Ettuthokai – Purananuru

Aus Yogawiki

Ettuthokai – Purananuru (Puṟanāṉūṟu, புறநானூறு; auch Purananuru, Purananooru) lässt Menschen in der Weite des öffentlichen Lebens zu Wort kommen: Dichter und Könige, freigebige Gastgeber, Liebende, Trauernde und Frauen, die ihre eigene Sicht auf Macht und Verlust aussprechen. In der Sammlung stehen Tapferkeit und Verletzlichkeit, Ruhm und Vergänglichkeit dicht beieinander. Wer das Purananuru aufmerksam liest, begegnet einer alten tamilischen Welt, deren Fragen nach verantwortlichem Handeln und menschlicher Würde bis heute berühren.

Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.

Schriften laden zu sorgfältigem Lesen ein. Das Bild dient der allgemeinen Illustration; es zeigt keine Handschrift des Purananuru.


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Eigenständige Textausgaben: Purananuru in römischer Umschrift · Purananuru in tamilischer Schrift

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Deutsche Übersetzung des Purananuru

Die folgende Arbeitsübersetzung wurde aus dem alten tamilischen Gedichttext erarbeitet. Sie ist keine Übersetzung der modernen Inhaltsüberschriften von Project Madurai. Einzelne nachgewiesene Digitalisierungsfehler sind mit Quellenangabe berichtigt. Die ausführlichen Editionshinweise am Ende benennen auch noch offene Deutungsfragen.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

Sein Kopfschmuck ist die duftende Konrai der Regenzeit; auch die Girlande auf seiner schön gefärbten Brust besteht aus Konrai. Sein Reittier ist der reine weiße Stier; derselbe Stier, sagt man, erscheint auf seiner ruhmreichen Fahne. Der dunkle Fleck schmückt seinen Hals; selbst die Brahmanen, die die heiligen Offenbarungen rezitieren, preisen diesen Fleck. Eine Hälfte seiner Gestalt ist weiblich; er kann diese Gestalt auch in sich aufnehmen und verbergen. Die Mondsichel verleiht seiner Stirn Schönheit; auch die achtzehn Scharen göttlicher Wesen verehren sie. Allen Lebewesen bietet er Schutz: der Träger großer Askese, der mit herabhängenden Haarflechten erstrahlt und ein Wassergefäß besitzt, das niemals leer wird.

Gedicht 2

Wie die Natur der fünf großen Elemente – die feste Erde, der Himmel über ihr, der Wind, der den Himmel durchstreift, das Feuer, das aus dem Wind hervorgeht, und das Wasser, das dem Feuer entgegensteht – besitzt du Geduld gegenüber Gegnern, weite Umsicht, Stärke, vernichtende Kraft und kühlende Güte. Herr des guten, ertragreichen Landes! Die Sonne steigt aus deinem östlichen Meer auf und badet später in deinem westlichen Meer mit seinen weißköpfigen Wellen. Du, dessen Grenze der Himmel ist! Als die Fünf mit den Pferden von schwankenden Mähnen und die zweimal fünfzig Landbesitzer mit goldenen Tumpai-Girlanden gegeneinander kämpften und auf dem Schlachtfeld fielen, gabst du unermesslich viel reichliche Nahrung. Selbst wenn Milch sauer würde, der Tag sich verdunkelte und der Weg der vier Veden abwiche: Mögest du mit einem Gefolge, das nicht abweicht, weithin leuchten und unerschütterlich bestehen! Sei wie der Himalaya mit goldenen Gipfeln und der Potiyil, an deren Hängen die großäugigen Hirschkühe mit den kleinen Köpfen im Licht der drei Feuer schlafen, an denen die Brahmanen am Abend ihre schwere Pflicht erfüllen.

Gedicht 3

Nachkomme der Kauriyar mit unbegrenzter Freigebigkeit! Dein hoher weißer Schirm gleicht dem Vollmond und beschattet die Erde bis zum mondhellen Meer. Die schützende Trommel dröhnt tief; mit liebevollem Herzen führst du das Herrschaftsrad. Gatte der kostbar geschmückten Frau von untadeliger Treue! Auf dem mächtigen Nacken eines großen Elefanten sitzt du: Seine gefleckte Stirn trägt ein goldenes Stirnband; seine unwiderstehliche Kraft zeigt sich im duftenden Brunstsaft. Mit seinen Stoßzähnen als Waffen durchbricht er Festungstore, an seinen Flanken hängen festgebundene Glocken. Du mit der starken dunklen Hand, dem glänzenden Schwert und dem großen Namen Vaḻuti, du weichst selbst vor der furchtbaren Arbeit des Todes nicht zurück, gegen den es kein Heilmittel gibt. Möge die Erde sich verschieben – dein Wort darf sich nicht ändern! Deine Füße tragen goldene Heldenringe, deine breite Brust getrockneten Sandel. Durch weite wasserlose Strecken ohne Dörfer, auf denen Rast schwer ist, kommen Bittende aus Verlangen nach dir. Dort lauern harte Männer mit gesenktem Blick und schießen unfehlbare Pfeile; neben den frischen Steinhaufen über den Gefallenen sitzen scharfschnäblige Raubvögel auf Unnam-Bäumen und klagen. Erkenne das Anliegen der Ankommenden schon in ihren Gesichtern und beseitige mit deiner Kraft ihren Mangel.

Gedicht 4

Die Schwerter haben siegreich zugeschlagen und tragen rote Flecken; sie gleichen der Schönheit des Abendhimmels. Die Füße sind vom Kampf gezeichnet, ihre Heldenringe beschädigt; sie gleichen den Hörnern eines tödlichen Stiers. Die Schilde zeigen die Stellen, an denen Pfeile eindrangen, wie unverfehlte Zielscheiben. Die Pferde kennen den Ort des Angriffs; ihre vom Zaum geröteten Mäuler gleichen Tigern, die den Nacken eines Stiers gepackt haben. Die Elefanten durchbrechen Tore; ihre weißen Stoßzähne sind rot gerieben und an den Spitzen stumpf. Sie gleichen dem Tod, der Leben verschlingt. Du aber erscheinst glänzend auf deinem goldenen Wagen, gezogen von schnellen Pferden mit schwankenden Mähnen, wie die rote Sonne, die sich aus dem dunklen Meer erhebt. Weil du so bist, wird das Land derer, die deinen Zorn erregen, unaufhörlich schreien wie ein mutterloses Kind, das keine Nahrung erhält.

Gedicht 5

Herr des starken Waldlandes, wo zwischen dunklen, büffelgleichen Felsen Elefanten umherziehen wie Rinder! Weil du ein solcher Herr bist, will ich dir eines sagen: Verbinde dich nicht mit jenen, die Güte und Liebe ablegen und damit eine Hölle wählen, die sie nicht mehr loslässt. Behüte dein Land wie Menschen, die ein kleines Kind in ihrer Obhut haben. Ist solche Herrschaft leicht? Sie ist wahrhaft schwer zu erlangen.

Gedicht 6

Mögen deine Gestalt und dein Ruhm reichen: im Norden über das kalte lange Gebirge hinaus, im Süden über die ehrfurchtgebietende Kumari, im Osten über das Meer, das gegen die Küste schlägt, im Westen über das uralte Weltmeer; nach unten unter die Wassergrundlage der in dreifacher Ordnung aufgebauten Welt und nach oben bis zur höchsten Wohnwelt. Sei wie die gerade Zunge einer sorgfältig geprüften Waage, die sich keiner Seite zuneigt! Möge deine Kraft gedeihen. Dringe mit dem meeresgleichen Heer in das Land der Gegner ein, die dir im Kampf entgegentreten, setze deine kleinäugigen Elefanten mit dicht gefleckter Stirn ein und gewinne die schwer zugänglichen Festungen hinter grünen Feldern. Verteile den dort erbeuteten kostbaren Schmuck nach angemessener Ordnung an die Bittenden. Dein Schirm soll sich nur neigen, wenn du die Stadt des dreiäugigen Herrn ehrfürchtig umschreitest. Dein Haupt soll sich vor den erhobenen Händen der kundigen Seher der vier Veden beugen. Deine Girlande soll nur vom Rauch verwelken, der beim Verbrennen des Feindeslandes aufsteigt. Dein Zorn soll nur vor dem leuchtenden, schmollenden Gesicht schön geschmückter Frauen weichen. Kutumi von herrlicher Würde und unaufhörlicher Freigebigkeit, der alle Siege gewinnt und in sich bewahrt: Bestehe auf Erden wie der Mond mit kühlen Strahlen und wie die Sonne mit brennendem Licht!

Gedicht 7

Deine Füße lenken Elefanten; deine festen Knöchel tragen Heldenringe. Mit den kräftigen Händen, an die Pfeile stoßen, führst du den schönen Bogen, dessen Spitzen glänzen. Deine breite Brust ist vom Kampf gezeichnet, dein Leib ist stark unter dem Schild. Du unterscheidest nicht zwischen Tag und Nacht, wenn du im Licht der brennenden Städte deiner Feinde unter dem Lärm ihrer Schreie Beute suchst. Darum, Vaḷavan mit den vortrefflichen Wagen, werden die weiten fremden Länder ihre Güte verlieren: jene ertragreichen Gegenden, deren Wohlstand sich in frischen Ernten zeigt, wo reichliches kühles Wasser sich ausbreitet und Fische selbst die zur Eindämmung aufgeworfene Erde bedrängen.

Gedicht 8

Weit wandernde Sonnenscheibe, wie könntest du dem Ceralatan gleichen? Die Herrscher der Welt folgen seinen Worten. Er begehrt Fülle, duldet nicht, dass Herrschaft als gemeinsamer Besitz bezeichnet wird, und wird von dem Gedanken angetrieben, sein Gebiet sei zu klein. Sein Herz kennt kein Zurückweichen, seine Freigebigkeit schont den eigenen Besitz nicht, sein Heer überschreitet Grenzen und schlägt den Feind. Du dagegen begrenzt dich auf bestimmte Stunden, wendest den Rücken und gehst fort, kehrst wechselnd zurück und versteckst dich hinter Bergen. Selbst im weiten Himmel leuchtest du nur am Tag, wenn du deine vielen Strahlen ausbreitest.

Gedicht 9

›Kühe und Brahmanen von sanftem Wesen, Frauen und Kranke, und ihr, die ihr noch keine goldgleichen Söhne habt, welche die schwere Pflicht gegenüber den Ahnen im Süden erfüllen: Sorgt für euch und zieht euch in einen geschützten Ort zurück! Wir werden unsere Pfeile abschießen.‹ So verkündest du einen Weg des rechten Handelns. Unser Herr Kutumi, dessen Fahnen auf den tödlichen Kriegselefanten den Himmel beschatten, mögest du lange leben! Länger als die unzähligen Sandkörner des wasserreichen Pahruli – des Flusses des Netiyon, der ein Fest für die Meere feierte und den Künstlern gutes, rötlich leuchtendes Gold schenkte.

Gedicht 10

Du erkennst rasch, wer dir aufrichtig dient. Den Worten derer, die andere verleumden, vertraust du nicht. Wenn du selbst ein Unrecht feststellst, prüfst du es unparteiisch und verhängst eine entsprechende Strafe. Kommt der Schuldige dann zu deinen Füßen und steht demütig vor dir, milderst du die Strafe und erweist ihm noch mehr Güte als zuvor. Dein untadeliges Hausleben kennt keine Grenze für ankommende Gäste; duftende, gewürzte Speisen werden gekocht, süßer noch als Unsterblichkeitstrank. Deine bogenhafte, geschmückte Brust wird von Frauen im Liebeskampf überwunden, von Kriegern aber nicht. Hoher Herr von Neytalankanal, der nichts tut, was er später bereuen müsste, dessen Ruhm weithin leuchtet: Wir sind zu dir gekommen und wollen dich vielfach preisen.

Gedicht 11

Die sanften jungen Frauen mit hellen Schmuckketten und fein behaarten, vollen Unterarmen pflücken Blüten von gebogenen Zweigen für die Puppen, die sie im gezeichneten Sand gebaut haben, und springen in die kühle Porunai. In dieser siegreichen Stadt Vanci, deren Ruhm den Himmel berührt, hat der besungene mächtige König die heißen Festungen überwunden und die starken Gegner zur Flucht gezwungen. Die Sängerin, die die Tapferkeit des siegreichen Königs besang, erhielt prächtigen Schmuck aus schönen, gewichtigen Goldstücken. Und der Sänger, der ihrer Stimme kundig den passenden Rhythmus und die Melodie beigab, erhielt einen aus leuchtendem Gold gearbeiteten Lotus, dessen Blüten an Silberfäden befestigt sind.

Gedicht 12

Kutumi von glänzender Siegeskraft, ist dies etwa Gerechtigkeit? Du nimmst anderen ihr Land und bereitest ihnen Schmerz, damit die Sänger goldene Lotusblüten tragen, die Dichter Elefanten mit schönen Stirnen und geschmückte Wagen erhalten und deine Freunde Freude in ihren Gesichtern zeigen.

Gedicht 13

Wenn du fragst: ›Wer ist dieser Mann?‹ – er ist es, der auf einem Elefanten sitzt, der dem Tod gleicht. Pfeile haben den tigerfarbenen Panzer auf seiner starken, herrlichen Brust zerrissen und dessen schöne Zeichnung beschädigt. Der Elefant ist wie ein Schiff auf dem Meer, wie der Mond inmitten vieler Sterne; Schwertträger umringen ihn wie Haie. Ohne dass die vertrauten Führer es bemerkten, wurde er wild. Möge der Mann unversehrt fortkommen! Er ist der Herr eines wasserumhegten Landes mit fetten Fischen und reichlich bereitetem Palmwein. Auf den Feldern sammeln die Bauern die Federn, welche die Pfauen abgeworfen haben, zusammen mit den Garben ein.

Gedicht 14

Herr, deine breiten Hände, die bis zu den Knien reichen, sind kräftig. Du lenkst mit dem schön vergoldeten Haken die grimmigen tödlichen Elefanten, damit sie die starken Torbalken niederbrechen, vorwärtsdrängen und die Schlacht tragen. Du hältst die hochspringenden Pferde im Zaum, wenn sie über tief ausgehobene, wassergefüllte Gräben setzen. Vom Wagen aus spannst du den festen Bogen so, dass seine Sehne Spuren hinterlässt; auf dem Rücken trägst du den Köcher. Und du verteilst seltenen Schmuck an Bittende. Unsere Hände dagegen sind weich, Herr: Die Hände deiner Sänger kennen keine andere mühevolle Arbeit, als frisches, nach Fleisch riechendes Fleisch im duftenden Rauch zu garen und Fleischgerichte mit Reis zu essen. Du kampfstarker Held, dessen Brust schöne Frauen überwältigt und dessen Standhaftigkeit für Krieger der festen Erde gleicht!

Gedicht 15

Editionshinweis: Verfasser und besungener König nach TVA berichtigt; PM wiederholt die Angaben zu 14.

Du hast die weiten guten Festungen deiner Gegner verwüstet. Auf dem Boden, den schwere Wagen aufgewühlt hatten, ließest du Scharen weißmäuliger Esel einspannen und pflügen. Durch die berühmten ertragreichen Felder, über denen Vögel schrien, führtest du Wagen, deren Pferde mit hellen Mähnen und gebogenen Hufen den Boden zertraten. Deine Elefanten mit bebendem Gang, mächtigen Nacken, breiten Füßen, vernichtendem Blick und glänzenden Stoßzähnen ließest du in die streng geschützten Teiche steigen. So groß ist dein Zorn. Was ist nun zahlreicher, Herr: die Männer, die mit prächtigen, goldbeschlagenen Schilden und langen, Schatten werfenden Speeren herankamen, um deine leuchtende Vorhut zu vernichten, dann aber ihre Hoffnung verloren und beschämt weiterlebten? Oder die weiten Opferplätze, auf denen du Opferpfosten errichtetest, nachdem du nach den untadeligen heiligen Texten der vier Veden große, ruhmreiche Riten vollendet hattest, in denen Ghee-reiche Opfergaben emporquollen? Was von beidem ist zahlreicher? Deine erprobte Stärke besingt die Sängerin im Vanci-Rhythmus zur großen, mit Riemen fest bespannten Trommel mit tonbeschwertem Fell.

Gedicht 16

Mit schnellen, kriegstüchtigen Pferden und ausgebreiteten Schilden, dunkel wie Regenwolken, rücktest du vor, bis die feindliche Front zerbrach. Du gabst ihre reifen Felder der Verwüstung preis, machtest die Hölzer ihrer Häuser zu Brennstoff und ließest deine Elefanten in die bewachten Wasserstellen steigen. Die Feuer, die du entzündetest, leuchteten wie die Röte der untergehenden Sonne. Dein grenzenloses Heer lagert so, dass das Land zugrunde geht; du brauchst keinen Verbündeten, um den Kampf zu gewinnen. Mit dem nach Fleisch riechenden Schwert und getrocknetem Sandel auf der Brust bist du ein furchtbarer Herr, zornig wie Murugan. Die großen kühlen Felder mit dichtem Vallai, blühendem Ampal, taufeuchtem Pakankai und rankendem Kürbis kannten keinen Wald außer ihrem Zuckerrohr. Du hast dieses gute, sichere Land dem hellen Feuer übergeben und verwüstet. Gemeinsam kämpften deine Elefanten, Herr, um einen furchtbaren, großen Sieg zu erringen.

Gedicht 17

Hüter aus der Linie jener, deren strahlendes Herrschaftsrad ungehindert über alles rollte: von Kumari im Süden bis zum großen Felsgebirge im Norden, begrenzt von den Meeren im Osten und Westen. Berge, Hügel, Wälder und Siedlungen folgten einhellig ihrem Wort. Sie wiesen das Unrecht zurück, richteten den Stab gerade, nahmen nur das ihnen Zustehende und übten unparteiische Herrschaft. Du siegreicher Herr des kühlen Tonti mit seinen leuchtenden Blüten über klaren Lagunen, seinen mondhellen Sandhainen, weiten Feldern, Bergwällen und Talai-Pflanzen mit schwer herabhängenden Fruchtbüscheln! Ein mächtiger Elefant mit voll entwickelten Stoßzähnen gerät in eine tiefe Falle, deren Rand sein Gewicht nicht trägt. Er zerstört die Grube, bringt den Boden zum Einsturz und kehrt zu seiner freudig aufnehmenden Herde zurück. Ebenso hast du die furchtbare Bedrängnis überwunden, in die du gerietest, während viele sich darüber freuten. Wieder herrschst du mitten unter den Deinen mit großem Ansehen. Fremde Könige beginnen sich zu beugen und denken: ›Wenn wir sein Herz gewinnen, können wir unser verlorenes Land und die erbeuteten Kostbarkeiten zurückerhalten‹; oder: ›Wenn er uns zornig ansieht, werden wir die hohen, von Fahnen überragten Mauern und die weiten starken Festungen verlieren.‹ Ich bin gekommen, deine Kraft und deinen Ruhm zu preisen. Deine vielen Schilde gleichen zusammenziehenden Wolken, deine mächtigen dunklen Elefanten Bergen, an denen Bienen Honigwaben bauen. Dein Heer schwillt zum Schrecken der Gegner an wie ein Meer, das dem Himmelwasser entgegensteigt. Die Trommel donnert wie ein Gewitter, das selbst die dicht bezahnten Schlangenköpfe erzittern lässt. König der westlichen Lande, deine Freigebigkeit kennt keine Grenze!

Gedicht 18

Nachkomme mächtiger Herrscher, die durch eigene Kraft die weite Erde unterwarfen, welche das rauschende Meer rings umgibt, ihren Ruhm fest begründeten und als Einzige herrschten: Möge dein Leben bis zum höchsten Maß der zehnfach gestuften großen Zahlen reichen! Starker König der wohlhabenden alten Stadt! In ihren tiefen Gräben schwimmen Valai zwischen den Blüten niedriger Kanci-Bäume, dazu feine Aral, große Varal und vielfarbige Ketiru; lange, wohlgebaute Mauern scheinen selbst den Himmel zu erschrecken. Ob du Reichtum für die kommende Welt begehrst, die Schulterkraft anderer Herrscher brechen und allein regieren willst oder hervorragenden guten Ruhm begründen möchtest: Höre, was dafür nötig ist. Wer einem Körper, der ohne Wasser nicht bestehen kann, Nahrung gibt, gibt Leben. Aus Nahrung entsteht der Leib; Nahrung aber ist Erde mit Wasser. Wer Wasser und Land zusammenführt, erschafft hier Körper und Leben. Selbst weit ausgedehntes trockenes Ackerland, das nach der Aussaat zum Himmel schaut, hilft der Tatkraft seines Herrschers nicht verlässlich. Darum, Ceḻiya des tödlichen Kampfes, verschmähe dies nicht: Lass in den Niederungen des Landes die Wasservorräte wachsen und fasse sie mit Dämmen ein. Wer hier Wasser festhält, hält auch bleibenden Bestand fest; wer es hier nicht zurückhält, wird nichts Bleibendes festhalten.

Gedicht 19

Ceḻiya mit dem siegreichen Speer! In Talaiyalankanam, wo die Kräfte der tamilischen Länder auf der weiten, meerumgebenen Erde zusammenstießen, wurde die Vielzahl der lebenden Wesen und die Einzigkeit des Todes gegen dich abgewogen. Habe ich deine Brust, die eine glänzende, gereinigte Kette umschließt, nicht liebevoll umarmt und gedacht: ›Sie ist wie die große Steinplatte, die ein Tigerjäger mit kundig berechnetem Auslöser aufstellt‹? Die Pfeile steckten in den schwer verwundeten Elefanten wie Vogelscharen auf einem Berg. Ihre hohlen Rüssel wurden samt Maul abgehauen und wälzten sich wie Pflüge auf dem Boden. Männer mit erhobenen Schwertern hatten sie gefällt. Die alten Frauen weinten schmerzlich und sagten: ›Unsere zerzausten jungen Söhne liegen dort mit ihren Vätern. Gibt es auch für uns eine solche Tapferkeit?‹ Vor dieser furchtbaren Schlachtstätte schämte sich selbst der Tod und floh. Du hast die große Kraft von sieben Gegnern überwunden!

Gedicht 20

Selbst wenn man die Tiefe des großen Meeres, die Weite der Erde, die winddurchwehten Richtungen und den leeren Himmelsraum ausmessen könnte: Deine Einsicht, dein Mitgefühl und deine weite Rücksicht sind schwer zu messen. Wer unter deinem Schatten lebt, kennt keine andere brennende Hitze als das Feuer zum Reiskochen und die rote Sonne. Sie kennen keinen tödlichen Bogen, nur den Regenbogen; keine Waffe, nur den Pflug. Mit kampfkundigen Helden zermürbst du die Feinde und nimmst ihre Erde ein. Deine eigene Erde aber wird von keinem Feind verzehrt – nur von schwangeren Frauen, wenn sie danach verlangen. In deinen starken Festungen ruhen die Pfeile; in deinem geraden Herrscherstab ruht das Recht. Ob neue Vögel erscheinen oder alte fortziehen, dein sicherer Schutz kennt keine Bestürzung. Weil du so bist, sorgen sich alle Lebewesen um dich.

Gedicht 21

Ruhmreicher Herr, dessen Größe selbst die Dichter übersteigt! Kanapper-Eyil besaß einen Graben, tief unter der Erdoberfläche, Mauern wie bis zum Himmel, Zinnen wie Sterne am Firmament und einen dichten Schutzwald, in den kein Sonnenstrahl eindrang. Schwer zugängliche kleine Befestigungen umgaben die große Waldfestung. Nun klagt Venkai Marpan, sie sei schwerer zurückzugewinnen als das Wasser, das glühendes Eisen beim dunkelhändigen Schmied verschlingt. Siegreicher König, dessen Tumpai-Girlande Tag für Tag vom Kampf gezeichnet wird und dessen Ruhm alle poetischen Themen füllt: Möge dein Speer mit Ruhm leuchten und aufblühen, während die, die dich verachten, mitsamt ihrem Ansehen vergehen!

Gedicht 22

Junge Elefanten von überströmender Kraft stehen an den Pfosten und bewegen sich: mit schwingenden Rüsseln, hohem Gang, wechselnd klingenden Glocken, hohen Stoßzähnen, sichelförmigen Stirnen, vernichtendem Blick, breiten Füßen und mächtigen Nacken. Wie an einem Berg, aus dem Honig fließt, summen Bienen um ihren duftenden Brunstsaft; Staub rieselt von ihren dunklen Köpfen. Unter deinem weißen, girlandengeschmückten Schirm, der dem lichtspendenden Mond am Himmel gleicht, schlafen die Menschen sicher, ohne ein Schwert an der Seite tragen zu müssen. Dächer aus schönem Zuckerrohr, mit roten Reisähren gedeckt, erscheinen in verschiedener Pracht wie ein Festplatz. Unablässig arbeiten die Stampfer; der weite Raum ist voller Geräusch. Zornige Krieger tragen goldene und grüne Tumpai-Blüten mit schwingenden Palmstreifen und tanzen den wilden Kuravai, der wie Brandungswasser anschwillt. Hüter des weiten Lagers, dessen Zugang keiner Bewachung bedarf! Mit den Tributen unterworfener Könige sättigst du die Familien derer, die sich dir anschließen. Siegreicher Herr des hohen Kolli, kraftvoller Cey mit dem Blick eines Elefanten, möge deine grenzenlose Schöpfung bestehen! Du gibst so ungeschont, dass die trefflichen Zungen, die dich besungen haben, danach keinen anderen Ruhm mehr verkünden. Ich hörte: ›Das von Mantaran Ceral Irumporai behütete Land gleicht der Welt der Götter‹, kam und habe es mit Freude gesehen. Du ermüdest nicht: Mit dem Heer, das im fremden Land lagert, sorgst du für die Mahlzeiten – und schläfst selbst nicht.

Gedicht 23

Ich komme zu dir, Herr mit einer Kraft wie die des Todes, der in Alankanam die weit versammelten Heere überwand, unter deren Gewicht die Erde sich bog. Ich habe die verwüsteten Wege gesehen: Wasserstellen, aufgewühlt von Elefanten, die ihre festen Pfosten aus hartem Kernholz verlassen hatten und darin tranken; Felder, von denen deine Vortruppen nahmen, was sie brauchten, und den Rest verstreuten, damit niemand ihn mehr ernten konnte. Diese Männer mit scharfen guten Pfeilen und gebogenen Bögen gleichen Murugans furchtbarer Schar mit grünen Kadamba-Girlanden. In jedem Ort erzittern die Schutzhaine unter den scharfen Äxten; an den großen Häusern brüllt dichtes Feuer und verzehrt die kunstvoll gebauten Wohnstätten. Tag für Tag rückst du weiter vor, sodass die Gegner sich schämen; du wirst noch viele solche Taten tun, mit einer Entschlossenheit, der niemand nahekommt. Nun ist das Land ein menschenleerer Waldpfad: Eine sanfte Hirschkuh mit schnellem Gang hält ihr kleines Junges bei sich, nachdem ihr schöner Gefährte mit sechsendigem Geweih vom Tiger getötet wurde, und frisst weiße Velai-Blüten auf dem furchtbaren, von Pulai überwachsenen Schlachtfeld.

Gedicht 24

Wenn die kräftigen Reisschnitter die Hitze der roten Sonne nicht mehr ertragen, springen sie in die Wellen des südlichen Meeres. Die starken Paratavar mit festen Timil-Booten trinken erhitzenden Palmwein und tanzen den kühlen Kuravai-Rhythmus. Junge Männer tragen Girlanden aus weichen Punnai-Blütenbüscheln, die im Sprühregen honigreich wachsen, und reichen Frauen mit hellen Armreifen die führende Hand zum Tanz. In den kühlen, duftenden Küstenhainen, deren Blüten Bienen besuchen, tragen Frauen Muntakam-Girlanden. Sie mischen das süße Wasser junger Palmfrüchte mit Zuckerrohrsaft und dem süßen Wasser der auf hohen Sandbänken wachsenden Palmen; nachdem sie diese drei Wasser getrunken haben, springen sie in das Meer. Ceḻiya mit dem langen siegreichen Schirm und den Fahnenwagen! Du gewannst Miḻalai mit seinen Bewässerungswehren, das Land des großen Vel Evvi, dessen Freigebigkeit nichts zurückhält und dessen Nallur allen Aufenthalt bietet; dazu Muttur mit seinen Reishaufen, wo fischgesättigte Reiher auf den Garben schlafen, das Land alter Velir mit goldgeschmückten Elefanten. Möge dein Geburtsstern fest bestehen, der deiner Feinde aber unaufhaltsam untergehen. Mögen die aus alten, ausgezeichneten Geschlechtern stammenden Schwerthelden, die dir so nahe sind wie ein Leib seiner Seele, deine Tatkraft preisen; mögen Bittende deine Gaben verkünden. Trinke den kühlen, duftenden klaren Palmwein, den Frauen mit hellen Armreifen in Goldgefäßen reichen, und lebe voller Freude. Denn von denen, die so zu leben verstehen, sagt man, sie hätten gelebt. Viele andere erscheinen auf dieser weiten, seit alters besungenen Welt, bleiben eine Weile stehen und vergehen, ohne dem Tod entgehen zu können.

Gedicht 25

Wie die furchtgebietende Sonne, die in unablässigem Lauf ihre Ordnung nicht verlässt und mit wachsender Glut die Dunkelheit des sternenglänzenden Himmels vertreibt, zusammen mit dem mondhellen Gestirn auf die Erde niederstiege, so überwältigtest du die gleichgesinnten Könige von schwer zu bekämpfender Stärke. Du ließest sie auf der schrecklichen Schlachtfläche verdorren und erbeutetest ihre straff bespannten Trommeln. Ceḻiya, hörte dein Speer damals nicht auf, noch weitere feste Reihen zu erschüttern und zu zerstören? Du sahst die Frauen mit leuchtenden Stirnen, die sich bis zur Bewusstlosigkeit die brustgeschmückte Brust schlugen und maßlos schrien. In ihrer Witwenschaft schnitten sie das schöne, weiche, volle dunkle Haar ab, das glänzendem feinem Sand glich.

Gedicht 26

Wie ein vom Wind getriebenes Schiff durch das tiefe dunkle Meer ziehen deine Elefanten vor und räumen das Schlachtfeld. Auf der so geöffneten weiten Fläche führen deine Männer glänzende Speerblätter, stürzen Könige im Kampf und rauben ihre weithin dröhnenden Trommeln. Gekrönte Köpfe dienen als Herdsteine, Blut als Kochwasser; mit armringgeschmückten Armen als Rührern wird die Nahrung umgerührt. Ceḻiya des tödlichen Kampfes, so hast du das Schlachtopfer vollzogen. Du König mit unfehlbarem Schwert hast auch dauerhafte vedische Opfer vollendet: Kundige, beherrschte Meister der vier Offenbarungen standen um dich, und Könige verrichteten deinen Dienst. Deine Feinde müssen wahrhaft Askese geübt haben. Denn obwohl sie dir nicht standhalten konnten, gewannen sie den Namen ›seine Gegner‹ und leben nun in jener anderen Welt.

Gedicht 27

Wenn man die Menschen zählt, die in einem hervorragenden, ununterschiedenen Geschlecht geboren wurden und hohen Rang innehatten, gleichen sie einer vollständig geöffneten, hundertblättrigen Lotusblüte von glänzender Farbe, die im Schlamm wächst. Doch nur wenige besitzen fortlebende Rede und Gesang; viele verschwanden wie Lotusblätter. Ich habe gehört: ›Wer von Dichtern besungenen Ruhm besitzt, gelangt nach Vollendung seiner Taten zu einem Himmelswagen, den kein Wagenlenker steuern muss.‹ Vater, hochragender Nalaṅkiḷḷi! In dieser Welt wandert die Mondgottheit umher und zeigt selbst Unwissenden die Wahrheit des Abnehmens und Wachsens, des Vergehens und Entstehens. Ob Menschen kundig sind oder nicht: Blicke auf die ausgemergelten Seiten derer, die leidend zu dir kommen, und sei fähig zum Erbarmen. Mögen jene, die sich deiner unvergänglichen Kraft feindlich entgegenstellen, ohne Erbarmen sein und allein die Kunst des Nichtgebens beherrschen.

Gedicht 28

›Blindheit ohne Vorzug, ein ungegliederter Körper, ein krummer Rücken, Kleinwuchs, Stummheit, Taubheit, tierhafte Gestalt und Verwirrung – diese acht großen Beeinträchtigungen bringen den so Lebenden keinen Nutzen, sondern gelten als Unvollkommenheit‹, sagten frühere Kenner. Doch ich bin gekommen, dir etwas anderes dazu zu sagen. Deine Feinde leben im Wald, wo ein rot gefleckter Hahn mit runden Zeichnungen auf den Ruf der Hirsewächter antwortet. Du aber besitzt ein weites Binnenland: Um den Menschen außerhalb des Zauns Gutes zu tun, brechen die Bewohner Zuckerrohr ab und werfen es hinaus. Die herabfallenden Stängel zerschlagen Lotusblüten, sodass der Ort einem Tanzplatz gleicht. Darum kann dein Reichtum die drei Güter verwirklichen: rechtes Handeln, Besitz und Freude. Wenn er es nicht tut, liegt das daran, dass du ihn nicht entsprechend verwendest.

Gedicht 29

Möge deine freudige Morgenversammlung von Sängern umringt sein! Auf ihre großen, zerzausten Köpfe setzen sie schön gearbeitete, duftende Goldgirlanden: Lotusblüten aus im Feuer bearbeitetem Gold, fein geformt und an Fäden gereiht. Wenn die Sänger fort sind, mögen die Arme der Frauen deine breite, nach Sandel duftende Brust umschließen. Im freundlichen Hof soll die Trommel angenehm erklingen. Werde niemals müde, in ungebrochener Ordnung die Grausamen zu bestrafen und die Rechtschaffenen zu schützen. Verbinde dich nicht mit denen, die sagen: ›Gutes hat keine gute, Böses keine böse Folge.‹ Deine Krieger erfreuen sich am reichen guten Land, in dem die Wächter der Reisfelder Vögel vertreiben, fette Fische über trockenen Palmblättern braten und selbst nach reichlichem starkem Palmwein noch junges Kokoswasser trinken. Sorge dafür, dass sie das Leiden Besitzloser im Herzen tragen und den Ankommenden mit freundlicher Hilfsbereitschaft beistehen, nachdem sie das arme Leben in kleinen Hütten unter vierpfostigen, mit Kuva-Blättern gedeckten Dächern verlassen haben. So soll dein Handeln geordnet sein. In dieser Welt gehen die Menschen nacheinander ab wie Tänzer bei einem Fest. Möge dein Kreis eine Stütze gemeinsamer Freude sein, und der Besitz, den du hütest, eine Stütze deines guten Ruhms.

Gedicht 30

Es gibt Menschen, die den Lauf der roten Sonne, ihre Bahn, den von dieser Bahn umschlossenen Kreis, die vom Wind durchstreiften Richtungen und den leeren Himmelsraum so genau beschreiben, als hätten sie all dies selbst durchwandert und ausgemessen. Du aber bist so beherrscht, dass selbst ihre Kenntnis deine ganze Kraft nicht erfasst. Sie bleibt verborgen wie ein Wurfstein im Maul eines Elefanten. Wie sollen die Dichter dich offen besingen? Du bist der Herr eines Landes voller Güter aus dem Meer. Große Schiffe laufen in den Hafen ein, ohne die Segel am Mast zu reffen oder oben Ladung abzunehmen; unerfahrene Leute verlieren auf den breiten Wegen ins Binnenland einen Teil der vielen Waren.

Gedicht 31

Wie in einer vortrefflichen Ordnung Besitz und Freude dem rechten Handeln folgen, so bleibt hinter deinem einen hochragenden Schirm das Paar der anderen Königsschirme zurück. Deiner leuchtet weithin wie der ehrfurchtgebietende Mond. Du suchst guten Ruhm und kennst keinen anderen Aufenthaltsort als das Lager siegreicher Schlachten. Deine Elefanten lassen sich nicht zurückhalten: Sie drängen vor und stoßen gegen die bewachten Mauern der Feinde, bis ihre Stoßzahnspitzen stumpf werden. Deine Krieger mit geschmückten Heldenringen freuen sich, sobald sie ›Krieg‹ hören; sie sagen nicht: ›Das Land liegt weit hinter Wäldern, dorthin gehen wir nicht.‹ Die Könige des Nordens aber liegen schlaflos, und Angst lässt ihre Herzen zittern. Sie denken: ›Er könnte in unserem festlich lärmenden Land lagern und auf seinem Siegeszug weiterkommen, das östliche Meer hinter sich, bis die Hufe seiner Pferde die weißen Wellenköpfe des westlichen Meeres schlagen.‹

Gedicht 32

Er wird sogar Vanci mit ihren langen Fahnen geben – jenes Vanci, das keine Blume ist –, damit die Kochtöpfe unserer Angehörigen voll werden. Und nicht nur das! Er wird auch Madurai mit seinen hohen Häusern schenken und sagen: ›Die Tänzerinnen mit hellen Stirnen, bemalten, vollen Schultern und anmutig gebogenen Gelenken sollen den Preis ihrer Blumen erhalten.‹ Kommt, ihr Menschen, die von Gaben leben, wir wollen ihn alle besingen! Spricht man von seinem ererbten Recht auf das alte Land, so ist dieses kühle, feldreiche Reich wie ein grüner Lehmklumpen auf der Drehscheibe kundiger junger Töpfer: Es nimmt die Gestalt an, die er ihm gibt.

Gedicht 33

Ein Waldjäger mit zornigen Hunden bringt einen Korb voller Hirschfleisch; eine Hirtin trägt einen Krug mit Dickmilch herbei. Frauen aus den großen Häusern der vom Pflug Lebenden füllen beide Gefäße mit weißem Reis, der unterhalb des Bewässerungsteichs gewachsen und auf der Tenne gesammelt worden ist. Freudig kehren die Besucher heim. Selbst im wasserreichen Land des Herrn des südlichen Gebirges vermochtest du die Tore von sieben Festungen zu zerbrechen, sie zu gewinnen und dein Zeichen, den Tiger mit weit geöffnetem Maul, einzuprägen. In deinem heißen Kriegslager singen die Sänger Vanci-Lieder; die Unterkünfte der Krieger leuchten an den Gassen, deren Boden mit Blütenstaub bedeckt ist. Fleischreisbälle, rund wie dicht gebundene Girlandenknäuel mit dazwischenliegenden frischen Blättern, sättigen die Familien der Sänger. So vortrefflich ist dein Lager. Seine Bewirtung ist noch reicher als die Feste, die du an jenem Ort ausrichtetest: In kühlen, blühenden Hainen bewegen sich nachts nur Liebespaare, schön wie die kunstvoll gefertigten Alli-Figuren im Tanz, niemals ein einzelner Mensch. An jedem Eingang des neuen blumenreichen Rastplatzes auf angenehm festem Sand werden dunkle Ziegenböcke geschlachtet.

Gedicht 34

Editionshinweis: Sinnwidriges ஆன்மலை zu ஆன்முலை (Kuheuter) nach Vergleichstext berichtigt.

Gatte der schön Geschmückten! Die Lehre vom rechten Handeln sagt: ›Selbst für die Unrechtschaffenen, die einer Kuh das Euter abschneiden, für jene, die die Leibesfrucht reich geschmückter Frauen zerstören, und für die Grausamen, die sich an ihren Lehrern oder Älteren vergehen, gibt es Wege der Sühne. Doch selbst wenn die Erde sich verschöbe, gäbe es keine Rettung für den, der eine empfangene Wohltat zunichtemacht.‹ Morgens und abends essen die Sänger auf dem weiten Versammlungsplatz unter hohen Iratti-Bäumen reichlich Varaku-Reis vom trockenen Feld, dessen Körner Taubeneiern gleichen, mit Milch und Honig vermischt. Mit ihren Angehörigen teilen sie fette gebratene Stücke kleiner Hasen, sprechen ohne verbergendes Herz nach ihrem Wunsch und sättigen sich an großen Haufen nahrhaften Reises. Du hast ihnen bleibenden Wohlstand in Fülle gegeben. Wenn ich deine mächtige Tatkraft nicht besänge und riefe: ›Unser Herr Vaḷavan lebe!‹, würde die vielstrahlige Sonne für mich nicht mehr erscheinen. Ich bin deiner Hilfe gewiss, Herr. Wenn in dieser Welt das Gute, das edle Menschen tun, Bestand hat, dann lebe länger als die zahllosen feinen Tropfen der großen Ostwolken, die sich am Himalaya sammeln, lieblich donnern und Regen vergießen.

Gedicht 35

Unter den drei Herrschern des kühlen tamilischen Landes, dessen feste Erde vom tiefen Meer begrenzt und vom unerreichbaren Himmel überwölbt wird, bist du es, dessen Herrschaft wahrhaft Herrschaft heißt. Ihre Heere lassen die Trommeln dröhnen. Selbst wenn die strahlende Sonne in allen vier Richtungen erschiene oder die glänzende Venus nach Süden zöge, würde die kühle Kaveri herankommen, sich verzweigen und Nahrung schenken. Die weißen Zuckerrohrblüten wiegen sich wie mit Hüllen versehene Speere. Dein Land ist es, das wahrhaft Land heißt. König von großem Ansehen und reichem Land, ich will zu dir sprechen: Höre mich! In einer Herrschaft, deren gerader Stab dem verkörperten Recht gleicht, müssen Menschen leicht Zutritt erhalten, wenn sie Gerechtigkeit suchen; das ist, als empfingen sie Regen genau dann, wenn sie ihn benötigen. Dein weiter Schirm, der die Augen blendet und den Himmel berührt, gleicht einer dicht gegipfelten Wolke vor der Sonne. Ist er nur dazu da, Hitze abzuhalten? Nein: Er soll bedrängte Untertanen beschützen, Vaḷava mit dem scharfen Speer. Wenn auf dem weiten Schlachtfeld Elefanten wie abgehauene helle Palmstämme verstreut liegen, dein Heer den Angriff hält und den fliehenden Feind verfolgt, dann ist auch dieser Sieg der Kriegswaffen eine Frucht der Furchen, in die der Pflug sich stützt. Ob der Regen ausbleibt, der Wasserertrag sinkt oder Unglück durch menschliches Tun statt durch Natur entsteht: Diese weite Welt tadelt die Herrscher. Wenn du das klar erkannt hast, höre nicht auf das allgemeine Gerede Unbeteiligter. Schütze die Last derer, die die Zugtiere ernähren, und behüte dadurch dein Volk. Dann werden selbst die Unbotmäßigen deine Füße anerkennen.

Gedicht 36

Ob du angreifst oder davon ablässt: Miss selbst, was deiner Würde entspricht. Am weißen Sand der kühlen Anporunai spielen Frauen mit schmalen Armreifen und kunstvollen Fußschellen, deren Füllung rasselt, mit goldenen Spielsteinen. Nun wird der Sand aufgewühlt: Langstielige Äxte mit schönen, vom dunkelhändigen Schmied geschärften Schneiden fahren in die Bäume. Ihre hohen, duftenden Blütenzweige verlieren den Halt. In jedem Hain ertönt das Fällen der Schutzbäume, und der Schall dringt bis in das streng bewachte Haus innerhalb der hohen Stadtmauer. Dass du hier mit dröhnender Kriegstrommel gegen einen König kämpfst, der dort trotzdem untätig verweilt – das ist einer, der deinen Ruhm bedenkt, eine beschämende Sache.

Gedicht 37

Nachkomme des Cembiyan mit weißem Speer und zornigem Heer, der das Leid einer Taube beendete! Wie ein Gewitter, das im Himmel Feuer entzündet und in die grün bewachsenen Klüfte eines großen Berges schlägt, um eine rasende fünfköpfige Schlange mit giftigen weißen Zähnen zu treffen, vermagst du im Kampf zu zerstören. In tiefen dunklen Gräben sammeln sich Krokodile; sie schwimmen zusammen heran und schnappen selbst nach den Spiegelbildern der Fackeln der Nachtwachen. Hinter langen Wasserbecken und kupfergleichen Mauern liegt eine stolze alte Stadt. Weil darin ein König mit neu geschmückten Elefanten sitzt, hältst du dich nicht mit dem Gedanken zurück: ›Dies ist schön.‹ Hoher Herr, du kannst auch sie im Krieg vernichten.

Gedicht 38

Siegreicher König des weiten Heeres! Über jungen Elefanten, groß wie Berge, flattern verschiedenfarbige Fahnen, als wollten sie den Himmel abwischen. Wohin du zornig blickst, kriecht Feuer; wohin du gütig blickst, blüht Gold. Ob du Mondlicht von der roten Sonne oder Sonnenwärme vom weißen Mond begehrtest: Du besitzt die Kraft, das Gewünschte hervorzubringen. Was ist da unser eigenes Maß, die wir unter deinem Schatten geboren und aufgewachsen sind? Man sagt: ›Selbst die Bewohner der guten Welt mit goldblühenden Hainen erlangen nur die Früchte ihrer eigenen Taten. Dort gibt es weder das Geben der Besitzenden noch das Bitten der Besitzlosen; darin liegt ihre Begrenzung.‹ Weil aber die Freude solcher Taten hier in deinem Land zusammenkommt, denken auch die von Gaben lebenden Menschen im Land deiner Feinde an dein Land, als gehörten sie schon dir.

Gedicht 39

Nachkomme dessen, der angesichts des Leidens der Taube selbst in die Waage stieg, an deren weißem Träger Elfenbein von den hohen Stoßzähnen eines Elefanten mit dunklen Füßen verarbeitet war! Freigebigkeit allein ist kein besonderer Ruhm für dich. Denkst du an deine Vorfahren, die die schwebenden Festungen niederwarfen, vor deren schwer zugänglicher Kraft die Feinde erschraken, dann ist auch das Besiegen anderer nichts Besonderes für dich. Und weil in der Ratsversammlung von Uraiyur der kriegerischen Cholas das Recht unerschütterlich besteht, ist auch gerechtes Richten kein neuer Ruhm für dich. Vaḷava mit den starken, balkengleichen Schultern, die sieben Schlachten überwanden, mit der augenfüllenden Girlande und stolzen Pferden: Wie soll ich dich besingen, wenn ich deine hohe Tatkraft preise, die das unvergängliche Vanci verwelken lässt? Du besiegst den Vanavan mit kunstvollen langen Wagen, der sein schützendes Bogenzeichen auf dem goldreichen hohen Himalaya anbrachte, dessen Höhe niemand ausmessen kann.

Gedicht 40

Starker König, du hast die dauerhaft befestigten Mauern, welche andere tapfer behüteten, ohne Schonung überwunden, ihre Herrscher besiegt und aus dem goldenen Schmuck ihrer Kronen Heldenringe gemacht, die an deinen Füßen glänzen. Wir möchten dich stets so sehen, wie wir dich heute sehen: sodass die, die dich schmähen, ihre Nacken senken und die, die dich preisen, an Glanz gewinnen. Bleibe leicht zugänglich und sprich freundlich, Herr eines Landes, in dem ein kleines Stück Boden, groß genug für eine liegende Elefantenkuh, sieben Elefantenbullen ernähren kann.

Gedicht 41

Selbst der Tod wartet auf seine Stunde. Du wartest nicht: Wo du es willst, lässt du die Großen mit ihren speerreichen Heeren fallen, König siegreicher Schlachten! In allen acht Richtungen stürzen Feuerzeichen nieder; lange, blattlose Äste großer Bäume verdorren; die sengende Sonne glüht; Vogelstimmen verkünden Schreckliches. Im Traum fallen Zähne aus, man badet in Öl, besteigt einen Elefanten, legt seine Kleidung ab; die silberne, festgefügte Lagerstatt stürzt um. Solch unheilvolle Träume sehen sie. Angesichts deines Herannahens, du im wirklichen Kampf Gewaltiger, sitzen sie ratlos und schutzlos da. Sie küssen die blütengleichen Augen ihrer Kinder und verbergen ihren Frauen ihren Schmerz. Mit diesen leidenden Menschen ist das Land deiner Feinde in große Verwirrung geraten, kriegsgewaltiger Valavan, dessen Vordringen einem vom Wind getriebenen Feuer gleicht!

Gedicht 42

Herr unerschöpflicher Freigebigkeit und vernichtender Schlachten! Deine Elefanten erscheinen wie Berge, dein Heer rauscht wie das Meer, deine spitzen Speere leuchten wie Blitze. Deine Macht lässt die Könige der Welt erzittern. Dein Ruhm ist ohne Makel; das ist nichts Neues. Außer dem Lärmen am kühlen Wasser kennt dein Land nicht einmal im Traum den schmerzlichen Hilferuf: ‚Rette uns, Valavan, lebe lange!‘ Wie ein Tiger sein Junges schützt, behütest du es mit unerschütterlich gerechtem Zepter. Der Wohlstand wächst. Die Schnitter fangen Fische an den unteren Schleusen; die Bauern holen Schildkröten hervor, wenn ihre Geräte die Erde wenden; die Zuckerrohrschneider gewinnen Honig; die Frauen, die an der großen Furt Wasser holen, pflücken blaue Wasserblumen. Damit bewirten die Bewohner des fruchtbaren Landes ihre Verwandten aus dem trockenen Land. Herr dieses guten Landes! Wie viele Flüsse von den Bergen herab zum großen Meer strömen, so richten alle Dichter ihren Blick auf dich. Du aber, der du die unerbittliche Streitaxt schwingst wie der erzürnte Tod, richtest deinen Blick auf die Länder der beiden gegnerischen Könige.

Gedicht 43

Du Nachkomme jenes grenzenlos freigebigen Helden, der sich auf die Waage setzte, weil er um das Leben einer kleinen Taube fürchtete: Sie hatte sich vor einem Falken mit gebogenen Flügeln und scharfen Krallen zu ihm geflüchtet. Selbst die Asketen mit leuchtendem Haar, die von Luft leben und sich in der Glut der Sonne drehen, um die Not der Menschen zu lindern, staunten darüber! Bruder des wagenfreigebigen Killi, dessen kämpferisches Glück die Feinde überwindet! Herr der Bogenschützen mit langen Pfeilen, freigebiger Fürst mit schnellen Pferden! Ich zweifelte und sprach im Unwillen: ‚Deine Vorfahren mit ihren Atti-Kränzen haben Brahmanen niemals Schmerz zugefügt. Entspricht dies deiner Art?‘ Obwohl ich mich so gegen dich verfehlte, nahmst du es mir nicht übel. Du schämtest dich tief, als hättest du selbst gefehlt. Du zeigtest mir, kraftvoller, herrlicher Mann: ‚Angehörige dieses Hauses ertragen großmütig, wenn andere sich gegen sie vergehen.‘ Ich war es, der sich verfehlte! Mögen deine Lebensjahre zahlreicher sein als die Sandkörner, welche die anschwellende Kaviri mit ihrem süßen Wasser auf ihren Sandbänken ablagert!

Gedicht 44

Die Elefanten gelangen nicht mit den großen Elefantenkühen zum weiten Wasserbecken; sie erhalten weder Reisklöße noch mit Ghee bereitetes Futter. Sie drücken gequält gegen ihre festen, starken Pfähle, wälzen ihre Rüssel am Boden, atmen heiß und brüllen in ihrer Verzweiflung wie Donner. Säuglinge schreien ohne Milch; Frauen binden ihr trockenes Haar ohne Blumen zusammen; aus den wohlgebauten Häusern hört man das Klagen der Menschen, denen Wasser fehlt. Währenddessen hier behaglich zu sitzen ist bitter, Fürst mit starken Pferden und schwer zu bezwingender Macht! Willst du recht handeln, öffne das Tor mit den Worten: ‚Es gehört dir.‘ Willst du als Krieger handeln, öffne es zum Kampf. Aber weder dem Recht noch dem Kriegermut zu folgen und sich hinter verschlossenen, festen Toren in einem Winkel der hohen Mauer zu verkriechen — betrachtet man es recht, so ist das beschämend.

Gedicht 45

Dein Gegner trägt nicht den weißen Blütenstand der großen Palme; er trägt nicht den Kranz des dunkelästigen Nimba. Dein Kranz ist aus Atti-Blüten geflochten, und auch der Kranz dessen, der gegen dich kämpft, ist aus Atti-Blüten. Verliert einer von euch, verliert euer eigenes Haus. Dass ihr beide siegt, ist nicht möglich. Euer Tun dient also nicht dem Wohl eures Geschlechts. Dieser Streit erfüllt die anderen Könige mit ihren Fahnenwagen, die euch gleichen, mit überschäumender Freude!

Gedicht 46

Du bist der Nachkomme dessen, der nicht allein das Leiden der Taube, sondern noch vielerlei andere Not beseitigte. Diese Kinder stammen von Menschen, die im kühlen Schatten lebten und ihr Eigentum teilten, aus Sorge um die Not derer, die mit ihrem Geist ihren Lebensunterhalt erarbeiten. Die Kleinen mit ihrem spärlichen Haar sehen den Elefanten und vergessen das Weinen, das sie zuvor weinten. Verwirrt schauen sie auf die Versammlung und leiden eine ihnen bisher unbekannte Angst. Nun hast du es gehört. Handle, wie du es wünschst!

Gedicht 47

Wie Vögel ziehen wir zu den Freigebigen. Wir durchqueren viele öde Wege, ohne über ihre Länge zu klagen, und singen mit unermüdlicher Zunge, so gut wir vermögen. Über das Empfangene freuen wir uns, nähren unsere Angehörigen, essen, ohne zu horten, und schenken, ohne die Hand zurückzuziehen. Dieses Leben von Gaben, das sich um angemessene Anerkennung müht — kennt es etwa die Absicht, anderen zu schaden? Nein. Wenn wir nur in redlichem Wettstreit aufrecht einhergehen und diejenigen beschämen, die uns nicht gleichkommen, und so froh leben dürfen, dann besitzt auch unser Leben die Würde von Herrschern wie euch, die weithin gerühmt werden und Länder regieren.

Gedicht 48

Von der Girlande auf Kotais Brust, von den Girlanden der Frauen, die Kotai umarmt haben, und von den Neytal-Blüten, die in der großen Lagune blühen, duftet das schöne, küstenbewaldete Tonti nach Honig. Das ist unsere Stadt; er ist unser Herr. Denke auch an uns, erfahrener Gabensuchender, und sage: ‚Als dein Ruhm im Kampf immer höher stieg, haben wir den gesehen, der danach verlangte, deinen Ruhm zu mehren!‘

Gedicht 49

Soll ich ihn Herrn des Berglandes nennen? Herrn des Ackerlandes? Herrn der Küste am laut brausenden, kühlen Meer? Wie soll ich Kotai mit dem hoch erhobenen Schwert benennen? Wenn die Bergfeldbauern ihre Klappern schlagen, steigen zugleich die Vögel aus den nahen Reisfeldern mit ihren geneigten, schwankenden Ähren und von der Küste mit ihrem schimmernden Wasser auf.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

Die furchterregende, nach Blut verlangende Trommel war zum rituellen Bad fortgebracht worden. Ihre makellos gespannten Riemen glänzen am dunklen Leib; man schmückt sie mit langen, dicht wachsenden Pfauenfedern, leuchtenden Augenflecken, Edelsteinketten und goldenen Ulignai-Verzierungen. Ohne es zu wissen, bestieg ich ihr blumenweiches Lager, weich wie abgeschöpfter Ölschaum. Dass du die Schneide deines Schwertes zurückhieltest, die mich zornig in zwei Stücke hätte teilen können, wäre schon Beweis genug gewesen, dass du das gute Tamil in seiner ganzen Fülle verstehst. Doch damit begnügtest du dich nicht: Du tratst nahe heran, hobst deinen mächtigen, trommelgleichen Arm und fächeltest mir Kühle zu. Siegreicher Herr! Hast du deutlich vernommen, dass in jener hohen Welt nur diejenigen eine Wohnstatt haben, deren Ruhm diese weite Erde erfüllt, und hast du deshalb hier so gehandelt?

Gedicht 51

Schwillt das Wasser übermäßig an, hält kein Damm stand; wächst das Feuer übermäßig, bleibt kein Schatten, der Lebewesen schützt; wächst der Wind übermäßig, widersteht ihm keine Kraft. Diesen gleicht in seinem überwältigenden Glanz der im Zorn kämpfende Valuti. Er duldet nicht den Gedanken, das kühle Tamil-Land gehöre allen gemeinsam. Zieht er zum Krieg und verlangt Beute, so sind jene Könige frei von Furcht, die sagen: ‚Nimm!‘ und sie ihm geben. Erbarmenswert, wahrhaft erbarmenswert sind aber jene, die seine Gunst verloren haben! Wie geflügelte Termiten aus dem roten Hügel, den viele winzige Termiten mit großer Mühe errichtet haben, mühen sie sich um ein Leben von nur einem Tag.

Gedicht 52

Wie ein mächtiger, vollkräftiger Tiger die Höhle am hohen, furchterregenden Bergrücken verlässt und, vom Verlangen nach Fleisch getrieben, in der selbst gewählten Richtung zur Jagd aufbricht, so ziehst du mit deinen tüchtigen Wagen in den leidvollen, heißen Krieg, Valuti, um die Könige des Nordens zu vernichten. Wenn dies dein Entschluss ist, wer ist dann in der weiten Welt zu beklagen? Die Herren jener Länder, die zu Wald werden und zugrunde gehen! In ihren Städten ziehen lange Fahnen des nach Fisch riechenden Rauches vom Braten auf und umwinden die geneigten Äste der Marutam-Bäume an den Feldern. Dieser große Wohlstand wird verschwinden. Die geräuschvollen Heiligtümer werden von ihren Gottheiten verlassen; Opfergaben bleiben aus. In den verödeten Versammlungshallen werden bunt gefleckte Waldhühner ihre Eier legen, mitten auf den Spielplätzen, in deren Boden die grauhaarigen Alten Vertiefungen für ihre Spielsteine gemacht hatten.

Gedicht 53

Poraiyan mit Elefanten, die das Schlachtfeld erobern, und schnellen Pferden! Du hast die Not des ruhmreichen Vilankil beendet: Auf seinem weiten Sand liegen Perlen aus reifen Muscheln; in den Häusern blenden strahlende Edelsteine das Auge, und Frauen mit glänzenden Armreifen tanzen den Tetri-Tanz. Wenn man deinen Ruhm ausführlich schildert, weitet er sich immer weiter aus; fasst man ihn zusammen, bleibt etwas ungesagt. Für Menschen wie mich, deren Herz dabei ratlos wird, lässt er sich niemals ganz bewältigen. Doch auch zu sagen: ‚Wir wollen in dieser weiten Welt, in der so strahlende Menschen geboren wurden, nicht leben‘, ist schwer. Du sprachst: ‚Wie gut wäre es, wenn Kapilan heute lebte, der mit untadeliger Zunge dichte, wohlgefügte Verse schuf, reich an Gelehrsamkeit und leuchtendem Ruhm!‘ Entsprechend der Anerkennung, die du einem solchen Sänger gewähren würdest, will ich dennoch deinen Sieg über die Feinde besingen.

Gedicht 54

Die lärmende alte Stadt, in der unser Herr weilt, ohne Hindernis zu betreten, als gehörte sie uns, und aufrecht in seine herrliche tägliche Versammlung zu gehen — das ist für Gabensuchende, die wie wir leben, leicht. Doch leicht ist es nur für Gabensuchende! Mit seiner zum Geben ausgestreckten Hand beschämt Kotai, der Herr schneller Pferde, selbst den Regenhimmel: Wer zu ihm kommt, dem gibt er ohne Grenze und ohne Unterlass. Denken hingegen prahlerische Könige daran, seiner Macht entgegenzutreten, so gleicht sein Land — das Land dessen, in dessen breitem Arm die Kraft ruht — einer weiten Wildnis, in der ein Tiger schläft: Dorthin wagt sich der Hirt mit seinem Kranz aus frischen Rankenblättern, seinem schmutzigen Gewand und dem zum Lockruf gespitzten Mund nicht einmal mit seiner kleinköpfigen Herde.

Gedicht 55

Maran mit der Blumengirlande, der die anderen Könige überragt wie das einzelne Auge auf der schönen, mondgeschmückten Stirn des Herrn mit dem dunklen Hals! Jener nahm den hohen Berg als mächtigen Bogen und die Schlange als Sehne, zerstörte mit einem Pfeil die drei Festungen und schenkte den starken Unsterblichen den Sieg. Auch wenn ein Heer in allen vier Teilen vollkommen ist — mit zornigen, tödlichen Elefanten, lebhaften, schnellen Pferden, hohen Wagen mit langen Fahnen und mutigen, kampffreudigen Kriegern —, steht an erster Stelle königlichen Sieges doch der erhabene Weg des Rechts. Darum beuge dein Zepter nicht mit den Worten: ‚Sie gehören zu uns‘, und verkenne nicht die Verdienste anderer mit den Worten: ‚Sie sind Fremde.‘ Besitze diese drei: die heiße Kraft der Sonne, die große, kühle Milde des Mondes und die Freigebigkeit des Regenhimmels. Lass die Not der Besitzlosen enden und lebe lange, edler Herr! Zahlreicher seien deine Tage als die tief aufgeschütteten Sandkörner, die der heftige Wind an der schönen, weiten Küste von Centil zusammenträgt, wo die weißköpfigen Wellen anrollen und der große Vel weilt.

Gedicht 56

Der mit der hoch erhobenen Stierfahne, dem feuerhellen Haar, der unwiderstehlichen Streitaxt und dem edelsteindunklen Hals; der mit einem Leib wie die gedrehte Muschel aus dem Meer, dem gewaltigen Pflug als Waffe und der Palmenfahne; der mit einem Leib wie ein gereinigter dunkler Edelstein, der himmelhohen Vogelfahne und dem Verlangen nach Sieg; und der strahlend Rote mit dem juwelenfarbigen Pfau als Zeichen, dem niemals versagenden Sieg und dem Reittier Pinimukam — diese vier besitzen unvergänglichen Ruhm und eine Macht, welche die Welt durch die Zeiten schützt. In deinem unbezwingbaren Zorn gleichst du dem Tod; an Kraft gleichst du dem Weißen; an Ruhm dem, der seine Verächter vernichtet; und Muruku darin, dass du vollendest, was du dir vorgenommen hast. Da du ihnen jeweils in diesen Eigenschaften gleichst, was könnte dir irgendwo schwerfallen? Schenke daher den Bittenden kostbare Schmuckstücke ohne Mangel. Freue dich täglich, wenn Frauen mit glänzenden Armreifen dir aus verzierten Goldgefäßen den kühlen, duftenden Wein reichen, den die Yavana in guten Gefäßen hergebracht haben. Lebe so in Freude, Maran mit dem erhobenen Schwert! Wie die Sonne mit heißen Strahlen, die am schönen Himmel das dichte Dunkel vertreibt, und wie der kühl strahlende Mond im Westen mögest du mit der Welt fortbestehen.

Gedicht 57

Maran von gepriesenem Ruhm, dessen sprichwörtliche Herrlichkeit für alle, die ihn loben wollen — ob sie darin geübt sind oder nicht —, der des Mayon gleicht! Eines möchte ich dir sagen. Wenn du das Land anderer einnimmst, mögen deine jungen Krieger seine Felder mit den geneigten Ähren plündern; mögen die weiten, großen Städte im Feuer vergehen; mag dein langer, glänzender Speer, aufgerichtet wie ein Blitz, die Feinde töten. Doch hüte dich, ihre Wächterbäume umzuhauen! Sie taugen nicht einmal als Bindepfähle für deine hochgewachsenen Elefanten.

Gedicht 58

Du bist der Herr der Kaviri mit ihrem kühlen Wasser. Dieser aber ist der Löwe der kampferhabenen Pancavar: Wie die herabhängenden Luftwurzeln die langen, dicht beschattenden Äste eines Banyanbaums tragen, dessen ursprünglicher Stamm verloren ging, stützt er sein ruhmreiches altes Geschlecht, ohne zu wanken, weil die Vorfahren gestorben sind. Obwohl noch jung, gleicht er dem schwer zu ertragenden Donner, der die Schlangen mit ihrer Brut trifft und ihre große Wildheit nicht duldet. Du bist der Herr von Urantai, wo das Recht wohnt. Dieser ist der König mit dem milden Zepter in Kudal, das reich an Tamil ist: Als seien Reis und Wasser für jedermann leicht zu haben, herrscht er über Sandelholz aus den Bergen, Perlen aus dem Meer und drei dröhnende Trommeln. Wie die beiden großen Gottheiten gemeinsam dastehen — der Milchweiße mit der Palmenfahne und der Dunkelblaue mit dem Diskus —, so strahlt ihr in Ehrfurcht gebietender Erscheinung. Könnte es etwas Schöneres geben als dieses Zusammensein? Hört noch dies; euer Ruhm möge leben! Helft einander. Wenn ihr beide in eurer Gemeinsamkeit nicht wankt, wird diese fruchtbare, weite, vom brandenden Meer umkleidete Erde tatsächlich in eure Hand gelangen. Seid darum miteinander verbunden in einem Herzen voller Zuneigung, auf gute, gerechte Weise, auf dem Weg der Vorfahren. Mögen eure Speere siegreich auf den Schlachtfeldern emporragen! Mögen die Gipfel der bergreichen Länder anderer das weithin sichtbare Zeichen des gebogenen, gestreiften Tigers zusammen mit dem Fisch des tiefen Wassers tragen.

Gedicht 59

Valuti von erhabener Würde, mit schmuckglänzender Brust, über die Ketten herabhängen, und breiten Armen, die bis zu den Knien reichen! Du vermagst wahrlich, mit Zuneigung zu schenken. Falschheit kennst du nicht, Herr. Deinen Feinden gleichst du der Sonne, die stets mit unverminderter sengender Hitze über dem Meer emporsteigt. Menschen wie uns aber gleichst du dem Mond.

Gedicht 60

Als wir den Vollmond hoch am weiten Himmel sahen, wo ein roter Stern wie die Leuchte eines Fischerbootes mitten auf dem Meer blinkte, eilten die Tänzerin mit den wenigen Armreifen — einem Waldpfau gleich am Rand der Wildnis — und ich herbei und verneigten uns wieder und wieder. Denn gleicht er nicht dem herrlichen, mit Girlanden geschmückten weißen Schirm, der die Sonne abhält, dem Schirm unseres Herrn Valavan mit dem niemals versagenden Schwert und der siegreich dröhnenden Trommel? Unser Herr gleicht dem starken, ausdauernden Zugochsen, der einen schwer rollenden Wagen aus einer Vertiefung zieht, beladen mit Salz aus den Lagunen der Küste, auf dem Weg ins steinige Land.

Gedicht 61

In den Feldern jäten Frauen mit aufgestecktem Haar und kühlem Blättergewand kleine Neytal- und Ampal-Blumen. Wo die Fische zwischen den Furchen aufspringen, zerteilt das Ackergerät die großen Fische; ihre dicken Stücke werden Beilage zum weißen Reis aus neuer Ernte. Die starkhändigen Arbeiter essen sich die Seiten prall und versetzen die Garben aus den langährigen Feldern. Wenn ihre kleinen Kinder mit dem spärlichen Haar der großen Kokosnüsse überdrüssig werden, steigen sie auf die hohen, schon etwas abgetragenen Strohhaufen ihrer Väter und strecken sich nach den Früchten der üppigen Palmen. Herr dieses guten Landes mit täglich neuem Wohlstand ist Cenni, mit dem glänzenden Schwert in der breiten Hand und den trefflichen Wagen. Wenn es welche gibt, die sich seiner girlandengeschmückten Brust im Kampf entgegenstellen, mögen sie selbst wissen, was ihnen nützt. Wir haben niemals gesehen, dass jemand weiterlebte, der sich seinen festen, Torbalken gleichen Schultern ohne Zurückweichen widersetzte. Noch weniger haben wir gesehen, dass diejenigen leiden mussten, die sich vertrauensvoll an seine edlen Füße hielten.

Gedicht 62

Was hat es gebracht, das anrückende Heer aufzuhalten und sich im Kampf zu übertreffen? Geisterfrauen berühren die Wunden der gefallenen Helden und streichen mit blutroten Händen durch ihr Haar; mit schimmernden Leibern tanzen sie zum schläfrig rollenden Takt der geschlagenen Trommeln. Die kampfentschlossenen Könige, die nach dem Recht des Krieges kämpften, sind mit ihren Heeren gefallen, an denen nun die Raubvögel fressen. Ihre Schirme sind gesunken, ihre weithin berühmten Trommeln verstummt. Auf dem weiten Lagerplatz, wo viele Hunderte dicht gedrängter Abteilungen keinen Raum mehr ließen, blieb niemand übrig, dem das Schlachtfeld als Sieg hätte zufallen können. Alle fielen gemeinsam in der entsetzlichen Schlacht. Auch ihre Frauen aßen keine grünen Blätter und tauchten nicht in kaltes Wasser: Sie schlossen sich an die Brust ihrer Männer und blieben dort. Die Bewohner jener schwer erreichbaren Welt, deren Blumen nicht welken, deren Augen nicht blinzeln und deren Nahrung duftet, haben nun Gäste in Fülle erhalten. Euer Ruhm möge leuchten!

Gedicht 63

All die vielen Elefanten, von Pfeilen getroffen, sanken nieder; sie konnten nichts mehr ausrichten und schieden aus dem Kampf. Alle Pferde von berühmter Kampfkraft fielen dort mit ihren tapferen jungen Reitern. Alle tüchtigen Krieger, die auf Wagen gekommen waren, starben gemeinsam, die Augen von ihren Schilden bedeckt. Die kunstvoll gespannten Trommeln mit behaarten Fellen verstummten an ihrem Platz, denn niemand war mehr da, sie zu tragen. Als lange Speere ihre mit Sandel bestrichene Brust durchbohrten, fielen auch die Könige kämpfend auf dem Feld. Was wird nun aus ihren weiten, schönen Ländern mit den Dörfern von unaufhörlichem Ertrag, wo Frauen Ampal-Ranken aus den Reisfeldern als Armreifen tragen, frische Reisflocken essen und ins kühle Wasser springen?

Gedicht 64

Editionshinweis: Neun versehentlich vorangestellte Verse aus Gedicht 326 entfernt; sie gehören nicht zu 64.

Tänzerin mit den wenigen Armreifen! Wollen wir nicht die gute Yal, die kleine Akuli-Trommel und die Patalai zusammenbinden und aufbrechen? Wir wollen König Kutumi aufsuchen, der mit seiner großen, eindrucksvollen Macht im Land der Feinde steht: Auf dem weiten Schlachtfeld, wo Scharen von Elefanten kämpften, halten frische Fleischstücke die am Himmel kreisenden Geier zurück. Wollen wir ihn nicht sehen und heimkehren, befreit von unserem dünnen, wässrigen Brei?

Gedicht 65

Die große Trommel wird nicht mehr geschlagen, die Yal vergisst ihre Melodien. Die weiten Milchgefäße sind umgestürzt, Butter wird nicht mehr bereitet; die Angehörigen vergessen den klaren Trank, über dessen Blüten die Bienen summen. Die Bauern vergessen ihren Arbeitsgesang, die weiträumigen kleinen Orte ihre Feste. Wie am großen Vollmondtag die beiden Lichter einander ansehen und eines am schmerzlichen Abend hinter dem Berg verschwindet, so schämte sich der kriegstüchtige König der Rückenwunde, die ihm ein ebenbürtiger König von vorn im Kampf geschlagen hatte, und setzte sich, das Schwert bei sich, nach Norden gewandt nieder. Hier vergehen die sonnenhellen Tage nicht mehr wie Tage.

Gedicht 66

Nachkomme des mächtigen Mannes, der ein Schiff über das große, dichte Meer lenkte und die Kraft des Windes zu beherrschen wusste! Karikal Valavan mit den ungestümen Elefanten! Du zogst in die Schlacht und siegtest, sodass deine Kraft sichtbar wurde. Doch ist er nicht noch besser als du — jener, der auf dem Schlachtfeld von Venni mit seinem reichen, frohen Ertrag die Rückenwunde nicht ertrug und sich nach Norden gewandt niedersetzte, während sein großer Ruhm die Welt erfüllte?

Gedicht 67

Männlicher Annam-Vogel! Männlicher Annam-Vogel! Am Abend, der das Herz verwirrt, leuchtet der volle, an seinen Hörnern geschlossene Mond mit jungem Licht wie das strahlende Gesicht eines siegreichen, kampfstarken Herrn, der sein Land beschützt. Ich sitze hilflos da und leide. Wenn du dich an der schönen großen Furt von Kumari mit Ayirai-Fischen gesättigt hast und zum nördlichen Berg aufbrichst, dann lande unterwegs im guten Land der Chola. Ruhe deine kleinen Flügel auf einem hohen Haus in Koli aus. Tritt ohne Anmeldung am Tor in den Palast ein und sage so, dass unser großer König Killi es hört: ‚Ich diene Antai aus dem großen Picir.‘ Dann wird er dir kostbaren Schmuck, den er selbst liebt, für deine treffliche, geliebte Gefährtin schenken.

Gedicht 68

Sänger! Die Seiten deiner Angehörigen gleichen einem gehäuteten Waran, so deutlich treten ihre Knochen hervor. Du findest niemanden, der ihren schlimmen Hunger stillt, und leidest immer wieder darunter, dass deine Kunst so wenige Ohren erreicht. Was willst du noch hier tun? Unser hochherziger Herr trägt Schmuck auf seiner schönen, kräftigen, von roten Zeichen gezierten Brust. In seiner Sanftheit neigt er sich vor Frauen; mit seiner Stärke bindet er Männer an sich. Er ist Herr des guten Landes, dessen Menschen die Kaviri ernährt: Wie Milch aus einer Brust für das kleine Kind strömt ihr schwellendes, Bäume mitreißendes Wasser. Nachdem der innere Feind bezwungen war, sagten seine unermüdlichen Krieger: ‚Wir werden zugrunde gehen, denn er schickt uns nicht gegen äußere Feinde!‘ Dabei schlugen sie sich auf die breiten Schultern. Auf den Wegen der geschmückten Wagen ertönen beruhigende Trommelschläge. Elefanten mit kahlen Stirnen, die im duftenden Schlamm gebadet haben, den Trinker aus zitternden Händen verschütteten, lauschen den großen Trommeln innerhalb der weiten Stadtmauern. Dieser Herr lebt in Urantai. Geh zu ihm: Er wird dir so viel geben, dass du die Tore anderer vergisst.

Gedicht 69

Editionshinweis: Beschädigte Zeichenfolge der digitalen Vorlage bleibt sichtbar; deutsche Deutung vorläufig.

In deiner Hand liegt die Yal, die ihre Aufgabe ganz erfüllt; an deinem Leib aber sitzt der Hunger, weil es keinen Förderer gibt. Um deine Hüfte bewahrst du sorgsam ein schweißfeuchtes, mit fremden Fäden geflicktes Tuch, leidender Sänger! Deine große Schar von Angehörigen ist ebenso entkräftet wie der Körper eines Menschen ohne Halt. Wenn du die ganze Welt durchwandert hast und mich schließlich leise fragst, so sage ich: In Urantai mit seinen hohen Häusern lebt er. Sein Heer hört nicht auf, auf blutüberströmtem Schlachtfeld die Elefanten mit ihren Stoßzähnen zu vernichten; im fahnenreichen Lager geraten die tödlichen Elefanten anderer Könige in Not. Sein Speer ragt gegen kämpfende Gegner auf; es kann sein, dass er gerade ins Feindesland gezogen ist. Wenn du zu Killi Valavan gehst, dessen goldener Schmuck und herrliche Girlande wie helles Feuer leuchten, wirst du nicht vor dem langen Tor warten müssen. Sieh ihn nur in seiner Versammlung am hellen Tag, wenn er Wagen verschenkt! Nachdem du ihn gesehen hast, wirst du gewiss eine Lotosblüte tragen, um deren Blätter keine Bienen summen.

Gedicht 70

Sänger der kleinen Yal mit den honigsüßen Saiten! Erfahrener Gabensuchender, der du unablässig fragst und deiner großen, klar klingenden Trommel, die mit ihrem feinen Schlägel einer auf einen Stab gezogenen Wasserschildkröte gleicht, zusprichst: ‚Mögest du Gutes sehen; ruhe hier!‘ Denke an den guten Ruhm Killi Valavans, des Herrn eines guten Landes, das die beiden lebenswichtigen Güter hervorbringt. Seine weite Stadt besitzt Nahrung, die beim Nehmen nicht abnimmt, wie ein kühles Wasserbecken im Monat Tai; sie kennt das Kochfeuer, aber kein zerstörendes Feuer. Zieh langsam mit der Tänzerin weiter, deren Stirn hell ist, deren Lächeln süß und deren Haar nach Patiri duftet, durch Cirukuti des freigebigen Pannan, wo sechsfüßige, vom Duft geleitete Bienen an kleinen weißen Wasserblumen summen. Gehst du, so wirst du wohlhabend werden. Seine Freigebigkeit ist kein zufälliger Fund, wie wenn Holzsammler Gold entdecken. Zweifle nicht daran. Seine Füße mögen leben!

Gedicht 71

Man sagt, die Könige mit ihren unbezwingbaren Heeren hätten sich vereint, um gegen mich anzutreten, zornig wie der Tod und mit unbeugsamem Herzen. Wenn ich sie nicht angreife, sodass die schwere Schlacht widerhallt, und ihre Wagen nicht von hinten sehe, dann möge ich mich sogar von dieser Frau mit ihren großen, schönen, geschminkten Augen trennen! Möge ich zu einem Herrscher werden, der aus persönlicher Zuneigung einen Unfähigen in die Ratsversammlung setzt, den Weg des Rechts verlässt und ein schwaches, ungerechtes Zepter führt! Möge ich die süße Freude und das heitere Lachen im Kreis meiner Freunde verlieren, die mir lieb sind wie die eigenen Augen: Mavan, Herr des stets ertragreichen Maiyal am ruhmreichen Vaiyai, Antai von Mann-Eyil, der berühmte Antuvancattan, Atan Alici, der heftig zürnende Iyakkan und die anderen. Und möge ich, statt das südliche Land zu schützen, ausgezeichnet durch ein altes Geschlecht, das seine Menschen behütet, in einem anderen Leben als Wächter des unfruchtbaren Landes eines Fremden geboren werden!

Gedicht 72

Lächerlich sind die, welche ihre Länder über alles rühmen und mich höhnisch bedrängen: ‚Er ist noch jung! Wir besitzen große, prächtige Elefanten mit breiten Füßen, mächtigen Beinen und dröhnenden Glocken, Wagen, Pferde und wohlbewaffnete Krieger.‘ Wenn ich diese zornigen Könige, die meine feste Kraft nicht fürchten und in ihrem Hochmut verächtlich sprechen, nicht in der schweren Schlacht zerschlage und zusammen mit ihren Trommeln gefangen nehme, dann mögen die Menschen, die unter meinem Schatten leben, keinen anderen Schutz finden, unter Tränen sagen: ‚Unser Herr ist grausam‘ und mein Zepter mit dem Tadel der Untertanen bedecken! Mögen die weithin gerühmten Dichter, deren Ruhm mit der Welt fortbesteht und deren Haupt der erhabene, hochgelehrte Mankuti Marutan ist, es ablehnen, mein Land zu besingen! Möge mich solche Armut treffen, dass ich den Bittenden nichts geben kann und die Not derer wächst, die ich schützen sollte!

Gedicht 73

Wenn jemand sanft herantritt, sich an meine guten Füße hält und bittet: ‚Gib!‘, dann ist es leicht, ihm selbst das ererbte Königreich mit seinen ruhmreichen Trommeln zu schenken; sogar mein kostbares Leben würde ich geben. Der Tor aber, der die Kraft der Mächtigen in diesem Land missachtet und mein Herz geringschätzt, wird kaum heil entkommen — so wenig wie ein Blinder, der über einen schlafenden Tiger stolpert. Wenn ich nicht zu ihm ziehe und ihn im Kampf leiden lasse wie einen langen, harten Bambusschössling unter dem Fuß eines mächtigen, Bambus fressenden Elefanten, dann möge meine Girlande in der unerwünschten Umarmung von Frauen mit dichtem Haar verwelken, die in ihrem unbescholtenen Herzen keine Liebe für mich empfinden!

Gedicht 74

Stirbt ein Kind oder wird ein ungeformtes Stück Fleisch geboren, so lässt man es nicht mit der Begründung ‚Das ist kein Mensch‘ der Schwertberührung entgehen. Würden Angehörige eines solchen Geschlechts auf dieser Welt einen Menschen hervorbringen, der, gequält und festgehalten wie ein angeketteter Hund, ohne Selbstachtung bei feindlichen ‚Verwandten‘ um eine kleine Gabe bittet und davon lebt, nur um das Feuer seines Bauches zu löschen?

Gedicht 75

Wenn der Tod einen Alten nach dem anderen fortgenommen hat und das alte, kraftvolle Erbe durch die Ordnung der Nachfolge an einen Mann gelangt, der sagt: ‚Wir haben es erhalten, wir haben Herrlichkeit erhalten!‘, der aber klein an Tatkraft ist und von seinen Untertanen Abgaben erbettelt, dann ist es wahrlich keine gute Sache. Erhält es hingegen ein ausgezeichneter Mann mit fester, mächtiger Kraft, der die Last der nahenden Schlacht tragen kann, dann ist es ganz leicht, wie der kleine weiße Stängel am Rand eines seichten, ausgetrockneten Beckens, den die Sommerhitze verdorren ließ: die makellose königliche Herrlichkeit der trommelreichen Herrscher mit dem zum Himmel aufragenden weißen Schirm.

Gedicht 76

Dass einer den anderen tötet oder selbst fällt, ist nichts Neues; es gehört zum Lauf dieser Welt. Aber von etwas wie heute haben wir bisher nicht gehört: Der goldgeschmückte Celiyan, dessen Herrlichkeit das Land reich macht, trug weithin sichtbar eine dichte, honigtropfende Girlande aus hellen Trieben des starkstämmigen Nimba am Versammlungsplatz, verflochten mit langen Ulignai-Ranken, dazu eine üppige Blumenkette. Die klare Trommel erschallte. Sieben Könige mit geschmückten Heldenringen, die seine Würde und Größe nicht kannten, vereinten sich und kamen gegen ihn mit den Worten: ‚Wir wollen kämpfen!‘ Er aber stand allein, kämpfte und vernichtete ihre ganze gute Kraft auf dem Schlachtfeld.

Gedicht 77

Editionshinweis: Mehrere Auslassungen in PM: alter Gedichttext vollständig nach TVA eingesetzt; dortige Zeilenziffern weggelassen.

An den Füßen, von denen er die Kinderglöckchen abgelegt hat, trägt er nun helle Heldenringe. Auf dem Kopf, dessen Kinderzopf entfernt wurde, trägt er helle Nimba-Triebe, verflochten mit langen Ulignai-Ranken. Die Hand, von der er die kleinen Armreifen abgelegt hat, hält einen Bogen. Wer ist er, der so strahlend am Knauf des hohen Wagens steht? Sein Kranz möge leben! Er trägt eine Girlande, hat aber sein Kinderamulett noch nicht abgelegt; erst heute hat er die Milch verlassen und feste Nahrung gegessen. Die neuen Kämpfer, die Reihe um Reihe zornig gegen ihn anrücken, bestaunt er nicht und verachtet sie nicht. Er packt sie fest und wirft sie mit einem Lärm, der den weiten Himmel erfüllt, zu Boden und tötet sie. Doch darüber freut er sich nicht, und noch weniger erhebt er sich deshalb über andere.

Gedicht 78

Mein Herr hat starke, feste Beine, geschmückt mit gebogenen Heldenringen, und eine furchtbare, kaum zu ertragende Kraft. Wie ein Tiger, der sich aus seiner Höhle erhebt und zur Beute kommt, richtet er sich auf. Die fremden Kämpfer achteten seine schwer zu bezwingende breite Brust nicht; lärmend erhoben sie sich: ‚Wir sind die Tüchtigen, wir sind die Großen! Unser Gegner ist jünger als wir, und die Beute ist groß.‘ Verächtlich kamen sie heran; mit trostlosem Blick wandten sie sich zur Flucht. Er war nicht damit zufrieden, sie hier zu töten. Er zog, begleitet vom Schall der klaren Trommel, in ihre angestammten Städte und vernichtete sie dort, sodass ihre prächtig geschmückten Frauen in Scham zugrunde gingen.

Gedicht 79

Er badete im kühlen Becken am Tor der alten Stadt, steckte sich helle Nimba-Triebe vom Versammlungsplatz ins Haar und schritt wie ein Elefant, die klare Trommel vor sich: So ist Celiyan zum heißen Kampf gekommen. Der fremden Kämpfer, die ihm entgegenstehen, sind viele. Werden welche übrig bleiben? Der Tag ist schon sehr kurz!

Gedicht 80

Dort in Amur, wo es süßen, starken Palmwein gibt, brach er die stolze Kraft des mächtigen Ringers. Ein Fuß drückt dessen Brust nieder; der andere stemmt sich zurück und hält den herankommenden Widerstand auf. Ob Tittan ihn anerkennt oder nicht — möge dieser siegreiche, kampferfahrene Tittan es sehen: Wie ein hungriger Elefant Bambus packt und an beiden Enden zerbricht, so bezwingt und vernichtet er den Ringer, der den Kampfplatz betritt.

Gedicht 81

Der Lärm ist gewaltiger als das brausende Meer; seine Elefanten hören nicht auf, wie Donner im Regen der dunklen Jahreszeit zu dröhnen. Wer ist zu beklagen? Jene, die in die Hände dieses freigebigen Kämpfers gefallen sind, dessen Atti-Kranz dicht auf Fasern gereiht ist!

Gedicht 82

Das Fest hat begonnen, seine Frau liegt in den Wehen; nach dem Regen sinkt die Sonne. In der Hand des Bettflechters, den man niedrig stellt, eilt die Nadel durch die Riemen. Noch schneller war der Kampf des edlen Herrn mit dem Atti-Kranz gegen den Kämpfer, der gekommen war, um die Stadt einzunehmen!

Gedicht 83

Wegen des jungen Helden mit dem dunklen Bart und den fest angelegten Heldenringen an den Füßen gleiten mir die Armreifen herab — und ich fürchte meine Mutter. Seine kampfstarken Schultern zu umarmen, davor hält mich die Scham vor der Versammlung zurück. Möge diese verwirrte Stadt ebenso heftig beunruhigt sein wie ich: Sie entscheidet sich nie für eine Seite und bleibt in zwei Lager geteilt!

Gedicht 84

Mein Herr besitzt breite Schultern, obwohl er nur dünnen Brei isst. Ich dagegen bin golden blass, obwohl ich mich außerhalb seiner Nähe halte. Wenn mein Herr zum Kampf den Kampfplatz betritt, dann gleicht er für die Ringer, die in der lärmenden großen Stadt beim Fest siegesgewiss aufgetreten sind, einer Furt, vor der selbst die Salzhändler zurückschrecken.

Gedicht 85

Weil dies nicht die Stadt meines Herrn ist und nicht sein Land, sagt die eine Seite: ‚Sieg, Sieg!‘ Die andere sagt: ‚Das ist kein Sieg.‘ Trefflich sind wahrhaftig die beiden trefflichen Urteile dieser vielen Leute! Ich aber lief mit klingenden Fußreifen herbei, lehnte mich bei unserem Haus an die Palme mit dem trommeldicken Stamm und sah es selbst: Er hat gesiegt.

Gedicht 86

Editionshinweis: Ausgefallene zweite Zeile nach TVA ergänzt, übriger Wortabstand nach PM.

Du hältst dich am guten Pfosten meines kleinen Hauses fest und fragst: ‚Wo ist dein Sohn?‘ Wo mein Sohn auch sein mag — ich weiß es nicht. Doch hier ist der Leib, der ihn gebar, wie eine Felsenhöhle, in der ein Tiger lag und die er verlassen hat. Auf dem Schlachtfeld wird er sich zeigen!

Gedicht 87

Hütet euch, das Schlachtfeld zu betreten, Feinde! Auch unter uns steht ein Kämpfer bereit. Er gleicht dem Wagenbein, an dem ein Zimmermann einen ganzen Monat gearbeitet hat — ein Zimmermann, der sonst an einem Tag acht Wagen baut.

Gedicht 88

Wer ihr auch seid, hütet euch zu sagen: ‚Wir werden mit Vorhut und Nachhut gegen ihn kämpfen‘, ehe ihr meinen Herrn gesehen habt: den mächtigen Fürsten der Malavar mit dem langen, hell glänzenden Speer, mit schönen, gewaltigen Schultern und einer breiten Brust, auf der feiner Schmuck seine Strahlen aussendet.

Gedicht 89

‚Tänzerin mit dem strahlenden Schmuck an den hoch geschwungenen Hüften, mit sanftem Wesen, geschminkten Augen und heller Stirn! Gibt es auch Kämpfer in eurem weiten Land?‘ So fragst du unablässig, König mit kampfbereitem Heer. Ja, es gibt junge Krieger, die Schlangen gleichen, welche den zuschlagenden Stock nicht fürchten. Und mehr noch: Es gibt meinen Herrn. Wenn der Wind das straff gespannte Fell einer im Versammlungshaus hängenden Trommel zum Tönen bringt, ruft er: ‚Das ist Krieg!‘

Gedicht 90

Wenn der wilde Tiger an einem Berghang zürnt, wo Kantal-Blüten wie zerbrochene Armreifen blühen und mit dicht belaubtem wildem Jasmin duften, bleibt dort etwa eine Herde von Hirschen? Wenn die Sonne ihre Glut entfaltet, bleibt dann das Dunkel, das sich in den Himmelsrichtungen gesammelt hat? Gibt es einen versperrten Weg für den stolzen Zugochsen, der einen beladenen Wagen, dessen Achse aufsetzt und dessen Räder tief eingesunken sind, aus der Vertiefung zieht, sodass der breite Sand nachgibt und Steine auseinanderbrechen? Herr der Malavar, mit starken, niemals versagenden Händen und breiten, bis an die Knie reichenden Armen wie Torbalken! Wenn du das Schlachtfeld betrittst, gibt es dann noch Kämpfer, die ihre weiten Länder behaupten und gegen dich aufbegehren?

Gedicht 91

Anci mit der goldenen Girlande und dem im Krieg siegenden Glück! König der Atiyar im Land des stark berauschenden Palmweins, mit breiter, von Heldenringen geschmückter Hand, die das siegreiche Schwert erhebt und die Feinde auf dem Schlachtfeld niederwirft! Mögest du fortbestehen wie der Eine mit dem saphirdunklen Hals, auf dessen herrlichem Haupt die milchweiße Mondsichel leuchtet. Du hast die süße Frucht des kleinblättrigen Nelli-Baums, die an einer schwer erreichbaren Höhe in einer Felsspalte des uralten großen Berges wuchs, nicht für dich behalten. Ihre Wirkung verschwiegest du und gabst sie uns, damit der Tod fernbleibe.

Gedicht 92

Es kann nicht mit der Yal wetteifern, hält keinen Takt ein und vermittelt keinen verständlichen Sinn; dennoch erweckt das Lallen der Kinder die Zuneigung ihrer Väter. So sind auch die Worte meines Mundes, Netuman Anci, der du viele geschützte Festungen der Feinde überwunden hast: So nimmst du sie mit deiner Güte an.

Gedicht 93

Wozu noch ausziehen und die Schlacht gewinnen, während die fest bespannte Trommel tief ertönt? Die Könige, die herankamen, konnten nicht einmal die Vorhut aufhalten; auseinandergebrochen flohen sie ehrlos. Nun entgehen sie immerhin dem Ende, das einem von Krankheit gestorbenen Leib bestimmt wäre: Die rechtliebenden Kenner der vier Veden würden ihn ohne Nachgiebigkeit auf ausgebreitetes grünes Gras legen, um den Makel zu beseitigen, und sagen: ‚Geh den Weg jener Krieger mit langen Heldenringen, die den Mut zum Halt nahmen und in guter Schlacht fielen!‘ Dann würden sie ihn mit dem Schwert aufschneiden und bestatten. Du aber, hochherziger Herr, hast die schwere Schlacht zerschlagen, sodass die mächtigen Elefanten mit in den Mund rinnendem Brunstsaft, um den gestreifte Bienen summen, auf dem Schlachtfeld liegen blieben — und hast dabei eine ruhmvolle Wunde empfangen.

Gedicht 94

Wie ein großer Elefant, der an der Wasserstelle liegt, während die kleinen Kinder des Dorfes seine weißen Stoßzähne waschen, bist du sanft zu uns, Herr. Deinen Feinden aber bist du furchtbar wie seine Brunst, der niemand nahekommen kann.

Gedicht 95

Diese hier sind mit Pfauenfedern geschmückt, mit Girlanden behängt; ihre festen, dicken Schäfte sind geglättet und mit Ghee eingerieben. Sie stehen in einem weitläufigen, wohlbewachten Palast. Jene dort hingegen haben Feinde durchbohrt, sodass Spitzen und Schneiden zerbrochen sind; sie liegen in der kleinen Schmiedewerkstatt. Das sind die scharfspitzigen Speere unseres erhabenen Königs, des Hauptes der Gemeinschaft der Besitzlosen: Hat er reichlich, gibt er ihnen zu essen; hat er wenig, isst er mit ihnen gemeinsam.

Gedicht 96

Für den jungen Sohn meines Herrn mit den langen, kräftigen Armen und der breiten, von geöffneten Tumpai-Blüten geschmückten Brust sind zwei Feindschaften entstanden. Die eine befällt die Frauen, die ihn sehen: Ihre blütengleichen, geschminkten Augen werden blass und ihre Schultern schmal. Die andere entsteht in jedem Ort, den er besucht. Dort werden die Bewohner unruhig: ‚Auch wenn kein Fest ist, wird es gewiss ein großes Essen geben. Wenn sein Gefolge Ziegenfleisch gegessen hat — werden dann seine Elefanten auch noch das Wasser unserer Furt aufbrauchen?‘

Gedicht 97

Seine Schwerter, freudig für den Krieg gezogen, zerstörten die geschützten Mauern seiner zornigen Gegner. Tief in Fleisch getaucht, haben sie ihre Gestalt verloren. Seine Speere durchbrachen die Befestigungen und verwüsteten das Land des duftenden Palmweins; ihre Fassungen gerieten durcheinander, und die dicken Schäfte sitzen nicht mehr fest in den Tüllen. Seine Elefanten stießen gegen die mit Querbalken gesicherten Tore und zerbrachen die Befestigungen der feindlichen Elefantenscharen; dabei lösten sich ihre fest angelegten Ringe. Seine Pferde stürmten gegen die dicht aufgestellten Krieger und zerstörten deren frische goldene Girlanden; ihre Hufe tragen die Spuren des durchwühlten Schlachtfelds. Er selbst besitzt ein Heer wie ein Meer, das die Erde erschüttert, trägt goldene Tumpai-Zeichen und Heldenringe und einen von Pfeilen durchlöcherten Schild. Wie könnten seine Gegner da entkommen? Wenn ihr eure herrlichen alten Städte mit dem kräftig wachsenden Reis und den dichten Ähren behalten wollt, müsst ihr ihm Tribut entrichten, sobald er kommt. Weigert ihr euch, wird dieser siegreiche Krieger es nicht dulden. Wenn ihr selbst dieser Warnung nicht glaubt, dann ist es kein Wunder, wenn ihr euch von den Schultern eurer sanften Frauen mit den kleinen Armreifen und dem in zwei Strängen geteilten Haar trennen müsst. Bedenkt das und handelt entsprechend!

Gedicht 98

Wer deine Elefantenschar mit den im Kampf abgenutzten Stoßzahnspitzen kommen sieht, welche die Kraft der Feinde bricht, setzt neue Balken in die Festungstore. Wer deine guten Pferde mit den gezeichneten Hufen kommen sieht, die durch das Feld stampften und Leiber zertraten, verschließt die Durchgänge mit gegabelten Dornen. Wer deinen Speer sieht, der sich nicht beugt, wenn er durch den Schild zur Brust dringt, befestigt die Querhölzer und Griffe seiner Schilde. Wer die Kraft deiner tapferen Krieger mit ihren zahlreichen Schwertnarben sieht, zieht die Pfeile zurück, die blutige Wunden schlagen. Du selbst gleichst dem Tod, den nicht einmal der Rauch weißen Senfs aufhält: Er bleibt draußen und nimmt rasch, nach der Ordnung der fälligen Zeit, das Leben fort. Wird daher das weite Land deiner Gegner kläglich zugrunde gehen — ihr wasserreiches Ackerland mit Feldern, deren geneigte Ähren bis an die Dämme reichen und im Wind schwingen?

Gedicht 99

Editionshinweis: Zwei versetzte Verse gehören zu 100 und werden dort eingefügt.

Deine Vorfahren ehrten die Unsterblichen, speisten sie mit Opfergaben und brachten das schwer zu erlangende Zuckerrohr hierher. Sie gehörten dem alten Geschlecht an, das dem vom Wasser umgebenen Land das Herrscherzeichen aufprägte. Ihnen gleich besitzt du die schönen Heldenringe der Freigebigkeit, den Kranz der dunklen Palme, blütenreiche Haine und den langen Speer, an dem noch frisches Fleisch haftet. Obwohl du dein unvergängliches Erbe im Land der sieben Zeichen rechtmäßig erlangt hattest, warst du nicht zufrieden. Du verlangtest nach Kampf, zogst gegen sieben Könige mit tief dröhnenden Trommeln und zeigtest im Sieg deine Kraft. Schon damals warst du für Sänger schwer angemessen zu besingen. Und heute — hat nicht Paranan dich besungen, deine Schultern, die nach der Zerstörung des kampfstarken Kovalur die festungsbrechende Herrschaftsscheibe tragen?

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

Editionshinweis: Beschädigte erste zwei Zeilen nach TVA berichtigt, bei PM 99 stehende Palmblütenverse hier eingefügt.

In der Hand der Speer; an den Füßen die Heldenringe; am Leib der Schweiß; am Hals die frische Wunde. Auf seinem dunklen, gelockten Haar trägt er den spitzen, weißen Blütenstand einer jungen Palme, den Feinde fürchten, vermischt mit großen Vetci- und Venkai-Blüten. Wie bei einem mächtigen Elefanten, der mit einem gestreiften Tiger gekämpft hat, ist sein Zorn noch immer nicht gewichen. Ach, wer ihn gereizt hat, ist nicht am Leben geblieben! Seine Augen, die auf Feinde blickten, verlieren ihre Röte selbst dann nicht, wenn sie nun auf seinen kleinen Sohn schauen.

Gedicht 101

Wir gehen einen Tag zu ihm, wir gehen zwei Tage; selbst wenn wir viele Tage immer wieder und mit vielen anderen kommen, ist seine Freude wie am ersten Tag: so ist Atiyaman mit seinen geschmückten Elefanten und trefflichen Wagen. Ob sich die Zeit bis zum Empfang seiner Gabe hinzieht oder nicht — wie der Futterballen, den ein Elefant zwischen seine Stoßzähne gelegt hat, ist sie schon sicher in unserer Hand; sie wird nicht ausbleiben. Mein Herz, das nach dem Genuss dieser Gabe verlangt, gräme dich nicht! Seine Füße mögen leben!

Gedicht 102

‚Die Ochsen sind jung und kennen das Joch noch nicht; der Wagen ist schwer mit Waren beladen. Ob er in eine Senke hinabfährt oder eine Höhe hinauf — wer kann wissen, was dort geschieht?‘ So denken die Salzhändler und binden eine Ersatzachse unter den Wagen. Ihr gleichst du, großer, ruhmreicher Herr mit der gebefreudigen Hand. Du gleichst dem Mond am Tag seiner vollen Fülle. Wo sollte für jene, die unter deinem Schatten leben, Dunkel sein?

Gedicht 103

Tänzerin mit den wenigen Armreifen! An einer Seite trägst du die hängende Patalai, an der anderen die kleine, hohle Trommel. Du sitzt am Anfang des öden Weges und fragst: ‚Wer wird unsere umgedrehte Schale wieder aufrichten?‘ Wenn du aufbrichst, ist er nicht weit: Anci mit den vielen Speeren steht im Land der Feinde. Der große, dunkle Rauch brennender Grenzorte umhüllt seine jungen Elefanten wie Nebel die Berge. Er vermag für dich zu sorgen, sodass deine Schale zu keiner Zeit leer und trocken bleibt und das Fett in ihr auf einer weichen, wachsgleichen Unterlage reichlich liegt — selbst in einer Zeit der Dürre. Seine Füße mögen leben!

Gedicht 104

Seid auf der Hut, Krieger! Wir sagen es euch: Mein Herr gleicht einem Krokodil, das selbst in knöcheltiefem Wasser, welches die spielenden Dorfkinder aufwühlen, einen Elefanten mit sich reißt und niederwirft. Wenn ihr seine vielen feinen Fähigkeiten nicht bedenkt und ihn als ‚jung‘ verachtet, wird euch der Sieg schwerlich zufallen.

Gedicht 105

Tänzerin mit heller Stirn! Kostbaren Schmuck wirst du erhalten, wenn du singend zu Vel Pari gehst. Seine Milde ist süßer als das Wasser, das von jedem Gipfel des hohen, nebelverhangenen Berges herabströmt: Ob Regen fällt und sich seine kühlen Tropfen unter die frischen, von Bienen besuchten dunklen Blüten der Kuvalai am weiten Quellmund mischen oder ob er ausbleibt — der Wasserfall fließt und durchzieht in Bewässerungsrinnen die weiten, für Hülsenfrüchte gepflügten Felder.

Gedicht 106

Nicht als gut oder schlecht verworfen werden die dichten Blütenbüschel des Erukkam mit seinen unscheinbaren Blättern: Wenn sie das sind, was jemand besitzt, sagen die Götter nicht: ‚Wir nehmen sie nicht an.‘ Ebenso ist es mit Paris freigebiger Hand. Auch wenn Unwissende und Menschen von geringem Vermögen zu ihm kommen, betrachtet er das Geben als seine Pflicht.

Gedicht 107

‚Pari! Pari!‘ So preisen die Dichter mit der wahrhaftigen Zunge immer wieder nur diesen einen Mann. Doch Pari ist nicht der Einzige: Es gibt hier auch den Regen, der die Welt erhält.

Gedicht 108

Das trockene Holzstück, das die Bergfrau ins Feuer gelegt hat, ist Sandelholz; sein duftender Rauch streicht über die blühenden Venkai-Zweige am benachbarten Hang. Wer Parampu besingt, erhält es. Und auch Pari selbst, der dem rechten Handeln verbunden ist, sagt nicht: ‚Ich komme nicht‘, wenn Gabensuchende ihn darum bitten. Er richtet sich nach ihrem Wunsch.

Gedicht 109

Ist Paris Parampu etwa leicht zu gewinnen? Selbst wenn ihr drei mit euren mächtig dröhnenden Trommeln es belagert, besitzt es vier Erträge, für die kein Bauer pflügen muss. Erstens bringt der kleinblättrige Bambus Körner hervor. Zweitens reifen Jackfrüchte mit süßen Fruchtkammern. Drittens bilden üppige Ranken Knollen. Viertens tropft von den hohen, festen Felsen Honig, wenn schönfarbige Bienen ihre Waben oben aufbrechen. Sein Berg ist wie der Himmel, seine Quellen sind wie die Sterne darin. Selbst wenn ihr an jeden Baum einen Elefanten bindet und auf jeder freien Fläche Wagen aufstellt, werdet ihr es nicht durch Anstrengung nehmen; dem Schwert wird er es nicht überlassen. Ich aber weiß, wie man es gewinnen kann: Stimmt die kleine Yal mit den gedrehten Saiten, lasst eure Tänzerinnen mit duftendem, dichtem Haar hinter euch folgen und zieht singend und tanzend hin. Dann wird er Land und Berg zusammen verschenken.

Gedicht 110

Selbst wenn ihr drei mit euren siegreichen Heeren euch vereint und zornig angreift, ist Parampu schwer zu nehmen. Dreihundert Orte besitzt das gute, kühle Land Parampu; alle dreihundert haben die Gabensuchenden bereits erhalten. Wir sind noch da, und Pari ist da; auch der Berg ist noch da. Kommt nur singend her!

Gedicht 111

Ist dieser große, weite Berg etwa leicht zu gewinnen? Für Könige ist es schwer, ihn mit dem Speer zu erobern. Für die Trommelsängerin mit geschminkten Augen, die zwei blauen Wasserblumen gleichen, ist es leicht — wenn sie singend kommt.

Gedicht 112

Damals, in jenem Monat, unter jenem weißen Mond, hatten wir unseren Vater, und niemand anders besaß unseren Berg. Jetzt, in diesem Monat, unter diesem weißen Mond, haben die Könige mit ihren siegreich geschlagenen Trommeln unseren Berg genommen. Und wir haben unseren Vater nicht mehr.

Gedicht 113

Früher warst du uns ein Freund: Krüge mit süßem Trank wurden geöffnet, Ziegenböcke geschlachtet, gekochter Reis mit reichlich fettem Fleisch und würziger Beilage nach Wunsch verteilt. Dein großer Wohlstand war zur Fülle gereift. Nun ist Pari gestorben. Verwirrt und hilflos, mit tränenden Augen, verneigen wir uns vor dir, preisen dich und gehen. Lebe wohl, weithin berühmtes Parampu! Wir ziehen weiter, um Gatten für die jungen Frauen mit ihren runden Unterarmen, kleinen Armreifen und ihrem duftenden, dunklen Haar zu suchen.

Gedicht 114

Wer hier steht, kann ihn sehen; auch wer ein kleines Stück weitergeht und dort steht, kann ihn gewiss noch sehen: den Berg des großen Herrn, der in seiner Versammlung Wagen verschenkte. In seinem Hof flossen feuchte Reste des ausgepressten Palmweins, verstreut wie Futterballen, die ein Elefant gekaut und fallen gelassen hat.

Gedicht 115

Auf der einen Seite rauscht der Wasserfall. Auf der anderen strömt klarer, in Bambus gereifter Palmwein über die Felsen — verschüttet, als man die Schalen der Sänger bis zum Rand füllte. So ist der Berg des gütigen Mannes, der den Königen mit ihren vielen Speeren und mächtigen Elefanten furchtbar war.

Gedicht 116

Editionshinweis: In PM fehlende Pfauenzeile nach TVA ergänzt.

Frauen mit schönen, kühlen Augen und süßem Lächeln, um deren Hüften die ganz geöffneten Kuvalai-Blüten aus tiefen, großen Süßwasserquellen schwangen, steigen heute auf einen Haufen von Palmblättern und zählen die Salzwagen der Händler. Sie stehen bei einer kleinen Hütte, deren Wege von Gras überwachsen sind, deren Zaun aus verflochtenen Dornen besteht und in deren Hof Baumwolle verstreut liegt; daneben keimen Kürbisgewächse und ranken sich Flaschenkürbisse empor. Mein Herz schmerzt — mögen meine Tage vergehen! Einst stiegen diese Frauen auf den herrlichen hohen Berg. In seinen dicht blühenden Hainen tanzten Pfauen; auf den bewaldeten Hängen sprangen Affenmännchen. Selbst außerhalb der Jahreszeit trugen die Bäume so viele Früchte, dass auch die Affen sie nicht alle nehmen konnten; neuer Ertrag versiegte nie auf diesem weiten Berg. Von dort zählten die Frauen die goldgeschmückten, ungestümen Pferde jener Könige mit ihren siegesfrohen Heeren, die zum Kampf gegen ihren Vater kamen, ohne zu wissen, wie schwer Pari mit seinem scharfen Speer und seinem reichlichen Palmwein zu bezwingen war.

Gedicht 117

Selbst wenn der dunkle Planet rauchig erscheint, ein Komet auftaucht oder Venus nach Süden zieht, füllt sich das Innere der Felder mit Ertrag, und Blumen öffnen sich an den Büschen. Große Herden von Wildkühen mit schönen Augen, die bei den Häusern gekalbt haben, sättigen sich an gutem Gras. Weil das Zepter gerecht ist, gibt es viele rechtschaffene Menschen, und selbst das trockene Ackerland kennt keinen ausbleibenden Regen. Das ist das Land des Vaters der Frauen mit den schönen Armreifen: Dort treibt der grünblättrige Mullai Knospen, die den spitzen Zähnen eines jungen Wildkätzchens gleichen.

Gedicht 118

Wie ein kleiner Teich mit klarem Wasser, dessen Ufer sich zwischen Felsen und Hügeln wie der Mond des achten Tages krümmt und nun aufbricht — so ist das kühle Land Parampu des wagenfreigebigen Pari mit seiner Kraft und den dicht stehenden scharfen Speeren.

Gedicht 119

Wenn nach dem ersten Regen der dunklen Jahreszeit alles schön anzusehen ist und die Terul-Blüten wie die Flecken eines Elefantengesichts aufblühen, gab es dort säuerliche Speise aus süßer Buttermilch mit geflügelten Termiten aus roten Hügeln, dazu frisch geerntete, zarte Hirse. Wird dieses Land nun vergehen — das Land des Freigebigen, der wie ein einzelner Baum auf einem langen, schattenlosen Weg war und den Bittenden mehr gab als die Könige mit ihren mächtigen Trommeln?

Gedicht 120

Auf dem roten, warmen Hochland, wo Venkai-Bäume wachsen, durchfeuchtet der Regen der dunklen Jahreszeit die großen Felder. Man pflügt sie wiederholt, bis sich die Erde fein mischt, und sät. Das Palliyam-Gerät fährt hindurch, die Reihen werden gelichtet und das Unkraut entfernt. Die Blätter wachsen üppig, die Halme strecken sich wie junge, weich befiederte Pfauenhennen; an dunklen Stängeln breiten sich die Ähren aus, oben wie unten reifen zahlreiche Körner. Die neue Varaku-Hirse wird sauber geerntet, die Tinai-Hirse geschnitten; die Sesamkapseln werden dunkel, an dichten Bohnenranken sind die hellen Schoten pflückreif. Klarer Palmwein, in der Erde vergraben und gereift, wird an alle strohgedeckten Hütten verteilt. Man kocht Reis mit Hülsenfrüchten, die in duftendem Ghee knistern; Frauen mit breiten Schultern reinigen die Essgefäße. Ohne Not kam stets neuer Ertrag. Wird all dies nun vergehen — das kraftvolle Land des kriegsgewaltigen Herrn, des Vaters der Frauen mit dichtem, dunklem Haar? Auf seinen hohen Gipfeln knarrt der schwankende Bambus. Die Dichter wurden nicht müde, seinen Charakter zu besingen; sein Land hörte das Getöse der Heldenringe fliehender Feinde.

Gedicht 121

An einen einzigen Mann in einer Richtung denkend, kommen aus allen vier Himmelsrichtungen viele Menschen, die von Gaben leben. Ihre unterschiedlichen Verdienste zu erkennen ist schwer; reichlich zu schenken ist leicht, großer, freigebiger Fürst. Wenn du dies gut verstanden hast, dann gib gegenüber den Dichtern den unterschiedslosen Blick auf!

Gedicht 122

Kari mit den von Heldenringen geschmückten edlen Füßen! Dein Land kann das Meer nicht verschlingen, und Feinde wagen nicht, es anzugreifen. Doch es gehört den Brahmanen, die das Feuer hüten. Die Güter, welche dir einer der drei Könige mit unvergänglichem Reichtum und kraftvollem Heer schenkt, indem er dich preist und sagt: ‚Sei meine Stütze!‘, gehören den Bittenden, die kommen und dein Geschlecht segnen. Außer der Umarmung deiner sanft sprechenden Frau, deren Treue dem nördlichen Stern gleicht, gibt es nichts, das du dein Eigen nennen könntest. Und dennoch bist du voller stolzer Freude!

Gedicht 123

Wer am Morgen Palmwein getrunken hat und sich im täglichen Rausch freut, dem fällt es leicht, einen Wagen zu verschenken. Doch die geschmückten hohen Wagen, die Malaiyan von unvergänglichem, weithin leuchtendem Ruhm ohne Rausch verschenkte, sind zahlreicher als die Regentropfen, die auf das ertragreiche Mullur niederfielen.

Gedicht 124

Selbst wenn sie an einem ungünstigen Tag aufbrechen, unterwegs von Vogelzeichen gewarnt werden, zur unpassenden Zeit eintreten und ungeschickt sprechen, kehren sie nicht mit leeren Händen zurück: jene, die den würdevollen Malaiyan besingen, in dessen Bergen die Wasserfälle in festem Lauf mächtig rauschen.

Gedicht 125

Herr, wir sind gekommen, dich zu sehen und zu essen: fette Fleischstücke, weich wie die Baumwolle der Spinnerin, deren Feuerhitze nachgelassen hat, werden uns im Wechsel mit großen Trinkschalen gereicht. Mächtiger Mann, der die Kraft seiner Feinde niedergeworfen hat! Möge der Palmwein, den du in deiner frohen Versammlung gern trinkst, dir gutes Ambrosia sein — dir, der wie der starke Pflugochse ist, der nach der Arbeit die Reste frisst. Wenn die berggleichen Elefanten abziehen, spricht der König, der seine Gegner besiegt hat, von dir: ‚Er ist es, der mir den Sieg gab.‘ Und auch der Besiegte spricht von dir: ‚Wenn Malaiyan mit dem starken Speer nicht auf seinen von Heldenringen glänzenden roten Füßen rasch herbeigeeilt wäre und die Schlacht aufgefangen hätte, wäre es leicht gewesen, diesen guten Kampf zu gewinnen. Er ist es, der mich besiegte.‘ So bist du für beide der Eine geworden, großer Herr — wie der herrliche Cey auf dem hohen Berg, wo die mächtigen Regenwolken wohnen, für jene, die ihn als Beistand gewonnen haben.

Gedicht 126

Nachkomme des mächtigen Mannes von unerschütterlichem Entschluss und großem Ruhm, der aus dem Gold der Stirnplatten feindlicher Elefanten unverwelkliche Lotosblüten formte und damit die Häupter der Sänger schmückte! Obwohl wir nicht genügend Kunst besitzen, wollen wir doch nach Kräften von dir sprechen. Der Brahmane, dessen Sinne von Unreinheit frei sind, hat dich schon so besungen, dass dein Ruhm über alle Menschen auf Erden hinreicht: dich und dein schwer zu bezwingendes Geschlecht, Herr von Mullur, wo Wasserfälle wie Trommeln tönen im dunklen Wald, der wie schlafende Nacht daliegt. Für später kommende Gabensuchende hat er keinen Raum mehr gelassen. Wir gleichen anderen Schiffen, die keinen Weg mehr finden, nachdem der Vanavan mit seinem zornigen Heer sein goldbringendes Schiff über das westliche Meer gelenkt hat. Doch die Armut trieb uns her; müde sind wir angekommen und haben deine Freigebigkeit zum Gegenstand unseres Liedes gemacht. Herr des Landes an der schönen Pennai! Deine Trommeln tönen wie Donner, der Schlangen mit spitzen Zähnen trifft. Du zerschlägst die schwere Schlacht, sodass Könige mit ihren mächtigen Elefanten auf dem Feld liegen bleiben, und hältst die feindlichen Angreifer auf.

Gedicht 127

‚Ays Palast ist verarmt‘, sagt man. ‚Sänger mit kleinen Yal-Instrumenten, deren dunkle Hälse der Kala-Frucht gleichen und deren Lieder süß sind, haben seine Elefanten fortgeführt. Auf den langen Bindepfählen mit ihren unansehnlichen Sockeln sitzen nun Waldpfauen mit ihren Scharen. Nur die geschmückten Frauen sind geblieben, die man nicht verschenken kann.‘ Gewiss: Sein Palast gleicht nicht den Häusern jener trommelreichen Reichen, die köstlich gewürzten Reis selbst essen, ohne anderen etwas zu geben, und deshalb des hohen, weithin gerühmten Ruhmes entbehren.

Gedicht 128

Auf einem großen Ast des Jackbaums am Versammlungsplatz schlägt eine Äffin gegen die klare Fläche einer Trommel, die ein Gabensuchender dort aufgehängt hat, weil sie sie für eine Frucht hält. Auf ihren Ton antworten die Annam-Vögel mit Rufen. So ist der wolkenumspielte Potiyil des Ay mit Heldenringen und Armschmuck: Eine Tänzerin kann sich ihm nähern; für mächtige Könige ist es schwer, heranzukommen.

Gedicht 129

Die Bergbewohner in Hütten mit niedrigen Dachvorsprüngen freuen sich am klaren Trank, der in gebogenem Bambus gereift ist, und tanzen den Kuravai im Hof unter dem Venkai-Baum. Herr ihres großen Berges mit süßkammerigen Jackfrüchten ist Ay Antiran, der Herr vernichtender Schlachten. Wollte der Himmel die Zahl der Elefanten erreichen, die er den Bittenden ohne Zurückhalten schenkte, müsste er ohne Unterlass Sterne hervorbringen — nicht einzeln nacheinander, sondern in ungeheurer Fülle auf einmal. Dann wäre der Vergleich nicht verfehlt.

Gedicht 130

Ay mit gebogenem Schmuck, in dem Edelsteine leuchten! Bringt in deinem Land eine junge Elefantenkuh bei einer einzigen Geburt zehn Junge zur Welt? Zählt man die mächtigen Elefanten, die du froh und mit freundlichem Gesicht denen geschenkt hast, die dich und deinen Berg besangen, so sind es mehr als die Speere, welche die Konkar bei ihrer Flucht wegwarfen, als du sie bis zum westlichen Meer jagtest.

Gedicht 131

Hat dieser schöne Wald mit seinen so zahlreichen Elefanten etwa den Berg Antirans besungen — den Berg des Herrn mit dem zuverlässigen Schwert und dem Kranz aus Valai-Blüten, auf dessen großer Höhe sich Regenwolken sammeln?

Gedicht 132

An den, an den ich zuerst hätte denken sollen, dachte ich zuletzt! Mein Herz möge versinken, meine Zunge zerspringen, meine Ohren mögen sich füllen wie ein Brunnen in einem verlassenen Ort! Im Norden liegt der himmelberührende Himalaya: Dort grasen die Kavari-Tiere duftendes Narantai-Gras, trinken aus grünen, Kuvalai-geschmückten Quellen und ruhen mit ihren Gefährtinnen im kühlen Schatten der Takaram-Bäume. Gäbe es im Süden nicht das Geschlecht der Ay, würde diese weite Welt wahrlich aus dem Gleichgewicht geraten.

Gedicht 133

Sanfte Tänzerin! Du hast seinen guten Ruhm nur mit den Ohren gehört, ihn selbst aber noch nie gesehen. Wenn du ihn wirklich sehen möchtest, dann lass den Bergwind dein schönes, duftendes Haar bewegen. Geh anmutig wie ein Pfau mit seinem Schweif und suche Ay auf, den Vel mit den Wagen, dessen Freigebigkeit dem Regen gleicht.

Gedicht 134

Ay ist kein Händler mit dem Preis des Guten, der denkt: ‚Was ich in diesem Leben tue, wird mir im nächsten zugutekommen.‘ Seine freigebige Hand folgt vielmehr diesem Gedanken: ‚Dies ist der Weg, den auch andere rechtschaffene Menschen gegangen sind.‘

Gedicht 135

Herr des bergreichen Landes, großer Vel Ay! Wir stiegen über schmale, schwer begehbare Wege am hohen, gipfelreichen Berg, wo gestreifte Tiger umherziehen. Müde folgte mir die Tänzerin mit den Armreifen, ihre zarten Schritte stockend. Unter einem Arm hielt ich meine kleine, wohltönende Yal; ihre gedrehten Saiten gleichen gezogenem Gold und tragen wechselnde Melodien im kraftvollen Patumalai-Modus. Mit bedrücktem Herzen dachte ich an deinen guten, weithin gepriesenen Ruhm und kam zu dir, mein Herr. Immer wenn du Gabensuchende in der Versammlung siehst, lässt du ihnen Elefanten mit säulengleichen Füßen samt ihren Jungen zuführen. Doch weder einen Elefanten noch ein Pferd noch einen Wagen mit glänzendem Geschirr will ich. Wenn Sänger, Tänzer und andere Gabensuchende nach deinem ertragreichen Erbe greifen und sagen: ‚Es gehört uns‘, kannst du es nicht mit den Worten ‚Es gehört mir‘ festhalten. Möge deine Lebenszeit in solcher Freigebigkeit fortdauern! Ich wollte dich nur sehen, Herr jenes Landes, dessen allgemein gerühmte Macht die heftige Gegenwehr der Feinde überwindet.

Gedicht 136

Soll ich von einem Feind sprechen: den Läusen, die mit ihren Nissen in den Zwischenräumen meines vielfach geflickten Gewandes sitzen, dessen Nähte dem Rücken des Yal-Körpers gleichen, und uns nicht loslassen? Oder von einem anderen Feind: dem Hunger, der meine vielen Angehörigen quält, deren Fleisch aus Mangel an Nahrung schwindet und deren Augen sich mit klaren Tränen füllen? Oder von einem weiteren: den hässlichen kleinen Räubern, affengleich auf den dicht bewaldeten Hängen, die selbst unsere Lage kennen, doch kein Erbarmen haben und uns mit der Forderung ‚Gib her, was du hast!‘ vollends die Kraft nehmen? Wir dachten: ‚Ay versteht all diese Feinde.‘ Mit vollem Mund priesen wir deinen Namen, vertrauten deinem Ruhm, durchquerten die von der Sonne verbrannte Wildnis und kamen mit großer Hoffnung hierher. ‚Wer uns gibt, gibt anderen; wer anderen gibt, gibt sich selbst‘ — so habe ich alles ausgesprochen. Prüfe nun selbst, was deiner würdig ist, schenke uns eine Gabe und entlasse uns! Täglich wollen wir dich öfter preisen, als es feine Sandkörner an der kühlen Wasserfurt vor Turaiyur gibt, und von dem Wohlstand leben, den du uns gegeben hast.

Gedicht 137

Nach den drei siegreichen Königen mit dröhnenden Trommeln und reichen Elefantenherden, deren Länder das Meer begrenzt, habe ich noch niemals verlangt. Dich allein kannte ich zuvor! Die in feuchte Niederungen gesäte Saat stirbt nicht in der Dürre, sondern wächst dicht wie gegliederter Zuckerrohr. Selbst wenn die Sommerhitze das von den Wolken gesammelte Wasser austrocknet, blühen augengleiche Blumen. Täglich trägt das edelsteinfarbene Wasser goldene Blüten der dunkelstämmigen Venkai-Bäume mit sich zum Meer. Herr von Nancil mit seinen roten Berghängen! Herr des felsigen Landes mit den kleinen weißen Wasserfällen! Mögest du leben, und mögen dein Vater und deine Mutter leben, die dich hervorgebracht haben!

Gedicht 138

Editionshinweis: Nancil Valluvan statt Ay Antiran nach TVA.

Erfahrener Sänger im zerlumpten Gewand, mit der kleinen Yal von kräftigem Klang! Du hast viele Wege durchquert, auf denen Rinderherden drängten, die Berge mit ihren Hirschherden hinter dir gelassen und viele fischreiche Furten durchschwommen, um in Hoffnung hierherzukommen. Denk nicht daran, wieder fortzugehen: Dein Herr wird dir nicht sagen: ‚Komm ein anderes Mal wieder.‘ Der Gatte der schön geschmückten Frau mit dichtem, dunklem Haar gleicht den großen Ähren auf dem weiten Feld bei den Bäumen, auf dem sich Papageien niederlassen. Wer hätte je erlebt, dass du von dort wiederkommst?

Gedicht 139

Editionshinweis: PM-Zuschreibung an Ay Antiran fraglich: Wortlaut nennt Nancil; Zuordnung an Nancil Valluvan weiter abzugleichen.

Die jungen Gefährten mit wenig Haar haben an den Schultern viele wunde Stellen vom Tragen; die Tänzerinnen mit rankenschmalen Hüften haben auf dem langen Aufstieg ihre Füße erschöpft. Ich werde nicht lügen, nur um leben zu können; ich will die Wahrheit sagen. Nachkomme starker Männer von unbeugsamem Entschluss! Herr von Nancil mit seinen hohen Gipfeln, das kein Pflug bestellt! Dies ist nicht die Zeit, in unermüdlicher Hoffnung auf eine Gabe zu warten, bis sie wie eine Frucht reif wird. Dein König hört nicht auf zu schenken; du wiederum fürchtest nicht, für deinen König zu sterben. Wenn eines Tages, während die weite Erde im Krieg aufgewühlt wird, eine schwere Schlacht kommt, dann könnte mein leidendes Gefolge wahrlich in Not geraten.

Gedicht 140

Editionshinweis: PM-Zuschreibung an Ay Antiran fraglich: Wortlaut nennt Nancil; Zuordnung an Nancil Valluvan weiter abzugleichen.

Dichter mit wahrhaftiger Zunge! Der Herr von Nancil, wo breitstämmige Jackbäume wachsen, ist wahrhaft ein Tor! Wir baten um etwas Reis als Zugabe zu den Blättern, welche die Tänzerinnen mit den Armreifen in den Gärten gepflückt hatten. Er aber kannte die angemessene Rangordnung, maß auch sich selbst daran und schenkte uns einen großen Elefanten, einem von weitem Meer umgebenen Berg gleich. Gibt es solche unbedachte Freigebigkeit? Achten die Großen denn nicht auf ihre Pflicht?

Gedicht 141

‚Die Lotosblüte aus reinem Gold, die der Sänger trägt, glänzt zusammen mit der Kette der prächtig geschmückten Tänzerin. Ihr habt die schnellen Pferde vom hohen Wagen abgespannt und ruht mitten im öden Land, als wäret ihr zu Hause. Wer seid ihr?‘ So fragst du unablässig, Gabensuchender mit deinem von schwerem Hunger verdüsterten Gefolge. Bevor wir den Herrn mit dem siegreichen Speer sahen, waren wir noch ärmer als du. Nun aber sind wir so geworden, wie du uns siehst. Unser König Pekan mit den brünstigen Elefanten und ungestümen Pferden gab einem Pfau eine Decke, obwohl er wusste, dass dieser sich weder bekleidet noch zudeckt. Seine freigebige Hand richtet sich nicht auf ein nächstes Leben nach dem Gedanken: ‚Wie viel es auch sei, Geben ist gut.‘ Sie richtet sich auf die Armut anderer.

Gedicht 142

Wie der Regen, der keine Grenze kennt, sich in einen ausgetrockneten Teich ergießt, auf weite Felder fällt und, statt nur dort zu helfen, wo er gebraucht wird, auch salzigen Boden nährt, so ist Pekan mit den brünstigen Elefanten und den Heldenringen an den Füßen unbedacht im Geben. Doch wenn fremde Heere sich im Kampf vermischen, ist er keineswegs unbedacht im Krieg.

Gedicht 143

Die Bergbewohner bringen hohe Opfergaben dar und verehren die Gottheit: ‚Möge der Himmel den Berg mit Regen umhüllen!‘ Wenn genug Regen gefallen ist, bitten sie: ‚Nun möge die Regenwolke wieder nach oben ziehen!‘ Froh über den Wandel des Regens essen sie die auf den Berghängen angebaute Hirse. Herr dieses Landes, freigebiger Pekan mit schnellen Pferden und zornigen Schlachten! Wer ist diese beklagenswerte Frau? Gestern, als mein Gefolge nach mühsamem Weg durch die Wildnis hungrig war, trat ich in einem kleinen Ort am dicht bewaldeten Hang vor ein Tor. Dort tönen die Wasserfälle wie Trommeln unter dem Schlägel. Ich stand da, segnete dich und besang dich und deinen Berg. Da konnte sie ihre schmerzlich strömenden Tränen nicht zurückhalten. Ihre Brust wurde nass; sie schluchzte und weinte heftig, als klagten Flöten miteinander.

Gedicht 144

Editionshinweis: PM nennt Kapilar; TVA nennt Paranar. Die PM-Angabe wird als abweichende Zuschreibung dokumentiert, nicht als gesicherte Autorschaft übernommen.

Es ist grausam, dass du ihr keine Güte erweist. Als die Dunkelheit kam, stimmten wir auf der kleinen Yal den Cevvali-Modus an und besangen deinen Wald, der den Regen empfängt. Da trübten sich ihre geschminkten Augen, schön wie duftende blaue Wasserblumen, und die in Reihen herabfließenden Tränen benetzten ihre geschmückte Brust. Sie hörte nicht auf zu klagen. Wir verneigten uns und fragten: ‚Junge Frau, gehörst du zu dem, dessen Freundschaft wir suchen?‘ Mit Fingern wie Kantal-Knospen wischte sie ihre Tränen ab und sagte: ‚Wir gehören nicht zu seinen Angehörigen. Höre: Man sagt, der weithin berühmte Pekan komme täglich mit seinem laut rollenden Wagen nach Nallur mit den Mullai-Hecken, weil er die Schönheit einer Frau begehrt, die mir gleicht.‘

Gedicht 145

Pekan mit den brünstigen Elefanten und den ungestümen Pferden, dessen guter Ruhm nicht vergeht! Du dachtest voller Mitleid: ‚Der schöne, arglose Pfau friert‘ und gabst ihm eine Decke. Wir sind nicht aus Hunger gekommen und haben auch kein Gefolge zu ernähren. Auf der kleinen Yal mit dem dunklen Hals, der einer Kala-Frucht gleicht, spielen wir so, dass kunstliebende Zuhörer erbeben, und bitten: ‚Tue das Rechte, du Freund des Erbarmens!‘ Dies ist die Gabe, um die wir bitten: Besteige noch in dieser Dunkelheit den hohen Wagen mit den wohlklingenden Glocken und befreie die Frau, die elend lebt, von ihrem schweren Leid.

Gedicht 146

Dein Reichtum an kostbarem Schmuck möge bleiben, wie er ist; ihn zu erhalten verlangen wir nicht, Pekan der vernichtenden Schlacht. Wenn ich auf der kleinen Yal den Cevvali-Modus spiele und dein gutes Land mit seinen trockenen Böden besinge und du mir aus Zuneigung eine Gabe schenken möchtest, dann, Herr, spanne deine Pferde vor den hohen Wagen mit seinem prächtigen Gespann! Deine schön geschmückte Frau ist ausgezehrt und leidet schwere Qual, weil du ihr keine Güte erweist. Lass ihr weiches, dichtes Haar, das dem zusammengelegten Schweif eines stolzen Pfaus gleicht, wieder duftenden Rauch aufnehmen und eine kühl duftende Girlande tragen.

Gedicht 147

Ich durchquerte viele Berge, deren Wasserfälle in Felshöhlen widerhallen, und kam, auf der kleinen Yal im Cevvali-Modus spielend. Gestern hörte die schöne, dunkelhäutige Frau mit großen, kühlen, tränengefüllten Augen dies allein, in einem Winkel ihrer Einsamkeit — süß wie die Stimme der Regenwolke. Ihr tiefschwarzes Haar hat sie nicht mehr eingeölt. Wenn du heute zu ihr zurückkehrst, sodass sie es wie einen beschmutzten Edelstein reinigt und mit frischen Blumen füllt, dann soll dies unsere Gabe sein, König der Aviyar!

Gedicht 148

Nalli der hohen Berge mit laut rauschenden Wasserfällen! Wir preisen deine unermüdliche Kraft und den ersehnten Wohlstand. Täglich bringst du kostbaren Schmuck und Elefanten herbei und gewährst uns in deiner weiten, von Vorratsspeichern ausgezeichneten Stadt unsere Gaben vollständig. Deshalb versteht unsere kleine, wahrhaftige Zunge es nicht mehr, ehrlose Könige zu loben und dabei Taten zu behaupten, die sie gar nicht vollbracht haben.

Gedicht 149

Nalli, lebe lange! Nalli! Unsere Musiker spielen am tiefdunklen Abend den Marutam-Modus und am Morgen auf der Yal den Cevvali-Modus. Sie haben die überlieferte Ordnung vergessen — wegen deiner Freigebigkeit, mit der du die Pflicht übernimmst, für sie zu sorgen.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150

Mein zerrissenes Gewand glich dem dunklen Flügel eines Falken in der kalten Jahreszeit. Ich ruhte am Fuß eines Jackbaums, so erschöpft von Kummer und Wanderung durch fremdes Land, dass ich nicht einmal mehr an mich selbst dachte. Da sah ein Jäger mit starkem Bogen meine Qual: ein vornehmer, reicher Mann, dessen Haupt ein himmelhell strahlender Edelstein schmückte und dessen Heldenringe vom Töten einer Hirschherde blutig waren. Als ich mich verneigte und aufstehen wollte, drückte er mich mit der Hand sanft wieder nieder. Noch ehe seine jungen Begleiter, die im Gewirr der Waldwege zurückgeblieben waren, ihn erreichten, entzündete er selbst rasch ein Feuer, briet weiße, buttergleiche, fette Fleischstücke und gab sie mir: ‚Iss mit deiner großen Schar von Angehörigen!‘ Ich aß sie wie Ambrosia; der brennende Hunger wich. Dann trank ich kühl vom Wasserfall über den Felsen am duftenden, von guten Bäumen dicht bewachsenen Hang. Als ich mich verabschieden wollte, sagte er rasch: ‚Wir sind Menschen des Waldlandes; andere seltene, herrliche Kostbarkeiten haben wir nicht.‘ Er gab mir die glänzende Perlenkette von seiner Brust und den fest sitzenden Armreif. Ich fragte: ‚Aus welchem Land kommst du?‘ Er nannte sein Land nicht. Ich fragte: ‚Wer bist du?‘ Er nannte seinen Namen nicht. Erst unterwegs hörte ich von anderen: ‚Das war Nalli, Herr der dicht bewaldeten Berge, mit süßem Wasser wie gespaltenem Kristall, Beschützer des weithin berühmten Totti — jenes Berges, dessen Name nicht von einem geschmiedeten Eisenwerkzeug herrührt.‘

Gedicht 151

Schon seit alten Zeiten freuen sich die Sänger über das Geschlecht Kantirakkons: Wenn der Herr des mächtigen Berghangs mit himmelhohen Gipfeln in ferne Länder zieht, schmücken sogar die Frauen sanfte, junge Elefantenkühe und geben sie nach eigenem Vermögen als Gabe. Weil er diesem freigebigen, berühmten Haus angehört, habe ich ihn innig umarmt. Auch du wärest einer Umarmung würdig, obwohl du aus dem Geschlecht Nannans mit den goldenen Wagen stammst. Doch eure Tore sind für Sänger mit eindrucksvollen Worten verschlossen. Darum haben die Unseren euren duftenden, dunklen Berg gemieden, über dessen ehrfurchtgebietende Hänge die wandernden Wolken Regen ergießen.

Gedicht 152

Der mit sicherem Schuss abgeschossene Pfeil hatte einen Elefanten gefällt, einen weitmäuligen Tiger getötet, einen gefleckten Hirsch mit hohlem Geweih umgeworfen und ein Wildschwein mit einem Kopf wie ein Mörser niedergeworfen; schließlich blieb er in einem Waran in einem tiefen Termitenbau daneben stecken. Wer ist dieser Jäger, der mit starkem Bogen eine so erfolgreiche Jagd vollbracht hat, dessen Pfeil so viel herrlichen Ruhm gewinnt? Er scheint kein Mann zu sein, der seine Beute verkauft: Er besitzt großen Reichtum. Über seiner schönen, breiten Brust hängt eine Perlenkette. Ist er Ori, der Herr des ertragreichen Berges mit Wasserfällen an seinen Hängen, oder ist er es nicht? ‚Tänzerin, ich will eine Weise singen. Ihr anderen, richtet die große Trommel her, stimmt die Yal, lasst die offene Tumpu wie ein Elefant atmen, schlagt Ellari und Akuli und bewegt sanft die eine Spielfläche der Patalai. Nehmt den großen schwarzen Taktstock in die rechte Hand!‘ So sprach ich, näherte mich dem Herrn und führte die einundzwanzig musikalischen Abschnitte in ihrer Ordnung aus. Als ich ihn ‚König‘ nannte, schämte er sich, weil dies seine eigene Bezeichnung war. Er ließ uns nicht einmal vollenden, was wir gern sagen wollten: ‚Wir ziehen von Land zu Land, aber nirgends gibt es einen Jäger wie dich.‘ Er gab uns gekochtes, fettes Fleisch eines Hirsches, den er auf der Jagd selbst getötet hatte, und einen Trank wie geschmolzenes Butterfett. Dazu mischte er gutes, makelloses Gold aus seinem Berg mit Haufen verschiedener Edelsteine und sagte: ‚Nehmt!‘ Mitten in der Wildnis beschenkte er uns — der Herr des hohen, weiten Kolli mit zerklüfteten Gipfeln, der siegliebende Mann, der beim Geben nichts zurückhält.

Gedicht 153

Unser Gefolge von Tänzern zog weit, um die regenartige Freigebigkeit Atan Oris zu sehen: des Herrn wolkengeschmückter Berge, der täglich geschmückte Elefanten an Bittende verschenkt, leuchtendes Gold trägt, starke Unterarme besitzt und den Kampf nicht scheut. Sie erhielten Kränze aus juwelenbesetzten Kuvalai-Blüten, die nicht im kühlen Wasser gewachsen sind, auf weißen Fäden gereiht, dazu Schmuck und ganze Elefantenherden. Liegt es daran, dass sie nun nicht mehr hungern? Sie wollen nicht mehr tanzen, wenn die wohlklingenden, straff bespannten Instrumente gemeinsam ertönen, und sogar ihre Lieder haben sie vergessen.

Gedicht 154

Auch wenn Menschen nahe am Ufer des brandenden Meeres gehen, fragen sie, sobald sie einen Kundigen treffen, nach ein wenig Wasser, das ihren Durst stillt. Ebenso wenden sich Dichter den makellos Freigebigen zu, selbst wenn Könige ganz in ihrer Nähe sind. Darum sage ich auch nicht: ‚Das Erhaltene ist der Gewinn — was gäbe es sonst zu erhalten?‘ Weil ich Not leide, dachte ich an dich und kam. ‚Gib!‘ zu bitten ist schwer. Ob du mir etwas schenkst oder nicht: Leicht fällt es mir, deinen großen Konkanam-Wald zu besingen, deine Tapferkeit, die im siegreichen Kampf vor keinem geworfenen Geschoss flieht, und die vielen kühlen Wasserfälle, die dicht von den Höhen herabströmen wie sauber ausgebreitete weiße Tücher.

Gedicht 155

Sänger, der du die kleine Yal mit dem gebogenen Hals an deine ausgehungerte Seite drückst und fragst: ‚Wer wird meine Not verstehen und sie beenden?‘ Höre mit Vertrauen: Wie sich die große, helle Blüte des grünen Nerunci in einem verlassenen Ort dem schön aufsteigenden Sonnenlicht entgegenöffnet, so öffnen sich die Schalen armer Dichter, sobald sie auf die breite, kühl umkränzte Brust des weithin gerühmten Herrn von Konperunkanam blicken.

Gedicht 156

Die Berge anderer besitzen eine gute Eigenschaft; Konperunkanam besitzt stets zwei. Es liegt bereit, sodass die Bittenden, die voller Vertrauen herbeikommen, sich ihren Anteil nehmen und davon leben können. Und darüber hinaus besitzt es einen erhabenen Herrn, der selbst Könige mit schwer aufzuhaltenden Heeren erst weiterziehen lässt, nachdem er ihren Tribut empfangen hat.

Gedicht 157

Die Fehler der eigenen Leute zu ertragen; sich angesichts der Hilflosigkeit anderer selbst zu schämen; eine Kraft zu besitzen, die dem Heer keine Schande bringt; in königlicher Versammlung aufrecht hervorzutreten — das sind keine Eigenschaften eurer Herren. Sie passen zu unserem Erai: dem Fürsten der Bergbewohner mit der durch das Bogenspannen breiten Brust, dem tödlichen Speer und dem Kotal-Blütenkranz. Auf den ertragreichen Gipfeln seines steinigen Landes weichen die ziehenden Regenwolken. Am Abend verliert ein starker Hirsch die Richtung zu seiner Herde und findet keinen geschützten Platz. Ruft er nach seiner jungen, sanften Gefährtin, lauscht in einer Felsspalte ein mächtiger, gefleckter Tiger. Solches Land beherrscht unser Erai.

Gedicht 158

Pari, Herr von Parampu, wo weiße Wasserfälle lärmend über die Felsen der erhabenen hohen Berge fließen, der gegen Könige kämpfte, während die Trommelschlägel fielen und weiße Muscheln dröhnten; Ori mit dem starken Bogen, Herr des hohen Kolli; Malaiyan, der auf Kari ritt, große Schlachten bestand und wie Regen schenkte; Elini mit dem scharfen Speer, dem Kuvilam-Kranz und gebogenem Schmuck, Herr des aufragenden Kutirai, das niemand reitet; Pekan, Herr des großen Felsenlandes mit dunklen Höhlen an feuchtkühlen Hängen und Gipfeln, die eine gewaltige Gottheit schützt; Ay, den Moci mit trefflichen Worten besang; und Nalli, der die Feinde vertrieb und den Vertrauenden ohne Zurückweisung gab, um ihre schwere Not zu lindern — nachdem diese sieben gestorben sind, kommen Sänger und andere Bittende zusammen zu dir, damit du ihren Mangel beendest. Auch ich dachte an dich und eilte hierher. Herr von Mutiram mit unerschöpflichem Ertrag! Dort wächst Bambus bis zum Himmel, Valai-Bäume ragen empor; ein Affenmännchen findet eine reife, stachelige Frucht des schönen Acini-Jackbaums und winkt seiner Gefährtin mit dem wolligen Kopf. Kumanan mit trefflichen Wagen und hier leuchtender Herrlichkeit! Möge dein erhobener Speer mit deiner überragend berühmten Freigebigkeit auch die Feinde überragen.

Gedicht 159

‚So viele Jahre und Tage habe ich gelebt, und mein Leben will noch immer nicht enden!‘ So klagt meine Mutter immer wieder. Mit einem Stock als Bein bewegt sie sich in kleinen Schritten; ihr Haar ist wie ausgebreitete Fäden, ihre Augen sind geschlossen. Sie ist so alt, dass sie nicht einmal mehr in den Hof geht. Meine geliebte Frau leidet mit blassem Leib unter der Sorge. Die vielen kleinen Kinder an ihrer Seite haben ihre Brüste gedrückt und ausgesogen, bis sie welk wurden. In großer Not pflückt sie unreife, junge Triebe von Küchenkräutern, die auf dem Abfallhaufen nach früherem Pflücken nachgewachsen sind. Ohne Salz setzt sie sie nur mit Wasser aufs Feuer; es gibt keine Buttermilch, gekochte Reiskörner sind vergessen. Sie isst grüne Blätter, trägt ein schmutziges, abgetragenes Gewand, klagt das Recht der Welt an und findet keinen Genuss. Damit die Herzen dieser beiden sich freuen und mein vom Hunger ausgezehrtes Gefolge auflebt, preise ich deinen Ruhm des Gebens. Sei wie die dunkle Regenwolke, die rauschend über den weiten, abgebrannten und neu bestellten Bergfeldern aufzieht, wo Bergleute Bergreis säen und die Hirse dicht und dunkel wächst, aber ohne Regen keine Ähren bilden kann. Selbst einen tödlichen Elefanten mit hoch erhobenen Stoßzähnen nähme ich nicht an, wenn du ihn unwillig als Gabe wegschicktest. Gibst du aber froh und von Herzen, nehme ich selbst eine winzige Kunri-Saat an, Kumanan mit dem scharfen Speer. So bitte ich dich um Güte, du aus makellosem, erhabenem Geschlecht geborener Fürst, dessen Ruhm alles überragt — ich, der dich besingt.

Gedicht 160

‚Wie Regen mit donnernder Stimme auf den Wald niedergeht, dessen Gras die hellen Strahlen der furchtbaren Sonne verdorrt haben, so erquickt er den vom Hunger ausgezehrten Leib. Den schrumpfenden, gewundenen Gedärmen, die lange keinen Reis mehr kannten, lässt er reichlich Nahrung zukommen: gewürzte, fette Beilage und mit Ghee bereiteten Reis, in schönen kleinen Goldgefäßen ringsum aufgestellt. Er sagt: „Möge das Gefolge der Sänger keinen Mangel haben!“ und verschenkt seltene Goldgefäße, als wäre es leicht. Kumanan von gutem Ruhm, der Freunde an Freunde bindet, lebt in Mutiram mit palmweinduftenden Straßen. Gehst du zu ihm, wirst du reich beschenkt.‘ So erzählten viele von deinem Ruhm. Mein Herz drängte mich, und ich kam rasch. Zu Hause leidet mein kleiner Sohn mit seinem Kinderzopf. Immer wieder saugt er an der trockenen, milchlosen Brust und erhält nichts. Er bittet um Brei und Reis, öffnet der Reihe nach die leeren Gefäße und weint. Seine Mutter versucht, ihn mit der Geschichte vom wilden Tiger und mit dem Mond abzulenken. Selbst verzweifelt, bittet sie ihn immer wieder: ‚Denk an deinen Vater und zeig mir, wie du vor Unwillen dein Gesicht verziehst!‘ Damit diese Frau, die im wirklichen Leben solche Not erträgt, wieder in Fülle leben kann, schenke mir reichen, beständigen Wohlstand und entlasse mich bald. Wir wollen deinen herrlichen Ruhm vielfach preisen, bis er über die ganze, vom brandenden Meer umgebene Erde emporragt.

Gedicht 161

Wolken schöpfen das langhin rauschende Meer aus, sammeln sich dort, wo Regen gebraucht wird, und erscheinen wie große Berge. Schwer von Wasser erfüllen sie unter Donner ihre Pflicht und regnen. Doch wenn die fruchtbaren Berge wieder trocken liegen und die Sommerhitze kommt, strömt die Ganga noch immer voll und drängt gegen ihre Ufer, sodass alle Lebewesen zu ihr gehen und trinken. Ebenso bist du für uns und für andere eine Stütze. Meine leidende Frau hat allen Mut verloren; vor Tränen versagt ihr der Blick. Sie denkt an den, der durch die gefährliche Wildnis zog, wo gefühllose Räuber Menschen töten und die Wege plündern und harte Hirschrufe ertönen; voller Sorge zählt sie Tage und Jahre. Möge sie staunen, wenn sie den Reichtum sieht, den deine Tatkraft mir schenkt! Darum möchte ich stolz auf einem mächtigen, berggleichen Elefanten heimkehren, dessen Rüssel einer Palme gleicht, dessen hohe, reife Stoßzähne Perlen bergen, dessen Stirnplatte leuchtet und an dessen Seiten schwere Glocken einander antworten. Siegreicher Herr! Von Armut getrieben kam ich, um Ruhm zu singen; höre den Wunsch, den ich an deine Freigebigkeit knüpfe. Ob ich tüchtig bin oder nicht, miss nicht nur mich und mein Vermögen; miss deine eigene Größe, Herr! So will ich heimkehren, dass Könige sich schämen. Mögen die prächtig geschmückten Frauen deine schöne, mit Sandel bestrichene und vielfach gezeichnete Brust voller Freude umarmen; mögen die Menschen, die im weiten, von täglichen Trommeln erfüllten Bezirk unter deinem Schutz leben, kostbaren Schmuck in Fülle besitzen. Wir wollen dein im Schwertkampf hervorragendes Heer und deinen herrlichen Reichtum immer wieder preisen.

Gedicht 162

Du bist kein Beschützer der Bittenden. Aber die Bittenden sind deshalb nicht ohne Beschützer. Erkenne nun, dass es Bittende gibt, und erkenne, dass es Menschen gibt, die ihnen geben! Der große, prächtige Elefant, den wir hergebracht und an den Wächterbaum deiner Stadt gebunden haben, sodass dieser sich unter der Last quält — er ist unsere Gabe an dich. Fürst mit den schnellen Pferden, ich gehe.

Gedicht 163

Gib denen, die dich lieben, und denen, die du liebst; gib den älteren Frauen deines Geschlechts, die in vielerlei Hinsicht treu und zuverlässig sind; gib denen, die dir einst im Vertrauen auf spätere Rückgabe halfen, den schlimmen Hunger unserer Angehörigen zu stillen. Sage nicht: ‚Nur diesen will ich geben.‘ Berate dich nicht erst mit mir, und denke nicht: ‚Wir wollen selbst in Fülle leben.‘ Gib allen, Herrin unseres Hauses, von dem Reichtum, den Kumanan mit dem trefflichen Speer uns schenkte, der Herr von Mutiram, wo reife Früchte herabhängen.

Gedicht 164

Auf dem hochrandigen Herd, der das Kochen längst vergessen hat, wachsen Pilze. Der nagende Hunger quält uns. Ohne Milch ist die Brust meiner Frau bis auf die Haut eingefallen; ihre Öffnungen sind versiegt. Jedes Mal, wenn ihr Kind daran saugt, weint es. Sie sieht sein Elend mit ihren kühlen, von Tränen gefüllten Augen unter den beiden Lidern. Als ich die Qual meiner Frau sah, dachte ich an dich und kam zu dir, Kumanan des guten Kampfes. Wenn du meine Lage erkannt hast, kann ich nicht von dir ablassen, ohne eine Gabe zu erhalten — selbst wenn ich mich hier an dich klammern muss. Du bist doch in einem Geschlecht geboren, das die Armut der Künstler beendet, die auf der guten, lederbespannten Yal mit ihren ordentlich gestimmten Saiten und auf der mit Ton präparierten Trommel spielen.

Gedicht 165

Wer in dieser unbeständigen Welt nach Bestand strebte, ließ seinen Ruhm bestehen und starb selbst. Hochreiche Menschen von schwer erreichbarer Größe, die den aus Armut Bittenden nichts geben, kennen dagegen nicht die Verbindung zu den großen Menschen der Vorzeit. Ich stand vor dem Fürsten mit den starken Pferden und dem unvergänglichen guten Ruf und sang: Er pflegte Sängern Elefanten mit schöner Stirn und schwingendem Gang zu schenken, an deren Seiten tiefe Glocken herabhingen. Da sprach er: ‚Dass ein geachteter Gabensuchender nach seinem Lied enttäuscht und elend fortgeht, ist für mich schlimmer als der Verlust meines Landes.‘ Er gab mir sein Schwert, um mir seinen Kopf zu geben, denn er hatte nichts anderes, das kostbarer gewesen wäre als er selbst. Mit großer Freude über diesen Sieg bin ich nun zu dir gekommen, nachdem ich deinen Angehörigen von unerschütterlichem Entschluss gesehen habe.

Gedicht 166

Nachkomme weiser Männer von hochgerühmter Größe! Sie waren der einen alten Schrift ergeben, die vier Teile und sechs Wissensgebiete umfasst und den Mund des uralten Herrn mit dem langen, aufgerichteten Haar nie verlässt. Um die Überheblichkeit ihrer Gegner zu überwinden, erkannten sie Falsches, das wie Wahrheit aussah, verwarfen die Unwahrheit, ergriffen das Wahre und vollzogen die einundzwanzig Opferarten ohne Mangel. Das Fell des männlichen Hirsches, das du für das Ritual angelegt hast, glänzt über der heiligen Schnur an deiner Schulter. Deine Gefährtinnen, deiner Stellung entsprechend, von schwer erreichbarer Treue, ohne Gewalttätigkeit, tragen den vom rechten Brauch gepriesenen Schmuck; mit schmaler Stirn, breiten Hüften, wenigen Worten und dichtem Haar führen sie die ihnen zugewiesenen Aufgaben aus. Ohne Mangel bei den zweimal sieben Arten aus Wildnis und Siedlung spendest du so viel Ghee, dass Wasser sich schämen könnte; du vollziehst so viele Opfer, dass die Zahlen sich schämen, und verbreitest deinen Ruhm so weit, dass die Erde sich schämt. Möchten wir stets deine vollkommene, erhabene Gastfreundschaft bei dieser großen, sorgsam bewahrten Feier sehen! Ich aber werde nun heimkehren. Wenn im Westen der Donner an den goldreichen hohen Bergen ertönt, bringt die Kaviri frisches, blumentragendes Wasser und schützt unser kühles, wasserreiches Heimatland. Dort wollen wir essen, genießen, fahren und feiern. Du aber mögest auf der Erde bleiben, unbeweglich wie der bambusbewachsene Himalaya, dessen hohe Berge so weit aufragen, dass die Wolken zu ihnen aufblicken müssen.

Gedicht 167

Du siehst eine Schlacht, durchbrichst sie, wehrst die feindlichen Waffen ab und stehst ihnen entgegen. Deshalb ist dein Leib voller Schwertnarben: Dem Ohr bist du angenehm, dem Auge nicht. Deine Feinde dagegen wenden dir den Rücken zu, sobald sie dich sehen; ihr Leib kennt keine Wunden. Dem Auge sind sie angenehm, dem Ohr nicht. So bist du auf eine Weise angenehm, sie auf eine andere. Was unterscheidet euch also? Killi mit schnellen Pferden und edlen, von Heldenringen geschmückten Füßen, siegreich im Krieg! Diese Welt bewundert dich. Warum wohl? Erkläre es uns, Herr!

Gedicht 168

An weiten, bambusreichen Hängen rauschen Wasserfälle. Zwischen Pfefferranken wühlen wilde Eber mit ihrer Schar den Boden auf, sodass die dicken Knollen der blühenden Kantal-Pflanzen hervortreten. Die Bergleute warten den guten Tag ab und säen auf diese von den Ebern gepflügte Erde, ohne selbst zu pflügen, kleine Hirse mit dichten Ähren. Um die frühe neue Ernte festlich zu essen, setzen sie süße, schäumende Milch einer Wildkuh in einem Gefäß auf, in dem zuvor Hirschfleisch gekocht wurde; die dunklen, fleischduftenden Seiten werden nicht abgewaschen. Mit Sandelholz kochen sie den Reis und teilen ihn auf breiten Blättern üppiger Bananenpflanzen, im Hof zwischen Kutalam und duftendem wildem Jasmin. Herr des Kutirai, den niemand reitet! Fürst der Bogenschützen mit wohlgeformten Pfeilen, scharfem Speer und einem schönen Venkai-Kranz, der auf duftenden Fasern gereiht ist! Freigebiger Korran mit schnellen Pferden! Man sagt, täglich preisen die Gabensuchenden mit ihren wahrhaftigen, beweglichen Zungen deinen makellosen, unvergänglichen hohen Ruhm, sodass ganz Tamilakam ihn hört und die Könige, die nichts geben, sich schämen.

Gedicht 169

Wenn euer Heer vorrückt, stehst du an seiner Spitze und zerschlägst das Heer der anderen. Wenn deren Heer angreift, hältst du es vor eurer Nachhut auf wie ein quer durch einen weiten Fluss stehender Felsendamm. Darum ist es immer schwer, einen günstigen Augenblick bei dir zu finden, Herr; groß aber ist die Not meines Gefolges. Gib mir noch jetzt eine Gabe und entlasse mich! Möge deine Kraft leben, die vor kämpfenden Gegnern nicht weicht — wie der große Stamm eines breitblättrigen Murukku-Baums, auf den viele junge Kocar im Wettstreit ihre glänzenden Waffen werfen, um den Umgang mit dem siegreichen Speer zu lernen.

Gedicht 170

Hütet euch, Feinde, Pittan mit dem scharfen Speer nahezukommen, dem Herrn des bergreichen Landes! In kleinen, schön besiedelten Orten mit kiesigen Höfen stehen Nelli-Hecken, deren Früchte Wildkühe abgefressen haben. Mitten unter den Menschen, die vom Bogen leben, tönt am Abend die harte Tuti-Trommel: Ein Mann, den man als von niedriger Geburt bezeichnet, schlägt sie so heftig, dass seine dunklen Hände rot werden. Ihr Schall antwortet dem Ruf des Bergvogels in den hohen Bergen, wo Tiger ruhen. Pittan gibt Tänzerinnen glänzende Perlen aus den weißen Stoßzähnen kleinäugiger Elefanten und sättigt die Sänger mit ihren gut gestimmten Yal-Instrumenten mit starkem, durch Fasern gefiltertem Palmwein. Sanft ist er zu denen, die ihn aufsuchen. Für Feinde aber ist er ein harter Mann, einem Amboss gleich, der den wuchtigen Hammer des schwarzarmigen Schmieds aushält, wenn dieser Eisen zur Arbeit formt.

Gedicht 171

Gehst du heute zu ihm, gibt er; gehst du nach kurzer Zeit wieder, gibt er. Selbst wenn wir täglich zu ihm kommen, sagt er nicht: ‚Ich habe schon zuvor gegeben‘, sondern bleibt zuverlässig und füllt unsere leeren Gefäße nach unserem Wunsch. Möge Korran mit dem trefflichen Speer die schweren Aufgaben nach seinem Willen vollenden, sodass sein König sich freut! Ob wir Herden mit zornigen Zuchtstieren verlangen, Haufen von Reis aus vollen Tennen oder kostbaren Schmuck samt Elefanten — dieser Hochherzige handelt auch anderen gegenüber ebenso recht. Weil er so ist, möge nicht einmal ein Dorn die Fußsohle unseres Herrn schmerzen! In dieser Welt, in der Gebende selten sind, mögen seine Füße leben, damit die Lebenden leben können.

Gedicht 172

Editionshinweis: Wächterfeuer-Zeile nach TVA berichtigt.

Setzt die Töpfe aufs Feuer, kocht Reis, sorgt dafür, dass der Palmwein nicht ausgeht! Schmückt auch die prächtig gezierten, kunstvollen Tänzerinnen mit Girlanden. Bereitet all dies in Fülle; ihr braucht euch keine Sorgen um den kommenden Unterhalt zu machen. Mögen Pittan mit den starken Pferden, der Herr des trockenen Berglandes, wo leuchtende Edelsteine das dichte Dunkel vertreiben, wenn die Feuer der Bergreiswächter erlöschen, und sein Speer, der schwere Schlachten überwindet, lange leben! Mögen auch sein König Kotai von großer Freigebigkeit und sogar die Könige, die ihnen als Feinde entgegentreten, lange leben!

Gedicht 173

Möge Pannan auch die Tage leben, die mir zum Leben bestimmt sind! Sänger, seht die Not dieses Gefolges. Man hört den Lärm des Essens, wie das Stimmengewirr der Vögel auf einem frisch fruchtenden Baum. Wir sehen zahlreiche Kinder mit Reis in den Händen einzeln hin und her gehen, wie die feinen Reihen winziger Ameisen, die ihre Eier auf trockenes, höheres Land tragen, wenn sie den Ort erkennen, an dem die verlässliche Wolke Regen bringen wird. Obwohl wir all dies sehen, fragen wir wieder und wieder, um Gewissheit zu gewinnen: Ist das Haus des Arztes der Hungerkrankheit nahe oder fern? Sagt es uns!

Gedicht 174

Als furchterregende Asura-Scharen die Sonne geraubt und versteckt hatten, war ihr weithin leuchtender Glanz nicht mehr zu sehen. Die runde Erde verlor im Dunkel ihre Orientierung. Um ihre schwere Not zu beenden, brachte der mächtige, schwärzlich Gestaltete die Sonne zurück und stellte sie wieder an ihren Ort. Ebenso hast du in einer leidvollen Zeit ohne Herrschaft die Not des guten, reichen Landes der großen Kaviri beendet, deren Wasser drängend gegen die Ufer rauscht. Auf den dunklen hohen Bergen, die Kapilan mit wahrhaftiger Zunge besang, auf den herrlichen Höhen von Mullur, wo kampffreudige Krieger zur Flucht gezwungen wurden, hielt sich der starke Valavan an schwer zugänglichem Ort auf. Du ließest seinen mondgleichen weißen Schirm wieder sichtbar werden und erneuertest seine Herrschaft, während im Hof die Trommeln dröhnten. Dein ruhmreicher Vorgänger mit der tigergezeichneten Festung, leuchtendem Schmuck und bienenumsummtem Kranz war in die Welt der Erhabenen gegangen, um dort die Früchte seiner guten Taten zu genießen. Da erschienst du, Herr mit den dicht gereihten Girlanden, um die Sorge zu beenden, die sich in bedrückten Herzen in alle Richtungen ausbreitete. So kommt am Ende eines langen, leidvollen Sommers, wenn Felsen zerbröckeln, der Wald glüht und viele Wasserbecken ausgetrocknet sind, der dichte Regen unter rollendem Donner, sodass die weite Erde wieder weich wird.

Gedicht 175

Mein Herr, lebe lange, Atanunkan! Wer mein Herz öffnet, wird dich darin sehen. Wenn ich dich je vergesse, dann nur in dem Augenblick, in dem mein Leben den Leib verlässt, und wenn ich mich selbst vergesse. Du folgst Tag für Tag dem Weg des Rechts und sorgst für viele, wie die weithin leuchtende Sonnenscheibe über jener Felsöffnung im Durchgang der Welt steht, den die Moriya mit ihren siegreichen Speeren, himmelhohen Schirmen und Fahnenwagen freihauen ließen, damit die festen, speichenreichen Räder ihrer Wagen hindurchrollen konnten.

Gedicht 176

In den spielenden Gruppen der Frauen mit glänzenden Armreifen wühlen sie den dunklen Schlamm auf, den die Eber durchpflügt haben, und finden die fleischduftenden Eier der Schildkröten zusammen mit honigduftenden Ampal-Knollen. Laut rauscht das Wasser an der Schleuse. Herr dieses großen Mavilankai ist Nalliyakkotan, ein Berg der Worte für die armen Sänger mit der kleinen Yal. Lebe wohl, Schicksal, das mich mit ihm zusammengeführt hat! Wie Menschen, die nahe der klaren, kühlen Quelle in Paris Parampu wohnten und sie doch nicht nutzten, beklagt mein Herz die Tage, die vergingen, ohne ihn zu sehen, und die kommenden Tage ohne seinen Anblick. Jedes Mal, wenn ich ihm begegne, denke ich an seine überaus sanfte Güte.

Gedicht 177

Ein goldgeschmückter Elefant, den man nach vielen Tagen des Wartens, ausgezehrt und müde, durch Singen in den weithin strahlenden Palästen von Königen mit glänzenden Schwertern erhält, kommt der Herrlichkeit jenes frühen Morgens nicht gleich: Im westlichen Land des berühmten Ati liegen kleine Festungen dicht beieinander. Freunden stehen sie offen; in Kriegszeiten könnte nicht einmal der Mond durch die mechanisch gesicherten engen Zugänge dringen. Die rotäugigen Männer reichen einander den Trank von Platz zu Platz. Wenn sie, nach saurem Geschmack verlangend, der süßsauren Kala- und Tutari-Früchte überdrüssig werden, steigen sie auf Sandbänke am guten, dunkelsandigen Fluss und pflücken sitzend die schwarzen Naval-Früchte. Jäger bringen erlegte Beute, Stücke von Stachelschwein und anderem Wild. Reichlich fettes Fleisch liegt auf frischen, weißen Reishaufen; ohne Grenze schöpfen die Geber für alle, die kommen. Aus großen, zu Schalen gefalteten Palmblättern essen wir — solchem Morgen kommt der andere Lohn nicht gleich.

Gedicht 178

Wo Elefanten an ihren Bindepfählen unwillig schnauben und windgleiche Pferde sich gegen ihre Fesselung aufbäumen, treten rechtschaffene Menschen in den sandreichen Hof. Auch wenn sie nichts essen wollen, bittet der berühmte Cattan sie eindringlich: ‚Esst mit mir!‘ So ist er sanft zu den Menschen hier. Doch wenn in einer furchtbaren Schlacht die geworfenen Waffen der Feinde durcheinanderfliegen und kleinmütige Männer ihre großen Worte vergessen, die sie zu Hause vor gefüllten Trinkgefäßen gesprochen hatten, und ängstlich zurückweichen, tritt er selbst nach vorn und wird ihnen zum Schutz.

Gedicht 179

‚Die Freigebigen auf dieser Erde sind gestorben. Wer wird meine umgedrehte Bettelschale wieder öffnen, die nichts mehr empfängt?‘ Als ich so fragte, nannten mir viele Nakan mit dem trefflichen Speer, den Herrn von Nalai, dessen guter Ruf nicht weicht und dessen gute Schlachten den Hunger der Raubvögel stillen. Er ist der Krieger des fein geschmückten Pandya, dem das Glück zugetan ist und der viele Länder seiner Feinde samt ihren straff bespannten Trommeln gewann. Wo Waffen gebraucht werden, hilft Nakan mit dem Schwert; wo eine Aufgabe Klugheit verlangt, hilft er mit Rat. Was sein König jeweils braucht, trägt er mit einem tatkräftigen Herzen, das unter dem Joch nicht ermüdet.

Gedicht 180

Er besitzt keinen Reichtum, aus dem er unbegrenzt geben könnte; aber auch nicht die Kleinheit, mit ‚Ich habe nichts‘ abzuweisen. Er trägt die Not, die seinen König trifft. Seine ruhmvollen Wunden, die auf dem Schlachtfeld den Geschmack des Eisens erfuhren, sind verheilt; seine Schwertnarben liegen dicht wie die Schnitte an einem Baum, von dem man Heilmittel gewinnt. So ist sein Leib ohne Makel geformt: der Mann von Irntai, bereit zu geben, ein Feind des Sängerhungers. Erfahrener Gabensuchender, komm mit uns, wenn du deine Armut beenden willst! Wenn wir ihn bitten, zeigt er dem schwarzarmigen Schmied seines Ortes unsere ausgehungerten Seiten und bittet seinerseits: ‚Schmiede mir einen langen Speer mit einer gut geformten Klinge!‘

Gedicht 181

Die weißen Vilam-Früchte vom Baum am Versammlungsplatz fallen auf die Häuser; ein junges Waldelefantenkalb wetteifert mit dem geliebten Sohn einer dunkeläugigen Jägerfrau darum, sie zu erreichen. Dort liegt eine von starker Befestigung umgebene Siedlung im trockenen Land, geschützt von einem schwer zu bezwingenden Wächterwald und fleischbehafteten Pfeilen. Ihr Herr ist Pannan von Vallar mit dem zuverlässigen Schwert. Wenn du möchtest, dass dein hungriges, verarmtes Gefolge auflebt, dann geh sofort! Zeige ihm die Not deines Hungerfeindes und empfange deine Gabe, ehe er in das Land seiner Feinde aufbricht.

Gedicht 182

Ja, diese Welt besteht, weil es solche Menschen gibt: Selbst wenn ihnen Indras Ambrosia zuteilwürde, würden sie es nicht mit den Worten ‚Wie köstlich!‘ allein genießen. Sie hegen keinen Hass und geben sich nicht der Trägheit hin. Sie fürchten, was andere fürchten. Geht es um ehrenvolles Handeln, geben sie selbst ihr Leben; geht es um Schande, nehmen sie sie nicht an, selbst wenn sie die ganze Welt dafür erhielten. Sie ermüden nicht. Von solcher Größe sind sie, fest in ihrer Anstrengung: Sie mühen sich nicht für sich selbst, sondern für andere. Weil es sie gibt, besteht diese Welt.

Gedicht 183

Es ist gut zu lernen: dem Lehrer in Zeiten der Not zu helfen, ihm wertvolle Güter zu geben und sich nicht gegen die nachgeordnete Stellung als Schüler aufzulehnen. Selbst unter Kindern aus demselben Mutterleib wendet sich das Herz der Mutter demjenigen zu, der sich durch besondere Fähigkeit auszeichnet. Unter vielen Angehörigen eines Geschlechts sagt der König nicht: ‚Der Älteste soll kommen‘, sondern folgt dem Weg des Wissenden unter ihnen. Auch unter den vier gesellschaftlichen Gruppen, deren Unterschiede man kennt, wird, wenn einer aus der unteren Gruppe lernt, selbst einer aus der oberen sich an ihn wenden.

Gedicht 184

Wenn man den reifen Reis schneidet und Futterballen daraus macht, reicht selbst weniger als ein Ma Land für viele Tage. Sind es aber auch hundert Felder und der Elefant geht allein hinein und frisst, so zerstören seine Füße mehr, als in seinen Mund gelangt. Wenn ein verständiger König die rechte Ordnung kennt und entsprechend Abgaben erhebt, sammelt er großen Reichtum, und das Land gedeiht. Ist der Herr dagegen schwach, umgibt sich täglich mit einer lärmenden Schar, die kein Maß kennt, und begehrt den Ertrag, den sie ohne Mitgefühl herauspresst, dann ist es wie mit dem Feld, das der Elefant betreten hat: Er selbst kann nicht davon leben, und die Welt wird verwüstet.

Gedicht 185

Sind Räder und Wagenkörper gut verbunden und ist der Lenker tüchtig, dann fährt der Wagen des Schutzes, der sich durch die Welt bewegt, ohne Schaden über einen guten Weg. Versteht der Lenker sein Werk nicht, gerät er täglich in den tiefen Schlamm der Feindschaft und bringt immer neue, zahllose Übel hervor.

Gedicht 186

Nicht der Reis ist das Leben, nicht das Wasser ist das Leben: Vom Leben des Königs lebt die weite Welt. Darum ist es die Pflicht eines Königs mit speerreichem Heer, zu erkennen: ‚Ich bin ihr Leben.‘

Gedicht 187

Ob du bebautes Land bist oder Wald, ob Niederung oder Höhe — wo die Männer gut sind, dort bist auch du gut. Lebe wohl, Erde!

Gedicht 188

Mag jemand viele Güter erworben haben, großen Reichtum besitzen und mit vielen anderen essen: Wer keine Kinder hat, die mit kleinen Schritten dazwischenlaufen, ihre kleinen Hände ausstrecken, das Essen hinlegen, anfassen, hineinbeißen, darin herumrühren und den mit Ghee bereiteten Reis über den ganzen Körper verstreuen — diese Kinder, die einen ganz verzaubern —, dem fehlt in seinen Lebenstagen der erfüllende Ertrag.

Gedicht 189

Für den einen, der die vom klaren Meer umgrenzte Erde unter dem Schatten seines weißen Schirms allein beherrscht und keine gemeinsame Herrschaft duldet, und für den ungelehrten Mann, der weder um Mitternacht noch bei Tag schläft, weil er auf wilde Tiere lauert, gilt dasselbe: Gegessen wird ein Nali, getragen werden zwei Kleidungsstücke. Auch alles andere an ihren Bedürfnissen gleicht sich. Darum ist der Nutzen des Reichtums das Geben. Sagen wir aber: ‚Wir wollen ihn nur selbst genießen‘, entgeht uns vieles.

Gedicht 190

Möge ich keine Freundschaft mit kleinmütigen Menschen haben, die wie Mäuse handeln: Sie erspähen einen kleinen reifen Fleck im Feld, tragen die Körner der gebogenen Ähren zusammen und füllen damit ihre Höhlen, nur darauf bedacht, den eigenen Besitz festzuhalten. Möge ich stattdessen meine Tage in Freundschaft mit kraftvollen Menschen von ungeschwächtem Herzen verbringen, die dem hungrigen Tiger gleichen: Weil der wilde Eber nach links gefallen ist, frisst er ihn an jenem Tag nicht; am nächsten Tag erhebt er sich zur Jagd, sodass die Schluchten des großen Berges widerhallen, und wirft einen mächtigen Elefantenbullen nach rechts nieder.

Gedicht 191

Wenn ihr fragt: ‚Wie kommt es, dass du nach so vielen Jahren noch kein graues Haar hast?‘, dann hört: Meine treffliche Frau und meine Kinder sind verständig; meine jüngeren Gefährten sehen die Dinge wie ich. Der König tut kein Unrecht und schützt uns. Und vor allem leben in meinem Ort viele gereifte, besonnene, beherrschte Menschen von festem Grundsatz.

Gedicht 192

Jeder Ort ist unser Ort; alle Menschen sind uns verwandt. Schlechtes und Gutes kommen nicht von anderen als deren Gabe zu uns; mit Schmerz und seiner Linderung verhält es sich ebenso. Sterben ist nichts Neues. Wir jubeln nicht: ‚Das Leben ist süß‘; und auch im Unmut sagen wir nicht: ‚Es ist bitter.‘ Wenn der Himmel mit Blitzen kühle Tropfen ergießt, schwillt ein mächtiger Fluss an, stößt unablässig gegen Felsen und braust. Wie ein Floß seinem Wasserlauf folgt, so folgt das kostbare Leben seinem geordneten Lauf. Dies haben wir durch die Einsicht der Verständigen klar erkannt. Darum bestaunen wir die Großen nicht wegen ihrer Größe; und noch weniger verachten wir die Kleinen.

Gedicht 193

Wie ein Hirsch auf einer langen, weißen Salzfläche, die einer ausgebreiteten Tierhaut gleicht, vor seinem Verfolger davonläuft, könnte auch ich fliehen und mich retten. Doch das Leben mit den Angehörigen hält meine Füße fest.

Gedicht 194

In einem Haus dröhnt die Todestrommel; in einem anderen strömt der festliche Takt der kühlen Trommel über. Die Vereinten legen Blumenschmuck an; aus den traurigen, geschminkten Augen der Getrennten rinnen Tränen. Wahrhaftig, der Schöpfer dieser Welt ist ohne Güte! Bitter ist diese Welt. Wer ihre Natur erkannt hat, suche dennoch das Gute und Erfreuliche in ihr.

Gedicht 195

Ihr vielen Erfahrenen! Ihr vielen Erfahrenen, mit grauem Haar wie Fischgräten und runzligen Wangen, alt geworden ohne Nutzen! Wenn der Mächtige mit der scharfen Streitaxt euch bindet, werdet ihr klagen. Auch wenn ihr nichts Gutes tun könnt, hütet euch, Schlechtes zu tun. Darüber freuen sich alle; und eben dies ist auch der Weg, der auf den guten Pfad führt.

Gedicht 196

Zu sagen: ‚Was möglich ist, werde ich tun‘, und, wenn etwas nicht möglich ist, es jedem offen mit ‚Das habe ich nicht‘ abzuschlagen — beides gehört zu einer Freundschaft, die im Handeln verlässlich ist. Dagegen zu versprechen, was man nicht tun kann, und das Vorhandene mit ‚Ich habe nichts‘ zu verweigern: Beides quält die Bittenden und mindert den Ruhm der Förderer. So mag es nun sein. Was ich bisher auch nach langer Zeit nicht gesehen hatte, habe ich jetzt gesehen. Mögen deine Kinder frei von Krankheit sein! Ich werde nicht wegen der Hitze zürnen und nicht wegen der Kälte zögern. Ich denke an meine junge, sanfte Frau mit heller Stirn, deren Treue außer ihrem Schamgefühl keinen Besitz hat, und gehe zurück zu meinem armen Windschutz, der einer in den Fels gehauenen Höhlung gleicht. Mögen deine Tage gedeihen!

Gedicht 197

Wir bewundern nicht den Reichtum der Könige unter ihren weißen Schirmen bloß deshalb, weil sie auf fahnenumwehten Wagen fahren, deren Pferde wie der Wind laufen; weil sie glänzende Heere wie ein Meer besitzen und Elefanten, die wie Berge gegen Berge kämpfen; oder weil sie mit furchterregenden, donnergleichen Trommeln siegreich aus Schlachten hervorgehen. Wir bewundern diejenigen, die unsere Kunst erkennen und sich entsprechend verhalten — auch wenn sie nur Herren kleiner Orte sind, in deren Dornenzäunen Ziegen die jungen Triebe abgefressen haben und wo man uns die übrigen zarten Munnai-Blätter mit Reis aus Varaku-Hirse vom trockenen Feld gibt. Selbst wenn wir größte Not erleiden, denken wir nicht an den Besitz von Menschen ohne Verständnis. Über die Armut derer aber, die gutes Verständnis besitzen, denken wir, Herr, mit großer Zuneigung nach.

Gedicht 198

‚Mögen die Kinder mit ihren klingenden Fußglöckchen und ihren schönen, juwelengleichen Mündern gedeihen, die dir deine fein geschmückte, sanfte Frau von göttlich bezeugter Treue geboren hat — dir, dessen kettengezierter Brust ein großer Berg mit herabfallenden Wasserfällen gleicht!‘ So pries ich dich, Herr der festen Wagen. Weil ich deine Zuneigung nicht erlangt hatte, klagte mein sehnsüchtiges Herz selbst im Traum. Nun durfte ich deinen Reichtum sehen, der dem des Gottes unter dem Banyanbaum gleicht, speerreicher Fürst, und mein Herz fand Trost und Freude. Darum nehme ich Abschied. Dein Kranz möge leben! Mögen deine Söhne, dir an schwer bezwingbarer Macht gleich, wie deine Vorfahren werden, die das zusammenhängende, kühle Tamil-Land zur Quelle ihres Gewinns machten, die Unterworfenen vereinten, seltene Kostbarkeiten gewannen, sodass die Feinde dahinschwanden, und eure goldreichen Paläste füllten. Möge die weite Fürsorge deiner Söhne wachsen. Mögen deine Jahre und Tage zahlreicher werden als das Wasser des großen, wellenreichen Meeres, als sein Sand und als die Tropfen des hohen Himmels! Sooft du die Kinder siehst, die sie bekommen, mögest du mit erwünschtem Wohlstand und herrlich strahlendem Ruhm lange leben. Ich aber bin dir ergeben und an den Schatten deiner Füße gewöhnt. Im fernen Land, wo mir niemand verwandt ist, sehne ich mich stets nach deiner Güte wie ein Vogel nach einem Regentropfen. Maran mit den schnellen Pferden, vergiss mich nicht; gib mir deine Hilfe!

Gedicht 199

Die lärmenden Vogelscharen sagen nicht: ‚Gestern haben wir doch schon die vielen Früchte an den breiten Ästen des heiligen Banyanbaums gegessen‘, sondern fliegen immer wieder hin. So sind auch die Gabensuchenden; mögen sie leben! Ihr Besitz ist der Besitz jener großherzigen Männer, die bereit sind, für sie zu sorgen. Und die Armut ihrer Förderer ist auch ihre eigene Armut.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200

Editionshinweis: Bereits im Grundkorpus aus PM 494, Teil 3 ergänzt; PM-57-Platzhalter sind hier keine antike Textlücke.

Herr der felsigen Berge! Ein schwarzfingriges Affenmännchen hat sich Früchte vom grünblättrigen Jackbaum am kühlen Berghang genommen und gegessen. Mit seiner rotgesichtigen Gefährtin ruht es hoch oben auf Bambus, an den dunklen Berghängen, die über den Regenwolken liegen. Viccikko mit gebogenem, edelsteinleuchtendem Schmuck, mit dem langen, feuerspitzigen Speer, der nach dem Verzehr von Fleisch stolz ist, und mit wilden Elefanten, die das Schlachtfeld erobern und vor Zorn glühen! Diese hier sind die Töchter Paris, dessen Herrlichkeit weit emporragte: Der geschmückten Mullai-Ranke, deren Blüten nicht aufhörten sich zu öffnen, schenkte er seinen hohen Wagen mit klingenden Glocken und sagte: ‚Nimm ihn‘, obwohl sie nicht mit wund gesungener Zunge ein Lied vortragen konnte. Ich bin ein Gabensuchender, ein Brahmane. Du bist ein im Schwertkampf hervorragender Herr, der Menschen nach ihrem Verdienst ehrt. Nimm die beiden an, die ich dir übergebe, Herr des Landes mit unerschöpflichem Ertrag, der in zorniger Schlacht die unbeugsamen Könige beugt!

Gedicht 201

Wenn du fragst: ‚Wer sind diese?‘, so höre: Es sind die Töchter des großen, erhabenen Pari, Herrn von Parampu, dessen Elefanten schwere Glocken tragen und dessen guter Ruf nicht vergeht. Er schenkte den Bittenden ganze Orte und der Mullai-Ranke seinen Wagen. Ich bin der Freund ihres Vaters; diese sind meine Töchter. Als Brahmane und Dichter habe ich sie hergebracht. Du aber bist Vel unter den Velir, hervorgegangen aus der Ritualstätte eines Weisen im Norden, Erbe von neunundvierzig Generationen, die Tuvarai mit seinen hohen, kupferverzierten Mauern regierten und niemals widerwillig gaben. Herr siegreicher Schlachten, großer Irunkovel mit girlandengeschmückten Elefanten! Pulikatimal mit dem dichten Blütenkranz, der seine Pflicht als Mann erfüllt und seine Pflicht gegenüber den Sängern wahrnimmt! Nimm diese an, die ich dir übergebe. Herr der mächtigen, goldreichen dunklen Berge in dieser vom Himmel überwölbten und vom großen Meer umkleideten Welt! Herr eines Landes von unzerstörbarem Reichtum, mit siegreichem Speer und einem Heer, vor dem Gegner erschrecken!

Gedicht 202

Im Vetci-Wald treiben die Jäger einen starken wilden Bullen auf. Ohne Zuflucht stürmt er über die hohen Berghänge, wirbelt Edelsteine auf und lässt verstreutes Gold aufleuchten. Höre nun vom Untergang des lange bestehenden Araiyam, jener ehrfurchtgebietenden alten Stadt mit zwei Namen, die in beständigem Siegesruhm stand und eurem Haus zahllose Schätze lieferte! Pulikatimal mit dem dichten Kranz, der du das Erbe deines Vaters ungeschmälert empfangen hast: Ihr Untergang war die Frucht davon, dass einer deiner Vorfahren, ebenso verständig wie du, Kalattalai verachtete, den Dichter gepriesener Verse. Herr der trefflichen Wagen, mögest du dem alten Haus Evvis entsprechen! Ertrage meine unüberlegte, geringe Rede, als ich sagte: ‚Dies sind die Töchter des freigebigen Pari.‘ Ich nehme Abschied; dein Speer möge siegen, Herr des großen Felsenlandes, wo helle Blüten der dunkelstämmigen Venkai-Bäume auf runde Felsen fallen, sodass diese dem gestreiften Rücken eines mächtigen Tigers gleichen.

Gedicht 203

Wenn der Himmel sich abwendete mit den Worten: ‚Früher habe ich doch geregnet‘, oder die Erde ihren Ertrag verweigerte mit den Worten: ‚Früher habe ich doch Frucht getragen‘, hätten alle Lebewesen kein Leben. Ebenso schmerzlich ist es, Herr der trefflichen Wagen, wenn Menschen wie wir bitten: ‚Gebt noch einmal‘, und Menschen wie ihr antworten: ‚Ihr habt schon zuvor etwas erhalten.‘ Schlimmer als jene, die einen Mangel nicht ausgleichen können, sind die, welche die Hoffnung derer zerstören, die vertrauensvoll kommen. Doch so bist du nicht. Selbst wenn eine schwer zu bezwingende Festung noch den Feinden gehört, sagst du zu Sängern: ‚Sie gehört euch‘, und erfüllst deine Pflicht. Freigebiger Vater, übernimm auch jetzt die Pflicht, die Bittenden zu schützen.

Gedicht 204

‚Gib!‘ zu bitten ist gering; dem mit ‚Ich gebe nicht‘ zu antworten ist noch geringer. Mit ‚Nimm!‘ zu geben ist hochherzig; darauf mit ‚Ich nehme nicht‘ zu antworten ist noch hochherziger. Durstige trinken nicht vom großen Meer mit seinen klaren Flächen und rauschenden Wellen. Zu Trinkwasser aber führen viele Wege, selbst wenn es nur eine kleine, mit Schlamm vermischte Stelle ist, aufgewühlt von Rindern und Wildtieren, die dort trinken. Wer voller Hoffnung aufbrach, tadelt höchstens die Vogelzeichen und den Zeitpunkt, nicht den Menschen, zu dem er ging. Darum zürne ich dir nicht, Ori. Lebe lange, Freigebiger, der du ohne Grenze spendest wie eine schwere Regenwolke am Himmel!

Gedicht 205

Selbst wenn es die drei Könige mit vollendetem Reichtum wären: Eine Gabe ohne Zuneigung begehren wir nicht. Herr von Kotai mit weißblühenden Hecken, mit schnellen Pferden, die den siegreichen Zorn besänftigt haben, und mit einem schwertgewaltigen Heer! Du bist Zuflucht für die, welche zu dir kommen, und brichst den Mut der Feinde. Jäger mit starkem Bogen und schnellen, wütenden Hunden, welche Hirschherden vernichten, nachdem große und kleine Fluchtwege versperrt wurden — mögest du frei von Krankheit sein! Wie die großen Wolken ihre Füße in den Leib des Meeres senken, um rauschend neuen Segen zu bringen, und nicht ohne Wasser zurückkehren, so kehrt auch das Gefolge der Gabensuchenden nicht ohne Wagen und erhabene Elefanten mit glänzenden Stoßzähnen zurück.

Gedicht 206

Torhüter! Torhüter am Tor, das den Gabensuchenden nicht verschlossen bleibt! Wir säen treffende Worte in die Ohren der Freigebigen und besitzen ein starkes Herz, das vollendet, was es sich vornimmt; so leben wir von Gaben und mühen uns um angemessene Anerkennung. Kennt Netuman Anci, der Fürst mit den schnellen Pferden, seinen eigenen Wert nicht — oder kennt er meinen nicht? Die Welt ist nicht so verarmt, dass alle Menschen mit Wissen und Ruhm gestorben wären. Darum haben wir unsere Instrumente aufgenommen und unsere Bündel geschnürt. Wie die geschickten jungen Gehilfen eines holzfällenden Zimmermanns, die mit ihrer Axt in einem Wald stehen, sind wir: In welche Richtung wir auch gehen, dort wird es Nahrung geben.

Gedicht 207

Erhebe dich, mein Herz, wir wollen gehen! Wer sollte eine Gabe begehren, die mit abgewandtem Gesicht gereicht wird, wo kein Verlangen ist, einen gleichsam mit den Augen zu trinken, wo man den Gast aus der Nähe sieht und doch wie einen Unbekannten behandelt, ohne ein Lächeln aus dem Herzen? Würde ein tatkräftiger Mensch nach solchem Lohn verlangen? Wer Würde besitzt, möchte mit ‚Komm!‘ empfangen werden. Groß ist die Welt, und viele sind bereit, uns zu achten. Unser Herz ist wie ein starkes, ungestümes Ali-Tier; es wird sich nicht im Innern verzehren und still beugen. Warum sollten wir bei einem, den unser Schmerz nicht berührt, weiter abmagern und uns um eine harte Frucht mühen, die nicht reif wird?

Gedicht 208

‚Viele Hügel und Berge habe ich hinter mir gelassen und bin gekommen, um eine Gabe zu erhalten und weiterzuziehen.‘ So stand ich da. Wie hat mich dieser schwer zu überwindende Schutzherr erkannt, dass er mir angeblich aus Zuneigung sagen lässt: ‚Nimm dies und geh dann weiter‘? Für ein Gut, das er mir gibt, ohne mich zu sehen, bin ich kein Händler mit Gaben. Würde er mich achten, mein Vermögen erkennen und mir dann etwas geben, wäre selbst eine Gabe von der Größe eines Hirsekorns willkommen.

Gedicht 209

Herr des guten, fruchtbaren Landes! Reiher aus den Teichen ruhen auf den Garbenhaufen der schönen, wasserblumenreichen Reisfelder. Die Schnitter trinken klaren Palmwein aus breiten Ampal-Blättern, deren Knospenbindung sich gelöst hat, und tanzen zum süßen Rhythmus der Wellen des klaren Meeres. Wie Vogelscharen, die in Erwartung vieler Früchte hoch in den Himmel steigen, die Schluchten des großen Berges mit ihren Rufen füllen und dann hilflos und leer zurückkehren, weil der große Fruchtbaum abgeerntet ist — soll ich so arm fortgehen, nachdem ich hoffnungsvoll kam, um deinen Ruhm zu singen, du im Schwertkampf Hervorragender? Auch wenn du nichts gibst, will ich nicht klagen. Bleibe frei von Krankheit, Herr! Möge es uns bald wieder vergönnt sein, deine frohe Versammlung zu sehen — dich, den kriegsgewaltigen Helden, dessen Brust täglich von Frauen mit duftendem, dichtem Haar, süßen Worten und erlesenem Schmuck umarmt wird.

Gedicht 210

Wenn selbst Menschen wie du ihre erhabene Aufgabe, die Bevölkerung zu schützen, missachten und sich mit liebloser, unrechter Haltung abwenden, dann sollten Menschen wie wir hier besser nicht geboren werden. Wenn meine geliebte Frau von untadeliger Gesinnung noch ein wenig Leben in sich hat, wird es ihr schwerfallen, nicht an mich zu denken. Sie wird sich in ihrer Not immer wieder beklagen: ‚Hat der ungerechte Tod, ohne den rechten Augenblick zu kennen, meinen Mann fortgenommen? Möge auch mein Leben enden!‘ Um die Not dieser Frau in unserem Haus zu lindern, lasse ich diese Lage hinter mir. Lebe lange, Herr! Sieh dort: Mit bedrücktem Herzen gehe ich, und meine große, hilflose Einsamkeit zieht vor mir her wie eine schwer bewachte Grenzfestung deiner Feinde, nachdem du sie verwüstet hast.

Gedicht 211

Ruhmreicher Fürst! Du ziehst mit einem Heer voran, dessen Trommeln dröhnen wie der furchtbare Donner, der die mächtigen Köpfe schrecklicher Schlangen zerschmettert, die langen Berge erzittern lässt und Felsen auseinanderwirft. So überwindest du Könige. Ich kam als geachteter Gabensuchender in Hoffnung auf dich. ‚Er wird sich vor dir verneigen, weil du freigebig bist‘ — so dachte man. Nun hast du offenbar erreicht, was du wolltest: dass Menschen, die deine Gabe nicht erhalten, von deiner Härte sprechen. Zuerst ließest du sie erscheinen, als läge sie schon in meiner Hand; später blieb nur das Leiden draußen vor dem Tor bei einer unwahren Zusage. Auch wenn du dich nicht schämst, sprach ich so, dass du dich schämen könntest, und pries dich mit meiner feinen, wahrhaftigen Zunge bis zur Erschöpfung. Während ich immer wieder sang, empfingst du den Ruhm meiner Lieder. Nun verneige ich mich vor deiner weiten, siegreichen Brust, segne dich und gehe. Ich denke an meine Frau mit heller Stirn, die zu Hause zugrunde geht: In den alten Mauern wandern selbst die Hausmäuse auf der Suche nach Nahrung von Ort zu Ort und sterben. Unser Kind hat die milchlose Brust so oft vergeblich gesogen, dass es das Saugen vergessen hat.

Gedicht 212

Wenn ihr fragt: ‚Wer ist euer König?‘, so ist unser König Kopperuncolan von Koli. In seinem guten, stets ertragreichen Land hören die Feste nicht auf. Die Feldarbeiter trinken starken, reifen Palmwein, der für sie gefiltert wurde, und essen gekochte Schildkröte nach Herzenslust; fette, gebratene Aral-Fische füllen ihre Wangen, sodass die tägliche Arbeit ruht. Er ist ein Feind des Hungers im leidenden Gefolge der Sänger. In der Gemeinschaft mit Potti, dessen Freundschaft ohne Makel ist, schenkt er uns täglich herzliches, offenes Lachen.

Gedicht 213

Siegreicher König, dessen weißer Schirm leuchtet und dessen mächtige, feste Kraft die anstürmende Schlacht vernichtet! Bedenkst du die beiden, die in dieser vom schwellenden Meer umgebenen weiten Welt gegen dich aufgetreten sind, so sind sie nicht deine alten, machtvollen Erbfeinde. Sie haben sich dir zwar mit kriegerischer Absicht entgegengestellt; doch auch du bist, recht bedacht, nicht ein solcher Feind für sie, Herr mit den kampfstarken Pferden. Wenn du weiten guten Ruhm erlangt hast und in die Welt der Erhabenen eingehst, gehört das Erbe, das du zurücklässt, nicht ihnen? Du weißt, dass es so ist. Höre noch weiter, du Freund des Ruhms: Wenn die jungen Männer von unbedachter Einsicht, die mit ihrer ganzen Kraft gegen dich aufstehen, unterliegen, wem willst du dann deinen großen Reichtum hinterlassen? Wenn du ihnen unterliegst, kriegsfreudiger Herr, hinterlässt du Schande, an der deine Verächter sich freuen. Darum lass diesen Kampf fahren! Erhebe dich rasch zu einer besseren Tat; dein Herz möge leben. Bewahre unverrückt den Schutz deiner Füße, der den Bedrängten Zuflucht gibt. Handle so, dass die Erhabenen der schwer erreichbaren Himmelswelt dich voller sehnsüchtiger Freude als Gast empfangen können.

Gedicht 214

‚Sollen wir wohl Gutes tun?‘ — wer diesen Zweifel nicht ablegt, hat keinen entschlossenen Mut; sein Herz bleibt in getrübter Einsicht befangen. Wer auf Elefanten jagt, kann auch einen Elefanten gewinnen; wer nur auf Wachteln jagt, kann mit leeren Händen zurückkehren. Darum gilt für Menschen mit hohem Ziel: Wenn Taten ihre entsprechende Frucht tragen, können sie die Freude einer Welt erlangen, in der kein mühsames Tun mehr nötig ist. Gibt es diese Freude nicht, kann ihnen das Freisein von wiederholter Geburt zuteilwerden. Und selbst wenn von Wiedergeburt keine Rede ist, bleibt es das Höchste, den eigenen Ruhm so hoch wie die Gipfel des Himalaya aufzurichten und mit einem untadeligen Leib zu sterben.

Gedicht 215

In den Straßen liegen Blütenstaub und Blumen dicht. Aus gestampften Körnern der gabligährigen Varaku-Hirse, weißen Velai-Blüten und weißem Joghurt bereitet eine Hirtin einen wohlschmeckenden sauren Brei; die Bohnenpflücker essen sich daran satt. In diesem guten Land des südlichen Bergherrn lebt, wie man sagt, der Mann aus Picir, der mein Leben behütet. Mag er in der Zeit meines Wohlstands ferngeblieben sein — in der Zeit meiner Not wird er gewiss nicht fernbleiben.

Gedicht 216

Ihr Weisen, die ihr das Seltene versteht, zweifelt nicht: ‚Sie kennen einander nur vom Hörensagen; viele Jahre sind vergangen, ohne dass sie sich je gesehen hätten. Auch wenn ihre Verbundenheit stets zuverlässig war, wird es schwer sein, dass er nun erscheint und entsprechend handelt.‘ Er verachtet nicht, ist gütig und fest in seiner Freundschaft. Er wünscht keine Lüge, die seinen Ruhm beschädigt. So tief ist seine liebevolle Verbundenheit, dass er, wenn er seinen eigenen Namen nennt, sagt: ‚Mein Name ist der törichte Chola.‘ Vor allem wird er in einer solchen Stunde nicht fernbleiben. Er wird jetzt kommen. Lasst einen Platz für ihn frei!

Gedicht 217

Wenn man daran denkt, ist es erstaunlich, dass er bei all seiner großen Herrlichkeit hier einen solchen Entschluss fasste. Noch erstaunlicher ist es, dass ein Mann von erwiesener Güte aus einem anderen Land kommt, um ihn in dieser Stunde zu ehren, dem guten Ruf folgend und die Freundschaft als festen Halt nehmend. Die Größe des Königs, der sagte: ‚Er wird kommen‘, und die Einsicht des Mannes, der diese Zusage wahr machte — je mehr man darüber staunt, desto mehr übersteigt es jedes Staunen. Was wird aus dieser Welt, die einen solchen Mann von altem Ruhm verloren hat, der das Herz eines Weisen gewann, obwohl dieser in einem Land lebte, wo sein Zepter nicht galt? Sie ist zu beklagen!

Gedicht 218

Gold, Koralle, Perlen und schöne Edelsteine, die der große, beständige Berg hervorbringt, stammen von weit voneinander entfernten Orten. Doch wenn man daraus einen kostbaren Schmuck fügt, kommen sie an einem Ort zusammen. So finden die Rechtschaffenen stets zu Rechtschaffenen; und jene, denen diese Güte fehlt, finden ihresgleichen.

Gedicht 219

Kämpfer, der du im gefleckten Schatten an den Weggabelungen innerhalb des Flussbetts deinen ganzen Leib vertrocknen lässt! Bist du etwa unzufrieden mit mir? Viele sind doch die, welche sich deinem Entschluss angeschlossen und hier niedergesetzt haben.

Gedicht 220

Wie ein verzweifelter Elefantenführer, der seinen großen Elefanten verloren hat, den er jahrelang mit reichlichem Futter versorgte, vor dem verlassenen Bindepfahl im einst lärmenden Stall steht und weint — so bin auch ich erschüttert, wenn ich die Versammlungshalle der ruhmreichen alten Stadt sehe, nachdem der goldbekränzte, wagenfreigebige Killi fortgegangen ist.

Gedicht 221

Er besaß vielfachen Ruhm, weil er den Sängern gab, und große Liebe, weil er die Tänzer beschenkte. Die Gerechten priesen sein wohlgeprüftes Zepter; die Verständigen priesen seine feste Freundschaft. Frauen gegenüber war er sanft, unter Männern kraftvoll; für Hochgebildete von makellosem Wissen war er Zuflucht. Ohne zu bedenken, wie er war, nahm der gedankenlose Tod diesem König das kostbare Leben. Dichter mit wahrhaftigem Wort, kommt, schließen wir uns seinem leidenden Gefolge an und schelten den Tod! Sagen wir: ‚Unser Förderer trägt nun den unvergänglichen guten Ruhm und ist zum Gedenkstein geworden, während die ganze weite Welt im Leid versinkt.‘

Gedicht 222

‚Komm erst, nachdem deine geliebte Frau, deren Leib von feuerhellen Schmuckstücken glänzt und die dir näher ist als dein Schatten, euren ruhmreichen Sohn geboren hat.‘ So ließest du mich hier zurück, du Liebloser! Du wirst mich doch nicht vergessen haben. Wo ist mein Platz, du Freund des Ruhms?

Gedicht 223

Er war vielen ein schützender Schatten, und die Welt rühmte ihn über alle anderen. Selbst jetzt, da er sich aus unverbrüchlicher Treue zu seinem Entschluss auf einen kleinen Ort zurückgezogen hat und ein dauerhafter Gedenkstein geworden ist, gewährt er Raum und Zuwendung, wenn Menschen von alter Freundschaft zu ihm kommen, die ihm verbunden sind wie der Leib dem kostbaren Leben.

Gedicht 224

Er überwand die Schlacht, ohne die Befestigungen zu fürchten. Mit seinen Verbündeten leerte er die Krüge und sorgte für das große Gefolge der Sänger. In einer Versammlung, die das Recht gründlich kannte und dem rechten Weg folgte, gepriesen von denen, die die Ordnung des Rituals verstanden, vollendete er mit seinen untadeligen Frauen die vedische Opferhandlung: mit hohen Yupa-Pfählen und der kreisförmigen, vielfach gegliederten Einfriedung, in der der Raubvogel seinen Anteil erhielt. Er wusste all dies; er war ein verständiger Mann. Nun ist er gestorben. Zu beklagen ist diese Welt. Wie in der langen, furchtbaren Sommerdürre, wenn Wasserfälle versiegen und alles verdorrt, die Hirten Venkai-Zweige für ihre hungrigen Nutztiere abschneiden, sodass Blüten und Laub zusammen fallen, so haben auch die sanften Frauen ihren Schmuck abgelegt.

Gedicht 225

Die Männer an der Spitze seines Heeres aßen das süße Fleisch junger Palmfrüchte; die in der Mitte sättigten sich an den reifen Früchten; die letzten verzehrten die gerösteten Keimknollen mit ihren aufgesprungenen, faserigen Hüllen. Mit diesem speertragenden Heer durchzog er siegreich die weite Erde und zerstörte die Macht der Könige. Höre, was aus jener ‚Kraft‘ geworden ist: Ein Schlachtfeld auf salziger Erde, mit Kalli-Gewächsen und weiten Dornenwäldern! Einst blieb die rechtsgewundene Muschel, einem hängenden Nest des Webervogels gleich, in einem Winkel aufgehängt; man fürchtete: ‚Wird Nalankilli mit dem hohen Haupt es hören, wenn wir zu süßer Trommelmusik unseren Sieg verkünden?‘ Nun tönt sie morgens an den Toren anderer Herrscher der Welt — und jedes Mal schmerzt es mich.

Gedicht 226

Hätte der Tod ihn im Hass angegriffen, im Zorn bedrängt oder mit Gewalt gepackt, wäre er selbst nicht heil davongekommen. Der Tod, der Valavan mit den festen Wagen, der goldenen Girlande und dem Heer, das anstürmende Schlachten überwindet, fortnahm, muss wie ein Sänger die Hände gefaltet, ihn gepriesen und um sein Leben gebeten haben.

Gedicht 227

Du bist ein großer Tor, liebloser Tod! Ohne Klugheit hast du deine eigene Saat gekocht und gegessen. Nun wirst du sehen, wie du satt werden sollst. Täglich schlug er die Gegner nieder, sodass Krieger mit glänzenden Schwertern, Elefanten und Pferde auf blutüberströmten Schlachtfeldern liegen blieben, und stillte so deinen quälenden Hunger. Du hast diesen Mann genommen, Valavan mit den großen goldenen Schmuckstücken und dem bienenumschwärmten Kranz, dessen makellose Kraft der deinen glich. Wer soll nun deinen Hunger stillen?

Gedicht 228

Meister, der du Gefäße formst! Meister, der du Gefäße formst, in der weiten alten Stadt, wo aus den Brennöfen dicke, dunkle Rauchmassen wie verdichtete Finsternis in den weiten Himmel steigen! Du bist zu beklagen. Wie wirst du es vollbringen? Netuma Valavan aus dem Geschlecht der Cembiyar, mit fahnenumwehten Elefanten und einem langen, weiten Heer, das die ganze Erde umfasste, ist in die Welt der Götter eingegangen. Sein wahrhaft guter, von Dichtern gepriesener Ruhm leuchtete weithin wie die strahlende Sonne, die am Himmel emporsteigt. Wenn du eine große Urne formen willst, die einen solchen Mann umschließt, wirst du sie überhaupt herstellen können — selbst wenn du die ganze Erde zur Töpferscheibe und den großen Berg zu Ton machst?

Gedicht 229

Im Adu-Bereich, am unteren Teil des Feuersterns Alal, in tiefdunkler Mitternacht, von der Wurzel der ‚gekrümmten Palme‘ bis zum Becken des ‚letzten Teichs‘; in der hohen Himmelsweite des Monats Pankuni, als der obere Tagesstern seinen Platz verließ, der ihm gegenüberstehende aufstieg und der alte Tagesstern zum Horizont sank — da fiel ein Stern vom Himmel. Er zog nicht nach Osten und näherte sich nicht dem Norden; er erhellte die meerumgrenzte Welt, streute dichtes Feuer aus und flammte gegen den Wind auf. Als wir und viele andere Gabensuchende dies sahen, fürchteten wir uns mit verzagtem Herzen: ‚Wie gut wäre es, wenn der Herr des guten Landes mit trommelnden Wasserfällen frei von Krankheit bliebe!‘ Heute ist der siebte Tag gekommen. Die mächtigen Elefanten schlafen mit abgelegten Rüsseln, die fest bespannten Trommeln liegen mit zerrissenen Fellen am Boden, der schützende weiße Schirm welkt mit gebrochenem Stab, und die windgleichen, lebhaften Pferde stehen reglos. Er ist in die Welt der Erhabenen eingegangen. Hat der Große, der einem Edelsteinberg glich, dort den Frauen mit den glänzenden Armreifen festen Beistand gewährt und sein eigenes Gefolge vergessen — er, der Feinde zu binden vermochte und beim Geben an die Vertrauenden kein Maß kannte?

Gedicht 230

Editionshinweis: Ausgefallener Saatgutvergleich und Bezug auf das eine Leben nach TVA ergänzt. Worttrennung redaktionell an PM angeglichen.

Die Rinderherden mit ihren Kälbern ruhten sicher im Wald; Wanderer mit erhitzten Füßen konnten lagern, wo sie wollten; die vollen Reishaufen auf den Tennen blieben unbewacht. So fest war das gerechte Zepter, das störende Feinde beseitigte, so weithin gerühmt das glänzende Schwert des zuverlässigen Elini. Als er kämpfend auf dem Schlachtfeld fiel, klagte sein liebendes Gefolge allerorten wie ein Kind, das seine Mutter verlassen hat. Die Welt liegt nun in Not, mit von schwerem Hunger verwirrten, leidenden Herzen. Doch du hast noch viel mehr verloren, ungerechter Tod! Wie ein Bauer, dessen Haus zugrunde geht, weil er den künftigen Ertrag seines Feldes nicht bedenkt und seine Saat aufisst, hast du gehandelt. Hättest du das kostbare Leben dieses einen Mannes nicht verschlungen, könntest du auf seinen Schlachtfeldern die vielen Leben seiner Gegner trinken und dich daran sättigen.

Gedicht 231

Das helle Feuer des Scheiterhaufens, genährt von außen verkohltem Holz wie den Scheiten eines Bergbauern auf seinem Brandfeld, mag sich zusammenziehen, wenn es will; oder es mag sich ausdehnen und bis an den Himmel reichen. Der Ruhm dessen, dessen weißer Schirm dem kühl strahlenden Mond glich und der selbst wie die helle Sonne war, wird nicht vergehen.

Gedicht 232

Möge es keinen Morgen und keinen Abend mehr geben; mögen auch meine Lebenstage nicht mehr sein! Wird er annehmen, was man in einem kleinen Gefäß an seinem mit Pfauenfedern geschmückten Gedenkstein ausgießt — den durch Fasern gefilterten Trank? Er, der nicht einmal ein ganzes Land mit hoch aufragenden, weithin sichtbaren Bergen annahm, wenn man es ihm schenken wollte?

Gedicht 233

Möge es unwahr sein! Möge es unwahr sein, wie jene Geschichte von der goldgeschmückten Scheibe Akutais, des ruhmreichen, ausdauernden Mannes, der den Bittenden Elefanten mit breiten Füßen in Fülle schenkte! Möge die Stimme unwahr sein, die am frühen Morgen verkündete: ‚Auf der Brust Evvis, des Herrn des großen Sängergefolges, des prächtig Geschmückten mit dem schlachtgewaltigen Heer, sind viele tiefe Wunden vom Eisen.‘

Gedicht 234

Mein Herz schmerzt; mögen meine Tage vergehen! Seine geliebte Frau hat eine kleine Stelle geglättet, kaum so groß wie der Fuß einer Elefantenkuh, und einen kleinen, süßen Speiseballen auf Gras niedergelegt. Wie mag er ihn essen — er, dessen Tor für die ganze Welt offen stand und der es gewohnt war, mit vielen gemeinsam zu speisen?

Gedicht 235

Editionshinweis: Fehlende Zeile über die Hände der Bittenden ergänzt, anschließendes புரப்போர் und späteres பாடுநர்க்கு nach TVA berichtigt.

Erhielt er wenig Palmwein, gab er ihn uns — ach, unser Herr! Erhielt er viel, trank er freudig, während wir sangen — ach, unser Herr! Gab es wenig Reis, verteilte er ihn auf viele Schalen; gab es viel Reis, verteilte er ihn auf viele Schalen — ach, unser Herr! Alles, wo Knochen und Fleisch zu finden waren, überließ er uns. Überall, wo Pfeile und Speere eindrangen, stand er selbst — ach, unser Herr! Mit seiner nach Narantam duftenden Hand strich er über meinen nach Fleisch riechenden Kopf. Der Speer, der seine schwer zu durchdringende Brust traf, durchbohrte auch die weiten Schalen der großen, kostbaren Sänger, drang durch die Hände der Bittenden, ließ den Glanz in den traurigen Augen seiner Schutzbefohlenen erlöschen und fiel auf die Zungen der Dichter, die schöne Worte mit feinem Urteil prüften. Wo ist unser Vater, der uns Halt gab? Nun gibt es weder Sänger noch Menschen, die den Sängern etwas schenken. Wie die großen, honigreichen Pakanrai-Blüten an der kühlen Furt ungetragen stehen bleiben, so vergehen zahllose Leben, ohne anderen etwas zu geben.

Gedicht 236

Herr des bergreichen Landes, wo große, trommelgleiche Jackfrüchte, von Affen aufgerissen, den bogentragenden Bergbewohnern noch für weitere Tage zur Nahrung dienen! Großer, freigebiger Pari! Du hast unserer innigen Freundschaft nicht entsprochen; du musst mir böse gewesen sein. All die Jahre hast du mich geschützt, doch als es dieser erhabenen Freundschaft entsprochen hätte, gemeinsam zu gehen, ließest du es nicht zu und sagtest: ‚Bleib zurück!‘ Weil du so handeltest, war ich dir wohl kein angemessener Gefährte. Dennoch möge das hohe Schicksal uns im nächsten Leben ebenso zusammenführen wie in diesem und mir gewähren, ohne Trennung an deiner Seite zu wohnen.

Gedicht 237

‚Lebe lange!‘ rief ich, als ich an jenem hungrigen Tag an dein weites Tor trat und singend stehen blieb. Ich hoffte: ‚Die Verse, die ich in das Ohr dieses starken, niemals täuschenden Mannes säte, der im Sommer dichten Schatten spendet, haben gute Frucht getragen.‘ Doch meine Hoffnung wurde zunichte, als hätte der Kochtopf statt Nahrung Feuer hervorgebracht. Der ungerechte Tod dachte nicht: ‚Sie sind zu beklagen, mögen sie satt werden‘, sondern griff unbedacht zu. Frauen schlugen sich wieder und wieder, ihre zerbrochenen Armreifen fielen wie Bananenblüten auseinander; erfahrene Angehörige und Gabensuchende klagten. Der Held mit dem weißen Speer ging in die salzige, von Kalli bewachsene Totenstätte und starb. So möge das Geschehene uns nicht weiter lähmen. Ein Tiger, der einen Elefanten als Beute belauerte und ihn verfehlte, wird sich nicht auf die Lauer nach einer Maus legen. Wie Wasser rauschend dem wellenreichen Meer zustrebt, wollen wir weitergehen und reiche Gaben gewinnen. Erhebe dich, mein Herz; lass Entschlossenheit vorangehen!

Gedicht 238

Unser Herr, der sich am Trank erfreute, ist in den Wald der Toten gegangen. Dort sitzen rotköpfige Raubvögel und andere Aasvögel furchtlos auf den gewölbten roten Urnen; starkgeschnäbelte Krähen und Eulen verkehren nach Belieben mit Geisterscharen. Die Frauen haben ihre Armreifen abgelegt, ihre alte Schönheit ist verwelkt; auch das Gefolge der Sänger ist trostlos geworden. Die umgürteten Trommeln haben zerrissene Felle; die berggleichen Elefanten sind führerlos und haben ihre Stoßzähne verloren. Der gewaltige Tod hat uns in große Verwirrung gestürzt. Mein Vater! Ich weiß nicht, wie ich diesen schweren Weg gehen soll. Ach, beklagenswert bin ich hier angekommen. Was wird aus denen, die sich auf mich verlassen? Wie ein blinder, stummer Mensch, dessen Schiff in einer Regennacht kentert und der mit schwer gequältem Herzen ins Meer fällt, werde ich in einer uferlosen, unermesslichen Flut von den sich kreuzenden Wirbeln des Leids umhergetrieben. Zu vergehen erschiene mir besser; nur das erschiene mir angemessen.

Gedicht 239

Er umarmte von Armreifen geschmückte Schultern, trug Blumen aus geschützten Hainen und bestrich sich mit kühlem, duftendem Sandel. Er vernichtete die Wege seiner Feinde und rühmte seine Freunde. Vor Mächtigen redete er nicht unterwürfig; über Schwache erhob er sich nicht. Andere zu bitten kannte er nicht; Bittenden etwas abzuschlagen kannte er nicht. In königlicher Versammlung zeigte sich sein hoher Ruhm. Anrückende Heere hielt er auf, abziehende Heere sah er von hinten. Er lenkte schnelle Pferde, fuhr Wagen durch breite Straßen und ritt hoch schreitende Elefanten. Er leerte Krüge mit süßem, gereiftem Trank und stillte den Hunger der Sänger zu ihrer Freude. Verwirrende Rede mied er. Da er alles getan hat, was zu tun war: Bestattet ihn, oder verbrennt ihn! Was auch immer mit dem Haupt dieses ruhmliebenden Mannes geschieht, geschehe.

Gedicht 240

Ay Antiran schenkte den Sängern ohne Einschränkung Pferde mit schwingendem Gang, Elefanten, Wagen, Länder und Orte von unerschöpflichem Ertrag. Nun hat der blinde Kala ihn mit den Frauen von geschwungenen Hüften und kleinen Armreifen in die Welt der Erhabenen geführt. An einem Rand der Kalli-bewachsenen Totenstätte rief die Eule mit gespaltenem Schnabel aus einer hohlen Felskammer nach den Toten, als sagte sie: ‚Verbrennt sie und häuft die Reste auf!‘ Dort verging sein Leib, vom hellen Feuer verzehrt. Die Dichter sehen mit trostlosem Blick ihren Förderer nicht mehr. Hilflos, mit ihrem lärmenden Gefolge und vom Hunger ausgezehrt, brechen sie nun in fremde Länder auf.

Gedicht 241

‚Antiran mit der kühlen Girlande, der den Bittenden feste Wagen schenkte, kommt!‘ So erklang es. Im Palast des großen Herrn mit glänzendem Armschmuck und dem Vajra in der mächtigen Hand dröhnten die bespannten Kriegstrommeln, und im Himmel erhob sich Jubel.

Gedicht 242

Die jungen Männer tragen sie nicht; die Frauen mit Armreifen pflücken sie nicht. Der Sänger zieht sie nicht sanft mit dem Hals seiner guten Yal herab, um sie zu tragen; die Sängerin schmückt sich nicht mit ihnen. Nachdem Cattan mit dem starken Speer, der andere Männer an sichtbarer Tapferkeit übertraf, gestorben ist — blühst du dennoch, Mullai, im Land von Ollaiyur?

Gedicht 243

Wenn ich jetzt daran denke, kommt Trauer auf: Wir formten eine Puppe aus festem Sand und schmückten sie mit gepflückten Blumen. Mit den Mädchen, die im kühlen Teich spielten, fassten wir uns an den Händen; wir umarmten uns, wo sie sich umarmten, und schwangen mit, wo sie sich wiegten. In unserer arglosen Schar, die nichts zu verbergen kannte, kletterten wir auf die zum Wasser geneigten Äste eines hohen Marutam-Baums. Stolz sprangen wir, zum Staunen der Menschen am Ufer, mit lautem Platschen ins tiefe Wasser, sodass die Wellen auseinanderstoben, und tauchten mit Sand vom Grund wieder auf. Diese ungelehrte Jugend — ach, wo ist sie geblieben für uns, die wir nun sehr alt geworden sind, uns zitternd auf einen festen, am Kopf beschlagenen Stock stützen und zwischen Hustenanfällen nur noch wenige Worte hervorbringen?

Gedicht 244

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

Zu den Häuptern der Sänger fliegen keine Bienen mehr und summen; die Unterarme der Tänzerinnen glänzen nicht mehr von Armreifen; auch die Menschen, die von Gaben leben … [Der weitere Text fehlt.]

Gedicht 245

Wie groß das Leiden auch sein mag, was ist sein Maß, wenn es nicht die Kraft besitzt, das Leben zu vernichten? Auf der kahlen, von Kalli bewachsenen Totenstätte legte man im freien Raum trockenes Holz zum Scheiterhaufen auf. Meine Frau wurde auf das Lager des hellen Feuers gelegt und ist dort gestorben. Ich aber lebe noch. Was ist das für eine Natur meines Lebens?

Gedicht 246

Ihr vielen Weisen! Ihr vielen Weisen mit eurem bösen Rat, die ihr nicht sagt: ‚Geh‘, sondern mich mit ‚Bleib‘ zurückhaltet! Wir gehören nicht zu jenen leidenden Frauen, die ohne Matte auf kiesigem Boden liegen, wohlriechendes Ghee meiden und kalte, mit der Hand ausgepresste Reisklöße essen, dazu weiße Sesampaste und in Tamarindenwasser gekochtes Velai-Gemüse — Nahrung blass wie die Kerne einer aufgeschnittenen, gestreiften Gurke. Der Scheiterhaufen aus dunklen Holzscheiten, den man im großen Totenwald aufgeschichtet hat, mag euch schwer erträglich sein. Uns aber, da unser breitgeschulterter Gatte gestorben ist, sind das Feuer und der tiefe, dunkle Teich, in dem Lotosblüten ihre vollen Blätter entfalten, ein und dasselbe.

Gedicht 247

Im Licht des Feuers, das die Waldleute aus trockenem, von Elefanten herbeigebrachtem Holz entzündet haben, erwachen große Herden sanfter Hirsche aus ihrem späten Schlaf, und Affen treiben sie aus dem ehrfurchtgebietenden Vorhof. Mit wassertriefendem Haar, das über ihren dunklen Rücken fällt, und mit Augen voller schwerer Qual blickt sie zum großen Totenwald und schwankt. Sie, deren kostbares Leben schon erzitterte, wenn sie auch nur eine kurze Weile allein war im weiten, bewachten Palast ihres Gatten, wo die Trommeln nie schliefen, hat nun ihre Jugend hinter sich gelassen.

Gedicht 248

Zu beklagen sind die kleinen weißen Ampal-Blumen! Als wir jung waren, wurden sie zu unserem Blättergewand. Jetzt, da mein wohlhabender Gatte gestorben ist, sind ihre Samen zu der kargen Nahrung geworden, die ich an leidvollen Tagen zu ungewohnter Stunde esse.

Gedicht 249

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

Spitzschnäuzige Aral-Fische verbergen sich im unteren Schlamm; dickrückige Valai-Fische schlagen an der Wasseroberfläche. In den Feldern mit feuerfarbenen Blumen drängen die Fischer zusammen; beim rauen Klang der Tatari drehen sich Schildkröten, und die Fischer holen eiertragende Varal-Fische wie junge Palmknospen und glänzende Kayal-Fische wie einander kreuzende Speere hervor. Die Mahlzeit des Herrn dieses weiten Landes wurde gestern noch, zur rechten Tagesstunde, gemeinsam mit vielen an einem Ort gegessen. Heute aber, nachdem er in die hohe Welt eingegangen ist … [Textlücke] … säubert seine Frau mit schöner Stirn und beherrschter Treue eine kleine Stelle, kaum so groß wie eine mit Asche bestreute Worfelschale. Ihre Augen hören nicht auf zu weinen; mit den Tränen vermischt sie den Kuhdung, mit dem sie die Stelle glättet.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250

Reiches, herrliches Haus! An deinem Tor hielt wohlgewürzter Reis mit fetter Beilage, deren Zubereitung zischte, die Bittenden zurück; dein kühler, duftender Pavillon hielt die Tränen der Schutzsuchenden auf. Nun aber bist du trostlos geworden, zusammen mit deiner Herrin, die ihr Haar geschnitten, die kleinen Armreifen abgelegt hat und von Wasserblumensamen lebt — seit der Vater der Kinder mit den kleinen Haarbüscheln, die zu ihrem weißen Reis süße Milch verlangen, allein in den großen Totenwald gegangen ist.

Gedicht 251

Wir haben den jungen Mann gesehen, der in einem weiträumigen, gemäldegleichen Haus die geschmückten, puppenschönen Frauen mit kleinen Armreifen so ergriff, dass ihnen die Schmuckstücke locker wurden. Nun badet er im Wasserfall des hohen, bambusreichen Berges, unterhält mit Holz, das ein Waldelefant herbeibrachte, ein heißes rotes Opferfeuer und trocknet daran die gedrehten Haarflechten, die ihm über den Rücken hängen.

Gedicht 252

Weil er unter dem laut rauschenden weißen Wasserfall steht, hat sein Haar seine Farbe verändert und ist zu blassen Flechten geworden, wie die Tillai-Pflanze. Dieser Mann, der dicht belaubte Tali-Blätter pflückt, war einst ein Jäger mit einem Netz aus Worten, der die sanften Pfauen des Hauses gefangen nahm.

Gedicht 253

Sorge dich nun nicht um mein Leid! Als die jungen Gefährten mit fest geflochtenen Kränzen sich um dich drängten, kam ich mit dem Ruf: ‚Lass es nicht geschehen!‘ Soll ich jetzt meine leeren, armreiflosen Hände erheben, blass wie junger Bambusreis, dessen Hülle entfernt wurde, und unter den Angehörigen allein bleiben? Sage mir dein Wort!

Gedicht 254

Während Junge und Alte in ein anderes Land ziehen, stehst du nicht auf, ihnen entgegenzugehen. Deine Brust liegt an der Erde, und du bleibst mitten auf dem öden Weg liegen, Krieger. Wenn ich meine bleichen, armreiflosen Hände hebe und die Nachricht von dir zu den Angehörigen gelangt: ‚So ist es diesem jungen Mann ergangen‘ — was wird dann aus deiner Mutter? Täglich pries sie dich unermüdlich: ‚Der Reichtum und die Erhabenheit meines Sohnes sind für uns wie der neue Ertrag eines reifen Banyanbaums vor dem Dorf, an dem sich die Vögel sammeln.‘ Sie ist zu beklagen!

Gedicht 255

Rufe ich ‚Ach!‘, fürchte ich den Tiger. Will ich dich umfangen und forttragen, kann ich deine breite Brust nicht heben. Möge der ungerechte Tod, der dich so grausam getroffen hat, ebenso heftig erzittern wie ich! Fass meinen Unterarm mit den dicht gereihten Armreifen. Gehen wir in den Schatten des Berges — geh nur ein kleines Stück!

Gedicht 256

Meister, der du Gefäße formst! Meister, der du Gefäße formst! Wie eine kleine weiße Eidechse, die sich an die Speiche eines rollenden Wagens klammert, bin ich mit ihm durch viele öde Gegenden gezogen. Erbarme dich auch meiner und forme die Totenurne für den weiten, blühenden Hain etwas breiter, Meister der weiträumigen alten Stadt!

Gedicht 257

Er ist wie ein kleiner Stein im Schuh: mit kräftigen Beinen, schönem Leib, breiter Brust, hellen Augen, dichtem Bart wie Grasbüscheln und langen Wangenhaaren, die unter die Ohren reichen. Wer ist dieser Mann mit dem Bogen, den man bewundern muss? Er ging nicht weit von seinem Dorf fort und suchte keinen Wald als Festung. Am Morgen beobachtete er, wohin die großen Herden der Feinde zogen, zeigte mit der Hand auf sie, zählte sie ruhig und brachte sie mit seinem Bogen in seine Gewalt. Mögen es noch so viele sein — was bedeutet das für ihn? In seinem Topf setzt sich dennoch keine weiße Milchhaut an, und er hört morgens keinen Butterquirl.

Gedicht 258

Er ging vor seine Gefährten, trank den süßen, stark gereiften Kantaram-Wein, dessen Farbe der alten Frucht des dornigen Karai-Strauchs gleicht, aß rohes Fleisch und wischte die feuchte, speichel- und fettreiche Hand am Rücken seines Bogens ab. Dann zog der junge Held mit dem spärlichen Bart ins Feld. Noch ehe die Zeit einer Mahlzeit vergangen ist, wird er eine große Herde herbringen, die den Raum vor dem Dorf füllt. Lass niemanden den Krug mit dem alten Palmwein anrühren! Wenn er staubbedeckt vom Herbeitrieb der Rinder zurückkommt, könnte dieser Liebhaber des Tranks zornig werden.

Gedicht 259

Editionshinweis: Beschädigte Muruku-Passage nach TVA berichtigt; gemeint ist eine von Muruku ergriffene Pulaitti.

Du mit den geschmückten Heldenringen und dem hellen Schwert, das an deiner Seite glänzt! Während die große Herde mit ihren Stieren weiterzieht, bleiben die Krieger mit starken Bogen im dicht belaubten großen Wald verborgen; du siehst ihren Hinterhalt nicht. Geh nicht, geh nicht hinter den Rindern her, die aufspringen und ausschlagen wie eine Pulaitti-Frau, deren Leib Muruku ergriffen hat. Dein Herz möge bewahrt bleiben!

Gedicht 260

Sänger, höre vom Zustand deines Förderers! Selbst wenn du auf deiner Yal eine kräftige Weise anstimmst, weichen die süßen Saiten ab und bringen den klagenden Vilari hervor. Dein Herz ist müde. Du hast das lose Haar deiner Frau gesehen, die Gottheit im Schatten eines Kalli auf salzigem Boden gepriesen, mit ausgehungerten Seiten und Tränen die Hände gefaltet und bist fragend gekommen: ‚Werde ich ihn sehen?‘ Nun liegen dir zwei Wege nahe: von dem Ertrag zu leben, den er dir zugewiesen hat, oder wieder zum Betteln aufzubrechen und Leid zu ertragen. Er trat in den Kampf vor dem Dorf, um die lange Herde seines Ortes zurückzugewinnen. Gegen die kräftigen Räuber, deren Pfeile wie eine Flut herabkamen, nahm er die Tuti-Trommel als Floß, gewann den Sieg und löste die geraubten Tiere aus ihrer Gewalt. Wie der Mond den scharfen Zähnen der Schlange entkommt, die ihn umschlungen und die Welt erschreckt hat, so kehrten die vielen Kühe mit ihren Kälbern aus den Händen der Krieger zurück; dieser Ruhm wurde ihm zuteil. Er selbst aber ging wie eine Schlange, die ihre Haut ablegt, in die schwer erreichbare Welt. Sein Leib blieb am schmalen Ufer eines kleinen Waldflusses zurück, von Pfeilen durchbohrt wie eine am Pfahl schwankende Zielscheibe. Sein weithin ruhmreicher Name steht nun auf einem Stein an einem schmalen, niemandem sonst überlassenen Weg, unter einem mit Stoff geschmückten Baldachin und mit schönen Federn des sanften Pfaus geziert.

Gedicht 261

Ach, großes Haus unseres Herrn, dessen Tür nie verschlossen war! Ich sah deinen weit geöffneten Hof, wo Schalen mit bienenumsummtem Palmwein und grenzenlos viel Reis nie versiegten, nun verlassen wie ein Boot in einem ausgetrockneten Fluss. Meine Augen mögen erlöschen! Einst ließest du für neu angekommene, hungrige Menschen reichlich Nahrung bereiten: Das Ziegenfleisch zischte im Ghee wie ein unruhiger Elefant im prächtigen Palast eines Weltenhüters schwer ausatmet. Jetzt hat der Held mit dem siegreichen Speer die geraubte Rinderherde zurückgebracht und ist selbst zum Gedenkstein geworden. Er trieb die harten Bogenschützen zurück, während Eulen mit ihren Rufen einander antworteten; kundige Menschen schmückten ihn nach altem Brauch mit duftenden Karantai-Blüten, deren Knospen jungen Brüsten gleichen. Ohne ihn trauerst du und hast all deinen Schmuck verloren, großes Haus — wie eine Frau, die ihre Schmuckstücke abgelegt und ihr Haar geschoren hat und verzweifelt in Witwenschaft lebt.

Gedicht 262

Presst den Palmwein aus, schlachtet einen Ziegenbock! Legt frische Zweige auf den Pavillon mit seinen niedrigen Pfosten und schüttet reichlich jungen, feuchten Flusssand darunter. Unser Herr hat die vorderste Stellung der Feinde gebrochen und kommt hinter der zurückgetriebenen Herde her. Seine Gefährten sind noch erschöpfter als er selbst.

Gedicht 263

Gabensuchender mit der großen, einseitigen Trommel, deren Spielfläche wie der Fuß eines mächtigen Elefanten aussieht! Wenn du diesen trockenen Weg entlanggehst, wo sich die Bienen sammeln, hüte dich, vorüberzugehen, ohne dich zu verneigen. Hier steht der Stein dessen, der mit der großen, dichten Herde zurückkehrte und nicht wich, als seine unerfahrenen jungen Gefährten zurückwichen. Tief drangen die schweren, vom Bogen geschleuderten Pfeile in ihn ein; er aber stand quer vor dem Angriff wie ein Damm vor tödlichem Hochwasser.

Gedicht 264

Am kiesigen Wegrand haben sie eine Steinsetzung errichtet, einen Kranz roter Blumen auf gespaltene Maral-Fasern gereiht, ihn mit schönen Pfauenfedern geschmückt und seinen Namen eingemeißelt. Nun steht der Gedenkstein. Wird das Gefolge der Sänger auch heute kommen, ohne zu wissen, dass der große Mann gestorben ist, der die Milchkühe mit ihren Kälbern zurückbrachte und die Feinde vertrieb?

Gedicht 265

Weit hinter dem Dorf, auf einem alten, weiten Gelände, flochten die Hirten mit ihren zahlreichen Rindern duftende, helle Venkai-Blüten aus hohen Bäumen in schöne Palmenblätter und legten den Schmuck um deinen Stein. Du bist zum Stein geworden, Fürst mit den schnellen Pferden! Mit dir gingen nicht nur die Güter der Gabensuchenden, die unter dem Schutz deiner donnergleichen Kraft lebten; auch der Sieg ging mit dir, vor dem Könige mit mächtigen Elefanten und breiten Girlanden zurückwichen.

Gedicht 266

Editionshinweis: Der nachfolgende Vermerk zu den verlorenen Gedichten 267 und 268 ist vom Verskörper getrennt.

Selbst wenn die großen, segenbringenden Wolken keinen Regen geben und in der Sommerzeit die Wasserbecken vertrocknen, glänzen die Reisfelder deines Landes von Wasser. Im Schatten der breiten, hohlstieligen Ampal-Blätter paart sich am hellen Tag das schwarzgesichtige Schneckenmännchen mit spitzen Fühlern mit seinem jungen Weibchen. Cenni mit starken Pferden und dem himmelberührenden langen Schirm, großer Held dieses Landes! Wie ein Bedrängter in einer Versammlung rechtschaffener Menschen ruft: ‚Seid mir ein Halt!‘, so bitte ich dich: Beseitige rasch meine Armut. Sie lässt mich vor einem erwartungsvoll kommenden Gast verbergen, macht mein Leben unwürdig und zerstört in meinem mit Sinnen begabten Leib selbst die Kraft des Verstandes.

Gedicht 267

Editionshinweis: Historisch verlorenes Gedicht. Die eingeklammerte Tamil-Angabe ist ein redaktioneller Hinweis, kein alter Vers.

[Gedicht 267 ist nicht erhalten. Es wird kein Ersatztext erfunden.]

Gedicht 268

Editionshinweis: Historisch verlorenes Gedicht. Die eingeklammerte Tamil-Angabe ist ein redaktioneller Hinweis, kein alter Vers.

[Gedicht 268 ist nicht erhalten. Es wird kein Ersatztext erfunden.]

Gedicht 269

Er trägt einen Kranz aus vielen dicht aufgereihten Atiral-Knospen, deren scharfe Spitzen Kuckucksschnäbeln gleichen, auf seinem dichten dunklen Haar. Mit tigergleichen, heißen Augen sitzt er da und hat aus einem frischen Gefäß ein- oder zweimal getrunken. Da kommt der Tuti-Spieler mit dem Rankenkranz und ruft zum Auszug. Man bietet dem Helden noch mehr vom ausgepressten, berauschenden Trank an: ‚Nimm auch dies.‘ Doch er preist den Palmwein und bricht auf. Dieses Schwert in seiner dunklen Hand war es, das in der langen, wechselnden Schlacht um die Rückgewinnung der Rinder die Bogenschützen niederschlug, welche die große Herde fortgeführt hatten, sodass dunkle Raubvögel mit gebogenen Flügeln schreiend herbeikamen.

Gedicht 270

Selbst jene Könige mit dröhnenden Trommeln und großen Elefantenherden, die ihre Herrschaftsräder über weite Länder rollen ließen, werden am großen, sternenblinkenden Himmel seine Gemeinschaft begehren. Mutter junger Männer, Frau des großen Hauses, mit grauem Haar, das seinen Duft aufgegeben hat! Ich trauere. Sieh du auf die Tatkraft dieses Mannes: Die schwer zu bezwingenden Krieger hörten den anfeuernden, rauen Klang der Kriegstrommel und verlangten nach Sieg. Auf dem furchtbaren Schlachtfeld, wo sie im großen Kampf um die Entscheidung rangen, liegt er nun auf dem Schwert wie ein Baum, den eine schwere Axt gefällt hat.

Gedicht 271

Das schöne, dichte Laub des dunkelblühenden Nocci, der in stets feuchtem Boden wurzelt, haben wir einst als geflochtenes Blättergewand an den zarten, breiten Hüften fein geschmückter Frauen gesehen. Jetzt aber sahen wir den zerrissenen Kranz, vom furchtbaren Blut durchtränkt und unkenntlich geworden, von einem Raubvogel fortgetragen, der ihn für Fleisch hielt. So hatte ihn der kampffreudige junge Mann getragen.

Gedicht 272

Nocci mit großen, dunklen Blütenbüscheln wie aneinandergereihten Edelsteinen! Unter den vielen Bäumen mit sich öffnenden Blüten bist du ein besonders geliebter, guter Baum. Mögest du Schatten spenden! Du liegst als Schmuck an den Hüften der Frauen mit Armreifen, die in der großen, bewachten Stadt schön erstrahlen. Und dir gehört auch der Platz auf dem ruhmreichen Haupt des großen Mannes, der das Eindringen der Feinde in die geschützte Mauer abwehrt und seine Stadt nicht preisgibt.

Gedicht 273

Das Pferd kommt nicht zurück! Das Pferd kommt nicht zurück! Die Pferde aller anderen sind gekommen; nur das Pferd, das der Mann reitet, der unserem Haus den kleinen Sohn mit dem spärlichen Haarbüschel schenkte, ist nicht gekommen. Ist das Pferd, auf dem er kämpfte, zugrunde gegangen wie ein großer Baum, der quer an der mächtigen Vereinigung zweier großer Flüsse liegt?

Gedicht 274

Der hochherzige Krieger mit blauem Hüftband, blumengeschmücktem Gewand und einem Kranz aus Pfauenfedern schleuderte seinen Speer gegen den anrückenden Elefanten. Nun scheint er auch sich selbst in den Kampf zu werfen: Als die Feinde mit eisernen Waffen in der rechten Hand auf ihren Pferden anstürmten, packte er einen mit der Hand, umschlang ihn, hob ihn mit seiner Kraft empor und setzte seinen eigenen Leib ein.

Gedicht 275

Der Kottam-Kranz, das stark gefältelte Gewand und die Fähigkeit, den König mit den gewünschten Worten für sich zu gewinnen — all dies passt zu ihm. Nun durchbricht er die dicht geschlossene Stellung, die unter seinem Angriff aufschreit, und hält sein schön geschmiedetes Schwert an der gefahrvollen Front vor sich. Auf die Rufe ‚Haltet ihn auf! Haltet ihn hier auf!‘ achtet er nicht. Eingeweide hemmen seine Füße wie Ketten die eines Elefanten; dennoch kommt er seinem Freund zu Hilfe, der in der vorderen Schlacht bedrängt wird — wie eine Milchkuh zu ihrem geliebten Kalb.

Gedicht 276

Editionshinweis: Die erste Zeile ist nach dem alten Gedichtzitat in der TVA-Ausgabe des Tolkappiyam-Kommentars berichtigt: ergrautes Haar ohne Wohlgeruch.

Der geliebte junge Sohn einer hochbetagten Frau, deren grauweißes Haar keinen Wohlgeruch mehr trägt und deren eingefallene, trockene Brüste dunklen Kernen gleichen, wurde zum Verderben des ganzen Heeres: wie ein wenig Gerinnungsmittel, das ein junges Hirtenmädchen mit dem scharfen Fingernagel in einen Krug Milch schnellt.

Gedicht 277

Die alte Frau mit weißgrauem Haar, den Federn eines fischfressenden Reihers gleich, hörte: ‚Dein junger Sohn hat einen Elefanten gefällt und ist dabei gefallen.‘ Ihre Freude war größer als am Tag seiner Geburt. Ihre Tränen waren zahlreicher als die Tropfen, die nach dem Regen von den kräftigen, schwankenden Bambushalmen herabhängen.

Gedicht 278

Viele sagten: ‚Der junge Sohn der alten Frau mit hervortretenden Adern, vertrockneten, dünnen Schultern und eingefallenen Seiten ist geflohen, als sein Heer zerbrach.‘ Da zürnte sie: ‚Wenn er vor der anstürmenden Schlacht gewichen ist, werde ich die Brüste abschneiden, an denen er trank!‘ Mit einem Schwert in der Hand wendete sie die gefallenen Leiber und durchsuchte das blutrote Feld. Als sie den zerstückelten Körper ihres gefallenen Sohnes sah, freute sie sich mehr als an dem Tag, an dem sie ihn geboren hatte.

Gedicht 279

Welch ein erschreckender Gedanke, wie hart ihr Entschluss! Sie ist wahrhaft eine Frau aus altem Kriegergeschlecht. In der früheren Schlacht fiel ihr Vater, nachdem er einen Elefanten niedergestreckt hatte. In der gestrigen Schlacht starb ihr Gatte, als er eine große Rinderherde verteidigte. Heute hört sie wieder die Kriegstrommel und gerät vor Eifer außer sich. Sie gibt ihrem einzigen Sohn einen Speer in die Hand, legt ihm ein weißes Gewand an, ölt den zerzausten Haarschopf und schickt ihn fort: ‚Geh dorthin, wo die Schlacht beginnt!‘

Gedicht 280

Die Wunde in der Brust meines Herrn ist schlimm. Um die Mittagszeit kommen Bienen und summen; die Lampe im weiten Haus bleibt nicht brennen. Meine schlaflosen Augen verlangen nach Schlaf; eine Eule stößt furchterregende Rufe aus. Die Worte der alten, erfahrenen Frau, die Reis und Wasser ausstreut und auf ein gutes Zeichen lauscht, erfüllen sich nicht. Tuti-Spieler, Sänger, kunstvolle Tänzerin — was wird aus euch? Ihr seid zu beklagen; auch euch wird es schwerfallen, hier weiterzuleben. Für mich aber wäre es noch schwerer, zurückzubleiben und über den weiteren Weg nachzudenken wie jene Frauen ohne Schmuck, über deren geschorene, gewaschene Köpfe klares Wasser läuft und die nun Samen der kleinen weißen Ampal-Blumen essen, deren Blätter sie einst als schönes Gewand trugen.

Gedicht 281

Komm, liebe Freundin, wir wollen seine Wunden schützen! Stecken wir Zweige des Iravam mit seinen süßen Früchten und des Neem ins Haus. Lassen wir die gebogene Yal und viele Instrumente erklingen. Bewegen wir sanft die Hände und tragen schwarze Salbe auf. Streuen wir weißen Senf aus, blasen wir auf der Ampal-Flöte, schlagen wir die klingende Glocke und singen das Kanci-Lied. Räuchern wir den weiten Bezirk des Hauses mit stark duftendem Rauch aus. So wollen wir die Wunden des edlen Mannes hüten, dessen Füße schön verzierte Kriegsringe tragen und der das Unglück abfing, das den König treffen sollte.

Gedicht 282

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

Fragst du, wo der Mann großen Tuns geblieben ist, der seine schwere Pflicht auf dieser weiten Erde erfüllte, während die Klinge ihm durch die Brust drang? [Textlücke.] Er hielt die anrückende Streitmacht auf. Krieger schleuderten ihre Waffen gegen seine mit einem glänzenden Kranz geschmückte Brust, um ihrerseits die schwere Pflicht zu erfüllen. Sein Leben erlosch; nicht einmal sein Körper ist mehr zu erkennen. Als die Gegner zurückwichen und der Widerstand endete, blieb auf dem Schlachtfeld nur sein Schild zurück, zerhackt und auseinandergebrochen. Doch er begründete einen Ruhm, der weithin leuchtet: Er lebt im Mund der Dichter, deren Zungen von ihm erzählen.

Gedicht 283

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen. Beschädigte Zeichenfolge der digitalen Vorlage bleibt sichtbar; deutsche Deutung vorläufig.

Der Fischotter wühlt den kühlen Teich mit den leuchtend roten Kurali-Blüten auf. Bekommt er den Valai-Fisch nicht als tägliche Beute, greift er in seiner Verwirrung nach einem Varal und gerät dabei immer wieder in Streit mit dem ihm entgegentretenden Krokodil. So unbeugsam ist der Mann von Alumpil. Auch in der Versammlung der siegreichen Kosar [Textlücke] stand er für seinen Gefährten ein; die Speere drangen in seine Brust wie Speichen zur Nabe. Noch ehe das Leben aus ihm entwich, pflegten ihn Frauen mit weichen Schultern, die sonst auf dem festen Sand der erhöhten Spielfläche mit Puppen spielen. [Textlücke.] Er legte die duftende Tumpai-Blüte mit den grünen Blättern an seine Stirn.

Gedicht 284

‚Er komme schnell! Er komme schnell!‘ So verkündeten die dringenden Boten des Königs an allen Orten. Da kam ein Mann aus altem Kriegergeschlecht, allein und zu Fuß, mit einer aus Fasern gefügten Girlande. Er hielt der schweren Schlacht stand und streckte vor sich einen Elefanten nieder. An dessen Stoßzahn richtete er die verbogene Schneide seines scharfen Schwertes wieder gerade. Dann lachte er dem Gegner nach, der vor ihm floh.

Gedicht 285

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

Ihr im Heerlager! Ihr im Heerlager! Sein Speer ist jetzt in der Hand des Tuti-Trommlers, sein Schild in der Hand des Barden mit der kleinen Yal, deren gebogener dunkler Hals zur Basis hinführt und deren Saiten süß erklingen. [Textlücke.] Auf dem Kopf trug er einen verwelkten Kranz. Mit seinen schwer zu überwindenden Gefährten, die den Auftrag des Königs ausführten, war er zur großen Stadt gekommen. Pfeile bedrängten seine starken, weißen Schultern [Textlücke]. Ach, der Edle im schlammigen Blut! Ein langer feindlicher Speer durchbohrte seine Brust. Mit von Fleisch bedeckten Kriegsringen an den Füßen sank er zur Erde. Die Umstehenden priesen ihn: ‚Er ließ die kühlen Reisfelder mit ihren ineinanderwehenden Ähren beiseite und gab dem Anführer seiner armen Sippe ein kleines Dorf auf trockenem Land.‘ Als der Herr ihr Lob hörte, senkte er demütig den Kopf.

Gedicht 286

Junge Männer gleich ihm waren da, wie weiße Ziegenböcke. Und doch wurde meinem Sohn die Trinkschale vor allen anderen gereicht. Hat sie ihn noch nicht auf ein Lager ohne Beine gelegt und mit einem reinen weißen Tuch bedeckt?

Gedicht 287

Du Pulaiyan, der die Tuti schlägt! Du Mann niedrigen Standes, der den Schlagstock hält! Auch wenn Pfeile wie der Regen der Jahreszeit einschlagen, wenn Speere sich wie Fische auf dem Feld hin und her wenden, wenn ein mächtiger Elefant mit goldenem Stirnschmuck die Stirn senkt und seine glänzenden Stoßzähne auf sie drückt: Männer von Würde weichen nicht zurück. Was bedeutet ihnen als Lohn ein Dorf mit kühlen Feldern, wo Valai-Fische aus dem tiefen Teich bis an die Getreidespeicher der reiserfüllten Häuser springen? Fallen sie, genießen sie in der hohen Welt die schöne Vermählung mit makellosen Frauen. Darum: Seht von hier aus das Heer des neu herangekommenen Königs anrücken!

Gedicht 288

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

Zwei prächtige Stiere mit scharf zulaufenden, vom Scharren in der Erde gezeichneten Hörnern ließ man gegeneinander antreten. Mit der frischen Haut des Siegers, noch ungeschoren, bespannte man die fest verschnürte Kriegstrommel. Sie dröhnte zwischen den Heeren. Im Wirrwarr der schweren Schlacht fuhr ein langer Speer schrecklich in seine ehrenbewusste Brust. [Textlücke.] Über seiner vom Blut bebenden Brust drängten sich die Raubvögel; sie ließen keinen Raum, ihn zu umarmen.

Gedicht 289

Obwohl die feuchte Erde günstige Bedingungen bietet, sucht der Bauer unter vielen Ochsen immer wieder den besten aus. Ebenso wählte der König liebevoll unter den Männern alter Geschlechter, die vielfachen Ruhm in sich tragen, diesen einen aus. Die Schale aus reinem Gold, die man ihm selbst gefüllt und hingehalten hatte, wollte er ihm geben: ‚Reicht sie diesem Mann!‘ Und nicht nur das! Hast du, Barde — mögest du leben! — den dumpfen Ruf des Trommlers im Lager gehört: ‚Heute werden die Kriegsblumen empfangen!‘

Gedicht 290

Herr der wohlgebauten Wagen und der Elefantenherden im zornigen Krieg! Gib ihm zuerst Palmwein und trinke dann selbst. Für den Vater deines Vaters stand der Vater seines Vaters in der Schlacht, ohne zu blinzeln, als die Waffen flogen. Wie das Holzstück, das der Zimmermann Schlag um Schlag bearbeitet, blieb er stehen und starb. Auch dieser Mann, dessen Stärke von Kriegsruhm erfüllt ist, wird dich schützen, Herr: Wie ein Palmblatt vor dem strömenden Regen schirmt er dich gegen die auf dich gerichteten Speere ab.

Gedicht 291

Ihr Jungen! Ihr Tuti-Trommler! Ihr Männer, die ihr singen könnt! Geht zu dem dunkelhäutigen Mann unter dem reinen weißen Tuch und haltet die lärmenden großen Vögel fern. Auch ich will im klagenden Vilari-Ton um ihn herumgehen und die hellen Schakale vertreiben. Möge der König ebenso große Erschütterung erfahren wie ich! Diesem Mann, der selbst einen Tod ohne Nutzen willig auf sich nahm, legte er seinen eigenen edelsteingleichen Kranz um und setzte sich dessen einzelne Perlenschnur auf den Kopf.

Gedicht 292

Ihr Menschen von engem Sinn, hütet euch vor Zorn! Sagt nicht: ‚Als wir ihm die süße, kühle Gabe des Palmweins nach der ihm zukommenden Ordnung zugossen, wies er sie ab und stand mit gezogenem scharfem Schwert da!‘ Wenn er sich auf dem Schlachtfeld so verhält wie hier, wird er nicht sagen: ‚Meine Reihe soll erst kommen.‘ Er ist der Mann, der dem rauschend aufsteigenden großen Heer entgegentritt, es aufhält und dort stehen bleibt.

Gedicht 293

Wenn die befehlende Trommel des Mannes auf dem Elefanten, der vor Treffern gegen seine Flanke nicht zurückweicht, die ehrenbewussten Krieger zum Angriff auf die kleinen Befestigungen ruft: Wird dann die Blumenverkäuferin an Schönheit noch ärmer als wir von Haus zu Haus gehen, um ihr Geschäft zu treiben? Sie ist wahrhaft zu bedauern!

Gedicht 294

Über dem Lager leuchtet der weiße Schirm wie ein Mond am Himmel. Dicht gedrängt liegt das Heer da, einem Meer gleich. Inmitten des Schlachtgetümmels, wo Männer mit unversehrten Waffen das Werk des Todes verrichten und Freund und Feind kaum auseinanderzuhalten sind, nennt dein Gatte seinen Herrn und seinen Namen. ‚Wer von euch sein zugemessenes Leben zu Ende bringen will, komme hierher!‘ So ruft er, streitet und steht dann abseits. Doch die anderen nähern sich deinem Mann mit der kranzgeschmückten Brust ebenso wenig wie einem Edelstein, den eine Schlange ausgespien hat.

Gedicht 295

Mitten im Lager, das einem aufgewühlten Meer glich, biss er zornig die Lippen zusammen, richtete die Speerspitze aus und trieb seine Schar voran. In der Schlacht, in der die Waffen weit geschleudert wurden, spaltete er das anrückende Heer und stellte sich in die Bresche. Im Gewühl der mittleren Reihen wurde sein Leib zerstückelt. Als seine Mutter die Größe dieses ruhmvollen Mannes sah, dieses jungen Helden, dessen Entschluss kein Zurückweichen kannte, strömte ihr unter Tränen wieder Milch aus den längst vertrockneten Brüsten.

Gedicht 296

Überall bricht man Neemzweige, singt das Kanci-Lied und lässt mit geölten Händen den weißen Senf räuchern. Jedes Haus ist voller Lärm. Wird er noch immer zornig kämpfen und töten? Schon so lange verspätet sich der Wagen des edlen Mannes!

Gedicht 297

Wir begehren hier als Gabe kein kleines Dorf, wo eine Wildkuh mit ihrem Kalb auf einem Lager aus den entleerten Hülsen grüner Bohnen schläft, deren lange Kapseln den beiden Hörnern eines wasserliebenden Büffels gleichen. Wer mit einem scharfspitzigen langen Speer in der Brust aufrecht bleibt wie eine feste Palme mit ihren Blattscheiden, dem steht wohl auch ein Dorf mit kühlen bewässerten Feldern zu, wo die Kampul-Vögel dicht am Ufer brüten. Dann kann er den reifen, durch Fasern gefilterten Palmwein aus dem Krug preisen.

Gedicht 298

Uns gibt er den trüben Palmwein; er selbst trinkt den klaren. Ein freundlicher König ist er wahrhaftig! Und nun, da wir die schwer zu bezwingende Festung der Feinde belagern, beißt er die Lippen zusammen und brüllt — doch er sagt nicht zu mir: ‚Geh du voran!‘

Gedicht 299

Der König eines kleinen Dorfes mit Baumwollhecken besitzt ein Pferd von müdem Gang, das Rückstände der Urdbohnen frisst. Doch es durchbricht die Front des Heeres wie ein Boot, das ins Meer hinausstößt. Die girlandengeschmückten Pferde der Herren bewässerter Dörfer, mit gestutzten Mähnen und von geknetetem Futter mit Ghee genährt, stehen dagegen abseits: wie Frauen, die im Heiligtum des machtvollen Murukan die Gefäße nicht berühren dürfen.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300

‚Gib mir einen Schild! Gib mir einen Schild!‘, sagst du. Doch selbst wenn du dich mit deinem Schild hinter einem Felsblock versteckst, wirst du wohl nicht entkommen. Der Bruder des Mannes, den du gestern bei Tage erschlugst, sucht nach dir. Seine Augen rollen wie Kunri-Samen in einer Schale. Er sucht dich so gründlich, wie einer Haus um Haus einer großen Stadt nach dem dort gebrauten Palmwein absucht.

Gedicht 301

Ihr vielen tüchtigen Männer! Ihr vielen tüchtigen Männer im lärmenden Lager hinter dem dichten Dornzaun, der wie das Haar junger Frauen dasteht! Schützt euren König mit seinem trommeldröhnenden Heer und hütet eure Elefanten mit den hochgetragenen glänzenden Stoßzähnen. Wie lange euer Krieg auch dauert: Er wird niemanden angreifen, der ihn nicht angreift; doch auch denen, die ihn angreifen, geht er nicht einfach entgegen. Wer kennt also sein Vorhaben? Verachtet ihn nicht und denkt nicht: ‚Wir sind viele!‘ Seht dort: Auf seinem schnell laufenden Pferd, dessen Vorzüge er kennt und preist, ist er durch die Nacht gekommen, auf einem schmalen Weg, als messe er die Erde aus. Seinen Speer mit dem glänzenden Blatt wird er offenbar nur gegen den Elefanten heben, den der König selbst reitet.

Gedicht 302

Sein Pferd läuft und springt wie ein losgelassener gebogener Bambus. Seine Blumen tragen Frauen mit leuchtendem Schmuck im Haar. Seine kleinen Dörfer auf trockenem Land, die seinen grenzenlosen Sinn nicht fassen können, gab er den Barden: Sie spielen auf den Saiten der kleinen, schön gefügten Yal mit gebogenem Hals, die von vielsträngigen Narantam-Girlanden umwunden ist. Treibt dieser stiergleiche Mann, der jene vernichtet, die ihm entgegentreten, sein Pferd an und tötet mit dem Speer Elefanten, dann zählen sie mehr als die Sterne am hohen Himmel und mehr als die Tropfen eines kühlen Regens.

Gedicht 303

Er kommt auf einem Pferd, dessen Hufe die Erde aufzureißen scheinen und dessen Wendungen die Herzen erschüttern. Dieser stiergleiche Mann vernichtet seine Verächter. Er will seine scharf geschliffene, glühend starke Klinge schwingen und sehen, wie sie mir die Brust verwundet. Denn ich war es, der gestern vor den ruhmreichen Königen die Reihen wie ein Fischerboot die brandende See zerteilte und seinen Elefanten mit den glänzenden Stoßzähnen niederwarf, sodass die junge Elefantenkuh mit dem weichen Kopf um ihn klagte.

Gedicht 304

Leg die Girlande der Frauen mit gebogenen Ohrringen an, trink den durch Fasern gefilterten Palmwein, um das Zittern vor Kälte zu vertreiben, und beeile dich, das treffliche Pferd zu rüsten, das selbst den Wind überholt! Denn man sagt, er habe erklärt: ‚Morgen werde ich den Mann, der mir gestern entkam, und seinen Bruder zugleich im Kampf stellen.‘ Nicht einmal seinen hungrigen Bauch will er füllen; er treibt das starke Pferd an. Als das große, glänzende Lager des siegreichen Königs mit den glückverheißenden Trommeln das hörte, erbebte es: ‚Was er sagt, wird nicht zweierlei sein — Wort und Tat werden übereinstimmen.‘

Gedicht 305

Ein junger Brahmane mit blassem Leib, dessen Flanken wie eine verdorrte Vayalai-Ranke eingefallen waren, kam auf mühsamer Fahrt. Bei Nacht trat er ohne Zögern ein. Nur wenige Worte sprach er. Doch auf diese Worte hin wurden Leitern und Sperrbalken entfernt, und selbst den Elefanten, die große Taten verrichten, nahm man die Glocken ab.

Gedicht 306

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

In einem kleinen Dorf mit schönen Haushalten und einer Hecke aus scharfen Dornen wird das knappe Wasser der Schöpfstelle von kämpfenden Elefanten aufgewühlt. Dort betet eine junge Frau mit glänzender Stirn und dichtem, weichem Haar unablässig mit gefalteten Händen vor dem Gedenkstein: ‚Möge ich Gäste empfangen dürfen! Und möge mein Herr mit dem [Textlücke] König in einen großen Kampf geraten, der ihm Land einbringt!‘

Gedicht 307

Wo ist unser Vater, der uns Halt gab? Dort liegt er, zusammen mit einem Elefanten, groß wie ein Berg. Er scheint ein Fremder zu sein — sieh hin! Alte Blüten des wilden Uku, wie der Schwanz eines gestreiften Eichhörnchens im Sommer, sind herabgefallen und haften in seinem zerzausten Haar. Er gleicht einem großen Ochsen, den Salzhändler lahm und allein zurückgelassen haben, ohne Wasser und Gras: Auch so nimmt er noch das kostbare Leben seiner Feinde. Als der König mit den zornigen Elefanten das sah, dachte er: ‚Nichts ist besser, als auf diesem Feld zu sterben.‘ Er erkannte, wie schwer dieser Mann zu bezwingen war, und fiel, von Herzen überwältigt, vor seiner Größe.

Gedicht 308

Lieber Barde voller Güte! Die Saiten deiner kleinen Yal winden sich wie gezogene Goldfäden, ihre Haut leuchtet wie ein Blitz und ihr Klang summt wie eine Biene. Der schmalblättrige Speer des Herrn unseres kleinen Dorfes steckt im erhobenen Gesicht des Elefanten, auf dem der König reitet. Der Speer aber, den der König zornig schleuderte, fuhr durch die Brust meines Herrn, bei dem ich geborgen bin. Als unser großer Held die leuchtende Waffe aus seiner Brust zog, sie erhob und gegen die Gegner schleuderte, wandten all ihre Elefanten zur Flucht um — zur Schande selbst ihrer jungen Elefantenkühe mit den weichen Köpfen.

Gedicht 309

Die eisernen Waffen der Gegner zerhacken, bis ihre Schneiden zerbrechen, und eine schwere Schlacht bestehen: Das ist auch anderen möglich. Doch eine besondere Ausstrahlung besitzt mein Herr mit dem siegreichen langen Speer. Seine schwer zu bezwingenden Feinde zittern schon bei den Worten: ‚Er ist im Lager!‘ — wie vor einem Erdhügel, in dem eine gefährliche Schlange wohnt, oder vor einem Dorfplatz, auf dem ein mörderischer Stier umhergeht.

Gedicht 310

Als er die Milch nicht trinken wollte, die ich ihm hinhielt, drohte ich ihm ohne wirklichen Zorn mit einem kleinen Stock. Damals fürchtete er sich und litt unter Tränen. Jetzt hat er gefleckte Elefanten erschlagen und gibt noch immer nicht auf. Der Sohn des starken Mannes, der an einem früheren Tag fiel, sagt: ‚Ich habe nichts davon bemerkt.‘ Dabei steckt ein Pfeil in seiner Wunde! Mit seinem Haarknoten wie einer Pferdemähne und dem ersten Flaum am Kinn liegt er auf dem Schild.

Gedicht 311

Die Wäscherin gräbt eine Wasserstelle im salzigen Boden und wäscht Tag für Tag das reine weiße Gewand. Doch er saß damit auf der staubigen, von Blütenresten bedeckten Straße, ließ es schmutzig werden und erfüllte die Wünsche vieler Menschen: dieser Herr mit dem Blütenkranz. Gibt es denn nun in der Schlacht keinen einzigen Mann von Anstand, der ihn mit einem Schild deckt, während seine stolzen roten Augen vor Zorn rauchen?

Gedicht 312

Ihn zu gebären und in die Welt hinauszuführen ist meine Pflicht. Ihn zu einem tüchtigen Menschen zu machen ist die Pflicht des Vaters. Ihm einen Speer zu schmieden ist die Pflicht des Schmieds. Ihn den rechten Gang zu lehren ist die Pflicht des Königs. Mit leuchtendem Schwert die schwere Schlacht zu bestehen, den Elefanten niederzuwerfen und zurückzukehren ist die Pflicht des jungen Stieres.

Gedicht 313

Dieser große Held, dessen Land sich bis an die Wege erstreckt, besitzt gerade nichts, was er zur Hand hätte. Doch wenn Bittende, die ihn voller Vertrauen aufsuchen, Elefanten und hohe Wagen verlangen, so steht ihnen die Gabe zu. Was er sich vorgenommen hat, duldet keinen Mangel und keinen Spott: Es gleicht dem Berg von abgebrochenem Holz, den die Salzhändler auf ihrer Fahrt mit den Salzwagen anzeigen.

Gedicht 314

Er ist der Gatte der Frau mit der leuchtenden Stirn, die ihrem Haus eine Lampe ist; der edle Mann mit dem siegreichen Speer, der den Kampfplatz begrenzt. In dem kleinen Dorf auf hartem Land mit den kleinfrüchtigen Nelli-Bäumen, dort auf der mit Laub bedeckten Ebene voller Gedenksteine, ist er selbst Bewohner und Herr. Und wenn seinem König ein Unglück droht, wird er allein zum Damm gegen das Heer, das unter erhobenen Fahnen seine Ordnung sprengt und heranstürmt.

Gedicht 315

Hat er etwas, kann er davon essen; doch auch das, was ihm zusteht, gibt er den Bittenden. Netuman Anci ist der freudige Gefährte auch der Unerfahrenen. Wie ein Feuerbohrstab, der unter das Hausdach gesteckt ist, kann er unauffällig bleiben. Doch wenn seine Zeit gekommen ist hervorzutreten, kann er erscheinen wie die mächtige Flamme, die jener Stab hervorbringt.

Gedicht 316

Er hat den Palmwein gepriesen, immer wieder den Palmwein gepriesen, und schläft nun, vom Rausch des Tages überwältigt, auf dem ungefegten, von Gestrüpp durchsetzten Hof. Er ist unser Herr, wir sind seine Barden. Gestern gab er für die Bewirtung der angekommenen Gäste sein altes eisengefasstes Schwert als Pfand. Heute dient diese kleine Yal mit dem dunklen Hals als Pfand. Denke deshalb nicht, er sei ein Mann, der nichts zu geben hat! Geh auch du zu ihm und kehre mit vom Trinken gerötetem Mund zurück, während unsere Frauen mit den ranken Hüften leuchtenden Schmuck anlegen und wir mit gefüllten Palmweingefäßen fröhlich tanzen. Der König mit den kleinäugigen Elefanten hat eine Niederlage erlitten.

Gedicht 317

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

[Textlücke.] Gebt dem Mann, der voll großer Trunkenheit auf dem Hof liegt, rasch etwas: sei es ein Fell, sei es eine Matte, was immer vorhanden ist. [Textlücke.] Uns und den anderen, jedem hat er gegeben; erst danach hat er sich zum Schlafen niedergelegt.

Gedicht 318

Das gepflückte Blattgemüse welkt, das herbeigeschaffte Brennholz trocknet. Mit der dunklen Frau, deren Anmut der eines Pfaues gleicht, hungert jetzt das Dorf dieses großen Mannes. Doch wenn der König in Not gerät, wird es reichen Ertrag gewinnen: Dann frisst der dunkelkehlige Sperlingshahn Reis aus großen Feldern und lebt mit seinem unscheinbaren Weibchen in einem Nest, das er aus Fasern von Bardensaiten und aus Federn des prächtigen Pfaus geflochten hat.

Gedicht 319

In dem kleinen Haus steht auf dem Hof ein alter Krug mit rötlichem, knappem Wasser, das man aus einer im roten Boden gegrabenen Grube schöpfte. Wir haben hineingesehen und davon getrunken; es ist klar und ohne Schmutz. Vor dem geflochtenen Zaun liegt kleine Hirse zum Trocknen. Doch der Tag ist schon zu weit vorgerückt, um noch Tauben, Rebhühner und andere Vögel damit anzulocken. Darum geben wir dir wenigstens gebratenen Hasen. Komm herein und bleib hier, erfahrener Barde! Der Herr dieses kleinen Dorfes, dessen jungenhafte Kinder das scheue Kalb einer Wildkuh mit gebogenen Hörnern wie ein Hauskalb anbinden, ging gestern fort, um den Auftrag des Königs auszuführen. Wenn er zurückkommt, wird er deiner Sängerin eine Halskette geben und dir eine niemals welkende Lotosblüte aufsetzen.

Gedicht 320

Im Hof sind Munjai und Mucuntai so dicht ineinandergewachsen, dass ihr Schatten ohne ein zusätzliches Laubdach vielen einen Schlafplatz bietet. Der Jäger liegt in tiefem Schlaf. Ein freier Hirsch kommt heran, umfasst die zahme Lockhirschkuh und spielt mit ihr. Die Hausfrau sieht das glückliche Beisammensein. Sie wagt sich nicht zu bewegen: Ihr Mann könnte aufwachen, der Hirsch sich von der Hirschkuh trennen. Weil sie nicht dazwischengeht, fressen Waldhühner und Rebhühner lärmend die Hirse, die auf einem Hirschfell trocknet. Auf Sandelholzfeuer wird Fleisch gebraten; sein Duft erinnert an Aral-Fisch. Iss davon mit deiner großen Schar, bleib über Nacht und zieh erst dann weiter, Barde! Dies ist das Dorf, das ein ruhmreicher edler Mann beschützt. Den reichen Ertrag, den der König ihm gibt, schenkt er ohne Zögern und ohne je zu knausern den Menschen, die mit ihrer Kunst zu ihm kommen.

Gedicht 321

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

Der kampflustige Hahn der gesprenkelten Wachtel nutzt die Gelegenheit, wenn süßer weißer Sesam ohne Schale in der Worfelschwinge trocknet. Er jagt die Feldmaus mit den schön gerundeten Ohren, die wie die Knospen des Konku im Sommer aussehen. Dann verbirgt er sich zwischen den dicht stehenden Ähren der üppigen Varaku-Hirse. In solchem harten Ackerland liegt das Dorf. Geh hin, Barde! [Textlücke beim Bild von Frucht und Hunger.] Es wird von dem kampfliebenden Herrn beschützt, dessen Stirn deutliche Schwertnarben trägt.

Gedicht 322

An den rissigen Stamm einer Kalli-Pflanze mit gegabelten Dornen, die den regelmäßig gebogenen Hörnern eines Pflugochsen gleichen, lehnen sich die zerzausten Jungen. Sie spähen nach Ratten zwischen den Stoppeln der frisch geernteten Varaku-Hirse. Wenn sie ihre Bogen heben und schreien, springt der kleine großäugige Hase auf den Dorfplatz und zerbricht die schwarzen Töpfe. Dort, auf hartem Land, liegt sein Dorf: das Dorf des Speerträgers, der den Königen der kühlen Reisfelder keinen Schlaf gönnt — dort, wo beim Dröhnen der Zuckerrohrpresse die kräftigen Valai-Fische im nahen Wasser aufschrecken.

Gedicht 323

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

Eine alte Kuh, deren Zorn vergangen ist, lässt das Kalb einer vom Tiger getöteten Wildkuh trinken wie ihr eigenes. [Textlücke.] Solche Freigebigkeit, die nichts für sich hütet, lässt alles Gewünschte hervorkommen. Wird die Zeit des weißen Speeres kommen, so zieht der Herr das leuchtende Schwert nur gegen den Elefanten mit den fleckigen Füßen aus der Scheide. Dies ist sein Dorf.

Gedicht 324

Die geliebten Söhne der Jäger haben erschreckend wilde Blicke wie Kater, große Köpfe und breite Münder, aus denen es nach gefressenem Vogelfleisch riecht. Sie stecken die weißen, innen hohlen Dornen des kleinblättrigen Utai in dünne Uku-Schäfte, biegen ihre starken Bogen und spähen an der Baumwollhecke nach Ratten. Auf dem armen Ackerland liegt das kleine Dorf mit seinen guten Haushalten. Unter einem festen Laubdach liegen die weißen Kerne, die breitmäulige weiße Ziegen nach dem Fressen der Kumil-Früchte ausgespien haben. Im Licht eines kleinen Feuers, das ein Hirte angefacht hat, sitzt der ehrenbewusste edle Mann mit den Barden. Er ist dem König mit dem siegreichen Heer ein Vertrauter des Herzens: Wenn jener untergeht, geht auch er mit ihm unter.

Gedicht 325

Am Rand des brachliegenden Landes, wo Elefanten im Staub gebadet haben, fiel plötzlich ein großer Regen und zog wieder ab. Ein Rebhuhn trinkt aus einer kleinen Mulde; mit hineingelegten Zweigen wird das trübe Wasser gestaut, und die Bewohner trinken der Reihe nach aus der unzureichenden Quelle. Männer von festem Wort, die ein Stachelschwein erlegt haben, zerlegen auch das Fett der Warane und teilen es auf dem Hof eines kleinen Hauses hinter einem eng geflochtenen Zaun. Der Geruch fetten Fleisches auf der Glut zieht durch die ganze Straße. Auf dem festen Dorfplatz, im schwankenden Schatten eines Iratti-Baums mit ausladender Krone, spielen die Jungen mit Pfeilen. Dies ist der schwer zugängliche, von Wald geschützte Wohnort des Mannes mit dem siegreichen Speer.

Gedicht 326

Eine junge Henne erschrickt vor ihrem nächtlichen Feind, dem schleichenden Wildkater an der alten Dorfhecke. Zitternd schreit sie mit offenem Schnabel. Die Frau, die Baumwolle bearbeitet und Fasern und Abfall auseinanderschlägt, erhebt sich mit ihrer kleinen Lampe. In deren Licht sieht die Henne den blütengekrönten Kopf ihres Hahns und beruhigt sich. Dort liegt der von schwer zugänglichem Wald umgebene Ort. Auch die Hausfrau ist gastfreundlich: Junge Jäger müssen gar nicht weit hinausgehen, um in einem nahen Versteck einen kurzbeinigen Waran zu fangen. Mit dessen Fett bereitet sie ein Gericht in Joghurt zu. Sie möchte Barden und neu eintreffende Gäste gleichermaßen mit allen guten Dingen bewirten. Ihr Mann aber greift in schweren Schlachten zerschmetternd an und schenkt als große Gabe die goldenen Stirnplatten, die mächtige Kriegselefanten getragen haben.

Gedicht 327

Die wenige Varaku-Hirse haben die jungen Leute selbst ausgedroschen; Ochsenfüße traten sie nicht. Von dem dürftigen Haufen erhielten zuerst die Gläubiger ihren Anteil. Den Rest aßen hungrige Barden, bis auch das Letzte verbraucht war. Da ging der edle Mann zu den kleinherzigen Leuten seines Dorfes, erklärte ihnen offen die Not seiner Angehörigen und bat sie um Varaku. Und eben dieser Mann besitzt die Kraft, einen König aufzuhalten, wenn er zum Angriff kommt.

Gedicht 328

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[Textlücke.] In dem kleinen Dorf auf dürftigem Land am Wald wächst kein Reis. Alles, was an Varaku und Tinai vorhanden war, ist mit den Gaben an die Bittenden aufgebraucht. [Textlücke.] Doch auch in dieser Lage, Barde, [Textlücke über Milch im Gefäß, Säuerung und Früchte], wird man fette Stücke getrockneten Fleisches mit Korn von geschnittenen Ähren und Ghee kochen. Nach dem Essen des schönen weißen Reises, der am Rührlöffel haftet, [Textlücke] wird er dir eine Gabe geben. Geh und besinge den Herrn des kleinen Dorfes, in dessen Hof Hasen an der feinen, duftenden Munjai nagen, die sich vom Fuß des Tali-Strauchs ausbreitet.

Gedicht 329

In dem kleinen Dorf mit wenigen Häusern wird Palmwein zu Hause bereitet. Dem Gedenkstein am Rand bringt man täglich ein Opfer, wäscht ihn mit gutem Wasser und entzündet duftendes Ghee. Dunkler Rauch wie eine Wolke verbreitet seinen Geruch durch die ganze Straße. Obwohl der Ort an einer gefährlichen Front liegt, gleicht er einem Erdhügel, in dem eine Schlange mit gestreiftem Hals wohnt. Ihn beschützt der ruhmreiche edle Mann, der Tag für Tag den Bittenden ohne Knausern gibt, ohne auf die kümmerliche Miene anderer Förderer zu achten.

Gedicht 330

Als die Front des königlichen Heeres zerbrach und die Gegner herandrängten, stand er allein, mit erhobenem Schwert in der rechten Hand. Er ließ niemanden über seinen Standort hinauskommen: wie das Ufer, das dem großen Meer eine Grenze setzt. Seine Freigebigkeit gilt nicht nur denen, die mit einem Lied zu ihm kommen. Auch im kleinen Dorf, dessen Ertrag nicht einmal für die Abgaben ausreicht, wahrt er die überlieferte alte Gastfreundschaft.

Gedicht 331

Der starke Mann dieses kleinen Dorfes, dessen Bewohner vom Bogen leben und ihren Brunnen durch Fels in sehr salziges Wasser geschlagen haben, mag noch so arm sein: Er kann aus dem Nichts etwas schaffen. Er gleicht dem schlichten Hirten, der an einem kalten, trostlosen Abend ein kleines Feuer entzündet. Ist nur sehr wenig vorhanden, zählt er nicht ängstlich die vielen Gäste, sondern teilt jedem seinen Anteil zu — wie die Frau, die ihr Haus zum Leuchten bringt und unter einem langen Laubdach alle in der rechten Reihenfolge speist. Und wenn die Zeit des Überflusses kommt, kann er seine Gaben ausstreuen wie den weißen Reis, den man als Opfer am Tor eines schützenden Königs verteilt.

Gedicht 332

Anders als die Speere anderer ist der Speer des Kriegers dieses Dorfes von großer Würde. Manchmal liegt er, mit Asche am eisernen Blatt, zwischen Geräten unter dem Dach einer Hütte. Manchmal wird er mit Girlanden geschmückt; festlich glückverheißende Frauen begleiten ihn, und der süße Klang der Yal mischt sich mit Gesang. Er zieht an klaren Wasserstellen und durch die Straßen, und die ganze Erde gerät in Unruhe. Und dann dringt er auch unaufhaltsam in die Stirn der großen Elefanten von Königen ein, deren Heere wie das weite Meer sind.

Gedicht 333

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Wenn ihr zu dem alten Dorfplatz kommt, wo kleine Hasen zwischen niedrigen Büschen springen — mit dunklem Nacken, großen Ohren und hervortretenden Augen wie Blasen, die dicke Regentropfen im Wasser bilden —, dann bleibt über Nacht, ihr Dichter! Mag die Not auch so groß sein, dass niemand gleich daran denkt zu sagen: ‚Esst!‘ Die Hausfrau nimmt euch doch herzlich auf. Varaku und Tinai sind aufgebraucht, weil die Bittenden alles verzehrten. Da sie das erbetene Darlehen nicht erhalten hat, schüttet sie die zum Säen aufbewahrte, noch in den Ähren getrocknete Tinai in den Mörser. Darin sieht sie keine Kleinigkeit. [Textlücke über die Jägerhaushalte und die Zubereitung von Waranen.] Selbst wenn ein König mit gebändigten Elefanten und hohen Wagen ankäme, wäre dies seine Speise. Die Geschenke aber kommen von dem, was der Herr im Kampf errungen hat.

Gedicht 334

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Der kleine Hase mit kurzem Bein, langem Ohr und feinem, weißem Haar wie die Blüten an den dunklen Feldern zieht sich in den Garten zurück, wenn die zerzausten Kinder auf dem Dorfplatz schreien. [Textlücke.] In seinem Dorf lässt die Hausfrau ihre Hände niemals ruhen: Sie sättigt die Barden, umsorgt die nach Gaben Suchenden und ist vom Lärm des Essens umgeben. Auch der stiergleiche Mann mit dem mächtigen Speer lässt seine Hände nicht ruhen: Er gibt den Künstlern als Lohn den goldenen [Textlücke] Schmuck, den ein hochzahniger Elefant an seiner gesprenkelten Stirn getragen hat.

Gedicht 335

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[Textlücke über unbezwingliche Kraft und zwei der vier Blumen.] Kuruntu und Mullai — außer diesen vier gibt es hier keine Blumen. Dunkelstängelige Varaku, dichtährige Tinai, kleinrankige Kollu und die leuchtend gesprenkelte Avarai: Außer diesen vier gibt es hier keine Nahrung. Tuti-Spieler, Barde, Parai-Trommler und Katampan: Außer diesen vier gibt es hier keine Gemeinschaften. Einer trat vor die feindlichen Gegner, hielt sie auf, erschlug einen Elefanten mit glänzend erhobenen Stoßzähnen und fiel. Außer dem Stein, der ihm gesetzt wurde und den man verehrt, gibt es hier keinen Gott, dem man Reis ausstreut und huldigt.

Gedicht 336

Der König, der sie begehrt, ist voller Zorn. Ihr Vater tut nicht, was von ihm verlangt wird. Die Elefanten mit den glänzenden Stirnen und den von dicken Ringen geschmückten Stoßzähnen stehen nicht mehr ruhig an ihren Pfählen. Die Krieger mit den leuchtenden Speeren sprechen drohende Worte. Vielerlei Instrumente dröhnen, deren Klang selbst die Spielleute kaum kennen. Ach, diese alte, schwer bewachte Stadt ist in große Bestürzung geraten! Gewiss handelt die Mutter nicht recht: Mit der Schönheit ihrer Tochter, deren junge Brüste die Anmut der Konku-Knospen am starken, Venkai-bewachsenen Berg angenommen haben, zog sie zugleich die Feindschaft groß.

Gedicht 337

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Der Herr des Chola-Landes besitzt ein laut dröhnendes Heer. [Im folgenden Satz und in der Textlücke ist der Zusammenhang unsicher.] So schwer zu erreichen wie die kühle Quelle auf Paris Parampu — Pari mit den breiten, von glänzenden Armreifen geschmückten Armen, der jedem singend Kommenden frohen Herzens ohne Ende gab — ist diese Frau geworden. In vollendeter weiblicher Anmut bewegt sie sich wie ein gewaschenes, ausgebreitetes feines Tuch. Sanfter Agarholzrauch ist in ihre langen dunklen Haare gezogen und verbreitet seinen Duft. Die Frau mit der strahlenden Stirn bleibt im Haus. Nun können die Könige nichts anderes tun, als ihre grimmigen Elefanten in jedem Hain sorgfältig zu bewachen und mit Ballen reifen Reises zu füttern; dennoch hören sie nicht auf zu kommen. Ihre Brüder haben schwere Schlachten bestanden; an den furchterregenden Spitzen ihrer langen Speere haftet Blut. Wenn solche Männer ihre Verteidiger sind, wer wird dann die jungen, fest gerundeten Brüste dieser mit schönen Schmuckstücken und zarten Malen gezierten Frau umfangen?

Gedicht 338

Felder voller Pflüge, wasserreiche Reisbeete, Häuser voller Korn, Straßen voller Gold, Haine mit vielen Blüten, in denen die Bienen summen: So ist Pontai des Netuvel Atan, und ihr gleicht sie an schwer zu erringender Schönheit. Selbst wenn siegreiche Könige mit geschmückten Bogen kommen, ihre Köpfe mit den drei Kränzen aus dunklem Neem, Ar und Palmyra bekränzt, wird ihr Vater sie niemandem geben, der sich nicht seiner Würde entsprechend vor ihm verneigt. Sie ist die einzige junge Tochter des Herrn einer einzelnen Festung, die sicher inmitten üppiger, von Ähren erfüllter Reisfelder liegt und wie ein aufgestelltes trockenes Schiff erscheint.

Gedicht 339

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Die vielen Kühe und großen Stiere ziehen über die weite Weide. Während sie im schönen Schatten der Palme ruhen, pflücken die Hirten die dicht blühende Mullai. Ein kleiner langohriger Hase, von einem geworfenen Stock aufgescheucht, springt mit den Valai-Fischen in die weite Wasserfläche. Frauen mit Blätterschmuck an den Hüften und Armreifen an den Schultern baden im Meer, springen in den Teich und pflücken Neytal-Blüten in den Lagunen. [Textlücke.] Noch muss sie heranwachsen, sie mit dem schwingenden grünen Blätterkleid. Und doch scheint sie schon schwere Schlachten hervorzurufen: Sie hat die kriegslustigen Herzen der Könige mit ihren worfelschwingen-ohrigen Elefanten geraubt und bei sich verborgen.

Gedicht 340

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Die junge Frau läuft, ihr schöner Blätterschmuck schwingt, und sie sammelt die edelsteinartig gesprenkelten Kunri-Samen in ihren Büscheln. [Textlücke.] Wenn du fragst, wessen Tochter diese schöne Frau ist, dann höre: [Textlücke.] Ihr Vater hat sie einem edlen König vorbehalten, der in der Karantai-Schlacht Elefanten mit mächtigen, dunklen Palmstämmen gleichen Rüsseln zurücktreibt.

Gedicht 341

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Auch als der König um sie bat, wollte der Vater die junge Frau mit den rötlich verzierten Fußringen und dem schönen Blüten- und Blätterkleid nicht geben. Hinter den fest verriegelten starken Toren und den hohen Mauern wehen die Fahnen. [Textlücke.] Mit grimmigen Angehörigen, die einer Schar Tiger gleichen, bleibt er bei seiner Antwort. In widersetzlichem Zorn befiehlt er: ‚Nehmt die Kriegsblumen!‘, und steigt zum Bad in den Teich. Der werbende Herr dagegen ergreift die Waffen: ‚Morgen werde ich entweder Hochzeit mit dieser sanften Frau feiern, die in ihrem glänzenden Schmuck und mit ihren zart gezeichneten jungen Brüsten strahlt — oder ich werde nach schwerem Kampf mit einem von langen Speerblättern durchbohrten Leib in die Welt eingehen, aus der es keine Rückkehr gibt.‘ Wird dazwischen dieses Dorf mit den kühlen Feldern und dem sanften Wasser seine ganze Schönheit verlieren, wie ein klarer Teich, den kämpfende Elefanten aufwühlen?

Gedicht 342

Edler Mann mit dem siegreichen Speer! Aufgeregt fragst du mich: ‚Wessen Tochter ist diese junge Frau mit den kräftigen Schultern und dem Mayilai-Kranz, der den glänzenden Flügeln einer Waldkrähe gleicht?‘ Ihre Schönheit, die selbst das Glück zu begehren scheint, wird nur einem ebenbürtigen Kämpfer gehören. Ihr Vater ist Herr kühler Reisfelder: Dort frisst das breitmäulige Junge des grünbeinigen Reihers am weichen schlammigen Ufer, und danach bekommt es noch senfkorngroße Aral-Fischeier und die Jungen schöner spitzer Garnelen. Weil die Könige sie nicht erhalten, führen sie große Schlachten. Ihre Brüder aber pflügen täglich mit Schwertern über ein Feld voller aufgehäufter Leichen, und die im Kampf getöteten Elefanten dienen ihnen als Ochsen.

Gedicht 343

Fisch wird gegen Reis getauscht und das Korn aufgehäuft; Boote und Häuser scheinen ineinander überzugehen. Säcke mit Pfeffer füllen die Häuser und drängen bis zum geschäftig lärmenden Ufer. Das Gold, das große Schiffe bringen, wird mit kleinen Booten durch die Lagune an Land geschafft. Gaben aus den Bergen und Gaben aus dem Meer kommen zusammen. Kuttuvan mit dem goldenen Kranz und dem fließenden Palmwein verteilt sie an die Ankommenden. So herrlich wie sein Muciri, dessen Trommel das brausende Meer ist, sind die kostbaren Gaben, die man dem Vater ehrerbietig anbietet. Sagt er dennoch: ‚Diese Tochter heiratet keinen, der ihr nicht ebenbürtig ist‘, und verweigert sie — wird dann die schöne große Stadt leiden, wenn die Angekommenen ihre Sturmleitern fest anstellen? Raubvögel schlagen mit den Flügeln und setzen sich auf die Zwischenmauern, während sich die Heere in den schwer passierbaren Zugängen drängen.

Gedicht 344

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Entweder wird ein Dorf mitsamt reichen, würdigen Gütern als Gabe angeboten: ein Dorf, wo grüngefiederte Pfauen roten Reis fressen und, von den Frauen mit eng sitzenden Armreifen aufgescheucht, zum Marutam-Baum am Badeplatz fliegen. Oder man verbreitet rauchendes scharfes Feuer, führt Krieg und beweist eine rohe, rücksichtslose Tapferkeit. Dass keines von beiden geschieht, ist schwerlich möglich — wegen der schönen Zeichnung an den Hüften dieser Frau, die [Textlücke] mit kühlen Kanci-Sprossen und Kränzen geschmückt ist.

Gedicht 345

Die Haine erbeben, weil Elefanten angebunden werden. Die Straßen sind staubig vom Lauf der Wagen; die Wege geraten durch die Pferde in Verwirrung. An den Furten wird das Wasser vom Waschen der Waffen trüb. Gewaltige Krieger lagern sich dicht an dicht, und die Erde scheint sich unter ihrer Last zu biegen. Viele fremde Könige sind gekommen. Zu bedauern sind jene, die diese Frau mit ihrem bezaubernden Blick und den dunklen Spitzen der dicht beieinanderstehenden jungen Brüste begehren. [Der vorausgehende Bildvergleich mit Eisen und Elefantenatem ist unsicher.] Ihre Brüder wollen keinen Reichtum, sondern das Lob des Kampfes: ‚Einem, der uns nicht ebenbürtig ist, geben wir sie niemals.‘ Sie tragen festgebundene Schilde, Schwerter mit ausgebissenen Schneiden und lange Speere mit dunklem Schaft; ihre Köpfe sind vom Blut und Fleisch der Gefallenen noch ungewaschen. Obwohl sie solche Krieger besitzt — ach, was wird aus dieser guten Stadt mit Baumwollhecken und Reisfeldern werden?

Gedicht 346

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[Textlücke über das Tränken mit Milch.] Die Mutter, die sie gebar, verweigert ihr ihre Fürsorge nicht. Der junge Mann von kühner Kraft sagt: ‚Ich lerne!‘ Er ist geschickt mit dem leuchtenden Speer. So steht es um sie. Ihre Schönheit wird eine große, trostlose Öde schaffen: Die Getöteten gehen zugrunde, und die Angehörigen der Übriggebliebenen sterben, weil sie niemanden mehr finden, der für sie sorgt.

Gedicht 347

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

Der Trinker nimmt zwischen den Schlucken duftenden Palmweins kleine Bissen; seine Zunge fährt zwischen den Zähnen entlang. [Der folgende Zusammenhang ist beschädigt.] Das helle Schwert ist vom Blut gerötet, der grüne Tumpai-Kranz verwelkt; die Spitze des geworfenen Speeres ist ausgebrochen. Der tapfere Akutai mit der duftenden Brust besitzt Kutal, von tiefem Wasser umgeben. Ihr gleicht die Frau mit ihrem dichten dunklen Haar und den heranwachsenden Brüsten. [Textlücke.] Was wird geschehen? Selbst die Bäume unserer Stadt mit ihren prächtig breiten Stämmen zittern schon an den Wurzeln, weil die Könige ihre kampferfahrenen Elefanten daran binden.

Gedicht 348

Die Reisernter schlagen die Tannumai. Davon aufgeschreckt verlassen Bienen ihren süßen Honig in den Palmhöhlungen. Dort sind der Bezirk der Palmweinbereitenden und das Viertel der Barden, die kleine Fische zerteilen. So ist Unur des worttreuen Talumpan, und ihm gleicht diese Frau mit den geschminkten Kuvalai-Augen. Hätte ihre Mutter sie nicht geboren, dann müssten unsere Bäume am großen Badeplatz nicht leiden: Nicht in jedem Schatten stünden hohe Wagen, nicht überall wären Elefanten mit roten Stirnen angebunden.

Gedicht 349

Der König wischt mit der Spitze seines Speeres den Schweiß von der Stirn und spricht harte Worte. Auch der Vater spricht nur hochfahrend, niemals nachgiebig. So verhalten sich diese beiden. Dadurch ist die schöne dunkle junge Frau mit den scharfen Zähnen und den rot geäderten, feuchten Augen für ihre Heimatstadt zum Verderben geworden: wie ein kleines Feuer, das im Holz eines Baumes entsteht.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350

Der Graben ist verschüttet, die Brustwehr abgesunken, die Mauer zerfallen: Was wird aus dieser verwundeten alten Stadt werden, wenn sie nicht standhält? Morgen werden die Könige mit ihren schnellen Pferden kommen; ihre Trommeln dröhnen wie der Donner eines heftigen Regens. Sie werden vor unserem hohen Tor umherziehen und sich ohne Kampf nicht beruhigen. Der Grund sind die zarten Male, die auf der schön geschmückten Brust der jungen Frau erscheinen, mit den armreifbedeckten Unterarmen und den geschminkten Augen, so rot wie der geschmiedete Speer ihrer im Kampf unbeugsamen Brüder.

Gedicht 351

Elefanten mit säulenartigen Beinen und klingenden Glocken an den Flanken, Wagen mit wehenden Fahnen, Pferde und wohlgerüstete Krieger drängen sich laut zusammen. Das weit ausgebreitete Heer gleicht dem Meer. Seine Könige mit den siegreich geschlagenen Trommeln werden nicht ruhen, ohne die Schönheit dieser Frau zu gewinnen, die Vakai des freigebigen Eyinan gleicht. Was wird aus dieser guten, sicheren Stadt mit den Reisfeldern? Dort weidet der rot gestreifte Reiher am klaren Teich; ist ihm der blühende, honigreiche Ast des Marutam nicht mehr lieb, schläft er im schönen Kanci-Baum.

Gedicht 352

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

Mit einer weißen Schale voll Palmwein [Textlücke] melkt er [Textlücke]. Mit einem frischen Blattkorb, in dem Reisflocken verteilt sind, pflückt er Mullai-Blüten aus dem Gebüsch. Frauen, deren Handgelenke mit Wasserlilienstängeln umwunden sind, steigen auf einen Hügel und springen ins Wasser; die Flut läuft über den äußeren Rand. [Textlücke.] Auch wenn man kostbaren Schmuck anbietet, so reich wie Urantai des großzügigen Tittan, von weißem Reis umfriedet und mit Palmwein im Tauschhandel, nimmt der Vater ihn nicht an. [Textlücke.] Die feinen Male leuchten wie junge Venkai-Blüten; ihre Brüste haben dunkle, sich öffnende Spitzen. Ihr Bruder [Textlücke über Pferd und Peitschenstock; Schluss verloren].

Gedicht 353

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

Sie trägt an den Hüften zahlreiche goldene Scheiben, vom untadeligen Goldschmied makellos gefertigt, und einen leuchtenden goldenen Haarschmuck. Du sahst ihre anmutige Bewegung, hieltst deinen Wagen an und blickst nun mit weit geöffneten Augen. Siegreicher Herr, du hörst nicht auf zu fragen: ‚Wessen Tochter ist sie?‘ Höre meine Antwort: Sie ist die Tochter eines Königs aus altem Geschlecht. Seine Kornhaufen stehen wie Berge; Tag für Tag wird auf dem weiten Dreschplatz gedroschen, damit den jungen Männern mit starken Bogen niemals ihre Nahrung ausgeht. Als früher mächtige alte Könige um sie werbend kamen, [Textlücke] ließen ihre Brüder Ströme von Blut fließen. Ihre Speerspitzen sind ausgebrochen, und die Baumwolle ist noch nicht aus ihren Wunden entfernt. Es sind Männer, vor denen man sich fürchten muss.

Gedicht 354

Auch wenn Könige anrücken, gibt der Vater nicht nach. Seine Speere mit den dicht besetzten Schäften tauchen zur Reinigung ins Wasser; vornehme Männer sind zu ihm gekommen, und er schickt sie wieder fort. An den Reisfeldern beim Zugang zum Teich treibt ein fischfressender Reiher einen Valai auf. Badende Frauen nehmen ihn mit in ihre reichen Häuser. Wird nun die Schönheit dieses Dorfes verloren gehen — wegen des fröhlich scheuen Blicks einer Hirschkuh, den diese Frau besitzt, mit ihren vollen, an den Gelenken kräftigen Armen und den aufgerichteten jungen Brüsten, deren zarte Male sie schmücken?

Gedicht 355

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Die Mauer hat keine Brustwehr mehr. Der Graben ist ohne Wasser; Kälber weiden und springen darin. So steht es um diese Stadt. [Der weitere Text ist nicht erhalten.]

Gedicht 356

Die öde Fläche dehnt sich aus, Kalli wächst hoch. Eulen rufen selbst am Tage; im Licht der Scheiterhaufen erscheinen Geisterfrauen mit unregelmäßigen Zähnen. Furcht erregt dieser alte, von Dunst erfüllte Totenwald. Die Tränen der Menschen, die um ihre innig Geliebten weinen, benetzen und kühlen die weiße Asche der knochenbedeckten Brandstätte. Dieser Ort sieht das Ende aller Menschen und wird selbst zum Ort für jeden auf der Welt. Doch niemand ist zu sehen, der sein eigenes Ende gesehen hätte.

Gedicht 357

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Die Erde, mit Hügeln verbunden und von Bergen zusammengefügt, gilt als gemeinsamer Besitz der drei Herrscher. Doch auch denen, die sie ohne Teilung allein regierten, gingen ihre Lebensjahre zu Ende. Der Reichtum, den sie als Beistand aufhäuften, wurde nicht ihr Begleiter. [Textlücke.] Wer das Floß fahren ließ, dem fällt es schwer, wenn die Angehörigen weinen und das angesammelte Leben fortgenommen wird, von diesem Ufer zum anderen hinüberzugelangen.

Gedicht 358

Diese fruchtbare weite Erde, die von der Sonne umkreist wird, hat innerhalb eines einzigen Tages schon sieben Herrscher erlebt. Wägt man weltliche Herrschaft gegen Askese, erreicht jene nicht einmal das Gewicht eines Senfkorns gegenüber dieser. Darum ließen die nach ihr Verlangenden die Welt los. Eben deshalb verlässt die Glücksgöttin jene nicht, die losgelassen haben; die aber nicht loslassen, sind es, die von ihr verlassen werden.

Gedicht 359

Zwischen ausgedörrten, auseinanderstehenden Büschen rufen Eulen mit grimmigen Schnäbeln in verschiedenen Stimmen. Kleine Schakale fressen Leichen; Fett glänzt an ihren Zähnen. Geisterfrauen umklammern tote Körper; bleiches Fleisch haben sie gegessen, und ihr Leib riecht nach rohem Fleisch. Am Rand des öden Platzes setzen sie die Füße zum Tanz, während das Licht der Scheiterhaufen unheimlich flackert. Auch jene, die Länder eroberten, gingen diesem Wald entgegen. Der Tag, an dem du selbst kommen musst, bleibt nicht aus. Tadel bleibt, und Ruhm bleibt. Darum meide Schande, suche guten Ruf, sprich Gutes ohne Habgier. Gib den Bittenden ohne Knausern viele Elefanten mit mondhellen Stoßzähnen, Pferde mit goldenem Geschirr und hohe, glänzend geschmückte Wagen: ‚Nehmt sie!‘ Wenn du einmal fortgegangen bist, wird der Ruhm, den du so erlangt hast, hier noch lange hell erstrahlen.

Gedicht 360

Groß ist ihre Überlegung, klein ihr Zorn; wenige Worte sprechen sie, doch vieles haben sie gehört. Aus feinem Verständnis geben sie große Gaben. Sie besitzen klaren, kühlen Palmwein aus gärendem Saft, reich gewürzte Speisen und nahrhafte Beilagen. Gern neigen sie sich freundlich zu anderen und sprechen zugewandt. Vielen helfen sie so, dass wirklicher Nutzen entsteht. Nur wenige haben auf diese Weise die Erde beschützend regiert. Herr, höre: Viel zahlreicher sind jene, die diese Würde nicht kennen. Auch ihr Reichtum bleibt nicht bestehen; so ist sein Wesen. Lass deshalb keinen Tag in gutem Handeln fehlen und achte darauf, die Hände jener zu füllen, die hoffnungsvoll um eine Gabe kommen. An der schrecklichen Stätte, wo Raubvögel hausen und Kalli auf dem Totenfeld wächst, wird man den Leichnam von der Bahre absetzen. Auf dem Gras liegen ein wenig Reis und Palmwein, vom Pulaiyan dargeboten. Nach diesem Mahl und dem Eintritt in den Rachen des Feuers bleiben die, die ihre Nahrung mit anderen teilten, nicht ohne die Stimmen vieler, die von ihnen sprechen.

Gedicht 361

Unersättlicher Tod! Du brüllst wie der Donner vor dem Regen und bedrängst laut das kostbare Leben. Doch dieser Herr fürchtet dein Kommen nicht. Opferkundigen Brahmanen, die in vielen Lehren bewandert sind, gab er kostbare Geräte mit dem begleitenden Wasserguss. Vielen schenkte er mit einer Güte, größer als die einer Mutter. Denen, die seine Huld besangen, gab er kräftig schreitende große Elefanten. Die rollenden Wagen der besiegten Feinde schenkte er gern denen, die sich seinen Füßen anschlossen. Sängerinnen mit schönen Kränzen und Barden mit goldenen Lotosblüten saßen lange beisammen, mit Schmuck beschenkt. Frauen mit geduldiger Treue, dem Blick eines Rehs, bogenförmigen Brauen und spitzen Zähnen, vor denen eine zart berührende Zunge zurückschrecken könnte, bewegten sich langsam unter der Fülle ihrer Hüften. Sie hielten ihm in goldenen Gefäßen geklärten Palmwein hin, und er trank ihn wie Nektar, ohne das Leben zu verachten. Du brauchst ihm die Vergänglichkeit dieser unbeständigen Welt nicht zu erklären. Er wusste es längst: Durch umfassendes Hören und Verstehen ist er darauf vorbereitet.

Gedicht 362

An seiner Brust bewegt sich eine mondhelle Halskette mit ausgewählten, sonnenartig leuchtenden Edelsteinen. Im Lager dröhnt die Opfer empfangende Trommel. Männer großer Taten füllen die Haine; kampffreudig heben sie die weiße Siegesfahne. Sein dichtes Heer gleicht einer furchtbaren göttlichen Erscheinung, seine unüberwindliche Kraft dem Tod. [Die folgende Abgrenzung von Krieg, den vier Veden, Mitgefühl, rechtem Handeln und Besitz ist syntaktisch unsicher.] Von Verwirrung und Täuschung befreit, lässt er das beim Geben über die Hände gegossene Wasser sich wie ein Meer ausbreiten. Er schenkt Besitz und Nahrung, verteilt große Mengen Reis und reichlich kostbaren Schmuck. Auf dem weiten weißen Totenfeld liegen kleine gebleichte Knochen; kräftigschnäblige Krähen rufen dort zusammen mit Eulen auch bei Tage. Dorthin folgt die laute Schar der Angehörigen, bis der Wald den Toten verbirgt, und kehrt dann heim: ‚Er ist nicht mehr.‘ Weil die Großen fürchten, schließlich nur diesen engen Raum einzunehmen, wollen sie mit ihrem ganzen Wesen in die Welt der Erhabenen eingehen.

Gedicht 363

Zahlreicher als der Sand, den die Wellen aufhäufen, sind die schützenden Könige, die diese weite, vom Meer umkleidete Erde allein regierten, ohne anderen auch nur den Raum eines Utai-Blättchens zu lassen. Sie gingen fort in den Wald, wo Leichen verbrannt werden, und machten ihn zu ihrem Wohnort. Ihre Länder fielen anderen zu; sie selbst verschwanden und starben. Darum höre auch du: Kein Leben bleibt unvergänglich mit dem Leib verbunden. Die Wirklichkeit des Todes ist keine Täuschung. Auf dem dornigen, mit Kalli bewachsenen Totenfeld wird man die Bahre abstellen. Ein Mann niedriger Geburt reicht, ohne zurückzublicken, ungesalzenen gekochten Reis aus der Hand; der Erdboden dient als Schale für das Totenopfer. Ehe dieser schmerzliche Tag kommt, vollbringe das Werk, das du dir vorgenommen hast: Lass die ganze vom Meer umgrenzte Welt los.

Gedicht 364

Die Sängerin soll einen niemals welkenden Kranz tragen, und auf dem Kopf des Barden soll eine große, feuerrote Lotosblüte glänzen, die in keinem Teich gewachsen ist. Legen wir einen kräftigen schwarzen Ziegenbock aufs rote Feuer; wenden wir die gut gewürzten, fetten Stücke im Mund, dessen Lippen vom Palmwein gerötet sind. Lasst uns essen und trinken, den Bittenden geben und uns freuen, tapferer Krieger! Denn all dies wird schwer erreichbar sein, Herr, wenn wir den großen Wald mit den Graburnen betreten: Dort ruft die Eule unablässig und plötzlich aus der Höhlung eines alten Baumes, dessen vielen schwankenden Wurzeln die Erde aufgespalten haben.

Gedicht 365

Der wolkenreiche weite Himmel ist ihr Gesicht, Sonne und Mond, die beiden wandernden Lichter, sind ihre Augen. Ihr unermesslicher Raum reicht dorthin, wo selbst der Wind nicht verkehrt. Frühere Herrscher rollten im Kampf das goldene Rad mit diamantener Nabe und leuchtendem Edelsteinschmuck; so groß war ihre Kriegsmacht, dass sie keinen ebenbürtigen Gegner fanden. Sie gingen fort, doch die Erde ging nicht mit ihnen. ‚Noch immer bin ich hier und lebe weiter, während viele mich preisen, wie sie die Schönheit einer käuflichen Frau preisen!‘ So soll die vielgestaltige Erdgöttin geklagt haben. Von einer solchen Klage über die Vergänglichkeit erzählen die Einsichtigen.

Gedicht 366

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

Die volltönende Trommel, mit kräftigem Schlägel geschlagen, gab in den geordneten Reihen einen gemeinsamen Ruf. Sie dröhnte wie ein Gewitter, das Schlangen trifft. Selbst die Herrscher von unvergleichlicher Größe haben nur ihren Ruhm hier aufgerichtet und sind dann fortgegangen und gestorben. Darum, Sohn des Weisen, edler Mann unter Kriegern, höre, was ich dir sage! [Textlücke.] Lass andere deine Kraft und deine Absichten nicht durchschauen; prüfe die Worte, die andere sprechen. Widme den Tag tatkräftigem Handeln und erforsche bei Nacht, was bevorsteht. [Textlücke.] Wie ein großer Ochse nach dem Pflügen reichlich frisst, genieße mit rotäugigen Frauen den schönen klaren Palmwein, den man in gute Gefäße gießt. [Textlücke über unvergänglichen Reichtum.] Lass denen, die Opfergaben wünschen, nichts fehlen, und sei freigebig zu denen, die Reis begehren. Schlachte den Bock und teile das gebratene Fleisch. Am langgestreckten sandigen Ufer, wo die Wasserflächen breit sind, in jedem Hain [Textlücke]. Der Tod ist Wirklichkeit, keine Täuschung.

Gedicht 367

Mag euch auch ein Gebiet gehören, so schön wie die Himmelswelt: Es geht nicht mit euch fort. Es fällt an andere, die sich darum bemüht haben, selbst wenn sie zuvor Fremde waren. Füllt die geöffneten Hände der bittenden Brahmanen mit Blumen und Gold und gießt das Wasser der Gabe darüber. Trinkt voller Freude den durch Fasern geklärten Palmwein, den Frauen mit frischem Schmuck in goldenen Gefäßen tragen. Schenkt den Bittenden kostbare Dinge ohne Knausern. So sollt ihr die Tage leben, die euch hier zugemessen sind. Außer dem guten Handeln, durch das ihr Leben ermöglicht habt, gibt es kein anderes Floß, wenn ihr versinkt. Ihr Könige mit siegreichen weißen Schirmen und fahnengezierten Wagen, ihr sitzt schön beisammen wie die drei Opferfeuer der Zweimalgeborenen, die sich gesammelt einem Ziel widmen. Dies ist das Maß dessen, was ich weiß. Mögen eure Tage hoch und glänzend hervortreten, zahlreicher als die sichtbaren Sterne am Himmel und als die Tropfen des großen Regens, der sich rauschend ausbreitet!

Gedicht 368

Wollte ich Elefanten als Gabe mitnehmen, so sind alle von Pfeilen niedergestreckt, wie Berge, die den glänzenden Regen auffangen. Wollte ich hohe Wagen mit ihren verzierten Griffen bekommen, so sind sie umgestürzt, nachdem ihre schnellen edlen Pferde wankten; ihre hohe Würde ist zerbrochen, sie liegen auf der Erde. Wollte ich Pferde mit gestutzten Mähnen mitnehmen, so sind ihre Leiber voller Wunden, sie sind tot und liegen in einer großen Blutflut wie Schiffe, deren Fahrt der Wind zum Stillstand brachte. Auf diesem schmerzlichen weiten Feld gibt es keine Beute und damit keine Freude für die Bittenden. Du Pflüger mit dem Schwert, der Menschen zu Fall brachte! Ich schlug die klare Fläche meiner Tetari, die dem Fußabdruck eines brünstigen Elefanten gleicht, und kam singend zu dir. Mein ganzes Singen galt nun nur noch dem Wunsch, die schlangengleiche Halskette zu erhalten, deren schöne Edelsteine an deiner Brust glänzen wie die Trommeln der Spielleute.

Gedicht 369

Die dunklen Elefanten mit eisengepanzerten Stirnen und hochgetragenen Stoßzähnen wurden zu Gewitterwolken. Die Schwerter, die prahlende Krieger zum Schlag erhoben, wurden zu Blitzen. Die Trommeln mit ihren kräftigen Schlägeln und Blutopfern wurden zum Donner; in jener schrecklichen Stunde zitterten die Könige wie Schlangen. Die heftig laufenden Pferde wurden zum Sturmwind. Aus starken Bogen, deren gespannte Sehnen dröhnten, regneten die Tropfen der Pfeile auf das weite Feld. Im nassen Acker wurden die Wagen zu Pflügen. Im Morgengrauen zogst du lange Furchen; deine Schlachtwaffen glänzten in der frisch gewendeten Erde. Weiße Speere und Pfeile wurden ausgesät. Die furchtbare grüne Saat neigte ihre großen Köpfe. In den vielen Haufen lagen Leichen, an denen Geisterfrauen zerrten; Schakale und Dämonen nahmen das Feld in Besitz, und Gespenster bewachten die Ernte. Inmitten dieses Dreschplatzes saßest du würdevoll für jene bereit, die dich besingen. Herr, ich kam mit meiner fest bespannten Tatari, deren neue helle Haut an weißes, abgeschabtes Holz erinnert; ich schlug ihren rauen Ton und sang. Gib mir als Sängerlohn Elefanten mit Stirnplatten, unerschütterlich wie der Himalaya mit seinen goldenen hohen Gipfeln, wolkenberührt und voller rauschender Wasserfälle. Gib sie inmitten von Kühen und Kälbern mit kleinen trommelgleichen Füßen, du Liebhaber würdiger, niemals sinkender Freigebigkeit!

Gedicht 370

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[Anfang verloren.] Für meine große Schar, die von der Verarbeitung von Fasern und Palmstreifen lebte und vom Hunger ausgezehrt war, suchte ich in allen Richtungen sättigende Nahrung. Wir mühten uns ab, bis die Seiten eingefallen waren. Am Weg klang die süße Stimme der Kutinjai wie eine Tuti und mischte sich mit dem Ruf eines Habichts nach seinem Weibchen zwischen den Astgabeln eines Uluñcil-Baumes. Ich ließ die lange dürre Strecke mit vertrocknetem Bambus und eingeschrumpftem gestreiftem Maral hinter mir. Wie ein Vogel an einen Baum voller Früchte denkt, kam ich zu dir. Der Regen glänzender Waffen hatte fallende Früchte herabgeschüttelt, und das aufspritzende Blut ergoss sich über die Erde. Du schnittest die reifen kräftigen Ähren ab und häuftest ihre Halme; du zerrtest die Haufen gefallener Leiber auseinander. Elefanten waren deine Ochsen, das Schwert der Treibstock; du droschest auf einem Platz, wo Menschen niederfielen. Ich schlug meine weitflächige Tatari und pries dich: ‚Möge dieses weite Feld glühender Kraft gedeihen!‘ Ich kam um einen berggleichen Elefanten mit eiserner Stirnwehr und hochgetragenen schönen Stoßzähnen, Herr. Hier liegen von scharfen Klingen getroffene breite Arme mit Armreifen. Geisterfrauen schwingen sie, hängen sich gestreifte Eingeweide um und tanzen mit klagendem Ruf, während Geier und rotohrige Aasvögel umherziehen. Du bist der Herr dieses furchtbaren Schlachtfeldes.

Gedicht 371

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Ich flocht frisch geöffnete Alari-Blüten mit Fasern zusammen und setzte sie leuchtend auf mein dunkles, bewegtes Haar. Meine Tasche war an die Trommel gebunden; ich trug den Topf mit ausgeschlagenem Rand leer mit mir. Unter dem Neem auf dem Dorfplatz fiel heller Blütenstaub herab. Ich saß dort mit einem Verlangen, das sich durch keine kleine Beschäftigung stillen ließ. Da es keinen Reis gab, durchquerte ich den schweren Weg. Ich dachte an deinen guten Ruf, an dein Pflügen mit dem Bogen, und kam ins berühmte Lager, wo die Trommeln dröhnen, die scharfen eisernen Waffen wie Wasser blinken und die anfliegenden Pfeile erbarmungslos [Textlücke]. Du zertrümmerst Haufen kopfloser Leiber, führst Elefanten als Dreschochsen und schwingst das Schwert als Treibstock auf dem Feld, wo Menschen fallen. Ich ließ die mondgleiche bespannte Fläche meiner Tatari erzittern und schlug auch die Akuli. Um einen Elefanten mit säulenlangen Beinen, vielfaltigem mächtigem Rüssel und gefleckter Stirn bin ich gekommen, Herr! Eine furchtbare Geisterfrau drückt ihre weißen, stoßzahngleichen Zähne in fettes Fleisch, kostet weißes Fett und trägt eine Kette aus Eingeweiden und Köpfen. Sie tanzt und ruft: ‚Der uns solchen unerschöpflichen Vorrat zum Essen bereitet hat, möge länger leben, als Sterne am Himmel glänzen!‘ Du bist der Herr des Feldes, dessen Staub in Blut gebadet hat.

Gedicht 372

Ich schlug die fest bespannte Tatari dröhnend und kam, dich zu preisen. Denn im dicht gefüllten Lager blitzten die glänzenden Schwerter siegreich, und Pfeiltropfen regneten herab. Die abgeschlagenen Köpfe der unversöhnlichen Feinde wurden zu Herdsteinen; im Feuerholz des Kuvilam bewegten sich die Flammen. In Schädelgefäßen rührte eine kinderlose Geisterfrau mit einem Vanni-Holzlöffel das Fleischmahl. Der Valuvan trug es auf: ‚Wie beim Hochzeitsfest möge das aus dem heißen Ausguss gegossene Wasser für alle neuen Gäste genügen!‘ So vollzogst du ein Opfer, das den nach Fleisch riechenden Kampfplatz erstrahlen ließ. Ich kam, um deine mondhell leuchtende Halskette als Gabe zu erhalten.

Gedicht 373

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Die Trommeln klangen wie der Donner, die kampferfahrenen Elefanten wurden zu Gewitterwolken, und Wagen und Pferde stürzten wie ein vernichtender Regen herab. Ein erschreckender Pfeilwind wehte über das weite Lager. Von den erhobenen hellen Schwertern tropfte Blut, als würden sie ausgepresst, und Wunden ergossen sich. In dieser wirren großen Heeresmenge kämpften die Männer. Siegreicher König, der das Kongu-Land unterwarf! [Textlücken über Frauen, verlassene Häuser, Verwundete und Pferde.] Die Frauen mit sanften Schultern verlassen das Haus mit hohen Mauern, das einsam zurückbleibt. [Textlücke.] Kinder mit feinem Brustschmuck sehen in der Stunde, da die Pfeile treffen, die Gesichter ihrer Angehörigen nicht mehr. [Textlücke.] Der König wandte sich ab; das Feld ist voller Gefallener. Feuer fraß die hohen Häuser, ihre Giebel brachen und fielen auf die Erde wie vom Blitz getroffene Berge. [Textlücke.] Den Platz vor Vanci machtest du zum Erntefeld. Deine furchtlosen Krieger vernichteten die Menschenhaufen; du nahmst den Dreschplatz des westlichen Landes in Besitz. Möge dein [Textlücke] gedeihen! Man sagt, große Dichter seien von König zu König über die Schlachtfelder gezogen, hätten ‚Möge die Gabe gefleckter Elefanten gedeihen!‘ gesungen und ihren Lohn empfangen. Auch ich schlage die große Kinai mit der weiten Fläche. [Textlücke.] Aus Liebe preise ich dich. Weil es hier keinen anderen gibt, der dir gleicht, kam ich um die Gabe einer festen Stadt, Herr. Selbst Feinde loben deinen Mut; deinen Freunden hilfst du ohne Mangel. Du bist der Herr dieses furchtbaren Feldes, wo Geister und Schakalscharen umherziehen und rotohrige Aasvögel zusammenkommen, um Fett zu fressen.

Gedicht 374

Noch vor Tagesanbruch legt sich kühler Tau auf mein zerzaustes Haar, auf meinen glänzenden Kopf, der der Stirn eines männlichen Hirsches gleicht, der auf der weiten Grasflur weidet und ruht. Beim großen Jackfruchtbaum des Dorfplatzes lehne ich mich an und schlage die klare Fläche meiner großen Kinai. Ich singe von den Hängen mit dunkelstängeligem Kurinci, so dass selbst große Hirsche lauschen. Kinder mit Tigerzahnamuletten und Frauen mit Rehaugen sind da. Aus dem Wald bringen die Jäger fette Stücke eines vom Bogen erlegten Stachelschweins, aus den zerklüfteten Berghängen reifes Sandelholz und von einem gefleckten Elefanten Elfenbein. Diese drei Dinge häuft unser Herr auf dem gestreiften Fell eines kräftigen Tigers auf und verschenkt sie reichlich. Sonne, besitzt du auch solche Freigebigkeit wie unser Ay Antiran mit den Kriegsringen und Armreifen? Du leuchtest ja nur gewaltig dort am Himmel!

Gedicht 375

In einer Ecke der öffentlichen Halle nahm ich mein Lager, unter einem Dach, dessen Garben mit schwankenden Ähren ungeordnet liegen und dessen viele Pfosten ihre Festigkeit verloren haben. Fasern und Streifen von großen, am Rand sägezahnartigen Palmblättern eines Baumes mit trommeldickem Stamm packte ich mit meiner Kinai zusammen. Ich wollte nicht der Reihe nach an die Häuser der vom Pflug Lebenden gehen und mit mühsamem Betteln mein Leben fristen. ‚Wer von den Edlen wird mich in seinen Schutz aufnehmen?‘ So fragte ich. Herr des guten Landes mit berggeschmückten Gärten und unaufhörlichem Ertrag, Ay mit den Kriegsringen und den niemals falschen Gaben! Weil ich sonst niemanden fand, dem ich meine Kinai schlagen konnte, dachte ich allein an dich und kam — wie ein großer Regen, der sich dem Meer zuwendet. Sei darum eine Zuflucht der Dichter und bleibe bestehen, solange die Erde reicht! Nur dies noch: Wenn die Welt einmal leer von dir wäre, mögen auch keine Förderer mehr auf ihr bleiben. Unsere Leute sollen keine ruhmlosen Könige besingen, deren Reichtum würdelos angeschwollen ist und die selbst dann nicht das Geringste verstehen, wenn man ihnen noch so große Worte nahebringt.

Gedicht 376

Kurz nachdem die Sonne den weiten Himmel verlassen hatte, ihre hellen Strahlen verblasst waren und die rote Dämmerung sich senkte, umfasste ich meine Tatari mit ihren straffen, verschlissenen Riemen. Zur Stunde, da die Barden ihre Nahrung erhalten, stand ich beim Speicher seines schönen ertragreichen Hauses. In einem Augenblick, wie zwischen dem Schließen und Öffnen der Lider, stieg der Mond im Osten auf und vertrieb die dichte Dunkelheit. Der edle Mann sah meine kaum noch erkennbare Gestalt und mein altes Gewand: voller Löcher, die groben Fäden herausgezogen, die Ränder zerfallen. ‚Dieser Gast verdient Erbarmen‘, sagte er. Er nahm mir die dröhnende Trommel ab, gab mir heißen Braten und klaren Palmwein, scharf wie eine zornige Schlange. Noch in derselben Nacht beseitigte unser Vater meine höllengleiche Armut. Seit jenem Tag und bis heute denke ich nicht mehr daran, betteln zu gehen. Wie auf einem Floß durch die Not gelangte ich ans andere Ufer; mein Herz erkannte das Maß seiner Gabe. Meine Freude glich einem gefüllten Teich mit offenem Auslass. Nie wieder wird die Stimme meiner kleinen Kinai an den Toren anderer freigebiger Männer erscheinen, um dort lange Lobreden einzuüben.

Gedicht 377

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In den vielen taunassen Nachtwachen wurde mein zerzaustes Haar feucht. Ich näherte mich dem Bezirk der reichen Stadt, die friedlich schlief, und berührte meine Kinai, um meinen Kummer zu vertreiben. ‚Die vom Opfer lebenden Götter mögen ihn beschützen! Lange lebe der Mann mit dem gerechten Herzen!‘ So pries ich ihn bei meiner Ankunft. ‚Er lebe, dessen gebogene gebefreudige Hand nichts verbirgt!‘ Andere berühmte Männer mögen als Vergleich dienen; für ihn gibt es keinen anderen. Als ich dies bedachte, versagte mir der Verstand, und ich blieb stehen. Er sah mich: ‚Du Kinai-Spieler, der aus fernem Land kommt! Für uns bist du der Beschützende.‘ Ohne dass ich mich weiter abmühen musste, gab er mir im Wachen, was wie ein Traum erschien: Edelsteine aus den Bergen, Gold aus dem rauen Land, strahlende Meeresperlen, verschiedenartige Kleider und volle Krüge. Ein Herr voller freundlicher Freude! Wer von einem Land spricht, meint sein Land; wer von einem König spricht, meint ihn. [Textlücken.] Männer mit Elefanten, deren Stoßzähne golden geschmückt sind, mit gut gegürteten schnellen Pferden und trefflichen Wagen mit gegossenen Glocken und rollenden Rädern sammeln sich eifrig. Ihre entschlossene Schar lebt vom Schwert und klingt wie das Meer. Kampfliebender Herr, bleibe lange bestehen!

Gedicht 378

Vor dem Palast des Chola stand ich: Er brach die Kraft der südlichen Paratavar und trieb mit dem Schwert die nördlichen Vatukar zurück. Er trägt einen schön geflochtenen Kranz, führt den trefflichen Speer in kräftiger Hand und lenkt schnelle Pferde mit den Füßen. Sein Palast mit weiß verputzten Obergeschossen gleicht der jungen Mondsichel; sein weiter Bezirk ist kühl wie ein Teich. Ich schlug meine große rasselnde Kinai und sang ein Vanci-Lied nach unerschöpflicher Überlieferung. Da regnete er ohne Maß seltene, herrliche Schmuckstücke über uns aus, weit mehr, als unserem gewohnten Anteil entsprach. Meine große, von Armut gequälte Schar wusste damit nicht umzugehen: Was an die Finger gehörte, hängten einige an die Ohren; was für die Ohren bestimmt war, steckten andere an die Finger. Hüftschmuck banden sie um den Hals. So muss es ausgesehen haben, als der mächtige Dämon Sita, die Gefährtin des stark kämpfenden Rama, geraubt hatte und eine große Schar rotgesichtiger Affen den zur Erde gefallenen kostbaren Schmuck fand und sich damit behängte. Unaufhörliches, köstliches Lachen wurde uns zuteil. Nach all der schweren Not hatten wir endlich die Obhut eines machtvollen Herrn gefunden.

Gedicht 379

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‚Möge ich allein das Leben im Schatten seiner Füße gewinnen! Möge er allein die Lieder meiner Zunge erhalten! Wir sind die Kinai-Spieler des Villiyatan, des Herrn von Ilankai, dessen Felder voller Reis stehen. Wenn die scharfen Sicheln der Erntearbeiter stumpf werden, reiben sie sie, um weiter kräftig schneiden zu können, am gewölbten Rücken einer Schlammschildkröte, die sie für einen Stein halten. Unser Vater kann den Hunger wahrhaft stillen: Er brät das zarte, weißliche Fleisch eines kurzbeinigen Ebers in duftendem geschmolzenem Ghee und reicht dazu frischen Reis.‘ So erzählte dein Kinai-Spieler, der ein Leben ohne vergebliche Wege führt. Seit ich das hörte, ließ meine Sehnsucht nicht nach. Ich ließ die himmelhohen Berge hinter mir und kam [Textlücke] wie ein Kind, das sich nicht von seiner Mutter fernhalten kann. Hier steht dein reiches Haus in einer Stadt mit tiefem Graben und hohen Mauern. Der sanft aufsteigende duftende Rauch verdeckt die ganze Straße wie Wolken, die Regen bringen.

Gedicht 380

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Er trägt Perlen aus dem südlichen Meer und bestreicht sich mit Sandelholz vom nördlichen Berg. [Textlücke.] Mit einem meeresgleichen Heer ist er ein mächtiger Krieger des südlichen Königs, dessen siegreiche Kraft weithin besungen wird. Das Wasser, das auf die Höhen fällt, gelangt ins Meer und wird zur Perle. Duftende Kulavi und Kutalam neigen sich zusammen. [Textlücke.] Er ist der Herr von Nancil mit den süßen Fruchtspalten der Jackfrucht. Wer ihm feindlich entgegentritt, findet ihn unerreichbar fern; wer ihm als Freund begegnet, findet ihn nahe wie die eigene Handfläche. Der gute Ruf des speerstarken Kantan [Textlücke über die kleinen Kinder]. Weil er so ist, ist selbst in Zeiten, da dieses Land verarmt, die Klage von meiner aufblühenden Sippe gewichen.

Gedicht 381

Wenn wir Fleisch und Reis satt hatten, genossen wir mild gemischte Getränke mit Milch und süßem Sirup. Wir wurden bewirtet und ruhten aus. Dann sagten wir zu ihm: ‚Herr, dürfen wir in unser Land mit seinen Festen zurückkehren?‘ Aus großer Zuneigung fürchtete er unsere Trennung und wollte unsere Worte zunächst nicht annehmen. ‚Was nützt es, an den äußeren Toren von Königen zu stehen, die nichts geben, und dort mit schmerzenden Fingern die helle Fläche der Tatari mit ihren verschlissenen Riemen und den anhaftenden Fleischfasern zu schlagen? Ihr Reichtum gleicht Regen in einer alten verworrenen Wildnis, wo reife Früchte niemandem Nutzen bringen. So lässt sich eure Armut nicht vertreiben. Ich werde eure Einsamkeit, eure Ratlosigkeit und eure Mühsal beseitigen. Wenn die Hitze, die das Korn der weiten Erde vertrocknen lässt, vor dem Donner des kommenden Regens geflohen ist, dann wisse dies, ob du fern bist oder hier: Lebe wohl, Kinai-Spieler! Geh nur für kurze Zeit deinen Weg.‘ So sprach unser Vater, der Herr des Venkata-Landes mit den hellen rauschenden Wasserfällen. Wie ein Fährboot auf dem Weg gerechten Handelns, das Große und Kleine der Reihe nach hinüberbringt, vergisst er niemanden und weicht von seinem festen Entschluss nicht ab: der liebe Sohn des Herrn von Karumpanur.

Gedicht 382

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Wir sind die Sänger, die Nalankilli lieben: den Herrn des kühlen Chola-Landes, mit seinem meeresgleichen Heer, seiner Kampfbeute, seinen starken tatkräftigen Beinen und den schön geschmückten Pferden mit wehenden Mähnen. Wir wollen nicht andere besingen, um etwas zu erhalten. Ihn besingen wir: ‚Seine Füße mögen leben!‘ Herr der schnellen Pferde, lass mich und die früh gereiften jungen Leute, die du früher fortgeschickt hast, durch vielerlei schmackhaften Reis mit in Ghee gebratenem Fleisch den Hunger der Armut verlieren. [Der anschließende Schlangen- und Schmuckvergleich ist sprachlich unsicher.] Gib uns so, dass wir selbst wieder geben können. Dir gehört es, deine Gabe der weiten, von drei Wassern umkleideten Welt bekannt zu machen; mir gehört das Lied. Jedes Mal, wenn mein feiner kleiner Schlagstock auf die klare Fläche der großen Kinai fällt, die einem Dreschpfahl gleicht, zittert sie. Ebenso sollen deine Feinde erzittern, sooft sie mein Lob hören. Ich werde deinen siegreichen Wagen selbst in den Versammlungen anderer Könige preisen.

Gedicht 383

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Als der schön gesprenkelte Hahn rief, stand ich auf. Noch vor Tagesanbruch fiel kühler Tau. Mit dem dünnen Stock ließ ich meine kleine Kinai ertönen, blieb am langen Tor stehen, pries viele Arbeitsochsen und besang seinen Ruhm. Er wollte mich in sein schwer bewachtes weites Haus hereinführen. [Eine Nahrungs- und Duftpassage ist im Zusammenhang unsicher.] Er kleidete mich in ein schönes, blumengemustertes Kalingam: so fein wie Schlangenhaut oder wie die dünne Haut des Bambus, deren Fäden nicht einzeln zu erkennen sind. Seine treue Frau mit zierlichem Schmuck und schlanker Taille umarmte ihn. Er wandte sich zu mir [Textlücke]. Mir war, als sei mein altes Leben ausgelöscht und ich neu geboren. Seitdem kenne ich kein Weiterziehen, um den mühsam erworbenen Ruhm anderer zu besingen. Ich besitze einen einzigen Herrn: Aviyan mit dem hohen Wagen, den Herrn des waldreichen Landes, wo milchweiße Zicklein nach dem kleinen Euter drängen und mit grauäugigen Affen springen, wo viele Kälber gedeihen [Textlücke]. Warum sollte ich mich um die Stellung der Venus sorgen, solange er nicht aufhört zu geben?

Gedicht 384

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Im weichen bewässerten Land ruht der Reiher mit seinem Gefährten auf einem Vanci-Ast und frisst die Blüten des geschnittenen Zuckerrohrs. Auf dem harten Ackerland steht dunkelstängelige Varaku. [Textlücke.] Der kleine schönäugige Hase erschrickt; nahebei fallen Blüten vom dunklen Iruppai. Auch ohne Fest stehen in den Schalen der Bauern Palmwein mit Blüten und Speisen aus großen Ketiru-Fischen. [Textlücke.] Herr, wir sind seine Kinai-Spieler! Was bedeutet Reis, was Gold, was der erhitzend wirkende Palmwein, was ein Haus? [Textlücke.] Ich hatte von all diesen Dingen genug, doch er hörte nicht auf zu schenken. In fettem Reis, reich an Fleisch, ließ unser Vater Ghee so reichlich fließen, dass Wasser sich schämen müsste; er suchte einen Ruhm, vor dem die Erde sich schämen müsste. Warum sollten wir zugrunde gehen? Wir besitzen einen solchen Herrn. Wo immer Venus stehen mag, um Dürre anzukündigen: Ich kenne nur den ankommenden Tag und die Bewegung beim Ausspülen der guten Essgefäße; wie die vergangenen Tage vergingen, weiß ich nicht mehr.

Gedicht 385

Venus erschien, die Vögel erhoben ihre Stimmen. Beim ersten Morgenlicht pries ich viele Arbeitsochsen. Ich war gar nicht an seinem eigenen Tor erschienen: Er hörte meine weitflächige Tatari am Tor eines anderen und erbarmte sich. Damit ich der Armut entkäme, nahm er das zerrissene Gewand von meiner Hüfte, dessen Saum die Erde zerfressen hatte, kleidete mich in Weiß und stillte meinen Hunger. Er ist der gute Aruvantai, Herr von Ampar mit seinen reistragenden Feldern und niedrig gelegenen Gärten, an die die Kaveri heranreicht. Möge er mehr Jahre leben, als Regentropfen aus dem hohen Himmel auf Pullis mächtigen Venkata-Berg fallen!

Gedicht 386

Wie schwere Regentropfen in einen tiefen, vollen Teich fielen die Tropfen von Ghee auf den Braten, den wir schöpften. Wir rissen heiße Fleischstücke auseinander und aßen getrocknetes Fleisch. Die weißen Schalen, die eben noch Fleisch enthielten, wurden mit Erzeugnissen der Kuh bis zum Rand gefüllt. Unser Vater gab uns so reichlich, dass wir nur den Schweiß vom heißen Essen kannten, nicht den Schweiß harter Arbeit. Ihm gehöre der Ruhm! Seine Felder sind von Reis umfriedet, in den Beeten steht hohes Zuckerrohr mit vielen kräftigen Blüten. Im Weideland grasen viele Rinderherden, und feste, von Bogenschützen bewachte Schutzplätze liegen dort. Am Meer zählen die Menschen die vom Wind gebrachten Schiffe; die Äste der Punnai-Bäume an der Küste wiegen sich. In den Lagunen rufen die Salzhändler den Preis des feinen weißen Salzes aus, und ihr Lärm erfüllt das gute große Land. Wir sind dessen Sänger — Sänger, die nicht kämpfen. Mag Venus vom Osten nach Westen gehen, vom Norden nach Süden oder im Süden verweilen, ohne zurückzukehren: Wo immer sie steht, lang mögen die Füße dessen leben, der unsere Wünsche erkannt hat!

Gedicht 387

Ich schlug die klare Fläche meiner großen Kinai. Ihre neue straff gespannte Haut war weiß wie der Bauch einer Feldschildkröte mit starken Krallen. ‚Mögen seine roten Füße immer herrlicher werden!‘, sang ich. ‚Seine vielen kampferfahrenen Elefanten haben hohe Stoßzähne, gewaltige faltige Rüssel, gemusterte säulengleiche Nacken und duftende, mit Staub bestreute Schläfen. Sie zerbrechen die Mauern der Widersacher, ziehen in verschiedenen Richtungen aus und verbreiten sich vor den Schutzwäldern feindlicher Könige. Diese beugen sich und bringen Tribut; damit vertreibt er die Armut jener Künstler, die ihn lieben.‘ Viele, die vor ihrem Herrn saßen, fanden mein Lied gut und priesen ihn mit weiteren Worten. Ich wollte an seinen schön beringten roten Füßen Zuflucht finden, am weiten Tor der freundlichen Stadt. Der Herr mit der siegreich dröhnenden Trommel blickte nicht verächtlich auf meine Kleinheit, sondern auf das Maß seiner eigenen Größe. Soll ich von berggleichen Elefanten sprechen, von Pferden mit gestutzten Mähnen, von Herden, die den Dorfplatz füllen, oder von Häusern, Feldern und Feldarbeitern? So rasch gab er all das im Wachen, dass ich es für einen Traum hielt. Möge der freundliche große Mann ein Weltalter leben, der Herr der Puliyar! Mögen Celvakkatunko Valiyatans Jahre zahlreicher sein als die Sandkörner der rauschenden Porunai, die gegen die äußere Mauer der grasbewachsenen Vanci schlägt, und zahlreicher als die Reiskörner auf allen Feldern rund um die vielen Dörfer. Vor ihm, stark im Krieg mit rauhzahnigen Elefanten, senken die feindlichen Könige ihre hohen Schirme.

Gedicht 388

Venus stand im Süden; die Niederungen der ertragreichen Felder waren verdorrt und nutzlos geworden. Da ging der Spieler der großen Kinai zu Pannan, dem weithin bekannten Herrn von Cirukuti, und machte ihm seine Lage verständlich. Unser Vater, in seiner Gabe hervorragend, gab ihm von seinem Besitz, sodass das bedrängende Elend entfloh. Habt ihr von Pannan gehört, der den Männern siegreicher wahrer Rede fruchtbares Land überträgt — Männern, deren breite Hand das feine Wissen trägt und deren Zunge ihr Pflug ist? Wenn ich nicht jeden Tag die Kinai berühre und ihn besinge, ihn mit den arbeitenden Ochsen und dem Pflug, dann möge der Valuti mit den mächtigen Elefanten und dem würdigen trommeldröhnenden Heer, Nachkomme des südlichen Herrschers, dessen Hof von Edelsteinen glänzt, seine schützende Aufmerksamkeit meiner großen Sippe entziehen!

Gedicht 389

‚Selbst wenn im Sommer das wasserreiche Palmyra-Fruchtfleisch hart wird, die Früchte des wilden Neem schrumpfen und die Teiche austrocknen, wenn Venus an einen ungünstigen Ort zieht: Wirst du dann auch an uns denken, junger Sänger?‘ So sprach der ruhmreiche edle Mann und gab mir. Er lebte nicht an einem Ort, den man nicht noch heute erreichen konnte; und ging man hin, war er keiner, den man nicht sehen durfte. Naller Mutiyan, dessen guter Weg nicht abweicht, Herr des Venkata mit seinen über Felsen stürzenden Wasserfällen! Dort bringt man ein Elefantenkalb herbei und bindet es auf dem Dorfplatz einer guten Bergstadt an, während seine junge Mutter mit dem weichen Kopf klagt. Gib auch du wie Atanunkan kostbare, würdige Gaben, damit die alte Not meiner hungernden Sippe endet, Herr! Mögen die Frauen mit den zarten weiten Hüften an deinem langen Tor niemals die Totenpauke hören!

Gedicht 390

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Gerechten Herzens sind die Hirten, kriegerischen Herzens die Männer alter Häuser. Lange Stängel der Cerunti öffnen seltene duftende Blüten. Der Hof gleicht einem weiten festlich geschmückten Platz. In die schwer bewachte große Stadt können nur Freunde eintreten; selbst im Traum nähern sich Gegner ihr nicht. Ich schlug meine Tatari mit rauem Klang, sodass die berggleichen Obergeschosse widerhallten, und sang. Ich musste dort nicht viele Tage stehen: Noch in der Nacht meiner Ankunft erkannte er mich. ‚Der zerzauste Sänger am langen Tor verdient Erbarmen‘, sagte er und wollte mich bei sich haben. Er nahm mein Gewand ab, das altem Wassermoos glich, und gab mir neues, schön gefaltetes Tuch, blütengleich. Nicht nur Palmwein, der Freude zu bringen pflegt, erhielt ich; auch Fleischreis wie Nektar wurde mir in hellem Silbergeschirr gereicht. Damit die große Not meiner mühsam gehenden Sippe endete, die in der Halle des vorigen Dorfes geblieben war, gab er mir ganze Haufen von den Ochsen gedroschenen roten Reises, leuchtend wie nasse Venkai-Blüten. ‚Nimm diese Beute!‘, sagte der Herr des Quellwasserlandes, dessen Wasserplätze mit Bergblüten geschmückt sind. Die ihn sahen, priesen seine festen Füße und trugen die Gaben heim. [Textlücke.] Ich brauche für das Ende meines quälenden Hungers nicht den Himmel zu befragen. Wer diesen König mit den mächtigen Elefanten nicht kennt, hat ihn noch nicht wirklich gesehen.

Gedicht 391

Die Wolken gossen viele kühle Tropfen aus und donnerten über den himmelhohen Bergrücken. Der Reis wuchs hoch wie ihre Gipfel. Wir priesen den großen Wohlstand, den die Ochsen schaffen, erhielten grobe Fleischstücke, zerteilten sie reichlich, tranken Palmwein und aßen voller Freude. Doch nördlich der Venkata-Grenze kam der Hunger. Mit meiner großen Schar zog ich hierher und fragte nach der alten weiten Stadt, deren alte Geschlechter die Not der Angekommenen lösen. Menschen, die dich kennen, erkannten auch mich und sagten: ‚Dieser Sänger kam schon früher. Er hat keinen Beistand und ist auch jetzt des Erbarmens bedürftig.‘ Darum kam ich, dich zu sehen, Herr. In deiner reichen Stadt stehen dichte Punnai-Bäume. An der weiten dunklen Lagune ruhen dichtgefiederte Wasservögel, nachdem sie kleine Fische gefressen haben. Mögest du mit deiner Frau, die dir von Herzen zugetan ist, süßen Schlaf finden! Möge der Regen zur rechten Zeit reichlich fallen, und mögen deine Felder tausendfachen Ertrag je Veli tragen!

Gedicht 392

Im taunassen Morgengrauen, unter dem blassen Mond, stand ich am langen Tor Elinis mit dem schweren Schmuck, des Königs der Atiyar unter dem mondschönen weißen Schirm. Ich schlug die eine große Fläche meiner Kinai, die dem Fußabdruck eines Kampfelefanten gleicht. ‚Du hast die schwer bezwinglichen Festungen furchterregender Könige genommen! Auf jedem unheimlichen weiten Schlachtfeld, feucht von Blut und Fett, spannst du weißmäulige Eselgespanne an und säst weiße Varaku und Kollu aus. Pflüger, der dies Tag für Tag tut, lebe lange!‘ So stand ich singend da. Noch am selben Tag nahm er die Lumpen von mir, die den Wurzeln breitblättriger Wasserpflanzen im Dorfbrunnen glichen, und kleidete mich in feinfädiges Kalingam mit geradem Saum. ‚Iss und trink!‘, sagte er, goss alten klaren Palmwein, scharf wie ein Skorpionstich, in ein goldenes, einem Himmelskörper gleichendes Gefäß und gab mir nicht nur eine Mahlzeit in der gebührenden Folge, sondern auch eine königliche Gastgabe. Er stammt aus dem großen Geschlecht dessen, der einst das Zuckerrohr hierherbrachte, so kostbar wie der schwer zu erlangende Nektar des Himmels.

Gedicht 393

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Mit meinen kleinen und großen Gefährten führte ich ein leidvolles Leben ohne festen vertrauten Ort. Erschöpft wie eine verstummende Eule sang ich von Haus zu Haus. Unser Kochtopf hatte das Verlangen nach dem Feuer schon vergessen. Weil es in anderen Ländern niemanden gab, der seine Pflicht kannte und ihn wieder zum Blühen bringen wollte, fragte ich mich: ‚Wer wird uns mit seiner Freigebigkeit aufnehmen?‘ Der Wunsch nach einem Herd begleitete mich. Es war, als hätte sich die ganze Welt auf eine einzige Seite gestellt. Herr mit dem Blütenkranz, ich dachte an deinen guten Ruf. Beende die scharfe Not meiner großen Sippe, deren Hände nicht mehr wissen, wie es ist, nach dem Essen feucht zu sein. Gib uns reichlich weißes fettes Fleisch, damit wir fette Stücke abreißen können und unsere Bäuche voll werden wie Säcke, in die man die ganze Ernte sommerlicher Baumwolle stopft. Nimm mein uraltes zerrissenes Gewand ab, so schmal und gespalten wie die Zunge einer eben geborenen Schlange. Kleide mich in weit gefaltetes Kalingam, frisch wie eine sich öffnende Pakanrai-Blüte, und gib mir beständigen Wohlstand, Herr! Ich werde meine mondreine große Kinai hell schlagen und mich bewegen wie die Hüften einer Tänzerin. ‚Selbst im Sommer [Textlücke] schützt die Kaveri dein gutes Land. Valavan mit dem treffenden Schwert, lebe!‘ So wollen wir deine würdigen, starken Füße immer wieder besingen.

Gedicht 394

Ihr Dichter mit erhabenen Worten, hütet euch, an Kuttuvan zu denken! Die ganze Welt mag seine Freigebigkeit preisen: den Herrn von Venkutai mit rauschend bewässerten Reisfeldern, dessen sandelbestrichene Brust sich wie ein gespannter Bogen wölbt, in dessen breiten Armen Kraft ruht und dessen Schwert nie versagt. Auch ich schlug einmal bei Tagesanbruch, als die dunkle Nacht wich, die eine klare Fläche meiner großen Kinai und sang ein unvergängliches Vanci-Lied auf seinen Vater mit den guten Wagen und dröhnenden Trommeln. Er freute sich von Herzen, rief mich näher und schenkte mir einen grimmigen Elefanten, dessen Stoßzähne nach Fleisch rochen und dessen Zorn selbst nach dem Töten nicht gestillt war. Aus Furcht schickte ich ihn zurück. Da schämte er sich, weil er glaubte, ich hätte die Gabe für zu klein gehalten, und gab mir noch einen größeren Elefanten! Selbst wenn meine große Sippe schwerste Not leidet, werde ich niemals wieder in sein bergreiches Land gehen und denken: ‚Dort bekomme ich eine Gabe, der man sich kaum nähern kann!‘

Gedicht 395

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Die Bauern der weichen Reisfelder lassen ihre Ochsen auf das harte Weideland. Sie essen alten Reis mit zartem Hasenbraten und mancherlei gekochtem großen Valai-Fisch, bekränzen sich mit Talavam-Blüten aus den Büschen, verscheuchen mit rasselnden Trommeln die Vögel und trinken Palmwein aus aufgegangenem Reis. Auf den lockenden Ruf der Haushühner antworten Waldhühner mit ihren wechselnden Stimmen und die Wasservögel. Wenn Frauen mit bambusweichen Armen und der Anmut von Pfauen die Papageien verscheuchen, fliegen auch die Vögel aus dem weiten Schlamm auf. Dort sind die Felder mit vielen guten Dingen geschmückt. Östlich von Urantai, der Stadt des schwer erreichbaren Tittan mit den kleinäugigen Elefanten und dem unvergehenden Ruhm, liegt das gut bewachte Pitavur des langarmigen Velman. Wir gehören zu Cattan, dessen Name für rechtes Handeln steht, Herr! Einst hatte ich mich mittags auf dem schweren Weg abgemüht. Als die Sonne weit gesunken war und der Abend dunkel wurde, erschien ich an seinem Tor und machte meine Zugehörigkeit bekannt, begleitet vom rauen Ton meiner Tatari [Textlücke]. Er sah mich dort stehen, zögerte keinen Augenblick und verlor keine großen Worte. Freundlich ließ er kostbare Gaben bringen. Er gab mir und zeigte auf seine goldgleiche Frau: ‚Sorge für ihn wie für mich!‘ Seitdem werde ich ihn nicht vergessen und an keinen anderen denken. Mag die weite Erde noch so sehr glühen, mag am Himmel Feuer erscheinen, mögen Sterne wie Kulam und Tal rauchen: Wir werden Reis aus großen Feldern essen, dessen Körner Reiherkrallen gleichen, mit dem Braten dunkeläugiger Karunai. ‚Möge die Ernte als Flut kommen!‘ So leben wir, ohne Mangel und Überfluss zählen zu müssen. Seine Füße mögen leben!

Gedicht 396

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Unten im Wasser ziehen Fische, auf der Oberfläche öffnen sich augengleiche Blüten. Die fruchtbaren Reisfelder sind von Lagunen umgeben; mit rasselnden Trommeln verscheucht man die Vögel. Am kühlen sandigen Küstensaum, wo sich das weite Wasser sammelt, fliegen die Vögel mit weichem Flügelschlag auf. Die Kosar, in deren Häusern Palmwein gärt, freuen sich am süßen klaren Trank und stimmen das schöne Kuravai-Lied an. Den Mutlosen wird er zur Kraft, den Menschen ohne Angehörige zum Verwandten: der hervorragende Vel mit dem siegreichen Speer. Wir sind die Kinai-Spieler Eliniyatans vom wasserreichen Vattaru, Herr! Soll ich den Braten aus fetten Fleischstücken nennen, den reichlich gegorenen Palmwein, den duftenden Ghee-Reis mit Hasenfett oder die Nahrung, die man nach Belieben aus dem offen gelassenen Speicher schöpft? So vieles gab unser Vater, dass meine große, zuvor bedrängte Schar [Textlücke] satt wurde und sich auch an den übrig gebliebenen Gaben freute. Gibt es eine Grenze für unser Gedeihen bei ihm? Möge sein ungetrübter guter Ruf strahlen wie der breite Strahlen werfende weiße Mond zwischen den Sternen am Regenhimmel. Möge sein besingenswerter Reichtum täglich reichlich würdige Gaben hervorbringen, damit wir und andere ihn preisen und sein Name weit getragen wird.

Gedicht 397

Venus verschönert den weiten Himmel. Die Vögel in den Nestern hoch oben in den Zweigen lassen ihre Stimmen hören. Die Knospen der Teiche haben ihre Augen geöffnet; das Licht des Mondes wird allmählich schwächer. Trommeln erheben ihren dröhnenden Ruf, rechtsgewundene Muscheln erschallen. Am Morgen, der die Nacht überwunden hat, erschien ich im sicheren Lager, das die harte Dunkelheit vertreibt. ‚Höre den Lärm der Frühe! Herr mit der vielfach geschmückten Brust, erwache aus dem Schlaf!‘ So schlug ich die klare Fläche meiner großen Kinai am langen Tor. Er freute sich: ‚Dieser Künstler kam im Vertrauen auf mich.‘ In regenreicher Freigebigkeit überschüttete er mich mit langen, in Ghee gebratenen gewürzten Fleischstücken, mit duftendem klaren Palmwein in kostbaren Gefäßen und mit hellem blumengemustertem Kalingam, fein wie Schlangenhaut. Er gab seltene Kostbarkeiten, und die sommergleiche Hitze meiner Not wich. Er ist Herr des Landes, wo Lotosblüten mit roten Blättern auf den Feldern leuchten wie die Opferfeuer, die Brahmanen der sechs Tätigkeiten im rechten Tun entzünden. Valavan mit dem goldenen Schmuck und dem scharfen Schwert, dessen Kraft sich siegreich ausbreitet! Mag das große wellenwerfende Meer bis an sein Ende schwinden, mag die brennende Sonne im Süden erscheinen: Warum sollten wir uns fürchten? Wir stehen im kühlen Schatten seiner starken, schön beringten Füße, die mit dem siegreichen Speer schwere Schlachten überwinden.

Gedicht 398

Das Mondlicht erlosch, Venus stieg auf. In schönen Häusern [Textlücke] rief der bunt gezeichnete Hahn, der die Stunde kannte. Die Knospen der Teiche öffneten sich, und geschickte Barden spielten ihre kleine Yal in der gebührenden Weise. Am sicheren Morgen, der die Nacht vertrieben hatte, saß der worttreue Vancan in der duftenden Halle, die Künstlern ohne Grenze offenstand, und empfing sie ihrer Würde entsprechend. Seine berühmte alte Stadt war nur Freunden zugänglich; Feinden war sie wie eine Felsenhöhle, in der eine Schar Tiger schläft. Ich schlug meine mondrunde Tatari mit rauem Klang und straffen langen Riemen: ‚Du füllst die Gefäße derer, die im Vertrauen auf dich kommen. Bleibe uns ein unerschütterlicher Halt!‘ So meldete ich meine Ankunft. Über mein Weniges freute er sich sehr; mit zugewandtem Gesicht nahm er die strohgleichen Lumpen von meiner Hüfte und gab mir das weite Tuch, das er selbst trug, fein wie sich ausbreitender Rauch. Eine seltene Schale, leuchtend wie Feuer, füllte er mit Palmwein, so klar, dass man sein Spiegelbild darin sah. Er gab nicht nur mir zu trinken: Aus seiner eigenen Speiseschale reichte er die schönsten Stücke gebratenen Hirschfleisches und Reis, dessen Körner Reiherkrallen glichen, damit meine Sippe satt wurde. Auch seine schlangengleiche Halskette mit verschiedenfarbig glänzenden Edelsteinen, die auf seiner berggleichen Brust die Welt erhellte, und das blumige Kalingam seines eigenen Leibes schenkte er, sodass sein Ruhm weit verbreitet wurde: der König von Payal mit den trommelnden Wasserfällen.

Gedicht 399

Die Köchin schöpft weißen Reis ohne kleinliches Abmessen, stampft ihn mit einem schön beringten Stößel und setzt ihn in säuerlichem Wasser auf. Dazu kommen die duftende Säure süßer Mangofrüchte von hohen schattigen Zweigen, fette Stücke großer Varal- und Kottu-Fische, Vallai aus dem Reisfeld und die kleinrankige Bittergurke. Wie sich die reifen Patiri-Knospen öffnen [Textlücke], werden die Zutaten gereinigt und vermengt, und der Reis wird mit ganzen Körnern gekocht. Wenn die Feldarbeiter nach frohem Trinken übernachten, essen sie morgens alten Reis in den Gärten mit rauschendem Wasser. An Killi Valavan, den Herrn der Kaveri mit unvergänglichem Ruhm, dachte ich und wollte zu ihm ziehen. ‚Zu keinem anderen gehe ich, kein anderes Gesicht sehe ich an.‘ Meine Gefährtin tauschte Fische ein, die mit langer Bambusangel gefangen waren, und kochte daraus sauren Brei; ich aß ihn zu unregelmäßigen Zeiten und saß elend abseits. Da hörte ich: ‚Er ist gerecht unter den Gerechten, tapfer unter den Kriegern, stark unter den Ringern, Nachkomme der Alten. Sein Ruhm hat ihn erhoben; komm und genieße die ersehnte Speise!‘ Ich machte mich auf, richtete meinen kräftigen Schlagstock her und erneuerte an der klaren großen Kinai, deren Riemen gerissen waren, die straff gespannte Haut mit neuen Bändern. Ich schlug sie lang anhaltend. Nicht einmal den Gott rief ich zuvor wegen einer Speise an. ‚Ich bin gekommen und wünsche nur einen Ochsen mit kräftigem Nacken, der auch im tiefen Wagenschlamm nicht ermüdet‘, sagte ich. Bevor ich diesen einen Wunsch noch ganz erlangt hatte, gab er mir schon am selben Tag vielfältige schöne Herden, zahlreich wie die Sterne am Himmel, und dazu ein Gespann. Er ist der Herr des himmelhohen Tonri-Gipfels, von dem ein herrlicher Wasserfall rauschend herabfällt.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

Wie der weiße Mond nach fünfzehn Tagen seine volle Gestalt erreicht und mitten über dem Meer erscheint, so sah meine Trommel aus. Ich spielte sie und pries ihn nach alter Sitte, als ich am Ende der Nacht an seinem Tor erschien. Viele schliefen, doch er schlief nicht: Sein hoher Entschluss war, die Welt zu beschützen. Unser Vater hörte den klaren Klang meiner Kinai. Kaum hatte er ihn gehört, wollte er mich bei sich haben. Er nahm die alten Lumpen von meinen Hüften und gab mir besonders würdige Kostbarkeiten [Textlücke] und ein Kalingam-Gewand. Mit durch Fasern geklärtem Palmwein feierten wir Tag für Tag. So vertraut wurde mir der Ort, dass ich den Ablauf der Zeit nicht mehr bemerkte. Er kann nicht nur seine eigenen Feinde vernichten, sondern auch den Hunger, den Feind derer, die sich ihm anschließen. In seinem Land leben viele Krieger [Textlücke]. Opferpfosten stehen dort, errichtet mit großer gelehrter Kenntnis. Laut rauschende Schiffe fahren durch die breite Lagune; man hält die Flusswege im klaren Wasser frei und führt sie hinauf, um sie an den Anlegestellen guter Städte festzumachen. Er ist der Herr eines Landes, dessen neue Erträge niemals aufhören.

Tamilischer Text in Transliteration

Die Buchstabenumschrift unterscheidet lange Vokale sowie ṭ, ṇ, ḷ, ḻ, ṟ und ṉ. Sie ist keine vereinfachte Aussprachehilfe. Nachgewiesene Berichtigungen folgen dem tamilischen Lesetext; sonst bleiben Wortabstände und Beschädigungen der Vorlage sichtbar.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

kaṇṇi kārnaṟuṅ koṉṟai; kāmar
vaṇṇa mārpiṉ tāruṅ koṉṟai;
ūrti vālveḷ ḷēṟē; ciṟanta
cīrkeḻu koṭiyum avvēṟu eṉpa;
kaṟaimiṭaṟu aṇiyalum aṇintaṉṟu; akkaṟai
maṟainavil antaṇar nuvalavum paṭumē;
peṇṇuru oru tiṟaṉ ākiṉṟu; avvurut
taṉṉuḷ aṭakkik karakkiṉum karakkum;
piṟai nutal vaṇṇam ākiṉṟu; appiṟai
patiṉeṇ kaṇaṉum ēttavum paṭumē;
ellā uyirkkum ēmam ākiya,
nīraṟavu aṟiyāk karakattut,
tāḻcaṭaip polinta aruntavat tōṟkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar:peruntēvaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: iṟaivaṉ

Gedicht 2

maṇ tiṇinta nilaṉum,
nilam ēntiya vicumpum,
vicumpu taivaru vaḷiyum
vaḷit talaiiya tīyum,
tī muraṇiya nīrum, eṉṟāṅku
aimperum pūtattu iyaṟkai pōlap
pōṟṟārp poṟuttalum, cūḻcciyatu akalamum
valiyum, teṟalum, aṇiyum, uṭaiyōy!
niṉkaṭaṟ piṟanta ñāyiṟu peyarttum niṉ
veṇtalaip puṇarik kuṭakaṭal kuḷikkum
yāṇar vaippiṉ, naṉṉāṭṭup poruna!
vāṉa varampaṉai! nīyō, peruma!
alaṅkuḷaip puravi aivarōṭu ciṉaii,
nilantalaik koṇṭa polampūn tumpai
īraim patiṉmarum porutu, kaḷattu oḻiyap
peruñcōṟṟu mikupatam varaiyātu koṭuttōy!
pāal puḷippiṉum, pakal iruḷiṉum,
nāal vēta neṟi tiriyiṉum
tiriyāc cuṟṟamoṭu muḻutucēṇ viḷaṅki,
naṭukkiṉṟi niliyarō attai; aṭukkattuc,
ciṟutalai navvip peruṅkaṇ māppiṇai,
anti antaṇar aruṅkaṭaṉ iṟukkum
muttī viḷakkiṟ, ṟuñcum
poṟkōṭṭu imayamum, potiyamum, pōṉṟē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: murañciyūr muṭinākarāyar.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ peruñcōṟṟu utiyaṉ cēralātaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ.
tuṟai: ceviyaṟivuṟūu; vāḻttiyalum ām.

Gedicht 3

uvavumati uruviṉ ōṅkal veṇkuṭai
nilavukkaṭal varaippiṉ maṇṇakam niḻaṟṟa,
ēma muracam iḻumeṉa muḻaṅka,
nēmi yuytta nēe neñciṉ,
tavirā īkaik, kavuriyar maruka!
ceyirtīr kaṟpiṉ cēyiḻai kaṇava!
poṉ ṉōṭaip pukar aṇinutal
tuṉṉarun tiṟal kamaḻkaṭā attu
eyiru paṭaiyāka, eyiṟkatavu iṭāak
kayiṟupiṇik koṇṭa kaviḻmaṇi maruṅkil.
peruṅkai yāṉai irumpiṭart talaiyiruntu
maruntil kūṟṟattu aruntoḻil cāyāk
karuṅkai oḷvāḷ perumpeyar vaḻuti!
nilam peyariṉum, niṉcoṟ peyaral;
polaṅ kaḻaṟkāṟ,pular cāntiṉ
vilaṅ kakaṉṟa viyaṉ mārpa!
ūr illa, uyavu ariya,
nīr illa, nīḷ iṭaiya,
pārval irukkaik, kavikaṇ nōkkiṟ,
centoṭai piḻaiyā vaṉkaṇ āṭavar
ampuviṭa, vīḻntōr vampap patukkait
tiruntuciṟai vaḷaivāyp paruntiruntu uyavum
uṉṉa maratta tuṉṉaruṅ kavalai,
niṉnacai vēṭkaiyiṉ iravalar varuvar! atu
muṉṉam mukattiṉ uṇarntu, avar
iṉmai tīrttal vaṉmai yāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: irumpiṭart talaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ karuṅkai oḷvāḷ perumpeyar vaḻuti.
tiṇai: pāṭāṇ.
tuṟai : ceviyaṟivuṟūu; vāḻttiyalum ām.
ciṟappu : irumpiṭat talaiyāraip paṟṟiya ceyti.

Gedicht 4

vāḷ,valantara, maṟup paṭṭaṉa
cev vāṉattu vaṉappup pōṉṟaṉa!
tāḷ, kaḷaṅkoḷak, kaḻal paṟaintaṉa
kol ēṟṟiṉ maruppup pōṉṟaṉa;
tōl; tuvaittu ampiṉ tuṉaitōṉṟuva,
nilaikku orāa ilakkam pōṉṟaṉa;
māvē, eṟipatattāṉ iṭaṅ kāṭṭak,
kaṟuḻ poruta cev vāyāṉ,
eruttu vavviya puli pōṉṟaṉa;
kaḷiṟē, katavu eṟiyāc, civantu, urāay,
nuti maḻuṅkiya veṇ kōṭṭāṉ,
uyir uṇṇum kūṟṟup pōṉṟaṉa;
nīyē, alaṅku uḷaip parīi ivuḷip
polan tērmicaip polivu tōṉṟi,
māk kaṭal nivan teḻutarum
ceñ ñāyiṟṟuk kaviṉai mātō!
aṉaiyai ākaṉ māṟē,
tāyil tūvāk kuḻavi pōla,
ōvātu kūum, niṉ uṭaṟṟiyōr nāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ uruvap pa·ṟēr iḷañcēṭ ceṉṉi.
tiṇai: vañci. tuṟai: koṟṟa vaḷḷai.
ciṟappu : cōḻaratu paṭaip perukkamum, ic cōḻaṉatu veṟṟi mēmpāṭum.

Gedicht 5

erumai aṉṉa karuṅkal iṭai tōṟu,
āṉiṟ parakkum yāṉaiya, muṉpiṉ,
kāṉaka nāṭaṉai!nīyō, peruma!
nīyōr ākaliṉ, niṉ oṉṟu moḻival;
aruḷum aṉpum nīkki nīṅkā
nirayaṅ koḷpavaroṭu oṉṟātu, kāval,
kuḻavi koḷ pavariṉ, ōmpumati!
aḷitō tāṉē; atu peṟalaruṅ kuraittē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: nariverūut talaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ karuvūrēṟiya oḷvāṭ kōpperuñ cēral.
tiṇai: pāṭāṇ.
tuṟai: veviyaṟivuṟūu: poruṇ moḻik kāñciyum ām.
ciṟappu: pārvaiyāṉē nōy pōkkum kaṇṇiṉ cakti paṟṟiya ceyti.

Gedicht 6

vāṭāatu paṉipaṭu neṭuvarai vaṭakkum,
teṉāatu urukeḻu kumariyiṉ teṟkum,
kuṇāatu karaiporu toṭukaṭal kuṇakkum,
kuṭāatu toṉṟumutir poḷavattiṉ kuṭakkum,
kīḻatu muppuṇar aṭukkiya muṟaimutaṟ kaṭṭiṉ
nīrnilai nivappiṉ kīḻum, mēlatu
āṉilai ulakat tāṉum, āṉātu,
uruvum pukaḻum āki, viricīrt
terikōl ñamaṉṉ pōla, oru tiṟam
paṟṟal iliyarō! niṉ tiṟam ciṟakka!
ceyviṉaikku etirnta tevvar tēettuk,
kaṭaṟpaṭai kuḷippa maṇṭi, aṭarp pukarc
ciṟukaṇ yāṉai cevvitiṉ ēvip,
pācavaṟ paṭappai āreyil palatantu,
avveyil koṇṭa ceyvuṟu naṉkalam
pariciṉ mākkaṭku varicaiyiṉ nalkip,
paṇiyiyar attai niṉ kuṭaiyē; muṉivar
mukkaṇ celvar nakarvalañ ceyaṟkē!
iṟaiñcuka, peruma! niṉ ceṉṉi; ciṟanta
nāṉmaṟai muṉivar ēntukai etirē!
vāṭuka, iṟaiva niṉ kaṇṇi! oṉṉār
nāṭucuṭu kamaḻpukai eṟitta lāṉē!
celiiyar attai, niṉ vekuḷi; vāliḻai
maṅkaiyar tuṉitta vāḷmukattu etirē!
āṅka, veṉṟi ellām veṉṟuakattuaṭakkiya
taṇṭā īkait takaimāṇ kuṭumi!
taṇkatir matiyam pōlavum, teṟucuṭar
oṇkatir ñāyiṟu pōlavum,
maṉṉiya, peruma! nī nilamicai yāṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar:kārikiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ palyākacālai mutukuṭumip peruvaḻuti.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai :
ceviyaṟivuṟūu; vāḻttiyalum ām.
ciṟappu :pāṇṭiyaṉiṉ maṟamāṇpu.

Gedicht 7

kaḷiṟu kaṭaiiya tāḷ,
kaḻal urīiya tiruntuaṭik,
kaṇai porutu kavivaṇ kaiyāl,
kaṇ oḷirvarūum kaviṉ cāpattu
mā maṟutta malar mārpiṉ,
tōl peyariya eṟuḻ muṉpiṉ,
ellaiyum iravum eṇṇāy, pakaivar
ūrcuṭu viḷakkattu aḻuviḷik kampalaik
koḷḷai mēvalai; ākaliṉ, nalla
illa ākupavāl iyaltēr vaḷava!
taṇpuṉal paranta pūcal maṇ maṟuttu
mīṉiṉ ceṟukkum yāṇarp
payaṉtikaḻ vaippiṉ, piṟar akaṉṟalai nāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : karuṅkuḻal ātaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ karikāṟ peruvaḷattāṉ.
tiṇai : vañci. tuṟai: koṟṟa
vaḷḷai: maḻapula vañciyum ām.

Gedicht 8

vaiyam kāvalar vaḻimoḻintu oḻukap,
pōkam vēṇṭip, potuccol poṟāatu ,
iṭam ciṟitu eṉṉum ūkkam turappa,
oṭuṅkā uḷḷattu, ōmpā īkaik,
kaṭantu aṭu tāṉaic cēralātaṉai
yāṅkaṉam ottiyō? vīṅkucelal maṇṭilam!
poḻutueṉa varaiti; puṟakkoṭuttu iṟatti;
māṟi varuti; malaimaṟaintu oḷitti;
akaliru vicumpi ṉāṉum
pakalviḷaṅ kutiyāl palkatir virittē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ : cēramāṉ kaṭuṅkō vāḻiyātaṉ : cēramāṉ celvak kaṭuṅkō vāḻiyātaṉ eṉpavaṉum ivaṉē.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi; pūvai nilaiyum ām.

Gedicht 9

‘āvum, āṉiyaṟ pārppaṉa mākkaḷum,
peṇṭirum, piṇiyuṭai yīrum pēṇit
teṉpulam vāḻnarkku aruṅkaṭaṉ iṟukkum
poṉpōṟ putalvarp peṟāa tīrum,
emampu kaṭiviṭutum, nuṉaraṇ cērmiṉ’ eṉa
aṟattuāṟu nuvalum pūṭkai, maṟattiṉ
kolkaḷiṟṟu mīmicaik koṭivicumpu niḻaṟṟum
eṅkō, vāḻiya kuṭumi! taṅ kōc
cennīrp pacumpoṉ vayiriyarkku ītta,
munnīr viḻaviṉ, neṭiyōṉ
naṉṉīrp pa·ṟuḷi maṇaliṉum palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : neṭṭimaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ palyākacālai mutukuṭumip peruvaḻuti.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai :
iyaṉmoḻi. kuṟippu : itaṉuṭaṉ kārikiḻāriṉ āṟāvatu puṟappāṭṭaiyum cērttu āyntu, ip pāṇṭiyaṉiṉ ciṟappaik kāṇka.

Gedicht 10

vaḻipaṭu vōrai vallaṟi tīyē!
piṟarpaḻi kūṟuvōr moḻitē ṟalaiyē;
nīmey kaṇṭa tīmai kāṇiṉ,
oppa nāṭi attaka oṟutti;
vantu, aṭi porunti, muntai niṟpiṉ,
taṇṭamum taṇiti, nī paṇṭaiyiṟ peritē;
amiḻtuaṭṭu āṉāk kamaḻkuy aṭicil
varunarkku varaiyā vacaiyil vāḻkkai
makaḷir malaittal allatu, maḷḷar
malaittal pōkiya, cilaittār mārpa!
ceytu iraṅkāviṉaic, cēṇviḷaṅ kumpukaḻ,
neytaruṅ kāṉal neṭiyōy!
eyta vantaṉamyām; ēttukam palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyōr : ūṉ poti pacuṅ kuṭaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ neytalaṅ kāṉal iḷañcēṭ ceṉṉi.
tiṇai : pāṭāṇ.
tuṟai : iyaṉmoḻi.

Gedicht 11

ari mayirt tiraḷ muṉkai
vāl iḻai, maṭa maṅkaiyar
vari maṇaṟ puṉai pāvaikkuk
kulavuc ciṉaip pūk koytu
taṇ porunaip puṉal pāyum
viṇ porupukaḻ, viṟalvañcip
pāṭal cāṉṟa viṟalvēn taṉummē
vep puṭaiya araṇ kaṭantu,
tuppuṟuvar puṟampeṟ ṟiciṉē:
puṟam poṟṟa vaya vēntaṉ
maṟam pāṭiya pāṭiṉi yummē,
ēr uṭaiya viḻuk kaḻañciṉ,
cīr uṭaiya iḻai peṟṟiciṉē!
iḻai peṟṟa pāṭi ṉikkuk
kural puṇarcīrk koḷaivalpāṇ makaṉummē.
eṉa āṅku,
oḷaḻal purinta tāmarai
veḷḷi nārāl pūppeṟ ṟiciṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : pēymakaḷ iḷaveyiṉiyār.
pāṭappaṭṭōṉ : cēramāṉ pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai :paricil kaṭānilai.

Gedicht 12

pāṇar tāmarai malaiyavum, pulavar
pūnutal yāṉaiyōṭu puṉaitēr paṇṇavum,
aṟaṉō maṟṟaitu viṟalmāṇ kuṭumi!
iṉṉā ākap piṟar maṇ koṇṭu,
iṉiya ceyti niṉ ārvalar mukattē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : neṭṭimaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ palyākacālai mutukuṭumip peruvaḻuti.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai : iyaṉmoḻi.

Gedicht 13

‘ivaṉ yār?’ eṉkuvai āyiṉ, ivaṉē,
puliniṟak kavacam pūmpoṟi citaiya,
eykaṇai kiḻitta pakaṭṭueḻil mārpiṉ,
maṟali aṉṉa kaḷiṟṟumicai yōṉē;
kaḷiṟē, munnīr vaḻaṅku nāvāy pōlavum,
paṉmīṉ nāppaṇ tiṅkaḷ pōlavum,
cuṟavu iṉattu aṉṉa vāḷōr moyppa,
marīiyōr aṟiyātu, maintupaṭ ṭaṉṟē;
nōyilaṉ ākip peyarkatil amma!
paḻaṉa maññai ukutta pīli
kaḻaṉi uḻavar cūṭṭoṭu tokukkum,
koḻumīṉ, viḷainta kaḷḷiṉ,
viḻunīr vēli nāṭukiḻa vōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ muṭittalaik kōpperunaṟkiḷḷi.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai : vāḻttiyal

Gedicht 14

kaṭuṅkaṇṇa kol kaḷiṟṟāl
kāp puṭaiya eḻu murukkip,
poṉ iyal puṉai tōṭṭiyāṉ
muṉpu turantu, caman tāṅkavum;
pāruṭaitta kuṇṭu akaḻi
nīr aḻuvam nivappuk kuṟittu,
nimir pariya mā tāṅkavum;
āvam cērnta puṟattai tērmicaic
cāpa nōṉñāṇ vaṭukkoḷa vaḻaṅkavum;
paricilarkku aruṅkalam nalkavum; kuricil!
valiya ākum niṉ tāḷtōy taṭakkai,
pulavu nāṟṟatta paintaṭi
pū nāṟṟatta pukai koḷīi, ūṉtuvai
kaṟicōṟu uṇṭu varuntutoḻil allatu
piṟitutoḻil aṟiyā ākaliṉ, naṉṟum
melliya peruma! tāmē, nallavarkku
āraṇaṅku ākiya mārpiṉ, porunarkku
irunilattu aṉṉa nōṉmai
cerumiku cēey ! niṉ pāṭunar kaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar :kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ : cēramāṉ celvak kaṭuṅkō vāḻiyātaṉ.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai : iyaṉmoḻi

Gedicht 15

Editionshinweis: Verfasser und besungener König nach TVA berichtigt; PM wiederholt die Angaben zu 14.

kaṭuntēr kuḻitta ñeḷḷal āṅkaṇ,
veḷvāyk kaḻutaip pulliṉap pūṭṭip,
pāḻcey taṉai, avar naṉantalai nalleyil;
puḷḷiṉam imiḻum pukaḻcāl viḷaivayal,
veḷḷuḷaik kalimāṉ kavikuḷampu ukaḷat
tērvaḻaṅ kiṉainiṉ tevvar tēettut;
tuḷaṅku iyalāṟ, paṇai eruttiṉ,
pā vaṭiyāṟ,ceṟal nōkkiṉ,
oḷiṟu maruppiṉ kaḷiṟu avara
kāp puṭaiya kayam paṭiyiṉai;
aṉṉa cīṟṟattu aṉaiyai; ākaliṉ,
viḷaṅku poṉ eṟinta nalaṅkiḷar palakaiyaṭu
niḻalpaṭu neṭuvēl ēnti oṉṉār
oṇpaṭaik kaṭuntār muṉputalaik koṇmār,
nacaitara vantōr nacaipiṟakku oḻiya,
vacaipaṭa vāḻntōr palarkol? puraiyil
naṟ paṉuval nāl vētattu
aruñ cīrttip peruṅ kaṇṇuṟai
neym mali āvuti poṅkap, paṉmāṇ
vīyāc ciṟappiṉ vēḷvi muṟṟi,
yūpam naṭṭa viyaṉkaḷam palakol?
yāpala kollō? peruma! vār uṟṟu
vicipiṇik koṇṭa maṇkaṉai muḻaviṉ
pāṭiṉi pāṭum vañcikku
nāṭal cāṉṟa maintiṉōy! niṉakkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : neṭṭimaiyār. [Berichtigung gegenüber PM]
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ palyākacālai mutukuṭumip peruvaḻuti. [Berichtigung gegenüber PM]
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai : iyaṉmoḻi

Gedicht 16

viṉai māṭciya virai puraviyaṭu,
maḻai yuruviṉa tōl parappi,
muṉai muruṅkat talaicceṉṟu, avar
viḷai vayal kavarpu ūṭṭi
maṉai maram viṟaku ākak
kaṭi tuṟainīrk kaḷiṟu paṭīi
elluppaṭa iṭṭa cuṭutī viḷakkam
celcuṭar ñāyiṟṟuc cekkariṉ tōṉṟap,
pulamkeṭa iṟukkum varampil tāṉait,
tuṇai vēṇṭāc ceru veṉṟip,
pulavu vāḷ pular cāntiṉ
murukaṉ cīṟṟattu, urukeḻu kurucil!
mayaṅku vaḷḷai, malar āmpal,
paṉip pakaṉṟaik, cuṉip pākal,
karumpu allatu kāṭu aṟiyāp
perun taṇpaṇai pāḻ āka,
ēmanaṉ ṉāṭu oḷeri ūṭṭiṉai,
nāma nallamar ceyya,
orāṅku malaintaṉa, peruma! niṉ kaḷiṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pāṇṭaraṅ kaṇṇaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ irācacūyam vēṭṭa perunaṟkiḷḷi.
tiṇai: vañci. tuṟai; maḻapula vañci.

Gedicht 17

teṉ kumari, vaṭa peruṅkal,
kuṇa kuṭa kaṭalā vellai,
kuṉṟu, malai, kāṭu, nāṭu
oṉṟu paṭṭu vaḻi moḻiyak,
koṭitu kaṭintu, kōl tiruttip,
paṭuvatu uṇṭu, pakal āṟṟi,
iṉitu uruṇṭa cuṭar nēmi
muḻutu āṇṭōr vaḻi kāvala!
kulai iṟaiñciya kōḷ tāḻai
akal vayal, malai vēli,
nilavu maṇal viyaṉ kāṉal,
teṇ kaḻimicaic cuṭarp pūviṉ,
taṇ toṇṭiyōr aṭu poruna!
māp payampiṉ poṟai pōṟṟātu,
nīṭu kuḻi akap paṭṭa
pīṭu uṭaiya eṟuḻ muṉpiṉ
kōṭu muṟṟiya kol kaḷiṟu,
nilai kalaṅkak kuḻi koṉṟu,
kiḷai pukalat talaikkūṭi yāṅku
nī paṭṭa aru muṉpiṉ,
perun taḷarcci, palar uvappap,
piṟitu ceṉṟu, malar tāyattup
palar nāppaṇ mīk kūṟaliṉ,
‘uṇ ṭākiya uyar maṇṇum,
ceṉṟu paṭṭa viḻuk kalaṉum,
peṟal kūṭum, ivaṉneñcu uṟappeṟiṉ’eṉavum,
‘ēntu koṭi iṟaip puricai,
vīṅku ciṟai, viyal aruppam,
iḻantu vaikutum.iṉinām; ivaṉ
uṭaṉṟu nōkkiṉaṉ, peritu’ eṉavum,
vēṟṟu aracu paṇi toṭaṅkuniṉ
āṟṟa loṭu pukaḻ ēttik,
kāṇku vanticiṉ, peruma! īṇṭiya
maḻaiyeṉa maruḷum pal tōl, malaiyeṉat
tēṉiṟai koḷḷum irumpal yāṉai,
uṭalunar uṭka vīṅkik, kaṭaleṉa
vāṉnīrkku ūkkum tāṉai, āṉātu
kaṭuoṭuṅku eyiṟṟa aravuttalai paṉippa,
iṭiyeṉa muḻaṅku muraciṉ,
varaiyā īkaik kuṭavar kōvē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar; kuṟuṅkōḻiyūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ yāṉaikkaṇcēy māntarañcēral irumpoṟai.
tiṇai; vākai. tuṟai: aracavākai; iyaṉmoḻiyum ām.

Gedicht 18

muḻaṅku munnīr muḻuvatum vaḷaiip
parantu paṭṭa viyaṉ ñālam
tāḷiṉ tantu, tampukaḻ niṟīi:
orutām ākiya uravōr umpal!
oṉṟupattu aṭukkiya kōṭikaṭai irīiya
perumaittu āka niṉ āyuḷ tāṉē!
nīrt tāḻnta kuṟuṅ kāñcip
pūk katūum iṉa vāḷai,
nuṇ āral, paru varāl,
kurūuk keṭiṟṟa, kuṇṭu akaḻi;
vāṉ uṭkum vaṭinīṇ matil;
mallal mūtūr vaya vēntē!
cellum ulakattuc celvam vēṇṭiṉum,
ñālam kāvalar tōḷvali murukki,
orunī ākal vēṇṭiṉum, ciṟanta
nalicai niṟuttal vēṇṭiṉum, maṟṟataṉ
takuti kēḷ, iṉi, mikutiyāḷa!
nīriṉṟu amaiyā yākkaikku ellām
uṇṭi koṭuttōr uyirkoṭut tōrē;
uṇṭi mutaṟṟē uṇaviṉ piṇṭam;
uṇaveṉap paṭuvatu nilattōṭu nīrē;
nīrum nilaṉum puṇariyōr īṇṭu
uṭampum uyirum paṭaittici ṉōrē;
vittivāṉ nōkkum puṉpulam kaṇṇakaṉ
vaippuṟṟu āyiṉum, naṇṇi āḷum
iṟaivaṉ tāṭkuuta vātē; ataṉāl,
aṭupōrc ceḻiya! ikaḻātu vallē
nilaṉneḷi maruṅkiṉ nīrnilai perukat
taṭṭōr amma, ivaṇtaṭ ṭōrē;
taḷḷā tōrivaṇ taḷḷā tōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar; kuṭapulaviyaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ neṭuñceḻiyaṉ. tiṇai: potuviyal.
tuṟai: mutumoḻik kāñci : poruṇmoḻik kāñci eṉavum pāṭam.

Gedicht 19

imiḻkaṭal vaḷaiiya īṇṭuakal kiṭakkait
tamiḻtalai mayaṅkiya talaiyālaṅ kāṉattu,
maṉuyirp paṉmaiyum, kūṟṟattu orumaiyum.
niṉṉoṭu tūkkiya veṉvēṟ ceḻiya!
‘irumpuli vēṭṭuvaṉ poṟiaṟintu māṭṭiya
peruṅkal aṭārum pōṉm eṉa virumpi,
muyaṅkiṉēṉ allaṉō yāṉē! mayaṅkik
kuṉṟattu iṟutta kurīiiṉam pōla,
ampuceṉṟu iṟutta aṟumpuṇ yāṉait
tūmpuuṭait taṭakkai vāyaṭu tumintu.
nāñcil oppa, nilamicaip puraḷa,
eṟintukaḷam paṭutta ēntuvāḷ valattar
entaiyōṭu kiṭantōr empuṉ talaipputalvar;
‘iṉṉa viṟalum uḷakol, namakku?’eṉa,
mūtil peṇṭir kacintu aḻa, nāṇik
kūṟṟukkaṇ ōṭiya veruvaru paṟantalai,
eḻuvar nalvalaṅ kaṭantōy! niṉ
kaḻūu viḷaṅku āram kavaiiya mārpē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kuṭapulaviyaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: aracavākai.

Gedicht 20

iru munnīrk kuṭṭamum,
viyaṉ ñālattu akalamum,
vaḷi vaḻaṅku ticaiyum,
vaṟitu nilaiiya kāyamum, eṉṟāṅku
avai aḷantu aṟiyiṉum, aḷattaṟku ariyai;
aṟivum, īramum, peruṅka ṇōṭṭamum;
cōṟu paṭukkum tīyōṭu
ceñ ñāyiṟṟut teṟal allatu
piṟitu teṟal aṟiyār niṉ niḻalvāḻ vōrē;
tiruvil allatu kolaivil aṟiyār;
nāñcil allatu paṭaiyum aṟiyār;
tiṟaṉaṟi vayavaroṭu tevvar tēya, ap
piṟarmaṇ uṇṇum cemmal; niṉ nāṭṭu
vayavuṟu makaḷir vēṭṭu uṇiṉ allatu,
pakaivar uṇṇā arumaṇ ṇiṉaiyē;
ampu tuñcumkaṭi araṇāl,
aṟam tuñcum ceṅkōlaiyē;
putuppuḷ variṉum, paḻampuḷ pōkiṉum,
vituppuṟa aṟiyā ēmak kāppiṉai;
aṉaiyai ākal māṟē,
maṉṉuyir ellām niṉañ cummē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kuṟuṅkōḻiyūrkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ yāṉaikkaṭcēy māntarañ cēral irumpoṟai; māntarañ cēral
eṉavum kuṟippar.
tiṇai: vākai. tuṟai: araca vākai.

Gedicht 21

pulavarai iṟanta pukaḻcāl tōṉṟal!
nilavarai iṟanta kuṇṭukaṇ akaḻi,
vāṉtōy vaṉṉa puricai, vicumpiṉ
mīṉpūt taṉṉa uruva ñāyil,
katirnuḻai kallā marampayil kaṭimiḷai,
aruṅ kuṟumpu uṭutta kāṉappēr eyil,
karuṅkaik kollaṉ centī māṭṭiya
irumpuuṇ nīriṉum, mīṭṭaṟku aritueṉa,
vēṅkai mārpiṉ iraṅka vaikalum
āṭukoḷak kuḻainta tumpaip, pulavar
pāṭutuṟai muṟṟiya koṟṟa vēntē!
ikaḻunar icaiyaṭu māyap,
pukaḻoṭu viḷaṅkip pūkka, niṉ vēlē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aiyūr mūlaṅkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: kāṉappēreyil kaṭanta ukkirap peruvaḻuti.
tiṇai: vākai. tuṟai:aracavākai.

Gedicht 22

tūṅku kaiyāṉ ōṅku naṭaiya,
uṟaḻ maṇiyāṉ uyar maruppiṉa,
piṟai nutalāṉ ceṟal nōkkiṉa,
pā vaṭiyāl paṇai eruttiṉa,
tēṉ citainta varai pōla,
miñiṟu ārkkum kamaḻkaṭā attu,
ayaṟu cōrūm iruñ ceṉṉiya,
maintu malinta maḻa kaḷiṟu
kantu cērpu nilaii vaḻaṅkap:
pāal niṉṟu katir cōrum
vāṉa uṟaiyum mati pōlum
mālai veṇ kuṭai nīḻalāṉ,
vāḷ maruṅku ilōr kāppu uṟaṅka,
alaṅku cennel katir vēynta
‘āy karumpiṉ koṭik kūrai,
cāṟu koṇṭa kaḷam pōla,
vēṟu vēṟu polivu tōṉṟak
kuṟ ṟāṉā ulak kaiyāl;
kalic cummai viyal āṅkaṇ
polam tōṭṭup pain tumpai
micai alaṅku uḷaiya paṉaippōḻ ceriic,
ciṉa māntar veṟik kuravai
ōta nīril peyarpu poṅka;
vāy kāvātu parantu paṭṭa
viyaṉ pācaṟaik kāp pāḷa!
vēntu tanta paṇi tiṟaiyāṟ
cērn tavar kaṭumpu ārttum,
ōṅku kolliyōr, aṭu poruna!
vēḻa nōkkiṉ viṟalvem cēey!
vāḻiya, peruma! niṉ varampil paṭaippē!
niṟ pāṭiya alaṅku cennāp
piṟpiṟar icai nuva lāmai,
ompātu īyum āṟṟal eṅkō!
‘māntarañ cēral irumpoṟai ōmpiya nāṭē
puttēḷ ulakattu aṟṟu’ eṉak kēṭṭu, vantu
iṉitu kāṇṭiciṉ: peruma! muṉivilai,
vēṟupulattu iṟukkum tāṉaiyōṭu
cōṟuyaṭa naṭatti; nī tuñcāy māṟē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kuṟuṅkōḻiyūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ yāṉaikkaṭ cēey māntarañ cēral irumpoṟai.
tiṇai:vākai.tuṟai: aracavākai.

Gedicht 23

veḷiṟil nōṉkāḻp paṇainilai muṉaiik,
kaḷiṟupaṭintu uṇṭeṉak, kalaṅkiya tuṟaiyum!
kārnaṟuṅ kaṭampiṉ pācilait teriyal,
cūrnavai, murukaṉ cuṟṟattu aṉṉa, niṉ
kūrnal ampiṉ koṭuvil kūḷiyar
koḷvatu koṇṭu, koḷḷā miccil
koḷpatam oḻiya vīciya pulaṉum;
vaṭinavil naviyam pāytaliṉ, ūrtoṟum
kaṭimaram tuḷaṅkiya kāvum; neṭunakar
viṉaipuṉai nallil vevveri naippak,
kaṉaieri uraṟiya maruṅkum; nōkki,
naṇṇār nāṇa, nāḷtoṟum talaicceṉṟu,
iṉṉum iṉṉapala ceykuvaṉ, yāvarum
tuṉṉal pōkiya tuṇiviṉōṉ, eṉa,
ñālam neḷiya īṇṭiya viyaṉpaṭai
ālaṅ kāṉattu amarkaṭantu aṭṭa
kāla muṉpa! niṉ kaṇṭaṉeṉ varuval;
aṟumaruppu eḻiṟkalai pulippāl paṭṭeṉac,
ciṟumaṟi taḻīiya teṟinaṭai maṭappiṇai
pūḷai nīṭiya veruvaru paṟantalai
vēḷai veṇpūk kaṟikkum
āḷil attam ākiya kāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kallāṭaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅ kāṉattu neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: araca vākai; nallicai vañciyum ām.

Gedicht 24

nel ariyum irun toḻuvar
ceñ ñāyiṟṟu veyil muṉaiyiṉ,
teṉ kaṭaltirai micaippā yuntu;
tiṇ timil vaṉ paratavar
vep puṭaiya maṭ ṭuṇṭu,
taṇ kuravaic cīrtūṅ kuntu;
tūvaṟ kalitta tēmpāy puṉṉai
melliṇark kaṉṇi milainta maintar
elvaḷai makaḷirt talaikkai tarūuntu;
vaṇṭupaṭa malarnta taṇṇaṟuṅ kāṉal
muṇṭakak kōtai oṇṭoṭi makaḷir
irum paṉaiyiṉ kurumpai nīrum,
pūṅ karumpiṉ tīñ cāṟum
ōṅku maṇaṟ kulavut tāḻait
tī nīrōṭu uṭaṉ virāay,
munnīr uṇṭu munnīrp pāyum;
tāṅkā uṟaiyuḷ nallūr keḻīiya
ompā īkai māvēḷ evvi
puṉalam putaviṉ miḻalaiyaṭu_ kaḻaṉik
kayalār nārai pōrvil cēkkum,
poṉṉaṇi yāṉait toṉmutir vēḷir,
kuppai nelliṉ, muttūṟu tanta
koṟṟa nīḷkuṭaik, koṭittērc ceḻiya!
niṉṟu nilaiiyar niṉ nāṇmīṉ; nillātu
paṭāac celīiyar, niṉpakaivar mīṉē;
niṉṉoṭu, toṉṟumūtta uyiriṉum, uyiroṭu
niṉṟu mūtta yākkai yaṉṉa, niṉ
āṭukuṭi mūtta viḻuttiṇaic ciṟanta
vāḷiṉ vāḻnar tāḷvalam vāḻtta,
iravaṉ mākkaḷ īkai nuvala,
oṇṭoṭi makaḷir polaṅkalattu ēntiya
taṇkamaḻ tēṟal maṭuppa, makiḻciṟantu,
āṅkuiṉitu oḻukumati, peruma! ‘āṅkatu
vallunar vāḻntōr, eṉpa, tollicai,
malartalai ulakattut tōṉṟip
palarcelac cellātu, niṉṟu viḷin tōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṅkuṭi kiḻavar:māṅkuṭi marutaṉār eṉavum pāṭam.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅ kāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: potuviyal.tuṟai: poruṇmoḻik kāñci.

Gedicht 25

mīṉtikaḻ vicumpiṉ pāyiruḷ akala
īṇṭu celal marapiṉ taṉ iyal vaḻāatu,
uravucciṉam tirukiya urukeḻu ñāyiṟu,
nilavuttikaḻ matiyamoṭu, nilañcērn tāaṅku,
uṭalarun tuppiṉ oṉṟumoḻi vēntarai
aṇaṅkarum paṟantalai uṇaṅkap paṇṇip,
piṇiyuṟu muracam koṇṭa kālai,
nilaitiripu eṟiyat, tiṇmaṭai kalaṅkic
citaital uyntaṉṟō, niṉvēl; ceḻiya!
mulaipoli akam uruppa nūṟi,
meymmaṟantu paṭṭa varaiyāp pūcal
oḷ nutal makaḷir kaimmai kūra,
avir aṟal kaṭukkum am meṉ
kuvai yirum kūntal koytal kaṇṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kallāṭaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: aracavākai.

Gedicht 26

naḷi kaṭal iruṅ kuṭṭattu
vaḷi puṭaitta kalam pōlak,
kaḷiṟu ceṉṟu kaḷaṉ akaṟṟavum,
kaḷaṉ akaṟṟiya viyal āṅkaṇ
oḷiṟu ilaiya e·ku ēnti,
araicu paṭa amar uḻakki,
urai cela muracu veḷavi,
muṭit talai aṭup pākap,
puṉal kuruti ulaik koḷīit,
toṭittōḷ tuṭuppiṉ tuḻanta valciyiṉ,
aṭukaḷam vēṭṭa aṭupōrc ceḻiya!
āṉṟa kēḷvi, aṭaṅkiya koḷkai,
nāṉmaṟai mutalvar cuṟṟa māka,
maṉṉar ēval ceyya, maṉṉiya
vēḷvi muṟṟiya vāyvāḷ vēntē!
nōṟṟōr maṉṟa niṉ pakaivar, niṉṉoṭu
māṟṟār eṉṉum peyar peṟṟu,
āṟṟār āyiṉum, āṇṭuvāḻ vōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṅkuṭi kiḻavar; māṅkuṭi marutaṉār eṉavum pāṭam.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: araca vākai.

Gedicht 27

cēṟṟu vaḷar tāmarai payanta, oṇ kēḻ,
nūṟ ṟitaḻ alariṉ niṟai kaṇ ṭaṉṉa,
vēṟṟumai ‘illā viḻuttiṇaip piṟantu,
vīṟṟirun tōrai eṇṇuṅ kālai,
uraiyum pāṭṭum uṭaiyōr cilarē;
maraiilai pōla māynticiṉōr palarē:
‘pulavar pāṭum pukaḻuṭaiyōr vicumpiṉ
valavaṉ ēvā vāṉa ūrti
eytupa eṉpa, tam ceyviṉai muṭittu’ eṉak
kēṭpal; entai! cēṭceṉṉi! nalaṅkiḷḷi!
tēytal uṇmaiyum, perukal uṇmaiyum,
māytal uṇmaiyum, piṟattal uṇmaiyum,
aṟiyā tōraiyum, aṟiyak kāṭṭit,
tiṅkaṭ puttēḷ tiritarum ulakattu,
vallār āyiṉum, vallunar āyiṉum,
varunti vantōr maruṅku nōkki,
aruḷa vallai ākumati; aruḷilar
koṭā amai vallar ākuka;
keṭāat tuppiṉniṉ pakaietirn tōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr mutukaṇṇaṉ cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi. tiṇai: potuviyal.
tuṟai: mutumoḻik kāñci.

Gedicht 28

‘ciṟappil citaṭum, uṟuppil piṇṭamum,
kūṉum, kuṟaḷum, ūmum, ceviṭum
māvum, maruḷum, uḷappaṭa vāḻnarkku
eṇpēr eccam eṉṟivai ellām
pētaimai allatu ūtiyam il,’ eṉa
muṉṉum aṟintōr kūṟiṉar; iṉṉum,
ataṉ tiṟam attai yāṉ uraikka vantatu:-
vaṭṭa variya cempoṟic cēval
ēṉal kāppōr uṇarttiya kūum
kāṉat tōr, niṉ tevvar; nīyē’
puṟañciṟai mākkaṭku aṟaṅkuṟittu, akattōr
puytteṟi karumpiṉ viṭukaḻai tāmaraip
pūmpōtu citaiya vīḻnteṉak, kūttar
āṭukaḷam kaṭukkum akanāṭ ṭaiyē;
ataṉāl, aṟaṉum poruḷum iṉpamum mūṉṟum
āṟṟum, peruma! niṉcelvam;
āṟṟāmai niṉ pōṟṟā maiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr mutukaṇṇaṉ cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi. tiṇai: potuviyal.
tuṟai: mutumoḻik kāñci.
ciṟappu: eṇpēr eccaṅkaḷ paṟṟiya viḷakkam. aṟam poruḷ iṉpam
eṉum uṟutip poruḷkaḷ paṟṟiya kuṟippu.

Gedicht 29

aḻal purinta aṭar tāmarai
aitu aṭarnṟa nūṟ peytu,
puṉai viḷaip polinta polaṉ naṟun teriyal
pāṟu mayir iruntalai poliyac cūṭip,
pāṇ muṟṟuka, niṉ nāḷmakiḻ irukkai!
pāṇ muṟṟu oḻinta piṉṟai, makaḷir
tōḷ muṟṟuka, niṉ cāntupular akalam! āṅka
muṉivil muṟṟattu, iṉitu muracu iyampak,
koṭiyōrt teṟutalum, cevviyōrkkuaḷittalum,
oṭiyā muṟaiyiṉ maṭivilai yāki
‘nallataṉ nalaṉum tīyataṉ tīmaiyum
illai’ eṉpōrkku iṉaṉ āki liyar!
nelviḷai kaḻaṉip paṭupuḷ ōppunar
oḻi maṭal viṟakiṉ kaḻumīṉ cuṭṭu,
veṅkaḷ tolaicciyum amaiyār, teṅkiṉ
iḷanīr utirkkum vaḷamiku naṉṉāṭu
peṟṟaṉar uvakkum niṉ paṭaikoḷ mākkaḷ
paṟṟā mākkaḷiṉ parivu muntu uṟuttuk,
kūvai tuṟṟa nāṟkāl pantarc,
ciṟumaṉai vāḻkkaiyiṉ orīi, varunarkku
utavi āṟṟum naṇpiṉ paṇpuṭai
ūḻiṟṟu āka, niṉ ceykai! viḻaviṉ
kōṭiyar nīrmai pōla muṟai muṟai
āṭunar kaḻiyumiv ulakattuk, kūṭiya
nakaip puṟaṉāka, niṉ cuṟṟam!
icaippuṟa ṉāka, nī ōmpiya poruḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr mutukaṇṇaṉ cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi. tiṇai: potuviyal.
tuṟai : mutumoḻik kāñci. ciṟappu : ciṟanta aṟaneṟikaḷ.

Gedicht 30

ceññā yiṟṟuc celavum
añ ñāyiṟṟup parippum,
parippuc cūḻnta maṇ ṭilamum,
vaḷi tiritaru ticaiyum,
vaṟitu nilaiiya kāyamum, eṉṟivai
ceṉṟaḷantu aṟintār pōla, eṉṟum
iṉaittu eṉpōrum uḷarē aṉaittum
aṟivuaṟi vākac ceṟiviṉai yākik,
kaḷiṟukavuḷ aṭutta eṟikal pōla
oḷitta tuppiṉai ātaliṉ, veḷippaṭa
yāṅṅaṉam pāṭuvar, pulavar? kūmpoṭu
mīppāy kaḷaiyātu, micaip paran tōṇṭātu,
pukāarp pukunta peruṅkalan takāar
iṭaippulap peruvaḻic coriyum
kaṭalpal tāratta nāṭukiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr mutukaṇṇaṉ cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai :pāṭāṇ. tuṟai : iyaṉmoḻi.
ciṟappu : talaivaṉiṉ iyalpu kūṟutal.

Gedicht 31

ciṟappuṭai marapiṟ poruḷum iṉpamum
aṟattu vaḻippaṭūum tōṟṟam pōla,
iru kuṭai piṉpaṭa ōṅki oru kuṭai
urukeḻu matiyiṉ nivantucēṇ viḷaṅka,
nallicai vēṭṭam vēṇṭi, velpōrp
pācaṟai yallatu nīyal lāyē;
nitimukam maḻuṅka maṇṭi, oṉṉār
kaṭimatil pāyum niṉ kaḷiṟu aṭaṅ kalavē;
‘pōr’ eṉil pukalum puṉaikaḻal maṟavar,
‘kāṭiṭaik kiṭanta nāṭunaṉi cēeya;
celvēm allēm’ eṉṉār; ‘kalleṉ
viḻavuṭai āṅkaṇ vēṟṟuppulattu iṟuttuk,
kuṇa kaṭal piṉṉa tākak, kuṭa kaṭal
veṇ talaip puṇari niṉ māṉkuḷampu alaippa,
valamuṟai varutalum uṇṭu’ eṉṟu alamantu
neñcu naṭuṅku avalam pāyat,
tuñcāk kaṇṇa, vaṭa pulattu aracē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūrkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai :vākai. tuṟai : aracavākai: maḻapula vañciyum ām.
ciṟappu : vaṭapulattu aracarkaḷ iccōḻaṉatu maṟamāṇpaik kēṭṭu añciya accattāl tuñcāk kaṇṇar āyiṉamai.

Gedicht 32

kaṭumpiṉ aṭukalam niṟaiyāka, neṭuṅ koṭip
pūvā vañciyum tarukuvaṉ; oṉṟō?
‘vaṇṇam nīviya vaṇaṅkuiṟaip paṇaittōḷ,
oṇṇutal, viṟaliyar pūvilai peṟuka!’ eṉa,
māṭa maturaiyum tarukuvaṉ; ellām
pāṭukam vammiṉō, paricil mākkaḷ!
toṉṉilak kiḻamai cuṭṭiṉ, naṉmati
vēṭkōc ciṟāar tērkkāl vaitta
pacumaṇ kurūuttiraḷ pōla, avaṉ
koṇṭa kuṭumittum, it taṇpaṇai nāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūrkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.
ciṟappu: cōḻaṉatu niṉaittatu muṭikkum uṟutippāṭu.

Gedicht 33

kāṉ uṟai vāḻkkaik katanāy, vēṭṭuvaṉ
māṉtacai corinta vaṭṭiyum, āymakaḷ
tayirkoṭu vanta tacumpum, niṟaiya,
ēriṉ vāḻnar pēril arivaiyar
kuḷakkīḻ viḷainta kaḷakkoḷ veṇṇel
mukantaṉar koṭuppa, ukantaṉar peyarum
teṉṉam poruppaṉ puṉṉāṭṭuḷḷum,
ēḻeyil katavam eṟintu, kaikkoṇṭu niṉ;
pēḻvāy uḻuvai poṟikkum āṟṟalai;
pāṭunar vañci pāṭap, paṭaiyōr
tātueru maṟukiṉ pācaṟai poliyap,
pularāp paccilai iṭaiyiṭupu toṭutta
malarā mālaip pantukaṇ ṭaṉṉa
ūṉcōṟ ṟamalai pāṉkaṭumpu aruttum
cemmaṟṟu ammaniṉ vemmuṉai irukkai;
vallōṉ taiiya varivaṉappu uṟṟa
allip pāvai āṭuvaṉappu ēyppak
kāma iruvar allatu, yāmattut
taṉimakaṉ vaḻaṅkāp paṉimalark kāviṉ,
otukkuiṉ tiṇimaṇal putuppūm paḷḷi
vāyiṉ māṭantoṟum maiviṭai vīḻppa
nīāṅkuk koṇṭa viḻaviṉum palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūrkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai:vākai. tuṟai: aracavākai.
ciṟappu: pakaivaratu kōṭṭaikaḷaik kaippaṟṟiyavuṭaṉ, avaṟṟiṉ katavukaḷil
veṟṟipeṟṟōṉ taṉatu araca muttiraiyaip patikkum marapupaṟṟiya ceyti.

Gedicht 34

Editionshinweis: Sinnwidriges ஆன்மலை zu ஆன்முலை (Kuheuter) nach Vergleichstext berichtigt.

‘āṉmulai aṟutta aṟaṉi lōrkkum,
māṇiḻai makaḷir karuccitait tōrkkum,
kuravart tappiya koṭumai yōrkkum,
vaḻuvāy maruṅkiṉ kaḻuvāyum uḷa’ eṉa,
‘nilampuṭai peyarva tāyiṉum, oruvaṉ
ceyti koṉṟōrkku uyti il’ eṉa’
aṟam pāṭiṉṟē āyiḻai kaṇava!
‘kālai antiyum, mālai antiyum,
puṟavuk karuvaṉṉa puṉpula varakiṉ
pāṟpey puṉkam tēṉoṭu mayakkik,
kuṟumuyaṟ koḻuñcūṭu kiḻitta okkaloṭu,
iratti nīṭiya akaṉtalai maṉṟattuk,
karappil uḷḷamoṭu vēṇṭumoḻi payiṟṟi,
amalaik koḻuñcōṟu ārnta pāṇarkku
akalāc celvam muḻuvatum ceytōṉ,
eṅkōṉ,vaḷavaṉ vāḻka!’eṉṟu, niṉ
pīṭukeḻu nōṉtāḷ pāṭēṉ āyiṉ,
paṭupaṟi yalaṉē, palkatirc celvaṉ;
yāṉō tañcam; peruma! iv vulakattuc
cāṉṟōr ceyta naṉṟuṇ ṭāyiṉ,
imaiyattu īṇṭi, iṉkural payiṟṟik,
koṇṭal māmaḻai poḻinta
nuṇpal tuḷiyiṉum vāḻiya, palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ālattūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai:pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.
ciṟappu: 'ceyti koṉṟōrkku uyti il' eṉṉum aṟaneṟi paṟṟiya ceyti.

Gedicht 35

naḷiiru munnīr ēṇi yāka,
vaḷiiṭai vaḻaṅkā vāṉam cūṭiya
maṇtiṇi kiṭakkait taṇtamiḻk kiḻavar,
muracu muḻaṅku tāṉai mūvar uḷḷum,
aracueṉap paṭuvatu niṉatē, peruma!
alaṅkukatirk kaṉali nālvayiṉ tōṉṟiṉum,
ilaṅkukatir veḷḷi teṉpulam paṭariṉum,
antaṇ kāviri vantu kavarpu ūṭṭat,
tōṭu koḷ vēliṉ tōṟṟam pōla,
āṭukaṇ karumpiṉ veṇpū nuṭaṅkum
nāṭueṉap paṭuvatu niṉatē attai; āṅka
nāṭukeḻu celvattup pīṭukeḻu vēntē!
niṉava kūṟuval: eṉava kēṇmati!
aṟampurin taṉṉa ceṅkōl nāṭṭattu
muṟaiveṇṭu poḻutiṉ pataṉ eḷiyōr īṇṭu
uṟaivēṇṭu poḻutil peyalpeṟ ṟōṟē;
ñāyiṟu cumanta kōṭutiraḷ koṇṭumū
māka vicumpiṉ naṭuvuniṉ ṟāṅkuk,
kaṇpora viḷaṅkumniṉ viṇporu viyaṉkuṭai
veyilmaṟaik koṇṭaṉṟō? aṉṟē; varuntiya
kuṭimaṟaip patuvē; kūrvēl vaḷava!
veḷiṟṟuppaṉan tuṇiyiṉ vīṟṟuvīṟṟuk kiṭappak,
kaḷiṟṟuk kaṇam poruta kaṇṇakaṉ paṟantalai,
varupaṭai tāṅkip, peyarpuṟat tārttup,
porupaṭai tarūuṅ koṟṟamum uḻupaṭai
ūṉṟucāl maruṅkiṉ īṉṟataṉ payaṉē;
māri poyppiṉum, vāri kuṉṟiṉum,
iyaṟkai allaṉa ceyaṟkaiyil tōṉṟiṉum,
kāvalarp paḻikkum, ik kaṇṇakaṉ ñālam;
atunaṟku aṟintaṉai yāyiṉ, nīyum
notuma lāḷar potumoḻi koḷḷātu,
pakaṭupuṟan tarunar pāram ōmpik,
kuṭipuṟam tarukuvai yāyiṉ, niṉ
aṭipuṟam tarukuvar, aṭaṅkā tērē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: veḷḷaikkuṭi nākaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷivaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: ceviyaṟivuṟūu
ciṟappu: araca neṟiyiṉ cevvi paṟṟiya ceytikaḷ.
ciṟappu: 'pāṭip paḻañ ceykkaṭaṉ vīṭu koṇṭatu' eṉṟu itaṉaik kuṟippar.

Gedicht 36

aṭunai yāyiṉum, viṭunai yāyiṉum,
nī aḷan taṟiti niṉ puraimai; vārtōl,
ceyaṟiyaric cilampiṉ, kuṟuntoṭi makaḷir
polañcey kaḻaṅkiṉ teṟṟi yāṭum
taṇṇāṉ porunai veṇmaṇal citaiyak,
karuṅkaik kollaṉ arañcey avvāy
neṭuṅkai naviyam pāytaliṉ, nilaiyaḻintu,
vīkamaḻ neṭuñciṉai pulampak, kāvutoṟum
kaṭimaram taṭiyum ōcai taṉūr
neṭumatil varaippiṉ kaṭimaṉai iyampa,
āṅkuiṉi tirunta vēntaṉoṭu, īṅkuniṉ
cilaittār muracum kaṟaṅka,
malaittaṉai eṇpatu nāṇuttakavu uṭaittē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ālattūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai:vañci. tuṟai: tuṇai vañci.
kuṟippu: cōḻaṉ karuvūrai muṟṟiyiruntapōtu pāṭiyatu.

Gedicht 37

nañcuṭai vāl eyiṟṟu, aintalai cumanta,
vēka ventiṟal, nākam pukkeṉa,
vicumputīp piṟappat tirukip, pacuṅkoṭip
perumalai viṭarakattu urumeṟin tāṅkup,
puḷḷuṟu puṉkaṇ tīrtta, veḷ vēl
ciṉaṅkeḻu tāṉaic, cempiyaṉ maruka!
karāam kalitta kuṇṭukaṇ akaḻi,
iṭamkaruṅ kuṭṭattu uṭantokku ōṭi,
yāmam koḷpavar cuṭarniḻal katūum
kaṭumuraṇ mutalaiya neṭunīr ilañcic,
cempuuṟaḻ puricaic, cemmal mūtūr,
vampuaṇi yāṉai vēntuakat tuṇmaiyiṉ,
‘nalla’ eṉṉātu, citaittal
vallaiyāl neṭuntakai! ceruvat tāṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟōkkattu nappacalaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: vākai; uḻiñai eṉavum pāṭam.
tuṟai: araca vākai kuṟṟuḻiñai eṉavum, mutal vañci eṉavum pāṭam.

Gedicht 38

varai puraiyum maḻakaḷiṟṟiṉ micai,
vāṉ tuṭaikkum vakaiya pōla
viravu uruviṉa koṭi nuṭaṅkum
viyaṉ tāṉai viṟal vēntē!
nī, uṭaṉṟu nōkkumvāy eritavaḻa,
nī, nayantu nōkkumvāy poṉpūppac,
ceñ ñāyiṟṟu nilavu vēṇṭiṉum,
veṇ tiṅkaḷuḷ veyil vēṇṭiṉum,
vēṇṭiyatu viḷaikkum āṟṟalai ākaliṉ,
niṉniḻal piṟantu, niṉniḻal vaḷarnta,
em aḷavu evaṉō maṟṟē? ‘iṉnilaip
polampūṅ kāviṉ naṉṉāṭ ṭōrum
ceyviṉai maruṅkiṉ eytal allatai,
uṭaiyōr ītalum, illōr irattalum
kaṭava taṉmaiyiṉ, kaiyaṟavu uṭaittu’eṉa,
āṇṭuc cey nukarcci īṇṭum kūṭaliṉ,
niṉnāṭu uḷḷuvar, paricilar:
oṉṉār tēettum, niṉṉuṭait teṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅ kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷivaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi,
kuṟippu: 'emmuḷḷīr, ennāṭṭīr?' eṉṟu avaṉ kēṭpa, avar pāṭiyatu.

Gedicht 39

puṟaviṉ allal colliya, kaṟaiyaṭi
yāṉai vāṉmarup peṟinta veṇkaṭaik
kōlniṟai tulāam pukkōṉ maruka!
ītalniṉ pukaḻum aṉṟē; cārtal
oṉṉār uṭkum tuṉṉarum kaṭuntiṟal
tūṅkeyil eṟintaniṉ ūṅkaṇōr niṉaippiṉ,
aṭutalniṉ pukaḻum aṉṟē; keṭuviṉṟu,
maṟaṅkeḻu cōḻar uṟantai avaiyattu,
aṟamniṉṟu nilaiyiṟ ṟākaliṉ, ataṉāl
muṟaimainiṉ pukaḻum aṉṟē; maṟammikku,
eḻucamam kaṭanta eḻuuṟaḻ tiṇitōḷ,
kaṇṇār kaṇṇik, kalimāṉ, vaḷava!
yāṅkaṉam moḻikō yāṉē; ōṅkiya
varaiyaḷan taṟiyāp poṉpaṭu neṭuṅkōṭṭu
imaiyam cūṭṭiyaēma viṟpoṟi,
māṇviṉai neṭuntēr, vāṉavaṉ tolaiya
vāṭā vañci vāṭṭumniṉ
pīṭukeḻu nōṉtāḷ pāṭuṅ kālē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟōkkattu nappacalaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷivaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai : iyaṉmoḻi,
ciṟappu : vaḷavaṉ vañciyai veṟṟi koṇṭatu.

Gedicht 40

nīyē, piṟar ōmpuṟu maṟamaṉ ṉeyil
ōmpātu kaṭantaṭṭu, avar
muṭi puṉainta pacum poṉṉiṉ
aṭi poliyak kaḻal taiiya
val lāḷaṉai, vaya vēntē!
yāmē, niṉ, ikaḻ pāṭuvōr eruttaṭaṅkap,
pukaḻ pāṭuvōr polivu tōṉṟa,
iṉṟukaṇ ṭāṅkuk kāṇkuvam, eṉṟum
iṉcol eṇpatattai ākumati; peruma!
orupiṭi paṭiyuñ cīṟiṭam
eḻukaḷiṟu purakkum nāṭukiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷivaḷavaṉ.
tiṇai :pāṭāṇ. tuṟai : ceviyaṟivuṟūu.

Gedicht 41

kālaṉum kālam pārkkum; pārātu
vēlīṇṭu tāṉai viḻumiyōr tolaiya,
vēṇṭiṭattu aṭūum velpōr vēntē!
ticaiiru nāṉkum uṟkam uṟkavum,
perumarattu, ilaiyil neṭuṅkōṭu vaṟṟal paṟṟavum,
veṅkatirk kaṉali tuṟṟavum, piṟavum,
añcuvarat takuna puḷḷukkural iyampavum,
eyiṟunilattu vīḻavum, eṇṇey āṭavum,
kaḷiṟumēl koḷḷavum, kāḻakam nīppavum,
veḷḷi nōṉpaṭai kaṭṭiloṭu kaviḻavum,
kaṉaviṉ ariyaṉa kāṇā, naṉaviṉ
ceruccey muṉpa,! niṉ varutiṟaṉ nōkki,
maiyal koṇṭa ēmamil irukkaiyar,
putalvar pūṅkaṇ mutti, maṉaiyōṭku
evvam curakkum paital mākkaḷaṭu
peruṅkalak kuṟṟaṉṟāl tāṉē; kāṟṟōṭu
erinikaḻn taṉṉa celaviṉ
cerumiku vaḷava! niṟ ciṉaiiyōr nāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷivaḷavaṉ.
tiṇai : vañci. tuṟai: koṟṟa vaḷḷai.

Gedicht 42

āṉā īkai, aṭu pōr, aṇṇal! niṉ
yāṉaiyum malaiyiṉ tōṉṟum; peruma! niṉ
tāṉaiyum kaṭaleṉa muḻaṅkum; kūrnuṉai
vēlum miṉṉiṉ viḷaṅkum ; ulakattu
araicutalai paṉikkum āṟṟalai yātaliṉ,
puraitīrn taṉṟu; atu putuvatō aṉṟē;
taṇpuṉaṟ pūcal allatu, nontu,
‘kaḷaika, vāḻi, vaḷava! ‘ eṉṟu, niṉ
muṉaitaru pūcal kaṉaviṉum aṟiyātu,
pulipuṟaṅ kākkum kuruḷai pōla,
melivil ceṅkōl nīpuṟaṅ kāppap,
peruviṟal yāṇart tāki, arinar
kīḻmaṭaik koṇṭa vāḷaiyum, uḻavar
paṭaimiḷirn tiṭṭa yāmaiyum, aṟainar
karumpiṟ koṇṭa tēṉum, peruntuṟai
nīrtaru makaḷir kuṟṟa kuvaḷaiyum,
vaṉpulak kēḷirkku varuvirun tayarum
meṉpula vaippiṉ naṉṉāṭṭup poruna!
malaiyiṉ iḻintu, mākkaṭal nōkki,
nilavarai iḻitarum palyāṟu pōlap,
pulava rellām niṉnōk kiṉarē;
nīyē, maruntil kaṇicci varunta vaṭṭittuk
kūṟṟuvekuṇ ṭaṉṉa muṉpoṭu,
māṟṟuiru vēntar maṇnōk kiṉaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: iṭaikkāṭaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai : vākai. tuṟai: araca vākai.
ciṟappu : cōḻaṉiṉ maṟamēm pāṭum, koṭai mēmpāṭum, valimaic ciṟappum.

Gedicht 43

nilamicai vāḻnar alamaral tīrat,
teṟukatirk kaṉali vemmai tāṅkik,
kāluṇa vākac, cuṭaroṭu koṭkum
avircaṭai muṉivarum maruḷak, koṭuñciṟaik
kūrukirp paruntiṉ ēṟukuṟit, torīit,
taṉṉakam pukka kuṟunaṭaip puṟaviṉ
taputi yañcic cīrai pukka
varaiyā īkai uravōṉ maruka!
nērārk kaṭanta muraṇmiku tiruviṉ
tērvaṇ kiḷḷi tampi! vār kōl,
koṭumara maṟavar peruma! kaṭumāṉ
kaivaṇ tōṉṟal! aiyam uṭaiyēṉ:
‘ārpuṉai teriyalniṉ muṉṉōr ellām
pārppār nōvaṉa ceyyalar: maṟṟuitu
nīrttō niṉakku?’ eṉa veṟuppak kūṟi,
niṉyāṉ piḻaittatu nōvāy eṉṉiṉum,
nīpiḻait tāypōl naṉinā ṇiṉaiyē;
‘tammaip piḻaittōrp poṟukkuñ cemmal!
ikkuṭip piṟantōrk keṇmai kāṇum’ eṉak
kāṇṭaku moympa! kāṭṭiṉai; ākaliṉ,
yāṉē piḻaittaṉeṉ ! ciṟakkaniṉ āyuḷ;
mikkuvarum iṉṉīrk kāviri
ekkar iṭṭa maṇaliṉum palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: tāmappal kaṇṇaṉār,
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi tampi māvaḷattāṉ.
tiṇai : vākai. tuṟai: aracavākai.
kuṟippu : pulavarum araca kumaraṉum vaṭṭup poruvuḻik kaikarappa, vekuṇṭu, vaṭṭuk koṇṭu eṟintāṉaic , 'cōḻaṉ makaṉ
allai' eṉa, nāṇiyuruntāṉai avar pāṭiyatu.

Gedicht 44

irumpiṭit toḻutiyaṭu peruṅkayam paṭiyā,
nelluṭaik kavaḷamoṭu neymmiti peṟāa,
tiruntarai nōṉveḷil varunta oṟṟi,
nilamicaip puraḷum kaiya, veytuyirttu,
alamaral yāṉai urumeṉa muḻaṅkavum,
pālil kuḻavi alaṟavum, makaḷir
pūvil vaṟuntalai muṭippavum, nīril
viṉaipuṉai nallil iṉaikūuk kēṭpavum,
iṉṉātu amma, īṅku iṉitu iruttal;
tuṉṉarum tuppiṉ vayamāṉ tōṉṟal!
aṟavai yāyiṉ,’niṉatu’ eṉat tiṟattal!
maṟavai yāyiṉ, pōroṭu tiṟattal;
aṟavaiyum maṟavaiyum allai yākat,
tiṟavātu aṭaitta tiṇṇilaik kataviṉ
nīḷmatil oruciṟai oṭuṅkutal
nāṇuttaka vuṭaittitu kāṇuṅ kālē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ neṭuṅkiḷḷi.
tiṇai : vākai. tuṟai: araca vākai. kuṟippu :
nalaṅkiḷḷi āvurai muṟṟiyiruntāṉ; atukālai aṭaittirunta neṭuṅkiḷḷiyaik kaṇṭu pāṭiyatu, ic ceyyuḷ.

Gedicht 45

irumpaṉai veṇtōṭu malaintōṉ allaṉ;
karuñciṉai vēmpiṉ teriyalōṉ allaṉ!
niṉṉa kaṇṇiyum ārmiṭain taṉṟē; niṉṉoṭu
poruvōṉ kaṇṇiyum ārmiṭain taṉṟē;
oruvīr tōṟpiṉum, tōṟpa num kuṭiyē;
iruvīr vēṟal iyaṟkaiyum aṉṟē; ataṉāl,
kuṭipporuḷ aṉṟu, num ceyti; koṭittēr
nummōr aṉṉa vēntarkku
meymmali uvakai ceyyum, iv ikalē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōr: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷiyum, neṭuṅkiḷḷiyum.
tiṇai: vañci. tuṟai; tuṇai vañci.
kuṟippu: muṟṟiyirunta nalaṅkiḷḷiyaiyum, aṭaittirunta neṭuṅkiḷḷiyaiyum pāṭiya ceyyuḷ itu.

Gedicht 46

nīyē, puṟaviṉ allal aṉṟiyum, piṟavum
iṭukkaṇ palavum viṭuttōṉ marukaṉai;
ivarē, pulaṉuḻutu uṇmār puṉkaṇ añcit,
tamatupakuttu uṇṇum taṇṇiḻal vāḻnar!
kaḷiṟukaṇṭu aḻūum aḻāal maṟanta
puṉṟalaic ciṟāar maṉṟu maruṇṭu nōkki,
viruntiṟ puṉkaṇnō vuṭaiyar;
keṭṭaṉai yāyiṉ, nī vēṭṭatu ceymmē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: vañci. tuṟai; tuṇai vañci.
kuṟippu: malaiyamāṉ makkaḷai yāṉaik kālil iṭṭa kālattup pāṭi uyyak koṇṭatu.

Gedicht 47

vaḷḷiyōrp paṭarntu, puḷḷiṉ pōki,
‘neṭiya’ eṉṉātu curampala kaṭantu,
vaṭiyā nāviṉ vallāṅkup pāṭip,
peṟṟatu makaḻntum, cuṟṟam arutti,
ōmpātu uṇṭu, kūmpātu vīci,
varicaikku varuntumip paricil vāḻkkai
piṟarkkut tītaṟin taṉṟō? iṉṟē; tiṟampaṭa
naṇṇār nāṇa, aṇṇāntu ēki,
āṅkuiṉitu oḻukiṉ allatu, ōṅku pukaḻ
maṇṇāḷ celvam eytiya
nummōr aṉṉa cemmalum uṭaittē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: kāriyāṟṟut tuñciya neṭuṅkiḷḷi.
tiṇai: vañci. tuṟai; tuṇai vañci.
kuṟippu: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷiyiṭamiruntu uṟaiyūr pukunta iḷantattaṉ eṉṉum pulavaṉai, oṟṟu vantāṉ eṉṟu kollap pukuntaviṭattup, pāṭi
uyyak koṇṭa ceyyuḷ itu.

Gedicht 48

kōtai mārpiṟ kōtai yāṉum,
kōtaiyaip puṇarntōr kōtai yāṉum,
mākkaḻi malarnta neyta lāṉum,
kaḷnā ṟummē, kāṉalam toṇṭi;
a·tuem ūrē; avaṉem iṟaivaṉ;
emmum uḷḷumō; mutuvāy iravala!
‘amarmēm paṭūuṅ kālai, niṉ
pukaḻmēm paṭunaṉaik kaṇṭaṉam’ eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: poykaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kōkkōtai mārpaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: pulavarāṟṟup paṭai.

Gedicht 49

nāṭaṉ eṉkō? ūraṉ eṉkō?
pāṭimiḻ paṉikkaṭaṟ cērppaṉ eṉkō?
yāṅkaṉam moḻikō, ōṅkuvāḷ kōtaiyai?
puṉavar taṭṭai puṭaippiṉ, ayalatu
iṟaṅkukatir alamaru kaḻaṉiyum,
piṟaṅkunīrc cērppiṉum , puḷ oruṅku eḻumē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: poykaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kōkkōtai mārpaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: pulavarāṟṟup paṭai.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

mācaṟa vicitta vārpuuṟu vaḷpiṉ
maipaṭu maruṅkul poliya, maññai
olineṭum pīli oṇpoṟi, maṇittār,
polaṅkuḻai uḻiñaiyaṭu, poliyac cūṭṭik,
kuruti vēṭkai urukeḻu muracam
maṇṇi vārā aḷavai, eṇṇey
nuraimukan taṉṉa meṉpūñ cēkkai
aṟiyātu ēṟiya eṉṉait teṟuvara,
irupāṟ paṭukkuniṉ vāḷvāy oḻittatai
atūum cālum, naṟ ṟamiḻmuḻutu aṟital;
ataṉoṭum amaiyātu, aṇuka vantu, niṉ
mataṉuṭai muḻavuttōḷ ōccit, taṇṇeṉa
vīci yōyē; viyaliṭam kamaḻa,
ivaṉicai uṭaiyōrkku allatu, avaṇatu
uyarnilai ulakattu uṟaiyuḷ iṉmai
viḷaṅkak kēṭṭa māṟukol:
valampaṭu kurucil! nī īṅkuitu ceyalē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: mōcikīraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ takaṭūr eṟinta peruñcēral irumpoṟai.
tiṇai:pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.
kuṟippu: aṟiyātu muracukaṭṭilil ēṟiyavarait taṇṭam ceyyātu tuyil eḻun tuṇaiyum kavarikoṇṭu vīciṉaṉ
cēramāṉ; atu kuṟittup pulavar pāṭiya ceyyuḷ itu.

Gedicht 51

nīrmikiṉ, ciṟaiyum illai; tīmikiṉ,
maṉṉuyir niḻaṟṟum niḻalum illai;
vaḷimikiṉ, valiyum illai; oḷimikku
avaṟṟōr aṉṉa ciṉappōr vaḻuti,
‘taṇ tamiḻ potu’ eṉap poṟāaṉ, pōr etirntu,
koṇṭi vēṇṭuvaṉ āyiṉ, ‘koḷka’ eṉak
koṭutta maṉṉar naṭukkaṟ ṟaṉarē;
aḷiyarō aḷiyar, avaṉ aḷiiḻan tōrē;
nuṇpal citalai aritumuyaṉṟu eṭutta
cempuṟṟu īyal pōla,
orupakal vāḻkkaikku ulamaru vōrē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aiyūr muṭavaṉār! aiyūr kiḻār eṉavum pāṭam.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ kūṭakārattut tuñciya māṟaṉ vaḻuti.
tiṇai: vākai. tuṟai; araca vākai.
kuṟippu; 'cempuṟṟu īyalpōla orupakal vāḻkkaikku ulamaruvōr' eṉṉum ceṟivāṉa
aṟavuraiyaik kūṟuvatu.

Gedicht 52

aṇaṅku uṭai neṭuṅkōṭṭu aḷaiyakam muṉaii,
muṇaṅku nimir vayamāṉ muḻuvali oruttal,
ūṉnacai uḷḷam turappa, icai kuṟittut
tāṉ vēṇṭu maruṅkiṉ vēṭṭueḻun tāṅku,
vaṭapula maṉṉar vāṭa, aṭal kuṟittu,
iṉṉā vempōr iyaltēr vaḻuti!
itunī kaṇṇiyatu āyiṉ, iru nilattu
yārkol aḷiyar tāmē? ūrtoṟum
mīṉcuṭu pukaiyiṉ pulavunāṟu neṭuṅ koṭi
vayaluḻai marutiṉ vāṅkuciṉai valakkum,
perunal yāṇariṉ orīi, iṉiyē
kali keḻu kaṭavuḷ kantam kaiviṭap
palikaṇ māṟiya pāḻpaṭu potiyil,
naraimū tāḷar nāyiṭak kuḻinta
valliṉ nallakam niṟaiyap, palpoṟik
kāṉa vāraṇam īṉum
kāṭāki viḷiyum nāṭuṭai yōrē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: marutaṉ iḷanākaṉār; marutiḷa nākaṉār eṉpatum pāṭam.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ kūṭakārattut tuñciya māṟaṉ
vaḻuti. tiṇai: vākai. tuṟai; araca vākai.
kuṟippu; nāyum puliyum eṉṉum vallāṭal paṟṟiya ceyti.

Gedicht 53

mutirvār ippi mutta vār maṇal,
katirviṭu maṇiyiṉ kaṇporu māṭattu,
ilaṅku vaḷai makaḷir teṟṟi āṭum
viḷaṅku cīr viḷaṅkil viḻumam koṉṟa
kaḷaṅkoḷ yāṉaik, kaṭumāṉ, poṟaiya!
virippiṉ akalum; tokuppiṉ eñcum;
mammar neñcattu emmaṉōrkku orutalai
kaimmuṟ ṟalaniṉ pukaḻē, eṉṟum;
oḷiyōr piṟantaim malartalai ulakattu
vāḻēm eṉṟalum aritē; ‘tāḻātu
ceṟutta ceyyuḷ ceycen nāviṉ,
veṟutta kēḷvi, viḷaṅkupukaḻk kapilaṉ
iṉṟuḷaṉ āyiṉ, naṉṟumaṉ, eṉṟa niṉ
āṭu koḷ varicaikku oppap
pāṭuvaṉ maṉṉāl, pakaivaraik kaṭappē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: poruntil iḷaṅkīraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ māntarañcēral irumpoṟai.
tiṇai: vākai. tuṟai: aracavākai.
kuṟippu: kaikōttu āṭum teṟṟi yāṭṭam paṟṟiya ceyti.

Gedicht 54

eṅkōṉ irunta kampalai mutūr,
uṭaiyōr pōla iṭaiyiṉṟu kuṟukic,
cemmal nāḷavai aṇṇāntu pukutal
emaṉa vāḻkkai iravalarkku eḷitē;
iravalarkku eṇmai yallatu; puravu etirntu
vāṉam nāṇa, varaiyātu, ceṉṟōrkku
āṉātu īyum kavikai vaṇmaik
kaṭumāṉ kōtai tuppetirntu eḻunta
neṭumoḻi maṉṉar niṉaikkuṅ kālaip,
pācilait toṭutta uvalaik kaṇṇi,
mācuṇ uṭukkai, maṭivāy, iṭaiyaṉ
ciṟutalai āyamoṭu kuṟukal cellāp
pulituñcu viyaṉpulattu aṟṟē
valituñcu taṭakkai avaṉuṭai nāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōṉāṭṭu eṟiccalūr māṭalaṉ maturaik kumaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kuṭṭuvaṉ kōtai.
tiṇai: vākai. tuṟai : aracavākai.

Gedicht 55

ōṅku malaip peruvil pāmpuñāṇ koḷīi,
oru kaṇai koṇṭu mūveyil uṭaṟṟip
peru viṟal amararkku veṟṟi tanta
kaṟai miṭaṟṟu aṇṇal kāmar ceṉṉip
piṟai nutal viḷaṅkum orukaṇ pōla,
vēntu mēmpaṭṭa pūntār māṟa!
kaṭuñ ciṉatta kol kaḷiṟum;
kataḻ pariya kali māvum,
neṭuṅ koṭiya nimir tērum,
neñ cuṭaiya pukal maṟavarum, eṉa
nāṉkuṭaṉ māṇṭa tāyiṉum, māṇṭa
aṟaneṟi mutaṟṟē, araciṉ koṟṟam;
ataṉāl, namareṉak kōlkō ṭātu,
‘piṟar’ eṉak kuṇaṅ kollātu,,
ñāyiṟ ṟaṉṉa ventiṟal āṇmaiyum,
tiṅkaḷ aṉṉa taṇperuñ cāyalum,
vāṉattu aṉṉa vaṇmaiyum, mūṉṟum,
uṭaiyai āki, illōr kaiyaṟa,
nīnīṭu vāḻiya neṭuntakai! tāḻnīr!
veṇ talaip puṇari alaikkum centil
neṭuvēḷ nilaiiya kāmar viyantuṟaik
kaṭuvaḷi tokuppa īṇṭiya
vaṭuāḻ ekkar maṇaliṉum palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai marutaṉ iḷanākaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ ilavantikaip paḷḷit tuñciya naṉmāṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: ceviyaṟivuṟūu.

Gedicht 56

ēṟṟu valaṉ uyariya erimaruḷ avircaṭai,
māṟṟaruṅ kaṇicci, maṇi miṭaṟ ṟōṉum,
kaṭal vaḷar purivaḷai puraiyum mēṉi,
aṭal ven nāñcil, paṉaikkoṭi yōṉum;
maṇ ṇuṟu tirumaṇi puraiyum mēṉi,
viṇṇuyar pulkoṭi, viṟalvey yaṉum,
maṇi mayil uyariya māṟā veṉṟip,
piṇimuka ūrti, oṇcey yōṉum_eṉa
ñālam kākkum kāla muṉpiṉ,
tōlā nalicai, nālvar uḷḷum,
kūṟṟuot tīyē, māṟṟaruñ cīṟṟam;
valiot tīyē, vāli yōṉaip;
pukaḻot tīyē, ikaḻunar aṭunaṉai;
murukuot tīyē, muṉṉiyatu muṭittaliṉ;
āṅkuāṅku avaravar ottaliṉ, yāṅkum
ariyavum uḷavō, niṉakkē? ataṉāl,
iravalarkku aruṅkalam arukātu īyā,
yavaṉar naṉkalam tanta taṇkamaḻ tēṟal
poṉcey puṉai kalattu ēnti, nāḷum
oṇ toṭi makaḷir maṭuppa, makiḻciṟantu,
āṅkiṉitu oḻukumati! ōṅkuvāḷ māṟa!
aṅkaṇ vicumpiṉ āriruḷ akaṟṟum
veṅkatirc celvaṉ pōlavum, kuṭaticait
taṇkatir matiyam pōlvum,
niṉṟu nilaiiyar, ulakamōṭu uṭaṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturaik kaṇakkāyaṉār makaṉār nakkīraṉār; (maturai marutaṉ iḷanākaṉār eṉavum pāṭam).
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ ilavantikaip paḷḷit tuñciya naṉmāṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai : pūvai nilai.

Gedicht 57

vallār āyiṉum, vallunar āyiṉum,
pukaḻtal uṟṟōrkku māyōṉ aṉṉa,
uraicāl ciṟappiṉ pukaḻcāl māṟa!
niṉṉoṉṟu kūṟuvatu uṭaiyōṉ; eṉṉeṉiṉ,
nīyē, piṟarnāṭu koḷḷumkālai, avar nāṭṭu
iṟaṅku katir kaḻaṉiniṉ iḷaiyarum kavarka:
naṉantalaip pērūr eriyum naikka;
miṉṉu nimirn taṉṉa niṉoḷiṟu ilaṅku neṭuvēl
oṉṉārc cekuppiṉum cekukka; eṉṉatūum
kaṭimaram taṭital ōmpu! niṉ
neṭutal yāṉaikkuk kantāṟ ṟāvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kāvirippūm paṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.
pāṭappaṭṭōr: pāṇṭiyaṉ ilavantikaip paḷḷit tuñciya naṉmāṟaṉ.
tiṇai: vañci. tuṟai : tuṇai vañci.

Gedicht 58

nīyē, taṇpuṉaṟ kāvirik kiḻavaṉai; ivaḷē,
muḻumutal tolainta kōḷi ālattuk
koḻuniḻal neṭuñciṉai vīḻpoṟut tāṅkut,
tollōr māynteṉat tuḷaṅkal cellātu.
nallicai mutukuṭi naṭukkuaṟat taḻīi,
iḷaiyatu āyiṉum kiḷaiarā eṟiyum,
arunarai urumiṉ, perunaraip poṟāac
cerumāṇ pañcavar ēṟē; nīyē,
aṟantuñcu uṟantaip porunaṉai; ivaṉē,
nellum nīrum ellārkkum eḷiyaveṉa,
varaiya cāntamum, tiraiya muttamum,
imiḻkural muracam mūṉṟuṭaṉ āḷum,
tamiḻkeḻu kūṭal taṇkōl vēntē;
pālniṟa uruviṉ paṉaikkoṭi yōṉum,
nīlniṟa uruviṉ, nēmiyōṉum, eṉṟu
iruperun teyvamum uṭaṉ niṉ ṟāaṅku,
urukeḻu tōṟṟamoṭu uṭkuvara viḷaṅki,
innīr ākaliṉ, iṉiyavum uḷavō?
iṉṉum kēṇmiṉ num icaivā ḻiyavē;
oruvīr oruvīrkku āṟṟutir; iruvīrum
uṭaṉilai tiriyīr āyiṉ, imiḻtiraip
peḷavam uṭuttaip payaṅkeḻu mānilam
kaiyakap paṭuvatu poyyā kātē;
ataṉāl, nalla pōlavum, nayava pōlavum,
tollōr ceṉṟa neṟiyar pōlavum,
kātal neñciṉnum puṇarcci; veṉṟu veṉṟu
aṭukaḷattu uyarka num vēlē; koṭuvarik
kōḷmāk kuyiṉṟa cēṇviḷaṅku toṭupoṟi
neṭunīrk keṇṭaiyaṭu poṟitta
kuṭumiya āka, piṟar kuṉṟukeḻu nāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kāvirippūm paṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.
pāṭappaṭṭōr: cōḻaṉ kurāppaḷḷit tuñciya perun tirumā vaḷavaṉum
pāṇṭiyaṉ veḷḷiyam palattut tuñciya peru vaḻutiyum.
kuṟippu: iruvēntarum oruṅkiruntapōtu pāṭiyatu.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai : uṭaṉilai.

Gedicht 59

āram tāḻnta aṇikiḷir mārpiṉ,
tāḷtōy taṭakkait, takaimāṇ vaḻuti!
vallai maṉṟa, nīnayan taḷittal!
tēṟṟāy, peruma! poyyē; eṉṟum
kāyciṉam tavirātu kaṭalūrpu eḻutarum
ñāyiṟu aṉaiyai, niṉ pakaivarkkut;
tiṅkaḷ aṉaiyai, emma ṉōrkkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturaik kūlavāṇikaṉ cīttalaic cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ cittiramāṭattut tuñciya naṉmāṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai : pūvainilai.

Gedicht 60

munnīr nāppaṇ timilcuṭar pōlac,
cemmīṉ imaikkum māka vicumpiṉ
ucci niṉṟa uvavumati kaṇṭu,
kaṭci maññaiyiṉ curamutal cērnta,
cil vaḷai viṟaliyum, yāṉum, valviraintu,
toḻutaṉam allamō, palavē! kāṉal
kaḻiuppu mukantu kalnāṭu maṭukkum
āraic cākāṭṭu āḻcci pōkkum
uraṉuṭai nōṉpakaṭṭu aṉṉa eṅkōṉ,
valaṉ iraṅku muraciṉ vāyvāḷ vaḷavaṉ,
veyilmaṟaik koṇṭa urukeḻu ciṟappiṉ
mālai veṇkuṭai okkumāl eṉavē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr maruttuvaṉ tāmōtaraṉār. kuṭai puṟappaṭṭateṉak irutit toḻutēm eṉṟu .
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kurāppaḷḷit tuñciya perun tirumā vaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai : kuṭai maṅkalam.

Gedicht 61

koṇṭaik kūḻait taṇṭaḻaik kaṭaiciyar
ciṟumāṇ neytal āmpaloṭu kaṭkum,
malaṅku miḷir, ceṟuviṉ taḷamputaṭin tiṭṭa
paḻaṉa vāḷaip parūukkaṇ tuṇiyal
putunel veṇcōṟṟuk kaṇṇuṟai āka,
vilāp puṭai maruṅku vicippa mānti,
nīṭukatirk kaḻaṉic cūṭutaṭu māṟum
vaṉkai viṉaiñar puṉtalaic ciṟāar
teṅkupaṭu viyaṉpaḻam muṉaiyiṉ, tantaiyar
kuṟaikkaṇ neṭupōr ēṟi, vicait teḻuntu,
ceḻuṅkōṭ peṇṇaip paḻantoṭa muyalum,
vaikal yāṇar, naṉṉāṭṭup porunaṉ,
e·kuviḷaṅku taṭakkai iyaltērc ceṉṉi,
cilaittār akalam malaikkunar uḷareṉiṉ,
tāmaṟi kuvartamakku uṟuti; yām avaṉ
eḻuuṟaḻ tiṇitōḷ vaḻuviṉṟi malaintōr
vāḻak kaṇṭaṉṟum ilamē; tāḻātu,
tiruntu aṭi porunta vallōr
varuntak kāṇṭal, ataṉiṉum ilamē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōṉāṭṭu eṟiccilur māṭalaṉ maturaik kumaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ ilavantikaip paḷḷit tuñciya
nalaṅkiḷḷi cēṭceṉṉi. tiṇai; vākai. tuṟai; araca vākai.

Gedicht 62

varutār tāṅki, amarmikal yāvatu?
porutu āṇṭoḻinta maintar puṇtoṭṭuk,
kurutic ceṅkaik kūntal tīṭṭi,
niṟamkiḷar uruviṉ pēeyp peṇṭir
eṭuttueṟi aṉantaṟ paṟaiccīr tūṅkap,
paruntu aruntuṟṟa tāṉaiyaṭu cerumuṉintu,
aṟattiṉ maṇṭiya maṟappōr vēntar
tāmmāyn taṉarē; kuṭaituḷaṅ kiṉavē;
uraicāl ciṟappiṉ muracu oḻintaṉavē;
paṉṉūṟu aṭukkiya vēṟupaṭu paiññilam
iṭamkeṭa īṇṭiya viyaṉkaṇ pācaṟaik,
kaḷaṅkoḷaṟku uriyōr iṉṟit, teṟuvara,
uṭaṉvīḻn taṉṟāl, amarē; peṇṭirum
pācaṭaku micaiyār, paṉinīr mūḻkār,
mārpakam porunti āṅkamain taṉṟē;
vāṭāp pūviṉ, imaiyā nāṭṭattu,
nāṟṟa uṇaviṉōrum āṟṟa
arumpeṟal ulakam niṟaiya
viruntupeṟ ṟaṉarāl; polika, num pukaḻē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḻāt talaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kuṭakkō neṭuñcēralātaṉ; cōḻaṉ vēṟpa·ṟaṭak kaip peruviṟaṟ kiḷḷi.
kuṟippu: pōrppuṟattup porutu ivar vīḻnta kālaip pāṭiyatu.
tiṇai: tumpai. tuṟai : tokai nilai.

Gedicht 63

eṉaippal yāṉaiyum ampoṭu tuḷaṅki,
viḷaikkum viṉaiyiṉṟip paṭaioḻin taṉavē;
viṟaṟ pukaḻ māṇṭa puravi ellām
maṟat takai maintaroṭu āṇṭuppaṭ ṭaṉavē;
tērtara vanta cāṉṟōr ellām,
tōl kaṇ maṟaippa, oruṅku māyntaṉarē;
vicittu viṉai māṇṭa mayirkkaṇ muracam,
poṟukkunar iṉmaiyiṉ, iruntuviḷin taṉavē;
cāntamai mārpiṉ neṭuvēl pāynteṉa,
vēntarum porutu, kaḷattu oḻintaṉar; iṉiyē,
eṉṉā vatukol tāṉē; kaḻaṉi
āmpal vaḷḷit toṭikkai makaḷir
pācaval mukkit, taṇpuṉal pāyum,
yāṇar aṟāa vaippiṉ
kāmar kiṭakkai avar akaṉṟalai nāṭē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ vēṟpa·ṟaṭakkaip peruviṟaṟ kiḷḷi; cēramāṉ kuṭakkō neṭuñcēralātaṉ.
kuṟippu: iruvarum porutu kaḷattil vīḻnta pōtu pāṭiyatu.
tiṇai: tumpai. tuṟai : tokai nilai.

Gedicht 64

Editionshinweis: Neun versehentlich vorangestellte Verse aus Gedicht 326 entfernt; sie gehören nicht zu 64.

nalyāḻ,ākuḷi, patalaiyaṭu curukkic,
cellā mōtil cilvaḷai viṟali!
kaḷiṟṟuk kaṇam poruta kaṇṇakaṉ paṟantalai,
vicumpuāṭu eruvai pucuntaṭi taṭuppap,
pakaippulam marīiya takaipperuñ ciṟappiṉ
kuṭumik kōmāṟ kaṇṭu,
neṭunīrp puṟkai nīttaṉam varaṟkē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: neṭumpalliyattaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ palyākacālai mutukuṭumip peruvaḻuti.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai : viṟaliyāṟṟuppaṭai.

Gedicht 65

maṇmuḻā maṟappap, paṇ yāḻ maṟappa
iruṅkaṇ kuḻici kaviḻntu iḻutu paṟappac,
curumpūār tēṟal cuṟṟam maṟappa,
uḻavar ōtai maṟappa, viḻavum
akaluḷ āṅkaṇ cīṟūr maṟappa,
uvavut talaivanta perunāḷ amaiyattu,
irucuṭar tammuḷ nōkki, oru cuṭar
puṉkaṇ mālai malaimaṟain tāṅkut,
taṉpōl vēntaṉ muṉpu kuṟittu eṟinta
puṟappuṇ nāṇi, maṟattakai maṉṉaṉ
vāḷ vaṭakku iruntaṉaṉ; īṅku,
nāḷpōl kaḻiyala, ñāyiṟṟup pakalē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḻāat talaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ peruñcēralātaṉ; ivaṉ karikāṟ peruvaḷattāṉōṭu porutu
puṟappuṇpaṭṭu, vaṭakkiruntapōtu pāṭiyatu.
tiṇai: potuviyal. tuṟai : kaiyaṟunilai.
ciṟappu: puṟappuṇpaṭṭōr nāṇi vaṭakkiruntu uyirviṭum marapu.

Gedicht 66

naḷiyiru munnīr nāvāy ōṭṭi,
vaḷitoḻil āṇṭa uravōṉ maruka!
kaḷi iyal yāṉaik karikāl vaḷava!
ceṉṟu, amark kaṭanta niṉ āṟṟal tōṉṟa
veṉṟōy, niṉṉiṉum nallaṉ aṉṟē
kalikoḷ yāṇar veṇṇip paṟantalai,
mikap pukaḻ ulakam eytip,
puṟappuṇ nāṇi, vaṭak kiruntōṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: veṇṇik kuyattiyār: veṇṇiṟ kuyattiyār eṉavum pāṭam.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ karikāṟ peruvaḷattāṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai : araca vākai.

Gedicht 67

aṉṉac cēval ! aṉṉac cēval !
āṭukoḷ veṉṟi aṭupōr aṇṇal
nāṭu talai aḷikkum oṇmukam pōlak,
kōṭukūṭu matiyam mukiḻnilā viḷaṅkum
maiyal mālai yām kaiyaṟupu iṉaiyak,
kumariam peruntuṟai ayirai mānti,
vaṭamalaip peyarkuvai āyiṉ, iṭaiyatu
cōḻa naṉṉāṭṭup paṭiṉē, kōḻi
uyar nilai māṭattuk, kuṟumpaṟai acaii,
vāyil viṭātu kōyil pukku, em
peruṅ kōk kiḷḷi kēṭka, irumpicir
āntai aṭiyuṟai eṉiṉē, māṇṭa niṉ
iṉpuṟu pēṭai aṇiyat, taṉ
aṉpuṟu naṉkalam nalkuvaṉ niṉakkē-

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: picirāntaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōpperuñ cōḻaṉ,
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 68

uṭumpu urittu aṉṉa eṉpu eḻu maruṅkiṉ
kaṭumpiṉ kaṭumpaci kaḷaiyunark kāṇātu,
cilcevittu ākiya kēḷvi nontu nontu,
īṅkuevaṉ ceytiyō? pāṇa ! pūṇcumantu,
am pakaṭṭu eḻiliya cem poṟi ākattu
meṉmaiyiṉ makaḷirkku vaṇaṅki,vaṉmaiyiṉ
āṭavarp piṇikkum pīṭukeḻu neṭuntakai,
puṉiṟu tīr kuḻavikku iliṟṟumulai pōlac
curanta kāviri maraṅkol malinīr
maṉpatai purakkum naṉṉāṭṭup porunaṉ,
uṭpakai orutiṟam paṭṭeṉap, puṭpakaikku
ēvāṉ ākaliṉ, cāvōm yām eṉa,
nīṅkā maṟavar vīṅkutōḷ puṭaippat,
taṇipaṟai aṟaiyum aṇikoḷ tērvaḻik
kaṭuṅkaṇ parukunar naṭuṅkukai ukatta
naṟuñcēṟu āṭiya vaṟuntalai yāṉai
neṭuṉakar varaippiṉ paṭumuḻā ōrkkum
uṟantai yōṉē kurucil;
piṟaṉkaṭai maṟappa nalkuvaṉ, celiṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār. pāṭappaṭṭōṉ; cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: pāṇāṟṟuppaṭai.

Gedicht 69

Editionshinweis: Beschädigte Zeichenfolge der digitalen Vorlage bleibt sichtbar; deutsche Deutung vorläufig.

kaiyatu, kaṭaṉ niṟai yāḻē; meyyatu,
puravalar iṉmaiyiṉ paciyē; araiyatu
vēṟṟiḻai nuḻainta vērnaṉai citāar
ōmpi uṭutta uyavaṟ pāṇa!
pūṭkai illōṉ yākkai pōlap
perumpul eṉṟa irum pēr okkalai;
vaiyakam muḻuvatuṭaṉ va¨ḷaip, paiyeṉa
eṉṉai viṉavuti āyiṉ, maṉṉar
aṭukaḷiṟu uyavum koṭikoḷ pācaṟaik,
kurutip parappiṉ kōṭṭumā tolaiccip.
pulāk kaḷam ceyta kalāat tāṉaiyaṉ
piṟaṅku nilai māṭattu uṟantai yōṉē!
porunarkku ōṅkiya vēlaṉ, oru nilaip
pakaip pulam paṭartalum uriyaṉ ; takait tār
oḷḷeri puraiyum urukeḻu pucumpūṇ
kiḷḷi vaḷavaṟ paṭarkuvai āyiṉ,
neṭuṅ kaṭai niṟṟalum ilaiyē; kaṭum pakal
tērvīcu irukkai āra nōkki,
nī avaṟ kaṇṭa piṉṟaip, pūviṉ
āṭuvaṇṭu imirāt tāmarai
cūṭāy ātal ataṉiṉum ilaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ālantūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai:pāṭāṇ. tuṟai: pāṇāṟṟuppaṭai.

Gedicht 70

tēem tīntoṭaic cīṟiyāḻp pāṇa!
kayattu vāḻ yāmai kāḻkōt taṉṉa
nuṇkōl takaitta teṇkaṇ mākkiṇai
iṉiya kāṇka; ivaṇ taṇika eṉak kūṟi;
viṉaval āṉā mutuvāy iravala!
tait tiṅkaḷ taṇkayam pōlak,
koḷakkoḷak kuṟaipaṭāk kūḻuṭai viyaṉakar,
aṭutī allatu cuṭutī aṟiyātu;
irumaruntu viḷaikkum naṉṉāṭṭup porunaṉ,
kiḷḷi vaḷavaṉ nallicai yuḷḷi,
nāṟṟa nāṭṭattu aṟukāṟ paṟavai
ciṟuveḷ ḷāmpal ñāṅkar,ūtum
kaivaḷ īkaip paṇṇaṉ ciṟukuṭip
pātiri kamaḻum ōti, oṇṇutal,
iṉṉakai viṟaliyaṭu meṉmela iyalic
celvai āyiṉ, celvai ākuvai;
viṟakuoy mākkaḷ poṉpeṟ ṟaṉṉatōr,
talaippāṭu aṉṟu, avaṉ īkai;
niṉaikka vēṇṭā; vāḻka, avaṉ tāḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār: (kōvūr aḻakiyār eṉavum pāṭam).
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai: pāṇāṟṟuppaṭai.

Gedicht 71

maṭaṅkaliṉ ciṉaii, maṭaṅkā uḷḷattu,
aṭaṅkāt tāṉai vēntar uṭaṅku iyaintu
eṉṉoṭu poruntum eṉpa ; avarai
āramar alaṟat tākkit tēroṭu
avarppuṟam kāṇēṉ āyiṉ - ciṟanta
pēramar uṇkaṇ ivaḷiṉum pirika:
aṟaṉnilai tiriya aṉpiṉ avaiyattut,
tiṟaṉil oruvaṉai nāṭṭi, muṟai tirintu
melikōl ceytēṉ ākuka; mali pukaḻ
vaiyai cūḻnta valaṅkeḻu vaippiṉ
poyyā yāṇar maiyaṟ kōmāṉ
māvaṉum, maṉeyil āntaiyum, uraicāl
antuvañ cāttaṉum, ātaṉ aḻiciyum,
veñciṉa iyakkaṉum, uḷappaṭap piṟarum,
kaṇpōl naṇpiṟ kēḷiroṭu kalanta
iṉkaḷi makiḻnakai iḻukkiya yāṉ oṉṟō,
maṉpatai kākkum nīḷkuṭic ciṟanta
teṉpulam kāvaliṉ oriip, piṟar
vaṉpulaṅ kāvaliṉ māṟi yāṉ piṟakkē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ollaiyūr tanta pūtappāṇṭiyaṉ
tiṇai: kāñci tuṟai: vañciṉak kāñci

Gedicht 72

nakutat kaṉarē, nāṭu mīk kūṟunar;
iḷaiyaṉ ivaṉ eṉa uḷaiyak kūṟip
paṭumaṇi iraṭṭum pāvaṭip paṇaittāḷ
neṭunal yāṉaiyum, tērum, māvum,
paṭaiamai maṟavarum, uṭaiyum yām eṉṟu
uṟutuppu añcātu, uṭalciṉam cerukkic
ciṟucol colliya ciṉaṅkeḻu vēntarai
aruñcamañ citaiyat tākki, muracamoṭu
oruṅku akap paṭēeṉ āyiṉ; poruntiya
eṉ niḻal vāḻnar ceṉṉiḻal kāṇātu,
koṭiyaṉem iṟai eṉak kaṇṇīr parappik,
kuṭipaḻi tūṟṟum kōlēṉ ākuka!
ōṅkiya ciṟappiṉ uyarnta kēḷvi
māṅkuṭi marutaṉ talaivaṉ āka,
ulakamoṭu nilaiiya palarpukaḻ ciṟappiṉ
pulavar pāṭātu varaika, eṉ nilavarai;
purappōr puṉkaṇ kūra,
irappōrkku īyā iṉmai yāṉ uṟavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ
tiṇai: kāñci tuṟai: vañciṉak kāñci

Gedicht 73

mella vantu, eṉ nallaṭi porunti,
īyeṉa irakkuvar āyiṉ, cīruṭai
muracukeḻu tāyattu aracō tañcam;
iṉṉuyirāyiṉumkoṭukkuveṉ, innilattu
āṟṟal uṭaiyōr āṟṟal pōṟṟātu, eṉ
uḷḷam eḷḷiya maṭavōṉ, teḷḷitiṉ
tuñcu puli iṭaṟiya citaṭaṉ pōla,
uyntaṉaṉ peyartalō aritē; maintuṭaik
kaḻaitiṉ yāṉaik kāl akap paṭṭa
vaṉṟiṇi nīṇmuḷai pōlac, ceṉṟu avaṇ
varuntap porēeṉ āyiṉ, poruntiya
tītu il neñcattuk kātal koḷḷāp
palliruṅ kūntal makaḷir
ollā muyakkiṭaik kuḻaika, eṉ tārē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar:cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi; 'nalluruttiraṉ pāṭṭu' eṉavum pāṭam.
tiṇai: kāñci tuṟai: vañciṉak kāñci

Gedicht 74

kuḻavi iṟappiṉum, ūṉtaṭi piṟappiṉum,
āḷ aṉṟu eṉṟu vāḷiṉ tappār
toṭarppaṭu ñamaliyiṉ iṭarppaṭuttu irīiya
kēḷal kēḷir vēḷāṇ ciṟupatam,
matukai iṉṟi, vayiṟṟut tīt taṇiyat,
tām irantu uṇṇum aḷavai
īṉma rō, iv ulakat tāṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavaṉ: cēramāṉ kaṇaikkā lirumpoṟai
tiṇai: potuviyal tuṟai; mutumoḻik kāñci 'tāmē tāṅkiya
tāṅkarum paiyuḷ' eṉṉum tuṟaikkuk kāṭṭuvar iḷampūraṇar

Gedicht 75

mūttōr mūttōrk kūṟṟam uytteṉap,
pāltara vanta paḻaviṟal tāyam
eytiṉam āyiṉ, eytiṉam ciṟappu eṉa
kuṭipuravu irakkum kūril āṇmaic
ciṟiyōṉ peṟiṉatu ciṟantaṉṟu maṉṉē!
maṇṭuamarp parikkum mataṉuṭai nōṉtāḷ
viḻumiyōṉ peṟukuvaṉ āyiṉ, tāḻnīr
aṟukaya maruṅkiṉ ciṟukōl veṇkiṭai
eṉṟūḻ vāṭuvaṟal pōla, naṉṟum
noytāl amma tāṉē-maiyaṟṟu,
vicumpuuṟa ōṅkiya veṇkuṭai
muracukeḻu vēntar aracukeḻu tiruvē,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavaṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 76

oruvaṉai oruvaṉ aṭutalum, tolaitalum,
putuvatu aṉṟu; iv ulakattu iyaṟkai;
iṉṟiṉ ūṅkō kēḷalam; tiraḷarai
maṉṟa vēmpiṉ mācciṉai oṇtaḷir
neṭuṅkoṭi uḻiñaip pavaroṭu miṭaintu,
ceṟiyat toṭutta tēmpāy kaṇṇi,
oliyal mālaiyaṭu, poliyac cūṭip,
pāṭiṉ teṇkiṇai kaṟaṅkak, kāṇtaka,
nāṭukeḻu tiruviṟ pacumpūṭ ceḻiyaṉ
pīṭum cemmalum aṟiyār kūṭip,
porutum eṉṟu taṉtalai vanta
puṉaikaḻal eḻuvar nalvalam aṭaṅka,
orutāṉ ākip porutu, kaḷattu aṭalē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: iṭaikkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai :vākai. tuṟai: araca vākai.

Gedicht 77

Editionshinweis: Mehrere Auslassungen in PM: alter Gedichttext vollständig nach TVA eingesetzt; dortige Zeilenziffern weggelassen.

kiṇkiṇi kaḷaintakā loṇkaḻa ṟoṭṭuk
kuṭumi kaḷainta nutal vēmpi ṉoṇṭaḷir
neṭuṅkoṭi yuḻiñaip pavaroṭu milaintu
kuṟuntoṭi kaḻittakaic cāpam paṟṟi
neṭuntērk koṭuñci poliya niṉṟōṉ
yārkol vāḻkavavaṉ kaṇṇi tārpūṇṭu
tāli kaḷaintaṉṟu milaṉē pālviṭ
ṭayiṉiyu miṉṟayiṉ ṟaṉaṉē vayiṉvayiṉ
uṭaṉṟumēl vanta vampa maḷḷarai
viyantaṉṟu miḻintaṉṟu milaṉē yavarai
aḻuntap paṟṟi yakalvicum pārppeḻak
kaviḻntunilañ cēra vaṭṭatai
makiḻntaṉṟu malintaṉṟu mataṉiṉu milaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: iṭaikkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñ ceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: aracavākai.

Gedicht 78

vaṇaṅku toṭaip polinta valikeḻunōṉtāḷ,
aṇaṅkuaruṅ kaṭuntiṟal eṉai muṇaṅku nimirntu,
aḷaicceṟi uḻuvai iraikkuvan taṉṉa
malaipparum akalam matiyār, cilaitteḻuntu,
viḻumiyam, periyam, yāmē; nammiṟ
porunaṉum iḷaiyaṉ; koṇṭiyum peritu eṉa,
eḷḷi vanta vampa maḷḷar
pulleṉ kaṇṇar; puṟattiṟ peyara,
īṇṭuavar aṭutalum ollāṉ; āṇṭuavar
māṇiḻai makaḷir nāṇiṉar kaḻiyat,
tantai tammūr āṅkaṇ,
teṇkiṇai kaṟaṅkacceṉṟu, āṇṭu aṭṭaṉaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: iṭaikkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ. pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai:
vākai. tuṟai: aracavākai.

Gedicht 79

mūtūr vāyil paṉik kayam maṇṇi,
maṉṟa vēmpiṉ oṇkuḻai milaintu,
teṇkiṇai muṉṉark kaḷiṟṟiṉ iyali,
vempōrc ceḻiyaṉum vantaṉaṉ; etirnta
vampa maḷḷarō palarē;
eñcuvar kollō, pakaltavac ciṟitē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: iṭaikkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai.
tuṟai; aracavākai.

Gedicht 80

iṉkaṭuṅ kaḷḷiṉ āmūr āṅkaṇ,
maintuṭaimallaṉ matavali murukki,
orukāl mārpotuṅ kiṉṟē; orukāl
varutār tāṅkip piṉṉetuṅ kiṉṟē;
nalkiṉum nalkāṉ āyiṉum, velpōrp
pōr arun tittaṉ kāṇkatil amma-
pacittup paṇaimuyalum yāṉai pōla,
irutalai ociya eṟṟik,
kaḷampukum mallaṉ kaṭantuaṭu nilaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cāttantaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ pōrvaikkōp perunaṟkiḷḷi.
tiṇai: tumpai. tuṟai: erumai maṟam.

Gedicht 81

ārppu eḻu kaṭaliṉum peritu; avaṉ kaḷiṟē
kārppeyal urumiṉ muḻaṅkal āṉāvē;
yārkol aḷiyar tāmē ār; nārc
ceṟiyat toṭutta kaṇṇik
kavikai maḷḷaṉ kaippaṭ ṭōrē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cāttantaiyār
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ pōrvaikkōp perunaṟkiḷḷi
tiṇai:vākai tuṟai: aracavākai

Gedicht 82

cāṟutalaik koṇṭeṉap, peṇṇīṟṟuṟṟeṉap
paṭṭa māri ñāṉṟa ñāyiṟṟuk,
kaṭṭil niṇakkum iḻiciṉaṉ kaiyatu
pōḻtūṇṭu ūciyiṉ viraintaṉṟu mātō;
ūrkoḷa vanta porunaṉoṭu,
ārpuṉai teriyal neṭuntakai pōrē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar :cāttantaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ pōrvaikkōp perunaṟkiḷḷi.
tiṇai: vākai. tuṟai: aracavākai.

Gedicht 83

aṭipuṉai toṭukaḻal, maiyaṇal kāḷaikkueṉ
toṭikaḻit tiṭutalyāṉ yāyañ cuvalē;
aṭutōḷ muyaṅkal avainā ṇuvalē;
eṉpōṟ peruvitup puṟuka; eṉṟum
orupāl paṭāatu āki
irupāṟ paṭṭa im maiyal ūrē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruṅkōḻi nāykaṇ makaḷ nakkaṇṇaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ pōrvaikkōp perunaṟkiḷḷi.
tiṇai: kaikkiḷai. tuṟai: paḻiccutal.

Gedicht 84

eṉja, puṟkai yuṇṭum peruntō ḷaṉṉē;
yāmē, puṟañciṟai iruntum poṉṉaṉ ṉammē
pōṟetirntu eṉ j pōrkkaḷam pukiṉē,
kalleṉ pērūr viḻavuṭai āṅkaṇ,
ēmuṟṟuk kaḻinta maḷḷarkku
umaṇar verūum tuṟaiyaṉ ṉaṉṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruṅkōḻi nāykaṉ makaḷ nakkaṇṇaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ pōrvaikkōp perunaṟkiḷḷi.
tiṇai: kaikkiḷai. tuṟai: paḻiccutal.

Gedicht 85

eṉṉaikku ūr i·tu aṉmai yāṉum,
eṉṉaikku nāṭu i·tu aṉmai yāṉum,
āṭuāṭu eṉpa, orucā rōrē;
āṭaṉṟu eṉpa, orucā rōrē;
nalla,pallōr irunaṉ moḻiyē;
añcilampu olippa ōṭi, emil,
muḻā araip pōntai porunti niṉṟu,
yāṉkaṇ ṭaṉaṉ avaṉ āṭā kutalē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruṅkōḻi nāykaṉ makaḷ nakkaṇṇaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ pōrvaikkōp perunaṟkiḷḷi.
tiṇai: kaikkiḷai tuṟai: paḻiccutal.

Gedicht 86

Editionshinweis: Ausgefallene zweite Zeile nach TVA ergänzt, übriger Wortabstand nach PM.

ciṟṟil naṟṟūṇ paṟṟi, niṉmakaṉ
yāṇṭu uḷaṉō? eṉa viṉavuti; eṉ makaṉ
yāṇṭu uḷaṉ āyiṉum aṟiyēṉ; ōrum
puli cērntu pōkiya kalaḷai pōla,
īṉṟa vayiṟō ituvē;
tōṉṟuvaṉ mātō, pōrkkaḷat tāṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kāvaṟ peṇṭu kātaṟpeṇṭu eṉavum pāṭam.
pāṭappaṭṭōṉ
tiṇai: vākai tuṟai: ēṟāṇ mullai

Gedicht 87

kaḷampukal ōmpumiṉ, tevvir! pōr etirntu,
emmuḷum uḷaṉoru porunaṉ; vaikal
eṇ tēr ceyyum taccaṉ
tiṅkaḷ valitta kālaṉ ṉōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ :atiyamāṉ neṭumāṉañci.
tiṇai; tumpai. tuṟai; tāṉai maṟam.

Gedicht 88

yāvir ayiṉum, kūḻai tārkoṇṭu
yāmporutum eṉṟal ōmpumiṉ ōṉṅkutiṟal;
ōḷiṟuilaṅku neṭuvēl maḻavar perumakaṉ,
katirviṭu nuṇpūṇ ampakaṭṭu mārpiṉ
viḻvuttōḷ eṉṉaiyaik kāṇā ūṅkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ :atiyamāṉ neṭumāṉañci.
tiṇai; tumpai. tuṟai; tāṉai maṟam.

Gedicht 89

iḻai yaṇip polinta ēntukōṭ ṭalkul,
maṭavaral, uṇkaṇ, vāḷnatal, viṟali!
porunarum uḷarō, num akaṉṟalai nāṭṭu? eṉa,
viṉaval āṉāp porupaṭai vēntē!
eṟikōl añcā araviṉ aṉṉa
ciṟuvaṉ maḷḷarum uḷarē; atāaṉṟu
potuvil tūṅkum viciyuṟu taṇṇumai
vaḷi poru teṇkaṇ kēṭpiṉ,
atu pōr! eṉṉum eṉṉaiyum uḷaṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : tumpai. tuṟai: tāṉai maṟam.

Gedicht 90

uṭaivaḷai kaṭuppa malarnta kāntaḷ
aṭaimalku kuḷaviyaṭu kamaḻum cāral
maṟappuli uṭaliṉ, māṉkaṇam uḷavō?
maruḷiṉa vicumpiṉ mātirattu īṇṭiya
iruḷum uṇṭō, ñāyiṟu ciṉaviṉ?
accoṭu tākkip pāruṟṟu iyaṅkiya
paṇṭac cākāṭṭu āḻcci colliya,
virimaṇal ñemarak, kalpaka, naṭakkum
perumitap pakaṭṭukkut tuṟaiyum uṇṭō?
eḻumaram kaṭukkum tāḷtōy taṭakkai
vaḻuvil vaṉkai, maḻavar peruma!
irunila maṇ koṇṭu cilaikkum
porunarum uḷarō, nī kaḷam pukiṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : tumpai. tuṟai: tāṉai maṟam.

Gedicht 91

valampaṭu vāyvāḷ ēnti, oṉṉār
kaḷampaṭak kaṭanta kaḻaltoṭi taṭakkai,
ārkali naṟaviṉ, atiyar kōmāṉ
pōraṭu tiruviṉ polantār añci!
pāl purai piṟainutal polinta ceṉṉi
nīla maṇimiṭaṟṟu oruvaṉ pōla
maṉṉuka, peruma! nīyē toṉṉilaip
perumalai viṭarakattu arumicai koṇṭa
ciṟiyilai nellit tīṅkaṉi kuṟiyātu,
ātal niṉṉakattu aṭakkic,
cātal nīṅka, emakku īttaṉaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : tumpai. tuṟai: vāḻttiyal.

Gedicht 92

yāḻoṭum koḷḷā; poḻutoṭum puṇarā;
poruḷaṟi vārā; āyiṉum, tantaiyarkku
aruḷvan taṉavāl, putalvartam maḻalai;
eṉvāyc collum aṉṉa; oṉṉār
kaṭi matil araṇpala kaṭantu
neṭumāṉ añci! nī aruḷal māṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : tumpai. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 93

tiṇ piṇi muracam iḻumeṉa muḻaṅkac
ceṉṟu amar kaṭattal yāvatu? vantōr
tārtāṅ kutalum āṟṟār, veṭipaṭṭu,
ōṭal marīiya pīṭuil maṉṉar
nōyppāl viḷinta yākkai taḻīik,
kātal maṟantu, avar tītumaruṅ kaṟumār
aṟampuri koḷkai nāṉmaṟai mutalvar
tiṟampuri pacumpul parappiṉar kiṭappi,
‘maṟam kantu āka nallamar vīḻnta
nīḻ kaḻal maṟavar celvuḻic celka! eṉa
vāḷpōḻntu aṭakkalum uyntaṉar mātō;
variñimiṟu ārkkum vāypuku kaṭāattu
aṇṇal yāṉai aṭukaḷat toḻiya,
aruñcamam tataiya nūṟi, nī
perun takai! viḻuppuṇ paṭṭa māṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : vākai. tuṟai: araca vākai.

Gedicht 94

ūrkkuṟu mākkaḷ veṇkōṭu kaḻāaliṉ,
nīrttuṟai paṭiyum peruṅkaḷiṟu pōla
iṉiyai, peruma ! emakkē ; maṟṟataṉ
tuṉṉaruṅ kaṭāam pōla
iṉṉāy, peruma ! niṉ oṉṉā tōrkkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : vākai. tuṟai: araca vākai.

Gedicht 95

ivvē, pīli aṇintu, mālai cūṭṭik
kaṇtiraḷ nōṉkāḻ tirutti, ney aṇintu,
kaṭiyuṭai viyaṉnaka ravvē : avvē,
pakaivark kuttik, kōṭunuti citaintu,
koltuṟaik kuṟṟila mātō ; eṉṟum
uṇ ṭāyiṉ patam koṭuttu,
il lāyiṉ uṭaṉ uṇṇum,
illōr okkal talaivaṉ,
aṇṇalem kōmāṉ, vain nuti vēlē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai: vāṇ maṅkalam,

Gedicht 96

alarpūn tumpai ampakaṭṭu mārpiṉ,
tiraṇṭunīṭu taṭakkai, eṉṉai iḷaiyōṟku
iraṇṭu eḻun taṉavāl, pakaiyē; oṉṟē,
pūppōl uṇkaṇ pacantu, tōḷ nuṇuki,
nōkkiya makaḷirp piṇittaṉṟu; oṉṟē,
‘viḻavu iṉṟu āyiṉum, paṭu patam piḻai yātu,
maiūṉ mocitta okkaloṭu, tuṟai nīrk
kaimāṉ koḷḷu mō?’ eṉa
uṟaiyuḷ muṉiyum, avaṉ cellum ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ makaṉ pokuṭṭeḻiṉi.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 97

pōrkku uraiip pukaṉṟu kaḻitta vāḷ,
uṭaṉṟavar kāppuṭai matil aḻittaliṉ,
ūṉuṟa mūḻki, uruviḻan taṉavē;
vēlē, kuṟumpaṭainta araṇ kaṭantavar
naṟuṅ kaḷḷiṉ nāṭu naittaliṉ,
curai taḻīiya iruṅ kāḻoṭu
maṭai kalaṅki nilaitirin taṉavē;
kaḷiṟē, eḻūut tāṅkiya katavam malaittu, avar
kuḻūuk kaḷiṟṟuk kuṟumpu uṭaittaliṉ,
parūup piṇiya toṭikaḻin taṉavē;
māvē, parantoruṅku malainta maṟavar
polam paintār keṭap paritaliṉ,
kaḷaṉ uḻantu acaiiya maṟukkuḷam piṉavē;
avaṉ tāṉum, nilam tiraikkum kaṭal tāṉaip
polan tumpaik kaḻal pāṇṭil
kaṇai poruta tuḷaittō laṉṉē;
āyiṭai, uṭaṉṟōr uytal yāvatu?’ taṭantāḷ,
piṇik katir, nelliṉ cemmal mūtūr
numakkuurittu ākal vēṇṭiṉ, ceṉṟavaṟku
iṟukkal vēṇṭum tiṟaiyē; maṟippiṉ,
olvāṉ allaṉ, velpō rāṉ’ eṉac
collavum tēṟīr āyiṉ, melliyal,
kaḻaṟ kaṉi vakutta tuṇaic cil ōtik
kuṟuntoṭi makaḷir tōḷviṭal
iṟumpūtu aṉṟu; a·tu aṟintuā ṭumiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 98

muṉait tevvar muraṇ aviyap
pork kuṟukiya nuti maruppiṉ niṉ
iṉak kaḷiṟu celak kaṇṭavar
matiṟ katavam eḻuc cellavum,
piṇaṉ aḻuṅkak kaḷaṉ uḻakkic
celavu acaiiya maṟuk kuḷampiṉ niṉ
iṉa naṉmāc ceyak kaṇṭavar
kavai muḷḷiṉ puḻai yaṭaippavum,
mārpuṟac cērntu olkāt
tōl ceṟippil niṉvēl kaṇṭavar
tōḷ kaḻiyaṭu piṭi ceṟippavum,
vāḷ vāytta vaṭup paranta niṉ
maṟa maintar maintu kaṇṭavar
puṇpaṭu kuruti ampu oṭukkavum
nīyē, aiyavi pukaippavum tāṅkātu, oyyeṉa,
uṟumuṟai marapiṉ puṟam niṉṟu uykkum
cuṟṟattu aṉaiyai; ākaliṉ,pōṟṟār
iraṅka viḷivatu kollō; varampu aṇaintu
iṟaṅkukatir alamvaru kaḻaṉip,
perumpuṉal paṭappai, avar akaṉṟalai nāṭē;

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : vākai. tuṟai: araca vākai. tiṇai: vañciyum, tuṟai; koṟṟavaḷḷaiyumām.

Gedicht 99

Editionshinweis: Zwei versetzte Verse gehören zu 100 und werden dort eingefügt.

amararp pēṇiyum, āvuti aruttiyum,
arumpeṟal marapiṉ karumpu ivaṇ tantum,
nīraka irukkai āḻi cūṭṭiya
toṉṉilai marapiṉ niṉ muṉṉōr pōla,
īkaiam kaḻaṟkāl irumpaṉam puṭaiyal,
pūvār kāviṉ, puṉiṟṟup pulāl neṭuvēl,
eḻupoṟi nāṭṭattu eḻāat tāyam
vaḻuviṉṟu eytiyum amaiyāy, ceruvēṭṭu,
imiḻkural muraciṉ eḻuvaroṭu muraṇic
ceṉṟu, amar kaṭantu, niṉ āṟṟal tōṟṟiya
aṉṟum, pāṭunarkku ariyai; iṉṟum
paraṇaṉ pāṭiṉaṉ maṟkol, maṟṟu nī
muraṇ miku kōvalūr nūṟi, niṉ
araṇ aṭu tikiri ēntiya tōḷē!

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

Editionshinweis: Beschädigte erste zwei Zeilen nach TVA berichtigt, bei PM 99 stehende Palmblütenverse hier eingefügt.

kaiyatu vēlē; kālaṉa puṉai kaḻal;
meyyatu viyarē; miṭaṟṟatu pacum puṇ;
vaṭkar pōkiya vaḷariḷam pōntai
uccik koṇṭa ūci veṇtōṭṭu,
veṭci māmalar, vēṅkaiyaṭu viraiic,
curi irum pittai poliyac cūṭi,
vari vayam poruta vayakkaḷiṟu pōla,
iṉṉum māṟātu ciṉaṉē; aṉṉō!
uyntaṉar allar, ivaṇ uṭaṟṟi yōrē;
ceṟuvar nōkkiya kaṇ, taṉ
ciṟuvaṉai nōkkiyuñ, civappu āṉāvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār. pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai : vākai. tuṟai: araca vākai.
kuṟippu: atiyamāṉ tavamakaṉ piṟantāṉaik kaṇṭāṉai, avar pāṭiyatu.

Gedicht 101

orunāḷ cellalam; irunāṭ cellalam;
paṉṉāḷ payiṉṟu, palaroṭu celliṉum
talaināḷ poṉṟa viruppiṉaṉ mātō;
aṇipūṇ aṇinta yāṉai iyaltēr
atiyamāṉ; paricil peṟūuṅ kālam
nīṭṭiṉum, nīṭṭā tāyiṉum, yāṉaitaṉ’
kōṭṭiṭai vaitta kavaḷam pōlak
kaiyakat tatu atu; poyyā kātē;
aruntē mānta neñcam!
varunta vēṇṭā; vāḻka, avaṉ tāḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār,
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭā nilai.

Gedicht 102

‘erutē iḷaiya; nukam uṇa rāvē;
cakaṭam paṇṭam peritupey taṉṟē;
aval iḻiyiṉum, micai ēṟiṉum,
avaṇatu aṟiyunar yār?’ eṉa, umaṇar
kīḻmarattu yātta cēmaaccu aṉṉa,
icai viḷaṅku kavikai neṭiyōy! tiṅkaḷ
nāḷniṟai matiyattu aṉaiyai; iruḷ
yāvaṇa tō, niṉ niḻalvāḻ vōrkkē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añciyiṉ makaṉ pokuṭṭeḻiṉi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 103

orutalaip patalai tūṅka, orutalait
tūmpuakac ciṟumuḻāt tūṅkat tūkkik,
‘kaviḻnta maṇṭai malarkkunar yār?’ eṉac
curaṉmutal irunta cilvaḷai viṟali!
celvai yāyiṉ, cēṇōṉ allaṉ;
muṉaicuṭa veḻunta maṅkul māppukai
malaicūḻ mañciṉ, maḻa kaḷiṟu aṇiyum
pakaippulat tōṉē, pal vēl añci;
poḻutu iṭaip paṭāap pularā maṇṭai
meḻukumel aṭaiyiṟ koḻuniṇam peruppa,
vaṟattaṟ kālai yāyiṉum,
purattal vallaṉ; vāḻka, avaṉ tāḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai.

Gedicht 104

pōṟṟumiṉ, maṟavīr ! cāṟṟutum, nummai;
ūrkkuṟu mākkaḷ āṭak kalaṅkum
tāḷpaṭu ciṉṉīr kaḷiṟu aṭṭu vīḻkkum
īrppuṭaik karāattu aṉṉa eṉai
nuṇpal karumam niṉaiyātu,
‘iḷaiyaṉ’ eṉṟu ikaḻiṉ, peṟal aritu, āṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: vākai. tuṟai: aracavākai.

Gedicht 105

cēyiḻai peṟukuvai, vāḷ nutal viṟali!
taṭavuvāyk kalitta māitaḻk kuvaḷai
vaṇṭupaṭu putumalart taṇ citar kalāvap
peyyiṉum, peyyā tāyiṉum, aruvi
koḷḷuḻu viyaṉpulattu uḻaikāl āṭa,
mālpuuṭai neṭuvaraik kōṭutoṟu iḻitarum
nīriṉum iṉiya cāyal
pāri vēḷpāl pāṭiṉai celiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ pāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai.

Gedicht 106

nallavum tīyavum alla kuvi iṇarp
pullilai erukkam āyiṉum, uṭaiyavai
kaṭavuḷ pēṇēm eṉṉā; āṅku
maṭavar melliyar celliṉum,
kaṭavaṉ, pāri kai vaṇmaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ pāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 107

‘pāri pāri’ eṉṟupala ētti,
oruvarp pukaḻvar, cennāp pulavar:
pāri oruvaṉum allaṉ;
māriyum uṇṭu, īṇṭu ulakupurap patuvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ pāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 108

kuṟatti māṭṭiya vaṟaṟkaṭaik koḷḷi
āram ātaliṉ, am pukai ayalatu
cāral vēṅkaip pūñciṉait tavaḻum
paṟampu pāṭiṉar atuvē! aṟampūṇṭu,
pāriyum, paricilar irappiṉ,
‘vārēṉ’ eṉṉāṉ, avar varai yaṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ pāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 109

aḷitō tāṉē, pāriyatu paṟampē!
naḷi koḷ muraciṉ mūvirum muṟṟiṉum,
uḻavar uḻātaṉa nāṉku payaṉ uṭaittē
oṉṟē, ciṟiyilai vetiriṉ nelviḷai yummē;
iraṇṭē, tīñcuḷaip palaviṉ paḻamūḻk kummē;
mūṉṟē, koḻuṅkoṭi vaḷḷik kiḻaṅku līḻkkummē;
nāṉkē, aṇiniṟa ori pāytaliṉ, mītu aḻintu,
tiṇi neṭuṅ kuṉṟam tēṉcori yummē.
vāṉ kaṇ aṟṟu, ataṉ malaiyē; vāṉattu
mīṉ kaṇ aṟṟu, ataṉ cuṉaiyē; āṅku,
marantoṟum piṇitta kaḷiṟṟiṉir āyiṉum,
pulantoṟum parappiya tēriṉir āyiṉum,
tāḷiṉ koḷḷalir; vāḷiṉ tāralaṉ;
yāṉaṟi kuveṉ, atu koḷḷum āṟē;
cukirpuri narampiṉ cīṟiyāḻ paṇṇi,
viraiyali kūntal num viṟaliyar piṉ vara,
āṭiṉir pāṭiṉir celiṉē,
nāṭum kuṉṟum oruṅkuī yummē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ pāri.
tiṇai: nocci. tuṟai: makaṇ maṟuttal.

Gedicht 110

kaṭantu aṭu tāṉai mūvirum kūṭi
uṭaṉṟaṉir āyiṉum, paṟampu koḷṟku aritē;
munnūṟu ūrttē taṇpaṟampu nalnāṭu;
munnūṟu ūrum paricilar peṟṟaṉar;
yāmum pāriyum uḷamē;
kuṉṟum uṇṭu; nīr pāṭiṉir celiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ pāri.
tiṇai: nocci. tuṟai: ..makaḷ maṟuttal.
ciṟappu: 'mūviruṅkūṭi' eṉṟatu, mūvēntarum oruṅkē muṟṟiya ceytiyai valiyuṟuttum.

Gedicht 111

aḷitō tāṉē, pēriruṅ kuṉṟē!
vēliṉ vēṟal vēntarkkō aritē;
nīlattu, iṇai malar puraiyum uṇkaṇ
kiṇai makaṭku eḷitāl, pāṭiṉaḷ variṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar,
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ pāri.
tiṇai: nocci. tuṟai: makaḷ maṟuttal.
ciṟappu: pāriyiṉ maṟamēmpāṭum, koṭai maṭamum kūṟutal.

Gedicht 112

aṟṟait tiṅkaḷ av veṇ nilavil,
entaiyum uṭaiyēm; em kuṉṟum piṟar koḷār;
iṟṟait tiṅkaḷ iv veṇ nilavil,
veṉṟu eṟi muraciṉ vēntar em
kuṉṟum koṇṭār; yām entaiyum ilamē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pāri makaḷir
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟu nilai

Gedicht 113

maṭṭu vāy tiṟappavum, mai viṭai vīḻppavum,
aṭṭu āṉṟu āṉāk koḻun tuvai ūṉ cōṟum
peṭṭāṅku īyum peruvaḷam paḻuṉi,
naṭṭaṉai maṉṉō, muṉṉē; iṉiyē,
pāri māynteṉak, kalaṅkik kaiyaṟṟu,
nīr vār kaṇṇēm toḻutu niṟ paḻiccic
cēṟum - vāḻiyō perumpeyarp paṟampē!
kōl tiraḷ muṉkaik kuṟun toṭi makaḷir
nāṟu iruṅ kūntaṟ kiḻavaraip paṭarntē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.
ciṟappu : naṭpuk keḻumiya pulavariṉ uḷḷam.

Gedicht 114

īṇṭu niṉ ṟōrkkum tōṉṟum; ciṟu varai
ceṉṟu niṉ ṟōrkkum tōṉṟum, maṉṟa;
kaḷiṟu meṉṟu iṭṭa kavaḷam pōla,
naṟavup piḻin tiṭṭa kōtuṭaic citaṟal
vār acumpu oḻuku muṉṟil,
tēr vīcu irukkai, neṭiyōṉ kuṉṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai
ciṟappu : maṉṉaṉai iḻantatāl malaiyum vaḷamiḻantatu eṉpatu.

Gedicht 115

oru cār aruvi ārppa, oru cār
pāṇar maṇṭai niṟaiyap peymmār,
vākka ukka tēk kaḷ tēṟal
kalalaittu oḻukum maṉṉē! pal vēl,
aṇṇal yāṉai, vēntarkku
iṉṉāṉ ākiya iṉiyōṉ kuṉṟē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai
ciṟappu : paṟampiṉ vaḷamai.

Gedicht 116

Editionshinweis: In PM fehlende Pfauenzeile nach TVA ergänzt.

tīnīrp peruṅ kuṇṭu cuṉaip pūtta kuvaḷaik
kūmpaviḻ muḻuneṟi puraḷvarum alkul,
ēnteḻil maḻaik kaṇ, iṉ nakai, makaḷir
puṉ mūcu kavalaiya muḷ muṭai vēlip,
pañci muṉṟil, ciṟṟil āṅkaṇ,
pīrai nāṟiya curai ivar maruṅkiṉ,
īttilaik kuppai ēṟi umaṇar
uppu ōy oḻukai eṇṇupa mātō;
nōkō yāṉē; tēykamā kālai!
payilpūñ cōlai mayileḻun tālavum
payil iruñ cilampiṟ kalai pāyntu ukaḷavum,
kalaiyuṅ koḷḷā vākap,palavum
kālam aṉṟiyum maram payam pakarum
yāṇar aṟāa viyaṉmalai aṟṟē
aṇṇal neṭuvarai ēṟit, tantai
periya naṟaviṉ, kūr vēṟ pāriyatu
arumai aṟiyār pōr etirntu vanta
valam paṭutāṉai vēntar
polam paṭaik kalimā eṇṇu vōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 117

maim mīṉ pukaiyiṉum, tūmam tōṉṟiṉum,
teṉ ticai maruṅkiṉ veḷḷi ōṭiṉum,
vayalakam niṟaiyap, putaṟpū malara,
maṉaittalai makavai īṉṟa amarkkaṇ
āmā neṭu niṟai naṉpul ārak,
kōol cemmaiyiṉ cāṉṟōr palkip,
peyal piḻaippu aṟiyāp puṉpulat tatuvē;
piḷḷai verukiṉ muḷ leyiṟu puraiyap
pācilai mullai mukaikkum
āy toṭi arivaiyar tantai nāṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 118

aṟaiyum poṟaiyum maṇanta talaiya,
eṇ nāḷ tiṅkaḷ aṉaiya koṭuṅ karait
teṇ ṇīrc ciṟukuḷam kīḷvatu mātō-
kūr vēl kuvaiiya moympiṉ
tērvaṇ pāri taṇ paṟampu nāṭē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 119

kārp peyal talaiiya kāṇpu iṉ kālaik
kaḷiṟṟu muka variyiṉ teṟuḻvī pūppac,
cem puṟṟu īyaliṉ iṉaḷaip puḷittu!
mentiṉai yāṇarttu; nantuṅ kollō;
niḻalil nīḷiṭait taṉimaram pōlap,
paṇaikeḻu vēntarai iṟantum
iravalarkku īyum vaḷḷiyōṉ nāṭē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai
ciṟappu: 'niḻalil nīḷiṭait taṉimaram' pōla viḷaṅkiya pāriyatu vaḷḷaṉmai.

Gedicht 120

veppuḷ viḷainta vēṅkaic ceñ cuval
kārp peyar kalitta perum pāṭṭu īrattup,
pūḻi mayaṅkap pala uḻutu, vittip
palli āṭiya palkiḷaic cevvik
kaḷai kāl kaḻāliṉ, tōṭu olipu nanti,
meṉ mayiṟ puṉiṟṟup peṭai kaṭuppa nīṭik,
karuntāḷ pōki, oruṅku pīḷ virintu,
kīḻum mēlum eñcāmaip pala kāyttu,
vālitiṉ viḷainta putu varaku ariyat
tiṉai koyyak, kavvai kaṟuppa, avaraik
koḻuṅkoṭi viḷark kāy kōṭpatamāka,
nilam putaip paḻuṉiya maṭṭiṉ tēṟal
pul vēyk kurampaik kuṭitoṟum pakarntu.
naṟuneyk kaṭalai vicaippac cōṟu aṭṭup,
perun tōḷ tālam pūcal mēvara,
varuntā yāṇarttu; nantuṅ kollō:
irumpal kūntal maṭantaiyar tantai
āṭu kaḻai naralum cēṭ cimaip, pulavar
pāṭi yāṉāp paṇpiṟ pakaivar
ōṭukaḻal kampalai kaṇṭa
ceruveñ cēey peruviṟal nāṭē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 121

oru ticai oruvaṉai uḷḷi, nāṟṟicaip
palarum varuvar, paricil mākkaḷ;
varicai aṟitalō aritē; peritum
ītal eḷitē, māvaṇ tōṉṟal;
atu naṟku aṟintaṉai yāyiṉ,
potu nōkku oḻimati, pulavar māṭṭē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: malaiyamāṉ tirumuṭikkāri.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: poruṇ moḻik kāñci.

Gedicht 122

kaṭal koḷap paṭāatu, uṭalunar ūkkār,
kaḻalpuṉai tiruntuaṭik kāri! niṉ nāṭē;
aḻal puṟam tarūum antaṇar atuvē;
vīyāt tiruviṉ viṟal keḻu tāṉai
mūvaruḷ oruvaṉ, ‘tuppā kiyar’ eṉa,
ēttiṉar tarūuṅ kūḻē, numkuṭi
vāḻttiṉar varūum iravalar atuvē;
vaṭamīṉ puraiyuṅ kaṟpiṉ, maṭamoḻi,
arivai tōḷ aḷavu allatai,
niṉatu eṉa ilainī perumitat taiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: malaiyamāṉ tirumuṭikkāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 123

nāṭ kaḷ uṇṭu, nāḷmakiḻ makiḻiṉ,
yārkkum eḷitē, tēr ītallē;
tolaiyā nallicai viḷaṅku malayaṉ
makiḻātu ītta iḻaiyaṇi neṭuntēr
payaṉkiḻu muḷḷūr mīmicaip
paṭṭa māri uṟaiyiṉum palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: malaiyamāṉ tirumuṭikkāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 124

nāḷaṉṟu pōṭip, puḷḷiṭait taṭpap,
pataṉaṉṟu pukkut, tiṟaṉaṉṟu moḻiyiṉum,
vaṟitu peyarkunar allar; neṟi koḷap
pāṭu āṉṟu, iraṅkum aruvip
pīṭu keḻu malaiyaṟ pāṭi yōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: malaiyamāṉ tirumuṭikkāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 125

paruttip peṇṭiṉ paṉuval aṉṉa,
neruppuc ciṉantaṇinta niṇantayaṅku koḻuṅkuṟai,
parūuk kaṇ maṇṭai yaṭu, ūḻmāṟu peyara
uṇkum, entai! niṟ kāṇkuvan ticiṉē,
naḷ ḷātār miṭal cāynta
vallāḷa ! niṉ makiḻiruk kaiyē
uḻuta nōṉ pakaṭu aḻitiṉ ṟāṅku
nallamiḻtu āka, nī nayantuṇṇum naṟavē;
kuṉṟat taṉṉa kaḷiṟu peyarak,
kaṭantaṭṭu veṉṟōṉum, niṟ kūṟummē;
‘velīiyōṉ ivaṉ’ eṉak
‘kaḻalaṇip polinta cēvaṭi nilaṅ kavarpu
viraintu vantu, caman tāṅkiya,
valvēl malaiyaṉ allaṉ āyiṉ
nallamar kaṭattal eḷitumaṉ, namakku’ eṉat,
tōṟṟōṉ tāṉum, niṟkū ṟummē,
‘tolaiiyōṉ avaṉ’ eṉa,
orunī āyiṉai; peruma! peru maḻaikku
irukkai cāṉṟa uyar malait
tiruttaku cēey ! niṟ peṟṟici ṉōrkkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : vaṭamavaṇṇakkaṇ peruñcāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: tērvaṇ malaiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: araca vākai.
kuṟippu: cēramāṉ māntarañ cēral irumpoṟaiyum, cōḻaṉ irāca cūyamvēṭṭa perunaṟ kiḷḷiyum porutavaḻic, cōḻaṟkut tuppākiya malaiyaṉaip pāṭiyatu; pēricāttaṉār pāṭṭu eṉavum koḷvar.

Gedicht 126

oṉṉār yāṉai ōṭaip poṉ koṇṭu, pāṇar ceṉṉi poliyat taii,
vāṭāt tāmarai cūṭṭiya viḻuccīr
ōṭāp pūṭkai uravōṉ maruka!
vallñm allēm āyiṉum, vallē
niṉvayiṟ kiḷakkuvam āyiṉ, kaṅkul
tuyilmaṭin taṉṉa tūṅkiruḷ iṟumpiṉ,
paṟai icai aruvi, muḷḷūrp porunar
teṟalaru marapiṉ niṉ kiḷaiyaṭum poliya,
nilamicaip paranta makkaṭṭu ellām
pulaṉ aḻukku aṟṟa anta ṇāḷaṉ,
irantu ceṉ mākkaṭku iṉi iṭaṉ iṉṟip,
parantu icai niṟakap pāṭiṉaṉ, ataṟkoṇṭu
ciṉamiku tāṉai vāṉavaṉ kuṭakaṭal,
polantaru nāvāy ōṭṭiya av vaḻip,
piṟakalam celkalātu aṉaiyēm attai,
iṉmai turappa, acai tara vantu, niṉ
vaṇmaiyiṉ toṭuttaṉam, yāmē; muḷḷeyiṟṟu
aravueṟi urumiṉ muraceḻuntu iyampa,
aṇṇal yāṉaiyaṭu vēntu kaḷattu oḻiya,
aruñ camam tataiyat tākki, naṉṟum
naṇṇāt tevvart tāṅkum
peṇṇaiyam paṭappai nāṭukiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : māṟōkkattu nappacalaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: malaiyamāṉ tirumuṭikkāri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil

Gedicht 127

‘kaḷaṅ kaṉi yaṉṉa karuṅkōṭṭuc cīṟi yāḻp
pāṭu iṉ paṉuval pāṇar uytteṉak,
kaḷiṟila vākiya pullarai neṭuveḷiṟ,
kāṉa maññai kaṇaṉuṭu cēppa,
īkai ariya iḻaiyaṇi makaḷiroṭu
cāyiṉṟu’ eṉpa, āay kōyil;
cuvaikku iṉi tākiya kuyyuṭai aṭicil
piṟarkku īvu iṉṟit tam vayiṟu arutti,
uraicāl ōṅkupukaḻ oriiya
muraicu keḻu celvar nakarpō lātē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ āy araṇṭiṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭaiinilai.

Gedicht 128

maṉṟap palaviṉ mācciṉai manti
iravalar nāṟṟiya vicikūṭu muḻaviṉ
pāṭiṉ teṇkaṇ, kaṉi cettu, aṭippiṉ,
aṉṉac cēval māṟu eḻuntu ālum,
kaḻal toṭi āay maḻai tavaḻ potiyil;
āṭu makaḷ kuṟukiṉ allatu,
pīṭukeḻu maṉṉar kuṟukalō aritē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: vāḻttu; iyaṉmoḻiyum ām.

Gedicht 129

kuṟiyiṟaik kurampaik kuṟavar mākkaḷ
vāṅkuamaip paḻuṉiya tēṟal makiḻntu,
vēṅkai muṉṟil kuravai ayarum,
tīñcuḷaip palaviṉ, māmalaik kiḻavaṉ;
āay aṇṭiraṉ, aṭupōr aṇṇal;
iravalarkku ītta yāṉaiyiṉ, karaviṉṟu,
vāṉam mīṉpala pūppiṉ, āṉātu
oruvaḻik karuvaḻi yiṉṟip
peruveḷ ḷeṉṉiṟ, piḻaiyātu maṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.
ciṟappu : tēṟaluṇṭu kuravai āṭutal; paricilarkku yāṉaikaḷai vaḻaṅkal.

Gedicht 130

viḷaṅkumaṇik koṭumpūṇ āay! niṉṉāṭṭu
iḷampiṭi orucūl pattu īṉummō?
niṉṉum niṉ malaiyum pāṭi varunarkku,
iṉmukam karavātu, uvantu nī aḷitta
aṇṇal yāṉai eṇṇiṉ, koṅkark
kuṭakaṭal ōṭṭiya ñāṉṟait
talaippeyart tiṭṭa vēliṉum palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 131

maḻaik kaṇañ cēkkum māmalaik kiḻavaṉ,
vaḻaip pūṅ kaṇṇi vāyvāḷ aṇṭiraṉ
kuṉṟam pāṭiṉa kollō;
kaḷiṟu mika uṭaiya ik kaviṉ peṟu kāṭē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi .

Gedicht 132

muṉṉuḷḷu vōṉaip piṉṉuḷḷi ṉēṉē!
āḻka, eṉ uḷḷam! pōḻka eṉ nāvē!
pāḻ ūrk kiṇaṟṟiṉ tūrka, eṉ ceviyē!
narantai naṟumpul mēynta kavari
kuvaḷaip paiñcuṉai paruki, ayala
takarat taṇṇiḻal piṇaiyaṭu vatiyum
vaṭaticai yatuvē vāṉtōy imaiyam,
teṉticai āay kuṭi iṉṟāyiṉ,
piṟaḻvatu maṉṉō im malartalai ulakē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 133

melliyal viṟali! nī nallicai ceviyiṟ
kēṭpiṉ allatu, kāṇpaṟi yalaiyē;
kāṇṭal cāla vēṇṭiṉai yāyiṉ- māṇṭa niṉ
virai vaḷar kūntal varaivaḷi uḷarak,
kalava maññaiyiṉ kāṇvara iyali,
māri yaṉṉa vaṇmait
tērvēḷ āyaik kāṇiya ceṉmē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: viṟaliyāṟṟuppaṭai.

Gedicht 134

‘immaic ceytatu maṟumaikku ām’ eṉum
aṟavilai vaṇikaṉ ā ay allaṉ;
piṟarum cāṉṟōr ceṉṟa neṟiyeṉa,
āṅkup paṭṭaṉṟu avaṉ kaivaṇ maiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ
tiṇai: pāṭāṇ tuṟai: iyaṉ moḻi

Gedicht 135

koṭuvari vaḻaṅkum kōṭuyar neṭuvarai,
aruḷiṭarc ciṟuneṟi ēṟaliṉ, varuntit,
taṭavaral koṇṭa takaimel otukkiṉ,
vaḷaikkai viṟaliyeṉ piṉṉaḷ ākap,
poṉvārn taṉṉa puriaṭaṅku narampiṉ
varinavil paṉuval pulampeyarntu icaippap,
paṭumalai niṉṟa payaṅkeḻu cīṟiyāḻ
olkal uḷḷamoṭu orupuṭait taḻīip,
pukaḻcāl ciṟappiṉniṉ nallicai uḷḷi
vanteṉaṉ entai! yāṉē: yeṉṟum
maṉṟupaṭu paricilark kāṇiṉ, kaṉṟoṭu
kaṟaiyaṭi yāṉai iriyal pōkkum
malaikeḻu nāṭaṉ! māvēḷ āay!
kaḷiṟum aṉṟē; māvum aṉṟē;
oḷiṟupaṭaip puraviya tērum aṉṟē;
pāṇar, paṭunar,paricilar, āṅkavar,
tamateṉat toṭukkuvar āyiṉ, emateṉap
paṟṟal tēṟṟāp payaṅkeḻu tāyamoṭu,
aṉṉa vāka, niṉ ūḻi; niṉṉaik
kāṇṭal vēṇṭiya aḷavai; vēṇṭār
uṟumuraṇ kaṭanta āṟṟal
potumīk kūṟṟattu nāṭukiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil.

Gedicht 136

yāḻp pattarp puṟam kaṭuppa
iḻai valanta pa·ṟuṉṉattu
iṭaip puraipaṟṟip, piṇi viṭāa
īrk kuḻāttoṭu iṟai kūrnta
pēeṉ pakaiyeṉa oṉṟu eṉkō?
uṇṇā maiyiṉ ūṉ vāṭit,
teṇ ṇīriṉ kaṇ malkik,
kacivuṟṟa eṉ pal kiḷaiyaṭu
paci alaikkum pakaioṉ ṟeṉkō?
aṉṉa taṉmaiyum aṟintu īyār,
‘niṉṉatu tā’ eṉa, nilai taḷara,
maram piṟaṅkiya naḷic cilampiṉ,
kuraṅ kaṉṉa puṉkuṟuṅ kūḷiyar
paran talaikkum pakaioṉ ṟeṉkō?
‘āaṅku, eṉaip pakaiyum aṟiyunaṉ āy,
eṉak karutip, peyar ētti,
vā yāraniṉ icai nampic,
cuṭar cuṭṭa curattu ēṟi,
ivaṇ vanta peru nacaiyēm;
‘emakku īvōr piṟarkku īvōr;
piṟarkku īvōr tamakku īpa’ veṉa
aṉait turaittaṉaṉ yāṉāka,
niṉakku ottatu nī nāṭi,
nalkiṉai viṭumati, paricil! alkalum,
taṇpuṉal vāyil tuṟaiyūr muṉṟuṟai
nuṇpala maṇaliṉum ētti,
uṇkuvam, peruma ! nī nalkiya vaḷaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : tuṟaiyūr ōṭai kiḻār
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ
tiṇai: pāṭāṇ
tuṟai: paricil kaṭānilai ciṟappu: vāḻvai ūṭaṟukkum pakaikaḷ palavaṟṟaip paṟṟiya ceyti.

Gedicht 137

iraṅku muraciṉ, iṉam cāl yāṉai,
munnīr ēṇi viṟalkeḻu mūvarai
iṉṉum ōr yāṉ avāaṟi yēṉē;
nīyē, muṉyāṉ ariyu mōṉē! tuvaṉṟiya
kayattiṭṭa vittu vaṟattiṟ cāvātu,
kaḻaik karumpiṉ, olikkuntu,
koṇṭal koṇṭanīr kōṭai kāyiṉum,
kaṇ ṇaṉṉa malarpūk kuntu,
karuṅkāl vēṅkai malariṉ, nāḷum
poṉ ṉaṉṉa vī cumantu,
maṇi yaṉṉa nīr kaṭaṟ paṭarum;
cevvaraip paṭappai nāñciṟ poruna!
ciṟuveḷ ḷaruvip peruṅkal nāṭaṉai!
nīvā ḻiyar niṉ tantai
tāyvā ḻiyar niṟ payantici ṉōrē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : oruciṟaip periyaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: nāñcil vaḷḷuvaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi; paricil tuṟaiyum ām.

Gedicht 138

Editionshinweis: Nancil Valluvan statt Ay Antiran nach TVA.

āṉiṉam kalitta atarpala kaṭantu,
māṉiṉam kalitta malaiyiṉ oḻiya,
mīḷiṉam kalitta tuṟaipala nīnti,
uḷḷi vanta, vaḷḷuyirc cīṟiyāḻ,
citāar uṭukkai, mutāarip pāṇa!
nīyē, pēreṇ ṇalaiyē; niṉiṟai,
’māṟi vā’ eṉa moḻiyalaṉ mātō;
oliyiruṅ katuppiṉ āyiḻai kaṇavaṉ
kiḷi marīiya viyaṉ puṉattu
maraṉ aṇi peruṅkural aṉaiyaṉ ātaliṉ,
niṉṉai varutal aṟintaṉar yārē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : marutaṉ iḷanākaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: nāñcil vaḷḷuvaṉ. [Berichtigung gegenüber PM]
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: pāṇāṟṟup paṭai.

Gedicht 139

Editionshinweis: PM-Zuschreibung an Ay Antiran fraglich: Wortlaut nennt Nancil; Zuordnung an Nancil Valluvan weiter abzugleichen.

cuval aḻuntap pala kāya
cil lōtip paliḷai ñarumē,
aṭi varunta neṭitu ēṟiya
koṭi maruṅkul viṟaliya rumē,
vāḻtal vēṇṭip
poy kūṟēṉ; mey kūṟuval;
ōṭāp pūṭkai uravōr maruka!
uyar cimaiya uḻāa nāñcil poruna!
māyā uḷḷamoṭu paricil tuṉṉik,
kaṉipatam pārkkum kālai yaṉṟē;
ītal āṉāṉ, vēntē; vēntaṟkuc
cātal añcāy, nīyē; āyiṭai,
irunilam miḷirnticiṉ āaṅku, orunāḷ,
aruñ camam varukuva tāyiṉ,
varuntalu muṇṭu, eṉ paitalaṅ kaṭumpē

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : marutaṉ iḷanākaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭā nilai.
ciṟappu: 'vāḻtal vēṇṭip poy kūṟēṉ; mey kūṟuval' eṉṉum pulavaratu uḷḷac cevvi.

Gedicht 140

Editionshinweis: PM-Zuschreibung an Ay Antiran fraglich: Wortlaut nennt Nancil; Zuordnung an Nancil Valluvan weiter abzugleichen.

taṭavunilaip palaviṉ nāñcil porunaṉ
maṭavaṉ, maṉṟa; cennāp pulavīr!
vaḷaikkai viṟaliyar paṭappaik koyta
aṭakiṉ kaṇṇuṟai āka yām cila
arici vēṇṭiṉem ākat, tāṉ piṟa
varicai aṟitaliṉ taṉṉum tūkki.
iruṅkaṭaṟu vaḷaiiya kuṉṟat taṉṉa ōr
peruṅkaḷiṟu nalkiyōṉē; aṉṉatōr
tēṟṟā īkaiyum uḷatukol?
pōṟṟār amma, periyōr tam kaṭaṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil viṭai.

Gedicht 141

pāṇaṉ cūṭiya pacumpoṉ tāmarai
māṇiḻai viṟali mālaiyaṭu viḷaṅkak,
kaṭumpari neṭuntēr pūṭṭuviṭṭu acaii,
ūrīr pōlac curattiṭai iruntaṉir!
yārī rō?’ eṉa vaṉaval āṉāk,
kāreṉ okkal, kaṭum paci, iravala!
veṉvēl aṇṇal kāṇā ūṅkē,
niṉṉiṉum pulliyēm maṉṉē; iṉiyē,
iṉṉēm āyiṉēm maṉṉē ; eṉṟum
uṭāa, pōrā ākutal aṟintum
paṭā am maññaikku ītta em kō,
kaṭāa yāṉaik kalimāṉ pēkaṉ,
‘ettuṇai āyiṉum ītal naṉṟu’ eṉa
maṟumai nōkkiṉṟō aṉṟē,
piṟar, vaṟumai nōkkiṉṟu, avaṉ kaivaṇmaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : paraṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: vaiyāvik kōpperum pēkaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: pāṇāṟṟu paṭai; pulavarāṟṟup paṭaiyum ām.

Gedicht 142

aṟukuḷattu ukuttum, akalvayal poḻintum,
uṟumiṭattu utavātu uvarnilam ūṭṭiyum,
varaiyā marapiṉ māri pōlak,
kaṭāa yāṉaik kaḻaṟkāl pēkaṉ
koṭaimaṭam paṭutal allatu,
paṭaimaṭam paṭāṉ piṟar paṭaimayak kuṟiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : paraṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: vaiyāvik kōpperum pēkaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 143

‘malaivāṉ koḷka!’ eṉa, uyarpali tūuy,
‘māri āṉṟu, maḻaimēkku uyarka! ‘ eṉak
kaṭavuṭ pēṇiya kuṟavar mākkaḷ,
peyalkaṇ māṟiya uvakaiyar, cāral
puṉaittiṉai ayilum nāṭa! ciṉap pōrk
kaivaḷ īkaik kaṭumāṉ pēka!
yārkol aḷiyaḷ tāṉē; nerunal,
curaṉ uḻantu varuntiya okkal pacitteṉak,
kuṇilpāy muraciṉ iraṅkum aruvi
naḷiiruñ cilampiṉ cīṟūr āṅkaṇ.
vāyil tōṉṟi, vāḻtti niṉṟu,
niṉṉumniṉ malaiyum pāṭa, iṉṉātu
ikutta kaṇṇīr niṟuttal cellāḷ.
mulaiyakam naṉaippa, vimmik
kuḻaliṉai vatupōl aḻutaṉaḷ, peritē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vaiyāvik kōpperum pēkaṉ.
tiṇai: peruntiṇai.
tuṟai: kuṟuṅkali; tāpatanilaiyum ām.
kuṟippu: tuṟakkappaṭṭa kaṇṇaki kāraṇamākap pāṭiyatu.

Gedicht 144

Editionshinweis: PM nennt Kapilar; TVA nennt Paranar. Die PM-Angabe wird als abweichende Zuschreibung dokumentiert, nicht als gesicherte Autorschaft übernommen.

aruḷā yākalō koṭitē; iruḷvarac,
cīṟiyāḻ cevvaḻi paṇṇi yāḻa niṉ
kāretir kāṉam pāṭiṉē māka,
nīlnaṟu neytaliṟ polinta uṇkaṇ
kaluḻntu, vār arip paṉi pūṇakam naṉaippa,
iṉaital āṉā ḷāka, ‘iḷaiyōy!
kiḷaiyai maṉ, em kēḷvey yōṟku?’eṉa,
yāmtaṉ toḻutaṉam viṉavak, kāntaḷ
mukaipurai viraliṉ kaṇṇīr tuṭaiyā,
‘yām, avaṉ kiḷaiñarēm allēm; kēḷ,iṉi;
empōl orutti nalaṉnayantu, eṉṟum,
varūum eṉpa; vayaṅku pukaḻp pēkaṉ
olleṉa olikkum tēroṭu,
mullai vēli, nallū rāṉē!’

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vaiyāvik kōpperum pēkaṉ.
tiṇai: peruntiṇai. tuṟai: kuṟuṅkali.

Gedicht 145

‘maṭattakai māmayil paṉikkum’ eṉṟu aruḷip
paṭāam ītta keṭāa nallicaik,
kaṭāa yāṉaik kalimāṉ pēka!
pacittum vārōm; pāramum ilamē ;
kaḷaṅkaṉi yaṉṉa karuṅkōṭṭuc cīṟiyāḻ
nayampurin tuṟaiyunar naṭuṅkap paṇṇi,
‘aṟamcey tīmō, aruḷvey yōy!’ eṉa,
i·tiyām iranta paricil: a·tu iruḷiṉ,
iṉamaṇi neṭuntēr ēṟi,
iṉṉātu uṟaivi arumpaṭar kaḷaimē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: vaiyāvik kōpperum pēkaṉ.
tiṇai: peruntiṇai. tuṟai: kuṟuṅkali. 'paraṇar pāṭṭu' eṉavum koḷvar.

Gedicht 146

aṉṉa vāka; niṉ aruṅkala veṟukkai
avai peṟal vēṇṭēm; aṭupōrp pēka!
cīṟiyāḻ cevvaḻi paṇṇi, niṉ vaṉpula
naṉṉāṭu pāṭa, eṉṉai nayantu
paricil nalkuvai yāyiṉ, kuricil ! nī
nalkā maiyiṉ naivarac cāay,
aruntuyar uḻakkumniṉ tiruntiḻai arivai
kalimayiṟ kalāvam kālkuvit taṉṉa,
olimeṉ kūntal kamaḻpukai koḷīit,
taṇkamaḻ kōtai puṉaiya,
vaṇpari neṭuntēr pūṇka, niṉ māvē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : aricil kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: vaiyāvik kōpperum pēkaṉ.
tiṇai: peruntiṇai. tuṟai: kuṟuṅkali.

Gedicht 147

kalmuḻai aruvip paṉmalai nīntic,
cīṟiyāḻ cevvaḻi paṇṇi vantataik,
kārvāṉ iṉṉuṟai tamiyaḷ kēḷā,
nerunal oruciṟaip pulampukoṇṭu uṟaiyum
arimatar maḻaikkaṇ, ammā arivai
neyyaṭu tuṟanta maiyiruṅ kūntal
maṇṇūṟu maṇiyiṉ mācuaṟa maṇṇip,
putumalar kañala, iṉṟu peyariṉ
atumaṉ, em paricil āviyar kōvē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : peruṅkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: vaiyāvik kōpperum pēkaṉ.
tiṇai: peruntiṇai. tuṟai: kuṟuṅkali.

Gedicht 148

kaṟaṅkumicai aruviya piṟaṅkumalai naḷḷi! niṉ
acaivuil nōntāḷ nacaivaḷaṉ ētti,
nāṭoṟum naṉkalam kaṉiṟṟoṭu koṇarntu,
kūṭuviḷaṅku viyaṉnakarp, paricil muṟṟu aḷippap;
pīṭil maṉṉarp pukaḻcci vēṇṭic
ceyyā kūṟik kiḷattal
eyyā tākiṉṟu, em ciṟu cennāvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : vaṉparaṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: kaṇṭīrak kōp perunaḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil.

Gedicht 149

naḷḷi ! vāḻiyō; naḷḷi ! naḷḷeṉ
mālai marutam paṇṇik kālaik
kaivaḻi maruṅkiṟ cevvaḻi paṇṇi,
‘varavuemar maṟantaṉar; atu nī
puravukkaṭaṉ pūṇṭa vaṇmai yāṉē

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : vaṉparaṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: kaṇṭīrak kōp perunaḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150

kūtirp paruntiṉ iruñ ciṟaku aṉṉa
pāṟiya citārēṉ, palavumutal poruntit,
taṉṉum uḷḷēṉ, piṟitupulam paṭarnta eṉ
uyaṅkupaṭar varuttamum ulaivum nōkki,
māṉkaṇam tolaicciya kurutiyaṅ kaḻaṟkāl,
vāṉkatirt tirumaṇi viḷaṅkum ceṉṉic,
celvat tōṉṟal, ōr valvil vēṭṭuvaṉ,
toḻutaṉeṉ eḻuvēṟ kaikavittu irīi,
iḻutiṉ aṉṉa vālniṇak koḻuṅkuṟai,
kāṉatar mayaṅkiya iḷaiyar vallē,
tāmvantu eytā aḷavai, oyyeṉat
tāṉñeli tīyiṉ viraivaṉaṉ cuṭṭu, ‘niṉ
irumpēr okkaloṭu tiṉm’ eṉat tarutaliṉ,
amiḻtiṉ micaintu, kāypaci nīṅki,
nalmaraṉ naḷiya naṟuntaṇ cāral,
kalmicai aruvi taṇṇeṉap paruki,
viṭuttal toṭaṅkiṉēṉ āka, vallē,
“peṟutaṟ kariya vīṟucāl naṉkalam
piṟitoṉṟu illai; kāṭṭu nāṭṭōm” eṉa,
mārpiṟ pūṇṭa vayaṅkukāḻ āram
maṭaiceṟi muṉkai kaṭakamoṭu īttaṉaṉ;
‘ennā ṭō?’ eṉa, nāṭum collāṉ!
‘yārī rō!’ eṉap, pērum collāṉ;
piṟarpiṟar kūṟa vaḻikkēṭ ṭiciṉē;
‘irumpu puṉaintu iyaṟṟāp perumpeyart tōṭṭi
ammalai kākkum aṇineṭuṅ kuṉṟiṉ
paḷiṅku vakut taṉṉa tīnīr,
naḷimalai nāṭaṉ naḷḷiavaṉ’ eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : vaṉ paraṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: kaṇṭīrak kōp perunaḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.
ciṟappu:tōṭṭi malaikku uriyavaṉ ivaṉ eṉpatum, ivaṉ vēṭṭuvak kuṭiyiṉaṉ eṉpatum,

Gedicht 151

paṇṭum paṇṭum pāṭunar uvappa,
viṇtōy cimaiya viṟalvaraik kavāaṉ
kiḻavaṉ cēṭpulam paṭariṉ, iḻai aṇintu,
puṉtalai maṭappiṭi paricilākap,
peṇṭirum tampatam koṭukkum vaṇpukaḻk
kaṇṭī rakkōṉ ākaliṉ, naṉṟum
muyaṅkal āṉṟiciṉ, yāṉē: polantēr
naṉṉaṉ marukaṉ aṉṟiyum, nīyum
muyaṅkaṟku ottaṉai maṉṉē: vayaṅku moḻip
pāṭunarkku aṭaitta kataviṉ, āṭu maḻai
aṇaṅkucāl aṭukkam poḻiyum num
maṇaṅkamaḻ mālvarai varaintaṉar, emarē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : peruntalaic cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: iḷaviccikkō. tiṇai: pāṭāṇ.
tuṟai: iyaṉmoḻi. kuṟippu: iḷaṅ kaṇṭīrakkōvum, iḷaviccikkōvum oruṅku iruntaṉa.
avaṇ ceṉṟa pulavar iḷaṅkaṇṭīrak kōvaipap pulli, iḷaviccikkōvaip
pullarāyiṉar. 'eṉṉai eṉ ceyap pullīrāyiṉar' eṉa avaṉ kēṭkap pulavar pāṭiya ceyyuḷ itu. (iruvaratu kuṭiyiyalpukaḷaiyum kūṟip pāṭutalāl iyaṉmoḻi āyiṟṟu.)

Gedicht 152

`vēḻam vīḻtta viḻut toṭaip pakaḻi
pēḻvāy uḻuvaiyaip perumpiṟitu uṟīip,
puḻaltalai pukarkkalai uruṭṭi, uraltalaik
kēḻaṟ paṉṟi vīḻa, ayalatu
āḻaṟ puṟṟattu uṭumpil ceṟṟum,
valvil vēṭṭam valampaṭut tiruntōṉ,
pukaḻcāl ciṟappiṉ ampumikat tiḷaikkum
kolaivaṉ yārkolō? kolaivaṉ maṟṟu ivaṉ
vilaivaṉ pōlāṉ: veṟukkainaṉku uṭaiyaṉ:
āram tāḻnta ampakaṭṭu mārpiṉ,
cāral aruvip payamalaik kiḻavaṉ,
ōri kollō? allaṉ kollō?
pāṭuval, viṟali! ōr vaṇṇam; nīrum
maṇmuḻā amaimiṉ ; paṇyāḻ niṟumiṉ ;
kaṇviṭu tūmpiṉ kaḷiṟṟu uyir toṭumiṉ:
ellari toṭumiṉ ; ākuḷi toṭumiṉ;
patalai orukaṇ paiyeṉa iyakkumiṉ;
matalai mākkōl kaivalam tamiṉ` eṉṟu,
iṟaivaṉ ākaliṉ, collupu kuṟuki,
mūvēḻ tuṟaiyum ḻuṟaiyuḷik kaḻippik,
`kō`veṉap peyariya kālai, āṅku atu
taṉpeyar ākaliṉ nāṇi, maṟṟu, yām
nāṭṭiṭaṉ nāṭṭiṭaṉ varutum ; īṅku ōr
vēṭṭuvar illai, niṉ op pōr` eṉa,
vēṭṭatu moḻiyavum viṭāaṉ, vēṭṭattil
tāṉ uyir cekutta māṉ niṇap puḻukkōṭu,
āṉ urukku aṉṉa vēriyai nalkit,
taṉmalaip piṟanta tāvil naṉpoṉ
paṉmaṇik ku vaiyaṭum viraiik, `koṇm` eṉac,
curattuiṭai nalki yōṉē : viṭarc cimai
ōṅkuiruṅ kollip porunaṉ,
ōmpā īkai viṟalvey yōṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : vaṇparaṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: valvil ōri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil viṭai.
ciṟappu: ōriyatu perumita nilaiyiṉ viḷakkam; avaṉ vēṭṭuvak kuṭiyiṉaṉ eṉpatu.
( paricil peṟṟa pulavar, avaṉai viyantu pāṭiyatu ic ceyyuḷ)

Gedicht 153

maḻaiyaṇi kuṉṟattuk kiḻavaṉ, nāḷum,
iḻaiyaṇi yāṉai irappōrkku īyum,
cuṭarviṭu pacumpūṇ, cūrppu amai muṉkai,
aṭupōr āṉā, ātaṉ ōri
māri vaṇkoṭai kāṇiya, naṉṟum
ceṉṟatu maṉ, em kaṇṇuḷaṅ kaṭumpē;
paṉinīrp pūvā maṇimiṭai kuvaḷai
vālnārt toṭutta kaṇṇiyum, kalaṉum,
yāṉai iṉattoṭu peṟṟaṉar; nīṅkip,
paciyār ākal māṟukol; vicipiṇik
kūṭukoḷ iṉṉiyam kaṟaṅka,
āṭalum ollār tam pāṭalum maṟantē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : vaṇparaṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: valvil ōri.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 154

tiraiporu munnīrk karainaṇic celiṉum,
aṟiyunark kāṇiṉ, vēṭkai nīkkum
ciṉṉīr viṉavuvar, māntar : atupōl,
aracar uḻaiya rākavum, puraitapu
vaḷḷiyōrp paṭarkuvar, pulavar ; ataṉāl,
`yāṉum,`peṟṟatu ūtiyam; pēṟiyātu?` eṉṉēṉ;
uṟṟaṉeṉ ātaliṉ uḷḷivan taṉaṉē;
`īyeṉa irattalō aritē! nī atu
nalkiṉum, nalkāy āyiṉum velpōr
eṟipaṭaikku ōṭā āṇmai, aṟuvait
tūviri kaṭuppat tuvaṉṟi mīmicait
taṇpala iḻitarum aruvi niṉ
koṇṭuperuṅkāṉam, pāṭal eṉakku eḷitē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : mōcikīraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: koṇkāṉaṅ kiḻāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil tuṟai.

Gedicht 155

vaṇar kōṭṭuc cīṟiyāḻ vāṭupuṭait taḻīi,
`uṇarvōr yār, eṉ iṭumpai tīrkka``eṉak,
kiḷakkum, pāṇa! kēḷ, iṉi nayattiṉ;
pāḻūr neruñcip pacalai vāṉpū
ērtaru cuṭariṉ etirkoṇṭu āaṅku,
ilampaṭu pulavar maṇṭai viḷaṅku pukaḻk
koṇperuṅkālattuk kiḻavaṉ
taṇtār akalam nōkkiṉ, malarntē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : mōci kīraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: koṇkāṉaṅ kiḻāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: pāṇāṟṟuppaṭai

Gedicht 156

oṉṟunaṉ kuṭaiya piṟar kuṉṟam; eṉṟum
iraṇṭunaṉ kuṭaittē koṇperuṅ kāṉam;
naccic ceṉṟa iravalarc cuṭṭit
toṭuttuṇak kiṭappiṉum kiṭakkum; a·tāṉṟu
niṟaiyarun tāṉai vēntarait
tiṟaikoṇṭu peyarkkuñ cemmalum uṭaittē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : mōcikīraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: koṇkāṉaṅ kiḻāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 157

tamartaṉ tappiṉ atunōṉ ṟallum,
piṟarkai yaṟavu tāṉnā ṇutalum,
paṭaippaḻi tārā maintiṉaṉ ākalum,
vēntuṭai avaiyattu ōṅkupu naṭattalum,
nummōrkkut takuvaṉa alla; emmōṉ
cilaicela malarnta mārpiṉ, kolaivēl,
kōṭal kaṇṇik kuṟavar perumakaṉ:
āṭu maḻai tavirkkum payaṅkeḻu mīmicai,
eṟpaṭu poḻutiṉ, iṉamtalai mayaṅkik,
kaṭci kāṇāk kaṭamāṉ nallēṟu
maṭamāṉ nākupiṇai payiriṉ, viṭarmuḻai
irumpulip pukarppōttu ōrkkum
peruṅkal nāṭaṉ-em ēṟaikkut takumē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar : kuṟamakaḷ iḷaveyiṉi.
pāṭappaṭṭōṉ: ēṟaik kōṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.
ciṟappu: ēṟaik kōṉ kuṟavar kuṭiyiṉaṉ eṉpatu.

Gedicht 158

muracukaṭippu ikuppavum, vālvaḷai tuvaippavum,
aracuṭaṉ poruta aṇṇal neṭuvaraik,
kaṟaṅkuveḷ aruvi kal alaittu oḻukum
paṟampiṉ kōmāṉ pāriyum; piṟaṅku micaik
kolli āṇṭa valvil ōriyum;
kāri ūrntu pēramark kaṭanta,
māri īkai, maṟappōr malaiyaṉum;
ūrātu ēntiya kutiraik, kūrvēl,
kūviḷaṅ kaṇṇik, koṭumpūṇ, eḻiṉiyum;
īrntaṇ cilampiṉ iruḷ tūṅkum naḷimuḻai,
aruntiṟal kaṭavuḷ kākkum uyarcimaip,
peruṅkal nāṭaṉ pēkaṉum; tiruntu moḻi
mōci pāṭiya āyum; ārvamuṟṟu
uḷḷi varunar ulaivunaṉi tīrat,
taḷḷātu īyum takaicāl vaṇmaik,
koḷḷār ōṭṭiya, naḷḷaiyum; eṉa āṅku
eḻuvar māynta piṉṟai, aḻi varap
pāṭi varunarum piṟaruṅ kūṭi
irantōr aṟṟam tīrkkeṉa, viraintu ivaṇ
uḷḷi vantaṉeṉ, yāṉē; vicumpuuṟak
kaḻaivaḷar cilampiṉ vaḻaiyaṭu nīṭi,
āciṉik kaviṉiya palaviṉ ārvuṟṟu,
muṭpuṟa mutukaṉi peṟṟa kaṭuvaṉ
tuyttalai mantiyaik kaiyiṭūup payirum,
atirā yāṇar, mutirattuk kiḻava!
ivaṇviḷaṅku ciṟappiṉ iyaltērk kumaṇa!
icaimēn tōṉṟiya vaṇmaiyaṭu,
pakaimēm paṭuka, nī ēntiya vēlē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar; peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : kumaṇaṉ. tiṇai; pāṭāṇ.
tuṟai: vāḻttiyal; paricil kaṭānilaiyum ām.
ciṟappu ; eḻuvar vaḷḷalkaḷ eṉṉum kuṟippu.

Gedicht 159

`vāḻum nāḷaṭu yāṇṭupala uṇmaiyiṉ,
tīrtalcel lātu, eṉ uyir` eṉap palapulantu,
kōlkāl ākak kuṟumpala otuṅki,
nūlvirit taṉṉa katuppiṉaḷ, kaṇ tuyiṉṟu,
muṉṟiṟ pōkā muturviṉaḷ yāyum;
pacanta mēṉiyaṭu paṭaraṭa varunti,
maruṅkil koṇṭa palkuṟu mākkaḷ
picaintutiṉa vāṭiya mulaiyaḷ, peritu aḻintu,
kuppaik kīraik koykaṇ akaitta
muṟṟā iḷantaḷir koytukoṇṭu, uppiṉṟu,
nīrulai yāka ēṟṟi, mōriṉṟu,
aviḻpatam maṟantu, pācaṭaku micaintu,
mācoṭu kuṟainta uṭukkaiyaḷ, aṟam paḻiyāt,
tuvvāḷ ākiya eṉvey yōḷum;
eṉṟāṅku, iruvar neñcamum uvappak kāṉavar
karipuṉam mayakkiya akaṉkaṇ kollai.
aivaṉam vitti, maiyuṟak kaviṉi,
īṉal cellā ēṉaṟku iḻumeṉak
karuvi vāṉam talaii yāṅkum,
ītta niṉpukaḻ ēttit, tokka eṉ,
pacitiṉat tiraṅkiya, okkalum uvappa-
uyarntu ēntu maruppiṉ kolkaḷiṟu peṟiṉum,
tavirntuviṭu paricil koḷḷaleṉ; uvantu, nī
iṉpuṟa viṭuti yāyiṉ, ciṟitu
kuṉṟiyum koḷval, kūrvēṟ kumaṇa!
ataṟpaṭa aruḷal vēṇṭuval-viṟaṟpukaḻ
vacaiyil viḻuttiṇaip piṟanta
icaimēn tōṉṟal! niṟ pāṭiya yāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar; peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : kumaṇaṉ.
tiṇai; pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭānilai.
ciṟappu : vaṟumai vāḻviṉ oru kūṟṟaik kāṭṭum collōviyam.

Gedicht 160

‘urukeḻu ñāyiṟṟu oṇkatir micainta
muḷipul kāṉam kuḻaippak, kalleṉa
atirkural ēṟōṭu tuḷicorin tāṅkup
pacitiṉat tiraṅkiya kacivuṭai yākkai
aviḻpukuvu aṟiyā tākaliṉ, vāṭiya
neṟikoḷ varikkuṭar kuṉippat taṇṇeṉak,
kuykoḷ koḻuntuvai neyyuṭai aṭicil,
ciṟupoṉ naṉkalañ cuṟṟa irīik
“kōṭiṉ ṟāka, pāṭunar kaṭumpu” eṉa,
aritupeṟu polaṅkalam eḷitiṉiṉ vīci,
naṭṭōr naṭṭa nallicaik kumaṇaṉ,
maṭṭār maṟukiṉ, mutirat tōṉē:
celkuvai yāyiṉ, nalkuvai, peritu` eṉap,
palpukaḻ nuvalunar kūṟa, val viraintu,
uḷḷam turappa vantaṉeṉ; eḷḷuṟṟu,
illuḷaik kuṭumip putalvaṉ paṉmāṇ
pālil vaṟumulaicuvaittaṉaṉpeṟāaṉ,
kūḻum cōṟum kaṭaii, ūḻiṉ
uḷḷil varuṅkalam tiṟantu, aḻak kaṇṭu,
maṟappuli uraittum, matiyaṅ kāṭṭiyum,
nontaṉaḷ āki, `nuntaiyai uḷḷip,
poṭintaniṉ cevvi kāṭṭu` eṉap palavum
viṉaval āṉā ḷāki, naṉaviṉ
allal uḻappōḷ mallal ciṟappac,
cellāc celvam mikuntaṉai, vallē
viṭutal vēṇṭuval attai; paṭutirai
nīrcūḻ nilavarai uyara niṉ
cīrkeḻu viḻuppukaḻ ēttukam palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar; peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : kumaṇaṉ.
tiṇai; pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭānilai.
ciṟappu : vaṟumaiyiṉ oru cōkamāṉa kāṭci paṟṟiya collōviyam.
(paricilai virumpi, aracaṉaip pukaḻntu vēṇṭukiṉṟār pulavar),

Gedicht 161

nīṇṭoli aḻuvam kuṟaiya mukantukoṇṭu,
īṇṭucelal koṇmū vēṇṭuvayiṉ kuḻīip
perumalai yaṉṉa tōṉṟutal, cūṉmutirpu,
urumuraṟu karuviyaṭu, peyalkaṭaṉ iṟuttu,
vaḷmalai māṟiya eṉṟūḻk kālai,
maṉpatai yellām ceṉṟuṇar, kaṅkaik
karaiporu malinīr niṟaintu tōṉṟiyāṅku,
emakkum piṟarkkum cemmalai yākaliṉ,
`aṉpil āṭavar koṉṟu, āṟu kavarac,
ceṉṟu talaivaruna alla, aṉpiṉṟu,
vaṉkalai teviṭṭum, aruñcuram iṟantōrkku,
iṟṟai nāḷaṭum yāṇṭutalaip peyar` eṉak
kaṇ poṟi pōkiya kacivoṭu, uraṉaḻintu,
aruntuyar uḻakkumeṉ peruntuṉ puṟuvi niṉ
tāḷpaṭu celvam kāṇṭoṟum maruḷap,
paṉaimaruḷ taṭakkai yaṭu muttuppaṭu muṟṟiya
uyarmaruppu ēntiya varaimaruḷ nōṉpakaṭu,
oḷitikaḻ ōṭai poliya, maruṅkil
paṭumaṇi iraṭṭa, ēṟic cemmāntu,
celalnacaii uṟṟaṉeṉ-viṟalmiku kurucil!
iṉmai turappa, icaitara vantu, niṉ
vaṇmaiyil toṭuttaeṉ nayantiṉai kēṇmati!
valliṉum, vallēṉ āyiṉum, vallē,
eṉaḷantu aṟintaṉai nōkkātu, ciṟanta
niṉ aḷantu aṟimati, peruma! eṉṟum
vēntar nāṇap peyarvēṉ; cāntaruntip
palpoṟik koṇṭa ēntueḻil akalam
māṇiḻai makaḷir pullutoṟum pukala,
nāḷmuracu iraṅkum iṭaṉuṭai varaippiṉniṉ
tāḷniḻal vāḻnar naṇkalam mikuppa,
vāḷ amar uyarntaniṉ tāṉaiyum,
cīrmiku celvamum ēntukam palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : kumaṇaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil. kuṟippu : pāṭip pakaṭu peṟṟatu.
(paricil peṟṟu aracaṉaip pāṭip pōṟṟiyatu.)

Gedicht 162

iravalar puravalai nīyum allai!
puravalar iravalarkku illaiyum allar;
iravalar uṇmaiyum kāṇ,iṉi; iravalarkku
īvōr uṇmaiyum kāṇ, iṉi; niṉūrk
kaṭumaram varuntat tantu yām piṇitta
neṭunal yāṉai em paricil;
kaṭumāṉ tōṉṟal! celval yāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : iḷaveḷimāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil viṭai. ciṟappu : pulavar perumitam.

Gedicht 163

niṉ nayantu uṟainarkkum, nī nayantu uṟainarkkum,
paṉmāṇ kaṟpiṉniṉ kiḷaimuta lōrkkum,
kaṭumpiṉ kaṭumpaci tīra yāḻaniṉ
neṭuṅkuṟi etirppai nalki yōrkkum,
iṉṉōrkku eṉṉātu, eṉṉōṭum cūḻātu,
vallāṅku vāḻtum eṉṉātu, nīyum
ellōrkkum koṭumati-maṉaikiḻa vōyē!
paḻantūṅku mutirattuk kiḻavaṉ
tiruntuvēl kumaṇaṉ nalkiya vaḷaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : pulavariṉ maṉaivi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil.

Gedicht 164

āṭunaṉi maṟanta kōṭuuyar aṭuppiṉ
āmpi pūppat, tēmpupaci uḻavāp,
pāal iṉmaiyiṉ tōloṭu tiraṅki,
illi tūrtta pollā vaṟumulai
cuvaittoṟum aḻūumtaṉ makattuvam nōkki,
nīroṭu niṟainta īritaḻ maḻaikkaṇeṉ
maṉaiyōḷ evvam nōkki, niṉaii,
niṟpaṭarn ticiṉē-naṟpōrk kumaṇa!
eṉnilai aṟintaṉai yāyiṉ, innilait
toṭuttum koḷḷātu amaiyaleṉ-aṭukkiya
paṇṇamai narampiṉ paccai nalyāḻ,
maṇṇamai muḻaviṉ, vayiriyar
iṉmai tīrkkuṅ kuṭippiṟan tōyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruntalaic cāttaṉār.
pāṭap paṭṭōṉ: kumaṇaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭānilai. kuṟippu: tampiyāl nāṭu
koḷḷappaṭṭuk kumaṇaṉ kāṭṭiṭattu maṟaintu vāḻnta kālai, avaṉaik kaṇṭu-pāṭiyatu. [paricil virumpip pāṭutalāl, paricil kaṭānilai āyiṟṟu. vākait tiṇaiyiṉ pakutiyākiya, kaṭaikkūṭṭu nilaikku iḷampūraṇar eṭuttuk kāṭṭuvar (tol. puṟat.cū.30)]

Gedicht 165

maṉṉā ulakattu maṉṉutal kuṟittōr
tampukaḻ niṟīit tāmāyn taṉarē;
tuṉṉarum ciṟappiṉ uyarnta celvar,
iṉmaiyiṉ irappōrkku īi yāmaiyiṉ,
toṉmai mākkaḷiṉ toṭarpu aṟiyalarē;
tāḷtāḻ paṭumaṇi iraṭṭum, pūṉutal,
āṭiyal yāṉai pāṭunarkku arukāk
kēṭil nallicai vayamāṉ tōṉṟalaip
pāṭi niṉṟeṉaṉ ākak,`koṉṉē
pāṭupeṟu paricilaṉ vāṭiṉaṉ peyartal eṉ
nāṭuiḻan tataṉiṉum naṉiiṉ ṉātu` eṉa,
vāḷtan taṉaṉē, talai eṉakku īyat,
taṉṉiṟ ciṟantatu piṟituoṉṟu iṉmaiyiṉ;
āṭumali uvakaiyōṭu varuval,
ōṭāp pūṭkainiṟ kiḻamaiyōṉ kaṇṭē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruntalaic cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : kumaṇaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil viṭai. kuṟippu: kāṭu paṟṟiyirunta kumaṇaṉ,
pulavar paricil vēṇṭip pāṭat, taṉ talaiyaik koytu koṇṭu tampiyiṉ kaiyiṟ koṭuttup poruḷ peṟṟup pōkumāṟu collit taṉ vāḷaik
koṭukkap, peṟṟup pulavar pāṭiyatu.

Gedicht 166

naṉ ṟāynta nīḷ nimircaṭai
mutu mutalvaṉ vāy pōkātu,
oṉṟu purinta īri raṇṭiṉ,
āṟuṇarnta oru mutunūl
ikal kaṇṭōr mikal cāymār,
mey aṉṉa poy uṇarntu,
poy ōrātu mey koḷīi,
mūvēḻ tuṟaipum muṭṭiṉṟu pōkiya
uraicāl ciṟappiṉ uravōr maruka!
viṉaikku vēṇṭi nī pūṇṭa
pulap pulvāyk kalaip paccai
cuval pūṇñāṉ micaip poliya;
maṟam kaṭinta aruṅ kaṟpiṉ,
aṟam pukaḻnta valai cūṭic,
ciṟu nutal, pēr akal alkul,
cila colliṉ pala kūntal, niṉ
nilaik kottaniṉ tuṇait tuṇaiviyar
tamakku amainta toḻil kēṭpak;
kāṭu eṉṟā nāṭueṉṟu āṅku
īrēḻiṉ iṭam muṭṭātu,
nīr nāṇa ney vaḻaṅkiyum,
eṇ nāṇap pala vēṭṭum,
maṇ nāṇap pukaḻ parappiyum,
aruṅ kaṭip peruṅ kālai,
viruntu uṟṟaniṉ tiruntu ēntunilai,
eṉṟum, kāṇkatil amma, yāmē! kuṭāatu
poṉpaṭu neṭuvaraip puyalēṟu cilaippiṉ,
pūviri putunīrk kāviri purakkum
taṇpuṉaṟ paṭappai emmūr āṅkaṇ,
uṇṭum tiṉṟum ūrntum āṭukam;
celval attai yāṉē; cellātu,
maḻaiaṇ ṇāppa nīṭiya neṭuvaraik
kaḻaivaḷar imayampōla,
nilīiyar attai, nī nilamicai yāṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅ kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōṇāṭṭup pūñcāṟṟūrp pārppāṉ kauṇiyaṉ viṇṇantāyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: pārpapaṉa vākai.

Gedicht 167

nīyē, amarkāṇiṉ amarkaṭantu, avar
paṭai vilakki etir niṟṟaliṉ,
vāaḷ vāytta vaṭuvāḻ yākkai yaṭu,
kēḷvikku iṉiyai, kaṭkiṉ ṉāyē!
avarē, niṟkāṇiṉ puṟaṅ koṭuttaliṉ,
ūṟuaṟiyā mey yākkai yaṭu.
kaṇṇukku iṉiyar; cevikkuiṉ ṉārē!
ataṉāl,nīyum oṉṟu iṉiyai;avarumoṉṟuiṉiyar;
ovvā yāvuḷa, maṟṟē? velpōrk
kaḻalpuṉai tiruntaṭik kaṭumāṉ kiḷḷi!
niṉṉai viyakkumiv vulakam; a·tu
eṉṉō? peruma! uraitticiṉ emakkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōṉāṭṭu eṟiccilūr māṭalaṉ maturaik kumaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ kaṭumāṉ kiḷḷi.
tiṇai: vākai. tuṟai: araca vākai.

Gedicht 168

aruvi ārkkuṅ kaḻaipayil naṉantalaik
kaṟivaḷar aṭukkattu malaranta kāntaḷ
koḻuṅkiḻaṅku miḷirak kiṇṭik, kiḷaiyaṭu,
kaṭuṅkaṇ kēḻal uḻuta pūḻi,
naṉṉāḷ varupatam nōkkik, kuṟavar
uḻāatu vittiya parūukkuraṟ ciṟutiṉai
muntuviḷai yāṇar nāḷputitu uṇmār,
maraiyāṉ kaṟanta nuraikoḷ tīmpāl,
māṉtaṭi puḻukkiya pulavunāṟu kuḻici
vāṉkēḻ irumpuṭai kaḻāatu, ēṟṟic,
cānta viṟakiṉ uvitta puṉkam,
kūtaḷaṅ kaviṉiya kuḷavi muṉṟil,
ceḻuṅkōḷ vāḻai akalilaip pakukkum
ūrāk kutiraik kiḻava! kūrvēl,
naṟainārt toṭutta vēṅkaiyaṅ kaṇṇi,
vaṭinavil ampiṉ villōr peruma!
kaivaḷ īkaik kaṭumāṉ koṟṟa!
vaiyaka varaippil tamiḻakam kēṭpap,
poyyāc cennā neḷiya ēttip
pāṭupa eṉpa paricilar, nāḷum;
īyā maṉṉar nāṇa,
vīyātu parantaniṉ vacaiyil vāṉ pukaḻē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: karuvūrk kantappiḷḷaic cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : piṭṭaṅ koṟṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil tuṟai; iyaṉmoḻiyum, araca vākaiyum ām.

Gedicht 169

numpaṭai celluṅ kālai, avarpaṭai
eṟitteṟi tāṉai muṉṉarai eṉāa,
avarpaṭai varuuṅ kālai, numpaṭaik
kūḻai tāṅkiya, akal yāṟṟuk
kuṉṟu vilaṅku ciṟaiyiṉ niṉṟaṉai eṉāa,
aritāl, peruma! niṉ cevvi eṉṟum;
peritāl attai, eṉ kaṭumpiṉatu iṭumpai;
iṉṉē viṭumati paricil! veṉvēl
iḷampal kōcar viḷaṅkupaṭai kaṉmār,
ikaliṉar eṟinta akalilai murukkiṉ
perumarak kampam pōlap,
porunarkku ulaiyāniṉ valaṉ vāḻiyavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kāviripūm paṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : piṭṭaṅkoṟṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭānilai.
(paricil vēṭṭup pāṭutalāl paricil kaṭānilai āyiṟṟu.
aracaṉiṉ veṉṟic ciṟappaip pōṟṟiyatum kāṇka.)

Gedicht 170

maraipirittu uṇṭa nelli vēlip,
paraluṭai muṉṟil, aṅkuṭic cīṟūr,
elaṭip paṭutta, kallāk kāṭci
villuḻutu uṇmār nāppaṇ, olleṉa,
iḻipiṟap pāḷaṉ karuṅkai civappa,
valiturantu cilaikkum vaṉkaṇ kaṭuntuṭi,
pulituñcu neṭuvaraik kuṭiñaiyōṭu iraṭṭum
malaikeḻu nāṭaṉ kūrvēl piṭṭaṉ,
kuṟukal ōmpumiṉ, tevvir; avaṉē
ciṟukaṇ yāṉai veṇkōṭu payanta
oḷitikaḻ muttam viṟaliyarkku īntu,
nārpiḻik koṇṭa veṅkaḷ tēṟal
paṇamai nalyāḻp pāṇkaṭumpu arutti,
nacaivarkku meṉmai allatu, pakaivarkku
irumpupayaṉ paṭukkuṅ karuṅkaik kollaṉ
vicaittueṟi kūṭamoṭu poruum
ulaikkal aṉṉa, vallā ḷaṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr maruttuvaṉ tāmōtaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : piṭṭaṅkoṟṟaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: vallāṇ mullai; tāṉai maṟamum ām.

Gedicht 171

iṉṟu celiṉun tarumē; ciṟuvarai
niṉṟu celiṉun tarumē ; piṉṉum,
‘muṉṉē tantaṉeṉ’ eṉṉātu, tuṉṉi
vaikalum celiṉum, poyyalaṉ āki,
yāmvēṇṭi yāṅkuem vaṟuṅkalam niṟaippōṉ;
tāṉvēṇṭi yāṅkut taṉiṟai uvappa
aruntoḻil muṭiyarō, tiruntuvēl koṟṟaṉ;
iṉamali kataccēk kaḷaṉoṭu vēṇṭiṉum,
kaḷamali nelliṉ kuppai vēṇṭiṉum,
aruṅkalam kaḷiṟṟoṭu vēṇṭiṉum, peruntakai
piṟarkkum aṉṉa aṟattakai yaṉṉē,
aṉṉaṉ ākaliṉ, entai uḷḷaṭi
muḷḷum nōva uṟṟāka tilla!
īvōr ariyaiv ulakattu,
vāḻvōr vāḻa, avaṉ tāḷ vāḻiyavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kāvirippūm paṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : piṭṭaṅkoṟṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.
ciṟappu: 'īvōr ariya ivvulakattu vāḻvōr vāḻa avaṉ tāḷ vāḻiyavē' eṉṉum vāḻttil, ulakiṉ taṉmaiyaik kāṇalām.

Gedicht 172

Editionshinweis: Wächterfeuer-Zeile nach TVA berichtigt.

ēṟṟuka ulaiyē; ākkuka cōṟē;
kaḷḷum kuṟaipaṭal ōmpuka; oḷḷiḻaip
pāṭuval viṟaliyar kōtaiyum puṉaika;
aṉṉavai palavum ceyka ; eṉṉatūum
pariyal veṇṭā varupatam nāṭi,
aivaṉam kāvalar pey tī nantiṉ,
oḷitikaḻ tiruntumaṇi naḷiyiruḷ akaṟṟum
vaṉpula nāṭaṉ, vayamāṉ piṭṭaṉ;
āramar kaṭakkum vēlum, avaṉiṟai
māvaḷ īkaik kōtaiyum.
māṟukoḷ maṉṉarum, vāḻiyar neṭitē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: vaṭamaṇṇakkaṉ tāmōtaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : piṭṭaṅkoṟṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 173

yāṉvāḻum nāḷum paṇṇaṉ vāḻiya!
pāṇar ! kāṇka, ivaṉ kaṭumpiṉatu iṭumpai;
yāṇarp paḻumaram puḷimiḻn taṉṉa
ūṇoli aravan tāṉum kēṭkum;
poyyā eḻili peyviṭam nōkki
muṭṭai koṇṭu vaṟpulam cērum
ciṟunuṇ eṟumpiṉ cilloḻukku ēyppac,
cōṟuṭaik kaiyar vīṟuvīṟu iyaṅkum
iruṅkiḷaic ciṟāark kāṇṭum; kaṇṭum,
maṟṟum maṟṟum viṉavutum, teṟṟeṉap;
pacippiṇi maruttuvaṉ illam
aṇittō? cēyttō? kūṟumiṉ, emakkē,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
pāṭappaṭṭōṉ: ciṟukuṭi kiḻāṉ paṇṇaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 174

aṇaṅkuṭai avuṇar kaṇamkoṇṭuoḷitteṉac,
cēṇviḷaṅku ciṟappiṉ ñāyiṟu kāṇātu,
iruḷkaṇ keṭutta paruti ñālattu
iṭumpaikoḷ paruvaral tīrak, kaṭuntiṟal
añcaṉ uruvaṉ tantu niṟuttāṅku,
ara ciḻantu irunta allaṟ kālai,
muracueḻuntu iraṅkum muṟṟamoṭu, karaiporutu
iraṅkupuṉal neritaru mikuperuṅ kāviri
mallal naṉṉāṭṭu allal tīrap,
poyyā nāviṟ kapilaṉ pāṭiya,
maiyaṇi neṭuvarai āṅkaṇ oyyeṉac
ceruppukal maṟavar celpuṟam kaṇṭa
eḷḷaṟu ciṟappiṉ muḷḷūr mīmicai,
aruvaḻi irunta peruviṟal vaḷavaṉ
matimaruḷ veṇkuṭai kāṭṭi, akkuṭai
putumaiyiṉ niṟutta pukaḻmēm paṭuna!
viṭarppuli poṟitta kōṭṭaic, cuṭarp pūṇ,
curumpār kaṇṇip, perumpeyar nummuṉ
īṇṭuccey nalviṉai yāṇṭucceṉṟu uṇīiyar,
uyarntōr ulakattup peyarntaṉaṉ ākaliṉ,
āṟukoḷ maruṅkiṉ mātiram tuḻavum
kavalai neñcattu avalan tīra
nītōṉ ṟiṉaiyē-niraittār aṇṇal!
kalkaṇ poṭiyak, kāṉam vempa
malkunīr varaippil kayampala uṇaṅkak,
kōṭai nīṭiya paitaṟu kālai,
irunilam neḷiya īṇṭi,
urumuraṟu karuviya maḻaipoḻin tāṅkē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟōkkattu nappacalaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ : malaiyamāṉ cōḻiya vēṉāti tirukkaṇṇaṉ.
ṇai: vākai. tuṟai: araca vākai.

Gedicht 175

entai; vāḻi; ātaṉuṅka ! eṉ
neñcam tiṟappōr niṟkāṇ kuvarē;
niṉyāṉ maṟappiṉ, maṟakkuṅ kālai,
eṉuyir yākkaiyiṟ piriyum poḻutum,
eṉyāṉ maṟappiṉ, maṟakkuveṉ - veṉvēl
viṇporu neṭuṅkuṭaik koṭittēr mōriyar
tiṇkatirt tikiri tiritarak kuṟaitta
ulaka iṭaikaḻi aṟaivāy nilaiiya
malarvāy maṇṭilat taṉṉa, nāḷum
palarpuravu etirnta aṟattuṟai niṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḷḷil āttiraiyaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : ātaṉuṅkaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 176

ōraiāyattu oṇtoṭi makaḷir
kēḻal uḻuta iruñcēṟu kiḷaippiṉ,
yāmai īṉṟa pulavunāṟu muṭṭaiyait
tēṉnāṟu āmpal kiḻaṅkoṭu peṟūum,
iḻumeṉa olikkum puṉalam putaviṉ,
perumā vilaṅkait talaivaṉ, cīṟiyāḻ
illōr coṉmalai nalliyak kōṭaṉai
uṭaiyai vāḻi, yeṟ puṇarnta pālē!
pāri paṟampiṟ paṉiccuṉait teṇṇīr
ōrūr uṇmaiyiṉ ikaḻntōr pōlak,
kāṇātu kaḻinta vaikal, kāṇā
vaḻināṭku iraṅkum, eṉ neñcam-avaṉ
kaḻimeṉ cāyal kāṇtoṟum niṉaintē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: puṟattiṇai naṉṉākaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : ōymāṉ nalliyak kōṭāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 177

oḷiṟuvāḷ maṉṉar oṇcuṭar neṭunakar,
veḷiṟukaṇ pōkap paṉṉāḷ tiraṅkip,
pāṭip peṟṟa poṉṉaṇi yāṉai,
tamareṉiṉ, yāvarum pukupa; amareṉiṉ,
tiṅkaḷum nuḻaiyā entirap paṭupuḻaik,
kaṇmāṟu nīṭṭa naṇinaṇi irunta
kuṟumpal kuṟumpiṉ tatumpa vaikip,
puḷiccuvai vēṭṭa ceṅkaṇ āṭavar
tīmpuḷik kaḷāvoṭu tuṭari muṉaiyiṉ,
maṭṭuaṟal nalyāṟṟu ekkar ēṟik,
karuṅkaṉi nāval iruntukoytu uṇṇum,
perumpeyar āti, piṇaṅkaril kuṭanāṭṭu,
eyiṉar tanta eymmāṉ eṟitacaip
paiññiṇam perutta pacuveḷ amalai,
varunarkku varaiyātu taruvaṉar coriya,
irumpaṉaṅ kuṭaiyiṉ micaiyum
perumpular vaikaṟaic cīrcā lātē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: malli kiḻāṉ kāriyāti.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi. (vantārkku māṉ kaṟiyum cōṟum
vāri vaḻaṅkiya koṭaiyiyalpaip pāṭukiṉṟār pulavar.)

Gedicht 178

kantumuṉintu uyirkkumyāṉaiyaṭu,paṇaimuṉintu,
kāliyaṟ puravi ālum āṅkaṇ,
maṇalmali muṟṟam pukka cāṉṟōr
uṇṇār āyiṉum, taṉṉoṭu cūḷuṟṟu
uṇmeṉa irakkum perumpeyarc cāttaṉ
īṇṭōr iṉcā yalaṉē ; vēṇṭār
eṟipaṭai mayaṅkiya veruvaru ñāṭpiṉ,
kaḷḷuṭaik kalattar uḷḷūrk kūṟiya
neṭumoḻi maṟanta ciṟupē rāḷar
añci nīṅkum kālai,
ēma mākat tāṉmun tuṟumē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅkiḻār
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ kīrañcāttaṉ pāṇṭik kutiraic cākkaiyaṉ eṉavum pāṭam.
tiṇai: vākai tuṟai: vallāṇ mullai

Gedicht 179

ñālam mīmicai vaḷḷiyōr māyn teṉa,
ēlātu kaviḻntaeṉ iraval maṇṭai
malarppōr yār?’ eṉa viṉavaliṉ malaintōr
vicipiṇi muracamoṭu maṇpala tanta
tiruvīḻ nuṇpūṇ pāṇṭiyaṉ maṟavaṉ,
paṭai vēṇṭuvaḻi vāḷ utaviyum,
viṉai vēṇṭuvaḻi aṟivu utaviyum,
vēṇṭupa vēṇṭupa vēntaṉ tēettu
acainukam paṭāa āṇtakai uḷḷattut,
tōlā nallicai, nālai kiḻavaṉ,
paruntupaci tīrkkum naṟpōrt
tiruntuvēl nākaṟ kūṟiṉar, palarē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: vaṭaneṭuntattaṉār; vaṭama neṭuntattaṉār eṉavum, vaṭama neṭuntaccaṉār eṉavum pāṭam.
pāṭappaṭṭōṉ: nālai kiḻavaṉ nākaṉ
tiṇai: vākai tuṟai: vallāṇ mullai

Gedicht 180

nirappātu koṭukkum celvamum ilaṉē;
illeṉa maṟukkum ciṟumaiyum ilaṉē;
iṟaiyuṟu viḻumam tāṅki, amarakattu
irumpucuvaik koṇṭa viḻuppuṇnōy tīrntu,
maruntukoḷ marattiṉ vāḷvaṭu mayaṅki,
vaṭuviṉṟi vaṭinta yākkaiyaṉ, koṭaiyetirntu,
īrntai yōṉē, pāṇpacip pakaiñaṉ;
iṉmai tīra vēṇṭiṉ, emmoṭu
nīyum vammō? mutuvāy iravala!
yāmtaṉ irakkum kālait, tāṉem
uṇṇā maruṅkul kāṭṭit, taṉūrk
karuṅkaik kollaṉai irakkum,
‘tiruntilai neṭuvēl vaṭitticiṉ’ eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōṉāṭṭu eṟiccilūr māṭalaṉ maturaik kumaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: īrntūr kiḻāṉ tōyaṉ māṟaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: vallāṇmullai; pāṇāṟṟup paṭaiyum ām.

Gedicht 181

maṉṟa viḷaviṉ maṉaivīḻ veḷḷil,
karuṅkaṇ eyiṟṟi kātal makaṉoṭu,
kāṉa irumpiṭik kaṉṟutalaik koḷḷum
peruṅkuṟumpu uṭutta vaṉpula irukkaip,
pulāal ampiṉ, pōraruṅ kaṭimiḷai,
valāa rōṉē, vāyvāḷ paṇṇaṉ;
uṇṇā vaṟuṅkaṭumpu uytal vēṇṭiṉ,
iṉṉē ceṉmati, nīyē; ceṉṟu, avaṉ
pakaippulam paṭarā aḷavai, niṉ
pacippakaip paricil kāṭṭiṉai koḷaṟkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cōṇāṭṭu mukaiyalūrc ciṟukarun tumpi yār.
pāṭappaṭṭōṉ: vallār kiḻāṉ paṇṇaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: vallāṇmullai.

Gedicht 182

uṇṭāl amma, ivvulakam; intirar;
amiḻtam iyaiva tāyiṉum, iṉitueṉat
tamiyar uṇṭalum ilarē; muṉivilar!
tuñcalum ilar; piṟar añcuvatu añcip,
pukaḻeṉiṉ, uyiruṅ koṭukkuvar, paḻiyeṉiṉ,
ulakuṭaṉ peṟiṉum, koḷḷalar, ayarvilar;
aṉṉa māṭci aṉaiya rākit,
tamakkeṉa muyalā nōṉtāḷ,
piṟarkkeṉa muyalunar uṇmai yāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaṭaluḷ māynta iḷamperu vaḻuti
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 183

uṟṟuḻi utaviyum, uṟuporuḷ koṭuttum,
piṟṟainilai muṉiyātu, kaṟṟal naṉṟē!
piṟappu ōr aṉṉa uṭaṉvayiṟṟu uḷḷum,
ciṟappiṉ pālāl, tāyum maṉam tiriyum;
orukuṭip piṟanta pallō ruḷḷum,
‘mūttōṉ varuka’ eṉṉātu, avaruḷ
aṟivuṭai yōṉ āṟu aracum cellum;
vēṟṟumai terinta nāṟpāl uḷḷum,
kīḻppāl oruvaṉ kaṟpiṉ,
mēṟpāl oruvaṉum avaṉkaṇ paṭumē,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āriyap paṭai kaṭanta neṭuñceḻiyaṉ
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 184

kāynel aṟuttuk kavaḷaṅ koḷiṉē,
māniṟaivu illatum, paṉnāṭku ākum;
nūṟuceṟu āyiṉum, tamittuppukku uṇiṉē,
vāypuku vataṉiṉum kālperitu keṭukkum;
aṟivuṭai vēntaṉ neṟiyaṟintu koḷiṉē,
kōṭi yāttu, nāṭuperitu nantum;
melliyaṉ kiḻavaṉ āki, vaikalum
varicai aṟiyāk kalleṉ cuṟṟamoṭu,
parivutapa eṭukkum piṇṭam nacciṉ,
yāṉai pukka pulampōlat,
tāṉum uṇṇāṉ, ulakamum keṭumē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: picirāntaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ aṟivuṭai nampi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: ceviyaṟivuṟūu.

Gedicht 185

kālpār kōttu, ñālattu iyakkum
kāvaṟ cākāṭu ukaippōṉ māṇiṉ,
ūṟuiṉṟāki āṟuiṉitu paṭumē;
uyttal tēṟṟāṉ āyiṉ, vaikalum,
pakaikkūḻ aḷḷaṟ paṭṭu,
mikappal tīnōy talaittalait tarumē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: toṇṭaimāṉ iḷantiraiyaṉ
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci
(i·tu ulakāḷum muṟaimaiyaik kūṟiyatām.)

Gedicht 186

nellum uyir aṉṟē; nīrum uyir aṉṟē;
maṉṉaṉ uyirttē malartalai ulakam;
ataṉāl, yāṉuyir eṉpatu aṟikai
vēṉmiku tāṉai vēntaṟkuk kaṭaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: mōcikīraṉār
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci
(vēntarkkuriya kaṭaṉ ituveṉṉum ciṟanta ceyyuḷ itu.
āṭciyāḷar neñcaṅkaḷil āḻap patiyavēṇṭiya oru ceyyuḷum ām.)

Gedicht 187

nāṭā koṉṟō ; kāṭā koṉṟō;
avalā koṉṟō ; micaiyā koṉṟō;
evvaḻi nallavar āṭavar,
avvaḻi nallai ; vāḻiya nilaṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci
(āṭavaratu oḻukkamē ulaka mēmpāṭṭiṟku aṭippaṭai eṉpatu itu. mikac ciṟanta ceyyuḷ.)

Gedicht 188

paṭaippuppala paṭaittup palarōṭu uṇṇum
uṭaipperuñ celvar āyiṉum, iṭaippaṭak
kuṟukuṟu naṭantu, ciṟukai nīṭṭi,
iṭṭum, toṭṭum, kavviyum, tuḻantum
neyyuṭai aṭicil meypaṭa vitirttum,
mayakkuṟu makkaḷai illōrkkup
payakkuṟai illait - tām vāḻum nāḷē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pāṇṭiyaṉ aṟivuṭai nampi
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci
(makkaṭ pēṟṟiṉ ciṟappaik kūṟam ciṟanta ceyyuḷ itu.)

Gedicht 189

teṇkaṭal vaḷākam potumai ‘iṉṟi
veṇkuṭai niḻaṟṟiya orumai yōrkkum,
naṭunāḷ yāmattum pakalum tuñcāṉ
kaṭumāp pārkkum kallā oruvaṟkum,
uṇpatu nāḻi ; uṭuppavai iraṇṭē;
piṟavum ellām ōrok kumē;
ataṉāl, celvattup payaṉē ītal;
tuyppēm eṉiṉē, tappuna palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturaik kaṇakkāyaṉār makaṉār nakkīraṉār
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci
(celvattup payaṉē ītaleṉpatai valiyuṟuttum ceyyuḷ itu.)

Gedicht 190

viḷaipatac cīṟiṭam nōkki, vaḷaikatir
valci koṇṭu, aḷai malka vaikkum
elimuyaṉ ṟaṉaiya rāki, uḷḷatam
vaḷaṉvali uṟukkum uḷam ilāḷarōṭu
iyainta kēṇmai illā kiyarō!
kaṭuṅkaṇ kēḻal iṭampaṭa vīḻnteṉa,
aṉṟu avaṇ uṇṇā tāki, vaḻināḷ,
perumalai viṭarakam pulampa, vēṭṭeḻuntu,
iruṅkaḷiṟṟu oruttal nalvalam paṭukkum
pulipacit taṉṉa melivil uḷḷattu
uraṉuṭai yāḷar kēṇmaiyaṭu
iyainta vaikal uḷavā kiyarō!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cōḻaṉ nalluruttiraṉ
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci
(valiyuṭaiyōriṉ naṭappai valiyuṟuttip pāṭiya ceyyuḷ itu.)

Gedicht 191

‘yāṇṭupala vāka , naraiyila ākutal
yāṅku ākiyar?’ eṉa viṉavutir āyiṉ,
māṇṭaeṉ maṉaiviyōṭu, makkaḷum nirampiṉar;
yāṉkaṇ ṭaṉaiyareṉ iḷaiyarum; vēntaṉum
allavai ceyyāṉ, kākka; ataṉtalai
āṉṟuavintu aṭaṅkiya koḷkaic
cāṉṟōr palar yāṉ vāḻum ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: picirāntaiyar
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 192

yātum ūrē ; yāvarum kēḷir ;
tītum naṉṟum piṟartara vārā ;
nōtalum taṇitalum avaṟṟō raṉṉa ;
cātalum putuvatu aṉṟē ; vāḻtal
iṉitueṉa makiḻntaṉṟum ilamē; muṉiviṉ,
iṉṉā teṉṟalum ilamē; ‘miṉṉoṭu
vāṉam taṇtuḷi talaii, āṉātu
kalporutu iraṅkum mallaṟ pēryāṟṟu
nīrvaḻip paṭūum puṇaipōla, āruyir
muṟaivaḻip paṭūum’ eṉpatu tiṟavōr
kāṭciyiṉ teḷintaṉam ākaliṉ, māṭciyiṉ
periyōrai viyattalum ilamē;
ciṟiyōrai ikaḻtal ataṉiṉum ilamē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaṇiyaṉ pūṅkuṉṟaṉ
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 193

ataḷeṟin taṉṉa neṭuveṇ kaḷariṉ
oruvaṉ āṭṭum pulvāy pōla,
ōṭi uytalum kūṭummaṉ;
okkal vāḻkkai taṭkummā kālē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ōrēruḻavar
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 194

ōril neytal kaṟaṅka, ōril
īrntaṇ muḻaviṉ pāṇi tatumpap,
puṇarntōr pūvaṇi aṇiyap, pirintōr
paital uṇkaṇ paṉivārpu uṟaippap,
paṭaittōṉ maṉṟa, ap paṇpi lāḷaṉ!
iṉṉātu amma, iv vulakam;
iṉiya kāṇka, itaṉ iyalpuṇarn tōrē.

Gedicht 195

palcāṉ ṟīrē! palcāṉ ṟīrē!
kayalmuḷ aṉṉa naraimutir tiraikavuḷ,
payaṉil mūppiṉ, palcāṉ ṟīrē!
kaṇiccik kūrmpaṭaik kaṭuntiṟal oruvaṉ
piṇikkum kālai, iraṅkuvir mātō;
nallatu ceytal āṟṟīr āyiṉum,
allatu ceytal ōmpumiṉ; atutāṉ
ellārum uvappatu ; aṉṟiyum,
nallāṟṟup paṭūum neṟiyumār atuvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: nariverūut talaiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 196

olluvatu ollum eṉṟalum, yāvarkkum
ollātu illeṉa maṟuttalum, iraṇṭum,
āḷviṉai maruṅkiṉ kēṇmaip pālē;
ollātu ollum eṉṟalum, olluvatu
illeṉa maṟuttalum, iraṇṭum, vallē;
irappōr vāṭṭal aṉṟiyum, purappōr
pukaḻkuṟai paṭūum vāyil attai
aṉaittā kiyar, iṉi; ituvē eṉaittum
cēyttuk kāṇātu kaṇṭaṉam ; ataṉāl,
nōyilar ākaniṉ putalvar; yāṉum,
veyileṉa muṉiyēṉ, paṉiyeṉa maṭiyēṉ,
kalkuyiṉ ṟaṉṉaeṉ nalkūr vaḷimaṟai,
nāṇalatu illāk kaṟpiṉ vāṇutal
melliyal kuṟumakaḷ uḷḷic
celval attai ; ciṟakka, niṉ nāḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ ilavantikaip paḷḷit tuñciya naṉmāṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭā nilai.

Gedicht 197

vaḷinaṭan taṉṉa vāayc celal ivuḷiyaṭu
koṭinuṭaṅku micaiya tēriṉar eṉāak,
kaṭalkaṇ ṭaṉṉa oṇpaṭait tāṉaiyaṭu
malaimāṟu malaikkuṅ kaḷiṟṟiṉar eṉāa,
urumuṭaṉ ṟaṉṉa uṭkuvaru muracamoṭu
cerumēm paṭūum veṉṟiyar eṉāa,
maṇkeḻu tāṉai, oṇpūṇ vēntar
veṇkuṭaic celvam viyattalō ilamē;
emmāl viyakkap paṭūu mōrē,
iṭumuḷ paṭappai maṟimēyntu oḻinta
kuṟunaṟu muññaik koḻuṅkaṇ kuṟṟaṭaku,
puṉpula varakiṉ coṉṟiyaṭu, peṟūum,
cīṟūr maṉṉar āyiṉum, emvayiṉ
pāṭaṟintu oḻukum paṇpi ṉōrē;
mikappēr evvam uṟiṉum, eṉaittum
uṇarcci yillōr uṭaimai yuḷḷēm;
nallaṟi vuṭaiyōr nalkuravu
uḷḷutum, peruma! yām, uvantu naṉi peritē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōṉāṭṭu eṟiccalūr māṭalaṉ maturaik kumaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : cōḻaṉ kurāppaḷḷit tuñciya peruntirumāvaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭā nilai.

Gedicht 198

``aruvi tāḻnta peruvarai pōla
āramoṭu polinta mārpiṉ taṇṭāk,
kaṭavuḷ cāṉṟa, kaṟpiṉ cēyiḻai
maṭavōḷ payanta maṇimaruḷ avvāyk
kiṇkiṇip putalvar polika!`` eṉṟu ēttit,
tiṇtēr aṇṇal niṟpā rāṭṭik,
kātal peṟāmaiyiṉ kaṉaviṉum araṟṟumeṉ
kāmar neñcam ēmāntu uvappa,
ālamar kaṭavuḷ aṉṉaniṉ celvam,
vēlkeḻu kurucil! kaṇṭēṉ; ātaliṉ,
viṭuttaṉeṉ; vāḻka, niṉ kaṇṇi! toṭutta
taṇṭamiḻ varaippuakam koṇṭi yākap,
paṇintukkūṭ ṭuṇṇum maṇipparuṅ kaṭuntiṟal
niṉṉō raṉṉaniṉ putalvar, eṉṟum,
oṉṉār vāṭa aruṅkalam tantu, num
poṉṉuṭai neṭunakar niṟaiya vaittaniṉ
muṉṉōr pōlka; ivar peruṅkaṇ ṇōṭṭam!
yāṇṭum nāḷum peruki, īṇṭutiraip
peruṅkaṭal nīriṉum, akkaṭal maṇaliṉum,
nīṇṭuuyar vāṉattu uṟaiyiṉum, naṉṟum,
ivarpeṟum putalvark kāṇtoṟum, nīyum,
pukaṉṟa celvamoṭu pukaḻiṉitu viḷaṅki,
nīṭu vāḻiya! neṭuntakai; yāṉum
kēḷil cēey nāṭṭiṉ, en nāḷum,
tuḷinacaip puḷḷiṉniṉ aḷinacaikku iraṅki, niṉ
aṭiniḻal paḻakiya vaṭiyuṟai;
kaṭumāṉ māṟa! maṟavā tīmē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: vaṭamavaṇṇakkaṇ pēricāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ : pāṇṭiyaṉ ilavantikaip paḷḷit tuñciya naṉmāṟaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭā nilai.

Gedicht 199

kaṭavuḷ ālattut taṭavucciṉaip palpaḻam
nerunal uṇṭaṉam eṉṉātu, piṉṉum
celavuā ṉāvē, kalikoḷ puḷḷiṉam;
aṉaiyar vāḻiyō iravalar; avaraip
puravuetir koḷḷum peruñcey āṭavar
uṭaimai ākum, avar uṭaimai;
avar iṉmai ākum, avar iṉmaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: perumpatumaṉār
tiṇai: pāṭāṇ tuṟai: paricil kaṭā nilai

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200

Editionshinweis: Bereits im Grundkorpus aus PM 494, Teil 3 ergänzt; PM-57-Platzhalter sind hier keine antike Textlücke.

paṉivarai nivanta pācilaip palaviṉ

kaṉikavarn tuṇṭa karuviraṟ kaṭuvaṉ

cemmuka mantiyoṭu ciṟantucēṇ viḷaṅki

maḻaimicai yaṟiyā mālvarai yaṭukkattuk

kaḻaimicait tuñcuṅ kallaka veṟpa 5

niṇantiṉṟu cerukkiya nerupputtalai neṭuvēṟ

kaḷaṅkoṇṭu kaṉaluṅ kaṭuṅkaṇ yāṉai

viḷaṅkumaṇik koṭumpūṇ viccik kōvē

ivarē, pūttalai yaṟāap puṉaikoṭi mullai

nāttaḻum piruppap pāṭā tāyiṉum 10

kaṟaṅkumaṇi neṭuntēr koḷkeṉak koṭutta

parantōṅku ciṟappiṟ pāri makaḷir

yāṉē, paricilaṉ maṉṉu mantaṇa ṉīyē

varicaiyil vaṇakkum vāṇmēm paṭunaṉ

niṉakkiyāṉ koṭuppak koṇmati ciṉappōr 15

aṭaṅkā maṉṉarai yaṭakkum

maṭaṅkā viḷaiyu ṇāṭukiḻa vōyē. (200)

Gedicht 201

`ivar yār?` eṉkuvai āyiṉ, ivarē,
ūruṭaṉ iravalarkku aruḷit ,tēruṭaṉ
mullaikku ītta cellā nallicai,
paṭumaṇi yāṉaip,paṟampiṉ kōmāṉ
neṭumāp pāri makaḷir; yāṉē
tantai tōḻaṉ: ivareṉ makaḷir;
antaṇaṉ, pulavaṉ, koṇṭuvan taṉaṉē;
nīyē, vaṭapāl muṉivaṉ taṭaviṉuḷ tōṉṟic,
cempu puṉaintu iyaṟṟiya cēṇneṭum puricai,
uvarā īkait, tuvarai āṇṭu,
nāṟpattu oṉpatu vaḻimuṟai vanta
vēḷiruḷ vēḷē! viṟaṟpōr aṇṇal!
tāraṇi yāṉaic cēṭṭiruṅ kōvē!
āṇkaṭaṉ uṭaimaiyiṉ, pāṇkaṭaṉ āṟṟiya
oliyaṟ kaṇṇip pulikaṭi mā al!
yāṉtara, ivaraik koṇmati! vāṉkavittu
iruṅkaṭal uṭuttaiv vaiyakattu, aruntiṟal
poṉpaṭu mālvaraik kiḻava! veṉvēl
uṭalunar uṭkum tāṉaik,
keṭalaruṅ kuṟaiya nāṭukiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ : iruṅkōvēḷ.
tiṇai; pāṭāṇ. tuṟai: paricil.
kuṟippu: pāri makaḷirai uṭaṉ koṇṭu ceṉṟa kālattup pāṭiyatu.)

Gedicht 202

veṭcik kāṉattu vēṭṭuvar āṭṭak,
kaṭci kāṇāk kaṭamā nallēṟu
kaṭaṟumaṇi kiḷarac, citaṟupoṉ miḷirak,
kaṭiya kataḻum neṭuvaraip paṭappai
veṉṟi nilai iya viḻuppukaḻ oṉṟi,
irupāl peyariya urukeḻu mūtūrk,
kōṭipala aṭukkiya poruḷ numakku utaviya
nīṭu nilai araiyattuk kēṭum kēḷ, iṉi;
nuntai tāyam niṟaivuṟa eytiya
oliyaṟ kaṇṇip pulikaṭi māal!
numpōl aṟiviṉ numaruḷ oruvaṉ
pukaḻnta ceyyuḷ kaḻāat talaiyai
ikaḻntataṉ payaṉē; iyaltēr aṇṇal!
evvi tolkuṭip paṭīiyar, maṟṟu,`ivar
kaivaṇ pāri makaḷir` eṉṟaeṉ
tēṟṟāp puṉcol nōṟṟiciṉ; peruma;
viṭuttaṉeṉ; velīiyar, niṉ vēlē! aṭukkattu
arumpu aṟa malarnta karuṅkāl vēṅkai
māttakaṭṭu oḷvī tāya tuṟukal
irumpuli varippuṟam kaṭukkum
peruṅkal vaippiṉ nāṭukiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar.
pāṭappaṭṭōṉ: iruṅkōvēḷ.
tiṇai:pāṭāṇ. tuṟai: paricil.
kuṟippu: iruṅkōvēḷ pāri makaḷiraik koḷḷāṉāka, appōtu pāṭiyac ceyyuḷ itu.
(kapilariṉ uḷḷam mikavum nontu pōyiṉa nilaiyaic ceyyuḷ kāṭṭukiṉṟatu.)

Gedicht 203

kaḻintatu poḻintateṉa vāṉkaṇ māṟiṉum
tollatu viḷainteṉa nilamvaḷam karappiṉum,
ellā uyirkkum illāl, vāḻkkai;
iṉṉum tammeṉa emmṉōr irappiṉ,
muṉṉum koṇṭireṉa, nummaṉōr maṟuttal
iṉṉātu amma; iyaltēr aṇṇal!
illatu nirappal āṟṟā tōriṉum,
uḷḷi varunar nacaiyiḻap pōrē;
aṉaiyaiyum allai, nīyē; oṉṉār
āreyil avarkaṭku ākavum,`numatu` eṉap
pāṇkaṭaṉ iṟukkum vaḷḷiyōy!
pūṇkaṭaṉ, entai! nīiravalar puravē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ūṉpoti pacuṅkuṭaiyār
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ pāmuḷūreṟinta neytalaṅkāṉal iḷañcēṭ ceṉṉi
tiṇai:pāṭāṇ tuṟai:paricil

Gedicht 204

īeṉa irattal iḻintaṉṟu; ataṉetir,
īyēṉ eṉṟal ataṉiṉum iḻintaṉṟu;
koḷeṉak koṭuttal uyarntaṉṟu, ataṉetir,
koḷḷēṉ eṉṟal ataṉiṉum uyarntaṉṟu;
teṇṇīrp parappiṉ imiḻtiraip peruṅkaṭal
uṇṇār ākupa, nīrvēṭ ṭōrē;
āvum māvum ceṉṟuuṇak, kalaṅkic,
cēṟōṭu paṭṭa ciṟumaittu āyiṉum,
uṇṇīr maruṅkiṉ atarpala ākum;
puḷḷum poḻutum paḻittal allatai
uḷḷic ceṉṟōr paḻiyalar; ataṉāṟ
pulavēṉ vāḻiyar, ōri; vicumpiṉ
karuvi vāṉam pōla
varaiyātu curakkum vaḷḷiyōy! niṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḻaitiṉ yāṉaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: val vil ōri.
tiṇai:pāṭāṇ. tuṟai: paricil.

Gedicht 205

muṟṟiya tiruviṉ mūvar āyiṉum,
peṭpiṉṟi ītal yāmvēṇ ṭalamē;
viṟaṟciṉam taṇinta viraiparip puravi
uṟuvar celcārvu ākic, ceṟuvar
tāḷuḷam taputta vāḷmiku tāṉai,
veḷvī vēlik kōṭaip poruna!
ciṟiyavum periyavum puḻaikeṭa vilaṅkiya
māṉkaṇam tolaicciya kaṭuvicaik katanāy,
nōṉcilai, vēṭṭuva! nōyilai yākuka!
ārkali yāṇart tarīiya, kāl vīḻttuk,
kaṭalvayiṟ kuḻīiya aṇṇalaṅ koṇmū
nīriṉṟu peyarā āṅkut, tēroṭu
oḷiṟumaṟuppu ēntiya cemmaṟ
kaḷiṟiṉṟu peyarala, paricilar kaṭumpē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruntalaic cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: kaṭiya neṭuvēṭṭuvaṉ.
tiṇai:pāṭāṇ. tuṟai: paricil.

Gedicht 206

vāyi lōyē! vāyilōyē!
vaḷḷiyōr cevimutal vayaṅkumoḻi vittit, tām
uḷḷiyatu muṭikkum uraṉuṭai uḷḷattu
varicaikku varuntumip paricil vāḻkkaip
paricilarkku aṭaiyā vāyi lōyē!
kaṭumāṉ tōṉṟal neṭumāṉ añci
taṉaṟi yalaṉkōl? eṉṉaṟi yalaṉkol?
aṟivum pakaḻum uṭaiyōr māynteṉa,
vaṟuntalai ulakamum aṉṟē; ataṉāl,
kāviṉem kalaṉē; curukkiṉem kalappai;
maraṅkol taccaṉ maival ciṟāar
maḻuvuṭaik kāṭṭakattu aṟṟē;
etticaic celiṉum, atticaic cōṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: pāṭāṇ: tuṟai: paricil.

Gedicht 207

eḻuiṉi, neñcam! celkam; yārō,
paruku aṉṉa vēṭkai ilaḻi,
arukiṟ kaṇṭum aṟiyār pōla,
akamnaka vārā mukaṉaḻi paricil
tāḷilāḷar vēḷār allar?
varukeṉa vēṇṭum varicai yōrkkē
peritē ulakam; pēṇunar palarē;
mīḷi muṉpiṉ āḷi pōla,
uḷḷam uḷavintu aṭaṅkātu, veḷḷeṉa
nōvā tōṉvayiṉ tiraṅki,
vāyā vaṉkaṉikku ulamaru vōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: iḷaveḷimāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ: tuṟai: paricil.

Gedicht 208

`kuṉṟum malaiyum palapiṉ oḻiya,
vantaṉeṉ, paricil koṇṭaṉeṉ celaṟku` eṉa
niṉṟa eṉnayantu aruḷi, `ītu koṇṭu,
īṅkaṉam celka, tāṉ` eṉa eṉṉai
yāṅkuaṟin taṉaṉō, tāṅkarum kāvalaṉ?
kāṇātu ītta ipporuṭku yāṉōr
vāṇikap paricilaṉ allēṉ; pēṇit
tiṉai aṉaittu āyiṉum, iṉituavar
tuṇai aḷavu aṟintu, nalkiṉar viṭiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: pāṭāṇ: tuṟai: paricil.

Gedicht 209

poykai nārai pōrvil cēkkum
neytalam kaḻaṉi, nelari toḻuvar
kūmpuviṭu meypiṇi aviḻnta āmpal
akal aṭai ariyal māntik, teṇkaṭal
paṭutirai iṉcīrp pāṇi tūṅkum
meṉpula vaippiṉ naṉṉāṭṭup poruna!
palkaṉi nacaii, alku vicumpu ukattu.
perumalai viṭarakam cilampa muṉṉip
paḻaṉuṭaip perumaram tīrnteṉak, kaiyaṟṟup.
peṟātu peyarum puḷḷiṉam pōla, niṉ
nacaitara vantu, niṉicai nuval paricileṉ
vaṟuviyēṉ peyarkō? vāḷmēm paṭuna!
īyāy āyiṉum, iraṅkuveṉ allēṉ;
nōyilai ākumati; peruma! nammuḷ
kuṟunaṇi kāṇkuva tāka - nāḷum,
naṟumpal olivarum katuppiṉ, tēmoḻit,
teriyiḻai aṉṉa mārpiṉ,
ceruvem cēey! niṉ makiḻiru kkaiyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruntalaic cāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: mūvaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ: tuṟai: paricil kaṭānilai.

Gedicht 210

maṉpatai kākkumniṉ puraimai nōkkātu,
aṉpukaṇ māṟiya aṟaṉil kāṭciyaṭu,
numma ṉōrummaṟṟu iṉaiyar āyiṉ,
emmaṉōr ivaṇ piṟavalar mātō;
ceyirtīr koḷkai emveṅ kātali
uyirciṟitu uṭaiyaḷ āyiṉ, emvayiṉ
uḷḷātu iruttalō aritē; ataṉāl,
aṟaṉil kūṟṟam tiṟaṉiṉṟu tuṇiyap
piṟaṉā yiṉaṉkol? iṟīiyar, eṉ uyir!` eṉa
nuvalvuṟu ciṟumaiyaḷ palapulantu uṟaiyum
iṭukkaṇ maṉaiyōḷ tīriya, innilai
viṭuttēṉ; vāḻiyar, kurucil! utukkāṇ:
avala neñcamoṭu celval: niṟ kaṟuttōr
aruṅkaṭi muṉaiyaraṇ pōlap
peruṅkai yaṟṟaeṉ pulampumun tuṟattē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruṅkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kuṭakkōc cēral irumpoṟai.
tiṇai: pāṭāṇ: tuṟai: paricil kaṭānilai.

Gedicht 211

añcuvaru marapiṉ veñciṉap puyalēṟu
aṇaṅkuṭai araviṉ aruntalai tumiya,
niṉṟukāṇ paṉṉa nīḷmalai miḷirak,
kuṉṟutūva eṟiyum aravam pōla,
muracu eḻuntu iraṅkum tāṉaiyōṭu talaicceṉṟu,
araicupaṭak kaṭakkum uraicāl tōṉṟal! niṉ
uḷḷi vanta ōṅkunilaip paricileṉ,
`vaḷḷiyai ātaliṉ vaṇaṅkuvaṉ ivaṉ` eṉak,
koḷḷā māntar koṭumai kūṟa, niṉ
uḷḷiyatu muṭintōy maṉṟa; muṉṉāḷ
kaiyuḷ ḷatupōl kāṭṭi, vaḻināḷ
poyyaṭu niṉṟa puṟanilai varuttam
nāṇāy āyiṉum, nāṇak kūṟi, eṉ
nuṇaṅku cennā aṇaṅka ēttip,
pāṭap pāṭap pāṭupukaḻ koṇṭaniṉ
āṭukoḷ viyaṉmārpu toḻuteṉaṉ paḻiccic
celval attai, yāṉē vaikalum,
valci iṉmaiyiṉ vayiṉvayiṉ māṟi,
ileli maṭinta tolcuvar varaippiṉ,
pāal iṉmaiyiṉ palpāṭu cuvaittu,
mulaikkōḷ maṟanta putalvaṉoṭu,
maṉait tolaintirun taveṉvāḷ nutaṟ paṭarntē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruṅkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kuṭakkōc cēral irumpoṟai.
tiṇai: pāṭāṇ: tuṟai: paricil kaṭānilai.

Gedicht 212

`nuṅkō yār?` viṉaviṉ, eṅkōk
kaḷamarkku aritta viḷaiyal veṅkaḷ
yāmaip puḻukkiṉ kāmam vīṭaārā,
āraṟ koḻuñcūṭu aṅkavuḷ aṭāa,
vaikutoḻiṉ maṭiyum maṭiyā viḻaviṉ
yāṇar nalnāṭ ṭuḷḷum, pāṇar
paital cuṟṟattup pacippakai yākik,
kōḻi yōṉē, kōpperuñ cōḻaṉ
pottil naṇpiṉ pottiyaṭu keḻīi,
vāyār perunakai vaikalum namakkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: picirāntaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōpperuñ cōḻaṉ
tiṇai: pāṭāṇ: tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 213

maṇṭuamar aṭṭa mataṉuṭai nōṉtāḷ,
veṇkuṭai viḷakkum, viṟalkeḻu vēntē!
poṅkunīr uṭuttaim malartalai ulakattu,
niṉtalai vanta iruvarai niṉaippiṉ,
toṉṟuṟai tuppiṉniṉ pakaiñarum allar,
amarveṅ kāṭciyaṭu māṟuetirpu eḻuntavar:
niṉaiyuṅ kālai, nīyum maṟṟavarkku
aṉaiyai allai; aṭumāṉ tōṉṟal!
parantupaṭu nallicai eyti, maṟṟu nī
uyarntōr ulakam eytip; piṉṉum
oḻitta tāyum avarkkuurittu aṉṟē;
ataṉāl, aṉṉatu ātalum aṟivōy! naṉṟum
iṉṉum kēṇmati, icaivey yōyē!
niṉṟa tuppoṭu niṉkuṟittu eḻunta
eṇṇil kāṭci iḷaiyōr tōṟpiṉ,
niṉperum celvam yārkkumeñ cuvaiyē?
amarveñ celva! nī avarkku ulaiyiṉ,
ikaḻunar uvappap, paḻiyeñ cuvaiyē;
ataṉāl,oḻikatil attai,niṉ maṟaṉē!valviraintu
eḻumati; vāḻka, niṉ uḷḷam! aḻintōrkku
ēmam ākumniṉ tāḷniḻal mayaṅkātu
ceytal vēṇṭumāl. naṉṟō vāṉōr
arumpeṟal ulakattu āṉṟavar
vitumpuṟu viruppoṭu viruntetir koḷaṟkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pullāṟṟūr eyiṟṟiyaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōpperuñ cōḻaṉ.
tiṇai: vañci: tuṟai: tuṇai vañci.
kuṟippu: kōpperuñcōḻaṉ taṉ makkaḷmēṟ pōrukku eḻuntakālaip
pāṭic cantu ceytatu.

Gedicht 214

`ceykuvam kollō nalviṉai!’eṉavē
aiyam aṟāar, kacaṭuīṇṭu kāṭci
nīṅkā neñcattut tuṇivuil lōrē;
yāṉai vēṭṭuvaṉ yāṉaiyum peṟumē;
kuṟumpūḻ vēṭṭuvaṉ vaṟuṅkaiyum varumē;
ataṉāl, uyarnta vēṭṭattu uyarntici ṉōrkkuc
ceyviṉai maruṅkiṉ eytal uṇṭeṉiṉ,
ceyyā ulakattu nukarcciyum kūṭum;
ceyyā ulakattu nukarcci illeṉiṉ,
māṟip piṟappiṉ iṉmaiyum kūṭum;
māṟip piṟavār āyiṉum, imaiyattuk
kōṭuyarn taṉṉa tammicai naṭṭut,
tītil yākkaiyaṭu māytal tavat talaiyē,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōpperuñ cōḻaṉ
tiṇai: potuviyal tuṟai: poruṇmoḻik kāñci

Gedicht 215

kavaik katir varakiṉ avaippuṟu vākkal
tātoru maṟukiṉ pōtoṭu potuḷiya
vēḷai veṇpū veṇtayirk koḷīi,
āymakaḷ aṭṭa ampuḷi mitavai
avarai koyyunar āra māntum
teṉṉam poruppaṉ naṉṉāṭṭu uḷḷum
picirōṉ eṉpa, eṉ uyirōm punaṉē;
celvk kālai niṟpiṉum,
allaṟ kālai nillalaṉ maṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōpperuñ cōḻaṉ
tiṇai: pāṭāṇ tuṟai: iyaṉmoḻi
kuṟippu: cōḻaṉ vaṭakkiruntāṉ; picirāntaiyār varuvār eṉṟāṉ; 'avar vārār' eṉṟaṉar
cāṉṟōruṭ cilar; avarkku avaṉ kūṟiya ceyyuḷ itu.

Gedicht 216

“kēṭṭal māttirai allatu, yāvatum
kāṇṭal illātu yāṇṭupala kaḻiya,
vaḻuviṉṟu paḻakiya kiḻamaiyar āyiṉum,
aritē, tōṉṟal! ataṟpaṭa oḻukal eṉṟu
aiyam koḷḷaṉmiṉ, āraṟi vāḷir!
ikaḻvilaṉ; iṉiyaṉ; yātta naṇpiṉaṉ;
pukaḻkeṭa varūum poyvēṇ ṭalaṉē;
puṉpeyar kiḷakkum kālai, ‘eṉ peyar
pētaic cōḻaṉ’ eṉṉum, ciṟanta
kātaṟ kiḻamaiyum uṭaiyavaṉ; ataṉ talai,
iṉṉatōr kālai nillalaṉ;
iṉṉē varukuvaṉ; oḻikka, avaṟku iṭamē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōpperuñ cōḻaṉ
tiṇai: pāṭāṇ tuṟai: iyaṉmoḻi
kuṟippu : vaṭakkirunta cōḻaṉ, picirāntaiyārukkum taṉṉarukē iṭaṉ oḻikka eṉṟu kūṟiya ceyyuḷ itu.

Gedicht 217

niṉaikkum kālai maruṭkai uṭaittē,
eṉaipperum ciṟappiṉōṭu īṅkitu tuṇital;
ataṉiṉum maruṭkai uṭaittē, piṟaṉ nāṭṭut
tōṟṟam cāṉṟa cāṉṟōṉ pōṟṟi,
icaimarapu āka, naṭpuk kantāka,
iṉaiyatōr kālai īṅku varutal;
‘varuvaṉ’ eṉṟa kōṉatu perumaiyum,
atu paḻutu iṉṟi vantavaṉ aṟivum,
viyattoṟum viyattoṟum viyappiṟan taṉṟē;
ataṉāl, taṉkōl iyaṅkāttēyattu uṟaiyum
cāṉṟōṉ neñcuṟap peṟṟa toṉṟicai
aṉṉōṉai iḻantaiv vulakam
eṉṉā vatukol? aḷiyatu tāṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pottiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai
kuṟippu: kōpperuñ cōḻaṉ coṉṉavāṟē picirāntaiyār aṅku vantaṉar;
ataṉaik kaṇṭu viyanta pottiyār pāṭiya ceyyuḷ itu.

Gedicht 218

poṉṉum, tukirum, muttum, maṉṉiya
māmalai payanta kāmaru maṇiyum,
iṭaipaṭac cēya āyiṉum, toṭai puṇarntu,
aruvilai naṉkalam amaikkum kālai,
oruvaḻit tōṉṟiyāṅku-eṉṟum cāṉṟōr
cāṉṟōr pālar āpa;
cālār cālār pālar ākupavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaṇṇakaṉār nattattaṉār eṉavum pāṭam.
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai
kuṟippu: picirāntaiyār vaṭakkiruntār; ataṉaik kaṇṭu pāṭiyatu.

Gedicht 219

uḷḷāṟṟuk kavalaip puḷḷi nīḻal,
muḻūu vaḷḷuram uṇakkum maḷḷa!
pulavuti mātō nīyē;
palarāl attai, niṉ kuṟiirun tōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñkaruvūrpcatukkattup pūtanātaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōpperuñ cōḻaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 220

peruṅcōṟu payantu, palyāṇṭu puranta
peruṅkaḷiṟu iḻanta paitaṟ pākaṉ
atucērntu alkiya aḻuṅkal ālai,
veḷilpāḻ ākak kaṇṭu kaluḻntāṅkuk,
kalaṅkiṉēṉ allaṉō, yāṉē-polantārt
tērvaṇ kiḷḷi pōkiya
pēricai mūtūr maṉṟaṅ kaṇṭē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pottiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai
kuṟippu: cōḻaṉ vaṭakkiruntāṉ; avaṉpāṟ ceṉṟa pottiyār, avaṉāl taṭukkappaṭṭu uṟaiyūrkku mīṇṭār; cōḻaṉ uyir nīttāṉ. avaṉaṉṟi vaṟi tāṉa uṟaiyūr maṉṟattaik kaṇṭu iraṅkip pottiyār pāṭiya ceyyuḷ itu.

Gedicht 221

pāṭunarkku ītta palpuka ḻaṉṉē;
āṭunarkku ītta pēraṉ piṉaṉē;
aṟavōr pukaḻnta āykō laṉṉē;
tiṟavōr pukaḻnta tiṉnaṇ piṉaṉē;
makaḷir cāyal; maintarkku maintu;
tukaḷaṟu kēḷvi uyarntōr pukkil;
aṉaiyaṉ eṉṉātu, attak kōṉai,
niṉaiyāk kūṟṟam iṉṉuyir uyttṉṟu;
paital okkal taḻīi, ataṉai
vaikam vammō; vāymoḻip pulavīr!
‘naṉantalai ulakam arantai tūṅkak,
keṭuvil nallicai cūṭi,
naṭukal āyiṉaṉ puravalaṉ’ eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pottiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōpperuñ cōḻaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.
kuṟippu: cōḻaṉatu naṭukaṟkaṇṭu pāṭiya ceyyuḷ itu.

Gedicht 222

‘aḻal avir vayaṅkiḻaip polinta mēṉi,
niḻaliṉum pōkā, niṉ veyyōḷ payanta
pukaḻcāl putalvaṉ piṟantapiṉ vā’ eṉa
eṉivaṇ oḻitta aṉpi lāḷa!
eṇṇātu irukkuvai allai;
eṉṉiṭam yātu? maṟṟu icaivey yōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pottiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōpperuñ cōḻaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.
kuṟippu: taṉ makaṉ piṟantapiṉ, cōḻaṉatu naṭukal niṉṟa iṭattiṟkuc ceṉṟu, tāmum uyirviṭat tuṇinta pottiyār, 'eṉakkum iṭam tā' eṉak kēṭṭup pāṭiyatu ic ceyyuḷ

Gedicht 223

palarkku niḻa lāki, ulakam mīkkūṟit,
talaippō kaṉmaiyiṟ ciṟuvaḻi maṭaṅki,
nilaipeṟu naṭukal ākiyak kaṇṇum,
iṭaṅ koṭuttu aḷippa, maṉṟa-uṭampōṭu
iṉṉuyir virumpum kiḻamait
toṉṉaṭ puṭaiyār tamuḻaic celiṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pottiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōpperuñ cōḻaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 224

aruppam pēṇātu amarkaṭan tatūum;
tuṇaipuṇar āyamoṭu tacumpuṭaṉ tolaicci,
irumpāṇ okkal kaṭumpu purantatūum;
aṟamaṟak kaṇaṭa neṟimāṇ avaiyattu,
muṟainaṟku aṟiyunar muṉṉuṟap pukaḻnta
paviyaṟ koḷkait tukaḷaṟu makaḷiroṭu,
paruti uruviṉ palpaṭaip puricai,
eruvai nukarcci, yūpa neṭuntūṇ,
vēta vēḷvit toḻilmuṭit tatūum;
aṟintōṉ maṉṟa aṟivuṭaiyāḷaṉ;
iṟantōṉ tāṉē; aḷittuiv vulakam
aruvi māṟi, añcuvarak karukip,
peruvaṟam kūrnta vēṉiṟ kālaip,
pacitta āyattup payaṉnirai tarumār,
pūvāṭ kōvalar pūvuṭaṉ utirak
koytukaṭṭu aḻitta vēṅkaiyiṉ,
melliyal makaḷirum iḻaikaḷain taṉarē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: karuṅkuḻal ātaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ karikāṟ peruvaḷattāṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 225

talaiyōr nuṅkiṉ tīṅcōṟu micaiya,
iṭaiyōr paḻattiṉ paiṅkaṉi māntak,
kaṭaiyōr, viṭuvāyp piciroṭu cuṭukiḻaṅku nukara,
nilamār vaiyattu valamuṟai vaḷaii,
vēntupī ṭaḻitta ēntuvēl tāṉaiyaṭu,
‘āṟṟal’ eṉpataṉ tōṟṟam kēḷ, iṉik
kaḷḷi pōkiya kaḷariyam paṟantalai,
muḷḷuṭai viyaṉkāṭ ṭatuvē-‘naṉṟum
cēṭceṉṉi nalaṅkiḷḷi kēṭkuvaṉ kol?’
iṉṉicaip paṟaiyaṭu veṉṟi nuvalat,
tūkkaṇam kurīit tūṅkukūṭu ēyppa
oruciṟaik koḷīiya tirivāy valampuri,
ñālaṅ kāvalar kaṭaittalaik,
kālait tōṉṟiṉum nōkō yāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ālattūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 226

ceṟṟaṉṟu āyiṉum, ceyirttaṉṟu āyiṉum,
uṟṟaṉṟu āyiṉum, uyviṉṟu mātō;
pāṭunar pōlak kaitoḻutu ētti,
irantaṉṟu ākal vēṇṭum-polantār
maṇṭamar kaṭakkum tāṉait
tiṇtēr vaḷavaṟ koṇṭa kūṟṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟōkkattu nappacalaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷumuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 227

naṉipē taiyē, nayaṉil kūṟṟam!
virakuiṉ maiyiṉ vittuaṭṭu, uṇṭaṉai
iṉṉuṅ kāṇkuvai, naṉvāy ākutal;
oḷiṟuvāḷ maṟavarum, kaḷiṟum, māvum,
kurutiyum kurūuppuṉaṟ porukaḷattu oḻiya,
nāḷum āṉāṉ kaṭantuaṭṭu, eṉṟum niṉ
vāṭupaci aruntiya paḻitīr āṟṟal
niṉṉōr aṉṉa poṉṉiyaṟ perumpūṇ
vaḷavaṉ eṉṉum vaṇṭumūcu kaṇṇi
iṉaiyōṟ koṇṭaṉai āyiṉ,
iṉiyār maṟṟuniṉ pacitīrp pōrē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āṭutuṟai mācāttaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷumuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 228

kalañcey kōvē! kalaṅcey kōvē!
iruḷtiṉin taṉṉa kurūuttiṟaḷ paruuppukai
akaliru vicumpiṉ ūṉṟuñ cūḷai,
naṉantalai mūtūrk kalañcey kōvē!
aḷiyai nīyē; yāṅku ākuvai kol?
nilavarai cūṭṭiya nīḷneṭun tāṉaip
pulavar pukaḻnta poyyā nalicai,
virikatir ñāyiṟu vicumpu ivarn taṉṉa
cēṇviḷaṅku ciṟappiṉ, cempiyar marukaṉ
koṭinuṭaṅku yāṉai neṭumā vaḷavaṉ
tēvar ulakam eytiṉaṉ; ātaliṉ,
aṉṉōr kavikkum kaṇṇakaṉ tāḻi
vaṉaital vēṭṭaṉai ayiṉ, eṉaiyatūum
irunilam tikiriyāp, perumalai
maṇṇā, vaṉaital ollumō, niṉakkē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aiyūr muṭavaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷumuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: āṉantap paiyuḷ.

Gedicht 229

āṭu iyal aḻal kuṭṭattu
ār iruḷ arai iravil
muṭap paṉaiyattu vēr mutalāk
kaṭaik kuḷattuk kayam kāyap,
paṅkuṉi uyar aḻuvattut,
talai nāḷmīṉ nilai tiriya,
nilai nāḷmīṉ ataṉetir ērtarat,
tol nāḷmīṉ tuṟai paṭiyap,
pācic cellātu, ūcit tuṉṉātu
aḷakkart tiṇai viḷakkākak,
kaṉaieri parappak, kāletirpu poṅki,
orumīṉ viḻuntaṉṟāl, vicumpi ṉāṉē:
atukaṇṭu, yāmum,piṟarum palvēṟu iravalar,
‘paṟaiicai aruvi nalnāṭṭup porunaṉ
nōyilaṉ āyiṉ naṉṟumaṉ til’leṉa
aḻinta neñcam maṭiyuḷam parappa,
añciṉam: eḻunāḷ vantaṉṟu, iṉṟē;
maintuṭai yāṉai kai vaittu uṟaṅkavum,
tiṇpiṇi muracum kaṇkiḻintu uruḷavum,
kāval veṇkuṭai kālparintu ulaṟavum,
kāliyal kalimāk katiiṉṟi vaikavum,
mēlōr ulakam eytiṉaṉ; ākaliṉ,
oṇtoṭi makaḷirkku uṟutiṇai ākit,
taṉtuṇai āyam maṟantaṉaṉ kollō-
pakaivarp piṇikkum āṟṟal, nacaivarkku
aḷantu koṭai aṟiyā īkai,
maṇivarai aṉṉa māa yōṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kūṭalūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōccēramāṉ yāṉaikkaṭcē ey māntarañcēral irumpoṟai.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.
kuṟippu: avaṉ iṉṉa nāḷil tuñcumeṉa añci, avaṉ avvāṟē tuñciya pōtu pāṭiyatu.

Gedicht 230

Editionshinweis: Ausgefallener Saatgutvergleich und Bezug auf das eine Leben nach TVA ergänzt. Worttrennung redaktionell an PM angeglichen.

kaṉṟu amar āyam kāṉattu alkavum,
veṅkāl vampalar vēṇṭupulattu uṟaiyavum,
kaḷammali kuppai kāppila vaikavum,
vilaṅkupakaikaṭinta kalaṅkāc ceṅkōl,
vaiyakam pukaḻnta vayaṅkuviṉai oḷvāḷ,
poyyā eḻiṉi porutukaḷam cēra-
īṉṟōr nītta kuḻavi pōlat,
taṉamar cuṟṟam talaittalai iṉaiyak,
kaṭumpaci kalakkiya iṭumpaikūr neñcamoṭu
nōy uḻantu vaikiya ulakilum, mika naṉi
nī iḻan taṉaiyē, aṟaṉil kūṟṟam!
vāḻtaliṉ varūum vayalvaḷaṉ aṟiyāṉ,
vīḻkuṭi uḻavaṉ vittuṇṭāaṅku,
oruvaṉ āruyir uṇṇāy āyiṉ,
nērār palluyir paruki,
ārkuvai maṉṉō, avaṉ amaraṭu kaḷattē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aricil kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ takaṭūr porutu vīḻnta eḻiṉi.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyuṟunilai.

Gedicht 231

eripuṉak kuṟavaṉ kuṟaiyal aṉṉa
karipuṟa viṟakiṉ īma oḷaḻal,
kurukiṉum kuṟukuka; kuṟukātu ceṉṟu,
vicumpauṟa nīḷiṉum nīḷka: pacuṅkatir
tiṅkaḷ aṉṉa veṇkuṭai
oṇñāyiṟu aṉṉōṉ pukaḻ māyalavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 232

illā kiyarō, kālai mālai!
allā kiyar, yāṉ vāḻum nāḷē!
naṭukal pīli cūṭṭi, nārari
ciṟukalattu ukuppavum koḷvaṉ kollo-
kōṭu uyar piṟaṅkumalai keḻīiya
nāṭu uṭaṉ koṭuppuvum koḷḷā tōṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai. tiṇai : tumpai. tuṟai:pāṇpāṭṭum ām.

Gedicht 233

poyyā kiyarō! poyyā kiyarō!
pāvaṭi yāṉai paricilarkku arukāc
cīrkeḻu nōṉṟāḷ akutaikaṇ tōṉṟiya
poṉpuṉai tikiriyiṉ poyyā kiyarō!
‘irumpāṇ okkal talaivaṉ, perumpūṇ,
pōraṭu tāṉai, evvi mārpiṉ
e·kuuṟu viḻuppuṇ pala’ eṉa
vaikaṟu viṭiyal, iyampiya kuralē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: veḷḷerukkilaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ evvi.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 234

nōkō yāṉē? tēykamā kālai!
piṭi aṭi aṉṉa ciṟuvaḻi meḻukit,
taṉamar kātali puṉmēl vaitta
iṉciṟu piṇṭam yāṅkuuṇ ṭaṉaṉkol-
ulakupukat tiṟanta vāyil
palarōṭu uṇṭal marīi yōṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: veḷḷerukkilaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: vēḷ evvi.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 235

Editionshinweis: Fehlende Zeile über die Hände der Bittenden ergänzt, anschließendes புரப்போர் und späteres பாடுநர்க்கு nach TVA berichtigt.

ciṟiyakaṭ peṟiṉē, emakkīyum; maṉṉē!
periya kaṭ peṟiṉē,
yām pāṭat, tāṉmakiḻntu uṇṇum; maṉṉē!
ciṟucōṟ ṟāṉum naṉipala kalattaṉ; maṉṉē!
peruñcōṟṟāṉum naṉipala kalattaṉ; maṉṉē!
eṉpoṭu taṭipaṭu vaḻiyellām emakkīyum; maṉṉē!
ampoṭu vēlnuḻai vaḻiyellām tāṉniṟkum maṉṉē!
narantam nāṟum taṉ kaiyāl,
pulavu nāṟum eṉtalai taivarum! maṉṉē
aruntalai irumpāṇar akaṉmaṇṭait tuḷaiyurīi,
irappōr kaiyuḷum pōki,
purappōr puṉkaṇ pāvai cōra,
añcol nuṇtērccip pulavar nāvil
ceṉṟuvīḻn taṉṟu, avaṉ
aruniṟattu iyaṅkiya vēlē!
ācāku entai yāṇṭuuḷaṉ kollō?
iṉip, pāṭunarum illai; pāṭunarkkuoṉṟu īkunarum illai;
paṉittuṟaip pakaṉṟai naṟaik koḷ māmalar
cūṭātu vaikiyāṅkup, piṟarkku oṉṟu
īyātu vīyum uyirtavap palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 236

kalaiuṇak kiḻinta, muḻavumaruḷ perumpaḻam
cilaikeḻu kuṟavarkku alkumicaivu ākum
malai keḻu nāṭa! mā vaṇ pāri
kalanta kēṇmaikku ovvāy, nī; eṟ
pulantaṉai yākuvai- puranta yāṇṭē
peruntaku ciṟappiṉ naṭpiṟku ollātu
oruṅkuvaral viṭāatu ‘oḻika’ eṉakkūṟi,
iṉaiyai ātaliṉ niṉakku maṟṟuyāṉ
mēyiṉēṉ aṉmai yāṉē; āyiṉum,
immai pōlak kāṭṭi, ummai
iṭaiyil kāṭci niṉṉōṭu
uṭaṉuṟaivu ākkuka, uyarnta pālē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai
kuṟippu: vēḷpāri tuñciyapiṉ, avaṉ makaḷiraip pārppārppaṭuttu vaṭakkiruntapōtu, pāṭiyatu.

Gedicht 237

‘nīṭuvāḻka!’ eṉṟu, yāṉ neṭuṅkaṭai kuṟukip,
pāṭi niṉṟa pacināṭ kaṇṇē,
‘kōṭaik kālattuk koḻuniḻal ākip,
poyttal aṟiyā uravōṉ cevimutal
vittiya paṉuval viḷaintaṉṟu naṉṟu’ eṉa
nacci irunta nacaipaḻutu āka,
aṭṭa kuḻici aḻaṟpayan tāaṅku,
‘aḷiyar tāmē ārka’ eṉṉā
aṟaṉil kūṟṟam tiṟaṉiṉṟu tuṇiya,
ūḻiṉ uruppa erukkiya makaḷir
vāḻaip pūviṉ vaḷaimuṟi citaṟa,
mutuvāy okkal paricilar iraṅkak
kaḷḷi pōkiya kaḷariyam paṟantalai,
veḷvēl viṭalai ceṉṟumāyn taṉaṉē;
āṅku atu nōyiṉṟu āka, ōṅkuvaraip
pulipārttu oṟṟiya kaḷiṟṟuirai piḻaippiṉ,
elipārttu oṟṟātu ākum; mali tiraik
kaṭalmaṇṭu puṉaliṉ iḻumeṉac ceṉṟu,
naṉiyuṭaip paricil tarukam,
eḻumati, neñcē ! tuṇipumun tuṟuttē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: iḷaveḷimāṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.
(veḷimāṉiṭam ceṉṟaṉar pulavar. avaṉ tuñca, iḷaveḷimāṉ ciṟitu koṭukkiṉṟāṉ. ataṉaik koḷḷātu veḷimāṉ tuñciyataṟku iraṅkip pāṭiya ceyyuḷ itu.)

Gedicht 238

kavicen tāḻik kuvipuṟattu irunta
ceviceñ cēvalum pokuvalum veruvā,
vāy vaṉ kākkaiyum kūkaiyum kūṭip
pēey āyamoṭu peṭṭāṅku vaḻaṅkum
kāṭumuṉ ṉiṉaṉē, kaṭkā muṟunaṉ;
toṭikaḻi makaḷiriṉ tolkaviṉ vāṭip,
pāṭunar kaṭumpum paiyeṉ ṟaṉavē;
tōṭukoḷ muracum kiḻintaṉa, kaṇṇē;
āḷil, varaipōl yāṉaiyum maruppuiḻan taṉavē;
ventiṟal kūṟṟam perumpētu uṟuppa,
entai ākula ataṟpaṭal aṟiyēṉ;
antō! aḷiyēṉ vantaṉeṉ; maṉṟa
eṉā kuvarkol, eṉ tuṉṉi yōrē?
māri iraviṉ, maraṅkaviḻ poḻutiṉ,
ārañar uṟṟa neñcamoṭu , ōrāṅkuk
kaṇil ūmaṉ kaṭaṟpaṭ ṭāṅku,
varaiyaḷantu aṟiyāt tiraiyaru nīttattu,
avala maṟucuḻi maṟukaliṉ,
tavalē naṉṟumaṉ ; takutiyum atuvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruñcittiraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: iḷaveḷimāṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.
(veḷimāṉ tuñciyamaikku varuntik kūṟiyatu itu. karaikāṇa viyalāt tuyarattaik, 'kaṇṇil ūmaṉ kaṭaṟ paṭṭāṅku' eṉak kūṟutalaik kavaṉikka.)

Gedicht 239

toṭi yuṭaiya tōḷ maṇantaṇaṉ ;
kaṭi kāviṟ pūc cūṭiṉaṉ ;
taṇ kamaḻuñ cāntu nīviṉaṉ ;
ceṟ ṟōrai vaḻi taputtaṉaṉ ;
naṭ ṭōrai uyarpu kūṟiṉaṉ ;
valiyareṉa, vaḻi moḻiyalaṉ ;
meliyareṉa, mīk kūṟalaṉ;
piṟarait tāṉ irap paṟiyalaṉ ;
iran tōrkku maṟup paṟiyalaṉ ;
vēntuṭai avaiyattu ōṅkupukaḻ tōṟṟiṉaṉ;
varupaṭai etir tāṅkiṉaṉ ;
peyar paṭai puṟaṅ kaṇṭaṉaṉ ;
kaṭum pariya māk kaṭaviṉaṉ ;
neṭun teruvil tēr vaḻaṅkiṉaṉ ;
ōṅku iyaṟ kaḷiṟu ūrntaṉaṉ;
tīñ ceṟi tacumpu tolaicciṉaṉ;
pāṇ uvappap paci tīrttaṉaṉ;
mayakkuṭaiya moḻi viṭuttaṉaṉ; āṅkuc
ceypa ellām ceytaṉaṉ ākaliṉ-
iṭuka oṉṟō ! cuṭuka oṉṟō !
paṭuvaḻip paṭuka, ip pukaḻveyyōṉ talaiyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pēreyiṉ muṟuvalār.
pāṭappaṭṭōṉ: nampi neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 240

āṭu naṭaip puraviyum, kaḷiṟum, tērum,
vāṭā yāṇar nāṭum ūrum,
pāṭunarkku arukā āay aṇṭiraṉ
kōṭuēntu alkul, kuṟuntoṭi makaḷiroṭu
kālaṉ eṉṉum kaṇṇili uyppa,
mēlōr ulakam eytiṉaṉ eṉāap,
potta aṟaiyuḷ pōḻvāyk kūkai,
‘cuṭṭuk kuvi’ eṉac cettōrp payirum
kaḷḷiyam paṟantalai oruciṟai alki,
oḷḷeri naippa uṭampu māyntatu;
pulleṉ kaṇṇar puravalark kāṇātu,
kalleṉ cuṟṟamoṭu kaiyaḻintu, pulavar
vāṭiya paciyar ākip, piṟar
nāṭupaṭu celaviṉar āyiṉar, iṉiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kuṭṭuvaṉ kīraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 241

‘tiṇtēr iravalarkku, ītta, taṇtār
aṇṭiraṉ varūum’ eṉṉa, oṇtoṭi
vaccirat taṭakkai neṭiyōṉ kōyiluḷ,
pōrppuṟu muracum kaṟaṅka,
ārppueḻun taṉṟāl, vicumpi ṉāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 242

iḷaiyōr cūṭār ; vaḷaiyōr koyyār ;
nalyāḻ maruppiṉ mella vāṅkip,
pāṇaṉ cūṭāṉ ; pāṭiṉi aṇiyāḷ ;
āṇmai tōṉṟa āṭavark kaṭanta
valvēṟ cāttaṉ māynta piṉṟai
mullaiyum pūttiyō, ollaiyūr nāṭṭē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kuṭavāyiṟ tīrattaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: ollaiyūr kiḻāṉ makaṉ peruñcāttaṉ.
tiṇai: potuviyal. tuṟai: kaiyaṟunilai.
kuṟippu: kaṭavāyil nallātaṉār pāṭiyatu eṉpatum pāṭam.

Gedicht 243

iṉiniṉaintu irakkam ākiṉṟu ; tiṇimaṇal
ceyvuṟu pāvaikku koypūt taiit,
taṇkayam āṭum makaḷiroṭu kaipiṇaintu,
taḻuvuvaḻit taḻīit, tūṅkuvaḻit tūṅki,
maṟaieṉal aṟiyā māyamil āyamoṭu
uyarciṉai marutat tuṟaiyuṟat tāḻntu,
nīrnaṇip paṭikōṭu ēṟic, cīrmikak,
karaiyavar maruḷat, tiraiyakam pitira,
neṭunīrk kuṭṭattut tuṭumeṉap pāyntu,
kuḷittumaṇaṟ koṇṭa kallā iḷamai
aḷitō tāṉē! yāṇṭuṇṭu kollō-
“toṭittalai viḻuttaṇṭu ūṉṟi, naṭukkuṟṟu,
irumiṭai miṭainta cilacol
perumū tāḷarōm” ākiya emakkē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: toṭittalai viḻuttaṇṭiṉār
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 244

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

pāṇar ceṉṉiyum vaṇṭuceṉṟu ūtā;
viṟaliyar muṉkaiyum toṭiyiṟ poliyā;
iraval mākkaḷum .. .. .. .. .. .. .. .

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: (pāṭiṉōr pāṭapapaṭṭaṭōr yāvareṉat teriyātavāṟu itu aḻintatu.
pāṭalum citaintē kiṭaittuḷḷaṉa).

Gedicht 245

yaṅkup peritu āyiṉum, nōyaḷavu eṉaittē,
uyircekuk kallā matukaittu aṉmaiyiṉ?
kaḷḷi pōkiya kaḷariyam paṟantalai
veḷḷiṭaip pottiya viḷaiviṟaku īmattu,
oḷḷaḻaṟ paḷḷip pāyal cērtti,
ñāṅkar māyntaṉaḷ, maṭantai ;
iṉṉum vāḻval ; eṉitaṉ paṇpē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cēramāṉ kōṭṭampalattut tuñciya mākkōtai
tiṇai: potuviyal tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 246

palcāṉ ṟīrē ; palcāṉ ṟīrē
celkeṉac collātu, oḻikeṉa vilakkum,
pollāc cūḻccip palcāṉ ṟīrē;
tuṇivarik koṭuṅkāy vāḷpōḻn taṭṭa
kāḻpōl nalviḷar naṟuney tīṇṭātu,
aṭaiiṭaik kiṭanta kaipiḻi piṇṭam
veḷeṉ cāntoṭu puḷippeytu aṭṭa
vēḷai ventai, valci ākap,
paraṟpey paḷḷip pāyiṉṟu vatiyum
uyavaṟ peṇṭirēm allēm mātō;
peruṅkāṭṭup paṇṇiya karuṅkōṭṭu īmam
numakkuaritu ākuka tilla; emakkuem
peruntōḷ kaṇavaṉ māynteṉa arumpuaṟa
vaḷitaḻ aviḻnta tāmarai
naḷirum poykaiyum tīyum ōraṟṟē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pūtap pāṇṭiyaṉ tēvi peruṅkōppeṇṭu
tiṇai: potuviyal tuṟai: āṉantap paiyuḷ

Gedicht 247

yāṉai tanta muḷimara viṟakiṉ
kāṉavar pottiya ñelitī viḷakkattu;
maṭamāṉ perunirai vaikutuyil eṭuppi,
manti cīkkum aṇaṅkuṭai muṉṟilil,
nīrvār kūntal irumpuṟam tāḻap,
pērañark kaṇṇaḷ, peruṅkāṭu nōkkit,
terumarum amma tāṉē- taṉ koḻunaṉ
muḻuvukaṇ tuyilāk kaṭiyuṭai viyaṉakarc
ciṟunaṉi tamiyaḷ āyiṉum,
iṉṉuyir naṭuṅkuntaṉ iḷamaipuṟaṅ koṭuttē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturaip pērālavāyar
tiṇai: potuviyal tuṟai: āṉantap paiyuḷ

Gedicht 248

aḷiya tāmē ciṟuveḷ ḷāmpal!
iḷaiyam ākat taḻaiyā yiṉavē; iṉiyē,
peruvaḷak koḻunaṉ māynteṉap, poḻutu maṟuttu,
iṉṉā vaikal uṇṇum
allip paṭuum pul āyiṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: okkūr mācāttaṉār
tiṇai: potuviyal tuṟai: tāpatanilai

Gedicht 249

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

katirmūkku āral kīḻc cēṟṟu oḷippak,
kaṇaikkōṭṭu vāḷai mīnīrp piṟaḻa,
erippūm paḻaṉam nerittuuṭaṉ valaiñar
arikkural taṭāriyiṉ yāmai miḷirac,
paṉainukumpu aṉṉa ciṉaimutir varāloṭu,
uṟaḻvēl aṉṉa oṇkayal mukakkum,
akalnāṭṭu aṇṇal pukāvē, nerunaip
pakaliṭam kaṇṇip palaroṭum kūṭi,
oruvaḻip paṭṭaṉṟu ; maṉṉē! iṉṟē
aṭaṅkiya kaṟpiṉ ; āynutal maṭantai,
uyarnilai ulakam avaṉpuka .. .. vari
nīṟāṭu cuḷakiṉ cīṟiṭam nīkki,
aḻutal āṉāk kaṇṇaḷ,
meḻuku, āppikaṇ kaluḻnī rāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: tumpi cokiṉaṉār;tumpicēr kīraṉār eṉpatum ām.
tiṇai: potuviyal tuṟai: tāpatanilai
(kāñcit tiṉait tuṟaikaḷuḷ oṉṟāṉa, 'tāmē yēṅkiya tāṅkarum paiyuḷ' eṉpataṟku mēṟkōḷ kāṭṭuvar nacciṉārkkiṉiyar (tol. puṟat.cū. 24 urai)).

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250

kuykural malinta koḻuntuvai aṭicil
iravalart taṭutta vāyiṟ, puravalar
kaṇṇīrt taṭutta taṇṇaṟum pantark,
kūntal koytu, kuṟuntoṭu nīkki,
alli uṇaviṉ maṉaiviyaṭu, iṉiyē
puleṉ ṟaṉaiyāl-vaḷaṅkeḻu tirunakar!
vāṉ cōṟu koṇṭu tīmpāl vēṇṭum
muṉittalaip putalvar tantai
taṉittalaip peruṅkāṭu muṉṉiya piṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: tāyaṅ kaṇṇiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: tāpatanilai

Gedicht 251

ōvat taṉṉa iṭaṉuṭai varaippiṟ,
pāvai aṉṉa kuṟuntoṭi makaḷir
iḻainilai nekiḻnta maḷḷaṟ kaṇṭikkum-
kaḻaikkaṇ neṭuvarai aruviyāṭik,
kāṉa yāṉai tanta viṟakiṉ
kaṭunteṟal centī vēṭṭup,
puṟamtāḻ puricaṭai pularttu vōṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟpittiyār
tiṇai: vākai tuṟai: tāpata vākai

Gedicht 252

kaṟaṅkuveḷ aruvi ēṟṟaliṉ, niṟam peyarntu,
tillai aṉṉa pulleṉ caṭaiyōṭu,
aḷilait tāḷi koyyu mōṉē
ilvaḻaṅku maṭamayil piṇikkum
colvalai vēṭṭuvaṉ āyiṉaṉ, muṉṉē.’

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟpittiyār
tiṇai: vākai tuṟai: tāpata vākai

Gedicht 253

eṉtiṟattu avalam koḷḷal, iṉiyē;
valvār kaṇṇi iḷaiyar tiḷaippa,
‘nākāal’ eṉa vanta māṟē, eḻānel
paiṅkaḻai potikaḷaintu aṉṉa viḷarppiṉ,
vaḷaiil, vaṟuṅkai ōccik,
kiḷaiyuḷ’oyvalō? kūṟuniṉ uraiyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kuḷampātāyaṉār
tiṇai: potuviyal tuṟai: mutupālai

Gedicht 254

iḷaiyarum mutiyarum vēṟupulam paṭara,
etirppa eḻāay, mārpamaṇ pulla,
iṭaiccurattu iṟutta, maḷḷa ! viḷartta
vaḷaiyil vaṟuṅkai ōccik kiḷaiyuḷ,
‘iṉṉaṉ āyiṉaṉ, iḷaiyōṉ’ eṉṟu,
niṉṉurai cellum āyiṉ,’ maṟṟu
muṉūrp paḻuṉiya kōḷi ālattup,
puḷḷār yāṇart taṟṟē’ eṉ makaṉ
vaḷaṉum cemmalum emakku’ eṉa , nāḷum
āṉātu pukaḻum aṉṉai
yāṅkuā kuvaḷkol ? aḷiyaḷ tāṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kayamaṉār
tiṇai: potuviyal tuṟai: mutupālai

Gedicht 255

aiyō! eṉiṉ yāṉ puli añ cuvalē;
aṇaittaṉaṉ’ koḷiṉē, akaṉmārpueṭukkallēṉ!
eṉpōl peruvitirppu uṟuka, niṉṉai
iṉṉātu uṟṟa aṟaṉil kūṟṟē!
tiraivaḷai muṉkai paṟṟi-
varainiḻal cērkam- naṭanticiṉ ciṟitē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: vaṉparaṇar
tiṇai: potuviyal tuṟai: mutupālai

Gedicht 256

kalamcey kōvē : kalamcey kōvē!
accuṭaic cākāṭṭu āram poruntiya
ciṟuveṇ palli pōlat taṉṉoṭu
curampala vanta emakkum aruḷi,
viyaṉmalar akaṉpoḻil īmat tāḻi
akalitu āka vaṉaimō
naṉantalai mūtūrk kalamcey kōvē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu
tiṇai: potuviyal tuṟai: mutupālai

Gedicht 257

ceruppuiṭaic ciṟuparal aṉṉaṉ; kaṇaikkāl,
avvayiṟṟu akaṉṟa mārpiṉ, paiṅkaṇ,
kucciṉ niraitta kurūumayir mōvāyc,
ceviiṟantu tāḻtarum kavuḷaṉ, villoṭu,
yārkolō, aḷiyaṉ tāṉē? tēriṉ
ūrperitu ikantaṉṟum ilaṉē; araṇeṉak
kāṭukaik koṇṭaṉṟum, ilaṉē ; kālaip,
pullār iṉanirai celpuṟam nōkkik,
kaiyiṉ cuṭṭip paieṉa eṇṇic,
cilaiyiṉ māṟṟi yōṉē ; avaitām
mikappala āyiṉum, eṉṉām-eṉaittum
veṇkōḷ tōṉṟāk kuḻiciyaṭu,
nāḷuṟai mattoli kēḷā tōṉē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu
tiṇai: veṭci tuṟai: uṇṭāṭṭu

Gedicht 258

muṭkāl kārai mutupaḻaṉ ēyppat
teṟippa viḷainta tīṅkan tāram
niṟutta āyam talaicceṉṟu uṇṭu,
paccūṉ tiṉṟu, painniṇap perutta
eccil īrṅkai viṟpuṟam timirip,
pulampuk kaṉaṉē, pulaṇaṟ kāḷai,
orumuṟai uṇṇā aḷavaip, perunirai
ūrppuṟam niṟaiyat tarukuvaṉ ; yārkkum
toṭutal ōmpumati mutukaṭ cāṭi;
ātarak kaḻumiya tukaḷaṉ,
kāytalum uṇṭu, ak kaḷvey yōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ulōccaṉār
tiṇai: veṭci tuṟai: uṇṭāṭṭu

Gedicht 259

Editionshinweis: Beschädigte Muruku-Passage nach TVA berichtigt; gemeint ist eine von Muruku ergriffene Pulaitti.

ēṟuuṭaip perunirai peyartarap peyarātu,
ilaiputai peruṅkāṭṭut talaikarantu irunta
valvil maṟavar oṭukkam kāṇāy,
cellal, cellal ; ciṟakka niṉ, uḷḷam;
muruku meyp paṭṭa pulaitti pōlat
tāvupu teṟikkum āṉmēl ;
puṭaiyilaṅku oḷvāḷ puṉaikaḻa lōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōṭai pāṭiya perumpūtaṉār
tiṇai: karantai tuṟai: cerumalaital (piḷḷaip peyarcciyumām).

Gedicht 260

vaḷarat toṭiṉum, veḷavupu tirintu,
viḷari uṟutarum tīntoṭai niṉaiyāt
taḷarum neñcam talaii; maṉaiyōḷ
uḷarum kūntal nōkki, kaḷara
kaḷḷi nīḻaṟ kaṭavuḷ vāḻttip
pacipaṭu maruṅkulai, kacipu, kaitoḻāak,
‘kāṇaleṉ kol ?’ eṉa viṉaviṉai varūum
pāṇa ! kēṇmati, yāṇaratu nilaiyē;
puravuttoṭuttu uṇkuvai āyiṉum, iravueḻuntu,
evvam koḷvai āyiṉum, iraṇṭum,
kaiyuḷa pōlum kaṭituaṇ maiyavē;
muṉūrp pūcaliṉ tōṉṟit taṉṉūr
neṭunirai taḻīiya mīḷi yāḷar
viṭukaṇai nīttam tuṭipuṇai yāka,
veṉṟi tantu, koṉṟukōḷ viṭuttu,
vaiyakam pulampa vaḷaiiya pāmpiṉ
vaieyiṟṟu uynta matiyiṉ, maṟavar
kaiyakattu uynta kaṉṟuṭaip pallāṉ
niraiyaṭu vanta uraiya ṉāki,
urikaḷai arava māṉat, tāṉē
aritucel ulakil ceṉṟaṉaṉ ; uṭampē,
kāṉac ciṟṟiyāṟṟu aruṅkaraik kāluṟṟuk,
kampamoṭu tuḷaṅkiya ilakkam pōla,
ampoṭu tuḷaṅka āṇṭuoḻin taṉṟē;
uyaricai veṟuppat tōṉṟiya peyarē,
maṭañcāl maññai aṇimayir cūṭṭi,
iṭampiṟar koḷḷāc ciṟuvaḻip,
paṭañcey pantark kalmicai yatuvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: vaṭamōtaṅkiḻār
tiṇai: karantai (pāṭāṇ tiṇaiyumām) tuṟai: kaiyaṟunilai ceruviṭai vīḻtal;
kaiyaṟu nilaiyumām; pāṇpāṭṭumām; pāṭāṇ pāṭṭumām.

Gedicht 261

antō! entai aṭaiyāp pēril;
vaṇṭupaṭu naṟaviṉ taṇṭā maṇṭaiyaṭu
varaiyāp peruñcōṟṟu murivāy muṟṟam,
veṟṟuyāṟṟu ampiyiṉ eṟṟu ? aṟṟu ākak
kaṇṭaṉeṉ, maṉṟa ; cōrka, eṉ kaṇṇē;
vaiyaṅ kāvalar vaḷamkeḻu tirunakar,
maiyal yāṉai ayāvuyirt taṉṉa
neyyulai corinta maiyūṉ ōcai
putukkaṇ mākkaḷ cetukkaṇ ārap
payantaṉai, maṉṉāl, muṉṉē! iṉiyē
palā taḻīiya kallā valvil
uḻaikkuraṟ kūkai aḻaippa āṭṭi,
nākumulai aṉṉa naṟumpūṅ karantai
virakuaṟi yāḷar marapiṟ cūṭṭa,
niraiivaṇ tantu, naṭukal ākiya
veṉvēl viṭalai iṉmaiyiṉ pulampik,
koymmaḻit talaiyaṭu kaimmaiyuṟak kalaṅkiya
kaḻikalam makaṭūup pōla
puleṉ ṟaṉaiyāl, palaṇi iḻantē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅkiḻār
tiṇai: karantai tuṟai: kaiyaṟu nilai

Gedicht 262

naṟavum toṭumiṉ ; viṭaiyum vīḻmiṉ;
pācuval iṭṭa puṉkāṟ pantarp
puṉaltarum iḷamaṇal niṟaiyap peymmiṉ-
oṉṉār muṉṉilai murukkip, piṉniṉṟu;
niraiyōṭu varūum eṉṉaikku
uḻaiyōr taṉṉiṉum peruñcā yalarē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturaip pērālavāyar
tiṇai: veṭci tuṟai: uṇṭāṭṭu (talai tōṟṟamumām)

Gedicht 263

peruṅkaḷiṟṟu aṭiyiṉ tōṉṟum orukaṇ
irumpaṟai iravala ! cēṟi āyiṉ,
toḻātaṉai kaḻital ōmpumati; vaḻātu,
vaṇṭumēm paṭūum, iv vaṟanilai yāṟē-
pallāt tiraḷnirai peyartarap peyartantu,
kallā iḷaiyar nīṅka nīṅkāṉ,
villumiḻ kaṭuṅkaṇai mūḻkak,
kolpuṉal ciṟaiyiṉ vilaṅkiyōṉ kallē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar
pāṭappāṭṭōr
tiṇai: karantai tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 264

paraluṭai maruṅkiṟ patukkai cērtti,
maralvakuntu toṭutta cempūṅ kaṇṇiyaṭu,
aṇimayiṟ pīli cūṭṭip, peyarpoṟittu
iṉinaṭ ṭaṉarē! kallum ; kaṉṟoṭu
kaṟavai tantu pakaivar ōṭṭiya
neṭuntakai kaḻintamai aṟiyātu
iṉṟum varuṅkol, pāṇaratu kaṭumpē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr iḷampoṉ vāṇikaṉār
tiṇai: karantai tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 265

ūrnaṉi iṟanta pārmutir paṟantalai,
ōṅkunilai vēṅkai oḷḷiṇar naṟuvīp
pōntai am tōṭṭiṉ puṉaintaṉar toṭuttup,
palāṉ kōvalar paṭalai cūṭṭak,
kalā yiṉaiyē-kaṭumāṉ tōṉṟal!
vāṉēṟu puraiyumniṉ tāḷniḻal vāḻkkaip
paricilar celvam aṉṟiyum ! viritārk
kaṭumpakaṭṭu yāṉai vēntar
oṭuṅka veṉṟiyum, niṉṉoṭu celavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cōṇāṭṭu mukaiyalūrc ciṟukaruntumpiyār
tiṇai: karantai tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 266

Editionshinweis: Der nachfolgende Vermerk zu den verlorenen Gedichten 267 und 268 ist vom Verskörper getrennt.

payaṅkeḻu māmaḻai peyyātu māṟik,
kayaṅkaḷi muḷiyum kōṭai āyiṉum,
puḻaṟkāl āmpal akalaṭai nīḻal
katirkōṭṭu nantiṉ karimuka ēṟṟai
nākuiḷa vaḷaiyaṭu pakalmaṇam pukūum
nīrtikaḻ kaḻaṉi nāṭukeḻu peruviṟal!
vāṉtōy nīḷkuṭai, vayamāṉ ceṉṉi!
cāṉṟōr irunta avaiyattu uṟṟōṉ,
ācāku eṉṉum pūcalpōla,
vallē kaḷaimati attai- uḷḷiya
viruntukaṇṭu oḷikkum tiruntā vāḻkkaip,
poṟippuṇar uṭampil tōṉṟieṉ
aṟivukeṭa niṉṟa nalkūr maiyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruṅkuṉṟūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ uruvappa·ṟēr iḷañcēṭ ceṉṉi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil kaṭānilai

Gedicht 267

Editionshinweis: Historisch verlorenes Gedicht. Die eingeklammerte Tamil-Angabe ist ein redaktioneller Hinweis, kein alter Vers.

[ippāṭal kiṭaikkavillai.]

Gedicht 268

Editionshinweis: Historisch verlorenes Gedicht. Die eingeklammerte Tamil-Angabe ist ein redaktioneller Hinweis, kein alter Vers.

[ippāṭal kiṭaikkavillai.]

Gedicht 269

kuyilvāy aṉṉa kūrmukai atiral
payilātu alkiya palkāḻ mālai,
maiyirum pittai poliyac cūṭṭip,
puttakal koṇṭa pulikkaṇ veppar
oṉṟuiru muṟaiyiruntu uṇṭa piṉṟai,
uvalaik kaṇṇit tuṭiyaṉ vanteṉap
piḻimakiḻ valci vēṇṭa, maṟṟitu
koḷḷāy eṉpa, kaḷḷiṉ vāḻttik
karantai nīṭiya aṟintumāṟu ceruviṉ
pallāṉ iṉanirai taḻīiya villōrk,
koṭuñciṟaik krūupparuntu ārppat,
taṭintumāṟu peyarttatu, ik karuṅkai vāḷē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār
tiṇai: veṭci tuṟai: uṇṭāṭṭu

Gedicht 270

paṉmīṉ imaikkum māka vicumpiṉ
iraṅku muraciṉ, iṉamcāl yāṉai,
nilantava uruṭṭiya nēmi yōrum
camaṅkaṇ kūṭit tāmvēṭ pavvē-
naṟuvirai tuṟanta nāṟā naraittalaic
ciṟuvar tāyē! pēriṟ peṇṭē!
nōkō yāṉē ; nōkkumati nīyē;
maṟappaṭai nuvalum arikkural taṇṇumai
iṉṉicai kēṭṭa tuṉṉarum maṟavar
veṉṟitaru vēṭkaiyar, maṉṟam koṇmār,
pēramar uḻanta veruvaru paṟantalai.
viḻunavi pāynta marattiṉ,
vāṇmicaik kiṭanta āṇmaiyōṉ tiṟattē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḻāttalaiyār
tiṇai: karantai tuṟai: kaiyaṟunilai

Gedicht 271

nīraṟavu aṟiyā nilamutaṟ kalanta
karuṅkural noccik kaṇṇār kurūuttaḻai,
meliḻai makaḷir aitakal alkul,
toṭalai ākavum kaṇṭaṉam ; iṉiyē,
veruvaru kurutiyaṭu mayaṅki, uruvukarantu,
oṟuvāyp paṭṭa teriyal ūṉcettup,
paruntukoṇṭu ukappayām kaṇṭaṉam
maṟampukal maintaṉ malainta māṟē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: veṟi pāṭiya kāmakkaṇṇiyār.
tiṇai: noṭci. tuṟai: ceruviṭai vīḻtal.

Gedicht 272

maṇituṇarn taṉṉa mākkural nocci!
pōtuviri paṉmara ṉuḷḷum ciṟanta
kātal naṉmaram nī; niḻaṟ ṟiciṉē!
kaṭiyuṭai viyaṉnakark kāṇvarap polinta
toṭiyuṭai makaḷir alkulum kiṭatti;
kāppuṭaip puricai pukkumāṟu aḻittaliṉ,
ūrppuṟam koṭāa neṭuntakai
pīṭukeḻu ceṉṉik kiḻamaiyum niṉatē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: mōcicāttaṉār
tiṇai: noṭci tuṟai: ceruviṭai vīḻtal

Gedicht 273

māvā rātē ; māvā rātē ;
ellār māvum vantaṉa ; emil,
pulluḷaik kuṭumip putalvaṟ ṟanta
celvaṉ ūrum māvā rātē-
irupēr yāṟṟa oruperuṅ kūṭal
vilaṅkiṭu perumaram pōla,
ulantaṉṟu kol ; avaṉ malainta māvē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: erumai veḷiyaṉār
tiṇai: tumpai tuṟai: kutirai maṟam

Gedicht 274

nīlak kaccaip pūvār āṭaip,
pīlik kaṇṇip peruntakai maṟavaṉ
mēlvarum kaḷiṟṟoṭu vēlturantu ; iṉiyē,
taṉṉum turakkuvaṉ pōlum-oṉṉalar
e·kuṭai valattar māvoṭu parattarak,
kaiyiṉ vāṅkit taḻīi,
moympiṉ ūkki, meykkoṇ ṭaṉaṉē;

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ulōccaṉār
tiṇai: tumpai tuṟai: erumai maṟam

Gedicht 275

kōṭṭam kaṇṇiyum, koṭuntirai āṭaiyum,
vēṭṭatu colli vēntaṉait toṭuttalum,
ottaṉṟu mātō, ivaṟkē : ceṟṟiya
tiṇinilai alaṟak kūvai pōḻntu , taṉ
vaṭimāṇ e·kam kaṭimukattu ēnti,
“ōmpumiṉ, ōmpumiṉ, ivaṇ!’ ōmpātu
toṭarkoḷ yāṉaiyiṉ kuṭarkāl taṭpak,
kaṉṟuamar kaṟavai māṉa ;
muṉcamattu etirntataṉ tōḻaṟku varumē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: orūuttaṉār
tiṇai: tumpai tuṟai: erumai maṟam

Gedicht 276

Editionshinweis: Die erste Zeile ist nach dem alten Gedichtzitat in der TVA-Ausgabe des Tolkappiyam-Kommentars berichtigt: ergrautes Haar ohne Wohlgeruch.

naṟuvirai tuṟanta naraiveṇ kūntal,
iruṅkāḻ aṉṉa tiraṅkukaṇ vaṟumulaic
cemmutu peṇṭiṉ kātalañ ciṟāaṉ,
maṭappāl āymakaḷ vaḷukirt teṟitta
kuṭappāl cilluṟai pōlap,
paṭaikkunōy ellām tāṉā yiṉaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māturaip pūtaṉ iḷanākaṉār
tiṇai:tumpai tuṟai: tāṉainilai

Gedicht 277

mīṉuṇ kokkiṉ tūviaṉṉa
vālnaraik kūntal mutiyōḷ ciṟuvaṉ
kaḷiṟueṟintu paṭṭaṉaṉ’ eṉṉum uvakai
īṉṟa ñāṉṟiṉum peritē ; kaṇṇīr
nōṉkaḻai tuyalvarum vetirattu
vāṉpeyat tūṅkiya citariṉum palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pūṅkaṇuttiraiyār
tiṇai: tumpai tuṟai: uvakaik kaluḻcci

Gedicht 278

“narampueḻuntu ulaṟiya nirampā meṉtōḷ
muḷari maruṅkiṉ, mutiyōḷ ciṟuvaṉ
paṭaiaḻintu māṟiṉaṉ” eṉṟu palar kūṟa,
“maṇṭuamarkku uṭaintaṉaṉ āyiṉ, uṇṭaeṉ
mulaiaṟut tiṭuveṉ, yāṉ’ eṉac ciṉaiik,
koṇṭa vāḷaṭu paṭupiṇam peyarāc,
ceṅkaḷam tuḻavuvōḷ, citaintuvē ṟākiya
paṭumakaṉ kiṭakkai kāṇūu,
īṉṟa ñāṉṟiṉum perituuvan taṉaḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kākkaipāṭiṉiyār nacceḷḷaiyār
tiṇai: tumpai tuṟai: uvakaik kaluḻcci

Gedicht 279

keṭuka cintai ; kaṭituivaḷ tuṇivē;
mūtiṉ makaḷir ātal takumē;
mēlnāḷ uṟṟa ceruviṟku ivaḷtaṉṉai,
yāṉai eṟintu, kaḷattuoḻin taṉṉē;
nerunal uṟṟa ceruviṟku ivaḷkoḻunaṉ,
perunirai vilakki, āṇṭuppaṭ ṭaṉaṉē;
iṉṟum ceruppaṟai kēṭṭu, viruppuṟṟu mayaṅki,
vēlkaik koṭuttu, veḷituvirittu uṭīip,
pāṟumayirk kuṭumi eṇṇey nīvi,
orumakaṉ allatu illōḷ,
‘cerumuka nōkkic celka’ eṉa’ viṭumē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: okkūr mācāttiyār
tiṇai: vākai tuṟai: mūtiṉ mullai

Gedicht 280

eṉṉai mārpiṟ puṇṇum veyya
naṭunāḷ vantu tumpiyum tuvaikkum;
neṭunakar varaippiṉ viḷakkum nillā;
tuñcāk kaṇṇē tuyilum vēṭkum;
añcuvaru kurāal kuralum tūṟṟum;
nelnīr eṟintu viricci ōrkkum
cemmutu peṇṭiṉ collum nirampā;
tuṭiya! pāṇa ! pāṭuval viṟali!
eṉā kuvirkol ? aḷiyir; numakkum
ivaṇ uṟai vāḻkkaiyō, aritē ! yāṉum
maṇṇuṟu maḻittalait , teṇṇīr vārat,
toṉṟutām uṭutta ampakait teriyal
ciṟuveḷ āmpal alli uṇṇum
kaḻikala makaḷir pōla,
vaḻiniṉaintu iruttal, ataṉiṉum aritē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟōkkattu nappacalaiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: āntap paiyuḷ

Gedicht 281

tīṅkaṉi iravamoṭu vēmpumaṉaic cerīi,
vāṅkumaruppu yāḻoṭu paliyam kaṟaṅkak,
kaipayap peyarttu maiiḻutu iḻuki;
aiyavi citaṟi, āmpal ūti,
icaimaṇi eṟintu, kāñci pāṭi,
neṭunakar varaippiṉ kaṭinaṟai pukaiik,
kākkam vammō-kātalan tōḻī!
vēntuṟu viḻumam tāṅkiya
pūmpoṟik kaḻaṟkāl neṭuntakai puṇṇē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aricil kiḻār
tiṇai: kāñci tuṟai: pēyk kāñci

Gedicht 282

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

e·kuuḷam kaḻiya irunila maruṅkiṉ
aruṅkaṭaṉ iṟutta peruñce yāḷaṉai,
yāṇṭuḷaṉō?’veṉa, viṉavuti āyiṉ,
. . . . . . . . . . . .
varupaṭai tāṅkik kiḷartār akalam
aruṅkaṭaṉ iṟumār vayavar eṟiya,
uṭampum tōṉṟā uyirkeṭ ṭaṉṟē,
malaiyunar maṭaṅki māṟuetir kaḻiyat
alakai pōkic citaintu vēṟu ākiya
palakai allatu, kaḷattuoḻi yatē;
cēṇviḷaṅku nallicai niṟīi,
nānavil pulavar vāy uḷāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
tiṇaiyum tuṟaiyum terintila.

Gedicht 283

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen. Beschädigte Zeichenfolge der digitalen Vorlage bleibt sichtbar; deutsche Deutung vorläufig.

oṇceṅ kuralit taṇkayam kalaṅki,
vāḷai nīrnāy nāḷirai peṟūup
peṟāa uṟaiyarā varāaliṉ mayaṅki
māṟukoḷ mutalaiyaṭu ūḻmāṟu peyarum
aḻumpilaṉ aṭaṅkāṉ takaiyum eṉṟum,
valampuri kōcar avaikkaḷat tāṉum,
maṉṟuḷ eṉpatu keṭa .. .. .. ¡ṉē pāṅkaṟku
ārcūḻ kuvaṭṭiṉ vēlniṟattu iṅka,
uyirpuṟap paṭāa aḷavait teṟuvarat,
teṟṟip pāvai tiṇimaṇal ayarum,
meṉtōḷ makaḷir naṉṟu purappa,
.. .. .. .. .. ṇṭa pācilaik
kamaḻpūn tumpai nutal acait tōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aṭai neṭuṅ kalviyār
tiṇai: tumpai tuṟai: pāṇpāṭṭu (pāṭāṇ pāṭṭum ām).

Gedicht 284

‘varukatil vallē ; varukatil val’ eṉa
vēntuviṭu viḻuttūtu āṅkāṅku icaippa,
nūlari mālai cūṭik , kāliṉ,
tamiyaṉ vanta mūti lāḷaṉ
aruñcamam tāṅki, muṉṉiṉṟu eṟinta
orukai irumpiṇattu eyiṟu miṟaiyākat
tirinta vāyvāḷ tiruttāt,
taṉakkuirin tāṉaip peyarpuṟam nakumē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ōram pōkiyār
tiṇai: tumpai tuṟai: paṇpāṭṭu

Gedicht 285

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

pācaṟai yīrē ! pācaṟai yīrē !
tuṭiyaṉ kaiyatu vēlē ; aṭipuṇar
vāṅkuiru maruppiṉ tīntoṭaic cīṟiyāḻp
pāṇaṉ kaiyatu tōlē ; kāṇvarak
kaṭunteṟṟu mūṭaiyiṉ .. .. ..
vāṭiya mālai malainta ceṉṉiyaṉ;
vēntutoḻil ayarum aruntalaic cuṟṟamoṭu
neṭunakar vanteṉa, viṭukaṇai mocitta
mūri vēṇṭōḷ .. .. .. .. ..
cēṟupaṭu kurutic cemmaluk kōo!
māṟuceṟu neṭuvēl mārpuuḷam pōka;
niṇampoti kaḻaloṭu nilam cērn taṉaṉe;
atukaṇṭu, parantōr ellām-pukaḻat talaipaṇintu
iṟaiñci yōṉē, kurucil ! _ piṇaṅkukatir
alamarum kaḻaṉit taṇṇaṭai oḻiya;
ilampāṭu okkal talaivaṟkuōr
karampaic cīṟūr nalkiṉaṉ eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aricil kiḻār
tiṇai: vākai tuṟai: cālpu mullai

Gedicht 286

veḷḷai veḷyāṭṭuc ceccai pōlat
taṉṉōr aṉṉa iḷaiyar iruppap,
palarmītu nīṭṭiya maṇṭaieṉ ciṟuvaṉaik
kālvaḻi kaṭṭiliṟ kiṭappit,
tūveḷ aṟuvai pōrppit tilatē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār
tiṇai: karantai tuṟai: vēttiyal

Gedicht 287

tuṭi eṟiyum pulaiya!
eṟikōl koḷḷum iḻiciṉa!
kāla māriyiṉ ampu taippiṉum,
vayal keṇṭaiyiṉ vēl piṟaḻiṉum,
polampuṉai ōṭai aṇṇal yāṉai
ilaṅkuvāḷ maruppiṉ nutimaṭuttu ūṉṟiṉum,
ōṭal cellāp pīṭuṭai yāḷar
neṭunīrp poykaip piṟaḻiya vāḷai
nelluṭai neṭunakark kūṭṭumutal puraḷum,
taṇṇaṭai peṟutal yāvatu? paṭiṉē;
mācil makaḷir maṉṟal naṉṟum,
uyarnilai ulakattu, nukarpa; ataṉāl
vampa vēntaṉ tāṉai
impar niṉṟum kāṇṭirō, varavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: cāttantaiyār
tiṇai: karantai tuṟai: nīṇmoḻi

Gedicht 288

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

maṇkoḷa varinta vainnuti maṟuppiṉ
aṇṇal nalēṟu iraṇṭu uṭaṉ maṭuttu,
veṉṟataṉ paccai cīvātu pōrtta
tiṇpiṇi muracam iṭaippulattu iraṅka,
āramar mayaṅkiya ñāṭpiṉ, teṟuvara,
neṭuvēl pāynta nāṇuṭai neñcattu,
arukukai .. .. .. .. .. .. maṉṟa
kurutiyaṭu tuyalvarum mārpiṉ
muyakkiṭai īyātu moyttaṉa, paruntē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḻāttalaiyār
tiṇai: tumpai tuṟai: mūtiṉ mullai

Gedicht 289

īrac cevvi utaviṉa āyiṉum,
palerut tuḷḷum nal erutu nōkki,
vīṟuvīṟu āyum uḻavaṉ pōlap,
pīṭupeṟu tolkuṭip pāṭupala taṅkiya
mūti lāḷar uḷḷum, kātaliṉ
taṉakku mukantu ēntiya pacumpoṉ maṇṭai,
‘ivaṟku īka !’ eṉṉum; atuvumaṉ ṟiciṉē;
kēṭṭiyō vāḻi_pāṇa! pācaṟaip,
‘pūkkōḷ iṉṟu’ eṉṟu aṟaiyum
maṭivāyt taṇṇumai iḻiciṉaṉ kuralē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḻāttalaiyār.
tiṇai, tuṟai. terintila.

Gedicht 290

ivaṟkuīntu uṇmati, kaḷḷē; ciṉappōr
iṉakkaḷiṟṟu yāṉai_iyaltērk kurucil!
nuntai tantaikku ivaṉtantai tantai,
eṭuttueṟi ñāṭpiṉ imaiyāṉ, taccaṉ
aṭuttueṟi kuṟaṭṭiṉ, niṉṟu māyn taṉaṉē:
maṟappukaḻ niṟainta maintiṉōṉ ivaṉum,
uṟaippuḻi ōlai pōla
maṟaikkuvaṉ_ peruma ! niṟ kuṟittuvaru vēlē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār
tiṇai: karantai tuṟai: kuṭinilaiyuraittal

Gedicht 291

ciṟāaar ! tuṭiyar! pāṭuval makāaar;
tūveḷ aṟuvai māyōṟ kuṟuki
irumpuḷ pūcal ōmpumiṉ; yāṉum,
viḷarik koṭpiṉ, veṇṇari kaṭikuveṉ;
eṉpōṟ peruvituppu uṟuka, vēntē_
koṉṉum cātal veyyōṟkut taṉtalai!
maṇimaruḷ mālai cūṭṭi, avaṉ talai
orukāḻ mālai tāṉmalain taṉaṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: neṭuṅkaḻuttup paraṇar
tiṇai: karantai tuṟai: vēttiyal

Gedicht 292

vēntaṟku ēntiya tīntaṇ naṟavam
yāmtaṉakku uṟumaṟai vaḷāva, vilakki,
vāyvāḷ paṟṟi niṉṟaṉeṉ’ eṉṟu,
ciṉaval ōmpumiṉ ciṟupul lāḷar!
īṇṭē pōla vēṇṭuvaṉ āyiṉ,
‘eṉmuṟai varuka’ eṉṉāṉ, kammeṉa
eḻutaru perumpaṭai vilakki,
āṇṭu niṟkum āṇtakai yaṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: viricciyūr naṉṉākaṉār
tiṇai: vañci tuṟai: peruñcōṟṟu nilai

Gedicht 293

niṟappuṭaikku olkā yāṉai mēlōṉ
kuṟumparkku eṟiyum ēval taṇṇumai
nāṇuṭai mākkaṭku iraṅkum āyiṉ,
emmiṉum pēreḻil iḻantu, viṉai eṉap
piṟarmaṉai pukuvaḷ kollō?
aḷiyaḷ tāṉē, pūvilaip peṇṭē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: nocci niyamaṅkiḻār
tiṇai: kāñci tuṟai: pūkkōṭ kāñci

Gedicht 294

veṇkuṭai matiyam mēlnilāt tikaḻtarak;
kaṇkūṭu iṟutta kaṭalmaruḷ pācaṟaik,
kumarippaṭai taḻīiya kūṟṟuviṉai āṭavar
tamarpiṟar aṟiyā amarmayaṅku aḻuvattu,
iṟaiyum peyarum tōṟṟi,”numaruḷ
nāḷmuṟai taputtīr vammiṉ, īṅku” eṉap
pōrmalaintu oruciṟai niṟpa, yāvarum
aravuumiḻ maṇiyiṉ kuṟukār;
niraitār mārpiṉniṉ kēḷvaṉaip piṟarē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruntalaic cāttaṉār
tiṇai: tumpai tuṟai: tāṉai maṟam

Gedicht 295

kaṭalkiḷarn taṉṉa kaṭṭūr nāppaṇ,
ventuvāy maṭittu vēltalaip peyarit,
tōṭuukaittu ‘eḻutarūu, turantueṟi ñāṭpiṉ,
varupaṭai pōḻntu vāyppaṭa vilaṅki,
iṭaippaṭai aḻuvattuc citaintu vēṟākiya,
ciṟappuṭai yāḷaṉ māṇpukaṇ ṭaruvi,
vāṭumalai ūṟic curantaṉa
ōṭāp pūṭkai viṭalai tāykkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār
tiṇai: tumpai tuṟai: uvakaik kaluḻcci

Gedicht 296

vēmpuciṉai oṭippavum, kāñci pāṭavum,
neyyuṭaik kaiyar aiyavi pukaippavum,
ellā maṉaiyum kalleṉ ṟavvē
ventuuṭaṉṟu eṟivāṉ kollō
neṭituvan taṉṟāl neṭuntakai tērē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: veḷḷai māḷar
tiṇai: vākai tuṟai: eṟāṉ mullai

Gedicht 297

perunīr mēval taṇṇaṭai erumai
irumaruppu uṟaḻum neṭumāṇ neṟṟiṉ
paimpayaṟu utirtta kōtiṉ kōlaṇaik,
kaṉṟuṭai maraiyāt tuñcum cīṟūrk
kōḷivaṇ vēṇṭēm, puravē; nārari
naṉaimutir cāṭinaṟaviṉ vāḻttit,
tuṟainaṉi keḻīik kampuḷ īṉum
taṇṇaṭai peṟutalum urittē, vainnuti
neṭuvēl pāynta mārpiṉ,
maṭalvaṉ pōntaiyiṉ, niṟku mōrkkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiṉōr pāṭappaṭṭōṉ : peyarkaḷ terintila.
tiṇai: veṭci tuṟai: iṇṭāṭṭu

Gedicht 298

emakkē kalaṅkal tarumē tāṉē
tēṟal uṇṇum maṉṉē : naṉṟum
iṉṉāṉ maṉṟa vēntē; iṉiyē_
nērār āreyil muṟṟi,
vāy maṭittu uraṟi,’ nī muntu? eṉ ṉāṉē.

Gedicht 299

parutti vēlic cīṟūr maṉṉaṉ
uḻuttuatar uṇṭa ōynaṭaip puravi,
kaṭalmaṇṭu tōṇiyiṉ, paṭaimukam pōḻa_
neymmiti aruntiya, koycuval eruttiṉ,
taṇṇaṭai maṉṉar, tāruṭaip puravi,
aṇaṅkuuṭai murukaṉ kōṭṭattuk
kalamtoṭā makaḷiriṉ, ikaḻntuniṉ ṟavvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: poṉ muṭiyār
tiṇai: nocci tuṟai: kutirai maṟam

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300

‘tōltā; tōltā’ eṉṟi ; tōloṭu
tuṟukal maṟaiyiṉum uykuvai pōlāy;
nerunal ellainī eṟintōṉ tampi,
akalpey kuṉṟiyiṉ cuḻalum kaṇṇaṉ,
pērūr aṭṭa kaḷḷiṟku
ōr il kōyiṉ tērumāl niṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aricil kiḻār
tiṇai: tumpai tuṟai: tāṉaimaṟam

Gedicht 301

pal cāṉṟīrē ! pal cāṉṟīrē!
kumari makaḷir kūntal puraiya,
amariṉ iṭṭa arumuḷ vēlik
kalleṉ pācaṟaip palcāṉ ṟīrē!
muracumuḻaṅku tāṉainum aracum ōmpumiṉ;
oḷiṟu ēntu ,maruppiṉnum kaḷiṟum pōṟṟumiṉ!
eṉaināḷ taṅkumnum pōrē, aṉaināḷ
eṟiyar eṟital yāvaṇatu? eṟintōr
etirceṉṟu eṟitalum cellāṉ; ataṉāl
aṟintōr yār, avaṉ kaṇṇiya poruḷē!
‘palam’ eṉṟu ikaḻtal ōmpumiṉ! utukkāṇ
nilaṉaḷap paṉṉa nillāk kuṟuneṟi,
vaṇparip puravip paṇpupā rāṭṭi,
elliṭaip paṭartan tōṉē ; kalleṉa
vēntūr yāṉaikku allatu,
ēntuvaṉ pōlāṉ, taṉ ilaṅkilai vēlē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūr mūlaṅkiḻār
tiṇai: tumpai tuṟai : tāṉai maṟam

Gedicht 302

veṭivēy koḷvatu pōla ōṭit
tāvupu ukaḷum, māvē; pūvē,
viḷaṅkiḻai makaḷir kūntaṟ koṇṭa;
narantap palkāḻk kōtai cuṟṟiya
aituamai pāṇi vaṇarkōṭṭuc cīṟiyāḻk
kaivār narampiṉ pāṇarkku okkiya,
nirampā iyalpiṉ karampaic cīṟūr;
nōkkiṉarc cekukkum kāḷai ūkki,
vēliṉ aṭṭa kaḷiṟu peyarttu eṇṇiṉ,
viṇṇivar vicumpiṉ mīṉum,
taṇpeyal uṟaiyum, uṟaiyāṟ ṟāvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: veṟipāṭiya kāmak kaṇṇiyār (kāmak kaṇiyār eṉavum pāṭam).
tiṇai: tumpai tuṟai : kutirai maṟam

Gedicht 303

nilampiṟak kiṭuvatu pōlak kuḷampu kuṭaiyūu
uḷḷam aḻikkum koṭpiṉ māṉmēl
eḷḷunarc cekukkum kāḷai kūrtta
ventiṟal e·kam neñcuvaṭu viḷaippa
āṭṭik kāṇiya varumē; nerunai,
uraicāl ciṟappiṉ vēntar muṉṉark,
karaiporu munnīrt timiliṉ pōḻntu, avar
kayantalai maṭappiṭi pulampa,
ilaṅku maruppu yāṉai eṟinta eṟkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: erumai veḷiyaṉār
tiṇai: tumpai tuṟai : kutirai maṟam

Gedicht 304

koṭuṅkuḻai makaḷir kōtai cūṭṭi,
naṭuṅkupaṉik kaḷaiiyar nārari paruki,
vaḷitoḻil oḻikkum vaṇparip puravi
paṇṇaṟku viraiti, nīyē;’nerunai
emmuṉ tappiyōṉ tampiyaṭu, ōrāṅku
nāḷaic ceykuveṉ amar’ eṉak kūṟip,
puṉvayiṟu aruttalum cellāṉ, vaṉmāṉ
kaṭavum eṉpa, peritē; atu kēṭṭu,
valampaṭu muraciṉ velpōr vēntaṉ
ilaṅku irum pācaṟai naṭuṅkiṉṟu;
‘iraṇṭā kātu avaṉ kūṟiyatu’ eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aricilkiḻār
tiṇai: tumpai tuṟai : kutirai maṟam

Gedicht 305

vayalaik koṭiyiṉ vāṭiya maruṅkiṉ,
uyaval ūrtip , payalaip pārppāṉ
elli vantu nillātu pukkuc,
colliya collō cilavē; ataṟkē
ēṇiyum cīppum māṟṟi,
māṇviṉai yāṉaiyum maṇikaḷain taṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai vēḷācāṉ
tiṇai: vākai tuṟai : pārppaṉa vākai

Gedicht 306

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

kaḷiṟuporak kalaṅku, kaḻaṉmuḷ vēli,
arituuṇ kūval, aṅkuṭic cīṟūr
olimeṉ kūntal oṇṇutal arivai
naṭukal kaitoḻutu paravum, oṭiyātu;
viruntu etir peṟukatil yāṉē; eṉaiyum
o .. .. .. .. .. .. vēntaṉoṭu,
nāṭutaru viḻuppakai eytuka eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aḷḷūr naṉ mullaiyār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 307

ācāku entai yāṇṭuḷaṉ kollō?
kuṉṟattu aṉṉa kaḷiṟṟoṭu paṭṭōṉ;
vampalaṉ pōlat tōṉṟum; utukkāṇ;
vēṉal vari aṇil vālattu aṉṉa;
kāṉa ūkiṉ kaḻaṉṟuku mutuvī
ariyal vāṉkuḻal curiyal taṅka,
nīrum pullum īyātu umaṇar
yārumil oruciṟai muṭattoṭu tuṟanta
vāḻā vāṉpakaṭu ēyppat, teṟuvar
pēruyir koḷḷum mātō; atukaṇṭu,
veñciṉa yāṉai vēntaṉum, ‘ ikkaḷattu
eñcaliṉ ciṟantatu piṟitoṉṟu il’ eṉap,
paṇ koḷaṟku arumai nōkki,
neñcaṟa vīḻnta puraimai yōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar pulaṉākavillai
tiṇai: tumpai tuṟai : kaḷiṟṟuṭaṉilai

Gedicht 308

poṉvārn taṉṉa puriyaṭaṅku narampiṉ,
miṉnēr paccai, miñiṟṟukkuraṟ cīṟiyāḻ
naṉmai niṟainta nayavaru pāṇa!
cīṟūr maṉṉaṉ ciṟiyilai e·kam
vēntuūr yāṉai ēntumukat tatuvē;
vēntuuṭaṉṟu eṟinta vēlē, eṉṉai
cārntār akalam uḷamkaḻin taṉṟē;
uḷaṅkaḻi cuṭarppaṭai ēnti, nam peruviṟal
ōcciṉaṉ turanta kālai, maṟṟavaṉ
puṉtalai maṭappiṭi nāṇak,
kuñcaram ellām puṟakkoṭut taṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 309

irumpumukam citaiya nūṟi, oṉṉār
iruñcamam kaṭattal ēṉōrkkum eḷitē;
nallarā uṟaiyum puṟṟam pōlavum,
kolēṟu tiritaru maṉṟam pōlavum,
māṟṟarun tuppiṉ māṟṟōr, ‘pācaṟai
uḷaṉ’ eṉa verūum ōroḷi
valaṉuyar neṭuvēl eṉṉaikaṇ ṇatuvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai iḷaṅkaṇṇik kaucikaṉār
tiṇai: tumpai tuṟai : nūḻilāṭṭu

Gedicht 310

pālkoṇṭu maṭuppavum uṇṇāṉ ākaliṉ,
ceṟāatu ōcciya ciṟukōl añciyaṭu,
uyavoṭu varuntum maṉṉē! iṉiyē
pukarniṟaṅ koṇṭa kaḷiṟaṭṭu āṉāṉ,
muṉnāḷ vīḻnta uravōr makaṉē,
uṉṉilaṉ eṉṉum, puṇoṉṟu ampu_
māṉuḷai aṉṉa kuṭumit
tōlmicaik kiṭanta pulaṇa lōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: poṉmuṭiyār
tiṇai: tumpai tuṟai : nūḻilāṭṭu

Gedicht 311

kaḷarppaṭu kūval tōṇṭi, nāḷum,
pulaitti kaḻīiya tūveḷ aṟuvai;
tātueru maṟukiṉ mācuṇa iruntu,
palarkuṟai ceyta malarttār aṇṇaṟku
oruvarum illai mātō , ceruvattuc;
ciṟappuṭaic ceṅkaṇ pukaiya, vōr
tōlkoṇṭu maṟaikkum cālpuṭai yōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār
tiṇai: tumpai tuṟai : pāṇ pāṭṭu

Gedicht 312

īṉṟu puṟantarutal eṉtalaik kaṭaṉē;
cāṉṟōṉ ākkutal tantaikkuk kaṭaṉē;
vēlvaṭittuk koṭuttal kollaṟkuk kaṭaṉē;
naṉṉaṭai nalkal vēntaṟkuk kaṭaṉē;
oḷiṟuvāḷ aruñcamam murukkik,
kaḷiṟueṟintu peyartal kāḷaikkuk kaṭaṉē.

Gedicht 313

attam naṇṇiya nāṭukeḻu peruviṟal
kaipporuḷ yātoṉṟum ilaṉē; naccik
kāṇiya ceṉṟa iravaṉ mākkaḷ
kaḷiṟoṭu neṭuntēr vēṇṭiṉum, kaṭava;
uppoy cākāṭṭu umaṇar kāṭṭa
kaḻimuri kuṉṟattu aṟṟē,
eḷ amaivu iṉṟu, avaṉ uḷḷiya poruḷē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṅkuṭi marutaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṉ mullai

Gedicht 314

maṉaikku viḷakkākiya vāḷnutal kaṇavaṉ,
muṉaikku varampākiya veṉvēl neṭuntakai,
naṭukal piṟaṅkiya uvaliṭu paṟantalaip,
puṉkāḻ nelli vaṉpulac cīṟūrk
kuṭiyum maṉṉun tāṉē; koṭiyeṭuttu
niṟaiyaḻintu eḻutaru tāṉaikkuc
ciṟaiyum tāṉē_ taṉ iṟaiviḻu muṟiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aiyūr muṭavaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṉ mullai

Gedicht 315

uṭaiyaṉ āyiṉ uṇṇavum vallaṉ;
kaṭavar mītum irappōrkku īyum;
maṭavar makiḻtuṇai; neṭumāṉ añci;
illiṟaic cerīiya ñelikōl pōlat,
tōṉṟātu irukkavum vallaṉ; maṟṟataṉ
kāṉṟupaṭu kaṉaieri pōlat,
tōṉṟavum vallaṉ_ tāṉ tōṉṟuṅ kālē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār. pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: vākai. tuṟai : vallāṉ mullai.

Gedicht 316

kaḷḷiṉ vāḻttik, kaḷḷiṉ vāḻttik,
kāṭṭoṭu miṭainta cīyā muṉṟil,
nāṭcerukku aṉantart tuñcu vōṉē!
avaṉ em iṟaivaṉ; yāmavaṉ pāṇar;
nerunai vanta viruntiṟku maṟṟut taṉ
irumpuṭaip paḻavāḷ vaittaṉaṉ; iṉṟuik
karuṅkōṭṭuc cīṟiyāḻ paṇaiyam; itukoṇṭu
īvatu ilāḷaṉ eṉṉātu, nīyum;
vaḷḷi maruṅkul vayaṅkuiḻai aṇiyak,
kaḷḷuṭaik kalattēm yāmmakiḻ tūṅkac,
ceṉṟu vāy civantumēl varuka_
ciṟukaṇ yāṉai vēntu viḻumuṟavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturaik kaḷḷiṟ kaṭaiyattaṉ veṇṇākaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 317

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

veṉvēl .. .. .. .. .. .. natu
muṉṟil kiṭanta peruṅkaḷi yāḷaṟku
ataḷuṇ ṭāyiṉum, pāyuṇṭu āyiṉum,
yātuṇṭu āyiṉum, koṭumiṉ vallē;
vēṭkai mīḷapa .. .. .. .. .. ..
.. .. .. .. kum, emakkum, piṟarkkum,
yārkkum, īyntu, tuyilēṟ piṉaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: mavēmpṟṟūrk kumaraṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 318

koyyaṭaku vāṭat, taruviṟaku uṇaṅka,
mayilam cāyal māa yōḷaṭu
pacittaṉṟu amma, peruntakai ūrē_
maṉaiuṟai kurīik kaṟaiyaṇaṟ cēval,
pāṇar narampiṉ cukiroṭu, vayamāṉ
kuralcey pīliyiṉ iḻaitta kuṭampaip,
peruñcey nelliṉ arici ārntu, taṉ
puṉpuṟap peṭaiyaṭu vatiyum
yāṇarttu ākum_vēntuviḻu muṟiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peruṅkuṉṟūr kiḻār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 319

pūvaṟ paṭuviṟ kūval tōṇṭiya
ceṅkaṇ ciṉṉīr peyta cīṟil
muṉṟil irunta mutuvāyc cāṭi,
yām ka·ṭu uṇṭeṉa, vaṟitu māciṉṟu;
paṭalai muṉṟiṟ ciṟutiṉai uṇaṅkal
puṟavum italum aṟavum uṇkeṉap
peytaṟku elliṉṟu poḻutē; ataṉāl,
muyalcuṭṭa vāyiṉum tarukuvēm; pukutantu
īṅkuirun tīmō mutuvāyp pāṇa!
koṭuṅkōṭṭu āmāṉ naṭuṅkutalaik kuḻavi
puṉṟalaic ciṟāar kaṉṟeṉap pūṭṭum
cīṟūr maṉṉaṉ nerunai ñāṅkar,
vēntuviṭu toḻiloṭu ceṉṟaṉaṉ; vantu, niṉ
pāṭiṉi mālai yaṇiya,
vāṭāt tāmarai cūṭṭuvaṉ niṉakkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ālaṅkuṭi vaṅkaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 320

muṉṟil muññaiyaṭu mucuṇṭai pampip,
pantar vēṇṭāp palartūṅku nīḻal,
kaimmāṉ vēṭṭuvaṉ kaṉaituyil maṭinteṉap,
pārvai maṭappiṇai taḻīip, piṟitōr
tīrtoḻil taṉikkalai tiḷaittuviḷai yāṭa,
iṉpuṟu puṇarnilai kaṇṭa maṉaiyōḷ
kaṇavaṉ eḻutalum añcik, kalaiyē
piṇaivayiṉ tīrtalum añci, yāvatum,
ivvaḻaṅ kāmaiyiṉ, kalleṉa olittu,
māṉataṭ peyta uṇaṅkutiṉai valci
kāṉak kōḻiyaṭu italkavarntu uṇṭeṉa,
āra neruppiṉ, āral nāṟat
taṭivuārn tiṭṭa muḻuvaḷ ḷūram
irumpēr okkaloṭu oruṅkuiṉitu aruntit,
taṅkiṉai ceṉmō, pāṇa! taṅkātu,
vēntutaru viḻukkūḻ paricilarkku eṉṟum
arukātu īyum vaṇmai
uraicāl neṭuntakai ōmpum ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: vīrai veḷiyaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 321

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

poṟippuṟap pūḻiṉ pōrval cēval
mēntōl kaḷainta tīṅkoḷ veḷḷeḷ
cuḷakiṭai uṇaṅkal cevvi koṇṭu uṭaṉ
vēṉiṟ kōṅkiṉ pūmpokuṭ ṭaṉṉa
kuṭantaiam ceviya kōṭṭeli yāṭṭak,
kaliār varakiṉ piṟaṅkupīḷ oḷikkum,
vaṉpula vaippi ṉatuvē_ceṉṟu
tiṉpaḻam pacīi.. .. .. ..ṉṉō, pāṇa!
vāḷvaṭu viḷaṅkiya ceṉṉic
ceruveṅ kurucil ōmpum ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr maruttuvaṉ tāmōtaraṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 322

uḻutūr kāḷai ūḻkōṭu aṉṉa
kavaimuḷ kaḷḷip poriaraip poruntip,
putuvaraku arikāl karuppai pārkkum
puṉtalaic ciṟāar villeṭuttu ārppiṉ,
peruṅkaṇ kuṟumuyal karuṅkalaṉ uṭaiya
maṉṟiṟ pāyum vaṉpulat tatuvē;
karumpiṉ entiram cilaippiṉ, ayalatu,
iruñcuval vāḷai piṟaḻum āṅkaṇ,
taṇpaṇai yāḷum vēntarkkuk
kaṇpaṭai īyā vēlōṉ ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: āvūrkiḻār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 323

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

pulippāṟ paṭṭa āmāṉ kuḻavikkuc
ciṉaṅkaḻi mūtāk kaṉṟumaṭuttu ūṭṭum
kā .. .. .. .. .. .. .. .. .. kku
uḷḷiyatu curakkum ōmpā īkai,
veḷvēl āvamāyiṉ, oḷ vāḷ
kaṟaiyaṭi yāṉaikku allatu
uṟaikaḻip paṟiyā,vēlōṉ ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar pāṭappaṭṭōr : peyarkaḷ terintila.
tiṇai: vākai. tuṟai : vallāṇ mullai.

Gedicht 324

verukku viṭaiyaṉṉa veruḷnōkkuk kayantalaip
puḷḷūṉ tiṉṟa pulavunāṟu kayavāy,
veḷvāy vēṭṭuvar vīḻtuṇai makāar
ciṟiyilai uṭaiyiṉ curaiyuṭai vālmuḷ
ūka nuṇkōṟ ceṟitta ampiṉ,
valāar valvil kulāvarak kōlip,
parutti vēlik karuppai pārkkum
puṉpulam taḻīiya aṅkuṭic cīṟūrk,
kumiḻuṇ veḷḷaip pakuvāy peyartta
veṇvāḻ tāya vaṇkāṟ pantar,
iṭaiyaṉ pottiya ciṟutī viḷakkattup,
pāṇaroṭu irunta nāṇuṭai neṭuntakai,
valampaṭu tāṉai vēntaṟku
ulantuḻi ulakkum neñcaṟi tuṇaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ālattūr kiḻār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 325

kaḷiṟunī ṟāṭiya viṭunila maruṅkiṉ,
vampap perumpeyal varaintucorintu iṟanteṉak,
kuḻikoḷ ciṉṉīr kurāal uṇṭaliṉ,
ceṟukiḷait tiṭṭa kaluḻkaṇ ūṟal
muṟaiyaṉ uṇṇum niṟaiyā vāḻkkai,
muḷavumāt tolaicciya muḻuccol-āṭavar
uṭumpiḻutu aṟutta oṭuṅkāḻp paṭalaic
cīṟil muṉṟil kūṟucey tiṭumār,
koḷḷi vaitta koḻuniṇa nāṟṟam
maṟukuṭaṉ kamaḻum matukai maṉṟattu,
alantalai iratti alaṅkupaṭu nīḻal,
kayantalaic ciṟāar kaṇaiviḷai yāṭum
arumiḷai irukkai yatuvē-veṉvēlūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr mutukaṇṇaṉ cāttaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : vallāṇ mullai

Gedicht 326

ūrmutu vēlip pārnaṭai verukiṉ
iruṭpakai verīiya nākuiḷam pēṭai
uyirnaṭuk kuṟṟup pulāviṭ ṭaraṟṟac,
ciṟaiyum ceṟṟaiyum puṭaiyunaḷ eḻunta
paruttip peṇṭiṉ ciṟutī viḷakkattuk,
kalirppū neṟṟic cēvaliṉ taṇiyum
arumiḷai irukkai yatuvē -maṉaiviyum,
vēṭṭac ciṟā ar cēṭpulam paṭarātu,
paṭamaṭaik koṇṭa kuṟuntāḷ uṭumpiṉ
viḻukkuniṇam peyta tayirkkaṇ mitavai
yāṇar nallavai pāṇaroṭu, orāṅku
varuviruntu ayarum viruppiṉaḷ; kiḻavaṉum
aruñcamam tataiyat tākkip, peruñcamattu
aṇṇal yāṉai aṇinta
poṉcey ōṭaip perumpari cilaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: taṅkāl poṟkollaṉ veṇṇākaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 327

erutu kāl uṟāatu, iḷaiñar koṉṟa
cilviḷai varakiṉ pulleṉ kuppai,
toṭutta kaṭavarkkuk koṭutta miccil
pacitta pāṇar uṇṭu, kaṭai tappaliṉ,
okkal oṟkam coliyat taṉṉūrc
ciṟupul lāḷar mukattavai kūṟi,
varakuṭaṉ irakkum neṭuntakai
aracuvariṉ tāṅkum vallā ḷaṉṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 328

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

.. .. ṭaimutal puṟavu cērntirunta
puṉpulac cīṟūr, nelviḷai yātē;
varakum tiṉaiyum uḷḷavai yellām
iravaṉ mākkaḷukku īyat tolaintaṉa;
.. .. .. .. .. .. ṭamain taṉaṉē;
aṉṉaṉ āyiṉum, pāṇa ! naṉṟum
vaḷḷat tiṭumpāl uḷḷuṟai toṭa.. ..
kaḷavup puḷiyaṉṉa viḷai.. .. .. ..
.. .. .. vāṭūṉ koḻuṅkuṟai
koykural ariciyaṭu neypeytu aṭṭut,
tuṭuppoṭu civaṇiya kaḷikkoḷ veṇcōṟu
uṇṭu, iṉi tirunta piṉ. .. .. ..
.. .. .. tarukuvaṉ mātō-
tāḷi mutal nīṭiya ciṟunaṟu muññai
muyalvantu kaṟikkum muṉṟil,
cīṟūr maṉṉaṉaip pāṭiṉai celiṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu
tiṇai: vākai tuṟai :mūtiṉ mullai

Gedicht 329

illaṭu kaḷḷiṉ cilkuṭic cīṟūrp
puṭainaṭu kalliṉ nāṭpali yūṭṭi,
naṉṉīr āṭṭi, neynnaṟaik koḷīiya,
maṅkul māppukai maṟukuṭaṉ kamaḻum,
arumuṉai irukkaittu āyiṉum, varimiṭaṟṟu
aravuuṟai puṟṟattu aṟṟē, nāḷum
puravalar puṉkaṇ nōkkātu, iravalarkku
arukātu īyum vaṇmai,
uraicāl, neṭuntakai ōmpum ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 330

vēntuṭait tāṉai muṉaikeṭa neritara
ēntuvāḷ valattaṉ oruvaṉ ākit,
taṉiṟantu vārāmai vilakkaliṉ, peruṅ kaṭaṟku
āḻi aṉaiyaṉ mātō; eṉṟum
pāṭic ceṉṟōrkku aṉṟiyum, vārip
puraviṟku āṟṟāc cīṟūrt
toṉmai cuṭṭiya vaṇmai yōṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai kaṇakkāyaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 331

kallaṟuttu iyaṟṟiya valluvark kūval
villēr vāḻkkaic, cīṟūr matavali
naṉinal kūrntaṉaṉ āyiṉum, paṉimikap,
pulleṉ mālaic ciṟutī ñeliyum
kallā iṭaiyaṉ pōlak, kuṟippiṉ
illatu paṭaikkavum vallaṉ ; uḷḷatu
tavacciṟitu āyiṉum mikappalar eṉṉāḷ,
nīḷneṭum pantar ūṇmuṟai ūṭṭum
iṟpoli makaṭūup pōlac, ciṟcil
varicaiyiṉ aḷakkavum vallaṉ; uritiṉiṉ
kāval maṉṉar kaṭaimukattu ukukkum
pōkupali veṇcōṟu pōlat
tūvavum vallaṉ, avaṉ tūvuṅ kālē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr mutukūttaṉār (uṟaiyūr mutu kūṟṟaṉār eṉavum pāṭam).
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 332

piṟarvēl pōlā tāki, ivvūr
maṟavaṉ vēlō peruntakai uṭaittē;
irumpuṟam nīṟum āṭik, kalantuiṭaik
kurampaik kūraik kiṭakkiṉum kiṭakkum;
maṅkala makaḷiroṭu mālai cūṭṭi,
iṉkural irumpai yāḻoṭu tatumpat,
teṇṇīrp paṭuviṉum teruviṉum tirintu,
maṇmuḻutu aḻuṅkac celliṉum cellum; āṅku,
iruṅkaṭal tāṉai vēntar
peruṅkaḷiṟṟu mukattiṉum celavu āṉātē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: viriyūr kiḻār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 333

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

nīruḷ paṭṭa mārip pēruṟai
mokkuḷ aṉṉa pokuṭṭuviḻik kaṇṇa,
karumpiṭart talaiya, peruñcevik kuṟumuyal
uḷḷūrk kuṟumputal tuḷḷuvaṉa ukaḷum
toḷḷai maṉṟattu āṅkaṇ paṭariṉ,
‘uṇka’eṉa uṇarā uyaviṟṟu āyiṉum,
taṅkaṉīr ceṉmō, pulavīr! naṉṟum;
ceṉṟataṟ koṇṭu, maṉaiyōḷ virumpi,
varakum tiṉaiyum uḷḷavai ellām
iraval mākkaḷ uṇakkoḷat tīrnteṉak,
kuṟittumāṟu etirppai peṟāa maiyiṉ,
kuraluṇaṅku vitaittiṉai uralvāyp peytu,
ciṟitu puṟappaṭṭaṉṟō vilaḷē; taṉṉūr
vēṭṭak kuṭitoṟuṅ kūṭṭu .. .. ..
.. .. .. .. uṭumpu cey
pāṇi neṭuntēr vallarōṭu ūrā,
vampaṇi yāṉai vēntutalai variṉum,
uṇpatu maṉṉum atuvē;
paricil maṉṉum, kurucilkoṇ ṭatuvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu.
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 334

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

kākaru paḻaṉak kaṇpiṉ aṉṉa
tūmayirk kuṟuntāḷ neṭuñcevik kuṟumuyal,
puṉṟalaic ciṟāar maṉṟattu ārppiṉ,
paṭappuoṭuṅ kummē.. .. .. .. piṉpu .. .. ..
.. .. .. .. .. .. ṉūrē maṉaiyōḷ
pāṇar ārttavum, paricilar ōmpavum,’
ūṇoli aravamoṭu kaitū vāḷē;
uyarmaruppu yāṉaip pukarmukattu aṇinta
polam .. .. .. .. .. .. .. p
paricil paricilarkku īya,
uravēṟ kāḷaiyum kaitū vāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturait tamiḻak kūttaṉār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 335

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

aṭalarun tuppiṉ .. .. .. ..
.. .. .. .. kuruntē mullai yeṉṟu
innāṉ kallatu pūvum illai;
karuṅkāl varakē, iruṅkatirt tiṉaiyē,
ciṟukoṭik koḷḷē, poṟikiḷar avaraiyaṭu
innāṉ kallatu uṇāvum illai;
tuṭiyaṉ, pāṇaṉ, paṟaiyaṉ, kaṭampaṉ, eṉṟu
innāṉ kallatu kuṭiyum illai;
oṉṉāt tevvar muṉṉiṉṟu vilaṅki,
oḷiṟuēntu maruppiṉ kaḷiṟueṟintu vīḻnteṉak,
kallē paraviṉ allatu,
nelukuttup paravum kaṭavuḷum ilavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṅkuṭi kiḻār
tiṇai: vākai tuṟai : mūtiṉ mullai

Gedicht 336

vēṭṭa vēntaṉum veñciṉat tiṉaṉē;
kaṭavaṉa kaḻippuivaḷ tantaiyum ceyyāṉ;
oḷiṟumukattu ēntiya vīṅkutoṭi maruppiṉ
kaḷiṟum kaṭimaram cērā; cērnta
oḷiṟuvēl maṟavarum vāymūḻt taṉarē;
iyavarum aṟiyāp palliyam kaṟaṅka,
aṉṉō, perumpē tuṟṟaṉṟu, iv varuṅkaṭi mūtūr;
aṟaṉilaṉ maṉṟa tāṉē-viṟaṉmalai
vēṅkai veṟpiṉ virinta kōṅkiṉ
mukaivaṉappu ēntiya muṟṟā iḷamulait
takaivaḷarttu eṭutta nakaiyaṭu,
pakaivaḷarttu irunta ip paṇpuil tāyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar
tiṇai: kāñci tuṟai: pāṟ pāṟ kāñci

Gedicht 337

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ārkali yiṉaṉē, cōṇāṭṭu aṇṇal;
kavikai maṇṇāḷ celva rāyiṉum,
vāḷvalattu oḻiyap pāṭic ceṉṟāar.
varalatōṟu akam malara . .. .. .. ..
ītal āṉā ilaṅkutoṭit taṭakkaip
pāri paṟampiṉ paṉiccuṉai pōlak,
kāṇṭaṟku ariyaḷāki, māṇṭa
peṇmai niṟainta polivoṭu, maṇṇiya
tukilviri kaṭuppa nuṭaṅkit, taṇṇeṉa
akilār naṟumpukai aituceṉṟu aṭaṅkiya
kapila neṭunakark kamaḻum nāṟṟamoṭu,
maṉaicceṟin taṉaḷē, vāṇutal; iṉiyē.
aṟṟaṉ ṟākaliṉ, teṟṟeṉap pōṟṟik,
kāynel kavaḷam tīṟṟik, kāvutoṟum
kaṭuṅkaṇ yāṉai kāppaṉar aṉṟi,
varuta lāṉār vēntar; taṉṉaiyar
porucamam kaṭanta urukeḻu neṭuvēl
kuruti paṟṟiya veruvaru talaiyar
maṟṟuivar maṟaṉum iṟṟāl; teṟṟeṉa
yārā kuvarkol tāmē - nēriḻai
urutta palcuṇaṅku aṇinta
maruppuiḷa vaṉamulai ñemukku vōrē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 338

ēr paranta vayal, nīr paranta ceṟuviṉ,
nel malinta maṉaip, poṉ malinta maṟukiṉ,
paṭuvaṇṭu ārkkum paṉmalark kāviṉ,
neṭuvēḷ ātaṉ pōntai aṉṉa,
peruñcīr aruṅkoṇ ṭiyaḷē ; karuñciṉai
vēmpum ārum pōntaiyum mūṉṟum
malainta ceṉṉiyar, aṇinta villar,
koṟṟa vēntar tariṉum, taṉtaka
vaṇaṅkārkku īkuvaṉ allaṉ- vaṇ tōṭṭup
piṇaṅku katirk kaḻaṉi nāppaṇ, ēmuṟṟu
uṇaṅkukalaṉ āḻiyiṉ tōṉṟum
ōreyil maṉṉaṉ orumaṭa makaḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kuṉṟūr kiḻār makaṉār
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci ciṟappu: neṭuvēḷ ātaṉukku uriya pōntaip paṭṭiṉattaip paṟṟiya kuṟippu.

Gedicht 339

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

viyaṉpulam paṭarnta palā neṭuēṟu
maṭalai māṇniḻal acaiviṭak, kōvalar
vītatai mullaip pūppaṟik kuntu;
kuṟuṅkōl eṟinta neṭuñcevik kuṟumuyal
neṭunīrp parappiṉ vāḷaiyaṭu ukaḷuntu;
toṭalai alkul toṭittōḷ makaḷir
kaṭal āṭik kayam pāyntu,
kaḻi neytaṟ pūk kuṟūuntu;
paintaḻai tuyalvaruñ ceṟuviṟaṟ
.. .. .. .. .. . . ..latti
vaḷara vēṇṭum, avaḷē, eṉṟum-
āramar uḻappatum amariya ḷāki,
muṟañcevi yāṉai vēntar
maṟaṅkeḻu neñcaṅ koṇṭoḷit tōḷē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu.
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 340

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

aṇittaḻai nuṭaṅka ōṭi, maṇippoṟik
kuralam kuṉṟi koḷḷum iḷaiyōḷ,
māmakaḷ .. .. .. .. .. ..
.. .. .. ..leṉa viṉavuti, kēḷ, nī
eṭuppave .. .. .. .. .. .. ..
.. .. .. .. .. maintar tantai
irumpaṉai aṉṉa peruṅkai yāṉai
karantaiyañ ceṟuviṉ peyarkkum
peruntakai maṉṉarkku varaintirun taṉaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu.
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 341

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

vēntukuṟai yuṟavuṅ koṭāaṉ, ēntukōṭṭu
ampūn toṭalai aṇittaḻai alkul,
cempoṟic cilampiṉ iḷaiyōḷ tantai,
eḻuviṭṭu amaitta tiṇnilaik kataviṉ
aṉaramaṇ iñci nāṭkoṭi nuṭaṅkum
.. .. .. . .. .. ... .. .. .. ..
pulikkaṇat taṉṉa kaṭuṅkaṇ cuṟṟamoṭu,
māṟṟam māṟāṉ, maṟaliya ciṉattaṉ,
‘pūkkōḷ’ eṉa ēeyk, kayampuk kaṉaṉē;
viḷaṅkuiḻaip polinta vēḷā melliyal,
cuṇaṅkaṇi vaṉamulai, avaḷaṭu nāḷai
maṇampuku vaikal ākutal oṉṟō-
āramar uḻakkiya maṟamkiḷar muṉpiṉ,
nīḷilai e·kam maṟutta uṭampoṭu
vārā ulakam pukutal oṉṟu- eṉap
paṭaitoṭ ṭaṉaṉē, kurucil; āyiṭaik
kaḷiṟuporak kalaṅkiya taṇkayam pōlap,
peruṅkaviṉ iḻappatu kollō,
meṉpuṉal vaippiṉit taṇpaṇai ūrē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 342

‘kāṉak kākkaik kalicciṟaku ēykkum
mayilaik kaṇṇip, peruntōṭ kuṟumakaḷ,
ēṉōr makaḷkol ivaḷ?’ eṉa vituppuṟṟu,
eṉṉoṭu viṉavum veṉvēl neṭuntakai;
tirunayat takka paṇpiṉ ivaḷ nalaṉē
porunarkku allatu, piṟarkku ākātē;
paiṅkāl kokkiṉ pakuvāyp piḷḷai
meṉcēṟṟu aṭaikarai mēyntuuṇ ṭataṟpiṉ,
āral īṉṟa aiyavi muṭṭai,
kūrnal iṟaviṉ piḷḷaiyaṭu peṟūum,
taṉpaṇaik kiḻavaṉivaḷ tantaiyum; vēntarum
peṟāa maiyiṉ pēramar ceytaliṉ,
kaḻipiṇam piṟaṅku pōrpu aḻikaḷiṟu erutā,
vāḷtaka vaikalum uḻakkum
māṭci yavar ivaḷ taṉṉai mārē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aricil kiḻār
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 343

‘mīṉ noṭuttu nel kuvaii
micai yampiyiṉ maṉaimaṟuk kuntu!
maṉaik kavaiiya kaṟimū ṭaiyāl.
kalic cummaiya karaikalak kuṟuntu
kalan tanta poṟ paricam
kaḻit toṇiyāṉ karaicērk kuntu;
malait tāramum kaṭal tāramum
talaip peytu, varunarkku īyum
puṉalaṅ kaḷḷiṉ polantārk kuṭṭuvaṉ
muḻaṅku kaṭal muḻaviṉ muciṟi yaṉṉa,
nalañcāl viḻupporuḷ paṇintu koṭuppiṉum,
puraiyar allōr varaiyalaḷ, ivaḷ’ eṉat
tantaiyum koṭāaṉ āyiṉ _ vantōr,
vāyppa iṟutta ēṇi āyiṭai
varuntiṉṟu kollō tāṉē_paruntuuyirttu
iṭaimatil cēkkum puricaip
paṭaimayaṅku āriṭai neṭunal ūrē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 344

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

cennel uṇṭa paintōṭṭu maññai,
ceṟivaḷai makaḷir, paṟanteḻuntu,
tuṟainaṇi marutattu iṟukkum ūroṭu,
niṟaicāl viḻupporuḷ tarutal oṉṟō;
pukaipaṭu kūreri parappip pakaiceytu,
paṇpil āṇmai tarutal oṉṟō;
iraṇṭiṉuḷ oṉṟā kāmaiyō aritē,
kāñcip paṉimuṟi āraṅ kaṇṇi. . .-
kaṇimē vantavaḷ alkulav variyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aṭaineṭuṅ kalviyār pāṭappaṭṭōṉ: peyar terintilatu.
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci
(tiṇai, vākaiyum, tuṟai, mūtiṉ mullaiyum kūṟappaṭum.)

Gedicht 345

kaḷiṟu aṇaippak kalaṅkiṉa, kāa;
tērōṭat tukaḷ keḻumiṉa, teruvu;
mā maṟukaliṉ mayakkuṟṟaṉa, vaḻi;
kalaṅ kaḻāaliṉ, tuṟai kalakkuṟṟaṉa;
teṟal maṟavar iṟai kūrtaliṉ,
poṟai malintu nilaṉ neḷiya,
vantōr palarē, vampa vēntar,
piṭiuyirp paṉṉa kaikavar irumpiṉ
ōvuṟaḻ irumpuṟam kāval kaṇṇik,
karuṅkaṇ koṇṭa neruṅkal vemmulai,
maiyal nōkkiṉ, taiyalai nayantōr
aḷiyar tāmē; ivaḷ taṉṉai mārē
celvam vēṇṭār, ceruppukal vēṇṭi,
‘niralal lōrkkut taralō il’ eṉak;
kaḻippiṇip palakaiyar, katuvāy vāḷar,
kuḻāaṅ koṇṭa kurutiam pulavoṭu
kaḻāat talaiyar karuṅkaṭai neṭuvēl
iṉṉa maṟavart tāyiṉum, aṉṉō !
eṉṉā vatukol tāṉē-
paṉṉal vēliip paṇainal lūrē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aṭaineṭuṅ kalviyār pāṭappaṭṭōṉ: peyar terintilatu.
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci
(tiṇai, vākaiyum, tuṟai, mūtiṉ mullaiyum kūṟappaṭum.)

Gedicht 346

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

piṟa .. .. .. ḷa pāl eṉa maṭuttaliṉ,
īṉṟa tāyō vēṇṭāḷ allaḷ;
kalviyeṉ eṉṉum, vallāṇ ciṟāaṉ;
oḷvēl nallaṉ, atuvāy ākutal_
aḻintōr aḻiya, oḻintōr okkal
pēṇunarp peṟāatu viḷiyum
puṉtalaip perumpāḻ ceyum ivaḷ nalaṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aṇṭar makaṉ kuṟuvaḻuti
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 347

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

uṇpōṉ tāṉnaṟuṅ kaḷḷiṉ iṭaccila
nāiṭaip pa·ṟēr kōlac civanta
oḷiṟuoḷ vāṭak kuḻaintapain tumpai,
eṟintuilai muṟinta katuvāy vēliṉ.
maṇanāṟu mārpiṉ, maṟappōr akutai
kuṇṭunīr varaippiṉ, kūṭal aṉṉa
kuvaiiruṅ kūntal varumulai ceppa,
. . . . . . . . . . . . . .
eṉṉā vatukol tāṉē? . .. . .
viḷaṅkuṟu parāraiya vāyiṉum, vēntar
viṉainavil yāṉai piṇippa,
vērtuḷaṅ kiṉanam ūruḷ maraṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kapilar
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 348

veṇṇel ariñar taṇṇumai verīik,
kaṇmaṭaṟ koṇṭa tīntēṉ iriyak,
kaḷḷarikkum kuyam, ciṟuciṉ
mīṉ cīvum pāṇ cēri,
vāymoḻit taḻumpaṉ ūṇūr aṉṉa,
kuvaḷai uṇkaṇ ivaḷait, tāyē
īṉā ḷāyiṉaḷ āyiṉ, āṉātu
niḻaltoṟum neṭuntēr niṟpa, vayiṉtoṟum,
cennutal yāṉai piṇippa,
varuntala maṉ - em peruntuṟai maraṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 349

nutivēl koṇṭu nutalviyar toṭaiyāk,
kaṭiya kūṟum, vēntē; tantaiyum,
neṭiya allatu, paṇintumoḻi yalaṉē;
i·tuivar paṭivam; āyiṉ, vaieyiṟṟu,
arimatar maḻaikkaṇ, ammā arivai,
marampaṭu ciṟutīp pōla,
aṇaṅkā yiṉaḷ, tāṉ piṟanta ūrkkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai marutaṉiḷa nākaṉār
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350

tūrnta kiṭaṅkiṉ, cōrnta ñāyil,
citainta iñcik, katuvāy mūtūr
yāṅkā vatukol tāṉē, tāṅkātu?
paṭumaḻai urumiṉ iṟaṅku muraciṉ
kaṭumāṉ vēntar kālai vantu, em
neṭunilai vāyil koṭkuvar mātō;
porutātu amaruvar allar; pōr uḻantu
aṭumuraṇ muṉpiṉ taṉṉaiyar ēntiya
vaṭivēl e·kiṉ civanta uṇkaṇ,
toṭiyuṟaḻ muṉkai, iḷaiyōḷ
aṇinal lākattu arumpiya cuṇaṅkē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai ōlaikkaṭaik kaṇṇam pukuntār āyattaṉār
tiṇai: kāñci tuṟai: makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 351

paṭumaṇi maruṅkiṉ paṇait tāḷ yāṉaiyum,
koṭinuṭaṅku micaiya tērum, māvum,
paṭaiamai maṟavaroṭu, tuvaṉṟik kalleṉak,
kaṭalkaṇ ṭaṉṉa kaṇakaṉ tāṉai
veṉṟueṟi muraciṉ vēntar, eṉṟum,
vaṇkai eyiṉaṉ vākai aṉṉa
ivaḷnalam tārātu amaikuvar allar;
eṉā vatukol tāṉē- teṇṇīrp
poykai mēynta cevvari nārai
tēmkoḷ marutiṉ pūñciṉai muṉaiyiṉ,
kāmaru kāñcit tuñcum
ēmamcāl ciṟappiṉ, ip paṇainal lūrē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturaip paṭaimaṅka maṉṉiyār
tiṇai: kāñci tuṟai: makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 352

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

tēeṅ koṇṭa veṇmaṇ ṭaiyāṉ,
vī . . . . . kaṟakkuntu;
aval vakutta pacuṅ kuṭaiyāṉ,
putaṉ mullaip pūppaṟik kuntu;
āmpal vaḷḷit toṭikkai makaḷir
kuṉṟuēṟip puṉal pāyiṉ
puṟavāyāl puṉalvarai yuntu;
. . . . . noṭai naṟaviṉ
māvaṇ tittaṉ veṇṇel vēli
uṟantai aṉṉa uraicāl naṉkalam
koṭuppavum koḷāa ṉe. . . .
. . .rtanta nākiḷa vēṅkaiyiṉ,
katirttuoḷi tikaḻum nuṇpal cuṇaṅkiṉ
mākkaṇ malarnta mulaiyaḷ; taṉṉaiyum
ciṟukōl uḷaiyum puravi¦ . . .
. . . . . . . . . . . . . .yamarē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar
tiṇai: kāñci tuṟai: makaṭpāṟ kāñci kuṟippu: iṭaiyiṭai citaivuṟṟa ceyyuḷ itu.
ciṟappu: tittaṉ kālattu uṟantaiyiṉ nel vaḷam.

Gedicht 353

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

ācil kammiyaṉ mācaṟap puṉainta
polañcey palkācu aṇinta alkul,
īkaik kaṇṇi ilaṅkat taiit,
tarumamoṭu iyalvōḷ cāyal nōkkit,
tavirtta tērai, viḷartta kaṇṇai,
viṉaval āṉā velpōr aṇṇal!
‘yārmakaḷ? eṉpōy; kūṟak kēḷ, iṉik;
kuṉṟukaṇ ṭaṉṉa nilaippal pōrpu
nāḷkaṭā aḻitta naṉantalaik kuppai
valvil iḷaiyarkku alkupatam māṟṟāt
tolkuṭi maṉṉaṉ makaḷē; muṉnāḷ
kūṟi vanta māmutu vēntarkku
. . . . . . . . . . . . . .
. . . uḻakkuk kuruti ōṭṭik,
katuvāy pōkiya nutivāy e·kamoṭu,
pañciyum kaḷaiyāp puṇṇar.
añcutakavu uṭaiyar, ivaḷ taṉṉai mārē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kāvirippūm paṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār
tiṇai: kāñci tuṟai: makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 354

araicutalai variṉum aṭaṅkal āṉā
niraikāḻ e·kam nīriṉ mūḻkap
puraiyōr cērnteṉat, tantaiyum peyarkkum;
vayalamar kaḻaṉi vāyiṟ poykaik,
kayalār nārai ukaitta vāḷai
puṉalāṭu makaḷir vaḷamaṉai oyyum
ūrkaviṉ iḻappavum varuvatu kollō-
cuṇaṅku aṇintu eḻiliya aṇantuēntu iḷamulai;
vīṅkuiṟaip paṇaittōḷ, maṭantai
māṉpiṇai yaṉṉa makiḻmaṭa nōkkē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar
tiṇai: kāñci tuṟai : makaṭpāṟ kāñci

Gedicht 355

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

matilum ñāyil iṉṟē; kiṭaṅkum,
nīir iṉmaiyiṉ, kaṉṟumēyntu ukaḷum;
ūratu nilaimaiyum ituvē;
. . . . . . . . . . . . .

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: peyar terintilatu.
tiṇai: kāñci tuṟai : peyar terintilatu.
tōṟṟak kiṭaiyāta pōyiṉa ceyyuḷ itu.

Gedicht 356

kaḷari parantu, kaḷḷi pōkip,
pakalum kūum kūkaiyaṭu, piṟaḻpal,
īma viḷakkiṉ, pēey makaḷiroṭu
añcuvan taṉṟu, im mañcupaṭu mutukāṭu;
neñcamar kātalar aḻuta kaṇṇīr
eṉpupaṭu cuṭalai veṇṇīṟu avippa,
ellār puṟaṉum tāṉkaṇṭu, ulakattu
maṉpataik kellām tāṉāyt,
taṉpuṟam kāṇpōrk kāṇpuaṟi yātē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: tāyaṅkaṇṇaṉār
tiṇai: kāñci tuṟai: peruṅkāñci

Gedicht 357

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

kuṉṟu maṇanta malaipiṇit tiyāttamaṇ,
potumai cuṭṭiya mūvar ulakamum,
potumai iṉṟi āṇṭici ṉōrkkum,
māṇṭa vaṉṟē, āṇṭukaḷ, tuṇaiyē
vaitta taṉṟē veṟukkai;
. . . . . . . . . . ṇai
puṇaikai viṭṭōrkku aritē, tuṇaiaḻat
tokkuuyir veḷavuṅ kālai,
ikkarai niṉṟu ivarntu ukkarai koḷalē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: piramaṉār
tiṇai: kāñci tuṟai: peruṅkāñci

Gedicht 358

paruti cūḻntaip payaṅkeḻu mānilam
orupakal eḻuvar eyti yaṟṟē;
vaiyamum tavamum tūkkiṉ, tavattukku
aiyavi yaṉaittum āṟṟātu ākaliṉ,
kaiviṭ ṭaṉarē kātalar; ataṉāl
viṭṭōrai viṭāaḷ, tiruvē;
viṭāa tōrivaḷ viṭappaṭ ṭōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: vāṉmīkiyār
tiṇai: kāñci tuṟai: maṉaiyaṟam, tuṟavaṟam

Gedicht 359

pāṟupaṭap paṟainta paṉmāṟu maruṅkiṉ,
vēṟupaṭu kurala vevvāyk kūkaiyaṭu
piṇantiṉ kuṟunari niṇamtikaḻ palla,
pēey makaḷir piṇamtaḻūup paṟṟi,
viḷarūṉ tiṉṟa vempulāl meyyar
kaḷari maruṅkil kālpeyart tāṭi,
īma viḷakkiṉ veruvarap pērum
kāṭumuṉ ṉiṉarē, nāṭukoṇ ṭōrum!
niṉakkum varutal vaikal aṟṟē;
vacaiyum niṟkum, icaiyum niṟkum;
ataṉāl vacainīkki icaivēṇṭiyum,
nacai vēṇṭātu naṉṟu moḻintum,
nilavuk kōṭṭup palakaḷiṟ ṟōṭu,
polam paṭaiya mā mayaṅkiṭa,
iḻaikiḷar neṭuntēr iravalarkku arukātu
‘koḷ’ eṉa viṭuvai yāyiṉ, veḷḷeṉa
āṇṭunī peyarnta piṉṉum,
īṇṭunīṭu viḷaṅkum, nī eytiya pukaḻē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: karavaṭṭaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: antuvaṉ kīraṉ.
tiṇai: kāñci. tuṟai: peruṅkāñci.

Gedicht 360

peritu ārāc ciṟu ciṉattar,
cila collāl pala kēḷviyar,
nuṇ ṇuṇarviṉāṟ peruṅ koṭaiyar
kaluḻ naṉaiyāl taṇ tēṟalar,
kaṉi kuyyāṟ koḻun tuvaiyar,
tāḻ uvantu taḻūu moḻiyar,
payaṉ uṟuppap palarkku āṟṟi
ēma māka innilam āṇṭōr
cilarē; peruma! kēḷ iṉi ; nāḷum,
palarē takai a·tu aṟiyā tōrē!”
aṉṉōr celvamum maṉṉi nillātu;
iṉṉum aṟṟu, ataṉ paṇpē; ataṉāl
niccamum oḻukkam muṭṭilai; paricil
naccuvar kaiyiṉ nirappal ōmpumati; accuvarap
pāṟuiṟai koṇṭa paṟantalai, mākata
kaḷḷi pōkiya kaḷari maruṅkiṉ,
veḷḷil niṟutta piṉṟaik , kaḷḷaṭu
pullakattu iṭṭa cillaviḻ valci,
pulaiyaṉ ēvap puṉmēl amarntuṇṭu,
aḻalvāyp pukka piṉṉum,
palarvāyttu irāar, pakuttuuṇ ṭōrē

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: caṅka varuṇar eṉṉum nākariyar
tiṇai: kāñci tuṟai: peruṅkāñci

Gedicht 361

kār etir urumiṉ uraṟik, kalleṉa,
āruyirkku alamarum ārāk kūṟṟam!
niṉvaravu añcalaṉ mātō; naṉpala
kēḷvi muṟṟiya vēḷvi antaṇarkku,
aruṅkalam nīroṭu citaṟip, peruntakait
tāyiṉnaṉṟu palarkku īttut,
teruṇaṭai mākaḷiṟoṭu taṉ
aruḷ pāṭunarkku naṉku aruḷiyum,
uruḷnaṭaip p·ṟēr oṉṉārk koṉṟutaṉ
tāḷ cērunarkku iṉitu īttum,
puri mālaiyar pāṭi ṉikkup
polan tāmaraip pūm pāṇaroṭu
kalan taḷaiiya nīḷ iruk kaiyāl
poṟaiyaṭu malinta kaṟpiṉ, māṉnōkkiṉ,
vileṉa vilaṅkiya puruvattu, valleṉa,
nalkiṉ nāañcum muḷeyiṟṟu, makaḷir
alkul tāṅkā acaii, melleṉa
kalaṅkalan tēṟal polaṅkalattu ēnti,
amiḻteṉa maṭuppa mānti, ikaḻvilaṉ,
nillā ulakattu nilaiyāmainī
collā vēṇṭā tōṉṟal, muntuaṟinta
muḻutuuṇar kēḷviyaṉ ākaliṉ virakiṉāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar, pāṭappaṭṭōr, tiṇai, tuṟai terintila.

Gedicht 362

ñāyiṟṟuaṉṉa āymaṇi miṭainta
matiyuṟaḻ āram mārpil puraḷap,
palipeṟu muracam pācaṟaic cilaippap,
poḻilakam paranta peruñcey āṭavar
ceruppukaṉṟu eṭukkum vicaya veṇkoṭi
aṇaṅkuurut taṉṉa kaṇaṅkoḷ tāṉai,
kūṟṟat taṉṉa māṟṟaru muṉpaṉ,
ākkural kāṇpiṉ anta ṇāḷar
nāṉmaṟai kuṟittaṉṟu aruḷākā maiyiṉ
aṟamkuṟit taṉṟu; poruḷā kutaliṉ
maruḷ tīrntu, mayakku orīik,
kaipeyta nīr kaṭaṟ parappa,
ām irunta aṭai nalkic,
cōṟu koṭuttu, mikap peritum
vīṟucāṉ naṉkalam vīci naṉṟum,
ciṟuveḷ eṉpiṉ neṭuveṇ kaḷariṉ,
vāyvaṉ kākkai kūkaiyaṭu kūṭip
pakalum kūvum akaluḷ āṅkaṇ,
kāṭukaṇ maṟaitta kalleṉ cuṟṟamoṭu
ileṉṟu ilvayiṉ peyara ; mella
iṭañciṟitu otuṅkal añci,
uṭampoṭum ceṉmār, uyarntōr nāṭṭē,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ciṟuveṇṭēraiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: peruṅkāñci

Gedicht 363

iruṅkaṭal uṭuttaip peruṅkaṇ mānilam
uṭaiilai naṭuvaṇatu iṭaipiṟarkku iṉṟit,
tāmē āṇṭa ēmam kāvalar
iṭutirai maṇaliṉum palarē; cuṭupiṇak
kāṭupati yākap pōkit, tattam
nāṭu piṟarkoḷac ceṉṟumāyn taṉarē;
ataṉāl nīyum kēṇmati attai ! vīyātu
uṭampoṭu niṉṟa uyirum illai;
maṭaṅkal uṇmai māyamō aṉṟē;
kaḷḷi ēynta muḷḷiyam puṟaṅkāṭṭu.
veḷḷil pōkiya viyaluḷ āṅkaṇ,
uppilāa avip puḻukkal
kaik koṇṭu, piṟakku nōkkātu,
iḻi piṟappiṉōṉ īyap peṟṟu,
nilaṅkala ṉāka, ilaṅkupali micaiyum
iṉṉā vaikal vārā muṉṉē,
ceynnī muṉṉiya viṉaiyē,
munnīr varaippakam muḻutuṭaṉ tuṟantē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aiyātic ciṟuveṇṭēraiyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: peruṅkāñci

Gedicht 364

vāṭā mālai pāṭiṉi aṇiyap,
pāṇaṉ ceṉṉik kēṇi pūvā
erimaruḷ tāmaraip perumalar tayaṅka,
maiviṭai irumpōttuc centīc cērttik,
kāyaṅ kaṉinta kaṇṇakaṉ koḻuṅkuṟai
naṟavuṇ cevvāy nāttiṟam peyarppa
uṇṭum, tiṉṟum, irappōrkku īntum,
makiḻkam vammō, maṟappō rōyē!
ariya vākalum uriya peruma!
nilampaka vīḻnta alaṅkal palvēr
mutumarap pottiṉ katumeṉa iyampum
kūkaik kōḻi āṉāt
tāḻiya peruṅkā ṭeytiya ñāṉṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kūkaik kōriyār
tiṇai: potuviyal tuṟai: peruṅkāñci

Gedicht 365

mayaṅkuiruṅ karuviya vicumpumuka ṉāka,
iyaṅkiya irucuṭar kaṇ eṉap, peyariya
vaḷiyiṭai vaḻaṅkā vaḻakkaru nīttam,
vayirak kuṟaṭṭiṉ vayaṅkumaṇi yārattu
poṉṉan tikiri muṉcamattu uruṭṭip,
porunark kāṇāc cerumiku muṉpiṉ
muṉṉōr cellavum, cellātu, iṉṉum
vilainalap peṇṭiriṟ palarmīk kūṟa,
uḷḷēṉ vāḻiyar, yāṉ’ eṉap paṉmāṇ
nilamakaḷ aḻuta kāñciyum
uṇṭeṉa uraipparāl, uṇarntici ṉōrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: mārkkaṇṭēyaṉār
tiṇai: potuviyal tuṟai: peruṅkāñci

Gedicht 366

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

viḻukkaṭippu aṟainta muḻukkural muracam
oḻukkuṭai maruṅkiṉ orumoḻit tāka,
aravueṟi urumiṉ uraṟupu cilaippa,
orutā mākiya perumai yōrum,
tampukaḻ niṟīic ceṉṟumāyn taṉarē;
ataṉāl, aṟivōṉ makaṉē! maṟavōr cemmāl!
. . . . . . . . . . uraippak kēṇmati;
niṉ ūṟṟam piṟar aṟiyātu,
piṟar kūṟiya moḻi teriyā,
ñāyiṟṟu ellai āḷviṉaikku utavi,
iraviṉ ellai varuvatu nāṭi,
urai . . . . . . . . . . .
uḻavoḻi perumpakaṭu aḻitiṉ ṟāṅkuc,
ceṅkaṇ makaḷiroṭu ciṟutuḷi aḷaii,
aṅkaḷ tēṟal āṅkalattu ukuppa,
keṭal arun tiruva . . . . . . .
maṭai vēṇṭunarkku iṭai arukātu,
aviḻ vēṇṭunarkku iṭai aruḷi
viṭai vīḻttuc cūṭu kiḻippa,
nīrnīlai perutta vārmaṇal aṭaikaraik,
kāvu tōṟum . . . . . . . .
maṭaṅkal uṇmai māyamō aṉṟē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōtamaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: tarumaputtiraṉ.
tiṇai : potuviyal. tuṟai: peruṅkāñci.

Gedicht 367

nākat taṉṉa pākār maṇṭilam
tamavē yāyiṉum tammoṭu cellā;
veṟṟōr āyiṉum nōṟṟōrkku oḻiyum;
ēṟṟa pārppārkku īrṅkai niṟaiyap
pūvum poṉṉum puṉalpaṭac corintu,
pāciḻai makaḷir polaṅkalattu ēntiya
nāraṟi tēṟal mānti, makiḻ ciṟantu,
iravalarkku aruṅkalam arukātu vīci,
vāḻtal vēṇṭum, ivaṇ varainta vaikal;
vāḻac ceyta nalviṉai allatu,
āḻuṅ kālaip puṇaipiṟitu illai;
oṉṟu purintu aṭaṅkiya irupiṟap pāḷar
muttīp puraiyak kāṇtaka irunta
koṟṟa veṇkuṭak koṭittēr vēntir;
yāṉ aṟi aḷavaiyō ivvē; vāṉattu
vayaṅkit tōṉṟum mīṉiṉum, immeṉap
parantu iyaṅkum māmaḻai uṟaiyiṉum,
uyarntu mēntōṉṟip polika, num nāḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
ciṟappu: cēramāṉ māri veṇkōvum, pāṇṭiyaṉ kāṉappēr tanta ukkirap peruvaḻutiyum, cōḻaṉ irācacūyam vēṭṭa perunaṟkiḷḷiyum oruṅkiruntāraip pāṭiyatu.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: vāḻttiyal.

Gedicht 368

kaḷiṟu mukantu peyarkuvam eṉiṉē.
oḷiṟumaḻai tavirkkum kuṉṟam pōlak,
kaimmā ellām kaṇaiyiṭat tolaintaṉa;
koṭuñci neṭuntēr mukakkuvam eṉiṉē;
kaṭumpari naṉmāṉ vāṅkuvayiṉ olki
neṭumpīṭu aḻintu, nilamcērn taṉavē;
koycuval puravi mukakkuvam eṉiṉē,
meyniṟainta vaṭuvoṭu perumpiṟi tāki,
vaḷivaḻak kaṟutta vaṅkam pōlak
kurutiyam perumpuṉal kūrntaṉavē; āṅka
mukavai iṉmaiyiṉ ukavai iṉṟi,
irappōr iraṅkum iṉṉā viyaṉkaḷattu,
āḷaḻip paṭutta vāḷēr uḻava !
kaṭāa yāṉaik kālvaḻi yaṉṉaveṉ
teṭārit teṇkaṇ teḷirppa voṟṟip,
pāṭi vanta tellām, kōṭiyar
muḻavumaruḷ tirumaṇi miṭaintaniṉ
aravuṟaḻ āram mukakkuvam eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḻāt talaiyār
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kuṭakkō neṭuñ cēralātaṉ
tiṇai: vākai tuṟai: maṟakkaḷavaḻi
kuṟippu: ivaṉ, cōḻaṉ vēṟpa·ṟaṭakkaip perunaṟ kiḷḷiyōṭum pōrppuṟattup porutu, kaḷattu vīḻntaṉaṉ. avaṉ uyir pōkā muṉṉar, avaṉaik kaḷattiṭaik kaṇṭa pulavar pāṭiyatu icceyyuḷ.

Gedicht 369

iruppumukam ceṟinta ēntoḻil maruppiṉ,
karuṅkai yāṉai koṇmūvāka,
nīṇmoḻi maṟavar eṟivaṉar uyartta
vāḷmiṉ nāka, vayaṅkuṭippu amainta
kurutip paliya muracumuḻak kāka,
aracarāp paṉikkum aṇaṅkuṟu poḻutiṉ,
vev vicaip puravi vīcuvaḷi yāka,
vicaippuṟu valvil vīṅkunāṇ ukaitta
kaṇaittuḷi poḻinta kaṇṇakaṉ kiṭakkai,
īrac ceṟuvayiṉ tērē rāka,
viṭiyal pukku, neṭiya nīṭṭi, niṉ
ceruppaṭai miḷirnta tiruttuṟu paiñcāl.
piṭitteṟi veḷvēl kaṇaiyamoṭu vitti,
viḻuttalai cāytta veruvaru paiṅkūḻp,
pēymakaḷ paṟṟiya piṇampiṟaṅku palpōrpu,
kaṇanari yōṭu kaḻutukaḷam paṭuppap,
pūtaṅ kāppap polikaḷan taḻīip,
pāṭunarkku irunta pīṭuṭai yāḷa!
tēyvai veṇkāḻ puraiyum vicipiṇi
vēyvai kāṇā viruntiṉ pōrvai
arikkural taṭāri uruppa oṟṟip,
pāṭi vanticiṉ peruma; pāṭāṉṟu
eḻili tōyum imiḻicai yaruvip,
poṉṉuṭai neṭuṅkōṭṭu, imaiyat taṉṉa
ōṭainutala, olkutal aṟiyāt,
tuṭiyaṭik kuḻaviya piṭiyiṭai miṭainta
vēḻa mukavai nalkumati;
tāḻā īkait, takai vey yōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: paraṇar.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ kaṭalōṭṭiya velkeḻu kuṭṭuvaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: maṟakkaḷavaḻi.

Gedicht 370

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

. . . . . . . . . . . . . . . vi,
nārum pōḻum ceytuṇṭu, ōrāṅkup
pacitiṉat tiraṅkiya irumpē rokkaṟku
ārpatam kaṇṇeṉa mātiram tuḻaii,
vēruḻantu ulaṟi, maruṅku cettu oḻiyavantu,
attak kuṭiñait tuṭimaruḷ tīṅkural
uḻuñcilam kavaṭṭiṭai irunta paruntiṉ
peṭaipayir kuraloṭu icaikkum āṅkaṇ
kaḻaikāyntu ulaṟiya vaṟaṅkūr nīḷiṭai,
varimaral tiraṅkiya kāṉam piṟpaṭap,
paḻumaram uḷḷiya paṟavai pōla,
oṇpaṭai māri vīḻkaṉi peyteṉat,
tuvaitteḻu kuruti nilamicaip parappa,
viḷainta ceḻuṅkural arintu, kāl kuvittup
paṭupiṇap palpōrpu aḻiya vāṅki
erutukaḷi ṟāka, vāḷmaṭal ōcci
atari tiritta āḷuku kaṭāviṉ,
akaṉkaṇ taṭāri teḷirppa oṟṟi,
‘ventiṟal viyaṉkaḷam polika!’ eṉṟu ētti
iruppumukam ceṟitta ēntu eḻil maruppiṉ
varaimaruḷ mukavaikku vantaṉeṉ; peruma;
vaṭinavil e·kam pāynteṉak, kiṭanta
toṭiyuṭait taṭakkai ōcci, veruvār
iṉattuaṭi virāya varikkuṭar aṭaicci
aḻukuraṟ pēymakaḷ ayarak, kaḻukoṭu
ceñcevi eruvai tiritarum;
añcuvaru kiṭakkaiya kaḷaṅkiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ūṉpoti pacuṅkuṭaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ cerappāḻi iṟinta iḷañcēṭ ceṉṉi.
tiṇai: vākai. tuṟai: maṟakkaḷavaḻi.

Gedicht 371

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

pōtaviḻ alari nāriṉ toṭuttut,
tayaṅku irum pittai poliyac cūṭip
paṟaiyaṭu takaitta kalappaiyeṉ, muravuvāy
āṭuṟu kuḻici pāṭiṉṟu tūkki,
maṉṟa vēmpiṉ oṇpū uraippak,
kuṟaiceyal vēṇṭā nacaiiya irukkaiyēṉ,
arici iṉmaiyiṉ āriṭai nīntik,
kūrvāy iruppaṭai nīriṉ miḷirppa,
varukaṇai vāḷi . . . . . aṉpiṉṟu talaii,
iraimuracu ārkkum uraicāl pācaṟai,
villēr uḻaviṉ niṉ nallicai yuḷḷik,
kuṟaittalaip paṭupiṇaṉ etirap, pōrpu aḻittu
yāṉai eruttiṉ vāḷmaṭa lōcci
atari tiritta āḷ uku kaṭāviṉ,
matiyat taṉṉa eṉ viciyuṟu taṭāri
akaṉkaṇ atira, ākuḷi toṭāliṉ,
paṇaimaruḷ neṭuntāḷ, palpiṇart taṭakkaip,
pukarmuka mukavaikku vanticiṉ - peruma!
kaḷiṟṟukkōṭṭa ṭaṉṉa vāleyiṟu aḻutti,
viḻukkoṭu virai iya veḷniṇac cuvaiyiṉaḷ,
kuṭarttalai mālai cūṭi, ‘uṇattiṉa
āṉāp peruvaḷam ceytōṉ vāṉattu
vayaṅkupaṉ mīṉiṉum vāḻiyar, pala’ eṉa,
urukeḻu pēymakaḷ ayarak,
kurutittuka ḷāṭiya kaḷamkiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kallāṭaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: pāṇṭiyaṉ talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: maṟakkaḷavaḻi.

Gedicht 372

vicipiṇit taṭāri vimmeṉa oṟṟi,
ētti vanta tellām muḻutta
ilaṅkuvāḷ aviroḷi valampaṭa miṉṉik
kaṇaittuḷi poḻinta kaṇkūṭu pācaṟaip,
poruntāt tevvar arintatalai aṭuppiṉ,
kūviḷa viṟakiṉ ākkuvari nuṭaṅkal,
āṉā maṇṭai vaṉṉiyan tuṭuppiṉ,
īṉā vēṇmāḷ iṭantuḻantu aṭṭa
māmaṟi piṇṭam vāluvaṉ ēnta,
‘vatuvai viḻaviṉ putuvōrkku ellām
vevvāyp peyta pūtanīr cālka” eṉap
pulavukkaḷam poliya vēṭṭōy! niṉ
nilavuttikaḻ āram mukakkuvam eṉavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṅkuṭi kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: talaiyālaṅkāṉattuc ceruveṉṟa pāṇṭiyaṉ neṭuñceḻiyaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: maṟakkaḷa vēḷvi.

Gedicht 373

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

urumicai muḻakkeṉa muracum icaippac,
cerunavil vēḻam koṇmū ākat,
tērmā aḻituḷi talaii , nām uṟak
kaṇaikkāṟ ṟoṭutta kaṇṇakaṉ pācaṟai,
iḻitaru kurutiyaṭu ēntiya oḷvāḷ
piḻivatu pōlap piṭṭaiūṟu uvappa,
maintar āṭiya mayaṅkuperun tāṉaik,
koṅku puṟam peṟṟa koṟṟa vēntē!
. . . . . . taṇṭa māppoṟi
maṭakkaṇ mayil iyaṉ maṟali yāṅku
neṭuṅcuvar nallil pulampak kaṭaikaḻintu,
meṉtōḷ makaḷir maṉṟam pēṇār,
puṇṇuva. . . . . . . . . . . . .
. . . . .aṇiyap puravi vāḻkeṉac,
colniḻal iṉmaiyiṉ naṉṉiḻal cēra,
nuṇpūṇ mārpiṉ puṉṟalaic ciṟāar
ampaḻi poḻutil tamarmukam kāṇā,
. . . . . . . . . ṟṟokkāṉa
vēntupuṟaṅ koṭutta vīyntuku paṟantalai,
māṭa mayaṅkeri maṇṭik, kōṭiṟupu,
urum eṟi malaiyiṉ, irunilam cērac,
ceṉṟōṉ maṉṟa co¦ . . . .
. . . . . ṇṇanikar kaṇṭukaṇ alaippa,
vañci muṟṟam vayakkaḷa ṉāka,
añcā maṟavar āṭpōrpu aḻittuk
koṇṭaṉai peruma! kuṭapulattu atari;
polika attai niṉ paṇaitaṉaṟa . . . ḷam!
viḷaṅkutiṇai, vēntar kaḷantoṟuñ ceṉṟa,
“pukarmuka mukavai polika!” eṉṟi ēttik,
koṇṭaṉar’ eṉpa periyōr : yāṉum
aṅkaṇ mākkiṇai atira oṟṟa,
. . . . . leṉāyiṉuṅ kātaliṉ ētti
niṉṉōr aṉṉōr piṟarivaṇ iṉmaiyiṉ,
maṉṉeyil mukavaikku vanticiṉ, peruma!
pakaivar pukaḻnta aṇmai, nakaivarkkut
tāviṉṟu utavum paṇpiṉ, pēyaṭu
kaṇanari tiritarum āṅkaṇ, niṇaṉ aruntu
ceñcevi eruvai kuḻīi,
añcuvaru kiṭakkaiya kaḷaṅkiḻa vōyē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūrkiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kurāppaḷḷit tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: vākai. tuṟai: maṟakkaḷavaḻi; ērkkaḷa uruvakamum ām.,

Gedicht 374

kāṉal mēyntu viyaṉpulat talkum
pulvāy iralai neṟṟi yaṉṉa,
polam ilaṅku ceṉṉiya pāṟumayir aviyat
taṇpaṉi uṟaikkum pularā ñāṅkar,
maṉṟap palaviṉ mālvaraip porunti, eṉ
teṇkaṇ mākkiṇai teḷirppa oṟṟi,
iruṅkalai ōrppa icaiik, kāṇvarak,
karuṅkōṟ kuṟiñci aṭukkam pāṭap,
pulippaṟ ṟālip puṉṟalaic ciṟā ar
māṉkaṇ makaḷir, kāṉtēr akaṉṟu uvā
cilaippāṟ paṭṭa muḷavumāṉ koḻuṅkuṟai,
viṭarmukai aṭukkattuc ciṉaimutir cāntam,
pukarmuka vēḻattu muruppoṭu, mūṉṟum,
iruṅkēḻ vayappuli vari ataḷ kuvaii,
virintu iṟai nalkum nāṭaṉ, eṅkōṉ,
kaḻaltoṭi āay aṇṭiraṉ pōla,
vaṇmaiyum uṭaiyaiyō? ñāyiṟu!
koṉviḷaṅ kutiyāl vicumpi ṉāṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr ēṇiccēr muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: pūvainilai.

Gedicht 375

alaṅkukatir cumatta kalaṅkaṟ cūḻi
nilaitaḷarvu tolainta olkunilaip palkāṟ
potiyil oruciṟai paḷḷi yāka
muḻāvaraip pōntai aravāy māmaṭal
nārum pōḻum kiṇaiyōṭu curukki,
ēriṉ vāḻnar kuṭimuṟai pukāa,
‘ūḻ irantu uṇṇum uyaval vāḻvaip
puravuetirntu koḷḷum cāṉṟōr yār?’ eṉap
puracam tūṅkum aṟāa yāṇar,
varaiyaṇi paṭappai, naṉṉāṭṭup poruna!
poyyā īkaik kaḻaltoṭi āay!
yāvarum iṉmaiyiṉ kiṇaippat, tāvatu,
perumaḻai kaṭalparan tāaṅku, yāṉum
oruniṉ uḷḷi vantaṉeṉ; ataṉāl
pulavar pukkil āki, nilavarai
nilī iyar attai, nīyē! oṉṟē
niṉṉiṉṟu vaṟuvitu ākiya ulakattu,
nilavaṉ mārō, puravalar! tuṉṉip,
periya ōtiṉum ciṟiya uṇarāp
pīṭiṉṟu perukiya tiruviṉ,
pāṭil, maṉṉaraip pāṭaṉmār emarē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: uṟaiyūr ēṇiccēri muṭamōciyār.
pāṭappaṭṭōṉ: āy aṇṭiraṉ.
tiṇai: pāṭāṇ . tuṟai: vāḻttiyal.

Gedicht 376

vicumpu nīttam iṟanta ñāyiṟṟup
pacuṅkatir maḻukiya civantuvāṅku anti
ciṟunaṉi piṟanta piṉṟaic, ceṟipiṇic
citāar vaḷpiṉeṉ taṭāri taḻīip,
pāṇar ārum aḷavai, yāṉtaṉ
yāṇar nalmaṉaik kūṭṭu mutal niṉṟaṉeṉ!
imaittōr viḻitta māttirai, ñerēreṉak,
kuṇakku eḻu tiṅkaḷ kaṉaiiruḷ akaṟṟap,
paṇṭuaṟi vārā uruvōṭu, eṉ arait
toṉṟupaṭu tuḷaiyaṭu paruiḻai pōki,
naintukarai paṟaintaeṉ uṭaiyum nōkki,
‘viruntiṉaṉ aḷiyaṉ, ivaṉ’ eṉap, peruntakai
niṉṟa muraṟkai nīkki, naṉṟum
aravuvekuṇ ṭaṉṉa tēṟaloṭu. cūṭutarupu,
nirayat taṉṉaeṉ vaṟaṉkaḷain taṉṟē,
iravi ṉāṉē, īttōṉ entai;
aṟṟai ñāṉṟiṉōṭu iṉṟiṉ ūṅkum,
irappac cintiyēṉ, nirappaṭu puṇaiyiṉ;
uḷattiṉ aḷakkum miḷirnta takaiyēṉ;
niṟaikkuḷap putaviṉ makiḻntaṉe ṉāki,
orunāḷ, iravalar varaiyā vaḷḷiyōr kaṭaittalai,
ñāṅkar neṭumoḻi payiṟṟit,
tōṉṟal cellātu, eṉ ciṟukiṇaik kuralē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: puṟattiṇai naṉṉākaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: ōymāṉ nalliyātaṉ.
tiṇai:pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 377

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

paṉi paḻuniya pal yāmattup
pāṟu talai mayir naṉaiya,
iṉitu tuñcum tirunakar varaippiṉ,
iṉaiyal akaṟṟa eṉ kiṇaitoṭāk kuṟuki,
‘avi uṇaviṉōr puṟaṅ kāppa,
aṟa, neñcattōṉ vāḻa, nāḷ’ eṉṟu,
ataṟ koṇṭu varal ēttik
karavu “illāk kavivaṇ kaiyāṉ,
vāḻka!” eṉap peyar peṟṟōr
piṟarkku uvamam piṟar il, eṉa
atu niṉaittu, mati maḻuki,
aṅku niṉṟa eṟ kāṇūuc
‘cēy nāṭṭuc cel kiṇaiñaṉai!
nīpuravalai emakku’ eṉṉa,
malaipayanta maṇiyum, kaṭaṟupayanta poṉṉum,
kaṭal payanta katir muttamum,
vēṟupaṭṭa uṭaiyum, cēṟupaṭṭa tacumpum,
kaṉaviṟ kaṇṭāṅku, varuntātu niṟpa,
naṉaviṉ nalkiyōṉ, nakaicāl tōṉṟal;
nāṭueṉa moḻivōr avaṉ nāṭeṉa moḻivōr
vēnteṉa moḻivōr, ‘avaṉ vēnteṉa moḻivōr
. . . . . poṟkōṭṭu yāṉaiyar
kavar parik kaccai naṉmāṉ
vaṭi maṇi vāṅku uruḷa
. . . . naltērk kuḻuviṉar,
kata ḻicai vaṉka ṇiṉar,
vāḷiṉ vāḻnar, ārvamoṭu īṇṭik,
kaṭal oli koṇṭa tāṉai
aṭalveṅ kurucil! maṉṉiya neṭitē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ulōccaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ irācacūyam vēṭṭa perunaṟ kiḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: vāḻttiyal.

Gedicht 378

teṉ paratavar miṭal cāya,
vaṭa vaṭukar vāḷ ōṭṭiya
toṭaiyamai kaṇṇit tiruntuvēl taṭakkaik,
kaṭumā kaṭai iya viṭupari vaṭimpiṉ,
naṟṟārk kaḷḷiṉ, cōḻaṉ kōyil,
putuppiṟai yaṉṉa cutaicey māṭattup,
paṉikkayat taṉṉa nīḷnakar niṉṟu, eṉ
arikkūṭu mākkiṇai iriya oṟṟi,
eñcā marapiṉ vañci pāṭa,
emakkeṉa vakutta alla, mikappala,
mēmpaṭu ciṟappiṉ aruṅkala veṟukkai
tāṅkātu poḻitan tōṉē; atu kaṇṭu,
ilampāṭu uḻantaeṉ irumpēr okkal,
viralceṟi marapiṉa cevittoṭak kunarum,
cevittoṭar marapiṉa viraṟceṟik kunarum,
araikkamai marapiṉa miṭaṟṟiyāk kunarum,
kaṭunteṟal irāmaṉ uṭaṉpuṇar cītaiyai
valittakai arakkaṉ veḷaviya ñāṉṟai,
nilañcēr matar aṇi kaṇṭa kuraṅkiṉ
cemmukap peruṅkiḷai iḻaippolin tā aṅku,
aṟāa arunakai iṉitupeṟ ṟikumē,
iruṅkuḷait talaimai eyti,
arumpaṭar evvam uḻantataṉ talaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: ūṉpoti pacuṅkuṭaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ cerappāḻi eṟinta iḷañcēṭ ceṉṉi.
tiṇai: pāṭāṇ . tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 379

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

yāṉē peṟuka, avaṉ tāḷniḻal vāḻkkai;
avaṉē peṟuka, eṉ nāicai nuvaṟal;
nellari toḻuvar kūrvāḷ maḻuṅkiṉ,
piṉṉai maṟattōṭu ariyak, kalcettu,
aḷḷal yāmaik kūṉpuṟattu uriñcum
nellamal puraviṉ ilaṅkai kiḻavōṉ
villi yātaṉ kiṇaiyēm; peruma!
kuṟuntāḷ ēṟṟaik koḷuṅkaṇ avviḷar!
naṟuney urukki, nāṭcōṟu īyā,
vallaṉ, entai, pacitīrttal’ eṉak,
koṉvaral vāḻkkainiṉ kiṇaivaṉ kūṟak,
kēṭṭataṟ koṇṭum vēṭkai taṇṭātu.
viṇtōy talaiya kuṉṟam piṟpaṭa,
‘ . . . . ravantaṉeṉ, yāṉē-
tāyil tūvāk kuḻavipōla, āṅku at
tiruvuṭait tirumaṉai, aitutōṉṟu kamaḻpukai
varumaḻai maṅkuliṉ maṟukuṭaṉ maṟaikkum
kuṟumpaṭu kuṇṭakaḻ nīḷmatil ūrē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: puṟattiṇai naṉṉākaṉār
pāṭappaṭṭōṉ: ōymāṉvilliyātaṉ
tiṇai:pāṭāṇ tuṟai: paricil

Gedicht 380

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

teṉ pavvattu muttup pūṇṭu
vaṭa kuṉṟattuc cāntam urī i.
. . . . . . . ṅkaṭal tāṉai,
iṉṉicaiya viṟal veṉṟit,
teṉ ṉavar vaya maṟavaṉ,
micaip peytanīr kaṭalparantu muttākuntu,
nāṟitaḻk kuḷaviyaṭu kūtaḷam kuḻaiya,
tēṟupe. . . . . . . . ttuntu,
tīñcuḷaip palaviṉ nāñciṟ porunaṉ;
tuppuetirn tōrkkē uḷḷāc cēymaiyaṉ;
naṭpuetirn tōrkkē aṅkai naṇmaiyaṉ;
valvēl kantaṉ nallicai yalla,
. . . ttārp piḷḷaiyañ ciṟāar;
aṉṉaṉ ākaṉ māṟē, innilam
ilampaṭu kālai āyiṉum,
pulampalpō yiṉṟu, pūttaeṉ kaṭumpē.

Gedicht 381

ūṉum ūṇum muṉaiyiṉ, iṉiteṉap,
pāliṟ peytavum, pākiṟ koṇṭavum
aḷavupu kalantu, mellitu paruki,
viruntu uṟuttu, āṟṟa irunteṉa mākac,
‘ceṉmō, peruma! em viḻavuṭai nāṭṭu?’ eṉa,
yāmtaṉ aṟiyunamākat’ tāṉ peritu
aṉpuṭai maiyiṉ, empirivu añcit
tuṇariyatu koḷāa vākip, paḻamūḻttup,
payampakar vaṟiyā mayaṅkaril mutupāḻp
peyalpey taṉṉa, celvattu āṅkaṇ
īyā maṉṉar puṟaṅkaṭait tōṉṟic,
citāar vaḷpiṉ citarppuṟat taṭāri
ūṉcukir valanta teṇkaṇ oṟṟi,
viralvicai tavirkkum aralaiyil pāṇiyiṉ,
ilampāṭu akaṟṟal yāvatu? pulampoṭu
terumaral uyakkamum tīrkkuvem; ataṉāl,
irunilam kūlam pāṟak, kōṭai
varumaḻai muḻakku icaikku ōṭiya piṉṟaic,
cēyai yāyiṉum, ivaṇai yāyiṉum
itaṟkoṇṭu aṟinai; vāḻiyō, kiṇaiva!
ciṟunaṉi, oruvaḻip paṭarka’ eṉ ṟōṉē - entai,
oliveḷ aruvi vēṅkaṭa nāṭaṉ;
uṟuvarum ciṟuvarum ūḻmāṟu uykkum
aṟattuṟai ampiyiṉ māṉa, maṟappiṉṟu,
iruṅkōḷ īrāp pūṭkaik
karumpaṉ ūraṉ kātal makaṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: puṟattiṇai naṉṉakaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: karumpaṉūr kiḻāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉ moḻi.

Gedicht 382

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

kaṭal paṭai aṭal koṇṭi,
maṇ ṭuṟṟa malir nōṉṟāḷ,
taṇ cōḻa nāṭṭup porunaṉ,
alaṅku uḷai aṇi ivuḷi
nalaṅ kiḷḷi nacaip porunarēm;
piṟarp pāṭip peṟal vēṇṭēm
avaṟ pāṭutum, ‘avaṉ tāḷ vāḻiya!’ eṉa!
ney kuyya ūṉ naviṉṟa
palcōṟṟāṉ, iṉ cuvaiya
nal kuraviṉ pacit tuṉpiṉ niṉ
muṉnāḷ viṭṭa mūtaṟi ciṟā arum,
yāṉum, ēḻmaṇi yaṅkēḷ, aṇiuttik,
kaṭkēḷvik, cuvai nāviṉ
niṟaṉ uṟṟa, arā ap pōlum
vaṟaṉ orī i, vaḻaṅku vāyppa,
viṭumati attai, kaṭumāṉ tōṉṟal!
niṉatē, munnīr uṭutta iv viyaṉ ulaku, aṟiya;
eṉatē, kiṭaikkāḻ aṉṉa teṇkaṇ mākkiṇai
kaṇṇakattu yātta nuṇ aric ciṟukōl
eṟitoṟum nuṭaṅki yāṅku, niṉ pakaiñar
kēṭṭoṟum naṭuṅka, ēttuveṉ,
veṉṟa tēr, piṟar vēttavai yāṉē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 383

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

oṇpoṟic cēval eṭuppa ēṟṟeḻuntu,
taṇpaṉi uṟaikkum pularā ñāṅkar,
nuṇkōl ciṟukiṇai cilampa oṟṟi,
neṭuṅkaṭai niṉṟu, pakaṭupala vāḻttit,
taṉpukaḻ ēttiṉe ṉāka, ūṉpulantu,
aruṅkaṭi viyaṉnakark kuṟukal vēṇṭik,
kūmpuviṭu meṉpiṇi aviḻtta āmpal,
tēmpāy uḷḷa tamkamaḻ maṭar uḷap,
pāmpu uri aṉṉa vaṭiviṉa, kāmpiṉ
kaḻaipaṭu coliyiṉ iḻai aṇi vārā.
oṇpūṅ kaliṅkam uṭī i, nuṇpūṇ
vacintuvāṅku nucuppiṉ, avvāṅku untik,
kaṟpuṭai maṭantai taṟpuṟam pulla,
eṟ peyarnta nōkki . . . . .
. . . . kaṟkoṇṭu,
aḻittup piṟantateṉa ṉāki, avvaḻip,
piṟar, pāṭupukaḻ pāṭip paṭarpu aṟi yēṉē;
kuṟumulaikku alamarum pāl ār veṇmaṟi,
naraimuka vūkamoṭu, ukaḷum, ceṉa. . .
. . . . . . kaṉṟupala keḻī iya
kāṉkeḻu nāṭaṉ, neṭuntēr aviyaṉ, eṉa
oruvaṉai uṭaiyēṉ maṉṉē, yāṉē;
aṟāṉ, evaṉ parikō, veḷḷiyatu nilaiyē?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṟōkkattu nappacalaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: peyar terintilatu
(kaṭuntēr aviyaṉeṉa oruvaṉai uṭaiyēṉ' eṉṟu kuṟittatu koṇṭu,avaṉaip pāṭiyatākak koḷḷalum poruntum)
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 384

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

meṉ pālāṉ uṭaṉ aṇai i,
vañcik kōṭṭu uṟaṅkum nārai
aṟaik karumpiṉ pū aruntum;
vaṉ pālāṉ karuṅkāl varakiṉ
. . .
aṅkaṇ kuṟumuyal veruva, ayala
karuṅkōṭṭu iruppaip pūuṟaik kuntu;
viḻaviṉ ṟāyiṉum, uḻavar maṇṭai
iruṅkeṭiṟṟu micaiyaṭu pūṅkaḷ vaikuntu;
. . . . . kiṇaiyēm peruma!
nel eṉṉām, poṉ eṉṉām,
kaṉaṟṟak koṇṭa naṟavu eṉṉum,
. . . . maṉai eṉṉā, avai palavum
yāṉ taṇṭavum, tāṉ taṇṭāṉ,
niṇam perutta koḻuñ cōṟṟiṭai
maṇ nāṇap pukaḻ vēṭṭu,
nīr nāṇa ney vaḻaṅkip,
purantōṉ entai; yām evaṉ tolaivatai;
aṉṉōṉai uṭaiyēm eṉpa; iṉi vaṟaṭku
yāṇṭu niṟka veḷḷi, māṇṭa
uṇṭa naṉkalam peytu nuṭakkavum.
vanta vaikal allatu,
ceṉṟa ellaic celavu aṟi yēṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: puṟattiṇai naṉṉākaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: karumpaṉūr kiḻāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaiyaṟunilai.

Gedicht 385

veḷḷi tōṉṟap, puḷḷukkural iyampa,
pulari viṭiyal pakaṭupala vāḻttit,
taṉkaṭait tōṉṟiṉum ilaṉē; piṟaṉ kaṭai,
akaṉkaṇ taṭārip pāṭukēṭṭu aruḷi,
vaṟaṉyāṉ nīṅkal vēṇṭi, eṉ arai
nilantiṉac citainta citāar kaḷaintu,
veḷiyatu uṭīi, eṉ pacikaḷain tōṉē;
kāviri aṇaiyum tāḻnīrp paṭappai
nelviḷai kaḻaṉi ampar kiḻavōṉ.
nalaru vantai, vāḻiyar; pulliya
vēṅkaṭa viṟalvaraip paṭṭa
ōṅkal vāṉattu uṟaiyiṉum palavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kallāṭaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: ampar kiḻāṉ aruvantai.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: vāḻttiyal.

Gedicht 386

neṭu nīra niṟai kayattup
paṭu mārit tuḷi pōla,
ney tuḷḷiya vaṟai mukakkavum,
cūṭu kiḻittu vāṭuūṉ micaiyavum,
ūṉ koṇṭa veṇ maṇṭai
āṉ payattāṉ muṟṟu aḻippavum,
veytu uṇṭa viyarppu allatu,
cey toḻilāṉ viyarppu aṟiyāmai
īttōṉ entai, icaitaṉatu āka;
vayalē nelliṉ vēli, nīṭiya karumpiṉ
pāttip paṉmalarp pūtta tuppiṉa;
puṟavē , pullaruntu pallā yattāṉ,
vilirunta veṅkuṟum piṉṟu;
kaṭalē, kāltanta kalam eṇṇuvōr
kāṉaṟ puṉṉaic ciṉainilak kuntu;
kaḻiyē, ciṟuveḷ uppiṉ koḷḷai cāṟṟi,
peruṅkal naṉṉāṭṭu umaṇolik kuntu;
aṉṉanaṉ nāṭṭup porunam, yāmē;
porā ap poruna rēm,
kuṇaticai niṉṟu kuṭamutaṟ celiṉum,
vaṭaticai niṉṟu teṉvayiṟ celiṉum,
teṉticai niṉṟu kuṟukātu nīṭiṉum,
yāṇṭum niṟka, veḷḷi; yām
vēṇṭiyatu uṇarntōṉ tāḷvā ḻiyavē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷivaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: vāḻttiyal.

Gedicht 387

vaḷ ukira vayal āmai
veḷ akaṭu kaṇ ṭaṉṉa,
vīṅku vicip putup pōrvait
teṇkaṇ mākkiṇai iyakki, “eṉṟum
māṟu koṇṭōr matil iṭaṟi,
nīṟu āṭiya naṟuṅ kavuḷa,
pūmpoṟip paṇai eruttiṉa,
vēṟu vēṟu parantu iyaṅki,
vēntuṭai miḷai ayal parakkum,
ēntu kōṭṭu irumpiṇart taṭakkait,
tiruntu toḻiṟ pala pakaṭu
pakaippula maṉṉar paṇitiṟai tantu, niṉ
nacaippula vāṇar nalkuravu akaṟṟi,
mikappoliyar, taṉ cēvaṭiyattai !” eṉṟu
yāaṉ icaippiṉ, naṉinaṉṟu eṉāp,
palapiṟa vāḻtta iruntōr taṅkōṉ!
maruva iṉnakar akaṉ kaṭaittalait,
tiruntukaḻal cēvaṭi kuṟukal vēṇṭi,
veṉ ṟiraṅkum viṟaṉ muraciṉōṉ,
eṉ ciṟumaiyiṉ, iḻittu nōkkāṉ.
taṉ perumaiyiṉ takavu nōkkik,
kuṉṟu uṟaḻnta kaḷi ṟeṉkō;
koy yuḷaiya mā eṉkō?
maṉṟu niṟaiyum nirai eṉkō?
maṉaik kaḷamaroṭu kaḷam eṉkō?
āṅkavai kaṉavueṉa maruḷa, vallē, naṉaviṉ
nalki yōṉē, nakaicāl tōṉṟal;
ūḻi vāḻi, pūḻiyar perumakaṉ!
piṇar maruppu yāṉaic cerumiku nōṉtāḷ
celvak kaṭuṅkō vāḻi yātaṉ
oṉṉāt tevvar uyarkuṭai paṇintu, ivaṉ
viṭuvar mātō neṭitō nillāp
pulliḷai vañcip puṟamatil alaikkum
kalleṉ porunai maṇaliṉum, āṅkaṇ
pallūr cuṟṟiya kaḻaṉi
ellām viḷaiyum nelliṉum palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kuṇṭukaṭ pāliyātaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ cikkaṟpaḷḷit tuñciya celvakkaṭuṅkō vāḻiyātaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: vāḻttiyal.

Gedicht 388

veḷḷi teṉpulattu uṟaiya, viḷaivayal
paḷḷam, vāṭiya payaṉil kālai,
irumpaṟaik kiṇaimakaṉ ceṉṟavaṉ, perumpeyar
ciṟukuṭi kiḻāṉ paṇṇaṉ poruntit,
taṉnilai aṟiyunaṉ āka, annilai
iṭukkaṇ iriyal pōka, uṭaiya
koṭuttōṉ entai, koṭaimēn tōṉṟal,
nuṇṇūl taṭakkaiyiṉ nāmarup pāka,
vellum vāymoḻip pulluṭai viḷainilam
peyarkkum paṇṇaṟ kēṭṭirō; avaṉ
viṉaippakaṭu ēṟṟa mēḻik kiṇaittoṭā,
nāṭoṟum pāṭēṉ āyiṉ, āṉā
maṇikiḷar muṉṟil teṉṉavaṉ marukaṉ,
piṇimuracu iraṅkum pīṭukeḻu tāṉai
aṇṇal yāṉai vaḻuti,
kaṇmā ṟiliyareṉ peruṅkiḷaip puravē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār maḷḷaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: ciṟukuṭikiḻāṉ paṇṇaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 389

‘nīr nuṅkiṉ kaṇ valippak
kāṉa vēmpiṉ kāy tiraṅkak,
kayaṅ kaḷiyum kōṭai āyiṉum,
ēlā veṇpoṉ pōkuṟu kālai,
emmum uḷḷumō piḷḷaiam porunaṉ!
eṉṟuīt taṉaṉē, icaicāl neṭuntakai;
iṉṟuceṉṟu eytum vaḻiyaṉum allaṉ;
celiṉē, kāṇā vaḻiyaṉum allaṉ;
puṉtalai maṭappiṭi iṉaiyak, kaṉṟutantu,
kuṉṟaka nallūr maṉṟattup piṇikkum,
kalliḻi aruvi vēṅkaṭaṅ kiḻavōṉ,
celvuḻi eḻāa nallēr mutiyaṉ!
āta ṉuṅkaṉ pōla, nīyum
pacitta okkal paḻaṅkaṇ vīṭa,
vīṟucāl naṉkalam nalkumati, peruma!
aituakal alkul makaḷir
neytal kēḷaṉmār, neṭuṅkaṭai yāṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kaḷḷil āttiraiyaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: ātaṉuṅkaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 390

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

aṟavai neñcattu āyar, vaḷarum
maṟavai neñcattu tāyi lāḷar,
arumpalar cerunti neṭuṅkāṉ malarkamaḻ,
viḻavaṇi viyaṉkaḷam aṉṉa muṟṟattu,
ārvalar kuṟukiṉ allatu, kāvalar
kaṭavilum kuṟukāk kaṭiyuṭai viyaṉnakar,
malaikkaṇattu aṉṉa māṭam cilampa, veṉ
arikkural taṭāri iriya oṟṟip
pāṭi niṉṟa paṉṉāḷ aṉṟiyum,
ceṉṟa ñāṉṟaic ceṉṟupaṭar iraviṉ
vantataṟ koṇṭu,’ neṭuṅkaṭai niṉṟa
puṉtalaip porunaṉ aḷiyaṉ tāṉ’ eṉat,
taṉuḻaik kuṟukal vēṇṭi, eṉarai
mutunīrp pāci aṉṉa uṭaikaḷaintu,
tirumalar aṉṉa putumaṭik koḷīi,
makiḻtaral marapiṉ maṭṭē aṉṟiyum,
amiḻtaṉa marapiṉ ūṉtuvai aṭicil
veḷḷi veṇkalattu ūṭṭal aṉṟi,
muṉṉūrp potiyil cērnta meṉnaṭai
irumpēr okkal perumpulampu akaṟṟa,
akaṭunaṉai vēṅkai vīkaṇ ṭaṉṉa
pakaṭutaru cennel pōroṭu nalkik,
‘koṇṭi peṟuka!’ eṉ ṟōṉē; uṇtuṟai
malaialar aṇiyum talainīr nāṭaṉ,
kaṇṭār koṇṭumaṉai tiruntaṭi vāḻtti,
. . . . . . . . . . . . . . .
vāṉaṟi yalaveṉ pāṭupaci pōkkal;
aṇṇal yāṉai vēntar
uṇmaiyō, aṟiyalar, kāṇpaṟi yalarē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Gedicht 391

taṇtuḷi palapoḻintu eḻili icaikkum
viṇṭu aṉaiya viṇtōy piṟaṅkal
mukaṭuṟa uyarnta nelliṉ makiḻvarap
pakaṭutaru peruvaḷam vāḻttip peṟṟa
tiruntā mūri parantupaṭak keṇṭi,
ariyal ārkaiyar uṇṭu iṉitu uvakkum
vēṅkaṭa varaippiṉ vaṭapulam pacitteṉa,
īṅkuvantu iṟuttaeṉ irumpēr okkal
tīrkai viṭukkum paṇpiṉ mutukuṭi
naṉantalai mūtūr viṉavaliṉ,
‘muṉṉum vantōṉ maruṅkilaṉ, iṉṉum
aḷiyaṉ ākaliṉ, porunaṉ ivaṉ’ eṉa,
niṉṉuṇarntu aṟiyunar eṉuṇarntu kūṟak,
kāṇku vanticiṟ peruma, māṇtaka
irunīrp peruṅkaḻi nuḻaimīṉ aruntum
tatainta tūviyam putāañ cēkkum
tutainta puṉṉaic ceḻunakar varaippiṉ,
neñcamar kātal niṉvey yōḷaṭu,
iṉtuyil peṟukatil nīyē; vaḷañcāl
tuḷipataṉ aṟintu poḻiya,
vēli āyiram viḷaika niṉ vayalē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kallāṭaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: poṟaiyāṟṟuk kiḻāṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 392

matiēr veṇkuṭai atiyar kōmāṉ
koṭumpūṇ eḻiṉi, neṭuṅkaṭai niṉṟu, yāṉ
pacalai nilaviṉ paṉipaṭu viṭiyal,
porukaḷiṟṟu aṭivaḻi yaṉṉa, eṉkai
orukaṇ mākkiṇai oṟṟupu koṭāa,
‘urukeḻu maṉṉar āreyil kaṭantu,
niṇampaṭu kurutip perumpāṭṭu īrattu,
aṇaṅkuṭai marapiṉ iruṅkaḷan tōṟum,
veḷvāyk kaḻutaip puliṉam pūṭṭi,
veḷḷai varakum koḷḷum vittum
vaikal uḻava! vāḻiya peritu’ eṉac
ceṉṟuyāṉ niṉṟaṉe ṉāka, aṉṟē,
ūruṇ kēṇip pakaṭṭuilaip pāci
vērpurai citāar nīkki, nērkarai
nuṇṇūṟ kaliṅkam uṭīi, uṇm, eṉat
tēṭkaṭuppu aṉṉa nāṭpaṭu tēṟal
kōṇmīṉ aṉṉa polaṅkalattu aḷaii,
ūṇmuṟai īttal aṉṟiyum , kōṇmuṟai
viruntiṟai nalki yōṉē - antarattu
arumpeṟal amiḻta maṉṉa
karumpuivaṇ tantōṉ perumpiṟaṅ kaṭaiyē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: auvaiyār.
pāṭappaṭṭōṉ: atiyamāṉ neṭumāṉ añci makaṉ pokuṭṭeḻiṉi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 393

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

patimutaṟ paḻakāp paḻaṅkaṇ vāḻkkaik
kuṟuneṭun tuṇaiyaṭum kūmai vītaliṟ,
kuṭimuṟai pāṭi, oyyeṉa varunti,
aṭalnacai maṟantaem kuḻici malarkkum
kaṭaṉaṟi yāḷar piṟanāṭṭu iṉmaiyiṉ
vaḷḷaṉ maiyiṉem varaivōr yār?’ eṉa;
uḷḷiya uḷḷamoṭu ulainacai tuṇaiyā,
ulakam ellām orupāṟ paṭṭeṉa,
malartār aṇṇalniṉ nallicai uḷḷi,
īrṅkai maṟantaeṉ irumpēr okkal
kūrntaev vamvīṭak, koḻuniṇam kiḻippak,
kōṭaip parutti vīṭuniṟai peyta
mūṭaip paṇṭam miṭainiṟain taṉṉa,
veṇniṇa mūri aruḷa, nāḷuṟa
īṉṟa araviṉ nāvuruk kaṭukkumeṉ
toṉṟupaṭu citāar tuvara nīkkip,
pōtuviri pakaṉṟaip putumalar aṉṉa,
akaṉṟumaṭi kaliṅkam uṭīic, celvamum
kēṭiṉṟu nalkumati, peruma! mācil
matipurai mākkiṇai teḷirppa oṟṟi,
āṭumakaḷ alkul oppa vāṭik,
‘kōṭai yāyiṉum kōṭi . . . .
kāviri purakkum naṉṉāṭṭup poruna!
vāyvāḷ vaḷavaṉ vāḻka! eṉap
pīṭukeḻu nōṉtāḷ pāṭukam palavē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: nalliṟaiyaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 394

cilaiyulāy nimirnta cāntupaṭu mārpiṉ,
olipuṉaṟ kaḻaṉi veṇkuṭaik kiḻavōṉ,
valituñcu taṭakkai vāyvāḷ kuṭṭuvaṉ,
vaḷḷiya ṉātal vaiyakam pukaḻiṉum!
uḷḷal ōmpumiṉ, uyarmoḻip pulavīr!
yāṉum, iruḷnilāk kaḻinta pakalcey vaikaṟai,
orukaṇ mākkiṇai teḷirppa oṟṟip,
pāṭuimiḻ muraciṉ iyaltērt tantai
vāṭā vañci pāṭiṉēṉ āka,
akamali uvakaiyaṭu aṇukal vēṇṭik,
koṉṟuciṉan taṇiyāp pulavunāṟu maruppiṉ
veñciṉa vēḻam nalkiṉaṉ ; añci
yāṉatu peyarttaṉeṉ ākat, tāṉatu
ciṟiteṉa uṇarntamai nāṇip, piṟitumōr
peruṅkaḷiṟu nalki yōṉē; ataṟkoṇṭu,
irumpēr okkal perumpulampu uṟiṉum,
‘tuṉṉarum paricil tarum’ eṉa,
eṉṟum cellēṉ, avaṉ kuṉṟukeḻu nāṭṭē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōṉāṭṭu eṟiccalūr māṭalaṉ maturaik kumaraṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻiya ēṉāti tirukkuṭṭuvaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 395

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meṉ pulattu vayal uḻavar
vaṉ pulattup pakaṭu viṭṭuk
kuṟu muyaliṉ kuḻaic cūṭṭoṭu
neṭu vāḷaip pal uviyal
paḻañ cōṟṟup puka varuntip,
putal taḷaviṉ pūc cūṭi,
aril paṟaiyāṟ puḷḷōppi,
aviḻ nelliṉ ariyalā runtu;
maṉaik kōḻip paimpayi riṉṉē,
kāṉak kōḻik kavar kuraloṭu,
nīrk kōḻik kūppeyark kuntu;
vē yaṉṉa meṉ tōḷāl,
mayil aṉṉa meṉ cāyalār,
kiḷikaṭi yiṉṉē;
akal aḷḷaṟ puḷirīi yuntu;
āṅkap , palanalla pulaṉ aṇiyum
cīrcāṉṟa viḻuc ciṟappiṉ,
ciṟukaṇ yāṉaip peṟalarun tittaṉ
cellā nallicai uṟantaik kuṇātu,
neṭuṅkai vēṇmāṉ aruṅkaṭip piṭavūr
aṟappeyarc cāttaṉ kiḷaiyēm, peruma!
muṉnāḷ naṇpakal curaṉuḻantu varuntik,
katirnaṉi ceṉṟa kaṉaiyiruḷ mālait,
taṉkaṭait tōṉṟi, eṉ uṟavu icaittaliṉ,
tīṅkural . . kiṉ arikkural taṭāriyaṭu,
āṅku niṉṟa eṟ kaṇṭu,
ciṟitum nillāṉ, perituṅ kūṟāṉ,
aruṅkalam varavē aruḷiṉaṉ vēṇṭi,
aiyeṉa uraittaṉṟi nalkit, taṉmaṉaip
poṉpōl maṭantaiyaik kāṭṭi,’ivaṉai
eṉpōl pōṟṟu’ eṉ ṟōṉē; ataṟkoṇṭu,
avaṉmaṟava lēṉē, piṟaruḷḷa lēṉē;
akaṉ ñālam peritu vempiṉum,
mika vāṉuḷ eri tōṉṟiṉum,
kuḷa mīṉōṭum tāḷ pukaiyiṉum,
peruñcey nelliṉ kokkuukir nimiral
pacuṅkaṇ karuṉaic cūṭṭoṭu mānta,
‘viḷaivuoṉṟō veḷḷam koḷka!’ eṉa,
uḷḷatum illatum aṟiyātu,
āṅkuamain taṉṟāl; vāḻka, avaṉ tāḷē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: maturai nakkīrar.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻanāṭṭu piṭavūrkiḻār makaṉ peruñcāttaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 396

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kīḻ nīrāl mīṉ vaḻaṅkuntu;
mīnīrāṉ, kaṇṇaṉṉa, malarpūk kuntu;
kaḻi cuṟṟiya viḷai kaḻaṉi,
arip paṟaiyāṟ puḷ ḷōppuntu;
neṭunīr tokūum maṇal taṇkāṉ
meṉ paṟaiyāṟ puḷ iriyuntu;
naṉaik kaḷḷiṉ maṉaik kōcar
tīn tēṟal naṟavu makiḻntu
tīṅ kuravaik koḷaittāṅ kuntu;
uḷḷi lōrkku valiyā kuvaṉ,
kēḷi lōrkkuk kēḷā kuvaṉ
kaḻumiya veṉvēl vēḷē;
vaḷanīr vāṭṭāṟṟu eḻiṉi yātaṉ
kiṇai yēm, peruma!
koḻun taṭiya cūṭu eṉkō?
vaḷanaṉaiyiṉ maṭṭu eṉkō?
kuṟu muyaliṉ niṇam peytanta
naṟuneyya cōṟu eṉkō?
tiṟantu maṟantu kūṭṭu mutal
mukantu koḷḷum uṇavu eṉkō?
aṉṉavai palapala . . .
. . . . varuntiya
irumpēr okkal arunti eñciya
aḷittu uvappa, īttōṉ entai;
emmōr ākkak kaṅku uṇṭē;
māri vāṉattu mīṉ nāppaṇ,
viri katira veṇ tiṅkaḷiṉ,
viḷaṅkit tōṉṟuka, avaṉ kalaṅkā nallicai!
yāmum piṟarum vāḻtta, nāḷum
niraicāl naṉkalaṉ nalki,
uraicelac curakka avaṉ pāṭalcāl vaḷaṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: māṅkuṭi kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: vāṭṭāṟṟu eḻiṉiyātaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 397

veḷḷiyum iruvicumpu ērtarum; puḷḷum
uyarciṉaik kuṭampaik kuraltōṟ ṟiṉavē;
poykaiyum pōṭukaṇ viḻittaṉa; paiyac
cuṭarum curuṅkiṉṟu, oḷiyē; pāṭeḻuntu
iraṅkukural muracamoṭu valampuri ārppa,
iravup puṟaṅkaṇṭa kālait tōṉṟi,
e·kuiruḷ akaṟṟum ēmap pācaṟai,
vaikaṟai aravam kēḷiyar! palakōḷ
ceytār mārpa! eḻumati tuyil!’ eṉat,
teṇkaṇ mākkiṇai teḷirppa oṟṟi,
neṭuṅkaṭait tōṉṟi yēṉē; atu nayantu,
‘uḷḷi vanta paricilaṉ ivaṉ’ eṉa,
neyyuṟap poritta kuyyuṭai neṭuñcūṭu,
maṇikkalaṉ niṟainta maṇanāṟu tēṟal,
pāmpurit taṉṉa vāṉpūṅ kaliṅkamoṭu,
māri yaṉṉa vaṇmaiyiṉ corintu,
vēṉil aṉṉa eṉ veppu nīṅka,
aruṅkalam nalki yōṉē; eṉṟum,
ceṟuviṟ pūtta cēyitaḻt tāmarai,
aṟutoḻil antaṇar aṟampurintu eṭutta
tīyaṭu viḷaṅkum nāṭaṉ, vāyvāḷ
valampaṭu tīviṟ polampūṇ vaḷavaṉ;
eṟitiraip peruṅkaṭal iṟutikkaṇ celiṉum,
teṟukatirk kaṉali teṉticait tōṉṟiṉum,
eṉṉeṉṟu añcalam yāmē; veṉvel
aruñcamam kaṭakkum āṟṟal, avaṉ
tiruntukaḻal nōṉtāḷ taṇniḻa lēmē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: erukkāṭṭūrt tāyaṅ kaṇṇaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: kōḻaṉ kuḷamuṟṟattut tuñciya kiḷḷi vaḷavaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: paricil viṭai; kaṭainilai viṭaiyum ām.

Gedicht 398

matinilāk karappa, veḷḷi ērtara,
vakaimāṇ nallil . . . . .
poṟimalar vāraṇam poḻutu aṟintu iyampa,
poykaip pūmukai malarap, pāṇar
kaival cīṟiyāḻ kaṭaṉ aṟintu iyakka,
iravup puṟam peṟṟa ēma vaikaṟaip,
paricilar varaiyā viraicey pantar
varicaiyiṉ iṟutta vāymoḻi vañcaṉ,
nakaivar kuṟukiṉ allatu, pakaivarkkup
puliyiṉam maṭinta kallaḷai pōlat,
tuṉṉal pōkiya perumpeyar mūtūr,
matiyattu aṉṉaeṉ arikkural taṭāri,
iravurai neṭuvār arippa vaṭṭittu,
‘uḷḷi varunar koḷkalam niṟaippōy!
‘taḷḷā nilaiyai yākiyar emakku’ eṉa,
eṉvaravu aṟīic,
ciṟi tiṟkup peritu uvantu,
virumpiya mukatta ṉāki, eṉ arait
turumpupaṭu citāar nīkkit, taṉ araip
pukaivirin taṉṉa poṅkutukil uṭīi,
aḻalkāṉ ṟaṉṉa arumpeṟal maṇṭai,
niḻalkāṇ tēṟal niṟaiya vākki,
yāṉuṇa aruḷal aṉṟiyum, tāṉuṇ
maṇṭaiya kaṇṭa māṉvaṟaik karuṉai,
kokkuukir nimiral okkal āra,
varaiyuṟaḻ mārpiṉ, vaiyakam viḷakkum,
viravumaṇi oḷirvarum, aravuuṟaḻ āramoṭu,
puraiyōṉ mēṉip pūntukil kaliṅkam.
uraicela aruḷi yōṉē;
paṟaiicai aruvip pāyal kōvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: tiruttāmaṉār.
pāṭappaṭṭōṉ: cēramāṉ vañcaṉ.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: kaṭainilai.

Gedicht 399

aṭumakaḷ mukanta aḷavā veṇṇel
toṭimāṇ ulakkaip paruukkuṟ ṟarici
kāṭi veḷḷulaik koḷīi nīḻal
ōṅkuciṉai māviṉ tīṅkaṉi naṟumpuḷi,
mōṭṭivaru varāal kōṭṭumīṉ koḻuṅkuṟai,
ceṟuviṉ vaḷḷai, ciṟukoṭip pākal,
pātiri yūḻmukai aviḻviṭut taṉṉa,
meykaḷaintu, iṉṉoṭu viraii. . .
mūḻppap peyta muḻuaviḻp puḻukkal,
aḻikaḷiṟ paṭunar kaḷiyaṭa vaikiṉ,
paḻañcōṟu ayilum muḻaṅkunīrp paṭappaik
kāvirik kiḻavaṉ, māyā nallicaik
kiḷḷi vaḷavaṉ uḷḷi, avaṉpaṭartum;
cellēṉ cellēṉ, piṟarmukam nōkkēṉ;
neṭuṅkaḻait tūṇṭil viṭumīṉ noṭuttuk,
kiṇaimakaḷ aṭṭa pāvaṟ puḷiṅkūḻ
poḻutumaṟut tuṇṇum uṇṭiyēṉ, aḻivukoṇṭu,
oruciṟai iruntēṉ; eṉṉē! iṉiyē,
‘aṟavar aṟavaṉ, maṟavar maṟavaṉ,
maḷḷar maḷḷaṉ,tollōr marukaṉ,
icaiyiṟ koṇṭāṉ, nacaiyamutu uṇka’ eṉa,
mīppaṭarntu iṟantu, vaṉkōl maṇṇi,
vaḷparintu kiṭantaeṉ teṇkaṇ mākkiṇai
vicippuṟuttu amainta putukkāḻp pōrvai,
alakiṉ mālai ārppa vaṭṭittuk,
kaṭiyum uṇaveṉṉa kaṭavuṭkum toṭēṉ;
‘kaṭuntēr aḷḷaṟku acāvā nōṉcuval
pakaṭē attai yāṉ vēṇṭivan tatu’ eṉa,
oṉṟiyāṉ peṭṭā aḷavai, aṉṟē
āṉṟu viṭṭaṉaṉ attai; vicumpiṉ
mīṉpūt taṉṉa uruvap paṉṉirai
ūrtiyaṭu nalki yōṉē; cīrkoḷa
iḻumeṉa iḻitarum aruvi,
vāṉtōy uyarcimait tōṉṟik kōvē.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: aiyūṟ muṭavaṉār
pāṭappaṭṭōṉ: tāmāṉ tōṉṟikkōṉ
tiṇai: pāṭāṇ tuṟai: paricil viṭai

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

mācu vicumpiṉ veṇ tiṅkaḷ
mū vaintāṉ muṟai muṟṟak,
kaṭal naṭuvaṇ kaṇṭaṉṉa eṉ
iyam icaiyā, marapu ēttik
kaṭait tōṉṟiya kaṭaik kaṅkulāṉ
palar tuñcavum tāṉ tuñcāṉ,
ulaku kākkum uyar koḷkai,
kēṭṭōṉ, entai eṉ teṇkiṇaik kuralē;
kēṭṭaṟ koṇṭum, vēṭkai taṇṭātu:
toṉṟupaṭu citāar maruṅku nīkki,
mikap peruñ ciṟappiṉ vīṟucāl naṉkalam
. . . . . . . . . . lavāṉa
kaliṅkam aḷittiṭṭu eṉarai nōkki,
nārari naṟaviṉ nāḷmakiḻ tūṅkuntu;
pō taṟiyēṉ, patip paḻakavum,
taṉpakai kaṭital aṉṟiyum, cērntōr
pacippakai kaṭitalum vallaṉ mātō;
maṟavar malintataṉ . . . . .
kēḷvi malinta vēḷvit tūṇattu,
iruṅkaḻi iḻitarum ārkali vaṅkam
tēṟunīrp parappiṉ yāṟucīttu uyttut,
tuṟaitoṟum piṇikkum nallūr,
uṟaiviṉ yāṇar , nāṭukiḻa vōṉē!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: pāṭiyavar: kōvūr kiḻār.
pāṭappaṭṭōṉ: cōḻaṉ nalaṅkiḷḷi.
tiṇai: pāṭāṇ. tuṟai: iyaṉmoḻi.

Tamilischer Text in tamilischer Schrift

Grundlage ist Project Madurai 57. Ergänzungen aus Vergleichsausgaben sind bei den betreffenden Nummern ausgewiesen. Der ursprüngliche PM-Text bleibt in der begleitenden Redaktionsdatei erhalten.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

கண்ணி கார்நறுங் கொன்றை; காமர்
வண்ண மார்பின் தாருங் கொன்றை;
ஊர்தி வால்வெள் ளேறே; சிறந்த
சீர்கெழு கொடியும் அவ்வேறு என்ப;
கறைமிடறு அணியலும் அணிந்தன்று; அக்கறை
மறைநவில் அந்தணர் நுவலவும் படுமே;
பெண்ணுரு ஒரு திறன் ஆகின்று; அவ்வுருத்
தன்னுள் அடக்கிக் கரக்கினும் கரக்கும்;
பிறை நுதல் வண்ணம் ஆகின்று; அப்பிறை
பதினெண் கணனும் ஏத்தவும் படுமே;
எல்லா உயிர்க்கும் ஏமம் ஆகிய,
நீரறவு அறியாக் கரகத்துத்,
தாழ்சடைப் பொலிந்த அருந்தவத் தோற்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்:பெருந்தேவனார்.
பாடப்பட்டோன்: இறைவன்

Gedicht 2

மண் திணிந்த நிலனும்,
நிலம் ஏந்திய விசும்பும்,
விசும்பு தைவரு வளியும்
வளித் தலைஇய தீயும்,
தீ முரணிய நீரும், என்றாங்கு
ஐம்பெரும் பூதத்து இயற்கை போலப்
போற்றார்ப் பொறுத்தலும், சூழ்ச்சியது அகலமும்
வலியும், தெறலும், அணியும், உடையோய்!
நின்கடற் பிறந்த ஞாயிறு பெயர்த்தும் நின்
வெண்தலைப் புணரிக் குடகடல் குளிக்கும்
யாணர் வைப்பின், நன்னாட்டுப் பொருந!
வான வரம்பனை! நீயோ, பெரும!
அலங்குளைப் புரவி ஐவரோடு சினைஇ,
நிலந்தலைக் கொண்ட பொலம்பூந் தும்பை
ஈரைம் பதின்மரும் பொருது, களத்து ஒழியப்
பெருஞ்சோற்று மிகுபதம் வரையாது கொடுத்தோய்!
பாஅல் புளிப்பினும், பகல் இருளினும்,
நாஅல் வேத நெறி திரியினும்
திரியாச் சுற்றமொடு முழுதுசேண் விளங்கி,
நடுக்கின்றி நிலியரோ அத்தை; அடுக்கத்துச்,
சிறுதலை நவ்விப் பெருங்கண் மாப்பிணை,
அந்தி அந்தணர் அருங்கடன் இறுக்கும்
முத்தீ விளக்கிற், றுஞ்சும்
பொற்கோட்டு இமயமும், பொதியமும், போன்றே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: முரஞ்சியூர் முடிநாகராயர்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் பெருஞ்சோற்று உதியன் சேரலாதன்.
திணை: பாடாண்.
துறை: செவியறிவுறூஉ; வாழ்த்தியலும் ஆம்.

Gedicht 3

உவவுமதி உருவின் ஓங்கல் வெண்குடை
நிலவுக்கடல் வரைப்பின் மண்ணகம் நிழற்ற,
ஏம முரசம் இழுமென முழங்க,
நேமி யுய்த்த நேஎ நெஞ்சின்,
தவிரா ஈகைக், கவுரியர் மருக!
செயிர்தீர் கற்பின் சேயிழை கணவ!
பொன் னோடைப் புகர் அணிநுதல்
துன்னருந் திறல் கமழ்கடா அத்து
எயிரு படையாக, எயிற்கதவு இடாஅக்
கயிறுபிணிக் கொண்ட கவிழ்மணி மருங்கில்.
பெருங்கை யானை இரும்பிடர்த் தலையிருந்து
மருந்தில் கூற்றத்து அருந்தொழில் சாயாக்
கருங்கை ஒள்வாள் பெரும்பெயர் வழுதி!
நிலம் பெயரினும், நின்சொற் பெயரல்;
பொலங் கழற்காற்,புலர் சாந்தின்
விலங் ககன்ற வியன் மார்ப!
ஊர் இல்ல, உயவு அரிய,
நீர் இல்ல, நீள் இடைய,
பார்வல் இருக்கைக், கவிகண் நோக்கிற்,
செந்தொடை பிழையா வன்கண் ஆடவர்
அம்புவிட, வீழ்ந்தோர் வம்பப் பதுக்கைத்
திருந்துசிறை வளைவாய்ப் பருந்திருந்து உயவும்
உன்ன மரத்த துன்னருங் கவலை,
நின்நசை வேட்கையின் இரவலர் வருவர்! அது
முன்னம் முகத்தின் உணர்ந்து, அவர்
இன்மை தீர்த்தல் வன்மை யானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: இரும்பிடர்த் தலையார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் கருங்கை ஒள்வாள் பெரும்பெயர் வழுதி.
திணை: பாடாண்.
துறை : செவியறிவுறூஉ; வாழ்த்தியலும் ஆம்.
சிறப்பு : இரும்பிடத் தலையாரைப் பற்றிய செய்தி.

Gedicht 4

வாள்,வலந்தர, மறுப் பட்டன
செவ் வானத்து வனப்புப் போன்றன!
தாள், களங்கொளக், கழல் பறைந்தன
கொல் ஏற்றின் மருப்புப் போன்றன;
தோல்; துவைத்து அம்பின் துனைதோன்றுவ,
நிலைக்கு ஒராஅ இலக்கம் போன்றன;
மாவே, எறிபதத்தான் இடங் காட்டக்,
கறுழ் பொருத செவ் வாயான்,
எருத்து வவ்விய புலி போன்றன;
களிறே, கதவு எறியாச், சிவந்து, உராஅய்,
நுதி மழுங்கிய வெண் கோட்டான்,
உயிர் உண்ணும் கூற்றுப் போன்றன;
நீயே, அலங்கு உளைப் பரீஇ இவுளிப்
பொலந் தேர்மிசைப் பொலிவு தோன்றி,
மாக் கடல் நிவந் தெழுதரும்
செஞ் ஞாயிற்றுக் கவினை மாதோ!
அனையை ஆகன் மாறே,
தாயில் தூவாக் குழவி போல,
ஓவாது கூஉம், நின் உடற்றியோர் நாடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் உருவப் ப·றேர் இளஞ்சேட் சென்னி.
திணை: வஞ்சி. துறை: கொற்ற வள்ளை.
சிறப்பு : சோழரது படைப் பெருக்கமும், இச் சோழனது வெற்றி மேம்பாடும்.

Gedicht 5

எருமை அன்ன கருங்கல் இடை தோறு,
ஆனிற் பரக்கும் யானைய, முன்பின்,
கானக நாடனை!நீயோ, பெரும!
நீயோர் ஆகலின், நின் ஒன்று மொழிவல்;
அருளும் அன்பும் நீக்கி நீங்கா
நிரயங் கொள்பவரொடு ஒன்றாது, காவல்,
குழவி கொள் பவரின், ஓம்புமதி!
அளிதோ தானே; அது பெறல்அருங் குரைத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: நரிவெரூஉத் தலையார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் கருவூரேறிய ஒள்வாட் கோப்பெருஞ் சேரல்.
திணை: பாடாண்.
துறை: வெவியறிவுறூஉ: பொருண் மொழிக் காஞ்சியும் ஆம்.
சிறப்பு: பார்வையானே நோய் போக்கும் கண்ணின் சக்தி பற்றிய செய்தி.

Gedicht 6

வாடாஅது பனிபடு நெடுவரை வடக்கும்,
தெனாஅது உருகெழு குமரியின் தெற்கும்,
குணாஅது கரைபொரு தொடுகடல் குணக்கும்,
குடாஅது தொன்றுமுதிர் பொளவத்தின் குடக்கும்,
கீழது முப்புணர் அடுக்கிய முறைமுதற் கட்டின்
நீர்நிலை நிவப்பின் கீழும், மேலது
ஆனிலை உலகத் தானும், ஆனாது,
உருவும் புகழும் ஆகி, விரிசீர்த்
தெரிகோல் ஞமன்ன் போல, ஒரு திறம்
பற்றல் இலியரோ! நின் திறம் சிறக்க!
செய்வினைக்கு எதிர்ந்த தெவ்வர் தேஎத்துக்,
கடற்படை குளிப்ப மண்டி, அடர்ப் புகர்ச்
சிறுகண் யானை செவ்விதின் ஏவிப்,
பாசவற் படப்பை ஆர்எயில் பலதந்து,
அவ்வெயில் கொண்ட செய்வுறு நன்கலம்
பரிசின் மாக்கட்கு வரிசையின் நல்கிப்,
பணியியர் அத்தை நின் குடையே; முனிவர்
முக்கண் செல்வர் நகர்வலஞ் செயற்கே!
இறைஞ்சுக, பெரும! நின் சென்னி; சிறந்த
நான்மறை முனிவர் ஏந்துகை எதிரே!
வாடுக, இறைவ நின் கண்ணி! ஒன்னார்
நாடுசுடு கமழ்புகை எறித்த லானே!
செலிஇயர் அத்தை, நின் வெகுளி; வால்இழை
மங்கையர் துனித்த வாள்முகத்து எதிரே!
ஆங்க, வென்றி எல்லாம் வென்றுஅகத்துஅடக்கிய
தண்டா ஈகைத் தகைமாண் குடுமி!
தண்கதிர் மதியம் போலவும், தெறுசுடர்
ஒண்கதிர் ஞாயிறு போலவும்,
மன்னிய, பெரும! நீ நிலமிசை யானே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்:காரிகிழார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் பல்யாகசாலை முதுகுடுமிப் பெருவழுதி.
திணை: பாடாண். துறை :
செவியறிவுறூஉ; வாழ்த்தியலும் ஆம்.
சிறப்பு :பாண்டியனின் மறமாண்பு.

Gedicht 7

களிறு கடைஇய தாள்,
கழல் உரீஇய திருந்துஅடிக்,
கணை பொருது கவிவண் கையால்,
கண் ஒளிர்வரூஉம் கவின் சாபத்து
மா மறுத்த மலர் மார்பின்,
தோல் பெயரிய எறுழ் முன்பின்,
எல்லையும் இரவும் எண்ணாய், பகைவர்
ஊர்சுடு விளக்கத்து அழுவிளிக் கம்பலைக்
கொள்ளை மேவலை; ஆகலின், நல்ல
இல்ல ஆகுபவால் இயல்தேர் வளவ!
தண்புனல் பரந்த பூசல் மண் மறுத்து
மீனின் செறுக்கும் யாணர்ப்
பயன்திகழ் வைப்பின், பிறர் அகன்றலை நாடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கருங்குழல் ஆதனார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் கரிகாற் பெருவளத்தான்.
திணை : வஞ்சி. துறை: கொற்ற
வள்ளை: மழபுல வஞ்சியும் ஆம்.

Gedicht 8

வையம் காவலர் வழிமொழிந்து ஒழுகப்,
போகம் வேண்டிப், பொதுச்சொல் பொறாஅது ,
இடம் சிறிது என்னும் ஊக்கம் துரப்ப,
ஒடுங்கா உள்ளத்து, ஓம்பா ஈகைக்,
கடந்து அடு தானைச் சேரலாதனை
யாங்கனம் ஒத்தியோ? வீங்குசெலல் மண்டிலம்!
பொழுதுஎன வரைதி; புறக்கொடுத்து இறத்தி;
மாறி வருதி; மலைமறைந்து ஒளித்தி;
அகல்இரு விசும்பி னானும்
பகல்விளங் குதியால் பல்கதிர் விரித்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன் : சேரமான் கடுங்கோ வாழியாதன் : சேரமான் செல்வக் கடுங்கோ வாழியாதன் என்பவனும் இவனே.
திணை : பாடாண். துறை: இயன்மொழி; பூவை நிலையும் ஆம்.

Gedicht 9

‘ஆவும், ஆனியற் பார்ப்பன மாக்களும்,
பெண்டிரும், பிணியுடை யீரும் பேணித்
தென்புலம் வாழ்நர்க்கு அருங்கடன் இறுக்கும்
பொன்போற் புதல்வர்ப் பெறாஅ தீரும்,
எம்அம்பு கடிவிடுதும், நுன்அரண் சேர்மின்’ என
அறத்துஆறு நுவலும் பூட்கை, மறத்தின்
கொல்களிற்று மீமிசைக் கொடிவிசும்பு நிழற்றும்
எங்கோ, வாழிய குடுமி! தங் கோச்
செந்நீர்ப் பசும்பொன் வயிரியர்க்கு ஈத்த,
முந்நீர் விழவின், நெடியோன்
நன்னீர்ப் ப·றுளி மணலினும் பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : நெட்டிமையார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் பல்யாகசாலை முதுகுடுமிப் பெருவழுதி.
திணை : பாடாண். துறை :
இயன்மொழி. குறிப்பு : இதனுடன் காரிகிழாரின் ஆறாவது புறப்பாட்டையும் சேர்த்து ஆய்ந்து, இப் பாண்டியனின் சிறப்பைக் காண்க.

Gedicht 10

வழிபடு வோரை வல்லறி தீயே!
பிறர்பழி கூறுவோர் மொழிதே றலையே;
நீமெய் கண்ட தீமை காணின்,
ஒப்ப நாடி அத்தக ஒறுத்தி;
வந்து, அடி பொருந்தி, முந்தை நிற்பின்,
தண்டமும் தணிதி, நீ பண்டையிற் பெரிதே;
அமிழ்துஅட்டு ஆனாக் கமழ்குய் அடிசில்
வருநர்க்கு வரையா வசையில் வாழ்க்கை
மகளிர் மலைத்தல் அல்லது, மள்ளர்
மலைத்தல் போகிய, சிலைத்தார் மார்ப!
செய்து இரங்காவினைச், சேண்விளங் கும்புகழ்,
நெய்தருங் கானல் நெடியோய்!
எய்த வந்தனம்யாம்; ஏத்துகம் பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியோர் : ஊன் பொதி பசுங் குடையார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் நெய்தலங் கானல் இளஞ்சேட் சென்னி.
திணை : பாடாண்.
துறை : இயன்மொழி.

Gedicht 11

அரி மயிர்த் திரள் முன்கை
வால் இழை, மட மங்கையர்
வரி மணற் புனை பாவைக்குக்
குலவுச் சினைப் பூக் கொய்து
தண் பொருநைப் புனல் பாயும்
விண் பொருபுகழ், விறல்வஞ்சிப்
பாடல் சான்ற விறல்வேந் தனும்மே
வெப் புடைய அரண் கடந்து,
துப்புறுவர் புறம்பெற் றிசினே:
புறம் பொற்ற வய வேந்தன்
மறம் பாடிய பாடினி யும்மே,
ஏர் உடைய விழுக் கழஞ்சின்,
சீர் உடைய இழை பெற்றிசினே!
இழை பெற்ற பாடி னிக்குக்
குரல் புணர்சீர்க் கொளைவல்பாண் மகனும்மே.
என ஆங்கு,
ஒள்அழல் புரிந்த தாமரை
வெள்ளி நாரால் பூப்பெற் றிசினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : பேய்மகள் இளவெயினியார்.
பாடப்பட்டோன் : சேரமான் பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ.
திணை : பாடாண். துறை :பரிசில் கடாநிலை.

Gedicht 12

பாணர் தாமரை மலையவும், புலவர்
பூநுதல் யானையோடு புனைதேர் பண்ணவும்,
அறனோ மற்றஇது விறல்மாண் குடுமி!
இன்னா ஆகப் பிறர் மண் கொண்டு,
இனிய செய்தி நின் ஆர்வலர் முகத்தே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : நெட்டிமையார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் பல்யாகசாலை முதுகுடுமிப் பெருவழுதி.
திணை : பாடாண். துறை : இயன்மொழி.

Gedicht 13

‘இவன் யார்?’ என்குவை ஆயின், இவனே,
புலிநிறக் கவசம் பூம்பொறி சிதைய,
எய்கணை கிழித்த பகட்டுஎழில் மார்பின்,
மறலி அன்ன களிற்றுமிசை யோனே;
களிறே, முந்நீர் வழங்கு நாவாய் போலவும்,
பன்மீன் நாப்பண் திங்கள் போலவும்,
சுறவு இனத்து அன்ன வாளோர் மொய்ப்ப,
மரீஇயோர் அறியாது, மைந்துபட் டன்றே;
நோயிலன் ஆகிப் பெயர்கதில் அம்ம!
பழன மஞ்ஞை உகுத்த பீலி
கழனி உழவர் சூட்டொடு தொகுக்கும்,
கொழுமீன், விளைந்த கள்ளின்,
விழுநீர் வேலி நாடுகிழ வோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் முடித்தலைக் கோப்பெருநற்கிள்ளி.
திணை : பாடாண். துறை : வாழ்த்தியல்

Gedicht 14

கடுங்கண்ண கொல் களிற்றால்
காப் புடைய எழு முருக்கிப்,
பொன் இயல் புனை தோட்டியான்
முன்பு துரந்து, சமந் தாங்கவும்;
பார்உடைத்த குண்டு அகழி
நீர் அழுவம் நிவப்புக் குறித்து,
நிமிர் பரிய மா தாங்கவும்;
ஆவம் சேர்ந்த புறத்தை தேர்மிசைச்
சாப நோன்ஞாண் வடுக்கொள வழங்கவும்;
பரிசிலர்க்கு அருங்கலம் நல்கவும்; குரிசில்!
வலிய ஆகும் நின் தாள்தோய் தடக்கை,
புலவு நாற்றத்த பைந்தடி
பூ நாற்றத்த புகை கொளீஇ, ஊன்துவை
கறிசோறு உண்டு வருந்துதொழில் அல்லது
பிறிதுதொழில் அறியா ஆகலின், நன்றும்
மெல்லிய பெரும! தாமே, நல்லவர்க்கு
ஆரணங்கு ஆகிய மார்பின், பொருநர்க்கு
இருநிலத்து அன்ன நோன்மை
செருமிகு சேஎய் ! நின் பாடுநர் கையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் :கபிலர்.
பாடப்பட்டோன் : சேரமான் செல்வக் கடுங்கோ வாழியாதன்.
திணை : பாடாண். துறை : இயன்மொழி

Gedicht 15

Editionshinweis: Verfasser und besungener König nach TVA berichtigt; PM wiederholt die Angaben zu 14.

கடுந்தேர் குழித்த ஞெள்ளல் ஆங்கண்,
வெள்வாய்க் கழுதைப் புல்லினப் பூட்டிப்,
பாழ்செய் தனை, அவர் நனந்தலை நல்லெயில்;
புள்ளினம் இமிழும் புகழ்சால் விளைவயல்,
வெள்ளுளைக் கலிமான் கவிகுளம்பு உகளத்
தேர்வழங் கினைநின் தெவ்வர் தேஎத்துத்;
துளங்கு இயலாற், பணை எருத்தின்,
பா வடியாற்,செறல் நோக்கின்,
ஒளிறு மருப்பின் களிறு அவர
காப் புடைய கயம் படியினை;
அன்ன சீற்றத்து அனையை; ஆகலின்,
விளங்கு பொன் எறிந்த நலங்கிளர் பலகையடு
நிழல்படு நெடுவேல் ஏந்தி ஒன்னார்
ஒண்படைக் கடுந்தார் முன்புதலைக் கொண்மார்,
நசைதர வந்தோர் நசைபிறக்கு ஒழிய,
வசைபட வாழ்ந்தோர் பலர்கொல்? புரையில்
நற் பனுவல் நால் வேதத்து
அருஞ் சீர்த்திப் பெருங் கண்ணுறை
நெய்ம் மலி ஆவுதி பொங்கப், பன்மாண்
வீயாச் சிறப்பின் வேள்வி முற்றி,
யூபம் நட்ட வியன்களம் பலகொல்?
யாபல கொல்லோ? பெரும! வார் உற்று
விசிபிணிக் கொண்ட மண்கனை முழவின்
பாடினி பாடும் வஞ்சிக்கு
நாடல் சான்ற மைந்தினோய்! நினக்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : நெட்டிமையார். [Berichtigung gegenüber PM]
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் பல்யாகசாலை முதுகுடுமிப் பெருவழுதி. [Berichtigung gegenüber PM]
திணை : பாடாண். துறை : இயன்மொழி

Gedicht 16

வினை மாட்சிய விரை புரவியடு,
மழை யுருவின தோல் பரப்பி,
முனை முருங்கத் தலைச்சென்று, அவர்
விளை வயல் கவர்பு ஊட்டி
மனை மரம் விறகு ஆகக்
கடி துறைநீர்க் களிறு படீஇ
எல்லுப்பட இட்ட சுடுதீ விளக்கம்
செல்சுடர் ஞாயிற்றுச் செக்கரின் தோன்றப்,
புலம்கெட இறுக்கும் வரம்பில் தானைத்,
துணை வேண்டாச் செரு வென்றிப்,
புலவு வாள் புலர் சாந்தின்
முருகன் சீற்றத்து, உருகெழு குருசில்!
மயங்கு வள்ளை, மலர் ஆம்பல்,
பனிப் பகன்றைக், சுனிப் பாகல்,
கரும்பு அல்லது காடு அறியாப்
பெருந் தண்பணை பாழ் ஆக,
ஏமநன் னாடு ஒள்எரி ஊட்டினை,
நாம நல்லமர் செய்ய,
ஒராங்கு மலைந்தன, பெரும! நின் களிறே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பாண்டரங் கண்ணனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் இராசசூயம் வேட்ட பெருநற்கிள்ளி.
திணை: வஞ்சி. துறை; மழபுல வஞ்சி.

Gedicht 17

தென் குமரி, வட பெருங்கல்,
குண குட கடலா வெல்லை,
குன்று, மலை, காடு, நாடு
ஒன்று பட்டு வழி மொழியக்,
கொடிது கடிந்து, கோல் திருத்திப்,
படுவது உண்டு, பகல் ஆற்றி,
இனிது உருண்ட சுடர் நேமி
முழுது ஆண்டோர் வழி காவல!
குலை இறைஞ்சிய கோள் தாழை
அகல் வயல், மலை வேலி,
நிலவு மணல் வியன் கானல்,
தெண் கழிமிசைச் சுடர்ப் பூவின்,
தண் தொண்டியோர் அடு பொருந!
மாப் பயம்பின் பொறை போற்றாது,
நீடு குழி அகப் பட்ட
பீடு உடைய எறுழ் முன்பின்
கோடு முற்றிய கொல் களிறு,
நிலை கலங்கக் குழி கொன்று,
கிளை புகலத் தலைக்கூடி யாங்கு
நீ பட்ட அரு முன்பின்,
பெருந் தளர்ச்சி, பலர் உவப்பப்,
பிறிது சென்று, மலர் தாயத்துப்
பலர் நாப்பண் மீக் கூறலின்,
‘உண் டாகிய உயர் மண்ணும்,
சென்று பட்ட விழுக் கலனும்,
பெறல் கூடும், இவன்நெஞ்சு உறப்பெறின்’எனவும்,
‘ஏந்து கொடி இறைப் புரிசை,
வீங்கு சிறை, வியல் அருப்பம்,
இழந்து வைகுதும்.இனிநாம்; இவன்
உடன்று நோக்கினன், பெரிது’ எனவும்,
வேற்று அரசு பணி தொடங்குநின்
ஆற்ற லொடு புகழ் ஏத்திக்,
காண்கு வந்திசின், பெரும! ஈண்டிய
மழையென மருளும் பல் தோல், மலையெனத்
தேன்இறை கொள்ளும் இரும்பல் யானை,
உடலுநர் உட்க வீங்கிக், கடலென
வான்நீர்க்கு ஊக்கும் தானை, ஆனாது
கடுஒடுங்கு எயிற்ற அரவுத்தலை பனிப்ப,
இடியென முழங்கு முரசின்,
வரையா ஈகைக் குடவர் கோவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்; குறுங்கோழியூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் யானைக்கண்சேய் மாந்தரஞ்சேரல் இரும்பொறை.
திணை; வாகை. துறை: அரசவாகை; இயன்மொழியும் ஆம்.

Gedicht 18

முழங்கு முந்நீர் முழுவதும் வளைஇப்
பரந்து பட்ட வியன் ஞாலம்
தாளின் தந்து, தம்புகழ் நிறீஇ:
ஒருதாம் ஆகிய உரவோர் உம்பல்!
ஒன்றுபத்து அடுக்கிய கோடிகடை இரீஇய
பெருமைத்து ஆக நின் ஆயுள் தானே!
நீர்த் தாழ்ந்த குறுங் காஞ்சிப்
பூக் கதூஉம் இன வாளை,
நுண் ஆரல், பரு வரால்,
குரூஉக் கெடிற்ற, குண்டு அகழி;
வான் உட்கும் வடிநீண் மதில்;
மல்லல் மூதூர் வய வேந்தே!
செல்லும் உலகத்துச் செல்வம் வேண்டினும்,
ஞாலம் காவலர் தோள்வலி முருக்கி,
ஒருநீ ஆகல் வேண்டினும், சிறந்த
நல்இசை நிறுத்தல் வேண்டினும், மற்றதன்
தகுதி கேள், இனி, மிகுதியாள!
நீர்இன்று அமையா யாக்கைக்கு எல்லாம்
உண்டி கொடுத்தோர் உயிர்கொடுத் தோரே;
உண்டி முதற்றே உணவின் பிண்டம்;
உணவெனப் படுவது நிலத்தோடு நீரே;
நீரும் நிலனும் புணரியோர் ஈண்டு
உடம்பும் உயிரும் படைத்திசி னோரே;
வித்திவான் நோக்கும் புன்புலம் கண்ணகன்
வைப்புற்று ஆயினும், நண்ணி ஆளும்
இறைவன் தாட்குஉத வாதே; அதனால்,
அடுபோர்ச் செழிய! இகழாது வல்லே
நிலன்நெளி மருங்கின் நீர்நிலை பெருகத்
தட்டோர் அம்ம, இவண்தட் டோரே;
தள்ளா தோர்இவண் தள்ளா தோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்; குடபுலவியனார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் நெடுஞ்செழியன். திணை: பொதுவியல்.
துறை: முதுமொழிக் காஞ்சி : பொருண்மொழிக் காஞ்சி எனவும் பாடம்.

Gedicht 19

இமிழ்கடல் வளைஇய ஈண்டுஅகல் கிடக்கைத்
தமிழ்தலை மயங்கிய தலையாலங் கானத்து,
மன்உயிர்ப் பன்மையும், கூற்றத்து ஒருமையும்.
நின்னொடு தூக்கிய வென்வேற் செழிய!
‘இரும்புலி வேட்டுவன் பொறிஅறிந்து மாட்டிய
பெருங்கல் அடாரும் போன்ம் என விரும்பி,
முயங்கினேன் அல்லனோ யானே! மயங்கிக்
குன்றத்து இறுத்த குரீஇஇனம் போல,
அம்புசென்று இறுத்த அறும்புண் யானைத்
தூம்புஉடைத் தடக்கை வாயடு துமிந்து.
நாஞ்சில் ஒப்ப, நிலமிசைப் புரள,
எறிந்துகளம் படுத்த ஏந்துவாள் வலத்தர்
எந்தையோடு கிடந்தோர் எம்புன் தலைப்புதல்வர்;
‘இன்ன விறலும் உளகொல், நமக்கு?’என,
மூதில் பெண்டிர் கசிந்து அழ, நாணிக்
கூற்றுக்கண் ஓடிய வெருவரு பறந்தலை,
எழுவர் நல்வலங் கடந்தோய்! நின்
கழூஉ விளங்கு ஆரம் கவைஇய மார்பே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : குடபுலவியனார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை: வாகை. துறை: அரசவாகை.

Gedicht 20

இரு முந்நீர்க் குட்டமும்,
வியன் ஞாலத்து அகலமும்,
வளி வழங்கு திசையும்,
வறிது நிலைஇய காயமும், என்றாங்கு
அவை அளந்து அறியினும், அளத்தற்கு அரியை;
அறிவும், ஈரமும், பெருங்க ணோட்டமும்;
சோறு படுக்கும் தீயோடு
செஞ் ஞாயிற்றுத் தெறல் அல்லது
பிறிது தெறல் அறியார் நின் நிழல்வாழ் வோரே;
திருவில் அல்லது கொலைவில் அறியார்;
நாஞ்சில் அல்லது படையும் அறியார்;
திறனறி வயவரொடு தெவ்வர் தேய, அப்
பிறர்மண் உண்ணும் செம்மல்; நின் நாட்டு
வயவுறு மகளிர் வேட்டு உணின் அல்லது,
பகைவர் உண்ணா அருமண் ணினையே;
அம்பு துஞ்சும்கடி அரணால்,
அறம் துஞ்சும் செங்கோலையே;
புதுப்புள் வரினும், பழம்புள் போகினும்,
விதுப்புற அறியா ஏமக் காப்பினை;
அனையை ஆகல் மாறே,
மன்னுயிர் எல்லாம் நின்அஞ் சும்மே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: குறுங்கோழியூர்கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் யானைக்கட்சேய் மாந்தரஞ் சேரல் இரும்பொறை; மாந்தரஞ் சேரல்
எனவும் குறிப்பர்.
திணை: வாகை. துறை: அரச வாகை.

Gedicht 21

புலவரை இறந்த புகழ்சால் தோன்றல்!
நிலவரை இறந்த குண்டுகண் அகழி,
வான்தோய் வன்ன புரிசை, விசும்பின்
மீன்பூத் தன்ன உருவ ஞாயில்,
கதிர்நுழை கல்லா மரம்பயில் கடிமிளை,
அருங் குறும்பு உடுத்த கானப்பேர் எயில்,
கருங்கைக் கொல்லன் செந்தீ மாட்டிய
இரும்புஉண் நீரினும், மீட்டற்கு அரிதுஎன,
வேங்கை மார்பின் இரங்க வைகலும்
ஆடுகொளக் குழைந்த தும்பைப், புலவர்
பாடுதுறை முற்றிய கொற்ற வேந்தே!
இகழுநர் இசையடு மாயப்,
புகழொடு விளங்கிப் பூக்க, நின் வேலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஐயூர் மூலங்கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: கானப்பேரெயில் கடந்த உக்கிரப் பெருவழுதி.
திணை: வாகை. துறை:அரசவாகை.

Gedicht 22

தூங்கு கையான் ஓங்கு நடைய,
உறழ் மணியான் உயர் மருப்பின,
பிறை நுதலான் செறல் நோக்கின,
பா வடியால் பணை எருத்தின,
தேன் சிதைந்த வரை போல,
மிஞிறு ஆர்க்கும் கமழ்கடா அத்து,
அயறு சோரூம் இருஞ் சென்னிய,
மைந்து மலிந்த மழ களிறு
கந்து சேர்பு நிலைஇ வழங்கப்:
பாஅல் நின்று கதிர் சோரும்
வான உறையும் மதி போலும்
மாலை வெண் குடை நீழலான்,
வாள் மருங்கு இலோர் காப்பு உறங்க,
அலங்கு செந்நெல் கதிர் வேய்ந்த
‘ஆய் கரும்பின் கொடிக் கூரை,
சாறு கொண்ட களம் போல,
வேறு வேறு பொலிவு தோன்றக்
குற் றானா உலக் கையால்;
கலிச் சும்மை வியல் ஆங்கண்
பொலம் தோட்டுப் பைந் தும்பை
மிசை அலங்கு உளைய பனைப்போழ் செரிஇச்,
சின மாந்தர் வெறிக் குரவை
ஓத நீரில் பெயர்பு பொங்க;
வாய் காவாது பரந்து பட்ட
வியன் பாசறைக் காப் பாள!
வேந்து தந்த பணி திறையாற்
சேர்ந் தவர் கடும்பு ஆர்த்தும்,
ஓங்கு கொல்லியோர், அடு பொருந!
வேழ நோக்கின் விறல்வெம் சேஎய்!
வாழிய, பெரும! நின் வரம்பில் படைப்பே!
நிற் பாடிய அலங்கு செந்நாப்
பிற்பிறர் இசை நுவ லாமை,
ஒம்பாது ஈயும் ஆற்றல் எங்கோ!
‘மாந்தரஞ் சேரல் இரும்பொறை ஓம்பிய நாடே
புத்தேள் உலகத்து அற்று’ எனக் கேட்டு, வந்து
இனிது காண்டிசின்: பெரும! முனிவிலை,
வேறுபுலத்து இறுக்கும் தானையோடு
சோறுயட நடத்தி; நீ துஞ்சாய் மாறே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: குறுங்கோழியூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் யானைக்கட் சேஎய் மாந்தரஞ் சேரல் இரும்பொறை.
திணை:வாகை.துறை: அரசவாகை.

Gedicht 23

வெளிறில் நோன்காழ்ப் பணைநிலை முனைஇக்,
களிறுபடிந்து உண்டெனக், கலங்கிய துறையும்!
கார்நறுங் கடம்பின் பாசிலைத் தெரியல்,
சூர்நவை, முருகன் சுற்றத்து அன்ன, நின்
கூர்நல் அம்பின் கொடுவில் கூளியர்
கொள்வது கொண்டு, கொள்ளா மிச்சில்
கொள்பதம் ஒழிய வீசிய புலனும்;
வடிநவில் நவியம் பாய்தலின், ஊர்தொறும்
கடிமரம் துளங்கிய காவும்; நெடுநகர்
வினைபுனை நல்லில் வெவ்வெரி நைப்பக்,
கனைஎரி உரறிய மருங்கும்; நோக்கி,
நண்ணார் நாண, நாள்தொறும் தலைச்சென்று,
இன்னும் இன்னபல செய்குவன், யாவரும்
துன்னல் போகிய துணிவினோன், என,
ஞாலம் நெளிய ஈண்டிய வியன்படை
ஆலங் கானத்து அமர்கடந்து அட்ட
கால முன்ப! நின் கண்டனென் வருவல்;
அறுமருப்பு எழிற்கலை புலிப்பால் பட்டெனச்,
சிறுமறி தழீஇய தெறிநடை மடப்பிணை
பூளை நீடிய வெருவரு பறந்தலை
வேளை வெண்பூக் கறிக்கும்
ஆளில் அத்தம் ஆகிய காடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கல்லாடனார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் தலையாலங் கானத்து நெடுஞ்செழியன்.
திணை: வாகை. துறை: அரச வாகை; நல்லிசை வஞ்சியும் ஆம்.

Gedicht 24

நெல் அரியும் இருந் தொழுவர்
செஞ் ஞாயிற்று வெயில் முனையின்,
தென் கடல்திரை மிசைப்பா யுந்து;
திண் திமில் வன் பரதவர்
வெப் புடைய மட் டுண்டு,
தண் குரவைச் சீர்தூங் குந்து;
தூவற் கலித்த தேம்பாய் புன்னை
மெல்லிணர்க் கன்ணி மிலைந்த மைந்தர்
எல்வளை மகளிர்த் தலைக்கை தரூஉந்து;
வண்டுபட மலர்ந்த தண்ணறுங் கானல்
முண்டகக் கோதை ஒண்டொடி மகளிர்
இரும் பனையின் குரும்பை நீரும்,
பூங் கரும்பின் தீஞ் சாறும்
ஓங்கு மணற் குலவுத் தாழைத்
தீ நீரோடு உடன் விராஅய்,
முந்நீர் உண்டு முந்நீர்ப் பாயும்;
தாங்கா உறையுள் நல்லூர் கெழீஇய
ஒம்பா ஈகை மாவேள் எவ்வி
புனலம் புதவின் மிழலையடு_ கழனிக்
கயலார் நாரை போர்வில் சேக்கும்,
பொன்னணி யானைத் தொன்முதிர் வேளிர்,
குப்பை நெல்லின், முத்தூறு தந்த
கொற்ற நீள்குடைக், கொடித்தேர்ச் செழிய!
நின்று நிலைஇயர் நின் நாண்மீன்; நில்லாது
படாஅச் செலீஇயர், நின்பகைவர் மீனே;
நின்னொடு, தொன்றுமூத்த உயிரினும், உயிரொடு
நின்று மூத்த யாக்கை யன்ன, நின்
ஆடுகுடி மூத்த விழுத்திணைச் சிறந்த
வாளின் வாழ்நர் தாள்வலம் வாழ்த்த,
இரவன் மாக்கள் ஈகை நுவல,
ஒண்டொடி மகளிர் பொலங்கலத்து ஏந்திய
தண்கமழ் தேறல் மடுப்ப, மகிழ்சிறந்து,
ஆங்குஇனிது ஒழுகுமதி, பெரும! ‘ஆங்கது
வல்லுநர் வாழ்ந்தோர், என்ப, தொல்லிசை,
மலர்தலை உலகத்துத் தோன்றிப்
பலர்செலச் செல்லாது, நின்று விளிந் தோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாங்குடி கிழவர்:மாங்குடி மருதனார் எனவும் பாடம்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் தலையாலங் கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை: பொதுவியல்.துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி.

Gedicht 25

மீன்திகழ் விசும்பின் பாய்இருள் அகல
ஈண்டு செலல் மரபின் தன் இயல் வழாஅது,
உரவுச்சினம் திருகிய உருகெழு ஞாயிறு,
நிலவுத்திகழ் மதியமொடு, நிலஞ்சேர்ந் தாஅங்கு,
உடலருந் துப்பின் ஒன்றுமொழி வேந்தரை
அணங்கரும் பறந்தலை உணங்கப் பண்ணிப்,
பிணியுறு முரசம் கொண்ட காலை,
நிலைதிரிபு எறியத், திண்மடை கலங்கிச்
சிதைதல் உய்ந்தன்றோ, நின்வேல்; செழிய!
முலைபொலி அகம் உருப்ப நூறி,
மெய்ம்மறந்து பட்ட வரையாப் பூசல்
ஒள் நுதல் மகளிர் கைம்மை கூர,
அவிர் அறல் கடுக்கும் அம் மென்
குவை யிரும் கூந்தல் கொய்தல் கண்டே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கல்லாடனார்.
பாடப்பட்டோன்: தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை: வாகை. துறை: அரசவாகை.

Gedicht 26

நளி கடல் இருங் குட்டத்து
வளி புடைத்த கலம் போலக்,
களிறு சென்று களன் அகற்றவும்,
களன் அகற்றிய வியல் ஆங்கண்
ஒளிறு இலைய எ·கு ஏந்தி,
அரைசு பட அமர் உழக்கி,
உரை செல முரசு வெளவி,
முடித் தலை அடுப் பாகப்,
புனல் குருதி உலைக் கொளீஇத்,
தொடித்தோள் துடுப்பின் துழந்த வல்சியின்,
அடுகளம் வேட்ட அடுபோர்ச் செழிய!
ஆன்ற கேள்வி, அடங்கிய கொள்கை,
நான்மறை முதல்வர் சுற்ற மாக,
மன்னர் ஏவல் செய்ய, மன்னிய
வேள்வி முற்றிய வாய்வாள் வேந்தே!
நோற்றோர் மன்ற நின் பகைவர், நின்னொடு
மாற்றார் என்னும் பெயர் பெற்று,
ஆற்றார் ஆயினும், ஆண்டுவாழ் வோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாங்குடி கிழவர்; மாங்குடி மருதனார் எனவும் பாடம்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை: வாகை. துறை: அரச வாகை.

Gedicht 27

சேற்று வளர் தாமரை பயந்த, ஒண் கேழ்,
நூற் றிதழ் அலரின் நிறை கண் டன்ன,
வேற்றுமை ‘இல்லா விழுத்திணைப் பிறந்து,
வீற்றிருந் தோரை எண்ணுங் காலை,
உரையும் பாட்டும் உடையோர் சிலரே;
மரைஇலை போல மாய்ந்திசினோர் பலரே:
‘புலவர் பாடும் புகழுடையோர் விசும்பின்
வலவன் ஏவா வான ஊர்தி
எய்துப என்ப, தம் செய்வினை முடித்து’ எனக்
கேட்பல்; எந்தை! சேட்சென்னி! நலங்கிள்ளி!
தேய்தல் உண்மையும், பெருகல் உண்மையும்,
மாய்தல் உண்மையும், பிறத்தல் உண்மையும்,
அறியா தோரையும், அறியக் காட்டித்,
திங்கட் புத்தேள் திரிதரும் உலகத்து,
வல்லார் ஆயினும், வல்லுநர் ஆயினும்,
வருந்தி வந்தோர் மருங்கு நோக்கி,
அருள வல்லை ஆகுமதி; அருளிலர்
கொடா அமை வல்லர் ஆகுக;
கெடாஅத் துப்பின்நின் பகைஎதிர்ந் தோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் முதுகண்ணன் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி. திணை: பொதுவியல்.
துறை: முதுமொழிக் காஞ்சி.

Gedicht 28

‘சிறப்பில் சிதடும், உறுப்பில் பிண்டமும்,
கூனும், குறளும், ஊமும், செவிடும்
மாவும், மருளும், உளப்பட வாழ்நர்க்கு
எண்பேர் எச்சம் என்றிவை எல்லாம்
பேதைமை அல்லது ஊதியம் இல்,’ என
முன்னும் அறிந்தோர் கூறினர்; இன்னும்,
அதன் திறம் அத்தை யான் உரைக்க வந்தது:-
வட்ட வரிய செம்பொறிச் சேவல்
ஏனல் காப்போர் உணர்த்திய கூஉம்
கானத் தோர், நின் தெவ்வர்; நீயே’
புறஞ்சிறை மாக்கட்கு அறங்குறித்து, அகத்தோர்
புய்த்தெறி கரும்பின் விடுகழை தாமரைப்
பூம்போது சிதைய வீழ்ந்தெனக், கூத்தர்
ஆடுகளம் கடுக்கும் அகநாட் டையே;
அதனால், அறனும் பொருளும் இன்பமும் மூன்றும்
ஆற்றும், பெரும! நின்செல்வம்;
ஆற்றாமை நின் போற்றா மையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் முதுகண்ணன் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி. திணை: பொதுவியல்.
துறை: முதுமொழிக் காஞ்சி.
சிறப்பு: எண்பேர் எச்சங்கள் பற்றிய விளக்கம். அறம் பொருள் இன்பம்
எனும் உறுதிப் பொருள்கள் பற்றிய குறிப்பு.

Gedicht 29

அழல் புரிந்த அடர் தாமரை
ஐது அடர்ந்ற நூற் பெய்து,
புனை விளைப் பொலிந்த பொலன் நறுந் தெரியல்
பாறு மயிர் இருந்தலை பொலியச் சூடிப்,
பாண் முற்றுக, நின் நாள்மகிழ் இருக்கை!
பாண் முற்று ஒழிந்த பின்றை, மகளிர்
தோள் முற்றுக, நின் சாந்துபுலர் அகலம்! ஆங்க
முனிவில் முற்றத்து, இனிது முரசு இயம்பக்,
கொடியோர்த் தெறுதலும், செவ்வியோர்க்குஅளித்தலும்,
ஒடியா முறையின் மடிவிலை யாகி
‘நல்லதன் நலனும் தீயதன் தீமையும்
இல்லை’ என்போர்க்கு இனன் ஆகி லியர்!
நெல்விளை கழனிப் படுபுள் ஓப்புநர்
ஒழி மடல் விறகின் கழுமீன் சுட்டு,
வெங்கள் தொலைச்சியும் அமையார், தெங்கின்
இளநீர் உதிர்க்கும் வளமிகு நன்னாடு
பெற்றனர் உவக்கும் நின் படைகொள் மாக்கள்
பற்றா மாக்களின் பரிவு முந்து உறுத்துக்,
கூவை துற்ற நாற்கால் பந்தர்ச்,
சிறுமனை வாழ்க்கையின் ஒரீஇ, வருநர்க்கு
உதவி ஆற்றும் நண்பின் பண்புடை
ஊழிற்று ஆக, நின் செய்கை! விழவின்
கோடியர் நீர்மை போல முறை முறை
ஆடுநர் கழியும்இவ் உலகத்துக், கூடிய
நகைப் புறனாக, நின் சுற்றம்!
இசைப்புற னாக, நீ ஓம்பிய பொருளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் முதுகண்ணன் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் நலங்கிள்ளி. திணை: பொதுவியல்.
துறை : முதுமொழிக் காஞ்சி. சிறப்பு : சிறந்த அறநெறிகள்.

Gedicht 30

செஞ்ஞா யிற்றுச் செலவும்
அஞ் ஞாயிற்றுப் பரிப்பும்,
பரிப்புச் சூழ்ந்த மண் டிலமும்,
வளி திரிதரு திசையும்,
வறிது நிலைஇய காயமும், என்றிவை
சென்றளந்து அறிந்தார் போல, என்றும்
இனைத்து என்போரும் உளரே அனைத்தும்
அறிவுஅறி வாகச் செறிவினை யாகிக்,
களிறுகவுள் அடுத்த எறிகல் போல
ஒளித்த துப்பினை ஆதலின், வெளிப்பட
யாங்ஙனம் பாடுவர், புலவர்? கூம்பொடு
மீப்பாய் களையாது, மிசைப் பரந் தோண்டாது,
புகாஅர்ப் புகுந்த பெருங்கலந் தகாஅர்
இடைப்புலப் பெருவழிச் சொரியும்
கடல்பல் தாரத்த நாடுகிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் முதுகண்ணன் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை :பாடாண். துறை : இயன்மொழி.
சிறப்பு : தலைவனின் இயல்பு கூறுதல்.

Gedicht 31

சிறப்புடை மரபிற் பொருளும் இன்பமும்
அறத்து வழிப்படூஉம் தோற்றம் போல,
இரு குடை பின்பட ஓங்கி ஒரு குடை
உருகெழு மதியின் நிவந்துசேண் விளங்க,
நல்லிசை வேட்டம் வேண்டி, வெல்போர்ப்
பாசறை யல்லது நீயல் லாயே;
நிதிமுகம் மழுங்க மண்டி, ஒன்னார்
கடிமதில் பாயும் நின் களிறு அடங் கலவே;
‘போர்’ எனில் புகலும் புனைகழல் மறவர்,
‘காடிடைக் கிடந்த நாடுநனி சேஎய;
செல்வேம் அல்லேம்’ என்னார்; ‘கல்லென்
விழவுடை ஆங்கண் வேற்றுப்புலத்து இறுத்துக்,
குண கடல் பின்ன தாகக், குட கடல்
வெண் தலைப் புணரி நின் மான்குளம்பு அலைப்ப,
வலமுறை வருதலும் உண்டு’ என்று அலமந்து
நெஞ்சு நடுங்கு அவலம் பாயத்,
துஞ்சாக் கண்ண, வட புலத்து அரசே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர்கிழார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை :வாகை. துறை : அரசவாகை: மழபுல வஞ்சியும் ஆம்.
சிறப்பு : வடபுலத்து அரசர்கள் இச்சோழனது மறமாண்பைக் கேட்டு அஞ்சிய அச்சத்தால் துஞ்சாக் கண்ணர் ஆயினமை.

Gedicht 32

கடும்பின் அடுகலம் நிறையாக, நெடுங் கொடிப்
பூவா வஞ்சியும் தருகுவன்; ஒன்றோ?
‘வண்ணம் நீவிய வணங்குஇறைப் பணைத்தோள்,
ஒண்ணுதல், விறலியர் பூவிலை பெறுக!’ என,
மாட மதுரையும் தருகுவன்; எல்லாம்
பாடுகம் வம்மினோ, பரிசில் மாக்கள்!
தொன்னிலக் கிழமை சுட்டின், நன்மதி
வேட்கோச் சிறாஅர் தேர்க்கால் வைத்த
பசுமண் குரூஉத்திரள் போல, அவன்
கொண்ட குடுமித்தும், இத் தண்பணை நாடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர்கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.
சிறப்பு: சோழனது நினைத்தது முடிக்கும் உறுதிப்பாடு.

Gedicht 33

கான் உறை வாழ்க்கைக் கதநாய், வேட்டுவன்
மான்தசை சொரிந்த வட்டியும், ஆய்மகள்
தயிர்கொடு வந்த தசும்பும், நிறைய,
ஏரின் வாழ்நர் பேரில் அரிவையர்
குளக்கீழ் விளைந்த களக்கொள் வெண்ணெல்
முகந்தனர் கொடுப்ப, உகந்தனர் பெயரும்
தென்னம் பொருப்பன் புன்னாட்டுள்ளும்,
ஏழெயில் கதவம் எறிந்து, கைக்கொண்டு நின்;
பேழ்வாய் உழுவை பொறிக்கும் ஆற்றலை;
பாடுநர் வஞ்சி பாடப், படையோர்
தாதுஎரு மறுகின் பாசறை பொலியப்,
புலராப் பச்சிலை இடையிடுபு தொடுத்த
மலரா மாலைப் பந்துகண் டன்ன
ஊன்சோற் றமலை பான்கடும்பு அருத்தும்
செம்மற்று அம்மநின் வெம்முனை இருக்கை;
வல்லோன் தைஇய வரிவனப்பு உற்ற
அல்லிப் பாவை ஆடுவனப்பு ஏய்ப்பக்
காம இருவர் அல்லது, யாமத்துத்
தனிமகன் வழங்காப் பனிமலர்க் காவின்,
ஒதுக்குஇன் திணிமணல் புதுப்பூம் பள்ளி
வாயின் மாடந்தொறும் மைவிடை வீழ்ப்ப
நீஆங்குக் கொண்ட விழவினும் பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர்கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை:வாகை. துறை: அரசவாகை.
சிறப்பு: பகைவரது கோட்டைகளைக் கைப்பற்றியவுடன், அவற்றின் கதவுகளில்
வெற்றிபெற்றோன் தனது அரச முத்திரையைப் பதிக்கும் மரபுபற்றிய செய்தி.

Gedicht 34

Editionshinweis: Sinnwidriges ஆன்மலை zu ஆன்முலை (Kuheuter) nach Vergleichstext berichtigt.

‘ஆன்முலை அறுத்த அறனி லோர்க்கும்,
மாண்இழை மகளிர் கருச்சிதைத் தோர்க்கும்,
குரவர்த் தப்பிய கொடுமை யோர்க்கும்,
வழுவாய் மருங்கின் கழுவாயும் உள’ என,
‘நிலம்புடை பெயர்வ தாயினும், ஒருவன்
செய்தி கொன்றோர்க்கு உய்தி இல்’ என’
அறம் பாடின்றே ஆயிழை கணவ!
‘காலை அந்தியும், மாலை அந்தியும்,
புறவுக் கருவன்ன புன்புல வரகின்
பாற்பெய் புன்கம் தேனொடு மயக்கிக்,
குறுமுயற் கொழுஞ்சூடு கிழித்த ஒக்கலொடு,
இரத்தி நீடிய அகன்தலை மன்றத்துக்,
கரப்பில் உள்ளமொடு வேண்டுமொழி பயிற்றி,
அமலைக் கொழுஞ்சோறு ஆர்ந்த பாணர்க்கு
அகலாச் செல்வம் முழுவதும் செய்தோன்,
எங்கோன்,வளவன் வாழ்க!’என்று, நின்
பீடுகெழு நோன்தாள் பாடேன் ஆயின்,
படுபறி யலனே, பல்கதிர்ச் செல்வன்;
யானோ தஞ்சம்; பெரும! இவ் வுலகத்துச்
சான்றோர் செய்த நன்றுண் டாயின்,
இமையத்து ஈண்டி, இன்குரல் பயிற்றிக்,
கொண்டல் மாமழை பொழிந்த
நுண்பல் துளியினும் வாழிய, பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆலத்தூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை:பாடாண். துறை: இயன்மொழி.
சிறப்பு: 'செய்தி கொன்றோர்க்கு உய்தி இல்' என்னும் அறநெறி பற்றிய செய்தி.

Gedicht 35

நளிஇரு முந்நீர் ஏணி யாக,
வளிஇடை வழங்கா வானம் சூடிய
மண்திணி கிடக்கைத் தண்தமிழ்க் கிழவர்,
முரசு முழங்கு தானை மூவர் உள்ளும்,
அரசுஎனப் படுவது நினதே, பெரும!
அலங்குகதிர்க் கனலி நால்வயின் தோன்றினும்,
இலங்குகதிர் வெள்ளி தென்புலம் படரினும்,
அந்தண் காவிரி வந்து கவர்பு ஊட்டத்,
தோடு கொள் வேலின் தோற்றம் போல,
ஆடுகண் கரும்பின் வெண்பூ நுடங்கும்
நாடுஎனப் படுவது நினதே அத்தை; ஆங்க
நாடுகெழு செல்வத்துப் பீடுகெழு வேந்தே!
நினவ கூறுவல்: எனவ கேண்மதி!
அறம்புரிந் தன்ன செங்கோல் நாட்டத்து
முறைவெண்டு பொழுதின் பதன் எளியோர் ஈண்டு
உறைவேண்டு பொழுதில் பெயல்பெற் றோறே;
ஞாயிறு சுமந்த கோடுதிரள் கொண்டுமூ
மாக விசும்பின் நடுவுநின் றாங்குக்,
கண்பொர விளங்கும்நின் விண்பொரு வியன்குடை
வெயில்மறைக் கொண்டன்றோ? அன்றே; வருந்திய
குடிமறைப் பதுவே; கூர்வேல் வளவ!
வெளிற்றுப்பனந் துணியின் வீற்றுவீற்றுக் கிடப்பக்,
களிற்றுக் கணம் பொருத கண்ணகன் பறந்தலை,
வருபடை தாங்கிப், பெயர்புறத் தார்த்துப்,
பொருபடை தரூஉங் கொற்றமும் உழுபடை
ஊன்றுசால் மருங்கின் ஈன்றதன் பயனே;
மாரி பொய்ப்பினும், வாரி குன்றினும்,
இயற்கை அல்லன செயற்கையில் தோன்றினும்,
காவலர்ப் பழிக்கும், இக் கண்ணகன் ஞாலம்;
அதுநற்கு அறிந்தனை யாயின், நீயும்
நொதும லாளர் பொதுமொழி கொள்ளாது,
பகடுபுறந் தருநர் பாரம் ஓம்பிக்,
குடிபுறம் தருகுவை யாயின், நின்
அடிபுறம் தருகுவர், அடங்கா தேரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வெள்ளைக்குடி நாகனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளிவளவன்.
திணை: பாடாண். துறை: செவியறிவுறூஉ
சிறப்பு: அரச நெறியின் செவ்வி பற்றிய செய்திகள்.
சிறப்பு: 'பாடிப் பழஞ் செய்க்கடன் வீடு கொண்டது' என்று இதனைக் குறிப்பர்.

Gedicht 36

அடுநை யாயினும், விடுநை யாயினும்,
நீ அளந் தறிதி நின் புரைமை; வார்தோல்,
செயறியரிச் சிலம்பின், குறுந்தொடி மகளிர்
பொலஞ்செய் கழங்கின் தெற்றி யாடும்
தண்ணான் பொருநை வெண்மணல் சிதையக்,
கருங்கைக் கொல்லன் அரஞ்செய் அவ்வாய்
நெடுங்கை நவியம் பாய்தலின், நிலையழிந்து,
வீகமழ் நெடுஞ்சினை புலம்பக், காவுதொறும்
கடிமரம் தடியும் ஓசை தன்ஊர்
நெடுமதில் வரைப்பின் கடிமனை இயம்ப,
ஆங்குஇனி திருந்த வேந்தனொடு, ஈங்குநின்
சிலைத்தார் முரசும் கறங்க,
மலைத்தனை எண்பது நாணுத்தகவு உடைத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆலத்தூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை:வஞ்சி. துறை: துணை வஞ்சி.
குறிப்பு: சோழன் கருவூரை முற்றியிருந்தபோது பாடியது.

Gedicht 37

நஞ்சுடை வால் எயிற்று, ஐந்தலை சுமந்த,
வேக வெந்திறல், நாகம் புக்கென,
விசும்புதீப் பிறப்பத் திருகிப், பசுங்கொடிப்
பெருமலை விடரகத்து உரும்எறிந் தாங்குப்,
புள்ளுறு புன்கண் தீர்த்த, வெள் வேல்
சினங்கெழு தானைச், செம்பியன் மருக!
கராஅம் கலித்த குண்டுகண் அகழி,
இடம்கருங் குட்டத்து உடந்தொக்கு ஓடி,
யாமம் கொள்பவர் சுடர்நிழல் கதூஉம்
கடுமுரண் முதலைய நெடுநீர் இலஞ்சிச்,
செம்புஉறழ் புரிசைச், செம்மல் மூதூர்,
வம்புஅணி யானை வேந்துஅகத் துண்மையின்,
‘நல்ல’ என்னாது, சிதைத்தல்
வல்லையால் நெடுந்தகை! செருவத் தானே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாறோக்கத்து நப்பசலையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: வாகை; உழிஞை எனவும் பாடம்.
துறை: அரச வாகை குற்றுழிஞை எனவும், முதல் வஞ்சி எனவும் பாடம்.

Gedicht 38

வரை புரையும் மழகளிற்றின் மிசை,
வான் துடைக்கும் வகைய போல
விரவு உருவின கொடி நுடங்கும்
வியன் தானை விறல் வேந்தே!
நீ, உடன்று நோக்கும்வாய் எரிதவழ,
நீ, நயந்து நோக்கும்வாய் பொன்பூப்பச்,
செஞ் ஞாயிற்று நிலவு வேண்டினும்,
வெண் திங்களுள் வெயில் வேண்டினும்,
வேண்டியது விளைக்கும் ஆற்றலை ஆகலின்,
நின்நிழல் பிறந்து, நின்நிழல் வளர்ந்த,
எம் அளவு எவனோ மற்றே? ‘இன்நிலைப்
பொலம்பூங் காவின் நன்னாட் டோரும்
செய்வினை மருங்கின் எய்தல் அல்லதை,
உடையோர் ஈதலும், இல்லோர் இரத்தலும்
கடவ தன்மையின், கையறவு உடைத்து’என,
ஆண்டுச் செய் நுகர்ச்சி ஈண்டும் கூடலின்,
நின்நாடு உள்ளுவர், பரிசிலர்:
ஒன்னார் தேஎத்தும், நின்னுடைத் தெனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளிவளவன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி,
குறிப்பு: 'எம்முள்ளீர், எந்நாட்டீர்?' என்று அவன் கேட்ப, அவர் பாடியது.

Gedicht 39

புறவின் அல்லல் சொல்லிய, கறையடி
யானை வான்மருப் பெறிந்த வெண்கடைக்
கோல்நிறை துலாஅம் புக்கோன் மருக!
ஈதல்நின் புகழும் அன்றே; சார்தல்
ஒன்னார் உட்கும் துன்னரும் கடுந்திறல்
தூங்கெயில் எறிந்தநின் ஊங்கணோர் நினைப்பின்,
அடுதல்நின் புகழும் அன்றே; கெடுவின்று,
மறங்கெழு சோழர் உறந்தை அவையத்து,
அறம்நின்று நிலையிற் றாகலின், அதனால்
முறைமைநின் புகழும் அன்றே; மறம்மிக்கு,
எழுசமம் கடந்த எழுஉறழ் திணிதோள்,
கண்ணார் கண்ணிக், கலிமான், வளவ!
யாங்கனம் மொழிகோ யானே; ஓங்கிய
வரையளந் தறியாப் பொன்படு நெடுங்கோட்டு
இமையம் சூட்டியஏம விற்பொறி,
மாண்வினை நெடுந்தேர், வானவன் தொலைய
வாடா வஞ்சி வாட்டும்நின்
பீடுகெழு நோன்தாள் பாடுங் காலே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாறோக்கத்து நப்பசலையார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளிவளவன்.
திணை: பாடாண். துறை : இயன்மொழி,
சிறப்பு : வளவன் வஞ்சியை வெற்றி கொண்டது.

Gedicht 40

நீயே, பிறர் ஓம்புறு மறமன் னெயில்
ஓம்பாது கடந்தட்டு, அவர்
முடி புனைந்த பசும் பொன்னின்
அடி பொலியக் கழல் தைஇய
வல் லாளனை, வய வேந்தே!
யாமே, நின், இகழ் பாடுவோர் எருத்தடங்கப்,
புகழ் பாடுவோர் பொலிவு தோன்ற,
இன்றுகண் டாங்குக் காண்குவம், என்றும்
இன்சொல் எண்பதத்தை ஆகுமதி; பெரும!
ஒருபிடி படியுஞ் சீறிடம்
எழுகளிறு புரக்கும் நாடுகிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங்கிழார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளிவளவன்.
திணை :பாடாண். துறை : செவியறிவுறூஉ.

Gedicht 41

காலனும் காலம் பார்க்கும்; பாராது
வேல்ஈண்டு தானை விழுமியோர் தொலைய,
வேண்டிடத்து அடூஉம் வெல்போர் வேந்தே!
திசைஇரு நான்கும் உற்கம் உற்கவும்,
பெருமரத்து, இலையில் நெடுங்கோடு வற்றல் பற்றவும்,
வெங்கதிர்க் கனலி துற்றவும், பிறவும்,
அஞ்சுவரத் தகுந புள்ளுக்குரல் இயம்பவும்,
எயிறுநிலத்து வீழவும், எண்ணெய் ஆடவும்,
களிறுமேல் கொள்ளவும், காழகம் நீப்பவும்,
வெள்ளி நோன்படை கட்டிலொடு கவிழவும்,
கனவின் அரியன காணா, நனவின்
செருச்செய் முன்ப,! நின் வருதிறன் நோக்கி,
மையல் கொண்ட ஏமம்இல் இருக்கையர்,
புதல்வர் பூங்கண் முத்தி, மனையோட்கு
எவ்வம் சுரக்கும் பைதல் மாக்களடு
பெருங்கலக் குற்றன்றால் தானே; காற்றோடு
எரிநிகழ்ந் தன்ன செலவின்
செருமிகு வளவ! நிற் சினைஇயோர் நாடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளிவளவன்.
திணை : வஞ்சி. துறை: கொற்ற வள்ளை.

Gedicht 42

ஆனா ஈகை, அடு போர், அண்ணல்! நின்
யானையும் மலையின் தோன்றும்; பெரும! நின்
தானையும் கடலென முழங்கும்; கூர்நுனை
வேலும் மின்னின் விளங்கும் ; உலகத்து
அரைசுதலை பனிக்கும் ஆற்றலை யாதலின்,
புரைதீர்ந் தன்று; அது புதுவதோ அன்றே;
தண்புனற் பூசல் அல்லது, நொந்து,
‘களைக, வாழி, வளவ! ‘ என்று, நின்
முனைதரு பூசல் கனவினும் அறியாது,
புலிபுறங் காக்கும் குருளை போல,
மெலிவில் செங்கோல் நீபுறங் காப்பப்,
பெருவிறல் யாணர்த் தாகி, அரிநர்
கீழ்மடைக் கொண்ட வாளையும், உழவர்
படைமிளிர்ந் திட்ட யாமையும், அறைநர்
கரும்பிற் கொண்ட தேனும், பெருந்துறை
நீர்தரு மகளிர் குற்ற குவளையும்,
வன்புலக் கேளிர்க்கு வருவிருந் தயரும்
மென்புல வைப்பின் நன்னாட்டுப் பொருந!
மலையின் இழிந்து, மாக்கடல் நோக்கி,
நிலவரை இழிதரும் பல்யாறு போலப்,
புலவ ரெல்லாம் நின்நோக் கினரே;
நீயே, மருந்தில் கணிச்சி வருந்த வட்டித்துக்
கூற்றுவெகுண் டன்ன முன்பொடு,
மாற்றுஇரு வேந்தர் மண்நோக் கினையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: இடைக்காடனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை : வாகை. துறை: அரச வாகை.
சிறப்பு : சோழனின் மறமேம் பாடும், கொடை மேம்பாடும், வலிமைச் சிறப்பும்.

Gedicht 43

நிலமிசை வாழ்நர் அலமரல் தீரத்,
தெறுகதிர்க் கனலி வெம்மை தாங்கிக்,
கால்உண வாகச், சுடரொடு கொட்கும்
அவிர்சடை முனிவரும் மருளக், கொடுஞ்சிறைக்
கூருகிர்ப் பருந்தின் ஏறுகுறித், தொரீஇத்,
தன்னகம் புக்க குறுநடைப் புறவின்
தபுதி யஞ்சிச் சீரை புக்க
வரையா ஈகை உரவோன் மருக!
நேரார்க் கடந்த முரண்மிகு திருவின்
தேர்வண் கிள்ளி தம்பி! வார் கோல்,
கொடுமர மறவர் பெரும! கடுமான்
கைவண் தோன்றல்! ஐயம் உடையேன்:
‘ஆர்புனை தெரியல்நின் முன்னோர் எல்லாம்
பார்ப்பார் நோவன செய்யலர்: மற்றுஇது
நீர்த்தோ நினக்கு?’ என வெறுப்பக் கூறி,
நின்யான் பிழைத்தது நோவாய் என்னினும்,
நீபிழைத் தாய்போல் நனிநா ணினையே;
‘தம்மைப் பிழைத்தோர்ப் பொறுக்குஞ் செம்மல்!
இக்குடிப் பிறந்தோர்க் கெண்மை காணும்’ எனக்
காண்டகு மொய்ம்ப! காட்டினை; ஆகலின்,
யானே பிழைத்தனென் ! சிறக்கநின் ஆயுள்;
மிக்குவரும் இன்னீர்க் காவிரி
எக்கர் இட்ட மணலினும் பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: தாமப்பல் கண்ணனார்,
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி தம்பி மாவளத்தான்.
திணை : வாகை. துறை: அரசவாகை.
குறிப்பு : புலவரும் அரச குமரனும் வட்டுப் பொருவுழிக் கைகரப்ப, வெகுண்டு, வட்டுக் கொண்டு எறிந்தானைச் , 'சோழன் மகன்
அல்லை' என, நாணியுருந்தானை அவர் பாடியது.

Gedicht 44

இரும்பிடித் தொழுதியடு பெருங்கயம் படியா,
நெல்லுடைக் கவளமொடு நெய்ம்மிதி பெறாஅ,
திருந்தரை நோன்வெளில் வருந்த ஒற்றி,
நிலமிசைப் புரளும் கைய, வெய்துயிர்த்து,
அலமரல் யானை உருமென முழங்கவும்,
பாலில் குழவி அலறவும், மகளிர்
பூவில் வறுந்தலை முடிப்பவும், நீரில்
வினைபுனை நல்லில் இனைகூஉக் கேட்பவும்,
இன்னாது அம்ம, ஈங்கு இனிது இருத்தல்;
துன்னரும் துப்பின் வயமான் தோன்றல்!
அறவை யாயின்,’நினது’ எனத் திறத்தல்!
மறவை யாயின், போரொடு திறத்தல்;
அறவையும் மறவையும் அல்லை யாகத்,
திறவாது அடைத்த திண்ணிலைக் கதவின்
நீள்மதில் ஒருசிறை ஒடுங்குதல்
நாணுத்தக வுடைத்திது காணுங் காலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நெடுங்கிள்ளி.
திணை : வாகை. துறை: அரச வாகை. குறிப்பு :
நலங்கிள்ளி ஆவுரை முற்றியிருந்தான்; அதுகாலை அடைத்திருந்த நெடுங்கிள்ளியைக் கண்டு பாடியது, இச் செய்யுள்.

Gedicht 45

இரும்பனை வெண்தோடு மலைந்தோன் அல்லன்;
கருஞ்சினை வேம்பின் தெரியலோன் அல்லன்!
நின்ன கண்ணியும் ஆர்மிடைந் தன்றே; நின்னொடு
பொருவோன் கண்ணியும் ஆர்மிடைந் தன்றே;
ஒருவீர் தோற்பினும், தோற்ப நும் குடியே;
இருவீர் வேறல் இயற்கையும் அன்றே; அதனால்,
குடிப்பொருள் அன்று, நும் செய்தி; கொடித்தேர்
நும்மோர் அன்ன வேந்தர்க்கு
மெய்ம்மலி உவகை செய்யும், இவ் இகலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோர்: சோழன் நலங்கிள்ளியும், நெடுங்கிள்ளியும்.
திணை: வஞ்சி. துறை; துணை வஞ்சி.
குறிப்பு: முற்றியிருந்த நலங்கிள்ளியையும், அடைத்திருந்த நெடுங்கிள்ளியையும் பாடிய செய்யுள் இது.

Gedicht 46

நீயே, புறவின் அல்லல் அன்றியும், பிறவும்
இடுக்கண் பலவும் விடுத்தோன் மருகனை;
இவரே, புலனுழுது உண்மார் புன்கண் அஞ்சித்,
தமதுபகுத்து உண்ணும் தண்ணிழல் வாழ்நர்!
களிறுகண்டு அழூஉம் அழாஅல் மறந்த
புன்றலைச் சிறாஅர் மன்று மருண்டு நோக்கி,
விருந்திற் புன்கண்நோ வுடையர்;
கெட்டனை யாயின், நீ வேட்டது செய்ம்மே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: வஞ்சி. துறை; துணை வஞ்சி.
குறிப்பு: மலையமான் மக்களை யானைக் காலில் இட்ட காலத்துப் பாடி உய்யக் கொண்டது.

Gedicht 47

வள்ளியோர்ப் படர்ந்து, புள்ளின் போகி,
‘நெடிய’ என்னாது சுரம்பல கடந்து,
வடியா நாவின் வல்லாங்குப் பாடிப்,
பெற்றது மகழ்ந்தும், சுற்றம் அருத்தி,
ஓம்பாது உண்டு, கூம்பாது வீசி,
வரிசைக்கு வருந்தும்இப் பரிசில் வாழ்க்கை
பிறர்க்குத் தீதறிந் தன்றோ? இன்றே; திறம்பட
நண்ணார் நாண, அண்ணாந்து ஏகி,
ஆங்குஇனிது ஒழுகின் அல்லது, ஓங்கு புகழ்
மண்ணாள் செல்வம் எய்திய
நும்மோர் அன்ன செம்மலும் உடைத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: காரியாற்றுத் துஞ்சிய நெடுங்கிள்ளி.
திணை: வஞ்சி. துறை; துணை வஞ்சி.
குறிப்பு: சோழன் நலங்கிள்ளியிடமிருந்து உறையூர் புகுந்த இளந்தத்தன் என்னும் புலவனை, ஒற்று வந்தான் என்று கொல்லப் புகுந்தவிடத்துப், பாடி
உய்யக் கொண்ட செய்யுள் இது.

Gedicht 48

கோதை மார்பிற் கோதை யானும்,
கோதையைப் புணர்ந்தோர் கோதை யானும்,
மாக்கழி மலர்ந்த நெய்த லானும்,
கள்நா றும்மே, கானல்அம் தொண்டி;
அ·துஎம் ஊரே; அவன்எம் இறைவன்;
எம்மும் உள்ளுமோ; முதுவாய் இரவல!
‘அமர்மேம் படூஉங் காலை, நின்
புகழ்மேம் படுநனைக் கண்டனம்’ எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொய்கையார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் கோக்கோதை மார்பன்.
திணை: பாடாண். துறை: புலவராற்றுப் படை.

Gedicht 49

நாடன் என்கோ? ஊரன் என்கோ?
பாடிமிழ் பனிக்கடற் சேர்ப்பன் என்கோ?
யாங்கனம் மொழிகோ, ஓங்குவாள் கோதையை?
புனவர் தட்டை புடைப்பின், அயலது
இறங்குகதிர் அலமரு கழனியும்,
பிறங்குநீர்ச் சேர்ப்பினும் , புள் ஒருங்கு எழுமே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொய்கையார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் கோக்கோதை மார்பன்.
திணை: பாடாண். துறை: புலவராற்றுப் படை.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

மாசற விசித்த வார்புஉறு வள்பின்
மைபடு மருங்குல் பொலிய, மஞ்ஞை
ஒலிநெடும் பீலி ஒண்பொறி, மணித்தார்,
பொலங்குழை உழிஞையடு, பொலியச் சூட்டிக்,
குருதி வேட்கை உருகெழு முரசம்
மண்ணி வாரா அளவை, எண்ணெய்
நுரைமுகந் தன்ன மென்பூஞ் சேக்கை
அறியாது ஏறிய என்னைத் தெறுவர,
இருபாற் படுக்குநின் வாள்வாய் ஒழித்ததை
அதூஉம் சாலும், நற் றமிழ்முழுது அறிதல்;
அதனொடும் அமையாது, அணுக வந்து, நின்
மதனுடை முழவுத்தோள் ஓச்சித், தண்ணென
வீசி யோயே; வியலிடம் கமழ,
இவன்இசை உடையோர்க்கு அல்லது, அவணது
உயர்நிலை உலகத்து உறையுள் இன்மை
விளங்கக் கேட்ட மாறுகொல்:
வலம்படு குருசில்! நீ ஈங்குஇது செயலே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மோசிகீரனார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் தகடூர் எறிந்த பெருஞ்சேரல் இரும்பொறை.
திணை:பாடாண். துறை: இயன் மொழி.
குறிப்பு: அறியாது முரசுகட்டிலில் ஏறியவரைத் தண்டம் செய்யாது துயில் எழுந் துணையும் கவரிகொண்டு வீசினன்
சேரமான்; அது குறித்துப் புலவர் பாடிய செய்யுள் இது.

Gedicht 51

நீர்மிகின், சிறையும் இல்லை; தீமிகின்,
மன்னுயிர் நிழற்றும் நிழலும் இல்லை;
வளிமிகின், வலியும் இல்லை; ஒளிமிக்கு
அவற்றோர் அன்ன சினப்போர் வழுதி,
‘தண் தமிழ் பொது’ எனப் பொறாஅன், போர் எதிர்ந்து,
கொண்டி வேண்டுவன் ஆயின், ‘கொள்க’ எனக்
கொடுத்த மன்னர் நடுக்கற் றனரே;
அளியரோ அளியர், அவன் அளிஇழந் தோரே;
நுண்பல் சிதலை அரிதுமுயன்று எடுத்த
செம்புற்று ஈயல் போல,
ஒருபகல் வாழ்க்கைக்கு உலமரு வோரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஐயூர் முடவனார்! ஐயூர் கிழார் எனவும் பாடம்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் கூடகாரத்துத் துஞ்சிய மாறன் வழுதி.
திணை: வாகை. துறை; அரச வாகை.
குறிப்பு; 'செம்புற்று ஈயல்போல ஒருபகல் வாழ்க்கைக்கு உலமருவோர்' என்னும் செறிவான
அறவுரையைக் கூறுவது.

Gedicht 52

அணங்கு உடை நெடுங்கோட்டு அளையகம் முனைஇ,
முணங்கு நிமிர் வயமான் முழுவலி ஒருத்தல்,
ஊன்நசை உள்ளம் துரப்ப, இசை குறித்துத்
தான் வேண்டு மருங்கின் வேட்டுஎழுந் தாங்கு,
வடபுல மன்னர் வாட, அடல் குறித்து,
இன்னா வெம்போர் இயல்தேர் வழுதி!
இதுநீ கண்ணியது ஆயின், இரு நிலத்து
யார்கொல் அளியர் தாமே? ஊர்தொறும்
மீன்சுடு புகையின் புலவுநாறு நெடுங் கொடி
வயல்உழை மருதின் வாங்குசினை வலக்கும்,
பெருநல் யாணரின் ஒரீஇ, இனியே
கலி கெழு கடவுள் கந்தம் கைவிடப்
பலிகண் மாறிய பாழ்படு பொதியில்,
நரைமூ தாளர் நாயிடக் குழிந்த
வல்லின் நல்லகம் நிறையப், பல்பொறிக்
கான வாரணம் ஈனும்
காடாகி விளியும் நாடுடை யோரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மருதன் இளநாகனார்; மருதிள நாகனார் என்பதும் பாடம்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் கூடகாரத்துத் துஞ்சிய மாறன்
வழுதி. திணை: வாகை. துறை; அரச வாகை.
குறிப்பு; நாயும் புலியும் என்னும் வல்லாடல் பற்றிய செய்தி.

Gedicht 53

முதிர்வார் இப்பி முத்த வார் மணல்,
கதிர்விடு மணியின் கண்பொரு மாடத்து,
இலங்கு வளை மகளிர் தெற்றி ஆடும்
விளங்கு சீர் விளங்கில் விழுமம் கொன்ற
களங்கொள் யானைக், கடுமான், பொறைய!
விரிப்பின் அகலும்; தொகுப்பின் எஞ்சும்;
மம்மர் நெஞ்சத்து எம்மனோர்க்கு ஒருதலை
கைம்முற் றலநின் புகழே, என்றும்;
ஒளியோர் பிறந்தஇம் மலர்தலை உலகத்து
வாழேம் என்றலும் அரிதே; ‘தாழாது
செறுத்த செய்யுள் செய்செந் நாவின்,
வெறுத்த கேள்வி, விளங்குபுகழ்க் கபிலன்
இன்றுளன் ஆயின், நன்றுமன், என்ற நின்
ஆடு கொள் வரிசைக்கு ஒப்பப்
பாடுவன் மன்னால், பகைவரைக் கடப்பே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொருந்தில் இளங்கீரனார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் மாந்தரஞ்சேரல் இரும்பொறை.
திணை: வாகை. துறை: அரசவாகை.
குறிப்பு: கைகோத்து ஆடும் தெற்றி யாட்டம் பற்றிய செய்தி.

Gedicht 54

எங்கோன் இருந்த கம்பலை முதூர்,
உடையோர் போல இடையின்று குறுகிச்,
செம்மல் நாளவை அண்ணாந்து புகுதல்
எம்அன வாழ்க்கை இரவலர்க்கு எளிதே;
இரவலர்க்கு எண்மை யல்லது; புரவு எதிர்ந்து
வானம் நாண, வரையாது, சென்றோர்க்கு
ஆனாது ஈயும் கவிகை வண்மைக்
கடுமான் கோதை துப்பெதிர்ந்து எழுந்த
நெடுமொழி மன்னர் நினைக்குங் காலைப்,
பாசிலைத் தொடுத்த உவலைக் கண்ணி,
மாசுண் உடுக்கை, மடிவாய், இடையன்
சிறுதலை ஆயமொடு குறுகல் செல்லாப்
புலிதுஞ்சு வியன்புலத்து அற்றே
வலிதுஞ்சு தடக்கை அவனுடை நாடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோனாட்டு எறிச்சலூர் மாடலன் மதுரைக் குமரனார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் குட்டுவன் கோதை.
திணை: வாகை. துறை : அரசவாகை.

Gedicht 55

ஓங்கு மலைப் பெருவில் பாம்புஞாண் கொளீஇ,
ஒரு கணை கொண்டு மூவெயில் உடற்றிப்
பெரு விறல் அமரர்க்கு வெற்றி தந்த
கறை மிடற்று அண்ணல் காமர் சென்னிப்
பிறை நுதல் விளங்கும் ஒருகண் போல,
வேந்து மேம்பட்ட பூந்தார் மாற!
கடுஞ் சினத்த கொல் களிறும்;
கதழ் பரிய கலி மாவும்,
நெடுங் கொடிய நிமிர் தேரும்,
நெஞ் சுடைய புகல் மறவரும், என
நான்குடன் மாண்ட தாயினும், மாண்ட
அறநெறி முதற்றே, அரசின் கொற்றம்;
அதனால், நமரெனக் கோல்கோ டாது,
‘பிறர்’ எனக் குணங் கொல்லாது,,
ஞாயிற் றன்ன வெந்திறல் ஆண்மையும்,
திங்கள் அன்ன தண்பெருஞ் சாயலும்,
வானத்து அன்ன வண்மையும், மூன்றும்,
உடையை ஆகி, இல்லோர் கையற,
நீநீடு வாழிய நெடுந்தகை! தாழ்நீர்!
வெண் தலைப் புணரி அலைக்கும் செந்தில்
நெடுவேள் நிலைஇய காமர் வியந்துறைக்
கடுவளி தொகுப்ப ஈண்டிய
வடுஆழ் எக்கர் மணலினும் பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை மருதன் இளநாகனார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் இலவந்திகைப் பள்ளித் துஞ்சிய நன்மாறன்.
திணை: பாடாண். துறை: செவியறிவுறூஉ.

Gedicht 56

ஏற்று வலன் உயரிய எரிமருள் அவிர்சடை,
மாற்றருங் கணிச்சி, மணி மிடற் றோனும்,
கடல் வளர் புரிவளை புரையும் மேனி,
அடல் வெந் நாஞ்சில், பனைக்கொடி யோனும்;
மண் ணுறு திருமணி புரையும் மேனி,
விண்ணுயர் புல்கொடி, விறல்வெய் யனும்,
மணி மயில் உயரிய மாறா வென்றிப்,
பிணிமுக ஊர்தி, ஒண்செய் யோனும்_என
ஞாலம் காக்கும் கால முன்பின்,
தோலா நல்இசை, நால்வர் உள்ளும்,
கூற்றுஒத் தீயே, மாற்றருஞ் சீற்றம்;
வலிஒத் தீயே, வாலி யோனைப்;
புகழ்ஒத் தீயே, இகழுநர் அடுநனை;
முருகுஒத் தீயே, முன்னியது முடித்தலின்;
ஆங்குஆங்கு அவரவர் ஒத்தலின், யாங்கும்
அரியவும் உளவோ, நினக்கே? அதனால்,
இரவலர்க்கு அருங்கலம் அருகாது ஈயா,
யவனர் நன்கலம் தந்த தண்கமழ் தேறல்
பொன்செய் புனை கலத்து ஏந்தி, நாளும்
ஒண் தொடி மகளிர் மடுப்ப, மகிழ்சிறந்து,
ஆங்கினிது ஒழுகுமதி! ஓங்குவாள் மாற!
அங்கண் விசும்பின் ஆரிருள் அகற்றும்
வெங்கதிர்ச் செல்வன் போலவும், குடதிசைத்
தண்கதிர் மதியம் போல்வும்,
நின்று நிலைஇயர், உலகமோடு உடனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைக் கணக்காயனார் மகனார் நக்கீரனார்; (மதுரை மருதன் இளநாகனார் எனவும் பாடம்).
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் இலவந்திகைப் பள்ளித் துஞ்சிய நன்மாறன்.
திணை: பாடாண். துறை : பூவை நிலை.

Gedicht 57

வல்லார் ஆயினும், வல்லுநர் ஆயினும்,
புகழ்தல் உற்றோர்க்கு மாயோன் அன்ன,
உரைசால் சிறப்பின் புகழ்சால் மாற!
நின்னொன்று கூறுவது உடையோன்; என்னெனின்,
நீயே, பிறர்நாடு கொள்ளும்காலை, அவர் நாட்டு
இறங்கு கதிர் கழனிநின் இளையரும் கவர்க:
நனந்தலைப் பேரூர் எரியும் நைக்க;
மின்னு நிமிர்ந் தன்ன நின்ஒளிறு இலங்கு நெடுவேல்
ஒன்னார்ச் செகுப்பினும் செகுக்க; என்னதூஉம்
கடிமரம் தடிதல் ஓம்பு! நின்
நெடுதல் யானைக்குக் கந்தாற் றாவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: காவிரிப்பூம் பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.
பாடப்பட்டோர்: பாண்டியன் இலவந்திகைப் பள்ளித் துஞ்சிய நன்மாறன்.
திணை: வஞ்சி. துறை : துணை வஞ்சி.

Gedicht 58

நீயே, தண்புனற் காவிரிக் கிழவனை; இவளே,
முழுமுதல் தொலைந்த கோளி ஆலத்துக்
கொழுநிழல் நெடுஞ்சினை வீழ்பொறுத் தாங்குத்,
தொல்லோர் மாய்ந்தெனத் துளங்கல் செல்லாது.
நல்லிசை முதுகுடி நடுக்குஅறத் தழீஇ,
இளையது ஆயினும் கிளைஅரா எறியும்,
அருநரை உருமின், பெருநரைப் பொறாஅச்
செருமாண் பஞ்சவர் ஏறே; நீயே,
அறந்துஞ்சு உறந்தைப் பொருநனை; இவனே,
நெல்லும் நீரும் எல்லார்க்கும் எளியவென,
வரைய சாந்தமும், திரைய முத்தமும்,
இமிழ்குரல் முரசம் மூன்றுடன் ஆளும்,
தமிழ்கெழு கூடல் தண்கோல் வேந்தே;
பால்நிற உருவின் பனைக்கொடி யோனும்,
நீல்நிற உருவின், நேமியோனும், என்று
இருபெருந் தெய்வமும் உடன் நின் றாஅங்கு,
உருகெழு தோற்றமொடு உட்குவர விளங்கி,
இந்நீர் ஆகலின், இனியவும் உளவோ?
இன்னும் கேண்மின் நும் இசைவா ழியவே;
ஒருவீர் ஒருவீர்க்கு ஆற்றுதிர்; இருவீரும்
உடனிலை திரியீர் ஆயின், இமிழ்திரைப்
பெளவம் உடுத்தஇப் பயங்கெழு மாநிலம்
கையகப் படுவது பொய்யா காதே;
அதனால், நல்ல போலவும், நயவ போலவும்,
தொல்லோர் சென்ற நெறியர் போலவும்,
காதல் நெஞ்சின்நும் புணர்ச்சி; வென்று வென்று
அடுகளத்து உயர்க நும் வேலே; கொடுவரிக்
கோள்மாக் குயின்ற சேண்விளங்கு தொடுபொறி
நெடுநீர்க் கெண்டையடு பொறித்த
குடுமிய ஆக, பிறர் குன்றுகெழு நாடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: காவிரிப்பூம் பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.
பாடப்பட்டோர்: சோழன் குராப்பள்ளித் துஞ்சிய பெருந் திருமா வளவனும்
பாண்டியன் வெள்ளியம் பலத்துத் துஞ்சிய பெரு வழுதியும்.
குறிப்பு: இருவேந்தரும் ஒருங்கிருந்தபோது பாடியது.
திணை: பாடாண். துறை : உடனிலை.

Gedicht 59

ஆரம் தாழ்ந்த அணிகிளிர் மார்பின்,
தாள்தோய் தடக்கைத், தகைமாண் வழுதி!
வல்லை மன்ற, நீநயந் தளித்தல்!
தேற்றாய், பெரும! பொய்யே; என்றும்
காய்சினம் தவிராது கடல்ஊர்பு எழுதரும்
ஞாயிறு அனையை, நின் பகைவர்க்குத்;
திங்கள் அனையை, எம்ம னோர்க்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைக் கூலவாணிகன் சீத்தலைச் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் சித்திரமாடத்துத் துஞ்சிய நன்மாறன்.
திணை: பாடாண். துறை : பூவைநிலை.

Gedicht 60

முந்நீர் நாப்பண் திமில்சுடர் போலச்,
செம்மீன் இமைக்கும் மாக விசும்பின்
உச்சி நின்ற உவவுமதி கண்டு,
கட்சி மஞ்ஞையின் சுரமுதல் சேர்ந்த,
சில் வளை விறலியும், யானும், வல்விரைந்து,
தொழுதனம் அல்லமோ, பலவே! கானல்
கழிஉப்பு முகந்து கல்நாடு மடுக்கும்
ஆரைச் சாகாட்டு ஆழ்ச்சி போக்கும்
உரனுடை நோன்பகட்டு அன்ன எங்கோன்,
வலன் இரங்கு முரசின் வாய்வாள் வளவன்,
வெயில்மறைக் கொண்ட உருகெழு சிறப்பின்
மாலை வெண்குடை ஒக்குமால் எனவே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் மருத்துவன் தாமோதரனார். குடை புறப்பட்டதெனக் இருதித் தொழுதேம் என்று .
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குராப்பள்ளித் துஞ்சிய பெருந் திருமா வளவன்.
திணை: பாடாண். துறை : குடை மங்கலம்.

Gedicht 61

கொண்டைக் கூழைத் தண்டழைக் கடைசியர்
சிறுமாண் நெய்தல் ஆம்பலொடு கட்கும்,
மலங்கு மிளிர், செறுவின் தளம்புதடிந் திட்ட
பழன வாளைப் பரூஉக்கண் துணியல்
புதுநெல் வெண்சோற்றுக் கண்ணுறை ஆக,
விலாப் புடை மருங்கு விசிப்ப மாந்தி,
நீடுகதிர்க் கழனிச் சூடுதடு மாறும்
வன்கை வினைஞர் புன்தலைச் சிறாஅர்
தெங்குபடு வியன்பழம் முனையின், தந்தையர்
குறைக்கண் நெடுபோர் ஏறி, விசைத் தெழுந்து,
செழுங்கோட் பெண்ணைப் பழந்தொட முயலும்,
வைகல் யாணர், நன்னாட்டுப் பொருநன்,
எ·குவிளங்கு தடக்கை இயல்தேர்ச் சென்னி,
சிலைத்தார் அகலம் மலைக்குநர் உளர்எனின்,
தாமறி குவர்தமக்கு உறுதி; யாம் அவன்
எழுஉறழ் திணிதோள் வழுவின்றி மலைந்தோர்
வாழக் கண்டன்றும் இலமே; தாழாது,
திருந்து அடி பொருந்த வல்லோர்
வருந்தக் காண்டல், அதனினும் இலமே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோனாட்டு எறிச்சிலுர் மாடலன் மதுரைக் குமரனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் இலவந்திகைப் பள்ளித் துஞ்சிய
நலங்கிள்ளி சேட்சென்னி. திணை; வாகை. துறை; அரச வாகை.

Gedicht 62

வருதார் தாங்கி, அமர்மிகல் யாவது?
பொருது ஆண்டொழிந்த மைந்தர் புண்தொட்டுக்,
குருதிச் செங்கைக் கூந்தல் தீட்டி,
நிறம்கிளர் உருவின் பேஎய்ப் பெண்டிர்
எடுத்துஎறி அனந்தற் பறைச்சீர் தூங்கப்,
பருந்து அருந்துற்ற தானையடு செருமுனிந்து,
அறத்தின் மண்டிய மறப்போர் வேந்தர்
தாம்மாய்ந் தனரே; குடைதுளங் கினவே;
உரைசால் சிறப்பின் முரசு ஒழிந்தனவே;
பன்னூறு அடுக்கிய வேறுபடு பைஞ்ஞிலம்
இடம்கெட ஈண்டிய வியன்கண் பாசறைக்,
களங்கொளற்கு உரியோர் இன்றித், தெறுவர,
உடன்வீழ்ந் தன்றால், அமரே; பெண்டிரும்
பாசடகு மிசையார், பனிநீர் மூழ்கார்,
மார்பகம் பொருந்தி ஆங்கமைந் தன்றே;
வாடாப் பூவின், இமையா நாட்டத்து,
நாற்ற உணவினோரும் ஆற்ற
அரும்பெறல் உலகம் நிறைய
விருந்துபெற் றனரால்; பொலிக, நும் புகழே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கழாத் தலையார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் குடக்கோ நெடுஞ்சேரலாதன்; சோழன் வேற்ப·றடக் கைப் பெருவிறற் கிள்ளி.
குறிப்பு: போர்ப்புறத்துப் பொருது இவர் வீழ்ந்த காலைப் பாடியது.
திணை: தும்பை. துறை : தொகை நிலை.

Gedicht 63

எனைப்பல் யானையும் அம்பொடு துளங்கி,
விளைக்கும் வினையின்றிப் படைஒழிந் தனவே;
விறற் புகழ் மாண்ட புரவி எல்லாம்
மறத் தகை மைந்தரொடு ஆண்டுப்பட் டனவே;
தேர்தர வந்த சான்றோர் எல்லாம்,
தோல் கண் மறைப்ப, ஒருங்கு மாய்ந்தனரே;
விசித்து வினை மாண்ட மயிர்க்கண் முரசம்,
பொறுக்குநர் இன்மையின், இருந்துவிளிந் தனவே;
சாந்தமை மார்பின் நெடுவேல் பாய்ந்தென,
வேந்தரும் பொருது, களத்து ஒழிந்தனர்; இனியே,
என்னா வதுகொல் தானே; கழனி
ஆம்பல் வள்ளித் தொடிக்கை மகளிர்
பாசவல் முக்கித், தண்புனல் பாயும்,
யாணர் அறாஅ வைப்பின்
காமர் கிடக்கை அவர் அகன்றலை நாடே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் வேற்ப·றடக்கைப் பெருவிறற் கிள்ளி; சேரமான் குடக்கோ நெடுஞ்சேரலாதன்.
குறிப்பு: இருவரும் பொருது களத்தில் வீழ்ந்த போது பாடியது.
திணை: தும்பை. துறை : தொகை நிலை.

Gedicht 64

Editionshinweis: Neun versehentlich vorangestellte Verse aus Gedicht 326 entfernt; sie gehören nicht zu 64.

நல்யாழ்,ஆகுளி, பதலையடு சுருக்கிச்,
செல்லா மோதில் சில்வளை விறலி!
களிற்றுக் கணம் பொருத கண்ணகன் பறந்தலை,
விசும்புஆடு எருவை புசுந்தடி தடுப்பப்,
பகைப்புலம் மரீஇய தகைப்பெருஞ் சிறப்பின்
குடுமிக் கோமாற் கண்டு,
நெடுநீர்ப் புற்கை நீத்தனம் வரற்கே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: நெடும்பல்லியத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் பல்யாகசாலை முதுகுடுமிப் பெருவழுதி.
திணை: பாடாண். துறை : விறலியாற்றுப்படை.

Gedicht 65

மண்முழா மறப்பப், பண் யாழ் மறப்ப
இருங்கண் குழிசி கவிழ்ந்து இழுது பறப்பச்,
சுரும்பூஆர் தேறல் சுற்றம் மறப்ப,
உழவர் ஓதை மறப்ப, விழவும்
அகலுள் ஆங்கண் சீறூர் மறப்ப,
உவவுத் தலைவந்த பெருநாள் அமையத்து,
இருசுடர் தம்முள் நோக்கி, ஒரு சுடர்
புன்கண் மாலை மலைமறைந் தாங்குத்,
தன்போல் வேந்தன் முன்பு குறித்து எறிந்த
புறப்புண் நாணி, மறத்தகை மன்னன்
வாள் வடக்கு இருந்தனன்; ஈங்கு,
நாள்போல் கழியல, ஞாயிற்றுப் பகலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கழாஅத் தலையார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் பெருஞ்சேரலாதன்; இவன் கரிகாற் பெருவளத்தானோடு பொருது
புறப்புண்பட்டு, வடக்கிருந்தபோது பாடியது.
திணை: பொதுவியல். துறை : கையறுநிலை.
சிறப்பு: புறப்புண்பட்டோர் நாணி வடக்கிருந்து உயிர்விடும் மரபு.

Gedicht 66

நளியிரு முந்நீர் நாவாய் ஓட்டி,
வளிதொழில் ஆண்ட உரவோன் மருக!
களி இயல் யானைக் கரிகால் வளவ!
சென்று, அமர்க் கடந்த நின் ஆற்றல் தோன்ற
வென்றோய், நின்னினும் நல்லன் அன்றே
கலிகொள் யாணர் வெண்ணிப் பறந்தலை,
மிகப் புகழ் உலகம் எய்திப்,
புறப்புண் நாணி, வடக் கிருந்தோனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வெண்ணிக் குயத்தியார்: வெண்ணிற் குயத்தியார் எனவும் பாடம்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் கரிகாற் பெருவளத்தான்.
திணை: வாகை. துறை : அரச வாகை.

Gedicht 67

அன்னச் சேவல் ! அன்னச் சேவல் !
ஆடுகொள் வென்றி அடுபோர் அண்ணல்
நாடு தலை அளிக்கும் ஒண்முகம் போலக்,
கோடுகூடு மதியம் முகிழ்நிலா விளங்கும்
மையல் மாலை யாம் கையறுபு இனையக்,
குமரிஅம் பெருந்துறை அயிரை மாந்தி,
வடமலைப் பெயர்குவை ஆயின், இடையது
சோழ நன்னாட்டுப் படினே, கோழி
உயர் நிலை மாடத்துக், குறும்பறை அசைஇ,
வாயில் விடாது கோயில் புக்கு, எம்
பெருங் கோக் கிள்ளி கேட்க, இரும்பிசிர்
ஆந்தை அடியுறை எனினே, மாண்ட நின்
இன்புறு பேடை அணியத், தன்
அன்புறு நன்கலம் நல்குவன் நினக்கே-

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பிசிராந்தையார்.
பாடப்பட்டோன்: கோப்பெருஞ் சோழன்,
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 68

உடும்பு உரித்து அன்ன என்பு எழு மருங்கின்
கடும்பின் கடும்பசி களையுநர்க் காணாது,
சில்செவித்து ஆகிய கேள்வி நொந்து நொந்து,
ஈங்குஎவன் செய்தியோ? பாண ! பூண்சுமந்து,
அம் பகட்டு எழிலிய செம் பொறி ஆகத்து
மென்மையின் மகளிர்க்கு வணங்கி,வன்மையின்
ஆடவர்ப் பிணிக்கும் பீடுகெழு நெடுந்தகை,
புனிறு தீர் குழவிக்கு இலிற்றுமுலை போலச்
சுரந்த காவிரி மரங்கொல் மலிநீர்
மன்பதை புரக்கும் நன்னாட்டுப் பொருநன்,
உட்பகை ஒருதிறம் பட்டெனப், புட்பகைக்கு
ஏவான் ஆகலின், சாவோம் யாம் என,
நீங்கா மறவர் வீங்குதோள் புடைப்பத்,
தணிபறை அறையும் அணிகொள் தேர்வழிக்
கடுங்கண் பருகுநர் நடுங்குகை உகத்த
நறுஞ்சேறு ஆடிய வறுந்தலை யானை
நெடுனகர் வரைப்பின் படுமுழா ஓர்க்கும்
உறந்தை யோனே குருசில்;
பிறன்கடை மறப்ப நல்குவன், செலினே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார். பாடப்பட்டோன்; சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: பாணாற்றுப்படை.

Gedicht 69

Editionshinweis: Beschädigte Zeichenfolge der digitalen Vorlage bleibt sichtbar; deutsche Deutung vorläufig.

கையது, கடன் நிறை யாழே; மெய்யது,
புரவலர் இன்மையின் பசியே; அரையது
வேற்றிழை நுழைந்த வேர்நனை சிதாஅர்
ஓம்பி உடுத்த உயவற் பாண!
பூட்கை இல்லோன் யாக்கை போலப்
பெரும்புல் என்ற இரும் பேர் ஒக்கலை;
வையகம் முழுவதுடன் வ¨ளைப், பையென
என்னை வினவுதி ஆயின், மன்னர்
அடுகளிறு உயவும் கொடிகொள் பாசறைக்,
குருதிப் பரப்பின் கோட்டுமா தொலைச்சிப்.
புலாக் களம் செய்த கலாஅத் தானையன்
பிறங்கு நிலை மாடத்து உறந்தை யோனே!
பொருநர்க்கு ஓங்கிய வேலன், ஒரு நிலைப்
பகைப் புலம் படர்தலும் உரியன் ; தகைத் தார்
ஒள்ளெரி புரையும் உருகெழு புசும்பூண்
கிள்ளி வளவற் படர்குவை ஆயின்,
நெடுங் கடை நிற்றலும் இலையே; கடும் பகல்
தேர்வீசு இருக்கை ஆர நோக்கி,
நீ அவற் கண்ட பின்றைப், பூவின்
ஆடுவண்டு இமிராத் தாமரை
சூடாய் ஆதல் அதனினும் இலையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆலந்தூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை:பாடாண். துறை: பாணாற்றுப்படை.

Gedicht 70

தேஎம் தீந்தொடைச் சீறியாழ்ப் பாண!
கயத்து வாழ் யாமை காழ்கோத் தன்ன
நுண்கோல் தகைத்த தெண்கண் மாக்கிணை
இனிய காண்க; இவண் தணிக எனக் கூறி;
வினவல் ஆனா முதுவாய் இரவல!
தைத் திங்கள் தண்கயம் போலக்,
கொளக்கொளக் குறைபடாக் கூழுடை வியனகர்,
அடுதீ அல்லது சுடுதீ அறியாது;
இருமருந்து விளைக்கும் நன்னாட்டுப் பொருநன்,
கிள்ளி வளவன் நல்லிசை யுள்ளி,
நாற்ற நாட்டத்து அறுகாற் பறவை
சிறுவெள் ளாம்பல் ஞாங்கர்,ஊதும்
கைவள் ஈகைப் பண்ணன் சிறுகுடிப்
பாதிரி கமழும் ஓதி, ஒண்ணுதல்,
இன்னகை விறலியடு மென்மெல இயலிச்
செல்வை ஆயின், செல்வை ஆகுவை;
விறகுஒய் மாக்கள் பொன்பெற் றன்னதோர்,
தலைப்பாடு அன்று, அவன் ஈகை;
நினைக்க வேண்டா; வாழ்க, அவன் தாளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்: (கோவூர் அழகியார் எனவும் பாடம்).
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை : பாடாண். துறை: பாணாற்றுப்படை.

Gedicht 71

மடங்கலின் சினைஇ, மடங்கா உள்ளத்து,
அடங்காத் தானை வேந்தர் உடங்கு இயைந்து
என்னொடு பொருந்தும் என்ப ; அவரை
ஆரமர் அலறத் தாக்கித் தேரொடு
அவர்ப்புறம் காணேன் ஆயின் - சிறந்த
பேரமர் உண்கண் இவளினும் பிரிக:
அறன்நிலை திரிய அன்பின் அவையத்துத்,
திறன்இல் ஒருவனை நாட்டி, முறை திரிந்து
மெலிகோல் செய்தேன் ஆகுக; மலி புகழ்
வையை சூழ்ந்த வலங்கெழு வைப்பின்
பொய்யா யாணர் மையற் கோமான்
மாவனும், மன்எயில் ஆந்தையும், உரைசால்
அந்துவஞ் சாத்தனும், ஆதன் அழிசியும்,
வெஞ்சின இயக்கனும், உளப்படப் பிறரும்,
கண்போல் நண்பிற் கேளிரொடு கலந்த
இன்களி மகிழ்நகை இழுக்கிய யான் ஒன்றோ,
மன்பதை காக்கும் நீள்குடிச் சிறந்த
தென்புலம் காவலின் ஒரிஇப், பிறர்
வன்புலங் காவலின் மாறி யான் பிறக்கே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஒல்லையூர் தந்த பூதப்பாண்டியன்
திணை: காஞ்சி துறை: வஞ்சினக் காஞ்சி

Gedicht 72

நகுதத் கனரே, நாடு மீக் கூறுநர்;
இளையன் இவன் என உளையக் கூறிப்
படுமணி இரட்டும் பாவடிப் பணைத்தாள்
நெடுநல் யானையும், தேரும், மாவும்,
படைஅமை மறவரும், உடையும் யாம் என்று
உறுதுப்பு அஞ்சாது, உடல்சினம் செருக்கிச்
சிறுசொல் சொல்லிய சினங்கெழு வேந்தரை
அருஞ்சமஞ் சிதையத் தாக்கி, முரசமொடு
ஒருங்கு அகப் படேஎன் ஆயின்; பொருந்திய
என் நிழல் வாழ்நர் சென்னிழல் காணாது,
கொடியன்எம் இறை எனக் கண்ணீர் பரப்பிக்,
குடிபழி தூற்றும் கோலேன் ஆகுக!
ஓங்கிய சிறப்பின் உயர்ந்த கேள்வி
மாங்குடி மருதன் தலைவன் ஆக,
உலகமொடு நிலைஇய பலர்புகழ் சிறப்பின்
புலவர் பாடாது வரைக, என் நிலவரை;
புரப்போர் புன்கண் கூர,
இரப்போர்க்கு ஈயா இன்மை யான் உறவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்
திணை: காஞ்சி துறை: வஞ்சினக் காஞ்சி

Gedicht 73

மெல்ல வந்து, என் நல்லடி பொருந்தி,
ஈயென இரக்குவர் ஆயின், சீருடை
முரசுகெழு தாயத்து அரசோ தஞ்சம்;
இன்னுயிர்ஆயினும்கொடுக்குவென், இந்நிலத்து
ஆற்றல் உடையோர் ஆற்றல் போற்றாது, என்
உள்ளம் எள்ளிய மடவோன், தெள்ளிதின்
துஞ்சு புலி இடறிய சிதடன் போல,
உய்ந்தனன் பெயர்தலோ அரிதே; மைந்துடைக்
கழைதின் யானைக் கால் அகப் பட்ட
வன்றிணி நீண்முளை போலச், சென்று அவண்
வருந்தப் பொரேஎன் ஆயின், பொருந்திய
தீது இல் நெஞ்சத்துக் காதல் கொள்ளாப்
பல்லிருங் கூந்தல் மகளிர்
ஒல்லா முயக்கிடைக் குழைக, என் தாரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்:சோழன் நலங்கிள்ளி; 'நல்லுருத்திரன் பாட்டு' எனவும் பாடம்.
திணை: காஞ்சி துறை: வஞ்சினக் காஞ்சி

Gedicht 74

குழவி இறப்பினும், ஊன்தடி பிறப்பினும்,
ஆள் அன்று என்று வாளின் தப்பார்
தொடர்ப்படு ஞமலியின் இடர்ப்படுத்து இரீஇய
கேளல் கேளிர் வேளாண் சிறுபதம்,
மதுகை இன்றி, வயிற்றுத் தீத் தணியத்,
தாம் இரந்து உண்ணும் அளவை
ஈன்ம ரோ, இவ் உலகத் தானே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவன்: சேரமான் கணைக்கா லிரும்பொறை
திணை: பொதுவியல் துறை; முதுமொழிக் காஞ்சி 'தாமே தாங்கிய
தாங்கரும் பையுள்' என்னும் துறைக்குக் காட்டுவர் இளம்பூரணர்

Gedicht 75

மூத்தோர் மூத்தோர்க் கூற்றம் உய்த்தெனப்,
பால்தர வந்த பழவிறல் தாயம்
எய்தினம் ஆயின், எய்தினம் சிறப்பு என
குடிபுரவு இரக்கும் கூரில் ஆண்மைச்
சிறியோன் பெறின்அது சிறந்தன்று மன்னே!
மண்டுஅமர்ப் பரிக்கும் மதனுடை நோன்தாள்
விழுமியோன் பெறுகுவன் ஆயின், தாழ்நீர்
அறுகய மருங்கின் சிறுகோல் வெண்கிடை
என்றூழ் வாடுவறல் போல, நன்றும்
நொய்தால் அம்ம தானே-மையற்று,
விசும்புஉற ஓங்கிய வெண்குடை
முரசுகெழு வேந்தர் அரசுகெழு திருவே,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவன்: சோழன் நலங்கிள்ளி
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 76

ஒருவனை ஒருவன் அடுதலும், தொலைதலும்,
புதுவது அன்று; இவ் உலகத்து இயற்கை;
இன்றின் ஊங்கோ கேளலம்; திரளரை
மன்ற வேம்பின் மாச்சினை ஒண்தளிர்
நெடுங்கொடி உழிஞைப் பவரொடு மிடைந்து,
செறியத் தொடுத்த தேம்பாய் கண்ணி,
ஒலியல் மாலையடு, பொலியச் சூடிப்,
பாடின் தெண்கிணை கறங்கக், காண்தக,
நாடுகெழு திருவிற் பசும்பூட் செழியன்
பீடும் செம்மலும் அறியார் கூடிப்,
பொருதும் என்று தன்தலை வந்த
புனைகழல் எழுவர் நல்வலம் அடங்க,
ஒருதான் ஆகிப் பொருது, களத்து அடலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: இடைக்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை :வாகை. துறை: அரச வாகை.

Gedicht 77

Editionshinweis: Mehrere Auslassungen in PM: alter Gedichttext vollständig nach TVA eingesetzt; dortige Zeilenziffern weggelassen.

கிண்கிணி களைந்தகா லொண்கழ றொட்டுக்
குடுமி களைந்த நுதல் வேம்பி னொண்டளிர்
நெடுங்கொடி யுழிஞைப் பவரொடு மிலைந்து
குறுந்தொடி கழித்தகைச் சாபம் பற்றி
நெடுந்தேர்க் கொடுஞ்சி பொலிய நின்றோன்
யார்கொல் வாழ்கவவன் கண்ணி தார்பூண்டு
தாலி களைந்தன்று மிலனே பால்விட்
டயினியு மின்றயின் றனனே வயின்வயின்
உடன்றுமேல் வந்த வம்ப மள்ளரை
வியந்தன்று மிழிந்தன்று மிலனே யவரை
அழுந்தப் பற்றி யகல்விசும் பார்ப்பெழக்
கவிழ்ந்துநிலஞ் சேர வட்டதை
மகிழ்ந்தன்று மலிந்தன்று மதனினு மிலனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: இடைக்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ் செழியன்.
திணை: வாகை. துறை: அரசவாகை.

Gedicht 78

வணங்கு தொடைப் பொலிந்த வலிகெழுநோன்தாள்,
அணங்குஅருங் கடுந்திறல் என்ஐ முணங்கு நிமிர்ந்து,
அளைச்செறி உழுவை இரைக்குவந் தன்ன
மலைப்பரும் அகலம் மதியார், சிலைத்தெழுந்து,
விழுமியம், பெரியம், யாமே; நம்மிற்
பொருநனும் இளையன்; கொண்டியும் பெரிது என,
எள்ளி வந்த வம்ப மள்ளர்
புல்லென் கண்ணர்; புறத்திற் பெயர,
ஈண்டுஅவர் அடுதலும் ஒல்லான்; ஆண்டுஅவர்
மாண்இழை மகளிர் நாணினர் கழியத்,
தந்தை தம்மூர் ஆங்கண்,
தெண்கிணை கறங்கச்சென்று, ஆண்டு அட்டனனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: இடைக்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன். பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை:
வாகை. துறை: அரசவாகை.

Gedicht 79

மூதூர் வாயில் பனிக் கயம் மண்ணி,
மன்ற வேம்பின் ஒண்குழை மிலைந்து,
தெண்கிணை முன்னர்க் களிற்றின் இயலி,
வெம்போர்ச் செழியனும் வந்தனன்; எதிர்ந்த
வம்ப மள்ளரோ பலரே;
எஞ்சுவர் கொல்லோ, பகல்தவச் சிறிதே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: இடைக்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை: வாகை.
துறை; அரசவாகை.

Gedicht 80

இன்கடுங் கள்ளின் ஆமூர் ஆங்கண்,
மைந்துடைமல்லன் மதவலி முருக்கி,
ஒருகால் மார்பொதுங் கின்றே; ஒருகால்
வருதார் தாங்கிப் பின்னெதுங் கின்றே;
நல்கினும் நல்கான் ஆயினும், வெல்போர்ப்
போர் அருந் தித்தன் காண்கதில் அம்ம-
பசித்துப் பணைமுயலும் யானை போல,
இருதலை ஒசிய எற்றிக்,
களம்புகும் மல்லன் கடந்துஅடு நிலையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சாத்தந்தையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் போர்வைக்கோப் பெருநற்கிள்ளி.
திணை: தும்பை. துறை: எருமை மறம்.

Gedicht 81

ஆர்ப்பு எழு கடலினும் பெரிது; அவன் களிறே
கார்ப்பெயல் உருமின் முழங்கல் ஆனாவே;
யார்கொல் அளியர் தாமே ஆர்; நார்ச்
செறியத் தொடுத்த கண்ணிக்
கவிகை மள்ளன் கைப்பட் டோரே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சாத்தந்தையார்
பாடப்பட்டோன்: சோழன் போர்வைக்கோப் பெருநற்கிள்ளி
திணை:வாகை துறை: அரசவாகை

Gedicht 82

சாறுதலைக் கொண்டெனப், பெண்ணீற்றுற்றெனப்
பட்ட மாரி ஞான்ற ஞாயிற்றுக்,
கட்டில் நிணக்கும் இழிசினன் கையது
போழ்தூண்டு ஊசியின் விரைந்தன்று மாதோ;
ஊர்கொள வந்த பொருநனொடு,
ஆர்புனை தெரியல் நெடுந்தகை போரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் :சாத்தந்தையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் போர்வைக்கோப் பெருநற்கிள்ளி.
திணை: வாகை. துறை: அரசவாகை.

Gedicht 83

அடிபுனை தொடுகழல், மையணல் காளைக்குஎன்
தொடிகழித் திடுதல்யான் யாய்அஞ் சுவலே;
அடுதோள் முயங்கல் அவைநா ணுவலே;
என்போற் பெருவிதுப் புறுக; என்றும்
ஒருபால் படாஅது ஆகி
இருபாற் பட்ட இம் மையல் ஊரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருங்கோழி நாய்கண் மகள் நக்கண்ணையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் போர்வைக்கோப் பெருநற்கிள்ளி.
திணை: கைக்கிளை. துறை: பழிச்சுதல்.

Gedicht 84

என்ஜ, புற்கை யுண்டும் பெருந்தோ ளன்னே;
யாமே, புறஞ்சிறை இருந்தும் பொன்னன் னம்மே
போறெதிர்ந்து என் ஜ் போர்க்களம் புகினே,
கல்லென் பேரூர் விழவுடை ஆங்கண்,
ஏமுற்றுக் கழிந்த மள்ளர்க்கு
உமணர் வெரூஉம் துறையன் னன்னே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருங்கோழி நாய்கன் மகள் நக்கண்ணையார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் போர்வைக்கோப் பெருநற்கிள்ளி.
திணை: கைக்கிளை. துறை: பழிச்சுதல்.

Gedicht 85

என்னைக்கு ஊர் இ·து அன்மை யானும்,
என்னைக்கு நாடு இ·து அன்மை யானும்,
ஆடுஆடு என்ப, ஒருசா ரோரே;
ஆடன்று என்ப, ஒருசா ரோரே;
நல்ல,பல்லோர் இருநன் மொழியே;
அஞ்சிலம்பு ஒலிப்ப ஓடி, எம்இல்,
முழா அரைப் போந்தை பொருந்தி நின்று,
யான்கண் டனன் அவன் ஆடா குதலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருங்கோழி நாய்கன் மகள் நக்கண்ணையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் போர்வைக்கோப் பெருநற்கிள்ளி.
திணை: கைக்கிளை துறை: பழிச்சுதல்.

Gedicht 86

Editionshinweis: Ausgefallene zweite Zeile nach TVA ergänzt, übriger Wortabstand nach PM.

சிற்றில் நற்றூண் பற்றி, நின்மகன்
யாண்டு உளனோ? என வினவுதி; என் மகன்
யாண்டு உளன் ஆயினும் அறியேன்; ஓரும்
புலி சேர்ந்து போகிய கல்அளை போல,
ஈன்ற வயிறோ இதுவே;
தோன்றுவன் மாதோ, போர்க்களத் தானே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: காவற் பெண்டு காதற்பெண்டு எனவும் பாடம்.
பாடப்பட்டோன்
திணை: வாகை துறை: ஏறாண் முல்லை

Gedicht 87

களம்புகல் ஓம்புமின், தெவ்விர்! போர் எதிர்ந்து,
எம்முளும் உளன்ஒரு பொருநன்; வைகல்
எண் தேர் செய்யும் தச்சன்
திங்கள் வலித்த கால்அன் னோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன் :அதியமான் நெடுமானஞ்சி.
திணை; தும்பை. துறை; தானை மறம்.

Gedicht 88

யாவிர் அயினும், கூழை தார்கொண்டு
யாம்பொருதும் என்றல் ஓம்புமின் ஓன்ங்குதிறல்;
ஓளிறுஇலங்கு நெடுவேல் மழவர் பெருமகன்,
கதிர்விடு நுண்பூண் அம்பகட்டு மார்பின்
விழ்வுத்தோள் என்னையைக் காணா ஊங்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன் :அதியமான் நெடுமானஞ்சி.
திணை; தும்பை. துறை; தானை மறம்.

Gedicht 89

இழை யணிப் பொலிந்த ஏந்துகோட் டல்குல்,
மடவரல், உண்கண், வாள்நதல், விறலி!
பொருநரும் உளரோ, நும் அகன்றலை நாட்டு? என,
வினவல் ஆனாப் பொருபடை வேந்தே!
எறிகோல் அஞ்சா அரவின் அன்ன
சிறுவன் மள்ளரும் உளரே; அதாஅன்று
பொதுவில் தூங்கும் விசியுறு தண்ணுமை
வளி பொரு தெண்கண் கேட்பின்,
அது போர்! என்னும் என்னையும் உளனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : தும்பை. துறை: தானை மறம்.

Gedicht 90

உடைவளை கடுப்ப மலர்ந்த காந்தள்
அடைமல்கு குளவியடு கமழும் சாரல்
மறப்புலி உடலின், மான்கணம் உளவோ?
மருளின விசும்பின் மாதிரத்து ஈண்டிய
இருளும் உண்டோ, ஞாயிறு சினவின்?
அச்சொடு தாக்கிப் பாருற்று இயங்கிய
பண்டச் சாகாட்டு ஆழ்ச்சி சொல்லிய,
விரிமணல் ஞெமரக், கல்பக, நடக்கும்
பெருமிதப் பகட்டுக்குத் துறையும் உண்டோ?
எழுமரம் கடுக்கும் தாள்தோய் தடக்கை
வழுவில் வன்கை, மழவர் பெரும!
இருநில மண் கொண்டு சிலைக்கும்
பொருநரும் உளரோ, நீ களம் புகினே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : தும்பை. துறை: தானை மறம்.

Gedicht 91

வலம்படு வாய்வாள் ஏந்தி, ஒன்னார்
களம்படக் கடந்த கழல்தொடி தடக்கை,
ஆர்கலி நறவின், அதியர் கோமான்
போர்அடு திருவின் பொலந்தார் அஞ்சி!
பால் புரை பிறைநுதல் பொலிந்த சென்னி
நீல மணிமிடற்று ஒருவன் போல
மன்னுக, பெரும! நீயே தொன்னிலைப்
பெருமலை விடரகத்து அருமிசை கொண்ட
சிறியிலை நெல்லித் தீங்கனி குறியாது,
ஆதல் நின்னகத்து அடக்கிச்,
சாதல் நீங்க, எமக்கு ஈத்தனையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : தும்பை. துறை: வாழ்த்தியல்.

Gedicht 92

யாழொடும் கொள்ளா; பொழுதொடும் புணரா;
பொருள்அறி வாரா; ஆயினும், தந்தையர்க்கு
அருள்வந் தனவால், புதல்வர்தம் மழலை;
என்வாய்ச் சொல்லும் அன்ன; ஒன்னார்
கடி மதில் அரண்பல கடந்து
நெடுமான் அஞ்சி! நீ அருளல் மாறே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : தும்பை. துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 93

திண் பிணி முரசம் இழுமென முழங்கச்
சென்று அமர் கடத்தல் யாவது? வந்தோர்
தார்தாங் குதலும் ஆற்றார், வெடிபட்டு,
ஓடல் மரீஇய பீடுஇல் மன்னர்
நோய்ப்பால் விளிந்த யாக்கை தழீஇக்,
காதல் மறந்து, அவர் தீதுமருங் கறுமார்
அறம்புரி கொள்கை நான்மறை முதல்வர்
திறம்புரி பசும்புல் பரப்பினர் கிடப்பி,
‘மறம் கந்து ஆக நல்லமர் வீழ்ந்த
நீழ் கழல் மறவர் செல்வுழிச் செல்க! என
வாள்போழ்ந்து அடக்கலும் உய்ந்தனர் மாதோ;
வரிஞிமிறு ஆர்க்கும் வாய்புகு கடாஅத்து
அண்ணல் யானை அடுகளத் தொழிய,
அருஞ்சமம் ததைய நூறி, நீ
பெருந் தகை! விழுப்புண் பட்ட மாறே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : வாகை. துறை: அரச வாகை.

Gedicht 94

ஊர்க்குறு மாக்கள் வெண்கோடு கழாஅலின்,
நீர்த்துறை படியும் பெருங்களிறு போல
இனியை, பெரும ! எமக்கே ; மற்றதன்
துன்னருங் கடாஅம் போல
இன்னாய், பெரும ! நின் ஒன்னா தோர்க்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : வாகை. துறை: அரச வாகை.

Gedicht 95

இவ்வே, பீலி அணிந்து, மாலை சூட்டிக்
கண்திரள் நோன்காழ் திருத்தி, நெய் அணிந்து,
கடியுடை வியன்நக ரவ்வே : அவ்வே,
பகைவர்க் குத்திக், கோடுநுதி சிதைந்து,
கொல்துறைக் குற்றில மாதோ ; என்றும்
உண் டாயின் பதம் கொடுத்து,
இல் லாயின் உடன் உண்ணும்,
இல்லோர் ஒக்கல் தலைவன்,
அண்ணல்எம் கோமான், வைந் நுதி வேலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : பாடாண். துறை: வாண் மங்கலம்,

Gedicht 96

அலர்பூந் தும்பை அம்பகட்டு மார்பின்,
திரண்டுநீடு தடக்கை, என்னை இளையோற்கு
இரண்டு எழுந் தனவால், பகையே; ஒன்றே,
பூப்போல் உண்கண் பசந்து, தோள் நுணுகி,
நோக்கிய மகளிர்ப் பிணித்தன்று; ஒன்றே,
‘விழவு இன்று ஆயினும், படு பதம் பிழை யாது,
மைஊன் மொசித்த ஒக்கலொடு, துறை நீர்க்
கைமான் கொள்ளு மோ?’ என
உறையுள் முனியும், அவன் செல்லும் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் மகன் பொகுட்டெழினி.
திணை : பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 97

போர்க்கு உரைஇப் புகன்று கழித்த வாள்,
உடன்றவர் காப்புடை மதில் அழித்தலின்,
ஊனுற மூழ்கி, உருவிழந் தனவே;
வேலே, குறும்படைந்த அரண் கடந்தவர்
நறுங் கள்ளின் நாடு நைத்தலின்,
சுரை தழீஇய இருங் காழொடு
மடை கலங்கி நிலைதிரிந் தனவே;
களிறே, எழூஉத் தாங்கிய கதவம் மலைத்து, அவர்
குழூஉக் களிற்றுக் குறும்பு உடைத்தலின்,
பரூஉப் பிணிய தொடிகழிந் தனவே;
மாவே, பரந்தொருங்கு மலைந்த மறவர்
பொலம் பைந்தார் கெடப் பரிதலின்,
களன் உழந்து அசைஇய மறுக்குளம் பினவே;
அவன் தானும், நிலம் திரைக்கும் கடல் தானைப்
பொலந் தும்பைக் கழல் பாண்டில்
கணை பொருத துளைத்தோ லன்னே;
ஆயிடை, உடன்றோர் உய்தல் யாவது?’ தடந்தாள்,
பிணிக் கதிர், நெல்லின் செம்மல் மூதூர்
நுமக்குஉரித்து ஆகல் வேண்டின், சென்றவற்கு
இறுக்கல் வேண்டும் திறையே; மறிப்பின்,
ஒல்வான் அல்லன், வெல்போ ரான்’ எனச்
சொல்லவும் தேறீர் ஆயின், மெல்லியல்,
கழற் கனி வகுத்த துணைச் சில் ஓதிக்
குறுந்தொடி மகளிர் தோள்விடல்
இறும்பூது அன்று; அ·து அறிந்துஆ டுமினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 98

முனைத் தெவ்வர் முரண் அவியப்
பொர்க் குறுகிய நுதி மருப்பின் நின்
இனக் களிறு செலக் கண்டவர்
மதிற் கதவம் எழுச் செல்லவும்,
பிணன் அழுங்கக் களன் உழக்கிச்
செலவு அசைஇய மறுக் குளம்பின் நின்
இன நன்மாச் செயக் கண்டவர்
கவை முள்ளின் புழை யடைப்பவும்,
மார்புறச் சேர்ந்து ஒல்காத்
தோல் செறிப்பில் நின்வேல் கண்டவர்
தோள் கழியடு பிடி செறிப்பவும்,
வாள் வாய்த்த வடுப் பரந்த நின்
மற மைந்தர் மைந்து கண்டவர்
புண்படு குருதி அம்பு ஒடுக்கவும்
நீயே, ஐயவி புகைப்பவும் தாங்காது, ஒய்யென,
உறுமுறை மரபின் புறம் நின்று உய்க்கும்
சுற்றத்து அனையை; ஆகலின்,போற்றார்
இரங்க விளிவது கொல்லோ; வரம்பு அணைந்து
இறங்குகதிர் அலம்வரு கழனிப்,
பெரும்புனல் படப்பை, அவர் அகன்றலை நாடே;

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : வாகை. துறை: அரச வாகை. திணை: வஞ்சியும், துறை; கொற்றவள்ளையுமாம்.

Gedicht 99

Editionshinweis: Zwei versetzte Verse gehören zu 100 und werden dort eingefügt.

அமரர்ப் பேணியும், ஆவுதி அருத்தியும்,
அரும்பெறல் மரபின் கரும்பு இவண் தந்தும்,
நீர்அக இருக்கை ஆழி சூட்டிய
தொன்னிலை மரபின் நின் முன்னோர் போல,
ஈகைஅம் கழற்கால் இரும்பனம் புடையல்,
பூவார் காவின், புனிற்றுப் புலால் நெடுவேல்,
எழுபொறி நாட்டத்து எழாஅத் தாயம்
வழுவின்று எய்தியும் அமையாய், செருவேட்டு,
இமிழ்குரல் முரசின் எழுவரொடு முரணிச்
சென்று, அமர் கடந்து, நின் ஆற்றல் தோற்றிய
அன்றும், பாடுநர்க்கு அரியை; இன்றும்
பரணன் பாடினன் மற்கொல், மற்று நீ
முரண் மிகு கோவலூர் நூறி, நின்
அரண் அடு திகிரி ஏந்திய தோளே!

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

Editionshinweis: Beschädigte erste zwei Zeilen nach TVA berichtigt, bei PM 99 stehende Palmblütenverse hier eingefügt.

கையது வேலே; காலன புனை கழல்;
மெய்யது வியரே; மிடற்றது பசும் புண்;
வட்கர் போகிய வளரிளம் போந்தை
உச்சிக் கொண்ட ஊசி வெண்தோட்டு,
வெட்சி மாமலர், வேங்கையடு விரைஇச்,
சுரி இரும் பித்தை பொலியச் சூடி,
வரி வயம் பொருத வயக்களிறு போல,
இன்னும் மாறாது சினனே; அன்னோ!
உய்ந்தனர் அல்லர், இவண் உடற்றி யோரே;
செறுவர் நோக்கிய கண், தன்
சிறுவனை நோக்கியுஞ், சிவப்பு ஆனாவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார். பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை : வாகை. துறை: அரச வாகை.
குறிப்பு: அதியமான் தவமகன் பிறந்தானைக் கண்டானை, அவர் பாடியது.

Gedicht 101

ஒருநாள் செல்லலம்; இருநாட் செல்லலம்;
பன்னாள் பயின்று, பலரொடு செல்லினும்
தலைநாள் பொன்ற விருப்பினன் மாதோ;
அணிபூண் அணிந்த யானை இயல்தேர்
அதியமான்; பரிசில் பெறூஉங் காலம்
நீட்டினும், நீட்டா தாயினும், யானைதன்’
கோட்டிடை வைத்த கவளம் போலக்
கையகத் தது அது; பொய்யா காதே;
அருந்தே மாந்த நெஞ்சம்!
வருந்த வேண்டா; வாழ்க, அவன் தாளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்,
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடா நிலை.

Gedicht 102

‘எருதே இளைய; நுகம் உண ராவே;
சகடம் பண்டம் பெரிதுபெய் தன்றே;
அவல் இழியினும், மிசை ஏறினும்,
அவணது அறியுநர் யார்?’ என, உமணர்
கீழ்மரத்து யாத்த சேமஅச்சு அன்ன,
இசை விளங்கு கவிகை நெடியோய்! திங்கள்
நாள்நிறை மதியத்து அனையை; இருள்
யாவண தோ, நின் நிழல்வாழ் வோர்க்கே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சியின் மகன் பொகுட்டெழினி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 103

ஒருதலைப் பதலை தூங்க, ஒருதலைத்
தூம்புஅகச் சிறுமுழாத் தூங்கத் தூக்கிக்,
‘கவிழ்ந்த மண்டை மலர்க்குநர் யார்?’ எனச்
சுரன்முதல் இருந்த சில்வளை விறலி!
செல்வை யாயின், சேணோன் அல்லன்;
முனைசுட வெழுந்த மங்குல் மாப்புகை
மலைசூழ் மஞ்சின், மழ களிறு அணியும்
பகைப்புலத் தோனே, பல் வேல் அஞ்சி;
பொழுது இடைப் படாஅப் புலரா மண்டை
மெழுகுமெல் அடையிற் கொழுநிணம் பெருப்ப,
வறத்தற் காலை யாயினும்,
புரத்தல் வல்லன்; வாழ்க, அவன் தாளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பாடாண். துறை: விறலியாற்றுப்படை.

Gedicht 104

போற்றுமின், மறவீர் ! சாற்றுதும், நும்மை;
ஊர்க்குறு மாக்கள் ஆடக் கலங்கும்
தாள்படு சின்னீர் களிறு அட்டு வீழ்க்கும்
ஈர்ப்புடைக் கராஅத்து அன்ன என்ஐ
நுண்பல் கருமம் நினையாது,
‘இளையன்’ என்று இகழின், பெறல் அரிது, ஆடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: வாகை. துறை: அரசவாகை.

Gedicht 105

சேயிழை பெறுகுவை, வாள் நுதல் விறலி!
தடவுவாய்க் கலித்த மாஇதழ்க் குவளை
வண்டுபடு புதுமலர்த் தண் சிதர் கலாவப்
பெய்யினும், பெய்யா தாயினும், அருவி
கொள்ளுழு வியன்புலத்து உழைகால் ஆட,
மால்புஉடை நெடுவரைக் கோடுதொறு இழிதரும்
நீரினும் இனிய சாயல்
பாரி வேள்பால் பாடினை செலினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் பாரி.
திணை: பாடாண். துறை: விறலியாற்றுப்படை.

Gedicht 106

நல்லவும் தீயவும் அல்ல குவி இணர்ப்
புல்லிலை எருக்கம் ஆயினும், உடையவை
கடவுள் பேணேம் என்னா; ஆங்கு
மடவர் மெல்லியர் செல்லினும்,
கடவன், பாரி கை வண்மையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் பாரி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 107

‘பாரி பாரி’ என்றுபல ஏத்தி,
ஒருவர்ப் புகழ்வர், செந்நாப் புலவர்:
பாரி ஒருவனும் அல்லன்;
மாரியும் உண்டு, ஈண்டு உலகுபுரப் பதுவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் பாரி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 108

குறத்தி மாட்டிய வறற்கடைக் கொள்ளி
ஆரம் ஆதலின், அம் புகை அயலது
சாரல் வேங்கைப் பூஞ்சினைத் தவழும்
பறம்பு பாடினர் அதுவே! அறம்பூண்டு,
பாரியும், பரிசிலர் இரப்பின்,
‘வாரேன்’ என்னான், அவர் வரை யன்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் பாரி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 109

அளிதோ தானே, பாரியது பறம்பே!
நளி கொள் முரசின் மூவிரும் முற்றினும்,
உழவர் உழாதன நான்கு பயன் உடைத்தே
ஒன்றே, சிறியிலை வெதிரின் நெல்விளை யும்மே;
இரண்டே, தீஞ்சுளைப் பலவின் பழம்ஊழ்க் கும்மே;
மூன்றே, கொழுங்கொடி வள்ளிக் கிழங்கு லீழ்க்கும்மே;
நான்கே, அணிநிற ஒரி பாய்தலின், மீது அழிந்து,
திணி நெடுங் குன்றம் தேன்சொரி யும்மே.
வான் கண் அற்று, அதன் மலையே; வானத்து
மீன் கண் அற்று, அதன் சுனையே; ஆங்கு,
மரந்தொறும் பிணித்த களிற்றினிர் ஆயினும்,
புலந்தொறும் பரப்பிய தேரினிர் ஆயினும்,
தாளின் கொள்ளலிர்; வாளின் தாரலன்;
யான்அறி குவென், அது கொள்ளும் ஆறே;
சுகிர்புரி நரம்பின் சீறியாழ் பண்ணி,
விரையலி கூந்தல் நும் விறலியர் பின் வர,
ஆடினிர் பாடினிர் செலினே,
நாடும் குன்றும் ஒருங்குஈ யும்மே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் பாரி.
திணை: நொச்சி. துறை: மகண் மறுத்தல்.

Gedicht 110

கடந்து அடு தானை மூவிரும் கூடி
உடன்றனிர் ஆயினும், பறம்பு கொள்ற்கு அரிதே;
முந்நூறு ஊர்த்தே தண்பறம்பு நல்நாடு;
முந்நூறு ஊரும் பரிசிலர் பெற்றனர்;
யாமும் பாரியும் உளமே;
குன்றும் உண்டு; நீர் பாடினிர் செலினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் பாரி.
திணை: நொச்சி. துறை: ..மகள் மறுத்தல்.
சிறப்பு: 'மூவிருங்கூடி' என்றது, மூவேந்தரும் ஒருங்கே முற்றிய செய்தியை வலியுறுத்தும்.

Gedicht 111

அளிதோ தானே, பேரிருங் குன்றே!
வேலின் வேறல் வேந்தர்க்கோ அரிதே;
நீலத்து, இணை மலர் புரையும் உண்கண்
கிணை மகட்கு எளிதால், பாடினள் வரினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்,
பாடப்பட்டோன்: வேள் பாரி.
திணை: நொச்சி. துறை: மகள் மறுத்தல்.
சிறப்பு: பாரியின் மறமேம்பாடும், கொடை மடமும் கூறுதல்.

Gedicht 112

அற்றைத் திங்கள் அவ் வெண் நிலவில்,
எந்தையும் உடையேம்; எம் குன்றும் பிறர் கொளார்;
இற்றைத் திங்கள் இவ் வெண் நிலவில்,
வென்று எறி முரசின் வேந்தர் எம்
குன்றும் கொண்டார்; யாம் எந்தையும் இலமே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பாரி மகளிர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறு நிலை

Gedicht 113

மட்டு வாய் திறப்பவும், மை விடை வீழ்ப்பவும்,
அட்டு ஆன்று ஆனாக் கொழுந் துவை ஊன் சோறும்
பெட்டாங்கு ஈயும் பெருவளம் பழுனி,
நட்டனை மன்னோ, முன்னே; இனியே,
பாரி மாய்ந்தெனக், கலங்கிக் கையற்று,
நீர் வார் கண்ணேம் தொழுது நிற் பழிச்சிச்
சேறும் - வாழியோ பெரும்பெயர்ப் பறம்பே!
கோல் திரள் முன்கைக் குறுந் தொடி மகளிர்
நாறு இருங் கூந்தற் கிழவரைப் படர்ந்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.
சிறப்பு : நட்புக் கெழுமிய புலவரின் உள்ளம்.

Gedicht 114

ஈண்டு நின் றோர்க்கும் தோன்றும்; சிறு வரை
சென்று நின் றோர்க்கும் தோன்றும், மன்ற;
களிறு மென்று இட்ட கவளம் போல,
நறவுப் பிழிந் திட்ட கோதுடைச் சிதறல்
வார் அசும்பு ஒழுகு முன்றில்,
தேர் வீசு இருக்கை, நெடியோன் குன்றே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை
சிறப்பு : மன்னனை இழந்ததால் மலையும் வளமிழந்தது என்பது.

Gedicht 115

ஒரு சார் அருவி ஆர்ப்ப, ஒரு சார்
பாணர் மண்டை நிறையப் பெய்ம்மார்,
வாக்க உக்க தேக் கள் தேறல்
கல்அலைத்து ஒழுகும் மன்னே! பல் வேல்,
அண்ணல் யானை, வேந்தர்க்கு
இன்னான் ஆகிய இனியோன் குன்றே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை
சிறப்பு : பறம்பின் வளமை.

Gedicht 116

Editionshinweis: In PM fehlende Pfauenzeile nach TVA ergänzt.

தீநீர்ப் பெருங் குண்டு சுனைப் பூத்த குவளைக்
கூம்பவிழ் முழுநெறி புரள்வரும் அல்குல்,
ஏந்தெழில் மழைக் கண், இன் நகை, மகளிர்
புன் மூசு கவலைய முள் முடை வேலிப்,
பஞ்சி முன்றில், சிற்றில் ஆங்கண்,
பீரை நாறிய சுரை இவர் மருங்கின்,
ஈத்திலைக் குப்பை ஏறி உமணர்
உப்பு ஓய் ஒழுகை எண்ணுப மாதோ;
நோகோ யானே; தேய்கமா காலை!
பயில்பூஞ் சோலை மயிலெழுந் தாலவும்
பயில் இருஞ் சிலம்பிற் கலை பாய்ந்து உகளவும்,
கலையுங் கொள்ளா வாகப்,பலவும்
காலம் அன்றியும் மரம் பயம் பகரும்
யாணர் அறாஅ வியன்மலை அற்றே
அண்ணல் நெடுவரை ஏறித், தந்தை
பெரிய நறவின், கூர் வேற் பாரியது
அருமை அறியார் போர் எதிர்ந்து வந்த
வலம் படுதானை வேந்தர்
பொலம் படைக் கலிமா எண்ணு வோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை

Gedicht 117

மைம் மீன் புகையினும், தூமம் தோன்றினும்,
தென் திசை மருங்கின் வெள்ளி ஓடினும்,
வயல்அகம் நிறையப், புதற்பூ மலர,
மனைத்தலை மகவை ஈன்ற அமர்க்கண்
ஆமா நெடு நிறை நன்புல் ஆரக்,
கோஒல் செம்மையின் சான்றோர் பல்கிப்,
பெயல் பிழைப்பு அறியாப் புன்புலத் ததுவே;
பிள்ளை வெருகின் முள் லெயிறு புரையப்
பாசிலை முல்லை முகைக்கும்
ஆய் தொடி அரிவையர் தந்தை நாடே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை

Gedicht 118

அறையும் பொறையும் மணந்த தலைய,
எண் நாள் திங்கள் அனைய கொடுங் கரைத்
தெண் ணீர்ச் சிறுகுளம் கீள்வது மாதோ-
கூர் வேல் குவைஇய மொய்ம்பின்
தேர்வண் பாரி தண் பறம்பு நாடே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை

Gedicht 119

கார்ப் பெயல் தலைஇய காண்பு இன் காலைக்
களிற்று முக வரியின் தெறுழ்வீ பூப்பச்,
செம் புற்று ஈயலின் இன்அளைப் புளித்து!
மெந்தினை யாணர்த்து; நந்துங் கொல்லோ;
நிழலில் நீளிடைத் தனிமரம் போலப்,
பணைகெழு வேந்தரை இறந்தும்
இரவலர்க்கு ஈயும் வள்ளியோன் நாடே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை
சிறப்பு: 'நிழலில் நீளிடைத் தனிமரம்' போல விளங்கிய பாரியது வள்ளன்மை.

Gedicht 120

வெப்புள் விளைந்த வேங்கைச் செஞ் சுவல்
கார்ப் பெயர் கலித்த பெரும் பாட்டு ஈரத்துப்,
பூழி மயங்கப் பல உழுது, வித்திப்
பல்லி ஆடிய பல்கிளைச் செவ்விக்
களை கால் கழாலின், தோடு ஒலிபு நந்தி,
மென் மயிற் புனிற்றுப் பெடை கடுப்ப நீடிக்,
கருந்தாள் போகி, ஒருங்கு பீள் விரிந்து,
கீழும் மேலும் எஞ்சாமைப் பல காய்த்து,
வாலிதின் விளைந்த புது வரகு அரியத்
தினை கொய்யக், கவ்வை கறுப்ப, அவரைக்
கொழுங்கொடி விளர்க் காய் கோட்பதம்ஆக,
நிலம் புதைப் பழுனிய மட்டின் தேறல்
புல் வேய்க் குரம்பைக் குடிதொறும் பகர்ந்து.
நறுநெய்க் கடலை விசைப்பச் சோறு அட்டுப்,
பெருந் தோள் தாலம் பூசல் மேவர,
வருந்தா யாணர்த்து; நந்துங் கொல்லோ:
இரும்பல் கூந்தல் மடந்தையர் தந்தை
ஆடு கழை நரலும் சேட் சிமைப், புலவர்
பாடி யானாப் பண்பிற் பகைவர்
ஓடுகழல் கம்பலை கண்ட
செருவெஞ் சேஎய் பெருவிறல் நாடே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை

Gedicht 121

ஒரு திசை ஒருவனை உள்ளி, நாற்றிசைப்
பலரும் வருவர், பரிசில் மாக்கள்;
வரிசை அறிதலோ அரிதே; பெரிதும்
ஈதல் எளிதே, மாவண் தோன்றல்;
அது நற்கு அறிந்தனை யாயின்,
பொது நோக்கு ஒழிமதி, புலவர் மாட்டே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: மலையமான் திருமுடிக்காரி.
திணை: பொதுவியல். துறை: பொருண் மொழிக் காஞ்சி.

Gedicht 122

கடல் கொளப் படாஅது, உடலுநர் ஊக்கார்,
கழல்புனை திருந்துஅடிக் காரி! நின் நாடே;
அழல் புறம் தரூஉம் அந்தணர் அதுவே;
வீயாத் திருவின் விறல் கெழு தானை
மூவருள் ஒருவன், ‘துப்பா கியர்’ என,
ஏத்தினர் தரூஉங் கூழே, நும்குடி
வாழ்த்தினர் வரூஉம் இரவலர் அதுவே;
வடமீன் புரையுங் கற்பின், மடமொழி,
அரிவை தோள் அளவு அல்லதை,
நினது என இலைநீ பெருமிதத் தையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: மலையமான் திருமுடிக்காரி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 123

நாட் கள் உண்டு, நாள்மகிழ் மகிழின்,
யார்க்கும் எளிதே, தேர் ஈதல்லே;
தொலையா நல்லிசை விளங்கு மலயன்
மகிழாது ஈத்த இழையணி நெடுந்தேர்
பயன்கிழு முள்ளூர் மீமிசைப்
பட்ட மாரி உறையினும் பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: மலையமான் திருமுடிக்காரி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 124

நாளன்று போடிப், புள்ளிடைத் தட்பப்,
பதனன்று புக்குத், திறனன்று மொழியினும்,
வறிது பெயர்குநர் அல்லர்; நெறி கொளப்
பாடு ஆன்று, இரங்கும் அருவிப்
பீடு கெழு மலையற் பாடி யோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: மலையமான் திருமுடிக்காரி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 125

பருத்திப் பெண்டின் பனுவல் அன்ன,
நெருப்புச் சினந்தணிந்த நிணந்தயங்கு கொழுங்குறை,
பரூஉக் கண் மண்டை யடு, ஊழ்மாறு பெயர
உண்கும், எந்தை! நிற் காண்குவந் திசினே,
நள் ளாதார் மிடல் சாய்ந்த
வல்லாள ! நின் மகிழிருக் கையே
உழுத நோன் பகடு அழிதின் றாங்கு
நல்லமிழ்து ஆக, நீ நயந்துண்ணும் நறவே;
குன்றத் தன்ன களிறு பெயரக்,
கடந்தட்டு வென்றோனும், நிற் கூறும்மே;
‘வெலீஇயோன் இவன்’ எனக்
‘கழலணிப் பொலிந்த சேவடி நிலங் கவர்பு
விரைந்து வந்து, சமந் தாங்கிய,
வல்வேல் மலையன் அல்லன் ஆயின்
நல்லமர் கடத்தல் எளிதுமன், நமக்கு’ எனத்,
தோற்றோன் தானும், நிற்கூ றும்மே,
‘தொலைஇயோன் அவன்’ என,
ஒருநீ ஆயினை; பெரும! பெரு மழைக்கு
இருக்கை சான்ற உயர் மலைத்
திருத்தகு சேஎய் ! நிற் பெற்றிசி னோர்க்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : வடமவண்ணக்கண் பெருஞ்சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: தேர்வண் மலையன்.
திணை: வாகை. துறை: அரச வாகை.
குறிப்பு: சேரமான் மாந்தரஞ் சேரல் இரும்பொறையும், சோழன் இராச சூயம்வேட்ட பெருநற் கிள்ளியும் பொருதவழிச், சோழற்குத் துப்பாகிய மலையனைப் பாடியது; பேரிசாத்தனார் பாட்டு எனவும் கொள்வர்.

Gedicht 126

ஒன்னார் யானை ஓடைப் பொன் கொண்டு, பாணர் சென்னி பொலியத் தைஇ,
வாடாத் தாமரை சூட்டிய விழுச்சீர்
ஓடாப் பூட்கை உரவோன் மருக!
வல்ல்ஞ்ம் அல்லேம் ஆயினும், வல்லே
நின்வயிற் கிளக்குவம் ஆயின், கங்குல்
துயில்மடிந் தன்ன தூங்கிருள் இறும்பின்,
பறை இசை அருவி, முள்ளூர்ப் பொருநர்
தெறலரு மரபின் நின் கிளையடும் பொலிய,
நிலமிசைப் பரந்த மக்கட்டு எல்லாம்
புலன் அழுக்கு அற்ற அந்த ணாளன்,
இரந்து சென் மாக்கட்கு இனி இடன் இன்றிப்,
பரந்து இசை நிறகப் பாடினன், அதற்கொண்டு
சினமிகு தானை வானவன் குடகடல்,
பொலந்தரு நாவாய் ஓட்டிய அவ் வழிப்,
பிறகலம் செல்கலாது அனையேம் அத்தை,
இன்மை துரப்ப, அசை தர வந்து, நின்
வண்மையின் தொடுத்தனம், யாமே; முள்ளெயிற்று
அரவுஎறி உருமின் முரசெழுந்து இயம்ப,
அண்ணல் யானையடு வேந்து களத்து ஒழிய,
அருஞ் சமம் ததையத் தாக்கி, நன்றும்
நண்ணாத் தெவ்வர்த் தாங்கும்
பெண்ணையம் படப்பை நாடுகிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : மாறோக்கத்து நப்பசலையார்.
பாடப்பட்டோன்: மலையமான் திருமுடிக்காரி.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில்

Gedicht 127

‘களங் கனி யன்ன கருங்கோட்டுச் சீறி யாழ்ப்
பாடு இன் பனுவல் பாணர் உய்த்தெனக்,
களிறில வாகிய புல்லரை நெடுவெளிற்,
கான மஞ்ஞை கணனுடு சேப்ப,
ஈகை அரிய இழையணி மகளிரொடு
சாயின்று’ என்ப, ஆஅய் கோயில்;
சுவைக்கு இனி தாகிய குய்யுடை அடிசில்
பிறர்க்கு ஈவு இன்றித் தம் வயிறு அருத்தி,
உரைசால் ஓங்குபுகழ் ஒரிஇய
முரைசு கெழு செல்வர் நகர்போ லாதே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் ஆய் அரண்டின்.
திணை: பாடாண். துறை: கடைஇநிலை.

Gedicht 128

மன்றப் பலவின் மாச்சினை மந்தி
இரவலர் நாற்றிய விசிகூடு முழவின்
பாடின் தெண்கண், கனி செத்து, அடிப்பின்,
அன்னச் சேவல் மாறு எழுந்து ஆலும்,
கழல் தொடி ஆஅய் மழை தவழ் பொதியில்;
ஆடு மகள் குறுகின் அல்லது,
பீடுகெழு மன்னர் குறுகலோ அரிதே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: வாழ்த்து; இயன்மொழியும் ஆம்.

Gedicht 129

குறியிறைக் குரம்பைக் குறவர் மாக்கள்
வாங்குஅமைப் பழுனிய தேறல் மகிழ்ந்து,
வேங்கை முன்றில் குரவை அயரும்,
தீஞ்சுளைப் பலவின், மாமலைக் கிழவன்;
ஆஅய் அண்டிரன், அடுபோர் அண்ணல்;
இரவலர்க்கு ஈத்த யானையின், கரவின்று,
வானம் மீன்பல பூப்பின், ஆனாது
ஒருவழிக் கருவழி யின்றிப்
பெருவெள் ளென்னிற், பிழையாது மன்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.
சிறப்பு : தேறலுண்டு குரவை ஆடுதல்; பரிசிலர்க்கு யானைகளை வழங்கல்.

Gedicht 130

விளங்குமணிக் கொடும்பூண் ஆஅய்! நின்னாட்டு
இளம்பிடி ஒருசூல் பத்து ஈனும்மோ?
நின்னும் நின் மலையும் பாடி வருநர்க்கு,
இன்முகம் கரவாது, உவந்து நீ அளித்த
அண்ணல் யானை எண்ணின், கொங்கர்க்
குடகடல் ஓட்டிய ஞான்றைத்
தலைப்பெயர்த் திட்ட வேலினும் பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 131

மழைக் கணஞ் சேக்கும் மாமலைக் கிழவன்,
வழைப் பூங் கண்ணி வாய்வாள் அண்டிரன்
குன்றம் பாடின கொல்லோ;
களிறு மிக உடைய இக் கவின் பெறு காடே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி .

Gedicht 132

முன்னுள்ளு வோனைப் பின்னுள்ளி னேனே!
ஆழ்க, என் உள்ளம்! போழ்க என் நாவே!
பாழ் ஊர்க் கிணற்றின் தூர்க, என் செவியே!
நரந்தை நறும்புல் மேய்ந்த கவரி
குவளைப் பைஞ்சுனை பருகி, அயல
தகரத் தண்ணிழல் பிணையடு வதியும்
வடதிசை யதுவே வான்தோய் இமையம்,
தென்திசை ஆஅய் குடி இன்றாயின்,
பிறழ்வது மன்னோ இம் மலர்தலை உலகே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 133

மெல்லியல் விறலி! நீ நல்லிசை செவியிற்
கேட்பின் அல்லது, காண்பறி யலையே;
காண்டல் சால வேண்டினை யாயின்- மாண்ட நின்
விரை வளர் கூந்தல் வரைவளி உளரக்,
கலவ மஞ்ஞையின் காண்வர இயலி,
மாரி யன்ன வண்மைத்
தேர்வேள் ஆயைக் காணிய சென்மே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: விறலியாற்றுப்படை.

Gedicht 134

‘இம்மைச் செய்தது மறுமைக்கு ஆம்’ எனும்
அறவிலை வணிகன் ஆ அய் அல்லன்;
பிறரும் சான்றோர் சென்ற நெறியென,
ஆங்குப் பட்டன்று அவன் கைவண் மையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்
திணை: பாடாண் துறை: இயன் மொழி

Gedicht 135

கொடுவரி வழங்கும் கோடுயர் நெடுவரை,
அருளிடர்ச் சிறுநெறி ஏறலின், வருந்தித்,
தடவரல் கொண்ட தகைமெல் ஒதுக்கின்,
வளைக்கை விறலியென் பின்னள் ஆகப்,
பொன்வார்ந் தன்ன புரிஅடங்கு நரம்பின்
வரிநவில் பனுவல் புலம்பெயர்ந்து இசைப்பப்,
படுமலை நின்ற பயங்கெழு சீறியாழ்
ஒல்கல் உள்ளமொடு ஒருபுடைத் தழீஇப்,
புகழ்சால் சிறப்பின்நின் நல்லிசை உள்ளி
வந்தெனன் எந்தை! யானே: யென்றும்
மன்றுபடு பரிசிலர்க் காணின், கன்றொடு
கறையடி யானை இரியல் போக்கும்
மலைகெழு நாடன்! மாவேள் ஆஅய்!
களிறும் அன்றே; மாவும் அன்றே;
ஒளிறுபடைப் புரவிய தேரும் அன்றே;
பாணர், படுநர்,பரிசிலர், ஆங்கவர்,
தமதெனத் தொடுக்குவர் ஆயின், எமதெனப்
பற்றல் தேற்றாப் பயங்கெழு தாயமொடு,
அன்ன வாக, நின் ஊழி; நின்னைக்
காண்டல் வேண்டிய அளவை; வேண்டார்
உறுமுரண் கடந்த ஆற்றல்
பொதுமீக் கூற்றத்து நாடுகிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில்.

Gedicht 136

யாழ்ப் பத்தர்ப் புறம் கடுப்ப
இழை வலந்த ப·றுன்னத்து
இடைப் புரைபற்றிப், பிணி விடாஅ
ஈர்க் குழாத்தொடு இறை கூர்ந்த
பேஎன் பகையென ஒன்று என்கோ?
உண்ணா மையின் ஊன் வாடித்,
தெண் ணீரின் கண் மல்கிக்,
கசிவுற்ற என் பல் கிளையடு
பசி அலைக்கும் பகைஒன் றென்கோ?
அன்ன தன்மையும் அறிந்து ஈயார்,
‘நின்னது தா’ என, நிலை தளர,
மரம் பிறங்கிய நளிச் சிலம்பின்,
குரங் கன்ன புன்குறுங் கூளியர்
பரந் தலைக்கும் பகைஒன் றென்கோ?
‘ஆஅங்கு, எனைப் பகையும் அறியுநன் ஆய்,
எனக் கருதிப், பெயர் ஏத்தி,
வா யாரநின் இசை நம்பிச்,
சுடர் சுட்ட சுரத்து ஏறி,
இவண் வந்த பெரு நசையேம்;
‘எமக்கு ஈவோர் பிறர்க்கு ஈவோர்;
பிறர்க்கு ஈவோர் தமக்கு ஈப’ வென
அனைத் துரைத்தனன் யான்ஆக,
நினக்கு ஒத்தது நீ நாடி,
நல்கினை விடுமதி, பரிசில்! அல்கலும்,
தண்புனல் வாயில் துறையூர் முன்றுறை
நுண்பல மணலினும் ஏத்தி,
உண்குவம், பெரும ! நீ நல்கிய வளனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : துறையூர் ஓடை கிழார்
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்
திணை: பாடாண்
துறை: பரிசில் கடாநிலை சிறப்பு: வாழ்வை ஊடறுக்கும் பகைகள் பலவற்றைப் பற்றிய செய்தி.

Gedicht 137

இரங்கு முரசின், இனம் சால் யானை,
முந்நீர் ஏணி விறல்கெழு மூவரை
இன்னும் ஓர் யான் அவாஅறி யேனே;
நீயே, முன்யான் அரியு மோனே! துவன்றிய
கயத்திட்ட வித்து வறத்திற் சாவாது,
கழைக் கரும்பின், ஒலிக்குந்து,
கொண்டல் கொண்டநீர் கோடை காயினும்,
கண் ணன்ன மலர்பூக் குந்து,
கருங்கால் வேங்கை மலரின், நாளும்
பொன் னன்ன வீ சுமந்து,
மணி யன்ன நீர் கடற் படரும்;
செவ்வரைப் படப்பை நாஞ்சிற் பொருந!
சிறுவெள் ளருவிப் பெருங்கல் நாடனை!
நீவா ழியர் நின் தந்தை
தாய்வா ழியர் நிற் பயந்திசி னோரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : ஒருசிறைப் பெரியனார்.
பாடப்பட்டோன்: நாஞ்சில் வள்ளுவன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி; பரிசில் துறையும் ஆம்.

Gedicht 138

Editionshinweis: Nancil Valluvan statt Ay Antiran nach TVA.

ஆனினம் கலித்த அதர்பல கடந்து,
மானினம் கலித்த மலையின் ஒழிய,
மீளினம் கலித்த துறைபல நீந்தி,
உள்ளி வந்த, வள்ளுயிர்ச் சீறியாழ்,
சிதாஅர் உடுக்கை, முதாஅரிப் பாண!
நீயே, பேரெண் ணலையே; நின்இறை,
’மாறி வா’ என மொழியலன் மாதோ;
ஒலியிருங் கதுப்பின் ஆயிழை கணவன்
கிளி மரீஇய வியன் புனத்து
மரன் அணி பெருங்குரல் அனையன் ஆதலின்,
நின்னை வருதல் அறிந்தனர் யாரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : மருதன் இளநாகனார்.
பாடப்பட்டோன்: நாஞ்சில் வள்ளுவன். [Berichtigung gegenüber PM]
திணை: பாடாண். துறை: பாணாற்றுப் படை.

Gedicht 139

Editionshinweis: PM-Zuschreibung an Ay Antiran fraglich: Wortlaut nennt Nancil; Zuordnung an Nancil Valluvan weiter abzugleichen.

சுவல் அழுந்தப் பல காய
சில் லோதிப் பல்இளை ஞருமே,
அடி வருந்த நெடிது ஏறிய
கொடி மருங்குல் விறலிய ருமே,
வாழ்தல் வேண்டிப்
பொய் கூறேன்; மெய் கூறுவல்;
ஓடாப் பூட்கை உரவோர் மருக!
உயர் சிமைய உழாஅ நாஞ்சில் பொருந!
மாயா உள்ளமொடு பரிசில் துன்னிக்,
கனிபதம் பார்க்கும் காலை யன்றே;
ஈதல் ஆனான், வேந்தே; வேந்தற்குச்
சாதல் அஞ்சாய், நீயே; ஆயிடை,
இருநிலம் மிளிர்ந்திசின் ஆஅங்கு, ஒருநாள்,
அருஞ் சமம் வருகுவ தாயின்,
வருந்தலு முண்டு, என் பைதலங் கடும்பே

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : மருதன் இளநாகனார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடா நிலை.
சிறப்பு: 'வாழ்தல் வேண்டிப் பொய் கூறேன்; மெய் கூறுவல்' என்னும் புலவரது உள்ளச் செவ்வி.

Gedicht 140

Editionshinweis: PM-Zuschreibung an Ay Antiran fraglich: Wortlaut nennt Nancil; Zuordnung an Nancil Valluvan weiter abzugleichen.

தடவுநிலைப் பலவின் நாஞ்சில் பொருநன்
மடவன், மன்ற; செந்நாப் புலவீர்!
வளைக்கை விறலியர் படப்பைக் கொய்த
அடகின் கண்ணுறை ஆக யாம் சில
அரிசி வேண்டினெம் ஆகத், தான் பிற
வரிசை அறிதலின் தன்னும் தூக்கி.
இருங்கடறு வளைஇய குன்றத் தன்ன ஓர்
பெருங்களிறு நல்கியோனே; அன்னதோர்
தேற்றா ஈகையும் உளதுகொல்?
போற்றார் அம்ம, பெரியோர் தம் கடனே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் விடை.

Gedicht 141

பாணன் சூடிய பசும்பொன் தாமரை
மாணிழை விறலி மாலையடு விளங்கக்,
கடும்பரி நெடுந்தேர் பூட்டுவிட்டு அசைஇ,
ஊரீர் போலச் சுரத்திடை இருந்தனிர்!
யாரீ ரோ?’ என வனவல் ஆனாக்,
காரென் ஒக்கல், கடும் பசி, இரவல!
வென்வேல் அண்ணல் காணா ஊங்கே,
நின்னினும் புல்லியேம் மன்னே; இனியே,
இன்னேம் ஆயினேம் மன்னே ; என்றும்
உடாஅ, போரா ஆகுதல் அறிந்தும்
படா அம் மஞ்ஞைக்கு ஈத்த எம் கோ,
கடாஅ யானைக் கலிமான் பேகன்,
‘எத்துணை ஆயினும் ஈதல் நன்று’ என
மறுமை நோக்கின்றோ அன்றே,
பிறர், வறுமை நோக்கின்று, அவன் கைவண்மையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: வையாவிக் கோப்பெரும் பேகன்.
திணை: பாடாண். துறை: பாணாற்று படை; புலவராற்றுப் படையும் ஆம்.

Gedicht 142

அறுகுளத்து உகுத்தும், அகல்வயல் பொழிந்தும்,
உறுமிடத்து உதவாது உவர்நிலம் ஊட்டியும்,
வரையா மரபின் மாரி போலக்,
கடாஅ யானைக் கழற்கால் பேகன்
கொடைமடம் படுதல் அல்லது,
படைமடம் படான் பிறர் படைமயக் குறினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: வையாவிக் கோப்பெரும் பேகன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 143

‘மலைவான் கொள்க!’ என, உயர்பலி தூஉய்,
‘மாரி ஆன்று, மழைமேக்கு உயர்க! ‘ எனக்
கடவுட் பேணிய குறவர் மாக்கள்,
பெயல்கண் மாறிய உவகையர், சாரல்
புனைத்தினை அயிலும் நாட! சினப் போர்க்
கைவள் ஈகைக் கடுமான் பேக!
யார்கொல் அளியள் தானே; நெருநல்,
சுரன் உழந்து வருந்திய ஒக்கல் பசித்தெனக்,
குணில்பாய் முரசின் இரங்கும் அருவி
நளிஇருஞ் சிலம்பின் சீறூர் ஆங்கண்.
வாயில் தோன்றி, வாழ்த்தி நின்று,
நின்னும்நின் மலையும் பாட, இன்னாது
இகுத்த கண்ணீர் நிறுத்தல் செல்லாள்.
முலையகம் நனைப்ப, விம்மிக்
குழல்இனை வதுபோல் அழுதனள், பெரிதே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வையாவிக் கோப்பெரும் பேகன்.
திணை: பெருந்திணை.
துறை: குறுங்கலி; தாபதநிலையும் ஆம்.
குறிப்பு: துறக்கப்பட்ட கண்ணகி காரணமாகப் பாடியது.

Gedicht 144

Editionshinweis: PM nennt Kapilar; TVA nennt Paranar. Die PM-Angabe wird als abweichende Zuschreibung dokumentiert, nicht als gesicherte Autorschaft übernommen.

அருளா யாகலோ கொடிதே; இருள்வரச்,
சீறியாழ் செவ்வழி பண்ணி யாழ நின்
கார்எதிர் கானம் பாடினே மாக,
நீல்நறு நெய்தலிற் பொலிந்த உண்கண்
கலுழ்ந்து, வார் அரிப் பனி பூண்அகம் நனைப்ப,
இனைதல் ஆனா ளாக, ‘இளையோய்!
கிளையை மன், எம் கேள்வெய் யோற்கு?’என,
யாம்தன் தொழுதனம் வினவக், காந்தள்
முகைபுரை விரலின் கண்ணீர் துடையா,
‘யாம், அவன் கிளைஞரேம் அல்லேம்; கேள்,இனி;
எம்போல் ஒருத்தி நலன்நயந்து, என்றும்,
வரூஉம் என்ப; வயங்கு புகழ்ப் பேகன்
ஒல்லென ஒலிக்கும் தேரொடு,
முல்லை வேலி, நல்லூ ரானே!’

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வையாவிக் கோப்பெரும் பேகன்.
திணை: பெருந்திணை. துறை: குறுங்கலி.

Gedicht 145

‘மடத்தகை மாமயில் பனிக்கும்’ என்று அருளிப்
படாஅம் ஈத்த கெடாஅ நல்லிசைக்,
கடாஅ யானைக் கலிமான் பேக!
பசித்தும் வாரோம்; பாரமும் இலமே ;
களங்கனி யன்ன கருங்கோட்டுச் சீறியாழ்
நயம்புரிந் துறையுநர் நடுங்கப் பண்ணி,
‘அறம்செய் தீமோ, அருள்வெய் யோய்!’ என,
இ·தியாம் இரந்த பரிசில்: அ·து இருளின்,
இனமணி நெடுந்தேர் ஏறி,
இன்னாது உறைவி அரும்படர் களைமே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: வையாவிக் கோப்பெரும் பேகன்.
திணை: பெருந்திணை. துறை: குறுங்கலி. 'பரணர் பாட்டு' எனவும் கொள்வர்.

Gedicht 146

அன்ன வாக; நின் அருங்கல வெறுக்கை
அவை பெறல் வேண்டேம்; அடுபோர்ப் பேக!
சீறியாழ் செவ்வழி பண்ணி, நின் வன்புல
நன்னாடு பாட, என்னை நயந்து
பரிசில் நல்குவை யாயின், குரிசில் ! நீ
நல்கா மையின் நைவரச் சாஅய்,
அருந்துயர் உழக்கும்நின் திருந்திழை அரிவை
கலிமயிற் கலாவம் கால்குவித் தன்ன,
ஒலிமென் கூந்தல் கமழ்புகை கொளீஇத்,
தண்கமழ் கோதை புனைய,
வண்பரி நெடுந்தேர் பூண்க, நின் மாவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : அரிசில் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: வையாவிக் கோப்பெரும் பேகன்.
திணை: பெருந்திணை. துறை: குறுங்கலி.

Gedicht 147

கல்முழை அருவிப் பன்மலை நீந்திச்,
சீறியாழ் செவ்வழி பண்ணி வந்ததைக்,
கார்வான் இன்னுறை தமியள் கேளா,
நெருநல் ஒருசிறைப் புலம்புகொண்டு உறையும்
அரிமதர் மழைக்கண், அம்மா அரிவை
நெய்யடு துறந்த மையிருங் கூந்தல்
மண்ணூறு மணியின் மாசுஅற மண்ணிப்,
புதுமலர் கஞல, இன்று பெயரின்
அதுமன், எம் பரிசில் ஆவியர் கோவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : பெருங்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: வையாவிக் கோப்பெரும் பேகன்.
திணை: பெருந்திணை. துறை: குறுங்கலி.

Gedicht 148

கறங்குமிசை அருவிய பிறங்குமலை நள்ளி! நின்
அசைவுஇல் நோந்தாள் நசைவளன் ஏத்தி,
நாடொறும் நன்கலம் கனிற்றொடு கொணர்ந்து,
கூடுவிளங்கு வியன்நகர்ப், பரிசில் முற்று அளிப்பப்;
பீடில் மன்னர்ப் புகழ்ச்சி வேண்டிச்
செய்யா கூறிக் கிளத்தல்
எய்யா தாகின்று, எம் சிறு செந்நாவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : வன்பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: கண்டீரக் கோப் பெருநள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில்.

Gedicht 149

நள்ளி ! வாழியோ; நள்ளி ! நள்ளென்
மாலை மருதம் பண்ணிக் காலைக்
கைவழி மருங்கிற் செவ்வழி பண்ணி,
‘வரவுஎமர் மறந்தனர்; அது நீ
புரவுக்கடன் பூண்ட வண்மை யானே

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : வன்பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: கண்டீரக் கோப் பெருநள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில்.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150

கூதிர்ப் பருந்தின் இருஞ் சிறகு அன்ன
பாறிய சிதாரேன், பலவுமுதல் பொருந்தித்,
தன்னும் உள்ளேன், பிறிதுபுலம் படர்ந்த என்
உயங்குபடர் வருத்தமும் உலைவும் நோக்கி,
மான்கணம் தொலைச்சிய குருதியங் கழற்கால்,
வான்கதிர்த் திருமணி விளங்கும் சென்னிச்,
செல்வத் தோன்றல், ஓர் வல்வில் வேட்டுவன்,
தொழுதனென் எழுவேற் கைகவித்து இரீஇ,
இழுதின் அன்ன வால்நிணக் கொழுங்குறை,
கான்அதர் மயங்கிய இளையர் வல்லே,
தாம்வந்து எய்தா அளவை, ஒய்யெனத்
தான்ஞெலி தீயின் விரைவனன் சுட்டு, ‘நின்
இரும்பேர் ஒக்கலொடு தின்ம்’ எனத் தருதலின்,
அமிழ்தின் மிசைந்து, காய்பசி நீங்கி,
நல்மரன் நளிய நறுந்தண் சாரல்,
கல்மிசை அருவி தண்ணெனப் பருகி,
விடுத்தல் தொடங்கினேன் ஆக, வல்லே,
“பெறுதற் கரிய வீறுசால் நன்கலம்
பிறிதொன்று இல்லை; காட்டு நாட்டோம்” என,
மார்பிற் பூண்ட வயங்குகாழ் ஆரம்
மடைசெறி முன்கை கடகமொடு ஈத்தனன்;
‘எந்நா டோ?’ என, நாடும் சொல்லான்!
‘யாரீ ரோ!’ எனப், பேரும் சொல்லான்;
பிறர்பிறர் கூற வழிக்கேட் டிசினே;
‘இரும்பு புனைந்து இயற்றாப் பெரும்பெயர்த் தோட்டி
அம்மலை காக்கும் அணிநெடுங் குன்றின்
பளிங்கு வகுத் தன்ன தீநீர்,
நளிமலை நாடன் நள்ளிஅவன்’ எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : வன் பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: கண்டீரக் கோப் பெருநள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.
சிறப்பு:தோட்டி மலைக்கு உரியவன் இவன் என்பதும், இவன் வேட்டுவக் குடியினன் என்பதும்,

Gedicht 151

பண்டும் பண்டும் பாடுநர் உவப்ப,
விண்தோய் சிமைய விறல்வரைக் கவாஅன்
கிழவன் சேட்புலம் படரின், இழை அணிந்து,
புன்தலை மடப்பிடி பரிசிலாகப்,
பெண்டிரும் தம்பதம் கொடுக்கும் வண்புகழ்க்
கண்டீ ரக்கோன் ஆகலின், நன்றும்
முயங்கல் ஆன்றிசின், யானே: பொலந்தேர்
நன்னன் மருகன் அன்றியும், நீயும்
முயங்கற்கு ஒத்தனை மன்னே: வயங்கு மொழிப்
பாடுநர்க்கு அடைத்த கதவின், ஆடு மழை
அணங்குசால் அடுக்கம் பொழியும் நும்
மணங்கமழ் மால்வரை வரைந்தனர், எமரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : பெருந்தலைச் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: இளவிச்சிக்கோ. திணை: பாடாண்.
துறை: இயன்மொழி. குறிப்பு: இளங் கண்டீரக்கோவும், இளவிச்சிக்கோவும் ஒருங்கு இருந்தன.
அவண் சென்ற புலவர் இளங்கண்டீரக் கோவைபப் புல்லி, இளவிச்சிக்கோவைப்
புல்லராயினர். 'என்னை என் செயப் புல்லீராயினர்' என அவன் கேட்கப் புலவர் பாடிய செய்யுள் இது. (இருவரது குடியியல்புகளையும் கூறிப் பாடுதலால் இயன்மொழி ஆயிற்று.)

Gedicht 152

`வேழம் வீழ்த்த விழுத் தொடைப் பகழி
பேழ்வாய் உழுவையைப் பெரும்பிறிது உறீஇப்,
புழல்தலை புகர்க்கலை உருட்டி, உரல்தலைக்
கேழற் பன்றி வீழ, அயலது
ஆழற் புற்றத்து உடும்பில் செற்றும்,
வல்வில் வேட்டம் வலம்படுத் திருந்தோன்,
புகழ்சால் சிறப்பின் அம்புமிகத் திளைக்கும்
கொலைவன் யார்கொலோ? கொலைவன் மற்று இவன்
விலைவன் போலான்: வெறுக்கைநன்கு உடையன்:
ஆரம் தாழ்ந்த அம்பகட்டு மார்பின்,
சாரல் அருவிப் பயமலைக் கிழவன்,
ஓரி கொல்லோ? அல்லன் கொல்லோ?
பாடுவல், விறலி! ஓர் வண்ணம்; நீரும்
மண்முழா அமைமின் ; பண்யாழ் நிறுமின் ;
கண்விடு தூம்பின் களிற்று உயிர் தொடுமின்:
எல்லரி தொடுமின் ; ஆகுளி தொடுமின்;
பதலை ஒருகண் பையென இயக்குமின்;
மதலை மாக்கோல் கைவலம் தமின்` என்று,
இறைவன் ஆகலின், சொல்லுபு குறுகி,
மூவேழ் துறையும் ழுறையுளிக் கழிப்பிக்,
`கோ`வெனப் பெயரிய காலை, ஆங்கு அது
தன்பெயர் ஆகலின் நாணி, மற்று, யாம்
நாட்டிடன் நாட்டிடன் வருதும் ; ஈங்கு ஓர்
வேட்டுவர் இல்லை, நின் ஒப் போர்` என,
வேட்டது மொழியவும் விடாஅன், வேட்டத்தில்
தான் உயிர் செகுத்த மான் நிணப் புழுக்கோடு,
ஆன் உருக்கு அன்ன வேரியை நல்கித்,
தன்மலைப் பிறந்த தாவில் நன்பொன்
பன்மணிக் கு வையடும் விரைஇக், `கொண்ம்` எனச்,
சுரத்துஇடை நல்கி யோனே : விடர்ச் சிமை
ஓங்குஇருங் கொல்லிப் பொருநன்,
ஓம்பா ஈகை விறல்வெய் யோனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : வண்பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: வல்வில் ஓரி.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் விடை.
சிறப்பு: ஓரியது பெருமித நிலையின் விளக்கம்; அவன் வேட்டுவக் குடியினன் என்பது.
( பரிசில் பெற்ற புலவர், அவனை வியந்து பாடியது இச் செய்யுள்)

Gedicht 153

மழையணி குன்றத்துக் கிழவன், நாளும்,
இழையணி யானை இரப்போர்க்கு ஈயும்,
சுடர்விடு பசும்பூண், சூர்ப்பு அமை முன்கை,
அடுபோர் ஆனா, ஆதன் ஓரி
மாரி வண்கொடை காணிய, நன்றும்
சென்றது மன், எம் கண்ணுளங் கடும்பே;
பனிநீர்ப் பூவா மணிமிடை குவளை
வால்நார்த் தொடுத்த கண்ணியும், கலனும்,
யானை இனத்தொடு பெற்றனர்; நீங்கிப்,
பசியார் ஆகல் மாறுகொல்; விசிபிணிக்
கூடுகொள் இன்னியம் கறங்க,
ஆடலும் ஒல்லார் தம் பாடலும் மறந்தே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : வண்பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: வல்வில் ஓரி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 154

திரைபொரு முந்நீர்க் கரைநணிச் செலினும்,
அறியுநர்க் காணின், வேட்கை நீக்கும்
சின்னீர் வினவுவர், மாந்தர் : அதுபோல்,
அரசர் உழைய ராகவும், புரைதபு
வள்ளியோர்ப் படர்குவர், புலவர் ; அதனால்,
`யானும்,`பெற்றது ஊதியம்; பேறியாது?` என்னேன்;
உற்றனென் ஆதலின் உள்ளிவந் தனனே;
`ஈயென இரத்தலோ அரிதே! நீ அது
நல்கினும், நல்காய் ஆயினும் வெல்போர்
எறிபடைக்கு ஓடா ஆண்மை, அறுவைத்
தூவிரி கடுப்பத் துவன்றி மீமிசைத்
தண்பல இழிதரும் அருவி நின்
கொண்டுபெருங்கானம், பாடல் எனக்கு எளிதே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : மோசிகீரனார்.
பாடப்பட்டோன்: கொண்கானங் கிழான்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் துறை.

Gedicht 155

வணர் கோட்டுச் சீறியாழ் வாடுபுடைத் தழீஇ,
`உணர்வோர் யார், என் இடும்பை தீர்க்க``எனக்,
கிளக்கும், பாண! கேள், இனி நயத்தின்;
பாழ்ஊர் நெருஞ்சிப் பசலை வான்பூ
ஏர்தரு சுடரின் எதிர்கொண்டு ஆஅங்கு,
இலம்படு புலவர் மண்டை விளங்கு புகழ்க்
கொண்பெருங்காலத்துக் கிழவன்
தண்தார் அகலம் நோக்கின், மலர்ந்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : மோசி கீரனார்.
பாடப்பட்டோன்: கொண்கானங் கிழான்.
திணை: பாடாண். துறை: பாணாற்றுப்படை

Gedicht 156

ஒன்றுநன் குடைய பிறர் குன்றம்; என்றும்
இரண்டுநன் குடைத்தே கொண்பெருங் கானம்;
நச்சிச் சென்ற இரவலர்ச் சுட்டித்
தொடுத்துணக் கிடப்பினும் கிடக்கும்; அ·தான்று
நிறையருந் தானை வேந்தரைத்
திறைகொண்டு பெயர்க்குஞ் செம்மலும் உடைத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : மோசிகீரனார்.
பாடப்பட்டோன்: கொண்கானங் கிழான்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 157

தமர்தன் தப்பின் அதுநோன் றல்லும்,
பிறர்கை யறவு தான்நா ணுதலும்,
படைப்பழி தாரா மைந்தினன் ஆகலும்,
வேந்துடை அவையத்து ஓங்குபு நடத்தலும்,
நும்மோர்க்குத் தகுவன அல்ல; எம்மோன்
சிலைசெல மலர்ந்த மார்பின், கொலைவேல்,
கோடல் கண்ணிக் குறவர் பெருமகன்:
ஆடு மழை தவிர்க்கும் பயங்கெழு மீமிசை,
எற்படு பொழுதின், இனம்தலை மயங்கிக்,
கட்சி காணாக் கடமான் நல்லேறு
மடமான் நாகுபிணை பயிரின், விடர்முழை
இரும்புலிப் புகர்ப்போத்து ஓர்க்கும்
பெருங்கல் நாடன்-எம் ஏறைக்குத் தகுமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் : குறமகள் இளவெயினி.
பாடப்பட்டோன்: ஏறைக் கோன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.
சிறப்பு: ஏறைக் கோன் குறவர் குடியினன் என்பது.

Gedicht 158

முரசுகடிப்பு இகுப்பவும், வால்வளை துவைப்பவும்,
அரசுடன் பொருத அண்ணல் நெடுவரைக்,
கறங்குவெள் அருவி கல் அலைத்து ஒழுகும்
பறம்பின் கோமான் பாரியும்; பிறங்கு மிசைக்
கொல்லி ஆண்ட வல்வில் ஓரியும்;
காரி ஊர்ந்து பேரமர்க் கடந்த,
மாரி ஈகை, மறப்போர் மலையனும்;
ஊராது ஏந்திய குதிரைக், கூர்வேல்,
கூவிளங் கண்ணிக், கொடும்பூண், எழினியும்;
ஈர்ந்தண் சிலம்பின் இருள் தூங்கும் நளிமுழை,
அருந்திறல் கடவுள் காக்கும் உயர்சிமைப்,
பெருங்கல் நாடன் பேகனும்; திருந்து மொழி
மோசி பாடிய ஆயும்; ஆர்வமுற்று
உள்ளி வருநர் உலைவுநனி தீரத்,
தள்ளாது ஈயும் தகைசால் வண்மைக்,
கொள்ளார் ஓட்டிய, நள்ளையும்; என ஆங்கு
எழுவர் மாய்ந்த பின்றை, அழி வரப்
பாடி வருநரும் பிறருங் கூடி
இரந்தோர் அற்றம் தீர்க்கென, விரைந்து இவண்
உள்ளி வந்தனென், யானே; விசும்புஉறக்
கழைவளர் சிலம்பின் வழையடு நீடி,
ஆசினிக் கவினிய பலவின் ஆர்வுற்று,
முட்புற முதுகனி பெற்ற கடுவன்
துய்த்தலை மந்தியைக் கையிடூஉப் பயிரும்,
அதிரா யாணர், முதிரத்துக் கிழவ!
இவண்விளங்கு சிறப்பின் இயல்தேர்க் குமண!
இசைமேந் தோன்றிய வண்மையடு,
பகைமேம் படுக, நீ ஏந்திய வேலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்; பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன் : குமணன். திணை; பாடாண்.
துறை: வாழ்த்தியல்; பரிசில் கடாநிலையும் ஆம்.
சிறப்பு ; எழுவர் வள்ளல்கள் என்னும் குறிப்பு.

Gedicht 159

`வாழும் நாளடு யாண்டுபல உண்மையின்,
தீர்தல்செல் லாது, என் உயிர்` எனப் பலபுலந்து,
கோல்கால் ஆகக் குறும்பல ஒதுங்கி,
நூல்விரித் தன்ன கதுப்பினள், கண் துயின்று,
முன்றிற் போகா முதுர்வினள் யாயும்;
பசந்த மேனியடு படர்அட வருந்தி,
மருங்கில் கொண்ட பல்குறு மாக்கள்
பிசைந்துதின வாடிய முலையள், பெரிது அழிந்து,
குப்பைக் கீரைக் கொய்கண் அகைத்த
முற்றா இளந்தளிர் கொய்துகொண்டு, உப்பின்று,
நீர்உலை யாக ஏற்றி, மோரின்று,
அவிழ்பதம் மறந்து, பாசடகு மிசைந்து,
மாசொடு குறைந்த உடுக்கையள், அறம் பழியாத்,
துவ்வாள் ஆகிய என்வெய் யோளும்;
என்றாங்கு, இருவர் நெஞ்சமும் உவப்பக் கானவர்
கரிபுனம் மயக்கிய அகன்கண் கொல்லை.
ஐவனம் வித்தி, மையுறக் கவினி,
ஈனல் செல்லா ஏனற்கு இழுமெனக்
கருவி வானம் தலைஇ யாங்கும்,
ஈத்த நின்புகழ் ஏத்தித், தொக்க என்,
பசிதினத் திரங்கிய, ஒக்கலும் உவப்ப-
உயர்ந்து ஏந்து மருப்பின் கொல்களிறு பெறினும்,
தவிர்ந்துவிடு பரிசில் கொள்ளலென்; உவந்து, நீ
இன்புற விடுதி யாயின், சிறிது
குன்றியும் கொள்வல், கூர்வேற் குமண!
அதற்பட அருளல் வேண்டுவல்-விறற்புகழ்
வசையில் விழுத்திணைப் பிறந்த
இசைமேந் தோன்றல்! நிற் பாடிய யானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்; பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன் : குமணன்.
திணை; பாடாண். துறை: பரிசில் கடாநிலை.
சிறப்பு : வறுமை வாழ்வின் ஒரு கூற்றைக் காட்டும் சொல்லோவியம்.

Gedicht 160

‘உருகெழு ஞாயிற்று ஒண்கதிர் மிசைந்த
முளிபுல் கானம் குழைப்பக், கல்லென
அதிர்குரல் ஏறோடு துளிசொரிந் தாங்குப்
பசிதினத் திரங்கிய கசிவுடை யாக்கை
அவிழ்புகுவு அறியா தாகலின், வாடிய
நெறிகொள் வரிக்குடர் குனிப்பத் தண்ணெனக்,
குய்கொள் கொழுந்துவை நெய்யுடை அடிசில்,
சிறுபொன் நன்கலஞ் சுற்ற இரீஇக்
“கோடின் றாக, பாடுநர் கடும்பு” என,
அரிதுபெறு பொலங்கலம் எளிதினின் வீசி,
நட்டோர் நட்ட நல்லிசைக் குமணன்,
மட்டார் மறுகின், முதிரத் தோனே:
செல்குவை யாயின், நல்குவை, பெரிது` எனப்,
பல்புகழ் நுவலுநர் கூற, வல் விரைந்து,
உள்ளம் துரப்ப வந்தனென்; எள்ளுற்று,
இல்லுளைக் குடுமிப் புதல்வன் பன்மாண்
பாலில் வறுமுலைசுவைத்தனன்பெறாஅன்,
கூழும் சோறும் கடைஇ, ஊழின்
உள்ளில் வருங்கலம் திறந்து, அழக் கண்டு,
மறப்புலி உரைத்தும், மதியங் காட்டியும்,
நொந்தனள் ஆகி, `நுந்தையை உள்ளிப்,
பொடிந்தநின் செவ்வி காட்டு` எனப் பலவும்
வினவல் ஆனா ளாகி, நனவின்
அல்லல் உழப்போள் மல்லல் சிறப்பச்,
செல்லாச் செல்வம் மிகுந்தனை, வல்லே
விடுதல் வேண்டுவல் அத்தை; படுதிரை
நீர்சூழ் நிலவரை உயர நின்
சீர்கெழு விழுப்புகழ் ஏத்துகம் பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்; பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன் : குமணன்.
திணை; பாடாண். துறை: பரிசில் கடாநிலை.
சிறப்பு : வறுமையின் ஒரு சோகமான காட்சி பற்றிய சொல்லோவியம்.
(பரிசிலை விரும்பி, அரசனைப் புகழ்ந்து வேண்டுகின்றார் புலவர்),

Gedicht 161

நீண்டொலி அழுவம் குறைய முகந்துகொண்டு,
ஈண்டுசெலல் கொண்மூ வேண்டுவயின் குழீஇப்
பெருமலை யன்ன தோன்றுதல், சூன்முதிர்பு,
உரும்உரறு கருவியடு, பெயல்கடன் இறுத்து,
வள்மலை மாறிய என்றூழ்க் காலை,
மன்பதை யெல்லாம் சென்றுணர், கங்கைக்
கரைபொரு மலிநீர் நிறைந்து தோன்றியாங்கு,
எமக்கும் பிறர்க்கும் செம்மலை யாகலின்,
`அன்பில் ஆடவர் கொன்று, ஆறு கவரச்,
சென்று தலைவருந அல்ல, அன்பின்று,
வன்கலை தெவிட்டும், அருஞ்சுரம் இறந்தோர்க்கு,
இற்றை நாளடும் யாண்டுதலைப் பெயர்` எனக்
கண் பொறி போகிய கசிவொடு, உரன்அழிந்து,
அருந்துயர் உழக்கும்என் பெருந்துன் புறுவி நின்
தாள்படு செல்வம் காண்டொறும் மருளப்,
பனைமருள் தடக்கை யடு முத்துப்படு முற்றிய
உயர்மருப்பு ஏந்திய வரைமருள் நோன்பகடு,
ஒளிதிகழ் ஓடை பொலிய, மருங்கில்
படுமணி இரட்ட, ஏறிச் செம்மாந்து,
செலல்நசைஇ உற்றனென்-விறல்மிகு குருசில்!
இன்மை துரப்ப, இசைதர வந்து, நின்
வண்மையில் தொடுத்தஎன் நயந்தினை கேண்மதி!
வல்லினும், வல்லேன் ஆயினும், வல்லே,
என்அளந்து அறிந்தனை நோக்காது, சிறந்த
நின் அளந்து அறிமதி, பெரும! என்றும்
வேந்தர் நாணப் பெயர்வேன்; சாந்தருந்திப்
பல்பொறிக் கொண்ட ஏந்துஎழில் அகலம்
மாண்இழை மகளிர் புல்லுதொறும் புகல,
நாள்முரசு இரங்கும் இடனுடை வரைப்பின்நின்
தாள்நிழல் வாழ்நர் நண்கலம் மிகுப்ப,
வாள் அமர் உயர்ந்தநின் தானையும்,
சீர்மிகு செல்வமும் ஏந்துகம் பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன் : குமணன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில். குறிப்பு : பாடிப் பகடு பெற்றது.
(பரிசில் பெற்று அரசனைப் பாடிப் போற்றியது.)

Gedicht 162

இரவலர் புரவலை நீயும் அல்லை!
புரவலர் இரவலர்க்கு இல்லையும் அல்லர்;
இரவலர் உண்மையும் காண்,இனி; இரவலர்க்கு
ஈவோர் உண்மையும் காண், இனி; நின்ஊர்க்
கடுமரம் வருந்தத் தந்து யாம் பிணித்த
நெடுநல் யானை எம் பரிசில்;
கடுமான் தோன்றல்! செல்வல் யானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன் : இளவெளிமான்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் விடை. சிறப்பு : புலவர் பெருமிதம்.

Gedicht 163

நின் நயந்து உறைநர்க்கும், நீ நயந்து உறைநர்க்கும்,
பன்மாண் கற்பின்நின் கிளைமுத லோர்க்கும்,
கடும்பின் கடும்பசி தீர யாழநின்
நெடுங்குறி எதிர்ப்பை நல்கி யோர்க்கும்,
இன்னோர்க்கு என்னாது, என்னோடும் சூழாது,
வல்லாங்கு வாழ்தும் என்னாது, நீயும்
எல்லோர்க்கும் கொடுமதி-மனைகிழ வோயே!
பழந்தூங்கு முதிரத்துக் கிழவன்
திருந்துவேல் குமணன் நல்கிய வளனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன் : புலவரின் மனைவி.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில்.

Gedicht 164

ஆடுநனி மறந்த கோடுஉயர் அடுப்பின்
ஆம்பி பூப்பத், தேம்புபசி உழவாப்,
பாஅல் இன்மையின் தோலொடு திரங்கி,
இல்லி தூர்த்த பொல்லா வறுமுலை
சுவைத்தொறும் அழூஉம்தன் மகத்துவம் நோக்கி,
நீரொடு நிறைந்த ஈர்இதழ் மழைக்கண்என்
மனையோள் எவ்வம் நோக்கி, நினைஇ,
நிற்படர்ந் திசினே-நற்போர்க் குமண!
என்நிலை அறிந்தனை யாயின், இந்நிலைத்
தொடுத்தும் கொள்ளாது அமையலென்-அடுக்கிய
பண்ணமை நரம்பின் பச்சை நல்யாழ்,
மண்ணமை முழவின், வயிரியர்
இன்மை தீர்க்குங் குடிப்பிறந் தோயே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருந்தலைச் சாத்தனார்.
பாடப் பட்டோன்: குமணன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடாநிலை. குறிப்பு: தம்பியால் நாடு
கொள்ளப்பட்டுக் குமணன் காட்டிடத்து மறைந்து வாழ்ந்த காலை, அவனைக் கண்டு-பாடியது. [பரிசில் விரும்பிப் பாடுதலால், பரிசில் கடாநிலை ஆயிற்று. வாகைத் திணையின் பகுதியாகிய, கடைக்கூட்டு நிலைக்கு இளம்பூரணர் எடுத்துக் காட்டுவர் (தொல். புறத்.சூ.30)]

Gedicht 165

மன்னா உலகத்து மன்னுதல் குறித்தோர்
தம்புகழ் நிறீஇத் தாமாய்ந் தனரே;
துன்னரும் சிறப்பின் உயர்ந்த செல்வர்,
இன்மையின் இரப்போர்க்கு ஈஇ யாமையின்,
தொன்மை மாக்களின் தொடர்பு அறியலரே;
தாள்தாழ் படுமணி இரட்டும், பூனுதல்,
ஆடியல் யானை பாடுநர்க்கு அருகாக்
கேடில் நல்லிசை வயமான் தோன்றலைப்
பாடி நின்றெனன் ஆகக்,`கொன்னே
பாடுபெறு பரிசிலன் வாடினன் பெயர்தல் என்
நாடுஇழந் ததனினும் நனிஇன் னாது` என,
வாள்தந் தனனே, தலை எனக்கு ஈயத்,
தன்னிற் சிறந்தது பிறிதுஒன்று இன்மையின்;
ஆடுமலி உவகையோடு வருவல்,
ஓடாப் பூட்கைநிற் கிழமையோன் கண்டே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருந்தலைச் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன் : குமணன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் விடை. குறிப்பு: காடு பற்றியிருந்த குமணன்,
புலவர் பரிசில் வேண்டிப் பாடத், தன் தலையைக் கொய்து கொண்டு தம்பியின் கையிற் கொடுத்துப் பொருள் பெற்றுப் போகுமாறு சொல்லித் தன் வாளைக்
கொடுக்கப், பெற்றுப் புலவர் பாடியது.

Gedicht 166

நன் றாய்ந்த நீள் நிமிர்சடை
முது முதல்வன் வாய் போகாது,
ஒன்று புரிந்த ஈரி ரண்டின்,
ஆறுணர்ந்த ஒரு முதுநூல்
இகல் கண்டோர் மிகல் சாய்மார்,
மெய் அன்ன பொய் உணர்ந்து,
பொய் ஓராது மெய் கொளீஇ,
மூவேழ் துறைபும் முட்டின்று போகிய
உரைசால் சிறப்பின் உரவோர் மருக!
வினைக்கு வேண்டி நீ பூண்ட
புலப் புல்வாய்க் கலைப் பச்சை
சுவல் பூண்ஞான் மிசைப் பொலிய;
மறம் கடிந்த அருங் கற்பின்,
அறம் புகழ்ந்த வலை சூடிச்,
சிறு நுதல், பேர் அகல் அல்குல்,
சில சொல்லின் பல கூந்தல், நின்
நிலைக் கொத்தநின் துணைத் துணைவியர்
தமக்கு அமைந்த தொழில் கேட்பக்;
காடு என்றா நாடுஎன்று ஆங்கு
ஈரேழின் இடம் முட்டாது,
நீர் நாண நெய் வழங்கியும்,
எண் நாணப் பல வேட்டும்,
மண் நாணப் புகழ் பரப்பியும்,
அருங் கடிப் பெருங் காலை,
விருந்து உற்றநின் திருந்து ஏந்துநிலை,
என்றும், காண்கதில் அம்ம, யாமே! குடாஅது
பொன்படு நெடுவரைப் புயல்ஏறு சிலைப்பின்,
பூவிரி புதுநீர்க் காவிரி புரக்கும்
தண்புனற் படப்பை எம்மூர் ஆங்கண்,
உண்டும் தின்றும் ஊர்ந்தும் ஆடுகம்;
செல்வல் அத்தை யானே; செல்லாது,
மழைஅண் ணாப்ப நீடிய நெடுவரைக்
கழைவளர் இமயம்போல,
நிலீஇயர் அத்தை, நீ நிலமிசை யானே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங் கிழார்.
பாடப்பட்டோன் : சோணாட்டுப் பூஞ்சாற்றூர்ப் பார்ப்பான் கௌணியன் விண்ணந்தாயன்.
திணை: வாகை. துறை: பார்பபன வாகை.

Gedicht 167

நீயே, அமர்காணின் அமர்கடந்து, அவர்
படை விலக்கி எதிர் நிற்றலின்,
வாஅள் வாய்த்த வடுவாழ் யாக்கை யடு,
கேள்விக்கு இனியை, கட்கின் னாயே!
அவரே, நிற்காணின் புறங் கொடுத்தலின்,
ஊறுஅறியா மெய் யாக்கை யடு.
கண்ணுக்கு இனியர்; செவிக்குஇன் னாரே!
அதனால்,நீயும் ஒன்று இனியை;அவரும்ஒன்றுஇனியர்;
ஒவ்வா யாவுள, மற்றே? வெல்போர்க்
கழல்புனை திருந்தடிக் கடுமான் கிள்ளி!
நின்னை வியக்குமிவ் வுலகம்; அ·து
என்னோ? பெரும! உரைத்திசின் எமக்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோனாட்டு எறிச்சிலூர் மாடலன் மதுரைக் குமரனார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் கடுமான் கிள்ளி.
திணை: வாகை. துறை: அரச வாகை.

Gedicht 168

அருவி ஆர்க்குங் கழைபயில் நனந்தலைக்
கறிவளர் அடுக்கத்து மலரந்த காந்தள்
கொழுங்கிழங்கு மிளிரக் கிண்டிக், கிளையடு,
கடுங்கண் கேழல் உழுத பூழி,
நன்னாள் வருபதம் நோக்கிக், குறவர்
உழாஅது வித்திய பரூஉக்குரற் சிறுதினை
முந்துவிளை யாணர் நாள்புதிது உண்மார்,
மரையான் கறந்த நுரைகொள் தீம்பால்,
மான்தடி புழுக்கிய புலவுநாறு குழிசி
வான்கேழ் இரும்புடை கழாஅது, ஏற்றிச்,
சாந்த விறகின் உவித்த புன்கம்,
கூதளங் கவினிய குளவி முன்றில்,
செழுங்கோள் வாழை அகல்இலைப் பகுக்கும்
ஊராக் குதிரைக் கிழவ! கூர்வேல்,
நறைநார்த் தொடுத்த வேங்கையங் கண்ணி,
வடிநவில் அம்பின் வில்லோர் பெரும!
கைவள் ஈகைக் கடுமான் கொற்ற!
வையக வரைப்பில் தமிழகம் கேட்பப்,
பொய்யாச் செந்நா நெளிய ஏத்திப்
பாடுப என்ப பரிசிலர், நாளும்;
ஈயா மன்னர் நாண,
வீயாது பரந்தநின் வசையில் வான் புகழே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கருவூர்க் கந்தப்பிள்ளைச் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன் : பிட்டங் கொற்றன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் துறை; இயன்மொழியும், அரச வாகையும் ஆம்.

Gedicht 169

நும்படை செல்லுங் காலை, அவர்படை
எறித்தெறி தானை முன்னரை எனாஅ,
அவர்படை வருஉங் காலை, நும்படைக்
கூழை தாங்கிய, அகல் யாற்றுக்
குன்று விலங்கு சிறையின் நின்றனை எனாஅ,
அரிதால், பெரும! நின் செவ்வி என்றும்;
பெரிதால் அத்தை, என் கடும்பினது இடும்பை;
இன்னே விடுமதி பரிசில்! வென்வேல்
இளம்பல் கோசர் விளங்குபடை கன்மார்,
இகலினர் எறிந்த அகல்இலை முருக்கின்
பெருமரக் கம்பம் போலப்,
பொருநர்க்கு உலையாநின் வலன் வாழியவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: காவிரிபூம் பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.
பாடப்பட்டோன் : பிட்டங்கொற்றன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடாநிலை.
(பரிசில் வேட்டுப் பாடுதலால் பரிசில் கடாநிலை ஆயிற்று.
அரசனின் வென்றிச் சிறப்பைப் போற்றியதும் காண்க.)

Gedicht 170

மரைபிரித்து உண்ட நெல்லி வேலிப்,
பரலுடை முன்றில், அங்குடிச் சீறூர்,
எல்அடிப் படுத்த, கல்லாக் காட்சி
வில்லுழுது உண்மார் நாப்பண், ஒல்லென,
இழிபிறப் பாளன் கருங்கை சிவப்ப,
வலிதுரந்து சிலைக்கும் வன்கண் கடுந்துடி,
புலிதுஞ்சு நெடுவரைக் குடிஞையோடு இரட்டும்
மலைகெழு நாடன் கூர்வேல் பிட்டன்,
குறுகல் ஓம்புமின், தெவ்விர்; அவனே
சிறுகண் யானை வெண்கோடு பயந்த
ஒளிதிகழ் முத்தம் விறலியர்க்கு ஈந்து,
நார்பிழிக் கொண்ட வெங்கள் தேறல்
பண்அமை நல்யாழ்ப் பாண்கடும்பு அருத்தி,
நசைவர்க்கு மென்மை அல்லது, பகைவர்க்கு
இரும்புபயன் படுக்குங் கருங்கைக் கொல்லன்
விசைத்துஎறி கூடமொடு பொருஉம்
உலைக்கல் அன்ன, வல்லா ளன்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் மருத்துவன் தாமோதரனார்.
பாடப்பட்டோன் : பிட்டங்கொற்றன்.
திணை: வாகை. துறை: வல்லாண் முல்லை; தானை மறமும் ஆம்.

Gedicht 171

இன்று செலினுந் தருமே; சிறுவரை
நின்று செலினுந் தருமே ; பின்னும்,
‘முன்னே தந்தனென்’ என்னாது, துன்னி
வைகலும் செலினும், பொய்யலன் ஆகி,
யாம்வேண்டி யாங்குஎம் வறுங்கலம் நிறைப்போன்;
தான்வேண்டி யாங்குத் தன்இறை உவப்ப
அருந்தொழில் முடியரோ, திருந்துவேல் கொற்றன்;
இனமலி கதச்சேக் களனொடு வேண்டினும்,
களமலி நெல்லின் குப்பை வேண்டினும்,
அருங்கலம் களிற்றொடு வேண்டினும், பெருந்தகை
பிறர்க்கும் அன்ன அறத்தகை யன்னே,
அன்னன் ஆகலின், எந்தை உள்ளடி
முள்ளும் நோவ உற்றாக தில்ல!
ஈவோர் அரியஇவ் உலகத்து,
வாழ்வோர் வாழ, அவன் தாள் வாழியவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: காவிரிப்பூம் பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.
பாடப்பட்டோன் : பிட்டங்கொற்றன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.
சிறப்பு: 'ஈவோர் அரிய இவ்வுலகத்து வாழ்வோர் வாழ அவன் தாள் வாழியவே' என்னும் வாழ்த்தில், உலகின் தன்மையைக் காணலாம்.

Gedicht 172

Editionshinweis: Wächterfeuer-Zeile nach TVA berichtigt.

ஏற்றுக உலையே; ஆக்குக சோறே;
கள்ளும் குறைபடல் ஓம்புக; ஒள்ளிழைப்
பாடுவல் விறலியர் கோதையும் புனைக;
அன்னவை பலவும் செய்க ; என்னதூஉம்
பரியல் வெண்டா வருபதம் நாடி,
ஐவனம் காவலர் பெய் தீ நந்தின்,
ஒளிதிகழ் திருந்துமணி நளியிருள் அகற்றும்
வன்புல நாடன், வயமான் பிட்டன்;
ஆரமர் கடக்கும் வேலும், அவனிறை
மாவள் ஈகைக் கோதையும்.
மாறுகொள் மன்னரும், வாழியர் நெடிதே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வடமண்ணக்கன் தாமோதரனார்.
பாடப்பட்டோன் : பிட்டங்கொற்றன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 173

யான்வாழும் நாளும் பண்ணன் வாழிய!
பாணர் ! காண்க, இவன் கடும்பினது இடும்பை;
யாணர்ப் பழுமரம் புள்இமிழ்ந் தன்ன
ஊணொலி அரவந் தானும் கேட்கும்;
பொய்யா எழிலி பெய்விடம் நோக்கி
முட்டை கொண்டு வற்புலம் சேரும்
சிறுநுண் எறும்பின் சில்லொழுக்கு ஏய்ப்பச்,
சோறுடைக் கையர் வீறுவீறு இயங்கும்
இருங்கிளைச் சிறாஅர்க் காண்டும்; கண்டும்,
மற்றும் மற்றும் வினவுதும், தெற்றெனப்;
பசிப்பிணி மருத்துவன் இல்லம்
அணித்தோ? சேய்த்தோ? கூறுமின், எமக்கே,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
பாடப்பட்டோன்: சிறுகுடி கிழான் பண்ணன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 174

அணங்குடை அவுணர் கணம்கொண்டுஒளித்தெனச்,
சேண்விளங்கு சிறப்பின் ஞாயிறு காணாது,
இருள்கண் கெடுத்த பருதி ஞாலத்து
இடும்பைகொள் பருவரல் தீரக், கடுந்திறல்
அஞ்சன் உருவன் தந்து நிறுத்தாங்கு,
அர சிழந்து இருந்த அல்லற் காலை,
முரசுஎழுந்து இரங்கும் முற்றமொடு, கரைபொருது
இரங்குபுனல் நெரிதரு மிகுபெருங் காவிரி
மல்லல் நன்னாட்டு அல்லல் தீரப்,
பொய்யா நாவிற் கபிலன் பாடிய,
மையணி நெடுவரை ஆங்கண் ஒய்யெனச்
செருப்புகல் மறவர் செல்புறம் கண்ட
எள்ளறு சிறப்பின் முள்ளூர் மீமிசை,
அருவழி இருந்த பெருவிறல் வளவன்
மதிமருள் வெண்குடை காட்டி, அக்குடை
புதுமையின் நிறுத்த புகழ்மேம் படுந!
விடர்ப்புலி பொறித்த கோட்டைச், சுடர்ப் பூண்,
சுரும்பார் கண்ணிப், பெரும்பெயர் நும்முன்
ஈண்டுச்செய் நல்வினை யாண்டுச்சென்று உணீஇயர்,
உயர்ந்தோர் உலகத்துப் பெயர்ந்தனன் ஆகலின்,
ஆறுகொள் மருங்கின் மாதிரம் துழவும்
கவலை நெஞ்சத்து அவலந் தீர
நீதோன் றினையே-நிரைத்தார் அண்ணல்!
கல்கண் பொடியக், கானம் வெம்ப
மல்குநீர் வரைப்பில் கயம்பல உணங்கக்,
கோடை நீடிய பைதறு காலை,
இருநிலம் நெளிய ஈண்டி,
உரும்உரறு கருவிய மழைபொழிந் தாங்கே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாறோக்கத்து நப்பசலையார்.
பாடப்பட்டோன் : மலையமான் சோழிய வேனாதி திருக்கண்ணன்.
ணை: வாகை. துறை: அரச வாகை.

Gedicht 175

எந்தை; வாழி; ஆதனுங்க ! என்
நெஞ்சம் திறப்போர் நிற்காண் குவரே;
நின்யான் மறப்பின், மறக்குங் காலை,
என்உயிர் யாக்கையிற் பிரியும் பொழுதும்,
என்யான் மறப்பின், மறக்குவென் - வென்வேல்
விண்பொரு நெடுங்குடைக் கொடித்தேர் மோரியர்
திண்கதிர்த் திகிரி திரிதரக் குறைத்த
உலக இடைகழி அறைவாய் நிலைஇய
மலர்வாய் மண்டிலத் தன்ன, நாளும்
பலர்புரவு எதிர்ந்த அறத்துறை நின்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கள்ளில் ஆத்திரையனார்.
பாடப்பட்டோன் : ஆதனுங்கன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 176

ஓரைஆயத்து ஒண்தொடி மகளிர்
கேழல் உழுத இருஞ்சேறு கிளைப்பின்,
யாமை ஈன்ற புலவுநாறு முட்டையைத்
தேன்நாறு ஆம்பல் கிழங்கொடு பெறூஉம்,
இழுமென ஒலிக்கும் புனலம் புதவின்,
பெருமா விலங்கைத் தலைவன், சீறியாழ்
இல்லோர் சொன்மலை நல்லியக் கோடனை
உடையை வாழி, யெற் புணர்ந்த பாலே!
பாரி பறம்பிற் பனிச்சுனைத் தெண்ணீர்
ஓரூர் உண்மையின் இகழ்ந்தோர் போலக்,
காணாது கழிந்த வைகல், காணா
வழிநாட்கு இரங்கும், என் நெஞ்சம்-அவன்
கழிமென் சாயல் காண்தொறும் நினைந்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: புறத்திணை நன்னாகனார்.
பாடப்பட்டோன் : ஓய்மான் நல்லியக் கோடான்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 177

ஒளிறுவாள் மன்னர் ஒண்சுடர் நெடுநகர்,
வெளிறுகண் போகப் பன்னாள் திரங்கிப்,
பாடிப் பெற்ற பொன்னணி யானை,
தமர்எனின், யாவரும் புகுப; அமர்எனின்,
திங்களும் நுழையா எந்திரப் படுபுழைக்,
கண்மாறு நீட்ட நணிநணி இருந்த
குறும்பல் குறும்பின் ததும்ப வைகிப்,
புளிச்சுவை வேட்ட செங்கண் ஆடவர்
தீம்புளிக் களாவொடு துடரி முனையின்,
மட்டுஅறல் நல்யாற்று எக்கர் ஏறிக்,
கருங்கனி நாவல் இருந்துகொய்து உண்ணும்,
பெரும்பெயர் ஆதி, பிணங்கரில் குடநாட்டு,
எயினர் தந்த எய்ம்மான் எறிதசைப்
பைஞ்ஞிணம் பெருத்த பசுவெள் அமலை,
வருநர்க்கு வரையாது தருவனர் சொரிய,
இரும்பனங் குடையின் மிசையும்
பெரும்புலர் வைகறைச் சீர்சா லாதே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங்கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: மல்லி கிழான் காரியாதி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி. (வந்தார்க்கு மான் கறியும் சோறும்
வாரி வழங்கிய கொடையியல்பைப் பாடுகின்றார் புலவர்.)

Gedicht 178

கந்துமுனிந்து உயிர்க்கும்யானையடு,பணைமுனிந்து,
கால்இயற் புரவி ஆலும் ஆங்கண்,
மணல்மலி முற்றம் புக்க சான்றோர்
உண்ணார் ஆயினும், தன்னொடு சூளுற்று
உண்மென இரக்கும் பெரும்பெயர்ச் சாத்தன்
ஈண்டோர் இன்சா யலனே ; வேண்டார்
எறிபடை மயங்கிய வெருவரு ஞாட்பின்,
கள்ளுடைக் கலத்தர் உள்ளூர்க் கூறிய
நெடுமொழி மறந்த சிறுபே ராளர்
அஞ்சி நீங்கும் காலை,
ஏம மாகத் தான்முந் துறுமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங்கிழார்
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் கீரஞ்சாத்தன் பாண்டிக் குதிரைச் சாக்கையன் எனவும் பாடம்.
திணை: வாகை துறை: வல்லாண் முல்லை

Gedicht 179

ஞாலம் மீமிசை வள்ளியோர் மாய்ந் தென,
ஏலாது கவிழ்ந்தஎன் இரவல் மண்டை
மலர்ப்போர் யார்?’ என வினவலின் மலைந்தோர்
விசிபிணி முரசமொடு மண்பல தந்த
திருவீழ் நுண்பூண் பாண்டியன் மறவன்,
படை வேண்டுவழி வாள் உதவியும்,
வினை வேண்டுவழி அறிவு உதவியும்,
வேண்டுப வேண்டுப வேந்தன் தேஎத்து
அசைநுகம் படாஅ ஆண்தகை உள்ளத்துத்,
தோலா நல்லிசை, நாலை கிழவன்,
பருந்துபசி தீர்க்கும் நற்போர்த்
திருந்துவேல் நாகற் கூறினர், பலரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வடநெடுந்தத்தனார்; வடம நெடுந்தத்தனார் எனவும், வடம நெடுந்தச்சனார் எனவும் பாடம்.
பாடப்பட்டோன்: நாலை கிழவன் நாகன்
திணை: வாகை துறை: வல்லாண் முல்லை

Gedicht 180

நிரப்பாது கொடுக்கும் செல்வமும் இலனே;
இல்லென மறுக்கும் சிறுமையும் இலனே;
இறையுறு விழுமம் தாங்கி, அமர்அகத்து
இரும்புசுவைக் கொண்ட விழுப்புண்நோய் தீர்ந்து,
மருந்துகொள் மரத்தின் வாள்வடு மயங்கி,
வடுவின்றி வடிந்த யாக்கையன், கொடையெதிர்ந்து,
ஈர்ந்தை யோனே, பாண்பசிப் பகைஞன்;
இன்மை தீர வேண்டின், எம்மொடு
நீயும் வம்மோ? முதுவாய் இரவல!
யாம்தன் இரக்கும் காலைத், தான்எம்
உண்ணா மருங்குல் காட்டித், தன்ஊர்க்
கருங்கைக் கொல்லனை இரக்கும்,
‘திருந்திலை நெடுவேல் வடித்திசின்’ எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோனாட்டு எறிச்சிலூர் மாடலன் மதுரைக் குமரனார்.
பாடப்பட்டோன்: ஈர்ந்தூர் கிழான் தோயன் மாறன்.
திணை: வாகை. துறை: வல்லாண்முல்லை; பாணாற்றுப் படையும் ஆம்.

Gedicht 181

மன்ற விளவின் மனைவீழ் வெள்ளில்,
கருங்கண் எயிற்றி காதல் மகனொடு,
கான இரும்பிடிக் கன்றுதலைக் கொள்ளும்
பெருங்குறும்பு உடுத்த வன்புல இருக்கைப்,
புலாஅல் அம்பின், போர்அருங் கடிமிளை,
வலாஅ ரோனே, வாய்வாள் பண்ணன்;
உண்ணா வறுங்கடும்பு உய்தல் வேண்டின்,
இன்னே சென்மதி, நீயே; சென்று, அவன்
பகைப்புலம் படரா அளவை, நின்
பசிப்பகைப் பரிசில் காட்டினை கொளற்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சோணாட்டு முகையலூர்ச் சிறுகருந் தும்பி யார்.
பாடப்பட்டோன்: வல்லார் கிழான் பண்ணன்.
திணை: வாகை. துறை: வல்லாண்முல்லை.

Gedicht 182

உண்டால் அம்ம, இவ்வுலகம்; இந்திரர்;
அமிழ்தம் இயைவ தாயினும், இனிதுஎனத்
தமியர் உண்டலும் இலரே; முனிவிலர்!
துஞ்சலும் இலர்; பிறர் அஞ்சுவது அஞ்சிப்,
புகழ்எனின், உயிருங் கொடுக்குவர், பழியெனின்,
உலகுடன் பெறினும், கொள்ளலர், அயர்விலர்;
அன்ன மாட்சி அனைய ராகித்,
தமக்கென முயலா நோன்தாள்,
பிறர்க்கென முயலுநர் உண்மை யானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கடலுள் மாய்ந்த இளம்பெரு வழுதி
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 183

உற்றுழி உதவியும், உறுபொருள் கொடுத்தும்,
பிற்றைநிலை முனியாது, கற்றல் நன்றே!
பிறப்பு ஓர் அன்ன உடன்வயிற்று உள்ளும்,
சிறப்பின் பாலால், தாயும் மனம் திரியும்;
ஒருகுடிப் பிறந்த பல்லோ ருள்ளும்,
‘மூத்தோன் வருக’ என்னாது, அவருள்
அறிவுடை யோன் ஆறு அரசும் செல்லும்;
வேற்றுமை தெரிந்த நாற்பால் உள்ளும்,
கீழ்ப்பால் ஒருவன் கற்பின்,
மேற்பால் ஒருவனும் அவன்கண் படுமே,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆரியப் படை கடந்த நெடுஞ்செழியன்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 184

காய்நெல் அறுத்துக் கவளங் கொளினே,
மாநிறைவு இல்லதும், பன்நாட்கு ஆகும்;
நூறுசெறு ஆயினும், தமித்துப்புக்கு உணினே,
வாய்புகு வதனினும் கால்பெரிது கெடுக்கும்;
அறிவுடை வேந்தன் நெறியறிந்து கொளினே,
கோடி யாத்து, நாடுபெரிது நந்தும்;
மெல்லியன் கிழவன் ஆகி, வைகலும்
வரிசை அறியாக் கல்லென் சுற்றமொடு,
பரிவுதப எடுக்கும் பிண்டம் நச்சின்,
யானை புக்க புலம்போலத்,
தானும் உண்ணான், உலகமும் கெடுமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பிசிராந்தையார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் அறிவுடை நம்பி.
திணை: பாடாண். துறை: செவியறிவுறூஉ.

Gedicht 185

கால்பார் கோத்து, ஞாலத்து இயக்கும்
காவற் சாகாடு உகைப்போன் மாணின்,
ஊறுஇன்றாகி ஆறுஇனிது படுமே;
உய்த்தல் தேற்றான் ஆயின், வைகலும்,
பகைக்கூழ் அள்ளற் பட்டு,
மிகப்பல் தீநோய் தலைத்தலைத் தருமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: தொண்டைமான் இளந்திரையன்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி
(இ·து உலகாளும் முறைமையைக் கூறியதாம்.)

Gedicht 186

நெல்லும் உயிர் அன்றே; நீரும் உயிர் அன்றே;
மன்னன் உயிர்த்தே மலர்தலை உலகம்;
அதனால், யான்உயிர் என்பது அறிகை
வேன்மிகு தானை வேந்தற்குக் கடனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மோசிகீரனார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி
(வேந்தர்க்குரிய கடன் இதுவென்னும் சிறந்த செய்யுள் இது.
ஆட்சியாளர் நெஞ்சங்களில் ஆழப் பதியவேண்டிய ஒரு செய்யுளும் ஆம்.)

Gedicht 187

நாடா கொன்றோ ; காடா கொன்றோ;
அவலா கொன்றோ ; மிசையா கொன்றோ;
எவ்வழி நல்லவர் ஆடவர்,
அவ்வழி நல்லை ; வாழிய நிலனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி
(ஆடவரது ஒழுக்கமே உலக மேம்பாட்டிற்கு அடிப்படை என்பது இது. மிகச் சிறந்த செய்யுள்.)

Gedicht 188

படைப்புப்பல படைத்துப் பலரோடு உண்ணும்
உடைப்பெருஞ் செல்வர் ஆயினும், இடைப்படக்
குறுகுறு நடந்து, சிறுகை நீட்டி,
இட்டும், தொட்டும், கவ்வியும், துழந்தும்
நெய்யுடை அடிசில் மெய்பட விதிர்த்தும்,
மயக்குறு மக்களை இல்லோர்க்குப்
பயக்குறை இல்லைத் - தாம் வாழும் நாளே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பாண்டியன் அறிவுடை நம்பி
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி
(மக்கட் பேற்றின் சிறப்பைக் கூறம் சிறந்த செய்யுள் இது.)

Gedicht 189

தெண்கடல் வளாகம் பொதுமை ‘இன்றி
வெண்குடை நிழற்றிய ஒருமை யோர்க்கும்,
நடுநாள் யாமத்தும் பகலும் துஞ்சான்
கடுமாப் பார்க்கும் கல்லா ஒருவற்கும்,
உண்பது நாழி ; உடுப்பவை இரண்டே;
பிறவும் எல்லாம் ஓரொக் குமே;
அதனால், செல்வத்துப் பயனே ஈதல்;
துய்ப்பேம் எனினே, தப்புந பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைக் கணக்காயனார் மகனார் நக்கீரனார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி
(செல்வத்துப் பயனே ஈதலென்பதை வலியுறுத்தும் செய்யுள் இது.)

Gedicht 190

விளைபதச் சீறிடம் நோக்கி, வளைகதிர்
வல்சி கொண்டு, அளை மல்க வைக்கும்
எலிமுயன் றனைய ராகி, உள்ளதம்
வளன்வலி உறுக்கும் உளம் இலாளரோடு
இயைந்த கேண்மை இல்லா கியரோ!
கடுங்கண் கேழல் இடம்பட வீழ்ந்தென,
அன்று அவண் உண்ணா தாகி, வழிநாள்,
பெருமலை விடரகம் புலம்ப, வேட்டெழுந்து,
இருங்களிற்று ஒருத்தல் நல்வலம் படுக்கும்
புலிபசித் தன்ன மெலிவில் உள்ளத்து
உரனுடை யாளர் கேண்மையடு
இயைந்த வைகல் உளவா கியரோ!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சோழன் நல்லுருத்திரன்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி
(வலியுடையோரின் நடப்பை வலியுறுத்திப் பாடிய செய்யுள் இது.)

Gedicht 191

‘யாண்டுபல வாக , நரையில ஆகுதல்
யாங்கு ஆகியர்?’ என வினவுதிர் ஆயின்,
மாண்டஎன் மனைவியோடு, மக்களும் நிரம்பினர்;
யான்கண் டனையர்என் இளையரும்; வேந்தனும்
அல்லவை செய்யான், காக்க; அதன்தலை
ஆன்றுஅவிந்து அடங்கிய கொள்கைச்
சான்றோர் பலர் யான் வாழும் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பிசிராந்தையர்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 192

யாதும் ஊரே ; யாவரும் கேளிர் ;
தீதும் நன்றும் பிறர்தர வாரா ;
நோதலும் தணிதலும் அவற்றோ ரன்ன ;
சாதலும் புதுவது அன்றே ; வாழ்தல்
இனிதுஎன மகிழ்ந்தன்றும் இலமே; முனிவின்,
இன்னா தென்றலும் இலமே; ‘மின்னொடு
வானம் தண்துளி தலைஇ, ஆனாது
கல்பொருது இரங்கும் மல்லற் பேர்யாற்று
நீர்வழிப் படூஉம் புணைபோல, ஆருயிர்
முறைவழிப் படூஉம்’ என்பது திறவோர்
காட்சியின் தெளிந்தனம் ஆகலின், மாட்சியின்
பெரியோரை வியத்தலும் இலமே;
சிறியோரை இகழ்தல் அதனினும் இலமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கணியன் பூங்குன்றன்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 193

அதள்எறிந் தன்ன நெடுவெண் களரின்
ஒருவன் ஆட்டும் புல்வாய் போல,
ஓடி உய்தலும் கூடும்மன்;
ஒக்கல் வாழ்க்கை தட்கும்மா காலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஓரேருழவர்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 194

ஓரில் நெய்தல் கறங்க, ஓர்இல்
ஈர்ந்தண் முழவின் பாணி ததும்பப்,
புணர்ந்தோர் பூவணி அணியப், பிரிந்தோர்
பைதல் உண்கண் பனிவார்பு உறைப்பப்,
படைத்தோன் மன்ற, அப் பண்பி லாளன்!
இன்னாது அம்ம, இவ் வுலகம்;
இனிய காண்க, இதன் இயல்புணர்ந் தோரே.

Gedicht 195

பல்சான் றீரே! பல்சான் றீரே!
கயல்முள் அன்ன நரைமுதிர் திரைகவுள்,
பயனில் மூப்பின், பல்சான் றீரே!
கணிச்சிக் கூர்ம்படைக் கடுந்திறல் ஒருவன்
பிணிக்கும் காலை, இரங்குவிர் மாதோ;
நல்லது செய்தல் ஆற்றீர் ஆயினும்,
அல்லது செய்தல் ஓம்புமின்; அதுதான்
எல்லாரும் உவப்பது ; அன்றியும்,
நல்லாற்றுப் படூஉம் நெறியுமார் அதுவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: நரிவெரூஉத் தலையார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 196

ஒல்லுவது ஒல்லும் என்றலும், யாவர்க்கும்
ஒல்லாது இல்லென மறுத்தலும், இரண்டும்,
ஆள்வினை மருங்கின் கேண்மைப் பாலே;
ஒல்லாது ஒல்லும் என்றலும், ஒல்லுவது
இல்லென மறுத்தலும், இரண்டும், வல்லே;
இரப்போர் வாட்டல் அன்றியும், புரப்போர்
புகழ்குறை படூஉம் வாயில் அத்தை
அனைத்தா கியர், இனி; இதுவே எனைத்தும்
சேய்த்துக் காணாது கண்டனம் ; அதனால்,
நோயிலர் ஆகநின் புதல்வர்; யானும்,
வெயிலென முனியேன், பனியென மடியேன்,
கல்குயின் றன்னஎன் நல்கூர் வளிமறை,
நாணலது இல்லாக் கற்பின் வாணுதல்
மெல்லியல் குறுமகள் உள்ளிச்
செல்வல் அத்தை ; சிறக்க, நின் நாளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங்கிழார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் இலவந்திகைப் பள்ளித் துஞ்சிய நன்மாறன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடா நிலை.

Gedicht 197

வளிநடந் தன்ன வாஅய்ச் செலல் இவுளியடு
கொடிநுடங்கு மிசைய தேரினர் எனாஅக்,
கடல்கண் டன்ன ஒண்படைத் தானையடு
மலைமாறு மலைக்குங் களிற்றினர் எனாஅ,
உரும்உடன் றன்ன உட்குவரு முரசமொடு
செருமேம் படூஉம் வென்றியர் எனாஅ,
மண்கெழு தானை, ஒண்பூண் வேந்தர்
வெண்குடைச் செல்வம் வியத்தலோ இலமே;
எம்மால் வியக்கப் படூஉ மோரே,
இடுமுள் படப்பை மறிமேய்ந்து ஒழிந்த
குறுநறு முஞ்ஞைக் கொழுங்கண் குற்றடகு,
புன்புல வரகின் சொன்றியடு, பெறூஉம்,
சீறூர் மன்னர் ஆயினும், எம்வயின்
பாடறிந்து ஒழுகும் பண்பி னோரே;
மிகப்பேர் எவ்வம் உறினும், எனைத்தும்
உணர்ச்சி யில்லோர் உடைமை யுள்ளேம்;
நல்லறி வுடையோர் நல்குரவு
உள்ளுதும், பெரும! யாம், உவந்து நனி பெரிதே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோனாட்டு எறிச்சலூர் மாடலன் மதுரைக் குமரனார்.
பாடப்பட்டோன் : சோழன் குராப்பள்ளித் துஞ்சிய பெருந்திருமாவளவன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடா நிலை.

Gedicht 198

``அருவி தாழ்ந்த பெருவரை போல
ஆரமொடு பொலிந்த மார்பின் தண்டாக்,
கடவுள் சான்ற, கற்பின் சேயிழை
மடவோள் பயந்த மணிமருள் அவ்வாய்க்
கிண்கிணிப் புதல்வர் பொலிக!`` என்று ஏத்தித்,
திண்தேர் அண்ணல் நிற்பா ராட்டிக்,
காதல் பெறாமையின் கனவினும் அரற்றும்என்
காமர் நெஞ்சம் ஏமாந்து உவப்ப,
ஆல்அமர் கடவுள் அன்னநின் செல்வம்,
வேல்கெழு குருசில்! கண்டேன்; ஆதலின்,
விடுத்தனென்; வாழ்க, நின் கண்ணி! தொடுத்த
தண்டமிழ் வரைப்புஅகம் கொண்டி யாகப்,
பணிந்துக்கூட் டுண்ணும் மணிப்பருங் கடுந்திறல்
நின்னோ ரன்னநின் புதல்வர், என்றும்,
ஒன்னார் வாட அருங்கலம் தந்து, நும்
பொன்னுடை நெடுநகர் நிறைய வைத்தநின்
முன்னோர் போல்க; இவர் பெருங்கண் ணோட்டம்!
யாண்டும் நாளும் பெருகி, ஈண்டுதிரைப்
பெருங்கடல் நீரினும், அக்கடல் மணலினும்,
நீண்டுஉயர் வானத்து உறையினும், நன்றும்,
இவர்பெறும் புதல்வர்க் காண்தொறும், நீயும்,
புகன்ற செல்வமொடு புகழ்இனிது விளங்கி,
நீடு வாழிய! நெடுந்தகை; யானும்
கேளில் சேஎய் நாட்டின், எந் நாளும்,
துளிநசைப் புள்ளின்நின் அளிநசைக்கு இரங்கி, நின்
அடிநிழல் பழகிய வடியுறை;
கடுமான் மாற! மறவா தீமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வடமவண்ணக்கண் பேரிசாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன் : பாண்டியன் இலவந்திகைப் பள்ளித் துஞ்சிய நன்மாறன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடா நிலை.

Gedicht 199

கடவுள் ஆலத்துத் தடவுச்சினைப் பல்பழம்
நெருநல் உண்டனம் என்னாது, பின்னும்
செலவுஆ னாவே, கலிகொள் புள்ளினம்;
அனையர் வாழியோ இரவலர்; அவரைப்
புரவுஎதிர் கொள்ளும் பெருஞ்செய் ஆடவர்
உடைமை ஆகும், அவர் உடைமை;
அவர் இன்மை ஆகும், அவர் இன்மையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெரும்பதுமனார்
திணை: பாடாண் துறை: பரிசில் கடா நிலை

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200

Editionshinweis: Bereits im Grundkorpus aus PM 494, Teil 3 ergänzt; PM-57-Platzhalter sind hier keine antike Textlücke.

பனிவரை நிவந்த பாசிலைப் பலவின்

கனிகவர்ந் துண்ட கருவிரற் கடுவன்

செம்முக மந்தியொடு சிறந்துசேண் விளங்கி

மழைமிசை யறியா மால்வரை யடுக்கத்துக்

கழைமிசைத் துஞ்சுங் கல்லக வெற்ப 5

நிணந்தின்று செருக்கிய நெருப்புத்தலை நெடுவேற்

களங்கொண்டு கனலுங் கடுங்கண் யானை

விளங்குமணிக் கொடும்பூண் விச்சிக் கோவே

இவரே, பூத்தலை யறாஅப் புனைகொடி முல்லை

நாத்தழும் பிருப்பப் பாடா தாயினும் 10

கறங்குமணி நெடுந்தேர் கொள்கெனக் கொடுத்த

பரந்தோங்கு சிறப்பிற் பாரி மகளிர்

யானே, பரிசிலன் மன்னு மந்தண னீயே

வரிசையில் வணக்கும் வாண்மேம் படுநன்

நினக்கியான் கொடுப்பக் கொண்மதி சினப்போர் 15

அடங்கா மன்னரை யடக்கும்

மடங்கா விளையு ணாடுகிழ வோயே. (200)

Gedicht 201

`இவர் யார்?` என்குவை ஆயின், இவரே,
ஊருடன் இரவலர்க்கு அருளித் ,தேருடன்
முல்லைக்கு ஈத்த செல்லா நல்லிசை,
படுமணி யானைப்,பறம்பின் கோமான்
நெடுமாப் பாரி மகளிர்; யானே
தந்தை தோழன்: இவர்என் மகளிர்;
அந்தணன், புலவன், கொண்டுவந் தனனே;
நீயே, வடபால் முனிவன் தடவினுள் தோன்றிச்,
செம்பு புனைந்து இயற்றிய சேண்நெடும் புரிசை,
உவரா ஈகைத், துவரை ஆண்டு,
நாற்பத்து ஒன்பது வழிமுறை வந்த
வேளிருள் வேளே! விறற்போர் அண்ணல்!
தாரணி யானைச் சேட்டிருங் கோவே!
ஆண்கடன் உடைமையின், பாண்கடன் ஆற்றிய
ஒலியற் கண்ணிப் புலிகடி மா அல்!
யான்தர, இவரைக் கொண்மதி! வான்கவித்து
இருங்கடல் உடுத்தஇவ் வையகத்து, அருந்திறல்
பொன்படு மால்வரைக் கிழவ! வென்வேல்
உடலுநர் உட்கும் தானைக்,
கெடல்அருங் குறைய நாடுகிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன் : இருங்கோவேள்.
திணை; பாடாண். துறை: பரிசில்.
குறிப்பு: பாரி மகளிரை உடன் கொண்டு சென்ற காலத்துப் பாடியது.)

Gedicht 202

வெட்சிக் கானத்து வேட்டுவர் ஆட்டக்,
கட்சி காணாக் கடமா நல்லேறு
கடறுமணி கிளரச், சிதறுபொன் மிளிரக்,
கடிய கதழும் நெடுவரைப் படப்பை
வென்றி நிலை இய விழுப்புகழ் ஒன்றி,
இருபால் பெயரிய உருகெழு மூதூர்க்,
கோடிபல அடுக்கிய பொருள் நுமக்கு உதவிய
நீடு நிலை அரையத்துக் கேடும் கேள், இனி;
நுந்தை தாயம் நிறைவுற எய்திய
ஒலியற் கண்ணிப் புலிகடி மாஅல்!
நும்போல் அறிவின் நுமருள் ஒருவன்
புகழ்ந்த செய்யுள் கழாஅத் தலையை
இகழ்ந்ததன் பயனே; இயல்தேர் அண்ணல்!
எவ்வி தொல்குடிப் படீஇயர், மற்று,`இவர்
கைவண் பாரி மகளிர்` என்றஎன்
தேற்றாப் புன்சொல் நோற்றிசின்; பெரும;
விடுத்தனென்; வெலீஇயர், நின் வேலே! அடுக்கத்து
அரும்பு அற மலர்ந்த கருங்கால் வேங்கை
மாத்தகட்டு ஒள்வீ தாய துறுகல்
இரும்புலி வரிப்புறம் கடுக்கும்
பெருங்கல் வைப்பின் நாடுகிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்.
பாடப்பட்டோன்: இருங்கோவேள்.
திணை:பாடாண். துறை: பரிசில்.
குறிப்பு: இருங்கோவேள் பாரி மகளிரைக் கொள்ளானாக, அப்போது பாடியச் செய்யுள் இது.
(கபிலரின் உள்ளம் மிகவும் நொந்து போயின நிலையைச் செய்யுள் காட்டுகின்றது.)

Gedicht 203

கழிந்தது பொழிந்ததென வான்கண் மாறினும்
தொல்லது விளைந்தென நிலம்வளம் கரப்பினும்,
எல்லா உயிர்க்கும் இல்லால், வாழ்க்கை;
இன்னும் தம்மென எம்ம்னோர் இரப்பின்,
முன்னும் கொண்டிர்என, நும்மனோர் மறுத்தல்
இன்னாது அம்ம; இயல்தேர் அண்ணல்!
இல்லது நிரப்பல் ஆற்றா தோரினும்,
உள்ளி வருநர் நசையிழப் போரே;
அனையையும் அல்லை, நீயே; ஒன்னார்
ஆர்எயில் அவர்கட்கு ஆகவும்,`நுமது` எனப்
பாண்கடன் இறுக்கும் வள்ளியோய்!
பூண்கடன், எந்தை! நீஇரவலர் புரவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஊன்பொதி பசுங்குடையார்
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் பாமுளூரெறிந்த நெய்தலங்கானல் இளஞ்சேட் சென்னி
திணை:பாடாண் துறை:பரிசில்

Gedicht 204

ஈஎன இரத்தல் இழிந்தன்று; அதன்எதிர்,
ஈயேன் என்றல் அதனினும் இழிந்தன்று;
கொள்எனக் கொடுத்தல் உயர்ந்தன்று, அதன்எதிர்,
கொள்ளேன் என்றல் அதனினும் உயர்ந்தன்று;
தெண்ணீர்ப் பரப்பின் இமிழ்திரைப் பெருங்கடல்
உண்ணார் ஆகுப, நீர்வேட் டோரே;
ஆவும் மாவும் சென்றுஉணக், கலங்கிச்,
சேறோடு பட்ட சிறுமைத்து ஆயினும்,
உண்ணீர் மருங்கின் அதர்பல ஆகும்;
புள்ளும் பொழுதும் பழித்தல் அல்லதை
உள்ளிச் சென்றோர் பழியலர்; அதனாற்
புலவேன் வாழியர், ஓரி; விசும்பின்
கருவி வானம் போல
வரையாது சுரக்கும் வள்ளியோய்! நின்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கழைதின் யானையார்.
பாடப்பட்டோன்: வல் வில் ஓரி.
திணை:பாடாண். துறை: பரிசில்.

Gedicht 205

முற்றிய திருவின் மூவர் ஆயினும்,
பெட்பின்றி ஈதல் யாம்வேண் டலமே;
விறற்சினம் தணிந்த விரைபரிப் புரவி
உறுவர் செல்சார்வு ஆகிச், செறுவர்
தாளுளம் தபுத்த வாள்மிகு தானை,
வெள்வீ வேலிக் கோடைப் பொருந!
சிறியவும் பெரியவும் புழைகெட விலங்கிய
மான்கணம் தொலைச்சிய கடுவிசைக் கதநாய்,
நோன்சிலை, வேட்டுவ! நோயிலை யாகுக!
ஆர்கலி யாணர்த் தரீஇய, கால் வீழ்த்துக்,
கடல்வயிற் குழீஇய அண்ணலங் கொண்மூ
நீரின்று பெயரா ஆங்குத், தேரொடு
ஒளிறுமறுப்பு ஏந்திய செம்மற்
களிறின்று பெயரல, பரிசிலர் கடும்பே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருந்தலைச் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: கடிய நெடுவேட்டுவன்.
திணை:பாடாண். துறை: பரிசில்.

Gedicht 206

வாயி லோயே! வாயிலோயே!
வள்ளியோர் செவிமுதல் வயங்குமொழி வித்தித், தாம்
உள்ளியது முடிக்கும் உரனுடை உள்ளத்து
வரிசைக்கு வருந்தும்இப் பரிசில் வாழ்க்கைப்
பரிசிலர்க்கு அடையா வாயி லோயே!
கடுமான் தோன்றல் நெடுமான் அஞ்சி
தன்அறி யலன்கோல்? என்னறி யலன்கொல்?
அறிவும் பகழும் உடையோர் மாய்ந்தென,
வறுந்தலை உலகமும் அன்றே; அதனால்,
காவினெம் கலனே; சுருக்கினெம் கலப்பை;
மரங்கொல் தச்சன் மைவல் சிறாஅர்
மழுவுடைக் காட்டகத்து அற்றே;
எத்திசைச் செலினும், அத்திசைச் சோறே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பாடாண்: துறை: பரிசில்.

Gedicht 207

எழுஇனி, நெஞ்சம்! செல்கம்; யாரோ,
பருகு அன்ன வேட்கை இல்அழி,
அருகிற் கண்டும் அறியார் போல,
அகம்நக வாரா முகன்அழி பரிசில்
தாள்இலாளர் வேளார் அல்லர்?
வருகென வேண்டும் வரிசை யோர்க்கே
பெரிதே உலகம்; பேணுநர் பலரே;
மீளி முன்பின் ஆளி போல,
உள்ளம் உள்அவிந்து அடங்காது, வெள்ளென
நோவா தோன்வயின் திரங்கி,
வாயா வன்கனிக்கு உலமரு வோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன்: இளவெளிமான்.
திணை: பாடாண்: துறை: பரிசில்.

Gedicht 208

`குன்றும் மலையும் பலபின் ஒழிய,
வந்தனென், பரிசில் கொண்டனென் செலற்கு` என
நின்ற என்நயந்து அருளி, `ஈது கொண்டு,
ஈங்கனம் செல்க, தான்` என என்னை
யாங்குஅறிந் தனனோ, தாங்கரும் காவலன்?
காணாது ஈத்த இப்பொருட்கு யானோர்
வாணிகப் பரிசிலன் அல்லேன்; பேணித்
தினை அனைத்து ஆயினும், இனிதுஅவர்
துணை அளவு அறிந்து, நல்கினர் விடினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பாடாண்: துறை: பரிசில்.

Gedicht 209

பொய்கை நாரை போர்வில் சேக்கும்
நெய்தல்அம் கழனி, நெல்அரி தொழுவர்
கூம்புவிடு மெய்பிணி அவிழ்ந்த ஆம்பல்
அகல் அடை அரியல் மாந்திக், தெண்கடல்
படுதிரை இன்சீர்ப் பாணி தூங்கும்
மென்புல வைப்பின் நன்னாட்டுப் பொருந!
பல்கனி நசைஇ, அல்கு விசும்பு உகத்து.
பெருமலை விடர்அகம் சிலம்ப முன்னிப்
பழனுடைப் பெருமரம் தீர்ந்தெனக், கையற்றுப்.
பெறாது பெயரும் புள்ளினம் போல, நின்
நசைதர வந்து, நின்இசை நுவல் பரிசிலென்
வறுவியேன் பெயர்கோ? வாள்மேம் படுந!
ஈயாய் ஆயினும், இரங்குவென் அல்லேன்;
நோயிலை ஆகுமதி; பெரும! நம்முள்
குறுநணி காண்குவ தாக - நாளும்,
நறும்பல் ஒலிவரும் கதுப்பின், தேமொழித்,
தெரியிழை அன்ன மார்பின்,
செருவெம் சேஎய்! நின் மகிழ்இரு க்கையே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருந்தலைச் சாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: மூவன்.
திணை: பாடாண்: துறை: பரிசில் கடாநிலை.

Gedicht 210

மன்பதை காக்கும்நின் புரைமை நோக்காது,
அன்புகண் மாறிய அறனில் காட்சியடு,
நும்ம னோரும்மற்று இனையர் ஆயின்,
எம்மனோர் இவண் பிறவலர் மாதோ;
செயிர்தீர் கொள்கை எம்வெங் காதலி
உயிர்சிறிது உடையள் ஆயின், எம்வயின்
உள்ளாது இருத்தலோ அரிதே; அதனால்,
அறனில் கூற்றம் திறனின்று துணியப்
பிறனா யினன்கொல்? இறீஇயர், என் உயிர்!` என
நுவல்வுறு சிறுமையள் பலபுலந்து உறையும்
இடுக்கண் மனையோள் தீரிய, இந்நிலை
விடுத்தேன்; வாழியர், குருசில்! உதுக்காண்:
அவல நெஞ்சமொடு செல்வல்: நிற் கறுத்தோர்
அருங்கடி முனையரண் போலப்
பெருங்கை யற்றஎன் புலம்புமுந் துறத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருங்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் குடக்கோச் சேரல் இரும்பொறை.
திணை: பாடாண்: துறை: பரிசில் கடாநிலை.

Gedicht 211

அஞ்சுவரு மரபின் வெஞ்சினப் புயலேறு
அணங்குடை அரவின் அருந்தலை துமிய,
நின்றுகாண் பன்ன நீள்மலை மிளிரக்,
குன்றுதூவ எறியும் அரவம் போல,
முரசு எழுந்து இரங்கும் தானையோடு தலைச்சென்று,
அரைசுபடக் கடக்கும் உரைசால் தோன்றல்! நின்
உள்ளி வந்த ஓங்குநிலைப் பரிசிலென்,
`வள்ளியை ஆதலின் வணங்குவன் இவன்` எனக்,
கொள்ளா மாந்தர் கொடுமை கூற, நின்
உள்ளியது முடிந்தோய் மன்ற; முன்னாள்
கையுள் ளதுபோல் காட்டி, வழிநாள்
பொய்யடு நின்ற புறநிலை வருத்தம்
நாணாய் ஆயினும், நாணக் கூறி, என்
நுணங்கு செந்நா அணங்க ஏத்திப்,
பாடப் பாடப் பாடுபுகழ் கொண்டநின்
ஆடுகொள் வியன்மார்பு தொழுதெனன் பழிச்சிச்
செல்வல் அத்தை, யானே வைகலும்,
வல்சி இன்மையின் வயின்வயின் மாறி,
இல்எலி மடிந்த தொல்சுவர் வரைப்பின்,
பாஅல் இன்மையின் பல்பாடு சுவைத்து,
முலைக்கோள் மறந்த புதல்வனொடு,
மனைத் தொலைந்திருந் தவென்வாள் நுதற் படர்ந்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருங்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் குடக்கோச் சேரல் இரும்பொறை.
திணை: பாடாண்: துறை: பரிசில் கடாநிலை.

Gedicht 212

`நுங்கோ யார்?` வினவின், எங்கோக்
களமர்க்கு அரித்த விளையல் வெங்கள்
யாமைப் புழுக்கின் காமம் வீடஆரா,
ஆரற் கொழுஞ்சூடு அங்கவுள் அடாஅ,
வைகுதொழின் மடியும் மடியா விழவின்
யாணர் நல்நாட் டுள்ளும், பாணர்
பைதல் சுற்றத்துப் பசிப்பகை யாகிக்,
கோழி யோனே, கோப்பெருஞ் சோழன்
பொத்தில் நண்பின் பொத்தியடு கெழீஇ,
வாயார் பெருநகை வைகலும் நமக்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பிசிராந்தையார்.
பாடப்பட்டோன்: கோப்பெருஞ் சோழன்
திணை: பாடாண்: துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 213

மண்டுஅமர் அட்ட மதனுடை நோன்தாள்,
வெண்குடை விளக்கும், விறல்கெழு வேந்தே!
பொங்குநீர் உடுத்தஇம் மலர்தலை உலகத்து,
நின்தலை வந்த இருவரை நினைப்பின்,
தொன்றுறை துப்பின்நின் பகைஞரும் அல்லர்,
அமர்வெங் காட்சியடு மாறுஎதிர்பு எழுந்தவர்:
நினையுங் காலை, நீயும் மற்றவர்க்கு
அனையை அல்லை; அடுமான் தோன்றல்!
பரந்துபடு நல்லிசை எய்தி, மற்று நீ
உயர்ந்தோர் உலகம் எய்திப்; பின்னும்
ஒழித்த தாயும் அவர்க்குஉரித்து அன்றே;
அதனால், அன்னது ஆதலும் அறிவோய்! நன்றும்
இன்னும் கேண்மதி, இசைவெய் யோயே!
நின்ற துப்பொடு நின்குறித்து எழுந்த
எண்ணில் காட்சி இளையோர் தோற்பின்,
நின்பெரும் செல்வம் யார்க்கும்எஞ் சுவையே?
அமர்வெஞ் செல்வ! நீ அவர்க்கு உலையின்,
இகழுநர் உவப்பப், பழியெஞ் சுவையே;
அதனால்,ஒழிகதில் அத்தை,நின் மறனே!வல்விரைந்து
எழுமதி; வாழ்க, நின் உள்ளம்! அழிந்தோர்க்கு
ஏமம் ஆகும்நின் தாள்நிழல் மயங்காது
செய்தல் வேண்டுமால். நன்றோ வானோர்
அரும்பெறல் உலகத்து ஆன்றவர்
விதும்புறு விருப்பொடு விருந்தெதிர் கொளற்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: புல்லாற்றூர் எயிற்றியனார்.
பாடப்பட்டோன்: கோப்பெருஞ் சோழன்.
திணை: வஞ்சி: துறை: துணை வஞ்சி.
குறிப்பு: கோப்பெருஞ்சோழன் தன் மக்கள்மேற் போருக்கு எழுந்தகாலைப்
பாடிச் சந்து செய்தது.

Gedicht 214

`செய்குவம் கொல்லோ நல்வினை!’எனவே
ஐயம் அறாஅர், கசடுஈண்டு காட்சி
நீங்கா நெஞ்சத்துத் துணிவுஇல் லோரே;
யானை வேட்டுவன் யானையும் பெறுமே;
குறும்பூழ் வேட்டுவன் வறுங்கையும் வருமே;
அதனால், உயர்ந்த வேட்டத்து உயர்ந்திசி னோர்க்குச்
செய்வினை மருங்கின் எய்தல் உண்டெனின்,
செய்யா உலகத்து நுகர்ச்சியும் கூடும்;
செய்யா உலகத்து நுகர்ச்சி இல்லெனின்,
மாறிப் பிறப்பின் இன்மையும் கூடும்;
மாறிப் பிறவார் ஆயினும், இமையத்துக்
கோடுயர்ந் தன்ன தம்மிசை நட்டுத்,
தீதில் யாக்கையடு மாய்தல் தவத் தலையே,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோப்பெருஞ் சோழன்
திணை: பொதுவியல் துறை: பொருண்மொழிக் காஞ்சி

Gedicht 215

கவைக் கதிர் வரகின் அவைப்புறு வாக்கல்
தாதொரு மறுகின் போதொடு பொதுளிய
வேளை வெண்பூ வெண்தயிர்க் கொளீஇ,
ஆய்மகள் அட்ட அம்புளி மிதவை
அவரை கொய்யுநர் ஆர மாந்தும்
தென்னம் பொருப்பன் நன்னாட்டு உள்ளும்
பிசிரோன் என்ப, என் உயிர்ஓம் புநனே;
செல்வ்க் காலை நிற்பினும்,
அல்லற் காலை நில்லலன் மன்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோப்பெருஞ் சோழன்
திணை: பாடாண் துறை: இயன்மொழி
குறிப்பு: சோழன் வடக்கிருந்தான்; பிசிராந்தையார் வருவார் என்றான்; 'அவர் வாரார்' என்றனர்
சான்றோருட் சிலர்; அவர்க்கு அவன் கூறிய செய்யுள் இது.

Gedicht 216

“கேட்டல் மாத்திரை அல்லது, யாவதும்
காண்டல் இல்லாது யாண்டுபல கழிய,
வழுவின்று பழகிய கிழமையர் ஆயினும்,
அரிதே, தோன்றல்! அதற்பட ஒழுகல் என்று
ஐயம் கொள்ளன்மின், ஆரறி வாளிர்!
இகழ்விலன்; இனியன்; யாத்த நண்பினன்;
புகழ்கெட வரூஉம் பொய்வேண் டலனே;
புன்பெயர் கிளக்கும் காலை, ‘என் பெயர்
பேதைச் சோழன்’ என்னும், சிறந்த
காதற் கிழமையும் உடையவன்; அதன் தலை,
இன்னதோர் காலை நில்லலன்;
இன்னே வருகுவன்; ஒழிக்க, அவற்கு இடமே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோப்பெருஞ் சோழன்
திணை: பாடாண் துறை: இயன்மொழி
குறிப்பு : வடக்கிருந்த சோழன், பிசிராந்தையாருக்கும் தன்னருகே இடன் ஒழிக்க என்று கூறிய செய்யுள் இது.

Gedicht 217

நினைக்கும் காலை மருட்கை உடைத்தே,
எனைப்பெரும் சிறப்பினோடு ஈங்கிது துணிதல்;
அதனினும் மருட்கை உடைத்தே, பிறன் நாட்டுத்
தோற்றம் சான்ற சான்றோன் போற்றி,
இசைமரபு ஆக, நட்புக் கந்தாக,
இனையதோர் காலை ஈங்கு வருதல்;
‘வருவன்’ என்ற கோனது பெருமையும்,
அது பழுது இன்றி வந்தவன் அறிவும்,
வியத்தொறும் வியத்தொறும் வியப்பிறந் தன்றே;
அதனால், தன்கோல் இயங்காத்தேயத்து உறையும்
சான்றோன் நெஞ்சுறப் பெற்ற தொன்றிசை
அன்னோனை இழந்தஇவ் வுலகம்
என்னா வதுகொல்? அளியது தானே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொத்தியார்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை
குறிப்பு: கோப்பெருஞ் சோழன் சொன்னவாறே பிசிராந்தையார் அங்கு வந்தனர்;
அதனைக் கண்டு வியந்த பொத்தியார் பாடிய செய்யுள் இது.

Gedicht 218

பொன்னும், துகிரும், முத்தும், மன்னிய
மாமலை பயந்த காமரு மணியும்,
இடைபடச் சேய ஆயினும், தொடை புணர்ந்து,
அருவிலை நன்கலம் அமைக்கும் காலை,
ஒருவழித் தோன்றியாங்கு-என்றும் சான்றோர்
சான்றோர் பாலர் ஆப;
சாலார் சாலார் பாலர் ஆகுபவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கண்ணகனார் நத்தத்தனார் எனவும் பாடம்.
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை
குறிப்பு: பிசிராந்தையார் வடக்கிருந்தார்; அதனைக் கண்டு பாடியது.

Gedicht 219

உள்ளாற்றுக் கவலைப் புள்ளி நீழல்,
முழூஉ வள்ளுரம் உணக்கும் மள்ள!
புலவுதி மாதோ நீயே;
பலரால் அத்தை, நின் குறிஇருந் தோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்கருவூர்ப்சதுக்கத்துப் பூதநாதனார்.
பாடப்பட்டோன்: கோப்பெருஞ் சோழன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 220

பெருங்சோறு பயந்து, பல்யாண்டு புரந்த
பெருங்களிறு இழந்த பைதற் பாகன்
அதுசேர்ந்து அல்கிய அழுங்கல் ஆலை,
வெளில்பாழ் ஆகக் கண்டு கலுழ்ந்தாங்குக்,
கலங்கினேன் அல்லனோ, யானே-பொலந்தார்த்
தேர்வண் கிள்ளி போகிய
பேரிசை மூதூர் மன்றங் கண்டே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொத்தியார்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை
குறிப்பு: சோழன் வடக்கிருந்தான்; அவன்பாற் சென்ற பொத்தியார், அவனால் தடுக்கப்பட்டு உறையூர்க்கு மீண்டார்; சோழன் உயிர் நீத்தான். அவனன்றி வறி தான உறையூர் மன்றத்தைக் கண்டு இரங்கிப் பொத்தியார் பாடிய செய்யுள் இது.

Gedicht 221

பாடுநர்க்கு ஈத்த பல்புக ழன்னே;
ஆடுநர்க்கு ஈத்த பேரன் பினனே;
அறவோர் புகழ்ந்த ஆய்கோ லன்னே;
திறவோர் புகழ்ந்த தின்நண் பினனே;
மகளிர் சாயல்; மைந்தர்க்கு மைந்து;
துகளறு கேள்வி உயர்ந்தோர் புக்கில்;
அனையன் என்னாது, அத்தக் கோனை,
நினையாக் கூற்றம் இன்னுயிர் உய்த்த்ன்று;
பைதல் ஒக்கல் தழீஇ, அதனை
வைகம் வம்மோ; வாய்மொழிப் புலவீர்!
‘நனந்தலை உலகம் அரந்தை தூங்கக்,
கெடுவில் நல்லிசை சூடி,
நடுகல் ஆயினன் புரவலன்’ எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொத்தியார்.
பாடப்பட்டோன்: கோப்பெருஞ் சோழன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.
குறிப்பு: சோழனது நடுகற்கண்டு பாடிய செய்யுள் இது.

Gedicht 222

‘அழல் அவிர் வயங்கிழைப் பொலிந்த மேனி,
நிழலினும் போகா, நின் வெய்யோள் பயந்த
புகழ்சால் புதல்வன் பிறந்தபின் வா’ என
என்இவண் ஒழித்த அன்பி லாள!
எண்ணாது இருக்குவை அல்லை;
என்னிடம் யாது? மற்று இசைவெய் யோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொத்தியார்.
பாடப்பட்டோன்: கோப்பெருஞ் சோழன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.
குறிப்பு: தன் மகன் பிறந்தபின், சோழனது நடுகல் நின்ற இடத்திற்குச் சென்று, தாமும் உயிர்விடத் துணிந்த பொத்தியார், 'எனக்கும் இடம் தா' எனக் கேட்டுப் பாடியது இச் செய்யுள்

Gedicht 223

பலர்க்கு நிழ லாகி, உலகம் மீக்கூறித்,
தலைப்போ கன்மையிற் சிறுவழி மடங்கி,
நிலைபெறு நடுகல் ஆகியக் கண்ணும்,
இடங் கொடுத்து அளிப்ப, மன்ற-உடம்போடு
இன்னுயிர் விரும்பும் கிழமைத்
தொன்னட் புடையார் தம்உழைச் செலினே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொத்தியார்.
பாடப்பட்டோன்: கோப்பெருஞ் சோழன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 224

அருப்பம் பேணாது அமர்கடந் ததூஉம்;
துணைபுணர் ஆயமொடு தசும்புடன் தொலைச்சி,
இரும்பாண் ஒக்கல் கடும்பு புரந்ததூஉம்;
அறம்அறக் கணட நெறிமாண் அவையத்து,
முறைநற்கு அறியுநர் முன்னுறப் புகழ்ந்த
பவியற் கொள்கைத் துகளறு மகளிரொடு,
பருதி உருவின் பல்படைப் புரிசை,
எருவை நுகர்ச்சி, யூப நெடுந்தூண்,
வேத வேள்வித் தொழில்முடித் ததூஉம்;
அறிந்தோன் மன்ற அறிவுடையாளன்;
இறந்தோன் தானே; அளித்துஇவ் வுலகம்
அருவி மாறி, அஞ்சுவரக் கருகிப்,
பெருவறம் கூர்ந்த வேனிற் காலைப்,
பசித்த ஆயத்துப் பயன்நிரை தருமார்,
பூவாட் கோவலர் பூவுடன் உதிரக்
கொய்துகட்டு அழித்த வேங்கையின்,
மெல்லியல் மகளிரும் இழைகளைந் தனரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கருங்குழல் ஆதனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் கரிகாற் பெருவளத்தான்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 225

தலையோர் நுங்கின் தீங்சோறு மிசைய,
இடையோர் பழத்தின் பைங்கனி மாந்தக்,
கடையோர், விடுவாய்ப் பிசிரொடு சுடுகிழங்கு நுகர,
நிலமார் வையத்து வலமுறை வளைஇ,
வேந்துபீ டழித்த ஏந்துவேல் தானையடு,
‘ஆற்றல்’ என்பதன் தோற்றம் கேள், இனிக்
கள்ளி போகிய களரியம் பறந்தலை,
முள்ளுடை வியன்காட் டதுவே-‘நன்றும்
சேட்சென்னி நலங்கிள்ளி கேட்குவன் கொல்?’
இன்னிசைப் பறையடு வென்றி நுவலத்,
தூக்கணம் குரீஇத் தூங்குகூடு ஏய்ப்ப
ஒருசிறைக் கொளீஇய திரிவாய் வலம்புரி,
ஞாலங் காவலர் கடைத்தலைக்,
காலைத் தோன்றினும் நோகோ யானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆலத்தூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 226

செற்றன்று ஆயினும், செயிர்த்தன்று ஆயினும்,
உற்றன்று ஆயினும், உய்வின்று மாதோ;
பாடுநர் போலக் கைதொழுது ஏத்தி,
இரந்தன்று ஆகல் வேண்டும்-பொலந்தார்
மண்டமர் கடக்கும் தானைத்
திண்தேர் வளவற் கொண்ட கூற்றே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாறோக்கத்து நப்பசலையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளுமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 227

நனிபே தையே, நயனில் கூற்றம்!
விரகுஇன் மையின் வித்துஅட்டு, உண்டனை
இன்னுங் காண்குவை, நன்வாய் ஆகுதல்;
ஒளிறுவாள் மறவரும், களிறும், மாவும்,
குருதியும் குரூஉப்புனற் பொருகளத்து ஒழிய,
நாளும் ஆனான் கடந்துஅட்டு, என்றும் நின்
வாடுபசி அருந்திய பழிதீர் ஆற்றல்
நின்னோர் அன்ன பொன்னியற் பெரும்பூண்
வளவன் என்னும் வண்டுமூசு கண்ணி
இனையோற் கொண்டனை ஆயின்,
இனியார் மற்றுநின் பசிதீர்ப் போரே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆடுதுறை மாசாத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளுமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 228

கலஞ்செய் கோவே! கலங்செய் கோவே!
இருள்தினிந் தன்ன குரூஉத்திறள் பருஉப்புகை
அகல்இரு விசும்பின் ஊன்றுஞ் சூளை,
நனந்தலை மூதூர்க் கலஞ்செய் கோவே!
அளியை நீயே; யாங்கு ஆகுவை கொல்?
நிலவரை சூட்டிய நீள்நெடுந் தானைப்
புலவர் புகழ்ந்த பொய்யா நல்இசை,
விரிகதிர் ஞாயிறு விசும்பு இவர்ந் தன்ன
சேண்விளங்கு சிறப்பின், செம்பியர் மருகன்
கொடிநுடங்கு யானை நெடுமா வளவன்
தேவர் உலகம் எய்தினன்; ஆதலின்,
அன்னோர் கவிக்கும் கண்ணகன் தாழி
வனைதல் வேட்டனை அயின், எனையதூஉம்
இருநிலம் திகிரியாப், பெருமலை
மண்ணா, வனைதல் ஒல்லுமோ, நினக்கே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஐயூர் முடவனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளுமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: ஆனந்தப் பையுள்.

Gedicht 229

ஆடு இயல் அழல் குட்டத்து
ஆர் இருள் அரை இரவில்
முடப் பனையத்து வேர் முதலாக்
கடைக் குளத்துக் கயம் காயப்,
பங்குனி உயர் அழுவத்துத்,
தலை நாள்மீன் நிலை திரிய,
நிலை நாள்மீன் அதன்எதிர் ஏர்தரத்,
தொல் நாள்மீன் துறை படியப்,
பாசிச் செல்லாது, ஊசித் துன்னாது
அளக்கர்த் திணை விளக்காகக்,
கனைஎரி பரப்பக், கால்எதிர்பு பொங்கி,
ஒருமீன் விழுந்தன்றால், விசும்பி னானே:
அதுகண்டு, யாமும்,பிறரும் பல்வேறு இரவலர்,
‘பறைஇசை அருவி நல்நாட்டுப் பொருநன்
நோயிலன் ஆயின் நன்றுமன் தில்’லென
அழிந்த நெஞ்சம் மடியுளம் பரப்ப,
அஞ்சினம்: எழுநாள் வந்தன்று, இன்றே;
மைந்துடை யானை கை வைத்து உறங்கவும்,
திண்பிணி முரசும் கண்கிழிந்து உருளவும்,
காவல் வெண்குடை கால்பரிந்து உலறவும்,
கால்இயல் கலிமாக் கதிஇன்றி வைகவும்,
மேலோர் உலகம் எய்தினன்; ஆகலின்,
ஒண்தொடி மகளிர்க்கு உறுதிணை ஆகித்,
தன்துணை ஆயம் மறந்தனன் கொல்லோ-
பகைவர்ப் பிணிக்கும் ஆற்றல், நசைவர்க்கு
அளந்து கொடை அறியா ஈகை,
மணிவரை அன்ன மாஅ யோனே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கூடலூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: கோச்சேரமான் யானைக்கட்சே எய் மாந்தரஞ்சேரல் இரும்பொறை.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.
குறிப்பு: அவன் இன்ன நாளில் துஞ்சுமென அஞ்சி, அவன் அவ்வாறே துஞ்சிய போது பாடியது.

Gedicht 230

Editionshinweis: Ausgefallener Saatgutvergleich und Bezug auf das eine Leben nach TVA ergänzt. Worttrennung redaktionell an PM angeglichen.

கன்று அமர் ஆயம் கானத்து அல்கவும்,
வெங்கால் வம்பலர் வேண்டுபுலத்து உறையவும்,
களம்மலி குப்பை காப்பில வைகவும்,
விலங்குபகைகடிந்த கலங்காச் செங்கோல்,
வையகம் புகழ்ந்த வயங்குவினை ஒள்வாள்,
பொய்யா எழினி பொருதுகளம் சேர-
ஈன்றோர் நீத்த குழவி போலத்,
தன்அமர் சுற்றம் தலைத்தலை இனையக்,
கடும்பசி கலக்கிய இடும்பைகூர் நெஞ்சமொடு
நோய் உழந்து வைகிய உலகிலும், மிக நனி
நீ இழந் தனையே, அறனில் கூற்றம்!
வாழ்தலின் வரூஉம் வயல்வளன் அறியான்,
வீழ்குடி உழவன் வித்துண்டாஅங்கு,
ஒருவன் ஆருயிர் உண்ணாய் ஆயின்,
நேரார் பல்லுயிர் பருகி,
ஆர்குவை மன்னோ, அவன் அமர்அடு களத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அரிசில் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் தகடூர் பொருது வீழ்ந்த எழினி.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையுறுநிலை.

Gedicht 231

எரிபுனக் குறவன் குறையல் அன்ன
கரிபுற விறகின் ஈம ஒள்அழல்,
குருகினும் குறுகுக; குறுகாது சென்று,
விசும்பஉற நீளினும் நீள்க: பசுங்கதிர்
திங்கள் அன்ன வெண்குடை
ஒண்ஞாயிறு அன்னோன் புகழ் மாயலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 232

இல்லா கியரோ, காலை மாலை!
அல்லா கியர், யான் வாழும் நாளே!
நடுகல் பீலி சூட்டி, நார்அரி
சிறுகலத்து உகுப்பவும் கொள்வன் கொல்லொ-
கோடு உயர் பிறங்குமலை கெழீஇய
நாடு உடன் கொடுப்புவும் கொள்ளா தோனே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை. திணை : தும்பை. துறை:பாண்பாட்டும் ஆம்.

Gedicht 233

பொய்யா கியரோ! பொய்யா கியரோ!
பாவடி யானை பரிசிலர்க்கு அருகாச்
சீர்கெழு நோன்றாள் அகுதைகண் தோன்றிய
பொன்புனை திகிரியின் பொய்யா கியரோ!
‘இரும்பாண் ஒக்கல் தலைவன், பெரும்பூண்,
போர்அடு தானை, எவ்வி மார்பின்
எ·குஉறு விழுப்புண் பல’ என
வைகறு விடியல், இயம்பிய குரலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வெள்ளெருக்கிலையார்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் எவ்வி.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 234

நோகோ யானே? தேய்கமா காலை!
பிடி அடி அன்ன சிறுவழி மெழுகித்,
தன்அமர் காதலி புன்மேல் வைத்த
இன்சிறு பிண்டம் யாங்குஉண் டனன்கொல்-
உலகுபுகத் திறந்த வாயில்
பலரோடு உண்டல் மரீஇ யோனே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வெள்ளெருக்கிலையார்.
பாடப்பட்டோன்: வேள் எவ்வி.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 235

Editionshinweis: Fehlende Zeile über die Hände der Bittenden ergänzt, anschließendes புரப்போர் und späteres பாடுநர்க்கு nach TVA berichtigt.

சிறியகட் பெறினே, எமக்கீயும்; மன்னே!
பெரிய கட் பெறினே,
யாம் பாடத், தான்மகிழ்ந்து உண்ணும்; மன்னே!
சிறுசோற் றானும் நனிபல கலத்தன்; மன்னே!
பெருஞ்சோற்றானும் நனிபல கலத்தன்; மன்னே!
என்பொடு தடிபடு வழியெல்லாம் எமக்கீயும்; மன்னே!
அம்பொடு வேல்நுழை வழியெல்லாம் தான்நிற்கும் மன்னே!
நரந்தம் நாறும் தன் கையால்,
புலவு நாறும் என்தலை தைவரும்! மன்னே
அருந்தலை இரும்பாணர் அகன்மண்டைத் துளையுரீஇ,
இரப்போர் கையுளும் போகி,
புரப்போர் புன்கண் பாவை சோர,
அஞ்சொல் நுண்தேர்ச்சிப் புலவர் நாவில்
சென்றுவீழ்ந் தன்று, அவன்
அருநிறத்து இயங்கிய வேலே!
ஆசாகு எந்தை யாண்டுஉளன் கொல்லோ?
இனிப், பாடுநரும் இல்லை; பாடுநர்க்குஒன்று ஈகுநரும் இல்லை;
பனித்துறைப் பகன்றை நறைக் கொள் மாமலர்
சூடாது வைகியாங்குப், பிறர்க்கு ஒன்று
ஈயாது வீயும் உயிர்தவப் பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 236

கலைஉணக் கிழிந்த, முழவுமருள் பெரும்பழம்
சிலைகெழு குறவர்க்கு அல்குமிசைவு ஆகும்
மலை கெழு நாட! மா வண் பாரி
கலந்த கேண்மைக்கு ஒவ்வாய், நீ; எற்
புலந்தனை யாகுவை- புரந்த யாண்டே
பெருந்தகு சிறப்பின் நட்பிற்கு ஒல்லாது
ஒருங்குவரல் விடாஅது ‘ஒழிக’ எனக்கூறி,
இனையை ஆதலின் நினக்கு மற்றுயான்
மேயினேன் அன்மை யானே; ஆயினும்,
இம்மை போலக் காட்டி, உம்மை
இடையில் காட்சி நின்னோடு
உடன்உறைவு ஆக்குக, உயர்ந்த பாலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை
குறிப்பு: வேள்பாரி துஞ்சியபின், அவன் மகளிரைப் பார்ப்பார்ப்படுத்து வடக்கிருந்தபோது, பாடியது.

Gedicht 237

‘நீடுவாழ்க!’ என்று, யான் நெடுங்கடை குறுகிப்,
பாடி நின்ற பசிநாட் கண்ணே,
‘கோடைக் காலத்துக் கொழுநிழல் ஆகிப்,
பொய்த்தல் அறியா உரவோன் செவிமுதல்
வித்திய பனுவல் விளைந்தன்று நன்று’ என
நச்சி இருந்த நசைபழுது ஆக,
அட்ட குழிசி அழற்பயந் தாஅங்கு,
‘அளியர் தாமே ஆர்க’ என்னா
அறன்இல் கூற்றம் திறனின்று துணிய,
ஊழின் உருப்ப எருக்கிய மகளிர்
வாழைப் பூவின் வளைமுறி சிதற,
முதுவாய் ஒக்கல் பரிசிலர் இரங்கக்
கள்ளி போகிய களரியம் பறந்தலை,
வெள்வேல் விடலை சென்றுமாய்ந் தனனே;
ஆங்கு அது நோயின்று ஆக, ஓங்குவரைப்
புலிபார்த்து ஒற்றிய களிற்றுஇரை பிழைப்பின்,
எலிபார்த்து ஒற்றாது ஆகும்; மலி திரைக்
கடல்மண்டு புனலின் இழுமெனச் சென்று,
நனியுடைப் பரிசில் தருகம்,
எழுமதி, நெஞ்சே ! துணிபுமுந் துறுத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன்: இளவெளிமான்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.
(வெளிமானிடம் சென்றனர் புலவர். அவன் துஞ்ச, இளவெளிமான் சிறிது கொடுக்கின்றான். அதனைக் கொள்ளாது வெளிமான் துஞ்சியதற்கு இரங்கிப் பாடிய செய்யுள் இது.)

Gedicht 238

கவிசெந் தாழிக் குவிபுறத்து இருந்த
செவிசெஞ் சேவலும் பொகுவலும் வெருவா,
வாய் வன் காக்கையும் கூகையும் கூடிப்
பேஎய் ஆயமொடு பெட்டாங்கு வழங்கும்
காடுமுன் னினனே, கட்கா முறுநன்;
தொடிகழி மகளிரின் தொல்கவின் வாடிப்,
பாடுநர் கடும்பும் பையென் றனவே;
தோடுகொள் முரசும் கிழிந்தன, கண்ணே;
ஆள்இல், வரைபோல் யானையும் மருப்புஇழந் தனவே;
வெந்திறல் கூற்றம் பெரும்பேது உறுப்ப,
எந்தை ஆகுல அதற்படல் அறியேன்;
அந்தோ! அளியேன் வந்தனென்; மன்ற
என்ஆ குவர்கொல், என் துன்னி யோரே?
மாரி இரவின், மரங்கவிழ் பொழுதின்,
ஆரஞர் உற்ற நெஞ்சமொடு , ஓராங்குக்
கண்இல் ஊமன் கடற்பட் டாங்கு,
வரையளந்து அறியாத் திரையரு நீத்தத்து,
அவல மறுசுழி மறுகலின்,
தவலே நன்றுமன் ; தகுதியும் அதுவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருஞ்சித்திரனார்.
பாடப்பட்டோன்: இளவெளிமான்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.
(வெளிமான் துஞ்சியமைக்கு வருந்திக் கூறியது இது. கரைகாண வியலாத் துயரத்தைக், 'கண்ணில் ஊமன் கடற் பட்டாங்கு' எனக் கூறுதலைக் கவனிக்க.)

Gedicht 239

தொடி யுடைய தோள் மணந்தணன் ;
கடி காவிற் பூச் சூடினன் ;
தண் கமழுஞ் சாந்து நீவினன் ;
செற் றோரை வழி தபுத்தனன் ;
நட் டோரை உயர்பு கூறினன் ;
வலியரென, வழி மொழியலன் ;
மெலியரென, மீக் கூறலன்;
பிறரைத் தான் இரப் பறியலன் ;
இரந் தோர்க்கு மறுப் பறியலன் ;
வேந்துடை அவையத்து ஓங்குபுகழ் தோற்றினன்;
வருபடை எதிர் தாங்கினன் ;
பெயர் படை புறங் கண்டனன் ;
கடும் பரிய மாக் கடவினன் ;
நெடுந் தெருவில் தேர் வழங்கினன் ;
ஓங்கு இயற் களிறு ஊர்ந்தனன்;
தீஞ் செறி தசும்பு தொலைச்சினன்;
பாண் உவப்பப் பசி தீர்த்தனன்;
மயக்குடைய மொழி விடுத்தனன்; ஆங்குச்
செய்ப எல்லாம் செய்தனன் ஆகலின்-
இடுக ஒன்றோ ! சுடுக ஒன்றோ !
படுவழிப் படுக, இப் புகழ்வெய்யோன் தலையே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பேரெயின் முறுவலார்.
பாடப்பட்டோன்: நம்பி நெடுஞ்செழியன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 240

ஆடு நடைப் புரவியும், களிறும், தேரும்,
வாடா யாணர் நாடும் ஊரும்,
பாடுநர்க்கு அருகா ஆஅய் அண்டிரன்
கோடுஏந்து அல்குல், குறுந்தொடி மகளிரொடு
காலன் என்னும் கண்ணிலி உய்ப்ப,
மேலோர் உலகம் எய்தினன் எனாஅப்,
பொத்த அறையுள் போழ்வாய்க் கூகை,
‘சுட்டுக் குவி’ எனச் செத்தோர்ப் பயிரும்
கள்ளியம் பறந்தலை ஒருசிறை அல்கி,
ஒள்ளெரி நைப்ப உடம்பு மாய்ந்தது;
புல்லென் கண்ணர் புரவலர்க் காணாது,
கல்லென் சுற்றமொடு கையழிந்து, புலவர்
வாடிய பசியர் ஆகிப், பிறர்
நாடுபடு செலவினர் ஆயினர், இனியே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: குட்டுவன் கீரனார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 241

‘திண்தேர் இரவலர்க்கு, ஈத்த, தண்தார்
அண்டிரன் வரூஉம்’ என்ன, ஒண்தொடி
வச்சிரத் தடக்கை நெடியோன் கோயிலுள்,
போர்ப்புறு முரசும் கறங்க,
ஆர்ப்புஎழுந் தன்றால், விசும்பி னானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 242

இளையோர் சூடார் ; வளையோர் கொய்யார் ;
நல்யாழ் மருப்பின் மெல்ல வாங்கிப்,
பாணன் சூடான் ; பாடினி அணியாள் ;
ஆண்மை தோன்ற ஆடவர்க் கடந்த
வல்வேற் சாத்தன் மாய்ந்த பின்றை
முல்லையும் பூத்தியோ, ஒல்லையூர் நாட்டே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: குடவாயிற் தீரத்தனார்.
பாடப்பட்டோன்: ஒல்லையூர் கிழான் மகன் பெருஞ்சாத்தன்.
திணை: பொதுவியல். துறை: கையறுநிலை.
குறிப்பு: கடவாயில் நல்லாதனார் பாடியது என்பதும் பாடம்.

Gedicht 243

இனிநினைந்து இரக்கம் ஆகின்று ; திணிமணல்
செய்வுறு பாவைக்கு கொய்பூத் தைஇத்,
தண்கயம் ஆடும் மகளிரொடு கைபிணைந்து,
தழுவுவழித் தழீஇத், தூங்குவழித் தூங்கி,
மறைஎனல் அறியா மாயமில் ஆயமொடு
உயர்சினை மருதத் துறையுறத் தாழ்ந்து,
நீர்நணிப் படிகோடு ஏறிச், சீர்மிகக்,
கரையவர் மருளத், திரையகம் பிதிர,
நெடுநீர்க் குட்டத்துத் துடுமெனப் பாய்ந்து,
குளித்துமணற் கொண்ட கல்லா இளமை
அளிதோ தானே! யாண்டுண்டு கொல்லோ-
“தொடித்தலை விழுத்தண்டு ஊன்றி, நடுக்குற்று,
இருமிடை மிடைந்த சிலசொல்
பெருமூ தாளரோம்” ஆகிய எமக்கே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: தொடித்தலை விழுத்தண்டினார்
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை

Gedicht 244

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

பாணர் சென்னியும் வண்டுசென்று ஊதா;
விறலியர் முன்கையும் தொடியிற் பொலியா;
இரவல் மாக்களும் .. .. .. .. .. .. .. .

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: (பாடினோர் பாடபபட்டடோர் யாவரெனத் தெரியாதவாறு இது அழிந்தது.
பாடலும் சிதைந்தே கிடைத்துள்ளன).

Gedicht 245

யங்குப் பெரிது ஆயினும், நோய்அளவு எனைத்தே,
உயிர்செகுக் கல்லா மதுகைத்து அன்மையின்?
கள்ளி போகிய களரியம் பறந்தலை
வெள்ளிடைப் பொத்திய விளைவிறகு ஈமத்து,
ஒள்ளழற் பள்ளிப் பாயல் சேர்த்தி,
ஞாங்கர் மாய்ந்தனள், மடந்தை ;
இன்னும் வாழ்வல் ; என்இதன் பண்பே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சேரமான் கோட்டம்பலத்துத் துஞ்சிய மாக்கோதை
திணை: பொதுவியல் துறை: கையறுநிலை

Gedicht 246

பல்சான் றீரே ; பல்சான் றீரே
செல்கெனச் சொல்லாது, ஒழிகென விலக்கும்,
பொல்லாச் சூழ்ச்சிப் பல்சான் றீரே;
துணிவரிக் கொடுங்காய் வாள்போழ்ந் தட்ட
காழ்போல் நல்விளர் நறுநெய் தீண்டாது,
அடைஇடைக் கிடந்த கைபிழி பிண்டம்
வெள்என் சாந்தொடு புளிப்பெய்து அட்ட
வேளை வெந்தை, வல்சி ஆகப்,
பரற்பெய் பள்ளிப் பாயின்று வதியும்
உயவற் பெண்டிரேம் அல்லேம் மாதோ;
பெருங்காட்டுப் பண்ணிய கருங்கோட்டு ஈமம்
நுமக்குஅரிது ஆகுக தில்ல; எமக்குஎம்
பெருந்தோள் கணவன் மாய்ந்தென அரும்புஅற
வள்இதழ் அவிழ்ந்த தாமரை
நள்இரும் பொய்கையும் தீயும் ஓரற்றே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பூதப் பாண்டியன் தேவி பெருங்கோப்பெண்டு
திணை: பொதுவியல் துறை: ஆனந்தப் பையுள்

Gedicht 247

யானை தந்த முளிமர விறகின்
கானவர் பொத்திய ஞெலிதீ விளக்கத்து;
மடமான் பெருநிரை வைகுதுயில் எடுப்பி,
மந்தி சீக்கும் அணங்குடை முன்றிலில்,
நீர்வார் கூந்தல் இரும்புறம் தாழப்,
பேரஞர்க் கண்ணள், பெருங்காடு நோக்கித்,
தெருமரும் அம்ம தானே- தன் கொழுநன்
முழுவுகண் துயிலாக் கடியுடை வியனகர்ச்
சிறுநனி தமியள் ஆயினும்,
இன்னுயிர் நடுங்குந்தன் இளமைபுறங் கொடுத்தே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைப் பேராலவாயர்
திணை: பொதுவியல் துறை: ஆனந்தப் பையுள்

Gedicht 248

அளிய தாமே சிறுவெள் ளாம்பல்!
இளையம் ஆகத் தழையா யினவே; இனியே,
பெருவளக் கொழுநன் மாய்ந்தெனப், பொழுது மறுத்து,
இன்னா வைகல் உண்ணும்
அல்லிப் படுஉம் புல் ஆயினவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஒக்கூர் மாசாத்தனார்
திணை: பொதுவியல் துறை: தாபதநிலை

Gedicht 249

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

கதிர்மூக்கு ஆரல் கீழ்ச் சேற்று ஒளிப்பக்,
கணைக்கோட்டு வாளை மீநீர்ப் பிறழ,
எரிப்பூம் பழனம் நெரித்துஉடன் வலைஞர்
அரிக்குரல் தடாரியின் யாமை மிளிரச்,
பனைநுகும்பு அன்ன சினைமுதிர் வராலொடு,
உறழ்வேல் அன்ன ஒண்கயல் முகக்கும்,
அகல்நாட்டு அண்ணல் புகாவே, நெருநைப்
பகல்இடம் கண்ணிப் பலரொடும் கூடி,
ஒருவழிப் பட்டன்று ; மன்னே! இன்றே
அடங்கிய கற்பின் ; ஆய்நுதல் மடந்தை,
உயர்நிலை உலகம் அவன்புக .. .. வரி
நீறாடு சுளகின் சீறிடம் நீக்கி,
அழுதல் ஆனாக் கண்ணள்,
மெழுகு, ஆப்பிகண் கலுழ்நீ ரானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: தும்பி சொகினனார்;தும்பிசேர் கீரனார் என்பதும் ஆம்.
திணை: பொதுவியல் துறை: தாபதநிலை
(காஞ்சித் தினைத் துறைகளுள் ஒன்றான, 'தாமே யேங்கிய தாங்கரும் பையுள்' என்பதற்கு மேற்கோள் காட்டுவர் நச்சினார்க்கினியர் (தொல். புறத்.சூ. 24 உரை)).

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250

குய்குரல் மலிந்த கொழுந்துவை அடிசில்
இரவலர்த் தடுத்த வாயிற், புரவலர்
கண்ணீர்த் தடுத்த தண்ணறும் பந்தர்க்,
கூந்தல் கொய்து, குறுந்தொடு நீக்கி,
அல்லி உணவின் மனைவியடு, இனியே
புல்என் றனையால்-வளங்கெழு திருநகர்!
வான் சோறு கொண்டு தீம்பால் வேண்டும்
முனித்தலைப் புதல்வர் தந்தை
தனித்தலைப் பெருங்காடு முன்னிய பின்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: தாயங் கண்ணியார்
திணை: பொதுவியல் துறை: தாபதநிலை

Gedicht 251

ஓவத் தன்ன இடனுடை வரைப்பிற்,
பாவை அன்ன குறுந்தொடி மகளிர்
இழைநிலை நெகிழ்ந்த மள்ளற் கண்டிக்கும்-
கழைக்கண் நெடுவரை அருவியாடிக்,
கான யானை தந்த விறகின்
கடுந்தெறல் செந்தீ வேட்டுப்,
புறம்தாழ் புரிசடை புலர்த்து வோனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாற்பித்தியார்
திணை: வாகை துறை: தாபத வாகை

Gedicht 252

கறங்குவெள் அருவி ஏற்றலின், நிறம் பெயர்ந்து,
தில்லை அன்ன புல்லென் சடையோடு,
அள்இலைத் தாளி கொய்யு மோனே
இல்வழங்கு மடமயில் பிணிக்கும்
சொல்வலை வேட்டுவன் ஆயினன், முன்னே.’

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாற்பித்தியார்
திணை: வாகை துறை: தாபத வாகை

Gedicht 253

என்திறத்து அவலம் கொள்ளல், இனியே;
வல்வார் கண்ணி இளையர் திளைப்ப,
‘நாகாஅல்’ என வந்த மாறே, எழாநெல்
பைங்கழை பொதிகளைந்து அன்ன விளர்ப்பின்,
வளைஇல், வறுங்கை ஓச்சிக்,
கிளையுள்’ஒய்வலோ? கூறுநின் உரையே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: குளம்பாதாயனார்
திணை: பொதுவியல் துறை: முதுபாலை

Gedicht 254

இளையரும் முதியரும் வேறுபுலம் படர,
எதிர்ப்ப எழாஅய், மார்பமண் புல்ல,
இடைச்சுரத்து இறுத்த, மள்ள ! விளர்த்த
வளையில் வறுங்கை ஓச்சிக் கிளையுள்,
‘இன்னன் ஆயினன், இளையோன்’ என்று,
நின்னுரை செல்லும் ஆயின்,’ மற்று
முன்ஊர்ப் பழுனிய கோளி ஆலத்துப்,
புள்ளார் யாணர்த் தற்றே’ என் மகன்
வளனும் செம்மலும் எமக்கு’ என , நாளும்
ஆனாது புகழும் அன்னை
யாங்குஆ குவள்கொல் ? அளியள் தானே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கயமனார்
திணை: பொதுவியல் துறை: முதுபாலை

Gedicht 255

ஐயோ! எனின் யான் புலி அஞ் சுவலே;
அணைத்தனன்’ கொளினே, அகன்மார்புஎடுக்கல்லேன்!
என்போல் பெருவிதிர்ப்பு உறுக, நின்னை
இன்னாது உற்ற அறனில் கூற்றே!
திரைவளை முன்கை பற்றி-
வரைநிழல் சேர்கம்- நடந்திசின் சிறிதே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வன்பரணர்
திணை: பொதுவியல் துறை: முதுபாலை

Gedicht 256

கலம்செய் கோவே : கலம்செய் கோவே!
அச்சுடைச் சாகாட்டு ஆரம் பொருந்திய
சிறுவெண் பல்லி போலத் தன்னொடு
சுரம்பல வந்த எமக்கும் அருளி,
வியன்மலர் அகன்பொழில் ஈமத் தாழி
அகலிது ஆக வனைமோ
நனந்தலை மூதூர்க் கலம்செய் கோவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது
திணை: பொதுவியல் துறை: முதுபாலை

Gedicht 257

செருப்புஇடைச் சிறுபரல் அன்னன்; கணைக்கால்,
அவ்வயிற்று அகன்ற மார்பின், பைங்கண்,
குச்சின் நிரைத்த குரூஉமயிர் மோவாய்ச்,
செவிஇறந்து தாழ்தரும் கவுளன், வில்லொடு,
யார்கொலோ, அளியன் தானே? தேரின்
ஊர்பெரிது இகந்தன்றும் இலனே; அரண்எனக்
காடுகைக் கொண்டன்றும், இலனே ; காலைப்,
புல்லார் இனநிரை செல்புறம் நோக்கிக்,
கையின் சுட்டிப் பைஎன எண்ணிச்,
சிலையின் மாற்றி யோனே ; அவைதாம்
மிகப்பல ஆயினும், என்னாம்-எனைத்தும்
வெண்கோள் தோன்றாக் குழிசியடு,
நாள்உறை மத்தொலி கேளா தோனே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது
திணை: வெட்சி துறை: உண்டாட்டு

Gedicht 258

முட்கால் காரை முதுபழன் ஏய்ப்பத்
தெறிப்ப விளைந்த தீங்கந் தாரம்
நிறுத்த ஆயம் தலைச்சென்று உண்டு,
பச்சூன் தின்று, பைந்நிணப் பெருத்த
எச்சில் ஈர்ங்கை விற்புறம் திமிரிப்,
புலம்புக் கனனே, புல்அணற் காளை,
ஒருமுறை உண்ணா அளவைப், பெருநிரை
ஊர்ப்புறம் நிறையத் தருகுவன் ; யார்க்கும்
தொடுதல் ஓம்புமதி முதுகட் சாடி;
ஆதரக் கழுமிய துகளன்,
காய்தலும் உண்டு, அக் கள்வெய் யோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உலோச்சனார்
திணை: வெட்சி துறை: உண்டாட்டு

Gedicht 259

Editionshinweis: Beschädigte Muruku-Passage nach TVA berichtigt; gemeint ist eine von Muruku ergriffene Pulaitti.

ஏறுஉடைப் பெருநிரை பெயர்தரப் பெயராது,
இலைபுதை பெருங்காட்டுத் தலைகரந்து இருந்த
வல்வில் மறவர் ஒடுக்கம் காணாய்,
செல்லல், செல்லல் ; சிறக்க நின், உள்ளம்;
முருகு மெய்ப் பட்ட புலைத்தி போலத்
தாவுபு தெறிக்கும் ஆன்மேல் ;
புடையிலங்கு ஒள்வாள் புனைகழ லோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோடை பாடிய பெரும்பூதனார்
திணை: கரந்தை துறை: செருமலைதல் (பிள்ளைப் பெயர்ச்சியுமாம்).

Gedicht 260

வளரத் தொடினும், வெளவுபு திரிந்து,
விளரி உறுதரும் தீந்தொடை நினையாத்
தளரும் நெஞ்சம் தலைஇ; மனையோள்
உளரும் கூந்தல் நோக்கி, களர
கள்ளி நீழற் கடவுள் வாழ்த்திப்
பசிபடு மருங்குலை, கசிபு, கைதொழாஅக்,
‘காணலென் கொல் ?’ என வினவினை வரூஉம்
பாண ! கேண்மதி, யாணரது நிலையே;
புரவுத்தொடுத்து உண்குவை ஆயினும், இரவுஎழுந்து,
எவ்வம் கொள்வை ஆயினும், இரண்டும்,
கையுள போலும் கடிதுஅண் மையவே;
முன்ஊர்ப் பூசலின் தோன்றித் தன்னூர்
நெடுநிரை தழீஇய மீளி யாளர்
விடுகணை நீத்தம் துடிபுணை யாக,
வென்றி தந்து, கொன்றுகோள் விடுத்து,
வையகம் புலம்ப வளைஇய பாம்பின்
வைஎயிற்று உய்ந்த மதியின், மறவர்
கையகத்து உய்ந்த கன்றுடைப் பல்லான்
நிரையடு வந்த உரைய னாகி,
உரிகளை அரவ மானத், தானே
அரிதுசெல் உலகில் சென்றனன் ; உடம்பே,
கானச் சிற்றியாற்று அருங்கரைக் கால்உற்றுக்,
கம்பமொடு துளங்கிய இலக்கம் போல,
அம்பொடு துளங்க ஆண்டுஒழிந் தன்றே;
உயர்இசை வெறுப்பத் தோன்றிய பெயரே,
மடஞ்சால் மஞ்ஞை அணிமயிர் சூட்டி,
இடம்பிறர் கொள்ளாச் சிறுவழிப்,
படஞ்செய் பந்தர்க் கல்மிசை யதுவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வடமோதங்கிழார்
திணை: கரந்தை (பாடாண் திணையுமாம்) துறை: கையறுநிலை செருவிடை வீழ்தல்;
கையறு நிலையுமாம்; பாண்பாட்டுமாம்; பாடாண் பாட்டுமாம்.

Gedicht 261

அந்தோ! எந்தை அடையாப் பேரில்;
வண்டுபடு நறவின் தண்டா மண்டையடு
வரையாப் பெருஞ்சோற்று முரிவாய் முற்றம்,
வெற்றுயாற்று அம்பியின் எற்று ? அற்று ஆகக்
கண்டனென், மன்ற ; சோர்க, என் கண்ணே;
வையங் காவலர் வளம்கெழு திருநகர்,
மையல் யானை அயாவுயிர்த் தன்ன
நெய்யுலை சொரிந்த மையூன் ஓசை
புதுக்கண் மாக்கள் செதுக்கண் ஆரப்
பயந்தனை, மன்னால், முன்னே! இனியே
பல்ஆ தழீஇய கல்லா வல்வில்
உழைக்குரற் கூகை அழைப்ப ஆட்டி,
நாகுமுலை அன்ன நறும்பூங் கரந்தை
விரகுஅறி யாளர் மரபிற் சூட்ட,
நிரைஇவண் தந்து, நடுகல் ஆகிய
வென்வேல் விடலை இன்மையின் புலம்பிக்,
கொய்ம்மழித் தலையடு கைம்மையுறக் கலங்கிய
கழிகலம் மகடூஉப் போல
புல்என் றனையால், பல்அணி இழந்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங்கிழார்
திணை: கரந்தை துறை: கையறு நிலை

Gedicht 262

நறவும் தொடுமின் ; விடையும் வீழ்மின்;
பாசுவல் இட்ட புன்காற் பந்தர்ப்
புனல்தரும் இளமணல் நிறையப் பெய்ம்மின்-
ஒன்னார் முன்னிலை முருக்கிப், பின்நின்று;
நிரையோடு வரூஉம் என்னைக்கு
உழையோர் தன்னினும் பெருஞ்சா யலரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைப் பேராலவாயர்
திணை: வெட்சி துறை: உண்டாட்டு (தலை தோற்றமுமாம்)

Gedicht 263

பெருங்களிற்று அடியின் தோன்றும் ஒருகண்
இரும்பறை இரவல ! சேறி ஆயின்,
தொழாதனை கழிதல் ஓம்புமதி; வழாது,
வண்டுமேம் படூஉம், இவ் வறநிலை யாறே-
பல்லாத் திரள்நிரை பெயர்தரப் பெயர்தந்து,
கல்லா இளையர் நீங்க நீங்கான்,
வில்லுமிழ் கடுங்கணை மூழ்கக்,
கொல்புனல் சிறையின் விலங்கியோன் கல்லே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்
பாடப்பாட்டோர்
திணை: கரந்தை துறை: கையறுநிலை

Gedicht 264

பரலுடை மருங்கிற் பதுக்கை சேர்த்தி,
மரல்வகுந்து தொடுத்த செம்பூங் கண்ணியடு,
அணிமயிற் பீலி சூட்டிப், பெயர்பொறித்து
இனிநட் டனரே! கல்லும் ; கன்றொடு
கறவை தந்து பகைவர் ஓட்டிய
நெடுந்தகை கழிந்தமை அறியாது
இன்றும் வருங்கொல், பாணரது கடும்பே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் இளம்பொன் வாணிகனார்
திணை: கரந்தை துறை: கையறுநிலை

Gedicht 265

ஊர்நனி இறந்த பார்முதிர் பறந்தலை,
ஓங்குநிலை வேங்கை ஒள்ளிணர் நறுவீப்
போந்தை அம் தோட்டின் புனைந்தனர் தொடுத்துப்,
பல்ஆன் கோவலர் படலை சூட்டக்,
கல்ஆ யினையே-கடுமான் தோன்றல்!
வான்ஏறு புரையும்நின் தாள்நிழல் வாழ்க்கைப்
பரிசிலர் செல்வம் அன்றியும் ! விரிதார்க்
கடும்பகட்டு யானை வேந்தர்
ஒடுங்க வென்றியும், நின்னொடு செலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சோணாட்டு முகையலூர்ச் சிறுகருந்தும்பியார்
திணை: கரந்தை துறை: கையறுநிலை

Gedicht 266

Editionshinweis: Der nachfolgende Vermerk zu den verlorenen Gedichten 267 und 268 ist vom Verskörper getrennt.

பயங்கெழு மாமழை பெய்யாது மாறிக்,
கயங்களி முளியும் கோடை ஆயினும்,
புழற்கால் ஆம்பல் அகலடை நீழல்
கதிர்கோட்டு நந்தின் கரிமுக ஏற்றை
நாகுஇள வளையடு பகல்மணம் புகூஉம்
நீர்திகழ் கழனி நாடுகெழு பெருவிறல்!
வான்தோய் நீள்குடை, வயமான் சென்னி!
சான்றோர் இருந்த அவையத்து உற்றோன்,
ஆசாகு என்னும் பூசல்போல,
வல்லே களைமதி அத்தை- உள்ளிய
விருந்துகண்டு ஒளிக்கும் திருந்தா வாழ்க்கைப்,
பொறிப்புணர் உடம்பில் தோன்றிஎன்
அறிவுகெட நின்ற நல்கூர் மையே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருங்குன்றூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் உருவப்ப·றேர் இளஞ்சேட் சென்னி.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் கடாநிலை

Gedicht 267

Editionshinweis: Historisch verlorenes Gedicht. Die eingeklammerte Tamil-Angabe ist ein redaktioneller Hinweis, kein alter Vers.

[இப்பாடல் கிடைக்கவில்லை.]

Gedicht 268

Editionshinweis: Historisch verlorenes Gedicht. Die eingeklammerte Tamil-Angabe ist ein redaktioneller Hinweis, kein alter Vers.

[இப்பாடல் கிடைக்கவில்லை.]

Gedicht 269

குயில்வாய் அன்ன கூர்முகை அதிரல்
பயிலாது அல்கிய பல்காழ் மாலை,
மையிரும் பித்தை பொலியச் சூட்டிப்,
புத்தகல் கொண்ட புலிக்கண் வெப்பர்
ஒன்றுஇரு முறையிருந்து உண்ட பின்றை,
உவலைக் கண்ணித் துடியன் வந்தெனப்
பிழிமகிழ் வல்சி வேண்ட, மற்றிது
கொள்ளாய் என்ப, கள்ளின் வாழ்த்திக்
கரந்தை நீடிய அறிந்துமாறு செருவின்
பல்லான் இனநிரை தழீஇய வில்லோர்க்,
கொடுஞ்சிறைக் க்ரூஉப்பருந்து ஆர்ப்பத்,
தடிந்துமாறு பெயர்த்தது, இக் கருங்கை வாளே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்
திணை: வெட்சி துறை: உண்டாட்டு

Gedicht 270

பன்மீன் இமைக்கும் மாக விசும்பின்
இரங்கு முரசின், இனம்சால் யானை,
நிலந்தவ உருட்டிய நேமி யோரும்
சமங்கண் கூடித் தாம்வேட் பவ்வே-
நறுவிரை துறந்த நாறா நரைத்தலைச்
சிறுவர் தாயே! பேரிற் பெண்டே!
நோகோ யானே ; நோக்குமதி நீயே;
மறப்படை நுவலும் அரிக்குரல் தண்ணுமை
இன்னிசை கேட்ட துன்னரும் மறவர்
வென்றிதரு வேட்கையர், மன்றம் கொண்மார்,
பேரமர் உழந்த வெருவரு பறந்தலை.
விழுநவி பாய்ந்த மரத்தின்,
வாண்மிசைக் கிடந்த ஆண்மையோன் திறத்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கழாத்தலையார்
திணை: கரந்தை துறை: கையறுநிலை

Gedicht 271

நீரறவு அறியா நிலமுதற் கலந்த
கருங்குரல் நொச்சிக் கண்ணார் குரூஉத்தழை,
மெல்இழை மகளிர் ஐதகல் அல்குல்,
தொடலை ஆகவும் கண்டனம் ; இனியே,
வெருவரு குருதியடு மயங்கி, உருவுகரந்து,
ஒறுவாய்ப் பட்ட தெரியல் ஊன்செத்துப்,
பருந்துகொண்டு உகப்பயாம் கண்டனம்
மறம்புகல் மைந்தன் மலைந்த மாறே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வெறி பாடிய காமக்கண்ணியார்.
திணை: நொட்சி. துறை: செருவிடை வீழ்தல்.

Gedicht 272

மணிதுணர்ந் தன்ன மாக்குரல் நொச்சி!
போதுவிரி பன்மர னுள்ளும் சிறந்த
காதல் நன்மரம் நீ; நிழற் றிசினே!
கடியுடை வியன்நகர்க் காண்வரப் பொலிந்த
தொடியுடை மகளிர் அல்குலும் கிடத்தி;
காப்புடைப் புரிசை புக்குமாறு அழித்தலின்,
ஊர்ப்புறம் கொடாஅ நெடுந்தகை
பீடுகெழு சென்னிக் கிழமையும் நினதே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மோசிசாத்தனார்
திணை: நொட்சி துறை: செருவிடை வீழ்தல்

Gedicht 273

மாவா ராதே ; மாவா ராதே ;
எல்லார் மாவும் வந்தன ; எம்இல்,
புல்லுளைக் குடுமிப் புதல்வற் றந்த
செல்வன் ஊரும் மாவா ராதே-
இருபேர் யாற்ற ஒருபெருங் கூடல்
விலங்கிடு பெருமரம் போல,
உலந்தன்று கொல் ; அவன் மலைந்த மாவே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: எருமை வெளியனார்
திணை: தும்பை துறை: குதிரை மறம்

Gedicht 274

நீலக் கச்சைப் பூவார் ஆடைப்,
பீலிக் கண்ணிப் பெருந்தகை மறவன்
மேல்வரும் களிற்றொடு வேல்துரந்து ; இனியே,
தன்னும் துரக்குவன் போலும்-ஒன்னலர்
எ·குடை வலத்தர் மாவொடு பரத்தரக்,
கையின் வாங்கித் தழீஇ,
மொய்ம்பின் ஊக்கி, மெய்க்கொண் டனனே;

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உலோச்சனார்
திணை: தும்பை துறை: எருமை மறம்

Gedicht 275

கோட்டம் கண்ணியும், கொடுந்திரை ஆடையும்,
வேட்டது சொல்லி வேந்தனைத் தொடுத்தலும்,
ஒத்தன்று மாதோ, இவற்கே : செற்றிய
திணிநிலை அலறக் கூவை போழ்ந்து , தன்
வடிமாண் எ·கம் கடிமுகத்து ஏந்தி,
“ஓம்புமின், ஓம்புமின், இவண்!’ ஓம்பாது
தொடர்கொள் யானையின் குடர்கால் தட்பக்,
கன்றுஅமர் கறவை மான ;
முன்சமத்து எதிர்ந்ததன் தோழற்கு வருமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஒரூஉத்தனார்
திணை: தும்பை துறை: எருமை மறம்

Gedicht 276

Editionshinweis: Die erste Zeile ist nach dem alten Gedichtzitat in der TVA-Ausgabe des Tolkappiyam-Kommentars berichtigt: ergrautes Haar ohne Wohlgeruch.

நறுவிரை துறந்த நரைவெண் கூந்தல்,
இருங்காழ் அன்ன திரங்குகண் வறுமுலைச்
செம்முது பெண்டின் காதலஞ் சிறாஅன்,
மடப்பால் ஆய்மகள் வள்உகிர்த் தெறித்த
குடப்பால் சில்லுறை போலப்,
படைக்குநோய் எல்லாம் தான்ஆ யினனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாதுரைப் பூதன் இளநாகனார்
திணை:தும்பை துறை: தானைநிலை

Gedicht 277

மீன்உண் கொக்கின் தூவிஅன்ன
வால்நரைக் கூந்தல் முதியோள் சிறுவன்
களிறுஎறிந்து பட்டனன்’ என்னும் உவகை
ஈன்ற ஞான்றினும் பெரிதே ; கண்ணீர்
நோன்கழை துயல்வரும் வெதிரத்து
வான்பெயத் தூங்கிய சிதரினும் பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பூங்கணுத்திரையார்
திணை: தும்பை துறை: உவகைக் கலுழ்ச்சி

Gedicht 278

“நரம்புஎழுந்து உலறிய நிரம்பா மென்தோள்
முளரி மருங்கின், முதியோள் சிறுவன்
படைஅழிந்து மாறினன்” என்று பலர் கூற,
“மண்டுஅமர்க்கு உடைந்தனன் ஆயின், உண்டஎன்
முலைஅறுத் திடுவென், யான்’ எனச் சினைஇக்,
கொண்ட வாளடு படுபிணம் பெயராச்,
செங்களம் துழவுவோள், சிதைந்துவே றாகிய
படுமகன் கிடக்கை காணூஉ,
ஈன்ற ஞான்றினும் பெரிதுஉவந் தனளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: காக்கைபாடினியார் நச்செள்ளையார்
திணை: தும்பை துறை: உவகைக் கலுழ்ச்சி

Gedicht 279

கெடுக சிந்தை ; கடிதுஇவள் துணிவே;
மூதின் மகளிர் ஆதல் தகுமே;
மேல்நாள் உற்ற செருவிற்கு இவள்தன்னை,
யானை எறிந்து, களத்துஒழிந் தன்னே;
நெருநல் உற்ற செருவிற்கு இவள்கொழுநன்,
பெருநிரை விலக்கி, ஆண்டுப்பட் டனனே;
இன்றும் செருப்பறை கேட்டு, விருப்புற்று மயங்கி,
வேல்கைக் கொடுத்து, வெளிதுவிரித்து உடீஇப்,
பாறுமயிர்க் குடுமி எண்ணெய் நீவி,
ஒருமகன் அல்லது இல்லோள்,
‘செருமுக நோக்கிச் செல்க’ என’ விடுமே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஒக்கூர் மாசாத்தியார்
திணை: வாகை துறை: மூதின் முல்லை

Gedicht 280

என்னை மார்பிற் புண்ணும் வெய்ய
நடுநாள் வந்து தும்பியும் துவைக்கும்;
நெடுநகர் வரைப்பின் விளக்கும் நில்லா;
துஞ்சாக் கண்ணே துயிலும் வேட்கும்;
அஞ்சுவரு குராஅல் குரலும் தூற்றும்;
நெல்நீர் எறிந்து விரிச்சி ஓர்க்கும்
செம்முது பெண்டின் சொல்லும் நிரம்பா;
துடிய! பாண ! பாடுவல் விறலி!
என்ஆ குவிர்கொல் ? அளியிர்; நுமக்கும்
இவண் உறை வாழ்க்கையோ, அரிதே ! யானும்
மண்ணுறு மழித்தலைத் , தெண்ணீர் வாரத்,
தொன்றுதாம் உடுத்த அம்பகைத் தெரியல்
சிறுவெள் ஆம்பல் அல்லி உண்ணும்
கழிகல மகளிர் போல,
வழிநினைந்து இருத்தல், அதனினும் அரிதே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாறோக்கத்து நப்பசலையார்
திணை: பொதுவியல் துறை: ஆந்தப் பையுள்

Gedicht 281

தீங்கனி இரவமொடு வேம்புமனைச் செரீஇ,
வாங்குமருப்பு யாழொடு பல்இயம் கறங்கக்,
கைபயப் பெயர்த்து மைஇழுது இழுகி;
ஐயவி சிதறி, ஆம்பல் ஊதி,
இசைமணி எறிந்து, காஞ்சி பாடி,
நெடுநகர் வரைப்பின் கடிநறை புகைஇக்,
காக்கம் வம்மோ-காதலந் தோழீ!
வேந்துறு விழுமம் தாங்கிய
பூம்பொறிக் கழற்கால் நெடுந்தகை புண்ணே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அரிசில் கிழார்
திணை: காஞ்சி துறை: பேய்க் காஞ்சி

Gedicht 282

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

எ·குஉளம் கழிய இருநில மருங்கின்
அருங்கடன் இறுத்த பெருஞ்செ யாளனை,
யாண்டுளனோ?’வென, வினவுதி ஆயின்,
. . . . . . . . . . . .
வருபடை தாங்கிக் கிளர்தார் அகலம்
அருங்கடன் இறுமார் வயவர் எறிய,
உடம்பும் தோன்றா உயிர்கெட் டன்றே,
மலையுநர் மடங்கி மாறுஎதிர் கழியத்
அலகை போகிச் சிதைந்து வேறு ஆகிய
பலகை அல்லது, களத்துஒழி யதே;
சேண்விளங்கு நல்லிசை நிறீஇ,
நாநவில் புலவர் வாய் உளானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ.
திணையும் துறையும் தெரிந்தில.

Gedicht 283

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen. Beschädigte Zeichenfolge der digitalen Vorlage bleibt sichtbar; deutsche Deutung vorläufig.

ஒண்செங் குரலித் தண்கயம் கலங்கி,
வாளை நீர்நாய் நாள்இரை பெறூஉப்
பெறாஅ உறையரா வராஅலின் மயங்கி
மாறுகொள் முதலையடு ஊழ்மாறு பெயரும்
அழும்பிலன் அடங்கான் தகையும் என்றும்,
வலம்புரி கோசர் அவைக்களத் தானும்,
மன்றுள் என்பது கெட .. .. .. ¡னே பாங்கற்கு
ஆர்சூழ் குவட்டின் வேல்நிறத்து இங்க,
உயிர்புறப் படாஅ அளவைத் தெறுவரத்,
தெற்றிப் பாவை திணிமணல் அயரும்,
மென்தோள் மகளிர் நன்று புரப்ப,
.. .. .. .. .. ண்ட பாசிலைக்
கமழ்பூந் தும்பை நுதல் அசைத் தோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அடை நெடுங் கல்வியார்
திணை: தும்பை துறை: பாண்பாட்டு (பாடாண் பாட்டும் ஆம்).

Gedicht 284

‘வருகதில் வல்லே ; வருகதில் வல்’ என
வேந்துவிடு விழுத்தூது ஆங்காங்கு இசைப்ப,
நூலரி மாலை சூடிக் , காலின்,
தமியன் வந்த மூதி லாளன்
அருஞ்சமம் தாங்கி, முன்னின்று எறிந்த
ஒருகை இரும்பிணத்து எயிறு மிறையாகத்
திரிந்த வாய்வாள் திருத்தாத்,
தனக்குஇரிந் தானைப் பெயர்புறம் நகுமே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஓரம் போகியார்
திணை: தும்பை துறை: பண்பாட்டு

Gedicht 285

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

பாசறை யீரே ! பாசறை யீரே !
துடியன் கையது வேலே ; அடிபுணர்
வாங்குஇரு மருப்பின் தீந்தொடைச் சீறியாழ்ப்
பாணன் கையது தோலே ; காண்வரக்
கடுந்தெற்று மூடையின் .. .. ..
வாடிய மாலை மலைந்த சென்னியன்;
வேந்துதொழில் அயரும் அருந்தலைச் சுற்றமொடு
நெடுநகர் வந்தென, விடுகணை மொசித்த
மூரி வேண்டோள் .. .. .. .. ..
சேறுபடு குருதிச் செம்மலுக் கோஒ!
மாறுசெறு நெடுவேல் மார்புஉளம் போக;
நிணம்பொதி கழலொடு நிலம் சேர்ந் தனனெ;
அதுகண்டு, பரந்தோர் எல்லாம்-புகழத் தலைபணிந்து
இறைஞ்சி யோனே, குருசில் ! _ பிணங்குகதிர்
அலமரும் கழனித் தண்ணடை ஒழிய;
இலம்பாடு ஒக்கல் தலைவற்குஓர்
கரம்பைச் சீறூர் நல்கினன் எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அரிசில் கிழார்
திணை: வாகை துறை: சால்பு முல்லை

Gedicht 286

வெள்ளை வெள்யாட்டுச் செச்சை போலத்
தன்னோர் அன்ன இளையர் இருப்பப்,
பலர்மீது நீட்டிய மண்டைஎன் சிறுவனைக்
கால்வழி கட்டிலிற் கிடப்பித்,
தூவெள் அறுவை போர்ப்பித் திலதே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்
திணை: கரந்தை துறை: வேத்தியல்

Gedicht 287

துடி எறியும் புலைய!
எறிகோல் கொள்ளும் இழிசின!
கால மாரியின் அம்பு தைப்பினும்,
வயல் கெண்டையின் வேல் பிறழினும்,
பொலம்புனை ஓடை அண்ணல் யானை
இலங்குவாள் மருப்பின் நுதிமடுத்து ஊன்றினும்,
ஓடல் செல்லாப் பீடுடை யாளர்
நெடுநீர்ப் பொய்கைப் பிறழிய வாளை
நெல்லுடை நெடுநகர்க் கூட்டுமுதல் புரளும்,
தண்ணடை பெறுதல் யாவது? படினே;
மாசில் மகளிர் மன்றல் நன்றும்,
உயர்நிலை உலகத்து, நுகர்ப; அதனால்
வம்ப வேந்தன் தானை
இம்பர் நின்றும் காண்டிரோ, வரவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சாத்தந்தையார்
திணை: கரந்தை துறை: நீண்மொழி

Gedicht 288

Editionshinweis: Nur teilweise überlieferter beziehungsweise in der digitalen Vorlage lückenhafter Text. Die Lücken werden nicht durch erfundene Verse geschlossen.

மண்கொள வரிந்த வைந்நுதி மறுப்பின்
அண்ணல் நல்ஏறு இரண்டு உடன் மடுத்து,
வென்றதன் பச்சை சீவாது போர்த்த
திண்பிணி முரசம் இடைப்புலத்து இரங்க,
ஆர்அமர் மயங்கிய ஞாட்பின், தெறுவர,
நெடுவேல் பாய்ந்த நாணுடை நெஞ்சத்து,
அருகுகை .. .. .. .. .. .. மன்ற
குருதியடு துயல்வரும் மார்பின்
முயக்கிடை ஈயாது மொய்த்தன, பருந்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கழாத்தலையார்
திணை: தும்பை துறை: மூதின் முல்லை

Gedicht 289

ஈரச் செவ்வி உதவின ஆயினும்,
பல்எருத் துள்ளும் நல் எருது நோக்கி,
வீறுவீறு ஆயும் உழவன் போலப்,
பீடுபெறு தொல்குடிப் பாடுபல தங்கிய
மூதி லாளர் உள்ளும், காதலின்
தனக்கு முகந்து ஏந்திய பசும்பொன் மண்டை,
‘இவற்கு ஈக !’ என்னும்; அதுவும்அன் றிசினே;
கேட்டியோ வாழி_பாண! பாசறைப்,
‘பூக்கோள் இன்று’ என்று அறையும்
மடிவாய்த் தண்ணுமை இழிசினன் குரலே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கழாத்தலையார்.
திணை, துறை. தெரிந்தில.

Gedicht 290

இவற்குஈந்து உண்மதி, கள்ளே; சினப்போர்
இனக்களிற்று யானை_இயல்தேர்க் குருசில்!
நுந்தை தந்தைக்கு இவன்தந்தை தந்தை,
எடுத்துஎறி ஞாட்பின் இமையான், தச்சன்
அடுத்துஎறி குறட்டின், நின்று மாய்ந் தனனே:
மறப்புகழ் நிறைந்த மைந்தினோன் இவனும்,
உறைப்புழி ஓலை போல
மறைக்குவன்_ பெரும ! நிற் குறித்துவரு வேலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்
திணை: கரந்தை துறை: குடிநிலையுரைத்தல்

Gedicht 291

சிறாஅஅர் ! துடியர்! பாடுவல் மகாஅஅர்;
தூவெள் அறுவை மாயோற் குறுகி
இரும்புள் பூசல் ஓம்புமின்; யானும்,
விளரிக் கொட்பின், வெண்ணரி கடிகுவென்;
என்போற் பெருவிதுப்பு உறுக, வேந்தே_
கொன்னும் சாதல் வெய்யோற்குத் தன்தலை!
மணிமருள் மாலை சூட்டி, அவன் தலை
ஒருகாழ் மாலை தான்மலைந் தனனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: நெடுங்கழுத்துப் பரணர்
திணை: கரந்தை துறை: வேத்தியல்

Gedicht 292

வேந்தற்கு ஏந்திய தீந்தண் நறவம்
யாம்தனக்கு உறுமறை வளாவ, விலக்கி,
வாய்வாள் பற்றி நின்றனென்’ என்று,
சினவல் ஓம்புமின் சிறுபுல் லாளர்!
ஈண்டே போல வேண்டுவன் ஆயின்,
‘என்முறை வருக’ என்னான், கம்மென
எழுதரு பெரும்படை விலக்கி,
ஆண்டு நிற்கும் ஆண்தகை யன்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: விரிச்சியூர் நன்னாகனார்
திணை: வஞ்சி துறை: பெருஞ்சோற்று நிலை

Gedicht 293

நிறப்புடைக்கு ஒல்கா யானை மேலோன்
குறும்பர்க்கு எறியும் ஏவல் தண்ணுமை
நாண்உடை மாக்கட்கு இரங்கும் ஆயின்,
எம்மினும் பேர்எழில் இழந்து, வினை எனப்
பிறர்மனை புகுவள் கொல்லோ?
அளியள் தானே, பூவிலைப் பெண்டே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: நொச்சி நியமங்கிழார்
திணை: காஞ்சி துறை: பூக்கோட் காஞ்சி

Gedicht 294

வெண்குடை மதியம் மேல்நிலாத் திகழ்தரக்;
கண்கூடு இறுத்த கடல்மருள் பாசறைக்,
குமரிப்படை தழீஇய கூற்றுவினை ஆடவர்
தமர்பிறர் அறியா அமர்மயங்கு அழுவத்து,
இறையும் பெயரும் தோற்றி,”நுமருள்
நாள்முறை தபுத்தீர் வம்மின், ஈங்கு” எனப்
போர்மலைந்து ஒருசிறை நிற்ப, யாவரும்
அரவுஉமிழ் மணியின் குறுகார்;
நிரைதார் மார்பின்நின் கேள்வனைப் பிறரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருந்தலைச் சாத்தனார்
திணை: தும்பை துறை: தானை மறம்

Gedicht 295

கடல்கிளர்ந் தன்ன கட்டூர் நாப்பண்,
வெந்துவாய் மடித்து வேல்தலைப் பெயரித்,
தோடுஉகைத்து ‘எழுதரூஉ, துரந்துஎறி ஞாட்பின்,
வருபடை போழ்ந்து வாய்ப்பட விலங்கி,
இடைப்படை அழுவத்துச் சிதைந்து வேறாகிய,
சிறப்புடை யாளன் மாண்புகண் டருவி,
வாடுமலை ஊறிச் சுரந்தன
ஓடாப் பூட்கை விடலை தாய்க்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்
திணை: தும்பை துறை: உவகைக் கலுழ்ச்சி

Gedicht 296

வேம்புசினை ஒடிப்பவும், காஞ்சி பாடவும்,
நெய்யுடைக் கையர் ஐயவி புகைப்பவும்,
எல்லா மனையும் கல்லென் றவ்வே
வெந்துஉடன்று எறிவான் கொல்லோ
நெடிதுவந் தன்றால் நெடுந்தகை தேரே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வெள்ளை மாளர்
திணை: வாகை துறை: எறான் முல்லை

Gedicht 297

பெருநீர் மேவல் தண்ணடை எருமை
இருமருப்பு உறழும் நெடுமாண் நெற்றின்
பைம்பயறு உதிர்த்த கோதின் கோல்அணைக்,
கன்றுடை மரையாத் துஞ்சும் சீறூர்க்
கோள்இவண் வேண்டேம், புரவே; நார்அரி
நனைமுதிர் சாடிநறவின் வாழ்த்தித்,
துறைநனி கெழீஇக் கம்புள் ஈனும்
தண்ணடை பெறுதலும் உரித்தே, வைந்நுதி
நெடுவேல் பாய்ந்த மார்பின்,
மடல்வன் போந்தையின், நிற்கு மோர்க்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடினோர் பாடப்பட்டோன் : பெயர்கள் தெரிந்தில.
திணை: வெட்சி துறை: இண்டாட்டு

Gedicht 298

எமக்கே கலங்கல் தருமே தானே
தேறல் உண்ணும் மன்னே : நன்றும்
இன்னான் மன்ற வேந்தே; இனியே_
நேரார் ஆரெயில் முற்றி,
வாய் மடித்து உரறி,’ நீ முந்து? என் னானே.

Gedicht 299

பருத்தி வேலிச் சீறூர் மன்னன்
உழுத்துஅதர் உண்ட ஓய்நடைப் புரவி,
கடல்மண்டு தோணியின், படைமுகம் போழ_
நெய்ம்மிதி அருந்திய, கொய்சுவல் எருத்தின்,
தண்ணடை மன்னர், தாருடைப் புரவி,
அணங்குஉடை முருகன் கோட்டத்துக்
கலம்தொடா மகளிரின், இகழ்ந்துநின் றவ்வே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொன் முடியார்
திணை: நொச்சி துறை: குதிரை மறம்

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300

‘தோல்தா; தோல்தா’ என்றி ; தோலொடு
துறுகல் மறையினும் உய்குவை போலாய்;
நெருநல் எல்லைநீ எறிந்தோன் தம்பி,
அகல்பெய் குன்றியின் சுழலும் கண்ணன்,
பேரூர் அட்ட கள்ளிற்கு
ஓர் இல் கோயின் தேருமால் நின்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அரிசில் கிழார்
திணை: தும்பை துறை: தானைமறம்

Gedicht 301

பல் சான்றீரே ! பல் சான்றீரே!
குமரி மகளிர் கூந்தல் புரைய,
அமரின் இட்ட அருமுள் வேலிக்
கல்லென் பாசறைப் பல்சான் றீரே!
முரசுமுழங்கு தானைநும் அரசும் ஓம்புமின்;
ஒளிறு ஏந்து ,மருப்பின்நும் களிறும் போற்றுமின்!
எனைநாள் தங்கும்நும் போரே, அனைநாள்
எறியர் எறிதல் யாவணது? எறிந்தோர்
எதிர்சென்று எறிதலும் செல்லான்; அதனால்
அறிந்தோர் யார், அவன் கண்ணிய பொருளே!
‘பலம்’ என்று இகழ்தல் ஓம்புமின்! உதுக்காண்
நிலன்அளப் பன்ன நில்லாக் குறுநெறி,
வண்பரிப் புரவிப் பண்புபா ராட்டி,
எல்லிடைப் படர்தந் தோனே ; கல்லென
வேந்தூர் யானைக்கு அல்லது,
ஏந்துவன் போலான், தன் இலங்கிலை வேலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர் மூலங்கிழார்
திணை: தும்பை துறை : தானை மறம்

Gedicht 302

வெடிவேய் கொள்வது போல ஓடித்
தாவுபு உகளும், மாவே; பூவே,
விளங்கிழை மகளிர் கூந்தற் கொண்ட;
நரந்தப் பல்காழ்க் கோதை சுற்றிய
ஐதுஅமை பாணி வணர்கோட்டுச் சீறியாழ்க்
கைவார் நரம்பின் பாணர்க்கு ஒக்கிய,
நிரம்பா இயல்பின் கரம்பைச் சீறூர்;
நோக்கினர்ச் செகுக்கும் காளை ஊக்கி,
வேலின் அட்ட களிறு பெயர்த்து எண்ணின்,
விண்ணிவர் விசும்பின் மீனும்,
தண்பெயல் உறையும், உறையாற் றாவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வெறிபாடிய காமக் கண்ணியார் (காமக் கணியார் எனவும் பாடம்).
திணை: தும்பை துறை : குதிரை மறம்

Gedicht 303

நிலம்பிறக் கிடுவது போலக் குளம்பு குடையூஉ
உள்ளம் அழிக்கும் கொட்பின் மான்மேல்
எள்ளுநர்ச் செகுக்கும் காளை கூர்த்த
வெந்திறல் எ·கம் நெஞ்சுவடு விளைப்ப
ஆட்டிக் காணிய வருமே; நெருநை,
உரைசால் சிறப்பின் வேந்தர் முன்னர்க்,
கரைபொரு முந்நீர்த் திமிலின் போழ்ந்து, அவர்
கயந்தலை மடப்பிடி புலம்ப,
இலங்கு மருப்பு யானை எறிந்த எற்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: எருமை வெளியனார்
திணை: தும்பை துறை : குதிரை மறம்

Gedicht 304

கொடுங்குழை மகளிர் கோதை சூட்டி,
நடுங்குபனிக் களைஇயர் நாரரி பருகி,
வளிதொழில் ஒழிக்கும் வண்பரிப் புரவி
பண்ணற்கு விரைதி, நீயே;’நெருநை
எம்முன் தப்பியோன் தம்பியடு, ஓராங்கு
நாளைச் செய்குவென் அமர்’ எனக் கூறிப்,
புன்வயிறு அருத்தலும் செல்லான், வன்மான்
கடவும் என்ப, பெரிதே; அது கேட்டு,
வலம்படு முரசின் வெல்போர் வேந்தன்
இலங்கு இரும் பாசறை நடுங்கின்று;
‘இரண்டா காது அவன் கூறியது’ எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அரிசில்கிழார்
திணை: தும்பை துறை : குதிரை மறம்

Gedicht 305

வயலைக் கொடியின் வாடிய மருங்கின்,
உயவல் ஊர்திப் , பயலைப் பார்ப்பான்
எல்லி வந்து நில்லாது புக்குச்,
சொல்லிய சொல்லோ சிலவே; அதற்கே
ஏணியும் சீப்பும் மாற்றி,
மாண்வினை யானையும் மணிகளைந் தனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை வேளாசான்
திணை: வாகை துறை : பார்ப்பன வாகை

Gedicht 306

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

களிறுபொரக் கலங்கு, கழன்முள் வேலி,
அரிதுஉண் கூவல், அங்குடிச் சீறூர்
ஒலிமென் கூந்தல் ஒண்ணுதல் அரிவை
நடுகல் கைதொழுது பரவும், ஒடியாது;
விருந்து எதிர் பெறுகதில் யானே; என்ஐயும்
ஒ .. .. .. .. .. .. வேந்தனொடு,
நாடுதரு விழுப்பகை எய்துக எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அள்ளூர் நன் முல்லையார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 307

ஆசாகு எந்தை யாண்டுளன் கொல்லோ?
குன்றத்து அன்ன களிற்றொடு பட்டோன்;
வம்பலன் போலத் தோன்றும்; உதுக்காண்;
வேனல் வரி அணில் வாலத்து அன்ன;
கான ஊகின் கழன்றுகு முதுவீ
அரியல் வான்குழல் சுரியல் தங்க,
நீரும் புல்லும் ஈயாது உமணர்
யாரும்இல் ஒருசிறை முடத்தொடு துறந்த
வாழா வான்பகடு ஏய்ப்பத், தெறுவர்
பேருயிர் கொள்ளும் மாதோ; அதுகண்டு,
வெஞ்சின யானை வேந்தனும், ‘ இக்களத்து
எஞ்சலின் சிறந்தது பிறிதொன்று இல்’ எனப்,
பண் கொளற்கு அருமை நோக்கி,
நெஞ்சற வீழ்ந்த புரைமை யோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் புலனாகவில்லை
திணை: தும்பை துறை : களிற்றுடனிலை

Gedicht 308

பொன்வார்ந் தன்ன புரியடங்கு நரம்பின்,
மின்நேர் பச்சை, மிஞிற்றுக்குரற் சீறியாழ்
நன்மை நிறைந்த நயவரு பாண!
சீறூர் மன்னன் சிறியிலை எ·கம்
வேந்துஊர் யானை ஏந்துமுகத் ததுவே;
வேந்துஉடன்று எறிந்த வேலே, என்னை
சார்ந்தார் அகலம் உளம்கழிந் தன்றே;
உளங்கழி சுடர்ப்படை ஏந்தி, நம் பெருவிறல்
ஓச்சினன் துரந்த காலை, மற்றவன்
புன்தலை மடப்பிடி நாணக்,
குஞ்சரம் எல்லாம் புறக்கொடுத் தனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 309

இரும்புமுகம் சிதைய நூறி, ஒன்னார்
இருஞ்சமம் கடத்தல் ஏனோர்க்கும் எளிதே;
நல்லரா உறையும் புற்றம் போலவும்,
கொல்ஏறு திரிதரு மன்றம் போலவும்,
மாற்றருந் துப்பின் மாற்றோர், ‘பாசறை
உளன்’ என வெரூஉம் ஓர்ஒளி
வலன்உயர் நெடுவேல் என்னைகண் ணதுவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை இளங்கண்ணிக் கௌசிகனார்
திணை: தும்பை துறை : நூழிலாட்டு

Gedicht 310

பால்கொண்டு மடுப்பவும் உண்ணான் ஆகலின்,
செறாஅது ஓச்சிய சிறுகோல் அஞ்சியடு,
உயவொடு வருந்தும் மன்னே! இனியே
புகர்நிறங் கொண்ட களிறட்டு ஆனான்,
முன்நாள் வீழ்ந்த உரவோர் மகனே,
உன்னிலன் என்னும், புண்ஒன்று அம்பு_
மான்உளை அன்ன குடுமித்
தோல்மிசைக் கிடந்த புல்அண லோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பொன்முடியார்
திணை: தும்பை துறை : நூழிலாட்டு

Gedicht 311

களர்ப்படு கூவல் தோண்டி, நாளும்,
புலைத்தி கழீஇய தூவெள் அறுவை;
தாதுஎரு மறுகின் மாசுண இருந்து,
பலர்குறை செய்த மலர்த்தார் அண்ணற்கு
ஒருவரும் இல்லை மாதோ , செருவத்துச்;
சிறப்புடைச் செங்கண் புகைய, வோர்
தோல்கொண்டு மறைக்கும் சால்புடை யோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்
திணை: தும்பை துறை : பாண் பாட்டு

Gedicht 312

ஈன்று புறந்தருதல் என்தலைக் கடனே;
சான்றோன் ஆக்குதல் தந்தைக்குக் கடனே;
வேல்வடித்துக் கொடுத்தல் கொல்லற்குக் கடனே;
நன்னடை நல்கல் வேந்தற்குக் கடனே;
ஒளிறுவாள் அருஞ்சமம் முருக்கிக்,
களிறுஎறிந்து பெயர்தல் காளைக்குக் கடனே.

Gedicht 313

அத்தம் நண்ணிய நாடுகெழு பெருவிறல்
கைப்பொருள் யாதொன்றும் இலனே; நச்சிக்
காணிய சென்ற இரவன் மாக்கள்
களிறொடு நெடுந்தேர் வேண்டினும், கடவ;
உப்பொய் சாகாட்டு உமணர் காட்ட
கழிமுரி குன்றத்து அற்றே,
எள் அமைவு இன்று, அவன் உள்ளிய பொருளே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாங்குடி மருதனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லான் முல்லை

Gedicht 314

மனைக்கு விளக்காகிய வாள்நுதல் கணவன்,
முனைக்கு வரம்பாகிய வென்வேல் நெடுந்தகை,
நடுகல் பிறங்கிய உவல்இடு பறந்தலைப்,
புன்காழ் நெல்லி வன்புலச் சீறூர்க்
குடியும் மன்னுந் தானே; கொடியெடுத்து
நிறையழிந்து எழுதரு தானைக்குச்
சிறையும் தானே_ தன் இறைவிழு முறினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஐயூர் முடவனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லான் முல்லை

Gedicht 315

உடையன் ஆயின் உண்ணவும் வல்லன்;
கடவர் மீதும் இரப்போர்க்கு ஈயும்;
மடவர் மகிழ்துணை; நெடுமான் அஞ்சி;
இல்லிறைச் செரீஇய ஞெலிகோல் போலத்,
தோன்றாது இருக்கவும் வல்லன்; மற்றதன்
கான்றுபடு கனைஎரி போலத்,
தோன்றவும் வல்லன்_ தான் தோன்றுங் காலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார். பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: வாகை. துறை : வல்லான் முல்லை.

Gedicht 316

கள்ளின் வாழ்த்திக், கள்ளின் வாழ்த்திக்,
காட்டொடு மிடைந்த சீயா முன்றில்,
நாட்செருக்கு அனந்தர்த் துஞ்சு வோனே!
அவன் எம் இறைவன்; யாம்அவன் பாணர்;
நெருநை வந்த விருந்திற்கு மற்றுத் தன்
இரும்புடைப் பழவாள் வைத்தனன்; இன்றுஇக்
கருங்கோட்டுச் சீறியாழ் பணையம்; இதுகொண்டு
ஈவது இலாளன் என்னாது, நீயும்;
வள்ளி மருங்குல் வயங்குஇழை அணியக்,
கள்ளுடைக் கலத்தேம் யாம்மகிழ் தூங்கச்,
சென்று வாய் சிவந்துமேல் வருக_
சிறுகண் யானை வேந்து விழுமுறவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைக் கள்ளிற் கடையத்தன் வெண்ணாகனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 317

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

வென்வேல் .. .. .. .. .. .. நது
முன்றில் கிடந்த பெருங்களி யாளற்கு
அதளுண் டாயினும், பாய்உண்டு ஆயினும்,
யாதுண்டு ஆயினும், கொடுமின் வல்லே;
வேட்கை மீளப .. .. .. .. .. ..
.. .. .. .. கும், எமக்கும், பிறர்க்கும்,
யார்க்கும், ஈய்ந்து, துயில்ஏற் பினனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மவேம்ப்ற்றூர்க் குமரனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 318

கொய்யடகு வாடத், தருவிறகு உணங்க,
மயில்அம் சாயல் மாஅ யோளடு
பசித்தன்று அம்ம, பெருந்தகை ஊரே_
மனைஉறை குரீஇக் கறையணற் சேவல்,
பாணர் நரம்பின் சுகிரொடு, வயமான்
குரல்செய் பீலியின் இழைத்த குடம்பைப்,
பெருஞ்செய் நெல்லின் அரிசி ஆர்ந்து, தன்
புன்புறப் பெடையடு வதியும்
யாணர்த்து ஆகும்_வேந்துவிழு முறினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெருங்குன்றூர் கிழார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 319

பூவற் படுவிற் கூவல் தோண்டிய
செங்கண் சின்னீர் பெய்த சீறில்
முன்றில் இருந்த முதுவாய்ச் சாடி,
யாம் க·டு உண்டென, வறிது மாசின்று;
படலை முன்றிற் சிறுதினை உணங்கல்
புறவும் இதலும் அறவும் உண்கெனப்
பெய்தற்கு எல்லின்று பொழுதே; அதனால்,
முயல்சுட்ட வாயினும் தருகுவேம்; புகுதந்து
ஈங்குஇருந் தீமோ முதுவாய்ப் பாண!
கொடுங்கோட்டு ஆமான் நடுங்குதலைக் குழவி
புன்றலைச் சிறாஅர் கன்றெனப் பூட்டும்
சீறூர் மன்னன் நெருநை ஞாங்கர்,
வேந்துவிடு தொழிலொடு சென்றனன்; வந்து, நின்
பாடினி மாலை யணிய,
வாடாத் தாமரை சூட்டுவன் நினக்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆலங்குடி வங்கனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 320

முன்றில் முஞ்ஞையடு முசுண்டை பம்பிப்,
பந்தர் வேண்டாப் பலர்தூங்கு நீழல்,
கைம்மான் வேட்டுவன் கனைதுயில் மடிந்தெனப்,
பார்வை மடப்பிணை தழீஇப், பிறிதோர்
தீர்தொழில் தனிக்கலை திளைத்துவிளை யாட,
இன்புறு புணர்நிலை கண்ட மனையோள்
கணவன் எழுதலும் அஞ்சிக், கலையே
பிணைவயின் தீர்தலும் அஞ்சி, யாவதும்,
இவ்வழங் காமையின், கல்லென ஒலித்து,
மான்அதட் பெய்த உணங்குதினை வல்சி
கானக் கோழியடு இதல்கவர்ந்து உண்டென,
ஆர நெருப்பின், ஆரல் நாறத்
தடிவுஆர்ந் திட்ட முழுவள் ளூரம்
இரும்பேர் ஒக்கலொடு ஒருங்குஇனிது அருந்தித்,
தங்கினை சென்மோ, பாண! தங்காது,
வேந்துதரு விழுக்கூழ் பரிசிலர்க்கு என்றும்
அருகாது ஈயும் வண்மை
உரைசால் நெடுந்தகை ஓம்பும் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வீரை வெளியனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 321

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

பொறிப்புறப் பூழின் போர்வல் சேவல்
மேந்தோல் களைந்த தீங்கொள் வெள்ளெள்
சுளகிடை உணங்கல் செவ்வி கொண்டு உடன்
வேனிற் கோங்கின் பூம்பொகுட் டன்ன
குடந்தைஅம் செவிய கோட்டெலி யாட்டக்,
கலிஆர் வரகின் பிறங்குபீள் ஒளிக்கும்,
வன்புல வைப்பி னதுவே_சென்று
தின்பழம் பசீஇ.. .. .. ..ன்னோ, பாண!
வாள்வடு விளங்கிய சென்னிச்
செருவெங் குருசில் ஓம்பும் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் மருத்துவன் தாமோதரனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 322

உழுதூர் காளை ஊழ்கோடு அன்ன
கவைமுள் கள்ளிப் பொரிஅரைப் பொருந்திப்,
புதுவரகு அரிகால் கருப்பை பார்க்கும்
புன்தலைச் சிறாஅர் வில்லெடுத்து ஆர்ப்பின்,
பெருங்கண் குறுமுயல் கருங்கலன் உடைய
மன்றிற் பாயும் வன்புலத் ததுவே;
கரும்பின் எந்திரம் சிலைப்பின், அயலது,
இருஞ்சுவல் வாளை பிறழும் ஆங்கண்,
தண்பணை யாளும் வேந்தர்க்குக்
கண்படை ஈயா வேலோன் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆவூர்கிழார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 323

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

புலிப்பாற் பட்ட ஆமான் குழவிக்குச்
சினங்கழி மூதாக் கன்றுமடுத்து ஊட்டும்
கா .. .. .. .. .. .. .. .. .. க்கு
உள்ளியது சுரக்கும் ஓம்பா ஈகை,
வெள்வேல் ஆவம்ஆயின், ஒள் வாள்
கறையடி யானைக்கு அல்லது
உறைகழிப் பறியா,வேலோன் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர் பாடப்பட்டோர் : பெயர்கள் தெரிந்தில.
திணை: வாகை. துறை : வல்லாண் முல்லை.

Gedicht 324

வெருக்கு விடையன்ன வெருள்நோக்குக் கயந்தலைப்
புள்ளூன் தின்ற புலவுநாறு கயவாய்,
வெள்வாய் வேட்டுவர் வீழ்துணை மகாஅர்
சிறியிலை உடையின் சுரையுடை வால்முள்
ஊக நுண்கோற் செறித்த அம்பின்,
வலாஅர் வல்வில் குலாவரக் கோலிப்,
பருத்தி வேலிக் கருப்பை பார்க்கும்
புன்புலம் தழீஇய அங்குடிச் சீறூர்க்,
குமிழ்உண் வெள்ளைப் பகுவாய் பெயர்த்த
வெண்வாழ் தாய வண்காற் பந்தர்,
இடையன் பொத்திய சிறுதீ விளக்கத்துப்,
பாணரொடு இருந்த நாணுடை நெடுந்தகை,
வலம்படு தானை வேந்தற்கு
உலந்துழி உலக்கும் நெஞ்சறி துணையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஆலத்தூர் கிழார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 325

களிறுநீ றாடிய விடுநில மருங்கின்,
வம்பப் பெரும்பெயல் வரைந்துசொரிந்து இறந்தெனக்,
குழிகொள் சின்னீர் குராஅல் உண்டலின்,
செறுகிளைத் திட்ட கலுழ்கண் ஊறல்
முறையன் உண்ணும் நிறையா வாழ்க்கை,
முளவுமாத் தொலைச்சிய முழுச்சொல்-ஆடவர்
உடும்பிழுது அறுத்த ஒடுங்காழ்ப் படலைச்
சீறில் முன்றில் கூறுசெய் திடுமார்,
கொள்ளி வைத்த கொழுநிண நாற்றம்
மறுகுடன் கமழும் மதுகை மன்றத்து,
அலந்தலை இரத்தி அலங்குபடு நீழல்,
கயந்தலைச் சிறாஅர் கணைவிளை யாடும்
அருமிளை இருக்கை யதுவே-வென்வேல்ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் முதுகண்ணன் சாத்தனார்
திணை: வாகை துறை : வல்லாண் முல்லை

Gedicht 326

ஊர்முது வேலிப் பார்நடை வெருகின்
இருட்பகை வெரீஇய நாகுஇளம் பேடை
உயிர்நடுக் குற்றுப் புலாவிட் டரற்றச்,
சிறையும் செற்றையும் புடையுநள் எழுந்த
பருத்திப் பெண்டின் சிறுதீ விளக்கத்துக்,
கலிர்ப்பூ நெற்றிச் சேவலின் தணியும்
அருமிளை இருக்கை யதுவே -மனைவியும்,
வேட்டச் சிறா அர் சேட்புலம் படராது,
படமடைக் கொண்ட குறுந்தாள் உடும்பின்
விழுக்குநிணம் பெய்த தயிர்க்கண் மிதவை
யாணர் நல்லவை பாணரொடு, ஒராங்கு
வருவிருந்து அயரும் விருப்பினள்; கிழவனும்
அருஞ்சமம் ததையத் தாக்கிப், பெருஞ்சமத்து
அண்ணல் யானை அணிந்த
பொன்செய் ஓடைப் பெரும்பரி சிலனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: தங்கால் பொற்கொல்லன் வெண்ணாகனார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 327

எருது கால் உறாஅது, இளைஞர் கொன்ற
சில்விளை வரகின் புல்லென் குப்பை,
தொடுத்த கடவர்க்குக் கொடுத்த மிச்சில்
பசித்த பாணர் உண்டு, கடை தப்பலின்,
ஒக்கல் ஒற்கம் சொலியத் தன்னூர்ச்
சிறுபுல் லாளர் முகத்தவை கூறி,
வரகுடன் இரக்கும் நெடுந்தகை
அரசுவரின் தாங்கும் வல்லா ளன்னே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 328

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

.. .. டைமுதல் புறவு சேர்ந்திருந்த
புன்புலச் சீறூர், நெல்விளை யாதே;
வரகும் தினையும் உள்ளவை யெல்லாம்
இரவன் மாக்களுக்கு ஈயத் தொலைந்தன;
.. .. .. .. .. .. டமைந் தனனே;
அன்னன் ஆயினும், பாண ! நன்றும்
வள்ளத் திடும்பால் உள்ளுறை தொட.. ..
களவுப் புளியன்ன விளை.. .. .. ..
.. .. .. வாடூன் கொழுங்குறை
கொய்குரல் அரிசியடு நெய்பெய்து அட்டுத்,
துடுப்பொடு சிவணிய களிக்கொள் வெண்சோறு
உண்டு, இனி திருந்த பின். .. .. ..
.. .. .. தருகுவன் மாதோ-
தாளி முதல் நீடிய சிறுநறு முஞ்ஞை
முயல்வந்து கறிக்கும் முன்றில்,
சீறூர் மன்னனைப் பாடினை செலினே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது
திணை: வாகை துறை :மூதின் முல்லை

Gedicht 329

இல்லடு கள்ளின் சில்குடிச் சீறூர்ப்
புடைநடு கல்லின் நாட்பலி யூட்டி,
நன்னீர் ஆட்டி, நெய்ந்நறைக் கொளீஇய,
மங்குல் மாப்புகை மறுகுடன் கமழும்,
அருமுனை இருக்கைத்து ஆயினும், வரிமிடற்று
அரவுஉறை புற்றத்து அற்றே, நாளும்
புரவலர் புன்கண் நோக்காது, இரவலர்க்கு
அருகாது ஈயும் வண்மை,
உரைசால், நெடுந்தகை ஓம்பும் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 330

வேந்துடைத் தானை முனைகெட நெரிதர
ஏந்துவாள் வலத்தன் ஒருவன் ஆகித்,
தன்இறந்து வாராமை விலக்கலின், பெருங் கடற்கு
ஆழி அனையன் மாதோ; என்றும்
பாடிச் சென்றோர்க்கு அன்றியும், வாரிப்
புரவிற்கு ஆற்றாச் சீறூர்த்
தொன்மை சுட்டிய வண்மை யோனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை கணக்காயனார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 331

கல்லறுத்து இயற்றிய வல்லுவர்க் கூவல்
வில்லேர் வாழ்க்கைச், சீறூர் மதவலி
நனிநல் கூர்ந்தனன் ஆயினும், பனிமிகப்,
புல்லென் மாலைச் சிறுதீ ஞெலியும்
கல்லா இடையன் போலக், குறிப்பின்
இல்லது படைக்கவும் வல்லன் ; உள்ளது
தவச்சிறிது ஆயினும் மிகப்பலர் என்னாள்,
நீள்நெடும் பந்தர் ஊண்முறை ஊட்டும்
இற்பொலி மகடூஉப் போலச், சிற்சில்
வரிசையின் அளக்கவும் வல்லன்; உரிதினின்
காவல் மன்னர் கடைமுகத்து உகுக்கும்
போகுபலி வெண்சோறு போலத்
தூவவும் வல்லன், அவன் தூவுங் காலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் முதுகூத்தனார் (உறையூர் முது கூற்றனார் எனவும் பாடம்).
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 332

பிறர்வேல் போலா தாகி, இவ்வூர்
மறவன் வேலோ பெருந்தகை உடைத்தே;
இரும்புறம் நீறும் ஆடிக், கலந்துஇடைக்
குரம்பைக் கூரைக் கிடக்கினும் கிடக்கும்;
மங்கல மகளிரொடு மாலை சூட்டி,
இன்குரல் இரும்பை யாழொடு ததும்பத்,
தெண்ணீர்ப் படுவினும் தெருவினும் திரிந்து,
மண்முழுது அழுங்கச் செல்லினும் செல்லும்; ஆங்கு,
இருங்கடல் தானை வேந்தர்
பெருங்களிற்று முகத்தினும் செலவு ஆனாதே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: விரியூர் கிழார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 333

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

நீருள் பட்ட மாரிப் பேருறை
மொக்குள் அன்ன பொகுட்டுவிழிக் கண்ண,
கரும்பிடர்த் தலைய, பெருஞ்செவிக் குறுமுயல்
உள்ளூர்க் குறும்புதல் துள்ளுவன உகளும்
தொள்ளை மன்றத்து ஆங்கண் படரின்,
‘உண்க’என உணரா உயவிற்று ஆயினும்,
தங்கனீர் சென்மோ, புலவீர்! நன்றும்;
சென்றதற் கொண்டு, மனையோள் விரும்பி,
வரகும் தினையும் உள்ளவை எல்லாம்
இரவல் மாக்கள் உணக்கொளத் தீர்ந்தெனக்,
குறித்துமாறு எதிர்ப்பை பெறாஅ மையின்,
குரல்உணங்கு விதைத்தினை உரல்வாய்ப் பெய்து,
சிறிது புறப்பட்டன்றோ விலளே; தன்னூர்
வேட்டக் குடிதொறுங் கூட்டு .. .. ..
.. .. .. .. உடும்பு செய்
பாணி நெடுந்தேர் வல்லரோடு ஊரா,
வம்பணி யானை வேந்துதலை வரினும்,
உண்பது மன்னும் அதுவே;
பரிசில் மன்னும், குருசில்கொண் டதுவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது.
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 334

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

காகரு பழனக் கண்பின் அன்ன
தூமயிர்க் குறுந்தாள் நெடுஞ்செவிக் குறுமுயல்,
புன்றலைச் சிறாஅர் மன்றத்து ஆர்ப்பின்,
படப்புஒடுங் கும்மே.. .. .. .. பின்பு .. .. ..
.. .. .. .. .. .. னூரே மனையோள்
பாணர் ஆர்த்தவும், பரிசிலர் ஓம்பவும்,’
ஊணொலி அரவமொடு கைதூ வாளே;
உயர்மருப்பு யானைப் புகர்முகத்து அணிந்த
பொலம் .. .. .. .. .. .. .. ப்
பரிசில் பரிசிலர்க்கு ஈய,
உரவேற் காளையும் கைதூ வானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைத் தமிழக் கூத்தனார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 335

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அடலருந் துப்பின் .. .. .. ..
.. .. .. .. குருந்தே முல்லை யென்று
இந்நான் கல்லது பூவும் இல்லை;
கருங்கால் வரகே, இருங்கதிர்த் தினையே,
சிறுகொடிக் கொள்ளே, பொறிகிளர் அவரையடு
இந்நான் கல்லது உணாவும் இல்லை;
துடியன், பாணன், பறையன், கடம்பன், என்று
இந்நான் கல்லது குடியும் இல்லை;
ஒன்னாத் தெவ்வர் முன்னின்று விலங்கி,
ஒளிறுஏந்து மருப்பின் களிறுஎறிந்து வீழ்ந்தெனக்,
கல்லே பரவின் அல்லது,
நெல்உகுத்துப் பரவும் கடவுளும் இலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாங்குடி கிழார்
திணை: வாகை துறை : மூதின் முல்லை

Gedicht 336

வேட்ட வேந்தனும் வெஞ்சினத் தினனே;
கடவன கழிப்புஇவள் தந்தையும் செய்யான்;
ஒளிறுமுகத்து ஏந்திய வீங்குதொடி மருப்பின்
களிறும் கடிமரம் சேரா; சேர்ந்த
ஒளிறுவேல் மறவரும் வாய்மூழ்த் தனரே;
இயவரும் அறியாப் பல்லியம் கறங்க,
அன்னோ, பெரும்பே துற்றன்று, இவ் வருங்கடி மூதூர்;
அறன்இலன் மன்ற தானே-விறன்மலை
வேங்கை வெற்பின் விரிந்த கோங்கின்
முகைவனப்பு ஏந்திய முற்றா இளமுலைத்
தகைவளர்த்து எடுத்த நகையடு,
பகைவளர்த்து இருந்த இப் பண்புஇல் தாயே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்
திணை: காஞ்சி துறை: பாற் பாற் காஞ்சி

Gedicht 337

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ஆர்கலி யினனே, சோணாட்டு அண்ணல்;
கவிகை மண்ணாள் செல்வ ராயினும்,
வாள்வலத்து ஒழியப் பாடிச் சென்றாஅர்.
வரலதோறு அகம் மலர . .. .. .. ..
ஈதல் ஆனா இலங்குதொடித் தடக்கைப்
பாரி பறம்பின் பனிச்சுனை போலக்,
காண்டற்கு அரியளாகி, மாண்ட
பெண்மை நிறைந்த பொலிவொடு, மண்ணிய
துகில்விரி கடுப்ப நுடங்கித், தண்ணென
அகிலார் நறும்புகை ஐதுசென்று அடங்கிய
கபில நெடுநகர்க் கமழும் நாற்றமொடு,
மனைச்செறிந் தனளே, வாணுதல்; இனியே.
அற்றன் றாகலின், தெற்றெனப் போற்றிக்,
காய்நெல் கவளம் தீற்றிக், காவுதொறும்
கடுங்கண் யானை காப்பனர் அன்றி,
வருத லானார் வேந்தர்; தன்னையர்
பொருசமம் கடந்த உருகெழு நெடுவேல்
குருதி பற்றிய வெருவரு தலையர்
மற்றுஇவர் மறனும் இற்றால்; தெற்றென
யாரா குவர்கொல் தாமே - நேரிழை
உருத்த பல்சுணங்கு அணிந்த
மருப்புஇள வனமுலை ஞெமுக்கு வோரே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 338

ஏர் பரந்த வயல், நீர் பரந்த செறுவின்,
நெல் மலிந்த மனைப், பொன் மலிந்த மறுகின்,
படுவண்டு ஆர்க்கும் பன்மலர்க் காவின்,
நெடுவேள் ஆதன் போந்தை அன்ன,
பெருஞ்சீர் அருங்கொண் டியளே ; கருஞ்சினை
வேம்பும் ஆரும் போந்தையும் மூன்றும்
மலைந்த சென்னியர், அணிந்த வில்லர்,
கொற்ற வேந்தர் தரினும், தன்தக
வணங்கார்க்கு ஈகுவன் அல்லன்- வண் தோட்டுப்
பிணங்கு கதிர்க் கழனி நாப்பண், ஏமுற்று
உணங்குகலன் ஆழியின் தோன்றும்
ஓர்எயில் மன்னன் ஒருமட மகளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: குன்றூர் கிழார் மகனார்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி சிறப்பு: நெடுவேள் ஆதனுக்கு உரிய போந்தைப் பட்டினத்தைப் பற்றிய குறிப்பு.

Gedicht 339

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

வியன்புலம் படர்ந்த பல்ஆ நெடுஏறு
மடலை மாண்நிழல் அசைவிடக், கோவலர்
வீததை முல்லைப் பூப்பறிக் குந்து;
குறுங்கோல் எறிந்த நெடுஞ்செவிக் குறுமுயல்
நெடுநீர்ப் பரப்பின் வாளையடு உகளுந்து;
தொடலை அல்குல் தொடித்தோள் மகளிர்
கடல் ஆடிக் கயம் பாய்ந்து,
கழி நெய்தற் பூக் குறூஉந்து;
பைந்தழை துயல்வருஞ் செறுவிறற்
.. .. .. .. .. . . ..லத்தி
வளர வேண்டும், அவளே, என்றும்-
ஆரமர் உழப்பதும் அமரிய ளாகி,
முறஞ்செவி யானை வேந்தர்
மறங்கெழு நெஞ்சங் கொண்டொளித் தோளே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது.
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 340

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

அணித்தழை நுடங்க ஓடி, மணிப்பொறிக்
குரலம் குன்றி கொள்ளும் இளையோள்,
மாமகள் .. .. .. .. .. ..
.. .. .. ..லென வினவுதி, கேள், நீ
எடுப்பவெ .. .. .. .. .. .. ..
.. .. .. .. .. மைந்தர் தந்தை
இரும்பனை அன்ன பெருங்கை யானை
கரந்தையஞ் செறுவின் பெயர்க்கும்
பெருந்தகை மன்னர்க்கு வரைந்திருந் தனனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது.
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 341

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

வேந்துகுறை யுறவுங் கொடாஅன், ஏந்துகோட்டு
அம்பூந் தொடலை அணித்தழை அல்குல்,
செம்பொறிச் சிலம்பின் இளையோள் தந்தை,
எழுவிட்டு அமைத்த திண்நிலைக் கதவின்
அனரமண் இஞ்சி நாட்கொடி நுடங்கும்
.. .. .. . .. .. ... .. .. .. ..
புலிக்கணத் தன்ன கடுங்கண் சுற்றமொடு,
மாற்றம் மாறான், மறலிய சினத்தன்,
‘பூக்கோள்’ என ஏஎய்க், கயம்புக் கனனே;
விளங்குஇழைப் பொலிந்த வேளா மெல்லியல்,
சுணங்கணி வனமுலை, அவளடு நாளை
மணம்புகு வைகல் ஆகுதல் ஒன்றோ-
ஆரமர் உழக்கிய மறம்கிளர் முன்பின்,
நீள்இலை எ·கம் மறுத்த உடம்பொடு
வாரா உலகம் புகுதல் ஒன்று- எனப்
படைதொட் டனனே, குருசில்; ஆயிடைக்
களிறுபொரக் கலங்கிய தண்கயம் போலப்,
பெருங்கவின் இழப்பது கொல்லோ,
மென்புனல் வைப்பின்இத் தண்பணை ஊரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 342

‘கானக் காக்கைக் கலிச்சிறகு ஏய்க்கும்
மயிலைக் கண்ணிப், பெருந்தோட் குறுமகள்,
ஏனோர் மகள்கொல் இவள்?’ என விதுப்புற்று,
என்னொடு வினவும் வென்வேல் நெடுந்தகை;
திருநயத் தக்க பண்பின் இவள் நலனே
பொருநர்க்கு அல்லது, பிறர்க்கு ஆகாதே;
பைங்கால் கொக்கின் பகுவாய்ப் பிள்ளை
மென்சேற்று அடைகரை மேய்ந்துஉண் டதற்பின்,
ஆரல் ஈன்ற ஐயவி முட்டை,
கூர்நல் இறவின் பிள்ளையடு பெறூஉம்,
தன்பணைக் கிழவன்இவள் தந்தையும்; வேந்தரும்
பெறாஅ மையின் பேரமர் செய்தலின்,
கழிபிணம் பிறங்கு போர்பு அழிகளிறு எருதா,
வாள்தக வைகலும் உழக்கும்
மாட்சி யவர் இவள் தன்னை மாரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அரிசில் கிழார்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 343

‘மீன் நொடுத்து நெல் குவைஇ
மிசை யம்பியின் மனைமறுக் குந்து!
மனைக் கவைஇய கறிமூ டையால்.
கலிச் சும்மைய கரைகலக் குறுந்து
கலந் தந்த பொற் பரிசம்
கழித் தொணியான் கரைசேர்க் குந்து;
மலைத் தாரமும் கடல் தாரமும்
தலைப் பெய்து, வருநர்க்கு ஈயும்
புனலங் கள்ளின் பொலந்தார்க் குட்டுவன்
முழங்கு கடல் முழவின் முசிறி யன்ன,
நலஞ்சால் விழுப்பொருள் பணிந்து கொடுப்பினும்,
புரையர் அல்லோர் வரையலள், இவள்’ எனத்
தந்தையும் கொடாஅன் ஆயின் _ வந்தோர்,
வாய்ப்ப இறுத்த ஏணி ஆயிடை
வருந்தின்று கொல்லோ தானே_பருந்துஉயிர்த்து
இடைமதில் சேக்கும் புரிசைப்
படைமயங்கு ஆரிடை நெடுநல் ஊரே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 344

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

செந்நெல் உண்ட பைந்தோட்டு மஞ்ஞை,
செறிவளை மகளிர், பறந்தெழுந்து,
துறைநணி மருதத்து இறுக்கும் ஊரொடு,
நிறைசால் விழுப்பொருள் தருதல் ஒன்றோ;
புகைபடு கூர்எரி பரப்பிப் பகைசெய்து,
பண்பில் ஆண்மை தருதல் ஒன்றோ;
இரண்டினுள் ஒன்றா காமையோ அரிதே,
காஞ்சிப் பனிமுறி ஆரங் கண்ணி. . .-
கணிமே வந்தவள் அல்குல்அவ் வரியே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அடைநெடுங் கல்வியார் பாடப்பட்டோன்: பெயர் தெரிந்திலது.
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி
(திணை, வாகையும், துறை, மூதின் முல்லையும் கூறப்படும்.)

Gedicht 345

களிறு அணைப்பக் கலங்கின, காஅ;
தேர்ஓடத் துகள் கெழுமின, தெருவு;
மா மறுகலின் மயக்குற்றன, வழி;
கலங் கழாஅலின், துறை கலக்குற்றன;
தெறல் மறவர் இறை கூர்தலின்,
பொறை மலிந்து நிலன் நெளிய,
வந்தோர் பலரே, வம்ப வேந்தர்,
பிடிஉயிர்ப் பன்ன கைகவர் இரும்பின்
ஓவுறழ் இரும்புறம் காவல் கண்ணிக்,
கருங்கண் கொண்ட நெருங்கல் வெம்முலை,
மையல் நோக்கின், தையலை நயந்தோர்
அளியர் தாமே; இவள் தன்னை மாரே
செல்வம் வேண்டார், செருப்புகல் வேண்டி,
‘நிரல்அல் லோர்க்குத் தரலோ இல்’ எனக்;
கழிப்பிணிப் பலகையர், கதுவாய் வாளர்,
குழாஅங் கொண்ட குருதிஅம் புலவொடு
கழாஅத் தலையர் கருங்கடை நெடுவேல்
இன்ன மறவர்த் தாயினும், அன்னோ !
என்னா வதுகொல் தானே-
பன்னல் வேலிஇப் பணைநல் லூரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அடைநெடுங் கல்வியார் பாடப்பட்டோன்: பெயர் தெரிந்திலது.
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி
(திணை, வாகையும், துறை, மூதின் முல்லையும் கூறப்படும்.)

Gedicht 346

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

பிற .. .. .. ள பால் என மடுத்தலின்,
ஈன்ற தாயோ வேண்டாள் அல்லள்;
கல்வியென் என்னும், வல்லாண் சிறாஅன்;
ஒள்வேல் நல்லன், அதுவாய் ஆகுதல்_
அழிந்தோர் அழிய, ஒழிந்தோர் ஒக்கல்
பேணுநர்ப் பெறாஅது விளியும்
புன்தலைப் பெரும்பாழ் செயும் இவள் நலனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: அண்டர் மகன் குறுவழுதி
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 347

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

உண்போன் தான்நறுங் கள்ளின் இடச்சில
நாஇடைப் ப·றேர் கோலச் சிவந்த
ஒளிறுஒள் வாடக் குழைந்தபைந் தும்பை,
எறிந்துஇலை முறிந்த கதுவாய் வேலின்.
மணநாறு மார்பின், மறப்போர் அகுதை
குண்டுநீர் வரைப்பின், கூடல் அன்ன
குவைஇருங் கூந்தல் வருமுலை செப்ப,
. . . . . . . . . . . . . .
என்னா வதுகொல் தானே? . .. . .
விளங்குறு பராரைய வாயினும், வேந்தர்
வினைநவில் யானை பிணிப்ப,
வேர்துளங் கினநம் ஊருள் மரனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கபிலர்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 348

வெண்ணெல் அரிஞர் தண்ணுமை வெரீஇக்,
கண்மடற் கொண்ட தீந்தேன் இரியக்,
கள்ளரிக்கும் குயம், சிறுசின்
மீன் சீவும் பாண் சேரி,
வாய்மொழித் தழும்பன் ஊணூர் அன்ன,
குவளை உண்கண் இவளைத், தாயே
ஈனா ளாயினள் ஆயின், ஆனாது
நிழல்தொறும் நெடுந்தேர் நிற்ப, வயின்தொறும்,
செந்நுதல் யானை பிணிப்ப,
வருந்தல மன் - எம் பெருந்துறை மரனே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 349

நுதிவேல் கொண்டு நுதல்வியர் தொடையாக்,
கடிய கூறும், வேந்தே; தந்தையும்,
நெடிய அல்லது, பணிந்துமொழி யலனே;
இ·துஇவர் படிவம்; ஆயின், வைஎயிற்று,
அரிமதர் மழைக்கண், அம்மா அரிவை,
மரம்படு சிறுதீப் போல,
அணங்கா யினள், தான் பிறந்த ஊர்க்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை மருதனிள நாகனார்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350

தூர்ந்த கிடங்கின், சோர்ந்த ஞாயில்,
சிதைந்த இஞ்சிக், கதுவாய் மூதூர்
யாங்கா வதுகொல் தானே, தாங்காது?
படுமழை உருமின் இறங்கு முரசின்
கடுமான் வேந்தர் காலை வந்து, எம்
நெடுநிலை வாயில் கொட்குவர் மாதோ;
பொருதாது அமருவர் அல்லர்; போர் உழந்து
அடுமுரண் முன்பின் தன்னையர் ஏந்திய
வடிவேல் எ·கின் சிவந்த உண்கண்,
தொடியுறழ் முன்கை, இளையோள்
அணிநல் லாகத்து அரும்பிய சுணங்கே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை ஓலைக்கடைக் கண்ணம் புகுந்தார் ஆயத்தனார்
திணை: காஞ்சி துறை: மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 351

படுமணி மருங்கின் பணைத் தாள் யானையும்,
கொடிநுடங்கு மிசைய தேரும், மாவும்,
படைஅமை மறவரொடு, துவன்றிக் கல்லெனக்,
கடல்கண் டன்ன கண்அகன் தானை
வென்றுஎறி முரசின் வேந்தர், என்றும்,
வண்கை எயினன் வாகை அன்ன
இவள்நலம் தாராது அமைகுவர் அல்லர்;
என்ஆ வதுகொல் தானே- தெண்ணீர்ப்
பொய்கை மேய்ந்த செவ்வரி நாரை
தேம்கொள் மருதின் பூஞ்சினை முனையின்,
காமரு காஞ்சித் துஞ்சும்
ஏமம்சால் சிறப்பின், இப் பணைநல் லூரே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரைப் படைமங்க மன்னியார்
திணை: காஞ்சி துறை: மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 352

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

தேஎங் கொண்ட வெண்மண் டையான்,
வீ . . . . . கறக்குந்து;
அவல் வகுத்த பசுங் குடையான்,
புதன் முல்லைப் பூப்பறிக் குந்து;
ஆம்பல் வள்ளித் தொடிக்கை மகளிர்
குன்றுஏறிப் புனல் பாயின்
புறவாயால் புனல்வரை யுந்து;
. . . . . நொடை நறவின்
மாவண் தித்தன் வெண்ணெல் வேலி
உறந்தை அன்ன உரைசால் நன்கலம்
கொடுப்பவும் கொளாஅ னெ. . . .
. . .ர்தந்த நாகிள வேங்கையின்,
கதிர்த்துஒளி திகழும் நுண்பல் சுணங்கின்
மாக்கண் மலர்ந்த முலையள்; தன்னையும்
சிறுகோல் உளையும் புரவி¦ . . .
. . . . . . . . . . . . . .யமரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்
திணை: காஞ்சி துறை: மகட்பாற் காஞ்சி குறிப்பு: இடையிடை சிதைவுற்ற செய்யுள் இது.
சிறப்பு: தித்தன் காலத்து உறந்தையின் நெல் வளம்.

Gedicht 353

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

ஆசில் கம்மியன் மாசறப் புனைந்த
பொலஞ்செய் பல்காசு அணிந்த அல்குல்,
ஈகைக் கண்ணி இலங்கத் தைஇத்,
தருமமொடு இயல்வோள் சாயல் நோக்கித்,
தவிர்த்த தேரை, விளர்த்த கண்ணை,
வினவல் ஆனா வெல்போர் அண்ணல்!
‘யார்மகள்? என்போய்; கூறக் கேள், இனிக்;
குன்றுகண் டன்ன நிலைப்பல் போர்பு
நாள்கடா அழித்த நனந்தலைக் குப்பை
வல்வில் இளையர்க்கு அல்குபதம் மாற்றாத்
தொல்குடி மன்னன் மகளே; முன்நாள்
கூறி வந்த மாமுது வேந்தர்க்கு
. . . . . . . . . . . . . .
. . . உழக்குக் குருதி ஓட்டிக்,
கதுவாய் போகிய நுதிவாய் எ·கமொடு,
பஞ்சியும் களையாப் புண்ணர்.
அஞ்சுதகவு உடையர், இவள் தன்னை மாரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: காவிரிப்பூம் பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்
திணை: காஞ்சி துறை: மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 354

அரைசுதலை வரினும் அடங்கல் ஆனா
நிரைகாழ் எ·கம் நீரின் மூழ்கப்
புரையோர் சேர்ந்தெனத், தந்தையும் பெயர்க்கும்;
வயல்அமர் கழனி வாயிற் பொய்கைக்,
கயலார் நாரை உகைத்த வாளை
புனலாடு மகளிர் வளமனை ஒய்யும்
ஊர்கவின் இழப்பவும் வருவது கொல்லோ-
சுணங்கு அணிந்து எழிலிய அணந்துஏந்து இளமுலை;
வீங்குஇறைப் பணைத்தோள், மடந்தை
மான்பிணை யன்ன மகிழ்மட நோக்கே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்
திணை: காஞ்சி துறை : மகட்பாற் காஞ்சி

Gedicht 355

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

மதிலும் ஞாயில் இன்றே; கிடங்கும்,
நீஇர் இன்மையின், கன்றுமேய்ந்து உகளும்;
ஊரது நிலைமையும் இதுவே;
. . . . . . . . . . . . .

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பெயர் தெரிந்திலது.
திணை: காஞ்சி துறை : பெயர் தெரிந்திலது.
தோற்றக் கிடையாத போயின செய்யுள் இது.

Gedicht 356

களரி பரந்து, கள்ளி போகிப்,
பகலும் கூஉம் கூகையடு, பிறழ்பல்,
ஈம விளக்கின், பேஎய் மகளிரொடு
அஞ்சுவந் தன்று, இம் மஞ்சுபடு முதுகாடு;
நெஞ்சமர் காதலர் அழுத கண்ணீர்
என்புபடு சுடலை வெண்ணீறு அவிப்ப,
எல்லார் புறனும் தான்கண்டு, உலகத்து
மன்பதைக் கெல்லாம் தானாய்த்,
தன்புறம் காண்போர்க் காண்புஅறி யாதே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: தாயங்கண்ணனார்
திணை: காஞ்சி துறை: பெருங்காஞ்சி

Gedicht 357

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

குன்று மணந்த மலைபிணித் தியாத்தமண்,
பொதுமை சுட்டிய மூவர் உலகமும்,
பொதுமை இன்றி ஆண்டிசி னோர்க்கும்,
மாண்ட வன்றே, ஆண்டுகள், துணையே
வைத்த தன்றே வெறுக்கை;
. . . . . . . . . . ணை
புணைகை விட்டோர்க்கு அரிதே, துணைஅழத்
தொக்குஉயிர் வெளவுங் காலை,
இக்கரை நின்று இவர்ந்து உக்கரை கொளலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பிரமனார்
திணை: காஞ்சி துறை: பெருங்காஞ்சி

Gedicht 358

பருதி சூழ்ந்தஇப் பயங்கெழு மாநிலம்
ஒருபகல் எழுவர் எய்தி யற்றே;
வையமும் தவமும் தூக்கின், தவத்துக்கு
ஐயவி யனைத்தும் ஆற்றாது ஆகலின்,
கைவிட் டனரே காதலர்; அதனால்
விட்டோரை விடாஅள், திருவே;
விடாஅ தோர்இவள் விடப்பட் டோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: வான்மீகியார்
திணை: காஞ்சி துறை: மனையறம், துறவறம்

Gedicht 359

பாறுபடப் பறைந்த பன்மாறு மருங்கின்,
வேறுபடு குரல வெவ்வாய்க் கூகையடு
பிணந்தின் குறுநரி நிணம்திகழ் பல்ல,
பேஎய் மகளிர் பிணம்தழூஉப் பற்றி,
விளர்ஊன் தின்ற வெம்புலால் மெய்யர்
களரி மருங்கில் கால்பெயர்த் தாடி,
ஈம விளக்கின் வெருவரப் பேரும்
காடுமுன் னினரே, நாடுகொண் டோரும்!
நினக்கும் வருதல் வைகல் அற்றே;
வசையும் நிற்கும், இசையும் நிற்கும்;
அதனால் வசைநீக்கி இசைவேண்டியும்,
நசை வேண்டாது நன்று மொழிந்தும்,
நிலவுக் கோட்டுப் பலகளிற் றோடு,
பொலம் படைய மா மயங்கிட,
இழைகிளர் நெடுந்தேர் இரவலர்க்கு அருகாது
‘கொள்’ என விடுவை யாயின், வெள்ளென
ஆண்டுநீ பெயர்ந்த பின்னும்,
ஈண்டுநீடு விளங்கும், நீ எய்திய புகழே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கரவட்டனார்.
பாடப்பட்டோன்: அந்துவன் கீரன்.
திணை: காஞ்சி. துறை: பெருங்காஞ்சி.

Gedicht 360

பெரிது ஆராச் சிறு சினத்தர்,
சில சொல்லால் பல கேள்வியர்,
நுண் ணுணர்வினாற் பெருங் கொடையர்
கலுழ் நனையால் தண் தேறலர்,
கனி குய்யாற் கொழுந் துவையர்,
தாழ் உவந்து தழூஉ மொழியர்,
பயன் உறுப்பப் பலர்க்கு ஆற்றி
ஏம மாக இந்நிலம் ஆண்டோர்
சிலரே; பெரும! கேள் இனி ; நாளும்,
பலரே தகை அ·து அறியா தோரே!”
அன்னோர் செல்வமும் மன்னி நில்லாது;
இன்னும் அற்று, அதன் பண்பே; அதனால்
நிச்சமும் ஒழுக்கம் முட்டிலை; பரிசில்
நச்சுவர் கையின் நிரப்பல் ஓம்புமதி; அச்சுவரப்
பாறுஇறை கொண்ட பறந்தலை, மாகத
கள்ளி போகிய களரி மருங்கின்,
வெள்ளில் நிறுத்த பின்றைக் , கள்ளடு
புல்லகத்து இட்ட சில்லவிழ் வல்சி,
புலையன் ஏவப் புன்மேல் அமர்ந்துண்டு,
அழல்வாய்ப் புக்க பின்னும்,
பலர்வாய்த்து இராஅர், பகுத்துஉண் டோரே

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சங்க வருணர் என்னும் நாகரியர்
திணை: காஞ்சி துறை: பெருங்காஞ்சி

Gedicht 361

கார் எதிர் உருமின் உரறிக், கல்லென,
ஆருயிர்க்கு அலமரும் ஆராக் கூற்றம்!
நின்வரவு அஞ்சலன் மாதோ; நன்பல
கேள்வி முற்றிய வேள்வி அந்தணர்க்கு,
அருங்கலம் நீரொடு சிதறிப், பெருந்தகைத்
தாயின்நன்று பலர்க்கு ஈத்துத்,
தெருணடை மாகளிறொடு தன்
அருள் பாடுநர்க்கு நன்கு அருளியும்,
உருள்நடைப் ப்·றேர் ஒன்னார்க் கொன்றுதன்
தாள் சேருநர்க்கு இனிது ஈத்தும்,
புரி மாலையர் பாடி னிக்குப்
பொலந் தாமரைப் பூம் பாணரொடு
கலந் தளைஇய நீள் இருக் கையால்
பொறையடு மலிந்த கற்பின், மான்நோக்கின்,
வில்என விலங்கிய புருவத்து, வல்லென,
நல்கின் நாஅஞ்சும் முள்எயிற்று, மகளிர்
அல்குல் தாங்கா அசைஇ, மெல்லென
கலங்கலந் தேறல் பொலங்கலத்து ஏந்தி,
அமிழ்தென மடுப்ப மாந்தி, இகழ்விலன்,
நில்லா உலகத்து நிலையாமைநீ
சொல்லா வேண்டா தோன்றல், முந்துஅறிந்த
முழுதுஉணர் கேள்வியன் ஆகலின் விரகினானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர், பாடப்பட்டோர், திணை, துறை தெரிந்தில.

Gedicht 362

ஞாயிற்றுஅன்ன ஆய்மணி மிடைந்த
மதியுறழ் ஆரம் மார்பில் புரளப்,
பலிபெறு முரசம் பாசறைச் சிலைப்பப்,
பொழிலகம் பரந்த பெருஞ்செய் ஆடவர்
செருப்புகன்று எடுக்கும் விசய வெண்கொடி
அணங்குஉருத் தன்ன கணங்கொள் தானை,
கூற்றத் தன்ன மாற்றரு முன்பன்,
ஆக்குரல் காண்பின் அந்த ணாளர்
நான்மறை குறித்தன்று அருளாகா மையின்
அறம்குறித் தன்று; பொருளா குதலின்
மருள் தீர்ந்து, மயக்கு ஒரீஇக்,
கைபெய்த நீர் கடற் பரப்ப,
ஆம் இருந்த அடை நல்கிச்,
சோறு கொடுத்து, மிகப் பெரிதும்
வீறுசான் நன்கலம் வீசி நன்றும்,
சிறுவெள் என்பின் நெடுவெண் களரின்,
வாய்வன் காக்கை கூகையடு கூடிப்
பகலும் கூவும் அகலுள் ஆங்கண்,
காடுகண் மறைத்த கல்லென் சுற்றமொடு
இல்என்று இல்வயின் பெயர ; மெல்ல
இடஞ்சிறிது ஒதுங்கல் அஞ்சி,
உடம்பொடும் சென்மார், உயர்ந்தோர் நாட்டே,

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: சிறுவெண்டேரையார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பெருங்காஞ்சி

Gedicht 363

இருங்கடல் உடுத்தஇப் பெருங்கண் மாநிலம்
உடைஇலை நடுவணது இடைபிறர்க்கு இன்றித்,
தாமே ஆண்ட ஏமம் காவலர்
இடுதிரை மணலினும் பலரே; சுடுபிணக்
காடுபதி யாகப் போகித், தத்தம்
நாடு பிறர்கொளச் சென்றுமாய்ந் தனரே;
அதனால் நீயும் கேண்மதி அத்தை ! வீயாது
உடம்பொடு நின்ற உயிரும் இல்லை;
மடங்கல் உண்மை மாயமோ அன்றே;
கள்ளி ஏய்ந்த முள்ளியம் புறங்காட்டு.
வெள்ளில் போகிய வியலுள் ஆங்கண்,
உப்பிலாஅ அவிப் புழுக்கல்
கைக் கொண்டு, பிறக்கு நோக்காது,
இழி பிறப்பினோன் ஈயப் பெற்று,
நிலங்கல னாக, இலங்குபலி மிசையும்
இன்னா வைகல் வாரா முன்னே,
செய்ந்நீ முன்னிய வினையே,
முந்நீர் வரைப்பகம் முழுதுடன் துறந்தே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஐயாதிச் சிறுவெண்டேரையார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பெருங்காஞ்சி

Gedicht 364

வாடா மாலை பாடினி அணியப்,
பாணன் சென்னிக் கேணி பூவா
எரிமருள் தாமரைப் பெருமலர் தயங்க,
மைவிடை இரும்போத்துச் செந்தீச் சேர்த்திக்,
காயங் கனிந்த கண்ணகன் கொழுங்குறை
நறவுண் செவ்வாய் நாத்திறம் பெயர்ப்ப
உண்டும், தின்றும், இரப்போர்க்கு ஈந்தும்,
மகிழ்கம் வம்மோ, மறப்போ ரோயே!
அரிய வாகலும் உரிய பெரும!
நிலம்பக வீழ்ந்த அலங்கல் பல்வேர்
முதுமரப் பொத்தின் கதுமென இயம்பும்
கூகைக் கோழி ஆனாத்
தாழிய பெருங்கா டெய்திய ஞான்றே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கூகைக் கோரியார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பெருங்காஞ்சி

Gedicht 365

மயங்குஇருங் கருவிய விசும்புமுக னாக,
இயங்கிய இருசுடர் கண் எனப், பெயரிய
வளியிடை வழங்கா வழக்கரு நீத்தம்,
வயிரக் குறட்டின் வயங்குமணி யாரத்து
பொன்னந் திகிரி முன்சமத்து உருட்டிப்,
பொருநர்க் காணாச் செருமிகு முன்பின்
முன்னோர் செல்லவும், செல்லாது, இன்னும்
விலைநலப் பெண்டிரிற் பலர்மீக் கூற,
உள்ளேன் வாழியர், யான்’ எனப் பன்மாண்
நிலமகள் அழுத காஞ்சியும்
உண்டென உரைப்பரால், உணர்ந்திசி னோரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மார்க்கண்டேயனார்
திணை: பொதுவியல் துறை: பெருங்காஞ்சி

Gedicht 366

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

விழுக்கடிப்பு அறைந்த முழுக்குரல் முரசம்
ஒழுக்குடை மருங்கின் ஒருமொழித் தாக,
அரவுஎறி உருமின் உரறுபு சிலைப்ப,
ஒருதா மாகிய பெருமை யோரும்,
தம்புகழ் நிறீஇச் சென்றுமாய்ந் தனரே;
அதனால், அறிவோன் மகனே! மறவோர் செம்மால்!
. . . . . . . . . . உரைப்பக் கேண்மதி;
நின் ஊற்றம் பிறர் அறியாது,
பிறர் கூறிய மொழி தெரியா,
ஞாயிற்று எல்லை ஆள்வினைக்கு உதவி,
இரவின் எல்லை வருவது நாடி,
உரை . . . . . . . . . . .
உழவொழி பெரும்பகடு அழிதின் றாங்குச்,
செங்கண் மகளிரொடு சிறுதுளி அளைஇ,
அங்கள் தேறல் ஆங்கலத்து உகுப்ப,
கெடல் அருந் திருவ . . . . . . .
மடை வேண்டுநர்க்கு இடை அருகாது,
அவிழ் வேண்டுநர்க்கு இடை அருளி
விடை வீழ்த்துச் சூடு கிழிப்ப,
நீர்நீலை பெருத்த வார்மணல் அடைகரைக்,
காவு தோறும் . . . . . . . .
மடங்கல் உண்மை மாயமோ அன்றே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோதமனார்.
பாடப்பட்டோன்: தருமபுத்திரன்.
திணை : பொதுவியல். துறை: பெருங்காஞ்சி.

Gedicht 367

நாகத் தன்ன பாகார் மண்டிலம்
தமவே யாயினும் தம்மொடு செல்லா;
வெற்றோர் ஆயினும் நோற்றோர்க்கு ஒழியும்;
ஏற்ற பார்ப்பார்க்கு ஈர்ங்கை நிறையப்
பூவும் பொன்னும் புனல்படச் சொரிந்து,
பாசிழை மகளிர் பொலங்கலத்து ஏந்திய
நாரறி தேறல் மாந்தி, மகிழ் சிறந்து,
இரவலர்க்கு அருங்கலம் அருகாது வீசி,
வாழ்தல் வேண்டும், இவண் வரைந்த வைகல்;
வாழச் செய்த நல்வினை அல்லது,
ஆழுங் காலைப் புணைபிறிது இல்லை;
ஒன்று புரிந்து அடங்கிய இருபிறப் பாளர்
முத்தீப் புரையக் காண்தக இருந்த
கொற்ற வெண்குடக் கொடித்தேர் வேந்திர்;
யான் அறி அளவையோ இவ்வே; வானத்து
வயங்கித் தோன்றும் மீனினும், இம்மெனப்
பரந்து இயங்கும் மாமழை உறையினும்,
உயர்ந்து மேந்தோன்றிப் பொலிக, நும் நாளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
சிறப்பு: சேரமான் மாரி வெண்கோவும், பாண்டியன் கானப்பேர் தந்த உக்கிரப் பெருவழுதியும், சோழன் இராசசூயம் வேட்ட பெருநற்கிள்ளியும் ஒருங்கிருந்தாரைப் பாடியது.
திணை: பாடாண். துறை: வாழ்த்தியல்.

Gedicht 368

களிறு முகந்து பெயர்குவம் எனினே.
ஒளிறுமழை தவிர்க்கும் குன்றம் போலக்,
கைம்மா எல்லாம் கணையிடத் தொலைந்தன;
கொடுஞ்சி நெடுந்தேர் முகக்குவம் எனினே;
கடும்பரி நன்மான் வாங்குவயின் ஒல்கி
நெடும்பீடு அழிந்து, நிலம்சேர்ந் தனவே;
கொய்சுவல் புரவி முகக்குவம் எனினே,
மெய்நிறைந்த வடுவொடு பெரும்பிறி தாகி,
வளிவழக் கறுத்த வங்கம் போலக்
குருதியம் பெரும்புனல் கூர்ந்தனவே; ஆங்க
முகவை இன்மையின் உகவை இன்றி,
இரப்போர் இரங்கும் இன்னா வியன்களத்து,
ஆள்அழிப் படுத்த வாளேர் உழவ !
கடாஅ யானைக் கால்வழி யன்னவென்
தெடாரித் தெண்கண் தெளிர்ப்ப வொற்றிப்,
பாடி வந்த தெல்லாம், கோடியர்
முழவுமருள் திருமணி மிடைந்தநின்
அரவுறழ் ஆரம் முகக்குவம் எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கழாத் தலையார்
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் குடக்கோ நெடுஞ் சேரலாதன்
திணை: வாகை துறை: மறக்களவழி
குறிப்பு: இவன், சோழன் வேற்ப·றடக்கைப் பெருநற் கிள்ளியோடும் போர்ப்புறத்துப் பொருது, களத்து வீழ்ந்தனன். அவன் உயிர் போகா முன்னர், அவனைக் களத்திடைக் கண்ட புலவர் பாடியது இச்செய்யுள்.

Gedicht 369

இருப்புமுகம் செறிந்த ஏந்தொழில் மருப்பின்,
கருங்கை யானை கொண்மூவாக,
நீண்மொழி மறவர் எறிவனர் உயர்த்த
வாள்மின் நாக, வயங்குடிப்பு அமைந்த
குருதிப் பலிய முரசுமுழக் காக,
அரசராப் பனிக்கும் அணங்குறு பொழுதின்,
வெவ் விசைப் புரவி வீசுவளி யாக,
விசைப்புறு வல்வில் வீங்குநாண் உகைத்த
கணைத்துளி பொழிந்த கண்ணகன் கிடக்கை,
ஈரச் செறுவயின் தேர்ஏ ராக,
விடியல் புக்கு, நெடிய நீட்டி, நின்
செருப்படை மிளிர்ந்த திருத்துறு பைஞ்சால்.
பிடித்தெறி வெள்வேல் கணையமொடு வித்தி,
விழுத்தலை சாய்த்த வெருவரு பைங்கூழ்ப்,
பேய்மகள் பற்றிய பிணம்பிறங்கு பல்போர்பு,
கணநரி யோடு கழுதுகளம் படுப்பப்,
பூதங் காப்பப் பொலிகளந் தழீஇப்,
பாடுநர்க்கு இருந்த பீடுடை யாள!
தேய்வை வெண்காழ் புரையும் விசிபிணி
வேய்வை காணா விருந்தின் போர்வை
அரிக்குரல் தடாரி உருப்ப ஒற்றிப்,
பாடி வந்திசின் பெரும; பாடான்று
எழிலி தோயும் இமிழிசை யருவிப்,
பொன்னுடை நெடுங்கோட்டு, இமையத் தன்ன
ஓடைநுதல, ஒல்குதல் அறியாத்,
துடியடிக் குழவிய பிடியிடை மிடைந்த
வேழ முகவை நல்குமதி;
தாழா ஈகைத், தகை வெய் யோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: பரணர்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் கடலோட்டிய வெல்கெழு குட்டுவன்.
திணை: வாகை. துறை: மறக்களவழி.

Gedicht 370

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

. . . . . . . . . . . . . . . வி,
நாரும் போழும் செய்துண்டு, ஓராங்குப்
பசிதினத் திரங்கிய இரும்பே ரொக்கற்கு
ஆர்பதம் கண்ணென மாதிரம் துழைஇ,
வேர்உழந்து உலறி, மருங்கு செத்து ஒழியவந்து,
அத்தக் குடிஞைத் துடிமருள் தீங்குரல்
உழுஞ்சில்அம் கவட்டிடை இருந்த பருந்தின்
பெடைபயிர் குரலொடு இசைக்கும் ஆங்கண்
கழைகாய்ந்து உலறிய வறங்கூர் நீள்இடை,
வரிமரல் திரங்கிய கானம் பிற்படப்,
பழுமரம் உள்ளிய பறவை போல,
ஒண்படை மாரி வீழ்கனி பெய்தெனத்,
துவைத்தெழு குருதி நிலமிசைப் பரப்ப,
விளைந்த செழுங்குரல் அரிந்து, கால் குவித்துப்
படுபிணப் பல்போர்பு அழிய வாங்கி
எருதுகளி றாக, வாள்மடல் ஓச்சி
அதரி திரித்த ஆளுகு கடாவின்,
அகன்கண் தடாரி தெளிர்ப்ப ஒற்றி,
‘வெந்திறல் வியன்களம் பொலிக!’ என்று ஏத்தி
இருப்புமுகம் செறித்த ஏந்து எழில் மருப்பின்
வரைமருள் முகவைக்கு வந்தனென்; பெரும;
வடிநவில் எ·கம் பாய்ந்தெனக், கிடந்த
தொடியுடைத் தடக்கை ஓச்சி, வெருவார்
இனத்துஅடி விராய வரிக்குடர் அடைச்சி
அழுகுரற் பேய்மகள் அயரக், கழுகொடு
செஞ்செவி எருவை திரிதரும்;
அஞ்சுவரு கிடக்கைய களங்கிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஊன்பொதி பசுங்குடையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் செரப்பாழி இறிந்த இளஞ்சேட் சென்னி.
திணை: வாகை. துறை: மறக்களவழி.

Gedicht 371

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

போதவிழ் அலரி நாரின் தொடுத்துத்,
தயங்கு இரும் பித்தை பொலியச் சூடிப்
பறையடு தகைத்த கலப்பையென், முரவுவாய்
ஆடுறு குழிசி பாடின்று தூக்கி,
மன்ற வேம்பின் ஒண்பூ உரைப்பக்,
குறைசெயல் வேண்டா நசைஇய இருக்கையேன்,
அரிசி இன்மையின் ஆரிடை நீந்திக்,
கூர்வாய் இருப்படை நீரின் மிளிர்ப்ப,
வருகணை வாளி . . . . . அன்பின்று தலைஇ,
இரைமுரசு ஆர்க்கும் உரைசால் பாசறை,
வில்லேர் உழவின் நின் நல்லிசை யுள்ளிக்,
குறைத்தலைப் படுபிணன் எதிரப், போர்பு அழித்து
யானை எருத்தின் வாள்மட லோச்சி
அதரி திரித்த ஆள் உகு கடாவின்,
மதியத் தன்ன என் விசியுறு தடாரி
அகன்கண் அதிர, ஆகுளி தொடாலின்,
பணைமருள் நெடுந்தாள், பல்பிணர்த் தடக்கைப்,
புகர்முக முகவைக்கு வந்திசின் - பெரும!
களிற்றுக்கோட்ட டன்ன வாலெயிறு அழுத்தி,
விழுக்கொடு விரை இய வெள்நிணச் சுவையினள்,
குடர்த்தலை மாலை சூடி, ‘உணத்தின
ஆனாப் பெருவளம் செய்தோன் வானத்து
வயங்குபன் மீனினும் வாழியர், பல’ என,
உருகெழு பேய்மகள் அயரக்,
குருதித்துக ளாடிய களம்கிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கல்லாடனார்.
பாடப்பட்டோன்: பாண்டியன் தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற நெடுஞ்செழியன்.
திணை: வாகை. துறை: மறக்களவழி.

Gedicht 372

விசிபிணித் தடாரி விம்மென ஒற்றி,
ஏத்தி வந்த தெல்லாம் முழுத்த
இலங்குவாள் அவிரொளி வலம்பட மின்னிக்
கணைத்துளி பொழிந்த கண்கூடு பாசறைப்,
பொருந்தாத் தெவ்வர் அரிந்ததலை அடுப்பின்,
கூவிள விறகின் ஆக்குவரி நுடங்கல்,
ஆனா மண்டை வன்னியந் துடுப்பின்,
ஈனா வேண்மாள் இடந்துழந்து அட்ட
மாமறி பிண்டம் வாலுவன் ஏந்த,
‘வதுவை விழவின் புதுவோர்க்கு எல்லாம்
வெவ்வாய்ப் பெய்த பூதநீர் சால்க” எனப்
புலவுக்களம் பொலிய வேட்டோய்! நின்
நிலவுத்திகழ் ஆரம் முகக்குவம் எனவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாங்குடி கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: தலையாலங்கானத்துச் செருவென்ற பாண்டியன் நெடுஞ்செழியன்.
திணை: வாகை. துறை: மறக்கள வேள்வி.

Gedicht 373

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

உருமிசை முழக்கென முரசும் இசைப்பச்,
செருநவில் வேழம் கொண்மூ ஆகத்,
தேர்மா அழிதுளி தலைஇ , நாம் உறக்
கணைக்காற் றொடுத்த கண்ணகன் பாசறை,
இழிதரு குருதியடு ஏந்திய ஒள்வாள்
பிழிவது போலப் பிட்டைஊறு உவப்ப,
மைந்தர் ஆடிய மயங்குபெருந் தானைக்,
கொங்கு புறம் பெற்ற கொற்ற வேந்தே!
. . . . . . தண்ட மாப்பொறி
மடக்கண் மயில் இயன் மறலி யாங்கு
நெடுங்சுவர் நல்லில் புலம்பக் கடைகழிந்து,
மென்தோள் மகளிர் மன்றம் பேணார்,
புண்ணுவ. . . . . . . . . . . . .
. . . . .அணியப் புரவி வாழ்கெனச்,
சொல்நிழல் இன்மையின் நன்னிழல் சேர,
நுண்பூண் மார்பின் புன்றலைச் சிறாஅர்
அம்பழி பொழுதில் தமர்முகம் காணா,
. . . . . . . . . ற்றொக்கான
வேந்துபுறங் கொடுத்த வீய்ந்துகு பறந்தலை,
மாட மயங்கெரி மண்டிக், கோடிறுபு,
உரும் எறி மலையின், இருநிலம் சேரச்,
சென்றோன் மன்ற சொ¦ . . . .
. . . . . ண்ணநிகர் கண்டுகண் அலைப்ப,
வஞ்சி முற்றம் வயக்கள னாக,
அஞ்சா மறவர் ஆட்போர்பு அழித்துக்
கொண்டனை பெரும! குடபுலத்து அதரி;
பொலிக அத்தை நின் பணைதனற . . . ளம்!
விளங்குதிணை, வேந்தர் களந்தொறுஞ் சென்ற,
“புகர்முக முகவை பொலிக!” என்றி ஏத்திக்,
கொண்டனர்’ என்ப பெரியோர் : யானும்
அங்கண் மாக்கிணை அதிர ஒற்ற,
. . . . . லெனாயினுங் காதலின் ஏத்தி
நின்னோர் அன்னோர் பிறரிவண் இன்மையின்,
மன்னெயில் முகவைக்கு வந்திசின், பெரும!
பகைவர் புகழ்ந்த அண்மை, நகைவர்க்குத்
தாவின்று உதவும் பண்பின், பேயடு
கணநரி திரிதரும் ஆங்கண், நிணன் அருந்து
செஞ்செவி எருவை குழீஇ,
அஞ்சுவரு கிடக்கைய களங்கிழ வோயே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர்கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குராப்பள்ளித் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: வாகை. துறை: மறக்களவழி; ஏர்க்கள உருவகமும் ஆம்.,

Gedicht 374

கானல் மேய்ந்து வியன்புலத் தல்கும்
புல்வாய் இரலை நெற்றி யன்ன,
பொலம் இலங்கு சென்னிய பாறுமயிர் அவியத்
தண்பனி உறைக்கும் புலரா ஞாங்கர்,
மன்றப் பலவின் மால்வரைப் பொருந்தி, என்
தெண்கண் மாக்கிணை தெளிர்ப்ப ஒற்றி,
இருங்கலை ஓர்ப்ப இசைஇக், காண்வரக்,
கருங்கோற் குறிஞ்சி அடுக்கம் பாடப்,
புலிப்பற் றாலிப் புன்றலைச் சிறா அர்
மான்கண் மகளிர், கான்தேர் அகன்று உவா
சிலைப்பாற் பட்ட முளவுமான் கொழுங்குறை,
விடர்முகை அடுக்கத்துச் சினைமுதிர் சாந்தம்,
புகர்முக வேழத்து முருப்பொடு, மூன்றும்,
இருங்கேழ் வயப்புலி வரி அதள் குவைஇ,
விரிந்து இறை நல்கும் நாடன், எங்கோன்,
கழல்தொடி ஆஅய் அண்டிரன் போல,
வண்மையும் உடையையோ? ஞாயிறு!
கொன்விளங் குதியால் விசும்பி னானே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் ஏணிச்சேர் முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண். துறை: பூவைநிலை.

Gedicht 375

அலங்குகதிர் சுமத்த கலங்கற் சூழி
நிலைதளர்வு தொலைந்த ஒல்குநிலைப் பல்காற்
பொதியில் ஒருசிறை பள்ளி யாக
முழாவரைப் போந்தை அரவாய் மாமடல்
நாரும் போழும் கிணையோடு சுருக்கி,
ஏரின் வாழ்நர் குடிமுறை புகாஅ,
‘ஊழ் இரந்து உண்ணும் உயவல் வாழ்வைப்
புரவுஎதிர்ந்து கொள்ளும் சான்றோர் யார்?’ எனப்
புரசம் தூங்கும் அறாஅ யாணர்,
வரையணி படப்பை, நன்னாட்டுப் பொருந!
பொய்யா ஈகைக் கழல்தொடி ஆஅய்!
யாவரும் இன்மையின் கிணைப்பத், தாவது,
பெருமழை கடல்பரந் தாஅங்கு, யானும்
ஒருநின் உள்ளி வந்தனென்; அதனால்
புலவர் புக்கில் ஆகி, நிலவரை
நிலீ இயர் அத்தை, நீயே! ஒன்றே
நின்னின்று வறுவிது ஆகிய உலகத்து,
நிலவன் மாரோ, புரவலர்! துன்னிப்,
பெரிய ஓதினும் சிறிய உணராப்
பீடின்று பெருகிய திருவின்,
பாடில், மன்னரைப் பாடன்மார் எமரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உறையூர் ஏணிச்சேரி முடமோசியார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆய் அண்டிரன்.
திணை: பாடாண் . துறை: வாழ்த்தியல்.

Gedicht 376

விசும்பு நீத்தம் இறந்த ஞாயிற்றுப்
பசுங்கதிர் மழுகிய சிவந்துவாங்கு அந்தி
சிறுநனி பிறந்த பின்றைச், செறிபிணிச்
சிதாஅர் வள்பின்என் தடாரி தழீஇப்,
பாணர் ஆரும் அளவை, யான்தன்
யாணர் நல்மனைக் கூட்டு முதல் நின்றனென்!
இமைத்தோர் விழித்த மாத்திரை, ஞெரேரெனக்,
குணக்கு எழு திங்கள் கனைஇருள் அகற்றப்,
பண்டுஅறி வாரா உருவோடு, என் அரைத்
தொன்றுபடு துளையடு பருஇழை போகி,
நைந்துகரை பறைந்தஎன் உடையும் நோக்கி,
‘விருந்தினன் அளியன், இவன்’ எனப், பெருந்தகை
நின்ற முரற்கை நீக்கி, நன்றும்
அரவுவெகுண் டன்ன தேறலொடு. சூடுதருபு,
நிரயத் தன்னஎன் வறன்களைந் தன்றே,
இரவி னானே, ஈத்தோன் எந்தை;
அற்றை ஞான்றினோடு இன்றின் ஊங்கும்,
இரப்பச் சிந்தியேன், நிரப்படு புணையின்;
உளத்தின் அளக்கும் மிளிர்ந்த தகையேன்;
நிறைக்குளப் புதவின் மகிழ்ந்தனெ னாகி,
ஒருநாள், இரவலர் வரையா வள்ளியோர் கடைத்தலை,
ஞாங்கர் நெடுமொழி பயிற்றித்,
தோன்றல் செல்லாது, என் சிறுகிணைக் குரலே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: புறத்திணை நன்னாகனார்.
பாடப்பட்டோன்: ஓய்மான் நல்லியாதன்.
திணை:பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 377

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

பனி பழுநிய பல் யாமத்துப்
பாறு தலை மயிர் நனைய,
இனிது துஞ்சும் திருநகர் வரைப்பின்,
இனையல் அகற்ற என் கிணைதொடாக் குறுகி,
‘அவி உணவினோர் புறங் காப்ப,
அற, நெஞ்சத்தோன் வாழ, நாள்’ என்று,
அதற் கொண்டு வரல் ஏத்திக்
கரவு “இல்லாக் கவிவண் கையான்,
வாழ்க!” எனப் பெயர் பெற்றோர்
பிறர்க்கு உவமம் பிறர் இல், என
அது நினைத்து, மதி மழுகி,
அங்கு நின்ற எற் காணூஉச்
‘சேய் நாட்டுச் செல் கிணைஞனை!
நீபுரவலை எமக்கு’ என்ன,
மலைபயந்த மணியும், கடறுபயந்த பொன்னும்,
கடல் பயந்த கதிர் முத்தமும்,
வேறுபட்ட உடையும், சேறுபட்ட தசும்பும்,
கனவிற் கண்டாங்கு, வருந்தாது நிற்ப,
நனவின் நல்கியோன், நகைசால் தோன்றல்;
நாடுஎன மொழிவோர் அவன் நாடென மொழிவோர்
வேந்தென மொழிவோர், ‘அவன் வேந்தென மொழிவோர்
. . . . . பொற்கோட்டு யானையர்
கவர் பரிக் கச்சை நன்மான்
வடி மணி வாங்கு உருள
. . . . நல்தேர்க் குழுவினர்,
கத ழிசை வன்க ணினர்,
வாளின் வாழ்நர், ஆர்வமொடு ஈண்டிக்,
கடல் ஒலி கொண்ட தானை
அடல்வெங் குருசில்! மன்னிய நெடிதே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: உலோச்சனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் இராசசூயம் வேட்ட பெருநற் கிள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: வாழ்த்தியல்.

Gedicht 378

தென் பரதவர் மிடல் சாய,
வட வடுகர் வாள் ஓட்டிய
தொடையமை கண்ணித் திருந்துவேல் தடக்கைக்,
கடுமா கடை இய விடுபரி வடிம்பின்,
நற்றார்க் கள்ளின், சோழன் கோயில்,
புதுப்பிறை யன்ன சுதைசெய் மாடத்துப்,
பனிக்கயத் தன்ன நீள்நகர் நின்று, என்
அரிக்கூடு மாக்கிணை இரிய ஒற்றி,
எஞ்சா மரபின் வஞ்சி பாட,
எமக்கென வகுத்த அல்ல, மிகப்பல,
மேம்படு சிறப்பின் அருங்கல வெறுக்கை
தாங்காது பொழிதந் தோனே; அது கண்டு,
இலம்பாடு உழந்தஎன் இரும்பேர் ஒக்கல்,
விரல்செறி மரபின செவித்தொடக் குநரும்,
செவித்தொடர் மரபின விரற்செறிக் குநரும்,
அரைக்கமை மரபின மிடற்றியாக் குநரும்,
கடுந்தெறல் இராமன் உடன்புணர் சீதையை
வலித்தகை அரக்கன் வெளவிய ஞான்றை,
நிலஞ்சேர் மதர் அணி கண்ட குரங்கின்
செம்முகப் பெருங்கிளை இழைப்பொலிந் தா அங்கு,
அறாஅ அருநகை இனிதுபெற் றிகுமே,
இருங்குளைத் தலைமை எய்தி,
அரும்படர் எவ்வம் உழந்ததன் தலையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஊன்பொதி பசுங்குடையார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் செரப்பாழி எறிந்த இளஞ்சேட் சென்னி.
திணை: பாடாண் . துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 379

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யானே பெறுக, அவன் தாள்நிழல் வாழ்க்கை;
அவனே பெறுக, என் நாஇசை நுவறல்;
நெல்லரி தொழுவர் கூர்வாள் மழுங்கின்,
பின்னை மறத்தோடு அரியக், கல்செத்து,
அள்ளல் யாமைக் கூன்புறத்து உரிஞ்சும்
நெல்லமல் புரவின் இலங்கை கிழவோன்
வில்லி யாதன் கிணையேம்; பெரும!
குறுந்தாள் ஏற்றைக் கொளுங்கண் அவ்விளர்!
நறுநெய் உருக்கி, நாட்சோறு ஈயா,
வல்லன், எந்தை, பசிதீர்த்தல்’ எனக்,
கொன்வரல் வாழ்க்கைநின் கிணைவன் கூறக்,
கேட்டதற் கொண்டும் வேட்கை தண்டாது.
விண்தோய் தலைய குன்றம் பிற்பட,
‘ . . . . ரவந்தனென், யானே-
தாயில் தூவாக் குழவிபோல, ஆங்கு அத்
திருவுடைத் திருமனை, ஐதுதோன்று கமழ்புகை
வருமழை மங்குலின் மறுகுடன் மறைக்கும்
குறும்படு குண்டகழ் நீள்மதில் ஊரே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: புறத்திணை நன்னாகனார்
பாடப்பட்டோன்: ஓய்மான்வில்லியாதன்
திணை:பாடாண் துறை: பரிசில்

Gedicht 380

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தென் பவ்வத்து முத்துப் பூண்டு
வட குன்றத்துச் சாந்தம் உரீ இ.
. . . . . . . ங்கடல் தானை,
இன்னிசைய விறல் வென்றித்,
தென் னவர் வய மறவன்,
மிசைப் பெய்தநீர் கடல்பரந்து முத்தாகுந்து,
நாறிதழ்க் குளவியடு கூதளம் குழைய,
தேறுபெ. . . . . . . . த்துந்து,
தீஞ்சுளைப் பலவின் நாஞ்சிற் பொருநன்;
துப்புஎதிர்ந் தோர்க்கே உள்ளாச் சேய்மையன்;
நட்புஎதிர்ந் தோர்க்கே அங்கை நண்மையன்;
வல்வேல் கந்தன் நல்லிசை யல்ல,
. . . த்தார்ப் பிள்ளையஞ் சிறாஅர்;
அன்னன் ஆகன் மாறே, இந்நிலம்
இலம்படு காலை ஆயினும்,
புலம்பல்போ யின்று, பூத்தஎன் கடும்பே.

Gedicht 381

ஊனும் ஊணும் முனையின், இனிதெனப்,
பாலிற் பெய்தவும், பாகிற் கொண்டவும்
அளவுபு கலந்து, மெல்லிது பருகி,
விருந்து உறுத்து, ஆற்ற இருந்தென மாகச்,
‘சென்மோ, பெரும! எம் விழவுடை நாட்டு?’ என,
யாம்தன் அறியுநமாகத்’ தான் பெரிது
அன்புடை மையின், எம்பிரிவு அஞ்சித்
துணரியது கொளாஅ வாகிப், பழம்ஊழ்த்துப்,
பயம்பகர் வறியா மயங்கரில் முதுபாழ்ப்
பெயல்பெய் தன்ன, செல்வத்து ஆங்கண்
ஈயா மன்னர் புறங்கடைத் தோன்றிச்,
சிதாஅர் வள்பின் சிதர்ப்புறத் தடாரி
ஊன்சுகிர் வலந்த தெண்கண் ஒற்றி,
விரல்விசை தவிர்க்கும் அரலையில் பாணியின்,
இலம்பாடு அகற்றல் யாவது? புலம்பொடு
தெருமரல் உயக்கமும் தீர்க்குவெம்; அதனால்,
இருநிலம் கூலம் பாறக், கோடை
வருமழை முழக்கு இசைக்கு ஓடிய பின்றைச்,
சேயை யாயினும், இவணை யாயினும்
இதற்கொண்டு அறிநை; வாழியோ, கிணைவ!
சிறுநனி, ஒருவழிப் படர்க’ என் றோனே - எந்தை,
ஒலிவெள் அருவி வேங்கட நாடன்;
உறுவரும் சிறுவரும் ஊழ்மாறு உய்க்கும்
அறத்துறை அம்பியின் மான, மறப்பின்று,
இருங்கோள் ஈராப் பூட்கைக்
கரும்பன் ஊரன் காதல் மகனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: புறத்திணை நன்னகனார்.
பாடப்பட்டோன்: கரும்பனூர் கிழான்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன் மொழி.

Gedicht 382

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

கடல் படை அடல் கொண்டி,
மண் டுற்ற மலிர் நோன்றாள்,
தண் சோழ நாட்டுப் பொருநன்,
அலங்கு உளை அணி இவுளி
நலங் கிள்ளி நசைப் பொருநரேம்;
பிறர்ப் பாடிப் பெறல் வேண்டேம்
அவற் பாடுதும், ‘அவன் தாள் வாழிய!’ என!
நெய் குய்ய ஊன் நவின்ற
பல்சோற்றான், இன் சுவைய
நல் குரவின் பசித் துன்பின் நின்
முன்நாள் விட்ட மூதறி சிறா அரும்,
யானும், ஏழ்மணி யங்கேள், அணிஉத்திக்,
கட்கேள்விக், சுவை நாவின்
நிறன் உற்ற, அரா அப் போலும்
வறன் ஒரீ இ, வழங்கு வாய்ப்ப,
விடுமதி அத்தை, கடுமான் தோன்றல்!
நினதே, முந்நீர் உடுத்த இவ் வியன் உலகு, அறிய;
எனதே, கிடைக்காழ் அன்ன தெண்கண் மாக்கிணை
கண்ணகத்து யாத்த நுண் அரிச் சிறுகோல்
எறிதொறும் நுடங்கி யாங்கு, நின் பகைஞர்
கேட்டொறும் நடுங்க, ஏத்துவென்,
வென்ற தேர், பிறர் வேத்தவை யானே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 383

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

ஒண்பொறிச் சேவல் எடுப்ப ஏற்றெழுந்து,
தண்பனி உறைக்கும் புலரா ஞாங்கர்,
நுண்கோல் சிறுகிணை சிலம்ப ஒற்றி,
நெடுங்கடை நின்று, பகடுபல வாழ்த்தித்,
தன்புகழ் ஏத்தினெ னாக, ஊன்புலந்து,
அருங்கடி வியன்நகர்க் குறுகல் வேண்டிக்,
கூம்புவிடு மென்பிணி அவிழ்த்த ஆம்பல்,
தேம்பாய் உள்ள தம்கமழ் மடர் உளப்,
பாம்பு உரி அன்ன வடிவின, காம்பின்
கழைபடு சொலியின் இழை அணி வாரா.
ஒண்பூங் கலிங்கம் உடீ இ, நுண்பூண்
வசிந்துவாங்கு நுசுப்பின், அவ்வாங்கு உந்திக்,
கற்புடை மடந்தை தற்புறம் புல்ல,
எற் பெயர்ந்த நோக்கி . . . . .
. . . . கற்கொண்டு,
அழித்துப் பிறந்ததென னாகி, அவ்வழிப்,
பிறர், பாடுபுகழ் பாடிப் படர்பு அறி யேனே;
குறுமுலைக்கு அலமரும் பால் ஆர் வெண்மறி,
நரைமுக வூகமொடு, உகளும், சென. . .
. . . . . . கன்றுபல கெழீ இய
கான்கெழு நாடன், நெடுந்தேர் அவியன், என
ஒருவனை உடையேன் மன்னே, யானே;
அறான், எவன் பரிகோ, வெள்ளியது நிலையே?

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாறோக்கத்து நப்பசலையார்.
பாடப்பட்டோன்: பெயர் தெரிந்திலது
(கடுந்தேர் அவியனென ஒருவனை உடையேன்' என்று குறித்தது கொண்டு,அவனைப் பாடியதாகக் கொள்ளலும் பொருந்தும்)
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 384

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

மென் பாலான் உடன் அணை இ,
வஞ்சிக் கோட்டு உறங்கும் நாரை
அறைக் கரும்பின் பூ அருந்தும்;
வன் பாலான் கருங்கால் வரகின்
. . .
அங்கண் குறுமுயல் வெருவ, அயல
கருங்கோட்டு இருப்பைப் பூஉறைக் குந்து;
விழவின் றாயினும், உழவர் மண்டை
இருங்கெடிற்று மிசையடு பூங்கள் வைகுந்து;
. . . . . கிணையேம் பெரும!
நெல் என்னாம், பொன் என்னாம்,
கனற்றக் கொண்ட நறவு என்னும்,
. . . . மனை என்னா, அவை பலவும்
யான் தண்டவும், தான் தண்டான்,
நிணம் பெருத்த கொழுஞ் சோற்றிடை
மண் நாணப் புகழ் வேட்டு,
நீர் நாண நெய் வழங்கிப்,
புரந்தோன் எந்தை; யாம் எவன் தொலைவதை;
அன்னோனை உடையேம் என்ப; இனி வறட்கு
யாண்டு நிற்க வெள்ளி, மாண்ட
உண்ட நன்கலம் பெய்து நுடக்கவும்.
வந்த வைகல் அல்லது,
சென்ற எல்லைச் செலவு அறி யேனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: புறத்திணை நன்னாகனார்.
பாடப்பட்டோன்: கரும்பனூர் கிழான்.
திணை: பாடாண். துறை: கையறுநிலை.

Gedicht 385

வெள்ளி தோன்றப், புள்ளுக்குரல் இயம்ப,
புலரி விடியல் பகடுபல வாழ்த்தித்,
தன்கடைத் தோன்றினும் இலனே; பிறன் கடை,
அகன்கண் தடாரிப் பாடுகேட்டு அருளி,
வறன்யான் நீங்கல் வேண்டி, என் அரை
நிலந்தினச் சிதைந்த சிதாஅர் களைந்து,
வெளியது உடீஇ, என் பசிகளைந் தோனே;
காவிரி அணையும் தாழ்நீர்ப் படப்பை
நெல்விளை கழனி அம்பர் கிழவோன்.
நல்அரு வந்தை, வாழியர்; புல்லிய
வேங்கட விறல்வரைப் பட்ட
ஓங்கல் வானத்து உறையினும் பலவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கல்லாடனார்.
பாடப்பட்டோன்: அம்பர் கிழான் அருவந்தை.
திணை: பாடாண். துறை: வாழ்த்தியல்.

Gedicht 386

நெடு நீர நிறை கயத்துப்
படு மாரித் துளி போல,
நெய் துள்ளிய வறை முகக்கவும்,
சூடு கிழித்து வாடுஊன் மிசையவும்,
ஊன் கொண்ட வெண் மண்டை
ஆன் பயத்தான் முற்று அழிப்பவும்,
வெய்து உண்ட வியர்ப்பு அல்லது,
செய் தொழிலான் வியர்ப்பு அறியாமை
ஈத்தோன் எந்தை, இசைதனது ஆக;
வயலே நெல்லின் வேலி, நீடிய கரும்பின்
பாத்திப் பன்மலர்ப் பூத்த துப்பின;
புறவே , புல்லருந்து பல்லா யத்தான்,
வில்இருந்த வெங்குறும் பின்று;
கடலே, கால்தந்த கலம் எண்ணுவோர்
கானற் புன்னைச் சினைநிலக் குந்து;
கழியே, சிறுவெள் உப்பின் கொள்ளை சாற்றி,
பெருங்கல் நன்னாட்டு உமண்ஒலிக் குந்து;
அன்னநன் நாட்டுப் பொருநம், யாமே;
பொரா அப் பொருந ரேம்,
குணதிசை நின்று குடமுதற் செலினும்,
வடதிசை நின்று தென்வயிற் செலினும்,
தென்திசை நின்று குறுகாது நீடினும்,
யாண்டும் நிற்க, வெள்ளி; யாம்
வேண்டியது உணர்ந்தோன் தாள்வா ழியவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளிவளவன்.
திணை: பாடாண். துறை: வாழ்த்தியல்.

Gedicht 387

வள் உகிர வயல் ஆமை
வெள் அகடு கண் டன்ன,
வீங்கு விசிப் புதுப் போர்வைத்
தெண்கண் மாக்கிணை இயக்கி, “என்றும்
மாறு கொண்டோர் மதில் இடறி,
நீறு ஆடிய நறுங் கவுள,
பூம்பொறிப் பணை எருத்தின,
வேறு வேறு பரந்து இயங்கி,
வேந்துடை மிளை அயல் பரக்கும்,
ஏந்து கோட்டு இரும்பிணர்த் தடக்கைத்,
திருந்து தொழிற் பல பகடு
பகைப்புல மன்னர் பணிதிறை தந்து, நின்
நசைப்புல வாணர் நல்குரவு அகற்றி,
மிகப்பொலியர், தன் சேவடியத்தை !” என்று
யாஅன் இசைப்பின், நனிநன்று எனாப்,
பலபிற வாழ்த்த இருந்தோர் தங்கோன்!
மருவ இன்நகர் அகன் கடைத்தலைத்,
திருந்துகழல் சேவடி குறுகல் வேண்டி,
வென் றிரங்கும் விறன் முரசினோன்,
என் சிறுமையின், இழித்து நோக்கான்.
தன் பெருமையின் தகவு நோக்கிக்,
குன்று உறழ்ந்த களி றென்கோ;
கொய் யுளைய மா என்கோ?
மன்று நிறையும் நிரை என்கோ?
மனைக் களமரொடு களம் என்கோ?
ஆங்கவை கனவுஎன மருள, வல்லே, நனவின்
நல்கி யோனே, நகைசால் தோன்றல்;
ஊழி வாழி, பூழியர் பெருமகன்!
பிணர் மருப்பு யானைச் செருமிகு நோன்தாள்
செல்வக் கடுங்கோ வாழி யாதன்
ஒன்னாத் தெவ்வர் உயர்குடை பணிந்து, இவன்
விடுவர் மாதோ நெடிதோ நில்லாப்
புல்லிளை வஞ்சிப் புறமதில் அலைக்கும்
கல்லென் பொருநை மணலினும், ஆங்கண்
பல்லூர் சுற்றிய கழனி
எல்லாம் விளையும் நெல்லினும் பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: குண்டுகட் பாலியாதனார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் சிக்கற்பள்ளித் துஞ்சிய செல்வக்கடுங்கோ வாழியாதன்.
திணை: பாடாண். துறை: வாழ்த்தியல்.

Gedicht 388

வெள்ளி தென்புலத்து உறைய, விளைவயல்
பள்ளம், வாடிய பயன்இல் காலை,
இரும்பறைக் கிணைமகன் சென்றவன், பெரும்பெயர்
சிறுகுடி கிழான் பண்ணன் பொருந்தித்,
தன்நிலை அறியுநன் ஆக, அந்நிலை
இடுக்கண் இரியல் போக, உடைய
கொடுத்தோன் எந்தை, கொடைமேந் தோன்றல்,
நுண்ணூல் தடக்கையின் நாமருப் பாக,
வெல்லும் வாய்மொழிப் புல்லுடை விளைநிலம்
பெயர்க்கும் பண்ணற் கேட்டிரோ; அவன்
வினைப்பகடு ஏற்ற மேழிக் கிணைத்தொடா,
நாடொறும் பாடேன் ஆயின், ஆனா
மணிகிளர் முன்றில் தென்னவன் மருகன்,
பிணிமுரசு இரங்கும் பீடுகெழு தானை
அண்ணல் யானை வழுதி,
கண்மா றிலியர்என் பெருங்கிளைப் புரவே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் மள்ளனார்.
பாடப்பட்டோன்: சிறுகுடிகிழான் பண்ணன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 389

‘நீர் நுங்கின் கண் வலிப்பக்
கான வேம்பின் காய் திரங்கக்,
கயங் களியும் கோடை ஆயினும்,
ஏலா வெண்பொன் போகுறு காலை,
எம்மும் உள்ளுமோ பிள்ளைஅம் பொருநன்!
என்றுஈத் தனனே, இசைசால் நெடுந்தகை;
இன்றுசென்று எய்தும் வழியனும் அல்லன்;
செலினே, காணா வழியனும் அல்லன்;
புன்தலை மடப்பிடி இனையக், கன்றுதந்து,
குன்றக நல்லூர் மன்றத்துப் பிணிக்கும்,
கல்லிழி அருவி வேங்கடங் கிழவோன்,
செல்வுழி எழாஅ நல்லேர் முதியன்!
ஆத னுங்கன் போல, நீயும்
பசித்த ஒக்கல் பழங்கண் வீட,
வீறுசால் நன்கலம் நல்குமதி, பெரும!
ஐதுஅகல் அல்குல் மகளிர்
நெய்தல் கேளன்மார், நெடுங்கடை யானே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கள்ளில் ஆத்திரையனார்.
பாடப்பட்டோன்: ஆதனுங்கன்.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 390

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

அறவை நெஞ்சத்து ஆயர், வளரும்
மறவை நெஞ்சத்து தாய்இ லாளர்,
அரும்பலர் செருந்தி நெடுங்கான் மலர்கமழ்,
விழவணி வியன்களம் அன்ன முற்றத்து,
ஆர்வலர் குறுகின் அல்லது, காவலர்
கடவிலும் குறுகாக் கடியுடை வியன்நகர்,
மலைக்கணத்து அன்ன மாடம் சிலம்ப, வென்
அரிக்குரல் தடாரி இரிய ஒற்றிப்
பாடி நின்ற பன்னாள் அன்றியும்,
சென்ற ஞான்றைச் சென்றுபடர் இரவின்
வந்ததற் கொண்டு,’ நெடுங்கடை நின்ற
புன்தலைப் பொருநன் அளியன் தான்’ எனத்,
தன்உழைக் குறுகல் வேண்டி, என்அரை
முதுநீர்ப் பாசி அன்ன உடைகளைந்து,
திருமலர் அன்ன புதுமடிக் கொளீஇ,
மகிழ்தரல் மரபின் மட்டே அன்றியும்,
அமிழ்தன மரபின் ஊன்துவை அடிசில்
வெள்ளி வெண்கலத்து ஊட்டல் அன்றி,
முன்னூர்ப் பொதியில் சேர்ந்த மென்நடை
இரும்பேர் ஒக்கல் பெரும்புலம்பு அகற்ற,
அகடுநனை வேங்கை வீகண் டன்ன
பகடுதரு செந்நெல் போரொடு நல்கிக்,
‘கொண்டி பெறுக!’ என் றோனே; உண்துறை
மலைஅலர் அணியும் தலைநீர் நாடன்,
கண்டார் கொண்டுமனை திருந்தடி வாழ்த்தி,
. . . . . . . . . . . . . . .
வான்அறி யலவென் பாடுபசி போக்கல்;
அண்ணல் யானை வேந்தர்
உண்மையோ, அறியலர், காண்பறி யலரே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Gedicht 391

தண்துளி பலபொழிந்து எழிலி இசைக்கும்
விண்டு அனைய விண்தோய் பிறங்கல்
முகடுற உயர்ந்த நெல்லின் மகிழ்வரப்
பகடுதரு பெருவளம் வாழ்த்திப் பெற்ற
திருந்தா மூரி பரந்துபடக் கெண்டி,
அரியல் ஆர்கையர் உண்டு இனிது உவக்கும்
வேங்கட வரைப்பின் வடபுலம் பசித்தென,
ஈங்குவந்து இறுத்தஎன் இரும்பேர் ஒக்கல்
தீர்கை விடுக்கும் பண்பின் முதுகுடி
நனந்தலை மூதூர் வினவலின்,
‘முன்னும் வந்தோன் மருங்கிலன், இன்னும்
அளியன் ஆகலின், பொருநன் இவன்’ என,
நின்னுணர்ந்து அறியுநர் என்உணர்ந்து கூறக்,
காண்கு வந்திசிற் பெரும, மாண்தக
இருநீர்ப் பெருங்கழி நுழைமீன் அருந்தும்
ததைந்த தூவியம் புதாஅஞ் சேக்கும்
துதைந்த புன்னைச் செழுநகர் வரைப்பின்,
நெஞ்சமர் காதல் நின்வெய் யோளடு,
இன்துயில் பெறுகதில் நீயே; வளஞ்சால்
துளிபதன் அறிந்து பொழிய,
வேலி ஆயிரம் விளைக நின் வயலே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கல்லாடனார்.
பாடப்பட்டோன்: பொறையாற்றுக் கிழான்.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 392

மதிஏர் வெண்குடை அதியர் கோமான்
கொடும்பூண் எழினி, நெடுங்கடை நின்று, யான்
பசலை நிலவின் பனிபடு விடியல்,
பொருகளிற்று அடிவழி யன்ன, என்கை
ஒருகண் மாக்கிணை ஒற்றுபு கொடாஅ,
‘உருகெழு மன்னர் ஆர்எயில் கடந்து,
நிணம்படு குருதிப் பெரும்பாட்டு ஈரத்து,
அணங்குடை மரபின் இருங்களந் தோறும்,
வெள்வாய்க் கழுதைப் புல்இனம் பூட்டி,
வெள்ளை வரகும் கொள்ளும் வித்தும்
வைகல் உழவ! வாழிய பெரிது’ எனச்
சென்றுயான் நின்றனெ னாக, அன்றே,
ஊருண் கேணிப் பகட்டுஇலைப் பாசி
வேர்புரை சிதாஅர் நீக்கி, நேர்கரை
நுண்ணூற் கலிங்கம் உடீஇ, உண்ம், எனத்
தேட்கடுப்பு அன்ன நாட்படு தேறல்
கோண்மீன் அன்ன பொலங்கலத்து அளைஇ,
ஊண்முறை ஈத்தல் அன்றியும் , கோண்முறை
விருந்திறை நல்கி யோனே - அந்தரத்து
அரும்பெறல் அமிழ்த மன்ன
கரும்புஇவண் தந்தோன் பெரும்பிறங் கடையே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஔவையார்.
பாடப்பட்டோன்: அதியமான் நெடுமான் அஞ்சி மகன் பொகுட்டெழினி.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 393

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

பதிமுதற் பழகாப் பழங்கண் வாழ்க்கைக்
குறுநெடுந் துணையடும் கூமை வீதலிற்,
குடிமுறை பாடி, ஒய்யென வருந்தி,
அடல்நசை மறந்தஎம் குழிசி மலர்க்கும்
கடனறி யாளர் பிறநாட்டு இன்மையின்
வள்ளன் மையின்எம் வரைவோர் யார்?’ என;
உள்ளிய உள்ளமொடு உலைநசை துணையா,
உலகம் எல்லாம் ஒருபாற் பட்டென,
மலர்தார் அண்ணல்நின் நல்லிசை உள்ளி,
ஈர்ங்கை மறந்தஎன் இரும்பேர் ஒக்கல்
கூர்ந்தஎவ் வம்வீடக், கொழுநிணம் கிழிப்பக்,
கோடைப் பருத்தி வீடுநிறை பெய்த
மூடைப் பண்டம் மிடைநிறைந் தன்ன,
வெண்நிண மூரி அருள, நாளுற
ஈன்ற அரவின் நாவுருக் கடுக்கும்என்
தொன்றுபடு சிதாஅர் துவர நீக்கிப்,
போதுவிரி பகன்றைப் புதுமலர் அன்ன,
அகன்றுமடி கலிங்கம் உடீஇச், செல்வமும்
கேடின்று நல்குமதி, பெரும! மாசில்
மதிபுரை மாக்கிணை தெளிர்ப்ப ஒற்றி,
ஆடுமகள் அல்குல் ஒப்ப வாடிக்,
‘கோடை யாயினும் கோடி . . . .
காவிரி புரக்கும் நன்னாட்டுப் பொருந!
வாய்வாள் வளவன் வாழ்க! எனப்
பீடுகெழு நோன்தாள் பாடுகம் பலவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: நல்லிறையனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 394

சிலையுலாய் நிமிர்ந்த சாந்துபடு மார்பின்,
ஒலிபுனற் கழனி வெண்குடைக் கிழவோன்,
வலிதுஞ்சு தடக்கை வாய்வாள் குட்டுவன்,
வள்ளிய னாதல் வையகம் புகழினும்!
உள்ளல் ஓம்புமின், உயர்மொழிப் புலவீர்!
யானும், இருள்நிலாக் கழிந்த பகல்செய் வைகறை,
ஒருகண் மாக்கிணை தெளிர்ப்ப ஒற்றிப்,
பாடுஇமிழ் முரசின் இயல்தேர்த் தந்தை
வாடா வஞ்சி பாடினேன் ஆக,
அகமலி உவகையடு அணுகல் வேண்டிக்,
கொன்றுசினந் தணியாப் புலவுநாறு மருப்பின்
வெஞ்சின வேழம் நல்கினன் ; அஞ்சி
யான்அது பெயர்த்தனென் ஆகத், தான்அது
சிறிதென உணர்ந்தமை நாணிப், பிறிதும்ஓர்
பெருங்களிறு நல்கி யோனே; அதற்கொண்டு,
இரும்பேர் ஒக்கல் பெரும்புலம்பு உறினும்,
‘துன்னரும் பரிசில் தரும்’ என,
என்றும் செல்லேன், அவன் குன்றுகெழு நாட்டே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோனாட்டு எறிச்சலூர் மாடலன் மதுரைக் குமரனார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழிய ஏனாதி திருக்குட்டுவன்.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 395

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

மென் புலத்து வயல் உழவர்
வன் புலத்துப் பகடு விட்டுக்
குறு முயலின் குழைச் சூட்டொடு
நெடு வாளைப் பல் உவியல்
பழஞ் சோற்றுப் புக வருந்திப்,
புதல் தளவின் பூச் சூடி,
அரில் பறையாற் புள்ளோப்பி,
அவிழ் நெல்லின் அரியலா ருந்து;
மனைக் கோழிப் பைம்பயி ரின்னே,
கானக் கோழிக் கவர் குரலொடு,
நீர்க் கோழிக் கூப்பெயர்க் குந்து;
வே யன்ன மென் தோளால்,
மயில் அன்ன மென் சாயலார்,
கிளிகடி யின்னே;
அகல் அள்ளற் புள்இரீஇ யுந்து;
ஆங்கப் , பலநல்ல புலன் அணியும்
சீர்சான்ற விழுச் சிறப்பின்,
சிறுகண் யானைப் பெறலருந் தித்தன்
செல்லா நல்லிசை உறந்தைக் குணாது,
நெடுங்கை வேண்மான் அருங்கடிப் பிடவூர்
அறப்பெயர்ச் சாத்தன் கிளையேம், பெரும!
முன்நாள் நண்பகல் சுரன்உழந்து வருந்திக்,
கதிர்நனி சென்ற கனையிருள் மாலைத்,
தன்கடைத் தோன்றி, என் உறவு இசைத்தலின்,
தீங்குரல் . . கின் அரிக்குரல் தடாரியடு,
ஆங்கு நின்ற எற் கண்டு,
சிறிதும் நில்லான், பெரிதுங் கூறான்,
அருங்கலம் வரவே அருளினன் வேண்டி,
ஐயென உரைத்தன்றி நல்கித், தன்மனைப்
பொன்போல் மடந்தையைக் காட்டி,’இவனை
என்போல் போற்று’ என் றோனே; அதற்கொண்டு,
அவன்மறவ லேனே, பிறர்உள்ள லேனே;
அகன் ஞாலம் பெரிது வெம்பினும்,
மிக வானுள் எரி தோன்றினும்,
குள மீனோடும் தாள் புகையினும்,
பெருஞ்செய் நெல்லின் கொக்குஉகிர் நிமிரல்
பசுங்கண் கருனைச் சூட்டொடு மாந்த,
‘விளைவுஒன்றோ வெள்ளம் கொள்க!’ என,
உள்ளதும் இல்லதும் அறியாது,
ஆங்குஅமைந் தன்றால்; வாழ்க, அவன் தாளே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மதுரை நக்கீரர்.
பாடப்பட்டோன்: சோழநாட்டு பிடவூர்கிழார் மகன் பெருஞ்சாத்தன்.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 396

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

கீழ் நீரால் மீன் வழங்குந்து;
மீநீரான், கண்ணன்ன, மலர்பூக் குந்து;
கழி சுற்றிய விளை கழனி,
அரிப் பறையாற் புள் ளோப்புந்து;
நெடுநீர் தொகூஉம் மணல் தண்கான்
மென் பறையாற் புள் இரியுந்து;
நனைக் கள்ளின் மனைக் கோசர்
தீந் தேறல் நறவு மகிழ்ந்து
தீங் குரவைக் கொளைத்தாங் குந்து;
உள்ளி லோர்க்கு வலியா குவன்,
கேளி லோர்க்குக் கேளா குவன்
கழுமிய வென்வேல் வேளே;
வளநீர் வாட்டாற்று எழினி யாதன்
கிணை யேம், பெரும!
கொழுந் தடிய சூடு என்கோ?
வளநனையின் மட்டு என்கோ?
குறு முயலின் நிணம் பெய்தந்த
நறுநெய்ய சோறு என்கோ?
திறந்து மறந்து கூட்டு முதல்
முகந்து கொள்ளும் உணவு என்கோ?
அன்னவை பலபல . . .
. . . . வருந்திய
இரும்பேர் ஒக்கல் அருந்தி எஞ்சிய
அளித்து உவப்ப, ஈத்தோன் எந்தை;
எம்மோர் ஆக்கக் கங்கு உண்டே;
மாரி வானத்து மீன் நாப்பண்,
விரி கதிர வெண் திங்களின்,
விளங்கித் தோன்றுக, அவன் கலங்கா நல்லிசை!
யாமும் பிறரும் வாழ்த்த, நாளும்
நிரைசால் நன்கலன் நல்கி,
உரைசெலச் சுரக்க அவன் பாடல்சால் வளனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: மாங்குடி கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: வாட்டாற்று எழினியாதன்.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 397

வெள்ளியும் இருவிசும்பு ஏர்தரும்; புள்ளும்
உயர்சினைக் குடம்பைக் குரல்தோற் றினவே;
பொய்கையும் போடுகண் விழித்தன; பையச்
சுடரும் சுருங்கின்று, ஒளியே; பாடெழுந்து
இரங்குகுரல் முரசமொடு வலம்புரி ஆர்ப்ப,
இரவுப் புறங்கண்ட காலைத் தோன்றி,
எ·குஇருள் அகற்றும் ஏமப் பாசறை,
வைகறை அரவம் கேளியர்! பலகோள்
செய்தார் மார்ப! எழுமதி துயில்!’ எனத்,
தெண்கண் மாக்கிணை தெளிர்ப்ப ஒற்றி,
நெடுங்கடைத் தோன்றி யேனே; அது நயந்து,
‘உள்ளி வந்த பரிசிலன் இவன்’ என,
நெய்யுறப் பொரித்த குய்யுடை நெடுஞ்சூடு,
மணிக்கலன் நிறைந்த மணநாறு தேறல்,
பாம்புரித் தன்ன வான்பூங் கலிங்கமொடு,
மாரி யன்ன வண்மையின் சொரிந்து,
வேனில் அன்ன என் வெப்பு நீங்க,
அருங்கலம் நல்கி யோனே; என்றும்,
செறுவிற் பூத்த சேயிதழ்த் தாமரை,
அறுதொழில் அந்தணர் அறம்புரிந்து எடுத்த
தீயடு விளங்கும் நாடன், வாய்வாள்
வலம்படு தீவிற் பொலம்பூண் வளவன்;
எறிதிரைப் பெருங்கடல் இறுதிக்கண் செலினும்,
தெறுகதிர்க் கனலி தென்திசைத் தோன்றினும்,
என்னென்று அஞ்சலம் யாமே; வென்வெல்
அருஞ்சமம் கடக்கும் ஆற்றல், அவன்
திருந்துகழல் நோன்தாள் தண்நிழ லேமே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: எருக்காட்டூர்த் தாயங் கண்ணனார்.
பாடப்பட்டோன்: கோழன் குளமுற்றத்துத் துஞ்சிய கிள்ளி வளவன்.
திணை: பாடாண். துறை: பரிசில் விடை; கடைநிலை விடையும் ஆம்.

Gedicht 398

மதிநிலாக் கரப்ப, வெள்ளி ஏர்தர,
வகைமாண் நல்லில் . . . . .
பொறிமலர் வாரணம் பொழுது அறிந்து இயம்ப,
பொய்கைப் பூமுகை மலரப், பாணர்
கைவல் சீறியாழ் கடன் அறிந்து இயக்க,
இரவுப் புறம் பெற்ற ஏம வைகறைப்,
பரிசிலர் வரையா விரைசெய் பந்தர்
வரிசையின் இறுத்த வாய்மொழி வஞ்சன்,
நகைவர் குறுகின் அல்லது, பகைவர்க்குப்
புலியினம் மடிந்த கல்லளை போலத்,
துன்னல் போகிய பெரும்பெயர் மூதூர்,
மதியத்து அன்னஎன் அரிக்குரல் தடாரி,
இரவுரை நெடுவார் அரிப்ப வட்டித்து,
‘உள்ளி வருநர் கொள்கலம் நிறைப்போய்!
‘தள்ளா நிலையை யாகியர் எமக்கு’ என,
என்வரவு அறீஇச்,
சிறி திற்குப் பெரிது உவந்து,
விரும்பிய முகத்த னாகி, என் அரைத்
துரும்புபடு சிதாஅர் நீக்கித், தன் அரைப்
புகைவிரிந் தன்ன பொங்குதுகில் உடீஇ,
அழல்கான் றன்ன அரும்பெறல் மண்டை,
நிழல்காண் தேறல் நிறைய வாக்கி,
யான்உண அருளல் அன்றியும், தான்உண்
மண்டைய கண்ட மான்வறைக் கருனை,
கொக்குஉகிர் நிமிரல் ஒக்கல் ஆர,
வரையுறழ் மார்பின், வையகம் விளக்கும்,
விரவுமணி ஒளிர்வரும், அரவுஉறழ் ஆரமொடு,
புரையோன் மேனிப் பூந்துகில் கலிங்கம்.
உரைசெல அருளி யோனே;
பறைஇசை அருவிப் பாயல் கோவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: திருத்தாமனார்.
பாடப்பட்டோன்: சேரமான் வஞ்சன்.
திணை: பாடாண். துறை: கடைநிலை.

Gedicht 399

அடுமகள் முகந்த அளவா வெண்ணெல்
தொடிமாண் உலக்கைப் பருஉக்குற் றரிசி
காடி வெள்ளுலைக் கொளீஇ நீழல்
ஓங்குசினை மாவின் தீங்கனி நறும்புளி,
மோட்டிவரு வராஅல் கோட்டுமீன் கொழுங்குறை,
செறுவின் வள்ளை, சிறுகொடிப் பாகல்,
பாதிரி யூழ்முகை அவிழ்விடுத் தன்ன,
மெய்களைந்து, இன்னொடு விரைஇ. . .
மூழ்ப்பப் பெய்த முழுஅவிழ்ப் புழுக்கல்,
அழிகளிற் படுநர் களியட வைகின்,
பழஞ்சோறு அயிலும் முழங்குநீர்ப் படப்பைக்
காவிரிக் கிழவன், மாயா நல்லிசைக்
கிள்ளி வளவன் உள்ளி, அவன்படர்தும்;
செல்லேன் செல்லேன், பிறர்முகம் நோக்கேன்;
நெடுங்கழைத் தூண்டில் விடுமீன் நொடுத்துக்,
கிணைமகள் அட்ட பாவற் புளிங்கூழ்
பொழுதுமறுத் துண்ணும் உண்டியேன், அழிவுகொண்டு,
ஒருசிறை இருந்தேன்; என்னே! இனியே,
‘அறவர் அறவன், மறவர் மறவன்,
மள்ளர் மள்ளன்,தொல்லோர் மருகன்,
இசையிற் கொண்டான், நசையமுது உண்க’ என,
மீப்படர்ந்து இறந்து, வன்கோல் மண்ணி,
வள்பரிந்து கிடந்தஎன் தெண்கண் மாக்கிணை
விசிப்புறுத்து அமைந்த புதுக்காழ்ப் போர்வை,
அலகின் மாலை ஆர்ப்ப வட்டித்துக்,
கடியும் உணவென்ன கடவுட்கும் தொடேன்;
‘கடுந்தேர் அள்ளற்கு அசாவா நோன்சுவல்
பகடே அத்தை யான் வேண்டிவந் தது’ என,
ஒன்றியான் பெட்டா அளவை, அன்றே
ஆன்று விட்டனன் அத்தை; விசும்பின்
மீன்பூத் தன்ன உருவப் பன்னிரை
ஊர்தியடு நல்கி யோனே; சீர்கொள
இழுமென இழிதரும் அருவி,
வான்தோய் உயர்சிமைத் தோன்றிக் கோவே.

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: ஐயூற் முடவனார்
பாடப்பட்டோன்: தாமான் தோன்றிக்கோன்
திணை: பாடாண் துறை: பரிசில் விடை

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400

Editionshinweis: Die digitale Vorlage weist Textlücken oder beschädigte Stellen auf. Unlesbare oder fehlende Teile werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.

மாசு விசும்பின் வெண் திங்கள்
மூ வைந்தான் முறை முற்றக்,
கடல் நடுவண் கண்டன்ன என்
இயம் இசையா, மரபு ஏத்திக்
கடைத் தோன்றிய கடைக் கங்குலான்
பலர் துஞ்சவும் தான் துஞ்சான்,
உலகு காக்கும் உயர் கொள்கை,
கேட்டோன், எந்தை என் தெண்கிணைக் குரலே;
கேட்டற் கொண்டும், வேட்கை தண்டாது:
தொன்றுபடு சிதாஅர் மருங்கு நீக்கி,
மிகப் பெருஞ் சிறப்பின் வீறுசால் நன்கலம்
. . . . . . . . . . லவான
கலிங்கம் அளித்திட்டு என்அரை நோக்கி,
நாரரி நறவின் நாள்மகிழ் தூங்குந்து;
போ தறியேன், பதிப் பழகவும்,
தன்பகை கடிதல் அன்றியும், சேர்ந்தோர்
பசிப்பகை கடிதலும் வல்லன் மாதோ;
மறவர் மலிந்ததன் . . . . .
கேள்வி மலிந்த வேள்வித் தூணத்து,
இருங்கழி இழிதரும் ஆர்கலி வங்கம்
தேறுநீர்ப் பரப்பின் யாறுசீத்து உய்த்துத்,
துறைதொறும் பிணிக்கும் நல்லூர்,
உறைவின் யாணர் , நாடுகிழ வோனே!

Angaben der Vorlage, nicht Teil der Verse; abweichende Zuschreibungen siehe Editionshinweise: பாடியவர்: கோவூர் கிழார்.
பாடப்பட்டோன்: சோழன் நலங்கிள்ளி.
திணை: பாடாண். துறை: இயன்மொழி.

Werk, Stimmen und spirituelle Bedeutung

Das Purananuru gehört zu den acht Sammlungen des Ettuthokai und zur Tamil-Literatur der Sangam-Tradition. Die Bezeichnung verweist auf vierhundert Gedichte des Puram, des äußeren beziehungsweise öffentlichen Lebens. Es ist ein vielstimmiges Sammelwerk, keine Schrift eines einzigen Autors. In den Zuschreibungen begegnen unter anderem Kapilar, Avvaiyar, Paranar und Kovur Kilar; auch Könige und Dichterinnen sprechen. Solche Zuschreibungen müssen an den einzelnen Überlieferungszeugen geprüft werden.

Geben und Verantwortung

Freigebigkeit erscheint nicht nur als Reichtum, sondern als Beziehung zwischen Menschen. Die Dichter loben Gabe und Gastfreundschaft, können aber auch mahnen, widersprechen und um Schonung bitten. Gedicht 55 stellt gerechtes Handeln über militärische Macht. Gedicht 134 beschreibt Ay ausdrücklich nicht als Händler, der mit guten Taten einen jenseitigen Lohn erwerben will. Eine heutige Leserin oder ein heutiger Leser kann darin einen Gesprächsanlass über Dharma, Mitgefühl und Karma Yoga finden. Diese Verknüpfung ist eine heutige Betrachtung; der Sangam-Text ist keine systematische Yoga-Lehrschrift.

Göttliche Bilder und unterschiedliche Traditionen

Shiva, Vishnu, Balarama und Muruga erscheinen in unterschiedlichen poetischen Zusammenhängen. Der Eingangshymnus ruft Shiva an; andere Verse verwenden Gottheiten als königliche Vergleiche. Das rechtfertigt keine Gleichsetzung der Sammlung mit späteren Tantra-Schriften, mit dem Tirumantiram oder mit dem devotionalen Tiruvasagam. Gerade die Unterschiede lassen die Eigenart des Ettuthokai hervortreten.

Leid und Urteilskraft

Die Sammlung bewahrt auch Gewalt, soziale Rangordnungen und Vorstellungen von Ehre, die der heutigen Betrachtung widersprechen können. Sie enthält zugleich Klagen, Kritik an Herrschern und Sorge um Schutzlose. Eine würdevolle Lektüre verschweigt diese Spannungen nicht. Sie fragt, welche Stimme gerade spricht und in welcher Situation.

Editionshinweise

Die folgenden Hinweise gehören zur Redaktion, nicht zum alten Gedichttext.

Status: Eigenständiger deutscher Prosaentwurf aus dem alten Tamil; keine fachlich geprüfte Übersetzung. Die Zahl bearbeiteter Positionen bezeichnet den Arbeitsumfang, nicht eine bestätigte Übersetzungsqualität. Eine vollständige Kollation sämtlicher Verse ist noch offen. Die folgenden Hinweise benennen konkrete Probleme für die Schlussredaktion.

Text und Paratext: PM 57 mischt die Gedichte mit neueren Überschriften, Verfasserangaben und Inhaltsnotizen. Diese Angaben werden vom Verskörper getrennt. Deutsche Gedichttitel werden daraus nicht als vermeintliche Originaltitel gebildet. Historische Zuschreibungen sind Überlieferungsangaben, keine gesicherten zeitgenössischen Urkunden.

2, 37, 39, 43: Mahabharata-, Sibi- und andere königliche Herkunftserzählungen sind literarische Traditionsbezüge. Sie belegen weder eine Datierung in epische Vorzeiten noch historische Fluggeräte oder eine gesamtindische politische Herrschaft.

3, 6, 7: Einzelne schwer verständliche Wendungen bleiben prüfbedürftig: die Kriegsweg-Bilder in 3, die Waagen- und Weltenschilderung in 6, die Schlussbeschreibung des fischreichen Wasserlandes in 7. PM 6 enthält die beschädigte Folge ஞமன்ன். Die deutsche Wiedergabe erschließt ihren Kontext; der Tamiltext bleibt an dieser Stelle unberichtigt.

9, 12, 25: Kriegswarnungen, Ironie und Bilder weiblicher Trauer müssen in ihrem höfischen Zusammenhang gelesen werden. Nr. 12 ist nicht ohne Weiteres ein pazifistisches Bekenntnis. Bei 25 ist die Deutung des zum Stillstand kommenden Speers nochmals zu kollationieren.

15: Die PM-Metadaten wiederholen offenbar irrtümlich die Zuschreibung von 14. Die Tamil Virtual Academy nennt Nettimaiyar als Verfasser von 9, 12 und 15 über den Pandya Palyakacalai Mutukutumipperuvaluti. Im Lesetext werden Verfasser und besungener König entsprechend berichtigt. Die übrige Gattungsangabe von PM ist noch nicht geprüft. Nachweis: Tamil Virtual Academy .

17–22: Königliche Größenangaben und grenzenloser Wohlstand gehören zur panegyrischen Rede. Die Metaphorik macht aus Idealbildern keine wirtschaftlichen Statistiken. Nr. 18 verbindet Nahrung, Wasser und Land mit königlicher Verantwortung; die Wortspiele am Schluss bleiben philologisch nachzuprüfen.

24: Die drei Pflanzensäfte und ihre botanische Zuordnung sind noch nicht gesichert. Die ältere Entwurfsformulierung darf nicht als endgültig gelten.

26, 62: Geisterfrauen und die bildhafte Mahlbereitung auf dem Schlachtfeld gehören zum literarischen Kriegsrepertoire. Die Darstellung ist keine eigenständige Evidenz für historische Kannibalismusrituale. Bei 62 bleibt die genaue Aussage über die Frauen, die an der Brust der Gefallenen bleiben, aus dem Wortlaut zu bestimmen; keine unbelegte Ausgestaltung als Feuerbestattung.

28, 82: Die Verse verwenden historische Abwertungen körperlicher oder geistiger Verschiedenheit beziehungsweise sozialen Rangs. Die Ausgabe gibt diese Perspektive als Aussage des alten Textes wieder, ohne sie als Wahrheit über den Wert von Menschen zu übernehmen. Eine vereinheitlichende spirituelle Deutung würde diese Textspannung verdecken.

30, 32–35: Nautische Fachwörter in 30, das Vanci-Wortspiel in 32, die Festdarstellung in 33 und die politische Argumentation in 35 benötigen weitere Einzelprüfung. Bei 34 wird das sinnwidrige ஆன்மலை anhand der von der Tamil Virtual Academy überlieferten Zeile zu ஆன்முலை berichtigt (Kuheuter). Die PM-Lesart குரவர் bleibt erhalten; andere Ausgaben lesen an dieser Stelle anders. Nachweis: Tamil Virtual Academy .

41–43: Nr. 41 zählt alte Unheilszeichen und Traumbilder auf, keine überprüften Vorhersagemethoden. In 42 stehen Landeswohlstand und Eroberungsabsicht nebeneinander. Die Spielgeschichte zu 43 stammt aus dem Paratext; der Gedichtwortlaut wird nicht um Einzelheiten dieser Erzählung erweitert.

44–47: Die Mahnungen Kovur Kilars gehören zu den besonders deutlichen politischen Stimmen der Sammlung. Nr. 44 kritisiert das Ausharren eines Königs während einer leidvollen Belagerung; 45 warnt vor dem Bruderkrieg innerhalb des Chola-Hauses. Nr. 46 bittet indirekt um das Leben von Kindern. Die Elefantenhinrichtung wird im Paratext genannt, nicht im deutschen Vers ergänzt. Nr. 47 unterscheidet das Leben fahrender Dichter von politischer Spionage; sein abschließender Rangvergleich bleibt prüfbedürftig.

48–50: Die Redezuordnung am Ende von 48 ist unsicher und muss nochmals übersetzt werden. Nr. 49 verbindet mehrere Landschaftsräume mit einem Herrscher. Bei 50 ist die Trommellager-Episode eine Erzählung über Schutz und Achtung eines Dichters; ihre historischen Einzelheiten sind nicht unabhängig nachgewiesen.

51–54: Die Termiten in 51 sind ein Bild kurzer Lebensdauer. Die verwilderte Versammlungshalle in 52 lässt die Folgen des Krieges sichtbar werden; Spielbezeichnungen sind nicht mit modernen Brettspielen gleichzusetzen. Nr. 53 nennt Kapilar als kaum erreichbaren Maßstab des dichterischen Lobes. Nr. 54 kontrastiert die Zugänglichkeit für Bittende mit militärischer Abschreckung.

55–58: Nr. 55 stellt gerechtes Handeln über die vier Heeresabteilungen und nennt Sonnenkraft, Mondmilde und regenartige Freigebigkeit. Die mythologische Einleitung betrifft Shiva und die drei Festungen. Nr. 56 nennt Shiva, Balarama, Vishnu und Murugan; Pinimukam ist eine traditionelle Reittierbezeichnung, deren Zuordnung zu erläutern bleibt. Die Yavana-Stelle wird nicht ohne Prüfung auf eine bestimmte heutige Nationalität verengt. Nr. 57 ist ironisch zugespitzt; die Forderung, Wächterbäume zu schonen, hebt die übrigen Gewaltbilder nicht auf. Nr. 58 benutzt Balarama und Vishnu als Vergleich zweier Könige; politische Wunschbilder sind keine territorialen Tatsachen.

60–63: Der weiße Schirm wird in 60 mit dem Vollmond verglichen. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsbilder in 61 enthalten noch ungeklärte Fachwörter. Nr. 62 und 63 beschreiben den Untergang beider kämpfenden Seiten; die Frage nach den zurückbleibenden Ländern darf im Kommentar nicht vom bloßen Heldenlob überdeckt werden.

64: Vor dem eigentlichen Gedicht stehen in PM neun Verse, die zu 326 gehören. Sie werden bei 64 entfernt und bleiben bei 326 erhalten. Der Anfang von 64 lautet நல்யாழ். Gegenprobe in der gedruckten Ausgabe bei Wikisource, Digitalisatseite 99 (Druckseite 87), sowie für 326 Digitalisatseite 327 (Druckseite 315): https://ta.wikisource.org/wiki/பக்கம்:புறநானூறு-மூலமும்_உரையும்.pdf/99 und https://ta.wikisource.org/wiki/பக்கம்:புறநானூறு-மூலமும்_உரையும்.pdf/327 . Die dortige OCR ist ungeprüft; die Stellenzuordnung stimmt mit den jeweiligen Gedichtanfängen überein.

65–66, 74: Das nach Norden gewandte Sterben und die Schwertberührung verstorbener Kinder gehören zur historischen Ehrvorstellung des Textes. Sie sind keine Handlungsanweisung für heutige Leser. Nr. 74 bezieht sich auf den Umgang mit einem bereits verstorbenen Kind beziehungsweise einer Totgeburt, nicht auf eine Empfehlung zur Tötung lebender Kinder.

67–70: Annam wird als Vogelname beibehalten; eine sichere zoologische Gleichsetzung ist nicht nötig. Die Schlamm-, Wein- und Trommelbilder von 68 sowie einzelne beschädigte Wörter von 69 bleiben prüfbedürftig. Nr. 70 verbindet Pannan und Killi Valavan; die genaue Weg- und Empfängerbeziehung sowie die zwei lebenswichtigen Güter sind nochmals zu prüfen.

71–75: Diese politischen Selbstverfluchungen und Rangvorstellungen sind als Figurenrede gekennzeichnet. Nr. 71 verbindet die Königsverantwortung ausdrücklich mit Gerechtigkeit im Rat. Nr. 72 nennt Mankuti Marutan und die Verantwortung gegenüber Schutzbefohlenen. Nr. 73 verknüpft Freigebigkeit mit Kriegsdrohung; die letzte Liebesszene ist kein allgemeines Urteil über Frauen.

77: PM lässt nach der Milchzeile, nach dem Auftreten neuer Gegner und nach dem Himmelslärm Teile aus. Der Lesetext wird hier vollständig nach dem alten Gedichttext der Tamil Virtual Academy eingesetzt: Tamil Virtual Academy . Es handelt sich um eine belegte Ergänzung aus einer zweiten Ausgabe, nicht um erfundene Verse. Die Darstellung extremer Jugend und kämpferischer Gelassenheit wird nicht als pädagogisches Ideal übernommen.

78–90: Die Kampfdarstellungen bleiben in ihrer historischen Härte erhalten. Nr. 83–85 bilden eine weibliche Stimme der Zuneigung und des eigenen Urteils. Nr. 86 wird um die in PM ausgefallene zweite Zeile nach TVA ergänzt: Tamil Virtual Academy . Die Tigerhöhle ist ein poetischer Vergleich der Mutter mit dem Herkunftsort ihres Sohnes. Nr. 87 vergleicht den Krieger mit einem besonders sorgfältig gebauten Wagenteil; 90 mit unaufhaltsamer Zugkraft.

91–98: Die Nelli-Frucht in 91 gehört zur Erzählung großzügiger Lebensbewahrung; daraus folgt keine medizinische Wirksamkeitsaussage. Nr. 93 schildert eine nachträgliche rituelle Schwertverletzung Verstorbener; die komplizierte Argumentation ist nochmals philologisch zu prüfen. Nr. 95 arbeitet mit dem Gegensatz neuer und kampfbeschädigter Waffen. Nr. 96 spielt mit zwei Arten von Feindschaft, Liebe und Sorge vor dem Verbrauch durch das Gefolge. Nr. 98 enthält technische Waffenwörter und den Vergleich mit dem Tod trotz Senfräucherung; keine heutige Schutzpraxis wird daraus abgeleitet.

99–100: Die beiden Palmblütenverse am Schluss von PM 99 gehören nach der zweiten Zeile zu Gedicht 100. Sie werden dorthin verschoben. Zugleich werden die beschädigten ersten zwei Zeilen von 100 nach TVA hergestellt. Nachweise: Tamil Virtual Academy und Tamil Virtual Academy . Die Geschichte des eingeführten Zuckerrohrs in 99 ist eine Herkunftstradition; die sieben Zeichen und das Herrschaftsrad benötigen eigene Erläuterung.

101–110: Die Elefanten- und Wagenbilder bezeichnen verlässliche Gaben. Bei 103 ist die wachsweiche Speiseunterlage noch nicht sicher bestimmt. Die Deutung der Honiggewinnung in 109 muss nochmals am Wortlaut überprüft werden; die vier natürlichen Erträge sind Bambuskörner, Jackfrüchte, Knollen und Honig. Die hohen Zahlen und grenzenlose Freigebigkeit sind poetische Mittel.

112–120: Die Klage von Paris Töchtern in 112 wird von den Kapilar zugeschriebenen Abschiedsliedern unterschieden. Die Namen der Töchter stehen nicht im Gedicht. Bei 116 fehlt in PM die Pfauenzeile; sie wird nach TVA ergänzt: Tamil Virtual Academy . Die astrologischen Zeichen in 117 sind historische Vorstellungswelt. Für 119 ist நந்துங் கொல்லோ hier als Frage nach dem Untergang verstanden; Gegenprobe: Tamil Virtual Academy . Landwirtschaftliche Einzelwörter in 120 bleiben prüfbedürftig.

121–126: Die Forderung in 121 betrifft eine nach dichterischer Leistung differenzierende Anerkennung, nicht eine allgemeine Abwertung gleicher Menschenwürde. Nr. 123 lobt nüchterne Freigebigkeit. Die Schiffsmetapher in 126 stellt die dichterische Leistung Kapilars dar; sie beweist allein kein Handelsmonopol. Die Wiedergabe des mythologischen Schlussvergleichs in 125 ist vorläufig.

127–135: Die vermeintliche Verarmung des Palasts in 127 wird ironisch zum Lob des Teilens. Nr. 129 enthält eine alte Großzahlbezeichnung; die deutsche Fassung gibt die Hyperbel ohne erfundenen exakten Dezimalwert wieder. Nr. 132 bringt eine Selbstverwünschung des Sprechers und ein Weltgleichgewicht-Bild, keine Handlungsanweisung. Nr. 134 unterscheidet ethisches Geben vom Tauschgeschäft mit einer jenseitigen Belohnung. Nr. 135 ist eine poetische Ablehnung materieller Gaben; daraus folgt keine Verallgemeinerung über die materielle Lage fahrender Sänger.

138–140: PM nennt Ay Antiran als besungenen Herrn. Der Vergleichstext der TVA ordnet die Lieder Nancil Valluvan zu. Diese Abweichung ist im Paratext zu berichtigen und auszuweisen; der Wortlaut von 139 und 140 nennt Nancil selbst. Nachweis: Tamil Virtual Academy . Nr. 138s Papageienvergleich und Schlusssatz bleiben in der Auslegung unsicher.

141–147: Die Sammlung stellt öffentliche Freigebigkeit und Verantwortung gegenüber einer verlassenen Frau nebeneinander. Der Pfauenmantel in 141 und 145 ist eine literarische Großzügigkeitserzählung. Die im Paratext genannte Kannaki darf nicht ohne Beleg mit der Heldin des Cilappatikaram gleichgesetzt werden. PM 144 nennt Kapilar, TVA dagegen Paranar: Tamil Virtual Academy . Nr. 145 nennt PM selbst Paranar als Variante. Die Autorschaftsangaben sind entsprechend als abweichende Überlieferung auszuweisen, nicht schweigend zu harmonisieren.

148–150: Nr. 148 verbindet materielle Unabhängigkeit mit dichterischer Wahrhaftigkeit. Nr. 149 spielt mit vertauschten Tageszeiten der Musikmodi; die Folge வரவெமர் ist auch in der TVA überliefert und nicht als gesicherter Digitalisierungsfehler zu behandeln. Die Deutung schwankt zwischen vergessenem musikalischem Ablauf und vergessenem Wiederkommen; die deutsche Fassung ist hier vorläufig (Tamil Virtual Academy). Das Totti-Wortspiel am Ende von 150 ist noch nicht abschließend geklärt. Jagdfleisch und Palmwein werden als Bestandteile der alten Lebenswelt übersetzt, nicht aus einer späteren vegetarischen Norm heraus entfernt.

151–160: Nr. 151 verbindet persönliche Achtung mit Kritik an verschlossenen Türen. Die Nannan-Anspielung ist kontextbedürftig. Nr. 152 schildert einen einzigen Pfeil, der mehrere Tiere trifft; dies ist eine dichterische Überhöhung, kein physikalischer Tatsachenbericht. Die Instrumentenbezeichnungen und einundzwanzig musikalischen Abschnitte bedürfen weiterer Fachprüfung. Nr. 153 spielt ironisch mit Künstlern, die nach reichen Gaben ihre Kunst vergessen. Bei 154 und 157 bleiben einzelne syntaktische und zoologische Details unsicher. Nr. 158 nennt sieben berühmte Freigebige; ihre historische Gleichzeitigkeit darf aus der Aufzählung nicht geschlossen werden. Nr. 159–160 zeichnen konkrete familiäre Hungerbilder; einzelne Ernährungswörter und die Bitte an das Kind am Ende von 160 brauchen weitere Prüfung.

161–165: Die Rede der Ehefrau in 161 ist noch nicht sicher übersetzt; der vorliegende Absatz ist eine vorläufige Kontextwiedergabe und vor Veröffentlichung neu zu kollationieren. Nr. 162 macht eine empfangene Gabe zum Zeichen dichterischer Unabhängigkeit. Nr. 163 fordert die Ehefrau des Sprechers zum freien Weitergeben auf. Die Kopf- und Schwertgabe in 165 gehört zur überlieferten Kumanan-Erzählung; sie ist keine Empfehlung zur Selbsttötung. Der angesprochene Hörer am Gedichtende und die PM-Kopfzuordnung sind auseinanderzuhalten: Der Vers spricht von dem Angehörigen des Angesprochenen. Die historische Zuverlässigkeit der ausführlichen Kopfgeldgeschichte im Paratext ist nicht unabhängig belegt.

166–170: Nr. 166 ist ein Brahmanen- und Opferlob; vier Veden, sechs Wissensgebiete und einundzwanzig Opferarten gehören zu diesem rituellen Bezugsrahmen. Die Tiergruppen, Kleidung und Aufgaben der Frauen sind noch genauer zu bestimmen. Der Text wird nicht als Tantra-Praxis erklärt. Die Schilderung in 168 bewahrt Fleisch und Milch in ihrer alten Nahrungskultur. Nr. 170 enthält eine soziale Abwertung des Trommlers, die als historische Textstimme wiedergegeben wird. Der abschließende Ambossvergleich betrifft Widerstandskraft.

171–180: Nr. 172 wurde bei der Feuerstelle nach TVA berichtigt: ஐவனம் காவலர் பெய் தீ நந்தின்; die deutsche Fassung nennt das Erlöschen der Wächterfeuer und leuchtende Edelsteine, ohne einen im Vers nicht genannten Schlangenträger hinzuzufügen. Nachweis: Tamil Virtual Academy . Nr. 173 bezeichnet den Speisenden metaphorisch als Arzt der Hungerkrankheit. Nr. 174 gebraucht die mythische Wiederbringung der Sonne als Vergleich einer wiederhergestellten Herrschaft. Die Moriya- und Sonnenpassage in 175 bleibt in ihren geographischen Einzelheiten offen. Bei 176 sind Rückblick und zukünftige Trennung noch zu prüfen, bei 177 einzelne Speise- und Festungswörter. Nr. 180 stellt Gabe und militärischen Erwerb in einen Zusammenhang, der nicht romantisch eingeebnet werden sollte.

181–185: Die Tisch-, Ameisen- und Landschaftsbilder sind nicht als moderne zoologische oder agronomische Lehrsätze gemeint. Nr. 182 begründet den Fortbestand der Welt mit Menschen, die sich für andere einsetzen; die deutsche Wiedergabe von Ruhm als ehrenvollem Handeln ist interpretierend. Nr. 183 lässt Bildung soziale Ranggrenzen überschreiten, bleibt aber im historischen Vokabular der vier gesellschaftlichen Gruppen. Nr. 184 warnt vor zerstörerischer Abgabenerhebung; für das alte Flächenmaß Ma wird kein unsicherer heutiger Wert eingesetzt. Nr. 185 benutzt den gelenkten Wagen als Herrschaftsvergleich.

186–195: Nr. 186 behauptet die Lebensverantwortung des Herrschers; daraus folgt keine naturwissenschaftliche Abwertung von Nahrung und Wasser. Nr. 187 sagt wörtlich ஆடவர், Männer; der Kommentar kann die Frage guter Lebensführung auf Menschen allgemein beziehen, soll die Wortwahl aber nicht verschweigen. Nr. 188 preist Kinder aus der Perspektive des Gedichts; sein Urteil ist keine allgemeine Aussage dieser Ausgabe über den Wert kinderloser Lebensformen. Nr. 189 verwendet Nali als historisches Hohlmaß, ohne ungeprüfte Umrechnung. Nr. 190s Rechts-links-Regel des Tigers ist ein literarisches Standhaftigkeitsbild. Nr. 191 ist kein medizinisches Rezept gegen Ergrauen. Nr. 192s முறை, Ordnung oder geordneter Lauf, wird nicht stillschweigend mit einer bestimmten Karma-, Advaita- oder Schicksalslehre gleichgesetzt. Der Satz über Gut und Schlecht ist keine Beschuldigung leidender Menschen. Nr. 194s Kritik am Schöpfer bleibt als Stimme des Gedichts erhalten. Nr. 195 verbindet Todesbewusstsein mit dem Vermeiden von Schaden.

196–200: Nr. 196–197 bewahren die Würde des bittenden Dichters und seine Kritik an Täuschung beziehungsweise fehlendem Kunstverständnis. Einzelheiten in 198, insbesondere die dynastische Wunschrede, sind noch zu prüfen. Nr. 199 verknüpft die materielle Lage der Bittenden mit der ihrer Förderer. Gedicht 200 war bereits vor dieser Übersetzungsphase anhand von PM 494, Teil 3 ergänzt worden; die Leerstellen in PM 57 sind dort kein Beleg für verlorene antike Verse. Die deutsche Fassung folgt dem ergänzten alten Gedichttext. Namen der Töchter werden nicht hineingeschrieben. Die Überlieferung von Paris Wagen für eine Mullai-Ranke bleibt ein poetischer Großzügigkeitsvergleich.

201–210: Die Genealogie in Nr. 201 ist eine dichterisch überlieferte Herkunftserzählung, kein gesicherter chronologischer Nachweis. Ritualgerät und Ortsnamen bedürfen weiterer Prüfung. Nr. 202 verbindet poetische Kränkung mit einer Untergangserzählung; die Ironie bleibt deutungsbedürftig. Die Herrscherzuordnung in Nr. 203 und einzelne Schlussformulierungen in Nr. 209 sind noch zu kontrollieren. Nr. 204 schildert eine historische Rangordnung des Bittens und Gebens, keine Abwertung armer Menschen durch diese Ausgabe. Die Todeswünsche in Klagereden werden als literarische Stimmen wiedergegeben.

211–225: Nr. 214 enthält eine anspruchsvolle konditionale Erörterung von gutem Handeln, Jenseits und Wiedergeburt. Die logischen Bezüge der deutschen Arbeitsfassung benötigen eine fachliche Nachprüfung; sie belegt keine einheitliche Karma-Lehre der Sammlung. Nr. 219 ist syntaktisch unsicher und muss erneut übersetzt werden. Nr. 222–223 beziehen sich auf Erinnerungsstein und Freundschaft. Die Verbindung von Vogelbild, Opferplatz und Pfosten in Nr. 224 ist in der deutschen Fassung vorläufig. Nr. 225 verwendet die Reifung der Palmfrüchte als Übertreibung für die Länge eines Heereszuges.

226–240: Todesklagen, Flüche und der Wunsch nach Wiedervereinigung mit Verstorbenen sind Stimmen der alten Gedichte. Sie werden nicht als Handlungsanweisungen ausgelegt. Die astrologisch-astronomischen Benennungen in Nr. 229 sind noch fachlich zu prüfen; die deutsche Fassung erlaubt keine Datierung des geschilderten Himmelsereignisses. Nr. 230 und 235 enthalten belegte Ergänzungen; siehe die Hinweise direkt am Text. Nr. 237–238 klagen um Veliman; die Herrscherangaben der digitalen Vorlage sind im Verhältnis zu Ilaveliman zu prüfen. Nr. 240 allein belegt keinen bestimmten historischen Ablauf des Todes seiner Frauen.

241–256: Nr. 244 und 249 sind fragmentarisch. Nr. 246–247 geben historische Stimmen im Zusammenhang mit Witwenschaft und Feuer wieder. Die Ausgabe billigt weder Witwenverbrennung noch Selbsttötung; eine spirituelle Deutung darf Leid und sozialen Druck nicht übergehen. Nr. 251–252 schildern einen Übergang zur Askese, ohne den Mann als Vertreter einer späteren Siddha- oder Tantra-Schule zu bestimmen. Nr. 253 ist sprachlich besonders unsicher und bedarf einer erneuten Fachübersetzung. Die Bitte um eine breitere Urne in Nr. 256 ist Teil der Klage.

257–280: In Nr. 259 ist die Muruku-Stelle anhand der Tamil Virtual Academy berichtigt. Pulaitti ist eine historische soziale Bezeichnung; die religiöse Ergriffenheit wird nicht medizinisch diagnostiziert. Nr. 260–261 und 269 enthalten noch unsichere syntaktische Beziehungen. Nr. 267 und 268 fehlen in der Überlieferung; es werden keine Ersatzgedichte hergestellt. Die erste Zeile von Nr. 276 ist anhand eines alten Gedichtzitats berichtigt. Nr. 277–279 zeigen das Spannungsfeld von Trauer, Mutterschaft und Kriegerehre; daraus wird keine allgemeine Erwartung an Mütter abgeleitet. Verwandtschaftsbezeichnungen in Nr. 279 müssen noch geprüft werden.

281–290: Nr. 281 beschreibt historische Schutzrituale für einen Verwundeten und ist keine medizinische Behandlungsempfehlung. Nr. 282, 283, 285 und 288 enthalten sichtbare Lücken. Insbesondere Nr. 283 und 285 sind im Zusammenhang unsicher; die deutsche Arbeitsfassung bedarf erneuter Prüfung. Nr. 286s Frage verbindet bevorzugte Bewirtung mit erwarteter Kriegerpflicht; ihre Ironie darf nicht als allgemeine Wertung des Sterbens gelesen werden. Die herabsetzenden Standesbezeichnungen in Nr. 287 gehören zur historischen Sprecherrede. In Nr. 290 ist das Zimmermannsbild vorläufig wiedergegeben.

291–305: Nr. 291s Kranztausch und Todesrede sind in ihrer Sprecherzuordnung noch zu prüfen. Nr. 298 verwendet Lob mit möglicher Ironie; der König schickt den Sprecher nicht vor. Nr. 299s Vergleich mit Frauen am Murukan-Heiligtum bezieht sich auf eine historische Ausschlusspraxis, deren genaue Auslegung noch zu prüfen ist. Nr. 301 unterscheidet allgemeines Kämpfen vom gezielten Angriff auf den königlichen Elefanten. Nr. 305 schildert erfolgreiche Vermittlung mit wenigen Worten; die genaue Funktion der entfernten Belagerungsgeräte bleibt zu prüfen.

306–320: Nr. 306 ist teilweise verloren. Die Todes- und Königsdarstellung in Nr. 307 ist syntaktisch unsicher. Nr. 312 verteilt Pflichten auf Mutter, Vater, Schmied, König und jungen Krieger; dies ist ein historisches Rollenbild, keine allgemeine Erziehungslehre der Ausgabe. Nr. 313s Vergleich mit dem von Salzhändlern bezeichneten Holzvorrat verlangt erneute Prüfung. Nr. 315 und 316 enthalten auslegungsbedürftige Aussagen über Verfügbarkeit beziehungsweise Verpfändung von Gaben. Nr. 317 ist fragmentarisch. Nr. 320 verbindet Wildtierbeobachtung, häusliche Rücksicht und Gastlichkeit; Speisefolge und Tierbezeichnungen sind noch nachzuprüfen.

321–335: Mehrere Gedichte dieses Abschnitts sind nur fragmentarisch erhalten. Nr. 323 verknüpft die säugende Kuh mit Großzügigkeit; die fehlenden Bindeglieder werden nicht erfunden. Die in Nr. 326 überlieferte Szene steht in PM 57 irrtümlich zusätzlich vor Nr. 64 und wurde dort entfernt. Nr. 328 und 333 dürfen wegen großer Lücken nicht als sicher zusammenhängende deutsche Übersetzungen gelten. Nr. 335 beschreibt lokale Blumen, Nahrung, Gemeinschaften und Gedenksteinverehrung; seine verneinenden Aussagen werden nicht als religionsgeschichtlicher Beweis für ganz Tamilakam verallgemeinert.

336–355: Die Gedichte über verweigerte Heiratsverbindungen sprechen meist aus der Perspektive männlicher Verwandter, Werber oder beobachtender Dichter. Dass Frauen poetisch als Ursache drohender Kriege bezeichnet werden, ist eine historische Zuschreibung, keine Schuldzuweisung der Ausgabe. Nr. 337, 338, 344, 345 und 346 enthalten noch besonders unsichere Bild- beziehungsweise Satzbeziehungen. Nr. 343 beschreibt Handelswaren und Verkehr von Muciri; die Gedichtbilder werden nicht in unbelegte moderne Zahlen übersetzt. Nr. 355 ist nur als kurzes Fragment erhalten.

356–367: Die Totenfelder und Geistergestalten in Nr. 356 und 359–364 sind poetische Bilder der Vergänglichkeit. Nr. 357s Übergang am anderen Ufer ist durch eine Lücke beeinträchtigt. Die Gegenüberstellung von Herrschaft und Askese in Nr. 358 wird nicht zur Gesamtlehre aller acht Sammlungen erklärt. Nr. 360s Schluss, die umfangreiche Bewirtungsszene in Nr. 361 und besonders die religionsethische Abgrenzung in Nr. 362 benötigen eine erneute Fachübersetzung; die Arbeitsfassung ist dort nicht gesichert. Nr. 365 lässt die Erde selbst sprechen. Die Autornamen Vanmikiyar, Markkandeyanar oder Kotamanar allein erlauben keine Identifizierung mit berühmten gleichnamigen Sanskritgestalten. Nr. 367s Floß des guten Handelns ist ein Bild des Gedichts.

368–375: Die Kriegs-Erntevergleiche schildern Gewalt mit verstörenden Bildern. Sie werden nicht spiritualisiert oder als tatsächliche Anleitung zu Opferhandlungen ausgelegt. Nr. 370–371 und insbesondere Nr. 373 sind lückenhaft. Nr. 372s Geistermahl und Rollenbezeichnungen, Nr. 374s Landschaftszuordnungen sowie Nr. 375s Anfangsszene benötigen noch eine fachliche Kontrolle.

376–385: Nr. 378 bezeugt im Gedicht eine Rama-Sita-Erzählung; daraus folgt weder die Gleichzeitigkeit aller Ramayana-Fassungen noch die Datierung des gesamten Ettuthokai. Ob weitere Schmuckpaare in der PM-Fassung ausgefallen sind, ist noch zu vergleichen. In Nr. 380 fehlen Teile der Beschreibung und Verwandtschaftsbezüge. Nr. 382–384 sind durch Lücken und unsichere Deutungen erheblich eingeschränkt. Die Aussagen über Venus sind historische Regen- und Wohlstandsvorstellungen, keine astronomischen Vorhersagen der Ausgabe. In Nr. 385 steht ein Wunsch nach sehr langem Leben, keine historische Jahresangabe.

386–400: Nr. 387s einzelne Geschenkgruppen und seine Schlusskonstruktion sind noch zu prüfen. Nr. 388 beschreibt die Werkzeuge dichterischer Arbeit bildlich; die genaue Zuordnung von Hand, Zunge und Pflug ist vorläufig. Nr. 389 wechselt zwischen Erinnerung an Atanunkan und Anrede an Naller Mutiyan; dies muss bei der Herrscherzuordnung berücksichtigt werden. Nr. 390s Schluss ist lückenhaft. Nr. 391s tausendfacher Ertrag ist ein Segenswunsch, keine Ertragsstatistik. Nr. 392s Zuckerrohr-Herkunft ist eine genealogische Ruhmeserzählung. Nr. 394s Elefantengabe ist humoristisch zugespitzt. Die Speisen, Sternnamen und beschädigten Schlusswendungen in Nr. 395 sowie Teile von Nr. 399 sind noch fachlich zu prüfen. Nr. 400 endet mit Bewirtung, Schutz und Flussverkehr; es ist kein nachträglicher spiritueller Schluss des Herausgebers.

Siehe auch

Quellen und weiterführende Angebote

Video zur allgemeinen Einordnung indischer Schriften

Das folgende Yoga-Vidya-Video behandelt indische Schriften allgemein und ist keine Erläuterung oder Rezitation des Purananuru.

Seminare zu indischen Schriften

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Ein stiller Ausblick

Das Purananuru lädt dazu ein, Macht an Verantwortung und Reichtum an der Bereitschaft zum Teilen zu messen. Seine Trauerstimmen erinnern daran, dass hinter jedem Namen ein verletzliches Leben steht. Wer aus dieser Begegnung achtsamer zuhört und einem anderen Menschen beisteht, kann eine alte dichterische Frage im eigenen Leben weitertragen.

Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru