkki
nal aka vaṉa mulaik karai cērpu
malku puṉal paranta malar ēr kaṇṇē 33
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- pālai - iḷavēṭṭaṉār
pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaḷatu kuṟippu
aṟinta tōḻi talaimakaṟkuc colliyatu
Gedicht 34
kaṭavuṭ kaṟcuṉai aṭai iṟantu aviḻnta
paṟiyāk kuvaḷai malaroṭu kāntaḷ
kuruti oṇ pū uru keḻak kaṭṭi
peru varai aṭukkam poṟpac cūrmakaḷ
aruvi iṉ iyattu āṭum nāṭaṉ 5
mārpu tara vanta paṭar mali aru nōy
niṉ aṇaṅku aṉmai aṟintum aṇṇāntu
kār naṟuṅ kaṭampiṉ kaṇṇi cūṭi
vēlaṉ vēṇṭa veṟi maṉai vantōy
kaṭavuḷ āyiṉum āka 10
maṭavai maṉṟa vāḻiya murukē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- kuṟiñci - piramacāri
tōḻi teyvattiṟku uraippāḷāy veṟi vilakkiyatu
Gedicht 35
poṅku tirai poruta vār maṇal aṭai karaip
puṉ kāl nāval potip puṟa iruṅ kaṉi
kiḷai cettu moytta tumpi paḻam cettup
pal kāl alavaṉ koṇṭa kōṭku acāntu
koḷḷā narampiṉ imirum pūcal 5
irai tēr nārai eyti viṭukkum
tuṟai keḻu marantai aṉṉa ivaḷ nalam
paṇṭum iṟṟē kaṇṭiciṉteyya
uḻaiyiṉ pōkātu aḷippiṉum ciṟiya
ñekiḻnta kaviṉ nalamkollō makiḻntōr 10
kaṭkaḷi cerukkattu aṉṉa
kāmamkol ivaḷ kaṇ pacantatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- neytal - ammūvaṉār
maṇamakaṉaip piṟṟai ñāṉṟu pukka tōḻi naṉku
āṟṟuvittāy eṉṟa talaimakaṟkuc colliyatu
Gedicht 36
kuṟuṅ kai irum pulik kōḷ val ēṟṟai
pū nutal irum piṭi pulampa tākki
tāḻ nīr naṉan talai peruṅ kaḷiṟu aṭūum
kallaka veṟpaṉ colliṉ tēṟi
yām em nalaṉ iḻantaṉamē yāmattu 5
alar vāyp peṇṭir ampaloṭu oṉṟi
purai il tī moḻi payiṟṟiya urai eṭuttu
āṉā kauvaittu āka
tāṉ eṉ iḻantatu il aḻuṅkal ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- kuṟiñci - cīttalai cāttaṉār
iravukkuṟic ciṟaip puṟamākat tōḻi colliyatu
Gedicht 37
piṇaṅku aril vāṭiya paḻa viṟal naṉan talai
uṇaṅku ūṇ āyattu ōr āṉ teḷ maṇi
paipaya icaikkum attam vai eyiṟṟu
ivaḷaṭum celiṉō naṉṟē kuvaḷai
nīr cūḻ mā malar aṉṉa kaṇ aḻa 5
kalai oḻi piṇaiyiṉ kalaṅki māṟi
aṉpilir akaṟir āyiṉ eṉ param
ākuvatu aṉṟu ivaḷ avalam nākattu
aṇaṅkuṭai arun talai uṭali valaṉ ērpu
ār kali nal ēṟu tiritarum 10
kār cey mālai varūum pōḻtē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- pālai - pēri cāttaṉār
varaiviṭai vaittup piriviṉkaṇ tōḻi colliyatu
Gedicht 38
vēṭṭam poyyātu valai vaḷam ciṟappa
pāṭṭam poyyātu paratavar pakara
irum paṉan tīm piḻi uṇpōr makiḻum
ār kali yāṇarttu āyiṉum tēr keḻu
mellam pulampaṉ piriyiṉ pulleṉa 5
pulampu ākiṉṟē tōḻi kalaṅku nīr
kaḻi cūḻ paṭappai kāṇṭavāyil
oli kā ōlai muḷ miṭai vēli
peṇṇai ivarum āṅkaṇ
veḷ maṇal paṭappai em aḻuṅkal ūrē 10
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- neytal - ulōccaṉār
talaivi vaṉpuṟai etir aḻintu colliyatu
Gedicht 39
colliṉ col etir koḷḷāy yāḻa niṉ
tiru mukam iṟaiñci nāṇuti katumeṉa
kāmam kaimmikiṉ tāṅkutal eḷitō
koṭuṅ kēḻ irum puṟam naṭuṅkak kutti
puli viḷaiyāṭiya pulavu nāṟu vēḻattiṉ 5
talai maruppu ēyppa kaṭai maṇi civanta niṉ
kaṇṇē katava alla naṇṇār
araṇ talai matilar ākavum muracu koṇṭu
ōmpu araṇ kaṭanta aṭu pōr ceḻiyaṉ
peru peyar kūṭal aṉṉa niṉ 10
karumpuṭait tōḷum uṭaiya vāl aṇaṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- kuṟiñci - marutaṉ iḷanākaṉār
iraṇṭām kūṭṭattu etircciyil talaivaṉ colliyatu
Gedicht 40
neṭu nā oḷ maṇi kaṭi maṉai iraṭṭa
kurai ilaip pōkiya viravu maṇaṟ pantar
perum pāṇ kāval pūṇṭeṉa oru cār
tiruntu iḻai makaḷir viricci niṟpa
veṟi uṟa virinta aṟuvai mel aṇaip 5
puṉiṟu nāṟu ceviliyaṭu putalvaṉ tuñca
aiyavi aṇinta neyyāṭṭu īraṇip
pacu ney kūrnta meṉmai yākkaic
cīr keḻu maṭantai īr imai porunta
naḷḷeṉ kaṅkul kaḷvaṉ pōla 10
akal tuṟai ūraṉum vantaṉaṉ
ciṟantōṉ peyaraṉ piṟanta māṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- marutam - (?)
talaimakaṭkuc pāṅkāyiṉār kēṭpap parattai colliyatu
Gedicht 41
paiṅ kaṇ yāṉai parūu tāḷ utaitta
veṇ puṟak kaḷari viṭu nīṟu āṭi
curaṉ mutal varuntiya varuttam paipaya
pāar mali ciṟu kūvaliṉ taṇiyum
neṭuñ cēṇ ceṉṟu varuntuvar mātō 5
elli vanta nal icai viruntiṟku
kiḷar iḻai arivai ney tuḻantu aṭṭa
viḷar ūṉ am pukai eṟinta neṟṟi
ciṟu nuṇ pal viyar poṟitta
kuṟu naṭaik kūṭṭam vēṇṭuvōrē 10
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- pālai - iḷantēvaṉār
pirivu uṇarttappaṭṭu āṟṟāḷāya talaimakaḷait
tōḻi ulakiyal kūṟi vaṟpuṟuttiyatu
Gedicht 42
maṟattaṟku aritu āl pāka pal nāḷ
aṟattoṭu varuntiya alku toḻil koḷīiya
paḻa maḻai poḻinta putu nīr avala
nā navil pal kiḷai kaṟaṅka māṇ viṉai
maṇi oli kēḷāḷ vāṇutal ataṉāl 5
ēkumiṉ eṉṟa iḷaiyar vallē
il pukku aṟiyunar āka melleṉa
maṇṇāk kūntal mācu aṟa kaḻīi
cil pōtu koṇṭu pal kural aḻuttiya
annilai pukutaliṉ mey varuttuṟāa 10
aviḻ pū muṭiyiṉaḷ kavaiiya
maṭa mā arivai makiḻntu ayar nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- mullai - kīrattaṉār
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ tērpākaṟkuc colliyatu
Gedicht 43
tukil virittaṉṉa veyil avir uruppiṉ
eṉṟūḻ nīṭiya kuṉṟattuk kavāaṉ
ōyppaci cennāy uyaṅku marai tolaicci
ārntaṉa oḻinta miccil cēy nāṭṭu
aruñ curam celvōrkku valci ākum 5
vemmai ār iṭai iṟattal numakkē
mey mali uvakai ākiṉṟu ivaṭkē
añcal eṉṟa iṟai kaiviṭṭeṉa
paiṅ kaṇ yāṉai vēntu puṟattu iṟuttaliṉ
kaḷaiyunark kāṇātu kalaṅkiya uṭai matil 10
ōr eyil maṉṉaṉ pōla
aḻivu vantaṉṟāl oḻital kēṭṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- pālai - eyiṉantaiyār
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi
talaivaṉaic celavu aḻuṅkuvittatu
Gedicht 44
poru il āyamōṭu aruvi āṭi
nīr alaic civanta pēr amar maḻaik kaṇ
kuṟiyā nōkkamoṭu muṟuval nalki
maṉai vayiṉ peyarnta kālai niṉaiiya
niṉakkō aṟiyunaḷ neñcē puṉatta 5
nīṭu ilai viḷai tiṉai koṭuṅ kāl nimirak
koḻuṅ kural kōṭal kaṇṇi ceḻum pala
pal kiḷaik kuṟavar alku ayar muṉṟil
kuṭam kāy āciṉip paṭappai nīṭiya
pal mara uyar ciṉai miṉmiṉi viḷakkattu 10
cel maḻai iyakkam kāṇum
nal malai nāṭaṉ kātal makaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- kuṟiñci - peruṅ kaucikaṉār
icceṟippiṉ piṟṟai ñāṉṟu talaimakaṉ
kuṟiyiṭattu vantu colliyatu
Gedicht 45
ivaḷē kāṉal naṇṇiya kāmar ciṟukuṭi
nīl niṟap peruṅ kaṭal kalaṅka uḷpukku
mīṉ eṟi paratavar makaḷē nīyē
neṭuṅ koṭi nuṭaṅkum niyama mūtūrk
kaṭun tērc celvaṉ kātal makaṉē 5
niṇac cuṟā aṟutta uṇakkal vēṇṭi
iṉap puḷ oppum emakku nalaṉ evaṉō
pulavu nāṟutum cela niṉṟīmō
peru nīr viḷaiyuḷ em ciṟu nal vāḻkkai
nummoṭu puraivatō aṉṟē 10
emmaṉōril cemmalum uṭaittē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- neytal - (?)
kuṟai vēṇṭiya talaivaṉait tōḻi cēṭpaṭuttatu
Gedicht 46
vaikal tōṟum iṉpamum iḷamaiyum
ey kaṇai niḻaliṉ kaḻiyum iv ulakattu
kāṇīr eṉṟalō aritē atu naṉi
pēṇīr ākuvir aiya eṉ tōḻi
pūṇ aṇi ākam pulampa pāṇar 5
ayirppuk koṇṭaṉṉa koṉṟai am tīm kaṉi
paṟai aṟai kaṭippiṉ aṟai aṟaiyāt tuyalvara
vev vaḷi vaḻaṅkum vēy payil aḻuvattu
evvam mikūum aruñ curam iṟantu
nal vāy allā vāḻkkai 10
maṉṉāp poruṭ piṇip piritum yām eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- pālai - (?)
pirivu uṇarttiya talaimakaṟkut tōḻi colliyatu
Gedicht 47
peruṅ kaḷiṟu uḻuvai aṭṭeṉa irum piṭi
uyaṅku piṇi varuttamoṭu iyaṅkal cellātu
neytal pācaṭai puraiyum am cevip
paital am kuḻavi taḻīi oyyeṉa
arum puṇ uṟunariṉ varunti vaikum 5
kāṉaka nāṭaṟku itu eṉa yāṉ atu
kūṟiṉ evaṉō tōḻi vēṟu uṇarntu
aṇaṅku aṟi kaḻaṅkiṉ kōṭṭam kāṭṭi
veṟi eṉa uṇarnta uḷḷamoṭu maṟi aṟuttu
aṉṉai ayarum muruku niṉ 10
poṉ nēr pacalaikku utavā māṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- kuṟiñci - nalveḷḷiyār
ciṟaippuṟamākat tōḻi talaimakaṭku uraippāḷāyc colliyatu
Gedicht 48
aṉṟai aṉaiya āki iṉṟu um em
kaṇ uḷa pōlac cuḻalum mātō
pul itaḻk kōṅkiṉ mel itaḻk kuṭaip pū
vaikuṟu mīṉiṉ niṉaiyat tōṉṟi
puṟavu aṇi koṇṭa pū nāṟu kaṭattiṭai 5
kiṭiṉ eṉa iṭikkum kōl toṭi maṟavar
vaṭi navil ampiṉ viṉaiyar añcātu
amar iṭai uṟutara nīkki nīr
emar iṭai uṟutara oḷitta kāṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
pirivu uṇarttiya talaivaṟkut tōḻi colliyatu
Gedicht 49
paṭu tirai koḻīiya pāl niṟa ekkart
toṭiyōr maṭinteṉat tuṟai pulampiṉṟē
muṭi valai mukanta muṭaṅku iṟā paravaip
paṭu puḷ ōppaliṉ pakal māyntaṉṟē
kōṭṭumīṉ eṟinta uvakaiyar vēṭṭam maṭintu 5
emarum alkiṉar ēmārntaṉam eṉa
ceṉṟu nām aṟiyiṉ evaṉō tōḻi
maṉṟap puṉṉai mā ciṉai naṟu vī
muṉṟil tāḻaiyaṭu kamaḻum
teṇ kaṭaṟ cērppaṉ vāḻ ciṟu nal ūrkkē 10
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- neytal - neytal tattaṉār
tōḻi talaimakaḷai iravukkuṟi nayappittatu
ciṟaippuṟamākat tōḻi āṟṟāmai viyantūum ām
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
aṟiyāmaiyiṉ aṉṉai añci
kuḻaiyaṉ kōtaiyaṉ kuṟum pait toṭiyaṉ
viḻavu ayar tuṇaṅkai taḻūukam cella
neṭu nimir teruvil kai puku koṭu miṭai
notumalāḷaṉ katumeṉat tākkaliṉ 5
kēṭpōr uḷarkol illaikol pōṟṟu eṉa
yāṇatu pacalai eṉṟaṉaṉ ataṉ etir
nāṇ ilai eluva eṉṟu vanticiṉē
ceṟunarum viḻaiyum cemmalōṉ eṉa
naṟu nutal arivai pōṟṟēṉ 10
ciṟumai perumaiyiṉ kāṇātu tuṇintē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- marutam - marutam pāṭiya iḷaṅkaṭuṅkō
tōḻi pāṇarkku vāyil maṟuttatu
Gedicht 51
yāṅkuc ceyvāmkol tōḻi ōṅku kaḻaik
kāmpuṭai viṭar akam cilampa pāmpu uṭaṉṟu
ōṅku varai miḷira āṭṭi vīṅku celal
kaṭuṅ kural ēṟoṭu kaṉai tuḷi talaiip
peyal āṉātē vāṉam peyaloṭu
miṉṉu nimirntaṉṉa vēlaṉ vanteṉa
piṉṉu viṭu mucci aḷippu āṉātē
perun taṇ kuḷavi kuḻaitta pā aṭi
iruñ cēṟu āṭiya nutala kolkaḷiṟu
pētai āciṉi ocitta
vī tatar vēṅkaiya malai kiḻavōṟkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - pērālavāyar
āṟṟatu ētam añci vēṟupaṭṭāḷ veṟiyāṭaluṟṟa
iṭattu ciṟaippuṟamākac colliyatu
Gedicht 52
māk koṭi atiraṟ pūvoṭu pātirit
tūt takaṭṭu etir malar vēynta kūntal
maṇam kamaḻ nāṟṟam marīi yām ivaḷ
cuṇaṅku aṇi ākam aṭaiya muyaṅki
vīṅku uvark kavaviṉ nīṅkal cellēm
nīyē āḷviṉai ciṟappa eṇṇi nāḷum
pirintu uṟai vāḻkkai purintu amaiyalaiyē
aṉpu ilai vāḻi eṉ neñcē vem pōr
maḻavar peru makaṉ mā vaḷ ōri
kai vaḷam iyaivatu āyiṉum
aitu ēku amma iyaintu cey poruḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālattaṉār
talaimakaṉ celavu aḻuṅkiyatu
Gedicht 53
yāṉ a·tu añciṉeṉ karappavum tāṉ a·tu
aṟintaṉaḷkollō aruḷiṉaḷkollō
evaṉkol tōḻi aṉṉai kaṇṇiyatu
vāṉ uṟa nivanta peru malaik kavāaṉ
ār kali vāṉam talaii naṭu nāḷ
kaṉai peyal poḻinteṉa kāṉak kal yāṟṟu
muḷi ilai kaḻittaṉa mukiḻ iṇaroṭu varum
viruntiṉ tīm nīr maruntum ākum
taṇṇeṉa uṇṭu kaṇṇiṉ nōkki
muṉiyātu āṭap peṟiṉ ivaḷ
paṉiyum tīrkuvaḷ celka eṉṟōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nalvēṭṭaṉār
varaivu nīṭṭippa tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu
Gedicht 54
vaḷai nīr mēyntu kiḷai mutalcelīi
vāp paṟai virumpiṉaiāyiṉum tūc ciṟai
irum pulā aruntum niṉ kiḷaiyaṭu ciṟitu iruntu
karuṅ kāl veṇ kuruku eṉava kēṇmati
perum pulampiṉṟē ciṟu puṉ mālai
atu nī aṟiyiṉ aṉpumār uṭaiyai
notumal neñcam koḷḷātu eṉ kuṟai
iṟṟāṅku uṇara uraimati taḻaiyōr
koykuḻai arumpiya kumari ñāḻal
teṇ tirai maṇip puṟam taivarum
kaṇṭal vēli num tuṟai kiḻavōṟkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - cēntaṅ kaṇṇaṉār
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi
Gedicht 55
ōṅku malai nāṭa oḻika niṉ vāymai
kāmpu talaimaṇanta kal atarc ciṟu neṟi
uṟu pakai pēṇātu iraviṉ vantu ivaḷ
poṟi kiḷar ākam pulla tōḷ cērpu
aṟukāṟ paṟavai aḷavu ila moyttaliṉ
kaṇ kōḷ āka nōkki paṇṭum
iṉaiyaiyō eṉa viṉaviṉaḷ yāyē
ataṉ etir collāḷāki allāntu
eṉ mukam nōkkiyōḷē aṉṉāy
yāṅku uṇarntu uykuvaḷkol eṉa maṭutta
cānta ñekiḻi kāṭṭi
īṅku āyiṉavāl eṉṟiciṉ yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - peruvaḻuti
varaiviṭai melivu āṟṟuvikkum
tōḻi talaivaṟkuc colliyatu
Gedicht 56
kuṟu nilaik kuraviṉ ciṟu naṉai naṟu vī
vaṇṭu taru nāṟṟam vaḷi kalantu īya
kaṇ kaḷi peṟūum kaviṉ peṟu kālai
el vaḷai ñekiḻttōrkku allal uṟīic
ceṉṟa neñcam ceyviṉaikku acāvā
oruṅku varal nacaiyaṭu varuntumkollō
aruḷāṉ ātaliṉ aḻintu ivaṇ vantu
tol nalaṉ iḻanta eṉ poṉ niṟam nōkki
ētilāṭṭi ivaḷ eṉap
pōyiṉṟu kollō nōy talaimaṇanta
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - peruvaḻuti
varaiviṭai melivu āṟṟuvikkum
tōḻikkut talaivi colliyatu
Gedicht 57
taṭaṅkōṭṭu āmāṉ maṭaṅkal mā niraik
kuṉṟa vēṅkaik kaṉṟoṭu vatinteṉa
tuñcu patam peṟṟa tuyt talai manti
kalleṉ cuṟṟam kai kaviyāk kuṟuki
vīṅku curai ñemuṅka vāṅki tīm pāl
kallā vaṉ paṟaḻk kain niṟai piḻiyum
mā malai nāṭa maruṭkai uṭaittē
ceṅ kōl koṭuṅ kural ciṟu tiṉai viyaṉ puṉam
koy patam kuṟukumkālai em
mai īr ōti māṇ nalam tolaivē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - potumpil kiḻār
ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 58
peru mutu celvar poṉṉuṭaipputalvar
ciṟu tōṭ kōtta cev arippaṟaiyiṉ
kaṇṇakattu eḻutiya kurīip pōla
kōl koṇṭu alaippap paṭīiyarmātō
vīrai vēṇmāṉ veḷiyaṉ tittaṉ
muracu mutal koḷīiya mālai viḷakkiṉ
veṇ kōṭu iyampa nuṇ paṉi arumpa
kaiyaṟa vanta poḻutoṭu mey cōrntu
avala neñciṉam peyara uyar tirai
nīṭu nīrp paṉit tuṟaic cērppaṉ
ōṭu tēr nuṇ nukam nuḻainta māvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - mutukūṟṟaṉār
pakaṟkuṟi vantu nīṅkum talaimakaṉ pōkku
nōkki tōḻi māviṉmēlvaittuc colliyatu
Gedicht 59
uṭumpu kolīi vari nuṇal akaḻntu
neṭuṅ kōṭṭup puṟṟattu īyal keṇṭi
ellu muyal eṟinta vēṭṭuvaṉ cuvala
pal vēṟu paṇṭat toṭai maṟantu illattu
iru maṭaik kaḷḷiṉ iṉ kaḷi cerukkum
vaṉ pulak kāṭṭu nāṭṭatuvēaṉpu kalantu
namvayiṉ purinta koḷkaiyaṭu neñcattu
uḷḷiṉaḷ uṟaivōḷ ūrē mullai
nuṇ mukai aviḻnta puṟaviṉ
poṟai talai maṇantaṉṟu uyavumār iṉiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - kapilar
viṉaimuṟṟi mīḷvāṉtērppākaṟkuc colliyatu
Gedicht 60
malai kaṇṭaṉṉa nilai puṇarnivappiṉ
peru neṟ pal kūṭṭu erumai uḻava
kaṇpaṭai peṟāatu taṇ pular viṭiyal
karuṅ kaṇ varāal perun taṭi miḷirvaiyaṭu
pukarvai aricip pommaṟ peruñ cōṟu
kavar paṭu kaiyai kaḻuma mānti
nīr uṟu ceṟuviṉ nāṟu muṭi aḻutta niṉ
naṭunaroṭu cēṟiāyiṉ avaṇ
cāyum neytalum ōmpumati emmil
mā iruṅ kūntal maṭantai
āy vaḷai kūṭṭum aṇiyumār avaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - tūṅkalōriyār
ciṟaippuṟamāka uḻavarkkuc colluvāḷāyt
tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 61
kēḷāy ella tōḻi alkal
vēṇavā naliya veyya uyirā
ē māṉ piṇaiyiṉ varuntiṉeṉāka
tuyar maruṅku aṟintaṉaḷ pōla aṉṉai
tuñcāyō eṉ kuṟumakaḷ eṉṟaliṉ
col veḷippaṭāmai mella eṉ neñcil
paṭu maḻai poḻinta pāṟai maruṅkil
ciral vāy uṟṟa taḷaviṉ paral aval
kāṉ keḻu nāṭaṟ paṭarntōrkkuk
kaṇṇum paṭumō eṉṟiciṉ yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - ciṟumōlikaṉār
talaivaṉ varavu uṇarntu talaivikkuc
colluvāḷāyt tōḻi colliyatu
Gedicht 62
vēr piṇi vetirattuk kāl poru naral icai
kantu piṇi yāṉai ayar uyirttaṉṉa
eṉṟūḻ nīṭiya vēy payil aḻuvattu
kuṉṟu ūr matiyam nōkki niṉṟu niṉaintu
uḷḷiṉeṉ alleṉō yāṉē muḷ eyiṟṟu
tilakam taiiya tēm kamaḻ tiru nutal
ematum uṇṭu ōr matināṭ tiṅkaḷ
uraṟu kural vev vaḷi eṭuppa niḻal tapa
ulavai ākiya maratta
kal piṟaṅku uyar malai umpara·tu eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - iḷaṅkīraṉār
muṉ oru kālattupporuḷvayiṟ pirintu
vanta talaivaṉ piṉṉum poruḷvalikkappaṭṭa
neñciṟkuc celavu aḻuṅkuvittatu
Gedicht 63
uravuk kaṭal uḻanta peru valaipparatavar
miku mīṉ uṇakkiya putu maṇal āṅkaṇ
kalleṉ cērip pulavaṟ puṉṉai
viḻavu nāṟu viḷaṅku iṇar aviḻntu uṭaṉ kamaḻum
aḻuṅkal ūrō aṟaṉ iṉṟu ataṉāl
aṟaṉ il aṉṉai aruṅ kaṭip paṭuppa
pacalai āki viḷivatukollō
puḷ uṟa ocinta pū mayaṅku aḷḷal
kaḻic curam nivakkum iruñ ciṟai ivuḷi
tirai taru puṇariyiṉ kaḻūum
mali tiraic cērppaṉoṭu amainta nam toṭarpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
alar accattāltōḻi ciṟaippuṟamākac
ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 64
eṉṉarāyiṉum iṉi niṉaivu oḻika
aṉṉavāka iṉaiyal tōḻi yām
iṉṉamāka nat tuṟantōr naṭpu evaṉ
maral nār uṭukkai malai uṟai kuṟavar
aṟiyātu aṟutta ciṟiyilaic cāntam
vaṟaṉuṟṟu āra murukki paiyeṉa
maram vaṟitākac cōrntu ukkāṅku eṉ
aṟivum uḷḷamum avar vayiṉ ceṉṟeṉa
vaṟitāl ikuḷai eṉ yākkai iṉi avar
variṉum nōy maruntu allar vārātu
avaṇar ākuka kātalar ivaṇ nam
kāmam paṭar aṭa varuntiya
nōy mali varuttam kāṇaṉmār emarē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - ulōccaṉār
piriviṭait talaiviyatu arumai kaṇṭu tūtuviṭak
karutiya tōḻikkut talaivi colliyatu
Gedicht 65
amutam uṇka nam ayal ilāṭṭi
kiṭaṅkil aṉṉa iṭṭuk karaik kāṉ yāṟṟuk
kalaṅkum pāci nīr alaik kalāva
oḷiṟu veḷ aruvi oṇ tuṟai maṭuttu
puliyaṭu poruta puṇ kūr yāṉai
naṟ kōṭu nayanta aṉpu il kāṉavar
viṟ cuḻippaṭṭa nāmap pūcal
urumiṭaik kaṭi iṭi karaiyum
peru malai nāṭaṉai varūum eṉṟōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
viricci peṟṟuppukaṉṟa tōḻi talaimakaṭkuc colliyatu
Gedicht 66
miḷaku peytaṉaiya cuvaiya puṉ kāy
ulaṟu talai ukāayc citar citarntu uṇṭa
pulampu koḷ neṭuñ ciṉai ēṟi niṉaintu taṉ
poṟi kiḷar eruttam veṟi paṭa maṟuki
puṉ puṟā uyavum ven tukaḷ iyaviṉ
nayanta kātalaṟ puṇarntaṉaḷ āyiṉum
civantu oḷi maḻuṅki amarttaṉakollō
kōtai mayaṅkiṉum kuṟun toṭi nekiḻiṉum
kāḻ peyal alkul kācu muṟai tiriyiṉum
māṇ nalam kaiyaṟak kaluḻum eṉ
māyak kuṟumakaḷ malar ēr kaṇṇē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai
maṉai maruṭci iṉicanta nākaṉār
Gedicht 67
cēy vicumpu ivarnta ceḻuṅ katir maṇṭilam
māl varai maṟaiya tuṟai pulampiṉṟē
iṟavu arunti eḻunta karuṅ kāl veṇ kuruku
veṇ kōṭṭu aruñ ciṟait tāay karaiya
karuṅ kōṭṭup puṉṉai iṟaikoṇṭaṉavē
kaṇaik kāl mā malar karappa malku kaḻit
tuṇaic cuṟā vaḻaṅkalum vaḻaṅkum āyiṭai
el imiḻ paṉik kaṭal malku cuṭark koḷīi
emarum vēṭṭam pukkaṉar ataṉāl
taṅkiṉ evaṉōteyya poṅku picir
muḻavu icaip puṇari eḻutarum
uṭai kaṭaṟ paṭappai em uṟaiviṉ ūrkkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - pēri cāttaṉār
pakaṟkuṟi vantu nīṅkum talaimakaṉait tōḻi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 68
viḷaiyāṭu āyamoṭu ōrai āṭātu
iḷaiyōr illiṭattu iṟceṟintiruttal
aṟaṉum aṉṟē ākkamum tēym eṉa
kuṟu nurai cumantu naṟu malar unti
poṅki varu putu nīr neñcu uṇa āṭukam
vallitiṉ vaṇaṅkic collunarp peṟiṉē
celka eṉa viṭunaḷmaṉkollō el umiḻntu
uravu urum uraṟum arai iruḷ naṭu nāḷ
koṭi nuṭaṅku ilaṅkiṉa miṉṉi
āṭu maḻai iṟuttaṉṟu avar kōṭu uyar kuṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - pirāṉ cāttaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku
uraippāḷāyc ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 69
pal katir maṇṭilam pakal ceytu āṟṟi
cēy uyar peru varaic ceṉṟu avaṇ maṟaiya
paṟavai pārppuvayiṉ aṭaiya puṟavil
mā eruttu iralai maṭap piṇai taḻuva
mullai mukai vāy tiṟappa pal vayiṉ
tōṉṟi tōṉṟupu putal viḷakku uṟāa
matarvai nal āṉ mācu il teṇ maṇi
koṭuṅ kōl kōvalar kuḻalōṭu oṉṟi
aitu vantu icaikkum aruḷ il mālai
āḷviṉaikku akaṉṟōr ceṉṟa nāṭṭum
iṉaiyavākit tōṉṟiṉ
viṉai valittu amaital āṟṟalarmaṉṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - cēkampūtaṉār
viṉaivayiṟ piritalāṟṟāḷāya talaivi colliyatu
Gedicht 70
ciṟu veḷḷāṅkurukē ciṟu veḷḷāṅkurukē
tuṟai pōku aṟuvait tū maṭi aṉṉa
niṟam kiḷar tūvic ciṟu veḷḷāṅkurukē
em ūr vantu em uṇtuṟait tuḻaii
ciṉaik kau ṟṟu ārkaiyai avar ūrp peyarti
aṉaiya aṉpiṉaiyō peru maṟaviyaiyō
āṅkaṇ tīm puṉal īṅkaṇ parakkum
kaḻaṉi nal ūr makiḻnarkku eṉ
iḻai nekiḻ paruvaral ceppātōyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi veḷḷi vītiyār
Gedicht 71
maṉṉāp poruṭ piṇi muṉṉi iṉṉatai
vaḷai aṇi muṉkai niṉ ikuḷaikku uṇarttu eṉap
pal māṇ irattirāyiṉ ceṉm eṉa
viṭunaḷ ātalum uriyaḷ viṭiṉē
kaṇṇum nutalum nīvi muṉ niṉṟu
pirital vallirō aiya celvar
vakai amar nal il aka iṟai uṟaiyum
vaṇṇap puṟaviṉ ceṅ kāṟ cēval
vīḻ tuṇaip payirum kaiyaṟu mural kural
num ilaḷ pulampak kēṭṭoṟum
pommal ōti peru vituppuṟavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - vaṇṇappuṟak kantarattaṉār
talaivaṉait tōḻi celavu aḻuṅkuvittatu
Gedicht 72
pēṇupa pēṇār periyōr eṉpatu
nāṇu takkaṉṟu atu kāṇuṅkālai
uyir ōraṉṉa ceyir tīr naṭpiṉ
niṉakku yāṉ maṟaittal yāvatu mikap peritu
aḻitakkaṉṟāl tāṉē koṇkaṉ
yāṉ yāy añcuval eṉiṉum tāṉ eṟ
pirital cūḻāṉmaṉṉē iṉiyē
kāṉal āyam aṟiyiṉum āṉātu
alar vantaṉṟukol eṉṉum ataṉāl
pularvatukol avaṉ naṭpu eṉā
añcuval tōḻi eṉ neñcattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - iḷampōtiyār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaivikku uraippāḷāyc colliyatu
Gedicht 73
vēṉil murukkiṉ viḷai tuṇar aṉṉa
māṇā virala val vāyp pēey
mallal mūtūr malarp pali uṇīiya
maṉṟam pōḻum puṉkaṇ mālai
tammoṭum añcum nam ivaṇ oḻiyac
celpa eṉpa tāmē cev ari
mayir niraittaṉṉa vār kōl vāṅku katirc
cennelam ceṟuviṉ aṉṉam tuñcum
pūk keḻu paṭappaic cāykkāṭṭu aṉṉa eṉ
nutaṟ kaviṉ aḻikkum pacalaiyum
ayalōr tūṟṟum ampalum aḷittē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - mūlaṅkīraṉār
celavuk kuṟippu aṟintu vēṟupaṭṭa talaivi colliyatu
Gedicht 74
vaṭik katir tiritta val ñāṇperu valai
iṭik kuraṟ puṇarip pauvattu iṭumār
niṟaiyap peyta ampi kāḻōr
ciṟai aruṅ kaḷiṟṟiṉ paratavar oyyum
ciṟu vī ñāḻaṟ peruṅ kaṭaṟ cērppaṉai
ētilāḷaṉum eṉpa pōtu aviḻ
putu maṇaṟ kāṉal puṉṉai nuṇ tātu
koṇṭal acai vaḷi tūkkutoṟum kurukiṉ
veṇ puṟam mociya vārkkum teṇ kaṭal
kaṇṭal vēliya ūr avaṉ
peṇṭu eṉa aṟintaṉṟu peyarttalō aritē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
talaivi pāṇaṟku vāyilmaṟuttatu
Gedicht 75
nayaṉ iṉmaiyiṉ payaṉ itu eṉṉātu
pūm poṟip polinta aḻal umiḻ akaṉ pai
pāmpu uyir aṇaṅkiyāṅkum īṅku itu
takāatu vāḻiyō kuṟumakaḷ nakāatu
uraimati uṭaiyum eṉ uḷḷam cāral
koṭu viṟ kāṉavaṉ kōṭṭumā tolaiccip
paccūṉ peyta pakaḻi pōla
cēyari paranta mā itaḻ maḻaik kaṇ
uṟāa nōkkam uṟṟa eṉ
paital neñcam uyyumāṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - māmūlaṉār
cēṭpaṭukkappaṭṭu āṟṟāṉākiya talaimakaṉ
tōḻi kēṭpaccolliyatu
Gedicht 76
varumaḻai karanta vāl niṟa vicumpiṉ
nuṇ tuḷi māṟiya ulavai am kāṭṭu
āla nīḻal acaivu nīkki
añcuvaḻi añcātu acaivaḻi acaii
varuntātu ēkumati vāl iḻaik kuṟumakaḷ
immeṉ pēr alar num ūrp puṉṉai
vī malar utirnta tēṉ nāṟu pulaviṉ
kāṉal vār maṇal marīi
kal uṟac civanta niṉ mel aṭi uyaṟkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai
puṇarntu uṭaṉpōkāniṉṟa talaivaṉ iṭaic curattut
talaivikku uraittatu ammūvaṉār
Gedicht 77
malaiyaṉ mā ūrntu pōki pulaiyaṉ
perun tuṭi kaṟaṅkap piṟa pulam pukku avar
aruṅ kuṟumpu erukki ayā uyirttāaṅku
uyttaṉṟumaṉṉē neñcē cev vērc
ciṉaitoṟum tūṅkum payam keḻu palaviṉ
cuḷaiyuṭai muṉṟil maṉaiyōḷ kaṅkul
oli veḷ aruvi oliyiṉ tuñcum
ūṟalañ cēric cīṟūr vallōṉ
vāḷ aram poruta kōḷ nēr el vaḷai
akaṉ toṭi ceṟitta muṉkai oḷ nutal
titalai alkul kuṟumakaḷ
kuvaḷai uṇkaṇ makiḻ maṭa nōkkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci
piṉṉiṉṟa talaivaṉ neñciṟku uraittatu kapilar
Gedicht 78
kōṭ cuṟā vaḻaṅkum vāḷ kēḻiruṅ kaḻi
maṇi ēr neytal mā malar niṟaiya
poṉ nēr nuṇ tātu puṉṉai tūum
vīḻ tāḻ tāḻaip pūk kamaḻ kāṉal
paṭar vantu naliyum cuṭar cel mālai
nōy mali paruvaral nām ivaṇ uykam
kēṭṭiciṉ vāḻi tōḻi teṇ kaḻi
vaḷ vāy āḻi uḷ vāy tōyiṉum
puḷḷu nimirntaṉṉa polam paṭaik kali mā
valavaṉ kōl uṟa aṟiyā
uravu nīrc cērppaṉ tērmaṇik kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal
varaivu malintatu kīraṅkīraṉār
Gedicht 79
ciṟai nāḷ īṅkai uṟai naṉi tiraḷvī
kūrai nal maṉaik kuṟun toṭi makaḷir
maṇal āṭu kaḻaṅkiṉ aṟai micait tāam
ēr taraluṟṟa iyakku aruṅ kavalaip
pirintōr vantu nappuṇarap puṇarntōr
pirital cūḻtaliṉ ariyatum uṇṭō
eṉṟu nām kūṟik kāmam cepputum
ceppātu viṭiṉē uyiroṭum vantaṉṟu
amma vāḻi tōḻi
yātaṉiṉ tavirkkuvam kātalar celavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaṇṇakaṉār
pirivu uṇarntu vēṟupaṭṭa talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatu
Gedicht 80
maṉṟa erumai malar talaik kārāṉ
iṉ tīm pāṟpayam koṇmār kaṉṟu viṭṭu
ūrk kuṟumākkaḷ mēṟkoṇṭu kaḻiyum
perum pular viṭiyaliṉ virumpip pōttantu
taḻaiyum tārum tantaṉaṉ ivaṉ eṉa
iḻai aṇi āyamoṭu taku nāṇ taṭaii
taiit tiṅkaḷ taṇ kayam paṭiyum
perun tōṭ kuṟumakaḷ allatu
maruntu piṟitu illai yāṉ uṟṟa nōykkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - pūtaṉtēvaṉār
cēṭpaṭukkappaṭṭu āṟṟāṉāya talaivaṉ
tōḻi kēṭpa taṉ neñciṟku uraittatu
Gedicht 81
iru nilam kuṟaiyak koṭṭipparintiṉṟu
āti pōkiya acaivu il nōṉ tāḷ
maṉṉar matikkum māṇ viṉaip puravi
koym mayir eruttil peym maṇi ārppa
pūṇkatil pāka niṉ tērē pūṇ tāḻ
āka vaṉa mulaik karaivalam teṟippa
aḻutaṉaḷ uṟaiyum am mā arivai
viruntu ayar viruppoṭu varuntiṉaḷ acaiiya
muṟuval iṉ nakai kāṇkam
uṟu pakai taṇittaṉaṉ uravu vāḷ vēntē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - akampaṉmālātaṉār
viṉai muṟṟiya talaivaṉtērppākaṟku uraittatu
Gedicht 82
nōyum nekiḻcciyum vīṭacciṟanta
vēy vaṉappuṟṟa tōḷai nīyē
eṉ uyavu aṟitiyō nal naṭaik koṭicci
muruku puṇarntu iyaṉṟa vaḷḷi pōla niṉ
uruvu kaṇ eṟippa nōkkal āṟṟaleṉē
pōkiya nākap pōkku aruṅ kavalai
ciṟu kaṭ paṉṟip peruñ ciṉa oruttal
cēṟu āṭu irum puṟam nīṟoṭu civaṇa
veḷ vacip paṭīiyar moytta vaḷpu aḻīi
kōḷ nāy koṇṭa koḷḷaik
kāṉavar peyarkkum ciṟukuṭiyāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - ammūvaṉār
tōḻiyiṟpuṇarccikkaṇ taṉṉilaik koḷīiyatu
Gedicht 83
em ūr vāyil uṇtuṟait taṭaiiya
kaṭavuḷ mutu marattu uṭaṉ uṟai paḻakiya
tēyā vaḷai vāy teṇ kaṇ kūr ukir
vāyp paṟai acāam vali muntu kūkai
mai ūṉ terinta ney veṇ puḻukkal
eli vāṉ cūṭṭoṭu maliyap pēṇutum
eñcāk koḷkai em kātalar varal nacaiit
tuñcātu alamaru poḻutiṉ
añcu varak kaṭuṅ kural payiṟṟātīmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - peruntēvaṉār
iravukkuṟi vanta talaivaṉ
ciṟaippuṟattāṉāka tōḻi colliyatu
Gedicht 84
kaṇṇum tōḷum taṇ naṟuṅkatuppum
titalai alkulum pala pārāṭṭi
nerunalum ivaṇar maṉṉē iṉṟē
peru nīr oppiṉ pēey veṇ tēr
maraṉ il nīḷ iṭai māṉ nacaiyuṟūum
cuṭumaṇ tacumpiṉ mattam tiṉṟa
piṟavā veṇṇey uruppu iṭantaṉṉa
uvar eḻu kaḷari ōmai am kāṭṭu
veyil vīṟṟirunta vempu alai aruñ curam
ēkuvar eṉpa tāmē tamvayiṉ
irantōr māṟṟal āṟṟā
illiṉ vāḻkkai vallātōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai (?)
piriviṭai āṟṟāḷāya talaivi tōḻikkuc colliyatu
Gedicht 85
āy malar maḻaik kaṇ teṇ paṉi uṟaippavum
vēy maruḷ paṇait tōḷ viṟal iḻai nekiḻavum
ampal mūtūr aravam āyiṉum
kuṟu vari irum puli añcik kuṟu naṭaik
kaṉṟuṭai vēḻam niṉṟu kāttu alkum
ār iruḷ kaṭukiya añcu varu ciṟu neṟi
vāraṟkatilla tōḻi cāral
kāṉavaṉ eyta muḷavu māṉ koḻuṅ kuṟai
tēm kamaḻ katuppiṉ koṭicci kiḻaṅkoṭu
kāntaḷam ciṟukuṭip pakukkum
ōṅku malai nāṭaṉ niṉ nacaiyiṉāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nalviḷakkaṉār
talaivaṉ varavu uṇarnta tōḻi talaivikku uraittatu
Gedicht 86
aṟavar vāḻi tōḻi maṟavar
vēl eṉa virinta katuppiṉ tōla
pāṇṭil oppiṉ pakaṉṟai malarum
kaṭum paṉi aṟciram naṭuṅka kāṇtakak
kai val viṉaivaṉ taiyupu corinta
curitaka uruviṉa ākip periya
kōṅkam kuvi mukai aviḻa īṅkai
nal taḷir nayavara nuṭaṅkum
muṟṟā vēṉil muṉṉi vantōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - nakkīrar
kuṟitta paruvattiṉviṉaimuṭittu vantamai
kēṭṭa tōḻi talaivikku uraittatu
Gedicht 87
uḷ ūr mā atta muḷ eyiṟṟu vāval
ōṅkalam ciṉait tūṅku tuyil poḻutiṉ
vel pōrc cōḻar aḻiciam peruṅ kāṭṭu
nelli am puḷic cuvaik kaṉaviyāaṅku
atu kaḻintaṉṟē tōḻi avar nāṭṭup
paṉi arumpu uṭainta perun tāṭ puṉṉai
tuṟai mēy ippi īrm puṟattu uṟaikkum
ciṟukuṭip paratavar makiḻcciyum
perun taṇ kāṉalum niṉainta ap pakalē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nakkaṇṇaiyār
varaiviṭai vaittuppiriya āṟṟāḷāya talaivi
kaṉāk kaṇṭu tōḻikku uraittatu
Gedicht 88
yām cey tol viṉaikku evaṉpētuṟṟaṉai
varuntal vāḻi tōḻi yām ceṉṟu
uraittaṉam varukam eḻumati puṇartiraik
kaṭal viḷai amutam peyaṟku ēṟṟāaṅku
uruki ukutal añcuval utukkāṇ
tammōṉ koṭumai nam vayiṉ eṟṟi
nayam peritu uṭaimaiyiṉ tāṅkal cellātu
kaṇṇīr aruviyāka
aḻumē tōḻi avar paḻam mutir kuṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nallantuvaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku uraippāḷāyccolliyatu
Gedicht 89
koṇṭal āṟṟi viṇtalaicceṟīiyar
tiraip pitir kaṭuppa mukaṭu ukantu ēṟi
niraittu niṟai koṇṭa kamañ cūl mā maḻai
aḻi tuḷi kaḻippiya vaḻi peyaṟ kaṭai nāḷ
irum paṉip paruvatta mayirk kāy uḻuntiṉ
akal ilai akala vīci akalātu
alkalum alaikkum nalkā vāṭai
paruma yāṉai ayā uyirttāaṅku
iṉṉum varumē tōḻi vārā
vaṉkaṇāḷarōṭu iyainta
puṉkaṇ mālaiyum pulampum muntuṟuttē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - iḷam pullūrk kāviti
poruḷ muṟṟi maṟuttantāṉ eṉak
kēṭṭa tōḻi talaivikku uraittatu
Gedicht 90
āṭu iyal viḻaviṉ aḻuṅkal mūtūr
uṭaiyōr paṉmaiyiṉ peruṅ kai tūvā
vaṟaṉ il pulaitti ellit tōytta
pukāp pukar koṇṭa puṉ pūṅ kaliṅkamoṭu
vāṭā mālai tuyalvara ōṭi
peruṅ kayiṟu nālum irum paṉam piṇaiyal
pūṅ kaṇ āyam ūkka ūṅkāḷ
aḻutaṉaḷ peyarum am cil ōti
nalkūr peṇṭiṉ cil vaḷaik kuṟumakaḷ
ūcal uṟu toḻil pūcal kūṭṭā
nayaṉ il mākkaḷaṭu keḻīi
payaṉ iṉṟu amma iv vēntuṭai avaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - añcil añciyār
tōḻi talaimakaḷukku uraippāḷāy
pāṇaṉai neruṅki vāyilmaṟuttatu
Gedicht 91
nī uṇarntaṉaiyē tōḻi vī ukap
puṉṉai pūtta iṉ niḻal uyar karaip
pāṭu imiḻ paṉik kaṭal tuḻaii peṭaiyōṭu
uṭaṅku irai tērum taṭan tāḷ nārai
aiya ciṟu kaṇ ceṅ kaṭaic ciṟu mīṉ
mēkku uyar ciṉaiyiṉ mīmicaik kuṭampai
tāyp payir piḷḷai vāyp paṭac coriyum
kāṉal am paṭappai āṉā vaṇ makiḻp
peru nal īkai nam ciṟu kuṭip poliya
puḷ uyirk koṭpiṉ vaḷ uyir maṇit tārk
kaṭu māp pūṇṭa neṭun tēr
neṭu nīrc cērppaṉ pakal ivaṇ varavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - picirāntaiyār
tōḻi talaimakaṭku varaivu malintu uraittatu
Gedicht 92
uḷḷārkollō tōḻi tuṇaiyaṭu
vēṉil ōti pāṭu naṭai vaḻalai
vari maral nukumpiṉ vāṭi avaṇa
vaṟaṉ poruntu kuṉṟattu ucci kavāaṉ
vēṭṭac cīṟūr akaṉ kaṇ kēṇip
paya niraikku eṭutta maṇi nīrp pattar
puṉ talai maṭap piṭi kaṉṟōṭu āra
vil kaṭintu ūṭṭiṉa peyarum
kol kaḷiṟṟu oruttal curaṉ iṟantōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai (?)
piriviṭai vēṟupaṭṭa kiḻattikkut tōḻi colliyatu
Gedicht 93
piracam tūṅka perum paḻam tuṇara
varai veḷ aruvi mālaiyiṉ iḻitara
kūlam ellām pulampuuka nāḷum
mallaṟṟu amma im malai keḻu veṟpu eṉap
pirintōr iraṅkum peruṅ kal nāṭa
celkam eḻumō ciṟakka niṉ ūḻi
maruṅku maṟaitta tiruntu iḻaip paṇait tōḷ
nalkūr nucuppiṉ mel iyal kuṟumakaḷ
pūṇ tāḻ ākam nāṇ aṭa varuntiya
paḻaṅkaṇ māmaiyum uṭaiya taḻaṅku kural
mayirk kaṇ muraciṉōrum muṉ
uyirk kuṟiyetirppai peṟal aruṅkuraittē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci = malaiyaṉār
varaivu kaṭāyatu
Gedicht 94
nōy alaik kalaṅkiya mataṉ aḻi poḻutil
kāmam ceppal āṇmakaṟku amaiyum
yāṉē peṇmai taṭpa nuṇṇitiṉ tāṅki
kai val kammiyaṉ kaviṉ peṟak kaḻāa
maṇṇāp pacu muttu ēyppa kuvi iṇarp
puṉṉai arumpiya pulavu nīrc cērppaṉ
eṉṉa makaṉkol tōḻi taṉvayiṉ
ārvam uṭaiyar āki
mārpu aṇaṅkuṟunarai aṟiyātōṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - iḷantiraiyaṉār
talaimakaṉciṟaippuṟamāka talaivi
tōḻikku uraippāḷāyccolliyatu
Gedicht 95
kaḻai pāṭu iraṅka pal iyam kaṟaṅka
āṭu makaḷ naṭanta koṭum puri nōṉ kayiṟṟu
atavat tīm kaṉi aṉṉa cem mukat
tuyt talai manti vaṉ paṟaḻ tūṅka
kaḻaik kaṇ irum poṟai ēṟi vicaittu eḻuntu
kuṟak kuṟumākkaḷ tāḷam koṭṭum ak
kuṉṟakattatuvē kuḻu miḷaic cīṟūr
cīṟūrōḷē nāṟu mayirk koṭicci
koṭicci kaiyakattatuvē piṟar
viṭuttaṟku ākātu piṇitta eṉ neñcē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kōṭṭampalavaṉār
talaimakaṉ pāṅkaṟku ivviṭattu
ittaṉmaittu eṉa uraittatu
Gedicht 96
ituvē naṟu vī ñāḻal mā malartāay
puṉṉai tatainta veṇ maṇal oru ciṟai
putuvatu puṇarnta poḻilē utuvē
pommaṟ paṭu tirai nammōṭu āṭi
puṟam tāḻpu iruḷiya piṟaṅkukural aimpāl
tuvariṉar aruḷiya tuṟaiyē atuvē
koṭuṅ kaḻi nivanta neṭuṅ kāl neytal
am pakai neṟit taḻai aṇi peṟat taii
tamiyar ceṉṟa kāṉal eṉṟu āṅku
uḷḷutōṟu uḷḷutōṟu uruki
paiip paiyap pacantaṉai pacappē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kōkkuḷamuṟṟaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku
uraippāḷāy varaivu kaṭāyatu
Gedicht 97
aḻuntu paṭu viḻup puṇ vaḻumpu vāypularā
evva neñcattu e·ku eṟintāṅku
pirivila pulampi nuvalum kuyiliṉum
tēṟu nīr keḻīiya yāṟu naṉi koṭitē
ataṉiṉum koṭiyaḷ tāṉē mataṉiṉ
tuyt talai itaḻa paiṅ kurukkattiyaṭu
pittikai viravu malar koḷḷīrō eṉa
vaṇṭu cūḻ vaṭṭiyaḷ tiritarum
taṇṭalai uḻavar taṉi maṭa makaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - māṟaṉ vaḻuti
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷāya talaivi tōḻikku uraittatu
Gedicht 98
eym muḷ aṉṉa parūu mayireruttiṉ
ceyymm mēval ciṟu kaṭ paṉṟi
ōṅku malai viyaṉ puṉam paṭīiyar vīṅku poṟi
nūḻai nuḻaiyum poḻutil tāḻātu
pāṅkarp pakkattup palli paṭṭeṉa
mellamellap piṟakkē peyarntu taṉ
kal aḷaip paḷḷi vatiyum nāṭaṉ
entai ōmpum kaṭiyuṭai viyal nakart
tuñcāk kāvalar ikaḻ patam nōkki
iraviṉ varūum ataṉiṉum koṭitē
vaikalum poruntal ollāk
kaṇṇoṭu vārā eṉ nār il neñcē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - ukkirap peruvaḻuti
iravukkuṟi vantu oḻukumtalaivaṉait
tōḻi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 99
nīr aṟa vaṟanta nirampā nīḷiṭai
tukil virittaṉṉa veyil avir uruppiṉ
añcuvarap paṉikkum veñ curam iṟantōr
tām varat tau tta paruvam kāṇvara
ituvō eṉṟiciṉ maṭantai mati iṉṟu
maṟantu kaṭal mukanta kamañ cūl mā maḻai
poṟuttalcellātu iṟutta vaṇ peyal
kār eṉṟu ayarnta uḷḷamoṭu tērvu ila
piṭavamum koṉṟaiyum kōṭalum
maṭava ākaliṉ malarntaṉa palavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - iḷantiraiyaṉār
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷāya talaiviyait
tōḻi paruvam aṉṟu eṉṟu vaṟpuṟuttiyatu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
uḷḷutoṟum nakuvēṉ tōḻi vaḷukir
mārik kokkiṉ kūral aṉṉa
kuṇṭu nīr āmpal taṇ tuṟai ūraṉ
tēm kamaḻ aimpāl paṟṟi eṉ vayiṉ
vāṉ kōl el vaḷai veḷaviya pūcal
ciṉaviya mukattu ciṉavātu ceṉṟu niṉ
maṉaiyōṭku uraippal eṉṟaliṉ muṉai ūrp
pal ā neṭu nirai villiṉ oyyum
tēr vaṇ malaiyaṉ muntai pēr icaip
pulam puri vayiriyar nalam puri muḻaviṉ
maṇ ār kaṇṇiṉ atirum
naṉṉar āḷaṉ naṭuṅku añar nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - paraṇar
parattai talaivikkuppāṅkāyiṉār kēṭpa
viṟalikku uṭampaṭaccolliyatu
Gedicht 101
muṟṟā mañcaṭ pacum puṟam kaṭuppac
cuṟṟiya piṇara cūḻ kaḻi iṟaviṉ
kaṇam koḷ kuppai uṇaṅku tiṟaṉ nōkki
puṉṉai am koḻu niḻal muṉ uyttup parappum
tuṟai naṇi irunta pākkam um uṟai naṉi
iṉitumaṉ aḷitō tāṉē tuṉi tīrntu
akaṉṟa alkul aitu amai nucuppiṉ
mīṉ eṟi paratavar maṭa makaḷ
māṉ amar nōkkam kāṇā ūṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - veḷḷiyantiṉṉaṉār
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ tōḻi kēṭpac colliyatu
Gedicht 102
koṭuṅ kuraṟ kuṟaitta cev vāyppaiṅ kiḷi
añcal ōmpi ār patam koṇṭu
niṉ kuṟai muṭitta piṉṟai eṉ kuṟai
ceytalvēṇṭumāl kai toḻutu irappal
pal kōṭ palaviṉ cāral avar nāṭṭu
niṉ kiḷai maruṅkiṉ cēṟiāyiṉ
am malai kiḻavōṟku uraimati im malaik
kāṉak kuṟavar maṭa makaḷ
ēṉal kāval āyiṉaḷ eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - cempiyaṉār
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi
Gedicht 103
oṉṟu terintu uraitticiṉ neñcē puṉ kāl
ciṟiyilai vēmpiṉ periya koṉṟu
kaṭāam cerukkiya kaṭuñ ciṉa muṉpiṉ
kaḷiṟu niṉṟu iṟanta nīr al īrattu
pāl avi tōl mulai akaṭu nilam cērttip
paci aṭa muṭaṅkiya paiṅ kaṭ cennāy
māyā vēṭṭam pōkiya kaṇavaṉ
poyyā marapiṉ piṇavu niṉaintu iraṅkum
viruntiṉ veṅ kāṭṭu varuntutum yāmē
āḷviṉaikku akalvām eṉiṉum
mīḷvām eṉiṉum nī tuṇintatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - marutaṉ iḷa nākaṉār
poruḷvayiṟpirinta talaivaṉ iṭaiccurattu
āṟṟātākiya neñciṉaikkaḻaṟiyatu
Gedicht 104
pūm poṟi uḻuvaip pēḻ vāyēṟṟai
tēm kamaḻ cilampiṉ kaḷiṟṟoṭu poriṉē
tuṟukal mīmicai uṟukaṇ añcāk
kuṟak kuṟumākkaḷ pukaṟciyiṉ eṟinta
toṇṭakac ciṟu paṟaip pāṇi ayalatu
pain tāḷ centiṉaip paṭu kiḷi ōppum
ār kali veṟpaṉ mārpu nayantu uṟaiyum
yāṉē aṉṟiyum uḷarkol pāṉāḷ
pāmpuṭai viṭara ōṅku malai miḷira
urumu civantu eṟiyum poḻutoṭu peru nīr
pōkku aṟa vilaṅkiya cāral
nōkku aruñ ciṟu neṟi niṉaiyumōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - pēri cāttaṉār
talaivi āṟupārttu uṟṟa accattāl colliyatu
Gedicht 105
muḷi koṭi valanta muḷ arai ilavattu
oḷir ciṉai atira vīci viḷipaṭa
vev vaḷi vaḻaṅkum vēy payil maruṅkil
kaṭu naṭai yāṉai kaṉṟoṭu varunta
neṭu nīr aṟṟa niḻal il āṅkaṇ
aruñ curak kavalaiya eṉṉāy neṭuñ cēṇ
paṭṭaṉai vāḻiya neñcē kuṭṭuvaṉ
kuṭa varaic cuṉaiya mā itaḻk kuvaḷai
vaṇṭu paṭu vāṉ pōtu kamaḻum
am cil ōti arum paṭar uṟavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - muṭattirumāṟaṉ
iṭaic curattu mīḷaluṟṟa
neñciṉait talaimakaṉ kaḻaṟiyatu
Gedicht 106
aṟitalum aṟitiyō pāka peruṅkaṭal
eṟi tirai koḻīiya ekkar veṟi koḷa
āṭu vari alavaṉ ōṭuvayiṉ āṟṟātu
acaii uḷ oḻinta vacai tīr kuṟumakaṭku
uyaviṉeṉ ceṉṟu yāṉ uḷ nōy uraippa
maṟumoḻi peyarttal āṟṟāḷ naṟu malar
ñāḻal am ciṉait tāḻiṇar koḻuti
muṟi timirntu utirtta kaiyaḷ
aṟivu añar uṟuvi āy maṭa nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - toṇṭaimāṉ iḷantiraiyaṉ
paruva varaviṉkaṇ paṇṭu nikaḻntatōr kuṟippu
uṇarnta talaivaṉ ataṉaik kaṇṭu tāṅkakillāṉāy
mīḷkiṉṟāṉ tērppākaṟkuccolliyatu
Gedicht 107
uḷḷutoṟum nakuvēṉ tōḻi vaḷukirp
piṭi piḷantiṭṭa nār il veṇ kōṭṭuk
koṭiṟu pōl kāya vāl iṇarp pālai
cel vaḷi tūkkaliṉ ilai tīr neṟṟam
kal iḻi aruviyiṉ olleṉa olikkum
pul ilai ōmaiya puli vaḻaṅku attam
ceṉṟa kātalarvaḻi vaḻippaṭṭa
neñcē nalviṉaippāṟṟē īṇṭu oḻintu
āṉāk kauvai malainta
yāṉē tōḻi nōyppālēṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
piriviṭai melinta talaivi tōḻikkuc colliyatu
Gedicht 108
malai ayaṟ kalitta mai ār ēṉal
tuṇaiyiṉ tīrnta kaṭuṅkaṇ yāṉai
aṇaiyak kaṇṭa am kuṭik kuṟavar
kaṇaiyar kiṇaiyar kai puṉai kavaṇar
viḷiyar puṟakkuṭi ārkkum nāṭa
paḻakiya pakaiyum pirivu iṉṉātē
mukai ēr ilaṅku eyiṟṟu iṉ nakai maṭantai
cuṭar purai tiru nutal pacappa
toṭarpu yāṅku viṭṭaṉai nōkō yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci
varaiyātu neṭuṅ kālamvantu oḻukalāṟṟāḷāya tōḻi
talaimakaḷatu āṟṟāmai kūṟi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 109
oṉṟutum eṉṟa toṉṟu paṭu naṭpiṉ
kātalar akaṉṟeṉa kalaṅkip pētuṟṟu
aṉṉavō in naṉṉutal nilai eṉa
viṉaval āṉāp puṉaiyiḻai kēḷ iṉi
uraikkal ākā evvam immeṉa
iraikkum vāṭai iruḷ kūr poḻutil
tuḷiyuṭait toḻuviṉ tuṇital aṟṟattu
uccik kaṭṭiya kūḻai āviṉ
nilai eṉa oruvēṉ āki
ulamara kaḻiyum ip pakal maṭi poḻutē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - mīḷip perumpatumaṉār
piriviṭai āṟṟāḷāya talaimakaḷatu nilaikaṇṭa
tōḻikkut talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 110
piracam kalanta veṇ cuvait tīmpāl
viri katirp poṟkalattu oru kai ēnti
puṭaippiṉ cuṟṟum pūn talaic ciṟu kōl
uṇ eṉṟu ōkkupu piḻaippa teṇ nīr
muttu arip poṟcilampu olippat tattuṟṟu
ari naraik kūntaṟ cem mutu ceviliyar
pari melintu oḻiya pantar ōṭi
ēval maṟukkum ciṟu viḷaiyāṭṭi
aṟivum oḻukkamum yāṇṭu uṇarntaṉaḷkol
koṇṭa koḻunaṉ kuṭi vaṟaṉ uṟṟeṉa
koṭutta tantai koḻuñ cōṟu uḷḷāḷ
oḻuku nīr nuṇaṅku aṟal pōla
poḻutu maṟuttu uṇṇum ciṟu matukaiyaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pōtaṉār
maṉaimaruṭci makaḷnilai uraittatūum ām
Gedicht 111
atta iruppaip pūviṉ aṉṉa
tuyt talai iṟavoṭu tokai mīṉ peṟīiyar
vari valaip paratavar karu viṉaic ciṟāar
maral mēṟkoṇṭu māṉ kaṇam takaimār
ven tiṟal iḷaiyavar vēṭṭu eḻuntāṅku
timil mēṟkoṇṭu tiraic curam nīnti
vāḷ vāyc cuṟavoṭu vaya mīṉ keṇṭi
niṇam pey tōṇiyar iku maṇal iḻitarum
peruṅ kaḻip pākkam kalleṉa
varumē tōḻi koṇkaṉ tērē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
viricci peṟṟuppukaṉṟa tōḻi talaivikku uraittatu
Gedicht 112
viruntu evaṉceykō tōḻi cāral
arumpu aṟa malarnta karuṅ kāl vēṅkaic
curumpu imir aṭukkam pulampak kaḷiṟu aṭṭu
urumpu il uḷḷattu arimā vaḻaṅkum
peruṅ kal nāṭaṉ varavu aṟintu virumpi
māk kaṭal mukantu maṇi niṟattu aruvit
tāḻ nīr naṉan talai aḻuntu paṭap pāay
malai imaippatu pōl miṉṉi
cilai val ēṟṟoṭu ceṟinta im maḻaikkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - peruṅkuṉṟūr kiḻār
paruva varaviṉkaṇāṟṟāḷāya
talaiviyait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu
Gedicht 113
uḻai aṇantu uṇṭa iṟai vāṅku uyarciṉaip
pul arai irattip potip puṟap pacuṅ kāy
kal cēr ciṟu neṟi malkat tāam
peruṅ kāṭu iṟantum eyta vantaṉavāl
aruñ ceyal poruṭ piṇi muṉṉi yāmē
cēṟum maṭantai eṉṟaliṉ tāṉ taṉ
neytal uṇkaṇ paital kūra
piṉ iruṅ kūntaliṉ maṟaiyiṉaḷ peritu aḻintu
utiyaṉ maṇṭiya oli talai ñāṭpiṉ
immeṉ peruṅ kaḷattu iyavar ūtum
āmpalam kuḻaliṉ ēṅki
kalaṅku añar uṟuvōḷ pulampu koḷ nōkkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - iḷaṅkīraṉār
iṭaic curattu āṟṟāṉāya talaivaṉ colliyatu
Gedicht 114
veṇ kōṭu koṇṭu viyal aṟai vaippavum
paccūṉ keṇṭi vaḷ ukir muṇakkavum
maṟukutoṟu pulāvum ciṟukuṭi aravam
vaikik kēṭṭup paiyānticiṉē
aḷitō tāṉē tōḻi alkal
vantōṉmaṉṟa kuṉṟa nāṭaṉ
tuḷi peyal poṟitta puḷḷit tol karai
poru tirai nivappiṉ varum yāṟu añcuval
īrṅ kural urumiṉ ār kali nal ēṟu
pāmpu kaviṉ aḻikkum ōṅku varai potti
maiyal maṭap piṭi iṉaiya
kai ūṉṟupu iḻitaru kaḷiṟu eṟintaṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - tolkapilar
āṟu pārttu uṟṟa accattāl tōḻi talaivikku
uraippāḷāy ciṟaippuṟamākac colliyatu
Gedicht 115
malarnta poykaip pūk kuṟṟu aḻuṅka
ayarnta āyam kaṇ iṉitu paṭīiyar
aṉṉaiyum ciṟitu taṇintu uyiriṉaḷ iṉ nīrt
taṭaṅ kaṭal vāyil uṇṭu cil nīr eṉa
mayil aṭi ilaiya māk kural nocci
maṉai naṭu mauvaloṭu ūḻ mukai aviḻa
kār etirntaṉṟāl kālai kātalar
tavac cēy nāṭṭarāyiṉum mikap pēr
aṉpiṉar vāḻi tōḻi naṉ pukaḻ
ulappu iṉṟu peṟiṉum taviralar
kēṭṭiciṉ alleṉō vicumpiṉ takavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - (?)
piriviṭai āṟṟāḷāya talaimakaḷait tōḻi
paruvam kāṭṭi vaṟpuṟuttiyatu
Gedicht 116
tīmai kaṇṭōr tiṟattumperiyōr
tām aṟintu uṇarka eṉpamātō
vaḻuvap piṇṭam nāppaṇ ēmuṟṟu
iru vetir īṉṟa vēl talaik koḻu muḷai
cūl mutir maṭap piṭi nāḷ mēyal ārum
malai keḻu nāṭaṉ kēṇmai palaviṉ
māc ciṉai tuṟanta kōḷ mutir perum paḻam
viṭar aḷai vīḻntu ukkāaṅku toṭarpu aṟac
cēṇum ceṉṟu ukkaṉṟē aṟiyātu
ē kal aṭukkattu iruḷ mukai irunta
kuṟiñci nal ūrp peṇṭir
iṉṉum ōvār eṉ tiṟattu alarē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kantarattaṉār
varaivu nīṭṭippa āṟṟāḷāya talaivi tōḻikku
vaṉpuṟai etiraḻintu colliyatu
Gedicht 117
peruṅ kaṭal muḻaṅka kāṉal malara
iruṅ kaḻi ōtam il iṟantu malira
vaḷ itaḻ neytal kūmpa puḷ uṭaṉ
kamaḻ pūm potumpark kaṭci cēra
cel cuṭar maḻuṅkac civantu vāṅku maṇṭilam
kal cērpu naṇṇip paṭar aṭaipu naṭuṅka
pulampoṭu vanta puṉkaṇ mālai
aṉṉar uṉṉār kaḻiyiṉ pal nāḷ
vāḻaleṉ vāḻi tōḻi eṉkaṇ
piṇi piṟitākak kūṟuvar
paḻi piṟitākal paṇpumār aṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kuṉṟiyaṉār
varaivu nīṭa āṟṟāḷāya talaivi vaṉpuṟai
etiraḻintu colliyatu ciṟaippuṟamumām
Gedicht 118
aṭaikarai māattu alaṅku ciṉai poliyat
taḷir kaviṉ eytiya taṇ naṟum potumpil
cēvaloṭu keḻīiya ceṅ kaṇ iruṅ kuyil
pukaṉṟu etir ālum pū mali kālaiyum
akaṉṟōrmaṉṟa nam maṟanticiṉōr eṉa
iṇar uṟupu uṭaivataṉtalaiyum puṇarviṉai
ōva mākkaḷ oḷ arakku ūṭṭiya
tukilikai aṉṉa tuyt talaip pātiri
vāl itaḻ alari vaṇṭu paṭa ēnti
putu malar teruvutoṟu nuvalum
notumalāṭṭikku nōm eṉ neñcē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷāya talaivi colliyatu
Gedicht 119
tiṉai uṇ kēḻal iriya puṉavaṉ
ciṟu poṟi māṭṭiya peruṅ kal aṭāar
oṇ kēḻ vayap puli paṭūum nāṭaṉ
ār tara vantaṉaṉ āyiṉum paṭappai
iṉ mucup peruṅ kalai naṉ mēyal ārum
pal malark kāṉ yāṟṟu umpar karuṅ kalai
kaṭumpu āṭṭu varuṭaiyaṭu tāvaṉa ukaḷum
peru varai nīḻal varukuvaṉ kuḷaviyaṭu
kūtaḷam tatainta kaṇṇiyaṉ yāvatum
muyaṅkal peṟukuvaṉ allaṉ
pulavi koḷīiyar taṉ malaiyiṉum peritē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - peruṅkuṉṟūrkiḻār
ciṟaippuṟamākattōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 120
taṭa maruppu erumai maṭa naṭaik kuḻavi
tūṇ toṟum yātta kāṇtaku nal il
koṭuṅ kuḻai peyta ceḻuñ cey pētai
ciṟu tāḻ ceṟitta mel viral cēppa
vāḷai īrn taṭi vallitiṉ vakaii
pukai uṇṭu amartta kaṇṇaḷ takai peṟap
piṟai nutal poṟitta ciṟu nuṇ pal viyar
am tukil talaiyil tuṭaiyiṉaḷ nap pulantu
aṭṭilōḷē am mā arivai
emakkē varukatil viruntē civappāḷ aṉṟu
ciṟu muḷ eyiṟu tōṉṟa
muṟuval koṇṭa mukam kāṇkammē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - māṅkuṭi kiḻār
viruntu vāyilākappukka talaivaṉ colliyatu
Gedicht 121
vitaiyar koṉṟa mutaiyal pūḻi
iṭu muṟai nirappiya īr ilai varakiṉ
kavaik katir kaṟitta kāmar maṭap piṇai
aralai am kāṭṭu iralaiyaṭu vatiyum
puṟaviṟṟu amma nī nayantōḷ ūrē
elli viṭṭaṉṟu vēntu eṉac collupu
pariyal vāḻka niṉ kaṇṇi kāṇ vara
viri uḷaip polinta vīṅku celal kali mā
vaṇ pari tayaṅka eḻīi taṇ peyaṟ
kāṉ yāṟṟu ikumaṇaṟ karai piṟakku oḻiya
el viruntu ayarum maṉaivi
mel iṟaip paṇait tōḷ tuyil amarvōyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - oru ciṟaipperiyaṉār
viṉai muṟṟi maṟuttarum talaimakaṟkut
tērppākaṉ colliyatu
Gedicht 122
iruṅ kal aṭukkattu eṉṉaiyar uḻuta
karuṅ kāl centiṉai kaṭiyumuṇṭeṉa
kallaka varaippil kāṉ keḻu ciṟukuṭi
mel aval maruṅkiṉ mauvalum arumpiṉa
narai urum uraṟum nāma naḷ iruḷ
varaiyaka nāṭaṉ varūum eṉpatu
uṇṭukol aṉṟukol yātukol maṟṟu eṉa
niṉṟu mati val uḷḷamoṭu maṟaintavai āṭi
aṉṉaiyum amarā mukattiṉaḷ niṉṉoṭu
nīyē cūḻtal vēṇṭum
pū vēy kaṇṇi atu poruntumāṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - ceṅkaṇṇaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi talaivikku
uraippāḷāyt talaivaṉ kēṭpac colliyatu
Gedicht 123
uraiyāy vāḻi tōḻi iruṅ kaḻi
irai ār kurukiṉ nirai paṟait toḻuti
vāṅku maṭaṟ kuṭampai tūṅku iruḷ tuvaṉṟum
peṇṇai ōṅkiya veṇ maṇaṟ paṭappai
kāṉal āyamoṭu kālaik kuṟṟa
kaḷ kamaḻ alara taṇ naṟuṅ kāvi
am pakai neṟit taḻai aṇipeṟat taii
vari puṉai ciṟṟil pari ciṟantu ōṭi
pulavut tirai utaitta koṭun tāṭ kaṇṭal
cērppu ēr īr aḷai alavaṉ pārkkum
ciṟu viḷaiyāṭalum aḻuṅki
niṉaikkuṟu perun tuyaram ākiya nōyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kāñcip pulavaṉār
talaivaṉciṟaippuṟattāṉāka tōḻi
talaivikku uraippāḷāyccolliyatu
Gedicht 124
oṉṟu il kālai aṉṟil pōlap
pulampu koṇṭu uṟaiyum puṉkaṇ vāḻkkai
yāṉum āṟṟēṉ atutāṉum vantaṉṟu
nīṅkal vāḻiyar aiya īṅkai
mukai vī atiral mōṭṭu maṇal ekkar
navvi nōṉ kuḷampu aḻunteṉa veḷḷi
urukkuṟu koḷkalam kaṭuppa viruppuṟat
teṇ nīrk kumiḻi iḻitarum
taṇṇīr tataii niṉṟa poḻutē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - mōci kaṇṇattaṉār
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi talaivaṟku uraittatu
Gedicht 125
irai tēr eṇkiṉ paku vāy ēṟṟai
koṭu varip puṟṟam vāyppa vāṅki
nal arā naṭuṅka uraṟi kollaṉ
ūtu ulaik kurukiṉ uḷ uyirttu akaḻum
naṭu nāḷ varutal añcutum yām eṉa
varaintu varal irakkuvam āyiṉ nam malai
nal nāḷ vatuvai kūṭi nīṭu iṉṟu
nammoṭu celvarmaṉ tōḻi mella
vēṅkaik kaṇṇiyar erutu eṟi kaḷamar
nilam kaṇṭaṉṉa akaṉ kaṇ pācaṟai
meṉ tiṉai neṭum pōr purimār
tuñcu kaḷiṟu eṭuppum tam peruṅ kal nāṭṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
varaivu nīṭṭippa āṟṟāḷāya talaiviyait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu
Gedicht 126
paiṅ kāy nal iṭam orīiya ceṅkāyk
karuṅ kaḷi īntiṉ veṇ puṟak kaḷari
iṭu nīṟu āṭiya kaṭu naṭai oruttal
āḷ peṟal nacaii nāḷ curam vilaṅki
tuṉaitarum vampalark kāṇātu ac ciṉam
paṉaik kāṉṟu āṟum pāḻ nāṭṭu attam
iṟantu cey poruḷum iṉpam tarum eṉiṉ
iḷamaiyiṉ ciṟanta vaḷamaiyum illai
iḷamai kaḻinta piṉṟai vaḷamai
kāmam tarutalum iṉṟē ataṉāl
nillāp poruṭ piṇic cēṟi
vallē neñcam vāykka niṉ viṉaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
poruḷ valitta neñciṉait talaivaṉ
neruṅkic celavu aḻuṅkiyatu
Gedicht 127
iruṅ kaḻi tuḻaiiya īrm puṟa nārai
iṟa eṟi tivalaiyiṉ paṉikkum pākkattu
uvaṉ variṉ evaṉō pāṇa pētai
koḻu mīṉ ārkaic ceḻu nakar niṟainta
kallāk katavar taṉ aiyar ākavum
vaṇṭal āyamoṭu paṇṭu tāṉ āṭiya
īṉāp pāvai talaiyiṭṭu ōrum
mellam pulampaṉ aṉṟiyum
celvām eṉṉum kāṉalāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - cīttalaic cāttaṉār
pāṇaṟkut tōḻi vāyil maṟuttatu
Gedicht 128
pakal eri cuṭariṉ mēṉi cāyavum
pāmpu ūr matiyiṉ nutal oḷi karappavum
eṉakku nī uraiyāyāyiṉai niṉakku yāṉ
uyir pakuttaṉṉa māṇpiṉēṉ ākaliṉ
atu kaṇṭiciṉāl yāṉē eṉṟu naṉi
aḻutal āṉṟiciṉ āyiḻai oli kural
ēṉal kāvaliṉiṭai uṟṟu oruvaṉ
kaṇṇiyaṉ kaḻalaṉ tāraṉ taṇṇeṉac
ciṟu puṟam kavaiyiṉaṉāka ataṟkoṇṭu
a·tē niṉainta neñcamoṭu
i·tu ākiṉṟu yāṉ uṟṟa nōyē
kuṟai nērnta tōḻi talaivi kuṟai nayappak kūṟiyatu
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - naṟcēntaṉār
tōḻikkut talaivi aṟattoṭu niṉṟatūum ām
Gedicht 129
peru nakai kēḷāy tōḻi kātalar
oru nāḷ kaḻiyiṉum uyir vēṟupaṭūum
pommal ōti nam ivaṇ oḻiyac
celpa eṉpa tāmē ceṉṟu
tam viṉai muṟṟi varūum varai nam maṉai
vāḻtum eṉpa nāmē ataṉtalai
kēḻ kiḷar utti aravut talai paṉippa
paṭu maḻai urumiṉ uraṟṟu kural
naṭu nāḷ yāmattum tamiyam kēṭṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - oḷavaiyār
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi talaimakaḷai mukam pukkatu
Gedicht 130
vaṭu iṉṟu niṟainta māṉ tērtteṇ kaṇ
maṭivāyt taṇṇumai naṭuvaṇ ārppa
kōliṉ eṟintu kālait tōṉṟiya
cen nīrp potu viṉaic cemmal mūtūrt
tamatu cey vāḻkkaiyiṉ iṉiyatu uṇṭō
eṉai viruppuṭaiyar āyiṉum niṉaivilar
nērnta neñcum nekiḻnta tōḷum
vāṭiya variyum nōkki nīṭātu
evaṉ ceytaṉaḷ ip pēr añar uṟuvi eṉṟu
oru nāḷ kūṟiṉṟumilarē virinīr
vaiyaka varaiyaḷavu iṟanta
evva nōy piṟitu uyavut tuṇai iṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - neytal tattaṉār
piriviṭai melinta talaivi vaṉpuṟai etiraḻintu colliyatu
Gedicht 131
āṭiya toḻilum alkiya poḻilum
uḷḷal ākā uyavu neñcamoṭu
ūṭalum uṭaiyamō uyar maṇaṟ cērppa
tirai mutir araiya taṭan tāḷ tāḻaic
cuṟavu maruppu aṉṉa muṭ tōṭu ociya
iṟavu ār iṉak kuruku iṟaikoḷa irukkum
naṟavu makiḻ irukkai nal tērp periyaṉ
kaḷ kamaḻ poṟaiyāṟu aṉṉa eṉ
nal tōḷ nekiḻa maṟattal numakkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
maṇamaṉaiyil piṟṟai ñāṉṟu pukka tōḻiyait
talaivaṉ vēṟupaṭāmai āṟṟuvittāy periyai
kāṇ eṉṟāṟkut tōḻi colliyatu
Gedicht 132
pēr ūr tuñcum yārum illai
tiruntu vāyc cuṟavam nīr kāṉṟu oyyeṉap
perun teru utirtaru peyaluṟu taṇ vaḷi
pōr amai katavap purai toṟum tūva
kūr eyiṟṟu ekiṉam naṭuṅkum nal nakarp
payilpaṭai nivanta pal pūñ cēkkai
ayalum māṇ ciṟaiyatuvē ataṉtalai
kāppuṭai vāyil pōṟṟu ō eṉṉum
yāmam koḷpavar neṭu nā oṇ maṇi
oṉṟu eṟi pāṇiyiṉ iraṭṭum
iṉṟukol aḷiyēṉ poṉṟum nāḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
kāppu mikutikkaṇāṟṟāḷākiya
talaivikkut tōḻi colliyatu
Gedicht 133
tōḷē toṭi koṭpu āṉā kaṇṇē
vāḷ īr vaṭiyiṉ vaṭivu iḻantaṉavē
nutalum pacalai pāyiṉṟu titalaic
cil poṟi aṇinta pal kāḻ alkul
maṇi ēr aimpāl māyōṭku eṉṟu
vev vāyp peṇṭir kavvai tūṟṟa
nām uṟu tuyaram ceyyalar eṉṉum
kāmuṟu tōḻi kātalam kiḷavi
irumpu cey kollaṉ vev ulait tau tta
tōy maṭaṟ cil nīr pōla
nōy mali neñciṟku ēmam ām ciṟitē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - naṟṟamaṉār
varaiviṭai vaittuppirivu āṟṟāḷāya
talaivi vaṟpuṟuttum tōḻikkuccolliyatu
Gedicht 134
iṉitiṉ iṉitu talaippaṭum eṉpatu
itukol vāḻi tōḻi kātalar
varu kuṟi ceyta varaiyakac ciṟu tiṉaic
cev vāyp pāciṉam kaṭīiyar koṭicci
av vāyt taṭṭaiyaṭu avaṇai āka eṉa
ēyaḷmaṉ yāyum nuntai vāḻiyar
am mā mēṉi nirai toṭik kuṟumakaḷ
cellāyō niṉ muḷ eyiṟu uṇku eṉa
melliya iṉiya kūṟaliṉ yāṉ a·tu
ollēṉ pōla uraiyāṭuvalē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
iṟceṟippār eṉa āṟṟāḷāya talaiviyai
a·tu ilar eṉpatu paṭa tōḻi colliyatu
Gedicht 135
tūṅkal ōlai ōṅku maṭaṟ peṇṇai
mā arai putaitta maṇal mali muṉṟil
varaiyāt tāram varu viruntu ayarum
taṇ kuṭi vāḻnar am kuṭic cīṟūr
iṉitu maṉṟamma tāṉē paṉi paṭu
pal curam uḻanta nalkūr pariya
muḻaṅku tiraip putu maṇal aḻuntak koṭkum
vāl uḷaip polinta puravit
tērōr nammoṭu nakāa ūṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - katappiḷḷaiyār
varaivu nīṭṭippa alarām eṉak kavaṉṟa
tōḻi ciṟaippuṟamākaccolliyatu
Gedicht 136
tiruntu kōl el vaḷai vēṇṭi yāṉ aḻavum
arum piṇi uṟunarkku vēṭṭatu koṭāatu
maruntu āyntu koṭutta aṟavōṉ pōla
eṉṉai vāḻiya palavē paṉṉiya
malai keḻu nāṭaṉoṭu nammiṭaic ciṟiya
talaippirivu uṇmai aṟivāṉ pōla
nīppa nīṅkātu variṉ varai amaintu
tōḷ paḻi maṟaikkum utavip
pōkku il polan toṭi ceṟīiyōṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - naṟṟaṅ koṟṟaṉār
ciṟaippuṟamākattalaivi tōḻikku uraittatu
Gedicht 137
taṇṇiya kamaḻum tāḻ iruṅ kūntal
taṭa meṉ paṇait tōḷ maṭa nallōḷvayiṉ
piriyac cūḻntaṉai āyiṉ ariyatu oṉṟu
eytiṉai vāḻiya neñcē cev varai
aruvi āṉṟa nīr il nīḷ iṭai
kayan talai maṭap piṭi uyaṅku paci kaḷaiiyar
peruṅ kaḷiṟu tolaitta muṭat tāḷ ōmai
aruñ curam celvōrkku alkuniḻal ākum
kuṉṟa vaippiṉ kāṉam
ceṉṟu cēṇ akaṟal valliya nīyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - peruṅkaṇṇaṉār
talaivaṉ celavu aḻuṅkiyatu
Gedicht 138
uvar viḷai uppiṉ kuṉṟu pōlkuppai
malai uyttup pakarum nilaiyā vāḻkkai
kaṇam koḷ umaṇar uyaṅkuvayiṉ oḻitta
paṇ aḻi paḻam pār veṇ kuruku īṉum
taṇṇam tuṟaivaṉ muṉ nāḷ nammoṭu
pācaṭaik kalitta kaṇaik kāl neytal
pūvuṭaṉ neṟitaru toṭalai taii
kaṇ aṟivuṭaimai allatu nuṇ viṉai
iḻai aṇi alkul viḻavu āṭu makaḷir
muḻaṅku tirai iṉ cīr tūṅkum
aḻuṅkal mūtūr aṟintaṉṟō iṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ammūvaṉār
alar āyiṟṟu eṉa āṟṟāḷāya talaimakaṭkut
talaivaṉ ciṟaippuṟamākat tōḻi colliyatu
Gedicht 139
ulakiṟku āṇiyākap palar toḻa
pala vayiṉ nilaiiya kuṉṟiṉ kōṭutōṟu
ēyiṉai uraiiyarō peruṅ kali eḻili
paṭumalai niṉṟa nal yāḻ vaṭi narampu
eḻīiyaṉṉa uṟaiyiṉai muḻaviṉ
maṇ ār kaṇṇiṉ immeṉa imirum
vaṇarntu oli kūntal māayōḷaṭu
puṇarntu iṉitu nukarnta cāral nal ūr
viravu malar utira vīci
iravup peyal poḻinta utaviyōyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - peruṅkaucikaṉār
talaivaṉ viṉaimuṟṟi vantu paḷḷi
iṭattāṉāka peyta maḻaiyai vāḻttiyatu
Gedicht 140
koṇṭal mā maḻai kuṭakku ērpu kuḻaitta
ciṟu kōl iṇara perun taṇ cāntam
vakai cēr aimpāl takai peṟa vāri
pularviṭattu utirtta tukaḷ paṭu kūḻaip
peruṅ kaṇ āyam uvappa tantai
neṭun tēr vaḻaṅkum nilavu maṇal muṟṟattu
pantoṭu peyarum parivilāṭṭi
aruḷiṉum aruḷāḷ āyiṉum peritu aḻintu
piṉṉilai muṉiyalmā neñcē eṉṉatūum
arun tuyar avalam tīrkkum
maruntu piṟitu illai yāṉ uṟṟa nōykkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - pūtaṅkaṇṇaṉār
kuṟai maṟukkappaṭṭa talaivaṉ taṉ neñciṉai neruṅkiyatu
Gedicht 141
iruñ cēṟu āṭiya koṭuṅ kavuḷ kaya vāy
māri yāṉaiyiṉ maruṅkul tīṇṭi
pori arai ñemirnta puḻaṟ kāyk koṉṟai
nīṭiya caṭaiyōṭu āṭā mēṉik
kuṉṟu uṟai tavaciyar pōla pala uṭaṉ
eṉṟūḻ nīḷ iṭaip poṟpat tōṉṟum
aruñ curam eḷiyamaṉ niṉakkē paruntu paṭa
pāṇṭiloṭu poruta pal piṇart taṭak kai
ēntu kōṭṭu yāṉai icai veṅ kiḷḷi
vampu aṇi uyar koṭi ampar cūḻnta
aricil am taṇ aṟal aṉṉa ivaḷ
viri oli kūntal viṭṭu amaikalaṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - calliyaṅkumaraṉār
poruḷ kaṭaikkūṭṭiya neñciṟkut
talaivaṉ collic celavu aḻuṅkiyatu
Gedicht 142
vāṉ ikupu corinta vayaṅku peyaṟkaṭai nāḷ
pāṇi koṇṭa pal kāl mel uṟi
ñeli kōl kalap pai ataḷaṭu curukki
paṟip puṟattu iṭṭa pāl noṭai iṭaiyaṉ
nuṇ pal tuvalai oru tiṟam naṉaippa
taṇṭu kāl vaitta oṭuṅku nilai maṭi viḷi
ciṟu talait toḻuti ēmārttu alkum
puṟaviṉatuvē poyyā yāṇar
allil āyiṉum viruntu variṉ uvakkum
mullai cāṉṟa kaṟpiṉ
mel iyaṟ kuṟumakaḷ uṟaiviṉ ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - iṭaikkāṭaṉār
viṉai muṟṟi mīḷumtalaimakaṉ tērppākaṟkuc colliyatu
Gedicht 143
aitē kamma yāṉē oyyeṉa
taru maṇal ñemiriya tiru nakar muṟṟattu
ōrai āyamum nocciyum kāṇtoṟum
nīr vār kaṇṇēṉ kaluḻum eṉṉiṉum
kiḷḷaiyum kiḷai eṉak kūum iḷaiyōḷ
vaḻu ilaḷ amma tāṉē kuḻīi
ampal mūtūr alar vāyp peṇṭir
iṉṉā iṉ urai kēṭṭa cil nāḷ
aṟiyēṉ pōla uyirēṉ
naṟiya nāṟum niṉ katuppu eṉṟēṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaṇṇakāraṉ koṟṟaṉār
maṉai maruṭci
Gedicht 144
peruṅ kaḷiṟu uḻuvai tākkaliṉ irum piṭi
karuvi mā maḻaiyiṉ aravam añcupu
pōtu ēr uṇ kaṇ kaluḻavum ētil
pētai neñcam kavalai kavaṟṟa
īṅku ākiṉṟāl tōḻi pakuvāyp
piṇavup puli vaḻaṅkum aṇaṅku aruṅ kavalai
avir aṟal oḻukum virai celal kāṉ yāṟṟuk
karai aruṅ kuṭṭam tamiyar nīnti
viravu malar poṟitta tōḷar
iraviṉ varutal aṟiyātēṟkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kaccippēṭṭup peruntaccaṉār
āṟṟatu ētattiṟkukkavaṉṟu
ciṟaippuṟamākat talaivi colliyatu
Gedicht 145
iruṅ kaḻi poruta īra veṇ maṇal
māk koṭi aṭumpiṉ mā itaḻ alari
kūntal makaḷir kōtaik kūṭṭum
kāmar koṇkaṉ nām veṅ kēṇmai
aitu ēyntillā ūṅkum nammoṭu
puṇarntaṉaṉ pōla uṇarak kūṟi
tāṉ yāṅku eṉṉum aṟaṉ il aṉṉai
yāṉ eḻil aṟitalum uriyaḷ nīyum nam
parāraip puṉṉaic cēri mella
naḷḷeṉ kaṅkulum varumarō
amma vāḻi tōḻi avar tēr maṇik kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nampi kuṭṭuvaṉ
iravukkuṟi vantu talaimakaṉ
ciṟaippuṟattāṉāka tōḻi varaivukaṭāyatu
Gedicht 146
villāp pūviṉ kaṇṇi cūṭi
nal ēmuṟuval eṉa pal ūr tiritaru
neṭu māp peṇṇai maṭal māṉōyē
kaṭaṉ aṟi maṉṉar kuṭai niḻaṟ pōlap
perun taṇṇeṉṟa mara niḻal ciṟitu iḻintu
iruntaṉai ceṉmō vaḻaṅkuka cuṭar eṉa
aruḷik kūṭum ārva mākkaḷ
nallēm eṉṉum kiḷavi vallōṉ
eḻuti aṉṉa kāṇ taku vaṉappiṉ
aiyaḷ māyōḷ aṇaṅkiya
maiyal neñcam eṉ moḻik koḷiṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kantarattaṉār
piṉṉiṉṟa talaivaṉmuṉṉilaip puṟamoḻiyāka
tōḻi kēṭpaccolliyatu
Gedicht 147
yāṅku ākuvamō aṇi nutaṟ kuṟumakaḷ
tēm paṭu cāraṟ ciṟu tiṉaip peruṅ kural
cev vāyp paiṅ kiḷi kavara nī maṟṟu
ev vāyc ceṉṟaṉai avaṇ eṉak kūṟi
aṉṉai āṉāḷ kaḻaṟa muṉ niṉṟu
aruvi ārkkum peru varai nāṭaṉai
aṟiyalum aṟiyēṉ kāṇṭalum ilaṉē
vetir puṉai taṭṭaiyēṉ malar pūk koytu
cuṉai pāyntu āṭiṟṟum ilaṉ eṉa niṉaivilai
poyyal antō vāyttaṉai atu kēṭṭu
talai iṟaiñciṉaḷē aṉṉai
celavu oḻintaṉaiyāl aḷiyai nī puṉattē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - koḷḷampakkaṉār
ciṟaippuṟamākattōḻi colliyatu
Gedicht 148
vaṇṇam nōkkiyum meṉ moḻi kūṟiyum
nī avaṇ varutal āṟṟāy eṉat tām
toṭaṅki āḷviṉaip pirintōr iṉṟē
neṭuṅ kayam purinta nīr il nīḷ iṭai
ceṅ kāl marāattu am puṭaip porunti
vāṅku cilai maṟavar vīṅku nilai añcātu
kal aḷaic ceṟinta vaḷ ukirp piṇaviṉ
iṉ puṉiṟṟu iṭumpai tīra ciṉam ciṟantu
ceṅ kaṇ irum pulik kōḷ val ēṟṟai
uyar maruppu oruttal pukar mukam pāyum
aruñ curam iṟappa eṉpa
varuntēṉ tōḻi vāykka avar celavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaḷḷampāḷaṉār
pirivuṇarntu vēṟupaṭṭa talaiviyait tōḻi vaṟpuṟīiyatu
Gedicht 149
cilarum palarum kaṭaikkaṇ nōkki
mūkkiṉ uccic cuṭṭu viral cērtti
maṟukil peṇṭir ampal tūṟṟa
ciṟu kōl valantaṉaḷ aṉṉai alaippa
alantaṉeṉ vāḻi tōḻi kāṉal
putu malar tīṇṭiya pū nāṟu kurūuc cuval
kaṭu māṉ pariya kataḻ pari kaṭaii
naṭu nāḷ varūum iyal tērk koṇkaṉoṭu
celavu ayarnticiṉāl yāṉē
alar cumantu oḻika iv aḻuṅkal ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
tōḻi talaiviyai uṭaṉpōkku valittatu
ciṟaippuṟamākac colliyatūum ām
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
nakai naṉku uṭaiyaṉ pāṇa num perumakaṉ
miḷai vali citaiyak kaḷiṟu pala parappi
araṇ pala kaṭanta muraṇ koḷ tāṉai
vaḻuti vāḻiya pala eṉat toḻutu īṇṭu
maṉ eyil uṭaiyōr pōla a·tu yām
eṉṉatum pariyalō ilam eṉat taṇ naṭaik
kali mā kaṭaii vantu em cērit
tārum kaṇṇiyum kāṭṭi orumaiya
neñcam koṇṭamai viṭumō añca
kaṇṇuṭaic ciṟu kōl paṟṟik
katam peritu uṭaiyaḷ yāy aḻuṅkalō ilaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - kaṭuvaṉ iḷamaḷḷaṉār
talainiṉṟu oḻukappaṭā niṉṟa parattai
talaivaṉai neruṅkip pāṇaṟku uraittatu
Gedicht 151
nal nutal pacappiṉum perun tōḷ nekiḻiṉum
kol muraṇ irum puli arum puḻait tākkic
cem maṟuk koṇṭa veṇ kōṭṭu yāṉai
kal micai aruviyiṉ kaḻūuñ cāral
vāraṟkatilla tōḻi kaṭuvaṉ
muṟi ār peruṅ kiḷai aṟital añci
kaṟi vaḷar aṭukkattu kaḷaviṉil puṇarnta
cem muka manti ceykuṟi karuṅ kāl
poṉ iṇar vēṅkaip pūñ ciṉaic celīiyar
kuṇṭu nīr neṭuñ cuṉai nōkkik kaviḻntu taṉ
puṉ talaip pāṟu mayir tiruttum
kuṉṟa nāṭaṉ iraviṉāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - iḷanākaṉār
iravukkuṟicciṟaippuṟamākat tōḻi colliyatu
Gedicht 152
maṭalē kāmam tantatu alarē
miṭai pū erukkiṉ alar tantaṉṟē
ilaṅku katir maḻuṅki el vicumpu paṭara
pulampu tantaṉṟē pukaṉṟu cey maṇṭilam
ellām tantataṉtalaiyum paiyeṉa
vaṭantai tuvalai tūva kuṭampaip
peṭai puṇar aṉṟil uyaṅku kural aḷaii
kaṅkulum kaiyaṟavu tantaṉṟu
yāṅku ākuveṉkol aḷiyeṉ yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ālampēri cāttaṉār
maṭal valitta talaivaṉmuṉṉilaip
puṟamoḻiyāka tōḻi kēṭpaccolliyatu
Gedicht 153
kuṇa kaṭal mukantu kuṭakku ērpu iruḷi
maṇ tiṇi ñālam viḷaṅka kammiyar
cempu cori pāṉaiyiṉ miṉṉi ev vāyum
taṉ toḻil vāytta iṉ kural eḻili
teṉpula maruṅkil ceṉṟu aṟṟāṅku
neñcam avarvayiṉ ceṉṟeṉa īṇṭu oḻintu
uṇṭal aḷittu eṉ uṭampē viṟal pōr
veñ ciṉa vēntaṉ pakai alaik kalaṅki
vāḻvōr pōkiya pēr ūrp
pāḻ kāttirunta taṉi makaṉ pōṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - taṉimakaṉār
piriviṭai melinta talaivi colliyatu
Gedicht 154
kāṉamum kammeṉṟaṉṟē vāṉamum
varai kiḻippaṉṉa mai iruḷ parappi
pal kural eḻili pāṭu ōvātē
mañcu tavaḻ iṟumpil kaḷiṟu valam paṭutta
veñ ciṉa uḻuvaip pēḻ vāy ēṟṟai
añcutaka uraṟum ōcai kēḷātu
tuñcutiyō ila tūvilāṭṭi
pēr añar poruta pukar paṭu neñcam
nīr aṭu neruppiṉ taṇiya iṉṟu avar
vārār āyiṉō naṉṟē cāral
vilaṅku malai ār āṟu uḷḷutoṟum
nilam parantu oḻukum eṉ niṟai il neñcē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nallāvūr kiḻār
iravukkuṟit talaivaṉciṟaippuṟamāka varaivu kaṭāyatu
Gedicht 155
oḷ iḻai makaḷiroṭu ōraiyum āṭāy
vaḷ itaḻ neytaṟ toṭalaiyum puṉaiyāy
viri pūṅ kāṉal oru ciṟai niṉṟōy
yāraiyō niṟ toḻutaṉem viṉavutum
kaṇṭōr taṇṭā nalattai teṇ tiraip
peruṅ kaṭal parappiṉ amarntu uṟai aṇaṅkō
iruṅ kaḻi maruṅku nilaipeṟṟaṉaiyō
col iṉi maṭantai eṉṟaṉeṉ ataṉ etir
muḷ eyiṟṟu muṟuval tiṟantaṉa
pal itaḻ uṇkaṇum parantavāl paṉiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - parāyaṉār
iraṇṭām kūṭṭattuttalaiviyai etirppaṭṭut
talaivaṉ colliyatu uṇarppu vayiṉ vārā
ūṭaṟkaṇ talaivaṉ coṟṟatūum ām
Gedicht 156
nīyē aṭi aṟintu otuṅkā ār iruḷ vantu em
kaṭiyuṭai viyal nakark kāval nīviyum
pēr aṉpiṉaiyē peruṅ kal nāṭa
yāmē niṉṉum niṉ malaiyum pāṭi pal nāḷ
ciṟu tiṉai kākkuvam cēṟum ataṉāl
pakal vantīmō pal paṭar akala
eruvai nīṭiya peru varaic ciṟukuṭi
ariyal ārntavar āyiṉum periyar
pāṭu imiḻ viṭar mukai muḻaṅka
āṭu maḻai iṟuttatu em kōṭu uyar kuṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kaṇṇaṅ koṟṟaṉār
iravukkuṟi maṟuttatu
Gedicht 157
iruṅ kaṇ ñālattu īṇṭu toḻil utavip
perum peyal poḻinta vaḻi nāḷ amaiyattu
pal poṟi araviṉ cel puṟam kaṭuppa
yāṟṟu aṟal nuṇaṅkiya nāṭ pata vēṉil
iṇar tutai māatta puṇar kuyil viḷittoṟum
namvayiṉ niṉaiyum neñcamoṭu kaimmikak
kēṭṭoṟum kaluḻumāl peritē kāṭṭa
kuṟum poṟai ayala neṭun tāḷ vēṅkai
am pūn tātu ukkaṉṉa
nuṇ pal titti māayōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - iḷavēṭṭaṉār
poruḷvayiṟ pirinta talaivaṉ paruvam
uṇarnta neñciṟku uraittatu
Gedicht 158
amma vāḻi tōḻi namvayiṉ
yāṉō kāṇēṉ atutāṉ karantē
kal atar maṉṉum kāl kollummē
kaṉai iruḷ maṉṉum kaṇ kollummē
viṭar mukaic ceṟinta veñ ciṉa irum puli
pukar muka vēḻam pulampat tākki
kuruti parukiya koḻuṅ kavuṭ kaya vāy
vēṅkai mutaloṭu tuṭaikkum
ōṅku malai nāṭaṉ varūum āṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - veḷḷaikkuṭi nākaṉār
āṟu pārttu uṟṟa accattāl ciṟaippuṟamākac colliyatu
Gedicht 159
maṇi tuṇintaṉṉa mā irum parappiṉ
uravut tirai koḻīiya pū mali perun tuṟai
nilavuk kuvittaṉṉa mōṭṭu maṇal iṭikarai
kōṭu tuṇarntaṉṉa kuruku oḻukku eṇṇi
ellai kaḻippiṉamāyiṉ mella
vaḷi cīttu varitta puṉṉai muṉṟil
koḻu mīṉ ārkaic ceḻu nakarc celīiya
eḻu eṉiṉ avaḷum ollāḷ yāmum
oḻi eṉa allam āyiṉam yāmattu
uṭaitirai oliyiṉ tuñcum mali kaṭaṟ
cil kuṭip pākkam kalleṉa
alkuvatāka nī amarnta tērē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kaṇṇam pullaṉār
talaiviyiṉ āṟṟāmaiyum ulakiyalum kūṟi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 160
nayaṉum naṇpum nāṇu naṉku uṭaimaiyum
payaṉum paṇpum pāṭu aṟintu oḻukalum
nummiṉum aṟikuveṉmaṉṉē kammeṉa
etirtta titti ēr iḷa vaṉa mulai
vitirttu viṭṭaṉṉa an nuṇ cuṇaṅkiṉ
aim pāl vakutta kūntal cem poṟi
tiru nutal polinta tēm pāy ōti
mutu nīr ilañcip pūtta kuvaḷai
etir malarp piṇaiyal aṉṉa ivaḷ
ari matar maḻaik kaṇ kāṇā ūṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
kaḻaṟṟu etirmaṟai
Gedicht 161
iṟaiyum arun toḻil muṭitteṉa poṟaiya
kaṇ pōl nīlam cuṉaitoṟum malara
vī tatar vēṅkaiya viyal neṭum puṟaviṉ
immeṉ paṟavai īṇṭu kiḷai iriya
neṭun teru aṉṉa nēr koḷ neṭu vaḻi
iḷaiyar ēkuvaṉar parippa vaḷai eṉak
kāntaḷ vaḷ itaḻ kavikuḷampu aṟuppa
tōḷ vali yāppa īṇṭu nam varaviṉaip
puḷ aṟivuṟīiyiṉakollō tau ḷitiṉ
kātal keḻumiya nalattaḷ ētil
putalvaṟ kāṭṭip poykkum
titalai alkul tēm moḻiyāṭkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - (?)
viṉai muṟṟip peyarumtalaivaṉ
tērppākaṉ kēṭpa colliyatu
Gedicht 162
maṉai uṟai puṟaviṉ ceṅ kāṟ pēṭaik
kāmar tuṇaiyaṭu cēval cēra
pulampiṉṟu eḻutaru puṉkaṇ mālait
taṉiyē iruttal āṟṟēṉ eṉṟu niṉ
paṉi vār uṇkaṇ paitala kaluḻa
nummoṭu varuval eṉṟi emmoṭu
perum peyart tantai nīṭu pukaḻ neṭu nakar
yāyaṭu naṉi mika maṭavai muṉāatu
vēṉil iṟṟit tōyā neṭu vīḻ
vaḻi nār ūcaliṉ kōṭai tūkkutoṟum
tuñcu piṭi varuṭum attam
vallai ākutal ollumō niṉakkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
uṭaṉ pōtuval eṉṟa talaivikkut talaivaṉ coṟṟatu
Gedicht 163
uyirttaṉavākuka aḷiya nāḷum
ayirt tukaḷ mukanta āṉā ūtaiyaṭu
elliyum iravum eṉṉātu kalleṉak
kaṟaṅku icai iṉa maṇi kaipuṇarntu olippa
nilavut tavaḻ maṇaṟ kōṭu ēṟic celavara
iṉṟu eṉ neñcam pōla toṉṟu naṉi
varuntumaṉ aḷiya tāmē peruṅ kaṭal
nīl niṟap puṉṉait tami oṇ kaitai
vāṉam mūḻkiya vayaṅku oḷi neṭuñ cuṭark
katir kāyntu eḻuntu akam kaṉali ñāyiṟṟu
vaikuṟu vaṉappiṉ tōṉṟum
kaitaiam kāṉal tuṟaivaṉ māvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
varaivu malintu colliyatu
Gedicht 164
uṟai tuṟantirunta puṟavil taṉātu
ceṅ katirc celvaṉ teṟutaliṉ maṇ paka
ulaku mika varunti uyāvuṟukālaic
ceṉṟaṉar āyiṉum naṉṟu ceytaṉar eṉac
colliṉ tau ppavum tau tal cellāy
ceṅkōl vāḷik koṭu vil āṭavar
vampa mākkaḷ uyirt tiṟam peyartteṉa
veṅ kaṭaṟṟu aṭai mutal paṭu muṭai taḻīi
uṟu pacik kuṟu nari kuṟukal cellātu
māṟu puṟakkoṭukkum attam
ūṟu ilarākutal uḷḷāmāṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
poruḷ muṭittu vantāṉ eṉpatu vāyilkaḷvāyk
kēṭṭa tōḻi talaivikku uraittatu
Gedicht 165
amark kaṇ āmāṉ aru niṟam muḷkātu
paṇaitta pakaḻip pōkku niṉaintu kāṉavaṉ
aṇaṅkoṭu niṉṟatu malai vāṉ koḷka eṉak
kaṭavuḷ ōṅku varai pēṇmār vēṭṭu eḻuntu
kiḷaiyaṭu makiḻum kuṉṟa nāṭaṉ
aṭaitarumtōṟum arumai taṉakku uraippa
nap puṇarvu illā nayaṉ ilōr naṭpu
aṉṉa ākuka eṉṉāṉ
olkātu oḻi mikap palkiṉa tūtē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
notumalar varaiyum paruvattu tōḻi
talaivikku aṟattoṭu nilai payappac
colliyatu varaivu malintatūum ām
Gedicht 166
poṉṉum maṇiyum pōlum yāḻa niṉ
naṉṉar mēṉiyum nāṟu iruṅ katuppum
pōtum paṇaiyum pōlum yāḻa niṉ
mātar uṇkaṇum vaṉappiṉ tōḷum
ivai kāṇtōṟum akam malintu yāṉum
aṟam nilaipeṟṟōr aṉaiyēṉ ataṉtalai
polantoṭip putalvaṉum poytal kaṟṟaṉaṉ
viṉaiyum vēṟu pulattu ileṉē niṉaiyiṉ
yātaṉiṉ pirikō maṭantai
kātal tāṉum kaṭaliṉum peritē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
celavuk kuṟippiṉāl vēṟupaṭṭa
kiḻattikkut talaivaṉ colliyatu
Gedicht 167
karuṅ kōṭṭup puṉṉaik kuṭakku vāṅku peruñ ciṉai
viruntiṉ veṇ kuruku ārppiṉ āay
vaṇ makiḻ nāḷavaip paricil peṟṟa
paṇ amai neṭun tērp pāṇiyiṉ olikkum
taṇṇam tuṟaivaṉ tūtoṭum vanta
payaṉ teri paṉuvaṟ pai tīr pāṇa
niṉ vāyp paṇi moḻi kaḷaiyā pal māṇ
putu vī ñāḻaloṭu puṉṉai tāam
maṇam kamaḻ kāṉal māṇ nalam iḻanta
iṟai ēr el vaḷaik kuṟumakaḷ
piṟai ēr tiru nutal pāaya pacappē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
tōḻi pāṇaṟku vāyil maṟuttatu tūtoṭu
vanta pāṇaṟkuc colliyatūum ām
Gedicht 168
curumpu uṇa virinta karuṅ kāl vēṅkaip
peruñ ciṉait toṭutta koḻuṅ kaṇ iṟāal
puḷḷuṟṟuk kacinta tīm tēṉ kal aḷaik
kuṟak kuṟumākkaḷ uṇṭa miccilaip
puṉ talai manti vaṉ paṟaḻ nakkum
naṉ malai nāṭa paṇpu eṉap paṭumō
niṉ nayantu uṟaivi iṉ uyir uḷḷāy
aṇaṅkuṭai araviṉ ār iruḷ naṭu nāḷ
mai paṭu ciṟu neṟi e·ku tuṇai āka
āram kamaḻum mārpiṉai
cāraṟ ciṟukuṭi īṅku nī varalē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
tōḻi iravukkuṟi maṟuttatu
Gedicht 169
muṉṉiyatu muṭittaṉam āyiṉ naṉṉutal
varuvam eṉṉum paruvaral tīra
paṭumkol vāḻi neṭuñ cuvarp palli
paraṟ talai pōkiya ciraṟ talaik kaḷḷi
mīmicaik kalitta vī naṟu mullai
āṭu talait turuviṉ tōṭu talaippeyarkkum
vaṉ kai iṭaiyaṉ ellip parīi
veṇ pōḻ taiiya alaṅkalam toṭalai
maṟukuṭaṉ kamaḻum mālai
ciṟukuṭip pākkattu em peru nakarāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - (?)
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟāṉ neñciṟku uraittatu
Gedicht 170
maṭak kaṇ takarak kūntal paṇait tōḷ
vārnta vāl eyiṟṟu cērntu ceṟi kuṟaṅkiṉ
piṇaiyal am taḻai taii tuṇaiyilaḷ
viḻavuk kaḷam poliya vantu niṉṟaṉaḷē
eḻumiṉō eḻumiṉ em koḻunaṟ kākkam
āriyar tuvaṉṟiya pēr icai muḷḷūr
palar uṭaṉ kaḻitta oḷ vāḷ malaiyaṉatu
oru vēṟku ōṭiyāṅku nam
paṉmaiyatu evaṉō ivaḷ vaṉmai talaippaṭiṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - (?)
tōḻi viṟalikku vāyil maṟuttatu
Gedicht 171
nīr nacaikku ūkkiya uyaval yāṉai
vēṉiṟ kuṉṟattu vev varaik kavāaṉ
nilam cela cellāk kayan talaik kuḻavi
cēri am peṇṭir neñcattu eṟiya
ūr āṉkaṉṟoṭu pukutum nāṭaṉ
paṉ malai aruñ curam iṟappiṉ nam viṭṭu
yāṅku valluna maṟṟē ñāṅka
viṉaip pūṇ teṇ maṇi vīḻntaṉa nikarppak
kaḻutu kālkoḷḷum poḻutu koḷ pāṉāḷ
ārva neñcamoṭu aḷaii
mārpu uṟap paṭuttal marīiya kaṇṇē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi talaimakaṭku uraittatu
Gedicht 172
viḷaiyāṭu āyamoṭu veṇ maṇal aḻutti
maṟantaṉam tuṟanta kāḻ muḷai akaiya
ney pey tīm pāl peytu iṉitu vaḷarppa
nummiṉum ciṟantatu nuvvai ākum eṉṟu
aṉṉai kūṟiṉaḷ puṉṉaiyatu nalaṉē
amma nāṇutum nummoṭu nakaiyē
viruntiṉ pāṇar viḷar icai kaṭuppa
valampuri vāṉ kōṭu naralum ilaṅku nīrt
tuṟai keḻu koṇka nī nalkiṉ
iṟaipaṭu nīḻal piṟavumār uḷavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
pakaṟkuṟi vanta talaimakaṉait tōḻi
varaivu kaṭāyatu kuṟipeyarttīṭum ām
Gedicht 173
cuṉaip pūk kuṟṟum toṭalai taiiyum
malaic ceṅ kāntaṭ kaṇṇi tantum
taṉ vaḻip paṭūum nam nayantaruḷi
veṟi eṉa uṇarnta ariya aṉṉaiyai
kaṇṇiṉum kaṉaviṉum kāṭṭi in nōy
eṉṉiṉum vārātu maṇiyiṉ tōṉṟum
am malai kiḻavōṉ ceytaṉaṉ itu eṉiṉ
paṭu vaṇṭu ārkkum pain tār mārpiṉ
neṭu vēṭku ētam uṭaittō
toṭiyōy kūṟumati viṉavuval yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
tōḻi talaivikku uraippāḷāy ciṟaippuṟamākac
colliyatu veṟi accuṟīit tōḻi
aṟattoṭu nilai payappittatūum ām
Gedicht 174
kaṟṟai īntiṉ muṟṟuk kulai aṉṉa
āḷ il attat tāḷ am pōntaik
kōḷuṭai neṭuñ ciṉai āṇ kural viḷippiṉ
puli etir vaḻaṅkum vaḷi vaḻaṅku ār iṭaic
ceṉṟa kātalar vantu iṉitu muyaṅki
piriyātu oru vaḻi uṟaiyiṉum peritu aḻintu
uyaṅkiṉai maṭantai eṉṟi tōḻi
aṟṟum ākum a·tu aṟiyātōrkkē
vīḻāk koḷkai vīḻnta koṇṭi
mallal mārpu maṭuttaṉaṉ
pullu maṟṟu evaṉō aṉpu ilaṅkaṭaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
viṉai muṟṟi vantu eytiya kālattu āṟṟāḷāya
talaiviyait tōḻi vaṟpuṟīi niṉṟāṭku avaḷ colliyatu
Gedicht 175
neṭuṅ kaṭal alaitta koṭun timiṟ paratavar
koḻu mīṉ koḷḷai aḻi maṇal kuvaii
mīṉ ney aṭṭik kiḷiñcil pottiya
ciṟu tī viḷakkil tuñcum naṟu malarp
puṉṉai ōṅkiya tuṟaivaṉoṭu aṉṉai
tāṉ aṟintaṉṟō ilaḷē pāṉāḷ
cēriam peṇṭir ciṟu col nampi
cuṭuvāṉ pōla nōkkum
aṭu pāl aṉṉa eṉ pacalai meyyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu
Gedicht 176
em nayantu uṟaivi āyiṉ yām nayantu
nalkiṉam viṭṭatu eṉ nalattōṉ av vayiṉ
cālpiṉ aḷittal aṟiyātu avaṭku avaḷ
kātalaḷ eṉṉumō uraitticiṉ tōḻi
niraitta yāṉai mukattu vari kaṭuppap
pōtu poti uṭainta oṇ ceṅ kāntaḷ
vāḻai am cilampiṉ vampu paṭak kuvaii
yāḻ ōrttaṉṉa iṉ kural iṉa vaṇṭu
aruvi muḻaviṉ pāṭoṭu orāṅku
meṉmela icaikkum cāral
kuṉṟa vēlit tam uṟaiviṉ ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
parattai talaiviyiṉ pāṅkikkup
pāṅkāyiṉār kēṭpa viṟalikkuc colliyatu
Gedicht 177
parantu paṭu kūr eri kāṉam naippa
maram tīyuṟṟa makiḻ talaiam kāṭṭu
otukku arum veñ curam iṟantaṉar maṟṟavar
kuṟippiṉ kaṇṭiciṉ yāṉē neṟip paṭa
vēlum ilaṅku ilai tuṭaippa palakaiyum
pīli cūṭṭi maṇi aṇipavvē
paṇṭiṉum naṉi pala aḷippa iṉiyē
vantaṉṟu pōlum tōḻi nontu nontu
eḻutu eḻil uṇkaṇ pāvai
aḻitaru veḷḷam nīntum nāḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
celavuk kuṟippu aṟinta talaimakaḷ tōḻikku uraittatu
Gedicht 178
āṭu amai ākkam aitu picaintaṉṉa
tōṭu amai tūvit taṭan tāḷ nārai
nalaṉ uṇappaṭṭa nalkūr pēṭai
kaḻi peyar maruṅkil ciṟu mīṉ uṇṇātu
kaitai am paṭu ciṉaip pulampoṭu vatiyum
taṇṇam tuṟaivaṉ tērē kaṇṇiṉ
kāṇavum iyaintaṉṟu maṉṉē nāṇi
naḷḷeṉ yāmattum kaṇ paṭai peṟēeṉ
puḷ oli maṇi cettu ōrppa
viḷintaṉṟumātu avart tau nta eṉ neñcē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
ciṟaippuṟamākat tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 179
il eḻu vayalai īṟṟu ā tiṉṟeṉa
pantu nilattu eṟintu pāvai nīkki
av vayiṟu alaitta eṉ cey viṉaik kuṟumakaḷ
māṉ amarppaṉṉa maiyal nōkkamoṭu
yāṉum tāyum maṭuppa tēṉoṭu
tīm pāl uṇṇāḷ vīṅkuvaṉaḷ vimmi
nerunalum aṉaiyaḷmaṉṉē iṉṟē
mai aṇaṟ kāḷai poy pukalāka
aruñ curam iṟantaṉaḷ eṉpa taṉ
muruntu ēr veṇ pal mukiḻ nakai tiṟantē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
maṉai maruṭci
Gedicht 180
paḻaṉap pākal muyiṟu mūcu kuṭampai
kaḻaṉi nārai uraittaliṉ cennel
viravu veḷḷariciyiṉ tāam ūraṉ
palarp peṟal nacaii nam il vāralaṉē
māyōḷ nalattai nampi viṭal ollāḷē
aṉṉiyum periyaṉ avaṉiṉum viḻumiya
iru peru vēntar poru kaḷattu oḻitta
puṉṉai viḻumam pōla
eṉṉoṭu kaḻiyum iv iruvaratu ikalē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - (?)
talaimakaṟku vāyil nērnta tōḻi
talaimakaḷiṭattup poṟāmai kaṇṭu colliyatu
Gedicht 181
uḷ iṟaik kurīik kār aṇaṟ cēval
piṟa pulat tuṇaiyōṭu uṟai pulattu alki
vantataṉ cevvi nōkki pēṭai
neṟi kiḷar īṅkaip pūviṉ aṉṉa
ciṟu pal piḷḷaiyaṭu kuṭampai kaṭitaliṉ
tuvalaiyiṉ naṉainta puṟattatu ayalatu
kūral irukkai aruḷi neṭitu niṉaintu
īra neñciṉ taṉ vayiṉ viḷippa
kaiyaṟa vanta maiyal mālai
irīiya ākaliṉ iṉ oli iḻanta
tār aṇi puravi taṇ payir tumippa
vantaṉṟu peruviṟal tērē
uyntaṉṟākum ivaḷ āy nutaṟ kaviṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - (?)
viṉai muṟṟip pukuntatu kaṇṭa tōḻi makiḻntu uraittatu
Gedicht 182
nilavum maṟaintaṉṟu iruḷum paṭṭaṉṟu
ōvattu aṉṉa iṭaṉuṭai varaippiṉ
pāvai aṉṉa niṟ puṟaṅkākkum
ciṟanta celvattu aṉṉaiyum tuñciṉaḷ
keṭuttuppaṭu naṉ kalam eṭuttuk koṇṭāṅku
naṉ mārpu aṭaiya muyaṅki meṉmela
kaṇṭaṉam varukam ceṉmō tōḻi
kīḻum mēlum kāppōr nītta
vaṟun talaip peruṅ kaḷiṟu pōla
tamiyaṉ vantōṉ paṉiyalai nīyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
varaivu nīṭṭippa talaimakaḷ āṟṟāmai aṟinta
tōḻi ciṟaippuṟamākac colli varaivu kaṭāyatu
Gedicht 183
tam nāṭṭu viḷainta veṇṇel tantu
piṟa nāṭṭu uppiṉ koḷḷai cāṟṟi
neṭu neṟi oḻukai nilavu maṇal nīnti
avaṇ uṟai muṉinta okkaloṭu pulam peyarntu
umaṇar pōkalum iṉṉātākum
maṭavai maṉṟa koṇka vayiṉtōṟu
iṉṉātu alaikkum ūtaiyaṭu ōrum
num il pulampiṉ mālaiyum uṭaittē
iṉa mīṉ ārnta veṇ kuruku mititta
vaṟu nīr neytal pōla
vāḻāḷ ātal cūḻātōyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
varaiviṭai vaittup piriyum talaivaṟkut tōḻi colliyatu
Gedicht 184
oru makaḷ uṭaiyēṉ maṉṉē avaḷum
ceru miku moympiṉ kūrvēṟ kāḷaiyaṭu
peru malai aruñ curam nerunal ceṉṟaṉaḷ
iṉiyē tāṅku niṉ avalam eṉṟir atu maṟṟu
yāṅṅaṉam ollumō aṟivuṭaiyīrē
uḷḷiṉ uḷḷam vēmē uṇkaṇ
maṇi vāḻ pāvai naṭai kaṟṟaṉṉa eṉ
aṇi iyaṟ kuṟumakaḷ āṭiya
maṇi ēr nocciyum teṟṟiyum kaṇṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
maṉai maruṭci
Gedicht 185
āṉā nōyōṭu aḻi paṭark kalaṅki
kāmam kaimmika kaiyaṟu tuyaram
kāṇavum nalkāy āyiṉ pāṇar
paricil peṟṟa viri uḷai nal māṉ
kavi kuḷampu poruta kal micaic ciṟu neṟi
iravalar meliyātu ēṟum poṟaiyaṉ
urai cāl uyar varaik kollik kuṭavayiṉ
akal ilaik kāntaḷ alaṅku kulaip pāyntu
paṟavai iḻaitta pal kaṇ iṟāal
tēṉuṭai neṭu varai teyvam eḻutiya
viṉai māṇ pāvai aṉṉōḷ
kolai cūḻntaṉaḷāl nōkō yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
pāṅkaṟkut talaivaṉ colliyatu cēṭpaṭukkum
tōḻikkut talaivaṉ colliyatūum ām
Gedicht 186
kal ūṟṟu īṇṭala kayaṉ aṟa vāṅki
irum piṇart taṭak kai nīṭṭi nīr noṇṭu
peruṅ kai yāṉai piṭi etir ōṭum
kāṉam vempiya vaṟam kūr kaṭattiṭai
vēṉil ōti niṟam peyar mutu pōttu
pāṇ yāḻ kaṭaiya vāṅki pāṅkar
neṭu nilai yāam ēṟum toḻila
piṟarkku eṉa muyalum pēr aruḷ neñcamoṭu
kāmar poruṭ piṇi pōkiya
nām veṅ kātalar ceṉṟa āṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai (?)
piriviṭai melinta tōḻikkut talaivi colliyatu
Gedicht 187
neytal kūmpa niḻal kuṇakku oḻuka
kal cēr maṇṭilam civantu nilam taṇiya
pal pūṅ kāṉalum alkiṉṟaṉṟē
iṉa maṇi olippa poḻutu paṭap pūṭṭi
meym mali kāmattu yām toḻutu oḻiya
tērum cel puṟam maṟaiyum ūroṭu
yāṅku āvatukol tāṉē tēm paṭa
ūtu vaṇṭu imirum kōtai mārpiṉ
miṉ ivar koṭum pūṇ koṇkaṉoṭu
iṉ nakai mēvi nām āṭiya poḻilē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - oḷavaiyār
talaimakaṉ pakaṟkuṟi vantu mīḷvāṉatu celavu nōkki
talaimakaḷ taṉṉuḷḷē colluvāḷāyc colliyatu
Gedicht 188
paṭu nīrc cilampil kalitta vāḻaik
koṭu maṭal īṉṟa kūr vāyk kuvi mukai
oḷ iḻai makaḷir ilaṅku vaḷait toṭūum
mel viral mōcai pōla kāntaḷ
vaḷ itaḻ tōyum vāṉ tōy veṟpa
naṉṟi viḷaivum tītoṭu varum eṉa
aṉṟu naṟku aṟintaṉaḷ āyiṉ kuṉṟattut
tēm mutir cilampil taṭaiiya
vēy maruḷ paṇait tōḷ aḻiyalaḷmaṉṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci (?)
pakaṟkuṟi maṟuttu varaivu kaṭāyatu
Gedicht 189
tam alatu illā nam nayantu aruḷi
iṉṉum vārār āyiṉum ceṉṉiyar
teṟal aruṅ kaṭavuḷ muṉṉar cīṟiyāḻ
narampu icaittaṉṉa iṉ kuraṟ kurukiṉ
kaṅkai vaṅkam pōkuvarkollō
ev viṉai ceyvarkol tāmē vev viṉaik
kolai val vēṭṭuvaṉ valai parintu pōkiya
kāṉap puṟaviṉ cēval vāy nūl
cilampi am ciṉai verūum
alaṅkal ulavai am kāṭu iṟantōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai (?)
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu
Gedicht 190
nō iṉi vāḻiya neñcē mēvār
ār araṇ kaṭanta māri vaṇ makiḻt
titalai e·kiṉ cēntaṉ tantai
tēm kamaḻ viri tār iyal tēr aḻici
vaṇṭu mūcu neytal nelliṭai malarum
ariyal am kaḻaṉi ārkkāṭu aṉṉa
kāmar paṇait tōḷ nalam vīṟu eytiya
valai māṉ maḻaik kaṇ kuṟumakaḷ
cil moḻit tuvar vāy nakaikku makiḻntōyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci (?)
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ āṟṟāṉāki neñciṟkuc
colliyatu allakuṟippaṭṭu mīḷvāṉ neñciṟkuc
colliyatūum ām iṭaic curattuc ceṉṟu
talaimakaḷ nalam uḷḷi mīḷaluṟṟa neñciṉaik
kaḻaṟiyatūum ām
Gedicht 191
ciṟu vī ñāḻal tēṉ tōy oḷ iṇar
nēr iḻai makaḷir vār maṇal iḻaitta
vaṇṭaṟ pāvai vaṉa mulai muṟṟattu
oṇ poṟic cuṇaṅkiṉ aitu paṭat tāam
kaṇṭal vēlik kāmar ciṟukuṭi
elli vantaṉṟō tēr eṉac colli
alar eḻuntaṉṟu iv ūrē palaruḷum
eṉ nōkkiṉaḷē aṉṉai nāḷai
maṇip pū muṇṭakam koyyēṉ āyiṉ
aṇik kaviṉ uṇmaiyō aritē maṇik kaḻi
naṟum pūṅ kāṉal vantu avar
vaṟun tēr pōtal ataṉiṉum aritē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟamāka ceṟippu
aṟivuṟuppāṉ vēṇṭic colliyatu
Gedicht 192
kuruti vēṭkai uru keḻu vaya māṉ
vali miku muṉpiṉ maḻa kaḷiṟu pārkkum
maram payil cōlai maliya pūḻiyar
uruvat turuviṉ nāḷ mēyal ārum
māri eṇkiṉ malaic cura nīḷ iṭai
nī nayantu varutal evaṉ eṉap pala pulantu
aḻutaṉai uṟaiyum am mā arivai
payam keḻu palaviṉ kollik kuṭa varaip
pūtam puṇartta putitu iyal pāvai
viri katir iḷa veyil tōṉṟi aṉṉa niṉ
āy nalam uḷḷi variṉ emakku
ēmam ākum malaimutal āṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci (?)
iravukkuṟi maṟukkappaṭṭu
āṟṟāṉāya talaimakaṉ colliyatu
Gedicht 193
aṭṭarakku uruviṉ vaṭṭu mukai īṅkait
tuyt talaip putu malart tuḷi talaik kalāva
niṟai nīrp puṉiṟṟup pulam tuḻaii āṉāy
irum puṟam taḻūum perun taṇ vāṭai
niṉakkut tītu aṟintaṉṟō ilamē
paṇait tōḷ el vaḷai ñekiḻtta em kātalar
aruñ ceyal poruṭ piṇip pirintaṉarāka
yārum il oru ciṟai iruntu
pēr añar uṟuviyai varuttātīmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai (?)
piriviṭai āṟṟāḷākiya talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 194
amma vāḻi tōḻi kaimmāṟu
yātu ceyvāṅkol nāmē kaya vāyk
kaṉṟuṭai maruṅkiṉ piṭi puṇarntu iyalum
valaṉ uyar maruppiṉ nilam īrt taṭak kai
aṇṇal yāṉaikku aṉṟiyum kal micait
taṉi nilai itaṇam pulampap pōki
mantiyum aṟiyā maram payil oru ciṟai
kuṉṟa veṟpaṉoṭu nām viḷaiyāṭa
irumpu kavarkoṇṭa ēṉaṟ
peruṅ kural koḷḷāc ciṟu pacuṅ kiḷikkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
ciṟaippuṟamākac ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 195
aruḷāyākalō koṭitē iruṅ kaḻik
kuruḷai nīrnāy koḻu mīṉ mānti
tillaiam potumpil paḷḷi koḷḷum
mellam pulampa yāṉ kaṇṭiciṉē
kalleṉ puḷḷiṉ kāṉalam toṇṭi
nel ari toḻuvar kūr vāḷ uṟṟeṉa
pal itaḻ tayaṅkiya kūmpā neytal
nīr alait tōṟṟam pōla
īriya kaluḻum nī nayantōḷ kaṇṇē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
kaḷaviṉkaṇ neṭuṅkālam vantoḻuka
āṟṟāḷāyiṉa tōḻi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 196
paḷiṅku ceṟintaṉṉa pal katir iṭaiiṭai
pāl mukantaṉṉa pacu veṇ nilaviṉ
mālpu iṭar aṟiyā niṟaiyuṟu matiyam
cālpum cemmaiyum uṭaiyai ātaliṉ
niṟ karantu uṟaiyum ulakam iṉmaiyiṉ
eṟ karantu uṟaivōr uḷvaḻi kāṭṭāy
naṟ kaviṉ iḻanta eṉ tōḷ pōl cāay
ciṟukupu ciṟukupu cerīi
aṟi kari poyttaliṉ ākumō atuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - veḷḷaikkuṭi nākaṉār
neṭṭiṭai kaḻintu poruḷvayiṟ pirinta
kālattu āṟṟāḷākiya talaimakaḷ tiṅkaḷ
mēliṭṭut taṉṉuḷḷē colliyatu
Gedicht 197
tōḷē toṭi nekiḻntaṉavē nutalē
pīr ivar malariṉ pacappu ūrntaṉṟē
kaṇṇum taṇ paṉi vaikiṉa aṉṉō
tau ntaṉam maṉṟa tēyar eṉ uyir eṉa
āḻal vāḻi tōḻi nī niṉ
tāḻntu oli katuppiṉ vīḻnta kāloṭu
vaṇṭu paṭu putu malar uṇtuṟait tarīiya
peru maṭa makaḷir muṉkaic ciṟu kōl
polan toṭi pōla miṉṉi kaṇaṅ koḷ
iṉ icai muraciṉ iraṅki maṉṉar
eyil ūr pal tōl pōlac
cel maḻai tavaḻum avar nal malai nāṭṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - nakkīrar
varaivu nīṭa āṟṟāḷākiya talaimakaḷait tōḻi āṟṟuvittatu
Gedicht 198
cēyiṉ varūum matavali yā uyarntu
ōmai nīṭiya kāṉ iṭai attam
muṉnāḷ umpark kaḻinta eṉ makaḷ
kaṇpaṭa nīr āḻntaṉṟē tantai
taṉ ūr iṭavayiṉ toḻuvēṉ nuṇ pal
kōṭu ēntu alkul arumpiya titalai
vārntu ilaṅku vāl eyiṟṟu polinta tāar
cil vaḷai pal kūntalaḷē avaḷē
mai aṇal eruttiṉ muṉpiṉ taṭak kai
val vil ampiṉ eyyā vaṇ makiḻt
tantaitaṉ ūr ituvē
īṉṟēṉ yāṉē polika num peyarē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kayamaṉār
piṉ ceṉṟa cevili iṭaic
curattuk kaṇṭārkkuc colliyatu
Gedicht 199
ōṅku maṇal uṭutta neṭu māp peṇṇai
vīṅku maṭal kuṭampaip paital veṇ kuruku
naḷḷeṉ yāmattu uyavutōṟu uruki
aḷḷal aṉṉa eṉ uḷḷamoṭu uḷ uṭaintu
uḷeṉē vāḻi tōḻi vaḷai nīrk
kaṭuñ cuṟā eṟinta koṭun timiṟ paratavar
vāṅku vicait tūṇṭil ūṅkuūṅku āki
vaḷi porak kaṟṟai tāay naḷi cuṭar
nīl niṟa vicumpiṉ mīṉoṭu puraiya
paipaya imaikkum tuṟaivaṉ
mey tōy muyakkam kāṇā ūṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - pēri cāttaṉār
vaṉpuṟai etiraḻintatu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
kaṇṇi kaṭṭiya katira aṉṉa
oṇ kural noccit teriyal cūṭi
yāṟu kiṭantaṉṉa akal neṭun teruvil
cāṟu eṉa nuvalum mutu vāyk kuyava
ītum āṅkaṇ nuvaṉṟiciṉ mātō
āmpal amaṉṟa tīm perum paḻaṉattup
poykai ūrkkup pōvōyāki
kai kavar narampiṉ paṉuvaṟ pāṇaṉ
ceyta allal palkuva vai eyiṟṟu
aitu akal alkul makaḷir ivaṉ
poy poti koṭuñ col ōmpumiṉ eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - kūṭalūrp pal kaṇṇaṉār
tōḻi talaimakaḷatu kuṟippu aṟintu vāyilākap pukka
pāṇaṉ kēṭpa kuyavaṉaik kūvi iṅṅaṉam
collāyō eṉṟu kuyavaṟkuc colliyatu
Gedicht 201
malai uṟai kuṟavaṉ kātal maṭa makaḷ
peṟal aruṅkuraiyaḷ aruṅ kaṭik kāppiṉaḷ
col etir koḷḷāḷ iḷaiyaḷ aṉaiyōḷ
uḷḷal kūṭātu eṉṟōy maṟṟum
cev vērp palaviṉ payam keḻu kollit
teyvam kākkum tītu tīr neṭuṅ kōṭṭu
av veḷ aruvik kuṭa varaiyakattu
kāl porutu iṭippiṉum kataḻ uṟai kaṭukiṉum
urum uṭaṉṟu eṟiyiṉum ūṟu pala tōṉṟiṉum
peru nilam kiḷariṉum tiru nala uruviṉ
māyā iyaṟkaip pāvaiyiṉ
pōtal ollāḷ eṉ neñcattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - paraṇar
kaḻaṟiya pāṅkaṟkut talaimakaṉ colliyatu
Gedicht 202
puli porac civanta pulāl am ceṅ kōṭṭu
oli pal muttam ārppa vali ciṟantu
vaṉ cuval parārai murukki kaṉṟoṭu
maṭap piṭi taḻīiya taṭak kai vēḻam
tēṉ cey peruṅ kiḷai iriya vēṅkaip
poṉ purai kavaḷam puṟantarupu ūṭṭum
mā malai viṭarakam kavaii kāṇvara
kaṇṭiciṉ vāḻiyō kuṟumakaḷ nuntai
aṟumīṉ payanta aṟam cey tiṅkaḷ
cel cuṭar neṭuṅ koṭi pōla
pal pūṅ kōṅkam aṇinta kāṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅ kaṭuṅkō
uṭaṉ pōkāniṉṟa talaimakaṉ talaimakaṭkuc colliyatu
Gedicht 203
muḻaṅku tirai koḻīiya mūri ekkar
taṭan tāṭ tāḻai muḷḷuṭai neṭun tōṭṭu
aka maṭal potuḷiya mukai mutir vāṉ pūṅ
kōṭu vārntaṉṉa veṇ pūt tāḻai
eṟi tirai utaittaliṉ poṅkit tātu cōrpu
ciṟukuṭip pākkattu maṟuku pulā maṟukkum
maṇam kamaḻ kāṉal iyainta nam kēṇmai
oru nāḷ piriyiṉum uyvu aritu eṉṉātu
kataḻ pari neṭun tēr varavu āṇṭu aḻuṅkac
ceyta taṉ tappal aṉṟiyum
uyavup puṇarntaṉṟu iv aḻuṅkal ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
talaimakaṉ ciṟaippuṟattāṉāka
tōḻi colli varaivu kaṭāyatu
Gedicht 204
taḷir cēr taṇ taḻai taii nuntai
kuḷir vāy viyaṉ puṉattu el paṭa varukō
kuṟuñ cuṉaik kuvaḷai aṭaicci nām puṇariya
naṟun taṇ cāral āṭukam varukō
iṉ col mēvalaippaṭṭa eṉ neñcu uṇak
kūṟu iṉi maṭantai niṉ kūr eyiṟu uṇku eṉa
yāṉ taṉ moḻitaliṉ moḻi etir vantu
tāṉ cey kuṟi nilai iṉiya kūṟi
ēṟu piri maṭap piṇai kaṭuppa vēṟupaṭṭu
uṟu kaḻai nivappiṉ ciṟukuṭip peyarum
koṭicci celpuṟam nōkki
viṭutta neñcam viṭal ollātē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maḷḷaṉār
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ āṟṟāṉāy tōḻi
kēṭpat taṉ neñciṟkuc colliyatu
Gedicht 205
aruvi ārkkum peru varai aṭukkattu
āḷi naṉ māṉ vēṭṭu eḻu kōḷ ukirp
pūm poṟi uḻuvai tolaicciya vain nuti
ēntu veṇ kōṭṭu vayak kaḷiṟu iḻukkum
tuṉ aruṅ kāṉam eṉṉāy nīyē
kuvaḷai uṇkaṇ ivaḷ īṇṭu oḻiya
āḷviṉaikku akaṟiāyiṉ iṉṟoṭu
pōyiṉṟukollō tāṉē paṭappaik
koṭu muḷ īṅkai neṭu mā am taḷir
nīr mali kataḻ peyal talaiiya
āy niṟam puraiyum ivaḷ māmaik kaviṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - iḷanākaṉār
talaimakaṉ taṉ neñciṟkuc colli celavu aḻuṅkiyatu
tōḻi celavu aḻuṅkac colliyatūum ām
Gedicht 206
tuyt talaip puṉiṟṟuk kural pāl vārpu iṟaiñci
tōṭu alaik koṇṭaṉa ēṉal eṉṟu
tuṟu kal mīmicaik kuṟuvaṉa kuḻīi
cev vāyp pāciṉam kavarum eṉṟu av vāyt
taṭṭaiyum puṭaittaṉai kavaṇaiyum toṭukka eṉa
entai vantu uraittaṉaṉāka aṉṉaiyum
nal nāḷ vēṅkaiyum malarkamā iṉi eṉa
eṉ mukam nōkkiṉaḷ evaṉkol tōḻi
celvāḷ eṉṟukol ceṟippal eṉṟukol
kal keḻu nāṭaṉ kēṇmai
aṟintaṉaḷkol a·tu aṟikaleṉ yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - aiyūr muṭavaṉār
talaimakaṉ ciṟaippuṟattāṉākat tōḻi colliyatu
Gedicht 207
kaṇṭal vēlik kaḻi cūḻ paṭappai
muṇṭakam vēynta kuṟiyiṟaik kurampaik
koḻu mīṉ koḷpavar pākkam kalleṉa
neṭun tēr paṇṇi varal āṉātē
kuṉṟattu aṉṉa kuvavu maṇal nīnti
vantaṉar peyarvarkol tāmē alkal
iḷaiyarum mutiyarum kiḷaiyuṭaṉ kuḻīi
kōṭ cuṟā eṟinteṉa curuṅkiya narampiṉ
muṭi mutir paratavar maṭa moḻik kuṟumakaḷ
valaiyum tūṇṭilum paṟṟi peruṅ kāl
tirai eḻu pauvam muṉṉiya
kolai veñ ciṟāar pāṟpaṭṭaṉaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
notumalar varaivuḻi tōḻi cevilikku aṟattoṭu niṉṟatu
Gedicht 208
viṟal cāl viḷaṅku iḻai nekiḻa vimmi
aṟal pōl tau maṇi iṭai mulai naṉaippa
viḷivu ila kaluḻum kaṇṇoṭu peritu aḻintu
evaṉ iṉaipu vāṭuti cuṭar nutaṟ kuṟumakaḷ
celvār allar nam kātalar celiṉum
nōṉmār allar nōyē maṟṟu avar
koṉṉum nampuṅ kuraiyar tāmē
ciṟanta aṉpiṉar cāyalum uriyar
pirinta nammiṉum iraṅki arum poruḷ
muṭiyātuāyiṉum varuvar ataṉtalai
iṉ tuṇaip pirintōr nāṭit
taruvatu pōlum ip peru maḻaik kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - nocci niyamaṅ kiḻār
celavuṟṟāratu kuṟippu aṟintu āṟṟāḷāya
talaimakaḷ uraippa tōḻi colliyatu
Gedicht 209
malai iṭampaṭuttuk kōṭṭiya kollait
taḷi patam peṟṟa kāṉ uḻu kuṟavar
cila vittu akala iṭṭeṉa pala viḷaintu
iṟaṅkukural piṟaṅkiya ēṉal uḷḷāḷ
maḻalai am kuṟumakaḷ miḻalaiam tīm kural
kiḷiyum tām aṟipavvē eṉakkē
paṭumkāl paiyuḷ tīrum paṭāatu
tavirumkālaiāyiṉ eṉ
uyirōṭu ellām uṭaṉ vāṅkummē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nocci niyamaṅkiḻār
kuṟai maṟukkappaṭṭup piṉṉiṉṟa talaimakaṉ
āṟṟāṉāy neñciṟkuc colluvāṉāyc
colliyatu tōḻi kēṭṭuk kuṟai muṭippatu payaṉ
Gedicht 210
arikāl māṟiya am kaṇ akal vayal
maṟu kāl uḻuta īrac ceṟuviṉ
vittoṭu ceṉṟa vaṭṭi paṟpala
mīṉoṭu peyarum yāṇar ūra
neṭiya moḻitalum kaṭiya ūrtalum
celvam aṉṟu taṉ cey viṉaip payaṉē
cāṉṟōr celvam eṉpatu cērntōr
puṉkaṇ añcum paṇpiṉ
meṉ kaṭ celvam celvam eṉpatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - miḷaikiḻāṉ nalvēṭṭaṉār
tōḻi talaimakaṉai neruṅkic
colluvāḷāy vāyil nērntatu
Gedicht 211
yārkku nontu uraikkō yāṉē ūr kaṭal
ōtam ceṉṟa uppuṭaic ceṟuvil
koṭuṅ kaḻi maruṅkiṉ irai vēṭṭu eḻunta
karuṅ kāl kurukiṉ kōḷ uyntu pōkiya
muṭaṅku puṟa iṟaviṉ mōvāy ēṟṟai
eṟi tirai tokutta ekkar neṭuṅ kōṭṭut
tuṟu kaṭaṟ talaiya tōṭu poti tāḻai
vaṇṭu paṭu vāṉ pōtu verūum
tuṟai keḻu koṇkaṉ tuṟantaṉaṉ eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kōṭṭiyūr nallantaiyār
varaivu nīṭa orutalai āṟṟāḷām eṉṟa
tōḻi ciṟaippuṟamākat taṉṉuḷḷē colliyatu
Gedicht 212
pārvai vēṭṭuvaṉ paṭu valai verīi
neṭuṅ kāl kaṇantuḷam pulampu koḷ tau viḷi
curam cel kōṭiyar katumeṉa icaikkum
narampoṭu koḷḷum attattu āṅkaṇ
kaṭuṅ kuraṟ pampaik kata nāy vaṭukar
neṭum peruṅ kuṉṟam nīnti nam vayiṉ
vantaṉar vāḻi tōḻi kaiyatai
cem poṉ kaḻaltoṭi nōkki mā makaṉ
kavavuk koḷ iṉ kural kēṭṭoṟum
avavuk koḷ maṉattēm ākiya namakkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai- kuṭavāyiṟ kīrattaṉār
poruḷ muṭittut talaimakaṉōṭu vanta vāyilkaḷvāy
varavu kēṭṭa tōḻi talai makaṭkuc colliyatu
Gedicht 213
aruvi ārkkum peru varai naṇṇi
kaṉṟu kālyātta maṉṟap palaviṉ
vērk koṇṭu tūṅkum koḻuñ cuḷaip perum paḻam
kuḻavic cētā mānti ayalatu
vēy payil iṟumpiṉ ām aṟal parukum
peruṅ kal vēlic ciṟukuṭi yātu eṉa
collavum collīr āyiṉ kalleṉa
karuvi mā maḻai vīḻnteṉa eḻunta
ceṅ kēḻ āṭiya ceḻuṅ kuraṟ ciṟu tiṉaik
koy puṉam kāvalum numatō
kōṭu ēntu alkul nīḷ tōḷīrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kaccippēṭṭup peruntaccaṉār
mati uṭaṉpaṭukkum talaimakaṉ colliyatu
Gedicht 214
icaiyum iṉpamum ītalum mūṉṟum
acaiyunar iruntōrkku arum puṇarvu īṉm eṉa
viṉaivayiṉ pirinta vēṟupaṭu koḷkai
arumpu aviḻ alaric curumpu uṇ pal pōtu
aṇiya varutum niṉ maṇi iruṅ katuppu eṉa
eñcā vañciṉam neñcu uṇak kūṟi
mai cūḻ veṟpiṉ malai pala iṟantu
cey poruṭku akaṉṟa ceyir tīr kātalar
kēḷārkollō tōḻi tōḷa
ilaṅku vaḷai nekiḻtta kalaṅku añar eḷḷi
nakuvatu pōla miṉṉi
ārppatu pōlum ik kārp peyaṟ kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - karuvūrk kōcaṉār
ulakiyalāl pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaṉ
kuṟitta paruvam kaṇṭu talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 215
kuṇa kaṭal ivarntu kurūuk katir parappi
pakal keḻu celvaṉ kuṭamalai maṟaiya
pulampu vantu iṟutta puṉkaṇ mālai
ilaṅku vaḷai makaḷir viyal nakar ayara
mīṉ niṇam tokutta ūṉ ney oṇ cuṭar
nīl niṟap parappil tayaṅku tirai utaippa
karai cērpu irunta kalleṉ pākkattu
iṉṟu nī ivaṇai āki emmoṭu
taṅkiṉ evaṉōteyya ceṅkāl
koṭu muṭi av valai pariyap pōkiya
kōṭ cuṟāk kuṟitta muṉpoṭu
vēṭṭam vāyātu emar vāralarē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - maturaic cuḷḷam pōtaṉār
pakaṟ kuṟi vantu mīḷvāṉai avaḷ āṟṟum taṉmaiyaḷ
allaḷ nīyir iṅkut taṅkaṟ pālīr emarum iṉṉatu
oru tavaṟṟiṉar eṉat tōḻi talaimakaṟkuc colliyatu
iravuk kuṟi maṟuttu varaivu kaṭāyatūum ām
Gedicht 216
tuṉi tīr kūṭṭamoṭu tuṉṉār āyiṉum
iṉitē kāṇunark kāṇpuḻi vāḻtal
kaṇṇuṟu viḻumam kai pōl utavi
nam uṟu tuyaram kaḷaiyārāyiṉum
iṉṉātuaṉṟē avar il ūrē
eri maruḷ vēṅkaik kaṭavuḷ kākkum
kuruku ār kaḻaṉiyiṉ itaṇattu āṅkaṇ
ētilāḷaṉ kavalai kavaṟṟa
oru mulai aṟutta tirumāvuṇṇik
kēṭṭōr aṉaiyarāyiṉum
vēṭṭōr allatu piṟar iṉṉārē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
talaimakaṭkup pāṅkāyiṉār kēṭpat talaimakaṉ
talainiṉṟu oḻukap paṭāniṉṟa parattai pāṇaṟku āyiṉum
viṟalikkuāyiṉum colluvāḷāy neruṅkic colliyatu
Gedicht 217
icai paṭa vāḻpavar celvam pōlak
kāṇ toṟum poliyum kataḻ vāy vēḻam
iruṅ kēḻ vayap puli verīi ayalatu
karuṅ kāl vēṅkai ūṟupaṭa maṟali
peruñ ciṉam taṇiyum kuṉṟanāṭaṉ
naṉi peritu iṉiyaṉāyiṉum tuṉi paṭarntu
ūṭal uṟuvēṉ tōḻi nīṭu
pulampu cēṇ akala nīkki
pulavi uṇarttal vaṉmaiyāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
talaimakaḷ vāyil maṟuttatu
Gedicht 218
ñāyiṟu ñāṉṟu katir maḻuṅkiṉṟē
elliyum pū vī koṭiyiṉ pulampu aṭaintaṉṟē
vāvalum vayiṉtoṟum paṟakkum cēvalum
nakai vāyk koḷīi nakutoṟum viḷikkum
āyāk kātaloṭu atarp paṭat tau ttōr
kūṟiya paruvam kaḻintaṉṟu pāriya
parārai vēmpiṉ paṭu ciṉai irunta
kurāaṟ kūkaiyum irāa icaikkum
āṉā nōy aṭa varunti iṉṉum
tamiyēṉ kēṭkuveṉ kollō
pariyaraip peṇṇai aṉṟiṟ kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kiṭaṅkil kāvitik kīraṅkaṇṇaṉār
varaiviṭai melinta talaimakaḷ vaṉpuṟai etirmoḻintatu
Gedicht 219
kaṇṇum tōḷum taṇ naṟuṅ katuppum
paḻa nalam iḻantu pacalai pāya
iṉ uyir perumpiṟitu āyiṉum eṉṉatūum
pulavēṉ vāḻi tōḻi ciṟu kāl
alavaṉoṭu peyarum pulavut tirai naḷi kaṭal
peru mīṉ koḷḷum ciṟukuṭip paratavar
kaṅkul māṭṭiya kaṉai katir oṇ cuṭar
mutirā ñāyiṟṟu etir oḷi kaṭukkum
kāṉalam perun tuṟaic cērppaṉ
tāṉē yāṉē puṇarntamāṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - tāyaṅkaṇṇaṉār
varaiviṭai vaittup piriya āṟṟāḷāya
talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatu
Gedicht 220
ciṟu maṇi toṭarntu peruṅ kaccu niṟīi
kuṟu mukiḻ erukkaṅ kaṇṇi cūṭi
uṇṇā nal māp paṇṇi emmuṭaṉ
maṟukuṭaṉ tiritarum ciṟu kuṟumākkaḷ
peritum cāṉṟōrmaṉṟa vicipiṇi
muḻavuk kaṇ pularā viḻavuṭai āṅkaṇ
ūrēm eṉṉum ip pēr ēmuṟunar
tāmē oppuravu aṟiyiṉ tēmoḻik
kayal ēr uṇkaṇ kuṟumakaṭku
ayalōr ākal eṉṟu emmoṭu paṭalē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kuṇṭukaṭpāliyātaṉār
kuṟai nērnta tōḻi talaimakaḷai mukam pukkatu piṉṉiṉṟa
talaimakaṉ tōḻi kēṭpat talaimakaḷai ōmpaṭuttatūum
ām.tāṉ āṟṟāṉāyc colliyatūum ām
Gedicht 221
maṇi kaṇṭaṉṉa mā niṟak karuviḷai
oṇ pūn tōṉṟiyaṭu taṇ putal aṇiya
poṉ toṭarntaṉṉa takaiya naṉ malark
koṉṟai oḷ iṇar kōṭutoṟum tūṅka
vampu virittaṉṉa cem pulap puṟavil
nīr aṇip peru vaḻi nīḷ iṭaip pōḻa
celka pāka niṉ ceyviṉai neṭun tēr
viruntu viruppuṟūum perun tōṭ kuṟumakaḷ
miṉ oḷir avir iḻai nal nakar viḷaṅka
naṭai nāṭ ceyta navilāc cīṟaṭip
pūṅ kaṭ putalvaṉ uṟaṅkuvayiṉ olki
vantīka entai eṉṉum
am tīm kiḷavi kēṭkam nāmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - iṭaikkāṭaṉār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟa talaimakaṉ pākaṟkuc colliyatu
Gedicht 222
karuṅ kāl vēṅkaic cev vīvāṅku ciṉai
vaṭuk koḷap piṇitta viṭupuri muraṟcik
kai puṉai ciṟu neṟi vāṅki paiyeṉa
vicumpu āṭu āy mayil kaṭuppa yāṉ iṉṟu
pacuṅ kāḻ alkul paṟṟuvaṉaṉ ūkkic
celavuṭaṉ viṭukō tōḻi palavuṭaṉ
vāḻai ōṅkiya vaḻai amai cilampil
tuñcu piṭi maruṅkiṉ mañcu paṭa kāṇātu
peruṅ kaḷiṟu piḷiṟum cōlai avar
cēṇ neṭuṅ kuṉṟam kāṇiya nīyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
tōḻi talaimakaṉ varavu uṇarntu ciṟaippuṟamākac
ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 223
ivaḷtaṉ kāmam perumaiyiṉ kālai eṉṉāḷ niṉ
aṉpu peritu uṭaimaiyiṉ aḷittal vēṇṭi
pakalum varuti pal pūṅ kāṉal
iṉṉīrākalō iṉitāl eṉiṉ ivaḷ
alariṉ aruṅ kaṭip paṭukuvaḷ ataṉāl
elli vammō mellam pulampa
cuṟaviṉam kalitta niṟai irum parappiṉ
tuṟaiyiṉum tuñcāk kaṇṇar
peṇṭirum uṭaittu iv ampal ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
pakaṟkuṟi vantu mīḷvāṉait tōḻi iravukkuṟi
nērvāḷ pōṉṟu atuvum maṟuttu varaivu kaṭāyatu
Gedicht 224
aṉpiṉar maṉṉum periyar ataṉtalai
piṉpaṉi amaiyam varum eṉa muṉpaṉik
koḻuntu muntuṟīik kuravu arumpiṉavē
puṇarntīr puṇarmiṉō eṉṉa iṇarmicaic
ceṅ kaṇ iruṅ kuyil etir kural payiṟṟum
iṉpa vēṉilum vantaṉṟu namvayiṉ
piriyalam eṉṟu tau ttōr tēettu
iṉi evaṉ moḻikō yāṉē kayaṉ aṟak
kaṇ aḻintu ulaṟiya pal mara neṭu neṟi
vil mūcu kavalai vilaṅkiya
vem muṉai aruñ curam muṉṉiyōrkkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
tōḻiyāl pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaḷ
peyarttum col kaṭāvappaṭṭu aṟivilātēm
eṉṉai colliyum piriyār ākārō eṉṟu colliyatu
Gedicht 225
muruku uṟaḻ muṉpoṭu kaṭuñ ciṉam cerukkip
poruta yāṉai veṇ kōṭu kaṭuppa
vāḻai īṉṟa vai ēntu koḻu mukai
mel iyal makaḷir ōti aṉṉa
pūvoṭu tuyal varum māl varai nāṭaṉai
irantōr uḷarkol tōḻi tiruntu iḻait
toyyil vaṉa mulai vari vaṉappu iḻappap
payantu eḻu paruvaral tīra
nayantōrkku utavā nār il mārpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
vaṉpuṟai etir aḻintatu parattai talaimakaṭkup
pāṅkāyiṉa vāyil kēṭpac colliyatūum ām
Gedicht 226
maram cā maruntum koḷḷār māntar
uram cāc ceyyār uyartavam vaḷam keṭap
poṉṉum koḷḷār maṉṉar naṉṉutal
nām tam uṇmaiyiṉ uḷamē ataṉāl
tām ceyporuḷ aḷavu aṟiyār tām kacintu
eṉṟūḻ niṟuppa nīḷ iṭai oḻiya
ceṉṟōrmaṉṟa nam kātalar eṉṟum
iṉṉa nilaimaittu eṉpa
eṉṉōrum aṟipa iv ulakattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaṇi puṉkuṉṟaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷ vaṉpuṟai etirmoḻintatu
Gedicht 227
aṟintōr aṟaṉ ilar eṉṟaliṉ ciṟanta
iṉ uyir kaḻiyiṉum naṉi iṉṉātē
puṉṉaiam kāṉal puṇar kuṟi vāytta
piṉ īr ōti eṉ tōḻikku aṉṉō
paṭu maṇi yāṉaip pacumpūṭ cōḻar
koṭi nuṭaṅku maṟukiṉ ārkkāṭṭu āṅkaṇ
kaḷḷuṭait taṭavil puḷ olittu ōvāt
tēr vaḻaṅku teruviṉ aṉṉa
kauvai ākiṉṟatu aiya niṉ aruḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - tēvaṉār
varaiyātu neṭuṅkālam vantu oḻuka tōḻi
talaimakaṉai varaivu muṭukac colliyatu
Gedicht 228
eṉ eṉappaṭumō tōḻi miṉṉu vacipu
atir kural eḻili mutir kaṭaṉ tīra
kaṇ tūrpu virinta kaṉai iruḷ naṭu nāḷ
paṇpu il ār iṭai varūum nam tiṟattu
aruḷāṉkollō tāṉē kāṉavaṉ
ciṟu puṟam kaṭukkum peruṅ kai vēḻam
veṟi koḷ cāpattu eṟi kaṇai verīi
aḻuntupaṭa viṭarakattu iyampum
eḻuntu vīḻ aruviya malai kiḻavōṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - muṭattirumāṟaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭkuc
colluvāḷāy talaimakaṉ kēṭpac colliyatu
Gedicht 229
cēṟum cēṟum eṉṟaliṉ pala pulantu
ceṉmiṉ eṉṟal yāṉ añcuvalē
cellātīm eṉac ceppiṉ pallōr
niṟattu eṟi puṉ coliṉtiṟattu añcuvalē
ataṉāl ceṉmiṉ ceṉṟu viṉai muṭimiṉ ceṉṟāṅku
avaṇ nīṭātal ōmpumiṉ yāmattu
iḻai aṇi ākam vaṭuk koḷa muyaṅki
uḻaiyīrākavum paṉippōḷ tamiyē
kuḻaivāṉ kaṇṇiṭattu īṇṭit taṇṇeṉa
āṭiya iḷa maḻaip piṉṟai
vāṭaiyum kaṇṭirō vantu niṉṟatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - (?)
talaimakaṉāl pirivu uṇarttappaṭṭa tōḻi
talaimakaḷai āṟṟuvittuc cella uṭaṉpaṭṭatu
celavu aḻuṅkuvittatūum ām
Gedicht 230
muyap piṭic ceviyiṉ aṉṉa pācaṭai
kayak kaṇak kokkiṉ aṉṉa kūmpu mukai
kaṇaik kāl āmpal amiḻtu nāṟu taṇ pōtu
kuṇakkut tōṉṟu veḷḷiyiṉ iruḷ keṭa viriyum
kayaṟkaṇam kalitta poykai ūra
muṉivu il parattaiyai eṟ tuṟantu aruḷāy
naṉi pulampu alaitta ellai nīṅka
putuvaṟamkūrnta ceṟuvil taṇṇeṉa
mali puṉal parattantāaṅku
iṉitē teyya niṉ kāṇuṅkālē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - ālaṅkuṭi vaṅkaṉār
tōḻi vāyil maṟuttatu
Gedicht 231
mai aṟa viḷaṅkiya maṇi niṟa vicumpil
kaitoḻum marapiṉ eḻu mīṉ pōla
peruṅ kaṭaṟ parappiṉ irum puṟam tōya
ciṟu veṇ kākkai palavuṭaṉ āṭum
tuṟai pulampu uṭaittē tōḻi paṇṭum
uḷ ūrk kurīik karu uṭaittaṉṉa
perum pōtu aviḻnta karun tāṭ puṉṉaik
kāṉalam koṇkaṉ tanta
kātal nammoṭu nīṅkāmāṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - iḷanākaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi colli varaivu kaṭāyatu
Gedicht 232
ciṟu kaṇ yāṉaip peruṅ kai īr iṉam
kuḷavit taṇ kayam kuḻaiyat tīṇṭi
cōlai vāḻai muṇaii ayalatu
vēral vēlic ciṟukuṭi alaṟa
ceṅ kāṟ palaviṉ tīm paḻam micaiyum
mā malai nāṭa kāmam nalkeṉa
vēṇṭutum vāḻiya entai vēṅkai
vī uka varinta muṉṟil
kal keḻu pākkattu alkiṉai celiṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - mutuveṅkaṇṇaṉār
pakal varuvāṉai iravu vā eṉat tōḻi colliyatu
Gedicht 233
Editionshinweis: Beschädigte Schlusslesart தௌ¢மே; keine gesicherte Korrektur. Fremdzeichen aus fehlerhafter Zeichenkonvertierung in der Quelle.
kallāk kaṭuvaṉ naṭuṅka muḷ eyiṟṟu
maṭa mā manti māṇā vaṉ paṟaḻ
kōṭu uyar aṭukkattu āṭu maḻai oḷikkum
peruṅ kal nāṭaṉai aruḷiṉai āyiṉ
iṉi eṉa koḷḷalaimaṉṉē koṉ oṉṟu
kūṟuveṉ vāḻi tōḻi muṉṉuṟa
nāruṭai neñcattu īram potti
āṉṟōr cel neṟi vaḻāac
cāṉṟōṉ ātal naṉku aṟintaṉai tau¢mē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - añcil āntaiyār
varaiyātu neṭuṅkālam vantu oḻuka
ivaḷ āṟṟāḷ eṉpatu uṇarntu ciṟaip
puṟamākat talaimakaṭkut tōḻi colliyatu
Nummer 234 – Lücke und zwei unsichere Textzeugnisse
Editionshinweis: Gedicht 234 verloren. Die folgenden zwei Texte sind nur mögliche, unsicher zugeordnete Ersatzzeugen.
cāṉṟōr varuntiya varuttamum numatu
vāṉ tōyvu aṉṉa kuṭimaiyum nōkkit
tiru maṇi varaṉṟum kuṉṟam koṇṭu ivaḷ
varu mulai ākam vaḻaṅkiṉō naṉṟē
a·tu āṉṟu
aṭai poruḷ karutuvir āyiṉ kuṭaiyaṭu
kaḻumalam tanta nal tērc cempiyaṉ
paṅkuṉi viḻaviṉ uṟantaiyaṭu
uḷḷi viḻaviṉ vañciyum ciṟitē
[Zweites Textzeugnis / iraṇṭām mēṟkōḷ]
nerunalum muṉṉāḷ ellaiyum oruciṟai
putuvai ākaliṉ kiḷattal nāṇi
nēr iṟai vaḷait tōḷ niṉ tōḻi ceyta
ār uyir varuttam kaḷaiyāyō eṉa
eṟ kuṟai uṟutir āyiṉ coṟ kuṟai
empatattu eḷiyaḷ allaḷ emakku ōr
kaṭ kāṇ kaṭavuḷ allaḷō peruma
āykol miḷakiṉ amalai am koḻuṅ koṭi
tuñcu puli varip puṟam taivarum
mañ cucūḻ maṇivarai maṉṉanaṉ makaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- mūlapāṭam maṟaintu pōṉatu
āṉāl naṟṟiṇai maṟainta pāṭal i·tākalām eṉa
aiyuṟṟuk kāṭṭappaṭum pāṭalkaḷ kīḻuḷḷaṉa
kaḷaviyaṟ kārikai patippitta pērāciriyar vaiyāpurippiḷḷai
avarkaḷ pakkam 129 l naṟṟiṇai ākalām eṉa itaṉai
kuṟittuḷḷār. iṟaiyaṉār akap poruḷurai cūttiram
28 lum i·tē 'aṟattoṭu niṟṟalukku' eṭuttuk kāṭṭāka
āḷappaṭukiṉṟatām
mēlum 8 aṭikaḷ maṭṭumē uḷḷamai nōkttakkatu
atāṉṟu tolaṅkāppiyap poruḷatikāra uraiyil (kaḷaviyal 23)
nacciṉārkkiṉiyar mēṟkōḷaṉṟu naṟṟiṇai pāṭalāka tōṟṟukiṟatu
a·tu varumāṟu
ivviraṇṭil ētō oṉṟu naṟṟiṇai
maṟaintu pōṉa pāṭalākalām
Gedicht 235
uravut tirai poruta piṇar paṭu taṭavu mutal
aravu vāḷ vāya muḷ ilait tāḻai
poṉ nēr tātiṉ puṉṉaiyaṭu kamaḻum
pal pūṅ kāṉal pakaṟkuṟi vantu nam
mey kaviṉ citaiyap peyarntaṉaṉāyiṉum
kuṉṟiṉ tōṉṟum kuvavu maṇal ēṟi
kaṇṭaṉam varukam ceṉmō tōḻi
taṇ tār akalam vaṇṭu imirpu ūta
paṭu maṇik kali māk kaṭaii
neṭu nīrc cērppaṉ varūum āṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - (?)
varaivu nīṭa āṟṟāḷāṅ kālattut tōḻi varaivu malintatu
Gedicht 236
nōyum kaimmikap peritē meyyum
tī umiḻ teṟaliṉ veytākiṉṟē
oyyeṉac ciṟitu āṅku uyiriyar paiyeṉa
muṉṟil koḷiṉē nantuvaḷ peritu eṉa
niraiya neñcattu aṉṉaikku uyttu āṇṭu
urai iṉi vāḻi tōḻi purai il
nuṇ nēr el vaḷai nekiḻttōṉ kuṉṟattu
aṇṇal neṭu varai āṭi taṇṇeṉa
viyal aṟai mūḻkiya vaḷi eṉ
payalai ākam tīṇṭiya ciṟitē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nampi kuṭṭuvaṉ
talaimakaṉ ciṟaippuṟamāka vaṟpuṟukkum
tōḻikkut talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 237
naṉi mikap pacantu tōḷum cāay
paṉi mali kaṇṇum paṇṭu pōlā
iṉ uyir aṉṉa pirivu aruṅ kātalar
nīttu nīṭiṉar eṉṉum pulavi
uṭkoṇṭu ūṭiṉṟum ilaiyō maṭantai
uvakkāṇ tōṉṟuva ōṅki viyappuṭai
iravalar varūum aḷavai aṇṭiraṉ
puravu etirntu tokutta yāṉai pōla
ulakam uvappa ōtu arum
vēṟu pal uruviṉ ērtarum maḻaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kārikkaṇṇaṉār
tōḻi urai māṟupaṭṭatu
Gedicht 238
vaṟam kola vīnta kāṉattu kuṟum pūṅ
kōtai makaḷir kuḻūu nirai kaṭuppa
vaṇṭu vāy tiṟappa viṇṭa piṭavam
mālai anti māl atar naṇṇiya
paruvam ceyta karuvi mā maḻai
avar nilai aṟiyumō īṅku eṉa varutal
cāṉṟōrp puraivatō aṉṟē māṉṟu uṭaṉ
ura urum uraṟum nīriṉ paranta
pāmpu pai maḻuṅkal aṉṟiyum māṇṭa
kaṉiyā neñcattāṉum
iṉiya alla niṉ iṭi navil kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - kantarattaṉār
talaimakaḷ paruvam kaṇṭu aḻintatu
Gedicht 239
ñāṉṟa ñāyiṟu kuṭamalai maṟaiya
māṉṟa mālai makiḻnta paratavar
iṉitu peṟu peru mīṉ eḷitiṉiṉ māṟi
alavaṉ āṭiya pulavu maṇal muṉṟil
kāmar ciṟukuṭic celneṟi vaḻiyiṉ
āy maṇi poti aviḻntāṅku neytal
pul itaḻ potinta pūt tapa mitikkum
mallal iruṅ kaḻi mali nīrc cērppaṟku
amaintu toḻil kēṭṭaṉṟō ilamē muṉkai
vār kōl el vaḷai uṭaiya vāṅki
muyaṅku eṉak kaluḻnta iv ūr
eṟṟu āvatukol yām maṟṟoṉṟu ceyiṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kuṉṟiyaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟamākac colliyatu
Gedicht 240
aitē kamma iv ulaku paṭaittōṉē
vai ēr vāl eyiṟṟu oḷ nutaṟ kuṟumakaḷ
kai kavar muyakkam mey uṟat tiruki
ēṅku uyirppaṭṭa vīṅku mulai ākam
tuyil iṭaippaṭūum taṉmaiyatuāyiṉum
veyil veytuṟṟa paral aval otukkil
kaṇicciyil kuḻitta kūval naṇṇi
āṉ vaḻip paṭunar tōṇṭiya pattal
yāṉai iṉa nirai veḷavum
kāṉam tiṇṇiya malai pōṉṟiciṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - nappālattaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷ colliyatu
neñciṉāl poruḷ valikkappaṭṭu
āṟṟāṉāya talaimakaṉ colliyatūum ām
Gedicht 241
uḷḷārkollō tōḻi koṭuñ ciṟaip
puḷ aṭi poṟitta variyuṭait talaiya
nīr aḻi maruṅkiṉ īr ayir tōṉṟa
vaḷarā vāṭai uḷarpu naṉi tīṇṭaliṉ
vēḻa veṇ pū virivaṉa palavuṭaṉ
vēntu vīcu kavariyiṉ pūm putal aṇiya
maḻai kaḻi vicumpiṉ māṟi ñāyiṟu
viḻittu imaippatu pōl viḷaṅkupu maṟaiya
ellai pōkiya poḻutiṉ el uṟa
paṉikkāl koṇṭa paiyuḷ yāmattu
pal itaḻ uṇkaṇ kaluḻa
nillāp poruṭpiṇip pirinticiṉōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - maturaip perumarutaṉār
talaimakaḷ vaṉpuṟai etir aḻintatu
Gedicht 242
ilai ila piṭavam īr malar arumpa
putal ivar taḷavam pūṅ koṭi aviḻa
poṉ eṉak koṉṟai malara maṇi eṉap
pal malar kāyāṅ kuṟuñ ciṉai kañala
kār toṭaṅkiṉṟē kālai val viraintu
celka pāka niṉ tērē uvakkāṇ
kaḻip peyar kaḷaril pōkiya maṭa māṉ
viḻik kaṭ pētaiyaṭu iṉaṉ irintu ōṭa
kāmar neñcamoṭu akalā
tēṭūu niṉṟa iralai ēṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - viḻikkaṭpētaip peruṅkaṇṇaṉār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟa talaimakaṉ
kār kaṇṭu pākaṟkuc colliyatu
Gedicht 243
tēm paṭu cilampil tau aṟal taḻīiya
tuṟukal ayala tū maṇal aṭaikarai
alaṅku ciṉai potuḷiya naṟu vaṭi māattup
potumputōṟu alkum pūṅ kaṇ iruṅ kuyil
kavaṟu peyarttaṉṉa nillā vāḻkkai iṭṭu
akaṟal ōmpumiṉ aṟivuṭaiyīr eṉa
kaiyaṟat tuṟappōrk kaḻaṟuva pōla
mey uṟa iruntu mēvara nuvala
iṉṉātu ākiya kālai poruḷvayiṟ
piriyal āṭavarkku iyalpu eṉiṉ
aritu maṉṟamma aṟattiṉum poruḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kāmakkaṇip pacalaiyār
piriviṭai melinta talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 244
viḻunta mārip perun taṇ cāral
kūtirk kūtaḷattu alari nāṟum
mātar vaṇṭiṉ nayavarum tīm kural
maṇam nāṟu cilampiṉ acuṇam ōrkkum
uyar malai nāṭaṟku uraittal oṉṟō
tuyar maruṅku aṟiyā aṉṉaikku in nōy
taṇiyumāṟu itu eṉa uraittal oṉṟō
ceyyāy ātaliṉ koṭiyai tōḻi
maṇi keḻu neṭu varai aṇi peṟa nivanta
ceyalai am taḷir aṉṉa eṉ
mataṉ il mā meyp pacalaiyum kaṇṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kūṟṟaṅkumaraṉār
aṟattoṭunilai valitta
tōḻiyait talaivi mukam pukkatu
Gedicht 245
nakaiyākiṉṟē tōḻi takaiya
aṇi malar muṇṭakattu āy pūṅkōtai
maṇi maruḷ aimpāl vaṇṭu paṭat taii
tuṇi nīrp pauvam tuṇaiyōṭu āṭi
oḻuku nuṇ nucuppiṉ akaṉṟa alkul
tau tīm kiḷavi yāraiyō eṉ
aritu puṇar iṉ uyir vavviya nī eṉa
pūṇ mali neṭun tērp puravi tāṅki
tāṉ nam aṇaṅkutal aṟiyāṉ nammiṉ
tāṉ aṇaṅkuṟṟamai kūṟi kāṉal
curumpu imir cuṭar nutal nōkki
peruṅ kaṭaṟ cērppaṉ toḻutu niṉṟatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - allaṅkīraṉār
kuṟai nērnta tōḻi talaimakaḷai mukam pukkatu
Gedicht 246
iṭūu ūṅkaṇ iṉiya paṭūum
neṭuñ cuvarp palliyum pāṅkil tēṟṟum
maṉai mā nocci mīmicai māc ciṉai
viṉai māṇ iruṅ kuyil payiṟṟalum payiṟṟum
uram puri uḷḷamoṭu curam pala nīnti
ceyporuṭku akaṉṟaṉarāyiṉum poyyalar
varuvar vāḻi tōḻi puṟaviṉ
poṉ vīk koṉṟaiyaṭu piṭavut taḷai aviḻa
iṉ icai vāṉam iraṅkum avar
varutum eṉṟa paruvamō ituvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kāppiyañ cēntaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟīiyatu
Gedicht 247
toṉṟu paṭu tuppoṭu muraṇ mikac ciṉaiik
koṉṟa yāṉaic ceṅ kōṭu kaḻāa
aḻi tuḷi poḻinta iṉ kural eḻili
e·kuṟu pañciṟṟu āki vaikaṟaik
kōṭu uyar neṭu varai āṭum nāṭa nī
nalkāyāyiṉum nayaṉ ila ceyyiṉum
niṉ vaḻippaṭūum eṉ tōḻi nal nutal
viruntu iṟaikūṭiya pacalaikku
maruntu piṟitu iṉmai naṉku aṟintaṉai ceṉmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - paraṇar
nīṭṭiyāmai varai eṉat tōḻi colliyatu
Gedicht 248
ciṟu vī mullait tēm kamaḻ pacu vī
poṟi vari nal māṉ pukar mukam kaṭuppa
taṇ putal aṇipeṟa malara vaṇ peyal
kār varu paruvam eṉṟaṉarmaṉ iṉi
pēr añar uḷḷam naṭuṅkal kāṇiyar
aṉpu iṉmaiyiṉ paṇpu ila payiṟṟum
poy iṭi atir kural vāy cettu ālum
iṉa mayil maṭak kaṇam pōla
niṉai maruḷvēṉō vāḻiyar maḻaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - kācipaṉ kīraṉār
paruvam kaṇṭu āṟṟāḷākiya talaimakaḷait
tōḻi maḻai mēl vaittup paruvam maṟuttatu
Gedicht 249
irumpiṉ aṉṉa karuṅ kōṭṭup puṉṉai
nīlattu aṉṉa pācilai akamtoṟum
veḷḷi aṉṉa viḷaṅku iṇar nāppaṇ
poṉṉiṉ aṉṉa naṟun tātu utira
pulip poṟik koṇṭa pū nāṟu kurūuc cuval
vari vaṇṭu ūtaliṉ puli cettu verīi
pariyuṭai vayaṅku tāḷ pantiṉ tāvat
tāṅkavum takai varai nillā āṅkaṇ
mallalam cēri kalleṉat tōṉṟi
ampal mūtūr alar eḻa
ceṉṟatu aṉṟō koṇkaṉ tērē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
varaiviṭai melintatu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
nakukam vārāy pāṇa pakuvāy
ari pey kiṇkiṇi ārppa teruvil
tēr naṭaipayiṟṟum tēmoḻip putalvaṉ
pū nāṟu cev vāy citaitta cāntamoṭu
kāmar neñcam turappa yām taṉ
muyaṅkal viruppoṭu kuṟukiṉēmāka
piṟai vaṉappu uṟṟa mācu aṟu tiru nutal
nāṟu iruṅ katuppiṉ em kātali vēṟu uṇarntu
verūum māṉ piṇaiyiṉ orīi
yāraiyō eṉṟu ikantu niṉṟatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - maturai ōlaik kaṭaiyattār nalveḷḷaiyār
putalvaṉoṭu pukka talaimakaṉ
āṟṟāṉāyp pāṇaṟku uraittatu
Gedicht 251
neṭu nīr aruviya kaṭum pāṭṭu āṅkaṇ
piṇi mutal araiya peruṅ kal vāḻaik
koḻu mutal āy kaṉi manti kavarum
nal malai nāṭaṉai nayavā yām avaṉ
naṉi pēr aṉpiṉ niṉ kural ōppi
niṉ puṟaṅkāttalum kāṇpōy nī eṉ
taḷir ēr mēṉit tol kaviṉ aḻiya
pali peṟu kaṭavuṭ pēṇi kali ciṟantu
nuṭaṅku nilaip paṟavai uṭaṅku pīḷ kavarum
tōṭu iṭam kōṭāy kiḷarntu
nīṭiṉai viḷaimō vāḻiya tiṉaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturaip perumarutiḷa nākaṉār
ciṟaippuṟamākac ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 252
ulavai ōmai olku nilai oṭuṅki
ciḷvīṭu kaṟaṅkum cēy nāṭṭu attam
tiṟam puri koḷkaiyaṭu iṟantu ceyiṉa allatu
arum poruṭ kūṭṭam iruntōrkku il eṉa
valiyā neñcam valippa cūḻnta
viṉai iṭai vilaṅkala pōlum puṉai cuvarp
pāvai aṉṉa paḻitīr kāṭci
aitu ēyntu akaṉṟa alkul mai kūrntu
malar piṇaittaṉṉa mā itaḻ maḻaik kaṇ
muyal vēṭṭu eḻunta muṭuku vicaik kata nāy
nal nāp puraiyum cīṟaṭi
pommal ōti puṉaiiḻai kuṇaṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - ammeyyaṉ nākaṉār
poruḷvayiṟ piriyum eṉak kavaṉṟa
talaimakaṭkut tōḻi colliyatu
Gedicht 253
puḷḷup pati cēriṉum puṇarntōrk kāṇiṉum
paḷḷi yāṉaiyiṉ veyya uyiriṉai
kaḻipaṭa varuntiya evvamoṭu peritu aḻintu
eṉava kēḷāy niṉaiyiṉai nī naṉi
uḷḷiṉum paṉikkum oḷ iḻaik kuṟumakaḷ
pēr icai urumoṭu māri muṟṟiya
pal kuṭaik kaḷḷiṉ vaṇ makiḻp pāri
palavu uṟu kuṉṟam pōla
peruṅ kaviṉ eytiya aruṅ kāppiṉaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
ceṟippu aṟiviṟīi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 254
vaṇṭal taiiyum varu tirai utaittum
kuṉṟu ōṅku veṇ maṇaṟ koṭi aṭumpu koytum
tuṉi il nalmoḻi iṉiya kūṟiyum
col etir peṟāay uyaṅki mellac
celīiya cellum oli irum parappa
umaṇar tanta uppu noṭai nelliṉ
ayiṉi mā iṉṟu arunta nīlak
kaṇam nāṟu perun toṭai puraḷum mārpiṉ
tuṇai ilai tamiyai cēkkuvai allai
nēr kaṇ ciṟu taṭi nīriṉ māṟṟi
vāṉam vēṇṭā uḻaviṉ em
kāṉalam ciṟu kuṭic cēntaṉai celiṉa
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
tōḻi paṭaittu moḻintatu
Gedicht 255
kaḻutu kāl kiḷara ūr maṭintaṉṟē
uru keḻu marapiṉ kuṟiñci pāṭi
kaṭiyuṭai viyal nakark kāṉavar tuñcār
vayak kaḷiṟu poruta vāḷ vari uḻuvai
kal mukaic cilampil kuḻumum aṉṉō
meṉ tōḷ nekiḻntu nām varuntiṉum iṉṟu avar
vārārāyiṉō naṉṟumaṉtilla
uyar varai aṭukkattu oḷiṟupu miṉṉip
peyal kālmayaṅkiya poḻutu kaḻi pāṉāḷ
tirumaṇi aravut tērntu uḻala
urumuc civantu eṟiyum ōṅku varai āṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - ālampēri cāttaṉār
āṟu pārttu uṟṟatu
Gedicht 256
nīyē pāṭal cāṉṟa paḻi tapu cīṟaṭi
alku peru nalattu amartta kaṇṇai
kāṭē niḻal kaviṉ iḻanta aḻal kavar maratta
pulampu vīṟṟiruntu nalam citaintaṉavē
in nilai tavirntaṉam celavē vain nutik
kaḷavuṭaṉ kamaḻa piṭavut taḷai aviḻa
kār peyal ceyta kāmar kālai
maṭap piṇai taḻīiya mā eruttu iralai
kāḻ koḷ vēlattu āḻ ciṉai payanta
kaṇ kavar vari niḻal vatiyum
taṇ paṭu kāṉamum tavirntaṉam celavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
poruḷvayiṟ pirintāṉ eṉṟu āṟṟāḷākiya
talaimakaḷait talaimakaṉ āṟṟiyatu
Gedicht 257
viḷivu il aravamoṭu taḷi ciṟantu uraii
maḻai eḻuntu iṟutta naḷir tūṅku cilampiṉ
kaḻai amalpu nīṭiya vāṉ uyar neṭuṅ kōṭṭu
ilaṅku veḷ aruvi viyaṉ malaik kavāaṉ
arumpu vāy aviḻnta karuṅ kāl vēṅkaip
poṉ maruḷ naṟu vī kalmicait tāam
nal malai nāṭa nayantaṉai aruḷāy
iyaṅkunar maṭinta ayam tikaḻ ciṟu neṟik
kaṭu mā vaḻaṅkutal aṟintum
naṭu nāḷ varuti nōkō yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - vaṇṇakkaṉ cōrumaruṅkumaraṉār
tōḻi talaimakaṉatu ētam colli varaivu kaṭāyatu
Gedicht 258
pal pūṅ kāṉal pakaṟkuṟi marīi
celval koṇka ceṟittaṉaḷ yāyē
katir kāl vempak kalkāy ñāyiṟṟut
tiruvuṭai viyal nakar varu viruntu ayarmār
poṟṟoṭi makaḷir puṟaṅkaṭai ukutta
kokku ukir nimiral mānti el paṭa
akal aṅkāṭi acai niḻal kuvitta
pacciṟāk kavarnta pacuṅ kaṭ kākkai
tūṅkal vaṅkattuk kūmpil cēkkum
maruṅkūrp paṭṭiṉattu aṉṉa ivaḷ
neruṅku ēr elvaḷai ōṭuva kaṇṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nakkīrar
tōḻi ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 259
yāṅkuc ceyvāmkol tōḻi poṉ vī
vēṅkai ōṅkiya tēm kamaḻ cāral
peruṅ kal nāṭaṉoṭu irum puṉattu alki
cev vāyp paiṅ kiḷi ōppi av vāyp
peru varai aṭukkattu aruvi āṭi
cāral āram vaṇṭu paṭa nīvi
peritu amarntu iyainta kēṇmai ciṟu naṉi
ariya pōlak kāṇpēṉ viri tiraik
kaṭal peyarntaṉaiya āki
pular patam koṇṭaṉa ēṉaṟ kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - koṟṟaṅ koṟṟaṉār
tōḻi talaimakaḷaic ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 260
kaḻunīr mēynta karun tāḷ erumai
paḻaṉat tāmaraip paṉimalar muṇaii
taṇṭu cēr maḷḷariṉ iyali ayalatu
kuṉṟu cēr veṇ maṇal tuñcum ūra
veyyai pōla muyaṅkuti muṉai eḻat
tevvart tēytta cev vēl vayavaṉ
mali puṉal vāyil iruppai aṉṉa eṉ
oli pal kūntal nalam peṟap puṉainta
mukai aviḻ kōtai vāṭṭiya
pakaivaṉmaṉ yāṉ maṟantu amaikalaṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - paraṇar
ūṭal maṟutta talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 261
aruḷilarvāḻi tōḻi miṉṉu vacipu
iruḷ tūṅku vicumpiṉ atirum ēṟoṭu
veñ cuṭar karanta kamañ cūl vāṉam
neṭum pal kuṉṟattuk kuṟum pala maṟuki
tā il perum peyal talaiiya yāmattu
kaḷiṟu akappaṭutta peruñ ciṉa mācuṇam
veḷiṟu il kāḻ maram piṇittu naṉi miḷirkkum
cāntam pōkiya tēm kamaḻ viṭar mukai
eruvai naṟum pū nīṭiya
peru varaic ciṟu neṟi varutalāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - cēntaṉ pūtaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi iravukkuṟi vilakki varaivu
kaṭāyatu talaimakaḷ iyaṟpaṭa moḻintatūum ām
Gedicht 262
taṇ puṉak karuviḷaik kaṇ pōl mā malar
āṭu mayiṟ pīliyiṉ vāṭaiyaṭu tuyalvara
uṟai mayakkuṟṟa ūr tuñcu yāmattu
naṭuṅku piṇi naliya nal eḻil cāay
tuṉi kūr maṉattaḷ muṉi paṭar uḻakkum
paṇait tōḷ arumpiya cuṇaṅkiṉ kaṇaik kāl
kuvaḷai nāṟum kūntal tēmoḻi
ivaḷiṉ tīrntum āḷviṉai valippa
pirival neñcu eṉṉumāyiṉ
aritu maṉṟamma iṉmaiyatu iḷivē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - peruntalaic cāttaṉār
talaimakaḷ āṟṟāk kuṟippu aṟintu piriviṭai vilakkiyatu
Gedicht 263
piṟai vaṉappu iḻanta nutalum yāḻa niṉ
iṟai varai nillā vaḷaiyum maṟaiyātu
ūr alar tūṟṟum kauvaiyum nāṇ viṭṭu
urai avaṟku uraiyāmāyiṉum irai vēṭṭu
kaṭuñ cūl vayavoṭu kāṉal eytātu
kaḻaṉi oḻinta koṭu vāyp pēṭaikku
muṭa mutir nārai kaṭal mīṉ oyyum
mellam pulampaṟ kaṇṭu nilaicellāk
karappavum karappavum kaimmikku
uraitta tōḻi uṇkaṇ nīrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - iḷaveyiṉaṉār
ciṟaippuṟamākat tōḻi talaimakaṉai varaivu kaṭāyatu
Gedicht 264
pāmpu aḷaic ceṟiya muḻaṅki valaṉ ērpu
vāṉ taḷi poḻinta kāṇpu iṉ kālai
aṇi kiḷar kalāvam aitu virittu iyalum
maṇi purai eruttiṉ maññai pōla niṉ
vī pey kūntal vīcu vaḷi uḷara
ēkuti maṭantai elliṉṟu poḻutē
vēy payil iṟumpil kōvalar yātta
ā pūṇ teṇ maṇi iyampum
īkāṇ tōṉṟum em ciṟu nal ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - āvūrk kāvitikaḷ cātēvaṉār
uṭaṉ pōkāniṉṟa talaimakaṉ talaimakaḷai
vaṟpuṟīiyatu uṭaṉpōy maṟuttarā
niṉṟāṉ ūrkāṭṭi vaṟpuṟīiyatum ām
Gedicht 265
iṟuku puṉam mēynta aṟu kōṭṭu muṟṟal
aḷḷal āṭiya puḷḷi varik kalai
vīḷai ampiṉ villōr perumakaṉ
pūn tōḷ yāppiṉ miñili kākkum
pārattu aṉṉa āra mārpiṉ
ciṟu kōṟ ceṉṉi ārēṟṟaṉṉa
māri vaṇ makiḻ ōri kollik
kali mayil kalāvattu aṉṉa ivaḷ
oli meṉ kūntal nam vayiṉāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - paraṇar
piṉṉiṉṟa talaimakaṉ neñciṟku uraittatu
Gedicht 266
kollaik kōvalar kuṟumpuṉam cērnta
kuṟuṅ kāṟ kuraviṉ kuvi iṇar vāṉ pū
āṭuṭai iṭaimakaṉ cūṭap pūkkum
akaluḷ āṅkaṇ cīṟūrēmē
atuvē cālum kāmam aṉṟiyum
em viṭṭu akaṟirāyiṉ koṉ oṉṟu
kūṟuval vāḻiyar aiya vēṟupaṭṭu
irīiya kālai iriyiṉ
periya allavō periyavar nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - kaccippēṭṭu iḷantaccaṉār
talaimakaṉaic celavuṭaṉpaṭṭatu kaṭinakar
varaippil kaṇṭu makiḻnta talaimakaṟkut tōḻi
nummālē āyiṟṟu eṉṟu colliyatūum ām
Gedicht 267
nocci mā arumpu aṉṉa kaṇṇa
ekkar ñeṇṭiṉ iruṅ kiḷait toḻuti
ilaṅku eyiṟṟu ēer iṉ nakai makaḷir
uṇaṅku tiṉai tuḻavum kai pōl ñāḻal
maṇam kamaḻ naṟu vī varikkum tuṟaivaṉ
taṉṉoṭu puṇartta iṉ amar kāṉal
taṉiyē varutal naṉi pulampu uṭaittu eṉa
vārēṉmaṉ yāṉ vantaṉeṉ teyya
ciṟu nā oṇ maṇit tau icai kaṭuppa
iṉa mīṉ ārkai īṇṭu puḷ olikkural
ivai makaṉ eṉṉā aḷavai
vaya māṉ tōṉṟal vantu niṉṟaṉaṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kapilar
tōḻi kāppuk kaimikkuk kāmam
perukiya kālattuc ciṟaippuṟamākac
colliyatu varaivu kaṭāyatūum ām
Gedicht 268
cūruṭai naṉan talaic cuṉai nīr malka
māl peyal talaiiya maṉ neṭuṅ kuṉṟattu
karuṅ kāṟ kuṟiñci mataṉ il vāṉ pū
ōvuk kaṇṭaṉṉa ilvarai iḻaitta
nāṟu koḷ piracam ūṟu nāṭaṟkuk
kātal ceytavum kātalaṉmai
yātaṉiṟkollō tōḻi viṉavukam
peym maṇal muṟṟam kaṭi koṇṭu
meym mali kaḻaṅkiṉ vēlaṟ tantē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - veṟi pāṭiya kāmakkaṇṇiyār
talaimakaṭkuc colliyatu talaimakaṉ vantoḻukavum
vēṟupāṭu kaṇṭāḷ avaṉ varuvāṉākavum nī vēṟupaṭṭāy
veṟi eṭuttuk koḷḷum vakaiyāṉ eṉṟatūum ām
Gedicht 269
kurumpai maṇip pūṇ peruñ ceṅ kiṇkiṇip
pāl ār tuvar vāyp paim pūṭ putalvaṉ
mālaik kaṭṭil mārpu ūrpu iḻiya
av eyiṟu oḻukiya av vāy māṇ nakaic
ceyir tīr koḷkai nam uyir veṅ kātali
tirumukattu alamarum kaṇ iṇaintu alkalum
peruma vaḷḷiyiṉ piṇikkum eṉṉār
ciṟu pal kuṉṟam iṟappōr
aṟivār yār avar muṉṉiyavvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār
tōḻi vāyil maṟuttatu celavu aḻuṅkuvittatūum ām
Gedicht 270
taṭan tāḷ tāḻaik kuṭampai nōṉāt
taṇṭalai kamaḻum vaṇṭu paṭu nāṟṟattu
iruḷ purai kūntal poṅku tukaḷ āṭi
uruḷ poṟi pōla em muṉai varutal
aṇit takai allatu piṇittal tēṟṟāp
perun tōṭ celvattu ivaḷiṉum ellā
eṟ peritu aḷittaṉai nīyē poṟpuṭai
viri uḷaip polinta pariyuṭai naṉ māṉ
vēntar ōṭṭiya ēntu vēl naṉṉaṉ
kūntal muraṟciyiṉ koṭitē
maṟappal mātō niṉ viṟal takaimaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - paraṇar
tōḻi vāyil nērkiṉṟāḷ talaimakaṉai
neruṅkic colli vāyil etirkoṇṭatu
uṭaṉilaik kiḷavi vakaiyāl
Gedicht 271
irum puṉiṟṟu erumaip peruñ cevik kuḻavi
pain tātu eruviṉ vaiku tuyil maṭiyum
ceḻun taṇ maṉaiyōṭu em ivaṇ oḻiya
cel peruṅ kāḷai poym maruṇṭu cēy nāṭṭuc
cuvaik kāy nellip pōkku arum poṅkar
vīḻ kaṭait tiraḷ kāy oruṅkuṭaṉ tiṉṟu
vī cuṉaic ciṟu nīr kuṭiyiṉaḷ kaḻinta
kuvaḷai uṇkaṇ eṉ makaḷ ōraṉṉa
cey pōḻ veṭṭiya poytal āyam
mālai viri nilavil peyarpu puṟaṅkāṇṭaṟku
mā irun tāḻi kavippa
tā iṉṟu kaḻika eṟ koḷḷāk kūṟṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai
maṉai maruṇṭu colliyatu
Gedicht 272
kaṭalam kākkaic cev vāyc cēval
paṭiva makaḷir koṭi koytu aḻitta
pommal aṭumpiṉ veṇ maṇal oru ciṟai
kaṭuñ cūl vatinta kāmar pēṭaikku
iruñ cēṟṟu ayirai tēriya teṇ kaḻip
pūuṭaik kuṭṭam tuḻavum tuṟaivaṉ
nalkāmaiyiṉ nacai paḻutāka
peruṅ kaiyaṟṟa eṉ ciṟumai palar vāy
ampal mūtūr alarntu
nōy ākiṉṟu atu nōyiṉum peritē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - mukkal ācāṉ nalveḷḷaiyār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷāya
talaimakaḷ colliyatu tōḻi talaimakaḷukkuc
colluvāḷāy talaimakaṉ kēṭpac colliyatūum ām
Gedicht 273
i·tu evaṉkollō tōḻi mey parantu
evvam kūrnta ēmuṟu tuyaram
vemmaiyiṉ tāṉ varuttuṟīi nam vayiṉ
aṟiyātu ayarnta aṉṉaikku veṟi eṉa
vēlaṉ uraikkum eṉpa ākaliṉ
vaṇṇam mikunta aṇṇal yāṉai
nīr koḷ neṭuñ cuṉai amaintu vārntu uṟaintu eṉ
kaṇ pōl nīlam taṇ kamaḻ ciṟakkum
kuṉṟa nāṭaṉai uḷḷutoṟum
neñcu naṭukkuṟūum avaṉ paṇpu taru paṭarē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturai iḷampālāciriyaṉ cēntaṉ kūttaṉār
tōḻi talaimakaṉatu varavu uṇarntu talaimakaṭku
uraippāḷāy niṉ vēṟupāṭu tāykkup pulaṉāka avaḷ
vēlaṉaik kūvi veṟi ayarum eṉpatu paṭac colliyatu
Gedicht 274
neṭu vāṉ miṉṉi kuṟun tuḷi talaii
paṭu maḻai poḻinta pakuvāyk kuṉṟattu
uḻai paṭu māṉ piṇai tīṇṭaliṉ iḻai makaḷ
poṉ cey kāciṉ oṇ paḻam tāam
kumiḻ talaimayaṅkiya kuṟum pal attam
emmoṭu varutiyō pommal ōti eṉak
kūṟiṉṟum uṭaiyarō maṟṟē vēṟupaṭṭu
irum puli vaḻaṅkum cōlai
peruṅ kal vaippiṉ curaṉ iṟantōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kāvaṉ mullaip pūtaṉār
tōḻi paruvam māṟupaṭṭatu
Gedicht 275
cennel arinar kūr vāṭ puṇṇuṟak
kāṇār mutaloṭu pōnteṉa pūvē
paṭaiyaṭum katiroṭum mayaṅkiya paṭukkait
taṉṉuṟu viḻumam aṟiyā meṉmela
teṟu katir iṉ tuyil pacu vāy tiṟakkum
pētai neytaṟ peru nīrc cērppataṟku
yāṉ niṉaintu iraṅkēṉāka nōy ikantu
aṟaṉilāḷaṉ pukaḻa eṟ
peṟiṉum vallēṉmaṉ tōḻi yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ammūvaṉār
ciṟaippuṟamākat talaimakaṉatu varavuṇarntu
vaṟpuṟuppa vaṉpuṟai etirmoḻintatu
Gedicht 276
kōṭu tuvaiyā kōḷ vāy nāyaṭu
kāṭu tērntu acaiiya vaya māṉ vēṭṭu
vayavar makaḷir eṉṟiāyiṉ
kuṟavar makaḷirēm kuṉṟu keḻu koṭicciyēm
cēṇōṉ iḻaitta neṭuṅ kāṟ kaḻutil
kāṉa maññai kaṭci cēkkum
kal akattatu em ūrē cellātu
cēntaṉai ceṉmati nīyē peru malai
vāṅku amaip paḻuṉiya naṟavu uṇṭu
vēṅkai muṉṟil kuravaiyum kaṇṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - tol kapilar
pakaṟkuṟi vantu peyarum
talaimakaṉai ulakiyal colliyatu
Gedicht 277
koṭiyai vāḻi tumpi in nōy
paṭukatil amma yāṉ niṉakku uraitteṉa
meyyē karumai aṉṟiyum cevvaṉ
aṟivum karitō aṟaṉilōy niṉakkē
maṉai uṟak kākkum māṇ peruṅ kiṭakkai
nuṇ muḷ vēlit tātoṭu potuḷiya
tāṟu paṭu pīram ūti vēṟupaṭa
nāṟṟam iṉmaiyiṉ pacalai ūtāy
ciṟu kuṟum paṟavaikku ōṭi viraivuṭaṉ
neñcu nekiḻ ceytataṉ payaṉō aṉpu ilar
vem malai aruñ curam iṟantōrkku
eṉ nilai uraiyāy ceṉṟu avaṇ varavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - tumpi cēr kīraṉār
paṭṭa piṉṟai varaiyātu kiḻavōṉ neṭṭiṭaik
kaḻintu poruḷvayiṟ piriyaāṟṟaḷākiya
talaimakaḷ tumpikkuc colliyatu
Gedicht 278
paṭu kāḻ nāṟiya parāaraip puṉṉai
aṭu maral mokkuḷiṉ arumpu vāy aviḻa
poṉṉiṉ aṉṉa tātu paṭu pal malar
cūṭunar toṭutta miccil kōṭutoṟum
ney kaṉi pacuṅ kāy tūṅkum tuṟaivaṉai
iṉi aṟinticiṉē koṇkaṉ ākutal
kaḻic cēṟu āṭiya kaṇaik kāl attiri
kuḷampiṉum cēyiṟā oṭuṅkiṉa
kōtaiyum ellām ūtai veṇ maṇalē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
tōḻi talaimakaṭku varaivu malintatu
Gedicht 279
vēmpiṉ oṇ paḻam muṇaii iruppait
tēm pāl ceṟṟa tīm paḻam nacaii
vaiku paṉi uḻanta vāval ciṉaitoṟum
ney tōy tiriyiṉ taṇ citar uṟaippa
nāṭ curam uḻanta vāḷ kēḻ ēṟṟaiyaṭu
poruta yāṉaip puṭ tāḷ ēyppa
pacip piṭi utaitta ōmaic cev varai
veyil kāy amaiyattu imaikkum attattu
atar uḻantu acaiyiṉakollō tatarvāyc
cilampu kaḻīiya celvam
piṟaruḻaik kaḻinta eṉ āyiḻai aṭiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kayamaṉār
makaṭ pōkkiya tāy colliyatu
Gedicht 280
kokkiṉukku oḻinta tīm paḻam kokkiṉ
kūmpu nilai aṉṉa mukaiya āmpal
tūṅku nīrk kuṭṭattu tuṭumeṉa vīḻum
taṇ tuṟai ūraṉ taṇṭāp parattamai
pulavāy eṉṟi tōḻi pulavēṉ
paḻaṉa yāmaip pācaṭaip puṟattu
kaḻaṉi kāvalar curi nantu uṭaikkum
toṉṟu mutir vēḷir kuṉṟūr aṉṉa eṉ
nal maṉai naṉi viruntu ayarum
kaitūvu iṉmaiyiṉ eytāmāṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - paraṇar
vāyil vēṇṭic ceṉṟa tōḻikkut talaimakaḷ
maṟuttu moḻintatu talaimakaṉai ēṟṟukkoṇṭu
vaḻipaṭṭāḷaip pukaḻntu pukka tōḻikkut
talaimakaḷ colliyatūum ām
Gedicht 281
mācu il maratta pali uṇ kākkai
vaḷi poru neṭuñ ciṉai taḷiyaṭu tūṅki
vel pōrc cōḻar kaḻāark koḷḷum
nal vakai miku palik koṭaiyōṭu ukukkum
aṭaṅkāc coṉṟi am pal yāṇar
viṭakkuṭaip peruñ cōṟu uḷḷuvaṉa iruppa
maḻai amaintu uṟṟa māl iruḷ naṭu nāḷ
tām nam uḻaiyarākavum nām nam
paṉik kaṭumaiyiṉ naṉi peritu aḻuṅki
tuñcām ākalum aṟivōr
aṉpilar tōḻi nam kātalōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaḻārk kīraṉ eyiṟṟiyār
vaṉpoṟai etir aḻinta talaimakaḷ
tōḻikkuc colliyatu āṟṟāḷ eṉak
kavaṉṟa tōḻi talaimakaṭku uraittatūum ām
Gedicht 282
tōṭu amai ceṟippiṉ ilaṅku vaḷai ñekiḻa
kōṭu ēntu alkul av vari vāṭa
nal nutal cāya paṭar mali aru nōy
kātalaṉ tantamai aṟiyātu uṇartta
aṇaṅkuṟu kaḻaṅkiṉ mutu vāy vēlaṉ
kiḷaviyiṉ taṇiyiṉ naṉṟumaṉ cāral
akil cuṭu kāṉavaṉ uval cuṭu kamaḻ pukai
āṭu maḻai maṅkuliṉ maṟaikkum
nāṭu keḻu veṟpaṉoṭu amainta nam toṭarpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nallūrc ciṟu mētāviyār
ciṟaippuṟamākat tōḻi ceṟippu
aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 283
oḷ nutal makaḷir ōṅku kaḻik kuṟṟa
kaṇ nēr oppiṉa kamaḻ naṟu neytal
akal varic ciṟu maṉai aṇiyum tuṟaiva
vallōr āynta tol kaviṉ tolaiya
iṉṉai ākutal takumō ōṅku tirai
munnīr mīmicaip palar toḻat tōṉṟi
ēmuṟa viḷaṅkiya cuṭariṉum
vāymai cāṉṟa niṉ col nayantōrkkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
pakaṟkuṟi vanta talaimakaṉait tōḻi varaivu
kaṭāyatu. kaṭinakar pukka tōḻi piṟṟai ñāṉṟu
vēṟupaṭātu āṟṟiṉāy eṉṟu colliyatūum ām
Gedicht 284
puṟam tāḻpu iruṇṭa kūntal pōtiṉ
niṟam peṟum īr itaḻp polinta uṇkaṇ
uḷḷam piṇikkoṇṭōḷvayiṉ neñcam
cellal tīrkam celvām eṉṉum
ceyviṉai muṭiyātu evvam ceytal
eyyāmaiyōṭu iḷivu talaittarum eṉa
uṟuti tūkkāt tūṅki aṟivē
ciṟitu naṉi viraiyal eṉṉum āyiṭai
oḷiṟu ēntu maruppiṉ kaḷiṟu māṟu paṟṟiya
tēypurip paḻaṅ kayiṟu pōla
vīvatukol eṉ varuntiya uṭampē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - tēypurip paḻaṅkayiṟṟiṉār
poruḷ muṭiyāniṉṟa talaimakaṉ
āṟṟāṉākic colliyatu
Gedicht 285
aravu irai tērum ār iruḷ naṭu nāḷ
iraviṉ varutal aṉṟiyum uravuk kaṇai
vaṉ kaik kāṉavaṉ veñ cilai vaṇakki
uḷamicait tavirtta muḷavumāṉ ēṟṟaiyaṭu
maṉaivāy ñamali oruṅku puṭai āṭa
vēṭṭu valam paṭutta uvakaiyaṉ kāṭṭa
naṭu kāṟ kurampait taṉ kuṭivayiṟ peyarum
kuṉṟa nāṭaṉ kēṇmai namakkē
naṉṟāl vāḻi tōḻi eṉṟum
ayalōr ampaliṉ akalāṉ
pakaliṉ varūum eṟi puṉattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturaik kollaṉ veṇṇākaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭkuc
colluvāḷāy talaimakaṉ kēṭpa ampalum
alarum āyiṟṟu eṉṟu colliyatu
Gedicht 286
ūcal oṇ kuḻai uṭai vāyttaṉṉa
attak kumiḻiṉ āy itaḻ alari
kal aṟai varikkum pulleṉ kuṉṟam
ceṉṟōrmaṉṟa celīiyar eṉ uyir eṉa
puṉai iḻai nekiḻa vimmi nontu nontu
iṉaital āṉṟiciṉ āyiḻai niṉaiyiṉ
naṭṭōr ākkam vēṇṭiyum oṭṭiya
niṉ tōḷ aṇi peṟa varaṟkum
aṉṟō tōḻi avar ceṉṟa tiṟamē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - tuṟaikkuṟumāviṟ pālaṅ koṟṟaṉāra
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttatu
Gedicht 287
vicumpu uṟaḻ puricai vempa muṟṟi
paiṅ kaṇ yāṉai vēntu puṟattu iṟutta
nal eyiluṭaiyōr uṭaiyam eṉṉum
perun takai maṟavaṉ pōla koṭuṅ kaḻip
pācaṭai neytaṟ paṉi nīrc cērppaṉ
nāma mutalai naṭuṅku pakai añcāṉ
kāmam perumaiyiṉ vanta ñāṉṟai
arukātu āki avaṉkaṇ neñcam
naḷḷeṉ kaṅkul puḷ oli kēṭṭoṟum
tēr maṇit tau icaikol eṉa
ūr maṭi kaṅkulum tuyil maṟantatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
kāppu mikutikkaṇ āṟṟāḷākiya talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 288
aruvi ārkkum aṇaṅkuṭai neṭuṅ kōṭṭu
ñāṅkar iḷa veyil uṇīiya ōṅku ciṉaip
pīli maññai peṭaiyōṭu ālum
kuṉṟa nāṭaṉ piriviṉ ceṉṟu
nal nutal paranta pacalai kaṇṭu aṉṉai
cem mutu peṇṭiroṭu nel muṉ niṟīi
kaṭṭiṉ kēṭkumāyiṉ veṟpil
ēṉaṟ cen tiṉaip pāl ār koḻuṅ kuraṟ
ciṟu kiḷi kaṭikam ceṉṟum in
neṭu vēḷ aṇaṅkiṟṟu eṉṉumkol atuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kuḷampaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭku
uraippāḷāy veṟi aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 289
amma vāḻi tōḻi kātalar
nilam puṭaipeyarvatāyiṉum kūṟiya
col puṭaipeyartalō ilarē vāṉam
naḷi kaṭal mukantu ceṟitaka iruḷi
kaṉai peyal poḻintu kaṭuṅ kural payiṟṟi
kār ceytu eṉ uḻaiyatuvē āyiṭai
kollaik kōvalar elli māṭṭiya
peru mara oṭiyal pōla
aruḷ ilēṉ amma aḷiyēṉ yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - maruṅkūrp paṭṭiṉattuc cēntaṉ kumaraṉār
piriviṭaip paruvam kaṇṭu colliyatu
Gedicht 290
vayal veḷ āmpal cūṭu taru putup pūk
kaṉṟuṭaip puṉiṟṟā tiṉṟa miccil
ōynaṭai mutu pakaṭu ārum ūraṉ
toṭarpu nī ve·kiṉai āyiṉ eṉ col
koḷḷalmātō muḷ eyiṟṟōyē
nīyē peru nalattaiyē avaṉē
neṭu nīrp poykai naṭu nāḷ eyti
taṇ kamaḻ putu malar ūtum
vaṇṭu eṉa moḻipa makaṉ eṉṉārē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
parattai viṟalimēl vaittut talaimakaḷai
neruṅkic colliyatu parattaiyiṟpiriya vāyilāyp
pukka pāṇaṉ kēṭpa tōḻi colliyatūum ām
Gedicht 291
nīr peyarntu māṟiya ceṟi cēṟṟu aḷḷal
neyt talaik koḻu mīṉ arunta iṉak kuruku
kuppai veṇ maṇal ēṟi araicar
oṇ paṭait tokutiyiṉ ilaṅkit tōṉṟum
taṇ perum pauva nīrt tuṟaivaṟku nīyum
kaṇṭāṅku uraiyāy koṇmō pāṇa
mā iru muḷḷūr maṉṉaṉ mā ūrntu
ellit tarīiya iṉa niraip
pal āṉ kiḻavariṉ aḻinta ivaḷ nalaṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - kapilar
vāyilākap pukka pāṇaṟkut tōḻi talaimakaḷatu
kuṟippu aṟintu neruṅkic colliyatu
Gedicht 292
neṭun taṇ ārattu alaṅku ciṉai valanta
pacuṅ kēḻ ilaiya naṟuṅ koṭit tamālam
tīm tēṉ koḷpavar vāṅkupu pariyum
yāṇar vaippiṉ kāṉam eṉṉāy
kaḷiṟu porak karainta kayavāyk kuṇṭu karai
oḷiṟu vāṉ paḷiṅkoṭu cem poṉ miṉṉum
karuṅ kaṟ kāṉyāṟṟu aruñ cuḻi vaḻaṅkum
karāam pēṇāy iravariṉ
vāḻēṉ aiya mai kūr paṉiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - nalvēṭṭaṉār
iravukkuṟi maṟuttatu
Gedicht 293
maṇik kural noccit teriyal cūṭi
palik kaḷ ār kaip pār mutu kuyavaṉ
iṭu pali nuvalum akaṉtalai maṉṟattu
viḻavut talaikkoṇṭa paḻa viṟal mūtūrp
pūṅ kaṇ āyam kāṇtoṟum empōl
peru vituppuṟukamātō em iṟ
pommal ōtiyait taṉ moḻik koḷīi
koṇṭu uṭaṉ pōka valitta
vaṉkaṇ kāḷaiyai īṉṟa tāyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kayamaṉār
tāy maṉai maruṇṭu colliyatu
avariṭattāraik kaṇṭu colliyatūum ām
Gedicht 294
tīyum vaḷiyum vicumpu payantāṅku
nōyum iṉpamum ākiṉṟumātō
māyam aṉṟu tōḻi vēy payiṉṟu
eruvai nīṭiya peru varaiakamtoṟum
toṉṟu uṟai tuppoṭu muraṇ mikac ciṉaiik
koṉṟa yāṉaik kōṭu kaṇṭaṉṉa
cem puṭaik koḻu mukai aviḻnta kāntaḷ
cilampuṭaṉ kamaḻum cāral
ilaṅku malai nāṭaṉ malarnta mārpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - putukkayattu vaṇṇakkaṉ kampūr kiḻāṉ
maṇamaṉaiyuḷ pukka tōḻi talaimakaḷatu
kaviṉ kaṇṭu colliyatu
Gedicht 295
murinta cilampiṉ nerinta vaḷḷiyiṉ
puṟaṉ aḻintu olivarum tāḻ iruṅ kūntal
āyamum aḻuṅkiṉṟu yāyum a·tu aṟintaṉaḷ
aruṅ kaṭi ayarntaṉaḷ kāppē entai
vēṟu pal nāṭṭuk kāl tara vanta
pala viṉai nāvāy tōṉṟum perun tuṟai
kali maṭaik kaḷḷiṉ cāṭi aṉṉa em
iḷa nalam iṟkaṭai oḻiyac
cēṟum vāḻiyō mutirkam yāmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - oḷavaiyār
tōḻi ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu ciṟaippuṟamum ām
Gedicht 296
eṉ āvatukol tōḻi maṉṉar
viṉai val yāṉaip pukar mukattu aṇinta
poṉ cey ōṭaip puṉai nalam kaṭuppa
puḻaṟ kāyk koṉṟaik kōṭu aṇi koṭi iṇar
ē kal mīmicai mētaka malarum
pirintōr iraṅkum arum peṟal kālaiyum
viṉaiyē niṉainta uḷḷamoṭu tuṉaiic
celpa eṉpa kātalar
oḻitum eṉpa nām varuntu paṭar uḻantē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kutirait taṟiyaṉār
tōḻiyāl pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 297
poṉ cey vaḷḷattup pāl kiḻakku iruppa
niṉ oḷi eṟiyac cēvaṭi otuṅkāy
pal māṇ cēkkaip pakai koḷa niṉaii
makiḻā nōkkam makiḻntaṉai pōṉṟaṉai
evaṉkol eṉṟu niṉaikkalum niṉaittilai
niṉṉuḷ tōṉṟum kuṟippu naṉi peritē
citar naṉai muṇaiiya citar kāl vāraṇam
mutir kaṟi yāppiṉ tuñcum nāṭaṉ
mella vantu nal akam peṟṟamai
maiyal uṟukuvaḷ aṉṉai
aiyam iṉṟik kaṭuṅ kavaviṉaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār maḷḷaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭku uraippāḷāy
talaimakaṉ kēṭpac colli yatu tōḻi talaimakaḷai
aṟattoṭunilai valippittatūum ām
Gedicht 298
vampa mākkaḷ varu tiṟam nōkki
ceṅ kaṇai toṭutta ceyir nōkku āṭavar
maṭi vāyt taṇṇumait taḻaṅku kural kēṭṭa
eruvaic cēval kiḷaivayiṟ peyarum
aruñ curak kavalai añcuvaru naṉantalaip
perum pal kuṉṟam uḷḷiyum maṟṟu ivaḷ
karumpuṭaip paṇait tōḷ nōkkiyum oru tiṟam
paṟṟāy vāḻi em neñcē nal tārp
poṟṟērc ceḻiyaṉ kūṭal āṅkaṇ
orumai ceppiya arumai vāṉ mukai
irum pōtu kamaḻum kūntal
peru malai taḻīiyum nōkku iyaiyumōmaṟṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - viṟṟūṟṟu vaṇṇakkaṉ tattaṉār
tōḻiyāl poruḷ valippittut talaimakaḷai
eyti āṟṟātāya neñciṉai neruṅ kic
colli talaimakaṉ celavu aḻuṅkiyatu
Gedicht 299
uru keḻu yāṉai uṭai kōṭu aṉṉa
tatar piṇi aviḻnta tāḻai vāṉ pū
tayaṅku iruṅ kōṭai tūkkaliṉ nuṇ tātu
vayaṅku iḻai makaḷir vaṇṭal tāam
kāmar ciṟukuṭi pulampiṉum avarkāṇ
nām ilam ākutal aṟitum maṉṉō
vil eṟi pañci pōla malku tirai
vaḷi poru vayaṅku picir poṅkum
naḷi kaṭaṟ cērppaṉoṭu nakāa ūṅkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - vaṭama vaṇṇakkaṉ pēricāttaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟamākac colliyatu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
cuṭart toṭik kōmakaḷ ciṉanteṉa ataṉ etir
maṭat takai āyam kaitoḻutāaṅku
uṟu kāl oṟṟa olki āmpal
tāmaraikku iṟaiñcum taṇ tuṟai ūraṉ
ciṟu vaḷai vilai eṉap perun tēr paṇṇi em
muṉ kaṭai niṟīic ceṉṟiciṉōṉē
nīyum tēroṭu vantu pērtal cellātu
ney vārntaṉṉa tuy aṭaṅku narampiṉ
irum pāṇ okkal talaivaṉ perum puṇ
ēer taḻumpaṉ ūṇūr āṅkaṇ
piccai cūḻ peruṅ kaḷiṟu pōla em
aṭṭil ōlai toṭṭaṉai niṉmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - paraṇar
vāyil maṟuttatu varaivu kaṭāyatūum ām māṟṟōr
notumalāḷar varaiviṉ mēliṭṭu marutattuk kaḷavu
Gedicht 301
nīḷ malaik kalitta peruṅ kōṟ kuṟiñci
nāḷmalar puraiyum mēṉi peruñ cuṉai
malar piṇaittaṉṉa mā itaḻ maḻaik kaṇ
mayil ōraṉṉa cāyal cen tārk
kiḷi ōraṉṉa kiḷavi paṇait tōḷ
pāvai aṉṉa vaṉappiṉaḷ ivaḷ eṉa
kāmar neñcamoṭu pala pārāṭṭi
yāy maṟappu aṟiyā maṭantai
tēm maṟappu aṟiyāk kamaḻ kūntalaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - pāṇṭiyaṉ māṟaṉ vaḻuti
cēṭpaṭuttu piriviṉkaṇ aṉpiṉ
iyaṟkaiyil takuvakaiyatōr āṟṟāmaiyiṉāṉ
eṉṟu tōḻi taṉṉuḷḷē colliyatu
Gedicht 302
iḻai aṇi makaḷiriṉ viḻaitakap pūtta
nīṭu curi iṇara cuṭar vīk koṉṟaik
kāṭu kaviṉ pūttaāyiṉum naṉṟum
varu maḻaikku etiriya maṇi niṟa irum putal
narai niṟam paṭutta nal iṇart teṟuḻ vī
tāam tēralarkollō cēy nāṭṭu
kaḷiṟu utaittu āṭiya kaviḻ kaṇ iṭu nīṟu
veḷiṟu il kāḻa vēlam nīṭiya
paḻaṅkaṇ mutu neṟi maṟaikkum
vaḻaṅku aruṅ kāṉam iṟanticiṉōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
paruvam kaḻintatu kaṇṭu talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 303
oli avintu aṭaṅki yāmam
naḷḷeṉa
kali keḻu pākkam tuyil maṭintaṉṟē
toṉṟu uṟai kaṭavuḷ cērnta parārai
maṉṟap peṇṇai vāṅku maṭaṟ kuṭampait
tuṇai puṇar aṉṟil uyavuk kural kēṭṭoṟum
tuñcāk kaṇṇaḷ tuyar aṭac cāay
namvayiṉ varuntum naṉṉutal eṉpatu
uṇṭukol vāḻi tōḻi teṇ kaṭal
vaṉ kaip paratavar iṭṭa ceṅ kōl
koṭu muṭi av valai pariyap pōkki
kaṭu muraṇ eṟi cuṟā vaḻaṅkum
neṭunīrc cērppaṉtaṉ neñcattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - maturai ārulaviyanāṭṭu ālampēri cāttaṉār
vēṭkai tāṅkakillāḷāyt tōḻikkut talaimakaḷ
colliyatu ciṟaippuṟattāṉ eṉpatu malintatūum ām
Gedicht 304
vāral meṉ tiṉaip pularvuk kural mānti
cāral varaiya kiḷaiuṭaṉ kuḻīi
vaḷi eṟi vayiriṉ kiḷi viḷi payiṟṟum
naḷi iruñ cilampiṉ nal malai nāṭaṉ
puṇariṉ puṇarumār eḻilē piriyiṉ
maṇi miṭai poṉṉiṉ māmai cāya eṉ
aṇi nalam citaikkumār pacalai ataṉāl
acuṇam kolpavar kai pōl naṉṟum
iṉpamum tuṉpamum uṭaittē
taṇ kamaḻ naṟun tār viṟalōṉ mārpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - māṟōkkattu nappacalaiyār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷākiya
talaimakaḷ vaṉpuṟai etir moḻintatu
Gedicht 305
vari aṇi pantum vāṭiya vayalaiyum
mayil aṭi aṉṉa māk kural nocciyum
kaṭiyuṭai viyal nakar kāṇ varat tōṉṟa
tamiyē kaṇṭa taṇṭalaiyum teṟuvara
nōy ākiṉṟē makaḷai niṉ tōḻi
eri ciṉam taṇinta ilai il am ciṉai
varip puṟap puṟaviṉ pulampu koḷ tau viḷi
uruppu avir amaiyattu amarppaṉaḷ nōkki
ilaṅku ilai veḷ vēl viṭalaiyai
vilaṅku malai ār iṭai naliyumkol eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kayamaṉār
naṟṟāy tōḻikkuc colliyatu maṉai maruṭciyum ām
Gedicht 306
tantai vittiya meṉ tiṉai paipayac
ciṟu kiḷi kaṭital piṟakku yāvaṇatō
kuḷir paṭu kaiyaḷ koṭicci celka eṉa
nalla iṉiya kūṟi mellak
koyal toṭaṅkiṉarē kāṉavar koṭuṅ kural
cūṟ poṟai iṟutta kōl talai iruvi
viḻavu oḻi viyaṉ kaḷam kaṭuppat teṟuvara
paital oru nilai kāṇa vaikal
yāṅku varuvatukollō tīm col
ceṟi tōṭṭu el vaḷaik kuṟumakaḷ
ciṟu puṉattu alkiya perum puṟa nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - urōṭōkattuk kantarattaṉār
puṉam maṭivu uraittuc ceṟippu
aṟivuṟīiyatu ciṟaippuṟamum ām
Gedicht 307
kavar pari neṭun tēr maṇiyum icaikkum
peyar paṭa iyaṅkiya iḷaiyarum olippar
kaṭal āṭu viyal iṭaip pēr aṇip polinta
titalai alkul nalam pārāṭṭiya
varumē tōḻi vār maṇaṟ cērppaṉ
iṟai paṭa vāṅkiya muḻavumutaṟ puṉṉai
mā arai maṟaikam vammati pāṉāḷ
pū viri kāṉal puṇar kuṟi vantu nam
mel iṇar naṟum poḻil kāṇā
allal arum paṭar kāṇkam nām ciṟitē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ammūvaṉār
kuṟi nīṭa āṟṟāḷākiya talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttiyatu
Gedicht 308
cela viraivuṟṟa aravam pōṟṟi
malar ēr uṇkaṇ paṉi vara āyiḻai
yām taṟ karaiyavum nāṇiṉaḷ varuvōḷ
vēṇṭāmaiyiṉ meṉmela vantu
viṉavalum takaittalum cellāḷ āki
veṟi kamaḻ tuṟu muṭi tayaṅka nal viṉaip
poṟi aḻi pāvaiyiṉ kalaṅki neṭitu niṉaintu
ākam aṭaitantōḷē atu kaṇṭu
īr maṇ ceykai nīr paṭu pacuṅ kalam
peru maḻaip peyaṟku ēṟṟāṅku em
poruḷ mali neñcam puṇarntu uvantaṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār
neñciṉāl poruḷ valikkappaṭṭa
talaimakaṉ talaimakaḷai eyti āṟṟāṉāy
neñciṉaic collic celavu aḻuṅkiyatu
Gedicht 309
nekiḻnta tōḷum vāṭiya variyum
taḷir vaṉappu iḻanta eṉ niṟaṉum nōkki
yāṉ ceytaṉṟu ivaḷ tuyar eṉa aṉpiṉ
āḻal vāḻi tōḻi vāḻaik
koḻu maṭal akal ilait taḷi talaik kalāvum
peru malai nāṭaṉ kēṇmai namakkē
viḻumamāka aṟiyunar iṉṟu eṉa
kūṟuvaimaṉṉō nīyē
tēṟuvaṉmaṉ yāṉ avaruṭai naṭpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
varaivu nīṭa āṟṟāḷ eṉak kavaṉṟu tāṉ āṟṟāḷākiya
tōḻiyait talaimakaḷ āṟṟuvittatu
Gedicht 310
viḷakkiṉ aṉṉa cuṭar viṭu tāmarai
kaḷiṟṟuc cevi aṉṉa pācaṭai tayaṅka
uṇtuṟai makaḷir iriya kuṇṭu nīr
vāḷai piṟaḻum ūraṟku nāḷai
makaṭ koṭai etirnta maṭam keḻu peṇṭē
tolainta nāviṉ ulainta kuṟu moḻi
uṭaṉpaṭṭu ōrāt tāyaroṭu oḻipuṭaṉ
collalaikollō nīyē vallai
kaḷiṟu peṟu valcip pāṇaṉ kaiyatai
vaḷ uyirt taṇṇumai pōla
uḷ yātum illatu ōr pōrvaiam collē
vāyilākap pukka viṟaliyait tōḻi colliyatu
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - paraṇar
viṟaliyai etirppaṭṭa parattai colliyatūum ām
Gedicht 311
peyiṉē viṭu māṉ uḷaiyiṉ veṟuppat tōṉṟi
iruṅ katir nelliṉ yāṇara·tē
vaṟappiṉ mā nīr muṇṭakam tāayc cēṟu pularntu
iruṅ kaḻic ceṟuviṉ veḷ uppu viḷaiyum
aḻiyā marapiṉ nam mūtūr naṉṟē
koḻu mīṉ cuṭu pukai maṟukiṉuḷ mayaṅki
ciṟu vī ñāḻal tuṟaiyumār iṉitē
oṉṟē tōḻi nam kāṉalatu paḻiyē
karuṅ kōṭṭup puṉṉai malart tātu arunti
iruṅ kaḷip piracam ūta avar
neṭun tēr iṉ oli kēṭṭalō aritē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
alar kūṟappaṭṭu āṟṟāḷākiya
talaimakaḷait tōḻi āṟṟuvittatu
Gedicht 312
nōkō yāṉē nōm eṉ neñcē
paṉip putal īṅkai am kuḻai varuṭa
ciṟai kuvintirunta paital veṇ kuruku
pārvai vēṭṭuvaṉ kāḻ kaḷaintaruḷa
māri niṉṟa maiyal aṟciram
yām taṉ uḻaiyam ākavum tāṉē
etirtta titti muṟṟā mulaiyaḷ
kōṭait tiṅkaḷum paṉippōḷ
vāṭaip perum paṉikku eṉṉaḷkol eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaḻārk kīraṉ eyiṟṟiyār
poruḷ valitta talaimakaṉ
neñciṉai neruṅkic colliyatu
Gedicht 313
karuṅ kāl vēṅkai nāḷ uṟu putup pū
poṉ cey kammiyaṉ kaiviṉai kaṭuppa
takai vaṉappuṟṟa kaṇṇaḻi kaṭṭaḻittu
oli pal kūntal aṇi peṟap puṉaii
kāṇṭaṟ kātal kaimmika kaṭīiyāṟku
yāṅku ākuvamkol tōḻi kāntaḷ
kamaḻ kulai aviḻnta nayavaruñ cāral
kūtaḷa naṟum poḻil pulampa ūrvayiṉ
mīḷkuvam pōlat tōṉṟum tōṭu pularntu
aruviyiṉ olittal āṉā
koypatam koḷḷum nām kūum tiṉaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - taṅkāl poṟkollaṉ veṇṇākaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṭkuc colluvāḷāy
puṉam aḻivu uraittuceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 314
mutirntōr iḷamai aḻintum eytār
vāḻ nāḷ vakai aḷavu aṟiñarum illai
mārip pittikattu īr itaḻ alari
naṟuṅ kāḻ āramoṭu miṭainta mārpil
kuṟum poṟik koṇṭa kommai am pukarppiṉ
karuṅ kaṇ vem mulai ñemuṅkap pullik
kaḻivatāka kaṅkul eṉṟu
tām moḻi vaṉmaiyiṉ poyttaṉar vāḻiya
noṭi viṭuvaṉṉa kāy viṭu kaḷḷi
alaṅkalam pāvai ēṟi pulampu koḷ
puṉ puṟā vīḻ peṭaip payirum
eṉṟūḻ nīḷiṭaic ceṉṟiciṉōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - muppēr nākaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 315
īṇṭu perun teyvattu yāṇṭu pala kaḻinteṉa
pārt tuṟaip puṇari alaittaliṉ puṭai koṇṭu
mūttu viṉai pōkiya muri vāy ampi
nal erutu naṭai vaḷam vaitteṉa uḻavar
pulluṭaik kāvil toḻil viṭṭāṅku
naṟu virai naṉ pukai koṭāar ciṟu vī
ñāḻaloṭu keḻīiya puṉṉai am koḻu niḻal
muḻavu mutaṟ piṇikkum tuṟaiva naṉṟum
viḻumitiṉ koṇṭa kēṇmai novvitiṉ
tavaṟum naṉku aṟiyāyāyiṉ em pōl
ñekiḻ tōḷ kaluḻnta kaṇṇar
malar tīyntaṉaiyar niṉ nayantōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ammūvaṉār
talaimakaṉaip parattai nontu colliyatu
Gedicht 316
maṭavatu amma maṇi niṟa eḻili
malariṉ mauval nalam varak kāṭṭi
kayal ēr uṇkaṇ kaṉaṅkuḻai ivai niṉ
eyiṟu ēr poḻutiṉ ēytaruvēm eṉa
kaṇ akaṉ vicumpiṉ mati eṉa uṇarnta niṉ
nal nutal nīvic ceṉṟōr tam nacai
vāyttu varal vārā aḷavai attak
kal micai aṭukkam putaiyak kāl vīḻttu
taḷi taru taṇ kār talaii
viḷi icaittaṉṟāl viyal iṭattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - iṭaikkāṭaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttatu
Gedicht 317
nīṭu iruñ cilampiṉ piṭiyaṭu puṇarnta
pūm poṟi oruttal ēntu kai kaṭuppa
tōṭu talai vāṅkiya nīṭu kuraṟ pain tiṉai
pavaḷac cev vāyp paiṅ kiḷi kavarum
uyar varai nāṭa nī nayantōḷ kēṇmai
aṉṉai aṟikuvaḷāyiṉ paṉi kalantu
eṉ ākuvakoltāṉē entai
ōṅku varaic cāral tīm cuṉai āṭi
āyamoṭu kuṟṟa kuvaḷai
mā itaḻ mā malar puraiiya kaṇṇē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturaip pūvaṇṭa nākaṉ vēṭṭaṉār
tōḻi talaimakaṉai varaivu kaṭāyatu
Gedicht 318
niṉaittalum niṉaitirō aiya aṉṟu nām
paṇait tāḷ ōmaip paṭu ciṉai payanta
poruntāp pukar niḻal iruntaṉemāka
naṭukkam ceyyātu naṇṇuvaḻit tōṉṟi
oṭittu micaik koṇṭa ōṅku maruppu yāṉai
poṟi paṭu taṭakkai curukki piṟitu ōr
āṟu iṭaiyiṭṭa aḷavaikku vēṟu uṇarntu
eṉṟūḻ viṭar akam cilampa
puṉ talai maṭap piṭi pulampiya kuralē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅ kaṭuṅkō
pirivu uṇarttappaṭṭa talaimakaṉait tōḻi colliyatu
Gedicht 319
ōtamum oli ōviṉṟē ūtaiyum
tātu uḷar kāṉal tavveṉṟaṉṟē
maṇal mali mūtūr akal neṭun teruvil
kūkaic cēval kurālōṭu ēṟi
ār iruñ catukkattu añcuvarak kuḻaṟum
aṇaṅku kāl kiḷarum mayaṅku iruḷ naṭu nāḷ
pāvai aṉṉa palar āy vaṉappiṉ
taṭa meṉ paṇait tōḷ maṭam miku kuṟumakaḷ
cuṇaṅku aṇi vaṉa mulai muyaṅkal uḷḷi
mīṉ kaṇ tuñcum poḻutum
yāṉ kaṇ tuñcēṉ yātukol nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - viṉaittoḻil cōkīraṉār
kāppu mikutikkaṇ āṟṟāṉākiya talaimakaṉ
talaimakaḷai niṉaintu taṉṉuḷḷē colliyatu
Gedicht 320
viḻavum mūḻttaṉṟu muḻavum tūṅkiṉṟu
evaṉ kuṟittaṉaḷkol eṉṟi āyiṉ
taḻai aṇintu alamarum alkul teruviṉ
iḷaiyōḷ iṟanta aṉaittaṟku paḻa viṟal
ōrik koṉṟa oru perun teruvil
kāri pukka nērār pulampōl
kalleṉṟaṉṟāl ūrē ataṟkoṇṭu
kāval ceṟiya māṭṭi āytoṭi
eḻil mā mēṉi makaḷir
viḻumāntaṉar tam koḻunaraik kāttē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - kapilar
parattai taṉakkup pāṅkāyiṉār
kēṭpa neruṅkic colliyatu
Gedicht 321
cen nilap puṟaviṉ puṉ mayirp puruvai
pāṭu iṉ tau maṇit tōṭu talaippeyara
kāṉa mullaik kaya vāy alari
pārppaṉa makaḷir cāraṟ puṟattu aṇiya
kal cuṭar cērum katir māy mālai
pulleṉ vaṟu maṉai nōkki mella
varuntumkollō tiruntuiḻai arivai
vallaik kaṭavumati tērē ceṉṟika
kuruntu aviḻ kuṟumpoṟai payiṟṟa
peruṅ kali mūtūr maram tōṉṟummē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār maḷḷaṉār
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ tērppākaṟkuc colliyatu
Gedicht 322
āṅkaṉam taṇikuvatuāyiṉ yāṅkum
itaṉiṉ koṭiyatu piṟitu oṉṟu illai
vāykol vāḻi tōḻi vēy uyarntu
eṟintu ceṟittaṉṉa piṇaṅku aril viṭar mukai
ūṉ tiṉ piṇaviṉ uyaṅku paci kaḷaiiyar
āḷ iyaṅku arum puḻai oṟṟi vāḷ varik
kaṭuṅ kaṇ vayap puli oṭuṅkum nāṭaṉ
taṇ kamaḻ viyal mārpu uritiṉiṉ peṟātu
nal nutal pacanta paṭar mali aru nōy
aṇaṅku eṉa uṇarak kūṟi vēlaṉ
iṉ iyam kaṟaṅkap pāṭi
pal malar citaṟip paravuṟu palikkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturaip pālāciriyaṉ cēntaṉ koṟṟaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu
talaimakaḷ pāṅkikku uraittatūum ām
Gedicht 323
ōṅkit tōṉṟum tīm kaḷ peṇṇai
naṭuvaṇatuvēteyya maṭavaral
āyamum yāṉum aṟiyātu avaṇam
āya naṭpiṉ māṇ nalam oḻintu niṉ
kiḷaimai koṇṭa vaḷai ār muṉkai
nallōḷ tantai ciṟukuṭip pākkam
puli varipu ekkarp puṉṉai utirtta
mali tātu ūtum tēṉōṭu oṉṟi
vaṇṭu imir iṉ icai kaṟaṅka tiṇ tērt
teri maṇi kēṭṭalum aritē
varum āṟu ītu avaṇ maṟavātīmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - vaṭama vaṇṇakkaṉ pēricāttaṉār
tōḻi iravukkuṟi nērntatu
Gedicht 324
antō tāṉē aḷiyaḷ tāyē
nontu aḻi avalamoṭu eṉ ākuvaḷkol
poṉ pōl mēṉit taṉ makaḷ nayantōḷ
kōṭu muṟṟu yāṉai kāṭuṭaṉ niṟaitara
ney paṭṭaṉṉa nōṉ kāḻ e·kiṉ
celvat tantai iṭaṉuṭai varaippiṉ
āṭu pantu uruṭṭunaḷ pōla ōṭi
am cil ōti ivaḷ uṟum
pañci mel aṭi naṭaipayiṟṟummē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kayamaṉār
talaimakaṉ pāṅkaṟkuc colliyatu
iṭaic curattuk kaṇṭōr colliyatūum ām
Gedicht 325
kavitalai eṇkiṉ parūu mayir ēṟṟai
irai tēr vēṭkaiyiṉ iravil pōki
nīṭu ceyal citalait tōṭu puṉaintu eṭutta
ara vāḻ puṟṟam oḻiya oyyeṉa
mura vāy vaḷ ukir iṭappa vāṅkum
ūkku aruṅ kavalai nīnti maṟṟu ivaḷ
pūppōl uṇkaṇ putu nalam citaiya
vīṅku nīr vārak kaṇṭum
takumō peruma tavirka num celavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - maturaik kārulaviyaṅ kūttaṉār
tōḻi celavu aḻuṅkuvittatu
Gedicht 326
koḻuñ cuḷaip palaviṉ payam keḻu kavāaṉ
ceḻuṅ kōḷ vāṅkiya māc ciṉaik kokkiṉam
mīṉ kuṭai nāṟṟam tāṅkalcellātu
tuyt talai manti tummum nāṭa
niṉakkum uraittal nāṇuval ivaṭkē
nuṇ koṭip pīrattu ūḻ uṟu pū eṉap
pacalai ūrum aṉṉō pal nāḷ
ari amar vaṉappiṉ em kāṉam naṇṇa
vaṇṭu eṉum uṇarāvāki
malar eṉa marīi varūum ivaḷ kaṇṇē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
tōḻi talaimakaṉai varaivukaṭāyatu
Gedicht 327
nāṭal cāṉṟōr namputal paḻi eṉiṉ
pāṭu ila kaluḻum kaṇṇoṭu cāayc
cātalum iṉitē kātalam tōḻi
an nilai allaāyiṉum cāṉṟōr
kaṭaṉ nilai kuṉṟalum ilar eṉṟu uṭaṉ amarntu
ulakam kūṟuvatu uṇṭu eṉa nilaiiya
tāyam ākalum urittē pōtu aviḻ
puṉṉai ōṅkiya kāṉaṟ
taṇṇam tuṟaivaṉ cāyal mārpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ammūvaṉār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷāya
talaimakaḷ vaṉpuṟai etir aḻintatu
Gedicht 328
kiḻaṅku kīḻ vīḻntu tēṉ mēl tūṅki
ciṟcila vittip paṟpala viḷaintu
tiṉai kiḷi kaṭiyum peruṅ kal nāṭaṉ
piṟappu ōraṉmai aṟintaṉam ataṉāl
atu iṉi vāḻi tōḻi oru nāḷ
ciṟu pal karuvittu āki valaṉ ērpu
perum peyal talaika puṉaṉē iṉiyē
eṇ piḻi neyyaṭu veṇ kiḻi vēṇṭātu
cāntu talaikkoṇṭa ōṅku peruñ cāral
vilaṅku malai aṭukkattāṉum
kalam peṟu viṟali āṭum iv ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - tol kapilar
tōḻi varaiviṭai āṟṟāḷākiya
talaimakaḷai vaṟpuṟuttatu
Gedicht 329
varaiyā nayaviṉar niraiyam pēṇār
koṉṟu āṟṟut tuṟanta mākkaḷiṉ aṭu piṇaṉ
iṭu muṭai maruṅkil toṭum iṭam peṟāatu
puṉiṟṟu nirai katitta poṟiya mutu pāṟu
iṟaku puṭaittu iṟṟa paṟaip puṉ tūvi
ceṅ kaṇaic ceṟitta vaṉkaṇ āṭavar
āṭu koḷ neñcamōṭu atar pārttu alkum
attam iṟantaṉar āyiṉum nat tuṟantu
alkalar vāḻi tōḻi utuk kāṇ
iru vicumpu atira miṉṉi
karuvi mā maḻai kaṭal mukantaṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - maturai marutaṅkiḻār makaṉār cokuttaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait
tōḻi paruvam kāṭṭi vaṟpuṟuttatu
Gedicht 330
taṭa maruppu erumaip piṇarc cuval irum pōttu
maṭa naṭai nāraip pal iṉam iriya
neṭu nīrt taṇ kayam tuṭumeṉap pāyntu
nāṭ toḻil varuttam vīṭa cēṇ ciṉai
iruḷ puṉai marutiṉ iṉ niḻal vatiyum
yāṇar ūra niṉ māṇ iḻai makaḷirai
em maṉait tantu nī taḻīiyiṉum avartam
puṉ maṉattu uṇmaiyō aritē avarum
pain toṭi makaḷiroṭu ciṟuvarp payantu
naṉṟi cāṉṟa kaṟpoṭu
em pāṭu ātal ataṉiṉum aritē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - ālaṅkuṭi vaṅkaṉār
tōḻi talaimakaṉai vāyil maṟuttatu
Gedicht 331
uvar viḷai uppiṉ uḻāa uḻavar
oḻukai umaṇar varu patam nōkki
kāṉal iṭṭa kāvaṟ kuppai
pulavu mīṉ uṇaṅkal paṭu puḷ ōppi
maṭa nōkku āyamoṭu uṭaṉ ūrpu ēṟi
entai timil itu nuntai timil eṉa
vaḷai nīr vēṭṭam pōkiya kiḷaiñar
tiṇ timil eṇṇum taṇ kaṭaṟ cērppa
iṉitēteyya em muṉivu il nal ūr
iṉi variṉ tavaṟum illai eṉaiyatūum
piṟar piṟar aṟital yāvatu
tamar tamar aṟiyāc cēriyum uṭaittē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
tōḻi iravukkuṟi nērntatu
Gedicht 332
ikuḷai tōḻi i·tu eṉ eṉappaṭumō
kuvaḷai kuṟunar nīr vēṭṭāṅku
nāḷumnāḷ uṭaṉ kavavavum tōḷē
tol nilai vaḻīiya niṉ toṭi eṉap pal māṇ
uraittal āṉṟiciṉ nīyē viṭar mukai
īṉ piṇavu oṭukkiya iruṅ kēḻ vayap puli
irai nacaiip parikkum malaimutal ciṟu neṟi
talaināḷ aṉṉa pēṇalaṉ pala nāḷ
ār iruḷ varutal kāṇpēṟku
yāṅku ākummē ilaṅku iḻai ceṟippē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kuṉṟūrkiḻār makaṉ kaṇṇattaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait tōḻi
kaḷavuk kālattu vaṟpuṟuppatalaivi kūṟiyatu
vaṉpuṟai etirmaṟuttatūum ām
Gedicht 333
maḻai toḻil ulantu mā vicumpu ukanteṉa
kaḻai kaviṉ aḻinta kal atarc ciṟu neṟip
paral aval ūṟal ciṟu nīr maruṅkiṉ
pū nutal yāṉaiyaṭu puli porutu uṇṇum
curaṉ iṟantu ariya eṉṉār uraṉ aḻintu
uḷ mali neñcamoṭu vaṇmai vēṇṭi
arum poruṭku akaṉṟa kātalar muyakku etirntu
tiruntiḻaip paṇait tōḷ peṟunar pōlum
nīṅkukamātō niṉ avalam ōṅkumicai
uyar pukaḻ nal il oṇ cuvarp porunti
nayavaru kurala palli
naḷḷeṉ yāmattu uḷḷutoṟum paṭumē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - kaḷḷik kuṭip pūtam pullaṉār
poruḷvayiṟ piriviṉkaṇ āṟṟāḷākiya
talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟuttatu
Gedicht 334
karu viral mantic cem mukap peruṅ kiḷai
peru varai aṭukkattu aruvi āṭi
ōṅku kaḻai ūcal tūṅki vēṅkai
veṟpu aṇi naṟu vī kaṟcuṉai uṟaippa
kalaiyaṭu tiḷaikkum varaiaka nāṭaṉ
māri niṉṟa ār iruḷ naṭu nāḷ
aruvi aṭukkattu oru vēl ēnti
miṉṉu vaci viḷakkattu varumeṉiṉ
eṉṉō tōḻi nam iṉ uyir nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci
tōḻi iravukkuṟi mukam pukkatu
Gedicht 335
tiṅkaḷum tikaḻ vāṉ ērtarum imiḻ nīrp
poṅku tiraip puṇariyum pāṭu ōvātē
oli ciṟantu ōtamum peyarum mali puṉaṟ
pal pūṅ kāṉal muḷ ilait tāḻai
cōṟu cori kuṭaiyiṉ kūmpu mukai aviḻa
vaḷi parantu ūṭṭum viḷivu il nāṟṟamoṭu
mai irum paṉaimicaip paitala uyavum
aṉṟilum eṉpuṟa naralum aṉṟi
viral kavarntu uḻanta kavarviṉ nal yāḻ
yāmam uyyāmai niṉṟaṉṟu
kāmam peritē kaḷaiñarō ilarē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - veḷḷivītiyār
kāmam mikka kaḻipaṭarkiḷavi
mitūrntu talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 336
piṇarc cuvaṟ paṉṟi tōlmulaip piṇavoṭu
kaṇaik kāl ēṉal kaimmikak kavartaliṉ
kal atar arum puḻai alki kāṉavaṉ
villiṉ tanta veṇ kōṭṭu ēṟṟai
puṉai iruṅ katuppiṉ maṉaiyōḷ keṇṭi
kuṭi muṟai pakukkum neṭu malai nāṭa
uravuc ciṉa vēḻam uṟu puli pārkkum
iraviṉ añcāy añcuval araviṉ
īr aḷaip puṟṟam kār eṉa muṟṟi
irai tēr eṇkiṉam akaḻum
varai cēr ciṟu neṟi vārātīmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
āṟu pārttuṟṟuccolliyatu
Gedicht 337
ulakam paṭaitta kālai talaiva
maṟantaṉarkollō ciṟanticiṉōrē
mutirā vēṉil etiriya atiral
parāraip pātirik kuṟu mayir mā malar
naṟu mōrōṭamoṭu uṭaṉ eṟintu aṭaicciya
ceppu iṭantaṉṉa nāṟṟam tokku uṭaṉ
aṇi niṟam koṇṭa maṇi maruḷ aim pāl
tāḻ naṟuṅ katuppil paiyeṉa muḷkum
arum peṟal perum payam koḷḷātu
pirintu uṟai marapiṉa poruḷ paṭaittōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
tōḻi talaimakaṉ poruḷvayiṟ piritaluṟṟāṉatu
kuṟippaṟintu vilakkiyatu tōḻi ulakiyal
kūṟip pirivu uṇarttiyatūum ām
Gedicht 338
kaṭuṅ katir ñāyiṟu malai maṟaintaṉṟē
aṭumpu koṭi tumiya āḻi pōḻntu avar
neṭun tēr iṉ oli iravum tōṉṟā
iṟappa evvam naliyum niṉ nilai
niṟuttal vēṇṭum eṉṟi nilaippa
yāṅṅaṉam viṭumō maṟṟē māl koḷa
viyal irum parappiṉ irai eḻuntu aruntupu
pulavu nāṟu ciṟukuṭi maṉṟattu ōṅkiya
āṭu araip peṇṇait tōṭu maṭal ēṟi
koṭu vāyp pēṭaik kuṭampaic cēriya
uyir celak kaṭaiip puṇar tuṇaip
payirtal āṉā paitalam kurukē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal-maturai ārulaviyanāṭṭu ālampēricāttaṉār
oruvaḻit taṇanta kālai āṟṟāta
talaimakaḷ vaṉpuṟai etirmoḻintatu
Gedicht 339
tōlāk kātalar tuṟantu nam aruḷār
alarvatu aṉṟukol itu eṉṟu naṉṟum
pularā neñcamoṭu putuva kūṟi
iruvēm nīntum paruvaral veḷḷam
aṟintaṉaḷpōlum aṉṉai ciṟanta
cīr keḻu viyal nakar varuvaṉaḷ muyaṅki
nīr alaik kalaiiya īr itaḻt toṭaiyal
oḷ nutal petumpai nal nalam peṟīi
miṉ nēr ōti ivaḷaṭu nāḷai
pal malar kañaliya veṟi kamaḻ vēlit
teṇ nīr maṇic cuṉai āṭiṉ
eṉṉō makaḷirtam paṇpu eṉṟōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - cīttalaic cāttaṉār
ciṟaippuṟamākat talaivaṉ kēṭpac colliyatu
Gedicht 340
pullēṉ makiḻna pulattalum illēṉ
kallā yāṉaik kaṭun tērc ceḻiyaṉ
paṭai māṇ peruṅ kuḷa maṭai nīr viṭṭeṉa
kāl aṇaintu etiriya kaṇaik kōṭṭu vāḷai
aḷḷalam kaḻaṉi uḷvāy ōṭi
pakaṭu cēṟu utaitta puḷḷi veṇ puṟattu
ceñ cāl uḻavar kōl puṭai matari
paiṅ kāṟ ceṟuviṉ aṇaimutal piṟaḻum
vāṇaṉ ciṟukuṭi aṉṉa eṉ
kōḷ nēr el vaḷai nekiḻtta nummē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - nakkīrar
parattaiyiṟ maṟuttanta talaimakaṉait
talaimakaḷ nontu colliyatu
Gedicht 341
vaṅkā varip paṟaic ciṟu pāṭu muṇaiyiṉ
cem poṟi arakkiṉ vaṭṭu nā vaṭikkum
viḷaiyāṭu iṉ nakai aḻuṅkā pāl maṭuttu
alaiyā ulavai ōcci cila kiḷaiyāk
kuṉṟak kuṟavaṉoṭu kuṟu noṭi payiṟṟum
tuṇai naṉku uṭaiyaḷ maṭantai yāmē
vem pakai aru muṉait taṇ peyal poḻinteṉa
nīr iraṅku arai nāḷ mayaṅki kūtiroṭu
vēṟu pula vāṭai alaippa
tuṇai ilēm tamiyēm pācaṟaiyēmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
viṉaivayiṟ pirintu āṟṟāṉākiya talaimakaṉ colliyatu
Gedicht 342
mā eṉa matittu maṭal ūrntu āṅku
matil eṉa matittu veṇ tēr ēṟi
eṉ vāy niṉ moḻi māṭṭēṉ niṉ vayiṉ
cēri cērā varuvōrkku eṉṟum
aruḷal vēṇṭum aṉpu uṭaiyōy eṉa
kaṇ iṉitākak kōṭṭiyum tēralaḷ
yāṉē elvaḷai yātta kāṉal
vaṇṭu uṇ naṟu vī nuṇṇitiṉ varitta
ceṉṉic cēvaṭi cērttiṉ
eṉ eṉap paṭumō eṉṟalum uṇṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - mōci kīraṉār
kuṟai nērnta tōḻi talaimakaḷai mukampukka
taṉ col kēḷātu viṭaliṉ iṟappa āṟṟāṉ
āyiṉāṉ eṉa uṇarntu āṟṟāḷāyt
taṉṉuḷḷē colliyatu talaimakaṉukkuk kuṟai
nērnta tōḻi talaimakaḷai mukam pukkalaḷāy
āṟṟātu taṉṉuḷḷē colliyatūum ām
Gedicht 343
mullai tāya kal atarc ciṟu neṟi
aṭaiyātu irunta am kuṭic cīṟūrt
tātu eru maṟukiṉ ā puṟam tīṇṭum
neṭu vīḻ iṭṭa kaṭavuḷ ālattu
uku pali aruntiya toku viraṟ kākkai
puṉkaṇ antik kiḷaivayiṉ ceṟiya
paṭaiyaṭu vanta paiyuḷ mālai
illaikol vāḻi tōḻi nattuṟantu
arum poruṭ kūṭṭam vēṇṭip
pirintu uṟai kātalar ceṉṟa nāṭṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - karuvūrk katappiḷḷaic cāttaṉār
talaimakaḷ piriviṭai āṟṟāḷāyc colliyatu
Gedicht 344
aṇi varai maruṅkiṉ aitu vaḷarntiṭṭa
maṇi ēr tōṭṭa mai ār ēṉal
irum piṭit taṭak kaiyiṉ taṭaiiya perum puṉam
kāval kaṇṇiṉamāyiṉ āyiḻai
nam nilai iṭai terintu uṇarāṉ taṉ malai
āram nīviya aṇi kiḷar ākam
cāral nīḷ iṭaic cāla vaṇṭu ārppa
celvaṉ cellumkol tāṉē uyar varaip
peruṅ kal viṭarakam cilampa irum puli
kaḷiṟu tolaittu uraṟum kaṭi iṭi maḻai cettu
cen tiṉai uṇaṅkal tokukkum
iṉ kal yāṇart tam uṟaiviṉ ūrkkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākat talaimakaṉ kēṭpac colliyatu
Gedicht 345
kāṉaṟ kaṇṭal kaḻaṉṟu uku paiṅ kāy
nīl niṟa iruṅ kaḻi uṭpaṭa vīḻnteṉa
uṟu kāl tūkka tūṅki āmpal
ciṟu veṇ kākkai āvittaṉṉa
veḷiya viriyum tuṟaiva eṉṟum
aḷiya periya kēṇmai num pōl
cālpu etirkoṇṭa cemmaiyōrum
tēṟā neñcam kaiyaṟupu vāṭa
nīṭiṉṟu virumpār āyiṉ
vāḻtal maṟṟu evaṉō tēykamā tau vē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nampi kuṭṭuvaṉār
tau¢viṭai vilaṅkiyatu
Gedicht 346
kuṇa kaṭal mukantu kuṭakku ērpu iruḷi
taṇ kār talaiiya nilam taṇi kālai
aracu pakai nuvalum aru muṉai iyaviṉ
aḻinta vēli am kuṭic cīṟūr
āḷ il maṉṟattu alku vaḷi āṭṭa
tāḷ vali ākiya vaṉkaṇ irukkai
iṉṟu nakkaṉaimaṉ pōlā eṉṟum
niṟaiyuṟu matiyiṉ ilaṅkum poṟaiyaṉ
perun taṇ kollic ciṟu pacuṅ kuḷavik
kaṭi patam kamaḻum kūntal
maṭa mā arivai taṭa meṉ tōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār
poruḷvayiṟ pirinta talaimakaṉ āṟṟāṉāyt
taṉ neñciṟkuc colliyatu
Gedicht 347
muḻaṅku kaṭal mukanta kamañ cūl mā maḻai
mātira naṉan talai putaiyap pāay
ōṅku varai miḷira āṭṭi pāmpu eṟipu
vāṉ puku talaiya kuṉṟam muṟṟi
aḻi tuḷi talaiiya poḻutil pulaiyaṉ
pēḻ vāyt taṇṇumai iṭam toṭṭaṉṉa
aruvi iḻitarum peru varai nāṭaṉ
nīr aṉa nilaiyaṉ pēr aṉpiṉaṉ eṉap
pal māṇ kūṟum paricilar neṭumoḻi
vēṉil tēraiyiṉ aḷiya
kāṇa vīṭumō tōḻi eṉ nalaṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - peruṅkuṉṟūr kiḻār
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka āṟṟāḷāya
talaimakaḷait tōḻi vaṟpuṟukka maṟuttatu
Gedicht 348
nilavē nīl niṟa vicumpil pal katir parappi
pāl mali kaṭaliṉ parantu paṭṭaṉṟē
ūrē oli varum cummaiyaṭu malipu tokupu īṇṭi
kali keḻu maṟukiṉ viḻavu ayarummē
kāṉē pū malar kañaliya poḻil akamtōṟum
tām amar tuṇaiyaṭu vaṇṭu imirummē
yāṉē puṉai iḻai ñekiḻtta pulampu koḷ avalamoṭu
kaṉai iruṅ kaṅkulum kaṇpaṭai ileṉē
ataṉāl eṉṉoṭu porumkol iv ulakam
ulakamoṭu porumkol eṉ avalam uṟu neñcē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - veḷḷi vītiyār
vēṭkai perukat tāṅkalaḷāy
āṟṟāmai mītūrkiṉṟāḷ colliyatu
Gedicht 349
kaṭun tēr ēṟiyum kāliṉ ceṉṟum
koṭuṅ kaḻi maruṅkiṉ aṭumpu malar koytum
kaitai tūkkiyum neytal kuṟṟum
puṇarntām pōla uṇarnta neñcamoṭu
vaikalum iṉaiyam ākavum cey tārp
pacum pūṇ vēntar aḻinta pācaṟai
oḷiṟu vēl aḻuvattuk kaḷiṟu paṭap poruta
perum puṇṇuṟunarkkup pēey pōla
piṉṉilai muṉiyā namvayiṉ
eṉ eṉa niṉaiyumkol paratavar makaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - miḷai kiḻāṉ nalvēṭṭaṉār
talaimakaṉ tōḻi kēṭpat taṉṉuḷḷē colliyatu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
veṇṇel arinar taṇṇumai verīi
paḻaṉap pal puḷ iriya kaḻaṉi
vāṅku ciṉai marutat tūṅkutuṇar utirum
tēr vaṇ virāaṉ iruppai aṉṉa eṉ
tol kaviṉ tolaiyiṉum tolaika cāra
viṭēeṉ viṭukkuveṉāyiṉ kaṭaiik
kavavuk kai tāṅkum matukaiya kuvavu mulai
cāṭiya cāntiṉai vāṭiya kōtaiyai
ācu il kalam taḻīiyaṟṟu
vāral vāḻiya kavaii niṉṟōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - paraṇar
talaimakaḷ ūṭal maṟuttāḷ colliyatu
Gedicht 351
iḷamai tīrntaṉaḷ ivaḷ eṉa vaḷa maṉai
aruṅkaṭip paṭuttaṉai āyiṉum ciṟantu ivaḷ
pacantaṉaḷ eṉpatu uṇarāy pal nāḷ
evva neñcamoṭu teyvam pēṇi
varuntal vāḻi vēṇṭu aṉṉai karun tāḷ
vēṅkaiam kavaṭṭiṭaic cāntiṉ ceyta
kaḷiṟṟut tuppu añcāp puli ataḷ itaṇattu
ciṟu tiṉai viyaṉ puṉam kāppiṉ
peṟukuvaḷmaṉṉō eṉ tōḻi taṉ nalaṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maturaik kaṇṇattaṉār
tōḻi aruku aṭuttatu
Gedicht 352
ilai māṇ pakaḻic cilai māṇ irīiya
aṉpu il āṭavar alaittaliṉ palaruṭaṉ
vampalar tolainta añcuvaru kavalai
aḻal pōl ceviya cēval āṭṭi
niḻaloṭu katikkum niṇam puri mutu nari
paccūṉ koḷḷai mānti veytuṟṟu
tēr tikaḻ vaṟum pulam tuḻaii nīr nayantu
patukkai nīḻal otukku iṭam peṟāa
aruñ curak kavalai varutaliṉ varuntiya
namakkum ariya āyiṉa amait tōḷ
māṇpuṭaik kuṟumakaḷ nīṅki
yāṅku vantaṉaḷkol aḷiyaḷ tāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - maturaip paḷḷimarutaṅkiḻār makaṉār cokuttaṉār
poruḷvayiṟ pirinta talaimakaṉ iṭaic curattukkaṇ
āṟṟāṉāyt taṉṉuḷḷē colliyatu
Gedicht 353
āḷ il peṇṭir tāḷiṉ ceyta
nuṇaṅku nuṇ paṉuval pōla kaṇam koḷa
āṭu maḻai tavaḻum kōṭu uyar neṭu varai
muṭa mutir palaviṉ kuṭam maruḷ perum paḻam
kal keḻu kuṟavar kātal maṭamakaḷ
karu viral mantikku varu viruntu ayarum
vāṉ tōy veṟpa cāṉṟōyallai em
kāmam kaṉivatuāyiṉum yāmattu
irum puli tolaitta peruṅ kai yāṉai
veñ ciṉa urumiṉ uraṟum
añcuvaru ciṟu neṟi varutalāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
tōḻi āṟṟatu arumai añci tāṉ āṟṟāḷāyc colliyatu
Gedicht 354
tāṉ atu poṟuttal yāvatu kāṉal
āṭu arai oḻitta nīṭu irum peṇṇai
vīḻ kāvōlaic cūḻ ciṟai yātta
kāṉal naṇṇiya vār maṇal muṉṟil
elli aṉṉa iruḷ niṟap puṉṉai
nal arai muḻumutal av vayiṉ toṭutta
tūṅkal ampit tūval am cērppiṉ
kaṭu veyil kotitta kal viḷai uppu
neṭu neṟi oḻukai nirai celap pārppōr
aḷam pōku ākulam kaṭuppa
kauvai ākiṉṟatu aiya niṉ naṭpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
tōḻiyāl ceṟippu aṟivuṟīi varaivu kaṭāyatu
maṉaivayiṉ tōḻiyait talaimakaṉ
pukaḻntāṟku maṟuttuc colliyatūum ām
Gedicht 355
putalvaṉ īṉṟa pūṅ kaṇ maṭantai
mulai vāy uṟukkum kai pōl kāntaṭ
kulaivāy tōyum koḻu maṭal vāḻai
am maṭal paṭṭa aruvit tīm nīr
cem muka manti ārum nāṭa
muntai iruntu naṭṭōr koṭuppiṉ
nañcum uṇpar naṉi nākarikar
am cil ōti eṉ tōḻi tōṭ tuyil
neñciṉ iṉpuṟāyāyiṉum atu nī
eṉ kaṇ ōṭi aḷimati
niṉ kaṇ allatu piṟitu yātum ilaḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
tōḻi aruku aṭuttatu tōḻi talaimakaḷatu
āṟṟāmai kaṇṭu varaivu kaṭāyatūum ām
Gedicht 356
nilam tāḻ maruṅkiṉ teṇ kaṭal mēynta
vilaṅku meṉ tūvic ceṅ kāl aṉṉam
poṉ paṭu neṭuṅ kōṭṭu imayattu ucci
vāṉ aramakaḷirkku mēval ākum
vaḷarāp pārppiṟku alku irai oyyum
acaivu il nōṉ paṟai pōla cela vara
varuntiṉai vāḻi eṉ uḷḷam oru nāḷ
kātali uḻaiyaḷāka
kuṇakkut tōṉṟu veḷḷiyiṉ emakkumār varumē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - paraṇar
varaivu maṟukkappaṭṭu āṟṟāṉākiya
talaimakaṉ taṉ neñciṟkuc colliyatu
Gedicht 357
niṉ kuṟippu evaṉō tōḻi eṉ kuṟippu
eṉṉoṭu nilaiyātuāyiṉum eṉṟum
neñcu vaṭuppaṭuttuk keṭa aṟiyātē
cēṇ uṟat tōṉṟum kuṉṟattuk kavāaṉ
peyal uḻantu ulaṟiya maṇip poṟik kuṭumip
pīli maññai ālum cōlai
am kaṇ aṟaiya akal vāyp paiñ cuṉai
uṇkaṇ oppiṉ nīlam aṭaicci
nīr alaik kalaiiya kaṇṇic
cāral nāṭaṉoṭu āṭiya nāḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kuṟamakaḷ kuṟiyeyiṉi
talaimakaṉ varaivu nīṭiya iṭattu āṟṟuval eṉpatu
paṭac colliyatu maṉai maruṇṭu vēṟupāṭāyiṉāy
eṉṟa tōḻikkut talaimakaḷ colliyatūum ām
Gedicht 358
perun tōḷ nekiḻa av vari vāṭa
ciṟu mel ākam perum pacappu ūra
iṉṉēm āka eṟ kaṇṭu nāṇi
niṉṉoṭu tau ttaṉar āyiṉum eṉṉatūum
aṇaṅkal ōmpumati vāḻiya nī eṉa
kaṇam keḻu kaṭavuṭku uyar pali tūuy
paraviṉam varukam ceṉmō tōḻi
peruñ cēyiṟaviṉ tuyt talai muṭaṅkal
ciṟu veṇ kākkai nāḷ irai peṟūum
pacum pūṇ vaḻuti maruṅkai aṉṉa eṉ
arum peṟal āy kaviṉ tolaiya
pirintu āṇṭu uṟaital valliyōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nakkīrar
paṭṭapiṉṟai varaiyātu poruḷvayiṟ pirinta kālattu
tōḻi ivaḷ āṟṟā ḷāyiṉāḷ ivaḷai iḻantēṉ
eṉak kavaṉṟāḷ vaṟpuṟuttatu akkālattu āṟṟāḷāy
niṉṟa talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatūum ām
Gedicht 359
cilampiṉ mēynta ciṟu kōṭṭuc cētā
alaṅku kulaik kāntaḷ tīṇṭi tātu uka
kaṉṟu tāy maruḷum kuṉṟa nāṭaṉ
uṭukkum taḻai tantaṉaṉē yām a·tu
uṭuppiṉ yāy añcutumē koṭuppiṉ
kēḷuṭaik kēṭu añcutumē āyiṭai
vāṭalakollō tāmē avaṉ malaip
pōruṭai varuṭaiyum pāyā
cūruṭai aṭukkatta koyaṟku arun taḻaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
tōḻi taḻaiyēṟṟuk koṇṭu niṉṟu
talaimakaṉ kuṟippiṉ ōṭiyatu
Gedicht 360
muḻavu mukam pularntu muṟaiyiṉ āṭiya
viḻavu oḻi kaḷatta pāvai pōla
nerunaip puṇarntōr putu nalam veḷavi
iṉṟu taru makaḷir meṉ tōḷ peṟīiyar
ceṉṟī peruma ciṟakka niṉ parattai
pallōr paḻittal nāṇi vallē
kāḻiṉ kuttik kacintavar alaippa
kaiiṭai vaittatu meyyiṭait timirum
muṉiyuṭaik kavaḷam pōla naṉi peritu
uṟṟa niṉ viḻumam uvappeṉ
maṟṟum kūṭum maṉai maṭi tuyilē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - ōrampōkiyār
parattaiyiṟ pirinta talaimakaṉait tōḻi
talaimakaḷ kuṟippaṟintu vāyil maṟuttatu
talaimakaḷ ūṭic colliyatūum ām
Gedicht 361
ciṟu vī mullaip peritu kamaḻ alari
tāṉum cūṭiṉaṉ iḷaiñarum malaintaṉar
vicumpu kaṭappaṉṉa polam paṭaik kali mā
paṭu maḻai poḻinta taṇ naṟum puṟavil
neṭu nā oṇ maṇi pāṭu ciṟantu icaippa
mālai māṉṟa maṇam mali viyal nakart
tantaṉa neṭuntakai tērē eṉṟum
arum paṭar akala nīkki
viruntu ayar viruppiṉaḷ tiruntuiḻaiyōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - maturaip pērālavāyar
vāyilkaḷōṭu tōḻi uṟaḻntu colliyatu
Gedicht 362
viṉai amai pāvaiyiṉ iyali nuntai
maṉai varai iṟantu vantaṉai āyiṉ
talai nāṭku etiriya taṇ pata eḻili
aṇi miku kāṉattu akaṉ puṟam paranta
kaṭuñ cemmūtāy kaṇṭum koṇṭum
nī viḷaiyāṭuka ciṟitē yāṉē
maḻa kaḷiṟu uriñciya parārai vēṅkai
maṇal iṭu maruṅkiṉ irum puṟam porunti
amar variṉ añcēṉ peyarkkuveṉ
numar variṉ maṟaikuveṉ māayōḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - maturai marutaṉ iḷa nākaṉār
uṭaṉpōkāniṉṟa talaimakaṉ talaimakaṭkuc colliyatu
Gedicht 363
kaṇṭal vēlik kaḻi cūḻ paṭappait
teṇ kaṭal nāṭṭuc celveṉ yāṉ eṉa
viyam koṇṭu ēkiṉaiāyiṉ eṉaiyatūum
uṟu viṉaikku acāvā ulaivu il kammiyaṉ
poṟi aṟu piṇaik kūṭṭum tuṟai maṇal koṇṭu
vammō tōḻi mali nīrc cērppa
pain taḻai citaiya kōtai vāṭa
naṉṉar mālai nerunai niṉṉoṭu
cila viḷaṅku el vaḷai ñekiḻa
alavaṉ āṭṭuvōḷ cilampu ñemirntu eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
pakaṟkuṟi vantu nīṅkum talaimakaṉait tōḻi
talaimakaḷai eṉṉai āṟṟuvikkumeṉṟu ākātō
emperumāṉ kavalātu celvatu yāṉ āṟṟuvikkumiṭattuk
kavaṉṟāl nī āṟṟuvi eṉac colliyatu kaiyuṟai nērnta
tōḻi talaimakaṭkuk kaiyuṟai uraittatūum ām
Gedicht 364
colliya paruvam kaḻintaṉṟu ellaiyum
mayaṅku iruḷ naṭu nāḷ maṅkulōṭu oṉṟi
ār kali vāṉam nīr potintu iyaṅka
paṉiyiṉ vāṭaiyaṭu muṉivu vantu iṟuppa
iṉṉa cil nāḷ kaḻiyiṉ pal nāḷ
vāḻaleṉ vāḻi tōḻi ūḻiṉ
urum icai aṟiyāc ciṟu cen nāviṉ
īr maṇi iṉ kural ūr naṇi iyampa
pal ā tanta kallāk kōvalar
koṉṟaiam tīm kuḻal maṉṟutōṟu iyampa
uyir celat tuṉaitarum mālai
ceyir tīr māriyaṭu oruṅku talaivariṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - kiṭaṅkil kāvitip peruṅ koṟṟaṉār
talaimakaḷ piriviṭai melintatu
Gedicht 365
aruṅ kaṭi aṉṉai kāval nīvi
peruṅ kaṭai iṟantu maṉṟam pōki
pakalē palarum kāṇa vāy viṭṭu
akal vayaṟ paṭappai avaṉ ūr viṉavi
ceṉmō vāḻi tōḻi pal nāḷ
karuvi vāṉam peyyātuāyiṉum
aruvi ārkkum ayam tikaḻ cilampiṉ
vāṉ tōy mā malaik kiḻavaṉai
cāṉṟōy allai eṉṟaṉam varaṟkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kiḷḷimaṅkalam kiḻār makaṉār cēra kōvaṉār
tōḻi talaimakaṉ ciṟaippuṟattāṉāka talaimakaṭku uraippāḷāy
iyaṟpaḻittuiṉṉatu ceytum eṉpāḷāyc colliyatu
Gedicht 366
aravuk kiḷarntaṉṉa viravuṟu pal kāḻ
vīṭuṟu nuṇ tukil ūṭu vantu imaikkum
tiruntuiḻai alkul perun tōṭ kuṟumakaḷ
maṇi ēr aimpāl mācu aṟak kaḻīi
kūtir mullaik kuṟuṅ kāl alari
mātar vaṇṭoṭu curumpu paṭa muṭitta
irum pal mel aṇai oḻiya karumpiṉ
vēl pōl veṇ mukai viriyat tīṇṭi
mutuk kuṟaik kurīi muyaṉṟu cey kuṭampai
mūṅkilam kaḻait tūṅka oṟṟum
vaṭa pula vāṭaikkup pirivōr
maṭavar vāḻi iv ulakattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - maturai īḻattup pūtaṉ tēvaṉār
ulakiyal kūṟip poruḷvayiṟ piriya
valitta neñciṟkut talaimakaṉ colliyatu
Gedicht 367
koṭuṅ kaṇ kākkaik kūr vāyp pēṭai
naṭuṅku ciṟaip piḷḷai taḻīi kiḷai payirntu
karuṅ kaṇ karuṉaic cennel veṇ cōṟu
cūruṭaip paliyaṭu kavariya kuṟuṅ kāl
kūḻuṭai nal maṉaik kuḻuviṉa irukkum
mūtil arumaṉ pēr icaic ciṟukuṭi
mel iyal arivai niṉ pal iruṅ katuppiṉ
kuvaḷaiyaṭu toṭutta naṟu vī mullait
taḷai aviḻ alarit taṇ naṟuṅ kōtai
iḷaiyarum cūṭi vantaṉar namarum
viri uḷai naṉ māk kaṭaii
pariyātu varuvar ip paṉi paṭu nāḷē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - nakkīrar
varavu malintatu
Gedicht 368
perum puṉam kavarum ciṟu kiḷi ōppi
karuṅ kāl vēṅkai ūcal tūṅki
kōṭu ēntu alkul taḻai aṇintu nummoṭu
āṭiṉam varutaliṉ iṉiyatum uṇṭō
neṟi paṭu kūḻaik kār mutirpu irunta
veṟi kamaḻ koṇṭa nāṟṟamum ciṟiya
pacalai pāytaru nutalum nōkki
vaṟitu uku neñciṉaḷ piṟitu oṉṟu cuṭṭi
veyya uyirttaṉaḷ yāyē
aiya añciṉam aḷiyam yāmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
tōḻi talaimakaṟkuc ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 369
cuṭar ciṉam taṇintu kuṉṟam cēra
niṟai paṟaik kurukiṉam vicumpu ukantu oḻuka
ellai paipayak kaḻippi mullai
arumpu vāy aviḻum perum puṉ mālai
iṉṟum varuvatu āyiṉ naṉṟum
aṟiyēṉ vāḻi tōḻi aṟiyēṉ
ñemai ōṅku uyar varai imaiyattu ucci
vāaṉ iḻitarum vayaṅku veḷ aruvik
kaṅkaiam pēr yāṟṟuk karai iṟantu iḻitarum
ciṟai aṭu kaṭum puṉal aṉṉa eṉ
niṟai aṭu kāmam nīntumāṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - maturai ōlaik kaṭaiyattār nalveḷḷaiyār
paṭṭa piṉṟai varaiyātu poruḷvayiṟ pirintu
āṟṟāḷākiya talaimakaḷ vaṉpuṟai etir aḻintatu
Gedicht 370
vārāy pāṇa nakukam nēriḻai
kaṭumpuṭaik kaṭuñ cūl nam kuṭikku utavi
neyyōṭu imaikkum aiyavit tiraḷ kāḻ
viḷaṅku nakar viḷaṅkak kiṭantōṭ kuṟuki
putalvaṉ īṉṟeṉap peyar peyarttu av varit
titalai alkul mutu peṇṭu āki
tuñcutiyō mel am cil ōti eṉa
pal māṇ akaṭṭil kuvaḷai oṟṟi
uḷḷiṉeṉ uṟaiyum eṟ kaṇṭu mella
mukai nāṇ muṟuval tōṟṟi
takai malar uṇkaṇ kai putaittatuvē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - uṟaiyūrk katuvāyc cāttaṉār
ūṭal nīṭa āṟṟāṉāy niṉṟāṉ pāṇarkkuc colliyatu
muṉ nikaḻntataṉaip pāṇarkkuc colliyatūum ām
Gedicht 371
kāyāṅ kuṉṟattuk koṉṟai pōla
mā malai viṭar akam viḷaṅka miṉṉi
māyōḷ irunta tēem nōkki
viyal iru vicumpu akam putaiyap pāay
peyal toṭaṅkiṉavē peyyā vāṉam
niḻal tikaḻ cuṭart toṭi ñekiḻa ēṅki
aḻal toṭaṅkiṉaḷē āyiḻai ataṉ etir
kuḻal toṭaṅkiṉarē kōvalar
taḻaṅku kural urumiṉ kaṅkulāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - oḷavaiyār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟāṉ pākaṟkuc colliyatu
Gedicht 372
aḻitakkaṉṟē tōḻi kaḻi cērpu
kāṉaṟ peṇṇait tēṉuṭai aḻi paḻam
vaḷ itaḻ neytal varunta mūkku iṟupu
aḷḷal iruñ cēṟṟu āḻap paṭṭeṉa
kiḷaik kuruku iriyum tuṟaivaṉ vaḷaik kōṭṭu
aṉṉa veṇ maṇaṟṟu akavayiṉ vēṭṭa
aṇṇal uḷḷamoṭu amarntu iṉitu nōkki
aṉṉai tanta alaṅkal vāṉ kōṭu
ulaintāṅku nōtal añci aṭaintataṟku
iṉaiyal eṉṉum eṉpa maṉai iruntu
iruṅ kaḻi tuḻavum paṉit talaip paratavar
tiṇ timil viḷakkam eṇṇum
kaṇṭal vēlik kaḻi nal ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
mēl iṟceṟippāṉ aṟintu āṟṟāḷāki niṉṟa
talaimakaḷ āṟṟa vēṇṭi ulakiyal mēl vaittuc
ciṟaippuṟamākac ceṟiyār eṉac colliyatu
Gedicht 373
muṉṟiṟ palaviṉ paṭu cuḷai marīi
puṉ talai manti tūrppa tantai
mai paṭu māl varai pāṭiṉaḷ koṭicci
aivaṉa veṇṇel kuṟūum nāṭaṉoṭu
cūruṭaic cilampiṉ aruvi āṭi
kār arumpu aviḻnta kaṇi vāy vēṅkaip
pā amai itaṇam ēṟi pāciṉam
vaṇar kuraṟ ciṟu tiṉai kaṭiya
puṇarvatukollō nāḷaiyum namakkē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 374
murampu talai maṇanta nirampā iyaviṉ
ōṅkit tōṉṟum umaṇ poli ciṟukuṭik
kaḷarip puḷiyiṉ kāy paci peyarppa
uccik koṇṭa ōṅku kuṭai vampalīr
muṟṟaiyum uṭaiyamō maṟṟē piṟṟai
vīḻ mā maṇiya puṉai neṭuṅ kūntal
nīr vār puḷḷi ākam naṉaippa
viruntu ayar viruppiṉaḷ varuntum
tiruntuiḻai arivait tēmoḻi nilaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - vaṉ paraṇar
viṉai muṟṟi mīḷvāṉ iṭaic
curattuk kaṇṭārkkuc colliyatu
Gedicht 375
nīṭu ciṉaip puṉṉai naṟun tātu utira
kōṭu puṉai kurukiṉ tōṭu talaip peyarum
pal pūṅ kāṉal malku nīrc cērppa
aṉpu ilai ātaliṉ taṉ pulaṉ nayanta
eṉṉum nāṇum naṉṉutal uvappa
varuvaiāyiṉō naṉṟē peruṅ kaṭal
iravut talai maṇṭilam peyarnteṉa uravut tirai
eṟivaṉa pōla varūum
uyar maṇal paṭappai em uṟaiviṉ ūrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - potumpil kiḻār makaṉ veṇkaṇṇi
varaiyātu neṭuṅkālam vantoḻuka talaimakaḷatu
nilai uṇarnta tōḻi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 376
muṟañcevi yāṉait taṭak kaiyiṉ taṭaii
iṟaiñciya kurala pain tāṭ cen tiṉai
varaiyōṉ vaṇmai pōla pala uṭaṉ
kiḷaiyōṭu uṇṇum vaḷaivāyp pāciṉam
kullai kuḷavi kūtaḷam kuvaḷai
illamoṭu miṭainta īrn taṇ kaṇṇiyaṉ
cuṟṟu amai villaṉ ceyalait tōṉṟum
nal tār mārpaṉ kāṇkuṟiṉ ciṟiya
naṉku avaṟku aṟiya uraimiṉ piṟṟai
aṇaṅkum aṇaṅkum pōlum aṇaṅki
vaṟum puṉam kāval viṭāmai
aṟintaṉirallirō aṟaṉ il yāyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kapilar
tōḻi kiḷimēl vaittuc
ciṟaippuṟamākac ceṟippu aṟivuṟīiyatu
Gedicht 377
maṭal mā ūrntu mālai cūṭi
kaṇ akaṉ vaippiṉ nāṭum ūrum
oḷ nutal arivai nalam pārāṭṭi
paṇṇal mēvalamāki aritu uṟṟu
atu piṇi āka viḷiyalamkollō
akal iru vicumpiṉ aravuk kuṟaipaṭutta
pacuṅ katir matiyattu akal nilāp pōla
aḷakam cērnta tirunutal
kaḻaṟupu melikkum nōy ākiṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - maṭal pāṭiya mātaṅkīraṉār
cēṭpaṭukkappaṭṭu āṟṟāṉākiya talaimakaṉ
tōḻi kēṭpa taṉṉuḷḷē colliyatu
Gedicht 378
yāmamum neṭiya kaḻiyum kāmamum
kaṇpaṭal īyātu perukum teṇ kaṭal
muḻaṅku tirai muḻaviṉ pāṇiyiṉ paipaya
paḻam puṇ uṟunariṉ paravaiyiṉ ālum
āṅku avai naliyavum nīṅki yāṅkum
iravu iṟantu ellai tōṉṟalatu alar vāy
ayal iṟ peṇṭir pacalai pāṭa
īṅku ākiṉṟāl tōḻi ōṅku maṇal
vari ār ciṟu maṉai citaii vantu
parivutarat toṭṭa paṇimoḻi nampi
pāṭu imiḻ paṉi nīrc cērppaṉoṭu
nāṭātu iyainta naṇpiṉatu aḷavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - vaṭama vaṇṇakkaṉ pēri cāttaṉār
tōḻi ciṟaippuṟamākac colliyatu
talaimakaṉ oruvaḻit taṇanta piṉṉai
vaṉpuṟai etirmoḻintatūum ām
Gedicht 379
puṉ talai manti kallā vaṉ paṟaḻ
kuṉṟu uḻai naṇṇiya muṉṟil pōkātu
eri akaintaṉṉa vī tatai iṇara
vēṅkaiam paṭu ciṉaip porunti kaiya
tēm pey tīm pāl veḷavaliṉ koṭicci
eḻutu eḻil citaiya aḻuta kaṇṇē
tēr vaṇ cōḻar kuṭantaivāyil
māri am kiṭaṅkiṉ īriya malarnta
peyal uṟu nīlam pōṉṟaṉa viralē
pāay av vayiṟu alaittaliṉ āṉātu
āṭu maḻai tavaḻum kōṭu uyar potiyil
ōṅku iruñ cilampil pūtta
kāntaḷam koḻu mukai pōṉṟaṉa civantē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kuṭavāyiṟ kīrattaṉār
tōḻi talaimakaṟkut talaimakaḷai maṭamai
kūṟiyatu kāppuk kaimmikka kālattut
talaimakaḷ tōḻikkuc colliyatūum ām
Gedicht 380
neyyum kuyyum āṭi meyyaṭu
mācu paṭṭaṉṟē kaliṅkamum tōḷum
titalai meṉ mulait tīm pāl piliṟṟa
putalvaṟ pullip puṉiṟu nāṟummē
vāl iḻai makaḷir cērit tōṉṟum
tērōṟku ottaṉem allēm ataṉāl
poṉ purai narampiṉ iṉ kural cīṟiyāḻ
eḻāal vallai āyiṉum toḻāal
koṇṭu cel pāṇa niṉ taṇ tuṟai ūraṉai
pāṭu maṉaip pāṭal kūṭātu nīṭu nilaip
puraviyum pūṇ nilai muṉikuva
viraku ila moḻiyal yām vēṭṭatu il vaḻiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - kūṭalūrp palkaṇṇaṉār
pāṇaṟkut tōḻi vāyil maṟuttatu
Gedicht 381
arun tuyar uḻattaliṉ uṇmai cāṉm eṉap
perumpiṟitu iṉmaiyiṉ ilēṉum allēṉ
karai porutu iḻitarum kāṉ yāṟṟu ikukarai
vēr kiḷar marāattu am taḷir pōla
naṭuṅkal āṉā neñcamoṭu iṭumpai
yāṅkaṉam tāṅkuveṉ maṟṟē ōṅku celal
kaṭum pakaṭṭu yāṉai neṭu māṉ añci
īra neñcamōṭu icai cēṇ viḷaṅka
tēr vīcu irukkai pōla
māri irīi māṉṟaṉṟāl maḻaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - oḷavaiyār
piriviṭai āṟṟāḷākiya talaimakaḷ
paruva varaviṉkaṇ colliyatu
Gedicht 382
kāṉal mālaik kaḻi nīr malka
nīl niṟa neytal nirai itaḻ porunta
āṉātu alaikkum kaṭalē mīṉ arunti
puḷḷiṉam kuṭampai uṭaṉ cērpu uḷḷār
tuṟantōr tēettu iruntu naṉi varunti
ār uyir aḻivatuāyiṉum nēriḻai
karattal vēṇṭumāl maṟṟē parappu nīrt
taṇṇam tuṟaivaṉ nāṇa
naṇṇār tūṟṟum paḻitāṉ uṇṭē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - nikaṇṭaṉ kalaikkōṭṭut taṇṭaṉāra
oruvaḻit taṇanta kālattup poḻutupaṭa āṟṟāḷāki
niṉṟa talaimakaḷait tōḻi āṟṟuvikkallāḷ
āyiṉāṭkut talaimakaḷ colliyatu
Gedicht 383
kal ayaṟ kalitta karuṅ kāl vēṅkai
alaṅkalam toṭalai aṉṉa kuruḷai
vayap puṉiṟṟu irum piṇap pacitteṉa vayap puli
pukar mukam citaiyat tākki kaḷiṟu aṭṭu
urum icai uraṟum uṭkuvaru naṭu nāḷ
aruḷiṉai pōliṉum aruḷāy aṉṟē
kaṉai iruḷ putaitta añcuvarum iyavil
pāmpu uṭaṉṟu irikkum urumōṭu
ōṅku varai nāṭa nī varutalāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kōḷiyūrkiḻār makaṉār ceḻiyaṉār
tōḻi āṟu pārttuṟṟuc colliyatu
Gedicht 384
paim puṟap puṟaviṉ ceṅ kāṟ cēval
kaḷari ōṅkiya kavai muṭak kaḷḷi
muḷari am kuṭampai īṉṟu iḷaippaṭṭa
uyavu naṭaip pēṭai uṇīiya maṉṉar
muṉai kavar mutu pāḻ uku neṟ peṟūum
araṇ il cēy nāṭṭu atar iṭai malarnta
nal nāḷ vēṅkaip poṉ maruḷ putup pūp
parantaṉa naṭakka yām kaṇṭaṉam mātō
kāṇ iṉi vāḻi eṉ neñcē nāṇ viṭṭu
arun tuyar uḻanta kālai
maruntu eṉappaṭūum maṭavōḷaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
uṭaṉ pōkāniṉṟāṉ malintu
taṉ neñciṟkuc colliyatu
Gedicht 385
Editionshinweis: Unvollständig überliefert; der Schluss fehlt.
ellai ceṉṟapiṉ malarum kūmpiṉa
pulavu nīr aṭaikarai yāmaip pārppōṭu
alavaṉum aḷaivayiṟ ceṟintaṉa koṭuṅ kaḻi
irai nacai varuttam vīṭa maramicaip
puḷḷum piḷḷaiyaṭu vatintaṉa ataṉāl
poḻutaṉṟuātaliṉ tamiyai varuti
eḻutu eḻil maḻaikka - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: neytal - (?)
Gedicht 386
ciṟu kaṭ paṉṟip peruñ ciṉa oruttal
tuṟukaṭ kaṇṇik kāṉavar uḻuta
kulavuk kural ēṉal mānti ñāṅkar
viṭar aḷaip paḷḷi vēṅkai añcātu
kaḻai vaḷar cāral tuñcum nāṭaṉ
aṇaṅkuṭai aruñ cūḷ tarukuveṉ eṉa nī
nummōr aṉṉōr tuṉṉār ivai eṉa
terintu atu viyantaṉeṉ tōḻi paṇintu nam
kal keḻu ciṟukuṭip poliya
vatuvai eṉṟu avar vanta ñāṉṟē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - taṅkāl āttirēyaṉ ceṅkaṇṇaṉār
parattaiyiṉ maṟuttanta talaimakaṟku vāyil
nērnta tōḻi talaimakaḷai mukampukuval
eṉa muṟpaṭṭāḷ talaimakaḷ māṭṭu niṉṟa
poṟāmai nīṅkāmai aṟintu piṟitu oṉṟaṉmēl
vaittu pāviyēṉ iṉṟu pētaimai ceytēṉ
emperumāṭṭi kuṟippu uṇarntu
vaḻipaṭuvēṉāvēṉmaṉṉō eṉaccolliyatu
Gedicht 387
neṟi iruṅ katuppum nīṇṭa tōḷum
amma nāḷum tol nalam citaiya
ollāc cen toṭai orīiya kaṇṇik
kallā maḻavar villiṭai vilaṅkiya
tuṉ aruṅ kavalai aruñ curam iṟantōr
varuvar vāḻi tōḻi ceru iṟantu
ālaṅkāṉattu añcuvara iṟutta
vēl keḻu tāṉaic ceḻiyaṉ pācaṟai
uṟai kaḻi vāḷiṉ miṉṉi utukkāṇ
neṭum peruṅ kuṉṟam muṟṟi
kaṭum peyal poḻiyum kali keḻu vāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - potumpil kiḻār makaṉār
piriviṭai melinta talaimakaḷait
tōḻi paruvam kāṭṭi vaṟpuṟīiyatu
Gedicht 388
amma vāḻi tōḻi naṉṉutaṟku
yāṅku ākiṉṟukol pacappē nōṉ purik
kayiṟu kaṭai yātta kaṭu naṭai eṟi uḷit
tiṇ timil paratavar oṇ cuṭark koḷīi
naṭu nāḷ vēṭṭam pōki vaikaṟaik
kaṭal mīṉ tantu kāṉaṟ kuvaii
ōṅku irum puṉṉai vari niḻal iruntu
tēm kamaḻ tēṟal kiḷaiyaṭu mānti
periya makiḻum tuṟaivaṉ em
ciṟiya neñcattu akalvu aṟiyāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - maturai marutaṅkiḻār makaṉār peruṅkaṇṇaṉār
varaivu nīṭa āṟṟāḷākiya tōḻikkut talaimakaṉ
ciṟaippuṟamākac colliyatu maṉaiyuḷ vēṟupaṭātu
āṟṟiṉāy eṉṟāṟkut talaimakaḷ colliyatūum ām
Gedicht 389
vēṅkaiyum puli īṉṟaṉa aruviyum
tēm paṭu neṭu varai maṇiyiṉ māṉum
aṉṉaiyum amarntu nōkkiṉaḷē eṉṉaiyum
kaḷiṟṟu mukam tiṟanta kallā viḻut toṭai
ēval iḷaiyaroṭu mā vaḻippaṭṭeṉa
ciṟu kiḷi muraṇiya peruṅ kural ēṉal
kāval nī eṉṟōḷē cēvaloṭu
cilampiṉ pōkiya citar kāl vāraṇam
mutaic cuval kiḷaitta pūḻi mikap pala
naṉ poṉ imaikkum nāṭaṉoṭu
aṉpuṟu kāmam amaika nam toṭarpē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kāvirip pūmpaṭṭiṉattuc ceṅkaṇṇaṉār
pakaṟkuṟi vantu oḻukāniṉṟa kālattut
talaimakaṉ kēṭpac colliyatu
Gedicht 390
vāḷai vāḷiṉ piṟaḻa nāḷum
poykai nīrnāy vaikutuyil ēṟkum
kai vaṇ kiḷḷi veṇṇi cūḻnta
vayal veḷ āmpal uruva neṟit taḻai
aitu akal alkul aṇi peṟat taii
viḻaviṉ celīiyar vēṇṭummaṉṉō
yāṇar ūraṉ kāṇunaṉāyiṉ
varaiyāmaiō aritē varaiyiṉ
varaipōl yāṉai vāymoḻi muṭiyaṉ
varai vēy puraiyum nal tōḷ
aḷiya tōḻi tolaiyuna palavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - oḷavaiyār
pāṅku āyiṉa vāyil kēṭpa neruṅkic colliyatu
talaimakaḷ tōḻikku uraip pāḷāy vāyilākap
pukkār kēṭpa colliyatūum ām
Gedicht 391
āḻal maṭantai aḻuṅkuvar celavē
pulip poṟi aṉṉa puḷḷi am potumpiṉ
paṉip pavar mēynta mā iru maruppiṉ
malar talaik kārāṉ akaṟṟiya taṇ naṭai
oṇ toṭi makaḷir iḻai aṇik kūṭṭum
poṉ paṭu koṇkāṉa naṉṉaṉ nal nāṭṭu
ēḻiṟkuṉṟam peṟiṉum poruḷvayiṉ
yārō pirikiṟpavarē kuvaḷai
nīr vār nikar malar aṉṉa niṉ
pēr amar maḻaik kaṇ teṇ paṉi koḷavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō
pirivu uṇarttappaṭṭu āṟṟāḷāya talaimakaḷait
tōḻi vaṟpuṟuttiyatu varaivu uṇarttiyatūum ām
Gedicht 392
kaṭuñ cuṟā eṟinta koṭun tāṭ tantai
puḷ imiḻ peruṅ kaṭal koḷḷāṉ ceṉṟeṉa
maṉai aḻutu oḻinta puṉ talaic ciṟāar
tuṇaiyatiṉ muyaṉṟa tīm kaṇ nuṅkiṉ
paṇai koḷ vem mulai pāṭu peṟṟu uvakkum
peṇṇai vēli uḻai kaṇ cīṟūr
nal maṉai aṟiyiṉ naṉṟumaṉtilla
cemmal neñcamoṭu tām vantu peyarnta
kāṉaloṭu aḻiyunar pōlām pāṉāḷ
muṉi paṭar kaḷaiyiṉum kaḷaipa
naṉi pēr aṉpiṉar kātalōrē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - maturai marutaṉ iḷanākaṉār
iravukkuṟi mukampukkatu varaivu nīṭa
āṟṟāḷāya talaimakaḷait tōḻi varaivu
uṇartti vaṟpuṟuttiyatūum ām
Gedicht 393
neṭuṅ kaḻai nivanta niḻal paṭu cilampiṉ
kaṭuñ cūl vayappiṭi kaṉṟu īṉṟu uyaṅka
pāl ār pacum puṉiṟu tīriya kaḷi ciṟantu
vālā vēḻam vaṇar kural kavartaliṉ
kāṉavaṉ eṟinta kaṭuñ celal ñekiḻi
vēy payil aṭukkam cuṭara miṉṉi
nilai kiḷar mīṉiṉ tōṉṟum nāṭaṉ
iraviṉ varūum iṭumpai nām uya
varaiya vanta vāymaikku ēṟpa
namar koṭai nērntaṉarāyiṉ avaruṭaṉ
nērvarkol vāḻi tōḻi nam kātalar
putuvar ākiya varavum niṉ
vatuvai nāṇ oṭukkamum kāṇuṅkālē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - kōvūr kiḻār
varaivu malintatu
Gedicht 394
marantalai maṇanta naṉan talaik kāṉattu
alantalai ñemaiyattu irunta kuṭiñai
poṉ cey kollaṉiṉ iṉiya tau rppa
peym maṇi ārkkum iḻai kiḷar neṭun tēr
vaṉ paral murampiṉ nēmi atira
ceṉṟiciṉ vāḻiyō paṉik kaṭu nāḷē
iṭaic curattu eḻili uṟaitteṉa mārpiṉ
kuṟum poṟik koṇṭa cāntamoṭu
naṟun taṇṇiyaṉkol nōkō yāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
mullai - oḷavaiyār
viṉai muṟṟi maṟuttarāniṉṟa talaimakaṉai iṭaic
curattuk kaṇṭār colliyatu vaṉcollāl kuṟai
nayappitta tōḻi tantu aḷittatūum ām
Gedicht 395
yārai eluva yārē nī emakku
yāraiyum allai notumalāḷaṉai
aṉaittāl koṇka nammiṭaiyē niṉaippiṉ
kaṭum pakaṭṭu yāṉai neṭun tērk kuṭṭuvaṉ
vēntu aṭu mayakkattu muracu atirntaṉṉa
ōṅkaṟ puṇari pāyntu āṭu makaḷir
aṇintiṭu pal pū marīi ārnta
ā pulam pukutaru pēr icai mālaik
kaṭal keḻu māntai aṉṉa em
vēṭṭaṉai allaiyāl nalam tantu ceṉmē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ammūvaṉār
nalam tolaintatu eṉat talaivaṉait
tōḻi kūṟi varaivu kaṭāyatu
Gedicht 396
peytu pōku eḻili vaiku malai cēra
tēṉ tūṅku uyar varai aruvi ārppa
vēṅkai tanta veṟpu aṇi nal nāḷ
poṉṉiṉ aṉṉa pūñ ciṉai tuḻaii
kamaḻ tātu āṭiya kaviṉ peṟu tōkai
pācaṟai mīmicaik kaṇam koḷpu ñāyiṟṟu
uṟu katir iḷa veyil uṇṇum nāṭaṉ
niṉ mārpu aṇaṅkiya cellal aru nōy
yārkku nontu uraikkō yāṉē pal nāḷ
kāmar naṉi col colli
ēmam eṉṟu aruḷāy nī mayaṅkiṉaiyē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
tōḻi talaimakaṉai varaivu kaṭāyatu
varaivu uṇarttappaṭṭu āṟṟāḷāyc
colliyatūum ām iravukkuṟi maṟuttatūum ām
Gedicht 397
tōḷum aḻiyum nāḷum ceṉṟeṉa
nīḷ iṭai attam nōkki vāḷ aṟṟuk
kaṇṇum kāṭci tauviṉa eṉ nīttu
aṟivum mayaṅki piṟitu ākiṉṟē
nōyum perukum mālaiyum vantaṉṟu
yāṅku ākuveṉkol yāṉē īṅkō
cātal añcēṉ añcuval cāviṉ
piṟappup piṟitu ākuvatuāyiṉ
maṟakkuvēṉkol eṉ kātalaṉ eṉavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
pālai - ammūvaṉār
piriviṭai āṟṟāḷāki niṉṟa
talaimakaḷai vaṟpuṟāniṉṟa tōḻikku
āṟṟuval eṉpatu paṭac colliyatu
Gedicht 398
uru keḻu teyvamum karantu uṟaiyiṉṟē
viri katir ñāyiṟum kuṭakku vāṅkummē
nīr alaik kalaiiya kūḻai vaṭiyāc
cāay av vayiṟu alaippa uṭaṉ iyaintu
ōrai makaḷirum ūr eytiṉarē
pal malar naṟum poḻil paḻicci yām muṉ
ceṉmō cēyiḻai eṉṟaṉam ataṉ etir
collāḷ melliyal cilavē nal akattu
yāṇar iḷa mulai naṉaiya
māṇ eḻil malark kaṇ teṇ paṉi koḷavē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
neytal - ulōccaṉār
muṉṉuṟa uṇarntu pakaṟkuṟi vantu mīḷum talaimakaṉai
nī tāṉ ivaḷatu taṉmaiyai āṟṟuvi eṉac colliyatu
Gedicht 399
aruvi ārkkum peru varai aṭukkattu
kuruti oppiṉ kamaḻ pūṅ kāntaḷ
vari aṇi ciṟakiṉ vaṇṭu uṇa malarum
vāḻai am cilampil kēḻal keṇṭiya
nilavarai nivanta pala uṟu tiru maṇi
oḷi tikaḻ viḷakkattu īṉṟa maṭap piṭi
kaḷiṟu puṟaṅkāppa kaṉṟoṭu vatiyum
mā malai nāṭaṉ nayantaṉaṉ varūum
perumai uṭaiyaḷ eṉpatu
tarumō tōḻi niṉ tiru nutal kaviṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
kuṟiñci - (?)
neṭuṅkālam vantu oḻuka āṟṟāmai vēṟupaṭa
niṉṟa talaimakaḷait tōḻi emperumāṉ
itaṟkāya nallatu puriyum eṉṟu talaimakaṉ
ciṟaippuṟattāṉākac colliyatu itaṟkāya
nallatu puriyum perumāṉ tiṟam vēṇṭum
eṉṟāṭkut talaimakaḷ colliyatūum ām
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
vāḻai meṉ tōṭu vārpuuṟupu ūkkum
nel viḷai kaḻaṉi nēr kaṇ ceṟuviṉ
arivaṉar iṭṭa cūṭṭu ayal periya
iruñ cuval vāḷai piṟaḻum ūra
niṉiṉṟu amaikuveṉāyiṉ ivaṇ niṉṟu
iṉṉā nōkkamoṭu evaṉ piḻaippu uṇṭō
maṟam keḻu cōḻar uṟantai avaiyattu
aṟam keṭa aṟiyātāṅku ciṟanta
kēṇmaiyaṭu aḷaii nīyē
keṭu aṟiyāy eṉ neñcattāṉē
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
marutam - ālaṅkuṭi vaṅkaṉār
parattai talaivaṉaip pukaḻntatu muṉpu niṉṟu
yātō pukaḻntavāṟu eṉiṉ niṉ iṉṟu
amaiyām eṉṟu coṉṉamaiyāṉ eṉpatu
Tamilischer Text in tamilischer Schrift
Grundlage: Project Madurai 296. Die Zuschreibung nach dem Eingangshymnus ist aus dem Verskörper herausgenommen. Bei Nummer 234 trennt ein ausdrücklich redaktioneller Hinweis die zwei möglichen Ersatzzeugen. Keine fehlenden Verse werden ergänzt.
Eingangshymnus
மா நிலம் சேவடி ஆக தூநீர்
வளை நரல் பௌவம் உடுக்கை ஆக
விசும்பு மெய் ஆக திசை கை ஆக
பசுங் கதிர் மதியமொடு சுடர் கண் ஆக
இயன்ற எல்லாம் பயின்று அகத்து அடக்கிய
வேத முதல்வன் என்ப
தீது அற விளங்கிய திகிரியோனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: பாரதம் பாடிய பெருந்தேவனார்
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1
நின்ற சொல்லர் நீடுதோறு இனியர்
என்றும் என் தோள் பிரிபு அறியலரே
தாமரைத் தண் தாது ஊதி மீமிசைச்
சாந்தில் தொடுத்த தீம் தேன் போல
புரைய மன்ற புரையோர் கேண்மை
நீர் இன்று அமையா உலகம் போலத்
தம் இன்று அமையா நம் நயந்தருளி
நறு நுதல் பசத்தல் அஞ்சிச்
சிறுமை உறுபவோ செய்பு அறியலரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
பிரிவு உணர்த்திய தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது
Gedicht 2
அழுந்துபட வீழ்ந்த பெருந் தண் குன்றத்து
ஒலி வல் ஈந்தின் உலவைஅம் காட்டு
ஆறு செல் மாக்கள் சென்னி எறிந்த
செம் மறுத் தலைய நெய்த்தோர் வாய
வல்லியப் பெருந் தலைக் குருளை மாலை
மான் நோக்கு இண்டு இவர் ஈங்கைய சுரனே
வை எயிற்று ஐயள் மடந்தைமுன் உற்று
எல்லிடை நீங்கும் இளையோன் உள்ளம்
காலொடு பட்ட மாரி
மால் வரை மிளிர்க்கும் உருமினும் கொடிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பெரும்பதுமனார்
உடன் போகாநின்றாரை இடைச்
சுரத்துக் கண்டார் சொல்லியது
Gedicht 3
ஈன் பருந்து உயவும் வான் பொரு நெடுஞ் சினைப்
பொரி அரை வேம்பின் புள்ளி நீழல்
கட்டளை அன்ன இட்டு அரங்கு இழைத்து
கல்லாச் சிறாஅர் நெல்லி வட்டு ஆடும்
வில் ஏர் உழவர் வெம் முனைச் சீறூர்ச்
சுரன்முதல் வந்த உரன் மாய் மாலை
உள்ளினென் அல்லெனோ யானே உள்ளிய
வினை முடித்தன்ன இனியோள்
மனை மாண் சுடரொடு படர் பொழுது எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - இளங்கீரனார்
முன் ஒரு காலத்துப் பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைமகன்
பின்னும் பொருள் கடைக் கூட்டிய நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது
Gedicht 4
கானல் அம் சிறுகுடிக் கடல் மேம் பரதவர்
நீல் நிற புன்னைக் கொழு நிழல் அசைஇ
தண் பெரும் பரப்பின் ஒண் பதம் நோக்கி
அம் கண் அரில் வலை உணக்கும் துறைவனொடு
அலரே அன்னை அறியின் இவண் உறை வாழ்க்கை
அரிய ஆகும் நமக்கு எனக் கூறின்
கொண்டும் செல்வர்கொல் தோழி உமணர்
வெண் கல் உப்பின் கொள்ளை சாற்றி
கண நிரை கிளர்க்கும் நெடு நெறிச் சகடம்
மணல் மடுத்து உரறும் ஓசை கழனிக்
கருங் கால் வெண் குருகு வெரூஉம்
இருங் கழிச் சேர்ப்பின் தம் உறைவின் ஊர்க்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அம்மூவனார்
தலைவன் சிறைப்புறத்தானாக தோழி அலர்
அச்சம் தோன்றச் சொல்லி வரைவு கடாயது
Gedicht 5
நிலம் நீர் ஆர குன்றம் குழைப்ப
அகல் வாய்ப் பைஞ் சுனைப் பயிர் கால்யாப்ப
குறவர் கொன்ற குறைக் கொடி நறைப் பவர்
நறுங் காழ் ஆரம் சுற்றுவன அகைப்ப
பெரும் பெயல் பொழிந்த தொழில எழிலி
தெற்கு ஏர்பு இரங்கும் அற்சிரக் காலையும்
அரிதே காதலர்ப் பிரிதல் இன்று செல்
இளையர்த் தரூஉம் வாடையடு
மயங்கு இதழ் மழைக் கண் பயந்த தூதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர்கிழார்
தலைவன் செலவுக் குறிப்பு அறிந்து
வேறுபட்ட தலைவிக்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 6
நீர் வளர் ஆம்பற் தூம்புடைத்திரள் கால்
நார் உரித்தன்ன மதன் இல் மாமை
குவளை அன்ன ஏந்து எழில் மழைக் கண்
திதலை அல்குல் பெருந் தோள் குறுமகட்கு
எய்தச் சென்று செப்புநர்ப் பெறினே
இவர் யார் என்குவள் அல்லள் முனாஅது
அத்தக் குமிழின் கொடு மூக்கு விளை கனி
எறி மட மாற்கு வல்சி ஆகும்
வல் வில் ஓரி கானம் நாறி
இரும் பல் ஒலிவரும் கூந்தல்
பெரும் பேதுறுவள் யாம் வந்தனம் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பரணர்
இரவுக்குறிப்பாற்பட்டு ஆற்றானாய தலைவன்
தோழி கேட்ப தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது
Gedicht 7
சூருடை நனந் தலைச் சுனை நீர் மல்க
பெரு வரை அடுக்கத்து அருவி ஆர்ப்ப
கல் அலைத்து இழிதரும் கடு வரற் கான் யாற்றுக்
கழை மாய் நீத்தம் காடு அலை ஆர்ப்ப
தழங்கு குரல் ஏறொடு முழங்கி வானம்
இன்னே பெய்ய மின்னுமால் தோழி
வெண்ணெல் அருந்திய வரி நுதல் யானை
தண் நறுஞ் சிலம்பில் துஞ்சும்
சிறியிலைச் சந்தின வாடு பெருங் காட்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - நல்வெள்ளியார்
பட்ட பின்றை வரையாது கிழவோன் நெட்டி
இடைக் கழிந்து பொருள்வயிற் பிரிய ஆற்றாளாய
தலைவிக்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 8
அல்கு படர் உழந்த அரி மதர் மழைக்கண்
பல் பூம் பகைத் தழை நுடங்கும் அல்குல்
திரு மணி புரையும் மேனி மடவோள்
யார் மகள்கொல் இவள் தந்தை வாழியர்
துயரம் உறீஇயினள் எம்மே அகல்வயல் 5
அரிவனர் அரிந்தும் தருவனர்ப் பெற்றும்
தண் சேறு தாஅய் மதனுடை நோன் தாள்
கண் போல் நெய்தல் போர்வில் பூக்கும்
திண் தேர்ப் பொறையன் தொண்டி
தன் திறம் பெறுக இவள் ஈன்ற தாயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
இயற்கைப் புணர்ச்சி இறுதிக்கண் தலைமகளை
ஆயத்தொடும் கண்ட தலைமகன் சொல்லியது
Gedicht 9
அழிவிலர் முயலும் ஆர்வ மாக்கள்
வழிபடு தெய்வம் கண் கண்டாஅங்கு
அலமரல் வருத்தம் தீர யாழ நின்
நல மென் பணைத் தோள் எய்தினம் ஆகலின்
பொரிப் பூம் புன்கின் அழற் தகை ஒண் முறி
சுணங்கு அணி வன முலை அணங்கு கொளத் திமிரி
நிழல் காண்தோறும் நெடிய வைகி
மணல் காண்தோறும் வண்டல் தைஇ
வருந்தாது ஏகுமதி வால் எயிற்றோயே
மா நனை கொழுதி மகிழ் குயில் ஆலும்
நறுந் தண் பொழில கானம்
குறும் பல் ஊர யாம் செல்லும் ஆறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
உடன்போகா நின்ற தலைமகன் தலைமகட்கு உரைத்தது
Gedicht 10
அண்ணாந்து ஏந்திய வன முலை தளரினும்
பொன் நேர் மேனி மணியின் தாழ்ந்த
நல் நெடுங் கூந்தல் நரையடு முடிப்பினும்
நீத்தல் ஓம்புமதி பூக் கேழ் ஊர
இன் கடுங் கள்ளின் இழை அணி நெடுந் தேர்க்
கொற்றச் சோழர் கொங்கர்ப் பணீஇயர்
வெண் கோட்டு யானைப் போஒர் கிழவோன்
பழையன் வேல் வாய்த்தன்ன நின்
பிழையா நல் மொழி தேறிய இவட்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
உடன்போக்கும் தோழி கையடுத்தது
Gedicht 11
பெய்யாது வைகிய கோதை போல
மெய் சாயினை அவர் செய் குறி பிழைப்ப
உள்ளி நொதுமலர் நேர்பு உரை தௌளிதின்
வாரார் என்னும் புலவி உட்கொளல்
ஒழிக மாள நின் நெஞ்சத்தானே
புணரி பொருத பூ மணல் அடைகரை
ஆழி மருங்கின் அலவன் ஓம்பி
வலவன் வள்பு ஆய்ந்து ஊர
நிலவு விரிந்தன்றால் கானலானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
காப்பு மிகுதிக்கண் இடையீடுபட்டு
ஆற்றாளாய தலைமகட்கு தலைமகன்
சிறைப்புறத்தானாகத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 12
விளம்பழம் கமழும் கமஞ்சூற் குழிசிப்
பாசம் தின்ற தேய் கால் மத்தம்
நெய் தெரி இயக்கம் வெளில்முதல் முழங்கும்
வைகு புலர் விடியல் மெய் கரந்து தன் கால்
அரி அமை சிலம்பு கழீஇ பல் மாண்
வரி புனை பந்தொடு வைஇய செல்வோள்
இவை காண்தோறும் நோவர் மாதோ
அளியரோ அளியர் என் ஆயத்தோர் என
நும்மொடு வரவு தான் அயரவும்
தன் வரைத்து அன்றியும் கலுழ்ந்தன கண்ணே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கயமனார்
தோழி உடன்போக்கு அஞ்சுவித்தது
Gedicht 13
எழாஅ ஆகலின் எழில் நலம் தொலைய
அழாஅ தீமோ நொதுமலர் தலையே
ஏனல் காவலர் மா வீழ்த்துப் பறித்த
பகழி அன்ன சேயரி மழைக் கண்
நல்ல பெருந் தோளோயே கொல்லன்
எறி பொன் பிதிரின் சிறு பல தாஅய்
வேங்கை வீ உகும் ஓங்கு மலைக் கட்சி
மயில் அறிபு அறியா மன்னோ
பயில் குரல் கவரும் பைம் புறக் கிளியே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
இயற்கைப் புணர்ச்சியின் பிற்றை
ஞான்று தலைவியின் வேறுபாடு கண்ட தோழி
தலைவி மறைத்தற்குச் சொல்லியது
Gedicht 14
தொல் கவின் தொலைய தோள் நலம் சாஅய
நல்கார் நீத்தனர்ஆயினும் நல்குவர்
நட்டனர் வாழி தோழி குட்டுவன்
அகப்பா அழிய நூறி செம்பியன்
பகல் தீ வேட்ட ஞாட்பினும் மிகப் பெரிது
அலர் எழச் சென்றனர் ஆயினும் மலர் கவிழ்ந்து
மா மடல் அவிழ்ந்த காந்தள்அம் சாரல்
இனம் சால் வயக் களிறு பாந்தட் பட்டென
துஞ்சாத் துயரத்து அஞ்சு பிடிப் பூசல்
நெடு வரை விடரகத்து இயம்பும்
கடு மான் புல்லிய காடு இறந்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மாமூலனார்
இயற்பழித்த தோழிக்குத் தலைவி இயற்பட மொழிந்தது
Gedicht 15
முழங்கு திரை கொழீஇய மூரி எக்கர்
நுணங்கு துகில் நுடக்கம் போல கணம் கொள
ஊதை தூற்றும் உரவுநீர்ச் சேர்ப்ப
பூவின் அன்ன நலம் புதிது உண்டு
நீ புணர்ந்தனையேம் அன்மையின் யாமே
நேர்புடை நெஞ்சம் தாங்கத் தாங்கி
மாசு இல் கற்பின் மடவோள் குழவி
பேஎய் வாங்கக் கைவிட்டாங்கு
சேணும் எம்மொடு வந்த
நாணும் விட்டேம் அலர்க இவ் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அறிவுடைநம்பி
வரைவு நீட்டித்தவழி தோழி தலைமகற்குச்
சொல்லி வரைவு கடாயது
Gedicht 16
புணரின் புணராது பொருளே பொருள்வயிற்
பிரியின் புணராது புணர்வே ஆயிடைச்
செல்லினும் செல்லாய் ஆயினும் நல்லதற்கு
உரியை வாழி என் நெஞ்சே பொருளே
வாடாப் பூவின் பொய்கை நாப்பண்
ஓடு மீன் வழியின் கெடுவ யானே
விழுநீர் வியலகம் தூணி ஆக
எழு மாண் அளக்கும் விழு நெதி பெறினும்
கனங்குழைக்கு அமர்த்த சேயரி மழைக் கண்
அமர்ந்து இனிது நோக்கமொடு செகுத்தனென்
எனைய ஆகுக வாழிய பொருளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - சிறைக்குடி ஆந்தையார்
பொருள் கடைக்கூட்டிய நெஞ்சினை
நெருங்கித் தலைவன் செலவு அழுங்கியது
Gedicht 17
நாள் மழை தலைஇய நல் நெடுங்குன்றத்து
மால் கடல் திரையின் இழிதரும் அருவி
அகல் இருங் கானத்து அல்கு அணி நோக்கி
தாங்கவும் தகைவரை நில்லா நீர் சுழல்பு
ஏந்து எழில் மழைக் கண் கலுழ்தலின் அன்னை
எவன் செய்தனையோ நின் இலங்கு எயிறு உண்கு என
மெல்லிய இனிய கூறலின் வல் விரைந்து
உயிரினும் சிறந்த நாணும் நனி மறந்து
உரைத்தல் உய்ந்தனனே தோழி சாரல்
காந்தள் ஊதிய மணி நிறத் தும்பி
தீம் தொடை நரம்பின் இமிரும்
வான் தோய் வெற்பன் மார்பு அணங்கு எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நொச்சிநியமங்கிழார்
முன்னிலைப்புறமொழியாகத் தலைமகள்
தோழிக்குச்சொல்லியது
Gedicht 18
பருவரல் நெஞ்சமொடு பல் படர் அகல
வருவர் வாழி தோழி மூவன்
முழு வலி முள் எயிறு அழுத்திய கதவின்
கானல்அம் தொண்டிப் பொருநன் வென் வேல்
தெறல் அருந் தானைப் பொறையன் பாசறை
நெஞ்சம் நடுக்குறூஉம் துஞ்சா மறவர்
திரை தபு கடலின் இனிது கண் படுப்ப
கடாஅம் கழீஇய கதன் அடங்கு யானைத்
தடாஅ நிலை ஒரு கோட்டன்ன
ஒன்று இலங்கு அருவிய குன்று இறந்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பொய்கையார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாகிய தலைவியைத் தோழி வற்புறுத்தியது
Gedicht 19
இறவுப் புறத்து அன்ன பிணர் படு தடவு முதல்
சுறவுக் கோட்டன்ன முள் இலைத் தாழை
பெருங் களிற்று மருப்பின் அன்ன அரும்பு முதிர்பு
நல் மான் உழையின் வேறுபடத் தோன்றி
விழவுக் களம் கமழும் உரவு நீர்ச் சேர்ப்ப
இன மணி நெடுந் தேர் பாகன் இயக்க
செலீஇய சேறி ஆயின் இவளே
வருவை ஆகிய சில் நாள்
வாழாளாதல் நற்கு அறிந்தனை சென்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நக்கண்ணையார்
புணர்ந்து நீங்கிய தலைவனைத் தோழி வரைவு கடாயது
Gedicht 20
ஐய குறுமகட் கண்டிகும் வைகி
மகிழ்நன் மார்பில் துஞ்சி அவிழ் இணர்த்
தேம் பாய் மராஅம் கமழும் கூந்தல்
துளங்குஇயல் அசைவர கலிங்கம் துயல்வர
செறிதொடி தௌ ர்ப்ப வீசி மறுகில்
பூப் போல் உண்கண் பெயர்ப்ப நோக்கி
சென்றனள் வாழிய மடந்தை நுண் பல்
சுணங்கு அணிவுற்ற விளங்கு பூணள்
மார்புறு முயக்கிடை ஞெமிர்ந்த சோர் குழை
பழம் பிணி வைகிய தோள் இணைக்
குழைந்த கோதை கொடி முயங்கலளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - ஓரம்போகியார்
பரத்தையிற்பிரிந்து வந்த தலைமகன் யாரையும்
அறியேன் என்றாற்குத் தலைவி சொல்லியது
வாயிலாகப் புக்க தோழிதலைவிக்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 21
விரைப் பரி வருந்திய வீங்கு செலல் இளையர்
அரைச் செறி கச்சை யாப்பு அழித்து அசைஇ
வேண்டு அமர் நடையர் மென்மெல வருக
தீண்டா வை முள் தீண்டி நாம் செலற்கு
ஏமதி வலவ தேரே உதுக் காண்
உருக்குறு நறு நெய் பால் விதிர்த்தன்ன
அரிக் குரல் மிடற்ற அம் நுண் பல் பொறிக்
காமரு தகைய கான வாரணம்
பெயல் நீர் போகிய வியல் நெடும் புறவில்
புலரா ஈர் மணல் மலிரக் கெண்டி
நாள் இரை கவர மாட்டி தன்
பேடை நோக்கிய பெருந்தகு நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - மருதன் இளநாகனார்
வினை முற்றி மீள்வான் தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 22
கொடிச்சி காக்கும் அடுக்கற் பைந்தினை
முந்து விளை பெருங் குரல் கொண்ட மந்தி
கல்லாக் கடுவனொடு நல் வரை ஏறி
அங்கை நிறைய ஞெமிடிக் கொண்டு தன்
திரை அணற் கொடுங் கவுள் நிறைய முக்கி
வான் பெயல் நனைந்த புறத்த நோன்பியர்
கை ஊண் இருக்கையின் தோன்றும் நாடன்
வந்தனன் வாழி தோழி உலகம்
கயம் கண் அற்ற பைது அறு காலை
பீளடு திரங்கிய நெல்லிற்கு
நள்ளென் யாமத்து மழை பொழிந்தாங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
வரைவு மலிந்த தோழி தலைமகட்குச் சொல்லியது
Gedicht 23
தொடி பழி மறைத்தலின் தோள் உய்ந்தனவே
வடிக் கொள் கூழை ஆயமோடு ஆடலின்
இடிப்பு மெய்யது ஒன்று உடைத்தே கடிக் கொள
அன்னை காக்கும் தொல் நலம் சிதைய
காண்தொறும் கலுழ்தல் அன்றியும் ஈண்டு நீர்
முத்துப் படு பரப்பின் கொற்கை முன்துறைச்
சிறு பாசடைய செப்பு ஊர் நெய்தல்
தெண் நீர் மலரின் தொலைந்த
கண்ணே காமம் கரப்பு அரியவ்வே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கணக்காயனார்
தலைவி துயர் ஆற்றாமை உணர்ந்த தோழி வரைவு கடாயது
Gedicht 24
பார் பக வீழ்ந்த வேருடை விழுக் கோட்டு
உடும்பு அடைந்தன்ன நெடும் பொரி விளவின்
ஆட்டு ஒழி பந்தின் கோட்டு மூக்கு இறுபு
கம்பலத்தன்ன பைம் பயிர்த் தாஅம்
வெள்ளில் வல்சி வேற்று நாட்டு ஆர் இடைச்
சேறும் நாம் எனச் சொல்ல சேயிழை
நன்று எனப் புரிந்தோய் நன்று செய்தனையே
செயல்படு மனத்தர் செய்பொருட்கு
அகல்வர் ஆடவர் அது அதன் பண்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கணக்காயனார்
பொருட்பிரிவுக்கு உடன்பட்ட தோழியைத் தலைவி உவந்து கூறியது
Gedicht 25
அவ் வளை வெரிநின் அரக்கு ஈர்த்தன்ன
செவ் வரி இதழ சேண் நாறு பிடவின்
நறுந் தாது ஆடிய தும்பி பசுங் கேழ்ப்
பொன் உரை கல்லின் நல் நிறம் பெறூஉம்
வள மலை நாடன் நெருநல் நம்மொடு
கிளை மலி சிறு தினைக் கிளி கடிந்து அசைஇ
சொல்லிடம் பெறாஅன் பெயர்ந்தனன் பெயர்ந்தது
அல்லல் அன்று அது காதல் அம் தோழி
தாது உண் வேட்கையின் போது தெரிந்து ஊதா
வண்டு ஓரன்ன அவன் தண்டாக் காட்சி
கண்டும் கழல் தொடி வலித்த என்
பண்பு இல் செய்தி நினைப்பு ஆகின்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பேரி சாத்தனார்
தலைமகளைத் தோழி குறை நயப்புக் கூறியது
Gedicht 26
நோகோ யானே நெகிழ்ந்தன வளையே
செவ்வி சேர்ந்த புள்ளி வெள் அரை
விண்டுப் புரையும் புணர் நிலை நெடுங் கூட்டுப்
பிண்ட நெல்லின் தாய் மனை ஒழிய
சுடர் முழுது எறிப்பத் திரங்கிச் செழுங் காய்
முட முதிர் பலவின் அத்தம் நும்மொடு
கெடு துணை ஆகிய தவறோ வை எயிற்று
பொன் பொதிந்தன்ன சுணங்கின்
இருஞ் சூழ் ஓதி பெருந் தோளாட்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - சாத்தந்தையார்
தலைவி பிரிவு உணர்ந்து வேறுபட்டமை
சொல்லி தோழி செலவு அழுங்குவித்தது
Gedicht 27
நீயும் யானும் நெருநல் பூவின்
நுண் தாது உறைக்கும் வண்டினம் ஓப்பி
ஒழி திரை வரித்த வெண் மணல் அடைகரைக்
கழி சூழ் கானல் ஆடியது அன்றி
கரந்து நாம் செய்தது ஒன்று இல்லை உண்டு எனின்
பரந்து பிறர் அறிந்தன்றும் இலரே நன்றும்
எவன் குறித்தனள் கொல் அன்னை கயந்தோறு
இற ஆர் இனக் குருகு ஒலிப்ப சுறவம்
கழி சேர் மருங்கின் கணைக் கால் நீடி
கண் போல் பூத்தமை கண்டு நுண் பல
சிறு பாசடைய நெய்தல்
குறுமோ சென்று எனக் கூறா தோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - குடவாயிற் கீரத்தனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 28
என் கைக் கொண்டு தன் கண்ஒற்றியும்
தன் கைக் கொண்டு என் நல் நுதல் நீவியும்
அன்னை போல இனிய கூறியும்
கள்வர் போலக் கொடியன் மாதோ
மணி என இழிதரும் அருவி பொன் என
வேங்கை தாய ஓங்கு மலை அடுக்கத்து
ஆடு கழை நிவந்த பைங் கண் மூங்கில்
ஓடு மழை கிழிக்கும் சென்னி
கோடு உயர் பிறங்கல் மலைகிழவோனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - முதுகூற்றனார்
பிரிவின்கண் ஆற்றாளாகிய தலைவிக்குத்
தோழி சொல்லியது - குறை நயப்பும் ஆம்
Gedicht 29
நின்ற வேனில் உலந்த காந்தள்
அழல் அவிர் நீள் இடை நிழலிடம் பெறாஅது
ஈன்று கான் மடிந்த பிணவுப் பசி கூர்ந்தென
மான்ற மாலை வழங்குநர்ச் செகீஇய
புலி பார்த்து உறையும் புல் அதர்ச் சிறு நெறி
யாங்கு வல்லுநள்கொல்தானே யான் தன்
வனைந்து ஏந்து இள முலை நோவகொல் என
நினைந்து கைந்நெகிழ்ந்த அனைத்தற்குத் தான் தன்
பேர் அமர் மழைக் கண் ஈரிய கலுழ
வெய்ய உயிர்க்கும் சாயல்
மை ஈர் ஓதி பெரு மடத்தகையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பூதனார்
மகள் போக்கிய தாய் சொல்லியது
Gedicht 30
கண்டனென் மகிழ்ந கண்டு எவன்செய்கோ
பாணன் கையது பண்புடைச் சீறியாழ்
யாணர் வண்டின் இம்மென இமிரும்
ஏர்தரு தெருவின் எதிர்ச்சி நோக்கி நின்
மார்பு தலைக்கொண்ட மாணிழை மகளிர்
கவல் ஏமுற்ற வெய்து வீழ் அரிப் பனி
கால் ஏமுற்ற பைதரு காலை
கடல்மரம் கவிழ்ந்தெனக் கலங்கி உடன் வீழ்பு
பலர் கொள் பலகை போல
வாங்கவாங்க நின்று ஊங்கு அஞர் நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - கொற்றனார்
பரத்தையிற் பிரிந்து வந்த தலைவன் யாரையும்
அறியேன் என்றார்க்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 31
மா இரும் பரப்பு அகம் துணிய நோக்கி
சேயிறா எறிந்த சிறு வெண் காக்கை
பாய் இரும் பனிக் கழி துழைஇ பைங் கால்
தான் வீழ் பெடைக்குப் பயிரிடூஉ சுரக்கும்
சிறு வீ ஞாழல் துறையுமார் இனிதே 5
பெரும் புலம்பு உற்ற நெஞ்சமொடு பல நினைந்து
யானும் இனையேன் ஆயின் ஆனாது
வேறு பல் நாட்டில் கால் தர வந்த
பல உறு பண்ணியம் இழிதரு நிலவு மணல்
நெடுஞ் சினை புன்னை கடுஞ் சூல் வெண் குருகு 10
உலவுத் திரை ஓதம் வெரூஉம்
உரவு நீர்ச் சேர்ப்பனொடு மணவா ஊங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நக்கிரனார்
தலைவன் சிறைப்புறத்தானாக தலைவி வன்புறை எதிர் அழிந்தது
Gedicht 32
மாயோன் அன்ன மால் வரைக் கவாஅன்
வாலியோன் அன்ன வயங்கு வெள் அருவி
அம் மலை கிழவோன் நம் நயந்து என்றும்
வருந்தினன் எனபது ஓர் வாய்ச் சொல் தேறாய்
நீயும் கண்டு நுமரொடும் எண்ணி 5
அறிவு அறிந்து அளவல் வேண்டும் மறுத்தரற்கு
அரிய வாழி தோழி பெரியோர்
நாடி நட்பின் அல்லது
நட்டு நாடார் தம் ஒட்டியோர் திறத்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- குறிஞ்சி - கபிலர்
தலைவிக்குக் குறை நயப்புக் கூறியது
Gedicht 33
படு சுடர் அடைந்த பகு வாய் நெடு வரை
முரம்பு சேர் சிறுகுடி பரந்த மாலை
புலம்பு கூட்டுண்ணும் புல்லென் மன்றத்து
கல்லுடை படுவில் கலுழி தந்து
நிறை பெயல் அறியாக் குன்றத்து ஊண் அல்லில்
துவர் செய் ஆடை செந் தொடை மறவர்
அதர் பார்த்து அல்கும் அஞ்சுவரு நெறியிடை
இறப்ப எண்ணுவர் அவர் எனின் மறுத்தல்
வல்லுவம்கொல்லோ மெல்லியல் நாம் என
விம்முறு கிளவியள் என் முகம் நோக்கி
நல் அக வன முலைக் கரை சேர்பு
மல்கு புனல் பரந்த மலர் ஏர் கண்ணே 33
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- பாலை - இளவேட்டனார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகளது குறிப்பு
அறிந்த தோழி தலைமகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 34
கடவுட் கற்சுனை அடை இறந்து அவிழ்ந்த
பறியாக் குவளை மலரொடு காந்தள்
குருதி ஒண் பூ உரு கெழக் கட்டி
பெரு வரை அடுக்கம் பொற்பச் சூர்மகள்
அருவி இன் இயத்து ஆடும் நாடன் 5
மார்பு தர வந்த படர் மலி அரு நோய்
நின் அணங்கு அன்மை அறிந்தும் அண்ணாந்து
கார் நறுங் கடம்பின் கண்ணி சூடி
வேலன் வேண்ட வெறி மனை வந்தோய்
கடவுள் ஆயினும் ஆக 10
மடவை மன்ற வாழிய முருகே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- குறிஞ்சி - பிரமசாரி
தோழி தெய்வத்திற்கு உரைப்பாளாய் வெறி விலக்கியது
Gedicht 35
பொங்கு திரை பொருத வார் மணல் அடை கரைப்
புன் கால் நாவல் பொதிப் புற இருங் கனி
கிளை செத்து மொய்த்த தும்பி பழம் செத்துப்
பல் கால் அலவன் கொண்ட கோட்கு அசாந்து
கொள்ளா நரம்பின் இமிரும் பூசல் 5
இரை தேர் நாரை எய்தி விடுக்கும்
துறை கெழு மரந்தை அன்ன இவள் நலம்
பண்டும் இற்றே கண்டிசின்தெய்ய
உழையின் போகாது அளிப்பினும் சிறிய
ஞெகிழ்ந்த கவின் நலம்கொல்லோ மகிழ்ந்தோர் 10
கட்களி செருக்கத்து அன்ன
காமம்கொல் இவள் கண் பசந்ததுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- நெய்தல் - அம்மூவனார்
மணமகனைப் பிற்றை ஞான்று புக்க தோழி நன்கு
ஆற்றுவித்தாய் என்ற தலைமகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 36
குறுங் கை இரும் புலிக் கோள் வல் ஏற்றை
பூ நுதல் இரும் பிடி புலம்ப தாக்கி
தாழ் நீர் நனந் தலை பெருங் களிறு அடூஉம்
கல்லக வெற்பன் சொல்லின் தேறி
யாம் எம் நலன் இழந்தனமே யாமத்து 5
அலர் வாய்ப் பெண்டிர் அம்பலொடு ஒன்றி
புரை இல் தீ மொழி பயிற்றிய உரை எடுத்து
ஆனா கௌவைத்து ஆக
தான் என் இழந்தது இல் அழுங்கல் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- குறிஞ்சி - சீத்தலை சாத்தனார்
இரவுக்குறிச் சிறைப் புறமாகத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 37
பிணங்கு அரில் வாடிய பழ விறல் நனந் தலை
உணங்கு ஊண் ஆயத்து ஓர் ஆன் தெள் மணி
பைபய இசைக்கும் அத்தம் வை எயிற்று
இவளடும் செலினோ நன்றே குவளை
நீர் சூழ் மா மலர் அன்ன கண் அழ 5
கலை ஒழி பிணையின் கலங்கி மாறி
அன்பிலிர் அகறிர் ஆயின் என் பரம்
ஆகுவது அன்று இவள் அவலம் நாகத்து
அணங்குடை அருந் தலை உடலி வலன் ஏர்பு
ஆர் கலி நல் ஏறு திரிதரும் 10
கார் செய் மாலை வரூஉம் போழ்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- பாலை - பேரி சாத்தனார்
வரைவிடை வைத்துப் பிரிவின்கண் தோழி சொல்லியது
Gedicht 38
வேட்டம் பொய்யாது வலை வளம் சிறப்ப
பாட்டம் பொய்யாது பரதவர் பகர
இரும் பனந் தீம் பிழி உண்போர் மகிழும்
ஆர் கலி யாணர்த்து ஆயினும் தேர் கெழு
மெல்லம் புலம்பன் பிரியின் புல்லென 5
புலம்பு ஆகின்றே தோழி கலங்கு நீர்
கழி சூழ் படப்பை காண்டவாயில்
ஒலி கா ஓலை முள் மிடை வேலி
பெண்ணை இவரும் ஆங்கண்
வெள் மணல் படப்பை எம் அழுங்கல் ஊரே 10
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- நெய்தல் - உலோச்சனார்
தலைவி வன்புறை எதிர் அழிந்து சொல்லியது
Gedicht 39
சொல்லின் சொல் எதிர் கொள்ளாய் யாழ நின்
திரு முகம் இறைஞ்சி நாணுதி கதுமென
காமம் கைம்மிகின் தாங்குதல் எளிதோ
கொடுங் கேழ் இரும் புறம் நடுங்கக் குத்தி
புலி விளையாடிய புலவு நாறு வேழத்தின் 5
தலை மருப்பு ஏய்ப்ப கடை மணி சிவந்த நின்
கண்ணே கதவ அல்ல நண்ணார்
அரண் தலை மதிலர் ஆகவும் முரசு கொண்டு
ஓம்பு அரண் கடந்த அடு போர் செழியன்
பெரு பெயர் கூடல் அன்ன நின் 10
கரும்புடைத் தோளும் உடைய வால் அணங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- குறிஞ்சி - மருதன் இளநாகனார்
இரண்டாம் கூட்டத்து எதிர்ச்சியில் தலைவன் சொல்லியது
Gedicht 40
நெடு நா ஒள் மணி கடி மனை இரட்ட
குரை இலைப் போகிய விரவு மணற் பந்தர்
பெரும் பாண் காவல் பூண்டென ஒரு சார்
திருந்து இழை மகளிர் விரிச்சி நிற்ப
வெறி உற விரிந்த அறுவை மெல் அணைப் 5
புனிறு நாறு செவிலியடு புதல்வன் துஞ்ச
ஐயவி அணிந்த நெய்யாட்டு ஈரணிப்
பசு நெய் கூர்ந்த மென்மை யாக்கைச்
சீர் கெழு மடந்தை ஈர் இமை பொருந்த
நள்ளென் கங்குல் கள்வன் போல 10
அகல் துறை ஊரனும் வந்தனன்
சிறந்தோன் பெயரன் பிறந்த மாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- மருதம் - (?)
தலைமகட்குச் பாங்காயினார் கேட்பப் பரத்தை சொல்லியது
Gedicht 41
பைங் கண் யானை பரூஉ தாள் உதைத்த
வெண் புறக் களரி விடு நீறு ஆடி
சுரன் முதல் வருந்திய வருத்தம் பைபய
பாஅர் மலி சிறு கூவலின் தணியும்
நெடுஞ் சேண் சென்று வருந்துவர் மாதோ 5
எல்லி வந்த நல் இசை விருந்திற்கு
கிளர் இழை அரிவை நெய் துழந்து அட்ட
விளர் ஊன் அம் புகை எறிந்த நெற்றி
சிறு நுண் பல் வியர் பொறித்த
குறு நடைக் கூட்டம் வேண்டுவோரே 10
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- பாலை - இளந்தேவனார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்டு ஆற்றாளாய தலைமகளைத்
தோழி உலகியல் கூறி வற்புறுத்தியது
Gedicht 42
மறத்தற்கு அரிது ஆல் பாக பல் நாள்
அறத்தொடு வருந்திய அல்கு தொழில் கொளீஇய
பழ மழை பொழிந்த புது நீர் அவல
நா நவில் பல் கிளை கறங்க மாண் வினை
மணி ஒலி கேளாள் வாணுதல் அதனால் 5
ஏகுமின் என்ற இளையர் வல்லே
இல் புக்கு அறியுநர் ஆக மெல்லென
மண்ணாக் கூந்தல் மாசு அற கழீஇ
சில் போது கொண்டு பல் குரல் அழுத்திய
அந்நிலை புகுதலின் மெய் வருத்துறாஅ 10
அவிழ் பூ முடியினள் கவைஇய
மட மா அரிவை மகிழ்ந்து அயர் நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- முல்லை - கீரத்தனார்
வினை முற்றி மீள்வான் தேர்பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 43
துகில் விரித்தன்ன வெயில் அவிர் உருப்பின்
என்றூழ் நீடிய குன்றத்துக் கவாஅன்
ஓய்ப்பசி செந்நாய் உயங்கு மரை தொலைச்சி
ஆர்ந்தன ஒழிந்த மிச்சில் சேய் நாட்டு
அருஞ் சுரம் செல்வோர்க்கு வல்சி ஆகும் 5
வெம்மை ஆர் இடை இறத்தல் நுமக்கே
மெய் மலி உவகை ஆகின்று இவட்கே
அஞ்சல் என்ற இறை கைவிட்டென
பைங் கண் யானை வேந்து புறத்து இறுத்தலின்
களையுநர்க் காணாது கலங்கிய உடை மதில் 10
ஓர் எயில் மன்னன் போல
அழிவு வந்தன்றால் ஒழிதல் கேட்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- பாலை - எயினந்தையார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி
தலைவனைச் செலவு அழுங்குவித்தது
Gedicht 44
பொரு இல் ஆயமோடு அருவி ஆடி
நீர் அலைச் சிவந்த பேர் அமர் மழைக் கண்
குறியா நோக்கமொடு முறுவல் நல்கி
மனை வயின் பெயர்ந்த காலை நினைஇய
நினக்கோ அறியுநள் நெஞ்சே புனத்த 5
நீடு இலை விளை தினை கொடுங் கால் நிமிரக்
கொழுங் குரல் கோடல் கண்ணி செழும் பல
பல் கிளைக் குறவர் அல்கு அயர் முன்றில்
குடம் காய் ஆசினிப் படப்பை நீடிய
பல் மர உயர் சினை மின்மினி விளக்கத்து 10
செல் மழை இயக்கம் காணும்
நல் மலை நாடன் காதல் மகளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- குறிஞ்சி - பெருங் கௌசிகனார்
இச்செறிப்பின் பிற்றை ஞான்று தலைமகன்
குறியிடத்து வந்து சொல்லியது
Gedicht 45
இவளே கானல் நண்ணிய காமர் சிறுகுடி
நீல் நிறப் பெருங் கடல் கலங்க உள்புக்கு
மீன் எறி பரதவர் மகளே நீயே
நெடுங் கொடி நுடங்கும் நியம மூதூர்க்
கடுந் தேர்ச் செல்வன் காதல் மகனே 5
நிணச் சுறா அறுத்த உணக்கல் வேண்டி
இனப் புள் ஒப்பும் எமக்கு நலன் எவனோ
புலவு நாறுதும் செல நின்றீமோ
பெரு நீர் விளையுள் எம் சிறு நல் வாழ்க்கை
நும்மொடு புரைவதோ அன்றே 10
எம்மனோரில் செம்மலும் உடைத்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- நெய்தல் - (?)
குறை வேண்டிய தலைவனைத் தோழி சேட்படுத்தது
Gedicht 46
வைகல் தோறும் இன்பமும் இளமையும்
எய் கணை நிழலின் கழியும் இவ் உலகத்து
காணீர் என்றலோ அரிதே அது நனி
பேணீர் ஆகுவிர் ஐய என் தோழி
பூண் அணி ஆகம் புலம்ப பாணர் 5
அயிர்ப்புக் கொண்டன்ன கொன்றை அம் தீம் கனி
பறை அறை கடிப்பின் அறை அறையாத் துயல்வர
வெவ் வளி வழங்கும் வேய் பயில் அழுவத்து
எவ்வம் மிகூஉம் அருஞ் சுரம் இறந்து
நல் வாய் அல்லா வாழ்க்கை 10
மன்னாப் பொருட் பிணிப் பிரிதும் யாம் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- பாலை - (?)
பிரிவு உணர்த்திய தலைமகற்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 47
பெருங் களிறு உழுவை அட்டென இரும் பிடி
உயங்கு பிணி வருத்தமொடு இயங்கல் செல்லாது
நெய்தல் பாசடை புரையும் அம் செவிப்
பைதல் அம் குழவி தழீஇ ஒய்யென
அரும் புண் உறுநரின் வருந்தி வைகும் 5
கானக நாடற்கு இது என யான் அது
கூறின் எவனோ தோழி வேறு உணர்ந்து
அணங்கு அறி கழங்கின் கோட்டம் காட்டி
வெறி என உணர்ந்த உள்ளமொடு மறி அறுத்து
அன்னை அயரும் முருகு நின் 10
பொன் நேர் பசலைக்கு உதவா மாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- குறிஞ்சி - நல்வெள்ளியார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி தலைமகட்கு உரைப்பாளாய்ச் சொல்லியது
Gedicht 48
அன்றை அனைய ஆகி இன்று உம் எம்
கண் உள போலச் சுழலும் மாதோ
புல் இதழ்க் கோங்கின் மெல் இதழ்க் குடைப் பூ
வைகுறு மீனின் நினையத் தோன்றி
புறவு அணி கொண்ட பூ நாறு கடத்திடை 5
கிடின் என இடிக்கும் கோல் தொடி மறவர்
வடி நவில் அம்பின் வினையர் அஞ்சாது
அமர் இடை உறுதர நீக்கி நீர்
எமர் இடை உறுதர ஒளித்த காடே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பிரிவு உணர்த்திய தலைவற்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 49
படு திரை கொழீஇய பால் நிற எக்கர்த்
தொடியோர் மடிந்தெனத் துறை புலம்பின்றே
முடி வலை முகந்த முடங்கு இறா பரவைப்
படு புள் ஓப்பலின் பகல் மாய்ந்தன்றே
கோட்டுமீன் எறிந்த உவகையர் வேட்டம் மடிந்து 5
எமரும் அல்கினர் ஏமார்ந்தனம் என
சென்று நாம் அறியின் எவனோ தோழி
மன்றப் புன்னை மா சினை நறு வீ
முன்றில் தாழையடு கமழும்
தெண் கடற் சேர்ப்பன் வாழ் சிறு நல் ஊர்க்கே 10
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- நெய்தல் - நெய்தல் தத்தனார்
தோழி தலைமகளை இரவுக்குறி நயப்பித்தது
சிறைப்புறமாகத் தோழி ஆற்றாமை வியந்தூஉம் ஆம்
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
அறியாமையின் அன்னை அஞ்சி
குழையன் கோதையன் குறும் பைத் தொடியன்
விழவு அயர் துணங்கை தழூஉகம் செல்ல
நெடு நிமிர் தெருவில் கை புகு கொடு மிடை
நொதுமலாளன் கதுமெனத் தாக்கலின் 5
கேட்போர் உளர்கொல் இல்லைகொல் போற்று என
யாணது பசலை என்றனன் அதன் எதிர்
நாண் இலை எலுவ என்று வந்திசினே
செறுநரும் விழையும் செம்மலோன் என
நறு நுதல் அரிவை போற்றேன் 10
சிறுமை பெருமையின் காணாது துணிந்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- மருதம் - மருதம் பாடிய இளங்கடுங்கோ
தோழி பாணர்க்கு வாயில் மறுத்தது
Gedicht 51
யாங்குச் செய்வாம்கொல் தோழி ஓங்கு கழைக்
காம்புடை விடர் அகம் சிலம்ப பாம்பு உடன்று
ஓங்கு வரை மிளிர ஆட்டி வீங்கு செலல்
கடுங் குரல் ஏறொடு கனை துளி தலைஇப்
பெயல் ஆனாதே வானம் பெயலொடு
மின்னு நிமிர்ந்தன்ன வேலன் வந்தென
பின்னு விடு முச்சி அளிப்பு ஆனாதே
பெருந் தண் குளவி குழைத்த பா அடி
இருஞ் சேறு ஆடிய நுதல கொல்களிறு
பேதை ஆசினி ஒசித்த
வீ ததர் வேங்கைய மலை கிழவோற்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பேராலவாயர்
ஆற்றது ஏதம் அஞ்சி வேறுபட்டாள் வெறியாடலுற்ற
இடத்து சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
Gedicht 52
மாக் கொடி அதிரற் பூவொடு பாதிரித்
தூத் தகட்டு எதிர் மலர் வேய்ந்த கூந்தல்
மணம் கமழ் நாற்றம் மரீஇ யாம் இவள்
சுணங்கு அணி ஆகம் அடைய முயங்கி
வீங்கு உவர்க் கவவின் நீங்கல் செல்லேம்
நீயே ஆள்வினை சிறப்ப எண்ணி நாளும்
பிரிந்து உறை வாழ்க்கை புரிந்து அமையலையே
அன்பு இலை வாழி என் நெஞ்சே வெம் போர்
மழவர் பெரு மகன் மா வள் ஓரி
கை வளம் இயைவது ஆயினும்
ஐது ஏகு அம்ம இயைந்து செய் பொருளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலத்தனார்
தலைமகன் செலவு அழுங்கியது
Gedicht 53
யான் அ·து அஞ்சினென் கரப்பவும் தான் அ·து
அறிந்தனள்கொல்லோ அருளினள்கொல்லோ
எவன்கொல் தோழி அன்னை கண்ணியது
வான் உற நிவந்த பெரு மலைக் கவாஅன்
ஆர் கலி வானம் தலைஇ நடு நாள்
கனை பெயல் பொழிந்தென கானக் கல் யாற்று
முளி இலை கழித்தன முகிழ் இணரொடு வரும்
விருந்தின் தீம் நீர் மருந்தும் ஆகும்
தண்ணென உண்டு கண்ணின் நோக்கி
முனியாது ஆடப் பெறின் இவள்
பனியும் தீர்குவள் செல்க என்றோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நல்வேட்டனார்
வரைவு நீட்டிப்ப தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
Gedicht 54
வளை நீர் மேய்ந்து கிளை முதல்செலீஇ
வாப் பறை விரும்பினைஆயினும் தூச் சிறை
இரும் புலா அருந்தும் நின் கிளையடு சிறிது இருந்து
கருங் கால் வெண் குருகு எனவ கேண்மதி
பெரும் புலம்பின்றே சிறு புன் மாலை
அது நீ அறியின் அன்புமார் உடையை
நொதுமல் நெஞ்சம் கொள்ளாது என் குறை
இற்றாங்கு உணர உரைமதி தழையோர்
கொய்குழை அரும்பிய குமரி ஞாழல்
தெண் திரை மணிப் புறம் தைவரும்
கண்டல் வேலி நும் துறை கிழவோற்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - சேந்தங் கண்ணனார்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி
Gedicht 55
ஓங்கு மலை நாட ஒழிக நின் வாய்மை
காம்பு தலைமணந்த கல் அதர்ச் சிறு நெறி
உறு பகை பேணாது இரவின் வந்து இவள்
பொறி கிளர் ஆகம் புல்ல தோள் சேர்பு
அறுகாற் பறவை அளவு இல மொய்த்தலின்
கண் கோள் ஆக நோக்கி பண்டும்
இனையையோ என வினவினள் யாயே
அதன் எதிர் சொல்லாளாகி அல்லாந்து
என் முகம் நோக்கியோளே அன்னாய்
யாங்கு உணர்ந்து உய்குவள்கொல் என மடுத்த
சாந்த ஞெகிழி காட்டி
ஈங்கு ஆயினவால் என்றிசின் யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பெருவழுதி
வரைவிடை மெலிவு ஆற்றுவிக்கும்
தோழி தலைவற்குச் சொல்லியது
Gedicht 56
குறு நிலைக் குரவின் சிறு நனை நறு வீ
வண்டு தரு நாற்றம் வளி கலந்து ஈய
கண் களி பெறூஉம் கவின் பெறு காலை
எல் வளை ஞெகிழ்த்தோர்க்கு அல்லல் உறீஇச்
சென்ற நெஞ்சம் செய்வினைக்கு அசாவா
ஒருங்கு வரல் நசையடு வருந்தும்கொல்லோ
அருளான் ஆதலின் அழிந்து இவண் வந்து
தொல் நலன் இழந்த என் பொன் நிறம் நோக்கி
ஏதிலாட்டி இவள் எனப்
போயின்று கொல்லோ நோய் தலைமணந்த
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பெருவழுதி
வரைவிடை மெலிவு ஆற்றுவிக்கும்
தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது
Gedicht 57
தடங்கோட்டு ஆமான் மடங்கல் மா நிரைக்
குன்ற வேங்கைக் கன்றொடு வதிந்தென
துஞ்சு பதம் பெற்ற துய்த் தலை மந்தி
கல்லென் சுற்றம் கை கவியாக் குறுகி
வீங்கு சுரை ஞெமுங்க வாங்கி தீம் பால்
கல்லா வன் பறழ்க் கைந் நிறை பிழியும்
மா மலை நாட மருட்கை உடைத்தே
செங் கோல் கொடுங் குரல் சிறு தினை வியன் புனம்
கொய் பதம் குறுகும்காலை எம்
மை ஈர் ஓதி மாண் நலம் தொலைவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பொதும்பில் கிழார்
செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது
Gedicht 58
பெரு முது செல்வர் பொன்னுடைப்புதல்வர்
சிறு தோட் கோத்த செவ் அரிப்பறையின்
கண்ணகத்து எழுதிய குரீஇப் போல
கோல் கொண்டு அலைப்பப் படீஇயர்மாதோ
வீரை வேண்மான் வெளியன் தித்தன்
முரசு முதல் கொளீஇய மாலை விளக்கின்
வெண் கோடு இயம்ப நுண் பனி அரும்ப
கையற வந்த பொழுதொடு மெய் சோர்ந்து
அவல நெஞ்சினம் பெயர உயர் திரை
நீடு நீர்ப் பனித் துறைச் சேர்ப்பன்
ஓடு தேர் நுண் நுகம் நுழைந்த மாவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - முதுகூற்றனார்
பகற்குறி வந்து நீங்கும் தலைமகன் போக்கு
நோக்கி தோழி மாவின்மேல்வைத்துச் சொல்லியது
Gedicht 59
உடும்பு கொலீஇ வரி நுணல் அகழ்ந்து
நெடுங் கோட்டுப் புற்றத்து ஈயல் கெண்டி
எல்லு முயல் எறிந்த வேட்டுவன் சுவல
பல் வேறு பண்டத் தொடை மறந்து இல்லத்து
இரு மடைக் கள்ளின் இன் களி செருக்கும்
வன் புலக் காட்டு நாட்டதுவேஅன்பு கலந்து
நம்வயின் புரிந்த கொள்கையடு நெஞ்சத்து
உள்ளினள் உறைவோள் ஊரே முல்லை
நுண் முகை அவிழ்ந்த புறவின்
பொறை தலை மணந்தன்று உயவுமார் இனியே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - கபிலர்
வினைமுற்றி மீள்வான்தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 60
மலை கண்டன்ன நிலை புணர்நிவப்பின்
பெரு நெற் பல் கூட்டு எருமை உழவ
கண்படை பெறாஅது தண் புலர் விடியல்
கருங் கண் வராஅல் பெருந் தடி மிளிர்வையடு
புகர்வை அரிசிப் பொம்மற் பெருஞ் சோறு
கவர் படு கையை கழும மாந்தி
நீர் உறு செறுவின் நாறு முடி அழுத்த நின்
நடுநரொடு சேறிஆயின் அவண்
சாயும் நெய்தலும் ஓம்புமதி எம்மில்
மா இருங் கூந்தல் மடந்தை
ஆய் வளை கூட்டும் அணியுமார் அவையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - தூங்கலோரியார்
சிறைப்புறமாக உழவர்க்குச் சொல்லுவாளாய்த்
தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 61
கேளாய் எல்ல தோழி அல்கல்
வேணவா நலிய வெய்ய உயிரா
ஏ மான் பிணையின் வருந்தினெனாக
துயர் மருங்கு அறிந்தனள் போல அன்னை
துஞ்சாயோ என் குறுமகள் என்றலின்
சொல் வெளிப்படாமை மெல்ல என் நெஞ்சில்
படு மழை பொழிந்த பாறை மருங்கில்
சிரல் வாய் உற்ற தளவின் பரல் அவல்
கான் கெழு நாடற் படர்ந்தோர்க்குக்
கண்ணும் படுமோ என்றிசின் யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - சிறுமோலிகனார்
தலைவன் வரவு உணர்ந்து தலைவிக்குச்
சொல்லுவாளாய்த் தோழி சொல்லியது
Gedicht 62
வேர் பிணி வெதிரத்துக் கால் பொரு நரல் இசை
கந்து பிணி யானை அயர் உயிர்த்தன்ன
என்றூழ் நீடிய வேய் பயில் அழுவத்து
குன்று ஊர் மதியம் நோக்கி நின்று நினைந்து
உள்ளினென் அல்லெனோ யானே முள் எயிற்று
திலகம் தைஇய தேம் கமழ் திரு நுதல்
எமதும் உண்டு ஓர் மதிநாட் திங்கள்
உரறு குரல் வெவ் வளி எடுப்ப நிழல் தப
உலவை ஆகிய மரத்த
கல் பிறங்கு உயர் மலை உம்பர·து எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - இளங்கீரனார்
முன் ஒரு காலத்துப்பொருள்வயிற் பிரிந்து
வந்த தலைவன் பின்னும் பொருள்வலிக்கப்பட்ட
நெஞ்சிற்குச் செலவு அழுங்குவித்தது
Gedicht 63
உரவுக் கடல் உழந்த பெரு வலைப்பரதவர்
மிகு மீன் உணக்கிய புது மணல் ஆங்கண்
கல்லென் சேரிப் புலவற் புன்னை
விழவு நாறு விளங்கு இணர் அவிழ்ந்து உடன் கமழும்
அழுங்கல் ஊரோ அறன் இன்று அதனால்
அறன் இல் அன்னை அருங் கடிப் படுப்ப
பசலை ஆகி விளிவதுகொல்லோ
புள் உற ஒசிந்த பூ மயங்கு அள்ளல்
கழிச் சுரம் நிவக்கும் இருஞ் சிறை இவுளி
திரை தரு புணரியின் கழூஉம்
மலி திரைச் சேர்ப்பனொடு அமைந்த நம் தொடர்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
அலர் அச்சத்தால்தோழி சிறைப்புறமாகச்
செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 64
என்னர்ஆயினும் இனி நினைவு ஒழிக
அன்னவாக இனையல் தோழி யாம்
இன்னமாக நத் துறந்தோர் நட்பு எவன்
மரல் நார் உடுக்கை மலை உறை குறவர்
அறியாது அறுத்த சிறியிலைச் சாந்தம்
வறனுற்று ஆர முருக்கி பையென
மரம் வறிதாகச் சோர்ந்து உக்காங்கு என்
அறிவும் உள்ளமும் அவர் வயின் சென்றென
வறிதால் இகுளை என் யாக்கை இனி அவர்
வரினும் நோய் மருந்து அல்லர் வாராது
அவணர் ஆகுக காதலர் இவண் நம்
காமம் படர் அட வருந்திய
நோய் மலி வருத்தம் காணன்மார் எமரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - உலோச்சனார்
பிரிவிடைத் தலைவியது அருமை கண்டு தூதுவிடக்
கருதிய தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது
Gedicht 65
அமுதம் உண்க நம் அயல் இலாட்டி
கிடங்கில் அன்ன இட்டுக் கரைக் கான் யாற்றுக்
கலங்கும் பாசி நீர் அலைக் கலாவ
ஒளிறு வெள் அருவி ஒண் துறை மடுத்து
புலியடு பொருத புண் கூர் யானை
நற் கோடு நயந்த அன்பு இல் கானவர்
விற் சுழிப்பட்ட நாமப் பூசல்
உருமிடைக் கடி இடி கரையும்
பெரு மலை நாடனை வரூஉம் என்றோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
விரிச்சி பெற்றுப்புகன்ற தோழி தலைமகட்குச் சொல்லியது
Gedicht 66
மிளகு பெய்தனைய சுவைய புன் காய்
உலறு தலை உகாஅய்ச் சிதர் சிதர்ந்து உண்ட
புலம்பு கொள் நெடுஞ் சினை ஏறி நினைந்து தன்
பொறி கிளர் எருத்தம் வெறி பட மறுகி
புன் புறா உயவும் வெந் துகள் இயவின்
நயந்த காதலற் புணர்ந்தனள் ஆயினும்
சிவந்து ஒளி மழுங்கி அமர்த்தனகொல்லோ
கோதை மயங்கினும் குறுந் தொடி நெகிழினும்
காழ் பெயல் அல்குல் காசு முறை திரியினும்
மாண் நலம் கையறக் கலுழும் என்
மாயக் குறுமகள் மலர் ஏர் கண்ணே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை
மனை மருட்சி இனிசந்த நாகனார்
Gedicht 67
சேய் விசும்பு இவர்ந்த செழுங் கதிர் மண்டிலம்
மால் வரை மறைய துறை புலம்பின்றே
இறவு அருந்தி எழுந்த கருங் கால் வெண் குருகு
வெண் கோட்டு அருஞ் சிறைத் தாஅய் கரைய
கருங் கோட்டுப் புன்னை இறைகொண்டனவே
கணைக் கால் மா மலர் கரப்ப மல்கு கழித்
துணைச் சுறா வழங்கலும் வழங்கும் ஆயிடை
எல் இமிழ் பனிக் கடல் மல்கு சுடர்க் கொளீஇ
எமரும் வேட்டம் புக்கனர் அதனால்
தங்கின் எவனோதெய்ய பொங்கு பிசிர்
முழவு இசைப் புணரி எழுதரும்
உடை கடற் படப்பை எம் உறைவின் ஊர்க்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - பேரி சாத்தனார்
பகற்குறி வந்து நீங்கும் தலைமகனைத் தோழி வரைவு கடாயது
Gedicht 68
விளையாடு ஆயமொடு ஓரை ஆடாது
இளையோர் இல்லிடத்து இற்செறிந்திருத்தல்
அறனும் அன்றே ஆக்கமும் தேய்ம் என
குறு நுரை சுமந்து நறு மலர் உந்தி
பொங்கி வரு புது நீர் நெஞ்சு உண ஆடுகம்
வல்லிதின் வணங்கிச் சொல்லுநர்ப் பெறினே
செல்க என விடுநள்மன்கொல்லோ எல் உமிழ்ந்து
உரவு உரும் உரறும் அரை இருள் நடு நாள்
கொடி நுடங்கு இலங்கின மின்னி
ஆடு மழை இறுத்தன்று அவர் கோடு உயர் குன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பிரான் சாத்தனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு
உரைப்பாளாய்ச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 69
பல் கதிர் மண்டிலம் பகல் செய்து ஆற்றி
சேய் உயர் பெரு வரைச் சென்று அவண் மறைய
பறவை பார்ப்புவயின் அடைய புறவில்
மா எருத்து இரலை மடப் பிணை தழுவ
முல்லை முகை வாய் திறப்ப பல் வயின்
தோன்றி தோன்றுபு புதல் விளக்கு உறாஅ
மதர்வை நல் ஆன் மாசு இல் தெண் மணி
கொடுங் கோல் கோவலர் குழலோடு ஒன்றி
ஐது வந்து இசைக்கும் அருள் இல் மாலை
ஆள்வினைக்கு அகன்றோர் சென்ற நாட்டும்
இனையவாகித் தோன்றின்
வினை வலித்து அமைதல் ஆற்றலர்மன்னே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - சேகம்பூதனார்
வினைவயிற் பிரிதல்ஆற்றாளாய தலைவி சொல்லியது
Gedicht 70
சிறு வெள்ளாங்குருகே சிறு வெள்ளாங்குருகே
துறை போகு அறுவைத் தூ மடி அன்ன
நிறம் கிளர் தூவிச் சிறு வெள்ளாங்குருகே
எம் ஊர் வந்து எம் உண்துறைத் துழைஇ
சினைக் கௌ ற்று ஆர்கையை அவர் ஊர்ப் பெயர்தி
அனைய அன்பினையோ பெரு மறவியையோ
ஆங்கண் தீம் புனல் ஈங்கண் பரக்கும்
கழனி நல் ஊர் மகிழ்நர்க்கு என்
இழை நெகிழ் பருவரல் செப்பாதோயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி வெள்ளி வீதியார்
Gedicht 71
மன்னாப் பொருட் பிணி முன்னி இன்னதை
வளை அணி முன்கை நின் இகுளைக்கு உணர்த்து எனப்
பல் மாண் இரத்திர்ஆயின் சென்ம் என
விடுநள் ஆதலும் உரியள் விடினே
கண்ணும் நுதலும் நீவி முன் நின்று
பிரிதல் வல்லிரோ ஐய செல்வர்
வகை அமர் நல் இல் அக இறை உறையும்
வண்ணப் புறவின் செங் காற் சேவல்
வீழ் துணைப் பயிரும் கையறு முரல் குரல்
நும் இலள் புலம்பக் கேட்டொறும்
பொம்மல் ஓதி பெரு விதுப்புறவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - வண்ணப்புறக் கந்தரத்தனார்
தலைவனைத் தோழி செலவு அழுங்குவித்தது
Gedicht 72
பேணுப பேணார் பெரியோர் என்பது
நாணு தக்கன்று அது காணுங்காலை
உயிர் ஓரன்ன செயிர் தீர் நட்பின்
நினக்கு யான் மறைத்தல் யாவது மிகப் பெரிது
அழிதக்கன்றால் தானே கொண்கன்
யான் யாய் அஞ்சுவல் எனினும் தான் எற்
பிரிதல் சூழான்மன்னே இனியே
கானல் ஆயம் அறியினும் ஆனாது
அலர் வந்தன்றுகொல் என்னும் அதனால்
புலர்வதுகொல் அவன் நட்பு எனா
அஞ்சுவல் தோழி என் நெஞ்சத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - இளம்போதியார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைவிக்கு உரைப்பாளாய்ச் சொல்லியது
Gedicht 73
வேனில் முருக்கின் விளை துணர் அன்ன
மாணா விரல வல் வாய்ப் பேஎய்
மல்லல் மூதூர் மலர்ப் பலி உணீஇய
மன்றம் போழும் புன்கண் மாலை
தம்மொடும் அஞ்சும் நம் இவண் ஒழியச்
செல்ப என்ப தாமே செவ் அரி
மயிர் நிரைத்தன்ன வார் கோல் வாங்கு கதிர்ச்
செந்நெல்அம் செறுவின் அன்னம் துஞ்சும்
பூக் கெழு படப்பைச் சாய்க்காட்டு அன்ன என்
நுதற் கவின் அழிக்கும் பசலையும்
அயலோர் தூற்றும் அம்பலும் அளித்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மூலங்கீரனார்
செலவுக் குறிப்பு அறிந்து வேறுபட்ட தலைவி சொல்லியது
Gedicht 74
வடிக் கதிர் திரித்த வல் ஞாண்பெரு வலை
இடிக் குரற் புணரிப் பௌவத்து இடுமார்
நிறையப் பெய்த அம்பி காழோர்
சிறை அருங் களிற்றின் பரதவர் ஒய்யும்
சிறு வீ ஞாழற் பெருங் கடற் சேர்ப்பனை
ஏதிலாளனும் என்ப போது அவிழ்
புது மணற் கானல் புன்னை நுண் தாது
கொண்டல் அசை வளி தூக்குதொறும் குருகின்
வெண் புறம் மொசிய வார்க்கும் தெண் கடல்
கண்டல் வேலிய ஊர் அவன்
பெண்டு என அறிந்தன்று பெயர்த்தலோ அரிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தலைவி பாணற்கு வாயில்மறுத்தது
Gedicht 75
நயன் இன்மையின் பயன் இது என்னாது
பூம் பொறிப் பொலிந்த அழல் உமிழ் அகன் பை
பாம்பு உயிர் அணங்கியாங்கும் ஈங்கு இது
தகாஅது வாழியோ குறுமகள் நகாஅது
உரைமதி உடையும் என் உள்ளம் சாரல்
கொடு விற் கானவன் கோட்டுமா தொலைச்சிப்
பச்சூன் பெய்த பகழி போல
சேயரி பரந்த மா இதழ் மழைக் கண்
உறாஅ நோக்கம் உற்ற என்
பைதல் நெஞ்சம் உய்யுமாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மாமூலனார்
சேட்படுக்கப்பட்டு ஆற்றானாகிய தலைமகன்
தோழி கேட்பச்சொல்லியது
Gedicht 76
வருமழை கரந்த வால் நிற விசும்பின்
நுண் துளி மாறிய உலவை அம் காட்டு
ஆல நீழல் அசைவு நீக்கி
அஞ்சுவழி அஞ்சாது அசைவழி அசைஇ
வருந்தாது ஏகுமதி வால் இழைக் குறுமகள்
இம்மென் பேர் அலர் நும் ஊர்ப் புன்னை
வீ மலர் உதிர்ந்த தேன் நாறு புலவின்
கானல் வார் மணல் மரீஇ
கல் உறச் சிவந்த நின் மெல் அடி உயற்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை
புணர்ந்து உடன்போகாநின்ற தலைவன் இடைச் சுரத்துத்
தலைவிக்கு உரைத்தது அம்மூவனார்
Gedicht 77
மலையன் மா ஊர்ந்து போகி புலையன்
பெருந் துடி கறங்கப் பிற புலம் புக்கு அவர்
அருங் குறும்பு எருக்கி அயா உயிர்த்தாஅங்கு
உய்த்தன்றுமன்னே நெஞ்சே செவ் வேர்ச்
சினைதொறும் தூங்கும் பயம் கெழு பலவின்
சுளையுடை முன்றில் மனையோள் கங்குல்
ஒலி வெள் அருவி ஒலியின் துஞ்சும்
ஊறலஞ் சேரிச் சீறூர் வல்லோன்
வாள் அரம் பொருத கோள் நேர் எல் வளை
அகன் தொடி செறித்த முன்கை ஒள் நுதல்
திதலை அல்குல் குறுமகள்
குவளை உண்கண் மகிழ் மட நோக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி
பின்னின்ற தலைவன் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது கபிலர்
Gedicht 78
கோட் சுறா வழங்கும் வாள் கேழ்இருங் கழி
மணி ஏர் நெய்தல் மா மலர் நிறைய
பொன் நேர் நுண் தாது புன்னை தூஉம்
வீழ் தாழ் தாழைப் பூக் கமழ் கானல்
படர் வந்து நலியும் சுடர் செல் மாலை
நோய் மலி பருவரல் நாம் இவண் உய்கம்
கேட்டிசின் வாழி தோழி தெண் கழி
வள் வாய் ஆழி உள் வாய் தோயினும்
புள்ளு நிமிர்ந்தன்ன பொலம் படைக் கலி மா
வலவன் கோல் உற அறியா
உரவு நீர்ச் சேர்ப்பன் தேர்மணிக் குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல்
வரைவு மலிந்தது கீரங்கீரனார்
Gedicht 79
சிறை நாள் ஈங்கை உறை நனி திரள்வீ
கூரை நல் மனைக் குறுந் தொடி மகளிர்
மணல் ஆடு கழங்கின் அறை மிசைத் தாஅம்
ஏர் தரலுற்ற இயக்கு அருங் கவலைப்
பிரிந்தோர் வந்து நப்புணரப் புணர்ந்தோர்
பிரிதல் சூழ்தலின் அரியதும் உண்டோ
என்று நாம் கூறிக் காமம் செப்புதும்
செப்பாது விடினே உயிரொடும் வந்தன்று
அம்ம வாழி தோழி
யாதனின் தவிர்க்குவம் காதலர் செலவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கண்ணகனார்
பிரிவு உணர்ந்து வேறுபட்ட தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியது
Gedicht 80
மன்ற எருமை மலர் தலைக் காரான்
இன் தீம் பாற்பயம் கொண்மார் கன்று விட்டு
ஊர்க் குறுமாக்கள் மேற்கொண்டு கழியும்
பெரும் புலர் விடியலின் விரும்பிப் போத்தந்து
தழையும் தாரும் தந்தனன் இவன் என
இழை அணி ஆயமொடு தகு நாண் தடைஇ
தைஇத் திங்கள் தண் கயம் படியும்
பெருந் தோட் குறுமகள் அல்லது
மருந்து பிறிது இல்லை யான் உற்ற நோய்க்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - பூதன்தேவனார்
சேட்படுக்கப்பட்டு ஆற்றானாய தலைவன்
தோழி கேட்ப தன் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது
Gedicht 81
இரு நிலம் குறையக் கொட்டிப்பரிந்தின்று
ஆதி போகிய அசைவு இல் நோன் தாள்
மன்னர் மதிக்கும் மாண் வினைப் புரவி
கொய்ம் மயிர் எருத்தில் பெய்ம் மணி ஆர்ப்ப
பூண்கதில் பாக நின் தேரே பூண் தாழ்
ஆக வன முலைக் கரைவலம் தெறிப்ப
அழுதனள் உறையும் அம் மா அரிவை
விருந்து அயர் விருப்பொடு வருந்தினள் அசைஇய
முறுவல் இன் நகை காண்கம்
உறு பகை தணித்தனன் உரவு வாள் வேந்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - அகம்பன்மாலாதனார்
வினை முற்றிய தலைவன்தேர்ப்பாகற்கு உரைத்தது
Gedicht 82
நோயும் நெகிழ்ச்சியும் வீடச்சிறந்த
வேய் வனப்புற்ற தோளை நீயே
என் உயவு அறிதியோ நல் நடைக் கொடிச்சி
முருகு புணர்ந்து இயன்ற வள்ளி போல நின்
உருவு கண் எறிப்ப நோக்கல் ஆற்றலெனே
போகிய நாகப் போக்கு அருங் கவலை
சிறு கட் பன்றிப் பெருஞ் சின ஒருத்தல்
சேறு ஆடு இரும் புறம் நீறொடு சிவண
வெள் வசிப் படீஇயர் மொய்த்த வள்பு அழீஇ
கோள் நாய் கொண்ட கொள்ளைக்
கானவர் பெயர்க்கும் சிறுகுடியானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - அம்மூவனார்
தோழியிற்புணர்ச்சிக்கண் தன்னிலைக் கொளீஇயது
Gedicht 83
எம் ஊர் வாயில் உண்துறைத் தடைஇய
கடவுள் முது மரத்து உடன் உறை பழகிய
தேயா வளை வாய் தெண் கண் கூர் உகிர்
வாய்ப் பறை அசாஅம் வலி முந்து கூகை
மை ஊன் தெரிந்த நெய் வெண் புழுக்கல்
எலி வான் சூட்டொடு மலியப் பேணுதும்
எஞ்சாக் கொள்கை எம் காதலர் வரல் நசைஇத்
துஞ்சாது அலமரு பொழுதின்
அஞ்சு வரக் கடுங் குரல் பயிற்றாதீமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பெருந்தேவனார்
இரவுக்குறி வந்த தலைவன்
சிறைப்புறத்தானாக தோழி சொல்லியது
Gedicht 84
கண்ணும் தோளும் தண் நறுங்கதுப்பும்
திதலை அல்குலும் பல பாராட்டி
நெருநலும் இவணர் மன்னே இன்றே
பெரு நீர் ஒப்பின் பேஎய் வெண் தேர்
மரன் இல் நீள் இடை மான் நசையுறூஉம்
சுடுமண் தசும்பின் மத்தம் தின்ற
பிறவா வெண்ணெய் உருப்பு இடந்தன்ன
உவர் எழு களரி ஓமை அம் காட்டு
வெயில் வீற்றிருந்த வெம்பு அலை அருஞ் சுரம்
ஏகுவர் என்ப தாமே தம்வயின்
இரந்தோர் மாற்றல் ஆற்றா
இல்லின் வாழ்க்கை வல்லாதோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை (?)
பிரிவிடை ஆற்றாளாய தலைவி தோழிக்குச் சொல்லியது
Gedicht 85
ஆய் மலர் மழைக் கண் தெண் பனி உறைப்பவும்
வேய் மருள் பணைத் தோள் விறல் இழை நெகிழவும்
அம்பல் மூதூர் அரவம் ஆயினும்
குறு வரி இரும் புலி அஞ்சிக் குறு நடைக்
கன்றுடை வேழம் நின்று காத்து அல்கும்
ஆர் இருள் கடுகிய அஞ்சு வரு சிறு நெறி
வாரற்கதில்ல தோழி சாரல்
கானவன் எய்த முளவு மான் கொழுங் குறை
தேம் கமழ் கதுப்பின் கொடிச்சி கிழங்கொடு
காந்தள்அம் சிறுகுடிப் பகுக்கும்
ஓங்கு மலை நாடன் நின் நசையினானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நல்விளக்கனார்
தலைவன் வரவு உணர்ந்த தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது
Gedicht 86
அறவர் வாழி தோழி மறவர்
வேல் என விரிந்த கதுப்பின் தோல
பாண்டில் ஒப்பின் பகன்றை மலரும்
கடும் பனி அற்சிரம் நடுங்க காண்தகக்
கை வல் வினைவன் தையுபு சொரிந்த
சுரிதக உருவின ஆகிப் பெரிய
கோங்கம் குவி முகை அவிழ ஈங்கை
நல் தளிர் நயவர நுடங்கும்
முற்றா வேனில் முன்னி வந்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - நக்கீரர்
குறித்த பருவத்தின்வினைமுடித்து வந்தமை
கேட்ட தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது
Gedicht 87
உள் ஊர் மா அத்த முள் எயிற்று வாவல்
ஓங்கல்அம் சினைத் தூங்கு துயில் பொழுதின்
வெல் போர்ச் சோழர் அழிசிஅம் பெருங் காட்டு
நெல்லி அம் புளிச் சுவைக் கனவியாஅங்கு
அது கழிந்தன்றே தோழி அவர் நாட்டுப்
பனி அரும்பு உடைந்த பெருந் தாட் புன்னை
துறை மேய் இப்பி ஈர்ம் புறத்து உறைக்கும்
சிறுகுடிப் பரதவர் மகிழ்ச்சியும்
பெருந் தண் கானலும் நினைந்த அப் பகலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நக்கண்ணையார்
வரைவிடை வைத்துப்பிரிய ஆற்றாளாய தலைவி
கனாக் கண்டு தோழிக்கு உரைத்தது
Gedicht 88
யாம் செய் தொல் வினைக்கு எவன்பேதுற்றனை
வருந்தல் வாழி தோழி யாம் சென்று
உரைத்தனம் வருகம் எழுமதி புணர்திரைக்
கடல் விளை அமுதம் பெயற்கு ஏற்றாஅங்கு
உருகி உகுதல் அஞ்சுவல் உதுக்காண்
தம்மோன் கொடுமை நம் வயின் எற்றி
நயம் பெரிது உடைமையின் தாங்கல் செல்லாது
கண்ணீர் அருவியாக
அழுமே தோழி அவர் பழம் முதிர் குன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நல்லந்துவனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு உரைப்பாளாய்ச்சொல்லியது
Gedicht 89
கொண்டல் ஆற்றி விண்தலைச்செறீஇயர்
திரைப் பிதிர் கடுப்ப முகடு உகந்து ஏறி
நிரைத்து நிறை கொண்ட கமஞ் சூல் மா மழை
அழி துளி கழிப்பிய வழி பெயற் கடை நாள்
இரும் பனிப் பருவத்த மயிர்க் காய் உழுந்தின்
அகல் இலை அகல வீசி அகலாது
அல்கலும் அலைக்கும் நல்கா வாடை
பரும யானை அயா உயிர்த்தாஅங்கு
இன்னும் வருமே தோழி வாரா
வன்கணாளரோடு இயைந்த
புன்கண் மாலையும் புலம்பும் முந்துறுத்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - இளம் புல்லூர்க் காவிதி
பொருள் முற்றி மறுத்தந்தான் எனக்
கேட்ட தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது
Gedicht 90
ஆடு இயல் விழவின் அழுங்கல் மூதூர்
உடையோர் பன்மையின் பெருங் கை தூவா
வறன் இல் புலைத்தி எல்லித் தோய்த்த
புகாப் புகர் கொண்ட புன் பூங் கலிங்கமொடு
வாடா மாலை துயல்வர ஓடி
பெருங் கயிறு நாலும் இரும் பனம் பிணையல்
பூங் கண் ஆயம் ஊக்க ஊங்காள்
அழுதனள் பெயரும் அம் சில் ஓதி
நல்கூர் பெண்டின் சில் வளைக் குறுமகள்
ஊசல் உறு தொழில் பூசல் கூட்டா
நயன் இல் மாக்களடு கெழீஇ
பயன் இன்று அம்ம இவ் வேந்துடை அவையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - அஞ்சில் அஞ்சியார்
தோழி தலைமகளுக்கு உரைப்பாளாய்
பாணனை நெருங்கி வாயில்மறுத்தது
Gedicht 91
நீ உணர்ந்தனையே தோழி வீ உகப்
புன்னை பூத்த இன் நிழல் உயர் கரைப்
பாடு இமிழ் பனிக் கடல் துழைஇ பெடையோடு
உடங்கு இரை தேரும் தடந் தாள் நாரை
ஐய சிறு கண் செங் கடைச் சிறு மீன்
மேக்கு உயர் சினையின் மீமிசைக் குடம்பை
தாய்ப் பயிர் பிள்ளை வாய்ப் படச் சொரியும்
கானல் அம் படப்பை ஆனா வண் மகிழ்ப்
பெரு நல் ஈகை நம் சிறு குடிப் பொலிய
புள் உயிர்க் கொட்பின் வள் உயிர் மணித் தார்க்
கடு மாப் பூண்ட நெடுந் தேர்
நெடு நீர்ச் சேர்ப்பன் பகல் இவண் வரவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - பிசிராந்தையார்
தோழி தலைமகட்கு வரைவு மலிந்து உரைத்தது
Gedicht 92
உள்ளார்கொல்லோ தோழி துணையடு
வேனில் ஓதி பாடு நடை வழலை
வரி மரல் நுகும்பின் வாடி அவண
வறன் பொருந்து குன்றத்து உச்சி கவாஅன்
வேட்டச் சீறூர் அகன் கண் கேணிப்
பய நிரைக்கு எடுத்த மணி நீர்ப் பத்தர்
புன் தலை மடப் பிடி கன்றோடு ஆர
வில் கடிந்து ஊட்டின பெயரும்
கொல் களிற்று ஒருத்தல் சுரன் இறந்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை (?)
பிரிவிடை வேறுபட்ட கிழத்திக்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 93
பிரசம் தூங்க பெரும் பழம் துணர
வரை வெள் அருவி மாலையின் இழிதர
கூலம் எல்லாம் புலம்புஉக நாளும்
மல்லற்று அம்ம இம் மலை கெழு வெற்பு எனப்
பிரிந்தோர் இரங்கும் பெருங் கல் நாட
செல்கம் எழுமோ சிறக்க நின் ஊழி
மருங்கு மறைத்த திருந்து இழைப் பணைத் தோள்
நல்கூர் நுசுப்பின் மெல் இயல் குறுமகள்
பூண் தாழ் ஆகம் நாண் அட வருந்திய
பழங்கண் மாமையும் உடைய தழங்கு குரல்
மயிர்க் கண் முரசினோரும் முன்
உயிர்க் குறியெதிர்ப்பை பெறல் அருங்குரைத்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி = மலையனார்
வரைவு கடாயது
Gedicht 94
நோய் அலைக் கலங்கிய மதன் அழி பொழுதில்
காமம் செப்பல் ஆண்மகற்கு அமையும்
யானே பெண்மை தட்ப நுண்ணிதின் தாங்கி
கை வல் கம்மியன் கவின் பெறக் கழாஅ
மண்ணாப் பசு முத்து ஏய்ப்ப குவி இணர்ப்
புன்னை அரும்பிய புலவு நீர்ச் சேர்ப்பன்
என்ன மகன்கொல் தோழி தன்வயின்
ஆர்வம் உடையர் ஆகி
மார்பு அணங்குறுநரை அறியாதோனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - இளந்திரையனார்
தலைமகன்சிறைப்புறமாக தலைவி
தோழிக்கு உரைப்பாளாய்ச்சொல்லியது
Gedicht 95
கழை பாடு இரங்க பல் இயம் கறங்க
ஆடு மகள் நடந்த கொடும் புரி நோன் கயிற்று
அதவத் தீம் கனி அன்ன செம் முகத்
துய்த் தலை மந்தி வன் பறழ் தூங்க
கழைக் கண் இரும் பொறை ஏறி விசைத்து எழுந்து
குறக் குறுமாக்கள் தாளம் கொட்டும் அக்
குன்றகத்ததுவே குழு மிளைச் சீறூர்
சீறூரோளே நாறு மயிர்க் கொடிச்சி
கொடிச்சி கையகத்ததுவே பிறர்
விடுத்தற்கு ஆகாது பிணித்த என் நெஞ்சே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கோட்டம்பலவனார்
தலைமகன் பாங்கற்கு இவ்விடத்து
இத்தன்மைத்து என உரைத்தது
Gedicht 96
இதுவே நறு வீ ஞாழல் மா மலர்தாஅய்
புன்னை ததைந்த வெண் மணல் ஒரு சிறை
புதுவது புணர்ந்த பொழிலே உதுவே
பொம்மற் படு திரை நம்மோடு ஆடி
புறம் தாழ்பு இருளிய பிறங்குகுரல் ஐம்பால்
துவரினர் அருளிய துறையே அதுவே
கொடுங் கழி நிவந்த நெடுங் கால் நெய்தல்
அம் பகை நெறித் தழை அணி பெறத் தைஇ
தமியர் சென்ற கானல் என்று ஆங்கு
உள்ளுதோறு உள்ளுதோறு உருகி
பைஇப் பையப் பசந்தனை பசப்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - கோக்குளமுற்றனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு
உரைப்பாளாய் வரைவு கடாயது
Gedicht 97
அழுந்து படு விழுப் புண் வழும்பு வாய்புலரா
எவ்வ நெஞ்சத்து எ·கு எறிந்தாங்கு
பிரிவில புலம்பி நுவலும் குயிலினும்
தேறு நீர் கெழீஇய யாறு நனி கொடிதே
அதனினும் கொடியள் தானே மதனின்
துய்த் தலை இதழ பைங் குருக்கத்தியடு
பித்திகை விரவு மலர் கொள்ளீரோ என
வண்டு சூழ் வட்டியள் திரிதரும்
தண்டலை உழவர் தனி மட மகளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - மாறன் வழுதி
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாய தலைவி தோழிக்கு உரைத்தது
Gedicht 98
எய்ம் முள் அன்ன பரூஉ மயிர்எருத்தின்
செய்ய்ம்ம் மேவல் சிறு கட் பன்றி
ஓங்கு மலை வியன் புனம் படீஇயர் வீங்கு பொறி
நூழை நுழையும் பொழுதில் தாழாது
பாங்கர்ப் பக்கத்துப் பல்லி பட்டென
மெல்லமெல்லப் பிறக்கே பெயர்ந்து தன்
கல் அளைப் பள்ளி வதியும் நாடன்
எந்தை ஓம்பும் கடியுடை வியல் நகர்த்
துஞ்சாக் காவலர் இகழ் பதம் நோக்கி
இரவின் வரூஉம் அதனினும் கொடிதே
வைகலும் பொருந்தல் ஒல்லாக்
கண்ணொடு வாரா என் நார் இல் நெஞ்சே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - உக்கிரப் பெருவழுதி
இரவுக்குறி வந்து ஒழுகும்தலைவனைத்
தோழி வரைவு கடாயது
Gedicht 99
நீர் அற வறந்த நிரம்பா நீள்இடை
துகில் விரித்தன்ன வெயில் அவிர் உருப்பின்
அஞ்சுவரப் பனிக்கும் வெஞ் சுரம் இறந்தோர்
தாம் வரத் தௌ த்த பருவம் காண்வர
இதுவோ என்றிசின் மடந்தை மதி இன்று
மறந்து கடல் முகந்த கமஞ் சூல் மா மழை
பொறுத்தல்செல்லாது இறுத்த வண் பெயல்
கார் என்று அயர்ந்த உள்ளமொடு தேர்வு இல
பிடவமும் கொன்றையும் கோடலும்
மடவ ஆகலின் மலர்ந்தன பலவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - இளந்திரையனார்
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாய தலைவியைத்
தோழி பருவம் அன்று என்று வற்புறுத்தியது
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
உள்ளுதொறும் நகுவேன் தோழி வள்உகிர்
மாரிக் கொக்கின் கூரல் அன்ன
குண்டு நீர் ஆம்பல் தண் துறை ஊரன்
தேம் கமழ் ஐம்பால் பற்றி என் வயின்
வான் கோல் எல் வளை வெளவிய பூசல்
சினவிய முகத்து சினவாது சென்று நின்
மனையோட்கு உரைப்பல் என்றலின் முனை ஊர்ப்
பல் ஆ நெடு நிரை வில்லின் ஒய்யும்
தேர் வண் மலையன் முந்தை பேர் இசைப்
புலம் புரி வயிரியர் நலம் புரி முழவின்
மண் ஆர் கண்ணின் அதிரும்
நன்னர் ஆளன் நடுங்கு அஞர் நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - பரணர்
பரத்தை தலைவிக்குப்பாங்காயினார் கேட்ப
விறலிக்கு உடம்படச்சொல்லியது
Gedicht 101
முற்றா மஞ்சட் பசும் புறம் கடுப்பச்
சுற்றிய பிணர சூழ் கழி இறவின்
கணம் கொள் குப்பை உணங்கு திறன் நோக்கி
புன்னை அம் கொழு நிழல் முன் உய்த்துப் பரப்பும்
துறை நணி இருந்த பாக்கம் உம் உறை நனி
இனிதுமன் அளிதோ தானே துனி தீர்ந்து
அகன்ற அல்குல் ஐது அமை நுசுப்பின்
மீன் எறி பரதவர் மட மகள்
மான் அமர் நோக்கம் காணா ஊங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வெள்ளியந்தின்னனார்
பின்னின்ற தலைமகன் தோழி கேட்பச் சொல்லியது
Gedicht 102
கொடுங் குரற் குறைத்த செவ் வாய்ப்பைங் கிளி
அஞ்சல் ஓம்பி ஆர் பதம் கொண்டு
நின் குறை முடித்த பின்றை என் குறை
செய்தல்வேண்டுமால் கை தொழுது இரப்பல்
பல் கோட் பலவின் சாரல் அவர் நாட்டு
நின் கிளை மருங்கின் சேறிஆயின்
அம் மலை கிழவோற்கு உரைமதி இம் மலைக்
கானக் குறவர் மட மகள்
ஏனல் காவல் ஆயினள் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - செம்பியனார்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி
Gedicht 103
ஒன்று தெரிந்து உரைத்திசின் நெஞ்சே புன் கால்
சிறியிலை வேம்பின் பெரிய கொன்று
கடாஅம் செருக்கிய கடுஞ் சின முன்பின்
களிறு நின்று இறந்த நீர் அல் ஈரத்து
பால் அவி தோல் முலை அகடு நிலம் சேர்த்திப்
பசி அட முடங்கிய பைங் கட் செந்நாய்
மாயா வேட்டம் போகிய கணவன்
பொய்யா மரபின் பிணவு நினைந்து இரங்கும்
விருந்தின் வெங் காட்டு வருந்துதும் யாமே
ஆள்வினைக்கு அகல்வாம் எனினும்
மீள்வாம் எனினும் நீ துணிந்ததுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மருதன் இள நாகனார்
பொருள்வயிற்பிரிந்த தலைவன் இடைச்சுரத்து
ஆற்றாதாகிய நெஞ்சினைக்கழறியது
Gedicht 104
பூம் பொறி உழுவைப் பேழ் வாய்ஏற்றை
தேம் கமழ் சிலம்பின் களிற்றொடு பொரினே
துறுகல் மீமிசை உறுகண் அஞ்சாக்
குறக் குறுமாக்கள் புகற்சியின் எறிந்த
தொண்டகச் சிறு பறைப் பாணி அயலது
பைந் தாள் செந்தினைப் படு கிளி ஓப்பும்
ஆர் கலி வெற்பன் மார்பு நயந்து உறையும்
யானே அன்றியும் உளர்கொல் பானாள்
பாம்புடை விடர ஓங்கு மலை மிளிர
உருமு சிவந்து எறியும் பொழுதொடு பெரு நீர்
போக்கு அற விலங்கிய சாரல்
நோக்கு அருஞ் சிறு நெறி நினையுமோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பேரி சாத்தனார்
தலைவி ஆறுபார்த்து உற்ற அச்சத்தால் சொல்லியது
Gedicht 105
முளி கொடி வலந்த முள் அரை இலவத்து
ஒளிர் சினை அதிர வீசி விளிபட
வெவ் வளி வழங்கும் வேய் பயில் மருங்கில்
கடு நடை யானை கன்றொடு வருந்த
நெடு நீர் அற்ற நிழல் இல் ஆங்கண்
அருஞ் சுரக் கவலைய என்னாய் நெடுஞ் சேண்
பட்டனை வாழிய நெஞ்சே குட்டுவன்
குட வரைச் சுனைய மா இதழ்க் குவளை
வண்டு படு வான் போது கமழும்
அம் சில் ஓதி அரும் படர் உறவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - முடத்திருமாறன்
இடைச் சுரத்து மீளலுற்ற
நெஞ்சினைத் தலைமகன் கழறியது
Gedicht 106
அறிதலும் அறிதியோ பாக பெருங்கடல்
எறி திரை கொழீஇய எக்கர் வெறி கொள
ஆடு வரி அலவன் ஓடுவயின் ஆற்றாது
அசைஇ உள் ஒழிந்த வசை தீர் குறுமகட்கு
உயவினென் சென்று யான் உள் நோய் உரைப்ப
மறுமொழி பெயர்த்தல் ஆற்றாள் நறு மலர்
ஞாழல் அம் சினைத் தாழ்இணர் கொழுதி
முறி திமிர்ந்து உதிர்த்த கையள்
அறிவு அஞர் உறுவி ஆய் மட நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - தொண்டைமான் இளந்திரையன்
பருவ வரவின்கண் பண்டு நிகழ்ந்ததோர் குறிப்பு
உணர்ந்த தலைவன் அதனைக் கண்டு தாங்ககில்லானாய்
மீள்கின்றான் தேர்ப்பாகற்குச்சொல்லியது
Gedicht 107
உள்ளுதொறும் நகுவேன் தோழி வள்உகிர்ப்
பிடி பிளந்திட்ட நார் இல் வெண் கோட்டுக்
கொடிறு போல் காய வால் இணர்ப் பாலை
செல் வளி தூக்கலின் இலை தீர் நெற்றம்
கல் இழி அருவியின் ஒல்லென ஒலிக்கும்
புல் இலை ஓமைய புலி வழங்கு அத்தம்
சென்ற காதலர்வழி வழிப்பட்ட
நெஞ்சே நல்வினைப்பாற்றே ஈண்டு ஒழிந்து
ஆனாக் கௌவை மலைந்த
யானே தோழி நோய்ப்பாலேனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
பிரிவிடை மெலிந்த தலைவி தோழிக்குச் சொல்லியது
Gedicht 108
மலை அயற் கலித்த மை ஆர் ஏனல்
துணையின் தீர்ந்த கடுங்கண் யானை
அணையக் கண்ட அம் குடிக் குறவர்
கணையர் கிணையர் கை புனை கவணர்
விளியர் புறக்குடி ஆர்க்கும் நாட
பழகிய பகையும் பிரிவு இன்னாதே
முகை ஏர் இலங்கு எயிற்று இன் நகை மடந்தை
சுடர் புரை திரு நுதல் பசப்ப
தொடர்பு யாங்கு விட்டனை நோகோ யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி
வரையாது நெடுங் காலம்வந்து ஒழுகலாற்றாளாய தோழி
தலைமகளது ஆற்றாமை கூறி வரைவு கடாயது
Gedicht 109
ஒன்றுதும் என்ற தொன்று படு நட்பின்
காதலர் அகன்றென கலங்கிப் பேதுற்று
அன்னவோ இந் நன்னுதல் நிலை என
வினவல் ஆனாப் புனையிழை கேள் இனி
உரைக்கல் ஆகா எவ்வம் இம்மென
இரைக்கும் வாடை இருள் கூர் பொழுதில்
துளியுடைத் தொழுவின் துணிதல் அற்றத்து
உச்சிக் கட்டிய கூழை ஆவின்
நிலை என ஒருவேன் ஆகி
உலமர கழியும் இப் பகல் மடி பொழுதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மீளிப் பெரும்பதுமனார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாய தலைமகளது நிலைகண்ட
தோழிக்குத் தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 110
பிரசம் கலந்த வெண் சுவைத் தீம்பால்
விரி கதிர்ப் பொற்கலத்து ஒரு கை ஏந்தி
புடைப்பின் சுற்றும் பூந் தலைச் சிறு கோல்
உண் என்று ஓக்குபு பிழைப்ப தெண் நீர்
முத்து அரிப் பொற்சிலம்பு ஒலிப்பத் தத்துற்று
அரி நரைக் கூந்தற் செம் முது செவிலியர்
பரி மெலிந்து ஒழிய பந்தர் ஓடி
ஏவல் மறுக்கும் சிறு விளையாட்டி
அறிவும் ஒழுக்கமும் யாண்டு உணர்ந்தனள்கொல்
கொண்ட கொழுநன் குடி வறன் உற்றென
கொடுத்த தந்தை கொழுஞ் சோறு உள்ளாள்
ஒழுகு நீர் நுணங்கு அறல் போல
பொழுது மறுத்து உண்ணும் சிறு மதுகையளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - போதனார்
மனைமருட்சி மகள்நிலை உரைத்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 111
அத்த இருப்பைப் பூவின் அன்ன
துய்த் தலை இறவொடு தொகை மீன் பெறீஇயர்
வரி வலைப் பரதவர் கரு வினைச் சிறாஅர்
மரல் மேற்கொண்டு மான் கணம் தகைமார்
வெந் திறல் இளையவர் வேட்டு எழுந்தாங்கு
திமில் மேற்கொண்டு திரைச் சுரம் நீந்தி
வாள் வாய்ச் சுறவொடு வய மீன் கெண்டி
நிணம் பெய் தோணியர் இகு மணல் இழிதரும்
பெருங் கழிப் பாக்கம் கல்லென
வருமே தோழி கொண்கன் தேரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
விரிச்சி பெற்றுப்புகன்ற தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது
Gedicht 112
விருந்து எவன்செய்கோ தோழி சாரல்
அரும்பு அற மலர்ந்த கருங் கால் வேங்கைச்
சுரும்பு இமிர் அடுக்கம் புலம்பக் களிறு அட்டு
உரும்பு இல் உள்ளத்து அரிமா வழங்கும்
பெருங் கல் நாடன் வரவு அறிந்து விரும்பி
மாக் கடல் முகந்து மணி நிறத்து அருவித்
தாழ் நீர் நனந் தலை அழுந்து படப் பாஅய்
மலை இமைப்பது போல் மின்னி
சிலை வல் ஏற்றொடு செறிந்த இம் மழைக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர் கிழார்
பருவ வரவின்கண்ஆற்றாளாய
தலைவியைத் தோழி வற்புறுத்தியது
Gedicht 113
உழை அணந்து உண்ட இறை வாங்கு உயர்சினைப்
புல் அரை இரத்திப் பொதிப் புறப் பசுங் காய்
கல் சேர் சிறு நெறி மல்கத் தாஅம்
பெருங் காடு இறந்தும் எய்த வந்தனவால்
அருஞ் செயல் பொருட் பிணி முன்னி யாமே
சேறும் மடந்தை என்றலின் தான் தன்
நெய்தல் உண்கண் பைதல் கூர
பின் இருங் கூந்தலின் மறையினள் பெரிது அழிந்து
உதியன் மண்டிய ஒலி தலை ஞாட்பின்
இம்மென் பெருங் களத்து இயவர் ஊதும்
ஆம்பல்அம் குழலின் ஏங்கி
கலங்கு அஞர் உறுவோள் புலம்பு கொள் நோக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - இளங்கீரனார்
இடைச் சுரத்து ஆற்றானாய தலைவன் சொல்லியது
Gedicht 114
வெண் கோடு கொண்டு வியல் அறை வைப்பவும்
பச்சூன் கெண்டி வள் உகிர் முணக்கவும்
மறுகுதொறு புலாவும் சிறுகுடி அரவம்
வைகிக் கேட்டுப் பையாந்திசினே
அளிதோ தானே தோழி அல்கல்
வந்தோன்மன்ற குன்ற நாடன்
துளி பெயல் பொறித்த புள்ளித் தொல் கரை
பொரு திரை நிவப்பின் வரும் யாறு அஞ்சுவல்
ஈர்ங் குரல் உருமின் ஆர் கலி நல் ஏறு
பாம்பு கவின் அழிக்கும் ஓங்கு வரை பொத்தி
மையல் மடப் பிடி இனைய
கை ஊன்றுபு இழிதரு களிறு எறிந்தன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - தொல்கபிலர்
ஆறு பார்த்து உற்ற அச்சத்தால் தோழி தலைவிக்கு
உரைப்பாளாய் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
Gedicht 115
மலர்ந்த பொய்கைப் பூக் குற்று அழுங்க
அயர்ந்த ஆயம் கண் இனிது படீஇயர்
அன்னையும் சிறிது தணிந்து உயிரினள் இன் நீர்த்
தடங் கடல் வாயில் உண்டு சில் நீர் என
மயில் அடி இலைய மாக் குரல் நொச்சி
மனை நடு மௌவலொடு ஊழ் முகை அவிழ
கார் எதிர்ந்தன்றால் காலை காதலர்
தவச் சேய் நாட்டர்ஆயினும் மிகப் பேர்
அன்பினர் வாழி தோழி நன் புகழ்
உலப்பு இன்று பெறினும் தவிரலர்
கேட்டிசின் அல்லெனோ விசும்பின் தகவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - (?)
பிரிவிடை ஆற்றாளாய தலைமகளைத் தோழி
பருவம் காட்டி வற்புறுத்தியது
Gedicht 116
தீமை கண்டோர் திறத்தும்பெரியோர்
தாம் அறிந்து உணர்க என்பமாதோ
வழுவப் பிண்டம் நாப்பண் ஏமுற்று
இரு வெதிர் ஈன்ற வேல் தலைக் கொழு முளை
சூல் முதிர் மடப் பிடி நாள் மேயல் ஆரும்
மலை கெழு நாடன் கேண்மை பலவின்
மாச் சினை துறந்த கோள் முதிர் பெரும் பழம்
விடர் அளை வீழ்ந்து உக்காஅங்கு தொடர்பு அறச்
சேணும் சென்று உக்கன்றே அறியாது
ஏ கல் அடுக்கத்து இருள் முகை இருந்த
குறிஞ்சி நல் ஊர்ப் பெண்டிர்
இன்னும் ஓவார் என் திறத்து அலரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கந்தரத்தனார்
வரைவு நீட்டிப்ப ஆற்றாளாய தலைவி தோழிக்கு
வன்புறை எதிரழிந்து சொல்லியது
Gedicht 117
பெருங் கடல் முழங்க கானல் மலர
இருங் கழி ஓதம் இல் இறந்து மலிர
வள் இதழ் நெய்தல் கூம்ப புள் உடன்
கமழ் பூம் பொதும்பர்க் கட்சி சேர
செல் சுடர் மழுங்கச் சிவந்து வாங்கு மண்டிலம்
கல் சேர்பு நண்ணிப் படர் அடைபு நடுங்க
புலம்பொடு வந்த புன்கண் மாலை
அன்னர் உன்னார் கழியின் பல் நாள்
வாழலென் வாழி தோழி என்கண்
பிணி பிறிதாகக் கூறுவர்
பழி பிறிதாகல் பண்புமார் அன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - குன்றியனார்
வரைவு நீட ஆற்றாளாய தலைவி வன்புறை
எதிரழிந்து சொல்லியது சிறைப்புறமும்ஆம்
Gedicht 118
அடைகரை மாஅத்து அலங்கு சினை பொலியத்
தளிர் கவின் எய்திய தண் நறும் பொதும்பில்
சேவலொடு கெழீஇய செங் கண் இருங் குயில்
புகன்று எதிர் ஆலும் பூ மலி காலையும்
அகன்றோர்மன்ற நம் மறந்திசினோர் என
இணர் உறுபு உடைவதன்தலையும் புணர்வினை
ஓவ மாக்கள் ஒள் அரக்கு ஊட்டிய
துகிலிகை அன்ன துய்த் தலைப் பாதிரி
வால் இதழ் அலரி வண்டு பட ஏந்தி
புது மலர் தெருவுதொறு நுவலும்
நொதுமலாட்டிக்கு நோம் என் நெஞ்சே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாய தலைவி சொல்லியது
Gedicht 119
தினை உண் கேழல் இரிய புனவன்
சிறு பொறி மாட்டிய பெருங் கல் அடாஅர்
ஒண் கேழ் வயப் புலி படூஉம் நாடன்
ஆர் தர வந்தனன் ஆயினும் படப்பை
இன் முசுப் பெருங் கலை நன் மேயல் ஆரும்
பல் மலர்க் கான் யாற்று உம்பர் கருங் கலை
கடும்பு ஆட்டு வருடையடு தாவன உகளும்
பெரு வரை நீழல் வருகுவன் குளவியடு
கூதளம் ததைந்த கண்ணியன் யாவதும்
முயங்கல் பெறுகுவன் அல்லன்
புலவி கொளீஇயர் தன் மலையினும் பெரிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர்கிழார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 120
தட மருப்பு எருமை மட நடைக் குழவி
தூண் தொறும் யாத்த காண்தகு நல் இல்
கொடுங் குழை பெய்த செழுஞ் செய் பேதை
சிறு தாழ் செறித்த மெல் விரல் சேப்ப
வாளை ஈர்ந் தடி வல்லிதின் வகைஇ
புகை உண்டு அமர்த்த கண்ணள் தகை பெறப்
பிறை நுதல் பொறித்த சிறு நுண் பல் வியர்
அம் துகில் தலையில் துடையினள் நப் புலந்து
அட்டிலோளே அம் மா அரிவை
எமக்கே வருகதில் விருந்தே சிவப்பாள் அன்று
சிறு முள் எயிறு தோன்ற
முறுவல் கொண்ட முகம் காண்கம்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - மாங்குடி கிழார்
விருந்து வாயிலாகப்புக்க தலைவன் சொல்லியது
Gedicht 121
விதையர் கொன்ற முதையல் பூழி
இடு முறை நிரப்பிய ஈர் இலை வரகின்
கவைக் கதிர் கறித்த காமர் மடப் பிணை
அரலை அம் காட்டு இரலையடு வதியும்
புறவிற்று அம்ம நீ நயந்தோள் ஊரே
எல்லி விட்டன்று வேந்து எனச் சொல்லுபு
பரியல் வாழ்க நின் கண்ணி காண் வர
விரி உளைப் பொலிந்த வீங்கு செலல் கலி மா
வண் பரி தயங்க எழீஇ தண் பெயற்
கான் யாற்று இகுமணற் கரை பிறக்கு ஒழிய
எல் விருந்து அயரும் மனைவி
மெல் இறைப் பணைத் தோள் துயில் அமர்வோயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - ஒரு சிறைப்பெரியனார்
வினை முற்றி மறுத்தரும் தலைமகற்குத்
தேர்ப்பாகன் சொல்லியது
Gedicht 122
இருங் கல் அடுக்கத்து என்னையர் உழுத
கருங் கால் செந்தினை கடியுமுண்டென
கல்லக வரைப்பில் கான் கெழு சிறுகுடி
மெல் அவல் மருங்கின் மௌவலும் அரும்பின
நரை உரும் உரறும் நாம நள் இருள்
வரையக நாடன் வரூஉம் என்பது
உண்டுகொல் அன்றுகொல் யாதுகொல் மற்று என
நின்று மதி வல் உள்ளமொடு மறைந்தவை ஆடி
அன்னையும் அமரா முகத்தினள் நின்னொடு
நீயே சூழ்தல் வேண்டும்
பூ வேய் கண்ணி அது பொருந்துமாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - செங்கண்ணனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி தலைவிக்கு
உரைப்பாளாய்த் தலைவன் கேட்பச் சொல்லியது
Gedicht 123
உரையாய் வாழி தோழி இருங் கழி
இரை ஆர் குருகின் நிரை பறைத் தொழுதி
வாங்கு மடற் குடம்பை தூங்கு இருள் துவன்றும்
பெண்ணை ஓங்கிய வெண் மணற் படப்பை
கானல் ஆயமொடு காலைக் குற்ற
கள் கமழ் அலர தண் நறுங் காவி
அம் பகை நெறித் தழை அணிபெறத் தைஇ
வரி புனை சிற்றில் பரி சிறந்து ஓடி
புலவுத் திரை உதைத்த கொடுந் தாட் கண்டல்
சேர்ப்பு ஏர் ஈர் அளை அலவன் பார்க்கும்
சிறு விளையாடலும் அழுங்கி
நினைக்குறு பெருந் துயரம் ஆகிய நோயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - காஞ்சிப் புலவனார்
தலைவன்சிறைப்புறத்தானாக தோழி
தலைவிக்கு உரைப்பாளாய்ச்சொல்லியது
Gedicht 124
ஒன்று இல் காலை அன்றில் போலப்
புலம்பு கொண்டு உறையும் புன்கண் வாழ்க்கை
யானும் ஆற்றேன் அதுதானும் வந்தன்று
நீங்கல் வாழியர் ஐய ஈங்கை
முகை வீ அதிரல் மோட்டு மணல் எக்கர்
நவ்வி நோன் குளம்பு அழுந்தென வெள்ளி
உருக்குறு கொள்கலம் கடுப்ப விருப்புறத்
தெண் நீர்க் குமிழி இழிதரும்
தண்ணீர் ததைஇ நின்ற பொழுதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மோசி கண்ணத்தனார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி தலைவற்கு உரைத்தது
Gedicht 125
இரை தேர் எண்கின் பகு வாய் ஏற்றை
கொடு வரிப் புற்றம் வாய்ப்ப வாங்கி
நல் அரா நடுங்க உரறி கொல்லன்
ஊது உலைக் குருகின் உள் உயிர்த்து அகழும்
நடு நாள் வருதல் அஞ்சுதும் யாம் என
வரைந்து வரல் இரக்குவம் ஆயின் நம் மலை
நல் நாள் வதுவை கூடி நீடு இன்று
நம்மொடு செல்வர்மன் தோழி மெல்ல
வேங்கைக் கண்ணியர் எருது எறி களமர்
நிலம் கண்டன்ன அகன் கண் பாசறை
மென் தினை நெடும் போர் புரிமார்
துஞ்சு களிறு எடுப்பும் தம் பெருங் கல் நாட்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
வரைவு நீட்டிப்ப ஆற்றாளாய தலைவியைத் தோழி வற்புறுத்தியது
Gedicht 126
பைங் காய் நல் இடம் ஒரீஇய செங்காய்க்
கருங் களி ஈந்தின் வெண் புறக் களரி
இடு நீறு ஆடிய கடு நடை ஒருத்தல்
ஆள் பெறல் நசைஇ நாள் சுரம் விலங்கி
துனைதரும் வம்பலர்க் காணாது அச் சினம்
பனைக் கான்று ஆறும் பாழ் நாட்டு அத்தம்
இறந்து செய் பொருளும் இன்பம் தரும் எனின்
இளமையின் சிறந்த வளமையும் இல்லை
இளமை கழிந்த பின்றை வளமை
காமம் தருதலும் இன்றே அதனால்
நில்லாப் பொருட் பிணிச் சேறி
வல்லே நெஞ்சம் வாய்க்க நின் வினையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
பொருள் வலித்த நெஞ்சினைத் தலைவன்
நெருங்கிச் செலவு அழுங்கியது
Gedicht 127
இருங் கழி துழைஇய ஈர்ம் புற நாரை
இற எறி திவலையின் பனிக்கும் பாக்கத்து
உவன் வரின் எவனோ பாண பேதை
கொழு மீன் ஆர்கைச் செழு நகர் நிறைந்த
கல்லாக் கதவர் தன் ஐயர் ஆகவும்
வண்டல் ஆயமொடு பண்டு தான் ஆடிய
ஈனாப் பாவை தலையிட்டு ஓரும்
மெல்லம் புலம்பன் அன்றியும்
செல்வாம் என்னும் கானலானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - சீத்தலைச் சாத்தனார்
பாணற்குத் தோழி வாயில் மறுத்தது
Gedicht 128
பகல் எரி சுடரின் மேனி சாயவும்
பாம்பு ஊர் மதியின் நுதல் ஒளி கரப்பவும்
எனக்கு நீ உரையாயாயினை நினக்கு யான்
உயிர் பகுத்தன்ன மாண்பினேன் ஆகலின்
அது கண்டிசினால் யானே என்று நனி
அழுதல் ஆன்றிசின் ஆயிழை ஒலி குரல்
ஏனல் காவலினிடை உற்று ஒருவன்
கண்ணியன் கழலன் தாரன் தண்ணெனச்
சிறு புறம் கவையினனாக அதற்கொண்டு
அ·தே நினைந்த நெஞ்சமொடு
இ·து ஆகின்று யான் உற்ற நோயே
குறை நேர்ந்த தோழி தலைவி குறை நயப்பக் கூறியது
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நற்சேந்தனார்
தோழிக்குத் தலைவி அறத்தொடு நின்றதூஉம் ஆம்
Gedicht 129
பெரு நகை கேளாய் தோழி காதலர்
ஒரு நாள் கழியினும் உயிர் வேறுபடூஉம்
பொம்மல் ஓதி நம் இவண் ஒழியச்
செல்ப என்ப தாமே சென்று
தம் வினை முற்றி வரூஉம் வரை நம் மனை
வாழ்தும் என்ப நாமே அதன்தலை
கேழ் கிளர் உத்தி அரவுத் தலை பனிப்ப
படு மழை உருமின் உரற்று குரல்
நடு நாள் யாமத்தும் தமியம் கேட்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - ஒளவையார்
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி தலைமகளை முகம் புக்கது
Gedicht 130
வடு இன்று நிறைந்த மான் தேர்த்தெண் கண்
மடிவாய்த் தண்ணுமை நடுவண் ஆர்ப்ப
கோலின் எறிந்து காலைத் தோன்றிய
செந் நீர்ப் பொது வினைச் செம்மல் மூதூர்த்
தமது செய் வாழ்க்கையின் இனியது உண்டோ
எனை விருப்புடையர் ஆயினும் நினைவிலர்
நேர்ந்த நெஞ்சும் நெகிழ்ந்த தோளும்
வாடிய வரியும் நோக்கி நீடாது
எவன் செய்தனள் இப் பேர் அஞர் உறுவி என்று
ஒரு நாள் கூறின்றுமிலரே விரிநீர்
வையக வரையளவு இறந்த
எவ்வ நோய் பிறிது உயவுத் துணை இன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நெய்தல் தத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைவி வன்புறை எதிரழிந்து சொல்லியது
Gedicht 131
ஆடிய தொழிலும் அல்கிய பொழிலும்
உள்ளல் ஆகா உயவு நெஞ்சமொடு
ஊடலும் உடையமோ உயர் மணற் சேர்ப்ப
திரை முதிர் அரைய தடந் தாள் தாழைச்
சுறவு மருப்பு அன்ன முட் தோடு ஒசிய
இறவு ஆர் இனக் குருகு இறைகொள இருக்கும்
நறவு மகிழ் இருக்கை நல் தேர்ப் பெரியன்
கள் கமழ் பொறையாறு அன்ன என்
நல் தோள் நெகிழ மறத்தல் நுமக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
மணமனையில் பிற்றை ஞான்று புக்க தோழியைத்
தலைவன் வேறுபடாமை ஆற்றுவித்தாய் பெரியை
காண் என்றாற்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 132
பேர் ஊர் துஞ்சும் யாரும் இல்லை
திருந்து வாய்ச் சுறவம் நீர் கான்று ஒய்யெனப்
பெருந் தெரு உதிர்தரு பெயலுறு தண் வளி
போர் அமை கதவப் புரை தொறும் தூவ
கூர் எயிற்று எகினம் நடுங்கும் நல் நகர்ப்
பயில்படை நிவந்த பல் பூஞ் சேக்கை
அயலும் மாண் சிறையதுவே அதன்தலை
காப்புடை வாயில் போற்று ஓ என்னும்
யாமம் கொள்பவர் நெடு நா ஒண் மணி
ஒன்று எறி பாணியின் இரட்டும்
இன்றுகொல் அளியேன் பொன்றும் நாளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
காப்பு மிகுதிக்கண்ஆற்றாளாகிய
தலைவிக்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 133
தோளே தொடி கொட்பு ஆனா கண்ணே
வாள் ஈர் வடியின் வடிவு இழந்தனவே
நுதலும் பசலை பாயின்று திதலைச்
சில் பொறி அணிந்த பல் காழ் அல்குல்
மணி ஏர் ஐம்பால் மாயோட்கு என்று
வெவ் வாய்ப் பெண்டிர் கவ்வை தூற்ற
நாம் உறு துயரம் செய்யலர் என்னும்
காமுறு தோழி காதல்அம் கிளவி
இரும்பு செய் கொல்லன் வெவ் உலைத் தௌ த்த
தோய் மடற் சில் நீர் போல
நோய் மலி நெஞ்சிற்கு ஏமம் ஆம் சிறிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நற்றமனார்
வரைவிடை வைத்துப்பிரிவு ஆற்றாளாய
தலைவி வற்புறுத்தும் தோழிக்குச்சொல்லியது
Gedicht 134
இனிதின் இனிது தலைப்படும் என்பது
இதுகொல் வாழி தோழி காதலர்
வரு குறி செய்த வரையகச் சிறு தினைச்
செவ் வாய்ப் பாசினம் கடீஇயர் கொடிச்சி
அவ் வாய்த் தட்டையடு அவணை ஆக என
ஏயள்மன் யாயும் நுந்தை வாழியர்
அம் மா மேனி நிரை தொடிக் குறுமகள்
செல்லாயோ நின் முள் எயிறு உண்கு என
மெல்லிய இனிய கூறலின் யான் அ·து
ஒல்லேன் போல உரையாடுவலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
இற்செறிப்பார் என ஆற்றாளாய தலைவியை
அ·து இலர் என்பது பட தோழி சொல்லியது
Gedicht 135
தூங்கல் ஓலை ஓங்கு மடற் பெண்ணை
மா அரை புதைத்த மணல் மலி முன்றில்
வரையாத் தாரம் வரு விருந்து அயரும்
தண் குடி வாழ்நர் அம் குடிச் சீறூர்
இனிது மன்றம்ம தானே பனி படு
பல் சுரம் உழந்த நல்கூர் பரிய
முழங்கு திரைப் புது மணல் அழுந்தக் கொட்கும்
வால் உளைப் பொலிந்த புரவித்
தேரோர் நம்மொடு நகாஅ ஊங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - கதப்பிள்ளையார்
வரைவு நீட்டிப்ப அலர்ஆம் எனக் கவன்ற
தோழி சிறைப்புறமாகச்சொல்லியது
Gedicht 136
திருந்து கோல் எல் வளை வேண்டி யான் அழவும்
அரும் பிணி உறுநர்க்கு வேட்டது கொடாஅது
மருந்து ஆய்ந்து கொடுத்த அறவோன் போல
என்னை வாழிய பலவே பன்னிய
மலை கெழு நாடனொடு நம்மிடைச் சிறிய
தலைப்பிரிவு உண்மை அறிவான் போல
நீப்ப நீங்காது வரின் வரை அமைந்து
தோள் பழி மறைக்கும் உதவிப்
போக்கு இல் பொலந் தொடி செறீஇயோனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நற்றங் கொற்றனார்
சிறைப்புறமாகத்தலைவி தோழிக்கு உரைத்தது
Gedicht 137
தண்ணிய கமழும் தாழ் இருங் கூந்தல்
தட மென் பணைத் தோள் மட நல்லோள்வயின்
பிரியச் சூழ்ந்தனை ஆயின் அரியது ஒன்று
எய்தினை வாழிய நெஞ்சே செவ் வரை
அருவி ஆன்ற நீர் இல் நீள் இடை
கயந் தலை மடப் பிடி உயங்கு பசி களைஇயர்
பெருங் களிறு தொலைத்த முடத் தாள் ஓமை
அருஞ் சுரம் செல்வோர்க்கு அல்குநிழல் ஆகும்
குன்ற வைப்பின் கானம்
சென்று சேண் அகறல் வல்லிய நீயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பெருங்கண்ணனார்
தலைவன் செலவு அழுங்கியது
Gedicht 138
உவர் விளை உப்பின் குன்று போல்குப்பை
மலை உய்த்துப் பகரும் நிலையா வாழ்க்கை
கணம் கொள் உமணர் உயங்குவயின் ஒழித்த
பண் அழி பழம் பார் வெண் குருகு ஈனும்
தண்ணம் துறைவன் முன் நாள் நம்மொடு
பாசடைக் கலித்த கணைக் கால் நெய்தல்
பூவுடன் நெறிதரு தொடலை தைஇ
கண் அறிவுடைமை அல்லது நுண் வினை
இழை அணி அல்குல் விழவு ஆடு மகளிர்
முழங்கு திரை இன் சீர் தூங்கும்
அழுங்கல் மூதூர் அறிந்தன்றோ இன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அம்மூவனார்
அலர் ஆயிற்று என ஆற்றாளாய தலைமகட்குத்
தலைவன் சிறைப்புறமாகத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 139
உலகிற்கு ஆணியாகப் பலர் தொழ
பல வயின் நிலைஇய குன்றின் கோடுதோறு
ஏயினை உரைஇயரோ பெருங் கலி எழிலி
படுமலை நின்ற நல் யாழ் வடி நரம்பு
எழீஇயன்ன உறையினை முழவின்
மண் ஆர் கண்ணின் இம்மென இமிரும்
வணர்ந்து ஒலி கூந்தல் மாஅயோளடு
புணர்ந்து இனிது நுகர்ந்த சாரல் நல் ஊர்
விரவு மலர் உதிர வீசி
இரவுப் பெயல் பொழிந்த உதவியோயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - பெருங்கௌசிகனார்
தலைவன் வினைமுற்றி வந்து பள்ளி
இடத்தானாக பெய்த மழையை வாழ்த்தியது
Gedicht 140
கொண்டல் மா மழை குடக்கு ஏர்பு குழைத்த
சிறு கோல் இணர பெருந் தண் சாந்தம்
வகை சேர் ஐம்பால் தகை பெற வாரி
புலர்விடத்து உதிர்த்த துகள் படு கூழைப்
பெருங் கண் ஆயம் உவப்ப தந்தை
நெடுந் தேர் வழங்கும் நிலவு மணல் முற்றத்து
பந்தொடு பெயரும் பரிவிலாட்டி
அருளினும் அருளாள் ஆயினும் பெரிது அழிந்து
பின்னிலை முனியல்மா நெஞ்சே என்னதூஉம்
அருந் துயர் அவலம் தீர்க்கும்
மருந்து பிறிது இல்லை யான் உற்ற நோய்க்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பூதங்கண்ணனார்
குறை மறுக்கப்பட்ட தலைவன் தன் நெஞ்சினை நெருங்கியது
Gedicht 141
இருஞ் சேறு ஆடிய கொடுங் கவுள் கய வாய்
மாரி யானையின் மருங்குல் தீண்டி
பொரி அரை ஞெமிர்ந்த புழற் காய்க் கொன்றை
நீடிய சடையோடு ஆடா மேனிக்
குன்று உறை தவசியர் போல பல உடன்
என்றூழ் நீள் இடைப் பொற்பத் தோன்றும்
அருஞ் சுரம் எளியமன் நினக்கே பருந்து பட
பாண்டிலொடு பொருத பல் பிணர்த் தடக் கை
ஏந்து கோட்டு யானை இசை வெங் கிள்ளி
வம்பு அணி உயர் கொடி அம்பர் சூழ்ந்த
அரிசில் அம் தண் அறல் அன்ன இவள்
விரி ஒலி கூந்தல் விட்டு அமைகலனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - சல்லியங்குமரனார்
பொருள் கடைக்கூட்டிய நெஞ்சிற்குத்
தலைவன் சொல்லிச் செலவு அழுங்கியது
Gedicht 142
வான் இகுபு சொரிந்த வயங்கு பெயற்கடை நாள்
பாணி கொண்ட பல் கால் மெல் உறி
ஞெலி கோல் கலப் பை அதளடு சுருக்கி
பறிப் புறத்து இட்ட பால் நொடை இடையன்
நுண் பல் துவலை ஒரு திறம் நனைப்ப
தண்டு கால் வைத்த ஒடுங்கு நிலை மடி விளி
சிறு தலைத் தொழுதி ஏமார்த்து அல்கும்
புறவினதுவே பொய்யா யாணர்
அல்லில் ஆயினும் விருந்து வரின் உவக்கும்
முல்லை சான்ற கற்பின்
மெல் இயற் குறுமகள் உறைவின் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - இடைக்காடனார்
வினை முற்றி மீளும்தலைமகன் தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 143
ஐதே கம்ம யானே ஒய்யென
தரு மணல் ஞெமிரிய திரு நகர் முற்றத்து
ஓரை ஆயமும் நொச்சியும் காண்தொறும்
நீர் வார் கண்ணேன் கலுழும் என்னினும்
கிள்ளையும் கிளை எனக் கூஉம் இளையோள்
வழு இலள் அம்ம தானே குழீஇ
அம்பல் மூதூர் அலர் வாய்ப் பெண்டிர்
இன்னா இன் உரை கேட்ட சில் நாள்
அறியேன் போல உயிரேன்
நறிய நாறும் நின் கதுப்பு என்றேனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கண்ணகாரன் கொற்றனார்
மனை மருட்சி
Gedicht 144
பெருங் களிறு உழுவை தாக்கலின் இரும் பிடி
கருவி மா மழையின் அரவம் அஞ்சுபு
போது ஏர் உண் கண் கலுழவும் ஏதில்
பேதை நெஞ்சம் கவலை கவற்ற
ஈங்கு ஆகின்றால் தோழி பகுவாய்ப்
பிணவுப் புலி வழங்கும் அணங்கு அருங் கவலை
அவிர் அறல் ஒழுகும் விரை செலல் கான் யாற்றுக்
கரை அருங் குட்டம் தமியர் நீந்தி
விரவு மலர் பொறித்த தோளர்
இரவின் வருதல் அறியாதேற்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கச்சிப்பேட்டுப் பெருந்தச்சனார்
ஆற்றது ஏதத்திற்குக்கவன்று
சிறைப்புறமாகத் தலைவி சொல்லியது
Gedicht 145
இருங் கழி பொருத ஈர வெண் மணல்
மாக் கொடி அடும்பின் மா இதழ் அலரி
கூந்தல் மகளிர் கோதைக் கூட்டும்
காமர் கொண்கன் நாம் வெங் கேண்மை
ஐது ஏய்ந்தில்லா ஊங்கும் நம்மொடு
புணர்ந்தனன் போல உணரக் கூறி
தான் யாங்கு என்னும் அறன் இல் அன்னை
யான் எழில் அறிதலும் உரியள் நீயும் நம்
பராரைப் புன்னைச் சேரி மெல்ல
நள்ளென் கங்குலும் வருமரோ
அம்ம வாழி தோழி அவர் தேர் மணிக் குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நம்பி குட்டுவன்
இரவுக்குறி வந்து தலைமகன்
சிறைப்புறத்தானாக தோழி வரைவுகடாயது
Gedicht 146
வில்லாப் பூவின் கண்ணி சூடி
நல் ஏமுறுவல் என பல் ஊர் திரிதரு
நெடு மாப் பெண்ணை மடல் மானோயே
கடன் அறி மன்னர் குடை நிழற் போலப்
பெருந் தண்ணென்ற மர நிழல் சிறிது இழிந்து
இருந்தனை சென்மோ வழங்குக சுடர் என
அருளிக் கூடும் ஆர்வ மாக்கள்
நல்லேம் என்னும் கிளவி வல்லோன்
எழுதி அன்ன காண் தகு வனப்பின்
ஐயள் மாயோள் அணங்கிய
மையல் நெஞ்சம் என் மொழிக் கொளினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கந்தரத்தனார்
பின்னின்ற தலைவன்முன்னிலைப் புறமொழியாக
தோழி கேட்பச்சொல்லியது
Gedicht 147
யாங்கு ஆகுவமோ அணி நுதற் குறுமகள்
தேம் படு சாரற் சிறு தினைப் பெருங் குரல்
செவ் வாய்ப் பைங் கிளி கவர நீ மற்று
எவ் வாய்ச் சென்றனை அவண் எனக் கூறி
அன்னை ஆனாள் கழற முன் நின்று
அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை நாடனை
அறியலும் அறியேன் காண்டலும் இலனே
வெதிர் புனை தட்டையேன் மலர் பூக் கொய்து
சுனை பாய்ந்து ஆடிற்றும் இலன் என நினைவிலை
பொய்யல் அந்தோ வாய்த்தனை அது கேட்டு
தலை இறைஞ்சினளே அன்னை
செலவு ஒழிந்தனையால் அளியை நீ புனத்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கொள்ளம்பக்கனார்
சிறைப்புறமாகத்தோழி சொல்லியது
Gedicht 148
வண்ணம் நோக்கியும் மென் மொழி கூறியும்
நீ அவண் வருதல் ஆற்றாய் எனத் தாம்
தொடங்கி ஆள்வினைப் பிரிந்தோர் இன்றே
நெடுங் கயம் புரிந்த நீர் இல் நீள் இடை
செங் கால் மராஅத்து அம் புடைப் பொருந்தி
வாங்கு சிலை மறவர் வீங்கு நிலை அஞ்சாது
கல் அளைச் செறிந்த வள் உகிர்ப் பிணவின்
இன் புனிற்று இடும்பை தீர சினம் சிறந்து
செங் கண் இரும் புலிக் கோள் வல் ஏற்றை
உயர் மருப்பு ஒருத்தல் புகர் முகம் பாயும்
அருஞ் சுரம் இறப்ப என்ப
வருந்தேன் தோழி வாய்க்க அவர் செலவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கள்ளம்பாளனார்
பிரிவுணர்ந்து வேறுபட்ட தலைவியைத் தோழி வற்புறீஇயது
Gedicht 149
சிலரும் பலரும் கடைக்கண் நோக்கி
மூக்கின் உச்சிச் சுட்டு விரல் சேர்த்தி
மறுகில் பெண்டிர் அம்பல் தூற்ற
சிறு கோல் வலந்தனள் அன்னை அலைப்ப
அலந்தனென் வாழி தோழி கானல்
புது மலர் தீண்டிய பூ நாறு குரூஉச் சுவல்
கடு மான் பரிய கதழ் பரி கடைஇ
நடு நாள் வரூஉம் இயல் தேர்க் கொண்கனொடு
செலவு அயர்ந்திசினால் யானே
அலர் சுமந்து ஒழிக இவ் அழுங்கல் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி தலைவியை உடன்போக்கு வலித்தது
சிறைப்புறமாகச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
நகை நன்கு உடையன் பாண நும் பெருமகன்
மிளை வலி சிதையக் களிறு பல பரப்பி
அரண் பல கடந்த முரண் கொள் தானை
வழுதி வாழிய பல எனத் தொழுது ஈண்டு
மன் எயில் உடையோர் போல அ·து யாம்
என்னதும் பரியலோ இலம் எனத் தண் நடைக்
கலி மா கடைஇ வந்து எம் சேரித்
தாரும் கண்ணியும் காட்டி ஒருமைய
நெஞ்சம் கொண்டமை விடுமோ அஞ்ச
கண்ணுடைச் சிறு கோல் பற்றிக்
கதம் பெரிது உடையள் யாய் அழுங்கலோ இலளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - கடுவன் இளமள்ளனார்
தலைநின்று ஒழுகப்படா நின்ற பரத்தை
தலைவனை நெருங்கிப் பாணற்கு உரைத்தது
Gedicht 151
நல் நுதல் பசப்பினும் பெருந் தோள் நெகிழினும்
கொல் முரண் இரும் புலி அரும் புழைத் தாக்கிச்
செம் மறுக் கொண்ட வெண் கோட்டு யானை
கல் மிசை அருவியின் கழூஉஞ் சாரல்
வாரற்கதில்ல தோழி கடுவன்
முறி ஆர் பெருங் கிளை அறிதல் அஞ்சி
கறி வளர் அடுக்கத்து களவினில் புணர்ந்த
செம் முக மந்தி செய்குறி கருங் கால்
பொன் இணர் வேங்கைப் பூஞ் சினைச் செலீஇயர்
குண்டு நீர் நெடுஞ் சுனை நோக்கிக் கவிழ்ந்து தன்
புன் தலைப் பாறு மயிர் திருத்தும்
குன்ற நாடன் இரவினானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - இளநாகனார்
இரவுக்குறிச்சிறைப்புறமாகத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 152
மடலே காமம் தந்தது அலரே
மிடை பூ எருக்கின் அலர் தந்தன்றே
இலங்கு கதிர் மழுங்கி எல் விசும்பு படர
புலம்பு தந்தன்றே புகன்று செய் மண்டிலம்
எல்லாம் தந்ததன்தலையும் பையென
வடந்தை துவலை தூவ குடம்பைப்
பெடை புணர் அன்றில் உயங்கு குரல் அளைஇ
கங்குலும் கையறவு தந்தன்று
யாங்கு ஆகுவென்கொல் அளியென் யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - ஆலம்பேரி சாத்தனார்
மடல் வலித்த தலைவன்முன்னிலைப்
புறமொழியாக தோழி கேட்பச்சொல்லியது
Gedicht 153
குண கடல் முகந்து குடக்கு ஏர்பு இருளி
மண் திணி ஞாலம் விளங்க கம்மியர்
செம்பு சொரி பானையின் மின்னி எவ் வாயும்
தன் தொழில் வாய்த்த இன் குரல் எழிலி
தென்புல மருங்கில் சென்று அற்றாங்கு
நெஞ்சம் அவர்வயின் சென்றென ஈண்டு ஒழிந்து
உண்டல் அளித்து என் உடம்பே விறல் போர்
வெஞ் சின வேந்தன் பகை அலைக் கலங்கி
வாழ்வோர் போகிய பேர் ஊர்ப்
பாழ் காத்திருந்த தனி மகன் போன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - தனிமகனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைவி சொல்லியது
Gedicht 154
கானமும் கம்மென்றன்றே வானமும்
வரை கிழிப்பன்ன மை இருள் பரப்பி
பல் குரல் எழிலி பாடு ஓவாதே
மஞ்சு தவழ் இறும்பில் களிறு வலம் படுத்த
வெஞ் சின உழுவைப் பேழ் வாய் ஏற்றை
அஞ்சுதக உரறும் ஓசை கேளாது
துஞ்சுதியோ இல தூவிலாட்டி
பேர் அஞர் பொருத புகர் படு நெஞ்சம்
நீர் அடு நெருப்பின் தணிய இன்று அவர்
வாரார் ஆயினோ நன்றே சாரல்
விலங்கு மலை ஆர் ஆறு உள்ளுதொறும்
நிலம் பரந்து ஒழுகும் என் நிறை இல் நெஞ்சே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நல்லாவூர் கிழார்
இரவுக்குறித் தலைவன்சிறைப்புறமாக வரைவு கடாயது
Gedicht 155
ஒள் இழை மகளிரொடு ஓரையும் ஆடாய்
வள் இதழ் நெய்தற் தொடலையும் புனையாய்
விரி பூங் கானல் ஒரு சிறை நின்றோய்
யாரையோ நிற் தொழுதனெம் வினவுதும்
கண்டோர் தண்டா நலத்தை தெண் திரைப்
பெருங் கடல் பரப்பின் அமர்ந்து உறை அணங்கோ
இருங் கழி மருங்கு நிலைபெற்றனையோ
சொல் இனி மடந்தை என்றனென் அதன் எதிர்
முள் எயிற்று முறுவல் திறந்தன
பல் இதழ் உண்கணும் பரந்தவால் பனியே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - பராயனார்
இரண்டாம் கூட்டத்துத்தலைவியை எதிர்ப்பட்டுத்
தலைவன் சொல்லியது உணர்ப்பு வயின் வாரா
ஊடற்கண் தலைவன் சொற்றதூஉம் ஆம்
Gedicht 156
நீயே அடி அறிந்து ஒதுங்கா ஆர் இருள் வந்து எம்
கடியுடை வியல் நகர்க் காவல் நீவியும்
பேர் அன்பினையே பெருங் கல் நாட
யாமே நின்னும் நின் மலையும் பாடி பல் நாள்
சிறு தினை காக்குவம் சேறும் அதனால்
பகல் வந்தீமோ பல் படர் அகல
எருவை நீடிய பெரு வரைச் சிறுகுடி
அரியல் ஆர்ந்தவர் ஆயினும் பெரியர்
பாடு இமிழ் விடர் முகை முழங்க
ஆடு மழை இறுத்தது எம் கோடு உயர் குன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கண்ணங் கொற்றனார்
இரவுக்குறி மறுத்தது
Gedicht 157
இருங் கண் ஞாலத்து ஈண்டு தொழில் உதவிப்
பெரும் பெயல் பொழிந்த வழி நாள் அமையத்து
பல் பொறி அரவின் செல் புறம் கடுப்ப
யாற்று அறல் நுணங்கிய நாட் பத வேனில்
இணர் துதை மாஅத்த புணர் குயில் விளித்தொறும்
நம்வயின் நினையும் நெஞ்சமொடு கைம்மிகக்
கேட்டொறும் கலுழுமால் பெரிதே காட்ட
குறும் பொறை அயல நெடுந் தாள் வேங்கை
அம் பூந் தாது உக்கன்ன
நுண் பல் தித்தி மாஅயோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - இளவேட்டனார்
பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைவன் பருவம்
உணர்ந்த நெஞ்சிற்கு உரைத்தது
Gedicht 158
அம்ம வாழி தோழி நம்வயின்
யானோ காணேன் அதுதான் கரந்தே
கல் அதர் மன்னும் கால் கொல்லும்மே
கனை இருள் மன்னும் கண் கொல்லும்மே
விடர் முகைச் செறிந்த வெஞ் சின இரும் புலி
புகர் முக வேழம் புலம்பத் தாக்கி
குருதி பருகிய கொழுங் கவுட் கய வாய்
வேங்கை முதலொடு துடைக்கும்
ஓங்கு மலை நாடன் வரூஉம் ஆறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - வெள்ளைக்குடி நாகனார்
ஆறு பார்த்து உற்ற அச்சத்தால் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
Gedicht 159
மணி துணிந்தன்ன மா இரும் பரப்பின்
உரவுத் திரை கொழீஇய பூ மலி பெருந் துறை
நிலவுக் குவித்தன்ன மோட்டு மணல் இடிகரை
கோடு துணர்ந்தன்ன குருகு ஒழுக்கு எண்ணி
எல்லை கழிப்பினம்ஆயின் மெல்ல
வளி சீத்து வரித்த புன்னை முன்றில்
கொழு மீன் ஆர்கைச் செழு நகர்ச் செலீஇய
எழு எனின் அவளும் ஒல்லாள் யாமும்
ஒழி என அல்லம் ஆயினம் யாமத்து
உடைதிரை ஒலியின் துஞ்சும் மலி கடற்
சில் குடிப் பாக்கம் கல்லென
அல்குவதாக நீ அமர்ந்த தேரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - கண்ணம் புல்லனார்
தலைவியின் ஆற்றாமையும் உலகியலும் கூறி வரைவு கடாயது
Gedicht 160
நயனும் நண்பும் நாணு நன்கு உடைமையும்
பயனும் பண்பும் பாடு அறிந்து ஒழுகலும்
நும்மினும் அறிகுவென்மன்னே கம்மென
எதிர்த்த தித்தி ஏர் இள வன முலை
விதிர்த்து விட்டன்ன அந் நுண் சுணங்கின்
ஐம் பால் வகுத்த கூந்தல் செம் பொறி
திரு நுதல் பொலிந்த தேம் பாய் ஓதி
முது நீர் இலஞ்சிப் பூத்த குவளை
எதிர் மலர்ப் பிணையல் அன்ன இவள்
அரி மதர் மழைக் கண் காணா ஊங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
கழற்று எதிர்மறை
Gedicht 161
இறையும் அருந் தொழில் முடித்தென பொறைய
கண் போல் நீலம் சுனைதொறும் மலர
வீ ததர் வேங்கைய வியல் நெடும் புறவின்
இம்மென் பறவை ஈண்டு கிளை இரிய
நெடுந் தெரு அன்ன நேர் கொள் நெடு வழி
இளையர் ஏகுவனர் பரிப்ப வளை எனக்
காந்தள் வள் இதழ் கவிகுளம்பு அறுப்ப
தோள் வலி யாப்ப ஈண்டு நம் வரவினைப்
புள் அறிவுறீஇயினகொல்லோ தௌ ளிதின்
காதல் கெழுமிய நலத்தள் ஏதில்
புதல்வற் காட்டிப் பொய்க்கும்
திதலை அல்குல் தேம் மொழியாட்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - (?)
வினை முற்றிப் பெயரும்தலைவன்
தேர்ப்பாகன் கேட்ப சொல்லியது
Gedicht 162
மனை உறை புறவின் செங் காற் பேடைக்
காமர் துணையடு சேவல் சேர
புலம்பின்று எழுதரு புன்கண் மாலைத்
தனியே இருத்தல் ஆற்றேன் என்று நின்
பனி வார் உண்கண் பைதல கலுழ
நும்மொடு வருவல் என்றி எம்மொடு
பெரும் பெயர்த் தந்தை நீடு புகழ் நெடு நகர்
யாயடு நனி மிக மடவை முனாஅது
வேனில் இற்றித் தோயா நெடு வீழ்
வழி நார் ஊசலின் கோடை தூக்குதொறும்
துஞ்சு பிடி வருடும் அத்தம்
வல்லை ஆகுதல் ஒல்லுமோ நினக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
உடன் போதுவல் என்ற தலைவிக்குத் தலைவன் சொற்றது
Gedicht 163
உயிர்த்தனவாகுக அளிய நாளும்
அயிர்த் துகள் முகந்த ஆனா ஊதையடு
எல்லியும் இரவும் என்னாது கல்லெனக்
கறங்கு இசை இன மணி கைபுணர்ந்து ஒலிப்ப
நிலவுத் தவழ் மணற் கோடு ஏறிச் செலவர
இன்று என் நெஞ்சம் போல தொன்று நனி
வருந்துமன் அளிய தாமே பெருங் கடல்
நீல் நிறப் புன்னைத் தமி ஒண் கைதை
வானம் மூழ்கிய வயங்கு ஒளி நெடுஞ் சுடர்க்
கதிர் காய்ந்து எழுந்து அகம் கனலி ஞாயிற்று
வைகுறு வனப்பின் தோன்றும்
கைதைஅம் கானல் துறைவன் மாவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
வரைவு மலிந்து சொல்லியது
Gedicht 164
உறை துறந்திருந்த புறவில் தனாது
செங் கதிர்ச் செல்வன் தெறுதலின் மண் பக
உலகு மிக வருந்தி உயாவுறுகாலைச்
சென்றனர் ஆயினும் நன்று செய்தனர் எனச்
சொல்லின் தௌ ப்பவும் தௌ தல் செல்லாய்
செங்கோல் வாளிக் கொடு வில் ஆடவர்
வம்ப மாக்கள் உயிர்த் திறம் பெயர்த்தென
வெங் கடற்று அடை முதல் படு முடை தழீஇ
உறு பசிக் குறு நரி குறுகல் செல்லாது
மாறு புறக்கொடுக்கும் அத்தம்
ஊறு இலராகுதல் உள்ளாமாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
பொருள் முடித்து வந்தான் என்பது வாயில்கள்வாய்க்
கேட்ட தோழி தலைவிக்கு உரைத்தது
Gedicht 165
அமர்க் கண் ஆமான் அரு நிறம் முள்காது
பணைத்த பகழிப் போக்கு நினைந்து கானவன்
அணங்கொடு நின்றது மலை வான் கொள்க எனக்
கடவுள் ஓங்கு வரை பேண்மார் வேட்டு எழுந்து
கிளையடு மகிழும் குன்ற நாடன்
அடைதரும்தோறும் அருமை தனக்கு உரைப்ப
நப் புணர்வு இல்லா நயன் இலோர் நட்பு
அன்ன ஆகுக என்னான்
ஒல்காது ஒழி மிகப் பல்கின தூதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
நொதுமலர் வரையும் பருவத்து தோழி
தலைவிக்கு அறத்தொடு நிலை பயப்பச்
சொல்லியது வரைவு மலிந்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 166
பொன்னும் மணியும் போலும் யாழ நின்
நன்னர் மேனியும் நாறு இருங் கதுப்பும்
போதும் பணையும் போலும் யாழ நின்
மாதர் உண்கணும் வனப்பின் தோளும்
இவை காண்தோறும் அகம் மலிந்து யானும்
அறம் நிலைபெற்றோர் அனையேன் அதன்தலை
பொலந்தொடிப் புதல்வனும் பொய்தல் கற்றனன்
வினையும் வேறு புலத்து இலெனே நினையின்
யாதனின் பிரிகோ மடந்தை
காதல் தானும் கடலினும் பெரிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
செலவுக் குறிப்பினால் வேறுபட்ட
கிழத்திக்குத் தலைவன் சொல்லியது
Gedicht 167
கருங் கோட்டுப் புன்னைக் குடக்கு வாங்கு பெருஞ் சினை
விருந்தின் வெண் குருகு ஆர்ப்பின் ஆஅய்
வண் மகிழ் நாளவைப் பரிசில் பெற்ற
பண் அமை நெடுந் தேர்ப் பாணியின் ஒலிக்கும்
தண்ணம் துறைவன் தூதொடும் வந்த
பயன் தெரி பனுவற் பை தீர் பாண
நின் வாய்ப் பணி மொழி களையா பல் மாண்
புது வீ ஞாழலொடு புன்னை தாஅம்
மணம் கமழ் கானல் மாண் நலம் இழந்த
இறை ஏர் எல் வளைக் குறுமகள்
பிறை ஏர் திரு நுதல் பாஅய பசப்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
தோழி பாணற்கு வாயில் மறுத்தது தூதொடு
வந்த பாணற்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 168
சுரும்பு உண விரிந்த கருங் கால் வேங்கைப்
பெருஞ் சினைத் தொடுத்த கொழுங் கண் இறாஅல்
புள்ளுற்றுக் கசிந்த தீம் தேன் கல் அளைக்
குறக் குறுமாக்கள் உண்ட மிச்சிலைப்
புன் தலை மந்தி வன் பறழ் நக்கும்
நன் மலை நாட பண்பு எனப் படுமோ
நின் நயந்து உறைவி இன் உயிர் உள்ளாய்
அணங்குடை அரவின் ஆர் இருள் நடு நாள்
மை படு சிறு நெறி எ·கு துணை ஆக
ஆரம் கமழும் மார்பினை
சாரற் சிறுகுடி ஈங்கு நீ வரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
தோழி இரவுக்குறி மறுத்தது
Gedicht 169
முன்னியது முடித்தனம் ஆயின் நன்னுதல்
வருவம் என்னும் பருவரல் தீர
படும்கொல் வாழி நெடுஞ் சுவர்ப் பல்லி
பரற் தலை போகிய சிரற் தலைக் கள்ளி
மீமிசைக் கலித்த வீ நறு முல்லை
ஆடு தலைத் துருவின் தோடு தலைப்பெயர்க்கும்
வன் கை இடையன் எல்லிப் பரீஇ
வெண் போழ் தைஇய அலங்கல்அம் தொடலை
மறுகுடன் கமழும் மாலை
சிறுகுடிப் பாக்கத்து எம் பெரு நகரானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - (?)
வினை முற்றி மறுத்தராநின்றான் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது
Gedicht 170
மடக் கண் தகரக் கூந்தல் பணைத் தோள்
வார்ந்த வால் எயிற்று சேர்ந்து செறி குறங்கின்
பிணையல் அம் தழை தைஇ துணையிலள்
விழவுக் களம் பொலிய வந்து நின்றனளே
எழுமினோ எழுமின் எம் கொழுநற் காக்கம்
ஆரியர் துவன்றிய பேர் இசை முள்ளூர்
பலர் உடன் கழித்த ஒள் வாள் மலையனது
ஒரு வேற்கு ஓடியாங்கு நம்
பன்மையது எவனோ இவள் வன்மை தலைப்படினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - (?)
தோழி விறலிக்கு வாயில் மறுத்தது
Gedicht 171
நீர் நசைக்கு ஊக்கிய உயவல் யானை
வேனிற் குன்றத்து வெவ் வரைக் கவாஅன்
நிலம் செல செல்லாக் கயந் தலைக் குழவி
சேரி அம் பெண்டிர் நெஞ்சத்து எறிய
ஊர் ஆன்கன்றொடு புகுதும் நாடன்
பன் மலை அருஞ் சுரம் இறப்பின் நம் விட்டு
யாங்கு வல்லுந மற்றே ஞாங்க
வினைப் பூண் தெண் மணி வீழ்ந்தன நிகர்ப்பக்
கழுது கால்கொள்ளும் பொழுது கொள் பானாள்
ஆர்வ நெஞ்சமொடு அளைஇ
மார்பு உறப் படுத்தல் மரீஇய கண்ணே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி தலைமகட்கு உரைத்தது
Gedicht 172
விளையாடு ஆயமொடு வெண் மணல் அழுத்தி
மறந்தனம் துறந்த காழ் முளை அகைய
நெய் பெய் தீம் பால் பெய்து இனிது வளர்ப்ப
நும்மினும் சிறந்தது நுவ்வை ஆகும் என்று
அன்னை கூறினள் புன்னையது நலனே
அம்ம நாணுதும் நும்மொடு நகையே
விருந்தின் பாணர் விளர் இசை கடுப்ப
வலம்புரி வான் கோடு நரலும் இலங்கு நீர்த்
துறை கெழு கொண்க நீ நல்கின்
இறைபடு நீழல் பிறவுமார் உளவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
பகற்குறி வந்த தலைமகனைத் தோழி
வரைவு கடாயது குறிபெயர்த்தீடும் ஆம்
Gedicht 173
சுனைப் பூக் குற்றும் தொடலை தைஇயும்
மலைச் செங் காந்தட் கண்ணி தந்தும்
தன் வழிப் படூஉம் நம் நயந்தருளி
வெறி என உணர்ந்த அரிய அன்னையை
கண்ணினும் கனவினும் காட்டி இந் நோய்
என்னினும் வாராது மணியின் தோன்றும்
அம் மலை கிழவோன் செய்தனன் இது எனின்
படு வண்டு ஆர்க்கும் பைந் தார் மார்பின்
நெடு வேட்கு ஏதம் உடைத்தோ
தொடியோய் கூறுமதி வினவுவல் யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
தோழி தலைவிக்கு உரைப்பாளாய் சிறைப்புறமாகச்
சொல்லியது வெறி அச்சுறீஇத் தோழி
அறத்தொடு நிலை பயப்பித்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 174
கற்றை ஈந்தின் முற்றுக் குலை அன்ன
ஆள் இல் அத்தத் தாள் அம் போந்தைக்
கோளுடை நெடுஞ் சினை ஆண் குரல் விளிப்பின்
புலி எதிர் வழங்கும் வளி வழங்கு ஆர் இடைச்
சென்ற காதலர் வந்து இனிது முயங்கி
பிரியாது ஒரு வழி உறையினும் பெரிது அழிந்து
உயங்கினை மடந்தை என்றி தோழி
அற்றும் ஆகும் அ·து அறியாதோர்க்கே
வீழாக் கொள்கை வீழ்ந்த கொண்டி
மல்லல் மார்பு மடுத்தனன்
புல்லு மற்று எவனோ அன்பு இலங்கடையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
வினை முற்றி வந்து எய்திய காலத்து ஆற்றாளாய
தலைவியைத் தோழி வற்புறீஇ நின்றாட்கு அவள் சொல்லியது
Gedicht 175
நெடுங் கடல் அலைத்த கொடுந் திமிற் பரதவர்
கொழு மீன் கொள்ளை அழி மணல் குவைஇ
மீன் நெய் அட்டிக் கிளிஞ்சில் பொத்திய
சிறு தீ விளக்கில் துஞ்சும் நறு மலர்ப்
புன்னை ஓங்கிய துறைவனொடு அன்னை
தான் அறிந்தன்றோ இலளே பானாள்
சேரிஅம் பெண்டிர் சிறு சொல் நம்பி
சுடுவான் போல நோக்கும்
அடு பால் அன்ன என் பசலை மெய்யே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
Gedicht 176
எம் நயந்து உறைவி ஆயின் யாம் நயந்து
நல்கினம் விட்டது என் நலத்தோன் அவ் வயின்
சால்பின் அளித்தல் அறியாது அவட்கு அவள்
காதலள் என்னுமோ உரைத்திசின் தோழி
நிரைத்த யானை முகத்து வரி கடுப்பப்
போது பொதி உடைந்த ஒண் செங் காந்தள்
வாழை அம் சிலம்பின் வம்பு படக் குவைஇ
யாழ் ஓர்த்தன்ன இன் குரல் இன வண்டு
அருவி முழவின் பாடொடு ஒராங்கு
மென்மெல இசைக்கும் சாரல்
குன்ற வேலித் தம் உறைவின் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
பரத்தை தலைவியின் பாங்கிக்குப்
பாங்காயினார் கேட்ப விறலிக்குச் சொல்லியது
Gedicht 177
பரந்து படு கூர் எரி கானம் நைப்ப
மரம் தீயுற்ற மகிழ் தலைஅம் காட்டு
ஒதுக்கு அரும் வெஞ் சுரம் இறந்தனர் மற்றவர்
குறிப்பின் கண்டிசின் யானே நெறிப் பட
வேலும் இலங்கு இலை துடைப்ப பலகையும்
பீலி சூட்டி மணி அணிபவ்வே
பண்டினும் நனி பல அளிப்ப இனியே
வந்தன்று போலும் தோழி நொந்து நொந்து
எழுது எழில் உண்கண் பாவை
அழிதரு வெள்ளம் நீந்தும் நாளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
செலவுக் குறிப்பு அறிந்த தலைமகள் தோழிக்கு உரைத்தது
Gedicht 178
ஆடு அமை ஆக்கம் ஐது பிசைந்தன்ன
தோடு அமை தூவித் தடந் தாள் நாரை
நலன் உணப்பட்ட நல்கூர் பேடை
கழி பெயர் மருங்கில் சிறு மீன் உண்ணாது
கைதை அம் படு சினைப் புலம்பொடு வதியும்
தண்ணம் துறைவன் தேரே கண்ணின்
காணவும் இயைந்தன்று மன்னே நாணி
நள்ளென் யாமத்தும் கண் படை பெறேஎன்
புள் ஒலி மணி செத்து ஓர்ப்ப
விளிந்தன்றுமாது அவர்த் தௌ ந்த என் நெஞ்சே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
சிறைப்புறமாகத் தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 179
இல் எழு வயலை ஈற்று ஆ தின்றென
பந்து நிலத்து எறிந்து பாவை நீக்கி
அவ் வயிறு அலைத்த என் செய் வினைக் குறுமகள்
மான் அமர்ப்பன்ன மையல் நோக்கமொடு
யானும் தாயும் மடுப்ப தேனொடு
தீம் பால் உண்ணாள் வீங்குவனள் விம்மி
நெருநலும் அனையள்மன்னே இன்றே
மை அணற் காளை பொய் புகலாக
அருஞ் சுரம் இறந்தனள் என்ப தன்
முருந்து ஏர் வெண் பல் முகிழ் நகை திறந்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
மனை மருட்சி
Gedicht 180
பழனப் பாகல் முயிறு மூசு குடம்பை
கழனி நாரை உரைத்தலின் செந்நெல்
விரவு வெள்ளரிசியின் தாஅம் ஊரன்
பலர்ப் பெறல் நசைஇ நம் இல் வாரலனே
மாயோள் நலத்தை நம்பி விடல் ஒல்லாளே
அன்னியும் பெரியன் அவனினும் விழுமிய
இரு பெரு வேந்தர் பொரு களத்து ஒழித்த
புன்னை விழுமம் போல
என்னொடு கழியும் இவ் இருவரது இகலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - (?)
தலைமகற்கு வாயில் நேர்ந்த தோழி
தலைமகளிடத்துப் பொறாமை கண்டு சொல்லியது
Gedicht 181
உள் இறைக் குரீஇக் கார் அணற் சேவல்
பிற புலத் துணையோடு உறை புலத்து அல்கி
வந்ததன் செவ்வி நோக்கி பேடை
நெறி கிளர் ஈங்கைப் பூவின் அன்ன
சிறு பல் பிள்ளையடு குடம்பை கடிதலின்
துவலையின் நனைந்த புறத்தது அயலது
கூரல் இருக்கை அருளி நெடிது நினைந்து
ஈர நெஞ்சின் தன் வயின் விளிப்ப
கையற வந்த மையல் மாலை
இரீஇய ஆகலின் இன் ஒலி இழந்த
தார் அணி புரவி தண் பயிர் துமிப்ப
வந்தன்று பெருவிறல் தேரே
உய்ந்தன்றாகும் இவள் ஆய் நுதற் கவினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - (?)
வினை முற்றிப் புகுந்தது கண்ட தோழி மகிழ்ந்து உரைத்தது
Gedicht 182
நிலவும் மறைந்தன்று இருளும் பட்டன்று
ஓவத்து அன்ன இடனுடை வரைப்பின்
பாவை அன்ன நிற் புறங்காக்கும்
சிறந்த செல்வத்து அன்னையும் துஞ்சினள்
கெடுத்துப்படு நன் கலம் எடுத்துக் கொண்டாங்கு
நன் மார்பு அடைய முயங்கி மென்மெல
கண்டனம் வருகம் சென்மோ தோழி
கீழும் மேலும் காப்போர் நீத்த
வறுந் தலைப் பெருங் களிறு போல
தமியன் வந்தோன் பனியலை நீயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
வரைவு நீட்டிப்ப தலைமகள் ஆற்றாமை அறிந்த
தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லி வரைவு கடாயது
Gedicht 183
தம் நாட்டு விளைந்த வெண்ணெல் தந்து
பிற நாட்டு உப்பின் கொள்ளை சாற்றி
நெடு நெறி ஒழுகை நிலவு மணல் நீந்தி
அவண் உறை முனிந்த ஒக்கலொடு புலம் பெயர்ந்து
உமணர் போகலும் இன்னாதாகும்
மடவை மன்ற கொண்க வயின்தோறு
இன்னாது அலைக்கும் ஊதையடு ஓரும்
நும் இல் புலம்பின் மாலையும் உடைத்தே
இன மீன் ஆர்ந்த வெண் குருகு மிதித்த
வறு நீர் நெய்தல் போல
வாழாள் ஆதல் சூழாதோயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
வரைவிடை வைத்துப் பிரியும் தலைவற்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 184
ஒரு மகள் உடையேன் மன்னே அவளும்
செரு மிகு மொய்ம்பின் கூர்வேற் காளையடு
பெரு மலை அருஞ் சுரம் நெருநல் சென்றனள்
இனியே தாங்கு நின் அவலம் என்றிர் அது மற்று
யாங்ஙனம் ஒல்லுமோ அறிவுடையீரே
உள்ளின் உள்ளம் வேமே உண்கண்
மணி வாழ் பாவை நடை கற்றன்ன என்
அணி இயற் குறுமகள் ஆடிய
மணி ஏர் நொச்சியும் தெற்றியும் கண்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
மனை மருட்சி
Gedicht 185
ஆனா நோயோடு அழி படர்க் கலங்கி
காமம் கைம்மிக கையறு துயரம்
காணவும் நல்காய் ஆயின் பாணர்
பரிசில் பெற்ற விரி உளை நல் மான்
கவி குளம்பு பொருத கல் மிசைச் சிறு நெறி
இரவலர் மெலியாது ஏறும் பொறையன்
உரை சால் உயர் வரைக் கொல்லிக் குடவயின்
அகல் இலைக் காந்தள் அலங்கு குலைப் பாய்ந்து
பறவை இழைத்த பல் கண் இறாஅல்
தேனுடை நெடு வரை தெய்வம் எழுதிய
வினை மாண் பாவை அன்னோள்
கொலை சூழ்ந்தனளால் நோகோ யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
பாங்கற்குத் தலைவன் சொல்லியது சேட்படுக்கும்
தோழிக்குத் தலைவன் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 186
கல் ஊற்று ஈண்டல கயன் அற வாங்கி
இரும் பிணர்த் தடக் கை நீட்டி நீர் நொண்டு
பெருங் கை யானை பிடி எதிர் ஓடும்
கானம் வெம்பிய வறம் கூர் கடத்திடை
வேனில் ஓதி நிறம் பெயர் முது போத்து
பாண் யாழ் கடைய வாங்கி பாங்கர்
நெடு நிலை யாஅம் ஏறும் தொழில
பிறர்க்கு என முயலும் பேர் அருள் நெஞ்சமொடு
காமர் பொருட் பிணி போகிய
நாம் வெங் காதலர் சென்ற ஆறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை (?)
பிரிவிடை மெலிந்த தோழிக்குத் தலைவி சொல்லியது
Gedicht 187
நெய்தல் கூம்ப நிழல் குணக்கு ஒழுக
கல் சேர் மண்டிலம் சிவந்து நிலம் தணிய
பல் பூங் கானலும் அல்கின்றன்றே
இன மணி ஒலிப்ப பொழுது படப் பூட்டி
மெய்ம் மலி காமத்து யாம் தொழுது ஒழிய
தேரும் செல் புறம் மறையும் ஊரொடு
யாங்கு ஆவதுகொல் தானே தேம் பட
ஊது வண்டு இமிரும் கோதை மார்பின்
மின் இவர் கொடும் பூண் கொண்கனொடு
இன் நகை மேவி நாம் ஆடிய பொழிலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - ஒளவையார்
தலைமகன் பகற்குறி வந்து மீள்வானது செலவு நோக்கி
தலைமகள் தன்னுள்ளே சொல்லுவாளாய்ச் சொல்லியது
Gedicht 188
படு நீர்ச் சிலம்பில் கலித்த வாழைக்
கொடு மடல் ஈன்ற கூர் வாய்க் குவி முகை
ஒள் இழை மகளிர் இலங்கு வளைத் தொடூஉம்
மெல் விரல் மோசை போல காந்தள்
வள் இதழ் தோயும் வான் தோய் வெற்ப
நன்றி விளைவும் தீதொடு வரும் என
அன்று நற்கு அறிந்தனள் ஆயின் குன்றத்துத்
தேம் முதிர் சிலம்பில் தடைஇய
வேய் மருள் பணைத் தோள் அழியலள்மன்னே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி (?)
பகற்குறி மறுத்து வரைவு கடாயது
Gedicht 189
தம் அலது இல்லா நம் நயந்து அருளி
இன்னும் வாரார் ஆயினும் சென்னியர்
தெறல் அருங் கடவுள் முன்னர் சீறியாழ்
நரம்பு இசைத்தன்ன இன் குரற் குருகின்
கங்கை வங்கம் போகுவர்கொல்லோ
எவ் வினை செய்வர்கொல் தாமே வெவ் வினைக்
கொலை வல் வேட்டுவன் வலை பரிந்து போகிய
கானப் புறவின் சேவல் வாய் நூல்
சிலம்பி அம் சினை வெரூஉம்
அலங்கல் உலவை அம் காடு இறந்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை (?)
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தியது
Gedicht 190
நோ இனி வாழிய நெஞ்சே மேவார்
ஆர் அரண் கடந்த மாரி வண் மகிழ்த்
திதலை எ·கின் சேந்தன் தந்தை
தேம் கமழ் விரி தார் இயல் தேர் அழிசி
வண்டு மூசு நெய்தல் நெல்லிடை மலரும்
அரியல் அம் கழனி ஆர்க்காடு அன்ன
காமர் பணைத் தோள் நலம் வீறு எய்திய
வலை மான் மழைக் கண் குறுமகள்
சில் மொழித் துவர் வாய் நகைக்கு மகிழ்ந்தோயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி (?)
பின்னின்ற தலைமகன் ஆற்றானாகி நெஞ்சிற்குச்
சொல்லியது அல்லகுறிப்பட்டு மீள்வான் நெஞ்சிற்குச்
சொல்லியதூஉம் ஆம் இடைச் சுரத்துச் சென்று
தலைமகள் நலம் உள்ளி மீளலுற்ற நெஞ்சினைக்
கழறியதூஉம் ஆம்
Gedicht 191
சிறு வீ ஞாழல் தேன் தோய் ஒள் இணர்
நேர் இழை மகளிர் வார் மணல் இழைத்த
வண்டற் பாவை வன முலை முற்றத்து
ஒண் பொறிச் சுணங்கின் ஐது படத் தாஅம்
கண்டல் வேலிக் காமர் சிறுகுடி
எல்லி வந்தன்றோ தேர் எனச் சொல்லி
அலர் எழுந்தன்று இவ் ஊரே பலருளும்
என் நோக்கினளே அன்னை நாளை
மணிப் பூ முண்டகம் கொய்யேன் ஆயின்
அணிக் கவின் உண்மையோ அரிதே மணிக் கழி
நறும் பூங் கானல் வந்து அவர்
வறுந் தேர் போதல் அதனினும் அரிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறமாக செறிப்பு
அறிவுறுப்பான் வேண்டிச் சொல்லியது
Gedicht 192
குருதி வேட்கை உரு கெழு வய மான்
வலி மிகு முன்பின் மழ களிறு பார்க்கும்
மரம் பயில் சோலை மலிய பூழியர்
உருவத் துருவின் நாள் மேயல் ஆரும்
மாரி எண்கின் மலைச் சுர நீள் இடை
நீ நயந்து வருதல் எவன் எனப் பல புலந்து
அழுதனை உறையும் அம் மா அரிவை
பயம் கெழு பலவின் கொல்லிக் குட வரைப்
பூதம் புணர்த்த புதிது இயல் பாவை
விரி கதிர் இள வெயில் தோன்றி அன்ன நின்
ஆய் நலம் உள்ளி வரின் எமக்கு
ஏமம் ஆகும் மலைமுதல் ஆறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி (?)
இரவுக்குறி மறுக்கப்பட்டு
ஆற்றானாய தலைமகன் சொல்லியது
Gedicht 193
அட்டரக்கு உருவின் வட்டு முகை ஈங்கைத்
துய்த் தலைப் புது மலர்த் துளி தலைக் கலாவ
நிறை நீர்ப் புனிற்றுப் புலம் துழைஇ ஆனாய்
இரும் புறம் தழூஉம் பெருந் தண் வாடை
நினக்குத் தீது அறிந்தன்றோ இலமே
பணைத் தோள் எல் வளை ஞெகிழ்த்த எம் காதலர்
அருஞ் செயல் பொருட் பிணிப் பிரிந்தனராக
யாரும் இல் ஒரு சிறை இருந்து
பேர் அஞர் உறுவியை வருத்தாதீமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை (?)
பிரிவிடை ஆற்றாளாகிய தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 194
அம்ம வாழி தோழி கைம்மாறு
யாது செய்வாங்கொல் நாமே கய வாய்க்
கன்றுடை மருங்கின் பிடி புணர்ந்து இயலும்
வலன் உயர் மருப்பின் நிலம் ஈர்த் தடக் கை
அண்ணல் யானைக்கு அன்றியும் கல் மிசைத்
தனி நிலை இதணம் புலம்பப் போகி
மந்தியும் அறியா மரம் பயில் ஒரு சிறை
குன்ற வெற்பனொடு நாம் விளையாட
இரும்பு கவர்கொண்ட ஏனற்
பெருங் குரல் கொள்ளாச் சிறு பசுங் கிளிக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
சிறைப்புறமாகச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 195
அருளாயாகலோ கொடிதே இருங் கழிக்
குருளை நீர்நாய் கொழு மீன் மாந்தி
தில்லைஅம் பொதும்பில் பள்ளி கொள்ளும்
மெல்லம் புலம்ப யான் கண்டிசினே
கல்லென் புள்ளின் கானல்அம் தொண்டி
நெல் அரி தொழுவர் கூர் வாள் உற்றென
பல் இதழ் தயங்கிய கூம்பா நெய்தல்
நீர் அலைத் தோற்றம் போல
ஈரிய கலுழும் நீ நயந்தோள் கண்ணே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
களவின்கண் நெடுங்காலம் வந்தொழுக
ஆற்றாளாயின தோழி வரைவு கடாயது
Gedicht 196
பளிங்கு செறிந்தன்ன பல் கதிர் இடைஇடை
பால் முகந்தன்ன பசு வெண் நிலவின்
மால்பு இடர் அறியா நிறையுறு மதியம்
சால்பும் செம்மையும் உடையை ஆதலின்
நிற் கரந்து உறையும் உலகம் இன்மையின்
எற் கரந்து உறைவோர் உள்வழி காட்டாய்
நற் கவின் இழந்த என் தோள் போல் சாஅய்
சிறுகுபு சிறுகுபு செரீஇ
அறி கரி பொய்த்தலின் ஆகுமோ அதுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வெள்ளைக்குடி நாகனார்
நெட்டிடை கழிந்து பொருள்வயிற் பிரிந்த
காலத்து ஆற்றாளாகிய தலைமகள் திங்கள்
மேலிட்டுத் தன்னுள்ளே சொல்லியது
Gedicht 197
தோளே தொடி நெகிழ்ந்தனவே நுதலே
பீர் இவர் மலரின் பசப்பு ஊர்ந்தன்றே
கண்ணும் தண் பனி வைகின அன்னோ
தௌ ந்தனம் மன்ற தேயர் என் உயிர் என
ஆழல் வாழி தோழி நீ நின்
தாழ்ந்து ஒலி கதுப்பின் வீழ்ந்த காலொடு
வண்டு படு புது மலர் உண்துறைத் தரீஇய
பெரு மட மகளிர் முன்கைச் சிறு கோல்
பொலந் தொடி போல மின்னி கணங் கொள்
இன் இசை முரசின் இரங்கி மன்னர்
எயில் ஊர் பல் தோல் போலச்
செல் மழை தவழும் அவர் நல் மலை நாட்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - நக்கீரர்
வரைவு நீட ஆற்றாளாகிய தலைமகளைத் தோழி ஆற்றுவித்தது
Gedicht 198
சேயின் வரூஉம் மதவலி யா உயர்ந்து
ஓமை நீடிய கான் இடை அத்தம்
முன்நாள் உம்பர்க் கழிந்த என் மகள்
கண்பட நீர் ஆழ்ந்தன்றே தந்தை
தன் ஊர் இடவயின் தொழுவேன் நுண் பல்
கோடு ஏந்து அல்குல் அரும்பிய திதலை
வார்ந்து இலங்கு வால் எயிற்று பொலிந்த தாஅர்
சில் வளை பல் கூந்தலளே அவளே
மை அணல் எருத்தின் முன்பின் தடக் கை
வல் வில் அம்பின் எய்யா வண் மகிழ்த்
தந்தைதன் ஊர் இதுவே
ஈன்றேன் யானே பொலிக நும் பெயரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கயமனார்
பின் சென்ற செவிலி இடைச்
சுரத்துக் கண்டார்க்குச் சொல்லியது
Gedicht 199
ஓங்கு மணல் உடுத்த நெடு மாப் பெண்ணை
வீங்கு மடல் குடம்பைப் பைதல் வெண் குருகு
நள்ளென் யாமத்து உயவுதோறு உருகி
அள்ளல் அன்ன என் உள்ளமொடு உள் உடைந்து
உளெனே வாழி தோழி வளை நீர்க்
கடுஞ் சுறா எறிந்த கொடுந் திமிற் பரதவர்
வாங்கு விசைத் தூண்டில் ஊங்குஊங்கு ஆகி
வளி பொரக் கற்றை தாஅய் நளி சுடர்
நீல் நிற விசும்பின் மீனொடு புரைய
பைபய இமைக்கும் துறைவன்
மெய் தோய் முயக்கம் காணா ஊங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - பேரி சாத்தனார்
வன்புறை எதிரழிந்தது
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
கண்ணி கட்டிய கதிர அன்ன
ஒண் குரல் நொச்சித் தெரியல் சூடி
யாறு கிடந்தன்ன அகல் நெடுந் தெருவில்
சாறு என நுவலும் முது வாய்க் குயவ
ஈதும் ஆங்கண் நுவன்றிசின் மாதோ
ஆம்பல் அமன்ற தீம் பெரும் பழனத்துப்
பொய்கை ஊர்க்குப் போவோய்ஆகி
கை கவர் நரம்பின் பனுவற் பாணன்
செய்த அல்லல் பல்குவ வை எயிற்று
ஐது அகல் அல்குல் மகளிர் இவன்
பொய் பொதி கொடுஞ் சொல் ஓம்புமின் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - கூடலூர்ப் பல் கண்ணனார்
தோழி தலைமகளது குறிப்பு அறிந்து வாயிலாகப் புக்க
பாணன் கேட்ப குயவனைக் கூவி இங்ஙனம்
சொல்லாயோ என்று குயவற்குச் சொல்லியது
Gedicht 201
மலை உறை குறவன் காதல் மட மகள்
பெறல் அருங்குரையள் அருங் கடிக் காப்பினள்
சொல் எதிர் கொள்ளாள் இளையள் அனையோள்
உள்ளல் கூடாது என்றோய் மற்றும்
செவ் வேர்ப் பலவின் பயம் கெழு கொல்லித்
தெய்வம் காக்கும் தீது தீர் நெடுங் கோட்டு
அவ் வெள் அருவிக் குட வரையகத்து
கால் பொருது இடிப்பினும் கதழ் உறை கடுகினும்
உரும் உடன்று எறியினும் ஊறு பல தோன்றினும்
பெரு நிலம் கிளரினும் திரு நல உருவின்
மாயா இயற்கைப் பாவையின்
போதல் ஒல்லாள் என் நெஞ்சத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பரணர்
கழறிய பாங்கற்குத் தலைமகன் சொல்லியது
Gedicht 202
புலி பொரச் சிவந்த புலால் அம் செங் கோட்டு
ஒலி பல் முத்தம் ஆர்ப்ப வலி சிறந்து
வன் சுவல் பராரை முருக்கி கன்றொடு
மடப் பிடி தழீஇய தடக் கை வேழம்
தேன் செய் பெருங் கிளை இரிய வேங்கைப்
பொன் புரை கவளம் புறந்தருபு ஊட்டும்
மா மலை விடரகம் கவைஇ காண்வர
கண்டிசின் வாழியோ குறுமகள் நுந்தை
அறுமீன் பயந்த அறம் செய் திங்கள்
செல் சுடர் நெடுங் கொடி போல
பல் பூங் கோங்கம் அணிந்த காடே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங் கடுங்கோ
உடன் போகாநின்ற தலைமகன் தலைமகட்குச் சொல்லியது
Gedicht 203
முழங்கு திரை கொழீஇய மூரி எக்கர்
தடந் தாட் தாழை முள்ளுடை நெடுந் தோட்டு
அக மடல் பொதுளிய முகை முதிர் வான் பூங்
கோடு வார்ந்தன்ன வெண் பூத் தாழை
எறி திரை உதைத்தலின் பொங்கித் தாது சோர்பு
சிறுகுடிப் பாக்கத்து மறுகு புலா மறுக்கும்
மணம் கமழ் கானல் இயைந்த நம் கேண்மை
ஒரு நாள் பிரியினும் உய்வு அரிது என்னாது
கதழ் பரி நெடுந் தேர் வரவு ஆண்டு அழுங்கச்
செய்த தன் தப்பல் அன்றியும்
உயவுப் புணர்ந்தன்று இவ் அழுங்கல் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தலைமகன் சிறைப்புறத்தானாக
தோழி சொல்லி வரைவு கடாயது
Gedicht 204
தளிர் சேர் தண் தழை தைஇ நுந்தை
குளிர் வாய் வியன் புனத்து எல் பட வருகோ
குறுஞ் சுனைக் குவளை அடைச்சி நாம் புணரிய
நறுந் தண் சாரல் ஆடுகம் வருகோ
இன் சொல் மேவலைப்பட்ட என் நெஞ்சு உணக்
கூறு இனி மடந்தை நின் கூர் எயிறு உண்கு என
யான் தன் மொழிதலின் மொழி எதிர் வந்து
தான் செய் குறி நிலை இனிய கூறி
ஏறு பிரி மடப் பிணை கடுப்ப வேறுபட்டு
உறு கழை நிவப்பின் சிறுகுடிப் பெயரும்
கொடிச்சி செல்புறம் நோக்கி
விடுத்த நெஞ்சம் விடல் ஒல்லாதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மள்ளனார்
பின்னின்ற தலைமகன் ஆற்றானாய் தோழி
கேட்பத் தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது
Gedicht 205
அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை அடுக்கத்து
ஆளி நன் மான் வேட்டு எழு கோள் உகிர்ப்
பூம் பொறி உழுவை தொலைச்சிய வைந் நுதி
ஏந்து வெண் கோட்டு வயக் களிறு இழுக்கும்
துன் அருங் கானம் என்னாய் நீயே
குவளை உண்கண் இவள் ஈண்டு ஒழிய
ஆள்வினைக்கு அகறிஆயின் இன்றொடு
போயின்றுகொல்லோ தானே படப்பைக்
கொடு முள் ஈங்கை நெடு மா அம் தளிர்
நீர் மலி கதழ் பெயல் தலைஇய
ஆய் நிறம் புரையும் இவள் மாமைக் கவினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - இளநாகனார்
தலைமகன் தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லி செலவு அழுங்கியது
தோழி செலவு அழுங்கச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 206
துய்த் தலைப் புனிற்றுக் குரல் பால் வார்பு இறைஞ்சி
தோடு அலைக் கொண்டன ஏனல் என்று
துறு கல் மீமிசைக் குறுவன குழீஇ
செவ் வாய்ப் பாசினம் கவரும் என்று அவ் வாய்த்
தட்டையும் புடைத்தனை கவணையும் தொடுக்க என
எந்தை வந்து உரைத்தனனாக அன்னையும்
நல் நாள் வேங்கையும் மலர்கமா இனி என
என் முகம் நோக்கினள் எவன்கொல் தோழி
செல்வாள் என்றுகொல் செறிப்பல் என்றுகொல்
கல் கெழு நாடன் கேண்மை
அறிந்தனள்கொல் அ·து அறிகலென் யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - ஐயூர் முடவனார்
தலைமகன் சிறைப்புறத்தானாகத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 207
கண்டல் வேலிக் கழி சூழ் படப்பை
முண்டகம் வேய்ந்த குறியிறைக் குரம்பைக்
கொழு மீன் கொள்பவர் பாக்கம் கல்லென
நெடுந் தேர் பண்ணி வரல் ஆனாதே
குன்றத்து அன்ன குவவு மணல் நீந்தி
வந்தனர் பெயர்வர்கொல் தாமே அல்கல்
இளையரும் முதியரும் கிளையுடன் குழீஇ
கோட் சுறா எறிந்தென சுருங்கிய நரம்பின்
முடி முதிர் பரதவர் மட மொழிக் குறுமகள்
வலையும் தூண்டிலும் பற்றி பெருங் கால்
திரை எழு பௌவம் முன்னிய
கொலை வெஞ் சிறாஅர் பாற்பட்டனளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
நொதுமலர் வரைவுழி தோழி செவிலிக்கு அறத்தொடு நின்றது
Gedicht 208
விறல் சால் விளங்கு இழை நெகிழ விம்மி
அறல் போல் தௌ மணி இடை முலை நனைப்ப
விளிவு இல கலுழும் கண்ணொடு பெரிது அழிந்து
எவன் இனைபு வாடுதி சுடர் நுதற் குறுமகள்
செல்வார் அல்லர் நம் காதலர் செலினும்
நோன்மார் அல்லர் நோயே மற்று அவர்
கொன்னும் நம்புங் குரையர் தாமே
சிறந்த அன்பினர் சாயலும் உரியர்
பிரிந்த நம்மினும் இரங்கி அரும் பொருள்
முடியாதுஆயினும் வருவர் அதன்தலை
இன் துணைப் பிரிந்தோர் நாடித்
தருவது போலும் இப் பெரு மழைக் குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - நொச்சி நியமங் கிழார்
செலவுற்றாரது குறிப்பு அறிந்து ஆற்றாளாய
தலைமகள் உரைப்ப தோழி சொல்லியது
Gedicht 209
மலை இடம்படுத்துக் கோட்டிய கொல்லைத்
தளி பதம் பெற்ற கான் உழு குறவர்
சில வித்து அகல இட்டென பல விளைந்து
இறங்குகுரல் பிறங்கிய ஏனல் உள்ளாள்
மழலை அம் குறுமகள் மிழலைஅம் தீம் குரல்
கிளியும் தாம் அறிபவ்வே எனக்கே
படும்கால் பையுள் தீரும் படாஅது
தவிரும்காலைஆயின் என்
உயிரோடு எல்லாம் உடன் வாங்கும்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நொச்சி நியமங்கிழார்
குறை மறுக்கப்பட்டுப் பின்னின்ற தலைமகன்
ஆற்றானாய் நெஞ்சிற்குச் சொல்லுவானாய்ச்
சொல்லியது தோழி கேட்டுக் குறை முடிப்பது பயன்
Gedicht 210
அரிகால் மாறிய அம் கண் அகல் வயல்
மறு கால் உழுத ஈரச் செறுவின்
வித்தொடு சென்ற வட்டி பற்பல
மீனொடு பெயரும் யாணர் ஊர
நெடிய மொழிதலும் கடிய ஊர்தலும்
செல்வம் அன்று தன் செய் வினைப் பயனே
சான்றோர் செல்வம் என்பது சேர்ந்தோர்
புன்கண் அஞ்சும் பண்பின்
மென் கட் செல்வம் செல்வம் என்பதுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - மிளைகிழான் நல்வேட்டனார்
தோழி தலைமகனை நெருங்கிச்
சொல்லுவாளாய் வாயில் நேர்ந்தது
Gedicht 211
யார்க்கு நொந்து உரைக்கோ யானே ஊர் கடல்
ஓதம் சென்ற உப்புடைச் செறுவில்
கொடுங் கழி மருங்கின் இரை வேட்டு எழுந்த
கருங் கால் குருகின் கோள் உய்ந்து போகிய
முடங்கு புற இறவின் மோவாய் ஏற்றை
எறி திரை தொகுத்த எக்கர் நெடுங் கோட்டுத்
துறு கடற் தலைய தோடு பொதி தாழை
வண்டு படு வான் போது வெரூஉம்
துறை கெழு கொண்கன் துறந்தனன் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - கோட்டியூர் நல்லந்தையார்
வரைவு நீட ஒருதலை ஆற்றாளாம் என்ற
தோழி சிறைப்புறமாகத் தன்னுள்ளே சொல்லியது
Gedicht 212
பார்வை வேட்டுவன் படு வலை வெரீஇ
நெடுங் கால் கணந்துள்அம் புலம்பு கொள் தௌ விளி
சுரம் செல் கோடியர் கதுமென இசைக்கும்
நரம்பொடு கொள்ளும் அத்தத்து ஆங்கண்
கடுங் குரற் பம்பைக் கத நாய் வடுகர்
நெடும் பெருங் குன்றம் நீந்தி நம் வயின்
வந்தனர் வாழி தோழி கையதை
செம் பொன் கழல்தொடி நோக்கி மா மகன்
கவவுக் கொள் இன் குரல் கேட்டொறும்
அவவுக் கொள் மனத்தேம் ஆகிய நமக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை- குடவாயிற் கீரத்தனார்
பொருள் முடித்துத் தலைமகனோடு வந்த வாயில்கள்வாய்
வரவு கேட்ட தோழி தலை மகட்குச் சொல்லியது
Gedicht 213
அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை நண்ணி
கன்று கால்யாத்த மன்றப் பலவின்
வேர்க் கொண்டு தூங்கும் கொழுஞ் சுளைப் பெரும் பழம்
குழவிச் சேதா மாந்தி அயலது
வேய் பயில் இறும்பின் ஆம் அறல் பருகும்
பெருங் கல் வேலிச் சிறுகுடி யாது என
சொல்லவும் சொல்லீர் ஆயின் கல்லென
கருவி மா மழை வீழ்ந்தென எழுந்த
செங் கேழ் ஆடிய செழுங் குரற் சிறு தினைக்
கொய் புனம் காவலும் நுமதோ
கோடு ஏந்து அல்குல் நீள் தோளீரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கச்சிப்பேட்டுப் பெருந்தச்சனார்
மதி உடன்படுக்கும் தலைமகன் சொல்லியது
Gedicht 214
இசையும் இன்பமும் ஈதலும் மூன்றும்
அசையுநர் இருந்தோர்க்கு அரும் புணர்வு ஈன்ம் என
வினைவயின் பிரிந்த வேறுபடு கொள்கை
அரும்பு அவிழ் அலரிச் சுரும்பு உண் பல் போது
அணிய வருதும் நின் மணி இருங் கதுப்பு என
எஞ்சா வஞ்சினம் நெஞ்சு உணக் கூறி
மை சூழ் வெற்பின் மலை பல இறந்து
செய் பொருட்கு அகன்ற செயிர் தீர் காதலர்
கேளார்கொல்லோ தோழி தோள
இலங்கு வளை நெகிழ்த்த கலங்கு அஞர் எள்ளி
நகுவது போல மின்னி
ஆர்ப்பது போலும் இக் கார்ப் பெயற் குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கருவூர்க் கோசனார்
உலகியலால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகன்
குறித்த பருவம் கண்டு தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 215
குண கடல் இவர்ந்து குரூஉக் கதிர் பரப்பி
பகல் கெழு செல்வன் குடமலை மறைய
புலம்பு வந்து இறுத்த புன்கண் மாலை
இலங்கு வளை மகளிர் வியல் நகர் அயர
மீன் நிணம் தொகுத்த ஊன் நெய் ஒண் சுடர்
நீல் நிறப் பரப்பில் தயங்கு திரை உதைப்ப
கரை சேர்பு இருந்த கல்லென் பாக்கத்து
இன்று நீ இவணை ஆகி எம்மொடு
தங்கின் எவனோதெய்ய செங்கால்
கொடு முடி அவ் வலை பரியப் போகிய
கோட் சுறாக் குறித்த முன்பொடு
வேட்டம் வாயாது எமர் வாரலரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மதுரைச் சுள்ளம் போதனார்
பகற் குறி வந்து மீள்வானை அவள் ஆற்றும் தன்மையள்
அல்லள் நீயிர் இங்குத் தங்கற் பாலீர் எமரும் இன்னது
ஒரு தவற்றினர் எனத் தோழி தலைமகற்குச் சொல்லியது
இரவுக் குறி மறுத்து வரைவு கடாயதூஉம் ஆம்
Gedicht 216
துனி தீர் கூட்டமொடு துன்னார் ஆயினும்
இனிதே காணுநர்க் காண்புழி வாழ்தல்
கண்ணுறு விழுமம் கை போல் உதவி
நம் உறு துயரம் களையார்ஆயினும்
இன்னாதுஅன்றே அவர் இல் ஊரே
எரி மருள் வேங்கைக் கடவுள் காக்கும்
குருகு ஆர் கழனியின் இதணத்து ஆங்கண்
ஏதிலாளன் கவலை கவற்ற
ஒரு முலை அறுத்த திருமாவுண்ணிக்
கேட்டோர் அனையராயினும்
வேட்டோர் அல்லது பிறர் இன்னாரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
தலைமகட்குப் பாங்காயினார் கேட்பத் தலைமகன்
தலைநின்று ஒழுகப் படாநின்ற பரத்தை பாணற்கு ஆயினும்
விறலிக்குஆயினும் சொல்லுவாளாய் நெருங்கிச் சொல்லியது
Gedicht 217
இசை பட வாழ்பவர் செல்வம் போலக்
காண் தொறும் பொலியும் கதழ் வாய் வேழம்
இருங் கேழ் வயப் புலி வெரீஇ அயலது
கருங் கால் வேங்கை ஊறுபட மறலி
பெருஞ் சினம் தணியும் குன்றநாடன்
நனி பெரிது இனியனாயினும் துனி படர்ந்து
ஊடல் உறுவேன் தோழி நீடு
புலம்பு சேண் அகல நீக்கி
புலவி உணர்த்தல் வன்மையானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
தலைமகள் வாயில் மறுத்தது
Gedicht 218
ஞாயிறு ஞான்று கதிர் மழுங்கின்றே
எல்லியும் பூ வீ கொடியின் புலம்பு அடைந்தன்றே
வாவலும் வயின்தொறும் பறக்கும் சேவலும்
நகை வாய்க் கொளீஇ நகுதொறும் விளிக்கும்
ஆயாக் காதலொடு அதர்ப் படத் தௌ த்தோர்
கூறிய பருவம் கழிந்தன்று பாரிய
பராரை வேம்பின் படு சினை இருந்த
குராஅற் கூகையும் இராஅ இசைக்கும்
ஆனா நோய் அட வருந்தி இன்னும்
தமியேன் கேட்குவென் கொல்லோ
பரியரைப் பெண்ணை அன்றிற் குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - கிடங்கில் காவிதிக் கீரங்கண்ணனார்
வரைவிடை மெலிந்த தலைமகள் வன்புறை எதிர்மொழிந்தது
Gedicht 219
கண்ணும் தோளும் தண் நறுங் கதுப்பும்
பழ நலம் இழந்து பசலை பாய
இன் உயிர் பெரும்பிறிது ஆயினும் என்னதூஉம்
புலவேன் வாழி தோழி சிறு கால்
அலவனொடு பெயரும் புலவுத் திரை நளி கடல்
பெரு மீன் கொள்ளும் சிறுகுடிப் பரதவர்
கங்குல் மாட்டிய கனை கதிர் ஒண் சுடர்
முதிரா ஞாயிற்று எதிர் ஒளி கடுக்கும்
கானல்அம் பெருந் துறைச் சேர்ப்பன்
தானே யானே புணர்ந்தமாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - தாயங்கண்ணனார்
வரைவிடை வைத்துப் பிரிய ஆற்றாளாய
தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியது
Gedicht 220
சிறு மணி தொடர்ந்து பெருங் கச்சு நிறீஇ
குறு முகிழ் எருக்கங் கண்ணி சூடி
உண்ணா நல் மாப் பண்ணி எம்முடன்
மறுகுடன் திரிதரும் சிறு குறுமாக்கள்
பெரிதும் சான்றோர்மன்ற விசிபிணி
முழவுக் கண் புலரா விழவுடை ஆங்கண்
ஊரேம் என்னும் இப் பேர் ஏமுறுநர்
தாமே ஒப்புரவு அறியின் தேமொழிக்
கயல் ஏர் உண்கண் குறுமகட்கு
அயலோர் ஆகல் என்று எம்மொடு படலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - குண்டுகட்பாலியாதனார்
குறை நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம் புக்கது பின்னின்ற
தலைமகன் தோழி கேட்பத் தலைமகளை ஓம்படுத்ததூஉம்
ஆம்.தான் ஆற்றானாய்ச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 221
மணி கண்டன்ன மா நிறக் கருவிளை
ஒண் பூந் தோன்றியடு தண் புதல் அணிய
பொன் தொடர்ந்தன்ன தகைய நன் மலர்க்
கொன்றை ஒள் இணர் கோடுதொறும் தூங்க
வம்பு விரித்தன்ன செம் புலப் புறவில்
நீர் அணிப் பெரு வழி நீள் இடைப் போழ
செல்க பாக நின் செய்வினை நெடுந் தேர்
விருந்து விருப்புறூஉம் பெருந் தோட் குறுமகள்
மின் ஒளிர் அவிர் இழை நல் நகர் விளங்க
நடை நாட் செய்த நவிலாச் சீறடிப்
பூங் கட் புதல்வன் உறங்குவயின் ஒல்கி
வந்தீக எந்தை என்னும்
அம் தீம் கிளவி கேட்கம் நாமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - இடைக்காடனார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்ற தலைமகன் பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 222
கருங் கால் வேங்கைச் செவ் வீவாங்கு சினை
வடுக் கொளப் பிணித்த விடுபுரி முரற்சிக்
கை புனை சிறு நெறி வாங்கி பையென
விசும்பு ஆடு ஆய் மயில் கடுப்ப யான் இன்று
பசுங் காழ் அல்குல் பற்றுவனன் ஊக்கிச்
செலவுடன் விடுகோ தோழி பலவுடன்
வாழை ஓங்கிய வழை அமை சிலம்பில்
துஞ்சு பிடி மருங்கின் மஞ்சு பட காணாது
பெருங் களிறு பிளிறும் சோலை அவர்
சேண் நெடுங் குன்றம் காணிய நீயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி தலைமகன் வரவு உணர்ந்து சிறைப்புறமாகச்
செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது
Gedicht 223
இவள்தன் காமம் பெருமையின் காலை என்னாள் நின்
அன்பு பெரிது உடைமையின் அளித்தல் வேண்டி
பகலும் வருதி பல் பூங் கானல்
இன்னீர்ஆகலோ இனிதால் எனின் இவள்
அலரின் அருங் கடிப் படுகுவள் அதனால்
எல்லி வம்மோ மெல்லம் புலம்ப
சுறவினம் கலித்த நிறை இரும் பரப்பின்
துறையினும் துஞ்சாக் கண்ணர்
பெண்டிரும் உடைத்து இவ் அம்பல் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
பகற்குறி வந்து மீள்வானைத் தோழி இரவுக்குறி
நேர்வாள் போன்று அதுவும் மறுத்து வரைவு கடாயது
Gedicht 224
அன்பினர் மன்னும் பெரியர் அதன்தலை
பின்பனி அமையம் வரும் என முன்பனிக்
கொழுந்து முந்துறீஇக் குரவு அரும்பினவே
புணர்ந்தீர் புணர்மினோ என்ன இணர்மிசைச்
செங் கண் இருங் குயில் எதிர் குரல் பயிற்றும்
இன்ப வேனிலும் வந்தன்று நம்வயின்
பிரியலம் என்று தௌ த்தோர் தேஎத்து
இனி எவன் மொழிகோ யானே கயன் அறக்
கண் அழிந்து உலறிய பல் மர நெடு நெறி
வில் மூசு கவலை விலங்கிய
வெம் முனை அருஞ் சுரம் முன்னியோர்க்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
தோழியால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகள்
பெயர்த்தும் சொல் கடாவப்பட்டு அறிவிலாதேம்
என்னை சொல்லியும் பிரியார் ஆகாரோ என்று சொல்லியது
Gedicht 225
முருகு உறழ் முன்பொடு கடுஞ் சினம் செருக்கிப்
பொருத யானை வெண் கோடு கடுப்ப
வாழை ஈன்ற வை ஏந்து கொழு முகை
மெல் இயல் மகளிர் ஓதி அன்ன
பூவொடு துயல் வரும் மால் வரை நாடனை
இரந்தோர் உளர்கொல் தோழி திருந்து இழைத்
தொய்யில் வன முலை வரி வனப்பு இழப்பப்
பயந்து எழு பருவரல் தீர
நயந்தோர்க்கு உதவா நார் இல் மார்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
வன்புறை எதிர் அழிந்தது பரத்தை தலைமகட்குப்
பாங்காயின வாயில் கேட்பச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 226
மரம் சா மருந்தும் கொள்ளார் மாந்தர்
உரம் சாச் செய்யார் உயர்தவம் வளம் கெடப்
பொன்னும் கொள்ளார் மன்னர் நன்னுதல்
நாம் தம் உண்மையின் உளமே அதனால்
தாம் செய்பொருள் அளவு அறியார் தாம் கசிந்து
என்றூழ் நிறுப்ப நீள் இடை ஒழிய
சென்றோர்மன்ற நம் காதலர் என்றும்
இன்ன நிலைமைத்து என்ப
என்னோரும் அறிப இவ் உலகத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கணி புன்குன்றனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் வன்புறை எதிர்மொழிந்தது
Gedicht 227
அறிந்தோர் அறன் இலர் என்றலின் சிறந்த
இன் உயிர் கழியினும் நனி இன்னாதே
புன்னைஅம் கானல் புணர் குறி வாய்த்த
பின் ஈர் ஓதி என் தோழிக்கு அன்னோ
படு மணி யானைப் பசும்பூட் சோழர்
கொடி நுடங்கு மறுகின் ஆர்க்காட்டு ஆங்கண்
கள்ளுடைத் தடவில் புள் ஒலித்து ஓவாத்
தேர் வழங்கு தெருவின் அன்ன
கௌவை ஆகின்றது ஐய நின் அருளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - தேவனார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்து ஒழுக தோழி
தலைமகனை வரைவு முடுகச் சொல்லியது
Gedicht 228
என் எனப்படுமோ தோழி மின்னு வசிபு
அதிர் குரல் எழிலி முதிர் கடன் தீர
கண் தூர்பு விரிந்த கனை இருள் நடு நாள்
பண்பு இல் ஆர் இடை வரூஉம் நம் திறத்து
அருளான்கொல்லோ தானே கானவன்
சிறு புறம் கடுக்கும் பெருங் கை வேழம்
வெறி கொள் சாபத்து எறி கணை வெரீஇ
அழுந்துபட விடரகத்து இயம்பும்
எழுந்து வீழ் அருவிய மலை கிழவோனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - முடத்திருமாறனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்குச்
சொல்லுவாளாய் தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியது
Gedicht 229
சேறும் சேறும் என்றலின் பல புலந்து
சென்மின் என்றல் யான் அஞ்சுவலே
செல்லாதீம் எனச் செப்பின் பல்லோர்
நிறத்து எறி புன் சொலின்திறத்து அஞ்சுவலே
அதனால் சென்மின் சென்று வினை முடிமின் சென்றாங்கு
அவண் நீடாதல் ஓம்புமின் யாமத்து
இழை அணி ஆகம் வடுக் கொள முயங்கி
உழையீராகவும் பனிப்போள் தமியே
குழைவான் கண்ணிடத்து ஈண்டித் தண்ணென
ஆடிய இள மழைப் பின்றை
வாடையும் கண்டிரோ வந்து நின்றதுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - (?)
தலைமகனால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தோழி
தலைமகளை ஆற்றுவித்துச் செல்ல உடன்பட்டது
செலவு அழுங்குவித்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 230
முயப் பிடிச் செவியின் அன்ன பாசடை
கயக் கணக் கொக்கின் அன்ன கூம்பு முகை
கணைக் கால் ஆம்பல் அமிழ்து நாறு தண் போது
குணக்குத் தோன்று வெள்ளியின் இருள் கெட விரியும்
கயற்கணம் கலித்த பொய்கை ஊர
முனிவு இல் பரத்தையை எற் துறந்து அருளாய்
நனி புலம்பு அலைத்த எல்லை நீங்க
புதுவறம்கூர்ந்த செறுவில் தண்ணென
மலி புனல் பரத்தந்தாஅங்கு
இனிதே தெய்ய நின் காணுங்காலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - ஆலங்குடி வங்கனார்
தோழி வாயில் மறுத்தது
Gedicht 231
மை அற விளங்கிய மணி நிற விசும்பில்
கைதொழும் மரபின் எழு மீன் போல
பெருங் கடற் பரப்பின் இரும் புறம் தோய
சிறு வெண் காக்கை பலவுடன் ஆடும்
துறை புலம்பு உடைத்தே தோழி பண்டும்
உள் ஊர்க் குரீஇக் கரு உடைத்தன்ன
பெரும் போது அவிழ்ந்த கருந் தாட் புன்னைக்
கானல்அம் கொண்கன் தந்த
காதல் நம்மொடு நீங்காமாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - இளநாகனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி சொல்லி வரைவு கடாயது
Gedicht 232
சிறு கண் யானைப் பெருங் கை ஈர் இனம்
குளவித் தண் கயம் குழையத் தீண்டி
சோலை வாழை முணைஇ அயலது
வேரல் வேலிச் சிறுகுடி அலற
செங் காற் பலவின் தீம் பழம் மிசையும்
மா மலை நாட காமம் நல்கென
வேண்டுதும் வாழிய எந்தை வேங்கை
வீ உக வரிந்த முன்றில்
கல் கெழு பாக்கத்து அல்கினை செலினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - முதுவெங்கண்ணனார்
பகல் வருவானை இரவு வா எனத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 233
Editionshinweis: Beschädigte Schlusslesart தௌ¢மே; keine gesicherte Korrektur. Fremdzeichen aus fehlerhafter Zeichenkonvertierung in der Quelle.
கல்லாக் கடுவன் நடுங்க முள் எயிற்று
மட மா மந்தி மாணா வன் பறழ்
கோடு உயர் அடுக்கத்து ஆடு மழை ஒளிக்கும்
பெருங் கல் நாடனை அருளினை ஆயின்
இனி என கொள்ளலைமன்னே கொன் ஒன்று
கூறுவென் வாழி தோழி முன்னுற
நாருடை நெஞ்சத்து ஈரம் பொத்தி
ஆன்றோர் செல் நெறி வழாஅச்
சான்றோன் ஆதல் நன்கு அறிந்தனை தௌ¢மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - அஞ்சில் ஆந்தையார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்து ஒழுக
இவள் ஆற்றாள் என்பது உணர்ந்து சிறைப்
புறமாகத் தலைமகட்குத் தோழி சொல்லியது
Nummer 234 – Lücke und zwei unsichere Textzeugnisse
Editionshinweis: Gedicht 234 verloren. Die folgenden zwei Texte sind nur mögliche, unsicher zugeordnete Ersatzzeugen.
சான்றோர் வருந்திய வருத்தமும் நுமது
வான் தோய்வு அன்ன குடிமையும் நோக்கித்
திரு மணி வரன்றும் குன்றம் கொண்டு இவள்
வரு முலை ஆகம் வழங்கினோ நன்றே
அ·து ஆன்று
அடை பொருள் கருதுவிர் ஆயின் குடையடு
கழுமலம் தந்த நல் தேர்ச் செம்பியன்
பங்குனி விழவின் உறந்தையடு
உள்ளி விழவின் வஞ்சியும் சிறிதே
[Zweites Textzeugnis / இரண்டாம் மேற்கோள்]
நெருநலும் முன்னாள் எல்லையும் ஒருசிறை
புதுவை ஆகலின் கிளத்தல் நாணி
நேர் இறை வளைத் தோள் நின் தோழி செய்த
ஆர் உயிர் வருத்தம் களையாயோ என
எற் குறை உறுதிர் ஆயின் சொற் குறை
எம்பதத்து எளியள் அல்லள் எமக்கு ஓர்
கட் காண் கடவுள் அல்லளோ பெரும
ஆய்கொல் மிளகின் அமலை அம் கொழுங் கொடி
துஞ்சு புலி வரிப் புறம் தைவரும்
மஞ் சுசூழ் மணிவரை மன்னநன் மகளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
- மூலபாடம் மறைந்து போனது
ஆனால் நற்றிணை மறைந்த பாடல் இ·தாகலாம் என
ஐயுற்றுக் காட்டப்படும் பாடல்கள் கீழுள்ளன
களவியற் காரிகை பதிப்பித்த பேராசிரியர் வையாபுரிப்பிள்ளை
அவர்கள் பக்கம் 129 ல் நற்றிணை ஆகலாம் என இதனை
குறித்துள்ளார். இறையனார் அகப் பொருளுரை சூத்திரம்
28 லும் இ·தே 'அறத்தொடு நிற்றலுக்கு' எடுத்துக் காட்டாக
ஆளப்படுகின்றதாம்
மேலும் 8 அடிகள் மட்டுமே உள்ளமை நோக்த்தக்கது
அதான்று தொலங்காப்பியப் பொருளதிகார உரையில் (களவியல் 23)
நச்சினார்க்கினியர் மேற்கோளன்று நற்றிணை பாடலாக தோற்றுகிறது
அ·து வருமாறு
இவ்விரண்டில் ஏதோ ஒன்று நற்றிணை
மறைந்து போன பாடலாகலாம்
Gedicht 235
உரவுத் திரை பொருத பிணர் படு தடவு முதல்
அரவு வாள் வாய முள் இலைத் தாழை
பொன் நேர் தாதின் புன்னையடு கமழும்
பல் பூங் கானல் பகற்குறி வந்து நம்
மெய் கவின் சிதையப் பெயர்ந்தனனாயினும்
குன்றின் தோன்றும் குவவு மணல் ஏறி
கண்டனம் வருகம் சென்மோ தோழி
தண் தார் அகலம் வண்டு இமிர்பு ஊத
படு மணிக் கலி மாக் கடைஇ
நெடு நீர்ச் சேர்ப்பன் வரூஉம் ஆறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - (?)
வரைவு நீட ஆற்றாளாங் காலத்துத் தோழி வரைவு மலிந்தது
Gedicht 236
நோயும் கைம்மிகப் பெரிதே மெய்யும்
தீ உமிழ் தெறலின் வெய்தாகின்றே
ஒய்யெனச் சிறிது ஆங்கு உயிரியர் பையென
முன்றில் கொளினே நந்துவள் பெரிது என
நிரைய நெஞ்சத்து அன்னைக்கு உய்த்து ஆண்டு
உரை இனி வாழி தோழி புரை இல்
நுண் நேர் எல் வளை நெகிழ்த்தோன் குன்றத்து
அண்ணல் நெடு வரை ஆடி தண்ணென
வியல் அறை மூழ்கிய வளி என்
பயலை ஆகம் தீண்டிய சிறிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நம்பி குட்டுவன்
தலைமகன் சிறைப்புறமாக வற்புறுக்கும்
தோழிக்குத் தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 237
நனி மிகப் பசந்து தோளும் சாஅய்
பனி மலி கண்ணும் பண்டு போலா
இன் உயிர் அன்ன பிரிவு அருங் காதலர்
நீத்து நீடினர் என்னும் புலவி
உட்கொண்டு ஊடின்றும் இலையோ மடந்தை
உவக்காண் தோன்றுவ ஓங்கி வியப்புடை
இரவலர் வரூஉம் அளவை அண்டிரன்
புரவு எதிர்ந்து தொகுத்த யானை போல
உலகம் உவப்ப ஓது அரும்
வேறு பல் உருவின் ஏர்தரும் மழையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - காரிக்கண்ணனார்
தோழி உரை மாறுபட்டது
Gedicht 238
வறம் கொல வீந்த கானத்து குறும் பூங்
கோதை மகளிர் குழூஉ நிரை கடுப்ப
வண்டு வாய் திறப்ப விண்ட பிடவம்
மாலை அந்தி மால் அதர் நண்ணிய
பருவம் செய்த கருவி மா மழை
அவர் நிலை அறியுமோ ஈங்கு என வருதல்
சான்றோர்ப் புரைவதோ அன்றே மான்று உடன்
உர உரும் உரறும் நீரின் பரந்த
பாம்பு பை மழுங்கல் அன்றியும் மாண்ட
கனியா நெஞ்சத்தானும்
இனிய அல்ல நின் இடி நவில் குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - கந்தரத்தனார்
தலைமகள் பருவம் கண்டு அழிந்தது
Gedicht 239
ஞான்ற ஞாயிறு குடமலை மறைய
மான்ற மாலை மகிழ்ந்த பரதவர்
இனிது பெறு பெரு மீன் எளிதினின் மாறி
அலவன் ஆடிய புலவு மணல் முன்றில்
காமர் சிறுகுடிச் செல்நெறி வழியின்
ஆய் மணி பொதி அவிழ்ந்தாங்கு நெய்தல்
புல் இதழ் பொதிந்த பூத் தப மிதிக்கும்
மல்லல் இருங் கழி மலி நீர்ச் சேர்ப்பற்கு
அமைந்து தொழில் கேட்டன்றோ இலமே முன்கை
வார் கோல் எல் வளை உடைய வாங்கி
முயங்கு எனக் கலுழ்ந்த இவ் ஊர்
எற்று ஆவதுகொல் யாம் மற்றொன்று செயினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - குன்றியனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
Gedicht 240
ஐதே கம்ம இவ் உலகு படைத்தோனே
வை ஏர் வால் எயிற்று ஒள் நுதற் குறுமகள்
கை கவர் முயக்கம் மெய் உறத் திருகி
ஏங்கு உயிர்ப்பட்ட வீங்கு முலை ஆகம்
துயில் இடைப்படூஉம் தன்மையதுஆயினும்
வெயில் வெய்துற்ற பரல் அவல் ஒதுக்கில்
கணிச்சியில் குழித்த கூவல் நண்ணி
ஆன் வழிப் படுநர் தோண்டிய பத்தல்
யானை இன நிரை வெளவும்
கானம் திண்ணிய மலை போன்றிசினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - நப்பாலத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் சொல்லியது
நெஞ்சினால் பொருள் வலிக்கப்பட்டு
ஆற்றானாய தலைமகன் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 241
உள்ளார்கொல்லோ தோழி கொடுஞ் சிறைப்
புள் அடி பொறித்த வரியுடைத் தலைய
நீர் அழி மருங்கின் ஈர் அயிர் தோன்ற
வளரா வாடை உளர்பு நனி தீண்டலின்
வேழ வெண் பூ விரிவன பலவுடன்
வேந்து வீசு கவரியின் பூம் புதல் அணிய
மழை கழி விசும்பின் மாறி ஞாயிறு
விழித்து இமைப்பது போல் விளங்குபு மறைய
எல்லை போகிய பொழுதின் எல் உற
பனிக்கால் கொண்ட பையுள் யாமத்து
பல் இதழ் உண்கண் கலுழ
நில்லாப் பொருட்பிணிப் பிரிந்திசினோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மதுரைப் பெருமருதனார்
தலைமகள் வன்புறை எதிர் அழிந்தது
Gedicht 242
இலை இல பிடவம் ஈர் மலர் அரும்ப
புதல் இவர் தளவம் பூங் கொடி அவிழ
பொன் எனக் கொன்றை மலர மணி எனப்
பல் மலர் காயாங் குறுஞ் சினை கஞல
கார் தொடங்கின்றே காலை வல் விரைந்து
செல்க பாக நின் தேரே உவக்காண்
கழிப் பெயர் களரில் போகிய மட மான்
விழிக் கட் பேதையடு இனன் இரிந்து ஓட
காமர் நெஞ்சமொடு அகலா
தேடூஉ நின்ற இரலை ஏறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - விழிக்கட்பேதைப் பெருங்கண்ணனார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்ற தலைமகன்
கார் கண்டு பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 243
தேம் படு சிலம்பில் தௌ அறல் தழீஇய
துறுகல் அயல தூ மணல் அடைகரை
அலங்கு சினை பொதுளிய நறு வடி மாஅத்துப்
பொதும்புதோறு அல்கும் பூங் கண் இருங் குயில்
கவறு பெயர்த்தன்ன நில்லா வாழ்க்கை இட்டு
அகறல் ஓம்புமின் அறிவுடையீர் என
கையறத் துறப்போர்க் கழறுவ போல
மெய் உற இருந்து மேவர நுவல
இன்னாது ஆகிய காலை பொருள்வயிற்
பிரியல் ஆடவர்க்கு இயல்பு எனின்
அரிது மன்றம்ம அறத்தினும் பொருளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - காமக்கணிப் பசலையார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 244
விழுந்த மாரிப் பெருந் தண் சாரல்
கூதிர்க் கூதளத்து அலரி நாறும்
மாதர் வண்டின் நயவரும் தீம் குரல்
மணம் நாறு சிலம்பின் அசுணம் ஓர்க்கும்
உயர் மலை நாடற்கு உரைத்தல் ஒன்றோ
துயர் மருங்கு அறியா அன்னைக்கு இந் நோய்
தணியுமாறு இது என உரைத்தல் ஒன்றோ
செய்யாய் ஆதலின் கொடியை தோழி
மணி கெழு நெடு வரை அணி பெற நிவந்த
செயலை அம் தளிர் அன்ன என்
மதன் இல் மா மெய்ப் பசலையும் கண்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கூற்றங்குமரனார்
அறத்தொடுநிலை வலித்த
தோழியைத் தலைவி முகம் புக்கது
Gedicht 245
நகையாகின்றே தோழி தகைய
அணி மலர் முண்டகத்து ஆய் பூங்கோதை
மணி மருள் ஐம்பால் வண்டு படத் தைஇ
துணி நீர்ப் பௌவம் துணையோடு ஆடி
ஒழுகு நுண் நுசுப்பின் அகன்ற அல்குல்
தௌ தீம் கிளவி யாரையோ என்
அரிது புணர் இன் உயிர் வவ்விய நீ என
பூண் மலி நெடுந் தேர்ப் புரவி தாங்கி
தான் நம் அணங்குதல் அறியான் நம்மின்
தான் அணங்குற்றமை கூறி கானல்
சுரும்பு இமிர் சுடர் நுதல் நோக்கி
பெருங் கடற் சேர்ப்பன் தொழுது நின்றதுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அல்லங்கீரனார்
குறை நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம் புக்கது
Gedicht 246
இடூஉ ஊங்கண் இனிய படூஉம்
நெடுஞ் சுவர்ப் பல்லியும் பாங்கில் தேற்றும்
மனை மா நொச்சி மீமிசை மாச் சினை
வினை மாண் இருங் குயில் பயிற்றலும் பயிற்றும்
உரம் புரி உள்ளமொடு சுரம் பல நீந்தி
செய்பொருட்கு அகன்றனராயினும் பொய்யலர்
வருவர் வாழி தோழி புறவின்
பொன் வீக் கொன்றையடு பிடவுத் தளை அவிழ
இன் இசை வானம் இரங்கும் அவர்
வருதும் என்ற பருவமோ இதுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - காப்பியஞ் சேந்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறீஇயது
Gedicht 247
தொன்று படு துப்பொடு முரண் மிகச் சினைஇக்
கொன்ற யானைச் செங் கோடு கழாஅ
அழி துளி பொழிந்த இன் குரல் எழிலி
எ·குறு பஞ்சிற்று ஆகி வைகறைக்
கோடு உயர் நெடு வரை ஆடும் நாட நீ
நல்காய்ஆயினும் நயன் இல செய்யினும்
நின் வழிப்படூஉம் என் தோழி நல் நுதல்
விருந்து இறைகூடிய பசலைக்கு
மருந்து பிறிது இன்மை நன்கு அறிந்தனை சென்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பரணர்
நீட்டியாமை வரை எனத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 248
சிறு வீ முல்லைத் தேம் கமழ் பசு வீ
பொறி வரி நல் மான் புகர் முகம் கடுப்ப
தண் புதல் அணிபெற மலர வண் பெயல்
கார் வரு பருவம் என்றனர்மன் இனி
பேர் அஞர் உள்ளம் நடுங்கல் காணியர்
அன்பு இன்மையின் பண்பு இல பயிற்றும்
பொய் இடி அதிர் குரல் வாய் செத்து ஆலும்
இன மயில் மடக் கணம் போல
நினை மருள்வேனோ வாழியர் மழையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - காசிபன் கீரனார்
பருவம் கண்டு ஆற்றாளாகிய தலைமகளைத்
தோழி மழை மேல் வைத்துப் பருவம் மறுத்தது
Gedicht 249
இரும்பின் அன்ன கருங் கோட்டுப் புன்னை
நீலத்து அன்ன பாசிலை அகம்தொறும்
வெள்ளி அன்ன விளங்கு இணர் நாப்பண்
பொன்னின் அன்ன நறுந் தாது உதிர
புலிப் பொறிக் கொண்ட பூ நாறு குரூஉச் சுவல்
வரி வண்டு ஊதலின் புலி செத்து வெரீஇ
பரியுடை வயங்கு தாள் பந்தின் தாவத்
தாங்கவும் தகை வரை நில்லா ஆங்கண்
மல்லல்அம் சேரி கல்லெனத் தோன்றி
அம்பல் மூதூர் அலர் எழ
சென்றது அன்றோ கொண்கன் தேரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
வரைவிடை மெலிந்தது
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
நகுகம் வாராய் பாண பகுவாய்
அரி பெய் கிண்கிணி ஆர்ப்ப தெருவில்
தேர் நடைபயிற்றும் தேமொழிப் புதல்வன்
பூ நாறு செவ் வாய் சிதைத்த சாந்தமொடு
காமர் நெஞ்சம் துரப்ப யாம் தன்
முயங்கல் விருப்பொடு குறுகினேமாக
பிறை வனப்பு உற்ற மாசு அறு திரு நுதல்
நாறு இருங் கதுப்பின் எம் காதலி வேறு உணர்ந்து
வெரூஉம் மான் பிணையின் ஒரீஇ
யாரையோ என்று இகந்து நின்றதுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - மதுரை ஓலைக் கடையத்தார் நல்வெள்ளையார்
புதல்வனொடு புக்க தலைமகன்
ஆற்றானாய்ப் பாணற்கு உரைத்தது
Gedicht 251
நெடு நீர் அருவிய கடும் பாட்டு ஆங்கண்
பிணி முதல் அரைய பெருங் கல் வாழைக்
கொழு முதல் ஆய் கனி மந்தி கவரும்
நல் மலை நாடனை நயவா யாம் அவன்
நனி பேர் அன்பின் நின் குரல் ஓப்பி
நின் புறங்காத்தலும் காண்போய் நீ என்
தளிர் ஏர் மேனித் தொல் கவின் அழிய
பலி பெறு கடவுட் பேணி கலி சிறந்து
நுடங்கு நிலைப் பறவை உடங்கு பீள் கவரும்
தோடு இடம் கோடாய் கிளர்ந்து
நீடினை விளைமோ வாழிய தினையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரைப் பெருமருதிள நாகனார்
சிறைப்புறமாகச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 252
உலவை ஓமை ஒல்கு நிலை ஒடுங்கி
சிள்வீடு கறங்கும் சேய் நாட்டு அத்தம்
திறம் புரி கொள்கையடு இறந்து செயின அல்லது
அரும் பொருட் கூட்டம் இருந்தோர்க்கு இல் என
வலியா நெஞ்சம் வலிப்ப சூழ்ந்த
வினை இடை விலங்கல போலும் புனை சுவர்ப்
பாவை அன்ன பழிதீர் காட்சி
ஐது ஏய்ந்து அகன்ற அல்குல் மை கூர்ந்து
மலர் பிணைத்தன்ன மா இதழ் மழைக் கண்
முயல் வேட்டு எழுந்த முடுகு விசைக் கத நாய்
நல் நாப் புரையும் சீறடி
பொம்மல் ஓதி புனைஇழை குணனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - அம்மெய்யன் நாகனார்
பொருள்வயிற் பிரியும் எனக் கவன்ற
தலைமகட்குத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 253
புள்ளுப் பதி சேரினும் புணர்ந்தோர்க் காணினும்
பள்ளி யானையின் வெய்ய உயிரினை
கழிபட வருந்திய எவ்வமொடு பெரிது அழிந்து
எனவ கேளாய் நினையினை நீ நனி
உள்ளினும் பனிக்கும் ஒள் இழைக் குறுமகள்
பேர் இசை உருமொடு மாரி முற்றிய
பல் குடைக் கள்ளின் வண் மகிழ்ப் பாரி
பலவு உறு குன்றம் போல
பெருங் கவின் எய்திய அருங் காப்பினளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
செறிப்பு அறிவிறீஇ வரைவு கடாயது
Gedicht 254
வண்டல் தைஇயும் வரு திரை உதைத்தும்
குன்று ஓங்கு வெண் மணற் கொடி அடும்பு கொய்தும்
துனி இல் நல்மொழி இனிய கூறியும்
சொல் எதிர் பெறாஅய் உயங்கி மெல்லச்
செலீஇய செல்லும் ஒலி இரும் பரப்ப
உமணர் தந்த உப்பு நொடை நெல்லின்
அயினி மா இன்று அருந்த நீலக்
கணம் நாறு பெருந் தொடை புரளும் மார்பின்
துணை இலை தமியை சேக்குவை அல்லை
நேர் கண் சிறு தடி நீரின் மாற்றி
வானம் வேண்டா உழவின் எம்
கானல்அம் சிறு குடிச் சேந்தனை செலின
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி படைத்து மொழிந்தது
Gedicht 255
கழுது கால் கிளர ஊர் மடிந்தன்றே
உரு கெழு மரபின் குறிஞ்சி பாடி
கடியுடை வியல் நகர்க் கானவர் துஞ்சார்
வயக் களிறு பொருத வாள் வரி உழுவை
கல் முகைச் சிலம்பில் குழுமும் அன்னோ
மென் தோள் நெகிழ்ந்து நாம் வருந்தினும் இன்று அவர்
வாரார்ஆயினோ நன்றுமன்தில்ல
உயர் வரை அடுக்கத்து ஒளிறுபு மின்னிப்
பெயல் கால்மயங்கிய பொழுது கழி பானாள்
திருமணி அரவுத் தேர்ந்து உழல
உருமுச் சிவந்து எறியும் ஓங்கு வரை ஆறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - ஆலம்பேரி சாத்தனார்
ஆறு பார்த்து உற்றது
Gedicht 256
நீயே பாடல் சான்ற பழி தபு சீறடி
அல்கு பெரு நலத்து அமர்த்த கண்ணை
காடே நிழல் கவின் இழந்த அழல் கவர் மரத்த
புலம்பு வீற்றிருந்து நலம் சிதைந்தனவே
இந் நிலை தவிர்ந்தனம் செலவே வைந் நுதிக்
களவுடன் கமழ பிடவுத் தளை அவிழ
கார் பெயல் செய்த காமர் காலை
மடப் பிணை தழீஇய மா எருத்து இரலை
காழ் கொள் வேலத்து ஆழ் சினை பயந்த
கண் கவர் வரி நிழல் வதியும்
தண் படு கானமும் தவிர்ந்தனம் செலவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பொருள்வயிற் பிரிந்தான் என்று ஆற்றாளாகிய
தலைமகளைத் தலைமகன் ஆற்றியது
Gedicht 257
விளிவு இல் அரவமொடு தளி சிறந்து உரைஇ
மழை எழுந்து இறுத்த நளிர் தூங்கு சிலம்பின்
கழை அமல்பு நீடிய வான் உயர் நெடுங் கோட்டு
இலங்கு வெள் அருவி வியன் மலைக் கவாஅன்
அரும்பு வாய் அவிழ்ந்த கருங் கால் வேங்கைப்
பொன் மருள் நறு வீ கல்மிசைத் தாஅம்
நல் மலை நாட நயந்தனை அருளாய்
இயங்குநர் மடிந்த அயம் திகழ் சிறு நெறிக்
கடு மா வழங்குதல் அறிந்தும்
நடு நாள் வருதி நோகோ யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - வண்ணக்கன் சோருமருங்குமரனார்
தோழி தலைமகனது ஏதம் சொல்லி வரைவு கடாயது
Gedicht 258
பல் பூங் கானல் பகற்குறி மரீஇ
செல்வல் கொண்க செறித்தனள் யாயே
கதிர் கால் வெம்பக் கல்காய் ஞாயிற்றுத்
திருவுடை வியல் நகர் வரு விருந்து அயர்மார்
பொற்றொடி மகளிர் புறங்கடை உகுத்த
கொக்கு உகிர் நிமிரல் மாந்தி எல் பட
அகல் அங்காடி அசை நிழல் குவித்த
பச்சிறாக் கவர்ந்த பசுங் கட் காக்கை
தூங்கல் வங்கத்துக் கூம்பில் சேக்கும்
மருங்கூர்ப் பட்டினத்து அன்ன இவள்
நெருங்கு ஏர் எல்வளை ஓடுவ கண்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நக்கீரர்
தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 259
யாங்குச் செய்வாம்கொல் தோழி பொன் வீ
வேங்கை ஓங்கிய தேம் கமழ் சாரல்
பெருங் கல் நாடனொடு இரும் புனத்து அல்கி
செவ் வாய்ப் பைங் கிளி ஓப்பி அவ் வாய்ப்
பெரு வரை அடுக்கத்து அருவி ஆடி
சாரல் ஆரம் வண்டு பட நீவி
பெரிது அமர்ந்து இயைந்த கேண்மை சிறு நனி
அரிய போலக் காண்பேன் விரி திரைக்
கடல் பெயர்ந்தனைய ஆகி
புலர் பதம் கொண்டன ஏனற் குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கொற்றங் கொற்றனார்
தோழி தலைமகளைச் செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது
Gedicht 260
கழுநீர் மேய்ந்த கருந் தாள் எருமை
பழனத் தாமரைப் பனிமலர் முணைஇ
தண்டு சேர் மள்ளரின் இயலி அயலது
குன்று சேர் வெண் மணல் துஞ்சும் ஊர
வெய்யை போல முயங்குதி முனை எழத்
தெவ்வர்த் தேய்த்த செவ் வேல் வயவன்
மலி புனல் வாயில் இருப்பை அன்ன என்
ஒலி பல் கூந்தல் நலம் பெறப் புனைந்த
முகை அவிழ் கோதை வாட்டிய
பகைவன்மன் யான் மறந்து அமைகலனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - பரணர்
ஊடல் மறுத்த தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 261
அருளிலர்வாழி தோழி மின்னு வசிபு
இருள் தூங்கு விசும்பின் அதிரும் ஏறொடு
வெஞ் சுடர் கரந்த கமஞ் சூல் வானம்
நெடும் பல் குன்றத்துக் குறும் பல மறுகி
தா இல் பெரும் பெயல் தலைஇய யாமத்து
களிறு அகப்படுத்த பெருஞ் சின மாசுணம்
வெளிறு இல் காழ் மரம் பிணித்து நனி மிளிர்க்கும்
சாந்தம் போகிய தேம் கமழ் விடர் முகை
எருவை நறும் பூ நீடிய
பெரு வரைச் சிறு நெறி வருதலானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - சேந்தன் பூதனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி இரவுக்குறி விலக்கி வரைவு
கடாயது தலைமகள் இயற்பட மொழிந்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 262
தண் புனக் கருவிளைக் கண் போல் மா மலர்
ஆடு மயிற் பீலியின் வாடையடு துயல்வர
உறை மயக்குற்ற ஊர் துஞ்சு யாமத்து
நடுங்கு பிணி நலிய நல் எழில் சாஅய்
துனி கூர் மனத்தள் முனி படர் உழக்கும்
பணைத் தோள் அரும்பிய சுணங்கின் கணைக் கால்
குவளை நாறும் கூந்தல் தேமொழி
இவளின் தீர்ந்தும் ஆள்வினை வலிப்ப
பிரிவல் நெஞ்சு என்னும்ஆயின்
அரிது மன்றம்ம இன்மையது இளிவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பெருந்தலைச் சாத்தனார்
தலைமகள் ஆற்றாக் குறிப்பு அறிந்து பிரிவிடை விலக்கியது
Gedicht 263
பிறை வனப்பு இழந்த நுதலும் யாழ நின்
இறை வரை நில்லா வளையும் மறையாது
ஊர் அலர் தூற்றும் கௌவையும் நாண் விட்டு
உரை அவற்கு உரையாம்ஆயினும் இரை வேட்டு
கடுஞ் சூல் வயவொடு கானல் எய்தாது
கழனி ஒழிந்த கொடு வாய்ப் பேடைக்கு
முட முதிர் நாரை கடல் மீன் ஒய்யும்
மெல்லம் புலம்பற் கண்டு நிலைசெல்லாக்
கரப்பவும் கரப்பவும் கைம்மிக்கு
உரைத்த தோழி உண்கண் நீரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - இளவெயினனார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி தலைமகனை வரைவு கடாயது
Gedicht 264
பாம்பு அளைச் செறிய முழங்கி வலன் ஏர்பு
வான் தளி பொழிந்த காண்பு இன் காலை
அணி கிளர் கலாவம் ஐது விரித்து இயலும்
மணி புரை எருத்தின் மஞ்ஞை போல நின்
வீ பெய் கூந்தல் வீசு வளி உளர
ஏகுதி மடந்தை எல்லின்று பொழுதே
வேய் பயில் இறும்பில் கோவலர் யாத்த
ஆ பூண் தெண் மணி இயம்பும்
ஈகாண் தோன்றும் எம் சிறு நல் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - ஆவூர்க் காவிதிகள் சாதேவனார்
உடன் போகாநின்ற தலைமகன் தலைமகளை
வற்புறீஇயது உடன்போய் மறுத்தரா
நின்றான் ஊர்காட்டி வற்புறீஇயதும் ஆம்
Gedicht 265
இறுகு புனம் மேய்ந்த அறு கோட்டு முற்றல்
அள்ளல் ஆடிய புள்ளி வரிக் கலை
வீளை அம்பின் வில்லோர் பெருமகன்
பூந் தோள் யாப்பின் மிஞிலி காக்கும்
பாரத்து அன்ன ஆர மார்பின்
சிறு கோற் சென்னி ஆரேற்றன்ன
மாரி வண் மகிழ் ஓரி கொல்லிக்
கலி மயில் கலாவத்து அன்ன இவள்
ஒலி மென் கூந்தல் நம் வயினானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பரணர்
பின்னின்ற தலைமகன் நெஞ்சிற்கு உரைத்தது
Gedicht 266
கொல்லைக் கோவலர் குறும்புனம் சேர்ந்த
குறுங் காற் குரவின் குவி இணர் வான் பூ
ஆடுடை இடைமகன் சூடப் பூக்கும்
அகலுள் ஆங்கண் சீறூரேமே
அதுவே சாலும் காமம் அன்றியும்
எம் விட்டு அகறிர்ஆயின் கொன் ஒன்று
கூறுவல் வாழியர் ஐய வேறுபட்டு
இரீஇய காலை இரியின்
பெரிய அல்லவோ பெரியவர் நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - கச்சிப்பேட்டு இளந்தச்சனார்
தலைமகனைச் செலவுடன்பட்டது கடிநகர்
வரைப்பில் கண்டு மகிழ்ந்த தலைமகற்குத் தோழி
நும்மாலே ஆயிற்று என்று சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 267
நொச்சி மா அரும்பு அன்ன கண்ண
எக்கர் ஞெண்டின் இருங் கிளைத் தொழுதி
இலங்கு எயிற்று ஏஎர் இன் நகை மகளிர்
உணங்கு தினை துழவும் கை போல் ஞாழல்
மணம் கமழ் நறு வீ வரிக்கும் துறைவன்
தன்னொடு புணர்த்த இன் அமர் கானல்
தனியே வருதல் நனி புலம்பு உடைத்து என
வாரேன்மன் யான் வந்தனென் தெய்ய
சிறு நா ஒண் மணித் தௌ இசை கடுப்ப
இன மீன் ஆர்கை ஈண்டு புள் ஒலிக்குரல்
இவை மகன் என்னா அளவை
வய மான் தோன்றல் வந்து நின்றனனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - கபிலர்
தோழி காப்புக் கைமிக்குக் காமம்
பெருகிய காலத்துச் சிறைப்புறமாகச்
சொல்லியது வரைவு கடாயதூஉம் ஆம்
Gedicht 268
சூருடை நனந் தலைச் சுனை நீர் மல்க
மால் பெயல் தலைஇய மன் நெடுங் குன்றத்து
கருங் காற் குறிஞ்சி மதன் இல் வான் பூ
ஓவுக் கண்டன்ன இல்வரை இழைத்த
நாறு கொள் பிரசம் ஊறு நாடற்குக்
காதல் செய்தவும் காதலன்மை
யாதனிற்கொல்லோ தோழி வினவுகம்
பெய்ம் மணல் முற்றம் கடி கொண்டு
மெய்ம் மலி கழங்கின் வேலற் தந்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - வெறி பாடிய காமக்கண்ணியார்
தலைமகட்குச் சொல்லியது தலைமகன் வந்தொழுகவும்
வேறுபாடு கண்டாள் அவன் வருவானாகவும் நீ வேறுபட்டாய்
வெறி எடுத்துக் கொள்ளும் வகையான் என்றதூஉம் ஆம்
Gedicht 269
குரும்பை மணிப் பூண் பெருஞ் செங் கிண்கிணிப்
பால் ஆர் துவர் வாய்ப் பைம் பூட் புதல்வன்
மாலைக் கட்டில் மார்பு ஊர்பு இழிய
அவ் எயிறு ஒழுகிய அவ் வாய் மாண் நகைச்
செயிர் தீர் கொள்கை நம் உயிர் வெங் காதலி
திருமுகத்து அலமரும் கண் இணைந்து அல்கலும்
பெரும வள்ளியின் பிணிக்கும் என்னார்
சிறு பல் குன்றம் இறப்போர்
அறிவார் யார் அவர் முன்னியவ்வே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்
தோழி வாயில் மறுத்தது செலவு அழுங்குவித்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 270
தடந் தாள் தாழைக் குடம்பை நோனாத்
தண்டலை கமழும் வண்டு படு நாற்றத்து
இருள் புரை கூந்தல் பொங்கு துகள் ஆடி
உருள் பொறி போல எம் முனை வருதல்
அணித் தகை அல்லது பிணித்தல் தேற்றாப்
பெருந் தோட் செல்வத்து இவளினும் எல்லா
எற் பெரிது அளித்தனை நீயே பொற்புடை
விரி உளைப் பொலிந்த பரியுடை நன் மான்
வேந்தர் ஓட்டிய ஏந்து வேல் நன்னன்
கூந்தல் முரற்சியின் கொடிதே
மறப்பல் மாதோ நின் விறல் தகைமையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - பரணர்
தோழி வாயில் நேர்கின்றாள் தலைமகனை
நெருங்கிச் சொல்லி வாயில் எதிர்கொண்டது
உடனிலைக் கிளவி வகையால்
Gedicht 271
இரும் புனிற்று எருமைப் பெருஞ் செவிக் குழவி
பைந் தாது எருவின் வைகு துயில் மடியும்
செழுந் தண் மனையோடு எம் இவண் ஒழிய
செல் பெருங் காளை பொய்ம் மருண்டு சேய் நாட்டுச்
சுவைக் காய் நெல்லிப் போக்கு அரும் பொங்கர்
வீழ் கடைத் திரள் காய் ஒருங்குடன் தின்று
வீ சுனைச் சிறு நீர் குடியினள் கழிந்த
குவளை உண்கண் என் மகள் ஓரன்ன
செய் போழ் வெட்டிய பொய்தல் ஆயம்
மாலை விரி நிலவில் பெயர்பு புறங்காண்டற்கு
மா இருந் தாழி கவிப்ப
தா இன்று கழிக எற் கொள்ளாக் கூற்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை
மனை மருண்டு சொல்லியது
Gedicht 272
கடல்அம் காக்கைச் செவ் வாய்ச் சேவல்
படிவ மகளிர் கொடி கொய்து அழித்த
பொம்மல் அடும்பின் வெண் மணல் ஒரு சிறை
கடுஞ் சூல் வதிந்த காமர் பேடைக்கு
இருஞ் சேற்று அயிரை தேரிய தெண் கழிப்
பூஉடைக் குட்டம் துழவும் துறைவன்
நல்காமையின் நசை பழுதாக
பெருங் கையற்ற என் சிறுமை பலர் வாய்
அம்பல் மூதூர் அலர்ந்து
நோய் ஆகின்று அது நோயினும் பெரிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - முக்கல் ஆசான் நல்வெள்ளையார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாய
தலைமகள் சொல்லியது தோழி தலைமகளுக்குச்
சொல்லுவாளாய் தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 273
இ·து எவன்கொல்லோ தோழி மெய் பரந்து
எவ்வம் கூர்ந்த ஏமுறு துயரம்
வெம்மையின் தான் வருத்துறீஇ நம் வயின்
அறியாது அயர்ந்த அன்னைக்கு வெறி என
வேலன் உரைக்கும் என்ப ஆகலின்
வண்ணம் மிகுந்த அண்ணல் யானை
நீர் கொள் நெடுஞ் சுனை அமைந்து வார்ந்து உறைந்து என்
கண் போல் நீலம் தண் கமழ் சிறக்கும்
குன்ற நாடனை உள்ளுதொறும்
நெஞ்சு நடுக்குறூஉம் அவன் பண்பு தரு படரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரை இளம்பாலாசிரியன் சேந்தன் கூத்தனார்
தோழி தலைமகனது வரவு உணர்ந்து தலைமகட்கு
உரைப்பாளாய் நின் வேறுபாடு தாய்க்குப் புலனாக அவள்
வேலனைக் கூவி வெறி அயரும் என்பது படச் சொல்லியது
Gedicht 274
நெடு வான் மின்னி குறுந் துளி தலைஇ
படு மழை பொழிந்த பகுவாய்க் குன்றத்து
உழை படு மான் பிணை தீண்டலின் இழை மகள்
பொன் செய் காசின் ஒண் பழம் தாஅம்
குமிழ் தலைமயங்கிய குறும் பல் அத்தம்
எம்மொடு வருதியோ பொம்மல் ஓதி எனக்
கூறின்றும் உடையரோ மற்றே வேறுபட்டு
இரும் புலி வழங்கும் சோலை
பெருங் கல் வைப்பின் சுரன் இறந்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - காவன் முல்லைப் பூதனார்
தோழி பருவம் மாறுபட்டது
Gedicht 275
செந்நெல் அரிநர் கூர் வாட் புண்ணுறக்
காணார் முதலொடு போந்தென பூவே
படையடும் கதிரொடும் மயங்கிய படுக்கைத்
தன்னுறு விழுமம் அறியா மென்மெல
தெறு கதிர் இன் துயில் பசு வாய் திறக்கும்
பேதை நெய்தற் பெரு நீர்ச் சேர்ப்பதற்கு
யான் நினைந்து இரங்கேனாக நோய் இகந்து
அறனிலாளன் புகழ எற்
பெறினும் வல்லேன்மன் தோழி யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அம்மூவனார்
சிறைப்புறமாகத் தலைமகனது வரவுணர்ந்து
வற்புறுப்ப வன்புறை எதிர்மொழிந்தது
Gedicht 276
கோடு துவையா கோள் வாய் நாயடு
காடு தேர்ந்து அசைஇய வய மான் வேட்டு
வயவர் மகளிர் என்றிஆயின்
குறவர் மகளிரேம் குன்று கெழு கொடிச்சியேம்
சேணோன் இழைத்த நெடுங் காற் கழுதில்
கான மஞ்ஞை கட்சி சேக்கும்
கல் அகத்தது எம் ஊரே செல்லாது
சேந்தனை சென்மதி நீயே பெரு மலை
வாங்கு அமைப் பழுனிய நறவு உண்டு
வேங்கை முன்றில் குரவையும் கண்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - தொல் கபிலர்
பகற்குறி வந்து பெயரும்
தலைமகனை உலகியல் சொல்லியது
Gedicht 277
கொடியை வாழி தும்பி இந் நோய்
படுகதில் அம்ம யான் நினக்கு உரைத்தென
மெய்யே கருமை அன்றியும் செவ்வன்
அறிவும் கரிதோ அறனிலோய் நினக்கே
மனை உறக் காக்கும் மாண் பெருங் கிடக்கை
நுண் முள் வேலித் தாதொடு பொதுளிய
தாறு படு பீரம் ஊதி வேறுபட
நாற்றம் இன்மையின் பசலை ஊதாய்
சிறு குறும் பறவைக்கு ஓடி விரைவுடன்
நெஞ்சு நெகிழ் செய்ததன் பயனோ அன்பு இலர்
வெம் மலை அருஞ் சுரம் இறந்தோர்க்கு
என் நிலை உரையாய் சென்று அவண் வரவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - தும்பி சேர் கீரனார்
பட்ட பின்றை வரையாது கிழவோன் நெட்டிடைக்
கழிந்து பொருள்வயிற் பிரியஆற்றளாகிய
தலைமகள் தும்பிக்குச் சொல்லியது
Gedicht 278
படு காழ் நாறிய பராஅரைப் புன்னை
அடு மரல் மொக்குளின் அரும்பு வாய் அவிழ
பொன்னின் அன்ன தாது படு பல் மலர்
சூடுநர் தொடுத்த மிச்சில் கோடுதொறும்
நெய் கனி பசுங் காய் தூங்கும் துறைவனை
இனி அறிந்திசினே கொண்கன் ஆகுதல்
கழிச் சேறு ஆடிய கணைக் கால் அத்திரி
குளம்பினும் சேயிறா ஒடுங்கின
கோதையும் எல்லாம் ஊதை வெண் மணலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி தலைமகட்கு வரைவு மலிந்தது
Gedicht 279
வேம்பின் ஒண் பழம் முணைஇ இருப்பைத்
தேம் பால் செற்ற தீம் பழம் நசைஇ
வைகு பனி உழந்த வாவல் சினைதொறும்
நெய் தோய் திரியின் தண் சிதர் உறைப்ப
நாட் சுரம் உழந்த வாள் கேழ் ஏற்றையடு
பொருத யானைப் புட் தாள் ஏய்ப்ப
பசிப் பிடி உதைத்த ஓமைச் செவ் வரை
வெயில் காய் அமையத்து இமைக்கும் அத்தத்து
அதர் உழந்து அசையினகொல்லோ ததர்வாய்ச்
சிலம்பு கழீஇய செல்வம்
பிறருழைக் கழிந்த என் ஆயிழை அடியே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கயமனார்
மகட் போக்கிய தாய் சொல்லியது
Gedicht 280
கொக்கினுக்கு ஒழிந்த தீம் பழம் கொக்கின்
கூம்பு நிலை அன்ன முகைய ஆம்பல்
தூங்கு நீர்க் குட்டத்து துடுமென வீழும்
தண் துறை ஊரன் தண்டாப் பரத்தமை
புலவாய் என்றி தோழி புலவேன்
பழன யாமைப் பாசடைப் புறத்து
கழனி காவலர் சுரி நந்து உடைக்கும்
தொன்று முதிர் வேளிர் குன்றூர் அன்ன என்
நல் மனை நனி விருந்து அயரும்
கைதூவு இன்மையின் எய்தாமாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - பரணர்
வாயில் வேண்டிச் சென்ற தோழிக்குத் தலைமகள்
மறுத்து மொழிந்தது தலைமகனை ஏற்றுக்கொண்டு
வழிபட்டாளைப் புகழ்ந்து புக்க தோழிக்குத்
தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 281
மாசு இல் மரத்த பலி உண் காக்கை
வளி பொரு நெடுஞ் சினை தளியடு தூங்கி
வெல் போர்ச் சோழர் கழாஅர்க் கொள்ளும்
நல் வகை மிகு பலிக் கொடையோடு உகுக்கும்
அடங்காச் சொன்றி அம் பல் யாணர்
விடக்குடைப் பெருஞ் சோறு உள்ளுவன இருப்ப
மழை அமைந்து உற்ற மால் இருள் நடு நாள்
தாம் நம் உழையராகவும் நாம் நம்
பனிக் கடுமையின் நனி பெரிது அழுங்கி
துஞ்சாம் ஆகலும் அறிவோர்
அன்பிலர் தோழி நம் காதலோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கழார்க் கீரன் எயிற்றியார்
வன்பொறை எதிர் அழிந்த தலைமகள்
தோழிக்குச் சொல்லியது ஆற்றாள் எனக்
கவன்ற தோழி தலைமகட்கு உரைத்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 282
தோடு அமை செறிப்பின் இலங்கு வளை ஞெகிழ
கோடு ஏந்து அல்குல் அவ் வரி வாட
நல் நுதல் சாய படர் மலி அரு நோய்
காதலன் தந்தமை அறியாது உணர்த்த
அணங்குறு கழங்கின் முது வாய் வேலன்
கிளவியின் தணியின் நன்றுமன் சாரல்
அகில் சுடு கானவன் உவல் சுடு கமழ் புகை
ஆடு மழை மங்குலின் மறைக்கும்
நாடு கெழு வெற்பனொடு அமைந்த நம் தொடர்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நல்லூர்ச் சிறு மேதாவியார்
சிறைப்புறமாகத் தோழி செறிப்பு
அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது
Gedicht 283
ஒள் நுதல் மகளிர் ஓங்கு கழிக் குற்ற
கண் நேர் ஒப்பின கமழ் நறு நெய்தல்
அகல் வரிச் சிறு மனை அணியும் துறைவ
வல்லோர் ஆய்ந்த தொல் கவின் தொலைய
இன்னை ஆகுதல் தகுமோ ஓங்கு திரை
முந்நீர் மீமிசைப் பலர் தொழத் தோன்றி
ஏமுற விளங்கிய சுடரினும்
வாய்மை சான்ற நின் சொல் நயந்தோர்க்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
பகற்குறி வந்த தலைமகனைத் தோழி வரைவு
கடாயது. கடிநகர் புக்க தோழி பிற்றை ஞான்று
வேறுபடாது ஆற்றினாய் என்று சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 284
புறம் தாழ்பு இருண்ட கூந்தல் போதின்
நிறம் பெறும் ஈர் இதழ்ப் பொலிந்த உண்கண்
உள்ளம் பிணிக்கொண்டோள்வயின் நெஞ்சம்
செல்லல் தீர்கம் செல்வாம் என்னும்
செய்வினை முடியாது எவ்வம் செய்தல்
எய்யாமையோடு இளிவு தலைத்தரும் என
உறுதி தூக்காத் தூங்கி அறிவே
சிறிது நனி விரையல் என்னும் ஆயிடை
ஒளிறு ஏந்து மருப்பின் களிறு மாறு பற்றிய
தேய்புரிப் பழங் கயிறு போல
வீவதுகொல் என் வருந்திய உடம்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - தேய்புரிப் பழங்கயிற்றினார்
பொருள் முடியாநின்ற தலைமகன்
ஆற்றானாகிச் சொல்லியது
Gedicht 285
அரவு இரை தேரும் ஆர் இருள் நடு நாள்
இரவின் வருதல் அன்றியும் உரவுக் கணை
வன் கைக் கானவன் வெஞ் சிலை வணக்கி
உளமிசைத் தவிர்த்த முளவுமான் ஏற்றையடு
மனைவாய் ஞமலி ஒருங்கு புடை ஆட
வேட்டு வலம் படுத்த உவகையன் காட்ட
நடு காற் குரம்பைத் தன் குடிவயிற் பெயரும்
குன்ற நாடன் கேண்மை நமக்கே
நன்றால் வாழி தோழி என்றும்
அயலோர் அம்பலின் அகலான்
பகலின் வரூஉம் எறி புனத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரைக் கொல்லன் வெண்ணாகனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்குச்
சொல்லுவாளாய் தலைமகன் கேட்ப அம்பலும்
அலரும் ஆயிற்று என்று சொல்லியது
Gedicht 286
ஊசல் ஒண் குழை உடை வாய்த்தன்ன
அத்தக் குமிழின் ஆய் இதழ் அலரி
கல் அறை வரிக்கும் புல்லென் குன்றம்
சென்றோர்மன்ற செலீஇயர் என் உயிர் என
புனை இழை நெகிழ விம்மி நொந்து நொந்து
இனைதல் ஆன்றிசின் ஆயிழை நினையின்
நட்டோர் ஆக்கம் வேண்டியும் ஒட்டிய
நின் தோள் அணி பெற வரற்கும்
அன்றோ தோழி அவர் சென்ற திறமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - துறைக்குறுமாவிற் பாலங் கொற்றனார
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தது
Gedicht 287
விசும்பு உறழ் புரிசை வெம்ப முற்றி
பைங் கண் யானை வேந்து புறத்து இறுத்த
நல் எயிலுடையோர் உடையம் என்னும்
பெருந் தகை மறவன் போல கொடுங் கழிப்
பாசடை நெய்தற் பனி நீர்ச் சேர்ப்பன்
நாம முதலை நடுங்கு பகை அஞ்சான்
காமம் பெருமையின் வந்த ஞான்றை
அருகாது ஆகி அவன்கண் நெஞ்சம்
நள்ளென் கங்குல் புள் ஒலி கேட்டொறும்
தேர் மணித் தௌ இசைகொல் என
ஊர் மடி கங்குலும் துயில் மறந்ததுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
காப்பு மிகுதிக்கண் ஆற்றாளாகிய தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 288
அருவி ஆர்க்கும் அணங்குடை நெடுங் கோட்டு
ஞாங்கர் இள வெயில் உணீஇய ஓங்கு சினைப்
பீலி மஞ்ஞை பெடையோடு ஆலும்
குன்ற நாடன் பிரிவின் சென்று
நல் நுதல் பரந்த பசலை கண்டு அன்னை
செம் முது பெண்டிரொடு நெல் முன் நிறீஇ
கட்டின் கேட்கும்ஆயின் வெற்பில்
ஏனற் செந் தினைப் பால் ஆர் கொழுங் குரற்
சிறு கிளி கடிகம் சென்றும் இந்
நெடு வேள் அணங்கிற்று என்னும்கொல் அதுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - குளம்பனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்கு
உரைப்பாளாய் வெறி அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது
Gedicht 289
அம்ம வாழி தோழி காதலர்
நிலம் புடைபெயர்வதாயினும் கூறிய
சொல் புடைபெயர்தலோ இலரே வானம்
நளி கடல் முகந்து செறிதக இருளி
கனை பெயல் பொழிந்து கடுங் குரல் பயிற்றி
கார் செய்து என் உழையதுவே ஆயிடை
கொல்லைக் கோவலர் எல்லி மாட்டிய
பெரு மர ஒடியல் போல
அருள் இலேன் அம்ம அளியேன் யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - மருங்கூர்ப் பட்டினத்துச் சேந்தன் குமரனார்
பிரிவிடைப் பருவம் கண்டு சொல்லியது
Gedicht 290
வயல் வெள் ஆம்பல் சூடு தரு புதுப் பூக்
கன்றுடைப் புனிற்றா தின்ற மிச்சில்
ஓய்நடை முது பகடு ஆரும் ஊரன்
தொடர்பு நீ வெ·கினை ஆயின் என் சொல்
கொள்ளல்மாதோ முள் எயிற்றோயே
நீயே பெரு நலத்தையே அவனே
நெடு நீர்ப் பொய்கை நடு நாள் எய்தி
தண் கமழ் புது மலர் ஊதும்
வண்டு என மொழிப மகன் என்னாரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
பரத்தை விறலிமேல் வைத்துத் தலைமகளை
நெருங்கிச் சொல்லியது பரத்தையிற்பிரிய வாயிலாய்ப்
புக்க பாணன் கேட்ப தோழி சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 291
நீர் பெயர்ந்து மாறிய செறி சேற்று அள்ளல்
நெய்த் தலைக் கொழு மீன் அருந்த இனக் குருகு
குப்பை வெண் மணல் ஏறி அரைசர்
ஒண் படைத் தொகுதியின் இலங்கித் தோன்றும்
தண் பெரும் பௌவ நீர்த் துறைவற்கு நீயும்
கண்டாங்கு உரையாய் கொண்மோ பாண
மா இரு முள்ளூர் மன்னன் மா ஊர்ந்து
எல்லித் தரீஇய இன நிரைப்
பல் ஆன் கிழவரின் அழிந்த இவள் நலனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - கபிலர்
வாயிலாகப் புக்க பாணற்குத் தோழி தலைமகளது
குறிப்பு அறிந்து நெருங்கிச் சொல்லியது
Gedicht 292
நெடுந் தண் ஆரத்து அலங்கு சினை வலந்த
பசுங் கேழ் இலைய நறுங் கொடித் தமாலம்
தீம் தேன் கொள்பவர் வாங்குபு பரியும்
யாணர் வைப்பின் கானம் என்னாய்
களிறு பொரக் கரைந்த கயவாய்க் குண்டு கரை
ஒளிறு வான் பளிங்கொடு செம் பொன் மின்னும்
கருங் கற் கான்யாற்று அருஞ் சுழி வழங்கும்
கராஅம் பேணாய் இரவரின்
வாழேன் ஐய மை கூர் பனியே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - நல்வேட்டனார்
இரவுக்குறி மறுத்தது
Gedicht 293
மணிக் குரல் நொச்சித் தெரியல் சூடி
பலிக் கள் ஆர் கைப் பார் முது குயவன்
இடு பலி நுவலும் அகன்தலை மன்றத்து
விழவுத் தலைக்கொண்ட பழ விறல் மூதூர்ப்
பூங் கண் ஆயம் காண்தொறும் எம்போல்
பெரு விதுப்புறுகமாதோ எம் இற்
பொம்மல் ஓதியைத் தன் மொழிக் கொளீஇ
கொண்டு உடன் போக வலித்த
வன்கண் காளையை ஈன்ற தாயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கயமனார்
தாய் மனை மருண்டு சொல்லியது
அவரிடத்தாரைக் கண்டு சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 294
தீயும் வளியும் விசும்பு பயந்தாங்கு
நோயும் இன்பமும் ஆகின்றுமாதோ
மாயம் அன்று தோழி வேய் பயின்று
எருவை நீடிய பெரு வரைஅகம்தொறும்
தொன்று உறை துப்பொடு முரண் மிகச் சினைஇக்
கொன்ற யானைக் கோடு கண்டன்ன
செம் புடைக் கொழு முகை அவிழ்ந்த காந்தள்
சிலம்புடன் கமழும் சாரல்
இலங்கு மலை நாடன் மலர்ந்த மார்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - புதுக்கயத்து வண்ணக்கன் கம்பூர் கிழான்
மணமனையுள் புக்க தோழி தலைமகளது
கவின் கண்டு சொல்லியது
Gedicht 295
முரிந்த சிலம்பின் நெரிந்த வள்ளியின்
புறன் அழிந்து ஒலிவரும் தாழ் இருங் கூந்தல்
ஆயமும் அழுங்கின்று யாயும் அ·து அறிந்தனள்
அருங் கடி அயர்ந்தனள் காப்பே எந்தை
வேறு பல் நாட்டுக் கால் தர வந்த
பல வினை நாவாய் தோன்றும் பெருந் துறை
கலி மடைக் கள்ளின் சாடி அன்ன எம்
இள நலம் இற்கடை ஒழியச்
சேறும் வாழியோ முதிர்கம் யாமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - ஒளவையார்
தோழி செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது சிறைப்புறமும் ஆம்
Gedicht 296
என் ஆவதுகொல் தோழி மன்னர்
வினை வல் யானைப் புகர் முகத்து அணிந்த
பொன் செய் ஓடைப் புனை நலம் கடுப்ப
புழற் காய்க் கொன்றைக் கோடு அணி கொடி இணர்
ஏ கல் மீமிசை மேதக மலரும்
பிரிந்தோர் இரங்கும் அரும் பெறல் காலையும்
வினையே நினைந்த உள்ளமொடு துனைஇச்
செல்ப என்ப காதலர்
ஒழிதும் என்ப நாம் வருந்து படர் உழந்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - குதிரைத் தறியனார்
தோழியால் பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 297
பொன் செய் வள்ளத்துப் பால் கிழக்கு இருப்ப
நின் ஒளி எறியச் சேவடி ஒதுங்காய்
பல் மாண் சேக்கைப் பகை கொள நினைஇ
மகிழா நோக்கம் மகிழ்ந்தனை போன்றனை
எவன்கொல் என்று நினைக்கலும் நினைத்திலை
நின்னுள் தோன்றும் குறிப்பு நனி பெரிதே
சிதர் நனை முணைஇய சிதர் கால் வாரணம்
முதிர் கறி யாப்பின் துஞ்சும் நாடன்
மெல்ல வந்து நல் அகம் பெற்றமை
மையல் உறுகுவள் அன்னை
ஐயம் இன்றிக் கடுங் கவவினளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் மள்ளனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்கு உரைப்பாளாய்
தலைமகன் கேட்பச் சொல்லி யது தோழி தலைமகளை
அறத்தொடுநிலை வலிப்பித்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 298
வம்ப மாக்கள் வரு திறம் நோக்கி
செங் கணை தொடுத்த செயிர் நோக்கு ஆடவர்
மடி வாய்த் தண்ணுமைத் தழங்கு குரல் கேட்ட
எருவைச் சேவல் கிளைவயிற் பெயரும்
அருஞ் சுரக் கவலை அஞ்சுவரு நனந்தலைப்
பெரும் பல் குன்றம் உள்ளியும் மற்று இவள்
கரும்புடைப் பணைத் தோள் நோக்கியும் ஒரு திறம்
பற்றாய் வாழி எம் நெஞ்சே நல் தார்ப்
பொற்றேர்ச் செழியன் கூடல் ஆங்கண்
ஒருமை செப்பிய அருமை வான் முகை
இரும் போது கமழும் கூந்தல்
பெரு மலை தழீஇயும் நோக்கு இயையுமோமற்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - விற்றூற்று வண்ணக்கன் தத்தனார்
தோழியால் பொருள் வலிப்பித்துத் தலைமகளை
எய்தி ஆற்றாதாய நெஞ்சினை நெருங் கிச்
சொல்லி தலைமகன் செலவு அழுங்கியது
Gedicht 299
உரு கெழு யானை உடை கோடு அன்ன
ததர் பிணி அவிழ்ந்த தாழை வான் பூ
தயங்கு இருங் கோடை தூக்கலின் நுண் தாது
வயங்கு இழை மகளிர் வண்டல் தாஅம்
காமர் சிறுகுடி புலம்பினும் அவர்காண்
நாம் இலம் ஆகுதல் அறிதும் மன்னோ
வில் எறி பஞ்சி போல மல்கு திரை
வளி பொரு வயங்கு பிசிர் பொங்கும்
நளி கடற் சேர்ப்பனொடு நகாஅ ஊங்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வடம வண்ணக்கன் பேரிசாத்தனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
சுடர்த் தொடிக் கோமகள் சினந்தென அதன் எதிர்
மடத் தகை ஆயம் கைதொழுதாஅங்கு
உறு கால் ஒற்ற ஒல்கி ஆம்பல்
தாமரைக்கு இறைஞ்சும் தண் துறை ஊரன்
சிறு வளை விலை எனப் பெருந் தேர் பண்ணி எம்
முன் கடை நிறீஇச் சென்றிசினோனே
நீயும் தேரொடு வந்து பேர்தல் செல்லாது
நெய் வார்ந்தன்ன துய் அடங்கு நரம்பின்
இரும் பாண் ஒக்கல் தலைவன் பெரும் புண்
ஏஎர் தழும்பன் ஊணூர் ஆங்கண்
பிச்சை சூழ் பெருங் களிறு போல எம்
அட்டில் ஓலை தொட்டனை நின்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - பரணர்
வாயில் மறுத்தது வரைவு கடாயதூஉம் ஆம் மாற்றோர்
நொதுமலாளர் வரைவின் மேலிட்டு மருதத்துக் களவு
Gedicht 301
நீள் மலைக் கலித்த பெருங் கோற் குறிஞ்சி
நாள்மலர் புரையும் மேனி பெருஞ் சுனை
மலர் பிணைத்தன்ன மா இதழ் மழைக் கண்
மயில் ஓரன்ன சாயல் செந் தார்க்
கிளி ஓரன்ன கிளவி பணைத் தோள்
பாவை அன்ன வனப்பினள் இவள் என
காமர் நெஞ்சமொடு பல பாராட்டி
யாய் மறப்பு அறியா மடந்தை
தேம் மறப்பு அறியாக் கமழ் கூந்தலளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பாண்டியன் மாறன் வழுதி
சேட்படுத்து பிரிவின்கண் அன்பின்
இயற்கையில் தகுவகையதோர் ஆற்றாமையினான்
என்று தோழி தன்னுள்ளே சொல்லியது
Gedicht 302
இழை அணி மகளிரின் விழைதகப் பூத்த
நீடு சுரி இணர சுடர் வீக் கொன்றைக்
காடு கவின் பூத்தஆயினும் நன்றும்
வரு மழைக்கு எதிரிய மணி நிற இரும் புதல்
நரை நிறம் படுத்த நல் இணர்த் தெறுழ் வீ
தாஅம் தேரலர்கொல்லோ சேய் நாட்டு
களிறு உதைத்து ஆடிய கவிழ் கண் இடு நீறு
வெளிறு இல் காழ வேலம் நீடிய
பழங்கண் முது நெறி மறைக்கும்
வழங்கு அருங் கானம் இறந்திசினோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
பருவம் கழிந்தது கண்டு தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 303
ஒலி அவிந்து அடங்கி யாமம்
நள்ளென
கலி கெழு பாக்கம் துயில் மடிந்தன்றே
தொன்று உறை கடவுள் சேர்ந்த பராரை
மன்றப் பெண்ணை வாங்கு மடற் குடம்பைத்
துணை புணர் அன்றில் உயவுக் குரல் கேட்டொறும்
துஞ்சாக் கண்ணள் துயர் அடச் சாஅய்
நம்வயின் வருந்தும் நன்னுதல் என்பது
உண்டுகொல் வாழி தோழி தெண் கடல்
வன் கைப் பரதவர் இட்ட செங் கோல்
கொடு முடி அவ் வலை பரியப் போக்கி
கடு முரண் எறி சுறா வழங்கும்
நெடுநீர்ச் சேர்ப்பன்தன் நெஞ்சத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மதுரை ஆருலவியநாட்டு ஆலம்பேரி சாத்தனார்
வேட்கை தாங்ககில்லாளாய்த் தோழிக்குத் தலைமகள்
சொல்லியது சிறைப்புறத்தான் என்பது மலிந்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 304
வாரல் மென் தினைப் புலர்வுக் குரல் மாந்தி
சாரல் வரைய கிளைஉடன் குழீஇ
வளி எறி வயிரின் கிளி விளி பயிற்றும்
நளி இருஞ் சிலம்பின் நல் மலை நாடன்
புணரின் புணருமார் எழிலே பிரியின்
மணி மிடை பொன்னின் மாமை சாய என்
அணி நலம் சிதைக்குமார் பசலை அதனால்
அசுணம் கொல்பவர் கை போல் நன்றும்
இன்பமும் துன்பமும் உடைத்தே
தண் கமழ் நறுந் தார் விறலோன் மார்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மாறோக்கத்து நப்பசலையார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாகிய
தலைமகள் வன்புறை எதிர் மொழிந்தது
Gedicht 305
வரி அணி பந்தும் வாடிய வயலையும்
மயில் அடி அன்ன மாக் குரல் நொச்சியும்
கடியுடை வியல் நகர் காண் வரத் தோன்ற
தமியே கண்ட தண்டலையும் தெறுவர
நோய் ஆகின்றே மகளை நின் தோழி
எரி சினம் தணிந்த இலை இல் அம் சினை
வரிப் புறப் புறவின் புலம்பு கொள் தௌ விளி
உருப்பு அவிர் அமையத்து அமர்ப்பனள் நோக்கி
இலங்கு இலை வெள் வேல் விடலையை
விலங்கு மலை ஆர் இடை நலியும்கொல் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கயமனார்
நற்றாய் தோழிக்குச் சொல்லியது மனை மருட்சியும் ஆம்
Gedicht 306
தந்தை வித்திய மென் தினை பைபயச்
சிறு கிளி கடிதல் பிறக்கு யாவணதோ
குளிர் படு கையள் கொடிச்சி செல்க என
நல்ல இனிய கூறி மெல்லக்
கொயல் தொடங்கினரே கானவர் கொடுங் குரல்
சூற் பொறை இறுத்த கோல் தலை இருவி
விழவு ஒழி வியன் களம் கடுப்பத் தெறுவர
பைதல் ஒரு நிலை காண வைகல்
யாங்கு வருவதுகொல்லோ தீம் சொல்
செறி தோட்டு எல் வளைக் குறுமகள்
சிறு புனத்து அல்கிய பெரும் புற நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - உரோடோகத்துக் கந்தரத்தனார்
புனம் மடிவு உரைத்துச் செறிப்பு
அறிவுறீஇயது சிறைப்புறமும் ஆம்
Gedicht 307
கவர் பரி நெடுந் தேர் மணியும் இசைக்கும்
பெயர் பட இயங்கிய இளையரும் ஒலிப்பர்
கடல் ஆடு வியல் இடைப் பேர் அணிப் பொலிந்த
திதலை அல்குல் நலம் பாராட்டிய
வருமே தோழி வார் மணற் சேர்ப்பன்
இறை பட வாங்கிய முழவுமுதற் புன்னை
மா அரை மறைகம் வம்மதி பானாள்
பூ விரி கானல் புணர் குறி வந்து நம்
மெல் இணர் நறும் பொழில் காணா
அல்லல் அரும் படர் காண்கம் நாம் சிறிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அம்மூவனார்
குறி நீட ஆற்றாளாகிய தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தியது
Gedicht 308
செல விரைவுற்ற அரவம் போற்றி
மலர் ஏர் உண்கண் பனி வர ஆயிழை
யாம் தற் கரையவும் நாணினள் வருவோள்
வேண்டாமையின் மென்மெல வந்து
வினவலும் தகைத்தலும் செல்லாள் ஆகி
வெறி கமழ் துறு முடி தயங்க நல் வினைப்
பொறி அழி பாவையின் கலங்கி நெடிது நினைந்து
ஆகம் அடைதந்தோளே அது கண்டு
ஈர் மண் செய்கை நீர் படு பசுங் கலம்
பெரு மழைப் பெயற்கு ஏற்றாங்கு எம்
பொருள் மலி நெஞ்சம் புணர்ந்து உவந்தன்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்
நெஞ்சினால் பொருள் வலிக்கப்பட்ட
தலைமகன் தலைமகளை எய்தி ஆற்றானாய்
நெஞ்சினைச் சொல்லிச் செலவு அழுங்கியது
Gedicht 309
நெகிழ்ந்த தோளும் வாடிய வரியும்
தளிர் வனப்பு இழந்த என் நிறனும் நோக்கி
யான் செய்தன்று இவள் துயர் என அன்பின்
ஆழல் வாழி தோழி வாழைக்
கொழு மடல் அகல் இலைத் தளி தலைக் கலாவும்
பெரு மலை நாடன் கேண்மை நமக்கே
விழுமமாக அறியுநர் இன்று என
கூறுவைமன்னோ நீயே
தேறுவன்மன் யான் அவருடை நட்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
வரைவு நீட ஆற்றாள் எனக் கவன்று தான் ஆற்றாளாகிய
தோழியைத் தலைமகள் ஆற்றுவித்தது
Gedicht 310
விளக்கின் அன்ன சுடர் விடு தாமரை
களிற்றுச் செவி அன்ன பாசடை தயங்க
உண்துறை மகளிர் இரிய குண்டு நீர்
வாளை பிறழும் ஊரற்கு நாளை
மகட் கொடை எதிர்ந்த மடம் கெழு பெண்டே
தொலைந்த நாவின் உலைந்த குறு மொழி
உடன்பட்டு ஓராத் தாயரொடு ஒழிபுடன்
சொல்லலைகொல்லோ நீயே வல்லை
களிறு பெறு வல்சிப் பாணன் கையதை
வள் உயிர்த் தண்ணுமை போல
உள் யாதும் இல்லது ஓர் போர்வைஅம் சொல்லே
வாயிலாகப் புக்க விறலியைத் தோழி சொல்லியது
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - பரணர்
விறலியை எதிர்ப்பட்ட பரத்தை சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 311
பெயினே விடு மான் உளையின் வெறுப்பத் தோன்றி
இருங் கதிர் நெல்லின் யாணர·தே
வறப்பின் மா நீர் முண்டகம் தாஅய்ச் சேறு புலர்ந்து
இருங் கழிச் செறுவின் வெள் உப்பு விளையும்
அழியா மரபின் நம் மூதூர் நன்றே
கொழு மீன் சுடு புகை மறுகினுள் மயங்கி
சிறு வீ ஞாழல் துறையுமார் இனிதே
ஒன்றே தோழி நம் கானலது பழியே
கருங் கோட்டுப் புன்னை மலர்த் தாது அருந்தி
இருங் களிப் பிரசம் ஊத அவர்
நெடுந் தேர் இன் ஒலி கேட்டலோ அரிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
அலர் கூறப்பட்டு ஆற்றாளாகிய
தலைமகளைத் தோழி ஆற்றுவித்தது
Gedicht 312
நோகோ யானே நோம் என் நெஞ்சே
பனிப் புதல் ஈங்கை அம் குழை வருட
சிறை குவிந்திருந்த பைதல் வெண் குருகு
பார்வை வேட்டுவன் காழ் களைந்தருள
மாரி நின்ற மையல் அற்சிரம்
யாம் தன் உழையம் ஆகவும் தானே
எதிர்த்த தித்தி முற்றா முலையள்
கோடைத் திங்களும் பனிப்போள்
வாடைப் பெரும் பனிக்கு என்னள்கொல் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கழார்க் கீரன் எயிற்றியார்
பொருள் வலித்த தலைமகன்
நெஞ்சினை நெருங்கிச் சொல்லியது
Gedicht 313
கருங் கால் வேங்கை நாள் உறு புதுப் பூ
பொன் செய் கம்மியன் கைவினை கடுப்ப
தகை வனப்புற்ற கண்ணழி கட்டழித்து
ஒலி பல் கூந்தல் அணி பெறப் புனைஇ
காண்டற் காதல் கைம்மிக கடீஇயாற்கு
யாங்கு ஆகுவம்கொல் தோழி காந்தள்
கமழ் குலை அவிழ்ந்த நயவருஞ் சாரல்
கூதள நறும் பொழில் புலம்ப ஊர்வயின்
மீள்குவம் போலத் தோன்றும் தோடு புலர்ந்து
அருவியின் ஒலித்தல் ஆனா
கொய்பதம் கொள்ளும் நாம் கூஉம் தினையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - தங்கால் பொற்கொல்லன் வெண்ணாகனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகட்குச் சொல்லுவாளாய்
புனம் அழிவு உரைத்துசெறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 314
முதிர்ந்தோர் இளமை அழிந்தும் எய்தார்
வாழ் நாள் வகை அளவு அறிஞரும் இல்லை
மாரிப் பித்திகத்து ஈர் இதழ் அலரி
நறுங் காழ் ஆரமொடு மிடைந்த மார்பில்
குறும் பொறிக் கொண்ட கொம்மை அம் புகர்ப்பின்
கருங் கண் வெம் முலை ஞெமுங்கப் புல்லிக்
கழிவதாக கங்குல் என்று
தாம் மொழி வன்மையின் பொய்த்தனர் வாழிய
நொடி விடுவன்ன காய் விடு கள்ளி
அலங்கல்அம் பாவை ஏறி புலம்பு கொள்
புன் புறா வீழ் பெடைப் பயிரும்
என்றூழ் நீளிடைச் சென்றிசினோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - முப்பேர் நாகனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 315
ஈண்டு பெருந் தெய்வத்து யாண்டு பல கழிந்தென
பார்த் துறைப் புணரி அலைத்தலின் புடை கொண்டு
மூத்து வினை போகிய முரி வாய் அம்பி
நல் எருது நடை வளம் வைத்தென உழவர்
புல்லுடைக் காவில் தொழில் விட்டாங்கு
நறு விரை நன் புகை கொடாஅர் சிறு வீ
ஞாழலொடு கெழீஇய புன்னை அம் கொழு நிழல்
முழவு முதற் பிணிக்கும் துறைவ நன்றும்
விழுமிதின் கொண்ட கேண்மை நொவ்விதின்
தவறும் நன்கு அறியாய்ஆயின் எம் போல்
ஞெகிழ் தோள் கலுழ்ந்த கண்ணர்
மலர் தீய்ந்தனையர் நின் நயந்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அம்மூவனார்
தலைமகனைப் பரத்தை நொந்து சொல்லியது
Gedicht 316
மடவது அம்ம மணி நிற எழிலி
மலரின் மௌவல் நலம் வரக் காட்டி
கயல் ஏர் உண்கண் கனங்குழை இவை நின்
எயிறு ஏர் பொழுதின் ஏய்தருவேம் என
கண் அகன் விசும்பின் மதி என உணர்ந்த நின்
நல் நுதல் நீவிச் சென்றோர் தம் நசை
வாய்த்து வரல் வாரா அளவை அத்தக்
கல் மிசை அடுக்கம் புதையக் கால் வீழ்த்து
தளி தரு தண் கார் தலைஇ
விளி இசைத்தன்றால் வியல் இடத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - இடைக்காடனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தது
Gedicht 317
நீடு இருஞ் சிலம்பின் பிடியடு புணர்ந்த
பூம் பொறி ஒருத்தல் ஏந்து கை கடுப்ப
தோடு தலை வாங்கிய நீடு குரற் பைந் தினை
பவளச் செவ் வாய்ப் பைங் கிளி கவரும்
உயர் வரை நாட நீ நயந்தோள் கேண்மை
அன்னை அறிகுவள்ஆயின் பனி கலந்து
என் ஆகுவகொல்தானே எந்தை
ஓங்கு வரைச் சாரல் தீம் சுனை ஆடி
ஆயமொடு குற்ற குவளை
மா இதழ் மா மலர் புரைஇய கண்ணே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரைப் பூவண்ட நாகன் வேட்டனார்
தோழி தலைமகனை வரைவு கடாயது
Gedicht 318
நினைத்தலும் நினைதிரோ ஐய அன்று நாம்
பணைத் தாள் ஓமைப் படு சினை பயந்த
பொருந்தாப் புகர் நிழல் இருந்தனெமாக
நடுக்கம் செய்யாது நண்ணுவழித் தோன்றி
ஒடித்து மிசைக் கொண்ட ஓங்கு மருப்பு யானை
பொறி படு தடக்கை சுருக்கி பிறிது ஓர்
ஆறு இடையிட்ட அளவைக்கு வேறு உணர்ந்து
என்றூழ் விடர் அகம் சிலம்ப
புன் தலை மடப் பிடி புலம்பிய குரலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங் கடுங்கோ
பிரிவு உணர்த்தப்பட்ட தலைமகனைத் தோழி சொல்லியது
Gedicht 319
ஓதமும் ஒலி ஓவின்றே ஊதையும்
தாது உளர் கானல் தவ்வென்றன்றே
மணல் மலி மூதூர் அகல் நெடுந் தெருவில்
கூகைச் சேவல் குராலோடு ஏறி
ஆர் இருஞ் சதுக்கத்து அஞ்சுவரக் குழறும்
அணங்கு கால் கிளரும் மயங்கு இருள் நடு நாள்
பாவை அன்ன பலர் ஆய் வனப்பின்
தட மென் பணைத் தோள் மடம் மிகு குறுமகள்
சுணங்கு அணி வன முலை முயங்கல் உள்ளி
மீன் கண் துஞ்சும் பொழுதும்
யான் கண் துஞ்சேன் யாதுகொல் நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வினைத்தொழில் சோகீரனார்
காப்பு மிகுதிக்கண் ஆற்றானாகிய தலைமகன்
தலைமகளை நினைந்து தன்னுள்ளே சொல்லியது
Gedicht 320
விழவும் மூழ்த்தன்று முழவும் தூங்கின்று
எவன் குறித்தனள்கொல் என்றி ஆயின்
தழை அணிந்து அலமரும் அல்குல் தெருவின்
இளையோள் இறந்த அனைத்தற்கு பழ விறல்
ஓரிக் கொன்ற ஒரு பெருந் தெருவில்
காரி புக்க நேரார் புலம்போல்
கல்லென்றன்றால் ஊரே அதற்கொண்டு
காவல் செறிய மாட்டி ஆய்தொடி
எழில் மா மேனி மகளிர்
விழுமாந்தனர் தம் கொழுநரைக் காத்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - கபிலர்
பரத்தை தனக்குப் பாங்காயினார்
கேட்ப நெருங்கிச் சொல்லியது
Gedicht 321
செந் நிலப் புறவின் புன் மயிர்ப் புருவை
பாடு இன் தௌ மணித் தோடு தலைப்பெயர
கான முல்லைக் கய வாய் அலரி
பார்ப்பன மகளிர் சாரற் புறத்து அணிய
கல் சுடர் சேரும் கதிர் மாய் மாலை
புல்லென் வறு மனை நோக்கி மெல்ல
வருந்தும்கொல்லோ திருந்துஇழை அரிவை
வல்லைக் கடவுமதி தேரே சென்றிக
குருந்து அவிழ் குறும்பொறை பயிற்ற
பெருங் கலி மூதூர் மரம் தோன்றும்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் மள்ளனார்
வினை முற்றி மீள்வான் தேர்ப்பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 322
ஆங்கனம் தணிகுவதுஆயின் யாங்கும்
இதனின் கொடியது பிறிது ஒன்று இல்லை
வாய்கொல் வாழி தோழி வேய் உயர்ந்து
எறிந்து செறித்தன்ன பிணங்கு அரில் விடர் முகை
ஊன் தின் பிணவின் உயங்கு பசி களைஇயர்
ஆள் இயங்கு அரும் புழை ஒற்றி வாள் வரிக்
கடுங் கண் வயப் புலி ஒடுங்கும் நாடன்
தண் கமழ் வியல் மார்பு உரிதினின் பெறாது
நல் நுதல் பசந்த படர் மலி அரு நோய்
அணங்கு என உணரக் கூறி வேலன்
இன் இயம் கறங்கப் பாடி
பல் மலர் சிதறிப் பரவுறு பலிக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரைப் பாலாசிரியன் சேந்தன் கொற்றனார்
தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
தலைமகள் பாங்கிக்கு உரைத்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 323
ஓங்கித் தோன்றும் தீம் கள் பெண்ணை
நடுவணதுவேதெய்ய மடவரல்
ஆயமும் யானும் அறியாது அவணம்
ஆய நட்பின் மாண் நலம் ஒழிந்து நின்
கிளைமை கொண்ட வளை ஆர் முன்கை
நல்லோள் தந்தை சிறுகுடிப் பாக்கம்
புலி வரிபு எக்கர்ப் புன்னை உதிர்த்த
மலி தாது ஊதும் தேனோடு ஒன்றி
வண்டு இமிர் இன் இசை கறங்க திண் தேர்த்
தெரி மணி கேட்டலும் அரிதே
வரும் ஆறு ஈது அவண் மறவாதீமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வடம வண்ணக்கன் பேரிசாத்தனார்
தோழி இரவுக்குறி நேர்ந்தது
Gedicht 324
அந்தோ தானே அளியள் தாயே
நொந்து அழி அவலமொடு என் ஆகுவள்கொல்
பொன் போல் மேனித் தன் மகள் நயந்தோள்
கோடு முற்று யானை காடுடன் நிறைதர
நெய் பட்டன்ன நோன் காழ் எ·கின்
செல்வத் தந்தை இடனுடை வரைப்பின்
ஆடு பந்து உருட்டுநள் போல ஓடி
அம் சில் ஓதி இவள் உறும்
பஞ்சி மெல் அடி நடைபயிற்றும்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கயமனார்
தலைமகன் பாங்கற்குச் சொல்லியது
இடைச் சுரத்துக் கண்டோர் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 325
கவிதலை எண்கின் பரூஉ மயிர் ஏற்றை
இரை தேர் வேட்கையின் இரவில் போகி
நீடு செயல் சிதலைத் தோடு புனைந்து எடுத்த
அர வாழ் புற்றம் ஒழிய ஒய்யென
முர வாய் வள் உகிர் இடப்ப வாங்கும்
ஊக்கு அருங் கவலை நீந்தி மற்று இவள்
பூப்போல் உண்கண் புது நலம் சிதைய
வீங்கு நீர் வாரக் கண்டும்
தகுமோ பெரும தவிர்க நும் செலவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மதுரைக் காருலவியங் கூத்தனார்
தோழி செலவு அழுங்குவித்தது
Gedicht 326
கொழுஞ் சுளைப் பலவின் பயம் கெழு கவாஅன்
செழுங் கோள் வாங்கிய மாச் சினைக் கொக்கினம்
மீன் குடை நாற்றம் தாங்கல்செல்லாது
துய்த் தலை மந்தி தும்மும் நாட
நினக்கும் உரைத்தல் நாணுவல் இவட்கே
நுண் கொடிப் பீரத்து ஊழ் உறு பூ எனப்
பசலை ஊரும் அன்னோ பல் நாள்
அரி அமர் வனப்பின் எம் கானம் நண்ண
வண்டு எனும் உணராவாகி
மலர் என மரீஇ வரூஉம் இவள் கண்ணே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
தோழி தலைமகனை வரைவுகடாயது
Gedicht 327
நாடல் சான்றோர் நம்புதல் பழி எனின்
பாடு இல கலுழும் கண்ணொடு சாஅய்ச்
சாதலும் இனிதே காதல்அம் தோழி
அந் நிலை அல்லஆயினும் சான்றோர்
கடன் நிலை குன்றலும் இலர் என்று உடன் அமர்ந்து
உலகம் கூறுவது உண்டு என நிலைஇய
தாயம் ஆகலும் உரித்தே போது அவிழ்
புன்னை ஓங்கிய கானற்
தண்ணம் துறைவன் சாயல் மார்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அம்மூவனார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாய
தலைமகள் வன்புறை எதிர் அழிந்தது
Gedicht 328
கிழங்கு கீழ் வீழ்ந்து தேன் மேல் தூங்கி
சிற்சில வித்திப் பற்பல விளைந்து
தினை கிளி கடியும் பெருங் கல் நாடன்
பிறப்பு ஓரன்மை அறிந்தனம் அதனால்
அது இனி வாழி தோழி ஒரு நாள்
சிறு பல் கருவித்து ஆகி வலன் ஏர்பு
பெரும் பெயல் தலைக புனனே இனியே
எண் பிழி நெய்யடு வெண் கிழி வேண்டாது
சாந்து தலைக்கொண்ட ஓங்கு பெருஞ் சாரல்
விலங்கு மலை அடுக்கத்தானும்
கலம் பெறு விறலி ஆடும் இவ் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - தொல் கபிலர்
தோழி வரைவிடை ஆற்றாளாகிய
தலைமகளை வற்புறுத்தது
Gedicht 329
வரையா நயவினர் நிரையம் பேணார்
கொன்று ஆற்றுத் துறந்த மாக்களின் அடு பிணன்
இடு முடை மருங்கில் தொடும் இடம் பெறாஅது
புனிற்று நிரை கதித்த பொறிய முது பாறு
இறகு புடைத்து இற்ற பறைப் புன் தூவி
செங் கணைச் செறித்த வன்கண் ஆடவர்
ஆடு கொள் நெஞ்சமோடு அதர் பார்த்து அல்கும்
அத்தம் இறந்தனர் ஆயினும் நத் துறந்து
அல்கலர் வாழி தோழி உதுக் காண்
இரு விசும்பு அதிர மின்னி
கருவி மா மழை கடல் முகந்தனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மதுரை மருதங்கிழார் மகனார் சொகுத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத்
தோழி பருவம் காட்டி வற்புறுத்தது
Gedicht 330
தட மருப்பு எருமைப் பிணர்ச் சுவல் இரும் போத்து
மட நடை நாரைப் பல் இனம் இரிய
நெடு நீர்த் தண் கயம் துடுமெனப் பாய்ந்து
நாட் தொழில் வருத்தம் வீட சேண் சினை
இருள் புனை மருதின் இன் நிழல் வதியும்
யாணர் ஊர நின் மாண் இழை மகளிரை
எம் மனைத் தந்து நீ தழீஇயினும் அவர்தம்
புன் மனத்து உண்மையோ அரிதே அவரும்
பைந் தொடி மகளிரொடு சிறுவர்ப் பயந்து
நன்றி சான்ற கற்பொடு
எம் பாடு ஆதல் அதனினும் அரிதே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - ஆலங்குடி வங்கனார்
தோழி தலைமகனை வாயில் மறுத்தது
Gedicht 331
உவர் விளை உப்பின் உழாஅ உழவர்
ஒழுகை உமணர் வரு பதம் நோக்கி
கானல் இட்ட காவற் குப்பை
புலவு மீன் உணங்கல் படு புள் ஓப்பி
மட நோக்கு ஆயமொடு உடன் ஊர்பு ஏறி
எந்தை திமில் இது நுந்தை திமில் என
வளை நீர் வேட்டம் போகிய கிளைஞர்
திண் திமில் எண்ணும் தண் கடற் சேர்ப்ப
இனிதேதெய்ய எம் முனிவு இல் நல் ஊர்
இனி வரின் தவறும் இல்லை எனையதூஉம்
பிறர் பிறர் அறிதல் யாவது
தமர் தமர் அறியாச் சேரியும் உடைத்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழி இரவுக்குறி நேர்ந்தது
Gedicht 332
இகுளை தோழி இ·து என் எனப்படுமோ
குவளை குறுநர் நீர் வேட்டாங்கு
நாளும்நாள் உடன் கவவவும் தோளே
தொல் நிலை வழீஇய நின் தொடி எனப் பல் மாண்
உரைத்தல் ஆன்றிசின் நீயே விடர் முகை
ஈன் பிணவு ஒடுக்கிய இருங் கேழ் வயப் புலி
இரை நசைஇப் பரிக்கும் மலைமுதல் சிறு நெறி
தலைநாள் அன்ன பேணலன் பல நாள்
ஆர் இருள் வருதல் காண்பேற்கு
யாங்கு ஆகும்மே இலங்கு இழை செறிப்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - குன்றூர்கிழார் மகன் கண்ணத்தனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத் தோழி
களவுக் காலத்து வற்புறுப்பதலைவி கூறியது
வன்புறை எதிர்மறுத்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 333
மழை தொழில் உலந்து மா விசும்பு உகந்தென
கழை கவின் அழிந்த கல் அதர்ச் சிறு நெறிப்
பரல் அவல் ஊறல் சிறு நீர் மருங்கின்
பூ நுதல் யானையடு புலி பொருது உண்ணும்
சுரன் இறந்து அரிய என்னார் உரன் அழிந்து
உள் மலி நெஞ்சமொடு வண்மை வேண்டி
அரும் பொருட்கு அகன்ற காதலர் முயக்கு எதிர்ந்து
திருந்திழைப் பணைத் தோள் பெறுநர் போலும்
நீங்குகமாதோ நின் அவலம் ஓங்குமிசை
உயர் புகழ் நல் இல் ஒண் சுவர்ப் பொருந்தி
நயவரு குரல பல்லி
நள்ளென் யாமத்து உள்ளுதொறும் படுமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கள்ளிக் குடிப் பூதம் புல்லனார்
பொருள்வயிற் பிரிவின்கண் ஆற்றாளாகிய
தலைமகளைத் தோழி வற்புறுத்தது
Gedicht 334
கரு விரல் மந்திச் செம் முகப் பெருங் கிளை
பெரு வரை அடுக்கத்து அருவி ஆடி
ஓங்கு கழை ஊசல் தூங்கி வேங்கை
வெற்பு அணி நறு வீ கற்சுனை உறைப்ப
கலையடு திளைக்கும் வரைஅக நாடன்
மாரி நின்ற ஆர் இருள் நடு நாள்
அருவி அடுக்கத்து ஒரு வேல் ஏந்தி
மின்னு வசி விளக்கத்து வருமெனின்
என்னோ தோழி நம் இன் உயிர் நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி
தோழி இரவுக்குறி முகம் புக்கது
Gedicht 335
திங்களும் திகழ் வான் ஏர்தரும் இமிழ் நீர்ப்
பொங்கு திரைப் புணரியும் பாடு ஓவாதே
ஒலி சிறந்து ஓதமும் பெயரும் மலி புனற்
பல் பூங் கானல் முள் இலைத் தாழை
சோறு சொரி குடையின் கூம்பு முகை அவிழ
வளி பரந்து ஊட்டும் விளிவு இல் நாற்றமொடு
மை இரும் பனைமிசைப் பைதல உயவும்
அன்றிலும் என்புற நரலும் அன்றி
விரல் கவர்ந்து உழந்த கவர்வின் நல் யாழ்
யாமம் உய்யாமை நின்றன்று
காமம் பெரிதே களைஞரோ இலரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வெள்ளிவீதியார்
காமம் மிக்க கழிபடர்கிளவி
மிதூர்ந்து தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 336
பிணர்ச் சுவற் பன்றி தோல்முலைப் பிணவொடு
கணைக் கால் ஏனல் கைம்மிகக் கவர்தலின்
கல் அதர் அரும் புழை அல்கி கானவன்
வில்லின் தந்த வெண் கோட்டு ஏற்றை
புனை இருங் கதுப்பின் மனையோள் கெண்டி
குடி முறை பகுக்கும் நெடு மலை நாட
உரவுச் சின வேழம் உறு புலி பார்க்கும்
இரவின் அஞ்சாய் அஞ்சுவல் அரவின்
ஈர் அளைப் புற்றம் கார் என முற்றி
இரை தேர் எண்கினம் அகழும்
வரை சேர் சிறு நெறி வாராதீமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
ஆறு பார்த்துற்றுச்சொல்லியது
Gedicht 337
உலகம் படைத்த காலை தலைவ
மறந்தனர்கொல்லோ சிறந்திசினோரே
முதிரா வேனில் எதிரிய அதிரல்
பராரைப் பாதிரிக் குறு மயிர் மா மலர்
நறு மோரோடமொடு உடன் எறிந்து அடைச்சிய
செப்பு இடந்தன்ன நாற்றம் தொக்கு உடன்
அணி நிறம் கொண்ட மணி மருள் ஐம் பால்
தாழ் நறுங் கதுப்பில் பையென முள்கும்
அரும் பெறல் பெரும் பயம் கொள்ளாது
பிரிந்து உறை மரபின பொருள் படைத்தோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
தோழி தலைமகன் பொருள்வயிற் பிரிதலுற்றானது
குறிப்பறிந்து விலக்கியது தோழி உலகியல்
கூறிப் பிரிவு உணர்த்தியதூஉம் ஆம்
Gedicht 338
கடுங் கதிர் ஞாயிறு மலை மறைந்தன்றே
அடும்பு கொடி துமிய ஆழி போழ்ந்து அவர்
நெடுந் தேர் இன் ஒலி இரவும் தோன்றா
இறப்ப எவ்வம் நலியும் நின் நிலை
நிறுத்தல் வேண்டும் என்றி நிலைப்ப
யாங்ஙனம் விடுமோ மற்றே மால் கொள
வியல் இரும் பரப்பின் இரை எழுந்து அருந்துபு
புலவு நாறு சிறுகுடி மன்றத்து ஓங்கிய
ஆடு அரைப் பெண்ணைத் தோடு மடல் ஏறி
கொடு வாய்ப் பேடைக் குடம்பைச் சேரிய
உயிர் செலக் கடைஇப் புணர் துணைப்
பயிர்தல் ஆனா பைதல்அம் குருகே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல்-மதுரை ஆருலவியநாட்டு ஆலம்பேரிசாத்தனார்
ஒருவழித் தணந்த காலை ஆற்றாத
தலைமகள் வன்புறை எதிர்மொழிந்தது
Gedicht 339
தோலாக் காதலர் துறந்து நம் அருளார்
அலர்வது அன்றுகொல் இது என்று நன்றும்
புலரா நெஞ்சமொடு புதுவ கூறி
இருவேம் நீந்தும் பருவரல் வெள்ளம்
அறிந்தனள்போலும் அன்னை சிறந்த
சீர் கெழு வியல் நகர் வருவனள் முயங்கி
நீர் அலைக் கலைஇய ஈர் இதழ்த் தொடையல்
ஒள் நுதல் பெதும்பை நல் நலம் பெறீஇ
மின் நேர் ஓதி இவளடு நாளை
பல் மலர் கஞலிய வெறி கமழ் வேலித்
தெண் நீர் மணிச் சுனை ஆடின்
என்னோ மகளிர்தம் பண்பு என்றோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - சீத்தலைச் சாத்தனார்
சிறைப்புறமாகத் தலைவன் கேட்பச் சொல்லியது
Gedicht 340
புல்லேன் மகிழ்ந புலத்தலும் இல்லேன்
கல்லா யானைக் கடுந் தேர்ச் செழியன்
படை மாண் பெருங் குள மடை நீர் விட்டென
கால் அணைந்து எதிரிய கணைக் கோட்டு வாளை
அள்ளல்அம் கழனி உள்வாய் ஓடி
பகடு சேறு உதைத்த புள்ளி வெண் புறத்து
செஞ் சால் உழவர் கோல் புடை மதரி
பைங் காற் செறுவின் அணைமுதல் பிறழும்
வாணன் சிறுகுடி அன்ன என்
கோள் நேர் எல் வளை நெகிழ்த்த நும்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - நக்கீரர்
பரத்தையிற் மறுத்தந்த தலைமகனைத்
தலைமகள் நொந்து சொல்லியது
Gedicht 341
வங்கா வரிப் பறைச் சிறு பாடு முணையின்
செம் பொறி அரக்கின் வட்டு நா வடிக்கும்
விளையாடு இன் நகை அழுங்கா பால் மடுத்து
அலையா உலவை ஓச்சி சில கிளையாக்
குன்றக் குறவனொடு குறு நொடி பயிற்றும்
துணை நன்கு உடையள் மடந்தை யாமே
வெம் பகை அரு முனைத் தண் பெயல் பொழிந்தென
நீர் இரங்கு அரை நாள் மயங்கி கூதிரொடு
வேறு புல வாடை அலைப்ப
துணை இலேம் தமியேம் பாசறையேமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
வினைவயிற் பிரிந்து ஆற்றானாகிய தலைமகன் சொல்லியது
Gedicht 342
மா என மதித்து மடல் ஊர்ந்து ஆங்கு
மதில் என மதித்து வெண் தேர் ஏறி
என் வாய் நின் மொழி மாட்டேன் நின் வயின்
சேரி சேரா வருவோர்க்கு என்றும்
அருளல் வேண்டும் அன்பு உடையோய் என
கண் இனிதாகக் கோட்டியும் தேரலள்
யானே எல்வளை யாத்த கானல்
வண்டு உண் நறு வீ நுண்ணிதின் வரித்த
சென்னிச் சேவடி சேர்த்தின்
என் எனப் படுமோ என்றலும் உண்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மோசி கீரனார்
குறை நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம்புக்க
தன் சொல் கேளாது விடலின் இறப்ப ஆற்றான்
ஆயினான் என உணர்ந்து ஆற்றாளாய்த்
தன்னுள்ளே சொல்லியது தலைமகனுக்குக் குறை
நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம் புக்கலளாய்
ஆற்றாது தன்னுள்ளே சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 343
முல்லை தாய கல் அதர்ச் சிறு நெறி
அடையாது இருந்த அம் குடிச் சீறூர்த்
தாது எரு மறுகின் ஆ புறம் தீண்டும்
நெடு வீழ் இட்ட கடவுள் ஆலத்து
உகு பலி அருந்திய தொகு விரற் காக்கை
புன்கண் அந்திக் கிளைவயின் செறிய
படையடு வந்த பையுள் மாலை
இல்லைகொல் வாழி தோழி நத்துறந்து
அரும் பொருட் கூட்டம் வேண்டிப்
பிரிந்து உறை காதலர் சென்ற நாட்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - கருவூர்க் கதப்பிள்ளைச் சாத்தனார்
தலைமகள் பிரிவிடை ஆற்றாளாய்ச் சொல்லியது
Gedicht 344
அணி வரை மருங்கின் ஐது வளர்ந்திட்ட
மணி ஏர் தோட்ட மை ஆர் ஏனல்
இரும் பிடித் தடக் கையின் தடைஇய பெரும் புனம்
காவல் கண்ணினம்ஆயின் ஆயிழை
நம் நிலை இடை தெரிந்து உணரான் தன் மலை
ஆரம் நீவிய அணி கிளர் ஆகம்
சாரல் நீள் இடைச் சால வண்டு ஆர்ப்ப
செல்வன் செல்லும்கொல் தானே உயர் வரைப்
பெருங் கல் விடரகம் சிலம்ப இரும் புலி
களிறு தொலைத்து உரறும் கடி இடி மழை செத்து
செந் தினை உணங்கல் தொகுக்கும்
இன் கல் யாணர்த் தம் உறைவின் ஊர்க்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார்
தோழி சிறைப்புறமாகத் தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியது
Gedicht 345
கானற் கண்டல் கழன்று உகு பைங் காய்
நீல் நிற இருங் கழி உட்பட வீழ்ந்தென
உறு கால் தூக்க தூங்கி ஆம்பல்
சிறு வெண் காக்கை ஆவித்தன்ன
வெளிய விரியும் துறைவ என்றும்
அளிய பெரிய கேண்மை நும் போல்
சால்பு எதிர்கொண்ட செம்மையோரும்
தேறா நெஞ்சம் கையறுபு வாட
நீடின்று விரும்பார் ஆயின்
வாழ்தல் மற்று எவனோ தேய்கமா தௌ வே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நம்பி குட்டுவனார்
தௌ¢விடை விலங்கியது
Gedicht 346
குண கடல் முகந்து குடக்கு ஏர்பு இருளி
தண் கார் தலைஇய நிலம் தணி காலை
அரசு பகை நுவலும் அரு முனை இயவின்
அழிந்த வேலி அம் குடிச் சீறூர்
ஆள் இல் மன்றத்து அல்கு வளி ஆட்ட
தாள் வலி ஆகிய வன்கண் இருக்கை
இன்று நக்கனைமன் போலா என்றும்
நிறையுறு மதியின் இலங்கும் பொறையன்
பெருந் தண் கொல்லிச் சிறு பசுங் குளவிக்
கடி பதம் கமழும் கூந்தல்
மட மா அரிவை தட மென் தோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்
பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைமகன் ஆற்றானாய்த்
தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது
Gedicht 347
முழங்கு கடல் முகந்த கமஞ் சூல் மா மழை
மாதிர நனந் தலை புதையப் பாஅய்
ஓங்கு வரை மிளிர ஆட்டி பாம்பு எறிபு
வான் புகு தலைய குன்றம் முற்றி
அழி துளி தலைஇய பொழுதில் புலையன்
பேழ் வாய்த் தண்ணுமை இடம் தொட்டன்ன
அருவி இழிதரும் பெரு வரை நாடன்
நீர் அன நிலையன் பேர் அன்பினன் எனப்
பல் மாண் கூறும் பரிசிலர் நெடுமொழி
வேனில் தேரையின் அளிய
காண வீடுமோ தோழி என் நலனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பெருங்குன்றூர் கிழார்
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக ஆற்றாளாய
தலைமகளைத் தோழி வற்புறுக்க மறுத்தது
Gedicht 348
நிலவே நீல் நிற விசும்பில் பல் கதிர் பரப்பி
பால் மலி கடலின் பரந்து பட்டன்றே
ஊரே ஒலி வரும் சும்மையடு மலிபு தொகுபு ஈண்டி
கலி கெழு மறுகின் விழவு அயரும்மே
கானே பூ மலர் கஞலிய பொழில் அகம்தோறும்
தாம் அமர் துணையடு வண்டு இமிரும்மே
யானே புனை இழை ஞெகிழ்த்த புலம்பு கொள் அவலமொடு
கனை இருங் கங்குலும் கண்படை இலெனே
அதனால் என்னொடு பொரும்கொல் இவ் உலகம்
உலகமொடு பொரும்கொல் என் அவலம் உறு நெஞ்சே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வெள்ளி வீதியார்
வேட்கை பெருகத் தாங்கலளாய்
ஆற்றாமை மீதூர்கின்றாள் சொல்லியது
Gedicht 349
கடுந் தேர் ஏறியும் காலின் சென்றும்
கொடுங் கழி மருங்கின் அடும்பு மலர் கொய்தும்
கைதை தூக்கியும் நெய்தல் குற்றும்
புணர்ந்தாம் போல உணர்ந்த நெஞ்சமொடு
வைகலும் இனையம் ஆகவும் செய் தார்ப்
பசும் பூண் வேந்தர் அழிந்த பாசறை
ஒளிறு வேல் அழுவத்துக் களிறு படப் பொருத
பெரும் புண்ணுறுநர்க்குப் பேஎய் போல
பின்னிலை முனியா நம்வயின்
என் என நினையும்கொல் பரதவர் மகளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மிளை கிழான் நல்வேட்டனார்
தலைமகன் தோழி கேட்பத் தன்னுள்ளே சொல்லியது
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
வெண்ணெல் அரிநர் தண்ணுமை வெரீஇ
பழனப் பல் புள் இரிய கழனி
வாங்கு சினை மருதத் தூங்குதுணர் உதிரும்
தேர் வண் விராஅன் இருப்பை அன்ன என்
தொல் கவின் தொலையினும் தொலைக சார
விடேஎன் விடுக்குவென்ஆயின் கடைஇக்
கவவுக் கை தாங்கும் மதுகைய குவவு முலை
சாடிய சாந்தினை வாடிய கோதையை
ஆசு இல் கலம் தழீஇயற்று
வாரல் வாழிய கவைஇ நின்றோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - பரணர்
தலைமகள் ஊடல் மறுத்தாள் சொல்லியது
Gedicht 351
இளமை தீர்ந்தனள் இவள் என வள மனை
அருங்கடிப் படுத்தனை ஆயினும் சிறந்து இவள்
பசந்தனள் என்பது உணராய் பல் நாள்
எவ்வ நெஞ்சமொடு தெய்வம் பேணி
வருந்தல் வாழி வேண்டு அன்னை கருந் தாள்
வேங்கைஅம் கவட்டிடைச் சாந்தின் செய்த
களிற்றுத் துப்பு அஞ்சாப் புலி அதள் இதணத்து
சிறு தினை வியன் புனம் காப்பின்
பெறுகுவள்மன்னோ என் தோழி தன் நலனே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மதுரைக் கண்ணத்தனார்
தோழி அருகு அடுத்தது
Gedicht 352
இலை மாண் பகழிச் சிலை மாண் இரீஇய
அன்பு இல் ஆடவர் அலைத்தலின் பலருடன்
வம்பலர் தொலைந்த அஞ்சுவரு கவலை
அழல் போல் செவிய சேவல் ஆட்டி
நிழலொடு கதிக்கும் நிணம் புரி முது நரி
பச்சூன் கொள்ளை மாந்தி வெய்துற்று
தேர் திகழ் வறும் புலம் துழைஇ நீர் நயந்து
பதுக்கை நீழல் ஒதுக்கு இடம் பெறாஅ
அருஞ் சுரக் கவலை வருதலின் வருந்திய
நமக்கும் அரிய ஆயின அமைத் தோள்
மாண்புடைக் குறுமகள் நீங்கி
யாங்கு வந்தனள்கொல் அளியள் தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மதுரைப் பள்ளிமருதங்கிழார் மகனார் சொகுத்தனார்
பொருள்வயிற் பிரிந்த தலைமகன் இடைச் சுரத்துக்கண்
ஆற்றானாய்த் தன்னுள்ளே சொல்லியது
Gedicht 353
ஆள் இல் பெண்டிர் தாளின் செய்த
நுணங்கு நுண் பனுவல் போல கணம் கொள
ஆடு மழை தவழும் கோடு உயர் நெடு வரை
முட முதிர் பலவின் குடம் மருள் பெரும் பழம்
கல் கெழு குறவர் காதல் மடமகள்
கரு விரல் மந்திக்கு வரு விருந்து அயரும்
வான் தோய் வெற்ப சான்றோய்அல்லை எம்
காமம் கனிவதுஆயினும் யாமத்து
இரும் புலி தொலைத்த பெருங் கை யானை
வெஞ் சின உருமின் உரறும்
அஞ்சுவரு சிறு நெறி வருதலானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி ஆற்றது அருமை அஞ்சி தான் ஆற்றாளாய்ச் சொல்லியது
Gedicht 354
தான் அது பொறுத்தல் யாவது கானல்
ஆடு அரை ஒழித்த நீடு இரும் பெண்ணை
வீழ் காவோலைச் சூழ் சிறை யாத்த
கானல் நண்ணிய வார் மணல் முன்றில்
எல்லி அன்ன இருள் நிறப் புன்னை
நல் அரை முழுமுதல் அவ் வயின் தொடுத்த
தூங்கல் அம்பித் தூவல் அம் சேர்ப்பின்
கடு வெயில் கொதித்த கல் விளை உப்பு
நெடு நெறி ஒழுகை நிரை செலப் பார்ப்போர்
அளம் போகு ஆகுலம் கடுப்ப
கௌவை ஆகின்றது ஐய நின் நட்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
தோழியால் செறிப்பு அறிவுறீஇ வரைவு கடாயது
மனைவயின் தோழியைத் தலைமகன்
புகழ்ந்தாற்கு மறுத்துச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 355
புதல்வன் ஈன்ற பூங் கண் மடந்தை
முலை வாய் உறுக்கும் கை போல் காந்தட்
குலைவாய் தோயும் கொழு மடல் வாழை
அம் மடல் பட்ட அருவித் தீம் நீர்
செம் முக மந்தி ஆரும் நாட
முந்தை இருந்து நட்டோர் கொடுப்பின்
நஞ்சும் உண்பர் நனி நாகரிகர்
அம் சில் ஓதி என் தோழி தோட் துயில்
நெஞ்சின் இன்புறாய்ஆயினும் அது நீ
என் கண் ஓடி அளிமதி
நின் கண் அல்லது பிறிது யாதும் இலளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
தோழி அருகு அடுத்தது தோழி தலைமகளது
ஆற்றாமை கண்டு வரைவு கடாயதூஉம் ஆம்
Gedicht 356
நிலம் தாழ் மருங்கின் தெண் கடல் மேய்ந்த
விலங்கு மென் தூவிச் செங் கால் அன்னம்
பொன் படு நெடுங் கோட்டு இமயத்து உச்சி
வான் அரமகளிர்க்கு மேவல் ஆகும்
வளராப் பார்ப்பிற்கு அல்கு இரை ஒய்யும்
அசைவு இல் நோன் பறை போல செல வர
வருந்தினை வாழி என் உள்ளம் ஒரு நாள்
காதலி உழையளாக
குணக்குத் தோன்று வெள்ளியின் எமக்குமார் வருமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - பரணர்
வரைவு மறுக்கப்பட்டு ஆற்றானாகிய
தலைமகன் தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது
Gedicht 357
நின் குறிப்பு எவனோ தோழி என் குறிப்பு
என்னொடு நிலையாதுஆயினும் என்றும்
நெஞ்சு வடுப்படுத்துக் கெட அறியாதே
சேண் உறத் தோன்றும் குன்றத்துக் கவாஅன்
பெயல் உழந்து உலறிய மணிப் பொறிக் குடுமிப்
பீலி மஞ்ஞை ஆலும் சோலை
அம் கண் அறைய அகல் வாய்ப் பைஞ் சுனை
உண்கண் ஒப்பின் நீலம் அடைச்சி
நீர் அலைக் கலைஇய கண்ணிச்
சாரல் நாடனொடு ஆடிய நாளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - குறமகள் குறியெயினி
தலைமகன் வரைவு நீடிய இடத்து ஆற்றுவல் என்பது
படச் சொல்லியது மனை மருண்டு வேறுபாடாயினாய்
என்ற தோழிக்குத் தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 358
பெருந் தோள் நெகிழ அவ் வரி வாட
சிறு மெல் ஆகம் பெரும் பசப்பு ஊர
இன்னேம் ஆக எற் கண்டு நாணி
நின்னொடு தௌ த்தனர் ஆயினும் என்னதூஉம்
அணங்கல் ஓம்புமதி வாழிய நீ என
கணம் கெழு கடவுட்கு உயர் பலி தூஉய்
பரவினம் வருகம் சென்மோ தோழி
பெருஞ் சேயிறவின் துய்த் தலை முடங்கல்
சிறு வெண் காக்கை நாள் இரை பெறூஉம்
பசும் பூண் வழுதி மருங்கை அன்ன என்
அரும் பெறல் ஆய் கவின் தொலைய
பிரிந்து ஆண்டு உறைதல் வல்லியோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நக்கீரர்
பட்டபின்றை வரையாது பொருள்வயிற் பிரிந்த காலத்து
தோழி இவள் ஆற்றா ளாயினாள் இவளை இழந்தேன்
எனக் கவன்றாள் வற்புறுத்தது அக்காலத்து ஆற்றாளாய்
நின்ற தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 359
சிலம்பின் மேய்ந்த சிறு கோட்டுச் சேதா
அலங்கு குலைக் காந்தள் தீண்டி தாது உக
கன்று தாய் மருளும் குன்ற நாடன்
உடுக்கும் தழை தந்தனனே யாம் அ·து
உடுப்பின் யாய் அஞ்சுதுமே கொடுப்பின்
கேளுடைக் கேடு அஞ்சுதுமே ஆயிடை
வாடலகொல்லோ தாமே அவன் மலைப்
போருடை வருடையும் பாயா
சூருடை அடுக்கத்த கொயற்கு அருந் தழையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி தழையேற்றுக் கொண்டு நின்று
தலைமகன் குறிப்பின் ஓடியது
Gedicht 360
முழவு முகம் புலர்ந்து முறையின் ஆடிய
விழவு ஒழி களத்த பாவை போல
நெருநைப் புணர்ந்தோர் புது நலம் வெளவி
இன்று தரு மகளிர் மென் தோள் பெறீஇயர்
சென்றீ பெரும சிறக்க நின் பரத்தை
பல்லோர் பழித்தல் நாணி வல்லே
காழின் குத்திக் கசிந்தவர் அலைப்ப
கைஇடை வைத்தது மெய்யிடைத் திமிரும்
முனியுடைக் கவளம் போல நனி பெரிது
உற்ற நின் விழுமம் உவப்பென்
மற்றும் கூடும் மனை மடி துயிலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - ஓரம்போகியார்
பரத்தையிற் பிரிந்த தலைமகனைத் தோழி
தலைமகள் குறிப்பறிந்து வாயில் மறுத்தது
தலைமகள் ஊடிச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 361
சிறு வீ முல்லைப் பெரிது கமழ் அலரி
தானும் சூடினன் இளைஞரும் மலைந்தனர்
விசும்பு கடப்பன்ன பொலம் படைக் கலி மா
படு மழை பொழிந்த தண் நறும் புறவில்
நெடு நா ஒண் மணி பாடு சிறந்து இசைப்ப
மாலை மான்ற மணம் மலி வியல் நகர்த்
தந்தன நெடுந்தகை தேரே என்றும்
அரும் படர் அகல நீக்கி
விருந்து அயர் விருப்பினள் திருந்துஇழையோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - மதுரைப் பேராலவாயர்
வாயில்களோடு தோழி உறழ்ந்து சொல்லியது
Gedicht 362
வினை அமை பாவையின் இயலி நுந்தை
மனை வரை இறந்து வந்தனை ஆயின்
தலை நாட்கு எதிரிய தண் பத எழிலி
அணி மிகு கானத்து அகன் புறம் பரந்த
கடுஞ் செம்மூதாய் கண்டும் கொண்டும்
நீ விளையாடுக சிறிதே யானே
மழ களிறு உரிஞ்சிய பராரை வேங்கை
மணல் இடு மருங்கின் இரும் புறம் பொருந்தி
அமர் வரின் அஞ்சேன் பெயர்க்குவென்
நுமர் வரின் மறைகுவென் மாஅயோளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மதுரை மருதன் இள நாகனார்
உடன்போகாநின்ற தலைமகன் தலைமகட்குச் சொல்லியது
Gedicht 363
கண்டல் வேலிக் கழி சூழ் படப்பைத்
தெண் கடல் நாட்டுச் செல்வென் யான் என
வியம் கொண்டு ஏகினைஆயின் எனையதூஉம்
உறு வினைக்கு அசாவா உலைவு இல் கம்மியன்
பொறி அறு பிணைக் கூட்டும் துறை மணல் கொண்டு
வம்மோ தோழி மலி நீர்ச் சேர்ப்ப
பைந் தழை சிதைய கோதை வாட
நன்னர் மாலை நெருநை நின்னொடு
சில விளங்கு எல் வளை ஞெகிழ
அலவன் ஆட்டுவோள் சிலம்பு ஞெமிர்ந்து எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
பகற்குறி வந்து நீங்கும் தலைமகனைத் தோழி
தலைமகளை என்னை ஆற்றுவிக்குமென்று ஆகாதோ
எம்பெருமான் கவலாது செல்வது யான் ஆற்றுவிக்குமிடத்துக்
கவன்றால் நீ ஆற்றுவி எனச் சொல்லியது கையுறை நேர்ந்த
தோழி தலைமகட்குக் கையுறை உரைத்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 364
சொல்லிய பருவம் கழிந்தன்று எல்லையும்
மயங்கு இருள் நடு நாள் மங்குலோடு ஒன்றி
ஆர் கலி வானம் நீர் பொதிந்து இயங்க
பனியின் வாடையடு முனிவு வந்து இறுப்ப
இன்ன சில் நாள் கழியின் பல் நாள்
வாழலென் வாழி தோழி ஊழின்
உரும் இசை அறியாச் சிறு செந் நாவின்
ஈர் மணி இன் குரல் ஊர் நணி இயம்ப
பல் ஆ தந்த கல்லாக் கோவலர்
கொன்றைஅம் தீம் குழல் மன்றுதோறு இயம்ப
உயிர் செலத் துனைதரும் மாலை
செயிர் தீர் மாரியடு ஒருங்கு தலைவரினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - கிடங்கில் காவிதிப் பெருங் கொற்றனார்
தலைமகள் பிரிவிடை மெலிந்தது
Gedicht 365
அருங் கடி அன்னை காவல் நீவி
பெருங் கடை இறந்து மன்றம் போகி
பகலே பலரும் காண வாய் விட்டு
அகல் வயற் படப்பை அவன் ஊர் வினவி
சென்மோ வாழி தோழி பல் நாள்
கருவி வானம் பெய்யாதுஆயினும்
அருவி ஆர்க்கும் அயம் திகழ் சிலம்பின்
வான் தோய் மா மலைக் கிழவனை
சான்றோய் அல்லை என்றனம் வரற்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கிள்ளிமங்கலம் கிழார் மகனார் சேர கோவனார்
தோழி தலைமகன் சிறைப்புறத்தானாக தலைமகட்கு உரைப்பாளாய்
இயற்பழித்துஇன்னது செய்தும் என்பாளாய்ச் சொல்லியது
Gedicht 366
அரவுக் கிளர்ந்தன்ன விரவுறு பல் காழ்
வீடுறு நுண் துகில் ஊடு வந்து இமைக்கும்
திருந்துஇழை அல்குல் பெருந் தோட் குறுமகள்
மணி ஏர் ஐம்பால் மாசு அறக் கழீஇ
கூதிர் முல்லைக் குறுங் கால் அலரி
மாதர் வண்டொடு சுரும்பு பட முடித்த
இரும் பல் மெல் அணை ஒழிய கரும்பின்
வேல் போல் வெண் முகை விரியத் தீண்டி
முதுக் குறைக் குரீஇ முயன்று செய் குடம்பை
மூங்கில்அம் கழைத் தூங்க ஒற்றும்
வட புல வாடைக்குப் பிரிவோர்
மடவர் வாழி இவ் உலகத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - மதுரை ஈழத்துப் பூதன் தேவனார்
உலகியல் கூறிப் பொருள்வயிற் பிரிய
வலித்த நெஞ்சிற்குத் தலைமகன் சொல்லியது
Gedicht 367
கொடுங் கண் காக்கைக் கூர் வாய்ப் பேடை
நடுங்கு சிறைப் பிள்ளை தழீஇ கிளை பயிர்ந்து
கருங் கண் கருனைச் செந்நெல் வெண் சோறு
சூருடைப் பலியடு கவரிய குறுங் கால்
கூழுடை நல் மனைக் குழுவின இருக்கும்
மூதில் அருமன் பேர் இசைச் சிறுகுடி
மெல் இயல் அரிவை நின் பல் இருங் கதுப்பின்
குவளையடு தொடுத்த நறு வீ முல்லைத்
தளை அவிழ் அலரித் தண் நறுங் கோதை
இளையரும் சூடி வந்தனர் நமரும்
விரி உளை நன் மாக் கடைஇ
பரியாது வருவர் இப் பனி படு நாளே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - நக்கீரர்
வரவு மலிந்தது
Gedicht 368
பெரும் புனம் கவரும் சிறு கிளி ஓப்பி
கருங் கால் வேங்கை ஊசல் தூங்கி
கோடு ஏந்து அல்குல் தழை அணிந்து நும்மொடு
ஆடினம் வருதலின் இனியதும் உண்டோ
நெறி படு கூழைக் கார் முதிர்பு இருந்த
வெறி கமழ் கொண்ட நாற்றமும் சிறிய
பசலை பாய்தரு நுதலும் நோக்கி
வறிது உகு நெஞ்சினள் பிறிது ஒன்று சுட்டி
வெய்ய உயிர்த்தனள் யாயே
ஐய அஞ்சினம் அளியம் யாமே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி தலைமகற்குச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 369
சுடர் சினம் தணிந்து குன்றம் சேர
நிறை பறைக் குருகினம் விசும்பு உகந்து ஒழுக
எல்லை பைபயக் கழிப்பி முல்லை
அரும்பு வாய் அவிழும் பெரும் புன் மாலை
இன்றும் வருவது ஆயின் நன்றும்
அறியேன் வாழி தோழி அறியேன்
ஞெமை ஓங்கு உயர் வரை இமையத்து உச்சி
வாஅன் இழிதரும் வயங்கு வெள் அருவிக்
கங்கைஅம் பேர் யாற்றுக் கரை இறந்து இழிதரும்
சிறை அடு கடும் புனல் அன்ன என்
நிறை அடு காமம் நீந்துமாறே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மதுரை ஓலைக் கடையத்தார் நல்வெள்ளையார்
பட்ட பின்றை வரையாது பொருள்வயிற் பிரிந்து
ஆற்றாளாகிய தலைமகள் வன்புறை எதிர் அழிந்தது
Gedicht 370
வாராய் பாண நகுகம் நேரிழை
கடும்புடைக் கடுஞ் சூல் நம் குடிக்கு உதவி
நெய்யோடு இமைக்கும் ஐயவித் திரள் காழ்
விளங்கு நகர் விளங்கக் கிடந்தோட் குறுகி
புதல்வன் ஈன்றெனப் பெயர் பெயர்த்து அவ் வரித்
திதலை அல்குல் முது பெண்டு ஆகி
துஞ்சுதியோ மெல் அம் சில் ஓதி என
பல் மாண் அகட்டில் குவளை ஒற்றி
உள்ளினென் உறையும் எற் கண்டு மெல்ல
முகை நாண் முறுவல் தோற்றி
தகை மலர் உண்கண் கை புதைத்ததுவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - உறையூர்க் கதுவாய்ச் சாத்தனார்
ஊடல் நீட ஆற்றானாய் நின்றான் பாணர்க்குச் சொல்லியது
முன் நிகழ்ந்ததனைப் பாணர்க்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 371
காயாங் குன்றத்துக் கொன்றை போல
மா மலை விடர் அகம் விளங்க மின்னி
மாயோள் இருந்த தேஎம் நோக்கி
வியல் இரு விசும்பு அகம் புதையப் பாஅய்
பெயல் தொடங்கினவே பெய்யா வானம்
நிழல் திகழ் சுடர்த் தொடி ஞெகிழ ஏங்கி
அழல் தொடங்கினளே ஆயிழை அதன் எதிர்
குழல் தொடங்கினரே கோவலர்
தழங்கு குரல் உருமின் கங்குலானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - ஒளவையார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்றான் பாகற்குச் சொல்லியது
Gedicht 372
அழிதக்கன்றே தோழி கழி சேர்பு
கானற் பெண்ணைத் தேனுடை அழி பழம்
வள் இதழ் நெய்தல் வருந்த மூக்கு இறுபு
அள்ளல் இருஞ் சேற்று ஆழப் பட்டென
கிளைக் குருகு இரியும் துறைவன் வளைக் கோட்டு
அன்ன வெண் மணற்று அகவயின் வேட்ட
அண்ணல் உள்ளமொடு அமர்ந்து இனிது நோக்கி
அன்னை தந்த அலங்கல் வான் கோடு
உலைந்தாங்கு நோதல் அஞ்சி அடைந்ததற்கு
இனையல் என்னும் என்ப மனை இருந்து
இருங் கழி துழவும் பனித் தலைப் பரதவர்
திண் திமில் விளக்கம் எண்ணும்
கண்டல் வேலிக் கழி நல் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
மேல் இற்செறிப்பான் அறிந்து ஆற்றாளாகி நின்ற
தலைமகள் ஆற்ற வேண்டி உலகியல் மேல் வைத்துச்
சிறைப்புறமாகச் செறியார் எனச் சொல்லியது
Gedicht 373
முன்றிற் பலவின் படு சுளை மரீஇ
புன் தலை மந்தி தூர்ப்ப தந்தை
மை படு மால் வரை பாடினள் கொடிச்சி
ஐவன வெண்ணெல் குறூஉம் நாடனொடு
சூருடைச் சிலம்பின் அருவி ஆடி
கார் அரும்பு அவிழ்ந்த கணி வாய் வேங்கைப்
பா அமை இதணம் ஏறி பாசினம்
வணர் குரற் சிறு தினை கடிய
புணர்வதுகொல்லோ நாளையும் நமக்கே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 374
முரம்பு தலை மணந்த நிரம்பா இயவின்
ஓங்கித் தோன்றும் உமண் பொலி சிறுகுடிக்
களரிப் புளியின் காய் பசி பெயர்ப்ப
உச்சிக் கொண்ட ஓங்கு குடை வம்பலீர்
முற்றையும் உடையமோ மற்றே பிற்றை
வீழ் மா மணிய புனை நெடுங் கூந்தல்
நீர் வார் புள்ளி ஆகம் நனைப்ப
விருந்து அயர் விருப்பினள் வருந்தும்
திருந்துஇழை அரிவைத் தேமொழி நிலையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - வன் பரணர்
வினை முற்றி மீள்வான் இடைச்
சுரத்துக் கண்டார்க்குச் சொல்லியது
Gedicht 375
நீடு சினைப் புன்னை நறுந் தாது உதிர
கோடு புனை குருகின் தோடு தலைப் பெயரும்
பல் பூங் கானல் மல்கு நீர்ச் சேர்ப்ப
அன்பு இலை ஆதலின் தன் புலன் நயந்த
என்னும் நாணும் நன்னுதல் உவப்ப
வருவைஆயினோ நன்றே பெருங் கடல்
இரவுத் தலை மண்டிலம் பெயர்ந்தென உரவுத் திரை
எறிவன போல வரூஉம்
உயர் மணல் படப்பை எம் உறைவின் ஊரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - பொதும்பில் கிழார் மகன் வெண்கண்ணி
வரையாது நெடுங்காலம் வந்தொழுக தலைமகளது
நிலை உணர்ந்த தோழி வரைவு கடாயது
Gedicht 376
முறஞ்செவி யானைத் தடக் கையின் தடைஇ
இறைஞ்சிய குரல பைந் தாட் செந் தினை
வரையோன் வண்மை போல பல உடன்
கிளையோடு உண்ணும் வளைவாய்ப் பாசினம்
குல்லை குளவி கூதளம் குவளை
இல்லமொடு மிடைந்த ஈர்ந் தண் கண்ணியன்
சுற்று அமை வில்லன் செயலைத் தோன்றும்
நல் தார் மார்பன் காண்குறின் சிறிய
நன்கு அவற்கு அறிய உரைமின் பிற்றை
அணங்கும் அணங்கும் போலும் அணங்கி
வறும் புனம் காவல் விடாமை
அறிந்தனிர்அல்லிரோ அறன் இல் யாயே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கபிலர்
தோழி கிளிமேல் வைத்துச்
சிறைப்புறமாகச் செறிப்பு அறிவுறீஇயது
Gedicht 377
மடல் மா ஊர்ந்து மாலை சூடி
கண் அகன் வைப்பின் நாடும் ஊரும்
ஒள் நுதல் அரிவை நலம் பாராட்டி
பண்ணல் மேவலமாகி அரிது உற்று
அது பிணி ஆக விளியலம்கொல்லோ
அகல் இரு விசும்பின் அரவுக் குறைபடுத்த
பசுங் கதிர் மதியத்து அகல் நிலாப் போல
அளகம் சேர்ந்த திருநுதல்
கழறுபு மெலிக்கும் நோய் ஆகின்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - மடல் பாடிய மாதங்கீரனார்
சேட்படுக்கப்பட்டு ஆற்றானாகிய தலைமகன்
தோழி கேட்ப தன்னுள்ளே சொல்லியது
Gedicht 378
யாமமும் நெடிய கழியும் காமமும்
கண்படல் ஈயாது பெருகும் தெண் கடல்
முழங்கு திரை முழவின் பாணியின் பைபய
பழம் புண் உறுநரின் பரவையின் ஆலும்
ஆங்கு அவை நலியவும் நீங்கி யாங்கும்
இரவு இறந்து எல்லை தோன்றலது அலர் வாய்
அயல் இற் பெண்டிர் பசலை பாட
ஈங்கு ஆகின்றால் தோழி ஓங்கு மணல்
வரி ஆர் சிறு மனை சிதைஇ வந்து
பரிவுதரத் தொட்ட பணிமொழி நம்பி
பாடு இமிழ் பனி நீர்ச் சேர்ப்பனொடு
நாடாது இயைந்த நண்பினது அளவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - வடம வண்ணக்கன் பேரி சாத்தனார்
தோழி சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது
தலைமகன் ஒருவழித் தணந்த பின்னை
வன்புறை எதிர்மொழிந்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 379
புன் தலை மந்தி கல்லா வன் பறழ்
குன்று உழை நண்ணிய முன்றில் போகாது
எரி அகைந்தன்ன வீ ததை இணர
வேங்கைஅம் படு சினைப் பொருந்தி கைய
தேம் பெய் தீம் பால் வெளவலின் கொடிச்சி
எழுது எழில் சிதைய அழுத கண்ணே
தேர் வண் சோழர் குடந்தைவாயில்
மாரி அம் கிடங்கின் ஈரிய மலர்ந்த
பெயல் உறு நீலம் போன்றன விரலே
பாஅய் அவ் வயிறு அலைத்தலின் ஆனாது
ஆடு மழை தவழும் கோடு உயர் பொதியில்
ஓங்கு இருஞ் சிலம்பில் பூத்த
காந்தள்அம் கொழு முகை போன்றன சிவந்தே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - குடவாயிற் கீரத்தனார்
தோழி தலைமகற்குத் தலைமகளை மடமை
கூறியது காப்புக் கைம்மிக்க காலத்துத்
தலைமகள் தோழிக்குச் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 380
நெய்யும் குய்யும் ஆடி மெய்யடு
மாசு பட்டன்றே கலிங்கமும் தோளும்
திதலை மென் முலைத் தீம் பால் பிலிற்ற
புதல்வற் புல்லிப் புனிறு நாறும்மே
வால் இழை மகளிர் சேரித் தோன்றும்
தேரோற்கு ஒத்தனெம் அல்லேம் அதனால்
பொன் புரை நரம்பின் இன் குரல் சீறியாழ்
எழாஅல் வல்லை ஆயினும் தொழாஅல்
கொண்டு செல் பாண நின் தண் துறை ஊரனை
பாடு மனைப் பாடல் கூடாது நீடு நிலைப்
புரவியும் பூண் நிலை முனிகுவ
விரகு இல மொழியல் யாம் வேட்டது இல் வழியே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - கூடலூர்ப் பல்கண்ணனார்
பாணற்குத் தோழி வாயில் மறுத்தது
Gedicht 381
அருந் துயர் உழத்தலின் உண்மை சான்ம் எனப்
பெரும்பிறிது இன்மையின் இலேனும் அல்லேன்
கரை பொருது இழிதரும் கான் யாற்று இகுகரை
வேர் கிளர் மராஅத்து அம் தளிர் போல
நடுங்கல் ஆனா நெஞ்சமொடு இடும்பை
யாங்கனம் தாங்குவென் மற்றே ஓங்கு செலல்
கடும் பகட்டு யானை நெடு மான் அஞ்சி
ஈர நெஞ்சமோடு இசை சேண் விளங்க
தேர் வீசு இருக்கை போல
மாரி இரீஇ மான்றன்றால் மழையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - ஒளவையார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாகிய தலைமகள்
பருவ வரவின்கண் சொல்லியது
Gedicht 382
கானல் மாலைக் கழி நீர் மல்க
நீல் நிற நெய்தல் நிரை இதழ் பொருந்த
ஆனாது அலைக்கும் கடலே மீன் அருந்தி
புள்ளினம் குடம்பை உடன் சேர்பு உள்ளார்
துறந்தோர் தேஎத்து இருந்து நனி வருந்தி
ஆர் உயிர் அழிவதுஆயினும் நேரிழை
கரத்தல் வேண்டுமால் மற்றே பரப்பு நீர்த்
தண்ணம் துறைவன் நாண
நண்ணார் தூற்றும் பழிதான் உண்டே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - நிகண்டன் கலைக்கோட்டுத் தண்டனார
ஒருவழித் தணந்த காலத்துப் பொழுதுபட ஆற்றாளாகி
நின்ற தலைமகளைத் தோழி ஆற்றுவிக்கல்லாள்
ஆயினாட்குத் தலைமகள் சொல்லியது
Gedicht 383
கல் அயற் கலித்த கருங் கால் வேங்கை
அலங்கல்அம் தொடலை அன்ன குருளை
வயப் புனிற்று இரும் பிணப் பசித்தென வயப் புலி
புகர் முகம் சிதையத் தாக்கி களிறு அட்டு
உரும் இசை உரறும் உட்குவரு நடு நாள்
அருளினை போலினும் அருளாய் அன்றே
கனை இருள் புதைத்த அஞ்சுவரும் இயவில்
பாம்பு உடன்று இரிக்கும் உருமோடு
ஓங்கு வரை நாட நீ வருதலானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கோளியூர்கிழார் மகனார் செழியனார்
தோழி ஆறு பார்த்துற்றுச் சொல்லியது
Gedicht 384
பைம் புறப் புறவின் செங் காற் சேவல்
களரி ஓங்கிய கவை முடக் கள்ளி
முளரி அம் குடம்பை ஈன்று இளைப்பட்ட
உயவு நடைப் பேடை உணீஇய மன்னர்
முனை கவர் முது பாழ் உகு நெற் பெறூஉம்
அரண் இல் சேய் நாட்டு அதர் இடை மலர்ந்த
நல் நாள் வேங்கைப் பொன் மருள் புதுப் பூப்
பரந்தன நடக்க யாம் கண்டனம் மாதோ
காண் இனி வாழி என் நெஞ்சே நாண் விட்டு
அருந் துயர் உழந்த காலை
மருந்து எனப்படூஉம் மடவோளையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
உடன் போகாநின்றான் மலிந்து
தன் நெஞ்சிற்குச் சொல்லியது
Gedicht 385
Editionshinweis: Unvollständig überliefert; der Schluss fehlt.
எல்லை சென்றபின் மலரும் கூம்பின
புலவு நீர் அடைகரை யாமைப் பார்ப்போடு
அலவனும் அளைவயிற் செறிந்தன கொடுங் கழி
இரை நசை வருத்தம் வீட மரமிசைப்
புள்ளும் பிள்ளையடு வதிந்தன அதனால்
பொழுதன்றுஆதலின் தமியை வருதி
எழுது எழில் மழைக்க - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts: நெய்தல் - (?)
Gedicht 386
சிறு கட் பன்றிப் பெருஞ் சின ஒருத்தல்
துறுகட் கண்ணிக் கானவர் உழுத
குலவுக் குரல் ஏனல் மாந்தி ஞாங்கர்
விடர் அளைப் பள்ளி வேங்கை அஞ்சாது
கழை வளர் சாரல் துஞ்சும் நாடன்
அணங்குடை அருஞ் சூள் தருகுவென் என நீ
நும்மோர் அன்னோர் துன்னார் இவை என
தெரிந்து அது வியந்தனென் தோழி பணிந்து நம்
கல் கெழு சிறுகுடிப் பொலிய
வதுவை என்று அவர் வந்த ஞான்றே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - தங்கால் ஆத்திரேயன் செங்கண்ணனார்
பரத்தையின் மறுத்தந்த தலைமகற்கு வாயில்
நேர்ந்த தோழி தலைமகளை முகம்புகுவல்
என முற்பட்டாள் தலைமகள் மாட்டு நின்ற
பொறாமை நீங்காமை அறிந்து பிறிது ஒன்றன்மேல்
வைத்து பாவியேன் இன்று பேதைமை செய்தேன்
எம்பெருமாட்டி குறிப்பு உணர்ந்து
வழிபடுவேனாவேன்மன்னோ எனச்சொல்லியது
Gedicht 387
நெறி இருங் கதுப்பும் நீண்ட தோளும்
அம்ம நாளும் தொல் நலம் சிதைய
ஒல்லாச் செந் தொடை ஒரீஇய கண்ணிக்
கல்லா மழவர் வில்லிடை விலங்கிய
துன் அருங் கவலை அருஞ் சுரம் இறந்தோர்
வருவர் வாழி தோழி செரு இறந்து
ஆலங்கானத்து அஞ்சுவர இறுத்த
வேல் கெழு தானைச் செழியன் பாசறை
உறை கழி வாளின் மின்னி உதுக்காண்
நெடும் பெருங் குன்றம் முற்றி
கடும் பெயல் பொழியும் கலி கெழு வானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பொதும்பில் கிழார் மகனார்
பிரிவிடை மெலிந்த தலைமகளைத்
தோழி பருவம் காட்டி வற்புறீஇயது
Gedicht 388
அம்ம வாழி தோழி நன்னுதற்கு
யாங்கு ஆகின்றுகொல் பசப்பே நோன் புரிக்
கயிறு கடை யாத்த கடு நடை எறி உளித்
திண் திமில் பரதவர் ஒண் சுடர்க் கொளீஇ
நடு நாள் வேட்டம் போகி வைகறைக்
கடல் மீன் தந்து கானற் குவைஇ
ஓங்கு இரும் புன்னை வரி நிழல் இருந்து
தேம் கமழ் தேறல் கிளையடு மாந்தி
பெரிய மகிழும் துறைவன் எம்
சிறிய நெஞ்சத்து அகல்வு அறியானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மதுரை மருதங்கிழார் மகனார் பெருங்கண்ணனார்
வரைவு நீட ஆற்றாளாகிய தோழிக்குத் தலைமகன்
சிறைப்புறமாகச் சொல்லியது மனையுள் வேறுபடாது
ஆற்றினாய் என்றாற்குத் தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 389
வேங்கையும் புலி ஈன்றன அருவியும்
தேம் படு நெடு வரை மணியின் மானும்
அன்னையும் அமர்ந்து நோக்கினளே என்னையும்
களிற்று முகம் திறந்த கல்லா விழுத் தொடை
ஏவல் இளையரொடு மா வழிப்பட்டென
சிறு கிளி முரணிய பெருங் குரல் ஏனல்
காவல் நீ என்றோளே சேவலொடு
சிலம்பின் போகிய சிதர் கால் வாரணம்
முதைச் சுவல் கிளைத்த பூழி மிகப் பல
நன் பொன் இமைக்கும் நாடனொடு
அன்புறு காமம் அமைக நம் தொடர்பே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - காவிரிப் பூம்பட்டினத்துச் செங்கண்ணனார்
பகற்குறி வந்து ஒழுகாநின்ற காலத்துத்
தலைமகன் கேட்பச் சொல்லியது
Gedicht 390
வாளை வாளின் பிறழ நாளும்
பொய்கை நீர்நாய் வைகுதுயில் ஏற்கும்
கை வண் கிள்ளி வெண்ணி சூழ்ந்த
வயல் வெள் ஆம்பல் உருவ நெறித் தழை
ஐது அகல் அல்குல் அணி பெறத் தைஇ
விழவின் செலீஇயர் வேண்டும்மன்னோ
யாணர் ஊரன் காணுநன்ஆயின்
வரையாமைஓ அரிதே வரையின்
வரைபோல் யானை வாய்மொழி முடியன்
வரை வேய் புரையும் நல் தோள்
அளிய தோழி தொலையுந பலவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - ஒளவையார்
பாங்கு ஆயின வாயில் கேட்ப நெருங்கிச் சொல்லியது
தலைமகள் தோழிக்கு உரைப் பாளாய் வாயிலாகப்
புக்கார் கேட்ப சொல்லியதூஉம் ஆம்
Gedicht 391
ஆழல் மடந்தை அழுங்குவர் செலவே
புலிப் பொறி அன்ன புள்ளி அம் பொதும்பின்
பனிப் பவர் மேய்ந்த மா இரு மருப்பின்
மலர் தலைக் காரான் அகற்றிய தண் நடை
ஒண் தொடி மகளிர் இழை அணிக் கூட்டும்
பொன் படு கொண்கான நன்னன் நல் நாட்டு
ஏழிற்குன்றம் பெறினும் பொருள்வயின்
யாரோ பிரிகிற்பவரே குவளை
நீர் வார் நிகர் மலர் அன்ன நின்
பேர் அமர் மழைக் கண் தெண் பனி கொளவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ
பிரிவு உணர்த்தப்பட்டு ஆற்றாளாய தலைமகளைத்
தோழி வற்புறுத்தியது வரைவு உணர்த்தியதூஉம் ஆம்
Gedicht 392
கடுஞ் சுறா எறிந்த கொடுந் தாட் தந்தை
புள் இமிழ் பெருங் கடல் கொள்ளான் சென்றென
மனை அழுது ஒழிந்த புன் தலைச் சிறாஅர்
துணையதின் முயன்ற தீம் கண் நுங்கின்
பணை கொள் வெம் முலை பாடு பெற்று உவக்கும்
பெண்ணை வேலி உழை கண் சீறூர்
நல் மனை அறியின் நன்றுமன்தில்ல
செம்மல் நெஞ்சமொடு தாம் வந்து பெயர்ந்த
கானலொடு அழியுநர் போலாம் பானாள்
முனி படர் களையினும் களைப
நனி பேர் அன்பினர் காதலோரே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - மதுரை மருதன் இளநாகனார்
இரவுக்குறி முகம்புக்கது வரைவு நீட
ஆற்றாளாய தலைமகளைத் தோழி வரைவு
உணர்த்தி வற்புறுத்தியதூஉம் ஆம்
Gedicht 393
நெடுங் கழை நிவந்த நிழல் படு சிலம்பின்
கடுஞ் சூல் வயப்பிடி கன்று ஈன்று உயங்க
பால் ஆர் பசும் புனிறு தீரிய களி சிறந்து
வாலா வேழம் வணர் குரல் கவர்தலின்
கானவன் எறிந்த கடுஞ் செலல் ஞெகிழி
வேய் பயில் அடுக்கம் சுடர மின்னி
நிலை கிளர் மீனின் தோன்றும் நாடன்
இரவின் வரூஉம் இடும்பை நாம் உய
வரைய வந்த வாய்மைக்கு ஏற்ப
நமர் கொடை நேர்ந்தனர்ஆயின் அவருடன்
நேர்வர்கொல் வாழி தோழி நம் காதலர்
புதுவர் ஆகிய வரவும் நின்
வதுவை நாண் ஒடுக்கமும் காணுங்காலே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - கோவூர் கிழார்
வரைவு மலிந்தது
Gedicht 394
மரந்தலை மணந்த நனந் தலைக் கானத்து
அலந்தலை ஞெமையத்து இருந்த குடிஞை
பொன் செய் கொல்லனின் இனிய தௌ ர்ப்ப
பெய்ம் மணி ஆர்க்கும் இழை கிளர் நெடுந் தேர்
வன் பரல் முரம்பின் நேமி அதிர
சென்றிசின் வாழியோ பனிக் கடு நாளே
இடைச் சுரத்து எழிலி உறைத்தென மார்பின்
குறும் பொறிக் கொண்ட சாந்தமொடு
நறுந் தண்ணியன்கொல் நோகோ யானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
முல்லை - ஒளவையார்
வினை முற்றி மறுத்தராநின்ற தலைமகனை இடைச்
சுரத்துக் கண்டார் சொல்லியது வன்சொல்லால் குறை
நயப்பித்த தோழி தந்து அளித்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 395
யாரை எலுவ யாரே நீ எமக்கு
யாரையும் அல்லை நொதுமலாளனை
அனைத்தால் கொண்க நம்மிடையே நினைப்பின்
கடும் பகட்டு யானை நெடுந் தேர்க் குட்டுவன்
வேந்து அடு மயக்கத்து முரசு அதிர்ந்தன்ன
ஓங்கற் புணரி பாய்ந்து ஆடு மகளிர்
அணிந்திடு பல் பூ மரீஇ ஆர்ந்த
ஆ புலம் புகுதரு பேர் இசை மாலைக்
கடல் கெழு மாந்தை அன்ன எம்
வேட்டனை அல்லையால் நலம் தந்து சென்மே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - அம்மூவனார்
நலம் தொலைந்தது எனத் தலைவனைத்
தோழி கூறி வரைவு கடாயது
Gedicht 396
பெய்து போகு எழிலி வைகு மலை சேர
தேன் தூங்கு உயர் வரை அருவி ஆர்ப்ப
வேங்கை தந்த வெற்பு அணி நல் நாள்
பொன்னின் அன்ன பூஞ் சினை துழைஇ
கமழ் தாது ஆடிய கவின் பெறு தோகை
பாசறை மீமிசைக் கணம் கொள்பு ஞாயிற்று
உறு கதிர் இள வெயில் உண்ணும் நாடன்
நின் மார்பு அணங்கிய செல்லல் அரு நோய்
யார்க்கு நொந்து உரைக்கோ யானே பல் நாள்
காமர் நனி சொல் சொல்லி
ஏமம் என்று அருளாய் நீ மயங்கினையே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
தோழி தலைமகனை வரைவு கடாயது
வரைவு உணர்த்தப்பட்டு ஆற்றாளாய்ச்
சொல்லியதூஉம் ஆம் இரவுக்குறி மறுத்ததூஉம் ஆம்
Gedicht 397
தோளும் அழியும் நாளும் சென்றென
நீள் இடை அத்தம் நோக்கி வாள் அற்றுக்
கண்ணும் காட்சி தௌவின என் நீத்து
அறிவும் மயங்கி பிறிது ஆகின்றே
நோயும் பெருகும் மாலையும் வந்தன்று
யாங்கு ஆகுவென்கொல் யானே ஈங்கோ
சாதல் அஞ்சேன் அஞ்சுவல் சாவின்
பிறப்புப் பிறிது ஆகுவதுஆயின்
மறக்குவேன்கொல் என் காதலன் எனவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
பாலை - அம்மூவனார்
பிரிவிடை ஆற்றாளாகி நின்ற
தலைமகளை வற்புறாநின்ற தோழிக்கு
ஆற்றுவல் என்பது படச் சொல்லியது
Gedicht 398
உரு கெழு தெய்வமும் கரந்து உறையின்றே
விரி கதிர் ஞாயிறும் குடக்கு வாங்கும்மே
நீர் அலைக் கலைஇய கூழை வடியாச்
சாஅய் அவ் வயிறு அலைப்ப உடன் இயைந்து
ஓரை மகளிரும் ஊர் எய்தினரே
பல் மலர் நறும் பொழில் பழிச்சி யாம் முன்
சென்மோ சேயிழை என்றனம் அதன் எதிர்
சொல்லாள் மெல்லியல் சிலவே நல் அகத்து
யாணர் இள முலை நனைய
மாண் எழில் மலர்க் கண் தெண் பனி கொளவே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
நெய்தல் - உலோச்சனார்
முன்னுற உணர்ந்து பகற்குறி வந்து மீளும் தலைமகனை
நீ தான் இவளது தன்மையை ஆற்றுவி எனச் சொல்லியது
Gedicht 399
அருவி ஆர்க்கும் பெரு வரை அடுக்கத்து
குருதி ஒப்பின் கமழ் பூங் காந்தள்
வரி அணி சிறகின் வண்டு உண மலரும்
வாழை அம் சிலம்பில் கேழல் கெண்டிய
நிலவரை நிவந்த பல உறு திரு மணி
ஒளி திகழ் விளக்கத்து ஈன்ற மடப் பிடி
களிறு புறங்காப்ப கன்றொடு வதியும்
மா மலை நாடன் நயந்தனன் வரூஉம்
பெருமை உடையள் என்பது
தருமோ தோழி நின் திரு நுதல் கவினே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
குறிஞ்சி - (?)
நெடுங்காலம் வந்து ஒழுக ஆற்றாமை வேறுபட
நின்ற தலைமகளைத் தோழி எம்பெருமான்
இதற்காய நல்லது புரியும் என்று தலைமகன்
சிறைப்புறத்தானாகச் சொல்லியது இதற்காய
நல்லது புரியும் பெருமான் திறம் வேண்டும்
என்றாட்குத் தலைமகள் சொல்லியதூஉம் ஆம்
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
வாழை மென் தோடு வார்புஉறுபு ஊக்கும்
நெல் விளை கழனி நேர் கண் செறுவின்
அரிவனர் இட்ட சூட்டு அயல் பெரிய
இருஞ் சுவல் வாளை பிறழும் ஊர
நினின்று அமைகுவென்ஆயின் இவண் நின்று
இன்னா நோக்கமொடு எவன் பிழைப்பு உண்டோ
மறம் கெழு சோழர் உறந்தை அவையத்து
அறம் கெட அறியாதாங்கு சிறந்த
கேண்மையடு அளைஇ நீயே
கெடு அறியாய் என் நெஞ்சத்தானே
Angaben der Vorlage, nicht Bestandteil des Gedichts:
மருதம் - ஆலங்குடி வங்கனார்
பரத்தை தலைவனைப் புகழ்ந்தது முன்பு நின்று
யாதோ புகழ்ந்தவாறு எனின் நின் இன்று
அமையாம் என்று சொன்னமையான் என்பது
Wissenswertes über Natrinai
Werk und Überlieferung
Natrinai ist eine Anthologie der klassischen tamilischen Sangam-Dichtung und gehört zur Akam-Poetik, der Darstellung der inneren Welt von Liebe und Beziehung. Der Name verbindet nal, „gut“ oder „vortrefflich“, mit tiṇai, einer Ordnung von Landschaft, Lebensweise und poetischer Situation. Eine einfache deutsche Wiedergabe kann diese Bedeutungsfülle nur annähernd ausdrücken.[1]
Die Sammlung umfasst traditionell 400 nummerierte Gedichte und einen vorgeschalteten Götterpreis. Die vorliegende Überlieferung ist lückenhaft: Nummer 234 fehlt, Nummer 385 bricht ab. Die Texte verschiedener Dichterinnen und Dichter sind nicht zu einer fortlaufenden Liebesgeschichte verbunden. Jede kleine Szene erhält ihre eigene Stimme und Spannung.
Dichterinnen, Dichter und Zusammenstellung
Natrinai hat keinen einzelnen Autor. Zu den in der Vorlage genannten Stimmen gehören Kapilar, Paranar, Avvaiyar, Vellivitiyar, Ammuvanar, Uloccanar, Nakkirar, Marutan Ilanakanar und die Dichterin Kuramakal Kuriyeyini. Mehrere Gedichte sind ohne sichere Verfasserangabe überliefert. Zahlen zur Gesamtzahl der beteiligten Dichter und der anonymen Gedichte unterscheiden sich zwischen den herangezogenen Darstellungen; diese Arbeitsfassung vereinheitlicht sie nicht künstlich.
Nach dem Vorspann von Project Madurai ließ Pannatu Tanta Maran Valuti die Sammlung zusammenstellen; der Name des eigentlichen Sammlers ist dort als unbekannt angegeben. Der Eingangshymnus wird Peruntevanar zugeschrieben, mit dem Beinamen „der das Bharata sang“. Diese Zuordnungen sind Angaben der Überlieferung. Sie ermöglichen keine gleichmäßig sichere Datierung aller Einzelgedichte.
Die fünf Landschaften
| Landschaft | Typischer Erfahrungsraum | Häufige poetische Situation |
|---|---|---|
| Kuṟiñci – Kurinci | Gebirge, Bergteiche, Hirsefelder | Begegnung und Vereinigung |
| Mullai | Wald- und Weideland, Regenzeit | Warten und erhoffte Heimkehr |
| Marutam | Bewässerte Felder und Siedlungen | Partnerschaft, Streit und Untreue |
| Neytal | Küste, Lagunen, Fischerei und Salzgewinnung | Sehnsucht, Klage und unsichere Ankunft |
| Pālai – Palai | Ausgedörrte Wege und gefährliche Wildnis | Trennung, Reise und gemeinsame Flucht |
Diese Zuordnungen sind Lesehilfen. Ein Tiger, ein Reiher oder eine Blüte darf nicht mechanisch in eine einzige verborgene Bedeutung übersetzt werden. Oft wirken genaue Naturbeobachtung und menschliche Beziehungssituation zugleich. Die kurzen Sprecherangaben der Vorlage können die Deutung erleichtern, gelegentlich aber auch mehrere Möglichkeiten offenlassen.
Wiederkehrende Wörter und Bilder
Talaivi bezeichnet die weibliche Hauptfigur, talaivan den Geliebten und tōḻi ihre Freundin. „Herr der Küste“ oder „Herr des Berglandes“ ist eine poetische Anrede. „Mutter“ kann je nach Situation die leibliche Mutter oder eine mütterliche Betreuungsperson meinen. „Unsere“ und „wir“ lassen häufig die Freundin am Erleben der Geliebten teilhaben.
Locker werdende Armreifen, Blässe und schwindende Schultern zeigen Liebeskummer. „Dunkle Haut“ und „edelsteingleiches Haar“ sind positive Schönheitsbilder. Schmuck, Brust, Hüften und Haar gehören zur sinnlichen Sprache der Dichtung. Matal ist das öffentlich inszenierte Reiten auf einem Palmengebilde aus Liebesnot; es ist hier ein literarisch und sozial gerahmtes Motiv.
Pflanzennamen wie Venkai, Punnai, Ñāḻal, Kuravu und Kantāl bleiben vielfach als Namen erhalten. Eine sichere botanische Artzuweisung ist nicht für jede historische Bezeichnung möglich. Auch Asunam und Āḷi werden nicht ohne Nachweis einer heutigen zoologischen Art gleichgesetzt. Ähnliche Vorsicht gilt für Flöten-, Trommel- und Vogelbezeichnungen.
Zentrale Themen und spirituelle Bedeutung
Liebe als Verantwortung
Natrinai fragt immer wieder, was ein Versprechen wert ist. Die Freundin drängt den Geliebten, die heimliche Begegnung in eine tragfähige Verbindung zu überführen. Zärtlichkeit zeigt sich nicht allein in Worten, sondern im Beachten von Gefahr, sozialer Verwundbarkeit und der Folgen des eigenen Handelns. Das lässt sich mit Fragen nach Dharma, Wahrhaftigkeit und Mitgefühl ins Gespräch bringen, ohne daraus eine systematische Lehre des Werks zu machen.
Gedicht 210 verlegt den Maßstab für Reichtum von äußerem Auftreten zur Rücksicht auf leidende Menschen. Gedicht 226 verbindet die Nutzung eines Baums, körperliche Kraft und königliche Abgaben mit der Frage nach dem richtigen Maß. Solche Bilder eröffnen ethische Denkräume; sie sind keine ausgearbeiteten modernen Wirtschafts- oder Umweltprogramme.
Vergänglichkeit und innere Aufmerksamkeit
Jugend, Tageslicht und Jahreszeiten vergehen. Gedichte wie 46, 126 und 314 stellen den Erwerb von Besitz neben die unwiederbringliche gemeinsame Lebenszeit. In Gedicht 284 ziehen Herz und Überlegung in verschiedene Richtungen. Gedicht 397 fragt angesichts von Tod und neuer Geburt, ob die Erinnerung an den Geliebten verloren gehen könnte.
Wer sich mit Yoga und Meditation beschäftigt, kann hier eine Anregung zur aufmerksamen Wahrnehmung von Gefühlen finden. Dies ist eine heutige Möglichkeit der Lektüre. Natrinai enthält keine Abfolge von Asanas, keine Atemschulung und kein Meditationshandbuch.
Religiöse Stimmen in ihrer Eigenart
Der Eingangshymnus preist den Träger des göttlichen Rades, Vishnu, mit kosmischen Körperbildern. Andere Gedichte nennen Muruga, Valli, örtliche Gottheiten, Opfergaben und den Velan, einen rituellen Spezialisten. Mehrfach hält die Mutter Liebeskummer für das Wirken einer Gottheit, während Freundin und Liebende dessen menschlichen Ursprung kennen. Diese Spannung gehört zur poetischen Szene. Sie darf weder als pauschale Abwertung einer lebendigen Tradition noch als Aufforderung verstanden werden, die geschilderten Rituale zu übernehmen.
Gedicht 34 spricht Murugan sogar in einer vertraulich vorwurfsvollen Form an. Die Übertragung bewahrt diese Zuspitzung, anstatt sie nachträglich in ein allgemeines frommes Gebet umzuschreiben. Vorstellungen von Wiedergeburt und göttlichem Schutz stehen neben sehr konkreten Erfahrungen von Familie, Sexualität, Arbeit und Trennung.
Verwandte tamilische Schriften
Kuruntokai und Ainkurunuru sind besonders nahe Vergleichstexte. Akananuru und Kalittokai gestalten ebenfalls Akam-Themen in anderen Formen. Patirruppattu und Purananuru erschließen stärker das öffentliche Leben. Paripatal verbindet eigene poetische Formen mit unter anderem religiösen Themen.
Spätere Werke wie Tiruvasagam, Tirukkovaiyar, Tiruppavai und Nachiyar Tirumoli eröffnen andere, ausdrücklich devotional geprägte Zusammenhänge. Tirumantiram und Tirumular gehören zu einer anderen religiösen und textgeschichtlichen Konstellation. Ein vergleichender Blick auf Vijnana Bhairava Tantra kann unterschiedliche Formen der Hinwendung zur Erfahrung zeigen. Natrinai selbst ist keine tantrische Schrift; seine Liebesgedichte werden hier nicht nachträglich zu verschlüsselten Tantra-Anweisungen erklärt.
Siehe auch
- Ettuthokai
- Ettuthokai – Kuruntokai
- Ettuthokai – Ainkurunuru
- Ettuthokai – Patirruppattu
- Tiruvasagam und Tirukkovaiyar
- Tiruppavai, Nachiyar Tirumoli und Andal
- Tirumantiram und Tirumular
- Vishnu, Muruga, Bhakti Yoga und Karma Yoga
- Dharma, Mitgefühl und Selbsterkenntnis
- Vijnana Bhairava Tantra und Indische Schriften
Quellen und Editionshinweise
- Project Madurai 296: Natrinai, tamilischer Grundtext. Die Datei nennt N. D. LogaSundaram und seine Tochter Selvanayagi, Chennai, für ergänzende Erläuterungen, Korrektur und Webfassungen; K. Kalyanasundaram, Lausanne, für den Grund-E-Text und die PDF-Fassung. © Project Madurai 1998–2008. Der unveränderte Quellenkopf ist dem Begleitpaket beigefügt.
- Tamil Virtual Academy: Natrinai, Werkgeschichte, für die Einordnung als Akam-Anthologie, die Bedeutung des Titels und die Zuschreibung des Eingangshymnus.
- Eva Wilden: Naṟṟiṇai: A Critical Edition and an Annotated Translation of the Naṟṟiṇai. Drei Bände, EFEO / Tamilmann Patippakam, Pondichéry und Chennai, 2008. ISBN 978-2-85539-672-9. Verlagsnachweis. Bibliografisch geprüft; kein vollständiger Textabgleich mit dieser Ausgabe erfolgt. Ihre englische Übersetzung wird hier nicht reproduziert.
- Nandini Karky: Natrinai 39 – Love like a war, punktueller Vergleich der Elefant-Tiger-Szene in Gedicht 39; keine Grundlage einer durchgehenden Übersetzung.
Philologischer Prüfstand
Gesamtstatus: Alle Nummern sind im deutschen Entwurf erfasst. Das ist eine Aussage über den Umfang, nicht über philologische Richtigkeit. Mehrere schwierige Bilder, syntaktische Bezüge und Sprecherwechsel sind noch nicht zuverlässig geklärt. Vor einer Veröffentlichung ist ein gedichtweiser Abgleich mit einer kritischen Ausgabe und fachkundiger alttamilischer Lektüre erforderlich.
Eingangshymnus: Die Schlusszeile mit dem Namen Peruntevanars ist eine Zuschreibung und wurde aus dem Verskörper in die Metadaten versetzt. Sie wird nicht als Teil der kosmischen Gottesbeschreibung übersetzt.
Verfasserangaben: Project Madurai nennt im Vorspann andere Zahlen für beteiligte und unbekannte Verfasser als die geprüfte TVA-Darstellung. Die Namensangaben zu den Einzelgedichten bleiben dokumentiert; keine scheinbar einheitliche Gesamtzahl wird errechnet.
Sprecherangaben: Die tamilischen Situationsangaben sind separat wiedergegeben. Ihre vollständige deutsche Kommentierung ist noch nicht geleistet. Stellen mit mehreren möglichen Sprechern dürfen nicht allein anhand eines deutschen Ich oder Wir festgelegt werden.
2, 5, 12–17, 20: Tiervergleich, Augen als Botschaft, Erinnerungsrede und einzelne Körper- oder Schmuckbezeichnungen sind philologisch nachzuprüfen. In 14 bleibt die im Gedicht genannte Kriegszuordnung bestehen; sie wird nicht mit anderen Anthologien harmonisiert.
23–26, 31, 35, 38: Zurückweisung, Ironie, Tierverhalten und Ortsbezeichnungen sind teilweise vorläufig gedeutet. In 31 ist die Bezeichnung eines eiertragenden Vogels nicht als Säugetier-Schwangerschaft zu verstehen.
34, 40, 47, 51: Murugan-Anrede, Velan-Ritual und die Unterscheidung von Liebeskummer und zugeschriebener Besessenheit sind im Zusammenhang der Rollenrede zu lesen. Insbesondere die Haarbewegung und Sprecherbezüge in 51 bedürfen erneuter Prüfung.
39: Die Elefantenstoßzähne werden mit den geröteten Augen verglichen. Ein punktueller Vergleich mit der angegebenen Nandini-Karky-Seite bestätigt den Elefanten als Angreifer des Tigers; es wurde keine moderne Gesamtübersetzung übernommen.
46, 50: Instrumentenvergleich und die Redeverschachtelung bei der Begegnung im Tanzzusammenhang sind offen; die deutsche Fassung ist hier besonders vorläufig.
54–58, 60, 62–65: Nachzuprüfen sind einzelne Küstenbilder, die Erklärung für die Bienen an den Schultern, der Vogel auf dem Trommelfell, die Pflanzenverwendung und die genaue Zuordnung von Rede und innerem Monolog.
72, 75–77, 79, 81–84: Bei indirekter Rede, erotischer Zurückweisung und Jagdvergleichen sind einzelne syntaktische Beziehungen unsicher. Die Übersetzung der Nahrungs- und Opferbezeichnungen ist vorläufig.
86, 89–90, 93: Die Bilderfolge der Jahreszeiten, das Verhältnis zwischen Nachricht und fortdauernder Klage sowie die Schaukel- und Herrscherversammlungsszene verlangen Kommentarabgleich. Die Schlusswendung von 93 ist noch nicht gesichert.
98, 103, 107, 109: Omen, Flüssigkeitsbezug im Elefantenbild, Fruchtvergleich und Kuhfessel sind im Detail zu prüfen. Insbesondere der Vergleich in 107 wird nicht als gesicherte Naturbeschreibung behandelt.
110: Das Gedicht kontrastiert behütete Kindheit und gegenwärtige Selbstbeherrschung. Es formuliert keine allgemeine Aufforderung, Hunger oder eheliche Armut hinzunehmen.
113–116, 119–124: Einige historische Vergleiche, die Überschwemmungsszene, Mehrdeutigkeiten der Nachtbeobachtung und der grammatische Bezug der Anfangsverse von 116 bleiben offen.
127–132, 134, 137–141: Sprecherwechsel, Ironie, Musikinstrumente, Tiernamen und das Verhältnis von direkter und indirekter Rede sind nachzuprüfen. In 132 ist insbesondere die Tierbezeichnung eṉkiṉam zu kontrollieren.
145–146, 150, 152: Matal, Gerede und Mutterrede sind nicht durchgehend gesichert. Der Trugwagen-Vergleich in 146 bedarf erneuter Prüfung; die Fassung ist keine definitive Erläuterung des Ritualmotivs.
159–163, 165, 167–171: Einzelne Schmuck-, Orts- und Schlafbilder sind vorläufig. In 161 und 163 sind Personenbezüge und bildlicher Ablauf besonders zu prüfen; in 171 die genaue Konstruktion der Glocken- und Augenbilder.
172: Der Punnai-Baum erscheint als große Schwester. Dieser verwandtschaftliche Naturbezug bleibt als poetische Eigenart erhalten.
174, 176, 178, 180–182: Untreue, Rivalität und versöhnliche Bilder erfordern eine genaue Unterscheidung der Stimmen. In 176 und 180 sind die Pronomen und historischen Vergleiche besonders unsicher.
185–190, 192, 194, 196, 198: Kolli-Figur, Eidechsenvergleich, Aussagen über Fernreise und Herkunft sowie einige Namensbezüge sind nachzuprüfen. Die Identität von Mutter und Amme in 198 wird durch die Quellenmetadaten, nicht allein durch den Wortlaut, erschlossen.
202, 205, 207, 209, 213: Festlichter, Tiermythologie und soziale Verbindungen sind im Detail offen. Āḷi in 205 wird als historische Tierbezeichnung bewahrt. Ein greifbarer moderner Tiername wäre ohne weitere Belege irreführend.
216: Die Tirumaunni-Erzählung steht als literarischer Vergleich im Gedicht. Sie wird hier weder als Handlungsanweisung noch ungeprüft als identische Geschichte der späteren Kannaki ausgegeben.
220–222, 224–225, 228, 230: Matal-Szene, Heimkehrrede, Mutter-Kind-Bezug und einzelne Vergleiche sind philologisch zu kontrollieren. Sprecherzuweisungen sind hier nicht überall eindeutig.
233: Die PM-Datei endet mit einer beschädigten Zeichenfolge: தௌ¢மே. Der deutsche Schluss ist nur eine vorläufige Sinnannahme aus dem Kontext. Tamilischer Quelltext und mechanische Umschrift bewahren die Beschädigung; eine gesicherte Emendation fehlt.
234: Verlorenes Hauptgedicht. Die zwei von PM angeführten möglichen Ersatztexte werden separat kenntlich gemacht. Ihre Identifizierung mit Nummer 234 ist nicht gesichert. Auch die Übersetzung ihrer schwierigen Heirats-, Gegenleistungs- und Anredewendungen bleibt vorläufig.
238–240, 246, 250–252: Regenansprache, Gesellschaftskritik, Verhältnis von Sprecher und Geliebter sowie Omen sind teilweise offen. Der Einleitungs- und Schlussbezug von 240 muss vor Veröffentlichung erneut geprüft werden.
257, 259, 263, 265–266: In 265 ist die historische Namen- und Vergleichskette besonders prüfbedürftig. Die Formulierung zum Besitz des Haars ist als poetische Beziehungsaussage, nicht als modernes Besitzrecht, zu lesen.
270: Die Anspielung auf Nannans Haarschnur ist eine historische beziehungsweise erzählerische Gewaltreferenz. Die genaue Redekonstellation und Ironie sind zu kontrollieren.
274–275, 278–280, 286–288: Saison, Ritual und Untreue sind als Figurenrede zu lesen. Der Status von 278 als Erkennen des Mannes und die Schlusswendung von 275 sind noch unsicher.
293, 295, 297–300: Opferverkündigung, Palmweingefäß, Mutters Entdeckung, Ortsvergleich und Botenrede sind vorläufig. Der komplexe Sprecherzusammenhang von 300 ist vor einer Veröffentlichung neu zu bearbeiten.
301, 305–307, 310, 314–315: Einzelne Metaphern und wechselnde Redeebenen sind offen. In 310 werden Sprecherin, Adressatin und Heiratsangebot nicht als sicher geklärt ausgegeben.
321–324, 328, 332, 334, 337–342: Die Fassungen von 328, 337 und besonders 341–342 enthalten ungeklärte sprachliche Einzelheiten. Sie benötigen eine erneute Übersetzung am kommentierten Grundtext; bloße stilistische Glättung genügt nicht.
345–346, 350, 352, 354: Mehrere Aussagen hängen von syntaktischen oder lexikalischen Entscheidungen ab. Der Gefäßvergleich in 350 und die Perspektive der Reise in 352 sind vorläufig.
355: Das Giftbild beschreibt die überspitzte Loyalität alter Freundschaft. Es ist keine Empfehlung, Gift einzunehmen.
357–360, 363: Erinnerung, göttliches Versprechen, Blättergeschenk, Ironie und Reparaturmetapher erfordern nähere Prüfung. Die deutsche Sprecherverteilung in 363 ist noch nicht gesichert.
369–370, 372, 374–376: Gangesbild und Geburtsszene sind literarische Darstellungen. Vor allem die Mutterrede in 372, die Erzählperspektive in 374 und die Schlusswendung von 376 bleiben offen.
380–381, 384: Die Wöchnerinnenrede ist eine situationsgebundene Rollenrede. Der schwierige Anfang von 381 ist nur vorläufig übertragen. Der Gefährtenvergleich in 384 bleibt im Kontext der gemeinsamen Reise.
385: Nur der erhaltene Anfang wurde übersetzt. In der letzten lesbaren Zeile ist die syntaktische Fortsetzung verloren; auch die Anredeform der deutschen Abbruchstelle bleibt daher vorläufig.
386, 390, 392–394, 396, 398–399: Sprecherrahmen, Werbung, Rückkehr und ironische oder fragende Schlusswendungen sind teilweise ungesichert. Ein vollständig nummerierter Text ist hier nicht mit einer abgeschlossenen Erklärung aller Rollen gleichzusetzen.
Transliteration: Die Umschrift bildet die vorliegenden tamilischen Zeichen ab. Sie ist weder phonetische Aussprachehilfe noch selbständige Textrekonstruktion. Fremdzeichen und beschädigte Vokalfolgen werden angezeigt.
Redaktionelle Grenze: Diese Hinweise benennen erkannte Probleme, ersetzen aber keine vollständige Fehlerprüfung. Die übrigen Gedichte gelten dadurch nicht automatisch als philologisch bestätigt.
Nachweise
Videos und Seminare
Vishnu und indische Schriften
Die folgenden Yoga-Vidya-Videos erläutern religiöse beziehungsweise literarische Zusammenhänge allgemein; sie sind keine Natrinai-Rezitation und keine Einzelkommentare zur Sammlung.
Seminare zu indischen Schriften
- 26.12.2026 - 02.01.2027 Indische Rituale Ausbildung
Du interessierst dich für indische Rituale? Du hast die einzigartige Gelegenheit, in dieser Rituale Ausbildung bei Yoga Vidya die kleine Puja, große P…- Sukadev Bretz, Shankari Winkelbauer
- 01.01.2027 - 10.01.2027 Yogalehrer Weiterbildung Intensiv A1 - Jnana Yoga und Vedanta
Kompakte, vielseitige Weiterbildung für Yogalehrer rund um Jnana Yoga und Vedanta.
Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Weitere Zugänge: Yoga und Meditation. Die Medien und die Seminarfeed-Adresse wurden im Zuge dieser Ausgabe geprüft; der Feed zeigt ein wechselndes Angebot.
Ausklang
Natrinai bewahrt die Würde kleiner Augenblicke: ein behutsamer Blick, ein eingehaltenes Wort, das Teilen von Nahrung, die Rückkehr eines geliebten Menschen. Seine Stimmen verlangen nicht, dass wir den Schmerz des Lebens beschönigen. Sie laden uns ein, ihn aufmerksam wahrzunehmen und zugleich die Möglichkeit von Nähe nicht preiszugeben. Möge diese Begegnung mit der alten tamilischen Dichtung das eigene Herz für das Leben anderer öffnen.
Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru