Ettuthokai – Akananuru, Teil 2
Ettuthokai – Akananuru, Teil 2 (Akanāṉūṟu, அகநானூறு; auch Akananooru, Aganaanooru und Netuntokai) öffnet einen weiten Raum für die innere Erfahrung der Liebe. Berge, Wälder, Felder und Meeresküsten sprechen mit, wenn Menschen aufeinander warten, sich begegnen, zweifeln oder Abschied nehmen. Die Würde dieser alten tamilischen Dichtung liegt auch darin, dass sie leise Regungen ernst nimmt: die Sorge einer Freundin, den Blick einer Mutter und den Entschluss eines Liebenden.
Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.

Diese Seite enthält die Gedichte 121–400. Zum Beginn: Eingangshymnus und Gedichte 1–120.
Zur Übersicht: Ettuthokai.
Eigenständige Textausgaben: Akananuru in römischer Umschrift · Akananuru in tamilischer Schrift
Direkt lesen: Deutsche Übersetzung · Römische Umschrift · Tamilischer Text · Übersicht
Deutsche Übersetzung des Akananuru
Gedicht 121
Mein Herz, wir haben wohl Grund zu lachen! Sie mit den breiten weichen Schultern sagt, sie werde mit uns kommen. In der langen glühenden Sommerzeit steht an dem himmelhohen Weg ein kleiner Teich, dessen Wasser zum Waschen kaum noch reicht. In einer gegrabenen Mulde bleibt ungenießbar trübes Wasser. Ein mächtiger Elefant benetzt damit den weichen Kopf seiner jungen Gefährtin mit dem Kalb, badet selbst im Schlamm, streift die weißen Blütenbüschel an den roten Zweigen und reibt seinen juckenden Rücken am Mara-Baum neben dem Weg. In dessen spärlichem gestreiftem Schatten will sie mit uns rasten! In diesem Wald leben dunkelfazige Affen. Die heftigen Malavar haben die weißen Blattkörbe mit Reis, die Reisende bei sich trugen, aufgerissen und fortgeworfen. Der harte Wind hebt sie mit großer Wucht. Ein scheuer Hirsch hält das Geräusch für das seiner Gefährtin und ruft nach ihr. Durch einen solchen Wald will sie gehen.
Gedicht 122
Diese lärmende alte Stadt der Menschen, die dunklen Palmwein auspressen, schläft auch ohne Fest nicht. Wenn die reiche Marktstraße und alle Gassen endlich ruhen, schläft die Mutter mit ihren strengen harten Worten nicht. Schläft die Mutter, deren Bewachung ein schweres Gefängnis ist, eilen die Wächter mit wachen Augen umher. Schlafen die jungen Männer mit den glänzenden Speeren, bellt der Hund mit scharfen Zähnen und rechtsgedrehtem Schwanz. Ruht der lautmäulige Hund, ergießt die breite Mondscheibe ihr Licht über den Himmel, fast wie am Tag. Sinkt der Mond zum Berg und dichte Dunkelheit ruht, schreit die große Eule mit den kräftigen Augen, die Hausmäuse frisst, furchtbar in der Stunde der Geister. Schweigt auch dieser rundäugige Vogel, erhebt der Haushahn seine stolze Stimme. Und wenn an einem einzigen Tag endlich alles schläft, kommt der Mann mit dem unsteten Herzen nicht! Darum, Freundin, ist unsere heimliche Liebe voller Hindernisse: wie der steinreiche äußere Wald von Tittans Urantai mit den Nocci-Hecken, wo treffliche springende Pferde rasen und die mit Rasseln gefüllten Beschläge erklingen.
Gedicht 123
Mein Herz, mögest du leben, auch wenn du dich dabei schmerzlich zerreißt! Du vermagst nicht, über die verwüsteten Berge zu ziehen und Besitz zu gewinnen. Dort gehen Waldelefanten hintereinander auf engen, von Felsen begrenzten Wegen, wie asketische Weise, die vor Fasten eingefallene Flanken haben und auf das Baden verzichten. Bleibst du aber hier an der schönen Brust der Frau mit dem fein geordneten Haar, fürchtest du die Armut. Du entscheidest dich für keines von beiden, wenn es um den Erwerb in der Ferne geht. Du gleichst der Meeresflut am großen Hafen, wo die Kaveri, so tief, dass Bambus darin versinkt, ins Meer drängt: Sie kommt mit Garnelen und geht mit Blütengirlanden wieder zurück. Dies ist das Land der freigebigen Chola mit ihren vielen wolkengleichen Schilden, deren lange geölte Speerblätter wie der Mond aufblitzen.
Gedicht 124
Wenn unsere Gegner kostbaren Schmuck und Elefanten herbeitragen, Tribut entrichten, sich verneigen und gehorsam sagen: ‚Zieh heim‘, dann wäre es gut, wenn der König noch heute mit dem dicht gedrängten Heer aufbräche, ohne das Land weiter zu bedrängen. Damit unsere Geliebte mit ihrer grollfreien Gesinnung auf dem trefflichen Lager im hohen Haus der großen Stadt Freude findet, damit die Mühsal des Lagers endet: Lenker, treibe auch du die Pferde mit gestutzten Mähnen an! Ihr goldenes Geschirr leuchtet wie ein aufgerichteter Blitz; ihr begeisternder schneller Lauf soll die Bienen aufscheuchen, die den langen Weg umfliegen. Dort sind am grünen Mullai im reichen Regen Blüten aufgegangen und verbreiten ihren Duft. Lass uns früh die Stadt erreichen, deren lange Mauer Reihen von Brustwehren trägt und in deren weiten Höfen am Abend die schöne Musik der Hirtenflöten widerhallt.
Gedicht 125
Nordwind! Meine schön ausgesägten Armreifen lockern sich an den schwindenden Schultern; du scheinst darauf aus, mir ein unvollendetes Leben zu bereiten. Die Knospen der Inkai reifen wie dunkle Samen, ihre weißen Blüten fallen wie Hagel. Die Blüten der pollenreichen Kuvalai lösen sich und gleichen dem dunklen Bart einer spitzschwänzigen Echse. Große aufgetürmte Wolken haben sich ausgeregnet und ziehen leer durch die Richtungen des dunklen Himmels, wie Elefanten mit wachen grünen Augen, breiten Füßen und weitem Maul, deren Brunstsaft versiegt ist. In der von Kälte tötenden Mitternacht prüfst du die Kraft der Einsamen nicht, sondern bedrängst mich mit deiner Kühle und machst mich zornig, obwohl ich dir nicht widerstehe. Doch kehrt der Mann rasch zurück, der zu einer götterwürdigen Aufgabe gegangen ist, die man ehrfürchtig mit gefalteten Händen ehrt, dann wirst du vor uns fliehen! So flohen einst die würdelosen Könige vor Karikal von großem Reichtum: Mit seinem furchterregenden Heer und den schönen Pferden mit wehenden Mähnen drang er in das begehrte Land. Auf dem Schlachtfeld der ungetragenen Vakai ließ er sie nicht standhalten; neun Schirme ließen sie am hellen Tag zurück, und er gewann den Sieg.
Gedicht 126
Mein ungestümes Herz, das die junge Frau nicht loslässt! Du glaubst deinen eigenen Worten, denkst vieles und quälst mich mit großem traurigem Leid. Willst du gar zugrunde gehen wie Anni? Die große Kaveri führt vom Berg her anschwellende Fluten herab; frische große Blüten treiben an den kühlen Furten. Ihr Wasser drängt bis an das Meer. In tiefer Nacht fischen die Angehörigen einer Bardenfrau in den langen, wirbelnden, sandreichen Tiefen und bringen morgens kräftige Valai. Die Frau mit dem schön gewölbten Bauch und den süßen Worten verkauft sie in der palmweinreichen Straße mit wehenden Fahnen. Alten roten Reis nimmt sie nicht als Gegenwert; sie verlangt spielsteingroße Perlen und kostbaren Schmuck. Über dieses ertragreiche Land herrscht der speerreiche Evvi. Obwohl er Anni mit freundlichen guten Worten zurückhalten wollte, hörte dieser nicht auf ihn, begehrte den goldbüscheligen duftenden Punnai und kämpfte mit Titiyan. Willst du wie er enden — wegen der jungen Frau, die mit rotem Mund leise wie ein Papagei spricht, deren geschminkte Augen große Fische gleichen, deren dichtes dunkles Haar wie eine Wolke über den Rücken fällt und deren Taille einem Blitz gleicht?
Gedicht 127
Wir bleiben hier zurück, werden schmal, unsere leuchtenden Armreifen werden locker, und täglich mühen wir uns in Kummer. Doch Freundin, mögest du leben, unser von Schuld freier Geliebter wird nicht noch einen weiteren Tag dort bleiben. Selbst wenn er an einem einzigen Tag einen Schatz gewönne wie jenen, den Ceralatan einst der Erde überließ! Dieser Herr mit der siegreichen Trommel fuhr über das Meer, fällte den Katampu und zeichnete am Himalaya den gebogenen Bogen ein, sodass die früheren Herren erstaunten. Im Hof seiner guten Stadt Mantai häufte er die kostbaren Tributgaben seiner gebeugten Feinde auf: goldene Figuren, Diamanten, eine gewaltige Ambal-Zahl von Schätzen, und ließ sie dort von der Erde verschlingen. In ein Land anderer Sprache ist unser Geliebter gegangen. An den furchterregenden Weggabelungen warten ungelehrte Malavar mit den Bogen links in der Hand auf Reisende; in ihr lockiges Haar stecken sie weiße zarte Mara-Blüten von roten Zweigen und dunklen Stämmen. Doch auch aus diesem Land wird er zurückkehren, ohne dich für seinen Gewinn aufzugeben.
Gedicht 128
Der Dorfplatz ist still geworden; die Häuser schlafen. Heute kommt die Nachtwache mit einer Grausamkeit wie die eines Mörders. Die Liebe verdichtet sich, steigt höher als das Meer und ergießt sich über ihre Ufer. Was ist geschehen, Freundin, mögest du leben? Während wir so verwirrt leiden, hat mein gutes Herz, ohne sich mit dir oder mir zu beraten, die Grenze überschritten. Es ging in das schmale, schwer zugängliche, vom Dickicht verdunkelte Bergland. Unser Geliebter kommt mit bienenumflogenen Kuvalai aus kleinen Felsteichen im Haar. Sein Weg über den Fels ist schmal wie die Seilspur auf dem Rücken eines Elefanten. Der Regen hat eingesetzt; Wasser strömt in die tiefen Löcher der engen gefährlichen Pfade. Mein Herz ging in die Dunkelheit, um nachzusehen, wohin er den Fuß setzen kann, und seine ermattenden Schritte zu stützen.
Gedicht 129
Frau mit erlesenem Schmuck und schönem Haar! Wie könnte er dich vergessen und fernbleiben, nachdem er in tiefer Nacht dein zitternder Gefährte war und sagte: ‚Wenn ich fort bin, musst du an mich denken‘? Der Geliebte hat uns sein Herz geöffnet: ‚Die Wildnis ist nicht zu schwer, wenn ich mit dieser Frau gehe — mit ihren schlanken Armen, schönem Schmuck, kräftigen Schultern, honigduftendem Haar und geschminkten Kuvalai-Augen.‘ Dort vergisst der Hirsch das Gras, blickt auf die Körner, die vom schwankenden hohen Bambus fallen, und ruft seine Gefährtin. In einer beschädigten Hütte an den Felsen wächst aus einem Topf großblättrige Baumwolle. Ein Vogel füttert sein Weibchen mit den jungen Kapseln und reißt sie auf; arme Frauen sammeln täglich die hervorquellenden weißen Samen. Das kleine Dorf an der unruhigen Grenze schlägt verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammen, wenn die Malavar mit scharfen Waffen kommen. Sie essen fette Rinder und drängen mit sandalenbekleideten Füßen zu den klaren Felsteichen. Selbst diesen schweren Weg hält er für gangbar, wenn sie bei ihm ist.
Gedicht 130
Freunde, möget ihr leben und hören! Hättet ihr sie selbst vor euch gesehen, würdet ihr mich wohl nicht tadeln. An dem hohen sandigen Ufer wächst Muntakam mit roten Stängeln und dicken, von feinem Pollen erfüllten Knospen. Die Tazai mit rauem Stamm und einem Kopf wie eine Geistergestalt bewahren ihre vielen bauchigen Blüten hinter langen gezähnten Blättern. Sie öffnen sich weiß und verbreiten einen Duft, der den Fischgeruch überwindet. Wellen bringen kühle glänzende Perlen an die Anlegestelle von Korkai des Valuti mit dem guten Wagen; sie verletzen die Füße der schön schreitenden Pferde und hemmen ihren Gang. Dort öffnen Bienen die Neytal in der gekrümmten Lagune. Ihre Blüten bleiben hinter ihren geschminkten Augen zurück — hinter dem Blick, der in ihrem lieblichen leuchtenden Gesicht ruht.
Gedicht 131
Mein Herz, wenn du sagst: ‚Anderen zu geben ist für uns noch wertvoller als diese Frau mit ihrem großen kühlen, bienenbesuchten Kranz und ihrem langen dichten dunklen Haar, das den weichen grünen Blättern der himmelhohen, kräftig gestielten Ikanai gleicht. Komm mit uns in die Wildnis!‘ — dann komme ich nicht. Möge dein Vorhaben gelingen! Dort sind furchterregende heiße Wege. Treffsichere Malavar mit pfeifenden Pfeilen treiben frisch geraubte Herden fort. Ein Kalb, vom weiten Weg erschöpft, bleibt zurück und lässt Tränen bis an die Augenwinkel fallen. Männer wischen ihm diese Tränen ab. Für die Männer stehen an jedem Weg hohe Gedenksteine mit ihrem Namen und ihrer Würde, mit Pfauenfedern geschmückt. Speere sind eingesteckt, Schilde angelehnt, wie an einer feindlichen Front. Durch einen solchen angsterregenden Wald willst du mich führen. Ich komme nicht.
Gedicht 132
Die Hirse hat ihre schweren Ähren gesenkt. Die Menschen dieser Stadt sehen ihre Stirn, deren ausgesuchte Schönheit vor Krankheit geschwunden ist, und sprechen fremde, verletzende Worte. Wenn du dieser schlanken Bergfrau mit den schönen weichen kräftigen Schultern und den blütenblättrigen feuchten Augen Zuneigung schenkst, dann nimm sie mit, Mann mit feinem Brustschmuck! Sie ist die Schwester der Jäger, deren Pfeile durch das Gesicht des Elefanten dringen und die weißes fettes Fleisch essen. Nimm sie in euren dauerhaft bewohnten, von großen Felsen umhegten Ort. Dort öffnen kleine geflügelte Wesen die Knospen im dichten, von Regentropfen erfüllten Felsteich, trinken an den offenen Venkai-Büscheln, schlafen in den honigreichen dichten Kantal-Blüten und träumen vom Brunstsaft an den dunklen Wangen der Elefanten.
Gedicht 133
Freundin, der Mann, der nun durch den Wald gegangen ist, fragte mich damals nur beiläufig: ‚Kannst du mit uns kommen?‘ Dort hat eine kleine weißliche Feldmaus mit Kunri-roten Augen und buntem Fell unter ihrem Kinn Erde aufgewühlt; auf dem roten steinigen Hügel liegt verstreuter Staub. Venkai-Blüten zeichnen an einem schönen Tag Muster auf diesen Platz. Die Regenzeit berührt das grüne Buschland. Weiße Wolken gleiten wie Baumwolle, die vom Bogen aufgelockert wurde, an den kleinen Hügeln bei den Rodungsfeldern. Abgefallene Kaya-Blüten liegen wie verstreute Kohle; dazwischen leuchten Ilavam-Blüten wie ausgebreitetes Feuer. Der süße Waldfluss trägt sie in seiner blütenreichen Trübung. Wenn der Wind Sprühwasser vom Himmel herbringt, werden wir davon trinken. ‚Kannst du mit uns kommen?‘, fragte er. Nun ist er durch das Schutzwaldland gegangen, wo reife Vetci-Knospen wie die Sporen des Rebhuhns zusammen mit Kuruntu auf die Felsen fallen; im feuchten Hang wächst gestreiftes Maral, an dem die scheue Hirschkuh bei ihrem Gefährten mit dem gedrehten Geweih frisst.
Gedicht 134
Der Himmel hat sein Versprechen gehalten, und der Wald ist schön. Die großen wassertragenden Wolken ließen die Regenzeit herabkommen. Zwischen den edelsteinblauen Puvai-Blüten bewegen sich rotgezeichnete Indrakopa-Käfer; viele Mullai-Blüten sind auf den Boden gefallen. Der rote Waldgrund gleicht dem Werk eines kundigen Künstlers. Lenker, halte den Schlag zurück und führe die kunstvoll gehenden, eifrigen Pferde so, dass ihre beiden Füße weich auftreten und sie nicht aufspringen. Dort steht ein Hirsch mit gedrehtem Geweih, das dem übrig gebliebenen Bananenbüschel gleicht, nachdem die große Blüte mit den eng gefügten Knospen reif herabgefallen ist. Bei ihm steht die schöne Hirschkuh mit kräftigen Beinen; sie sind in lieblicher Vereinigung. Hören sie das Geräusch des schnellen Pferdewagens, könnte ihr Zusammensein mitten in der stillen Zeit unterbrochen werden.
Gedicht 135
Liebe Freundin, meine dunkle, zart gezeichnete Haut hat die Schönheit eines jungen Sprosses verloren. Die Stirn ist blass wie eine frische Piram-Blüte an der Ranke über dem Busch. Meine schönen großen feuchten Augen sind voller Tränen, das Leid wächst; wie Atimanti bin ich nicht mehr bei klarem Verstand und irre verstört. Mein Geliebter ist durch den Wald gegangen. Dort brennt die Sonne, heftiger Wind wirbelt, und die weißen, dicht geknospeten Blüten des Iruppai mit seinen schwankenden jungen Blättern fallen auf die Felsen wie vom Spielstab geschleuderte Spielsteine. Mein Herz, das ihm vertraute, ist nun so erschüttert wie Kamur des Kaluvul, als vierzehn Velir mit himmelhohen weiten Schirmen und unvergänglichem Kriegsruhm gemeinsam dagegen kämpften.
Gedicht 136
Mit grenzenloser Freigebigkeit ehrte man die angesehenen Gäste: weißer Reis, reich an Ghee, und ein Gericht mit Ziegenfleisch standen bereit. Die Vogelzeichen waren günstig; der weite schöne Himmel leuchtete klar. Der Mond stand in makelloser Verbindung mit dem Wagenstern. Man schmückte das bewachte Haus, verehrte die Gottheit, und die großen Hochzeitstrommeln dröhnten. Die Frauen, die die Braut gebadet hatten, betrachteten sie aufgeregt mit weit geöffneten Blütenaugen und zogen sich zurück. Man verband die gegabelten, außen unscheinbaren Blätter der zartblühenden Vakai und das im fruchtbaren Boden gewachsene Aruku, an dem alte Kälber geweidet hatten, mit der kühlen duftenden Knospe einer dunklen Blüte, die nach dem ersten donnernden Regen wie ein gewaschener Edelstein erschienen war, und legte den weißen Faden an. In reinem Gewand strahlte sie. Unter dem weiten Hochzeitspavillon, kühl wie nach Regen, drängten sich die Menschen; man trocknete ihr den Schweiß, der unter dem vielen Schmuck hervortrat. In der ersten Nacht, als ihre Angehörigen sie mir übergeben hatten, lag sie, unsere dem Groll entfremdete treue Frau, ganz in ein unzerknittertes Kalingam gehüllt. ‚Du bedrängst mein Leben und meinen Leib; auf deiner Mondsichelstirn stehen vor Hitze Schweißtropfen. Öffne das Tuch ein wenig, damit der Wind sie trocknet‘, sagte ich. Mit verlangendem Herzen zog ich die Decke fort. Ihr Leib blitzte auf wie eine aus der Scheide gezogene Klinge. Sie wusste nicht, wie sie sich bedecken sollte, senkte sich plötzlich vor Scham und verbarg sich im Dunkel ihres dichten Haares, in das schöne bienenumflogene Blüten gesteckt waren. Den großen breiten Kranz aus farbigen Wasserlilien legte sie beiseite.
Gedicht 137
Auch wenn sie den Weg am Waldfluss nicht bald beenden und wieder hierherkommen können: Ich leide um dich. Dort scharrten Reisende Schlamm auf und tranken aus vielen kleinen Gruben. Elefanten treten darin herum, weil sie dem Fußabdruck ihrer Gefährtinnen folgen wollen. Deine Stirn ist nun so verlassen wie ein Herd ohne Feuer in einem Hain mit dichtem Laub und vielen Bäumen, am Tag nach dem großen Pankuni-Fest. Dieser Hain liegt am weißen Sand des großen Flusses bei Urantai, der Stadt der siegreich trommelnden Chola mit süßem starkem Palmwein; das ankommende Wasser drängt gegen das abgesunkene Ufer, und kühle Haine duften. Auch deine Schultern haben ihre alte Schönheit verloren, die langen schönen Bambushalmen an den Hängen des Berges Celiyans mit dem festen Wagen glich — des Herrn des klaren Meeres voller noch ungebohrter Perlen. Ich leide darum.
Gedicht 138
Höre mich, liebe Freundin! Meine geschminkten Kuvalai-Augen sind voll klarer Tränen; ich leide vergeblich. Die Mutter vermutet hinter meinem Schmerz etwas anderes. Sie schmückt sich mit duftenden grünen Neemblättern und blauen Blumen. Die Instrumente mit ihrem schwebenden Rhythmus dröhnen wie die Wasserfälle, die von den schwer erreichbaren Gipfeln des Potiyil herabstürzen, im Land des südlichen Königs mit seinem meeresgleichen Heer und dem langen Speer mit trefflichem Blatt. Mit gefalteten Händen holt sie den furchtgebietenden Muruku ins Haus. Sie singen vom Katampu und vom Elefanten, bewegen sich, tragen Blatt- und Blütengirlanden und tanzen täglich. Ist das gut? Mein Herz denkt an den langen schmerzlichen Weg des Herrn des guten Berglandes, der dir seine dauerhafte Absicht versichert hat. Mitten in der finsteren Nacht fällt vom Berggipfel eine so dichte Dunkelheit herab, dass kein Pfad mehr sichtbar ist. Eine Schlange hat einen schönen leuchtenden Stein ausgespien; eine Tumpi an den reichen frischen Kantal-Blüten hält sein Licht für die schöne Farbe einer Blüte. Durch diese schwer zugänglichen Felsspalten muss er kommen.
Gedicht 139
Der Himmel wurde dunkel, als schliefe er, blitzte, als blinzelte er, und brach mit Wasser auf. Sein lauter Donner stieg an, als erklömme er die Höhe; unaufhörlich dröhnte er, sodass das Herz der Erde erbebte. Am letzten Tag des langen dichten Regens goss er große Tropfen aus. Im Morgen gleiten die weißen Wolken über den himmelhohen Berg, erschöpft wie nach dem Gebären. Die Büsche leuchten schön. Ein Hirsch mit gedrehtem Geweih und weißem Rücken trinkt kühles duftendes Wasser und frisst Patavu. Dann ruht er sicher mit seiner lieben Gefährtin auf einer Seite des langen Sandufers im dichten Schatten des geöffneten Pitavam. Lackrote Indrakopa-Käfer sind zahlreich ausgebreitet, wie eigens ausgestreut; sie schmücken feucht glänzend die wasserüberströmten Ränder. Wenn der Geliebte jetzt noch nicht kommt, schönstirnige Freundin, wie steht es dann um ihn? Denn gerade diese donnerreiche Regenzeit hatte er genannt: ‚Dann kommen wir zurück.‘
Gedicht 140
Die Paratavar der kleinen Küstensiedlungen jagen auf dem großen Meer. In den Beeten der dunklen Lagune erzeugen sie, ohne zu pflügen, weißes Steinsalz. Die Salzhändler nennen seinen Preis und ziehen mit raschen Treibstöcken durch die sommerheißen Felsschluchten. Die geliebte junge Tochter eines solchen Händlers schwingt ihre wenigen hellen Armreifen, sodass sie klingen, und ruft im Viertel den Tauschpreis aus: ‚Weißes Steinsalz gegen das gleiche Maß Reis!‘ Ein Haushund, der den fremden Ruf erkennt, bellt. Erschrocken blickt sie mit Augen, die kämpfenden, lebhaften Fischen gleichen. Dieser Blick ist uns zur Krankheit geworden. Wir leiden und atmen heiß wie der starke Zugochse ihres Vaters, dessen Hals das Joch trägt: Er zieht den Wagen aus tiefem dunklem Schlamm, so schwarz wie der Rauchschatten, wenn ein Bauer neues Rodungsland bearbeitet.
Gedicht 141
Höre, liebe Freundin! Nacht für Nacht sind die Träume überaus süß. Auch im Wachen geben die Vögel an unserem schön geschmückten Haus günstige Zeichen, und mein Herz wohnt voller Freude darin. Möge er kommen, um mit uns das Fest zu feiern! Nach dem Ende der Feldarbeit ruhen überall die Pflüge; die Regenwolken sind vom weiten Himmel gewichen. Der Mond ist voll, und sein Hasenmal tritt deutlich hervor. In der tiefen Mitternacht, wenn er sich zu den sechs Sternen gesellt, werden in den Straßen Lampen angezündet und Girlanden aufgehängt. Viele Menschen drängen sich in der alten ruhmreichen Stadt zum Fest. Er ging durch die Wildnis des Venkata-Landes: An den felsigen Hängen springen die männlichen Affen in den großen Venkai-Ästen, deren Blüten dem gefleckten Tiger gleichen; frische duftende Narantam-Blüten fallen herab. Er will uns viel gerühmten Reichtum bringen, wie ihn Itaiyar besitzt, die Stadt des siegreichen Chola Karikal, der abwandernde Familien zum Bleiben brachte. Dort stellt eine Neuvermählte, deren trockenes, mit reinen Blüten und duftendem Tagaram geschmücktes Haar kühl duftet, den Milchtopf auf den mehrteiligen Herd im festlichen Haus. Frauen mit dichtem Haar und kleinen Armreifen brechen die gebogenen Ähren vom großen Reisfeld und stampfen frische Reisflocken. Das rasche Schlagen ihrer schweren Stößel erschreckt den trächtigen weißen Reiher. Er bleibt nicht auf den hohen Bananenblättern über den süßen Fruchtbüscheln, sondern fliegt in kleinen Flügen zu einem hochstämmigen Mangobaum.
Gedicht 142
Freue dich sehr, mein Herz, lebe wohl! Freue dich wie die Bettelschalen der Bedürftigen, die singend von Mantaramporaiyan Katunko fortgehen: Dieser siegreiche Herr mit einem kaum zu bewältigenden Heer und freigebiger Hand ragt unter vielen hervor; würdige Männer, deren schöne rote Zungen Ilavam-Blüten gleichen, preisen seine hohe Bildung. Unsere Geliebte kam. Wie Minili, dessen Wort Bestand hat, in Nannans Pali mit seinen Elefanten zum gefürchteten Geist das versprochene Opfer brachte, nachdem er Atikan, den weitberühmten Beschützer der Vögel mit seinem flutengleichen Heer, erschlagen hatte, und dabei den Tanz mit dem leuchtenden Schwert tanzte — so fürchtete sie, dass viele davon erfahren könnten. Behutsam kam sie in der stillen Mitternacht, wenn selbst die Meeresfische schlafen. An ihren Unterarmen saßen makellose silberne Reifen, glänzend wie geronnenes Wasser. Ihr dunkles dichtes Haar, wie schwarzer Flusssand, schwang mit dem Schmuck über ihren schmalen Rücken. Ihr Schritt schien von einer mit wunderbarer Kunst geschaffenen Puppe gelernt. Ihre Bergblumengirlande, vom Regen erschüttert, ließ Blütenstaub fallen wie bearbeitetes Gold. Sie umarmte mich so fest, dass ihre Armreifen Spuren hinterließen, und sprach süßer als der Klang gut gestimmter Saiten.
Gedicht 143
Herr, du denkst daran, dich für eine Unternehmung zu trennen. Du sagtest nur den kleinen Satz: ‚Wir wollen aufbrechen und die schwer zu durchquerende heiße Bergwildnis überwinden.‘ Dort lässt die sengende Sonne die Schönheit des Waldes schwinden. Lange Äste werden kahl; viele breite welke Blätter rauschen unter dem Sommerwind im dichten Teakwald. Aus dürrem Gestrüpp wächst das vom Wind genährte scharfe Feuer, richtet seine lange Flammenfahne empor und dröhnt in Felsspalten und Höhlen. Schon bei diesem kleinen Satz füllten sich ihre Augen mit Tränen, wie die kühl duftenden blauen Wasserblumen, die im Sprühwasser langer Teiche zwischen weiten Felsplatten blühen: dort am Hang des Kutirai-Berges, dessen hohe Gipfel Wolken streifen, im Land Pittans mit geschmückten Kriegsringen. Sein Schwert versagt nicht; als Krieger des Vanavan führt er tadellosen heißen Kampf und gibt guten Schmuck denen, die in Hoffnung auf ihn leben. Mir tut es weh, sie so zu sehen.
Gedicht 144
‚Der Tag, an dem er kommen wollte, ist vergangen; sein Versprechen wurde falsch. Die Tränen in meinen geröteten geschminkten Augen hören nicht auf. Er denkt auch nicht an mein Haar, das die Schönheit der Girlande verloren hat: die spitzen weißen Knospen der grünen Mullai-Ranke, im kühlen Regen geboren, öffneten sich darin. Seine liebevolle Gesinnung hat sich gewandelt — mag sie sich wandeln! Aber fürchtet unser Geliebter denn nicht, gegen das Rechte zu handeln, Freundin mit dem schönen Schmuck?‘ So mag sie mit kurzen Worten großes Leid beklagen. Doch lebe wohl, mein Herz: Sie wird sich freuen, als hätte sie uns bereits umarmt, allen Groll überwunden und unseren taufeuchten duftenden Brustkranz zerdrückt. Sie wird sich freuen an dem Tag, da die Angehörigen ihr eilends von unserem Sieg und Gewinn erzählen: Im Kriegslager antworten die brünstigen Elefanten mit Gebrüll auf den Donner des Himmels. Die kampfbegierigen Krieger schlagen mit scharfen Schwertern zu, deren Spitzen dabei beschädigt werden; neben den Hufspuren blitzt das vergossene Blut hier und dort wie Sterne am Himmel. Dort haben wir die Schlacht bestanden und Beute gewonnen.
Gedicht 145
Sie sagen, meine arme Tochter sei mit ihm durch die menschenleere Wildnis gegangen. Dort sind die Wurzeln ausgetrocknet; am hohlen Stamm eines dürren Baumes zirpen Zikaden wie Wagenglocken. Eine goldköpfige Echse steigt langsam an einem weißen Nemai-Baum empor im weiten Wald, dessen Schönheit die Sonne vernichtet hat. Ein Elefant, nach dem Kampf mit einem scharf gestreiften Tiger voller Wunden, brüllt wie Donner auf hohen langen Bergkämmen; Blut läuft über sein entstelltes geflecktes Gesicht. Durch diese schwere Wildnis ist sie gegangen! Möge meine Hand schlimmen Schmerz erleiden wie der schöne Punnai-Baum mit seinen zarten Blütenbüscheln, dessen alter Stamm im Kampf von Kurukkai völlig abgehauen wurde, als Anni gegen Titiyan antrat. Diese Hand schlug meine Tochter mit ihren großen schönen Augen. Im geräumigen Haus ihres wohlversorgten Vaters, wo fröhliche Pfauen mit elefantenstimmigen Kranichen rufen und die Festtrommel nicht schläft, ermüdete sie schon nach wenigen Schritten. Und ich packte erbarmungslos ihr fein geteiltes dichtes Haar und schlug sie, bis die Rute zerbrach. Sie stand da und sagte nicht einmal: ‚Mein zarter Rücken gehört mir.‘ Diese Hand hat sie gequält.
Gedicht 146
Der kraftvolle Büffelstier streift den ganzen Tag durch den Teich mit den kühlen Blüten, schmiegt sich an die schöne junge Büffelkuh mit ihren sanften Augen und bleibt später nahe den Gärten im Reisland. So ist der Mann aus dem fröhlich lärmenden Ort. Wenn sein langer Wagen mit klingenden Glocken seit vielen Tagen unaufhörlich durch das Viertel der glanzgeschmückten Frauen fährt — wer ist dann wohl diese Unglückliche, Freundin mit dem leuchtenden Schmuck? Sie hat wie wir den Worten dieses täuschenden Frauenliebhabers geglaubt. Wie Blüten, die der Wind bewegt und von denen Tropfen fallen, lassen ihre Augen Tränen auf die Brust niedergehen. Ihre Augen erblassen; Freundinnen und Nachbarn wundern sich. Die von ihrer Mutter behütete schöne Anmut gilt ihr nichts mehr.
Gedicht 147
Am hohen Berghang blühen Pitavam und Venkai. Wie ausgesonderte Stücke ihres bunt gemischten Blütenschmucks liegen drei Tigerjunge da, deren gekrümmte Krallen noch in fleischigen Hüllen stecken. Die Tigerin hat sie gemeinsam geboren und hungert nun in der schattigen Felshöhle einer Bergschlucht. Der gefleckte männliche Tiger mit weit geöffnetem Maul lauscht auf den Ruf des männlichen Hirsches mit seinem verzweigten Geweih. Durch diese langen einsamen Strecken mit ihren sich teilenden Pfaden möchte ich ziehen, wie Vellivitiyar. Ohne zu essen, vor Kummer erschöpft, vergehe ich beinahe; meine Schultern verlieren ihre frühere Schönheit. Tag für Tag sehne ich mich nach der Rückkehr des Getrennten. Da es kein anderes Heilmittel gibt, kann ich nicht untätig hier bleiben.
Gedicht 148
Mann aus dem Land, wo ein Elefant mit dicken palmenstammgleichen Armen, ungeminderter Tötungswut, mächtiger Kraft und hohen Stoßzähnen die großen Felder der kleinen Hirse plündert! Bienen umschwärmen seinen Brunstsaft. Am kühl duftenden Hang entwurzelt er Bäume, stößt den starken Tiger nieder und lässt ihn brüllen, bis seine Kraft gebrochen ist. Als Ay Eyinan mit den schnellen Pferden im Kampf gegen Minili mit dem langen Wagen fiel, schämte sich die Eule, dass sie nicht hatte hingehen können, ihn zu sehen; seitdem zeigt sie sich nicht am hellen Tag. Ebenso groß ist ihr Leid. Darum sollst du abends kommen, auf dem kleinen steinigen Weg am Bergfuß, wo große Elefanten durch den Wald gehen und junge Bambussprosse fressen.
Gedicht 149
Lebe wohl, mein Herz! Selbst wenn ich den schwer zu erringenden großen Reichtum leicht erlangen könnte, ginge ich nicht mit dir durch die lange Wildnis. Dort haben kleine unscheinbare Termiten mühsam hohe rote Hügel aufgeschichtet. Wenn die Bären mit den großen Tatzen und ihren dunklen Jungen die darin verborgene Nahrung satt haben, pflücken sie die hohlen weißen Blüten vom Iruppai-Baum mit seinem rauen Stamm. Ich gehe nicht, wenn ihre schönen geröteten feuchten Augen klare Tränen tragen müssten. Sie gleichen einem Paar einander zugewandter blauer Wasserblumen aus dem tiefen, von Bienen besuchten Teich auf dem Hügel des hohen Gottes: Westlich von Kutal mit seinen fahnenbewegten Straßen steht dort das Siegesbanner mit dem bunt gezeichneten Pfau, und das Fest reißt nicht ab. Kutal gehört dem kriegssiegreichen Céliyan mit den großen Elefanten. Er belagerte das lärmende reiche Muciri im Chera-Land, überwand die schwere Schlacht und nahm ein Bildwerk fort. Dort kommen die kunstvoll gebauten guten Schiffe der Yavana mit Gold und fahren mit Pfeffer beladen wieder aus, während sie den weißen Schaum des Culli-Periyaru aufwühlen.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
Mann mit dem Kranz auf der Brust! Mutter betrachtete mein geflochtenes und wieder gelöstes gewelltes Haar, die goldgleichen jungen Schönheitsflecken auf meinem Körper und die sich deutlich wölbenden Brüste unter dem gelockerten Band. Sie sagte auf vielerlei Weise: ‚Deine Schönheit ist groß geworden.‘ Sie schloss mich mit meinen breiten Schultern fest in die Arme, dachte lange nach und setzte mich unter strenge Bewachung. Seit du dich entfernt hast, erfüllt mich Klage. Im großen gebogenen Hafen jagen schnelle scharfe Haie. Dort wachsen dunkle Neytal-Blüten, Augen gleich; die feuchten Cerunti-Knospen öffnen ihre Münder. Abends schließen sich die edelsteinfarbenen Blütenblätter, während die kühle, honigduftende Kavi im Brackwasser aufblüht. Sooft ich Lagune und Küstenhain sehe, quält mich der Gedanke: Wird er denn nicht kommen?
Gedicht 151
Liebe Freundin, lebe wohl! ‚Wer arm ist, kann weder die Menschen stützen, die ihm in Liebe verbunden sind, noch mit den vertrauten Lieben, die er selbst liebt, sicher und fröhlich zusammenleben.‘ Mit einem Herzen, das darum an großen Besitz denkt, hat er seine Zuneigung anderswohin gewandt. Er zog durch den Wald: Heftige Windstöße bewegen den kurzstämmigen Uñcil-Baum, dessen schöne Gabeläste dem zuerst verzweigten Geweih eines gefleckten Hirsches gleichen. Die reifen Hülsen an den hängenden Zweigen klingen hell wie die mit einem feinen Stab geschlagene Trommel einer Tänzerin. Dort liegen Steinhaufen über den Toten, und der spärliche Schatten ist unterbrochen. Am stachligen Stamm eines Kalli-Strauchs sitzt eine Eidechse mit kleiner roter Zunge. Ihre klare Stimme klingt wie eine angeschlagene Glocke; mit weissagendem Mund kündet sie den Wanderern, was ihnen bevorsteht.
Gedicht 152
Sie kam und löste den schweren Kummer, der mein Herz erzittern ließ, in dem kleinen Ort nahe der Bergschlucht. Nun geht sie wieder. Ihr dichtes gewelltes Haar gleicht dem Schweif eines fröhlichen Pfaus am Pali-Hang des langen Eḻil-Gebirges. Dort herrscht Nannan mit der Brustkette, der Herr von Param, freudig freigebig und berühmt für gute Gaben, der selbst Elefanten verschenkt. Sein siegreicher Speer brach den Widerstand des starken Pintan, der gefährlich drängte wie ein Schwarm kleiner weißer Meerestiere, der am großen Hafen Kānalaṃ die guten, Schätze bringenden Schiffe zum Scheitern bringt. Jener Hafen mit seiner dröhnenden Wasserweite gehört Tittan Veliyan, dem berühmten Förderer der Sänger mit ihren feinen Stäben und dem Herrn des zornigen Heeres. Ihre Schultern duften wie die staunenswert schönen, weit geöffneten Blüten im Waldland Nallis, des Herrn der jungen Männer mit starken Bogen: wie die den Göttern gehörende Kantal, die sich in seinen Hainen den Bienen öffnet. Sie gleichen den glatten Zwischenstücken eines Bambus auf den fernen hohen Bergen von Talaiyar im Wald des Ay mit den großen Elefanten. Ob die Besucher kunstfertig sind oder nicht — er schenkt ihnen Reis, bis die großen tiefen Gefäße übervoll sind. Auch aus der Ferne bringen mir ihre Schultern bebenden Schmerz.
Gedicht 153
Ich leide; mein Herz hat Grund zu leiden. Das arme zarte Mädchen wurde schon sehr müde und heiß, wenn es mit seinen Freundinnen mit den schönen süßen Stimmen einem Ball nachlief. Nun aber hat es den süßen Worten eines hartherzigen Mannes geglaubt, der es an seine Brust zog. Ohne an das schwere Leid zu denken, das uns treffen würde, ist es rasch mit ihm fortgegangen. Kann dieses zarte Mädchen die Wildnis bewältigen? Sie ist nicht für seine feinen Füße gemacht. Sengende Sonnenstrahlen erhitzen den Sommerwald. Starker Wind reibt die Knoten des rauschenden Bambus aneinander; Funken sprühen, heftiges Feuer steigt auf, und die Berge verlieren ihr Grün. Zwischen den dunklen hohen Bergen führt der gefährliche Weg. Nachts erscheinen die hohen Gipfel vor dem sternhellen Himmel. Dort tropft Honig aus den schönen Koṅku-Blütenbüscheln, Bienen summen; wenn der Wind die frischen duftenden Blüten löst, fallen sie wie fortgeworfene Feuerfunken.
Gedicht 154
Im fruchtbaren Waldland ist starker Regen gefallen. In tiefen Wasserlöchern quaken breitmäulige Frösche entlang des langen Weges wie viele kleine Instrumente. Die langgestielten Blüten niedriger Pitavam-Büsche zeichnen Streifen in den feinen Sand neben der roten Erde. Die kühl duftenden Kotal-Blüten öffnen ihre fest geschlossenen Staubblätter, gleich der erhobenen Haube einer zornigen Schlange. Ein Hirsch mit gedrehtem Geweih trinkt klares Wasser und ruht glücklich bei seiner geliebten Gefährtin. Der Wald ist schön geworden, der breite Weg ist kühl und frisch. Lenker, führe den Wagen! Die Pferde mit gestutzter Mähne sollen in ihrem Lauf nicht ermatten; die Glocken an den tief herabhängenden Halsriemen mögen deutlich klingen. Eilen wir zu der schönen dunklen Frau, deren beständige Liebe zu uns so groß ist.
Gedicht 155
‚Ein Leben, das den rechten Weg nicht verlässt, und Wohlstand, der einen nie an die Tür eines anderen führt: Beides entsteht aus Besitz, Frau mit schönem Schmuck.‘ So sprach er und strich über unser dunkles schönes Haar. Freundin, auch wenn wir leiden, möge er sein Vorhaben vollenden! Er ist über Berge gezogen, an deren Hängen das Maral verdorrt. Dort haben Hirten, die ihre nutzbringenden Herden aus vielen Richtungen zusammentreiben und weit hörbar rufen, Brunnen gegraben. Aus den gebogenen Schöpfgefäßen lief Wasser in kleine Mulden. Nun ist es ausgetrocknet; die Tiere finden keinen Ort, ihren Durst zu stillen. Auf dem noch feuchten bröckeligen Weg setzt der große Tiger seine Schritte in die tiefen Fußspuren des Elefanten. Die Abdrücke gleichen den Fingermalen auf dem mit Ton bestrichenen Fell der Trommel, die Künstler mit fehlerloser Stimme hinter sich tragen.
Gedicht 156
Mann aus dem Ort am süßen Wasser! Auf den fruchtbaren Reisfeldern stehen die jungen Ähren mit ihren rötlichen Grannen wie die hochgebundenen Yakhaarschweife am Stirnschmuck der Pferde reicher Herren mit Kriegstrommeln. Aus Furcht, eine alte Kuh könne sie fressen, reißen die Wächter schöne Bittergurkenranken samt Pakandrai ab und binden sie mit Zuckerrohr an einen Kañci-Baum. Herr, soll dies wirklich der Lohn dafür sein, dass diese Frau mit ihren geschminkten Wasserblumenaugen und ich uns zum Spiel begaben? Mit frischem, ganz unversehrtem Blätterschmuck aus Kalunir und Ampal kamen wir in der noch milden Sonne, um schön miteinander zu spielen; dabei haben wir dir zugelächelt und uns so vergangen. Nun wird ihre edelsteingleiche Haut goldblass. Die Mutter bringt Palmwein, Kränze und einen weißen Ziegenbock mit aufrechten Hörnern und vier Ohren als Gabe zum Gott des festen Badeplatzes. Doch sie weiß nicht, wodurch das Leid gelindert werden könnte, und weint.
Gedicht 157
Liebe Freundin, er spricht gewiss so überzeugend zu Menschen, die zu Hause bleiben können: ausgetrocknet wie eine Figur, die auf dem verlassenen Versammlungsplatz eines durch Grenzkrieg entvölkerten Ortes steht, im Regen aufweicht und in der Sonne zerfällt. Ihnen mag er sein Herz beruhigend zureden, wenn er allein fortgehen will auf den gefährlichen Weg. Dort tragen die Frauen, die gefilterten Palmwein verkaufen, weitmäulige Krüge an der Hüfte; die Männer trinken sich satt an der gelblich trüben Flüssigkeit, die aus den Öffnungen strömt. Mit roten Augen suchen sie Kampf und brüllen. Wo ihre Bogen Menschen gefällt haben, liegen Grabhügel. An deren Koṅku-Bäumen rankt grünes Atiral, das nachts blüht. Früh am Morgen reißt der Waldelefant die Ranken mitsamt den Knospen ab und nimmt sie als Bissen in den Mund.
Gedicht 158
Mutter, höre mich an, lebe wohl! Quäle sie nicht mit den Worten: ‚In der tiefdunklen Mitternacht, als der große Gewitterregen aufgehört hatte und alles still geworden war, sah ich sie von einer erhöhten Stelle herabsteigen. Ihre schweren Ohrringe blitzten wie Wetterleuchten, das gelöste geflochtene Haar fiel in Wellen, und sie bewegte sich schwankend wie ein Pfau, der vom Berg herabsteigt.‘ An dem von göttlicher Macht erfüllten Hang bei unserem Garten erscheinen doch überirdische Wesen; sie schmücken sich mit leuchtenden Blumen und nehmen jede Gestalt an, die sie wünschen. Auch Träume täuschen Schlafende und erscheinen so wirklich wie Erlebnisse im Wachen. Dieses Mädchen zittert schon, wenn es ohne Licht allein ist. Wenn die Eule auf dem Maram-Baum am Versammlungsplatz schrecklich ruft, verliert sie den Mut und sucht Schutz. Vater, so furchtbar im Zorn wie Murugan, hat die Hunde, die einer Tigerschar gleichen, von ihren Fesseln gelassen und ist selbst nicht zu Hause. Würde sie sich da nicht fürchten, so etwas zu tun?
Gedicht 159
Meine liebe Freundin, gräme dich nicht so sehr, weil unser Geliebter durch die verzweigten Wege gezogen ist! Dort haben Salzleute den Preis ihres weißen kristallinen Salzes aus klaren Lagunen ausgerufen, die vielen starken Zugochsen mit kräftigen Schultern von den gebogenen Jochen gelöst, ausgeruht und ihre steinernen Herdstellen zurückgelassen. Männer mit geschärften Pfeilen und grausamen Bogen spannen ihre furchterregenden starken Waffen, treiben lange Rinderherden zusammen und schlagen lärmend die Verfolger zurück. Sie rühmen ihre Kraft, tanzen zum tiefen Klang der schnellen Tuti-Trommel, tragen Laubkränze und kochen Fleisch. Selbst wenn unser Geliebter Amur erreichte, bliebe er dort nicht und vergäße nicht, sich an deine geschmückte Brust zu schmiegen. Östlich von Kurumporai mit seinen duftenden Berghängen, auf dessen fernen Gipfeln der Himmel donnert, leuchten Amurs hohe große Mauern. Kotumuti bewacht sie; im Kampf gegen Vanavan mit dem siegreichen Bogen zerbrach er die breiten, mit Ringen geschmückten Stoßzähne der kleinenäugigen Elefanten, deren Wangen Bienen umschwärmen.
Gedicht 160
Frau mit dem dicht anliegenden feuchten Haar, geht es dir auch so? Mein haltloses Herz zittert, das arme! Der Mann von der schönen Küste kam bisher nachts mit seinem festen Wagen. An seiner Küste reißt die trächtige Schildkröte Atumpu-Ranken auseinander, schiebt den aufgehäuften weißen Sand beiseite und legt heimlich ihre fleischig riechenden, rund wie geschnitztes Elfenbein geformten Eier hinein. Ihr breitmäuliger Gefährte bewacht sie, bis die Jungen schlüpfen. Der Wagen kam mit anmutig gehenden, gut abgerichteten Pferden: Aus Furcht, sie könnten beim Stich des Treibstachels heftig ausschlagen, lenkte er sie behutsam mit den Zügeln. Als sie die kühle wasserreiche Lagune durchquerten, schnitten die Räder die Spitzen der geschlossenen Neytal-Knospen ab; sie ragten welk wie erhobene Schlangenköpfe aus dem Wasser. Nun aber kommt er am Tag, mit seinen kräftig springenden Pferden, vor den Augen des kleinen laut redenden Ortes. Seine Begleiter machen kein Geheimnis daraus, sondern lassen ihre Stimmen deutlich hören.
Gedicht 161
Was soll diese Trennung um einer Unternehmung willen? Vielleicht hat sie deutlich gehört, dass ihr daran denkt, aus Verlangen nach Besitz fortzugehen, durch den furchtbaren Wald. Dort stehen harte Männer mit ungeschnittenem, gewelltem Haar an gefährlichen Weggabelungen, spannen ihre mit festen Schäften versehenen Pfeile bis zum Anschlag und töten Reisende. Ein rotköpfiger männlicher Geier, dessen Leben am Verlangen nach stark stinkendem Aas hängt, ruft seine dicht versammelte Sippe herbei. Sie, die junge Frau mit dem schönen Schmuck und dem lieblichen dunklen Körper, hat dichtes langes Haar; Blütenblätter hängen darin herab, Bienen trinken daran, und es schwingt in Fülle. Ihre jungen Brüste stehen schön auf der mit feinen Schönheitsflecken bedeckten Brust, wie eine göttliche Gestalt. Nun breiten sich Tränen in ihren blütenblättrigen geschminkten Augen aus und benetzen sie.
Gedicht 162
Aus dem Meer, dessen Tiefe trotz allen Schöpfens nicht abnimmt und in dem Muscheln wachsen, erhoben sich unermesslich große Wolkenmassen. Am weiten Himmel, selbst dem Meer gleich, zuckten Blitze wie Feuerfahnen. Heftiger Donner rollte, schwere Regentropfen stürzten nieder; in der Mitternacht schien der Himmel endlos Wasser auszuspeien. Ich wartete auf einen Augenblick, in dem die strengen Wächter unachtsam waren, und stand, vom feuchten kalten Wind getroffen, an einer Seite des großen Hauses ihres Vaters. Da kam sie. Ihr Haar glänzte wie schwarzer Flusssand. In ihrem leuchtenden Gesicht bewegten sich schöne, blütenblättrige feuchte Augen; ihre begehrenswerten weißen Zähne standen wie eine Knospenreihe. Ihr schöner roter Mund strahlte im Lächeln. Die kunstvollen kostbaren Armreifen leuchteten, als sie die Arme hob. Wie ein Blatt im Wind zitternd umarmte sie mich ohne aufzuhören, bis Krankheit und Erschöpfung schwanden. Schwer zu gewinnen ist sie wie die göttlichen Frauen am Hang des hohen aufragenden Gebirges. Dort stürzen glänzende Wasserfälle herab, wie die Siegesbanner auf den geschmückten Elefanten des Pasumpun-Pandiyan mit seinem Bogenheer. Die Hänge mit Venkai und unerschöpflich fruchtenden Jackbäumen gehören Atikan mit Kriegsringen und Armreifen, der die Wünsche der Bittenden nie enttäuscht, wenn sie mit wahrhaftiger Stimme seinen guten Ruhm verkünden.
Gedicht 163
Am Ende der langen Regenzeit bebte der Himmel, und kühler Regen ließ die gemischten Blumen welken. Allein geblieben, von wachsendem Schmerz erfüllt, denke ich an den Fortgegangenen. Meine wenigen Armreifen gleiten locker herab; mit großer Sehnsucht blicke ich in die Richtung, aus der er kommen soll, und leide, als müsste ich sterben. Du hast nicht gedacht: ‚Die Arme!‘ Kalter Nordwind, du scheinst eigens zu mir gekommen zu sein, in diesen frühen taunassen Nächten! Deine dichten Tropfen gleichen dem Atem eines Elefanten; die Lotusblumen werden dunkel, und deine Kälte könnte einen Berg auflösen. Geh ohne Zögern ebenso in das Land, in das der Grausame gezogen ist. Lass sein Herz weich werden und zerfallen wie einen Sandhaufen im strömenden Wasser. Vielleicht denkt dann auch der Mann, der sich so eilig seinem Vorhaben widmet, an mich.
Gedicht 164
Die Sonne hatte mit ihren Strahlen wie mit Händen alles Wasser an sich gezogen. Unter ihrem sengenden Licht schwand der Nutzen der weiten Erde; sie verlor ihr Grün und klaffte in Rissen auf. Nun aber ist starker Regen gefallen, und der Wald empfängt seine Schönheit zurück. Schwärme gefleckter, gestreifter Bienen summen; überall erscheinen duftende Mullai-Blüten und Tonri. Der blütenduftende Wald ist ganz von Wohlgeruch erfüllt. ‚Wie mag es ihm jetzt gehen?‘, fragt sie sich verwirrt, und aus ihren Augen fallen Tränen. So lebt sie in schmerzlicher Sorge. Sieh, dies ist die gute Zeit, in der sie ihre frühere Schönheit zurückgewinnen könnte — wenn der zornige König uns von seinem Dienst entließe: Er hat Elefanten, deren Stoßzähne mit zerbrochenen Schmuckringen die Front feindlicher Mauern niederbrechen und selbst ihre Anbindepfähle zersplittern.
Gedicht 165
Die schöne junge Frau ist durch viele Länder gegangen. In einem alten Ort mit staubigen, gedüngten Straßen erschrak ein rotmäuliges kleines Kind vor dem lauten Rufen eines Elefanten: Eine junge Elefantenkuh mit weichem Kopf war in eine Fanggrube gefallen. Das Kind sprang auf und trank an dem großen Euter einer guten Büffelkuh. Durch solche Länder ist sie gegangen! Ihre Freundinnenschar hat allen Schmuck verloren und trauert. Auch ihre Mutter weint. Im kühlen gestreiften Schatten des ausladenden Nocci-Baumes setzt sie sich nieder, streichelt Augen und Stirn einer Puppe, die auf dem aufgeschütteten Sand liegt, und steckt ihr eine welke Wasserblume aus dem Pflanztopf an. ‚Gib mir deine lieben Schultern! Ach, möge mein Leben enden! Meine kostbare Tochter!‘, sagt sie, nimmt die Puppe in die Arme und weint.
Gedicht 166
Freundin, lebe wohl! Wenn er wirklich der Mann ist, der seine Ehefrau mit diesem Schwur beruhigt — wer war dann gestern mit uns im Wasser? Er sagt zu ihr: ‚Die furchtgebietende Gottheit am Tor von Velur, das so viel alten Reis besitzt, möge mich schlagen, wenn ich jener Frau mit dem geschmückten dunklen Haar nahe gewesen bin, die du verdächtigst.‘ Dieser Gottheit werden hohe Opfer dargebracht. Auf ihren duftenden, mit Wohlgeruch besprengten Blütengirlanden lassen sich selbst die gefleckten Bienenschwärme nicht nieder, sondern ziehen vorüber. Dort stehen Gärkrüge im guten Holzgestell; wenn nach vielen Tagen der Verschluss des durchgeseihten Getränks aufgebrochen wird, bespritzt es die Straße wie vermischter Regennebel. Wenn er also unschuldig ist — wer badete dann gestern mit uns, die wir im frischen Badeschmuck wie Bräute glänzten, im neu angeschwollenen Wasser der Kaveri, das die Ufer berührte? Wer umfasste vorn das Floß wie ein mit Kranz geschmückter Elefant?
Gedicht 167
Mein Herz, heute verbrachten wir den Tag noch süß und gemeinsam mit der schönen dunklen Frau, deren Hüften von einer grünen Perlenschnur und leuchtenden Edelsteinen geschmückt sind. Wir ruhten auf einem kunstvoll bereiteten Blumenbett in einem himmelhohen großen Haus. Müssen wir morgen mit schlaflosen Augen und bedrängender Einsamkeit an einem solchen Ort übernachten? Männer mit grausamen Bogen und furchtbaren Pfeilen überfallen Karawanen und teilen auf den Wegen die Beute. Aus Angst vor ihrer tödlichen Feindschaft haben die Bewohner den Ort verlassen. In der alten dürren Ruinenstätte wuchern Kürbisranken. Ein großrüsseliger Elefant frisst am Moringa-Baum, reibt dann seinen hohen Rücken an der Mauer: Die lange Ziegelwand schwankt, und der Querbalken fällt. Die gesprenkelten Tauben verlassen das hölzerne Obergeschoss. Die gemalte Gottheit ist fort, ihr Ort verödet; die niedrige Plattform wird nicht mehr geglättet, regelmäßige Opfergaben sind ausgeblieben. In den kleinen Kammern mit zerfallenden Wänden liegen säugende Hündinnen. Termiten mit eisenharten spitzen Köpfen drängen heran, zerfressen die geschnitzten Balken und bedecken die guten Dachvorsprünge der verlassenen Halle.
Gedicht 168
Herr des himmelhohen Berges! Nachdem wir die Nacht mit dir verbracht haben, bleiben wir mit wachsendem Leid und tränenströmenden Augen zurück. Nun musst du innehalten mit deinen nächtlichen Besuchen auf dem schmalen Tierpfad, wenn die Waldleute schlafen. Am großen Berghang rauschen die Wasserfälle wie die Küche Utiyans in Kuḻumūr, wo zahlreiche gute Rinder sich im Schatten der Hügel sammeln. Er hat die Pflicht des Gebens übernommen, und sein Herz weicht davon nicht ab. Dort am Hang schmiegt sich ein Elefantenbulle an die dunkle Kuh, die eben geboren hat, und bewacht den Schlaf seines schwerfällig gehenden Jungen. Ein kraftvoller scharf gestreifter Tiger mit hartem Blick verlässt seine geduckten Jungen, sodass sie allein klagen, und brüllt in der tiefen Felsenhöhle. Auf diesem Weg kommst du durch die Nacht.
Gedicht 169
Die Arme mit dem schönen Schmuck denkt lange und sehnsüchtig an uns, die wir viele Wildnisse überschritten haben. Dort sind die Baumkronen verkohlt, die Fruchtbarkeit der Erde ist verdorrt; unter den zitternden Sonnenstrahlen glühen weite Flächen. Ein Tiger hat einen großen Elefanten getötet und einen Teil gefressen. Lärmende Krieger stecken vom zurückgebliebenen Fleisch Stücke auf Spieße. Was sie übrig lassen, erhitzen Salzleute aus großen Reisegruppen an einem kleinen, mit dem Feuerstab entfachten Feuer. Diese Händler bringen das aus dem brausenden Meer gewonnene kostbare Salz; mit süßem Quellwasser bereiten sie im Topf ihren Reis. An uns denkt sie, und Blässe hat ihren Körper überzogen. Wenn die Sonnenstrahlen schwinden und der einsame Abend kommt, legt sie die zarten Finger an die Stirn. Ihre Augen lassen Tränen fließen wie Wasser aus dem Mund eines Fisches. Ihre großen Schultern sinken kraftlos herab, und sie leidet.
Gedicht 170
Krebs, der Küstenhain spricht nicht, die Lagune sagt nichts, und auch der Punnai-Baum mit seinen duftenden Blüten und summenden Bienen schweigt. Außer dir habe ich niemanden. Du musst dem Mann von der Küste sagen: In seiner großen Lagune blühen Neytal-Blumen wie Augen; ihre duftenden Blütenblätter locken die Bienen wie Nektar. Sie trinken am kühlen Blütenstaub, werden trunken vor Freude und sind zu erschöpft, um weiterzufliegen. Sag ihm: ‚In der stillen Mitternacht, wenn der kleine Seevogel mit seiner geliebten Gefährtin müde auf einem tiefen Pandanusast ruht und von weißen Garnelen träumt — draußen schwimmen Haie, und der Fischfang ruht —, wird die Frau, die deinen schweren Kummer heilte, ihren eigenen Kummer durchschwimmen können?‘
Gedicht 171
Liebe Freundin, lebe wohl! Klage nicht unaufhörlich: ‚Zarte Blässe steigt über meine Stirn; meine Schultern welken und verlieren die Schönheit eines sorgfältig ausgesuchten, im dichten Bergwald geschnittenen Bambus. Jeden Tag denke ich an seine Art.‘ Er wird sich wieder mit dir vereinen. Nach Reichtum verlangend zog er fort, sodass deine schön gearbeiteten leuchtenden Armreifen locker wurden, und durchquerte den Wald der großtatzigen Bären. In den kleinen Orten am hohen Berg, deren Wege unter Nemai-Bäumen mit dürren Kronen liegen, lauschen viele aufgeregte Menschen auf den Ruf des gefährlichen männlichen Raubtiers. Sie richten ihre Pfeile, legen starke Bogen auf die Schultern und durchstreifen jeden Ort. Deshalb frisst der Bär nicht, was am Boden liegt, sondern klettert den dunkelstämmigen Iruppai hinauf, um an den oberen Ästen die süßen hohlen Blüten zu fressen, deren Inneres weich ist wie reifes Fruchtfleisch.
Gedicht 172
Ich wusste nicht, dass du lieblos sein würdest, Mann aus dem Bergland! An deinen wasserreichen Hängen brüllen Elefanten. Leuchtende weiße Wasserfälle, mit Honig vermischt, stürzen dröhnend hinab wie lieblich klingende Instrumente; Höhlen und Felsspalten hallen wider. Wo die Bambusspitzen einander berühren, steigt ein Waldjäger mit dunklen, wie aus Eisen geschmiedeten Armen auf einen breitblütigen Maram-Baum, wählt seinen Pfeil und stößt ihn in die schwer zu durchdringende Brust eines Elefanten mit gestreifter Stirn. Von dem mächtigen Tier, das Feinde besiegte, nimmt er die weißen Stoßzähne, trägt sie heim und stellt sie an seiner grasgedeckten Hütte zum Trocknen auf. Im Hof wachsen Jackfrüchte wie Trommeln; berauscht vom ausgepressten Getränk feiert er mit den Seinen und kocht Fleisch über Sandelholzfeuer. Hätte ich deine Lieblosigkeit gekannt, hätte sich goldene Blässe gewiss nicht über den edelsteingleichen schönen Körper dieses jungen Mädchens mit seinem feinen Schmuck und seinen blütenblättrigen geschminkten Augen ausgebreitet.
Gedicht 173
‚Wer täglich untätig bleibt und sich keine Mühe macht, kann weder am rechten Lebensweg festhalten noch die vielen Nöte seiner vertrauten Menschen stützen.‘ So dachte er und wandte sein Herz der Arbeit zu. Wenn er deine schönen leuchtenden Armreifen zurechtrückte und sagte: ‚Frau mit duftender Stirn und dunklem feuchtem Haar, du musst den schweren Trennungsschmerz nur wenige Tage aushalten‘, dann wird er zurückkommen. Lebe wohl, Freundin! Er überschritt die goldführenden Berge an den himmelhohen Hängen Nannans, des Herrn der schön fahrenden Wagen und des süßen berauschenden Getränks. Dort legen Salzleute vielsträngige lange Zugseile an die kräftigen Schultern ihrer Ochsen und treiben die Wagen aus einer Furt empor. Ihre Rufe erschrecken die schönen Hirschkühe, die aus der Herde fliehen. Der Sommerwind hat die Schönheit des Waldes zerstört und den langen gegliederten Bambus austrocknen lassen. Wenn seine Knoten platzen, springen ungeschliffene Perlen heraus; sie gleichen Spielsteinen und liegen in alten Mulden verstreut.
Gedicht 174
‚Auf dem weiten Schlachtfeld, auf dem zwei große Könige einander widerstehen, bleibt der Sieg bei denen, die mit einem einzigen Heer den anrückenden Feind zurückwerfen können.‘ So dröhnt die Tannumai-Trommel und ruft zum Empfang der Kriegsblumen. Wir werden ihren Ruf hinter uns lassen und heimkehren; das weiß sie nicht. Immer wenn die finsteren Wolken am Morgenhimmel mit gewaltiger Stimme donnern und Wasser auf die alten, gerade gestützten Mullai-Ranken gießen, sodass sie neue Triebe bilden, sinkt sie hilflos in sich zusammen und zürnt uns. Was wird aus ihr, der schönen dunklen Frau mit dem vom alten Schmerz gebleichten Körper? Makellose feine Schönheitsflecken sprossen auf ihrer Brust, farbig wie duftende Venkai-Blüten zur rechten Blütezeit. Auf gutem weichem Sand ging sie nur wenige zarte Schritte.
Gedicht 175
Freundin, sagte unser Geliebter nicht: ‚Wir vollenden die Arbeit und kommen zurück, sobald die kühlen Regenwolken tief herabziehen‘? Er sprach feierliche Schwüre, die unser Herz überzeugen sollten, und hielt auf vielerlei Weise den mit ausgesuchten Reifen geschmückten Unterarm. Nun durchquert er die grausame Wildnis. Dort ziehen harte Männer kraftvolle starke Bogen mit wohlgeformten Enden; ihr gespannter Schuss verfehlt nicht. Jeder scharfe Pfeil pfeift, wenn er losfliegt. Hat er einem Reisenden auf dem Weg das Leben genommen, rufen die Geier ihre Verwandten und reißen am stinkenden Fleisch. Doch jetzt blitzen die Wolken immer wieder, heller als der Speer, den der freigebige Céliyan mit dem windschnellen langen Wagen nach seinem Sieg bei Alankānam erhob. Am weiten dunklen Himmel üben sie harten Donner wie Trommelschläge. Der Regenbogen liegt quer wie die Girlande auf der kampfstillenden Brust des Herrn mit dem strahlenreichen Diskus. Die Wolken breiten sich aus, lassen die fruchtbare Erde erblühen und senken sich zum kühlen Regen.
Gedicht 176
Mann aus dem Ort der summenden Lotusfelder! Auf der weiten Wasserfläche, einem Meer gleich, haben reife Knollenwurzeln die Erde aufgespalten. Dicke hohle Stängel gleichen Bambus; grüne Blätter sind groß wie Elefantenohren. Dazwischen ragen volle Knospen wie Pfähle auf, und viele geöffnete Blüten leuchten wie lächelnde Gesichter. Eine Wasserkrabbe mit langen, Neemknospen gleichenden Augen fürchtet den weißen Reiher, der Nahrung sucht. Rasch läuft sie durch den dunklen Schlamm neben dem dicht gewachsenen Pakandrai, zeichnet gesprenkelte Spuren und drängt sich in ihre feuchte Erdhöhle. Du hast eine lange Bindung gelöst: die kleinen Reifen am Unterarm deiner Geliebten mit blütenschönen geschminkten Augen und prächtigem Schmuck hatten dich festgehalten. Sie trug üppigen Blätterschmuck aus Ampal-Blüten und der dichten, an Bäumen emporrankenden Vayalai, die die Häuser erfreut, und glänzte in enger Umarmung mit den Frauen, die beim Fest tanzten. Nun scheint sie zornig. Wie sollte sie auch, so wie wir, dir einen kleinen Sohn mit lockigem Haarschopf gebären und dann ohne dich in deinem großen reisreichen Haus leben müssen? Geh hin und sieh sie, von der die ganze Stadt spricht! Sie hat so bitterlich geweint, dass die kunstvolle Bemalung ihres Gesichts zerstört ist. Immer wieder verdreht sie ihre zarten Finger, deren Spitzen sich röten, und beißt darauf, bis die scharfen Zahnspitzen stumpf werden.
Gedicht 177
Hüte dich davor, dich in große Trauer zu verlieren und zu sagen: ‚Meine frühere Schönheit schwindet, ich werde täglich schwächer; noch immer kommt er nicht. Was soll ich nun tun?‘ Er ist durch den Wald gezogen, um dein dicht zusammengebundenes, reich geöltes, duftendes Haar, das dem Rüssel einer kleinenäugigen dunklen Elefantenkuh gleicht, mit honigsüß duftenden Blüten zu schmücken. An dem schönen Bambushang verdorren die oberen Valai-Bäume; die Sonnenstrahlen lernen auf dem Bergweg ihre ganze Glut. Am Ufer des Ayiri-Flusses ruft eine dunkle trächtige Waldpfauenhenne wie ein Horn, voll Verlangen nach den roten Früchten der grünen Bittergurkenranke. Auch wenn er lange ausblieb, scheint es, dass er rasch zurückkehren wird. Er denkt an die zarten gemalten Linien zwischen den Schönheitsflecken auf deiner Brust, die sich über die göttlich schönen Brüste ziehen. Dein Körper gleicht einem jungen Blatt des hochstämmigen Mangobaums an einem schattigen Teich nördlich der Kaveri, im Land Pannans mit den Kriegsringen: Er schwang seinen Siegerspeer, bis dessen Blatt die Farbe wechselte, und vernichtete in der drängenden Schlacht die berggleichen Elefanten seiner Gegner.
Gedicht 178
Ein Eber mit diamantgleichen spitzen Stoßzähnen und groben Borsten wie Bambuswurzeln trinkt aus einem gefüllten Felsteich, rund wie das Fell einer Trommel. Er frisst die dicken knollenartigen Wurzeln des breitblättrigen Cēmpu, steigt über einen Felsen hinab, der einer liegenden Elefantenkuh gleicht, und geht durch das vom Wasser durchzogene Dickicht. Dort öffnen sich fest gebundene weiße Kūtāḷam-Blüten an dichten grünen Zweigen, als säße ein Reiher darin. Er streift die schwankenden Büschel, Blütenstaub fällt auf ihn; schön sieht er aus wie ein dunkler Prüfstein, über den Gold gestrichen wurde. Nachdem er an den reifen Ähren des dicht gewachsenen Hirsefeldes gefressen hat, schläft er behaglich. Mit dem Mann aus diesem guten Bergland bist du in gegenseitigem Verstehen verbunden. Liebe Freundin, mögest du mit deinem Gefährten immer in dieser Welt leben, ohne dass die bambusgleiche Schönheit deiner Schultern abnimmt. Weder am Tag noch nachts lässt der östliche Windregen nach. Wenn der kalte taufeuchte Morgen kommt, weiß er: Für eine Alleinstehende wäre das schwer. Darum kennt er selbst im Traum keine Trennung. Und seine Art ist es, dir heute noch mehr Liebe zu schenken als an dem Tag, da er dich zuerst sah.
Gedicht 179
Wenn ihr die Wildnis wirklich durchqueren wollt, wo niemand den Bedrängten von gewaltsamem Überfall erlöst — könnt ihr den Ort wechseln und anderswo wohnen, während diese Frau mit der mondgleichen leuchtenden Stirn einsam bleibt? Ihre geschminkten Augen gleichen frisch geöffneten blauen Wasserblumen. Ihr roter Mund lächelt lieblich, mit dicht stehenden spitzen Zähnen wie hellem Federkiel. An den himmelhohen Hängen des mächtigen Gebirges laufen weiße Trugbilder von Wagen über die ausgetrockneten Strecken. Rasches Feuer breitet sich in dem weiten unzugänglichen Wald aus. Ein kleineräugiger Elefant streckt den langen Rüssel und öffnet das große Maul, findet aber kein reichliches Wasser. Er verlässt klagend den Wald. Auf diesen weiten Flächen stehen an den Wegen Gedenksteine, in die die Würde der Gefallenen eingeschrieben ist. Männer mit grausamen Bogen schießen dort rote Pfeile mit scharfen Spitzen.
Gedicht 180
Es ist wirklich zum Lachen, Freundin! Mit unserer blumenbekränzten Mädchenschar stieg ich auf einen Sandhügel, um im blütenreichen Küstenhain im Sand zu spielen. Da kam ein Mann mit schnellen Pferden und festem Wagen herangefahren. Er hatte einen Kranz aus leuchtenden blauen Wasserblumen gemacht, die dicht in einem kühlen Teich wachsen, und die Knospen geöffnet; Bienen summten darin. Unvermittelt setzte er mir den Kranz auf, sodass er hinten über mein geflochtenes Haar fiel. Er blickte auf die schön heranwachsenden jungen Brüste, dachte lange nach und fuhr fort, ohne zu bleiben. Allein deshalb schaut dieser lärmende Ort auf mich! Die Vögel haben in der großen fleischig riechenden Lagune nach Nahrung gesucht und sich in großer Zahl auf dem Pandanus mit seinen langen stacheligen Blättern niedergelassen. Zwischen Pandanus und Ñāḻal steht im Garten ein krummstämmiger Punnai. Die Leute sehen seinen goldgleichen feinen Blütenstaub an — und dann sehen sie mich an.
Gedicht 181
Mein Herz, wenn du nicht wagst, den schwer zugänglichen Wald zu betreten, sondern zurückbleibst und an Umkehr denkst, dann sage ihr, wie es mir geht. Sie wohnt auf dem großen Sandhügel an einer duftenden Straße des guten Landes Pukar. Ihr dichtes Haar duftet wie die Waren der Händler und wird von Bienen umschwärmt; ihre schönen weichen Schultern sind vollkommen wie Bambus. Die junge Frau besitzt eine bezwingende Anmut. Pukar hat himmelhohe Mauern mit Makara-Schmuck und so hohe schöne Häuser, dass ihre Spitzen nicht zu erkennen sind. An den Badeplätzen stehen Puppen, von den Händen der Frauen aus gartenreichen Häusern gefertigt. Teiche umgeben den herrlich geschmückten Alamutram des Dreiäugigen, des Herrn des alten Buches der vier Veden, dessen guter Ruhm durch die Welt dringt. Die mächtige Kaveri bringt mit ihren schnellen starken Fluten Sand in die weiten blühenden Uferplätze und häuft weiße Dünen auf; das Land schenkt seinen Herrschern immer neuen Reichtum. Hier sammeln sich große lärmende Vogelscharen, die einst den Himmel füllten und gemeinsam die brennenden Sonnenstrahlen abdeckten, als Ay Eyinan fiel: Er hatte mit Murugan-gleicher Kraft gegen den siegreichen Minili gekämpft, dessen angeschwollenes Heer selbst geschützte feindliche Festungen überwand, und das Schlachtfeld wurde rot.
Gedicht 182
Mann aus dem Bergland! Ein Kuravan schmückt sich mit goldenen Blütenbüscheln des schönen Venkai, legt den starken gebogenen Bogen auf die Schulter und trinkt mit seinen jungen Gefährten, deren Pfeile pfeifen, den geklärten Trank aus reifen süßen Jackfruchtspalten. Die starken Hunde folgen ihm, die beim Verfolgen nie versagen. Er zieht zur Jagd und tötet ein Stachelschwein; der kühle Kulavi-Busch im Wald schwankt, von Blut benetzt. Jeden Tag füllen sich ihre Augen mit kalten Tränen, wenn sie daran denkt, wie du allein durch die halbe Nacht gekommen bist, als heftiger Regen in Strömen fiel und der Donner, der Schlangen zerschmettert, damit zusammenklang. Darum sollst du am hellen Tag kommen! Am Hang nahe dem großen Berg hat ein alter männlicher Affe mit dröhnender Stimme die Pfeffertriebe satt und springt auf einen hohen langen Ast. Duftende Blüten fallen herab und bedecken den Boden. So gleicht der Hang dem weiten Platz, auf dem der Velan sein ekstatisches Ritual vollzieht.
Gedicht 183
Du sagst, Freundin: ‚Auch wenn er uns ohne Erbarmen verließ und in die ferne gefährliche Wildnis zog, sodass deine geschminkten blauen Wasserblumenaugen Tränen tragen und die feinen Linien an den mit schönem Schmuck gezierten Hüften welken — sehr lange bleibt er nicht.‘ Aber heute Morgen ist die Regenzeit gekommen! Die Wolken haben das kalte, laut brausende Meer erreicht, sein Wasser getrunken und seine aufgehäuften Wogen in sich aufgenommen. Sie steigen nach Westen auf, erscheinen hier und dort wie eine Herde trächtiger Elefantenkühe und drängen sich in großen dunklen Gruppen zusammen. Abends öffnen die Bienen die spitzen Knospen der kühlenden Pitavam-Blüten. Der unerschöpfliche Duft verbreitet sich im Wind der kalten taufeuchten Jahreszeit. Werden wir da nicht mit vom Frost erschüttertem Herzen um den Getrennten leiden?
Gedicht 184
Möge dein Leben gedeihen, ruhmreicher Herr! Dass du jetzt hier angekommen bist, freut nicht nur die gute Frau, deren eheliche Treue göttlich genannt wird und die einen Sohn geboren hat, eine Leuchte für das Haus; auch mich macht es glücklich. Stolz im Herzen, weil du die schwere Aufgabe vollendet hast, ließest du den blühenden Wald mit den summenden Bienen hinter dir. Im duftenden Buschland haben sich weiße Pitavam-Blüten geöffnet. Üppige Mullai-Ranken bedecken die armseligen Köpfe der kurzstachligen Kalli mit ihren knolligen Ästen. Ein schöner Hirsch mit gedrehtem Geweih bläst die frisch abgefallenen Blüten beiseite, trinkt klares Wasser und ruht bei seiner gefleckten Gefährtin. Männer mit Werkzeugen in der Hand, die mit ihren Hacken arbeiten, trinken gegorenen Trank und tanzen in Erntefreude. Als die Strahlen der Sonne schwanden und der Himmel rot wurde, kamst du an. Die vielen Glockenriemen deines guten Wagens erklangen wie ein Wasserfall, der von den Felsen herabstürzt.
Gedicht 185
Liebe Frau mit dem feinen Schmuck, unser Geliebter hat es mit hartem Entschluss vermocht, uns zu verlassen. Die leuchtenden Reifen werden locker, wir schwinden dahin, und die große Schönheit der bambusgleichen Schultern vergeht. Sein Herz hat sich jeder Anteilnahme entzogen; als bestünde sein kostbares Leben aus Eisen, machte er sich stark und ging. Er überschritt die hoch aufragenden Berge. Auf den sengend heißen steinigen Weiten der Sommerwildnis verdorrt der hohe rauschende Bambus, der seine Reiskörner trägt, und zerbricht mit der Wucht gespannter Bogen lärmender Krieger. Der Himmel hat keinen Regen mehr; an den hohen Gipfeln versiegen die Wasserfälle. Doch dort stehen viele Ilavam-Bäume ohne Blätter in Blüte, wie Lampen eines großen Festes.
Gedicht 186
Groß ist der Klatsch über mich und den Mann aus jenem Ort: Die Fischer dort leben ohne Mangel, unabhängig vom Regen des Himmels. Sie kennen den Fang an ihren starken Angelschnüren und ziehen ihn ein. In fischreichen Teichen gedeihen Lotusse mit langen Stielen und breiten Blättern über dem Wasser; bei jedem Windstoß bewegt sich der tiefe Teich, und die Blätter schwingen wie die Ohren eines großen Elefanten. Doch unsere Freundschaft war nur eine Badebekanntschaft — so weit, dass ein Floß aus dicken Vēḻam-Stängeln uns gemeinsam trug. Während Frauen mit glänzenden Reifen auf der alten Yal spielen und Schlagstöcke das feuchte kühle Trommelfell erbeben lassen, umarmt er Schultern, die nach kühlem Sandel duften: Noch immer ist er bei einer anderen. Seine Ehefrau, sagt man, zürnt uns. Hat er denn meine eng sitzenden Reifen zerbrochen, mich, schön wie Pōr im Kaveri-Land des Paḻaiyan mit dem Siegerspeer, den regenhaft fallenden Pfeilen und dem wolkengleichen Schild? Wir sind wahrlich nicht ihre Feindinnen. Ihr eigener Ehemann genügt als Feind im Haus: Er verlässt diejenigen, die sich ihm anschließen, sodass ihre schöne Stirn erblasst.
Gedicht 187
Editionshinweis: Ein fremdes ASCII-Strichzeichen nach யானை wurde als digitaler Fremdkörper entfernt; die unveränderte Vorlage ist im Rohtext dokumentiert.
Liebe Freundin, unser Geliebter schlief an unseren Schultern, sodass ihre Einsamkeit wich. Viele Tage dauerte unsere heimliche Vereinigung. Aus Scham darüber ging er nun mit einem Herzen, das nach schwer erreichbarem Besitz in einem fernen Land strebt; er dachte dabei an unser Ansehen. Wird der Hof unseres schönen Hauses nun einsam werden? Sein frisch aufgeschütteter festgetretener Sand gleicht dem ersten Festtag der blumengeschmückten Bogenweihe bei den tapferen Malavar. Ihre langen Kriegsringe glänzen, und ihre schnellen Pferde zerschlagen die Front zorniger Feinde. Er zieht durch die Wildnis zwischen dunklen großen Bergen. Dort liegen am Fuß hoher Nemai-Bäume mit dürren Kronen kleine Siedlungen an Felsen; abends nimmt man Gastfreundschaft an und bleibt geschützt über Nacht. Im Sommer brennt der Wald. Die hellen gegabelten Triebe des dunkelstämmigen Yā-Baums gleichen dem herabhängenden Kinnschmuck eines Haushahns. In den schwierigen Wegen eines durch Krieg entvölkerten Landes frisst ein helläugiger Elefant das Mark einer Palme. Früh, ehe das klare Sonnenlicht kräftig wird, schläft er mit ruhendem Rüssel. So erscheint er wie ein Boot der erbarmungslosen Paratavar, das über Nacht auf dem Meer liegt, bevor sie zum Tagesfang aufbrechen und die kalten Gewässer mit scharfmäuligen Haien durchfahren.
Gedicht 188
Lebe wohl, Regenwolke! Du hast aus dem großen Meer getrunken und steigst in dichten Gruppen kreisend am dunklen hohen Himmel empor. Du dröhnst wie Kriegstrommeln. Deine vielen Blitze leuchten wie gezogene, geschwungene Schwerter der tapferen Männer, die in einer schweren Schlacht für Könige kämpfen, welche gerecht handeln, den rechten Weg nicht verfehlen und Tüchtigkeit erkennen. Machst du täglich nur vergeblichen Lärm? Oder schenkst du auch dem Hirsefeld Schutz und Regen? Dort wacht die Bergfrau. Sie steckt goldgleich blühende Venkai-Büschel dicht in ihren Schmuck und bewegt sich schön unter ihren geschmückten Gefährtinnen. Sie betätigt die Taḻal und vertreibt Vögel mit der Tattai-Klapper; als Laubgewand trägt sie die feuerfarbenen schönen Blätter des Ceyalai.
Gedicht 189
Der Wald mit seinen grünen Jackfrüchten versengt, die Wolken verschwinden, und der Sommer dehnt sich aus. Im Land der hohen Felsen sind die Teiche leer. Ein Elefantenbulle schmiegt sich an die sanfte Kuh, deren Atem schwer geht, und hebt den Rüssel wie Künstler, die mit hochgetragenen Trommeln zu einem Fest in ein anderes Land ziehen. Auf dem hohen felsigen Hang bahnt er einen Weg. Dorthin, auf den heißen Bergpfad, wies er das junge Mädchen und führte es behutsam mit sich. Eine Girlande aus Vayalai hing über ihre fein gezeichneten Hüften. Seit sie mit ihm fortgegangen und einem anderen Haus zugehörig geworden ist, suche ich in alle Richtungen, voller wachsender Sorge, und sitze verstört zu Hause. Doch mehr noch als ich hat die Stadt verloren: ihren geliebten Schatz. In ihren wagenbefahrenen Straßen erklingt das vereinte liebliche Spiel guter Menschen, die sich am gegorenen Trank erfreuen.
Gedicht 190
Mutter, höre mich, lebe wohl! Quäle sie nicht. Sie hat ihn nicht mit ihren bewegten feuchten Augen verliebt angeblickt. Nur aus ihrer eigenen Bosheit singt die Stadt ihren Klatsch über sie und den Mann von der Küste. Dort steigen die mit vielen Reifen geschmückten Mädchen, müde vom Spiel in den Wellen, auf einen Salzhaufen und zählen bei sinkendem Licht die heimkehrenden Fischerboote. Gewiss könnte er an der nahen Küste vorüberkommen, selbst wenn aufwallender Wind und Brandung die neuen Reiher von den Punnai-Zweigen des hohen dichten Hains verscheuchen. Doch neulich stieß an der Mündung der großen Lagune ein starker Hai gegen sein Gespann. Der Lenker musste den Lauf hemmen. Die glockenbehängten Pferde verloren ihren schönen Schwung und hielten in ihrem schnellen Schritt inne. Er ließ sie auf dem reichen Sand des rauschenden Küstenhains ausruhen, untersuchte sie und kam so hierher. War es nicht deshalb, dass er an jenem trüben Abend hier blieb?
Gedicht 191
Mein Herz, lebe wohl! Wenn du wirklich daran denkst, fortzugehen, die Arbeit zu leisten und aus Verlangen nach schwer erlangbarem Besitz die Trennung auszuhalten, dann erkläre es gut. Auf den langen heißen Strecken tragen die Salzleute Kränze, an denen Bienen sitzen: Frische wollköpfige Pātiri-Blüten vom Waldweg sind mit feuerblättrigen Alari vermischt und auf weiße Fasern gereiht. Ihre Füße knirschen in Lederschuhen, und sie tragen Stäbe. Eine Wagenreihe wie ein ganzer Ort zieht durch die schwere Wildnis. An den guten Zugochsen mit unermüdlichen starken Beinen klingen gebogene Glocken. Ihr Klang läuft mit den hellen, aus angespannten Lippen ausgestoßenen Rufen der Treiber den neuen Wanderern im großen Omai-Wald entgegen und verheißt ihnen Schutz. Wenn du dorthin willst, kannst du auch eindringliche Worte finden, die sie wirklich beruhigen? Sie hat dichtes dunkles Haar, weich von Reihen noch geschlossener Mullai-Knospen, weit ausgebreitet wie schwarzer Sand und beim Berühren von zarter Geschmeidigkeit.
Gedicht 192
Ach, ihre makellos leuchtende Stirn, einem eben entstehenden Mond gleich, ist goldblass geworden. Was wird aus ihr, Mann des großen Berglandes, auf dessen hohen Gipfeln starker Regen und Donner wohnen? Die kleinen rotmäuligen Papageien mit grünen Halsbändern, wie der Bogen am Himmel, aus dem kein Pfeil geschossen wird, ziehen die großen Hirseähren auseinander. Die schweren Ähren senken sich; geschwungenflügelige Wildhühner kommen mit ihrer Schar und fressen. Das Hirsefeld hat seine geneigte Last abgegeben. Wenn du nun sagst: ‚Ich werde dir mitten in der Nacht meine Liebe schenken‘ — auch die Nacht hat die Arme verloren! Ein Wasserfall sucht in den dunklen Spalten des großen Berges, trägt geschwind einen kostbaren, von einer Schlange ausgespienen Edelstein herab, und dieser beleuchtet die Straßen des kleinen Bergortes. So bleibt ihr auch nachts deine weite Brust verwehrt.
Gedicht 193
Die Wildnis wäre für uns wohl leicht zu durchqueren. An den hohen Waldrändern kennen die Männer, die mit dem Bogen statt mit dem Pflug arbeiten, nur die sich verzweigenden Pfade; Regen brauchen sie nicht. Ein großer Jagdtag lässt ihre Sippe gedeihen. Auf dem Kampfplatz bleiben Tote zurück. Ein Geier mit blutrotem Schnabel, hellem Hals wie kunstvoll gezeichnet und roten Ohren wie mit Schmuck besetzt nimmt Fleisch auf, um seine Jungen zu füttern. Sie sitzen auf einem hohen, schwer zugänglichen Ast in der Gabel eines langstämmigen Yā-Baumes über einer kleinen Felsanhöhe. In seiner Eile gleitet ihm ein fettes Fleischstück aus dem Schnabel und wird zur Nahrung eines alten, seit Langem hungrigen Schakals. Ja, diese Wildnis wäre leicht. Doch ich kann den süßen Schlaf an den großen Schultern der jungen Frau nicht aufgeben: In unserem guten Haus wohnt sie, voller Anmut, mit lieblichen Worten und einem Lächeln, dessen Zähne hellen Federkielen gleichen.
Gedicht 194
Liebe Freundin, dies ist die Regenzeit — genau die Zeit, für die er uns Sicherheit gab: ‚Wir werden die schnellen guten Pferde mit weit fliegender Mähne vor den langen, mit Knäufen geschmückten Kriegswagen spannen und heimkommen.‘ Nach reichlichem Regen wird früh am Morgen der Boden gepflügt. Die zweimal gewendete feuchte rote Erde liegt in langen Furchen wie aufgeschnittenes Fleisch. Viele der ausgesäten Körner gehen auf. Die Arbeiter tragen kantige Kopfschirme und erscheinen auf dem Feld wie eine verstreute Herde schöner Hirsche. Zum Rhythmus der klingenden Trommel beugen sie sich hinab und ziehen das Unkraut mitsamt den Wurzeln aus. Auf dem großen Varaku-Feld frisst ein hoher dunkler Pfau mit Stirnhaube an den äußeren Seiten der verzweigten Ähren. Dann breitet er glücklich seinen schönen Schweif aus, setzt sich auf den gebogenen Ast eines festblättrigen Kuruntu, den die Rodungsbauern als Schattenplatz für ihre Mahlzeit stehen ließen, und ruft so laut wie ein Mädchen, das Papageien vertreibt.
Gedicht 195
‚Meine junge Tochter mit den großen Schultern, die durch die schwere Wildnis ging, wird mit dem jungen Mann mit dem guten Speer zurückkommen!‘ In dieser Freude, sagen sie, bestreicht ihre Mutter die schön geschmückte Umfassungsmauer mit roter Erde, schüttet Sand vor dem Haus auf, hängt Girlanden auf und bereitet glücklich alles vor. Selbst wenn er kein Erbarmen mit der Bindung der Frau hat, die das gute sanfte Mädchen mit dem Blick einer Hirschkuh geboren hat — auch ich habe ihm einen Dienst erwiesen. Viele Tage kämmte ich dem armen Kind mit dem süßen Lächeln das Haar, hob es an seiner Taille und behütete seine Schönheit. Wenn er das versteht, ist es gut; wenn nicht, bleibt es aus. Alter weiser Velan, der weiß, was kommen wird! Du trägst einen großen Haarknoten, den dein Gewand berührt, und einen krummen vielköpfigen Stab mit einem kleinen herabhängenden Beutel. Sprich aus, was deine Orakelsteine gewiss zeigen: Damit unsere Augen, die in den Nächten unablässig vor Kummer Tränen vergießen, endlich sanft schlafen können — bringt er sie zuerst in unser Haus oder führt er sie in sein eigenes? Was ist sein Entschluss?
Gedicht 196
Mann aus dem Dorf, in dem lange Fahnen flattern und Palmwein reichlich fließt! Die Männer fangen früh am Wasser große dicke Varal-Fische, verkaufen fette Stücke rund wie ein Trommelfell, essen, trinken und tanzen; dann vergessen sie den Fang und schlafen ein. Ihre Frauen legen ihnen bei Tagesanbruch heißen gekochten Reis auf breite Ampal-Blätter und geben die dicken, angenehm sauren Früchte des Pirampu dazu. Komm mir nicht nahe, um mein Gefäß zu berühren! Deine Brust hat jene Frau umarmt, die dir in ihrer Art entspricht. Sie geht stolz wie Anni Miñili mit den schweren Ohrringen aus Aḻuntai, der Stadt Titiyans mit dem schnellen Wagen. Weil die Kosar, die zu ihrem Wort standen, ihrem Vater die Schönheit seiner Augen zerstört hatten, veranlasste sie Titiyan, sie zu töten und die Feindschaft zu beenden, sodass sie für ihre Schuld büßten.
Gedicht 197
Liebe Freundin, lebe wohl! Trauere nicht um deine Augen, die die Farbe großer Blumen verloren haben, und um deine Schultern, die einsinken wie ein Polster, dessen Blütenfüllung nachgegeben hat. Die alte Schönheit, die gute Menschen begehrten und bewunderten, schwindet; doch er bleibt nicht lange fort, auch wenn er die honigreichen alten Berge des Kannan Eḻini überschritten hat. Dieser besitzt kämpferischen Reichtum und ein tapferes Heer und vertrieb seine Gegner, als der Grenzkrieg aufflammte. Unser Geliebter ging mit einem Herzen, das sich zur Arbeit zwang, sodass deine gereihten Armreifen locker wurden. In der kalten Wildnis ruht ein weißstoßzähniger Elefantenbulle bei der hochträchtigen sanften Kuh; das Junge klettert auf ihn und wieder herunter. So klettert ein kleiner Sohn mit spärlichem Haar über die Brust eines kräftigen Mannes, der seine junge Frau umarmt, deren dichtes dunkles Haar über die Schultern fällt. Mit solchen Gedanken ging unser Geliebter über die hohen Bergwege, an denen leuchtende Koṉṟai-Büschel blühen, und trennte sich von uns.
Gedicht 198
‚Soll ich es sagen oder soll ich es nicht sagen?‘ So fragt sich mein Herz, das die verborgene Liebe nicht mehr festhalten kann. Sie glaubte den guten Worten, die wir ihr in Liebe zukommen ließen. In der Mitte der Nacht kam sie, vom starken Regen verhüllt. Ihr Haar duftete nach der Regenzeit; feines, rein gearbeitetes Gewebe lag an ihrem Körper. Wie ein zarter Pfau, den junge Wolken am Berg umgeben, hatte sie sich mit kühlen Blumen geschmückt, denen die Bienen folgten. Sie brachte ihre schönen Fußringe zum Schweigen — gut gebogene hohle Ringe mit eingeschlossenen Klangkörpern — und kam furchtsam. Während der Ort schlief, umarmte sie mich und ging wieder. ‚Sie ist keine gewöhnliche schöne dunkle Frau von großer, bewährter Treue‘, sagt mein Herz. ‚Sie ist gewiss eine göttliche Frau aus dem tiefen, von aufrechten Blüten erfüllten Bergteich an der ehrfurchtgebietenden Flanke des Kaviram: dort am heiligen Hang im guten südlichen Land des Ay.‘
Gedicht 199
Mein Herz, wenn dein begehrliches Verlangen dich unablässig antreibt und sagt: ‚Wenn wir wie andere fortziehen und den meerweiten Wald hinter uns lassen, wird unsere Reise gut sein‘, dann geh du. Ich komme nicht. Selbst wenn ich so großen Reichtum erhielte, wie Kalankāykkaṇṇi Nārmudiccēral gewann, als er das verlorene Land zurückgewann: Im westlichen großen Schlachtfeld von Vākaip-peruntuṟai mit seinem dunklen Goldschmuck fiel Nannan, der goldenen Schmuck trug, im Kampf. Der Chera mit dem unfehlbaren Schwert errang den vollen Sieg. Doch ich lasse die Frau mit den großen kühlen runden Schultern, vollkommen wie Bambus, nicht zurück. Dort im Wald stoßen wiederholte Windböen reife Maram-Blüten von den Berghängen auf die Felsen; sie gleichen weißen Wellen, die ans Ufer schlagen. Ein erschöpfter Elefant hält sie für Regen und irrt in Wassersehnsucht umher. Im durchbrochenen Schatten dürrer, von Spinnweben übersponnener Äste drängen sich hilflose Hirsche und kauen vertrocknetes Maral. Ein Rothund mit festen Zähnen, deren Spitzen dicht wie scharfe Nadeln stehen, jagt sie auf. Sie fliehen schreiend wie leichte Pūḷai-Flusen vor dem Wind. Wenn abends die Sonne schwindet, ruft der Hirsch mit tiefer männlicher Stimme, um seine versprengte Herde wieder zu sammeln.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
Herr der Meeresweite, in der Muscheln leben, komm doch in unseren Ort und ziehe erst danach weiter! Die Straßen sind reich an Sand, der wie Mondlicht glänzt. Unser fischriechendes Viertel besteht aus grasgedeckten Hütten. Es ist so klein, dass man es kaum einen Ort nennen möchte, vom Wasser umgeben und als Wohnung beschwerlich. Und doch hat es eine solche Lieblichkeit, dass sogar jemand, der nur einen Tag hier verbracht hat, am nächsten sein eigenes Zuhause vergisst. Verbringt den Tag mit uns, mit freundlichen Worten an einer baumreichen Stelle, wo sich die mächtigen schäumenden Wellen dumpf brechen. Wenn es Abend wird, könnt ihr euren guten Wagen wieder anspannen. Oder, wenn ihr bleiben und erst später weiterziehen wollt, werden auch wir euch nach unseren Möglichkeiten bewirten. Entspricht das eurem Wunsch? Sagt es uns.
Gedicht 201
Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.
Höre, liebe Freundin, lebe wohl! Warum bist du so hilflos und sagst: ‚Der Klatsch ist nun öffentlich geworden; Mutter schläft nicht mehr und stößt heiße Seufzer aus‘? Der Klatsch tobt wie das furchtgebietende große Meer, das bei Vollmond anschwillt, am schwierigen Übergang des Abends nach Sonnenuntergang. Am berühmten Hafen von Korkai, der ruhmreichen Stadt des kriegssiegreichen Pandiyan mit seinen im Kampf geübten Elefanten, deren goldene Stirnbänder leuchtend schwingen, streuen Frauen der alten Gemeinschaft strahlende Perlen und rechtsgewundene Muscheln aus. Ihre hohen Hüften glänzen in Laubschmuck; sie verehren den kalten Wasserplatz. Selbst wenn unser Geliebter das gute Land der Chola mit seinen weißen Reisfeldern gewänne, bliebe er nicht zufrieden dort. Er zog nordwärts durch die lange sommerliche Wildnis, an himmelhohen Bergflanken: Dort spielt ein großtatziger breitmäuliger Bärenmann mit einer Bärin mit hängenden Zitzen und den dicht behaarten Jungen, die wie ausgeschnittene Stücke Dunkelheit wirken.
Gedicht 202
Mann aus dem Land der Berghänge mit leuchtenden weißen Wasserfällen! Eine sanfte junge Elefantenkuh mit weichem Kopf ruft mit ihrer Herde. Ein schwer verwundeter Elefant hat seinen Tigerfeind besiegt. Als er am steinigen Hang den Rüssel hebt und ausatmet, wirbeln die duftenden Blüten der schönen Venkai-Büschel auf wie Funken aus dem glühenden Ofen, den der Schmied mit dem Blasebalg anfacht. Sie fliegen in großer Zahl wie kleine Glühwürmchen über das dunkle edelsteinfarbene Dickicht. Gibt es außer uns noch jemanden, der solche schwere Sorge um dich durchstehen muss? In der Mitte der Nacht donnert es auf den furchterregenden weiten Höhen, sodass die gespreizten Köpfe gezeichneter Schlangen zerschmettert werden. Du aber kommst mit unerschütterlichem Herzen, nur deine Waffe als Gefährten, ohne den schmalen Steinweg zu prüfen, auf dem sich dichte Dunkelheit ausgebreitet hat.
Gedicht 203
Die klatschsüchtigen Frauen mit ihrem bösen Mund dachten nicht: ‚Mag sie sich freuen oder zürnen — ihre Mutter soll es wissen und verstehen.‘ Viele Tage kamen sie und erzählten mir: ‚So und so ist deine Tochter.‘ Doch ich wusste nicht, wie ich es ihr sagen sollte. ‚Sie würde sich schämen‘, dachte ich und hielt alles sorgsam verborgen. Mich ließ sie nun in einem leeren Haus zurück! ‚Wenn Mutter davon erfährt, wird das Leben hier für mich nicht leicht sein‘, dachte sie und ging durch die schweren Wege vieler Berge; vor ihr ging der junge Mann mit Kriegsringen und einem langen blitzenden Speer. Damit sie wahrhaft erkenne, dass ich nicht so bin, wie sie glaubt, möge ich vor ihnen ankommen, ohne dass sie auf den schmalen, von Tierpfaden durchkreuzten Bergwegen harte Not erleiden. Möge ich die Frau eines Hauses in einem kleinen einsamen Ort am kahlen großen Berg sein, wo Nocci-Zweige mit jungen Spitzen schwanken: Ich würde die ankommenden Gäste bewirten und ihnen eine Unterkunft geben.
Gedicht 204
Lenker, wenn wir unsere Aufgabe im großen weiten Kriegslager vollendet haben, in dem Valuti siegreich kämpfte — er mit dem unvergänglichen weißen Schirm, der die ganze Welt beschattet, den lebhaften Pferden und dem meerweiten Heer —, dann lass deinen gut gearbeiteten langen Wagen noch heute schnell fahren! Sieh, die Abendzeit ist gekommen: Im schönen Waldland, das den Regen empfängt, summen Scharen fein geflügelter Bienen um die duftenden Mullai-Blüten. Lass uns die beiden Schultern der Frau mit den glänzenden Reifen erreichen. Ihr Haar duftet wie die Haine von Vānans Cirukuti, dessen Gärten reifenden Reis tragen. Dort treiben die Erntenden des weißen Reises mit der dumpfmäuligen Tannumai-Trommel die Vögel auf, die sich im vielblütigen Teich niedergelassen haben.
Gedicht 205
Als wären sie mit schuldlosem Herzen in einer alten Freundschaft fest verbunden, in der unsere Leben eins geworden sind, sagten sie mit täuschungskundigem Herzen liebliche Worte: ‚Geliebte, wir trennen uns nicht von dir.‘ Dann änderten sie ihren Entschluss. Nun ließen sie uns weinend zurück, sodass unsere Stirn erblasst und schwere Krankheit uns quält. Dennoch mögen sie leicht großen Reichtum gewinnen, damit sie sicher heimkehren und prächtige gute Gastmähler ausrichten können — so reich wie die Hafenstadt inmitten der langen blütenreichen Lagunen und Kaveri-Gärten des goldgeschmückten Killi. Dieser begehrte Land und zerschlug das glänzende Heer der reichen Kosar, deren Wort Bestand hatte und deren guter Ruhm weithin leuchtete. Sie zogen durch die Wildnis eines Landes anderer Sprache. Dort, wenn nach dem Regen im kalten Frühmorgen die tiefe Dunkelheit weicht, stehen lange Bambusse an schattigen Hängen. Der schöne Bergscheitel ist von Feuchtigkeit überzogen wie die Wangen eines brünstigen Elefanten. Männliche Affen klettern in die großen hohen Äste, rufen einander und springen, sodass frische duftende Venkai-Blüten herabfallen. Der Boden gleicht einem ausgebreiteten gestreiften Tigerfell. Enge Bergpfade winden sich zwischen aufragenden Felsen.
Gedicht 206
Was soll man dazu sagen, Freundin? Der Büffel im Ort hat dicke gedrehte Hörner, die sich sonderbar biegen wie die Arme einer Person, die im Festtanz die Rolle einer Frau annimmt. Kleine Jungen mit ihrem Kinderspiel steigen auf seinen großen dunklen behaarten Rücken; aus der Ferne sehen sie aus wie Affen auf einem runden Felsen. Der Mann aus diesem Ort liebt neue Verbindungen in großen Häusern, deren Feste nie enden und deren Trommelfelle niemals trocken werden. Unersättlich verliebt drückt er seinen Kranz an die offenen, von Halsketten geschmückten Brüste der Frauen mit feinem Schmuck; ihre schöne dunkle Haut gleicht den dunklen jungen Īṅkai-Blättern der Regenzeit. Darüber grämen wir uns. Unsere breiten weichen Schultern schwinden, und der schöne Schmuck wird locker — wie ein ungeschützter Haufen langen weißen Salzes am Hafen Vīrai der kriegerischen Velir sich in heftigem Regen auflöst.
Gedicht 207
Über ausgedehnte Becken am heiligen Meer haben sie das weiße kristalline kostbare Salz durch Trocknen gewonnen. Um es in die westlichen Gegenden zu bringen, beachten Männer aus großer Ferne die Vogelzeichen und brechen bewaffnet auf. In Reihen tragen graurückige Esel ihre Lasten. Ihre kleinen Hufe stoßen die Steine auf den Wegen um, die sich durch die heiße Wildnis verzweigen. Dort hat die Sonne einen langstoßzähnigen Elefanten erschöpft. An seinen Wangen ist der Brunstsaft versiegt, um den die Bienen summten. Mit dem großen Rüssel, dessen rauhe Haut sich abgerieben hat, gräbt er in einer Wasserstelle. Hat meine Tochter wirklich aus dem kleinen Krug salziges klares Wasser getrunken, das jener Mann ohne Erbarmen dort ausgrub — heiß atmend, mit Schweiß auf ihrer halbmondförmigen Stirn? Sie, der ich süße, mit Honig vermischte Milch hinhielt, während ich ihr dichtes Haar strich und zärtliche Worte sprach: Sie widersprach mir und wollte in ihrer Abneigung nicht einmal davon trinken.
Gedicht 208
Ay Eyinan, der freigebige Velir-Herr aus der Linie Veliyan, gab selbst einen mächtigen weißstoßzähnigen Elefanten, wenn Sänger mit feinen Stäben mitten in der Nacht an seinem großen Tor standen und seinen honigreichen Berg besangen. Sein Leben war von Güte geprägt. Im Kampf bei Pali gegen Minili mit geschmückten Elefanten und schönen Wagen fiel er zur Mittagszeit schwer verwundet im Gewirr leuchtender Schwerter. Vögel kamen gemeinsam, breiteten ihre Flügel aus und kreisten, damit ihn die hellen Strahlen der Sonne am schönen Himmel nicht träfen. ‚Ich werde mir das nicht ansehen‘, sagte Nannan. Zornig und ohne Erbarmen verbarg er sich und ging nicht auf das Schlachtfeld. Viele Velir-Frauen rissen in heftiger Erregung ihre grünen, buntblumigen Girlanden auseinander und klagten. Akutai mit dem großen glänzenden Heer, dessen Kraft Vorwürfe zunichtemachte, nahm ihnen das Leid. Ebenso nahm sie meines: Die schöne dunkle Frau mit dem feinen Haar, das nach den Regenzeitblüten des fruchtbaren Kolli duftet, des Landes Oris mit vielen reifen Jackfrüchten. Ihre Liebe konnte die Grenze der Scham nicht halten, wie ein Salzdamm die Flut starken Regens nicht aufhält. Sie kam und schenkte sich mir. Möge sie leben!
Gedicht 209
Liebe Freundin, lebe wohl! Versinke nicht in den Worten: ‚Die Schultern haben ihre frühere Schönheit verloren; jeden Tag leidet auch Mutter schwer. Der Klatsch ist lauter als der Jubel von Alankānam, wo der Herr der südlichen Könige, Céliyan mit goldgeschmücktem langem Wagen und festen Schultern wie Türbalken, sieben widersprechende Gegner niederwarf.‘ Zwar zog er über die Felsen jenseits des langen bambusreichen Venkata-Gebirges, im Land Pullis mit den großen Elefanten und tapferen Kriegen, und ist nun weit entfernt. Doch dass er das rechte Maß völlig verlöre und nicht an deine Schönheit dächte, ist schwer vorstellbar. Du gleichst der von vielen gerühmten Gestalt, die ein dauerhafter Gott im fruchtbaren Kolli mit seinen rotrindigen Jackbäumen geschaffen hat. Kari, der Herr von Mullur mit rotem Speer und Kriegs- und Armringen, tötete Ori mit dem starken Bogen, begründete so bleibenden Ruhm und gab Kolli den Chera.
Gedicht 210
Die grausamen Fischer der Paratavar wohnen in Hütten mit niedrigen Dachrändern. Ein großer Fisch, den ihre Wurfharpune traf, gerät in Schrecken. Blut strömt aus seiner Wunde und färbt das fleischig riechende Meer. Er springt wie der Bogen, der den Himmel schmückt, wühlt das schaumige Wellenwasser auf, verliert seine Kraft und treibt neben den gereihten Fischerbooten. Als der Mann von dieser Küste mitten in der Nacht an unsere bambusgleichen Schultern dachte und selbst hierherkam, pries er unaufhörlich die Schönheit des großen Hafens und Küstenhains unseres Ortes. Nun aber hat er uns den Schlaf an seiner zärtlichen Brust entzogen. Freundin, wir haben oft genug gehört, dass er jetzt sagt: ‚Die herabhängenden Pandanuszweige versperren dem schnellen Wagen den Weg; es ist schwer, dorthin zu gelangen.‘
Gedicht 211
Höre, liebe Freundin! Er wird uns seine Liebe schenken, auch wenn er in einem Land anderer Sprache jenseits des Venkata lebt. In dessen taunassen Hainen blühen viele Maram-Blüten, weiß wie ausgebreiteter Kalk. Wenn ein kräftiger Elefant mit breiten trommelfellgleichen Füßen, starken Beinen und festen Stoßzähnen sich am Baum reibt, fallen sie wie Hagelkörner im kühlen Regen und trocknen auf den Felsen wie der weiße Saatreis der Bauern. Er hat uns weinend verlassen; zurück blieb lauter Klatsch, wie das Dröhnen des Wassers am steingefassten kalten Badeplatz, den Matti anlegte. Matti zog auf Befehl des zornigen Königs aus: Eḻini, der Ungehorsame, hatte sich am lärmenden Fang der großen Elefantenherde mit ihren Jungen in den Gruben nicht beteiligt. In fernem Land wurde er von der Vorhut erreicht. Matti riss ihm die Zähne aus und setzte sie in die harte Tür von Veṇmaṇi ein.
Gedicht 212
Mein Herz, du hast mich ins Elend gebracht! Du begehrtest die junge Frau mit bezwingender Anmut, schön wie eine aus makellosem gutem Gold gefertigte Figur, die das junge Sonnenlicht des Himmels aufgenommen hat. Ihr dichtes gegliedertes Haar ist voller Schönheit; aus dem roten Mund leuchten spitze Zähne wie die frischen Sprosse einer Schilfwurzel, die zwischen feinen Zweigen den Sand durchstoßen. Ihre süßen Worte klingen wie die schöne Yal in der liebevoll streichelnden Melodie Cevvali. Du warst verwirrt wie Wasser, in dem eine große Elefantenherde badet, und sagtest dir nicht: ‚Ihr Ufer ist schwer erreichbar.‘ Tag für Tag durchquertest du die schwere schmerzliche Wildnis. Möge deine heftige Begierde vergehen, getroffen von dem herrlichen Speer Kuttuvans! Er trägt honigtriefende Kränze und führt ein meerweites Heer mit mondhell leuchtenden Waffen; im Lager sprechen viele Sprachen. Wie donnernde Regenwolken mit zuckenden Blitzen ließ er es nach seinem Willen handeln. Als er keinen ebenbürtigen Kriegsgegner fand, wuchs sein Zorn. Mit Kampfeskraft bedrängte er das Meer und trieb dessen hohe Wogen zurück. Möge jener Speer dich in die Brust treffen, mein Herz, das mir endloses Leid brachte, weil du unablässig an die schwer zu Gewinnende dachtest!
Gedicht 213
Selbst wenn er in Gedanken an den Aufbruch die Länge der glühenden, schweren Wildnis nicht achtet, wird er nicht lange fortbleiben. Er zieht jenseits des Venkata, dessen hohe weiße Wasserfälle von langen schwer zu ersteigenden Graten stürzen, an denen Wolkenherden ziehen: das Land der im Krieg siegreichen Tondaiyar mit ihren kampfgeübten Elefanten. Weiter liegt das Land der Vadukar. Sie stecken frühmorgens frisch gepflückte Atiral-Blüten in ihr dichtes gelocktes Haar, sodass Bienen darum summen. Große Rinderherden mit Stieren, aus feindlichem Grenzland herbeigetrieben, geben sie als Preis für gereiften gegorenen Trank; ihre Speise ist weißes fettes Fleisch. Auf den langen wasserlosen Strecken gibt es keinen schönen Schatten. Doch auch wenn er dort die schwer erreichbare Welt der Edlen samt ihrem Unsterblichkeitstrank gewänne, könnte er nicht bleiben und die Vereinigung mit dir vergessen: die Weichheit deines Haares, das sich wie der schwarze Sand kräuselt, den die klaren fallenden Wasser der Kaveri im Land der Chola zeichnen. Ihre großen, mit Schmuckringen versehenen Hände neigen sich zum Geben, und ihre unfehlbaren Schwerter bringen Sieg. Deine zarten runden Schultern gleichen Bambus am westlichen Kolli-Berg des kriegssiegreichen Vanavan. Wenn abends die vielstrahlige Sonne sinkt, funkeln auf den weiten windoffenen Rodungsfeldern nach dem Fällen großer Bäume kostbare Steine wie Feuer. Er wird die große Schönheit dieser Schultern nicht vergehen lassen.
Gedicht 214
Wolken breiten sich aus und verbergen den weiten dunklen Himmel; mit dem Tag verschlucken sie die vielen Sonnenstrahlen. Der Regen kühlt die Herden großer Elefanten, und unablässig fallen schwere Tropfen. Auch der König schläft nicht: Gegen den erbitterten Feind gerichtet, begehrt er im Lager den Ruhm des Sieges; hohe blattförmige Spitzen langer Speere blitzen dort strahlend. Unsere Lage ist dieselbe, denn wir sind an den Krieg gebunden. Was wird aus ihr, der Frau mit dem üppigen Haar, die unsere Absicht verstand und vertraute: ‚Er gehört zu uns‘? Allein hört sie am regnerischen Abend die klare Musik, die das kostbare Leben bedrängt. An den starken Schultern hoher Stiere klingen große weitmäulige Glocken. Die Hirten, die ihre Kühe heimführen, mischen ihre Ampal-Flöten hinein, und eine schöne leidvolle Yal entfaltet die Melodie Cevvali.
Gedicht 215
Ihr richtet euren Blick auf Länder vieler anderer Sprachen jenseits der hohen querstehenden Berggipfel. Mit einem starken Herzen, das nach Arbeit verlangt und euch antreibt, tragt ihr die schön geschmückte Waffe in der rechten Hand und bereitet einen würdigen Aufbruch vor. Euch dann zu sagen: ‚Möge es rasch gelingen‘, wäre nur für diejenigen gut, die hier bleiben können, mit einem Herzen voller Sorge um die Fortgegangenen. Auf den gefährlichen Wegen stehen unbelehrbare harte Männer mit gebogenen Bogen und scharf geschliffenen Pfeilen. Verfehlt ihr eiliger Schuss das Ziel, beißen sie vor Ärger in die Finger, die den Pfeil angelegt haben. Sie töten Menschen und häufen furchterregende Steingräber auf. Dort sammeln sich männliche Geier mit scharfen roten Schnäbeln an den frischen Köpfen der Leichen. Mit starken dicht gedrängten Krallen drücken sie zu, holen die Augäpfel heraus und lassen sie den Weibchen mit den kräftigen Schnäbeln zufallen. Nur wer diese Sorge ertragen kann, vermag hier zurückzubleiben.
Gedicht 216
Die Tochter eines Panan fängt mit einer feinen Angelrute und Schnur einen Varal-Fisch am Wasserufer. Sie brät ihn über Vañci-Holz und steckt ihrem Vater, der fasergefilterten Palmwein getrunken hat, die Bissen in den Mund. Die Frauen des Mannes aus diesem Ort mit kühlem Badeplatz, sagt man, reden nach Belieben über uns. Wenn wir einmal ihrem Klatsch ausgesetzt sind — was könnte uns noch geschehen? Wenn wir in ihr Viertel gingen, würden sie leiden wie der große Elefant, in dessen schwer zu durchdringende Brust Atan Eḻini seinen weißen Speer mit fester Tülle stieß, der beim Wurf nicht wankt. Er ist der Herr des reichen, immer neue Erträge bringenden Celli. Dort winden die vielen jungen Kosar Kränze aus Ñāḻal, das Frauen beim Meeresbad pflücken, aus blauen Wasserblumen, die Bauern in den Reisfeldern brechen, und aus Mullai, das im bewachten Waldrand blüht.
Gedicht 217
Lebe wohl! Ich möchte allen, die einen Gefährten haben, sagen: ‚Trennt euch um keinen Besitz der Welt!‘ Denn die kalte Jahreszeit ist gekommen, und das genügt schon. Nachdem die Wolken Regen auf die Erde gegeben haben, ziehen sie weiß und aufgebläht davon wie Baumwolle, die mit einem Eisenbogen aufgefasert wurde; der feine Sprühregen lässt nach. Auf den weiten Feldern schaukeln die weißen Blüten an den festen Halmen des hochgewachsenen Zuckerrohrs im Nordwind wie Pūḷai-Blüten im Sommer. In jedem dicht grün belaubten Busch blüht Pakandrai weiß wie ein rundes geschlagenes Metallbecken und verdeckt das blaugrüne Blattwerk. Die üppigen Knospen der Avarai öffnen sich, die leuchtenden Tonri-Blüten lösen ihre Bindungen. Kranichscharen rufen laut über jedes Feld. Getrennt lebende Frauen legen den Schmuck ab und zittern. Wenn er sich trennt, werden wir auf unseren verfallenden Körper blicken und im harten Frost leiden: Das Herz zerbricht in Stücke, Krankheit bedrängt uns, wir sehnen uns nach Umarmung und pressen die Zähne so fest zusammen, als könnten Funken entstehen.
Gedicht 218
Editionshinweis: Die zweite Verszeile enthält eine beschädigte Wortfolge (வேண்டு2குள கருத்த); nur die arabische Verweisziffer wird typographisch abgetrennt. Die deutsche Deutung bleibt vorläufig.
Ein mächtiger Elefant mit raschem Gang umsorgt seine Sippe und füttert sie mit jungen Sprossen. Über ihm steht die dunkle Wolke, leuchtet mit schwerthellen Blitzen, streut viele große schwere Tropfen über den Himmel und lässt die kühlen Gipfel des großen Berges erbeben. In dieser dichten Mitternachtsfinsternis dröhnt der Gewittersturm. Du sagst: ‚Meine Augen können nicht schlafen, wenn ich mich nicht an deine schön gerundeten Schultern schmiege, deren Anmut im herrlichen Schmuck leuchtet.‘ In der dunklen Nacht lauern stark gestreifte große Tiger den Wanderern auf und versperren den Weg. Doch du sagst nicht: ‚Es ist schwer, durch diese Schluchten des großen Berges zu kommen.‘ Du hältst das Kommen für leicht. Auch wir würden dahinschwinden, sodass unser prächtiger Schmuck locker würde, wenn wir deine Brust auch nur einen Tag nicht fest umarmen könnten, die nach sorgsam bereitetem gutem Sandel kühl duftet. Darum: Mag Mutter es erfahren, mag der alte klatschsüchtige Ort es hören — komm am Tag! Komm zu dem großen kühlen Hang, an dem bienenbesuchte feuerfarbene Tonri und die leuchtenden Venkai-Blüten duften.
Gedicht 219
Wenn sie im großen prächtigen Haus mit klingenden Fußringen lief und nur ein wenig mit den Mädchen ihrer Spielgruppe Ball spielte, rief ich: ‚Willst du nicht kommen?‘ Ich nahm eine volle Schale Milch in die Hand, wie eine weiße Blüte des breitblättrigen Pakandrai, die sich mit Tau gefüllt hat, und fütterte sie: ‚Du hast nun meinen Anteil getrunken; trink auch noch einmal den deines Vaters.‘ Seit ihrer Geburt tat ich immer das Beste für sie und zog meine junge Tochter mit den goldenen Reifen schön und behütet auf. Nun ist sie mit einem Mann ohne Erbarmen fortgegangen. Ich klage nicht darüber, dass mein Herz dies nicht vergessen und ruhig werden kann. Ich klage bei dem Gedanken: Muss ihre zarte Gestalt welken und erschöpft auf den langen wasserlosen Wegen gehen? Dort fürchtet ein gefleckter Hirsch die roten Wildhunde mit scharfen glänzenden Zähnen wie gegossenes Gold. Wenn der feuerheiße Sommerwind durch die reifen hohlen Vilam-Früchte am gefleckten Stamm fährt, hält er ihren Laut für die Flöte eines Hirten.
Gedicht 220
Editionshinweis: Die an நெஞ்சமர்ந்து angehängte Druckzeilenziffer 15. wurde entfernt; der Rohtext bewahrt sie.
Du fährst mit deinem Wagen durch die Straßen und sprichst immer wieder demütige Worte, sodass Ort und Viertel gemeinsam Klatsch erheben. Dein Herz zittert, sooft es an ihre herrlich schöne Brust denkt, die nicht jeder sehen darf. Sie ist wie der hohe streng bewachte Opferpfosten, schön anzusehen und in der Mitte mit einem Seil gebunden, bei dem schwer vollendeten Opfer, das der hohe Herr mit der Axt einst mit großer Mühe in Cellur vollbrachte. Dort brennt das Feuer ohne Erlöschen. Er hatte die Königsgeschlechter vernichtet und die dicht gedrängten Heere mit brünstigen Elefanten zerstört. Wenn du also lange draußen stehst und leidest, dann sage uns jetzt, damit wir Gewissheit haben, welches bleibende Wohlergehen du ihr versprichst. Ihre schönen gerundeten Schultern, von den Freundinnen im Küstenhain bewundert, sollen ihre Anmut nicht verlieren. Eure Herzen sollen fest verbunden bleiben wie das unzertrennliche Vogelpaar in Unur, dessen Felder viel alten Reis tragen und um das am Morgen die Wogen des donnernden Meeres ziehen. Eure Liebe soll sich nicht wandeln, eure Vereinigung schön sein. Möge euch der Wohlstand des kühlen ertragreichen Landes von Caykkanam erreichen, wo langährige Reisfelder liegen und die geraden Stangen schöner Netze aus der großen Lagune Schwärme von Fischen samt den gekrümmten Garnelen heraufholen.
Gedicht 221
Unsere Angehörigen tranken geklärten gereiften Palmwein, schütteten Sand in dem schön geschmückten guten Haus auf und bereiteten die Hochzeit vor: ‚Unsere Tochter mit dem üppigen Haar soll heiraten.‘ Darum habe ich beschlossen, dass du mit dem jungen Mann fortziehst, mit dem du dich verständigt hast, dem Stier mit dunklem Bart und frisch geschmücktem weißem Speer mit langer Blattspitze. Er wird von den dichten gebogenen Ästen eines dickstämmigen Maram-Baums weiche honigreiche Blütenbüschel samt jungen Blättern pflücken und deinen kühlen duftenden Haarknoten schmücken. Mit ihm sollst du durch die schwere Wildnis gehen, durch die weiten wolkenhohen Hänge, an denen der Bambus seine Schönheit verlor. Dort hat ein breitmäuliger Tiger den Elefanten verfehlt und brüllt in wachsendem heißem Zorn, sodass die dunkle Elefantenkuh erschrickt und aus dem Hain flieht.
Gedicht 222
Liebe Freundin, lebe wohl! Die Krankheit, die dir der Mann aus dem Waldland am himmelhohen dunklen Berg zugefügt hat, lässt die ausgesuchte Schönheit deines Körpers schwinden. Darum sage ich: Lass uns aufbrechen auf den feuchten kühlen Weg, über den viele Nächte lang Regen fiel, vermischt mit mächtigem Donner. Mögen wir dabei den würdigen Ruhm Marutis gewinnen. Beim Fest am großen Hafen von Kaḻār, wo die Trommelfelle im Jubel niemals trocken werden, tanzte Attanatti mit hohen kräftigen Schultern und gesammelter Schönheit. Kaveri mit dem langen dunklen Haar begehrte seine Anmut und entriss ihn. Atimanti suchte verstört in alle Himmelsrichtungen. Maruti zeigte ihr den Geliebten und ging dann in das weite Meer ein; ihr Ruhm wurde besungen.
Gedicht 223
Liebe Freundin, lebe wohl! Versinke nicht in dem Gedanken: ‚Der uns verlassen hat, vermag sich zu trennen; kann er uns auch vergessen und damit zufrieden sein?‘ Er ist zwar auf die langen wasserlosen Strecken gezogen, an denen Omai-Bäume keinen Schatten geben. Murukku mit reifen Knospen und langen hohlen Früchten, den gebogenen Hauern eines Ebers gleich, breiten ihre Zweige über große Felsen. Wenn der heftige heiße Wind ihre Blüten aufwirbelt, erscheinen die Felsen im sengenden Wald wie Elefanten, die Feuer versprühen. Doch wie könnte unser Geliebter uns vergessen und schlafen? Er ruhte auf deinen großen bambusgleichen Schultern, während dein Haar den Rücken hinabhing. Sorgsam strich er die feinen dunklen Locken glatt, dicht wie Bienenscharen, und schmückte dein gewaschenes Haar mit einer kühlen duftenden Girlande aus frischen Atiral-Knospen und blauen Wasserblumen. Wie könnte er den Schlaf vergessen, der ihn in diesem Haar von aller Mühsal erlöste?
Gedicht 224
Fahre, Lenker! Der Tag ist zu Ende. Ein kundiger Mann ordnet die lenkenden Zügel. Die windgeschwinden Pferde am gebogenen Joch stoßen heißen Atem aus wie ein vom Schmied kräftig gezogener Blasebalg. Ihr weißer Schaum quillt dick wie die Flocken beim Buttern von Milch; feine Fäden laufen herab, trocknen wie Spinnweben und fliegen auseinander. Sie sprenkeln die Brust, auf der der Sandel getrocknet ist. Im schön erneuerten Waldland, dessen Hitze gewichen ist, fliehen springende Wildrinderherden. Die strahlenden Räder schneiden durch den gestreiften Sand. Ihr Geräusch gleicht dem Drehholz einer Hausfrau, die fein getrocknetes Getreide hineingibt und es kreisen lässt. Die Arme mit dem schönen Schmuck leidet. Immer wieder drückt sie ihre wenigen leuchtenden Reifen am Arm zusammen und blickt aus dem streng bewachten großen Haus: ‚Freundin, wird der Gefährte unseres kostbaren Lebens kommen?‘
Gedicht 225
Editionshinweis: Eine Verszeile steht in PM und TVA doppelt; die Wiederholung bleibt sichtbar. Ob ein alter oder ein digitaler Überlieferungsfehler vorliegt, ist noch offen.
Mein Herz, heute sind wir noch hier und vereinen uns mit ihr in gleicher Gesinnung: mit ihrer Liebe, ihrer sanften Unbefangenheit, ihrer Zartheit, ihrer Art und ihren Worten, die selbst die Knochen weich werden lassen. Sollen wir morgen in einem kleinen Ort mit schönen Häusern übernachten, den die Regentropfen vergessen haben? Dort im hochliegenden schweren Wald mit dichtem Teak durchstreift der Sommerwind die kleinen schönen Löcher, die ein Holzbienenwesen in den schwankenden Bambus gebohrt hat. Der Sommerwind durchstreift diese kleinen Löcher. Sanft erklingt es wie die sorgsam gefertigte lange Hirtenflöte hinter einer Viehherde, die zum Wasser zieht. Die gebündelten Blütenstände des Iruppai öffnen sich wie festgebundene Köcher, deren Verschluss gelöst wurde. Sie fallen auf die rote Erde wie Perlen, deren Schnur aus den Bohrungen geglitten ist. Sollen wir dort schlafen und an den bekümmerten Blick und den Groll unserer Geliebten denken, die eng sitzende Reifen am Unterarm trägt und deren langes dichtes blumengeschmücktes Haar wogt wie eine Regenwolke?
Gedicht 226
Erzähle mir nicht deine Täuschungen; ich werde sie nicht glauben. Du bist wahrlich ohne Scham, Mann aus dem ertragreichen Ort! Dort, wenn Frauen mit kleinen Armreifen und schön gegliederten Laubgewändern das tiefe Wasser satt haben, reißen sie grünes Sāy-Gras im Feuchtland aus und scheuchen weiße Reiher aus den Karantai-Reisfeldern. Der Hafen Kaḻār gehört Matti mit den vielen Speeren, dem Herrn der Paratavar mit starken Bogen und kräftigen Schultern. Dorthin kam im Morgengrauen die große Kaveri-Flut und beugte hohe weiße Marutu und Vañci nieder. Der Klatsch darüber, dass du am vorigen Tag darin mit der Frau gebadet hast, die du begehrst, mit ihren geschmückten Unterarmen — dieser Klatsch ist heute lauter als der Jubel über Kattis Flucht. Mit Panan von großer Kraft war er zur täglichen Versammlung Tittan Veliyans mit üppigem Kranz nach Urantai gekommen. Als er den klaren Klang der zum Gesang geschlagenen Kinai hörte, erschrak Katti, der ein kampfstarkes Heer besaß, und floh, ohne zu kämpfen.
Gedicht 227
Liebe Freundin, lebe wohl! Trauere nicht mit tränenerfüllten Augen und langen Gedanken: ‚Ihre Stirn ist blass geworden, ihre Schultern sind eingesunken, auch die feinen Linien an ihren gezeichneten Hüften welken. Was wird aus ihr?‘ Möge unser Geliebter gesund und beständig bleiben, auch wenn er viele Waldwege überschritten hat und fern ist. Dort fließt einem zornigen Elefanten Brunstsaft von den feuchten Wangen bis in den Mund. Er duldet nicht, was vor ihm steht: Die goldenen Blüten des Venkai gleichen einem Tiger. Mit voller Kraft stürzt er auf den Stamm und lässt die Blütenäste verlassen zurück. Er wälzt sich im tiefen roten Staub und brüllt wie ein Krieger, der nach der Schlacht das Feld gewonnen hat. Unser Geliebter ging und ließ hier einen Lärm zurück wie den Tagmarkt von Marunkur-pattinam, der prächtigen reichen Stadt, in der große Schätze ruhen, bei den Gärten der weiten Lagune jenseits von Unur. Unur mit seinen geschützten Mauern gehört dem berühmten Taḻumpan, dem von einer Elefantenkuh gezeichneten starken Helfer. Tūṅkal besang seinen hohen guten Ruhm; sein Schwert ist unfehlbar, seine dröhnende Trommel reicht über Tamilakam, und seine große tägliche Versammlung weist keinen Ankommenden zurück.
Gedicht 228
Viele Bienenschwärme summen laut. Der vom Berg fallende Wasserfall berührt Sandelbäume und benetzt sie kühl. An diesem kalten Berghang blühen dunkle Wasserblumen wie Augen in dem langen Teich einer Felshöhle. Wenn er mit uns darin badete, den Tag glücklich mit uns verbrächte und erst nachts heimginge, wäre auch das gut. Sein kleiner Ort liegt im großen felsigen Bergland mit seinen neuen Erträgen. Auf dem schweren Weg am Hang mit dem Cūral-Dickicht breitet sich Mondlicht vom Himmel aus, hell wie der Tag. Leuchtende Venkai-Blüten auf einem hohen Felsen sehen darin wie Tigerflecken aus, sodass eine breitmäulige dunkle Elefantenkuh erschrickt und aus dem Hain flieht.
Gedicht 229
Die vielstrahlige Sonne, die den Tag erschafft, durchfährt den weiten Himmel mit ihrem Rad. Als hätte es die Erde aufgeschlitzt, liegen lange trockene wasserlose Strecken da. Junge Elefantenkühe mit gekrümmten Krallen und weichköpfigen Kälbern verweigern das dürre Futter; ihre ausgezehrten Flanken gleichen Hütten in einem verlassenen Dorf. Über weit entfernte Berge ist der Mann gegangen, der täuschen kann. ‚Möge er den großen Besitz, den er mühsam erstrebt, rasch gewinnen, auch ohne uns‘ — du siehst, wie ich in großem Kummer von solchem schmerzlichen Groll erfüllt bin. Langsam fallende Tränen aus meinen blütenblättrigen feuchten Augen verhüllen die Pupillen; goldene Blässe breitet sich aus, und die schön gezeichnete dunkle Haut verliert ihre Anmut. Da sagst du, Freundin: ‚Trauere nicht.‘ Doch auch in dieser lieblichen frühen Sommerzeit kommt er nicht, obwohl er uns versicherte: ‚Genau dann kommen wir zurück.‘ Auf den Zweigen trieben die Murukku rote Knospen aus grünen Hüllen; ihre Blüten öffneten sich. Nachdem der dunkle rotäugige Kuckuck daran getrunken hat, ruft er lieblich hoch oben in den schwankenden Ästen eines schön belaubten Mangobaums.
Gedicht 230
An der großen Lagune öffnen sich mit der Flut die dunklen augengleichen Blüten der kleinwüchsigen Neytal. Aus ihnen hat die junge Frau ein weites kühles dunkles Laubgewand um ihre Hüften gelegt. Zarte Schönheitsflecken sind aufgesprossen; ihre Zähne sind spitz, ihr Haar dunkel und feucht, ihre Stirn leuchtet. Mit ihrer Spielgruppe scharrte sie auf dem weißen Sand im feinen Punnai-Blütenstaub, als wäre es Gold, und spielte Haus. Da sagte ich: ‚Schöne, wenn du einen Haushalt führst — wäre es denn irgendetwas Schlechtes, wenn sich dieses häusliche Leben mit mir verbände?‘ Der geschickte Lenker ließ den langen Wagen mit Zierknauf und schnellen guten Pferden langsam fahren, während ich mich ihr näherte. Sie hielt die aufsteigenden Tränen in ihren schönen geröteten geschminkten Augen zurück und neigte den Kopf ein wenig. Mich aber ließ sie hier in großem schmerzlichem Verlangen zurück.
Gedicht 231
Liebe Freundin, lebe wohl! Er dachte: ‚Wer nur zufrieden zu Hause bleibt, kann weder den Hochmut seiner Feinde niederhalten noch die Kraft zur Hilfe aufbringen, die verbundene Menschen in ihrer Not trägt.‘ Mit einem Herzen voller Ehrgefühl suchte er guten Ruhm. So durchquerte er die heiße Wildnis, die schon in der Vorstellung erschauern lässt. Dort haben Waldleute mit grausamen Bogen Reisende durch Pfeile getötet. Auf den Plätzen ihres Fallens sind Steinhaufen über behaarten Köpfen aufgerichtet; überall auf den kargen Kalli-Flächen liegen sie beieinander. Doch sein Herz wird weich werden, und er wird wiederkommen. Er ruhte in deinem blütenblättrigen Haar, um dessen Scheitel Bienen summen, und deine Schönheit gleicht dem ruhmreichen Kutal des grüngeschmückten Pandiyan. Dessen weißer Schirm ragt in den Himmel; er besiegte die angreifenden Feinde in der Schlacht, und sein guter Ruhm vergeht nicht.
Gedicht 232
Sieh nun, liebe Freundin, lebe wohl, was uns die Verbindung mit dem Mann aus dem großen Felsenland eingebracht hat! Dort hört ein großer bambusfressender Elefant mitten in der Nacht den rollenden Regen, hält ihn für einen Tiger und weicht erschrocken zurück, sodass die Felsschluchten widerhallen. Nun schmückt Mutter täglich unser streng bewachtes großes Haus mit vermischten Blumenopfern und richtet Schutzmaßnahmen ein. Es gleicht einem laut belebten Festplatz in dem kleinen, von Bergen umgebenen Ort: Im Hof zeichnen die goldenen Blüten des Venkai vom Versammlungsplatz Muster auf die breite Felsfläche; seine edelsteingleichen Knospen öffnen sich zur Hochzeitszeit. Kuravar tanzen dort mit den erwachsenen Frauen ihrer Häuser den Kuravai. Soweit hat uns unsere Liebe gebracht, dass Mutter nun einen Velan herbeiholt und sagt: ‚Es ist Murugu.‘
Gedicht 233
Weine nicht, Freundin, sodass die Tränen aus deinen bewegten feuchten Augen überströmen und deine vollen Brüste benetzen. Auf weiten schwarzen Flächen hat Feuer alles verzehrt; die ziehenden Regenwolken haben die erhabenen Berghänge verlassen. Im Sommer leiden die Elefanten, bis sie abmagern. Dort stehen kurze und lange Hügel zusammen, als hätten sich viele dunkle Geisterwesen versammelt — wie an dem Tag, als Utiyañ Ceral das große Reisopfer gab. Er ehrte die Alten, die mit kämpferischen Pferdeheeren und unverminderter Tapferkeit den Himmel erreicht hatten und deren guter Ruhm nicht erlosch. Auch wenn unser Geliebter durch solche Bergwildnis fortgezogen ist, bleibt er nicht lange aus Besitzgier fern. Sein Herz wird nicht so maßlos ungebändigt und sein Verstand nicht so verwirrt sein, dass er den süßen Schlaf in deinem dunklen Haar vergäße.
Gedicht 234
Lenker, der du gutes Gelingen bringst, fahre den gut gefügten langen Wagen schnell! Nach dem fruchtbringenden Regen glänzt überall Wasser. Neben den kühlen Teichen breitet sich feiner Sand aus. Die schnell laufenden lebhaften Pferde mit weicher Mähne gleichen einer Reihe fliegender Schwäne. Halte die Zügel passend fest, lenke sie sanft und lass die vielspeichigen tief einschneidenden Räder den weichen Weg aufschneiden. Der nach den Regeln der Kunst gebaute Wagen soll wie Wind dahineilen und dem Blick entschwinden. Die sanften springenden Hirschkühe haben dichtes Laub gefressen und hüpfen ungestört in Freude über die Vereinigung mit ihren Männchen. Fein geflügelte Bienenscharen trinken sanft fliegend vom Blütenstaub der duftenden Mullai. Der Tag ist vergangen, der fahle Abend kommt. In dem guten bewohnten Ort am Wald hat sie große Sehnsucht ertragen; ihre geschminkten Augen lassen Tränen fließen, und Blässe hat ihre schöne Haut überzogen. Fahre, damit sich die gebundene Flechte ihres blitzschönen Haares wieder lösen kann.
Gedicht 235
Höre, liebe Freundin, lebe wohl! Denkt unser Geliebter vor lauter Besitzstreben gar nicht an uns? Oder hat er uns trotz eines Gedankens durch seine wichtigen Geschäfte vergessen? Die großen östlichen Regenwolken haben das fruchtbare Land durchnässt. Als seien sie des Regnens müde, ziehen sie zu den Bergen; doch im abendlichen Dunkel schwellen sie noch einmal an und sprühen. Mit dem Nordwind erheben sich die schönblättrigen Tonri und lösen ihre engen Knospen wie Lampenschalen, in denen Feuer aufleuchtet. Weiße Mucuṇṭai-Blüten öffnen ihre gedrehten Knospen und schmücken grüne Büsche wie Sterne den Himmel. Krabben drängen sich in ihre Erdlöcher. Auf den weiten Feldern beugen sich die feuchten weißen Blüten an den festen verzweigten Zuckerrohrhalmen wie Reiher im Regen. Der lieblose Nordwind bringt heftig rot machende Kälte und Furcht; mit dem verwirrenden Abend quält er uns erbarmungslos. Er denkt nicht: ‚Wie mag es der Armen gehen, deren Stirn von einer auch den Nachbarn sichtbaren Blässe erfüllt ist und deren alte Schönheit in Erschöpfung vergeht?‘
Gedicht 236
Liebe Freundin, lebe wohl! Ich wusste nicht, wie groß die Begierde dieses Mannes aus dem Dorf ist. Dort werden aus klaren Teichen, in denen Mulli mit edelsteinfarbenen Blüten dicht wächst, große Fische gefangen. Die Schnitter des weißen Reises nehmen fette, schönfarbige Stücke und essen sich satt. Hinter den wechselnden Arbeitsstellen liegen viele lange Ährengarben eng zusammengedrängt; ihre taunassen Halme neigen sich. An den dunklen Mangobäumen der Reisfelder fallen frische Blüten aus den schwankenden Ästen wie vermischter Sprühregen. Ich bin ja wahrlich gut davongekommen! Ich muss nicht wie Atimanti, die ihren Geliebten verlor, von Land zu Land, von Ort zu Ort ziehen und mit tränenvollen Augen fragen: ‚Habt ihr Attanatti gesehen, mit dunklem, blumengeschmücktem gelocktem Haar, kräftigen Schultern und einem schönen Gang wie ein Stier? Hat ihn das Meer genommen, hat ihn das Wasser verborgen?‘ In der Nacht glänzte der Sandel, schöner Stoff schimmerte, und sie saß unter Frauen mit schweren Ohrringen; doch in ihrer Unwissenheit sank ihr Herz in schwere Verwirrung. Muss auch ich mein Unglück so erzählen und den Verstand verlieren?
Gedicht 237
Frau mit schönem Schmuck, höre auf zu klagen: ‚Auch in diesem Sommer finde ich keinen Schlaf, und die Nächte gehen schmerzlich vorüber; die schmückende Schönheit meines guten dunklen Körpers ist allein zurückgelassen.‘ Die vollen, bunt gefärbten Pātiri-Blüten der kurzstämmigen Bäume zeichnen mit dem feinen Atiral-Rankengewächs Streifen in den schwarzen feinen Sand. Die reifen Kuravu-Knospen gleichen Schlangenzähnen; der Südwind durchdringt ihre duftenden von Bienen besuchten Äste, und der Kuckuck hat seinen Ruf gelernt. Selbst wenn er Urantai erreichte, wo Wasser an die Schleusen schlägt, würde er nicht um seines Erwerbs willen verweilen. Dort teilt man fette saftige Fleischstücke aus, vom mächtigen roten Feuer gegart, und Schalen, in die weicher Hirsereis gestreut ist. Dazu gibt es frische Flocken aus rotem Reis mit Milch und süßem Sirup, gepresst aus reifem Zuckerrohr der schwankenden dichten Felder. Doch er kann den Saft nicht vergessen, der an deinen spitzen weißen Zähnen entsteht, während deine geschminkten Augen mit geröteten Winkeln ihn sanft anblicken.
Gedicht 238
Mann aus dem großen Felsenland! In einem dichten Wald, dessen Bäume man nicht klar unterscheiden kann, hungert eine Tigerin nach dem Gebären. Um ihr das Fleisch eines sanften Hirsches zu bringen, steht mitten in der Nacht ihr großer vielgestreifter Gefährte mit palmenstammgleichem Hals in einer dunklen Berghöhle zur Jagd auf. Eine Wildkuh mit sanften Augen schreit in alle Richtungen, während er ihren mächtigen Stier mit breiten Hörnern im weiten Wald so fällt, dass er nach rechts stürzt. Er zieht ihn über breite dunkle Felsen, die sich rot färben. Wenn du dich trennst — besitzt du dann auch ein Heilmittel für die Frau mit der duftenden Stirn? Sie duftet wie frische kühle Kantal-Blüten, deren weiche dicht gefügte Knospen sich öffnen, im dunklen regennassen Bergland Nallis mit den schnellen Pferden. Seine großen Hände tragen Armreifen, seine Füße Kriegsringe. In freudiger Freigebigkeit schenkt er Bittenden stets geschmückte lange Wagen samt Elefanten, so reichlich wie Regen fällt. In seinen Hängen wachsen Kantal am Fuß ganzer Palmenstämme.
Gedicht 239
Ach, dieser Ort ist zu bedauern! Was wird aus ihm? Der Versammlungsplatz ist nicht mehr zu sehen, auch die Bäume verschwinden. In dieser großen guten Stadt lebt die eine kleine liebe Frau, die gestern noch viele süße Worte mit uns sprach. Mit kurzen und langen Vorwürfen sagte sie: ‚Edler, wenn ihr um schwer zu gewinnenden Besitzes willen durch viele Wege in Länder verschiedener Sprachen zieht, werdet ihr nicht lange ausbleiben? In der heißen Wildnis hallt der laute Streit der rotäugigen Männer, die wie Tiger brüllen. Sie tragen lange Pfeile zusammen mit Feuerbränden, überfallen die Dörfer nachts und treiben viele Rinder zusammen. Und ich soll hier zurückbleiben an dem fahlen Abend, wenn schön geschmückte Frauen mit fein gemalten Linien und gesprenkelten Schönheitsflecken die hochstehende Mondsichel verehren?‘ Nun verschwindet ihr Ort hinter uns.
Gedicht 240
Ein sanft fliegender Reiher denkt an sein einsames Junges auf dem großen dunkelstämmigen Ast des rotblütigen Ñāḻal und steigt über die weite Lagune mit edelsteinfarbenen Neytal-Blüten auf. Auch der Küstenhain ist nun ganz einsam. Vater fuhr mit dem festen Fischerboot hinaus durch die schweren Wellen des weiten Meeres; beim Licht der Bootslampe zeigte er meinen Brüdern die vielen Fischschwärme. Er wird erst nachts zurückkommen. Mutter betet mit gefalteten Händen am heiligen kalten Wasserplatz und feiert dort mit den Frauen. Wenn auch du süß schlafen möchtest, indem du die schöne Stirn unter ihrem honigduftenden Haar streichelst und an ihrer Brust ruhst, deren volle Brüste Koṅku-Knospen gleichen, dann komm! Komm, um dich mit ihr zu vereinen, in den kühlen Punnai-Hain mit seinen Blüten, bei den weißen Sandwegen, wo Cerunti sich für die Bienen geöffnet hat.
Gedicht 241
Liebe Freundin, lebe wohl! Du sprichst Gutes zu mir: ‚Er ist lieb. Eure Verbindung ist ohne Überdruss und Bitterkeit; sei ihm nicht böse, er wird sich dir zuwenden.‘ Er war doch unser Gefährte, täglich bei uns in untrennbarer Liebe. Nun hat er die Berge überschritten. Dort oben verdorren die jungen Bambussprosse; die Halme knarren auf den weiten sengenden Flächen. Der Regen bleibt aus, die Wasserfälle sind versiegt. Ein großer alter Hirsch, ganz allein, hält die weißen Geisterwagen der Luftspiegelung für Regen, läuft ihnen entgegen und ermattet. Er kann nicht in ein anderes Land ziehen, bleibt mit gesenktem schwankendem Kopf im fremden heißen Wald und leidet. Am Weg liegen die süßen runden Nelli-Früchte verstreut wie runde Spielsteine. Unter den guten Bäumen spielen rotgesichtige Affen mit wolligem Kopf.
Gedicht 242
Auf den sanft schwankenden Venkai-Zweigen reifen die Knospen. Bienen öffnen sie; goldgleicher feiner Staub fällt auf die edelsteinfarbenen Schweife der prächtigen gefleckten Pfauen, die im Hain tanzen. Auf dem großen Feld grüner Halme und gebogener roter Hirseähren verscheuchte er mit uns die rotbändigen Papageien. Dass sein Wesen dieses Leiden gebracht hat, weiß Mutter nicht. ‚Ich muss die Ursache des Kummers meiner Tochter erkennen, deren zartfarbige Schönheit einem jungen Blatt gleicht‘, sagt sie. Sie legt viele Opferstellen an und holt einen unwissenden Velan. Ehe der weite Ritualplatz in Lobgesängen glänzt und das Leben eines Ziegenböckchens dargebracht wird, sollten wir aufbrechen. Liebe Freundin, wird es uns gelingen, die Brust des Bergmannes immer wieder zu umarmen, an die sich meine knospenden jungen Brüste schmiegen, damit meine alte unversehrte Schönheit wiederkehrt? Wir entschlossen uns, ihn zu erreichen, als die weithin leuchtenden Reifen an den Unterarmen locker wurden und die schön geraden bambusgleichen Schultern ihre Anmut verloren. Seine Brust gehört dem Mann des hohen Berges, wo Narai-Ranken die kalten Höhleneingänge umwinden, kleine Sandelblätter und weiche Äste die langen Felsspalten berühren und Honigwaben von den fernen Gipfeln hängen.
Gedicht 243
Die schönen Avarai-Blüten fallen. Īṅkai blüht rot wie gekrümmte, durchbohrte Korallenstücke. In den feuchten Büschen öffnen sich geneigte Pakandrai-Knospen und schmücken die Umgebung des Ortes im kreisenden feinen Nebel. Der neue Regenzufluss bleibt aus. Auf den dichten Reisfeldern haben sich die Ährenhüllen geöffnet; die glänzenden Ähren neigen sich. Durch ihr rauschendes Grün fährt der Nordwind und fällt plötzlich heftig über uns her, ohne Erbarmen. Es wäre gut, wenn wir zu ihm sagen könnten: ‚Du bist lange genug hier gewesen. Bleib nicht stehen, geh! Berichte von unserer Kraftlosigkeit in diesem Leben ohne Gefährten, in dem wir auf vielerlei Weise klagen, und erfahre, wie es ihm geht.‘ Doch wir können nur mit tränenströmenden Augen zurückbleiben. Was anderen lieblich ist, wird allein uns zur Qual. So groß, Freundin, ist die Frucht unseres alten Handelns.
Gedicht 244
Die dunkel geflügelten Tiere, deren Haut wie mit Öl benetztes geschmeidiges Leder glänzt, verlassen den alten Baum mit seinen weit aufragenden Ästen, auf dem sie tagsüber ruhten. Die sich öffnenden Mullai-Knospen lächeln; ihr Duft gleicht dem Haar einer Braut, und in der kühlen frischen Zeit verweilen Bienenschwärme auf den Ranken. ‚Ob er kommt oder nicht — ist es dort für ihn wohl angenehm, Freundin?‘ Mit diesen Worten, sagt der Panan, leidet sie schwer, und das Innere ihrer blütenblättrigen feuchten Augen ist gerötet. Er ist als Bote gekommen, voller Anteilnahme. Auch du, Lenker, spanne rasch die Pferde an, die ihr Gras gefressen haben, und lenke den langen Wagen. Die Aufgabe, die wir uns vornahmen, ist vollendet.
Gedicht 245
Wenn du genau weißt, dass sie die Stärke besitzt, zu Hause auszuharren und zu sagen: ‚Er ist mit guter Absicht gegangen, um herrlichen Besitz zu erwerben, den er höher als das Leben schätzt‘ — dann geh, mein Herz. Lass die schöne dunkle Frau zurück und durchquere den Wald der langen steinigen Weggabelungen. Ich komme nicht. Auf den Wegen, wo der Regen vergessen hat zu fallen und Bambus vertrocknet, leben junge Männer mit starken Bogen davon, vorbeiziehende Karawanen zu überfallen. Ihr Anführer steht abends beim Haus einer Palmweinverkäuferin mit schön gezeichneten kräftigen Schultern und feinen Schönheitsflecken am Leib. Weil er den Preis für den Rausch nicht bezahlen kann, weist er auf die weißen Stoßzähne eines Waldelefanten mit feuchten Wangen und streichelt den spärlich behaarten Kopf seines Sohnes, der über den Versammlungsplatz läuft. In einem solchen gefährlichen Grenzort sollst du nächtigen. Am Morgen summen Bienen im Schatten hoher Ilavam-Bäume, deren schwankende Zweige mit leuchtenden Blüten wie entfachtes Feuer glänzen. Auf kleinen Felsen liegen zerfallende weiße Knochen trocken; sie stillen den anhaltenden Hunger eines starkbeinigen Kamels.
Gedicht 246
Mann aus dem ertragreichen Ort mit weiten wassergefüllten Reisfeldern! Im tiefen Teich vereint sich der breitmäulige männliche Nantu mit rauhem Rücken mit seiner Gefährtin, während ein spitzschnäuziger Aral-Fisch wie ein heimlicher Zeuge dabei ist. Gestern, sagt man, badetest du mit der Frau, die du begehrst, deren Haar voller Blüten ist, im breiten Fluss beim kühlen Hain pollenreicher Kañci-Bäume. Der Klatsch ist lauter als der unermüdliche Jubel in Aḻuntur an dem Tag, da der weithin berühmte Karikal mit heißem Zorn und großer Kraft bei Veṇṇi, dem Ort des lärmenden Palmweins, die Macht seiner Gegner brach. In jener Schlacht widerstanden ihm ruhmreiche Könige; doch elf Velir und die Könige fielen, und ihre dröhnenden Kriegstrommeln blieben auf dem Feld zurück.
Gedicht 247
Liebe Freundin, lebe wohl! Er ist ohne Erbarmen, der uns verlassen hat, sodass unsere schöne Brust mit den herrlichen Brüsten und den Reihen unpolierter Perlen einsam ist. Nach Besitz verlangend sagte er nicht: ‚Es ist ein schwerer Wald.‘ Dort lebt ein feuerrotmäuliger Bärenmann mit großer dunkler Sippe. Hat er die weißen Blüten des dunkelstämmigen Iruppai satt, reißt er die große Spitze eines roten Termitenhügels auf. Wo Krieg die Grenzorte verheert hat, wartet ein tödlicher Elefant auf den passenden Augenblick und bewacht die Waldwege. Er überschritt viele dieser gefährlichen, sich verzweigenden Pfade und ging über hochrückige, aufragende Berge. Auf ihren fernen Gipfeln lassen sich Scharen langhalsiger Geier nieder, voll Verlangen nach stark stinkendem Aas.
Gedicht 248
Höre etwas zum Lachen, Freundin! In der Nacht wehrte ein furchtloser Eber starke Jagdhunde ab und schützte seine kräftigen Jungen. Er hielt die Pfeile der jungen Jäger auf und ließ die Bache mit ihren vier Zitzen samt den Jungen fortgehen. Dann trat er aus dem Wald und stand an einem engen schwer zugänglichen Durchlass den Menschen entgegen. Ein Waldjäger näherte sich mit aufgelegtem scharfem Pfeil, sah ihn an und dachte: ‚Er gleicht unserem großen tapferen Anführer, der nicht mit seiner zurückweichenden Truppe geht, sondern den Feind im Engpass aufhält.‘ Er schoss nicht, sondern ging zurück. Aus diesem Bergland kam unser Geliebter. Sein Kranz war im dichten Gestrüpp hängen geblieben, gerissen und aufgedreht; Blüten fielen von den hohen kräftigen Schultern. Er hing schön herab wie ein Seil, dessen Last abgenommen ist. Als er im Haus stand, sah Mutter ihn. Rasch blickte sie mir ins Gesicht, sagte lächelnd: ‚Du bist mir eine Gute!‘ und ging weiter.
Gedicht 249
Höre, liebe Freundin, lebe wohl! Was soll der Klatsch dieses Ortes seit so vielen Tagen? Selbst wenn meine schöne jugendliche Anmut schwindet, zeigt er kein Erbarmen. Meine Schönheit gleicht Vempi, der Stadt Mucuṇṭais mit gebogenem Schmuck und vielen Speeren. Wenn süßstimmige Sänger mit klarer Kinai-Trommel, deren Fell mit starken langen Riemen festgebunden ist und die sie mit feinem Stab schlagen, um etwas bitten, schenkt er täglich: Er legt einem Stier Gold an die Hörner, hängt ihm einen goldenen Kranz um, bestreicht den hohen schönen bewegten Buckel mit Sandel, lässt ihn voranführen, häuft gute Nahrung auf und gibt lange Wagen samt Elefanten. Unser Geliebter aber zog über aufragende Berge, an denen der Bambus vertrocknet. Im vielblütigen Wald ruhen Malavar im schwindenden Schatten, mit Kränzen aus Pfauenfedern. Sie haben eine junge Kuh getötet und ihr Fleisch gegessen. Der staubige Sommerwind durchfährt den Fleischplatz. An den langen Berghängen bricht ein scharf gestreifter Tiger zur Jagd auf. Seinen Laut hören die Hirsche, und ihre Herden stürzen schreiend auf verschiedenen verzweigten Wegen davon.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
Was mag der Grund sein, liebe Freundin? Ein Punnai, von schaumvermischten hohen Wellen getroffen, steht geneigt da. Bienen summen um seine Büschel; feiner Blütenstaub zeichnet Muster auf die duftende frische Sanddüne. Dort spielten wir schön mit unserer Mädchenschar. Ein Mann ließ seinen langen Wagen mit Zierknauf und die Begleiter zurück, kam mit Brustgirlande und Kopfkranz zu uns und lobte unser im Sand gezogenes Spielhaus. Er erhielt keine Antwort und ging wieder. Seitdem leben wir mit schwerem schmerzlichem Verlangen; unsere großen Schultern schwinden. Im kleinen schönen Küstenort der Paratavar mit ihren guten Netzen verwirrt uns der Klatsch der Frauen mit den scharfen Zungen. Unsere Armreifen gleiten locker — und mit uns schläft auch der Hafen nachts nicht.
Gedicht 251
Liebe Freundin, lebe wohl! Boten sind abgesandt. Deine Schultern werden wieder fest, und die Blässe unter dem schönen Haar an deiner leuchtenden Stirn wird verschwinden. Wenn er von unserem schweren Kummer hört, wie wir mit wachsenden Qualen dahinschwinden und selbst der weite Schmuck locker wird, bleibt er dort nicht — auch wenn er den Schatz Nandas gewänne. Er ging durch die langen entlegenen Strecken jenseits der glänzenden weißen Wasserfälle und des in den Fels gebrochenen Durchlasses. Dort ließen die neuen Moriya mit ihrem mächtigen Heer den Weg ausschneiden, damit die Räder ihrer geschmückten Wagen rollen konnten. Sie waren als feindliche Macht herangekommen, weil Mokur sich nicht unterwarf, als die Kosar mit Siegesbannern und windschnellen geschmückten Wagen die feindliche Front zerschlugen. In ihrer Versammlung unter dem uralten Banyan mit seinen großen Wurzeln dröhnte die liebliche Trommel unter dem Schlagstock. Im dichten Teakwald stößt ein mächtiger Elefant mit makellosen weißen Stoßzähnen einen starken dunkelfarbigen Tiger nieder, der seinem Zugriff entkommen war; die große Erde erzittert. Danach ruht er selbstsicher und ohne Bewachung. Durch dieses Land ging er und ließ deine schön gesägten Muschelreifen locker werden.
Gedicht 252
Was sollen wir tun, Freundin? Er fürchtet sich nicht, allein mit einem einzigen Speer durch die großen Berghänge zu kommen. Dort greift ein Āḷi im kühl duftenden Hain an; selbst der scharf gestreifte Tiger zittert vor ihm. Seine Jagd lässt die Beute nie nach links fallen. Es packt das gefleckte Gesicht eines hochstirnigen Elefanten und reißt dessen weißen Stoßzahn heraus. Ich wiederum ertrage es nicht, allein zu bleiben, mit tränenströmenden Augen von Krankheit überwältigt. Und Mutter, die so streng wacht, hat den Schlaf vergessen. Mitten in der Nacht bläst der Wind die wolligen kalten Īṅkai-Blüten herunter, während der Regen sein Werk tut. Wie der Wächter eines großen Teiches mit schmalem Damm, den die Wogen mit Gischt besprühen, bleibt sie wach.
Gedicht 253
Liebe Freundin, lebe wohl! Versinke nicht in vielen Gedanken: ‚Jeden Tag überzieht mich mehr Blässe, mein Körper wird ganz anders. Mutter hat plötzlich ein unfreundliches Gesicht. Der Klatsch ist lauter als das liebliche Jubelgeschrei in Kutal, der großen goldreichen Stadt des grüngeschmückten Pandiyan, als er die Kongar mit den unverwelklichen Blumen vertrieb und viele Länder gewann. Es scheint, ich werde hier nicht einmal wenige Tage überleben.‘ Er hat zwar im Norden den Ayiri-Fluss überschritten, der im guten Land des weithin berühmten Erumai liegt, des Herrn der starken, unbeugsamen Vadukar. In tiefer Mitternacht brechen seine Männer durch die feindliche Grenze, treiben viele Rinder fort, rauben die Ställe und füllen den Versammlungsplatz mit großen Herden samt Kälbern. Gute Stiere mit schwankendem Buckel erkennen den weiten Ruf der zahlreichen Hirten und sammeln die Herde. Breite Bambusgefäße hängen tief an ihren kräftigen Hälsen; die Männer füllen sie mit fest gepackter Nahrung. Doch er wird nicht alles klare Denken verlieren und deinen Blick vergessen: die leuchtenden Ohrringe an deinem schönen Gesicht, das mit seinem Stirnzeichen wie der Mond am weiten Himmel erscheint, deine bambusgleichen Schultern, die weichen jungen Brüste, die aufkeimenden Schönheitsflecken und das lange dichte Haar, das über die Taille fällt.
Gedicht 254
Du hast uns den Ort nahegebracht und mir Freude geschenkt, noch ehe ich meine Bitte ganz ausgesprochen hatte. Ich sagte: ‚Wenn wir den königlichen Auftrag, für den wir in fremdem Land blieben, nun vollendet haben, dann lass den langen geschmückten Wagen schnell fahren. Die arbeitsgeübten Pferde sind ihres Standplatzes müde. Die Räder sollen sich drehen und wie feine Blitzranken die grünen Pflanzen durchschneiden. Lass die langen Strecken des blütenreichen Waldlandes zurück, das von Talavam und Mullai kühl duftet, damit die Unruhe und Einsamkeit der Frau mit der schönen Stirn schwinden. Immer wenn sie die kleinen Spielgefährten sieht, denkt sie an uns: Ihre roten Füßchen mit goldenen Schellen hinterlassen im sandreichen Hof kaum Spuren, während ältere würdige Ammen mit graumeliertem duftendem weichem Haar sie vielfach loben. Der rotfüßige Täuberich des Hauses fliegt mit seiner Gefährtin in kleinen Flügen auf.‘ Schon lenktest du die Pferde mit den Glockenriemen verständig und rasch heran, ohne zu zögern.
Gedicht 255
Freundin, unser Geliebter, der sich für seine Arbeit trennte, wird zurückkommen, ehe viele Tage vergehen, und unser zerstörendes Leid wird schwinden — wenn wir einen liebevollen Menschen fänden, der mit dieser Nachricht zu ihm geht: ‚In unserem Ort im kühlen Ackerland, an das Wasser schlägt, blüht Pakandrai groß und weiß im frischen Busch, im Gegensatz zur Karuvilai. Der Wind streift seine Blütenblätter, lässt die Bittergurkenranken mit grünen, außen wie Jackfrüchte geformten Früchten und die alten Kūtalam-Blätter schwingen. Dieser unablässige Nordwind ist ohne Gerechtigkeit; nachts dringt er in das Obergeschoss des bewachten Hauses. Ihr schöner Schmuck lockert sich, ihre große Anmut schwindet, und die gereihten Armreifen gleiten über die Schultern.‘ Ein großes furchtgebietendes Schiff, als hätte sich die Welt selbst erhoben, durchschneidet die Wasser des weiten Meeres mit seinen fleischig riechenden Wellen. Nacht und Tag hält es nicht inne; der rasch treibende Wind bewegt es. Der Steuermann erkennt das helle Feuer auf dem hohen Gebäude und führt es zum weiten Hafen mit hohen festen Sandbänken.
Gedicht 256
Mann aus dem Ort, wo eine Schildkröte mit kräftigen Krallen ihres trägen Schlafs im langblättrigen Vallai-Dickicht müde wird und davonschießt wie ein geschnippter Stein! Mit weit geöffnetem Mund trinkt sie die tropfende Flüssigkeit der Palmfrucht, bewegt sich trunken vor Freude, durchwühlt das süße große Feuchtland und verkriecht sich unter dem weichen Blatt einer nahen Ampal. Deine Täuschung ist falsch; ich kenne sie. Du weißt nicht, dass du ertappt bist. Gestern genossest du mit einer Frau mit schön geschminkten Augen ganz vertraulich die herrliche neue Flut der Vaigai. Die Schar der anderen Frauen konnte es nicht verbergen; der Klatsch ist gewaltig. Lauter ist er als das Geschrei der würdigen Versammlung im ruhmreichen Kallur mit vielen blühenden Reisfeldern und dichten Zuckerrohrgärten. Ein Mann ohne Recht hatte dort die Schönheit eines jungen Mädchens mit strahlender Stirn genommen und dann geschworen: ‚Ich kenne sie nicht.‘ Man befragte die Zeugen dieses unwürdigen harten Schwurs, band ihn fest zwischen große belaubte Äste und schüttete Asche über seinen Kopf. So groß war damals der Lärm.
Gedicht 257
Auf dem morgendlichen Waldweg duften die dunklen gebogenen Pātiri-Blüten des Sommers mit ihren blassen welken Rändern. Komm mit uns auf einen Weg, auch wenn sich deine kleinen Füße mit den klirrenden Fußringen röten! Dein üppiges Haar ist reichlich ausgekämmt und mit voll geöffneten schönen Maram-Blüten geschmückt, die Bienen umgeben. Du weißt kaum, wie du die kleinen Schwärme von deinem honigtropfenden Haar verscheuchen sollst. Du wirst wohl gehen können, indem du die schön gerundeten sanften Schultern bewegst und die Unterarme mit den feinen leuchtenden Reifen hell erklingen lässt! Doch dort gibt es Leiden genug: Um auf den feindseligen Wegen der Räuber die richtige Richtung zu erkennen, haben Reisende hoch an Yā-Bäumen Zeichen angebracht. Elefanten schälen die faserigen Stämme auf, bis Saft austritt, kauen das Holz und werfen die ausgelaugten Fasern fort; den ungebildeten Salzleuten dienen sie als Zunder. An jenen Berghängen sitzt ein junger Bär bei einem von Gestrüpp umwachsenen Termitenhügel. Voll Verlangen nach der darin verborgenen Nahrung zieht er daran, sodass die weiße Schlange sich herauswindet.
Gedicht 258
Lebe wohl, mein Herz — mögest du verschwinden wie ein dunkler Stein im finsteren Inneren einer Höhle am hohen großen Berg, wo starke Winde aufsteigen und kühler Regen über die weiten wasserreichen Flächen zieht. Obwohl du genau weißt, dass sie schwerer zu gewinnen ist als das Gold, das die alten Velir im streng bewachten Pali Nannan Utiyans verwahrten, gehorchst du nicht, wenn ich sage: ‚Wir können sie nicht erreichen.‘ Jeden Tag begehrst du die schöne Brust der zarten jungen Frau. Nachts gehst du auf den furchtbaren schmalen Weg, auf dem Schlangen nach Beute suchen, und gewinnst sie doch nicht. Mit erbärmlichen Augen voller Einsamkeit machst du uns für alle Welt zum großen Gespött. Unmäßig wächst deine Liebe, und du bringst mir endlosen schweren Kummer.
Gedicht 259
Die Speere glänzen; die Begleiter sind bereit. Brustgirlanden sind gebunden und Kränze geflochten. Die wasserlose Hitze der Erde ist gewichen, Regen hat sich eingestellt. Die Bäume haben ihre dürren Blätter abgeworfen und kleine junge Triebe hervorgebracht. Die Haine sehen aus, als wären sie mit duftenden Blumen geschmückt; überall quellen Honigblüten hervor. Der Wald ist sehr schön geworden. Nach den frostigen Tagen kommt nun der Abend, an dem sich Mondlicht weiß wie Milch ausbreitet. Auch die Botschaft ist eingetroffen. Sei deshalb unerschütterlich im Herzen und nimm meine Worte gern an, du, die meinem Herzen vertraut ist. Mag dein Spielplatz austrocknen, mag die Vayalai welken, mögen die gebogenen Blütenbüschel der weichen Nocci-Zweige sich senken: Ertrage den Schmerz der Mutter, die dich so sehr liebt und noch argloser ist als du. Blicke auf die tigerähnliche Strenge deiner Brüder, fasse Mut — lass mich deine Brust noch einmal an meine drücken.
Gedicht 260
Die Sonnenscheibe verblasst, die Farbe der Berge tritt hervor. Bienenschwärme stürzen sich summend in die Blumen, und hoch im Pandanushain rufen Reiher. Die Krebse, die am Ufer spielten, drängen sich in ihre Löcher. Der Gesang der Wellen wird leiser, die Fischerboote vergessen ihre Arbeit. Abendrot erscheint. Die Anril-Vögel vereinen sich mit ihren Gefährten und suchen das Innere der Palmblätter auf der Düne. Die Lagunenblumen verbergen ihre duftenden Gesichter; im Gartenhaus nehmen die duftenden Punnai-Blüten Goldfarbe an. Langsam geht der Tag zu Ende. Wird die Nacht ihr wohl beistehen? In der Mitte der Nacht ziehen unheimliche Wesen umher; der alte Vogel mit aufgerissenem Schnabel, der den alten Baum nicht verlässt, schreit plötzlich laut. Ich habe der verständigen Zuwendung eines lieblosen Mannes vertraut, der mir einen Kummer bereitete, an dem das Herz zerfließt.
Gedicht 261
Sie hatte leuchtende Pātiri-Blüten mit dunklen Kelchblättern aus dem Wald mit sommerlichem Atiral gemischt und schön in ihr fein geteiltes Haar gedrückt. Weiche honigtropfende Maram-Büschel steckten dazwischen. Ich sagte: ‚Geh ein kleines Stück voraus, ganz langsam mit wenigen zarten Schritten. Lass die leuchtenden breiten Reifen an deinen schwingenden Armen und die Fußringe klingen; ich möchte deinen schön geschmückten schmalen Rücken sehen.‘ Doch sie schämte sich, voranzugehen. Mit einem Blick wie ein Reh sank sie in scheuer Anmut zusammen, blieb stehen und senkte den Kopf. Als ich das sah, konnte auch ich sie nicht drängen. So blieben wir inmitten der schweren Wildnis über Nacht und hörten das Brüllen eines großen Tigers, der einen Elefanten erschlagen hatte, und den Takt der starken weitmäuligen Tuti-Trommel, die im Rausch in der Festung der Bogenschützen dröhnte.
Gedicht 262
Im alten grünen Wald hatte man verworrene Ranken und dichtes Gestrüpp beseitigt. Viele Ochsen pflügten das rote Feld; zur rechten Zeit vollendete man die Arbeit, und Bohnen wuchsen reich mit dichtem grünem Laub. Weil eine Kuh hineingegangen war, rissen die alten Kosar des Ortes ihrem wahrhaftigen Vater erbarmungslos die Augen aus. Wegen dieser Erniedrigung aß Anni Miñili nicht aus einer Schale und trug kein reines Gewand; sie wich nicht von ihrem zornigen Gelübde ab. Sie berichtete es dem siegreichen Kurumpiyan mit tapferem Heer und Titiyan mit guten Kriegspferden. Als sie sah, dass sie die Schuldigen töteten, legte sich ihr Zorn. Wie Anni Miñili waren auch wir ganz von unablässiger Freude erfüllt, als die Frau mit ihren schönen süßen Worten kam. Sie duftete wie der große wolkenreiche Berg Pēkans, des freigebigen Herrn des bienenbesuchten Honigs. Dort blühen die Hänge reich, Wasserfälle dröhnen, klare Teiche leuchten, und fein verteilter Sprühregen benetzt die Büsche.
Gedicht 263
Über dem wellenbewegten großen Meer erscheint die strahlende Sonne, und die Welt verehrt sie. Ihre weit gespannten Strahlen trocknen die Teiche aus und entziehen dem guten Land seine Fruchtbarkeit. In dieser verdorrten Zeit liegen viele verzweigte Wege im furchtbaren weiten Wald. Männer mit starken Bogen steigen auf hohe Yā-Bäume und halten von den Ästen Ausschau nach ankommenden Reisenden. Durch diese schwere Wildnis hat der hartherzige junge Stier sie mitgenommen. Hätte ich gewusst, dass sie sich für ihn entschieden hatte — ach, ich hätte ihnen eine süße Vereinigung bereitet! Mein wohlhabendes Haus, schön wie Vañci, das Kotai mit dem leuchtenden Speer sorgsam beschützt, hätte festlich geglänzt. Ohne Bitterkeit hätte er glücklich an der jung aufblühenden Brust meines arglosen Mädchens mit seiner strahlenden Stirn schlafen können.
Gedicht 264
Weiße Mucuṇṭai-Blüten stehen dicht im Laub wie Sterne an einem regenfreien Himmel. Hirten mit gegabelten Stäben tragen große gebogene Büschel weißgestreifter Kotal-Blüten. Mit vielen Rindern, die tagsüber im Regen standen, kehren sie heim; Wasser glänzt auf ihren Kränzen. Weit hat sich der Regen ausgebreitet, schwere Tropfen fallen; anschwellendes schnelles Wasser läuft durch jede Straße. Mit mächtigem Donner wird alles dicht und dunkel. Die kalte Jahreszeit ist wirklich da. Unser Geliebter mag nicht wissen, wie es uns geht — weiß er wenigstens, wie es ihm selbst ergeht? Er ist im Lager des zornigen Königs. Dessen furchterregendes Heer ruht dort, nachts umgeben von hoch schreitenden Elefanten mit heißem Kampfeszorn.
Gedicht 265
Liebe Freundin, lebe wohl! Was ist wohl der Besitz, den er höher als uns gewogen hat? Gleicht er dem roten Himalaya, der wie Rauch aufsteigt und den weiten Himmel erreicht, wie eine Feuerfahne in der Kälte? Oder ist er der Schatz der vielfach gerühmten, kriegssiegreichen Nanda, den sie im herrlichen Pāṭali sammelten und unter dem Wasser des Ganges verbargen? Er ließ uns zurück: die puppengleiche Frau mit flötensüßer Stimme, deren dicht gekräuseltes Haar wie schwarzer Sand im Schatten glänzt, klagend; uns, die wir vergehen, sodass der Schmuck locker wird, und deren Augen vor Schmerz voll Tränen sind. Er zog durch die schwere heiße Grenzwildnis beim Venkata. Dort fällen grimmig blickende Männer mit starken gebogenen Bogen einen schönen Hirsch mit lieblichem Ruf, schneiden fette große Fleischstücke heraus, legen sie ins Feuer und nehmen sie wieder heraus. Wie furchterregende Geister essen sie das helle Fleisch. Gegen den Durst trinken sie rein gereiften Tōppi. Ihre Hände riechen nach Fleisch, und ihre Münder bleiben ungewaschen. Bei den kleinen Maram-Orten rufen Haubeneulen unaufhörlich, und rothäuptige Elefanten schlafen in der Nähe.
Gedicht 266
Herr, sie sagen, du habest gestern Abend in der neuen Flut gebadet, die bis an die Ufer der weiten Wasserfläche stieg. Wie ein kraftvoller Elefant umfasste du vorn das Floß, trugst Badeschmuck und warst mit jungen Frauen zusammen, deren dichtes Haar nach Narantam duftete. Ihre herrlichen feuchten Augen verfolgtest du Blick um Blick, ohne dich abzuwenden; die Begierde wuchs so stark, dass du alle Scham verlorst. Der Klatsch darüber ist lauter als der Jubel beim großen Reis- und Palmweinfest in Arimaṇavāyil-Uṟattūr: Evvi, Herr von Nīṭūr mit yalerklingenden Straßen und unfehlbarem Schwert, hatte den Hochmut der grüngeschmückten Gegner gebrochen, die seinem Gebot nicht folgten. Doch dieser Klatsch ist jetzt nicht unser größter Kummer. Es ist dein Schwur bei dem kampfstarken Cēy in Alaivāy, wo kostbare Lampen leuchten. Pfauen, erschreckt von dem laut erhobenen Lärm der Bauern benachbarter Reisfelder, fliegen herbei und lassen sich nieder, sodass der heilige Bezirk erstrahlt. Dort hast du geschworen.
Gedicht 267
Höre auf zu klagen: ‚Wie konnte er anders werden? Er sprach Worte, die das Herz weich machten, und schwor in Liebe einen unauflöslichen Eid; nun widmet er sich nur seinem Vorhaben.‘ Auf den furchtbaren Waldwegen springt der Sommerwind in die Zweige und schüttelt die Iruppai-Blüten ab. Ihre vollen Knospen gleichen Katzenpfoten, die vielen weißen Blüten gedrechseltem Elfenbein; zwei Bärengruppen mit haarigen Beinen fressen sie. Dunkelgesichtige Musu-Affen, wie mit schwarzer Farbe bestrichen, springen in die langen verdorrten Bambusse. Weißer Bambusreis fällt auf heiße Felsen und platzt auf mit einem Laut wie knacksende Fingernägel. Er durchquerte viele solche Waldwege im hohen Bergland. Doch nicht er ist schuld, Freundin. Unsere Schultern sind es: Sie vermochten den, der sie liebte, nicht festzuhalten und ließen die glänzenden kunstvoll gearbeiteten Armreifen locker werden.
Gedicht 268
Du weißt es nicht, Freundin, lebe wohl! Wenn es eine tadellose, von Begehren erfüllte Liebe zu dem Mann aus dem großen Bergland gibt, dann ist das gewiss gut. Dort kämpft ein Tiger mit einem Elefanten von gefleckter schöner Stirn. Auf dem blutroten Kampfplatz verdrängen die mächtigen Düfte von Venkai und Kulavi den Fleischgeruch. Doch du prüfst es nicht, bevor du sprichst. Wenn man nach jemandem ohne Scham und ohne Treue zur Freundschaft sucht, gibt es in dieser Welt niemanden außer mir. Ohne selbst mit dir zu beraten, die du mir so teuer bist wie das Leben, überschritt ich die strenge Bewachung meines weithin angesehenen Vaters, der unter seiner Verwandtschaft hervorragt wie ein von jungen Sprossen umgebener Bambus. Mit einem Handeln, das ich danach nicht bereute, habe ich mir dennoch einen großen unberechtigten Vorwurf zugezogen.
Gedicht 269
Mögen die Reifen wieder an deinen Schultern sitzen, möge jedes Leid enden, und schmücke dein dicht gewelltes Haar wieder mit einem Kranz! Er ist eilends zurückgekommen, um die Tränen aus deinen Augen zu wischen. Sie gleichen den leuchtend roten Kalunir-Blüten, deren Knospen sich im ertragreichen kühlen Reisland Vānans Cirukuti öffnen. Dort liegt eine Siedlung am großen Wasser und Küstenhain. Am Ende der kühlen Regenzeit des Tai bringen Frauen mit schönen Stirnen ihre Sandpuppen an den Trinkwasserplatz und tanzen Kuravai. Goldmünzen reihen sich über ihren hohen Hüften, dichte schöne Blütenbüschel schwingen mit den Blättern; aus einem weitmäuligen runden Instrument steigt Gesang auf und mischt sich mit dem klaren Klang des Horns. Er kam durch die schwere Wildnis, wo junge Männer mit Kriegsringen in ihre Orte zurückkehren, nachdem sie Gedenksteine verehrt haben. Als eine geraubte Rinderherde mit ihren Stieren fortgetrieben wurde, wichen tapfere Männer nicht zurück, sondern hielten den Malavar mit weißen festgetüllten Speeren stand. Um ihren guten Ruhm zu bewahren, stehen bei kleinen Felsen, die liegenden Elefantenkühen gleichen, hohe unbearbeitete Steine wie eingepflanzt. Man wäscht die weithin eingehauenen Namen, bestreicht die feuchte Oberfläche leuchtend mit duftender Gelbwurz und legt rotblütige Karantai-Kränze auf, gebunden mit Rindenfasern, die mit einem Pfeil abgeschnitten wurden. Gestreifte Bienen summen darum.
Gedicht 270
Herr der sanften Küste! In der großen Lagune blühen blaue Wasserblumen mit kräftigen Blütenblättern. In dem kleinen Fischerdorf mit fleischig riechenden Straßen stecken die Fischer sie zusammen mit Ñāḻal in ihre Kränze. Ihre Schultern aber sind eingefallen. Sie blickt zum großen Hafen und Küstenhain, wo rote Garnelen die hohen gischtsprühenden Wellen durchwühlen und die Brandung die gebogenen Äste der dickstämmigen Punnai berührt. Die alte Anmut ihres schönen dunklen Körpers schwindet — einst war sie schön wie Kaḻumalam des freigebigen Kuttuvan mit guten Wagen und Pferden mit gestutzter Mähne. Schlaflos irren ihre Augen. Du dagegen denkst auch nachts an deinen eigenen Ort, selbst wenn ein kleines dunkles Vogelweibchen ohne seinen Gefährten im stachligen Nest des heiligen Baumes schmerzlich leidet. Mir tut es weh.
Gedicht 271
Ein rotfüßiger Täuberich mit gefleckten Streifen zieht mit seinem kleinen unscheinbaren Weibchen in die Ferne, sucht Steinchen auf dem feinen Sandweg und frisst sie. Auf den weiten regenlosen Flächen verdorrt gestreiftes Maral. Reisende kommen von weit her, haben gefährliche Pfade neben kleinen Felsen überschritten und dürsten nach Wasser. Die süßen Nelli-Früchte erhalten ihr schwindendes Leben. In den schönen, mit vielen Früchten beladenen Ästen ruft der Vogel. Wenn ihr auf diesen Weg geht, dort bleibt und an die Bindung an unsteten Besitz denkt, den ihr erwerben wollt — möge euer Vorhaben gelingen. Doch gibt es in dem Land, in dem ihr getrennt wohnt, auch ein Heilmittel für sie, wenn sich ihre fein gearbeiteten guten Armreifen lockern? Ihre langen weichen bambusgleichen Schultern gleichen den glatten Zwischenstücken des Bambus in den fruchtbehängten Schluchten Aviyans mit guten Wagen, in dessen Land fröhlicher Palmwein reichlich ist und junge schwankende Regenwolken die Berge krönen.
Gedicht 272
Der große Elefant hatte einen starken Tiger getötet. Nachts brachte der Wasserfall Wasser, um seine nach Fleisch riechende gefleckte Stirn zu waschen. Am heiligen langen Berggrat liegen furchtbare Höhlenspalten in tiefer Dunkelheit. Sein blitzheller Speer erhellte den Weg; allein kam er und kümmerte sich nicht um den kalten Nebel. In seinem Kranz waren Kulavi und Kūtalam aus den schwierigen Schluchten am fallenden Wasser vermischt; der bewegte Wind verbreitete ihren dauerhaften Duft. Voll körperlicher Freude trat er in unsere niedrige Hütte bei dem mit Pfeffer bewachsenen Garten nahe am Felsen. Als Mutter ihn so sah, hielt sie ihn für Murugu, begrüßte ihn, streute schöne rote Hirse mit Wasser aus und verehrte den hohen Vel. Ach, was wird nun aus unserer Verbindung mit dem Mann des geschmückten Berglandes, wo edelsteinfarbene Pfauen in den goldblühenden schwankenden Venkai-Zweigen rufen?
Gedicht 273
Grünfüßige weiße Reiher fliegen gebogen am Himmel wie eine mit Schwung emporgeworfene Kūtalam-Girlande. Sie verteilen sich zur rechten Zeit über das laut belebte fruchtbare Land. Die Felder haben ihre Ernte hervorgebracht, und die neue kalte Jahreszeit ist da. Weiß er nichts von unserem Leid, während Blässe unsere Schönheit verzehrt? Oder denkt er, obwohl er es weiß, nicht an unsere Welt, weil ihm die Zartheit unseres Herzens fehlt? Wie soll ich es verstehen? Mit dem unaufhaltsam herandrängenden Nordwind spross zwischen meinen Brüsten ein junger Trieb des Leidens. Im erschütterten Herzen wuchs er zum dicken Stamm des Kummers. Die Worte, die die Leute aufbrachten, wurden seine Äste; unersättliche Liebe breitete leuchtende junge Blätter aus. Der große Baum kennt die von Dichtern gerühmte Scham nicht mehr. Er beschattet die ganze Erde, und Knospen öffentlichen Geredes öffnen sich — doch er kommt nicht.
Gedicht 274
Mitten in der Nacht hat der Himmel die Regenzeit gebracht. Er donnert, dass beide Himmelsweiten beben, bedrängt die Schlangen und lässt schwere unaufhörliche Tropfen fallen. Eine Schafherde mit nickenden Köpfen ruft. Ein Hirte legt Brennstoff an das kleine Feuer, das er mit dem Feuerstab entzündete. Er trägt ein festes Tragenetz, einen Topf und ein Fell. Feiner Sprühregen benetzt ihn von einer Seite; allein steht er auf seinen Stab gestützt. Sein scharfer Lippenpfiff trägt weit. Ein kleiner Schakal, der nach springenden Lämmern Ausschau hielt, erschrickt und flieht durch die niedrigen stachligen Büsche. In diesem kühlen duftenden Waldland liegt der Wohnort des zarten jungen Mädchens, dessen eheliche Beständigkeit der duftenden Mullai entspricht.
Gedicht 275
Sie schüttete Wasser reichlich in den hohen Pflanztopf und versorgte die am Gerüst wachsende Vayalai mit einer blattförmigen Schöpfmulde. Dann warf sie den Ball und spielte. Wenn ich sie tadelte: ‚Du wirst die Herrin eines wohlhabenden Hauses sein! Noch versprengst du alles Wasser — werde erwachsen!‘, widersprach sie nicht mit ihren süßen kindlichen Worten, sondern sprach so, dass unser kostbares Leben eins wurde. Die Frau mit der schönen Stirn blieb nicht mit uns in dem Haus des reichlichen Essens. Sie vertraute der Liebe eines Fremden und ging gestern fort, durch die schmerzliche Wildnis, unter der die weite Erde stöhnt. An den heißen schweren Berghängen fressen zwei Gruppen junger Bären die hohlen weißen Blüten dickstämmiger Iruppai. Uns ließ sie hier zurück. Ihr, die ihr Augen habt, könnt ihr noch die Sandzeichnungen sehen, die meine Tochter mit ihren kleinen rotgeränderten Fingern zog — unter dem niedrigen Nocci, dessen Blätter sie zum Schmuck um ihre zart breiten Hüften sammelte?
Gedicht 276
Mag aus der Verbindung mit dem Mann jenes wasserreichen Ortes werden, was will — gibt es nun noch Scham? Dort erhebt sich ein Reiher im langen großen Teich zur Nahrungssuche. Um einen weißen männlichen Vāḷai zu fressen, setzt er behutsam einen Fuß vor den anderen, aus Furcht, der Fisch könnte seine Schritte bemerken: wie ein Dieb, der in ein bewachtes Haus schleicht. Lass ihn nur in unser Viertel kommen! Vor den Augen seiner Frauen mit geröteten geschminkten Augen werde ich seinen Kranz und sein Gewand packen. Wie die Ariyar einen großen Elefanten mit einer abgerichteten Elefantenkuh herbeiführen, werde ich ihn an meine Schultern wie an einen Pfosten binden, mein Haar zum Seil machen und seine Brust festhalten. Täte ich es nicht, dann möge die Schönheit, die meine Mutter behütet hat, ungenutzt leiden und niemals sichtbar werden — wie der Besitz eines Menschen, der Reichtum anhäuft und doch den sehnsüchtig Bittenden nichts gibt.
Gedicht 277
Liebe Freundin, unser Geliebter kommt nicht. Er zog ohne Sorge im Herzen fort, um Besitz durch Arbeit zu gewinnen, die Waffe als einzigen Gefährten. Dabei erlosch langsam das Licht meiner Stirn wie die kühle Mondscheibe, deren Glanz im Tageslicht vergeht. Er ging durch die wasserlose heiße Wildnis: Ein scharf gestreifter Tiger mit rauher Stimme erträgt den gewaltigen Hunger seiner breitmäuligen Gefährtin nicht und lauert auf einen kleinenäugigen Eber mit groben Borsten wie die Fasern einer schwarzen Palme. Auf den weiten Waldwegen ruhen Reisende im fleckigen Schatten hohler Bäume. Ehe er zu uns zurückkommt, Frau mit schönem Schmuck, ist nun schon der liebliche Sommer da. Die Murukku-Büschel stehen dicht und leuchten wie aufwallendes Feuer — wie der kampfbereite Hals eines streitbaren Haushahns mit scharfem Schnabel und schönem dichtem feuerfarbenem Gefieder. Bienen trinken daran, zerstreuen den Staub und lassen die Blüten fallen. Der Sommer ist gekommen, unser Geliebter nicht.
Gedicht 278
Die Wolken haben aus dem östlichen Meer getrunken. Sie gleichen den Reihen lederner Schilde eines vielfach bewaffneten Heeres unter Königen mit Kriegstrommeln. Aufsteigend zucken sie mit zerteilenden Blitzen wie Fahnen an hohen Stangen. Wenn sie mitten in der Nacht mit donnernder bebender Stimme die Gipfel seines großen Berges umschließen, werden morgen glänzende Wasserfälle herabstürzen. Sie werden die großen schönen Bambusse brechen und mit kräftigem Lauf zum weiten Hafen vor unserem Ort kommen. Werden wir dann mitten in der Nacht darin untertauchen, bis unsere tränenfeuchten Augen sich röten und der bittere Kummer weicht? In dem Wasser, das über den geschmückten hohen Berg dessen geflossen ist, der uns kaum zu linderndes Leid brachte und die herrliche Schönheit unserer edelsteinfarbenen Haut zerstörte?
Gedicht 279
Wer die Armut seiner Freunde, die Not der Verwandten und den wachsenden Reichtum derer sieht, die ihm feindlich gegenüberstehen, kann nicht ruhig an einem Ort leben. ‚Das sind Menschen, die nicht über die Umarmung weicher voller Brüste mit goldglänzenden Schönheitsflecken hinausgelangen‘ — diesen Vorwurf bedenkend, entzündete sich Tag und Nacht ein scharfes Feuer in unserem Herzen, das die Kraft verzehrt. Nur der Regen eigener Anstrengung kann es löschen. Darum mühen wir uns täglich in der Wildnis ab. Wie wird es ihr gehen, die dort in Sehnsucht leidet, der schönen dunklen Frau mit feuchtem schwarzem Haar? Selbst am wasserhellen Morgen, wenn die süß gestimmte kleine Yal mit ihren Vilari-Saiten und der fröhliche Kuckuck im blütenreichen Hain uns aus dem Schlaf der Vereinigung weckten, war sie auf unsere Kraft angewiesen. Sanft ging sie wie eine anmutige Schwanengefährtin und kam mit hilflosem Herzen zu uns.
Gedicht 280
Sie trägt einen schönen Kranz aus vielen Cerunti-Blüten, deren leuchtende Büschel wie getriebenes Gold aussehen. Am festen sandigen Ufer hatte sie einen Krebs zum Spiel gejagt und saß nun müde da, die junge Frau mit den schönen Armreifen. Wenn sie selbst durch eine schiffsladungsgroße Gabe wertvollen Besitzes nicht zu gewinnen wäre — würde ihr Vater sie uns wohl geben, wenn wir das Rechte bedächten, unser gewohntes Land verließen und zu ihm zögen? Wir könnten mit ihm an der großen Küste bei der Salzgewinnung arbeiten, auf einem Floß in die tiefe See fahren, uns unterordnen, ihm dienen und in seiner Nähe bleiben. Würde dann der Paratavar vom großen Hafen mit seinem Küstenhain sie uns geben? Er bringt die runden Perlen aus den weiten Wogen und teilt sie am breiten Ufer aus, über dem Bienen summen.
Gedicht 281
Freundin, überlege, was nun zu tun ist. Tag für Tag sprach er im weiten Haus Worte, die uns jede Furcht nehmen sollten. Ohne zu fürchten, dass seine Worte falsch würden, ist er fortgegangen und hat uns Gerede hinterlassen, laut wie geschlagene Trommeln. Er überschritt die Felsdurchlässe im himmelhohen kalten großen Gebirge, die ausgeschnitten wurden, damit die strahlenden Wagenräder der Moriya rollen konnten, als sie südwärts zogen. Vor ihnen gingen die kriegerischen Vadukar. Sie banden die ausgefallenen Schwanzfedern sanft schwankender Pfauen um ihre starken Bogen und legten rasche schwere Pfeile an die langen starken Bogensehnen; mit heftigem tiefem Laut flogen sie davon.
Gedicht 282
Ein Waldjäger mit starkem Bogen und Pfeilen mit fest sitzender Spitze ging am Hang des großen Berges zur Jagd. Er kämpfte mit einem Elefanten, tötete ihn und nahm die weißen Stoßzähne. Wer dort am wasserreichen Hang nach gutem Gold gräbt, legt auch feste Edelsteine frei, die so hell blinken, dass die Augen geblendet werden. Dazu kommen klare Perlen, Hagelkörnern gleich, die aus einem zerbrochenen spitzen weißen Stoßzahn fallen. Alle drei Arten von Schätzen trägt der Jäger zusammen auf einem Sandelholztragstab, mit Narai-Fasern befestigt, und steigt mit einem Venkai-Kranz herab. Dem Mann aus diesem Land hat unser Vater zugestimmt: Er will mich in die Familie mit ihrem schön gedeihenden Reichtum süßer Jackfrüchte geben. Auch der klatschsüchtige Ort spricht nun für ihn. Mutter lobt meine runden zarten Schultern und sagt: ‚Er ist der Richtige.‘ Auch wir falten die sanften schön gegliederten Finger und bringen der Hausgottheit ein Opfer dar: ‚Möge der vereinbarte Hochzeitstag rasch kommen!‘
Gedicht 283
Du, die du dein schönes langes Haar und die großen Schultern bereitgemacht hast, bist noch begieriger zum Aufbruch als ich, der fürchtete, dich hier zurückzulassen. Auf den Wegen der fernen Siedlungen ruft ein Kudinjai-Vogel mit klagender sanfter Stimme. Die Frauen kleiner Orte haben einen alten Hirsch mit vielfach verzweigtem Geweih vertrieben und wenig Nahrung eingebracht; sooft der weiche Vogelruf darüber erklingt, werden die Reisenden einsam. Mögen diese Wege nicht schwer zu begehen sein! Mögen an den verkohlten Bäumen junge Triebe aus den Augen sprossen und vom Stammfuß an Schönheit entstehen. Möge der Himmel sich ganz verdunkeln, die Hitze weichen und die grünlich dunkle Wolke schwere Tropfen vergießen. Mögen in dem guten langen Wald auf kühlem Boden die bunten roten Mūtāy erscheinen wie verstreute gefärbte Baumwollflocken. Mögen die Wege kühl und lieblich werden, damit du mit mir ziehen kannst und uns die schmerzliche Trennung erspart bleibt.
Gedicht 284
Ein kleiner Hase hat kurze runde Augen wie die Früchte des kleinblättrigen Nelli. Er frisst die vollen Ähren der gebeugten Varaku-Hirse und kauert dann mit gekrümmten Ohren zwischen verschlungenen Ranken. Aus süßem Schlaf erwacht, geht er mit seiner Gefährtin fort und trinkt aus der kleinen Wasseransammlung vor dem Haus. Dort am Fuß eines Hügels liegt ein kleiner Ort im trockenen Ackerland. Krieger mit Wurfstöcken trinken Hirsebier, spannen ihre Bogen und gehen zur Jagd; an den Mullai-Gärten töten sie Hirsche. In diesem lieblichen Waldland liegt der Wohnort der schönen dunklen Frau, die in ihrer Liebe noch tiefer ergriffen ist als wir.
Gedicht 285
‚Er will uns zurücklassen und geht‘ — so dachten wir, und unser bekümmertes Herz verzehrte sich in zerstörender Sorge. Nun aber weicht das Leid weit fort. Unser Geliebter sagte: ‚Auch sie mit ihren bambusgleichen Schultern und den geschminkten Augen wie blaue Wasserblumen wird mit uns kommen.‘ Komm, Freundin, lass uns einander oft umarmen! Es ist ein heißer Weg: Um den großen Hunger seines spitzzähnigen Weibchens zu stillen, das nach Fleisch verlangt, durchtrennt ein männlicher Rothund dem Hirsch den Schenkel, sodass seine sanfte Gefährtin im Wald aufschreit. Dann keucht der Hund erschöpft unter der Sonne. Reisende tragen vielfach zerrissene Gewänder, gesprenkelt wie die dunkle Haut eines dicht gestreiften Tigers, und vertrocknete Schirme. Sie werfen Steine empor und klettern auf hohe Bäume, um nach dem sich bewegenden Ohr eines einzelnen Geiers zu sehen, der sich auf der Suche nach dem getöteten Hirsch erhoben hat.
Gedicht 286
Mann aus dem kühlen Wasserort! Junge Frauen häufen weißen Sand auf, Fischlaich gleich, und stampfen im Schatten eines Kañci-Baums. Mit kräftigen silbernen Reifen führen sie glatte dunkle Stößel; ihre rankengleichen schmalen Taillen schwingen hin und her, während sie den Wohlstand ihrer Verwandten besingen. Ein kleiner Eisvogel frisst die Garnelen, die an ihrem Arbeitsweg aufgescheucht werden, und schläft auf einem tiefen Marutu-Ast. Selbst wenn ein sonst nicht begehrendes Herz etwas begehrt, nehmen große Menschen stets das, was sie gelernt haben, als Treibstachel und holen es zurück. Sie prüfen, ob Recht und Besitz nicht fehlgehen, und achten auf das eigene angemessene Verhalten. Erst danach vollenden sie das Vorhaben. Das ist die Art der Großen. Wenn wir die seltenen wahrhaft großen Menschen prüfen und selbst bei jemandem wie dir solche mit Lüge vermischten Handlungen finden — wo in dieser Welt ist dann Wahrheit?
Gedicht 287
Wird die Arme tagsüber leiden, indem sie die feinen Finger der reifengeschmückten Unterarme zusammenlegt und mit andächtigem Herzen betet? Wir leiden hier am Abend, der plötzlich kommt und uns bedrängt, auf den langen abgelegenen Strecken. In einem kleinen Ort mit schönen Häusern ist die öffentliche Halle von Flaschenkürbisranken überwachsen. An ihrem dunklen Pfosten hat sich ein ruhender Wildstier gerieben. Die täglichen Opfer sind vergessen; ein Banyan mit rissigem Stamm umschließt die grauen Ziegelmauern. Der Sommerwind schlägt gegen eine einzige lange Luftwurzel und verscheucht ein Taubenpaar. Auf der weiten regenverlassenen Fläche leckt eine schön kräftigbeinige Hirschkuh den Rücken ihres Gefährten. Wir ruhen im schwindenden gestreiften Schatten der hohen Äste eines geneigten Yā-Baums und sehen ihnen zu.
Gedicht 288
Geh, möge dein Wunsch gedeihen! Deine schöne breite Brust ist mit Sandel von deinem Berg bestrichen. Du trägst einen herrlichen Kranz aus frischen Blüten tiefer Venkai-Äste, dessen Duft mit anderem Wohlgeruch wetteifert. Jeden Tag kamst du zu dem geneigten Hirsefeld auf der abgebrannten Rodung und sprachst von deinem Leid. Weil du uns auf dem fruchtreichen Berghang allein sahst, hast du uns wohl für leicht erreichbar gehalten. Doch der Schutz ihres Vaters ist wie Māṅkāṭu der göttlichen Frauen am hohen furchtbaren Berg: Leuchtende Wasserfälle rauschen durch enge Wege, stürzen über unzugängliche Felsen und durch ehrfurchtgebietendes Dickicht. Selbst wenn ein männlicher Affe nur eine Fruchtspalte berührt, um den quälenden Hunger seiner weichköpfigen Gefährtin zu stillen, wird er auf dem kalten Hang heftig bedrängt. So streng wird die Frau mit den schönen süßen Worten bewacht, deren Haar sorgsam gereinigt ist und ganze Blütenbüschel ausschüttet.
Gedicht 289
Auf den hohen Steinhaufen über Reisenden, die Pfeile aus gespannten Bogen töteten, wächst Atiral mit verworrenen Ranken. Seine Blüten werden den hohen Gedenksteinen beim täglichen Opfer beigelegt. Durch diese Waldwege zwischen aufragenden Bäumen sind wir gekommen und widmen uns nun unserer Arbeit. Wird sie unablässig mit verstörtem Herzen um uns leiden? Die zarte junge Frau konnte schon ein wenig Lockerung unserer fest umschlingenden Arme kaum ertragen. Wird sie in der Einsamkeit unserer Ferne auf die feste Wand mit den Zeichen der gezählten Tage blicken und an uns denken? Ihre Tränen fallen wie Perlen einer gelösten Schnur auf die knospenden Brüste. Auf dem makellos ausgebreiteten bereiteten Bett lehnt sie sich an das Kissen mit feinsten weichen Federn, verwirrt und kraftlos. Soo oft eine weitmäulige Eidechse ruft, betet sie zitternd: ‚Sprich Gutes!‘ Wird sie so mit dem fahlen Abend ringen?
Gedicht 290
Der männliche Haubenreiher ist in das feine Schnurnetz kleiner spärlich behaarter Jungen geraten, die vom fetten Fischfang leben und morgens in den dunklen Schlamm gingen. Sein grünfüßiges Weibchen frisst am späten Tag keine kleine Beute mehr. Es schmiegt sich an die leidenden Jungen und klagt sanft aus Liebe auf einer schönen Palme. Der Herr jener großen Küste mit ihren wenigen kleinen alten Siedlungen kam allein mit einem Herzen, das sich nicht abwandte, durch den Punnai-Hain an der Lagune, dessen Blüten herabfallen. Freundin, weshalb haben meine Augen schon Goldfarbe angenommen, noch ehe er sich mit mir vereint hat? Sie haben die edelsteingleiche schöne Anmut der großen kühlen Neytal verloren, die sich am Hafen von Tondi mit klaren Wogen den Bienen öffnen — Tondi des kriegssiegreichen Kuttuvan mit weißstoßzähnigen Elefanten.
Gedicht 291
Lebe wohl, mein Herz! Nachdem wir diese schwere Wildnis überschritten haben, denkst du nun an die unvergleichliche Schönheit der zarten runden bambusgleichen Schultern unserer Geliebten, an ihre herrlichen feuchten Augen und das dichte dunkle Haar, dessen Duft sich wie der einer Blume verbreitet. Der Himmel verweigert den Regen; der Wald verdorrt, viele Bäume stehen ohne Blätter. In den Herden samt ihren Stieren quält Hunger jedes Tier, und der Sommer hat die Teiche ausgetrocknet. An den Flanken des hohen Berges kämpfte ein mächtiger Elefant mit einem grausam gestreiften Tiger und zog zornig und stark weiter. Auf seinem Weg funkeln überall grobe Steine wie kleine Glühwürmchen. Furchterregende Männer mit Laubkränzen tragen Pfeile, deren Geierfedern im Flug tönen wie Bienen, die an offenen Blütenbüscheln trinken. Sie überfallen Reisende lärmend und rauben kostbaren Besitz; keine Karawane zieht mehr über diese hohen Wege. Unter kleinblättrigen Nelli liegen gefallene süße runde Früchte. Ein Hirsch denkt daran, seiner gefleckten Gefährtin davon zu geben. Sein altes Geweih ist abgefallen, neue junge hautbedeckte Stangen wachsen; sie beben, wenn er ruft. Unter sengenden Strahlen leidet diese Wildnis. Und nun denkst du an sie.
Gedicht 292
Sag mir, Freundin, was wir tun sollen. Mutter versteht es falsch, gibt Besitz aus und ist verstört. Sie will ein Ziegenböckchen töten lassen, das keine Muttermilch mehr bekommt und kleine zarte Blätter frisst. Wenn der fremde Velan, der das ekstatische Ritual begehrt, mit schwingender Girlande tanzt, werde ich mich auch dafür schämen. Die leuchtenden Reifen sind vor Kummer locker geworden, und ich denke einsam an mein Leid, solange der Mann aus dem Bergland mich nicht heiratet. Dort verfolgt ein starkhändiger Waldjäger mitten in der Nacht, einer unheimlichen Gestalt gleich, den kräftigen Gang eines Elefanten, der gewöhnlich nachts zum Fressen kommt. Ein kleiner Stein, aus seiner schnellen Schleuder geworfen, fliegt wie ein befiederter Pfeil, zerstreut die offenen Venkai-Büschel am Hang, zerstört eine Honigwabe und bleibt in einer Jackfrucht stecken.
Gedicht 293
Liebe Freundin, sie sagen, er gehe ganz allein durch die heiße Sommerwildnis. Dort haben die niedrigen dürren Bäume ihre Blätter verloren und sind von vielen Spinnweben wie von ausgespannten Netzen umgeben. Das Land ist verödet. Auf der sengenden Fläche flimmert die Sonne wie die zum Weben eines Tuches ausgespannte Kette. An weichen Ukā-Zweigen reifen farbige Früchte wie Kuckucksaugen; dunkel und schön wie Perlen fallen sie herab. Wir aber, sagt er, würden immer wieder klagen und schmerzlich sprechen wie ein geliebtes Kalb, das lieblose Hirten von der Mutter getrennt und angebunden haben. Wovon ist unser Geliebter nur verblendet?
Gedicht 294
Nachdem die großen dunklen Regenwolken den Himmel erschüttert und heftige Schauer niedergeworfen haben, stehen feine Nebeltropfen rauchgleich in den Blütenkelchen. Karuvilai blüht wie die tränennassen Augen hilfloser Frauen, die von ihren Geliebten getrennt sind. Das buschumrankende Īṅkai trägt wollköpfige Blüten; seine schönen nassen jungen Blätter glänzen wie mit Öl benetzt und schwingen feucht, zweigeteilt wie eine gespaltene Zunge. Grüne Avarai-Blüten wachsen dicht, und auf den weiten Feldern neigt sich der reifende Reis mit langen Ähren, schön für das Auge. In der Mitte der kalten Nacht hängen Äste voller Regentropfen. Der Mann ohne Erbarmen, der unser Leid nicht kennt, bleibt lange im Lager des zornigen Königs. Wird er kommen, um diesen Zustand zu beenden? Mit dem Nordwind, der unablässig gegen mich schlägt, ertrage ich meine Einsamkeit nicht, Freundin.
Gedicht 295
Die Erde hat kein Wasser, die langen Teiche trocknen aus. Harte Sonnenstrahlen sengend über den Bergen lassen die Grate glühen. Auf den weiten Bambusflächen dauert die Hitze lange an. Ein hoher Elefant mit furchterregend starken Schultern, der den Tiger besiegte, legt den großen Rüssel auf seine mondfarbenen Stoßzähne; er erschöpft, und sein Brunstsaft versiegt. Große Gruppen von Händlern mit Meersalz lassen ihre leidenden Ochsen Atem schöpfen, halten an, brechen felsigen Boden auf und graben einen breiten Brunnen mit weitem Mund. Er gibt den reisenden Fremden Wasser zum Ausruhen. Unser Geliebter hat die schwer begehbaren Wälder im Bergland Pullis mit Girlanden und Kriegsringen durchquert. Er gelangte in ein Land anderer Sprache, wo dicht versammelte Vadukar mit starken Bogen und wohlgefügten Pfeilen im Rausch ausgepressten Getränks laut jubeln. Dennoch wird er deine makellose große Schönheit wiederbringen, Frau mit duftendem Haar und breiten weichen Schultern von göttlicher Anmut. Deine geröteten tränenvollen Augen gleichen den feuchten Blütenblättern des Pittikam in der Regenzeit.
Gedicht 296
Gestern schliefst du im duftenden Hain bei der schönen dunklen Frau mit geröteten feuchten Augen, deren Haar der duftende Staub frisch geöffneter Blüten des kurzstämmigen Kañci schmückt. Heute badetest du wieder mit ihr im großen Wasser der Vaigai. Nun stehst du mit noch nasser Brust vor uns. Kannst du es denn verbergen? Es ist in viele Münder geraten und wird zum Klatsch, laut wie der wachsende Jubel in Kutal mit seinen berggleichen hohen Häusern. Dort herrscht Céliyan mit dem Siegerspeer, starken Elefanten und langen Wagen, der Herr des weithin berühmten Korkai. An dessen Meer fangen die Fischer viele Fische, schöpfen Perlmuscheln herauf und tauschen sie gegen die Freude fasergefilterten Palmweins.
Gedicht 297
Mein Herz, was wird aus dem fröhlichen arglosen Blick der Frau, die sagte: ‚Ich komme mit euch‘? Inmitten der Nacht und am großen fahlen Abend wird sie von unaufhörlicher Krankheit und zerstörender Sorge überwältigt an uns denken; ihre Not wird wachsen. Hier in der furchtbaren Wildnis haben harte Krieger mit großen struppigen unschönen Bärten ihre Pfeile an Gedenksteinen geschärft. Deren Seiten sind schmal geworden; die eingehauenen Buchstaben, die Name und Ruhm verkünden, sind verwischt und schwer zusammenhängend zu lesen. Erschöpfte Reisende gehen vorbei, ohne sie zu entziffern. Im Omai-Wald, dessen Stämme von unheimlicher Macht bewohnt werden, liegen kleine Kriegerorte mit doppelt stachligen Zäunen und fleischig riechenden Höfen. Junge Wildkatzen mit aufgeplustertem Haar wie Pūḷai-Blüten folgen ihrer schön gezeichneten Mutter wie Sterne dem Mond. Beim Klang der Tannumai, die zum Rinderraub ruft, breitet ein männlicher Geier seine großen Flügel aus. Hierher wollte sie mit uns kommen.
Gedicht 298
Mann aus dem Land, wo der kühle tropfentragende Wind die großen üppigen Venkai-Äste streichelt! Ihre leuchtenden jungen Blätter und die Blütenbüschel im edelsteindunklen Abend glänzen wie die vielstrahlige Sonne, die sich aus dem reichen Meer erhebt, um fruchtbare Arbeit zu ermöglichen. In deinem reichen Bergwald wandert ein großer Elefantenbulle auf den Wegen. Auch nach dem Töten legt sich sein Zorn nicht, auch nach dem Sieg erschöpft sich seine Kampfeslust nicht. Er mischt sich nicht unter die Herden dunkler Kühe, sondern schreitet vom stark strömenden Brunstsaft berauscht allein. Du kamst in dieser Mitternacht mit einem weißen Speer, der die dichte Dunkelheit zerteilte, mit einer herabhängenden Blumengirlande, deren lockere Knospen sich geöffnet hatten und Bienen Platz zum Summen gaben. Doch noch süßer als dein Kommen ist mir die Freude dieser Freundin. Aus Furcht, Mutter könnte es im streng bewachten großen Haus meines Vaters mit den schnellen Wagen und dem klaren Palmwein erfahren, hütete ich mein Herz und sprach nicht offen von meiner Liebe. Wenn ich nachts deine Härte beklagte, sagte sie: ‚Trauere nicht, Freundin, lebe wohl! Der uns verließ, bleibt nicht lange fort; er kommt rasch zurück.‘ Schlaflos blieb sie bei mir als Gefährtin meines Kummers. Nun freut sie sich.
Gedicht 299
Tag und Nacht treiben uns unsere Gedanken voraus, seit wir uns für die Arbeit getrennt haben. Selbst wenn wir vermögen, fern zu wohnen und den Ort unserer Sehnsucht zu vergessen — ihren Zustand können wir schwerlich vergessen. Ich berichtete ihr von der Reise um Besitzes willen durch weite Waldwege: Heftiger Wind reißt vertrocknete Teakblätter fort; wie kreischend auffliegende Habichte bedecken sie in großer Zahl den Himmel, verwirren die Reisenden und verbergen die Weggabelungen. Als sie das hörte, senkte sie ihr schönes Gesicht. Langsam verlor es seine frische Anmut wie der am Morgen verbleibende Mond; Einsamkeit und Schmerz zogen darin ein. Sie scharrte am Boden. Klare Tränen liefen aus ihren feuchten blütenblättrigen Augen auf die Brust. Ihre Füße konnten sie nicht mehr tragen, schwere Sorge verwirrte sie. Mit zitternder Zunge brachte sie kaum Worte hervor, verbarg sich hinter ihrem flusssanddunklen Haar und sagte unter heißen Seufzern: ‚Möge eure Reise angemessen und erfolgreich sein.‘ In großem bebendem Kummer brach sie zusammen. Dies vergessen wir nicht.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
Die fangkundigen Paratavar ziehen am Morgen ihre Netze ein. Mit Körben voll Beute gehen sie hin und her, um den Fang auf feinem Sand zum Trocknen auszubreiten; Reiher fressen die heruntergefallenen Fische. In diesem großen Hafen mit Küstenhain habt ihr den Tag im kühlen Hain verbracht. Wenn ihr nun den Wagen zur Abfahrt anspannen lasst, ihre dicht sitzenden schönen Armreifen zurechtrückt, ihr zerstreutes Haar glattstreicht und sagt: ‚Geh jetzt mit deiner Freundin nach Hause, junge Frau‘, wird sie heftig weinen und in Not geraten. Wenn ihr euch dann wie ein Fremder trennt, fürchte ich, dass sie es nicht erträgt und plötzlich etwas anderes geschieht. Darum erscheint in unserem kleinen, lauten, ertragreichen Ort, als kämet ihr aus weiter Ferne. Unsere Leute werden euch rasch empfangen und freundlich fragen. ‚Der Hafen ist unruhig, die Zeit ist spät; mit der steigenden Flut sind die Haie zahlreich geworden. Herr, es ist Nacht, zieht nicht weiter!‘, werden sie bitten. Bleibt dann sicher bei uns. Wenn ihr es uns gewährt, können wir euch als guten Gast im Haus bewirten, sodass auch die Begleiter und Pferde sich wohlfühlen.
Gedicht 301
Freundin, du sagst, wir sollten wenigstens ein wenig davon ablassen, sehnsüchtig an den Getrennten zu denken, und uns nicht länger wie ein dürstendes Feld verzehren. Doch höre: Fahrende Künstler essen die wenigen Körner, die ihr Lohn ihnen einbringt und die ihre Not lindern, ohne etwas für morgen zurückzuhalten. Ihr Wagen mit dem offenen Aufbau ist mit einem Geflecht gedeckt und gleicht einem wasserlebenden Krokodil mit geöffnetem Maul. Kein Ort heißt ihnen Heimat; ungebunden ziehen sie umher. Unter Bäumen lassen sie die Mühen der Wildnis hinter sich. Die helle Trommel dröhnt. Auf dem Kopf des Mannes prangt ein dichter Kranz aus Erukku-Blüten; im Licht des Feuers aus trockenem Holz schwingt auf der schönen Brust der Frau eine leuchtende Girlande aus Aviraiblüten der Ödnis. Wie ein Elefantenbulle sich mit seiner behutsam schreitenden Gefährtin vereint, so verbinden sich kurze und lange Blasinstrumente mit dem Klang der großen Trommel. Sie stimmen den Takt auf den Froschruf ab, der beim Donner der Regenwolken über dem Wasser erklingt; kleine Becken rasseln unter den vielen Instrumenten. In zahlreichen Orten tanzen sie, dann binden sie die Instrumentenbündel zusammen und ziehen mit ihrer großen Verwandtenschar weiter. Wenn man am folgenden Tag den verödeten Versammlungsplatz sieht, den diese Spielleute verlassen haben, leidet der alte, zuvor so laute Ort unter ihrer Abwesenheit. Ebenso ist es uns am Abend ergangen, nachdem wir uns an seine Gegenwart gewöhnt hatten. Wie könnten wir da die Liebe, die der Geliebte uns erwies, auf lange Zeit vergessen?
Übersetzungshinweis: Die Benennungen des Wagengeflechtes und mehrerer Instrumente sind vorläufig. Die digitale Folge „பஃபெறாகைக்“ ist beschädigt; der Satz über die Instrumentenbündel gibt nur den erkennbaren Zusammenhang wieder.
Gedicht 302
Meine liebe Freundin! Mit dem Herrn des schönen Berglandes im Wasserfall zu baden, aus tiefen Quellteichen die vielblättrigen blauen Wasserblumen zu pflücken und froh in duftenden Hainen zu spielen, wo Bienenschwärme die wohlriechenden Venkai-Blüten umschwirren – das scheint nun vorbei. In seinem Land streichen die schönen, schwankenden Blätter rotblütiger Bananen, die an den Berghängen wachsen, bei jedem Windstoß über den breiten Rücken ruhender Elefanten. Unsere Brüder haben zwischen mächtigen Felsen den Boden bestellt. Die Hirse dort trägt große Ähren und steht so prächtig wie Zuckerrohr; die Papageien fallen schon über die reife Saat her. Unsere Mutter weiß das, doch scheint sie uns nicht mehr mit dem Auftrag, dorthin zu gehen, fortschicken zu wollen. Immer wieder betrachtet sie meine sich rundenden jungen Brüste, auf denen zarte Flecken erschienen sind, und mein weich fallendes, dichtes Haar. Wie wenig Verständnis hat diese Mutter für das, was recht wäre!
Übersetzungshinweis: Die digitale Lesung „அாய போலுங்“ ist gestört; „scheint nun vorbei“ ist eine kontextgestützte Arbeitsdeutung.
Gedicht 303
Mein törichtes Herz, das du sicher warst: ›Er wird zurückkehren!‹ – befreie du dich nur von deinem Zweifel. Unsere Liebe war in vielen kleinen Einzelheiten gewachsen; aus Furcht, andere könnten davon erfahren, hielten wir sie verborgen wie einen Traum, den ein Geist gesehen hat. Dann erhob sich das Gerede wie das mächtige Rauschen der Wasserfälle, die von den weiten, unheimlichen Höhen des dunklen Kolli herabstürzen. Dort lässt Poraiyan, der mit grünlich goldenem Schmuck geschmückte Herr siegreicher Speere und kriegerischer Heere, die Regenwolken einziehen. Er aber ging fort. Du meintest, er kehre wieder wie die Vogelschwärme am Parampu des freigebigen Pari: Zu diesem rühmlichen Herrn kommen Bittende wie auf ihren eigenen Acker, und er schenkt ihnen berggleiche Elefanten und kostbaren Schmuck. Die Vögel fliegen morgens aus, suchen gemeinsam ihre Nahrung und tragen die geneigten Ähren des roten Reises heim; wenn die Sonne sinkt, kehren sie am kummervollen Abend zurück. Ich hingegen habe mich entschlossen, ihm auf seinem Weg nachzugehen, wie Fische ein versiegendes Gewässer verlassen. Ich will die Wildnis durchqueren, wo an dürren Bäumen die Zikaden gemeinsam so laut schwirren wie die Glocken der dicht gedrängten Zugtiere von Salzhändlern.
Übersetzungshinweis: Der Vergleich mit dem Traum eines Geistes und die Wiedergabe von „புலங்கந் தாக“ bleiben philologisch offen. Die Sprecherin widerspricht der Hoffnung ihres eigenen Herzens.
Gedicht 304
Dunkle Regenwolken stiegen über den weiten Himmel. Mit kalten Hagelkörnern, die wie zerplatzte, wassergefüllte Fruchtaugen der Palmyrapalme aussahen und schaudernde Kälte brachten, ergossen sie schwere, dicht fallende Tropfen. Nun, im hellen Morgengrauen nach dem Guss, erscheint die rote Erde wie frisch bearbeitet. Das klare Wasser steht in kleinen Sammelstellen wie eigens eingefasst. Eine sanft springende Hirschkuh trinkt daraus, schmiegt ihr Junges an sich und ruht mit dem stattlichen Hirsch, dessen Geweih sich nach rechts windet, im schwankenden Schatten eines Kuruntu-Baumes. Bienen summen; die Blütenknospen des Pitavu öffnen sich, und Pfauen mit kostbar geflecktem Gefieder tanzen. Auf dem gestreiften Sand liegen verwelkte Kaya-Blüten; über die feuchte Erde ziehen sich viele rote Insekten, schön wie Korallen zwischen Edelsteinen. So schmückt sich das Land beim Beginn der Regenzeit. Ich aber verweile meines Auftrags wegen in einem fremden Land, im Lager eines Königs mit hochstoßzahnigen Elefanten. Wird meine dunkelhäutige Geliebte mir zürnen und sagen: ›Er, der sich meiner nicht erbarmt, kennt wahrlich keine Güte‹? Sie weiß ja nicht, dass dieselbe Liebesqual auch mich ergriffen hat.
Gedicht 305
Freundin, selbst Menschen, die wie ein einziges Leben zusammengehören, klagen in solcher Nacht: Den ganzen Tag bleiben sie beisammen; dann verstreichen die Stunden der Nacht wie eine Flut, die kein Ende nimmt. Regenschauer haben sich ergossen, der kalte Nordwind weht, und mitten in der kummervollen Nacht nimmt die feuchte Kälte noch zu. Auf einem Lager, dem es an vielen weichen Decken nicht fehlt, wenden sie sich einander mit einer Liebe zu, als wollten sie einander ganz in sich aufnehmen. Ihre Arme umfangen sich, als könnten ihre Körper ineinander eingehen – und dennoch empfinden sie die Kälte als Leid. Wie soll erst ich bestehen, deren mitleidloser Geliebter um des Besitzes willen fortgezogen ist und deren Herz die ganze Last des Kummers trägt? Schon der klagende Ruf eines einzigen Anril-Vogels mit spitzem Schnabel, der auf einer dickstämmigen Palme nistet, lässt mein Inneres glühen. Dazu höre ich die süße Flöte von Menschen, die an meinen Schmerz nicht denken: Ihr leiser Atem entfacht die Glut in meinem Herzen zu loderndem Feuer.
Gedicht 306
Berühmter Herr, geh doch fort, ohne dich weiter um uns zu kümmern! Du bist der Mann des schönen Ortes mit reisgefüllten Straßen: Am weiten Teich wachsen Rohr und dornige Inkai-Sträucher mit neuen, zart behaarten Blüten; die jungen Triebe der Bäume streifen die ruhenden Wasservögel. Rings liegen fruchtbare, bewässerte Felder. Eine Sumpfschildkröte kriecht auf den geneigten Halm eines Zuckerrohrs und wärmt sich in der milden Sonne. Ist das nun deine vornehme Haltung? Eine prächtig geschmückte Frau mit heller, mondgleicher Stirn sprach verächtliche Worte. Ihre großen feuchten Augen mit den schönen Lidern röteten sich, und sie sah dich schmerzlich an. Sie riss dir den kühlen, duftenden Blütenkranz herunter, stritt mit dir, zeigte ein wenig Groll – und ging durch unsere sandreiche Straße davon!
Übersetzungshinweis: Die ironische Anrede und die Zuordnung der rivalisierenden Frauen bedürfen eines Kommentarvergleichs; der Wortlaut legt nicht alle sozialen Rollen ausdrücklich fest.
Gedicht 307
Herr, kannst du wirklich fortgehen, weil dir dein Vorhaben lieb ist, ohne daran zu denken, wie sie hier leiden wird? Ihre kleine Stirn wird bleich, die kräftigen Schultern verlieren ihre Fülle, und die schönen Linien über ihren breiten Hüften werden matt. Tag und Nacht verschwimmen ihr; langsam fließen Tränen aus ihren Augen wie Regen von einer Blüte. Dein Weg führt an den Bergen eines gewaltigen Felslandes entlang. Dort hat ein großer Elefant im Kampf die Angriffskraft eines Tigers gebrochen. Von heftigem Brunstsaft berauscht, überfällt er Wanderer auf weiter, von Pfeilen bedrohter Fläche. Große Bären mit mächtigen Pranken suchen in Termitenhügeln nach Nahrung. An einem von Gestrüpp überwachsenen Versammlungsbau steht ein dunkler Kultpfosten, den seine Gottheit verlassen hat. Doch eine große Taube ruft dort mit ihrer Gefährtin: Weil sie so lange gemeinsam an diesem Ort gelebt haben, vermögen die beiden ihn nicht aufzugeben.
Gedicht 308
Herr des Berglandes! Dort geht ein Elefantenbulle erschöpft, nachdem er mit einem Tiger gerungen hat. In der Nacht werden seine langen, tiefen Wunden gewaschen; am Morgen nach dem heftigen Regen mit Hagel führen die hellen weißen Wasserfälle so viel Wasser, dass weiße Wolken den leuchtenden Berg verhüllen wie Rauch aus einem Töpferofen. Warum kommst du bei Nacht? Kämst du bei Tag, könntest du mit uns von einer Plattform an der Felswand aus – so hoch, dass selbst ein aufgerichteter Elefant sie nicht erreicht – die Papageien aus dem kleinen Hirsefeld unseres freigebigen, fröhlichen Vaters vertreiben, dessen Speer niemals versagt. Dann könntest du auf dem weichen Kissen meines Haares ruhen, in das viele duftende, honigtropfende Wasserblumen aus den vollen Felsquellen gesteckt sind. Wenn der Tag sich neigt, könntest du heimkehren in dein Dorf, wo dunkle Kurinci-Sträucher wachsen, heimlich wie ein großer Elefantenbulle, der den Wächtern entgeht und durch das streng bewachte Feld streift.
Gedicht 309
Freundin, was wäre, wenn auch wir in das Land gingen, in das er gezogen ist? Die wild blickenden Malavar schleudern ihre starken Schwerter, treiben mit dem Bogen ihre Gegner zurück und führen ergiebige Rinderherden mit sich. Mit weitreichenden Pfeilen haben sie diese auf hartes Weideland gebracht. Bei einem dickstämmigen Nimbaum, in dem eine Gottheit wohnt, schlachten sie eine fette Kuh, versprengen ihr Blut und essen das gekochte Fleisch auf einer breiten, hellen Felsfläche. Dort reiben Elefanten ihre Flanken an den dunklen Stämmen der Ilavam-Bäume; deren aufplatzende Früchte lassen weiße Samen wie Hagel herabfallen. Die Wälder sind weit und lang. Doch Spielleute sagen nicht, der Weg sei zu weit, wenn sie sich nach den schönen, mit Fußringen geschmückten Füßen des Vanavan sehnen, des im Kampf trefflichen Herrn mit großer Reiterei. So könnten auch wir gehen. In jenem von Bergen versperrten Land wagt sich ein wütender, starker Elefant tagsüber unter der brennenden Sonne nicht hervor: Des Nachts hat er auf dem Feld gefressen und fürchtet nun selbst ein kühles, großes Dickicht, nachdem die Wucht eines Schleudersteins wie harter Donner einen schönen Bambushalm zerbrochen hat.
Übersetzungshinweis: Die syntaktische Verbindung zwischen Schleuderstein, Bambus und der Furcht des Elefanten ist in der deutschen Fassung vorläufig. Die Opferhandlung gehört zur erzählten Welt des Gedichts.
Gedicht 310
Du ließest deinen schnellen Wagen mit den jungen Begleitern zurück und standest hier mit edler Zurückhaltung. Doch nicht nur dieses Verhalten sprach für dich: Du zeigtest dich ehrerbietig, brachtest zuerst dein Leid vor und kamst viele Tage lang mit demütigen Worten. Darum ist auch sie in große Verwirrung geraten, und ihre mit dunkler Schminke umrandeten Wasserblumenaugen füllen sich deinetwegen mit Tränen. Bedenke: Sie ist ein Mädchen, das unter der Obhut seiner Mutter in einem großen Haus aufwuchs, von Angehörigen geschätzt und liebevoll behütet. Darum besitzt sie noch viel arglose Zurückhaltung. Herr der Küste, deren gehäufte Sanddünen wie Berge erscheinen, wünsche heute keine Begegnung hier! Geh dorthin, wo über dem blütenreichen Punnai-Baum die Palme sichtbar wird: Unser kleiner, schöner Ort ist nur einen Ruf weit entfernt. Eine erschöpfte Henne, die mit den Wagen der Salzhändler gekommen ist, schreckt dort auf und flieht, wenn die Wogen donnernd steigen und sich brechen. Das große Meer bildet die Grenze unseres Dorfes.
Gedicht 311
Er stand vor dem Tor wie ein fahrender Sänger, der eine große Elefantenkuh als Gabe erbittet. Als mitten in der Nacht, wenn die Geister umhergehen, die Wächter eingeschlafen waren, öffnete er in einem Winkel unseres weiten, streng bewachten Hauses die feste, wie kunstvoll gezeichnete Tür. Er vereinte sich mit mir und sagte: ›In dieser Welt gibt es keine Glücklicheren als uns!‹ Viele Tage strich er mir liebevoll über das dichte Haar. Dann sprach er tröstende Worte voller Güte und ging fort. Doch er wird nicht lange ausbleiben, auch wenn er die schwer zu durchquerende Wildnis jenseits von Pullis gutem Land überschritten hat. Dort ist die Fruchtbarkeit gewichen, und alle Himmelsrichtungen glühen. Hirten nehmen sich der Reisenden an: Aus Bambusbehältern, die sie an junge Stiere gebunden haben, verteilen sie auf Teakblättern wohlschmeckende säuerliche Speise, damit der Hunger, der die Ohren verschließt, nachlässt.
Gedicht 312
Liebe Freundin, komm! Wenn er nun an die Eheschließung denkt, weil unsere Herzen übereinstimmen und wir nur eines wünschen, und wenn dadurch die Mühen seiner nächtlichen Besuche enden sollen, wollen wir morgen voll Freude im angeschwollenen Regenwasser baden, das von den hohen Bergen herabkommt. Mag das Gerede des kleinen, von Kantal-Blumen umgebenen Dorfes sein, wie es will! Wir werden baden, bis unsere rotgeäderten, feuchten Augen gerötet sind, und die Brust des Herrn der großen Berge wird unser Floß sein. Schon lässt der Regen seine Ströme herab, sodass die bambusreichen Hänge verschwinden. Es donnert wie eine wohltönende Kriegstrommel. Die Blitze zucken wie Fahnen, wie die ruhmreiche, tödliche Lanze, die der siegreiche Valuti im vorrückenden Heer hebt – er, dessen mächtige Arme bis zu den Knien reichen und der seine Feinde nur noch von hinten sieht, wenn sie fliehen.
Gedicht 313
Lebe wohl, Freundin! ›Was könnte uns jetzt noch fehlen? Hab keine Angst; hüte dich vor Sorge!‹, sagte er und umarmte dich, sodass deine geschmückte Schönheit aufblühte. Er gewann dein Herz. Nun denkst du täglich an den Weg, den er genommen hat. Deine Augen füllen sich mit Tränen wie Fische, die tauchen und miteinander kämpfen; du atmest langsam und heiß. Tag und Nacht verzehrt dich die Sehnsucht, und der Glanz deiner Stirn schwindet wie der Mond, den eine Schlange verschluckt. Obwohl er uns, die wir niemanden außer ihm haben, hier zurückließ und um des Besitzes willen fortging, wird er aus Liebe zurückkehren. Er hat die steinigen hohen Berge überschritten, wo in dürrem Ödland die Schlangen abmagern wie Geldbeutel, aus denen man einen großen Schatz ausgeschüttet hat. Wanderer, die nicht ausweichen konnten, fielen unter Pfeilen. Krähen trinken das Blut aus ihren klaffenden Wunden; mit gedämpften Stimmen, wie heimlich gehende Kundschafter, bewegen sie sich durch die menschenleeren Wege.
Gedicht 314
Die wassertragenden Wolken, blau wie dunkle Edelsteine, donnerten, sodass der weite Himmel erbebte. Hagel kühlte den Boden, der Wald trieb junges Grün, und Bauern riefen ihren Ochsengespannen mit freundlicher Stimme zu. Im Weideland schmiegte sich der Hirsch mit schönem Geweih an die sanfte Hindin und ihr Junges; er sprang durch das frische Grün. Es war der Beginn der vom reichen Regen begünstigten Jahreszeit. Die Glocken der kräftigen, an Waldwege gewöhnten Pferde klangen laut; ein kundiger Lenker zügelte ihren Lauf nach allen Regeln seiner Kunst. Der hohe Wagen mit den springenden Rossen durchschnitt die feuchte Erde. Da sagte die treue, sanfte Frau, deren eheliche Beständigkeit göttlichen Rang hat: ›Sänger, wenn er selbst in dieser Zeit nicht kommt, wie mag es um ihn stehen? Sag mir wenigstens etwas!‹ Die fein besaitete, von Trauer klingende gute Harfe ließ den Modus Cevvali hören. Du bist nun gekommen, um den Groll und das große Leid ihres verwirrten Herzens zu lösen, das zu keiner Tätigkeit mehr fand. Du hast wohl gehandelt! Dein Kranz möge gedeihen! Herr, möge deine breite Brust lange leben und von der lächelnden jungen Frau umfangen werden, deren Haar frisch nach großen Girlanden weißer Mullai-Blüten duftet, die sich an den Hecken entlangranken.
Übersetzungshinweis: Die Abfolge von Harfenspiel, wiedergegebener Rede und Ankunft sowie die Sprecherzuordnung müssen noch am Kommentar geprüft werden. Cevvali bezeichnet einen musikalischen Modus.
Gedicht 315
Ihr Haar hatte sich bereits in kleine Locken gelegt, und ihre Brüste wölbten sich wie zwei fein geformte, weich gerundete Schalen. ›Sie ist nun zu einer Gefährtin herangewachsen‹, dachte ich; ich sah sie wieder und wieder aufmerksam an, und noch gestern regte sich ein Verdacht in meinem Herzen. Doch aus Unwissenheit hielt ich sie nicht zurück. In ihrem großen, streng bewachten Haus, so prächtig wie Kutal des weithin berühmten Valuti, hatte sie noch nicht einmal die Fußschellen abgelegt. Nun ließ der junge Mann mit dem scharfen Speer sie seinen trügerischen Worten folgen, und plötzlich ging sie mit ihm fort. Wird sie weit fortgewandert sein, erschöpft an einer leeren Quelle? Auf dem öden Weg liegen kleine Nelli-Früchte, von Tauben angepickt, und grüne runde Früchte, die der Sommerwind abgeschüttelt hat – wie durchbohrte Kristallperlen, deren Schnur gerissen ist. Wird sie nun in einem kleinen Dorf der Waldbewohner übernachten, in einer Hütte, die wie ein Busch aus aufgehäuften breiten Teakblättern aussieht, vor deren Tür Fleisch gekocht wird?
Gedicht 316
Frau dieses Hauses, willst du ihm ohne Ende grollen und sagen: ›Er vermag seine Liebe zu den anderen Frauen nicht zu zügeln‹? Er ist der Herr eines Ortes, wo ein alter, mächtiger Büffelbulle mit gebogenen Hörnern im großen, fischreichen Teich die schönen Wasserlilien frisst. Kühl und nass liegt er im tiefen Schlamm. Wenn der Tag sich neigt, bewegt er sich wieder, zerdrückt fette Varal-Fische und kommt mit einer großblütigen Pakandrai-Ranke bekränzt ins alte Dorf, wie ein vom Kampf zurückkehrender Krieger. Auf seinem Wagen kamen sorgfältig geschmückte Frauen mit geschmeidigen Schultern; Frauen ohne rechte Einsicht, über die der Ort spricht, brachten sie ihm immer wieder zu. Doch wer wegen solcher Dinge im Streit verharrt, kann am Ende allein dasitzen: Die Glücksgöttin verlässt das Haus, man reinigt nur noch eine Handvoll Reis und kocht und isst selbst, während die süß sprechenden Kinder an den welken Brüsten saugen. Die Frauen, die so zürnen, wissen darum und wollen es doch nicht wissen!
Übersetzungshinweis: Das Gedicht gibt eine historisch geprägte Mahnrede wieder. Deren Erwartung an die Ehefrau ist keine heutige Handlungsempfehlung. Ein isoliertes lateinisches „a“ am Zeilenende wurde als digitales Fremdzeichen ausgesondert.
Gedicht 317
Als die Regenarbeit am weiten Himmel endete, zog die kalte Jahreszeit ab, die rauchfarben am Tag ein Dunkel wie eine ausgespannte Decke verbreitet hatte. Die noch jungen Blütenblätter der dicht knospenden Murukku-Bäume gleichen den gefärbten Fingernägeln lächelnder Frauen mit scharf zulaufenden weißen Zähnen. Honigbegierige Bienen stürzen sich darauf und streuen die Blätter auseinander. Auf den hohen Zweigen des Kuravu fallen duftende Blüten, und Konku-Blüten rieseln herab, sooft summende Bienen darüberwehen – wie feine Splitter von Silberstäbchen, die beim Schmieden goldener Schmuckstücke abgeschnitten werden. Dicht summende große Bienen lassen einen Klageton hören wie eine Saite, die man anschlägt und freigibt. Der schöne Sommer ist erfüllt von solcher Pracht. ›Wir werden kommen und zusammen den Ruf der Kuckucke hören, die in den dicht blühenden Mara-Bäumen sitzen; ihre Blüten gleichen der Glut der Sonne‹, hatte er gesagt. ›Gibt es diese Jahreszeit wohl dort nicht?‹ So fragte ich mich, blickte zaghaft umher und blieb in Gedanken versunken. Da stand der Geliebte schon vor mir, als wäre er mein eigener Wunsch gewesen, der sogleich Gestalt angenommen hatte! Wohin ist nun die Krankheit der Blässe gegangen, die meine schöne Stirn überzog und mich viele Tage quälte, sodass selbst meine Mutter darunter litt?
Übersetzungshinweis: Die Schmuckhandwerk-Metapher (kaṉṉam) und einzelne Pflanzenvergleiche sind unsicher; die deutsche Fassung bewahrt vorläufig ihre erkennbaren Bilder.
Gedicht 318
Herr des fruchtbaren Berglandes, dessen uralte weite Höhen erklingen: Zum Lied des herabstürzenden Wasserfalls summen die Bienen wie Harfensaiten zur Trommel. Auf den Wildpfaden des Waldes ziehen auch Elefanten. Hoch am Himmel grollt heftiger Donner; Schlangen und Tiger machen Angst. Und doch kommst du allein auf dem schmalen Nachtweg! Wenn du um die Heirat bittest, wirst du sie erlangen. Eines sage ich dir: Komm von heute an nicht mehr bei Nacht! Wenn du dennoch kommst und nach der Begegnung mit mir heimkehrst, während wir in Angst hier zurückbleiben, dann tu wenigstens dies: Sobald du dein kleines Felsendorf erreicht hast, blase kurz in dein Horn – in jenes Horn, dessen Rufzeichen deine Hunde kennen, wenn sie sich bei der Jagd im bambusreichen Wald von dir entfernt haben.
Gedicht 319
Im verödeten weiten Land steigen große Scharen dunkler Krähen mit glänzenden Schnäbeln auf die schwankenden Zweige eines Banyanbaums, dessen Luftwurzeln herabhängen. Sie schreien bei der Befestigung der Bogenschützen und reißen an den Leichen der Menschen, die unter den Pfeilen grausamer Krieger gefallen sind. Wenn ihr vorhabt, durch solches Land fortzuziehen und sie zu verlassen, dann möget ihr den schwer zu erlangenden Besitz immerhin gewinnen! Doch seht sie an: Ihr Blick trifft wie eine erschreckende Gottheit; ihre Taille ist wunderbar fein, ihre dunkle Haut von zarter Farbe. Auf den schönen, vollen Brüsten zeigt sich heller Blütenstaubschmuck wie frische goldene Venkai-Blüten; Bienen umschwirren ihr duftendes Haar, ihre Schultern sind breit und schön. Wie ein eben gepflückter junger Trieb ist sie, ohne die Kraft, solches Leid zu tragen: sanft, jung und von übergroßer Liebe. Wenn ihr sagt: ›Wir gehen‹, besitzt sie nicht die gefasste Einsicht, euch zu antworten: ›Dann bleiben wir zurück.‹
Übersetzungshinweis: „Blütenstaubschmuck“ umschreibt die als cuṇaṅku bezeichnete körperliche Zeichnung; es ist kein im Text aufgetragener Schmuck gemeint.
Gedicht 320
Herr der weiten Meeresküste mit ihren kleinen Orten am Strandhain! Ein Fischer hat im Boot einen starken, wild blickenden Fisch gefangen, der im hohen Wellengang mit gewaltigem Zug an der Leine riss. Seine wohlhabenden Schwestern, deren Hüften Blätterkleider schmücken, rufen in der festlich belebten Straße den Preis dafür aus. Du erbarmst dich unserer Freundin mit den blütengleichen, dunkel geschminkten Augen nicht, sodass ihre Qual und das Gerede der Leute ein Ende hätten. Magst du auch jetzt dein Wort verleugnen: War selbst dein Schwur an jenem Tag falsch? Damals kamst du mit deinem hohen Wagen, dessen Deichselknauf kunstvoll gearbeitet war, durch den Sand, sodass unsere Sandpuppe zerstört wurde, und genossest zum ersten Mal ihre Umarmung. Am großen Strandplatz schmückt Blütenstaub die breit stehenden Punnai-Bäume. Kurzbeinige Schwäne, die in der langen Lagune Nahrung gesucht haben, trocknen ihre schönen Flügel auf den Dünen mit ihren Atumpu-Ranken. Das Meer weiß, was geschah; es ist unser Zeuge.
Übersetzungshinweis: Die genaue Materialbezeichnung des Wagenknaufs ist unsicher und wurde nicht als gesicherte Angabe übersetzt.
Gedicht 321
Was wird sie nun tun? Ach, ich leide! Wird sie mit ihrem Gefährten in einer fremden Unterkunft eines kleinen Dorfes mit schönen Häusern bleiben? Dort liegt der Versammlungsplatz kahl. Eine sanfte Elefantenkuh mit ihrem Kalb tastet sich zusammen mit dem Bullen an einen schlammigen Brunnen heran, den Hirten auf offenem Boden gegraben haben, um ihre klingelnden Rinderherden trinken zu lassen. Weit ist die Wildnis: Eine ausgetrocknete Quelle gleicht dem trüben Auge eines hungernden Elefanten. Der helle Ruf des Waldvogels hallt zwischen Felsspalten wie eine fest gespannte Trommel. Ein Hirsch ruft nach seiner schlanken Gefährtin, damit sie fresse, und rührt selbst die weißen Blüten des dickstämmigen Iruppai nicht an. Oder wird meine Tochter nachts vorangehen, zusammen mit jenem furchtlos blickenden jungen Mann, der vor Bogenschützen nicht zurückschreckt? Sie hat die schön gearbeiteten Fußschellen mit den eingeschlossenen Klangsteinchen abgelegt, aus Furcht, ihre Mutter könnte etwas merken – sie, deren Schultern den Bambushalmen auf hohen, dicht bestandenen Bergen gleichen.
Übersetzungshinweis: Die Vogelbezeichnung kōṭai und das Schlussbild der bambusgleichen Schultern sind vorläufig gedeutet.
Gedicht 322
Mein Herz, wirst du allein bleiben und welken wie ein Stock, mit dem man eine Schlange erschlagen hat? Mitten in der Nacht breiteten sich Wolken aus, die den strahlenden Himmel verdunkelten; Blitze rissen sie auf, und dicht vermischte Tropfen fielen herab. Unstillbare Liebe bedrängt und peinigt dich; du zitterst wie einer, der von einer steilen Felswand stürzt. Sie hat uns wahrlich in ihre Macht gebracht – und ist so schwer zu gewinnen wie Potiyil. Dieses Gebirge ist kaum zugänglich: Selbst wer versucht, den süßen Honig von den Felsen zu schneiden, gelangt nicht bis zu den schwer ersteigbaren hohen Gipfeln. Auf seinen bewaldeten Hängen fallen Wasserläufe herab; mächtig gestreifte Tiger brüllen nach wild blickenden Ebern mit starken Hauern. Es gehört Titiyan, dem Herrn schneller Wagen und eines Heeres glänzender Speere; in der Schlacht treffen seine Elefanten unter donnerndem Lärm aufeinander, und Schwerter wirbeln durcheinander.
Gedicht 323
Du von großer ehelicher Treue, komm und sieh! Geh langsam und schön, mit behutsamen kleinen Schritten: Ich fürchte, der Boden könnte deinen zarten, rötlichen Füßen wehtun, die solche Mühsal nicht gewohnt sind. Dass der Geliebte zurückkommt, wird nun wahr werden; dann müssen die höhnischen Worte derer verstummen, die in diesem Ort so laut über uns reden. Über den bambusbewachsenen Hängen, wo viele Jackfruchtbäume stehen, breiten sich die Wolken wie ziehende Elefantenherden am Himmel aus und dämpfen die glänzenden Sonnenstrahlen. Ihr harter Donner schlägt, als träfe er die aufgerichtete Haube einer Schlange. Mit Hagel und schweren Regentropfen lassen diese dunklen Wolken, die deinem Haar gleichen, bereits ihre Wassersäulen herab.
Gedicht 324
Die junge Frau mit sorgsamem Schmuck, breiten, sanften, bambusgleichen Schultern und zurückhaltender Sprache wird wohl einen willkommenen Gast empfangen! Im Weideland hat anhaltender Regen das junge Grün hervorgebracht: Es gleicht dem noch unfertigen Flaum eines Papageienjungen, das die zarte Mutter liebevoll aufzieht. In jeder vollen, trommelrunden Wasserstelle springen Blasen auf, wo Tropfen einschlagen; die auf dem Schlamm entstehenden Blasen erscheinen und vergehen. Der Wind hat von den Zweigen duftende, von Bienen besuchte Blüten geschüttelt. Sie liegen wie das gesprenkelte Gefieder des Eisvogels auf dem dunklen Sand. Wagenräder zerschneiden sie und ziehen Furchen durch die kühle, feuchte Erde; darin eilt das Wasser vorwärts wie hintereinander gleitende Schlangen. So fährt der Wagen des edlen Mannes dahin, darauf bedacht, noch am Mullai-Abend die Stadt zu erreichen.
Übersetzungshinweis: Die genaue Deutung des Papageienvergleichs ist offen; das Gedicht verbindet Regen, neues Grün und Heimkehr.
Gedicht 325
Höre, Freundin, lebe wohl! Unser Geliebter sagte: ›In dem großen Haus mit dem goldgeschmückten Tor, vor dem weißer Sand aufgeschüttet liegt, haben wir uns in dunklen, dichten Nächten heimlich getroffen. Unsere Liebe ist über jedes Maß gewachsen. Auch deine Mutter hat Verdacht geschöpft und hört nicht auf, dich streng zu bewachen. Was soll dir das Bleiben hier noch nützen? Du verdienst Erbarmen. Die schwer begehbare, laut widerhallende Wildnis, deren Berge ihre Schönheit verloren haben, ist heiß; sie gleicht der großen Trommel, deren kräftige Stimme verstummte, nachdem Atiyan den ländergewinnenden Allan bezwungen hatte, der einst stolz und ruhmreich dahinschritt. Doch wenn nur einen Tag lang kühler Regen fällt und deinen scharfen Zähnen Wasser zum Trinken gewährt, werde ich mit dir gehen, du mit heller Stirn und wiegendem Gang. Gedulde dich nur noch wenige Tage!‹ Viele Tage lang bekräftigte er so mit unermüdlichem Herzen seinen Plan. Nun ist alles ganz anders geworden. Am Abend brach er auf durch den Waldweg von Ullatai im guten Land des Panan mit dem trefflichen Speer, unter dem schwerthellen Himmel und durch sommerlich glühende Weiten, wo menschentötende Elefanten an den Pfaden auf Opfer lauern. Er ging und ließ uns zurück. Welchen Vorwurf kann man da noch erheben? Es ist wohl das Schicksal, das uns diese Krankheit der Liebe zuteilt.
Übersetzungshinweis: Die historische Anspielung auf Atiyan und Allan sowie der Vergleich mit der verstummten Trommel sind noch zu prüfen. Die Wendung über den Regen und die Zähne ist besonders unsicher; die deutsche Fassung bietet eine Arbeitslesart.
Gedicht 326
Schön ist sie wahrlich, diese junge Frau: mit feuchtem, reizvollem Mund, deutlich gezeichneter Haut, großen, kampfbereiten, wasserhellen Augen, breiten Schultern und kleiner Stirn. Ihre Schönheit wird gerühmt wie die große Pracht der dichtährigen Reisfelder von Attavayil, wo hohe Fahnen wehen und die schnellen Wagen der Reichen tiefe Spuren in den weichen Boden graben. Mit ihrem herrlichen Gang will sie zum Fest gehen. Doch auf wen ihre Augen auch fallen, sie verfehlen ihr Ziel nicht – so wenig wie der Speer, den Palaiyan wirft. Er ist der Herr von Por mit seinen wasserreichen Schleusen in den Gärten am Kaveri, dessen Tiefe kein Messstab ganz erfasst; ein Krieger des Chola mit siegreichem Speer und geschmückten Elefanten.
Übersetzungshinweis: Der Name Attavayil und die räumliche Verbindung von Straßen und Feldern folgen vorläufig der vorliegenden Worttrennung.
Gedicht 327
Unentschlossenes Herz! Wenn du begriffen hast, dass Freude und Kummer, Zusammensein und Trennung wie heller Tag und Nacht verschieden sind und abwechselnd aufeinander folgen, ist es dann recht, dich von der Begierde nach Gutem in jene feindliche, leidvolle Wildnis treiben zu lassen, vor der man zurückweicht? Wenn du dich dennoch zum Aufbruch entschließt, wirst du überhaupt noch an uns denken, nachdem du das speerreiche Ödland durchquert hast? Dort halten Tiere die feinen zitternden Linien der heißen Luft in den brennenden Strahlen für Wasser und mühen sich entsetzlich ab. Maral-Pflanzen verdorren; weite Flächen sind von salzigem Boden umgeben. An den roten Berghängen hängt eine fein gezeichnete Schlangenhaut, ähnlich herabrinnendem klarem Wasser. Bei Bäumen mit vertrockneten Zweigen stehen Termitenhügel; dunkle Krähen mit glänzenden Augen reißen fettes Fleisch von Leichen an den Weggabelungen. Die Mörder beklagen nicht das Ende derer, die dort gingen: Sie jammern, weil ihre Pfeile bei den Toten verloren sind.
Gedicht 328
Freundin, hätten wir sicher gewusst, dass der, der sich damals so innig mit uns verband, später abweisend sein würde, wir hätten ihn wohl festgehalten! In jener tiefen Nacht fiel an den dicht mit Surapunnai bewachsenen Berghängen starker Regen. Der Donner erhob sich wie die bebenden Trommeln fahrender Musiker. Er kam mitten in der Nacht, selbst auf die grünen Köpfe von Schlangen tretend, umschlang mich Brust an Brust und nahm mir allen Kummer. Nun bedrängt mich eine weit ausgreifende Sehnsucht, und die hellen Armreifen werden locker. Hätten wir es gewusst, dann hätten wir bei jeder Umarmung die sanfte Brust dieses Herrn der Berghänge enger an uns gezogen und nicht mehr losgelassen. In seinem Land gebiert eine sanfte Elefantenkuh nach schwerer Tragzeit an einem wolkenumspielten Hang. Ihr geliebter Bulle streichelt ihren vom Bambus genährten Körper, und sie schläft am Hang zwischen Bananenstauden.
Gedicht 329
Wenn unser Geliebter sich wirklich zum Fortgehen entschließen und weiterleben kann, während ich hier leide, meine blütengleichen Augen und meine Stirn bleich werden und die Krankheit zunimmt – wird er dann unterwegs wenigstens ein wenig rasten? Er muss viele Berge mit kalten Gipfeln überschritten haben. In ihren dunklen Wäldern hat ein Tiger in einer trockenen Quelle Junge geworfen. Eines der kleinen gestreiften Jungen spannt beim Ansprung seinen kräftigen Rücken und beißt brüllend in den Rüssel eines großen Elefanten, der ihn auf der Suche nach Wasser hineingestreckt hat. Auf dem heißen Weg wirbeln Windstöße den aufgehäuften Staub umher. Bei kleinen Orten mit schönen, eng stehenden Hütten halten Salzhändler mitten am Tag ihre Wagen an, deren krumme Joche mit roten Seilen festgebunden sind; die Glocken tönen, während sie die Zugochsen anschirren. Wird er dort kurz ausruhen und dann weiterziehen?
Übersetzungshinweis: Die Deutung der Tätigkeit der Salzhändler (Anschirren oder Bereitstellen von Zugtieren) ist nicht abschließend gesichert.
Gedicht 330
Er pflückte mit uns Blumen in der Lagune, verweilte im Strandhain und spielte auf dem gestreiften Sand mit unserer Sandpuppe. Er vereinte sich mit uns in Freude, beugte sich demütig herab und ließ seine eigene Sehnsucht erkennen. Doch unser schuldloses Leid begreift er nicht: Der Herr der sanften Küste geht mit bekümmertem Herzen davon. Mein haltloses Herz bedauerte seinen Abschied und eilte ihm voraus, um sich ihm in den Weg zu stellen. Hat es ihn wohl erreicht? Und wenn es ihn erreicht hat – scheut es sich nun, von seiner Liebe zu sprechen? Sieh, dort ist der Wagen, in dem er fährt! Er steigt über die hohen Haufen weißen Sandes, gleitet an den Palmblattarmen der Schraubenbäume auf den Dünen entlang und durchschneidet die schönen grünen Atumpu-Ranken. Bald hebt er sich, bald sinkt er aus dem Blick, immer weiter, bis er verschwindet – wie ein schnell fahrendes, gebogenes Fischerboot, das die Paratavar aus ihren kleinen Dörfern auf das große Meer hinausgelenkt haben.
Gedicht 331
Freundin, er, der fortging, hat keine Liebe! Er ließ viele Länder und kleine Orte hinter sich. In deren Straßen gehen Frauen der Palaiyar mit grünen Blättern im Haar umher und sammeln Blüten in Behältern aus langem, dickgliedrigem Bambus. Die Iruppai-Bäume mit hohen, festen Stämmen und roten Trieben tragen reichlich helle Blüten, als hätte jemand Elfenbein abgeschnitzt. Bärinnen mit Jungen, deren Fell wie zottiges Haar wogt, haben die hohen Zweige abgestreift und davon gefressen; was sie übrigließen, nehmen die Frauen in den kleinen Bergdörfern mit. Er überschritt eine dürre Wildnis, scharf und gefährlich wie die Schneide des Schwertes, das Titiyan gegen die Velir aus der Scheide zog. Dieser Herr sitzt sonst fröhlich vom Palmwein in seiner täglichen Versammlung und verteilt viele kostbare Gaben, während die Sänger jubeln, die auf kleinen Harfen mit dunklem Hals die schwierigen Weisen vollkommen beherrschen.
Gedicht 332
Lebe wohl, Freundin! Deine liebevollen, überlegten Worte sind wahr geworden. Du sagtest: ›Er ist von sanftem Wesen und dir ebenbürtig.‹ Er ist der Herr eines Landes, wo ein prächtiger Elefant mit seiner Herde junge Bambusschösslinge abbricht und frisst. Als er zum Wasser ging, lauerte ein kampfwütiger Tiger geduckt auf eine empfindliche Stelle seines Körpers; der Elefant überwältigte ihn. Heftiger Regen wusch das Blut von den scharfen Spitzen seiner Stoßzähne. Langsam wanderte er zwischen Felsenhöhlen weiter, stolz darauf, den grimmigen Feind bezwungen zu haben. Sechsbeinige Bienen summten wie Harfen, während er sich mit seiner Gefährtin vereinte und am Bananenhang einschlief. Ebenso ist die Umarmung an der duftbekränzten Brust unseres Geliebten für die Liebende wie Nektar. Nicht einmal eine Biene findet zwischen uns Platz; die Liebe lässt nicht nach und ist noch immer wie am ersten Tag.
Übersetzungshinweis: Der Vergleich zwischen der Elefantenszene und menschlicher Liebe wird im Deutschen verbindend erschlossen, nicht als zusätzlicher tamilischer Satz behauptet.
Gedicht 333
Du sagst: ›Dein schöner Körper, der wie ein glänzender junger Ya-Trieb mit rotem Lack überzogen schien, wird von Blässe bedeckt. Du leidest schwer und willst dem Geliebten die Schuld geben. Doch könnte er ausharren, wenn er nur davon hörte? Wenn ihm jemand die Größe deines Schmerzes mitteilt, wird er den Ertrag seiner Arbeit gering achten und nicht bleiben, auch wenn der erstrebte Besitz noch nicht gewonnen ist. Freundin, selbst wenn er hohe Berge überschritten hat, wo große Elefantenherden die Rüssel heben und zum Himmel rufen wie ausgebleichte Sommerpalmen, deren Mark ausgetrocknet ist, deren hohle, faserige Spitzen sich neigen und deren junge Blätter abgebrochen sind – er wird seinen Aufenthalt aufgeben und ohne weitere Tage zurückkehren.‹ Du weichst von deiner liebevollen, hilfreichen Überzeugung nicht ab. Mögen deine süßen Worte wahr werden! Wenn er kommt, ist es gut. Doch selbst wenn er nicht kommt und gern dort verweilt, könnte die Blässe hier leicht vergehen: Wenn nur eine Botschaft käme, voller Verlangen nach baldiger Nähe, dass er nach Vollendung seiner Arbeit im fernen Land an die Heimkehr denkt.
Gedicht 334
Wagenlenker! Wenn wir nun den Tribut des Landes eingenommen haben, während die siegreiche Kriegstrommel dröhnte, die mit dem Fell eines tüchtigen, niemals fliehenden Stieres bespannt ist, dann lenke die Pferde, dass wir sie noch heute sehen! Schon beginnt der Himmel zu regnen. Mit einem Lärm wie das brausende Meer sammeln sich die Wolken dicht wie Herden dunkler Elefantenkühe. Ihre Regensäulen fallen wie die mächtigen Rüssel großer Elefanten. Hagelkörner streuen sich zwischen die eilenden Tropfen wie Spielnüsse, mit denen Frauen mit gebogenen Armen spielen. Die vier gemeinsam angespannten, an Waldwege gewöhnten Pferde sollen laufen wie eine Reihe hellflügeliger Schwäne am Himmel. Halte ihren schnellen Lauf vor dem hohen Wagen mit dem geschmückten Knauf nicht zurück! Im weiten, regennassen Land rufen Pfauenschwärme; die starken Radreifen sollen die feuchte Erde durchschneiden. Lass uns noch heute die junge Frau sehen: ihre kleine schöne Stirn, ihr dichtes, langes Haar und die mit dunkler Schminke hervorgehobenen, blütenschönen Augen, deren glänzender Blick so anmutig ruht.
Gedicht 335
Auch ich weiß: Selbst wer reich an Güte ist und die Not eines von Dunkel erfüllten Herzens lindern möchte, kann nichts schenken, wenn er keinen Besitz hat. Doch jene heiße Wildnis mit rissigem Boden, in der Einsamkeit herrscht, wäre für uns nicht schwer zu durchqueren, wenn wir die junge Frau mit den hellen Armreifen mitnähmen. Dort rammt ein Elefant im Zorn den Ya-Baum mit den dürren Zweigen, selbst wenn seine tödlichen Stoßzähne dabei brechen, spaltet seine Rinde und füttert in dem leidvollen Sommer seine geliebte Gefährtin. Ihr roter Mund aber, zwischen dessen scharfen Zähnen Nektar hervorquillt, ist süßer als das Wasser der jungen grünen Kokosfrucht, die zusammen mit den Blüten heranwächst. Vor der Mauer der alten, von hohen Häusern erfüllten Stadt des kampfstarken Celiyan mit breitem Kranz und siegreicher Trommel stehen Palmen, die lange in der Sonne ausgeharrt haben. Ihre kurzen, kräftigen Stämme gleichen den Stielen von Schirmen, an die viele Blumen gebunden sind. Die Blütenscheide löst sich und fällt seitlich herab; aus dem bauchigen, wie mit einem Messer geformten Behältnis tritt Tag für Tag neue Schönheit hervor. Frische, leuchtende Blüten breiten sich wie ein langer Yakhaarschweif aus, Bienen besuchen sie. Weiße Blütchen fallen wie Perlen herab; die gelbliche Fruchtbildung gleicht einer schmückenden Kette und macht die ganze Erscheinung noch schöner. Süßer noch ist ihr Mund – nehmen wir sie doch mit!
Übersetzungshinweis: Die ausgedehnte Palmen- und Blütenbeschreibung enthält mehrere unsichere Fachwörter; insbesondere Schirmvergleich und Fruchtbildung bedürfen noch eines Kommentarvergleichs.
Gedicht 336
Man sagt, die geschmückten Frauen, die auf dem Wagen des Herrn hierher kamen, verspotteten meine Schönheit. Er ist der Mann des Ortes am schönen großen Teich: Unter den breiten, üppigen Blättern des Taro mit seinen hohlen Stielen lebt eine Otterin mit ihren Jungen im Wasserpflanzendickicht. Um den Hunger der nicht essenden Gefährtin zu lindern, macht sich das Männchen zur täglichen Nahrungssuche auf. Es ringt mit einem Valai-Fisch, sodass die Wasserstelle trüb wird. Frauen haben klaren Palmwein getrunken, ihre fein gearbeiteten Krüge abgestellt und tanzen im Schatten blühender Kanci-Bäume den Kuravai, während sie von den Liebschaften des Herrn singen. Dass jene Frauen mich verspotten, ist so verkehrt, wie einem Elefantenführer einen mörderischen, jähzornigen Elefanten zu schenken, damit er lange lebe! Sie meinen, sie und andere könnten mir gleichkommen, weil ich bisher nicht zu dem Fest kam, wo die Trommeln dröhnen und der Tunankai getanzt wird. Wenn ich aber komme und er sich nicht um mich dreht wie die Nerunci-Blüte um das Sonnenlicht, dann sollen die eng an meinen geraden Unterarmen sitzenden Armreifen zerbrechen – wie das Heer der Ariyar im äußeren Schutzwald von Vallam, der bogenschützenreichen Festung der Chola, deren Speere siegen, deren Pfeile wie Regen niedergehen und deren Schilde Wolken gleichen.
Übersetzungshinweis: Der Pronomenwechsel im Schwur wird kontextgestützt auf den Mann bezogen. Das Wortspiel um die gefährliche Elefantengabe bleibt eine vorläufige Deutung.
Gedicht 337
Mein Herz, du hast uns allein durch die schwer begehbare, regenverlassene heiße Wildnis zurückgeführt, weil du dachtest: ›Mit ihr getrennt hier zu bleiben, ist nicht gut. Sie hat eine Haut wie die kühlen jungen Blätter, die der Regen an hohen Zweigen des Ya-Baums am Hang hervorbringt; ihre großen, herrlichen, feuchten Augen sind in Einsamkeit zurückgeblieben. Mag der Besitz bleiben, wo er ist! Sie wird leiden, wenn aus dem kalten Dunkel die laut donnernden Wolken aufsteigen und der tiefkalte Nordwind weht.‹ Der Weg führt zwischen niedrigen Hügeln hindurch, die wie die dicht gereihten Lasttiere der Salzhändler aussehen. Dort sahen bewaffnete Malavar einen brahmanischen Boten mit einem zusammengefalteten weißen Palmblatt kommen. ›In der Hand dieses Mannes mit eingefallenen Flanken könnte Gold sein‹, meinten sie und hieben ihn sinnlos nieder. Dann betrachteten sie sein armseliges, zerrissenes Gewand, machten enttäuschte Handzeichen und zogen mit ihren geraden Pfeilen davon. Blut floss in Streifen, und ein einzelner Schakal zerrte an den herabhängenden Eingeweiden. An einem Weg mit gestreiften Maral-Pflanzen ruhte er im Schatten einer Kalli-Staude; weiße Steine funkelten blendend an der Weggabelung.
Gedicht 338
Auch wenn es uns nicht vergönnt ist, sie zu umarmen, sodass ihre schlanken, hell beringten Arme unseren breiten Rücken umschließen, möge unsere Liebe niemals schwinden! Ihre duftende Stirn riecht nach schönen Kantal-Blüten auf den Hängen des ehrfurchtgebietenden hohen Gebirges des goldgeschmückten Pandya. Unter den Königen mit ruhmreichen Heeren, deren Länder von Bergen überragt werden, hält er am Recht fest; mit gerechtem Zepter und siegreichen, festen Schultern bricht er die Kampfkraft seiner Gegner, und viele preisen sein Glück. Unsere dunkelhäutige Geliebte hat dichtes, geteiltes Haar. Möge unsere Verbundenheit dem sehnsüchtigen Herzen immer Trost gewähren und unvermindert bestehen wie der Kolli im weiten dunklen Wald des Poraiyan, dessen unwiderstehliche Macht und siegreicher Speer das Feindesland verwüsten. Mögen Botschaften aus ihrem Mund niemals abreißen! Sie sollen zahlreicher sein als die Wellen des brausenden Meeres am großen, unablässig belebten Hafen des reichen Pakkam des Chola. Dieser ist der Herr junger Krieger, die ihre festgriffigen blanken Schwerter heben, um ihren Gegnern den Himmel zu bereiten, und Kühe mit neugeborenen Kälbern als Beute heimbringen.
Übersetzungshinweis: Die historische Schlussanrufung und die genaue Beziehung von Rinderraub und Kampf sind unsicher. „Den Himmel bereiten“ bewahrt die poetische Umschreibung des Tötens.
Gedicht 339
Die kalte Jahreszeit ist nun da. In den tiefen Spuren der Räder mit starken Speichen, die der hohe Wagen mit den kraftvoll angespannten schnellen Pferden gezogen hat, eilt das Wasser wie eine Schlange. Die Hülsen der Bohnen werden reif und krümmen sich wie Finger, die ihren Griff lösen. Der feste Wille zur Arbeit zieht mich nach vorn; die Liebe hält mich zurück. Mein gespaltenes Herz wird in mir aufgerieben. Ich gleiche einer Ameise, die zwischen den beiden brennenden Enden eines Holzscheits leidet und sich für keine Richtung entscheiden kann. Wie sehr wird sie leiden, die Mitleid verdient! Unsere Verbundenheit ist wie die Einheit von Körper und Leben; unsere Liebe ist wie das Weiterleben dieses Lebens. Die Trennung aber ist für sie so schwer zu ertragen wie der Tod.
Gedicht 340
Du kommst tagsüber, um ihre seit vielen Tagen währende Qual zu lindern, und verbringst die Zeit im angenehmen Schatten des Punnai-Hains. Dann blickst du sehnsüchtig auf den Abend; der Lenker prüft das Gespann und setzt den schönen Wagen in Bewegung. Gib doch jetzt den Wunsch nach Aufbruch auf! Ihre junge, treffliche Schönheit, die Pavattiri gleicht – der Stadt des goldgeschmückten Tiraiyan von unvergänglichem Ruhm, mit ihren blütenreichen Strandhainen –, schwindet. Schon strömt die Flut laut in die Lagune; auf dem Weg ziehen starke Fische und Schlangen mit kräftigen Zähnen umher. ›Er ist gewiss schon fort; der Tag ist dunkel geworden‹, würde sie voll Sorge um dich sagen. Warum solltest du heute nicht hierbleiben, damit diese Angst endet, Herr der blühenden Küste? Wir bereiten dir aus weißem Reis, den wir gegen frischen Fisch getauscht haben, einen weichen Brei mit Joghurt. Wir geben dir duftende Sandelpaste, von Bienen umschwirrt, aus westlichem Sandelholz auf einem hellen Schleifstein gerieben, den Menschen aus dem Norden brachten. Bleib in unserem Dorf am klaren weiten Meer! Die Paratavar haben tagsüber mit starken Booten ihre harte Arbeit getan; Haie, die sich im heftigen Wind plötzlich ins Netz warfen, zerrissen die großen Netze mit den festen Knoten. Nun ruht die Arbeit, und im Hof hängen diese Netze über den Schraubenbäumen und schwanken bei jedem kühlen Hauch vom Meer.
Gedicht 341
Freundin, es gibt keinen Weg, heil darüber hinwegzukommen! Allmählich haben die Konku-Bäume frische Triebe hervorgebracht, die man pflücken kann; der Kuckuck ruft auf den hohen Zweigen des honigreichen Mangobaums. Der Kaveri hatte das Land erfüllt; sein Wasser stieg bis zu den Ufern, und die Flut riss selbst Bambus fort. Jetzt, da sie zurückgegangen ist, bleibt dunkler, feuchter Sand zurück, als wäre eben der Regen vorüber. Ein schöner Stier mit schwankendem Höcker hat sich an Patavu-Gras sattgefressen; zusammen mit einer jungen Kuh von behäbigem Gang trinkt er, bis die Müdigkeit weicht. Unter einem Baum rieselt feiner, goldgleicher Blütenstaub auf die beiden herab, und gemeinsam schlafen sie auf einer hoch aufgehäuften Sandbank. Dieser Sommer voller neuer Fülle ist wahrlich für jene bestimmt, die einen Gefährten haben und miteinander die große Schönheit des Lebens genießen.
Gedicht 342
Mein Herz, wenn ich dich zurechtweise, hörst du nicht auf; wenn ich dich anhalten will, bleibst du nicht stehen. Nimm doch Rücksicht auf mich wie auf jemanden, dem du verbunden bist! Bin ich nicht dein Verwandter? Solange wir ihre schön gezeichneten Hüften nicht umarmen können, ist sie so schwer erreichbar wie jene göttlichen Bergfrauen, die sich in Felshöhlen bei herabstürzendem Wasser verbergen. Dort liegt der Berg im guten südlichen Land der siegreichen Kauriyar. Dessen Herr führt junge Krieger auf Raubzügen gegen alte Rinderorte, als öffne er die schwer zugänglichen Gänge eines erdfesten Termitenhügels. Er zerbricht die kaum zu nehmenden Befestigungen seiner Gegner, siegt in vielen Kämpfen, über denen die Geier kreisen, und hat Arme von der Gewalt des Donners: jener Südländer von unvergänglichem Ruhm. Selbst er hat diese verborgenen Höhen nicht angetastet.
Übersetzungshinweis: Die stark verdichtete Herrscherbeschreibung, der Termitenhügelvergleich und die Lesung toṭāa sind philologisch offen. Der deutsche Mittelteil ist eine ausdrücklich vorläufige Satzzuordnung.
Gedicht 343
Lebe wohl, mein Herz! Du hast die vielfach anmutige, arglose junge Frau verlassen: ihren roten Mund, den wenige leise Worte noch schöner machen, und ihre rotgeäderten feuchten Augen, deren Freude berauschender ist als Palmwein. Du wolltest hohe Taten vollbringen, standest erschöpften Lastenträgern bei, die im hausgleichen Schatten der großen, kühl belaubten Äste eines weit ausladenden Ya-Baums der Sonne entgingen. Sie hatten die Warenlasten von den Rücken ihrer kurzbeinigen, langohrigen Esel genommen und ruhten. In jener blendend hellen Waldwildnis steht an einer Weggabelung ein fester Gedenkstein. Das vorüberrollende Rad eines Salzhändlers hat seine Oberfläche beschädigt. Sein Kranz ist verwelkt, niemand wäscht ihn; die mit einem scharfen Meißel eingekerbten Buchstaben sind durch verlorene Striche so entstellt, dass Reisende etwas anderes daraus lesen. Nun hältst du inne und denkst wieder daran, den herrlich schönen Körper der Geliebten zu umfangen: ihre kräftigen, wie gebogener Bambus gegliederten Schultern und ihre weichen, mit vielen Schmuckstücken versehenen Brüste mit der zarten Hautzeichnung.
Gedicht 344
Lebe wohl, geschickter Wagenlenker! Treibe sie rasch an, bevor uns mitten im dicht bewachsenen Wald die Nacht ereilt. Ergiebiger Regen fiel auf den hellen Ödboden. Bei jedem kühlen Windhauch öffnen sich die dicht gedrängten Knospen des krummstämmigen Pitavu weiß wie Mondlicht. Pfauengruppen bewegen sich langsam zwischen den Bäumen wie Frauen mit heller Stirn und scharfen weißen Zähnen, die mit kunstvollen Handbewegungen tanzen. Lass die klaren Glocken laut klingen, deren Klöppel sich schwingend lösen; führe die hoch springenden Pferde, schnell wie ein vorübergleitender Schatten. Zieh die Zügel, dass der geschmückte Knauf des Wagens glänzt! Wir wollen das lächelnde Gesicht der geliebten Frau wiedersehen, die unter Sehnsucht und Blässe gelitten hat.
Gedicht 345
Ich wollte mit ihm gehen und sagte immer wieder: ›Wenn der Himmel Regen gibt, die Hitze weicht und die Erde kühl wird, lass uns aufbrechen.‹ Doch damals täuschte er mich und sprach: ›Lass noch ein paar Tage vergehen, in denen wir uns freuen und deine sanft gewölbten Hüften mit roten Blütenkränzen der dunklen Venkai-Bäume schmücken – vom Elil-Gebirge, über das Wolkenscharen ziehen. Jenes Gebirge hat der Dichter feinster, tief durchdachter Verse besungen, der durch die Gnade der weithin berühmten Herrin des Waldes viele weißfüßige Pferde erhielt.‹ Obwohl er so sein Wort brach, möge der Wald für ihn schön werden! Mögen die Äste frische große Triebe hervorbringen, damit die jungen Männer mit den trefflichen Speeren, die bei ihm sind, sich damit bekränzen und Bienen daran Nahrung finden. Nachdem die Regenzeit vorüber ist, mögen die weißen Blüten an den großen Zweigen der dunklen Nuna-Bäume im Sprühnebel der kleinen hellen Bergwasserfälle aufblühen und den schmalen Pfad im roten Sand duftend zeichnen. Auf diesem Weg streift eine einzelne lange Luftwurzel des Itti-Baums, die im Wind hin und her schwingt, an den Felsen. Mögen sie im Schatten der sinkenden Sonne rasten und dann weiterziehen.
Übersetzungshinweis: Der Ausdruck für die der Waldgöttin verdankte Pferdegabe und die Einordnung der Zeilen über Regen und Blüte bleiben zu prüfen. Die Göttin wird hier nicht ohne Nachweis mit einem bestimmten Namen gleichgesetzt.
Gedicht 346
Wie lächerlich ist das, Herr des fruchtbaren Ortes! Ein kleiner männlicher Reiher mit scharfem Schnabel, weiß wie die nasse Kalkschicht unter einem Dach nach dem Regen, lauert dort auf einen Fisch, der wie ein weißes Silberblatt glänzt. Langsam und aufmerksam hält er Ausschau nach dem raschen Wasser, das über das starke, gebogene Wehr schießt. Fröhliche, vom Palmwein beschwingte Bauern haben kurze Kanci-Pfähle eingeschlagen, viele weiche, süße Zuckerrohrhalme dazwischengelegt und mit grünem Reisstroh aus ihren großen Feldern die Lücken verstopft. Uns kümmert jene Sache gewiss nicht! Damals trankst du mit deinem Sänger, der die gute, richtig gestimmte Harfe spielt, und deiner fröhlichen Begleitung reichlich Palmwein; die fest bespannte, sauber präparierte Trommel dröhnte. Du kamst nicht in unser Haus, sondern gingst in das eure. Wie freute sich da die Frau mit den engen Armreifen in jenem Haus! Mehr noch als Kotai mit dem bekränzten Brustkorb sich freute, als bei Kutal mit seinen hohen Häusern das flutgleiche Heer des Killi Valavan, das in fremdes Land vorgedrungen war, in der Schlacht mit Palaiyan Maran, dem Herrn hoher Wagen und geschmückter Elefanten, unterlag, viele schnelle Pferde und Elefanten erbeutet und die Orte feindlicher Könige eingenommen wurden.
Übersetzungshinweis: Die Rollen von Killi Valavan, Palaiyan Maran und Kotai sind syntaktisch verdichtet. Die hier gebotene Zuordnung der Niederlage ist vorläufig und keine unabhängig geprüfte historische Feststellung.
Gedicht 347
Lebe wohl, Freundin! Auch wenn er fortging und uns das Gerede dieses alten Ortes zurückließ, möge das, was er unternommen hat, gelingen. Meine Schultern verlieren ihre frühere Schönheit, und täglich bedrängt mich die Blässe, die allen Glanz verzehrt. Die Leute im Viertel mit ihren hemmungslosen Mündern verbreiten Beschuldigungen, so laut wie die wohlgestimmte Kriegstrommel des Cheralatan mit dem mächtigen Heer: Er fuhr auf das große Meer hinaus, fällte den Kadamba-Baum und ließ die Trommel daraus fertigen. Der Geliebte hat hohe Berge überschritten, wo der Regen ausbleibt und der Bambus an den Hängen vertrocknet. Dort sprang ein glänzend gefärbter, starker Tiger einen Elefanten mit breiten Füßen und weißen Stoßzähnen an. Als der Bulle brüllte, erschrak seine kleine Gefährtin, ließ ihr Kalb zurück und floh. Dann suchte sie mit dem Rüssel auf dem Kopf, verwirrt und bebend, bei den hohen Bäumen nach ihm – wie eine Frau, die ihr Kind verloren hat.
Gedicht 348
Was wird nur aus meinem Herzen werden, das den unbeständigen, freundlichen Worten dieses Mannes vertraute? In seinem Land reifen im Sommer vor den Häusern an dickstämmigen Mangobäumen süße, honigduftende Früchte. Man mischt sie mit passenden Stücken reifer Jackfrucht und Wabenhonig; Bienen umschwärmen das Gemisch. In langgliedrigem, schwankendem Bambus reift es zu einem Trank, so stark wie der Zorn einer Schlange. Die Kuravar opfern ihn der Gottheit auf den hohen Berggipfeln, dann trinken sie, von Frauen mit frisch gepflücktem Blattschmuck bewirtet. Sie vergessen die großen Hirsefelder an den Berghängen. Als Elefanten die Hirse fortfressen, ertragen sie es nicht: Junge und Alte versammeln sich mit ihren Angehörigen, prüfen die Bogen und streifen gemeinsam umher. Er ist der Herr dieses Landes – und mein Herz hat seinen Worten geglaubt!
Gedicht 349
Freundin, was mag er sich überlegt haben? Er hat mit eigener Hand meine Unterarme umfasst, an denen die schön gesägten Armreifen eng sitzen, und nun lässt er die alte Schönheit zugrunde gehen. Er durchquerte die Wildnis in einem Land, dessen Sprache anders ist. Dort, an den Hängen des Elil-Gebirges im guten Reich Nannans, wächst ein dunkler Venkai-Baum mit geradem, hohem Stamm. Ein Elefant frisst große Bissen seiner feuerfarbenen Blüten; müde legt er den kräftigen Rüssel auf seine gestreifte Stirn, und der Rüssel gleicht einer Schlange, die über einen Felsen kriecht. Nannan gibt ohne zu zögern kostbaren Schmuck und Reichtümer her, wenn Sänger mit leidenden Angehörigen zu ihm kommen, deren untadelige, gerechte Worte wie der ausgleichende Balken einer Waage sind. Mit starkem Herzen hat er feindliche Gebiete verwüstet und schwer zu nehmende Festungen zerbrochen; die Beute verschenkt er ohne langes Abwägen.
Übersetzungshinweis: Der Beginn enthält eine digitale Störung bei der Einleitung des Waagenvergleichs. Die deutsche Lesung bleibt daher vorläufig.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
In der Lagune schließen sich die kleinen Neytal-Blüten und die dunklen Wasserblumen, doch die brandende Flut hört nicht auf, Wasser hereinzutragen. Am Anlegeplatz steigen Krabben aus feuchten Löchern im dunklen Schlamm; ihre großen, gegabelten Scheren ragen seitlich hervor. Niemand geht mehr umher, der Lärm ist verstummt. Herr der weiten Meeresküste, gib nicht den Befehl, das kräftigbeinige Maultier unter das krumme Joch des hohen Wagens mit den kunstvoll gearbeiteten Glocken zu spannen. Bleib und stille ihre Sehnsucht, die aus ihren schönen, feuchten Augen spricht! Sieh, dort drüben erscheint unser kleiner, schöner Ort auf dem hohen Rücken gehäuften Sandes. Auf der glänzenden dunklen Meeresfläche haben die Paratavar mit ihren großen Booten angreifende Haie vertrieben und sind nach rechtsgewundenen Muscheln getaucht. Nun ertönen die klangvollen Muschelhörner laut; das geschäftige Korkai empfängt die Heimkehrenden mit großem Lärm.
Gedicht 351
Wird die Nachricht meiner Heimkehr wohl an ihr Ohr gelangen? Ich habe im fremden Land unter der liebevollen Fürsorge von Menschen gewohnt, wie man sie nur schwer findet. Sie begleiteten mich beim Abschied noch ein Stück. Mit frohem Herzen, weil ich den Besitz gewonnen und den begonnenen Auftrag vollendet habe, ziehe ich nun heim. Auf dem Waldweg stehen Iruppai-Bäume mit hohlen Blüten; unter den brennenden Strahlen lösen sich Blätter, und der Wind bewegt die niedrigen Zweige. Ihre schönen jungen Triebe sehen wie aufflammendes Feuer aus. Sie aber zählt jeden Morgen die Zeichen, die ich vor der Abreise in der Hoffnung auf baldige Rückkehr angebracht habe. Ihre großen Augen weinen, bis die gezeichnete Wand feucht wird; seitwärts fallende Tränentropfen spritzen gegen ihre goldenen Ohrringe. Sie stützt das Kinn auf den schön geschmückten Unterarm und liegt auf dem großen Lager, wo wir einst beieinander waren. Jedes Mal, wenn sie an mich denkt, ruft eine Eidechse. Sie verehrt dieses Vorzeichen und lebt in der Hoffnung, es werde wie ein Heilmittel das klagende Leid ihrer Schultern beenden. Wird sie von meiner Heimkehr hören?
Übersetzungshinweis: Die Markierungen für die Abwesenheitstage und die Stellung der an die Eidechse gerichteten Vorzeichendeutung sind vorläufig übersetzt.
Gedicht 352
Meine liebe Freundin, wie gut hast du gehandelt! Du sagtest mit Überzeugung: ›Er stammt aus einem guten Haus, trennt sich nicht von denen, die sich ihm anvertrauen, spricht keine verderblichen Worte und besitzt Liebe.‹ So hast du uns glücklich zusammengebracht. Er ist der Herr eines Berglandes, wo ein ungeübter Affenmann, Anführer einer großen Schar, die riesige, krugförmige Frucht eines alten, krummen Jackfruchtbaums in die Arme nimmt. Auf dem Felsen neben dem rauschenden Wasserfall tanzt vor ihm ein Pfau. So gleicht er einem Trommler, der bei einem Fest in einem Dorf hinter der Tänzerin steht; dabei ruft er nach seiner lieben Gefährtin. Unser Geliebter ist uns noch süßer als am Hochzeitstag. Süßer auch als eine neu erfundene Weise unter den genau geordneten Melodien, die ein berühmter Sänger schafft: einer, der in anmutigen Liedern den beständigen Ruhm Ancis mit seinen schnellen Pferden und hohen Wagen begründet und die alte Musiktradition wahrt.
Gedicht 353
Mein Herz, müssen wir uns wirklich um der Arbeit willen trennen? Wenn du es dennoch willst, höre mich, lebe wohl! Die Tage vergehen wie Träume; im wachen Leben schreitet die Zeit voran und das Alter kommt. Die besondere Freude der Liebe ist schwer zu erlangen. Selbst wenn du all das nicht erkennst – wirst du dich nicht an sie erinnern, nachdem du die Wildnis durchquert hast? Der feurige Sommerwind schlägt an die hohen, schwankenden Bambushalme, schüttelt laut die Blätter der Nemai-Bäume ab und wirbelt auf den weiten weißen Salzflächen den Staub empor. In der sonnenverbrannten Waldwildnis steht ein schön gefleckter Hirsch mit verzweigtem Geweih bei seiner erschöpft schreitenden Gefährtin und blickt auf einen ausgetrockneten Teich. Aus Sehnsucht nach klarem Wasser vergisst er das Laub; ohne Trinkwasser schwankt er und verliert die Kraft. Auf solchen Wegen fehlt dichter Schatten. Wirst du dort nicht an das Wesen unserer geschmückten Frau mit dem vollen Haar denken? In ihrer großen, kühlen Laube lässt sie keinen erwarteten Gast unbeachtet; sie sorgt für Reisende, die müde ankommen. Ihr Haar duftet kühl nach Schraubenbaumblüten, deren feiner Blütenstaub herabrieselt. Auf dem Lager legt sie ihre blütengleichen weichen Lippen an mich, lächelt voll Freude und spricht freundlich mit mir.
Gedicht 354
Im Lager drängen kampfstarke Elefanten gegeneinander; die Kriegstrommel lässt auf dem Schlachtfeld Donner hören. Der König hat gesiegt und die Fahne gehisst. In den Weidewäldern springen viele Milchkühe mit ihren Kälbern umher; die Hirten setzen die Flöten an den Mund. Die jungen Begleiter werden mit großer Eile aufbrechen. Wenn nun der Wagenlenker die Zügel strafft und die kräftig schreitenden Pferde mit wehenden Mähnen rasch den Weg entlanglaufen, wenn der Sieger freudig heimkehrt, auf der goldbekränzten breiten Brust, die Dichter zum Gegenstand ihres Lobes machen, fein verteilten, kühl duftenden Sandel tragend – wo könnte dann noch die Blässe bleiben, die auf der schönen Stirn der untadeligen Frau liegt, deren dunkel geschminkte Augen vollkommenen Blüten gleichen?
Gedicht 355
Freundin, die Mangobäume haben frische, kräftige Triebe hervorgebracht; auf den Zweigen lässt der Kuckuck viele süße Rufe hören. Die alten Blätter sind gefallen, an den großen Ästen öffnen sich Blüten. Bienenschwärme summen wie die Saiten im kräftigen Palai-Modus, über die ein kundiger Spieler streicht. Neben klarem Wasser liegen reine Sandhügel; im kühlen Hain fällt Blütenstaub herab. Dort verweilen Liebende und vergessen selbst ihr prächtiges Zuhause. Wenn dieser schöne Sommer schon gekommen ist, dann lass uns hingehen und ihm grollen! Wir zeigen ihm unser nicht endendes Leid, das die glänzenden Armreifen locker werden ließ, und sagen: ›Wir bleiben hier ganz allein, während du nur Gold liebst und kein Erbarmen hast. Dass du dich so verhältst, ist nicht recht!‹ Komm, lass uns das aussprechen und zurückkehren.
Gedicht 356
Freundin mit blitzend glänzendem Haar, was meinst du dazu? Er ist der Herr eines Ortes, wo am oberen Wasserplatz Palmwein geklärt wird. Unten trinkt eine breitmündige Schildkröte, was herabfließt, und bewegt sich zum Ruf eines Wasservogels wie zum Spiel einer klar klingenden, fest bespannten Trommel. Mitten in der langen Straße begegnete er mir plötzlich und ergriff meinen Unterarm mit dem goldenen Reif. Ich rief: ›Mutter!‹ Da ließ er meine Hand los. Doch aus Treue zu unserer alten Zuneigung wurde meine Zunge stumm wie der Schleifstein, den ein kleiner Handwerker im Parampu Nannans mit Harz befestigt: Ich erzählte meiner Mutter nichts davon. Selbst wenn Nallati, der Herr von Vallam mit den langährigen Reisfeldern und ein Nachkomme der Chola mit guten Wagen und starken Elefanten, nicht daran denkt, so versuchen seine Feinde doch, ihn anzugreifen. Und mehr noch: Auch wenn er sich unser, die wir dichtes Haar tragen, nicht erbarmt und uns damit zugrunde richtet, wäre sein Töten für uns kein wirklicher Fehler. Du mit glänzendem Haar, schön wie Nannans Ayparam mit seinem reich blühenden Wasserlilien-Ufer – was ist deine Absicht?
Übersetzungshinweis: Dies ist eine besonders unsichere Arbeitsübersetzung. Sprecherwechsel, der Vergleich mit Nallati und die paradox erscheinende Aussage über das Töten verlangen einen Kommentarvergleich; sie dürfen nicht als heutige Billigung von Gewalt gelesen werden.
Gedicht 357
Lebe wohl! Auch wenn er den großen Wald jenseits der Gruppen süßfrüchtiger Jackbäume durchquert hat, wird er nicht lange ohne Gedanken an dich bleiben und deine geschmückten, bambusgleichen Schultern leiden lassen. Er wird dir seine Liebe zuwenden. In jenem Wald mit himmelhohen Höhlen, dicht verwobenem Dorngebüsch und Rankengewächsen, lebt eine trächtige, hungernde Tigerin. Um ihr Leid zu lindern, fällt der Tiger einen Elefanten mit breiten Stoßzähnen so, dass er nach rechts stürzt, und zieht ihn über einen weiten Felsen. Er hebt den Kopf und knurrt; wo er sich im Fleischgeruch wälzte, liegt das Gras auf dem schmalen Pfad niedergedrückt. Große Elefantenherden wagen sich dort nicht hindurch: Sie fassen einander mit den Rüsseln und ziehen fort. Doch der Geliebte wird den ruhigen Blick deiner schönen, feuchten Augen nicht vergessen – sie gleichen kühlen, duftenden blauen Wasserblumen, die nach reichlichem Regen in einem süßen Teich über die Blätter hinausragen und sich mit ihren Stielen im Wind bewegen.
Gedicht 358
Was soll ich nur sagen, wenn deine Mutter mich fragt? Deine Haut hat sich verändert, dein Herz ist gequält, und du bleibst einsam zurück. Du gehst nicht mit den Freundinnen in der tiefen Quelle baden, in der das Wasser lange steht. Sonst gleicht ihr zusammen den schönen Pfauen: Ihre Hälse glänzen blau wie Edelsteine, ihr prächtiger Schweif ist reizvoll, ihre süßen Rufe mischen sich, und sie bewegen sich in sanftem Takt zum Tanz. In deinem duftenden Haar trägst du kurze Girlanden aus kühlen Wasserblumen mit augengleichen Blütenblättern. Nun sieht die Mutter deinen Zustand – wie soll ich ihr erklären, dass der Herr des hohen Berges dir diese Liebeskrankheit zugefügt hat? An seinem Berg stürzt ein langer weißer Wasserfall von den großen, dicht beieinanderstehenden Felsen herab; er erscheint wie eine wehende Fahne, die hoch über einem Elefanten mit Stirnschmuck erhoben wird.
Gedicht 359
Freundin, warum lässt du die Hände mutlos sinken und sagst: ›Er bleibt so lange fort! Er weiß nicht, wie wir täglich unseren Zustand verbergen, obwohl andere die Tränen in den dunkel geschminkten Augen und die blassen, schwindenden Schultern längst deutlich erkennen‹? Er hat doch unsere herrliche Schönheit, die Veliyam des Vanavarampan gleicht, mit sich genommen. Er durchquert die großen Bergwege im Land Pullis, des überaus Freigebigen von wahrhaftigem Ruhm. Vorzeiten spielten dort fahrende Künstler, als sie an einer Gabelung der schweren Wildnis rasteten; ein langbeiniger Elefant verlor dadurch seine geliebte Gefährtin. Auf den unheimlichen Hängen brüllt er nun wie antwortender Donner. An den alten, frisch bestellten Hochlandfeldern wächst neue Varaku-Hirse mit grünen Halmen und gegabelten Ähren. Dichter Rauch von den Waldbränden mischt sich mit dem Sprühnebel der Wasserfälle.
Übersetzungshinweis: Der Zusammenhang zwischen der Rast der Spielleute und dem Verlust der Elefantenkuh ist im Text knapp; ein konkreter Hergang wurde nicht hinzuerfunden.
Gedicht 360
Herr der mächtigen Meeresküste, komm in der Nacht zu unserem vereinbarten Ort! Du hast den ganzen Tag im kühlen, blütenreichen Hain verbracht. Nun verbirgt sich der Sonnengott mit seinem einrädrigen Wagen hinter dem großen Berg im Westen. Die Bienen verlassen die dickstieligen Neytal-Blüten im kühlen Schlamm der gekrümmten Lagune, nachdem sie deren feinen Blütenstaub getrunken haben. Abendhimmel und Meer schmücken sich gemeinsam wie die vereinten Gestalten zweier großer, ehrfurchtgebietender Gottheiten. Wenn du jetzt, da der Abend gekommen ist, fortgehst, wird sie in tiefer Einsamkeit zurückbleiben. Darum achte darauf, dass deine edlen, kräftigen Pferde, die im Takt nie fehlen, nicht laut werden, wenn der Ort mitten in der Nacht schläft. Lass den hohen Wagen weit entfernt stehen und komme langsam über den gehäuften Sand wie ein Elefant, der vom Berg herabsteigt. Unser Treffpunkt liegt im duftenden Punnai-Hain: Dort fallen goldgleiche, schöne, wohlriechende Blüten auf den Boden; auf den Palmen rasten Anril-Vögel zusammen mit Reihern, die in Fischschwärmen Nahrung suchen.
Übersetzungshinweis: Die beiden Gottheiten des Farbvergleichs werden im Grundtext nicht namentlich genannt und hier deshalb nicht identifiziert.
Gedicht 361
Mein verblendetes Herz, von der Begierde nach Besitz verzehrt! Du hörtest nicht auf meine liebevollen Worte: Es gibt nichts Besseres als die süße Erfahrung übergroßer Liebe. Unsere Geliebte hat ein schönes Gesicht wie eine reine Lotusblüte, in das zwei dunkle Wasserblumen eingefügt sind: ihre großen, feuchten, lebhaft blickenden Augen. Ihre Unterarme tragen schöne Reifen, ihre Lippen sind zart. Selbst wenn sich nur ein Faden zwischen uns und ihre volle Brust schiebt, empfindet sie es als Trennung und grollt. Nun haben wir unter wachsender Mühsal die weite Wildnis an den heißen Felsflanken vieler Berge überschritten. Denke jetzt nicht wieder an die Schultern der Frau mit den spitzen Zähnen und den wenigen leisen Worten! Das wäre wie eine Schildkröte, die man in einen Topf über loderndes Feuer gesetzt hat, damit vornehme Menschen beim Opfermahl davon essen, und die sich nun nach einem tiefen, schattigen Teich sehnt.
Übersetzungshinweis: Ein fremdes tamilisches Zeichen am Zeilenende („ஹ“) sowie eine unsichere Wendung im Schildkrötenvergleich machen diese Stelle prüfbedürftig. Die Deutung als Opfermahl ist vorläufig.
Gedicht 362
Lebe wohl, Freundin! Die Flüsse sind angeschwollen. Kaltes Wasser aus Felsspalten, in denen Schlangen leben, strömt mit Honig vermischt durch die engen Übergänge. Ein grünäugiger, starker Tiger, dessen Wunden nach dem Kampf mit einem weißstoßzahnigen Elefanten schmerzen, hat sich in seine Felshöhle zurückgezogen. Seine kräftige Gefährtin mit Krallen wie Murukku-Knospen streift schützend umher; niemand benutzt die Wege. Doch der gute Mann dachte nicht daran, dass es schon Nacht war: Mit siegreichem Speer kam er aus Sehnsucht zu uns. Wenn sein Herz nun enttäuscht wird und er unverrichteter Dinge zurückgeht, werde ich nicht einmal diese Stunde weiterleben. Was sollen wir tun? Die schönen Mondstrahlen haben die ganze Erde eingenommen, hell wie eine Perlenkette über unserer von zarter Zeichnung geschmückten Brust, hell wie der weiße Wasserfall in der kühlen, von Bienen erfüllten Waldlandschaft am langen Berghang.
Gedicht 363
Freundin, vergeh nicht an deinem Kummer auf dem Kissen! Die strahlende Sonnenscheibe zog über den weiten Himmel; ihre vielen Strahlen wurden matt, und sie verbarg sich hinter dem großen Berg. Du mit deinem schönen Schmuck welkst wie eine Blume, deren Tageszeit vorbei ist. Doch er ist schon gekommen! Er treibt die in einer Reihe gehenden Pferde rasch an, hat sein Vorhaben erfolgreich vollendet und kehrt aus Liebe hierher zurück, damit der hirschsanfte Blick deiner beiden blütengleichen, dunkel geschminkten Augen wieder seine volle Schönheit gewinnt. Er durchquerte die leidvolle heiße Wildnis: Der harte Wind schüttelt die makellosen grünen Früchte der kleinblättrigen Nelli-Bäume mit ihren kräftigen Stämmen ab; am steinigen Weg liegen sie schön wie goldene Münzen. Dort lauern grausame Krieger mit mörderischem Vorsatz den Wanderern auf. Ihre Waffen dringen in die schwer zu treffende Brust, und die Opfer fallen mit tiefen, blutigen Wunden. Ein männlicher Geier mit krummem Schnabel und scharfen Krallen ruft seine Gefährten mit hellem Schrei zum reichlichen Aas.
Gedicht 364
Freundin, was sollen wir tun? Es wird schwer, diese Stunde zu überstehen, wenn der Abend rasch kommt, als wolle er uns töten. Die Regenzeit hat begonnen. Große Wolken breiten sich aus, verhüllen die Himmelsrichtungen und lassen unter Donner ihre Wassersäulen fallen. In jeder Vertiefung quaken gestreifte Frösche wie Trommeln auf einem Tanzplatz. Die langen Konrai-Blütentrauben glänzen, als hätte man Schmuck aus feinem Gold aufgehängt; auf den Büschen leuchten Tonti-Blüten wie Feuer. Mullai und Illam blühen; die weit geöffneten, grünen Felsteiche sind voll, sodass die Tiere trinken können. Doch der Geliebte denkt im weiten Lager eines jähzornigen Königs nur an den Sieg und nicht an uns. Wie sollen wir den Abend durchschwimmen, der uns mit solcher Qual entgegenkommt?
Gedicht 365
Lebe wohl, mein Herz! Du hast mich in diese sonnenglühende, heiße Wildnis geführt. Nun fügst du mir Leid zu, erträgst es selbst nicht und denkst daran umzukehren – zu jener überaus anmutigen, zurückhaltenden Frau mit dem schönen feinen Haar, das nach frischen, kühl duftenden Venkai-Blüten riecht. Der Baum mit der rissigen Rinde steht in Kamur des freigebigen Kaluvul mit dem siegreichen Speer; ein Geist soll ihn geschenkt haben. Hier aber breitet der weite Himmel tiefes Dunkel aus. Der kummervolle Abend vertreibt den Tag und erscheint matt, als schwinde sein Zorn. Am Weg trat ein Waldelefant gegen einen Gedenkstein, weil er ihn für einen Menschen hielt; seine kräftigen, gespaltenen Nägel brachen wie die trockenen Blattbasen einer dunklen Palme. Männer mit hartem Blick liegen dort mit ihren Pfeilen auf der Lauer. Doch weil keine Reisenden mehr kommen, finden sie niemanden, den sie ausrauben können. Und ausgerechnet hier erinnerst du dich wieder an sie!
Übersetzungshinweis: Die abendliche Schilderung und der Vergleich der abgebrochenen Nägel mit Palmteilen sind sprachlich unsicher.
Gedicht 366
Unsere Frau, schön wie eine Göttin, hat geweint. Sie erfuhr, dass du gestern in einem kühlen, duftenden Hain mit einer jungen Frau verweiltest und dein Wort brachst. Deren schöne Stirn und kräftige, bambusgleiche Schultern gleichen Nital, der Stadt des goldgeschmückten Evvi. Dort umgeben Wasserläufe weite Tennen; tief herabhängende Marutam-Zweige schmücken sie. Fröhliche, vom Palmwein belebte Feldarbeiter brechen die Garbenhaufen auf und lösen die Ochsen vom Dreschen. Starker Wind trägt die Spreu in die kleinen Salzbecken an der Lagune, bis deren Oberfläche ganz bedeckt ist. Die Paratavar an den kühlen Wasserplätzen ärgern sich, weil ihr süßlich weißes Salz verdorben wird, und geraten mit den Reisbauern in Streit. Beide Seiten werfen mit schwerem schwarzem Schlamm. Grauhaarige Älteste sehen den Kampf, lösen die ineinander verkrampften Hände und reichen den Küstenleuten gut gereiften klaren Palmwein, um Frieden zu stiften.
Gedicht 367
Auch der trostlose Abend ist süß für diejenigen, die sich mit ihrer untadeligen lieben Gefährtin vereinigt haben! Bei jeder Umarmung spüren sie ihre schönen, vollen Brüste; ihr Wesen ist sanft wie ein hoher junger Trieb. Hier geht die strahlende Sonne fort, ihre vielen Strahlen erlöschen, und der Abend verdunkelt sich. Ein alter Stier mit zerzaustem Kopf lässt seinen männlichen Ruf hören. Tiere ruhen bei den Nocci-Sträuchern, die am Haus wachsen. In einem kleinen, gut geschützten Ort am Rand der gefährdeten Grenze hat sich ein grünäugiges Männchen an der reichen Nahrung der Varaku-Felder sattgefressen, die auf roten Hängen unter dunklen Venkai-Bäumen stehen. Um den heftigen Fleischhunger seiner Gefährtin zu stillen, lauert es auf den richtigen Augenblick, einen Hahn zu fangen. Sein Hals ist dicht befiedert, sein hochragender Kopf trägt einen Kamm wie eine Kavir-Blüte. Ein solcher Abend kann den Liebenden dennoch Freude bringen.
Übersetzungshinweis: Die Tierart des lauernden Männchens und das Gefiederbild sind nicht sicher bestimmt; die Übersetzung ergänzt deshalb keinen festen zoologischen Namen.
Gedicht 368
Lebe wohl, Freundin! Warum ist das Gerede in diesem kleinen Ort schon so laut geworden? Dort freuen sich Männer mit von Bienen umschwärmten Kränzen an starkem, süßem Getränk, das in großen Bambusbehältern gereift ist. Kaum wenige Tage ist es her, dass er uns nach vielen gemeinsamen Tagen verlassen hat, und schon wächst das Gerücht von Mund zu Mund wie der Lärm des Ulli-Festes, bei dem die Konkar sich Glocken um die Hüften binden und durch die Straßen tanzen. Er ist der Herr eines Landes, wo ein sandalenbeschuhter Waldmann ein weites Feld abbrennt. Reichlicher Regen wäscht den schwarzen Boden; auf der tiefen Feuchtigkeit wächst grüne Hirse mit langen Ähren. Frauen mit hellen Armreifen bewachen sie. An einem hohen Venkai-Baum neben einem kleinen Hügel hat man einen Zweig für ihre Schaukel freigelassen; die anderen Zweige tragen dichte Blüten und sehen wie der Schopf eines jungen Pfaus aus. An hohen Berghängen, im Kantal-Hain, liegt ein dichtes Waldstück, in das selbst Affen den Weg nicht kennen. Dort hat er in einer geschützten Quelle mit süßem, edelsteinklaren Wasser mit uns gebadet, wie ein Elefantenbulle mit seiner Gefährtin.
Gedicht 369
Sieh, meine Liebe, ich war ihr so vertraut! Frauen priesen immer wieder ihre Unterarme mit den hellen, eng sitzenden Reifen. Nun trinkt ihr rotberingter Papagei keine süße Milch mehr; die schön geschmückten Freundinnen mit pfauengleichem Gang kommen nicht mehr zum Spiel. Die Pflanzgefäße sind nicht mit vielen Blüten geschmückt, und die kunstvoll an der festen, schön verzierten Wand angebrachte Puppe erhält keine kleine Opfergabe mehr. All das sehe ich und leide – und doch ist es noch nicht einmal mein größter Schmerz. Ich war gedankenlos und erkannte den Plan des grausamen Mädchens nicht. Als ich sagte: ›Du mit den Armreifen, heute wollen wir dein dichtes Haar waschen‹, wurde sie unwillig und bekümmert. Sie wollte nicht, dass ihre Angehörigen sie in unserem reichen, schönen Haus neu schmückten und die Hochzeit feierten – in einem Haus so prächtig wie Urantai der freigebigen Chola mit ihren meeresgleichen Heeren und ihrem unvergänglichen Ruhm. Stattdessen folgte meine überaus zarte Tochter einem unbedeutenden jungen Mann mit festem Entschluss, starkem Körper, einem mit Edelsteinen verzierten Schild und langem Speer mit dunklem Schaft. Er führte sie auf einen schweren Weg durch ein unbekanntes Land, wo hohe Omai-Bäume mit gegabelten Stämmen im Wind stehen. Meine überaus zarte Tochter folgte diesem jungen Mann! Nun quält mich der Gedanke: Hat sie in einem kleinen, glanzlosen Ort, in der grasgedeckten Hütte einer armen Frau, die Hochzeit vollzogen und ihre Fußschellen abgelegt? In einem fremden, ärmlichen Haus mit nur einem Pfosten im Hof, an den eine einzige Kuh gebunden ist?
Übersetzungshinweis: Die Zeile „சிறியோற் கொத்தவென் பெருமடத் தகுவி“ steht im erfassten Ausgangstext zweimal. Beide Vorkommen bleiben in Tamil und Umschrift erhalten; die Wiederholung erscheint auch in der deutschen Fassung. Ob es sich um einen Erfassungsfehler handelt, ist ungeprüft.
Gedicht 370
Die jungen Frauen mit den gebogenen Blütenkränzen haben im Sand gespielt und gehen nun heim; auch der Tag ist vergangen. Du hast tagsüber mit uns im ununterbrochenen Schatten des breitblättrigen Punnai-Baums gespielt. Nun sagst du: ›Wenn ich nachts vor Sehnsucht in dem guten, dauerhaft gedeckten Haus bleibe, gerate ich in die strenge Bewachung deines Vaters.‹ Doch du vermagst auch nicht zu sagen, dass ich nicht gehen soll, und erklärst: ›Wenn du fortgehst, kann ich nicht leben.‹ Dann soll es so sein: Mögen die Leute dieses Ortes reden! Ich kann dich nicht im Strandhain zurücklassen und selbst fortgehen wie eine Tänzerin, die ihren kostbaren Schmuck ablegt, nachdem sie als vom Gott ergriffene Gestalt erschienen ist. Du stehst mit dichtem, bienenumschwärmtem Nalal-Kranz und kühl duftender grüner Neytal-Girlande am Meer, wie die Herrin des Meeres am abendlichen Ufer. Wie könnte ich dich so allein lassen?
Übersetzungshinweis: Die Verteilung von Rede und Gegenrede sowie die Sprecherrolle sind unsicher. Die deutsche Fassung bietet eine vorläufige Lesart, keine gesicherte Rollenbestimmung.
Gedicht 371
Was wird aus den Augen unserer Geliebten werden, wenn sie in Tränen stehen? Noch schwerer als uns, die wir allein diese ausgebrannte, trostlose Wildnis durchqueren, muss es ihnen ergehen. Männer mit zornigem Blick tragen starke, kunstvoll gerundete Bogen und Pfeile mit roten Spitzen. Ein Hirsch mit gedrehtem Geweih denkt an seine liebe Gefährtin, die unter ihren Pfeilen fiel. Kleine und größere Junge spielen an seiner Seite; doch seine Augen sind trüb. In wachsendem Leid verschmäht er das Futter, trinkt nicht einmal das wenige Wasser im Neytal-Teich und liegt klagend da wie ein von einer Waffe getroffener Mensch. So heiß und verlassen ist der Weg. Die Augen unserer blumengeschmückten Geliebten aber halten selbst die blütensuchenden Bienen für ein Paar frischer Blüten in einer schönen Quelle mit klarem Wasser und fliegen begehrlich darauf zu. Wie mögen diese Augen nun aussehen?
Gedicht 372
Lebe wohl, mein Herz! Ich sagte dir: ›Wir leiden, weil wir an die Eigenschaften einer Frau denken, die schwerer zu gewinnen ist als der kostbare Schatz in Pali. Dort, auf einer weiten, das Land überschauenden Höhe, hängen große Honigwaben; mächtige Gottheiten hüten den unheimlichen Ort, und alte Velir haben im großen Bau ihre seltenen Kleinode verborgen.‹ Doch du wolltest nicht hören. Du mühst dich hin und her wie das Seil einer Schaukel, die an einem großen Bambus befestigt ist und viele Menschen trägt. Du spannst dich und erschlaffst wie der Riemen einer großen Trommel, die laut geschlagen wird, wenn die Männer mit den gekrümmten Bogen des scharfspeerigen Anci mit den weit laufenden Pferden an der hart umkämpften Grenze unter Geschrei Rinder rauben. Du verzehrst dich wie eine Schlange, die ihren kostbaren Edelstein verloren hat. Sie, die uns so bedrängt, ist stärker bewacht als die Burg, die Könige begehren; hier ist kein Weg, sie zu erreichen.
Gedicht 373
Wird sie wohl den Schlaf aufgegeben haben, die Mitleid verdient, wie ein König, der nur eine einzige Festung besitzt und dessen Schutzwehr mit ihren schadhaften Zinnen zugleich von kriegerischen Königen mit siegreichen Speeren und mächtigen Elefanten belagert wird? Unsere schön geschmückte Frau mit dem dichten dunklen Haar weiß nicht, wie ich hier allein sitze, die Arme um die Knie geschlossen. Mein kühnes Herz drängt mich, den Weg fortzusetzen. Ich habe die schwere Wildnis durchquert, und nun kommt der elende Abend mit seiner Einsamkeit über mich. Ich raste im alten Versammlungshaus eines Ortes, den ein Grenzüberfall verwüstet hat. Die Häuser stehen leer, Ranken überwuchern sie, und Wildrinder kommen auf den Platz. Ein großfüßiger Elefant rieb seinen breiten Rücken an den Pfosten; das alte Holz ist abgesplittert und neigt sich. Sie aber liegt mitten in der dichten Nacht auf dem Kissen, atmet leise und heiß, während ihr Herz in Schmerz mit mir hadert. Ihre schönen, feuchten Augen füllen sich mit Tränen; die schweren Tropfen benetzen ihre breiten Schultern, und mit den Nägeln ihrer zarten Finger wischt sie sie fort.
Gedicht 374
Lass den Wagen fahren, du, der du ihn sicher zum guten Ziel führst! Die schön geschmückte Frau mit den breiten Schultern und der feinen Taille soll uns als willkommenen Gast empfangen. Dunkle, volle Wolken nahmen Wasser aus dem großen Meer auf, verdüsterten die Himmelsrichtungen und stiegen empor, bis sie die weite Welt verhüllten. Blitze zuckten zahlreich, als würden die Wolken aufgeschlitzt. Sie kamen immer näher, als senkten sie sich; immer neue Tropfen fielen, als flössen sie aus. Ohne Donner und Getöse rauschte der kräftige Regen sanft wie die Saiten einer gut gearbeiteten Harfe in der Hand eines Sängers. Viele Schauer gingen vorüber. Nun duftet der Morgen nach Blumen. Auf dem Weg über die sandige offene Fläche laufen kleine rundrückige rote Insekten hin und her; sie verschwinden zwischen den schönen gefallenen Kaya-Blüten wie Korallen, die in einer Fülle blauer Edelsteine verborgen werden. Der Morgen trägt die liebliche Schönheit der Regenzeit – fahr heim!
Gedicht 375
Freundin, du sagst: ›Er gehört nicht zu denen, die fortgehen und lange ausbleiben. Hör auf, dich um ihn zu grämen!‹ Wenn ich nur wüsste, dass er gesund zurückkehrt, würden meine Augen gewiss nicht so tief in Tränen versinken. Er hat eine schreckliche, heiße Wildnis durchquert. An den Weggabelungen sammeln sich rohe junge Männer. Um die Treffgenauigkeit ihrer Pfeile zu prüfen, töten sie Reisende und füttern die Vögel mit ihnen, selbst wenn diese Wanderer keinen Schmuck besitzen. Schakale kommen in Rudeln und fressen Fett. Ein männlicher Aasvogel mit kräftigen, dicht stehenden Zehen badet im Blut und sitzt auf einem Ya-Baum. Die weißen, herausragenden Äste gleichen den Stoßzähnen getöteter Elefanten, als der Chola-Herrscher Ilamperuncenni mit festen, nie nachgebenden Schultern seine Herrscherpflicht erfüllte und seinen Ruhm festigte: Er zerstörte Pali mit seinen kupfergleichen Mauern und schlug den neu eingedrungenen Vatukar die Köpfe ab. Wenn ich nur wüsste, dass er aus dieser Gefahr heil zurückkehrt!
Übersetzungshinweis: Die Verbindung des weißen Baumholzes mit den Elefantenstoßzähnen und die Herrscheranrede sind vorläufig gedeutet.
Gedicht 376
Geh noch nicht, mein Lieber! Ich habe noch einen Anspruch an dich. Ich kann dir nicht einmal richtig zürnen – wie der Kaveri, der sich in Attis Schönheit verliebte und ihn bei sich verbarg. Damals am Ufer von Kalar, in den von reicher Flut umspülten Gärten mit hohen Marutam-Bäumen und rauschenden Reisfeldern, sah Karikal mit seinem fröhlichen Gefolge dem Wasserfest zu. Atti tanzte in der kühlen Flut, als hätte selbst ein ungelehriger Elefant das Spiel im Wasser gelernt. Kunstvoll verzierte Fußringe rollten um seine roten Füße; am schönen, schwarz gegürteten Leib erklangen große goldene Schmuckplatten zusammen mit Glocken. Von seiner geschmückten Gestalt bezaubert, nahm der Kaveri ihn an sich. Sieh nur: Meine Stirn ist bleich geworden. Gib mir meine Schönheit zurück und dann geh! Sie war wie Marantai des Kuttuvan mit seinen Pferden von gebogenen Mähnen: Im feuchten Boden verschlingen sich hohlstielige Vallai-Pflanzen mit flammenartigen Ranken, die gebogenen Hüllen des kräftigen Reises öffnen sich, und krummleibige Garnelen mit zart behaarten Köpfen schnellen empor.
Übersetzungshinweis: Der Kaveri ist im Gedicht handelnde Macht einer dichterischen Erzählung. Die Details des Tanzschmucks sind noch zu prüfen.
Gedicht 377
Wer vermag, den Menschen, die voller Hoffnung zu ihm kommen, das Erbetene so zu geben, dass es Ruhm verdient, der übersteht selbst als Fremder solche Wege. Er rastet in einem elenden Winkel eines unheimlich gewordenen Versammlungshauses und denkt an die große Schönheit seiner sanften Gefährtin mit ihrem süßen Lächeln. Weil der Sommer lange dauerte, fielen auf den verdorrten Feldern kleine Grassamen aus. Winzige Ameisen liefen in geordneten Reihen umher, sammelten diese ungesäte Nahrung und trugen sie in ihre Gänge. Männer mit starken Bogen kamen immer wieder und raubten die ertragreichen Rinderherden. Die wohlhabenden Familien verließen den Ort; nun liegt der Versammlungsplatz weit und öde da. Grauhaarige Alte senkten früher ihre zitternden Köpfe und ordneten mit gespannter Aufmerksamkeit die Spielsteine. Jetzt zerfressen gestreifte Termiten sie, und die einstige große Schönheit des Hauses ist zerstört. Auch dort können Menschen ausharren, die um der Freigebigkeit willen Besitz erwerben wollen.
Übersetzungshinweis: Die Hinweise auf das Spiel der alten Männer und die Gegenstände, die Termiten zerstören, sind nicht in allen Einzelheiten gesichert.
Gedicht 378
Freundin, du fragst: ›Wie kannst du weiterleben, wenn alles dich zugleich bedrängt – die Einsamkeit, weil der Herr des großen Felslandes fort ist, der unfreundliche Blick deiner erzürnten Mutter und die kalte Jahreszeit, in der der Nordwind feuchte Kälte bringt und am kummervollen Abend die strahlende Sonnenscheibe verblasst und im westlichen Meer versinkt?‹ In seinem hohen Bergland ruhen Schätze. Der Wind bewegt die Venkai-Bäume mit den schönen Trieben, sodass feiner goldgleicher Blütenstaub fällt und das Haar junger Bräute duftet. Ein schöner Pfau mit prächtigem Schweif ruft süßer als das Blasinstrument auf einem Tanzplatz. Junge Bergziegen verschiedener Gruppen, deren Hörner noch nicht ausgewachsen sind, ziehen vorbei. Der Pfau hebt sich in die Luft, sodass sein grüner Rücken sich anmutig biegt, und sitzt schwankend auf einem dickgliedrigen Bambus. Er hat geschworen, mich nicht zu verlassen, und ist doch gegangen. Auch wenn er nicht an mich denkt, lebe ich weiter: Denn noch sehe ich den himmelhohen Gipfel seines langen, großen, göttlich mächtigen Berges, geschmückt mit rauschenden Wasserfällen. Dort hüpft eine ungeübte Äffin mit ihrem Männchen umher und greift nach den Früchten der dicht belaubten Jackbäume.
Gedicht 379
Mein kühnes Herz, höre mich, wenn du daran denkst! Ohne Klarheit verbündest du dich mit dem, was schadet. Du verlierst das Erbarmen und richtest dich mit aller Kraft auf Arbeit und Besitz, während die frühere Schönheit unserer Gefährtin schwindet, die uns liebt. Selbst wenn dir im wachen Leben der gesamte Reichtum dieser von breiten Meereswellen umgebenen Erde allein gehörte, ohne dass du ihn mit jemandem teilen müsstest, verginge er doch wie ein nächtlicher Traum. Bedenke dagegen ihre Umarmung: In ihr Haar sind vielerlei Blumen gesteckt, von Bienen umschwärmt; der kleine, auf dem Nacken ruhende Haarknoten bewegt sich, und viele Düfte erfreuen uns, wie wir es wünschen. Ihre Schultern glänzen unter sorgsam gefertigtem Schmuck. Sobald sie aus tiefem Schlaf erwacht, wendet sie sich mir zu, und ihre Arme umschlingen mich, als wolle sie ganz in meinen Körper eingehen. Du kennst die Fülle dieses Glücks. Wenn du dennoch aus Begierde meine Worte übergehst und auf Aufbruch bestehst – wirst du nicht später bitter klagen? Im blattlosen Wald hat sich Feuer mit dem Wind verbreitet. Wenn du im spärlichen, gefleckten Schatten rastest, der wie die Seite eines Hirsches aussieht, werden dir ihre vielen unvergesslichen Eigenschaften liebevoll ins Herz zurückkehren. Dann wirst du nicht mehr bei deinem Entschluss bleiben können. Auf dem langen, unebenen, von Tritten ausgehöhlten Weg wirst du erschöpft verweilen und klagen wie eine Elefantenkuh um ihren Bullen, dessen Stoßzähne vom Kampf mit einem starken Tiger vernarbt sind.
Übersetzungshinweis: Der erfasste Tamiltext wiederholt einen Teil der Zeilen über den Reichtum der Sonne beziehungsweise der umgebenden Welt. Die deutsche Fassung gibt die Aussage einmal zusammenhängend wieder; Tamil und Umschrift bewahren die Doppelung. Ihre Herkunft ist noch zu prüfen.
Gedicht 380
Freundin, sag du, was wir tun sollen! Vor einigen Tagen ließ der Herr der Küste seinen Wagen weit zurück, kam allein näher und fragte: ›Welches ist euer Dorf?‹ Er trat behutsam immer näher und ging dann wieder. Gestern zeigte er uns eine Krabbe: Sie zog eine Frucht, die ein breitblättriger Naval-Baum an der Wasserstelle abgeworfen hatte, an sich, zerdrückte dabei ihre schöne Form und brachte sie ihrer geliebten Gefährtin in die Höhlung unter einer Schraubenbaumwurzel. ›Wie gut ist das!‹, sagte er und ging, tief in Gedanken, nur zögernd fort. Sieh, dort erscheint sein Wagen! Wenn wir ihn auch heute nicht empfangen, wird er wohl von seinem Vorhaben ablassen, denn er besitzt sehr viel Scheu. Sollen wir uns hinter dem hohen Rücken weißen Sandes verbergen? Freundin, entscheide du!
Gedicht 381
Wird sie, die Mitleid verdient, noch mehr leiden als wir, die diese schwere Wildnis durchquert haben? Dort packt ein furchterregender Yali einen mächtigen Elefanten, sodass dessen stolze Kraft vereinsamt, reißt ihm den hohen weißen Stoßzahn heraus und frisst das weiche Innere. Die Sonne mit ihren flammenden Strahlen zieht umher, vertreibt den Nebel, speit Hitze und verzehrt auf dem langen, unebenen Weg jeden Schatten. An schrecklichen Weggabelungen haben die Vatukar mit ihren ledernen Unterkünften und wilden Hunden den Zorn ihrer Bogen gestillt. Ein männlicher Aasvogel mit großen, fleischriechenden, blutbenetzten Flügeln ruft seine zahlreiche Verwandtschaft zur Beute frischen Fleisches, erhebt sich und zeichnet den roten Abendhimmel. Wird unsere Geliebte lange seufzen, ihr Körper verödet wie die einst feste Burg eines feindlichen Königs, die Vanavan mit seinem bienenumsummten duftenden Kranz und seinem tüchtigen, grenzbrechenden Heer zerstörte? Werden klare Tränen ihre rotgeäderten, feuchten Augen füllen, die einem Paar gleichmäßig aufgeblühter Wasserblumen mit vielen Blättern gleichen, hervorgebracht vom tiefen Wasser und von Bienen besucht?
Übersetzungshinweis: Yali bezeichnet das außerordentliche Raubwesen āḷi; eine Gleichsetzung mit einer bestimmten heutigen Tierart wird nicht vorausgesetzt. Die Deutung des weichen Stoßzahninneren und der Behausung der Vatukar ist vorläufig.
Gedicht 382
Freundin, du, die du den Worten des Herrn des siegreichen Berglandes vertraut hast! Menschen empfinden das Leid eines anderen als schmerzlich; ihr eigenes Leid halten sie leichter aus. Darum müssen wir ihm mitteilen, was hier geschieht: Unsere Angehörigen haben beschlossen, den weiten Platz für die Besessenheitszeremonie herzurichten, eine Fahne am Kadamba zu befestigen, Kränze anzulegen und sich langsam im Tanz zu wiegen. Viele verschieden klingende Instrumente folgen einem einzigen Takt, passend zum Lied für den langgespeerten Herrn des Waldes. Das muss er erfahren! Er ist der Mann jenes Landes mit Hainen, die niemals Dürre kennen. Dort springt eine schwarzfingrige Äffin in einen Wasserfall, hält sich an einer reifen Jackfrucht aus dem üppigen Wald wie an einem Floß fest und treibt hinab zur vorderen Wasserstelle des großen Ortes am Berghang.
Gedicht 383
Lebe wohl, Vayalai-Ranke! Du bist verwelkt, als wäre der schöne Kranz des jungen Mannes schon vertrocknet. Sie denkt nicht mehr an mich, die sie beschützt und aufgezogen hat. Stadt und Viertel erheben gemeinsam ihr Gerede; doch sie fasste den Entschluss, mit ihm Wälder und Haine zu durchqueren, und zog durch viele Länder und Gegenden. Du hattest Tag für Tag an deinen vielen rankenden Zweigen frisches Laub hervorgebracht und ihr schöne grüne Blätter für das Blattkleid an den Hüften gegeben. Sie schöpfte für dich aus der eigens angelegten Wasserstelle einen großen, schwankend vollen Krug; ihre kostbaren Armreifen glitten hin und her. Mit sanftem, prüfendem Blick sah sie zum Gesicht ihrer Mutter, während sie ging und ihre gefüllten Fußschellen klangen. Jeden Tag gab sie dir reichlich Wasser und pflegte dich. Wen wirst du nun finden, der das für dich tut? Du tust mir leid.
Gedicht 384
›Lebe wohl, Wagenlenker! Sag mir: Hast du den Wind eingespannt, der seiner Natur nach durch den Himmel zieht, oder hast du deinen eigenen Gedanken Pferdegestalt gegeben und ihn vorgespannt? Ich weiß nur, dass ich, nachdem der schwere Auftrag unseres Königs erledigt war, voller Sehnsucht den großen Wagen bestieg. Wie wir hierherkamen, habe ich gar nicht bemerkt. Als du vor dem Haus meiner sanften Geliebten anhieltest, in diesem kleinen Ort mit den gegabelten Varaku-Ähren, mitten im schönen Mullai-Weideland, wo junge Hasen umherspringen, und sagtest: „Steigt aus!“, da war ich ganz verwundert.‹ So sprach der edle Mann, zog den Lenker dicht an seine berggleiche Brust und führte ihn ins Haus. Die schön geschmückte Frau empfing einen würdigen Gast.
Gedicht 385
Wie schmerzlich, dass meine Tochter mit den scharfen Zähnen und dem roten Mund nun in einem unbekannten Land die Fußschellen ablegt! Sie wollte nicht, dass Freundinnen ihres Alters und Mütter wie ich zusahen, wenn angesehene Angehörige in unserem großen, prächtigen Haus ein festliches Hochzeitsfest feierten – in einem Haus wie Urantai am Kaveri der Chola mit ihren schnellen Wagen und geschickt geführten Elefanten. Sie wollte nicht mit duftendem Tagaram geschmückt unter dem Klang der Flöten einhergehen. Stattdessen zog sie ohne einen Gedanken an uns fort. Am felsigen Berghang stehen Bambus und Nelli-Bäume; auf dem Waldweg reiben die langen, vom alten Banyan herabhängenden Luftwurzeln an ihren fein gezeichneten Hüften. Ihr geliebter Gefährte fasst ihren beringten Unterarm, ergreift den breiten, mit grünen Perlenketten geschmückten Hüftbereich und hilft ihr weiter. Er ermuntert sie, und sie geht empor, während ihr Haar aufwallt wie der Schweif eines tanzenden Pfaus. So folgte sie dem jungen Mann – und legt nun fern von uns ihre Fußschellen ab.
Gedicht 386
Herr des Ortes, wo ein großer, nach Fleisch riechender Otter im Teich Tag für Tag nach Valai-Fischen sucht: Ich schämte mich! Es ging mir wie dem tüchtigen Kämpfer Kanaiyan, als er den anderen Zustand des Ariya-Porunan sah. Dieser hatte sich mit dem Ringer Panan Brust an Brust gemessen, schwer unter dessen Kraft gelitten und war überwältigt worden; seine vollen, trommelgleichen Schultern blieben in der Gewalt des Gegners. So schämte ich mich, als ich die Frau mit der hellen Stirn sah, die am hellen Tag herkam und wieder ging. Heimlich und sanft näherte sie sich, sprach freundliche Worte und sagte: ›Du Arglose mit dem dunklen, feuchten Haar, auch ich bin aus deinem Viertel, keine fremde Frau. Ich werde dir eine Schwester sein.‹ Dann strich sie mit ihren zarten, mit kostbarem Schmuck versehenen Fingern kühl über meine Stirn und mein Haar.
Übersetzungshinweis: Der Ringkampfvergleich lässt den genauen Zustand der Arme beziehungsweise Schultern offen; die deutsche Fassung behauptet keine sichere anatomische Einzelheit.
Gedicht 387
Ihr, die ihr fortgeht, während ihre breiten Schultern schwinden, die schönen Reifen locker werden und die rotgeäderten, feuchten Augen weinen: Sagt wenigstens, dass ihr wiederkommen werdet! Sie sieht die schönen Linien ihrer Hüften vergehen, über denen ein goldener Gürtel und ein feines, blumenverziertes Tuch glänzen. Eine Wäscherin hat es mit ihren klebrigen Fingern und fleckigen kräftigen Nägeln lange geknetet und gestärkt; um sie standen kleine Kinder mit schütteren, vom salzigen Waschwasser angegriffenen Haaren. Sie wird hier sitzen und denken: ›Er ist in den Wald gezogen.‹ Dort erschrickt eine schönäugige weibliche Rebhuhnart über den Ruf eines Jägers aus dichtem Gestrüpp und ruft nach dem rotbeinigen Hahn mit spitzem Sporn und fein geflecktem Hals. An einem aufgerichteten Gedenkstein sitzt eine alte Eidechse unbeweglich auf Beute wartend. Die Steine gelten Kriegern von Ehrgefühl, die schwere, von Bogen erfüllte Kämpfe durchbrachen und bleibenden Ruhm gewannen. Wenn die Eidechse nur einen kleinen warnenden Laut hören lässt, halten selbst hochgestellte Männer mit stirngeschmückten großen Elefanten an und kehren von dort zurück. Denkt an sie, die um euch wartet, und versprecht die Heimkehr!
Übersetzungshinweis: Die Beschreibung der Wäschebehandlung und der Kinderhaare ist besonders unsicher. Die Deutung der Eidechsenstimme als Reisevorzeichen ist eine historische Vorstellung des Gedichts.
Gedicht 388
Höre, Freundin, lebe wohl! Mit einem laut klingenden Klappergerät aus dem Bambus unseres Berges vertrieben wir die Vögel, die die Hirse mit ihren weichen Ähren fraßen. Der duftende Sandelwald war dafür gefällt und der Boden bestellt worden. Wir saßen auf einer hohen Plattform in der Gabel eines Venkai-Baums am großen, dicht bewachsenen Berghang und hörten dem süßen Summen einer großen Biene zu, die goldgleichen Blütenstaub aufblies. Da kam ein junger Mann mit starkem Bogen. Seine zornigen Hunde sprangen bellend umher, und er fragte: ›Ihr guten, sanften Frauen mit dunklem Haar! Ist ein Elefantenbulle mit hohen Stoßzähnen durch euer Feld gekommen, schmerzgequält und tief verwundet von einem rasch fliegenden Pfeil?‹ Dann ging er weiter. Seine mit Sandel bestrichene breite Brust und seine Schönheit wurden mir überaus lieb. Meine Mutter erkennt nicht, dass dies mein Leiden ist; in wohlmeinender Verwirrung hält sie es für Besessenheit und holt einen alten, kundigen Velan. Wenn der sagt: ›Diese Krankheit kam, weil unser Herr sie ergriffen hat; ich kenne das heilende Mittel‹ – dürfen wir ihn dann nicht fragen: ›Geht denn auch euer Herr auf die Jagd? Folgt er den Spuren wilder Tiere, mit einem Pfeil, an dem Fleisch haftet, als wäre er tief durch den Körper eines rasenden, feurig zornigen Elefanten gedrungen?‹
Gedicht 389
Lebe wohl, Freundin, du verstehst es nicht. Wer zu Hause bleibt, kämmt und lockert das dicht duftende Haar, schmückt es mit Blüten und malt ein Tilaka auf die schöne honigduftende Stirn. Er pflückt die vielen Blütenblätter, legt sie zusammen mit Wasserblumen verschiedenartig auf die schönen jungen Brüste, zeichnet Muster auf die breiten Schultern und färbt die kleinen roten Füße mit weicher Watte. Er sorgt für mich, lobt dich und verlässt nicht einmal tagsüber das blumenreiche Lager. Unser Geliebter aber ist einer, der schnell herbeieilt, um die erhobenen Hände der Bittenden zu füllen. Mit einem Herzen, das keinen Mangel duldet, sucht er die Freude, neu Erworbenes zu verschenken, und denkt an den schwer zu gewinnenden Besitz. Er will die kleinlichen Beschimpfungen seiner Gegner gegenstandslos machen und guten Ruhm für sich begründen. Darum hat er die Berge jenseits des guten Landes Vanavarampans mit dem starken Speer überschritten. Dort ist der Sommer lang und die Waldwildnis heiß. Reisende laufen schreiend auseinander. Ein Tiger von dunkler Färbung hat aus mörderischer Wildheit seinen alten Aufenthalt verlassen, einen großen Elefanten niedergestreckt, seine Pranken aus der Beute gezogen und brüllt nach seinem rechtsseitigen Sieg zwischen den roten Felsen und hohen Bäumen, sodass die Hänge widerhallen wie vom Donner eines schweren Regens.
Übersetzungshinweis: Die Bezugspersonen im ersten Teil wechseln; „mich“ und „dich“ folgen einer vorläufigen Zuordnung. Die Rechtsseite des Tigers gehört zum Bild der Vorlage und wird nicht zoologisch erklärt.
Gedicht 390
Ist das Leben der Salzhändler nicht beneidenswert? Mit ihren Stöcken ziehen sie in langen Karawanen die weiten Wege entlang, rufen den Preis des im salzigen Boden gewonnenen Salzes aus und wandern durch staubige Straßen in ferne Gegenden. Eine junge Frau lässt ihren schön gelockten Haarknoten über den Rücken rollen. An ihren zarten, breiten Hüften schwingt eine Girlande aus vielen frischen Blättern mit jedem Schritt. In jedem Viertel ruft sie: ›Reis und Salz zu gleichem Maß! Leute, wollt ihr kaufen?‹ Ich trat ihr ein wenig in den Weg und sagte: ›Du mit dem schön gewölbten Leib und den bambusgleichen Schultern, den Preis des Salzes, das in deinem Körper lebt, kennen wir noch nicht.‹ Da richtete sie ihre großen, rotgeäderten, dunkel geschminkten Augen auf mich und fragte: ›Wer seid ihr, dass ihr uns den Weg versperrt?‹ Ein kleines Lächeln zeigte ihre Zähne; sie wollte weitergehen und blieb doch stehen. An dieses vielfach anmutige Mädchen mit den wenigen Reihen heller Armreifen habe ich mein Herz verloren.
Übersetzungshinweis: Das Gespräch spielt mit dem Wort uppu, „Salz“, und dem Reiz beziehungsweise Geschmack des Körpers; der deutsche Wortlaut bewahrt das erotische Wortspiel.
Gedicht 391
Freundin, jedes Mal, wenn ich den schön gebundenen hellen Haarknoten sehe, den mein Geliebter in mein kühles, duftendes Haar gelegt hat, erinnere ich mich an unsere alte Verbundenheit. Er schmückte ihn ringsum mit honigtriefenden Mullai-Blüten und den Waldblumen, die man im Haar trägt: Atiral an feinen Ranken, mit weichen, gestreiften Knospen wie den scharfen Zähnen einer lauernden Wildkatze. Blumenverkäuferinnen mit breiten, voll gefüllten Körben hatten dafür keinen Absatz gefunden und die Blüten zurückgelassen. Wenn er nach heute noch wenige Tage fortbleibt, werden meine Augen wohl gar keinen Schlaf mehr finden. Er ist durch das sonnenheiße Land gezogen, wo ein Elefant seine hohen Stoßzähne vor Erschöpfung nicht mehr bewegen kann. Er führt seinen kraftlos werdenden großen Rüssel ganz in den Mund; dieser erscheint wie eine Schlange, die in einen Berg hineinkriecht.
Übersetzungshinweis: Die Haltung des erschöpften Elefanten und die Funktion der weißen Stoßzähne sind nicht abschließend geklärt.
Gedicht 392
Lebe wohl, Freundin, willige jetzt ein! Ich weiß genau, wie sein wohlgestalteter Körper verfällt, gleich einem weißstoßzahnigen Elefanten, der im Wald seine geliebte Gefährtin verloren hat, den langen Rüssel sinken lässt, das essbare Laub verschmäht und dahinsiecht. Dennoch scheut er sich nicht, immer wieder hinter uns herzukommen. Wenn du weiter sagst: ›Schmücke ihn und lass ihn ohne Schaden zu dem guten, sanften Mädchen gehen, das einer aus Blütenstaub geformten Puppe gleicht‹, und es doch nicht dazu kommt, wäre sein enttäuschter Rückzug sehr schmerzlich. Es ist schwer vorstellbar, dass der Herr des großen Felsgebirges dich verlässt. In seinem Land fällt mitten in stiller Nacht dichter Regen. Ein Wächter auf einer hohen steinernen Warte schleudert mit kräftiger Schleuder einen Stein; der harte Knall jagt die hirsefressenden Elefantenherden auseinander. Ein kriegerischer Tiger brüllt, ein Elefant schreit, und die schönen Pfauen mit ihren wachen Augen rufen, sodass der ganze Berg erschrickt. Sollte er entgegen seiner Art doch fortgehen, werde ich dir dein Wohl zurückbringen – wie Nannan, der Herr des Waldes an den schönen hohen, bambusreichen Hängen. Als ein König mit siegreichem Speer seinen Feldzug zu Ende führen wollte und mit grenzzerstörendem Heer gegen seine fest begrenzte Burg vorrückte, wich Nannan nicht aus; er hielt die Macht seines Speeres fest und gewann alten, unvergänglichen Ruhm.
Übersetzungshinweis: Die zitierte Aufforderung und der historische Nannan-Vergleich sind syntaktisch schwierig; insbesondere die Rollenverteilung im Mittelteil bleibt vorläufig.
Gedicht 393
Lebe wohl, Freundin! Auch wenn er Venkatam jenseits des guten Landes Pullis überschritten hat, wird er dort nicht lange bleiben und den süßen Schlaf in deiner schützenden Umarmung vergessen. Dein kühler, duftender Haarknoten ist mit Tagaram behandelt und mit makellosen Wasserblumen sowie sorgsam gewählten sommerlichen Atiral-Blüten geschmückt; seine Schönheit gleicht dem prächtigen, sich bewegenden Pfauenschweif. Pulli ist der Herr vieler zusammengeführter Rinderherden und großer Worte, sein Land hat hohe honigreiche Berge. Dort stillt man den brennenden Hunger der Wanderer, die mit dem Wunsch nach Erwerb viele hochgipflige Berge durchquert haben und in fremde Länder ziehen. Auf neu gerodeten Hochflächen wächst zweiblättrige Varaku-Hirse mit langen Halmen und verzweigten Ähren. Die vom Wind gehäuften Ähren werden mit den gespaltenen Klauen der Tiere gedroschen; die herausgefallenen Körner breitet man auf einer ebenen Stelle eines großen Felsens aus. Frauen mit geschmückten, bambusgleichen Schultern und langen Ohren mahlen sie mit der Drehmühle und sieben mit der Worfel; die weißen Körner sehen aus wie die hellen Samen der Pannai-Pflanze. Mit beringten Stößeln arbeiten sie abwechselnd am Mörser. Den reichlich gewonnenen Reis messen sie zusammen mit Wasser aus der tiefen Quelle ab und setzen den Topf auf den Steinherd. Der ausquellende Brei, den sie mit einem Krugschöpfer herausnehmen, gleicht dichtem Blütenstaub der Konrai-Trauben. Sie verteilen ihn mit Milch von guten Kühen mit vollen Eutern.
Übersetzungshinweis: Die einzelnen Geräte und Arbeitsschritte der Getreideverarbeitung sind noch fachsprachlich zu prüfen.
Gedicht 394
Freigebiger, vornehmer Herr, komm doch eines Tages in unser kleines, schönes Dorf im Weideland! Die Kala-Früchte sind sauer geworden und die Vilam-Früchte reif. Aus gut gereiftem Dickmilchquark der kleinköpfigen Schafe, sorgfältig gestampftem Reis der Varaku-Hirse von einem neu bestellten Feld und geflügelten Termiten, die zu Beginn der Regenzeit ihre feucht geöffneten Hügel verlassen, wird wohlschmeckender säuerlicher heißer Reis bereitet. Butter von einer rötlichen Kuh schmilzt auf seiner heißen Oberfläche. Zuerst sollen deine jungen Begleiter essen; danach auch du. Deine Frau mit dem geschmückten dunklen Haar wird in dem kleinen, rot leuchtenden Haus, frisch wie ein neuer Tontopf, Milchreis bereiten. Davor steht eine Laube auf krummen Pfosten, umgeben von einem Zaun aus aufgelegtem Dorngestrüpp. Komm eines Tages und iss bei ihr! In unserem Dorf stößt ein im Wald lebender Hirte seinen gefalteten Pfeifruf aus, um die Ziegen zurückzutreiben; davor erschrickt ein kleiner Hase und verbirgt sich im dichten Busch am Versammlungsplatz.
Übersetzungshinweis: Die Speise enthält laut Vorlage īyal, hier als geflügelte Termiten wiedergegeben. Diese historische Speise wird nicht an heutige Ernährungsgewohnheiten angepasst.
Gedicht 395
Lebe wohl, Freundin! Wenn er jetzt käme, wäre es gut. Dann könnte das Leid enden, aus dem Tränen über ihre großen, schönen, feuchten Augen fließen. Voll Wasser gleichen sie den großen dunklen Blüten kräftig gestielter Wasserblumen, die ein kühler Teich hervorgebracht hat und die den Regen empfangen. Er hat die Berge am Rand einer heißen Waldwildnis überschritten: Die brennenden Sonnenstrahlen haben jede Feuchtigkeit verzehrt, Feuer hat die Wege abgefressen, Schatten ist verschwunden. Ein schöner Hirsch mit gegabeltem Geweih wie ein dürres Bäumchen läuft begehrlich auf eine Luftspiegelung zu, die wie flimmerndes Wasser aussieht. Einsam geworden, mit verwirrtem Herzen, ruft er schwach und klagend nach seiner grasenden Gefährtin. Reisende auf dem schweren Wildnispfad halten diesen Laut für die Stimme eines Menschen und lauschen. Auf den weiten, trostlosen Bergen stehen geradstämmige Nemai-Bäume; große Bambusstauden schwanken knarrend, und ihre Zweige verdorren.
Gedicht 396
Ich halte dich fest, mein Geliebter – geh nicht! Als der goldgeschmückte Nannan mit den beflaggten Wagen Punnatu bedrohte, sprach Ay Eyinan in Pali mit seinen von Harfenmusik erfüllten Straßen: ›Fürchtet euch nicht!‹ Er hielt sein Wort, kämpfte gegen Minili, den Meister des sieghaften Kampfes, und gab sein Leben. Du aber hast nicht getan, was du sagtest. Vor einer Gottheit, deren Macht schwer zu widerstehen ist, hast du mich beruhigt und meinen zart beringten Unterarm ergriffen. Nun brichst du dein Wort. Obwohl die Sehnsucht in meinem Herzen immer größer wird, gewährst du mir deine Brust nicht mehr und bist mir fremd geworden. Jetzt lasse ich dich nicht gehen! Deine Ehefrau mag fürchten, ich raube dich ihr, so wie der tiefe Kaveri Atti verbarg, weil er seine kraftvolle, geschmückte Tanzgestalt begehrte, während Manti mit tränenvollen Augen überall umherirrte. Gib mir erst meine Schönheit zurück, die Vanci gleicht – der Stadt jenes Herrschers, der zornig die Ariyar schlug, sodass sie aufschrien, seinen gekrümmten Bogen in den alten, weithin berühmten Nordberg eingrub und jähzornige Könige fesselte. Dann magst du gehen.
Gedicht 397
Er hätte meine Tochter inmitten der Hochzeit heimführen können! Ich hätte ihre große Zurückhaltung gerühmt, und seine Mutter hätte ihren vortrefflichen Sohn gesehen und ihre Pflicht erfüllt. In unserem weiten, festlichen Haus trocknet das Trommelfell kaum aus, so unablässig wird gefeiert. Doch das wollte er nicht. Er wartete auch nicht auf eine kühlere Jahreszeit, in der die dunkle Waldwildnis für die dunkelhäutige junge Frau mit den schön gezeichneten, breiten Hüften und dem hohen Rankenwuchs leichter gewesen wäre. Er entschloss sich vielmehr, mit ihr zu fliehen, dieser junge Mann, der sich heftig nach seiner Gefährtin sehnte! Nun muss sie durch den Wald, den die Regenwolken verlassen haben, sodass die Felsen aufspringen. Ein mächtiger Elefantenbulle hat gegen einen rissigen Omai-Stamm gestoßen, bis der Baum bebte, und eine tiefe klaffende Wunde geschlagen. Ein Geier hält das rötliche freigelegte Holz für Fleisch und lässt sich auf einem dunklen Ya-Baum nieder. Hohe, bis in den Himmel ragende Bergkämme umgeben sie; im heißen Sommerwind drehen sich die kleinblättrigen Bambusstauden, die dort ihre Körner tragen.
Übersetzungshinweis: Der Zusammenhang der Hochzeitsrede mit dem fortdauernden Trommelklang ist eine vorläufige Lesart.
Gedicht 398
Flut, die du gegen die Ufer schlägst, sprich! Was wird man von deinem Herrn des Berglandes sagen? Sieh uns an: Der Schmuck wird locker, das Leid wächst. Von Sehnsucht bedrängt liegen wir da und klagen vielfach; die weichen Schultern schwinden. Unser Körper ist vollständig von Blässe überzogen wie reif herabfallende Konrai-Blüten, auch die Stirn ist bleich. Er erbarmt sich unser in diesem Zustand nicht. Und du wendest dich, während klare Tränen unsere unruhigen Augen füllen, gleichfalls von uns ab! Ich tadle dich so, doch fürchte mich zugleich, mit dir zu streiten. Du hast dich mit vielen Blumen seines Berges bedeckt und ziehst beschämt und verborgen vorüber. Wer dich hierher schickt und uns lieblos verlassen kann, ist uns fremd geworden. Doch du brauchst nicht so zu handeln. Ruhe im Schatten der feurig blühenden Venkai-Bäume! Verweile im blütenreichen Wald meines Vaters, der vom Regen genährt wird und den goldführenden hohen Bergen der Ariyar gleicht. Was ginge verloren, wenn du heute hierbliebest und erst später weiterzögest? Du kommst doch aus seinem hohen Bergland: Dort hat ein Elefant im Kampf mit einem mächtig gestreiften Tiger schwere Wunden erhalten; er schmiegt sich erschöpft an seine leidende Gefährtin und klagt wie ein gebogener Bambushalm im Wind.
Gedicht 399
Er wird dort nicht lange bleiben, ohne dich zu umarmen. Mit einem Herzen voll Liebe, als wollte er deine süße, kühle Gestalt ganz in sich aufnehmen, wird er sich zu dir wenden, du mit schöner Stirn. Dein dunkles Haar trägt dichten Sandelduft von den Gipfeln und riecht wie der Wald des Himalaya. Er hat hohe Berge mit versengten Flanken überschritten, deren Bambusglieder in der Hitze aufspringen. An den Waldwegen gruben Hirten mit der Hacke tiefe Wasserstellen in den Fels und schöpften das lange einsickernde Wasser. Große, ergiebige Rinderherden mit hell klingenden Glocken haben daraus getrunken; wenn sie auf verdorrte Felder drängen, treiben die Hirten sie mit Hornrufen fort. Im lichten Schatten eines schwankenden Konrai-Baums ruhen die Besitzer vieler Kühe und spielen ohne gelehrte Kunst auf kleinen Bambusflöten. Deren süßem, einsam klingendem Ruf lauscht ein sanftes Wildrind, das zahlreiche grüne Nelli-Früchte gegessen hat, klar wie makelloser Kristall, und nun wiederkäut. Auf solchen Wegen kann er deine Nähe nicht lange vergessen.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
Wie komisch ist das, Freundin! Einst meinten die Leute, selbst wenn wir mit ihm das Haus verließen und beieinander blieben, müsse man darüber reden. Darum liebten wir es, im Strandhain heimlich zusammen zu sein. Nun kam der Herr der sanften Küste, um unserer Heimlichkeit ein Ende zu setzen. Sein kluger Lenker hatte vier treffliche Pferde angespannt: von guter, nach den Regeln geschätzter Zucht, mit dunklen Stirnzeichen, kurz geschnittenen Mähnen und sauber gebürsteten Hälsen. Sie verschmähten gewöhnliches Futter und fraßen reichlichen, mit Ghee durchkneteten Reis; im gleichmäßigen Lauf waren sie eins. Ihre geschwungenen Köpfe glichen den gebogenen Ähren der roten Hirse. Dicht drängten sich die kräftigen Nacken unter dem tragenden Joch, während die vielfältigen, blumenverzierten Geschirre erklangen. Auf den Wink des Lenkers sprang das Gespann vorwärts wie Wasser, das in einen tiefen Einschnitt stürzt. Der starke Wagen mit den ausgreifenden Pferden und kräftigen Beinen schoss wie ein Pfeil aus dem Bogen über den vom Wind gehäuften, milchweißen Sand, so rasch wie der Wind selbst, und durchquerte die dunklen, engen Wasserdurchlässe und den weichen, feinsandigen Schlamm. Die Räder brachten aus der blütenreichen Lagune langstielige Neytal-Blumen samt schwankenden Blättern mit. Als sich deren viele kühle Knospen öffneten und wie junger, noch nicht voll gereifter Palmwein dufteten, tat unser lauter Ort, als sähe er etwas völlig Neues! Unser Ort mit den hohen dunklen Palmen, an dem das alte mächtige Meer unablässig rauschend klagt.
Übersetzungshinweis: Pferdeanatomie, Zuchtterminologie und die Pointe des Schlusses sind philologisch weiter zu prüfen. Der Schlusssatz wird als ironische Rede verstanden.
Tamilischer Text in Transliteration
Gedicht 121
nāmnakai yuṭaiyam neñcē kaṭunteṟal
vēṉil nīṭiya vāṉuyar vaḻināḷ
vaṟumai kūriya maṇṇīrc ciṟukuḷat
toṭukuḻi maruṅkil tuvvāk kalaṅkal
kaṉṟuṭai maṭappiṭik kayantalai maṇṇic
cēṟukoṇ ṭāṭiya vēṟupaṭu vayakkaḷiṟu
ceṅkōl vāliṇar tayaṅkat tīṇṭic
coripuṟam uriñiya neṟiyayal marāattu
alkuṟu variniḻal acaii nammoṭu
tāṉvarum eṉpa taṭameṉ tōḷi
uṟukaṇ maḻavar uruḷkīṇ ṭiṭṭa
āṟucel mākkaḷ cōṟupoti veṇkuṭaik
kaṉaivicaik kaṭuvaḷi yeṭuttaliṉ tuṇaicettu
veruḷēṟu payirum āṅkaṇ
karumuka mucuviṉ kāṉat tāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 122
irumpiḻi makāariv aḻuṅkal mūtūr
viḻaviṉ ṟāyiṉun tuñcā tākum
mallal āvaṇam maṟukuṭaṉ maṭiyiṉ
valluraik kaṭuñcol aṉṉai tuñcāḷ
piṇikōḷ aruñciṟai aṉṉai tuñciṉ
tuñcāk kaṇṇar kāvalar kaṭukuvar
ilaṅkuvēl iḷaiyar tuñciṉ vaiyeyiṟṟu
valañcurit tōkai ñāḷi makiḻum
aravavāy ñamali makiḻātu maṭiyiṉ
pakaluru uṟaḻa nilavukkāṉṟu vicumpiṉ
akalvāy maṇṭilam niṉṟaviri yummē
tiṅkaḷ kalcērpu kaṉaiyiruḷ maṭiyiṉ
ileli valci vallāyk kūkai
kaḻutuvaḻaṅ kiyāmat taḻitakak kuḻaṟum
vaḷaikkaṭ cēval vāḷātu maṭiyiṉ
maṉaicceṟi kōḻi māṇkural iyampum
ellām maṭinta kālai yorunāḷ
nillā neñcat tavarvā ralarē, ataṉāl
aripey puṭṭil ārppap pariciṟantu
āti pōkiya pāypari naṉmāṉ
nocci vēlit tittaṉ uṟantaik
kalmutir puṟaṅkāṭ ṭaṉṉa
palmuṭ ṭiṉṟāl tōḻinaṅ kaḷavē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 123
uṇṇā maiyiṉ uyaṅkiya maruṅkiṉ
āṭāp paṭivat tāṉṟōr pōla
varaiceṟi ciṟuneṟi niraipuṭaṉ celluṅ
kāṉa yāṉai kaviṉaḻi kuṉṟam
iṟantuporuḷ tarutalum āṟṟāy ciṟanta
cillaiṅ kūntal nallakam porunti
oḻiyiṉ vaṟumai yañcuti aḻitaka
uṭaimati vāḻaya neñcē nilaveṉa
neykaṉi neṭuvēl eḵkilai yimaikkum
maḻaimaruḷ paḵṟōl māvaṇ cōḻar
kaḻaimāy kāvirik kaṭalmaṇṭu peruntuṟai
iṟavoṭu vantu kōtaiyoṭu peyarum
peruṅkaṭa lōtam pōla
oṉṟil koḷḷāy ceṉṟutaru poruṭkē.
Verfasserangabe der Vorlage: kāvirippūm paṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.
Gedicht 124
naṉkalaṅ kaḷiṟṟoṭu naṇṇār ēnti
vantutiṟai koṭuttu vaṇaṅkiṉar vaḻimoḻaha
ceṉṟī keṉpa vāyiṉ vēntaṉum
nilam varut tuṟāa īṇṭiya tāṉaiyoṭu
iṉṟē pukutal vāyvatu naṉṟē
māṭa māṇakarp pāṭamai cēkkait
tuṉitīr koḷkainaṅ kātali iṉituṟap
pācaṟai varuttam vīṭa nīyum
miṉṉunimirn taṉṉa poṉṉiyaṟ puṉaipaṭaik
koycuval puravik kaikavar vayaṅkupari
vaṇpeyaṟku aviḻnta paiṅkoṭi mullai
vīkamaḻ neṭuvaḻi ūtuvaṇ ṭiriyak
kālai yeytak kaṭavumati mālai
antik kōvalar ampaṇai yimiḻicai
aramiya viyalakat tiyampum
nirainilai ñāyil neṭumatil ūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār. pāṭam 1. vakuttuṟā 2. mānakar.
Gedicht 125
arampōḻ avvaḷai tōḷnilai nekiḻa
nirampā vāḻkkai nērtal vēṇṭi
iraṅkāḻ aṉṉa arumpumutir īṅkai
āli aṉṉa vālvī tāay
vaivāl ōti maiyaṇal ēyppat
tātuṟu kuvaḷaip pōtupiṇi aviḻap
paṭāap paiṅkaṇ pāvaṭik kayavāyk
kaṭāam māṟiya yāṉai pōlap
peytuvaṟi tākiya poṅkucelaṟ koṇmū
maitōy vicumpiṉ mātirattu uḻitarap
paṉiyaṭūu niṉṟa pāṉāḷ kaṅkul
tamiyōr matukai tūkkāy taṇṇeṉa
muṉiya alaitti muraṇil kālaik
kaitoḻu marapil kaṭavuḷ cāṉṟa
ceyviṉai maruṅkil ceṉṟōr valvariṉ
viriyuḷaip polinta pariyuṭai naṉmāṉ
veruvaru tāṉaiyoṭu vēṇṭupulat tiṟatta
peruvaḷak karikāl muṉṉilaic cellār
cūṭā vākaip paṟantalai āṭupeṟa
oṉpatu kuṭaiyum naṉpakal oḻitta
pīṭil maṉṉarpōla
ōṭuvai maṉṉāl vāṭainī yemakkē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 126
niṉvāy cettu nīpala uḷḷi
perumpuṉ paitalai varuntal aṉṟiyum
malaimicait toṭutta malintu celal nīttam
talaināḷ māmalar taṇtuṟait tayaṅkak
kaṭaṟkarai melikkuṅ kāvirip pēriyāṟṟu
aṟalvār neṭuṅkayattu arunilai kalaṅka
māliruḷ naṭunāḷ pōkit taṉaiyar
kālait tanta kaṇaikkōṭṭu vāḷaikku
avvāṅku unti añcol pāṇmakaḷ
neṭuṅkoṭi nuṭaṅku naṟavumali maṟukil
paḻañcen nelliṉ mukavai koḷḷāḷ
kaḻaṅkuṟaṭu muttamoḻ naṉkalam peṟūum
payaṅkeḻu vaippiṟ palvēl evvi
nayampuri naṉmoḻi aṭakkavum aṭaṅkāṉ
poṉṉiṇar naṟumalarp puṉṉai veḵkit
titiyaṉoṭu poruta aṉṉi pōla
viḷi kavai kollō nīyē kiḷiyeṉac
ciṟiya miḻaṟṟuñ cevvāyp periya
kayaleṉa amartta uṇkaṇ puyaleṉap
puṟantāḻpu iruḷiya piṟaṅkukural aimpāl
miṉṉēr maruṅkul kuṟumakaḷ
piṉṉilē viṭāa maṭaṅkeḻu neñcē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 127
ilaṅkuvaḷai nekiḻac cāay alkalum
kalaṅkañar uḻantu nāmivaṇ oḻiya
valampaṭu muracil cēra lātaṉ
munnīr ōṭṭik kaṭampaṟut timayattu
muṉṉōr maruḷa vaṇaṅkuviṟ poṟittu
naṉṉakar māntai muṟṟattu oṉṉār
paṇitiṟai tanta pāṭucāl naṉkalam
poṉcey pāvai vayiramoṭu -āmpal
oṉṟu vāy niṟaiyak kuvaii aṉṟavaṇ
nilantiṉat tuṟanta nitiyattu aṉṉa
orunāḷ orupakal peṟiṉum vaḻināḷ
taṅkalar vāḻi tōḻi ceṅkōl
karuṅkāl marāttu vāal meliṇar
curintuvaṇar pittai poliyac cūṭik
kallā maḻavar villiṭan taḻīi
varunarp pārkkum veruvaru kavalai
moḻipeyar tēetta rāyiṉum
paḻitīr kātalar ceṉṟa nāṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 128
maṉṟupā ṭavintu maṉaimaṭin taṉṟē
koṉṟōr aṉṉa koṭumaiyō ṭiṉṟē
yāmaṅ koḷavariṉ kaṉaiik kāmaṅ
kaṭaliṉum uraiik karaipoḻi yummē
evaṉkol vāḻi tōḻi mayaṅki
iṉṉa mākavum naṉṉar neñcam
eṉṉoṭum niṉṉoṭuñ cūḻātu kaimmikku
iṟumpupaṭ ṭiruḷiya iṭṭaruñ cilampiṟ
kuṟuñcuṉaik kuvaḷai vaṇṭupaṭac cūṭik
kāṉa nāṭaṉ varuum yāṉaik
kayiṟṟuppuṟat taṉṉa kaṉmicaic ciṟuneṟi
māri vāṉan talaii nīrvārpu
iṭṭaruṅ kaṇṇa paṭukuḻi iyaviṉ
iruḷiṭai mitippuḻi nōkkiyavar
taḷaraṭi tāṅkiya ceṉṟa tiṉṟē
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 129
uḷḷal vēṇṭum oḻinta piṉṉeṉa
naḷḷeṉ kaṅkul naṭuṅkutuṇai yāyavar
niṉmaṟan tuṟaital yāvatu pulmaṟantu
alaṅkal vāṉkaḻai utirnel nōkkik
kalaipiṇai viḷikkuṅ kāṉat tāṅkaṇ
kalcērpu irunta katuvāyk kurampait
tāḻimutal kalitta kōḻilaip paruttip
potivayiṟṟu iḷaṅkāy pēṭai ūṭṭip
pōkilpiḷan tiṭṭa poṅkal veṇkāḻ
nalkūr peṇṭir alkal kūṭṭum
kalaṅkumuṉaic cīṟūr kaitalai vaippak
koḻuppā tiṉṟa kūrmpaṭai maḻavar
ceruppuṭai aṭiyar teṇcuṉai maṇṭum
aruñcuram ariya valla vārkōl
tiruntiḻaip paṇaittōḷ tēṉnāṟu katuppiṉ
kuvaḷai uṇkaṇ ivaḷoṭu celaṟkeṉa
neñcuvāy aviḻntaṉar kātalar
añcil ōti āyiḻai namakkē.
Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟkīrattaṉār.
Gedicht 130
amma vāḻi kēḷir muṉniṉṟu
kaṇṭaṉir āyiṉ kaḻaṟalir maṉṉō
nuṇtātu potinta ceṅkāl koḻumukai
muṇṭakaṅ keḻīiya mōṭṭumaṇal aṭaikaraip
pēeyt talaiya piṇar arait tāḻai
eyiṟuṭai neṭuntōṭu kāppap palavuṭaṉ
vayiṟuṭaip pōtu vālitiṉ virīip
pulavupporu taḻitta pūnāṟu parappiṉ
ivartirai tanta īrṅkatir muttam
kavarnaṭaip puravik kālvaṭut tapukkum
naṟṟēr vaḻuti koṟkai muṉtuṟai
vaṇṭuvāy tiṟanta vāṅkukaḻi neytal
pōtupuṟaṅ koṭutta uṇkaṇ
mātar vāḷmukam mataiiya nōkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: veṇkaṇṇaṉār.
Gedicht 131
vicumpuuṟa nivanta māttāḷ ikaṇaip
pacuṅkēḻ mellilai arukuneṟit taṉṉa
vaṇṭupaṭupu iruḷiya tāḻiruṅ kūntal
curumpuṇa virinta peruntaṇ kōtai
ivaḷiṉuñ ciṟantaṉṟu ītal namakkeṉa
vīḷai ampiṉ viḻuttoṭai maḻavar
nāḷā uytta nāmaveñ curattu
naṭaimelin toḻinta cēṭpaṭar kaṉṟiṉ
kaṭaimaṇi ukunīr tuṭaitta āṭavar
peyarum pīṭum eḻuti atartoṟum
pīli cūṭṭiya piṟaṅkunilai naṭukal
vēlūṉṟu palakai vēṟṟumuṉai kaṭukkum
veruvaru takuna kāṉam nammoṭu
varuka eṉṉuti yāyiṉ
vārēṉ neñcam vāykka niṉviṉaiyē .
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉār.
Gedicht 132
ēṉalum iṟaṅkukural iṟuttaṉa nōymalintu
āykaviṉ tolaintaivaḷ nutalum nōkki
ētila moḻiyumiv vūru mākaliṟ
kaḷiṟṟumukan tiṟanta kavuḷuṭaip pakaḻi
vālniṇap pukaviṟ kāṉavar taṅkai
ampaṇai meṉtōḷ āyitaḻ maḻaikkaṇ
olkiyal koṭicciyai nalkiṉai yāyiṟ
koṇṭaṉai ceṉmō nuṇpūṇ mārpa
tuḷitalait talaiiya cāral naḷicuṉaik
kūmpumukai aviḻtta kuṟuñciṟaip paṟavai
vēṅkai viriyiṇar ūtik kāntaḷ
tēṉuṭaik kuvikulait tuñci yāṉai
iruṅkavuḷ kaṭāam kaṉavum
peruṅkal vēlinum uṟaiviṉ ūrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: tāyaṅ kaṇṇaṉār.
Gedicht 133
kuṉṟi aṉṉa kaṇṇa kurūumayir
puṉtāḷ veḷeli mōvāy ēṟṟai
cemparal murampil citarnta pūḻi
nalnāḷ vēṅkaivī naṉkaḷam varippa
kārtalai maṇanta paimputal puṟaviṉ
villeṟi pañciyiṉ veṇmaḻai tavaḻum
kollai itaiya kuṟumpoṟai maruṅkil
kariparan taṉṉa kāyāñ cemmaloṭu
eriparan taṉṉa ilamalar viraiip
pūṅkaluḻ cumanta tīmpuṉal kāṉyāṟṟu
vāṉkoḷ tūval vaḷitara uṇkum
emmoṭu varutal vallaiyō maṟṟeṉak
koṉoṉṟu viṉaviṉar maṉṉē tōḻi
italmuḷ oppiṉ mukaimutir veṭci
kolpuṉak kuruntoṭu kallaṟait tāam
miḷaināṭṭu attattu īrñcuval kalitta
varimaral kaṟikkum maṭappiṇait
tirimaruppu iralaiya kāṭiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: uṟaiyūr maruttuvaṉ tāmōtaraṉār.
Gedicht 134
vāṉam vāyppak kaviṉik kāṉam
kamañcūl māmaḻai kārpayantu iṟutteṉa
maṇimaruḷ pūvai aṇimalar iṭaiyiṭaic
cempuṟa mūtāy parattaliṉ naṉpala
mullai vīkaḻal tāay vallōṉ
ceykai aṉṉa cennilap puṟaviṉ
vāap pāṇi vayaṅkutoḻiṟ kalimāt
tāat tāḷiṇai mella otuṅka
iṭimaṟan tēmati valava kuvimukai
vāḻai vāṉpū ūḻuṟu putirnta
oḻikulai yaṉṉa tirimarup pēṟṟoṭu
kaṇaikkāl ampiṇaik kāmar puṇarnilai
kaṭumāṉ tēroli kēṭpiṉ
naṭunāḷ kūṭṭam ākalum uṇṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: cīttalaic cāttaṉār.
Gedicht 135
titalai māmai taḷirvaṉappu aḻuṅkap
putalivar pīriṉ etirmalar kaṭuppap
pacalai pāynta nutalēṉ āki
eḻuteḻil maḻaikkaṇ kaluḻa nōykūrntu
āti mantiyiṉ aṟivupiṟi tākip
pētuṟ ṟiciṉē kātalam tōḻi
kāykatir tirukaliṉ kaṉaintukāl kaṭuki
āṭutaḷir iruppaik kūṭukuvi vāṉpūk
kōṭukaṭai kaḻaṅkiṉ aṟaimicait tāam
kāṭiṟan taṉarē kātalar aṭupōr
vīyā viḻuppukaḻ viṇtōy viyaṉkuṭai
īreḻu vēḷir iyaintoruṅ keṟinta
kaḻuvuḷ kāmūr pōlak
kalaṅkiṉṟu mātavart teḷintaeṉ ṉeñcē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 136
maippaṟap puḻukkiṉ neykkaṉi veṇcōṟu
varaiyā vaṇmaiyoṭu puraiyōrp pēṇip
puḷḷuppuṇarn tiṉiya vākat teḷḷoḷi
aṅkaṇ iruvicumpu viḷaṅkat tiṅkaḷ
cakaṭam maṇṭiya tukaḷtīr kūṭṭattuk
kaṭinakar puṉaintu kaṭavuṭ pēṇip
paṭumaṇa muḻavoṭu parūuppaṇai imiḻa
vatuvai maṇṇiya makaḷir vituppuṟṟup
pūkkaṇum imaiyār nōkkupu maṟaiya
meṉpū vākaip puṉpuṟak kavaṭṭilai
paḻaṅkaṉṟu kaṟitta payampamal aṟukait
taḻaṅkukural vāṉiṉ talaippeyaṟku īṉṟa
maṇṇumaṇi aṉṉa māitaḻp pāvait
taṇnaṟu mukaiyoṭu veṇnūl cūṭṭit
tūvuṭaip polintu mēvarat tuvaṉṟi
maḻaipaṭ ṭaṉṉa maṇaṉmali pantar
iḻaiyaṇi ciṟappiṉ peyarviyarppu āṟṟit
tamarnamak kītta talaināḷ iraviṉ
uvarnīṅku kaṟpiṉem uyiruṭampu aṭuvi
muruṅkāk kaliṅkam muḻuvatum vaḷaiip
perumpuḻukku uṟṟaniṉ piṟai nutal poṟiviyar
uṟuvaḷi āṟṟac ciṟuvarai tiṟaveṉa
ārva neñcamoṭu pōrvai vavvaliṉ
uṟaikaḻi vāḷiṉ uruvupeyarn timaippa
maṟaitiṟaṉ aṟiyā ḷāki oyyeṉa
nāṇiṉaḷ iṟaiñci yōḷē pēṇip
parūuppakai āmpal kurūuttoṭai nīvic
curumpimir āymalar vēynta
irumpal kūntal iruḷmaṟai oḷittē.
Verfasserangabe der Vorlage: viṟṟūṟṟu mūteyiṉaṉār.
Gedicht 137
āṟucel vampalar cēṟukiḷaittu uṇṭa
ciṟupal kēṇi piṭiyaṭi nacaiik
kaḷiṟutoṭūuk kaṭakkuṅ kāṉyāṟṟu attañ
ceṉṟucērpu ollā rāyiṉum niṉakkē
veṉṟeṟi muraciṉ viṟalpōrc cōḻar
iṉkaṭuṅ kaḷḷiṉ uṟantai āṅkaṇ
varupuṉal neritarum ikukaraip pēriyāṟṟu
uruva veṇmaṇal murukunāṟu taṇpoḻil
paṅkuṉi muyakkam kaḻinta vaḻināḷ
vīilai amaṉṟa marampayil iṟumpil
tīyil aṭuppiṉ araṅkam pōlap
perumpāḻ koṇṭaṉṟu nutalē tōḷum
tōḷā muttiṉ teṇkaṭal porunaṉ
tiṇtērc ceḻiyaṉ poruppiṉ kavāaṉ
nalleḻil neṭuvēy puraiyum
tolkaviṉ tolaintaṉa nōkō yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: 1uṟaiyūr mutukūttaṉār.
Gedicht 138
ikuḷai kēṭṭiciṉ kātalam tōḻi
kuvaḷai uṇkaṇ teṇpaṉi malka
vaṟitiyāṉ varuntiya cellaṟku aṉṉai
piṟitoṉṟu kaṭuttaṉa ḷāki vēmpiṉ
veṟikoḷ pācilai nīlamoṭu cūṭi
uṭalunark kaṭanta kaṭalam tāṉait
tiruntilai neṭuvēl teṉṉavaṉ potiyil
aruñcimai iḻitarum ārttuvaral aruviyil
tāmpucīr iṉṉiyaṅ kaṟaṅkak kaitoḻutu
urukeḻu ciṟappiṉ murukumaṉait tarīik
kaṭampuṅ kaḷiṟum pāṭi nuṭaṅkupu
tōṭun toṭalaiyuṅ kaikkoṇṭu alkalum
āṭiṉa rātal naṉṟō nīṭu
niṉṉoṭu teḷitta naṉmalai nāṭaṉ
kuvaral araināḷ kuṉṟat tucci
neṟikeṭa vīḻnta tuṉṉaruṅ kūriruḷ
timaṇi umiḻnta nākaṅ kāntaḷ
keḻumaṭaṟ putuppū ūtun tumpi
nalniṟam maruḷum aruviṭar
iṉō nīḷiṭai nīṉaiyumeṉ ṉeñcē.
Verfasserangabe der Vorlage: eḻūuppaṉṟi nākaṉ kumaraṉār.
Gedicht 139
tuñcuvatu pōla iruḷi viṇpaka
imaippatu pōla miṉṉi uṟaikkoṇṭu
ēṟuvatu pōlap pāṭuciṟan turaii
nilamneñcu uṭka ōvātu cilaittāṅku
ārtaḷi poḻinta vārpeyal kaṭaināḷ
īṉṟunāḷ ulanta vālā veṇmaḻai
vāṉtōy uyarvarai āṭum vaikaṟaip
putaloḷi ciṟanta kāṇpiṉ kālait
taṇṇaṟum paṭunīr māntip patavaruntu
veṇpuṟak kuṭaiya tirimaruppu iralai
vārmaṇal oruciṟaip piṭavaviḻ koḻuniḻaṟ
cāmar tuṇaiyoṭu ēḻuṟa vatiya
arakkuniṟa uruviṉ īyal mūtāy
parappi yavaipōl pāayp palavuṭaṉ
nīrvār maruṅkiṉ īraṇi tikaḻa
iṉṉum vārā rāyiṉ naṉṉutal
yātukol maṟṟavar nilaiyē kātalar
karuvik kāriṭiirī iya
paruva maṉ avar varutumeṉ ṟatuvē.
Verfasserangabe der Vorlage: iṭaikkāṭaṉār.
Gedicht 140
peruṅkaṭal vēṭṭattuc ciṟukuṭip paratavar
iruṅkaḻic ceṟuviṉ uḻāatu ceyta
veṇkal uppiṉ koḷḷai cāṟṟi
eṉṟūḻ viṭara kaṉṟam pōkum
kataḻkōl umaṇar kātal maṭamakaḷ
cilkōl elvaḷai teḷirppa vīci
nelliṉ nērē veṇkaḷ uppeṉac
cēri vilaimāṟu kūṟaliṉ maṉaiya
viḷiyaṟi ñamali kuraippa verīiya
matarkayal malaippiṉ aṉṉakaṇ emakku
itaimuyal puṉavaṉ pukainiḻal kaṭukkum
māmū taḷḷal aḻuntiya cākāṭṭu
evvan tīra vāṅkun tantai
kaipūṇ pakaṭṭiṉ varunti
veyya uyirkkum nōyā kiṉṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: ammūvaṉār.
Gedicht 141
amma vāḻi tōḻi kaimmikak
kaṉavuṅ kaṅkultō ṟiṉiya naṉavum
puṉaiviṉai nalil puḷḷum pāṅkiṉa
neñcu naṉipukaṉ ṟuṟaiyum eñcātu
ulaku toḻil ulantu nāñcil tuñci
maḻaikāl nīṅkiya māka vicumpil
kuṟumuyal maṟuniṟaṅ kiḷara matiniṟaintu
aṟumīṉ cērum akaliruḷ naṭunāḷ
maṟukuviḷak kuṟuttu mālai tūkkip
paḻaviṟal mūtūrp palaruṭaṉ tuvaṉṟiya
viḻavuṭaṉ ayara varukatil amma
tuvarap pularntu tūmalar kañalit
takaram nāṟun taṇnaṟuṅ katuppiṉ
putumaṇa makaṭūu ayiṉiya kaṭinakarp
palkōṭṭu aṭuppil pālulai irīik
kūḻaik kūntal kuṟuntoṭi makaḷir
peruñcey nelliṉ vāṅkukatir muṟittup
pācaval iṭikkum iruṅkāḻ ulakkaik
kaṭitiṭi verīiya kamañcūl veṇkuruku
tīṅkulai vāḻai ōṅkumaṭal irātu
neṭuṅkāl māattuk kuṟumpaṟai payiṟṟuñ
celkuṭi niṟutta perumpeyark karikāl
velpōrc cōḻaṉ iṭaiyāṟ ṟaṉṉa
nallicai veṟukkai tarumār palpoṟip
pulikkēḻ uṟṟa pūviṭaip peruñciṉai
naranta naṟumpū nāṇmalar utirak
kalaipāyntu ukaḷuṅ kalcēr vēṅkait
tēṅkamaḻ neṭuvaraip piṟaṅkiya
vēṅkaṭa vaippiṟ curaṉiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 142
ilamalar aṉṉa añcen nāviṟ
pulamīk kūṟum puraiyōr ēttap
palarmēn tōṉṟiya kavikai vaḷḷal
niṟaiyarun tāṉai velpōr māntaram
poṟaiyaṉ kaṭuṅkōp pāṭic ceṉṟa
kuṟaiyōr koḷkalam pōla naṉṟum
uvaviṉi vāḻiya neñcē kātali
muṟaiyiṉ vaḻāatu āṟṟip peṟṟa
kaṟaiya ṭi yāṉai naṉṉaṉ pāḻi
ūṭṭaru marapiṉ añcuvaru pēeyk
kūṭṭetir koṇṭa vāymoḻi miñili
puḷḷiṟ kēma mākiya perumpeyar
veḷḷat tāṉai atikaṟ koṉṟuvantu
oḷvāḷ amalai āṭiya ñāṭpiṟ
palaraṟi vuṟutal añcip paippaya
nīrttiraḷ kaṭukkum mācil veḷḷic
cūrppuṟu kōlvaḷai ceṟitta muṉkaik
kuṟaiyaṟal aṉṉa irumpal kūntal
iṭaṉil ciṟupuṟat tiḻaiyoṭu tuyalvarak
kaṭalmīṉ tuñcum naḷḷeṉ yāmattu
uruvukiḷar ērviṉaip polinta pāvai
iyalkaṟ ṟaṉṉa otukkiṉaḷ vantu
peyalalaik kalaṅkiya malaippūṅ kōtai
iyaleṟi poṉṉiṟ koṅkucōrpu uṟaippat
toṭikkaṇ vaṭukkoḷa muyaṅkiṉaḷ
vaṭippuṟu narampil tīviya moḻintē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 143
ceyviṉaip pirital eṇṇik kaimmikak
kāṭukaviṉ oḻiyak kaṭuṅkatir teṟutaliṉ
nīṭuciṉai vaṟiya vāka olleṉa
vāṭupal akalilai kōṭaikku oyyum
tēkkamal aṭukkattu āṅkaṇ mēkkeḻupu
muḷiaril piṟanta vaḷivaḷar kūreric
cuṭarnimir neṭuṅkoṭi viṭarmukai muḻaṅkum
vemmalai aruñcuram nīnti aiya
cēṟum eṉṟa ciṟucoṟ kivaṭkē
vacaiyil vempōr vāṉavaṉ maṟavaṉ
nacaiyiṉ vāḻnarkku naṉkalañ curakkum
poyyā vāyvāḷ puṉaikaḻal piṭṭaṉ
maitavaḻ uyarcimaik kutiraik kavāaṉ
akalaṟai neṭuñcuṉait tuvalaiyiṉ malarnta
taṇkamaḻ nīlam pōlak
kaṇpaṉi kaluḻntaṉa nōkō yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: ālampēri cāttaṉār. pāṭam) 3.kaviṉaḻiya 4.āṭupal lakayilai 5.vemmulai
Gedicht 144
varutum eṉṟa nāḷum poyttaṉa
ariyēr uṇkaṇ nīrum nillā
taṇkārkku īṉṟa paiṅkoṭi mullai
vaivāy vāṉmukai aviḻnta kōtai
peyvaṉappu iḻanta katuppum uḷḷār
aruḷkaṇ māṟalō māṟuka antil
aṟaṉañ calarē āyiḻai namareṉac
ciṟiya collip periya pulampiṉum
paṉipaṭu naṟuntār kuḻaiya nammoṭu
tuṉitīr muyakkam peṟṟōḷ pōla
uvakkuvaḷ vāḻiya neñcē vicumpiṉ
ēṟeḻuntu muḻaṅkiṉum māṟeḻuntu cilaikkum
kaṭāa yāṉai koṭkum pācaṟaip
pōrvēṭṭu eḻunta maḷḷar kaiyatai
kūrvāḷ kuvimukañ citaiya nūṟi
māṉaṭi maruṅkil peyartta kuruti
vāṉa mīṉiṉ vayiṉvayiṉ imaippa
amarōrttu aṭṭa celvam
tamarviraintu uraippak kēṭkum ñāṉṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aḷakkar ñāḻalār makaṉār maḷḷaṉār.
Gedicht 145
vērmuḻutu ulaṟi niṉṟa puḻalkāl
tērmaṇi icaiyil ciḷvīṭu ārkkum
vaṟṟal maratta poṉtalai ōti
veyilkaviṉ iḻanta vaippil paiyuḷkoḷa
nuṇṇitiṉ nivakkum veṇñemai viyaṉkāṭṭu
āḷil attattu aḷiyaḷ avaṉoṭu
vāḷvari poruta puṇkūr yāṉai
pukarcitai mukatta kuruti vāra
uyarcimai neṭuṅkōṭṭu urumeṉa muḻaṅkum
aruñcuram iṟantaṉaḷ eṉpa peruñcīr
aṉṉi kuṟukkaip paṟantalait titiyaṉ
toṉṉilai muḻumutal tumiyap paṇṇiya
naṉṉar melliṇarp puṉṉai pōlak
kaṭunavaip paṭīiyar mātō kaḷimayil
kuñcarak kurala kurukōṭu ālum
tuñcā muḻaviṉ tuyttiyal vāḻkkaik
kūḻuṭait tantai iṭaṉuṭai varaippiṉ
ūḻaṭi otuṅkiṉum uyaṅkum aimpāl
ciṟupal kūntal pōtupiṭit taruḷātu
eṟikōl citaiya nūṟavuñ ciṟupuṟam
eṉakkurit teṉṉāḷ niṉṟaeṉ
amarkkaṇ aññaiyai alaitta kaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 146
valimiku muṉpiṉ aṇṇal ēeṟu
paṉimalarp poykaip pakalcela maṟuki
maṭakkaṇ erumai māṇnāku taḻīip
paṭappai naṇṇip paḻaṉat talkum
kalimakiḻ ūraṉ olimaṇi neṭuntēr
oḷḷiḻai makaḷir cērip paṉṉāḷ
iyaṅkal āṉātu āyiṉ vayaṅkiḻai
yārkol aḷiyaḷ tāṉē empōl
māyap parattaṉ vāymoḻi nampi
vaḷiporat tuyalvarun taḷipoḻi malaril
kaṇpaṉi ākattu uṟaippak kaṇpacantu
āyamum ayalum maruḷat
tāyōmpu āynalam vēṇṭā tōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: uvarkkaṇṇūrp pullaṅkīraṉār.
Gedicht 147
ōṅkumalaic cilampil piṭavuṭaṉ malarnta
vēṅkai veṟittaḻai vēṟuvakut taṉṉa
ūṉpoti aviḻāk kōṭṭukirk kuruḷai
mūṉṟuṭaṉ īṉṟa muṭaṅkar niḻatta
tuṟukal viṭaraḷaip piṇavuppaci kūrnteṉap
poṟikiḷar uḻuvaip pōḻvāy ēṟṟai
aṟukōṭṭu uḻaimāṉ āṇkural ōrkkum
neṟipaṭu kavalai nirampā nīḷiṭai
veḷḷi vītiyaip pōla naṉṟuñ
uṇṇā uyakkamoṭu uyircelac cāayt
tōḷum tolkaviṉ tolaiya nāḷum
pirintōr peyarvuk kiraṅki
maruntupiṟi tiṉmaiyiṉ iruntuviṉai ilaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: oḷavaiyār.
Gedicht 148
paṉaittiraḷ aṉṉa parēreṟuḻt taṭakkaik
kolaicciṉan tavirā mataṉuṭai muṉpiṉ
vaṇṭupaṭu kaṭāattu uyarmaruppu yāṉai
taṇkamaḻ cilampiṉ marampaṭat tolaicci
uṟupuli uraṟak kutti viṟalkaṭintu
ciṟutiṉaip perumpuṉam vavvum nāṭa
kaṭumparik kutirai āay eyiṉaṉ
neṭuntēr miñiliyoṭu porutukaḷam paṭṭeṉak
kāṇiya cellāk kūkai nāṇik
kaṭumpakal vaḻaṅkā tāaṅku iṭumpai
peritāl amma ivaṭkē ataṉāl
mālai varutal vēṇṭum cōlai
muḷaimēy peruṅkaḷiṟu vaḻaṅkum
malaimutal aṭukkatta ciṟukal āṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 149
ciṟupuṉ citalai cēṇmuyaṉ ṟeṭutta
neṭuñcem puṟṟattu oṭuṅkirai muṉaiyil
pullarai iruppait toḷḷai vāṉpūp
peruṅkai eṇkiṉ iruṅkiḷai kavarum
attam nīḷiṭaip pōki naṉṟum
aritucey viḻupporuḷ eḷitiṉiṟ peṟiṉum
vārēṉ vāḻiyeṉ neñcē cēralar
cuḷḷiyam pēriyāṟṟu veṇnurai kalaṅka
yavaṉar tanta viṉaimāṇ naṉkalam
poṉṉoṭu vantu kaṟiyoṭu peyarum
vaḷaṅkeḻu muciṟi ārppeḻa vaḷaii
aruñcamaṅ kaṭantu paṭimam vavviya
neṭunal yāṉai aṭupōrc ceḻiyaṉ
koṭinuṭaṅku maṟukil kūṭal kuṭāatu
palpoṟi maññai velkoṭi uyariya
oṭiyā viḻaviṉ neṭiyōṉ kuṉṟattu
vaṇṭupaṭa nīṭiya kuṇṭucuṉai nīlattu
etirmalarp piṇaiyal aṉṉa ivaḷ
arimatar maḻaikkaṇ teṇpaṉi koḷavē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2 erukkāṭṭūrt tāyaṅkaṇṇaṉār.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
piṉṉuviṭa neṟitta kūntalum poṉṉeṉa
ākat tarumpiya cuṇaṅkum vampuviṭak
kaṇṇurut teḻutarum mulaiyum nōkki
elliṉai periteṉap paṉmāṇ kūṟip
peruntōḷ aṭaiya muyaṅki nīṭuniṉaintu
aruṅkaṭip paṭuttaṉaḷ yāyē kaṭuñcelal
vāḷcuṟā vaḻaṅkum vaḷaimēy peruntuṟaik
kaṉaitta neytaṟ kaṇpōṉ māmalar
naṉaitta ceruntip pōtuvāy aviḻa
mālai maṇiyitaḻ kūmpak kaḻalaik
kaḷnāṟu kāviyoṭu taṇṇeṉa malaruṅ
kaḻiyuṅ kāṉaluṅ kāṇtoṟum palapulantu
vārār kolleṉap paruvarum
tārār mārpanī taṇanta ñāṉṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: kuṟuvaḻutiyār.
Gedicht 151
tamnayantu uṟaivōrt tāṅkit tāmnayantu
iṉṉamar kēḷiroṭu ēmuṟak keḻīi
nakutal āṟṟār nalkūrn tōreṉa
mikuporuḷ niṉaiyum neñcamoṭu aruḷpiṟitu
āpamaṉ vāḻi tōḻi kālviripu
uruvaḷi eṟitoṟuṅ kalaṅkiya poṟivarik
kalaimāṉ talaiyiṉ mutaṉmutal kavartta
kōṭalaṅ kavaṭṭa kuṟuṅkāl uḻiñcil
tāṟuciṉai viḷainta neṟṟam āṭumakaḷ
arikkōṟ paṟaiyiṉ aiyeṉa volikkum
patukkait tāya cetukkai nīḻaṟ
kaḷḷi muḷḷaraip poruntic cellunarkku
uṟuvatu kūṟuñ ciṟucen nāviṉ
maṇiyōrt taṉṉa teṇkural
kaṇivāyp palliya kāṭiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: 1 kāvaṉ mullaip pūtarattaṉār.
Gedicht 152
neñcunaṭuṅ karumpaṭar tīra vantu
kuṉṟuḻai naṇṇiya cīṟūr āṅkaṇ
celīiya peyarvōḷ vaṇarcuri aimpāl
nuṇkōl akavunarp puranta pēricaic
ciṉaṅkeḻu tāṉait tittaṉ veḷiyaṉ
iraṅkunīrp parappil kāṉalam peruntuṟait
taṉantarum naṉkalañ citaiyat tākkum
ciṟuveḷ iṟaviṉ kuppai yaṉṉa
uṟupakai tarūum moymmūcu piṇṭaṉ
muṉaimuraṇ uṭaiyak kaṭanta veṉvēl
icainal īkaik kaḷiṟuvīcu vaṇmakiḻp
pārattut talaivaṉ āra naṉṉaṉ
ēḻil neṭuvaraip pāḻic cilampiṟ
kaḷimayil kalāvattu aṉṉa tōḷē
valvil iḷaiyar perumakaṉ naḷḷi
cōlai yaṭukkattuc curumpuṇa virinta
kaṭavuḷ kāntaḷ uḷḷum palavuṭaṉ
iṟumpūtu kañaliya vāymalar nāṟi
valliṉum vallā rāyiṉuñ ceṉṟōrkkuc
cālaviḻ neṭuṅkuḻi niṟaiya vīcum
māal yāṉai yāay kāṉattut
talaiyāṟṟu nilaiiya cēyuyar piṟaṅkal
vēyamaik kaṇṇiṭai puraiic
cēya āyiṉum naṭuṅkutuyar tarumē
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 153
nōkō yāṉē nōtakum uḷḷam
amtīṅ kiḷavi āyamoṭu keḻīip
pantuvaḻip paṭarkuvaḷ āyiṉum nontunaṉi
vempumaṉ aḷiyaḷ tāṉē iṉiyē
vaṉka ṇāḷaṉ mārpuṟa vaḷaii
iṉcoṟ piṇippa nampi namkaṇ
uṟutaru viḻumam uḷḷāḷ oyyeṉat
teṟukatir ulaiiya vēṉil vemkāṭṭu
uṟuvaḷi olikaḻaik kaṇṇuṟupu tīṇṭaliṉ
poṟipitirpu eṭutta poṅkeḻu kūrerip
paitaṟu cimaiyap payanīṅku āriṭai
nallaṭikku amainta alla melliyal
vallunaḷ kollō tāṉē elli
ōṅkuvarai aṭukkattu uyarnta ceṉṉi
mīṉoṭu polinta vāṉil tōṉṟit
tēmpāyntu ārkkun teriyiṇark kōṅkiṉ
kāluṟak kaḻaṉṟa kaṇkamaḻ putumalar
kaiviṭu cuṭaril tōṉṟum
maipaṭu māmalai vilaṅkiya curaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: cēramāṉ iḷaṅkuṭṭuvaṉ.
Gedicht 154
paṭumaḻai poḻinta payamiku puṟaviṉ
neṭunīr avala pakuvāyt tērai
ciṟupal iyattiṉ neṭuneṟik kaṟaṅkak
kuṟumputal piṭaviṉ neṭuṅkāl alari
cennila maruṅkiṉ nuṇayir varippa
veñciṉa araviṉ paiaṇan taṉṉa
taṇkamaḻ kōṭal tātupiṇi aviḻat
tirimaruppu iralai teḷḷaṟal parukik
kāmar tuṇaiyoṭu ēmuṟa vatiyak
kāṭukaviṉ peṟṟa taṇpatap peruvaḻi
ōṭupari meliyāk koycuval puravit
tāḷtāḻ tārmaṇi tayaṅkupu iyampa
ūrmati valava tērē cīrmikupu
namvayiṟ purinta koḷkai
ammā arivaiyait tuṉṉukam viraintē.
Verfasserangabe der Vorlage: potumpiṟ pullāḷaṅ kaṇṇiyār.
Gedicht 155
aṟaṉkaṭaip paṭāa vāḻkkaiyum eṉṟum
piṟaṉ kaṭaic celāac celvamum iraṇṭum
poruḷiṉ ākum puṉaiyiḻai eṉṟunam
iruḷēr aimpāl nīvi yōrē
nōynām uḻakkuva māyiṉun tāntam
ceyviṉai muṭikka tōḻi palvayiṉ
payanirai cērnta pāṇāṭ ṭāṅkaṇ
neṭuviḷik kōvalar kūval tōṇṭiya
koṭuvāyp pattal vārntuku ciṟukuḻi
nīrkāy varuttamoṭu cērviṭam peṟātu
peruṅkaḷiṟu mititta aṭiyakattu irumpuli
otuṅkuvaṉa kaḻinta cetumpal īrvaḻi
ceyirtīr nāviṉ vayiriyar piṉṟai
maṇṇār muḻaviṉ kaṇṇakattu acaitta
viralūṉṟu vaṭuvil
maralvāṭu maruṅkiṉ malaiyiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālaipāṭiya peruṅ kaṭuṅkō.
Gedicht 156
muracuṭaic celvar puravic cūṭṭu
mūṭṭuṟu kavari tūkki aṉṉa
ceḻuñcey nelliṉ cēyarip puṉiṟṟukkatir
mūtā tiṉṟal añcik kāvalar
pākal āykoṭip pakaṉṟaiyoṭu parīik
kāñciyiṉ akattuk karumparutti yākkun
tīmpuṉal ūra tiṟavi tākak
kuvaḷai uṇkaṇ ivaḷum yāṉum
kaḻunīr āmpal muḻuneṟip paintaḻai
kāyā ñāyiṟ ṟākat talaippap
poytal āṭip polikeṉa vantu
niṉnakāp piḻaitta tavaṟō peruma
kaḷḷuṅ kaṇṇiyuṅ kaiyuṟai yāka
nilaikkōṭṭu veḷḷai nālcevik kiṭāay
nilaittuṟaik kaṭavuṭku uḷappaṭa vōccit
taṇimaruṅku aṟiyāḷ yāyaḻa
maṇimaruḷ mēṉi poṉṉiṟaṅ koḷalē.
Verfasserangabe der Vorlage: āvūr mūlaṅkiḻār.
Gedicht 157
ariyaṟ peṇṭir alkul koṇṭa
pakuvāyp pāṉaik kuvimuṉai curanta
ariniṟak kaluḻi āra māntic
ceruvēṭṭuc cilaikkuñ ceṅkaṇ āṭavar
villiṭa vīḻntōr patukkaik kōṅkiṉ
elli malarnta paiṅkoṭi atiral
perumpular vaikaṟai arumpapoṭu vāṅkik
kāṉa yāṉai kavaḷaṅ koḷḷum
añcuvaru neṟiyiṭait tamiyar ceṉmār
neñcuṇa moḻipa maṉṉē tōḻi
muṉaipulam peyartta pulleṉ maṉṟattup
peyaluṟa nekiḻntu veyiluṟac cāay
viṉaiyaḻi pāvaiyiṉ ulaṟi
maṉaiyoḻin tiruttal vallu vōrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: vēmpāṟṟūrk kumaraṉār.
Gedicht 158
urumuraṟu karuviya perumaḻai talaii
peyalāṉṟu avinta tūṅkiruḷ naṭunāḷ
miṉṉu nimirntaṉṉa kaṉaṅkuḻai yimaippa
piṉṉuviṭu neṟiyiṟ kiḷaiiya kūntalaḷ
varaiyiḻi mayiliṉ olkuvaṉaḷ otuṅki
miṭaiyūrpu iḻiyak kaṇṭaṉeṉ ivaḷeṉa
alaiyal vāḻivēṇṭu aṉṉainam paṭappaic
cūruṭaic cilampil cuṭarppū vēyntu
tāmvēṇṭu uruviṉ aṇaṅkumār varumē
naṉaviṉ vāyē pōlat tuñcunark
kaṉavāṇṭu maruṭṭalum uṇṭē ivaḷtāṉ
cuṭariṉṟu tamiyaḷum paṉikkum veruvara
maṉṟa marāatta kūkai kuḻaṟiṉum
neñcaḻintu araṇañ cērum ataṉtalaip
pulikkaṇattu aṉṉa nāytoṭar viṭṭu
murukaṉ aṉṉa cīṟṟattuk kaṭuntiṟal
entaiyum illaṉ āka
añcuvaḷ allaḷō ivaḷitu ceyalē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 159
teṇkaḻi viḷainta veṇkal uppiṉ
koḷḷai cāṟṟiya koṭunuka oḻukai
uraṉuṭaic cuvala pakaṭupala parappi
umaṇuyirttu iṟanta oḻikal aṭuppiṉ
vaṭiyuṟu pakaḻik koṭuvil āṭavar
aṇaṅkuṭai nōṉcilai vaṇaṅka vāṅki
palāṉ neṭunirai taḻīik kalleṉa
varumuṉai alaitta perumpukal valattar
kaṉaikural kaṭuntuṭip pāṇi tūṅki
uvalaik kaṇṇiyar ūṉpuḻukku ayarum
kavalaik kātalar iṟantaṉar eṉanaṉi
avalaṅ koḷḷaṉmā kātalan tōḻi
vicumpiṉ nallēṟu cilaikkuñ cēṇcimai
naṟumpūñ cāral kuṟumpoṟaik kuṇāatu
vilkeḻu taṭakkai velpōr vāṉavaṉ
miñiṟumūcu kavuḷa ciṟukaṇ yāṉait
toṭiyuṭait taṭamaruppu oṭiya nūṟik
koṭumuṭi kākkuṅ kurūukkaṇ neṭumatil
cēṇviḷaṅku ciṟappiṉ āmūr eytiṉum
āṇṭamaintu uṟaiyunar allarniṉ
pūṇtāṅku ākam poruntutal maṟantē.
Verfasserangabe der Vorlage: āmūrk kavutamaṉ cātēvaṉār.
Gedicht 160
oṭuṅkuīr ōti niṉakkum aṟṟō
naṭukkiṉ ṟaḷitteṉ niṟaiyil neñcam
aṭumpukoṭi citaiya vāṅkik koṭuṅkaḻik
kuppai veṇmaṇal pakkam cērtti
niṟaiccūl yāmai maṟaittīṉṟu putaitta
kōṭṭuvaṭ ṭuruviṉ pulavunāṟu muṭṭaip
pārppiṭa ṉākum aḷavaip pakuvāyk
kaṇava ṉōmpuṅ kāṉalañ cērppaṉ
muḷḷuṟil ciṟattal añci mella
vāvuṭai maiyiṉ vaḷpiṟ kāṭṭi
ēttoḻil naviṉṟa eḻilnaṭaip puravi
ceḻunīrt taṇkaḻi nīntaliṉ āḻi
nutimukaṅ kuṟainta potimukiḻ neytal
pāmpuyar talaiyiṟ cāmpuvaṉa nivappa
iravan taṉṟāl tiṇṭēr karavātu
olleṉa volikkum iḷaiyaroṭu valvāy
aravac cīṟūr kāṇap
pakalvan taṉṟāṟ pāypari ciṟantē.
Verfasserangabe der Vorlage: kumuḻi ñāḻalār nappacalaiyār.
Gedicht 161
viṉaivayiṉ pirital yāvatu vaṇarcuri
vaṭiyāp pittai vaṉkaṇ āṭavar
aṭiyamai pakaḻi āra vāṅki
vampalarc cekutta añcuvaru kavalaip
paṭumuṭai nacaiiya vāḻkkaic ceñcevi
eruvaic cēval īṇṭukiḷai payiram
veruvaru kāṉam nīntip poruḷ purintu
iṟappa eṇṇiṉir eṉpatu ciṟappak
kēṭṭaṉaḷ kollō tāṉē tōṭṭuāḻpu
curumpuṇa olivarum irumpal kūntal
ammā mēṉi āyiḻaik kuṟumakaḷ
cuṇaṅkucūḻ ākattu aṇaṅkeṉa urutta
nalvaral iḷamulai naṉaiyap
pallitaḻ uṇkaṇ parantaṉa paṉiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaip pullaṅ kaṇṇaṉār.
Gedicht 162
koḷakkuṟai paṭāak kōṭuvaḷar kuṭṭattu
aḷappari tākiya kuvaiyirun tōṉṟala
kaṭalkaṇ ṭaṉṉa māka vicumpiṉ
aḻaṟkoṭi yaṉṉa miṉṉuvacipu nuṭaṅkak
kaṭitiṭi urumoṭu kataḻuṟai citaṟi
viḷiviṭaṉ aṟiyā vāṉumiḻ naṭunāḷ
aruṅkaṭik kāvalar ikaḻpatam nōkkip
paṉimayaṅku acaivaḷi alaippat tantai
neṭunakar oruciṟai niṉṟaṉe ṉāka
aṟaleṉa avirvaruṅ kūntal malareṉa
vāṇmukattu alamarum āyitaḻ maḻaikkaṇ
mukainirait taṉṉa māvīḻ veṇpal
nakaimāṇ ṭilaṅku nalaṅkeḻu tuvarvāyk
kōlamai viḻuttoṭi viḷaṅka vīcik
kāluṟu taḷiriṉ naṭuṅki āṉātu
nōyacā vīṭa muyaṅkiṉaḷ vāymoḻi
nallicai tarūum iravalarkku uḷḷiya
nacaipiḻaip paṟiyāk kaḻaltoṭi atikaṉ
kōḷaṟavu aṟiyāp payaṅkeḻu palaviṉ
vēṅkai cērnta veṟpakam poliya
vilkeḻu tāṉaip pacumpūṇ pāṇṭiyaṉ
kaḷiṟaṇi velkoṭi kaṭuppak kāṇvara
oḷiṟuvaṉa iḻitarum uyarntutōṉ ṟaruvi
nērkoḷ neṭuvaraik kavāaṉ
cūrara makaḷiriṟ peṟaṟkari yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 163
viṇṇatirpu talaiiya viravumalar kuḻaiyat
taṇmaḻai poḻinta tāḻpeyal kaṭaināḷ
emiyam ākat tuṇiyuḷaṅ kūrac
ceṉṟōr uḷḷic cilvaḷai nekiḻap
perunacai uḷḷamoṭu varuticai nōkki
viḷiyum evvamoṭu aḷiyaḷ eṉṉātu
kaḷiṟuyirt taṉṉa kaṇṇaḻi tuvalai
muḷari kariyum muṉpaṉip pālnāḷ
kuṉṟunekiḻp paṉṉa kuḷirkol vāṭai
eṉakkē vantaṉai pōṟi puṉalkāl
ayiriṭu kuppaiyiṉ neñcunekiḻn taviḻak
koṭiyōr ceṉṟa tēettu maṭiyātu
iṉaiyai yākic ceṉmati
viṉaivitup puṟunar uḷḷalum uṇṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: kaḻārkkīra ṉeyiṟṟiyār.
Gedicht 164
katirkai yāka vāṅki ñāyiṟu
paitaṟat teṟutaliṟ payaṅkarantu māṟi
viṭuvāyp paṭṭa viyaṉkaṇ mānilam
kāṭukaviṉ etirak kaṉaipeyal poḻitaliṉ
poṟivari yiṉavaṇ ṭārppap palavuṭaṉ
naṟuvī mullaiyoṭu tōṉṟi tōṉṟa
veṟiyēṉ ṟaṉṟē vīkamaḻ kāṉam
evaṉkol maṟṟavar nilaiyeṉa mayaṅki
ikupaṉi uṟaikkuṅ kaṇṇoṭu iṉaipāṅku
iṉṉā tuṟaivi toṉṉalam peṟūum
itunaṟ kālaṅ kāṇṭiciṉ pakaivar
matilmukam murukkiya toṭicitai maruppil
kantukāl ocikkum yāṉai
veñciṉa vēntaṉ viṉaiviṭap peṟiṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturait tamiḻkkūttaṉ nākaṉṟēvaṉār.
Gedicht 165
kayantalai maṭappiṭi payampiṟ paṭṭeṉak
kaḷiṟuviḷip paṭutta kampalai verīi
oyyeṉa eḻunta cevvāyk kuḻavi
tāteru maṟukiṉ mūtūr āṅkaṇ
erumai nalāṉ peṟumulai māntum
nāṭupala iṟanta naṉṉa rāṭṭikku
āyamum aṇiyiḻantu aḻuṅkiṉṟu tāyum
iṉtōḷ tārāy iṟīiyareṉ uyireṉak
kaṇṇum nutalum nīvit taṇṇeṉat
taṭavunilai nocci variniḻal acaiit
tāḻik kuvaḷai vāṭumalar cūṭṭit
tarumaṇaṟ kiṭanta pāvaiyeṉ
arumaka ḷēyeṉa muyaṅkiṉaḷ aḻumē.
Verfasserangabe der Vorlage: kaḻārkkīra ṉeyiṟṟiyār.
Gedicht 166
nalmaraṅ kuḻīiya naṉaimutir cāṭi
palnāḷ aritta kōoy uṭaippiṉ
mayaṅkumaḻait tuvalaiyiṉ maṟukuṭaṉ paṉikkum
paḻampal nelliṉ vēḷūr vāyil
naṟuvirai teḷitta nāṟiṇar mālaip
poṟivari iṉavaṇṭu ūtala kaḻiyum
uyarpali peṟūum urukeḻu teyvam
puṉaiyiruṅ katuppiṉ nīkaṭut tōḷvayiṉ
aṉaiyēṉ āyiṉ aṇaṅkuka eṉṉeṉa
maṉaiyōḷ tēṟṟum makiḻna ṉāyiṉ
yārkol vāḻi tōḻi nerunal
tārpūṇ kaḷiṟṟil talaippuṇai taḻīi
vatuvai īraṇip polinta nammoṭu
putuvatu vanta kāvirik
kōṭutōy malirniṟai āṭi yōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: iṭaiyaṉ neṭuṅkīraṉār. 3. parattai taṉ pāṅkikku.
Gedicht 167
vayaṅkumaṇi poruta vakaiyamai vaṉappiṉ
pacuṅkāḻ alkul māa yōḷoṭu
viṉaivaṉap peytiya puṉaipūñ cēkkai
viṇporu neṭunakart taṅki iṉṟē
iṉituṭaṉ kaḻintaṉṟu maṉṉē nāḷaip
poruntāk kaṇṇēm pulampuvan tuṟutarac
cēkkuvaṅ kollō neñcē cātteṟintu
atarkūṭ ṭuṇṇum aṇaṅkuṭaip pakaḻik
koṭuvil āṭavar paṭupakai verīi
ūreḻuntu ulaṟiya pīreḻu mutupāḻ
muruṅkai mēynta peruṅkai yāṉai
verinōṅku ciṟupuṟam uriña olki
iṭṭikai neṭuñcuvar viṭṭam vīḻnteṉa
maṇippuṟāt tuṟanta marañcēr māṭattu
eḻutaṇi kaṭavuḷ pōkalaṟ pulleṉṟu
oḻukupali paṟanta meḻukāp puṉtiṇaip
pālnāy tuṉṉiya paṟaikkaṇ ciṟṟil
kuyilkāḻ citaiya maṇṭi ayilvāyk
kūrmukac citalai vēynta
pōrmaṭi nalliṟaip potiyi lāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kaṭiyalūr uruttiraṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 168
yāmam nummoṭu kaḻippi nōymikap
paṉivār kaṇṇēm vaikutum iṉiyē
āṉṟal vēṇṭum vāṉtōy veṟpa
pallāṉ kuṉṟiṟ paṭuniḻaṟ cērnta
nalāṉ parappiṟ kuḻumūr āṅkaṇ
koṭaikkaṭaṉ ēṉṟa kōṭā neñciṉ
utiyaṉ aṭṭil pōla oliyeḻuntu
aruvi ārkkum peruvaraic cilampiṉ
īṉṟaṇi irumpiṭi taḻīik kaḷiṟutaṉ
tūṅkunaṭaik kuḻavi tuyilpuṟaṅ kāppa
oṭuṅkaḷai pulampap pōkik kaṭuṅkaṇ
vāḷvari vayappuli kaṇmuḻai uraṟak
kāṉavar maṭinta kaṅkul
māṉatarc ciṟuneṟi varutal nīyē.
Verfasserangabe der Vorlage: kōṭṭampalattut tuñciya cēramāṉ
Gedicht 169
marantalai karintu nilampayam vāṭa
alaṅkukatir vēynta aḻaltikaḻ naṉantalaip
pulitolait tuṇṭa peruṅkaḷiṟṟu oḻiūṉ
kalikeḻu maṟavar kāḻkkōt toḻintatai
ñelikōl ciṟutī māṭṭi olitiraik
kaṭalviḷai amiḻtiṉ kaṇañcāl umaṇar
cuṉaikoḷ tīnīrc cōṟṟulaik kūṭṭuñ
curampala kaṭanta namvayiṟ paṭarntunaṉi
pacalai pāynta mēṉiyaḷ neṭituniṉaintu
celkatir maḻukiya pulampukoḷ mālai
melviral cērttiya nutalaḷ malkik
kayalumiḻ nīriṟ kaṇpaṉi vārap
peruntōḷ nekiḻnta cellaloṭu
varuntumāl aḷiyaḷ tiruntiḻai tāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: toṇṭi āmūrccāttaṉār.
Gedicht 170
kāṉaluṅ kaḻaṟātu kaḻiyuṅ kūṟātu
tēṉimir naṟumalarp puṉṉaiyum moḻiyātu
oruniṉ allatu piṟitiyātum ilaṉē
iruṅkaḻi malarnta kaṇpōl neytal
kamaḻitaḻ nāṟṟam amiḻteṉa nacaiit
taṇtātu ūtiya vaṇṭiṉam kaḷiciṟantu
paṟaiiya taḷarun tuṟaivaṉai nīyē
collal vēṇṭumāl alava palkāl
kaitaiyam paṭuciṉai evvamoṭu acāam
kaṭaṟciṟu kākkai kāmar peṭaiyoṭu
kōṭṭumīṉ vaḻaṅkum vēṭṭamaṭi parappiṉ
veḷiṟāk kaṉavum naḷḷeṉ yāmattu
niṉṉuṟu viḻumam kaḷaintōḷ
taṉṉuṟu viḻumam nīntumō eṉavē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kaḷḷiṟ kaṭaiyattāṉ veṇṇākaṉār.
Gedicht 171
nutalum nuṇpacappu ivarum tōḷum
akaṉmalai iṟumpiṉ āyntukoṇ ṭaṟutta
paṇaiyeḻil aḻiya vāṭum nāḷum
niṉaival mātavar paṇpeṉṟu ōvātu
iṉaiyal vāḻi tōḻi puṇarvar
ilaṅkukōl āytoṭi nekiḻap poruḷpurintu
alantalai ñemaiyattu ataraṭain tirunta
mālvaraic cīṟūr maruḷpaṉ mākkaḷ
kōḷval ēṟṟai ōcai ōrmār
tiruttik koṇṭa ampiṉar nōṉcilai
eruttattu irīi iṭantoṟum paṭartaliṉ
kīḻppaṭu tāram uṇṇā mēṟciṉaip
paḻampōl cēṟṟa tīmpuḻal uṇīiya
karuṅkōṭṭu iruppai ūrum
peruṅkai eṇkiṉ curaṉiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: kallāṭaṉār.
Gedicht 172
vāraṇam uraṟum nīrtikaḻ cilampil
piracamoṭu viraiiya vayaṅkuveḷ aruvi
iṉṉicai imiḻiyaṅ kaṭuppa immeṉak
kalmukai viṭarakañ cilampa vīḻuṅ
kāmputalai maṇanta ōṅkumalaic cāral
irumpuvaṭit taṉṉa karuṅkaik kāṉavaṉ
virimalar marāam porunti kōlterintu
varinutal yāṉai aruniṟat taḻutti
ikalaṭu muṉpiṉ veṇkōṭu koṇṭutaṉ
pulvēy kurampai pulara ūṉṟi
muṉṟil nīṭiya muḻavuṟaḻ palaviṉ
piḻimakiḻ uvakaiyaṉ kiḷaiyoṭu kaliciṟantu
cānta ñekiḻiyiṉ ūṉpuḻukku ayaruṅ
kuṉṟa nāṭaṉ aṉpilai yākutal
aṟiyēṉ yāṉaḵtu aṟintaṉeṉ āyiṉ
aṇiyiḻai uṇkaṇ āyitaḻk kuṟumakaḷ
maṇiēr māṇnalam citaiyap
poṉnēr pacalai pāviṉṟu maṉṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaip pālāciriyar nappālaṉār.
Gedicht 173
aṟantalaip piriyātu oḻukaluñ ciṟanta
kēḷir kēṭupala ūṉṟalum nāḷum
varuntā uḷḷamoṭu iruntōrkku illeṉac
ceyviṉai purinta neñciṉar naṟunutal
maiyīr ōti arumpaṭar uḻattal
cilnāḷ tāṅkal vēṇṭum eṉṟuniṉ
nalmāṇ elvaḷai tiruttiṉa rāyiṉ
varuvar vāḻi tōḻi palapuri
vārkayiṟ ṟoḻukai nōṉcuval koḷīip
pakaṭutuṟai ēṟṟattu umaṇviḷi verīi
uḻaimāṉ ampiṇai iṉaṉirin tōṭak
kāṭukaviṉ aḻiya uraiik kōṭai
niṉṟutiṉa viḷinta ampaṇai neṭuvēyk
kaṇviṭat teṟikkum maṇṇā muttam
kaḻaṅkuṟaḻ tōṉṟala paḻaṅkuḻit tāam
iṉkaḷi naṟaviṉ iyaltēr naṉṉaṉ
viṇporu neṭuvaraik kavāaṉ
poṉpaṭu maruṅkiṉ malaiiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: 1muḷḷiyūrp pūtiyār.
Gedicht 174
iruperu vēntar māṟukoḷ viyaṉkaḷattu
orupaṭai koṇṭu varupaṭai peyarkkuñ
celvam uṭaiyōrkku niṉṟaṉṟu viṟaleṉap
pūkkōḷ ēya taṇṇumai vilakkic
celvēm ātal aṟiyāḷ mullai
nērkāl mutukoṭi kuḻaippanīr corintu
kālai vāṉattuk kaṭuṅkuraṟ koṇmū
muḻaṅkutoṟuṅ kaiyaṟṟu oṭuṅkinap pulantu
paḻaṅkaṇ koṇṭa pacalai mēṉiyaḷ
yāṅkā kuvaḷkol tāṉē vēṅkai
ūḻuṟu naṟuvī kaṭuppak kēḻkoḷa
ākat tarumpiya mācaṟu cuṇaṅkiṉaḷ
naṉmaṇal viyaliṭai naṭanta
cilmel otukkiṉ māa yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aḷakkar ñāḻalār makaṉār maḷḷaṉār.
Gedicht 175
vīṅkuviḷimpu urīiya vicaiyamai nōṉcilai
vāṅkutoṭai piḻaiyā vaṉkaṇ āṭavar
viṭutoṟum viḷikkum vevvāy vāḷi
āṟucel vampalar uyircelap peyarppiṉ
pāṟukiḷai payirntu paṭumuṭai kavarum
veñcuram iṟanta kātalar neñcuṇara
ariya vañciṉañ colliyum paṉmāṇ
terivaḷai muṉkai paṟṟiyum viṉaimuṭittu
varutum eṉṟaṉar aṉṟē tōḻi
kāliyal neṭuntērk kaivaṇ ceḻiyaṉ
ālaṅ kāṉattu amarkaṭan tuyartta
vēliṉum palūḻ miṉṉi muraceṉa
māyiru vicumpil kaṭiyiṭi payiṟṟi
nērkatir niraitta nēmiyañ celvaṉ
pōraṭaṅku akalam poruntiya tārpōl
tiruvil tēettuk kulaii urukeḻu
maṇpayam pūppap pāayt
taṇpeyal eḻili tāḻnta pōḻtē.
Verfasserangabe der Vorlage: ālampēri cāttaṉār.
Gedicht 176
kaṭalkaṇ ṭaṉṉa kaṇṇakaṉ parappiṉ
nilampaka vīḻnta vērmutir kiḻaṅkiṉ
kaḻaikaṇ ṭaṉṉa tūmpuṭait tiraḷkāl
kaḷiṟṟuccevi yaṉṉa pācaṭai maruṅkil
kaḻunivan taṉṉa koḻumukai iṭaiiṭai
muṟuval mukattiṟ paṉmalar tayaṅkap
pūtta tāmaraip puḷḷimiḻ paḻaṉattu
vēppunaṉai yaṉṉa neṭuṅkaṇ nīrñeṇṭu
iraitēr veṇkuruku añci ayalatu
olitta pakaṉṟai iruñcēṟṟu aḷḷal
titalaiyiṉ varippa ōṭi viraintutaṉ
īrmali maṇṇaḷaic ceṟiyum ūra
maṉainaku vayalai maraṉivar koḻuṅkoṭi
arimalar āmpaloṭu ārtaḻai taii
viḻavāṭu makaḷiroṭu taḻūuaṇip polintu
malarēr uṇkaṇ māṇiḻai muṉkaik
kuṟuntoṭi tuṭakkiya neṭuntoṭar viṭuttatu
uṭaṉṟaṉaḷ pōluniṉ kātali empōl
pulluḷaik kuṭumip putalvaṟ payantu
nelluṭai neṭunakar niṉiṉṟu uṟaiya
eṉṉa kaṭattaḷō maṟṟē taṉmukattu
eḻuteḻil citaiya aḻutaṉaḷ ēṅki
vaṭitteṉa urutta tittip palūḻ
noṭitteṉac civanta melviral tirukupu
kūrnuṉai maḻukiya eyiṟṟaḷ
ūrmuḻutum nuvaluniṟ kāṇiya ceṉmē.
Verfasserangabe der Vorlage: marutampāṭiya iḷaṅkaṭuṅkō.
Gedicht 177
tolnalam citaiyac cāaya alkalum
iṉṉum vārār iṉiyevaṉ ceykeṉap
perumpulampu uṟutal ōmpumati ciṟukaṇ
irumpiṭit taṭakkai māṉa neyaruntu
oruṅkupiṇit tiyaṉṟa veṟikoḷ aimpāl
tēṅkamaḻ veṟimalar peymmār kāṇpiṉ
kaḻaiamal cilampiṉ vaḻaitalai vāṭak
katirkataṅ kaṟṟa ēkal neṟiyiṭaip
paiṅkoṭip pākal ceṅkaṉi nacaiik
kāṉa maññaik kamañcūl māppeṭai
ayiriyāṟṟu aṭaikarai vayiriṉ naraluṅ
kāṭiṟan takaṉṟōr nīṭiṉa rāyiṉum
vallē varuvar pōlum veṉvēl
ilainiṟam peyara ōcci māṟṟōr
malaimaruḷ yāṉai maṇṭamar oḻitta
kaḻalkāl paṇṇaṉ kāviri vaṭavayiṉ
niḻalkayam taḻīiya neṭuṅkāl māviṉ
taḷirēr ākam takaipeṟa mukainta
aṇaṅkuṭai vaṉamulait tāayaniṉ
cuṇaṅkiṭai varittal toyyilai niṉaintē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2ceyalūr iḷampoṉ cāttaṉ koṟṟaṉār.
Gedicht 178
vayirattu aṉṉa vaiyēntu maruppiṉ
vetirvēr aṉṉa parūumayirp paṉṟi
paṟaikkaṇ aṉṉa niṟaiccuṉai paruki
nīlattu aṉṉa akalilaic cēmpiṉ
piṇṭam aṉṉa koḻuṅkiḻaṅku māntip
piṭimaṭin taṉṉa kaṉmicai ūḻiḻipu
yāṟucērn taṉṉa ūṟunīrp paṭāarp
paimputal naḷiciṉaik kurukirun taṉṉa
vaṇpiṇi aviḻnta veṇkū tāḷattu
alaṅkukulai yalari tīṇṭit tātukap
poṉṉurai kaṭṭaḷai kaṭuppak kāṇvarak
kiḷai amal ciṟutiṉai viḷaikural mēyntu
kaṇiṉitu paṭukkum naṉmalai nāṭaṉoṭu
uṇarntaṉai puṇarnta nīyum niṉtōḷ
paṇaikkaviṉ aḻiyātu tuṇaippuṇarn teṉṟum
tavalil ulakattu uṟaiiyarō tōḻi
ellaiyum iravum eṉṉātu kalleṉak
koṇṭal vāṉmaḻai poḻinta vaikaṟait
taṇpaṉi aṟciram tamiyōk kariteṉak
kaṉaviṉum pirivaṟi yalaṉē ataṉtalai
muṉtāṉ kaṇṭa ñāṉṟiṉum
piṉperitu aḷikkuntaṉ paṇpi ṉāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 179
viṇtōy cimaiya viṟalvaraik kavāaṉ
veṇtēr ōṭuṅ kaṭaṅkāy maruṅkil
tuṉaiyeri paranta tuṉṉarum viyaṉkāṭṭuc
ciṟukaṇ yāṉai neṭuṅkai nīṭṭi
vāṉvāy tiṟantum vaṇpuṉal peṟāatu
kāṉpulantu kaḻiyuṅ kaṇṇakaṉ parappiṉ
viṭuvāyc ceṅkaṇaik koṭuvil āṭavar
nalnilai poṟitta kalnilai atara
arampukoḷ pūcal kaḷaiyunark kāṇāc
curañcela virumpiṉi rāyiṉ iṉnakai
murunteṉat tiraṇṭa muḷeyiṟṟut tuvarvāyk
kuvaḷai nāḷmalar puraiyum uṇkaṇim
matiyēr vāḷnutal pulampap
patipeyarntu uṟaital ollumō numakkē.
Verfasserangabe der Vorlage: koṭimaṅkalattu vātuḷi naṟcēntaṉār.
Gedicht 180
nakainaṉi yuṭaittāl tōḻi takaimikak
kōtai āyamoṭu kuvavumaṇal ēṟi
vītatai kāṉal vaṇṭal ayarak
kataḻparit tiṇtēr kaṭaii vantu
taṇkayattu amaṉṟa oṇpūṅ kuvaḷai
arumpalait tiyaṟṟiya curumpār kaṇṇi
piṉṉuppuṟan tāḻak koṉṉē cūṭṭi
nalvaral iḷamulai nōkku neṭituniṉaintu
nillātu peyarntaṉaṉ oruvaṉ ataṟkē
pulavunā ṟiruṅkaḻi tuḻaiip palavuṭaṉ
puḷ iṟai koṇṭa muḷḷuṭai neṭuntōṭṭut
tāḻaimaṇantu ñāḻaloṭu keḻīip
paṭappai niṉṟa muṭattāṭ puṉṉaip
poṉṉēr nuṇtātu nōkki
eṉṉum nōkkumiv vaḻuṅkal ūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: 1karuvūrk kaṇṇampāḷaṉār.
Gedicht 181
tuṉṉaruṅ kāṉamun tuṇital āṟṟāy
piṉniṉṟu peyarac cūḻntaṉai yāyiṉ
eṉnilai yuraimō neñcē oṉṉār
ōmparaṇ kaṭanta vīṅkuperun tāṉai
aṭupōr miñili ceruviṟku uṭaii
murukuṟaḻ muṉpoṭu porutukaḷañ civappa
āay eyiṉaṉ vīḻnteṉa ñāyiṟṟu
oṇkatir uruppam putaiya orāṅku
vampap puḷḷiṉ kampalaip peruntōṭu
vicumpiṭai tūra āṭi mocintuṭaṉ
pūviri akaṉtuṟaik kaṉaivicaik kaṭunīrk
kāvirip pēriyāṟṟu ayirkoṇṭu īṇṭi
ekkar iṭṭa kuppai veṇmaṇal
vaippiṉ yāṇar vaḷaṅkeḻu vēntar
ñālam nāṟum nalaṅkeḻu nallicai
nāṉmaṟai mutunūl mukkaṇ celvaṉ
āla muṟṟam kaviṉpeṟat taiiya
poykai cūḻnta poḻiṉmaṉai makaḷir
kaicey pāvait tuṟaikkaṇ iṟukkum
makara neṟṟi vāṉtōy puricaic
cikaran tōṉṟāc cēṇuyar nallil
pukāar naṉṉāṭ ṭatuvē pakāar
paṇṭam nāṟum vaṇṭaṭar aimpāl
paṇaittakait taṭaiiya kāṇpiṉ meṉtōḷ
aṇaṅkucāl arivai irunta
maṇaṅkamaḻ maṟukiṉ maṇalperuṅ kuṉṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar. 1. taiip. 2. poḻiṉ maṇamakaḷir. 3. pakarvar. 4. vaṇṭāṭaimpāl.
Gedicht 182
pūṅkaṇ vēṅkaip poṉṉiṇar milaintu
vāṅkamai nōṉcilai eruttat tirīit
tīmpaḻap palaviṉ cuḷaiviḷai tēṟal
vīḷai ampiṉ iḷaiyaroṭu mānti
ōṭṭiyal piḻaiyā vayanāy piṟpaṭa
vēṭṭam pōkiya kuṟavaṉ kāṭṭa
kuḷavit taṇputal kurutiyoṭu tuyalvara
muḷavumāt tolaiccum kuṉṟa nāṭa
araveṟi yurumō ṭoṉṟik kālvīḻttu
uravumaḻai poḻinta pāṉāṭ kaṅkul
taṉiyai vanta vāṟuniṉain talkalum
paṉiyoṭu kaluḻumivaḷ kaṇṇē ataṉāl
kaṭumpakal varutal vēṇṭum teyya
atirkural mutukalai kaṟimuṟi muṉaii
uyarcimai neṭuṅkōṭ ṭukaḷa ukka
kamaḻitaḻ alari tāay vēlaṉ
veṟiyayar viyaṉkaḷam kaṭukkum
peruvarai naṇṇiya cāra lāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 183
kuvaḷai uṇkaṇ kaluḻavun tiruntiḻait
titalai alkul avvari vāṭavum
attamār aḻuvam nattuṟan taruḷār
ceṉṟucē ṇiṭaiyar āyiṉum naṉṟum
nīṭalar eṉṟi tōḻi pāṭāṉṟu
paṉittuṟaip peruṅkaṭal iṟantunīr parukik
kuvavuttirai aruntu koḷḷaiya kuṭakkērpu
vayavuppiṭi yiṉattiṉ vayiṉvayiṉ tōṉṟi
iruṅkiḷaik koṇmū oruṅkuṭaṉ tuvaṉṟik
kālai vantaṉṟāl kārē mālaik
kuḷirkoḷ piṭaviṉ kūrmuka alari
vaṇṭuvāy tiṟakkum taṇṭā nāṟṟam
kūtir aṟcirattu ūtai tūṟṟap
paṉiyalaik kalaṅkiya neñcamoṭu
varuntuvam allamō pirinticiṉōr tiṟattē.
Verfasserangabe der Vorlage: karuvūrk kaliṅkattār.
Gedicht 184
kaṭavuṭ kaṟpoṭu kuṭikkuviḷak kākiya
putalvaṟ payanta pukaḻmiku ciṟappiṉ
naṉṉa rāṭṭik kaṉṟiyum eṉakkum
iṉitā kiṉṟāl ciṟakkaniṉ āyuḷ
aruntoḻil muṭitta cemmal uḷḷamoṭu
curumpimir malara kāṉam piṟpaṭa
veṇpiṭavu aviḻnta vīkamaḻ puṟavil
kuṇṭaik kōṭṭa kuṟumuḷ kaḷḷip
puṉtalai putaitta koḻuṅkoṭi mullai
ārkaḻal putuppū uyirppiṉ nīkkit
teḷḷaṟal parukiya tirimaruppu eḻiṟkalai
puḷḷiam piṇaiyoṭu vatiyum āṅkaṇ
kōṭuṭaik kaiyar tuḷareṟi viṉaiñar
ariyal ārkaiyar viḷaimakiḻ tūṅkac
celkatir maḻukiya uruva ñāyiṟṟuc
cekkar vāṉañ ceṉṟa poḻutil
kaṟpāl aruviyiṉ olikkum naṟtērt
tārmaṇi palavuṭaṉ iyampac
cīrmiku kuricilnī vantuniṉ ṟatuvē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉ iḷanākaṉār.
Gedicht 185
elvaḷai ñekiḻac cāay āyiḻai
nalleḻiṟ paṇaittōḷa iruṅkaviṉ aḻiyap
peruṅkai aṟṟa neñcamoṭu nattuṟantu
irumpiṉ iṉṉuyir uṭaiyōr pōla
valittu valliṉar kātalar vāṭal
olikaḻai nivanta nelluṭai neṭuvetir
kalikoḷ maḷḷarvil vicaiyiṉ uṭaiyap
paitaṟa vempiya kalporu parappiṉ
vēṉil attat tāṅkaṇ vāṉulantu
aruvi āṉṟa uyarcimai maruṅkil
peruviḻā viḷakkam pōlap palavuṭaṉ
ilaiila malarnta ilavamoṭu
nilaiyuyar piṟaṅkal malaiiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Gedicht 186
vāṉam vēṇṭā vaṟaṉil vāḻkkai
nōṉñāṇ viṉaiñar kōḷaṟintu īrkkum
mīṉmutir ilañcik kalitta tāmarai
nīrmicai nivanta neṭuntāḷ akalilai
iruṅkayam tuḷaṅkak kāluṟu tōṟum
peruṅkaḷiṟṟuc ceviyiṉ alaikkum ūraṉoṭu
eḻunta kauvaiyō peritē naṭpē
koḻuṅkōl vēḻattup puṇaituṇai yākap
puṉalāṭu kēṇmai aṉaittē avaṉē
oṇṭoṭi makaḷir paṇṭaiyāḻ pāṭa
īrntaṇ muḻaviṉ eṟikuṇil vitirppat
taṇnaṟuñ cāntam kamaḻum tōḷmaṇantu
iṉṉum piṟaḷvayi ṉāṉē maṉaiyōḷ
emmoṭu pulakkum eṉpa veṉvēl
māri ampiṉ maḻaittōl paḻaiyaṉ
kāviri vaippiṟ pōor aṉṉaeṉ
ceṟivaḷai yuṭaittalō ilaṉē uritiṉiṉ
yāntaṉ pakaiyēm allēm cērntōr
tirunutal pacappa nīṅkum
koḻunaṉuñ cāluntaṉ uṭaṉuṟai pakaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 187
Editionshinweis: Ein fremdes ASCII-Strichzeichen nach யானை wurde als digitaler Fremdkörper entfernt; die unveränderte Vorlage ist im Rohtext dokumentiert.
tōḷpulam pakalat tuñci nammoṭu
nāḷpala nīṭiya karantuṟai puṇarcci
nāṇuṭai maiyiṉ nīṅkic cēynāṭṭu
arumporuḷ valitta neñcamō ṭēki
nammuyarvu uḷḷiṉar kātalar kaṟuttōr
temmuṉai citaitta kaṭumparip puravi
vārkaḻal polinta vaṉkaṇ maḻavar
pūntoṭai viḻaviṉ talaināḷ aṉṉa
tarumaṇal ñemiriya tirunakar muṟṟam
pulampuṟuṅ kollō tōḻi cēṇōṅku
alantalai ñemaiyat tāḷil āṅkaṇ
kalcērpu irunta cilkuṭip pākkattu
elviruntu ayara ēmattu alki
maṉaiyuṟai kōḻi aṇaltāḻpu aṉṉa
kavaiyoṇ taḷira karuṅkāl yāattu
vēṉil veṟpil kāṉaṅ kāya
muṉaiyeḻun tōṭiya keṭunāṭ ṭāriṭaip
paṉaiveḷiṟu aruntu paiṅkaṇ yāṉai
oṇcuṭar mutirā iḷaṅkatir amaiyattuk
kaṇpaṭu pāyal kaiyoṭuṅku acainilai
vāḷvāyc cuṟaviṉ paṉittuṟai nīnti
nāḷvēṭṭu eḻunta nayaṉil paratavar
vaikukaṭal ampiyil tōṉṟum
maipaṭu māmalai vilaṅkiya curaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 188
peruṅkaṭal mukanta iruṅkiḷaik koṇmū
iruṇṭuyar vicumpiṉ valaṉērpu vaḷaiip
pōrppuṟu muraciṉ iraṅki muṟaipurintu
aṟaṉeṟi piḻaiyāt tiṟaṉaṟi maṉṉar
aruñcamat tetirnta peruñcey āṭavar
kaḻitteṟi vāḷiṉ naḷippaṉa viḷaṅkum
miṉṉuṭaik karuviyai āki nāḷum
koṉṉē ceytiyō aravam poṉṉeṉa
malarnta vēṅkai malitoṭar aṭaiccip
polinta āyamoṭu kāṇṭaka iyalit
taḻalai vāṅkiyum taṭṭai yōppiyum
aḻalēr ceyalai antaḻai acaiiyum
kuṟamakaḷ kākkum ēṉal
puṟamum tarutiyō vāḻiya maḻaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: vīrai veḷiyaṉ tittaṉār.
Gedicht 189
pacumpaḻap palaviṉ kāṉam vempi
vicumpukaṇ aḻiya vēṉil nīṭik
kayaṅkaṇ aṟṟa kallōṅku vaippiṉ
nāṟuyir maṭappiṭi taḻīi vēṟunāṭṭu
viḻavuppaṭar maḷḷariṉ muḻaveṭut tuyarik
kaḷiṟatarp paṭutta kalluyar kavāaṉ
vevvarai attañ cuṭṭip paiyeṉa
vayalaiyam piṇaiyal vārnta kavāaṉ
titalai alkuṟ kuṟumakaḷ avaṉoṭu
ceṉṟu piṟaḷākiya aḷavai eṉṟum
paṭarmali evvamoṭu mātiram tuḻaii
maṉaimaruṇ ṭirunta eṉṉiṉum naṉaimakiḻ
naṉṉa rāḷar kūṭukoḷ iṉṉiyam
tērūr teruvil tatumpum
ūriḻan taṉṟutaṉ vīḻvuṟu poruḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 190
tiraiyuḻan tacaiiya niraivaḷai āyamoṭu
uppiṉ kuppai ēṟi elpaṭa
varutimil eṇṇum tuṟaivaṉoṭu ūrē
orutaṉ koṭumaiyiṉ alarpā ṭummē
alamaral maḻaikkaṇ amarntu nōkkāḷ
alaiyal vāḻivēṇ ṭaṉṉai uyarcimaip
potumpil puṉṉaic ciṉaicērpu irunta
vampa nārai iriya orunāḷ
poṅkuvaral ūtaiyoṭu puṇari alaippavum
uḻaikkaṭal vaḻaṅkalum uriyaṉ ataṉtalai
iruṅkaḻip pukāar poruntat tākki
vayaṟcuṟā eṟinteṉa valavaṉ aḻippa
eḻilpayaṅ kuṉṟiya ciṟaiyaḻi toḻila
niraimaṇip puravi virainaṭai tavira
iḻumeṉ kāṉal viḻumaṇal acaii
āynta pariyaṉ vantivaṇ
māṉṟa mālaic cērntaṉṟō ilaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: ulōccaṉār.
Gedicht 191
attap pātirit tuyttalaip putuvī
eriyitaḻ alariyoṭu iṭaipaṭa viraii
veṇtāṭṭut toṭutta vaṇṭupaṭu kaṇṇit
tōlputaic ciraṟṟaṭik kōluṭai umaṇar
ūrkaṇ ṭaṉṉa āram vāṅki
aruñcuram ivarnta acaivil nōṉtāḷ
tiruntupakaṭ ṭiyampum koṭumaṇi purintavar
maṭiviṭu vīḷaiyoṭu kaṭiteti rōṭi
ōmaiyam peruṅkāṭṭu varūum vampalarkku
ēmañ ceppum eṉṟūḻ nīḷiṭai
arumporuḷ nacaiip pirintuṟai valli
ceṉṟuviṉai eṇṇuti yāyiṉ naṉṟum
uraitticiṉ vāḻieṉ neñcē niraimukai
mullai aruntum melliya vāki
aṟaleṉa virinta uṟaliṉ cāyal
oliyiruṅ kūntal tēṟumeṉa
valiya kūṟavum vallaiyō maṟṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: 4orōṭōkattuk kantarattaṉār.
Gedicht 192
matiyarum paṉṉa mācaṟu cuṭarnutal
poṉṉēr vaṇṇam koṇṭaṉṟu aṉṉō
yāṅkā kuvaḷkol tāṉē vicumpiṉ
eyyā varivil aṉṉa paintārc
cevvāyc ciṟukiḷi citaiya vāṅkip
poṟaimelin tiṭṭa puṉpuṟap peruṅkural
vaḷaiciṟai vāraṇaṅ kiḷaiyoṭu kavara
ēṉalum iṟaṅkupoṟai uyirttaṉa pālnāḷ
nīvan taḷikkuvai yeṉiṉē mālvarai
maipaṭu viṭarakan tuḻaii oyyeṉa
aruvi tanta aravumiḻ tirumaṇi
peruvaraic ciṟukuṭi maṟukuviḷak kuṟuttaliṉ
iravum iḻantaṉaḷ aḷiyaḷ uravuppeyal
urumiṟai koṇṭa uyarcimaip
perumalai nāṭaniṉ malarnta mārpē.
Verfasserangabe der Vorlage: 5potumpil kiḻāṉ veṇkaṇṇaṉār.
Gedicht 193
kāṉuyar maruṅkil kavalai yallatu
vāṉam vēṇṭā villēr uḻavar
perunāḷ vēṭṭam kiḷaiyeḻa vāytta
porukaḷattu oḻinta kurutic cevvāyp
poṟitta pōlum vāṉiṟa eruttiṉ
aṇinta pōluñ ceñcevi eruvai
kuṟumpoṟai eḻunta neṭuntāḷ yāattu
aruṅkavaṭ ṭuyarciṉaip piḷḷai yūṭṭa
viṟaintuvāy vaḻukkiya koḻuṅkaṇ ūṉtaṭi
tolpaci mutunari valci yākum
curaṉamak keḷiya maṉṉē naṉmaṉaip
paṉmāṇ taṅkiya cāyal iṉmoḻi
muruntēr muṟuval iḷaiyōḷ
peruntōḷ iṉtuyil kaiviṭu kalaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉār.
Gedicht 194
pēruṟai talaiiya perumpular vaikaṟai
ēriṭam paṭutta irumaṟup pūḻip
puṟamāṟu peṟṟa pūval īrattu
ūṉkiḻit taṉṉa ceñcuval neṭuñcāl
vittiya maruṅkiṉ vitaipala nāṟi
iralai naṉmāṉ iṉamparan tavaipōl
kōṭuṭait talaikkuṭai cūṭiya viṉaiñar
kaṟaṅkupaṟaic cīriṉ iṟaṅka vāṅkik
kaḷaikāl kaḻīiya perumpuṉa varakiṉ
kavaikkatir irumpuṟaṅ katūu uṇṭa
kuṭumi neṟṟi neṭumāt tōkai
kāmar kalavam parappi ēmuṟak
kollai yuḻavar kūḻniḻal oḻitta
valilaik kuruntiṉ vāṅkuciṉai iruntu
kiḷikaṭi makaḷiṉ viḷipaṭap payirum
kārmaṉ ituvāl tōḻi pōrmikak
koṭuñci neṭuntēr pūṇṭa kaṭumpari
viriyuḷai naṉmāṉ kaṭaii
varutum eṉṟavar teḷitta pōḻtē.
Verfasserangabe der Vorlage: iṭaikkāṭaṉār.
Gedicht 195
aruñcuram iṟantaeṉ peruntōṭ kuṟumakaḷ
tiruntuvēl viṭalaiyoṭu varumeṉat tāyē
puṉaimāṇ iñci pūval ūṭṭi
maṉaimaṇal aṭuttu mālai nāṟṟi
uvantiṉitu ayarum eṉpa yāṉum
māṉpiṇai nōkkiṉ maṭanal lāḷai
īṉṟa naṭpiṟku aruḷāṉ āyiṉum
iṉṉakai muṟuval ēḻaiyaip paṉṉāṭ
kūntal vāri nucuppivarn tōmpiya
nalampuṉai utaviyum uṭaiyaṉ
aḵtaṟi kiṟpiṉō naṉṟumaṟ ṟilla
aṟuvai tōyum oruperuṅ kuṭumic
ciṟupai nāṟṟiya paḵṟalaik koṭuṅkōl
ākuva taṟiyum mutuvāy vēla
kūṟuka mātōniṉ kaḻaṅkiṉ tiṭpam
māṟā varupaṉi kaluḻuṅ kaṅkuliṉ
āṉātu tuyarumeṅ kaṇṇiṉitu paṭīiyar
emmaṉai muntuṟat tarumō
taṉmaṉai uykkumō yātavaṉ kuṟippē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 196
neṭuṅkoṭi nuṭaṅkum naṟavumali pākkattu
nāḷtuṟaip paṭṭa mōṭṭiru varāal
tuṭikkaṭ koḻuṅkuṟai noṭuttuṇṭu āṭi
vēṭṭam maṟantu tuñcuṅ koḻunarkkup pāṭṭi
āmpal akalilai amalaiveñ cōṟu
tīmpuḷip pirampiṉ tiraḷkaṉi peytu
viṭiyal vaikaṟai iṭūum ūra
toṭukalam kuṟuka vāral tantai
kaṇkaviṉ aḻittataṉ tappal teṟuvara
oṉṟumoḻik kōcark koṉṟumuraṇ pōkiya
kaṭuntērt titiyaṉ aḻuntaik koṭuṅkuḻai
aṉṉi miñiliyiṉ iyalum
niṉṉalat takuviyai muyaṅkiya mārpē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 197
māmalar vaṇṇam iḻanta kaṇṇum
pūnekiḻ aṇaiyiṟ cāaya tōḷum
naṉṉar mākkaḷ viḻaivaṉar āynta
tolnalam iḻan tuyaramoṭu eṉṉatūum
iṉaiyal vāḻi tōḻi muṉaiyeḻa
muṉṉuvar ōṭṭiya muraṇmiku tiruviṉ
maṟamiku tāṉaik kaṇṇaṉ eḻiṉi
tēmutu kuṉṟam iṟantaṉa rāyiṉum
nīṭalar yāḻaniṉ niraivaḷai nekiḻat
tōḷtāḻpu iruḷiya kuvaiyiruṅ kūntal
maṭavōḷ taḻīiya viṟalōṉ mārpil
puṉtalaip putalvaṉ ūrpiḻin tāṅkuk
kaṭuñcūl maṭappiṭi taḻīiya veṇkōṭṭu
iṉañcāl vēḻaṅ kaṉṟūrpu iḻitarap
paḷḷikoḷḷum paṉiccuram nīnti
oḷḷiṇark koṉṟai ōṅkumalai attam
viṉaivali yuṟūum neñcamoṭu
iṉaiya rākinap pirintici ṉōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 198
kūṟuvaṅ kollō kūṟalaṅ kolleṉak
karanta kāmaṅ kainniṟuk kallātu
nayantunām viṭṭa naṉmoḻi nampi
araināḷ yāmattu viḻumaḻai karantu
kārvirai kamaḻuṅ kūntal tūviṉai
nuṇnūl ākam poruntiṉaḷ veṟpiṉ
iḷamaḻai cūḻnta maṭamayil pōla
vaṇṭuvaḻip paṭarat taṇmalar vēyntu
vilvakap puṟṟa nalvāṅka kuṭaccūl
añcilam poṭukki añciṉaḷ vantu
tuñcūr yāmattu muyaṅkiṉaḷ peyarvōḷ
āṉṟa kaṟpil cāṉṟa periya
ammā arivaiyō allaḷ teṉāatu
āay naṉnāṭṭu aṇaṅkuṭaic cilampil
kaviram peyariya urukeḻu kavāaṉ
nērmalar niṟaicuṉai uṟaiyuñ
cūrmakaḷ mātō eṉṉumeṉ ṉeñcē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 199
karaipāy veṇtirai kaṭuppap palavuṭaṉ
niraikāl ōṟṟaliṉ kalcērpu utirum
varaicēr marāattu ūḻmalar peyalcettu
uyaṅkal yāṉai nīrnacaikku alamarac
cilampi valanta vaṟuñciṉai vaṟṟal
alaṅkal ulavai ariniḻal acaiit
tiraṅkumaral kavviya kaiyaṟu tokunilai
arantiṉ ūcit tiraḷnuti aṉṉa
tiṇnilai eyiṟṟa cennāy eṭuttaliṉ
vaḷimuṉaip pūḷaiyiṉ oyyeṉṟu alaṟiya
keṭumāṉ iṉanirai tarīiya kalaiyē
katirmāy māla āṇkural viḷikkuṅ
kaṭalpōl kāṉam piṟpaṭap piṟarpōl
celvēm āyiṉem celavunaṉ ṟeṉṉum
ācai uḷḷam acaiviṉṟu turappa
nīcelaṟka uriyai neñcē vēypōl
taṭaiyiṉa maṉṉun taṇṇiya tiraṇṭa
peruntōḷ arivai oḻiyak kuṭāatu
irumpoṉ vākaip peruntuṟaic ceruvil
polampūṇ naṉṉaṉ porutu kaḷat toḻiya
valampaṭu koṟṟam tanta vāyvāḷ
kaḷaṅkāyk kaṇṇi nārmuṭic cēral
iḻanta nāṭutan taṉṉa
vaḷamperitu peṟiṉum vāraleṉ yāṉē
Verfasserangabe der Vorlage: kallāṭaṉār.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
nilāviṉ ilaṅ maṇalmali maṟukiṉ
pulāvañ cērip pulvēy kurampai
ūreṉa vuṇarāc ciṟumaiyoṭu nīruṭuttu
iṉṉā uṟaiyuṭṭu āyiṉum iṉpam
orunāḷ uṟaintici ṉōrkkum vaḻināḷ
tampati maṟakkum paṇpiṉ empati
vantaṉai ceṉmō vaḷaimēy parappa
pommaṟ paṭutirai kammeṉa uṭaitaruma
maraṉōṅku oruciṟaip palapā rāṭṭi
ellai emmoṭu kaḻippi elluṟa
naltēr pūṭṭalum uriyīr aṟṟaṉṟu
cērntaṉir celkuvi rāyiṉ yāmum
emvarai aḷavaiyaṟ peṭkuvam
numop patuvō uraitticiṉ emakkē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2ulōccaṉār.
Gedicht 201
Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.
amma vāḻi tōḻi poṉṉiṉ
avireḻil nuṭaṅkum aṇikiḷar ōṭai
viṉainavil yāṉai viṟalpōrp pāṇṭiyaṉ
pukaḻmali ciṟappiṟ koṟkai muṉtuṟai
avirkatiா muttamoṭu valampuri corintu
taḻaiyaṇip polinta kōṭēntu alkul
paḻaiyar makaḷir paṉittuṟaip paravap
pakalōṉ maṟainta anti āriṭai
urukeḻu peruṅkaṭal uvavukkiḷarn tāṅka
alarum maṉṟupaṭ ṭaṉṟē aṉṉaiyum
poruntāk kaṇṇaḷ veyya uyirkkumeṉṟu
evaṉkai aṟṟaṉai ikuḷai cōḻar
veṇṇel vaippiṉ nalnāṭu peṟiṉum
āṇṭamaintu uṟainar allar muṉā atu
vāṉpuku talaiya kuṉṟattuk kavāaṉ
peruṅkai eṇkiṉ pēḻvāy ēṟṟai
iruḷtuṇin taṉṉa kuvavumayirk kuruḷai
tōṉmulaip piṇavoṭu tiḷaikkum
vēṉil nīṭiya curaṉiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 202
vayaṅkuveḷ ḷaruviya kuṉṟattuk kavāaṉ
kayantalai maṭappiṭi iṉaṉē mārppap
pulippakai veṉṟa puṇkūr yāṉai
kallakac cilampiṟ kaiyeṭut tuyirppiṉ
nalliṇar vēṅkai naṟuvī kollaṉ
kurukuūtu titiyulaip pitirviṟ poṅkic
ciṟupaṉ miṉmiṉi pōlap palavuṭaṉ
maṇiniṟa irumputal tāvum nāṭa
yāmē aṉṟiyum uḷarkol pāṉāḷ
utti araviṉ paittalai tumiya
uravuru muraṟum uṭkuvatu naṉantalait
tavirvil uḷḷamoṭu eḵku tuṇaiyākak
kaṉaiyiruḷ paranta kallatarc ciṟuneṟi
tērātu varūum niṉvayiṉ
ārañar arumpaṭar nīntuvōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: 1āvūrkiḻār makaṉār kaṇṇaṉār.
Gedicht 203
uvakkuna ḷāyiṉum uṭaluna ḷāyiṉum
yāyaṟin tuṇara eṉṉār tīvāy
alarviṉai mēval ampal peṇṭir
iṉṉaḷ iṉaiyaḷniṉ makaḷeṉap paṉṉāḷ
eṉakkuvan turaippavun taṉakkuraip paṟiyēṉ
nāṇuvaḷ ivaḷeṉa naṉikaran tuṟaiyum
yāṉil vaṟumaṉai yoḻit tāṉē
aṉṉai yaṟiyiṉ ivaṇuṟai vāḻkkai
eṉakkeḷi tākal illeṉak kaḻaṟkāl
miṉṉoḷir neṭuvēl iḷaiyōṉ muṉṉuṟap
paṉmalai yaruñcuram pōkiya taṉakkiyāṉ
aṉṉēṉ aṉmai naṉvā yāka
māṉatar mayaṅkiya malaimutaṟ ciṟuneṟi
veytiṭai yuṟāa teyti muṉṉarp
pulleṉ māmalaip pulampukoḷcīṟūrc
celvirun tāṟṟit tucci lirutta
nuṉaikuḻait talamaru nocci
maṉaikeḻu peṇṭiyāṉ ākuka maṉṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 204
ulakuṭaṉ niḻaṟṟiya tolaiyā veṇkuṭaic
kaṭalpōl tāṉaik kalimā vaḻuti
veṉṟamar uḻanta viyaṉperum pācaṟaic
ceṉṟuviṉai muṭittaṉa māyiṉ iṉṟē
kārppeyaṟku etiriya kāṇṭaku puṟavil
kaṇaṅkoḷ vaṇṭiṉ añciṟait toḻuti
maṇaṅkamaḻ mullai mālai ārppa
utukkāṇ vantaṉṟu poḻutē valviraintu
celka pākaniṉ nalviṉai neṭuntēr
veṇṇel arinar maṭivāyt taṇṇumai
paṉmalarp poykaip paṭupuḷ ōppum
kāyneṟ paṭappai vāṇaṉ ciṟukuṭit
taṇṭalai kamaḻuṅ kūntal
oṇtoṭi maṭantai tōḷiṇai peṟavē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kāmakkaṇi nappālattaṉār.
Gedicht 205
uyirkalantu oṉṟiya toṉṟupaṭu naṭpil
ceyirtīr neñcamoṭu ceṟintōr pōlat
taiyala niṉvayiṉ piriyalam yāmeṉap
poyval uḷḷamoṭu purivuṇak kūṟit
tuṇivil koḷkaiya rāki iṉiyē
nōymali varuttamoṭu nutalpacap pūra
nāmaḻat tuṟantaṉar āyiṉun tāmē
vāymoḻi nilaiiya cēṇviḷaṅku nallicai
vaḷaṅkeḻu kōcar viḷaṅkupaṭai nūṟi
nilaṅkoḷa veḵkiya polampūṇ kiḷḷi
pūviri neṭuṅkaḻi nāppaṇ perumpeyark
kāvirip paṭappaip paṭṭiṉat taṉṉa
ceḻukar nalvirun tayarmār ēmuṟa
viḻuniti eḷitiṉiṉ eytuka tilla
maḻaikāl aṟcirattu māliruḷ nīṅki
nīṭamai nivanta niḻalpaṭu cilampiṟ
kaṭāa yāṉaik kavuṇmaruṅ kuṟaḻa
āmūrpu iḻitaru kāmar ceṉṉip
puliyuri variyataḷ kaṭuppak kaliciṟantu
nāṭpū vēṅkai naṟumalar utira
mēkkeḻu peruñciṉai yēṟik kaṇakkalai
kūppiṭūu ukaḷuṅ kuṉṟakac ciṟuneṟik
kaṟpiṟaṅka āriṭai vilaṅkiya
coṟpeyar tēetta curaṉiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 206
eṉṉeṉap paṭuṅkol tōḻi naṉmakiḻp
pēṭip peṇkoṇ ṭāṭukai kaṭuppa
nakuvarap paṇaitta tirimarup perumai
mayirkkaviṉ koṇṭa māttōl irumpuṟap
ciṟutoḻil makāar ēṟic cēṇōrkkut
tuṟukal mantiyil tōṉṟum ūraṉ
māri īṅkai māttaḷi raṉṉa
ammā mēṉi āyiḻai makaḷir
āran tāṅkiya alarmulai ākattu
ārāk kātaloṭu tāriṭaik kuḻaiya
muḻavumukam pularā viḻavuṭai viyaṉakar
vatuvai mēvala ṉākaliṉ atupulantu
aṭupōr vēḷir vīrai muṉtuṟai
neṭuveḷ ḷuppiṉ nirampāk kuppai
perumpeyaṟku uruki yāaṅkut
tiruntiḻai nekiḻantaṉa taṭameṉ ṟōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 207
aṇaṅkuṭai munnīr paranta ceṟaviṉ
uṇaṅkutiṟam peyarnta veṇkal amiḻatam
kuṭapula maruṅkiṉ uymmār puḷḷōrttup
paṭaiyamait teḻunta peruñcēy āṭavar
niraipparap poṟaiya naraippuṟak kaḻutaik
kuṟaikkuḷampu utaitta kaṟpiṟaḻ iyaviṉ
veñcuram pōḻnta añcuvaru kavalai
miñiṟār kaṭāaṅ karantuviṭu kavuḷa
veyiltiṉa varuntiya nīṭumaruppu oruttal
piṇaraḻi peruṅkai puraṇṭa kūval
teṇkaṇ uvarik kuṟaikkuṭa mukavai
aṟaṉi lāḷaṉ tōṇṭa veytuyirttap
piṟainutal veyarppa uṇṭaṉaḷ kollō
tēṅkalan taḷaiiya tīmpāl ēntik
kūḻai uḷarntu mōḻaimai kūṟavum
maṟutta collaḷ āki
veṟutta uḷḷamoṭu uṇṇā tōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai eḻuttāḷaṉ cēntampūtaṉār.
Gedicht 208
yāma iraviṉ neṭuṅkaṭai niṉṟu
tēmutir cimaiyak kuṉṟam pāṭum
nuṇkōl akavunar vēṇṭiṉ veṇkōṭṭu
aṇṇal yāṉai īyum vaṇmakiḻ
veḷiyaṉ vēṇmāṉ āay eyiṉaṉ
aḷiyiyal vāḻkkaip pāḻip paṟantalai
iḻaiyaṇi yāṉai yiyaltēr miñiliyoṭu
naṇpakal uḷḷa ceruvil puṇkūrntu
oḷvāḷ mayaṅkamar vīḻnteṉap puḷḷoruṅku
aṅkaṇ vicampiṉ viḷaṅku ñāyiṟṟu
oṇkatir teṟāmaic ciṟakaril kōli
niḻalceytu uḻaṟal kāṇēṉ yāṉeṉap
paṭukaḷaṅ kāṇṭal cellāṉ ciṉañciṟantu
uruviṉai naṉṉaṉ aruḷāṉ karappap
peruvitup puṟṟa palvēḷ makaḷir
kurūuppūm paintār arukkiya pūcal
vacaiviṭak kaṭakkam vayaṅkuperun tāṉai
akutai kaḷaitan tāṅku mikupeyal
uppucciṟai nillā veḷḷam pōla
nāṇuvarai nillāk kāma naṇṇi
nalkiṉaḷ vāḻiyar vantē ōri
palpaḻap palaviṉ payaṅkeḻu kollik
kārmalar kaṭuppa nāṟum
ērnuṇ ōti māa yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 209
tōḷun tolkaviṉ tolaintaṉa nāḷum
aṉṉaiyum aruntuyar uṟṟaṉaḷ alarē
poṉṉaṇi neṭuntērt teṉṉar kōmāṉ
eḻuvuṟaḻ tiṇitōḷ iyaltērc ceḻiyaṉ
nērā eḻuvar aṭippaṭak kaṭanta
ālaṅ kāṉattu ārppiṉum periteṉa
āḻal vāḻi tōḻi avarē
māal yāṉai maṟappōrp pulli
kāmpuṭai neṭuvarai vēṅkaṭattu umpar
aṟaiyiran takaṉṟaṉar āyiṉum niṟaiyiṟantu
uḷḷā rātalō aritē cevvēl
muḷḷūr maṉṉaṉ kaḻaltoṭik kāri
cellā nallicai niṟutta valvil
ōrik koṉṟu cēralark kītta
cevvērp palaviṉ payaṅkepa kolli
nilaipeṟu kaṭavu ḷākkiya
palarpukaḻ pāvai yaṉṉaniṉ ṉalaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kallāṭaṉār.
Gedicht 210
kuṟiyiṟaik kurampaik kolaivem paratavar
eṟiyuḷi poruta ēmuṟu perumīṉ
puṇṇumiḻ kuruti pulavukkaṭal maṟuppaṭa
vicumpaṇi villiṟ pōkip pacumpicirt
tiraipayil aḻuvam uḻakki uraṉaḻintu
niraitimil maruṅkil paṭartarun tuṟaivaṉ
pāṉāḷ iravilnam paṇaittōḷ uḷḷit
tāṉivaṇ vanta kālai nammūrk
kāṉalam peruntuṟaik kaviṉpā rāṭṭi
āṉātu pukaḻntici ṉōṉē iṉittaṉ
cāyal mārpiṟ pāyal māṟṟik
kaitaiyam paṭuciṉai kaṭuntēr vilaṅkac
ḵcelavari teṉṉuma eṉpatu
palakēṭ ṭaṉamāl tōḻi nāmē.
Verfasserangabe der Vorlage: ulōccaṉār.
Gedicht 211
kēḷāy ella tōḻi vāliya
cutaivirin taṉṉa palpū marāam
paṟaikaṇ ṭaṉṉa pāvaṭi nōṉtāḷ
tiṇṇilai maruppiṉ vayakkaḷiṟu uriñutoṟum
taṇmaḻai āliyil tāay uḻavar
veṇṇel vittiṉ aṟaimicai uṇaṅkum
paṉipaṭu cōlai vēṅkaṭat tumpar
moḻipeyar tēetta rāyiṉum nalkuvar
kuḻiyiṭaik koṇṭa kaṉṟuṭaip perunirai
piṭipaṭu pūcaliṉ eytā toḻiyak
kaṭuñciṉa vēntaṉ ēvaliṉ eyti
neṭuñcēṇ nāṭṭil talaittārp paṭṭa
kallā eḻiṉi palleṟin taḻuttiya
vaṉkaṇ kataviṉ veṇmaṇi vāyil
matti nāṭṭiya kalkeḻu paṉittuṟai
nīrolit taṉṉa pēer
alarnamak koḻiya aḻappirin tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 212
tāvil naṉpoṉ taiiya pāvai
viṇtavaḻ iḷaveyil koṇṭaniṉ ṟaṉṉa
mikukaviṉ eytiya tokukural aimpāl
kiḷaiyaril nāṇal kiḻaṅkumaṇaṟ kīṉṟa
muḷaiyō raṉṉa muḷḷeyiṟṟut tuvarvāy
nayavaṉ taivaruñ cevvaḻi nalyāḻ
icaiyōrt taṉṉa iṉtīṅ kiḷavi
aṇaṅkucāl arivaiyai nacaiip peruṅkaḷiṟṟu
iṉampaṭi nīril kalaṅkiya poḻutil
peṟalaruṅ karaiya ḷeṉṉāy vaikalum
iṉṉā aruñcuram nīnti nīyē
eṉṉai yiṉṉaṟ paṭuttaṉai miṉṉuvacipu
uravukkār kaṭuppa maṟali maintuṟṟu
viravumoḻik kaṭṭūr vēṇṭuvaḻik koḷīip
paṭainilā ilaṅkuṅ kaṭalmaruḷ tāṉai
maṭṭaviḻ teriyal maṟappōrk kuṭṭuvaṉ
porumuraṇ peṟāatu vilaṅkuciṉañ ciṟantu
ceruccey muṉpoṭu munnīr muṟṟi
ōṅkutiraip pauvam nīṅka vōṭṭiya
nīrmāṇ eḵkam niṟattucceṉ ṟaḻuttak
kūrmataṉ aḻiyarō neñcē āṉātu
eḷiya ḷallōḷ karuti
viḷiyā evvan talaittan tōyē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 213
viṉainavil yāṉai viṟaṟpōrt toṇṭaiyar
iṉamaḻai tavapam ēṟṟaru neṭuṅkōṭṭu
ōṅkuveḷ ḷaruvi vēṅkaṭat tumpark
koykuḻai yatiral vaikupular alari
curiyirum pittai curumpupaṭac cūṭi
ikalmuṉait tarīiya ēṟuṭaip perunirai
naṉaimutīr naṟaviṉ nāṭpali koṭukkum
vālniṇap pukaviṉ vaṭukar tēettu
niḻaṟkavi ṉiḻanta nīril nīḷiṭai
aḻalavil aruñcuram neṭiya veṉṉātu
akaṟa lāyntaṉa rāyiṉum pakalcelap
palkatir vāṅkiya paṭucuṭar amaiyattup
perumaraṅ koṉṟa kālpuku viyaṉpuṉattu
erimaruḷ katira tirumaṇi yimaikkum
velpōr vāṉavaṉ kollik kuṭavarai
vēyopak kaṉṉa cāyiṟaip paṇaittōḷ
peruṅkaviṉ citaiya nīṅki āṉṟōr
arumpeṟal ulakam amiḻtoṭu peṟiṉañ
ceṉṟutām nīṭalō ilarē yeṉṟuṅ
kalampeyak kaviḻnta kalattoṭit taṭakkai
valampaṭu veṉṟi vāyvāṭ cōḻar
ilaṅkunīrk kāviri yiḻapuṉal varitta
aṟaleṉa neṟinta kūntal
uṟaliṉ cāyaloṭu oṉṟutal maṟantē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2tāyaṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 214
akaliru vicumpakam putaiyap pāayp
pakaluṭaṉ karanta palkatir vāṉam
iruṅkaḷiṟṟu iṉanirai kuḷirppa vīcip
perumpeyal aḻituḷi poḻita lāṉātu
vēntaṉum vempakai muraṇi yēntilai
viṭukatir neṭuvēl imaikkum pācaṟai
aṭupukaḻ mēvaloṭu kaṇpaṭai yilaṉē
amarum namvayiṉ atuvē namareṉa
nammaṟivu teḷinta pommal ōti
yāṅkā kuvaḷkol tāṉē ōṅkuviṭaip
paṭucuval koṇṭa pakuvāyt teṇmaṇi
āpeyar kōvalar āmpalo ṭaḷaiip
paiyuḷ nalyāḻ cevvaḻi vakuppa
āruyir aṇaṅkun teḷḷicai
māri mālaiyun tamiyaḷ kēṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: vaṭamavaṇṇakkaṉ pēri cāttaṉār.
Gedicht 215
vilaṅkiruñ cimaiyak kuṉṟat tumpar
vēṟupaṉ moḻiya tēem muṉṉi
viṉainacaiip parikkum uraṉmiku neñcamoṭu
puṉaimāṇ eḵkam valavayiṉ ēntic
celaṉmāṇpu uṟṟa numvayiṉ vallē
valaṉāku eṉṟalum naṉṟumaṟ ṟilla
kaṭuttatu piḻaikkuva tāyiṉ toṭutta
kaiviral kavvuṅ kallāk kāṭcik
koṭumaram piṭitta kōṭā vaṉkaṇ
vaṭinavil ampiṉ ēva lāṭavar
āḷaḻit tuyartta añcuvaru patukkaik
kūrnutic cevvāy eruvaic cēval
paṭupiṇap paintalai toṭuvaṉa kuḻīi
mallaṉ mociviral oṟṟi maṇikoṇṭu
valvāyp pēṭaikkuc coriyum āṅkaṇ
kaḻintōrkku iraṅku neñcamoṭu
oḻintivaṇ uṟaita lāṟṟa vōrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: iṟaṅkukuṭik kuṉṟa nāṭaṉ.
Gedicht 216
nāṇkoḷnuṇ kōliṉ mīṉkoḷ pāṇmakaḷ
tāṉpuṉa laṭaikaraip paṭutta varāal
nārari naṟavuṇ ṭirunta tantaikku
vañci viṟakiṟ cuṭṭuvā yuṟukkun
taṇṭuṟai ūraṉ peṇṭir emmaip
peṭṭāṅku moḻipa eṉpa avvalarp
paṭṭaṉa māyiṉ iṉiyeva ṉākiyar
kaṭalāṭu makaḷir koyta ñāḻaluṅ
kaḻaṉi yuḻavar kuṟṟa kuvaḷaiyuṅ
kaṭimiḷaip puṟaṟ pūtta mullaiyoṭu
palliḷaṅ kōcar kaṇṇi ayarum
mallal yāṇarc cellik kōmāṉ
eṟiviṭat tulaiyāc ceṟicurai veḷvēl
ātaṉ eḻiṉi yaruniṟat taḻuttiya
peruṅkaḷiṟṟu evvam pōla
varuntuvar mātavar cēriyāñ celiṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: aiyūr muṭavaṉār.
Gedicht 217
peytupulam tiṟanta poṅkal veṇmaḻai
eḵkuṟu pañcit tuyppaṭ ṭaṉṉa
tuvalai tūval kaḻiya akalvayal
nīṭukaḻaik karupiṉ kaṇaikkāl vāṉpūk
kōṭaip pūḷaiyiṉ vāṭaiyoṭu tayalvarap
pācilaip potuḷiya putaltoṟum pakaṉṟai
nīluṇ paccai niṟamaṟaittu aṭaicciya
tōleṟi pāṇṭiliṉ vāliya malarak
kōḻalai avaraik koḻumukai aviḻa
ūḻuṟu tōṉṟi oṇpūt taḷaiviṭap
pulantoṟuṅ kurukiṉam naralak kallaṉa
akaṉṟuṟai makaḷir aṇituṟantu naṭuṅka
aṟciram vantaṉ ṟamaintaṉ ṟituveṉa
epporuḷ peṟiṉum piriyaṉmi ṉōveṉac
ceppuval vāḻiyō tuṇaiyuṭai yīrkkeṉa
pāḻpaṭu mēṉi nōkki nōypora
iṇariṟupu uṭaiyum neñcamoṭu puṇarpuvēṭṭu
eyiṟutīp piṟappat tiruki
naṭuṅkutum piriyiṉyāṅ kaṭumpaṉi uḻantē.
Verfasserangabe der Vorlage: kaḻārk kīraṉeyiṟṟiyār.
Gedicht 218
Editionshinweis: Die zweite Verszeile enthält eine beschädigte Wortfolge (வேண்டு2குள கருத்த); nur die arabische Verweisziffer wird typographisch abgetrennt. Die deutsche Deutung bleibt vorläufig.
kiḷaipā rāṭṭuṅ kaṭunaṭai vayakkaḷiṟu
muḷaitaru pūṭṭi vēṇṭukuḷa karutta
vāḷniṟa uruviṉ oḷiṟupu miṉṉip
parūuvuṟaip paḵṟuḷi citaṟivāṉ naviṉṟu
peruvarai naḷircimai atira vaṭṭittup
puyalēṟu uraiiya yiliruḷ naṭunāḷ
viṟaliḻaip polinta kāṇpiṉ cāyal
taṭaiit tiraṇṭaniṉ tōḷcērpu allataip
paṭāa vākumeṅ kaṇṇeṉa nīyum
iruṇmayaṅ kiyāmat tiyavukkeṭa vilaṅki
varivayaṅ kirumpuli vaḻaṅkunarp pārkkum
perumalai viṭarakam varalari teṉṉāy
varaveḷi tāka eṇṇuti ataṉāṉ
nuṇṇitiṟ kūṭṭiya paṭumāṇ āran
taṇṇitu kamaḻum niṉmārpu orunāḷ
aṭaiya muyaṅkē māyiṉ yāmum
viṟaliḻai nekiḻac cāaytum atuvē
aṉṉai yaṟiyiṉum aṟika alarvāy
ampal mūtūr kēṭpiṉuṅ kēṭka
vaṇṭiṟai koṇṭa erimaruḷ tōṉṟiyoṭu
oṇpū vēṅkai kamaḻun
taṇperuñ cāral pakalvan tīmē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 219
cīrkeḻu viyaṉakarc cilampunaka viyali
ōrai yāyamoṭu pantuciṟi teṟiyiṉum
vārā yōveṉ ṟōttip pērilaip
pakaṉṟai vāṉmalar paṉiniṟain tatupōl
pālpey vaḷḷañ cālkai paṟṟi
eṉpā ṭuṇṭaṉai yāyiṉ orukāl
nuntai pāṭum uṇṇeṉ ṟūṭṭip
piṟantataṟ koṇṭum ciṟantavai ceytiyāṉ
nalampuṉain teṭuttaveṉ polantoṭik kuṟumakaḷ
aṟaṉi lāḷaṉō ṭiṟantaṉaḷ iṉiyeṉa
maṟantamain tirāa neñcam nōvēṉ
poṉvārn taṉṉa vaivāl eyiṟṟuc
cennāy verīiya pukaruḻai yoruttal
poṟiyarai viḷaviṉ puṉpuṟa viḷaipuḻal
aḻaleṟi kōṭai tūkkalaṟ kōvalar
kuḻaleṉa niṉaiyum nīril nīḷiṭai
maṭattakai meliyac cāay
naṭakkuṅ kolleṉa nōval yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 220
Editionshinweis: Die an நெஞ்சமர்ந்து angehängte Druckzeilenziffer 15. wurde entfernt; der Rohtext bewahrt sie.
ūruñ cēriyum uṭaṉiyain talareḻat
tēroṭu maṟukiyum paṇimoḻi payiṟṟiyum
keṭāat tīyiṉ urukeḻu cellūrk
kaṭāa yāṉaik kuḻuuccaman tataiya
maṉmaruṅku aṟutta maḻuvāḷ neṭiyōṉ
muṉmuyaṉ ṟaritiṉiṉ muṭitta vēḷvik
kayiṟarai yātta kāṇṭaku vaṉappiṉ
aruṅkaṭi neṭuntūṇ pōla yāvaruṅ
kāṇa lākā māṇeḻi lākam
uḷḷutoṟum paṉikkum neñciṉai nīyē
neṭumpuṟa nilaiyiṉai varuntiṉai yāyiṉ
muḻaṅkukaṭa lōtaṅ kālaik koṭkum
paḻampal nelliṉ ūṇū rāṅkaṇ
nōlā irumpuḷ pōla neñcamarntu
kātal māṟāk kāmar puṇarcciyiṉ
iruṅkaḻi mukanta ceṅkōl avvalai
muṭaṅkupuṟa iṟavō ṭiṉamīṉ ceṟikkum
neṭuṅkatirk kaḻaṉit taṇcāyk kāṉattu
yāṇart taṇpaṇai yuṟumeṉak kāṉal
āya māynta cāyiṟaip paṇaittōḷ
nalleḻil citaiyā vēmañ
colliṉit teyyayān teḷiyu māṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 221
naṉaiviḷai naṟaviṉ tēṟal māntip
puṉaiviṉai nallil tarumaṇaṟ kuvaiip
pommal ōti emmakaḷ maṇaṉeṉa
vatuvai ayarntaṉar namarē ataṉāl
putuvatu puṉainta cēyilai veḷvēl
matiyuṭam paṭṭa maiyaṇaṟ kāḷai
vāṅkuciṉai malinta tiraḷarai marāattut
tēmpāy melliṇar taḷiroṭu koṇṭuniṉ
taṇṇaṟum mucci puṉaiya avaṉoṭu
kaḻaikaviṉ pōkiya maḻaiyuyar naṉantalaik
kaḷiṟṟiṉ piḻaittaliṟ kayavāy vēṅkai
kāyciṉañ ciṟantu kuḻumaliṉ verīi
irumpiṭi yiriyuñ cōlai
aruñcuram cēṟal ayarntaṉeṉ yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 222
vāṉuṟa nivanta nīlniṟap perumalaik
kāṉa nāṭaṉ uṟīiya nōykkuṉ
mēṉi āynalan tolaitaliṉ moḻiveṉ
muḻavumukam pularāk kalikoḷ āṅkaṇ
kaḻāarp peruntuṟai viḻaviṉ āṭum
īṭṭeḻil polinta ēntukuvavu moympiṉ
āṭṭa ṉatti nalaṉayan turaiit
tāḻiruṅ katuppiṉ kāviri vavvaliṉ
mātiran tuḻaii matimaruṇ ṭalanta
āti manti kātalaṟ kāṭṭip
paṭukaṭal pukka pāṭalacāl ciṟappiṉ
maruti yaṉṉa māṇpukaḻ peṟīiyar
ceṉmō vāḻi tōḻi paṉṉāḷ
uravurum ēṟoṭu mayaṅki
iravuppeyal poḻinta īrntaṇ āṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 223
pirital valliyar itunat tuṟantōr
maṟantum amaikuvar kolleṉ ṟeṇṇi
āḻal vāḻi tōḻi kēḻal
vaḷaimaruppu uṟaḻum uḷai neṭum peruṅkāy
naṉaimutir murukkiṉ ciṉaicēr peruṅkal
kāyciṉak kaṭuvaḷi eṭuttaliṉ veṅkāṭṭu
aḻalpoḻi yāṉaiyiṉ aiyeṉat tōṉṟum
niḻalil ōmai nīril nīḷiṭai
iṟantaṉa rāyiṉum kātalar namvayiṉ
maṟantukaṇ paṭutal yāvatu puṟantāḻpu
ampaṇai neṭuntōḷ taṅkit tumpi
ariyiṉaṅ kaṭukkuñ curivaṇar aimpāl
nuṇkē ḻaṭaṅka vārip paiyuḷkeṭa
naṉmukai atiraṟ pōtoṭu kuvaḷait
taṇnaṟuṅ kamaḻtoṭai vēyntaniṉ
maṇṇār kūntal marīiya tuyilē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Gedicht 224
celka pāka elliṉṟu poḻutē
vallōṉ aṭaṅkukayi ṟamaippak kollaṉ
vicaittuvāṅku turuttiyiṉ veyya uyirāk
koṭunukat tiyātta talaiya kaṭunaṭaik
kāṟkaṭup paṉṉa kaṭuñcelal ivuḷi
pālkaṭai nuraiyiṉ parūumitap paṉṉa
vālveṇ teviṭṭal vaḻivār nuṇakkañ
cilampi nūliṉ uṇaṅkuvaṉa pāṟic
cāntupular akalam maṟuppak kāṇṭakap
putunalam peṟṟa veytanīṅku puṟavil
teṟinaṭai maraikkaṇam iriya maṉaiyōḷ
aituṇaṅku valci peytumuṟuk kuṟutta
tirimarak kuralicai kaṭuppa varimaṇal
alaṅkukatirt tikiri āḻi pōḻa
varuṅkol tōḻinam iṉṉuyirt tuṇaiyeṉac
cilkōl elvaḷai yoṭukkip palkāl
aruṅkaṭi viyaṉakar nōkki
varuntumāl aḷiyaḷ tiruntiḻai tāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: 1 āvūr mūlaṅkiḻār makaṉār peruntalaic cāttaṉār. 1. āvūrkiḻār makaṉ peruñcātataṉ.
Gedicht 225
Editionshinweis: Eine Verszeile steht in PM und TVA doppelt; die Wiederholung bleibt sichtbar. Ob ein alter oder ein digitaler Überlieferungsfehler vorliegt, ist noch offen.
aṉpum maṭaṉuñ cāyalum iyalpum
eṉpum nekiḻkkuṅ kiḷaviyum piṟavum
oṉṟupaṭu koḷkaiyoṭu ōrāṅku muyaṅki
iṉṟē yivaṇa māki nāḷaip
putalivar āṭamait tumpi kuyiṉṟa
akalā antuḷai kōṭai mukattaliṉ
akalā antuḷai kōṭai mukattaliṉ
nīrkkiyaṅ kiṉaniraip piṉṟai vārkōl
āykkuḻaṟ pāṇiyiṉ aitavan ticaikkun
tēkkamal cōlaik kaṭaṟōṅ karuñcurattu
yātta tūṇit talaitiṟan tavaipōṟ
pūtta iruppaik kuḻaipoti kuviyiṇar
kaḻaltuḷai muttiṟ cennilattu utira
maḻaituḷi maṟanta aṅkuṭic cīṟūrc
cēkkuvaṅ kollō neñcē pūppuṉai
puyaleṉa olivarun tāḻiruṅ kūntal
ceṟitoṭi muṉkainaṅ kātali
aṟivañar nōkkamum pulaviyum niṉaintē.
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉār iḷaṅkīraṉār.
Gedicht 226
uṇarkuveṉ allēṉ uraiyalniṉ māyam
nāṇilai maṉṟa yāṇar ūra
akaluḷ āṅkaṇ ampakai maṭivaik
kuṟuntoṭi makaḷir kurūuppuṉal muṉaiyiṉ
paḻaṉap paiñcāy koḻutik kaḻaṉik
karantaiyañ ceṟuviṉ veṇkuruku ōppum
valvil eṟuḻttōṭ paratavar kōmāṉ
palvēl matti kaḻāar muṉtuṟai
neṭuveṇ marutoṭu vañci cāay
viṭiyal vanta perunīrk kāvirit
toṭiyaṇi muṉkai nīvey yōḷoṭu
muṉṉā ḷāṭiya kavvai innāḷ
valimiku muṉpiṟ pāṇaṉoṭu malitārt
tittaṉ veḷiyaṉ uṟantai nāḷavaip
pāṭiṉ teṇkiṇaip pāṭukēṭ ṭañcip
pōraṭu tāṉaik kaṭṭi
porāa tōṭiya ārppiṉum peritē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 227
nutalpacan taṉṟē tōḷcā yiṉavē
titalai yalkul variyum vāṭiṉa
eṉṉā kuvaḷkol ivaḷeṉap paṉmāṇ
nīrmali kaṇṇoṭu neṭituniṉain toṟṟi
iṉaiyal vāḻi tōḻi naṉaikavuḷ
kāyciṉañ ciṟanta vāypuku kaṭāttoṭu
muṉṉilai poṟāatu muraṇip poṉṉiṇarp
pulikkēḻ vēṅkaip pūñciṉai pulampa
mutalpāyn tiṭṭa muḻuvali yoruttal
cennilap paṭunī ṟāṭic cerumalaintu
kaḷaṅkoḷ maḷḷariṉ muḻaṅkum attam
palaiṟantu akaṉṟaṉa rāyiṉum nilaii
nōyila rākanaṅ kātalar vāyvāḷ
tamiḻakap paṭutta imiḻicai muraciṉ
varunar varaiyāp perunā ḷirukkait
tūṅkal pāṭiya ōṅkuperu nallicaip
piṭimiti vaḻutuṇaip perumpeyart taḻumpaṉ
kaṭimatil varaippiṉ ūṇūr umpar
viḻuniti tuñcum vīṟupeṟu tirunakar
iruṅkaḻip paṭappai maruṅkūrp paṭṭiṉattu
ellumiḻ āvaṇattu aṉṉa
kalleṉa kampalai ceytakaṉ ṟōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 228
piracap palkiḷai yārppak kalleṉa
varaiyiḻi yaruvi yāran tīṇṭit
taṇṇeṉa naṉaikkum naḷirmalaic cilampiṟ
kaṇṇeṉa malarnta māyitaḻk kuvaḷaik
kaṉmukai neṭuñcuṉai nammo ṭāṭip
pakalē yiṉituṭaṉ kaḻippi yiravē
celva rāyiṉum naṉṟumaṟ ṟilla
vāṉkaṇ virinta pakalmaruḷ nilavil
cūral miḷaiya cāral ārāṟṟu
ōṅkal micaiya vēṅkai yoḷvīp
pulippoṟi kaṭuppat tōṉṟaliṟ kayavāy
irumpiṭi iriyuñ cōlaip
peruṅkal yāṇarttañ ciṟu kuṭiyāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: aṇṭarmakaṉ kuṟuvaḻutiyār.
Gedicht 229
pakalcey palkatirp parutiyañ celvaṉ
akalvāy vāṉat tāḻi pōḻnteṉa
nīraṟa vaṟanta nirampā nīḷiṭaik
kayantalaik kuḻavik kaviyukir maṭappiṭi
kuḷakumaṟut tuyaṅkiya maruṅkul palavuṭaṉ
pāḻūrk kurampaiyil tōṉṟum āṅkaṇ
neṭuñcēṇ iṭaiya kuṉṟam pōki
poyva lāḷar muyaṉṟucey perumporuḷ
nammiṉ ṟāyiṉum muṭika valleṉap
poruntuṉi mēval nalkūr kuṟumakaḷ
nōymalin tukutta nocivaraṟ ciṉṉīr
pallitaḻ maḻaikkaṭ pāvai māyppap
poṉṉēr pacalai ūrtarap poṟivari
naṉmā mēṉi tolaital nōkki
iṉaiyal eṉṟi tōḻi ciṉaiya
pācarumpu īṉṟa cemmukai murukkiṉap
pōtaviḻ alari koḻutit tātaruntu
antaḷir māattu alaṅkaṉ mīmicaic
ceṅkaṇ iruṅkuyil nayavarak kūum
iṉṉiḷa vēṉilum vārār
iṉṉē varutum eṉatteḷit tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kūlavāṇikaṉ cīttalaic cāttaṉār.
Gedicht 230
uṟukaḻi maruṅkiṉ ōtamoṭu malarnta
ciṟukaru neytaṟ kaṇpōl māmalarp
peruntaṇ māttaḻai yirunta alkul
aiya arumpiya cuṇaṅkiṉ vaiyeyiṟṟu
maiyī rōti vāṇutaṟ kuṟumakaḷ
viḷaiyāṭ ṭāyamoṭu veṇmaṇal utirtta
puṉṉai nuṇtātu poṉṉiṉ noṇṭu
maṉaipuṟan taruti yāyiṉ eṉaiyatūum
immaṉaik kiḻamai yemmoṭu puṇaril
tītu muṇṭō māta rāyeṉak
kaṭumpari naṉmāṉ koṭiñci neṭuntēr
kaival pākaṉ paiyeṉa iyakka
yāntaṟ kuṟukiṉa māka ēnteḻil
arivēyuṇkaṇ paṉivaral oṭukkic
ciṟiya iṟaiñciṉaḷ talaiyē
periya evvam yāmivaṇ uṟavē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aṟuvaivāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār.
Gedicht 231
ceṟuvōr cemmal vāṭṭaluñ cērntōrkku
uṟumiṭattu uykkum utavi āṇmaiyum
illirun tamaivōrk killeṉ ṟeṇṇi
nallicai valitta nāṇuṭai maṉattar
koṭuviṟ kāṉavar kaṇaiyiṭat tolaintōr
paṭukaḷat tuyartta mayirttalaip patukkai
kaḷḷiyam paṟantalaik kaḷartoṟuṅ kuḻīi
uḷḷunarp paṉikkum ūkkaruṅ kaṭattiṭai
veñcuram iṟantaṉar āyiṉum neñcuruka
varuvar vāḻi tōḻi poruvar
celcamaṅ kaṭanta cellā nallicai
vicumpivar veṇkuṭaip pacumpūṇ pāṇṭiyaṉ
pāṭupeṟu ciṟappiṟ kūṭal aṉṉaniṉ
āṭuvaṇ ṭaraṟṟum uccit
tōṭār kūntaṉ marīi yōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai īḻattup pūtaṉ tēvaṉār.
Gedicht 232
kāṇiṉi vāḻi tōḻi pāṉāḷ
maḻaimuḻaṅku aravaṅ kēṭṭa kaḻaitiṉ
māal yāṉai pulicettu veḻīi
iruṅkal viṭarakañ cilampap peyarum
peruṅkal nāṭaṉ kēṇmai iṉiyē
kuṉṟa vēlic ciṟukuṭi yāṅkaṇ
maṉṟa vēṅkai maṇanāḷ pūtta
maṇiyēr arumpiṉ poṉvī tāay
viyalaṟai varikkum muṉṟil kuṟavar
maṉaimutir makaḷiroṭu kuravai tūṅkum
ārkali viḻavukkaḷaṅ kaṭuppa nāḷum
viravuppūm paliyoṭu viraii aṉṉai
kaṭiyuṭai viyaṉakark kāval kaṇṇi
murukeṉa vēlaṉ tarūum
paruva mākap payantaṉṟāl namakkē.
Verfasserangabe der Vorlage: koṭimaṅkalattu vātuḷi naṟcēntaṉār.
Gedicht 233
alamaral maḻaikkaṇ malkupaṉi vāraniṉ
alarmulai naṉaiya aḻāal tōḻi
erikavarpu uṇṭa karipuṟap perunilam
pīṭukeḻu maruṅkiṉ ōṭumaḻai tuṟanteṉa
ūṉil yāṉai uyaṅkum vēṉil
maṟappaṭaik kutirai māṟā maintiṉ
tuṟakkam eytiya toyyā nallicai
mutiyarp pēṇiya utiyañ cēral
peruñcōṟu koṭutta ñāṉṟai irumpal
kūḷic cuṟṟam kuḻīirun tāṅkuk
kuṟiyavum neṭiyavuṅ kuṉṟutalai maṇanta
curaṉiṟan takaṉṟaṉa rāyiṉum mikanaṉi
maṭaṅkā uḷḷamoṭu matimayak kuṟāap
poruḷvayiṉ nīṭalō ilarniṉ
iruḷaiṅ kūntal iṉtuyiṉ maṟantē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 234
kārpayam poḻinta nīrtikaḻ kālai
nuṇṇayir paranta taṇṇayam maruṅkil
niraipaṟai aṉṉattu aṉṉa viraiparip
puluḷaik kalimā mellitiṟ koḷīiya
vaḷporuṅ kamaiyap paṟṟi muḷkiya
palkati rāḻi melvaḻi yaṟuppak
kāleṉa maruḷa ēṟi nūliyaṟ
kaṇṇōkku oḻikkum paṇṇamai neṭuntēr
valvirain tūrmati nalvalam peṟuna
tatartaḻai muṉaiiya teṟinaṭai maṭappiṇai
ēṟupuṇar uvakaiya ūṟila ukaḷa
añciṟai vaṇṭiṉ meṉpaṟait toḻuti
mullai naṟumalart tātunayan tūta
ellai pōkiya pulleṉ mālaip
puṟavaṭain tirunta uṟaiviṉ nallūrk
kaḻipaṭa ruḻanta paṉivā ruṇkaṇ
naṉṉiṟam paranta pacalaiyaḷ
miṉṉēr ōtip piṉṉuppiṇi viṭavē.
Verfasserangabe der Vorlage: 5 pēyaṉār
Gedicht 235
amma vāḻi tōḻi poruḷ purintu
uḷḷār kollō kātala ruḷḷiyuñ
ciṟanta ceytiyiṉ maṟantaṉar kollō
payaṉilaṅ kuḻaiya vīcip peyalmuṉintu
viṇṭu muṉṉiya koṇṭal māmaḻai
maṅkul aṟkamoṭu poṅkupu tuḷippa
vāṭaiyoṭu nivanta āyitaḻt tōṉṟi
cuṭarkoḷ akalil curuṅkupiṇi yaviḻac
curimukiḻ mucuṇṭaip potiyaviḻ vāṉpū
vicumpaṇi mīṉiṟ pacumput laṇiyak
kaḷvaṉ maṇṇaḷaic ceṟiya akalvayaṟ
kiḷaiviri karumpiṉ kaṇaikkāl vāṉpū
māriyaṅ kurukiṉ īriya kuraṅka
naṉikaṭuñ civappoṭu nāman tōṟṟip
paṉikaṭi koṇṭa paṇpil vāṭai
maruḷiṉ mālaiyo ṭaruḷiṉṟi naliya
nutaliṟai koṇṭa ayalaṟi pacalaiyoṭu
toṉṉalañ citaiyac cāay
eṉṉaḷkol aḷiyaḷ eṉṉā tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: kaḻārk kīraṉeyiṟṟiyār.
Gedicht 236
maṇimaruḷ malara muḷḷi amaṉṟa
tuṇinīr ilañcik koṇṭa perumīṉ
ariniṟak koḻuṅkuṟai vauviṉar mānti
veṇṇe larinar peyarnilaip piṉṟai
iṭaṉila neritaru neṭuṅkatirp palcūṭṭup
paṉipaṭu cāyppuṟam parippak kaḻaṉik
karuṅkōṭṭu māattu alaṅkuciṉaip putuppū
mayaṅkumaḻait tuvalaiyil tāam ūraṉ
kāmam perumai yaṟiyēṉ naṉṟum
uyntaṉeṉ vāḻi tōḻi yalkal
aṇikiḷar cāntiṉ ampaṭ ṭimaippak
koṭuṅkuḻai makaḷiriṉ oṭuṅkiya irukkai
aṟiyā maiyiṉ aḻunta neñciṉ
ēṟṟiyal eḻiṉaṭaip polinta moympiṉ
tōṭṭiruñ curiyal maṇanta pittai
āṭṭaṉ attiyaik kāṇī rōveṉa
nāṭṭiṉ nāṭṭiṉ ūriṉ ūriṉ
kaṭalkoṇ ṭaṉṟeṉap puṉaloḷit taṉṟeṉak
kaluḻnta kaṇṇaḷ kātalaṟ keṭutta
āti manti pōla
ētam colli pētuperi tuṟalē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 237
puṉkāṟ pātiri ariniṟat tiraḷvī
nuṇkoṭi atiraloṭu nuṇaṅkaṟal varippa
araveyiṟṟu aṉṉa arumpumutir kuraviṉ
tēṉimir naṟuñciṉait teṉṟal pōḻak
kuyilkural kaṟṟa vēṉilun tuyiltuṟantu
iṉṉā kaḻiyuṅkaṅku leṉṟuniṉ
naṉmā mēṉi aṇinalam pulampa
iṉaital āṉṟiciṉ āyiḻai kaṉaitiṟal
centī aṇaṅkiya ceḻuniṇak koḻuṅkuṟai
meṉtiṉaip puṉkam utirtta maṇṭaiyoṭu
iruṅkatir alamaruṅ kaḻaṉik karumpiṉ
viḷaikaḻai piḻinta antīñ cēṟṟoṭu
pālpey cenneṟ pācaval pakukkum
puṉalporu putaviṉ uṟantai yeytiṉum
viṉaiporu ḷākat tavirvilar kaṭaicivantu
aiya amartta uṇkaṇiṉ
vaiyēr vāleyiṟu ūṟiya nīrē.
Verfasserangabe der Vorlage: tāyaṅ kaṇṇaṉār.
Gedicht 238
māṉṟamai yaṟiyā marampayil iṟumpiṉ
īṉṟiḷaip paṭṭa vayavuppiṇap pacitteṉa
maṭamāṉ valci tarīiya naṭunāḷ
iruṇmukaic cilampiṉ iraivēṭ ṭeḻunta
paṉaimaruḷ eruttiṟ palvari irumpōttu
maṭakkaṇ āmāṉ mātirattu alaṟat
taṭakkōṭṭu āmāṉ aṇṇal ēeṟu
naṉantalaik kāṉattu valampaṭat tolaicci
iruṅkal viyalaṟai civappa īrkkum
peruṅkal nāṭa piriti yāyiṉ
maruntum uṭaiyaiyō maṟṟē irappōrkku
iḻaiyaṇi neṭuntēr kaḷiṟoṭu eṉṟum
maḻaicuran taṉṉa īkai vaṇmakiḻk
kaḻaltoṭit taṭakkaik kalimāṉ naḷḷi
naḷimukai yuṭainta naṟuṅkā raṭukkattup
pōntai muḻumutal nilaiiya kāntaḷ
meṉpiṇi mukaiyaviḻn talarnta
taṇkamaḻ putumalar nāṟumnaṟu nutaṟkē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 239
aḷitō tāṉē evaṉā vatukol
maṉṟum tōṉṟātu maraṉum māyum
puliyeṉa ulampum ceṅkaṇ āṭavar
ñeliyoṭu piṭitta vārkōl ampiṉar
ellūr eṟintu palāt taḻīiya
viḷipaṭu pūcal veñcurattu iraṭṭum
vēṟupal tēettu āṟupala nīntip
puḷḷit toyyil poṟipaṭu cuṇaṅkiṉ
oḷḷiḻai makaḷir uyarpiṟai toḻūum
pulleṉ mālai yāmivaṇ oḻiya
īṭṭaruṅ kuraiya poruḷvayiṉ celiṉē
nīṭṭuvir allirō neṭuntakai yīreṉak
kuṟuneṭum pulavi kūṟi nammoṭu
nerunalun tīmpala moḻinta
ciṟunal orutti perunal lūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉiḷaṅkīraṉār.
Gedicht 240
cevvī ñāḻal karuṅkōṭ ṭiruñciṉait
taṉippārppu uḷḷiya taṇpaṟai nārai
maṇippū neytal mākkaḻi nivappa
iṉippulam piṉṟē kāṉalum naḷikaṭal
tiraiccuram uḻanta tiṇtimil viḷakkiṟ
paṉmīṉ kūṭṭam eṉṉaiyark kāṭṭiya
entaiyuñ cellumār iravē antil
aṇaṅkuṭaip paṉittuṟai kaitoḻu tētti
yāyum āyamō ṭayarum nīyun
tēmpāy ōti tirunutal nīvik
kōṅkumukait taṉṉa kuvimulai yākattu
iṉṟuyil amarntaṉai yāyiṉ vaṇṭupaṭa
virinta cerunti veṇmaṇaṉ muṭukkarp
pūvēy puṉṉaiyan taṇpoḻil
vāvē teyya maṇantaṉai celaṟkē.
Verfasserangabe der Vorlage: eḻūuppaṉṟi nākaṉ kumaraṉār.
Gedicht 241
tuṉiyiṉ ṟiyainta tuvarā naṭpiṉ
iṉiyar amma avareṉa muṉiyātu
nalkuvar nalla kūṟiṉum alkalum
piriyāk kātaloṭu uḻaiya rākiya
namarmaṉ vāḻi tōḻi yuyarmicai
mūṅkil iḷamuḷai tiraṅkak kāmpiṉ
kaḻainaral viyalakam vempa maḻaimaṟantu
aruvi yāṉṟa veruvaru naṉantalaip
pēey veṇtērp peyalcet tōṭit
tāam paṭṭa taṉimutir peruṅkalai
pulampeyarn tuṟaital cellā talaṅkutalai
viruntiṉ veṅkāṭṭu varunti vaikum
atta nellit tīñcuvait tiraḷkāy
vaṭṭak kaḻaṅkil tāayt tuyttalaic
cemmuka manti āṭum
naṉmara maruṅkiṉ malaiyiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: kāvaṉ mullaip pūtaṉār.
Gedicht 242
arumpumutir vēṅkai alaṅkal meṉciṉaic
curumpuvāy tiṟanta poṉpurai nuṇtātu
maṇimaruḷ kalavat tuṟaippa aṇimikku
avirpoṟi maññai yāṭuñ cōlaip
paintāṭ centiṉaik koṭuṅkural viyaṉpuṉam
centārk kiḷḷai nammoṭu kaṭintōṉ
paṇputara vantamai aṟiyāḷ nuṇkēḻ
muṟipurai yeḻiṉalat teṉmakaḷ tuyarmaruṅku
aṟital vēṇṭumeṉap palpirap pirīi
aṟiyā vēlaṉ tarīi aṉṉai
veṟiyayar viyaṉkaḷam poliya ētti
maṟiyuyir vaḻaṅkā aḷavaic ceṉṟiyām
celavarat tuṇinta cēṇviḷaṅku elvaḷai
nekiḻnta muṉkai nēriṟaip paṇaittōḷ
nalleḻil aḻivil tolkaviṉ peṟīiya
mukiḻttuvaral iḷamulai mūḻkap pallūḻ
muyaṅkal iyaivatu maṉṉō tōḻi
naṟaikāl yātta naḷir mukaic cilampiṉ
perumalai viṭarakam nīṭiya ciṟiyilaic
cānta meṉciṉai tīṇṭi mēvatu
piracan tūṅku cēṭcimai
varaiyaka veṟpaṉ maṇanta mārpē.
Verfasserangabe der Vorlage: pēri cāttaṉār.
Gedicht 243
avarai āymalar utirat tuvariṉ
vāṅkutuḷait tukiriṉ īṅkai pūppa
iṟaṅkupō taviḻnta īrmputal pakaṉṟai
kaṟaṅkunuṇ tuvalaiyiṉ ūruḻai yaṇiyap
peyalnīr putuvaral tavirac ciṉainērpu
pīḷvirin tiṟaiñciya piṟaṅkukatirk kaḻaṉi
nelloli pācaval tuḻaiik kalleṉak
kaṭituvan tiṟutta kaṇṇil vāṭai
neṭituvan taṉaiyeṉa nillā tēkip
palapulan tuṟaiyun tuṇaiyil vāḻkkai
namvalat taṉmai kūṟi avarnilai
aṟiyum āyiṉ naṉṟumaṉ tilla
paṉivār kaṇṇē māki iṉiyatu
namakkē evvam ākiṉṟu
aṉaittāl tōḻinan tolviṉaip payaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: 4koṭiyūrkiḻār makaṉār neytaltattaṉār.
Gedicht 244
pacaipaṭu paccai neytōyt taṉṉa
cēyuyar ciṉaiya mācciṟaip paṟavai
pakaluṟai mutumaram pulampap pōki
mukaivāy tiṟanta nakaivāy mullai
kaṭimakaḷ katuppiṉ nāṟik koṭimicai
vaṇṭiṉan tavirkkun taṇpatak kālai
variṉum vārā rāyiṉum āṇṭavarkku
iṉitukol vāḻi tōḻi yeṉattaṉ
pallitaḻ maḻaikkaṇ nallakañ civappa
aruntuya ruṭaiyaḷ avaḷeṉa virumpip
pāṇaṉ vantaṉaṉ tūtē nīyum
pullār puravi valviraintu pūṭṭi
neṭuntēr ūrmati valava
muṭintaṉṟu ammanām muṉṉiya viṉaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai...maḷḷaṉār.
Gedicht 245
uyiriṉuñ ciṟanta oṇporuḷ tarumār
naṉṟupuri kāṭciyar ceṉṟaṉar avareṉa
maṉaivalit toḻiyum matukaiya ḷātal
nīnaṉku aṟintaṉai yāyiṉ nīṅki
maḻaipeyal maṟanta kaḻaitiraṅku iyavil
celcāttu eṟiyum paṇpil vāḻkkai
valvil iḷaiyar talaivar elluṟa
varikiḷar paṇaittōḷ vayiṟaṇi titalai
ariya lāṭṭiyar alkumaṉai varaippiṉ
makiḻnoṭai peṟāa rāki naṉaikavuḷ
kāṉa yāṉai veṇkōṭu cuṭṭi
maṉṟōṭu putalvaṉ puṉtalai nīvum
arumuṉaip pākkattu alki vaikuṟa
niḻalpaṭak kaviṉṟa nīḷaṟai ilavattu
aḻalakain taṉṉa alaṅkuciṉai yoṇpūk
licait tumpi yārkkum āṅkaṇ
kuṟumpoṟai yuṇaṅkun tatarveḷ eṉpu
kaṭuṅkāl oṭṭakat talkupaci tīrkkum
kalneṭuṅ kavalaiya kāṉam nīnti
ammā arivai yoḻiyac
ceṉmō neñcam vāraleṉ yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 246
piṇarmōṭṭu nantiṉ pēḻvāy ēṟṟai
katirmūkku āral kaḷva ṉāka
neṭunīrp poykait tuṇaiyoṭu puṇarum
malinīr akalvayal yāṇar ūra
pōtār kūntal nīvey yōḷoṭu
tātār kāñcit taṇpoḻil akalyāṟu
āṭiṉai yeṉpa nerunai alarē
kāyciṉa moympiṟ perumpeyark karikāl
ārkali naṟaviṉ veṇṇi vāyil
cīrkeḻu maṉṉar maṟaliya ñāṭpiṉ
imiḻicai muracam porukaḷat toḻiyap
patiṉoru vēḷiroṭu vēntar cāya
moyvali yaṟutta ñāṉṟait
toyyā aḻuntūr ārppiṉum peritē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 247
maṇṇā muttam oḻukkiya vaṉamulai
naṉmāṇ ākam pulampat tuṟantōr
aruḷilar vāḻi tōḻi poruḷpurintu
iruṅkiḷai eṇkiṉ aḻalvāy ēṟṟai
karuṅkōṭṭu iruppai veṇpū muṉaiyiṉ
peruñcem puṟṟiṉ iruntalai yiṭakkum
ariya kāṉam eṉṉār pakaipaṭa
muṉaipāḻ paṭṭa āṅkaṇ nāṭpārttuk
kolaival yāṉai curaṅkaṭi koḷḷum
ūṟupaṭu kavalaiya āṟupala nīntip
paṭumuṭai nacaiiya paṟaineṭuṅ kaḻuttiṟ
pāṟukiḷai cēkkuñ cēṭcimaik
kōṭuyar piṟaṅkal malaiyiṟan tōrē-
Verfasserangabe der Vorlage: 1maturai marutaṅkiḻār makaṉār peruṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 248
nakainī kēḷāy tōḻi alkal
vayanāy eṟintu vaṉpaṟaḻ taḻīi
iḷaiyar eytutaṉ maṭakkik kiḷaiyoṭu
nāṉmulaip piṇaval coliyak kāṉoḻintu
arumpuḻai muṭukkar āṭkuṟittu niṉṟa
taṟukaṭ paṉṟi nōkkik kāṉavaṉ
kuṟukiṉaṉ toṭutta kūrvāyp pakaḻi
paṭaicelaṉ muṉpiltaṉ paṭaicelac cellātu
aruvaḻi vilakkumem peruviṟal pōṉmeṉa
eyyātu peyaruṅ kuṉṟa nāṭaṉ
ceṟiyaril tuṭakkaliṟ parīip puriyaviḻntu
ēntukuvavu moympiṟ pūccōr mālai
ēṟṟamil kayiṟṟiṉ eḻilvantu tuyalvara
ilvantu niṉṟōṟ kaṇṭaṉaḷ aṉṉai
vallē yeṉmukam nōkki
nallai maṉṉeṉa nakūuppeyarn tōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 249
amma vāḻi tōḻi paṉṉāḷ
ivvūr ampal evaṉō vaḷvār
vicipiṇit tiyātta arikōl teṇkiṇai
iṉkural akavunar irappiṉ nāṭoṟum
poṉkōṭṭuc ceṟittu polantār pūṭṭic
cāntam putaitta ēntutuḷaṅ keḻilimil
ēṟumun tuṟuttuc cālpataṅ kuvaii
neṭuntēr kaḷiṟṟoṭu curakkuṅ koṭumpūṭ
palvēl mucuṇṭai vēmpi yaṉṉaveṉ
nalleḻil iḷanalam tolaiyiṉum nalkār
palpūṅ kāṉattu alkuniḻal acaiit
tōkait tūvit toṭaittār maḻavar
nākā vīḻttut tiṟṟi tiṉṟa
pulavukkaḷan tuḻaiiya tukaḷvāyk kōṭai
nīḷvaraic cilampiṉ iraivēṭ ṭeḻunta
vāḷvari vayappuli tīṇṭiya viḷicettu
vēṟuvēṟu kavalaiya āṟuparin talaṟi
uḻaimāṉ iṉanirai yōṭuṅ
kaḻaimāy piṟaṅkaṉ malaiyiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīraṉār.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
evaṉkol vāḻi tōḻi mayaṅkupicir
malkutirai yuḻanta olkunilaip puṉṉai
vaṇṭimir iṇara nuṇṭātu varippa
maṇaṅkamaḻ iḷamaṇal ekkark kāṇvarak
kaṇaṅkoḷ āyamoṭu puṇarntuviḷai yāṭak
koṭuñci neṭuntēr iḷaiyaroṭu nīkkit
tāraṉ kaṇṇiyaṉ cēravan toruvaṉ
varimaṉai pukaḻnta kiḷaviyaṉ yāvatum
maṟumoḻi peṟāaṉ peyarntaṉaṉ ataṟkoṇṭu
arumpaṭar evvamoṭu peruntōḷ cāay
avvalaip paratavar kāṉalañ ciṟukuṭi
vevvāyp peṇṭir kavvaiyil kalaṅki
iṟaivaḷai nekiḻnta nammoṭu
tuṟaiyun tuñcātu kaṅku lāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: cellūrkiḻār makaṉār perumpūtaṅkoṟṟaṉār. 1. evaṉ kol - itaṟkuk kāraṇam eṉṉaiyō?
Gedicht 251
tūtum ceṉṟaṉa tōḷuñ ceṟṟum
ōti yoṇṇutal pacalaiyum māyum
vīṅkiḻai nekiḻac cāayc cellaloṭu
nāmpaṭar kūrum aruntuyar kēṭpiṉ
nantaṉ veṟukkai yeytiṉum maṟṟavaṇ
taṅkalar vāḻi tōḻi velkoṭit
tuṉaikā laṉṉa puṉaitērk kōcar
toṉmū tālat tarumpaṇaip potiyil
iṉṉicai muracaṅ kaṭippikut tiraṅkat
temmuṉai citaitta ñāṉṟai mōkūr
paṇiyā maiyiṟ pakaitalai vanta
mākeḻu tāṉai vampa mōriyar
puṉaitēr nēmi yuruḷiya kuṟaitta
ilaṅkuveḷ ḷaruviya aṟaivā yumpar
mācil veṇkōṭṭu aṇṇal yāṉai
vāyuḷ tappiya aruṅkēḻ vayappuli
mānilam neḷiyak kuttip pukaloṭu
kāppila vaikun tēkkamal cōlai
nirampā nīḷiṭaip pōki
arampōḻ avvaḷai nilainekiḻt tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 252
iṭampaṭupu aṟiyā valampaṭu vēṭṭattu
vāḷvari naṭuṅkap pukalvantu āḷi
uyarnutal yāṉaip pukarmukat toṟṟi
veṇkōṭu puykkun taṇkamaḻ cōlaip
peruvarai yaṭukkattu oruvēl ēntit
taṉiyaṉ varutal avaṉum añcāṉ
paṉivār kaṇṇēṉ āki nōyaṭa
emiyēṉ iruttalai yāṉum āṟṟēṉ
yāṅkuc ceyvāṅkol tōḻi īṅkait
tuyyaviḻ paṉimalar utira vīcit
toḻiṉmaḻai poḻinta pāṉāṭ kaṅkul
eṟitirait tivalai tūuñ ciṟukōṭṭup
peruṅkuḷaṅ kāvalaṉ pōla
aruṅkaṭi aṉṉaiyun tuyiṉmaṟan taṉaḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: 4nakkaṇṇaiyār.
Gedicht 253
vaikal tōṟum pacalai pāyaveṉ
meyyum perumpiṟi tākiṉṟu oyyeṉa
aṉṉaiyum amarā mukattiṉaḷ alarē
vāṭāp pūviṟ koṅkar ōṭṭi
nāṭupala tanta pacumpūṇ pāṇṭiyaṉ
poṉmali neṭunakark kūṭal āṭiya
iṉṉicai yārppiṉum peritē īṅkiyāṉ
cilanāḷ uyyaleṉ pōṉmeṉap palaniṉaintu
āḻal vāḻi tōḻi vaṭāatu
āriruḷ naṭunāḷ ērā oyyap
pakaimuṉai yaṟuttup palliṉañ cāayk
kaṇañcāl kōvalar neṭuviḷip payiraṟintu
iṉantalait tarūun tuḷaṅkimil nallēṟṟut
taḻūuppiṇar eruttan tāḻap pūṭṭiya
antūm pakalamaik kamañcelap peyta
tuṟukāḻ valciyar toḻuvaṟai vauvik
kaṉṟuṭaip perunirai maṉṟuniṟai tarūum
nērā vaṉtōḷ vaṭukar perumakaṉ
pēricai erumai naṉṉāṭ ṭuḷḷatai
ayiriyāṟu iṟantaṉa rāyiṉum mayariṟantu
uḷḷuva tilla tāmē paṇaittōṭ
kurumpai meṉmulai arumpiya cuṇaṅkiṉ
nucuppaḻit tolivarun tāḻiruṅ kūntal
māka vicumpil tilakamoṭu patittu
tiṅkaḷ aṉṉaniṉ tirumukatta
oṇcūṭṭu avirkuḻai malainta nōkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 254
naraivirā vuṟṟa naṟumeṉ kūntaṟ
cemmutu ceviliyar palapā rāṭṭap
polaṉcey kiṇkiṇi nalampeṟu cēvaṭi
maṇaṉmali muṟṟattu nilamvaṭuk koḷāa
maṉaiyuṟai puṟaviṉ ceṅkāl cēval
tuṇaiyoṭu kuṟumpaṟai payiṟṟi mēṟcela
viḷaiyāṭu āyat tiḷaiyōrk kāṇṭoṟum
namvayiṉ niṉaiyum naṉṉuta larivai
pulampoṭu vatiyum kalaṅkañar akala
vēntuṟu toḻiloṭu vēṟupulattu alki
vantuviṉai muṭittaṉa māyiṉ nīyum
paṇainilai muṉaiiya viṉainavil puravi
iḻaiyaṇi neṭuntēr āḻi yuṟuppa
nuṇkoṭi miṉṉiṟ paimpayir tumiyat
taḷavam mullaiyoṭu talaiit taṇṇeṉa
veṟikamaḻ koṇṭa vītatai puṟaviṉ
neṭiyiṭai piṉpaṭak kaṭavumati eṉṟiyāṉ
colliya aḷavai nīṭātu valleṉat
tārmaṇi māvaṟi vuṟāa
ūrnaṇit tantaṉai uvakaiyām peṟavē.
Verfasserangabe der Vorlage: 4maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār.
Gedicht 255
ulakukiḷarn taṉṉa urukeḻu vaṅkam
pulavuttiraip peruṅkaṭal nīriṭaip pōḻa
iravum ellaiyum acaiviṉ ṟāki
viraicelal iyaṟkai vaṅkū ḻāṭṭak
kōṭuyar tiṇimaṇal akaṉtuṟai nīkāṉ
māṭa voḷḷeri maruṅkaṟin toyya
āḷviṉaip pirinta kātalar nāḷpala
kaḻiyā maiyē aḻipaṭa rakala
varuvar maṉṉāl tōḻi taṇpaṇaip
porupuṉal vaippiṉ nammū rāṅkaṇ
karuviḷai muraṇiya taṇputaṟ pakaṉṟaip
peruvaḷa malara alli tīṇṭip
palavukkāyp puṟatta pacumpaḻap pākal
kūtaḷa mūtilaik koṭinirait tūṅka
aṟaṉiṉ ṟalaikkum āṉā vāṭai
kaṭimaṉai māṭattuk kaṅkul vīcit
tiruntiḻai nekiḻntu peruṅkaviṉ cāya
niraivaḷai yūrun tōḷeṉa
uraiyoṭu cellum aṉpiṉarp peṟiṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 256
piṇaṅkaril vaḷḷai nīṭilaip potumpiṉ
maṭituyiṉ muṉaiiya vaḷḷukir yāmai
noṭiviṭu kalliṟ pōki akaṉṟuṟaip
pakuvāy niṟaiya nuṅkiṟ kaḷḷiriṉ
ukuvā raruntu makiḻpiyaṅku naṭaiyoṭu
tīmperum paḻaṉa muḻakki ayalatu
āmpaṉ mellaṭai yoṭuṅkum ūra
poyyāl aṟiveṉiṉ māya matuvē
kaiyakap paṭṭamai yaṟiyāy nerunai
maiyeḻil uṇkaṇ maṭantaiyoṭu vaiyai
ērtaru putuppuṉal uritiṉi ṉukarntu
parattai yāyaṅ karappavum ollātu
kavvaiyā kiṉṟāṟ peritē kāṇṭakat
tolpukaḻ niṟainta palpūṅ kaḻaṉik
karumpamal paṭappaip perumpeyark kaḷḷūrt
tirunutaṟ kuṟumaka ḷaṇinalam vavviya
aṟaṉi lāḷaṉ aṟiyē ṉeṉṟa
tiṟaṉil veñcū ḷaṟikari kaṭāay
muṟiyār peruṅkiḷai ceṟiyap paṟṟi
nīṟutalaip peyta ñāṉṟai
vīṟucā lavaiyattu ārppiṉum peritē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturait tamiḻkkūttaṉār kaṭuvaṉ maḷḷaṉār.
Gedicht 257
vēṉiṟ pātirik kūṉi māmalar
naraivāy vāṭal nāṟum nāḷcuram
ariyār cilampiṉ cīṟaṭi civappa
emmo ṭorāṟu paṭīiyar yāḻaniṉ
pommal ōti potuḷa vāri
arumpaṟa malarnta āypū marāattuc
curumpucūḻ alari taii vēyntaniṉ
tēmpāy kūntal kuṟumpala mocikkum
vaṇṭukaṭin tōmpal tēṟṟāy aṇikoḷa
nuṇkōl elvaḷai teḷirkkum muṉkai
melliṟaip paṇaittōḷ viḷaṅka vīci
valluvai maṉṉāl naṭaiyē kaḷvar
pakaimiku kavalaic ceṉṉeṟi kāṇmār
micaimarañ cērttiya kavaimuṟi yāattu
nārarai maruṅkiṉ nīrvarap poḷittuk
kaḷiṟucuvait tiṭṭa kōtuṭait tataral
kallā umaṇarkkut tīmūṭ ṭākum
tuṉpuṟu takuna āṅkaṇ puṉkōṭṭu
arilivar puṟṟattu alkirai nacaii
veḷḷarā miḷira vāṅkum
piḷḷai eṇkiṉ malaivayi ṉāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: uṟaiyūr maruttuvaṉ tāmōtaraṉār.
Gedicht 258
naṉṉaṉ utiyaṉ aruṅkaṭip pāḻit
toṉmutir vēḷir ōmpiṉar vaitta
poṉṉiṉum arumainaṉ kaṟintum aṉṉōḷ
tuṉṉala mātō eṉiṉumaḵ tollāy
taṇmaḻai tavaḻun tāḻnīr naṉantalaik
kaṭuṅkāṟ ṟeṭukkum neṭumperuṅ kuṉṟattu
māya iruḷaḷai māykaṟ pōla
māykatil vāḻiya neñcē nāḷum
melliyaṟ kuṟumakaḷ nallakam nacaii
aravirai tērum añcuvaru ciṟuneṟi
iraviṉ eytiyum peṟāay aruḷvarap
pulleṉ kaṇṇai pulampukoṇ ṭulakattu
uḷḷōrk kellām perunakai yākak
kāmam kaimmika vuṟutara
āṉā arumpaṭar talaittan tōyē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 259
vēlum viḷaṅkiṉa viṉaiñaru miyaṉṟaṉar
tārun taiyiṉa taṭaiyun toṭuttaṉa
nilanīr aṟṟa vemmai nīṅkap
peyalnīr talaii ulavaiyilai nīttuk
kuṟumuṟi yīṉṟaṉa maraṉē naṟamalar
vēyntaṉa pōlat tōṉṟip palavuṭaṉ
tēmpaṭap potuḷiṉa poḻilē kāṉamum
naṉinaṉ ṟākiya paṉinīṅku vaḻināḷ
pāleṉap parattaru nilaviṉ mālaip
pōtuvan taṉṟu tūtē nīyum
kalaṅkā maṉattai yāki yeṉcol
nayantaṉai koṇmō neñcamar takuvi
teṟṟi ulaṟiṉum vayalai vāṭiṉum
nocci meṉciṉai vaṇarkural cāyiṉum
niṉṉiṉum maṭavaḷ naṉiniṉ nayanta
aṉṉai allal tāṅkiniṉ aiyar
pulimaruḷ cemmal nōkki
valiyāy iṉṉun tōykaniṉ mulaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār
Gedicht 260
maṇṭilam maḻuka malainiṟaṅ kiḷara
vaṇṭiṉam malarpāyntu ūta mīmicaik
kaṇṭaṟ kāṉaṟ kurukiṉam olippak
karaiyā ṭalavaṉ aḷaivayiṟ ceṟiyat
tiraipā ṭaviyat timiltoḻil maṟappac
cekkar tōṉṟat tuṇaipuṇar aṉṟil
ekkarp peṇṇai akamaṭal cērak
kaḻimalar kamaḻmukaṅ karappap poḻiṉmaṉaip
puṉṉai naṟuvī poṉṉiṟaṅ koḷāa
ellai paippayak kaḻippi elluṟa
pāṅkā kuvaḷkol tāṉē nīṅkātu
mutumarattu uṟaiyum muravuvāy mutupuḷ
katumeṉak kuḻaṟuṅ kaḻutuvaḻaṅ karaināḷ
neñcunekiḻ paruvaral ceyta
aṉpi lāḷaṉ aṟivunayan tēṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: mōcik karaiyaṉār.
Gedicht 261
kāṉap pātirik karuntakaṭṭu oḷvī
vēṉil atiraloṭu viraiik kāṇvarac
cillaiṅ kūntal aḻutti melliṇart
tēmpāy marāam aṭaicci vāṉkōl
ilaṅkuvaḷai teḷirppa vīcic cilampunakac
ciṉmel otukkamoṭu meṉmela iyaliniṉ
aṇimāṇ ciṟupuṟaṅ kāṇkam ciṟunaṉi
ēkeṉa ēkal nāṇi oyyeṉa
mākoḷ nōkkamoṭu maṭaṅkoḷac cāay
niṉṟutalai yiṟaiñci yōḷē atukaṇṭu
yāmun tuṟutal cellēm āyiṭai
aruñcurat talki yēmē irumpuli
kaḷiṟaṭṭuk kuḻumum ōcaiyuṅ kaḷipaṭṭu
villōr kuṟumpil tatumpum
valvāyk kaṭuntuṭip pāṇiyuṅ kēṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Gedicht 262
mutaipaṭu pacuṅkāṭṭu arilpavar mayakkip
pakaṭupala pūṇṭa uḻavuṟu ceñcey
iṭumuṟai nirampi ākuviṉaik kalittup
pācilai amaṉṟa payaṟuā pukkeṉa
vāymoḻit tantaiyaik kaṇkaḷain taruḷātu
ūrmutu kōcar navaitta ciṟumaiyiṟ
kalattu muṇṇāḷ vālitu muṭāaḷ
ciṉattiṟ koṇṭa paṭivam māṟāḷ
maṟaṅkeḻu tāṉaik koṟṟak kuṟumpiyaṉ
ceruviyal naṉmāṉ titiyaṟ kuraittavar
iṉṉuyir cekuppak kaṇṭuciṉa māṟiya
aṉṉi miñili pōlameym malintu
āṉā vuvakaiyē māyiṉem pūmalintu
aruvi yārkkum ayantikaḻ cilampil
nuṇpakal tuvalai putaṉmicai naṉaikkum
vaṇṭupaṭu naṟaviṉ vaṇmakiḻp pēkaṉ
koṇṭaṉ māmalai nāṟi
antīṅ kiḷavi vanta māṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 263
tayaṅkutiraip peruṅkaṭal ulakutoḻat tōṉṟi
vayaṅkukatir virinta urukeḻu maṇṭilam
kayaṅkaṇ vaṟappap pāay naṉṉilam
payaṅkeṭat tirukiya paitaṟu kālai
vēṟupal kavalaiya veruvaru viyaṉkāṭṭu
āṟucel vampalar varutiṟam kāṇmār
vilval āṭavar mēlāṉ oṟṟi
nīṭunilai yāattuk kōṭukoḷ aruñcuram
koṇṭaṉaṉ kaḻinta vaṉkaṇ kāḷaikku
avaḷ tuṇivu aṟintaṉeṉ āyiṉ aṉṉō
oḷiṟuvēl kōtai ōmpik kākkum
vañci yaṉṉaveṉ vaḷanakar viḷaṅka
iṉitiṉiṟ puṇarkkuveṉ maṉṉō tuṉiyiṉṟu
tirunutaṟ polintaveṉ pētai
varumulai muṟṟat tēmuṟu tuyilē.
Verfasserangabe der Vorlage: karuvūrk kaṇṇampāḷaṉār.
Gedicht 264
maḻaiyil vāṉam mīṉaṇin taṉṉa
kuḻaiyamaṉ mucuṇṭai vāliya malara
variveṇ kōṭal vāṅkukulai vāṉpūp
periya cūṭiya kavarkōṟ kōvalar
elluppeyal uḻanta pallāṉ niraiyoṭu
nīrtikaḻ kaṇṇiyar ūrvayiṉ peyartara
naṉicēṇ paṭṭa māri taḷiciṟantu
ērtaru kaṭunīr teruvutoṟu oḻukap
pēricai muḻakkamoṭu ciṟantunaṉi mayaṅkik
kūtirniṉ ṟaṉṟāṟ poḻutē kātalar
namnilai aṟiyā rāyiṉun tamnilai
aṟintaṉar kollō tāmē ōṅkunaṭaik
kāyciṉa yāṉai kaṅkul cūḻa
añcuvara iṟutta tāṉai
veñciṉa vēntaṉ pācaṟai yōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: umpaṟkāṭṭu iḷaṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 265
pukaiyiṟ poṅki viyalvicumpu ukantu
paṉiyūr aḻaṟkoṭi kaṭuppat tōṉṟum
imayac cevvarai māṉuṅ kollō
palpukaḻ niṟainta velpōr nantar
cīrmiku pāṭalik kuḻīik kaṅkai
nīrmutaṟ karanta nitiyaṅ kollō
evaṉkol vāḻi tōḻi vayaṅkoḷi
niḻaṟpāl aṟaliṉ neṟitta kūntal
kuḻalkural pāvai iraṅka nattuṟantu
nekiḻac cāayc cellaloṭu
kaṇpaṉi kaluḻntiyām oḻiyap poṟaiyaṭaintu
iṉcilai eḻilēṟu keṇṭip puraiya
niṇampoti viḻuttaṭi neruppiṉ vaitteṭuttu
aṇaṅkaru marapiṟ pēey pōla
viḷarūṉ tiṉṟa vēṭkai nīṅkat
tukaḷaṟa viḷainta tōppi parukik
kulāa valvil koṭunōkku āṭavar
pulāaṟ kaiyar pūcā vāyar
orāa uruṭṭuṅ kuṭumik kurāloṭu
marāañ cīṟūr maruṅkil tūṅkum
cennutal yāṉai vēṅkaṭan taḻīi
vemmuṉai aruñcuram iṟantōr
nammiṉum valitāt tūkkiya poruḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 266
kōṭuṟa nivanta nīṭirum parappiṉ
antip pāayap putuppuṉal nerunai
maintumali kaḷiṟṟiṉ talaippuṇai taḻīi
narantam nāṟuṅ kuvaiyiruṅ kūntal
iḷantuṇai makaḷirōṭu īraṇik kalaii
nīrpeyarntu āṭiya ēnteḻiṉ maḻaikkaṇ
nōkkutoṟum nōkkutoṟum tavirvilaiyākik
kāmaṅ kaimmikac ciṟattaliṉ nāṇiḻantu
āṭiṉai eṉpa makiḻna atuvē
yāḻicai maṟukiṉ nīṭūr kiḻavōṉ
vāyvāḷ evvi ēval mēvār
neṭumiṭal cāytta pacumpūṇ poruntalar
arimaṇa vāyil uṟattūr āṅkaṇ
kaḷḷuṭaip peruñcōṟṟu ellimiḻ aṉṉa
kavvai ākiṉṟāl peritē yiṉiyaḵtu
avalam aṉṟumaṉ emakkē ayala
kaḻaṉi yuḻavar kaliciṟan teṭutta
kaṟaṅkicai verīip paṟantatōkai
aṇaṅkuṭai varaippakam poliyavan tiṟukkun
tirumaṇi viḷakkiṉ alaivāyc
cerumiku cēeyoṭu uṟṟa cūḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 267
neñcunekiḻ takuna kūṟi aṉpukalantu
aṟāa vañciṉañ ceytōr viṉaipurintu
tiṟamvē ṟākal eṟṟeṉṟu oṟṟi
iṉaita lāṉṟiciṉ nīyē ciṉaipāyntu
utirtta kōṭai uṭkuvaru kaṭattiṭai
verukkaṭi yaṉṉa kuvimukiḻa iruppai
maruppuk kaṭaintaṉṉa koḷḷai vāṉpū
mayirkkāl eṇkiṉ īriṉaṅ kavara
maipaṭ ṭaṉṉa māmuka mucukkalai
paitaṟu neṭuṅkaḻai pāytaliṉ oyyeṉa
vetirpaṭu veṇṇel vevvaṟait tāaya
ukirneri yōcaiyiṟ poṅkuvaṉa poriyum
ōṅkal veṟpiṟ curampala iṟantōr
tāmpaḻi yuṭaiya rallar nāḷum
nayantōrp piṇittal tēṟṟā vayaṅkuviṉai
vāḷēr elvaḷai nekiḻtta
tōḷē tōḻi tavaṟuṭai yavvē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Gedicht 268
aṟiyāy vāḻi tōḻi poṟivarip
pūnutal yāṉaiyoṭu puliporak kuḻainta
kurutic ceṅkaḷam pulavaṟa vēṅkai
urukeḻu nāṟṟaṅ kuḷaviyoṭu vilaṅkum
māmalai nāṭaṉoṭu maṟuviṉ ṟākiya
kāmaṅ kalanta kātal uṇṭeṉiṉ
naṉṟumaṉ ṉatunī nāṭāy kūṟuti
nāṇum naṭpum illōrt tēriṉ
yāṉala tillaiyiv vulakat tāṉē
iṉṉuyir aṉṉa niṉṉoṭuñ cūḻātu
muḷaiyaṇi mūṅkiliṟ kiḷaiyoṭu polinta
perumpeyar entai aruṅkaṭi nīvic
ceytupiṉ iraṅkā viṉaiyoṭu
meyyala perumpaḻi eyti ṉēṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: vaṭamavaṇṇakkaṉ pēricāttaṉār.
Gedicht 269
toṭitōḷ ivarka evvamun tīrka
neṟiyiruṅ katuppiṟ kōtaiyum puṉaika
ēṟuṭai yiṉanirai peyarap peyarātu
ceṟicurai veḷvēl maḻavart tāṅkiya
taṟuka ṇāḷar nallicai niṟumār
piṭimaṭin taṉṉa kuṟumpoṟai maruṅkiṉ
naṭṭa pōlum naṭāa neṭuṅkal
akaliṭaṅ kuyiṉṟa palpeyar maṇṇi
naṟuvirai mañcaḷ īrmpuṟam poliya
ampukoṇ ṭaṟutta ārnār urivaiyiṟ
cempūṅ karantai puṉainta kaṇṇi
varivaṇ ṭārppac cūṭṭik kaḻaṟkāl
iḷaiyarpatip peyarum aruñcuram iṟantōr
taii niṉṟa taṇpeyal kaṭaināḷ
polaṅkācu niraitta kōṭēntu alkul
nalaṅkēḻ mākkural kuḻaiyoṭu tuyalvarap
pāṭūrpu eḻutarum pakuvāy maṇṭilattu
vayiriṭaip paṭṭa teḷviḷi iyampa
vaṇṭaṟ pāvai uṇṭuṟait tarīit
tirunutaṉ makaḷir kuravai ayarum
perunīrk kāṉal taḻīiya irukkai
vāṇaṉ ciṟukuṭi vaṇaṅkukatir nelliṉ
yāṇart taṇpaṇaip pōtuvā yaviḻnta
oṇceṅ kaḻunīr aṉṉaniṉ
kaṇpaṉi tuṭaimār vantaṉar viraintē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 270
iruṅkaḻ malarnta vaḷḷitaḻ nīlam
pulāaṉ maṟukiṟ ciṟukuṭip pākkattu
iṉamīṉ vēṭṭuvar ñāḻaloṭu milaiyum
mellam pulampa nekiḻnta tōḷē
cēyiṟāt tuḻanta nuraipitirp paṭutirai
parāaraip puṉṉai vāṅkuciṉait tōyuṅ
kāṉalam peruntuṟai nōkki yivaḷē
koycuval puravik kaivaṇ kōmāṉ
naltērk kuṭṭuvaṉ kaḻumalat taṉṉa
ammā mēṉit toṉṉalan tolaiyat
tuñcāk kaṇṇaḷ alamarum nīyē
kaṭavuḷ maratta muḷmiṭai kuṭampaic
cēvaloṭu puṇarāc ciṟukarum pēṭai
iṉṉātu uyaṅkuṅ kaṅkulum
nummūr uḷḷutir nōkō yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: cākalācaṉār.
Gedicht 271
poṟivarip puṟaviṉ ceṅkāl cēval
ciṟupuṉ peṭaiyoṭu cēṭpulam pōki
arimaṇal iyaviṟ paraltērn tuṇṭu
varimaral vāṭiya vāṉnīṅku naṉantalaik
kuṟumpoṟai maruṅkiṟ kōṭcuram nīnti
neṭuñcēṇ vanta nīrnacai vampalar
celluyir niṟutta cuvaikkāy nellip
palkāy añciṉai yakavum attam
ceṉṟunīr avaṇi rāki niṉṟutarum
nilaiyarum poruṭpiṇi niṉaintaṉi reṉiṉē
valva tākanuñ ceyviṉai yivaṭkē
kaḷimali kaḷḷil naṟṟē raviyaṉ
āṭiyal iḷamaḻai cūṭit tōṉṟum
paḻantūṅku viṭarakat teḻunta kāmpiṉ
kaṇṇiṭai puraiyum neṭumeṉ paṇaittōḷ
tiruntukō lāytoṭi ñekiḻiṉ
maruntu muṇṭō pirintuṟai nāṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: kāvirippūmpaṭṭiṉattuc ceṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 272
irumpuli tolaitta peruṅkai vēḻattup
pulavunāṟu pukarnutal kaḻuvak kaṅkul
aruvi tanta aṇaṅkuṭai neṭuṅkōṭṭu
añcuvaru viṭarmukai āriruḷ akaṟṟiya
miṉṉoḷir eḵkañ celneṟi viḷakkat
taṉiyaṉ vantu paṉiyalai muṉiyāṉ
nīriḻi maruṅkiṉ āriṭat tamaṉṟa
kuḷaviyoṭu miṭainta kūtaḷaṅ kaṇṇi
acaiyā nāṟṟam acaivaḷi pakarat
tuṟukal naṇṇiya kaṟiyivar paṭappaik
kuṟiyiṟaik kurampainam maṉaivayiṟ pukutarum
meymmali yuvakaiyaṉ annilai kaṇṭu
murukeṉa uṇarntu mukamaṉ kūṟi
uruvac centiṉai nīroṭu tūuy
neṭuvēṭ paravum aṉṉai aṉṉō
eṉṉā vatukol tāṉē poṉṉeṉa
malarnta vēṅkai alaṅkuciṉai poliya
maṇiniṟa maññai akavum
aṇimalai nāṭaṉoṭu amaintanan toṭarpē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār.
Gedicht 273
vicumpu vicaitteṟinta kūtaḷaṅ kōtaiyiṟ
pacuṅkāl veṇkuruku vāppaṟai vaḷaii
ārkali vaḷavayiṟ pōtoṭu parappap
pulampuṉiṟu tīrnta putuvaral aṟciram
nalaṅkavar pacalai naliyavum namtuyar
aṟiyār kollō tāmē aṟiyiṉum
nammaṉat taṉṉa meṉmai yiṉmaiyiṉ
nammuṭai yulakam uḷḷār kollō
yāṅkeṉa uṇarkō yāṉē vīṅkupu
talaivaram paṟiyāt takaivaral vāṭaiyoṭu
mulaiyiṭait tōṉṟiya nōyvaḷar iḷamuḷai
acaivuṭai neñcattu uyavuttiraḷ nīṭi
ūrōr eṭutta ampal añciṉai
ārāk kātal avirtaḷir parappip
pulavar pukaḻnta nāṇil perumaram
nilavarai yellām niḻaṟṟi
alararumpu ūḻppavum vārā tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: oḷavaiyār.
Gedicht 274
iruvicumpu atira muḻaṅki aranalintu
ikupeyal aḻituḷi talaii vāṉam
paruvañ ceyta pāṉāṭ kaṅkul
āṭutalait turuviṉ tōṭē mārppak
kaṭaikōl ciṟutī aṭaiya māṭṭit
tiṇkāl uṟiyaṉ pāṉaiyaṉ ataḷaṉ
nuṇpaḵ ṟuvalai yorutiṟam naṉaippat
taṇṭukāl ūṉṟiya taṉinilai yiṭaiyaṉ
maṭiviṭu vīḷai kaṭitaceṉ ṟicaippat
teṟimaṟi pārkkuṅ kuṟunari verīi
muḷḷuṭaik kuṟuntūṟu iriyap pōkun
taṇṇaṟum puṟavi ṉatuvē naṟumalar
mullai cāṉṟa kaṟpiṉ
melliyaṟ kuṟumakaḷ uṟaiviṉ ūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2iṭaikkāṭaṉār.
Gedicht 275
ōṅkunilait tāḻi malkac cārttik
kuṭaiyaṭai nīriṉ maṭaiyiṉaḷ eṭutta
pantar vayalaip panteṟin tāṭi
iḷamait takaimaiyai vaḷamaṉaik kiḻatti
pitirvai nīrai peṇṇīṟu ākeṉa
yāntaṟ kaḻaṟuṅ kālait tāṉṟaṉ
maḻalai iṉcoṟ kaḻaṟal iṉṟi
iṉṉuyir kalappak kūṟi naṉṉutal
peruñcōṟ ṟillat toruṅkivaṇ irāaḷ
ēti lāḷaṉ kātal nampit
tiraḷarai yiruppait toḷḷai vāṉpūk
kuruḷai yeṇkiṉ īriṉaṅ kavarum
vemmalai yaruñcuram nammivaṇ oḻiya
irunilaṉ uyirkkum iṉṉāk kāṉam
nerunaippōkiya perumaṭat takuvi
aitakal alkul taḻaiyaṇik kūṭṭum
kūḻai noccik kīḻa teṉmakaḷ
cempuṭaic ciṟuviral varitta
vaṇṭaluṅ kāṇṭirō kaṇṇuṭai yīrē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 276
nīḷirum poykai yiraivēṭ ṭeḻunta
vāḷai veṇpōttu uṇīiya nāraitaṉ
aṭiyaṟivu uṟutal añcip paippayak
kaṭiyilam pukūuṅ kaḷvaṉ pōlac
cāay otuṅkun tuṟaikēḻ ūraṉoṭu
āva tāka iṉināṇ uṇṭō
varukatil ammaeñ cēri cēra
arivēy uṇkaṇ avaṉ peṇṭir kāṇat
tārum tāṉaiyum paṟṟi āriyar
piṭipayiṉṟu tarūum peruṅkaḷiṟu pōlat
tōḷkan tākak kūntaliṟ piṇittavaṉ
mārpukaṭi koḷḷē ṉāyiṉ ārvuṟṟu
irantōrk kīyātu īṭṭiyōṉ poruḷpōl
parantu veḷippaṭā tāki
varuntuka tillayāy ōmpiya nalaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 277
taṇkatir maṇṭilam aviraṟac cāayp
pakalaḻi tōṟṟam pōlap paiyeṉa
nutaloḷi karappavum āḷviṉai tarumār
kavalil uḷḷamoṭu eḵkutuṇai yākak
kaṭaiyalaṅ kurala vāḷvari uḻuvai
pēḻvāyp piṇaviṉ viḻuppaci nōṉātu
irumpaṉañ ceṟumpiṉ aṉṉa parūumayirc
ciṟukaṭ paṉṟi varutiṟam pārkkum
attamār aḻuvat tāṅkaṇ naṉantalaip
pottuṭai maratta pukarpaṭu nīḻal
āṟucel vampalar acaiyuna rirukkum
īramil veñcuram iṟantōr namvayiṉ
vārā aḷavai āyiḻai kūrvāy
aḻalakain taṉṉa kāmar tutaimayir
maṉaiyuṟai kōḻi maṟaṉuṭaic cēval
pōrpuri yeruttam pōlak kañaliya
poṅkaḻal murukkiṉ oṇkural māntic
citarcitarn tukutta cevvi vēṉil
vantaṉṟu amma tāṉē
vārār tōḻinaṅ kāta lōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: karuvūr naṉmārpaṉār.
Gedicht 278
kuṇakaṭaṉ mukanta koḷḷai vāṉam
paṇaikeḻu vēntar palpaṭait tāṉait
tōlnirait taṉaiya vāki valaṉērpu
kōlnimir koṭiyiṉ vacipaṭa miṉṉi
urumuraṟu atirkural talaiip pāṉāṭ
perumalai mīmicai muṟṟiṉa vāyiṉ
vāḷilaṅ karuvi tāay nāḷai
iruvetir amkaḻai ociyat tīṇṭi
varuvatu mātō vaṇpari yunti
naṉiperum parappiṉ nammūr muṉtuṟaip
paṉiporu maḻaikkaṇ civappap pāṉāḷ
muṉipaṭar akala mūḻkuvaṅ kollō
maṇimaruṇ mēṉi yāynalan tolaiyat
taṇivarun tuyarañ ceytōṉ
aṇikiḷar neṭuvarai yāṭiya nīrē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 279
naṭṭōr iṉmaiyuṅ kēḷir tuṉpamum
oṭṭātu uṟaiyunar perukkamuṅ kāṇūu
orupati vāḻtal āṟṟupa tilla
poṉṉavir cuṇaṅkoṭu ceṟiya vīṅkiya
meṉmulai muṟṟaṅ kaṭavā tōreṉa
naḷḷeṉ kaṅkulum pakalum iyaintiyaintu
uḷḷam pottiya urañcuṭu kūreri
āḷviṉai māriyiṉ aviyā nāḷum
kaṭaṟuḻantu ivaṇa mākap paṭaruḻantu
yāṅkā kuvaḷkol tāṉē tīntoṭai
viḷari narampiṉ nayavaru cīṟiyāḻ
malipūm poṅkar makiḻkural kuyiloṭu
puṇartuyil eṭuppum puṉalteḷi kālaiyum
nammuṭai matukaiya ḷāki yaṇinaṭai
aṉṉamāṇ peṭaiyiṉ meṉmela iyalik
kaiyaṟu neñciṉar aṭaitarum
maiyīr ōti māa yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2iruṅkōṉ ollaiyāyaṉ ceṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 280
poṉṉaṭarn taṉṉa oḷḷiṇarc ceruntip
paṉmalar vēynta nalampeṟu kōtaiyaḷ
tiṇimaṇal aṭaikarai alavaṉ āṭṭi
acaiyiṉaḷ irunta āytoṭik kuṟumakaḷ
nalañcāl viḻupporuḷ kalamniṟai koṭuppiṉum
peṟalaruṅ kuraiyaḷ āyiṉ aṟanterintu
nāmuṟai tēem marūuppeyarn tavaṉoṭu
irunīrc cērppiṉ uppuṭaṉ uḻantum
perunīrk kuṭṭam puṇaiyoṭu pukkum
paṭuttaṉam paṇintaṉam aṭuttaṉam iruppil
tarukuvaṉ kollō tāṉē viritiraik
kaṇtiraḷ muttaṅ koṇṭu ñāṅkart
tēṉimir akaṉkaraip pakukkuṅ
kāṉalam peruntuṟaip paratavaṉ namakkē.
Verfasserangabe der Vorlage: ammūvaṉār.
Gedicht 281
ceyvatu terinticiṉ tōḻi alkalum
akaluḷ āṅkaṇ accaṟak kūṟiya
coṟpaḻu tākum eṉṟum añcātu
olkiyal maṭamayil oḻitta pīli
vāṉpōḻ valvil cuṟṟi nōṉcilai
avvār viḷimpiṟku amainta novviyal
kaṉaikura licaikkum viraicelaṟ kaṭuṅkaṇai
muraṇmiku vaṭukar muṉṉuṟa mōriyar
teṉṟicai mātiram muṉṉiya varaviṟku
viṇṇuṟa vōṅkiya paṉiyiruṅ kuṉṟattu
oṇkatirt tikiri yuruḷiya kuṟaitta
aṟaiyiṟan tavarō ceṉṟaṉar
paṟaiyaṟain taṉṉa alarnamak koḻittē
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 282
perumalaic cilampiṉ vēṭṭam pōkiya
ceṟimaṭai yampiṉ valviṟ kāṉavaṉ
porututolai yāṉai veṇkōṭu koṇṭu
nīrtikaḻ cilampiṉ naṉpoṉ akaḻvōṉ
kaṇporutu imaikkuñ tiṇmaṇi kiḷarppa
vainnuti vāṉmarup poṭiya ukka
teṇṇīr āli kaṭukkum muttamoṭu
mūvēṟu tāramum oruṅkuṭaṉkoṇṭu
cāntam poṟaimara māka naṟainār
vēṅkaik kaṇṇiyaṉ iḻitaru nāṭaṟku
iṉtīmpalaviṉ ērkeḻu celvattu
entaiyum etirntaṉaṉ koṭaiyē alarvāy
ampal ūrum avaṉoṭu moḻiyuñ
cāyiṟait tiraṇṭa tōḷpā rāṭṭi
yāyu mavaṉē yeṉṉum yāmum
vallē varuka varainta nāḷeṉa
nalliṟai melviral kūppi
illuṟai kaṭavuṭku ōkkutum paliyē.
Verfasserangabe der Vorlage: tol kapilar.
Gedicht 283
naṉṉeṭuṅ katuppoṭu peruntōḷ nīviya
niṉivaṇ oḻital añciya eṉṉiṉuñ
celavutalaik koṇṭa peruvitup puṟuvi
palkavar maruppiṉ mutumāṉ pōkkic
cilluṇāt tanta cīṟūrp peṇṭir
tirivayiṉ teviṭṭuñ cēṭpulak kuṭiñaip
paital meṉkural aituvan ticaittoṟum
pōkunar pulampu māṟē ēkutaṟku
ariya ākumeṉ ṉāmaik karimaraṅ
kaṇṇakai iḷaṅkuḻai kālmutal kaviṉil
vicumpuṭaṉ iruṇṭu vemmai nīṅkap
pacuṅkaṇ vāṉam pāytaḷi poḻinteṉap
puṉṉukum peṭutta naṉṉeṭuṅ kāṉattu
ūṭṭu pañcip picirparan taṉṉa
vaṇṇam mūtāy taṇṇilam varippa
iṉiya ākuka taṇintē
iṉṉā nīppiṉ niṉṉoṭu celaṟkē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 284
ciṟiyilai nellik kāykaṇ ṭaṉṉa
kuṟuviḻik kaṇṇa kūralaṅ kuṟumuyal
muṭantai varakiṉ vīṅkupīḷ aruntupu
kuṭantaiyañ ceviya kōṭpavar oṭuṅki
iṉṟuyi leḻuntu tuṇaiyoṭu pōki
muṉṟil ciṟuniṟai nīrkaṇ ṭuṇṇum
puṉpulan taḻīiya poṟaimutaṟ ciṟukuṭit
tiṉaikkaḷ ḷuṇṭa teṟikōl maṟavar
vicaitta villar vēṭṭam pōki
mullaip paṭappaip pulvāy keṇṭuṅ
kāmar puṟavi ṉatuvē kāmam
nammiṉun tāṉṟalai mayaṅkiya
ammā arivai uṟaiviṉ ūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: iṭaikkāṭaṉār.
Gedicht 285
oḻiyac ceṉmār celpa eṉṟunām
aḻipaṭar uḻakkum avala neñcattu
evvam ikantucēṇ akala vaiyeyiṟṟu
ūṉacaip piṇaviṉ uṟupaci kaḷaiiyar
kāṭutēr maṭappiṇai yalaṟak kalaiyiṉ
ōṭukuṟaṅku aṟutta cennā yēṟṟai
veyilpulan tiḷaikkum vemmaiya payilvari
irumpuli vēṅkaik karuntōl aṉṉa
kalleṭut teṟinta palkiḻi uṭukkai
ulaṟukuṭai vampalar uyarmaram ēṟi
ēṟuvēṭ ṭeḻunta iṉantīr eruvai
āṭucevi nōkkum attam paṇaittōḷ
kuvaḷai yuṇkaṇ ivaḷum nammoṭu
varūum eṉṟaṉare kātalar
vārāy tōḻi muyaṅkukam palavē.
Verfasserangabe der Vorlage: kāvirippūm paṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.
Gedicht 286
veḷḷi viḻuttoṭi meṉkarup pulakkai
vaḷḷi nuṇṇiṭai vayiṉvayiṉ nuṭaṅka
mīṉciṉai yaṉṉa veṇmaṇaṟ kuvaiik
kāñci nīḻal tamarvaḷam pāṭi
ūrkkuṟu makaḷir kuṟuvaḻi viṟanta
iṟāal aruntiya ciṟuciral marutiṉ
tāḻciṉai yuṟaṅkun taṇṭuṟai ūra
viḻaiyā vuḷḷam viḻaiyum āyiṉum
eṉṟuṅ, kēṭṭavai tōṭṭi yāka mīṭṭāṅku
aṟaṉum poruḷum vaḻāmai nāṭit
taṟṟaka vuṭaimai nōkki maṟṟataṉ
piṉṉā kummē muṉṉiyatu muṭittal
aṉaiya periyō roḻukka mataṉāl
ariya periyōrt teriyuṅ kālai
nummō raṉṉōr māṭṭum iṉṉa
poyyoṭu miṭaintavai tōṉṟiṉ
meyyāṇ ṭuḷatōviv vulakat tāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: ōrampōkiyār. puṟam 34.
Gedicht 287
toṭiyaṇi muṉkait tokuviral kuvaiip
paṭiva neñcamoṭu pakaltuṇai yāka
nōṅkol aḷiyaḷ tāṉē tūṅkunilai
maraiyēṟu coṟinta māttāḷ kantiṉ
curaiyivar potiyil aṅkuṭic cīṟūr
nāṭpali maṟanta naraikkaṇ iṭṭikaip
puricai mūḻkiya poriyarai ālattu
orutaṉi neṭuvīḻ utaitta kōṭai
tuṇaippuṟā irikkun tūmaḻai naṉantalaik
kaṇaikkāl ampiṇai ēṟupuṟam nakka
olkunilai yāattu ōṅkuciṉai payanta
alkuṟu variniḻal acaiyiṉam nōkka
arampuvantu alaikkum mālai
nirampā nīḷiṭai varuntutum yāmē.
Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Gedicht 288
ceṉmati ciṟakkaniṉ uḷḷam niṉmalai
āram nīviya ampakaṭṭu mārpiṉai
cāral vēṅkaip paṭuciṉaip putuppū
murukumuraṇ koḷḷum uruvak kaṇṇiyai
eritiṉ kollai yiṟaiñciya ēṉal
evvaṅ kūṟiya vaikalum varuvōy
kaṉimutir aṭukkattem taṉimai kāṇṭaliṉ
eṇmai ceytaṉai yākuvai naṇṇik
koṭiyōr kuṟukum neṭiyiruṅ kuṉṟattu
iṭṭāṟu iraṅkum viṭṭoḷir aruvi
aruvarai yiḻitarum veruvaru paṭāark
kayantalai manti uyaṅkupaci kaḷaiiyar
pārppiṉ tantai paḻaccuḷai toṭiṉum
naṉi nāy ēykkum paṉikūr aṭukkattu
makaḷir māṅkāṭṭu aṟṟē tukaḷaṟak
kontō ṭutirtta katuppiṉ
antīṅ kiḷavi tantai kāppē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2viṟṟūṟṟu mūteyiṉaṉār.
Gedicht 289
cilaiyē ṟaṭṭa kaṇaivīḻ vampalar
uyarpatuk kivarnta tatarkoṭi atiral
neṭunilai naṭukal nāṭpalik kūṭṭuñ
curaṉiṭai vilaṅkiya maraṉōṅ kiyaviṉ
vantuviṉai valitta namvayiṉ eṉṟum
terumaral uḷḷamoṭu varuntal āṉātu
nekiḻā meṉpiṇi vīṅkiya kaiciṟitu
aviḻiṉum uyavum āymaṭat takuvi
cēṇuṟai pulampiṉ nāṇmuṟai yiḻaitta
tiṇcuvar nōkki niṉaintu kaṇpaṉi
nekiḻnūl muttiṉ mukiḻmulait teṟippa
maiyaṟa virinta paṭaiyamai cēkkai
aimeṉ tūvi aṇaicēr pacaii
maiyal koṇṭa mataṉaḻi yirukkaiyaḷ
pakuvāyp palli paṭutoṟum paravi
nalla kūṟeṉa naṭuṅkip
pulleṉ mālaiyoṭu poruṅkol tāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār.
Gedicht 290
kuṭumik kokkiṉ paiṅkāl pēṭai
iruñcēṟṟu aḷḷal nāṭpulam pōkiya
koḻumīṉ valcip puṉtalaic ciṟāar
nuṇ ñāṇ avvalaic cēval paṭṭeṉa
alkuṟu poḻutiṉ melkirai micaiyātu
paitaṟ piḷḷai taḻīi oyyeṉa
aṅkaṭ peṇṇai yaṉpuṟa naraluñ
ciṟupaḵ ṟolkuṭip perunīrc cērppaṉ
kaḻicēr puṉṉai yaḻipūṅ kāṉal
taṇavā neñcamoṭu tamiyaṉ vantunam
maṇavā muṉṉum evaṉō tōḻi
veṇkōṭ ṭiyāṉai viṟaṟpōrk kuṭṭuvaṉ
teṇṭiraip parappiṟ ṟoṇṭi muṉṟuṟaic
curumpuṇa malarnta peruntaṇ neytal
maṇiyēr māṇalam orīip
poṉṉēr vaṇṇaṅ koṇṭaveṉ kaṇṇē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 291
vāṉam peyalvaḷaṅ karappak kāṉam
ulaṟi ilaiyila vākap palavuṭaṉ
ēṟuṭai āyattu iṉampaci teṟuppak
kayaṉaṟa vaṟanta kōṭaiyoṭu nayaṉaṟap
peruvarai nivanta maruṅkil koṭuvarip
puliyoṭu porutu ciṉañciṟantu valiyōṭu
uravukkaḷiṟu otuṅkiya maruṅkiṟ parūupparal
ciṟupaṉ miṉmiṉi kaṭuppa evvāyum
niṟaivaṉa imaikkum nirampā nīḷiṭai
eruvai yiruñciṟai yirīiya viriyiṇart
tātuṇ tumpi muralicai kaṭuppap
pariyiṉa tuyirkkum ampiṉar veruvara
uvalai cūṭiya talaiyar kavalai
ārttuṭa ṉarumporuḷ vavvaliṉ yāvatum
cāttiṭai vaḻaṅkāc cēṭcimai yatara
ciṟiyilai nellit tīñcuvait tiraḷkāy
utirvaṉa tāam attam tavirviṉṟu
puḷḷi ampiṇai uṇīiya uḷḷi
aṟumaruppu oḻitta talaiya tōlpoti
maṟumarup piḷaṅkō ṭatirak kūuñ
cuṭarteṟa varuntiya aruñcuram iṟantāṅku
uḷḷiṉai vāḻiya neñcē pōteṉap
pulaṅkamaḻ nāṟṟat tirumpal kūntal
nalleḻiṉ maḻaikkaṇaṅ kātali
melliṟaip paṇaittōḷ vilaṅkumāṇ kaviṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Gedicht 292
kūṟāy ceyvatu tōḻi vēṟuṇarntu
aṉṉaiyum poruḷukuttu alamarum meṉmuṟic
ciṟukuḷaku aruntu tāymulai peṟāa
maṟikolaip paṭuttal vēṇṭi veṟipuri
ētil vēlaṉ kōtai tuyalvarat
tūṅkum āyiṉ atūum nāṇuval
ilaṅkuvaḷai nekiḻnta cellal pulampaṭarntu
iraviṉ mēyal marūum yāṉaik
kālval iyakkam oṟṟi naṭunāḷ
varaiyiṭaik kaḻutiṉ vaṉkaik kāṉavaṉ
kaṭuvicaik kavaṇiṉ eṟinta ciṟukal
uṭuvuṟu kaṇaiyiṟ pōkic cāral
vēṅkai viriyiṇar citaṟittēṉ citaiyūup
palaviṉ paḻattuḷ taṅkum
malaikeḻu nāṭaṉ maṇavāk kālē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 293
ilaiyoḻit tulaṟiya puṉtalai yulavai
valaivalan taṉaiya vākap palavuṭaṉ
cilampi cūḻnta pulaṅkeṭu vaippiṉ
tukilāy ceykaip pāvirin taṉṉa
veyilavirpu nuṭaṅkum vevveṅ kaḷarik
kuyiṟkaṇ ṇaṉṉa kurūukkāy muṟṟi
maṇikkā caṉṉa māṉiṟa iruṅkaṉi
ukāa meṉciṉai utirvaṉa kaḻiyum
vēṉil veñcuram tamiyar tāmē
celpa eṉpa tōḻi yāmē.
paṇpil kōvalar tāypirittu yātta
neñcamar kuḻavi pōla nontunontu
iṉṉā moḻitum eṉpa
eṉmayaṅ kiṉarkolnaṅ kāta lōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: kāvaṉ mullaip pūtaṉār.
Gedicht 294
maṅkul māmaḻai viṇṇatirpu muḻaṅkit
tuḷḷuppeyal kaḻinta piṉṟaip pukaiyuṟap
puḷḷinuṇ tuvalai pūvakam niṟaiyak
kātalarp pirinta kaiyaṟu makaḷir
nīrvār kaṇṇiṟ karuviḷai malarat
tuyattalaip pūviṉ putalivar īṅkai
neyttōyt taṉṉa nīrnaṉai yantaḷir
iruvakir īruḷiṉ īriya tuyalvara
avaraip paimpūp payila akalvayaṟ
katirvār kāynel kaṭkiṉitu iṟaiñcac
citarciṉai tūṅkum aṟcira araināḷ
kāyciṉa vēntaṉ pācaṟai nīṭi
nannōy aṟiyā aṟaṉi lāḷar
innilai kaḷaiya varukuvar kolleṉa
āṉā teṟitarum vāṭaiyoṭu
nōṉēṉ tōḻiyeṉ taṉimai yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kaḻārkkīra ṉeyiṟṟiyār.
Gedicht 295
nilanī raṟṟu nīḷcuṉai vaṟappak
kuṉṟukō ṭakaiyak kaṭuṅkatir teṟutaliṉ
eṉṟūḻ nīṭiya vēypaṭu naṉantalai
nilavuniṟa maruppiṟ peruṅkai cērtti
vēṅkai veṉṟa veruvaru paṇaittōḷ
ōṅkal yāṉai yuyaṅkimatan tēmpik
kaṭaṉīr uppiṉ kaṇañcāl umaṇar
uyaṅkupaka ṭuyirppa acaii murampiṭittu
akaliṭaṅ kuḻitta akalvāyk kūval
āṟucel vampalar acaiviṭa ūṟum
puṭaiyalaṅ kaḻaṟkāṟ pulli kuṉṟattu
naṭaiyaruṅ kāṉam vilaṅki nōṉcilait
toṭaiyamai pakaḻit tuvaṉṟunilai vaṭukar
piḻiyār makiḻar kaliciṟan tārkkum
moḻipeyar tēem iṟantaṉar āyiṉum
paḻitīr māṇalan tarukuvar mātō
mārip pittikattu īritaḻ puraiyum
amkaluḻ koṇṭa ceṅkaṭai maḻaikkaṇ
maṇaṅkamaḻ aimpāl maṭantainiṉ
aṇaṅkunilai peṟṟa taṭameṉ ṟōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 296
kōtai yiṇara kuṟuṅkāṟ kāñcip
pōtaviḻ naṟuntā taṇinta kūntal
arimatar maḻaikkaṇ māa yōḷoṭu
nerunaiyuṅ kamaḻpoḻil tuñci iṉṟum
perunīr vaiyai avaḷoṭu āṭip
pularā mārpiṉai vantuniṉṟu emvayiṉ
karattal kūṭumō maṟṟē parappiṟ
paṉmī ṉ koḷpavar mukanta ippi
nārari naṟaviṉ makiḻkoṭaik kūṭṭum
pēricaik koṟkaip porunaṉ veṉvēl
kaṭumpakaṭṭu yāṉai neṭuntērc ceḻiyaṉa
malaipurai neṭunakarkkūṭal āṭiya
malitaru kampalai pōla
alarā kiṉṟatu palarvāyp paṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaip rōlavāyār.
Gedicht 297
pāṉāṭ kaṅkulum perumpuṉ mālaiyum
āṉā nōyoṭu aḻipaṭark kalaṅki
namvayiṉ niṉaiyum iṭumpai kaimmika
eṉṉai yākumō neñcē namvayiṉ
iruṅkaviṉ illāp perumpul tāṭik
kaṭuṅkaṇ maṟavar pakaḻi māytteṉa
maruṅkul nuṇukiya pēemutir naṭukal
peyarpayam paṭarat tōṉṟu kuyileḻuttu
iyaipuṭaṉ nōkkal cellā tacaivuṭaṉ
āṟucel vampalar viṭṭaṉar kaḻiyuñ
cūrmuta lirunta ōmaiyam puṟaviṉ
īrmuḷ vēlip pulavunāṟu muṉṟil
eḻutiyaṉṉa koṭipaṭu verukiṉ
pūḷa yaṉṉa poṅkumayirp piḷḷai
maticūḻ mīṉil tāyvaḻip paṭūuñ
ciṟukuṭi maṟavar cēkkōḷ taṇṇumaikku
eruvaic cēval iruñciṟai peyarkkum
veruvaru kāṉam nammoṭu
varuval eṉṟōḷ makiḻmaṭa nōkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai maruta ṉiḷanākaṉār.
Gedicht 298
payaṅkeḻu tiruviṉ palkatir ñāyiṟu
vayaṅkutoḻil tarīiyar valaṉērpu viḷaṅki
malkukaṭal tōṉṟi yāṅku malkupaṭa
maṇimaruṇ mālai malarnta vēṅkai
oṇtaḷir avirvarum olikeḻu peruñciṉait
taṇtuḷi acaivaḷi taivarum nāṭa
koṉṟuciṉan taṇiyātu veṉṟumuraṇ cāmpātu
irumpiṭit toḻutiyiṉ iṉantalai mayaṅkātu
perumpeyaṟ kaṭāañ cerukki vaḷamalai
iruṅkaḷiṟu iyalvarum peruṅkāṭṭu iyaviṉ
āriruḷ tumiya veḷvēl ēntit
tāḻpūṅ kōtai ūtuvaṇṭu irīi
meṉpiṇi yaviḻnta araināḷ iravivaṇ
nīvan tataṉiṉum iṉitā kiṉṟē
tūvaṟ kaḷḷiṉ tuṉaitēr entai
kaṭiyuṭai viyaṉakar ōmpiṉaḷ uṟaiyum
yāyaṟi vuṟutal añcip pāṉāṭ
kāval neñcamoṭu kāmañ ceppēṉ
yāṉniṉ koṭumai kūṟa niṉaipāṅku
iṉaiyal vāḻi tōḻinat tuṟantavar
nīṭalarāki varuvar valleṉak
kaṅkul uyavuttuṇai yākiya
tuñcā tuṟaivi ivaḷuvan tatuvē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaip paṇṭavāṇikaṉ iḷantēvaṉār.
Gedicht 299
ellaiyum iravum viṉaivayiṉ pirinta
uḷḷam muṉṉuṟu paṭaiya uḷḷiya
patimaṟantu uṟaital vallunam āyiṉum
atumaṟan tuṟaital aritā kiṉṟē
kaṭuvaḷi yeṭutta kālkaḻi tēkkilai
neṭuviḷip paruntiṉ veṟiyeḻun tāṅku
vicumpukaṇ putaiyap pāayp palavuṭaṉ
akaliṭañ cellunar aṟivukeṭat tāayk
kavalai karakkuṅ kāṭakal attañ
ceyporuṇ maruṅkiṉ celavutaṉak kuraitteṉa
vaikunilai matiyam pōlap paiyeṉap
pulampukoḷ avalamoṭu putukkaviṉ iḻanta
nalaṅkeḻu tirumukam iṟaiñci nilaṅkiḷaiyā
nīroṭu poruta īritaḻ maḻaikkaṇ
ikutaru teṇpaṉi ākattu uṟaippak
kālnilai cellātu kaḻipaṭark kalaṅki
nānaṭuk kuṟṟa navilāk kiḷaviyoṭu
aṟalmaruḷ kūntaliṉ maṟaiyiṉaḷ tiṟaṉmāṇṭu
tiruntuka mātōnum celaveṉa veytuyirāp
paruvaral evvamoṭu aḻinta
peruvitup puṟuvi pētuṟu nilaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantaimakaṉār iḷaṅkīraṉār.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
nāḷvalai mukanta kōḷval paratavar
nuṇaṅkumaṇal āṅkaṇ uṇaṅkap peymmār
paṟikoḷ koḷḷaiyar maṟuka ukka
mīṉār kurukiṉ kāṉalam peruntuṟai
ellai taṇpoḻil ceṉṟeṉac celīiyar
tērpūṭṭu ayara ēey vārkōl
ceṟitoṭi tiruttip pāṟumayir nīvic
celliṉi maṭantainiṉ tōḻiyoṭu maṉaiyeṉac
colliya aḷavai tāṉperitu kaluḻntu
tīṅkā yiṉaḷiva ḷāyiṉ tāṅkātu
notumalar pōlap piriyiṟ katumeṉap
piṟitoṉ ṟākalum añcuval ataṉāṟ
cēṇiṉ varunar pōlap pēṇāy
iruṅkali yāṇarem ciṟukuṭit tōṉṟiṉ
valletir koṇṭu mellitiṉ viṉaiit
tuṟaiyum māṉṟiṉṟu poḻutē cuṟavum
ōtam malkaliṉ māṟā yiṉavē
elliṉṟu tōṉṟal cellā tīmeṉa
emarkuṟai kūṟat taṅki ēmuṟa
iḷaiyarum puraviyum iṉpuṟa nīyum
illuṟai nalvirun tayartal
ollutum perumanī nalkutal peṟiṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: ulōccaṉār.
Gedicht 301
vaṟaṉuṟu ceyyiṉ vāṭupu varuntip
paṭarmikap pirintōr uḷḷupu niṉaital
ciṟunaṉi yāṉṟikam eṉṟi tōḻi
nalkur oḻitta kūlic cilpatam
oṭivai yiṉṟi ōmpā tuṇṭu
nīrvāḻ mutalai āvit taṉṉa
ārai vēynta aṟaivāyc cakaṭattu
ūriḵteṉṉā vūṟil vāḻkkaic
curamutal varuttam maramutal vīṭṭip
pāṭiṉ ṟeṇkiṇai kaṟaṅkak kāṇvarak
kuviyiṇa rerukkiṉ tatarpūṅ kaṇṇi
āṭūuc ceṉṉi takaippa makaṭūu
muḷarit tīyiṉ muḻaṅkaḻal viḷakkattuk
kaḷari yāviraik kiḷarpūṅ kōtai
vaṇṇa mārpiṉ vaṉamulait tuyalvarac
ceṟinaṭaip piyoṭu kaḷiṟupuṇarn teṉṉak
kuṟuneṭun tūmpoṭu muḻavuppuṇarn ticaippak
kārvāṉ muḻakkiṉ nīrmicait tevuṭṭum
tērai yoliyiṉ māṉac cīramaittuc
cillari kaṟaṅkuñ ciṟupal liyattoṭu
pallūr peyarvaṉa rāṭi olleṉat
talaippuṇart tacaitta paḵpeṟākaik kalappaiyar
irumpē rokkaṟ kōṭiya riṟanta
puṉṟalai maṉṟaṅ kāṇiṉ vaḻināḷ
aḻuṅkaṉ mūtūrk kiṉṉā tākum
atuvē maruviṉam mālai yataṉāṟ
kātalar ceyta kātal
nīṭiṉṟu maṟattal kūṭumō maṟṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: atiyaṉ viṇṇattaṉār
Gedicht 302
cilampiṟ pōkiya cemmuka vāḻai
alaṅkal antō ṭacaivaḷi yuṟutoṟum
paḷḷi yāṉaip parūuppuṟan taivarum
nallavarai nāṭaṉe ṭaruvi yāṭiyum
pallitaḻ nīlam paṭucuṉaik kuṟṟum
naṟuvī vēṅkai iṉavaṇṭārkkum
veṟikamaḻ cōlai nayantuviḷai yāṭalum
aாya pōluṅ kātalan tōḻi
iruṅkal aṭukkat teṉṉaiyar uḻuta
karumpeṉak kaviṉiya peruṅkural ēṉal
kiḷipaṭa viḷaintamai yaṟintuñ celkeṉa
nammavaṇ viṭunaḷ pōlāḷ kaimmikac
cilcuṇaṅka kaṇinta ceṟintuvīṅ kiḷamulai
melliyal olivaruṅ katuppoṭu
palkāl nōkkum aṟaṉil yāyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aṟuvaivāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār.
Gedicht 303
iṭaipiṟa raṟita lañci maṟaikarantu
pēey kaṇṭa kaṉaviṟ paṉmāṇ
nuṇṇitiṉ iyainta kāmam veṉvēl
maṟamiku tāṉaip pacumpūṭ poṟaiyaṉ
kārpukaṉ ṟeṭutta cūrpukal naṉantalai
māyiruṅ kolli yuccit tā ayt
tataintucel laruviyiṉ alareḻap pirintōr
pulaṅkan tāka iravalar celiṉē
varaipurai kaḷiṟṟoṭu naṉkalaṉ īyum
uraicāl vaṇpuḻp pāri paṟampiṉ
niraipaṟaik kurīiyiṉaṅ kālaip pōki
muṭaṅkupuṟac cenneṟ ṟarīiyar ōrāṅku
iṟaitēr koṭpiṉa vākip poḻutupaṭap
paṭarkoṇ mālaip paṭartan tāṅku
varuvareṉ ṟuṇarnta maṭaṅkakeḻu neñcam
aiyan teḷiyarō nīyē palavuṭaṉ
vaṟaṉmaram poruntiya ciḷvī ṭumaṇar
kaṇanirai maṇiyi ṉārkkuñ curaṉiṟantu
aḻinīr mīṉpeyarn tāṅkavar
vaḻinaṭaic cēṟal valitticiṉ yāṉē
Verfasserangabe der Vorlage: oḷavaiyār.
Gedicht 304
iruvicum pivarnta karuvi māmaḻai
nīrceṟi nuṅkiṉ kaṇcitarntavaipōṟ
cūrpaṉip paṉṉa taṇvaral āliyoṭu
parūuppeyal aḻituḷi talaii vāṉaviṉṟu
kurūuttuḷi poḻinta perumpular vaikaṟai
ceytuviṭ ṭaṉṉa cennila maruṅkiṟ
ceṟittuniṟut taṉṉa teḷḷaṟal parukic
ciṟumaṟi taḻīiya teṟinaṭai maṭappiṇai
valantiri maruppiṉ aṇṇal iralaiyoṭu
alaṅkuciṉaik kuruntiṉ alkuniḻal vatiyac
curumpimir pūtap piṭavuttaḷai yaviḻa
arumpoṟi maññai yāla varimaṇal
maṇimiṭai pavaḷam pōla aṇimikak
kāyāñ cemmal tāayp palavuṭaṉ
īyal mūtāy īrmpuṟam varippap
pulaṉaṇi koṇṭa kāretir kālai
ēntukōṭ ṭiyāṉai vēntaṉ pācaṟai
viṉaiyoṭu vēṟupulat talki naṉṟum
aṟava rallarnam aruḷā tōreṉa
nannōy taṉvayiṉ aṟiyāḷ
ennontu pulakkuṅkol māa yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: iṭaikkāṭaṉār
Gedicht 305
pakaliṉum akalā tāki yāmam
tavalil nīttamo ṭaiyeṉak kaḻiyat
taḷimaḻai poḻinta taṇvaral vāṭaiyoṭu
paṉimīk kūrum paitaṟ pāṉāḷ
palpaṭai nivanta vaṟumaiyil cēkkaip
paruku vaṉṉa kātaloṭu tiruki
meypuku vaṉṉa kaikavar muyakkattu
ōruyir mākkaḷum pulampuvar mātō
aruḷi lāḷar poruḷvayi ṉakala
evvan tāṅkiya iṭumpai neñcattu
yāṉevaṉ uḷaṉō tōḻi tāṉē
parāraip peṇṇaic cēkkuṅ kūrvāy
orutaṉi aṉṟil uyavukkural kaṭaiiya
uḷḷē kaṉalum uḷḷam melleṉak
kaṉaiyeri piṟappa ūtum
niṉaiyā mākkaḷ tīṅkuḻal kēṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2 vaṭamavaṇṇakkaṉ pēricāttaṉār.
Gedicht 306
perumpeyar makiḻna pēṇā takaṉmō
paranta poykaip pirampoṭu nīṭiya
muṭkom pīṅkait tuyttalaip putuvī
īṉṟa marattiṉ iḷantaḷir varuṭa
ārkuru kuṟaṅkum nīrcūḻ vaḷavayaṟ
kaḻaṉik karumpiṉ cāyppuṟam ūrntu
paḻaṉa yāmai pacuveyiṟ koḷḷum
nelluṭai maṟukiṉ naṉṉar ūra
ituvō maṟṟuniṉ cemmal māṇṭa
matiyēr oṇṇutal vayaṅkiḻai yorutti
ikaḻnta colluñ collic civanta
āyitaḻ maḻaikkaṇ nōyuṟa nōkkit
taṇṇaṟuṅ kamaḻtār parīiyiṉaḷ nummoṭu
ūṭiṉaḷ ciṟutuṉi ceytem
maṇaṉmali maṟukiṉ iṟantici ṉōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kūlavāṇikaṉ cīttalaiccāttaṉār.
Gedicht 307
ciṟunutal pacantu peruntōḷ cāay
akaleḻil alkul avvari vāṭap
pakaluṅ kaṅkulum mayaṅkip paiyeṉap
peyaluṟu malariṟ kaṇpaṉi vāra
īṅkivaḷ uḻakkum eṉṉātu viṉainayantu
nīṅkal ollumō aiya vēṅkai
aṭumuraṇ tolaitta neṭunal yāṉai
maiyalaṅ kaṭā añ cerukki matañciṟantu
iyaṅkunarc cekukkum eypaṭa naṉantalaip
peruṅkai eṇkiṉam kurumpi tērum
puṟṟuṭaic cuvara putalivar potiyiṟ
kaṭavuḷ pōkiya karuntāṭ kantattu
uṭaṉuṟai paḻaimaiyiṟ ṟuṟattal cellātu
irumpuṟāp peṭaiyoṭu payirum
peruṅkal vaippiṉ malaimuta lāṟē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai īḻattup pūtaṉ tēvaṉār.
Gedicht 308
uḻuvaiyo ṭuḻanta uyaṅkunaṭai yoruttal
neṭuvakir viḻuppuṇ kaḻā ak kaṅkul
āli yaḻi tuḷi poḻinta vaikaṟai
vālveḷ ḷaruvip puṉaṉmalin toḻukaliṉ
ilaṅkumalai putaiya veṇmaḻai kavaiik
kalañcuṭu pukaiyiṟ ṟōṉṟum nāṭa
iraviṉ varutal evaṉō pakalvariṉ
tolaiyā vēliṉ vaṇmaki ḻentai
kaḷiṟaṇan teytāk kaṉmukai itaṇattuc
ciṟutiṉaip paṭukiḷi yemmo ṭōppi
malla laṟaiya malircuṉaik kuvaḷait
tēmpā yoṇpū naṟumpala aṭaicciya
kūntal mellaṇait tuñcip poḻutupaṭak
kāvalark karantu kaṭipuṉan tuḻaiiya
peruṅkaḷiṟ ṟoruttaliṟ peyarkuvai
karuṅkōṟ kuṟiñciṟum uṟaivi ṉūrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: picirāntaiyār.
Gedicht 309
vayavāḷ eṟintu villiṉ nīkkip
payanirai taḻīiya kaṭuṅkaṇ maḻavar
ampucēṭ paṭuttu vaṉpulat tuytteṉat
teyvañ cērnta parārai vēmpiṟ
koḻuppā eṟintu kuruti tuuyp
pulavup puḻukkuṇṭa vāṉkaṇ akalaṟaik
kaḷiṟupuṟam uriñciya karuṅkāl ilavattu
aralai veṇkāḻ āliyil tāam
kāṭumika neṭiya eṉṉār kōṭiyar
perumpaṭaik kutirai naṟpōr vāṉavaṉ
tiruntukaḻaṟ cēvaṭi nacaiip paṭarntāṅku
nāñceliṉ evaṉō tōḻi kāmpiṉ
vaṉaikaḻai yuṭainta kavaṇvicaik kaṭiyiṭik
kaṉaicuṭar amaiyattu vaḻaṅkal cellātu
iravuppuṉam mēynta uravucciṉa vēḻam
taṇperum paṭāar verūum
kuṉṟuvilaṅ kiyaviṉavar ceṉṟa nāṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: 4 karuvūrk kantappiḷḷaic cāttaṉār.
Gedicht 310
kaṭuntē riḷaiyaroṭu nīkki niṉṟa
neṭuntakai nīrmaiyai yaṉṟi nīyum
toḻutaku meyyai aḻivumun tuṟuttup
paṉṉāḷ vantu paṇimoḻi payiṟṟaliṉ
kuvaḷai yuṇkaṇ kaluḻa niṉmāṭṭu
ivaḷum perumpē tuṟṟaṉa ḷōrun
tāyuṭai neṭunakart tamarpā rāṭṭak
kātaliṉ vaḷarnta māta rākaliṉ
perumaṭa muṭaiyarō ciṟitē yataṉāṟ
kuṉṟiṟ ṟōṉṟuṅ kuvavumaṇaṟ cērppa
iṉṟivaṇ virumpā tīmō ceṉṟap
pūviri puṉṉai mītutōṉṟu peṇṇaik
kūuṅka ṇaḵtē teyya āṅkaṇ
uppoy umaṇar oḻukaiyoṭu vanta
iḷaippaṭu pēṭai yiriyak kuraitteḻuntu
urumicaip puṇari yuṭaitarum
perunīr vēliyeñ ciṟunal lūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīraṉār
Gedicht 311
irumpiṭip paricilar pōlak kaṭainiṉṟu
aruṅkaṭik kāppiṉ akaṉakar oruciṟai
eḻuti yaṉṉa tiṇṇilaik katavam
kaḻutuvaḻaṅ karaināḷ kāvalar maṭinteṉat
tiṟantunap puṇarntu nammiṟ ciṟantōr
immai yulakat tilleṉap paṉṉāḷ
pommal ōti nīviya kātaloṭu
payantalai peyarntu mātiram vempa
varuvaḻi vampalarp pēṇik kōvalar
maḻaviṭaip pūṭṭiya kuḻāayt tīmpuḷi
ceviyaṭai tīrat tēkkilaip pakukkum
pulli naṉṉāṭ ṭumparc cellaruñ
curamiṟan tēkiṉum nīṭalar
aruṇmoḻit tēṟṟinam akaṉṟici ṉōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 312
neñcuṭam paṭutaliṉ oṉṟupurin taṭaṅki
iraviṉ varūum iṭumpai nīṅka
varaiyak karutum āyiṉ perituvantu
ōṅkuvarai yiḻitarum vīṅkupeyal nīttam
kāntaḷañ ciṟukuṭik kauvai pēṇātu
arimatar maḻaikkaṇ civappa nāḷaip
perumalai nāṭaṉ mārpupuṇai yāka
āṭukam vammō kātalan tōḻi
vēypayil aṭukkam putaiyak kālvīḻttu
iṉṉicai muraciṉ iraṅki oṉṉār
ōṭupuṟaṅ kaṇṭa tāṭōy taṭakkai
velpōr vaḻuti celcamat tuyartta
aṭupukaḻ eḵkam pōlak
koṭipaṭa miṉṉip pāyiṉṟāl maḻaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉ iḷanākaṉār.
Gedicht 313
iṉippiṟi tuṇṭō añcal ōmpeṉa
aṇikkaviṉ vaḷara muyaṅki neñcam
piṇittōr ceṉṟa āṟuniṉain talkaluṅ
kuḷittupporu kayaliṟ kaṇpaṉi malka
aiya vāka veyya vuyirā
iravum ellaiyum paṭaraṭa varunti
aravunuṅku matiyiṉ nutaloḷi karappat
tammala tillā nammivaṇ oḻiyap
poruḷpurin takaṉṟaṉa rāyiṉum aruḷpurintu
varuvar vāḻa tōḻi periya
nitiyañ corinta nīvi pōlap
pāmpūṉ tēmpum vaṟaṅkūr kaṭattiṭai
nīṅkā vampalar kaṇaiyiṭat tolaintōr
vacipaṭu puṇṇiṉ kuruti mānti
oṟṟuccel mākkaḷiṉ oṭuṅkiya kurala
ilvaḻip paṭūuṅ kākkaik
kalluyar piṟaṅkal malaiyiṟanta tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālaipāṭiya peruṅkaṭukō.
Gedicht 314
nīlat taṉṉa nīrpoti karuviṉ
māvicum patira muḻaṅki āliyiṉ
nilantaṇ ṇeṉṟu kāṉaṅ kuḻaippa
iṉantēr uḻavar iṉkura liyampa
maṟiyuṭai maṭappiṇai taḻīip puṟavil
tirumarup piralai paimpayir ukaḷa
ārpeyal utaviya kārcey kālai
nūṉeṟi nuṇaṅkiya kāṉavil puravik
kalleṉak kaṟaṅkumaṇi yiyampa vallōṉ
vāyccela vaṇakkiya tāppari neṭuntēr
īrmpuṟa iyaṅkuvaḻi yaṟuppat tīntoṭaip
paiyuḷ nalyāḻ cevvaḻi piṟappa
innilai vārā rāyiṉ tannilai
evaṉkol pāṇa uraitticiṟ ciṟiteṉak
kaṭavuṭ kaṟpiṉ maṭavōḷ kūṟac
ceyviṉai yaḻinta maiyal neñcil
tuṉikoḷ paruvarāl tīra vantōy
iṉitucey taṉaiyāl vāḻkaniṉ kaṇṇi
vēli cuṟṟiya vālvī mullai
peruntār kamaḻum viruntoli katuppiṉ
iṉṉakai yiḷaiyōḷ kavava
maṉṉuka perumaniṉ malarnta mārpē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār ammaḷḷaṉār.
Gedicht 315
kūḻaiyuṅ kuṟuneṟik koṇṭaṉa mulaiyum
cūḻi meṉmukañ ceppuṭaṉ etiriṉa
peṇṭuṇai cāṉṟaṉaḷ ivaḷeṉap paṉmāṇ
kaṇṭuṇai yāka nōkki nerunaiyum
ayirttaṉṟu maṉṉē neñcam peyarttum
aṟiyā maiyiṟ ceṟiyōṉ yāṉē
perumpeyar vaḻuti kūṭal aṉṉataṉ
aruṅkaṭi viyaṉakarc cilampuṅ kaḻiyāḷ
cēṇuṟac ceṉṟu vaṟuñcuṉaik kolkip
puṟavukkuyiṉ ṟuṇṭa puṉkāy nellik
kōṭai yutirnta kuvikaṭ pacuṅkāy
aṟunūṟ paḷiṅkiṉ tuḷaikkācu kaṭuppa
vaṟunilat tutirum attam katumeṉak
kūrvēl viṭalai poyppap pōkic
cēkkuvaḷ kollō tāṉē tēkkiṉ
akalilai kuvitta putalpōl kurampai
ūṉpuḻuk kayarum muṉṟiṟ
kāṉkeḻu vāḻnar ciṟukuṭi yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Gedicht 316
tuṟaimīṉ vaḻaṅkum perunīrp poykai
arimalar āmpal mēynta neṟimaruppu
īrntaṇ erumaic cuvalpaṭu mutupōttut
tūṅkucēṟ ṟaḷḷal tuñcip poḻutupaṭap
painniṇa varāal kuṟaiyap peyar tantu
kurūukkoṭip pakaṉṟai cūṭi mūtūrp
pōrcceṟi maḷḷariṟ pukutaru mūraṉ
tērtara vanta teriyiḻai nekiḻtōḷ
ūrkoḷ kallā makaḷir tarattarap
parattaimai tāṅkalō vilaṉeṉa vaṟitunī
pulattāl ollumē maṉaikeḻu maṭantai
atupulan tuṟaital valli yōrē
ceyyōḷ nīṅkac cilpataṅ koḻittut
tāmaṭ ṭuṇṭu tamiya rākit
tēmoḻip putalvar tiraṅkumulai cuvaippa
vaikuna rākutal aṟintum
aṟiyā rammavaḵ tuṭalu mōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: ōrampōkiyār.
Gedicht 317
māka vicumpiṉ maḻaitoḻil ulanteṉap
pāay aṉṉa pakaliruḷ parappip
pukainiṟa uruviṉ aṟciram nīṅkak
kuvimukai murukkiṉ kūrnuṉai vaiyeyiṟṟu
nakaimuka makaḷir ūṭṭukir kaṭukkum
mutirāp pallitaḻ utirap pāyntuṭaṉ
malaruṇ vēṭkaiyiṉ citarcitarn tukuppap
poṉcey kaṉṉam poliya veḷḷi
nuṇkōl aṟaikuṟain tutirvaṉa pōla
arava vaṇṭiṉam ūtutoṟuṅ kuravattu
ōṅkicaiṉa naṟuvī kōṅkalar uṟaippat
tuvaitteḻu tumpit taviricai viḷari
utaittuviṭu narampiṉ immeṉa imirum
māṉē muṟṟa kāmar vēṉil
veyilavar puraiyum vītatai marā attuk
kuyiliṭu pūcal emmoṭu kēṭpa
varuvē meṉṟa paruvam āṇṭai
illai kolleṉa mella nōkki
niṉainta miruntaṉa mākanayan tāṅku
uḷḷiya maruṅkiṉ uḷḷam pōla
vantuṉiṉ ṟaṉarē kātalar nantuṟantu
eṉṉuḻi yatukol tāṉē paṉṉāḷ
aṉṉaiyum aḻivuṟa aṇaṅki
naṉṉutaṟ pāaya pacalai nōyē.
Verfasserangabe der Vorlage: vaṭamōtaṅkiḻār.
Gedicht 318
kāṉa māṉatar yāṉaiyum vaḻaṅkum
vāṉa mīmicai urumunaṉi uraṟum
aravum puliyum añcutaka vuṭaiya
iravuc ciṟuneṟi tamiyai varuti
varaiyiḻi yaruvip pāṭṭoṭu piracam
muḻavuccēr narampiṉ immeṉa imirum
paḻaviṟal naṉantalaip payamalai nāṭa
maṉṟal vēṇṭiṉum peṟukuvai oṉṟō
iṉṟutalai yāka vāral variṉē
ēmuṟu tuyaram yāmivaṇ oḻiya
eṟkaṇṭu peyaruṅ kālai yāḻaniṉ
kaṟkeḻu ciṟukuṭi eytiya piṉṟai
ūtal vēṇṭumāṟ ciṟitē vēṭṭoṭu
vēypayi laḻuvattup pirintaniṉ
nāypayir kuṟinilai koṇṭa kōṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 319
maṇivāyk kākkai māniṟap peruṅkiḷai
piṇivīḻ ālat talaṅkuciṉai yēṟik
koṭuvil eyiṉar kuṟumpiṟ kūkkuṅ
kaṭuviṉai maṟavar villiṭat tolaintōr
paṭupiṇaṅ kavarum pāḻpaṭu naṉantalai
aṇaṅkeṉa urutta nōkkiṉ aiyeṉa
nuṇaṅkiya numpiṉ nuṇkēḻ māmaip
poṉvī vēṅkaip putumalar puraiya
naṉṉiṟat teḻunta cuṇaṅkaṇi vaṉamulaic
curumpār kūntaṟ peruntōḷ ivaḷvayiṟ
pirintaṉir akaṟal cūḻiṉ arumporuḷ
eytuka mātō numakkē koykuḻait
taḷirēr aṉṉa tāṅkarum matukaiyaḷ
melliyaḷ iḷaiyaṉ naṉipēr aṉpiṉaḷ
celvēm eṉṉum nummetir
oḻivēm eṉṉum oṇmaiyō ilaḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: erukkāṭṭūrt tāyamkaṇṇaṉār.
Gedicht 320
ōṅkutiraip parappiṉ vāṅkuvicaik koḷīit
timilōṉ tanta kaṭuṅkaṇ vayamīṉ
taḻaiyaṇi yalkuṟ celvat taṅkaiyar
viḻavayar maṟukiṉ vilaiyeṉap pakaruṅ
kāṉalañ ciṟukuṭip peranīrc cērppa
malarēr uṇkaṇen tōḻi evvam
alarvāy nīṅkanī aruḷāy poyppiṉum
neṭuṅkaḻi taḻaiiya kuṟuṅkāl aṉṉam
aṭumpamar ekkar añciṟai uḷarum
taṭavunilaip puṉṉait tātaṇi peruntuṟai
naṭuṅakayir pōḻnta koṭiñci neṭuntēr
vaṇṭaṟ pāvai citaiya vantunī
tōḷputi tuṇṭa ñāṉṟaic
cūḷum poyyō kaṭalaṟi kariyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kūlavāṇikaṉ cīttalaic cāttaṉār.
Gedicht 321
pacitta yāṉaip paḻaṅkaṇ aṉṉa
vaṟuñcuṉai mukanta kōṭait teḷviḷi
vicittuvāṅku paṟaiyiṉ viṭarakar tiyampak
katirkkāl ampiṇai uṇīiya pukalēṟu
kutirkkāl iruppai veṇpū uṇṇātu
āṇkural viḷikkum cēṇpāl viyaṉcuraip
paṭumaṇi iṉanirai uṇīiya kōvalar
viṭunilam uṭaitta kaluḻ kaṭ kūval
kaṉṟuṭai maṭappiṭi kaḷiṟoṭu taṭavarum
puṉṟalai maṉṟat taṅkuṭic cīṟūrt
tuṇaiyoṭu tuccil irukkuṅ kollō
kaṇaiyōr añcāk kaṭuṅkaṭ kāḷaiyoṭu
elli muṉṉuṟac celluṅ kollō
evviṉai ceyuṅkol nōkō yāṉē
aripeytu potinta tericilampu kaḻīi
yāyaṟi vuṟutal añci
vēyuyar piṟaṅkal malaiyin tōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 322
vayaṅkuveyil ñemiyap pāay miṉṉuvacipu
mayaṅkutuḷi poḻinta pāṉāṭ kaṅkul
ārāk kāmam aṭūuniṉ ṟalaippa
iṟuvarai vīḻnariṉ naṭuṅkit teṟuvarap
pāmpeṟi kōliṟ ṟamiyai vaikit
tēmputi kollō neñcē urumicaik
kaḷiṟukaṇ kūṭiya vāṇmayaṅku ñāṭpiṉ
oḷiṟuvēṟ ṟāṉaik kaṭuntērt titiyaṉ
varupuṉal iḻitaru marampayil iṟumpiṟ
piḻaiyuṟaḻ maruppiṟ kaṭuṅkaṭ paṉṟik
kuṟaiyār koṭuvari kuḻumuñ cāral
aṟaiyuṟu tīntēṉ kuṟavar aṟuppa
muyalunar muṟṟā ēṟṟaru neṭuñcimaip
pukalarum potiyil pōlap
peṟalaruṅ kuraiyaṇam aṇaṅki yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 323
immeṉ pēralar ivvūr namvayiṟ
ceyvōr ēccol vāṭak kātalar
varuvar eṉpatu vāyva tākal
aiya ceyya mataṉila ciṟiyaniṉ
aṭinilaṉ uṟutal añcip paiyat
taṭavaral otukkan takaikoḷa iyalik
kāṇiya vammō kaṟpumēm paṭuvi
palavuppala taṭaiiya vēypayi laṭukkattu
yāṉaic celliṉama kaṭuppa vāṉattu
vayaṅkukatir maḻuṅkap pā ayp pāmpiṉ
paipaṭa iṭikkuṅ kaṭuṅkural ēṟṟoṭu
āli yaḻituḷi talaiik
kālvīḻt taṉṟuniṉ katuppuṟaḻ puyalē.
Verfasserangabe der Vorlage: puṟanāṭṭup peruṅ koṟṟaṉār.
Gedicht 324
viruntum peṟukunaḷ pōlun tiruntiḻait
taṭameṉ paṇaittōḷ maṭamoḻi yarivai
taḷiriyaṟ kiḷḷai iṉitiṉ eṭatta
vaḷarāp piḷḷait tūvi yaṉṉa
vārpeyal vaḷartta paimpayirp puṟaviṟ
paṟaikkaṇ aṉṉa niṟaiccuṉai tōṟun
tuḷipaṭu mokkuḷ tuḷḷuvaṉa cālat
toḷiporu pokuṭṭut tōṉṟuvaṉa māya
vaḷiciṉai yutirttaliṉ veṟikoḷpu tāayc
ciraṟciṟa kēyppa aṟaṟkaṇ varitta
vaṇṭuṇ naṟuvī tumitta nēmi
taṇṇila maruṅkiṟ pōḻnta vaḻiyuḷ
niraicel pāmpiṉ viraipunīr muṭukac
cellum neṭuntakai tērē
mullai mālai nakarpukal āyntē.
Verfasserangabe der Vorlage: okkūr mācāttiyār.
Gedicht 325
amma vāḻi tōḻi kātalar
veṇmaṇal nivanta polaṅkaṭai neṭunakar
naḷiyiruṅ kaṅkuṟ puṇarkuṟi vāytta
kaḷavuṅ kaimmika vaḷarntaṉ ṟaṉṉaiyum
uṭkoṇ ṭōvāḷ kākkum piṟperitu
ivaṇuṟai vevaṉō aḷiyaḷeṉ ṟaruḷi
āṭunaṭaip polinta pukaṟciyiṉ nāṭukōḷ
aḷḷaṉaip paṇitta atiyaṉ piṉṟai
vaḷḷuyir mākkiṇai kaṇṇavin tāṅku
malaikaviṉ aḻinta kaṉaikaṭaṟ ṟaruñcuram
veyya maṉṟaniṉ vaipeyi ṟuṇīiya
taṇmaḻai yorunāḷ talaiiya oṇṇutal
olkiyal arivai niṉṉoṭu celkañ
ciṉṉāḷ āṉṟaṉai yākeṉap paṉṉāḷ
ulaivil uḷḷamoṭu viṉaivali yuṟīi
ellām perumpiṟi tāka varalāṟu
nalvēṟ pāṇaṉ naṉṉāṭ ṭuḷḷatai
vāṭkaṇ vāṉat teṉṟūḻ nīḷiṭai
āṭkol yāṉai atarpārt talkum
cōlai attam mālaip pōki
oḻiyac ceṉṟōr maṉṟa
paḻiyevaṉ āṅkol nōytaru pālē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 326
ūral avvāy urutta tittip
pēramar maḻaikkaṭ peruntōṭ ciṟunutal
nallaḷ amma kuṟumakaḷ celvar
kaṭuntēr kuḻitta ñeḷḷal āṅkaṇ
neṭuṅkoṭi nuṭaṅkum aṭṭavāyil
iruṅkatirk kaḻaṉip peruṅkaviṉ aṉṉa
nalampā rāṭṭi naṭaiyeḻiṟ polintu
viḻaviṟ celīiyar vēṇṭum veṉvēl
iḻaiyaṇi yāṉaic cōḻaṉ maṟavaṉ
kaḻaiyaḷan taṟiyāk kāvirip paṭappaip
puṉaṉmali putaviṟ pōor kiḻavōṉ
paḻaiyaṉ ōkkiya vēlpōṟ
piḻaiyala kaṇṇavaḷ nōkkiyōr tiṟattē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 327
iṉpamum iṭumpaiyum puṇarvum pirivum
naṉpakal amaiyamum iravum pōla
vēṟuvē ṟiyala ākimā ṟetirntu
uḷaveṉa uṇarntaṉai yāyiṉ orūum
iṉṉā veñcuram naṉṉacai turappat
tuṉṉalun takumō tuṇivil neñcē
nīcela valittaṉai yāyiṉ yāvatum
niṉaitaluñ ceytiyō emmē kaṉaikatir
āvi avvari nīreṉa nacaii
mātavap parikkum maraltiraṅku naṉantalaik
kaḷarkāl yātta kaṇṇakaṉ parappiṟ
cevvaraik koḻinīr kaṭuppa araviṉ
avvari yurivai aṇavaru maruṅkiṟ
puṟṟarai yātta pularciṉai maratta
mainniṟa uruviṉ maṇikkaṭ kākkai
painniṇaṅ kavarum paṭupiṇak kavalaic
ceṉṟōr celpuṟat tiraṅkār koṉṟōr
kōlkaḻipu iraṅkum atara
vēlpayil aḻuvam iṟanta piṉṉē
Verfasserangabe der Vorlage: maruṅkūrppākaic cāttaṉ pūtaṉār.
Gedicht 328
vaḻaiyāmal aṭukkattu valaṉērpu vayiriyar
muḻavatirn taṉṉa muḻakkattu ēṟōṭu
uravuppeyal poḻinta naḷḷeṉ yāmattu
araviṉ paintalai iṭaṟip pāṉāḷ
iraviṉ vantem iṭaimulai poruntit
tuṉikaṇ akala vaḷaiik kaṅkuliṉ
iṉitiṉ iyainta naṇpavar muṉital
teṟṟā kutaṉaṟ kaṟintaṉa māyiṉ
ilaṅkuvaḷai nekiḻap parantupaṭar alaippayām
muyaṅkutoṟum muyaṅkutoṟum uyaṅkamukantukoṇṭu
aṭakkuvam maṉṉō tōḻi maṭappiṭi
maḻaitavaḻ cilampiṟ kaṭuñcūl īṉṟu
kaḻaitiṉ yākkai viḻaikaḷiṟu taivara
vāḻaiyañ cilampiṟ ṟuñcuñ
cāral nāṭaṉ cāyaṉ mārpē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai paṇṭavāṇikaṉ 4iḷantēvaṉār.
Gedicht 329
pūṅkaṇum nūtalum pacappa nōykūrntu
īṅkiyāṉ varuntavum nīṅkutal tuṇintu
vāḻtal valluna rāyiṟ kātalar
kuvinta kurampai aṅkuṭic cīṟūrp
paṭumaṇi yiyampap pakaliyaintu umaṇar
koṭunukam piṇitta ceṅkayiṟ ṟoḻukaip
pakaṭayāk koḷḷum vemmuṉait tukaṭokuttu
eṟivaḷi cuḻaṟṟum attañ ciṟitacaintu
ēkuvar kollō tāmē pāykoḷpu
uṟuverin oṭikkuñ ciṟuvarik kuruḷai
neṭunal yāṉai nīrnacaik kiṭṭa
kaikaṟit turaṟum maitūṅku iṟumpil
pulipukku īṉum vaṟuñcuṉaip
paṉipaṭu cimaiyap paṉmalai yiṟantē.
Verfasserangabe der Vorlage: uṟaiyūr 3mutukūttaṉār.
Gedicht 330
kaḻippūk kuṟṟuṅ kāṉal alkiyum
vaṇṭaṟ pāvai varimaṇal ayarntum
iṉpuṟap puṇarntum iḷivarap paṇintum
taṉṟuyar veḷippaṭat tavaṟil nantuyar
aṟiyā maiyiṉ ayarnta neñcamoṭu
cellum aṉṉō mellam pulampaṉ
celvōṉ peyarpuṟat tiraṅki muṉṉiṉṟu
takaiiya ceṉṟaveṉ niṟaiyil neñcam
eytiṉṟu kollō tāṉē eytiyum
kāmañ ceppa nāṇiṉṟu kollō
utuva kāṇavar ūrnta tērē
kuppai veṇmaṇaṟ kuvavumicai yāṉum
ekkart tāḻai maṭalvayi ṉāṉum
āykoṭip pācaṭumpu ariya ūrpiḻipu
ciṟukuṭip paratavar peruṅkaṭaṉ maṭutta
kaṭuñcelaṟ koṭuntimil pōla
nivantupaṭu tōṟṟamo ṭikantumā yummē.
Verfasserangabe der Vorlage: ulōccaṉār.
Gedicht 331
nīṭunilai araiya ceṅkuḻai iruppaik
kōṭukaṭain taṉṉa koḷḷai vāṉpū
āṭuparan taṉṉa īṉal eṇkiṉ
cēṭuciṉai yurīi uṇṭa miccil
paiṅkuḻait taḻaiyar paḻaiyar makaḷir
kaṇṭiraḷ nīḷamaik kaṭippiṟ ṟokuttuk
kuṉṟakac ciṟukuṭi maṟukutoṟum maṟukumañ
cīṟūr nāṭu palapiṟak koḻiyac
ceṉṟōr aṉpilar tōḻi eṉṟum
aruntuṟai muṟṟiya karuṅkōṭṭuc cīṟiyāḻp
pāṇar ārppap palakalam utavi
nāḷavaiyirunta naṉaimakiḻ titiyaṉ
vēḷiroṭu porīiya kaḻitta
vāḷvāy aṉṉa vaṟuñcuram iṟantē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 332
muḷaivaḷar mutala mūṅkil murukkik
kiḷaiyoṭu mēynta kēḻkiḷar yāṉai
nīrnacai maruṅkiṉ niṟampārt toṭuṅkiya
porumaraṇ uḻuvai tolaiccik kūrnuṉaik
kurutic ceṅkōṭṭa ṭaḻituḷi kaḻāak
kaṉmukai aṭukkatatu meṉmela iyalic
ceṟupakai vāṭṭiya cemmalo ṭaṟukāl
yāḻicaip paṟavai imirap piṭipuṇarntu
vāḻaiyañ cilampiṟ ṟuñcum nāṭaṉ
niṉpurait takka cāyalaṉ eṉanī
aṉpurait taṭaṅkak kūṟiya iṉcol
vāyntaṉa vāḻi tōḻi vēṭṭōrkku
amiḻtat taṉṉa kamaḻtār mārpiṉ
vaṇṭiṭaip paṭāa muyakkamum
taṇṭāk kātalum talai nāḷ pōṉmē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 333
yā a oṇṭaḷir arakkuvitart taṉṉaniṉ
āka mēṉi ampacap pūra
aḻivuperi tuṭaiyai yāki avarvayiṉ
paḻitalait tarutal vēṇṭuti moḻikoṇṭu
tāṅkal ollumō maṟṟē āṅkuniṉ
evvam perumai uraippiṉ ceyporuḷ
vayaṅkā tāyiṉum payaṅkeṭat tūkki
nīṭalar vāḻi tōḻi kōṭaiyiṟ
kuruttiṟupu ukka varuttam colātu
tūmpuṭait tūyttalaik kūmpupu tiraṅkiya
vēṉil veḷiṟṟuppaṉai pōlak kaiyeṭuttu
yāṉaip perunirai vāṉam payirum
malaiccēṇ ikantaṉar āyiṉum nilaipeyarntu
nāḷiṭaip paṭātu varuvar namareṉap
payantaru koḷkaiyiṉ nayantalai tiriyātu
niṉvāy iṉmoḻi naṉvā yāka
varuvar āyiṉō naṉṟē vārātu
avaṇavar kātalar āyiṉum ivaṇam
pacalai māytal eḷitumaṟ ṟilla
ceṉṟa tēettuc ceyviṉai muṟṟi
maṟutaral uḷḷattar eṉiṉum
kuṟukuperu nacaiyoṭu tūtuvarap peṟiṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kallāṭaṉār.
Gedicht 334
ōṭā nallēṟ ṟurivai taiiya
āṭukoṇ muracam iḻumeṉa muḻaṅka
nāṭutiṟai koṇṭaṉa māyiṉ pāka
pāṭimiḻ kaṭaliṉ eḻunta cummaiyoṭu
peruṅkaḷiṟṟut taṭakkai puraiyak kālvīḻttu
irumpiṭit toḻutiyiṉ īṇṭuvaṉa kuḻīi
vaṇaṅkiṟai makaḷir ayarntaṉar āṭum
kaḻaṅkuṟaḻ āliyoṭu kataḻuṟai citaṟip
peyaṟoṭaṅ kiṉṟāl vāṉam vāṉiṉ
vayaṅkuciṟai aṉṉattu niraipaṟai kaṭuppa
nālkuṭaṉ pūṇṭa kāṉavil puravik
koṭiñci neṭuntēr kaṭumpari tavirātu
iṉamayil akavuṅ kārkoḷ viyaṉpuṉattu
nōṉcūṭ ṭāḻi īrnilamtumippa
īṇṭē kāṇak kaṭavumati pūṅkēḻp
polivaṉa amartta uṇkaṇ
olipal kūntal āyciṟu nutalē
Verfasserangabe der Vorlage: 2maturaik kūttaṉār.
Gedicht 335
iruḷpaṭu neñcat tiṭumpai tīrkkum
aruṇaṉ kuṭaiya rāyiṉu mītal
poruḷil lōrkkaḵ tiyaiyā tākutal
yāṉu maṟiveṉ maṉṉē yāṉaitaṉ
koṉmarup poṭiyak kutatic ciṉañciṟantu
iṉṉā vēṉil iṉṟuṇai yāra
muḷiciṉai yāattup poḷipiḷan tūṭṭap
pulampuvīṟ ṟirunta nilampaku veñcuram
ariya vallamaṉ ṉamakkē viritār
āṭukoḷ muraciṉ aṭupōrc ceḻiyaṉ
māṭa mūtūr matiṟpuṟan taḻīi
nīṭuveyil uḻanta kuṟiyiṟaik kaṇaikkāl
toṭaiyamai palmalart tōṭupotin tiyātta
kuṭaiyō raṉṉa kōḷamai yeruttiṟ
pāḷai paṟṟiḻin toḻiyap puṟañcērpu
vāḷvaṭit taṉṉa vayiṟuṭaip potiya
nāḷuṟat tōṉṟiya nayavaru vaṉappiṉ
ārat taṉṉa aṇikiḷar putuppū
vāruṟu kavariyiṉ vaṇṭuṇa viriya
muttiṉ aṉṉa veḷvī tāay
alakiṉ aṉṉa ariniṟat tāli
nakainaṉi vaḷarkkuñ ciṟappiṟ ṟakaimikap
pūvoṭu vaḷarnta mūvāp pacuṅkāy
nīriṉu miṉiya vākik kūreyiṟṟu
amiḻtam ūṟuñ cevvāy
oṇṭoṭik kuṟumakaṭ koṇṭaṉam celiṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturait tattaṅ kaṇṇaṉār.
Gedicht 336
kuḻaṟkāṟ cēmpiṉ koḻumaṭal akalilaip
pācip parappiṟ paṟaḻoṭu vatinta
uṇṇāp piṇaviṉ uyakkañ coliya
nāḷirai tarīiya eḻunta nīrnāy
vāḷaiyō ṭuḻappat tuṟaikaluḻn tamaiyiṉ
teṇkaṭ ṭēṟal mānti makaḷir
nuṇceyal aṅkuṭam irīip paṇpiṉ
makiḻnaṉ parattaimai pāṭi yaviḻiṇark
kāñci nīḻaṟ kuravai yayarun
tīmperum poykait tuṟaikēḻ ūraṉ
tērtara vanta nēriḻai makaḷir
ēcupa eṉpaveṉ nalaṉē atuvē
pākaṉ neṭituyir vāḻtal kāyciṉak
kolkaḷiṟ ṟiyāṉai nalkal māṟē
tāmum piṟarum uḷarpōṟ kēṟal
muḻavimiḻ tuṇaṅkai tūṅkum viḻaviṉ
yāṉavaṇ vārā māṟē variṉē
cuṭaroṭu tiritaru neruñci pōla
eṉṉoṭu tiriyēṉ āyiṉ veṉvēl
māri yampiṉ maḻaittōṟ cōḻar
villīṇṭu kuṟumpiṉ vallattup puṟamiḷai
āriyar paṭaiyiṉ uṭaikaveṉ
nēriṟaimuṉkai vīṅkiya vaḷaiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: pāvaik koṭṭilār.
Gedicht 337
cāral yāattu uyarciṉai kuḻaitta
māri īrntaḷi raṉṉa mēṉip
pēramam maḻaikkaṇ pulampukoṇ ṭoḻiya
īṅkuppirin tuṟaital iṉitaṉ ṟākaliṉ
avaṇatāka poruḷeṉ ṟumaṇar
kaṇanirai yaṉṉa palkāṟ kuṟumpoṟait
tūtoy pārppāṉ maṭiveḷ ḷōlai
paṭaiyuṭaikra kaiyar varutiṟa nōkki
uṇṇā maruṅkul iṉṉōṉ kaiyatu
poṉṉā kutalum uṇṭeṉak koṉṉē
taṭintuṭaṉ vīḻtta kaṭuṅkaṇ maḻavar
tiṟaṉil citāar vaṟumai nōkkic
ceṅkōl ampiṉā kainnoṭiyāyp peyarak
koṭiviṭu kurutit tūṅkukuṭar kaṟīi
varimaral iyaviṉ orunari yēṟṟai
veṇparal imaikkum kaṇpaṟi kavalaik
kaḷḷi nīḻaṟ katapuṟu vatiya
maḻaikkaṇ māṟiya veṅkāṭṭāriṭai
emiyaṅ kaḻitan tōyē paṉiyiruṭ
peruṅkali vāṉan talaiiya
iruṅkuḷir vāṭaiyoṭu varuntuvaḷ eṉavē
Verfasserangabe der Vorlage: pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Gedicht 338
kuṉṟōṅku vaippiṉ nāṭumīk kūṟum
maṟaṅkeḻu tāṉai araca ruḷḷum
aṟaṅkaṭaip piṭitta ceṅkō luṭaṉamar
maṟañcāyt teḻunta valaṉuyar tiṇitōṭ
palarpukaḻ tiruviṟ pacumpūṭ pāṇṭiyaṉ
aṇaṅkuṭai uyarnilaip poruppiṟ kavāaṉ
ciṉaiyoṇ kāntaḷ nāṟum naṟunutal
tuṇaiyīr ōti māa yōḷvayiṉ
nuṇkōl avirtoṭi vaṇpuṟañ cuṟṟa
muyaṅkal iyaiyā tāyiṉum eṉṟum
vayavuṟu neñcat tuyavut tuṇaiyāka
oṉṉār tēem pāḻpaṭa nūṟum
tuṉṉarum tuppiṉ veṉvēṟ poṟaiyaṉ
akaliruṅ kāṉattuk kolli pōlat
tavā a liyarō naṭpē avaḷvāyiṉ
aṟā a liyarō tūtē poṟāar
viṇpeṟak kaḻitta tiṇpiṭi yoḷvāṭ
puṉiṟṟāṉ taraviṉ iḷaiyar perumakaṉ
tokupōrc cōḻaṉ poruṇmali pākkatu
vaḻaṅka lāṉāp peruntuṟai
muḻaṅkiru munnīrt tiraiyiṉum palavē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kaṇakkāyaṉār.
Gedicht 339
vīṅkuvicaip piṇitta viraipari neṭuntēr
nōṉkatir cumanta āḻiyāḻ maruṅkiṟ
pāmpeṉa muṭukunīr ōṭak kūmpip
paṟṟuviṭu viraliṟ payaṟukāy ūḻppa
aṟciram niṉṟaṉṟāṟ poḻutē
āḷviṉaik keḻunta acaivil uḷḷattu
āṇmai vāṅkak kāman taṭpak
kavaipaṭu neñcaṅ kaṭkaṇ akaiya
irutalaik koḷḷi yiṭainiṉṟu varunti
orutalaip paṭāa uṟavi pōṉṟaṉam
nōṅkol aḷiyaḷ tāṉē yākkaikku
uyiriyain taṉṉa naṭpiṉ avvuyir
vāḻtal aṉṉa kātal
cātal aṉṉa pirivari yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: 2naraimuṭi neṭṭaiyar.
Gedicht 340
paṉṉāḷ evvan tīrap pakalvantu
puṉṉaiyam potumpiṉ iṉṉiḻaṟ kaḻippi
mālai mālkoḷa nōkkip paṇṇāyntu
valavaṉ vaṇṭēr iyakka nīyum
celavuvurup puṟutal oḻikatil amma
cellā nallicaip polampūṭ ṭiraiyaṉ
palpūṅ kāṉaṟ pavattiri aṉavivaḷ
nalleḻil iḷanalam tolaiya olleṉak
kaḻiyē ōtam malkiṉṟu vaḻiyē
vaḷḷeyiṟ ṟaravoṭu vayamīṉ koṭkum
ceṉṟōr maṉṟa māṉṟiṉṟu poḻuteṉa
niṉṟiṟat tavalam vīṭa iṉṟivaṇ
cēppiṉ evaṉō pūkkēḻ pulampa
pacumīṉ noṭutta veṇṇelmāt tayirmiti
mitavai māvār kunavē niṉakkē
vaṭavar tanta vāṉkēḻ vaṭṭam
kuṭapula uṟuppiṟ kūṭṭupu nikaḻttiya
vaṇṭimir naṟuñcān takuvam tiṇṭimal
elluttoḻiṉ maṭutta valviṉaip paratavar
kūrvaḷik kaṭuvicai maṇṭaliṟ pāyntuṭaṉ
kōṭcuṟāk kiḻitta koṭumuṭi neṭuvalai
taṇkaṭal acaivaḷi eṟitoṟum viṉaiviṭṭu
muṉṟiṟ ṟāḻait tūṅkum
teṇkaṭaṟ parappiṉem uṟaiviṉ ūrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 341
uytakai yiṉṟāl tōḻi paipayak
kōṅkuṅ koykuḻai yuṟṟaṉa kuyilum
tēmpāy māat tōṅkuciṉai viḷikkum
nāṭār kāvirik kōṭutōy malirniṟaik
kaḻaiyaḻi nīttam cāaya vaḻināḷ
maḻaikaḻin taṉṉa mākkāl mayaṅkaṟal
patavumēyal aruntu tuḷaṅkimil nallēṟum
matavunaṭai nākko ṭacaivīṭap parukik
poṟṟakai nuṇṭātu uṟaippat tokkuṭaṉ
kuppai vārmaṇal ekkart tuñcum
yāṇar vēṉil maṉṉitu
māṇalam nukarun tuṇaiyuṭai yōrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: āvūr mūlaṅkiḻār.
Gedicht 342
oṟuppa ōvalai niṟuppa nillalai
puṇarntōr pōlap pōṟṟumati niṉakkiyāṉ
kiḷaiñaṉ allaṉō neñcē teṉāatu
velpōrk kavuriyar naṉṉāṭ ṭuḷḷatai
maṇkoḷ puṟṟat taruppuḻai tiṟappiṉ
ākoḷ mūtūrk kaḷvar perumakaṉ
ēval iḷaiyar talaivaṉ mēvār
aruṅkuṟum peṟinta āṟṟaloṭu paruntupaṭap
palceruk kaṭanta celluṟaḻ taṭakkai
keṭāa nallicait teṉṉaṉ toṭāa
nīriḻi maruṅkiṟ kallaḷaik karantavav
varaiyara makaḷiriṉ ariyaḷ
avvari alkul aṇaiyāk kālē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kaṇakkāyaṉār.
Gedicht 343
vāṅkamai puraiyum vīṅkiṟaip paṇaittōḷ
cilcuṇaṅ kaṇinta palpūṇ meṉmulai
nalleḻil ākam pullutal nayantu
maraṅkōḷ umaṇmakaṉ peyarum parutip
puṉṟalai citaitta vaṉṟalai naṭukaṟ
kaṇṇi vāṭiya maṇṇā maruṅkuṟ
kūruḷi kuyiṉṟa kōṭumāy eḻuttav
vāṟucel vampalar vēṟupayam paṭukkum
kaṇpori kavalaiya kāṉat tāṅkaṇ
naṉantalai yāat tantaḷirp peruñciṉai
ilpōl nīḻaṟ celveyil oḻimār
neṭuñcevik kaḻutaik kuṟuṅkāl ēṟṟaip
puṟaniṟai paṇṭattup poṟaiyacāak kaḷainta
peyarpaṭai koḷḷārk kuyavuttuṇai yāki
uyarnta āḷviṉai purintōy peyarntuniṉṟu
uḷḷiṉai vāḻiyeṉ neñcē kaḷḷiṉ
makiḻiṉ makiḻnta arimatar maḻaikkaṇ
ciṉmoḻip polinta tuvarvāyp
paṉmāṇ pētaiyiṟ pirinta nīyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai maruta ṉiḷanākaṉār.
Gedicht 344
vaḷamaḻai poḻinta vāṉiṟak kaḷari
uḷartaru taṇvaḷi uṟutoṟum nilaveṉat
tokumukai virinta muṭakkāṟ piṭaviṉ
vaiyēr vāleyiṟ ṟoṇṇutal makaḷir
kaimāṇ tōḷi kaṭuppap paiyeṉa
mayiliṉam payilum marampayil kāṉam
elliṭai yuṟāa vaḷavai vallē
kaḻaloli nāvil teṇmaṇi kaṟaṅka
niḻalolip paṉṉa nimirparip puravi
vayakkuṟu koṭiñci poliya vaḷpāyntu
iyakkumati vāḻiyō kaiyuṭai valava
pacappuṟu paṭaraṭa varuntiya
nayappiṉ kātali nakaimukam peṟavē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār 3maḷḷaṉār.
Gedicht 345
vicumputaḷi poḻintu vemmai nīṅkit
taṇpatam paṭutal celkeṉap paṉmāṇ
nāñcel viḻaintaṉa māka ōṅkupukaḻk
kāṉamar celvi aruḷaliṉ veṇkāṟ
palpaṭaip puravi eytiya tollicai
nuṇaṅkunuṇ paṉuvaṟ pulavaṉ pāṭiya
iṉamaḻai tavaḻum ēḻiṟ kuṉṟattuk
karuṅkāl vēṅkaic cempūm piṇaiyal
aitēn talkul yāmaṇin tuvakkuñ
ciṉṉāḷ kaḻika eṉṟu muṉṉāḷ
nammoṭu poyttaṉar āyiṉun tammoṭu
tiruntuvēl iḷaiyar curumpuṇa malaimār
māmuṟi īṉṟu marakkom pakaippa
uṟaikaḻin tulanta piṉṟaip poṟaiya
ciṟuveḷ ḷaruvit tuvalaiyiṉ malarnta
karuṅkāl nuṇaviṉ peruñciṉai vāṉpūc
cemmaṇaṟ ciṟuneṟi kammeṉa varippak
kāṭukaviṉ peṟuka tōா āṭuvaḷikku
olkunilai iṟṟi orutaṉi neṭuvīḻ
kalkaṇ cīkkum attam
alkuveyil nīḻal acantaṉar celavē
Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Gedicht 346
nakainaṉ ṟamma tāṉē iṟaimicai
māric cutaiyiṉ īrmpuṟat taṉṉa
kūraṟa kokkiṉ kuṟumpaṟaic cēval
veḷḷi veṇṭō ṭaṉṉa kayalkuṟittuk.
kaḷḷār uvakaik kalimakiḻ uḻavar
kāñciyaṅ kuṟunataṟi kuttit tīñcuvai
meṉkaḻaik karumpiṉ naṉpala miṭaintu
peruñcey nelliṉ pācaval potti
varuntik koṇṭa valvāyk koṭuñciṟai
mītaḻi kaṭunīr nōkkip paippayap
pārval irukkam payaṅkēḻ ūra
yāmatu pēṇiṉṟō ilamē nīniṉ
paṇṇamai nalyāḻp pāṇoṭu vicipiṇi
maṇṇār muḻaviṉ kaṇṇatirn tiyampa
makiḻtuṇaic cuṟṟamoṭu maṭṭu mānti
emmaṉai vārā yāki muṉṉāḷ
nummaṉaic cērnta ñāṉṟai yammaṉaik
kuṟuntoṭi maṭantai uvantaṉaḷ neṭuntēr
iḻaiyaṇi yāṉaip paḻaiyaṉ māṟaṉ
māṭamali maṟukiṟ kūṭal āṅkaṇ
veḷḷat tāṉaiyoṭu vēṟupulat tiṟuttu
kiḷḷi vaḷavaṉ nallamar cāayk
kaṭumparip puraviyoṭu kaḷiṟupala vavvi
ētiṉ maṉṉar ūrkoḷak
kōtai mārpaṉ uvakaiyiṟ peritē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 347
tōḷun tolkaviṉ tolaiya nāḷum
nalaṅkavar pacalai nalkiṉṟu naliyac
cālperun tāṉaic cēra lātaṉ
mālkaṭal ōṭṭik kaṭampaṟut tiyaṟṟiya
paṇṇamai muraciṉ kaṇṇatirn taṉṉa
kavvai tūṟṟum veḷvāyc cēri
ampal mūtūr alarnamak koḻiyac
ceṉṟaṉa rāyiṉuñ ceyviṉai avarkkē
vāykkatil vāḻi tōḻi vāyātu
maḻaikaran toḷitta kaḻaitiraṅ kaṭukkattu
oṇkēḻ vayappuli pāynteṉak kuvavaṭi
veṇkōṭ ṭiyāṉai muḻakkicai verīik
kaṉṟoḻit tōṭiya puṉṟalai maṭappiṭi
kaitalai vaitta maiyal vituppoṭu
keṭumakap peṇṭiriṟ ṟērum
neṭumara maruṅkiṉ malaiyiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 348
eṉṉā vatukol tāṉē muṉṟil
tēṉtēr cuvaiya tiraḷarai māattuk
kōṭaik kūḻtta kamaḻnaṟun tīṅkaṉi
payirppuṟu palaviṉ etirccuḷai yaḷaii
iṟāloṭu kalanta vaṇṭumū cariyal
neṭuṅkaṇ āṭamaip paḻunik kaṭuntiṟaṟ
pāppukkaṭup paṉṉa tōppi vāṉkōṭṭuk
kaṭavuḷ ōṅkuvaraik kōkkik kuṟavar
muṟittaḻai makaḷir maṭuppa mānti
aṭukkal ēṉal irumpuṉam maṟantuḻi
yāṉai vavviṉa tiṉaiyeṉa nōṉātu
iḷaiyarum mutiyaruṅ kiḷaiyuṭaṉ kuḻīic
cilaiyāyntu tiritarum nāṭaṉ
nilaiyā naṉmoḻi tēṟiya neñcē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai iḷampālāciriyaṉ cēntaṉ kūttaṉār.
Gedicht 349
arampōḻ avvaḷai ceṟinta muṉkai
varaintutām piṇitta tolkaviṉ tolaiya
evaṉāyn taṉarkol tōḻi ñemaṉṉ
terikōl aṉṉa ceyirtīr cemmoḻi
ulainta okkal pāṭunar celiṉē
uraṉmali uḷḷamoṭu muṉaipāḻ āka
aruṅkuṟum peṟinta peruṅkala veṟukkai
cūḻātu curakkum naṉṉaṉ naṉṉāṭṭu
ēḻiṟ kuṉṟattuk kavāaṟ kēḻkoḷat
tiruntarainivanta karuṅkāl vēṅkai
erimaruḷ kavaḷam māntik kaḷiṟutaṉ
varinutal vaitta valitēmpu taṭakkai
kallūr pāmpiṟ ṟōṉṟuñ
colpeyar tēetta curaṉiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
kaḻiyē, ciṟukura ṉeytaloṭu kāvi kūmpa
eṟitirai yōtan taralā ṉātē
tuṟaiyē, maruṅkiṟ pōkiya mākkavai maruppiṉ
iruñcēṟ ṟīraḷai alavaṉ nivappa
vaḻaṅkunar iṉmaiyiṟ pāṭāṉ ṟaṉṟē
koṭunukam nuḻainta kaṇaikkāl attiri
vaṭimaṇi neṭuntēr pūṇa ēvātu
ēnteḻiṉ maḻaikkaṇ ivaḷkuṟai yākac
cērntaṉai ceṉmō perunīrc cērppa
ilaṅkirum parappiṉ eṟicuṟā nīkki
valampuri mūḻkiya vāṉṟimiṟ paratavar
olitalaip paṇilam ārppak kalleṉak
kalikeḻukoṟkai etirkoḷa iḻitaruṅ
kuvavumaṇal neṭuṅkōṭ ṭāṅkaṇ
uvakkāṇ tōṉṟumeñ ciṟunal lūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: cēntaṉ kaṇṇaṉār.
Gedicht 351
vēṟṟunāṭ ṭuṟaiyuḷ viruppuṟap pēṇip
peṟalaruṅ kēḷir piṉvantu viṭuppap
poruḷakapa paṭutta pukaṉmali neñcamoṭu
kuṟaiviṉai muṭitta niṟaiviṉ iyakkam
aṟivuṟūuṅ kollō tāṉē katirteṟak
kaḻalilai pukutta kālporu tāḻciṉai
aḻalakain taṉṉa aṅkuḻaip potumpiṟ
puḻalvī yiruppaip puṉkāṭ ṭattam
maṟutara luḷḷamoṭu kuṟukat tōṟṟiya
ceykuṟi āḻi vaikaṟō ṟeṇṇi
eḻutucuvar naṉainta aḻutuvār maḻaikkaṇ
vilaṅkivīḻ arippaṉi polaṅkuḻait teṟippat
tiruntiḻai muṉkai aṇalacait tūṉṟi
iruntaṇai mītu poruntuḻik kiṭakkai
varuntutōṭ pūcal kaṇaiyu marunteṉa
uḷḷutoṟu paṭūum palli
puḷḷuttoḻu tuṟaivi cevimuta lāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: poruntil iḷaṅkīraṉār.
Gedicht 352
muṭavumutir palaviṉ kuṭamaruḷa perumpaḻam
palkiḷait talaivaṉ kallāk kaṭuvaṉ
pāṭimiḻ aruvip pāṟai maruṅkiṉ
āṭumayil muṉṉa tākak kōṭiyar
viḻavukoḷ tūr viṟali piṉṟai
muḻavaṉpōla akappaṭat taḻīi
iṉṟuṇaip payiruṅ kuṉṟa nāṭaṉ
kuṭinaṉku uṭaiyaṉ kūṭunarp piriyalaṉ
keṭunā moḻiyalaṉ aṉpiṉaṉ eṉanī
valla kūṟi vāyvatiṟ puṇarttōy
nallai kāl kātalan tōḻi
kaṭumparip puravi neṭuntēr añci
nallicai niṟutta nayavaru paṉuval
tollicai niṟīiya uraicāl pāṇmakaṉ
eṇṇumuṟai niṟutta paṇ ṉuḷḷum
putuvatu puṉainta tiṟattiṉum
vatuvai nāḷiṉum iṉiyaṉāl emakkē.
Verfasserangabe der Vorlage: 4 añciyattai makaḷ nākaiyār.
Gedicht 353
āḷviṉaip piritalum uṇṭō piriyiṉum
kēḷiṉi vāḻiya neñcē nāḷum
kaṉavukkaḻin taṉaiya vāki naṉaviṉ
nāḷatu celavum mūppiṉatu varavum
aritupeṟu ciṟappiṟ kāmat tiyaṟkaiyum
innilai aṟiyā yāyiṉuñ cennilai
amaiyā ṭaṅkaḻai tīṇṭik kalleṉa
ñemaiyilai utirtta erivāyk kōṭai
neṭuveṇ kaḷari nīṟumukantu cuḻalak
kaṭuveyil tirukiya vēṉil veṅkāṭṭu
uyaṅkunaṭai maṭappiṇai taḻī iya vayaṅkupoṟi
aṟukōṭ ṭeḻiṟkalai aṟukayam nōkkit
teṇṇīr vēṭṭa ciṟumaiyiṟ ṟaḻaimaṟanatu
uṇṇīr iṉmaiyiṉ olkuvaṉa taḷara
māniḻal aṟṟa iyaviṟ curaṉiṟantu
uḷḷuvai yallaiyō maṟṟē uḷḷiya
viruntoḻa vaṟiyāp peruntaṇ pantar
varunti varunar ompit taṇṇeṉat
tātutukaḷ utirtta tāḻaiyaṅ kūntal
vīḻitaḻa alari mellakañ cērtti
makiḻaṇi muṟuval māṇṭa cēkkai
nammoṭu naṉmoḻa navilum
pommal ōtip puṉaiyiḻai kuṇaṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai aḷakkar ñāḻalār makaṉār 1maḷḷaṉār.
Gedicht 354
matavali yāṉai maṟaliya pācaṟai
iṭiyumiḻ muracam porukaḷat tiyampa
veṉṟukoṭi yeṭuttaṉaṉ vēntaṉum kaṉṟoṭu
kaṟavaip palliṉam puṟavuto ṟukaḷak
kuḻalvāy vaittaṉar kōvalar valviraintu
iḷaiyar ēkuvaṉar pariya viriyuḷaik
kaṭunaṭaip puravi vaḻivāy ōṭa
valavaṉ vaḷpuvali yuṟuppap pulavar
pukaḻkuṟi koṇṭa polantār akalattut
taṇkamaḻ cāntam nuṇṭukaḷ aṇiya
veṉṟiko ḷuvakaiyoṭu pukutal vēṇṭiṉ
yāṇṭuṟai vatukol tāṉē māṇṭa
pōtuṟaḻ koṇṭa uṇkaṇ
tīta lāṭṭi tirunutaṟ pacappē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturait tamiḻkkūttaṉ kaṭuvaṉ maḷḷaṉār.
Gedicht 355
māvum vaṇṭaḷir īṉṟaṉa kuyilum
iṉṟīm palkuraṟ kompar nuvalum
mūtilai yoḻitta pōtaviḻ peruñciṉai
vallōṉ taivarum vaḷḷuyirp pālai
narampārt taṉṉa vaṇṭiṉam maralun
tuṇikayan tuṉṉiya tūmaṇal ekkart
tātuku taṇpoḻil alkik kātalar
ceḻumaṉai maṟakkuñ cevvi vēṉil
tāṉē vantaṉṟu āyiṉ āṉātu
ilaṅkuvaḷai nekiḻnta evvaṅ kāṭṭip
pulantaṉam varukam ceṉmō tōḻi
yāmē emiyam āka nīyē
poṉṉayan taruḷilai yāki
iṉṉai yākutal ottaṉṟāl eṉavē.
Verfasserangabe der Vorlage: 3taṅkāṟ poṟkollaṉār.
Gedicht 356
mēṟṟuṟaik koḷīiya kaḻāliṟ kīḻttuṟai
ukuvār aruntap pakuvāy yāmai
kampuḷ iyavaṉ āka vicipiṇit
teṇkaṭ kiṇaiyiṟ piṟaḻum ūraṉ
iṭaineṭun teruviṟ katumeṉak kaṇṭeṉ
poṟṟoṭi muṉkai paṟṟiṉaṉ āka
aṉṉāy eṉṟaṉeṉa avaṉkaiviṭ ṭaṉaṉē
toṉṉacai kāvāmai naṉṉaṉ paṟampiṟ
ciṟukā rōṭaṉ payiṉoṭu cērttiya
kaṟpōl nāviṉēṉ āki maṟṟatu
ceppaleṉ maṉṉāl yāykkē naṟṟērk
kaṭumpakaṭ ṭiyāṉaic cōḻar marukaṉ
neṭuṅkatir nelliṉ vallam kiḻavōṉ
nallaṭi yuḷḷā ṉākavum oṉṉār
katuva muyaṟalum muyalpa atāaṉṟu
olipal kūntal namvayiṉ aruḷātu
koṉṟaṉaṉ āyiṉuṅ kolaipaḻu taṉṟē
aruvi yāmpal kalitta muṉṟuṟai
naṉṉaṉ āypaṟam paṉṉa
miṉṉīr ōti eṉṉainiṉ kuṟippē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 357
koṭumuḷ īṅkaic cūraloṭu miṭainta
vāṉmukai iṟumpiṉ vayavoṭu vatinta
uṇṇāp piṇaviṉ uyakkam tīriya
taṭamarup piyāṉai valampaṭat tolaicci
viyalaṟai vippa vāṅki muṇaṅkanimirntu
pulavuppuli puraṇṭa pulcāy ciṟuneṟi
payiliruṅ kāṉattu vaḻaṅkal cellātu
peruṅkaḷiṟ ṟiṉanirai kaitoṭūup peyarum
tīñcuḷaip palaviṉ ṟoḻuti umpaṟ
peruṅkā ṭiṟantaṉa rāyiṉum yāḻaniṉ
tiruntiḻaip paṇaittōḷ varunta nīṭi
uḷḷā tamaitalō ilarē nalkuvara
mikapeyal nilai iya tīnarp poykai
aṭaiyiṟan taviḻnta taṇkamā nīlam
kāloṭu tuyalvan taṉṉaniṉ
āyitaḻ maḻaikkaṇ amarnta nōkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: erukkāṭṭūrt tāyaṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 358
nīlat taṉṉa niṟaṅkiḷar eruttiṟ
kāmar pīli āymayiṟ ṟōkai
iṉṟīṅ kural tuvaṉṟi meṉcīr
āṭutakai eḻiṉalaṅ kaṭuppak kūṭik
kaṇṇēr itaḻa taṇṇaṟuṅ kuvaḷaik
kuṟuntoṭar aṭaicciya naṟumpal kūḻai
nīṭunīr neṭuñcuṉai āyamo ṭāṭāy
uyaṅkiya maṉattai yākip pulampukoṇṭu
iṉṉai yākiya niṉṉiṟam nōkki
aṉṉai viṉaviṉa ḷāyiṉ aṉṉō
eṉṉeṉa urakkō yāṉē tuṉṉiya
peruvarai iḻitarum neṭuveḷ ḷaruvi
ōṭai yāṉai uyarmicai yeṭutta
āṭukoṭi kaṭuppat tōṉṟum
kōṭuyar veṟpaṉ uṟīiya nōyē.
Verfasserangabe der Vorlage: 3maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Gedicht 359
paṉivār uṇkaṇum pacanta tōḷum
naṉipiṟar aṟiyac cāaya nāḷuṅ
karantaṉam uṟaiyum nampaṇ paṟiyār
nīṭiṉar maṉṉō kātalā eṉanī
evaṉkai yaṟṟaṉai ikuḷai avarē
vāṉa varampaṉ veḷiyat taṉṉanam
māṇalan tammoṭu koṇṭaṉar muṉāatu
aruñcurak kavalai yacaiiya kōṭiyar
vīḻpiṭi keṭutta neṭuntāḷ yāṉai
cūrpukal aṭukkattu maḻaimāṟu muḻaṅkum
poyyā nallicai māvaṇ pulli
kavaikkatir varakiṉ yāṇarp paintāḷ
mutaiccuval mūḻkiya kāṉcuṭu kurūuppukai
aruvit tuvalaiyoṭu mayaṅkum
peruvarai attam iyaṅki yōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 360
palpūn taṇpoḻaṟ pakaluṭaṉ kaḻippi
orukāl ūrtip parutiyañ celvaṉ
kuṭavayiṉ māmalai maṟaiyak koṭuṅkaḻit
taṇcēṟ ṟaṭaiiya kaṇaikkāl neytal
nuṇṭā tuṇṭu vaṇṭiṉam tuṟappa
veruvaru kaṭuntiṟal iruperun teyvattu
uruvuṭaṉ iyainta tōṟṟam pōla
anti vāṉamoṭu kaṭalaṇi koḷāa
vanta mālai peyariṉ maṟṟivaḷ
perumpulam piṉaḷē teyya ataṉāl
pāṇi piḻaiyā māṇviṉaik kalimā
tuñcūr yāmattut teviṭṭal ompi
neṭuntēr akala nīkkip paiyeṉak
kuṉṟiḻi kaḷiṟṟiṟ kuvavumaṇal nīnti
iraviṉ vammō uravunīrc cērppa
iṉamīṉ aruntum nāraiyoṭu paṉaimicai
aṉṟil cēkkum muṉṟiṟ poṉṉeṉa
naṉmalar naṟuvī tāam
puṉṉai naṟumpoḻaṟ ceytanaṅ kuṟiyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kaṇṇattaṉār.
Gedicht 361
tūmalart tāmaraip pūviṉ aṅkaṇ
māyitaḻk kavaḷai malarpiṇait taṉṉa
tirumukat talamarum perumatar maḻaikkaṇ
aṇivaḷai muṉkai āyitaḻ maṭantaiha
vārmulai muṟṟattu nūliṭai vilaṅkiṉam
kavavuppulan tuṟaiyuṅ kaḻiperu kāmattu
iṉpuṟu nukarcciyiṟ ciṟantatoṉ ṟilleṉa
aṉpāl moḻinta eṉmoḻi koḷḷāy
poruḷpuri vuṇṭa maruḷi neñcē
kariyāp pūviṟ periyōr āra
aḻaleḻu tittiyam maṭutta yāmai
niḻaluṭai neṭuṅkayam pukalvēṭ ṭāaṅku
uḷḷutal ompumata iṉinī muḷḷeyiṟṟuc
ciṉmoḻi arivai tōḷē paṉmalai
vevvaṟai maruṅkiṉ viyaṉcuram
evvaṅ kūra iṟantaṉam yāmē.
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉār iḷaṅkīraṉār.
Gedicht 362
pāmpuṭai viṭara paṉinīr iṭṭut tuṟait
tēṅkalan topaka yāṟuniṟain taṉavē
veṇkōṭ ṭiyāṉai poruta puṇkūrntu
paiṅkaṇ valliyam kallaḷaic ceṟiya
murukkarum paṉṉa vaḷḷukir vayappiṇavu
kaṭikoḷa vaḻaṅkār āṟē āyiṭai
elliṟ ṟeṉṉāṉ veṉvēl ēnti
nacaitara vanta naṉṉa rāḷaṉ
neñcupaḻu tāka vaṟuviyaṉ peyariṉ
iṉṟip poḻutum yāṉvā ḻalaṉē
evaṉkol vāḻa tōḻinam iṭaimulaic
cuṇaṅkaṇi muṟṟat tāram pōlavuñ
cilampunīṭu cōlaic citartūṅku naḷirppiṉ
ilaṅkaveḷ ḷaruvi pōlavum
nilaṅkoṇ ṭaṉavāl tiṅkaḷaṅ katirē.
Verfasserangabe der Vorlage: veḷḷi vītiyār.
Gedicht 363
niraicelal ivuḷi viraivuṭaṉ kaṭaii
akaliru vicumpiṟ pakalcelac ceṉṟu
maḻukucuṭar maṇṭilam māmalai maṟaiya
poḻutukaḻi malariṟ puṉaiyiḻai cāay
aṇaiyaṇaina tiṉaiyai yākal kaṇaiyaraip
pullilai nellip pukaril pacuṅkāy
kallatar maruṅkiṟ kaṭuvaḷi yutirppap
polañcey kāciṟ poṟpat tāam
attam naṇṇi atarpārt tirunta
kolaiveṅ koḷkaik koṭuntoḻiṉ maṟavar
āṟucel mākkaḷ aruniṟat teṟinta
eḵkuṟu viḻuppuṇ kūrntōr eytiya
vaḷaivāyp paruntiṉ vaḷḷukirc cēval
kiḷaitaru teḷviḷi keḻumuṭaip payirum
iṉṉā veñcuram iṟantōr muṉṉiya
ceyviṉai valatta rāki ivaṇayanatu
eytavan taṉarē tōḻi maiyeḻil
tuṇaiyēr etirmalar uṇkaṇ
piṇaiyēr nōkkam peruṅkaviṉ koḷavē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturaip pōṉcey kollaṉ veṇṇākaṉār.
Gedicht 364
mātiram putaiyap pāayk kālvīḻttu
ēṟuṭaip perumaḻai poḻinteṉa avaṟōṟu
āṭukaḷap paṟaiyiṉ varinuṇal kaṟaṅka
āypoṉ aviriḻai tūkki yaṉṉa
nīṭiṇark koṉṟai kaviṉpeṟak kāṭuṭaṉ
cuṭarpurai tōṉṟip putaṟalaik koḷāa
mullai illamoṭu malarak kalla
pakavāyp paiñcuṉai māvuṇa malirak
kārtoṭaṅ kiṉṟē kālai kātalar
veñciṉa ventaṉ viyaṉperum pācaṟai
veṉṟi vēṭkaiyoṭu nammum uḷḷār
yātucey vāṅkol tōḻi nōtakak
kolaikuṟit taṉṉa mālai
tuṉaitaru pōḻtiṉ nīntalō aritē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṅkiḻār makaṉār peruṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 365
akalvāy vāṉam āliruḷ parappap
pakalāṟṟup paṭutta paiyeṉ tōṟṟamoṭu
ciṉaval pōkiya puṉkaṇ mālai
attam naṭukal āḷeṉa utaitta
kāṉa yāṉaik katuvāy vaḷḷukir
irumpaṉai itakkaiyiṉ oṭiyum āṅkaṇ
kaṭuṅkaṇ āṭavar ēmuyal kiṭakkai
varunar iṉmaiyiṟ kaḷaiyunark kāṇā
eṉṟūḻ veñcuram tanta nīyē
tuyarcey tāṟṟā yākip peyarpāṅku
uḷḷiṉai vāḻiya neñcē veṉvēl
māvaṇ kaḻuvuḷ kāmūr āṅkaṇ
pūtan tanta poriyarai vēṅkait
taṇkamaḻ putumalar nāṟum
amcil ōti aymaṭat takaiyē
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉār.
Gedicht 366
tāḻciṉai marutam takaipeṟak kaviṉiya
nīrcūḻa viyaṉkaḷam poliyap pōrpaḻittuk
kaḷḷār kaḷamar pakaṭu taḷai māṟṟik
kaṭuṅkāṟ ṟeṟiyap pōkiya turumpuṭaṉ
kāyaṟ ciṟutaṭi kaṇkeṭap pāytaliṉ
irunīrp parappiṟ paṉittuṟaip paratavar
tīmpoḻi veḷḷuppuc citaitalaṟ ciṉaiik
kaḻaṉi uḻavaroṭu māṟetirntu mayaṅki
iruñcēṟ ṟaḷḷal eṟiceruk kaṇṭu
naraimū tāḷar kaipiṇi viṭuttu
naṉaimutir tēṟal nuḷaiyark kīyum
polampūṇ evvi nīḻal aṉṉa
nalampeṟu paṇaittōḷ naṉṉutal arivaiyoṭu
maṇaṅkamaḻ taṇpoḻil alki nerunai
nītaṟ piḻaittamai aṟintu
kaluḻanta kaṇṇaḷem aṇaṅkaṉ ṉāḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Gedicht 367
ilaṅkucuṭar maṇṭilam pulantalai peyarntu
palkatir maḻukiya kalrē் amaiyattu
alantalai mūtēṟu āṇkural viḷippa
maṉaivaḷar nocci mācērpu vatiya
muṉaiyuḻai yirunta aṅkaṭic cīṟūrk
karuṅkāl vēṅkaic ceñcuval varakiṉ
mikupatam niṟainta paiṅkaṇ eṟṟai
ūṉacaip piṇaviṉ uyaṅkupaci kaḷaiiyar
taḷirpurai koṭiṟṟiṟ ceṟimayir eruttiṟ
katirtta ceṉṉik kavirppū aṉṉa
neṟṟic cēval aṟṟam pārkkum
pulleṉ mālaiyum iṉitumaṉ ṟamma
nallaka vaṉamulai aṭaiyap pullutoṟa
uyarkuḻaip paṉṉa cāyaṟ
ceyirtīr iṉṟuṇaip puṇarntici ṉōrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 368
toṭutōṟ kāṉavaṉ cūṭuṟu viyaṉpuṉam
karipuṟaṅ kaḻīiya perumpāṭ ṭīrattut
tōṭuvaḷar paintiṉai nīṭukural kākkum
oṇṭoṭi makaḷirkku ūcal āka
āṭuciṉai yoḻitta kōṭiṉar kañaliya
kuṟumpoṟai ayalatu neṭuntāḷ vēṅkai
maṭamayiṟ kuṭumiyiṟ ṟōṉṟum nāṭaṉ
uyarvarai maruṅkiṟ kāntaḷañ cōlaik
kuraṅkaṟi vārā marampayil iṟumpiṟ
kaṭicuṉait teḷinta maṇimaruḷ tīnīr
piṭipuṇar kaḷiṟṟiṉ emmo ṭāṭip
paṉṉāḷ umparp peyarntu ciṉṉāḷ
kaḻiyā maiyē vaḻivaḻip peruki
ampaṇai viḷainta tēkkaṭ ṭēṟal
vaṇṭupaṭu kaṇṇiyar makiḻum cīṟūr
evaṉkol vāḻi tōḻi koṅkar
maṇiyarai yāttu maṟukiṉ āṭum
uḷḷi viḻaviṉ aṉṉa
alarā kiṉṟatu palarvāyp paṭṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉār.
Gedicht 369
kaṇṭiciṉ makaḷē keḻīi iyaiveṉai
oṇṭoṭi ceṟitta muṉkai ūḻkoḷpu
maṅkaiyar palapā rāṭṭac centārk
kiḷḷaiyun tīmpāl uṇṇā mayiliyaṟ
cēyiḻai makaḷir āyamum ayarā
tāḻiyum malarpala aṇiyā kēḻakoḷa
kāḻpuṉain tiyaṟṟiya vaṉappamai nōṉcuvarp
pāvaiyum paliyeṉap peṟāa nōypora
ivaikaṇ ṭiṉaivataṉ talaiyum niṉaivilēṉ
koṭiyōḷ muṉṉiya tuṇarēṉ toṭiyōy
iṉṟuniṉ olikural maṇṇal eṉṟataṟku
eṟpulan taḻintaṉa ḷākit taṟṟak
kaṭalan tāṉaik kaivaṇ cōḻar
keṭalaru nallicai uṟantai yaṉṉa
nitiyuṭaiya naṉṉakarp putuvatu puṉaintu
tamarmaṇaṉ ayaravum ollāḷ kavarmutal
ōmai nīṭiya ulavai nīḷiṭai
maṇiyaṇi palakai mākkāḻ neṭuvēl
tuṇiyuṭai uḷḷamoṭu tutainta muṉpiṉ
aṟiyāt tēettu aruñcuram maṭutta
ciṟiyōṟ kottaveṉ peramaṭat takuvi
ciṟiyōṟ kottaveṉ perumaṭat takuvi
ciṟappuñ cīrum iṉṟic cīṟūr
nalkūr peṇṭiṉ pulvēy kurampai
ōrā yātta orutūṇ muṉṟil
ētil vaṟumaṉaic cilampuṭaṉ kaḻīi
mēyiṉaḷ kolleṉa nōval yāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.
Gedicht 370
vaḷaivāyk kōtaiyar vaṇṭal taii
iḷaiyōr celpa ellum elliṉṟu
akalilaip puṉṉaip pukaril nīḻaṟ
pakalē emmo ṭāṭi iravē
kāyala vēynta tēyā nallil
nōyoṭu vaikuti yāyiṉ nuntai
aruṅkaṭip paṭuvalum eṉṟi maṟṟunī
cellal eṉṟalum āṟṟāy celiṉē
vāḻaleṉ eṉṟi yāyiṉ ñāḻal
vaṇṭupaṭat tatainta kaṇṇi neytal
taṇṇarum paintār tuyalvara antik
kaṭalkeḻu celvi karainiṉ ṟāṅku
nīyē kāṉal oḻiya yāṉē
veṟikoḷ pāvaiyiṟ polintaveṉ aṇituṟantu
āṭumakaḷ pōlap peyartal
āṟṟēṉ teyya alarkaviv vūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: ammūvaṉār.
Gedicht 371
avviḷim purī iya vicaiyamai nōṉcilaic
cevvāyp pakaḻic ceyirnōk kāṭavar
kaṇaiyiṭak kaḻintataṉ vīḻtuṇai uḷaḷik
kuṟuneṭuk tuṇaiya maṟipuṭai yāṭap
puṉkaṇ koṇṭa tirimarup piralai
mēypatam maṟutta ciṟumaiyoṭu nōy kūrntu
neytalam paṭuviṟ ciṉṉīr uṇṇātu
eḵkuṟu māntariṉ iṉaintukaṇ paṭukkum
paitaṟa vempiya pāḻcēr attam
emiyam nīntum emmiṉum paṉivārntu
eṉṉa āṅkol tāmē teṇṇīr
āycuṉai nikarmalar pōṉmeṉa nacaii
vītēr paṟavai viḻaiyum
pōtār kūntalnaṅ kātali kaṇṇē
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉ iḷaṅkīraṉār.
Gedicht 372
arunteṟaṉ marapiṟ kaṭavuḷ kāppap
peruntēṉ tūṅkum nāṭukāṇ naṉantalai
aṇaṅkuṭai varaippiṟ pāḻi āṅkaṇ
vēṇmutu mākkaḷ viyaṉakark karanta
aruṅkala veṟukkaiyiṉ ariyōḷ paṇpuniṉaintu
varuntiṉam mātō eṉiṉumaḵ tollāy
irumpaṇaita toṭutta palarā ṭūcal
ūrntiḻi kayiṟṟiṟ celavara varunti
neṭuneṟik kutiraik kūrvēl añci
kaṭumuṉai yalainta koṭuvi lāṭavar
ākoḷ pūcalaṟ pāṭuciṟan teṟiyum
peruntuṭi vaḷpiṉ vīṅkupu nekiḻā
mēymaṇi yiḻanta pāmpiṉ nīnaṉi
tēmpiṉai vāḻiyeṉ neñcē vēntar
kōṇṭaṇi eyiliṟ kāppuc ciṟantu
īṇṭaruṅ kuraiyaṇam aṇaṅki yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 373
muṉaikavarntu koṇṭeṉak kalaṅkip pīreḻuntu
maṉaipāḻ paṭṭa maraicēr maṉṟattup
paṇaittāḷ yāṉai parūuppuṟa muriñcac
cetukāḻa cāynta mutukāṟ potiyil
aruñcuram nīntiya varuttamoṭu kaiyaṟṟap
perumpuṉ mālai pulampuvan tuṟutara
mīḷi uḷḷañ celavuvali yuṟuppat
tāḷkai pūṭṭiya taṉinilai yuṇarāḷ
irumpal kūntaṟ cēyiḻai maṭantai
kaṉaiyiruḷ naṭunāḷ aṇaiyoṭu porunti
veytuṟṟup pulakkum neñcamo ṭaituyirā
āyitaḻ maḻaikkaṇ malka nōykūrntu
peruntōḷ naṉaikkuṅ kaluḻntuvār arippaṉi
melviral ukiriṟ ṟeṟiyiṉaḷ veṉvēl
aṇṇal yāṉai aṭupōr vēntar
oruṅkakap paṭutta muravuvāy ñāyil
ōreyiṉ maṉṉaṉ pōlat
tuyiṟuṟan taṉaḷkol aḷiyaḷ tāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: pāṇṭiyaṉ ēṉāti neṭuṅkaṇṇaṉār.
Gedicht 374
mākkaṭaṉ mukantu mātirat tiruḷi
malartalai yulakam putaiya valaṉērpu
paḻaṅkaṇ koṇṭa koḻumpal koṇmūp
pōḻnta pōlap palavuṭaṉ miṉṉit
tāḻnta pōla naṇinaṇi vantu
cōrnta pōlac corivaṉa payiṟṟi
iṭiyum muḻakkum iṉṟip pāṇar
vaṭiyuṟu nalyāḻ narampicait taṉṉa
iṉkural aḻituḷi talaii naṉpala
peyalpeytu kaḻinta pūnāṟu vaikaṟaic
ceṟimaṇal nivanta kaḷartōṉṟu iyavil
kuṟumōṭṭu mūtāy kuṟukuṟu ōṭi
maṇimaṇṭu pavaḻam pōlak kāyā
aṇimiku cemmal oḷippaṉa maṟaiyak
kārkaviṉ koṇṭa kāmar kālaic
celka tērē nalvalam peṟuna
peruntōḷ nuṇukiya nucuppil
tiruntiḻai arivai viruntetir koḷavē.
Verfasserangabe der Vorlage: iṭaikkāṭaṉār.
Gedicht 375
ceṉṟu nīṭunar allar avarvayiṉ
iṉaital āṉāy eṉṟiciṉ ikuḷai
amputoṭai yamaiti kāṇmār vampalar
kalaṉilar āyiṉuṅ koṉṟupuḷ ḷūṭṭuṅ
kallā iḷaiyar kalitta kavalaik
kaṇanari iṉṉoṭu kuḻīi niṇaṉaruntum
neyttōr āṭiya mallal mociviral
atta eruvaic cēval cērnta
araicēr yātta veṇṭiral viṉaiviṟal
eḻā at tiṇitōṭ cōḻar perumakaṉ
viḷaṅkupukaḻ niṟutta iṭamperuñ ceṉṉi
kuṭikkaṭaṉ ākaliṟ kuṟaiviṉai muṭimār
cemapuṟaḻ puricaip pāḻa nūṟi
vampa vaṭukar paintala cavaṭṭik
koṉṟa yāṉaik kōṭṭiṟ ṟōṉṟum
añcuvaru marapiṉ veñcuram iṟantōr
nōyilar peyartal aṟiyiṉ
āḻala maṉṉō tōḻiyeṉ kaṇṇē.
Verfasserangabe der Vorlage: 4iṭaiyaṉ cēntaṅ koṟṟaṉār.
Gedicht 376
cellal makiḻnaniṟ ceykaṭaṉ uṭaiyeṉmaṉ
kallā yāṉai kaṭipuṉal kaṟṟeṉa
malipuṉal poruta marutōṅku paṭappai
olikatirk kaḻaṉik kaḻāar muṉṟuṟaik
kalikoḷ cuṟṟamoṭu karikāl kāṇat
taṇpataṅ koṇṭu tavirnta iṉṉicai
oṇpoṟip puṉaikaḻal cēvaṭip puraḷak
karuṅkaccu yātta kāṇpiṉ avvayiṟṟu
irumpolam pāṇṭil maṇiyoṭu teḷirppap
puṉaiyan tāṭum atti aṇinayantu
kāviri koṇṭoḷit tāṅku maṉṉō
numvayiṟ pulattal cellēm emvayiṉ
pacantaṉṟu kāṇṭiciṉ nutalē acumpiṉ
antūmpu vaḷḷai aḻaṟkoṭi mayakki
vaṇṭōṭṭu nelliṉ vāṅkupīḷ viriyat
tuyttalai muṭaṅkiṟāt teṟikkum poṟpuṭaika
kuraṅkuḷaip puravik kuṭṭuvaṉ
marantai aṉṉaveṉ nalantantu ceṉmē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 377
kōṭai nīṭaliṉ vāṭupulat tukka
ciṟupul luṇavu neṟipaṭa maṟuki
nuṇpāl eṟumpu koṇṭaḷaic ceṟitta
vittā valci vīṅkucilai maṟavar
pallūḻ pukkup payaṉirai kavarak
koḻuṅkuṭi pōkiya perumpāḻ maṉṟattu
naraimū tāḷar atirtalai yiṟakkik
kavaimaṉat tiruttum valluvaṉap paḻiya
variniṟac citalai arittaliṟ pulleṉṟu
perunalañ citainta pēemutir potiyil
iṉṉā oruciṟait taṅki iṉṉakaic
ciṟumeṉ cāyal perunalam uḷḷi
vampala rākiyuṅ kaḻipa maṉṟa
nakaitara vantōr irantavai
icaipaṭap peytal āṟṟu vōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: 5mānōkkattuk kāmakkaṇi nappālattaṉār.
Gedicht 378
nitiyan tuñcum nivantōṅku varaippiṉ
vatuvai makaḷir kūntal kamaḻkoḷa
vaṅkūḻ āṭṭiya aṅkuḻai vēṅkai
naṉpoṉ aṉṉa naṟuntātu utirak
kāmar pīli āymayiṟ ṟōkai
vēṟuvē ṟiṉatta varaivāḻa varuṭaik
kōṭumuṟ ṟiḷantakar pāṭuviṟan tiyala
āṭukaḷa vayiriṉ iṉiya ālip
pacumpuṟa meṉcīr ociya vicampukantu
iruṅkaṇ āṭamait tayaṅka irukkum
peruṅkal nāṭaṉ pirinta pulampum
uṭaṉṟa aṉṉai amarā nōkkamum
vaṭantai tūkkum varupaṉi aṟciram
cuṭarkeḻu maṇṭilam maḻuṅka ñāyiṟu
kuṭakaṭal cērum paṭarkūr mālaiyum
aṉaittum aṭūuniṉṟu naliya nīmaṟṟu
yāṅṅaṉam vāḻti eṉṟi tōḻi
nīṅkā vañciṉañ ceytunat tuṟantōr
uḷḷār āyiṉum uḷaṉē avarnāṭṭu
aḷḷilaip palaviṉ kaṉikavar kaiya
kallā manti kaṭuvaṉō ṭukaḷuṅ
kaṭuntiṟal aṇaṅkiṉ neṭumperuṅ kuṉṟattup
pāṭiṉ aruvi cūṭi
vāṉṟōy cimaiyam tōṉṟa lāṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: kāvaṭṭaṉār.
Gedicht 379
nannayan tuṟaivi toṉṉalam aḻiyat
teruḷā maiyiṉ tītoṭu keḻīi
aruḷaṟa nimirnta muṉpoṭu poruḷpurintu
āḷviṉaik ketiriya mīḷi neñcē
niṉaiyiṉai yāyiṉ eṉava kēṇmati
viritirai munnīr maṇṭiṇi kiṭakkaip
paritiyañ celvam potumai kiṭakkaip
paritiyañ celvam potumai yiṉṟi
naṉaviṉ iyaṉṟa tāyiṉuṅ kaṅkuṟ
kaṉavi ṉaṟṟataṉ kaḻivē ataṉāṉ
viravuṟa paṉmalar vaṇṭucūḻpu aṭaiccic
cuvaṉmicai acaiiya nilaitayaṅ kuṟumuṭi
īṇṭupaṉ ṉāṟṟam vēṇṭuvayiṉ uvappac
ceyvuṟu viḷaṅkiḻaip polinta tōḷcērpu
eytiya kaṉai tuyil ēṟṟoṟun tiruki
meypuku vaṉṉa kaikavar muyakkiṉ
mikutikaṇ ṭaṉṟō vēṭkaiyiṟ colvarai nīvic
celavuvali yuṟuttaṉai yāyiṟ kāloṭu
kaṉaiyeṟi nikaḻanta ilaiyil aṅkāṭṭu
uḻaippuṟat taṉṉa puḷḷi nīḻal
acaiiya popatiṟ pacaii vantivaṇ
maṟapparum palkuṇam niṟattuvan tuṟutara
orutiṟam niṉaittal cellāy tiripuniṉṟu
uṟupuli yuḻanta vaṭumarup poruttaṟkup
piṭiyiṭu pūcaliṉ aṭipaṭak kuḻinta
nirampā nīḷiṭait tūṅki
iraṅkuvai yallaiyō uraṅkeṭa melintē.
Verfasserangabe der Vorlage: pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Gedicht 380
tērcēṉ nīkkit tamiyaṉ vantunum
ūryā teṉṉa naṇinaṇi otuṅki
muṉṉāṭ pōkiya tuṟaivaṉ nerunai
akalilai nāval uṇṭuṟai utirtta
kaṉikaviṉ citaiya vāṅkik koṇṭutaṉ
tāḻai vēraḷai vīḻatuṇaik kiṭūum
alavaṟ kāṭṭi naṟpāṟ ṟitaveṉa
niṉainta neñcamoṭu neṭitupeyarn tōṉē
utukkāṇ tōṉṟum tērē iṉṟum
nāmetir koḷḷā māyiṉ tāṉatu
taṇikuvaṉ pōlām nāṇumika vuṭaiyaṉ
veṇmaṇal neṭuṅkōṭṭu maṟaikō
amma tōḻi kūṟumati nīyē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉār.
Gedicht 381
āḷi naṉmāṉ aṇaṅkuṭai yoruttal
mīḷi vēḻattu neṭuntakai pulampa
ēntal veṇkōṭu vāṅkik kuruttaruntum
añcuvarat takuna āṅkaṇ mañcutapa
aḻalkāṉṟu tiritarum alaṅkukatir maṇṭilam
niḻalcūṉ ṟuṇṭa nirampā nīḷiṭaik
kaṟṟurik kuṭampaik katanāy vaṭukar
viṟciṉan taṇinta veruvaru kavalaik
kuruti yāṭiya pulavu nā ṟiruñciṟai
eruvaic cēval īṇṭukiḷait toḻuti
paccūṉ koḷḷai cāṟṟip paṟainivantu
cekkar vāṉiṉ vicumpaṇi koḷḷum
aruñcuram nīntiya nammiṉum poruntār
muṉaiyaraṉ kaṭanta viṉaival tāṉait
tēṉimir naṟuntār vāṉava ṉuṭaṟṟiya
oṉṉāt tevvar maṉṉeyil pōlap
perumpāḻ koṇṭa mēṉiyaḷ neṭituyirttu
varuntuṅko laḷiyaḷ tāṉē curumpuṇa
neṭunīr payanta niraiyitaḻk kuvaḷai
etirmala riṇaippō taṉṉataṉ
arimatar maḻaikkaṇ teṇpaṉi koḷavē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai iḷaṅkaucikaṉār.
Gedicht 382
piṟaruṟu viḻumam piṟarum nōpa
tammuṟu viḻumam tamakkō tañcam
kaṭampukoṭi yāttuk kaṇṇi cūṭṭi
vēṟupal kurala orutūk kiṉṉiyam
kāṭukeḻu neṭuvēr pāṭukoḷaik kēṟpa
aṇaṅkayar viyaṉkaḷam poliyap paiyata
tūṅkatal purintaṉar namareṉa āṅkavaṟku
aṟiyak kūṟal vēṇṭum tōḻi
aruvi pāynta karuviral manti
ceḻuṅkāṭ palaviṉ paḻampuṇai yākac
cāraṟ pērūr muṉṟuṟai iḻitarum
vaṟaṉuṟal aṟiyāc cōlai
viṟaṉmalai nāṭaṉ coṉṉayan tōyē.
Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.
Gedicht 383
taṟpuran teṭutta eṟṟuṟan tuḷḷāḷ
ūruñ cēriyum ōrāṅ kalareḻak
kāṭuṅ kāvum avaṉoṭu tuṇintu
nāṭun tēyamum naṉipala iṟanta
ciṟuvaṉ kaṇṇik kērtē ṟuvareṉa
vāṭiṉai vāḻiyō vayalai nāṭoṟum
palkiḷaik koṭikkom palamara malarnta
alkul taḻaikkūṭṭu aṅkaḻai utaviya
viṉaiyamai varaṉīr viḻuttoṭi tattak
kamañcūṟ peruniṟai tayaṅka mukantukoṇṭu
āymaṭaka kaṇṇaḷ tāymukam nōkkip
peycilam polippap peyarvaṉaḷ vaikalum
āranīr ūṭṭip purappōr
yārmaṟṟup peṟukuvai aḷiyai nīyē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 384
irunta vēntaṉ aruntoḻil muṭitteṉap
purinta kātaloṭu peruntēr yāṉum
ēṟiya taṟintaṉ ṟallatu vantavāṟu
naṉiyaṟin taṉṟō ilaṉē tāay
muyaṟpaṟaḻ ukaḷum mullaiyam puṟaviṟ
kavaikkatir varakiṉ cīṟūr āṅkaṇ
melliyal arivai ilvayiṉ niṟīi
iḻimiṉ eṉṟaniṉ moḻimaruṇ ṭiciṉē
vāṉvaḻaṅ kiyaṟkai vaḷipūṭ ṭiṉaiyō
māṉuru vākaniṉ maṉampūṭ ṭiṉaiyō
uraimati vāḻiyō valava eṉattaṉ
varaimaruḷ mārpiṉ naḷippaṉaṉ muyaṅki
maṉaikkoṇṭu pukkaṉaṉ neṭuntakai
viruntēr peṟṟaṉaḷ tiruntiḻai yōḷē.
Verfasserangabe der Vorlage: 1okkūr mācāttiyār.
Gedicht 385
taṉṉō raṉṉa āyamum mayiliyal
eṉṉō raṉṉa tāyaruṅ kāṇak
kaival yāṉaik kaṭuntērc cōḻar
kāvirip paṭappai uṟantai yaṉṉa
poṭai neṭunakarp puraiyōr ayara
naṉmāṇ viḻavil takaram maṇṇi
āmpala ṇarppac cellāḷ kāmpoṭu
nelli nīṭiya kallaṟaik kavā aṉ
atta ālattu alantalai neṭuvīḻ
tittik kuṟaṅkakil tirunta uriña
vaḷaiyuṭai muṉkai aḷaiika kiḷaiya
payilirum yiṇaiyaṟ pacuṅkāḻak kōvai
akalamai yalkul paṟṟik kūntal
āṭumayiṟ pīliyiṟ poṅka naṉṟum
tāṉamar tuṇaivaṉ ūkka ūṅki
uḷḷātu kaḻinta muḷḷeyiṟṟut tuvarvāyc
ciṟuvaṉ kaṇṇi cilampukaḻīi
aṟiyāt tēettaḷ ākutal koṭitē.
Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Gedicht 386
poykai nīrnāyp pulavunāṟu irumpōttu
vāḷai nāḷirai tērum ūra
nāṇiṉeṉ paparuma yāṉē pāṇaṉ
mallaṭu mārpiṉ valiyuṟa varunti
etirtalaik koṇṭa āriyap porunaṉ
niṟaittiraṇ muḻuvuttōḷ kaiyakat toḻinta
tiṟaṉvēṟu kiṭakkai nōkki naṟpōrk
kaṇaiyaṉ nāṇi yāṅku maṟaiyiṉaḷ
mella vantu nalla kūṟi
maiyīr ōti maṭavōy yāṉuniṉ
cēri yēṉē ayali lāṭṭiyēṉ
nuṅkai yākuveṉ niṉakkeṉat taṉkait
toṭumaṇi melviral taṇṇeṉat taivara
nutalum kūntalum nīvip
pakalvantu peyarnta vāṇutaṟ kaṇṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 387
tiruntiḻai nekiḻnta peruntōḷ cāay
arimatar maḻaikkaṇ kaluḻac celvīr
varuvīr ākutal uraimiṉ maṉṉō
uvaruṇap paṟainta uṉṟalaic ciṟā aroṭu
avvarik koṉṟa kaṟaicēr vaḷḷakirp
pacaiviraṟ pulaitti neṭitupicain tūṭṭiya
pūntukil imaikkum polaṉkāḻ alkal
avvari citaiya nōkki vevviṉaip
payilariṟ kiṭanta vēṭṭuviḷi verīi
varippuṟa italiṉ maṇakkaṭ pēṭai
nuṇpoṟi aṇinta eruttiṟ kūrmuṭ
ceṅkāṟ cēvaṟ payirum āṅkaṇ
villīṇ ṭaruñcaman tataiya nūṟi
nallicai niṟutta nāṇuṭai maṟavar
nirainilai naṭukaṟ porunti imaiyātu
irainacaiik kiṭanta mutuvāyp palli
ciṟiya teṟṟuva tāyiṟ periya
oṭai yāṉai uyarntō rāyiṉum
niṉṟāṅkup peyaruṅ kāṉañ
ceṉṟōr maṉṉeṉa irukkiṟ pōrkkē.
Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉār.
Gedicht 388
amma vāḻi tōḻi nammalai
amaiyaṟat tiyaṟṟiya vevvāyt taṭṭaiyiṉ
naṟuvirai āram aṟaveṟin tuḻuta
uḷaikkuraṟ ciṟutiṉai kavartaliṟ kiḷaiyamal
peruvarai yaṭukkattuk kurīi oppi
ōṅkiruñ cilampiṉ oḷḷiṇar naṟuvī
vēṅkaiyaṅ kavaṭṭiṭai nivanta itaṇattup
poṉmaruḷ naṟuntā tūtum tumpi
iṉṉicai ōrā iruntaṉam āka
maiyīr ōti maṭa nallīrē
novviyal pakaḻi pāynteṉp puṇkūrntu
evvamoṭu vanta uyarmarup poruttalnum
puṉattuḻip pōka luṟumō maṟṟeṉac
ciṉavukoḷ ñamali ceyirttuppuṭai yāṭac
collik kaḻinta valviṟ kāḷai
cāntār akalamum takaiyum mikanayantu
īṅkunām uḻakkum evvam uṇarāḷ
naṉṉar neñcamoṭu mayaṅki veṟiyeṉa
aṉṉai tanta mutuvāy vēlaṉ
emmiṟai aṇaṅkaliṉ vantaṉṟu innōy
taṇimarun taṟival eṉṉu māyiṉ
viṉaviṉ evaṉō maṟṟē kaṉalciṉa
maiyal vēḻam meyyuḷam pōka
ūṭṭi yaṉṉa uṉpuraḷ ampoṭu
kāṭṭumāṉ aṭivaḻi oṟṟi
vēṭṭañ cellumō nummiṟai eṉavē.
Verfasserangabe der Vorlage: ūṭṭiyār.
Gedicht 389
aṟiyāy vāḻa tōḻa neṟikural
cāntār kūntal uḷarip pōtaṇintu
tēṅkamaḻ tirunutal tilakam taiiyum
pallitaḻa etirmalar kiḷḷi vēṟupaṭa
nalliḷa vaṉamulai alliyo ṭappiyum
peruntōḷ toyyil varittum ciṟuparaṭṭu
añceñ cīṟaṭip pañci ūṭṭiyum
eṟpuṟan tantu niṟpā rāṭṭip
palpūñ cēkkaiyiṟ pakalum nīṅkār
maṉaivayiṉ iruppavar maṉṉē tuṉaitantu
irappōr ēntukai niṟaiyap purappōr
pulampil uḷḷamoṭu putuvatan tuvakkam
arumporuḷ vēṭṭam eṇṇik kaṟuttōr
ciṟupuṉ kiḷavic cellal pāḻapaṭa
nallicai tamvayiṉ niṟumār valvēl
vāṉa varampaṉ naṉṉāṭ ṭumpar
vēṉil nīṭiya veṅkaṭaṟ ṟaṭaimutal
āṟucel vampalar vēṟupirin talaṟak
kolaivem maiyiṉ nilaipeyarnta tuṟaiyum
peruṅkaḷiṟu tolaicciya irukēḻ ēṟṟai
cempula maruṅkiṟ ṟaṉkāl vāṅki
valampaṭu veṉṟiyōṭu cilampakañ cilampap
paṭumaḻai urumiṉ muḻaṅkum
neṭumara maruṅkiṉ malaiyiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: nakkīraṉār.
Gedicht 390
uvarviḷai uppiṉ koḷḷai cāṟṟi
atarpaṭu pūḻiya cēṭpulam paṭarum
tatarkōl umaṇar pōkum neṭuneṟik
kaṇanirai vāḻkkaitāṉ naṉṟu kollō
vaṇarcuri mucci muḻutumaṟ puraḷa
aitakal alkul kaviṉpeṟap puṉainta
palkuḻait toṭalai olkuvayiṉ olki
nellum uppum nērē ūrīr
koḷḷī rōveṉac cēritoṟam nuvalum
avvāṅ kunti amaittō ḷāyniṉ
meyvāḻa uppiṉ vilaiyey yāmeṉac
ciṟiya vilaṅkiṉa mākap periyataṉ
arivēy uṇkaṇ amarttaṉaḷ nōkki
yārī rōvem vilaṅki yī ireṉa
mūral muṟuvalaḷ pērvaṉaḷ niṉṟa
ciṉṉirai vālvaḷaip polinta
paṉmāṇ pētaik koḻantateṉ neñcē.
Verfasserangabe der Vorlage: ammūvaṉār.
Gedicht 391
pārval verukiṉ kūreyiṟ ṟaṉṉa
varimeṉ mukaiya nuṇkoṭi yatiral
malkakal vaṭṭiyar koḷviṭam peṟā ar
vilaiña roḻitta talaivēy kāṉmalar
tēmpāy mullaiyoṭu ñāṅkarp pōkkit
taṇṇaṟuṅ katuppiṟ puṇarntōr puṉaintaveṇ
potimāṇ mucci kāṇṭoṟum paṇṭaip
paḻavaṇa yuḷḷap paṭumāl tōḻi
iṉṟoṭu ciṉṉāḷ variṉañ ceṉṟunaṉi
paṭāa vākumeṅ kaṇṇē kaṭāa
vāṉmarup pacaittal cellātu yāṉaitaṉ
vāyniṟai koṇṭa valitēmpu taṭakkai
kuṉṟupuku pāmpiṟ ṟōṉṟum
eṉṟūḻ vaippiṟ curaṉiṟan tōrō.
Verfasserangabe der Vorlage: 4kāvaṉ mullaip pūtaṉār.
Gedicht 392
tāḻperun taṭakkai talaiiya kāṉattu
vīḻpiṭi keṭut veṇkōṭṭa yāṉai
uṇkuḷaka maṟutta uyakkat taṉṉa
paṇpuṭai yākkaic citaivu naṉku aṟīip
piṉṉilai muṉiyāṉ āki naṉṟun
tātucey pāvai aṉṉa taiyal
mātar melliyal maṭanal lōḷvayiṉ
tītiṉ ṟāka nīpuṉai pukukeṉa
eṉṉun taṇṭu māyiṉ maṟṟaḷavaṉ
aḻitakap peyartal naṉiyiṉ ṉātē
olliṉi vāḻa tōḻi kalleṉak
kaṇamaḻai poḻinta kāṉmaṭi yiravil
tiṉaimēy yāṉai iṉaṉirin tōṭak
kalluyar kaḻutiṟ cēṇōṉ eṟinta
valvāyk kavaṇiṉ kaṭuveṭi olleṉa
maṟappuli uraṟa vāraṇam kataṟa
naṉavuṟu kaṭciyiṉ naṉmayil āla
malaiyuṭaṉ verūum mākkal veṟpaṉ
piriyunaṉ ākalō aritē atā aṉṟu
urital paṇpiṟ piriyunaṉ āyiṉ
viṉaitavap peyarnta veṉvēl vēntaṉ
muṉaikol tāṉaiyoṭu muṉvan tiṟappat
taṉvaram pākiya maṉṉeyil irukkai
āṟṟā maiyiṟ piṭitta vēlvalit
tōṟṟam piḻaiyāt tolpukaḻ peṟṟa
viḻaitaka ōṅkiya kaḻaituñcu maruṅkiṟ
kāṉamar naṉṉaṉ pōla
yāṉa kuvalniṉ nalaṉtaru vēṉē.
Verfasserangabe der Vorlage: mōcikīraṉār.
Gedicht 393
kōṭuyar piṟaṅkaṟ kuṉṟupala nīnti
vēṟupulam paṭarnta viṉaitaral uḷḷattu
āṟucel vampalar kāypaci tīriya
itaiccuvaṟ kalitta īrilai neṭuntōṭṭuk
kavaikkatar varakiṉ kāltoku poṅkuḻi
kavaṭṭaṭip poruta palciṉai utirvai
akaṉkaṭ pāṟaic cevvayiṟ ṟeṟīi
variyaṇi paṇaittōḷ vārcevit taṉṉaiyar
paṇṇai veṇpaḻat tarici ēyppac
cuḻalmarañ colitta cuḷakalai veṇkāḻa
toṭimāṇ ulakkai ūḻiṟ pōkki
uralmukaṅ kāṭṭiya curainiṟai koḷḷai
āṅkaṇ iruñcuṉai nīroṭu mukavāk
kaḷipaṭu kuḻicik kallaṭup pēṟṟi
iṇartatai kaṭukkai īṇṭiya tātiṟ
kuṭavā pupakkiya poṅkaviḻp puṉkam
matarvai nallāṉ pāloṭu pakukkum
niraipala kuḻīiya neṭumoḻip pulli
tēṉṟūṅku uyarvarai naṉṉāṭ ṭumpar
vēṅkaṭam iṟantaṉa rāyiṉum āṇṭavar
nīṭalar vāḻi tōḻi tōṭukoḷ
urukeḻu maññai olicīr ēyppat
takaram maṇṇiya taṇṇaṟu muccip
pukaril kuvaḷaip pōtoṭu teriyitaḻ
vēṉil atiral vēyntaniṉ
ēmuṟu puṇarcci iṉtuyil maṟantē.
Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.
Gedicht 394
kaḷavum puḷittaṉa viḷavum paḻuniṉa
ciṟutalait turuviṉ paḻuppuṟu viḷaitayir
itaippuṉa varakiṉ avaippumāṇ ariciyoṭu
kārvāyt toḻinta īrvāyp puṟṟattu
īyalpey taṭṭa iṉpuḷi veñcōṟu
cētāṉ veṇṇey vempuṟat turuka
iḷaiyar aruntap piṉṟai nīyum
iṭumuḷ vēli muṭakkāṟ pantarp
putukkalat taṉṉa cevvāyc ciṟṟil
puṉaiyiruṅ katuppiṉiṉ maṉaiyō ḷayarap
pāluṭai aṭicil toṭīiya orunāḷ
māvaṇ tōṉṟal vantaṉai ceṉmō
kāṭuṟai iṭaiyaṉ yāṭutalaip peyarkkum
maṭiviṭu vīḷai perīik kuṟumuyal
maṉṟa irumputal oḷikkum
puṉpula vaippiṉeñ ciṟunal lūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: naṉpalūrc ciṟumētāviyār.
Gedicht 395
taṇkayam payanta vaṇkāṟ kuvaḷai
māri māmalar peyaṟkēṟ ṟaṉṉa
nīroṭu niṟainta pēramar maḻaikkaṇ
paṉivār evvam tīra iṉivariṉ
naṉṟumaṉ vāḻa tōḻa teṟukatar
īram naitta nīraṟu naṉantalai
aḻaṉmēyn tuṇṭa niḻaṉmāy iyaviṉ
vaṟanmarat taṉṉa kavaimarup peḻiṟkalai
aṟalavirn taṉṉa tērnacai yōṭip
pulampuvaḻip paṭṭa ulamaral uḷḷamoṭu
mēypiṇaip payirum melintaḻi paṭarkural
aruñcurañ cellunar āṭcet tōrkkun
tiruntarai ñemaiyai perumpuṉak kuṉṟattu
āṭukaḻai iruvetir naraluṅ
kōṭukāy kaṭaṟṟa kāṭiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉār iḷaṅkīraṉār.
Gedicht 396
toṭutteṉ makiḻna cellal koṭittērp
polampūṇ naṉṉaṉ puṉṉāṭu kaṭinteṉa
yāḻicai maṟukiṟ pāḻa āṅkaṇ
añcal eṉṟa āay eyiṉaṉ
ikalaṭa kaṟpiṉ miñiliyoṭu tākkit
taṉṉuyir koṭuttaṉaṉ colliya tamaiyātu
teṟalaruṅ kaṭavuḷ muṉṉart tēṟṟi
melliṟai muṉkai paṟṟiya colliṟantu
ārva neñcan talaittalai ciṟappaniṉ
mārputaru kallāy piṟaṉā yiṉaiyē
iṉiyāṉ viṭukkuveṉ allēṉ manti
paṉivār kaṇṇaḷ palapulan tuṟaiyak
kaṭuntiṟal atti āṭaṇi nacaii
neṭunīrk kāviri koṇṭoḷit tāṅkuniṉ
maṉaiyōḷ vavvalum añcuvaḷ ciṉaii
āriyar alaṟat tākkip pēricait
toṉṟumutir vaṭavarai vaṇaṅakuviṟ poṟittu
veñciṉ vēntaraip piṇittōṉ
vañci aṉṉaveṉ nalantantu ceṉmē.
Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.
Gedicht 397
eṉmakaḷ perumaṭam yāṉpā rāṭṭat
tāytaṉ cemmal kaṇṭukaṭaṉ iṟappa
muḻuvumukam pularā viḻavuṭai viyaṉakar
maṇaṉiṭai yākak koḷḷāṉ kalpakak
kaṇamaḻai tuṟanta kāṉmayaṅ kaḻuvam
eḷiya vāka ēntukoṭi paranta
poṟivari alkul māa yōṭkeṉat
taṇinta paruvañ cellāṉ paṭartarat
tuṇintōṉ maṉṟa tuṇaiveṅ kāḷai
kaṭumpakaṭ ṭoruttal naṭuṅkak kuttip
pōḻapuṇ paṭutta poriyarai omaip
perumpoḷic cēyarai nōkki ūṉcettuk
karuṅkāl yāttup paruntuvan tiṟukkum
cēṇuyarn tōṅkiya vāṉuyar neṭuṅkōṭṭuk
kōṭai vevvaḷik kulamarum
pullilai vetira nelviḷai kāṭē.
Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.
Gedicht 398
iḻainilai nekiḻnta evvaṅ kūrap
paṭarmali varuttamoṭu palapulan tacaii
meṉṟōḷ nekiḻac cā ayk koṉṟai
ūḻuṟu malariṟ pāḻpaṭa muṟṟiya
pacalai mēṉi nōkki nutalpacantu
iṉṉē mākiya emmivaṇ aruḷāṉ
nummōṉ ceyta koṭumaikku immeṉṟu
alamaral maḻaikkaṇ teṇpaṉi malka
naṉṟupuṟa māṟi akaṟal yāḻaniṉ
kuṉṟukeḻu nāṭaṟ keṉṉeṉap paṭumō
karaiporu nīttam uraiyeṉak kaḻaṟi
niṉṉoṭu pulattal añci avarmalaip
paṉmalar pōrttu nāṇumika oṭuṅki
maṟaintaṉai kaḻiyum niṟṟantu celutti
nayaṉaṟata tuṟattal valli yōrē
notuma lāḷar atuka ṇōṭātu
aḻaṟciṉai vēṅkai niḻaṟṟavirn tacaii
māri puṟantara nanti āriyar
poṉpaṭu neṭuvarai puraiyum entai
palpūṅ kāṉat talki iṉṟivaṇ
cērntaṉai celiṉē citaikuva tuṇṭō
kuyavari irumpōttup poruta puṇkūrntu
uyaṅkupiṭi taḻī iya mataṉaḻi yāṉai
vāṅkamaik kaḻaiyiṉ naralumavar
ōṅkamalai nāṭṭiṉ varūu vōyē.
Verfasserangabe der Vorlage: immeṉkīraṉār.
Gedicht 399
cimaiyak kurala cāntarunti iruḷi
imaiyak kāṉam nāṟuṅ kūntal
naṉṉutal arivai iṉṉaṟal ākam
paruku vaṉṉa kātal uḷḷamoṭu
tirukupu muyaṅkal iṉṟiyavaṇ nīṭār
kaṭaṟṟaṭai maruṅkiṉ kaṇicciyiṟ kuḻitta
uṭaikkaṇ nīṭamai ūṟal uṇṭa
pāṭiṉ teṇmaṇip payaṅkeḻu perunirai
vāṭupulam pukkeṉak kōṭutuvait takaṟṟi
olkunilaik kaṭukkai alkuniḻal acaiip
pallāṉ kōvalar kallātu ūtum
ciṟuvetirn tīṅkuாṟ pulampukoḷ teḷviḷi
maiyil paḷiṅkiṉ aṉṉa tōṟṟap
palkōḷ nellip paiṅkāy arunti
melkiṭu maṭamarai orkkum attam
kāykatiா kaṭukiya kaviṉaḻi piṟaṅkal
vēykaṇ uṭainta cimaiya
vāypaṭu maruṅkiṉ malaiyiṟan tōrē.
Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉār iḷaṅkīraṉār.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
nakainaṉ ṟamma tāṉē avaṉoṭu
maṉaiyiṟan talkiṉum alareṉa nayantu
kāṉal alkiya naṅkaḷa vakalap
palpurin tiyaṟal uṟṟa nalviṉai
nūlamai piṟappiṉ nīla uttik
koymayir eruttam piṇarpaṭap peraki
neymmiti muṉaiiya koḻuñcōṟ ṟārkai
niraliyain toṉṟiya celaviṟ centiṉaik
karalvārn taṉṉa kulavuttalai naṉṉāṉku
vīṅkucuval mociyat tāṅku nukam taḻīip
pūmpoṟip palpaṭai olippap pūṭṭi
matiyuṭai valavaṉ ēvaliṉ ikatuṟaip
puṉalpāyn taṉṉa vāmāṉ tiṇṭērk
kaṇaikaḻit taṉṉa nōṉkāl vaṇpari
pālkaṇ ṭaṉṉa ūtai veṇmaṇal
kālkaṇ ṭaṉṉa vaḻipaṭap pōki
ayirccēṟ ṟaḷḷal aḻuvat tāṅkaṇ
iruṇīr iṭṭuccuram nīntit tuṟaikeḻu
mellam pulampaṉ vanta ñāṉṟaip
pūmali iruṅkaḻit tuyalvarum aṭaiyoṭu
nēmi tanta neṭunīr neytal
viḷaiyā iḷaṅkaḷ nāṟap palavuṭaṉ
potiyaviḻa taṇmalar kaṇṭu naṉṟam
putuva tākiṉ ṟamma paḻaviṟaṟ
pāṭeḻun tiraṅkam munnīr
nīṭirum peṇṇainam aḻuṅkal ūrē.
Verfasserangabe der Vorlage: ulōccaṉār.
Tamilischer Text in tamilischer Schrift
Gedicht 121
நாம்நகை யுடையம் நெஞ்சே கடுந்தெறல்
வேனில் நீடிய வானுயர் வழிநாள்
வறுமை கூரிய மண்ணீர்ச் சிறுகுளத்
தொடுகுழி மருங்கில் துவ்வாக் கலங்கல்
கன்றுடை மடப்பிடிக் கயந்தலை மண்ணிச்
சேறுகொண் டாடிய வேறுபடு வயக்களிறு
செங்கோல் வாலிணர் தயங்கத் தீண்டிச்
சொரிபுறம் உரிஞிய நெறியயல் மராஅத்து
அல்குறு வரிநிழல் அசைஇ நம்மொடு
தான்வரும் என்ப தடமென் தோளி
உறுகண் மழவர் உருள்கீண் டிட்ட
ஆறுசெல் மாக்கள் சோறுபொதி வெண்குடைக்
கனைவிசைக் கடுவளி யெடுத்தலின் துணைசெத்து
வெருளேறு பயிரும் ஆங்கண்
கருமுக முசுவின் கானத் தானே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 122
இரும்பிழி மகாஅர்இவ் அழுங்கல் மூதூர்
விழவின் றாயினுந் துஞ்சா தாகும்
மல்லல் ஆவணம் மறுகுடன் மடியின்
வல்லுரைக் கடுஞ்சொல் அன்னை துஞ்சாள்
பிணிகோள் அருஞ்சிறை அன்னை துஞ்சின்
துஞ்சாக் கண்ணர் காவலர் கடுகுவர்
இலங்குவேல் இளையர் துஞ்சின் வையெயிற்று
வலஞ்சுரித் தோகை ஞாளி மகிழும்
அரவவாய் ஞமலி மகிழாது மடியின்
பகலுரு உறழ நிலவுக்கான்று விசும்பின்
அகல்வாய் மண்டிலம் நின்றவிரி யும்மே
திங்கள் கல்சேர்பு கனையிருள் மடியின்
இல்எலி வல்சி வல்லாய்க் கூகை
கழுதுவழங் கியாமத் தழிதகக் குழறும்
வளைக்கட் சேவல் வாளாது மடியின்
மனைச்செறி கோழி மாண்குரல் இயம்பும்
எல்லாம் மடிந்த காலை யொருநாள்
நில்லா நெஞ்சத் தவர்வா ரலரே, அதனால்
அரிபெய் புட்டில் ஆர்ப்பப் பரிசிறந்து
ஆதி போகிய பாய்பரி நன்மான்
நொச்சி வேலித் தித்தன் உறந்தைக்
கல்முதிர் புறங்காட் டன்ன
பல்முட் டின்றால் தோழிநங் களவே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 123
உண்ணா மையின் உயங்கிய மருங்கின்
ஆடாப் படிவத் தான்றோர் போல
வரைசெறி சிறுநெறி நிரைபுடன் செல்லுங்
கான யானை கவினழி குன்றம்
இறந்துபொருள் தருதலும் ஆற்றாய் சிறந்த
சில்லைங் கூந்தல் நல்லகம் பொருந்தி
ஒழியின் வறுமை யஞ்சுதி அழிதக
உடைமதி வாழய நெஞ்சே நிலவென
நெய்கனி நெடுவேல் எஃகிலை யிமைக்கும்
மழைமருள் பஃறோல் மாவண் சோழர்
கழைமாய் காவிரிக் கடல்மண்டு பெருந்துறை
இறவொடு வந்து கோதையொடு பெயரும்
பெருங்கட லோதம் போல
ஒன்றில் கொள்ளாய் சென்றுதரு பொருட்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: காவிரிப்பூம் பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.
Gedicht 124
நன்கலங் களிற்றொடு நண்ணார் ஏந்தி
வந்துதிறை கொடுத்து வணங்கினர் வழிமொழஹ
சென்றீ கென்ப வாயின் வேந்தனும்
நிலம் வருத் துறாஅ ஈண்டிய தானையொடு
இன்றே புகுதல் வாய்வது நன்றே
மாட மாணகர்ப் பாடமை சேக்கைத்
துனிதீர் கொள்கைநங் காதலி இனிதுறப்
பாசறை வருத்தம் வீட நீயும்
மின்னுநிமிர்ந் தன்ன பொன்னியற் புனைபடைக்
கொய்சுவல் புரவிக் கைகவர் வயங்குபரி
வண்பெயற்கு அவிழ்ந்த பைங்கொடி முல்லை
வீகமழ் நெடுவழி ஊதுவண் டிரியக்
காலை யெய்தக் கடவுமதி மாலை
அந்திக் கோவலர் அம்பணை யிமிழிசை
அரமிய வியலகத் தியம்பும்
நிரைநிலை ஞாயில் நெடுமதில் ஊரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார். பாடம் 1. வகுத்துறா 2. மாநகர்.
Gedicht 125
அரம்போழ் அவ்வளை தோள்நிலை நெகிழ
நிரம்பா வாழ்க்கை நேர்தல் வேண்டி
இரங்காழ் அன்ன அரும்புமுதிர் ஈங்கை
ஆலி அன்ன வால்வீ தாஅய்
வைவால் ஓதி மையணல் ஏய்ப்பத்
தாதுறு குவளைப் போதுபிணி அவிழப்
படாஅப் பைங்கண் பாவடிக் கயவாய்க்
கடாஅம் மாறிய யானை போலப்
பெய்துவறி தாகிய பொங்குசெலற் கொண்மூ
மைதோய் விசும்பின் மாதிரத்து உழிதரப்
பனியடூஉ நின்ற பானாள் கங்குல்
தமியோர் மதுகை தூக்காய் தண்ணென
முனிய அலைத்தி முரணில் காலைக்
கைதொழு மரபில் கடவுள் சான்ற
செய்வினை மருங்கில் சென்றோர் வல்வரின்
விரியுளைப் பொலிந்த பரியுடை நன்மான்
வெருவரு தானையொடு வேண்டுபுலத் திறத்த
பெருவளக் கரிகால் முன்னிலைச் செல்லார்
சூடா வாகைப் பறந்தலை ஆடுபெற
ஒன்பது குடையும் நன்பகல் ஒழித்த
பீடில் மன்னர்போல
ஓடுவை மன்னால் வாடைநீ யெமக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 126
நின்வாய் செத்து நீபல உள்ளி
பெரும்புன் பைதலை வருந்தல் அன்றியும்
மலைமிசைத் தொடுத்த மலிந்து செலல் நீத்தம்
தலைநாள் மாமலர் தண்துறைத் தயங்கக்
கடற்கரை மெலிக்குங் காவிரிப் பேரியாற்று
அறல்வார் நெடுங்கயத்து அருநிலை கலங்க
மாலிருள் நடுநாள் போகித் தன்ஐயர்
காலைத் தந்த கணைக்கோட்டு வாளைக்கு
அவ்வாங்கு உந்தி அஞ்சொல் பாண்மகள்
நெடுங்கொடி நுடங்கு நறவுமலி மறுகில்
பழஞ்செந் நெல்லின் முகவை கொள்ளாள்
கழங்குறடு முத்தமொழ் நன்கலம் பெறூஉம்
பயங்கெழு வைப்பிற் பல்வேல் எவ்வி
நயம்புரி நன்மொழி அடக்கவும் அடங்கான்
பொன்னிணர் நறுமலர்ப் புன்னை வெஃகித்
திதியனொடு பொருத அன்னி போல
விளி கவை கொல்லோ நீயே கிளியெனச்
சிறிய மிழற்றுஞ் செவ்வாய்ப் பெரிய
கயலென அமர்த்த உண்கண் புயலெனப்
புறந்தாழ்பு இருளிய பிறங்குகுரல் ஐம்பால்
மின்னேர் மருங்குல் குறுமகள்
பின்னிலே விடாஅ மடங்கெழு நெஞ்சே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 127
இலங்குவளை நெகிழச் சாஅய் அல்கலும்
கலங்கஞர் உழந்து நாம்இவண் ஒழிய
வலம்படு முரசில் சேர லாதன்
முந்நீர் ஓட்டிக் கடம்பறுத் திமயத்து
முன்னோர் மருள வணங்குவிற் பொறித்து
நன்னகர் மாந்தை முற்றத்து ஒன்னார்
பணிதிறை தந்த பாடுசால் நன்கலம்
பொன்செய் பாவை வயிரமொடு -ஆம்பல்
ஒன்று வாய் நிறையக் குவைஇ அன்றவண்
நிலந்தினத் துறந்த நிதியத்து அன்ன
ஒருநாள் ஒருபகல் பெறினும் வழிநாள்
தங்கலர் வாழி தோழி செங்கோல்
கருங்கால் மராத்து வாஅல் மெல்இணர்
சுரிந்துவணர் பித்தை பொலியச் சூடிக்
கல்லா மழவர் வில்லிடந் தழீஇ
வருநர்ப் பார்க்கும் வெருவரு கவலை
மொழிபெயர் தேஎத்த ராயினும்
பழிதீர் காதலர் சென்ற நாட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 128
மன்றுபா டவிந்து மனைமடிந் தன்றே
கொன்றோர் அன்ன கொடுமையோ டின்றே
யாமங் கொளவரின் கனைஇக் காமங்
கடலினும் உரைஇக் கரைபொழி யும்மே
எவன்கொல் வாழி தோழி மயங்கி
இன்ன மாகவும் நன்னர் நெஞ்சம்
என்னொடும் நின்னொடுஞ் சூழாது கைம்மிக்கு
இறும்புபட் டிருளிய இட்டருஞ் சிலம்பிற்
குறுஞ்சுனைக் குவளை வண்டுபடச் சூடிக்
கான நாடன் வருஉம் யானைக்
கயிற்றுப்புறத் தன்ன கன்மிசைச் சிறுநெறி
மாரி வானந் தலைஇ நீர்வார்பு
இட்டருங் கண்ண படுகுழி இயவின்
இருளிடை மிதிப்புழி நோக்கியவர்
தளரடி தாங்கிய சென்ற தின்றே
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 129
உள்ளல் வேண்டும் ஒழிந்த பின்னென
நள்ளென் கங்குல் நடுங்குதுணை யாயவர்
நின்மறந் துறைதல் யாவது புல்மறந்து
அலங்கல் வான்கழை உதிர்நெல் நோக்கிக்
கலைபிணை விளிக்குங் கானத் தாங்கண்
கல்சேர்பு இருந்த கதுவாய்க் குரம்பைத்
தாழிமுதல் கலித்த கோழிலைப் பருத்திப்
பொதிவயிற்று இளங்காய் பேடை ஊட்டிப்
போகில்பிளந் திட்ட பொங்கல் வெண்காழ்
நல்கூர் பெண்டிர் அல்கல் கூட்டும்
கலங்குமுனைச் சீறூர் கைதலை வைப்பக்
கொழுப்பா தின்ற கூர்ம்படை மழவர்
செருப்புடை அடியர் தெண்சுனை மண்டும்
அருஞ்சுரம் அரிய வல்ல வார்கோல்
திருந்திழைப் பணைத்தோள் தேன்நாறு கதுப்பின்
குவளை உண்கண் இவளொடு செலற்கென
நெஞ்சுவாய் அவிழ்ந்தனர் காதலர்
அஞ்சில் ஓதி ஆயிழை நமக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற்கீரத்தனார்.
Gedicht 130
அம்ம வாழி கேளிர் முன்நின்று
கண்டனிர் ஆயின் கழறலிர் மன்னோ
நுண்தாது பொதிந்த செங்கால் கொழுமுகை
முண்டகங் கெழீஇய மோட்டுமணல் அடைகரைப்
பேஎய்த் தலைய பிணர் அரைத் தாழை
எயிறுடை நெடுந்தோடு காப்பப் பலவுடன்
வயிறுடைப் போது வாலிதின் விரீஇப்
புலவுப்பொரு தழித்த பூநாறு பரப்பின்
இவர்திரை தந்த ஈர்ங்கதிர் முத்தம்
கவர்நடைப் புரவிக் கால்வடுத் தபுக்கும்
நற்றேர் வழுதி கொற்கை முன்துறை
வண்டுவாய் திறந்த வாங்குகழி நெய்தல்
போதுபுறங் கொடுத்த உண்கண்
மாதர் வாள்முகம் மதைஇய நோக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: வெண்கண்ணனார்.
Gedicht 131
விசும்புஉற நிவந்த மாத்தாள் இகணைப்
பசுங்கேழ் மெல்லிலை அருகுநெறித் தன்ன
வண்டுபடுபு இருளிய தாழிருங் கூந்தல்
சுரும்புண விரிந்த பெருந்தண் கோதை
இவளினுஞ் சிறந்தன்று ஈதல் நமக்கென
வீளை அம்பின் விழுத்தொடை மழவர்
நாளா உய்த்த நாமவெஞ் சுரத்து
நடைமெலிந் தொழிந்த சேட்படர் கன்றின்
கடைமணி உகுநீர் துடைத்த ஆடவர்
பெயரும் பீடும் எழுதி அதர்தொறும்
பீலி சூட்டிய பிறங்குநிலை நடுகல்
வேலூன்று பலகை வேற்றுமுனை கடுக்கும்
வெருவரு தகுந கானம் நம்மொடு
வருக என்னுதி யாயின்
வாரேன் நெஞ்சம் வாய்க்க நின்வினையே .
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகனார்.
Gedicht 132
ஏனலும் இறங்குகுரல் இறுத்தன நோய்மலிந்து
ஆய்கவின் தொலைந்தஇவள் நுதலும் நோக்கி
ஏதில மொழியும்இவ் வூரு மாகலிற்
களிற்றுமுகந் திறந்த கவுளுடைப் பகழி
வால்நிணப் புகவிற் கானவர் தங்கை
அம்பணை மென்தோள் ஆயிதழ் மழைக்கண்
ஒல்கியல் கொடிச்சியை நல்கினை யாயிற்
கொண்டனை சென்மோ நுண்பூண் மார்ப
துளிதலைத் தலைஇய சாரல் நளிசுனைக்
கூம்புமுகை அவிழ்த்த குறுஞ்சிறைப் பறவை
வேங்கை விரியிணர் ஊதிக் காந்தள்
தேனுடைக் குவிகுலைத் துஞ்சி யானை
இருங்கவுள் கடாஅம் கனவும்
பெருங்கல் வேலிநும் உறைவின் ஊர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: தாயங் கண்ணனார்.
Gedicht 133
குன்றி அன்ன கண்ண குரூஉமயிர்
புன்தாள் வெள்எலி மோவாய் ஏற்றை
செம்பரல் முரம்பில் சிதர்ந்த பூழி
நல்நாள் வேங்கைவீ நன்களம் வரிப்ப
கார்தலை மணந்த பைம்புதல் புறவின்
வில்லெறி பஞ்சியின் வெண்மழை தவழும்
கொல்லை இதைய குறும்பொறை மருங்கில்
கரிபரந் தன்ன காயாஞ் செம்மலொடு
எரிபரந் தன்ன இலமலர் விரைஇப்
பூங்கலுழ் சுமந்த தீம்புனல் கான்யாற்று
வான்கொள் தூவல் வளிதர உண்கும்
எம்மொடு வருதல் வல்லையோ மற்றெனக்
கொன்ஒன்று வினவினர் மன்னே தோழி
இதல்முள் ஒப்பின் முகைமுதிர் வெட்சி
கொல்புனக் குருந்தொடு கல்லறைத் தாஅம்
மிளைநாட்டு அத்தத்து ஈர்ஞ்சுவல் கலித்த
வரிமரல் கறிக்கும் மடப்பிணைத்
திரிமருப்பு இரலைய காடிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: உறையூர் மருத்துவன் தாமோதரனார்.
Gedicht 134
வானம் வாய்ப்பக் கவினிக் கானம்
கமஞ்சூல் மாமழை கார்பயந்து இறுத்தென
மணிமருள் பூவை அணிமலர் இடையிடைச்
செம்புற மூதாய் பரத்தலின் நன்பல
முல்லை வீகழல் தாஅய் வல்லோன்
செய்கை அன்ன செந்நிலப் புறவின்
வாஅப் பாணி வயங்குதொழிற் கலிமாத்
தாஅத் தாளிணை மெல்ல ஒதுங்க
இடிமறந் தேமதி வலவ குவிமுகை
வாழை வான்பூ ஊழுறு புதிர்ந்த
ஒழிகுலை யன்ன திரிமருப் பேற்றொடு
கணைக்கால் அம்பிணைக் காமர் புணர்நிலை
கடுமான் தேரொலி கேட்பின்
நடுநாள் கூட்டம் ஆகலும் உண்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: சீத்தலைச் சாத்தனார்.
Gedicht 135
திதலை மாமை தளிர்வனப்பு அழுங்கப்
புதலிவர் பீரின் எதிர்மலர் கடுப்பப்
பசலை பாய்ந்த நுதலேன் ஆகி
எழுதெழில் மழைக்கண் கலுழ நோய்கூர்ந்து
ஆதி மந்தியின் அறிவுபிறி தாகிப்
பேதுற் றிசினே காதலம் தோழி
காய்கதிர் திருகலின் கனைந்துகால் கடுகி
ஆடுதளிர் இருப்பைக் கூடுகுவி வான்பூக்
கோடுகடை கழங்கின் அறைமிசைத் தாஅம்
காடிறந் தனரே காதலர் அடுபோர்
வீயா விழுப்புகழ் விண்தோய் வியன்குடை
ஈரெழு வேளிர் இயைந்தொருங் கெறிந்த
கழுவுள் காமூர் போலக்
கலங்கின்று மாதவர்த் தெளிந்தஎன் னெஞ்சே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 136
மைப்பறப் புழுக்கின் நெய்க்கனி வெண்சோறு
வரையா வண்மையொடு புரையோர்ப் பேணிப்
புள்ளுப்புணர்ந் தினிய வாகத் தெள்ளொளி
அங்கண் இருவிசும்பு விளங்கத் திங்கள்
சகடம் மண்டிய துகள்தீர் கூட்டத்துக்
கடிநகர் புனைந்து கடவுட் பேணிப்
படுமண முழவொடு பரூஉப்பணை இமிழ
வதுவை மண்ணிய மகளிர் விதுப்புற்றுப்
பூக்கணும் இமையார் நோக்குபு மறைய
மென்பூ வாகைப் புன்புறக் கவட்டிலை
பழங்கன்று கறித்த பயம்பமல் அறுகைத்
தழங்குகுரல் வானின் தலைப்பெயற்கு ஈன்ற
மண்ணுமணி அன்ன மாஇதழ்ப் பாவைத்
தண்நறு முகையொடு வெண்நூல் சூட்டித்
தூவுடைப் பொலிந்து மேவரத் துவன்றி
மழைபட் டன்ன மணன்மலி பந்தர்
இழையணி சிறப்பின் பெயர்வியர்ப்பு ஆற்றித்
தமர்நமக் கீத்த தலைநாள் இரவின்
உவர்நீங்கு கற்பின்எம் உயிருடம்பு அடுவி
முருங்காக் கலிங்கம் முழுவதும் வளைஇப்
பெரும்புழுக்கு உற்றநின் பிறை நுதல் பொறிவியர்
உறுவளி ஆற்றச் சிறுவரை திறவென
ஆர்வ நெஞ்சமொடு போர்வை வவ்வலின்
உறைகழி வாளின் உருவுபெயர்ந் திமைப்ப
மறைதிறன் அறியா ளாகி ஒய்யென
நாணினள் இறைஞ்சி யோளே பேணிப்
பரூஉப்பகை ஆம்பல் குரூஉத்தொடை நீவிச்
சுரும்பிமிர் ஆய்மலர் வேய்ந்த
இரும்பல் கூந்தல் இருள்மறை ஒளித்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: விற்றூற்று மூதெயினனார்.
Gedicht 137
ஆறுசெல் வம்பலர் சேறுகிளைத்து உண்ட
சிறுபல் கேணி பிடியடி நசைஇக்
களிறுதொடூஉக் கடக்குங் கான்யாற்று அத்தஞ்
சென்றுசேர்பு ஒல்லா ராயினும் நினக்கே
வென்றெறி முரசின் விறல்போர்ச் சோழர்
இன்கடுங் கள்ளின் உறந்தை ஆங்கண்
வருபுனல் நெரிதரும் இகுகரைப் பேரியாற்று
உருவ வெண்மணல் முருகுநாறு தண்பொழில்
பங்குனி முயக்கம் கழிந்த வழிநாள்
வீஇலை அமன்ற மரம்பயில் இறும்பில்
தீயில் அடுப்பின் அரங்கம் போலப்
பெரும்பாழ் கொண்டன்று நுதலே தோளும்
தோளா முத்தின் தெண்கடல் பொருநன்
திண்தேர்ச் செழியன் பொருப்பின் கவாஅன்
நல்லெழில் நெடுவேய் புரையும்
தொல்கவின் தொலைந்தன நோகோ யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: 1உறையூர் முதுகூத்தனார்.
Gedicht 138
இகுளை கேட்டிசின் காதலம் தோழி
குவளை உண்கண் தெண்பனி மல்க
வறிதியான் வருந்திய செல்லற்கு அன்னை
பிறிதொன்று கடுத்தன ளாகி வேம்பின்
வெறிகொள் பாசிலை நீலமொடு சூடி
உடலுநர்க் கடந்த கடலம் தானைத்
திருந்திலை நெடுவேல் தென்னவன் பொதியில்
அருஞ்சிமை இழிதரும் ஆர்த்துவரல் அருவியில்
தாம்புசீர் இன்னியங் கறங்கக் கைதொழுது
உருகெழு சிறப்பின் முருகுமனைத் தரீஇக்
கடம்புங் களிறும் பாடி நுடங்குபு
தோடுந் தொடலையுங் கைக்கொண்டு அல்கலும்
ஆடின ராதல் நன்றோ நீடு
நின்னொடு தெளித்த நன்மலை நாடன்
குவரல் அரைநாள் குன்றத் துச்சி
நெறிகெட வீழ்ந்த துன்னருங் கூரிருள்
திமணி உமிழ்ந்த நாகங் காந்தள்
கெழுமடற் புதுப்பூ ஊதுந் தும்பி
நல்நிறம் மருளும் அருவிடர்
இனோ நீளிடை நீனையுமென் னெஞ்சே.
Verfasserangabe der Vorlage: எழூஉப்பன்றி நாகன் குமரனார்.
Gedicht 139
துஞ்சுவது போல இருளி விண்பக
இமைப்பது போல மின்னி உறைக்கொண்டு
ஏறுவது போலப் பாடுசிறந் துரைஇ
நிலம்நெஞ்சு உட்க ஓவாது சிலைத்தாங்கு
ஆர்தளி பொழிந்த வார்பெயல் கடைநாள்
ஈன்றுநாள் உலந்த வாலா வெண்மழை
வான்தோய் உயர்வரை ஆடும் வைகறைப்
புதலொளி சிறந்த காண்பின் காலைத்
தண்ணறும் படுநீர் மாந்திப் பதவருந்து
வெண்புறக் குடைய திரிமருப்பு இரலை
வார்மணல் ஒருசிறைப் பிடவவிழ் கொழுநிழற்
சாமர் துணையொடு ஏழுற வதிய
அரக்குநிற உருவின் ஈயல் மூதாய்
பரப்பி யவைபோல் பாஅய்ப் பலவுடன்
நீர்வார் மருங்கின் ஈரணி திகழ
இன்னும் வாரா ராயின் நன்னுதல்
யாதுகொல் மற்றவர் நிலையே காதலர்
கருவிக் காரிடிஇரீ இய
பருவ மன் அவர் வருதுமென் றதுவே.
Verfasserangabe der Vorlage: இடைக்காடனார்.
Gedicht 140
பெருங்கடல் வேட்டத்துச் சிறுகுடிப் பரதவர்
இருங்கழிச் செறுவின் உழாஅது செய்த
வெண்கல் உப்பின் கொள்ளை சாற்றி
என்றூழ் விடர கன்றம் போகும்
கதழ்கோல் உமணர் காதல் மடமகள்
சில்கோல் எல்வளை தெளிர்ப்ப வீசி
நெல்லின் நேரே வெண்கள் உப்பெனச்
சேரி விலைமாறு கூறலின் மனைய
விளியறி ஞமலி குரைப்ப வெரீஇய
மதர்கயல் மலைப்பின் அன்னகண் எமக்கு
இதைமுயல் புனவன் புகைநிழல் கடுக்கும்
மாமூ தள்ளல் அழுந்திய சாகாட்டு
எவ்வந் தீர வாங்குந் தந்தை
கைபூண் பகட்டின் வருந்தி
வெய்ய உயிர்க்கும் நோயா கின்றே.
Verfasserangabe der Vorlage: அம்மூவனார்.
Gedicht 141
அம்ம வாழி தோழி கைம்மிகக்
கனவுங் கங்குல்தோ றினிய நனவும்
புனைவினை நல்இல் புள்ளும் பாங்கின
நெஞ்சு நனிபுகன் றுறையும் எஞ்சாது
உலகு தொழில் உலந்து நாஞ்சில் துஞ்சி
மழைகால் நீங்கிய மாக விசும்பில்
குறுமுயல் மறுநிறங் கிளர மதிநிறைந்து
அறுமீன் சேரும் அகலிருள் நடுநாள்
மறுகுவிளக் குறுத்து மாலை தூக்கிப்
பழவிறல் மூதூர்ப் பலருடன் துவன்றிய
விழவுடன் அயர வருகதில் அம்ம
துவரப் புலர்ந்து தூமலர் கஞலித்
தகரம் நாறுந் தண்நறுங் கதுப்பின்
புதுமண மகடூஉ அயினிய கடிநகர்ப்
பல்கோட்டு அடுப்பில் பால்உலை இரீஇக்
கூழைக் கூந்தல் குறுந்தொடி மகளிர்
பெருஞ்செய் நெல்லின் வாங்குகதிர் முறித்துப்
பாசவல் இடிக்கும் இருங்காழ் உலக்கைக்
கடிதிடி வெரீஇய கமஞ்சூல் வெண்குருகு
தீங்குலை வாழை ஓங்குமடல் இராது
நெடுங்கால் மாஅத்துக் குறும்பறை பயிற்றுஞ்
செல்குடி நிறுத்த பெரும்பெயர்க் கரிகால்
வெல்போர்ச் சோழன் இடையாற் றன்ன
நல்லிசை வெறுக்கை தருமார் பல்பொறிப்
புலிக்கேழ் உற்ற பூவிடைப் பெருஞ்சினை
நரந்த நறும்பூ நாண்மலர் உதிரக்
கலைபாய்ந்து உகளுங் கல்சேர் வேங்கைத்
தேங்கமழ் நெடுவரைப் பிறங்கிய
வேங்கட வைப்பிற் சுரன்இறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 142
இலமலர் அன்ன அஞ்செந் நாவிற்
புலமீக் கூறும் புரையோர் ஏத்தப்
பலர்மேந் தோன்றிய கவிகை வள்ளல்
நிறையருந் தானை வெல்போர் மாந்தரம்
பொறையன் கடுங்கோப் பாடிச் சென்ற
குறையோர் கொள்கலம் போல நன்றும்
உவவினி வாழிய நெஞ்சே காதலி
முறையின் வழாஅது ஆற்றிப் பெற்ற
கறைய டி யானை நன்னன் பாழி
ஊட்டரு மரபின் அஞ்சுவரு பேஎய்க்
கூட்டெதிர் கொண்ட வாய்மொழி மிஞிலி
புள்ளிற் கேம மாகிய பெரும்பெயர்
வெள்ளத் தானை அதிகற் கொன்றுவந்து
ஒள்வாள் அமலை ஆடிய ஞாட்பிற்
பலரறி வுறுதல் அஞ்சிப் பைப்பய
நீர்த்திரள் கடுக்கும் மாசில் வெள்ளிச்
சூர்ப்புறு கோல்வளை செறித்த முன்கைக்
குறையறல் அன்ன இரும்பல் கூந்தல்
இடனில் சிறுபுறத் திழையொடு துயல்வரக்
கடல்மீன் துஞ்சும் நள்ளென் யாமத்து
உருவுகிளர் ஏர்வினைப் பொலிந்த பாவை
இயல்கற் றன்ன ஒதுக்கினள் வந்து
பெயலலைக் கலங்கிய மலைப்பூங் கோதை
இயலெறி பொன்னிற் கொங்குசோர்பு உறைப்பத்
தொடிக்கண் வடுக்கொள முயங்கினள்
வடிப்புறு நரம்பில் தீவிய மொழிந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 143
செய்வினைப் பிரிதல் எண்ணிக் கைம்மிகக்
காடுகவின் ஒழியக் கடுங்கதிர் தெறுதலின்
நீடுசினை வறிய வாக ஒல்லென
வாடுபல் அகலிலை கோடைக்கு ஒய்யும்
தேக்கமல் அடுக்கத்து ஆங்கண் மேக்கெழுபு
முளிஅரில் பிறந்த வளிவளர் கூர்எரிச்
சுடர்நிமிர் நெடுங்கொடி விடர்முகை முழங்கும்
வெம்மலை அருஞ்சுரம் நீந்தி ஐய
சேறும் என்ற சிறுசொற் கிவட்கே
வசையில் வெம்போர் வானவன் மறவன்
நசையின் வாழ்நர்க்கு நன்கலஞ் சுரக்கும்
பொய்யா வாய்வாள் புனைகழல் பிட்டன்
மைதவழ் உயர்சிமைக் குதிரைக் கவாஅன்
அகலறை நெடுஞ்சுனைத் துவலையின் மலர்ந்த
தண்கமழ் நீலம் போலக்
கண்பனி கலுழ்ந்தன நோகோ யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஆலம்பேரி சாத்தனார். பாடம்) 3.கவின்அழிய 4.ஆடுபல் லகயிலை 5.வெம்முலை
Gedicht 144
வருதும் என்ற நாளும் பொய்த்தன
அரியேர் உண்கண் நீரும் நில்லா
தண்கார்க்கு ஈன்ற பைங்கொடி முல்லை
வைவாய் வான்முகை அவிழ்ந்த கோதை
பெய்வனப்பு இழந்த கதுப்பும் உள்ளார்
அருள்கண் மாறலோ மாறுக அந்தில்
அறனஞ் சலரே ஆயிழை நமரெனச்
சிறிய சொல்லிப் பெரிய புலம்பினும்
பனிபடு நறுந்தார் குழைய நம்மொடு
துனிதீர் முயக்கம் பெற்றோள் போல
உவக்குவள் வாழிய நெஞ்சே விசும்பின்
ஏறெழுந்து முழங்கினும் மாறெழுந்து சிலைக்கும்
கடாஅ யானை கொட்கும் பாசறைப்
போர்வேட்டு எழுந்த மள்ளர் கையதை
கூர்வாள் குவிமுகஞ் சிதைய நூறி
மானடி மருங்கில் பெயர்த்த குருதி
வான மீனின் வயின்வயின் இமைப்ப
அமரோர்த்து அட்ட செல்வம்
தமர்விரைந்து உரைப்பக் கேட்கும் ஞான்றே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அளக்கர் ஞாழலார் மகனார் மள்ளனார்.
Gedicht 145
வேர்முழுது உலறி நின்ற புழல்கால்
தேர்மணி இசையில் சிள்வீடு ஆர்க்கும்
வற்றல் மரத்த பொன்தலை ஓதி
வெயில்கவின் இழந்த வைப்பில் பையுள்கொள
நுண்ணிதின் நிவக்கும் வெண்ஞெமை வியன்காட்டு
ஆளில் அத்தத்து அளியள் அவனொடு
வாள்வரி பொருத புண்கூர் யானை
புகர்சிதை முகத்த குருதி வார
உயர்சிமை நெடுங்கோட்டு உருமென முழங்கும்
அருஞ்சுரம் இறந்தனள் என்ப பெருஞ்சீர்
அன்னி குறுக்கைப் பறந்தலைத் திதியன்
தொன்னிலை முழுமுதல் துமியப் பண்ணிய
நன்னர் மெல்லிணர்ப் புன்னை போலக்
கடுநவைப் படீஇயர் மாதோ களிமயில்
குஞ்சரக் குரல குருகோடு ஆலும்
துஞ்சா முழவின் துய்த்தியல் வாழ்க்கைக்
கூழுடைத் தந்தை இடனுடை வரைப்பின்
ஊழடி ஒதுங்கினும் உயங்கும் ஐம்பால்
சிறுபல் கூந்தல் போதுபிடித் தருளாது
எறிகோல் சிதைய நூறவுஞ் சிறுபுறம்
எனக்குரித் தென்னாள் நின்றஎன்
அமர்க்கண் அஞ்ஞையை அலைத்த கையே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 146
வலிமிகு முன்பின் அண்ணல் ஏஎறு
பனிமலர்ப் பொய்கைப் பகல்செல மறுகி
மடக்கண் எருமை மாண்நாகு தழீஇப்
படப்பை நண்ணிப் பழனத் தல்கும்
கலிமகிழ் ஊரன் ஒலிமணி நெடுந்தேர்
ஒள்ளிழை மகளிர் சேரிப் பன்னாள்
இயங்கல் ஆனாது ஆயின் வயங்கிழை
யார்கொல் அளியள் தானே எம்போல்
மாயப் பரத்தன் வாய்மொழி நம்பி
வளிபொரத் துயல்வருந் தளிபொழி மலரில்
கண்பனி ஆகத்து உறைப்பக் கண்பசந்து
ஆயமும் அயலும் மருளத்
தாயோம்பு ஆய்நலம் வேண்டா தோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: உவர்க்கண்ணூர்ப் புல்லங்கீரனார்.
Gedicht 147
ஓங்குமலைச் சிலம்பில் பிடவுடன் மலர்ந்த
வேங்கை வெறித்தழை வேறுவகுத் தன்ன
ஊன்பொதி அவிழாக் கோட்டுகிர்க் குருளை
மூன்றுடன் ஈன்ற முடங்கர் நிழத்த
துறுகல் விடரளைப் பிணவுப்பசி கூர்ந்தெனப்
பொறிகிளர் உழுவைப் போழ்வாய் ஏற்றை
அறுகோட்டு உழைமான் ஆண்குரல் ஓர்க்கும்
நெறிபடு கவலை நிரம்பா நீளிடை
வெள்ளி வீதியைப் போல நன்றுஞ்
உண்ணா உயக்கமொடு உயிர்செலச் சாஅய்த்
தோளும் தொல்கவின் தொலைய நாளும்
பிரிந்தோர் பெயர்வுக் கிரங்கி
மருந்துபிறி தின்மையின் இருந்துவினை இலனே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஒளவையார்.
Gedicht 148
பனைத்திரள் அன்ன பரேர்எறுழ்த் தடக்கைக்
கொலைச்சினந் தவிரா மதனுடை முன்பின்
வண்டுபடு கடாஅத்து உயர்மருப்பு யானை
தண்கமழ் சிலம்பின் மரம்படத் தொலைச்சி
உறுபுலி உரறக் குத்தி விறல்கடிந்து
சிறுதினைப் பெரும்புனம் வவ்வும் நாட
கடும்பரிக் குதிரை ஆஅய் எயினன்
நெடுந்தேர் மிஞிலியொடு பொருதுகளம் பட்டெனக்
காணிய செல்லாக் கூகை நாணிக்
கடும்பகல் வழங்கா தாஅங்கு இடும்பை
பெரிதால் அம்ம இவட்கே அதனால்
மாலை வருதல் வேண்டும் சோலை
முளைமேய் பெருங்களிறு வழங்கும்
மலைமுதல் அடுக்கத்த சிறுகல் ஆறே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 149
சிறுபுன் சிதலை சேண்முயன் றெடுத்த
நெடுஞ்செம் புற்றத்து ஒடுங்கிரை முனையில்
புல்லரை இருப்பைத் தொள்ளை வான்பூப்
பெருங்கை எண்கின் இருங்கிளை கவரும்
அத்தம் நீளிடைப் போகி நன்றும்
அரிதுசெய் விழுப்பொருள் எளிதினிற் பெறினும்
வாரேன் வாழியென் நெஞ்சே சேரலர்
சுள்ளியம் பேரியாற்று வெண்நுரை கலங்க
யவனர் தந்த வினைமாண் நன்கலம்
பொன்னொடு வந்து கறியொடு பெயரும்
வளங்கெழு முசிறி ஆர்ப்பெழ வளைஇ
அருஞ்சமங் கடந்து படிமம் வவ்விய
நெடுநல் யானை அடுபோர்ச் செழியன்
கொடிநுடங்கு மறுகில் கூடல் குடாஅது
பல்பொறி மஞ்ஞை வெல்கொடி உயரிய
ஒடியா விழவின் நெடியோன் குன்றத்து
வண்டுபட நீடிய குண்டுசுனை நீலத்து
எதிர்மலர்ப் பிணையல் அன்ன இவள்
அரிமதர் மழைக்கண் தெண்பனி கொளவே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2 எருக்காட்டூர்த் தாயங்கண்ணனார்.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
பின்னுவிட நெறித்த கூந்தலும் பொன்னென
ஆகத் தரும்பிய சுணங்கும் வம்புவிடக்
கண்ணுருத் தெழுதரும் முலையும் நோக்கி
எல்லினை பெரிதெனப் பன்மாண் கூறிப்
பெருந்தோள் அடைய முயங்கி நீடுநினைந்து
அருங்கடிப் படுத்தனள் யாயே கடுஞ்செலல்
வாள்சுறா வழங்கும் வளைமேய் பெருந்துறைக்
கனைத்த நெய்தற் கண்போன் மாமலர்
நனைத்த செருந்திப் போதுவாய் அவிழ
மாலை மணியிதழ் கூம்பக் கழலைக்
கள்நாறு காவியொடு தண்ணென மலருங்
கழியுங் கானலுங் காண்தொறும் பலபுலந்து
வாரார் கொல்லெனப் பருவரும்
தாரார் மார்பநீ தணந்த ஞான்றே.
Verfasserangabe der Vorlage: குறுவழுதியார்.
Gedicht 151
தம்நயந்து உறைவோர்த் தாங்கித் தாம்நயந்து
இன்னமர் கேளிரொடு ஏமுறக் கெழீஇ
நகுதல் ஆற்றார் நல்கூர்ந் தோரென
மிகுபொருள் நினையும் நெஞ்சமொடு அருள்பிறிது
ஆபமன் வாழி தோழி கால்விரிபு
உருவளி எறிதொறுங் கலங்கிய பொறிவரிக்
கலைமான் தலையின் முதன்முதல் கவர்த்த
கோடலங் கவட்ட குறுங்கால் உழிஞ்சில்
தாறுசினை விளைந்த நெற்றம் ஆடுமகள்
அரிக்கோற் பறையின் ஐயென வொலிக்கும்
பதுக்கைத் தாய செதுக்கை நீழற்
கள்ளி முள்ளரைப் பொருந்திச் செல்லுநர்க்கு
உறுவது கூறுஞ் சிறுசெந் நாவின்
மணியோர்த் தன்ன தெண்குரல்
கணிவாய்ப் பல்லிய காடிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: 1 காவன் முல்லைப் பூதரத்தனார்.
Gedicht 152
நெஞ்சுநடுங் கரும்படர் தீர வந்து
குன்றுழை நண்ணிய சீறூர் ஆங்கண்
செலீஇய பெயர்வோள் வணர்சுரி ஐம்பால்
நுண்கோல் அகவுநர்ப் புரந்த பேரிசைச்
சினங்கெழு தானைத் தித்தன் வெளியன்
இரங்குநீர்ப் பரப்பில் கானலம் பெருந்துறைத்
தனந்தரும் நன்கலஞ் சிதையத் தாக்கும்
சிறுவெள் இறவின் குப்பை யன்ன
உறுபகை தரூஉம் மொய்ம்மூசு பிண்டன்
முனைமுரண் உடையக் கடந்த வென்வேல்
இசைநல் ஈகைக் களிறுவீசு வண்மகிழ்ப்
பாரத்துத் தலைவன் ஆர நன்னன்
ஏழில் நெடுவரைப் பாழிச் சிலம்பிற்
களிமயில் கலாவத்து அன்ன தோளே
வல்வில் இளையர் பெருமகன் நள்ளி
சோலை யடுக்கத்துச் சுரும்புண விரிந்த
கடவுள் காந்தள் உள்ளும் பலவுடன்
இறும்பூது கஞலிய வாய்மலர் நாறி
வல்லினும் வல்லா ராயினுஞ் சென்றோர்க்குச்
சாலவிழ் நெடுங்குழி நிறைய வீசும்
மாஅல் யானை யாஅய் கானத்துத்
தலையாற்று நிலைஇய சேயுயர் பிறங்கல்
வேயமைக் கண்ணிடை புரைஇச்
சேய ஆயினும் நடுங்குதுயர் தருமே
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 153
நோகோ யானே நோதகும் உள்ளம்
அம்தீங் கிளவி ஆயமொடு கெழீஇப்
பந்துவழிப் படர்குவள் ஆயினும் நொந்துநனி
வெம்புமன் அளியள் தானே இனியே
வன்க ணாளன் மார்புற வளைஇ
இன்சொற் பிணிப்ப நம்பி நம்கண்
உறுதரு விழுமம் உள்ளாள் ஒய்யெனத்
தெறுகதிர் உலைஇய வேனில் வெம்காட்டு
உறுவளி ஒலிகழைக் கண்ணுறுபு தீண்டலின்
பொறிபிதிர்பு எடுத்த பொங்கெழு கூரெரிப்
பைதறு சிமையப் பயநீங்கு ஆரிடை
நல்லடிக்கு அமைந்த அல்ல மெல்லியல்
வல்லுநள் கொல்லோ தானே எல்லி
ஓங்குவரை அடுக்கத்து உயர்ந்த சென்னி
மீனொடு பொலிந்த வானில் தோன்றித்
தேம்பாய்ந்து ஆர்க்குந் தெரியிணர்க் கோங்கின்
காலுறக் கழன்ற கண்கமழ் புதுமலர்
கைவிடு சுடரில் தோன்றும்
மைபடு மாமலை விலங்கிய சுரனே.
Verfasserangabe der Vorlage: சேரமான் இளங்குட்டுவன்.
Gedicht 154
படுமழை பொழிந்த பயமிகு புறவின்
நெடுநீர் அவல பகுவாய்த் தேரை
சிறுபல் இயத்தின் நெடுநெறிக் கறங்கக்
குறும்புதல் பிடவின் நெடுங்கால் அலரி
செந்நில மருங்கின் நுண்அயிர் வரிப்ப
வெஞ்சின அரவின் பைஅணந் தன்ன
தண்கமழ் கோடல் தாதுபிணி அவிழத்
திரிமருப்பு இரலை தெள்ளறல் பருகிக்
காமர் துணையொடு ஏமுற வதியக்
காடுகவின் பெற்ற தண்பதப் பெருவழி
ஓடுபரி மெலியாக் கொய்சுவல் புரவித்
தாள்தாழ் தார்மணி தயங்குபு இயம்ப
ஊர்மதி வலவ தேரே சீர்மிகுபு
நம்வயிற் புரிந்த கொள்கை
அம்மா அரிவையைத் துன்னுகம் விரைந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: பொதும்பிற் புல்லாளங் கண்ணியார்.
Gedicht 155
அறன்கடைப் படாஅ வாழ்க்கையும் என்றும்
பிறன் கடைச் செலாஅச் செல்வமும் இரண்டும்
பொருளின் ஆகும் புனையிழை என்றுநம்
இருளேர் ஐம்பால் நீவி யோரே
நோய்நாம் உழக்குவ மாயினுந் தாந்தம்
செய்வினை முடிக்க தோழி பல்வயின்
பயநிரை சேர்ந்த பாணாட் டாங்கண்
நெடுவிளிக் கோவலர் கூவல் தோண்டிய
கொடுவாய்ப் பத்தல் வார்ந்துகு சிறுகுழி
நீர்காய் வருத்தமொடு சேர்விடம் பெறாது
பெருங்களிறு மிதித்த அடியகத்து இரும்புலி
ஒதுங்குவன கழிந்த செதும்பல் ஈர்வழி
செயிர்தீர் நாவின் வயிரியர் பின்றை
மண்ணார் முழவின் கண்ணகத்து அசைத்த
விரலூன்று வடுவில்
மரல்வாடு மருங்கின் மலையிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலைபாடிய பெருங் கடுங்கோ.
Gedicht 156
முரசுடைச் செல்வர் புரவிச் சூட்டு
மூட்டுறு கவரி தூக்கி அன்ன
செழுஞ்செய் நெல்லின் சேயரிப் புனிற்றுக்கதிர்
மூதா தின்றல் அஞ்சிக் காவலர்
பாகல் ஆய்கொடிப் பகன்றையொடு பரீஇக்
காஞ்சியின் அகத்துக் கரும்பருத்தி யாக்குந்
தீம்புனல் ஊர திறவி தாகக்
குவளை உண்கண் இவளும் யானும்
கழுநீர் ஆம்பல் முழுநெறிப் பைந்தழை
காயா ஞாயிற் றாகத் தலைப்பப்
பொய்தல் ஆடிப் பொலிகென வந்து
நின்நகாப் பிழைத்த தவறோ பெரும
கள்ளுங் கண்ணியுங் கையுறை யாக
நிலைக்கோட்டு வெள்ளை நால்செவிக் கிடாஅய்
நிலைத்துறைக் கடவுட்கு உளப்பட வோச்சித்
தணிமருங்கு அறியாள் யாய்அழ
மணிமருள் மேனி பொன்னிறங் கொளலே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஆவூர் மூலங்கிழார்.
Gedicht 157
அரியற் பெண்டிர் அல்குல் கொண்ட
பகுவாய்ப் பானைக் குவிமுனை சுரந்த
அரிநிறக் கலுழி ஆர மாந்திச்
செருவேட்டுச் சிலைக்குஞ் செங்கண் ஆடவர்
வில்லிட வீழ்ந்தோர் பதுக்கைக் கோங்கின்
எல்லி மலர்ந்த பைங்கொடி அதிரல்
பெரும்புலர் வைகறை அரும்பபொடு வாங்கிக்
கான யானை கவளங் கொள்ளும்
அஞ்சுவரு நெறியிடைத் தமியர் சென்மார்
நெஞ்சுண மொழிப மன்னே தோழி
முனைபுலம் பெயர்த்த புல்லென் மன்றத்துப்
பெயலுற நெகிழ்ந்து வெயிலுறச் சாஅய்
வினையழி பாவையின் உலறி
மனையொழிந் திருத்தல் வல்லு வோர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: வேம்பாற்றூர்க் குமரனார்.
Gedicht 158
உருமுரறு கருவிய பெருமழை தலைஇ
பெயலான்று அவிந்த தூங்கிருள் நடுநாள்
மின்னு நிமிர்ந்தன்ன கனங்குழை யிமைப்ப
பின்னுவிடு நெறியிற் கிளைஇய கூந்தலள்
வரையிழி மயிலின் ஒல்குவனள் ஒதுங்கி
மிடையூர்பு இழியக் கண்டனென் இவளென
அலையல் வாழிவேண்டு அன்னைநம் படப்பைச்
சூருடைச் சிலம்பில் சுடர்ப்பூ வேய்ந்து
தாம்வேண்டு உருவின் அணங்குமார் வருமே
நனவின் வாயே போலத் துஞ்சுநர்க்
கனவாண்டு மருட்டலும் உண்டே இவள்தான்
சுடரின்று தமியளும் பனிக்கும் வெருவர
மன்ற மராஅத்த கூகை குழறினும்
நெஞ்சழிந்து அரணஞ் சேரும் அதன்தலைப்
புலிக்கணத்து அன்ன நாய்தொடர் விட்டு
முருகன் அன்ன சீற்றத்துக் கடுந்திறல்
எந்தையும் இல்லன் ஆக
அஞ்சுவள் அல்லளோ இவளிது செயலே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 159
தெண்கழி விளைந்த வெண்கல் உப்பின்
கொள்ளை சாற்றிய கொடுநுக ஒழுகை
உரனுடைச் சுவல பகடுபல பரப்பி
உமண்உயிர்த்து இறந்த ஒழிகல் அடுப்பின்
வடியுறு பகழிக் கொடுவில் ஆடவர்
அணங்குடை நோன்சிலை வணங்க வாங்கி
பல்ஆன் நெடுநிரை தழீஇக் கல்லென
வருமுனை அலைத்த பெரும்புகல் வலத்தர்
கனைகுரல் கடுந்துடிப் பாணி தூங்கி
உவலைக் கண்ணியர் ஊன்புழுக்கு அயரும்
கவலைக் காதலர் இறந்தனர் எனநனி
அவலங் கொள்ளன்மா காதலந் தோழி
விசும்பின் நல்லேறு சிலைக்குஞ் சேண்சிமை
நறும்பூஞ் சாரல் குறும்பொறைக் குணாஅது
வில்கெழு தடக்கை வெல்போர் வானவன்
மிஞிறுமூசு கவுள சிறுகண் யானைத்
தொடியுடைத் தடமருப்பு ஒடிய நூறிக்
கொடுமுடி காக்குங் குரூஉக்கண் நெடுமதில்
சேண்விளங்கு சிறப்பின் ஆமூர் எய்தினும்
ஆண்டமைந்து உறையுநர் அல்லர்நின்
பூண்தாங்கு ஆகம் பொருந்துதல் மறந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஆமூர்க் கவுதமன் சாதேவனார்.
Gedicht 160
ஒடுங்குஈர் ஓதி நினக்கும் அற்றோ
நடுக்கின் றளித்தென் நிறையில் நெஞ்சம்
அடும்புகொடி சிதைய வாங்கிக் கொடுங்கழிக்
குப்பை வெண்மணல் பக்கம் சேர்த்தி
நிறைச்சூல் யாமை மறைத்தீன்று புதைத்த
கோட்டுவட் டுருவின் புலவுநாறு முட்டைப்
பார்ப்பிட னாகும் அளவைப் பகுவாய்க்
கணவ னோம்புங் கானலஞ் சேர்ப்பன்
முள்ளுறில் சிறத்தல் அஞ்சி மெல்ல
வாவுடை மையின் வள்பிற் காட்டி
ஏத்தொழில் நவின்ற எழில்நடைப் புரவி
செழுநீர்த் தண்கழி நீந்தலின் ஆழி
நுதிமுகங் குறைந்த பொதிமுகிழ் நெய்தல்
பாம்புயர் தலையிற் சாம்புவன நிவப்ப
இரவந் தன்றால் திண்டேர் கரவாது
ஒல்லென வொலிக்கும் இளையரொடு வல்வாய்
அரவச் சீறூர் காணப்
பகல்வந் தன்றாற் பாய்பரி சிறந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: குமுழி ஞாழலார் நப்பசலையார்.
Gedicht 161
வினைவயின் பிரிதல் யாவது வணர்சுரி
வடியாப் பித்தை வன்கண் ஆடவர்
அடியமை பகழி ஆர வாங்கி
வம்பலர்ச் செகுத்த அஞ்சுவரு கவலைப்
படுமுடை நசைஇய வாழ்க்கைச் செஞ்செவி
எருவைச் சேவல் ஈண்டுகிளை பயிரம்
வெருவரு கானம் நீந்திப் பொருள் புரிந்து
இறப்ப எண்ணினிர் என்பது சிறப்பக்
கேட்டனள் கொல்லோ தானே தோட்டுஆழ்பு
சுரும்புண ஒலிவரும் இரும்பல் கூந்தல்
அம்மா மேனி ஆயிழைக் குறுமகள்
சுணங்குசூழ் ஆகத்து அணங்கென உருத்த
நல்வரல் இளமுலை நனையப்
பல்லிதழ் உண்கண் பரந்தன பனியே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் புல்லங் கண்ணனார்.
Gedicht 162
கொளக்குறை படாஅக் கோடுவளர் குட்டத்து
அளப்பரி தாகிய குவையிருந் தோன்றல
கடல்கண் டன்ன மாக விசும்பின்
அழற்கொடி யன்ன மின்னுவசிபு நுடங்கக்
கடிதிடி உருமொடு கதழுறை சிதறி
விளிவிடன் அறியா வானுமிழ் நடுநாள்
அருங்கடிக் காவலர் இகழ்பதம் நோக்கிப்
பனிமயங்கு அசைவளி அலைப்பத் தந்தை
நெடுநகர் ஒருசிறை நின்றனெ னாக
அறலென அவிர்வருங் கூந்தல் மலரென
வாண்முகத்து அலமரும் ஆயிதழ் மழைக்கண்
முகைநிரைத் தன்ன மாவீழ் வெண்பல்
நகைமாண் டிலங்கு நலங்கெழு துவர்வாய்க்
கோலமை விழுத்தொடி விளங்க வீசிக்
காலுறு தளிரின் நடுங்கி ஆனாது
நோயசா வீட முயங்கினள் வாய்மொழி
நல்லிசை தரூஉம் இரவலர்க்கு உள்ளிய
நசைபிழைப் பறியாக் கழல்தொடி அதிகன்
கோளறவு அறியாப் பயங்கெழு பலவின்
வேங்கை சேர்ந்த வெற்பகம் பொலிய
வில்கெழு தானைப் பசும்பூண் பாண்டியன்
களிறணி வெல்கொடி கடுப்பக் காண்வர
ஒளிறுவன இழிதரும் உயர்ந்துதோன் றருவி
நேர்கொள் நெடுவரைக் கவாஅன்
சூரர மகளிரிற் பெறற்கரி யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 163
விண்ணதிர்பு தலைஇய விரவுமலர் குழையத்
தண்மழை பொழிந்த தாழ்பெயல் கடைநாள்
எமியம் ஆகத் துணியுளங் கூரச்
சென்றோர் உள்ளிச் சில்வளை நெகிழப்
பெருநசை உள்ளமொடு வருதிசை நோக்கி
விளியும் எவ்வமொடு அளியள் என்னாது
களிறுயிர்த் தன்ன கண்ணழி துவலை
முளரி கரியும் முன்பனிப் பால்நாள்
குன்றுநெகிழ்ப் பன்ன குளிர்கொல் வாடை
எனக்கே வந்தனை போறி புனல்கால்
அயிரிடு குப்பையின் நெஞ்சுநெகிழ்ந் தவிழக்
கொடியோர் சென்ற தேஎத்து மடியாது
இனையை யாகிச் சென்மதி
வினைவிதுப் புறுநர் உள்ளலும் உண்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: கழார்க்கீர னெயிற்றியார்.
Gedicht 164
கதிர்கை யாக வாங்கி ஞாயிறு
பைதறத் தெறுதலிற் பயங்கரந்து மாறி
விடுவாய்ப் பட்ட வியன்கண் மாநிலம்
காடுகவின் எதிரக் கனைபெயல் பொழிதலின்
பொறிவரி யினவண் டார்ப்பப் பலவுடன்
நறுவீ முல்லையொடு தோன்றி தோன்ற
வெறியேன் றன்றே வீகமழ் கானம்
எவன்கொல் மற்றவர் நிலையென மயங்கி
இகுபனி உறைக்குங் கண்ணொடு இனைபாங்கு
இன்னா துறைவி தொன்னலம் பெறூஉம்
இதுநற் காலங் காண்டிசின் பகைவர்
மதில்முகம் முருக்கிய தொடிசிதை மருப்பில்
கந்துகால் ஒசிக்கும் யானை
வெஞ்சின வேந்தன் வினைவிடப் பெறினே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைத் தமிழ்க்கூத்தன் நாகன்றேவனார்.
Gedicht 165
கயந்தலை மடப்பிடி பயம்பிற் பட்டெனக்
களிறுவிளிப் படுத்த கம்பலை வெரீஇ
ஒய்யென எழுந்த செவ்வாய்க் குழவி
தாதெரு மறுகின் மூதூர் ஆங்கண்
எருமை நல்ஆன் பெறுமுலை மாந்தும்
நாடுபல இறந்த நன்ன ராட்டிக்கு
ஆயமும் அணியிழந்து அழுங்கின்று தாயும்
இன்தோள் தாராய் இறீஇயரென் உயிரெனக்
கண்ணும் நுதலும் நீவித் தண்ணெனத்
தடவுநிலை நொச்சி வரிநிழல் அசைஇத்
தாழிக் குவளை வாடுமலர் சூட்டித்
தருமணற் கிடந்த பாவையென்
அருமக ளேயென முயங்கினள் அழுமே.
Verfasserangabe der Vorlage: கழார்க்கீர னெயிற்றியார்.
Gedicht 166
நல்மரங் குழீஇய நனைமுதிர் சாடி
பல்நாள் அரித்த கோஒய் உடைப்பின்
மயங்குமழைத் துவலையின் மறுகுடன் பனிக்கும்
பழம்பல் நெல்லின் வேளூர் வாயில்
நறுவிரை தெளித்த நாறிணர் மாலைப்
பொறிவரி இனவண்டு ஊதல கழியும்
உயர்பலி பெறூஉம் உருகெழு தெய்வம்
புனையிருங் கதுப்பின் நீகடுத் தோள்வயின்
அனையேன் ஆயின் அணங்குக என்னென
மனையோள் தேற்றும் மகிழ்ந னாயின்
யார்கொல் வாழி தோழி நெருநல்
தார்பூண் களிற்றில் தலைப்புணை தழீஇ
வதுவை ஈரணிப் பொலிந்த நம்மொடு
புதுவது வந்த காவிரிக்
கோடுதோய் மலிர்நிறை ஆடி யோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: இடையன் நெடுங்கீரனார். 3. பரத்தை தன் பாங்கிக்கு.
Gedicht 167
வயங்குமணி பொருத வகையமை வனப்பின்
பசுங்காழ் அல்குல் மாஅ யோளொடு
வினைவனப் பெய்திய புனைபூஞ் சேக்கை
விண்பொரு நெடுநகர்த் தங்கி இன்றே
இனிதுடன் கழிந்தன்று மன்னே நாளைப்
பொருந்தாக் கண்ணேம் புலம்புவந் துறுதரச்
சேக்குவங் கொல்லோ நெஞ்சே சாத்தெறிந்து
அதர்கூட் டுண்ணும் அணங்குடைப் பகழிக்
கொடுவில் ஆடவர் படுபகை வெரீஇ
ஊரெழுந்து உலறிய பீரெழு முதுபாழ்
முருங்கை மேய்ந்த பெருங்கை யானை
வெரிந்ஓங்கு சிறுபுறம் உரிஞ ஒல்கி
இட்டிகை நெடுஞ்சுவர் விட்டம் வீழ்ந்தென
மணிப்புறாத் துறந்த மரஞ்சேர் மாடத்து
எழுதணி கடவுள் போகலற் புல்லென்று
ஒழுகுபலி பறந்த மெழுகாப் புன்திணைப்
பால்நாய் துன்னிய பறைக்கண் சிற்றில்
குயில்காழ் சிதைய மண்டி அயில்வாய்க்
கூர்முகச் சிதலை வேய்ந்த
போர்மடி நல்லிறைப் பொதியி லானே.
Verfasserangabe der Vorlage: கடியலூர் உருத்திரங்கண்ணனார்.
Gedicht 168
யாமம் நும்மொடு கழிப்பி நோய்மிகப்
பனிவார் கண்ணேம் வைகுதும் இனியே
ஆன்றல் வேண்டும் வான்தோய் வெற்ப
பல்லான் குன்றிற் படுநிழற் சேர்ந்த
நல்ஆன் பரப்பிற் குழுமூர் ஆங்கண்
கொடைக்கடன் ஏன்ற கோடா நெஞ்சின்
உதியன் அட்டில் போல ஒலியெழுந்து
அருவி ஆர்க்கும் பெருவரைச் சிலம்பின்
ஈன்றணி இரும்பிடி தழீஇக் களிறுதன்
தூங்குநடைக் குழவி துயில்புறங் காப்ப
ஒடுங்களை புலம்பப் போகிக் கடுங்கண்
வாள்வரி வயப்புலி கண்முழை உரறக்
கானவர் மடிந்த கங்குல்
மானதர்ச் சிறுநெறி வருதல் நீயே.
Verfasserangabe der Vorlage: கோட்டம்பலத்துத் துஞ்சிய சேரமான்
Gedicht 169
மரந்தலை கரிந்து நிலம்பயம் வாட
அலங்குகதிர் வேய்ந்த அழல்திகழ் நனந்தலைப்
புலிதொலைத் துண்ட பெருங்களிற்று ஒழிஊன்
கலிகெழு மறவர் காழ்க்கோத் தொழிந்ததை
ஞெலிகோல் சிறுதீ மாட்டி ஒலிதிரைக்
கடல்விளை அமிழ்தின் கணஞ்சால் உமணர்
சுனைகொள் தீநீர்ச் சோற்றுலைக் கூட்டுஞ்
சுரம்பல கடந்த நம்வயிற் படர்ந்துநனி
பசலை பாய்ந்த மேனியள் நெடிதுநினைந்து
செல்கதிர் மழுகிய புலம்புகொள் மாலை
மெல்விரல் சேர்த்திய நுதலள் மல்கிக்
கயலுமிழ் நீரிற் கண்பனி வாரப்
பெருந்தோள் நெகிழ்ந்த செல்லலொடு
வருந்துமால் அளியள் திருந்திழை தானே.
Verfasserangabe der Vorlage: தொண்டி ஆமூர்ச்சாத்தனார்.
Gedicht 170
கானலுங் கழறாது கழியுங் கூறாது
தேனிமிர் நறுமலர்ப் புன்னையும் மொழியாது
ஒருநின் அல்லது பிறிதியாதும் இலனே
இருங்கழி மலர்ந்த கண்போல் நெய்தல்
கமழிதழ் நாற்றம் அமிழ்தென நசைஇத்
தண்தாது ஊதிய வண்டினம் களிசிறந்து
பறைஇய தளருந் துறைவனை நீயே
சொல்லல் வேண்டுமால் அலவ பல்கால்
கைதையம் படுசினை எவ்வமொடு அசாஅம்
கடற்சிறு காக்கை காமர் பெடையொடு
கோட்டுமீன் வழங்கும் வேட்டமடி பரப்பின்
வெள்இறாக் கனவும் நள்ளென் யாமத்து
நின்னுறு விழுமம் களைந்தோள்
தன்னுறு விழுமம் நீந்துமோ எனவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கள்ளிற் கடையத்தான் வெண்ணாகனார்.
Gedicht 171
நுதலும் நுண்பசப்பு இவரும் தோளும்
அகன்மலை இறும்பின் ஆய்ந்துகொண் டறுத்த
பணையெழில் அழிய வாடும் நாளும்
நினைவல் மாதவர் பண்பென்று ஓவாது
இனையல் வாழி தோழி புணர்வர்
இலங்குகோல் ஆய்தொடி நெகிழப் பொருள்புரிந்து
அலந்தலை ஞெமையத்து அதரடைந் திருந்த
மால்வரைச் சீறூர் மருள்பன் மாக்கள்
கோள்வல் ஏற்றை ஓசை ஓர்மார்
திருத்திக் கொண்ட அம்பினர் நோன்சிலை
எருத்தத்து இரீஇ இடந்தொறும் படர்தலின்
கீழ்ப்படு தாரம் உண்ணா மேற்சினைப்
பழம்போல் சேற்ற தீம்புழல் உணீஇய
கருங்கோட்டு இருப்பை ஊரும்
பெருங்கை எண்கின் சுரனிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: கல்லாடனார்.
Gedicht 172
வாரணம் உரறும் நீர்திகழ் சிலம்பில்
பிரசமொடு விரைஇய வயங்குவெள் அருவி
இன்னிசை இமிழியங் கடுப்ப இம்மெனக்
கல்முகை விடரகஞ் சிலம்ப வீழுங்
காம்புதலை மணந்த ஓங்குமலைச் சாரல்
இரும்புவடித் தன்ன கருங்கைக் கானவன்
விரிமலர் மராஅம் பொருந்தி கோல்தெரிந்து
வரிநுதல் யானை அருநிறத் தழுத்தி
இகலடு முன்பின் வெண்கோடு கொண்டுதன்
புல்வேய் குரம்பை புலர ஊன்றி
முன்றில் நீடிய முழவுறழ் பலவின்
பிழிமகிழ் உவகையன் கிளையொடு கலிசிறந்து
சாந்த ஞெகிழியின் ஊன்புழுக்கு அயருங்
குன்ற நாடன் அன்பிலை யாகுதல்
அறியேன் யானஃது அறிந்தனென் ஆயின்
அணியிழை உண்கண் ஆயிதழ்க் குறுமகள்
மணிஏர் மாண்நலம் சிதையப்
பொன்நேர் பசலை பாவின்று மன்றே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் பாலாசிரியர் நப்பாலனார்.
Gedicht 173
அறந்தலைப் பிரியாது ஒழுகலுஞ் சிறந்த
கேளிர் கேடுபல ஊன்றலும் நாளும்
வருந்தா உள்ளமொடு இருந்தோர்க்கு இல்லெனச்
செய்வினை புரிந்த நெஞ்சினர் நறுநுதல்
மையீர் ஓதி அரும்படர் உழத்தல்
சில்நாள் தாங்கல் வேண்டும் என்றுநின்
நல்மாண் எல்வளை திருத்தின ராயின்
வருவர் வாழி தோழி பலபுரி
வார்கயிற் றொழுகை நோன்சுவல் கொளீஇப்
பகடுதுறை ஏற்றத்து உமண்விளி வெரீஇ
உழைமான் அம்பிணை இனனிரிந் தோடக்
காடுகவின் அழிய உரைஇக் கோடை
நின்றுதின விளிந்த அம்பணை நெடுவேய்க்
கண்விடத் தெறிக்கும் மண்ணா முத்தம்
கழங்குறழ் தோன்றல பழங்குழித் தாஅம்
இன்களி நறவின் இயல்தேர் நன்னன்
விண்பொரு நெடுவரைக் கவாஅன்
பொன்படு மருங்கின் மலைஇறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: 1முள்ளியூர்ப் பூதியார்.
Gedicht 174
இருபெரு வேந்தர் மாறுகொள் வியன்களத்து
ஒருபடை கொண்டு வருபடை பெயர்க்குஞ்
செல்வம் உடையோர்க்கு நின்றன்று விறலெனப்
பூக்கோள் ஏய தண்ணுமை விலக்கிச்
செல்வேம் ஆதல் அறியாள் முல்லை
நேர்கால் முதுகொடி குழைப்பநீர் சொரிந்து
காலை வானத்துக் கடுங்குரற் கொண்மூ
முழங்குதொறுங் கையற்று ஒடுங்கிநப் புலந்து
பழங்கண் கொண்ட பசலை மேனியள்
யாங்கா குவள்கொல் தானே வேங்கை
ஊழுறு நறுவீ கடுப்பக் கேழ்கொள
ஆகத் தரும்பிய மாசறு சுணங்கினள்
நன்மணல் வியலிடை நடந்த
சில்மெல் ஒதுக்கின் மாஅ யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அளக்கர் ஞாழலார் மகனார் மள்ளனார்.
Gedicht 175
வீங்குவிளிம்பு உரீஇய விசையமை நோன்சிலை
வாங்குதொடை பிழையா வன்கண் ஆடவர்
விடுதொறும் விளிக்கும் வெவ்வாய் வாளி
ஆறுசெல் வம்பலர் உயிர்செலப் பெயர்ப்பின்
பாறுகிளை பயிர்ந்து படுமுடை கவரும்
வெஞ்சுரம் இறந்த காதலர் நெஞ்சுணர
அரிய வஞ்சினஞ் சொல்லியும் பன்மாண்
தெரிவளை முன்கை பற்றியும் வினைமுடித்து
வருதும் என்றனர் அன்றே தோழி
கால்இயல் நெடுந்தேர்க் கைவண் செழியன்
ஆலங் கானத்து அமர்கடந் துயர்த்த
வேலினும் பல்ஊழ் மின்னி முரசென
மாயிரு விசும்பில் கடியிடி பயிற்றி
நேர்கதிர் நிரைத்த நேமியஞ் செல்வன்
போரடங்கு அகலம் பொருந்திய தார்போல்
திருவில் தேஎத்துக் குலைஇ உருகெழு
மண்பயம் பூப்பப் பாஅய்த்
தண்பெயல் எழிலி தாழ்ந்த போழ்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஆலம்பேரி சாத்தனார்.
Gedicht 176
கடல்கண் டன்ன கண்ணகன் பரப்பின்
நிலம்பக வீழ்ந்த வேர்முதிர் கிழங்கின்
கழைகண் டன்ன தூம்புடைத் திரள்கால்
களிற்றுச்செவி யன்ன பாசடை மருங்கில்
கழுநிவந் தன்ன கொழுமுகை இடைஇடை
முறுவல் முகத்திற் பன்மலர் தயங்கப்
பூத்த தாமரைப் புள்ளிமிழ் பழனத்து
வேப்புநனை யன்ன நெடுங்கண் நீர்ஞெண்டு
இரைதேர் வெண்குருகு அஞ்சி அயலது
ஒலித்த பகன்றை இருஞ்சேற்று அள்ளல்
திதலையின் வரிப்ப ஓடி விரைந்துதன்
ஈர்மலி மண்ணளைச் செறியும் ஊர
மனைநகு வயலை மரன்இவர் கொழுங்கொடி
அரிமலர் ஆம்பலொடு ஆர்தழை தைஇ
விழவாடு மகளிரொடு தழூஉஅணிப் பொலிந்து
மலர்ஏர் உண்கண் மாணிழை முன்கைக்
குறுந்தொடி துடக்கிய நெடுந்தொடர் விடுத்தது
உடன்றனள் போலுநின் காதலி எம்போல்
புல்லுளைக் குடுமிப் புதல்வற் பயந்து
நெல்லுடை நெடுநகர் நின்இன்று உறைய
என்ன கடத்தளோ மற்றே தன்முகத்து
எழுதெழில் சிதைய அழுதனள் ஏங்கி
வடித்தென உருத்த தித்திப் பல்ஊழ்
நொடித்தெனச் சிவந்த மெல்விரல் திருகுபு
கூர்நுனை மழுகிய எயிற்றள்
ஊர்முழுதும் நுவலுநிற் காணிய சென்மே.
Verfasserangabe der Vorlage: மருதம்பாடிய இளங்கடுங்கோ.
Gedicht 177
தொல்நலம் சிதையச் சாஅய அல்கலும்
இன்னும் வாரார் இனியெவன் செய்கெனப்
பெரும்புலம்பு உறுதல் ஓம்புமதி சிறுகண்
இரும்பிடித் தடக்கை மான நெய்அருந்து
ஒருங்குபிணித் தியன்ற வெறிகொள் ஐம்பால்
தேங்கமழ் வெறிமலர் பெய்ம்மார் காண்பின்
கழைஅமல் சிலம்பின் வழைதலை வாடக்
கதிர்கதங் கற்ற ஏகல் நெறியிடைப்
பைங்கொடிப் பாகல் செங்கனி நசைஇக்
கான மஞ்ஞைக் கமஞ்சூல் மாப்பெடை
அயிரியாற்று அடைகரை வயிரின் நரலுங்
காடிறந் தகன்றோர் நீடின ராயினும்
வல்லே வருவர் போலும் வென்வேல்
இலைநிறம் பெயர ஓச்சி மாற்றோர்
மலைமருள் யானை மண்டமர் ஒழித்த
கழல்கால் பண்ணன் காவிரி வடவயின்
நிழல்கயம் தழீஇய நெடுங்கால் மாவின்
தளிர்ஏர் ஆகம் தகைபெற முகைந்த
அணங்குடை வனமுலைத் தாஅயநின்
சுணங்கிடை வரித்தல் தொய்யிலை நினைந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2செயலூர் இளம்பொன் சாத்தன் கொற்றனார்.
Gedicht 178
வயிரத்து அன்ன வையேந்து மருப்பின்
வெதிர்வேர் அன்ன பரூஉமயிர்ப் பன்றி
பறைக்கண் அன்ன நிறைச்சுனை பருகி
நீலத்து அன்ன அகலிலைச் சேம்பின்
பிண்டம் அன்ன கொழுங்கிழங்கு மாந்திப்
பிடிமடிந் தன்ன கன்மிசை ஊழ்இழிபு
யாறுசேர்ந் தன்ன ஊறுநீர்ப் படாஅர்ப்
பைம்புதல் நளிசினைக் குருகிருந் தன்ன
வண்பிணி அவிழ்ந்த வெண்கூ தாளத்து
அலங்குகுலை யலரி தீண்டித் தாதுகப்
பொன்னுரை கட்டளை கடுப்பக் காண்வரக்
கிளை அமல் சிறுதினை விளைகுரல் மேய்ந்து
கண்இனிது படுக்கும் நன்மலை நாடனொடு
உணர்ந்தனை புணர்ந்த நீயும் நின்தோள்
பணைக்கவின் அழியாது துணைப்புணர்ந் தென்றும்
தவலில் உலகத்து உறைஇயரோ தோழி
எல்லையும் இரவும் என்னாது கல்லெனக்
கொண்டல் வான்மழை பொழிந்த வைகறைத்
தண்பனி அற்சிரம் தமியோக் கரிதெனக்
கனவினும் பிரிவறி யலனே அதன்தலை
முன்தான் கண்ட ஞான்றினும்
பின்பெரிது அளிக்குந்தன் பண்பி னானே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 179
விண்தோய் சிமைய விறல்வரைக் கவாஅன்
வெண்தேர் ஓடுங் கடங்காய் மருங்கில்
துனையெரி பரந்த துன்னரும் வியன்காட்டுச்
சிறுகண் யானை நெடுங்கை நீட்டி
வான்வாய் திறந்தும் வண்புனல் பெறாஅது
கான்புலந்து கழியுங் கண்ணகன் பரப்பின்
விடுவாய்ச் செங்கணைக் கொடுவில் ஆடவர்
நல்நிலை பொறித்த கல்நிலை அதர
அரம்புகொள் பூசல் களையுநர்க் காணாச்
சுரஞ்செல விரும்பினி ராயின் இன்நகை
முருந்தெனத் திரண்ட முள்எயிற்றுத் துவர்வாய்க்
குவளை நாள்மலர் புரையும் உண்கண்இம்
மதியேர் வாள்நுதல் புலம்பப்
பதிபெயர்ந்து உறைதல் ஒல்லுமோ நுமக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: கொடிமங்கலத்து வாதுளி நற்சேந்தனார்.
Gedicht 180
நகைநனி யுடைத்தால் தோழி தகைமிகக்
கோதை ஆயமொடு குவவுமணல் ஏறி
வீததை கானல் வண்டல் அயரக்
கதழ்பரித் திண்தேர் கடைஇ வந்து
தண்கயத்து அமன்ற ஒண்பூங் குவளை
அரும்பலைத் தியற்றிய சுரும்பார் கண்ணி
பின்னுப்புறந் தாழக் கொன்னே சூட்டி
நல்வரல் இளமுலை நோக்கு நெடிதுநினைந்து
நில்லாது பெயர்ந்தனன் ஒருவன் அதற்கே
புலவுநா றிருங்கழி துழைஇப் பலவுடன்
புள் இறை கொண்ட முள்ளுடை நெடுந்தோட்டுத்
தாழைமணந்து ஞாழலொடு கெழீஇப்
படப்பை நின்ற முடத்தாட் புன்னைப்
பொன்னேர் நுண்தாது நோக்கி
என்னும் நோக்குமிவ் வழுங்கல் ஊரே.
Verfasserangabe der Vorlage: 1கருவூர்க் கண்ணம்பாளனார்.
Gedicht 181
துன்னருங் கானமுந் துணிதல் ஆற்றாய்
பின்நின்று பெயரச் சூழ்ந்தனை யாயின்
என்நிலை யுரைமோ நெஞ்சே ஒன்னார்
ஓம்பரண் கடந்த வீங்குபெருந் தானை
அடுபோர் மிஞிலி செருவிற்கு உடைஇ
முருகுறழ் முன்பொடு பொருதுகளஞ் சிவப்ப
ஆஅய் எயினன் வீழ்ந்தென ஞாயிற்று
ஒண்கதிர் உருப்பம் புதைய ஒராங்கு
வம்பப் புள்ளின் கம்பலைப் பெருந்தோடு
விசும்பிடை தூர ஆடி மொசிந்துடன்
பூவிரி அகன்துறைக் கனைவிசைக் கடுநீர்க்
காவிரிப் பேரியாற்று அயிர்கொண்டு ஈண்டி
எக்கர் இட்ட குப்பை வெண்மணல்
வைப்பின் யாணர் வளங்கெழு வேந்தர்
ஞாலம் நாறும் நலங்கெழு நல்லிசை
நான்மறை முதுநூல் முக்கண் செல்வன்
ஆல முற்றம் கவின்பெறத் தைஇய
பொய்கை சூழ்ந்த பொழின்மனை மகளிர்
கைசெய் பாவைத் துறைக்கண் இறுக்கும்
மகர நெற்றி வான்தோய் புரிசைச்
சிகரந் தோன்றாச் சேணுயர் நல்லில்
புகாஅர் நன்னாட் டதுவே பகாஅர்
பண்டம் நாறும் வண்டடர் ஐம்பால்
பணைத்தகைத் தடைஇய காண்பின் மென்தோள்
அணங்குசால் அரிவை இருந்த
மணங்கமழ் மறுகின் மணல்பெருங் குன்றே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர். 1. தைஇப். 2. பொழின் மணமகளிர். 3. பகர்வர். 4. வண்டாடைம்பால்.
Gedicht 182
பூங்கண் வேங்கைப் பொன்னிணர் மிலைந்து
வாங்கமை நோன்சிலை எருத்தத் திரீஇத்
தீம்பழப் பலவின் சுளைவிளை தேறல்
வீளை அம்பின் இளையரொடு மாந்தி
ஓட்டியல் பிழையா வயநாய் பிற்பட
வேட்டம் போகிய குறவன் காட்ட
குளவித் தண்புதல் குருதியொடு துயல்வர
முளவுமாத் தொலைச்சும் குன்ற நாட
அரவெறி யுருமோ டொன்றிக் கால்வீழ்த்து
உரவுமழை பொழிந்த பானாட் கங்குல்
தனியை வந்த வாறுநினைந் தல்கலும்
பனியொடு கலுழுமிவள் கண்ணே அதனால்
கடும்பகல் வருதல் வேண்டும் தெய்ய
அதிர்குரல் முதுகலை கறிமுறி முனைஇ
உயர்சிமை நெடுங்கோட் டுகள உக்க
கமழிதழ் அலரி தாஅய் வேலன்
வெறியயர் வியன்களம் கடுக்கும்
பெருவரை நண்ணிய சார லானே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 183
குவளை உண்கண் கலுழவுந் திருந்திழைத்
திதலை அல்குல் அவ்வரி வாடவும்
அத்தமார் அழுவம் நத்துறந் தருளார்
சென்றுசே ணிடையர் ஆயினும் நன்றும்
நீடலர் என்றி தோழி பாடான்று
பனித்துறைப் பெருங்கடல் இறந்துநீர் பருகிக்
குவவுத்திரை அருந்து கொள்ளைய குடக்கேர்பு
வயவுப்பிடி யினத்தின் வயின்வயின் தோன்றி
இருங்கிளைக் கொண்மூ ஒருங்குடன் துவன்றிக்
காலை வந்தன்றால் காரே மாலைக்
குளிர்கொள் பிடவின் கூர்முக அலரி
வண்டுவாய் திறக்கும் தண்டா நாற்றம்
கூதிர் அற்சிரத்து ஊதை தூற்றப்
பனியலைக் கலங்கிய நெஞ்சமொடு
வருந்துவம் அல்லமோ பிரிந்திசினோர் திறத்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: கருவூர்க் கலிங்கத்தார்.
Gedicht 184
கடவுட் கற்பொடு குடிக்குவிளக் காகிய
புதல்வற் பயந்த புகழ்மிகு சிறப்பின்
நன்ன ராட்டிக் கன்றியும் எனக்கும்
இனிதா கின்றால் சிறக்கநின் ஆயுள்
அருந்தொழில் முடித்த செம்மல் உள்ளமொடு
சுரும்பிமிர் மலர கானம் பிற்பட
வெண்பிடவு அவிழ்ந்த வீகமழ் புறவில்
குண்டைக் கோட்ட குறுமுள் கள்ளிப்
புன்தலை புதைத்த கொழுங்கொடி முல்லை
ஆர்கழல் புதுப்பூ உயிர்ப்பின் நீக்கித்
தெள்ளறல் பருகிய திரிமருப்பு எழிற்கலை
புள்ளிஅம் பிணையொடு வதியும் ஆங்கண்
கோடுடைக் கையர் துளர்எறி வினைஞர்
அரியல் ஆர்கையர் விளைமகிழ் தூங்கச்
செல்கதிர் மழுகிய உருவ ஞாயிற்றுச்
செக்கர் வானஞ் சென்ற பொழுதில்
கற்பால் அருவியின் ஒலிக்கும் நற்தேர்த்
தார்மணி பலவுடன் இயம்பச்
சீர்மிகு குரிசில்நீ வந்துநின் றதுவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதன் இளநாகனார்.
Gedicht 185
எல்வளை ஞெகிழச் சாஅய் ஆயிழை
நல்லெழிற் பணைத்தோள இருங்கவின் அழியப்
பெருங்கை அற்ற நெஞ்சமொடு நத்துறந்து
இரும்பின் இன்னுயிர் உடையோர் போல
வலித்து வல்லினர் காதலர் வாடல்
ஒலிகழை நிவந்த நெல்லுடை நெடுவெதிர்
கலிகொள் மள்ளர்வில் விசையின் உடையப்
பைதற வெம்பிய கல்பொரு பரப்பின்
வேனில் அத்தத் தாங்கண் வானுலந்து
அருவி ஆன்ற உயர்சிமை மருங்கில்
பெருவிழா விளக்கம் போலப் பலவுடன்
இலைஇல மலர்ந்த இலவமொடு
நிலையுயர் பிறங்கல் மலைஇறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Gedicht 186
வானம் வேண்டா வறனில் வாழ்க்கை
நோன்ஞாண் வினைஞர் கோளறிந்து ஈர்க்கும்
மீன்முதிர் இலஞ்சிக் கலித்த தாமரை
நீர்மிசை நிவந்த நெடுந்தாள் அகலிலை
இருங்கயம் துளங்கக் காலுறு தோறும்
பெருங்களிற்றுச் செவியின் அலைக்கும் ஊரனொடு
எழுந்த கௌவையோ பெரிதே நட்பே
கொழுங்கோல் வேழத்துப் புணைதுணை யாகப்
புனலாடு கேண்மை அனைத்தே அவனே
ஒண்டொடி மகளிர் பண்டையாழ் பாட
ஈர்ந்தண் முழவின் எறிகுணில் விதிர்ப்பத்
தண்நறுஞ் சாந்தம் கமழும் தோள்மணந்து
இன்னும் பிறள்வயி னானே மனையோள்
எம்மொடு புலக்கும் என்ப வென்வேல்
மாரி அம்பின் மழைத்தோல் பழையன்
காவிரி வைப்பிற் போஒர் அன்னஎன்
செறிவளை யுடைத்தலோ இலனே உரிதினின்
யாந்தன் பகையேம் அல்லேம் சேர்ந்தோர்
திருநுதல் பசப்ப நீங்கும்
கொழுநனுஞ் சாலுந்தன் உடனுறை பகையே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 187
Editionshinweis: Ein fremdes ASCII-Strichzeichen nach யானை wurde als digitaler Fremdkörper entfernt; die unveränderte Vorlage ist im Rohtext dokumentiert.
தோள்புலம் பகலத் துஞ்சி நம்மொடு
நாள்பல நீடிய கரந்துறை புணர்ச்சி
நாணுடை மையின் நீங்கிச் சேய்நாட்டு
அரும்பொருள் வலித்த நெஞ்சமோ டேகி
நம்முயர்வு உள்ளினர் காதலர் கறுத்தோர்
தெம்முனை சிதைத்த கடும்பரிப் புரவி
வார்கழல் பொலிந்த வன்கண் மழவர்
பூந்தொடை விழவின் தலைநாள் அன்ன
தருமணல் ஞெமிரிய திருநகர் முற்றம்
புலம்புறுங் கொல்லோ தோழி சேணோங்கு
அலந்தலை ஞெமையத் தாளில் ஆங்கண்
கல்சேர்பு இருந்த சில்குடிப் பாக்கத்து
எல்விருந்து அயர ஏமத்து அல்கி
மனையுறை கோழி அணல்தாழ்பு அன்ன
கவையொண் தளிர கருங்கால் யாஅத்து
வேனில் வெற்பில் கானங் காய
முனையெழுந் தோடிய கெடுநாட் டாரிடைப்
பனைவெளிறு அருந்து பைங்கண் யானை
ஒண்சுடர் முதிரா இளங்கதிர் அமையத்துக்
கண்படு பாயல் கையொடுங்கு அசைநிலை
வாள்வாய்ச் சுறவின் பனித்துறை நீந்தி
நாள்வேட்டு எழுந்த நயனில் பரதவர்
வைகுகடல் அம்பியில் தோன்றும்
மைபடு மாமலை விலங்கிய சுரனே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 188
பெருங்கடல் முகந்த இருங்கிளைக் கொண்மூ
இருண்டுயர் விசும்பின் வலனேர்பு வளைஇப்
போர்ப்புறு முரசின் இரங்கி முறைபுரிந்து
அறனெறி பிழையாத் திறனறி மன்னர்
அருஞ்சமத் தெதிர்ந்த பெருஞ்செய் ஆடவர்
கழித்தெறி வாளின் நளிப்பன விளங்கும்
மின்னுடைக் கருவியை ஆகி நாளும்
கொன்னே செய்தியோ அரவம் பொன்னென
மலர்ந்த வேங்கை மலிதொடர் அடைச்சிப்
பொலிந்த ஆயமொடு காண்டக இயலித்
தழலை வாங்கியும் தட்டை யோப்பியும்
அழலேர் செயலை அந்தழை அசைஇயும்
குறமகள் காக்கும் ஏனல்
புறமும் தருதியோ வாழிய மழையே.
Verfasserangabe der Vorlage: வீரை வெளியன் தித்தனார்.
Gedicht 189
பசும்பழப் பலவின் கானம் வெம்பி
விசும்புகண் அழிய வேனில் நீடிக்
கயங்கண் அற்ற கல்லோங்கு வைப்பின்
நாறுயிர் மடப்பிடி தழீஇ வேறுநாட்டு
விழவுப்படர் மள்ளரின் முழவெடுத் துயரிக்
களிறதர்ப் படுத்த கல்லுயர் கவாஅன்
வெவ்வரை அத்தஞ் சுட்டிப் பையென
வயலையம் பிணையல் வார்ந்த கவாஅன்
திதலை அல்குற் குறுமகள் அவனொடு
சென்று பிறளாகிய அளவை என்றும்
படர்மலி எவ்வமொடு மாதிரம் துழைஇ
மனைமருண் டிருந்த என்னினும் நனைமகிழ்
நன்ன ராளர் கூடுகொள் இன்னியம்
தேரூர் தெருவில் ததும்பும்
ஊர்இழந் தன்றுதன் வீழ்வுறு பொருளே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 190
திரையுழந் தசைஇய நிரைவளை ஆயமொடு
உப்பின் குப்பை ஏறி எல்பட
வருதிமில் எண்ணும் துறைவனொடு ஊரே
ஒருதன் கொடுமையின் அலர்பா டும்மே
அலமரல் மழைக்கண் அமர்ந்து நோக்காள்
அலையல் வாழிவேண் டன்னை உயர்சிமைப்
பொதும்பில் புன்னைச் சினைசேர்பு இருந்த
வம்ப நாரை இரிய ஒருநாள்
பொங்குவரல் ஊதையொடு புணரி அலைப்பவும்
உழைக்கடல் வழங்கலும் உரியன் அதன்தலை
இருங்கழிப் புகாஅர் பொருந்தத் தாக்கி
வயற்சுறா எறிந்தென வலவன் அழிப்ப
எழில்பயங் குன்றிய சிறையழி தொழில
நிரைமணிப் புரவி விரைநடை தவிர
இழுமென் கானல் விழுமணல் அசைஇ
ஆய்ந்த பரியன் வந்திவண்
மான்ற மாலைச் சேர்ந்தன்றோ இலனே.
Verfasserangabe der Vorlage: உலோச்சனார்.
Gedicht 191
அத்தப் பாதிரித் துய்த்தலைப் புதுவீ
எரியிதழ் அலரியொடு இடைபட விரைஇ
வெண்தாட்டுத் தொடுத்த வண்டுபடு கண்ணித்
தோல்புதைச் சிரற்றடிக் கோலுடை உமணர்
ஊர்கண் டன்ன ஆரம் வாங்கி
அருஞ்சுரம் இவர்ந்த அசைவில் நோன்தாள்
திருந்துபகட் டியம்பும் கொடுமணி புரிந்தவர்
மடிவிடு வீளையொடு கடிதெதி ரோடி
ஓமையம் பெருங்காட்டு வரூஉம் வம்பலர்க்கு
ஏமஞ் செப்பும் என்றூழ் நீளிடை
அரும்பொருள் நசைஇப் பிரிந்துறை வல்லி
சென்றுவினை எண்ணுதி யாயின் நன்றும்
உரைத்திசின் வாழிஎன் நெஞ்சே நிரைமுகை
முல்லை அருந்தும் மெல்லிய வாகி
அறலென விரிந்த உறலின் சாயல்
ஒலியிருங் கூந்தல் தேறுமென
வலிய கூறவும் வல்லையோ மற்றே.
Verfasserangabe der Vorlage: 4ஒரோடோகத்துக் கந்தரத்தனார்.
Gedicht 192
மதியரும் பன்ன மாசறு சுடர்நுதல்
பொன்னேர் வண்ணம் கொண்டன்று அன்னோ
யாங்கா குவள்கொல் தானே விசும்பின்
எய்யா வரிவில் அன்ன பைந்தார்ச்
செவ்வாய்ச் சிறுகிளி சிதைய வாங்கிப்
பொறைமெலிந் திட்ட புன்புறப் பெருங்குரல்
வளைசிறை வாரணங் கிளையொடு கவர
ஏனலும் இறங்குபொறை உயிர்த்தன பால்நாள்
நீவந் தளிக்குவை யெனினே மால்வரை
மைபடு விடரகந் துழைஇ ஒய்யென
அருவி தந்த அரவுமிழ் திருமணி
பெருவரைச் சிறுகுடி மறுகுவிளக் குறுத்தலின்
இரவும் இழந்தனள் அளியள் உரவுப்பெயல்
உருமிறை கொண்ட உயர்சிமைப்
பெருமலை நாடநின் மலர்ந்த மார்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: 5பொதும்பில் கிழான் வெண்கண்ணனார்.
Gedicht 193
கானுயர் மருங்கில் கவலை யல்லது
வானம் வேண்டா வில்லேர் உழவர்
பெருநாள் வேட்டம் கிளையெழ வாய்த்த
பொருகளத்து ஒழிந்த குருதிச் செவ்வாய்ப்
பொறித்த போலும் வானிற எருத்தின்
அணிந்த போலுஞ் செஞ்செவி எருவை
குறும்பொறை எழுந்த நெடுந்தாள் யாஅத்து
அருங்கவட் டுயர்சினைப் பிள்ளை யூட்ட
விறைந்துவாய் வழுக்கிய கொழுங்கண் ஊன்தடி
தொல்பசி முதுநரி வல்சி யாகும்
சுரனமக் கெளிய மன்னே நன்மனைப்
பன்மாண் தங்கிய சாயல் இன்மொழி
முருந்தேர் முறுவல் இளையோள்
பெருந்தோள் இன்துயில் கைவிடு கலனே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகனார்.
Gedicht 194
பேருறை தலைஇய பெரும்புலர் வைகறை
ஏரிடம் படுத்த இருமறுப் பூழிப்
புறமாறு பெற்ற பூவல் ஈரத்து
ஊன்கிழித் தன்ன செஞ்சுவல் நெடுஞ்சால்
வித்திய மருங்கின் விதைபல நாறி
இரலை நன்மான் இனம்பரந் தவைபோல்
கோடுடைத் தலைக்குடை சூடிய வினைஞர்
கறங்குபறைச் சீரின் இறங்க வாங்கிக்
களைகால் கழீஇய பெரும்புன வரகின்
கவைக்கதிர் இரும்புறங் கதூஉ உண்ட
குடுமி நெற்றி நெடுமாத் தோகை
காமர் கலவம் பரப்பி ஏமுறக்
கொல்லை யுழவர் கூழ்நிழல் ஒழித்த
வல்இலைக் குருந்தின் வாங்குசினை இருந்து
கிளிகடி மகளின் விளிபடப் பயிரும்
கார்மன் இதுவால் தோழி போர்மிகக்
கொடுஞ்சி நெடுந்தேர் பூண்ட கடும்பரி
விரியுளை நன்மான் கடைஇ
வருதும் என்றவர் தெளித்த போழ்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: இடைக்காடனார்.
Gedicht 195
அருஞ்சுரம் இறந்தஎன் பெருந்தோட் குறுமகள்
திருந்துவேல் விடலையொடு வருமெனத் தாயே
புனைமாண் இஞ்சி பூவல் ஊட்டி
மனைமணல் அடுத்து மாலை நாற்றி
உவந்தினிது அயரும் என்ப யானும்
மான்பிணை நோக்கின் மடநல் லாளை
ஈன்ற நட்பிற்கு அருளான் ஆயினும்
இன்னகை முறுவல் ஏழையைப் பன்னாட்
கூந்தல் வாரி நுசுப்பிவர்ந் தோம்பிய
நலம்புனை உதவியும் உடையன்
அஃதறி கிற்பினோ நன்றுமற் றில்ல
அறுவை தோயும் ஒருபெருங் குடுமிச்
சிறுபை நாற்றிய பஃறலைக் கொடுங்கோல்
ஆகுவ தறியும் முதுவாய் வேல
கூறுக மாதோநின் கழங்கின் திட்பம்
மாறா வருபனி கலுழுங் கங்குலின்
ஆனாது துயருமெங் கண்ணினிது படீஇயர்
எம்மனை முந்துறத் தருமோ
தன்மனை உய்க்குமோ யாதவன் குறிப்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 196
நெடுங்கொடி நுடங்கும் நறவுமலி பாக்கத்து
நாள்துறைப் பட்ட மோட்டிரு வராஅல்
துடிக்கட் கொழுங்குறை நொடுத்துண்டு ஆடி
வேட்டம் மறந்து துஞ்சுங் கொழுநர்க்குப் பாட்டி
ஆம்பல் அகலிலை அமலைவெஞ் சோறு
தீம்புளிப் பிரம்பின் திரள்கனி பெய்து
விடியல் வைகறை இடூஉம் ஊர
தொடுகலம் குறுக வாரல் தந்தை
கண்கவின் அழித்ததன் தப்பல் தெறுவர
ஒன்றுமொழிக் கோசர்க் கொன்றுமுரண் போகிய
கடுந்தேர்த் திதியன் அழுந்தைக் கொடுங்குழை
அன்னி மிஞிலியின் இயலும்
நின்னலத் தகுவியை முயங்கிய மார்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 197
மாமலர் வண்ணம் இழந்த கண்ணும்
பூநெகிழ் அணையிற் சாஅய தோளும்
நன்னர் மாக்கள் விழைவனர் ஆய்ந்த
தொல்நலம் இழந் துயரமொடு என்னதூஉம்
இனையல் வாழி தோழி முனையெழ
முன்னுவர் ஓட்டிய முரண்மிகு திருவின்
மறமிகு தானைக் கண்ணன் எழினி
தேமுது குன்றம் இறந்தன ராயினும்
நீடலர் யாழநின் நிரைவளை நெகிழத்
தோள்தாழ்பு இருளிய குவையிருங் கூந்தல்
மடவோள் தழீஇய விறலோன் மார்பில்
புன்தலைப் புதல்வன் ஊர்பிழிந் தாங்குக்
கடுஞ்சூல் மடப்பிடி தழீஇய வெண்கோட்டு
இனஞ்சால் வேழங் கன்றூர்பு இழிதரப்
பள்ளிகொள்ளும் பனிச்சுரம் நீந்தி
ஒள்ளிணர்க் கொன்றை ஓங்குமலை அத்தம்
வினைவலி யுறூஉம் நெஞ்சமொடு
இனைய ராகிநப் பிரிந்திசி னோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 198
கூறுவங் கொல்லோ கூறலங் கொல்லெனக்
கரந்த காமங் கைந்நிறுக் கல்லாது
நயந்துநாம் விட்ட நன்மொழி நம்பி
அரைநாள் யாமத்து விழுமழை கரந்து
கார்விரை கமழுங் கூந்தல் தூவினை
நுண்நூல் ஆகம் பொருந்தினள் வெற்பின்
இளமழை சூழ்ந்த மடமயில் போல
வண்டுவழிப் படரத் தண்மலர் வேய்ந்து
வில்வகப் புற்ற நல்வாங்க குடச்சூல்
அஞ்சிலம் பொடுக்கி அஞ்சினள் வந்து
துஞ்சூர் யாமத்து முயங்கினள் பெயர்வோள்
ஆன்ற கற்பில் சான்ற பெரிய
அம்மா அரிவையோ அல்லள் தெனாஅது
ஆஅய் நன்நாட்டு அணங்குடைச் சிலம்பில்
கவிரம் பெயரிய உருகெழு கவாஅன்
நேர்மலர் நிறைசுனை உறையுஞ்
சூர்மகள் மாதோ என்னும்என் னெஞ்சே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 199
கரைபாய் வெண்திரை கடுப்பப் பலவுடன்
நிரைகால் ஓற்றலின் கல்சேர்பு உதிரும்
வரைசேர் மராஅத்து ஊழ்மலர் பெயல்செத்து
உயங்கல் யானை நீர்நசைக்கு அலமரச்
சிலம்பி வலந்த வறுஞ்சினை வற்றல்
அலங்கல் உலவை அரிநிழல் அசைஇத்
திரங்குமரல் கவ்விய கையறு தொகுநிலை
அரந்தின் ஊசித் திரள்நுதி அன்ன
திண்நிலை எயிற்ற செந்நாய் எடுத்தலின்
வளிமுனைப் பூளையின் ஒய்யென்று அலறிய
கெடுமான் இனநிரை தரீஇய கலையே
கதிர்மாய் மால ஆண்குரல் விளிக்குங்
கடல்போல் கானம் பிற்படப் பிறர்போல்
செல்வேம் ஆயின்எம் செலவுநன் றென்னும்
ஆசை உள்ளம் அசைவின்று துரப்ப
நீசெலற்க உரியை நெஞ்சே வேய்போல்
தடையின மன்னுந் தண்ணிய திரண்ட
பெருந்தோள் அரிவை ஒழியக் குடாஅது
இரும்பொன் வாகைப் பெருந்துறைச் செருவில்
பொலம்பூண் நன்னன் பொருது களத் தொழிய
வலம்படு கொற்றம் தந்த வாய்வாள்
களங்காய்க் கண்ணி நார்முடிச் சேரல்
இழந்த நாடுதந் தன்ன
வளம்பெரிது பெறினும் வாரலென் யானே
Verfasserangabe der Vorlage: கல்லாடனார்.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
நிலாவின் இலங் மணல்மலி மறுகின்
புலாவஞ் சேரிப் புல்வேய் குரம்பை
ஊரென வுணராச் சிறுமையொடு நீருடுத்து
இன்னா உறையுட்டு ஆயினும் இன்பம்
ஒருநாள் உறைந்திசி னோர்க்கும் வழிநாள்
தம்பதி மறக்கும் பண்பின் எம்பதி
வந்தனை சென்மோ வளைமேய் பரப்ப
பொம்மற் படுதிரை கம்மென உடைதரும
மரனோங்கு ஒருசிறைப் பலபா ராட்டி
எல்லை எம்மொடு கழிப்பி எல்லுற
நல்தேர் பூட்டலும் உரியீர் அற்றன்று
சேர்ந்தனிர் செல்குவி ராயின் யாமும்
எம்வரை அளவையற் பெட்குவம்
நும்ஒப் பதுவோ உரைத்திசின் எமக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2உலோச்சனார்.
Gedicht 201
Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.
அம்ம வாழி தோழி பொன்னின்
அவிரெழில் நுடங்கும் அணிகிளர் ஓடை
வினைநவில் யானை விறல்போர்ப் பாண்டியன்
புகழ்மலி சிறப்பிற் கொற்கை முன்துறை
அவிர்கதிா முத்தமொடு வலம்புரி சொரிந்து
தழையணிப் பொலிந்த கோடேந்து அல்குல்
பழையர் மகளிர் பனித்துறைப் பரவப்
பகலோன் மறைந்த அந்தி ஆரிடை
உருகெழு பெருங்கடல் உவவுக்கிளர்ந் தாங்க
அலரும் மன்றுபட் டன்றே அன்னையும்
பொருந்தாக் கண்ணள் வெய்ய உயிர்க்குமென்று
எவன்கை அற்றனை இகுளை சோழர்
வெண்ணெல் வைப்பின் நல்நாடு பெறினும்
ஆண்டமைந்து உறைநர் அல்லர் முனா அது
வான்புகு தலைய குன்றத்துக் கவாஅன்
பெருங்கை எண்கின் பேழ்வாய் ஏற்றை
இருள்துணிந் தன்ன குவவுமயிர்க் குருளை
தோன்முலைப் பிணவொடு திளைக்கும்
வேனில் நீடிய சுரன்இறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 202
வயங்குவெள் ளருவிய குன்றத்துக் கவாஅன்
கயந்தலை மடப்பிடி இனனே மார்ப்பப்
புலிப்பகை வென்ற புண்கூர் யானை
கல்லகச் சிலம்பிற் கையெடுத் துயிர்ப்பின்
நல்லிணர் வேங்கை நறுவீ கொல்லன்
குருகுஊது திதியுலைப் பிதிர்விற் பொங்கிச்
சிறுபன் மின்மினி போலப் பலவுடன்
மணிநிற இரும்புதல் தாவும் நாட
யாமே அன்றியும் உளர்கொல் பானாள்
உத்தி அரவின் பைத்தலை துமிய
உரவுரு முரறும் உட்குவது நனந்தலைத்
தவிர்வில் உள்ளமொடு எஃகு துணையாகக்
கனையிருள் பரந்த கல்லதர்ச் சிறுநெறி
தேராது வரூஉம் நின்வயின்
ஆரஞர் அரும்படர் நீந்துவோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: 1ஆவூர்கிழார் மகனார் கண்ணனார்.
Gedicht 203
உவக்குந ளாயினும் உடலுந ளாயினும்
யாயறிந் துணர என்னார் தீவாய்
அலர்வினை மேவல் அம்பல் பெண்டிர்
இன்னள் இனையள்நின் மகளெனப் பன்னாள்
எனக்குவந் துரைப்பவுந் தனக்குரைப் பறியேன்
நாணுவள் இவளென நனிகரந் துறையும்
யானில் வறுமனை யொழித் தானே
அன்னை யறியின் இவணுறை வாழ்க்கை
எனக்கெளி தாகல் இல்லெனக் கழற்கால்
மின்னொளிர் நெடுவேல் இளையோன் முன்னுறப்
பன்மலை யருஞ்சுரம் போகிய தனக்கியான்
அன்னேன் அன்மை நன்வா யாக
மானதர் மயங்கிய மலைமுதற் சிறுநெறி
வெய்திடை யுறாஅ தெய்தி முன்னர்ப்
புல்லென் மாமலைப் புலம்புகொள்சீறூர்ச்
செல்விருந் தாற்றித் துச்சி லிருத்த
நுனைகுழைத் தலமரு நொச்சி
மனைகெழு பெண்டியான் ஆகுக மன்னே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 204
உலகுடன் நிழற்றிய தொலையா வெண்குடைச்
கடல்போல் தானைக் கலிமா வழுதி
வென்றமர் உழந்த வியன்பெரும் பாசறைச்
சென்றுவினை முடித்தன மாயின் இன்றே
கார்ப்பெயற்கு எதிரிய காண்டகு புறவில்
கணங்கொள் வண்டின் அஞ்சிறைத் தொழுதி
மணங்கமழ் முல்லை மாலை ஆர்ப்ப
உதுக்காண் வந்தன்று பொழுதே வல்விரைந்து
செல்க பாகநின் நல்வினை நெடுந்தேர்
வெண்ணெல் அரிநர் மடிவாய்த் தண்ணுமை
பன்மலர்ப் பொய்கைப் படுபுள் ஓப்பும்
காய்நெற் படப்பை வாணன் சிறுகுடித்
தண்டலை கமழுங் கூந்தல்
ஒண்தொடி மடந்தை தோளிணை பெறவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் காமக்கணி நப்பாலத்தனார்.
Gedicht 205
உயிர்கலந்து ஒன்றிய தொன்றுபடு நட்பில்
செயிர்தீர் நெஞ்சமொடு செறிந்தோர் போலத்
தையல நின்வயின் பிரியலம் யாமெனப்
பொய்வல் உள்ளமொடு புரிவுணக் கூறித்
துணிவில் கொள்கைய ராகி இனியே
நோய்மலி வருத்தமொடு நுதல்பசப் பூர
நாம்அழத் துறந்தனர் ஆயினுந் தாமே
வாய்மொழி நிலைஇய சேண்விளங்கு நல்லிசை
வளங்கெழு கோசர் விளங்குபடை நூறி
நிலங்கொள வெஃகிய பொலம்பூண் கிள்ளி
பூவிரி நெடுங்கழி நாப்பண் பெரும்பெயர்க்
காவிரிப் படப்பைப் பட்டினத் தன்ன
செழுகர் நல்விருந் தயர்மார் ஏமுற
விழுநிதி எளிதினின் எய்துக தில்ல
மழைகால் அற்சிரத்து மாலிருள் நீங்கி
நீடமை நிவந்த நிழல்படு சிலம்பிற்
கடாஅ யானைக் கவுண்மருங் குறழ
ஆமூர்பு இழிதரு காமர் சென்னிப்
புலியுரி வரியதள் கடுப்பக் கலிசிறந்து
நாட்பூ வேங்கை நறுமலர் உதிர
மேக்கெழு பெருஞ்சினை யேறிக் கணக்கலை
கூப்பிடூஉ உகளுங் குன்றகச் சிறுநெறிக்
கற்பிறங்க ஆரிடை விலங்கிய
சொற்பெயர் தேஎத்த சுரனிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 206
என்னெனப் படுங்கொல் தோழி நன்மகிழ்ப்
பேடிப் பெண்கொண் டாடுகை கடுப்ப
நகுவரப் பணைத்த திரிமருப் பெருமை
மயிர்க்கவின் கொண்ட மாத்தோல் இரும்புறப்
சிறுதொழில் மகாஅர் ஏறிச் சேணோர்க்குத்
துறுகல் மந்தியில் தோன்றும் ஊரன்
மாரி ஈங்கை மாத்தளி ரன்ன
அம்மா மேனி ஆயிழை மகளிர்
ஆரந் தாங்கிய அலர்முலை ஆகத்து
ஆராக் காதலொடு தாரிடைக் குழைய
முழவுமுகம் புலரா விழவுடை வியனகர்
வதுவை மேவல னாகலின் அதுபுலந்து
அடுபோர் வேளிர் வீரை முன்துறை
நெடுவெள் ளுப்பின் நிரம்பாக் குப்பை
பெரும்பெயற்கு உருகி யாஅங்குத்
திருந்திழை நெகிழந்தன தடமென் றோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 207
அணங்குடை முந்நீர் பரந்த செறவின்
உணங்குதிறம் பெயர்ந்த வெண்கல் அமிழதம்
குடபுல மருங்கின் உய்ம்மார் புள்ளோர்த்துப்
படையமைத் தெழுந்த பெருஞ்சேய் ஆடவர்
நிரைப்பரப் பொறைய நரைப்புறக் கழுதைக்
குறைக்குளம்பு உதைத்த கற்பிறழ் இயவின்
வெஞ்சுரம் போழ்ந்த அஞ்சுவரு கவலை
மிஞிறார் கடாஅங் கரந்துவிடு கவுள
வெயில்தின வருந்திய நீடுமருப்பு ஒருத்தல்
பிணரழி பெருங்கை புரண்ட கூவல்
தெண்கண் உவரிக் குறைக்குட முகவை
அறனி லாளன் தோண்ட வெய்துயிர்த்தப்
பிறைநுதல் வெயர்ப்ப உண்டனள் கொல்லோ
தேங்கலந் தளைஇய தீம்பால் ஏந்திக்
கூழை உளர்ந்து மோழைமை கூறவும்
மறுத்த சொல்லள் ஆகி
வெறுத்த உள்ளமொடு உண்ணா தோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை எழுத்தாளன் சேந்தம்பூதனார்.
Gedicht 208
யாம இரவின் நெடுங்கடை நின்று
தேமுதிர் சிமையக் குன்றம் பாடும்
நுண்கோல் அகவுநர் வேண்டின் வெண்கோட்டு
அண்ணல் யானை ஈயும் வண்மகிழ்
வெளியன் வேண்மான் ஆஅய் எயினன்
அளியியல் வாழ்க்கைப் பாழிப் பறந்தலை
இழையணி யானை யியல்தேர் மிஞிலியொடு
நண்பகல் உள்ள செருவில் புண்கூர்ந்து
ஒள்வாள் மயங்கமர் வீழ்ந்தெனப் புள்ளொருங்கு
அங்கண் விசம்பின் விளங்கு ஞாயிற்று
ஒண்கதிர் தெறாமைச் சிறகரில் கோலி
நிழல்செய்து உழறல் காணேன் யானெனப்
படுகளங் காண்டல் செல்லான் சினஞ்சிறந்து
உருவினை நன்னன் அருளான் கரப்பப்
பெருவிதுப் புற்ற பல்வேள் மகளிர்
குரூஉப்பூம் பைந்தார் அருக்கிய பூசல்
வசைவிடக் கடக்கம் வயங்குபெருந் தானை
அகுதை களைதந் தாங்கு மிகுபெயல்
உப்புச்சிறை நில்லா வெள்ளம் போல
நாணுவரை நில்லாக் காம நண்ணி
நல்கினள் வாழியர் வந்தே ஓரி
பல்பழப் பலவின் பயங்கெழு கொல்லிக்
கார்மலர் கடுப்ப நாறும்
ஏர்நுண் ஓதி மாஅ யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 209
தோளுந் தொல்கவின் தொலைந்தன நாளும்
அன்னையும் அருந்துயர் உற்றனள் அலரே
பொன்னணி நெடுந்தேர்த் தென்னர் கோமான்
எழுவுறழ் திணிதோள் இயல்தேர்ச் செழியன்
நேரா எழுவர் அடிப்படக் கடந்த
ஆலங் கானத்து ஆர்ப்பினும் பெரிதென
ஆழல் வாழி தோழி அவரே
மாஅல் யானை மறப்போர்ப் புல்லி
காம்புடை நெடுவரை வேங்கடத்து உம்பர்
அறையிரந் தகன்றனர் ஆயினும் நிறையிறந்து
உள்ளா ராதலோ அரிதே செவ்வேல்
முள்ளூர் மன்னன் கழல்தொடிக் காரி
செல்லா நல்லிசை நிறுத்த வல்வில்
ஓரிக் கொன்று சேரலர்க் கீத்த
செவ்வேர்ப் பலவின் பயங்கெப கொல்லி
நிலைபெறு கடவு ளாக்கிய
பலர்புகழ் பாவை யன்னநின் னலனே.
Verfasserangabe der Vorlage: கல்லாடனார்.
Gedicht 210
குறியிறைக் குரம்பைக் கொலைவெம் பரதவர்
எறியுளி பொருத ஏமுறு பெருமீன்
புண்ணுமிழ் குருதி புலவுக்கடல் மறுப்பட
விசும்பணி வில்லிற் போகிப் பசும்பிசிர்த்
திரைபயில் அழுவம் உழக்கி உரனழிந்து
நிரைதிமில் மருங்கில் படர்தருந் துறைவன்
பானாள் இரவில்நம் பணைத்தோள் உள்ளித்
தானிவண் வந்த காலை நம்மூர்க்
கானலம் பெருந்துறைக் கவின்பா ராட்டி
ஆனாது புகழ்ந்திசி னோனே இனித்தன்
சாயல் மார்பிற் பாயல் மாற்றிக்
கைதையம் படுசினை கடுந்தேர் விலங்கச்
ஃசெலவரி தென்னும என்பது
பலகேட் டனமால் தோழி நாமே.
Verfasserangabe der Vorlage: உலோச்சனார்.
Gedicht 211
கேளாய் எல்ல தோழி வாலிய
சுதைவிரிந் தன்ன பல்பூ மராஅம்
பறைகண் டன்ன பாவடி நோன்தாள்
திண்ணிலை மருப்பின் வயக்களிறு உரிஞுதொறும்
தண்மழை ஆலியில் தாஅய் உழவர்
வெண்ணெல் வித்தின் அறைமிசை உணங்கும்
பனிபடு சோலை வேங்கடத் தும்பர்
மொழிபெயர் தேஎத்த ராயினும் நல்குவர்
குழியிடைக் கொண்ட கன்றுடைப் பெருநிரை
பிடிபடு பூசலின் எய்தா தொழியக்
கடுஞ்சின வேந்தன் ஏவலின் எய்தி
நெடுஞ்சேண் நாட்டில் தலைத்தார்ப் பட்ட
கல்லா எழினி பல்லெறிந் தழுத்திய
வன்கண் கதவின் வெண்மணி வாயில்
மத்தி நாட்டிய கல்கெழு பனித்துறை
நீரொலித் தன்ன பேஎர்
அலர்நமக் கொழிய அழப்பிரிந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 212
தாவில் நன்பொன் தைஇய பாவை
விண்தவழ் இளவெயில் கொண்டநின் றன்ன
மிகுகவின் எய்திய தொகுகுரல் ஐம்பால்
கிளையரில் நாணல் கிழங்குமணற் கீன்ற
முளையோ ரன்ன முள்ளெயிற்றுத் துவர்வாய்
நயவன் தைவருஞ் செவ்வழி நல்யாழ்
இசையோர்த் தன்ன இன்தீங் கிளவி
அணங்குசால் அரிவையை நசைஇப் பெருங்களிற்று
இனம்படி நீரில் கலங்கிய பொழுதில்
பெறலருங் கரைய ளென்னாய் வைகலும்
இன்னா அருஞ்சுரம் நீந்தி நீயே
என்னை யின்னற் படுத்தனை மின்னுவசிபு
உரவுக்கார் கடுப்ப மறலி மைந்துற்று
விரவுமொழிக் கட்டூர் வேண்டுவழிக் கொளீஇப்
படைநிலா இலங்குங் கடல்மருள் தானை
மட்டவிழ் தெரியல் மறப்போர்க் குட்டுவன்
பொருமுரண் பெறாஅது விலங்குசினஞ் சிறந்து
செருச்செய் முன்பொடு முந்நீர் முற்றி
ஓங்குதிரைப் பௌவம் நீங்க வோட்டிய
நீர்மாண் எஃகம் நிறத்துச்சென் றழுத்தக்
கூர்மதன் அழியரோ நெஞ்சே ஆனாது
எளிய ளல்லோள் கருதி
விளியா எவ்வந் தலைத்தந் தோயே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 213
வினைநவில் யானை விறற்போர்த் தொண்டையர்
இனமழை தவபம் ஏற்றரு நெடுங்கோட்டு
ஓங்குவெள் ளருவி வேங்கடத் தும்பர்க்
கொய்குழை யதிரல் வைகுபுலர் அலரி
சுரியிரும் பித்தை சுரும்புபடச் சூடி
இகல்முனைத் தரீஇய ஏறுடைப் பெருநிரை
நனைமுதீர் நறவின் நாட்பலி கொடுக்கும்
வால்நிணப் புகவின் வடுகர் தேஎத்து
நிழற்கவி னிழந்த நீரில் நீளிடை
அழலவில் அருஞ்சுரம் நெடிய வென்னாது
அகற லாய்ந்தன ராயினும் பகல்செலப்
பல்கதிர் வாங்கிய படுசுடர் அமையத்துப்
பெருமரங் கொன்ற கால்புகு வியன்புனத்து
எரிமருள் கதிர திருமணி யிமைக்கும்
வெல்போர் வானவன் கொல்லிக் குடவரை
வேயொபக் கன்ன சாயிறைப் பணைத்தோள்
பெருங்கவின் சிதைய நீங்கி ஆன்றோர்
அரும்பெறல் உலகம் அமிழ்தொடு பெறினஞ்
சென்றுதாம் நீடலோ இலரே யென்றுங்
கலம்பெயக் கவிழ்ந்த கலத்தொடித் தடக்கை
வலம்படு வென்றி வாய்வாட் சோழர்
இலங்குநீர்க் காவிரி யிழபுனல் வரித்த
அறலென நெறிந்த கூந்தல்
உறலின் சாயலொடு ஒன்றுதல் மறந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2தாயங்கண்ணனார்.
Gedicht 214
அகலிரு விசும்பகம் புதையப் பாஅய்ப்
பகலுடன் கரந்த பல்கதிர் வானம்
இருங்களிற்று இனநிரை குளிர்ப்ப வீசிப்
பெரும்பெயல் அழிதுளி பொழித லானாது
வேந்தனும் வெம்பகை முரணி யேந்திலை
விடுகதிர் நெடுவேல் இமைக்கும் பாசறை
அடுபுகழ் மேவலொடு கண்படை யிலனே
அமரும் நம்வயின் அதுவே நமரென
நம்மறிவு தெளிந்த பொம்மல் ஓதி
யாங்கா குவள்கொல் தானே ஓங்குவிடைப்
படுசுவல் கொண்ட பகுவாய்த் தெண்மணி
ஆபெயர் கோவலர் ஆம்பலொ டளைஇப்
பையுள் நல்யாழ் செவ்வழி வகுப்ப
ஆருயிர் அணங்குந் தெள்ளிசை
மாரி மாலையுந் தமியள் கேட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: வடமவண்ணக்கன் பேரி சாத்தனார்.
Gedicht 215
விலங்கிருஞ் சிமையக் குன்றத் தும்பர்
வேறுபன் மொழிய தேஎம் முன்னி
வினைநசைஇப் பரிக்கும் உரன்மிகு நெஞ்சமொடு
புனைமாண் எஃகம் வலவயின் ஏந்திச்
செலன்மாண்பு உற்ற நும்வயின் வல்லே
வலனாகு என்றலும் நன்றுமற் றில்ல
கடுத்தது பிழைக்குவ தாயின் தொடுத்த
கைவிரல் கவ்வுங் கல்லாக் காட்சிக்
கொடுமரம் பிடித்த கோடா வன்கண்
வடிநவில் அம்பின் ஏவ லாடவர்
ஆளழித் துயர்த்த அஞ்சுவரு பதுக்கைக்
கூர்நுதிச் செவ்வாய் எருவைச் சேவல்
படுபிணப் பைந்தலை தொடுவன குழீஇ
மல்லன் மொசிவிரல் ஒற்றி மணிகொண்டு
வல்வாய்ப் பேடைக்குச் சொரியும் ஆங்கண்
கழிந்தோர்க்கு இரங்கு நெஞ்சமொடு
ஒழிந்திவண் உறைத லாற்ற வோர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: இறங்குகுடிக் குன்ற நாடன்.
Gedicht 216
நாண்கொள்நுண் கோலின் மீன்கொள் பாண்மகள்
தான்புன லடைகரைப் படுத்த வராஅல்
நாரரி நறவுண் டிருந்த தந்தைக்கு
வஞ்சி விறகிற் சுட்டுவா யுறுக்குந்
தண்டுறை ஊரன் பெண்டிர் எம்மைப்
பெட்டாங்கு மொழிப என்ப அவ்வலர்ப்
பட்டன மாயின் இனியெவ னாகியர்
கடலாடு மகளிர் கொய்த ஞாழலுங்
கழனி யுழவர் குற்ற குவளையுங்
கடிமிளைப் புறற் பூத்த முல்லையொடு
பல்லிளங் கோசர் கண்ணி அயரும்
மல்லல் யாணர்ச் செல்லிக் கோமான்
எறிவிடத் துலையாச் செறிசுரை வெள்வேல்
ஆதன் எழினி யருநிறத் தழுத்திய
பெருங்களிற்று எவ்வம் போல
வருந்துவர் மாதவர் சேரியாஞ் செலினே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஐயூர் முடவனார்.
Gedicht 217
பெய்துபுலம் திறந்த பொங்கல் வெண்மழை
எஃகுறு பஞ்சித் துய்ப்பட் டன்ன
துவலை தூவல் கழிய அகல்வயல்
நீடுகழைக் கருபின் கணைக்கால் வான்பூக்
கோடைப் பூளையின் வாடையொடு தயல்வரப்
பாசிலைப் பொதுளிய புதல்தொறும் பகன்றை
நீலுண் பச்சை நிறமறைத்து அடைச்சிய
தோலெறி பாண்டிலின் வாலிய மலரக்
கோழலை அவரைக் கொழுமுகை அவிழ
ஊழுறு தோன்றி ஒண்பூத் தளைவிடப்
புலந்தொறுங் குருகினம் நரலக் கல்லன
அகன்றுறை மகளிர் அணிதுறந்து நடுங்க
அற்சிரம் வந்தன் றமைந்தன் றிதுவென
எப்பொருள் பெறினும் பிரியன்மி னோவெனச்
செப்புவல் வாழியோ துணையுடை யீர்க்கென
பாழ்படு மேனி நோக்கி நோய்பொர
இணரிறுபு உடையும் நெஞ்சமொடு புணர்புவேட்டு
எயிறுதீப் பிறப்பத் திருகி
நடுங்குதும் பிரியின்யாங் கடும்பனி உழந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: கழார்க் கீரனெயிற்றியார்.
Gedicht 218
Editionshinweis: Die zweite Verszeile enthält eine beschädigte Wortfolge (வேண்டு2குள கருத்த); nur die arabische Verweisziffer wird typographisch abgetrennt. Die deutsche Deutung bleibt vorläufig.
கிளைபா ராட்டுங் கடுநடை வயக்களிறு
முளைதரு பூட்டி வேண்டுகுள கருத்த
வாள்நிற உருவின் ஒளிறுபு மின்னிப்
பரூஉவுறைப் பஃறுளி சிதறிவான் நவின்று
பெருவரை நளிர்சிமை அதிர வட்டித்துப்
புயலேறு உரைஇய யிலிருள் நடுநாள்
விறலிழைப் பொலிந்த காண்பின் சாயல்
தடைஇத் திரண்டநின் தோள்சேர்பு அல்லதைப்
படாஅ வாகுமெங் கண்ணென நீயும்
இருண்மயங் கியாமத் தியவுக்கெட விலங்கி
வரிவயங் கிரும்புலி வழங்குநர்ப் பார்க்கும்
பெருமலை விடரகம் வரலரி தென்னாய்
வரவெளி தாக எண்ணுதி அதனான்
நுண்ணிதிற் கூட்டிய படுமாண் ஆரந்
தண்ணிது கமழும் நின்மார்பு ஒருநாள்
அடைய முயங்கே மாயின் யாமும்
விறலிழை நெகிழச் சாஅய்தும் அதுவே
அன்னை யறியினும் அறிக அலர்வாய்
அம்பல் மூதூர் கேட்பினுங் கேட்க
வண்டிறை கொண்ட எரிமருள் தோன்றியொடு
ஒண்பூ வேங்கை கமழுந்
தண்பெருஞ் சாரல் பகல்வந் தீமே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 219
சீர்கெழு வியனகர்ச் சிலம்புநக வியலி
ஓரை யாயமொடு பந்துசிறி தெறியினும்
வாரா யோவென் றோத்திப் பேரிலைப்
பகன்றை வான்மலர் பனிநிறைந் ததுபோல்
பால்பெய் வள்ளஞ் சால்கை பற்றி
என்பா டுண்டனை யாயின் ஒருகால்
நுந்தை பாடும் உண்ணென் றூட்டிப்
பிறந்ததற் கொண்டும் சிறந்தவை செய்தியான்
நலம்புனைந் தெடுத்தவென் பொலந்தொடிக் குறுமகள்
அறனி லாளனோ டிறந்தனள் இனியென
மறந்தமைந் திராஅ நெஞ்சம் நோவேன்
பொன்வார்ந் தன்ன வைவால் எயிற்றுச்
செந்நாய் வெரீஇய புகருழை யொருத்தல்
பொறியரை விளவின் புன்புற விளைபுழல்
அழலெறி கோடை தூக்கலற் கோவலர்
குழலென நினையும் நீரில் நீளிடை
மடத்தகை மெலியச் சாஅய்
நடக்குங் கொல்லென நோவல் யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 220
Editionshinweis: Die an நெஞ்சமர்ந்து angehängte Druckzeilenziffer 15. wurde entfernt; der Rohtext bewahrt sie.
ஊருஞ் சேரியும் உடனியைந் தலரெழத்
தேரொடு மறுகியும் பணிமொழி பயிற்றியும்
கெடாஅத் தீயின் உருகெழு செல்லூர்க்
கடாஅ யானைக் குழுஉச்சமந் ததைய
மன்மருங்கு அறுத்த மழுவாள் நெடியோன்
முன்முயன் றரிதினின் முடித்த வேள்விக்
கயிறரை யாத்த காண்டகு வனப்பின்
அருங்கடி நெடுந்தூண் போல யாவருங்
காண லாகா மாணெழி லாகம்
உள்ளுதொறும் பனிக்கும் நெஞ்சினை நீயே
நெடும்புற நிலையினை வருந்தினை யாயின்
முழங்குகட லோதங் காலைக் கொட்கும்
பழம்பல் நெல்லின் ஊணூ ராங்கண்
நோலா இரும்புள் போல நெஞ்சமர்ந்து
காதல் மாறாக் காமர் புணர்ச்சியின்
இருங்கழி முகந்த செங்கோல் அவ்வலை
முடங்குபுற இறவோ டினமீன் செறிக்கும்
நெடுங்கதிர்க் கழனித் தண்சாய்க் கானத்து
யாணர்த் தண்பணை யுறுமெனக் கானல்
ஆய மாய்ந்த சாயிறைப் பணைத்தோள்
நல்லெழில் சிதையா வேமஞ்
சொல்லினித் தெய்யயாந் தெளியு மாறே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 221
நனைவிளை நறவின் தேறல் மாந்திப்
புனைவினை நல்லில் தருமணற் குவைஇப்
பொம்மல் ஓதி எம்மகள் மணனென
வதுவை அயர்ந்தனர் நமரே அதனால்
புதுவது புனைந்த சேயிலை வெள்வேல்
மதியுடம் பட்ட மையணற் காளை
வாங்குசினை மலிந்த திரளரை மராஅத்துத்
தேம்பாய் மெல்லிணர் தளிரொடு கொண்டுநின்
தண்ணறும் முச்சி புனைய அவனொடு
கழைகவின் போகிய மழையுயர் நனந்தலைக்
களிற்றின் பிழைத்தலிற் கயவாய் வேங்கை
காய்சினஞ் சிறந்து குழுமலின் வெரீஇ
இரும்பிடி யிரியுஞ் சோலை
அருஞ்சுரம் சேறல் அயர்ந்தனென் யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 222
வானுற நிவந்த நீல்நிறப் பெருமலைக்
கான நாடன் உறீஇய நோய்க்குன்
மேனி ஆய்நலந் தொலைதலின் மொழிவென்
முழவுமுகம் புலராக் கலிகொள் ஆங்கண்
கழாஅர்ப் பெருந்துறை விழவின் ஆடும்
ஈட்டெழில் பொலிந்த ஏந்துகுவவு மொய்ம்பின்
ஆட்ட னத்தி நலனயந் துரைஇத்
தாழிருங் கதுப்பின் காவிரி வவ்வலின்
மாதிரந் துழைஇ மதிமருண் டலந்த
ஆதி மந்தி காதலற் காட்டிப்
படுகடல் புக்க பாடலசால் சிறப்பின்
மருதி யன்ன மாண்புகழ் பெறீஇயர்
சென்மோ வாழி தோழி பன்னாள்
உரவுரும் ஏறொடு மயங்கி
இரவுப்பெயல் பொழிந்த ஈர்ந்தண் ஆறே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 223
பிரிதல் வல்லியர் இதுநத் துறந்தோர்
மறந்தும் அமைகுவர் கொல்லென் றெண்ணி
ஆழல் வாழி தோழி கேழல்
வளைமருப்பு உறழும் உளை நெடும் பெருங்காய்
நனைமுதிர் முருக்கின் சினைசேர் பெருங்கல்
காய்சினக் கடுவளி எடுத்தலின் வெங்காட்டு
அழல்பொழி யானையின் ஐயெனத் தோன்றும்
நிழலில் ஓமை நீரில் நீளிடை
இறந்தன ராயினும் காதலர் நம்வயின்
மறந்துகண் படுதல் யாவது புறந்தாழ்பு
அம்பணை நெடுந்தோள் தங்கித் தும்பி
அரியினங் கடுக்குஞ் சுரிவணர் ஐம்பால்
நுண்கே ழடங்க வாரிப் பையுள்கெட
நன்முகை அதிரற் போதொடு குவளைத்
தண்நறுங் கமழ்தொடை வேய்ந்தநின்
மண்ணார் கூந்தல் மரீஇய துயிலே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Gedicht 224
செல்க பாக எல்லின்று பொழுதே
வல்லோன் அடங்குகயி றமைப்பக் கொல்லன்
விசைத்துவாங்கு துருத்தியின் வெய்ய உயிராக்
கொடுநுகத் தியாத்த தலைய கடுநடைக்
காற்கடுப் பன்ன கடுஞ்செலல் இவுளி
பால்கடை நுரையின் பரூஉமிதப் பன்ன
வால்வெண் தெவிட்டல் வழிவார் நுணக்கஞ்
சிலம்பி நூலின் உணங்குவன பாறிச்
சாந்துபுலர் அகலம் மறுப்பக் காண்டகப்
புதுநலம் பெற்ற வெய்தநீங்கு புறவில்
தெறிநடை மரைக்கணம் இரிய மனையோள்
ஐதுணங்கு வல்சி பெய்துமுறுக் குறுத்த
திரிமரக் குரலிசை கடுப்ப வரிமணல்
அலங்குகதிர்த் திகிரி ஆழி போழ
வருங்கொல் தோழிநம் இன்னுயிர்த் துணையெனச்
சில்கோல் எல்வளை யொடுக்கிப் பல்கால்
அருங்கடி வியனகர் நோக்கி
வருந்துமால் அளியள் திருந்திழை தானே.
Verfasserangabe der Vorlage: 1 ஆவூர் மூலங்கிழார் மகனார் பெருந்தலைச் சாத்தனார். 1. ஆவூர்கிழார் மகன் பெருஞ்சாததன்.
Gedicht 225
Editionshinweis: Eine Verszeile steht in PM und TVA doppelt; die Wiederholung bleibt sichtbar. Ob ein alter oder ein digitaler Überlieferungsfehler vorliegt, ist noch offen.
அன்பும் மடனுஞ் சாயலும் இயல்பும்
என்பும் நெகிழ்க்குங் கிளவியும் பிறவும்
ஒன்றுபடு கொள்கையொடு ஓராங்கு முயங்கி
இன்றே யிவண மாகி நாளைப்
புதலிவர் ஆடமைத் தும்பி குயின்ற
அகலா அந்துளை கோடை முகத்தலின்
அகலா அந்துளை கோடை முகத்தலின்
நீர்க்கியங் கினநிரைப் பின்றை வார்கோல்
ஆய்க்குழற் பாணியின் ஐதவந் திசைக்குந்
தேக்கமல் சோலைக் கடறோங் கருஞ்சுரத்து
யாத்த தூணித் தலைதிறந் தவைபோற்
பூத்த இருப்பைக் குழைபொதி குவியிணர்
கழல்துளை முத்திற் செந்நிலத்து உதிர
மழைதுளி மறந்த அங்குடிச் சீறூர்ச்
சேக்குவங் கொல்லோ நெஞ்சே பூப்புனை
புயலென ஒலிவருந் தாழிருங் கூந்தல்
செறிதொடி முன்கைநங் காதலி
அறிவஞர் நோக்கமும் புலவியும் நினைந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகனார் இளங்கீரனார்.
Gedicht 226
உணர்குவென் அல்லேன் உரையல்நின் மாயம்
நாணிலை மன்ற யாணர் ஊர
அகலுள் ஆங்கண் அம்பகை மடிவைக்
குறுந்தொடி மகளிர் குரூஉப்புனல் முனையின்
பழனப் பைஞ்சாய் கொழுதிக் கழனிக்
கரந்தையஞ் செறுவின் வெண்குருகு ஓப்பும்
வல்வில் எறுழ்த்தோட் பரதவர் கோமான்
பல்வேல் மத்தி கழாஅர் முன்துறை
நெடுவெண் மருதொடு வஞ்சி சாஅய்
விடியல் வந்த பெருநீர்க் காவிரித்
தொடியணி முன்கை நீவெய் யோளொடு
முன்னா ளாடிய கவ்வை இந்நாள்
வலிமிகு முன்பிற் பாணனொடு மலிதார்த்
தித்தன் வெளியன் உறந்தை நாளவைப்
பாடின் தெண்கிணைப் பாடுகேட் டஞ்சிப்
போரடு தானைக் கட்டி
பொராஅ தோடிய ஆர்ப்பினும் பெரிதே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 227
நுதல்பசந் தன்றே தோள்சா யினவே
திதலை யல்குல் வரியும் வாடின
என்னா குவள்கொல் இவளெனப் பன்மாண்
நீர்மலி கண்ணொடு நெடிதுநினைந் தொற்றி
இனையல் வாழி தோழி நனைகவுள்
காய்சினஞ் சிறந்த வாய்புகு கடாத்தொடு
முன்னிலை பொறாஅது முரணிப் பொன்னிணர்ப்
புலிக்கேழ் வேங்கைப் பூஞ்சினை புலம்ப
முதல்பாய்ந் திட்ட முழுவலி யொருத்தல்
செந்நிலப் படுநீ றாடிச் செருமலைந்து
களங்கொள் மள்ளரின் முழங்கும் அத்தம்
பலஇறந்து அகன்றன ராயினும் நிலைஇ
நோயில ராகநங் காதலர் வாய்வாள்
தமிழகப் படுத்த இமிழிசை முரசின்
வருநர் வரையாப் பெருநா ளிருக்கைத்
தூங்கல் பாடிய ஓங்குபெரு நல்லிசைப்
பிடிமிதி வழுதுணைப் பெரும்பெயர்த் தழும்பன்
கடிமதில் வரைப்பின் ஊணூர் உம்பர்
விழுநிதி துஞ்சும் வீறுபெறு திருநகர்
இருங்கழிப் படப்பை மருங்கூர்ப் பட்டினத்து
எல்லுமிழ் ஆவணத்து அன்ன
கல்லென கம்பலை செய்தகன் றோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 228
பிரசப் பல்கிளை யார்ப்பக் கல்லென
வரையிழி யருவி யாரந் தீண்டித்
தண்ணென நனைக்கும் நளிர்மலைச் சிலம்பிற்
கண்ணென மலர்ந்த மாயிதழ்க் குவளைக்
கன்முகை நெடுஞ்சுனை நம்மொ டாடிப்
பகலே யினிதுடன் கழிப்பி யிரவே
செல்வ ராயினும் நன்றுமற் றில்ல
வான்கண் விரிந்த பகல்மருள் நிலவில்
சூரல் மிளைய சாரல் ஆராற்று
ஓங்கல் மிசைய வேங்கை யொள்வீப்
புலிப்பொறி கடுப்பத் தோன்றலிற் கயவாய்
இரும்பிடி இரியுஞ் சோலைப்
பெருங்கல் யாணர்த்தஞ் சிறு குடியானே.
Verfasserangabe der Vorlage: அண்டர்மகன் குறுவழுதியார்.
Gedicht 229
பகல்செய் பல்கதிர்ப் பருதியஞ் செல்வன்
அகல்வாய் வானத் தாழி போழ்ந்தென
நீரற வறந்த நிரம்பா நீளிடைக்
கயந்தலைக் குழவிக் கவியுகிர் மடப்பிடி
குளகுமறுத் துயங்கிய மருங்குல் பலவுடன்
பாழூர்க் குரம்பையில் தோன்றும் ஆங்கண்
நெடுஞ்சேண் இடைய குன்றம் போகி
பொய்வ லாளர் முயன்றுசெய் பெரும்பொருள்
நம்மின் றாயினும் முடிக வல்லெனப்
பொருந்துனி மேவல் நல்கூர் குறுமகள்
நோய்மலிந் துகுத்த நொசிவரற் சின்னீர்
பல்லிதழ் மழைக்கட் பாவை மாய்ப்பப்
பொன்னேர் பசலை ஊர்தரப் பொறிவரி
நன்மா மேனி தொலைதல் நோக்கி
இனையல் என்றி தோழி சினைய
பாசரும்பு ஈன்ற செம்முகை முருக்கினப்
போதவிழ் அலரி கொழுதித் தாதருந்து
அந்தளிர் மாஅத்து அலங்கன் மீமிசைச்
செங்கண் இருங்குயில் நயவரக் கூஉம்
இன்னிள வேனிலும் வாரார்
இன்னே வருதும் எனத்தெளித் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கூலவாணிகன் சீத்தலைச் சாத்தனார்.
Gedicht 230
உறுகழி மருங்கின் ஓதமொடு மலர்ந்த
சிறுகரு நெய்தற் கண்போல் மாமலர்ப்
பெருந்தண் மாத்தழை யிருந்த அல்குல்
ஐய அரும்பிய சுணங்கின் வையெயிற்று
மையீ ரோதி வாணுதற் குறுமகள்
விளையாட் டாயமொடு வெண்மணல் உதிர்த்த
புன்னை நுண்தாது பொன்னின் நொண்டு
மனைபுறந் தருதி யாயின் எனையதூஉம்
இம்மனைக் கிழமை யெம்மொடு புணரில்
தீது முண்டோ மாத ராயெனக்
கடும்பரி நன்மான் கொடிஞ்சி நெடுந்தேர்
கைவல் பாகன் பையென இயக்க
யாந்தற் குறுகின மாக ஏந்தெழில்
அரிவேய்உண்கண் பனிவரல் ஒடுக்கிச்
சிறிய இறைஞ்சினள் தலையே
பெரிய எவ்வம் யாமிவண் உறவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அறுவைவாணிகன் இளவேட்டனார்.
Gedicht 231
செறுவோர் செம்மல் வாட்டலுஞ் சேர்ந்தோர்க்கு
உறுமிடத்து உய்க்கும் உதவி ஆண்மையும்
இல்லிருந் தமைவோர்க் கில்லென் றெண்ணி
நல்லிசை வலித்த நாணுடை மனத்தர்
கொடுவிற் கானவர் கணையிடத் தொலைந்தோர்
படுகளத் துயர்த்த மயிர்த்தலைப் பதுக்கை
கள்ளியம் பறந்தலைக் களர்தொறுங் குழீஇ
உள்ளுநர்ப் பனிக்கும் ஊக்கருங் கடத்திடை
வெஞ்சுரம் இறந்தனர் ஆயினும் நெஞ்சுருக
வருவர் வாழி தோழி பொருவர்
செல்சமங் கடந்த செல்லா நல்லிசை
விசும்பிவர் வெண்குடைப் பசும்பூண் பாண்டியன்
பாடுபெறு சிறப்பிற் கூடல் அன்னநின்
ஆடுவண் டரற்றும் உச்சித்
தோடார் கூந்தன் மரீஇ யோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை ஈழத்துப் பூதன் தேவனார்.
Gedicht 232
காணினி வாழி தோழி பானாள்
மழைமுழங்கு அரவங் கேட்ட கழைதின்
மாஅல் யானை புலிசெத்து வெழீஇ
இருங்கல் விடரகஞ் சிலம்பப் பெயரும்
பெருங்கல் நாடன் கேண்மை இனியே
குன்ற வேலிச் சிறுகுடி யாங்கண்
மன்ற வேங்கை மணநாள் பூத்த
மணியேர் அரும்பின் பொன்வீ தாஅய்
வியலறை வரிக்கும் முன்றில் குறவர்
மனைமுதிர் மகளிரொடு குரவை தூங்கும்
ஆர்கலி விழவுக்களங் கடுப்ப நாளும்
விரவுப்பூம் பலியொடு விரைஇ அன்னை
கடியுடை வியனகர்க் காவல் கண்ணி
முருகென வேலன் தரூஉம்
பருவ மாகப் பயந்தன்றால் நமக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: கொடிமங்கலத்து வாதுளி நற்சேந்தனார்.
Gedicht 233
அலமரல் மழைக்கண் மல்குபனி வாரநின்
அலர்முலை நனைய அழாஅல் தோழி
எரிகவர்பு உண்ட கரிபுறப் பெருநிலம்
பீடுகெழு மருங்கின் ஓடுமழை துறந்தென
ஊனில் யானை உயங்கும் வேனில்
மறப்படைக் குதிரை மாறா மைந்தின்
துறக்கம் எய்திய தொய்யா நல்லிசை
முதியர்ப் பேணிய உதியஞ் சேரல்
பெருஞ்சோறு கொடுத்த ஞான்றை இரும்பல்
கூளிச் சுற்றம் குழீஇருந் தாங்குக்
குறியவும் நெடியவுங் குன்றுதலை மணந்த
சுரனிறந் தகன்றன ராயினும் மிகநனி
மடங்கா உள்ளமொடு மதிமயக் குறாஅப்
பொருள்வயின் நீடலோ இலர்நின்
இருளைங் கூந்தல் இன்துயின் மறந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 234
கார்பயம் பொழிந்த நீர்திகழ் காலை
நுண்ணயிர் பரந்த தண்ணயம் மருங்கில்
நிரைபறை அன்னத்து அன்ன விரைபரிப்
புல்உளைக் கலிமா மெல்லிதிற் கொளீஇய
வள்பொருங் கமையப் பற்றி முள்கிய
பல்கதி ராழி மெல்வழி யறுப்பக்
காலென மருள ஏறி நூலியற்
கண்ணோக்கு ஒழிக்கும் பண்ணமை நெடுந்தேர்
வல்விரைந் தூர்மதி நல்வலம் பெறுந
ததர்தழை முனைஇய தெறிநடை மடப்பிணை
ஏறுபுணர் உவகைய ஊறில உகள
அஞ்சிறை வண்டின் மென்பறைத் தொழுதி
முல்லை நறுமலர்த் தாதுநயந் தூத
எல்லை போகிய புல்லென் மாலைப்
புறவடைந் திருந்த உறைவின் நல்லூர்க்
கழிபட ருழந்த பனிவா ருண்கண்
நன்னிறம் பரந்த பசலையள்
மின்னேர் ஓதிப் பின்னுப்பிணி விடவே.
Verfasserangabe der Vorlage: 5 பேயனார்
Gedicht 235
அம்ம வாழி தோழி பொருள் புரிந்து
உள்ளார் கொல்லோ காதல ருள்ளியுஞ்
சிறந்த செய்தியின் மறந்தனர் கொல்லோ
பயனிலங் குழைய வீசிப் பெயல்முனிந்து
விண்டு முன்னிய கொண்டல் மாமழை
மங்குல் அற்கமொடு பொங்குபு துளிப்ப
வாடையொடு நிவந்த ஆயிதழ்த் தோன்றி
சுடர்கொள் அகலில் சுருங்குபிணி யவிழச்
சுரிமுகிழ் முசுண்டைப் பொதியவிழ் வான்பூ
விசும்பணி மீனிற் பசும்புத் லணியக்
கள்வன் மண்ணளைச் செறிய அகல்வயற்
கிளைவிரி கரும்பின் கணைக்கால் வான்பூ
மாரியங் குருகின் ஈரிய குரங்க
நனிகடுஞ் சிவப்பொடு நாமந் தோற்றிப்
பனிகடி கொண்ட பண்பில் வாடை
மருளின் மாலையொ டருளின்றி நலிய
நுதலிறை கொண்ட அயலறி பசலையொடு
தொன்னலஞ் சிதையச் சாஅய்
என்னள்கொல் அளியள் என்னா தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: கழார்க் கீரனெயிற்றியார்.
Gedicht 236
மணிமருள் மலர முள்ளி அமன்ற
துணிநீர் இலஞ்சிக் கொண்ட பெருமீன்
அரிநிறக் கொழுங்குறை வௌவினர் மாந்தி
வெண்ணெ லரிநர் பெயர்நிலைப் பின்றை
இடனில நெரிதரு நெடுங்கதிர்ப் பல்சூட்டுப்
பனிபடு சாய்ப்புறம் பரிப்பக் கழனிக்
கருங்கோட்டு மாஅத்து அலங்குசினைப் புதுப்பூ
மயங்குமழைத் துவலையில் தாஅம் ஊரன்
காமம் பெருமை யறியேன் நன்றும்
உய்ந்தனென் வாழி தோழி யல்கல்
அணிகிளர் சாந்தின் அம்பட் டிமைப்பக்
கொடுங்குழை மகளிரின் ஒடுங்கிய இருக்கை
அறியா மையின் அழுந்த நெஞ்சின்
ஏற்றியல் எழினடைப் பொலிந்த மொய்ம்பின்
தோட்டிருஞ் சுரியல் மணந்த பித்தை
ஆட்டன் அத்தியைக் காணீ ரோவென
நாட்டின் நாட்டின் ஊரின் ஊரின்
கடல்கொண் டன்றெனப் புனலொளித் தன்றெனக்
கலுழ்ந்த கண்ணள் காதலற் கெடுத்த
ஆதி மந்தி போல
ஏதம் சொல்லி பேதுபெரி துறலே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 237
புன்காற் பாதிரி அரிநிறத் திரள்வீ
நுண்கொடி அதிரலொடு நுணங்கறல் வரிப்ப
அரவெயிற்று அன்ன அரும்புமுதிர் குரவின்
தேனிமிர் நறுஞ்சினைத் தென்றல் போழக்
குயில்குரல் கற்ற வேனிலுந் துயில்துறந்து
இன்னா கழியுங்கங்கு லென்றுநின்
நன்மா மேனி அணிநலம் புலம்ப
இனைதல் ஆன்றிசின் ஆயிழை கனைதிறல்
செந்தீ அணங்கிய செழுநிணக் கொழுங்குறை
மென்தினைப் புன்கம் உதிர்த்த மண்டையொடு
இருங்கதிர் அலமருங் கழனிக் கரும்பின்
விளைகழை பிழிந்த அந்தீஞ் சேற்றொடு
பால்பெய் செந்நெற் பாசவல் பகுக்கும்
புனல்பொரு புதவின் உறந்தை யெய்தினும்
வினைபொரு ளாகத் தவிர்விலர் கடைசிவந்து
ஐய அமர்த்த உண்கணின்
வையேர் வாலெயிறு ஊறிய நீரே.
Verfasserangabe der Vorlage: தாயங் கண்ணனார்.
Gedicht 238
மான்றமை யறியா மரம்பயில் இறும்பின்
ஈன்றிளைப் பட்ட வயவுப்பிணப் பசித்தென
மடமான் வல்சி தரீஇய நடுநாள்
இருண்முகைச் சிலம்பின் இரைவேட் டெழுந்த
பனைமருள் எருத்திற் பல்வரி இரும்போத்து
மடக்கண் ஆமான் மாதிரத்து அலறத்
தடக்கோட்டு ஆமான் அண்ணல் ஏஎறு
நனந்தலைக் கானத்து வலம்படத் தொலைச்சி
இருங்கல் வியலறை சிவப்ப ஈர்க்கும்
பெருங்கல் நாட பிரிதி யாயின்
மருந்தும் உடையையோ மற்றே இரப்போர்க்கு
இழையணி நெடுந்தேர் களிறொடு என்றும்
மழைசுரந் தன்ன ஈகை வண்மகிழ்க்
கழல்தொடித் தடக்கைக் கலிமான் நள்ளி
நளிமுகை யுடைந்த நறுங்கா ரடுக்கத்துப்
போந்தை முழுமுதல் நிலைஇய காந்தள்
மென்பிணி முகையவிழ்ந் தலர்ந்த
தண்கமழ் புதுமலர் நாறும்நறு நுதற்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 239
அளிதோ தானே எவனா வதுகொல்
மன்றும் தோன்றாது மரனும் மாயும்
புலியென உலம்பும் செங்கண் ஆடவர்
ஞெலியொடு பிடித்த வார்கோல் அம்பினர்
எல்லூர் எறிந்து பல்ஆத் தழீஇய
விளிபடு பூசல் வெஞ்சுரத்து இரட்டும்
வேறுபல் தேஎத்து ஆறுபல நீந்திப்
புள்ளித் தொய்யில் பொறிபடு சுணங்கின்
ஒள்ளிழை மகளிர் உயர்பிறை தொழூஉம்
புல்லென் மாலை யாமிவண் ஒழிய
ஈட்டருங் குரைய பொருள்வயின் செலினே
நீட்டுவிர் அல்லிரோ நெடுந்தகை யீரெனக்
குறுநெடும் புலவி கூறி நம்மொடு
நெருநலுந் தீம்பல மொழிந்த
சிறுநல் ஒருத்தி பெருநல் லூரே.
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகனிளங்கீரனார்.
Gedicht 240
செவ்வீ ஞாழல் கருங்கோட் டிருஞ்சினைத்
தனிப்பார்ப்பு உள்ளிய தண்பறை நாரை
மணிப்பூ நெய்தல் மாக்கழி நிவப்ப
இனிப்புலம் பின்றே கானலும் நளிகடல்
திரைச்சுரம் உழந்த திண்திமில் விளக்கிற்
பன்மீன் கூட்டம் என்னையர்க் காட்டிய
எந்தையுஞ் செல்லுமார் இரவே அந்தில்
அணங்குடைப் பனித்துறை கைதொழு தேத்தி
யாயும் ஆயமோ டயரும் நீயுந்
தேம்பாய் ஓதி திருநுதல் நீவிக்
கோங்குமுகைத் தன்ன குவிமுலை யாகத்து
இன்றுயில் அமர்ந்தனை யாயின் வண்டுபட
விரிந்த செருந்தி வெண்மணன் முடுக்கர்ப்
பூவேய் புன்னையந் தண்பொழில்
வாவே தெய்ய மணந்தனை செலற்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: எழூஉப்பன்றி நாகன் குமரனார்.
Gedicht 241
துனியின் றியைந்த துவரா நட்பின்
இனியர் அம்ம அவரென முனியாது
நல்குவர் நல்ல கூறினும் அல்கலும்
பிரியாக் காதலொடு உழைய ராகிய
நமர்மன் வாழி தோழி யுயர்மிசை
மூங்கில் இளமுளை திரங்கக் காம்பின்
கழைநரல் வியலகம் வெம்ப மழைமறந்து
அருவி யான்ற வெருவரு நனந்தலைப்
பேஎய் வெண்தேர்ப் பெயல்செத் தோடித்
தாஅம் பட்ட தனிமுதிர் பெருங்கலை
புலம்பெயர்ந் துறைதல் செல்லா தலங்குதலை
விருந்தின் வெங்காட்டு வருந்தி வைகும்
அத்த நெல்லித் தீஞ்சுவைத் திரள்காய்
வட்டக் கழங்கில் தாஅய்த் துய்த்தலைச்
செம்முக மந்தி ஆடும்
நன்மர மருங்கின் மலையிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: காவன் முல்லைப் பூதனார்.
Gedicht 242
அரும்புமுதிர் வேங்கை அலங்கல் மென்சினைச்
சுரும்புவாய் திறந்த பொன்புரை நுண்தாது
மணிமருள் கலவத் துறைப்ப அணிமிக்கு
அவிர்பொறி மஞ்ஞை யாடுஞ் சோலைப்
பைந்தாட் செந்தினைக் கொடுங்குரல் வியன்புனம்
செந்தார்க் கிள்ளை நம்மொடு கடிந்தோன்
பண்புதர வந்தமை அறியாள் நுண்கேழ்
முறிபுரை யெழினலத் தென்மகள் துயர்மருங்கு
அறிதல் வேண்டுமெனப் பல்பிரப் பிரீஇ
அறியா வேலன் தரீஇ அன்னை
வெறியயர் வியன்களம் பொலிய ஏத்தி
மறியுயிர் வழங்கா அளவைச் சென்றியாம்
செலவரத் துணிந்த சேண்விளங்கு எல்வளை
நெகிழ்ந்த முன்கை நேரிறைப் பணைத்தோள்
நல்லெழில் அழிவில் தொல்கவின் பெறீஇய
முகிழ்த்துவரல் இளமுலை மூழ்கப் பல்லூழ்
முயங்கல் இயைவது மன்னோ தோழி
நறைகால் யாத்த நளிர் முகைச் சிலம்பின்
பெருமலை விடரகம் நீடிய சிறியிலைச்
சாந்த மென்சினை தீண்டி மேவது
பிரசந் தூங்கு சேட்சிமை
வரையக வெற்பன் மணந்த மார்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: பேரி சாத்தனார்.
Gedicht 243
அவரை ஆய்மலர் உதிரத் துவரின்
வாங்குதுளைத் துகிரின் ஈங்கை பூப்ப
இறங்குபோ தவிழ்ந்த ஈர்ம்புதல் பகன்றை
கறங்குநுண் துவலையின் ஊருழை யணியப்
பெயல்நீர் புதுவரல் தவிரச் சினைநேர்பு
பீள்விரிந் திறைஞ்சிய பிறங்குகதிர்க் கழனி
நெல்லொலி பாசவல் துழைஇக் கல்லெனக்
கடிதுவந் திறுத்த கண்ணில் வாடை
நெடிதுவந் தனையென நில்லா தேகிப்
பலபுலந் துறையுந் துணையில் வாழ்க்கை
நம்வலத் தன்மை கூறி அவர்நிலை
அறியும் ஆயின் நன்றுமன் தில்ல
பனிவார் கண்ணே மாகி இனியது
நமக்கே எவ்வம் ஆகின்று
அனைத்தால் தோழிநந் தொல்வினைப் பயனே.
Verfasserangabe der Vorlage: 4கொடியூர்கிழார் மகனார் நெய்தல்தத்தனார்.
Gedicht 244
பசைபடு பச்சை நெய்தோய்த் தன்ன
சேயுயர் சினைய மாச்சிறைப் பறவை
பகலுறை முதுமரம் புலம்பப் போகி
முகைவாய் திறந்த நகைவாய் முல்லை
கடிமகள் கதுப்பின் நாறிக் கொடிமிசை
வண்டினந் தவிர்க்குந் தண்பதக் காலை
வரினும் வாரா ராயினும் ஆண்டவர்க்கு
இனிதுகொல் வாழி தோழி யெனத்தன்
பல்லிதழ் மழைக்கண் நல்லகஞ் சிவப்ப
அருந்துய ருடையள் அவளென விரும்பிப்
பாணன் வந்தனன் தூதே நீயும்
புல்லார் புரவி வல்விரைந்து பூட்டி
நெடுந்தேர் ஊர்மதி வலவ
முடிந்தன்று அம்மநாம் முன்னிய வினையே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை...மள்ளனார்.
Gedicht 245
உயிரினுஞ் சிறந்த ஒண்பொருள் தருமார்
நன்றுபுரி காட்சியர் சென்றனர் அவரென
மனைவலித் தொழியும் மதுகைய ளாதல்
நீநன்கு அறிந்தனை யாயின் நீங்கி
மழைபெயல் மறந்த கழைதிரங்கு இயவில்
செல்சாத்து எறியும் பண்பில் வாழ்க்கை
வல்வில் இளையர் தலைவர் எல்லுற
வரிகிளர் பணைத்தோள் வயிறணி திதலை
அரிய லாட்டியர் அல்குமனை வரைப்பின்
மகிழ்நொடை பெறாஅ ராகி நனைகவுள்
கான யானை வெண்கோடு சுட்டி
மன்றோடு புதல்வன் புன்தலை நீவும்
அருமுனைப் பாக்கத்து அல்கி வைகுற
நிழல்படக் கவின்ற நீளறை இலவத்து
அழலகைந் தன்ன அலங்குசினை யொண்பூக்
லிசைத் தும்பி யார்க்கும் ஆங்கண்
குறும்பொறை யுணங்குந் ததர்வெள் என்பு
கடுங்கால் ஒட்டகத் தல்குபசி தீர்க்கும்
கல்நெடுங் கவலைய கானம் நீந்தி
அம்மா அரிவை யொழியச்
சென்மோ நெஞ்சம் வாரலென் யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 246
பிணர்மோட்டு நந்தின் பேழ்வாய் ஏற்றை
கதிர்மூக்கு ஆரல் கள்வ னாக
நெடுநீர்ப் பொய்கைத் துணையொடு புணரும்
மலிநீர் அகல்வயல் யாணர் ஊர
போதார் கூந்தல் நீவெய் யோளொடு
தாதார் காஞ்சித் தண்பொழில் அகல்யாறு
ஆடினை யென்ப நெருநை அலரே
காய்சின மொய்ம்பிற் பெரும்பெயர்க் கரிகால்
ஆர்கலி நறவின் வெண்ணி வாயில்
சீர்கெழு மன்னர் மறலிய ஞாட்பின்
இமிழிசை முரசம் பொருகளத் தொழியப்
பதினொரு வேளிரொடு வேந்தர் சாய
மொய்வலி யறுத்த ஞான்றைத்
தொய்யா அழுந்தூர் ஆர்ப்பினும் பெரிதே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 247
மண்ணா முத்தம் ஒழுக்கிய வனமுலை
நன்மாண் ஆகம் புலம்பத் துறந்தோர்
அருளிலர் வாழி தோழி பொருள்புரிந்து
இருங்கிளை எண்கின் அழல்வாய் ஏற்றை
கருங்கோட்டு இருப்பை வெண்பூ முனையின்
பெருஞ்செம் புற்றின் இருந்தலை யிடக்கும்
அரிய கானம் என்னார் பகைபட
முனைபாழ் பட்ட ஆங்கண் நாட்பார்த்துக்
கொலைவல் யானை சுரங்கடி கொள்ளும்
ஊறுபடு கவலைய ஆறுபல நீந்திப்
படுமுடை நசைஇய பறைநெடுங் கழுத்திற்
பாறுகிளை சேக்குஞ் சேட்சிமைக்
கோடுயர் பிறங்கல் மலையிறந் தோரே-
Verfasserangabe der Vorlage: 1மதுரை மருதங்கிழார் மகனார் பெருங்கண்ணனார்.
Gedicht 248
நகைநீ கேளாய் தோழி அல்கல்
வயநாய் எறிந்து வன்பறழ் தழீஇ
இளையர் எய்துதன் மடக்கிக் கிளையொடு
நான்முலைப் பிணவல் சொலியக் கானொழிந்து
அரும்புழை முடுக்கர் ஆட்குறித்து நின்ற
தறுகட் பன்றி நோக்கிக் கானவன்
குறுகினன் தொடுத்த கூர்வாய்ப் பகழி
படைசெலன் முன்பில்தன் படைசெலச் செல்லாது
அருவழி விலக்குமெம் பெருவிறல் போன்மென
எய்யாது பெயருங் குன்ற நாடன்
செறியரில் துடக்கலிற் பரீஇப் புரியவிழ்ந்து
ஏந்துகுவவு மொய்ம்பிற் பூச்சோர் மாலை
ஏற்றமில் கயிற்றின் எழில்வந்து துயல்வர
இல்வந்து நின்றோற் கண்டனள் அன்னை
வல்லே யென்முகம் நோக்கி
நல்லை மன்னென நகூஉப்பெயர்ந் தோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 249
அம்ம வாழி தோழி பன்னாள்
இவ்வூர் அம்பல் எவனோ வள்வார்
விசிபிணித் தியாத்த அரிகோல் தெண்கிணை
இன்குரல் அகவுநர் இரப்பின் நாடொறும்
பொன்கோட்டுச் செறித்து பொலந்தார் பூட்டிச்
சாந்தம் புதைத்த ஏந்துதுளங் கெழிலிமில்
ஏறுமுந் துறுத்துச் சால்பதங் குவைஇ
நெடுந்தேர் களிற்றொடு சுரக்குங் கொடும்பூட்
பல்வேல் முசுண்டை வேம்பி யன்னவென்
நல்லெழில் இளநலம் தொலையினும் நல்கார்
பல்பூங் கானத்து அல்குநிழல் அசைஇத்
தோகைத் தூவித் தொடைத்தார் மழவர்
நாகா வீழ்த்துத் திற்றி தின்ற
புலவுக்களந் துழைஇய துகள்வாய்க் கோடை
நீள்வரைச் சிலம்பின் இரைவேட் டெழுந்த
வாள்வரி வயப்புலி தீண்டிய விளிசெத்து
வேறுவேறு கவலைய ஆறுபரிந் தலறி
உழைமான் இனநிரை யோடுங்
கழைமாய் பிறங்கன் மலையிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரனார்.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
எவன்கொல் வாழி தோழி மயங்குபிசிர்
மல்குதிரை யுழந்த ஒல்குநிலைப் புன்னை
வண்டிமிர் இணர நுண்டாது வரிப்ப
மணங்கமழ் இளமணல் எக்கர்க் காண்வரக்
கணங்கொள் ஆயமொடு புணர்ந்துவிளை யாடக்
கொடுஞ்சி நெடுந்தேர் இளையரொடு நீக்கித்
தாரன் கண்ணியன் சேரவந் தொருவன்
வரிமனை புகழ்ந்த கிளவியன் யாவதும்
மறுமொழி பெறாஅன் பெயர்ந்தனன் அதற்கொண்டு
அரும்படர் எவ்வமொடு பெருந்தோள் சாஅய்
அவ்வலைப் பரதவர் கானலஞ் சிறுகுடி
வெவ்வாய்ப் பெண்டிர் கவ்வையில் கலங்கி
இறைவளை நெகிழ்ந்த நம்மொடு
துறையுந் துஞ்சாது கங்கு லானே.
Verfasserangabe der Vorlage: செல்லூர்கிழார் மகனார் பெரும்பூதங்கொற்றனார். 1. எவன் கொல் - இதற்குக் காரணம் என்னையோ?
Gedicht 251
தூதும் சென்றன தோளுஞ் செற்றும்
ஓதி யொண்ணுதல் பசலையும் மாயும்
வீங்கிழை நெகிழச் சாஅய்ச் செல்லலொடு
நாம்படர் கூரும் அருந்துயர் கேட்பின்
நந்தன் வெறுக்கை யெய்தினும் மற்றவண்
தங்கலர் வாழி தோழி வெல்கொடித்
துனைகா லன்ன புனைதேர்க் கோசர்
தொன்மூ தாலத் தரும்பணைப் பொதியில்
இன்னிசை முரசங் கடிப்பிகுத் திரங்கத்
தெம்முனை சிதைத்த ஞான்றை மோகூர்
பணியா மையிற் பகைதலை வந்த
மாகெழு தானை வம்ப மோரியர்
புனைதேர் நேமி யுருளிய குறைத்த
இலங்குவெள் ளருவிய அறைவா யும்பர்
மாசில் வெண்கோட்டு அண்ணல் யானை
வாயுள் தப்பிய அருங்கேழ் வயப்புலி
மாநிலம் நெளியக் குத்திப் புகலொடு
காப்பில வைகுந் தேக்கமல் சோலை
நிரம்பா நீளிடைப் போகி
அரம்போழ் அவ்வளை நிலைநெகிழ்த் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 252
இடம்படுபு அறியா வலம்படு வேட்டத்து
வாள்வரி நடுங்கப் புகல்வந்து ஆளி
உயர்நுதல் யானைப் புகர்முகத் தொற்றி
வெண்கோடு புய்க்குந் தண்கமழ் சோலைப்
பெருவரை யடுக்கத்து ஒருவேல் ஏந்தித்
தனியன் வருதல் அவனும் அஞ்சான்
பனிவார் கண்ணேன் ஆகி நோயட
எமியேன் இருத்தலை யானும் ஆற்றேன்
யாங்குச் செய்வாங்கொல் தோழி ஈங்கைத்
துய்யவிழ் பனிமலர் உதிர வீசித்
தொழின்மழை பொழிந்த பானாட் கங்குல்
எறிதிரைத் திவலை தூஉஞ் சிறுகோட்டுப்
பெருங்குளங் காவலன் போல
அருங்கடி அன்னையுந் துயின்மறந் தனளே.
Verfasserangabe der Vorlage: 4நக்கண்ணையார்.
Gedicht 253
வைகல் தோறும் பசலை பாயவென்
மெய்யும் பெரும்பிறி தாகின்று ஒய்யென
அன்னையும் அமரா முகத்தினள் அலரே
வாடாப் பூவிற் கொங்கர் ஓட்டி
நாடுபல தந்த பசும்பூண் பாண்டியன்
பொன்மலி நெடுநகர்க் கூடல் ஆடிய
இன்னிசை யார்ப்பினும் பெரிதே ஈங்கியான்
சிலநாள் உய்யலென் போன்மெனப் பலநினைந்து
ஆழல் வாழி தோழி வடாஅது
ஆரிருள் நடுநாள் ஏரா ஒய்யப்
பகைமுனை யறுத்துப் பல்லினஞ் சாஅய்க்
கணஞ்சால் கோவலர் நெடுவிளிப் பயிரறிந்து
இனந்தலைத் தரூஉந் துளங்கிமில் நல்லேற்றுத்
தழூஉப்பிணர் எருத்தந் தாழப் பூட்டிய
அந்தூம் பகலமைக் கமஞ்செலப் பெய்த
துறுகாழ் வல்சியர் தொழுவறை வௌவிக்
கன்றுடைப் பெருநிரை மன்றுநிறை தரூஉம்
நேரா வன்தோள் வடுகர் பெருமகன்
பேரிசை எருமை நன்னாட் டுள்ளதை
அயிரியாறு இறந்தன ராயினும் மயரிறந்து
உள்ளுவ தில்ல தாமே பணைத்தோட்
குரும்பை மென்முலை அரும்பிய சுணங்கின்
நுசுப்பழித் தொலிவருந் தாழிருங் கூந்தல்
மாக விசும்பில் திலகமொடு பதித்து
திங்கள் அன்னநின் திருமுகத்த
ஒண்சூட்டு அவிர்குழை மலைந்த நோக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 254
நரைவிரா வுற்ற நறுமென் கூந்தற்
செம்முது செவிலியர் பலபா ராட்டப்
பொலன்செய் கிண்கிணி நலம்பெறு சேவடி
மணன்மலி முற்றத்து நிலம்வடுக் கொளாஅ
மனையுறை புறவின் செங்கால் சேவல்
துணையொடு குறும்பறை பயிற்றி மேற்செல
விளையாடு ஆயத் திளையோர்க் காண்டொறும்
நம்வயின் நினையும் நன்னுத லரிவை
புலம்பொடு வதியும் கலங்கஞர் அகல
வேந்துறு தொழிலொடு வேறுபுலத்து அல்கி
வந்துவினை முடித்தன மாயின் நீயும்
பணைநிலை முனைஇய வினைநவில் புரவி
இழையணி நெடுந்தேர் ஆழி யுறுப்ப
நுண்கொடி மின்னிற் பைம்பயிர் துமியத்
தளவம் முல்லையொடு தலைஇத் தண்ணென
வெறிகமழ் கொண்ட வீததை புறவின்
நெடியிடை பின்படக் கடவுமதி என்றியான்
சொல்லிய அளவை நீடாது வல்லெனத்
தார்மணி மாவறி வுறாஅ
ஊர்நணித் தந்தனை உவகையாம் பெறவே.
Verfasserangabe der Vorlage: 4மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார்.
Gedicht 255
உலகுகிளர்ந் தன்ன உருகெழு வங்கம்
புலவுத்திரைப் பெருங்கடல் நீரிடைப் போழ
இரவும் எல்லையும் அசைவின் றாகி
விரைசெலல் இயற்கை வங்கூ ழாட்டக்
கோடுயர் திணிமணல் அகன்துறை நீகான்
மாட வொள்ளெரி மருங்கறிந் தொய்ய
ஆள்வினைப் பிரிந்த காதலர் நாள்பல
கழியா மையே அழிபட ரகல
வருவர் மன்னால் தோழி தண்பணைப்
பொருபுனல் வைப்பின் நம்மூ ராங்கண்
கருவிளை முரணிய தண்புதற் பகன்றைப்
பெருவள மலர அல்லி தீண்டிப்
பலவுக்காய்ப் புறத்த பசும்பழப் பாகல்
கூதள மூதிலைக் கொடிநிரைத் தூங்க
அறனின் றலைக்கும் ஆனா வாடை
கடிமனை மாடத்துக் கங்குல் வீசித்
திருந்திழை நெகிழ்ந்து பெருங்கவின் சாய
நிரைவளை யூருந் தோளென
உரையொடு செல்லும் அன்பினர்ப் பெறினே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 256
பிணங்கரில் வள்ளை நீடிலைப் பொதும்பின்
மடிதுயின் முனைஇய வள்ளுகிர் யாமை
நொடிவிடு கல்லிற் போகி அகன்றுறைப்
பகுவாய் நிறைய நுங்கிற் கள்ளிரின்
உகுவா ரருந்து மகிழ்பியங்கு நடையொடு
தீம்பெரும் பழன முழக்கி அயலது
ஆம்பன் மெல்லடை யொடுங்கும் ஊர
பொய்யால் அறிவெனின் மாய மதுவே
கையகப் பட்டமை யறியாய் நெருநை
மையெழில் உண்கண் மடந்தையொடு வையை
ஏர்தரு புதுப்புனல் உரிதினி னுகர்ந்து
பரத்தை யாயங் கரப்பவும் ஒல்லாது
கவ்வையா கின்றாற் பெரிதே காண்டகத்
தொல்புகழ் நிறைந்த பல்பூங் கழனிக்
கரும்பமல் படப்பைப் பெரும்பெயர்க் கள்ளூர்த்
திருநுதற் குறுமக ளணிநலம் வவ்விய
அறனி லாளன் அறியே னென்ற
திறனில் வெஞ்சூ ளறிகரி கடாஅய்
முறியார் பெருங்கிளை செறியப் பற்றி
நீறுதலைப் பெய்த ஞான்றை
வீறுசா லவையத்து ஆர்ப்பினும் பெரிதே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைத் தமிழ்க்கூத்தனார் கடுவன் மள்ளனார்.
Gedicht 257
வேனிற் பாதிரிக் கூனி மாமலர்
நரைவாய் வாடல் நாறும் நாள்சுரம்
அரியார் சிலம்பின் சீறடி சிவப்ப
எம்மொ டொராறு படீஇயர் யாழநின்
பொம்மல் ஓதி பொதுள வாரி
அரும்பற மலர்ந்த ஆய்பூ மராஅத்துச்
சுரும்புசூழ் அலரி தைஇ வேய்ந்தநின்
தேம்பாய் கூந்தல் குறும்பல மொசிக்கும்
வண்டுகடிந் தோம்பல் தேற்றாய் அணிகொள
நுண்கோல் எல்வளை தெளிர்க்கும் முன்கை
மெல்லிறைப் பணைத்தோள் விளங்க வீசி
வல்லுவை மன்னால் நடையே கள்வர்
பகைமிகு கவலைச் சென்னெறி காண்மார்
மிசைமரஞ் சேர்த்திய கவைமுறி யாஅத்து
நாரரை மருங்கின் நீர்வரப் பொளித்துக்
களிறுசுவைத் திட்ட கோதுடைத் ததரல்
கல்லா உமணர்க்குத் தீமூட் டாகும்
துன்புறு தகுந ஆங்கண் புன்கோட்டு
அரிலிவர் புற்றத்து அல்கிரை நசைஇ
வெள்ளரா மிளிர வாங்கும்
பிள்ளை எண்கின் மலைவயி னானே.
Verfasserangabe der Vorlage: உறையூர் மருத்துவன் தாமோதரனார்.
Gedicht 258
நன்னன் உதியன் அருங்கடிப் பாழித்
தொன்முதிர் வேளிர் ஓம்பினர் வைத்த
பொன்னினும் அருமைநன் கறிந்தும் அன்னோள்
துன்னல மாதோ எனினுமஃ தொல்லாய்
தண்மழை தவழுந் தாழ்நீர் நனந்தலைக்
கடுங்காற் றெடுக்கும் நெடும்பெருங் குன்றத்து
மாய இருளளை மாய்கற் போல
மாய்கதில் வாழிய நெஞ்சே நாளும்
மெல்லியற் குறுமகள் நல்லகம் நசைஇ
அரவிரை தேரும் அஞ்சுவரு சிறுநெறி
இரவின் எய்தியும் பெறாஅய் அருள்வரப்
புல்லென் கண்ணை புலம்புகொண் டுலகத்து
உள்ளோர்க் கெல்லாம் பெருநகை யாகக்
காமம் கைம்மிக வுறுதர
ஆனா அரும்படர் தலைத்தந் தோயே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 259
வேலும் விளங்கின வினைஞரு மியன்றனர்
தாருந் தையின தடையுந் தொடுத்தன
நிலநீர் அற்ற வெம்மை நீங்கப்
பெயல்நீர் தலைஇ உலவையிலை நீத்துக்
குறுமுறி யீன்றன மரனே நறமலர்
வேய்ந்தன போலத் தோன்றிப் பலவுடன்
தேம்படப் பொதுளின பொழிலே கானமும்
நனிநன் றாகிய பனிநீங்கு வழிநாள்
பாலெனப் பரத்தரு நிலவின் மாலைப்
போதுவந் தன்று தூதே நீயும்
கலங்கா மனத்தை யாகி யென்சொல்
நயந்தனை கொண்மோ நெஞ்சமர் தகுவி
தெற்றி உலறினும் வயலை வாடினும்
நொச்சி மென்சினை வணர்குரல் சாயினும்
நின்னினும் மடவள் நனிநின் நயந்த
அன்னை அல்லல் தாங்கிநின் ஐயர்
புலிமருள் செம்மல் நோக்கி
வலியாய் இன்னுந் தோய்கநின் முலையே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்
Gedicht 260
மண்டிலம் மழுக மலைநிறங் கிளர
வண்டினம் மலர்பாய்ந்து ஊத மீமிசைக்
கண்டற் கானற் குருகினம் ஒலிப்பக்
கரையா டலவன் அளைவயிற் செறியத்
திரைபா டவியத் திமில்தொழில் மறப்பச்
செக்கர் தோன்றத் துணைபுணர் அன்றில்
எக்கர்ப் பெண்ணை அகமடல் சேரக்
கழிமலர் கமழ்முகங் கரப்பப் பொழின்மனைப்
புன்னை நறுவீ பொன்னிறங் கொளாஅ
எல்லை பைப்பயக் கழிப்பி எல்லுற
பாங்கா குவள்கொல் தானே நீங்காது
முதுமரத்து உறையும் முரவுவாய் முதுபுள்
கதுமெனக் குழறுங் கழுதுவழங் கரைநாள்
நெஞ்சுநெகிழ் பருவரல் செய்த
அன்பி லாளன் அறிவுநயந் தேனே.
Verfasserangabe der Vorlage: மோசிக் கரையனார்.
Gedicht 261
கானப் பாதிரிக் கருந்தகட்டு ஒள்வீ
வேனில் அதிரலொடு விரைஇக் காண்வரச்
சில்லைங் கூந்தல் அழுத்தி மெல்லிணர்த்
தேம்பாய் மராஅம் அடைச்சி வான்கோல்
இலங்குவளை தெளிர்ப்ப வீசிச் சிலம்புநகச்
சின்மெல் ஒதுக்கமொடு மென்மெல இயலிநின்
அணிமாண் சிறுபுறங் காண்கம் சிறுநனி
ஏகென ஏகல் நாணி ஒய்யென
மாகொள் நோக்கமொடு மடங்கொளச் சாஅய்
நின்றுதலை யிறைஞ்சி யோளே அதுகண்டு
யாமுந் துறுதல் செல்லேம் ஆயிடை
அருஞ்சுரத் தல்கி யேமே இரும்புலி
களிறட்டுக் குழுமும் ஓசையுங் களிபட்டு
வில்லோர் குறும்பில் ததும்பும்
வல்வாய்க் கடுந்துடிப் பாணியுங் கேட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Gedicht 262
முதைபடு பசுங்காட்டு அரில்பவர் மயக்கிப்
பகடுபல பூண்ட உழவுறு செஞ்செய்
இடுமுறை நிரம்பி ஆகுவினைக் கலித்துப்
பாசிலை அமன்ற பயறுஆ புக்கென
வாய்மொழித் தந்தையைக் கண்களைந் தருளாது
ஊர்முது கோசர் நவைத்த சிறுமையிற்
கலத்து முண்ணாள் வாலிது முடாஅள்
சினத்திற் கொண்ட படிவம் மாறாள்
மறங்கெழு தானைக் கொற்றக் குறும்பியன்
செருவியல் நன்மான் திதியற் குரைத்தவர்
இன்னுயிர் செகுப்பக் கண்டுசின மாறிய
அன்னி மிஞிலி போலமெய்ம் மலிந்து
ஆனா வுவகையே மாயினெம் பூமலிந்து
அருவி யார்க்கும் அயந்திகழ் சிலம்பில்
நுண்பகல் துவலை புதன்மிசை நனைக்கும்
வண்டுபடு நறவின் வண்மகிழ்ப் பேகன்
கொண்டன் மாமலை நாறி
அந்தீங் கிளவி வந்த மாறே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 263
தயங்குதிரைப் பெருங்கடல் உலகுதொழத் தோன்றி
வயங்குகதிர் விரிந்த உருகெழு மண்டிலம்
கயங்கண் வறப்பப் பாஅய் நன்னிலம்
பயங்கெடத் திருகிய பைதறு காலை
வேறுபல் கவலைய வெருவரு வியன்காட்டு
ஆறுசெல் வம்பலர் வருதிறம் காண்மார்
வில்வல் ஆடவர் மேலான் ஒற்றி
நீடுநிலை யாஅத்துக் கோடுகொள் அருஞ்சுரம்
கொண்டனன் கழிந்த வன்கண் காளைக்கு
அவள் துணிவு அறிந்தனென் ஆயின் அன்னோ
ஒளிறுவேல் கோதை ஓம்பிக் காக்கும்
வஞ்சி யன்னவென் வளநகர் விளங்க
இனிதினிற் புணர்க்குவென் மன்னோ துனியின்று
திருநுதற் பொலிந்தவென் பேதை
வருமுலை முற்றத் தேமுறு துயிலே.
Verfasserangabe der Vorlage: கருவூர்க் கண்ணம்பாளனார்.
Gedicht 264
மழையில் வானம் மீனணிந் தன்ன
குழையமன் முசுண்டை வாலிய மலர
வரிவெண் கோடல் வாங்குகுலை வான்பூப்
பெரிய சூடிய கவர்கோற் கோவலர்
எல்லுப்பெயல் உழந்த பல்லான் நிரையொடு
நீர்திகழ் கண்ணியர் ஊர்வயின் பெயர்தர
நனிசேண் பட்ட மாரி தளிசிறந்து
ஏர்தரு கடுநீர் தெருவுதொறு ஒழுகப்
பேரிசை முழக்கமொடு சிறந்துநனி மயங்கிக்
கூதிர்நின் றன்றாற் பொழுதே காதலர்
நம்நிலை அறியா ராயினுந் தம்நிலை
அறிந்தனர் கொல்லோ தாமே ஓங்குநடைக்
காய்சின யானை கங்குல் சூழ
அஞ்சுவர இறுத்த தானை
வெஞ்சின வேந்தன் பாசறை யோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: உம்பற்காட்டு இளங்கண்ணனார்.
Gedicht 265
புகையிற் பொங்கி வியல்விசும்பு உகந்து
பனியூர் அழற்கொடி கடுப்பத் தோன்றும்
இமயச் செவ்வரை மானுங் கொல்லோ
பல்புகழ் நிறைந்த வெல்போர் நந்தர்
சீர்மிகு பாடலிக் குழீஇக் கங்கை
நீர்முதற் கரந்த நிதியங் கொல்லோ
எவன்கொல் வாழி தோழி வயங்கொளி
நிழற்பால் அறலின் நெறித்த கூந்தல்
குழல்குரல் பாவை இரங்க நத்துறந்து
நெகிழச் சாஅய்ச் செல்லலொடு
கண்பனி கலுழ்ந்தியாம் ஒழியப் பொறையடைந்து
இன்சிலை எழிலேறு கெண்டிப் புரைய
நிணம்பொதி விழுத்தடி நெருப்பின் வைத்தெடுத்து
அணங்கரு மரபிற் பேஎய் போல
விளரூன் தின்ற வேட்கை நீங்கத்
துகளற விளைந்த தோப்பி பருகிக்
குலாஅ வல்வில் கொடுநோக்கு ஆடவர்
புலாஅற் கையர் பூசா வாயர்
ஒராஅ உருட்டுங் குடுமிக் குராலொடு
மராஅஞ் சீறூர் மருங்கில் தூங்கும்
செந்நுதல் யானை வேங்கடந் தழீஇ
வெம்முனை அருஞ்சுரம் இறந்தோர்
நம்மினும் வலிதாத் தூக்கிய பொருளே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 266
கோடுற நிவந்த நீடிரும் பரப்பின்
அந்திப் பாஅயப் புதுப்புனல் நெருநை
மைந்துமலி களிற்றின் தலைப்புணை தழீஇ
நரந்தம் நாறுங் குவையிருங் கூந்தல்
இளந்துணை மகளிரோடு ஈரணிக் கலைஇ
நீர்பெயர்ந்து ஆடிய ஏந்தெழின் மழைக்கண்
நோக்குதொறும் நோக்குதொறும் தவிர்விலையாகிக்
காமங் கைம்மிகச் சிறத்தலின் நாணிழந்து
ஆடினை என்ப மகிழ்ந அதுவே
யாழிசை மறுகின் நீடூர் கிழவோன்
வாய்வாள் எவ்வி ஏவல் மேவார்
நெடுமிடல் சாய்த்த பசும்பூண் பொருந்தலர்
அரிமண வாயில் உறத்தூர் ஆங்கண்
கள்ளுடைப் பெருஞ்சோற்று எல்லிமிழ் அன்ன
கவ்வை ஆகின்றால் பெரிதே யினியஃது
அவலம் அன்றுமன் எமக்கே அயல
கழனி யுழவர் கலிசிறந் தெடுத்த
கறங்கிசை வெரீஇப் பறந்ததோகை
அணங்குடை வரைப்பகம் பொலியவந் திறுக்குந்
திருமணி விளக்கின் அலைவாய்ச்
செருமிகு சேஎயொடு உற்ற சூளே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 267
நெஞ்சுநெகிழ் தகுந கூறி அன்புகலந்து
அறாஅ வஞ்சினஞ் செய்தோர் வினைபுரிந்து
திறம்வே றாகல் எற்றென்று ஒற்றி
இனைத லான்றிசின் நீயே சினைபாய்ந்து
உதிர்த்த கோடை உட்குவரு கடத்திடை
வெருக்கடி யன்ன குவிமுகிழ இருப்பை
மருப்புக் கடைந்தன்ன கொள்ளை வான்பூ
மயிர்க்கால் எண்கின் ஈரினங் கவர
மைபட் டன்ன மாமுக முசுக்கலை
பைதறு நெடுங்கழை பாய்தலின் ஒய்யென
வெதிர்படு வெண்ணெல் வெவ்வறைத் தாஅய
உகிர்நெரி யோசையிற் பொங்குவன பொரியும்
ஓங்கல் வெற்பிற் சுரம்பல இறந்தோர்
தாம்பழி யுடைய ரல்லர் நாளும்
நயந்தோர்ப் பிணித்தல் தேற்றா வயங்குவினை
வாளேர் எல்வளை நெகிழ்த்த
தோளே தோழி தவறுடை யவ்வே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Gedicht 268
அறியாய் வாழி தோழி பொறிவரிப்
பூநுதல் யானையொடு புலிபொரக் குழைந்த
குருதிச் செங்களம் புலவற வேங்கை
உருகெழு நாற்றங் குளவியொடு விலங்கும்
மாமலை நாடனொடு மறுவின் றாகிய
காமங் கலந்த காதல் உண்டெனின்
நன்றுமன் னதுநீ நாடாய் கூறுதி
நாணும் நட்பும் இல்லோர்த் தேரின்
யானல தில்லையிவ் வுலகத் தானே
இன்னுயிர் அன்ன நின்னொடுஞ் சூழாது
முளையணி மூங்கிலிற் கிளையொடு பொலிந்த
பெரும்பெயர் எந்தை அருங்கடி நீவிச்
செய்துபின் இரங்கா வினையொடு
மெய்யல பெரும்பழி எய்தி னேனே.
Verfasserangabe der Vorlage: வடமவண்ணக்கன் பேரிசாத்தனார்.
Gedicht 269
தொடிதோள் இவர்க எவ்வமுந் தீர்க
நெறியிருங் கதுப்பிற் கோதையும் புனைக
ஏறுடை யினநிரை பெயரப் பெயராது
செறிசுரை வெள்வேல் மழவர்த் தாங்கிய
தறுக ணாளர் நல்லிசை நிறுமார்
பிடிமடிந் தன்ன குறும்பொறை மருங்கின்
நட்ட போலும் நடாஅ நெடுங்கல்
அகலிடங் குயின்ற பல்பெயர் மண்ணி
நறுவிரை மஞ்சள் ஈர்ம்புறம் பொலிய
அம்புகொண் டறுத்த ஆர்நார் உரிவையிற்
செம்பூங் கரந்தை புனைந்த கண்ணி
வரிவண் டார்ப்பச் சூட்டிக் கழற்கால்
இளையர்பதிப் பெயரும் அருஞ்சுரம் இறந்தோர்
தைஇ நின்ற தண்பெயல் கடைநாள்
பொலங்காசு நிரைத்த கோடேந்து அல்குல்
நலங்கேழ் மாக்குரல் குழையொடு துயல்வரப்
பாடூர்பு எழுதரும் பகுவாய் மண்டிலத்து
வயிரிடைப் பட்ட தெள்விளி இயம்ப
வண்டற் பாவை உண்டுறைத் தரீஇத்
திருநுதன் மகளிர் குரவை அயரும்
பெருநீர்க் கானல் தழீஇய இருக்கை
வாணன் சிறுகுடி வணங்குகதிர் நெல்லின்
யாணர்த் தண்பணைப் போதுவா யவிழ்ந்த
ஒண்செங் கழுநீர் அன்னநின்
கண்பனி துடைமார் வந்தனர் விரைந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 270
இருங்கழ் மலர்ந்த வள்ளிதழ் நீலம்
புலாஅன் மறுகிற் சிறுகுடிப் பாக்கத்து
இனமீன் வேட்டுவர் ஞாழலொடு மிலையும்
மெல்லம் புலம்ப நெகிழ்ந்த தோளே
சேயிறாத் துழந்த நுரைபிதிர்ப் படுதிரை
பராஅரைப் புன்னை வாங்குசினைத் தோயுங்
கானலம் பெருந்துறை நோக்கி யிவளே
கொய்சுவல் புரவிக் கைவண் கோமான்
நல்தேர்க் குட்டுவன் கழுமலத் தன்ன
அம்மா மேனித் தொன்னலந் தொலையத்
துஞ்சாக் கண்ணள் அலமரும் நீயே
கடவுள் மரத்த முள்மிடை குடம்பைச்
சேவலொடு புணராச் சிறுகரும் பேடை
இன்னாது உயங்குங் கங்குலும்
நும்மூர் உள்ளுதிர் நோகோ யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: சாகலாசனார்.
Gedicht 271
பொறிவரிப் புறவின் செங்கால் சேவல்
சிறுபுன் பெடையொடு சேட்புலம் போகி
அரிமணல் இயவிற் பரல்தேர்ந் துண்டு
வரிமரல் வாடிய வான்நீங்கு நனந்தலைக்
குறும்பொறை மருங்கிற் கோட்சுரம் நீந்தி
நெடுஞ்சேண் வந்த நீர்நசை வம்பலர்
செல்லுயிர் நிறுத்த சுவைக்காய் நெல்லிப்
பல்காய் அஞ்சினை யகவும் அத்தம்
சென்றுநீர் அவணி ராகி நின்றுதரும்
நிலையரும் பொருட்பிணி நினைந்தனி ரெனினே
வல்வ தாகநுஞ் செய்வினை யிவட்கே
களிமலி கள்ளில் நற்றே ரவியன்
ஆடியல் இளமழை சூடித் தோன்றும்
பழந்தூங்கு விடரகத் தெழுந்த காம்பின்
கண்ணிடை புரையும் நெடுமென் பணைத்தோள்
திருந்துகோ லாய்தொடி ஞெகிழின்
மருந்து முண்டோ பிரிந்துறை நாட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: காவிரிப்பூம்பட்டினத்துச் செங்கண்ணனார்.
Gedicht 272
இரும்புலி தொலைத்த பெருங்கை வேழத்துப்
புலவுநாறு புகர்நுதல் கழுவக் கங்குல்
அருவி தந்த அணங்குடை நெடுங்கோட்டு
அஞ்சுவரு விடர்முகை ஆரிருள் அகற்றிய
மின்னொளிர் எஃகஞ் செல்நெறி விளக்கத்
தனியன் வந்து பனியலை முனியான்
நீரிழி மருங்கின் ஆரிடத் தமன்ற
குளவியொடு மிடைந்த கூதளங் கண்ணி
அசையா நாற்றம் அசைவளி பகரத்
துறுகல் நண்ணிய கறியிவர் படப்பைக்
குறியிறைக் குரம்பைநம் மனைவயிற் புகுதரும்
மெய்ம்மலி யுவகையன் அந்நிலை கண்டு
முருகென உணர்ந்து முகமன் கூறி
உருவச் செந்தினை நீரொடு தூஉய்
நெடுவேட் பரவும் அன்னை அன்னோ
என்னா வதுகொல் தானே பொன்னென
மலர்ந்த வேங்கை அலங்குசினை பொலிய
மணிநிற மஞ்ஞை அகவும்
அணிமலை நாடனொடு அமைந்தநந் தொடர்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார்.
Gedicht 273
விசும்பு விசைத்தெறிந்த கூதளங் கோதையிற்
பசுங்கால் வெண்குருகு வாப்பறை வளைஇ
ஆர்கலி வளவயிற் போதொடு பரப்பப்
புலம்புனிறு தீர்ந்த புதுவரல் அற்சிரம்
நலங்கவர் பசலை நலியவும் நம்துயர்
அறியார் கொல்லோ தாமே அறியினும்
நம்மனத் தன்ன மென்மை யின்மையின்
நம்முடை யுலகம் உள்ளார் கொல்லோ
யாங்கென உணர்கோ யானே வீங்குபு
தலைவரம் பறியாத் தகைவரல் வாடையொடு
முலையிடைத் தோன்றிய நோய்வளர் இளமுளை
அசைவுடை நெஞ்சத்து உயவுத்திரள் நீடி
ஊரோர் எடுத்த அம்பல் அஞ்சினை
ஆராக் காதல் அவிர்தளிர் பரப்பிப்
புலவர் புகழ்ந்த நாணில் பெருமரம்
நிலவரை யெல்லாம் நிழற்றி
அலரரும்பு ஊழ்ப்பவும் வாரா தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஒளவையார்.
Gedicht 274
இருவிசும்பு அதிர முழங்கி அரநலிந்து
இகுபெயல் அழிதுளி தலைஇ வானம்
பருவஞ் செய்த பானாட் கங்குல்
ஆடுதலைத் துருவின் தோடே மார்ப்பக்
கடைகோல் சிறுதீ அடைய மாட்டித்
திண்கால் உறியன் பானையன் அதளன்
நுண்பஃ றுவலை யொருதிறம் நனைப்பத்
தண்டுகால் ஊன்றிய தனிநிலை யிடையன்
மடிவிடு வீளை கடிதசென் றிசைப்பத்
தெறிமறி பார்க்குங் குறுநரி வெரீஇ
முள்ளுடைக் குறுந்தூறு இரியப் போகுந்
தண்ணறும் புறவி னதுவே நறுமலர்
முல்லை சான்ற கற்பின்
மெல்லியற் குறுமகள் உறைவின் ஊரே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2இடைக்காடனார்.
Gedicht 275
ஓங்குநிலைத் தாழி மல்கச் சார்த்திக்
குடையடை நீரின் மடையினள் எடுத்த
பந்தர் வயலைப் பந்தெறிந் தாடி
இளமைத் தகைமையை வளமனைக் கிழத்தி
பிதிர்வை நீரை பெண்ணீறு ஆகென
யாந்தற் கழறுங் காலைத் தான்றன்
மழலை இன்சொற் கழறல் இன்றி
இன்னுயிர் கலப்பக் கூறி நன்னுதல்
பெருஞ்சோற் றில்லத் தொருங்கிவண் இராஅள்
ஏதி லாளன் காதல் நம்பித்
திரளரை யிருப்பைத் தொள்ளை வான்பூக்
குருளை யெண்கின் ஈரினங் கவரும்
வெம்மலை யருஞ்சுரம் நம்மிவண் ஒழிய
இருநிலன் உயிர்க்கும் இன்னாக் கானம்
நெருநைப்போகிய பெருமடத் தகுவி
ஐதகல் அல்குல் தழையணிக் கூட்டும்
கூழை நொச்சிக் கீழ தென்மகள்
செம்புடைச் சிறுவிரல் வரித்த
வண்டலுங் காண்டிரோ கண்ணுடை யீரே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 276
நீளிரும் பொய்கை யிரைவேட் டெழுந்த
வாளை வெண்போத்து உணீஇய நாரைதன்
அடியறிவு உறுதல் அஞ்சிப் பைப்பயக்
கடியிலம் புகூஉங் கள்வன் போலச்
சாஅய் ஒதுங்குந் துறைகேழ் ஊரனொடு
ஆவ தாக இனிநாண் உண்டோ
வருகதில் அம்மஎஞ் சேரி சேர
அரிவேய் உண்கண் அவன் பெண்டிர் காணத்
தாரும் தானையும் பற்றி ஆரியர்
பிடிபயின்று தரூஉம் பெருங்களிறு போலத்
தோள்கந் தாகக் கூந்தலிற் பிணித்தவன்
மார்புகடி கொள்ளே னாயின் ஆர்வுற்று
இரந்தோர்க் கீயாது ஈட்டியோன் பொருள்போல்
பரந்து வெளிப்படா தாகி
வருந்துக தில்லயாய் ஓம்பிய நலனே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 277
தண்கதிர் மண்டிலம் அவிரறச் சாஅய்ப்
பகலழி தோற்றம் போலப் பையென
நுதலொளி கரப்பவும் ஆள்வினை தருமார்
கவலில் உள்ளமொடு எஃகுதுணை யாகக்
கடையலங் குரல வாள்வரி உழுவை
பேழ்வாய்ப் பிணவின் விழுப்பசி நோனாது
இரும்பனஞ் செறும்பின் அன்ன பரூஉமயிர்ச்
சிறுகட் பன்றி வருதிறம் பார்க்கும்
அத்தமார் அழுவத் தாங்கண் நனந்தலைப்
பொத்துடை மரத்த புகர்படு நீழல்
ஆறுசெல் வம்பலர் அசையுந ரிருக்கும்
ஈரமில் வெஞ்சுரம் இறந்தோர் நம்வயின்
வாரா அளவை ஆயிழை கூர்வாய்
அழலகைந் தன்ன காமர் துதைமயிர்
மனையுறை கோழி மறனுடைச் சேவல்
போர்புரி யெருத்தம் போலக் கஞலிய
பொங்கழல் முருக்கின் ஒண்குரல் மாந்திச்
சிதர்சிதர்ந் துகுத்த செவ்வி வேனில்
வந்தன்று அம்ம தானே
வாரார் தோழிநங் காத லோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: கருவூர் நன்மார்பனார்.
Gedicht 278
குணகடன் முகந்த கொள்ளை வானம்
பணைகெழு வேந்தர் பல்படைத் தானைத்
தோல்நிரைத் தனைய வாகி வலனேர்பு
கோல்நிமிர் கொடியின் வசிபட மின்னி
உருமுரறு அதிர்குரல் தலைஇப் பானாட்
பெருமலை மீமிசை முற்றின வாயின்
வாளிலங் கருவி தாஅய் நாளை
இருவெதிர் அம்கழை ஒசியத் தீண்டி
வருவது மாதோ வண்பரி யுந்தி
நனிபெரும் பரப்பின் நம்மூர் முன்துறைப்
பனிபொரு மழைக்கண் சிவப்பப் பானாள்
முனிபடர் அகல மூழ்குவங் கொல்லோ
மணிமருண் மேனி யாய்நலந் தொலையத்
தணிவருந் துயரஞ் செய்தோன்
அணிகிளர் நெடுவரை யாடிய நீரே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 279
நட்டோர் இன்மையுங் கேளிர் துன்பமும்
ஒட்டாது உறையுநர் பெருக்கமுங் காணூஉ
ஒருபதி வாழ்தல் ஆற்றுப தில்ல
பொன்னவிர் சுணங்கொடு செறிய வீங்கிய
மென்முலை முற்றங் கடவா தோரென
நள்ளென் கங்குலும் பகலும் இயைந்தியைந்து
உள்ளம் பொத்திய உரஞ்சுடு கூரெரி
ஆள்வினை மாரியின் அவியா நாளும்
கடறுழந்து இவண மாகப் படருழந்து
யாங்கா குவள்கொல் தானே தீந்தொடை
விளரி நரம்பின் நயவரு சீறியாழ்
மலிபூம் பொங்கர் மகிழ்குரல் குயிலொடு
புணர்துயில் எடுப்பும் புனல்தெளி காலையும்
நம்முடை மதுகைய ளாகி யணிநடை
அன்னமாண் பெடையின் மென்மெல இயலிக்
கையறு நெஞ்சினர் அடைதரும்
மையீர் ஓதி மாஅ யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2இருங்கோன் ஒல்லையாயன் செங்கண்ணனார்.
Gedicht 280
பொன்னடர்ந் தன்ன ஒள்ளிணர்ச் செருந்திப்
பன்மலர் வேய்ந்த நலம்பெறு கோதையள்
திணிமணல் அடைகரை அலவன் ஆட்டி
அசையினள் இருந்த ஆய்தொடிக் குறுமகள்
நலஞ்சால் விழுப்பொருள் கலம்நிறை கொடுப்பினும்
பெறலருங் குரையள் ஆயின் அறந்தெரிந்து
நாமுறை தேஎம் மரூஉப்பெயர்ந் தவனொடு
இருநீர்ச் சேர்ப்பின் உப்புடன் உழந்தும்
பெருநீர்க் குட்டம் புணையொடு புக்கும்
படுத்தனம் பணிந்தனம் அடுத்தனம் இருப்பில்
தருகுவன் கொல்லோ தானே விரிதிரைக்
கண்திரள் முத்தங் கொண்டு ஞாங்கர்த்
தேன்இமிர் அகன்கரைப் பகுக்குங்
கானலம் பெருந்துறைப் பரதவன் நமக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: அம்மூவனார்.
Gedicht 281
செய்வது தெரிந்திசின் தோழி அல்கலும்
அகலுள் ஆங்கண் அச்சறக் கூறிய
சொற்பழு தாகும் என்றும் அஞ்சாது
ஒல்கியல் மடமயில் ஒழித்த பீலி
வான்போழ் வல்வில் சுற்றி நோன்சிலை
அவ்வார் விளிம்பிற்கு அமைந்த நொவ்வியல்
கனைகுர லிசைக்கும் விரைசெலற் கடுங்கணை
முரண்மிகு வடுகர் முன்னுற மோரியர்
தென்றிசை மாதிரம் முன்னிய வரவிற்கு
விண்ணுற வோங்கிய பனியிருங் குன்றத்து
ஒண்கதிர்த் திகிரி யுருளிய குறைத்த
அறையிறந் தவரோ சென்றனர்
பறையறைந் தன்ன அலர்நமக் கொழித்தே
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 282
பெருமலைச் சிலம்பின் வேட்டம் போகிய
செறிமடை யம்பின் வல்விற் கானவன்
பொருதுதொலை யானை வெண்கோடு கொண்டு
நீர்திகழ் சிலம்பின் நன்பொன் அகழ்வோன்
கண்பொருது இமைக்குஞ் திண்மணி கிளர்ப்ப
வைந்நுதி வான்மருப் பொடிய உக்க
தெண்ணீர் ஆலி கடுக்கும் முத்தமொடு
மூவேறு தாரமும் ஒருங்குடன்கொண்டு
சாந்தம் பொறைமர மாக நறைநார்
வேங்கைக் கண்ணியன் இழிதரு நாடற்கு
இன்தீம்பலவின் ஏர்கெழு செல்வத்து
எந்தையும் எதிர்ந்தனன் கொடையே அலர்வாய்
அம்பல் ஊரும் அவனொடு மொழியுஞ்
சாயிறைத் திரண்ட தோள்பா ராட்டி
யாயு மவனே யென்னும் யாமும்
வல்லே வருக வரைந்த நாளென
நல்லிறை மெல்விரல் கூப்பி
இல்லுறை கடவுட்கு ஓக்குதும் பலியே.
Verfasserangabe der Vorlage: தொல் கபிலர்.
Gedicht 283
நன்னெடுங் கதுப்பொடு பெருந்தோள் நீவிய
நின்இவண் ஒழிதல் அஞ்சிய என்னினுஞ்
செலவுதலைக் கொண்ட பெருவிதுப் புறுவி
பல்கவர் மருப்பின் முதுமான் போக்கிச்
சில்லுணாத் தந்த சீறூர்ப் பெண்டிர்
திரிவயின் தெவிட்டுஞ் சேட்புலக் குடிஞைப்
பைதல் மென்குரல் ஐதுவந் திசைத்தொறும்
போகுநர் புலம்பு மாறே ஏகுதற்கு
அரிய ஆகுமென் னாமைக் கரிமரங்
கண்ணகை இளங்குழை கால்முதல் கவினில்
விசும்புடன் இருண்டு வெம்மை நீங்கப்
பசுங்கண் வானம் பாய்தளி பொழிந்தெனப்
புன்னுகும் பெடுத்த நன்னெடுங் கானத்து
ஊட்டு பஞ்சிப் பிசிர்பரந் தன்ன
வண்ணம் மூதாய் தண்ணிலம் வரிப்ப
இனிய ஆகுக தணிந்தே
இன்னா நீப்பின் நின்னொடு செலற்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 284
சிறியிலை நெல்லிக் காய்கண் டன்ன
குறுவிழிக் கண்ண கூரலங் குறுமுயல்
முடந்தை வரகின் வீங்குபீள் அருந்துபு
குடந்தையஞ் செவிய கோட்பவர் ஒடுங்கி
இன்றுயி லெழுந்து துணையொடு போகி
முன்றில் சிறுநிறை நீர்கண் டுண்ணும்
புன்புலந் தழீஇய பொறைமுதற் சிறுகுடித்
தினைக்கள் ளுண்ட தெறிகோல் மறவர்
விசைத்த வில்லர் வேட்டம் போகி
முல்லைப் படப்பைப் புல்வாய் கெண்டுங்
காமர் புறவி னதுவே காமம்
நம்மினுந் தான்றலை மயங்கிய
அம்மா அரிவை உறைவின் ஊரே.
Verfasserangabe der Vorlage: இடைக்காடனார்.
Gedicht 285
ஒழியச் சென்மார் செல்ப என்றுநாம்
அழிபடர் உழக்கும் அவல நெஞ்சத்து
எவ்வம் இகந்துசேண் அகல வையெயிற்று
ஊனசைப் பிணவின் உறுபசி களைஇயர்
காடுதேர் மடப்பிணை யலறக் கலையின்
ஓடுகுறங்கு அறுத்த செந்நா யேற்றை
வெயில்புலந் திளைக்கும் வெம்மைய பயில்வரி
இரும்புலி வேங்கைக் கருந்தோல் அன்ன
கல்லெடுத் தெறிந்த பல்கிழி உடுக்கை
உலறுகுடை வம்பலர் உயர்மரம் ஏறி
ஏறுவேட் டெழுந்த இனந்தீர் எருவை
ஆடுசெவி நோக்கும் அத்தம் பணைத்தோள்
குவளை யுண்கண் இவளும் நம்மொடு
வரூஉம் என்றனரெ காதலர்
வாராய் தோழி முயங்குகம் பலவே.
Verfasserangabe der Vorlage: காவிரிப்பூம் பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.
Gedicht 286
வெள்ளி விழுத்தொடி மென்கருப் புலக்கை
வள்ளி நுண்ணிடை வயின்வயின் நுடங்க
மீன்சினை யன்ன வெண்மணற் குவைஇக்
காஞ்சி நீழல் தமர்வளம் பாடி
ஊர்க்குறு மகளிர் குறுவழி விறந்த
இறாஅல் அருந்திய சிறுசிரல் மருதின்
தாழ்சினை யுறங்குந் தண்டுறை ஊர
விழையா வுள்ளம் விழையும் ஆயினும்
என்றுங், கேட்டவை தோட்டி யாக மீட்டாங்கு
அறனும் பொருளும் வழாமை நாடித்
தற்றக வுடைமை நோக்கி மற்றதன்
பின்னா கும்மே முன்னியது முடித்தல்
அனைய பெரியோ ரொழுக்க மதனால்
அரிய பெரியோர்த் தெரியுங் காலை
நும்மோ ரன்னோர் மாட்டும் இன்ன
பொய்யொடு மிடைந்தவை தோன்றின்
மெய்யாண் டுளதோவிவ் வுலகத் தானே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஓரம்போகியார். புறம் 34.
Gedicht 287
தொடியணி முன்கைத் தொகுவிரல் குவைஇப்
படிவ நெஞ்சமொடு பகல்துணை யாக
நோங்கொல் அளியள் தானே தூங்குநிலை
மரையேறு சொறிந்த மாத்தாள் கந்தின்
சுரையிவர் பொதியில் அங்குடிச் சீறூர்
நாட்பலி மறந்த நரைக்கண் இட்டிகைப்
புரிசை மூழ்கிய பொரியரை ஆலத்து
ஒருதனி நெடுவீழ் உதைத்த கோடை
துணைப்புறா இரிக்குந் தூமழை நனந்தலைக்
கணைக்கால் அம்பிணை ஏறுபுறம் நக்க
ஒல்குநிலை யாஅத்து ஓங்குசினை பயந்த
அல்குறு வரிநிழல் அசையினம் நோக்க
அரம்புவந்து அலைக்கும் மாலை
நிரம்பா நீளிடை வருந்துதும் யாமே.
Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Gedicht 288
சென்மதி சிறக்கநின் உள்ளம் நின்மலை
ஆரம் நீவிய அம்பகட்டு மார்பினை
சாரல் வேங்கைப் படுசினைப் புதுப்பூ
முருகுமுரண் கொள்ளும் உருவக் கண்ணியை
எரிதின் கொல்லை யிறைஞ்சிய ஏனல்
எவ்வங் கூறிய வைகலும் வருவோய்
கனிமுதிர் அடுக்கத்தெம் தனிமை காண்டலின்
எண்மை செய்தனை யாகுவை நண்ணிக்
கொடியோர் குறுகும் நெடியிருங் குன்றத்து
இட்டாறு இரங்கும் விட்டொளிர் அருவி
அருவரை யிழிதரும் வெருவரு படாஅர்க்
கயந்தலை மந்தி உயங்குபசி களைஇயர்
பார்ப்பின் தந்தை பழச்சுளை தொடினும்
நனி நாய் ஏய்க்கும் பனிகூர் அடுக்கத்து
மகளிர் மாங்காட்டு அற்றே துகளறக்
கொந்தோ டுதிர்த்த கதுப்பின்
அந்தீங் கிளவி தந்தை காப்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2விற்றூற்று மூதெயினனார்.
Gedicht 289
சிலையே றட்ட கணைவீழ் வம்பலர்
உயர்பதுக் கிவர்ந்த ததர்கொடி அதிரல்
நெடுநிலை நடுகல் நாட்பலிக் கூட்டுஞ்
சுரனிடை விலங்கிய மரனோங் கியவின்
வந்துவினை வலித்த நம்வயின் என்றும்
தெருமரல் உள்ளமொடு வருந்தல் ஆனாது
நெகிழா மென்பிணி வீங்கிய கைசிறிது
அவிழினும் உயவும் ஆய்மடத் தகுவி
சேணுறை புலம்பின் நாண்முறை யிழைத்த
திண்சுவர் நோக்கி நினைந்து கண்பனி
நெகிழ்நூல் முத்தின் முகிழ்முலைத் தெறிப்ப
மையற விரிந்த படையமை சேக்கை
ஐமென் தூவி அணைசேர் பசைஇ
மையல் கொண்ட மதனழி யிருக்கையள்
பகுவாய்ப் பல்லி படுதொறும் பரவி
நல்ல கூறென நடுங்கிப்
புல்லென் மாலையொடு பொருங்கொல் தானே.
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்.
Gedicht 290
குடுமிக் கொக்கின் பைங்கால் பேடை
இருஞ்சேற்று அள்ளல் நாட்புலம் போகிய
கொழுமீன் வல்சிப் புன்தலைச் சிறாஅர்
நுண் ஞாண் அவ்வலைச் சேவல் பட்டென
அல்குறு பொழுதின் மெல்கிரை மிசையாது
பைதற் பிள்ளை தழீஇ ஒய்யென
அங்கட் பெண்ணை யன்புற நரலுஞ்
சிறுபஃ றொல்குடிப் பெருநீர்ச் சேர்ப்பன்
கழிசேர் புன்னை யழிபூங் கானல்
தணவா நெஞ்சமொடு தமியன் வந்துநம்
மணவா முன்னும் எவனோ தோழி
வெண்கோட் டியானை விறற்போர்க் குட்டுவன்
தெண்டிரைப் பரப்பிற் றொண்டி முன்றுறைச்
சுரும்புண மலர்ந்த பெருந்தண் நெய்தல்
மணியேர் மாணலம் ஒரீஇப்
பொன்னேர் வண்ணங் கொண்டவென் கண்ணே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 291
வானம் பெயல்வளங் கரப்பக் கானம்
உலறி இலையில வாகப் பலவுடன்
ஏறுடை ஆயத்து இனம்பசி தெறுப்பக்
கயனற வறந்த கோடையொடு நயனறப்
பெருவரை நிவந்த மருங்கில் கொடுவரிப்
புலியொடு பொருது சினஞ்சிறந்து வலியோடு
உரவுக்களிறு ஒதுங்கிய மருங்கிற் பரூஉப்பரல்
சிறுபன் மின்மினி கடுப்ப எவ்வாயும்
நிறைவன இமைக்கும் நிரம்பா நீளிடை
எருவை யிருஞ்சிறை யிரீஇய விரியிணர்த்
தாதுண் தும்பி முரலிசை கடுப்பப்
பரியின துயிர்க்கும் அம்பினர் வெருவர
உவலை சூடிய தலையர் கவலை
ஆர்த்துட னரும்பொருள் வவ்வலின் யாவதும்
சாத்திடை வழங்காச் சேட்சிமை யதர
சிறியிலை நெல்லித் தீஞ்சுவைத் திரள்காய்
உதிர்வன தாஅம் அத்தம் தவிர்வின்று
புள்ளி அம்பிணை உணீஇய உள்ளி
அறுமருப்பு ஒழித்த தலைய தோல்பொதி
மறுமருப் பிளங்கோ டதிரக் கூஉஞ்
சுடர்தெற வருந்திய அருஞ்சுரம் இறந்தாங்கு
உள்ளினை வாழிய நெஞ்சே போதெனப்
புலங்கமழ் நாற்றத் திரும்பல் கூந்தல்
நல்லெழின் மழைக்கணங் காதலி
மெல்லிறைப் பணைத்தோள் விலங்குமாண் கவினே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Gedicht 292
கூறாய் செய்வது தோழி வேறுணர்ந்து
அன்னையும் பொருளுகுத்து அலமரும் மென்முறிச்
சிறுகுளகு அருந்து தாய்முலை பெறாஅ
மறிகொலைப் படுத்தல் வேண்டி வெறிபுரி
ஏதில் வேலன் கோதை துயல்வரத்
தூங்கும் ஆயின் அதூஉம் நாணுவல்
இலங்குவளை நெகிழ்ந்த செல்லல் புலம்படர்ந்து
இரவின் மேயல் மரூஉம் யானைக்
கால்வல் இயக்கம் ஒற்றி நடுநாள்
வரையிடைக் கழுதின் வன்கைக் கானவன்
கடுவிசைக் கவணின் எறிந்த சிறுகல்
உடுவுறு கணையிற் போகிச் சாரல்
வேங்கை விரியிணர் சிதறித்தேன் சிதையூஉப்
பலவின் பழத்துள் தங்கும்
மலைகெழு நாடன் மணவாக் காலே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 293
இலையொழித் துலறிய புன்தலை யுலவை
வலைவலந் தனைய வாகப் பலவுடன்
சிலம்பி சூழ்ந்த புலங்கெடு வைப்பின்
துகிலாய் செய்கைப் பாவிரிந் தன்ன
வெயிலவிர்பு நுடங்கும் வெவ்வெங் களரிக்
குயிற்கண் ணன்ன குரூஉக்காய் முற்றி
மணிக்கா சன்ன மானிற இருங்கனி
உகாஅ மென்சினை உதிர்வன கழியும்
வேனில் வெஞ்சுரம் தமியர் தாமே
செல்ப என்ப தோழி யாமே.
பண்பில் கோவலர் தாய்பிரித்து யாத்த
நெஞ்சமர் குழவி போல நொந்துநொந்து
இன்னா மொழிதும் என்ப
என்மயங் கினர்கொல்நங் காத லோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: காவன் முல்லைப் பூதனார்.
Gedicht 294
மங்குல் மாமழை விண்ணதிர்பு முழங்கித்
துள்ளுப்பெயல் கழிந்த பின்றைப் புகையுறப்
புள்ளிநுண் துவலை பூவகம் நிறையக்
காதலர்ப் பிரிந்த கையறு மகளிர்
நீர்வார் கண்ணிற் கருவிளை மலரத்
துயத்தலைப் பூவின் புதலிவர் ஈங்கை
நெய்த்தோய்த் தன்ன நீர்நனை யந்தளிர்
இருவகிர் ஈருளின் ஈரிய துயல்வர
அவரைப் பைம்பூப் பயில அகல்வயற்
கதிர்வார் காய்நெல் கட்கினிது இறைஞ்சச்
சிதர்சினை தூங்கும் அற்சிர அரைநாள்
காய்சின வேந்தன் பாசறை நீடி
நந்நோய் அறியா அறனி லாளர்
இந்நிலை களைய வருகுவர் கொல்லென
ஆனா தெறிதரும் வாடையொடு
நோனேன் தோழியென் தனிமை யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: கழார்க்கீர னெயிற்றியார்.
Gedicht 295
நிலநீ ரற்று நீள்சுனை வறப்பக்
குன்றுகோ டகையக் கடுங்கதிர் தெறுதலின்
என்றூழ் நீடிய வேய்படு நனந்தலை
நிலவுநிற மருப்பிற் பெருங்கை சேர்த்தி
வேங்கை வென்ற வெருவரு பணைத்தோள்
ஓங்கல் யானை யுயங்கிமதந் தேம்பிக்
கடனீர் உப்பின் கணஞ்சால் உமணர்
உயங்குபக டுயிர்ப்ப அசைஇ முரம்பிடித்து
அகலிடங் குழித்த அகல்வாய்க் கூவல்
ஆறுசெல் வம்பலர் அசைவிட ஊறும்
புடையலங் கழற்காற் புல்லி குன்றத்து
நடையருங் கானம் விலங்கி நோன்சிலைத்
தொடையமை பகழித் துவன்றுநிலை வடுகர்
பிழியார் மகிழர் கலிசிறந் தார்க்கும்
மொழிபெயர் தேஎம் இறந்தனர் ஆயினும்
பழிதீர் மாணலந் தருகுவர் மாதோ
மாரிப் பித்திகத்து ஈரிதழ் புரையும்
அம்கலுழ் கொண்ட செங்கடை மழைக்கண்
மணங்கமழ் ஐம்பால் மடந்தைநின்
அணங்குநிலை பெற்ற தடமென் றோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 296
கோதை யிணர குறுங்காற் காஞ்சிப்
போதவிழ் நறுந்தா தணிந்த கூந்தல்
அரிமதர் மழைக்கண் மாஅ யோளொடு
நெருநையுங் கமழ்பொழில் துஞ்சி இன்றும்
பெருநீர் வையை அவளொடு ஆடிப்
புலரா மார்பினை வந்துநின்று எம்வயின்
கரத்தல் கூடுமோ மற்றே பரப்பிற்
பன்மீ ன் கொள்பவர் முகந்த இப்பி
நாரரி நறவின் மகிழ்கொடைக் கூட்டும்
பேரிசைக் கொற்கைப் பொருநன் வென்வேல்
கடும்பகட்டு யானை நெடுந்தேர்ச் செழியன
மலைபுரை நெடுநகர்க்கூடல் ஆடிய
மலிதரு கம்பலை போல
அலரா கின்றது பலர்வாய்ப் பட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் ரோலவாயார்.
Gedicht 297
பானாட் கங்குலும் பெரும்புன் மாலையும்
ஆனா நோயொடு அழிபடர்க் கலங்கி
நம்வயின் நினையும் இடும்பை கைம்மிக
என்னை யாகுமோ நெஞ்சே நம்வயின்
இருங்கவின் இல்லாப் பெரும்புல் தாடிக்
கடுங்கண் மறவர் பகழி மாய்த்தென
மருங்குல் நுணுகிய பேஎமுதிர் நடுகல்
பெயர்பயம் படரத் தோன்று குயிலெழுத்து
இயைபுடன் நோக்கல் செல்லா தசைவுடன்
ஆறுசெல் வம்பலர் விட்டனர் கழியுஞ்
சூர்முத லிருந்த ஓமையம் புறவின்
ஈர்முள் வேலிப் புலவுநாறு முன்றில்
எழுதியன்ன கொடிபடு வெருகின்
பூள யன்ன பொங்குமயிர்ப் பிள்ளை
மதிசூழ் மீனில் தாய்வழிப் படூஉஞ்
சிறுகுடி மறவர் சேக்கோள் தண்ணுமைக்கு
எருவைச் சேவல் இருஞ்சிறை பெயர்க்கும்
வெருவரு கானம் நம்மொடு
வருவல் என்றோள் மகிழ்மட நோக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருத னிளநாகனார்.
Gedicht 298
பயங்கெழு திருவின் பல்கதிர் ஞாயிறு
வயங்குதொழில் தரீஇயர் வலனேர்பு விளங்கி
மல்குகடல் தோன்றி யாங்கு மல்குபட
மணிமருண் மாலை மலர்ந்த வேங்கை
ஒண்தளிர் அவிர்வரும் ஒலிகெழு பெருஞ்சினைத்
தண்துளி அசைவளி தைவரும் நாட
கொன்றுசினந் தணியாது வென்றுமுரண் சாம்பாது
இரும்பிடித் தொழுதியின் இனந்தலை மயங்காது
பெரும்பெயற் கடாஅஞ் செருக்கி வளமலை
இருங்களிறு இயல்வரும் பெருங்காட்டு இயவின்
ஆரிருள் துமிய வெள்வேல் ஏந்தித்
தாழ்பூங் கோதை ஊதுவண்டு இரீஇ
மென்பிணி யவிழ்ந்த அரைநாள் இரவிவண்
நீவந் ததனினும் இனிதா கின்றே
தூவற் கள்ளின் துனைதேர் எந்தை
கடியுடை வியனகர் ஓம்பினள் உறையும்
யாயறி வுறுதல் அஞ்சிப் பானாட்
காவல் நெஞ்சமொடு காமஞ் செப்பேன்
யான்நின் கொடுமை கூற நினைபாங்கு
இனையல் வாழி தோழிநத் துறந்தவர்
நீடலராகி வருவர் வல்லெனக்
கங்குல் உயவுத்துணை யாகிய
துஞ்சா துறைவி இவளுவந் ததுவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் பண்டவாணிகன் இளந்தேவனார்.
Gedicht 299
எல்லையும் இரவும் வினைவயின் பிரிந்த
உள்ளம் முன்னுறு படைய உள்ளிய
பதிமறந்து உறைதல் வல்லுநம் ஆயினும்
அதுமறந் துறைதல் அரிதா கின்றே
கடுவளி யெடுத்த கால்கழி தேக்கிலை
நெடுவிளிப் பருந்தின் வெறியெழுந் தாங்கு
விசும்புகண் புதையப் பாஅய்ப் பலவுடன்
அகலிடஞ் செல்லுநர் அறிவுகெடத் தாஅய்க்
கவலை கரக்குங் காடகல் அத்தஞ்
செய்பொருண் மருங்கின் செலவுதனக் குரைத்தென
வைகுநிலை மதியம் போலப் பையெனப்
புலம்புகொள் அவலமொடு புதுக்கவின் இழந்த
நலங்கெழு திருமுகம் இறைஞ்சி நிலங்கிளையா
நீரொடு பொருத ஈரிதழ் மழைக்கண்
இகுதரு தெண்பனி ஆகத்து உறைப்பக்
கால்நிலை செல்லாது கழிபடர்க் கலங்கி
நாநடுக் குற்ற நவிலாக் கிளவியொடு
அறல்மருள் கூந்தலின் மறையினள் திறன்மாண்டு
திருந்துக மாதோநும் செலவென வெய்துயிராப்
பருவரல் எவ்வமொடு அழிந்த
பெருவிதுப் புறுவி பேதுறு நிலையே.
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தைமகனார் இளங்கீரனார்.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
நாள்வலை முகந்த கோள்வல் பரதவர்
நுணங்குமணல் ஆங்கண் உணங்கப் பெய்ம்மார்
பறிகொள் கொள்ளையர் மறுக உக்க
மீனார் குருகின் கானலம் பெருந்துறை
எல்லை தண்பொழில் சென்றெனச் செலீஇயர்
தேர்பூட்டு அயர ஏஎய் வார்கோல்
செறிதொடி திருத்திப் பாறுமயிர் நீவிச்
செல்லினி மடந்தைநின் தோழியொடு மனையெனச்
சொல்லிய அளவை தான்பெரிது கலுழ்ந்து
தீங்கா யினளிவ ளாயின் தாங்காது
நொதுமலர் போலப் பிரியிற் கதுமெனப்
பிறிதொன் றாகலும் அஞ்சுவல் அதனாற்
சேணின் வருநர் போலப் பேணாய்
இருங்கலி யாணரெம் சிறுகுடித் தோன்றின்
வல்லெதிர் கொண்டு மெல்லிதின் வினைஇத்
துறையும் மான்றின்று பொழுதே சுறவும்
ஓதம் மல்கலின் மாறா யினவே
எல்லின்று தோன்றல் செல்லா தீமென
எமர்குறை கூறத் தங்கி ஏமுற
இளையரும் புரவியும் இன்புற நீயும்
இல்லுறை நல்விருந் தயர்தல்
ஒல்லுதும் பெருமநீ நல்குதல் பெறினே.
Verfasserangabe der Vorlage: உலோச்சனார்.
Gedicht 301
வறனுறு செய்யின் வாடுபு வருந்திப்
படர்மிகப் பிரிந்தோர் உள்ளுபு நினைதல்
சிறுநனி யான்றிகம் என்றி தோழி
நல்குர் ஒழித்த கூலிச் சில்பதம்
ஒடிவை யின்றி ஓம்பா துண்டு
நீர்வாழ் முதலை ஆவித் தன்ன
ஆரை வேய்ந்த அறைவாய்ச் சகடத்து
ஊரிஃதென்னா வூறில் வாழ்க்கைச்
சுரமுதல் வருத்தம் மரமுதல் வீட்டிப்
பாடின் றெண்கிணை கறங்கக் காண்வரக்
குவியிண ரெருக்கின் ததர்பூங் கண்ணி
ஆடூஉச் சென்னி தகைப்ப மகடூஉ
முளரித் தீயின் முழங்கழல் விளக்கத்துக்
களரி யாவிரைக் கிளர்பூங் கோதை
வண்ண மார்பின் வனமுலைத் துயல்வரச்
செறிநடைப் பியொடு களிறுபுணர்ந் தென்னக்
குறுநெடுந் தூம்பொடு முழவுப்புணர்ந் திசைப்பக்
கார்வான் முழக்கின் நீர்மிசைத் தெவுட்டும்
தேரை யொலியின் மானச் சீரமைத்துச்
சில்லரி கறங்குஞ் சிறுபல் லியத்தொடு
பல்லூர் பெயர்வன ராடி ஒல்லெனத்
தலைப்புணர்த் தசைத்த பஃபெறாகைக் கலப்பையர்
இரும்பே ரொக்கற் கோடிய ரிறந்த
புன்றலை மன்றங் காணின் வழிநாள்
அழுங்கன் மூதூர்க் கின்னா தாகும்
அதுவே மருவினம் மாலை யதனாற்
காதலர் செய்த காதல்
நீடின்று மறத்தல் கூடுமோ மற்றே.
Verfasserangabe der Vorlage: அதியன் விண்ணத்தனார்
Gedicht 302
சிலம்பிற் போகிய செம்முக வாழை
அலங்கல் அந்தோ டசைவளி யுறுதொறும்
பள்ளி யானைப் பரூஉப்புறந் தைவரும்
நல்லவரை நாடனெ டருவி யாடியும்
பல்லிதழ் நீலம் படுசுனைக் குற்றும்
நறுவீ வேங்கை இனவண்டார்க்கும்
வெறிகமழ் சோலை நயந்துவிளை யாடலும்
அாய போலுங் காதலந் தோழி
இருங்கல் அடுக்கத் தென்னையர் உழுத
கரும்பெனக் கவினிய பெருங்குரல் ஏனல்
கிளிபட விளைந்தமை யறிந்துஞ் செல்கென
நம்மவண் விடுநள் போலாள் கைம்மிகச்
சில்சுணங்க கணிந்த செறிந்துவீங் கிளமுலை
மெல்லியல் ஒலிவருங் கதுப்பொடு
பல்கால் நோக்கும் அறனில் யாயே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அறுவைவாணிகன் இளவேட்டனார்.
Gedicht 303
இடைபிற ரறித லஞ்சி மறைகரந்து
பேஎய் கண்ட கனவிற் பன்மாண்
நுண்ணிதின் இயைந்த காமம் வென்வேல்
மறமிகு தானைப் பசும்பூட் பொறையன்
கார்புகன் றெடுத்த சூர்புகல் நனந்தலை
மாயிருங் கொல்லி யுச்சித் தா அய்த்
ததைந்துசெல் லருவியின் அலரெழப் பிரிந்தோர்
புலங்கந் தாக இரவலர் செலினே
வரைபுரை களிற்றொடு நன்கலன் ஈயும்
உரைசால் வண்புழ்ப் பாரி பறம்பின்
நிரைபறைக் குரீஇயினங் காலைப் போகி
முடங்குபுறச் செந்நெற் றரீஇயர் ஓராங்கு
இறைதேர் கொட்பின வாகிப் பொழுதுபடப்
படர்கொண் மாலைப் படர்தந் தாங்கு
வருவரென் றுணர்ந்த மடங்ககெழு நெஞ்சம்
ஐயந் தெளியரோ நீயே பலவுடன்
வறன்மரம் பொருந்திய சிள்வீ டுமணர்
கணநிரை மணியி னார்க்குஞ் சுரனிறந்து
அழிநீர் மீன்பெயர்ந் தாங்கவர்
வழிநடைச் சேறல் வலித்திசின் யானே
Verfasserangabe der Vorlage: ஒளவையார்.
Gedicht 304
இருவிசும் பிவர்ந்த கருவி மாமழை
நீர்செறி நுங்கின் கண்சிதர்ந்தவைபோற்
சூர்பனிப் பன்ன தண்வரல் ஆலியொடு
பரூஉப்பெயல் அழிதுளி தலைஇ வானவின்று
குரூஉத்துளி பொழிந்த பெரும்புலர் வைகறை
செய்துவிட் டன்ன செந்நில மருங்கிற்
செறித்துநிறுத் தன்ன தெள்ளறல் பருகிச்
சிறுமறி தழீஇய தெறிநடை மடப்பிணை
வலந்திரி மருப்பின் அண்ணல் இரலையொடு
அலங்குசினைக் குருந்தின் அல்குநிழல் வதியச்
சுரும்பிமிர் பூதப் பிடவுத்தளை யவிழ
அரும்பொறி மஞ்ஞை யால வரிமணல்
மணிமிடை பவளம் போல அணிமிகக்
காயாஞ் செம்மல் தாஅய்ப் பலவுடன்
ஈயல் மூதாய் ஈர்ம்புறம் வரிப்பப்
புலனணி கொண்ட காரெதிர் காலை
ஏந்துகோட் டியானை வேந்தன் பாசறை
வினையொடு வேறுபுலத் தல்கி நன்றும்
அறவ ரல்லர்நம் அருளா தோரென
நந்நோய் தன்வயின் அறியாள்
எந்நொந்து புலக்குங்கொல் மாஅ யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: இடைக்காடனார்
Gedicht 305
பகலினும் அகலா தாகி யாமம்
தவலில் நீத்தமொ டையெனக் கழியத்
தளிமழை பொழிந்த தண்வரல் வாடையொடு
பனிமீக் கூரும் பைதற் பானாள்
பல்படை நிவந்த வறுமையில் சேக்கைப்
பருகு வன்ன காதலொடு திருகி
மெய்புகு வன்ன கைகவர் முயக்கத்து
ஓருயிர் மாக்களும் புலம்புவர் மாதோ
அருளி லாளர் பொருள்வயி னகல
எவ்வந் தாங்கிய இடும்பை நெஞ்சத்து
யானெவன் உளனோ தோழி தானே
பராரைப் பெண்ணைச் சேக்குங் கூர்வாய்
ஒருதனி அன்றில் உயவுக்குரல் கடைஇய
உள்ளே கனலும் உள்ளம் மெல்லெனக்
கனையெரி பிறப்ப ஊதும்
நினையா மாக்கள் தீங்குழல் கேட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2 வடமவண்ணக்கன் பேரிசாத்தனார்.
Gedicht 306
பெரும்பெயர் மகிழ்ந பேணா தகன்மோ
பரந்த பொய்கைப் பிரம்பொடு நீடிய
முட்கொம் பீங்கைத் துய்த்தலைப் புதுவீ
ஈன்ற மரத்தின் இளந்தளிர் வருட
ஆர்குரு குறங்கும் நீர்சூழ் வளவயற்
கழனிக் கரும்பின் சாய்ப்புறம் ஊர்ந்து
பழன யாமை பசுவெயிற் கொள்ளும்
நெல்லுடை மறுகின் நன்னர் ஊர
இதுவோ மற்றுநின் செம்மல் மாண்ட
மதியேர் ஒண்ணுதல் வயங்கிழை யொருத்தி
இகழ்ந்த சொல்லுஞ் சொல்லிச் சிவந்த
ஆயிதழ் மழைக்கண் நோயுற நோக்கித்
தண்ணறுங் கமழ்தார் பரீஇயினள் நும்மொடு
ஊடினள் சிறுதுனி செய்தெம்
மணன்மலி மறுகின் இறந்திசி னோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கூலவாணிகன் சீத்தலைச்சாத்தனார்.
Gedicht 307
சிறுநுதல் பசந்து பெருந்தோள் சாஅய்
அகலெழில் அல்குல் அவ்வரி வாடப்
பகலுங் கங்குலும் மயங்கிப் பையெனப்
பெயலுறு மலரிற் கண்பனி வார
ஈங்கிவள் உழக்கும் என்னாது வினைநயந்து
நீங்கல் ஒல்லுமோ ஐய வேங்கை
அடுமுரண் தொலைத்த நெடுநல் யானை
மையலங் கடா அஞ் செருக்கி மதஞ்சிறந்து
இயங்குநர்ச் செகுக்கும் எய்பட நனந்தலைப்
பெருங்கை எண்கினம் குரும்பி தேரும்
புற்றுடைச் சுவர புதலிவர் பொதியிற்
கடவுள் போகிய கருந்தாட் கந்தத்து
உடனுறை பழைமையிற் றுறத்தல் செல்லாது
இரும்புறாப் பெடையொடு பயிரும்
பெருங்கல் வைப்பின் மலைமுத லாறே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை ஈழத்துப் பூதன் தேவனார்.
Gedicht 308
உழுவையொ டுழந்த உயங்குநடை யொருத்தல்
நெடுவகிர் விழுப்புண் கழா அக் கங்குல்
ஆலி யழி துளி பொழிந்த வைகறை
வால்வெள் ளருவிப் புனன்மலிந் தொழுகலின்
இலங்குமலை புதைய வெண்மழை கவைஇக்
கலஞ்சுடு புகையிற் றோன்றும் நாட
இரவின் வருதல் எவனோ பகல்வரின்
தொலையா வேலின் வண்மகி ழெந்தை
களிறணந் தெய்தாக் கன்முகை இதணத்துச்
சிறுதினைப் படுகிளி யெம்மொ டோப்பி
மல்ல லறைய மலிர்சுனைக் குவளைத்
தேம்பா யொண்பூ நறும்பல அடைச்சிய
கூந்தல் மெல்லணைத் துஞ்சிப் பொழுதுபடக்
காவலர்க் கரந்து கடிபுனந் துழைஇய
பெருங்களிற் றொருத்தலிற் பெயர்குவை
கருங்கோற் குறிஞ்சிறும் உறைவி னூர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: பிசிராந்தையார்.
Gedicht 309
வயவாள் எறிந்து வில்லின் நீக்கிப்
பயநிரை தழீஇய கடுங்கண் மழவர்
அம்புசேட் படுத்து வன்புலத் துய்த்தெனத்
தெய்வஞ் சேர்ந்த பராரை வேம்பிற்
கொழுப்பா எறிந்து குருதி துஉய்ப்
புலவுப் புழுக்குண்ட வான்கண் அகலறைக்
களிறுபுறம் உரிஞ்சிய கருங்கால் இலவத்து
அரலை வெண்காழ் ஆலியில் தாஅம்
காடுமிக நெடிய என்னார் கோடியர்
பெரும்படைக் குதிரை நற்போர் வானவன்
திருந்துகழற் சேவடி நசைஇப் படர்ந்தாங்கு
நாஞ்செலின் எவனோ தோழி காம்பின்
வனைகழை யுடைந்த கவண்விசைக் கடியிடிக்
கனைசுடர் அமையத்து வழங்கல் செல்லாது
இரவுப்புனம் மேய்ந்த உரவுச்சின வேழம்
தண்பெரும் படாஅர் வெரூஉம்
குன்றுவிலங் கியவினவர் சென்ற நாட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: 4 கருவூர்க் கந்தப்பிள்ளைச் சாத்தனார்.
Gedicht 310
கடுந்தே ரிளையரொடு நீக்கி நின்ற
நெடுந்தகை நீர்மையை யன்றி நீயும்
தொழுதகு மெய்யை அழிவுமுந் துறுத்துப்
பன்னாள் வந்து பணிமொழி பயிற்றலின்
குவளை யுண்கண் கலுழ நின்மாட்டு
இவளும் பெரும்பே துற்றன ளோருந்
தாயுடை நெடுநகர்த் தமர்பா ராட்டக்
காதலின் வளர்ந்த மாத ராகலின்
பெருமட முடையரோ சிறிதே யதனாற்
குன்றிற் றோன்றுங் குவவுமணற் சேர்ப்ப
இன்றிவண் விரும்பா தீமோ சென்றப்
பூவிரி புன்னை மீதுதோன்று பெண்ணைக்
கூஉங்க ணஃதே தெய்ய ஆங்கண்
உப்பொய் உமணர் ஒழுகையொடு வந்த
இளைப்படு பேடை யிரியக் குரைத்தெழுந்து
உருமிசைப் புணரி யுடைதரும்
பெருநீர் வேலியெஞ் சிறுநல் லூரே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரனார்
Gedicht 311
இரும்பிடிப் பரிசிலர் போலக் கடைநின்று
அருங்கடிக் காப்பின் அகனகர் ஒருசிறை
எழுதி யன்ன திண்ணிலைக் கதவம்
கழுதுவழங் கரைநாள் காவலர் மடிந்தெனத்
திறந்துநப் புணர்ந்து நம்மிற் சிறந்தோர்
இம்மை யுலகத் தில்லெனப் பன்னாள்
பொம்மல் ஓதி நீவிய காதலொடு
பயந்தலை பெயர்ந்து மாதிரம் வெம்ப
வருவழி வம்பலர்ப் பேணிக் கோவலர்
மழவிடைப் பூட்டிய குழாஅய்த் தீம்புளி
செவியடை தீரத் தேக்கிலைப் பகுக்கும்
புல்லி நன்னாட் டும்பர்ச் செல்லருஞ்
சுரமிறந் தேகினும் நீடலர்
அருண்மொழித் தேற்றிநம் அகன்றிசி னோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 312
நெஞ்சுடம் படுதலின் ஒன்றுபுரிந் தடங்கி
இரவின் வரூஉம் இடும்பை நீங்க
வரையக் கருதும் ஆயின் பெரிதுவந்து
ஓங்குவரை யிழிதரும் வீங்குபெயல் நீத்தம்
காந்தளஞ் சிறுகுடிக் கௌவை பேணாது
அரிமதர் மழைக்கண் சிவப்ப நாளைப்
பெருமலை நாடன் மார்புபுணை யாக
ஆடுகம் வம்மோ காதலந் தோழி
வேய்பயில் அடுக்கம் புதையக் கால்வீழ்த்து
இன்னிசை முரசின் இரங்கி ஒன்னார்
ஓடுபுறங் கண்ட தாடோய் தடக்கை
வெல்போர் வழுதி செல்சமத் துயர்த்த
அடுபுகழ் எஃகம் போலக்
கொடிபட மின்னிப் பாயின்றால் மழையே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதன் இளநாகனார்.
Gedicht 313
இனிப்பிறி துண்டோ அஞ்சல் ஓம்பென
அணிக்கவின் வளர முயங்கி நெஞ்சம்
பிணித்தோர் சென்ற ஆறுநினைந் தல்கலுங்
குளித்துப்பொரு கயலிற் கண்பனி மல்க
ஐய வாக வெய்ய வுயிரா
இரவும் எல்லையும் படரட வருந்தி
அரவுநுங்கு மதியின் நுதலொளி கரப்பத்
தம்மல தில்லா நம்மிவண் ஒழியப்
பொருள்புரிந் தகன்றன ராயினும் அருள்புரிந்து
வருவர் வாழ தோழி பெரிய
நிதியஞ் சொரிந்த நீவி போலப்
பாம்பூன் தேம்பும் வறங்கூர் கடத்திடை
நீங்கா வம்பலர் கணையிடத் தொலைந்தோர்
வசிபடு புண்ணின் குருதி மாந்தி
ஒற்றுச்செல் மாக்களின் ஒடுங்கிய குரல
இல்வழிப் படூஉங் காக்கைக்
கல்லுயர் பிறங்கல் மலையிறந்த தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலைபாடிய பெருங்கடுகோ.
Gedicht 314
நீலத் தன்ன நீர்பொதி கருவின்
மாவிசும் பதிர முழங்கி ஆலியின்
நிலந்தண் ணென்று கானங் குழைப்ப
இனந்தேர் உழவர் இன்குர லியம்ப
மறியுடை மடப்பிணை தழீஇப் புறவில்
திருமருப் பிரலை பைம்பயிர் உகள
ஆர்பெயல் உதவிய கார்செய் காலை
நூனெறி நுணங்கிய கானவில் புரவிக்
கல்லெனக் கறங்குமணி யியம்ப வல்லோன்
வாய்ச்செல வணக்கிய தாப்பரி நெடுந்தேர்
ஈர்ம்புற இயங்குவழி யறுப்பத் தீந்தொடைப்
பையுள் நல்யாழ் செவ்வழி பிறப்ப
இந்நிலை வாரா ராயின் தந்நிலை
எவன்கொல் பாண உரைத்திசிற் சிறிதெனக்
கடவுட் கற்பின் மடவோள் கூறச்
செய்வினை யழிந்த மையல் நெஞ்சில்
துனிகொள் பருவரால் தீர வந்தோய்
இனிதுசெய் தனையால் வாழ்கநின் கண்ணி
வேலி சுற்றிய வால்வீ முல்லை
பெருந்தார் கமழும் விருந்தொலி கதுப்பின்
இன்னகை யிளையோள் கவவ
மன்னுக பெருமநின் மலர்ந்த மார்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் அம்மள்ளனார்.
Gedicht 315
கூழையுங் குறுநெறிக் கொண்டன முலையும்
சூழி மென்முகஞ் செப்புடன் எதிரின
பெண்டுணை சான்றனள் இவளெனப் பன்மாண்
கண்டுணை யாக நோக்கி நெருநையும்
அயிர்த்தன்று மன்னே நெஞ்சம் பெயர்த்தும்
அறியா மையிற் செறியோன் யானே
பெரும்பெயர் வழுதி கூடல் அன்னதன்
அருங்கடி வியனகர்ச் சிலம்புங் கழியாள்
சேணுறச் சென்று வறுஞ்சுனைக் கொல்கிப்
புறவுக்குயின் றுண்ட புன்காய் நெல்லிக்
கோடை யுதிர்ந்த குவிகட் பசுங்காய்
அறுநூற் பளிங்கின் துளைக்காசு கடுப்ப
வறுநிலத் துதிரும் அத்தம் கதுமெனக்
கூர்வேல் விடலை பொய்ப்பப் போகிச்
சேக்குவள் கொல்லோ தானே தேக்கின்
அகலிலை குவித்த புதல்போல் குரம்பை
ஊன்புழுக் கயரும் முன்றிற்
கான்கெழு வாழ்நர் சிறுகுடி யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Gedicht 316
துறைமீன் வழங்கும் பெருநீர்ப் பொய்கை
அரிமலர் ஆம்பல் மேய்ந்த நெறிமருப்பு
ஈர்ந்தண் எருமைச் சுவல்படு முதுபோத்துத்
தூங்குசேற் றள்ளல் துஞ்சிப் பொழுதுபடப்
பைந்நிண வராஅல் குறையப் பெயர் தந்து
குரூஉக்கொடிப் பகன்றை சூடி மூதூர்ப்
போர்ச்செறி மள்ளரிற் புகுதரு மூரன்
தேர்தர வந்த தெரியிழை நெகிழ்தோள்
ஊர்கொள் கல்லா மகளிர் தரத்தரப்
பரத்தைமை தாங்கலோ விலனென வறிதுநீ
புலத்தால் ஒல்லுமே மனைகெழு மடந்தை
அதுபுலந் துறைதல் வல்லி யோரே
செய்யோள் நீங்கச் சில்பதங் கொழித்துத்
தாமட் டுண்டு தமிய ராகித்
தேமொழிப் புதல்வர் திரங்குமுலை சுவைப்ப
வைகுந ராகுதல் அறிந்தும்
அறியா ரம்மவஃ துடலு மோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஓரம்போகியார்.
Gedicht 317
மாக விசும்பின் மழைதொழில் உலந்தெனப்
பாஅய் அன்ன பகலிருள் பரப்பிப்
புகைநிற உருவின் அற்சிரம் நீங்கக்
குவிமுகை முருக்கின் கூர்நுனை வையெயிற்று
நகைமுக மகளிர் ஊட்டுகிர் கடுக்கும்
முதிராப் பல்லிதழ் உதிரப் பாய்ந்துடன்
மலருண் வேட்கையின் சிதர்சிதர்ந் துகுப்பப்
பொன்செய் கன்னம் பொலிய வெள்ளி
நுண்கோல் அறைகுறைந் துதிர்வன போல
அரவ வண்டினம் ஊதுதொறுங் குரவத்து
ஓங்கிசைன நறுவீ கோங்கலர் உறைப்பத்
துவைத்தெழு தும்பித் தவிரிசை விளரி
உதைத்துவிடு நரம்பின் இம்மென இமிரும்
மானே முற்ற காமர் வேனில்
வெயிலவர் புரையும் வீததை மரா அத்துக்
குயிலிடு பூசல் எம்மொடு கேட்ப
வருவே மென்ற பருவம் ஆண்டை
இல்லை கொல்லென மெல்ல நோக்கி
நினைந்த மிருந்தன மாகநயந் தாங்கு
உள்ளிய மருங்கின் உள்ளம் போல
வந்துனின் றனரே காதலர் நந்துறந்து
என்னுழி யதுகொல் தானே பன்னாள்
அன்னையும் அழிவுற அணங்கி
நன்னுதற் பாஅய பசலை நோயே.
Verfasserangabe der Vorlage: வடமோதங்கிழார்.
Gedicht 318
கான மானதர் யானையும் வழங்கும்
வான மீமிசை உருமுநனி உரறும்
அரவும் புலியும் அஞ்சுதக வுடைய
இரவுச் சிறுநெறி தமியை வருதி
வரையிழி யருவிப் பாட்டொடு பிரசம்
முழவுச்சேர் நரம்பின் இம்மென இமிரும்
பழவிறல் நனந்தலைப் பயமலை நாட
மன்றல் வேண்டினும் பெறுகுவை ஒன்றோ
இன்றுதலை யாக வாரல் வரினே
ஏமுறு துயரம் யாமிவண் ஒழிய
எற்கண்டு பெயருங் காலை யாழநின்
கற்கெழு சிறுகுடி எய்திய பின்றை
ஊதல் வேண்டுமாற் சிறிதே வேட்டொடு
வேய்பயி லழுவத்துப் பிரிந்தநின்
நாய்பயிர் குறிநிலை கொண்ட கோடே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 319
மணிவாய்க் காக்கை மாநிறப் பெருங்கிளை
பிணிவீழ் ஆலத் தலங்குசினை யேறிக்
கொடுவில் எயினர் குறும்பிற் கூக்குங்
கடுவினை மறவர் வில்லிடத் தொலைந்தோர்
படுபிணங் கவரும் பாழ்படு நனந்தலை
அணங்கென உருத்த நோக்கின் ஐயென
நுணங்கிய நும்பின் நுண்கேழ் மாமைப்
பொன்வீ வேங்கைப் புதுமலர் புரைய
நன்னிறத் தெழுந்த சுணங்கணி வனமுலைச்
சுரும்பார் கூந்தற் பெருந்தோள் இவள்வயிற்
பிரிந்தனிர் அகறல் சூழின் அரும்பொருள்
எய்துக மாதோ நுமக்கே கொய்குழைத்
தளிரேர் அன்ன தாங்கரும் மதுகையள்
மெல்லியள் இளையன் நனிபேர் அன்பினள்
செல்வேம் என்னும் நும்மெதிர்
ஒழிவேம் என்னும் ஒண்மையோ இலளே.
Verfasserangabe der Vorlage: எருக்காட்டூர்த் தாயம்கண்ணனார்.
Gedicht 320
ஓங்குதிரைப் பரப்பின் வாங்குவிசைக் கொளீஇத்
திமிலோன் தந்த கடுங்கண் வயமீன்
தழையணி யல்குற் செல்வத் தங்கையர்
விழவயர் மறுகின் விலையெனப் பகருங்
கானலஞ் சிறுகுடிப் பெரநீர்ச் சேர்ப்ப
மலரேர் உண்கணெந் தோழி எவ்வம்
அலர்வாய் நீங்கநீ அருளாய் பொய்ப்பினும்
நெடுங்கழி தழைஇய குறுங்கால் அன்னம்
அடும்பமர் எக்கர் அஞ்சிறை உளரும்
தடவுநிலைப் புன்னைத் தாதணி பெருந்துறை
நடுஙகயிர் போழ்ந்த கொடிஞ்சி நெடுந்தேர்
வண்டற் பாவை சிதைய வந்துநீ
தோள்புதி துண்ட ஞான்றைச்
சூளும் பொய்யோ கடலறி கரியே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கூலவாணிகன் சீத்தலைச் சாத்தனார்.
Gedicht 321
பசித்த யானைப் பழங்கண் அன்ன
வறுஞ்சுனை முகந்த கோடைத் தெள்விளி
விசித்துவாங்கு பறையின் விடரகர் தியம்பக்
கதிர்க்கால் அம்பிணை உணீஇய புகலேறு
குதிர்க்கால் இருப்பை வெண்பூ உண்ணாது
ஆண்குரல் விளிக்கும் சேண்பால் வியன்சுரைப்
படுமணி இனநிரை உணீஇய கோவலர்
விடுநிலம் உடைத்த கலுழ் கட் கூவல்
கன்றுடை மடப்பிடி களிறொடு தடவரும்
புன்றலை மன்றத் தங்குடிச் சீறூர்த்
துணையொடு துச்சில் இருக்குங் கொல்லோ
கணையோர் அஞ்சாக் கடுங்கட் காளையொடு
எல்லி முன்னுறச் செல்லுங் கொல்லோ
எவ்வினை செயுங்கொல் நோகோ யானே
அரிபெய்து பொதிந்த தெரிசிலம்பு கழீஇ
யாயறி வுறுதல் அஞ்சி
வேயுயர் பிறங்கல் மலையிந் தோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 322
வயங்குவெயில் ஞெமியப் பாஅய் மின்னுவசிபு
மயங்குதுளி பொழிந்த பானாட் கங்குல்
ஆராக் காமம் அடூஉநின் றலைப்ப
இறுவரை வீழ்நரின் நடுங்கித் தெறுவரப்
பாம்பெறி கோலிற் றமியை வைகித்
தேம்புதி கொல்லோ நெஞ்சே உருமிசைக்
களிறுகண் கூடிய வாண்மயங்கு ஞாட்பின்
ஒளிறுவேற் றானைக் கடுந்தேர்த் திதியன்
வருபுனல் இழிதரு மரம்பயில் இறும்பிற்
பிழையுறழ் மருப்பிற் கடுங்கட் பன்றிக்
குறையார் கொடுவரி குழுமுஞ் சாரல்
அறையுறு தீந்தேன் குறவர் அறுப்ப
முயலுநர் முற்றா ஏற்றரு நெடுஞ்சிமைப்
புகலரும் பொதியில் போலப்
பெறலருங் குரையணம் அணங்கி யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 323
இம்மென் பேரலர் இவ்வூர் நம்வயிற்
செய்வோர் ஏச்சொல் வாடக் காதலர்
வருவர் என்பது வாய்வ தாகல்
ஐய செய்ய மதனில சிறியநின்
அடிநிலன் உறுதல் அஞ்சிப் பையத்
தடவரல் ஒதுக்கந் தகைகொள இயலிக்
காணிய வம்மோ கற்புமேம் படுவி
பலவுப்பல தடைஇய வேய்பயி லடுக்கத்து
யானைச் செல்லினம கடுப்ப வானத்து
வயங்குகதிர் மழுங்கப் பா அய்ப் பாம்பின்
பைபட இடிக்குங் கடுங்குரல் ஏற்றொடு
ஆலி யழிதுளி தலைஇக்
கால்வீழ்த் தன்றுநின் கதுப்புறழ் புயலே.
Verfasserangabe der Vorlage: புறநாட்டுப் பெருங் கொற்றனார்.
Gedicht 324
விருந்தும் பெறுகுநள் போலுந் திருந்திழைத்
தடமென் பணைத்தோள் மடமொழி யரிவை
தளிரியற் கிள்ளை இனிதின் எடத்த
வளராப் பிள்ளைத் தூவி யன்ன
வார்பெயல் வளர்த்த பைம்பயிர்ப் புறவிற்
பறைக்கண் அன்ன நிறைச்சுனை தோறுந்
துளிபடு மொக்குள் துள்ளுவன சாலத்
தொளிபொரு பொகுட்டுத் தோன்றுவன மாய
வளிசினை யுதிர்த்தலின் வெறிகொள்பு தாஅய்ச்
சிரற்சிற கேய்ப்ப அறற்கண் வரித்த
வண்டுண் நறுவீ துமித்த நேமி
தண்ணில மருங்கிற் போழ்ந்த வழியுள்
நிரைசெல் பாம்பின் விரைபுநீர் முடுகச்
செல்லும் நெடுந்தகை தேரே
முல்லை மாலை நகர்புகல் ஆய்ந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஒக்கூர் மாசாத்தியார்.
Gedicht 325
அம்ம வாழி தோழி காதலர்
வெண்மணல் நிவந்த பொலங்கடை நெடுநகர்
நளியிருங் கங்குற் புணர்குறி வாய்த்த
களவுங் கைம்மிக வளர்ந்தன் றன்னையும்
உட்கொண் டோவாள் காக்கும் பிற்பெரிது
இவணுறை வெவனோ அளியளென் றருளி
ஆடுநடைப் பொலிந்த புகற்சியின் நாடுகோள்
அள்ளனைப் பணித்த அதியன் பின்றை
வள்ளுயிர் மாக்கிணை கண்ணவிந் தாங்கு
மலைகவின் அழிந்த கனைகடற் றருஞ்சுரம்
வெய்ய மன்றநின் வைபெயி றுணீஇய
தண்மழை யொருநாள் தலைஇய ஒண்ணுதல்
ஒல்கியல் அரிவை நின்னொடு செல்கஞ்
சின்னாள் ஆன்றனை யாகெனப் பன்னாள்
உலைவில் உள்ளமொடு வினைவலி யுறீஇ
எல்லாம் பெரும்பிறி தாக வரலாறு
நல்வேற் பாணன் நன்னாட் டுள்ளதை
வாட்கண் வானத் தென்றூழ் நீளிடை
ஆட்கொல் யானை அதர்பார்த் தல்கும்
சோலை அத்தம் மாலைப் போகி
ஒழியச் சென்றோர் மன்ற
பழியெவன் ஆங்கொல் நோய்தரு பாலே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 326
ஊரல் அவ்வாய் உருத்த தித்திப்
பேரமர் மழைக்கட் பெருந்தோட் சிறுநுதல்
நல்லள் அம்ம குறுமகள் செல்வர்
கடுந்தேர் குழித்த ஞெள்ளல் ஆங்கண்
நெடுங்கொடி நுடங்கும் அட்டவாயில்
இருங்கதிர்க் கழனிப் பெருங்கவின் அன்ன
நலம்பா ராட்டி நடையெழிற் பொலிந்து
விழவிற் செலீஇயர் வேண்டும் வென்வேல்
இழையணி யானைச் சோழன் மறவன்
கழையளந் தறியாக் காவிரிப் படப்பைப்
புனன்மலி புதவிற் போஒர் கிழவோன்
பழையன் ஓக்கிய வேல்போற்
பிழையல கண்ணவள் நோக்கியோர் திறத்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 327
இன்பமும் இடும்பையும் புணர்வும் பிரிவும்
நன்பகல் அமையமும் இரவும் போல
வேறுவே றியல ஆகிமா றெதிர்ந்து
உளவென உணர்ந்தனை யாயின் ஒரூஉம்
இன்னா வெஞ்சுரம் நன்னசை துரப்பத்
துன்னலுந் தகுமோ துணிவில் நெஞ்சே
நீசெல வலித்தனை யாயின் யாவதும்
நினைதலுஞ் செய்தியோ எம்மே கனைகதிர்
ஆவி அவ்வரி நீரென நசைஇ
மாதவப் பரிக்கும் மரல்திரங்கு நனந்தலைக்
களர்கால் யாத்த கண்ணகன் பரப்பிற்
செவ்வரைக் கொழிநீர் கடுப்ப அரவின்
அவ்வரி யுரிவை அணவரு மருங்கிற்
புற்றரை யாத்த புலர்சினை மரத்த
மைந்நிற உருவின் மணிக்கட் காக்கை
பைந்நிணங் கவரும் படுபிணக் கவலைச்
சென்றோர் செல்புறத் திரங்கார் கொன்றோர்
கோல்கழிபு இரங்கும் அதர
வேல்பயில் அழுவம் இறந்த பின்னே
Verfasserangabe der Vorlage: மருங்கூர்ப்பாகைச் சாத்தன் பூதனார்.
Gedicht 328
வழையாமல் அடுக்கத்து வலனேர்பு வயிரியர்
முழவதிர்ந் தன்ன முழக்கத்து ஏறோடு
உரவுப்பெயல் பொழிந்த நள்ளென் யாமத்து
அரவின் பைந்தலை இடறிப் பானாள்
இரவின் வந்தெம் இடைமுலை பொருந்தித்
துனிகண் அகல வளைஇக் கங்குலின்
இனிதின் இயைந்த நண்பவர் முனிதல்
தெற்றா குதனற் கறிந்தன மாயின்
இலங்குவளை நெகிழப் பரந்துபடர் அலைப்பயாம்
முயங்குதொறும் முயங்குதொறும் உயங்கமுகந்துகொண்டு
அடக்குவம் மன்னோ தோழி மடப்பிடி
மழைதவழ் சிலம்பிற் கடுஞ்சூல் ஈன்று
கழைதின் யாக்கை விழைகளிறு தைவர
வாழையஞ் சிலம்பிற் றுஞ்சுஞ்
சாரல் நாடன் சாயன் மார்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை பண்டவாணிகன் 4இளந்தேவனார்.
Gedicht 329
பூங்கணும் நூதலும் பசப்ப நோய்கூர்ந்து
ஈங்கியான் வருந்தவும் நீங்குதல் துணிந்து
வாழ்தல் வல்லுந ராயிற் காதலர்
குவிந்த குரம்பை அங்குடிச் சீறூர்ப்
படுமணி யியம்பப் பகலியைந்து உமணர்
கொடுநுகம் பிணித்த செங்கயிற் றொழுகைப்
பகடயாக் கொள்ளும் வெம்முனைத் துகடொகுத்து
எறிவளி சுழற்றும் அத்தஞ் சிறிதசைந்து
ஏகுவர் கொல்லோ தாமே பாய்கொள்பு
உறுவெரிந் ஒடிக்குஞ் சிறுவரிக் குருளை
நெடுநல் யானை நீர்நசைக் கிட்ட
கைகறித் துரறும் மைதூங்கு இறும்பில்
புலிபுக்கு ஈனும் வறுஞ்சுனைப்
பனிபடு சிமையப் பன்மலை யிறந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: உறையூர் 3முதுகூத்தனார்.
Gedicht 330
கழிப்பூக் குற்றுங் கானல் அல்கியும்
வண்டற் பாவை வரிமணல் அயர்ந்தும்
இன்புறப் புணர்ந்தும் இளிவரப் பணிந்தும்
தன்றுயர் வெளிப்படத் தவறில் நந்துயர்
அறியா மையின் அயர்ந்த நெஞ்சமொடு
செல்லும் அன்னோ மெல்லம் புலம்பன்
செல்வோன் பெயர்புறத் திரங்கி முன்னின்று
தகைஇய சென்றவென் நிறையில் நெஞ்சம்
எய்தின்று கொல்லோ தானே எய்தியும்
காமஞ் செப்ப நாணின்று கொல்லோ
உதுவ காணவர் ஊர்ந்த தேரே
குப்பை வெண்மணற் குவவுமிசை யானும்
எக்கர்த் தாழை மடல்வயி னானும்
ஆய்கொடிப் பாசடும்பு அரிய ஊர்பிழிபு
சிறுகுடிப் பரதவர் பெருங்கடன் மடுத்த
கடுஞ்செலற் கொடுந்திமில் போல
நிவந்துபடு தோற்றமொ டிகந்துமா யும்மே.
Verfasserangabe der Vorlage: உலோச்சனார்.
Gedicht 331
நீடுநிலை அரைய செங்குழை இருப்பைக்
கோடுகடைந் தன்ன கொள்ளை வான்பூ
ஆடுபரந் தன்ன ஈனல் எண்கின்
சேடுசினை யுரீஇ உண்ட மிச்சில்
பைங்குழைத் தழையர் பழையர் மகளிர்
கண்டிரள் நீளமைக் கடிப்பிற் றொகுத்துக்
குன்றகச் சிறுகுடி மறுகுதொறும் மறுகுமஞ்
சீறூர் நாடு பலபிறக் கொழியச்
சென்றோர் அன்பிலர் தோழி என்றும்
அருந்துறை முற்றிய கருங்கோட்டுச் சீறியாழ்ப்
பாணர் ஆர்ப்பப் பலகலம் உதவி
நாளவையிருந்த நனைமகிழ் திதியன்
வேளிரொடு பொரீஇய கழித்த
வாள்வாய் அன்ன வறுஞ்சுரம் இறந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 332
முளைவளர் முதல மூங்கில் முருக்கிக்
கிளையொடு மேய்ந்த கேழ்கிளர் யானை
நீர்நசை மருங்கின் நிறம்பார்த் தொடுங்கிய
பொருமரண் உழுவை தொலைச்சிக் கூர்நுனைக்
குருதிச் செங்கோட்ட டழிதுளி கழாஅக்
கன்முகை அடுக்கதது மென்மெல இயலிச்
செறுபகை வாட்டிய செம்மலொ டறுகால்
யாழிசைப் பறவை இமிரப் பிடிபுணர்ந்து
வாழையஞ் சிலம்பிற் றுஞ்சும் நாடன்
நின்புரைத் தக்க சாயலன் எனநீ
அன்புரைத் தடங்கக் கூறிய இன்சொல்
வாய்ந்தன வாழி தோழி வேட்டோர்க்கு
அமிழ்தத் தன்ன கமழ்தார் மார்பின்
வண்டிடைப் படாஅ முயக்கமும்
தண்டாக் காதலும் தலை நாள் போன்மே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 333
யா அ ஒண்டளிர் அரக்குவிதர்த் தன்னநின்
ஆக மேனி அம்பசப் பூர
அழிவுபெரி துடையை யாகி அவர்வயின்
பழிதலைத் தருதல் வேண்டுதி மொழிகொண்டு
தாங்கல் ஒல்லுமோ மற்றே ஆங்குநின்
எவ்வம் பெருமை உரைப்பின் செய்பொருள்
வயங்கா தாயினும் பயங்கெடத் தூக்கி
நீடலர் வாழி தோழி கோடையிற்
குருத்திறுபு உக்க வருத்தம் சொலாது
தூம்புடைத் தூய்த்தலைக் கூம்புபு திரங்கிய
வேனில் வெளிற்றுப்பனை போலக் கையெடுத்து
யானைப் பெருநிரை வானம் பயிரும்
மலைச்சேண் இகந்தனர் ஆயினும் நிலைபெயர்ந்து
நாளிடைப் படாது வருவர் நமரெனப்
பயந்தரு கொள்கையின் நயந்தலை திரியாது
நின்வாய் இன்மொழி நன்வா யாக
வருவர் ஆயினோ நன்றே வாராது
அவணவர் காதலர் ஆயினும் இவணம்
பசலை மாய்தல் எளிதுமற் றில்ல
சென்ற தேஎத்துச் செய்வினை முற்றி
மறுதரல் உள்ளத்தர் எனினும்
குறுகுபெரு நசையொடு தூதுவரப் பெறினே.
Verfasserangabe der Vorlage: கல்லாடனார்.
Gedicht 334
ஓடா நல்லேற் றுரிவை தைஇய
ஆடுகொண் முரசம் இழுமென முழங்க
நாடுதிறை கொண்டன மாயின் பாக
பாடிமிழ் கடலின் எழுந்த சும்மையொடு
பெருங்களிற்றுத் தடக்கை புரையக் கால்வீழ்த்து
இரும்பிடித் தொழுதியின் ஈண்டுவன குழீஇ
வணங்கிறை மகளிர் அயர்ந்தனர் ஆடும்
கழங்குறழ் ஆலியொடு கதழுறை சிதறிப்
பெயறொடங் கின்றால் வானம் வானின்
வயங்குசிறை அன்னத்து நிரைபறை கடுப்ப
நால்குடன் பூண்ட கானவில் புரவிக்
கொடிஞ்சி நெடுந்தேர் கடும்பரி தவிராது
இனமயில் அகவுங் கார்கொள் வியன்புனத்து
நோன்சூட் டாழி ஈர்நிலம்துமிப்ப
ஈண்டே காணக் கடவுமதி பூங்கேழ்ப்
பொலிவன அமர்த்த உண்கண்
ஒலிபல் கூந்தல் ஆய்சிறு நுதலே
Verfasserangabe der Vorlage: 2மதுரைக் கூத்தனார்.
Gedicht 335
இருள்படு நெஞ்சத் திடும்பை தீர்க்கும்
அருணன் குடைய ராயினு மீதல்
பொருளில் லோர்க்கஃ தியையா தாகுதல்
யானு மறிவென் மன்னே யானைதன்
கொன்மருப் பொடியக் குததிச் சினஞ்சிறந்து
இன்னா வேனில் இன்றுணை யார
முளிசினை யாஅத்துப் பொளிபிளந் தூட்டப்
புலம்புவீற் றிருந்த நிலம்பகு வெஞ்சுரம்
அரிய வல்லமன் னமக்கே விரிதார்
ஆடுகொள் முரசின் அடுபோர்ச் செழியன்
மாட மூதூர் மதிற்புறந் தழீஇ
நீடுவெயில் உழந்த குறியிறைக் கணைக்கால்
தொடையமை பல்மலர்த் தோடுபொதிந் தியாத்த
குடையோ ரன்ன கோளமை யெருத்திற்
பாளை பற்றிழிந் தொழியப் புறஞ்சேர்பு
வாள்வடித் தன்ன வயிறுடைப் பொதிய
நாளுறத் தோன்றிய நயவரு வனப்பின்
ஆரத் தன்ன அணிகிளர் புதுப்பூ
வாருறு கவரியின் வண்டுண விரிய
முத்தின் அன்ன வெள்வீ தாஅய்
அலகின் அன்ன அரிநிறத் தாலி
நகைநனி வளர்க்குஞ் சிறப்பிற் றகைமிகப்
பூவொடு வளர்ந்த மூவாப் பசுங்காய்
நீரினு மினிய வாகிக் கூரெயிற்று
அமிழ்தம் ஊறுஞ் செவ்வாய்
ஒண்டொடிக் குறுமகட் கொண்டனம் செலினே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைத் தத்தங் கண்ணனார்.
Gedicht 336
குழற்காற் சேம்பின் கொழுமடல் அகலிலைப்
பாசிப் பரப்பிற் பறழொடு வதிந்த
உண்ணாப் பிணவின் உயக்கஞ் சொலிய
நாளிரை தரீஇய எழுந்த நீர்நாய்
வாளையோ டுழப்பத் துறைகலுழ்ந் தமையின்
தெண்கட் டேறல் மாந்தி மகளிர்
நுண்செயல் அங்குடம் இரீஇப் பண்பின்
மகிழ்நன் பரத்தைமை பாடி யவிழிணர்க்
காஞ்சி நீழற் குரவை யயருந்
தீம்பெரும் பொய்கைத் துறைகேழ் ஊரன்
தேர்தர வந்த நேரிழை மகளிர்
ஏசுப என்பவென் நலனே அதுவே
பாகன் நெடிதுயிர் வாழ்தல் காய்சினக்
கொல்களிற் றியானை நல்கல் மாறே
தாமும் பிறரும் உளர்போற் கேறல்
முழவிமிழ் துணங்கை தூங்கும் விழவின்
யானவண் வாரா மாறே வரினே
சுடரொடு திரிதரு நெருஞ்சி போல
என்னொடு திரியேன் ஆயின் வென்வேல்
மாரி யம்பின் மழைத்தோற் சோழர்
வில்லீண்டு குறும்பின் வல்லத்துப் புறமிளை
ஆரியர் படையின் உடைகவென்
நேரிறைமுன்கை வீங்கிய வளையே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாவைக் கொட்டிலார்.
Gedicht 337
சாரல் யாஅத்து உயர்சினை குழைத்த
மாரி ஈர்ந்தளி ரன்ன மேனிப்
பேரமம் மழைக்கண் புலம்புகொண் டொழிய
ஈங்குப்பிரிந் துறைதல் இனிதன் றாகலின்
அவணதாக பொருளென் றுமணர்
கணநிரை யன்ன பல்காற் குறும்பொறைத்
தூதொய் பார்ப்பான் மடிவெள் ளோலை
படையுடைக்ர கையர் வருதிற நோக்கி
உண்ணா மருங்குல் இன்னோன் கையது
பொன்னா குதலும் உண்டெனக் கொன்னே
தடிந்துடன் வீழ்த்த கடுங்கண் மழவர்
திறனில் சிதாஅர் வறுமை நோக்கிச்
செங்கோல் அம்பினா கைந்நொடியாய்ப் பெயரக்
கொடிவிடு குருதித் தூங்குகுடர் கறீஇ
வரிமரல் இயவின் ஒருநரி யேற்றை
வெண்பரல் இமைக்கும் கண்பறி கவலைக்
கள்ளி நீழற் கதபுறு வதிய
மழைக்கண் மாறிய வெங்காட்டாரிடை
எமியங் கழிதந் தோயே பனியிருட்
பெருங்கலி வானந் தலைஇய
இருங்குளிர் வாடையொடு வருந்துவள் எனவே
Verfasserangabe der Vorlage: பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Gedicht 338
குன்றோங்கு வைப்பின் நாடுமீக் கூறும்
மறங்கெழு தானை அரச ருள்ளும்
அறங்கடைப் பிடித்த செங்கோ லுடனமர்
மறஞ்சாய்த் தெழுந்த வலனுயர் திணிதோட்
பலர்புகழ் திருவிற் பசும்பூட் பாண்டியன்
அணங்குடை உயர்நிலைப் பொருப்பிற் கவாஅன்
சினையொண் காந்தள் நாறும் நறுநுதல்
துணையீர் ஓதி மாஅ யோள்வயின்
நுண்கோல் அவிர்தொடி வண்புறஞ் சுற்ற
முயங்கல் இயையா தாயினும் என்றும்
வயவுறு நெஞ்சத் துயவுத் துணையாக
ஒன்னார் தேஎம் பாழ்பட நூறும்
துன்னரும் துப்பின் வென்வேற் பொறையன்
அகலிருங் கானத்துக் கொல்லி போலத்
தவா அ லியரோ நட்பே அவள்வாயின்
அறா அ லியரோ தூதே பொறாஅர்
விண்பெறக் கழித்த திண்பிடி யொள்வாட்
புனிற்றான் தரவின் இளையர் பெருமகன்
தொகுபோர்ச் சோழன் பொருண்மலி பாக்கது
வழங்க லானாப் பெருந்துறை
முழங்கிரு முந்நீர்த் திரையினும் பலவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கணக்காயனார்.
Gedicht 339
வீங்குவிசைப் பிணித்த விரைபரி நெடுந்தேர்
நோன்கதிர் சுமந்த ஆழியாழ் மருங்கிற்
பாம்பென முடுகுநீர் ஓடக் கூம்பிப்
பற்றுவிடு விரலிற் பயறுகாய் ஊழ்ப்ப
அற்சிரம் நின்றன்றாற் பொழுதே
ஆள்வினைக் கெழுந்த அசைவில் உள்ளத்து
ஆண்மை வாங்கக் காமந் தட்பக்
கவைபடு நெஞ்சங் கட்கண் அகைய
இருதலைக் கொள்ளி யிடைநின்று வருந்தி
ஒருதலைப் படாஅ உறவி போன்றனம்
நோங்கொல் அளியள் தானே யாக்கைக்கு
உயிரியைந் தன்ன நட்பின் அவ்வுயிர்
வாழ்தல் அன்ன காதல்
சாதல் அன்ன பிரிவரி யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: 2நரைமுடி நெட்டையர்.
Gedicht 340
பன்னாள் எவ்வந் தீரப் பகல்வந்து
புன்னையம் பொதும்பின் இன்னிழற் கழிப்பி
மாலை மால்கொள நோக்கிப் பண்ணாய்ந்து
வலவன் வண்டேர் இயக்க நீயும்
செலவுவுருப் புறுதல் ஒழிகதில் அம்ம
செல்லா நல்லிசைப் பொலம்பூட் டிரையன்
பல்பூங் கானற் பவத்திரி அனவிவள்
நல்லெழில் இளநலம் தொலைய ஒல்லெனக்
கழியே ஓதம் மல்கின்று வழியே
வள்ளெயிற் றரவொடு வயமீன் கொட்கும்
சென்றோர் மன்ற மான்றின்று பொழுதென
நின்றிறத் தவலம் வீட இன்றிவண்
சேப்பின் எவனோ பூக்கேழ் புலம்ப
பசுமீன் நொடுத்த வெண்ணெல்மாத் தயிர்மிதி
மிதவை மாவார் குநவே நினக்கே
வடவர் தந்த வான்கேழ் வட்டம்
குடபுல உறுப்பிற் கூட்டுபு நிகழ்த்திய
வண்டிமிர் நறுஞ்சாந் தகுவம் திண்டிமல்
எல்லுத்தொழின் மடுத்த வல்வினைப் பரதவர்
கூர்வளிக் கடுவிசை மண்டலிற் பாய்ந்துடன்
கோட்சுறாக் கிழித்த கொடுமுடி நெடுவலை
தண்கடல் அசைவளி எறிதொறும் வினைவிட்டு
முன்றிற் றாழைத் தூங்கும்
தெண்கடற் பரப்பினெம் உறைவின் ஊர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 341
உய்தகை யின்றால் தோழி பைபயக்
கோங்குங் கொய்குழை யுற்றன குயிலும்
தேம்பாய் மாஅத் தோங்குசினை விளிக்கும்
நாடார் காவிரிக் கோடுதோய் மலிர்நிறைக்
கழையழி நீத்தம் சாஅய வழிநாள்
மழைகழிந் தன்ன மாக்கால் மயங்கறல்
பதவுமேயல் அருந்து துளங்கிமில் நல்லேறும்
மதவுநடை நாக்கொ டசைவீடப் பருகிக்
பொற்றகை நுண்டாது உறைப்பத் தொக்குடன்
குப்பை வார்மணல் எக்கர்த் துஞ்சும்
யாணர் வேனில் மன்னிது
மாணலம் நுகருந் துணையுடை யோர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஆவூர் மூலங்கிழார்.
Gedicht 342
ஒறுப்ப ஓவலை நிறுப்ப நில்லலை
புணர்ந்தோர் போலப் போற்றுமதி நினக்கியான்
கிளைஞன் அல்லனோ நெஞ்சே தெனாஅது
வெல்போர்க் கவுரியர் நன்னாட் டுள்ளதை
மண்கொள் புற்றத் தருப்புழை திறப்பின்
ஆகொள் மூதூர்க் கள்வர் பெருமகன்
ஏவல் இளையர் தலைவன் மேவார்
அருங்குறும் பெறிந்த ஆற்றலொடு பருந்துபடப்
பல்செருக் கடந்த செல்லுறழ் தடக்கை
கெடாஅ நல்லிசைத் தென்னன் தொடாஅ
நீரிழி மருங்கிற் கல்லளைக் கரந்தவவ்
வரையர மகளிரின் அரியள்
அவ்வரி அல்குல் அணையாக் காலே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கணக்காயனார்.
Gedicht 343
வாங்கமை புரையும் வீங்கிறைப் பணைத்தோள்
சில்சுணங் கணிந்த பல்பூண் மென்முலை
நல்லெழில் ஆகம் புல்லுதல் நயந்து
மரங்கோள் உமண்மகன் பெயரும் பருதிப்
புன்றலை சிதைத்த வன்றலை நடுகற்
கண்ணி வாடிய மண்ணா மருங்குற்
கூருளி குயின்ற கோடுமாய் எழுத்தவ்
வாறுசெல் வம்பலர் வேறுபயம் படுக்கும்
கண்பொரி கவலைய கானத் தாங்கண்
நனந்தலை யாஅத் தந்தளிர்ப் பெருஞ்சினை
இல்போல் நீழற் செல்வெயில் ஒழிமார்
நெடுஞ்செவிக் கழுதைக் குறுங்கால் ஏற்றைப்
புறநிறை பண்டத்துப் பொறையசாஅக் களைந்த
பெயர்படை கொள்ளார்க் குயவுத்துணை யாகி
உயர்ந்த ஆள்வினை புரிந்தோய் பெயர்ந்துநின்று
உள்ளினை வாழியென் நெஞ்சே கள்ளின்
மகிழின் மகிழ்ந்த அரிமதர் மழைக்கண்
சின்மொழிப் பொலிந்த துவர்வாய்ப்
பன்மாண் பேதையிற் பிரிந்த நீயே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருத னிளநாகனார்.
Gedicht 344
வளமழை பொழிந்த வானிறக் களரி
உளர்தரு தண்வளி உறுதொறும் நிலவெனத்
தொகுமுகை விரிந்த முடக்காற் பிடவின்
வையேர் வாலெயிற் றொண்ணுதல் மகளிர்
கைமாண் தோளி கடுப்பப் பையென
மயிலினம் பயிலும் மரம்பயில் கானம்
எல்லிடை யுறாஅ வளவை வல்லே
கழலொலி நாவில் தெண்மணி கறங்க
நிழலொலிப் பன்ன நிமிர்பரிப் புரவி
வயக்குறு கொடிஞ்சி பொலிய வள்பாய்ந்து
இயக்குமதி வாழியோ கையுடை வலவ
பசப்புறு படரட வருந்திய
நயப்பின் காதலி நகைமுகம் பெறவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் 3மள்ளனார்.
Gedicht 345
விசும்புதளி பொழிந்து வெம்மை நீங்கித்
தண்பதம் படுதல் செல்கெனப் பன்மாண்
நாஞ்செல் விழைந்தன மாக ஓங்குபுகழ்க்
கானமர் செல்வி அருளலின் வெண்காற்
பல்படைப் புரவி எய்திய தொல்லிசை
நுணங்குநுண் பனுவற் புலவன் பாடிய
இனமழை தவழும் ஏழிற் குன்றத்துக்
கருங்கால் வேங்கைச் செம்பூம் பிணையல்
ஐதேந் தல்குல் யாமணிந் துவக்குஞ்
சின்னாள் கழிக என்று முன்னாள்
நம்மொடு பொய்த்தனர் ஆயினுந் தம்மொடு
திருந்துவேல் இளையர் சுரும்புண மலைமார்
மாமுறி ஈன்று மரக்கொம் பகைப்ப
உறைகழிந் துலந்த பின்றைப் பொறைய
சிறுவெள் ளருவித் துவலையின் மலர்ந்த
கருங்கால் நுணவின் பெருஞ்சினை வான்பூச்
செம்மணற் சிறுநெறி கம்மென வரிப்பக்
காடுகவின் பெறுக தோா ஆடுவளிக்கு
ஒல்குநிலை இற்றி ஒருதனி நெடுவீழ்
கல்கண் சீக்கும் அத்தம்
அல்குவெயில் நீழல் அசந்தனர் செலவே
Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Gedicht 346
நகைநன் றம்ம தானே இறைமிசை
மாரிச் சுதையின் ஈர்ம்புறத் தன்ன
கூரற கொக்கின் குறும்பறைச் சேவல்
வெள்ளி வெண்டோ டன்ன கயல்குறித்துக்.
கள்ளார் உவகைக் கலிமகிழ் உழவர்
காஞ்சியங் குறுநதறி குத்தித் தீஞ்சுவை
மென்கழைக் கரும்பின் நன்பல மிடைந்து
பெருஞ்செய் நெல்லின் பாசவல் பொத்தி
வருந்திக் கொண்ட வல்வாய்க் கொடுஞ்சிறை
மீதழி கடுநீர் நோக்கிப் பைப்பயப்
பார்வல் இருக்கம் பயங்கேழ் ஊர
யாமது பேணின்றோ இலமே நீநின்
பண்ணமை நல்யாழ்ப் பாணொடு விசிபிணி
மண்ணார் முழவின் கண்ணதிர்ந் தியம்ப
மகிழ்துணைச் சுற்றமொடு மட்டு மாந்தி
எம்மனை வாரா யாகி முன்னாள்
நும்மனைச் சேர்ந்த ஞான்றை யம்மனைக்
குறுந்தொடி மடந்தை உவந்தனள் நெடுந்தேர்
இழையணி யானைப் பழையன் மாறன்
மாடமலி மறுகிற் கூடல் ஆங்கண்
வெள்ளத் தானையொடு வேறுபுலத் திறுத்து
கிள்ளி வளவன் நல்லமர் சாஅய்க்
கடும்பரிப் புரவியொடு களிறுபல வவ்வி
ஏதின் மன்னர் ஊர்கொளக்
கோதை மார்பன் உவகையிற் பெரிதே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 347
தோளுந் தொல்கவின் தொலைய நாளும்
நலங்கவர் பசலை நல்கின்று நலியச்
சால்பெருந் தானைச் சேர லாதன்
மால்கடல் ஓட்டிக் கடம்பறுத் தியற்றிய
பண்ணமை முரசின் கண்ணதிர்ந் தன்ன
கவ்வை தூற்றும் வெள்வாய்ச் சேரி
அம்பல் மூதூர் அலர்நமக் கொழியச்
சென்றன ராயினுஞ் செய்வினை அவர்க்கே
வாய்க்கதில் வாழி தோழி வாயாது
மழைகரந் தொளித்த கழைதிரங் கடுக்கத்து
ஒண்கேழ் வயப்புலி பாய்ந்தெனக் குவவடி
வெண்கோட் டியானை முழக்கிசை வெரீஇக்
கன்றொழித் தோடிய புன்றலை மடப்பிடி
கைதலை வைத்த மையல் விதுப்பொடு
கெடுமகப் பெண்டிரிற் றேரும்
நெடுமர மருங்கின் மலையிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 348
என்னா வதுகொல் தானே முன்றில்
தேன்தேர் சுவைய திரளரை மாஅத்துக்
கோடைக் கூழ்த்த கமழ்நறுந் தீங்கனி
பயிர்ப்புறு பலவின் எதிர்ச்சுளை யளைஇ
இறாலொடு கலந்த வண்டுமூ சரியல்
நெடுங்கண் ஆடமைப் பழுநிக் கடுந்திறற்
பாப்புக்கடுப் பன்ன தோப்பி வான்கோட்டுக்
கடவுள் ஓங்குவரைக் கோக்கிக் குறவர்
முறித்தழை மகளிர் மடுப்ப மாந்தி
அடுக்கல் ஏனல் இரும்புனம் மறந்துழி
யானை வவ்வின தினையென நோனாது
இளையரும் முதியருங் கிளையுடன் குழீஇச்
சிலையாய்ந்து திரிதரும் நாடன்
நிலையா நன்மொழி தேறிய நெஞ்சே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை இளம்பாலாசிரியன் சேந்தன் கூத்தனார்.
Gedicht 349
அரம்போழ் அவ்வளை செறிந்த முன்கை
வரைந்துதாம் பிணித்த தொல்கவின் தொலைய
எவனாய்ந் தனர்கொல் தோழி ஞெமன்ன்
தெரிகோல் அன்ன செயிர்தீர் செம்மொழி
உலைந்த ஒக்கல் பாடுநர் செலினே
உரன்மலி உள்ளமொடு முனைபாழ் ஆக
அருங்குறும் பெறிந்த பெருங்கல வெறுக்கை
சூழாது சுரக்கும் நன்னன் நன்னாட்டு
ஏழிற் குன்றத்துக் கவாஅற் கேழ்கொளத்
திருந்தரைநிவந்த கருங்கால் வேங்கை
எரிமருள் கவளம் மாந்திக் களிறுதன்
வரிநுதல் வைத்த வலிதேம்பு தடக்கை
கல்லூர் பாம்பிற் றோன்றுஞ்
சொல்பெயர் தேஎத்த சுரனிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
கழியே, சிறுகுர னெய்தலொடு காவி கூம்ப
எறிதிரை யோதந் தரலா னாதே
துறையே, மருங்கிற் போகிய மாக்கவை மருப்பின்
இருஞ்சேற் றீரளை அலவன் நிவப்ப
வழங்குநர் இன்மையிற் பாடான் றன்றே
கொடுநுகம் நுழைந்த கணைக்கால் அத்திரி
வடிமணி நெடுந்தேர் பூண ஏவாது
ஏந்தெழின் மழைக்கண் இவள்குறை யாகச்
சேர்ந்தனை சென்மோ பெருநீர்ச் சேர்ப்ப
இலங்கிரும் பரப்பின் எறிசுறா நீக்கி
வலம்புரி மூழ்கிய வான்றிமிற் பரதவர்
ஒலிதலைப் பணிலம் ஆர்ப்பக் கல்லெனக்
கலிகெழுகொற்கை எதிர்கொள இழிதருங்
குவவுமணல் நெடுங்கோட் டாங்கண்
உவக்காண் தோன்றுமெஞ் சிறுநல் லூரே.
Verfasserangabe der Vorlage: சேந்தன் கண்ணனார்.
Gedicht 351
வேற்றுநாட் டுறையுள் விருப்புறப் பேணிப்
பெறலருங் கேளிர் பின்வந்து விடுப்பப்
பொருளகப படுத்த புகன்மலி நெஞ்சமொடு
குறைவினை முடித்த நிறைவின் இயக்கம்
அறிவுறூஉங் கொல்லோ தானே கதிர்தெறக்
கழலிலை புகுத்த கால்பொரு தாழ்சினை
அழலகைந் தன்ன அங்குழைப் பொதும்பிற்
புழல்வீ யிருப்பைப் புன்காட் டத்தம்
மறுதர லுள்ளமொடு குறுகத் தோற்றிய
செய்குறி ஆழி வைகறோ றெண்ணி
எழுதுசுவர் நனைந்த அழுதுவார் மழைக்கண்
விலங்கிவீழ் அரிப்பனி பொலங்குழைத் தெறிப்பத்
திருந்திழை முன்கை அணலசைத் தூன்றி
இருந்தணை மீது பொருந்துழிக் கிடக்கை
வருந்துதோட் பூசல் கணையு மருந்தென
உள்ளுதொறு படூஉம் பல்லி
புள்ளுத்தொழு துறைவி செவிமுத லானே.
Verfasserangabe der Vorlage: பொருந்தில் இளங்கீரனார்.
Gedicht 352
முடவுமுதிர் பலவின் குடமருள பெரும்பழம்
பல்கிளைத் தலைவன் கல்லாக் கடுவன்
பாடிமிழ் அருவிப் பாறை மருங்கின்
ஆடுமயில் முன்ன தாகக் கோடியர்
விழவுகொள் தூர் விறலி பின்றை
முழவன்போல அகப்படத் தழீஇ
இன்றுணைப் பயிருங் குன்ற நாடன்
குடிநன்கு உடையன் கூடுநர்ப் பிரியலன்
கெடுநா மொழியலன் அன்பினன் எனநீ
வல்ல கூறி வாய்வதிற் புணர்த்தோய்
நல்லை கால் காதலந் தோழி
கடும்பரிப் புரவி நெடுந்தேர் அஞ்சி
நல்லிசை நிறுத்த நயவரு பனுவல்
தொல்லிசை நிறீஇய உரைசால் பாண்மகன்
எண்ணுமுறை நிறுத்த பண் னுள்ளும்
புதுவது புனைந்த திறத்தினும்
வதுவை நாளினும் இனியனால் எமக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: 4 அஞ்சியத்தை மகள் நாகையார்.
Gedicht 353
ஆள்வினைப் பிரிதலும் உண்டோ பிரியினும்
கேளினி வாழிய நெஞ்சே நாளும்
கனவுக்கழிந் தனைய வாகி நனவின்
நாளது செலவும் மூப்பினது வரவும்
அரிதுபெறு சிறப்பிற் காமத் தியற்கையும்
இந்நிலை அறியா யாயினுஞ் செந்நிலை
அமையா டங்கழை தீண்டிக் கல்லென
ஞெமையிலை உதிர்த்த எரிவாய்க் கோடை
நெடுவெண் களரி நீறுமுகந்து சுழலக்
கடுவெயில் திருகிய வேனில் வெங்காட்டு
உயங்குநடை மடப்பிணை தழீ இய வயங்குபொறி
அறுகோட் டெழிற்கலை அறுகயம் நோக்கித்
தெண்ணீர் வேட்ட சிறுமையிற் றழைமறநது
உண்ணீர் இன்மையின் ஒல்குவன தளர
மாநிழல் அற்ற இயவிற் சுரனிறந்து
உள்ளுவை யல்லையோ மற்றே உள்ளிய
விருந்தொழ வறியாப் பெருந்தண் பந்தர்
வருந்தி வருநர் ஒம்பித் தண்ணெனத்
தாதுதுகள் உதிர்த்த தாழையங் கூந்தல்
வீழிதழ அலரி மெல்லகஞ் சேர்த்தி
மகிழணி முறுவல் மாண்ட சேக்கை
நம்மொடு நன்மொழ நவிலும்
பொம்மல் ஓதிப் புனையிழை குணனே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அளக்கர் ஞாழலார் மகனார் 1மள்ளனார்.
Gedicht 354
மதவலி யானை மறலிய பாசறை
இடியுமிழ் முரசம் பொருகளத் தியம்ப
வென்றுகொடி யெடுத்தனன் வேந்தனும் கன்றொடு
கறவைப் பல்லினம் புறவுதொ றுகளக்
குழல்வாய் வைத்தனர் கோவலர் வல்விரைந்து
இளையர் ஏகுவனர் பரிய விரியுளைக்
கடுநடைப் புரவி வழிவாய் ஓட
வலவன் வள்புவலி யுறுப்பப் புலவர்
புகழ்குறி கொண்ட பொலந்தார் அகலத்துத்
தண்கமழ் சாந்தம் நுண்டுகள் அணிய
வென்றிகொ ளுவகையொடு புகுதல் வேண்டின்
யாண்டுறை வதுகொல் தானே மாண்ட
போதுறழ் கொண்ட உண்கண்
தீத லாட்டி திருநுதற் பசப்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைத் தமிழ்க்கூத்தன் கடுவன் மள்ளனார்.
Gedicht 355
மாவும் வண்டளிர் ஈன்றன குயிலும்
இன்றீம் பல்குரற் கொம்பர் நுவலும்
மூதிலை யொழித்த போதவிழ் பெருஞ்சினை
வல்லோன் தைவரும் வள்ளுயிர்ப் பாலை
நரம்பார்த் தன்ன வண்டினம் மரலுந்
துணிகயந் துன்னிய தூமணல் எக்கர்த்
தாதுகு தண்பொழில் அல்கிக் காதலர்
செழுமனை மறக்குஞ் செவ்வி வேனில்
தானே வந்தன்று ஆயின் ஆனாது
இலங்குவளை நெகிழ்ந்த எவ்வங் காட்டிப்
புலந்தனம் வருகம் சென்மோ தோழி
யாமே எமியம் ஆக நீயே
பொன்னயந் தருளிலை யாகி
இன்னை யாகுதல் ஒத்தன்றால் எனவே.
Verfasserangabe der Vorlage: 3தங்காற் பொற்கொல்லனார்.
Gedicht 356
மேற்றுறைக் கொளீஇய கழாலிற் கீழ்த்துறை
உகுவார் அருந்தப் பகுவாய் யாமை
கம்புள் இயவன் ஆக விசிபிணித்
தெண்கட் கிணையிற் பிறழும் ஊரன்
இடைநெடுந் தெருவிற் கதுமெனக் கண்டென்
பொற்றொடி முன்கை பற்றினன் ஆக
அன்னாய் என்றனென அவன்கைவிட் டனனே
தொன்னசை காவாமை நன்னன் பறம்பிற்
சிறுகா ரோடன் பயினொடு சேர்த்திய
கற்போல் நாவினேன் ஆகி மற்றது
செப்பலென் மன்னால் யாய்க்கே நற்றேர்க்
கடும்பகட் டியானைச் சோழர் மருகன்
நெடுங்கதிர் நெல்லின் வல்லம் கிழவோன்
நல்லடி யுள்ளா னாகவும் ஒன்னார்
கதுவ முயறலும் முயல்ப அதாஅன்று
ஒலிபல் கூந்தல் நம்வயின் அருளாது
கொன்றனன் ஆயினுங் கொலைபழு தன்றே
அருவி யாம்பல் கலித்த முன்றுறை
நன்னன் ஆய்பறம் பன்ன
மின்னீர் ஓதி என்னைநின் குறிப்பே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 357
கொடுமுள் ஈங்கைச் சூரலொடு மிடைந்த
வான்முகை இறும்பின் வயவொடு வதிந்த
உண்ணாப் பிணவின் உயக்கம் தீரிய
தடமருப் பியானை வலம்படத் தொலைச்சி
வியலறை விப்ப வாங்கி முணங்கநிமிர்ந்து
புலவுப்புலி புரண்ட புல்சாய் சிறுநெறி
பயிலிருங் கானத்து வழங்கல் செல்லாது
பெருங்களிற் றினநிரை கைதொடூஉப் பெயரும்
தீஞ்சுளைப் பலவின் றொழுதி உம்பற்
பெருங்கா டிறந்தன ராயினும் யாழநின்
திருந்திழைப் பணைத்தோள் வருந்த நீடி
உள்ளா தமைதலோ இலரே நல்குவர
மிகபெயல் நிலை இய தீநர்ப் பொய்கை
அடையிறந் தவிழ்ந்த தண்கமா நீலம்
காலொடு துயல்வந் தன்னநின்
ஆயிதழ் மழைக்கண் அமர்ந்த நோக்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: எருக்காட்டூர்த் தாயங்கண்ணனார்.
Gedicht 358
நீலத் தன்ன நிறங்கிளர் எருத்திற்
காமர் பீலி ஆய்மயிற் றோகை
இன்றீங் குரல் துவன்றி மென்சீர்
ஆடுதகை எழினலங் கடுப்பக் கூடிக்
கண்ணேர் இதழ தண்ணறுங் குவளைக்
குறுந்தொடர் அடைச்சிய நறும்பல் கூழை
நீடுநீர் நெடுஞ்சுனை ஆயமொ டாடாய்
உயங்கிய மனத்தை யாகிப் புலம்புகொண்டு
இன்னை யாகிய நின்னிறம் நோக்கி
அன்னை வினவின ளாயின் அன்னோ
என்னென உரக்கோ யானே துன்னிய
பெருவரை இழிதரும் நெடுவெள் ளருவி
ஓடை யானை உயர்மிசை யெடுத்த
ஆடுகொடி கடுப்பத் தோன்றும்
கோடுயர் வெற்பன் உறீஇய நோயே.
Verfasserangabe der Vorlage: 3மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Gedicht 359
பனிவார் உண்கணும் பசந்த தோளும்
நனிபிறர் அறியச் சாஅய நாளுங்
கரந்தனம் உறையும் நம்பண் பறியார்
நீடினர் மன்னோ காதலா எனநீ
எவன்கை யற்றனை இகுளை அவரே
வான வரம்பன் வெளியத் தன்னநம்
மாணலந் தம்மொடு கொண்டனர் முனாஅது
அருஞ்சுரக் கவலை யசைஇய கோடியர்
வீழ்பிடி கெடுத்த நெடுந்தாள் யானை
சூர்புகல் அடுக்கத்து மழைமாறு முழங்கும்
பொய்யா நல்லிசை மாவண் புல்லி
கவைக்கதிர் வரகின் யாணர்ப் பைந்தாள்
முதைச்சுவல் மூழ்கிய கான்சுடு குரூஉப்புகை
அருவித் துவலையொடு மயங்கும்
பெருவரை அத்தம் இயங்கி யோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 360
பல்பூந் தண்பொழற் பகலுடன் கழிப்பி
ஒருகால் ஊர்திப் பருதியஞ் செல்வன்
குடவயின் மாமலை மறையக் கொடுங்கழித்
தண்சேற் றடைஇய கணைக்கால் நெய்தல்
நுண்டா துண்டு வண்டினம் துறப்ப
வெருவரு கடுந்திறல் இருபெருந் தெய்வத்து
உருவுடன் இயைந்த தோற்றம் போல
அந்தி வானமொடு கடலணி கொளாஅ
வந்த மாலை பெயரின் மற்றிவள்
பெரும்புலம் பினளே தெய்ய அதனால்
பாணி பிழையா மாண்வினைக் கலிமா
துஞ்சூர் யாமத்துத் தெவிட்டல் ஒம்பி
நெடுந்தேர் அகல நீக்கிப் பையெனக்
குன்றிழி களிற்றிற் குவவுமணல் நீந்தி
இரவின் வம்மோ உரவுநீர்ச் சேர்ப்ப
இனமீன் அருந்தும் நாரையொடு பனைமிசை
அன்றில் சேக்கும் முன்றிற் பொன்னென
நன்மலர் நறுவீ தாஅம்
புன்னை நறும்பொழற் செய்தநங் குறியே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கண்ணத்தனார்.
Gedicht 361
தூமலர்த் தாமரைப் பூவின் அங்கண்
மாயிதழ்க் கவளை மலர்பிணைத் தன்ன
திருமுகத் தலமரும் பெருமதர் மழைக்கண்
அணிவளை முன்கை ஆயிதழ் மடந்தைஹ
வார்முலை முற்றத்து நூலிடை விலங்கினம்
கவவுப்புலந் துறையுங் கழிபெரு காமத்து
இன்புறு நுகர்ச்சியிற் சிறந்ததொன் றில்லென
அன்பால் மொழிந்த என்மொழி கொள்ளாய்
பொருள்புரி வுண்ட மருளி நெஞ்சே
கரியாப் பூவிற் பெரியோர் ஆர
அழலெழு தித்தியம் மடுத்த யாமை
நிழலுடை நெடுங்கயம் புகல்வேட் டாஅங்கு
உள்ளுதல் ஒம்புமத இனிநீ முள்ளெயிற்றுச்
சின்மொழி அரிவை தோளே பன்மலை
வெவ்வறை மருங்கின் வியன்சுரம்
எவ்வங் கூர இறந்தனம் யாமே.
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகனார் இளங்கீரனார்.
Gedicht 362
பாம்புடை விடர பனிநீர் இட்டுத் துறைத்
தேங்கலந் தொபக யாறுநிறைந் தனவே
வெண்கோட் டியானை பொருத புண்கூர்ந்து
பைங்கண் வல்லியம் கல்லளைச் செறிய
முருக்கரும் பன்ன வள்ளுகிர் வயப்பிணவு
கடிகொள வழங்கார் ஆறே ஆயிடை
எல்லிற் றென்னான் வென்வேல் ஏந்தி
நசைதர வந்த நன்ன ராளன்
நெஞ்சுபழு தாக வறுவியன் பெயரின்
இன்றிப் பொழுதும் யான்வா ழலனே
எவன்கொல் வாழ தோழிநம் இடைமுலைச்
சுணங்கணி முற்றத் தாரம் போலவுஞ்
சிலம்புநீடு சோலைச் சிதர்தூங்கு நளிர்ப்பின்
இலங்கவெள் ளருவி போலவும்
நிலங்கொண் டனவால் திங்களங் கதிரே.
Verfasserangabe der Vorlage: வெள்ளி வீதியார்.
Gedicht 363
நிரைசெலல் இவுளி விரைவுடன் கடைஇ
அகலிரு விசும்பிற் பகல்செலச் சென்று
மழுகுசுடர் மண்டிலம் மாமலை மறைய
பொழுதுகழி மலரிற் புனையிழை சாஅய்
அணையணைந தினையை யாகல் கணையரைப்
புல்லிலை நெல்லிப் புகரில் பசுங்காய்
கல்லதர் மருங்கிற் கடுவளி யுதிர்ப்பப்
பொலஞ்செய் காசிற் பொற்பத் தாஅம்
அத்தம் நண்ணி அதர்பார்த் திருந்த
கொலைவெங் கொள்கைக் கொடுந்தொழின் மறவர்
ஆறுசெல் மாக்கள் அருநிறத் தெறிந்த
எஃகுறு விழுப்புண் கூர்ந்தோர் எய்திய
வளைவாய்ப் பருந்தின் வள்ளுகிர்ச் சேவல்
கிளைதரு தெள்விளி கெழுமுடைப் பயிரும்
இன்னா வெஞ்சுரம் இறந்தோர் முன்னிய
செய்வினை வலத்த ராகி இவணயநது
எய்தவந் தனரே தோழி மையெழில்
துணையேர் எதிர்மலர் உண்கண்
பிணையேர் நோக்கம் பெருங்கவின் கொளவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் போன்செய் கொல்லன் வெண்ணாகனார்.
Gedicht 364
மாதிரம் புதையப் பாஅய்க் கால்வீழ்த்து
ஏறுடைப் பெருமழை பொழிந்தென அவறோறு
ஆடுகளப் பறையின் வரிநுணல் கறங்க
ஆய்பொன் அவிரிழை தூக்கி யன்ன
நீடிணர்க் கொன்றை கவின்பெறக் காடுடன்
சுடர்புரை தோன்றிப் புதறலைக் கொளாஅ
முல்லை இல்லமொடு மலரக் கல்ல
பகவாய்ப் பைஞ்சுனை மாவுண மலிரக்
கார்தொடங் கின்றே காலை காதலர்
வெஞ்சின வெந்தன் வியன்பெரும் பாசறை
வென்றி வேட்கையொடு நம்மும் உள்ளார்
யாதுசெய் வாங்கொல் தோழி நோதகக்
கொலைகுறித் தன்ன மாலை
துனைதரு போழ்தின் நீந்தலோ அரிதே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதங்கிழார் மகனார் பெருங்கண்ணனார்.
Gedicht 365
அகல்வாய் வானம் ஆலிருள் பரப்பப்
பகலாற்றுப் படுத்த பையென் தோற்றமொடு
சினவல் போகிய புன்கண் மாலை
அத்தம் நடுகல் ஆளென உதைத்த
கான யானைக் கதுவாய் வள்ளுகிர்
இரும்பனை இதக்கையின் ஒடியும் ஆங்கண்
கடுங்கண் ஆடவர் ஏமுயல் கிடக்கை
வருநர் இன்மையிற் களையுநர்க் காணா
என்றூழ் வெஞ்சுரம் தந்த நீயே
துயர்செய் தாற்றா யாகிப் பெயர்பாங்கு
உள்ளினை வாழிய நெஞ்சே வென்வேல்
மாவண் கழுவுள் காமூர் ஆங்கண்
பூதந் தந்த பொரியரை வேங்கைத்
தண்கமழ் புதுமலர் நாறும்
அம்சில் ஓதி அய்மடத் தகையே
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகனார்.
Gedicht 366
தாழ்சினை மருதம் தகைபெறக் கவினிய
நீர்சூழ வியன்களம் பொலியப் போர்பழித்துக்
கள்ளார் களமர் பகடு தளை மாற்றிக்
கடுங்காற் றெறியப் போகிய துரும்புடன்
காயற் சிறுதடி கண்கெடப் பாய்தலின்
இருநீர்ப் பரப்பிற் பனித்துறைப் பரதவர்
தீம்பொழி வெள்ளுப்புச் சிதைதலற் சினைஇக்
கழனி உழவரொடு மாறெதிர்ந்து மயங்கி
இருஞ்சேற் றள்ளல் எறிசெருக் கண்டு
நரைமூ தாளர் கைபிணி விடுத்து
நனைமுதிர் தேறல் நுளையர்க் கீயும்
பொலம்பூண் எவ்வி நீழல் அன்ன
நலம்பெறு பணைத்தோள் நன்னுதல் அரிவையொடு
மணங்கமழ் தண்பொழில் அல்கி நெருநை
நீதற் பிழைத்தமை அறிந்து
கலுழந்த கண்ணளெம் அணங்கன் னாளே.
Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Gedicht 367
இலங்குசுடர் மண்டிலம் புலந்தலை பெயர்ந்து
பல்கதிர் மழுகிய கல்ரே் அமையத்து
அலந்தலை மூதேறு ஆண்குரல் விளிப்ப
மனைவளர் நொச்சி மாசேர்பு வதிய
முனையுழை யிருந்த அங்கடிச் சீறூர்க்
கருங்கால் வேங்கைச் செஞ்சுவல் வரகின்
மிகுபதம் நிறைந்த பைங்கண் எற்றை
ஊனசைப் பிணவின் உயங்குபசி களைஇயர்
தளிர்புரை கொடிற்றிற் செறிமயிர் எருத்திற்
கதிர்த்த சென்னிக் கவிர்ப்பூ அன்ன
நெற்றிச் சேவல் அற்றம் பார்க்கும்
புல்லென் மாலையும் இனிதுமன் றம்ம
நல்லக வனமுலை அடையப் புல்லுதொற
உயர்குழைப் பன்ன சாயற்
செயிர்தீர் இன்றுணைப் புணர்ந்திசி னோர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 368
தொடுதோற் கானவன் சூடுறு வியன்புனம்
கரிபுறங் கழீஇய பெரும்பாட் டீரத்துத்
தோடுவளர் பைந்தினை நீடுகுரல் காக்கும்
ஒண்டொடி மகளிர்க்கு ஊசல் ஆக
ஆடுசினை யொழித்த கோடினர் கஞலிய
குறும்பொறை அயலது நெடுந்தாள் வேங்கை
மடமயிற் குடுமியிற் றோன்றும் நாடன்
உயர்வரை மருங்கிற் காந்தளஞ் சோலைக்
குரங்கறி வாரா மரம்பயில் இறும்பிற்
கடிசுனைத் தெளிந்த மணிமருள் தீநீர்
பிடிபுணர் களிற்றின் எம்மொ டாடிப்
பன்னாள் உம்பர்ப் பெயர்ந்து சின்னாள்
கழியா மையே வழிவழிப் பெருகி
அம்பணை விளைந்த தேக்கட் டேறல்
வண்டுபடு கண்ணியர் மகிழும் சீறூர்
எவன்கொல் வாழி தோழி கொங்கர்
மணியரை யாத்து மறுகின் ஆடும்
உள்ளி விழவின் அன்ன
அலரா கின்றது பலர்வாய்ப் பட்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகனார்.
Gedicht 369
கண்டிசின் மகளே கெழீஇ இயைவெனை
ஒண்டொடி செறித்த முன்கை ஊழ்கொள்பு
மங்கையர் பலபா ராட்டச் செந்தார்க்
கிள்ளையுந் தீம்பால் உண்ணா மயிலியற்
சேயிழை மகளிர் ஆயமும் அயரா
தாழியும் மலர்பல அணியா கேழகொள
காழ்புனைந் தியற்றிய வனப்பமை நோன்சுவர்ப்
பாவையும் பலியெனப் பெறாஅ நோய்பொர
இவைகண் டினைவதன் தலையும் நினைவிலேன்
கொடியோள் முன்னிய துணரேன் தொடியோய்
இன்றுநின் ஒலிகுரல் மண்ணல் என்றதற்கு
எற்புலந் தழிந்தன ளாகித் தற்றக்
கடலந் தானைக் கைவண் சோழர்
கெடலரு நல்லிசை உறந்தை யன்ன
நிதியுடைய நன்னகர்ப் புதுவது புனைந்து
தமர்மணன் அயரவும் ஒல்லாள் கவர்முதல்
ஓமை நீடிய உலவை நீளிடை
மணியணி பலகை மாக்காழ் நெடுவேல்
துணியுடை உள்ளமொடு துதைந்த முன்பின்
அறியாத் தேஎத்து அருஞ்சுரம் மடுத்த
சிறியோற் கொத்தவென் பெரமடத் தகுவி
சிறியோற் கொத்தவென் பெருமடத் தகுவி
சிறப்புஞ் சீரும் இன்றிச் சீறூர்
நல்கூர் பெண்டின் புல்வேய் குரம்பை
ஓரா யாத்த ஒருதூண் முன்றில்
ஏதில் வறுமனைச் சிலம்புடன் கழீஇ
மேயினள் கொல்லென நோவல் யானே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.
Gedicht 370
வளைவாய்க் கோதையர் வண்டல் தைஇ
இளையோர் செல்ப எல்லும் எல்லின்று
அகலிலைப் புன்னைப் புகரில் நீழற்
பகலே எம்மொ டாடி இரவே
காயல வேய்ந்த தேயா நல்லில்
நோயொடு வைகுதி யாயின் நுந்தை
அருங்கடிப் படுவலும் என்றி மற்றுநீ
செல்லல் என்றலும் ஆற்றாய் செலினே
வாழலென் என்றி யாயின் ஞாழல்
வண்டுபடத் ததைந்த கண்ணி நெய்தல்
தண்ணரும் பைந்தார் துயல்வர அந்திக்
கடல்கெழு செல்வி கரைநின் றாங்கு
நீயே கானல் ஒழிய யானே
வெறிகொள் பாவையிற் பொலிந்தவென் அணிதுறந்து
ஆடுமகள் போலப் பெயர்தல்
ஆற்றேன் தெய்ய அலர்கவிவ் வூரே.
Verfasserangabe der Vorlage: அம்மூவனார்.
Gedicht 371
அவ்விளிம் புரீ இய விசையமை நோன்சிலைச்
செவ்வாய்ப் பகழிச் செயிர்நோக் காடவர்
கணையிடக் கழிந்ததன் வீழ்துணை உளளிக்
குறுநெடுக் துணைய மறிபுடை யாடப்
புன்கண் கொண்ட திரிமருப் பிரலை
மேய்பதம் மறுத்த சிறுமையொடு நோய் கூர்ந்து
நெய்தலம் படுவிற் சின்னீர் உண்ணாது
எஃகுறு மாந்தரின் இனைந்துகண் படுக்கும்
பைதற வெம்பிய பாழ்சேர் அத்தம்
எமியம் நீந்தும் எம்மினும் பனிவார்ந்து
என்ன ஆங்கொல் தாமே தெண்ணீர்
ஆய்சுனை நிகர்மலர் போன்மென நசைஇ
வீதேர் பறவை விழையும்
போதார் கூந்தல்நங் காதலி கண்ணே
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகன் இளங்கீரனார்.
Gedicht 372
அருந்தெறன் மரபிற் கடவுள் காப்பப்
பெருந்தேன் தூங்கும் நாடுகாண் நனந்தலை
அணங்குடை வரைப்பிற் பாழி ஆங்கண்
வேண்முது மாக்கள் வியனகர்க் கரந்த
அருங்கல வெறுக்கையின் அரியோள் பண்புநினைந்து
வருந்தினம் மாதோ எனினுமஃ தொல்லாய்
இரும்பணைத தொடுத்த பலரா டூசல்
ஊர்ந்திழி கயிற்றிற் செலவர வருந்தி
நெடுநெறிக் குதிரைக் கூர்வேல் அஞ்சி
கடுமுனை யலைந்த கொடுவி லாடவர்
ஆகொள் பூசலற் பாடுசிறந் தெறியும்
பெருந்துடி வள்பின் வீங்குபு நெகிழா
மேய்மணி யிழந்த பாம்பின் நீநனி
தேம்பினை வாழியென் நெஞ்சே வேந்தர்
கோண்டணி எயிலிற் காப்புச் சிறந்து
ஈண்டருங் குரையணம் அணங்கி யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 373
முனைகவர்ந்து கொண்டெனக் கலங்கிப் பீரெழுந்து
மனைபாழ் பட்ட மரைசேர் மன்றத்துப்
பணைத்தாள் யானை பரூஉப்புற முரிஞ்சச்
செதுகாழ சாய்ந்த முதுகாற் பொதியில்
அருஞ்சுரம் நீந்திய வருத்தமொடு கையற்றப்
பெரும்புன் மாலை புலம்புவந் துறுதர
மீளி உள்ளஞ் செலவுவலி யுறுப்பத்
தாள்கை பூட்டிய தனிநிலை யுணராள்
இரும்பல் கூந்தற் சேயிழை மடந்தை
கனையிருள் நடுநாள் அணையொடு பொருந்தி
வெய்துற்றுப் புலக்கும் நெஞ்சமொ டைதுயிரா
ஆயிதழ் மழைக்கண் மல்க நோய்கூர்ந்து
பெருந்தோள் நனைக்குங் கலுழ்ந்துவார் அரிப்பனி
மெல்விரல் உகிரிற் றெறியினள் வென்வேல்
அண்ணல் யானை அடுபோர் வேந்தர்
ஒருங்ககப் படுத்த முரவுவாய் ஞாயில்
ஓரெயின் மன்னன் போலத்
துயிறுறந் தனள்கொல் அளியள் தானே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாண்டியன் ஏனாதி நெடுங்கண்ணனார்.
Gedicht 374
மாக்கடன் முகந்து மாதிரத் திருளி
மலர்தலை யுலகம் புதைய வலனேர்பு
பழங்கண் கொண்ட கொழும்பல் கொண்மூப்
போழ்ந்த போலப் பலவுடன் மின்னித்
தாழ்ந்த போல நணிநணி வந்து
சோர்ந்த போலச் சொரிவன பயிற்றி
இடியும் முழக்கும் இன்றிப் பாணர்
வடியுறு நல்யாழ் நரம்பிசைத் தன்ன
இன்குரல் அழிதுளி தலைஇ நன்பல
பெயல்பெய்து கழிந்த பூநாறு வைகறைச்
செறிமணல் நிவந்த களர்தோன்று இயவில்
குறுமோட்டு மூதாய் குறுகுறு ஓடி
மணிமண்டு பவழம் போலக் காயா
அணிமிகு செம்மல் ஒளிப்பன மறையக்
கார்கவின் கொண்ட காமர் காலைச்
செல்க தேரே நல்வலம் பெறுந
பெருந்தோள் நுணுகிய நுசுப்பில்
திருந்திழை அரிவை விருந்தெதிர் கொளவே.
Verfasserangabe der Vorlage: இடைக்காடனார்.
Gedicht 375
சென்று நீடுநர் அல்லர் அவர்வயின்
இனைதல் ஆனாய் என்றிசின் இகுளை
அம்புதொடை யமைதி காண்மார் வம்பலர்
கலனிலர் ஆயினுங் கொன்றுபுள் ளூட்டுங்
கல்லா இளையர் கலித்த கவலைக்
கணநரி இன்னொடு குழீஇ நிணனருந்தும்
நெய்த்தோர் ஆடிய மல்லல் மொசிவிரல்
அத்த எருவைச் சேவல் சேர்ந்த
அரைசேர் யாத்த வெண்டிரல் வினைவிறல்
எழா அத் திணிதோட் சோழர் பெருமகன்
விளங்குபுகழ் நிறுத்த இடம்பெருஞ் சென்னி
குடிக்கடன் ஆகலிற் குறைவினை முடிமார்
செமபுறழ் புரிசைப் பாழ நூறி
வம்ப வடுகர் பைந்தல சவட்டிக்
கொன்ற யானைக் கோட்டிற் றோன்றும்
அஞ்சுவரு மரபின் வெஞ்சுரம் இறந்தோர்
நோயிலர் பெயர்தல் அறியின்
ஆழல மன்னோ தோழியென் கண்ணே.
Verfasserangabe der Vorlage: 4இடையன் சேந்தங் கொற்றனார்.
Gedicht 376
செல்லல் மகிழ்நநிற் செய்கடன் உடையென்மன்
கல்லா யானை கடிபுனல் கற்றென
மலிபுனல் பொருத மருதோங்கு படப்பை
ஒலிகதிர்க் கழனிக் கழாஅர் முன்றுறைக்
கலிகொள் சுற்றமொடு கரிகால் காணத்
தண்பதங் கொண்டு தவிர்ந்த இன்னிசை
ஒண்பொறிப் புனைகழல் சேவடிப் புரளக்
கருங்கச்சு யாத்த காண்பின் அவ்வயிற்று
இரும்பொலம் பாண்டில் மணியொடு தெளிர்ப்பப்
புனையந் தாடும் அத்தி அணிநயந்து
காவிரி கொண்டொளித் தாங்கு மன்னோ
நும்வயிற் புலத்தல் செல்லேம் எம்வயின்
பசந்தன்று காண்டிசின் நுதலே அசும்பின்
அந்தூம்பு வள்ளை அழற்கொடி மயக்கி
வண்டோட்டு நெல்லின் வாங்குபீள் விரியத்
துய்த்தலை முடங்கிறாத் தெறிக்கும் பொற்புடைக
குரங்குளைப் புரவிக் குட்டுவன்
மரந்தை அன்னவென் நலந்தந்து சென்மே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 377
கோடை நீடலின் வாடுபுலத் துக்க
சிறுபுல் லுணவு நெறிபட மறுகி
நுண்பால் எறும்பு கொண்டளைச் செறித்த
வித்தா வல்சி வீங்குசிலை மறவர்
பல்லூழ் புக்குப் பயனிரை கவரக்
கொழுங்குடி போகிய பெரும்பாழ் மன்றத்து
நரைமூ தாளர் அதிர்தலை யிறக்கிக்
கவைமனத் திருத்தும் வல்லுவனப் பழிய
வரிநிறச் சிதலை அரித்தலிற் புல்லென்று
பெருநலஞ் சிதைந்த பேஎமுதிர் பொதியில்
இன்னா ஒருசிறைத் தங்கி இன்னகைச்
சிறுமென் சாயல் பெருநலம் உள்ளி
வம்பல ராகியுங் கழிப மன்ற
நகைதர வந்தோர் இரந்தவை
இசைபடப் பெய்தல் ஆற்று வோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: 5மாநோக்கத்துக் காமக்கணி நப்பாலத்தனார்.
Gedicht 378
நிதியந் துஞ்சும் நிவந்தோங்கு வரைப்பின்
வதுவை மகளிர் கூந்தல் கமழ்கொள
வங்கூழ் ஆட்டிய அங்குழை வேங்கை
நன்பொன் அன்ன நறுந்தாது உதிரக்
காமர் பீலி ஆய்மயிற் றோகை
வேறுவே றினத்த வரைவாழ வருடைக்
கோடுமுற் றிளந்தகர் பாடுவிறந் தியல
ஆடுகள வயிரின் இனிய ஆலிப்
பசும்புற மென்சீர் ஒசிய விசம்புகந்து
இருங்கண் ஆடமைத் தயங்க இருக்கும்
பெருங்கல் நாடன் பிரிந்த புலம்பும்
உடன்ற அன்னை அமரா நோக்கமும்
வடந்தை தூக்கும் வருபனி அற்சிரம்
சுடர்கெழு மண்டிலம் மழுங்க ஞாயிறு
குடகடல் சேரும் படர்கூர் மாலையும்
அனைத்தும் அடூஉநின்று நலிய நீமற்று
யாங்ஙனம் வாழ்தி என்றி தோழி
நீங்கா வஞ்சினஞ் செய்துநத் துறந்தோர்
உள்ளார் ஆயினும் உளனே அவர்நாட்டு
அள்ளிலைப் பலவின் கனிகவர் கைய
கல்லா மந்தி கடுவனோ டுகளுங்
கடுந்திறல் அணங்கின் நெடும்பெருங் குன்றத்துப்
பாடின் அருவி சூடி
வான்றோய் சிமையம் தோன்ற லானே.
Verfasserangabe der Vorlage: காவட்டனார்.
Gedicht 379
நந்நயந் துறைவி தொன்னலம் அழியத்
தெருளா மையின் தீதொடு கெழீஇ
அருளற நிமிர்ந்த முன்பொடு பொருள்புரிந்து
ஆள்வினைக் கெதிரிய மீளி நெஞ்சே
நினையினை யாயின் எனவ கேண்மதி
விரிதிரை முந்நீர் மண்டிணி கிடக்கைப்
பரிதியஞ் செல்வம் பொதுமை கிடக்கைப்
பரிதியஞ் செல்வம் பொதுமை யின்றி
நனவின் இயன்ற தாயினுங் கங்குற்
கனவி னற்றதன் கழிவே அதனான்
விரவுற பன்மலர் வண்டுசூழ்பு அடைச்சிச்
சுவன்மிசை அசைஇய நிலைதயங் குறுமுடி
ஈண்டுபன் னாற்றம் வேண்டுவயின் உவப்பச்
செய்வுறு விளங்கிழைப் பொலிந்த தோள்சேர்பு
எய்திய கனை துயில் ஏற்றொறுந் திருகி
மெய்புகு வன்ன கைகவர் முயக்கின்
மிகுதிகண் டன்றோ வேட்கையிற் சொல்வரை நீவிச்
செலவுவலி யுறுத்தனை யாயிற் காலொடு
கனையெறி நிகழந்த இலையில் அங்காட்டு
உழைப்புறத் தன்ன புள்ளி நீழல்
அசைஇய பொபதிற் பசைஇ வந்திவண்
மறப்பரும் பல்குணம் நிறத்துவந் துறுதர
ஒருதிறம் நினைத்தல் செல்லாய் திரிபுநின்று
உறுபுலி யுழந்த வடுமருப் பொருத்தற்குப்
பிடியிடு பூசலின் அடிபடக் குழிந்த
நிரம்பா நீளிடைத் தூங்கி
இரங்குவை யல்லையோ உரங்கெட மெலிந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Gedicht 380
தேர்சேன் நீக்கித் தமியன் வந்துநும்
ஊர்யா தென்ன நணிநணி ஒதுங்கி
முன்னாட் போகிய துறைவன் நெருநை
அகலிலை நாவல் உண்டுறை உதிர்த்த
கனிகவின் சிதைய வாங்கிக் கொண்டுதன்
தாழை வேரளை வீழதுணைக் கிடூஉம்
அலவற் காட்டி நற்பாற் றிதவென
நினைந்த நெஞ்சமொடு நெடிதுபெயர்ந் தோனே
உதுக்காண் தோன்றும் தேரே இன்றும்
நாமெதிர் கொள்ளா மாயின் தானது
தணிகுவன் போலாம் நாணுமிக வுடையன்
வெண்மணல் நெடுங்கோட்டு மறைகோ
அம்ம தோழி கூறுமதி நீயே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகனார்.
Gedicht 381
ஆளி நன்மான் அணங்குடை யொருத்தல்
மீளி வேழத்து நெடுந்தகை புலம்ப
ஏந்தல் வெண்கோடு வாங்கிக் குருத்தருந்தும்
அஞ்சுவரத் தகுந ஆங்கண் மஞ்சுதப
அழல்கான்று திரிதரும் அலங்குகதிர் மண்டிலம்
நிழல்சூன் றுண்ட நிரம்பா நீளிடைக்
கற்றுரிக் குடம்பைக் கதநாய் வடுகர்
விற்சினந் தணிந்த வெருவரு கவலைக்
குருதி யாடிய புலவு நா றிருஞ்சிறை
எருவைச் சேவல் ஈண்டுகிளைத் தொழுதி
பச்சூன் கொள்ளை சாற்றிப் பறைநிவந்து
செக்கர் வானின் விசும்பணி கொள்ளும்
அருஞ்சுரம் நீந்திய நம்மினும் பொருந்தார்
முனையரன் கடந்த வினைவல் தானைத்
தேனிமிர் நறுந்தார் வானவ னுடற்றிய
ஒன்னாத் தெவ்வர் மன்னெயில் போலப்
பெரும்பாழ் கொண்ட மேனியள் நெடிதுயிர்த்து
வருந்துங்கொ லளியள் தானே சுரும்புண
நெடுநீர் பயந்த நிரையிதழ்க் குவளை
எதிர்மல ரிணைப்போ தன்னதன்
அரிமதர் மழைக்கண் தெண்பனி கொளவே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை இளங்கௌசிகனார்.
Gedicht 382
பிறருறு விழுமம் பிறரும் நோப
தம்முறு விழுமம் தமக்கோ தஞ்சம்
கடம்புகொடி யாத்துக் கண்ணி சூட்டி
வேறுபல் குரல ஒருதூக் கின்னியம்
காடுகெழு நெடுவேர் பாடுகொளைக் கேற்ப
அணங்கயர் வியன்களம் பொலியப் பையத
தூங்கதல் புரிந்தனர் நமரென ஆங்கவற்கு
அறியக் கூறல் வேண்டும் தோழி
அருவி பாய்ந்த கருவிரல் மந்தி
செழுங்காட் பலவின் பழம்புணை யாகச்
சாரற் பேரூர் முன்றுறை இழிதரும்
வறனுறல் அறியாச் சோலை
விறன்மலை நாடன் சொன்னயந் தோயே.
Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.
Gedicht 383
தற்புரந் தெடுத்த எற்றுறந் துள்ளாள்
ஊருஞ் சேரியும் ஓராங் கலரெழக்
காடுங் காவும் அவனொடு துணிந்து
நாடுந் தேயமும் நனிபல இறந்த
சிறுவன் கண்ணிக் கேர்தே றுவரென
வாடினை வாழியோ வயலை நாடொறும்
பல்கிளைக் கொடிக்கொம் பலமர மலர்ந்த
அல்குல் தழைக்கூட்டு அங்கழை உதவிய
வினையமை வரனீர் விழுத்தொடி தத்தக்
கமஞ்சூற் பெருநிறை தயங்க முகந்துகொண்டு
ஆய்மடக கண்ணள் தாய்முகம் நோக்கிப்
பெய்சிலம் பொலிப்பப் பெயர்வனள் வைகலும்
ஆரநீர் ஊட்டிப் புரப்போர்
யார்மற்றுப் பெறுகுவை அளியை நீயே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 384
இருந்த வேந்தன் அருந்தொழில் முடித்தெனப்
புரிந்த காதலொடு பெருந்தேர் யானும்
ஏறிய தறிந்தன் றல்லது வந்தவாறு
நனியறிந் தன்றோ இலனே தாஅய்
முயற்பறழ் உகளும் முல்லையம் புறவிற்
கவைக்கதிர் வரகின் சீறூர் ஆங்கண்
மெல்லியல் அரிவை இல்வயின் நிறீஇ
இழிமின் என்றநின் மொழிமருண் டிசினே
வான்வழங் கியற்கை வளிபூட் டினையோ
மானுரு வாகநின் மனம்பூட் டினையோ
உரைமதி வாழியோ வலவ எனத்தன்
வரைமருள் மார்பின் நளிப்பனன் முயங்கி
மனைக்கொண்டு புக்கனன் நெடுந்தகை
விருந்தேர் பெற்றனள் திருந்திழை யோளே.
Verfasserangabe der Vorlage: 1ஒக்கூர் மாசாத்தியார்.
Gedicht 385
தன்னோ ரன்ன ஆயமும் மயிலியல்
என்னோ ரன்ன தாயருங் காணக்
கைவல் யானைக் கடுந்தேர்ச் சோழர்
காவிரிப் படப்பை உறந்தை யன்ன
பொடை நெடுநகர்ப் புரையோர் அயர
நன்மாண் விழவில் தகரம் மண்ணி
ஆம்பல ணர்ப்பச் செல்லாள் காம்பொடு
நெல்லி நீடிய கல்லறைக் கவா அன்
அத்த ஆலத்து அலந்தலை நெடுவீழ்
தித்திக் குறங்ககில் திருந்த உரிஞ
வளையுடை முன்கை அளைஇக கிளைய
பயிலிரும் யிணையற் பசுங்காழக் கோவை
அகலமை யல்குல் பற்றிக் கூந்தல்
ஆடுமயிற் பீலியிற் பொங்க நன்றும்
தானமர் துணைவன் ஊக்க ஊங்கி
உள்ளாது கழிந்த முள்ளெயிற்றுத் துவர்வாய்ச்
சிறுவன் கண்ணி சிலம்புகழீஇ
அறியாத் தேஎத்தள் ஆகுதல் கொடிதே.
Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Gedicht 386
பொய்கை நீர்நாய்ப் புலவுநாறு இரும்போத்து
வாளை நாளிரை தேரும் ஊர
நாணினென் பபரும யானே பாணன்
மல்லடு மார்பின் வலியுற வருந்தி
எதிர்தலைக் கொண்ட ஆரியப் பொருநன்
நிறைத்திரண் முழுவுத்தோள் கையகத் தொழிந்த
திறன்வேறு கிடக்கை நோக்கி நற்போர்க்
கணையன் நாணி யாங்கு மறையினள்
மெல்ல வந்து நல்ல கூறி
மையீர் ஓதி மடவோய் யானுநின்
சேரி யேனே அயலி லாட்டியேன்
நுங்கை யாகுவென் நினக்கெனத் தன்கைத்
தொடுமணி மெல்விரல் தண்ணெனத் தைவர
நுதலும் கூந்தலும் நீவிப்
பகல்வந்து பெயர்ந்த வாணுதற் கண்டே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 387
திருந்திழை நெகிழ்ந்த பெருந்தோள் சாஅய்
அரிமதர் மழைக்கண் கலுழச் செல்வீர்
வருவீர் ஆகுதல் உரைமின் மன்னோ
உவருணப் பறைந்த உன்றலைச் சிறா அரொடு
அவ்வரிக் கொன்ற கறைசேர் வள்ளகிர்ப்
பசைவிரற் புலைத்தி நெடிதுபிசைந் தூட்டிய
பூந்துகில் இமைக்கும் பொலன்காழ் அல்கல்
அவ்வரி சிதைய நோக்கி வெவ்வினைப்
பயிலரிற் கிடந்த வேட்டுவிளி வெரீஇ
வரிப்புற இதலின் மணக்கட் பேடை
நுண்பொறி அணிந்த எருத்திற் கூர்முட்
செங்காற் சேவற் பயிரும் ஆங்கண்
வில்லீண் டருஞ்சமந் ததைய நூறி
நல்லிசை நிறுத்த நாணுடை மறவர்
நிரைநிலை நடுகற் பொருந்தி இமையாது
இரைநசைஇக் கிடந்த முதுவாய்ப் பல்லி
சிறிய தெற்றுவ தாயிற் பெரிய
ஒடை யானை உயர்ந்தோ ராயினும்
நின்றாங்குப் பெயருங் கானஞ்
சென்றோர் மன்னென இருக்கிற் போர்க்கே.
Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகனார்.
Gedicht 388
அம்ம வாழி தோழி நம்மலை
அமையறத் தியற்றிய வெவ்வாய்த் தட்டையின்
நறுவிரை ஆரம் அறவெறிந் துழுத
உளைக்குரற் சிறுதினை கவர்தலிற் கிளையமல்
பெருவரை யடுக்கத்துக் குரீஇ ஒப்பி
ஓங்கிருஞ் சிலம்பின் ஒள்ளிணர் நறுவீ
வேங்கையங் கவட்டிடை நிவந்த இதணத்துப்
பொன்மருள் நறுந்தா தூதும் தும்பி
இன்னிசை ஓரா இருந்தனம் ஆக
மையீர் ஓதி மட நல்லீரே
நொவ்வியல் பகழி பாய்ந்தென்ப் புண்கூர்ந்து
எவ்வமொடு வந்த உயர்மருப் பொருத்தல்நும்
புனத்துழிப் போக லுறுமோ மற்றெனச்
சினவுகொள் ஞமலி செயிர்த்துப்புடை யாடச்
சொல்லிக் கழிந்த வல்விற் காளை
சாந்தார் அகலமும் தகையும் மிகநயந்து
ஈங்குநாம் உழக்கும் எவ்வம் உணராள்
நன்னர் நெஞ்சமொடு மயங்கி வெறியென
அன்னை தந்த முதுவாய் வேலன்
எம்மிறை அணங்கலின் வந்தன்று இந்நோய்
தணிமருந் தறிவல் என்னு மாயின்
வினவின் எவனோ மற்றே கனல்சின
மையல் வேழம் மெய்யுளம் போக
ஊட்டி யன்ன உன்புரள் அம்பொடு
காட்டுமான் அடிவழி ஒற்றி
வேட்டஞ் செல்லுமோ நும்மிறை எனவே.
Verfasserangabe der Vorlage: ஊட்டியார்.
Gedicht 389
அறியாய் வாழ தோழ நெறிகுரல்
சாந்தார் கூந்தல் உளரிப் போதணிந்து
தேங்கமழ் திருநுதல் திலகம் தைஇயும்
பல்லிதழ எதிர்மலர் கிள்ளி வேறுபட
நல்லிள வனமுலை அல்லியொ டப்பியும்
பெருந்தோள் தொய்யில் வரித்தும் சிறுபரட்டு
அஞ்செஞ் சீறடிப் பஞ்சி ஊட்டியும்
எற்புறந் தந்து நிற்பா ராட்டிப்
பல்பூஞ் சேக்கையிற் பகலும் நீங்கார்
மனைவயின் இருப்பவர் மன்னே துனைதந்து
இரப்போர் ஏந்துகை நிறையப் புரப்போர்
புலம்பில் உள்ளமொடு புதுவதந் துவக்கம்
அரும்பொருள் வேட்டம் எண்ணிக் கறுத்தோர்
சிறுபுன் கிளவிச் செல்லல் பாழபட
நல்லிசை தம்வயின் நிறுமார் வல்வேல்
வான வரம்பன் நன்னாட் டும்பர்
வேனில் நீடிய வெங்கடற் றடைமுதல்
ஆறுசெல் வம்பலர் வேறுபிரிந் தலறக்
கொலைவெம் மையின் நிலைபெயர்ந்த துறையும்
பெருங்களிறு தொலைச்சிய இருகேழ் ஏற்றை
செம்புல மருங்கிற் றன்கால் வாங்கி
வலம்படு வென்றியோடு சிலம்பகஞ் சிலம்பப்
படுமழை உருமின் முழங்கும்
நெடுமர மருங்கின் மலையிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரனார்.
Gedicht 390
உவர்விளை உப்பின் கொள்ளை சாற்றி
அதர்படு பூழிய சேட்புலம் படரும்
ததர்கோல் உமணர் போகும் நெடுநெறிக்
கணநிரை வாழ்க்கைதான் நன்று கொல்லோ
வணர்சுரி முச்சி முழுதுமற் புரள
ஐதகல் அல்குல் கவின்பெறப் புனைந்த
பல்குழைத் தொடலை ஒல்குவயின் ஒல்கி
நெல்லும் உப்பும் நேரே ஊரீர்
கொள்ளீ ரோவெனச் சேரிதொறம் நுவலும்
அவ்வாங் குந்தி அமைத்தோ ளாய்நின்
மெய்வாழ உப்பின் விலையெய் யாமெனச்
சிறிய விலங்கின மாகப் பெரியதன்
அரிவேய் உண்கண் அமர்த்தனள் நோக்கி
யாரீ ரோவெம் விலங்கி யீ இரென
மூரல் முறுவலள் பேர்வனள் நின்ற
சின்னிரை வால்வளைப் பொலிந்த
பன்மாண் பேதைக் கொழந்ததென் நெஞ்சே.
Verfasserangabe der Vorlage: அம்மூவனார்.
Gedicht 391
பார்வல் வெருகின் கூரெயிற் றன்ன
வரிமென் முகைய நுண்கொடி யதிரல்
மல்ககல் வட்டியர் கொள்விடம் பெறா அர்
விலைஞ ரொழித்த தலைவேய் கான்மலர்
தேம்பாய் முல்லையொடு ஞாங்கர்ப் போக்கித்
தண்ணறுங் கதுப்பிற் புணர்ந்தோர் புனைந்தவெண்
பொதிமாண் முச்சி காண்டொறும் பண்டைப்
பழவண யுள்ளப் படுமால் தோழி
இன்றொடு சின்னாள் வரினஞ் சென்றுநனி
படாஅ வாகுமெங் கண்ணே கடாஅ
வான்மருப் பசைத்தல் செல்லாது யானைதன்
வாய்நிறை கொண்ட வலிதேம்பு தடக்கை
குன்றுபுகு பாம்பிற் றோன்றும்
என்றூழ் வைப்பிற் சுரனிறந் தோரோ.
Verfasserangabe der Vorlage: 4காவன் முல்லைப் பூதனார்.
Gedicht 392
தாழ்பெருந் தடக்கை தலைஇய கானத்து
வீழ்பிடி கெடுத் வெண்கோட்ட யானை
உண்குளக மறுத்த உயக்கத் தன்ன
பண்புடை யாக்கைச் சிதைவு நன்கு அறீஇப்
பின்னிலை முனியான் ஆகி நன்றுந்
தாதுசெய் பாவை அன்ன தையல்
மாதர் மெல்லியல் மடநல் லோள்வயின்
தீதின் றாக நீபுனை புகுகென
என்னுந் தண்டு மாயின் மற்றளவன்
அழிதகப் பெயர்தல் நனியின் னாதே
ஒல்லினி வாழ தோழி கல்லெனக்
கணமழை பொழிந்த கான்மடி யிரவில்
தினைமேய் யானை இனனிரிந் தோடக்
கல்லுயர் கழுதிற் சேணோன் எறிந்த
வல்வாய்க் கவணின் கடுவெடி ஒல்லென
மறப்புலி உரற வாரணம் கதற
நனவுறு கட்சியின் நன்மயில் ஆல
மலையுடன் வெரூஉம் மாக்கல் வெற்பன்
பிரியுநன் ஆகலோ அரிதே அதா அன்று
உரிதல் பண்பிற் பிரியுநன் ஆயின்
வினைதவப் பெயர்ந்த வென்வேல் வேந்தன்
முனைகொல் தானையொடு முன்வந் திறப்பத்
தன்வரம் பாகிய மன்னெயில் இருக்கை
ஆற்றா மையிற் பிடித்த வேல்வலித்
தோற்றம் பிழையாத் தொல்புகழ் பெற்ற
விழைதக ஓங்கிய கழைதுஞ்சு மருங்கிற்
கானமர் நன்னன் போல
யான குவல்நின் நலன்தரு வேனே.
Verfasserangabe der Vorlage: மோசிகீரனார்.
Gedicht 393
கோடுயர் பிறங்கற் குன்றுபல நீந்தி
வேறுபுலம் படர்ந்த வினைதரல் உள்ளத்து
ஆறுசெல் வம்பலர் காய்பசி தீரிய
இதைச்சுவற் கலித்த ஈரிலை நெடுந்தோட்டுக்
கவைக்கதர் வரகின் கால்தொகு பொங்குழி
கவட்டடிப் பொருத பல்சினை உதிர்வை
அகன்கட் பாறைச் செவ்வயிற் றெறீஇ
வரியணி பணைத்தோள் வார்செவித் தன்னையர்
பண்ணை வெண்பழத் தரிசி ஏய்ப்பச்
சுழல்மரஞ் சொலித்த சுளகலை வெண்காழ
தொடிமாண் உலக்கை ஊழிற் போக்கி
உரல்முகங் காட்டிய சுரைநிறை கொள்ளை
ஆங்கண் இருஞ்சுனை நீரொடு முகவாக்
களிபடு குழிசிக் கல்லடுப் பேற்றி
இணர்ததை கடுக்கை ஈண்டிய தாதிற்
குடவா புபக்கிய பொங்கவிழ்ப் புன்கம்
மதர்வை நல்லான் பாலொடு பகுக்கும்
நிரைபல குழீஇய நெடுமொழிப் புல்லி
தேன்றூங்கு உயர்வரை நன்னாட் டும்பர்
வேங்கடம் இறந்தன ராயினும் ஆண்டவர்
நீடலர் வாழி தோழி தோடுகொள்
உருகெழு மஞ்ஞை ஒலிசீர் ஏய்ப்பத்
தகரம் மண்ணிய தண்ணறு முச்சிப்
புகரில் குவளைப் போதொடு தெரியிதழ்
வேனில் அதிரல் வேய்ந்தநின்
ஏமுறு புணர்ச்சி இன்துயில் மறந்தே.
Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.
Gedicht 394
களவும் புளித்தன விளவும் பழுநின
சிறுதலைத் துருவின் பழுப்புறு விளைதயிர்
இதைப்புன வரகின் அவைப்புமாண் அரிசியொடு
கார்வாய்த் தொழிந்த ஈர்வாய்ப் புற்றத்து
ஈயல்பெய் தட்ட இன்புளி வெஞ்சோறு
சேதான் வெண்ணெய் வெம்புறத் துருக
இளையர் அருந்தப் பின்றை நீயும்
இடுமுள் வேலி முடக்காற் பந்தர்ப்
புதுக்கலத் தன்ன செவ்வாய்ச் சிற்றில்
புனையிருங் கதுப்பினின் மனையோ ளயரப்
பாலுடை அடிசில் தொடீஇய ஒருநாள்
மாவண் தோன்றல் வந்தனை சென்மோ
காடுறை இடையன் யாடுதலைப் பெயர்க்கும்
மடிவிடு வீளை பெரீஇக் குறுமுயல்
மன்ற இரும்புதல் ஒளிக்கும்
புன்புல வைப்பினெஞ் சிறுநல் லூரே.
Verfasserangabe der Vorlage: நன்பலூர்ச் சிறுமேதாவியார்.
Gedicht 395
தண்கயம் பயந்த வண்காற் குவளை
மாரி மாமலர் பெயற்கேற் றன்ன
நீரொடு நிறைந்த பேரமர் மழைக்கண்
பனிவார் எவ்வம் தீர இனிவரின்
நன்றுமன் வாழ தோழ தெறுகதர்
ஈரம் நைத்த நீரறு நனந்தலை
அழன்மேய்ந் துண்ட நிழன்மாய் இயவின்
வறந்மரத் தன்ன கவைமருப் பெழிற்கலை
அறலவிர்ந் தன்ன தேர்நசை யோடிப்
புலம்புவழிப் பட்ட உலமரல் உள்ளமொடு
மேய்பிணைப் பயிரும் மெலிந்தழி படர்குரல்
அருஞ்சுரஞ் செல்லுநர் ஆட்செத் தோர்க்குந்
திருந்தரை ஞெமையை பெரும்புனக் குன்றத்து
ஆடுகழை இருவெதிர் நரலுங்
கோடுகாய் கடற்ற காடிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகனார் இளங்கீரனார்.
Gedicht 396
தொடுத்தென் மகிழ்ந செல்லல் கொடித்தேர்ப்
பொலம்பூண் நன்னன் புன்னாடு கடிந்தென
யாழிசை மறுகிற் பாழ ஆங்கண்
அஞ்சல் என்ற ஆஅய் எயினன்
இகலட கற்பின் மிஞிலியொடு தாக்கித்
தன்னுயிர் கொடுத்தனன் சொல்லிய தமையாது
தெறலருங் கடவுள் முன்னர்த் தேற்றி
மெல்லிறை முன்கை பற்றிய சொல்லிறந்து
ஆர்வ நெஞ்சந் தலைத்தலை சிறப்பநின்
மார்புதரு கல்லாய் பிறனா யினையே
இனியான் விடுக்குவென் அல்லேன் மந்தி
பனிவார் கண்ணள் பலபுலந் துறையக்
கடுந்திறல் அத்தி ஆடணி நசைஇ
நெடுநீர்க் காவிரி கொண்டொளித் தாங்குநின்
மனையோள் வவ்வலும் அஞ்சுவள் சினைஇ
ஆரியர் அலறத் தாக்கிப் பேரிசைத்
தொன்றுமுதிர் வடவரை வணஙகுவிற் பொறித்து
வெஞ்சின் வேந்தரைப் பிணித்தோன்
வஞ்சி அன்னவென் நலந்தந்து சென்மே.
Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.
Gedicht 397
என்மகள் பெருமடம் யான்பா ராட்டத்
தாய்தன் செம்மல் கண்டுகடன் இறப்ப
முழுவுமுகம் புலரா விழவுடை வியனகர்
மணனிடை யாகக் கொள்ளான் கல்பகக்
கணமழை துறந்த கான்மயங் கழுவம்
எளிய வாக ஏந்துகொடி பரந்த
பொறிவரி அல்குல் மாஅ யோட்கெனத்
தணிந்த பருவஞ் செல்லான் படர்தரத்
துணிந்தோன் மன்ற துணைவெங் காளை
கடும்பகட் டொருத்தல் நடுங்கக் குத்திப்
போழபுண் படுத்த பொரியரை ஒமைப்
பெரும்பொளிச் சேயரை நோக்கி ஊன்செத்துக்
கருங்கால் யாத்துப் பருந்துவந் திறுக்கும்
சேணுயர்ந் தோங்கிய வானுயர் நெடுங்கோட்டுக்
கோடை வெவ்வளிக் குலமரும்
புல்லிலை வெதிர நெல்விளை காடே.
Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.
Gedicht 398
இழைநிலை நெகிழ்ந்த எவ்வங் கூரப்
படர்மலி வருத்தமொடு பலபுலந் தசைஇ
மென்றோள் நெகிழச் சா அய்க் கொன்றை
ஊழுறு மலரிற் பாழ்பட முற்றிய
பசலை மேனி நோக்கி நுதல்பசந்து
இன்னே மாகிய எம்மிவண் அருளான்
நும்மோன் செய்த கொடுமைக்கு இம்மென்று
அலமரல் மழைக்கண் தெண்பனி மல்க
நன்றுபுற மாறி அகறல் யாழநின்
குன்றுகெழு நாடற் கென்னெனப் படுமோ
கரைபொரு நீத்தம் உரையெனக் கழறி
நின்னொடு புலத்தல் அஞ்சி அவர்மலைப்
பன்மலர் போர்த்து நாணுமிக ஒடுங்கி
மறைந்தனை கழியும் நிற்றந்து செலுத்தி
நயனறத துறத்தல் வல்லி யோரே
நொதும லாளர் அதுக ணோடாது
அழற்சினை வேங்கை நிழற்றவிர்ந் தசைஇ
மாரி புறந்தர நந்தி ஆரியர்
பொன்படு நெடுவரை புரையும் எந்தை
பல்பூங் கானத் தல்கி இன்றிவண்
சேர்ந்தனை செலினே சிதைகுவ துண்டோ
குயவரி இரும்போத்துப் பொருத புண்கூர்ந்து
உயங்குபிடி தழீ இய மதனழி யானை
வாங்கமைக் கழையின் நரலுமவர்
ஓங்கமலை நாட்டின் வரூஉ வோயே.
Verfasserangabe der Vorlage: இம்மென்கீரனார்.
Gedicht 399
சிமையக் குரல சாந்தருந்தி இருளி
இமையக் கானம் நாறுங் கூந்தல்
நன்னுதல் அரிவை இன்னறல் ஆகம்
பருகு வன்ன காதல் உள்ளமொடு
திருகுபு முயங்கல் இன்றியவண் நீடார்
கடற்றடை மருங்கின் கணிச்சியிற் குழித்த
உடைக்கண் நீடமை ஊறல் உண்ட
பாடின் தெண்மணிப் பயங்கெழு பெருநிரை
வாடுபுலம் புக்கெனக் கோடுதுவைத் தகற்றி
ஒல்குநிலைக் கடுக்கை அல்குநிழல் அசைஇப்
பல்லான் கோவலர் கல்லாது ஊதும்
சிறுவெதிர்ந் தீங்குாற் புலம்புகொள் தெள்விளி
மையில் பளிங்கின் அன்ன தோற்றப்
பல்கோள் நெல்லிப் பைங்காய் அருந்தி
மெல்கிடு மடமரை ஒர்க்கும் அத்தம்
காய்கதிா கடுகிய கவினழி பிறங்கல்
வேய்கண் உடைந்த சிமைய
வாய்படு மருங்கின் மலையிறந் தோரே.
Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகனார் இளங்கீரனார்.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
நகைநன் றம்ம தானே அவனொடு
மனையிறந் தல்கினும் அலரென நயந்து
கானல் அல்கிய நங்கள வகலப்
பல்புரிந் தியறல் உற்ற நல்வினை
நூலமை பிறப்பின் நீல உத்திக்
கொய்மயிர் எருத்தம் பிணர்படப் பெரகி
நெய்ம்மிதி முனைஇய கொழுஞ்சோற் றார்கை
நிரலியைந் தொன்றிய செலவிற் செந்தினைக்
கரல்வார்ந் தன்ன குலவுத்தலை நன்னான்கு
வீங்குசுவல் மொசியத் தாங்கு நுகம் தழீஇப்
பூம்பொறிப் பல்படை ஒலிப்பப் பூட்டி
மதியுடை வலவன் ஏவலின் இகதுறைப்
புனல்பாய்ந் தன்ன வாமான் திண்டேர்க்
கணைகழித் தன்ன நோன்கால் வண்பரி
பால்கண் டன்ன ஊதை வெண்மணல்
கால்கண் டன்ன வழிபடப் போகி
அயிர்ச்சேற் றள்ளல் அழுவத் தாங்கண்
இருணீர் இட்டுச்சுரம் நீந்தித் துறைகெழு
மெல்லம் புலம்பன் வந்த ஞான்றைப்
பூமலி இருங்கழித் துயல்வரும் அடையொடு
நேமி தந்த நெடுநீர் நெய்தல்
விளையா இளங்கள் நாறப் பலவுடன்
பொதியவிழ தண்மலர் கண்டு நன்றம்
புதுவ தாகின் றம்ம பழவிறற்
பாடெழுந் திரங்கம் முந்நீர்
நீடிரும் பெண்ணைநம் அழுங்கல் ஊரே.
Verfasserangabe der Vorlage: உலோச்சனார்.
Zur Lektüre
Die Stimmen dieser Gedichte gehören zur Akam-Dichtung, der poetischen Innenwelt menschlicher Liebe. Eine Freundin kann vermitteln, eine Mutter um eine fortgegangene Tochter trauern, eine Liebende ihr eigenes Herz ansprechen. Sprecherrollen werden nicht mit der Biografie der überlieferten Dichter gleichgesetzt. Historische Erwartungen an Ehe, Besitz oder Geschlechterrollen bleiben Teil der Darstellung; sie werden nicht zu zeitlosen Vorschriften erklärt.
Für Menschen, die Yoga und Meditation üben, kann diese aufmerksame Lektüre eine Begegnung mit menschlicher Verletzlichkeit sein. Das ist eine heutige Anregung, keine dem alten Werk untergeschobene Yogalehre. Die Gedichte dürfen uns lehren, genauer hinzuhören, bevor wir über einen anderen Menschen urteilen.
Quellen
- Project Madurai 534: Akananuru, Nittilakkovai, Gedichte 301–400. Verwendet wird die im Arbeitsarchiv gesicherte Texterfassung. Die Verfasserzeilen sind vom Gedicht getrennt; Druckzeilenziffern und Fußnotenverweise gehören nicht zum Verswortlaut. Der unveränderte Ausgangstext bleibt im Archiv erhalten.
- Die Umschrift ist eine buchstabengetreue Transliteration, keine Lautschrift. Unsichere digitale Lesungen werden nicht stillschweigend als gesichert behandelt.
Werk, Stimmen und spirituelle Bedeutung
Das Akananuru gehört zu den acht Sammlungen des Ettuthokai. Seine vierhundert Hauptgedichte behandeln das Akam, die innere Welt menschlicher Liebe. Der überlieferte Eingangshymnus verehrt Shiva. Er wird dem als Bharata-Sänger bezeichneten Peruntevanar zugeschrieben. Die Hauptgedichte stammen von vielen Dichtern und Dichterinnen, darunter Kapilar, Avvaiyar, Mamulanar und Paranar. Die jeweilige Gedichtstimme ist nicht ohne Weiteres mit der Lebensgeschichte der zugeschriebenen Verfasserperson gleichzusetzen.
Drei Teile und fünf Landschaften
Die Überlieferung gliedert das Akananuru in Kaḷiṟṟiyāṉai Nirai (1–120), Maṇimiṭai Pavaḷam (121–300) und Nittilakkōvai (301–400). Die Nummernfolge ordnet die Landschaften regelmäßig: Ungerade Nummern gehören zu Palai, Endziffern 2 und 8 zu Kurinci, 4 zu Mullai, 6 zu Marutam und 0 zu Neytal. Die Landschaften verbinden Naturbeobachtung mit dichterisch geformten Situationen; sie sind keine beliebig austauschbaren Symbole.
Liebe, Aufmerksamkeit und Verantwortung
Eine heutige Betrachtung kann die genaue Wahrnehmung von Gefühlen mit Achtsamkeit und Mitgefühl ins Gespräch bringen. Das ist eine heutige Leseperspektive. Das Akananuru lehrt weder ein Übungssystem des Yoga noch eine einheitliche Philosophie. Seine zwischenmenschliche Liebesdichtung wird nicht pauschal in Gottesliebe umgedeutet. Der Shiva-Hymnus behält seinen eigenen religiösen Charakter; Hinweise auf Muruga gehören wiederum in ihre konkreten Gedichtzusammenhänge.
Mit dem Tirumantiram, dem Tiruvasagam und dem Tirukkovaiyar verbindet das Akananuru die Zugehörigkeit zur reichen tamilischen Literatur. Unterschiede in Zeit, Gattung und religiöser Ausrichtung bleiben bestehen. Auch Tantra-Werke wie das Vijnana Bhairava Tantra sind eigenständige Traditionen und keine versteckten Erklärungen sämtlicher Akam-Gedichte.
Editionshinweise
Die Hauptgrundlage sind die unten genannten Project-Madurai-Dateien. Ihre modernen Kommentare werden nicht als alte Verse ausgegeben. Die Byline bleibt als Angabe der Vorlage vom Gedicht getrennt. Leerzeilen und gedruckte Zeilenziffern werden für die Lesefassung vereinheitlicht; arabische Fußnotenziffern unmittelbar an tamilischen Buchstaben werden vom Verswortlaut getrennt und bleiben im unveränderten Rohtext erhalten; Wörter werden nicht ohne Nachweis modernisiert. Die Umschrift folgt den Buchstaben, nicht allen Varianten gesprochener Aussprache. Ein dokumentierter Lesefehler bleibt erkennbar, bis ein geeigneter Vergleichszeuge eine Berichtigung trägt.
Eingangshymnus: Die ursprüngliche automatische Erfassung hatte ein Tolkappiyam-Zitat der modernen Einleitung fälschlich als Hymnus ausgewählt. Die Berichtigung verwendet den tatsächlich in derselben PM-Datei vorhandenen alten Hymnus; eine separate Redaktionsdatei bewahrt den Fehlernachweis. Die beschädigte Schlusszeile folgt TVA. Kanicci bleibt als Waffenname stehen. Die Verbindung von Yal und Hals ist poetisch und in ihrer genauen Bedeutungsnuance noch zu prüfen.
1–10: Die Tier-, Pflanzen- und Handwerksbilder werden nicht zu naturwissenschaftlichen Aussagen gemacht. Nr. 1 enthält einen beschädigten Schriftcluster bei den Sonnenstrahlen. Nr. 5s Rede ist weitgehend vom Liebenden erschlossene stumme Kommunikation. Nr. 6s ironische Selbstbezeichnung als gealtert ist eine Figurenrede. Nr. 8 ist syntaktisch schwierig; die Zuordnung des hypothetischen Weges und der angesprochenen Personen ist noch philologisch zu prüfen. Nr. 9 personifiziert das vorausgeeilt gedachte Herz. Nr. 10 fordert im Liebesstreit die Rückgabe der durch Trennung bedrohten Schönheit.
11–20: Nr. 12s letzter Bedingungssatz ist in seiner Beziehung auf Mitnahme und Trennung noch zu prüfen. Nr. 13 enthält eine möglicherweise ironische Segensrede über materiellen Erfolg ohne die Geliebte; die deutsche Tonlage bleibt vorläufig. In Nr. 15 wird eine nachweislich verdoppelte Digitalisierungszeile entfernt. Die Pflanzennamen werden nicht ungeprüft botanisch gleichgesetzt. Nr. 16 lässt eine Ehefrau über die Begegnung ihres Kindes mit einer anderen Frau sprechen; moderne soziale Etiketten werden nicht in den Vers hineingeschrieben. Nr. 18 begründet die Bitte um einen Tagesbesuch mit Sorge um das Leben. Nr. 20 unterscheidet die freie gemeinsame Freizeit der Freundinnen vom Klatsch, der zur Bewachung führt.
21–30: Nr. 21s Brunnen- und Elefantengrubenbild ist in Einzelheiten noch zu prüfen. Nr. 22 unterscheidet den vom Ritual behandelten vermeintlichen Einfluss Murukus von der heimlichen Liebesbegegnung; die ironische Sprecherperspektive wird nicht als allgemeine Abwertung der Muruga-Verehrung ausgelegt. Nr. 24 nennt ausdrücklich einen nicht opfernden Brahmanen bei der Herstellung von Muschelarmreifen. Nr. 26 bewahrt die körperliche Wirklichkeit von Stillen und Zärtlichkeit. Die muruku-Stelle in Nr. 28 und das Wort für unbeugsames beziehungsweise liebevolles Herz in Nr. 29 bedürfen einer erneuten Wortprüfung.
31–40: Die Beziehungen von Herrschaft, Bogen und Sprachgrenze in Nr. 31 sind im Einzelnen noch zu prüfen; aus dem Gedicht allein wird keine moderne politische Grenze gezeichnet. Nr. 32 spricht mit selbstbewusster Ironie über das verborgene Einverständnis der Liebenden. Nr. 34 vergleicht das Schwanengefieder mit gewaschenem Tuch; die genaue grammatische Verbindung mit der Wäscherin ist vorläufig. Nr. 35 bezeugt im Gedicht Gedenksteinverehrung und Tieropfer, ohne dass daraus eine heutige Handlungsempfehlung wird. Nr. 36 nennt sieben Gegner in einem historischen Vergleich; Namen und Datierung brauchen getrennte Kontrolle. Nr. 37s Essen, Trinken und Arbeitsfolge enthalten noch unsichere Einzelheiten. In Nr. 39 fehlen in der PM-Digitalisierung die drei entscheidenden Schlusszeilen; sie sind nach TVA ergänzt und machen die Begegnung als Traum erkennbar.
41–50: Nr. 41s landwirtschaftliche Einleitung und Nr. 42s Vogelbild sind im Deutschen vorläufig. Nr. 43 stellt das Beisammensein im Regen gegen die Trennung um Besitzes willen; diese einzelne Stimme ist keine pauschale Absage an jede Erwerbsarbeit. Nr. 44s historische Namen und Kämpfe bedürfen einer getrennten Prüfung. Die Atimanti-Anspielung in Nr. 45 wird nicht durch eine frei erfundene Biographie erweitert. Nr. 46s Erlaubnis fortzugehen ist ironisch-verletzt. Nr. 48 erzählt eine indirekte Aufdeckung der Liebe. Verfasser- und Variantenangaben nach dem Gedicht werden von den Versen getrennt.
51–60: Nr. 51s Bedingungssatz über Erwerb und Trennung ist noch genau abzugleichen. Nr. 52 wahrt den Wunsch der Sprecherin nach Geheimhaltung und ist keine Aufforderung, heutige gesundheitliche Not zu verbergen. Nr. 53 stellt Großzügigkeit gegenüber Bedürftigen und Schmerz der Geliebten nebeneinander. Nr. 54 personifiziert den Mond im Spiel mit dem Kind. Nr. 55 enthält einen historischen Todesvergleich in einer Klage; die Ausgabe macht daraus kein spirituelles Vorbild für Selbsttötung. Nr. 57s Pflanzen- und Vogelbestimmungen bleiben offen. Die ironische Gegensatzkonstruktion von Nr. 58 benötigt erneute grammatische Prüfung. Nr. 59 nennt Mal und die Tolunai, üblicherweise mit Krishna und der Yamuna verbunden; die deutsche Versfassung fügt keine über den Wortlaut hinausgehende ausführliche Purana-Erzählung hinzu. Nr. 60s Bewachungsbild gehört zur historischen Familien- und Liebessituation.
61–70: Nr. 61s Eingangsbewertung des gewaltsamen Todes ist historische Figurenrede und in der genauen argumentativen Einbindung noch zu prüfen. Nr. 62 spielt auf die Kolli-Gestalt an; die Ausgabe behauptet keine gesicherte erhaltene Statue. Nr. 66 erzählt die Wirkung des Kindes auf den Vater aus der Perspektive der Ehefrau und wertet kinderlose Lebensformen nicht ab. Nr. 67s Wagen ohne Fahrer ist ein schwieriges Luftspiegelungsbild; Einzelheiten der Gräberbeschreibung bleiben prüfbedürftig. Nr. 69 erwähnt Moriya-Wagen, ohne damit eine vollständige politische Geschichte zu liefern. Nr. 70 stellt den ruhig gewordenen Ort neben eine Rama-Erzählung; die betroffenen Stimmen werden im Vers nicht näher bezeichnet.
71–80: Nr. 71s Schluss über die Vögel und Nr. 73s Fackelvergleich benötigen eine erneute Wort- und Satzprüfung. Nr. 72 bewahrt das alte Bild des von einer Schlange ausgespienen leuchtenden Steins; es ist kein zoologischer Tatsachenbericht. Nr. 75 gehört als Gegenrede in einen Dialog über Erwerb und Trennung. Nr. 76 spricht aus einer anderen Frauenperspektive als viele Nachbargedichte; die Kaveri-Atimanti-Anspielung wird nicht harmonisiert. Nr. 77 vergleicht das Herausziehen von Eingeweiden mit dem Öffnen eines versiegelten Kruges. Das Gedicht allein beweist keine bestimmte historische Wahlverfassung. Nr. 78s Versorgungsplan Kapilars ist im Wortlaut knapp; nicht genannte Helfertiere werden nicht aus späteren Erklärungen in die Übersetzung übernommen. Die Bezeichnung Ali bleibt als Tiername stehen; eine sichere moderne zoologische Zuordnung ist nicht vorausgesetzt.
81–90: Nr. 81 enthält im PM-Wortlaut Sternchen, die als unaufgelöste Vorlagenzeichen sichtbar bleiben. Nr. 82 gestaltet eine Naturmusik mit verschiedenen Instrumenten. Nr. 85s vorzeitiger Regen ist ein Trostargument der Freundin, keine meteorologische Feststellung. Nr. 86 schildert eine Hochzeit mit Frauenritualen und anschließender Begegnung der Eheleute; daraus wird keine zeitlose Vorschrift für alle tamilischen Hochzeiten. Die genaue Mondkonstellation wird nicht ohne Prüfung mit einem modernen Kalenderdatum gleichgesetzt. Nr. 88s Acunam bleibt eine traditionelle Tierbezeichnung, deren Identifikation offen ist. Nr. 89s Salz- beziehungsweise Wäscherbild ist in Einzelheiten unsicher. Nr. 90s Preisrede bezeichnet einen historischen Heiratskontext, keine Befürwortung des Handels mit Menschen.
91–100: Nr. 92s Edelsteinlicht bewahrt ein altes poetisches Motiv. Nr. 93 nennt Karuvur und die Porunai in einem Vergleich; die moderne geographische Zuordnung ist getrennt zu prüfen. Nr. 95s Schlussfrage über die Mutter bleibt deutungsoffen. Nr. 96s historischer Vergleich mit Aktai, ihrem Vater und den beiden Königen ist besonders unklar und muss fachlich neu bearbeitet werden; die Arbeitsfassung ist dort keine gesicherte Vollübersetzung. Nr. 97s Raub-, Fleisch- und Grabungsbild enthält unsichere Einzelheiten. Nr. 98 stellt die Sorge um ein missverstandenes Liebesleiden in den Vordergrund. Es begründet weder eine allgemeine Diagnose religiöser Ergriffenheit noch eine Ablehnung der Muruga-Tradition. Nr. 99s Blumenfolge und Nr. 100s Besuchszeit bedürfen weiterer Feinkontrolle.
101–110: Nr. 101s Erde gegen den verräterischen Mundlaut und Nr. 103s Sprecher- und Rückkehrbezüge sind unsicher und verlangen erneute Fachlektüre. Nr. 104s Pferderühmung ist bewusst übertreibend. Nr. 107 enthält bei Speisebereitung und Zugochsenrettung noch offene Einzelheiten. Nr. 108s erster Satz ist trotz der Schriftfolge ஒத்தன்று als positive Angemessenheitsaussage zu verstehen; vgl. die alte Auslegung bei TVA, Tamil Virtual Academy. Nr. 109s Pflicht zu Ersatzgaben an einen ungerechten König ist im Satzgefüge noch nachzuprüfen. Nr. 110 hat konkurrierende Schlusslesarten; die deutsche Fassung folgt vorläufig der im alten Tolkappiyam-Kommentar belegten Lesart vor meinen Augen. Der abweichende Tamilwortlaut bleibt dokumentiert.
111–120: Nr. 111s Sonnenschirm-, Fahnen- und Spinnwebbilder bleiben dichterische Naturvergleiche. Nr. 112 verbindet die Bitte um Hochzeit mit der Sorge wegen nächtlicher Gefahren; die Freude der beobachtenden Freundin gehört zur Schlussszene. Nr. 113s aufeinanderfolgende Förderer-, Krieger- und Räuberbeschreibungen sind grammatisch schwierig; die deutsche Fassung ist vorläufig. Bei Nr. 114 und 117 ist der Verfassername in der Vorlage nicht erhalten. Nr. 115s Tiername வாமான், durch eine vorangestellte Fußnotenziffer gestört, ist als Löwe wiedergegeben, muss aber lexikalisch kontrolliert werden. Nr. 116 benutzt eine Schlacht als Vergleich für die Lautstärke des Klatsches; es ist kein eigenständiger Schlachtbericht. Nr. 118s Ende der Hirsewache beendet zugleich den bisherigen Treffpunkt. Nr. 119 enthält eine als Frage formulierte Möglichkeit, gemeinsam zu reisen. Nr. 120s அத்திரி ist als Maultier wiedergegeben; die historische Reittierbestimmung ist noch zu prüfen.
121–130: Nr. 122 enthält gedruckte Verweisziffern innerhalb der Verszeilen; diese sind in der Lesefassung als Paratext entfernt, der Rohtext bleibt erhalten. Nr. 124s Tageszeitenfolge, Nr. 125s Gebetsbezug und Nr. 129s einleitende Frage benötigen weitere grammatische Prüfung. Nr. 127s Himalaya- und Schatzanmerkung ist dichterische Überlieferung, kein unabhängig bestätigter Tatsachenbericht. Nr. 130s Perlen hemmen den Gang der Pferde; die ältere Arbeitsfassung hatte das Hufbild verfehlt. Wortlautvergleich: Tamil Virtual Academy; knappe Wortdeutung zusätzlich verglichen mit der digitalisierten Erklärung von Puliyur Kesigan, Akananuru 2, S. 39 bei Wikisource. Dieser moderne Kommentar wird nicht vollständig übersetzt.
131–140: Nr. 131s Pflanzenname, Nr. 133s Kleintierbeschreibung und Nr. 134s Schlusskonstruktion über die Vereinigung der Hirsche sind noch fachlich zu prüfen. Nr. 136s Hochzeitsritual bleibt eine konkrete historische Dichtung, keine allgemeine Ritualvorschrift. Nr. 138s Bienen- und Edelsteinvergleich benötigt eine erneute Subjektprüfung. Die auffällige Lesart சாமர் துணையொடு ஏழுற in Nr. 139 ist auch in der TVA-Überlieferung belegt (Tamil Virtual Academy); deshalb wird sie nicht als vermeintlicher Digitalisierungsfehler stillschweigend geändert.
141–150: Nr. 141 beschreibt ein Lichterfest bei Vollmond und den sechs Sternen; eine genaue kalendarische Gleichsetzung verlangt zusätzliche Prüfung. Nr. 142s Minili-Vergleich ist syntaktisch schwierig und vorläufig übersetzt. Nr. 145 lässt eine Mutter ihre frühere Gewalt gegen die Tochter verurteilen. Nr. 147 nennt Vellivitiyar als Vergleich; der Vers allein liefert keine vollständige Biographie. Nr. 148s Eule gehört zu einer poetischen Erklärung ihres Verhaltens. Nr. 149 belegt im Gedicht Yavana-Schiffe, Gold und Pfeffer in Muciri; die Identifizierung des fortgeführten Bildwerks bleibt offen. Nr. 150s Tages- und Blütenfolge muss botanisch und grammatisch nachgeprüft werden.
151–160: Die Weissagung durch Eidechsenrufe in Nr. 151 wird als historisches Motiv wiedergegeben. Nr. 152s Meerestier- und Schiffsvergleich sowie Nr. 155s Abfolge der Wasserstellen und Trommelbilder sind unsicher. Nr. 156s vierohriger Bock bleibt als Vorlagenwortlaut stehen; die Bezeichnung und der genaue Anfangsvergleich brauchen Kontrolle. Nr. 157s Schluss ist eine indirekte Weigerung der Sprecherin, zurückzubleiben. Nr. 158s Erklärung durch Träume und göttliche Wesen ist eine Schutzrede der Freundin. Nr. 159s militärischer Subjektbezug ist noch zu prüfen. Nr. 160s Bewachung der Schildkröteneier ist eine Aussage des Gedichts, kein moderner zoologischer Befund.
161–170: Nr. 162s geographische und Herrscherbezüge bleiben aus dem Gedicht erschlossen; keine gesonderte Datierung wird behauptet. Nr. 165 beschreibt ein trauerndes Rollenspiel mit einer Puppe; die Sterbensworte sind Figurenrede. Nr. 166s Gefäß- und Gärbild und die Wendung zum Floß sind sprachlich noch unsicher. Nr. 167s Bau- und Holzbezeichnungen benötigen sachkundigen Abgleich. Nr. 168s Bitte um Ende der Nachtbesuche steht im Liebeskontext. Nr. 169s Abfolge der Fleisch- und Reisbereitung ist vorläufig. Nr. 170 gestaltet den Krebs als Boten, ohne daraus einen tatsächlichen Tierdialog zu machen.
171–180: Nr. 171s Tier- und Jägerbezüge bleiben prüfbedürftig. Nr. 172 zeigt eine Jagdgesellschaft und ist keine heutige Praxisanweisung. Nr. 173s Bambusperlen sind ein traditionelles Motiv. Nr. 174s Kriegsblumenruf und das Verlassen des Heeresdiensts verlangen eine genaue Prüfung der Verneinung. Nr. 175 nennt den Diskusträger bildhaft; die Übersetzung entfaltet keine zusätzliche Vishnu-Erzählung. Nr. 176s Sprecherwechsel und die Metapher der gelösten Bindung sind noch einmal vollständig abzugleichen. Nr. 177s Schluss über die Körperbemalung ist grammatisch unsicher. Nr. 178 ist ein Segenswunsch für gemeinsames Leben in dieser Welt. Nr. 179s Gedenksteine werden von den gegenwärtigen Wegelagerern unterschieden. Nr. 180s Schluss blickt zwischen Blütenstaub und der Sprecherin hin und her; die genaue Anspielung bleibt offen.
181–190: Nr. 181s Vogelerzählung, Flusslandschaft und Pukar-Beschreibung greifen ineinander; die räumlichen Übergänge sind noch zu prüfen. Alamutram wird mit der Verehrung des Dreiäugigen verbunden, ohne einen heute erhaltenen Bau zu behaupten. Nr. 182 stellt den Velan-Ritualplatz als Vergleich dar. Nr. 184s göttliche eheliche Treue gehört zur historischen Figurenrede. Nr. 186 verteidigt eine Frau gegen den Vorwurf der Ehefrau; dies ist eine einzelne Sprecherperspektive. Nr. 187 enthält ein fremdes senkrechtes Strichzeichen nach யானை; es ist als digitaler Fremdkörper entfernt und bleibt im Rohtext erhalten. Der Elefanten-Boot-Vergleich und das Blumen-Bogenfest bleiben prüfbedürftig. Nr. 188s Namen der Vogelabwehrgeräte werden nicht modern vereinheitlicht. Nr. 190s Pferde- und Wagenereignis ist eine beschwichtigende Erklärung gegenüber der Mutter; sein Wahrheitsstatus wird nicht außerhalb des Gedichts entschieden.
191–200: Nr. 191s Reisekarawane ist ein Sicherheitszeichen auf einem gefährlichen Weg. Nr. 193s Leichtigkeit der Wildnis steht im bewussten Gegensatz zur unmöglichen Trennung. Nr. 194s Feldgeräte und Kopfschirme sind vorläufige sachliche Zuordnungen. Nr. 195s Sprecherin ist gegenüber der leiblichen Mutter als zusätzliche Betreuungsperson erkennbar; die genaue Bedeutung der getragenen Orakelutensilien muss geprüft werden. Nr. 196s Gefäßwendung und die Zuordnung der Anni-Minili-Erzählung bleiben sprachlich schwierig. Nr. 198s Göttinnenvergleich ist ein Ausdruck staunender Liebe. Nr. 199s Herrschervergleich ersetzt keine historische Rekonstruktion. Nr. 200 bietet Gastfreundschaft an und bleibt in der deutschen Fassung bei den im Vers genannten Möglichkeiten.
201–210: Nr. 201 nennt ein Opfer von Perlen und rechtsgewundenen Muscheln; die genaue soziale Bezeichnung der beteiligten Frauen bleibt offen. Nr. 203 wahrt die mütterliche Selbstkorrektur. Nr. 205s Feuchtigkeits-, Berg- und Elefantenvergleich ist noch lexikalisch zu prüfen. Nr. 206s historischer Ausdruck பேடி steht in einem Rollentanzvergleich und wird nicht mit einer gesicherten modernen Geschlechtsidentität gleichgesetzt. Nr. 207s Wasserstelle und Krugbeschreibung sind vorläufig. Nr. 208s Nannan- und Akutai-Erzählung ist aus der poetischen Überlieferung wiedergegeben. Nr. 209s Kolli-Gestalt wird als göttlich geschaffene dichterische Figur bezeichnet; der genaue religionsgeschichtliche Bezug ist nicht abschließend geklärt. Nr. 210s großes Meerestier wird allgemein als Fisch wiedergegeben, nicht ohne Nachweis als bestimmte Walart.
211–220: Nr. 211s Eḻini-Matti-Erzählung enthält strittige historische und grammatische Bezüge. Nr. 212s Fluch gegen das eigene Herz und Kuttuvans Meerkrieg sind poetische Rede. Nr. 213s Sprachen- und Länderfolge wird nicht in moderne Grenzen umgedeutet. Nr. 214s Melodienamen bleiben als Namen stehen. Nr. 217s Blüten- und Metallbeckenvergleich benötigt lexikalische Kontrolle. Nr. 218s zweite Zeile ist im PM-Text beschädigt (வேண்டு2குள கருத்த); der einleitende Elefanten-Wolken-Vergleich ist entsprechend unsicher. Nr. 220s Opferbeschreibung gehört zum Axtträger, üblicherweise Parashurama zugeordnet; diese Überlieferung wird nicht als datierter historischer Nachweis ausgegeben. Der Vogelvergleich und der Schlussbezug auf Caykkanam sind noch zu prüfen.
221–230: Nr. 221 deutet eine bevorstehende, von den Angehörigen geplante Hochzeit und den darauf folgenden Fluchtplan an; nicht genannte Personen werden nicht ergänzt. Nr. 222s Maruti-Erzählung bleibt in der Kürze der Vorlage, ohne ausgeschmückte Erzählung. Nr. 224s Mahlgerät und Pferdeschaum sind vorläufige Sachdeutungen. In Nr. 225 ist die Zeile அகலா அந்துளை கோடை முகத்தலின் sowohl bei Project Madurai als auch im Vergleichstext der Tamil Virtual Academy doppelt: Tamil Virtual Academy. Die Wiederholung bleibt in allen drei Fassungen sichtbar, bis eine bessere Textgrundlage ihre Behandlung klärt; sie ist damit nicht als sicher ursprünglicher Wiederholungsvers bestätigt. Nr. 227s Eigenname und Beiname Taḻumpans sowie die politische Aussage über Tamilakam sind noch zu prüfen. Nr. 230s gespielter Haushalt wird als Spielszene wiedergegeben.
231–240: Nr. 232s Murugu-Zuschreibung stammt von der Mutter und wird vom Gedicht als Unkenntnis der Liebesursache markiert; sie ist keine allgemeine Aussage über die Muruga-Tradition. Nr. 233s große Speisung und die Alten im Himmel sind innerhalb der historischen Erinnerung des Gedichts wiedergegeben, ohne automatische Gleichsetzung mit dem Mahabharata. Nr. 236s Atimanti-Vergleich und der ironische Satz des Entkommenseins sind besonders schwierig; diese Passage muss vor Veröffentlichung neu geprüft werden. Nr. 237s Speisenfolge und abschließender Mundvergleich sind vorläufig. Nr. 238s Rechtsfallen der Beute ist ein traditionelles Jagdmotiv. Nr. 240s Tageszeit und Rückkehr des Vaters sind grammatisch noch zu prüfen.
241–250: Nr. 241s Geisterwagen sind poetische Luftspiegelungen. Nr. 242 verbindet die Verhinderung eines missverstandenen Rituals mit dem Wunsch nach Vereinigung; daraus wird keine allgemeine religionskritische Lehre. Nr. 243s altes Handeln kann im Horizont von Karma gelesen werden, der Vers entfaltet aber keine eigene Karma-Systematik. Nr. 244s Verfasserangabe ist in der Quelle verkürzt. Nr. 245 nennt ein Kamel und weiße Knochen; das alte Naturbild wird nicht in eine moderne zoologische Aussage umgeschrieben. Die Pfand- beziehungsweise Elfenbeinszene braucht weitere Prüfung. Nr. 246s Nantu- und Aral-Tierbezeichnungen bleiben unbestimmt, da Schnecken-/Krebs- und Fischidentifikation sowie die Zeugenlesart kontrolliert werden müssen. Nr. 248s Ebervergleich berührt Mut und Schutz, nicht nur Jagd. Nr. 249s Wind-, Tiger- und Hirschbezüge sind syntaktisch noch unsicher.
251–260: Nr. 251 nennt Nanda, Kosar, Mokur und Moriya in einer historischen Vergleichsfolge. Die deutsche Fassung legt keine gesicherte Chronologie oder moderne territoriale Zuordnung fest. Nr. 252s Āḷi bleibt als traditioneller Tiername stehen. Nr. 253s Viehtransport und Bambusgefäße sowie die Wendung über das Nichtvergessen sind noch zu prüfen. Nr. 254s kleine Füße und junge Spielgefährten sind in ihren Bezügen vorläufig; die ungewöhnliche deutsche Wortform rothaarigfüßig wurde zu rotfüßig verbessert. Nr. 255 beschreibt Seefahrt und ein Hafenlicht, ohne einen bestimmten erhaltenen Leuchtturm zu identifizieren. Nr. 256s Schildkrötenbild und die Gerichtsszene sind poetische Überlieferung; die genaue Flüssigkeit aus der Palmfrucht und das Ascheritual brauchen Prüfung. Nr. 257s Reiseeinladung ist möglicherweise ironisch-zögernd; die Bären-Schlangen-Szene ist nicht sicher gedeutet. Nr. 259s Schlussumarmung und Nr. 260s Sprecherwechsel sind vorläufig.
261–270: Nr. 262s Anni-Minili-Erzählung bleibt historische Figurenrede. Nr. 264s Frage nach der eigenen Lage des Geliebten ist bewusst offen. Nr. 265s Himalaya- und Nanda-Schatzvergleich liefert keine gesicherte Schatzgeographie. Nr. 266s politischer Vergleich enthält schwierige Namen- und Subjektbezüge. Nr. 267s Selbstbeschuldigung der Schultern ist poetische Ironie. Nr. 268s unberechtigter Vorwurf und gleichzeitige Selbstanklage sind noch genau abzugleichen. Nr. 269s Gedenksteinritual und anschließendes Tai-Fest sind ausführliche historische Bilder; die Instrumenten- und Schmuckbezeichnungen bleiben vorläufig. Nr. 270s Vogelart ist nicht zoologisch festgelegt.
271–280: Nr. 271s Frage nach einem Heilmittel für Trennungsschmerz ist ein dichterisches Argument. Nr. 272 schildert eine Verwechslung des nächtlichen Besuchers mit Murugu. Nr. 273s Baum der Liebe entwickelt sich aus innerem Schmerz und öffentlichem Gerede; die Schamformel ist noch grammatisch zu prüfen. Nr. 275s Erziehungsrede und Pflanzgefäße sind in Einzelheiten vorläufig. Nr. 276s Elefantenfangvergleich ist als gewagte Sprecherrede wiedergegeben. Nr. 278s Frage nach dem Baden steht im Zusammenhang des vom Geliebten verursachten Leids. Nr. 279s Eingang über Erwerb, Freunde und Gegner ist noch syntaktisch zu prüfen. Nr. 280s Brautwerbung durch Dienst wird als historischer Liebesplan, nicht als allgemeine Lebensregel gelesen.
281–290: Nr. 281s Moriya-Wegbau ist Überlieferung im Gedicht; Datum und tatsächliche Route sind damit nicht festgestellt. Nr. 282s drei Schätze enthalten das traditionelle Motiv der Elefantenperle. Nr. 283s Frauen-, Hirsch- und Vogelvergleich ist unsicher und bedarf erneuter vollständiger Lektüre. Nr. 285s Geier-, Reisenden- und Kleidungsbild ist ebenfalls vorläufig. Nr. 286 formuliert eine Prüfung von Begierde durch gelerntes Recht und angemessenes Verhalten. Nr. 288s Mangadu-Bezug, Affenfrucht und Abwehrhandlung sind noch nicht sicher übersetzt. Nr. 289 nennt Zähltage an einer Wand und Eidechsenzeichen; beides bleibt im historischen Kontext. Nr. 290s Schlusszeitbezug vor der Vereinigung braucht eine genaue Prüfung.
291–300: Nr. 291s Geierfeder-Pfeilbeschreibung und Hirschgeweihfolge bleiben prüfbedürftig. Nr. 292s Schleuderstein fliegt durch mehrere Naturbilder; die Übertreibung wird bewahrt. Nr. 294s Pflanzenvergleiche sind nicht als gesicherte botanische Identifikationen zu lesen. Nr. 296s Muscheltausch und Herrscherruhm stehen im Vergleich zum Klatsch. Nr. 297s Gedenksteinschriften sind durch Pfeilschärfen beschädigt; die genauere archäologische Einordnung ist nicht aus dem Vers allein abzuleiten. Nr. 298 ehrt ausdrücklich die mitfühlende Freundin. Nr. 299 beschreibt die emotionale Wirkung der Reiseankündigung, ohne die Sprecherin zu pathologisieren. Nr. 300 formuliert einen Gastfreundschaftsplan; die befürchtete andere Folge wird wie in der Vorlage nicht ausdrücklich benannt.
Siehe auch
- Ettuthokai
- Natrinai, Kuruntokai
- Ainkurunuru, Patirruppattu
- Purananuru, Kalittokai, Paripatal
- Tirukkural, Tirumantiram, Tiruvasagam, Tirukkovaiyar
- Shiva, Muruga, Kapilar, Avvaiyar
Quellen und weiterführende Angebote
- Project Madurai 490, Teil 1: Eingangshymnus und Gedichte 1–60. Text mit Kommentar von Po. Ve. Comacuntaranar; die modernen Erklärungen werden nicht als Bestandteil des Gedichts übersetzt.
- Project Madurai 490, Teil 2: Gedichte 61–120.
- Project Madurai 523, Teil 1: Gedichte 121–210.
- Project Madurai 523, Teil 2: Gedichte 211–300.
- Project Madurai 534: Gedichte 301–400.
- Tamil Virtual Academy: Eingangshymnus des Akananuru. Vergleichstext für die beschädigte Schlusszeile.
- Yoga und Meditation.
Video zur allgemeinen Einordnung indischer Schriften
Das Video behandelt indische Schriften allgemein; es ist keine Akananuru-Rezitation oder fachwissenschaftliche Auslegung der Sammlung.
Seminare zu indischen Schriften
- 26.12.2026 - 02.01.2027 Indische Rituale Ausbildung
Du interessierst dich für indische Rituale? Du hast die einzigartige Gelegenheit, in dieser Rituale Ausbildung bei Yoga Vidya die kleine Puja, große P…- Sukadev Bretz, Shankari Winkelbauer
- 01.01.2027 - 10.01.2027 Yogalehrer Weiterbildung Intensiv A1 - Jnana Yoga und Vedanta
Kompakte, vielseitige Weiterbildung für Yogalehrer rund um Jnana Yoga und Vedanta.
Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Ein stiller Ausblick
Das Akananuru macht spürbar, wie viel Aufmerksamkeit eine menschliche Beziehung verdient. Eine vorsichtige Geste, ein gehörtes Wort oder die Rücksicht auf ein verletzliches Wesen können die Richtung einer Begegnung ändern. Wer diese Gedichte offen liest, darf ihre fremde Welt achten und zugleich die eigene Fähigkeit zu liebevoller Wahrnehmung vertiefen.
Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru