Ettuthokai – Akananuru

Aus Yogawiki
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Ettuthokai – Akananuru (Akanāṉūṟu, அகநானூறு; auch Akananooru, Aganaanooru und Netuntokai) öffnet einen weiten Raum für die innere Erfahrung der Liebe. Berge, Wälder, Felder und Meeresküsten sprechen mit, wenn Menschen aufeinander warten, sich begegnen, zweifeln oder Abschied nehmen. Die Würde dieser alten tamilischen Dichtung liegt auch darin, dass sie leise Regungen ernst nimmt: die Sorge einer Freundin, den Blick einer Mutter und den Entschluss eines Liebenden.

Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.

Sorgfältige Lektüre erschließt unterschiedliche Traditionen. Allgemeine Illustration, keine Akananuru-Handschrift.


Diese Seite enthält den Eingangshymnus und die Gedichte 1–120. Fortsetzung: Gedichte 121–400.

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Eigenständige Textausgaben: Akananuru in römischer Umschrift · Akananuru in tamilischer Schrift

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Deutsche Übersetzung des Akananuru

Eingangshymnus

Editionshinweis: Falsche automatische Abgrenzung des Eingangshymnus korrigiert; beschädigte Schlusszeile nach TVA berichtigt.

Er trägt frische goldgleiche Konrai-Blüten, die sich in der Regenzeit öffnen: als Brustgirlande, als Halskranz und als Kranz im Haar. Auf seiner Brust liegt der reine feine heilige Faden; auf der Stirn steht das Auge, das nicht blinzelt. In seiner Hand sind die Feinde bezwingende Kanicci und die Axt; auch den dreispitzigen Speer besitzt dieser Unbesiegbare. Der Stier ist sein Reittier, Uma seine Gefährtin. Sein Leib gleicht dem roten Himmel; seine gebogenen, weißen, scharfen Zähne gleichen der darin leuchtenden Mondsichel. Seine geflochtenen Locken strahlen wie aufloderndes Feuer, und sein Haupt leuchtet mit dem noch jungen Mond. Die alterslosen Götter, die Weisen und alle anderen kennen sein uraltes Wesen nicht. Er trägt das gestreifte Fell des mächtigen Tigers, sein edelsteingleicher Hals birgt den Klang der Yal. Im Schatten der makellosen Füße dieses heiligen Herrn ruht die Welt.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.

Freundin, hat er sein Versprechen vergessen? ‚Wir werden uns so wenig trennen wie der Stein und das Harz, mit dem der kleine Handwerker ihn fest zusammenfügt‘, sagte er — dort in Potini, der Stadt mit sechsfurchigen Elefanten, die dem langen Speer tragenden Avi gehört. Dieser, Murukan gleich im guten Kampf, trieb mit furchtbaren Pferden die Malavar zurück; Bienen drängen sich in seinem dichten Kranz, schöne Kriegsringe glänzen an seinen Füßen. Nun schwinden meine kräftigen bambusgleichen Schultern, während er in ferne Länder zog, um goldenen Schmuck und Reichtum zu bringen. Dort spaltet die glühende Sonne die Erde; ihr sengendes Licht lässt das Grün verdorren. Der Schatten der Bäume schrumpft, die Äste trocknen aus. Die einst wasserreichen grünen Felsteiche sind völlig ausgedörrt; herabgefallene Bambuskörner springen in der Hitze auf. Weil keine Reisenden mehr kommen, liegen sogar die Räuber untätig. Der Weg durch die Wildnis ist verödet. Ein wirbelnder heftiger Wind hebt die weißen Blüten der faserlosen Murunkai von den schwankenden Zweigen; sie schäumen wie die Gischt zerbrechender Wellen. Durch solche Wälder, die vor ihm wie ein Meer erscheinen, ist er gegangen.

Gedicht 2

Die Bananen mit üppigen Blättern tragen große schwere Büschel. Ihre reifen süßen Früchte halten die Essenden fest; zusammen mit den Fruchtspalten der Jackbäume am Hang geraten sie in die lange Felsenmulde, wo daraus ein klarer berauschender Trank entsteht. Ein Affenmännchen trinkt ihn, ohne es zu wissen, und kann danach nicht mehr auf den Sandelbaum mit den Pfefferranken steigen. Glücklich schläft es auf einem Lager duftender Blüten. Herr des Berglandes, wo vielerlei Tiere solche unverhoffte Freude leicht gewinnen! Warum sollte die Freude, die du bewusst ersehnst, dir schwer erreichbar sein? Auch sie ist so geworden: Ihr Herz bleibt nicht an seinem Ort, ihre kräftigen bambusgleichen Schultern schwinden, und sie verlangt nach dir. Beobachte die Stunde, da die strengen Wächter ihres Vaters nachlässig werden. Du darfst in der Nacht kommen. Schon haben die Venkai zwischen dem grünen Gebüsch ihre hellen Blütenbüschel geöffnet, und der große weiße Mond steht hoch.

Gedicht 3

Mein Herz, du treibst mich von hinten weiter, weil du Schmuck und Reichtum gewinnen willst. Du zeigst mir immer wieder den weiten Waldweg: Auf einem großen bewachten Ast des dunkelstämmigen Omai, dessen Rinde dem Rücken eines Krokodils aus der tiefen Lagune gleicht, sitzt ein krummschnäbliges Weibchen, nach der Brut geschwächt. Ihm will der rotohrige Aasvogel reichlich Nahrung bringen. Er fliegt zur Jagd auf. An den Flanken des himmelhohen mächtigen Berges hat ein Tiger eine schwankend gehende Wildkuh so getötet, dass sie nach rechts fiel; er trank ihr hellrotes Blut und ließ den stinkenden Fleischrest liegen. Wie Plünderer nimmt der Vogel immer wieder davon. Durch die weite Wildnis mit den spärlich belaubten Mara-Bäumen führst du mich. Deine unwahren Worte klingen wie Wahrheit. Doch was wird meinen Schmerz lindern an dem Tag, da die große beschwerliche Entfernung zwischen mir und dem Blick der jungen Frau liegt — ihrem Blick, der bis zu den schweren Ohrringen reicht, ihrem korallenbaumblütenroten Mund, ihren schönen süßen Worten und ihrem ausgesuchten Schmuck?

Gedicht 4

An der Mullai erscheinen spitze Knospen. Illam und grünstängelige Konrai lösen ihre weichen Blütenhüllen. Hirsche mit großen dunklen Geweihen, wie gedrehtes Eisen, springen über kiesige Mulden. Die weite Erde hat ihre Einsamkeit abgelegt: Dichte Wolken verstreuen schwere Tropfen; die Regenzeit hat den Wald schön gemacht. Auf schnellen Pferden mit gestutzten, schön wehenden Mähnen ziehen sich die gebogenen Zügel straff wie Saiten. Doch der Herr ließ die Zungen der Wagenglocken festbinden: Er fürchtete, die honigsuchenden geflügelten Wesen zu erschrecken, die paarweise in den blühenden Hainen leben. Sieh, dort erscheint der Herr des Landes mit kleinen Hügeln auf seinem trefflichen Wagen! Frau mit schönen Armreifen, er kommt im Verlangen nach deiner edlen Schönheit, die duftet wie die sich öffnenden Kantal-Blüten auf dem hohen großen Berg östlich von Urantai mit seinen laut klingenden Festen.

Gedicht 5

Sie konnte meine Zärtlichkeit kaum ertragen und zeigte ein schmerzlich verändertes Gesicht. Sie antwortete nicht auf meinen Ruf, sondern kam ganz langsam allein näher, ihre schönen roten Füße kaum in den Boden drückend. Ein schwaches Lächeln stieg aus ihrem Innern auf und zeigte ihre scharfen Zähne. Noch ehe ich verstand, was sie dachte, hinderte mich die Erinnerung an diese Frau mit der leuchtenden Stirn, mein Vorhaben auszuführen. Es war, als sagte sie: ‚Wenn du den nutzlosen Wald durchqueren willst, wo alte Omai vertrocknen, wo Nelli-Früchte wie Kristallkugeln auf große Felsen fallen, wie Spielsteine auf ein Brett, wo die Sonne die Hänge verbrennt und dicht stehende scharfe Steine trotz abgeschliffener Spitzen die Zehen verletzen — dann mögen die alten Worte, dies sei nicht der Weg des rechten Handelns, wohl wahr sein.‘ Sie deutete es nur mit ihrem Gesicht an und sprach nicht. Wie eine gemalte Gestalt hielt sie einen einzigen Gedanken fest. Die kalten Tränen verhüllten ihre Pupillen. Sie drückte das Kind an ihre Brust und roch an der schönen, frisch gewaschenen Blütenkette auf seinem weichen Kopf. Als sie tief seufzte, sah ich, wie ihre Schönheit schwand, wie eine große Blüte ihre edelsteinhelle Farbe verliert. Da gab ich die Reise auf. Wenn sie schon so leidet, während ich bei ihr bin, wird sie eine wirkliche Trennung gewiss nicht überstehen.

Gedicht 6

Du badetest gestern in der Kaveri bei Urantai, wo so viel Wasser fließt, dass selbst die lange Stange keinen Grund findet. Es ist die reiche Reisstadt des großzügigen Tittan, dessen Freigebigkeit Regen gleicht, des Vaters von Aiyai mit rasselgefüllten Fußringen, Wasserliliengirlanden, sorgfältig geschnittenen Armreifen und schmuckbedeckten kräftigen Schultern. Du umfasste das weiße Floß aus Velam mit deiner geliebten Frau in schönen Ohrringen und glänzendem Schmuck. Wie ein Elefant der Puliyar, der sich vergnügt im Teich wälzt, badetest du freundlich mit ihr; der Blütenkranz auf deiner schönen Brust zerdrückte sich. Heute kommst du demütig und redest mit trügerischen Worten auf mich ein: ‚Du mit den jungen, zart gezeichneten Brüsten, du makellos treue Mutter meines Kindes!‘ Höre auf, so mein Alter zu verspotten. Meine Jugend ist längst vergangen — jene Jugend, die Kalar des speerreichen Matti glich: In seinen alten wasserreichen Feldern leuchtet der Lotos; Otter mit starken Zähnen durchwühlen die hohlen Vallai-Ranken, fressen Valai-Fische und verkriechen sich im alten dornigen Bambusdickicht. Was kann uns nun noch die Süße falscher Worte helfen?

Gedicht 7

‚Deine Brüste beginnen sich zu formen, deine spitzen Zähne glänzen, dein Haar ist voll geworden, und du trägst ein kühles Blätterkleid. Streife nicht mehr überall mit deinen unruhigen Spielgefährtinnen umher! In dieser uralten Stadt gibt es mächtige Geister. Ich habe Schutz angelegt; geh nicht mehr vor das Tor. Du bist kein unwissendes Kind mehr, kluge Kleine; du bist in das Jugendalter getreten.‘ So sprach ich. Da durchbrach meine Tochter den strengen Schutz des hellen guten Hauses, aus Angst, ihr Vergehen könne entdeckt werden. Wie eine Hirschkuh, die ein Netz erblickt und vor ihm flieht, verließ sie mich und ging mit einem jungen Mann, dessen weißer Speer nicht versagt, in diese Wildnis. Als Räuber am Weg die Rinder aus den Ställen trieben und die Verfolger hinter ihnen her schrien, lief ich auf all den Pfaden weiter, ohne sie einholen zu können. Höre darum meine Frage, Tochter des Jägers im kleinen felsigen Dorf! Du trägst ein Amulett mit Tigerzähnen, Gold und klingenden Perlen, und dein Hüftkleid besteht aus rauschenden jungen Asoka-Blättern. Du sammelst die weißen, flaumgekrönten Kerne, die ein Affenmännchen beim Fressen der köstlichen Jackfruchtspalten fallen lässt. Hast du meine Tochter gesehen?

Gedicht 8

Freundin, selbst die tiefen Nachtstunden wären nicht schwer zu bestehen, wenn wir nur jemanden fänden, der uns fragte: ‚Kennt ihr denn diesen Weg?‘ Dort setzt ein großer Bär, der Termiten frisst, seine mächtigen Tatzen auf die feuchte Außenseite des Hügels. Wenn seine starken Krallen eindringen, verliert die darin wohnende Schlange ihre Kraft. Ein weitmäuliger Tiger hat einen großen Eber erschlagen und zieht ihn, Fleischgeruch verbreitend, durch die Jackfruchthänge. Am Berg mit knarrendem Bambus wachsen Valai und Bananen über einer tiefen nassen Senke. Ein Elefant ist hineingestürzt und leidet; seine Gefährtin zerbricht große Bäume, um ihm zu helfen. Das Krachen hallt in den himmelhohen Felsspalten wider. Durch die unzähligen Berghänge seines Landes müssten wir den Tierpfad finden, ohne uns zu verirren, bei jedem Blitz ein kleines Stück weitergehen, ganz behutsam. Wir müssten das vom Regen durchnässte, edelsteingleiche Haar von ihrem Rücken sammeln und aus den dichten Strähnen das Wasser drücken. Wenn uns dann jemand auf unserem fremden Weg fragte, ob wir die Wildnis überhaupt kennen — selbst diese Nacht wäre nicht zu schwer.

Gedicht 9

Die Knospen des Iruppai gleichen den kurzen scharfen Pfeilspitzen, mit denen Bogenschützen ihre Köcher für das Töten füllen. Zwischen den kupferroten Blättern öffnen sich süße, fettgleiche Blüten mit kleinen Höhlungen und flaumigen Mündungen. Vom Wind werden sie über den durchfurchten Boden verstreut; auf dem roten Weg liegen sie wie Fett auf Blut. In den guten kleinen Dörfern an diesem Pfad schlagen Frauen mit dunklem fein geflochtenem Haar ihre schön beringten Stößel in die tiefen Mörser. Ihr Rhythmus antwortet dem Ruf der Kutinjai am hohen Berg. Diese Berge lassen wir hinter uns. Selbst wenn die Sonne sinkt, sagen wir nicht: ‚Das Dorf ist noch weit‘, sondern treiben die schnellen Pferde weiter, ohne zu schlafen. Doch mein Herz ist schneller als wir. Ob es wohl schon die junge Frau mit leuchtender Stirn, süßen Worten und schamhaft treuer Liebe erreicht hat? Sie steht am Abend, wenn die Kälber heimkehren, in einer Ecke des hohen schönen Hauses und betet jedes Mal, wenn neben ihr die Eidechse ruft. Hat mein Herz sich ihr unbemerkt genähert, mit den Händen die Augen zugehalten, ihre einem Elefantenrüssel gleiche Flechte berührt und sich an ihre armreifgeschmückten Hände geschmiegt — im Verlangen, ihre weichen Schultern zu umfassen?

Gedicht 10

Herr der sanften Küste! An den großen gebogenen Ästen alter Punnai-Bäume sitzen zahlreiche Vögel. Die zarten Knospen öffnen sich wie Fischaugen, vom Sprühwasser des weiten Meeres benetzt. Wenn du nun fortgehen willst und ihre geschminkten Neytal-Augen schmerzlich weinen lässt, hast du wahrhaft ein schweres Unternehmen begonnen. Du musst nämlich erst ihre Schönheit so zurückgeben, wie du sie genommen hast, ehe du gehen darfst. Sie gleicht dem reichen Tonti: Auf seinen hohen Sandbänken brechen die vom Ostwind getriebenen farbigen Wellen; Fischer mit neuen Netzen und alten, vom Gebrauch mitgenommenen Booten teilen den Fang großer Haie am breiten sandigen Ufer in ihrem duftenden Dorf.

Gedicht 11

Die leuchtende Sonnenscheibe zog über den Himmel, rot wie Feuer, und die Hitze flimmerte im Wald. Blattlose Ilavam-Bäume hatten ihre Knospen ganz geöffnet; sie standen da wie lange, hell brennende Fackeln, die eine lärmende Schar Frauen dicht zusammen erhoben hat. Die Teiche waren zu Staub geworden, die Wildnis hatte ihren Nutzen verloren. Wäre er doch mit mir durch sie gegangen! Am Waldfluss, dessen aufgehäufter Sand plötzlich wie ein frisch ausgebreitetes Tuch daliegt, unter den tief herabhängenden, dicht blühenden Ästen, hätte auch er die Umarmung meiner Arme erfahren, so innig, als dränge ein Leib in den anderen. Dann könnten meine schuldlosen Augen wieder schlafen. Jetzt gleichen sie von Wasser überströmten Blüten und weinen Tag für Tag ohne Ende, als müssten sie die ausgetrockneten Teiche füllen.

Gedicht 12

Die Mutter liebt sie mehr als ihre eigenen Augen. Der Vater erträgt nicht, dass ihre kleinen Füße die Erde berühren: ‚Warum gehst du so umher, kleines Mädchen, bis deine Füße rot werden?‘, fragt er. Sie und ich sind in einer Freundschaft verbunden, die keine Trennung und keinen Überdruss kennt: ein einziges Leben, wie ein Vogel mit zwei Köpfen. Herr des schönen Berglandes! Auf jedem unablässigen Ruf der Hirsewächter antworten die Papageien von großen Ästen, auf denen Eichhörnchen spielen. Um die reifen Früchte der kräftigen Jackbäume zu ernten, errichten die Kuravar kleine Unterstände. Darauf fallen honigreiche Venkai-Blüten; die gefleckten Elefanten halten den Anblick für Tiger, erschrecken und brechen auf den regenfeuchten Hängen durch den Bambus. Wenn du kommst und sie mit dir nimmst, wird diese sanfte Frau nicht für sich allein leben können.

Gedicht 13

Der Krieger des südlichen Königs trägt zwei große Girlanden auf seiner glückbegünstigten Brust: eine aus Perlen seines Meeres und eine aus Sandelholz seines Berges. Die Bergbewohner bringen dieses Holz, nachdem sie die unbezwingbare Berggottheit verehrt haben; seine Kraft bringt die Feinde dazu, Tribut zu zahlen. Panni, Herr von Kotai mit den starken Pfeilen, behält von den in Gruben gefangenen wilden Elefanten nur jene, die seine jungen Wärter durch Befehle unterweisen, und gibt die übrigen ohne Grenze den Bittenden. Selbst wenn dein Vorhaben herrlicher gelänge als das ertragreiche Opfer dieses Mannes: Wenn du in der Jahreszeit, da die letzten Regenwolken nach Süden ziehen, von dieser sanften, lieben Gefährtin getrennt bleibst, möge wenigstens das Werk, das deinen Besitz mehren soll, ungestört sein! Mögen die kalten, taunassen Tage vorübergehen, ohne dass du sie auf dem Lager mit reinem ausgebreitetem Tuch umarmen kannst: Tage, an denen auf den reichen Reisfeldern die verzweigten Ähren wie Feuerzungen reifen und sich dicht bis an die Feldränder neigen; an denen der einsam machende Nordwind mit feinem Sprühregen weht, sodass die weißen Reiher auf den geraden Halmen des hell blühenden Zuckerrohrs klagend rufen.

Gedicht 14

Auf dem großen Weg über lackroten Boden liegen abgefallene Kaya-Blüten. Zwischen ihnen leuchten viele rote Indrakopa-Käfer, wie Korallen zwischen blauen Edelsteinen an den bewaldeten Hügeln. Dort umarmt der Hirsch mit gedrehtem Geweih seine scheue Gefährtin. Hirten verteilen die Herden über die weite Mullai-Weide und pflücken duftende Blüten an den kleinen Hügeln. Die guten, kräftig schreitenden Kühe haben Gras gefressen; aus ihren vollen Eutern tropft süße Milch. Nach ihren Kälbern rufend, ziehen sie ein und füllen den Dorfplatz. ‚Wenn er nicht einmal an diesen Abend denkt, wie werde ich den Morgen erleben, Barde?‘ So sprach die Hausfrau. Ich fand keine Antwort auf ihre Worte. Langsam spielte ich auf der guten Yal den Cevvali-Modus, pries die Gottheit und nahm ihren Kummer in mich auf. Dann ging ich in seine Richtung — und ich sah ihn: den geschmückten hohen Wagen des Herrn aus dem guten Ort an der Front. Die rasch laufenden Pferde beschleunigen ihren gebogenen Gang; die vielspeichigen Räder stoßen dröhnend gegen Steine. Ihr Klang gleicht dem Donner des Regens.

Gedicht 15

Editionshinweis: Versehentlich verdoppelte und beschädigte Kosar-Zeile der PM-Digitalisierung entfernt; Vergleich mit TVA.

Möge der Weg meiner Tochter, wenn unsere innige Liebe einen Wunsch erfüllen kann, durch alte, dicht bewohnte Städte guter Menschen führen, die mittellose Fremde gastfreundlich aufnehmen — wie im Tulu-Land der wahrhaftigen, reich geschmückten Kosar. Dort essen Pfauen mit augengleichen Flecken auf den Federn die reifenden, oben gekrönten grünen Pakal-Früchte in den Hainen. Doch sie ließ ihre Gefährtinnen und mich klagend zurück, überwand den dichten Schutz des weiten Hauses, so streng bewacht wie Pali des Nannan mit glänzendem Schmuck und prächtig ausgestatteten Elefanten, und ging mit ihm. Auf jenem Pfad bedecken die frisch gefallenen Iruppai-Blüten mit flaumigen Mündungen den staubigen Boden; starke Bärenscharen streifen umher und zerbeißen die röhrenförmigen Früchte der Konrai. Dorthin ist meine pfauengleiche Tochter gegangen, ihre weichen Schultern rund wie Bergbambus, ganz in dem Entschluss, ihrer lieben Gefährtschaft zu folgen.

Gedicht 16

Unseren Sohn mit den goldenen Armreifen sah sie allein auf der Straße, auf der Wagen fahren. Seine makellosen Hände gleichen den äußeren Blättern des Lotos, der im alten Wasser wächst; sein schöner Mund glänzt wie ein Edelstein, und seine noch nicht recht mit der Zunge geformten süßen Worte erfreuen jeden. Die Frau mit den scharfen Zähnen trat zu ihm. Weil niemand zusah, liebkoste sie ihn voller Freude: ‚Komm zu mir, mein Leben!‘, sagte sie und hielt ihn an ihre jungen, mit goldenem Schmuck bedeckten Brüste. Als ich sie so sah, konnte ich nicht einfach stehen bleiben. ‚Reines junges Mädchen, warum bist du verwirrt? Auch du bist ihm eine Mutter‘, sagte ich und trat rasch näher. Wie jemand, den man bei einem heimlichen Tun ertappt, senkte sie den Blick, scharrte mit dem Fuß auf der Erde und blieb beschämt stehen. Als ich sie so sah, habe ich sie da nicht selbst liebgewonnen, mein Lieber? Diese Frau, einer schwer nahbaren himmlischen Göttin gleich, darf wohl Mutter deines Sohnes sein.

Gedicht 17

Schon wenn sie im reichen Haus nur ein wenig Ball spielte oder mit ihren jungen Gefährtinnen die Spielsteine warf, sagte sie müde: ‚Mutter, mein Körper schmerzt!‘ Dann legte sie ihre vom Schweiß gesprenkelte Stirn kühl an mich, umarmte mich und blieb bei mir. Jetzt denkt sie weder an mich noch an unsere armreifgeschmückte Verwandtschaft. Sie hat den strengen Schutz ihres wortmächtigen Vaters verlassen und das Herz eines Fremden ganz gewonnen, meine kleine Kluge. Werden ihre kleinen, von Fußringen klingenden Füße den Weg bestehen? Auf dem wasserlosen schwierigen Pfad ziehen Salzhändler mit krummen Treibstöcken in so gewaltigem Lärm, als setzte sich eine ganze Stadt in Bewegung. Ihre hellen Rufe an die Ochsen hallen über den hohen Bergen wider. Scharfe Sonnenstrahlen treffen die bambusbewachsenen Hänge. Große Elefanten haben die erdigen Stämme der Ya-Bäume glattgerieben. An den Weggabelungen im schwer zugänglichen Wald fallen viele reife Blüten von den langstämmigen Ilavam-Bäumen. Vom Wind verstreut leuchten sie wie die Ghee-Lampen einer alten ruhmreichen Stadt beim Fest, wie die Sterne am Morgen — dort, wo die Wildnis zwischen dunklen großen Bergen hindurchführt.

Gedicht 18

Herr des hohen Berges, sollte man wirklich in der Nacht hierherkommen? Die reifen Blüten fallen so dicht in den schnell strömenden Waldfluss, dass die Farbe des Wassers unsichtbar wird. In seinen zurücklaufenden Wirbeln zwischen hohen Felsen liegen Krokodile. Die furchterregende Flut schlägt auf einen gewaltigen Elefanten ein, bricht seine Kraft und zieht ihn fort. Du aber durchquerst die gefährliche Furt furchtlos wie ein grimmiger Eber. Wenn dir nur an einem einzigen Tag etwas zustieße, würde meine Freundin den folgenden nicht mehr erleben. Selbst Menschen, die oft auf völlig gefahrlosen Wegen gehen, können nach langer Gewöhnung aus Unachtsamkeit stürzen. Deshalb quälen uns Sorge und Unruhe. Komm doch am Tag! In unserem Garten am hohen Berg, wo starke Honigwaben an den Gipfeln hängen und Früchte in dichtem Schatten reifen, im Kantal-Gebüsch wirst du ihre breiten weichen Schultern umfassen können. Die Mutter hat sie sorgsam herangezogen, rund und schön wie die Glieder des gebogenen Bambus am weiten Berg.

Gedicht 19

Mein Herz, damals bliebst du nicht bei ihr zurück. Du kamst mit mir und leidest nun sehr — mögest du leben! Jetzt willst du die hohen großen Berge nicht mit mir überschreiten: die weiten Höhen mit den Ya-Bäumen, wo ein Habicht klagend ruft und die laute Kutinjai wechselnde Töne wie Tuti und Makuli hervorbringt. Wenn du nun beschlossen hast, zurückzubleiben, dann geh ohne Zögern; möge dein Wunsch gelingen. Doch hüte dich, mich zu vergessen, sobald du sie umfasst hast: unsere Geliebte, die reglos dasaß, nur das Licht der sorgfältig gefertigten Lampe an ihrer Seite. Ihre Lider, wie die dunklen Blätter der Kuvalai, sind vom Weinen rot geworden wie Naravu-Blüten. Ihr Inneres brennt; mit jedem Gedanken seufzt sie, und heiße klare Tränen stürzen herab. Erschrocken bewegt sie langsam die weichen Unterarme, von denen wenige Armreifen abgeglitten sind; sie gleichen einer Ranke, deren Blüten abgefallen sind. Wenn du ihren leidend schmal gewordenen Rücken umarmst, denke auch dann an mich!

Gedicht 20

Wir verscheuchten die Vögel von den fetten Fischen, die unser Vater aus dem großen Meer gebracht und zum Trocknen ausgelegt hatte. Wir ruhten im süßen Schatten der Punnai auf der Sandhöhe, gruben die tiefen Löcher der roten Strandkrabben auf und schwangen an einer Schaukel, deren Seile aus Tazai-Luftwurzeln an einem hohen Ñalal-Ast befestigt waren. Hatten wir genug vom Kuravai-Tanz auf dem Sand, den der Ostwind aufhäufte, spielten wir mit den Gefährtinnen in den weißköpfigen Wellen. Wir schmückten uns schön mit grünen Blättern und edelsteingleichen Blüten und kehrten aus dem vielblühenden Küstenhain zurück. Doch die verleumderischen Frauen dieser Stadt, die von Klatsch wie von einer bösen Macht besessen ist, redeten. Die Mutter hörte auf sie und stellte uns unter strenge Bewachung, Freundin. Denn sie sagten: ‚Am großen Hafen fährt, ohne Tag oder Nacht zu achten, ein Wagen laut über den mondhellen Sand, gezogen von trefflichen Pferden, die ein kundiger Lenker ausgewählt hat.‘

Gedicht 21

Mein Herz, ich sagte: ‚Geh nicht in die Ferne und lass die edle Schönheit der jungen Frau nicht einsam zurück — sie mit den weißen, begehrenswerten Zähnen, die einer Doppelreihe heller Mauval-Knospen am jungen Nocci beim Haus gleichen, mit den weit geschwungenen Hüften, dem lang herabfallenden weichen Haar und den breiten kräftigen Schultern.‘ Doch du hörst nicht auf mich. Wenn du dein Werk so sehr liebst, dann steh auf, mögest du leben! Bringen wir rasch vielerlei Reichtum, damit das Haus wieder lächelt. Vor uns liegt der große felsige Waldweg. Der duftende Südwind streift die Mara-Bäume und wirft ihre frisch geöffneten Blüten von den zarten Zweigen, wie ein kundiger Mann mit einem gebogenen Stock Früchte abschlägt; dann streut er sie in das lockige Haar der Krieger, die durch die Wildnis ziehen. Im sommerlich kahlen Land nisten Habichte auf zerzausten Omai-Bäumen. In einer dunklen Felsspalte hungert eine Hündin, nach dem Werfen geschwächt; ihr grünäugiger roter Gefährte greift einen Eber an. Die wild auseinanderstürzende Bache berührt die grünen Büschel der Int-Palmen, sodass rote Früchte herabfallen. Auf kiesigen, harten Höhen haben Männer, die nur Brei zu essen haben, mit scharfem Grabgerät Brunnen gegraben. Da kein Wasser kam, ließen sie die mit Laub bedeckten Gruben zurück. Elefantenherden halten sie für Fanggruben, die erbarmungslose elfenbeinsuchende Jäger am verlassenen Weg angelegt haben, und schütten sie zu. Durch einen solchen Wald führt der Weg.

Gedicht 22

Vom Gipfel des hohen, von göttlicher Macht erfüllten Berges stürzen viele Wasserfälle in das Waldland unseres Geliebten. Seine duftende weite Brust hatte mich durch die Trennung in Leid versetzt. Doch als niemand erkannte, was mich quälte, sagten die erfahrenen alten Frauen bestimmt: ‚Verehrt Netuvel mit den vielfach gerühmten mächtigen Armen, der seine Widersacher vernichtet! Dann wird sie gesund.‘ Sie richteten den Ritualplatz sorgfältig her, legten einen Kranz an, sangen, bis das reiche Haus widerhallte, brachten Opfer und streuten rote Tinai mit Blut aus. Es war die furchterregende Mitternacht des Muruku-Rituals. Da kam mein Geliebter, nach Sandelholz duftend und mit vielerlei Blüten der engen Berghänge bekränzt, um die Bienen summten. Wie ein Tiger, der sich nach einer Elefantenbeute umsieht und verborgen schleicht, gelangte er unbemerkt an den Wächtern unseres guten großen Hauses vorbei. Sein Verlangen und meines fanden zusammen. Mit jeder Umarmung, die mein süßes Leben dahinschmelzen ließ, kehrte die Kraft in meinen Körper zurück. Musste ich da nicht lachen? Mein Geliebter war gekommen und hatte meinen Schmerz gestillt — und all die Mühe hatte man einem Velan gewidmet, der mit meiner Krankheit nichts zu tun hatte!

Gedicht 23

Die Wolke mit der Stimme einer Trommel hat die Erde kühl beregnet und ihren Regenguss beendet. Auf den Büschen öffnen sich die rötlichen, spitzen Talavam-Knospen zugleich mit den dicht gebüschelten Pitavam-Blüten; der Wald duftet. In den Senken stehen grüne Kotal-Pflanzen, deren Triebe gebrochenen Hörnern gleichen. Nachdem der mächtige Hirsch mit würdigem Gang die weichen Spitzen des Patavu-Grases gefressen hat, trinkt er kühles klares Wasser, legt sich nieder und schmiegt sich an seine liebe Gefährtin. Freundin, mögest du leben! Ist der Gewinn, den er dort sucht, wirklich so kostbar? Er zeigte doch auf den großen Mauval-Zweig, der den niedrigen Nocci beim Haus umrankt und umblüht, und sagte: ‚Bis zu dieser Blütezeit bin ich zurück.‘

Gedicht 24

Wie der Rest einer Muschel, nachdem ein nicht opfernder Brahmane mit der scharfen Säge die Armreifen herausgeschnitten hat, ist die gewundene Pakanrai-Knospe, noch fest in ihrer Hülle. Feiner Sprühregen fällt darauf und lässt sie aufblühen. Es sind die letzten Tage des kühlen Regens in Tai, ein vom Nordwind erfüllter Morgen, der die hellen Strahlen verhüllt. Dunkle große Wolken ziehen über die weite Fläche nach Süden, als schälten sie die Haut des Himmels ab. Die Frau mit der schönen Stirn muss allein durch die kalte dunkle Nacht kommen, dort in unserem Ort. Wir aber sind im Lager des Königs von mächtigem Zorn. Seine kleinäugigen Elefanten haben die Tore schwerer Festungen eingerannt; die Ringe an ihren weißen Stoßzähnen sind gesprengt und deren Spitzen abgestumpft. Lange Glockenzungen schlagen hell. Fest gespannte, dunkel gefleckte Trommelhäute dröhnen im Schlag wie ein Regen von Pfeilen. Männer mit kräftigen Schultern stecken die Schwerter nicht in die Scheiden zurück; das Heer verzichtet auch nachts auf Schlaf.

Gedicht 25

Das reißende Wasser des Waldflusses mit den hohen Ufern ist gesunken. An der weiten, mit verschiedenem Sand und hellem feinem Schwemmsand bedeckten Furt, bei jedem Hain nahe dem kühlen Teich, liegen blumenreiche Sandhügel mit frischem Kanci-Pollen. Ein Duft wie bei einer neuen Hochzeit erfüllt sie. Dunkle, edelsteinfarbene Kuckucke haben Mangoknospen angepickt und rufen täglich zur rechten Zeit von ihrer Mitte her, als wollten sie uns etwas sagen. Bienen streuen Pollen aus den Konku-Blüten auf die Ilavam-Blüten darunter: wie Gold, das ein Händler in ein Korallengefäß schüttet. Selbst wer den Frühling gering schätzt, kann diese frühen Tage nicht verachten. ‚Gerade dies war doch die vereinbarte Zeit!‘, denkst du, und kalte Tränen füllen deine leidenden geschminkten Augen. Freundin, mögest du leben! Er wird rasch zurückkommen und dir sanft und freundlich sagen: ‚Kleines Mädchen, schmerze dich nicht mit dem gekränkten Gedanken, dass ich nicht gekommen bin. Lieber möge mein eigenes Leben leiden.‘ Er ist durch den Wald gezogen, dessen Felswasserfälle dröhnen wie die wohlklingenden Instrumente Titiyans mit dem goldenen Wagen, des Herrn von Potiyil, dessen starke Bogenarme die anrückenden Feinde überwinden.

Gedicht 26

Freundin, kann ich mit dem Herrn dieses reichen Ortes wirklich im Streit bleiben? Dort fallen die großen dunklen Mulli-Blüten mit weißen, fischgrätengleichen Stielen aus ihren dichten Büscheln; spielende junge Frauen sammeln sie für ihren Festschmuck. Einst lobte er meine Brüste: ‚Sie gleichen den eisernen Ringen an den Stoßzähnen eines Elefanten, der das große Tor zerbrach; sie füllen meine Brust aus und lassen mich aus ihrer Umarmung nicht los.‘ Ich sagte schüchtern: ‚Meinst du wirklich mich?‘, doch er hörte nicht auf. Nun, da die weichen, schön gezeichneten Brüste von Milch für das Kind voll sind und ich seine duftend sandelbestrichene Brust fest umarmen wollte, fürchtete er, die süße Milch könnte ihn benetzen. Ich bemerkte, wie seine Arme nachließen, sah nach meinem Sohn auf dem Arm der würdevoll gehenden Amme und sagte leise: ‚Du gehörst wohl zu deinen schönen Frauen. Ich aber gehöre zu diesem Kleinen.‘ Ich wandte mich dem Kind zu. Da sagte er: ‚Auch ich liebe ihn‘, neigte sich herab und umfasste meinen schmalen Rücken. Wie oft gepflügte rote Erde, die die kühlen Tropfen eines schweren Regens empfängt, wurde mein Herz weich. Ich verging in Rührung für ihn; mein Verstand hatte mich verlassen.

Gedicht 27

Du sagst: ‚Ohne die Wildnis für gefährlich zu halten, in der gestreifte Tiger umhergehen und hoher dunkler Bambus sich im Sommerwind neigt, will er uns weinend zurücklassen und sich an unsteten Besitz binden, um ihn hierherzubringen.‘ Du bist wahrhaft töricht! Deine Zähne glänzen in deinem roten lächelnden Mund wie die Perlen des großen Hafens Korkai, den die kampfstarken Pandya nach rechtem Gesetz beschützen; sie besitzen weißzahnige Elefanten aus dem nördlichen Venkata. Selbst wenn dein Mund ihn nicht zurückhielte, wie sollte dann dein Blick ihn fortlassen? Deine rot geäderten geschminkten Augen übertreffen die Schönheit der kräftigstieligen Kuvalai, die in honigduftendem klarem Wasser wächst. Und mehr noch: Sie gleichen dem guten siegreichen Speer, der nach der Schlacht gegen feindliche Könige blutig schwankt, während die Habichte herabkommen.

Gedicht 28

Freundin, auch wenn du von der Liebe, die deinen Leib nicht mehr verlässt, ganz erfüllt bist und nichts anderes merkst, muss ich es dir sagen. Die schweren Ähren der Tinai lassen schon vor dem Schneiden ihre Körner fallen. An vielen grünen Stängeln, die ihren Ertrag verloren haben, zeigen sich kahle Reste. Du aber bist zufrieden, den Jäger gewonnen zu haben, der mit schnellen Hunden viele Berge durchstreift und einen honigtropfenden Kranz trägt, um dessen Duft die Bienen streiten. Steh auf, immer wieder, lass deine blütenreiche Girlande schwingen und übe dazwischen den hellen Ruf, mit dem man die kleinen Papageien verscheucht! Bewegst du dich nicht hierhin und dorthin, wird die Mutter sagen: ‚Sie versteht es nicht, die Papageien zu vertreiben‘, und eine andere zur Wache hinstellen. Dann wird es schwer, seine breite Brust wieder zu umfassen.

Gedicht 29

‚Du hast mich wohl vergessen! Als du fortgingst, um dein Werk zu tun, war dein Herz unerschütterlicher als ein Tiger, der selbst im Sterben keinen Elefanten frisst, wenn dieser nach links gefallen ist. Deine tatkräftigen Füße ließen vom begonnenen Werk nicht ab. Doch du sagtest mir viele schöne, gewichtige Worte: Meine geschminkten Augen, deren freudiger Blick dir nie genug war, glichen den beiden Hälften einer duftenden jungen Mango, sauber von der Klinge geteilt; keinen Tag könntest du leben, ohne an sie zu denken.‘ So fragst du mich immer wieder, Frau mit schönem Schmuck, während das süße Lächeln deines roten Mundes mit den hellen Zähnen vergeht. Höre nun: In der unaufhörlich heißen, funkenwerfenden Öde irrt ein mächtiger Elefant mit eingefallenen Flanken. Er findet kein Wasser, läuft zur Luftspiegelung und vertrocknet am Weg wie ein Boot in einem ausgetrockneten Gewässer. In solcher Wildnis, deren Gedanke schon erschreckt, hielt mich der Wunsch fest, Besitz zu gewinnen und keinen Spott zu ertragen; Scham war mein Fesselband. Nur mein Körper blieb dort, um die würdige Arbeit zu tun. Mein unbeugsames Herz war die ganze Zeit bei dir.

Gedicht 30

Mit feinmaschigen Netzen an langen Seilen schöpfen die Fischer ganze Fischschwärme aus dem Meer, als leerten sie es. Voll Freude über ihre Gemeinschaft stehen junge und alte Paratavar mit ihren Angehörigen dicht zusammen. Wie starke Zugochsen, die Salzhändler über eine schwere Furt führen, stemmen sie sich gemeinsam und ziehen den Fang laut auf das feste sandige Ufer. Wie Bauern, die auf dem großen Dreschplatz die Ernte aufgehäuft haben, füllen sie die Gefäße der Bittenden reichlich, ordnen viele Haufen, nennen den Preis und schlafen dann auf dem hohen festen Sand. Herr dieses Hafens! Würde deine Würde geringer, wenn du eines Tages in unseren kühlen duftenden Küstenhain kämest, wo an den Punnai Knospen wie noch ungewaschene Perlen stehen, und vor dem Weitergehen fragtest: ‚Wie steht es um eure Schönheit, wie geht es euch?‘

Gedicht 31

Freundin, ohne Liebe ist der Mann, der fortging. Er überschritt viele Berge, hinaus in das Land, dessen Sprache anders klingt als in dem Gebiet, das die drei tamilischen Herrscher schützen — Herrscher, deren siegreiches, starkes Leben vom Bogen getragen wird. In der regenlosen Zeit senkt die rotfeurige Sonnenscheibe ihre sengende Hitze auf die äußersten Fluren. Die Lebewesen erliegen ihr, als müssten sie sich fragen: ‚Verschiebt sich heute die Erde selbst?‘ Auf den hohen oberen Gabeln des blattlosen, doch noch lebenden Ya-Baumes sitzen junge Aasvögel. Die starken Männer der steinernen Befestigungen schießen ihre Bogen ab. Auf den Wegen liegen Menschen mit aufgerissenen, von Fett durchzogenen Wunden; das Blut spritzt daraus, als hätte jemand rote Kanavira-Girlanden niedergelegt und wäre weitergegangen. Geier reißen ihnen die Augen aus, um ihre Jungen zu nähren. Durch einen solchen Wald ist er gegangen.

Gedicht 32

Gestern bei Tage erschien er am Hirsefeld, mit leuchtendem Edelsteinschmuck. Er sah wie ein großer Gönner aus, sprach aber im Widerspruch dazu so demütig wie ein Bittender. ‚Du schlägst Kuli und Tattai so kunstvoll und doch so sanft, um die Papageien aus der kleinen Tinai zu treiben. Du stehst da wie eine göttliche Bergfrau. Wer bist du? Hast du mich etwa mit deiner Macht getroffen?‘, sagte er und umfasste meinen schmalen Rücken. Mein Inneres wurde weich wie Erde unter heftigem Regen. Aus Angst, er könne es merken, sprach ich harte Worte, die ich gar nicht meinte, löste seine Hände und trat zurück wie eine erschrockene Hirschkuh. Meine scheinbare Festigkeit brachte ihn zum Weichen. Er vermochte mir nichts Weiteres zu sagen und ging bestürzt fort wie ein Elefant, der seine Herde verloren hat. Heute wird er gewiss wieder unterliegen, Freundin. Komm, gehen wir hin und lachen über diesen Weltherrscher, der nicht weiß, dass ihm die schlanken kräftigen Schultern längst ohne Makel gehören, und der sich draußen verzweifelt bemüht, meine Zustimmung zu erlangen.

Gedicht 33

Mein Herz, du hast mir den Erfolg des Werkes so begehrenswert vor Augen gestellt, dass ich die Frau mit der hellen Stirn und der Treue, die unser Haus auszeichnet, zurückließ. Du nanntest den Weg nicht ungangbar, obwohl dort auf dem hohen Ast eines alten rotstämmigen Ya, der seine gegabelten jungen Blätter verloren hat, ein jagdkundiger Habicht mit kräftigen Flügeln sitzt. Mit süßem, klagendem Ruf ruft das Männchen sein krummschnäbliges Weibchen herbei. Nun, da wir dort sind, denkst du an den nicht zu deutenden Blick ihrer großen, schön geschminkten feuchten Augen. Wir haben viele Berge mit heißem Kies und meißelscharfen Steinen überquert. Wenn du jetzt fortgehen und mich allein zurücklassen willst, dann wäre es besser gewesen, dich von Anfang an nicht von der Frau zu trennen: von ihren weißen Zähnen, ihren schön gezeichneten Hüften und den kräftigen, sanft gebogenen Schultern, so fein wie Bambus auf dem Kolli des siegreichen Vanavan. Damals hast du mich nicht verstanden. Wirst du nicht jetzt zum Gespött der anderen, wenn du dem Erfolg des begonnenen Werkes im Weg stehst?

Gedicht 34

Lenker, der du gute Fahrt bewirkst, lass den Wagen fahren! Im kühlen duftenden Wald öffnen sich die weißen Blüten der niedrigen dunklen Pitavam-Sträucher wie Kränze. Ein mächtiger Hirsch mit zweimal gedrehtem Geweih, das dem gegabelten Trageholz eines sandalenbekleideten Jägers gleicht, lässt seine scheue Gefährtin die zarten rotstängeligen Ähren des dichtblättrigen Patavu fressen. Nahebei spielt das Junge. Am langen sandigen Ufer, das von klarem Wasser umspült wird, schläft sie mit mahlenden Kiefern, und er bewacht sie. Dieses edle Bild hat mein Herz erschüttert; lass es nun Frieden finden, indem ich die Schönheit meiner Geliebten erreiche. In ihrem bewachten Bezirk spielen Schwäne paarweise, mit reinem Gefieder wie frisch gewaschenes Tuch, das die Frau mit kräftigen Schultern und weichen, Stärke auftragenden Fingern am Badeplatz ausgelegt hat. Auf dem Unterarm hält meine schamhafte Geliebte einen grünen Papagei mit rotem Halsring. Aus Angst, die Hausbewohner könnten es hören, sagt sie ganz leise in süßen Kinderworten: ‚Sag mir, dass er heute zurückkommt, der fortgegangen ist!‘

Gedicht 35

Sie denkt nicht an mich, die sie geboren und aufgezogen hat, und lässt das gute Haus mit seiner himmelhohen Mauer einsam zurück. Die Malavar tragen lange scharfe Speere, kleine Schilde und klingende Ausrüstung. Sie treiben an der Front geraubte Rinder herbei. Die treffsicheren Krieger, die vom Bogen leben, fallen auf steinigem Grund; um die Gottheit an ihren Heldengräbern zu ehren, setzt man Pfauenfedern auf die Gedenksteine, schlägt die Tuti und bringt mit Toppikkal ein Widderopfer dar. Durch die schwer begehbaren Weggabelungen dieser nach Fleisch riechenden Wildnis wagte sie sich und wurde einem anderen zugehörig. Trotzdem wünsche ich ihr dies: Möge der Gefährte, der sie in einem unbekannten Land begleitet, sie immer wieder schmücken, ihre ausgesuchte Schönheit liebend betrachten und sie an seiner Brust schlafen lassen. Meine Unschuldige hat dichtes, gewelltes dunkles Haar, so fein wie der Schwemmsand der großen schönen Pennai an der Anlegestelle Kotunkal: im Land Karis mit den hohen Wagen, des Herrn von Koval, dessen Trommeln niemals schlafen.

Gedicht 36

Herr des blumenreichen Ortes! Ein großer, vielfach gestreifter Varal mit breitem Maul hat den Köder am krummen Eisenhaken geschluckt. Er springt hoch, zerreißt die weichen Blätter der Wasserlilien und zerstört viele sich öffnende Kuvalai-Blüten. Er verwirrt die verschlungenen Vallai-Ranken und lässt sich vom Angler nicht heranziehen. Wild wie ein zorniger Stier am Seil wirbelt er den Teich am frühen Tag auf. Man sagt, du habest mit der Frau, deren duftendes Haar dicht ist und deren Armreifen klein sind, eine neue Verbindung gefeiert — im weit blühenden Hain mit prächtigen Marutam-Bäumen am langen Sandufer der anschwellenden Vaiyai. Der Klatsch darüber ist lauter als der Siegesjubel der Krieger an jenem Tag, da Celiyan mit den fahnengezierten Wagen und Pferden mit gestutzten Mähnen die weite Fläche von Alankanam rot färbte. Sieben Gegner überwältigte er an einem einzigen Tag: Ceral, Cempiyan, den zornigen Titiyan, Elini mit goldenem Schmuck und kriegstüchtigen Elefanten, Erumaiyuran mit dem durch Fasern gefilterten Palmwein, Irunkovelman mit getrocknetem Sandel auf duftender Brust und Porunan mit den guten Wagen. Er nahm ihre Trommeln und weißen Schirme, und sein Ruhm verbreitete sich, als er nach dem Töten das Schlachtfeldopfer vollzog.

Gedicht 37

Auch wenn er mich nicht vergessen hat und dort nicht zur Ruhe kommt: Dieser schöne Sommer gehört doch denen, die eine Gefährtin besitzen und ihre edle Schönheit genießen dürfen. Nachts arbeiten die Bauern laut und fröhlich. Staub steigt von den großen Dreschplätzen auf und verhüllt die Himmelsrichtungen wie dunkle Wolken. Beim ersten Morgenlicht wenden und schütteln sie das Stroh. Um nach der stolzen Arbeit ihre Erschöpfung zu vertreiben, schneiden sie die papageienschnabelgleichen Früchte von den gebüschelten Zweigen des schönen Mangobaums mit den vom Wind bewegten frischen Blättern. Sie bereiten daraus einen säuerlichen Trank und füllen neue Krüge bis zum Rand. Aus grünen Blattbechern mit dicht gefügten Blättern trinken sie im heißen Sonnenlicht wie Ochsen, die zum Teich drängen. Danach essen sie einen Brei aus Kollu, Hülsenfrüchten und Milch mit weißen Reiskörnern wie fein geschnittenen Silberstäbchen, bis ihre zugreifenden Hände innehalten. Rings um die hoch aufgeschichteten runden Kornhaufen ruhen sie mit den Ochsen den Tag über im Schatten der Marutam-Bäume.

Gedicht 38

Der Herr des himmelhohen Berges wird gewiss kommen. Er trägt einen Kranz geöffneter Venkai-Blüten, um den die Bienen summen, und eine honigtropfende Girlande aus sorgfältig ausgewählten Kuvalai-Blättern. Den schönen Bogen hält er links; er prüft die Kraft seiner schnell fliegenden Pfeile und denkt an die geliebte Gefährtin. Doch wenn er kommt, wird er den Platz sehen, wo an einem hohen Asoka-Ast mit schönen jungen Blättern die langen Schaukelseile hingen und jetzt nicht mehr bewegt werden. Er wird den Felsteich sehen: Weil niemand mehr hineinspringt und darin spielt, ist die Trübung verschwunden; lange Blätter haben sich entfaltet, und die schönen blauen Blüten öffnen sich wie Augen. Er wird das abgeerntete Feld mit den nackten Halmen sehen, die keine schweren gebogenen Ähren mehr tragen, so groß, dass die kleinen starkflügeligen Papageien sie nicht forttragen konnten. Wird er dann lange nachdenken und traurig wieder gehen? Ich habe vergessen, ihm zu sagen: ‚Unser Dorf liegt dort oben, in Rufweite, am hohen Berg mit dem breiten weißen Wasserfall.‘

Gedicht 39

Editionshinweis: Drei in PM 490/1 fehlende Schlusszeilen nach TVA ergänzt. Erst der Schluss löst die vorausgehende Begegnung als Traum auf.

Sage nicht so fremd zu mir, mit einem Schmerz, der dem Lächeln in deinem roten Mund mit den spitzen Zähnen zuvorkommt: ‚Dein Herz tadelte das zu Hause aufgegebene Werk und trieb dich auf den Weg. Hast du je auch an mich gedacht?‘ Könnte ich deine erlesene Schönheit vergessen? Fern von hier rieben sich rauschende Bambushalme aneinander und sprühten helle Funken. Sie fingen im dichten trockenen Laub, und der Wind trieb die Flammen über hochstehendes dürres Gras. Das große Feuer fraß sich durch den Wald. Während es hierhin und dorthin lief, verloren schreiende Händlerzüge ihren Weg; zwischen ihnen irrten Elefantenherden, die vor heftigen Tigern erschrocken waren. In diesem weiten großen Wald sank das strahlende Sonnenlicht und erlosch. Frau mit bienenumflogenem Haar, ich dachte an dich. Auf jenem schweren Weg, den ich kaum weitergehen konnte, legte ich mich plötzlich nieder, ausgestreckt wie ein gefallenes Reh. Da sah ich dich: Du schobst deine glänzenden Armreifen zurecht, blicktest zu Boden und scharrtest nachdenklich mit dem Fuß. ‚Süß Lächelnde, woher kommt dein Groll gegen mich, obwohl ich so leide?‘, fragte ich, strich über deine gewölbte Stirn und deine hochgebogenen Brauen und glättete dein duftendes Haar. Gerade in dieser schönen Stunde zeigte mir der unwahre Traum die leeren Hände. Ich erwachte und wand mich vor Sehnsucht. Weil du von dieser Qual nichts weißt, grollst du mir.

Gedicht 40

Am Abend an der Küste schließen sich die Blüten der Lagune. Das große blaue Meer erhebt sein lautes Brausen. Scharen sanft fliegender fischfressender Wasservögel ziehen in ihre Nester im dichten dunklen Punnai, während Bienen müde summen. Die Tazai-Blätter hängen schlaff; der Ostwind kommt mit dem Abend und bringt Verderben. Mein liebendes Herz wird von endlosem Verlangen hilflos zusammengepresst. Auch wenn er uns so leiden lässt und sich nicht erbarmt, möge die Verbindung zu ihm nicht abbrechen. Freundin, möge mein Herz nicht wiederkommen, weil es bei ihm aus Mangel an Zärtlichkeit nicht bleiben will! Es ist zu seiner Brust gegangen, an der man süß schlafen kann: zur Brust des Küstenherrn, in dessen Land die weißen Reisernter die Tannumai schlagen. Der langbeinige Reiher erschrickt, ruft wie ein starktönendes Horn und flüchtet in die inneren Palmblätter.

Gedicht 41

Beim ersten Morgenlicht breitet sich Dunkel über die Felder; an den Murukku sind die dunklen Knospen aufgegangen. Die reifen Blütenzweige gleichen Feuer, und Bienenschwärme summen darin. Die Bauern führen den Pflug in die Felder, in denen der hohe Reis gestanden hat; auf den Gärten liegen oben zusammengebundene Bündel. Ihre sorgfältig ausgewählten Ochsen ziehen deutliche Furchen, und die hellen Arbeitsrufe verbreiten sich von Feld zu Feld. Die Bäume tragen üppige Blütenbüschel, und der Wald hat in dieser schönen Jahreszeit seinen Schmuck angelegt. Ob sie wohl leidet, weil wir getrennt sind? Ob ihre Schönheit in Einsamkeit schwindet und ihre guten Schultern erschlaffen, die so schön waren und keine Trennung von mir kannten? Meine dunkle Geliebte mit den vielen feinen Hautmalen gleicht einem frischen Spross, auf den die weichflügeligen Bienen den feinen Pollenstaub kühler duftender Blüten gestreut haben.

Gedicht 42

Dunkle Frau mit dem sprosszarten Leib! Die rötlichen Winkel deiner großen feuchten Augen gleichen den roten Rückseiten duftender Pitti-Knospen, die im reichen Regen gediehen und noch nicht zum Pflücken bereit sind. Wenn im langen Sommer das Land austrocknet, die Pflüge ruhen und das Grün verschwindet, können die Vögel keinen der hoch aufgehäuften, berggleichen Vorratshaufen erreichen. Denkt man an jene Not — und dann füllt ein großer Regen die weiten sommerlich leeren Teiche: Welche Freude empfinden am sicheren Morgen all die Menschen! Diese ganze Freude ist in mich eingegossen worden, seit der Herr des himmelhohen Berges, der fern und hoch sichtbar aufragt, zu uns gekommen ist.

Gedicht 43

Die große schwangere Wolke hat Wasser aus dem Meer geschöpft. Mit hoch aufschießenden Blitzen steigt sie machtvoll auf und dröhnt. Die junge Elefantenkuh, die unter der Sommerhitze gelitten hat, badet nun mit ihrem Gefährten in einer Flut, in der ihr Rüssel verschwindet. Erde und Himmel scheinen im Wasser eins zu werden. Nur wer die kleine Wasseruhr zählt, kennt noch die Zeit; an der Sonne lässt sie sich nicht mehr erkennen. Furchterregend breitet sich die kühltönende Wolke aus und hüllt alles in Regen. Wir aber liegen an der schönen Brust der sanften Frau mit dem dichten dunklen Haar und der duftenden Stirn, deren Geruch an Mullai erinnert, die der Wind im dunklen Wald durcheinanderbewegt. Immer sind sie zu bedauern, wahrhaft zu bedauern: jene törichten Menschen, die ohne Mitgefühl fortgehen, sich an fremden Besitz binden und sich von ihrer lieben Gefährtin trennen.

Gedicht 44

Der König hat das Werk vollendet, um dessentwillen er kam. Auch die Feinde haben Tribut gegeben und sind zu seinen Leuten geworden. Die beiden Heere, die einander feindlich gegenüberstanden, schlagen ihre Trommeln nun wie ein einziges. Lenker, lass unseren Wagen voranfahren, nicht hinter den anderen bleiben! Bringen wir diese Fahrt zu Ende, damit ich süß an der würdigen Brust der Frau schlafen kann, die dem kühlen Kutavayil gleicht. Dort gibt es viele Haushalte, alte Reisvorräte und unversiegenden Ertrag wie in Alumpil; Elefanten mit mächtigen Füßen drängen zu den Teichen inmitten grüner Schutzwälder. Es ist das Gebiet des großgeschmückten Cenni mit dem schönen geflochtenen Kranz. Als er sah, dass Palaiyan in dem unermesslichen Lager gefallen war, wo Nannan, Errai, der schön geschmückte Atti, Kankan von schwer nahbarer wilder Kraft, Katti und Punrurai mit goldenem starken Bogen vereint standen und den Habichten Beute bereiteten, konnte er es nicht ertragen. Er nahm Kalumalam ein, und der starkschultrige Kanaiyan fiel in seine Hand.

Gedicht 45

Die trockenen reifen Fruchtbüschel des Uluñcil klappern wie eine Rasseltrommel am Tanzplatz. Auf dem weiten großen Berg hat sich der Sommer ausgedehnt. An wasserlosen schwierigen Wegen erschlagen Tiger Elefanten und springen durch die menschenleere Wildnis. Durch diesen Wald ging der Geliebte. Nun soll wohl feine Blässe meine dunkle Haut überziehen und sie der schönen Piram-Blüte gleichen. Der Klatsch aber ist lauter als die Musik der Spielleute an jenem Tag, als Anni auf dem Schlachtfeld von Kurukkai den alten, mächtig verwurzelten Punnai des Titiyan fällen ließ. Werde auch ich, von dem Unglück, meinen Geliebten verloren zu haben, krank und verwirrt wie Atimanti umherirren? Ich schlafe nicht vor furchtbarem Schmerz — wie eine ummauerte Festung, die an der Angriffsfront des Vanavarampan erschüttert wird, dessen guter siegreicher Speer das Meer aufwühlte und dessen Brust ein goldener Kranz schmückt.

Gedicht 46

Herr des Ortes, wo ein rotäugiger dunkler Büffel seines schlammigen Standorts überdrüssig wird! Wenn das Dorf schläft, zerreißt er seine feste Fessel, schiebt die scharfe Dornenhecke mit den Hörnern beiseite und dringt in das tiefe Wasserfeld. Die Fische fliehen; er verwirrt die hohlen Vallai-Ranken und frisst kühle Lotosblüten, um die Bienen summen. Wer bist du, dass ich dir grollen sollte? Man sagt, du habest eine andere Frau mit lang herabfallendem dunklem Haar, das jeden Vergleich überstrahlt, in unser Haus gebracht und mit ihr Hochzeit gefeiert. Ich werde es nicht weitererzählen. Lebe wohl, mein Herr! Selbst wenn meine glänzenden Armreifen locker werden — mögen sie es werden. Meine Schönheit glich Allur mit seinen reichen Reishaufen, der Stadt des siegreichen Celiyan, dessen glänzendes Schwerterheer die Elefantenschlachten der Feinde zerschlägt. Geh nur, Herr! Wer sollte dich aufhalten?

Gedicht 47

Mein Herz, wenn wir das Werk hier vollendet haben und dein unerschütterlicher Entschluss von Schritt zu Schritt gewachsen ist, dann steh nun rasch auf — mögest du leben! Wir wollen die gefährliche heiße Wildnis durchqueren: Heftiger Wind stößt die rauschenden Bambushalme gegeneinander und facht zungenartig ausschlagendes scharfes Feuer an. Es springt in die Felsspalten; die Bambusknoten platzen gemeinsam mit lautem Knall und vertreiben die Affenscharen. Wenn die große leuchtende Sonne hinter dem Berg verschwindet, entzünden Frauen mit schönen Armreifen weiße Dochte in ihren Häusern. In der hohen weiten Stadt ruft der rotfüßige Täuber mit kleinen Schritten nach seiner geliebten Gefährtin. In dieser traurigen, einsam machenden Abendstunde weint sie: ‚Wo mag er sein?‘ Erreichen wir sie und umarmen sie immer wieder, bis die quälende Krankheit endet, die auf ihren bambusgleichen kräftigen Schultern lastet — Schultern, so schön wie der Berg mit duftendem Kutalam an den Hängen des fruchtbaren Cirumalai, wo Regenwolken spielen, im Land des freigebigen Celiyan mit den geschmückten hohen Wagen.

Gedicht 48

Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.

Mutter, lebe wohl und höre mich an! Du fragst: ‚Meine Tochter trinkt nicht einmal Milch, sie leidet und ist sehr blass geworden.‘ Auch ich verstehe den Grund nicht ganz. Neulich gingen wir mit den Freundinnen an den vielblühenden Berghang, um Venkai von den rauschenden Zweigen zu pflücken. Da ertönte unser Ruf: ‚Tiger! Tiger!‘ Ein Mann erschien. Er trug eine kunstvoll mit der Nadel gefügte Girlande aus hellroten Wasserblumen, deren erlesene Blätter Augen glichen, seitlich einen Veṭci-Kranz, roten Sandel auf der hochgewölbten Brust und einen verzierten Bogen. Er prüfte einen einzelnen Pfeil und fragte: ‚Wo ist das Tier hingegangen?‘ Als wir ihn sahen, versteckten wir uns beschämt hintereinander. Freundlich sagte er: ‚Ihr jungen Frauen mit schönem, in fünf Arten geordnetem dunklen Haar und edler Stirn — kann es auch Unwahres aus eurem Mund geben?‘ Er ließ seinen Wagen langsam fahren, ohne die Pferde anzutreiben, und sah immer wieder in die geschminkten Augen deiner Tochter. Dann zog er fort, der Herr jenes Berges. Als bei Sonnenuntergang das Tageslicht erlosch, blickte sie in die Richtung, in der er verschwunden war, und sagte: ‚Freundin, das ist ein Mann!‘ Mehr weiß ich nicht. Wer verständig ist, mag sich seinen Reim darauf machen.

Gedicht 49

‚Sie, die Papagei, Ball und Spielsteine so sehr liebte, ist in Zärtlichkeit, Liebe, Anmut und Wesen nicht mehr wie früher. Mein Leben möge enden!‘ So dachte ich. Wie eine scheue Milchkuh, die an einem nahen Baum neben ihrem krummbeinigen Kalb angebunden ist, blickte ich auf ihren schmalen Rücken. Ich trat heran, strich über ihre gewölbte Stirn und umarmte sie sanft. Da umschlang meine Tochter mich immer wieder, bis zwischen ihren schönen Brüsten der Schweiß stand. Ach, hätte ich gewusst, dass sie mit dem kraftvollen edlen Mann durch den Wald gehen würde, von ihm mit vielen Worten gepriesen! Dort ruhen erschöpfte, sanfte Hirsche im dürftigen Schatten, leiden unter dem regenlosen Himmel und knabbern verdorrtes Maral. Hätte ich es gewusst, wäre ich in dem großen lebhaften Haus ihres Vaters mit seinen reichen Nahrungsvorräten bei jedem Schritt wie der Schatten ihres Körpers bei ihr geblieben. Wo immer sie mit den bekränzten Freundinnen spielte und ihre zusammengefügten rasselgefüllten Fußringe erklangen, hätte ich sie nicht allein gelassen.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

Auch wenn das Meer sich beruhigte und die Boote ausfuhren, auch wenn gefährliche Fische in der tiefen dunklen Lagune tobten und die scharfzüngigen Frauen ihren Klatsch ausstreuten: Der Herr der kühlen Küste hielt seinen prächtig geschmückten hohen Wagen an, verließ uns selbst bei Tage nicht und kam immer wieder. Nun aber hat er sich durch das schwer zu trennende Liebesband hindurch von uns entfernt und kommt nicht. Barde, sage nicht einfach: ‚Was ist er uns noch?‘ Geh heimlich durch die große alte Stadt zu ihm und richte ihm aus: ‚Selbst die Anril-Vögel mit den gebogenen Schnäbeln in der Palme beim Haus schlafen nachts nicht, wenn sie nur von einem einzigen Gefährten getrennt sind. Sieh, die Frau mit der glänzenden Stirn verbirgt die Tränen, die ihre Augen füllen, und fragt: Was soll ich tun?‘

Gedicht 51

Mein Herz, durch eine menschenleere Wildnis brennen die Sonnenstrahlen. An den hohen Ya-Bäumen hat sich langes Feuer ausgebreitet; der schneidende Wind heult durch die kahlen hohen Äste. Dort blickt das Aasvogelmännchen nach seinem Weibchen, das am Nistplatz nach Fleisch verlangt. Seine furchterregenden roten Ohren sehen aus, als habe man Fleisch daran befestigt; seine Flügel sind angesengt. Über solchen weiten, von hohem Bambus erfüllten Raum hat sich die Sommerhitze ausgedehnt. Wenn der Gewinn, den du dort mühsam durch deine Arbeit erlangen willst, nur durch die Trennung von der dunklen Frau mit den vielblättrigen, regenfeuchten Augen zu erreichen ist, dann vergiss das Fortgehen. Umfasse lieber Tag für Tag ihre aufgerichtete Brust, fest und immer wieder, sodass ihr schöner Schmuck klingt. Freue dich an ihr und an den Aufgaben im eigenen Haus, du von großartigen Gedanken erfülltes Herz.

Gedicht 52

Freundin, mögest du leben! Eine Bergbewohnerin will die frischen goldgleichen Venkai-Blüten von den hohen Zweigen am Hang pflücken, wo Ranken die großen Bäume umwinden. Sie ruft immer wieder einen schreckenden Ruf. Da denken die Männer in den kleinen Bergdörfern: ‚In der dunklen Felsenhöhle am Hang ist ein kräftiger Tiger, der Rinder reißt!‘ Sie nehmen ihre Bogen links zur Hand und ziehen lärmend aus, sodass das Dorf leer wird. Die weite Brust des Herrn dieses Landes besitzt mein Herz. Lange schwankten wir zwischen zwei Überlegungen: Sollen wir es der Mutter sagen oder nicht? Nun habe ich mich für eine Seite entschieden. Selbst wenn das süße Leben meinen Leib verlassen sollte, sage ihr nicht: ‚Die Blässe in den schönen blütengleichen Augen deiner Tochter kommt von Liebeskrankheit.‘

Gedicht 53

Du verstehst es nicht, Freundin, mögest du leben! Du sagst, der Geliebte sei voller Erbarmen. Doch ihm ist der Besitz lieber als wir. Die rasch laufende Sonnenscheibe leuchtet über dem Himmel und vertreibt die Dunkelheit; ihre harten Strahlen haben Spalten im Boden geöffnet. Weiße Blüten der langstämmigen Murunkai fallen hinein und füllen sie. Auf der langen wasserlosen, ausgedörrten Strecke, zwischen schönen Kalli-Beständen und Uluñcil, liegen gekrümmte Schneckenschalen mit vertrocknetem Fleisch an den rissigen Stämmen. Dort ruht ein roter Wildhund mit starken Zähnen und seinem vor Hunger leidenden Weibchen im süßen Schatten beschrifteter Gedenksteine: Steine für jene, die von den treffsicheren Pfeilen der Krieger gefallen sind. Solche schweren Weggabelungen will er durchqueren. Denn sein Herz kann den Bedürftigen niemals sagen: ‚Ich habe nichts‘, und ihnen das Vorhandene verbergen; es zwingt ihn, Reichtum zu suchen.

Gedicht 54

Die neu unterworfenen Könige haben seltene Kostbarkeiten als Tribut entrichtet; auch unser König hat seine glühende Feindschaft besänftigt. Die Regenzeit hat mit süßen Güssen und lautem Dröhnen begonnen. Lenker, treibe den Wagen an! Lass die scharfkantigen Räder tief durch den roten Boden rollen, der von Indrakopa-Käfern wie ein Gemälde gemustert ist. Wir wollen sie sehen, unsere blütenrankengleiche Geliebte mit den zart gezeichneten Hüften: Am Abend, wenn sich die Knospen öffnen, ziehen die milchreichen Kühe mit klingenden Halsglocken zu jedem Haus. Die Kälber haben an ihren vollen Eutern getrunken, und die Kühe rufen tief und milchverlangend nach ihnen. Hirten mit gebogenen Gewandsäumen, Stöcken in den Händen und Konrai-Flöten folgen langsam. Dann spricht meine Frau, süßer als Wasser nach den grünen Nelli-Früchten mit kleinen Kernen aus dem Garten Pannans von Cirukuti — Pannan, der nicht für sich selbst, sondern für andere lebt. Mit ihren lebhaften Augen und dem winkenden Finger ruft sie dem noch jungen, zart leuchtenden Mond zu: ‚Komm und berühre meinen Sohn mit dem goldenen Amulett, dann gebe ich dir Milch!‘ Mit dieser kleinen Täuschung erfreut sie das Kind.

Gedicht 55

Nicht allein darüber, dass meine Tochter mit dem stiergleichen jungen Mann, stark wie ein Kriegselefant, durch die Wildnis gegangen ist, vergehe ich vor Schmerz. Dort brennt die Sonne so heftig, dass Felsen bersten und selbst die darüberfliegenden Vögel in der Hitze ermatten; meißelscharfer heißer Kies quält die Füße, und der verkohlte Bambuswald kennt kein Ende. Ich blieb zurück, atme wie der Blasebalg am Ofen und kann mit diesem brennenden Herzen keinen Schlaf finden. Mein Zorn gilt auch meinem eigenen Leben: Warum verlässt es mich nicht und folgt ihr aus Liebe? Als Ceralatan auf dem Schlachtfeld von Venni gegen Karikal Valavan mit seinen glänzenden Waffen gekämpft hatte, schämte er sich seiner Wunde und setzte sich am Rand des verwüsteten Feldes nach Norden gewandt mit dem Schwert nieder. Die Edlen, die diese zugleich schmerzliche und ruhmreiche Kunde hörten, gingen ihm in den Tod nach, um mit ihm die schwer erreichbare Welt zu gewinnen. Mein Leben aber bleibt hier und vermag mir nicht einmal zu folgen, wo meine Liebe ist.

Gedicht 56

Es ist zum Lachen, Freundin! Gestern kam der Barde voller Eifer, um die kranzgeschmückte breite Brust unseres Herrn mit einer neuen Frau zu verbinden, die sich für den Hochzeitstag schmückte. Es ist der Herr des kühlen Badeplatzes, wo ein Büffel mit eisengleichen dunklen Hörnern den edelsteinklaren Teich aufwühlt, zarte Wasserlilienblätter zerreißt und viele aufbrechende Kuvalai-Blüten frisst. Feiner Kanci-Pollen fällt auf seinen nassen Rücken, wenn er kauend zu seinem Ruheplatz kommt. Der Barde nun wurde auf der Straße von einer Kuh, die eben gekalbt hatte, angegriffen. Er erschrak, ließ die Yal fallen und flüchtete in unser Haus. Als ich ihn sah, verbarg ich meine große Freude, ging ihm entgegen und sagte: ‚Nicht dieses Haus! Dort ist euer Haus.‘ Da blickte er mich an und sich selbst, ganz verwirrt im Herzen, und stand mit gefalteten Händen da.

Gedicht 57

Eine kleine grünlich gefiederte, rotfüßige Vogelfrau ist mit weiten Flügelschlägen durch den hohen Himmel geflogen. In glühender Hitze kommt sie an, findet aber keine Frucht. Sie denkt an einen späteren ertragreichen Tag, ist betrübt und sucht seufzend Zuflucht auf einem kahlen Zweig. An dem kurzstämmigen Itti hängen lange Luftwurzeln, berühren den dunklen rauen Fels und schwanken im Wind wie der erhobene Rüssel eines Elefanten. Auf dieser langen sommerheißen Strecke zwischen Bergen bin ich allein. Ob die zarte schöne Stirn meiner Geliebten nun ihre große vollendete Schönheit verloren hat und so blass geworden ist wie eine kleine Pir-Blüte, wie der vielstrahlige Mond mit seinem bleichen Licht? Sie leidet wie ein schwer Verwundeter in jener dröhnenden Schlacht, als Celiyan mit fahnengezierten Wagen und Pferden mit gestutzten Mähnen Muciri mit seiner alten Wasserfront belagerte und Elefanten niederwarf. Völlig verzweifelt weint sie ohne Ende, in der tiefen Nacht wie am Tag.

Gedicht 58

Herr des Berglandes! In tiefer Nacht schlafen die Lebewesen; schwerer Regen fällt mit schön klingendem Donner. Der Vater der Bergmädchen mit erlesenem Schmuck und honigduftendem Haar kann in seiner Waldjagd keinen Raum zum Rufen finden und liegt vor Kälte zusammengerollt auf einem Lager aus gestreiftem Fell. In einer solchen Nacht ist es mir sogar lieber, draußen vor dem Haus zu stehen, als deine Brust zu erreichen und dich immer wieder zu umarmen, bis meine schön geformten jungen Brüste gedrückt werden und meine armreifgeschmückten Unterarme deinen Rücken umschließen. Lieber stehe ich draußen im langen Vorhof, während alle schlafen! Der erbarmungslose kalte Nordwind, der mich schon im Gedanken an das Alleinsein im Haus quält, findet dort keinen Eingang, wartet lange auf eine Gelegenheit und schlägt so heftig gegen die Bäume beim Haus, dass sie brechen.

Gedicht 59

Du leidest sehr; deine Augen haben die Würde der beiden bienenumflogenen Blüten im kühlen Teich verloren — mögest du leben! Im Norden, an der weiten langen Sandfurt der wasserreichen Tolunai, bog Mal den Baum nieder, damit die Hirtenfrauen sich mit kühlen Blättern bekleiden konnten. So drückt auf seinem Weg der Elefant den hoch aufragenden Ya mit schönen jungen Blättern herab, damit seine junge Gefährtin mit dem weichen Kopf fressen kann; er vertreibt die Bienen, die sich auf seine feuchten Schläfen setzen. Freundin, durch eine solche Landschaft ist er gegangen. Er hat nicht einmal daran gedacht, wie er einst deinen kleinen Rücken pries, geschmückt mit frischen kühlen roten Wasserblumen aus dem köstlichen grünen Felsteich: vom hohen sandelreichen Berg, den Antuvan besang, dem kühlen Parankunram des zornmächtigen Murukan mit dem langen Speer und seinem leuchtenden Blatt, der Curan die Seite spaltete. Deine an den Gelenken vollen kräftigen Schultern schwinden; er aber denkt an schwer zu gewinnenden Besitz und bleibt fern von uns.

Gedicht 60

Drücke meine glänzenden Armreifen nicht zu fest, ich bitte dich! Meine Schönheit gleicht Tonti des Poraiyan mit den festen Wagen. Dort hat der Vater im weiten Meer mit seinem trefflichen Netz, dessen rote Schnüre grausam fangen, die roten Garnelen in Schrecken versetzt. Er bleibt bei der Arbeit am langen Boot. Die junge Tochter bringt ihm weißen körnigen Reis aus Korn, das gegen Salz getauscht wurde, dazu saure Brühe mit Ayilai-Fisch und Stücke fetten Fisches. Meine Mutter aber ist ohne Rücksicht. Schon wenn ich mit den bekränzten Freundinnen am hohen, vom Nordwind aufgehäuften Sandufer eine Sandpuppe forme und spiele, wird sie ganz grundlos zornig: ‚Dein Glanz schwindet!‘ Sähe sie uns, würde sie mich strenger bewachen lassen als die Schätze, welche die siegreichen Chola mit dem starken Speer aus den Ländern einziehen und in Kutantai aufbewahren.

Gedicht 61

‚Die wirklich Standhaften sind wohl jene, die nicht erst sterben, wenn der Tod sie ergreift, sondern ihr Leben durch die Hand anderer verlieren.‘ So dachten sie und zogen, auf ihre tatkräftigen Füße vertrauend, in die Ferne. Doch schau nicht unablässig auf die lange Wand, an der du die Tage markiert hast, und versinke nicht in Schmerz, Freundin, mögest du leben! Dort sind Männer, deren Mut unvermindert wie Donner dröhnt. Sie legen Pfeile auf starke Bogen mit schönen dunklen Schäften und festen gestreiften Sehnen, drücken sie in schwer zu durchdringende Brüste und nehmen gemeinsam die weißen Stoßzähne mächtiger Elefanten. Mit dem dafür eingetauschten Reis und Palmwein feiern sie täglich. Ihr Herr ist der freigebige Pulli mit schön beringten Füßen, der das Malavar-Land unterwarf. Selbst wenn unser Geliebter dessen festlich ruhmreiches Venkata gewinnen könnte, würde er kaum dort heimisch werden und vergessen, sich an deine feingeschmückte Brust zu schmiegen: Sie strahlt mit deinen schönen jungen Brüsten und gleicht dem goldreichen Potini Netuvel Avis mit den trommelkräftigen Schultern, die keiner zusätzlichen Verschönerung bedürfen.

Gedicht 62

Sie hat weiße Zähne wie die jungen Spitzen des grünen Schilfs, das am Teich wächst, einen rot leuchtenden lächelnden Mund, eben aufblühende Brüste und kräftige Schultern. Ihre großen dunklen feuchten Augen gleichen einem Paar zusammengebundener Kuvalai-Blüten. Unsere heimliche Verbindung mit dieser dunklen Frau kannte nicht einmal ein Geist. Doch nun wird sie in aufgeregtem Gerede ausgebreitet wie der wechselnde, sich verbindende und trennende Schlag einer Tuti. Weil es kaum noch möglich ist, die bisherige Heimlichkeit zu bewahren, kam sie gestern an meine Brust. Wie eine Frau, die in den tief wirbelnden Fluten der mächtigen Kaveri badet, klammerte sie sich an mich, um ihr Zittern zu stillen. Diese sanfte dunkle Frau ist vollendet wie die von göttlicher Hand geschaffene Gestalt auf dem Kolli des Poraiyan mit seinem siegreichen Speer und dem elefantenreichen Heer, wo helle Wasser die Berghänge und den weiten Raum erstrahlen lassen.

Gedicht 63

Höre, mein Mädchen, mögest du leben! Nicht allein darüber leide ich, dass deine Freundin unser reiches Haus einsam zurückließ und mit ihm den großen Berg überschritt. Ein wilder Elefant hat den langen Rüssel eingerollt und mit gebeugtem Fuß die Erde aufgeworfen. Im weit hell werdenden Morgen funkelt der goldene Staub in der Sonne; darin baden ein roter Wachtelhahn mit dunklem Halsband und sein kleines unscheinbares Weibchen. Durch solche furchterregende Wildnis ist sie gegangen. Wenn sie abends im lärmenden kleinen Dorf der hartbeinigen Krieger rasten, die geraubte Milchkühe herbeiführen — Kühe, die ihre Kälber nicht sehen, die Ohren hängen lassen und den ganzen Dorfplatz mit Kummer erfüllen —, dann wird er sie in der rissigen Hütte einer erfahrenen alten Frau auf seiner Schulter schlafen lassen. Doch wird meine pfauengleiche Unschuldige mit ihrem müden Gang schlafen können? Oder wird sie die straff gespannte, scharf klingende Tannumai der raubenden Jäger hören, die zum Rinderzug ruft? Bei diesem Gedanken zerfließt mein Herz in Tränen.

Gedicht 64

Jetzt können wir ihren hilflosen Zustand beenden, Lenker! Wähle die Zügel der schön gebauten, mähnengeschmückten Pferde, die wie Vögel die ganze Welt zu überspringen scheinen. Lass uns auf der großen kühlen Straße fahren, an der die Talavam ihre Blütenhüllen geöffnet haben. Die jungen Männer mit siegreichen Speeren — schmal leuchtendes breites Blatt und kräftiger geölter Schaft — sollen die eilenden Pferde antreiben. Dann erreichen wir sie zur Stunde, da im vom Regen durchfurchten roten Land die Hähne den feuchten Sand der offenen Wege auseinanderscharren. Ein mächtiger Stier stößt in die feuchte Seite eines Schlangenhügels, sodass Erde an seinen Hörnern haftet; er schmiegt sich begehrlich an die junge Kuh und zieht mit ihr zum Dorf. Die Herden kehren zugleich heim, rufen nach den Kälbern und füllen den Dorfplatz. Jedes Mal, wenn sie am einsamen Abend die zarte, schöne Musik der klaren Kuhglocken hört, wird meine Geliebte verwirrt und leidet. Jetzt können wir es beenden.

Gedicht 65

Freundin, mögest du leben! Nun werden wir den Worten der Mutter entkommen, die ihre misstrauischen Gedanken im Innern verbirgt; wir werden auch den Klatsch der Frauen unseres Viertels hinter uns lassen, deren falsche Worte keinerlei Mitgefühl kennen. Freue dich wie die Sänger, die Utiyan Ceral besangen, den Herrscher, der die Weite seines Landes vergrößerte. Denn heute hat er beschlossen, uns mitzunehmen! Zuvor gab er die Reise auf, weil er sagte: ‚Für Frauen mit kräftigen Schultern, duftendem Haar, vollen schön gezeichneten Brüsten und geschminkten Augen mit dichten Lidern ist dieser Weg zu schwer.‘ Dort reibt der Wind an jedem Berg hohen Bambus aneinander und facht scharfes Feuer an. Über den hohen Ya-Bäumen erscheinen die Flammen wie die dicht brennenden Lichter auf den gebogenen Booten der Paratavar, die man über himmelhohen Wellen beim Fischfang sieht. Ein schmaler Pfad zieht mit niedergedrücktem Gras über Felsen, als ginge er über den Rücken eines erschöpften Elefanten. Ein einzelner hochzahniger Elefant, dessen Macht selbst den Wald erschreckt, versperrt den schweren Weg. Doch nun nimmt er uns mit, uns mit dem dichten Haar.

Gedicht 66

Freundin, nun haben wir erfahren, dass die alten Worte wahr sind, die so viele sagen: ‚Wer Kinder von makelloser, selbst Feinden liebenswerter Erscheinung hervorbringt, strahlt in dieser Welt mit Ruhm und erreicht auch die andere Welt ohne Tadel.‘ Gestern zog der Mann mit den dichten Girlanden auf der Brust, neu geschmückt, durch diese Straße, weil er mit einer anderen Hochzeit feiern wollte. Als die kunstvoll gefertigten großen Glocken erklangen, lief unser blütenäugiger Sohn aus dem Tor, mit schwankenden kleinen Schritten, voller Verlangen, ihn zu sehen. Er sah ihn und sagte: ‚Lenker, halte den hohen Wagen an!‘ Er stieg herunter, konnte sich nicht zurückhalten, umarmte das Kind und drückte dessen edelsteinroten Mund an seine Brust. ‚Geh nun hinein, mein Großer‘, sagte er. Doch das Kind wollte sich nicht abgeben lassen und weinte. Wie ein Herr, den ein großer Schatz festhält, kam er selbst mit dem Sohn ins Haus. Ich schämte mich, als könnte ich das absichtlich herbeigeführt haben, und trat mit einem drohenden Stock näher: ‚Dieser böse Kleine hat wohl alles durcheinandergebracht!‘ Da nahm er das Kind an sich. Die schönen Takte der dröhnenden Trommeln aus dem anderen Haus schienen ihn herbeizurufen, doch er ging nicht. Die alte Liebe aus jener Zeit, als er sich mir bei den Spielsteinen zuwandte, bedrängte ihn wieder. Hat er da nicht seine geplante Hochzeit aufgegeben?

Gedicht 67

Was soll ich tun, Freundin? Trotz des Liedes der gesprenkelten Lerche, die den Himmel anruft, erbarmten sich die Wolken nicht, entzogen ihre Tropfen und zogen fort. Bäume und Vögel stehen verlassen auf den weiten felsigen Höhen. Nachts drängen Krieger mit scharfen, von der Feile geschnittenen Pfeilspitzen durch die lange Nelli-Wildnis, um mit wachsamen Blicken Rinderherden zu gewinnen. Für die ehrenbewussten Männer, die gute Kämpfe bestanden und fielen, stehen an allen Wegen Gedenksteine, mit Namen und Ruhm beschriftet und mit Pfauenfedern geschmückt. Davor stecken Speere; Schilde lehnen daran wie an einer feindlichen Front. Könige ziehen in Länder anderer Sprache, um sie zu erobern. Auf dem Feld, wo Menschen fallen, liegen verlassene Steinhaufen wie Reihen dicht gebundener dunkler Schilde. Mit körperlosen Geistern und dem Wagen, auf dem kein Geist fährt, flimmern dort viele helle Steine wie Glühwürmchen auf dem Boden. So, sagt man, ist der Weg des Mannes, der unsere Schönheit verlassen hat und fern von uns lebt.

Gedicht 68

‚Mutter, lebe wohl und höre! Hörst du den schönen Gesang des Wasserfalls, der das Kutalam am kühlen Teich unseres Gartens niederbeugt? Mutter, hörst du? Der Blitz hat den ganzen Stamm des Asoka mit seinen frisch gefärbten leuchtenden Blättern gespalten, an dessen hohem Ast die Schaukel hängt — als hätte er eine Schlange getroffen! Hast du auch das gehört?‘ Doch die Mutter merkte nichts; sie war in tiefen Schlaf gesunken. Auch alle anderen Lebewesen schliefen. ‚Wenn der Geliebte kommen will, ist dies die rechte Stunde‘, dachten wir. Freundin, mögest du leben: Er kam, und sein Gedanke an uns, deren hell glänzende Armreifen locker geworden sind, war nicht vergeblich. Er kam durch die kalte gefährliche Wildnis, vor der man selbst am Tag erschrickt. Viele Wolken hatten ihren brausenden Regen vom Himmel fallen lassen; die unaufhörliche Flut stieg immer höher. Harte Wirbel rissen Elefantenkälber von den Füßen. Junge Elefantenkühe mit weichen Köpfen klagten vielfach, weißzahnige Elefanten tasteten unter lauten Rufen im Wasser nach ihnen, und weitmäulige Riesenschlangen lagen im Dickicht.

Gedicht 69

Schau nicht auf deinen Leib, dessen erlesene Schönheit verschwunden ist, auf deine Augen, die die Anmut großer Blüten verloren haben, und auf die verblichenen Zeichnungen deiner Haut, um im Leid zu versinken. Freundin, mögest du leben! Er begehrt die Freude, anderen aus eigenem Vermögen zu geben; deshalb wurde er zum Liebhaber des Erwerbs. Er scheute die Sommerwildnis nicht, wo scheue Wildkuhherden die dicken sauren Früchte der breitstämmigen Nelli mit spärlichen Blättern fressen. Selbst wenn er voller Entschlossenheit die Felsen an den himmelhohen Bergen überschritten hat, die einst ausgeschlagen wurden, damit die goldgeschmückten Räder der Moriya-Wagen sich drehen konnten: Er wird nicht lange bleiben. Er kann nicht vergessen, süß an deiner blühenden Brust zu schlafen, die nach den Blüten des ersten Tages im Wald des Ay duftet. Dieser trägt großen glänzenden Edelsteinschmuck und ist Herr starker Krieger. Sie sammeln die Federn tanzender Pfauen, umwinden damit ihre schön gefügten Bogen, tragen treffliche Pfeile, zerbrechen viele Festungen und bringen wertvolle Beute.

Gedicht 70

Die Paratavar mit ihren gebogenen Booten haben einen guten Fang gemacht. In den kleinen Häusergruppen riecht es kräftig nach Fisch; der Küstenherr preist den Ertrag der feinmaschigen Netze und teilt die fetten Ayilai auf. Bevor unsere Verbindung zur Ehe wurde, streuten die klatschenden Frauen heimliches und offenes Gerede aus, und viele erfuhren davon. Nun aber, nach unserer Hochzeit, ist die lärmende Stadt still geworden. Sie gleicht dem vielwurzeligen Banyan am uralten Koti der siegreichen Kavuriyar: am Anlegeplatz mit brausendem dunklem Meer, wo der siegreiche Rama für seine geheime Beratung die Stimmen zum Schweigen brachte. Dort zeichnen frisch goldblühende Ñalal und Punnai den großen Küstenhain. Auf den dunklen Wasserfeldern wächst kräftigstielige Neytal zwischen grünen Blättern, und die Frauen sammeln sie für die Blätterkleider ihres Festschmucks.

Gedicht 71

Bienenschwärme verlassen die Blüten der Felsteiche und ziehen zu denen an den Zweigen — wie Menschen ohne Güte, die sich den Wohlhabenden zuwenden und die Armen loslassen, weil sie von ihnen keinen Nutzen erwarten. Das Dunkel verwirrt die Hirsche. Langsam entfaltet sich der Abend wie Gold, das nach dem Erhitzen abkühlt. Er bringt hilfloses Grübeln, das meine Urteilskraft verwischt; der weite Himmel gebiert schöne Wolken. Der leidvolle Abend hat den Tag bezwungen und hört nicht auf, jene zu quälen, die von ihren Geliebten getrennt sind: wie Männer, die scharfe Klingen gezielt gegen die empfindliche Brust eines Leidenden schleudern. Mein Leben schwindet allmählich wie der Hauch auf einer makellos gefertigten Spiegelscheibe, in der man sein Bild sieht; es muss wohl seine Kraft verlieren. Freundin, mögest du leben! Ist dies sein Ende — in der Stunde, da der heftige quer wehende Wind die Bäume schwanken lässt und die Vögel ihre Nester verlassen?

Gedicht 72

In tiefer Nacht zerreißen Blitze das Dunkel, und der Himmel setzt mit dichtem Regen ein. Ein Bär mit mächtigen Tatzen reißt an einem Termitenhügel mit zerfallenem Eingang, um den Glühwürmchen schwärmen. Ihre Lichter stieben wie Goldfunken, und das nach Termiten grabende Tier gleicht einem Schmied bei der Eisenarbeit. Dort sind die Wege schwer zu gehen. Die Flussfurten bergen gefährliche Krokodile, vor denen schon die Menschen zittern, die auf sie zeigen. Die Flut, so tief, dass Bambus darin verschwindet, schlägt dröhnend gegen Felsen. Er aber sagte nicht: ‚Ich bin allein und habe Angst.‘ An den wolkenschweren, von göttlicher Macht erfüllten Hängen knarrt der schwankende Bambus. Ein grimmiger Tiger hat einen großen Elefanten getötet, um den Hunger seines trächtigen Weibchens zu stillen; im Licht eines Edelsteins, den eine furchtbare Schlange strahlend ausgespien hat, zieht er ihn fort. Durch solche kaum begehbaren Weggabelungen, schmal wie der Gang auf einer Schwertschneide, durch steinverlegte Pfade, deren Gedanke schon erschreckt, kam er mit liebevollem Herzen und nur seiner Klinge als Gefährten. Er ist nicht grausam. Auch du, die ihn zu mir führte, bist nicht im Unrecht. Ich allein, Freundin, habe gefehlt, weil ich dir diese unaufhörliche schwere Sorge bereitete.

Gedicht 73

Du hast dein ungewaschenes Haar mit der Flechte zusammengeknotet und die ölreichen herabfallenden Strähnen hineingesteckt. Zwischen deinen Brüsten leuchten große Perlen wie die Augen einer Katze in der Dunkelheit. In deiner machtvollen Treue bist du scheu und schmal geworden. Doch du leidest nicht nur an deinem eigenen Schmerz; du beklagst auch meine Not: ‚Was wird aus der Armen?‘ Ich teile mit dir denselben Kummer; unsere Gedanken gehen nicht auseinander. Komm, liebe Freundin, sehen wir, wie Hilfe für unser beider Leid herankommt! In jenem Land, in das er zog, steht die Regenwolke. Sie blitzt wie die Funken einer Fackel, deren Griff gut in der Hand liegt: wie die glühende Fackel des Wächters hoch über dem schönen kleinen Hirsefeld, der mit Tigerkraft wacht, während sich im rankenverflochtenen dunklen Dickicht eine Schlange verborgen hält und auf seine Unachtsamkeit wartet.

Gedicht 74

Du sagst mir viele süße, beharrlich tröstende Worte: ‚Heute kommt er gewiss! Sein Werk ist siegreich vollendet, seine Freude ist groß, und die kampfstarken jungen Männer preisen seine tatkräftigen Füße. Nach dem kühlen Regen ist alles grün geworden. Blutrote Indrakopa-Käfer zeichnen viele kleine Muster am Rand der großen Straße. Frische weiche Mullai-Blüten fallen von grünen Ranken zahlreich auf den weißen kiesigen Sand. Im kühlen duftenden Wald öffnen Bienen die Blüten. Sooft er den scheuen Blick der lieblichen Hirschkuh bei ihrem dunkelgeweihigen Gefährten sieht, denkt er an dich und ruft: Lenker des festen Wagens, fahre! Er wird heute kommen. Lass deine Tränen ruhen!‘ Auf deine Stärke könnte ich mich wohl verlassen — wenn nur nicht jeden Tag mit dem traurigen Abend die schlichte Hirtenflöte käme! Die ungelehrten Hirten mit ihren krummen Stöcken blasen die kleine Flöte mit starkem Mundstück, und ihr Klang quält mich.

Gedicht 75

‚Erbarmen sei es nicht; tätiger Erwerb sei die eigentliche Sache des Mannes! Von einer solchen verfehlten Anschauung und einem kraftvollen Herzen getrieben, kommen sie nicht zur Ruhe. Sie ziehen den felsigen Weg zum mächtigen hohen Berg, völlig ausgetrocknet in der Hitze, wo Feuer über die dunklen breiten Wälder strich und von den verkohlten Baumstämmen noch Kohle fällt. Im Schatten des Dorfplatzes einer uralten kleinen Siedlung schlafen beringte Krieger, stark wie tötende Tiger. Wenn Männer dorthin ziehen und nicht in unersättlicher Liebe zwischen den Kränzen an der Brust einer Frau dahinschmelzen — einer Frau mit makelloser Gesinnung, wenigen Worten, rotem Mund, leuchtenden Armreifen und schöner Stirn —, bleibt ihnen später nur, die verlorene Kraft ihrer Schönheit zu beklagen. Gibt es auf dieser Welt jemanden, der sie zurückbringen kann?‘ So sagst du, junge sanfte Frau, und quälst dich mit vielen gekränkten Worten. Dein schöner dunkler Leib gleicht einem frischen Inkai-Blatt in der Regenzeit; deine Taille ist fein, an deinen geschwungenen Hüften liegen Reihen vieler Goldscheiben. Wie könnte ich überhaupt eine Trennung planen, wo du mir in deiner selten zu gewinnenden Besonderheit gehörst?

Gedicht 76

Weil der Herr des kühlen Badeplatzes in unser Viertel kam, um beim Klang der tiefen Muzavu freudig zu tanzen, sollen seine Frauen ihn ohne Ende schelten — so laut wie die Trommeln der Sänger, die in Akutais Versammlung eintreten, wo er im täglichen Glück süßen starken Palmweins Elefanten und kostbaren Schmuck verschenkt. Nun habe ich mir vorgenommen, ihn fest in meinen Händen zu behalten: wie die schöne kühle Kaveri, die ihre Ufer durchbricht und geradewegs nach Osten strömt. Atimanti irrte einst verstört umher und fragte: ‚Habt ihr den Tänzer gesehen, mit Gürtel und Kriegsringen, mit honigduftendem Kranz auf der Brust, mit einem schön geordneten bunten Haarschmuck und lockigem Haar?‘ So, wie der Fluss ihn ergriff, will auch ich meinen Griff nicht lösen.

Gedicht 77

Mein Herz, wenn du mich von hinten drängst und meinst, es sei gut, um des Erwerbs willen die schwer zugängliche Wildnis zu betreten, selbst wenn ihre schöne Stirn erblasst, dann hast du wahrhaft Schmerz geplant — mögest du leben! Die donnernden Wolken sind fortgezogen und haben die Hitze zurückgelassen; überall verließen die Bewohner ihre Orte. In dieser erkennbaren alten Öde ziehen rotohrige Aasvögel furchtbar an den Eingeweiden tapferer Männer, deren Leben in guter Schlacht gewichen ist. Sie reißen sie heraus wie Urkundenkundige, die die Siegel prüfen, die Verschnürung lösen und Palmblätter aus einem versiegelten Krug nehmen. Wenn du durch die steinigen Weggabelungen dorthin gehst, wird im gesprenkelten Schatten eines dünnstämmigen Itti beim kleinen Dorf, am vom Wind bewegten dunklen Abend, der Gedanke an ihre tränenströmenden Augen unerträglichen Schmerz bringen. Er wird dich treffen wie die wohlgeformte Klinge, die Pittan in schweren Kämpfen gegen feindliche Könige hebt — Pittan, der freigebige, palmweinreiche Krieger des Vanavan mit breiten, den Bogen beugenden Armen.

Gedicht 78

Herr des hohen Berglandes! An den Hängen erschrickt eine hochträchtige Elefantenkuh vor dem Ali im weiten Wald. Ihr starker Gefährte, der die Herde zusammenführt, trägt eine schön gesprenkelte Stirn; Bienen summen um den Brunstsaft, der bis zum Mund fließt. Mit seinem gewaltigen faltigen Rüssel umschlingt er sie zum Schutz. In den Höfen der Kuravar mit ihrem ausgepressten Honigtrank fallen schöne Muntu-Blüten, und die langen Kantal-Blätter mit ihren langen Stielen beugen sich im kühlen Nordwind der frühen Tauzeit. Hast du in den wenigen Tagen, seit du uns verlassen hast, auch nur daran gedacht: ‚Wie wird es ihnen allein in ihrem Ort ohne mich gehen? Die Armen!‘ Ihre Stirn duftet nach den neuen honigreichen Blüten, die am guten großen grünen Felsteich des freigebigen Pari wachsen. Der worttreue Kapilan, dessen guter Ruf sich mit dem vieler Menschen über die Welt verbreitet, ersann einen Plan: Reife Reisähren wurden aus der Ferne gebracht und mit breitstieligen Wasserlilien vermischt. So vergingen viele Jahre ohne Mangel am Nötigen. Mit tatkräftigen Schritten bestand Pari die Schwertschlacht und vertrieb die Könige mit hochzahnigen Elefanten — Pari mit den raschen Pferden und der gebefreudigen Hand.

Gedicht 79

Mein Herz, du gingst fort, gebunden an unsteten Besitz. Du überschrittest den felsigen Pfad in jener endlosen Wildnis, in der ein Weibchen des Habichts mit dunklen Schwingen, krummem Schnabel und großen Augen lange Rufe übt, während die Eyinar mit gebogenen Bogen und scharf klingenden Trommeln zu ihren Raubzügen ziehen. Nun jammerst du Tag für Tag, statt zu sagen: ‚Wir kommen kräftig mit dir als Gefährten über die weite Ebene.‘ Dort tragen dunkelarmige Männer ihre Nahrung auf den Schultern, schlagen mit Werkzeugen Funken aus dem Fels und gehen entschlossen an die Arbeit. Sie graben tiefe Stellen im harten Gestein, wo bitteres Wasser am Rand langsam einsickert. Die Kongar führen ihre Herden mit klingenden Glocken über das zerfurchte harte Land zum Wasser. Der rote Staub, den die roten Kühe aufwerfen, steigt sichtbar bis in den weiten Himmel. Durch dieses Land willst du mich nun nicht mehr begleiten, mein Herz — mögest du leben!

Gedicht 80

Herr der kühlen Küste, du kamst wirklich in der Nacht, durch die schmalen Wege der dunklen Lagune, wo krummbeinige Krokodile und Haie umherziehen. Sind wir denn so schwer für dich zu erreichen? Wir verscheuchen am Tag die Vögel von den vielen Fischen, die unser Vater aus den zusammenlaufenden Wellen gebracht und zum Trocknen ausgelegt hat. Komm am Tag in den schönen Punnai-Hain! Am Ufer des alten Wassers wächst Muntakam üppig; Atumpu mit gegabelten Blättern trägt viele helle Blüten. Lass deinen hohen Wagen mit seinen klingend geschmückten Pferden durch die zarten roten Ranken fahren, sodass die Räder sie durchschneiden. Im Hain öffnen sich glänzende Blütenbüschel wie Gold, hell wie ein Blitz, und kühler duftender frischer Pollen fällt herab.

Gedicht 81

Ein kräftiger Bär ist zu seinem Tagesstreifzug aufgebrochen. Hat er die süßen Früchte des hochverzweigten Iruppai satt, gräbt er nach Nahrung im hohen feuchten Termitenbau, den viele Familien der kleinen Tiere gemeinsam errichtet haben. Er wühlt wie der Blasebalg eines Eisenschmieds. Dort ist die Erde bis zum Bersten vertrocknet. Die Sonnenstrahlen treffen blendend; am Weg steigt ein jagender Habicht auf den Mara-Baum mit den kräftigen Ästen und der eingedorrten, gesenkten Krone und klagt einsam. Herr, willst du diese lange sommerliche Strecke und die gefährliche heiße Wildnis durchqueren, weil dein nach Größe strebendes Herz dich zum Erwerb fern von uns drängt? Willst du gehen und unsere schön geschminkten Augen weinen lassen — Augen, so schön wie Vilankil des freigebigen Katalan, der die leuchtenden Speerreihen zorniger Gegner überwindet und ihre Elefanten fällt?

Gedicht 82

Der Sommerwind spielt Flötenmusik an den hellen Löchern im schwankenden Bambus. Die schöne Musik des kalten Wasserfalls wird zum dichten Klang einer zusammengefügten Muzavu. Die tiefen Rufe der Affenscharen werden zur kräftigen Tumpu, die Bienen an den blühenden Berghängen zur Yal. Die Affenweibchen hören dieses vielstimmige süße Konzert, schauen staunend zu und geraten in Bewegung. Ein Pfau tanzt zwischen den Bambushängen wie eine Tänzerin auf dem Festplatz. Der Herr dieses Landes kam mit einem mächtigen Bogen und prüfte einen Pfeil. Er fragte nach dem Weg, den ein kämpfender Elefant genommen hatte, und blieb an einer durchbrochenen Seite des Hirsefeldes stehen, dessen Ähren trockneten, die Brust mit einem Blütenkranz geschmückt. Viele sahen ihn dort, Freundin, mögest du leben! Warum bin gerade ich unter all diesen Menschen die Einzige, die in tiefer Nacht auf ihrem Lager keine Ruhe findet — mit tränenströmenden Augen und schwindenden Schultern?

Gedicht 83

Die jungen Männer flechten frische, nach Wildnis duftende, rechtsgedrehte Mara-Blüten in ihr lockiges Haar. Voll freudigem Lärm haben sie ein Elefantenkalb gefangen, während die junge Mutter mit den fleckigen Füßen im Wald schreit. Sie spalten einen dicken Ast des dunkelstämmigen Mara, schneiden breite weiße Baststreifen heraus und binden das Kalb fest damit. In der alten Marktstadt mit den langen wehenden Fahnen befestigen sie es am Eingang eines guten Hauses, in dem Palmwein verkauft wird. Ihr Herr ist Pulli. Selbst nachdem ich Venkata in seinem weiten guten Land überschritten habe, kamen die Eigenschaften meiner Geliebten rasch zu mir. Sie sagten nicht: ‚Er ist fern.‘ Von großer Liebe getrieben erreichten sie mich — die Güte der Frau mit den hohen schönen feuchten Augen, die den sich öffnenden Neytal-Blüten gleichen.

Gedicht 84

Über dem Berg spannt sich der furchtgebietend schöne Himmelsbogen. Die trommelnd donnernden Wolken schöpften das Meer, stiegen mit ihrer großen Wasserlast auf, krümmten sich und verhüllten die Richtungen mit Regen. In dieser geschützten Jahreszeit ist die weite Erde schön geworden. Ein Eber mit kleinen feuerroten Augen schläft im sandigen Dickicht; frisch geöffnete duftende Mullai-Blüten fallen herab und bedecken seinen Rücken. An einem schwierigen Grenzweg in diesem Wald liegt das kleine Dorf, in dem sie mit der leuchtenden Stirn wohnt. Ich aber bin im Lager des kranzgeschmückten Königs. Vor uns liegt eine schwer zu bezwingende Festung mit wehenden Fahnen, umgeben von kühlen Reisfeldern: Erntearbeiter schneiden, indem sie die vielen feuerroten Blüten beiseiteschieben, große schwankende Garben; vom Palmwein belebte Feldarbeiter bewegen sich von Dreschplatz zu Dreschplatz. Doch der König nimmt selbst den angebotenen kostbaren Tribut nicht an. Voll Zorn hält er das Heer weiter bei seinem Werk.

Gedicht 85

Freundin, mögest du leben! Lass dich nicht von vielen bitteren Gedanken verschlingen: ‚Er hat uns hier zurückgelassen, obwohl meine schöne Stirn erblasst, meine breiten Schultern schwinden und ich, ohne zu essen, vor Erschöpfung fast das Leben verliere. Er handelt nicht recht.‘ An den Hängen des großen Venkata-Gebirges des speersiegreichen Tiraiyan ist eine sanft gehende junge Elefantenkuh vom Kalben erschöpft. Ihr grünäugiger Gefährte bringt ihr junge Bambussprosse, um ihren Hunger und den des Kalbes zu stillen. Ein gesprenkelter Pfau hat in den duftenden neuen Venkai-Blüten gebadet, die an einem glücklichen Tag aufblühten; er sitzt auf einem duftenden Ast des knospenreichen grünen Kuruntu und ruft nach seiner Gefährtin. Der kühlende Regen eilt herbei. Doch er hat die Jahreszeit verkannt und kam zu früh — noch bevor die Frist erreicht ist, für die unser Geliebter uns versicherte: ‚Dann bin ich zurück.‘

Gedicht 86

Reichlicher dicker Brei mit Urdbohnen und große Mengen Reis waren bereitgestellt. Unter einem weiten kühlen Laubdach mit Pfostenreihen war frischer Sand ausgebreitet. Man entzündete die Hauslampe und hängte Girlanden auf. Im schönen Morgen, nachdem die dichte Dunkelheit verschwunden war, stand der gebogene weiße Mond frei von ungünstiger Verbindung; ein Tag von makellosem gutem Ruf war gekommen. Würdige alte Frauen trugen Wasserkrüge auf den Köpfen und neue breite Gefäße. Unter dem gemeinsamen Festlärm reichten sie die Dinge der Reihe nach hin und her. Vier rein geschmückte Frauen, die Kinder geboren hatten und deren schöne Bäuche die Spuren trugen, traten zusammen: ‚Weiche nicht von der Treue ab, hilf auf vielfach gute Weise und werde die Gefährtin, die der Mann, der dich gewinnt, liebt.‘ Mit Wasser gegossene kühle Blütenblätter und Reiskörner glänzten in ihrem dichten dunklen Haar. Nachdem die gute Hochzeit vollzogen war, traten die Verwandten rasch und laut ein und übergaben sie mir: ‚Werde Herrin eines großen Hauses!‘ In jener Nacht, als wir uns in einem Raum vereinigten, lag sie seitlich zusammengezogen, ganz in das neue Kalingam gehüllt. Ich umfasste sie und öffnete im Verlangen nach Nähe das Tuch vor ihrem Gesicht. Sie erschrak und seufzte. Ich setzte mich mit einem freundlichen Lächeln zu ihr und fragte: ‚Sprich ohne etwas zurückzuhalten aus, was dein Herz bewegt.‘ Da wurde sie von innerer Freude erfüllt, senkte ihr Gesicht und verneigte sich sanft. Ihre roten leuchtenden Ohrgehänge schwangen an den schönen Ohren: meine dunkle Frau mit dem scheuen Rehblick und dem eng geordneten feuchten Haar.

Gedicht 87

Der dicke Butterquirl, mit dem süßer Joghurt geschlagen wurde, hängt im Hof, und ein Kalb leckt mit dem Maul daran. Unter einem geflochtenen Laubdach steht die grasgedeckte Hütte in einem armen kleinen Dorf. Dort übernachteten wir. Beim ersten Morgenruf des langbeinigen, auf dem hohen Baum sitzenden Hahns mit dem Kamm auf der Stirn brachen wir auf. Vor uns ertönte aus der steinernen Befestigung grimmiger Krieger der tiefe Rhythmus der Tannumai. Er hallte an den Berggabelungen wider und ließ die Herzen derer, die durch die gefährliche Wildnis zogen, zusammenfahren. Lange hast du dich dort abgemüht, mein Herz. Darum freue dich nun, mögest du leben! Im himmelhohen weiten Haus, wo die beständige Lampe rein leuchtet, werden wir die Schönheit der sanft gezeichneten jungen Brüste unserer Geliebten preisen und ihre bambuslangen schönen Schultern umarmen, unter ihrem lang herabfallenden dunklen Haar.

Gedicht 88

Auf einem alten gerodeten Hang ist kräftige rote Tinai gewachsen; ihre großen gebogenen Ähren stehen hoch. Ein junger Eber nähert sich, um zu fressen, lauscht aber vorher auf den Ruf der breitmäuligen Eidechse nebenan. Der Jäger mit starker Hand wartet auf sein Kommen und hat auf seiner erhöhten Warte eine hoch brennende Lampe aufgestellt. Nach diesem Licht fand der gute Mann zu uns und nahm unsere zitternde Sorge hinweg. Ob er nun wohl wieder aufgebrochen ist? Sein schwer begehbarer Weg führt am Berg entlang. Dort hat ein mächtiger Elefant einen Tiger getötet; aus seinen Wangen fließt reichlicher Brunstsaft. Dunkelflügelige Bienenschwärme summen darum, und das Acunam in der großen Felsspalte lauscht, weil es den Klang für eine Yal hält. Im bambusreichen Dickicht gräbt ein Bär mit gekrümmten Krallen an einem alten Termitenhügel, sodass die darin lebende Schlange bedrängt wird. Durch solch einen Weg muss er gehen.

Gedicht 89

Die sengende Sonne steht in der Mitte des Himmels; der starke Regen ist ausgeblieben, und über der weiten Fläche fahren die Wagen der Luftspiegelung. In den Felsspalten mit niederliegendem Gras ruft die Kutinjai mit scharf anschwellender Stimme, als schlüge man Steine gegeneinander. In kleinblättrigen Velam-Bäumen rasseln Insekten, während reife Samenhülsen herabfallen. Der lange steinige Hang ist von salziger Öde bedeckt, als hätten Wäscher ihre stark salzhaltige Erde breit darauf ausgeschüttet. Dort fallen Bogenschützen, die bleiches Fleisch essen, über kräftige Schwertträger her, welche lange Reihen schwer beladener Esel begleiten. Sie schlagen deren feste dunkle Schultern, trennen Köpfe ab und schlagen auf dem nach rohem Fleisch riechenden Kampfplatz ihre Tuti. Stolz auf den Sieg teilen sie kostbare geraubte Güter in ihrer von Bogen verteidigten kleinen Festung. Wird meine Tochter es schaffen, durch diese langen brachliegenden Felder zu gehen, ohne sie zu scheuen, sodass ihre zarten roten Füße ermatten? Sie, die nicht einmal die süße Milch mit Honig und frischem Schaum trinken wollte, obwohl man sie drängte; die dunkle Frau mit langen weichen Schultern, die nur unter dem Laubdach über frischem Sand umherging!

Gedicht 90

Die weißköpfigen Wellen gleichen alten Menschen und zerstören die gezeichneten Sandhäuser, in denen die Jungen spielen. Am großen Hafen des Küstenhains mit aufbrechenden Tazai-Blüten wussten zuerst nur wenige Ohren von eurer Verbindung. Dann erhob sich der Klatsch, und sie wurde zu Hause eingeschlossen. Das weißt du nicht. Seit vielen Tagen leidest du mit ratlosem Herzen, weil deine schöne weite Brust ihre jungen Brüste nicht mehr berühren darf. Wie könnte ich dir da sagen: ‚Geh fort‘? Doch selbst wenn du Niyamam anbötest, östlich von Cellur mit seiner schwer zu bezwingenden Gottheit — die reiche Stadt der grimmigen Kosar, deren Gesichter vom Eisen gezeichnet sind und deren Lärm dem großen Meer gleicht —, würden ihre Angehörigen das nicht als ausreichenden Preis für den frischen Schmuck dieser Frau mit duftender Stirn annehmen.

Gedicht 91

Die vielstrahlige Sonne schenkt dem Tag Licht, brennt aber so heftig, dass der große reiche Berg seinen Ertrag verliert. Die Wasserfälle sind versiegt. Ein grünäugiger Elefant wühlt in den unheimlichen Felsteichen und findet kein Wasser; er frisst Wasserpflanzenreste und zieht sich mit seiner vom Hunger erschöpften Gefährtin an eine Seite zurück. In der weiten sonnenflimmernden Landschaft sind die Bambusknoten gesprungen. Auch wenn der Geliebte in Sehnsucht nach schwer zu gewinnendem Besitz dorthin ging, ist seine Liebe groß, Freundin. Jenseits des schmalen Waldes mit langstämmigen Acini-Bäumen liegen hohe kiesige Grabaufschüttungen, auf denen dunkel gefärbte Hirsche ruhen; dort ziehen die grimmigen Malavar zum Raub aus. Selbst wenn er das westliche Land gewänne, das Kuttuvan mit seiner straff bespannten Muzavu beschützt — ein Land der Reisfelder, das Hunger nicht kennt und in dem Büffel mit breiten Hörnern nach dem Lotosfressen im dichten Schatten alter krummer Jackbäume ruhen —, würde er dort nicht bleiben und deine edle Schönheit vergessen, Frau mit dem scheuen Rehblick.

Gedicht 92

Lebe wohl, Herr, komm nicht in der tiefen Nacht, wenn der Regen in Massen fällt und Blitze über den hohen Berghängen die Augen blenden! An den Hängen greift ein rotäugiger großer Tiger mit gebogenen Streifen einen Elefanten an, bringt ihn zum Zittern und brüllt. Diese Frau mit den langen weichen kräftigen Schultern und den ebenmäßigen Armen und ich bewachen morgen die Tinai. In dem baumreichen Dickicht, das nicht einmal die Affen kennen, öffnen sich leuchtend rote Kantal-Blüten. Dort, an einer Seite des niedrigen Wassers unter vielen kühlen Wasserfällen, kannst du sicheren Schlaf an ihrem weichen dunklen Haar finden — im Licht des schönen Edelsteins einer Schlange, deren Kraft der zornig einschlagende Donner gebrochen hat.

Gedicht 93

Mein Herz, wir wollten die Not unserer Angehörigen aufrichten, unsere Verwandten sättigen und auch Menschen, die uns nicht verwandt waren, in Freundschaft nahebringen. Mit dem Mut tätigen Erwerbs waren wir bereit. Wenn wir nun selbst in einem Land, das kostbare seltene Güter besitzt wie Urantai, die Stadt der Athi-bekränzten kriegstarken Chola mit ihrer gerechten guten Versammlung, das schwer zu vollendende Werk geschafft haben, dann lass uns gehen. Wir wollen unsere dunkle Geliebte mit dem langen dunklen Haar umarmen, deren Stirn duftet wie der Tagesmarkt von Kutal des Valuti mit dem niemals welkenden Neemkranz und dem Heer, das viele Festungen durchbrach. In dem himmelhohen weiten Haus, das wie aus einem Berg herausgehauen ist, auf dem hohen weichen Blütenlager, das wie abgeschöpfter Schaum aussieht, beim Licht der langen Lampe, sollen unsere Schmuckstücke Spuren auf ihrer schönen Brust hinterlassen. Lass uns sie öfter umarmen, als Sandkörner am hohen klaren Ufer der kühlen Porunai liegen, an der Anlegestelle von Karuvur, der reichen Stadt Kotais mit den langen Wagen! Seine mächtigen Elefanten mit gemusterten Stirnen sind voller Kraft; Brunstsaft fließt bis zum Mund. Mit unaufhaltsamer Wucht treten sie heran, stampfen den Boden und verfehlen mit ihrem furchtbaren Rüssel keinen Menschen, den sie ergreifen.

Gedicht 94

An den Seiten honigreicher Gipfel wächst Mucuntai mit dichten Blättern. In der tiefen Nacht öffnen sich ihre weißen Blüten und machen die Landschaft einem Sternenhimmel gleich. Ein Hirte hat Zicklein und Schafe zusammengetrieben; sein geflochtenes Lager trägt er auf dem Rücken. Er trägt einen nassen Kranz aus kühlduftender Mullai und Tonri, um den Bienen summen. An einem kleinen brennenden Holzstück wärmt er die Hand. In der tiefen Dunkelheit heulen kleine Schakale; sein langer Ruf mischt sich mit dem Ton der dunklen Hörner, in die die Wächter alter Hirsefelder mit Bedacht blasen, um große Herden kleinäugiger Schweine fernzuhalten. In diesem Waldland mit hartem Boden liegt ihr Dorf: das Dorf der schön geschmückten Frau mit dem dichten dunklen Haar und der Sanftheit, in der Liebe und innige Zuneigung zusammenkommen.

Gedicht 95

Meine Stirn ist allmählich blass geworden, mein sprosszarter Körper wird dünn und schwach. Mein Elend tritt so deutlich hervor, dass viele es sehen. Es kann wohl nur mit meinem Leben enden. Was anderes sollte ich erwarten, Freundin, mögest du leben? In den vielen Wildnissen, durch die er ging, fallen dicke hohle Iruppai-Blüten, hagelkorngleich, aus dichten Büscheln der rissigen, bauchigen Stämme. Große Familien von Bären mit Jungen fressen sie, sodass die fremden Reisenden auf dem langen Weg verzagen. Die Frauen unserer Stadt sagen nicht: ‚Sie trauert um den Mann, der solche Wildnisse durchquert.‘ Sie lieben den Klatsch und reden grausam. Doch die Mutter wehrt sie ab: ‚Diese bösen Worte passen nicht zu meiner Tochter.‘ Sie vertraut auf ihre Kenntnis von uns und ist beruhigt. Was werde ich nun vor einer solchen Mutter erleben müssen?

Gedicht 96

Herr von Kanci mit seinen schönen Reisfeldern! Am Rand des Teiches im Feld werden Schalen nach dem Palmweintrinken ausgespült; davon springen die Garnelen auf wie ein Bogen, dessen Sehne sich gelöst hat. Lange Ranken des Bambus mit scharfen, sägezahnartigen Dornen verfangen sich in den breiten Blättern der Wasserlilien. Der heranziehende Nordwind hebt sie, sodass sie sich aufblähen und wieder zusammenfallen wie das Leder eines Blasebalgs. Man sagt, du habest unter den Frauen mit glänzenden Armreifen eine junge Frau begehrt und genommen. Diese Nachricht ist in vieler Munde zum Gerücht geworden, laut wie das Getöse beim Wegführen erbeuteter Elefanten: an jenem Tag der schönen Schlacht mit glänzenden Schwertern auf dem Feld von Paruvur in den weißreisreichen Besitzungen der Chola mit ihren mächtigen Elefanten. Dort blieben zwei große Könige im Kampf liegen. Die Szene wird mit dem Vater der dunkelschönen Aktai mit den goldenen Fußringen und den vollen Schenkeln verbunden.

Gedicht 97

Du sagst: ‚Versinke nicht tagtäglich in Gedanken an den grausamen Mann, der die schwere Wildnis durchquerte. Lass deine blühende Brust nicht einsam verkümmern — deine Schönheit gleicht Viyalur mit seinen Vayalai-Hecken. Nannan Venman mit den Kriegsringen und Armreifen sitzt dort freudig beim Palmwein und beschützt liebevoll die Sänger mit ihren aus dichtem Bambus sorgfältig geschnittenen feinen Schlagstöcken und die Frauen mit schön gebogenen Armen.‘ Doch Freundin, ist es leicht, die Tränen meiner Augen anzuhalten? In der schönen ersten Sommerzeit, wenn Kuravu blüht und die frühe Kälte weicht, stehen am weiten Sandufer des Flusses mit glänzendem Schwemmsand die Marutam dicht und hoch. Große dunkle Mangoäste sind mit feuchten jungen Blättern und frischen dichten Blütenbüscheln geschmückt; schöne Wolken gleiten wie Rauch darüber. Kann ich den Ruf des Kuckucks hören und nicht weinen? Er aber zog dorthin, wo im Kalli-Wald ein gesprenkelter Hirsch von einem Tiger überwältigt wurde, nachdem sein Geweih in der Trockenzeit abgefallen war. Der Tiger ließ den stinkenden Fleischrest liegen. Viele große Aasvögel und Habichte versammeln sich dort wie mörderische Bogenschützen, die nachts Viehställe aufbrechen, die Herde teilen und in engen Felsgassen Nahrung ausgraben.

Gedicht 98

Die Mutter weiß nicht, dass nur die Brust des Herrn des kalten hohen Berges, an dem eine göttliche Macht wohnt, meine Qual beruhigen kann. Einst war sein uns in ungetrübter Gesinnung zugewandtes Herz süß; nun ist der Mangel an seiner Nähe schmerzlich und bringt mich bis an den Rand des Grolls. Die Mutter sieht die hellen, dicht sitzenden Armreifen an meinen schlanken Armen locker werden und fragt hilflos nach dem Grund. Alte Frauen, geschickt im falschen Deuten, breiten ihre Orakelgaben aus und sagen: ‚Es ist die schwere Bedrängung durch Murukan.‘ Die Mutter glaubt ihnen. In unserem schönen kunstvoll errichteten Haus, einem Gemälde gleich, betet sie: ‚Die von vielen bewunderte, puppengleiche Schönheit meiner Tochter soll wieder größer werden als früher.‘ Sie richtet den Ritualplatz her; viele Instrumente erklingen. Unter dem großen weiten, für den Tanz geschmückten Dach trägt der Velan weiße Palmstreifen und Katampu-Blüten, hält die fein gefügten süßen Takte, bewegt die Hände und preist den großen Namen des Herrn. Wenn man will, dass ich auf diesem prächtigen Platz wie eine vom kundigen Künstler bewegte Puppe tanze — was wird dann geschehen, Freundin? Wenn der Tanz die verwirrten Frauen ermüdet, mein erschöpfter Leib aber nicht schöner wird, kann das Geheimnis kaum ohne öffentliches Gerede bleiben. Sagt man dagegen, der duftende Netuvel werde unser Leiden erkennen, sich erbarmen und helfen, und hört der Herr des Waldlandes davon, könnte er denken: ‚Das Leid der Frau mit den engen Armreifen hat eine andere Ursache.‘ Dann wäre mir das Weiterleben noch schwerer.

Gedicht 99

Sieh nur, kleines Mädchen, mögest du leben! Der Wald ist schön und liebenswert. Die roten Knospen der alten dornigen Murukku, deren Spitzen den Greifkrallen eines mächtigen gestreiften Tigers gleichen, sind geöffnet; bienenumflogene abgefallene Blüten liegen darunter. Dazu mischen sich Konku-Blüten, deren aufspringende Knospen den geschmückten Brüsten anmutiger Frauen gleichen. Atiral breitet sich aus. Von schönen kühlen Patiri-Zweigen fallen Blüten und vermengen sich mit frisch geöffneten Mara-Blüten — wie die zusammengelegten Opferblumen in einem Heiligtum, dem man ehrerbietig naht. Und der Wald besitzt kleine und große Berge beieinander: Sie sehen aus wie Elefantenbullen zwischen ihren Kühen im Besitz deines Vaters, deren Stoßzahnringe beim Stürmen auf das Schlachtfeld zerbrochen sind.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

Du streichst fein zerriebenen Sandel auf, trägst einen prächtigen Kranz auf der Brust und umarmst mich so fest, dass dein Schmuck Spuren auf meiner schönen Brust hinterlässt. Dass du kommst und noch bei Tageslicht wieder gehst, wäre auch mir lieb. Doch in unserer lärmenden Stadt ist Gerede entstanden. Die Fischer fahren bei Nacht auf das dunkle Meer, wenn der Ostwind sich gelegt hat und die Bewegung unter dem Brausen der großen Wellen ruht. Ihre hellen Lichter vertreiben die Finsternis; sie gleichen den glänzenden Stirnplatten, die an den bewegten Gesichtern der Elefanten im Lager eines Königs mit unbeugsamem Entschluss befestigt sind. An der Anlegestelle von Purantai, im Punnai-Hain mit weit geöffneten Blüten des freigebigen Königs Periyan mit den guten schnellen Wagen, sammeln sich neue Reiher und schreien miteinander. Ebenso klingt der Klatsch hier — in unserer Stadt mit Tazai-Gärten, wo Büffel in der kühlen frühen Morgendämmerung hinausziehen und frische Neytal-Blüten fressen.

Gedicht 101

Freundin, mögest du leben! Ist heute das uralte Sprichwort falsch geworden: ‚Wer in diesem Leben Gutes tut, dem widerfährt nichts Böses‘? Wir haben doch nichts getan, worüber er zürnen müsste, und dennoch ist er über viele furchterregende Berge gegangen. Dort tragen rotäugige Malavar Haar, das sich wie Widderhörner ringelt und auf die Schultern fällt. Sie nehmen Erde, um den verräterischen Laut aus dem Mund zu unterdrücken, greifen Bogen und kleine kräftige Feuerstöcke und dringen zum Butterschlagen der schäumenden Quirle an die Herden heran. Ihre sandalenbedeckten Füße schlagen auf; sie rauben die bewachten Weiden und treiben Herden samt Kälbern in die weite große Wildnis. Über ihr steht die vielstrahlige Sonne mitten am Tag wie ein Schiff im weiten Himmel. In flimmernder Hitze wirbelt der Sommerwind. Viele reife Blüten des schwachstämmigen Murunkai lösen sich und fallen wie Hagel in kühler Regenzeit. Dorthin ging er, obwohl wir keinen Anlass zum Groll gaben.

Gedicht 102

Auf dem großen Feld mit hoher kräftiger Tinai sitzt der Jäger auf seiner Warte, vom ausgepressten Trank erfreut. Die Bergfrau hebt die Hand und breitet ihr dichtes langes Haar aus, damit der sanfte Wind die Feuchtigkeit des eingeriebenen Sandels trocknet. Am Rand des großen Berges singt sie Kurinci. Ein junger kampflustiger Elefant frisst keine Ähre mehr, rührt sich nicht von der Stelle und schließt sanft seine sonst wachen grünen Augen zum Schlaf. Der Herr dieses Landes kam zu uns, Freundin. Bienen summten um den Kranz auf seiner Brust; er trug Halsgirlande und Haarkranz und hielt die Klinge in der rechten Hand. Vorsichtig, damit die Wächter nichts merkten, öffnete er langsam die noch nicht gefallene Tür und trat ein. Er nahm meine erschöpfende Sehnsucht hinweg, umarmte meine Schultern, sprach süße Worte und ging. Wie kommt es nun, dass heute die Blässe meiner hellen Stirn unter dem dichten geordneten Haar wieder erscheint — jene Blässe, die bei seiner fehlenden Nähe den Klatsch aufkommen lässt und mit allem Leid zusammenkehrt?

Gedicht 103

Auf der schattenlosen weiten Fläche hat es ein Ežal-Vogel auf einen schönen Hahn abgesehen, dessen Kamm leuchtet, dessen Zunge fein und rot ist und dessen viele kleine Flecken wie aufgesprenkelt aussehen. Der Hahn zieht sich in Sicherheit zurück; wir gingen einsam durch das vertrocknete Dickicht weiter. An einem alten, von Steinen bedeckten Dorfplatz lag eine kleine Rindersiedlung, die auf den Weg hinausblickte. Die Bewohner hatten das hohe große Haus verlassen. Im Schatten der Dachtraufe, an einer einsamen Seite, seufzten wir unter der Last der Reise. Nun bin ich aus der gefährlichen heißen Wildnis zurück, nachdem ich die Arbeit dort vollendet habe. Wird die Geliebte, die in tiefer Mitternacht mit ihrer Blässe ausharrte und mir im Gedanken Gefährtin war, mir nicht auch ihre Schönheit wieder schenken — jene Schönheit, die damals mit mir fortging?

Gedicht 104

Als wir den Auftrag des Königs vollendet hatten, zogen wir freudig durch den kühlen duftenden Wald, in dem Honig floss und Bienenschwärme summten; die jungen Männer mit siegreichen Speeren freuten sich. Lenker, du brauchtest nur die Zügel festzuhalten: Hättest du den Stachel gebraucht, hätte die vom Meer umgebene Welt den Lauf der vier edlen, schnell ziehenden Pferde vor dem hohen Wagen kaum ausgehalten. Du stiegst auf den schön gebogenen Wagen und ließest viele kleine Dörfer hinter uns. Dort springen weiße Zicklein mit leeren Bäuchen wie den leichten Hülsen der blühenden Avarai zwischen den zerzausten Kindern; ihre großen herabhängenden Ohren wackeln müde. Sie knabbern die jungen Triebe des Ar mit gegabelten Blättern am Dorfplatz. Du hast uns einen schönen Abend bereitet, mein Vater, mögest du leben! Du brachtest mich zu der Frau mit den erlesenen Armreifen, die einsam mit tränenfeuchten Augen wartete, damit ich Blütenbüschel in ihr Haar stecken kann.

Gedicht 105

Sie trägt eine Girlande aus hellen Blättern und aufgeblühten Venkai-Knospen von der weiten Felsfläche, während der Herr des guten Berglandes sie sanft lobt. Wie wird sie diesen Weg bestehen? Selbst süße Milch mit Honig aus einer kostbaren Schale wollte sie nicht trinken, wenn ihre Ammen sie ihr hinhielten. Sie dachte nicht an unseren Reichtum in dem weiten, kühlen Haus, einem schattigen Teich gleich, sondern ließ sich von täuschenden Worten bezaubern. Nun reist sie auf vielen Pfaden, an denen sich in der knospenöffnenden Sommerzeit Feindschaft erhebt. Elini besitzt viele Speere und Pferde, deren vieltönender Hufschlag dem Rhythmus des Ballspiels gleicht. Um seine schwer zu widerstehende Anweisung auszuführen, ziehen treffsichere Krieger mit kundigen Pfeilen durch den felsheißen Wald, den das Feuer durchlaufen hat. Vom süßen ausgepressten Palmwein erfreut, überschreiten sie die Front und treiben Herden mit prall gefüllten weichen Eutern herbei. Durch solche Wege zieht sie.

Gedicht 106

Herrin seines Hauses, so sagt man, grollt ihrem Mann wegen uns. Er ist der Herr des schönen Badeplatzes: In den Lotosfeldern leuchten die Blüten wie aufflammendes Feuer, und viele kleine Fische springen wie platzendes Röstkorn. Ein alter Eisvogel, dessen Flügelkraft nachlässt, kommt langsam und setzt sich, um zwischen den duftenden grünen Blättern zu fressen. Selbst wenn wir nichts getan haben, entgehen wir ihrem Vorwurf nicht. Darum komm, Freundin: Gehen wir mit schwingenden Armen, sodass unsere engen Armreifen klingen, dort ein wenig auf und ab! Ihr Inneres soll beben wie das Fell der Tannumai, auf das ein Barde schlägt, der jedes Mal Elefanten als Lohn erhält, wenn Celiyan mit seinem glänzenden Schwerterheer in tadelloser Kriegskunst eine anrückende Schlacht gewinnt.

Gedicht 107

Jedes Mal, wenn ich von deinem Reisevorhaben höre, denke ich vieles und werde von der Sorge in meinem liebenden Herzen schwach. Um diese Not zu vertreiben, wird auch meine Freundin mit dem schönen feuchten Haar mit dir kommen. Ihr werdet die schwer zugängliche Grenze der Vatukar mit ihren ungelehrten langen Worten und zornigen Hunden durchqueren. Dort liegt auf einer weiten dunklen Felsfläche der getrocknete Rest eines Hirsches, dessen Bauch ein großer Tiger fraß. Vorüberziehende Fremde freuen sich darüber. Sie kochen das helle Fett mit Reis aus rauschendem Bambus und einem Milchprodukt aus dem Viehplatz zu weißem Reis und essen ihn auf breiten Blättern gefleckter Teakbäume. Weiter ist ein Bergdorf: Ein starker Zugochse blieb dort allein zurück, nachdem er an einem quälenden Anstieg abgerutscht war, vor dem fallenden Sand erschrak und lahm kroch. Zerzauste Jungen schießen mit ihren Bogen die weißen hohlen Blüten des schön belaubten Iruppai herunter, verscheuchen Wildkühe und füttern ihn. Am Abend wird sie dir dort liebe Gefährtin sein. Morgens fallen duftende Blüten mit grünen Knospen auf den groben Kies, und der Wald riecht wie ein Hochzeitshaus. Auch sie wird mitkommen.

Gedicht 108

Ist es nicht den Einsichtigen angemessen, sich des Leids derer zu erbarmen, die ihnen verbunden sind? Warum handelt er anders, Freundin, mögest du leben? Frische Hagelkörner treffen die gefleckten Gesichter der Elefanten wie Perlen, die vom Berg verstreut werden; sie zeichnen die Felsen, als würde Kristall ausgeschüttet. Der weite Himmel ist vom Zorn des Regens erfüllt. Blitze ziehen wie die Zungen einer funkensprühenden Fackel, und schwerer Regen fällt in tiefer Nacht. In dieser Dunkelheit streifen wilde Tiere umher, die das kostbare Leben gefährden. Dass er allein hierherkommt, lässt keinerlei Rücksicht auf meine Sorge erkennen. Er ist der Herr des wolkenbewegten Berges. Dort erschrickt eine Schlange vor dem vielfach gesprenkelten Pfau und breitet ihre furchtbare Haube aus. So stehen die langen, vielgliedrigen Kantal-Blütenbüschel bis an die weichen Kaya-Zweige. Eine Tumpi, die den duftenden Pollen der schönen Blüten ausbläst, erscheint wie ein mit der Hand gedrehter Kreisel.

Gedicht 109

Sie hat geschminkte Augen wie zarte vielblättrige Blüten und spricht süße Worte wie die Saitenmusik einer guten Yal. In jener Stadt lebt sie, die Einzige, die mir ihre Schönheit schenkte. Doch zwischen uns liegen viele ausgedörrte Berge. Elefantenherden drängen zusammen und pflügen mit den Stoßzähnen durch den Boden in langgestreckten Baumhainen. Auf den weiten bambusreichen Flächen spielen Eichhörnchen. Unzählbar sind die mit Laub bedeckten Steinhaufen für Menschen, die von weißspitzigen Pfeilen fielen. An den Weggabelungen wurden Reisende überfallen, und so ist der Pfad verödet. Selbst wenn die Durchreisenden keinen Besitz in Händen halten, schonen die Räuber ihr kostbares Leben nicht. Um der Strafe für das Entkommenlassen eines Opfers zu entgehen, entrichten sie große Elefantenstoßzähne und gestreifte Felle an den König ohne Gerechtigkeit. Über solche Berge herrscht er.

Gedicht 110

Editionshinweis: Die Schlusszeile hat abweichende Überlieferungsformen: PM und einzelne TVA-Seiten bieten என் மகட்கே (für meine Tochter), ein alter Tolkappiyam-Kommentar dagegen என் கட்கே (vor meinen Augen). Die deutsche Arbeitsfassung folgt der zweiten Lesart; der PM-Wortlaut bleibt im Tamil sichtbar.

Mag die Mutter es erfahren; mögen es die klatschenden Menschen unseres sanften Viertels hören! Ich sage dir offen, dass es nichts anderes gibt, und schwöre bei der Gottheit der wirbelnden Flussmündung. Wir hatten mit den bekränzten Freundinnen im Küstenhain und im Meer gespielt, kleine Sandhäuser gebaut und kleine Speisehäufchen angerichtet. Müde davon ruhten wir ein wenig. Da kam ein Mann zu uns und sagte: ‚Ihr guten jungen Frauen mit breiten weichen Schultern! Der Tag geht zu Ende, und ich bin sehr erschöpft. Was wäre daran schlimm, wenn ich von dem auf zarten Blättern ausgebreiteten Essen als Gast nähme und in diesem lärmenden kleinen Dorf bliebe?‘ Wir sahen ihn, senkten die Gesichter, drängten uns hintereinander und antworteten: ‚Das ist nichts für euch, nur einfaches Essen aus fettem Fisch.‘ Er sagte: ‚Seht ihr dort die Schiffe mit den langen wehenden Fahnen?‘ Dabei zerstieß er mit dem Fuß unsere kleinen Speisehäufchen. Viele waren dort, doch als er nicht blieb, sondern weiterging, richtete er seinen Blick nur auf mich. ‚Schönstirnige, soll ich nun fortgehen?‘, fragte er so bewegend. Als ich sagte: ‚Geh‘, sah er mich an, ergriff den verzierten Griff seines hohen Wagens und blieb stehen. Noch heute scheint er so vor meinen Augen zu stehen.

Gedicht 111

Freundin, mögest du leben! Er wird zurückkommen. Dort kann er sich nicht recht freuen; vor den spöttischen Worten zorniger Gegner schämt sich sein Herz. Er überschritt himmelhohe Bergketten, wo sich Spinnweben in den zerzausten Kronen der Ñemai mit dem Sommerwind bewegen wie Stofffahnen, die ein Königselefant trägt. Erschöpfte Elefanten halten sie voller Verwirrung für Regenwolken. Sie heben ihre langen leidenden Rüssel und atmen wie die Tumpu der Spielleute mit ihren genau gefügten Liedern. Auf dem Pfad hat ein jagdkundiger roter Wildhund einen Eber getötet und zieht ihn langsam fort. Die roten Ohren der Aasvögel, die dessen Blut trinken, leuchten wie die Lampen geschmückter Wagen, die nachts im dichten Schlachtgetümmel angezündet werden. Durch dieses Land zog er — doch er wird kommen.

Gedicht 112

In tiefer Nacht reißt eine Schar kurzschrittiger Bären mit gekrümmtem Rücken die hohen feuchten Spitzen rotbrauner Termitenhügel auf, die die kleinen Tiere aus Erde gebaut haben; begierig nach Nahrung graben sie darin. Ein kampflustiger Tiger hat einen Elefanten mit hochgetragenen glänzenden Stoßzähnen getötet und brüllt, weil sein eben niedergekommenes Weibchen Hunger hat. Du kamst durch diesen kalten dunklen Hain, ohne zu bedenken: ‚Ich bin allein.‘ Damit hast du uns Angst bereitet. Bleibt auch nur ein Tag zwischen euren Begegnungen, kann meine Freundin nicht leben; auch du begehrst die Umarmung ihrer Schultern. Doch selbst Menschen von großer Liebe wünschen als Einsichtige keine Freude, die mit Tadel kommt. Herr des himmelhohen Berges, warum heiratest du sie nicht? An deinen pfefferbewachsenen Hängen rufen die Affenscharen. Wenn die Angehörigen nach alter Sitte die Hochzeit feiern, ohne zu wissen, dass ihr die schwer zu gewinnende Liebe längst vereinigt habt, wollen wir die Feier des Gewinnens der Braut aufmerksam ansehen wie unbeteiligte Gäste. Dann werden wir auch sehen, wie sie sich in ihrer neuen Scham zurückzieht.

Gedicht 113

Er vereinigte sich mit meinen Schultern, deren Schönheit dem guten reichen Land der speerreichen Kosar glich. Sie weichen selbst in schlimmen Zeiten nicht von der Freundschaft ab; in unveränderlichem Rat stellen sie sich schützend vor Akutai, den freudig Freigebigen, Herrn der Sänger, der junge Elefantenkühe verschenkt. In ihrem Land duften die Neytal-Felder nach jungem Palmwein. Doch mein Geliebter verließ mich ohne Zuwendung, und unsere lärmende alte Stadt schreit den Klatsch hinaus. Er ist nun weit entfernt, jenseits des guten Landes Panans. Dieser trägt Füße, die selbst vom Stoßen an Steine nicht ermüden, und Nahrung im festen Vorratsbehälter. Er wartet auf die Gelegenheit und treibt selbst aus den gut bewachten reichen Festungen seiner Feinde Rinder mit hohen Buckeln fort. Sein großer langer Speer hat eine starke Metallfassung und einen schweren Schaft. Bei ihm gibt es reichlich fettes Essen wie auf einem Fest. Weiter führt der Weg an ausgetrockneten Furten mit feinem Sand vorbei; ein wenig rötliches Wasser blieb, in dem Feinde nach dem Töten von Reisenden ihre Waffen wuschen. Weil er so fern ist, leidet mein hilfloses Herz. Doch ich könnte ohne Tränen bleiben, wenn mein Leben den Leib hier verließe und an die Seite seiner Arbeit ginge — wie ein Vogel sich aus dem kahl gewordenen Nest im schönen schwankenden Ast eines breitstämmigen Baums erhebt und in ein anderes Land zieht.

Gedicht 114

‚Höre, Freundin! Er denkt nicht einmal an den kurzen traurigen Abend. Im feuchten duftenden Wald fallen viele kleine verschiedenartige Blüten, wie auf dem Platz, auf dem der Velan seinen Ergriffenheitstanz vollzieht. Die kräftigen Sonnenstrahlen werden schwach; die Sonne sinkt zum Berg und verschwindet plötzlich wie der Mond, den eine Schlange verschlingt.‘ So grollt sie mir und leidet. Kundiger Lenker, treibe den Wagen mit den kräftigen goldgeschmückten Pferden an, damit ihr Schmerz endet! Sieh dort die himmelhohe Mauer mit den langen wehenden Fahnen. Die Nachtwächter haben dichte Lichter aufgestellt; sie glänzen wie Sterne am Himmel. In dieser alten Stadt, die mit ihrem schwer zu durchdringenden Schutz Furcht einflößt, wohnt sie im reichen Haus: die machtvoll schöne Frau mit makelloser Treue, rot geäderten feuchten Augen und bambusgleichen kräftigen Schultern. Lass uns sie sehen.

Gedicht 115

Mögen die hartzüngigen Frauen unseres Viertels mich verhöhnen! In der furchterregenden alten Stadt mit unaufhörlichen Festen reden sie heimlich über viele, auch wenn diese keine Schuld trifft. Mag meine ausgesuchte Schönheit vergehen, die dem westlichen Land des feingeschmückten Erumai gleicht. Nur unser Geliebter soll immer frei von Krankheit bleiben! Er verweilt fern, weil er den begehrten Besitz noch nicht gewinnen konnte, und lässt unsere gute Schönheit schwinden. Auf seinem langen Weg fallen die reifen Früchte der hellblühenden Konrai auf Felsen. Sie gleichen dem kräftigen gebogenen Hals der Yal, die Barden ehrfürchtig zu spielen und zu preisen pflegten und die sie zerbrachen, als Evvi mit dem treffenden Schwert in der Schlacht fiel. An den furchterregenden Weggabelungen verbirgt sich ein mächtiger Elefant mit mondsichelweißen Stoßzähnen und zorniger Kraft mitsamt seiner Herde vor einem springenden Löwen. Durch solchen Wald ging er.

Gedicht 116

Herr des Landes mit strömendem Wasser! Zwischen Lotosblüten, die aufflammendem Feuer gleichen, schneiden die Feldarbeiter roten Reis und häufen die Halme. Wenn ihre mit Palmwein beladenen Wagen im Schlamm steckenbleiben, legen sie ausgesuchtes Zuckerrohr darunter. Du hast wirklich wenig Scham! Gestern, so sagt man, badetest du lange mit einer Frau von schwertscharfer Schönheit: mit leuchtender Stirn, duftenden kleinen Blüten im schönen dichten Haar, scheuem Blick und jungen, schön gerundeten Brüsten. An der weiten Furt glänzten die Punnai-Blüten wie aufgeplatztes Röstkorn. Ich versuchte, es mit einer unwahren Erklärung zu verdecken, doch das Gerücht entglitt uns. Es ist lauter als der Jubel auf dem weiten siegreichen Feld an jenem Tag, als der kriegstüchtige Celiyan mit Blütenkranz und dunkel geschmückten Elefanten bei Kutal mit seinen niemals ausbleibenden Festen die gemeinsam anrückenden Heere zweier großer Könige angriff. Ihre meeresgleichen Heere gerieten in Verwirrung, ließen die dröhnenden Trommeln zurück und flohen vor seinen Augen.

Gedicht 117

Meine Tochter dachte weder an den Nocci mit den dunklen Blütenbüscheln, der zusammen mit Mauval blüht, noch an die Gefährtinnen mit den schön gezeichneten Hüften. Sie glaubte den falschen Worten eines Fremden und verließ unser schönes reiches Haus, das einsam zurückblieb. An furchterregenden Weggabelungen im verlassenen Land steigt ein weißköpfiger Habicht auf den dunkelstämmigen Omai und ruft mitleiderregend nach seinem Weibchen. Dorthin ging sie, die Arme schwingend, sodass die goldenen Armreifen klangen und die Fußringe an den roten Füßen hell lachten. Früher ordnete ich ihr sandelduftendes gewelltes Haar, teilte es sorgfältig und half ihr, Blüten hineinzustecken; sie wollte nicht, dass ich duftende Salbe auftrug. Ob sie nun die Flechte gelöst hat, damit ihr ebenso junger, leidenschaftlich liebender Gefährte sie mit vielen stark duftenden Blumen schmücken kann? Ob ihr Haar sich in dunklen Wellen über den kleinen Rücken breitet, wie der feine helle Schwemmsand des süßwasserführenden Waldflusses nördlich von Vanans Cirukuti? Dort gibt es unversiegenden Ertrag und ringsum Teiche; unter den langstämmigen Mangobäumen fressen krummbeinige Schildkröten mit ihren Jungen die reifen weißen Früchte.

Gedicht 118

Wenn du am Tag in die kleine Bergsiedlung kommst, fürchten wir den Klatsch. An den Hängen stürzen weiße Wasserfälle dröhnend herab; Frauen tragen honigduftende Venkai-Blüten und tanzen auf der Straße zum Tontaka-Rhythmus. Mit deinem Auftreten gleichst du Murukan, und deine schnellen Hunde folgen dir. Kommst du aber allein in der tiefen dunklen Nacht, fürchten wir noch mehr: Dort streift ein mörderischer Tiger umher, der beim Angriff auf einen großen breitmäuligen Elefanten mit mächtigem Rüssel fehlschlug und nun flieht; die dunkle Elefantenkuh und das Kalb waren bei ihm. Was wird aus ihr werden? Die Hirseähren auf dem Feld, das euch viele Tage als Treffpunkt diente, trocknen aus; sie hat schon aufgehört, das Lied zum Vertreiben der Papageien zu singen. Die Arme hat nichts als deine Zuneigung.

Gedicht 119

Auch wenn er fortgeht, statt sie aufmerksam anzusehen und zu denken: ‚Stirn, Schultern, schön gezeichnete Hüften, Farbe und Anmut welken; sie wird leiden. Darum ist die Hochzeit gut‘ — wird er wenigstens wagen, sie mit sich zu nehmen? Durch den Wald läuft kein gewöhnlicher Weg mehr. Am Wegrand welkt Pirantai, das Reisende abgeschnitten haben; seine grünen Stücke gleichen Teilen einer vom Donner getroffenen Schlange. In den verlassenen steinernen Herdstellen eines weitergezogenen Salzhändlerzuges kochen die Malavar mit starken Bogen Fleisch. Er besitzt Kraft und trägt einen großen Speer mit einem sanft glänzenden breiten Blatt in der Farbe der Neytal, einer starken Fassung und einem dunklen Schaft, geschmückt mit sorgfältig angeordneten Pfauenfedern. Wird er sie damit geschützt als Gefährtin durch das erschöpfende Gelände führen? Der Weg beginnt am wolkenberührten Berg. Ein großer schöner Elefant, dessen Stirn im Kampf mit einem Tiger tiefe Risse bekam, drängt von schwerem Schmerz und Hunger gequält zum Wasser, stemmt die Knie auf und taucht seinen Rüssel seufzend in den leeren Felsteich.

Gedicht 120

Wie eine Girlande auf der Brust des Netuvel steigt die Reihe der grünbeinigen, fischfressenden Reiher in den roten Himmel. Langsam ist der Tag vergangen, und die vielstrahlige Sonne hat im Westen den Berg erreicht. Sie aber beginnt unaufhörlich zu weinen, Herr. Ihre schönen feuchten Augen fließen über; in großer Scham und zarter Sanftheit sehnt sie sich, und ihre edle Schönheit vergeht. Darum: Dein Maultier mit kräftigen Beinen ist von einem Lagunenhai verletzt und nach dem Weg durch das tiefe dunkle Wasser müde. Zieh nicht bei Nacht mit den jungen Männern und ihren starken Bogen fort. Was ginge verloren, wenn du bei uns einkehrtest und erst danach weiterzögest — hier in unserem Land der großen Lagunen mit kleinen Neytal-Büscheln, wo die Anril rufen und hohe Palmen über den weißen sandigen Gärten stehen?

Tamilischer Text in Transliteration

Eingangshymnus

Editionshinweis: Falsche automatische Abgrenzung des Eingangshymnus korrigiert; beschädigte Schlusszeile nach TVA berichtigt.

kārviri koṉṟaip poṉṉēr putumalart
tāraṉ mālaiyaṉ malainta kaṇṇiyaṉ
mārpi ṉaḵtē maiyi ṉuṇñā
ṇutala timaiyā nāṭṭa mikalaṭṭuk
kaiyatu kaṇicciyoṭu maḻuvē mūvāy
vēlu muṇṭat tōlā tōṟkē
yūrnta tēṟē cērntō ḷumaiyē
cevvā ṉaṉṉa mēṉi yavvā
ṉilaṅkupiṟai yaṉṉa vilaṅkuvāl vaiyeyiṟ
ṟeriyakain taṉṉa vavirntuviḷaṅku puricaṭai
mutirāt tiṅkaḷoṭu cuṭaruñ ceṉṉi
mūvā vamararu muṉivarum piṟarum
yāvaru maṟiyāt toṉmuṟai marapiṉ
varikiḷar vayamā ṉurivai taiiya
yāḻkeḻu maṇimiṭaṟ ṟantaṇaṉ
tā il tāḷ niḻal tavirntaṉṟāl, ulakē.

Verfasserangabe der Vorlage: pāratam pāṭiya peruntēvaṉār.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.

vaṇṭupaṭat tatainta kaṇṇi yoṇkaḻa
luruvak kutirai maḻava rōṭṭiya
muruka ṉaṟpōr neṭuvē ḷāvi
yaṟukōṭṭi yāṉaip potiṉi yāṅkaṭ
ciṟukā rōṭaṉ payiṉoṭu cērttiya
kaṟpōṟ piriyala meṉṟa coṟṟā
maṟantaṉar kollō tōḻi ciṟanta
vēymaruḷ paṇaittō ṇekiḻac cēynāṭṭup
polaṅkala veṟukkai tarumār nilampaka
vaḻalpōl veṅkati்r paitaṟat teṟutali
ṉiḻaṟēyn tulaṟiya maratta vaṟaikāy
paṟunīrp paiñcuṉai yāmaṟap pulartali
ṉukuneṟ poriyum vemmaiya yāvarum
vaḻaṅkuna riṉmaiyiṉ vauvunar maṭiyac
curampul leṉṟa vāṟṟa valaṅkuciṉai
nāriṉ muruṅkai naviral vāṉpūc
cūralaṅ kaṭuvaḷi yeṭuppa vāruṟ
ṟuṭaitiraip pitirviṟ poṅkimuṉ
kaṭalpōṟ ṟōṉṟala kāṭiṟan tōrē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 2

kōḻilai vāḻaik kōṇmiku peruṅkulai
yūḻuṟu tīṅkaṉi yuṇṇunart taṭutta
cāraṟ palaviṉ cuḷaiyo ṭūḻpaṭu
pāṟai neṭuñcuṉai viḷainta tēṟa
laṟiyā tuṇṭa kaṭuva ṉayalatu
kaṟivaḷar cānta mēṟalcel lātu
naṟuvī yaṭukkattu makiḻntukaṇ paṭukkuṅ
kuṟiyā viṉpa meḷiti ṉiṉmalaip
palvēṟu vilaṅku meytu nāṭa
kuṟitta viṉpa niṉakkeva ṉariya
veṟutta vēer vēypurai paṇaittō
ṇiṟuppa nillā neñcamoṭu niṉmāṭ
ṭivaḷu miṉaiya ḷāyiṟ ṟantai
yaruṅkaṭik kāvalar cōrpata ṉoṟṟik
kaṅkul varutalu murimai paimputal
vēṅkaiyu moḷḷiṇar virintaṉa
neṭuveṇ ṭiṅkaḷu mūrkoṇ ṭaṉṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.

Gedicht 3

iruṅkaḻi mutalai mēentō laṉṉa
karuṅkā lōmaik kāṇpiṟ peruñciṉaik
kaṭiyuṭai naṉantalai yīṉṟiḷaip paṭṭa
koṭuvāyp pēṭaik kalkirai tarīiya
māṉṟuvēṭ ṭeḻunta ceñcevi yeruvai
vāṉṟōy cimaiya viṟalvaraik kavāaṟ
ṟuḷaṅkunaṭai maraiyā valampaṭat tolaicci
yoṇceṅ kuruti yuvaṟiyuṇ ṭaruntupu
pulavuppuli tuṟanta kalavukkaḻi kaṭumuṭai
koḷḷai māntari ṉāṉātu kavarum
pullilai marāatta vakaṉcē ṇattaṅ
kalantara luḷḷamoṭu kaḻiyak kāṭṭip
piṉṉiṉṟu turakku neñca niṉvā
vāypōṟ poymmoḻi yevvameṉ kaḷaimā
kavirita ḻaṉṉa kāṇpiṉ cevvā
yantīṅ kiḷavi yāyiḻai maṭantai
koṭuṅkuḻaik kamartta nōkka
neṭuñcē ṇāriṭai vilaṅku ñāṉṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: eyiṉantai makaṉār iḷaṅkīraṉār.

Gedicht 4

mullai vainnuṉai tōṉṟa villamoṭu
paiṅkāṟ koṉṟai meṉpiṇi yaviḻa
virumputirit taṉṉa māyiru maruppiṟ
paralava laṭaiya viralai teṟippa
malarnta ñālam pulampupuṟak koṭuppak
karuvi vāṉaṅ kataḻuṟai citaṟik
kārcey taṉṟē kaviṉpeṟu kāṉaṅ
kuraṅkuḷaip polinta koycuvaṟ puravi
narampārt taṉṉa vāṅkuvaḷ pariyap
pūtta poṅkart tuṇaiyoṭu vatinta
tātuṇ paṟavai pētuṟa lañci
maṇinā vārtta māṇviṉait tēra
ṉuvakkāṇ ṭōṉṟuṅ kuṟumpoṟai nāṭaṉ
kaṟaṅkicai viḻavi ṉuṟantaik kuṇātu
neṭumperuṅ kuṉṟat tamaṉṟa kāntaṭ
pōtavi ḻalari ṉāṟu
māytoṭi yarivainiṉ māṇalam paṭarntē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṟuṅkuṭi marutaṉār.

Gedicht 5

aḷinilai poṟāa tamariya mukattaḷ,
viḷinilai koḷḷā ṭamiyaṇ meṉmela
nalamiku cēvaṭi nilamvaṭuk koḷāak
kuṟuka vantutaṉ kūreyiṟu tōṉṟa
vaṟitakat teḻunta vāyaṉ muṟuvalaḷ
kaṇṇiya tuṇarā vaḷavai yoṇṇutal
viṉaitalaip paṭutal cellā niṉaivuṭaṉ
muḷinta vōmai mutaiyalaṅ kāṭṭup
paḷiṅkat taṉṉa palkāy nelli
mōṭṭirum pāṟai yīṭṭuvaṭ ṭēyppa
vutirvaṉa paṭūuṅ katirteṟu kavāaṉ
māytta pōla maḻukunuṉai tōṟṟip
pātti yaṉṉa kuṭumik kūrṅkal
viraṉuti citaikku nirainilai yatara
paraṉmuram pākiya payamil kāṉam
miṟappa veṇṇuti rāyi ṉaṟattā
ṟaṉṟaṟeṉa moḻinta toṉṟupaṭu kiḷavi
yaṉṉa vāka veṉṉunaḷ pōla
muṉṉaṅ kāṭṭi mukatti ṉuraiyā
vōvac ceytiyi ṉoṉṟuniṉain toṟṟip
pāvai māytta paṉinīr nōkkamo
ṭākat toṭukkiya putalvaṉ puṉṟalait
tūnīr payanta tuṇaiyamai piṇaiyaṉ
mōyiṉa ḷuyirtta kālai māmalar
maṇiyuru viḻanta vaṇiyaḻi tōṟṟaṅ
kaṇṭē kaṭintaṉañ celavē yoṇṭoṭi
yuḻaiya mākavu miṉaivōḷ
piḻaiyalaṇ mātō piritunā meṉiṉē

Verfasserangabe der Vorlage: pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅ kō

Gedicht 6

aripey cilampi ṉāmpalan toṭalai
yarampō ḻavvaḷaip polinta muṉkai
yiḻaiyaṇi paṇaittō ḷaiyai tantai
maḻaivaḷan tarūu māvaṇ ṭittaṉ
piṇṭa nelli ṉuṟantai yāṅkaṭ
kaḻainilai peṟāak kāviri nīttaṅ
kuḻaimā ṇoḷḷiḻai nīvey yōḷoṭu
vēḻa veṇpuṇai taḻīip pūḻiyar
kayaṉā ṭiyāṉaiyiṉ mukaṉamarn tāaṅ
kēnteḻi lākattup pūntār kuḻaiya
neruna lāṭiṉai puṉalē yiṉṟuvan
tāka vaṉamulai yarumpiya cuṇaṅkiṉ
mācil kaṟpiṉ putalvaṉ ṟāyeṉa,
māyap poymmoḻi cāyiṉai payiṟṟiyem
mutumai yeḷḷalaḵ tamaikun tilla
cuṭarppūn tāmarai nīrmutir paḻaṉat
tantūmpu vaḷḷai yāykoṭi mayakki
vāḷai mēynta vaḷḷeyiṟṟu nīrnāy
muḷḷaraip pirampiṉ mūtariṟ ceṟiyum
palvēṉ matti kaḻāa raṉṉavem
miḷamai ceṉṟu tavattol laḵtē
yiṉimaiyevaṉ ceyvatu poymmoḻi yemakkē.

Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.

Gedicht 7

mulaimukañ ceytaṉa muḷḷeyi ṟilaṅkiṉa
talaimuṭi cāṉṟa taṇṭaḻai yuṭaiyai
yalamara lāyamo ṭiyāṅkaṇum paṭāaṉ
mūppuṭai mutupati tākkaṇaṅ kuṭaiya
kāppum pūṇṭiciṟ kaṭaiyum pōkalai
pētai yallai mētaiyaṅ kuṟumakaḷ
petumpaip paruvat totuṅkiṉai puṟatteṉa
voṇcuṭar nalli laruṅkaṭi nīvit
taṉcitai vaṟita lañci yiṉcilai
yēṟuṭai yiṉatta nāṟuyir navvi
valaikāṇ piṇaiyiṟ pōki yīṅkōr
tolaivil veḷvēl viṭalaiyo ṭeṉmaka
ḷiccuram paṭartan tōḷē yāyiṭai
yattak kaḷva rātoḻu vaṟutteṉap
piṟpaṭu pūcaliṉ vaḻivaḻi yōṭi
meyttalaip paṭutal cellē ṉittalai
niṉṉoṭu viṉaval kēḷāy poṉṉoṭu
pulippaṟ kōtta pulampumaṇit tāli
yolikkuḻaic ceyalai yuṭaimā ṇalku
lāycuḷaip palaviṉ mēykalai yutirtta
tuyttalai veṇkāḻ peṟūuṅ
kaṟkeḻu ciṟukuṭik kāṉavaṉ makaḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.

Gedicht 8

īyaṟ puṟṟat tīrmpuṟat tiṟutta
kuṟumpi valcip peruṅkai yēṟṟai
tūṅkutōṟ ṟutiya vaḷḷukir katuvaliṟ
pāmpumata ṉaḻiyum pāṉāṭ kaṅkulu
mariya vallama ṉikuḷai periya
kēḻa laṭṭa pēḻvā yēṟṟai
palāvama laṭukkam pulava vīrkkuṅ
kaḻainaral cilampi ṉāṅkaṇ vaḻaiyoṭu
vāḻai yōṅkiya tāḻkaṇ ṇacumpiṟ
paṭukaṭuṅ kaḷiṟṟiṉ varuttañ coliyap
piṭipaṭi muṟukkiya perumarap pūcal
viṇṭōy viṭarakat tiyampu mavarnāṭ
ṭeṇṇarum piṟaṅkaṉ māṉatar mayaṅkātu
miṉṉuviṭac ciṟiya votuṅki meṉmelat
tuḷitalait talaiiya maṇiyē raimpāl
ciṟupuṟam putaiya vārik kuralpiḻiyūu
neṟikeṭa vilaṅkiya nīyi riccura
maṟitalu maṟitirō veṉṉunarp peṟiṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: peruṅkuṉṟūrkiḻār.

Gedicht 9

kolviṉaip polinta kūrṅkuṟum puḻukiṉ,
villōr tūṇi vīṅkap peyta
appunuṉai yēyppa varumpiya viruppaic
ceppaṭa raṉṉa ceṅkuḻai yakantō
ṟiḻuti ṉaṉṉa tīmpuḻaṟ ṟuyvā
yuḻutukāṇ ṭuḷaiya vāki yārkaḻal
pāli vāṉiṟ kāloṭu pāṟit
tuppi ṉaṉṉa ceṅkōṭ ṭiyavi
ṉeyttōr mīmicai niṇattiṟ parikku
matta naṇṇiya vaṅkuṭic cīṟūrk
koṭunuṇ ṇōti makaḷi rōkkiya
toṭimā ṇulakkait tūṇṭuraṟ pāṇi
neṭumāl varaiya kuṭiñaiyō ṭiraṭṭuṅ
kuṉṟupiṉ ṉoḻiyap pōki yuranturantu
ñāyiṟu paṭiṉu mūrcēyt teṉātu
tuṉaipari turakkun tuñcāc celavi
ṉemmiṉum viraintuval leytip paṉmā
ṇōṅkiya nalli loruciṟai nilaiip
pāṅkarp palli paṭutoṟum paravik
kaṉṟupuku mālai niṉṟō ḷeytik
kaikaviyāc ceṉṟu kaṇputaiyāk kuṟukip
piṭikkai yaṉṉa piṉṉakan tīṇṭit
toṭikkai taivarat tōyntaṉṟu kollō
nāṇoṭu miṭainta kaṟpiṉ vāṇuta
lantīṅ kiḷavik kuṟumakaḷ
meṉṟōḷ peṟanacaiic ceṉṟaveṉ neñcē.

Verfasserangabe der Vorlage: kallāṭaṉār.

Gedicht 10

vāṉkaṭaṟ parappil tūvaṟku ketiriya
mīṉkaṇ ṭaṉṉa mellarum pūḻtta
muṭavumutir puṉṉait taṭavunilai mācciṉaip
puḷḷiṟai kūrum mellam pulampa
neyta luṇkaṇ paitala kaluḻap
pirita leṇṇiṉai yāyi ṉaṉṟu
maritutuṟ ṟaṉaiyāṟ peruma vuritiṉiṟ
koṇṭāṅkup peyartal vēṇṭuṅ koṇṭaloṭu
kurūut tiraip puṇari yuṭaitaru mekkarp
paḻantimil koṉṟa putuvalaip paratavar
mōṭṭumaṇa laṭaikaraik kōṭṭumīṉ koṇṭi
maṇaṅkamaḻ pākkattup pakukkum
vaḷaṅkeḻu toṇṭi yaṉṉaviva ṇalaṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: ammūva‌ṉār

Gedicht 11

vāṉam mūrnta vayaṅkoḷi maṇṭila
neruppeṉac civanta vuruppavi raṅkāṭ
ṭilaiyila malarnta mukaiyi lilavaṅ
kaliko ḷāya maliputoku peṭutta
vañcuṭar neṭuṅkoṭi poṟpat tōṉṟik
kayantuka ḷākiya payantapu kāṉa
memmoṭu kaḻintaṉa rāyiṟ kammeṉa
vampuvirit taṉṉa poṅkumaṇaṟ kāṉyāṟṟup
paṭuciṉai tāḻnta payiliṇa rekkar
meypuku vaṉṉa kaikavar muyakka
mavarum peṟukuvar maṉṉē nayavara
nīrvār nikarmalar kaṭuppa vōmaṟan
taṟukuḷa niṟaikkuna pōla valkalu
maḻutaṉ mēvala vākip
paḻitīr kaṇṇum paṭukuva maṉṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: auvaiyār.

Gedicht 12

yāyē, kaṇṇiṉuṅ kaṭuṅkā talaḷē
yentaiyum nilaṉuṟap poṟāaṉ cīḻaṟaṭi civappa
vevaṉila kuṟumaka ḷiyaṅkuti yeṉṉum
yāmē, piriviṉ ṟiyainta tuvarā naṭpi
ṉirutalaip puḷḷi ṉōruyi rammē
yēṉalaṅ kāvala rāṉā tārttoṟuṅ
kiḷiviḷi payiṟṟum veḷilāṭu peruñciṉai
viḻukkōṭ palaviṉ paḻuppayaṉ koṇmār
kuṟava rūṉṟiya kurampai putaiya
vēṅkai tāaya tēmpāy tōṟṟam
pulicettu verīiya pukarmuka vēḻa
maḻaipaṭu cilampiṟ kaḻaipaṭap peyaru
nalvarai nāṭa nīvariṉ
melliya lōrun taṉvā ḻalaḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: kapilar (tolkapilar eṉṟumpāṭam)

Gedicht 13

taṉkaṭaṟ piṟanta mutti ṉāramu
muṉaitiṟai koṭukkun tuppiṟ ṟaṉmalait
teṟalaru marapiṟ kaṭavuṭ pēṇik
kuṟavar tanta canti ṉāramu
mirupē rāramu meḻilpeṟa vaṇiyun
tiruvīḻ mārpiṟ ṟeṉṉavaṉ maṟavaṉ
kuḻiyiṟ koṇṭa marāa yāṉai
moḻiyi ṉuṇarttuñ ciṟuvarai yallatu
varainilai yiṉṟi yiravalark kīyum
vaḷvā yampiṟ kōṭaip porunaṉ
paṇṇi taiiya payaṅkeḻu vēḷviyiṉ
viḻumitu nikaḻva tāyiṉun teṟkērpu
kaḻimaḻai poḻinta poḻutuko ḷamaiyattuc
cāya liṉṟuṇai yivaṭpirin tuṟaiyi
ṉōyiṉ ṟāka ceyporuḷ vayiṟpaṭa
māci ṟūmaṭi virinta cēkkaik
kavaviṉ puṟāmaik kaḻika vaḷavaya
laḻaṉuti yaṉṉa tōkai yīṉṟa
kaḻaṉi nellīṉ kavaimuta lalaṅka
ṉirampakaṉ ceṟuviṉ varampaṇaiyāt tuyalvarap
pulampoṭu vanta poḻutukoḷ vāṭai
yilaṅkupūṅ karumpi ṉērkaḻai yirunta
veṇkuruku narala vīcu
nuṇpaḵ ṟuvalaiya taṇpaṇi nāḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: peruntalaiccāttaṉār.

Gedicht 14

arakkat taṉṉa cennilap peruvaḻik
kāyāñ cemma ṟāayp palavuṭa
ṉīyaṉ mūtāy varippap pavaḷamoṭu
maṇimiṭain taṉṉa kuṉṟaṅ kavaiiya
vaṅkāṭ ṭāriṭai maṭappiṇai taḻīit
tirimarup piralai pularun tukaḷa
mullai viyaṉpulam parappik kōvalar
kuṟumpoṟai maruṅki ṉaṟumpū vayarap
patavumēya laruntu matavunaṭai nallāṉ
vīṅkumāṇ cerutta ṟīmpāl piliṟṟak
kaṉṟupayir kurala maṉṟuniṟai pukutaru
mālaiyu muḷḷā rāyiṟ kālai
yāṅkā kuvaṅkol pāṇa veṉṟa
maṉaiyōḷ colletir collal cellēṉ
cevvaḻi nalyā ḻicaiyiṉeṉ paiyeṉak
kaṭavuḷ vāḻttip paiyuṇ meynniṟut
tavartiṟañ celvēṉ kaṇṭaṉeṉ yāṉē
viṭuvicaik kutirai vilaṅkupari muṭukak
kalporu tiraṅkum pallār nēmik
kārmaḻai muḻakkicai kaṭukku
muṉainal lūraṉ puṉaineṭun tērē.

Verfasserangabe der Vorlage: okkūr mācātta‌ṉār.

Gedicht 15

Editionshinweis: Versehentlich verdoppelte und beschädigte Kosar-Zeile der PM-Digitalisierung entfernt; Vergleich mit TVA.

emveṅ kāma miyaiva tāyiṉ
meymmali perumpūṭ cemmaṟ kōcar
kommaiyam pacuṅkāyk kuṭumi viḷainta
pāka lārkaip paṟaikkaṭ pīlit
tōkaik kāviṟ ṟuḷunāṭ ṭaṉṉa
vaṟuṅkai vampalart tāṅkum paṇpiṟ
ceṟinta cēric cemmaṉ mūtū
raṟinta mākkaṭ ṭākuka tilla
tōḻi mārum yāṉum pulampac
cūḻi yāṉaic cuṭarppū ṇaṉṉaṉ
pāḻi yaṉṉa kaṭiyuṭai viyaṉakarc
ceṟinta kāppikan tavaṉōṭu pōki
yatta viruppai yārkaḻal putuppūt
tuytta vāya tukaṇilam parakkak
koṉṟai yañciṉaik kuḻaṟpaḻaṅ koḻuti
vaṉka yeṇkiṉ vayanirai parakku
miṉṟuṇaip paṭarnta koḷkaiyo ṭorāṅkuk
kuṉṟa vēyiṟ ṟiraṇṭaveṉ
meṉṟō ḷaññai ceṉṟa vāṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 16

nāyuṭai mutunīrk kalitta tāmarait
tāti ṉalli yayalitaḻ puraiyu
māci laṅkai maṇimaru ḷavvāy
nāvoṭu navilā nakaipaṭu tīñcol
yāvarum viḻaiyum polantoṭip putalvaṉait
tērvaḻaṅku teruviṟ ṟamiyōṟ kaṇṭē
kūreyiṟ ṟarivai kuṟukiṉaḷ yāvaruṅ
kāṇuna riṉmaiyiṟ cettaṉaḷ pēṇip
polaṅkalañ cumanta pūṇṭāṅ kiḷamulai
varuka māḷaveṉ ṉuyireṉap perituvantu
koṇṭaṉa ṇiṉṟōṭ kaṇṭunilaic cellēṉ
mācil kuṟumaka ḷevaṉpē tuṟṟaṉai
nīyun tāyai yivaṟkeṉa yāṉṟaṟ
karaiya vantu viraivaṉeṉ kavaiik
kaḷavuṭam paṭunariṟ kaviḻntunilaṅ kiḷaiyā
nāṇi niṉṟō ṇilaikaṇ ṭiyāṉum
pēṇiṉe ṉallaṉō makiḻna vāṉat
taṇaṅkaruṅ kaṭavu ḷaṉṉōṇiṉ
makaṉṟā yātal puraivatāṅ keṉavē.

Verfasserangabe der Vorlage: cāka‌lāca‌ṉār.

Gedicht 17

vaḷaṅkeḻu tirunakarp pantuciṟi teṟiyiṉu
miḷantuṇai yāyamoṭu kaḻaṅkuṭa ṉāṭiṉu
muyaṅkiṉ ṟaṉṉaiyeṉ meyyeṉ ṟacaii
mayaṅkuviyar poṟitta nutala ṭaṇṇeṉa
muyaṅkiṉaḷ vatiyu maṉṉē yiṉiyē
toṭimāṇ cuṟṟamu memmu muḷḷā
ṇeṭumoḻit tantai yaruṅkaṭi nīvi
notuma lāḷa ṉeñcaṟap peṟṟaveṉ
ciṟumutuk kuṟaivi cilampār cīṟaṭi
vallakol cellat tāmē kalleṉa
vūreḻun taṉṉa vurukeḻu celavi
ṉīri lattat tāriṭai maṭutta
koṭuṅkō lumaṇar pakaṭuteḻi teḷviḷi
neṭumperuṅ kuṉṟat timiḻkoḷa viyampuṅ
kaṭuṅkatir tirukiya vēypayil piṟaṅkaṟ
peruṅkaḷi ṟuriñciya maṇṇarai yāat
taruñcurak kavalaiya vatarpaṭu maruṅki
ṉīḷarai yilavat tūḻkaḻi paṉmalar
viḻavut talaikkoṇṭa paḻaviṟaṉ mūtūr
neyyumiḻ cuṭariṟ kālporac cilki
vaikuṟu mīṉiṟ ṟōṉṟu
maipaṭu māmalai vilaṅkiya curaṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: kayamaṉār.

Gedicht 18

nīrniṟaṅ karappa vūḻuṟu putirntu
pūmalar kañaliya kaṭuvaraṟ kāṉyāṟṟuk
karāan tuñcum kalluyar maṟicuḻi
marāa yāṉai matantapa voṟṟi
yurāa vīrkku muṭkuvaru nīttaṅ
kaṭuṅkaṭ paṉṟiyi ṉaṭuṅkātu tuṟantu
nāma varuntuṟaip pērtan tiyāmat
tīṅkum varupavō vōṅkal veṟpa
vorunāḷ viḻuma muṟiṉum vaḻināḷ
vāḻkuva ḷallaḷeṉ tōḻi yāvatu
mūṟil vaḻikaḷum payila vaḻaṅkunar
nīṭiṉ ṟāka viḻukkuva rataṉā
lulamaral varutta muṟutumem paṭappaik
koṭuntē ṉiḻaitta kōṭuyar neṭuvaraip
paḻantūṅku naḷippiṟ kāntaḷam potumpiṟ
pakaṉī variṉum puṇarkuvai yakaṉmalai
vāṅkamaik kaṇṇiṭai kaṭuppayā
yōmpiṉa ḷeṭutta taṭameṉ ṟōḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: ka‌pila‌r

Gedicht 19

aṉṟava ṇoḻintaṉṟu milaiyē vantunaṉi
varuntiṉai vāḻiye ṉeñcē paruntirun
tuyāviḷi payiṟṟu miyāvuyar naṉantalai
yuruṭuṭi makuḷiyiṟ poruṭerin ticaikkuṅ
kaṭuṅkuraṟ kuṭiñaiya neṭumperuṅ kuṉṟa
memmo ṭiṟattaluñ cellāy piṉṉiṉ
ṟoḻiyac cūḻntaṉai yāyiṟ ṟavirātu
celliṉic ciṟakkaniṉ ṉuḷḷam vallē
maṟava lōmpumati yemmē naṟaviṉ
cēyita ḻaṉaiya vākik kuvaḷai
māyitaḻ puraiyum malirko ḷīrimai
yuḷḷakaṅ kaṉala yuḷḷuto ṟulaṟip
paḻaṅkaṇ koṇṭa kataḻntuvī ḻaviraṟal
veyya vukutara verīip paiyeṉac
cilvaḷai corinta melliṟai muṉkai
pūvī koṭiyiṟ pulleṉap pōki
yaṭarce yāyakaṟ cuṭartuṇai yāka
viyaṅkātu vatintanaṅ kātali
yuyaṅkucāy ciṟupuṟa muyaṅkiya piṉṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: poruntil iḷaṅkīraṉār.

Gedicht 20

perunī raḻuvat tentai tanta
koḻumī ṉuṇaṅkaṟ paṭupuḷ ḷōppi
yekkārp puṉṉai yiṉṉiḻa lacaiic
cekkar ñeṇṭiṉ kuṇṭaḷai keṇṭi
ñāḻa lōṅkuciṉait toṭutta koṭuṅkaḻit
tāḻai vīḻkayiṟ ṟūca ṟūṅkik
koṇṭa liṭumaṇaṟ kuravai muṉaiyiṉ
veṇṭalaip puṇari yāyamo ṭāṭi
maṇippūm paintaḻai taii yaṇittakap
palpūṅ kāṉa lalkiṉam varutal
kavvai nallaṇaṅ kuṟṟa vivvūrk
koṭitaṟi peṇṭir coṟkoṇ ṭaṉṉai
kaṭikoṇ ṭaṉaḷē tōḻi peruntuṟai
ellaiyu miravu meṉṉātu kalleṉa
valava ṉāynta vaṇpari
nilavumaṇaṟ koṭkumōr tēruṇ ṭeṉavē

Verfasserangabe der Vorlage: ulōccaṉār.

Gedicht 21

maṉaiyiḷa nocci mauval vāṉmukait
tuṇainirait taṉṉa māvīḻ veṇpa
lavvayiṟ ṟakaṉṟa valkuṟ ṟaiit
tāḻmeṉ kūntaṟ ṟaṭameṉ paṇaittōṇ
maṭantai māṇalam pulampac cēynāṭṭuc
cella leṉṟiyāṉ collavu mollāy
viṉainayan tamaintaṉai yāyiṉ maṉainakap
palvēṟu veṟukkai tarukam vallē
yeḻuviṉi vāḻiye ṉeñcē puriyiṇar
mellavi ḻañciṉai pulampa vallōṉ
kōṭaṟai kompiṉ vīyukat tīṇṭi
marāa malaitta maṇavāyt teṉṟal
curañceṉ maḷḷar curiyaṟ ṟūṟṟu
meṉṟūḻ niṉṟa puṉṟalai vaippiṟ
paruntiḷaip paṭūum pāṟutalai yōmai
yiruṅkal viṭarakat tīṉṟiḷaip paṭṭa
meṉpuṉiṟ ṟampiṇavu pacitteṉap paiṅkaṭ
cennā yēṟṟai kēḻa ṟākka
viriyaṟ piṇava ṟīṇṭaliṟ parīic
ceṅkā yutirnta paiṅkulai īntiṉ
paraṉmaṭ cuvala muraṇila muṭaitta
valvāyk kaṇiccik kūḻār kūvala
rūṟā tiṭṭa vuvalaik kūval
veṇkōṭu nayanta vaṉpil kāṉava
rikaḻntiyaṅ kiyavi ṉakaḻnta kuḻicet
tiruṅkaḷiṟ ṟiṉanirai tūrkkum
peruṅka lattam vilaṅkiya kāṭē.

Verfasserangabe der Vorlage: kāvaṉ mullaip pūtaṉār.

Gedicht 22

aṇaṅkuṭai neṭuvarai yucciyi ṉiḻitaruṅ
kaṇaṅko ḷaruvik kāṉkeḻu nāṭaṉ
maṇaṅkamaḻ viyaṉmār paṇaṅkiya cella
lituveṉa vaṟiyā maṟuvaraṟ poḻutiṟ
paṭiyōrt tēytta palpukaḻt taṭakkai
neṭuvēṭ pēṇat taṇikuva ḷivaḷeṉa
mutuvāyp peṇṭi ratuvāy kūṟak
kaḷanaṉ kiḻaittuk kaṇṇi cūṭṭi
vaḷanakar cilampap pāṭip palikoṭut
turuvac centiṉai kurutiyoṭu tūuy
murukāṟṟup paṭutta vurukeḻu naṭunā
ḷāra nāṟa aruviṭart tatainta
cāraṟ palpū vaṇṭupaṭac cūṭik
kaḷiṟṟirai terīiya pārva lotukki
ṉoḷittiyaṅku marapiṉ vayappuli pōla
naṉmaṉai neṭunakark kāvala raṟiyāmait
tannacai yuḷḷattu nannacai vāyppa
viṉṉuyir kuḻaiya muyaṅkutoṟu meymmalintu
nakkaṉe ṉallaṉō yāṉē yeytta
nōytaṇi kātalar varavīṇ
ṭētil vēlaṟ kulantamai kaṇṭē.

Verfasserangabe der Vorlage: veṟipāṭiya‌ kāma‌k ka‌ṇṇiyā‌r.

Gedicht 23

maṇkaṇ kuḷirppa vīcit taṇpeyal
pāṭulan taṉṟē paṟaikkura leḻili
putaṉmicait taḷavi ṉitaṉmuṭ cennaṉai
neruṅkukulaip piṭavamo ṭoruṅkupiṇi yaviḻak
kāṭē kammeṉ ṟaṉṟē yavala
kōṭuṭain taṉṉa kōṭaṟ paimpayirp
pataviṉ pāvai muṉaii matavunaṭai
yaṇṇa liralai yamarpiṇai taḻīit
taṇṇaṟal parukit tāḻntupaṭ ṭaṉavē
yaṉaiyakol vāḻi tōḻi maṉaiya
tāḻvi ṉocci cūḻvaṉa malaru
mauvaṉ mācciṉai kāṭṭi
yavvaḷa veṉṟā rāṇṭuc ceyporuḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: orōṭōkattuk kantarattaṉār.

Gedicht 24

vēḷāp pārppāṉ vāḷaran tumitta
vaḷaikaḷain toḻinta koḻunti ṉaṉṉa
taḷaipiṇi yaviḻāc curimukap pakaṉṟai
citaralan tuvalai tūvaliṉ malarun
taii niṉṟa taṇpeyaṟ kaṭaināḷ
vayaṅkukatir karanta vāṭai vaikaṟai
vicumpuri vatupōl viyaliṭat toḻuki
maṅkuṉ māmaḻai teṉpulam paṭarum
paṉiyiruṅ kaṅkulun tamiya ṇīntit
tammū rōḷē naṉṉutal yāmē
kaṭimatiṟ katavam pāytaliṟ ṟoṭipiḷantu
nutimuka maḻukiya maṇṇaiveṇ kōṭṭuc
ciṟukaṇ yāṉai neṭunā voṇmaṇi
kaḻippiṇik kaṟaittōṟ poḻikaṇai yutaipput
taḻaṅku kuraṉ muracamoṭu muḻaṅkum yāmattuk
kaḻittuṟai ceṟiyā vāḷuṭai yeṟuḻttō
ḷiravuttuyiṉ maṭinta tāṉai.
yuravucciṉa vēntaṉ pācaṟai yēmē.

Verfasserangabe der Vorlage: āvūr mūlaṅkiḻār.

Gedicht 25

neṭuṅkaraik kāṉyāṟṟuk kaṭumpuṉal cāa
yaviraṟal koṇṭa viravumaṇa lakaṉtuṟait
taṇkaya naṇṇiya poḻiṟoṟuṅ kāñcip
paintā taṇinta pōtumali yekkar
vatuvai nāṟṟam putuvatu kañala
mānaṉai koḻutiya maṇiniṟa viruṅkuyil
paṭunā viḷiyā naṭuniṉ ṟalkalu
muraippa pōla ūḻkoḷpu kūva
viṉaccita rukutta vilavat tāṅkaṭ
ciṉaippūṅ kōṅki ṉuṇṭātu pakarnar
pavaḷac ceppiṟ poṉcorin taṉṉa
vikaḻuna rikaḻā viḷanā ḷamaiyañ
ceytōr maṉṟa kuṟiyeṉa nīniṉ
paita luṇkaṇ paṉivār puṟaippa
vārā maiyiṟ pulanta neñcamoṭu
nōval kuṟumaka ṇōyiyareṉ ṉuyireṉa
melliya viṉiya kūṟi vallē
varuvar vāḻi tōḻi porunar
celcamaṅ kaṭanta vilkeḻu taṭakkaip
potiyiṟ celvaṉ polantērt titiya
ṉiṉṉicai yiyattiṟ kaṟaṅkuṅ
kaṉmicai yaruviya kāṭiṟan tōrē.

Verfasserangabe der Vorlage: ollaiyūr ta‌nta‌ pūta‌p pāṇṭiya‌ṉ.

Gedicht 26

kūṉmuṇ muḷḷik kuvikulaik kaḻaṉṟa
mīṉmuḷ ḷaṉṉa veṇkāṉ māmalar
poytaṉ makaḷir viḻavaṇik kūṭṭu
mavvaya ṉaṇṇiya vaḷaṅkē ḻūraṉaip
pulattal kūṭumō tōḻi yalkaṟ
peruṅkatavu poruta yāṉai maruppi
ṉirumpucey toṭiyi ṉēra vāki
mākka ṇaṭaiya mārpakam porunti
muyaṅkal viṭāa livaiyeṉa mayaṅki
yāṉō meṉṉavu mollār tāmaṟ
ṟivaipā rāṭṭiya paruvamu muḷavē, iṉiyē
putalvaṟ ṟaṭutta pāloṭu taṭaiit
titalai yaṇinta tēṅkoṇ meṉmulai
naṟuñcān taṇinta kēḻkiḷa rakalam
vīṅka muyaṅkal yāmvēṇ ṭiṉamē
tīmpāl paṭuta ṟāmañ ciṉarē, āyiṭaik
kavavukkai nekiḻntamai pōṟṟi matavunaṭaic
cevili kaiyeṉ putalvaṉai nōkki
nallōrk kottaṉir nīyi riḵtō
celvaṟ kottaṉam yāmeṉa mellaveṉ
makaṉvayiṟ peyartan tēṉē yatukaṇ
ṭiyāmuṅ kātala mavaṟkeṉac cāayc
ciṟupuṟaṅ kavaiyiṉa ṉāka vuṟupeyaṟ
ṟaṇṭuḷik kēṟṟa palavuḻu ceñcey
maṇpō ṉekiḻntavaṟ kaluḻntē
neñcaṟai pōkiya vaṟivi ṉēṟkē:

Verfasserangabe der Vorlage: pāṇṭiyaṉ kāṉap pereyil tanta ukkirapperuvaḻuti.

Gedicht 27

koṭuvari yirumpuli tayaṅka neṭuvarai
yāṭukaḻai yiruvetir kōṭaik kolkuṅ
kāṉam kaṭiya veṉṉār nāmaḻa
niṉṟatil poruṭpiṇic ceṉṟivaṭ ṭarumār
celpa veṉpa veṉpōy nalla
maṭavai maṉṟa nīyē vaṭavayiṉ
vēṅkaṭam payanta veṇkōṭ ṭiyāṉai
maṟappōrp pāṇṭiya raṟattiṟ kākkuṅ
koṟkaiyam peruntuṟai mutti ṉaṉṉa
nakaip polin tilaṅku meyiṟukeḻu tuvarvāy
takaippat taṅkala rāyiṉu mikappa
yāṅṅaṉam viṭumō maṟṟē tēmpaṭat
teṇṇīrk kēṟṟa tiraḷkāṟ kuvaḷaip
peruntakai citaittu mamaiyāp paruntupaṭa
vēttamark kaṭanta veṉṟi nalvēl
kurutiyoṭu tuyalvan taṉṉaniṉ
ṉarivē yuṇka ṇamartta nōkkē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kaṇakkāyaṉār.

Gedicht 28

meyyiṟ ṟīrā mēvaru kāmamo
ṭeyyā yāyiṉu muraippa ṟōḻi
koyyā muṉṉukuṅ kuralvārpu tiṉaiyē
yaruvi yāṉṟa paiṅkā ṟōṟu
miruvi tōṉṟiṉa palavē nīyē
murukumuraṇ koḷḷun tēmpāy kaṇṇip
pariya ṉāyoṭu paṉmalaip paṭarum
vēṭṭuvaṟ peṟalo ṭamaintaṉai yāḻaniṉ
pūkkeḻu toṭalai nuṭaṅka veḻunteḻuntu
kiḷḷait teḷviḷi yiṭaiyiṭai payiṟṟi
yāṅkāṅ koḻukā yāyi ṉaṉṉai
ciṟukiḷi kaṭita ṟēṟṟā ḷivaḷeṉap
piṟarttantu niṟukkuva ḷāyi
ṉuṟaṟkari tākumavaṉ malarnta mārpē.

Verfasserangabe der Vorlage: pāṇṭiya‌ṉ aṟivuṭai na‌mpi.

Gedicht 29

toṭaṅkuviṉai tavirā vacaivi ṉōṉṟāṭ
kiṭantuyir maṟukuva tāyiṉu miṭampaṭiṉ
vīḻkaḷiṟu micaiyāp puliyiṉuñ ciṟanta
tāḻvi luḷḷan talaittalaic ciṟappac
ceyviṉaik kakaṉṟa kālai yeḵkuṟ
ṟiruvē ṟākiya teritaku vaṉappiṉ
māvi ṉaṟuvaṭi pōlak kāṇṭoṟu
mēva ṟaṇṭā makiḻnōk kuṇka
ṇiṉaiyātu kaḻinta vaika leṉaiyatūum
vāḻaleṉ yāṉeṉat tēṟṟip paṉmāṇ
ṭāḻak kūṟiya takaicā ṉaṉmoḻi
maṟantaṉir pōṟi remmeṉac ciṟantaniṉ
ṉeyiṟukeḻu tuvarvā yiṉṉakai yaḻuṅka
viṉava lāṉāp puṉaiyiḻai kēḷiṉi
vemmai taṇṭā veriyuku paṟantalaik
kommai vāṭiya viyavuḷ yāṉai
nīrmaruṅ kaṟiyātu tērmaruṅ kōṭi
yaṟunī rampiyi ṉeṟimuta luṇaṅku
muḷḷunarp paṉikku mūkkaruṅ kaṭattiṭai
eḷḷa ṉōṉāp poruṭaral viruppoṭu
nāṇuttaḷai yāka vaiki māṇviṉaik
kuṭampāṇ ṭoḻintamai yallatai
maṭaṅkeḻu neñca niṉṉuḻai yatuvē.

Verfasserangabe der Vorlage: veḷḷāṭiyaṉār 1

Gedicht 30

neṭuṅkayiṟu valanta kuṟuṅka ṇavvalaik
kaṭalpā ṭaviya viṉamīṉ mukantu
tuṇaipuṇa ruvakaiyar parata mākka
ḷiḷaiyaru mutiyaruṅ kiḷaiyuṭaṉ tuvaṉṟi
yuppō yumaṇa raruntuṟai pōkku
moḻukai nōṉpaka ṭoppak kuḻīi
yayirtiṇi yaṭaikarai yolippa vāṅkip
peruṅkaḷan tokutta vuḻavar pōla
virantōr varuṅkala malka vīcip
pāṭupala vamaittuk koḷḷai cāṟṟik
kōṭuyar tiṇimaṇaṟ ṟuñcun tuṟaiva
perumai yeṉpatu keṭumō vorunāṇ
maṇṇā mutta marumpiya puṉṉait
taṇṇaruṅ kāṉal vantunum
vaṇṇa mevaṉō veṉṟaṉir celiṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: muṭaṅkik kiṭanta, neṭuñcēralātaṉ.

Gedicht 31

neruppeṉac civanta vuruppavir maṇṭilam
pulaṅkaṭai maṭaṅkat teṟutaliṉ ñoḷki
nilampuṭai peyarva taṉṟuko liṉṟeṉa
maṉṉuyir maṭinta maḻaimā ṟamaiyat
tilaiyila vōṅkiya nilaiyuyir yāattu
mēṟkavaṭ ṭirunta pārppiṉaṅ kaṭkuk
kalluṭaik kuṟumpiṉ vayavar villiṭa
niṇamvarik kuṟainta niṟatta vatartoṟuṅ
kaṇavira mālai yiṭūuk kaḻintaṉṉa
puṇṇumiḻ kuruti parippak kiṭantōr
kaṇṇumiḻ kaḻukiṉ kāṉa nīntic
ceṉṟo raṉpilar tōḻi veṉṟiyoṭu
villalait tuṇṇum vallāṇ vāḻkkait
tamiḻkeḻu mūvar kākku
moḻipeyar tēetta paṉmalai yiṟantē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmulaṉār.

Gedicht 32

neruna lellai yēṉaṟ ṟōṉṟit
tirumaṇi yoḷirvarum pūṇaṉ vantu
puravalaṉ pōlun tōṟṟa muṟaḻkoḷa
viravaṉ mākkaḷiṟ paṇimoḻi payiṟṟic
ciṟutiṉaip paṭukiḷi kaṭīiyar paṉmāṇ
kuḷirko ṭaṭṭai mataṉila puṭaiyāc
cūrara makaḷiri ṉiṉṟa nīmaṟ
ṟiyārai yōvem maṇaṅkiyō yuṇkeṉac
ciṟupuṟaṅ kavaiyiṉa ṉāka vataṟkoṇ
ṭikupeyaṉ maṇṇiṉ ñekiḻpaña ruṟṟaveṉ
ṉuḷḷava ṉaṟita lañci yuḷḷil
kaṭiya kūṟik kaipiṇi viṭāa
verūumāṉ piṇaiyi ṉorīi niṉṟa
veṉṉurat takaimaiyiṟ peyarttuppiṟi teṉvayiṟ
colla valliṟṟu milaṉē yallān
tiṉantīr kaḷiṟṟiṟ peyarntō ṉiṉṟun
tōlāvā ṟillai tōḻināñ ceṉmō
cāyiṟaip paṇaittōṭ kiḻamai taṉakkē
māciṉ ṟātalu maṟiyā ṉēcaṟ
ṟeṉkuṟaip puṟaṉilai muyalu
maṇka ṇāḷaṉai nakukam yāmē.

Verfasserangabe der Vorlage: nalveḷḷiyār.1

Gedicht 33

viṉainaṉ ṟātal veṟuppak kāṭṭi
maṉaimāṇ kaṟpiṉ vāṇuta loḻiyak
kavaimuṟi yiḻanta cennilai yāat
toṉṟōṅ kuyarciṉai yirunta vaṉpaṟai
vīḷaip paruntiṉ kōḷval cēval
vaḷaivāyp pēṭai varutiṟam payiru
miḷitēr tīṅkura licaikku mattañ
celavaruṅ kuraiya veṉṉātu ceṉṟavaṇ
malarpā ṭāṉṟa maiyeḻiṉ maḻaikkaṇ
ṭeḷiyā nōkka muḷḷiṉai yuḷivāy
vempara latara kuṉṟupala nīnti
yāmē yemiya māka nīyē
yoḻiyac cūḻntaṉai yāyiṉ muṉāatu
velpōr vāṉavaṉ kolli mīmicai
nuṇaṅkamai puraiyum vaṇaṅkiṟaip paṇaittōḷ
variyaṇi yalkul vāleyiṟ ṟōḷvayiṟ
piriyā yāyiṉ naṉṟumaṟ ṟilla
vaṉṟunam maṟiyā yāyiṉu miṉṟunañ
ceyviṉai yāṟṟuṟa vilaṅki
ṉeytuvai yallaiyō piṟarnaku poruḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai aḷakkar ñāḻār makaṉār maḷḷaṉār.

Gedicht 34

ciṟukarum piṭaviṉ veṇṭalaik kuṟumputal
kaṇṇiyiṉ malarun taṇṇaṟum puṟaviṟ
ṟoṭutōṟ kāṉavaṉ kavaipoṟut taṉṉa
virutiri maruppi ṉaṇṇa liralai
ceṟiyilaip pataviṉ ceṅkōṉ meṉkuraṉ
maṟiyāṭu maruṅkiṉ maṭappiṇai yaruttit
teḷḷaṟa ṟaḻīiya vārmaṇa laṭaikarai
melkiṭu kavuḷa tuñcupuṟaṅ kākkum
peruntakaik kuṭainta neñca mēmuṟac
celka tērē nalvalam peṟuna
pacaikol melviraṟ peruntōṭ pulaitti
tuṟaiviṭ ṭaṉṉa tūmayi rekiṉan
tuṇaiyoṭu tiḷaikkuṅ kāppuṭai varaippiṟ
centārp paiṅkiḷi muṉkai yēnti
yiṉṟuvara luraimō ceṉṟiciṉōr tiṟatteṉa
villava raṟita lañci melleṉa
maḻalai yiṉcoṟ payiṟṟu
nāṇuṭai yarivai māṇalam peṟavē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉ iḷanākaṉār.

Gedicht 35

īṉṟu puṟantanta vemmu muḷḷāḷ
vāṉṟō yiñci naṉṉakar pulampat
taṉimaṇi yiraṭṭun tāḷuṭaik kaṭikai
nuḻainuti neṭuvēṟ kuṟumpaṭai maḻavar
muṉaiyāt tantu murampiṉ vīḻtta
villēr vāḻkkai viḻuttoṭai maṟavar
vallāṇ patukkaik kaṭavuṭ pēṇmār
naṭukaṟ pīli cūṭṭit tuṭippaṭuttut
tōppik kaḷḷoṭu turūuppali koṭukkum
pōkkaruṅ kavalaiya pulavunā ṟaruñcuran
tuṇintupiṟa ḷāyiṉa ḷāyiṉu maṇintaṇin
tārva neñcamo ṭāynala ṉaḷaiittaṉ
mārputuṇai yākat tuyiṟṟuka tilla
tuñcā muḻaviṟ kōvaṟ kōmā
ṉeṭuntērk kāri koṭuṅkāṉ muṉṟuṟaip
peṇṇaiyam pēriyāṟṟu nuṇṇaṟal kaṭukku
neṟiyiruṅ katuppiṉeṉ pētaik
kaṟiyāt tēet tāṟṟiya tuṇaiyē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.1

Gedicht 36

pakuvāy varāaṟ palvari yirumpōttuk
koṭuvā yirumpiṉ kōḷirai tuṟṟi
yāmpaṉ mellaṭai kiḻiyak kuvaḷaik
kūmpuviṭu paṉmalar citaiyap pāynteḻun
tarilpaṭu vaḷḷai yāykoṭi mayakkit
tūṇṭil vēṭṭuvaṉ vāṅka vārātu
kayiṟiṭu kataccēp pōla matamikku
nāṭkaya muḻakkum pūkkē ḻūra
varupuṉal vaiyai vārmaṇa laṭaikarai
tirumaru tōṅkiya virimalark kāvi
ṉaṟumpal kūntaṟ kuṟuntoṭi maṭantaiyoṭu
vatuvai yayarntaṉai eṉpa valarē
koycuvaṟ puravik koṭittērc ceḻiya
ṉālaṅ kāṉat takaṉṟalai civappac
cēral cempiyaṉ ciṉaṅkeḻu titiyaṉ
pōrval yāṉaip polampū ṇeḻiṉi
nārari naṟavi ṉerumai yūraṉ
ṟēṅkama ḻakalattup pularnta cānti
ṉiruṅkō vēṇmā ṉiyaṟērp porunaṉeṉ
ṟeḻuvar nalvala maṭaṅka vorupakaṉ
muracoṭu veṇkuṭai yakappaṭut turaicelak
koṉṟukaḷam vēṭṭa ñāṉṟai
veṉṟikoḷ vīra rārppiṉum peritē.

Verfasserangabe der Vorlage: ma‌turai na‌kkīra‌r.

Gedicht 37

maṟantava ṇamaiyā rāyiṉuṅ kaṟaṅkicaik
kaṅku lōtaik kalimaki ḻuḻavar
poṅkaḻi mukanta tāvi ṉuṇṭukaṇ
maṅkul vāṉiṉ mātira maṟaippa
vaikupular viṭiyal vaipeyart tāṭṭit
toḻiṟceruk kaṉantar vīṭa veḻiṟṟakai
vaḷiyoṭu ciṉaiiya vaṇṭaḷir māattuk
kiḷipōṟ kāya kiḷaittuṇar vaṭittup
puḷippata ṉamaitta putukkuṭa malirniṟai
veyilveri niṟutta payilitaḻp pacuṅkuṭaik
kayamaṇṭu pakaṭṭiṟ parukik kāṇvarak
koḷḷoṭu payaṟu pālviraii veḷḷik
kōlvarain taṉṉa vālaviḻ mitavai
vāṅkukai taṭutta piṉṟai yōṅkiya
parutiyaṅ kuppai cuṟṟip pakalcela
maruta maraniḻa lerutoṭu vatiyuṅ
kāmar vēṉiṉ maṉṉitu
māṇala nukarun tuṇaiyuṭai yōrkkē.

Verfasserangabe der Vorlage: viṟṟūṟṟu mūteyiṉa‌ṉār.

Gedicht 38

viriyiṇar vēṅkai vaṇṭupaṭu kaṇṇiyaṉ
ṟeriyitaḻk kuvaḷait tēmpāy tāra
ṉañcilai yiṭava tāka veñcelaṟ
kaṇaivalan terintu tuṇaipaṭarn tuḷḷi
varutal vāyvatu vāṉṟōy veṟpaṉ
vantaṉa ṉāyi ṉantaḷirc ceyalait
tāḻvi lōṅkuciṉait toṭutta vīḻkayiṟ
ṟūcaṉ māṟiya maruṅkum pāypuṭa
ṉāṭā maiyiṟ kaluḻpila tēṟi
nīṭitaḻ talaiiya kaviṉpeṟu nīlaṅ
kaṇṇeṉa malarnta cuṉaiyum vaṇpaṟai
maṭakkiḷi yeṭuttal cellāt taṭakkuraṟ
kulavuppoṟai yiṟutta kōṟṟalai yiruvi
koytoḻi puṉamu nōkki neṭituniṉaintu
paitalaṉ peyaralaṉ kollō vaitēy
kayaveḷ ḷaruvi cūṭiya vuyarvaraik
kūuṅka ṇaḵtem mūreṉa
vāṅkatai yaṟivuṟaṉ maṟanticiṉ yāṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: va‌ṭa‌ma‌ va‌ṇṇa‌kka‌ṇ pēricātta‌ṉār.

Gedicht 39

Editionshinweis: Drei in PM 490/1 fehlende Schlusszeilen nach TVA ergänzt. Erst der Schluss löst die vorausgehende Begegnung als Traum auf.

oḻittatu paḻitta neñcamoṭu vaḻippaṭarn
tuḷḷiyu maṟitirō vemmeṉa yāḻaniṉ
muḷḷeyiṟṟut tuvarvāy muṟuva laḻuṅka
nōymun tuṟuttu notumaṉ moḻiyaṉiṉ
ṉāynala maṟappaṉō maṟṟē cēṇikan
tolikaḻai picainta ñelicori yoṇpoṟi
paṭuñemal putaiyap potti neṭunilai
muḷipuṉ mīmicai vaḷicuḻaṟ ṟuṟāak
kāṭukavar peruntī yōṭuvayi ṉōṭali
ṉatarkeṭut talaṟiya cātto ṭorāṅku
matarpuli verīiya maiyal vēḻat
tiṉantalai mayaṅkiya naṉantalaip peruṅkāṭṭu
ñāṉṟutōṉ ṟavircuṭar māṉṟāṟ paṭṭeṉak
kaṭpaṭa rōti niṟpaṭarn tuḷḷi
yaruñcela vāṟṟā vāriṭai ñerēreṉap
parantupaṭu pāya ṉavvi paṭṭeṉa
vilaṅkuvaḷai ceṟiyā vikutta nōkkamoṭu
nilaṅkiḷai niṉaiviṉai niṉṟa niṟkaṇ
ṭiṉṉakai yiṉaiya mākavu memvayi
ṉūṭal yāṅkuvan taṉṟeṉa yāḻaniṉ
kōṭēntu puruvamoṭu kuvavunuta ṉīvi
naṟuṅkatup puḷariya naṉṉa ramaiyattu,
vaṟuṅ kai kāṭṭiya vāy al kaṉaviṉ
ēṟṟu ēkkaṟṟa ulamaral
pōṟṟāyākaliṉ, pulattiyāl, emmē!

Gedicht 40

kāṉal mālaik kaḻippūk kūmpa
nīṉiṟap peruṅkaṭal pāṭeḻun tolippa
mīṉār kurukiṉ meṉpaṟait toḻuti
kuvaiyirum puṉṉaik kuṭampai cēra
vacaivaṇ ṭārkku malkuṟu kālait
tāḻai taḷarat tūṅki mālai
yaḻitaka vanta koṇṭaloṭu kaḻipaṭark
kāmar neñcaṅ kaiyaṟu piṉaiyat
tuyarañ ceytunam maruḷā rāyiṉu
maṟāa liyarō vavaruṭaik kēṇmai
yaḷiyiṉ maiyi ṉavaṇuṟai muṉaii
vāraṟka tilla tōḻi kaḻaṉi
veṇṇe larinar piṉṟait tatumpun
taṇṇumai verīiya taṭantā ṇārai
ceṟimaṭai vayiriṟ piḷiṟṟip peṇṇai
yakamaṭaṟ cēkkun tuṟaiva
ṉiṉṟuyiṉ mārpiṟ ceṉṟaveṉ ṉeñcē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṉṟiyaṉār.

Gedicht 41

vaikupular viṭiyaṉ maipulam parappak
karunaṉai yaviḻnta vūḻuṟu murukki
ṉerimaruḷ pūñciṉai yiṉaccita rārppa
neṭune laṭaicciya kaḻaṉiyēr pukuttuk
kuṭumik kaṭṭiya paṭappaiyoṭu miḷira
varikāl pōḻnta teripakaṭ ṭuḻava
rōtait teḷviḷi pulantoṟum parappak
kōḻiṇa retiriya maratta kaviṉik
kāṭaṇi koṇṭa kāṇṭaku poḻuti
ṉāmpiri pulampi ṉalañcelac cāay
nampiri paṟiyā nalaṉoṭu ciṟanta
naṟṟō ṇekiḻa varuntiṉaḷ kollō
meṉciṟai vaṇṭiṉ taṇkamaḻ pūntuṇar
tātiṉ ṟuvalai taḷirvārn taṉṉa
vaṅkaluḻ māmai kiḷaiiya
nuṇpaḵ ṟitti māa yōḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṉṟiyaṉār#.

  1. (pā-vē) 1. cēramāṉantaiyār.

Gedicht 42

malipeyaṟ kalitta mārip pittikattuk
koyalaru nilaiiya peyalēr maṇamukaic
cevveri nuṟaḻuṅ koḻuṅkaṭai maḻaikkaṭ
ṭaḷirēr mēṉi māa yōyē
nāṭuvaṟaṅ kūra nāñci ṟuñcak
kōṭai nīṭiya paitaṟu kālaik
kuṉṟukaṇ ṭaṉṉa kōṭṭa yāvaiyuñ
ceṉṟucēk kallāp puḷḷa vuḷḷi
leṉṟūḻ viyaṉkuḷa niṟaiya vīcip
perumpeyal poḻinta vēma vaikaṟaip
pallō ruvanta vuvakai yellā
meṉṉuṭ peytan taṟṟē cēṇiṭai
yōṅkit tōṉṟu muyarvarai
vāṉṟōy veṟpaṉ vanta māṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: ka‌pila‌r.

Gedicht 43

kaṭaṉ mukantu koṇṭa kamañcūṉ māmaḻai
cuṭarnimir miṉṉoṭu valaṉēr piraṅki
yeṉṟū ḻuḻanta puṉṟalai maṭappiṭi
kaimāy nīttaṅ kaḷiṟṟoṭu paṭīiya
nilaṉum vicumpu nīriyain toṉṟik
kuṟunīrk kaṉṉa leṇṇuna rallatu
katirmaruṅ kaṟiyā tañcuvarap pāayt
taḷimayaṅ kiṉṟē taṇkura leḻili, yāmē
koyyakai mullai kāloṭu mayaṅki
maiyiruṅ kāṉa nāṟu naṟunutaṟ
palliruṅ kūntaṉ melliyaṉ maṭantai
nalleḻi lākañ cērntaṉa meṉṟu
maḷiyarō vaḷiyar tāmē yaḷiyiṉ
ṟētil poruṭpiṇip pōkitta
miṉṟuṇaip piriyu maṭamai yōrē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturaiyāciriyar nallantuvaṉār.

Gedicht 44

vantuviṉai muṭittaṉaṉ vēntaṉum pakaivarum
tantiṟai koṭuttut tamarā yiṉarē
muraṇceṟin tirunta tāṉai yiraṇṭu
moṉṟeṉa vaṟaintaṉa paṇaiyē niṉṟēr
muṉṉiyaṅ kūrtip piṉṉilai yīyā
tūrka pāka voruviṉai kaḻiya
naṉṉa ṉēṟṟai naṟumpū ṇatti
tuṉṉaruṅ kaṭuntiṟaṟ kaṅkaṉ kaṭṭi
poṉṉaṇi valviṟ puṉṟuṟai yeṉṟāṅ
kaṉṟavar kuḻīiya vaḷapparuṅ kaṭṭūrp
paruntupaṭap paṇṇip paḻaiyaṉ paṭṭeṉak
kaṇṭatu nōṉā ṉākit tiṇṭōk
kaṇaiya ṉakappaṭak kaḻumalan tanta
piṇaiyalaṅ kaṇṇip perumpūṭ ceṉṉi
yaḻumpi laṉṉa vaṟāa yāṇarp
paḻampaṉ ṉelliṉ palkuṭip paravaip
poṅkaṭi paṭikaya maṇṭiya pacumiḷait
taṇkuṭa vāyi laṉṉōṭ
paṇpuṭai yākat tiṉṟuyil peṟavē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṭa‌vāyiṟ kīra‌tta‌ṉār.#

Gedicht 45

vāṭa luḻuñcil viḷaineṟ ṟantuṇa
rāṭukaḷap paṟaiyi ṉarippaṉa volippak
kōṭai nīṭiya vakaṉperuṅ kuṉṟattu
nīrilā rāṟṟu nivappaṉa kaḷiṟaṭ
ṭāḷi lattat tuḻuvai yukaḷuṅ
kāṭiṟan taṉarē kātalar māmai
yarinuṇ pacalai pāayp pīrat
teḻiṉmalar puraital vēṇṭu malarē
yaṉṉi kuṟukkaip paṟantalait titiyaṉ
ṟoṉṉilai muḻumuta ṟumiyap paṇṇip
puṉṉai kuṟaitta ñāṉṟai vayiriya
riṉṉicai yārppiṉum peritē yāṉē
kātalaṟ keṭutta ciṟumaiyoṭu nōykūrn
tāti manti pōlap pētuṟ
ṟalantaṉe ṉuḻalveṉ kollō polanatārk
kaṭalkāl kiḷarnta veṉṟi nalvēl
vāṉa varampa ṉaṭaṉmuṉaik kalaṅkiya
vuṭaimati lōraraṇ pōla
vañcuvaru nōyoṭu tuñcā tēṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: veḷḷivītiyār

Gedicht 46

cēṟṟunilai muṉaiiya ceṅkaṭ kārā
ṉūrmaṭi kaṅkuli ṉōṉṟaḷai parintu
kūrmuḷ vēli kōṭṭi ṉīkki
nīrmutir paṟaṉattu mīṉuṭa ṉiriya
vantūmpu vaḷḷai mayakkit tāmarai
vaṇṭūtu paṉimala rāru mūra
yārai yōniṟ pulakkēm vāruṟ
ṟuṟaiyiṟan toḷirun tāḻiruṅ kūntaṟ
piṟaru moruttiyai emmaṉait tantu
vatuvai yayarntaṉai yeṉpa vaḵtiyāṅ
kūṟēm vāḻiya rentai ceṟunar
kaḷiṟuṭai yaruñcaman tataiya nūṟu
moḷiṟuvāṭ ṭāṉaik koṟṟac ceḻiyaṉ
piṇṭa nelli ṉaḷḷū raṉṉaveṉ
ṉoṇṭoṭi nekiḻiṉu nekiḻka
ceṉṟī perumaniṟ ṟakaikkunar yārō.

Verfasserangabe der Vorlage: aḷḷūr naṉmullaiyār.

Gedicht 47

aḻivi luḷḷam vaḻivaḻic ciṟappa
viṉaiyivaṇ muṭittaṉa māyiṉ valvirain
teḻuviṉi vāḻiya neñcē yolitalai
yalaṅkukaḻai naralat tākki vilaṅkeḻuntu
kaṭuvaḷi yuruttiya koṭiviṭu kūreri
viṭarmukai yaṭukkam pāytali ṉuṭaṉiyain
tamaikkaṇ viṭunoṭi kaṇakkalai yakaṟṟum
vemmuṉai yaruñcura nīntik kaimmik
kakaṉcuṭar kalcērpu maṟaiya maṉaivayi
ṉoṇṭoṭi makaḷir veṇṭirik koḷāaliṟ
kuṟunaṭaip puṟaviṉ ceṅkāṟ cēval
neṭunilai viyaṉakar vīḻtuṇaip payirum
pulampoṭu vanta puṉkaṇ mālai
yāṇṭuḷar kolleṉak kaliḻvō ḷeyti
yiḻaiyaṇi neṭuntērk kaivaṇ ceḻiyaṉ
maḻaiviḷai yāṭum vaḷaṅkeḻu ciṟumalaic
cilampiṟ kūtaḷaṅ kamaḻum veṟpiṉ
vēypurai paṇaittōṭ pāyu
nōyacā vīṭa muyaṅkukam palavē.

Verfasserangabe der Vorlage: ālampēric cāttaṉār.

Gedicht 48

Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.

aṉṉāy vāḻivēṇ ṭaṉṉai niṉmakaḷ
pālu muṇṇāḷ paḻaṅkaṇ koṇṭu
naṉipacan taṉaḷeṉa viṉavuti yataṉṟiṟam
yāṉun teṟṟeṉa vuṇarēṉ mēṉāḷ
malipūñ cāraleṉ ṟōḻi mārō
ṭoliciṉai vēṅkai koykuvañ ceṉṟuḻi்p
pulipuli yeṉṉum pūca ṟōṉṟa
voṇceṅ kaḻunīrk kaṇpō lāyita
mūci pōkiya cūḻcey mālaiyaṉ
pakkañ cērttiya ceccaik kaṇṇiyaṉ
kuyamaṇ ṭākañ ceñcāntu nīvi
varipuṉai villa ṉorukaṇai terintukoṇ
ṭiyātō maṟṟam mātiṟam paṭareṉa
viṉavi niṟṟan tōṉē yavaṟkaṇ
ṭemmuḷ ḷemmuṇ meymmaṟai poṭuṅki
nāṇi niṉṟaṉe mākap pēṇi
yaivakai vakutta kūnta lāynanutaṉ
maiyī rōti maṭavīr numvāyp
poyyu muḷavō veṉṟaṉaṉ paiyeṉap
parimuṭuku tavirtta tēra ṉetirmaṟuttu
niṉmaka ḷuṇkaṇ paṉmā ṇōkkic
ceṉṟōṉ maṉṟavak kuṉṟukiḻa vōṉē
pakaṉmā yantip paṭucuṭa ramaiyat
tavaṉmaṟai tēe nōkki maṟṟivaṉ
makaṉē tōḻi yeṉṟaṉa
ḷataṉaḷa vuṇṭukōṇ matival lōrkkē.

Verfasserangabe der Vorlage: taṅkāl muṭakkoṟṟaṉār.

Gedicht 49

kiḷiyum pantuṅ kaḻaṅkum veyyō
ḷaḷiyu maṉpuñ cāyalu miyalpu
muṉṉāṭ pōlā ḷiṟīiyareṉ ṉuyireṉak
koṭun toṭaik kuḻaviyoṭu vayiṉmarat tiyātta
kaṭuṅkaṭ kaṟavaiyiṟ ciṟupuṟa nōkkik
kuṟuka vantu kuvavunuta ṉīvi
melleṉat taḻīiyiṉē ṉāka veṉmaka
ṇaṉṉa rākat tiṭaimulai viyarppap
palkāṉ muyaṅkiṉaṇ maṉṉē yaṉṉō
viṟaṉmiku neṭuntakai palapā rāṭṭi
vaṟaṉiḻa lacaii vāṉpulantu varuntiya
maṭamā ṉacāviṉan tiraṅkumaral cuvaikkuṅ
kāṭuṭaṉ kaḻita laṟiyiṟ ṟantai
yalkupata mikutta kaliyuṭai viyaṉakarc
celvuḻic celvuḻi meynniḻaṟ pōlak
kōtai yāyamo ṭōrai taḻīit
tōṭamai yariccilam polippavava
ḷāṭuvaḻi yāṭuvaḻi yakalēṉ maṉṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: vaṇṇappuṟak kantarattaṉār.# (pā-vē.) #. va‌ṇṇa‌ppuṟa‌k ka‌llāṭa‌ṉār.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

kaṭalpā ṭavintu tōṇi nīṅki
neṭunī riruṅkaḻik kaṭumīṉ kalippiṉum
vevvāyp peṇṭir kauvai tūṟṟiṉu
māṇiḻai neṭuntēr pāṇi niṟpap
pakalu namvayi ṉakalā ṉākip
payiṉṟuvaru maṉṉē paṉinīrc cērppa
ṉiṉiyē maṇapparuṅ kāman taṇappa nīnti
vārā tōrnamak kiyāa reṉṉātu
mallaṉ mūtūr maṟaiyiṉai ceṉṟu
colli ṉevaṉō pāṇa velli
maṉaicēr peṇṇai maṭivā yaṉṟi
ṟuṇaiyoṉṟu piriyiṉun tuñcā kāṇeṉak
kaṇṇiṟai nīrkoṭu karakku
moṇṇuta larivaiyā ṉeṉceykō veṉavē

Verfasserangabe der Vorlage: karuvūrp pūtañ cāttaṉār#. (pā-vē) #. karuvūrp pūtaṉār makaṉār koṟṟaṉār.

Gedicht 51

āḷvaḻak kaṟṟa curattiṭaik katirteṟa
nīḷeri paranta neṭuntā ḷiyāttup
pōḻvaḷi muḻaṅkum pulleṉ uyarciṉai
muṭainacai irukkaip peṭaimukam nōkki
ūṉpatit taṉṉa veruvaru ceñcevi
eruvaic cēval karipuciṟai tīya
vēṉil nīṭiya vēyuyar naṉantalai
nīyuḻan teytuñ ceyviṉaip poruṭpiṇi
pallitaḻ maḻaikkaṇ māa yōḷavayiṟ
piriyiṟ puṇarva tāyiṟ piriyātu.
ēntumulai muṟṟam vīṅkap pallūḻ
cēyiḻai teḷirppak kavaii nāḷum
maṉaimutal viṉaiyoṭum uvappa
niṉaimāṇ neñcam nīṅkutal maṟantē.

Verfasserangabe der Vorlage: peruntēvaṉār#. (# kaṭuku peruntēvaṉār eṉṟum pāṭam)

Gedicht 52

valanta vaḷḷi maraṉōṅku cāraṟ
kiḷarnta vēṅkaic cēṇeṭum poṅkarp
poṉṉēr putumalar vēṇṭiya kuṟamakaḷ
iṉṉā vicaiya pūcal payiṟṟaliṉ
ēkal aṭukkat tiruḷaḷaic cilampiṉ
ākoḷ vayappuli yākumaḵ teṉattam
malaikeḻu cīṟūr pulampak kalleṉac
cilaiyuṭai yiṭattar pōtaru nāṭaṉ
neñcamar viyaṉmār puṭaitteṉa aṉṉaikku
aṟivip pēṅkol aṟiviyēṅ kolleṉa
irupāṟ paṭṭa cūḻcci orupāṟ
cērntaṉṟu vāḻi tōḻi yākkai
iṉṉuyir kaḻiva tāyiṉum niṉmakaḷ
āymalar uṇkaṇ pacalai
kāma nōyeṉac ceppā tīmē.

Verfasserangabe der Vorlage: nocci niyamaṅkiḻār. (māṟṟūrkiḻār makaṉār koṟṟaṅ koṟṟaṉār eṉṟum pāṭam.)

Gedicht 53

aṟiyāy vāḻi tōḻi yiruḷaṟa
vicumpuṭaṉ viḷaṅkum viraicelal tikirik
kaṭuṅkatir eṟitta viṭuvāy niṟaiya
neṭuṅkāl muruṅkai veṇpūt tāay
nīraṟa vaṟanta nirampā nīḷiṭai
vaḷḷeyiṟṟuc cennāy varuntupacip piṇavoṭu
kaḷḷiyaṅ kāṭṭa kaṭattiṭai uḻiñcil
uḷḷūṉ vāṭiya curimūkku noḷḷai
poriyarai putaitta pulampukoḷ iyaviṉ
viḻuttoṭai maṟavar villiṭa vīḻntōr
eḻuttuṭai naṭukal liṉṉiḻal vatiyum
aruñcurak kavalai nīnti yeṉṟum
illōrk killeṉ ṟiyaivatu karattal
val*lā neñcam valippa nammiṉum
poruḷē kātalar kātal
aruḷē kātalar eṉṟi nīyē

Verfasserangabe der Vorlage: cīttalaic cāttaṉār..

Gedicht 54

viruntiṉ maṉṉar aruṅkalan teṟuppa
vēntaṉum vempakai taṇintaṉaṉ tīmpeyaṟ
kārum ārkali talaiyiṉṟu tērum
ōvat taṉṉa kōpac cennilam
vaḷvāy āḻi uḷḷuṟu puruḷak
kaṭavuka kāṇkuvam pāka matavunaṭait
tāmpacai kuḻavi vīṅkucurai maṭiyak
kaṉaiyalaṅ kurala pāṟpari payiṟṟip
paṭumaṇi miṭaṟṟa payanirai yāyam
koṭumaṭi yuṭaiyar kōṟkaik kōvalar
koṉṟaiyaṅ kuḻalar piṉṟait tūṅka
maṉaimaṉaip paṭarum naṉainaku mālait
taṉakkeṉa vāḻāp piṟarkkuri yāḷaṉ
paṇṇaṉ ciṟukuṭip paṭappai nuṇṇilaip
puṉkāḻ nellip paiṅkāy tiṉṟavar
nīrkuṭi cuvaiyil tīviya miḻaṟṟi
mukiḻnilāt tikaḻtarum mūvāt tiṅkaḷ
poṉṉuṭait tāli yeṉmakaṉ oṟṟi
varukuvai yāyiṉ tarukuveṉ pāleṉa
vilaṅkamark kaṇṇaḷ viralviḷi payiṟṟit
titalai yalkuleṅ kātali
putalvaṟ poykkum pūṅkoṭi nilaiyē.

Verfasserangabe der Vorlage: māṟṟūr kiḻār makaṉār koṟṟaṅ koṟṟaṉār (nocci niyamaṅkiḻār makaṉār ...eṉṟum pāṭam)

Gedicht 55

kāyntu celaṟ kaṉali kalpakat teṟutaliṉ
nīntu kurukurukum eṉṟūḻ nīḷiṭai
uḷimuka vemparal aṭivarut tuṟāliṉ
viḷimuṟai aṟiyā vēykari kāṉam
vayakkaḷiṟ ṟaṉṉa kāḷaiyo ṭeṉmakaḷ
kaḻintataṟ kaḻintaṉṟō ilaṉē yoḻintiyāṉ
ūtulaik kurukiṉ uḷḷuyirt tacaii
vēvatu pōlum veyya neñcamoṭu
kaṇpaṭai peṟēeṉ kaṉava oṇpaṭaik
karikāl vaḷavaṉoṭu veṇṇip paṟantalaip
porutupuṇ ṇāṇiya cēra lātaṉ
aḻikaḷa maruṅkiṉ vāḷvaṭak kirunteṉa
iṉṉā iṉṉurai kēṭṭa cāṉṟōr
arumpeṟal ulakat tavaṉoṭu celīiyar
perumpiṟi tāki yāṅkup piṟintivaṇ
kātal vēṇṭiyeṉ tuṟantu
pōtalcel lāveṉ uyiroṭu pulantē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūla‌ṉār.

Gedicht 56

nakaiyā kiṉṟē tōḻi nerunal
maṇikaṇ ṭaṉṉa tuṇikayan tuḷaṅka
irumpiyaṉ ṟaṉṉa karuṅkōṭ ṭerumai
āmpal mellaṭai kiḻiyak kuvaḷaik
kūmpuviṭu paṉmalar māntik karaiya
kāñci nuṇṭā tīrmpuṟat tuṟaippa
melkiṭu kavuḷa alkunilai pukutarum
taṇṭuṟai yūraṉ tiṇṭār akalam
vatuvai nāḷaṇip patuvōrp puṇariya
parivoṭu varūum pāṇaṉ teruvil
puṉiṟṟāp pāynteṉak kalaṅki yāḻiṭ
ṭemmaṉaip pukutan tōṉē atukaṇṭu
meymmali uvakai maṟaiyiṉeṉ etirceṉ
ṟimmaṉai aṉṟaḵ tummaṉai eṉṟa
eṉṉun taṉṉum nōkki
mammar neñciṉōṉ toḻutuniṉ ṟatuvē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār. (aṟuvai vāṇika ṉiḷa vēṭṭaṉār eṉṟum pāṭam)

Gedicht 57

ciṟupain tūvic ceṅkāṟ pēṭai
neṭunīr vāṉattu vāvuppaṟai nīnti
veyilavir uruppoṭu vantukaṉi peṟāatu
peṟunāḷ yāṇar uḷḷip paiyāntu
pukalēk kaṟṟa pulleṉ ulavaik
kuṟuṅkāl iṟṟip puṉtalai neṭuvīḻ
irumpiṇart tuṟukal tīṇṭi vaḷiporap
peruṅkai yāṉai nivappil tūṅkum
kuṉṟa vaippiṉ eṉṟūḻ nīḷiṭai
yāmē emiyam ākat tāṉē
pacunilā virinta palkatir matiyil
perunal āykaviṉ orīic ciṟupīr
vīyēr vaṇṇaṅ koṇṭaṉṟu kollō
koycuvaṟ puravik koṭittērc ceḻiyaṉ
mutunīr muṉṟuṟai muciṟi muṟṟik
kaḷiṟupaṭa erukakiya kalleṉ ñāṭpiṉ
arumpuṇ uṟunariṉ varuntiṉaḷ peritaḻintu pāṉāṭ kaṅkulum pakalum
āṉā taḻuvōḷ āyciṟu nutalē.

Verfasserangabe der Vorlage: nakkīrar.

Gedicht 58

iṉṉicai urumoṭu kaṉaituḷi talaii
maṉṉuyir maṭinta pāṉāṭ kaṅkul
kāṭutēr vēṭṭattu viḷiviṭam peṟāatu
variyataḷ paṭutta cēkkait teriyiḻait
tēṉāṟu katuppiṟ koṭicciyar tantai
kūtariṟ ceṟiyuṅ kuṉṟa nāṭa
vaṉaintuvaral iḷamulai ñemuṅkap pallūḻ
viḷaṅkutoṭi muṉkai vaḷaintupuṟañ cuṟṟa
niṉmār paṭaitaliṉ iṉitā kiṉṟē
nummil pulampiṉum uḷḷutoṟu naliyum
taṇvaral acaiiya paṇpil vāṭai
patampeṟu kallā tiṭampārttu nīṭi
maṉaimaram ociya oṟṟip
palarmaṭi kaṅkul neṭumpuṟa nilaiyē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturaip paṇṭavāṇikaṉ iḷantēvaṉār.

Gedicht 59

taṇkayat tamaṉṟa vaṇṭupaṭu tuṇaimalarp
peruntakai iḻanta kaṇṇiṉai peritum
varuntiṉai vāḻiyar nīyē vaṭāatu
vaṇpuṉal toḻunai vārmaṇal akaṉṟuṟai
aṇṭar makaḷir taṇṭaḻai uṭīiyar
marañcela mititta māal pōlap
puṉṟalai maṭappiṭi uṇīiyar aṅkuḻai
neṭunilai yāam oṟṟi naṉaikavuḷ
paṭiñamiṟu kaṭiyum kaḷiṟē tōḻi
cūrmaruṅ kaṟutta cuṭarilai neṭuvēl
ciṉamiku murukaṉ taṇparaṅ kuṉṟattu
antuvaṉ pāṭiya cantukeḻu neṭuvarai
iṉṟīm paiñcuṉai īraṇip polinta
taṇṇaṟuṅ kaḻunīrc ceṇṇiyaṟ ciṟupuṟam
tāmpā rāṭṭiya kālaiyum uḷḷār
vīṅkiṟaip paṇaittōḷ nekiḻac cēynāṭ
ṭaruñceyaṟ poruṭpiṇi muṉṉinap
pirintucēṇ uṟainar ceṉṟa āṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉ.

Gedicht 60

peruṅkaṭaṟ parappil cēyiṟāl naṭuṅkak
koṭuntoḻil mukanta ceṅkōl avvalai
neṭuntimil toḻiloṭu vaikiya tantaikku
uppunoṭai nelliṉ mūral veṇcōṟu
ayilai tuḻanta ampuḷic corintu
koḻumīṉ taṭiyoṭu kuṟumakaḷ koṭukkum
tiṇṭērp poṟaiyaṉ toṇṭi aṉṉaem
oṇṭoṭi ñemukkā tīmō teyya
ūtai īṭṭiya uyarmaṇal aṭaikaraik
kōtai āyamoṭu vaṇṭal taii
ōrai āṭiṉum uyaṅkuniṉ oḷiyeṉak
koṉṉuñ civappōḷ kāṇiṉ veṉvēl
koṟṟac cōḻar kuṭantai vaitta
nāṭutaru nitiyiṉum ceṟiya
aruṅkaṭip paṭukkuvaḷ aṟaṉil yāyē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.

Gedicht 61

nōṟṟōr maṉṟa tāmē kūṟṟam
kōḷuṟa viḷiyārpiṟar koḷaviḷin tōreṉat
tāḷvalam paṭuppac cēṭpulam paṭarntōr
nāḷiḻai neṭuñcuvar nōkki nōyuḻantu
āḻal vāḻi tōḻi tāḻāatu
urumeṉac cilaikkum ūkkamoṭu paiṅkāl
varimāṇ nōṉñāṇ vaṉcilaik koḷīi
aruniṟat taḻuttiya ampiṉar palaruṭaṉ
aṇṇal yāṉai veṇkōṭu koṇṭu
naṟavunoṭai nelliṉ nāṇmakiḻ ayaruṅ
kaḻalpuṉai tiruntaṭik kaḷvar kōmāṉ
maḻapulam vaṇakkiya māvaṇ pulli
viḻavuṭai viḻuccīr vēṅkaṭam peṟiṉum
paḻakuva rātalō aritē puṉāatu
muḻavuṟaḻ tiṇitōḷ neṭuvē ḷāvi
poṉṉuṭai neṭunakarp potiṉi aṉṉaniṉ
oṇkēḻ vaṉamulaip polinta
nuṇpūṇ ākam poruntutal maṟantē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 62

ayattuvaḷar paiñcāy muruntiṉ aṉṉa
nakaippolin tilaṅkum eyiṟukeḻu tuvarvāy
ākat tarumpiya mulaiyaḷ paṇaittōḷ
māttāṭ kuvaḷai malarpiṇait taṉṉa
māyitaḻ maḻaikkaṇ māa yōḷoṭu
pēyum aṟiyā maṟaiyamai puṇarcci
pūcal tuṭiyil puṇarvupirin ticaippak
karanta karappoṭu nāñcelaṟ karumaiyiṉ
kaṭumpuṉal malinta kāvirip pēriyāṟṟu
neṭuñcuḻi nīttam maṇṇunaḷ pōla
naṭuṅkañar tīra muyaṅki nerunal
ākam aṭaitan tōḷē veṉvēl
kaḷiṟukeḻu tāṉaip poṟaiyaṉ kolli
oḷiṟunīr aṭukkattu viyalakam poṟpak
kaṭavuḷ eḻutiya pāvaiyiṉ
maṭavatu māṇṭa māa yōḷē

Verfasserangabe der Vorlage: pa‌ra‌ṇa‌r.

Gedicht 63

kēḷāy vāḻiyō makaḷainiṉ tōḻi
tirunakar varaippakam pulampa avaṉoṭu
perumalai iṟantatu nōvēṉ nōval
kaṭuṅkaṇ yāṉai neṭuṅkai cērtti
muṭaṅkutāḷ utaitta polaṅkeḻu pūḻi
perumpular viṭiyal virintuveyil eṟippak
karuntār miṭaṟṟa cempūḻc cēval
ciṟupuṉ peṭaiyoṭu kuṭaiyum āṅkaṇ
añcuvarat takuna kāṉam nīntik
kaṉṟukā ṇātupuṉ kaṇṇa cevicāyttu
maṉṟuniṟai paital kūrap palavuṭaṉ
kaṟavai tanta kaṭuṅkāl maṟavar
kalleṉ cīṟūr elliyiṉ acaii
mutuvāyp peṇṭiṉ cetukāl kurampai
maṭamayil aṉṉaeṉ naṭaimeli pētai
tōḷtuṇai yākat tuyiṟṟat tuñcāḷ
vēṭṭak kaḷvar viciyuṟu kaṭuṅkaṇ
cēkkōḷ aṟaiyun taṇṇumai
kēṭkunaḷ kolleṉak kaluḻumeṉ neñcē.

Verfasserangabe der Vorlage: karuvūrk kaṇṇam pullaṉār

Gedicht 64

kaḷaiyum iṭaṉāl pāka uḷaiaṇi
ulakukaṭap paṉṉa puḷḷiyaṟ kalimā
vakaiyamai vaṉappiṉ vaḷpunī teriyat
taḷavuppiṇi aviḻnta taṇpatap peruvaḻi
aitilaṅ kakalilai neykaṉi nōṉkāḻ
veṉvēl iḷaiyar vīṅkupari muṭukac
celavunām ayarntaṉa māyiṉ peyala
kaṭunīr varitta cennila maruṅkiṉ
viṭuneṟi īrmaṇal vāraṇañ citarap
pāmpuṟai puṟṟat tīrmpuṟaṅ kutti
maṇṇuṭaik kōṭṭa aṇṇal ēeṟu
uṭaṉilai vēṭkaiyiṉ maṭanāku taḻīi
ūrvayiṟ peyarum poḻutil cērpuṭaṉ
kaṉṟupayir kurala maṉṟuniṟai pukutarum
āpūṇ teṇmaṇi aitiyam piṉṉicai
pulampukoḷ mālai kēṭṭoṟuṅ
kalaṅkiṉaḷ uṟaivōḷ kaiyaṟu nilaiyē.

Verfasserangabe der Vorlage: ārkkāṭu kiḻār makaṉār veḷḷaik kaṇṇattaṉār.

Gedicht 65

uṉṉaṅ koḷkaiyo ṭuḷaṅkaran tuṟaiyum
aṉṉai collum uykam eṉṉatūum
īrañ cērā iyalpiṉ poymmoḻic
cēriyam peṇṭir kauvaiyum oḻikam
nāṭukaṇ akaṟṟiya utiyañ cēraṟ
pāṭic ceṉṟa paricilar pōla
uvaviṉi vāḻi tōḻi avarē
pommal ōti nammō ṭorāṅkuc
celavayarn taṉarāl iṉṟē malaitoṟum
mālkaḻai picainta kālvāy kūreri
mīṉkoḷ paratavar koṭuntimil naḷicuṭar
vāṉtōy puṇari micaikkaṇ ṭāṅku
mēvarat tōṉṟum yāauyar naṉantalai
uyaval yāṉai verinucceṉ ṟaṉṉa
kallūr piḻitarum pulcāy ciṟuneṟik
kāṭumīk kūṟuṅ kōṭēn toruttal
āṟukaṭi koḷḷum aruñcuram paṇaittōḷ
nāṟaiṅ kūntaṟ kommai varimulai
niraiyitaḻ uṇkaṇ makaḷirkku
20 ariya vāleṉa aḻuṅkiya celavē

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 66

immai yulakat ticaiyoṭum viḷaṅki
maṟumai yulakamum maṟuviṉ ṟeytupa
ceṟunarum viḻaiyuñ ceyirtīr kāṭcic
ciṟuvarp payanta cemma lōreṉap
pallōr kūṟiya paḻamoḻi ellām
vāyē yākutal vāyttaṉam tōḻi
niraitār mārpaṉ nerul oruttiyoṭu
vatuvai ayartal vēṇṭip putuvatiṉ
iyaṉṟa aṇiyaṉ itteru iṟappōṉ
māṇṭoḻiṉ māmaṇi kaṟaṅkak kaṭaikaḻintu
kāṇṭal viruppoṭu taḷarputaḷar pōṭum
pūṅkaṭ putalvaṉai nōkki neṭuntēr
tāṅkumati valavaeṉ ṟiḻintaṉaṉ tāṅkātu
maṇipurai cevvāy mārpakañ civaṇap
pullip peruma celliṉi akatteṉak
koṭuppōṟ kollāṉ kaluḻtaliṉ taṭutta
mānitik kiḻavaṉum pōṉmeṉa makaṉoṭu
tāṉē pukutan tōṉē yāṉatu
paṭuttaṉeṉ ākutal nāṇi iṭittivaṉ
kalakkiṉaṉ pōlumik koṭiyōṉ eṉacceṉ
ṟalaikkuṅ kōloṭu kuṟukat talaikkoṇ
ṭimiḻkaṇ muḻaviṉ iṉcīr avarmaṉaip
payirvaṉa pōlavan ticaippavum tavirāṉ
kaḻaṅkā ṭāyat taṉṟunam aruḷiya
paḻaṅkaṇ ṇōṭṭamum naliya
aḻuṅkiṉaṉ allaṉō ayarntataṉ maṇaṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: cellūrk kōcikaṉ kaṇṇaṉār. (ceyalūrk kōcaṅ kaṇṇaṉār eṉṟum pāṭam)

Gedicht 67

yāṉevaṉ ceykō tōḻi poṟivari
vāṉam vāḻtti pāṭavum aruḷātu
uṟaituṟan teḻili nīṅkaliṟ paṟaiyuṭaṉ
marampul leṉṟa murampuyar naṉantalai
arampōḻ nutiya vāḷi ampiṉ
nirampā nōkkiṉ niraiyaṅ koṇmār
nelli nīḷiṭai elli maṇṭi
nallamark kaṭanta nāṇuṭai maṟavar
peyarum pīṭum eḻuti atartoṟum
pīli cūṭṭiya piṟaṅkunilai naṭukal
vēlūṉṟu palakai vēṟṟumuṉai kaṭukkum
moḻipeyar tēen tarumār maṉṉar
kaḻippiṇik kaṟaittōl niraikaṇ ṭaṉṉa
ulaviṭu patukkai āḷuku paṟantalai
uruvil pēey ūrāt tēroṭu
nilampaṭu miṉmiṉi pōlap palavuṭaṉ
ilaṅkuparal imaikkum eṉpanam
nalantuṟan tuṟainar ceṉṟa āṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: nōypāṭiyār (nōyppāṭiyār eṉṟum pāṭam.)

Gedicht 68

aṉṉāy vāḻivēṇ ṭaṉṉainam paṭappait
taṇṇayat tamaṉṟa kūtaḷaṅ kuḻaiya
iṉṉicai aruvip pāṭum eṉṉatūuṅ
kēṭṭiyō vāḻivēṇ ṭaṉṉainam paṭappai
ūṭṭi aṉṉa oṇtaḷirc ceyalai
ōṅkuciṉait toṭutta ūcal pāmpeṉa
muḻumutal tumiya urumeṟin taṉṟē
piṉṉuṅ kēṭṭiyō eṉavumaḵ taṟiyāḷ
aṉṉaiyum kaṉaituyil maṭintaṉaḷ ataṉṟalai
maṉṉuyir maṭintaṉṟāl poḻutē kātalar
varuva rāyiṉ paruvam ituveṉac
cuṭarntilaṅ kelvaḷai nekiḻnta namvayiṉ
paṭarnta uḷḷam paḻutaṉ ṟāka
vantaṉar vāḻi tōḻi antarattu
imiḻpeyal talaiiya iṉappala koṇmūt
tavirvil veḷḷam talaittalai ciṟappak
kaṉṟukāl oyyum kaṭuñcuḻi nīttam
puṉṟalai maṭappiṭip pūcal palavuṭaṉ
veṇkōṭ ṭiyāṉai viḷipaṭat tuḻavum
akalvāyp pāntaṭ paṭāarp
pakalum añcum paṉikkaṭuñ curaṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: ūṭṭiyār.

Gedicht 69

āynalan tolainta mēṉiyum māmalart
takaivaṉap piḻanta kaṇṇum vakaiyila
vaṇṇam vāṭiya variyum nōkki
āḻal āṉṟiciṉ nīyē uritiṉiṉ
ītal iṉpam veḵki mēvarac
ceyporuṭ ṭiṟava rākip pullilaip
parārai nelli ampuḷit tiraḷkāy
kāṉa maṭamaraik kaṇanirai kavarum
vēṉil attam eṉṉā tēmuṟṟu
viṇporu neṭuvarai iyaltēr mōriyar
poṉpuṉai tikiri tiritarak kuṟaitta
aṟaiyiṟan takaṉṟaṉar āyiṉum eṉaiyatūum
nīṭalar vāḻi tōḻi āṭiyal
maṭamayil oḻitta pīli vārntunam
cilaimāṇ valviṟ cuṟṟip palamāṇ
ampuṭaik kaiyar araṇpala nūṟi
naṉkalan tarūum vayavar perumakaṉ
cuṭarmaṇip perumpūṇ āay kāṉattut
talaināḷ alari nāṟuniṉ
alarmulai ākat tiṉṟuyil maṟantē.

Verfasserangabe der Vorlage: umaṭṭūrkiḻār makaṉār paraṅkoṟṟaṉār.

Gedicht 70

koṭuntimiṟ paratavar vēṭṭam vāytteṉa
irumpulāk kamaḻum ciṟukuṭip pākkattuk
kuṟuṅkaṇ avvalaip payampā rāṭṭik
koḻuṅkaṇ ayilai pakukkun tuṟaivaṉ
nammoṭu puṇarnta kēṇmai muṉṉē
alarvāyp peṇṭir ampal tūṟṟap
palarumāṅ kaṟintaṉar maṉṉē iṉiyē
vatuvai kūṭiya piṉṟaip putuvatu
poṉvī ñāḻalōṭu puṉṉai varikkum
kāṉalam peruntuṟaik kaḻaṉi mānīrp
pācaṭaik kalitta kaṇaikkāl neytal
viḻavaṇi makaḷir taḻaiyaṇik kūṭṭum
veṉvēṟ kavuriyar toṉmutu kōṭi
muḻaṅkirum pauvam iraṅkum muṉṟurai
velpōr irāmaṉ arumaṟaik kavitta
palvīḻ ālam pōla
oliyavin kaṉṟiv aḻuṅkal ūrē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturait tamiḻk kūttaṉār kaṭuvaṉ maḷḷaṉār.

Gedicht 71

niṟaintōrt tērum neñcamoṭu kuṟaintōr
payaṉiṉ maiyiṟ paṟṟuviṭ ṭorūum
nayaṉiṉ mākkaḷ pōla vaṇṭiṉam
cuṉaippū nīttuc ciṉaippūp paṭara
maiyiṉ māṉiṉam maruḷap paiyeṉa
ventāṟu poṉṉiṉ anti pūppa
aiyaṟi vakaṟṟuṅ kaiyaṟu paṭarō
ṭakaliru vāṉam ammañ cīṉap
pakalāṟṟup paṭutta paḻaṅkaṇ mālai
kātalarp pirinta pulampiṉ nōtaka
ārañar uṟunar aruniṟañ cuṭṭik
kūreḵ keṟiñariṉ alaittal āṉātu
eḷḷaṟa iyaṟṟiya niḻalkāṇ maṇṭilat
tuḷḷu tāviyiṟ paippaya nuṇuki
matukai māytal vēṇṭum peritaḻin
titukol vāḻi tōḻi eṉṉuyir
vilaṅkuveṅ kaṭuvaḷi eṭuppat
tuḷaṅkumarap puḷḷil tuṟakkum poḻutē.

Verfasserangabe der Vorlage: anti yiḷaṅkīraṉār

Gedicht 72

iruḷkiḻip patupōl miṉṉi vāṉam
tuḷitalaik koṇṭa naḷipeyal naṭunāḷ
miṉmiṉi moytta muravuvāyp puṟṟam
poṉṉeṟi pitiriṟ cuṭara vāṅkik
kurumpi keṇṭum peruṅkai ēṟṟai
irumpucey kolleṉat tōṉṟum āṅkaṇ
āṟē arumara piṉavē yāṟē
cuṭṭunarp paṉikkuñ cūruṭai mutalaiya
kaḻaimāy nīttam kalporu tiraṅka
añcuvan tamiyam eṉṉātu mañcucuman
tāṭukaḻai naralum aṇaṅkuṭaik kavāaṉ
īruyirp piṇaviṉ vayavuppaci kaḷaiiya
iruṅkaḷi ṟaṭṭa peruñciṉa uḻuvai
nāma nallarāk katirpaṭa umiḻnta
mēymaṇi viḷakkiṉ pulara īrkkum
vāḷnaṭan taṉṉa vaḻakkaruṅ kavalai
uḷḷunar uṭkum kallaṭarc ciṟuneṟi
aruḷpuri neñcamō ṭeḵkutuṇai yāka.
vantōṉ koṭiyaṉum allaṉ tanta
nītava ṟuṭaiyaiyum allai niṉvayiṉ
āṉā arumpaṭar ceyta
yāṉē tōḻi tavaṟuṭai yēṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: erumai veḷiyaṉār makaṉār kaṭalaṉār. (mōkamāṉak kaṭalār eṉṟum pāṭam)

Gedicht 73

piṉṉoṭu muṭitta maṇṇā mucci
neykaṉi vīḻkuḻal akappaṭat taii
verukiruḷ nōkki aṉṉa katir viṭu
porukāḻ muttam iṭaimulai viḷaṅka
aṇaṅkuṟu kaṟpoṭu maṭamkoḷac cāay
niṉṉōyt talaiyaiyum allai teṟuvara
eṉṉā kuvaḷkol aḷiyaḷ tāṉeṉa
eṉṉaḻi piraṅkum niṉṉoṭi yāṉum
āṟaṉ ṟeṉṉā vēṟal kāṭci
iruvēm nampaṭar tīra varuvatu
kāṇiya vammō kātalan tōḻi
koṭipiṇaṅ karila iruḷkoḷ nākam
maṭipatam pārkkum vayamāṉ tuppiṉ
ēṉalañ ciṟutiṉaic cēṇōṉ kaiyataip
piṭikkai amainta kaṉalvāyk koḷḷi
viṭupoṟic cuṭariṉ miṉṉiavar
ceṉṟa tēettu niṉṟatāl maḻaiyē.

Verfasserangabe der Vorlage: erumai veḷiyaṉār.

Gedicht 74

viṉaivalam paṭutta veṉṟiyoṭu makiḻciṟantu
pōrval iḷaiyar tāḷvalam vāḻttat
taṇpeyal poḻinta paituṟu kālai
kuruti uruviṉ oṇcem mūtāy
peruvaḻi maruṅkil ciṟupala varippap
paiṅkoṭi mullai meṉpatap putuvī
veṇkaḷar arimaṇal naṉpala tāay
vaṇṭupō taviḻkkum taṇkamaḻ puṟavil
karuṅkōṭ ṭiralai kāmar maṭappiṇai
maruṇṭamāṉ nōkkam kāṇṭōṟum niṉṉiṉaintu
tiṇṭēr valava kaṭaveṉak kaṭaii
iṉṟē varuvar āṉṟikam paṉiyeṉa
vaṉpuṟai iṉcol naṉpala payiṟṟum
niṉvalit tamaikuvaṉ maṉṉō alkal
puṉkaṇ mālaiyoṭu poruntik koṭuṅkōl
kallāk kōvalar ūtum
valvāyc ciṟukuḻal varuttāk kālē.

Verfasserangabe der Vorlage: ma‌turaik ka‌vuṇiya‌ṉ pūta‌tta‌ṉār. (ma‌turaik ka‌vuṇiya‌ṉ mutta‌ṉār eṉṟum pāṭa‌m.)

Gedicht 75

aruḷaṉ ṟāka āḷviṉai āṭavar
poruḷeṉa valitta poruḷal kāṭciyiṉ
maintumali uḷḷamoṭu tuñcal cellātu
ericiṉan tavaḻnta iruṅkaṭaṟ ṟaṭaimutal
karikutir maratta kāṉa vāḻkkai
aṭupuli muṉpiṉ toṭukaḻal maṟavar
toṉṟiyal ciṟukuṭi maṉṟuniḻal paṭukkum
aṇṇal neṭuvarai āmaṟap pularnta
kalneṟip paṭarkuva rāyiṉ naṉṉutal
ceyirtīr koḷkaic ciṉmoḻit tuvarvāy
avirtoṭi muṉkai āyiḻai makaḷir
āram tāṅkiya alarmulai ākattu
ārāk kātaloṭu tāriṭaik kuḻaiyātu
ceṉṟupaṭu viṟaṟkaviṉ uḷḷi eṉṟum
iraṅkunar allatu peyartan tiyāvarum
tarunarum uḷarōiv vulakat tāṉeṉa
māri īṅkai māttaḷir aṉṉa
ammā mēṉi aitamai nucuppiṉ
palkācu niraitta kōṭēn talkul
melliyaṟ kuṟumakaḷ pulantupala kūṟi
āṉā nōyai āka yāṉē
piriyac cūḻtalum uṇṭō
aritupeṟu ciṟappiṉ niṉvayi ṉāṉē

Verfasserangabe der Vorlage: ma‌turaip pōtta‌ṉār

Gedicht 76

maṇkaṉai muḻavoṭu makiḻmikat tūṅkat
taṇṭuṟai ūraṉem cēri vanteṉa
iṉkaṭuṅ kaḷḷiṉ aḵtai kaḷiṟṟoṭu
naṉkalaṉ īyum nāṇmakiḻ irukkai
avaipuku porunar paṟaiyiṉ āṉātu
kaḻaṟupaeṉpavavaṉ peṇṭir antil
kacciṉaṉ kaḻaliṉaṉ tēntār mārpiṉaṉ
vakaiyamaip polinta vaṉappakai teriyal
curiyalam porunaṉaik kāṇṭi rōveṉa
āti manti pētuṟ ṟiṉaiyac
ciṟaipaṟain turaiic ceṅkuṇak koḻukum
antaṇ kāviri pōlak
koṇṭukai valittal cūḻnticiṉ yāṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: paraṇar.

Gedicht 77

naṉṉutal pacappavum āḷviṉai tarīiyar
tuṉṉaruṅ kāṉan tuṉṉutal naṉṟeṉap
piṉṉiṉṟu cūḻntaṉai yāyiṉaṉ ṟiṉṉāc
cūḻnticiṉ vāḻiya neñcē veytuṟa
iṭiyumiḻ vāṉam nīṅki yāṅkaṇum
kuṭipatip peyarnta cuṭṭuṭai mutupāḻk
kayiṟupiṇik kuḻici ōlai koṇmār
poṟikaṇ ṭaḻikkum āvaṇa mākkaḷiṉ
uyirtiṟam peyara nallamark kaṭanta
taṟuka ṇāḷar kuṭartarīit teṟuvarac
ceñcevi eruvai yañcuvara ikukkuṅ
kallatark kavalai pōkiṉ cīṟūrp
pullarai yittip pukarpaṭu nīḻal
elvaḷi yalaikkum iruḷkūr mālai
vāṉavaṉ maṟavaṉ vaṇaṅkuviṟ ṟaṭakkai
āṉā naṟaviṉ vaṇmakiḻp piṭṭaṉ
poruntā maṉṉar aruñcamat tuyartta
tiruntalai yeḵkam pōla
aruntuyar tarumivaḷ paṉivār kaṇṇē

Verfasserangabe der Vorlage: marutaṉiḷanākaṉār

Gedicht 78

naṉantalaik kāṉat tāḷi yañci
iṉantalait tarūu meṟuḻkiḷar muṉpiṉ
variñimi ṟārkkum vāypuku kaṭāattup
poṟinutaṟ polinta vayakkaḷiṟ ṟoruttal
irumpiṇart taṭakkaiyiṉ ēmuṟat taḻuvak
kaṭuñcūṉ maṭappiṭi naṭuṅkuñ cāral
tēmpiḻi naṟaviṉ kuṟavar muṉṟil
muntū ḻāymalar utirak kāntaḷ
nīṭitaḻ neṭuntuṭup pociyat taṇṇeṉa
vāṭai tūkkum varupaṉi yaṟciram
nammil pulampiṟ ṟammūrt tamiyar
eṉṉā kuvarkol aḷiyar tāmeṉa
emviṭ ṭakaṉṟa ciṉṉāṭ ciṟitum
uḷḷiyum aṟitirō ōṅkumalai nāṭa
ulakuṭaṉ tiritarum palarpukaḻ nallicai
vāymoḻik kapilaṉ cūḻac cēyniṉṟu
ceḻuñceyn nelliṉ viḷaikatir koṇṭu
taṭantāḷ āmpal malaroṭu kūṭṭi
yāṇṭupala kaḻiya vēṇṭuvayiṟ piḻaiyā
tāḷiṭūuk kaṭantu vāḷamar uḻakki
ēntukōṭ ṭiyāṉai vēntar ōṭṭiya
kaṭumparip puravik kaivaṇ pāri
tīmperum paiñcuṉaip pūtta
tēṅkamaḻ putumalar nāṟumivaḷ nutalē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai nakkīraṉār.

Gedicht 79

tōṭpataṉ amaitta karuṅkai āṭavar
kaṉaipoṟi piṟappa nūṟi viṉaippaṭarntu
kalluṟut tiyaṟṟiya valluvarp paṭuvil
pāruṭai maruṅkiṉ ūṟal maṇṭiya
vaṉpulam tumiyap pōkik koṅkar
paṭumaṇi yāyam nīrkkunimirntu celkalum
cētā eṭutta cennilak kurūuttukaḷ
akaliru vicumpiṉ ūṉṟit tōṉṟum
naṉantalai aḻuvam nammoṭu tuṇaippa
vallāṅku varutu meṉṉā talkuvara
varuntiṉai vāḻiyeṉ neñcē iruñciṟai
vaḷaivāyp paruntiṉ vāṉkaṭ pēṭai
āṭutoṟu kaṉaiyum avvāyk kaṭuntuṭik
koṭuvil eyiṉar kōṭcuram paṭara
neṭuviḷi payiṟṟum nirampā nīḷiṭaik
kalpiṟaṅ kattam pōki
nillāp poruṭpiṇip pirinta nīyē

Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.

Gedicht 80

koṭuntāḷ mutalaiyōṭu kōṭṭumīṉ vaḻaṅkum
iruṅkaḻi yiṭṭuccuram nīnti yiraviṉ
vantōy maṉṟa taṇkaṭaṟ cērppa
niṉakkevaṉ ariyamō yāmē entai
puṇartiraip parappakam tuḻaiit tanta
paṉmīṉ uṇaṅkaṟ paṭupuḷ opputum
muṇṭakam kalitta mutunīr aṭaikarai
oṇpal malara kavaṭṭilai aṭumpiṉ
ceṅkēḻ meṉkoṭi āḻi aṟuppa
iṉamaṇip puravi neṭuntēr kaṭaii
miṉṉilaip polinta viḷaṅkiṇar aviḻpoṉ
taṇnaṟum paintā tuṟaikkum
puṉṉaiyaṅ kāṉal pakalvan tīmē.

Verfasserangabe der Vorlage: maruṅkūr kiḻār peruṅkaṇṇaṉār. (nakkīrar eṉṟum pāṭam.)

Gedicht 81

nāḷulā eḻunta kōḷval uḷiyam
ōṅkuciṉai iruppait tīmpaḻam muṉaiyiṉ
pullaḷaip puṟṟiṉ palkiḷaic citalai
oruṅkumuyaṉ ṟe*ṭutta naṉaivāy neṭuṅkō
ṭirumpūtu kurukiṉ iṭantirai tērum
maṇpa*ka vaṟanta āṅkaṭ kaṇporak
katirteṟak kaviḻnta ulaṟutalai nōṉciṉai
neṟiyayal marāam ēṟip pulampukoḷa
eṟiparun tuyavum eṉṟūḻ nīḷiṭai
vemmuṉai aruñcuram nīntic ciṟanta
cemmal uḷḷam turattaliṉ kaṟuttōr
oḷiṟuvēl aḻuvam kaḷiṟupaṭak kaṭakkum
māvaṇ kaṭalaṉ viḷaṅkil aṉṉaem
maiyeḻil uṇkaṇ kaluḻa
aiya cēṟirō akaṉṟucey poruṭkē.

Verfasserangabe der Vorlage: āla‌mpēri cātta‌ṉār.

Gedicht 82

āṭamaik kuyiṉṟa avirtuḷai maruṅkil
kōṭai yavvaḷi kuḻalicai yākap
pāṭiṉ aruvip paṉinīr iṉṉicai
tōṭamai muḻaviṉ tutaikura lākak
kaṇakkalai ikukkum kaṭuṅkural tūmpoṭu
malaippūñ cāral vaṇṭiyā ḻāka
iṉṭal imiḻicai kēṭṭuk kaliciṟantu
manti nallavai maruḷvaṉa nōkkak
kaḻaivaḷar aṭukkat tiyaliyā ṭummayil
viḻavukkaḷa viṟaliyil tōṉṟum nāṭaṉ
uruva valvil paṟṟi amputerintu
ceruccey yāṉai ceṉṉeṟi viṉāay
pularkural ēṉaṟ puḻaiyuṭai oruciṟai
malartār mārpaṉ niṉṟōṟ kaṇṭōr
palartil vāḻi tōḻi avaruḷ
āriruṭ kaṅkul aṇaiyoṭu porunti
oriyā ṉākuva tevaṉkol
nīrvār kaṇṇōṭu nekiḻtō ḷēṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: kapilar.

Gedicht 83

valañcuri marāattuc curaṅkamaḻ putuvīc
curiyā ruḷaittalai poliyac cūṭik
kaṟaiyaṭi maṭappiṭi kāṉat talaṟak
kaḷiṟṟukkaṉ ṟeḻitta uvakaiyar kaliciṟantu
karuṅkāl marāattuk koḻuṅkompu piḷantu
perumpoḷi veṇṇār aḻuntupaṭap pūṭṭi
neṭuṅkoṭi nuṭaṅkum niyama mūtūr
naṟavunoṭai nallil putavumutaṟ piṇikkuṅ
kallā iḷaiyar perumakaṉ pulli
viyaṉṟalai naṉṉāṭṭu vēṅkaṭaṅ kaḻiyiṉum
cēyar eṉṉā taṉpukamikak kaṭaii
eytavan taṉavāl tāmē neytal
kūmpuviṭu nikarmalar aṉṉa
ēnteḻil maḻaikkaṇem kātali kuṇaṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: kallāṭaṉār.

Gedicht 84

malaimicaik kulaiiya uṟukeḻu tiruvil
paṇaimuḻaṅ keḻili peḷavam vāṅkit
tāḻpeyaṟ perunīr valaṉērpu vaḷaii
mātiram putaippap poḻitaliṉ kāṇvara
irunilaṅ kaviṉiya ēmuṟu kālai
neruppiṉ aṉṉa ciṟukaṭ paṉṟi
ayirkkaṇ paṭāart tuñcupuṟam putaiya
naṟuvī mullai nāṇamalar utirum
puṟavaṭain tirunta arumuṉai iyavil
cīṟū rōḷē oṇṇutal yāmē
eripurai paṉmalar piṟaḻa vāṅki
ariñar yātta alaṅkutalaip peruñcūṭu
kaḷḷār viṉaiñar kaḷantoṟum maṟukum
taṇṇaṭai taḻīiya koṭinuṭaṅ kāreyil
aruntiṟai koṭuppavuṅ koḷḷāṉ ciṉañciṟantu
viṉaivayiṟ peyarkkun tāṉaip
puṉaitār vēntaṉ pācaṟai yēmē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai eḻuttāḷaṉ.

Gedicht 85

naṉṉutal pacappavum peruntōḷ nekiḻavum
uṇṇā uyakkamō ṭuyircelac cāay
iṉṉam ākavum iṅkunat tuṟantōr
aṟavar allar avareṉap palapulantu
āḻal vāḻi tōḻi cāral
īṉṟunāḷ ulanta meṉṉaṭai maṭappiṭi
kaṉṟu paci kaḷaiiya paiṅkaṇ yāṉai
muṟṟā mūṅkil muḷaitaru pūṭṭum
veṉvēl tiraiyaṉ vēṅkaṭa neṭuvarai
naṉṉāṭ pūtta nākiḷa vēṅkai
naṟuvī yāṭiya poṟivari maññai
naṇaippacuṅ kuruntiṉ nāṟuciṉai yiruntu
tuṇaippayirn takavun tuṉaitaru taṇkār
varutum yāmeṉat tēṟṟiya
paruvaṅ kāṇātu pāyiṉṟāl maḻaiyē.

Verfasserangabe der Vorlage: kāṭṭūr kiḻār makaṉār kaṇṇaṉār

Gedicht 86

uḻuntutalaip peyta koḻuṅkaḷi mitavai
peruñcōṟ ṟamalai niṟpa niraikāl
taṇperum pantart tarumaṇal ñemiri
maṉaiviḷak kuṟuttu mālai toṭarik
kaṉaiyiruḷ akaṉṟa kaviṉpeṟu kālaik
kōḷkāl nīṅkiya koṭuveṇ ṭiṅkaḷ
kēṭil viḻuppukaḻ nāṭalai vanteṉa
uccik kuṭattar puttakal maṇṭaiyar
potucey kampalai mutucem peṇṭir
muṉṉavum piṉṉavum muṟaimuṟai tarattarap
putalvaṟ payanta titalaiyav vayiṟṟu
vāliḻai makaḷir nālvar kūṭik
kaṟpiṉiṉ vaḻāa naṟpala utavip
peṟṟōṟ peṭkum piṇaiyai yākeṉa
nīrōṭu corinta īritaḻ alari
palliruṅ katuppiṉ nelloṭu tayaṅka
vatuvai naṉmaṇam kaḻinta piṉṟaik
kalleṉ cummaiyar ñerēreṉap pukutantu
pēriṟ kiḻatti yākeṉat tamartara
ōriṟ kūṭiya uṭaṉpuṇar kaṅkul
koṭumpuṟam vaḷaiik kōṭik kaliṅkat
toṭuṅkiṉaḷ kiṭanta ōrpuṟan taḻīi
muyaṅkal viruppoṭu mukampukai tiṟappa
añciṉaḷ uyirtta kālai yāḻaniṉ
neñcam paṭarnta teñcā turaiyeṉa
iṉṉakai irukkaip piṉyāṉ viṉavaliṉ
ceñcūṭ ṭoṇkuḻai vaṇkātu tuyalvara
akamali uvakaiyaḷ āki mukaṉikut
toyyeṉa iṟaiñci yōḷē māviṉ
maṭaṅkoḷ mataiiya nōkkiṉ
oṭuṅkīr ōti māa yōḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: nallāvūrkiḻār.

Gedicht 87

tīntayir kaṭainta tiraḷkāl mattam
kaṉṟuvāy cuvaippa muṉṟil tūṅkum
paṭalaip pantarp pulvēy kurampai
nalkūr cīṟūr ellit taṅkik
kuṭumi neṟṟi neṭumarac cēval
talaikkural viṭiyal pōki muṉāatu
kaṭuṅkaṇ maṟavar kalkeḻu kuṟumpiṉ
eḻunta taṇṇumai iṭaṅkaṭ pāṇi
aruñcuram celvōr neñcam tuṇṇeṉak
kuṉṟacēr kavalai icaikkum attam
naṉinī ṭuḻantaṉai maṉṉē ataṉāl
uvaviṉi vāḻiya neñcē maiyaṟa
vaikucuṭar viḷaṅkum vāntōy viyaṉakarc
cuṇaṅkaṇi vaṉamulai nalampā rāṭṭit
tāḻiruṅ kūntaṉaṅ kātali
nīḷamai vaṉappiṉ tōḷumā raṇaintē

Verfasserangabe der Vorlage: maturaip pērālavāyār.

Gedicht 88

mutaiccuval kalaitta mūric centiṉai
ōṅkuvaṇarp peruṅkural uṇīiya pāṅkarp
pakuvāyp pallip pāṭōrttuk kuṟukum
puruvaip paṉṟi varutiṟam nōkkik
kaṭuṅkaik kāṉavaṉ kamutumicaik koḷīiya
neṭuñcuṭar viḷakkam nōkki vantunam
naṭuṅkutuyar kaḷainta naṉṉa rāḷaṉ
ceṉṟaṉaṉ kollō tāṉē kuṉṟat
tirumpuli tolatta peruṅkai yāṉaik
kavuḷmali piḻitarum kāmar kaṭāam
iruñciṟait toḻuti yārppa yāḻcet
tiruṅkal liṭaraḷai acuṇam ōrkkum
kāmpamal iṟumpil pāmpupaṭat tuvaṉṟik
koṭuviral uḷiyam keṇṭum
vaṭuvāḻ puṟṟiṉa vaḻakkaru neṟiyē

Verfasserangabe der Vorlage: īḻattup pūtaṉ tēvaṉār.

Gedicht 89

teṟukatir ñāyiṟu naṭuniṉṟu kāytaliṉ
uṟupeyal vaṟanta ōṭutēr naṉantalai
urutteḻu kurala kuṭiñaic cēval
pulcāy viṭarakam pulampa varaiya
kalleṟi icaiyiṉ iraṭṭum āṅkaṇ
ciḷvīṭu kaṟaṅkum ciṟiyilai vēlat
tūḻuṟu viḷaineṟ ṟutirak kāḻiyar
kavvaip parappiṉ vevvuvarp poḻiyak
kaḷari paranta kalneṭu maruṅkiṉ
viḷarūṉ tiṉṟa vīṅkucilai maṟavar
maipaṭu tiṇṭōḷ malira vāṭṭip
poraimali kaḻutai neṭunirai taḻīiya
tiruntu vāḷ vayavar aruntalai tumitta
paṭupulāk kamaḻum ñāṭpil tuṭiyikut
taruṅkalan teṟutta perumpukal valattar
vilkeḻu kuṟuppiṟ kōḷmuṟai pakukkuṅ
kollai yirumpuṉam neṭiya eṉṉātu
melleṉ cēvaṭi meliya ēka
vallunaḷ kollō tāṉē tēmpey
taḷavuṟu tīmpāl alaippavum uṇṇāḷ
iṭumaṇaṟ pantaruḷ iyalum
neṭumeṉ paṇaittōḷ māa yōḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturaik kāñcip pulavar.

Gedicht 90

mūttō raṉṉa veṇṭalaip puṇari
iḷaiyō rāṭum varimaṉai citaikkum
taḷaiyaviḻ tāḻaik kāṉalam peruntuṟaic
cilcevit tākiya puṇarcci alareḻa
ilvayiṉ ceṟittamai aṟiyāy paṉṉāḷ
varumulai varuttā ampakaṭṭu mārpil
terumaral uḷḷamoṭu varuntum niṉvayiṉ
nīṅku keṉṟiyāṉ yāṅṅaṉam moḻikō
aruntiṟaṟ kaṭavuḷ cellūrk kuṇāatu
peruṅkaṭal muḻakkiṟ ṟāki yāṇar
irumpiṭam paṭutta vaṭuvuṭai mukattar
kaṭuṅkaṇ kōcar niyamam āyiṉum
uṟumeṉak koḷḷunar allar
naṟunutal arivai pāciḻai vilaiyē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷa nākaṉār

Gedicht 91

viḷaṅkupakal utaviya palkatir ñāyiṟu
vaḷaṅkeḻu māmalai payaṅkeṭat teṟutaliṉ
aruvi yāṉṟa peruvarai maruṅkil
cūrccuṉai tuḻaii nīrppayaṅ kāṇātu.
pāci tiṉṟa paiṅkaṇ yāṉai
ōypacip piṭiyo ṭorutiṟaṉ oṭuṅka
vēykaṇ ṇuṭainta veyilavir naṉantalai
arumporuḷ vēṭkaiyiṉ akaṉṟaṉa rāyiṉum
perumpē raṉpiṉartōḻi iruṅkēḻ
iralai cēkkum paraluyar patukkaik
kaṭuṅkaṇ maḻavar kaḷavuḻa veḻunta
neṭuṅkāl āciṉi oṭuṅkāṭ ṭumpar
vicipiṇi muḻaviṉ kuṭṭuvaṉ kāppap
paciyeṉa vaṟiyāp paṇaipayil irukkait
taṭamarup perumai tāmarai muṉaiyiṉ
muṭamutir palaviṉ koḻuniḻal vatiyum
kuṭanāṭu peṟiṉum taviralar
maṭamāṉ nōkkiniṉ māṇalam maṟantē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 92

neṭumalai yaṭukkam kaṇkeṭa miṉṉip
paṭumaḻai poḻinta pāṉāṭ kaṅkul
kuñcaram naṭuṅkat tākkik koṭuvaric
ceṅkaṇ irumpuli kuḻumuñ cāral
vāral vāḻiyar aiya nēriṟai
neṭumeṉ paṇaittōḷ ivaḷum yāṉum
kāval kaṇṇiṉam tiṉaiyē nāḷai
mantiyum aṟiyā marampayil iṟumpiṉ
oṇceṅ kāntaḷ aviḻnta āṅkaṇ
taṇpal aruvit tāḻnīr oruciṟai
urumuccivan teṟinta uraṉaḻi pāmpiṉ
tirumaṇi viḷakkiṟ peṟukuvai
iruṇmeṉ kūntal ēmuṟu tuyilē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturaip pālāciriyar naṟṟāmaṉār.

Gedicht 93

kēḷkē ṭūṉṟavum kiḷaiñar āravum
kēḷal kēḷir keḻīiyiṉar oḻukavum
āḷviṉaik ketiriya ūkkamoṭu pukalciṟan
tāraṅ kaṇṇi aṭupōrc cōḻar
aṟaṅkeḻu nallavai uṟantai aṉṉa
peṟalaru naṉkalaṉ eytiya nāṭum
ceyalaruñ ceyviṉai muṟṟiṉa māyiṉ
araṇpala kaṭanta muraṇkoḷ tāṉai
vāṭā vēmpiṉ vaḻuti kūṭal
nāḷaṅ kāṭi nāṟum naṟunutal
nīḷiruṅ kūntal māa yōḷoṭu
varaikuyiṉ ṟaṉṉa vāṉtōy neṭunakar
nuraimukan taṉṉa meṉpūñ cēkkai
nivanta paḷḷi neṭuñcuṭar viḷakkattu
nalaṅkēḻ ākam pūṇvaṭup poṟippa
muyaṅkukañ ceṉmō neñcē varinutal
vayantikaḻ pimiḻtarum vāyppuku kaṭāttu
mīḷi moympoṭu nilaṉeṟiyāk kuṟuki
āḷkōṭ piḻaiyā añcuvaru taṭakkaik
kaṭumpakaṭ ṭiyāṉai neṭuntērk kōtai
tirumā liyaṉakark karuvūr muṉṟuṟait
teṇṇīr uyarkaraik kuvaiiya
taṇṇāṉ porunai maṇaliṉum palavē.

Verfasserangabe der Vorlage: kaṇakkāyaṉār makaṉār nakkīraṉār.

Gedicht 94

tēmpaṭu cimayap pāṅkarp pampiya
kuvaiyilai mucuṇṭai veṇpūk kuḻaiya
vāṉeṉap pūtta pāṉāṭ kaṅkul
maṟitturūut tokutta paṟippuṟa iṭaiyaṉ
taṇkamaḻ mullai tōṉṟiyoṭu viraii
vaṇṭupaṭat toṭutta nīrvār kaṇṇiyaṉ
aitupaṭu koḷḷi aṅkai kāyak
kuṟunari yuḷampuṅ kūriruḷ neṭuviḷi
ciṟukaṭ paṉṟip perunirai kaṭiya
mutaippuṉaṅ kāvalar niṉaittirun tūtum
karuṅkōṭ ṭōcaiyo ṭoruṅkuvan ticaikkum
vaṉpulak kāṭṭunāṭ ṭatuvē aṉpukalan
tārvañ ciṟanta cāyal
irumpal kūntal tiruntiḻai yūrē.

Verfasserangabe der Vorlage: naṉpalūrc ciṟumētāviyār.

Gedicht 95

paipayap pacantaṉṟu nutaluñ cāay
aitā kiṉṟeṉ taḷirpurai mēṉiyum
palarum aṟiyat tikaḻtarum avalamum
uyirkoṭu kaḻiyiṉ allatai niṉaiyiṉ
evaṉō vāḻi tōḻi porikāl
pokuṭṭarai yiruppaik kuvikulaik kaḻaṉṟa
āli yoppiṉ tūmpuṭait tiraḷvī
āṟucel vampalar nīḷiṭai yaḻuṅka
īṉal eṇkiṉ iruṅkiḷai kavarum
curampala kaṭantōrk kiraṅkupa eṉṉār
kauvai mēvala rāki ivvūr
niraiyap peṇṭir iṉṉā kūṟuva
puraiya allaeṉ makaṭkeṉap paraii
nammuṇarn tāṟiya koḷkai
aṉṉai muṉṉaryām eṉṉitaṟ paṭalē.

Verfasserangabe der Vorlage: orōṭōkattuk kantarattaṉār.

Gedicht 96

naṟavuṇ maṇṭai nuṭakkaliṉ iṟavukkalittup
pūṭṭaṟu villil kūṭṭumutal teṟikkum
paḻaṉap poykai aṭaikaraip pirampiṉ
aravāy aṉṉa ammuḷ neṭuṅkoṭi
aruvi āmpal akalaṭai tuṭakki
acaivaral vāṭai tūkkaliṉ ūtulai
vicaivāṅku tōliṉ vīṅkupu ñekiḻuṅ
kaḻaṉiyam paṭappaik kāñci yūra
oṇtoṭi yāyat tuḷḷunī nayantu
koṇṭaṉai yeṉpavōr kuṟumakaḷ atuvē
cempoṟ cilampiṉ ceṟinta kuṟaṅkiṉ
aṅkaluḻ māmai yaḵtai tantai
aṇṇal yāṉai aṭupōrc cōḻar
veṇṇel vaippiṟ paruvūrp paṟantalai
iruperu vēntarum porutukaḷat toḻiya
oḷiṟuvāḷ nallamark kaṭanta ñāṉṟaik
kaḷiṟukavar kampalai pōla
alarā kiṉṟatu palarvāyp paṭṭē.

Verfasserangabe der Vorlage: marutam pāṭiya iḷaṅkaṭuṅkō.

Gedicht 97

kaḷḷiyaṅ kāṭṭa puḷḷiyam poṟikkalai
vaṟaṉuṟal aṅkō ṭutira valaṅkaṭantu
pulavuppuli tuṟanta kalavukkaḻi kaṭumuṭai
iravukkuṟum palaṟa nūṟi niraipakut
tiruṅkal muṭukkart tiṟṟi keṇṭum
kolaivil āṭavar pōlap palavuṭaṉ
peruntalai yeruvaiyoṭu paruntuvan tirukkum
aruñcuram iṟanta koṭiyōrk kalkalum
iruṅkaḻai iṟumpiṉ āyntukoṇ ṭaṟutta
nuṇaṅkukaṇ ciṟukōl vaṇaṅkiṟai makaḷirō
ṭakavunarp puranta aṉpiṉ kaḻaltoṭi
naṟavumakiḻ irukkai naṉṉaṉ vēṇmāṉ
vayalai vēli viyalūr aṉṉaniṉ
alarmulai yākam pulampap palaniṉain
tāḻēl eṉṟi tōḻi yāḻaveṉ
kaṇpaṉi niṟuttal eḷitō kuravumalarn
taṟcira nīṅkiya arumpata vēṉil
aṟalavir vārmaṇal akaliyāṟ ṟaṭaikarait
tuṟaiyaṇi marutu tokalkoḷa vōṅkik
kaliḻtaḷir aṇinta iruñciṉai māat
tiṇartatai putuppū niraitta poṅkarp
pukaipurai ammañ cūra
nukarkuyil akavum kuralkēṭ pōrkkē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 98

paṉivarai nivanta payaṅkeḻu kavāaṉ
tuṉiyil koḷkaiyō ṭavarnamak kuvanta
iṉiya uḷḷam iṉṉā vāka
muṉitaka niṟutta nalkal evvam
cūruṟai veṟpaṉ mārpuṟat taṇital
aṟintaṉaḷ allaḷ aṉṉai vārkōl
ceṟintilaṅ kelvaḷai nekiḻntamai nōkkik
kaiyaṟu neñciṉaḷ viṉavaliṉ mutuvāyp
poyval peṇṭir pirappuḷar pirīi
murukaṉ āraṇaṅ keṉṟaliṉ atucet
tōvat taṉṉa viṉaipuṉai nallil
pāvai aṉṉa palarāy māṇkaviṉ
paṇṭaiyiṟ cirakkaveṉ makaṭkeṉap paraiik
kūṭukoḷ iṉṉiyam kaṟaṅkak kaḷaṉiḻait
tāṭaṇi ayarnta akaṉperum pantar
veṇpōḻ kaṭampoṭu cūṭi iṉcīr
aitamai pāṇi irīikkai peyarāc
celvaṉ perumpeyar ētti vēlaṉ
veṟiyayar viyaṉkaḷam poṟpa vallōṉ
poṟiyamai pāvaiyiṉ tūṅkal vēṇṭiṉ
eṉṉāṅ kollō tōḻi mayaṅkiya
maiyaṟ peṇṭirkku novva lāka
āṭiya piṉṉum vāṭiya mēṉi
paṇṭaiyiṟ ciṟavā tāyiṉ immaṟai
alarā kāmaiyō aritē yaḵtāṉ
ṟaṟivar uṟuviya allalkaṇ ṭaruḷi
veṟikamaḻ neṭuvēḷ nalkuvaṉ eṉiṉē
ceṟitoṭi yuṟṟa cellalum piṟiteṉak
kāṉkeḻu nāṭaṉ kēṭpiṉ
yāṉuyir vāḻtal ataṉiṉum aritē.

Verfasserangabe der Vorlage: veṟipāṭiya kāmakkaṇṇiyār.

Gedicht 99

vāḷvari vayamāṉ kōḷukir aṉṉa
cemmukai yaviḻnta muṇmutir murukkiṉ
citarār cemmal tāay matareḻil
māṇiḻai makaḷir pūṇuṭai mulaiyiṉ
mukaipiṇi aviḻnta kōṅkamo ṭacaiinaṉai
atiral paranta antaṇ pātiri
utirvī añciṉai tāay etirvī
marāa malaroṭu virāayp parāam
aṇaṅkuṭai nakariṉ maṇanta pūviṉ
naṉṟē kāṉam nayavarum amma
kaṇṭiciṉ vāḻiyō kuṟumakaḷ nuntai
aṭukaḷam pāynta toṭicitai maruppiṉ
piṭimiṭai kaḷiṟṟil tōṉṟum
kuṟuneṭun tuṇaiya kuṉṟamum uṭaittē.

Verfasserangabe der Vorlage: pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

araiyuṟ ṟamainta āram nīvip
puraiyap pūṇṭa kōtai mārpiṉai
nallakam vaṭukkoḷa muyaṅki nīvan
telliṉiṟ peyartal eṉakkumā riṉitē
peruntirai muḻakkamo ṭiyakkavin tirunta
koṇṭal iraviṉ iruṅkaṭal maṭutta
koḻumīṉ koḷpavar iruḷnīṅ koṇcuṭar
ōṭāp pūṭkai vēntaṉ pācaṟai
āṭiyal yāṉai aṇimukat tacaitta
ōṭai oṇcuṭar oppat tōṉṟum
pāṭunart toṭutta kaivaṇ kōmāṉ
pariyuṭai naṟṟērp periyaṉ viriyiṇarp
puṉṉaiyaṅ kāṉaṟ puṟantai muṉṟuṟai
vampa nārai yiṉaṉolit taṉṉa
ampal vāytta teyya taṇpular
vaikuṟu viṭiyal pōkiya erumai
neytalam putumalar māntum
kaitaiyam paṭappaiem maḻuṅka lūrē.

Verfasserangabe der Vorlage: ulōccaṉār.

Gedicht 101

amma vāḻi tōḻi yimmai
naṉṟucey maruṅkil tītil eṉṉum
toṉṟupaṭu paḻamoḻi yiṉṟupoyt taṉṟukol
takarmarup pēyppac cuṟṟupu curinta
cuvaṉmāy pittaic ceṅkaṇ maḻavar
vāyppakai kaṭiyum maṇṇoṭu kaṭuntiṟal
tīppaṭu ciṟukōl villoṭu paṟṟi
nuṟaiteri mattaṅ koḷīi niraippuṟat
taṭiputai toṭutōl paṟaiya vēkik
kaṭipulaṅ kavarnta kaṉṟuṭaik koḷḷaiyar
iṉantalai peyarkkum naṉantalaip peruṅkāṭ
ṭakaliru vicumpiṟ kōṭam pōlap
pakaliṭai niṉṟa palkatir ñāyiṟ
ṟuruppavir pūriya cuḻaṉṟuvaru kōṭaip
puṉkāl muruṅkai ūḻkaḻi paṉmalar
taṇkār āliyil tāvaṉa utirum
paṉipaṭu paṉmalai iṟantōrkku
muṉitaku paṇpiyāñ ceytaṉṟō vilamē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 102

uḷaimāṉ tuppiṉ ōṅkutiṉaip perumpuṉattuk
kaḻutiṟ kāṉavaṉ piḻimakiḻntu vatinteṉa
uraitta cantiṉ ūral iruṅkatup
paituvaral acaivaḷi yāṟṟak kaipeyarā
oliyal vārmayir uḷariṉaḷ koṭicci
peruvarai maruṅkiṟ kuṟiñci pāṭak
kuraluṅ koḷḷātu nilaiyiṉum peyarātu
paṭāap paiṅkaṇ pāṭupeṟ ṟoyyeṉa
maṟampukal maḻakaḷi ṟuṟaṅkum nāṭaṉ
āra mārpiṉ ariñimi ṟārppat
tāraṉ kaṇṇiyaṉ eḵkuṭai valattaṉ
kāvalar aṟital ōmpip paiyeṉa
vīḻāk katavam acaiyiṉaṉ pukutan
tuyaṅkupaṭar akala muyaṅkit tōḷmaṇan
tiṉcol laḷaiip peyarntaṉaṉ tōḻi
iṉṟevaṉ kollō kaṇṭiku maṟṟavaṉ
nalkā maiyiṉ ampa lāki
oruṅkuvan tuvakkum paṇpiṉ
iruñcūḻ ōti oṇṇutal pacappē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai iḷampālāciriyaṉ cēntaṅkūttaṉ.

Gedicht 103

niḻalaṟu naṉantalai yeḻālēṟu kuṟitta
katirtta ceṉṉi nuṇaṅkucen nāviṉ
vitirtta pōlum annuṇ palpoṟik
kāmar cēval ēmañ cēppa
muḷiyaril pulampap pōki muṉāatu
murampaṭain tirunta mūri maṉṟat
tatarpārt talkum ākeḻu ciṟukuṭi
uraiyunar pōkiya vōṅkunilai viyaṉnakar
iṟainiḻal oruciṟaip pulampayā uyirkkum
vemmuṉai yaruñcuram nīntit tamvayiṉ
īṇṭuviṉai maruṅkiṉ mīṇṭōr maṉṉeṉa
naḷḷeṉ yāmat tuyavuttuṇai yāka
nammoṭu pacalai nōṉṟu tammoṭu
tāṉē ceṉṟa nalaṉum
nalkār kollō nām nayantici ṉōrē.

Verfasserangabe der Vorlage: kāvirip pūmpaṭṭiṉattuc ceṅkaṇṇaṉār.

Gedicht 104

vēntuviṉai muṭitta kālait tēmpāyn
tiṉavaṇ ṭārkkun taṇṇaṟum piṟaviṉ
veṉvēl iḷaiyar iṉpuṟa valavaṉ
vaḷpuvalit tūriṉ allatu muḷḷuṟiṉ
munnīr maṇṭilam āti āṟṟā
naṉṉālku pūṇṭa kaṭumpari neṭuntēr
vāṅkuciṉai poliya ēṟip putala
pūṅkoṭi avaraip poyyataḷ aṉṉa
uḷḷil vayiṟṟa veḷḷai veṇmaṟi
māḻki yaṉṉa tāḻperuñ ceviya
puntalaic ciṟārō ṭukaḷi maṉṟuḻaik
kavaiyilai āriṉ aṅkuḻai kaṟikkum
cīṟūr palapiṟak koḻiya mālai
iṉitucey taṉaiyāl entai vāḻiya
paṉivār kaṇṇaḷ palapun tuṟaiyum
āytoṭi yarivai kūntal
pōtukural aṇiya vēytan tōyē.

Verfasserangabe der Vorlage: maturai marutaṉiḷanākaṉār.

Gedicht 105

akal aṟai malarnta arumpumutir vēṅkai
oḷ ilait toṭalai taii, melleṉa
nalvarai nāṭaṉ taṟpā rāṭṭa
yāṅkuval lunaḷkoḷ tāṉē - tēmpeytu
maṇicey maṇṭait tīmpāl ēnti
īṉāt tāyār maṭuppavum uṇṇāḷ,
niḻaṟkayat taṉṉa nīṇakar varaippiṉ
emmuṭaic celvamum uḷḷāḷ, poymmaruṇṭu
pantupuṭaip paṉṉa pāṇip pallaṭic
cilparik kutirai, palvēl eḻiṉi
keṭal arun tuppiṉ viṭutoḻil muṭimār,
kaṉaieri naṭanta kalkāy kāṉattu
viṉaival ampiṉ viḻuttoṭai maṟavar
tēmpiḻi naṟuṅkaḷ makiḻiṉ, muṉaikaṭantu
vīṅkumeṉ curaiya ēṟṟiṉam tarūum
mukaitalai tiṟanta vēṉiṟ
pakaitalai maṇanta pal atarc celavē !

Verfasserangabe der Vorlage: tāyaṅkaṇṇaṉār.

Gedicht 106

eriyakain taṉṉa tāmaraip paḻaṉattup
poriyakain taṉṉa poṅkupala ciṟumīṉ
veṟikoḷ pācaṭai yuṇīiyar paippayap
paṟaitapu mutuciral acaipuvan tirukkun
tuṟaikē ḻuraṉ peṇṭutaṉ koḻunaṉai
nammoṭu pulakkum eṉpa nāmatu
ceyyā māyiṉum uyyā maiyiṉ
ceṟitoṭi teḷirppa vīcic ciṟitavaṇ
ulamantu varukam ceṉmō tōḻi
yoḷiṟuvāṭ ṭāṉaik koṟṟac ceḻiyaṉ
veḷiṟil kaṟpiṉ maṇṭamar aṭutoṟum
kaḷiṟupeṟu valcip pāṇaṉ eṟiyum
taṇṇumaik kaṇṇiṉ alaiiyartaṉ vayiṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: ālaṅkuṭi vaṅkaṉār.

Gedicht 107

nīcela vayarak kēṭṭoṟum palaniṉain
taṉpiṉ neñcat tayāappoṟai melinta
eṉṉakat tiṭumpai kaḷaimār niṉṉoṭu
karuṅkal viyalaṟaik kiṭappi vayiṟutiṉ
ṟirumpuli tuṟanta ēṟṟumāṉ uṇaṅkal
neṟicel vampalar uvantaṉar āṅkaṇ
olikaḻai nelliṉ ariciyō ṭōrāṅ
kāṉilaip paḷḷi aḷaipey taṭṭa
vāṉiṇam urukkiya vāal veṇcōṟu
pukararait tēkkiṉ akalilai māntum
kallā nīṇmoḻik katanāy vaṭukar
vallāṇ arumiṉai nīnti allāntu
ukumaṇū ṟañcum orukāṟ paṭṭat
tiṉṉā ēṟṟat tiḻukki muṭaṅkūrn
torutaṉit toḻinta uraṉuṭai nōṉpaka
ṭaṅkuḻai iruppai aṟaivāy vāṉpuḻal
pulluḷaic ciṟāar villiṉ nīkki
maraikaṭin tūṭṭum varaiyakac cīṟūr
mālai iṉṟuṇai yākik kālaip
pacunaṉai naṟuvīp parūuppara luṟaippa
maṇamaṉai kamaḻum kāṉam
tuṇaiyī rōtiyeṉ tōḻiyum varumē.

Verfasserangabe der Vorlage: kāvarippūmpaṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.

Gedicht 108

puṇarntōr puṉkaṇ aruḷalum uṇarntōrk
kottaṉṟu maṉṉāl evaṉkol muttam
varaimutal citaṟi yavaipōl yāṉaip
pukarmukam poruta putunīr āli
paḷiṅkucori vatupōl pāṟai varippak
kārkatam paṭṭa kaṇṇakaṉ vicumpiṉ
viṭupoṟi ñekiḻiyil koṭipaṭa miṉṉip
paṭumaḻai poḻinta pāṉāṭ kaṅkul
āruyirt tuppil kōṇmā vaḻaṅkum
iruḷiṭait tamiyaṉ varutal yāvatum
aruḷāṉ vāḻi tōḻi alkal
viravuppoṟi maññai verīi yaraviṉ
aṇaṅkuṭai yaruntalai paivirip pavaipōl
kāyā meṉciṉai tōya nīṭip
paḵṟuṭup peṭutta alaṅkukulaik kāntaḷ
aṇimalar naṟuntā tūtun tumpi
kaiyāṭu vaṭṭiṉ tōṉṟum
maiyāṭu ceṉṉiya malaikiḻa vōṉē.

Verfasserangabe der Vorlage: taṅkāṟ poṟkollaṉār.

Gedicht 109

pallitaḻ meṉmalar uṇkaṇ nalyāḻ
narampicait taṉṉa iṉṟīṅ kiḷavi
nalanal korutti irunta ūrē
kōṭuḻu kaḷiṟṟiṉ toḻuti īṇṭik
kāṭukāl yātta nīṭumarac cōlai
viḻaiveḷil āṭuṅ kaḻaivaḷar naṉantalai
veṇṇuṉai yampiṉ vicaiyiṭa vīḻntōr
eṇṇuvaram paṟiyā uvaliṭu patukkaic
curaṅkeḻu kavalai kōṭpāṟ paṭṭeṉa
vaḻaṅkunar maṭinta attam iṟantōr
kaipporuḷ illai yāyiṉum meykkoṇ
ṭiṉṉuyir cekāar viṭṭakal tappaṟkup
peruṅkaḷiṟṟu maruppoṭu variyataḷ iṟukkum
aṟaṉil vēntaṉ āḷum
vaṟaṉuṟu kuṉṟam palavilaṅ kiṉavē.

Verfasserangabe der Vorlage: kaṭuntoṭaik kāviṉār

Gedicht 110

Editionshinweis: Die Schlusszeile hat abweichende Überlieferungsformen: PM und einzelne TVA-Seiten bieten என் மகட்கே (für meine Tochter), ein alter Tolkappiyam-Kommentar dagegen என் கட்கே (vor meinen Augen). Die deutsche Arbeitsfassung folgt der zweiten Lesart; der PM-Wortlaut bleibt im Tamil sichtbar.

aṉṉai aṟiyiṉum aṟuka alarvāy
ammeṉ cēri kēṭpiṉuṅ kēṭka
piṟitoṉ ṟiṉmai aṟiyak kūṟik
koṭuñcuḻip pukārat teyvam nōkkik
kaṭuñcūḷ tarukuval niṉakkē kāṉal
toṭalai yāyamoṭu kaṭaluṭaṉ āṭiyuñ
ciṟṟil iḻaittum ciṟucōṟu kuvaiiyum
varuntiya varuttam tīra yāñciṟi
tiruntaṉa māka eyta vantu
taṭameṉ paṇaittōḷ maṭanal līrē
ellum elliṉ ṟacaivumika uṭaiyēṉ
mellilaip parappiṉ viruntuṇ ṭiyāṉumik
kalleṉ ciṟukuṭit taṅkiṉmaṟ ṟevaṉō
eṉamoḻin taṉaṉē oruvaṉ avaṟkaṇ
ṭiṟaiñciya mukattem puṟañcērpu porunti
ivainumak kuriya valla iḻinta
koḻumīṉ valci eṉṟaṉam iḻumeṉa
neṭuṅkoṭi nuṭaṅkum nāvāy tōṉṟuva
kāṇā mōveṉak kāliṟ citaiyā
nillātu peyarnta pallō ruḷḷum
eṉṉē kuṟitta nōkkamoṭu naṉṉutāl
oḻikō yāṉeṉa aḻitakak kūṟi
yāṉpeyar keṉṉa nōkkit tāṉtaṉ
neṭuntērk koṭiñci paṟṟi
niṉṟōṉ pōlum iṉṟumeṉ makaṭkē.

Verfasserangabe der Vorlage: pōntaip pacalaiyār.

Gedicht 111

uḷḷāṅ kuvattal cellār kaṟuttōr
eḷḷal neñcat tēeccol nāṇi
varuvar vāḻi tōḻi yaraca
yāṉai koṇṭa tukiṟkoṭi pōla
alantalai ñemaiyattu valanta cilampi
ōṭaik kuṉṟattuk koṭaiyoṭu tuyalvara
maḻaiyeṉa maruṇṭa mammar palavuṭaṉ
ōykaḷi ṟeṭutta nōyuṭai neṭuṅkai
tokucoṟ kōṭiyar tūmpiṉ uyirkkum
attak kēḻal aṭṭa naṟkōḷ
cennāy ēṟṟai kammeṉa īrppak
kuruti yārum eruvaic ceñcevi
maṇṭama raḻuvat tellik koṇṭa
puntēr viḷakkiṉ tōṉṟum
viṇtōy piṟaṅkal malaiyiṟan tōrē.

Verfasserangabe der Vorlage: pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.

Gedicht 112

kūṉal eṇkiṉ kuṟunaṭait toḻuti
citalai ceyta cennilaip puṟṟiṉ
maṇpuṉai neṭuṅkō ṭuṭaiya vāṅki
irainacaiip parikkum araināṭ kaṅkul
īṉṟaṇi vayavuppiṇap pacitteṉa maṟappuli
oḷiṟēntu maruppiṉ kaḷiṟaṭṭuk kuḻumum
paṉiyiruñ cōlai yemiyam eṉṉāy
tīṅkucey taṉaiyē yīṅkuvan tōyē
nāḷiṭaip paṭiṉeṉ ṟōḻi vāḻāḷ
tōḷiṭai muyakkam nīyum veyyai
kaḻiyak kātalar āyiṉum cāṉṟōr
paḻiyoṭu varūum iṉpam veḵkār
varaiyiṉ evaṉō vāṉtōy veṟpa
kaṇakkalai ikukkum kaṟiyivar cilampiṉ
maṇapparuṅ kāmam puṇarntamai aṟiyār
toṉṟiyal marapiṉ maṉṟal ayarap
peṇkōḷ oḻukkam kaṇkoḷa nōkki
notumal viruntiṉam pōlavivaḷ
putunāṇ oṭukkamum kāṇkuvam yāmē.

Verfasserangabe der Vorlage: neytaṟ cāyttuytta avūrkiḻār.

Gedicht 113

naṉṟal kālaiyum naṭpiṟ kōṭār
ceṉṟu vaḻippaṭūun tiripil cūḻcciyil
puṉṟalai maṭappiṭi akavunar perumakaṉ
amarvīcu vaṇmakiḻ aḵtaip pōṟṟik
kāppukkai niṟutta palvēṟ kōcar
iḷaṅkaḷ kamaḻum neytalam ceṟuviṉ
vaḷaṅkeḻu naṉṉā ṭaṉṉaveṉ tōḷmaṉan
taḻuṅkal mūtūr alareṭut taraṟṟa
nalkātu tuṟanta kātalar eṉṟum
kalporūu meliyāp pāṭiṉōṉ aṭiyaṉ
alku vaṉcuraip peyta valciyaṉ
ikantaṉa vāyiṉum iṭampārttup pakaivar
ōmpiṉar uṟaiyum kūḻkeḻu kuṟumpil
kuvaiyimil viṭaiya vēṟṟā oyyum
kaṇaiyiruñ curuṇaik kaṉikāḻ neṭuvēl
viḻavayarn taṉṉa koḻumpal tiṟṟi
eḻāap pāṇaṉ naṉṉāṭ ṭumpar
neṟicel vampalar koṉṟa tevvar
eṟipaṭai kaḻīiya cēyaric ciṉṉīr
aṟutuṟai yayirmaṇal paṭukaraip pōkic
cēyar eṉṟalil ciṟumai yuṟṟaveṉ
kaiyaṟu neñcat tevvam nīṅka
aḻāam uṟaitalum uriyam parārai
alaṅkal añciṉaik kuṭampai pulleṉap
pulampeyar maruṅkil puḷḷeḻun tāṅku
meyyiva ṇoḻiyap pōkiavar
ceyviṉai maruṅkil celīiyareṉ uyirē.

Verfasserangabe der Vorlage: kallāṭaṉār.

Gedicht 114

kēḷāy ella tōḻi vēlaṉ
veṟiyayar kaḷattuc ciṟupala tāaya
viravuvī uṟaitta īrnaṟum puṟaviṉ
uravukkatir maḻuṅkiya kalcēr ñāyiṟu
aravunuṅku matiyiṉ aiyeṉa maṟaiyum
ciṟupuṉ mālaiyum uḷḷār avareṉa
nappulan tuṟaiyum evvam nīṅka
nūlaṟi valava kaṭavumati uvakkāṇ
neṭuṅkoṭi nuṭaṅkum vāntōy puricai
yāmaṅ koḷpavar nāṭṭiya naḷicuṭar
vāṉaka mīṉiṉ viḷaṅkit tōṉṟum
aruṅkaṭik kāppiṉ añcuvaru mūtūrt
tirunakar aṭaṅkiya mācil kaṟpiṉ
arimatar maḻaikkaṇ amaipurai paṇaittōḷ
aṇaṅkucāl arivaiyaik kāṇkuvam
polampaṭaik kalimāp pūṇṭa tērē.

Verfasserangabe der Vorlage: (kuṟippu:- itaṉ āciriyar peyar kāṇappaṭavillai.)

Gedicht 115

aḻiyā viḻaviṉ añcuvaru mūtūrp
paḻiyilar āyiṉum palarpuṟaṅ kūṟum
ampal oḻukkamum ākiya veñcoṟ
cēriyam peṇṭir eḷḷiṉum eḷḷuka
nuṇpūṇ erumai kuṭanāṭ ṭaṉṉaeṉ
āynalam tolaiyiṉum tolaika eṉṟum
nōyila rākanam kātalar vāyvāḷ
evvi vīḻnta ceruviṟ pāṇar
kaitoḻu marapiṉmuṉ parittiṭūup paḻicciya
vaḷḷuyir vaṇarmarup paṉṉa oḷḷiṇarc
cuṭarppūṅ koṉṟai ūḻuṟu viḷaineṟṟu
aṟaimicait tāam attam nīḷiṭaip
piṟaimaruḷ vāṉkōṭ ṭaṇṇal yāṉaic
ciṉamiku muṉpiṉ vāmāṉ añci
iṉaṅkoṇ ṭoḷikkum añcuvaru kavalai
naṉṉar āykaviṉ tolaiyac cēynāṭṭu
nannīt tuṟaiyum poruṭpiṇik
kūṭā maiyiṉ nīṭi yōrē.

Verfasserangabe der Vorlage: māmūlaṉār.

Gedicht 116

eriyakain taṉṉa tāmarai yiṭaiyiṭai
arintukāl kuvitta cennel viṉaiñar
kaṭkoṇṭu maṟukuñ cākā ṭaḷaṟṟuṟiṉ
āykarum paṭukkum pāypuṉal ūra
periya nāṇilai maṉṟa poriyeṉap
puṉkaviḻ akaṉṟuṟaip poliya oṇṇutal
naṟumalark kāṇvaruṅ kuṟumpal kūntal
māḻai nōkkiṟ kāḻiyal vaṉamulai
eḵkuṭai eḻilnalat toruttiyoṭu nerunai
vaikupuṉal ayarntaṉai yeṉpa atuvē
poypuṟam potintiyām karappavum kaiyikantu
alarā kiṉṟāl tāṉē malartār
maiyaṇi yāṉai maṟappōrc ceḻiyaṉ
poyyā viḻaviṉ kūṭaṟ paṟantalai
uṭaṉiyain teḻunta iruperu vēntar
kaṭalmaruḷ perumpaṭai kalaṅkat tākki
iraṅkicai muracam oḻiyap parantavar
ōṭupuṟam kaṇṭa ñāṉṟai
āṭukoḷ viyaṉkaḷat tārppiṉum peritē.

Verfasserangabe der Vorlage: pa‌ra‌ṇa‌r.

Gedicht 117

mauvaloṭu malarnta mākkural nocciyum
avvari alkul āyamum uḷḷāḷ
ētilaṉ poymmoḻi nampi ērvi(ṉai)
vaḷaṅkeḻu tirunakar pulampap pōki
veruvaru kavalai āṅkaṇ aruḷvarak
karuṅkāl ōmai yēṟi veṇṭalaip
paruntupeṭai payirum pāḻnāṭ ṭāṅkaṇ
polantoṭi teḷirppa vīcic cēvaṭic
cilampunaka iyalic ceṉṟaeṉ makaṭkē
cāntuḷar vaṇarkural vāri vakaivakuttu
yāṉpōtu tuṇaippat takaram maṇṇāḷ
taṉṉō raṉṉa takaiveṅ kātalaṉ
veṟikamaḻ paṉmalar puṉaiyap piṉṉuviṭac
ciṟupuṟam putaiya neṟiputāḻn taṉakol
neṭuṅkāl māat tūḻuṟu veṇpaḻam
koṭuntāḷ yāmai pārppoṭu kavarum
poykai cūḻnta poyyā yāṇar
vāṇaṉ ciṟukuṭi vaṭāatu
tīnīrk kāṉyāṟṟu aviraṟal pōṉṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṟippu:- (āciriyar peyar kāṇap paṭavillai)

Gedicht 118

kaṟaṅkuveḷ aruvi piṟaṅkumalaik kavāaṉ
tēṅkamaḻ iṇara vēṅkai cūṭit
toṇṭakap paṟaiccīr peṇṭiroṭu viraii
maṟukiṟ ṟūṅkum ciṟukuṭip pākkattu
iyaṉmuru kōppiṉai vayanāy piṟpaṭap
pakalvariṟ kavvai añcutum ikalkoḷa
irumpiṭi kaṉṟoṭu viraiiya kayavāyp
peruṅkai yāṉaik kōḷpiḻait tirīiya
aṭupuli vaḻaṅkum āriruḷ naṭunāḷ
taṉiyai varutal ataṉiṉum añcutum
eṉṉā kuvaḷkol tāṉē paṉṉāḷ
puṇarkuṟi ceyta pularkural ēṉal
kiḷikaṭi pāṭalum oḻintaṉaḷ
aḷiyaḷ tāṉiṉ aḷiyala tilaḷē.

Verfasserangabe der Vorlage: kapilar

Gedicht 119

nutalun tōḷun titalai yalkulum
vaṇṇamum vaṉappum variyum vāṭa
varuntuvaḷ ivaḷeṉat tiruntupu nōkki
varaivunaṉ ṟeṉṉā takaliṉum avarvaṟitu
āṟucel mākkaḷ aṟutta piraṇṭai
ēṟupeṟu pāmpiṉ paintuṇi kaṭuppa
neṟiyayal tiraṅkum attam veṟikoḷa
umaṇcāt tiṟanta oḻikal aṭuppiṉ
nōṉcilai maḻavar ūṉpuḻuk kayarum
curaṉvaḻak kaṟṟa teṉṉā turañciṟantu
neytal uruviṉ aitilaṅ kakalilait
toṭaiyamai pīlip polinta kaṭikai
maṭaiyamai tiṇcurai mākkāḻ vēloṭu
taṇiyamar aḻuvam tammoṭu tuṇaippat
tuṇikuvar kollō tāmē tuṇikoḷa
maṟappuli uḻanta vacipaṭu ceṉṉi
uṟunōy varuttamo ṭuṇīiya maṇṭip
paṭimuḻam ūṉṟiya neṭunal yāṉai
kaitōyt tuyirkkum vaṟuñcuṉai
maitōy cimaiya malaimuta lāṟē.

Verfasserangabe der Vorlage: kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.

Gedicht 120

neṭuvēḷ mārpiṉ āram pōlac
cevvāy vāṉan tīṇṭimīṉ aruntum
paiṅkāṟ kokkiṉ niraipaṟai yukappa
ellai paippayak kaḻippik kuṭavayiṉ
kalcērn taṉṟē palkatir ñāyiṟu
matareḻil maḻaikkaṇ kaluḻa ivaḷē
perunāṇ aṇinta ciṟumeṉ cāyal
māṇalam citaiya ēṅki yāṉātu
aḻaltoṭaṅ kiṉaḷē peruma ataṉāl
kaḻiccuṟā eṟinta puṭṭāḷ attiri
neṭunīr iruṅkaḻip parimelin tacaii
valvil iḷaiyaro ṭellic cellātu
cērntaṉai celiṉē citaikuva tuṇṭō
peṇṇai ōṅkiya veṇmaṇaṟ paṭappai
aṉṟil akavum āṅkaṇ
ciṟukural neytalem peruṅkaḻi nāṭṭē.

Verfasserangabe der Vorlage: nakkīraṉār.

Tamilischer Text in tamilischer Schrift

Eingangshymnus

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கார்விரி கொன்றைப் பொன்னேர் புதுமலர்த்
தாரன் மாலையன் மலைந்த கண்ணியன்
மார்பி னஃதே மையி னுண்ஞா
ணுதல திமையா நாட்ட மிகலட்டுக்
கையது கணிச்சியொடு மழுவே மூவாய்
வேலு முண்டத் தோலா தோற்கே
யூர்ந்த தேறே சேர்ந்தோ ளுமையே
செவ்வா னன்ன மேனி யவ்வா
னிலங்குபிறை யன்ன விலங்குவால் வையெயிற்
றெரியகைந் தன்ன வவிர்ந்துவிளங்கு புரிசடை
முதிராத் திங்களொடு சுடருஞ் சென்னி
மூவா வமரரு முனிவரும் பிறரும்
யாவரு மறியாத் தொன்முறை மரபின்
வரிகிளர் வயமா னுரிவை தைஇய
யாழ்கெழு மணிமிடற் றந்தணன்
தா இல் தாள் நிழல் தவிர்ந்தன்றால், உலகே.

Verfasserangabe der Vorlage: பாரதம் பாடிய பெருந்தேவனார்.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1

Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.

வண்டுபடத் ததைந்த கண்ணி யொண்கழ
லுருவக் குதிரை மழவ ரோட்டிய
முருக னற்போர் நெடுவே ளாவி
யறுகோட்டி யானைப் பொதினி யாங்கட்
சிறுகா ரோடன் பயினொடு சேர்த்திய
கற்போற் பிரியல மென்ற சொற்றா
மறந்தனர் கொல்லோ தோழி சிறந்த
வேய்மருள் பணைத்தோ ணெகிழச் சேய்நாட்டுப்
பொலங்கல வெறுக்கை தருமார் நிலம்பக
வழல்போல் வெங்கதி்ர் பைதறத் தெறுதலி
னிழறேய்ந் துலறிய மரத்த வறைகாய்
பறுநீர்ப் பைஞ்சுனை யாமறப் புலர்தலி
னுகுநெற் பொரியும் வெம்மைய யாவரும்
வழங்குந ரின்மையின் வௌவுநர் மடியச்
சுரம்புல் லென்ற வாற்ற வலங்குசினை
நாரின் முருங்கை நவிரல் வான்பூச்
சூரலங் கடுவளி யெடுப்ப வாருற்
றுடைதிரைப் பிதிர்விற் பொங்கிமுன்
கடல்போற் றோன்றல காடிறந் தோரே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 2

கோழிலை வாழைக் கோண்மிகு பெருங்குலை
யூழுறு தீங்கனி யுண்ணுநர்த் தடுத்த
சாரற் பலவின் சுளையொ டூழ்படு
பாறை நெடுஞ்சுனை விளைந்த தேற
லறியா துண்ட கடுவ னயலது
கறிவளர் சாந்த மேறல்செல் லாது
நறுவீ யடுக்கத்து மகிழ்ந்துகண் படுக்குங்
குறியா வின்ப மெளிதி னின்மலைப்
பல்வேறு விலங்கு மெய்து நாட
குறித்த வின்ப நினக்கெவ னரிய
வெறுத்த வேஎர் வேய்புரை பணைத்தோ
ணிறுப்ப நில்லா நெஞ்சமொடு நின்மாட்
டிவளு மினைய ளாயிற் றந்தை
யருங்கடிக் காவலர் சோர்பத னொற்றிக்
கங்குல் வருதலு முரிமை பைம்புதல்
வேங்கையு மொள்ளிணர் விரிந்தன
நெடுவெண் டிங்களு மூர்கொண் டன்றே.

Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.

Gedicht 3

இருங்கழி முதலை மேஎந்தோ லன்ன
கருங்கா லோமைக் காண்பிற் பெருஞ்சினைக்
கடியுடை நனந்தலை யீன்றிளைப் பட்ட
கொடுவாய்ப் பேடைக் கல்கிரை தரீஇய
மான்றுவேட் டெழுந்த செஞ்செவி யெருவை
வான்றோய் சிமைய விறல்வரைக் கவாஅற்
றுளங்குநடை மரையா வலம்படத் தொலைச்சி
யொண்செங் குருதி யுவறியுண் டருந்துபு
புலவுப்புலி துறந்த கலவுக்கழி கடுமுடை
கொள்ளை மாந்தரி னானாது கவரும்
புல்லிலை மராஅத்த வகன்சே ணத்தங்
கலந்தர லுள்ளமொடு கழியக் காட்டிப்
பின்னின்று துரக்கு நெஞ்ச நின்வா
வாய்போற் பொய்ம்மொழி யெவ்வமென் களைமா
கவிரித ழன்ன காண்பின் செவ்வா
யந்தீங் கிளவி யாயிழை மடந்தை
கொடுங்குழைக் கமர்த்த நோக்க
நெடுஞ்சே ணாரிடை விலங்கு ஞான்றே.

Verfasserangabe der Vorlage: எயினந்தை மகனார் இளங்கீரனார்.

Gedicht 4

முல்லை வைந்நுனை தோன்ற வில்லமொடு
பைங்காற் கொன்றை மென்பிணி யவிழ
விரும்புதிரித் தன்ன மாயிரு மருப்பிற்
பரலவ லடைய விரலை தெறிப்ப
மலர்ந்த ஞாலம் புலம்புபுறக் கொடுப்பக்
கருவி வானங் கதழுறை சிதறிக்
கார்செய் தன்றே கவின்பெறு கானங்
குரங்குளைப் பொலிந்த கொய்சுவற் புரவி
நரம்பார்த் தன்ன வாங்குவள் பரியப்
பூத்த பொங்கர்த் துணையொடு வதிந்த
தாதுண் பறவை பேதுற லஞ்சி
மணிநா வார்த்த மாண்வினைத் தேர
னுவக்காண் டோன்றுங் குறும்பொறை நாடன்
கறங்கிசை விழவி னுறந்தைக் குணாது
நெடும்பெருங் குன்றத் தமன்ற காந்தட்
போதவி ழலரி னாறு
மாய்தொடி யரிவைநின் மாணலம் படர்ந்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: குறுங்குடி மருதனார்.

Gedicht 5

அளிநிலை பொறாஅ தமரிய முகத்தள்,
விளிநிலை கொள்ளா டமியண் மென்மெல
நலமிகு சேவடி நிலம்வடுக் கொளாஅக்
குறுக வந்துதன் கூரெயிறு தோன்ற
வறிதகத் தெழுந்த வாயன் முறுவலள்
கண்ணிய துணரா வளவை யொண்ணுதல்
வினைதலைப் படுதல் செல்லா நினைவுடன்
முளிந்த வோமை முதையலங் காட்டுப்
பளிங்கத் தன்ன பல்காய் நெல்லி
மோட்டிரும் பாறை யீட்டுவட் டேய்ப்ப
வுதிர்வன படூஉங் கதிர்தெறு கவாஅன்
மாய்த்த போல மழுகுநுனை தோற்றிப்
பாத்தி யன்ன குடுமிக் கூர்ங்கல்
விரனுதி சிதைக்கு நிரைநிலை யதர
பரன்முரம் பாகிய பயமில் கானம்
மிறப்ப வெண்ணுதி ராயி னறத்தா
றன்றறென மொழிந்த தொன்றுபடு கிளவி
யன்ன வாக வென்னுநள் போல
முன்னங் காட்டி முகத்தி னுரையா
வோவச் செய்தியி னொன்றுநினைந் தொற்றிப்
பாவை மாய்த்த பனிநீர் நோக்கமொ
டாகத் தொடுக்கிய புதல்வன் புன்றலைத்
தூநீர் பயந்த துணையமை பிணையன்
மோயின ளுயிர்த்த காலை மாமலர்
மணியுரு விழந்த வணியழி தோற்றங்
கண்டே கடிந்தனஞ் செலவே யொண்டொடி
யுழைய மாகவு மினைவோள்
பிழையலண் மாதோ பிரிதுநா மெனினே

Verfasserangabe der Vorlage: பாலை பாடிய பெருங்கடுங் கோ

Gedicht 6

அரிபெய் சிலம்பி னாம்பலந் தொடலை
யரம்போ ழவ்வளைப் பொலிந்த முன்கை
யிழையணி பணைத்தோ ளையை தந்தை
மழைவளந் தரூஉ மாவண் டித்தன்
பிண்ட நெல்லி னுறந்தை யாங்கட்
கழைநிலை பெறாஅக் காவிரி நீத்தங்
குழைமா ணொள்ளிழை நீவெய் யோளொடு
வேழ வெண்புணை தழீஇப் பூழியர்
கயனா டியானையின் முகனமர்ந் தாஅங்
கேந்தெழி லாகத்துப் பூந்தார் குழைய
நெருந லாடினை புனலே யின்றுவந்
தாக வனமுலை யரும்பிய சுணங்கின்
மாசில் கற்பின் புதல்வன் றாயென,
மாயப் பொய்ம்மொழி சாயினை பயிற்றியெம்
முதுமை யெள்ளலஃ தமைகுந் தில்ல
சுடர்ப்பூந் தாமரை நீர்முதிர் பழனத்
தந்தூம்பு வள்ளை யாய்கொடி மயக்கி
வாளை மேய்ந்த வள்ளெயிற்று நீர்நாய்
முள்ளரைப் பிரம்பின் மூதரிற் செறியும்
பல்வேன் மத்தி கழாஅ ரன்னவெம்
மிளமை சென்று தவத்தொல் லஃதே
யினிமையெவன் செய்வது பொய்ம்மொழி யெமக்கே.

Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.

Gedicht 7

முலைமுகஞ் செய்தன முள்ளெயி றிலங்கின
தலைமுடி சான்ற தண்டழை யுடையை
யலமர லாயமொ டியாங்கணும் படாஅன்
மூப்புடை முதுபதி தாக்கணங் குடைய
காப்பும் பூண்டிசிற் கடையும் போகலை
பேதை யல்லை மேதையங் குறுமகள்
பெதும்பைப் பருவத் தொதுங்கினை புறத்தென
வொண்சுடர் நல்லி லருங்கடி நீவித்
தன்சிதை வறித லஞ்சி யின்சிலை
யேறுடை யினத்த நாறுயிர் நவ்வி
வலைகாண் பிணையிற் போகி யீங்கோர்
தொலைவில் வெள்வேல் விடலையொ டென்மக
ளிச்சுரம் படர்தந் தோளே யாயிடை
யத்தக் கள்வ ராதொழு வறுத்தெனப்
பிற்படு பூசலின் வழிவழி யோடி
மெய்த்தலைப் படுதல் செல்லே னித்தலை
நின்னொடு வினவல் கேளாய் பொன்னொடு
புலிப்பற் கோத்த புலம்புமணித் தாலி
யொலிக்குழைச் செயலை யுடைமா ணல்கு
லாய்சுளைப் பலவின் மேய்கலை யுதிர்த்த
துய்த்தலை வெண்காழ் பெறூஉங்
கற்கெழு சிறுகுடிக் கானவன் மகளே.

Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.

Gedicht 8

ஈயற் புற்றத் தீர்ம்புறத் திறுத்த
குறும்பி வல்சிப் பெருங்கை யேற்றை
தூங்குதோற் றுதிய வள்ளுகிர் கதுவலிற்
பாம்புமத னழியும் பானாட் கங்குலு
மரிய வல்லம னிகுளை பெரிய
கேழ லட்ட பேழ்வா யேற்றை
பலாவம லடுக்கம் புலவ வீர்க்குங்
கழைநரல் சிலம்பி னாங்கண் வழையொடு
வாழை யோங்கிய தாழ்கண் ணசும்பிற்
படுகடுங் களிற்றின் வருத்தஞ் சொலியப்
பிடிபடி முறுக்கிய பெருமரப் பூசல்
விண்டோய் விடரகத் தியம்பு மவர்நாட்
டெண்ணரும் பிறங்கன் மானதர் மயங்காது
மின்னுவிடச் சிறிய வொதுங்கி மென்மெலத்
துளிதலைத் தலைஇய மணியே ரைம்பால்
சிறுபுறம் புதைய வாரிக் குரல்பிழியூஉ
நெறிகெட விலங்கிய நீயி ரிச்சுர
மறிதலு மறிதிரோ வென்னுநர்ப் பெறினே.

Verfasserangabe der Vorlage: பெருங்குன்றூர்கிழார்.

Gedicht 9

கொல்வினைப் பொலிந்த கூர்ங்குறும் புழுகின்,
வில்லோர் தூணி வீங்கப் பெய்த
அப்புநுனை யேய்ப்ப வரும்பிய விருப்பைச்
செப்பட ரன்ன செங்குழை யகந்தோ
றிழுதி னன்ன தீம்புழற் றுய்வா
யுழுதுகாண் டுளைய வாகி யார்கழல்
பாலி வானிற் காலொடு பாறித்
துப்பி னன்ன செங்கோட் டியவி
னெய்த்தோர் மீமிசை நிணத்திற் பரிக்கு
மத்த நண்ணிய வங்குடிச் சீறூர்க்
கொடுநுண் ணோதி மகளி ரோக்கிய
தொடிமா ணுலக்கைத் தூண்டுரற் பாணி
நெடுமால் வரைய குடிஞையோ டிரட்டுங்
குன்றுபின் னொழியப் போகி யுரந்துரந்து
ஞாயிறு படினு மூர்சேய்த் தெனாது
துனைபரி துரக்குந் துஞ்சாச் செலவி
னெம்மினும் விரைந்துவல் லெய்திப் பன்மா
ணோங்கிய நல்லி லொருசிறை நிலைஇப்
பாங்கர்ப் பல்லி படுதொறும் பரவிக்
கன்றுபுகு மாலை நின்றோ ளெய்திக்
கைகவியாச் சென்று கண்புதையாக் குறுகிப்
பிடிக்கை யன்ன பின்னகந் தீண்டித்
தொடிக்கை தைவரத் தோய்ந்தன்று கொல்லோ
நாணொடு மிடைந்த கற்பின் வாணுத
லந்தீங் கிளவிக் குறுமகள்
மென்றோள் பெறநசைஇச் சென்றவென் நெஞ்சே.

Verfasserangabe der Vorlage: கல்லாடனார்.

Gedicht 10

வான்கடற் பரப்பில் தூவற்கு கெதிரிய
மீன்கண் டன்ன மெல்லரும் பூழ்த்த
முடவுமுதிர் புன்னைத் தடவுநிலை மாச்சினைப்
புள்ளிறை கூரும் மெல்லம் புலம்ப
நெய்த லுண்கண் பைதல கலுழப்
பிரித லெண்ணினை யாயி னன்று
மரிதுதுற் றனையாற் பெரும வுரிதினிற்
கொண்டாங்குப் பெயர்தல் வேண்டுங் கொண்டலொடு
குரூஉத் திரைப் புணரி யுடைதரு மெக்கர்ப்
பழந்திமில் கொன்ற புதுவலைப் பரதவர்
மோட்டுமண லடைகரைக் கோட்டுமீன் கொண்டி
மணங்கமழ் பாக்கத்துப் பகுக்கும்
வளங்கெழு தொண்டி யன்னவிவ ணலனே.

Verfasserangabe der Vorlage: அம்மூவ‌னார்

Gedicht 11

வானம் மூர்ந்த வயங்கொளி மண்டில
நெருப்பெனச் சிவந்த வுருப்பவி ரங்காட்
டிலையில மலர்ந்த முகையி லிலவங்
கலிகொ ளாய மலிபுதொகு பெடுத்த
வஞ்சுடர் நெடுங்கொடி பொற்பத் தோன்றிக்
கயந்துக ளாகிய பயந்தபு கான
மெம்மொடு கழிந்தன ராயிற் கம்மென
வம்புவிரித் தன்ன பொங்குமணற் கான்யாற்றுப்
படுசினை தாழ்ந்த பயிலிண ரெக்கர்
மெய்புகு வன்ன கைகவர் முயக்க
மவரும் பெறுகுவர் மன்னே நயவர
நீர்வார் நிகர்மலர் கடுப்ப வோமறந்
தறுகுள நிறைக்குந போல வல்கலு
மழுதன் மேவல வாகிப்
பழிதீர் கண்ணும் படுகுவ மன்னே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஔவையார்.

Gedicht 12

யாயே, கண்ணினுங் கடுங்கா தலளே
யெந்தையும் நிலனுறப் பொறாஅன் சீழறடி சிவப்ப
வெவனில குறுமக ளியங்குதி யென்னும்
யாமே, பிரிவின் றியைந்த துவரா நட்பி
னிருதலைப் புள்ளி னோருயி ரம்மே
யேனலங் காவல ரானா தார்த்தொறுங்
கிளிவிளி பயிற்றும் வெளிலாடு பெருஞ்சினை
விழுக்கோட் பலவின் பழுப்பயன் கொண்மார்
குறவ ரூன்றிய குரம்பை புதைய
வேங்கை தாஅய தேம்பாய் தோற்றம்
புலிசெத்து வெரீஇய புகர்முக வேழ
மழைபடு சிலம்பிற் கழைபடப் பெயரு
நல்வரை நாட நீவரின்
மெல்லிய லோருந் தன்வா ழலளே.

Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர் (தொல்கபிலர் என்றும்பாடம்)

Gedicht 13

தன்கடற் பிறந்த முத்தி னாரமு
முனைதிறை கொடுக்குந் துப்பிற் றன்மலைத்
தெறலரு மரபிற் கடவுட் பேணிக்
குறவர் தந்த சந்தி னாரமு
மிருபே ராரமு மெழில்பெற வணியுந்
திருவீழ் மார்பிற் றென்னவன் மறவன்
குழியிற் கொண்ட மராஅ யானை
மொழியி னுணர்த்துஞ் சிறுவரை யல்லது
வரைநிலை யின்றி யிரவலர்க் கீயும்
வள்வா யம்பிற் கோடைப் பொருநன்
பண்ணி தைஇய பயங்கெழு வேள்வியின்
விழுமிது நிகழ்வ தாயினுந் தெற்கேர்பு
கழிமழை பொழிந்த பொழுதுகொ ளமையத்துச்
சாய லின்றுணை யிவட்பிரிந் துறையி
னோயின் றாக செய்பொருள் வயிற்பட
மாசி றூமடி விரிந்த சேக்கைக்
கவவின் புறாமைக் கழிக வளவய
லழனுதி யன்ன தோகை யீன்ற
கழனி நெல்லீன் கவைமுத லலங்க
னிரம்பகன் செறுவின் வரம்பணையாத் துயல்வரப்
புலம்பொடு வந்த பொழுதுகொள் வாடை
யிலங்குபூங் கரும்பி னேர்கழை யிருந்த
வெண்குருகு நரல வீசு
நுண்பஃ றுவலைய தண்பணி நாளே.

Verfasserangabe der Vorlage: பெருந்தலைச்சாத்தனார்.

Gedicht 14

அரக்கத் தன்ன செந்நிலப் பெருவழிக்
காயாஞ் செம்ம றாஅய்ப் பலவுட
னீயன் மூதாய் வரிப்பப் பவளமொடு
மணிமிடைந் தன்ன குன்றங் கவைஇய
வங்காட் டாரிடை மடப்பிணை தழீஇத்
திரிமருப் பிரலை புலருந் துகள
முல்லை வியன்புலம் பரப்பிக் கோவலர்
குறும்பொறை மருங்கி னறும்பூ வயரப்
பதவுமேய லருந்து மதவுநடை நல்லான்
வீங்குமாண் செருத்த றீம்பால் பிலிற்றக்
கன்றுபயிர் குரல மன்றுநிறை புகுதரு
மாலையு முள்ளா ராயிற் காலை
யாங்கா குவங்கொல் பாண வென்ற
மனையோள் சொல்லெதிர் சொல்லல் செல்லேன்
செவ்வழி நல்யா ழிசையினென் பையெனக்
கடவுள் வாழ்த்திப் பையுண் மெய்ந்நிறுத்
தவர்திறஞ் செல்வேன் கண்டனென் யானே
விடுவிசைக் குதிரை விலங்குபரி முடுகக்
கல்பொரு திரங்கும் பல்லார் நேமிக்
கார்மழை முழக்கிசை கடுக்கு
முனைநல் லூரன் புனைநெடுந் தேரே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஒக்கூர் மாசாத்த‌னார்.

Gedicht 15

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எம்வெங் காம மியைவ தாயின்
மெய்ம்மலி பெரும்பூட் செம்மற் கோசர்
கொம்மையம் பசுங்காய்க் குடுமி விளைந்த
பாக லார்கைப் பறைக்கட் பீலித்
தோகைக் காவிற் றுளுநாட் டன்ன
வறுங்கை வம்பலர்த் தாங்கும் பண்பிற்
செறிந்த சேரிச் செம்மன் மூதூ
ரறிந்த மாக்கட் டாகுக தில்ல
தோழி மாரும் யானும் புலம்பச்
சூழி யானைச் சுடர்ப்பூ ணன்னன்
பாழி யன்ன கடியுடை வியனகர்ச்
செறிந்த காப்பிகந் தவனோடு போகி
யத்த விருப்பை யார்கழல் புதுப்பூத்
துய்த்த வாய துகணிலம் பரக்கக்
கொன்றை யஞ்சினைக் குழற்பழங் கொழுதி
வன்க யெண்கின் வயநிரை பரக்கு
மின்றுணைப் படர்ந்த கொள்கையொ டொராங்குக்
குன்ற வேயிற் றிரண்டவென்
மென்றோ ளஞ்ஞை சென்ற வாறே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 16

நாயுடை முதுநீர்க் கலித்த தாமரைத்
தாதி னல்லி யயலிதழ் புரையு
மாசி லங்கை மணிமரு ளவ்வாய்
நாவொடு நவிலா நகைபடு தீஞ்சொல்
யாவரும் விழையும் பொலந்தொடிப் புதல்வனைத்
தேர்வழங்கு தெருவிற் றமியோற் கண்டே
கூரெயிற் றரிவை குறுகினள் யாவருங்
காணுந ரின்மையிற் செத்தனள் பேணிப்
பொலங்கலஞ் சுமந்த பூண்டாங் கிளமுலை
வருக மாளவென் னுயிரெனப் பெரிதுவந்து
கொண்டன ணின்றோட் கண்டுநிலைச் செல்லேன்
மாசில் குறுமக ளெவன்பே துற்றனை
நீயுந் தாயை யிவற்கென யான்றற்
கரைய வந்து விரைவனென் கவைஇக்
களவுடம் படுநரிற் கவிழ்ந்துநிலங் கிளையா
நாணி நின்றோ ணிலைகண் டியானும்
பேணினெ னல்லனோ மகிழ்ந வானத்
தணங்கருங் கடவு ளன்னோணின்
மகன்றா யாதல் புரைவதாங் கெனவே.

Verfasserangabe der Vorlage: சாக‌லாச‌னார்.

Gedicht 17

வளங்கெழு திருநகர்ப் பந்துசிறி தெறியினு
மிளந்துணை யாயமொடு கழங்குட னாடினு
முயங்கின் றன்னையென் மெய்யென் றசைஇ
மயங்குவியர் பொறித்த நுதல டண்ணென
முயங்கினள் வதியு மன்னே யினியே
தொடிமாண் சுற்றமு மெம்மு முள்ளா
ணெடுமொழித் தந்தை யருங்கடி நீவி
நொதும லாள னெஞ்சறப் பெற்றவென்
சிறுமுதுக் குறைவி சிலம்பார் சீறடி
வல்லகொல் செல்லத் தாமே கல்லென
வூரெழுந் தன்ன வுருகெழு செலவி
னீரி லத்தத் தாரிடை மடுத்த
கொடுங்கோ லுமணர் பகடுதெழி தெள்விளி
நெடும்பெருங் குன்றத் திமிழ்கொள வியம்புங்
கடுங்கதிர் திருகிய வேய்பயில் பிறங்கற்
பெருங்களி றுரிஞ்சிய மண்ணரை யாஅத்
தருஞ்சுரக் கவலைய வதர்படு மருங்கி
னீளரை யிலவத் தூழ்கழி பன்மலர்
விழவுத் தலைக்கொண்ட பழவிறன் மூதூர்
நெய்யுமிழ் சுடரிற் கால்பொரச் சில்கி
வைகுறு மீனிற் றோன்று
மைபடு மாமலை விலங்கிய சுரனே.

Verfasserangabe der Vorlage: கயமனார்.

Gedicht 18

நீர்நிறங் கரப்ப வூழுறு புதிர்ந்து
பூமலர் கஞலிய கடுவரற் கான்யாற்றுக்
கராஅந் துஞ்சும் கல்லுயர் மறிசுழி
மராஅ யானை மதந்தப வொற்றி
யுராஅ வீர்க்கு முட்குவரு நீத்தங்
கடுங்கட் பன்றியி னடுங்காது துறந்து
நாம வருந்துறைப் பேர்தந் தியாமத்
தீங்கும் வருபவோ வோங்கல் வெற்ப
வொருநாள் விழும முறினும் வழிநாள்
வாழ்குவ ளல்லளென் தோழி யாவது
மூறில் வழிகளும் பயில வழங்குநர்
நீடின் றாக விழுக்குவ ரதனா
லுலமரல் வருத்த முறுதுமெம் படப்பைக்
கொடுந்தே னிழைத்த கோடுயர் நெடுவரைப்
பழந்தூங்கு நளிப்பிற் காந்தளம் பொதும்பிற்
பகனீ வரினும் புணர்குவை யகன்மலை
வாங்கமைக் கண்ணிடை கடுப்பயா
யோம்பின ளெடுத்த தடமென் றோளே.

Verfasserangabe der Vorlage: க‌பில‌ர்

Gedicht 19

அன்றவ ணொழிந்தன்று மிலையே வந்துநனி
வருந்தினை வாழியெ னெஞ்சே பருந்திருந்
துயாவிளி பயிற்று மியாவுயர் நனந்தலை
யுருடுடி மகுளியிற் பொருடெரிந் திசைக்குங்
கடுங்குரற் குடிஞைய நெடும்பெருங் குன்ற
மெம்மொ டிறத்தலுஞ் செல்லாய் பின்னின்
றொழியச் சூழ்ந்தனை யாயிற் றவிராது
செல்லினிச் சிறக்கநின் னுள்ளம் வல்லே
மறவ லோம்புமதி யெம்மே நறவின்
சேயித ழனைய வாகிக் குவளை
மாயிதழ் புரையும் மலிர்கொ ளீரிமை
யுள்ளகங் கனல யுள்ளுதொ றுலறிப்
பழங்கண் கொண்ட கதழ்ந்துவீ ழவிரறல்
வெய்ய வுகுதர வெரீஇப் பையெனச்
சில்வளை சொரிந்த மெல்லிறை முன்கை
பூவீ கொடியிற் புல்லெனப் போகி
யடர்செ யாயகற் சுடர்துணை யாக
வியங்காது வதிந்தநங் காதலி
யுயங்குசாய் சிறுபுற முயங்கிய பின்னே.

Verfasserangabe der Vorlage: பொருந்தில் இளங்கீரனார்.

Gedicht 20

பெருநீ ரழுவத் தெந்தை தந்த
கொழுமீ னுணங்கற் படுபுள் ளோப்பி
யெக்கார்ப் புன்னை யின்னிழ லசைஇச்
செக்கர் ஞெண்டின் குண்டளை கெண்டி
ஞாழ லோங்குசினைத் தொடுத்த கொடுங்கழித்
தாழை வீழ்கயிற் றூச றூங்கிக்
கொண்ட லிடுமணற் குரவை முனையின்
வெண்டலைப் புணரி யாயமொ டாடி
மணிப்பூம் பைந்தழை தைஇ யணித்தகப்
பல்பூங் கான லல்கினம் வருதல்
கவ்வை நல்லணங் குற்ற விவ்வூர்க்
கொடிதறி பெண்டிர் சொற்கொண் டன்னை
கடிகொண் டனளே தோழி பெருந்துறை
எல்லையு மிரவு மென்னாது கல்லென
வலவ னாய்ந்த வண்பரி
நிலவுமணற் கொட்குமோர் தேருண் டெனவே

Verfasserangabe der Vorlage: உலோச்சனார்.

Gedicht 21

மனையிள நொச்சி மௌவல் வான்முகைத்
துணைநிரைத் தன்ன மாவீழ் வெண்ப
லவ்வயிற் றகன்ற வல்குற் றைஇத்
தாழ்மென் கூந்தற் றடமென் பணைத்தோண்
மடந்தை மாணலம் புலம்பச் சேய்நாட்டுச்
செல்ல லென்றியான் சொல்லவு மொல்லாய்
வினைநயந் தமைந்தனை யாயின் மனைநகப்
பல்வேறு வெறுக்கை தருகம் வல்லே
யெழுவினி வாழியெ னெஞ்சே புரியிணர்
மெல்லவி ழஞ்சினை புலம்ப வல்லோன்
கோடறை கொம்பின் வீயுகத் தீண்டி
மராஅ மலைத்த மணவாய்த் தென்றல்
சுரஞ்சென் மள்ளர் சுரியற் றூற்று
மென்றூழ் நின்ற புன்றலை வைப்பிற்
பருந்திளைப் படூஉம் பாறுதலை யோமை
யிருங்கல் விடரகத் தீன்றிளைப் பட்ட
மென்புனிற் றம்பிணவு பசித்தெனப் பைங்கட்
செந்நா யேற்றை கேழ றாக்க
விரியற் பிணவ றீண்டலிற் பரீஇச்
செங்கா யுதிர்ந்த பைங்குலை ஈந்தின்
பரன்மட் சுவல முரணில முடைத்த
வல்வாய்க் கணிச்சிக் கூழார் கூவல
ரூறா திட்ட வுவலைக் கூவல்
வெண்கோடு நயந்த வன்பில் கானவ
ரிகழ்ந்தியங் கியவி னகழ்ந்த குழிசெத்
திருங்களிற் றினநிரை தூர்க்கும்
பெருங்க லத்தம் விலங்கிய காடே.

Verfasserangabe der Vorlage: காவன் முல்லைப் பூதனார்.

Gedicht 22

அணங்குடை நெடுவரை யுச்சியி னிழிதருங்
கணங்கொ ளருவிக் கான்கெழு நாடன்
மணங்கமழ் வியன்மார் பணங்கிய செல்ல
லிதுவென வறியா மறுவரற் பொழுதிற்
படியோர்த் தேய்த்த பல்புகழ்த் தடக்கை
நெடுவேட் பேணத் தணிகுவ ளிவளென
முதுவாய்ப் பெண்டி ரதுவாய் கூறக்
களநன் கிழைத்துக் கண்ணி சூட்டி
வளநகர் சிலம்பப் பாடிப் பலிகொடுத்
துருவச் செந்தினை குருதியொடு தூஉய்
முருகாற்றுப் படுத்த வுருகெழு நடுநா
ளார நாற அருவிடர்த் ததைந்த
சாரற் பல்பூ வண்டுபடச் சூடிக்
களிற்றிரை தெரீஇய பார்வ லொதுக்கி
னொளித்தியங்கு மரபின் வயப்புலி போல
நன்மனை நெடுநகர்க் காவல ரறியாமைத்
தந்நசை யுள்ளத்து நந்நசை வாய்ப்ப
வின்னுயிர் குழைய முயங்குதொறு மெய்ம்மலிந்து
நக்கனெ னல்லனோ யானே யெய்த்த
நோய்தணி காதலர் வரவீண்
டேதில் வேலற் குலந்தமை கண்டே.

Verfasserangabe der Vorlage: வெறிபாடிய‌ காம‌க் க‌ண்ணியா‌ர்.

Gedicht 23

மண்கண் குளிர்ப்ப வீசித் தண்பெயல்
பாடுலந் தன்றே பறைக்குர லெழிலி
புதன்மிசைத் தளவி னிதன்முட் செந்நனை
நெருங்குகுலைப் பிடவமொ டொருங்குபிணி யவிழக்
காடே கம்மென் றன்றே யவல
கோடுடைந் தன்ன கோடற் பைம்பயிர்ப்
பதவின் பாவை முனைஇ மதவுநடை
யண்ண லிரலை யமர்பிணை தழீஇத்
தண்ணறல் பருகித் தாழ்ந்துபட் டனவே
யனையகொல் வாழி தோழி மனைய
தாழ்வி னொச்சி சூழ்வன மலரு
மௌவன் மாச்சினை காட்டி
யவ்வள வென்றா ராண்டுச் செய்பொருளே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஒரோடோகத்துக் கந்தரத்தனார்.

Gedicht 24

வேளாப் பார்ப்பான் வாளரந் துமித்த
வளைகளைந் தொழிந்த கொழுந்தி னன்ன
தளைபிணி யவிழாச் சுரிமுகப் பகன்றை
சிதரலந் துவலை தூவலின் மலருந்
தைஇ நின்ற தண்பெயற் கடைநாள்
வயங்குகதிர் கரந்த வாடை வைகறை
விசும்புரி வதுபோல் வியலிடத் தொழுகி
மங்குன் மாமழை தென்புலம் படரும்
பனியிருங் கங்குலுந் தமிய ணீந்தித்
தம்மூ ரோளே நன்னுதல் யாமே
கடிமதிற் கதவம் பாய்தலிற் றொடிபிளந்து
நுதிமுக மழுகிய மண்ணைவெண் கோட்டுச்
சிறுகண் யானை நெடுநா வொண்மணி
கழிப்பிணிக் கறைத்தோற் பொழிகணை யுதைப்புத்
தழங்கு குரன் முரசமொடு முழங்கும் யாமத்துக்
கழித்துறை செறியா வாளுடை யெறுழ்த்தோ
ளிரவுத்துயின் மடிந்த தானை.
யுரவுச்சின வேந்தன் பாசறை யேமே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஆவூர் மூலங்கிழார்.

Gedicht 25

நெடுங்கரைக் கான்யாற்றுக் கடும்புனல் சாஅ
யவிரறல் கொண்ட விரவுமண லகன்துறைத்
தண்கய நண்ணிய பொழிறொறுங் காஞ்சிப்
பைந்தா தணிந்த போதுமலி யெக்கர்
வதுவை நாற்றம் புதுவது கஞல
மாநனை கொழுதிய மணிநிற விருங்குயில்
படுநா விளியா நடுநின் றல்கலு
முரைப்ப போல ஊழ்கொள்பு கூவ
வினச்சித ருகுத்த விலவத் தாங்கட்
சினைப்பூங் கோங்கி னுண்டாது பகர்நர்
பவளச் செப்பிற் பொன்சொரிந் தன்ன
விகழுந ரிகழா விளநா ளமையஞ்
செய்தோர் மன்ற குறியென நீநின்
பைத லுண்கண் பனிவார் புறைப்ப
வாரா மையிற் புலந்த நெஞ்சமொடு
நோவல் குறுமக ணோயியரென் னுயிரென
மெல்லிய வினிய கூறி வல்லே
வருவர் வாழி தோழி பொருநர்
செல்சமங் கடந்த வில்கெழு தடக்கைப்
பொதியிற் செல்வன் பொலந்தேர்த் திதிய
னின்னிசை யியத்திற் கறங்குங்
கன்மிசை யருவிய காடிறந் தோரே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஒல்லையூர் த‌ந்த‌ பூத‌ப் பாண்டிய‌ன்.

Gedicht 26

கூன்முண் முள்ளிக் குவிகுலைக் கழன்ற
மீன்முள் ளன்ன வெண்கான் மாமலர்
பொய்தன் மகளிர் விழவணிக் கூட்டு
மவ்வய னண்ணிய வளங்கே ழூரனைப்
புலத்தல் கூடுமோ தோழி யல்கற்
பெருங்கதவு பொருத யானை மருப்பி
னிரும்புசெய் தொடியி னேர வாகி
மாக்க ணடைய மார்பகம் பொருந்தி
முயங்கல் விடாஅ லிவையென மயங்கி
யானோ மென்னவு மொல்லார் தாமற்
றிவைபா ராட்டிய பருவமு முளவே, இனியே
புதல்வற் றடுத்த பாலொடு தடைஇத்
திதலை யணிந்த தேங்கொண் மென்முலை
நறுஞ்சாந் தணிந்த கேழ்கிள ரகலம்
வீங்க முயங்கல் யாம்வேண் டினமே
தீம்பால் படுத றாமஞ் சினரே, ஆயிடைக்
கவவுக்கை நெகிழ்ந்தமை போற்றி மதவுநடைச்
செவிலி கையென் புதல்வனை நோக்கி
நல்லோர்க் கொத்தனிர் நீயி ரிஃதோ
செல்வற் கொத்தனம் யாமென மெல்லவென்
மகன்வயிற் பெயர்தந் தேனே யதுகண்
டியாமுங் காதல மவற்கெனச் சாஅய்ச்
சிறுபுறங் கவையின னாக வுறுபெயற்
றண்டுளிக் கேற்ற பலவுழு செஞ்செய்
மண்போ னெகிழ்ந்தவற் கலுழ்ந்தே
நெஞ்சறை போகிய வறிவி னேற்கே:

Verfasserangabe der Vorlage: பாண்டியன் கானப் பெரெயில் தந்த உக்கிரப்பெருவழுதி.

Gedicht 27

கொடுவரி யிரும்புலி தயங்க நெடுவரை
யாடுகழை யிருவெதிர் கோடைக் கொல்குங்
கானம் கடிய வென்னார் நாமழ
நின்றதில் பொருட்பிணிச் சென்றிவட் டருமார்
செல்ப வென்ப வென்போய் நல்ல
மடவை மன்ற நீயே வடவயின்
வேங்கடம் பயந்த வெண்கோட் டியானை
மறப்போர்ப் பாண்டிய ரறத்திற் காக்குங்
கொற்கையம் பெருந்துறை முத்தி னன்ன
நகைப் பொலிந் திலங்கு மெயிறுகெழு துவர்வாய்
தகைப்பத் தங்கல ராயினு மிகப்ப
யாங்ஙனம் விடுமோ மற்றே தேம்படத்
தெண்ணீர்க் கேற்ற திரள்காற் குவளைப்
பெருந்தகை சிதைத்து மமையாப் பருந்துபட
வேத்தமர்க் கடந்த வென்றி நல்வேல்
குருதியொடு துயல்வந் தன்னநின்
னரிவே யுண்க ணமர்த்த நோக்கே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் கணக்காயனார்.

Gedicht 28

மெய்யிற் றீரா மேவரு காமமொ
டெய்யா யாயினு முரைப்ப றோழி
கொய்யா முன்னுகுங் குரல்வார்பு தினையே
யருவி யான்ற பைங்கா றோறு
மிருவி தோன்றின பலவே நீயே
முருகுமுரண் கொள்ளுந் தேம்பாய் கண்ணிப்
பரிய னாயொடு பன்மலைப் படரும்
வேட்டுவற் பெறலொ டமைந்தனை யாழநின்
பூக்கெழு தொடலை நுடங்க வெழுந்தெழுந்து
கிள்ளைத் தெள்விளி யிடையிடை பயிற்றி
யாங்காங் கொழுகா யாயி னன்னை
சிறுகிளி கடித றேற்றா ளிவளெனப்
பிறர்த்தந்து நிறுக்குவ ளாயி
னுறற்கரி தாகுமவன் மலர்ந்த மார்பே.

Verfasserangabe der Vorlage: பாண்டிய‌ன் அறிவுடை ந‌ம்பி.

Gedicht 29

தொடங்குவினை தவிரா வசைவி னோன்றாட்
கிடந்துயிர் மறுகுவ தாயினு மிடம்படின்
வீழ்களிறு மிசையாப் புலியினுஞ் சிறந்த
தாழ்வி லுள்ளந் தலைத்தலைச் சிறப்பச்
செய்வினைக் ககன்ற காலை யெஃகுற்
றிருவே றாகிய தெரிதகு வனப்பின்
மாவி னறுவடி போலக் காண்டொறு
மேவ றண்டா மகிழ்நோக் குண்க
ணினையாது கழிந்த வைக லெனையதூஉம்
வாழலென் யானெனத் தேற்றிப் பன்மாண்
டாழக் கூறிய தகைசா னன்மொழி
மறந்தனிர் போறி ரெம்மெனச் சிறந்தநின்
னெயிறுகெழு துவர்வா யின்னகை யழுங்க
வினவ லானாப் புனையிழை கேளினி
வெம்மை தண்டா வெரியுகு பறந்தலைக்
கொம்மை வாடிய வியவுள் யானை
நீர்மருங் கறியாது தேர்மருங் கோடி
யறுநீ ரம்பியி னெறிமுத லுணங்கு
முள்ளுநர்ப் பனிக்கு மூக்கருங் கடத்திடை
எள்ள னோனாப் பொருடரல் விருப்பொடு
நாணுத்தளை யாக வைகி மாண்வினைக்
குடம்பாண் டொழிந்தமை யல்லதை
மடங்கெழு நெஞ்ச நின்னுழை யதுவே.

Verfasserangabe der Vorlage: வெள்ளாடியனார் 1

Gedicht 30

நெடுங்கயிறு வலந்த குறுங்க ணவ்வலைக்
கடல்பா டவிய வினமீன் முகந்து
துணைபுண ருவகையர் பரத மாக்க
ளிளையரு முதியருங் கிளையுடன் துவன்றி
யுப்போ யுமண ரருந்துறை போக்கு
மொழுகை நோன்பக டொப்பக் குழீஇ
யயிர்திணி யடைகரை யொலிப்ப வாங்கிப்
பெருங்களந் தொகுத்த வுழவர் போல
விரந்தோர் வருங்கல மல்க வீசிப்
பாடுபல வமைத்துக் கொள்ளை சாற்றிக்
கோடுயர் திணிமணற் றுஞ்சுந் துறைவ
பெருமை யென்பது கெடுமோ வொருநாண்
மண்ணா முத்த மரும்பிய புன்னைத்
தண்ணருங் கானல் வந்துநும்
வண்ண மெவனோ வென்றனிர் செலினே.

Verfasserangabe der Vorlage: முடங்கிக் கிடந்த, நெடுஞ்சேரலாதன்.

Gedicht 31

நெருப்பெனச் சிவந்த வுருப்பவிர் மண்டிலம்
புலங்கடை மடங்கத் தெறுதலின் ஞொள்கி
நிலம்புடை பெயர்வ தன்றுகொ லின்றென
மன்னுயிர் மடிந்த மழைமா றமையத்
திலையில வோங்கிய நிலையுயிர் யாஅத்து
மேற்கவட் டிருந்த பார்ப்பினங் கட்குக்
கல்லுடைக் குறும்பின் வயவர் வில்லிட
நிணம்வரிக் குறைந்த நிறத்த வதர்தொறுங்
கணவிர மாலை யிடூஉக் கழிந்தன்ன
புண்ணுமிழ் குருதி பரிப்பக் கிடந்தோர்
கண்ணுமிழ் கழுகின் கான நீந்திச்
சென்றொ ரன்பிலர் தோழி வென்றியொடு
வில்லலைத் துண்ணும் வல்லாண் வாழ்க்கைத்
தமிழ்கெழு மூவர் காக்கு
மொழிபெயர் தேஎத்த பன்மலை யிறந்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமுலனார்.

Gedicht 32

நெருந லெல்லை யேனற் றோன்றித்
திருமணி யொளிர்வரும் பூணன் வந்து
புரவலன் போலுந் தோற்ற முறழ்கொள
விரவன் மாக்களிற் பணிமொழி பயிற்றிச்
சிறுதினைப் படுகிளி கடீஇயர் பன்மாண்
குளிர்கொ டட்டை மதனில புடையாச்
சூரர மகளிரி னின்ற நீமற்
றியாரை யோவெம் மணங்கியோ யுண்கெனச்
சிறுபுறங் கவையின னாக வதற்கொண்
டிகுபெயன் மண்ணின் ஞெகிழ்பஞ ருற்றவென்
னுள்ளவ னறித லஞ்சி யுள்ளில்
கடிய கூறிக் கைபிணி விடாஅ
வெரூஉமான் பிணையி னொரீஇ நின்ற
வென்னுரத் தகைமையிற் பெயர்த்துப்பிறி தென்வயிற்
சொல்ல வல்லிற்று மிலனே யல்லாந்
தினந்தீர் களிற்றிற் பெயர்ந்தோ னின்றுந்
தோலாவா றில்லை தோழிநாஞ் சென்மோ
சாயிறைப் பணைத்தோட் கிழமை தனக்கே
மாசின் றாதலு மறியா னேசற்
றென்குறைப் புறனிலை முயலு
மண்க ணாளனை நகுகம் யாமே.

Verfasserangabe der Vorlage: நல்வெள்ளியார்.1

Gedicht 33

வினைநன் றாதல் வெறுப்பக் காட்டி
மனைமாண் கற்பின் வாணுத லொழியக்
கவைமுறி யிழந்த செந்நிலை யாஅத்
தொன்றோங் குயர்சினை யிருந்த வன்பறை
வீளைப் பருந்தின் கோள்வல் சேவல்
வளைவாய்ப் பேடை வருதிறம் பயிரு
மிளிதேர் தீங்குர லிசைக்கு மத்தஞ்
செலவருங் குரைய வென்னாது சென்றவண்
மலர்பா டான்ற மையெழின் மழைக்கண்
டெளியா நோக்க முள்ளினை யுளிவாய்
வெம்பர லதர குன்றுபல நீந்தி
யாமே யெமிய மாக நீயே
யொழியச் சூழ்ந்தனை யாயின் முனாஅது
வெல்போர் வானவன் கொல்லி மீமிசை
நுணங்கமை புரையும் வணங்கிறைப் பணைத்தோள்
வரியணி யல்குல் வாலெயிற் றோள்வயிற்
பிரியா யாயின் நன்றுமற் றில்ல
வன்றுநம் மறியா யாயினு மின்றுநஞ்
செய்வினை யாற்றுற விலங்கி
னெய்துவை யல்லையோ பிறர்நகு பொருளே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அளக்கர் ஞாழார் மகனார் மள்ளனார்.

Gedicht 34

சிறுகரும் பிடவின் வெண்டலைக் குறும்புதல்
கண்ணியின் மலருந் தண்ணறும் புறவிற்
றொடுதோற் கானவன் கவைபொறுத் தன்ன
விருதிரி மருப்பி னண்ண லிரலை
செறியிலைப் பதவின் செங்கோன் மென்குரன்
மறியாடு மருங்கின் மடப்பிணை யருத்தித்
தெள்ளற றழீஇய வார்மண லடைகரை
மெல்கிடு கவுள துஞ்சுபுறங் காக்கும்
பெருந்தகைக் குடைந்த நெஞ்ச மேமுறச்
செல்க தேரே நல்வலம் பெறுந
பசைகொல் மெல்விரற் பெருந்தோட் புலைத்தி
துறைவிட் டன்ன தூமயி ரெகினந்
துணையொடு திளைக்குங் காப்புடை வரைப்பிற்
செந்தார்ப் பைங்கிளி முன்கை யேந்தி
யின்றுவர லுரைமோ சென்றிசினோர் திறத்தென
வில்லவ ரறித லஞ்சி மெல்லென
மழலை யின்சொற் பயிற்று
நாணுடை யரிவை மாணலம் பெறவே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதன் இளநாகனார்.

Gedicht 35

ஈன்று புறந்தந்த வெம்மு முள்ளாள்
வான்றோ யிஞ்சி நன்னகர் புலம்பத்
தனிமணி யிரட்டுந் தாளுடைக் கடிகை
நுழைநுதி நெடுவேற் குறும்படை மழவர்
முனையாத் தந்து முரம்பின் வீழ்த்த
வில்லேர் வாழ்க்கை விழுத்தொடை மறவர்
வல்லாண் பதுக்கைக் கடவுட் பேண்மார்
நடுகற் பீலி சூட்டித் துடிப்படுத்துத்
தோப்பிக் கள்ளொடு துரூஉப்பலி கொடுக்கும்
போக்கருங் கவலைய புலவுநா றருஞ்சுரந்
துணிந்துபிற ளாயின ளாயினு மணிந்தணிந்
தார்வ நெஞ்சமொ டாய்நல னளைஇத்தன்
மார்புதுணை யாகத் துயிற்றுக தில்ல
துஞ்சா முழவிற் கோவற் கோமா
னெடுந்தேர்க் காரி கொடுங்கான் முன்றுறைப்
பெண்ணையம் பேரியாற்று நுண்ணறல் கடுக்கு
நெறியிருங் கதுப்பினென் பேதைக்
கறியாத் தேஎத் தாற்றிய துணையே.

Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.1

Gedicht 36

பகுவாய் வராஅற் பல்வரி யிரும்போத்துக்
கொடுவா யிரும்பின் கோளிரை துற்றி
யாம்பன் மெல்லடை கிழியக் குவளைக்
கூம்புவிடு பன்மலர் சிதையப் பாய்ந்தெழுந்
தரில்படு வள்ளை யாய்கொடி மயக்கித்
தூண்டில் வேட்டுவன் வாங்க வாராது
கயிறிடு கதச்சேப் போல மதமிக்கு
நாட்கய முழக்கும் பூக்கே ழூர
வருபுனல் வையை வார்மண லடைகரை
திருமரு தோங்கிய விரிமலர்க் காவி
னறும்பல் கூந்தற் குறுந்தொடி மடந்தையொடு
வதுவை யயர்ந்தனை என்ப வலரே
கொய்சுவற் புரவிக் கொடித்தேர்ச் செழிய
னாலங் கானத் தகன்றலை சிவப்பச்
சேரல் செம்பியன் சினங்கெழு திதியன்
போர்வல் யானைப் பொலம்பூ ணெழினி
நாரரி நறவி னெருமை யூரன்
றேங்கம ழகலத்துப் புலர்ந்த சாந்தி
னிருங்கோ வேண்மா னியறேர்ப் பொருநனென்
றெழுவர் நல்வல மடங்க வொருபகன்
முரசொடு வெண்குடை யகப்படுத் துரைசெலக்
கொன்றுகளம் வேட்ட ஞான்றை
வென்றிகொள் வீர ரார்ப்பினும் பெரிதே.

Verfasserangabe der Vorlage: ம‌துரை ந‌க்கீர‌ர்.

Gedicht 37

மறந்தவ ணமையா ராயினுங் கறங்கிசைக்
கங்கு லோதைக் கலிமகி ழுழவர்
பொங்கழி முகந்த தாவி னுண்டுகண்
மங்குல் வானின் மாதிர மறைப்ப
வைகுபுலர் விடியல் வைபெயர்த் தாட்டித்
தொழிற்செருக் கனந்தர் வீட வெழிற்றகை
வளியொடு சினைஇய வண்டளிர் மாஅத்துக்
கிளிபோற் காய கிளைத்துணர் வடித்துப்
புளிப்பத னமைத்த புதுக்குட மலிர்நிறை
வெயில்வெரி நிறுத்த பயிலிதழ்ப் பசுங்குடைக்
கயமண்டு பகட்டிற் பருகிக் காண்வரக்
கொள்ளொடு பயறு பால்விரைஇ வெள்ளிக்
கோல்வரைந் தன்ன வாலவிழ் மிதவை
வாங்குகை தடுத்த பின்றை யோங்கிய
பருதியங் குப்பை சுற்றிப் பகல்செல
மருத மரநிழ லெருதொடு வதியுங்
காமர் வேனின் மன்னிது
மாணல நுகருந் துணையுடை யோர்க்கே.

Verfasserangabe der Vorlage: விற்றூற்று மூதெயின‌னார்.

Gedicht 38

விரியிணர் வேங்கை வண்டுபடு கண்ணியன்
றெரியிதழ்க் குவளைத் தேம்பாய் தார
னஞ்சிலை யிடவ தாக வெஞ்செலற்
கணைவலந் தெரிந்து துணைபடர்ந் துள்ளி
வருதல் வாய்வது வான்றோய் வெற்பன்
வந்தன னாயி னந்தளிர்ச் செயலைத்
தாழ்வி லோங்குசினைத் தொடுத்த வீழ்கயிற்
றூசன் மாறிய மருங்கும் பாய்புட
னாடா மையிற் கலுழ்பில தேறி
நீடிதழ் தலைஇய கவின்பெறு நீலங்
கண்ணென மலர்ந்த சுனையும் வண்பறை
மடக்கிளி யெடுத்தல் செல்லாத் தடக்குரற்
குலவுப்பொறை யிறுத்த கோற்றலை யிருவி
கொய்தொழி புனமு நோக்கி நெடிதுநினைந்து
பைதலன் பெயரலன் கொல்லோ வைதேய்
கயவெள் ளருவி சூடிய வுயர்வரைக்
கூஉங்க ணஃதெம் மூரென
வாங்கதை யறிவுறன் மறந்திசின் யானே.

Verfasserangabe der Vorlage: வ‌ட‌ம‌ வ‌ண்ண‌க்க‌ண் பேரிசாத்த‌னார்.

Gedicht 39

Editionshinweis: Drei in PM 490/1 fehlende Schlusszeilen nach TVA ergänzt. Erst der Schluss löst die vorausgehende Begegnung als Traum auf.

ஒழித்தது பழித்த நெஞ்சமொடு வழிப்படர்ந்
துள்ளியு மறிதிரோ வெம்மென யாழநின்
முள்ளெயிற்றுத் துவர்வாய் முறுவ லழுங்க
நோய்முந் துறுத்து நொதுமன் மொழியனின்
னாய்நல மறப்பனோ மற்றே சேணிகந்
தொலிகழை பிசைந்த ஞெலிசொரி யொண்பொறி
படுஞெமல் புதையப் பொத்தி நெடுநிலை
முளிபுன் மீமிசை வளிசுழற் றுறாஅக்
காடுகவர் பெருந்தீ யோடுவயி னோடலி
னதர்கெடுத் தலறிய சாத்தொ டொராங்கு
மதர்புலி வெரீஇய மையல் வேழத்
தினந்தலை மயங்கிய நனந்தலைப் பெருங்காட்டு
ஞான்றுதோன் றவிர்சுடர் மான்றாற் பட்டெனக்
கட்பட ரோதி நிற்படர்ந் துள்ளி
யருஞ்செல வாற்றா வாரிடை ஞெரேரெனப்
பரந்துபடு பாய னவ்வி பட்டென
விலங்குவளை செறியா விகுத்த நோக்கமொடு
நிலங்கிளை நினைவினை நின்ற நிற்கண்
டின்னகை யினைய மாகவு மெம்வயி
னூடல் யாங்குவந் தன்றென யாழநின்
கோடேந்து புருவமொடு குவவுநுத னீவி
நறுங்கதுப் புளரிய நன்ன ரமையத்து,
வறுங் கை காட்டிய வாய் அல் கனவின்
ஏற்று ஏக்கற்ற உலமரல்
போற்றாய்ஆகலின், புலத்தியால், எம்மே!

Gedicht 40

கானல் மாலைக் கழிப்பூக் கூம்ப
நீனிறப் பெருங்கடல் பாடெழுந் தொலிப்ப
மீனார் குருகின் மென்பறைத் தொழுதி
குவையிரும் புன்னைக் குடம்பை சேர
வசைவண் டார்க்கு மல்குறு காலைத்
தாழை தளரத் தூங்கி மாலை
யழிதக வந்த கொண்டலொடு கழிபடர்க்
காமர் நெஞ்சங் கையறு பினையத்
துயரஞ் செய்துநம் மருளா ராயினு
மறாஅ லியரோ வவருடைக் கேண்மை
யளியின் மையி னவணுறை முனைஇ
வாரற்க தில்ல தோழி கழனி
வெண்ணெ லரிநர் பின்றைத் ததும்புந்
தண்ணுமை வெரீஇய தடந்தா ணாரை
செறிமடை வயிரிற் பிளிற்றிப் பெண்ணை
யகமடற் சேக்குந் துறைவ
னின்றுயின் மார்பிற் சென்றவென் னெஞ்சே.

Verfasserangabe der Vorlage: குன்றியனார்.

Gedicht 41

வைகுபுலர் விடியன் மைபுலம் பரப்பக்
கருநனை யவிழ்ந்த வூழுறு முருக்கி
னெரிமருள் பூஞ்சினை யினச்சித ரார்ப்ப
நெடுநெ லடைச்சிய கழனியேர் புகுத்துக்
குடுமிக் கட்டிய படப்பையொடு மிளிர
வரிகால் போழ்ந்த தெரிபகட் டுழவ
ரோதைத் தெள்விளி புலந்தொறும் பரப்பக்
கோழிண ரெதிரிய மரத்த கவினிக்
காடணி கொண்ட காண்டகு பொழுதி
னாம்பிரி புலம்பி னலஞ்செலச் சாஅய்
நம்பிரி பறியா நலனொடு சிறந்த
நற்றோ ணெகிழ வருந்தினள் கொல்லோ
மென்சிறை வண்டின் தண்கமழ் பூந்துணர்
தாதின் றுவலை தளிர்வார்ந் தன்ன
வங்கலுழ் மாமை கிளைஇய
நுண்பஃ றித்தி மாஅ யோளே.

Verfasserangabe der Vorlage: குன்றியனார்#.

  1. (பா-வே) 1. சேரமானந்தையார்.

Gedicht 42

மலிபெயற் கலித்த மாரிப் பித்திகத்துக்
கொயலரு நிலைஇய பெயலேர் மணமுகைச்
செவ்வெரி நுறழுங் கொழுங்கடை மழைக்கட்
டளிரேர் மேனி மாஅ யோயே
நாடுவறங் கூர நாஞ்சி றுஞ்சக்
கோடை நீடிய பைதறு காலைக்
குன்றுகண் டன்ன கோட்ட யாவையுஞ்
சென்றுசேக் கல்லாப் புள்ள வுள்ளி
லென்றூழ் வியன்குள நிறைய வீசிப்
பெரும்பெயல் பொழிந்த வேம வைகறைப்
பல்லோ ருவந்த வுவகை யெல்லா
மென்னுட் பெய்தந் தற்றே சேணிடை
யோங்கித் தோன்று முயர்வரை
வான்றோய் வெற்பன் வந்த மாறே.

Verfasserangabe der Vorlage: க‌பில‌ர்.

Gedicht 43

கடன் முகந்து கொண்ட கமஞ்சூன் மாமழை
சுடர்நிமிர் மின்னொடு வலனேர் பிரங்கி
யென்றூ ழுழந்த புன்றலை மடப்பிடி
கைமாய் நீத்தங் களிற்றொடு படீஇய
நிலனும் விசும்பு நீரியைந் தொன்றிக்
குறுநீர்க் கன்ன லெண்ணுந ரல்லது
கதிர்மருங் கறியா தஞ்சுவரப் பாஅய்த்
தளிமயங் கின்றே தண்குர லெழிலி, யாமே
கொய்யகை முல்லை காலொடு மயங்கி
மையிருங் கான நாறு நறுநுதற்
பல்லிருங் கூந்தன் மெல்லியன் மடந்தை
நல்லெழி லாகஞ் சேர்ந்தன மென்று
மளியரோ வளியர் தாமே யளியின்
றேதில் பொருட்பிணிப் போகித்த
மின்றுணைப் பிரியு மடமை யோரே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரையாசிரியர் நல்லந்துவனார்.

Gedicht 44

வந்துவினை முடித்தனன் வேந்தனும் பகைவரும்
தந்திறை கொடுத்துத் தமரா யினரே
முரண்செறிந் திருந்த தானை யிரண்டு
மொன்றென வறைந்தன பணையே நின்றேர்
முன்னியங் கூர்திப் பின்னிலை யீயா
தூர்க பாக வொருவினை கழிய
நன்ன னேற்றை நறும்பூ ணத்தி
துன்னருங் கடுந்திறற் கங்கன் கட்டி
பொன்னணி வல்விற் புன்றுறை யென்றாங்
கன்றவர் குழீஇய வளப்பருங் கட்டூர்ப்
பருந்துபடப் பண்ணிப் பழையன் பட்டெனக்
கண்டது நோனா னாகித் திண்டோக்
கணைய னகப்படக் கழுமலந் தந்த
பிணையலங் கண்ணிப் பெரும்பூட் சென்னி
யழும்பி லன்ன வறாஅ யாணர்ப்
பழம்பன் னெல்லின் பல்குடிப் பரவைப்
பொங்கடி படிகய மண்டிய பசுமிளைத்
தண்குட வாயி லன்னோட்
பண்புடை யாகத் தின்றுயில் பெறவே.

Verfasserangabe der Vorlage: குட‌வாயிற் கீர‌த்த‌னார்.#

Gedicht 45

வாட லுழுஞ்சில் விளைநெற் றந்துண
ராடுகளப் பறையி னரிப்பன வொலிப்பக்
கோடை நீடிய வகன்பெருங் குன்றத்து
நீரிலா ராற்று நிவப்பன களிறட்
டாளி லத்தத் துழுவை யுகளுங்
காடிறந் தனரே காதலர் மாமை
யரிநுண் பசலை பாஅய்ப் பீரத்
தெழின்மலர் புரைதல் வேண்டு மலரே
யன்னி குறுக்கைப் பறந்தலைத் திதியன்
றொன்னிலை முழுமுத றுமியப் பண்ணிப்
புன்னை குறைத்த ஞான்றை வயிரிய
ரின்னிசை யார்ப்பினும் பெரிதே யானே
காதலற் கெடுத்த சிறுமையொடு நோய்கூர்ந்
தாதி மந்தி போலப் பேதுற்
றலந்தனெ னுழல்வென் கொல்லோ பொலநதார்க்
கடல்கால் கிளர்ந்த வென்றி நல்வேல்
வான வரம்ப னடன்முனைக் கலங்கிய
வுடைமதி லோரரண் போல
வஞ்சுவரு நோயொடு துஞ்சா தேனே.

Verfasserangabe der Vorlage: வெள்ளிவீதியார்

Gedicht 46

சேற்றுநிலை முனைஇய செங்கட் காரா
னூர்மடி கங்குலி னோன்றளை பரிந்து
கூர்முள் வேலி கோட்டி னீக்கி
நீர்முதிர் பறனத்து மீனுட னிரிய
வந்தூம்பு வள்ளை மயக்கித் தாமரை
வண்டூது பனிமல ராரு மூர
யாரை யோநிற் புலக்கேம் வாருற்
றுறையிறந் தொளிருந் தாழிருங் கூந்தற்
பிறரு மொருத்தியை எம்மனைத் தந்து
வதுவை யயர்ந்தனை யென்ப வஃதியாங்
கூறேம் வாழிய ரெந்தை செறுநர்
களிறுடை யருஞ்சமந் ததைய நூறு
மொளிறுவாட் டானைக் கொற்றச் செழியன்
பிண்ட நெல்லி னள்ளூ ரன்னவென்
னொண்டொடி நெகிழினு நெகிழ்க
சென்றீ பெருமநிற் றகைக்குநர் யாரோ.

Verfasserangabe der Vorlage: அள்ளூர் நன்முல்லையார்.

Gedicht 47

அழிவி லுள்ளம் வழிவழிச் சிறப்ப
வினையிவண் முடித்தன மாயின் வல்விரைந்
தெழுவினி வாழிய நெஞ்சே யொலிதலை
யலங்குகழை நரலத் தாக்கி விலங்கெழுந்து
கடுவளி யுருத்திய கொடிவிடு கூரெரி
விடர்முகை யடுக்கம் பாய்தலி னுடனியைந்
தமைக்கண் விடுநொடி கணக்கலை யகற்றும்
வெம்முனை யருஞ்சுர நீந்திக் கைம்மிக்
ககன்சுடர் கல்சேர்பு மறைய மனைவயி
னொண்டொடி மகளிர் வெண்டிரிக் கொளாஅலிற்
குறுநடைப் புறவின் செங்காற் சேவல்
நெடுநிலை வியனகர் வீழ்துணைப் பயிரும்
புலம்பொடு வந்த புன்கண் மாலை
யாண்டுளர் கொல்லெனக் கலிழ்வோ ளெய்தி
யிழையணி நெடுந்தேர்க் கைவண் செழியன்
மழைவிளை யாடும் வளங்கெழு சிறுமலைச்
சிலம்பிற் கூதளங் கமழும் வெற்பின்
வேய்புரை பணைத்தோட் பாயு
நோயசா வீட முயங்குகம் பலவே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஆலம்பேரிச் சாத்தனார்.

Gedicht 48

Editionshinweis: Beschädigte digitale Zeichenfolge: Wortlaut und deutsche Deutung müssen noch abgeglichen werden.

அன்னாய் வாழிவேண் டன்னை நின்மகள்
பாலு முண்ணாள் பழங்கண் கொண்டு
நனிபசந் தனளென வினவுதி யதன்றிறம்
யானுந் தெற்றென வுணரேன் மேனாள்
மலிபூஞ் சாரலென் றோழி மாரோ
டொலிசினை வேங்கை கொய்குவஞ் சென்றுழி்ப்
புலிபுலி யென்னும் பூச றோன்ற
வொண்செங் கழுநீர்க் கண்போ லாயித
மூசி போகிய சூழ்செய் மாலையன்
பக்கஞ் சேர்த்திய செச்சைக் கண்ணியன்
குயமண் டாகஞ் செஞ்சாந்து நீவி
வரிபுனை வில்ல னொருகணை தெரிந்துகொண்
டியாதோ மற்றம் மாதிறம் படரென
வினவி நிற்றந் தோனே யவற்கண்
டெம்முள் ளெம்முண் மெய்ம்மறை பொடுங்கி
நாணி நின்றனெ மாகப் பேணி
யைவகை வகுத்த கூந்த லாய்நநுதன்
மையீ ரோதி மடவீர் நும்வாய்ப்
பொய்யு முளவோ வென்றனன் பையெனப்
பரிமுடுகு தவிர்த்த தேர னெதிர்மறுத்து
நின்மக ளுண்கண் பன்மா ணோக்கிச்
சென்றோன் மன்றவக் குன்றுகிழ வோனே
பகன்மா யந்திப் படுசுட ரமையத்
தவன்மறை தேஎ நோக்கி மற்றிவன்
மகனே தோழி யென்றன
ளதனள வுண்டுகோண் மதிவல் லோர்க்கே.

Verfasserangabe der Vorlage: தங்கால் முடக்கொற்றனார்.

Gedicht 49

கிளியும் பந்துங் கழங்கும் வெய்யோ
ளளியு மன்புஞ் சாயலு மியல்பு
முன்னாட் போலா ளிறீஇயரென் னுயிரெனக்
கொடுந் தொடைக் குழவியொடு வயின்மரத் தியாத்த
கடுங்கட் கறவையிற் சிறுபுற நோக்கிக்
குறுக வந்து குவவுநுத னீவி
மெல்லெனத் தழீஇயினே னாக வென்மக
ணன்ன ராகத் திடைமுலை வியர்ப்பப்
பல்கான் முயங்கினண் மன்னே யன்னோ
விறன்மிகு நெடுந்தகை பலபா ராட்டி
வறனிழ லசைஇ வான்புலந்து வருந்திய
மடமா னசாவினந் திரங்குமரல் சுவைக்குங்
காடுடன் கழித லறியிற் றந்தை
யல்குபத மிகுத்த கலியுடை வியனகர்ச்
செல்வுழிச் செல்வுழி மெய்ந்நிழற் போலக்
கோதை யாயமொ டோரை தழீஇத்
தோடமை யரிச்சிலம் பொலிப்பவவ
ளாடுவழி யாடுவழி யகலேன் மன்னே.

Verfasserangabe der Vorlage: வண்ணப்புறக் கந்தரத்தனார்.# (பா-வே.) #. வ‌ண்ண‌ப்புற‌க் க‌ல்லாட‌னார்.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50

கடல்பா டவிந்து தோணி நீங்கி
நெடுநீ ரிருங்கழிக் கடுமீன் கலிப்பினும்
வெவ்வாய்ப் பெண்டிர் கௌவை தூற்றினு
மாணிழை நெடுந்தேர் பாணி நிற்பப்
பகலு நம்வயி னகலா னாகிப்
பயின்றுவரு மன்னே பனிநீர்ச் சேர்ப்ப
னினியே மணப்பருங் காமந் தணப்ப நீந்தி
வாரா தோர்நமக் கியாஅ ரென்னாது
மல்லன் மூதூர் மறையினை சென்று
சொல்லி னெவனோ பாண வெல்லி
மனைசேர் பெண்ணை மடிவா யன்றி
றுணையொன்று பிரியினுந் துஞ்சா காணெனக்
கண்ணிறை நீர்கொடு கரக்கு
மொண்ணுத லரிவையா னென்செய்கோ வெனவே

Verfasserangabe der Vorlage: கருவூர்ப் பூதஞ் சாத்தனார்#. (பா-வே) #. கருவூர்ப் பூதனார் மகனார் கொற்றனார்.

Gedicht 51

ஆள்வழக் கற்ற சுரத்திடைக் கதிர்தெற
நீளெரி பரந்த நெடுந்தா ளியாத்துப்
போழ்வளி முழங்கும் புல்லென் உயர்சினை
முடைநசை இருக்கைப் பெடைமுகம் நோக்கி
ஊன்பதித் தன்ன வெருவரு செஞ்செவி
எருவைச் சேவல் கரிபுசிறை தீய
வேனில் நீடிய வேயுயர் நனந்தலை
நீயுழந் தெய்துஞ் செய்வினைப் பொருட்பிணி
பல்லிதழ் மழைக்கண் மாஅ யோளவயிற்
பிரியிற் புணர்வ தாயிற் பிரியாது.
ஏந்துமுலை முற்றம் வீங்கப் பல்லூழ்
சேயிழை தெளிர்ப்பக் கவைஇ நாளும்
மனைமுதல் வினையொடும் உவப்ப
நினைமாண் நெஞ்சம் நீங்குதல் மறந்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: பெருந்தேவனார்#. (# கடுகு பெருந்தேவனார் என்றும் பாடம்)

Gedicht 52

வலந்த வள்ளி மரனோங்கு சாரற்
கிளர்ந்த வேங்கைச் சேணெடும் பொங்கர்ப்
பொன்னேர் புதுமலர் வேண்டிய குறமகள்
இன்னா விசைய பூசல் பயிற்றலின்
ஏகல் அடுக்கத் திருளளைச் சிலம்பின்
ஆகொள் வயப்புலி யாகுமஃ தெனத்தம்
மலைகெழு சீறூர் புலம்பக் கல்லெனச்
சிலையுடை யிடத்தர் போதரு நாடன்
நெஞ்சமர் வியன்மார் புடைத்தென அன்னைக்கு
அறிவிப் பேங்கொல் அறிவியேங் கொல்லென
இருபாற் பட்ட சூழ்ச்சி ஒருபாற்
சேர்ந்தன்று வாழி தோழி யாக்கை
இன்னுயிர் கழிவ தாயினும் நின்மகள்
ஆய்மலர் உண்கண் பசலை
காம நோயெனச் செப்பா தீமே.

Verfasserangabe der Vorlage: நொச்சி நியமங்கிழார். (மாற்றூர்கிழார் மகனார் கொற்றங் கொற்றனார் என்றும் பாடம்.)

Gedicht 53

அறியாய் வாழி தோழி யிருளற
விசும்புடன் விளங்கும் விரைசெலல் திகிரிக்
கடுங்கதிர் எறித்த விடுவாய் நிறைய
நெடுங்கால் முருங்கை வெண்பூத் தாஅய்
நீரற வறந்த நிரம்பா நீளிடை
வள்ளெயிற்றுச் செந்நாய் வருந்துபசிப் பிணவொடு
கள்ளியங் காட்ட கடத்திடை உழிஞ்சில்
உள்ளூன் வாடிய சுரிமூக்கு நொள்ளை
பொரியரை புதைத்த புலம்புகொள் இயவின்
விழுத்தொடை மறவர் வில்லிட வீழ்ந்தோர்
எழுத்துடை நடுகல் லின்னிழல் வதியும்
அருஞ்சுரக் கவலை நீந்தி யென்றும்
இல்லோர்க் கில்லென் றியைவது கரத்தல்
வல்*லா நெஞ்சம் வலிப்ப நம்மினும்
பொருளே காதலர் காதல்
அருளே காதலர் என்றி நீயே

Verfasserangabe der Vorlage: சீத்தலைச் சாத்தனார்..

Gedicht 54

விருந்தின் மன்னர் அருங்கலந் தெறுப்ப
வேந்தனும் வெம்பகை தணிந்தனன் தீம்பெயற்
காரும் ஆர்கலி தலையின்று தேரும்
ஓவத் தன்ன கோபச் செந்நிலம்
வள்வாய் ஆழி உள்ளுறு புருளக்
கடவுக காண்குவம் பாக மதவுநடைத்
தாம்பசை குழவி வீங்குசுரை மடியக்
கனையலங் குரல பாற்பரி பயிற்றிப்
படுமணி மிடற்ற பயநிரை யாயம்
கொடுமடி யுடையர் கோற்கைக் கோவலர்
கொன்றையங் குழலர் பின்றைத் தூங்க
மனைமனைப் படரும் நனைநகு மாலைத்
தனக்கென வாழாப் பிறர்க்குரி யாளன்
பண்ணன் சிறுகுடிப் படப்பை நுண்ணிலைப்
புன்காழ் நெல்லிப் பைங்காய் தின்றவர்
நீர்குடி சுவையில் தீவிய மிழற்றி
முகிழ்நிலாத் திகழ்தரும் மூவாத் திங்கள்
பொன்னுடைத் தாலி யென்மகன் ஒற்றி
வருகுவை யாயின் தருகுவென் பாலென
விலங்கமர்க் கண்ணள் விரல்விளி பயிற்றித்
திதலை யல்குலெங் காதலி
புதல்வற் பொய்க்கும் பூங்கொடி நிலையே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாற்றூர் கிழார் மகனார் கொற்றங் கொற்றனார் (நொச்சி நியமங்கிழார் மகனார் ...என்றும் பாடம்)

Gedicht 55

காய்ந்து செலற் கனலி கல்பகத் தெறுதலின்
நீந்து குருகுருகும் என்றூழ் நீளிடை
உளிமுக வெம்பரல் அடிவருத் துறாலின்
விளிமுறை அறியா வேய்கரி கானம்
வயக்களிற் றன்ன காளையொ டென்மகள்
கழிந்ததற் கழிந்தன்றோ இலனே யொழிந்தியான்
ஊதுலைக் குருகின் உள்ளுயிர்த் தசைஇ
வேவது போலும் வெய்ய நெஞ்சமொடு
கண்படை பெறேஎன் கனவ ஒண்படைக்
கரிகால் வளவனொடு வெண்ணிப் பறந்தலைப்
பொருதுபுண் ணாணிய சேர லாதன்
அழிகள மருங்கின் வாள்வடக் கிருந்தென
இன்னா இன்னுரை கேட்ட சான்றோர்
அரும்பெறல் உலகத் தவனொடு செலீஇயர்
பெரும்பிறி தாகி யாங்குப் பிறிந்திவண்
காதல் வேண்டியென் துறந்து
போதல்செல் லாவென் உயிரொடு புலந்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூல‌னார்.

Gedicht 56

நகையா கின்றே தோழி நெருநல்
மணிகண் டன்ன துணிகயந் துளங்க
இரும்பியன் றன்ன கருங்கோட் டெருமை
ஆம்பல் மெல்லடை கிழியக் குவளைக்
கூம்புவிடு பன்மலர் மாந்திக் கரைய
காஞ்சி நுண்டா தீர்ம்புறத் துறைப்ப
மெல்கிடு கவுள அல்குநிலை புகுதரும்
தண்டுறை யூரன் திண்டார் அகலம்
வதுவை நாளணிப் பதுவோர்ப் புணரிய
பரிவொடு வரூஉம் பாணன் தெருவில்
புனிற்றாப் பாய்ந்தெனக் கலங்கி யாழிட்
டெம்மனைப் புகுதந் தோனே அதுகண்டு
மெய்ம்மலி உவகை மறையினென் எதிர்சென்
றிம்மனை அன்றஃ தும்மனை என்ற
என்னுந் தன்னும் நோக்கி
மம்மர் நெஞ்சினோன் தொழுதுநின் றதுவே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார். (அறுவை வாணிக னிள வேட்டனார் என்றும் பாடம்)

Gedicht 57

சிறுபைந் தூவிச் செங்காற் பேடை
நெடுநீர் வானத்து வாவுப்பறை நீந்தி
வெயிலவிர் உருப்பொடு வந்துகனி பெறாஅது
பெறுநாள் யாணர் உள்ளிப் பையாந்து
புகலேக் கற்ற புல்லென் உலவைக்
குறுங்கால் இற்றிப் புன்தலை நெடுவீழ்
இரும்பிணர்த் துறுகல் தீண்டி வளிபொரப்
பெருங்கை யானை நிவப்பில் தூங்கும்
குன்ற வைப்பின் என்றூழ் நீளிடை
யாமே எமியம் ஆகத் தானே
பசுநிலா விரிந்த பல்கதிர் மதியில்
பெருநல் ஆய்கவின் ஒரீஇச் சிறுபீர்
வீயேர் வண்ணங் கொண்டன்று கொல்லோ
கொய்சுவற் புரவிக் கொடித்தேர்ச் செழியன்
முதுநீர் முன்றுறை முசிறி முற்றிக்
களிறுபட எருககிய கல்லென் ஞாட்பின்
அரும்புண் உறுநரின் வருந்தினள் பெரிதழிந்து பானாட் கங்குலும் பகலும்
ஆனா தழுவோள் ஆய்சிறு நுதலே.

Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரர்.

Gedicht 58

இன்னிசை உருமொடு கனைதுளி தலைஇ
மன்னுயிர் மடிந்த பானாட் கங்குல்
காடுதேர் வேட்டத்து விளிவிடம் பெறாஅது
வரியதள் படுத்த சேக்கைத் தெரியிழைத்
தேனாறு கதுப்பிற் கொடிச்சியர் தந்தை
கூதரிற் செறியுங் குன்ற நாட
வனைந்துவரல் இளமுலை ஞெமுங்கப் பல்லூழ்
விளங்குதொடி முன்கை வளைந்துபுறஞ் சுற்ற
நின்மார் படைதலின் இனிதா கின்றே
நும்மில் புலம்பினும் உள்ளுதொறு நலியும்
தண்வரல் அசைஇய பண்பில் வாடை
பதம்பெறு கல்லா திடம்பார்த்து நீடி
மனைமரம் ஒசிய ஒற்றிப்
பலர்மடி கங்குல் நெடும்புற நிலையே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் பண்டவாணிகன் இளந்தேவனார்.

Gedicht 59

தண்கயத் தமன்ற வண்டுபடு துணைமலர்ப்
பெருந்தகை இழந்த கண்ணினை பெரிதும்
வருந்தினை வாழியர் நீயே வடாஅது
வண்புனல் தொழுநை வார்மணல் அகன்றுறை
அண்டர் மகளிர் தண்டழை உடீஇயர்
மரஞ்செல மிதித்த மாஅல் போலப்
புன்றலை மடப்பிடி உணீஇயர் அங்குழை
நெடுநிலை யாஅம் ஒற்றி நனைகவுள்
படிஞமிறு கடியும் களிறே தோழி
சூர்மருங் கறுத்த சுடரிலை நெடுவேல்
சினமிகு முருகன் தண்பரங் குன்றத்து
அந்துவன் பாடிய சந்துகெழு நெடுவரை
இன்றீம் பைஞ்சுனை ஈரணிப் பொலிந்த
தண்ணறுங் கழுநீர்ச் செண்ணியற் சிறுபுறம்
தாம்பா ராட்டிய காலையும் உள்ளார்
வீங்கிறைப் பணைத்தோள் நெகிழச் சேய்நாட்
டருஞ்செயற் பொருட்பிணி முன்னிநப்
பிரிந்துசேண் உறைநர் சென்ற ஆறே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகன்.

Gedicht 60

பெருங்கடற் பரப்பில் சேயிறால் நடுங்கக்
கொடுந்தொழில் முகந்த செங்கோல் அவ்வலை
நெடுந்திமில் தொழிலொடு வைகிய தந்தைக்கு
உப்புநொடை நெல்லின் மூரல் வெண்சோறு
அயிலை துழந்த அம்புளிச் சொரிந்து
கொழுமீன் தடியொடு குறுமகள் கொடுக்கும்
திண்டேர்ப் பொறையன் தொண்டி அன்னஎம்
ஒண்டொடி ஞெமுக்கா தீமோ தெய்ய
ஊதை ஈட்டிய உயர்மணல் அடைகரைக்
கோதை ஆயமொடு வண்டல் தைஇ
ஓரை ஆடினும் உயங்குநின் ஒளியெனக்
கொன்னுஞ் சிவப்போள் காணின் வென்வேல்
கொற்றச் சோழர் குடந்தை வைத்த
நாடுதரு நிதியினும் செறிய
அருங்கடிப் படுக்குவள் அறனில் யாயே.

Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.

Gedicht 61

நோற்றோர் மன்ற தாமே கூற்றம்
கோளுற விளியார்பிறர் கொளவிளிந் தோரெனத்
தாள்வலம் படுப்பச் சேட்புலம் படர்ந்தோர்
நாளிழை நெடுஞ்சுவர் நோக்கி நோயுழந்து
ஆழல் வாழி தோழி தாழாஅது
உருமெனச் சிலைக்கும் ஊக்கமொடு பைங்கால்
வரிமாண் நோன்ஞாண் வன்சிலைக் கொளீஇ
அருநிறத் தழுத்திய அம்பினர் பலருடன்
அண்ணல் யானை வெண்கோடு கொண்டு
நறவுநொடை நெல்லின் நாண்மகிழ் அயருங்
கழல்புனை திருந்தடிக் கள்வர் கோமான்
மழபுலம் வணக்கிய மாவண் புல்லி
விழவுடை விழுச்சீர் வேங்கடம் பெறினும்
பழகுவ ராதலோ அரிதே புனாஅது
முழவுறழ் திணிதோள் நெடுவே ளாவி
பொன்னுடை நெடுநகர்ப் பொதினி அன்னநின்
ஒண்கேழ் வனமுலைப் பொலிந்த
நுண்பூண் ஆகம் பொருந்துதல் மறந்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 62

அயத்துவளர் பைஞ்சாய் முருந்தின் அன்ன
நகைப்பொலிந் திலங்கும் எயிறுகெழு துவர்வாய்
ஆகத் தரும்பிய முலையள் பணைத்தோள்
மாத்தாட் குவளை மலர்பிணைத் தன்ன
மாயிதழ் மழைக்கண் மாஅ யோளொடு
பேயும் அறியா மறையமை புணர்ச்சி
பூசல் துடியில் புணர்வுபிரிந் திசைப்பக்
கரந்த கரப்பொடு நாஞ்செலற் கருமையின்
கடும்புனல் மலிந்த காவிரிப் பேரியாற்று
நெடுஞ்சுழி நீத்தம் மண்ணுநள் போல
நடுங்கஞர் தீர முயங்கி நெருநல்
ஆகம் அடைதந் தோளே வென்வேல்
களிறுகெழு தானைப் பொறையன் கொல்லி
ஒளிறுநீர் அடுக்கத்து வியலகம் பொற்பக்
கடவுள் எழுதிய பாவையின்
மடவது மாண்ட மாஅ யோளே

Verfasserangabe der Vorlage: ப‌ர‌ண‌ர்.

Gedicht 63

கேளாய் வாழியோ மகளைநின் தோழி
திருநகர் வரைப்பகம் புலம்ப அவனொடு
பெருமலை இறந்தது நோவேன் நோவல்
கடுங்கண் யானை நெடுங்கை சேர்த்தி
முடங்குதாள் உதைத்த பொலங்கெழு பூழி
பெரும்புலர் விடியல் விரிந்துவெயில் எறிப்பக்
கருந்தார் மிடற்ற செம்பூழ்ச் சேவல்
சிறுபுன் பெடையொடு குடையும் ஆங்கண்
அஞ்சுவரத் தகுந கானம் நீந்திக்
கன்றுகா ணாதுபுன் கண்ண செவிசாய்த்து
மன்றுநிறை பைதல் கூரப் பலவுடன்
கறவை தந்த கடுங்கால் மறவர்
கல்லென் சீறூர் எல்லியின் அசைஇ
முதுவாய்ப் பெண்டின் செதுகால் குரம்பை
மடமயில் அன்னஎன் நடைமெலி பேதை
தோள்துணை யாகத் துயிற்றத் துஞ்சாள்
வேட்டக் கள்வர் விசியுறு கடுங்கண்
சேக்கோள் அறையுந் தண்ணுமை
கேட்குநள் கொல்லெனக் கலுழுமென் நெஞ்சே.

Verfasserangabe der Vorlage: கருவூர்க் கண்ணம் புல்லனார்

Gedicht 64

களையும் இடனால் பாக உளைஅணி
உலகுகடப் பன்ன புள்ளியற் கலிமா
வகையமை வனப்பின் வள்புநீ தெரியத்
தளவுப்பிணி அவிழ்ந்த தண்பதப் பெருவழி
ஐதிலங் ககலிலை நெய்கனி நோன்காழ்
வென்வேல் இளையர் வீங்குபரி முடுகச்
செலவுநாம் அயர்ந்தன மாயின் பெயல
கடுநீர் வரித்த செந்நில மருங்கின்
விடுநெறி ஈர்மணல் வாரணஞ் சிதரப்
பாம்புறை புற்றத் தீர்ம்புறங் குத்தி
மண்ணுடைக் கோட்ட அண்ணல் ஏஎறு
உடனிலை வேட்கையின் மடநாகு தழீஇ
ஊர்வயிற் பெயரும் பொழுதில் சேர்புடன்
கன்றுபயிர் குரல மன்றுநிறை புகுதரும்
ஆபூண் தெண்மணி ஐதியம் பின்னிசை
புலம்புகொள் மாலை கேட்டொறுங்
கலங்கினள் உறைவோள் கையறு நிலையே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஆர்க்காடு கிழார் மகனார் வெள்ளைக் கண்ணத்தனார்.

Gedicht 65

உன்னங் கொள்கையொ டுளங்கரந் துறையும்
அன்னை சொல்லும் உய்கம் என்னதூஉம்
ஈரஞ் சேரா இயல்பின் பொய்ம்மொழிச்
சேரியம் பெண்டிர் கௌவையும் ஒழிகம்
நாடுகண் அகற்றிய உதியஞ் சேரற்
பாடிச் சென்ற பரிசிலர் போல
உவவினி வாழி தோழி அவரே
பொம்மல் ஓதி நம்மோ டொராங்குச்
செலவயர்ந் தனரால் இன்றே மலைதொறும்
மால்கழை பிசைந்த கால்வாய் கூரெரி
மீன்கொள் பரதவர் கொடுந்திமில் நளிசுடர்
வான்தோய் புணரி மிசைக்கண் டாங்கு
மேவரத் தோன்றும் யாஅஉயர் நனந்தலை
உயவல் யானை வெரிநுச்சென் றன்ன
கல்லூர் பிழிதரும் புல்சாய் சிறுநெறிக்
காடுமீக் கூறுங் கோடேந் தொருத்தல்
ஆறுகடி கொள்ளும் அருஞ்சுரம் பணைத்தோள்
நாறைங் கூந்தற் கொம்மை வரிமுலை
நிரையிதழ் உண்கண் மகளிர்க்கு
20 அரிய வாலென அழுங்கிய செலவே

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 66

இம்மை யுலகத் திசையொடும் விளங்கி
மறுமை யுலகமும் மறுவின் றெய்துப
செறுநரும் விழையுஞ் செயிர்தீர் காட்சிச்
சிறுவர்ப் பயந்த செம்ம லோரெனப்
பல்லோர் கூறிய பழமொழி எல்லாம்
வாயே யாகுதல் வாய்த்தனம் தோழி
நிரைதார் மார்பன் நெருல் ஒருத்தியொடு
வதுவை அயர்தல் வேண்டிப் புதுவதின்
இயன்ற அணியன் இத்தெரு இறப்போன்
மாண்டொழின் மாமணி கறங்கக் கடைகழிந்து
காண்டல் விருப்பொடு தளர்புதளர் போடும்
பூங்கட் புதல்வனை நோக்கி நெடுந்தேர்
தாங்குமதி வலவஎன் றிழிந்தனன் தாங்காது
மணிபுரை செவ்வாய் மார்பகஞ் சிவணப்
புல்லிப் பெரும செல்லினி அகத்தெனக்
கொடுப்போற் கொல்லான் கலுழ்தலின் தடுத்த
மாநிதிக் கிழவனும் போன்மென மகனொடு
தானே புகுதந் தோனே யானது
படுத்தனென் ஆகுதல் நாணி இடித்திவன்
கலக்கினன் போலுமிக் கொடியோன் எனச்சென்
றலைக்குங் கோலொடு குறுகத் தலைக்கொண்
டிமிழ்கண் முழவின் இன்சீர் அவர்மனைப்
பயிர்வன போலவந் திசைப்பவும் தவிரான்
கழங்கா டாயத் தன்றுநம் அருளிய
பழங்கண் ணோட்டமும் நலிய
அழுங்கினன் அல்லனோ அயர்ந்ததன் மணனே.

Verfasserangabe der Vorlage: செல்லூர்க் கோசிகன் கண்ணனார். (செயலூர்க் கோசங் கண்ணனார் என்றும் பாடம்)

Gedicht 67

யானெவன் செய்கோ தோழி பொறிவரி
வானம் வாழ்த்தி பாடவும் அருளாது
உறைதுறந் தெழிலி நீங்கலிற் பறையுடன்
மரம்புல் லென்ற முரம்புயர் நனந்தலை
அரம்போழ் நுதிய வாளி அம்பின்
நிரம்பா நோக்கின் நிரையங் கொண்மார்
நெல்லி நீளிடை எல்லி மண்டி
நல்லமர்க் கடந்த நாணுடை மறவர்
பெயரும் பீடும் எழுதி அதர்தொறும்
பீலி சூட்டிய பிறங்குநிலை நடுகல்
வேலூன்று பலகை வேற்றுமுனை கடுக்கும்
மொழிபெயர் தேஎந் தருமார் மன்னர்
கழிப்பிணிக் கறைத்தோல் நிரைகண் டன்ன
உலவிடு பதுக்கை ஆளுகு பறந்தலை
உருவில் பேஎய் ஊராத் தேரொடு
நிலம்படு மின்மினி போலப் பலவுடன்
இலங்குபரல் இமைக்கும் என்பநம்
நலந்துறந் துறைநர் சென்ற ஆறே.

Verfasserangabe der Vorlage: நோய்பாடியார் (நோய்ப்பாடியார் என்றும் பாடம்.)

Gedicht 68

அன்னாய் வாழிவேண் டன்னைநம் படப்பைத்
தண்ணயத் தமன்ற கூதளங் குழைய
இன்னிசை அருவிப் பாடும் என்னதூஉங்
கேட்டியோ வாழிவேண் டன்னைநம் படப்பை
ஊட்டி அன்ன ஒண்தளிர்ச் செயலை
ஓங்குசினைத் தொடுத்த ஊசல் பாம்பென
முழுமுதல் துமிய உருமெறிந் தன்றே
பின்னுங் கேட்டியோ எனவுமஃ தறியாள்
அன்னையும் கனைதுயில் மடிந்தனள் அதன்றலை
மன்னுயிர் மடிந்தன்றால் பொழுதே காதலர்
வருவ ராயின் பருவம் இதுவெனச்
சுடர்ந்திலங் கெல்வளை நெகிழ்ந்த நம்வயின்
படர்ந்த உள்ளம் பழுதன் றாக
வந்தனர் வாழி தோழி அந்தரத்து
இமிழ்பெயல் தலைஇய இனப்பல கொண்மூத்
தவிர்வில் வெள்ளம் தலைத்தலை சிறப்பக்
கன்றுகால் ஒய்யும் கடுஞ்சுழி நீத்தம்
புன்றலை மடப்பிடிப் பூசல் பலவுடன்
வெண்கோட் டியானை விளிபடத் துழவும்
அகல்வாய்ப் பாந்தட் படாஅர்ப்
பகலும் அஞ்சும் பனிக்கடுஞ் சுரனே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஊட்டியார்.

Gedicht 69

ஆய்நலந் தொலைந்த மேனியும் மாமலர்த்
தகைவனப் பிழந்த கண்ணும் வகையில
வண்ணம் வாடிய வரியும் நோக்கி
ஆழல் ஆன்றிசின் நீயே உரிதினின்
ஈதல் இன்பம் வெஃகி மேவரச்
செய்பொருட் டிறவ ராகிப் புல்லிலைப்
பராரை நெல்லி அம்புளித் திரள்காய்
கான மடமரைக் கணநிரை கவரும்
வேனில் அத்தம் என்னா தேமுற்று
விண்பொரு நெடுவரை இயல்தேர் மோரியர்
பொன்புனை திகிரி திரிதரக் குறைத்த
அறையிறந் தகன்றனர் ஆயினும் எனையதூஉம்
நீடலர் வாழி தோழி ஆடியல்
மடமயில் ஒழித்த பீலி வார்ந்துநம்
சிலைமாண் வல்விற் சுற்றிப் பலமாண்
அம்புடைக் கையர் அரண்பல நூறி
நன்கலந் தரூஉம் வயவர் பெருமகன்
சுடர்மணிப் பெரும்பூண் ஆஅய் கானத்துத்
தலைநாள் அலரி நாறுநின்
அலர்முலை ஆகத் தின்றுயில் மறந்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: உமட்டூர்கிழார் மகனார் பரங்கொற்றனார்.

Gedicht 70

கொடுந்திமிற் பரதவர் வேட்டம் வாய்த்தென
இரும்புலாக் கமழும் சிறுகுடிப் பாக்கத்துக்
குறுங்கண் அவ்வலைப் பயம்பா ராட்டிக்
கொழுங்கண் அயிலை பகுக்குந் துறைவன்
நம்மொடு புணர்ந்த கேண்மை முன்னே
அலர்வாய்ப் பெண்டிர் அம்பல் தூற்றப்
பலருமாங் கறிந்தனர் மன்னே இனியே
வதுவை கூடிய பின்றைப் புதுவது
பொன்வீ ஞாழலோடு புன்னை வரிக்கும்
கானலம் பெருந்துறைக் கழனி மாநீர்ப்
பாசடைக் கலித்த கணைக்கால் நெய்தல்
விழவணி மகளிர் தழையணிக் கூட்டும்
வென்வேற் கவுரியர் தொன்முது கோடி
முழங்கிரும் பௌவம் இரங்கும் முன்றுரை
வெல்போர் இராமன் அருமறைக் கவித்த
பல்வீழ் ஆலம் போல
ஒலியவிந் கன்றிவ் அழுங்கல் ஊரே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைத் தமிழ்க் கூத்தனார் கடுவன் மள்ளனார்.

Gedicht 71

நிறைந்தோர்த் தேரும் நெஞ்சமொடு குறைந்தோர்
பயனின் மையிற் பற்றுவிட் டொரூஉம்
நயனின் மாக்கள் போல வண்டினம்
சுனைப்பூ நீத்துச் சினைப்பூப் படர
மையின் மானினம் மருளப் பையென
வெந்தாறு பொன்னின் அந்தி பூப்ப
ஐயறி வகற்றுங் கையறு படரோ
டகலிரு வானம் அம்மஞ் சீனப்
பகலாற்றுப் படுத்த பழங்கண் மாலை
காதலர்ப் பிரிந்த புலம்பின் நோதக
ஆரஞர் உறுநர் அருநிறஞ் சுட்டிக்
கூரெஃ கெறிஞரின் அலைத்தல் ஆனாது
எள்ளற இயற்றிய நிழல்காண் மண்டிலத்
துள்ளு தாவியிற் பைப்பய நுணுகி
மதுகை மாய்தல் வேண்டும் பெரிதழிந்
திதுகொல் வாழி தோழி என்னுயிர்
விலங்குவெங் கடுவளி எடுப்பத்
துளங்குமரப் புள்ளில் துறக்கும் பொழுதே.

Verfasserangabe der Vorlage: அந்தி யிளங்கீரனார்

Gedicht 72

இருள்கிழிப் பதுபோல் மின்னி வானம்
துளிதலைக் கொண்ட நளிபெயல் நடுநாள்
மின்மினி மொய்த்த முரவுவாய்ப் புற்றம்
பொன்னெறி பிதிரிற் சுடர வாங்கிக்
குரும்பி கெண்டும் பெருங்கை ஏற்றை
இரும்புசெய் கொல்லெனத் தோன்றும் ஆங்கண்
ஆறே அருமர பினவே யாறே
சுட்டுநர்ப் பனிக்குஞ் சூருடை முதலைய
கழைமாய் நீத்தம் கல்பொரு திரங்க
அஞ்சுவந் தமியம் என்னாது மஞ்சுசுமந்
தாடுகழை நரலும் அணங்குடைக் கவாஅன்
ஈருயிர்ப் பிணவின் வயவுப்பசி களைஇய
இருங்களி றட்ட பெருஞ்சின உழுவை
நாம நல்லராக் கதிர்பட உமிழ்ந்த
மேய்மணி விளக்கின் புலர ஈர்க்கும்
வாள்நடந் தன்ன வழக்கருங் கவலை
உள்ளுநர் உட்கும் கல்லடர்ச் சிறுநெறி
அருள்புரி நெஞ்சமோ டெஃகுதுணை யாக.
வந்தோன் கொடியனும் அல்லன் தந்த
நீதவ றுடையையும் அல்லை நின்வயின்
ஆனா அரும்படர் செய்த
யானே தோழி தவறுடை யேனே.

Verfasserangabe der Vorlage: எருமை வெளியனார் மகனார் கடலனார். (மோகமானக் கடலார் என்றும் பாடம்)

Gedicht 73

பின்னொடு முடித்த மண்ணா முச்சி
நெய்கனி வீழ்குழல் அகப்படத் தைஇ
வெருகிருள் நோக்கி அன்ன கதிர் விடு
பொருகாழ் முத்தம் இடைமுலை விளங்க
அணங்குறு கற்பொடு மடம்கொளச் சாஅய்
நின்னோய்த் தலையையும் அல்லை தெறுவர
என்னா குவள்கொல் அளியள் தானென
என்னழி பிரங்கும் நின்னொடி யானும்
ஆறன் றென்னா வேறல் காட்சி
இருவேம் நம்படர் தீர வருவது
காணிய வம்மோ காதலந் தோழி
கொடிபிணங் கரில இருள்கொள் நாகம்
மடிபதம் பார்க்கும் வயமான் துப்பின்
ஏனலஞ் சிறுதினைச் சேணோன் கையதைப்
பிடிக்கை அமைந்த கனல்வாய்க் கொள்ளி
விடுபொறிச் சுடரின் மின்னிஅவர்
சென்ற தேஎத்து நின்றதால் மழையே.

Verfasserangabe der Vorlage: எருமை வெளியனார்.

Gedicht 74

வினைவலம் படுத்த வென்றியொடு மகிழ்சிறந்து
போர்வல் இளையர் தாள்வலம் வாழ்த்தத்
தண்பெயல் பொழிந்த பைதுறு காலை
குருதி உருவின் ஒண்செம் மூதாய்
பெருவழி மருங்கில் சிறுபல வரிப்பப்
பைங்கொடி முல்லை மென்பதப் புதுவீ
வெண்களர் அரிமணல் நன்பல தாஅய்
வண்டுபோ தவிழ்க்கும் தண்கமழ் புறவில்
கருங்கோட் டிரலை காமர் மடப்பிணை
மருண்டமான் நோக்கம் காண்டோறும் நின்னினைந்து
திண்டேர் வலவ கடவெனக் கடைஇ
இன்றே வருவர் ஆன்றிகம் பனியென
வன்புறை இன்சொல் நன்பல பயிற்றும்
நின்வலித் தமைகுவன் மன்னோ அல்கல்
புன்கண் மாலையொடு பொருந்திக் கொடுங்கோல்
கல்லாக் கோவலர் ஊதும்
வல்வாய்ச் சிறுகுழல் வருத்தாக் காலே.

Verfasserangabe der Vorlage: ம‌துரைக் க‌வுணிய‌ன் பூத‌த்த‌னார். (ம‌துரைக் க‌வுணிய‌ன் முத்த‌னார் என்றும் பாட‌ம்.)

Gedicht 75

அருளன் றாக ஆள்வினை ஆடவர்
பொருளென வலித்த பொருளல் காட்சியின்
மைந்துமலி உள்ளமொடு துஞ்சல் செல்லாது
எரிசினந் தவழ்ந்த இருங்கடற் றடைமுதல்
கரிகுதிர் மரத்த கான வாழ்க்கை
அடுபுலி முன்பின் தொடுகழல் மறவர்
தொன்றியல் சிறுகுடி மன்றுநிழல் படுக்கும்
அண்ணல் நெடுவரை ஆமறப் புலர்ந்த
கல்நெறிப் படர்குவ ராயின் நன்னுதல்
செயிர்தீர் கொள்கைச் சின்மொழித் துவர்வாய்
அவிர்தொடி முன்கை ஆயிழை மகளிர்
ஆரம் தாங்கிய அலர்முலை ஆகத்து
ஆராக் காதலொடு தாரிடைக் குழையாது
சென்றுபடு விறற்கவின் உள்ளி என்றும்
இரங்குநர் அல்லது பெயர்தந் தியாவரும்
தருநரும் உளரோஇவ் வுலகத் தானென
மாரி ஈங்கை மாத்தளிர் அன்ன
அம்மா மேனி ஐதமை நுசுப்பின்
பல்காசு நிரைத்த கோடேந் தல்குல்
மெல்லியற் குறுமகள் புலந்துபல கூறி
ஆனா நோயை ஆக யானே
பிரியச் சூழ்தலும் உண்டோ
அரிதுபெறு சிறப்பின் நின்வயி னானே

Verfasserangabe der Vorlage: ம‌துரைப் போத்த‌னார்

Gedicht 76

மண்கனை முழவொடு மகிழ்மிகத் தூங்கத்
தண்டுறை ஊரனெம் சேரி வந்தென
இன்கடுங் கள்ளின் அஃதை களிற்றொடு
நன்கலன் ஈயும் நாண்மகிழ் இருக்கை
அவைபுகு பொருநர் பறையின் ஆனாது
கழறுபஎன்பவவன் பெண்டிர் அந்தில்
கச்சினன் கழலினன் தேந்தார் மார்பினன்
வகையமைப் பொலிந்த வனப்பகை தெரியல்
சுரியலம் பொருநனைக் காண்டி ரோவென
ஆதி மந்தி பேதுற் றினையச்
சிறைபறைந் துரைஇச் செங்குணக் கொழுகும்
அந்தண் காவிரி போலக்
கொண்டுகை வலித்தல் சூழ்ந்திசின் யானே.

Verfasserangabe der Vorlage: பரணர்.

Gedicht 77

நன்னுதல் பசப்பவும் ஆள்வினை தரீஇயர்
துன்னருங் கானந் துன்னுதல் நன்றெனப்
பின்னின்று சூழ்ந்தனை யாயினன் றின்னாச்
சூழ்ந்திசின் வாழிய நெஞ்சே வெய்துற
இடியுமிழ் வானம் நீங்கி யாங்கணும்
குடிபதிப் பெயர்ந்த சுட்டுடை முதுபாழ்க்
கயிறுபிணிக் குழிசி ஓலை கொண்மார்
பொறிகண் டழிக்கும் ஆவண மாக்களின்
உயிர்திறம் பெயர நல்லமர்க் கடந்த
தறுக ணாளர் குடர்தரீஇத் தெறுவரச்
செஞ்செவி எருவை யஞ்சுவர இகுக்குங்
கல்லதர்க் கவலை போகின் சீறூர்ப்
புல்லரை யித்திப் புகர்படு நீழல்
எல்வளி யலைக்கும் இருள்கூர் மாலை
வானவன் மறவன் வணங்குவிற் றடக்கை
ஆனா நறவின் வண்மகிழ்ப் பிட்டன்
பொருந்தா மன்னர் அருஞ்சமத் துயர்த்த
திருந்தலை யெஃகம் போல
அருந்துயர் தருமிவள் பனிவார் கண்ணே

Verfasserangabe der Vorlage: மருதனிளநாகனார்

Gedicht 78

நனந்தலைக் கானத் தாளி யஞ்சி
இனந்தலைத் தரூஉ மெறுழ்கிளர் முன்பின்
வரிஞிமி றார்க்கும் வாய்புகு கடாஅத்துப்
பொறிநுதற் பொலிந்த வயக்களிற் றொருத்தல்
இரும்பிணர்த் தடக்கையின் ஏமுறத் தழுவக்
கடுஞ்சூன் மடப்பிடி நடுங்குஞ் சாரல்
தேம்பிழி நறவின் குறவர் முன்றில்
முந்தூ ழாய்மலர் உதிரக் காந்தள்
நீடிதழ் நெடுந்துடுப் பொசியத் தண்ணென
வாடை தூக்கும் வருபனி யற்சிரம்
நம்மில் புலம்பிற் றம்மூர்த் தமியர்
என்னா குவர்கொல் அளியர் தாமென
எம்விட் டகன்ற சின்னாட் சிறிதும்
உள்ளியும் அறிதிரோ ஓங்குமலை நாட
உலகுடன் திரிதரும் பலர்புகழ் நல்லிசை
வாய்மொழிக் கபிலன் சூழச் சேய்நின்று
செழுஞ்செய்ந் நெல்லின் விளைகதிர் கொண்டு
தடந்தாள் ஆம்பல் மலரொடு கூட்டி
யாண்டுபல கழிய வேண்டுவயிற் பிழையா
தாளிடூஉக் கடந்து வாளமர் உழக்கி
ஏந்துகோட் டியானை வேந்தர் ஓட்டிய
கடும்பரிப் புரவிக் கைவண் பாரி
தீம்பெரும் பைஞ்சுனைப் பூத்த
தேங்கமழ் புதுமலர் நாறுமிவள் நுதலே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை நக்கீரனார்.

Gedicht 79

தோட்பதன் அமைத்த கருங்கை ஆடவர்
கனைபொறி பிறப்ப நூறி வினைப்படர்ந்து
கல்லுறுத் தியற்றிய வல்லுவர்ப் படுவில்
பாருடை மருங்கின் ஊறல் மண்டிய
வன்புலம் துமியப் போகிக் கொங்கர்
படுமணி யாயம் நீர்க்குநிமிர்ந்து செல்கலும்
சேதா எடுத்த செந்நிலக் குரூஉத்துகள்
அகலிரு விசும்பின் ஊன்றித் தோன்றும்
நனந்தலை அழுவம் நம்மொடு துணைப்ப
வல்லாங்கு வருது மென்னா தல்குவர
வருந்தினை வாழியென் நெஞ்சே இருஞ்சிறை
வளைவாய்ப் பருந்தின் வான்கட் பேடை
ஆடுதொறு கனையும் அவ்வாய்க் கடுந்துடிக்
கொடுவில் எயினர் கோட்சுரம் படர
நெடுவிளி பயிற்றும் நிரம்பா நீளிடைக்
கல்பிறங் கத்தம் போகி
நில்லாப் பொருட்பிணிப் பிரிந்த நீயே

Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.

Gedicht 80

கொடுந்தாள் முதலையோடு கோட்டுமீன் வழங்கும்
இருங்கழி யிட்டுச்சுரம் நீந்தி யிரவின்
வந்தோய் மன்ற தண்கடற் சேர்ப்ப
நினக்கெவன் அரியமோ யாமே எந்தை
புணர்திரைப் பரப்பகம் துழைஇத் தந்த
பன்மீன் உணங்கற் படுபுள் ஒப்புதும்
முண்டகம் கலித்த முதுநீர் அடைகரை
ஒண்பல் மலர கவட்டிலை அடும்பின்
செங்கேழ் மென்கொடி ஆழி அறுப்ப
இனமணிப் புரவி நெடுந்தேர் கடைஇ
மின்னிலைப் பொலிந்த விளங்கிணர் அவிழ்பொன்
தண்நறும் பைந்தா துறைக்கும்
புன்னையங் கானல் பகல்வந் தீமே.

Verfasserangabe der Vorlage: மருங்கூர் கிழார் பெருங்கண்ணனார். (நக்கீரர் என்றும் பாடம்.)

Gedicht 81

நாளுலா எழுந்த கோள்வல் உளியம்
ஓங்குசினை இருப்பைத் தீம்பழம் முனையின்
புல்லளைப் புற்றின் பல்கிளைச் சிதலை
ஒருங்குமுயன் றெ*டுத்த நனைவாய் நெடுங்கோ
டிரும்பூது குருகின் இடந்திரை தேரும்
மண்ப*க வறந்த ஆங்கட் கண்பொரக்
கதிர்தெறக் கவிழ்ந்த உலறுதலை நோன்சினை
நெறியயல் மராஅம் ஏறிப் புலம்புகொள
எறிபருந் துயவும் என்றூழ் நீளிடை
வெம்முனை அருஞ்சுரம் நீந்திச் சிறந்த
செம்மல் உள்ளம் துரத்தலின் கறுத்தோர்
ஒளிறுவேல் அழுவம் களிறுபடக் கடக்கும்
மாவண் கடலன் விளங்கில் அன்னஎம்
மையெழில் உண்கண் கலுழ
ஐய சேறிரோ அகன்றுசெய் பொருட்கே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஆல‌ம்பேரி சாத்த‌னார்.

Gedicht 82

ஆடமைக் குயின்ற அவிர்துளை மருங்கில்
கோடை யவ்வளி குழலிசை யாகப்
பாடின் அருவிப் பனிநீர் இன்னிசை
தோடமை முழவின் துதைகுர லாகக்
கணக்கலை இகுக்கும் கடுங்குரல் தூம்பொடு
மலைப்பூஞ் சாரல் வண்டியா ழாக
இன்டல் இமிழிசை கேட்டுக் கலிசிறந்து
மந்தி நல்லவை மருள்வன நோக்கக்
கழைவளர் அடுக்கத் தியலியா டும்மயில்
விழவுக்கள விறலியில் தோன்றும் நாடன்
உருவ வல்வில் பற்றி அம்புதெரிந்து
செருச்செய் யானை சென்னெறி வினாஅய்
புலர்குரல் ஏனற் புழையுடை ஒருசிறை
மலர்தார் மார்பன் நின்றோற் கண்டோர்
பலர்தில் வாழி தோழி அவருள்
ஆரிருட் கங்குல் அணையொடு பொருந்தி
ஒரியா னாகுவ தெவன்கொல்
நீர்வார் கண்ணோடு நெகிழ்தோ ளேனே.

Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்.

Gedicht 83

வலஞ்சுரி மராஅத்துச் சுரங்கமழ் புதுவீச்
சுரியா ருளைத்தலை பொலியச் சூடிக்
கறையடி மடப்பிடி கானத் தலறக்
களிற்றுக்கன் றெழித்த உவகையர் கலிசிறந்து
கருங்கால் மராஅத்துக் கொழுங்கொம்பு பிளந்து
பெரும்பொளி வெண்ணார் அழுந்துபடப் பூட்டி
நெடுங்கொடி நுடங்கும் நியம மூதூர்
நறவுநொடை நல்லில் புதவுமுதற் பிணிக்குங்
கல்லா இளையர் பெருமகன் புல்லி
வியன்றலை நன்னாட்டு வேங்கடங் கழியினும்
சேயர் என்னா தன்புகமிகக் கடைஇ
எய்தவந் தனவால் தாமே நெய்தல்
கூம்புவிடு நிகர்மலர் அன்ன
ஏந்தெழில் மழைக்கணெம் காதலி குணனே.

Verfasserangabe der Vorlage: கல்லாடனார்.

Gedicht 84

மலைமிசைக் குலைஇய உறுகெழு திருவில்
பணைமுழங் கெழிலி பெளவம் வாங்கித்
தாழ்பெயற் பெருநீர் வலனேர்பு வளைஇ
மாதிரம் புதைப்பப் பொழிதலின் காண்வர
இருநிலங் கவினிய ஏமுறு காலை
நெருப்பின் அன்ன சிறுகட் பன்றி
அயிர்க்கண் படாஅர்த் துஞ்சுபுறம் புதைய
நறுவீ முல்லை நாணமலர் உதிரும்
புறவடைந் திருந்த அருமுனை இயவில்
சீறூ ரோளே ஒண்ணுதல் யாமே
எரிபுரை பன்மலர் பிறழ வாங்கி
அரிஞர் யாத்த அலங்குதலைப் பெருஞ்சூடு
கள்ளார் வினைஞர் களந்தொறும் மறுகும்
தண்ணடை தழீஇய கொடிநுடங் காரெயில்
அருந்திறை கொடுப்பவுங் கொள்ளான் சினஞ்சிறந்து
வினைவயிற் பெயர்க்குந் தானைப்
புனைதார் வேந்தன் பாசறை யேமே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை எழுத்தாளன்.

Gedicht 85

நன்னுதல் பசப்பவும் பெருந்தோள் நெகிழவும்
உண்ணா உயக்கமோ டுயிர்செலச் சாஅய்
இன்னம் ஆகவும் இங்குநத் துறந்தோர்
அறவர் அல்லர் அவரெனப் பலபுலந்து
ஆழல் வாழி தோழி சாரல்
ஈன்றுநாள் உலந்த மென்னடை மடப்பிடி
கன்று பசி களைஇய பைங்கண் யானை
முற்றா மூங்கில் முளைதரு பூட்டும்
வென்வேல் திரையன் வேங்கட நெடுவரை
நன்னாட் பூத்த நாகிள வேங்கை
நறுவீ யாடிய பொறிவரி மஞ்ஞை
நணைப்பசுங் குருந்தின் நாறுசினை யிருந்து
துணைப்பயிர்ந் தகவுந் துனைதரு தண்கார்
வருதும் யாமெனத் தேற்றிய
பருவங் காணாது பாயின்றால் மழையே.

Verfasserangabe der Vorlage: காட்டூர் கிழார் மகனார் கண்ணனார்

Gedicht 86

உழுந்துதலைப் பெய்த கொழுங்களி மிதவை
பெருஞ்சோற் றமலை நிற்ப நிரைகால்
தண்பெரும் பந்தர்த் தருமணல் ஞெமிரி
மனைவிளக் குறுத்து மாலை தொடரிக்
கனையிருள் அகன்ற கவின்பெறு காலைக்
கோள்கால் நீங்கிய கொடுவெண் டிங்கள்
கேடில் விழுப்புகழ் நாடலை வந்தென
உச்சிக் குடத்தர் புத்தகல் மண்டையர்
பொதுசெய் கம்பலை முதுசெம் பெண்டிர்
முன்னவும் பின்னவும் முறைமுறை தரத்தரப்
புதல்வற் பயந்த திதலையவ் வயிற்று
வாலிழை மகளிர் நால்வர் கூடிக்
கற்பினின் வழாஅ நற்பல உதவிப்
பெற்றோற் பெட்கும் பிணையை யாகென
நீரோடு சொரிந்த ஈரிதழ் அலரி
பல்லிருங் கதுப்பின் நெல்லொடு தயங்க
வதுவை நன்மணம் கழிந்த பின்றைக்
கல்லென் சும்மையர் ஞெரேரெனப் புகுதந்து
பேரிற் கிழத்தி யாகெனத் தமர்தர
ஓரிற் கூடிய உடன்புணர் கங்குல்
கொடும்புறம் வளைஇக் கோடிக் கலிங்கத்
தொடுங்கினள் கிடந்த ஓர்புறந் தழீஇ
முயங்கல் விருப்பொடு முகம்புகை திறப்ப
அஞ்சினள் உயிர்த்த காலை யாழநின்
நெஞ்சம் படர்ந்த தெஞ்சா துரையென
இன்னகை இருக்கைப் பின்யான் வினவலின்
செஞ்சூட் டொண்குழை வண்காது துயல்வர
அகமலி உவகையள் ஆகி முகனிகுத்
தொய்யென இறைஞ்சி யோளே மாவின்
மடங்கொள் மதைஇய நோக்கின்
ஒடுங்கீர் ஓதி மாஅ யோளே.

Verfasserangabe der Vorlage: நல்லாவூர்கிழார்.

Gedicht 87

தீந்தயிர் கடைந்த திரள்கால் மத்தம்
கன்றுவாய் சுவைப்ப முன்றில் தூங்கும்
படலைப் பந்தர்ப் புல்வேய் குரம்பை
நல்கூர் சீறூர் எல்லித் தங்கிக்
குடுமி நெற்றி நெடுமரச் சேவல்
தலைக்குரல் விடியல் போகி முனாஅது
கடுங்கண் மறவர் கல்கெழு குறும்பின்
எழுந்த தண்ணுமை இடங்கட் பாணி
அருஞ்சுரம் செல்வோர் நெஞ்சம் துண்ணெனக்
குன்றசேர் கவலை இசைக்கும் அத்தம்
நனிநீ டுழந்தனை மன்னே அதனால்
உவவினி வாழிய நெஞ்சே மையற
வைகுசுடர் விளங்கும் வாந்தோய் வியனகர்ச்
சுணங்கணி வனமுலை நலம்பா ராட்டித்
தாழிருங் கூந்தனங் காதலி
நீளமை வனப்பின் தோளுமா ரணைந்தே

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் பேராலவாயார்.

Gedicht 88

முதைச்சுவல் கலைத்த மூரிச் செந்தினை
ஓங்குவணர்ப் பெருங்குரல் உணீஇய பாங்கர்ப்
பகுவாய்ப் பல்லிப் பாடோர்த்துக் குறுகும்
புருவைப் பன்றி வருதிறம் நோக்கிக்
கடுங்கைக் கானவன் கமுதுமிசைக் கொளீஇய
நெடுஞ்சுடர் விளக்கம் நோக்கி வந்துநம்
நடுங்குதுயர் களைந்த நன்ன ராளன்
சென்றனன் கொல்லோ தானே குன்றத்
திரும்புலி தொலத்த பெருங்கை யானைக்
கவுள்மலி பிழிதரும் காமர் கடாஅம்
இருஞ்சிறைத் தொழுதி யார்ப்ப யாழ்செத்
திருங்கல் லிடரளை அசுணம் ஓர்க்கும்
காம்பமல் இறும்பில் பாம்புபடத் துவன்றிக்
கொடுவிரல் உளியம் கெண்டும்
வடுவாழ் புற்றின வழக்கரு நெறியே

Verfasserangabe der Vorlage: ஈழத்துப் பூதன் தேவனார்.

Gedicht 89

தெறுகதிர் ஞாயிறு நடுநின்று காய்தலின்
உறுபெயல் வறந்த ஓடுதேர் நனந்தலை
உருத்தெழு குரல குடிஞைச் சேவல்
புல்சாய் விடரகம் புலம்ப வரைய
கல்லெறி இசையின் இரட்டும் ஆங்கண்
சிள்வீடு கறங்கும் சிறியிலை வேலத்
தூழுறு விளைநெற் றுதிரக் காழியர்
கவ்வைப் பரப்பின் வெவ்வுவர்ப் பொழியக்
களரி பரந்த கல்நெடு மருங்கின்
விளரூன் தின்ற வீங்குசிலை மறவர்
மைபடு திண்டோள் மலிர வாட்டிப்
பொரைமலி கழுதை நெடுநிரை தழீஇய
திருந்து வாள் வயவர் அருந்தலை துமித்த
படுபுலாக் கமழும் ஞாட்பில் துடியிகுத்
தருங்கலந் தெறுத்த பெரும்புகல் வலத்தர்
வில்கெழு குறுப்பிற் கோள்முறை பகுக்குங்
கொல்லை யிரும்புனம் நெடிய என்னாது
மெல்லென் சேவடி மெலிய ஏக
வல்லுநள் கொல்லோ தானே தேம்பெய்
தளவுறு தீம்பால் அலைப்பவும் உண்ணாள்
இடுமணற் பந்தருள் இயலும்
நெடுமென் பணைத்தோள் மாஅ யோளே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைக் காஞ்சிப் புலவர்.

Gedicht 90

மூத்தோ ரன்ன வெண்டலைப் புணரி
இளையோ ராடும் வரிமனை சிதைக்கும்
தளையவிழ் தாழைக் கானலம் பெருந்துறைச்
சில்செவித் தாகிய புணர்ச்சி அலரெழ
இல்வயின் செறித்தமை அறியாய் பன்னாள்
வருமுலை வருத்தா அம்பகட்டு மார்பில்
தெருமரல் உள்ளமொடு வருந்தும் நின்வயின்
நீங்கு கென்றியான் யாங்ஙனம் மொழிகோ
அருந்திறற் கடவுள் செல்லூர்க் குணாஅது
பெருங்கடல் முழக்கிற் றாகி யாணர்
இரும்பிடம் படுத்த வடுவுடை முகத்தர்
கடுங்கண் கோசர் நியமம் ஆயினும்
உறுமெனக் கொள்ளுநர் அல்லர்
நறுநுதல் அரிவை பாசிழை விலையே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிள நாகனார்

Gedicht 91

விளங்குபகல் உதவிய பல்கதிர் ஞாயிறு
வளங்கெழு மாமலை பயங்கெடத் தெறுதலின்
அருவி யான்ற பெருவரை மருங்கில்
சூர்ச்சுனை துழைஇ நீர்ப்பயங் காணாது.
பாசி தின்ற பைங்கண் யானை
ஓய்பசிப் பிடியொ டொருதிறன் ஒடுங்க
வேய்கண் ணுடைந்த வெயிலவிர் நனந்தலை
அரும்பொருள் வேட்கையின் அகன்றன ராயினும்
பெரும்பே ரன்பினர்தோழி இருங்கேழ்
இரலை சேக்கும் பரலுயர் பதுக்கைக்
கடுங்கண் மழவர் களவுழ வெழுந்த
நெடுங்கால் ஆசினி ஒடுங்காட் டும்பர்
விசிபிணி முழவின் குட்டுவன் காப்பப்
பசியென வறியாப் பணைபயில் இருக்கைத்
தடமருப் பெருமை தாமரை முனையின்
முடமுதிர் பலவின் கொழுநிழல் வதியும்
குடநாடு பெறினும் தவிரலர்
மடமான் நோக்கிநின் மாணலம் மறந்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 92

நெடுமலை யடுக்கம் கண்கெட மின்னிப்
படுமழை பொழிந்த பானாட் கங்குல்
குஞ்சரம் நடுங்கத் தாக்கிக் கொடுவரிச்
செங்கண் இரும்புலி குழுமுஞ் சாரல்
வாரல் வாழியர் ஐய நேரிறை
நெடுமென் பணைத்தோள் இவளும் யானும்
காவல் கண்ணினம் தினையே நாளை
மந்தியும் அறியா மரம்பயில் இறும்பின்
ஒண்செங் காந்தள் அவிழ்ந்த ஆங்கண்
தண்பல் அருவித் தாழ்நீர் ஒருசிறை
உருமுச்சிவந் தெறிந்த உரனழி பாம்பின்
திருமணி விளக்கிற் பெறுகுவை
இருண்மென் கூந்தல் ஏமுறு துயிலே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரைப் பாலாசிரியர் நற்றாமனார்.

Gedicht 93

கேள்கே டூன்றவும் கிளைஞர் ஆரவும்
கேளல் கேளிர் கெழீஇயினர் ஒழுகவும்
ஆள்வினைக் கெதிரிய ஊக்கமொடு புகல்சிறந்
தாரங் கண்ணி அடுபோர்ச் சோழர்
அறங்கெழு நல்லவை உறந்தை அன்ன
பெறலரு நன்கலன் எய்திய நாடும்
செயலருஞ் செய்வினை முற்றின மாயின்
அரண்பல கடந்த முரண்கொள் தானை
வாடா வேம்பின் வழுதி கூடல்
நாளங் காடி நாறும் நறுநுதல்
நீளிருங் கூந்தல் மாஅ யோளொடு
வரைகுயின் றன்ன வான்தோய் நெடுநகர்
நுரைமுகந் தன்ன மென்பூஞ் சேக்கை
நிவந்த பள்ளி நெடுஞ்சுடர் விளக்கத்து
நலங்கேழ் ஆகம் பூண்வடுப் பொறிப்ப
முயங்குகஞ் சென்மோ நெஞ்சே வரிநுதல்
வயந்திகழ் பிமிழ்தரும் வாய்ப்புகு கடாத்து
மீளி மொய்ம்பொடு நிலனெறியாக் குறுகி
ஆள்கோட் பிழையா அஞ்சுவரு தடக்கைக்
கடும்பகட் டியானை நெடுந்தேர்க் கோதை
திருமா லியனகர்க் கருவூர் முன்றுறைத்
தெண்ணீர் உயர்கரைக் குவைஇய
தண்ணான் பொருநை மணலினும் பலவே.

Verfasserangabe der Vorlage: கணக்காயனார் மகனார் நக்கீரனார்.

Gedicht 94

தேம்படு சிமயப் பாங்கர்ப் பம்பிய
குவையிலை முசுண்டை வெண்பூக் குழைய
வானெனப் பூத்த பானாட் கங்குல்
மறித்துரூஉத் தொகுத்த பறிப்புற இடையன்
தண்கமழ் முல்லை தோன்றியொடு விரைஇ
வண்டுபடத் தொடுத்த நீர்வார் கண்ணியன்
ஐதுபடு கொள்ளி அங்கை காயக்
குறுநரி யுளம்புங் கூரிருள் நெடுவிளி
சிறுகட் பன்றிப் பெருநிரை கடிய
முதைப்புனங் காவலர் நினைத்திருந் தூதும்
கருங்கோட் டோசையொ டொருங்குவந் திசைக்கும்
வன்புலக் காட்டுநாட் டதுவே அன்புகலந்
தார்வஞ் சிறந்த சாயல்
இரும்பல் கூந்தல் திருந்திழை யூரே.

Verfasserangabe der Vorlage: நன்பலூர்ச் சிறுமேதாவியார்.

Gedicht 95

பைபயப் பசந்தன்று நுதலுஞ் சாஅய்
ஐதா கின்றென் தளிர்புரை மேனியும்
பலரும் அறியத் திகழ்தரும் அவலமும்
உயிர்கொடு கழியின் அல்லதை நினையின்
எவனோ வாழி தோழி பொரிகால்
பொகுட்டரை யிருப்பைக் குவிகுலைக் கழன்ற
ஆலி யொப்பின் தூம்புடைத் திரள்வீ
ஆறுசெல் வம்பலர் நீளிடை யழுங்க
ஈனல் எண்கின் இருங்கிளை கவரும்
சுரம்பல கடந்தோர்க் கிரங்குப என்னார்
கௌவை மேவல ராகி இவ்வூர்
நிரையப் பெண்டிர் இன்னா கூறுவ
புரைய அல்லஎன் மகட்கெனப் பரைஇ
நம்முணர்ந் தாறிய கொள்கை
அன்னை முன்னர்யாம் என்னிதற் படலே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஒரோடோகத்துக் கந்தரத்தனார்.

Gedicht 96

நறவுண் மண்டை நுடக்கலின் இறவுக்கலித்துப்
பூட்டறு வில்லில் கூட்டுமுதல் தெறிக்கும்
பழனப் பொய்கை அடைகரைப் பிரம்பின்
அரவாய் அன்ன அம்முள் நெடுங்கொடி
அருவி ஆம்பல் அகலடை துடக்கி
அசைவரல் வாடை தூக்கலின் ஊதுலை
விசைவாங்கு தோலின் வீங்குபு ஞெகிழுங்
கழனியம் படப்பைக் காஞ்சி யூர
ஒண்தொடி யாயத் துள்ளுநீ நயந்து
கொண்டனை யென்பவோர் குறுமகள் அதுவே
செம்பொற் சிலம்பின் செறிந்த குறங்கின்
அங்கலுழ் மாமை யஃதை தந்தை
அண்ணல் யானை அடுபோர்ச் சோழர்
வெண்ணெல் வைப்பிற் பருவூர்ப் பறந்தலை
இருபெரு வேந்தரும் பொருதுகளத் தொழிய
ஒளிறுவாள் நல்லமர்க் கடந்த ஞான்றைக்
களிறுகவர் கம்பலை போல
அலரா கின்றது பலர்வாய்ப் பட்டே.

Verfasserangabe der Vorlage: மருதம் பாடிய இளங்கடுங்கோ.

Gedicht 97

கள்ளியங் காட்ட புள்ளியம் பொறிக்கலை
வறனுறல் அங்கோ டுதிர வலங்கடந்து
புலவுப்புலி துறந்த கலவுக்கழி கடுமுடை
இரவுக்குறும் பலற நூறி நிரைபகுத்
திருங்கல் முடுக்கர்த் திற்றி கெண்டும்
கொலைவில் ஆடவர் போலப் பலவுடன்
பெருந்தலை யெருவையொடு பருந்துவந் திருக்கும்
அருஞ்சுரம் இறந்த கொடியோர்க் கல்கலும்
இருங்கழை இறும்பின் ஆய்ந்துகொண் டறுத்த
நுணங்குகண் சிறுகோல் வணங்கிறை மகளிரோ
டகவுநர்ப் புரந்த அன்பின் கழல்தொடி
நறவுமகிழ் இருக்கை நன்னன் வேண்மான்
வயலை வேலி வியலூர் அன்னநின்
அலர்முலை யாகம் புலம்பப் பலநினைந்
தாழேல் என்றி தோழி யாழவென்
கண்பனி நிறுத்தல் எளிதோ குரவுமலர்ந்
தற்சிர நீங்கிய அரும்பத வேனில்
அறலவிர் வார்மணல் அகலியாற் றடைகரைத்
துறையணி மருது தொகல்கொள வோங்கிக்
கலிழ்தளிர் அணிந்த இருஞ்சினை மாஅத்
திணர்ததை புதுப்பூ நிரைத்த பொங்கர்ப்
புகைபுரை அம்மஞ் சூர
நுகர்குயில் அகவும் குரல்கேட் போர்க்கே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 98

பனிவரை நிவந்த பயங்கெழு கவாஅன்
துனியில் கொள்கையோ டவர்நமக் குவந்த
இனிய உள்ளம் இன்னா வாக
முனிதக நிறுத்த நல்கல் எவ்வம்
சூருறை வெற்பன் மார்புறத் தணிதல்
அறிந்தனள் அல்லள் அன்னை வார்கோல்
செறிந்திலங் கெல்வளை நெகிழ்ந்தமை நோக்கிக்
கையறு நெஞ்சினள் வினவலின் முதுவாய்ப்
பொய்வல் பெண்டிர் பிரப்புளர் பிரீஇ
முருகன் ஆரணங் கென்றலின் அதுசெத்
தோவத் தன்ன வினைபுனை நல்லில்
பாவை அன்ன பலராய் மாண்கவின்
பண்டையிற் சிரக்கவென் மகட்கெனப் பரைஇக்
கூடுகொள் இன்னியம் கறங்கக் களனிழைத்
தாடணி அயர்ந்த அகன்பெரும் பந்தர்
வெண்போழ் கடம்பொடு சூடி இன்சீர்
ஐதமை பாணி இரீஇக்கை பெயராச்
செல்வன் பெரும்பெயர் ஏத்தி வேலன்
வெறியயர் வியன்களம் பொற்ப வல்லோன்
பொறியமை பாவையின் தூங்கல் வேண்டின்
என்னாங் கொல்லோ தோழி மயங்கிய
மையற் பெண்டிர்க்கு நொவ்வ லாக
ஆடிய பின்னும் வாடிய மேனி
பண்டையிற் சிறவா தாயின் இம்மறை
அலரா காமையோ அரிதே யஃதான்
றறிவர் உறுவிய அல்லல்கண் டருளி
வெறிகமழ் நெடுவேள் நல்குவன் எனினே
செறிதொடி யுற்ற செல்லலும் பிறிதெனக்
கான்கெழு நாடன் கேட்பின்
யானுயிர் வாழ்தல் அதனினும் அரிதே.

Verfasserangabe der Vorlage: வெறிபாடிய காமக்கண்ணியார்.

Gedicht 99

வாள்வரி வயமான் கோளுகிர் அன்ன
செம்முகை யவிழ்ந்த முண்முதிர் முருக்கின்
சிதரார் செம்மல் தாஅய் மதரெழில்
மாணிழை மகளிர் பூணுடை முலையின்
முகைபிணி அவிழ்ந்த கோங்கமொ டசைஇநனை
அதிரல் பரந்த அந்தண் பாதிரி
உதிர்வீ அஞ்சினை தாஅய் எதிர்வீ
மராஅ மலரொடு விராஅய்ப் பராஅம்
அணங்குடை நகரின் மணந்த பூவின்
நன்றே கானம் நயவரும் அம்ம
கண்டிசின் வாழியோ குறுமகள் நுந்தை
அடுகளம் பாய்ந்த தொடிசிதை மருப்பின்
பிடிமிடை களிற்றில் தோன்றும்
குறுநெடுந் துணைய குன்றமும் உடைத்தே.

Verfasserangabe der Vorlage: பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.

Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100

அரையுற் றமைந்த ஆரம் நீவிப்
புரையப் பூண்ட கோதை மார்பினை
நல்லகம் வடுக்கொள முயங்கி நீவந்
தெல்லினிற் பெயர்தல் எனக்குமா ரினிதே
பெருந்திரை முழக்கமொ டியக்கவிந் திருந்த
கொண்டல் இரவின் இருங்கடல் மடுத்த
கொழுமீன் கொள்பவர் இருள்நீங் கொண்சுடர்
ஓடாப் பூட்கை வேந்தன் பாசறை
ஆடியல் யானை அணிமுகத் தசைத்த
ஓடை ஒண்சுடர் ஒப்பத் தோன்றும்
பாடுநர்த் தொடுத்த கைவண் கோமான்
பரியுடை நற்றேர்ப் பெரியன் விரியிணர்ப்
புன்னையங் கானற் புறந்தை முன்றுறை
வம்ப நாரை யினனொலித் தன்ன
அம்பல் வாய்த்த தெய்ய தண்புலர்
வைகுறு விடியல் போகிய எருமை
நெய்தலம் புதுமலர் மாந்தும்
கைதையம் படப்பைஎம் மழுங்க லூரே.

Verfasserangabe der Vorlage: உலோச்சனார்.

Gedicht 101

அம்ம வாழி தோழி யிம்மை
நன்றுசெய் மருங்கில் தீதில் என்னும்
தொன்றுபடு பழமொழி யின்றுபொய்த் தன்றுகொல்
தகர்மருப் பேய்ப்பச் சுற்றுபு சுரிந்த
சுவன்மாய் பித்தைச் செங்கண் மழவர்
வாய்ப்பகை கடியும் மண்ணொடு கடுந்திறல்
தீப்படு சிறுகோல் வில்லொடு பற்றி
நுறைதெரி மத்தங் கொளீஇ நிரைப்புறத்
தடிபுதை தொடுதோல் பறைய வேகிக்
கடிபுலங் கவர்ந்த கன்றுடைக் கொள்ளையர்
இனந்தலை பெயர்க்கும் நனந்தலைப் பெருங்காட்
டகலிரு விசும்பிற் கோடம் போலப்
பகலிடை நின்ற பல்கதிர் ஞாயிற்
றுருப்பவிர் பூரிய சுழன்றுவரு கோடைப்
புன்கால் முருங்கை ஊழ்கழி பன்மலர்
தண்கார் ஆலியில் தாவன உதிரும்
பனிபடு பன்மலை இறந்தோர்க்கு
முனிதகு பண்பியாஞ் செய்தன்றோ விலமே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 102

உளைமான் துப்பின் ஓங்குதினைப் பெரும்புனத்துக்
கழுதிற் கானவன் பிழிமகிழ்ந்து வதிந்தென
உரைத்த சந்தின் ஊரல் இருங்கதுப்
பைதுவரல் அசைவளி யாற்றக் கைபெயரா
ஒலியல் வார்மயிர் உளரினள் கொடிச்சி
பெருவரை மருங்கிற் குறிஞ்சி பாடக்
குரலுங் கொள்ளாது நிலையினும் பெயராது
படாஅப் பைங்கண் பாடுபெற் றொய்யென
மறம்புகல் மழகளி றுறங்கும் நாடன்
ஆர மார்பின் அரிஞிமி றார்ப்பத்
தாரன் கண்ணியன் எஃகுடை வலத்தன்
காவலர் அறிதல் ஓம்பிப் பையென
வீழாக் கதவம் அசையினன் புகுதந்
துயங்குபடர் அகல முயங்கித் தோள்மணந்
தின்சொல் லளைஇப் பெயர்ந்தனன் தோழி
இன்றெவன் கொல்லோ கண்டிகு மற்றவன்
நல்கா மையின் அம்ப லாகி
ஒருங்குவந் துவக்கும் பண்பின்
இருஞ்சூழ் ஓதி ஒண்ணுதல் பசப்பே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை இளம்பாலாசிரியன் சேந்தங்கூத்தன்.

Gedicht 103

நிழலறு நனந்தலை யெழாலேறு குறித்த
கதிர்த்த சென்னி நுணங்குசெந் நாவின்
விதிர்த்த போலும் அந்நுண் பல்பொறிக்
காமர் சேவல் ஏமஞ் சேப்ப
முளியரில் புலம்பப் போகி முனாஅது
முரம்படைந் திருந்த மூரி மன்றத்
ததர்பார்த் தல்கும் ஆகெழு சிறுகுடி
உரையுநர் போகிய வோங்குநிலை வியன்நகர்
இறைநிழல் ஒருசிறைப் புலம்பயா உயிர்க்கும்
வெம்முனை யருஞ்சுரம் நீந்தித் தம்வயின்
ஈண்டுவினை மருங்கின் மீண்டோர் மன்னென
நள்ளென் யாமத் துயவுத்துணை யாக
நம்மொடு பசலை நோன்று தம்மொடு
தானே சென்ற நலனும்
நல்கார் கொல்லோ நாம் நயந்திசி னோரே.

Verfasserangabe der Vorlage: காவிரிப் பூம்பட்டினத்துச் செங்கண்ணனார்.

Gedicht 104

வேந்துவினை முடித்த காலைத் தேம்பாய்ந்
தினவண் டார்க்குந் தண்ணறும் பிறவின்
வென்வேல் இளையர் இன்புற வலவன்
வள்புவலித் தூரின் அல்லது முள்ளுறின்
முந்நீர் மண்டிலம் ஆதி ஆற்றா
நன்னால்கு பூண்ட கடும்பரி நெடுந்தேர்
வாங்குசினை பொலிய ஏறிப் புதல
பூங்கொடி அவரைப் பொய்யதள் அன்ன
உள்ளில் வயிற்ற வெள்ளை வெண்மறி
மாழ்கி யன்ன தாழ்பெருஞ் செவிய
புந்தலைச் சிறாரோ டுகளி மன்றுழைக்
கவையிலை ஆரின் அங்குழை கறிக்கும்
சீறூர் பலபிறக் கொழிய மாலை
இனிதுசெய் தனையால் எந்தை வாழிய
பனிவார் கண்ணள் பலபுந் துறையும்
ஆய்தொடி யரிவை கூந்தல்
போதுகுரல் அணிய வேய்தந் தோயே.

Verfasserangabe der Vorlage: மதுரை மருதனிளநாகனார்.

Gedicht 105

அகல் அறை மலர்ந்த அரும்புமுதிர் வேங்கை
ஒள் இலைத் தொடலை தைஇ, மெல்லென
நல்வரை நாடன் தற்பா ராட்ட
யாங்குவல் லுநள்கொள் தானே - தேம்பெய்து
மணிசெய் மண்டைத் தீம்பால் ஏந்தி
ஈனாத் தாயார் மடுப்பவும் உண்ணாள்,
நிழற்கயத் தன்ன நீணகர் வரைப்பின்
எம்முடைச் செல்வமும் உள்ளாள், பொய்ம்மருண்டு
பந்துபுடைப் பன்ன பாணிப் பல்லடிச்
சில்பரிக் குதிரை, பல்வேல் எழினி
கெடல் அருந் துப்பின் விடுதொழில் முடிமார்,
கனைஎரி நடந்த கல்காய் கானத்து
வினைவல் அம்பின் விழுத்தொடை மறவர்
தேம்பிழி நறுங்கள் மகிழின், முனைகடந்து
வீங்குமென் சுரைய ஏற்றினம் தரூஉம்
முகைதலை திறந்த வேனிற்
பகைதலை மணந்த பல் அதர்ச் செலவே !

Verfasserangabe der Vorlage: தாயங்கண்ணனார்.

Gedicht 106

எரியகைந் தன்ன தாமரைப் பழனத்துப்
பொரியகைந் தன்ன பொங்குபல சிறுமீன்
வெறிகொள் பாசடை யுணீஇயர் பைப்பயப்
பறைதபு முதுசிரல் அசைபுவந் திருக்குந்
துறைகே ழுரன் பெண்டுதன் கொழுநனை
நம்மொடு புலக்கும் என்ப நாமது
செய்யா மாயினும் உய்யா மையின்
செறிதொடி தெளிர்ப்ப வீசிச் சிறிதவண்
உலமந்து வருகம் சென்மோ தோழி
யொளிறுவாட் டானைக் கொற்றச் செழியன்
வெளிறில் கற்பின் மண்டமர் அடுதொறும்
களிறுபெறு வல்சிப் பாணன் எறியும்
தண்ணுமைக் கண்ணின் அலைஇயர்தன் வயிறே.

Verfasserangabe der Vorlage: ஆலங்குடி வங்கனார்.

Gedicht 107

நீசெல வயரக் கேட்டொறும் பலநினைந்
தன்பின் நெஞ்சத் தயாஅப்பொறை மெலிந்த
என்னகத் திடும்பை களைமார் நின்னொடு
கருங்கல் வியலறைக் கிடப்பி வயிறுதின்
றிரும்புலி துறந்த ஏற்றுமான் உணங்கல்
நெறிசெல் வம்பலர் உவந்தனர் ஆங்கண்
ஒலிகழை நெல்லின் அரிசியோ டோராங்
கானிலைப் பள்ளி அளைபெய் தட்ட
வானிணம் உருக்கிய வாஅல் வெண்சோறு
புகரரைத் தேக்கின் அகலிலை மாந்தும்
கல்லா நீண்மொழிக் கதநாய் வடுகர்
வல்லாண் அருமினை நீந்தி அல்லாந்து
உகுமணூ றஞ்சும் ஒருகாற் பட்டத்
தின்னா ஏற்றத் திழுக்கி முடங்கூர்ந்
தொருதனித் தொழிந்த உரனுடை நோன்பக
டங்குழை இருப்பை அறைவாய் வான்புழல்
புல்லுளைச் சிறாஅர் வில்லின் நீக்கி
மரைகடிந் தூட்டும் வரையகச் சீறூர்
மாலை இன்றுணை யாகிக் காலைப்
பசுநனை நறுவீப் பரூஉப்பர லுறைப்ப
மணமனை கமழும் கானம்
துணையீ ரோதியென் தோழியும் வருமே.

Verfasserangabe der Vorlage: காவரிப்பூம்பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.

Gedicht 108

புணர்ந்தோர் புன்கண் அருளலும் உணர்ந்தோர்க்
கொத்தன்று மன்னால் எவன்கொல் முத்தம்
வரைமுதல் சிதறி யவைபோல் யானைப்
புகர்முகம் பொருத புதுநீர் ஆலி
பளிங்குசொரி வதுபோல் பாறை வரிப்பக்
கார்கதம் பட்ட கண்ணகன் விசும்பின்
விடுபொறி ஞெகிழியில் கொடிபட மின்னிப்
படுமழை பொழிந்த பானாட் கங்குல்
ஆருயிர்த் துப்பில் கோண்மா வழங்கும்
இருளிடைத் தமியன் வருதல் யாவதும்
அருளான் வாழி தோழி அல்கல்
விரவுப்பொறி மஞ்ஞை வெரீஇ யரவின்
அணங்குடை யருந்தலை பைவிரிப் பவைபோல்
காயா மென்சினை தோய நீடிப்
பஃறுடுப் பெடுத்த அலங்குகுலைக் காந்தள்
அணிமலர் நறுந்தா தூதுந் தும்பி
கையாடு வட்டின் தோன்றும்
மையாடு சென்னிய மலைகிழ வோனே.

Verfasserangabe der Vorlage: தங்காற் பொற்கொல்லனார்.

Gedicht 109

பல்லிதழ் மென்மலர் உண்கண் நல்யாழ்
நரம்பிசைத் தன்ன இன்றீங் கிளவி
நலநல் கொருத்தி இருந்த ஊரே
கோடுழு களிற்றின் தொழுதி ஈண்டிக்
காடுகால் யாத்த நீடுமரச் சோலை
விழைவெளில் ஆடுங் கழைவளர் நனந்தலை
வெண்ணுனை யம்பின் விசையிட வீழ்ந்தோர்
எண்ணுவரம் பறியா உவலிடு பதுக்கைச்
சுரங்கெழு கவலை கோட்பாற் பட்டென
வழங்குநர் மடிந்த அத்தம் இறந்தோர்
கைப்பொருள் இல்லை யாயினும் மெய்க்கொண்
டின்னுயிர் செகாஅர் விட்டகல் தப்பற்குப்
பெருங்களிற்று மருப்பொடு வரியதள் இறுக்கும்
அறனில் வேந்தன் ஆளும்
வறனுறு குன்றம் பலவிலங் கினவே.

Verfasserangabe der Vorlage: கடுந்தொடைக் காவினார்

Gedicht 110

Editionshinweis: Die Schlusszeile hat abweichende Überlieferungsformen: PM und einzelne TVA-Seiten bieten என் மகட்கே (für meine Tochter), ein alter Tolkappiyam-Kommentar dagegen என் கட்கே (vor meinen Augen). Die deutsche Arbeitsfassung folgt der zweiten Lesart; der PM-Wortlaut bleibt im Tamil sichtbar.

அன்னை அறியினும் அறுக அலர்வாய்
அம்மென் சேரி கேட்பினுங் கேட்க
பிறிதொன் றின்மை அறியக் கூறிக்
கொடுஞ்சுழிப் புகாரத் தெய்வம் நோக்கிக்
கடுஞ்சூள் தருகுவல் நினக்கே கானல்
தொடலை யாயமொடு கடலுடன் ஆடியுஞ்
சிற்றில் இழைத்தும் சிறுசோறு குவைஇயும்
வருந்திய வருத்தம் தீர யாஞ்சிறி
திருந்தன மாக எய்த வந்து
தடமென் பணைத்தோள் மடநல் லீரே
எல்லும் எல்லின் றசைவுமிக உடையேன்
மெல்லிலைப் பரப்பின் விருந்துண் டியானுமிக்
கல்லென் சிறுகுடித் தங்கின்மற் றெவனோ
எனமொழிந் தனனே ஒருவன் அவற்கண்
டிறைஞ்சிய முகத்தெம் புறஞ்சேர்பு பொருந்தி
இவைநுமக் குரிய வல்ல இழிந்த
கொழுமீன் வல்சி என்றனம் இழுமென
நெடுங்கொடி நுடங்கும் நாவாய் தோன்றுவ
காணா மோவெனக் காலிற் சிதையா
நில்லாது பெயர்ந்த பல்லோ ருள்ளும்
என்னே குறித்த நோக்கமொடு நன்னுதால்
ஒழிகோ யானென அழிதகக் கூறி
யான்பெயர் கென்ன நோக்கித் தான்தன்
நெடுந்தேர்க் கொடிஞ்சி பற்றி
நின்றோன் போலும் இன்றுமென் மகட்கே.

Verfasserangabe der Vorlage: போந்தைப் பசலையார்.

Gedicht 111

உள்ளாங் குவத்தல் செல்லார் கறுத்தோர்
எள்ளல் நெஞ்சத் தேஎச்சொல் நாணி
வருவர் வாழி தோழி யரச
யானை கொண்ட துகிற்கொடி போல
அலந்தலை ஞெமையத்து வலந்த சிலம்பி
ஓடைக் குன்றத்துக் கொடையொடு துயல்வர
மழையென மருண்ட மம்மர் பலவுடன்
ஓய்களி றெடுத்த நோயுடை நெடுங்கை
தொகுசொற் கோடியர் தூம்பின் உயிர்க்கும்
அத்தக் கேழல் அட்ட நற்கோள்
செந்நாய் ஏற்றை கம்மென ஈர்ப்பக்
குருதி யாரும் எருவைச் செஞ்செவி
மண்டம ரழுவத் தெல்லிக் கொண்ட
புந்தேர் விளக்கின் தோன்றும்
விண்தோய் பிறங்கல் மலையிறந் தோரே.

Verfasserangabe der Vorlage: பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.

Gedicht 112

கூனல் எண்கின் குறுநடைத் தொழுதி
சிதலை செய்த செந்நிலைப் புற்றின்
மண்புனை நெடுங்கோ டுடைய வாங்கி
இரைநசைஇப் பரிக்கும் அரைநாட் கங்குல்
ஈன்றணி வயவுப்பிணப் பசித்தென மறப்புலி
ஒளிறேந்து மருப்பின் களிறட்டுக் குழுமும்
பனியிருஞ் சோலை யெமியம் என்னாய்
தீங்குசெய் தனையே யீங்குவந் தோயே
நாளிடைப் படினென் றோழி வாழாள்
தோளிடை முயக்கம் நீயும் வெய்யை
கழியக் காதலர் ஆயினும் சான்றோர்
பழியொடு வரூஉம் இன்பம் வெஃகார்
வரையின் எவனோ வான்தோய் வெற்ப
கணக்கலை இகுக்கும் கறியிவர் சிலம்பின்
மணப்பருங் காமம் புணர்ந்தமை அறியார்
தொன்றியல் மரபின் மன்றல் அயரப்
பெண்கோள் ஒழுக்கம் கண்கொள நோக்கி
நொதுமல் விருந்தினம் போலவிவள்
புதுநாண் ஒடுக்கமும் காண்குவம் யாமே.

Verfasserangabe der Vorlage: நெய்தற் சாய்த்துய்த்த அவூர்கிழார்.

Gedicht 113

நன்றல் காலையும் நட்பிற் கோடார்
சென்று வழிப்படூஉந் திரிபில் சூழ்ச்சியில்
புன்றலை மடப்பிடி அகவுநர் பெருமகன்
அமர்வீசு வண்மகிழ் அஃதைப் போற்றிக்
காப்புக்கை நிறுத்த பல்வேற் கோசர்
இளங்கள் கமழும் நெய்தலம் செறுவின்
வளங்கெழு நன்னா டன்னவென் தோள்மனந்
தழுங்கல் மூதூர் அலரெடுத் தரற்ற
நல்காது துறந்த காதலர் என்றும்
கல்பொரூஉ மெலியாப் பாடினோன் அடியன்
அல்கு வன்சுரைப் பெய்த வல்சியன்
இகந்தன வாயினும் இடம்பார்த்துப் பகைவர்
ஓம்பினர் உறையும் கூழ்கெழு குறும்பில்
குவையிமில் விடைய வேற்றா ஒய்யும்
கணையிருஞ் சுருணைக் கனிகாழ் நெடுவேல்
விழவயர்ந் தன்ன கொழும்பல் திற்றி
எழாஅப் பாணன் நன்னாட் டும்பர்
நெறிசெல் வம்பலர் கொன்ற தெவ்வர்
எறிபடை கழீஇய சேயரிச் சின்னீர்
அறுதுறை யயிர்மணல் படுகரைப் போகிச்
சேயர் என்றலில் சிறுமை யுற்றவென்
கையறு நெஞ்சத் தெவ்வம் நீங்க
அழாஅம் உறைதலும் உரியம் பராரை
அலங்கல் அஞ்சினைக் குடம்பை புல்லெனப்
புலம்பெயர் மருங்கில் புள்ளெழுந் தாங்கு
மெய்யிவ ணொழியப் போகிஅவர்
செய்வினை மருங்கில் செலீஇயரென் உயிரே.

Verfasserangabe der Vorlage: கல்லாடனார்.

Gedicht 114

கேளாய் எல்ல தோழி வேலன்
வெறியயர் களத்துச் சிறுபல தாஅய
விரவுவீ உறைத்த ஈர்நறும் புறவின்
உரவுக்கதிர் மழுங்கிய கல்சேர் ஞாயிறு
அரவுநுங்கு மதியின் ஐயென மறையும்
சிறுபுன் மாலையும் உள்ளார் அவரென
நப்புலந் துறையும் எவ்வம் நீங்க
நூலறி வலவ கடவுமதி உவக்காண்
நெடுங்கொடி நுடங்கும் வாந்தோய் புரிசை
யாமங் கொள்பவர் நாட்டிய நளிசுடர்
வானக மீனின் விளங்கித் தோன்றும்
அருங்கடிக் காப்பின் அஞ்சுவரு மூதூர்த்
திருநகர் அடங்கிய மாசில் கற்பின்
அரிமதர் மழைக்கண் அமைபுரை பணைத்தோள்
அணங்குசால் அரிவையைக் காண்குவம்
பொலம்படைக் கலிமாப் பூண்ட தேரே.

Verfasserangabe der Vorlage: (குறிப்பு:- இதன் ஆசிரியர் பெயர் காணப்படவில்லை.)

Gedicht 115

அழியா விழவின் அஞ்சுவரு மூதூர்ப்
பழியிலர் ஆயினும் பலர்புறங் கூறும்
அம்பல் ஒழுக்கமும் ஆகிய வெஞ்சொற்
சேரியம் பெண்டிர் எள்ளினும் எள்ளுக
நுண்பூண் எருமை குடநாட் டன்னஎன்
ஆய்நலம் தொலையினும் தொலைக என்றும்
நோயில ராகநம் காதலர் வாய்வாள்
எவ்வி வீழ்ந்த செருவிற் பாணர்
கைதொழு மரபின்முன் பரித்திடூஉப் பழிச்சிய
வள்ளுயிர் வணர்மருப் பன்ன ஒள்ளிணர்ச்
சுடர்ப்பூங் கொன்றை ஊழுறு விளைநெற்று
அறைமிசைத் தாஅம் அத்தம் நீளிடைப்
பிறைமருள் வான்கோட் டண்ணல் யானைச்
சினமிகு முன்பின் வாமான் அஞ்சி
இனங்கொண் டொளிக்கும் அஞ்சுவரு கவலை
நன்னர் ஆய்கவின் தொலையச் சேய்நாட்டு
நந்நீத் துறையும் பொருட்பிணிக்
கூடா மையின் நீடி யோரே.

Verfasserangabe der Vorlage: மாமூலனார்.

Gedicht 116

எரியகைந் தன்ன தாமரை யிடையிடை
அரிந்துகால் குவித்த செந்நெல் வினைஞர்
கட்கொண்டு மறுகுஞ் சாகா டளற்றுறின்
ஆய்கரும் படுக்கும் பாய்புனல் ஊர
பெரிய நாணிலை மன்ற பொரியெனப்
புன்கவிழ் அகன்றுறைப் பொலிய ஒண்ணுதல்
நறுமலர்க் காண்வருங் குறும்பல் கூந்தல்
மாழை நோக்கிற் காழியல் வனமுலை
எஃகுடை எழில்நலத் தொருத்தியொடு நெருநை
வைகுபுனல் அயர்ந்தனை யென்ப அதுவே
பொய்புறம் பொதிந்தியாம் கரப்பவும் கையிகந்து
அலரா கின்றால் தானே மலர்தார்
மையணி யானை மறப்போர்ச் செழியன்
பொய்யா விழவின் கூடற் பறந்தலை
உடனியைந் தெழுந்த இருபெரு வேந்தர்
கடல்மருள் பெரும்படை கலங்கத் தாக்கி
இரங்கிசை முரசம் ஒழியப் பரந்தவர்
ஓடுபுறம் கண்ட ஞான்றை
ஆடுகொள் வியன்களத் தார்ப்பினும் பெரிதே.

Verfasserangabe der Vorlage: ப‌ர‌ண‌ர்.

Gedicht 117

மௌவலொடு மலர்ந்த மாக்குரல் நொச்சியும்
அவ்வரி அல்குல் ஆயமும் உள்ளாள்
ஏதிலன் பொய்ம்மொழி நம்பி ஏர்வி(னை)
வளங்கெழு திருநகர் புலம்பப் போகி
வெருவரு கவலை ஆங்கண் அருள்வரக்
கருங்கால் ஓமை யேறி வெண்டலைப்
பருந்துபெடை பயிரும் பாழ்நாட் டாங்கண்
பொலந்தொடி தெளிர்ப்ப வீசிச் சேவடிச்
சிலம்புநக இயலிச் சென்றஎன் மகட்கே
சாந்துளர் வணர்குரல் வாரி வகைவகுத்து
யான்போது துணைப்பத் தகரம் மண்ணாள்
தன்னோ ரன்ன தகைவெங் காதலன்
வெறிகமழ் பன்மலர் புனையப் பின்னுவிடச்
சிறுபுறம் புதைய நெறிபுதாழ்ந் தனகொல்
நெடுங்கால் மாஅத் தூழுறு வெண்பழம்
கொடுந்தாள் யாமை பார்ப்பொடு கவரும்
பொய்கை சூழ்ந்த பொய்யா யாணர்
வாணன் சிறுகுடி வடாஅது
தீநீர்க் கான்யாற்று அவிரறல் போன்றே.

Verfasserangabe der Vorlage: குறிப்பு:- (ஆசிரியர் பெயர் காணப் படவில்லை)

Gedicht 118

கறங்குவெள் அருவி பிறங்குமலைக் கவாஅன்
தேங்கமழ் இணர வேங்கை சூடித்
தொண்டகப் பறைச்சீர் பெண்டிரொடு விரைஇ
மறுகிற் றூங்கும் சிறுகுடிப் பாக்கத்து
இயன்முரு கோப்பினை வயநாய் பிற்படப்
பகல்வரிற் கவ்வை அஞ்சுதும் இகல்கொள
இரும்பிடி கன்றொடு விரைஇய கயவாய்ப்
பெருங்கை யானைக் கோள்பிழைத் திரீஇய
அடுபுலி வழங்கும் ஆரிருள் நடுநாள்
தனியை வருதல் அதனினும் அஞ்சுதும்
என்னா குவள்கொல் தானே பன்னாள்
புணர்குறி செய்த புலர்குரல் ஏனல்
கிளிகடி பாடலும் ஒழிந்தனள்
அளியள் தானின் அளியல திலளே.

Verfasserangabe der Vorlage: கபிலர்

Gedicht 119

நுதலுந் தோளுந் திதலை யல்குலும்
வண்ணமும் வனப்பும் வரியும் வாட
வருந்துவள் இவளெனத் திருந்துபு நோக்கி
வரைவுநன் றென்னா தகலினும் அவர்வறிது
ஆறுசெல் மாக்கள் அறுத்த பிரண்டை
ஏறுபெறு பாம்பின் பைந்துணி கடுப்ப
நெறியயல் திரங்கும் அத்தம் வெறிகொள
உமண்சாத் திறந்த ஒழிகல் அடுப்பின்
நோன்சிலை மழவர் ஊன்புழுக் கயரும்
சுரன்வழக் கற்ற தென்னா துரஞ்சிறந்து
நெய்தல் உருவின் ஐதிலங் ககலிலைத்
தொடையமை பீலிப் பொலிந்த கடிகை
மடையமை திண்சுரை மாக்காழ் வேலொடு
தணியமர் அழுவம் தம்மொடு துணைப்பத்
துணிகுவர் கொல்லோ தாமே துணிகொள
மறப்புலி உழந்த வசிபடு சென்னி
உறுநோய் வருத்தமொ டுணீஇய மண்டிப்
படிமுழம் ஊன்றிய நெடுநல் யானை
கைதோய்த் துயிர்க்கும் வறுஞ்சுனை
மைதோய் சிமைய மலைமுத லாறே.

Verfasserangabe der Vorlage: குடவாயிற் கீரத்தனார்.

Gedicht 120

நெடுவேள் மார்பின் ஆரம் போலச்
செவ்வாய் வானந் தீண்டிமீன் அருந்தும்
பைங்காற் கொக்கின் நிரைபறை யுகப்ப
எல்லை பைப்பயக் கழிப்பிக் குடவயின்
கல்சேர்ந் தன்றே பல்கதிர் ஞாயிறு
மதரெழில் மழைக்கண் கலுழ இவளே
பெருநாண் அணிந்த சிறுமென் சாயல்
மாணலம் சிதைய ஏங்கி யானாது
அழல்தொடங் கினளே பெரும அதனால்
கழிச்சுறா எறிந்த புட்டாள் அத்திரி
நெடுநீர் இருங்கழிப் பரிமெலிந் தசைஇ
வல்வில் இளையரொ டெல்லிச் செல்லாது
சேர்ந்தனை செலினே சிதைகுவ துண்டோ
பெண்ணை ஓங்கிய வெண்மணற் படப்பை
அன்றில் அகவும் ஆங்கண்
சிறுகுரல் நெய்தலெம் பெருங்கழி நாட்டே.

Verfasserangabe der Vorlage: நக்கீரனார்.

Werk, Stimmen und spirituelle Bedeutung

Das Akananuru gehört zu den acht Sammlungen des Ettuthokai. Seine vierhundert Hauptgedichte behandeln das Akam, die innere Welt menschlicher Liebe. Der überlieferte Eingangshymnus verehrt Shiva. Er wird dem als Bharata-Sänger bezeichneten Peruntevanar zugeschrieben. Die Hauptgedichte stammen von vielen Dichtern und Dichterinnen, darunter Kapilar, Avvaiyar, Mamulanar und Paranar. Die jeweilige Gedichtstimme ist nicht ohne Weiteres mit der Lebensgeschichte der zugeschriebenen Verfasserperson gleichzusetzen.

Drei Teile und fünf Landschaften

Die Überlieferung gliedert das Akananuru in Kaḷiṟṟiyāṉai Nirai (1–120), Maṇimiṭai Pavaḷam (121–300) und Nittilakkōvai (301–400). Die Nummernfolge ordnet die Landschaften regelmäßig: Ungerade Nummern gehören zu Palai, Endziffern 2 und 8 zu Kurinci, 4 zu Mullai, 6 zu Marutam und 0 zu Neytal. Die Landschaften verbinden Naturbeobachtung mit dichterisch geformten Situationen; sie sind keine beliebig austauschbaren Symbole.

Liebe, Aufmerksamkeit und Verantwortung

Eine heutige Betrachtung kann die genaue Wahrnehmung von Gefühlen mit Achtsamkeit und Mitgefühl ins Gespräch bringen. Das ist eine heutige Leseperspektive. Das Akananuru lehrt weder ein Übungssystem des Yoga noch eine einheitliche Philosophie. Seine zwischenmenschliche Liebesdichtung wird nicht pauschal in Gottesliebe umgedeutet. Der Shiva-Hymnus behält seinen eigenen religiösen Charakter; Hinweise auf Muruga gehören wiederum in ihre konkreten Gedichtzusammenhänge.

Mit dem Tirumantiram, dem Tiruvasagam und dem Tirukkovaiyar verbindet das Akananuru die Zugehörigkeit zur reichen tamilischen Literatur. Unterschiede in Zeit, Gattung und religiöser Ausrichtung bleiben bestehen. Auch Tantra-Werke wie das Vijnana Bhairava Tantra sind eigenständige Traditionen und keine versteckten Erklärungen sämtlicher Akam-Gedichte.

Editionshinweise

Die Hauptgrundlage sind die unten genannten Project-Madurai-Dateien. Ihre modernen Kommentare werden nicht als alte Verse ausgegeben. Die Byline bleibt als Angabe der Vorlage vom Gedicht getrennt. Leerzeilen und gedruckte Zeilenziffern werden für die Lesefassung vereinheitlicht; arabische Fußnotenziffern unmittelbar an tamilischen Buchstaben werden vom Verswortlaut getrennt und bleiben im unveränderten Rohtext erhalten; Wörter werden nicht ohne Nachweis modernisiert. Die Umschrift folgt den Buchstaben, nicht allen Varianten gesprochener Aussprache. Ein dokumentierter Lesefehler bleibt erkennbar, bis ein geeigneter Vergleichszeuge eine Berichtigung trägt.

Eingangshymnus: Die ursprüngliche automatische Erfassung hatte ein Tolkappiyam-Zitat der modernen Einleitung fälschlich als Hymnus ausgewählt. Die Berichtigung verwendet den tatsächlich in derselben PM-Datei vorhandenen alten Hymnus; eine separate Redaktionsdatei bewahrt den Fehlernachweis. Die beschädigte Schlusszeile folgt TVA. Kanicci bleibt als Waffenname stehen. Die Verbindung von Yal und Hals ist poetisch und in ihrer genauen Bedeutungsnuance noch zu prüfen.

1–10: Die Tier-, Pflanzen- und Handwerksbilder werden nicht zu naturwissenschaftlichen Aussagen gemacht. Nr. 1 enthält einen beschädigten Schriftcluster bei den Sonnenstrahlen. Nr. 5s Rede ist weitgehend vom Liebenden erschlossene stumme Kommunikation. Nr. 6s ironische Selbstbezeichnung als gealtert ist eine Figurenrede. Nr. 8 ist syntaktisch schwierig; die Zuordnung des hypothetischen Weges und der angesprochenen Personen ist noch philologisch zu prüfen. Nr. 9 personifiziert das vorausgeeilt gedachte Herz. Nr. 10 fordert im Liebesstreit die Rückgabe der durch Trennung bedrohten Schönheit.

11–20: Nr. 12s letzter Bedingungssatz ist in seiner Beziehung auf Mitnahme und Trennung noch zu prüfen. Nr. 13 enthält eine möglicherweise ironische Segensrede über materiellen Erfolg ohne die Geliebte; die deutsche Tonlage bleibt vorläufig. In Nr. 15 wird eine nachweislich verdoppelte Digitalisierungszeile entfernt. Die Pflanzennamen werden nicht ungeprüft botanisch gleichgesetzt. Nr. 16 lässt eine Ehefrau über die Begegnung ihres Kindes mit einer anderen Frau sprechen; moderne soziale Etiketten werden nicht in den Vers hineingeschrieben. Nr. 18 begründet die Bitte um einen Tagesbesuch mit Sorge um das Leben. Nr. 20 unterscheidet die freie gemeinsame Freizeit der Freundinnen vom Klatsch, der zur Bewachung führt.

21–30: Nr. 21s Brunnen- und Elefantengrubenbild ist in Einzelheiten noch zu prüfen. Nr. 22 unterscheidet den vom Ritual behandelten vermeintlichen Einfluss Murukus von der heimlichen Liebesbegegnung; die ironische Sprecherperspektive wird nicht als allgemeine Abwertung der Muruga-Verehrung ausgelegt. Nr. 24 nennt ausdrücklich einen nicht opfernden Brahmanen bei der Herstellung von Muschelarmreifen. Nr. 26 bewahrt die körperliche Wirklichkeit von Stillen und Zärtlichkeit. Die muruku-Stelle in Nr. 28 und das Wort für unbeugsames beziehungsweise liebevolles Herz in Nr. 29 bedürfen einer erneuten Wortprüfung.

31–40: Die Beziehungen von Herrschaft, Bogen und Sprachgrenze in Nr. 31 sind im Einzelnen noch zu prüfen; aus dem Gedicht allein wird keine moderne politische Grenze gezeichnet. Nr. 32 spricht mit selbstbewusster Ironie über das verborgene Einverständnis der Liebenden. Nr. 34 vergleicht das Schwanengefieder mit gewaschenem Tuch; die genaue grammatische Verbindung mit der Wäscherin ist vorläufig. Nr. 35 bezeugt im Gedicht Gedenksteinverehrung und Tieropfer, ohne dass daraus eine heutige Handlungsempfehlung wird. Nr. 36 nennt sieben Gegner in einem historischen Vergleich; Namen und Datierung brauchen getrennte Kontrolle. Nr. 37s Essen, Trinken und Arbeitsfolge enthalten noch unsichere Einzelheiten. In Nr. 39 fehlen in der PM-Digitalisierung die drei entscheidenden Schlusszeilen; sie sind nach TVA ergänzt und machen die Begegnung als Traum erkennbar.

41–50: Nr. 41s landwirtschaftliche Einleitung und Nr. 42s Vogelbild sind im Deutschen vorläufig. Nr. 43 stellt das Beisammensein im Regen gegen die Trennung um Besitzes willen; diese einzelne Stimme ist keine pauschale Absage an jede Erwerbsarbeit. Nr. 44s historische Namen und Kämpfe bedürfen einer getrennten Prüfung. Die Atimanti-Anspielung in Nr. 45 wird nicht durch eine frei erfundene Biographie erweitert. Nr. 46s Erlaubnis fortzugehen ist ironisch-verletzt. Nr. 48 erzählt eine indirekte Aufdeckung der Liebe. Verfasser- und Variantenangaben nach dem Gedicht werden von den Versen getrennt.

51–60: Nr. 51s Bedingungssatz über Erwerb und Trennung ist noch genau abzugleichen. Nr. 52 wahrt den Wunsch der Sprecherin nach Geheimhaltung und ist keine Aufforderung, heutige gesundheitliche Not zu verbergen. Nr. 53 stellt Großzügigkeit gegenüber Bedürftigen und Schmerz der Geliebten nebeneinander. Nr. 54 personifiziert den Mond im Spiel mit dem Kind. Nr. 55 enthält einen historischen Todesvergleich in einer Klage; die Ausgabe macht daraus kein spirituelles Vorbild für Selbsttötung. Nr. 57s Pflanzen- und Vogelbestimmungen bleiben offen. Die ironische Gegensatzkonstruktion von Nr. 58 benötigt erneute grammatische Prüfung. Nr. 59 nennt Mal und die Tolunai, üblicherweise mit Krishna und der Yamuna verbunden; die deutsche Versfassung fügt keine über den Wortlaut hinausgehende ausführliche Purana-Erzählung hinzu. Nr. 60s Bewachungsbild gehört zur historischen Familien- und Liebessituation.

61–70: Nr. 61s Eingangsbewertung des gewaltsamen Todes ist historische Figurenrede und in der genauen argumentativen Einbindung noch zu prüfen. Nr. 62 spielt auf die Kolli-Gestalt an; die Ausgabe behauptet keine gesicherte erhaltene Statue. Nr. 66 erzählt die Wirkung des Kindes auf den Vater aus der Perspektive der Ehefrau und wertet kinderlose Lebensformen nicht ab. Nr. 67s Wagen ohne Fahrer ist ein schwieriges Luftspiegelungsbild; Einzelheiten der Gräberbeschreibung bleiben prüfbedürftig. Nr. 69 erwähnt Moriya-Wagen, ohne damit eine vollständige politische Geschichte zu liefern. Nr. 70 stellt den ruhig gewordenen Ort neben eine Rama-Erzählung; die betroffenen Stimmen werden im Vers nicht näher bezeichnet.

71–80: Nr. 71s Schluss über die Vögel und Nr. 73s Fackelvergleich benötigen eine erneute Wort- und Satzprüfung. Nr. 72 bewahrt das alte Bild des von einer Schlange ausgespienen leuchtenden Steins; es ist kein zoologischer Tatsachenbericht. Nr. 75 gehört als Gegenrede in einen Dialog über Erwerb und Trennung. Nr. 76 spricht aus einer anderen Frauenperspektive als viele Nachbargedichte; die Kaveri-Atimanti-Anspielung wird nicht harmonisiert. Nr. 77 vergleicht das Herausziehen von Eingeweiden mit dem Öffnen eines versiegelten Kruges. Das Gedicht allein beweist keine bestimmte historische Wahlverfassung. Nr. 78s Versorgungsplan Kapilars ist im Wortlaut knapp; nicht genannte Helfertiere werden nicht aus späteren Erklärungen in die Übersetzung übernommen. Die Bezeichnung Ali bleibt als Tiername stehen; eine sichere moderne zoologische Zuordnung ist nicht vorausgesetzt.

81–90: Nr. 81 enthält im PM-Wortlaut Sternchen, die als unaufgelöste Vorlagenzeichen sichtbar bleiben. Nr. 82 gestaltet eine Naturmusik mit verschiedenen Instrumenten. Nr. 85s vorzeitiger Regen ist ein Trostargument der Freundin, keine meteorologische Feststellung. Nr. 86 schildert eine Hochzeit mit Frauenritualen und anschließender Begegnung der Eheleute; daraus wird keine zeitlose Vorschrift für alle tamilischen Hochzeiten. Die genaue Mondkonstellation wird nicht ohne Prüfung mit einem modernen Kalenderdatum gleichgesetzt. Nr. 88s Acunam bleibt eine traditionelle Tierbezeichnung, deren Identifikation offen ist. Nr. 89s Salz- beziehungsweise Wäscherbild ist in Einzelheiten unsicher. Nr. 90s Preisrede bezeichnet einen historischen Heiratskontext, keine Befürwortung des Handels mit Menschen.

91–100: Nr. 92s Edelsteinlicht bewahrt ein altes poetisches Motiv. Nr. 93 nennt Karuvur und die Porunai in einem Vergleich; die moderne geographische Zuordnung ist getrennt zu prüfen. Nr. 95s Schlussfrage über die Mutter bleibt deutungsoffen. Nr. 96s historischer Vergleich mit Aktai, ihrem Vater und den beiden Königen ist besonders unklar und muss fachlich neu bearbeitet werden; die Arbeitsfassung ist dort keine gesicherte Vollübersetzung. Nr. 97s Raub-, Fleisch- und Grabungsbild enthält unsichere Einzelheiten. Nr. 98 stellt die Sorge um ein missverstandenes Liebesleiden in den Vordergrund. Es begründet weder eine allgemeine Diagnose religiöser Ergriffenheit noch eine Ablehnung der Muruga-Tradition. Nr. 99s Blumenfolge und Nr. 100s Besuchszeit bedürfen weiterer Feinkontrolle.

101–110: Nr. 101s Erde gegen den verräterischen Mundlaut und Nr. 103s Sprecher- und Rückkehrbezüge sind unsicher und verlangen erneute Fachlektüre. Nr. 104s Pferderühmung ist bewusst übertreibend. Nr. 107 enthält bei Speisebereitung und Zugochsenrettung noch offene Einzelheiten. Nr. 108s erster Satz ist trotz der Schriftfolge ஒத்தன்று als positive Angemessenheitsaussage zu verstehen; vgl. die alte Auslegung bei TVA, Tamil Virtual Academy. Nr. 109s Pflicht zu Ersatzgaben an einen ungerechten König ist im Satzgefüge noch nachzuprüfen. Nr. 110 hat konkurrierende Schlusslesarten; die deutsche Fassung folgt vorläufig der im alten Tolkappiyam-Kommentar belegten Lesart vor meinen Augen. Der abweichende Tamilwortlaut bleibt dokumentiert.

111–120: Nr. 111s Sonnenschirm-, Fahnen- und Spinnwebbilder bleiben dichterische Naturvergleiche. Nr. 112 verbindet die Bitte um Hochzeit mit der Sorge wegen nächtlicher Gefahren; die Freude der beobachtenden Freundin gehört zur Schlussszene. Nr. 113s aufeinanderfolgende Förderer-, Krieger- und Räuberbeschreibungen sind grammatisch schwierig; die deutsche Fassung ist vorläufig. Bei Nr. 114 und 117 ist der Verfassername in der Vorlage nicht erhalten. Nr. 115s Tiername வாமான், durch eine vorangestellte Fußnotenziffer gestört, ist als Löwe wiedergegeben, muss aber lexikalisch kontrolliert werden. Nr. 116 benutzt eine Schlacht als Vergleich für die Lautstärke des Klatsches; es ist kein eigenständiger Schlachtbericht. Nr. 118s Ende der Hirsewache beendet zugleich den bisherigen Treffpunkt. Nr. 119 enthält eine als Frage formulierte Möglichkeit, gemeinsam zu reisen. Nr. 120s அத்திரி ist als Maultier wiedergegeben; die historische Reittierbestimmung ist noch zu prüfen.

121–130: Nr. 122 enthält gedruckte Verweisziffern innerhalb der Verszeilen; diese sind in der Lesefassung als Paratext entfernt, der Rohtext bleibt erhalten. Nr. 124s Tageszeitenfolge, Nr. 125s Gebetsbezug und Nr. 129s einleitende Frage benötigen weitere grammatische Prüfung. Nr. 127s Himalaya- und Schatzanmerkung ist dichterische Überlieferung, kein unabhängig bestätigter Tatsachenbericht. Nr. 130s Perlen hemmen den Gang der Pferde; die ältere Arbeitsfassung hatte das Hufbild verfehlt. Wortlautvergleich: Tamil Virtual Academy; knappe Wortdeutung zusätzlich verglichen mit der digitalisierten Erklärung von Puliyur Kesigan, Akananuru 2, S. 39 bei Wikisource. Dieser moderne Kommentar wird nicht vollständig übersetzt.

131–140: Nr. 131s Pflanzenname, Nr. 133s Kleintierbeschreibung und Nr. 134s Schlusskonstruktion über die Vereinigung der Hirsche sind noch fachlich zu prüfen. Nr. 136s Hochzeitsritual bleibt eine konkrete historische Dichtung, keine allgemeine Ritualvorschrift. Nr. 138s Bienen- und Edelsteinvergleich benötigt eine erneute Subjektprüfung. Die auffällige Lesart சாமர் துணையொடு ஏழுற in Nr. 139 ist auch in der TVA-Überlieferung belegt (Tamil Virtual Academy); deshalb wird sie nicht als vermeintlicher Digitalisierungsfehler stillschweigend geändert.

141–150: Nr. 141 beschreibt ein Lichterfest bei Vollmond und den sechs Sternen; eine genaue kalendarische Gleichsetzung verlangt zusätzliche Prüfung. Nr. 142s Minili-Vergleich ist syntaktisch schwierig und vorläufig übersetzt. Nr. 145 lässt eine Mutter ihre frühere Gewalt gegen die Tochter verurteilen. Nr. 147 nennt Vellivitiyar als Vergleich; der Vers allein liefert keine vollständige Biographie. Nr. 148s Eule gehört zu einer poetischen Erklärung ihres Verhaltens. Nr. 149 belegt im Gedicht Yavana-Schiffe, Gold und Pfeffer in Muciri; die Identifizierung des fortgeführten Bildwerks bleibt offen. Nr. 150s Tages- und Blütenfolge muss botanisch und grammatisch nachgeprüft werden.

151–160: Die Weissagung durch Eidechsenrufe in Nr. 151 wird als historisches Motiv wiedergegeben. Nr. 152s Meerestier- und Schiffsvergleich sowie Nr. 155s Abfolge der Wasserstellen und Trommelbilder sind unsicher. Nr. 156s vierohriger Bock bleibt als Vorlagenwortlaut stehen; die Bezeichnung und der genaue Anfangsvergleich brauchen Kontrolle. Nr. 157s Schluss ist eine indirekte Weigerung der Sprecherin, zurückzubleiben. Nr. 158s Erklärung durch Träume und göttliche Wesen ist eine Schutzrede der Freundin. Nr. 159s militärischer Subjektbezug ist noch zu prüfen. Nr. 160s Bewachung der Schildkröteneier ist eine Aussage des Gedichts, kein moderner zoologischer Befund.

161–170: Nr. 162s geographische und Herrscherbezüge bleiben aus dem Gedicht erschlossen; keine gesonderte Datierung wird behauptet. Nr. 165 beschreibt ein trauerndes Rollenspiel mit einer Puppe; die Sterbensworte sind Figurenrede. Nr. 166s Gefäß- und Gärbild und die Wendung zum Floß sind sprachlich noch unsicher. Nr. 167s Bau- und Holzbezeichnungen benötigen sachkundigen Abgleich. Nr. 168s Bitte um Ende der Nachtbesuche steht im Liebeskontext. Nr. 169s Abfolge der Fleisch- und Reisbereitung ist vorläufig. Nr. 170 gestaltet den Krebs als Boten, ohne daraus einen tatsächlichen Tierdialog zu machen.

171–180: Nr. 171s Tier- und Jägerbezüge bleiben prüfbedürftig. Nr. 172 zeigt eine Jagdgesellschaft und ist keine heutige Praxisanweisung. Nr. 173s Bambusperlen sind ein traditionelles Motiv. Nr. 174s Kriegsblumenruf und das Verlassen des Heeresdiensts verlangen eine genaue Prüfung der Verneinung. Nr. 175 nennt den Diskusträger bildhaft; die Übersetzung entfaltet keine zusätzliche Vishnu-Erzählung. Nr. 176s Sprecherwechsel und die Metapher der gelösten Bindung sind noch einmal vollständig abzugleichen. Nr. 177s Schluss über die Körperbemalung ist grammatisch unsicher. Nr. 178 ist ein Segenswunsch für gemeinsames Leben in dieser Welt. Nr. 179s Gedenksteine werden von den gegenwärtigen Wegelagerern unterschieden. Nr. 180s Schluss blickt zwischen Blütenstaub und der Sprecherin hin und her; die genaue Anspielung bleibt offen.

181–190: Nr. 181s Vogelerzählung, Flusslandschaft und Pukar-Beschreibung greifen ineinander; die räumlichen Übergänge sind noch zu prüfen. Alamutram wird mit der Verehrung des Dreiäugigen verbunden, ohne einen heute erhaltenen Bau zu behaupten. Nr. 182 stellt den Velan-Ritualplatz als Vergleich dar. Nr. 184s göttliche eheliche Treue gehört zur historischen Figurenrede. Nr. 186 verteidigt eine Frau gegen den Vorwurf der Ehefrau; dies ist eine einzelne Sprecherperspektive. Nr. 187 enthält ein fremdes senkrechtes Strichzeichen nach யானை; es ist als digitaler Fremdkörper entfernt und bleibt im Rohtext erhalten. Der Elefanten-Boot-Vergleich und das Blumen-Bogenfest bleiben prüfbedürftig. Nr. 188s Namen der Vogelabwehrgeräte werden nicht modern vereinheitlicht. Nr. 190s Pferde- und Wagenereignis ist eine beschwichtigende Erklärung gegenüber der Mutter; sein Wahrheitsstatus wird nicht außerhalb des Gedichts entschieden.

191–200: Nr. 191s Reisekarawane ist ein Sicherheitszeichen auf einem gefährlichen Weg. Nr. 193s Leichtigkeit der Wildnis steht im bewussten Gegensatz zur unmöglichen Trennung. Nr. 194s Feldgeräte und Kopfschirme sind vorläufige sachliche Zuordnungen. Nr. 195s Sprecherin ist gegenüber der leiblichen Mutter als zusätzliche Betreuungsperson erkennbar; die genaue Bedeutung der getragenen Orakelutensilien muss geprüft werden. Nr. 196s Gefäßwendung und die Zuordnung der Anni-Minili-Erzählung bleiben sprachlich schwierig. Nr. 198s Göttinnenvergleich ist ein Ausdruck staunender Liebe. Nr. 199s Herrschervergleich ersetzt keine historische Rekonstruktion. Nr. 200 bietet Gastfreundschaft an und bleibt in der deutschen Fassung bei den im Vers genannten Möglichkeiten.

201–210: Nr. 201 nennt ein Opfer von Perlen und rechtsgewundenen Muscheln; die genaue soziale Bezeichnung der beteiligten Frauen bleibt offen. Nr. 203 wahrt die mütterliche Selbstkorrektur. Nr. 205s Feuchtigkeits-, Berg- und Elefantenvergleich ist noch lexikalisch zu prüfen. Nr. 206s historischer Ausdruck பேடி steht in einem Rollentanzvergleich und wird nicht mit einer gesicherten modernen Geschlechtsidentität gleichgesetzt. Nr. 207s Wasserstelle und Krugbeschreibung sind vorläufig. Nr. 208s Nannan- und Akutai-Erzählung ist aus der poetischen Überlieferung wiedergegeben. Nr. 209s Kolli-Gestalt wird als göttlich geschaffene dichterische Figur bezeichnet; der genaue religionsgeschichtliche Bezug ist nicht abschließend geklärt. Nr. 210s großes Meerestier wird allgemein als Fisch wiedergegeben, nicht ohne Nachweis als bestimmte Walart.

211–220: Nr. 211s Eḻini-Matti-Erzählung enthält strittige historische und grammatische Bezüge. Nr. 212s Fluch gegen das eigene Herz und Kuttuvans Meerkrieg sind poetische Rede. Nr. 213s Sprachen- und Länderfolge wird nicht in moderne Grenzen umgedeutet. Nr. 214s Melodienamen bleiben als Namen stehen. Nr. 217s Blüten- und Metallbeckenvergleich benötigt lexikalische Kontrolle. Nr. 218s zweite Zeile ist im PM-Text beschädigt (வேண்டு2குள கருத்த); der einleitende Elefanten-Wolken-Vergleich ist entsprechend unsicher. Nr. 220s Opferbeschreibung gehört zum Axtträger, üblicherweise Parashurama zugeordnet; diese Überlieferung wird nicht als datierter historischer Nachweis ausgegeben. Der Vogelvergleich und der Schlussbezug auf Caykkanam sind noch zu prüfen.

221–230: Nr. 221 deutet eine bevorstehende, von den Angehörigen geplante Hochzeit und den darauf folgenden Fluchtplan an; nicht genannte Personen werden nicht ergänzt. Nr. 222s Maruti-Erzählung bleibt in der Kürze der Vorlage, ohne ausgeschmückte Erzählung. Nr. 224s Mahlgerät und Pferdeschaum sind vorläufige Sachdeutungen. In Nr. 225 ist die Zeile அகலா அந்துளை கோடை முகத்தலின் sowohl bei Project Madurai als auch im Vergleichstext der Tamil Virtual Academy doppelt: Tamil Virtual Academy. Die Wiederholung bleibt in allen drei Fassungen sichtbar, bis eine bessere Textgrundlage ihre Behandlung klärt; sie ist damit nicht als sicher ursprünglicher Wiederholungsvers bestätigt. Nr. 227s Eigenname und Beiname Taḻumpans sowie die politische Aussage über Tamilakam sind noch zu prüfen. Nr. 230s gespielter Haushalt wird als Spielszene wiedergegeben.

231–240: Nr. 232s Murugu-Zuschreibung stammt von der Mutter und wird vom Gedicht als Unkenntnis der Liebesursache markiert; sie ist keine allgemeine Aussage über die Muruga-Tradition. Nr. 233s große Speisung und die Alten im Himmel sind innerhalb der historischen Erinnerung des Gedichts wiedergegeben, ohne automatische Gleichsetzung mit dem Mahabharata. Nr. 236s Atimanti-Vergleich und der ironische Satz des Entkommenseins sind besonders schwierig; diese Passage muss vor Veröffentlichung neu geprüft werden. Nr. 237s Speisenfolge und abschließender Mundvergleich sind vorläufig. Nr. 238s Rechtsfallen der Beute ist ein traditionelles Jagdmotiv. Nr. 240s Tageszeit und Rückkehr des Vaters sind grammatisch noch zu prüfen.

241–250: Nr. 241s Geisterwagen sind poetische Luftspiegelungen. Nr. 242 verbindet die Verhinderung eines missverstandenen Rituals mit dem Wunsch nach Vereinigung; daraus wird keine allgemeine religionskritische Lehre. Nr. 243s altes Handeln kann im Horizont von Karma gelesen werden, der Vers entfaltet aber keine eigene Karma-Systematik. Nr. 244s Verfasserangabe ist in der Quelle verkürzt. Nr. 245 nennt ein Kamel und weiße Knochen; das alte Naturbild wird nicht in eine moderne zoologische Aussage umgeschrieben. Die Pfand- beziehungsweise Elfenbeinszene braucht weitere Prüfung. Nr. 246s Nantu- und Aral-Tierbezeichnungen bleiben unbestimmt, da Schnecken-/Krebs- und Fischidentifikation sowie die Zeugenlesart kontrolliert werden müssen. Nr. 248s Ebervergleich berührt Mut und Schutz, nicht nur Jagd. Nr. 249s Wind-, Tiger- und Hirschbezüge sind syntaktisch noch unsicher.

251–260: Nr. 251 nennt Nanda, Kosar, Mokur und Moriya in einer historischen Vergleichsfolge. Die deutsche Fassung legt keine gesicherte Chronologie oder moderne territoriale Zuordnung fest. Nr. 252s Āḷi bleibt als traditioneller Tiername stehen. Nr. 253s Viehtransport und Bambusgefäße sowie die Wendung über das Nichtvergessen sind noch zu prüfen. Nr. 254s kleine Füße und junge Spielgefährten sind in ihren Bezügen vorläufig; die ungewöhnliche deutsche Wortform rothaarigfüßig wurde zu rotfüßig verbessert. Nr. 255 beschreibt Seefahrt und ein Hafenlicht, ohne einen bestimmten erhaltenen Leuchtturm zu identifizieren. Nr. 256s Schildkrötenbild und die Gerichtsszene sind poetische Überlieferung; die genaue Flüssigkeit aus der Palmfrucht und das Ascheritual brauchen Prüfung. Nr. 257s Reiseeinladung ist möglicherweise ironisch-zögernd; die Bären-Schlangen-Szene ist nicht sicher gedeutet. Nr. 259s Schlussumarmung und Nr. 260s Sprecherwechsel sind vorläufig.

261–270: Nr. 262s Anni-Minili-Erzählung bleibt historische Figurenrede. Nr. 264s Frage nach der eigenen Lage des Geliebten ist bewusst offen. Nr. 265s Himalaya- und Nanda-Schatzvergleich liefert keine gesicherte Schatzgeographie. Nr. 266s politischer Vergleich enthält schwierige Namen- und Subjektbezüge. Nr. 267s Selbstbeschuldigung der Schultern ist poetische Ironie. Nr. 268s unberechtigter Vorwurf und gleichzeitige Selbstanklage sind noch genau abzugleichen. Nr. 269s Gedenksteinritual und anschließendes Tai-Fest sind ausführliche historische Bilder; die Instrumenten- und Schmuckbezeichnungen bleiben vorläufig. Nr. 270s Vogelart ist nicht zoologisch festgelegt.

271–280: Nr. 271s Frage nach einem Heilmittel für Trennungsschmerz ist ein dichterisches Argument. Nr. 272 schildert eine Verwechslung des nächtlichen Besuchers mit Murugu. Nr. 273s Baum der Liebe entwickelt sich aus innerem Schmerz und öffentlichem Gerede; die Schamformel ist noch grammatisch zu prüfen. Nr. 275s Erziehungsrede und Pflanzgefäße sind in Einzelheiten vorläufig. Nr. 276s Elefantenfangvergleich ist als gewagte Sprecherrede wiedergegeben. Nr. 278s Frage nach dem Baden steht im Zusammenhang des vom Geliebten verursachten Leids. Nr. 279s Eingang über Erwerb, Freunde und Gegner ist noch syntaktisch zu prüfen. Nr. 280s Brautwerbung durch Dienst wird als historischer Liebesplan, nicht als allgemeine Lebensregel gelesen.

281–290: Nr. 281s Moriya-Wegbau ist Überlieferung im Gedicht; Datum und tatsächliche Route sind damit nicht festgestellt. Nr. 282s drei Schätze enthalten das traditionelle Motiv der Elefantenperle. Nr. 283s Frauen-, Hirsch- und Vogelvergleich ist unsicher und bedarf erneuter vollständiger Lektüre. Nr. 285s Geier-, Reisenden- und Kleidungsbild ist ebenfalls vorläufig. Nr. 286 formuliert eine Prüfung von Begierde durch gelerntes Recht und angemessenes Verhalten. Nr. 288s Mangadu-Bezug, Affenfrucht und Abwehrhandlung sind noch nicht sicher übersetzt. Nr. 289 nennt Zähltage an einer Wand und Eidechsenzeichen; beides bleibt im historischen Kontext. Nr. 290s Schlusszeitbezug vor der Vereinigung braucht eine genaue Prüfung.

291–300: Nr. 291s Geierfeder-Pfeilbeschreibung und Hirschgeweihfolge bleiben prüfbedürftig. Nr. 292s Schleuderstein fliegt durch mehrere Naturbilder; die Übertreibung wird bewahrt. Nr. 294s Pflanzenvergleiche sind nicht als gesicherte botanische Identifikationen zu lesen. Nr. 296s Muscheltausch und Herrscherruhm stehen im Vergleich zum Klatsch. Nr. 297s Gedenksteinschriften sind durch Pfeilschärfen beschädigt; die genauere archäologische Einordnung ist nicht aus dem Vers allein abzuleiten. Nr. 298 ehrt ausdrücklich die mitfühlende Freundin. Nr. 299 beschreibt die emotionale Wirkung der Reiseankündigung, ohne die Sprecherin zu pathologisieren. Nr. 300 formuliert einen Gastfreundschaftsplan; die befürchtete andere Folge wird wie in der Vorlage nicht ausdrücklich benannt.

Siehe auch

Quellen und weiterführende Angebote

Video zur allgemeinen Einordnung indischer Schriften

Das Video behandelt indische Schriften allgemein; es ist keine Akananuru-Rezitation oder fachwissenschaftliche Auslegung der Sammlung.

Seminare zu indischen Schriften

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Vedamurti Dr Olaf Schönert

Ein stiller Ausblick

Das Akananuru macht spürbar, wie viel Aufmerksamkeit eine menschliche Beziehung verdient. Eine vorsichtige Geste, ein gehörtes Wort oder die Rücksicht auf ein verletzliches Wesen können die Richtung einer Begegnung ändern. Wer diese Gedichte offen liest, darf ihre fremde Welt achten und zugleich die eigene Fähigkeit zu liebevoller Wahrnehmung vertiefen.

Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru