Meditieren für Muskelaufbau

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Meditieren für Muskelaufbau: Natürlich baut die Meditation im engeren Sinn Muskel nicht auf. Aber als eine Art mentales Training, kann meditieren bei jeder Art von Sport, also auch beim Muskeltraining, hilfreich sein.

Meditieren für Muskelaufbau

Meditieren allein wird nicht zum Muskelaufbau führen. Aber wenn du Krafttraining, Muskeltraining ist Meditation etwas, was den Muskelaufbau begünstigt. Vielleicht kennst du dich mit der sportmedizinischen Trainingslehre gut aus, die besagt, dass eine intensive Belastung der Muskeln für den Muskelaufbau wichtig ist.

[Meditieren unterstützt Muskeltraining]

Die intensive Belastung der Muskeln im Krafttraining ist ein Trainingsreiz. In diesem Trainingsreiz werden Muskelfasern stark beansprucht, kleine Muskelstrukturen etwas beschädigt und dann wird der Körper anschließend im Sinne der Hyperkompensation diese Muskelfasern neu aufbauen und verbessern. Und so gibt es Dickenwachstum was für Muskelaufbau da ist. Das Dickenwachstum und damit der Muskelaufbau funktioniert umso besser, umso besser der Körper das machen kann. Meditieren heißt den Körper in eine Regenerationsphase hineinzubringen. Meditieren heißt, dass der Körper in eine Entspannungsreaktion kommt.

In der Entspannungsreaktion und in diesen Regenerationsmodus kann der Körper die Muskelfasern besser reparieren. Er kann die Anpassungsprozesse schneller machen. Er verhindert einen Entzündungsprozess. Menschen die bei intensivem Krafttraining meditieren haben weniger Muskelkater. Sie können die Trainingseinheiten etwas zeitlich näher zusammenfassen. Der Trainingsreiz wird effektiver zum Muskelaufbau führen. Darüber gibt es einige gute Studien. Nicht umsonst gibt es einige Bodybuilder und Kraftsportler die regelmäßig meditieren.


Gibt es spezielle Meditationstechniken für den Muskelaufbau?

Zum einen kannst du Meditationen nutzen zu motivieren, dass Krafttraining auch zu machen. Du meditierst mit deiner normalen Meditation und am Ende der Meditation sagst du: „Ich bin voller Kraft und Energie, mir geht es gut, ich freue mich auf das Krafttraining.“ Wer meditiert kann seinen Geist leichter programmieren, wirklich auch regelmäßig beim Krafttraining zu sein.

Auch wenn du regelmäßig meditierst und noch kein Krafttraining machst, der Arzt empfiehlt Muskelkrafttraining, Muskelaufbau. Dann kannst du dich am Ende der Meditation freudig auf das Krafttraining stimmen. Du kannst dir sagen: „Ich werde von heute an, jeden Montag und Donnerstag Krafttraining machen. Ich werde das gerne machen und freu mich darauf."

Eine nächste Möglichkeit wäre auch das Mentale Training zu verbinden. Am Anfang oder am Ende der Meditation stelle dir vor, wie deine Muskeln dicker werden, wie du aussehen wirst, mit wohlproportionierten Muskeln, mit wohldefinierten Muskeln.

Und stelle dir vor, wie du ein hohes Gewicht hebst. Diese Form des Mentalen Trainings empfehle ich nicht während der gesamten Meditation, aber zum Anfang und zum Ende der Mediation. Das ist wie eine Art Sinhala, ein innerer Impuls.

Video: Meditieren für Muskelaufbau

Hier findest du ein Vortragsvideo über "Meditieren für Muskelaufbau":

Ein kurzer Videovortrag vom Gründer von Yoga Vidya, Sukadev Volker Bretz in Sachen Meditation Wirkung und Erfahrung, aus dem Themenbereich Meditieren.

Weitere Fragen und Antworten zum Thema Meditieren

Hier findest du Antworten zu weiteren Fragen zum Thema Meditieren:

Meditieren für Muskelaufbau - Weitere Infos zum Thema Meditation Wirkung und Erfahrung und Meditieren

Hier findest du weitere Informationen zu den Themen Meditation Wirkung und Erfahrung und Meditieren und einiges, was in Verbindung steht mit Meditieren für Muskelaufbau:

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