Ishanashivagurudeva Paddhati Mantrasammlung
Mantras und Gebete der Ishanashivagurudeva Paddhati führen von der inneren Sammlung zur lebendigen Hingabe: Ganesha wird um Erleuchtung der Einsicht angerufen, die göttliche Mutter um Annahme der Verehrung, Shiva um Vollendung des eigenen Tuns. Andere Formeln ehren die Erde, begleiten eine Darbringung oder wünschen allen Wesen Wohlergehen. In dieser Vielfalt zeigt sich ein weiter Blick auf das Heilige: Meditation, tägliches Handeln und die Fürsorge für andere gehören zusammen.
Diese Sammlung aus der Ishanashivagurudeva Paddhati enthält kurze Mantras, Gāyatrī-Mantras und Gebete, die selbst als Anrufung, Darbringung oder Segen gesprochen werden. Die Hinweise unter den Mantras erläutern ihre Verwendung und die angesprochene göttliche Gestalt. Bija-Mantras wie Klīṃ haben keine gewöhnliche wörtliche Übersetzung; ihr Sinn erschließt sich innerhalb der jeweiligen Anrufung.
Lass beim Lesen Klang und Bedeutung zusammenwirken. Die Bitte um Einsicht, das Vertrauen auf göttliche Gnade und der Wunsch nach dem Wohl aller Wesen können auch deine vertraute Japa-Praxis vertiefen.
Meditation und innere Ausrichtung
so'ham
Meditationsformel zur Vergegenwärtigung der Einheit mit dem höchsten Selbst. Sie begleitet die innere Reinigung und die Ausrichtung auf das göttliche Bewusstsein.
Ich bin Das.
śivo dātā śivo bhoktā śivaḥ sarvamidaṃ jagat |
śivo jayati sarvatra yaḥ śivaḥ so'hameva tu ||
Bekenntnis zur Allgegenwart Shivas innerhalb der Darbringungsgebete. Gebender, Empfangender und Gabe werden als Ausdruck derselben göttlichen Wirklichkeit erkannt.
Śiva ist der Gebende, Śiva ist der Genießende, Śiva ist diese ganze Welt. Śiva siegt überall. Jener Śiva bin ich selbst.
tuṭyādirabdaparyantaḥ kālātmā viśvago vibhuḥ |
anādyantaśca yoḥ nityastasmai kālātmane namaḥ ||
Anrufung des göttlichen Wesens der Zeit im Pavitra-Ritual, der feierlichen Erneuerung der Verehrung. Sie richtet den Blick vom vergehenden Augenblick auf das Anfanglose und Ewige.
Verehrung dem Wesen der Zeit, das vom kleinsten Augenblick bis zum Jahr reicht: allgegenwärtig und mächtig, ohne Anfang und Ende, ewig.
Gayatri-Mantras
vināyakāya vidmahe gajavaktrāya dhīmahi |
tanno dantī pracodayāt
Gāyatrī-Mantra an Ganesha als Vināyaka, den Herrn der Hindernisse. Die Bitte um erleuchtete Einsicht verbindet seine Verehrung mit dem Anliegen, Hindernisse auf dem Weg zu überwinden.
Wir erkennen Vināyaka; wir meditieren über den Elefantengesichtigen. Möge der Träger des Stoßzahns unsere Einsicht erleuchten.
tvaritāvidyāyai vidmahe trotalāvidyāyai dhīmahi, tannastūrṇā pracodayāt
Gāyatrī-Mantra an Tvaritā, die rasch wirkende Göttin. Es bittet um ihre Führung und um das Erwachen geistiger Einsicht.
Wir erkennen die Tvaritā-Vidyā; wir meditieren über die Trotalā-Vidyā. Möge die Eilende unsere Einsicht erleuchten.
oṃ harasenāya vidmahe mahābalāya dhīmahe tanno daśamūrtiḥ pracodayāt
Gāyatrī-Mantra zur Anrufung von Haras Gefolge. Harasena wird als machtvoll und zehngestaltig verehrt; die Formel bittet um die Erleuchtung der Einsicht.
Oṃ. Wir erkennen Harasena; wir meditieren über den sehr Kraftvollen. Möge der Zehngestaltige unsere Einsicht erleuchten.
oṃ klīṃ manmathāya vidmahe kāmadevāya dhīmahi tanno gandharvaḥ pracodayāt!
Ananga-Gāyatrī zur Verehrung von Kāmadeva, dem Gott der Liebe, im Frühlingsritual. Das Bija-Mantra Klīṃ ist hier in die Anrufung Manmathas eingebunden.
Oṃ Klīṃ. Wir erkennen Manmatha; wir meditieren über Kāmadeva. Möge jener Gandharva unsere Einsicht erleuchten.
Verehrung der Erde und des Lebens
oṃ hāṃ hlāṃ pṛthivyai sarvabhūtadhāriṇyai namaḥ
Mantra an Pṛthivī, die Erde als Trägerin aller Wesen. Es dient ihrer Anrufung bei der Gründungszeremonie eines Heiligtums und bringt Dankbarkeit für ihre tragende Kraft zum Ausdruck.
Oṃ Hāṃ Hlāṃ. Verehrung der Erde, die alle Wesen trägt.
gobhyo namo
Kurze Verehrungsformel für die Kühe im morgendlichen Ritual. Sie drückt Achtung vor den Tieren und ihrer nährenden Bedeutung für das Leben aus.
Verehrung den Kühen.
oṃ mūṃ mūṣikāya namaḥ
Mantra zur Verehrung von Mūṣika, dem Reittier Ganeshas. Es wird bei der Verehrung seiner Darstellung auf dem Festbanner gesprochen.
Oṃ Mūṃ. Verehrung der Maus.
Darbringung in der Puja

ye samastaṃ jagad vyāpya tiṣṭhanti balikāṅkṣiṇaḥ |
te rudrapārṣadāḥ sarve gṛhṇantu balimuttamam
Darbringungsmantra für die Bali-Gabe an Rudras Gefolge. Es lädt die Begleiter Śivas ausdrücklich ein, die rituelle Gabe anzunehmen.
Alle Angehörigen von Rudras Gefolge, die die ganze Welt durchdringen und nach der Bali-Gabe verlangen, mögen diese vorzügliche Gabe annehmen.
oṃ namaḥ sarvavighnapārṣadebhyastatpārṣadebhyo namaḥ
Verehrungsmantra bei der Bali-Darbringung an Ganeshas Gefolge und dessen Begleiter.
Oṃ. Verehrung allen Angehörigen des Gefolges des Herrn der Hindernisse und ihren Begleitern. Verehrung!
ye samastaṃ jagad vyāpya caranti balikāṅkṣayā |
durgāpāriṣadāḥ sarve gṛhṇantūpahṛtaṃ balim
Darbringungsmantra an die Begleiter Durgās. Es wird beim Darreichen der Bali-Gabe innerhalb ihrer Verehrung gesprochen.
Alle Angehörigen von Durgās Gefolge, die die ganze Welt durchdringend umherziehen und nach der Bali-Gabe verlangen, mögen die dargebrachte Gabe annehmen.
ye samastaṃ jagad vyāpya caranti balikāṅkṣayā |
sarasvatīpāriṣadā gṛhṇantūpahṛtaṃ balim
Darbringungsmantra an das Gefolge Sarasvatīs, der Göttin der Rede. Es begleitet die Bali-Gabe innerhalb ihrer Verehrung.
Die Angehörigen von Sarasvatīs Gefolge, die die ganze Welt durchdringend umherziehen und nach der Bali-Gabe verlangen, mögen die dargebrachte Gabe annehmen.
oṃ guhyātiguhyagoptā tvaṃ gṛhāṇāsmatkṛtaṃ japam |
siddhirbhavati me yena tvatprasādāt tvayi sthitā ||
Darbringungsgebet nach dem Japa. Die vollzogene Rezitation wird Śiva anvertraut, verbunden mit der Bitte, dass seine Gnade die erstrebte Vollendung schenke.
Oṃ. Du Hüter des Geheimsten der Geheimnisse, nimm unser Japa an. Durch deine Gnade möge mir daraus die Vollendung erwachsen, die in dir ruht.
guhyātiguhyaguptātmamūrtistvaṃ parameśvari! |
gṛhāṇātmakṛtāṃ pūjāṃ japādyaṃ ca phalāptaye ||
Darbringungsgebet an Parameśvarī, die höchste göttliche Herrin, nach Pūjā und Japa. Im Ritual wird die Darbringung mit Wasser in der hohlen Hand vollzogen.
Du höchste Herrin, deren eigene Gestalt im Geheimsten der Geheimnisse verborgen ist: Nimm meine Verehrung, mein Japa und die weiteren Handlungen an, damit sie ihre Frucht tragen.
yatkiñcit kurmahe deva! sadā sukṛtaduṣkṛtam |
tanme śivapadasthasya bhuṅkṣva kṣapaya śaṅkara! ||
Gebet zur Übergabe des eigenen Handelns an Śaṅkara. Auch Verfehlungen werden vor ihn gebracht, mit der Bitte um Annahme und Auflösung ihrer Bindung.
Was immer wir, o Gott, tun, Gutes oder Schlechtes: Nimm es von mir, der in Śivas Zustand ruht, an und lasse es schwinden, Śaṅkara!
yeyaṃ pūjā kṛtā deva! japahomānvitā mayā |
prasīda pratigṛhṇīṣva siddhimiṣṭāṃ prayaccha me ||
Abschlussgebet nach einer Verehrung mit Japa und Feueropfer. Es bittet Śiva, die gesamte Pūjā anzunehmen und das angestrebte spirituelle Ziel zu gewähren.
Diese Verehrung, o Gott, die ich mit Japa und Feueropfer vollzogen habe: Sei gnädig und nimm sie an; gewähre mir die erstrebte Vollendung.
oṃ, vittaśāṭhyavihīnasya bhaktyā śaktyanurūpataḥ |
dānenānena dattena prīyatāṃ me sadāśivaḥ ||
Darbringungsgebet nach dem Schenken und Speisen anderer. Die Frucht der Großzügigkeit wird Sadāśiva gewidmet. Entscheidend ist eine aufrichtige Gabe nach den eigenen Möglichkeiten.
Oṃ. Möge Sadāśiva an dieser Gabe Gefallen finden, die ich ohne Geiz und Verstellung, mit Hingabe und nach meinen Kräften dargebracht habe.
Vergebung und Vollendung der Verehrung

kimaṅgapūjanāvidhāvajānatāthavā mayā tadaṅgamantrasādhanakriyādihīnamarcitā |
tvadaṅghriyugmapadmayostu bhakticoditena tat tvamamba! kheditādhunāsi durnayaṃ kṣamasva me ||
Vergebungsgebet an die göttliche Mutter nach ihrer Verehrung. Es spricht Versäumnisse bei Mantras und rituellen Handlungen offen aus und vertraut auf die Verbindung durch Hingabe.
Vielleicht habe ich in Unkenntnis der rechten Verehrung deiner Glieder die zugehörigen Mantras, Hilfsmittel oder Handlungen ausgelassen. Doch Hingabe an deine beiden Lotusfüße hat mich bewegt. Wenn ich dich dadurch, Mutter, ermüdet habe, verzeihe mir mein ungeschicktes Vorgehen.
bhaktihīnaṃ kriyāhīnaṃ śraddhāhīnaṃ yadarcanam |
tadastu paripūrṇaṃ me tava devi! prasādataḥ ||
Kurzes Abschlussgebet an Devī. Es bittet darum, dass ihre Gnade das vollendet, was an Hingabe, Vertrauen oder Ausführung unvollkommen geblieben ist.
Was an meiner Verehrung ohne Hingabe, ohne rechte Handlung oder ohne Vertrauen blieb, möge durch deine Gnade, o Göttin, vollständig werden.
tvaṃ gatiḥ sarvabhūtānāṃ saṃsthitastvaṃ carācare |
antaścāreṇa sarveṣāṃ draṣṭā tvaṃ parameśvara! ||
karmaṇā manasā vācā tvatto nānyā gatirmama |
mantrahīnaṃ kriyāhīnaṃ dravyahīnaṃ ca yat kṛtam ||
japahomārcanāhīnaṃ kṛtaṃ nityaṃ mayā tava |
stutibhaktivihīnaṃ ca tat pūraya maheśvara! ||
supūtastvaṃ sureśāna! pavitraṃ pāpanāśanam |
tvayā pavitritaṃ sarvaṃ jagat sthāvarajaṅgamam ||
khaṇḍitaṃ yanmayā deva! vrataṃ vaikalyayogataḥ |
ekībhavatu tat sarvaṃ tvadājñāsūtrayojitam ||
Zusammenhängendes Abschlussgebet des Pavitra-Rituals an Maheśvara. Es verbindet die Zuflucht zu Śiva mit der Bitte, Mängel der täglichen Verehrung auszugleichen und unterbrochene Gelübde wieder zur Ganzheit zu führen.
Du bist die Zuflucht aller Wesen und in allem Beweglichen und Unbeweglichen gegenwärtig. Du wirkst im Innern und bist der Schauende in allen, höchster Herr!
In Tun, Denken und Sprechen habe ich keine andere Zuflucht als dich. Was ich ohne ausreichende Mantras, Handlungen oder Gaben vollzogen habe, was ich dir täglich unvollständig an Japa, Feueropfer und Verehrung dargebracht habe, was an Lobpreis und Hingabe fehlte: Das vollende, Maheśvara!
Du bist vollkommen rein, Herr der Götter, die reinigende Kraft, die Verfehlungen tilgt. Durch dich ist die ganze bewegliche und unbewegliche Welt gereinigt.
Welches Gelübde ich durch meine Unzulänglichkeit auch unterbrochen habe, o Gott: Möge es wieder ganz werden, verbunden durch den Faden deines Gebots.
sarvatattvātmane sarvakarmasākṣiṇe sarvaparipūraṇāya sarvaphalapradāya sarvajñāya śivāya nama
Abschließendes Verehrungsmantra des Pavitra-Rituals. Shiva wird als innerstes Selbst, Zeuge aller Handlungen und Geber ihrer Früchte angerufen; ihm wird die Vollendung der Verehrung anvertraut.
Verehrung Śiva, dem Selbst aller Wirklichkeitsprinzipien, dem Zeugen aller Handlungen, dem Vollender von allem, dem Geber aller Früchte und dem Allwissenden.
Mantras für die Vorbereitung eines Heiligtums
oṃ triṇetrāya rudrāya bhūtānāṃ pataye namaḥ |
śilāṃ darśaya deveśa! prasanno vṛṣabhadhvaja!
Anrufung Rudras als Dreiäugiger und Herr aller Wesen bei der Suche nach einem geeigneten Stein für das Heiligtum. Sie bittet um göttliche Führung bei dieser vorbereitenden Arbeit.
Oṃ. Verehrung dem Dreiäugigen, Rudra, dem Herrn der Wesen. Zeige uns den Stein, Herr der Götter! Sei gnädig, du mit dem Stierbanner!
ajñānād vā mayā jñānāt tvayi yad duranuṣṭhitam ||
tat sarvamiha sarvātman! kṣantumarhasi śaṅkara!
Vergebungsgebet an Śaṅkara vor dem Ausarbeiten der Kennlinien am Liṅga. Die handwerkliche Arbeit am heiligen Bild wird mit Ehrfurcht und der Bitte um Nachsicht verbunden.
Was ich an dir aus Unwissenheit oder wissentlich unrecht ausgeführt habe, all das vergib mir, du Selbst aller Wesen, Śaṅkara!
Freude und Segen für alle Wesen
aśokāya namastubhyaṃ kāmastrīśokanāśana! |
śokārtiṃ hara me nityamānandaṃ janayasvame ||
Gebet an Aśoka im Frühlingsritual der Kāma-Verehrung. Es bittet ausdrücklich um das Schwinden von Kummer und um neu erwachende Freude.
Dir, Aśoka, Verehrung, du Vertreiber des Kummers von Kāmas Gattin! Nimm mir stets das Leid des Kummers und lass Freude in mir entstehen.
svasti rājñe prajābhyaśca svasti rāṣṭrāya sarvadā |
svasti gobrāhmaṇebhyo'stu vaiśyebhyaḥ svastivardhatām ||
strīśūdrebhyo'pi ca svasti bhūtebhyaḥ svasti vardhatām |
svastyastu jaṅgamebhyaśca sthāvarebhyastathaiva ca ||
svasti cāstu ca mantrebhyaḥ karmaṇe svasti vardhatām |
svastyastu sarvadevebhyaḥ pitṛbhyaḥ svasti sarvadā ||
ṛṣibhyaḥ svasti bhavatu bhaumebhyaḥ svasti vardhatām |
svasti pātālavāsibhyo divyebhyaḥ svasti sarvadā ||
svastyastu cāntarikṣebhyaḥ sarvebhyaḥ svasti vardhatām |
utsave'smin maheśasya balibhiḥ svasti vardhatām ||
Segensgebet beim Fest Maheśas, verbunden mit den Bali-Darbringungen. Es weitet den Wunsch nach Wohlergehen auf Menschen, Tiere, göttliche Wesen, Ahnen und die ganze belebte und unbelebte Welt aus.
Wohlergehen dem König und den Menschen, Wohlergehen dem Land zu jeder Zeit! Wohlergehen den Kühen und den Brahmanen; das Wohlergehen der Vaiśyas möge wachsen!
Auch Frauen und Śūdras sei Wohlergehen! Das Wohlergehen aller Wesen möge wachsen! Segen sei allem, was sich bewegt, und ebenso allem Unbeweglichen!
Segen sei den Mantras; das Gelingen der Handlung möge wachsen! Segen allen Göttern und den Ahnen zu jeder Zeit!
Den Ṛṣis sei Wohlergehen! Das Wohlergehen der irdischen Wesen möge wachsen! Segen den Bewohnern der Unterwelt und den himmlischen Wesen zu jeder Zeit!
Segen den Wesen des Zwischenraums! Das Wohlergehen aller möge wachsen! Bei diesem Fest Maheśas möge durch die Bali-Gaben Wohlergehen wachsen!
Den Mantras mit Hingabe begegnen
Diese Mantras lassen unterschiedliche Seiten des spirituellen Weges hörbar werden: die Erkenntnis „Ich bin Das“, die Bitte um Führung, die Bereitschaft zu geben und das Vertrauen auf Gnade. Besonders die Abschlussgebete können das Herz berühren. Sie erlauben, die eigene Unvollkommenheit einzugestehen und die Früchte der Praxis dem Göttlichen anzuvertrauen.
Nimm eine Bedeutung mit in deinen Tag: Aufmerksamkeit im Handeln, Großzügigkeit beim Geben oder den Wunsch nach dem Wohl aller Wesen. So kann aus dem gesprochenen Gebet eine gelebte Haltung werden. Yoga und Meditation finden darin eine Verbindung von Sammlung, Erkenntnis und liebevoller Zuwendung zur Welt.
Anregungen zur Vertiefung
Nyāsa – Verehrung und Darbringung des Körpers
Kundalinī – die kosmische Kraft
Siehe auch
- Ishanashivagurudeva Paddhati
- Ishanashivagurudeva Paddhati 108 inspirierende Verse und Mantras
- Soma Shambhu Paddhati
- Svacchanda Tantra
- Netra Tantra
- Mrigendra Tantra
- Kirana Tantra
- Raurava Agama
- Vijnana Bhairava Tantra
- Kularnava Tantra
- Tantraloka
- Yogini Hridaya
Textgrundlage
Īśānaśivagurudevapaddhati, herausgegeben von Ganapati Shastri, 1921–1922. Grundlage der Sammlung ist die elektronische Ausgabe des Muktabodha Indological Research Institute in IAST und Devanagari, erfasst unter Aufsicht von Mark Dyczkowski. Lizenzangabe der elektronischen Texte: Creative Commons BY-NC 4.0.
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