Dhri: Unterschied zwischen den Versionen

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:In diesem Workshop erlernen und praktizieren wir eine Serie von fünf energetisierenden Übungen, die mit Körper, Aufmerksamkeit und Atmung arbeiten …
:Die AMRITA SIDDHI ("Erlangung der Unsterblichkeit") ist ein bisher noch wenig bekannter Ur-Text zum Hatha Yoga, der aus einem asketisch orientierten buddhistischen Umfeld stammt. Niedergeschrieben wurde er vermutlich im 11. Jahrhundert in Indien von Madhava Chandra. Der Verfasser lehrt in 35 kurzen Kapiteln die praktischen und theoretischen Grundlagen
 
:Dr phil Oliver Hahn
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:Tantra benutzt alle Sinne, um durch Achtsamkeits- und Meditationstechniken den Schleier der materiellen Welt zu lüften und hinter allen Erscheinungen reines Bewusstsein - unser wahres Selbst - zu entdecken …  


:Dr phil Oliver Hahn
:Dr phil Oliver Hahn

Aktuelle Version vom 6. Januar 2026, 14:30 Uhr

Ganesha

dhri (Sanskrit धृ dhṛ) ist eine Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) und bedeutet: halten, festhalten, anhalten, zurückhalten, tragen, stützen, unterstützen, besitzen, gebrauchen, behalten, bewahren, verwahren, erhalten, am Leben erhalten, sein, existieren, alt werden. Das PPP dieser Wurzel lautet Dhrita.


dhri als Verbalwurzel

dhṛ gehört zu den Sanskrit Verbalwurzeln, also zu den Dhatus. Eine Verbalwurzel ist im Sanskrit ein Verb, das aus einer Silbe besteht. Es heißt Wurzel, weil daraus durch Voranstellen von Präfixen und Hintenanstellen von Suffixen neue Wörter gebildet werden.

Unterschiedliche Schreibweisen für dhri

Sanskrit wurde ursprünglich in der Devanagari Schrift geschrieben - und wird es in Indien auch heute noch.. Devanagari hat andere Buchstaben als die römische Schrift, also die Schrift, in der auch das Deutsche geschrieben wird. Es gibt verschiedene Transliterationen, nach denen Sanskritwörter in römischer Schrift geschrieben werden können. Die vereinfachte Umschrift für das Wort, das hier behandelt wird, ist dhri. Im Devanagari Original schreibt man धृ. In der IAST Transliteration, die auch als wissenschaftliche Transkription bezeichnet wird, und welche die diakritischen Zeichen umfasst, schreibt man dhṛ. Umschrift nach Velthuis ist dh.r. Harvard-Kyoto Transliteration ist dhR. In der im Internet viel gebrauchten Itrans Umschrift wird geschrieben dhR^i.

Weblinks

Pranayama

Siehe auch

Einige weitere Verbalwurzeln

Quelle

  • P.V. Upadhya, Dhaturupa Chandrika with the Dathupatha of Panini containing all irregular and noteworthy forms, Bombay, 1927.

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