Ettuthokai – Kuruntokai
Das Kuruntokai (குறுந்தொகை, Kuṟuntokai, auch Kurunthokai) gehört zu den acht Sammlungen des Ettuthokai. Seine kurzen Gedichte lassen mit wenigen Bildern eine ganze menschliche Situation entstehen: das Warten auf einen Geliebten, die Sorge einer Freundin, ein heimliches Wiedersehen, die Angst vor einer gefährlichen Reise. Ein Vogel, eine Blüte oder eine Wolke wird dabei zum Teil einer fein abgestimmten Sprache des Empfindens.
Eine aufmerksame Lektüre kann Meditation und Selbsterkenntnis bereichern: Wir lernen zuzuhören, bevor wir urteilen. Die Gedichte bewahren dabei ihre eigene Welt. Ihre Liebenden sprechen zuerst von menschlicher Liebe; die Verehrung Murugas in der Eingangsverehrung hat ihren ausdrücklich religiösen Ort.
Zur Ausgabe: Redaktionell zusammengestellte deutsche Lesefassung mit Umschrift und tamilischem Text. Die erhaltenen Texte der gewählten Quellen sind erfasst; Verluste und unsichere Deutungen bleiben ausdrücklich kenntlich. Die deutsche Prosa ist eine eigene Übersetzung aus dem Tamilischen. Diese Ausgabe ist keine kritische Edition; die im Text genannten philologischen Fragen bleiben offen.
Eigenständige Textausgaben: Kuruntokai in römischer Umschrift · Kuruntokai in tamilischer Schrift
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Deutsche Übersetzung
Eingangsverehrung
Unter dem Schutz des Gottes mit der Hahnenfahne hat die Welt sichere, glückliche Tage gefunden: Seine schönen roten Füße gleichen Lotusblüten, sein strahlender Leib der Koralle, sein Gewand den roten Kunri-Samen. Sein langer, furchtbar leuchtender Speer durchbohrte das Herz des Berges.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1
Der Hügel des mit Fuß- und Armreifen geschmückten jugendlichen Gottes, der die Dämonen niederschlug und das Schlachtfeld rot färbte, dessen Pfeilschaft rot ist und dessen Elefant rote Stoßzähne trägt – dieser Hügel ist voller Kantal-Blütentrauben, rot wie Blut.
Gedicht 2
Du Biene mit den zarten Flügeln, deren Leben darin besteht, Blütenstaub zu suchen: Sage nicht, was mir gefällt, sondern was du wirklich erkannt hast. Gibt es unter all den Blumen, die du kennst, eine, die stärker duftet als das Haar dieser jungen Frau mit ihrem pfauengleichen Wesen und den dicht stehenden Zähnen, mit der mich innige, gewachsene Vertrautheit verbindet?
Gedicht 3
Weiter als die Erde, höher als der Himmel und unergründlicher als das Wasser ist meine Liebe zu dem Mann aus dem Bergland, wo die Bienen aus den Blüten der schwarzstängeligen Kurinci reichen Honig bereiten.
Gedicht 4
Wir leiden, mein Herz, wir leiden, mein Herz! Er, unser Geliebter, der einst unsere brennenden Tränen auffing und uns Ruhe schenkte, bleibt nun nicht mehr bei uns. Darunter leiden wir, mein Herz.
Gedicht 5
Ist das, Freundin, die Krankheit der Liebe? Seit der Herr der sanften Küste mich verlassen hat – dort schlafen Reiher im lieblichen Schatten des Punnai-Baums, den die Tropfen der brechenden Wellen benetzen –, können meine blütenähnlichen, geschminkten Augen keinen Schlaf mehr finden.
Gedicht 6
Tief ist die Nacht geworden. Die Stimmen sind verstummt; zufrieden sind die Menschen zur Ruhe gekommen. Ohne Unruhe schläft die weite Welt. Nur ich allein, wahrhaftig, kann nicht schlafen.
Gedicht 7
An den Füßen des Bogenträgers sind Kriegerreifen; an den zarten Füßen der Frau mit den Armreifen klingen Fußschellen. Wer mögen diese guten, bemitleidenswerten Menschen sein, die sich in die Bambuswildnis wagen? Dort schlagen die weißen, trockenen Vakai-Schoten im Wind aneinander wie die Trommeln, zu denen fremde Seiltänzer auftreten.
Gedicht 8
Er stammt aus dem Ort, wo ein Valai-Fisch im Wasser die süße Frucht schnappt, die vom Mangobaum am Feldrand fällt. Bei uns spricht er große Worte. Doch daheim tut er alles, was die Mutter seines Sohnes verlangt: wie ein Spiegelbild, das Hände und Füße hebt, sobald die Person vor ihm sie hebt.
Gedicht 9
Die junge Frau hat die beherrschte Haltung einer Mutter angenommen. Ihr Leib ist welk geworden wie eine ungetragene Blume, die allein in einem wohlgearbeiteten Kästchen liegt. Die Härte des Herrn der kühlen Küste verbirgt sie schamhaft vor uns – dort steigt die Flut in den fischreichen Lagunen und lässt die dickstängeligen Wasserlilien über ihren grünen Blättern den Augen badender Frauen gleichen.
Gedicht 10
Sie, die einst beim Fest den Reigen anführte, hat die Haltung einer Mutter angenommen. Weil sie die Grausamkeit des Mannes aus dem Ort verschwiegen hat, kommt er nun beschämt zurück. Dort ziehen die Bauern die zarten, duftenden Kanci-Zweige herab, damit der frische Blütenstaub aus den büscheligen Blüten fällt, die Bohnen gleichen.
Gedicht 11
Sollen wir hier weiterleben, klagend, während Tag für Tag meine glänzenden Muschelarmreifen locker werden und meine schlaflosen Augen Tränen vergießen? Erhebe dich jetzt, mein Herz, lebe wohl! Auch wenn er in einem fremdsprachigen Land ist, jenseits des guten Landes des speerstarken Katti, an der Grenze zu den Vatukar mit ihren Kullai-Blütenkränzen: Ich habe beschlossen, den Weg in sein Land zu suchen.
Gedicht 12
Man sagt, der Weg, den sein Wagen nahm, führe durch verzweigte Wildnispfade: Die kleinen Wasserstellen gleichen Ameisenlöchern; die Bogenschützen steigen auf Felsen wie Schmiedesteine und schärfen dort ihre Pfeile. Doch diese lärmende Stadt nimmt keinen Anteil an meinem Kummer. Als ginge sie meine Not nichts an, macht sie mir Vorwürfe.
Gedicht 13
Der Mann aus dem Bergland hat mir diese Krankheit gebracht, Freundin. Dort lagern die Elefantenjungen an den großen rauen Felsen, die der mächtige Regen gewaschen hat, bis sie selbst wie sauber gebadete Elefanten aussehen. Meine wasserliliengleichen Augen sind von Blässe erfüllt.
Gedicht 14
Möchte ich sie doch gewinnen: die junge Frau mit den wenigen, zarten Worten, deren rote, nektargefüllte Zunge vor ihren langen, glänzenden, scharfen Zähnen zurückzuweichen scheint! Und wenn ich sie gewonnen habe, möge dieser Ort davon erfahren. Sagen dann viele auf der Straße: ›Das ist der Gatte dieser guten Frau‹, wollen wir uns ein wenig schämen – nur ein wenig.
Gedicht 15
Unter Trommelschlag und dem Dröhnen der Muschelhörner wird es wahr, Freundin – so verlässlich wie das gute Wort der Kosar von Nalur, gesprochen auf dem Versammlungsplatz unter dem uralten Banyanbaum: die Liebe der jungen Frau mit den dicht gereihten Armreifen zu dem jungen Helden mit den schönen Fußreifen und dem hellen Speer, dessen Spitze einem roten Blatt gleicht.
Gedicht 16
Wird er nicht an uns denken, Freundin? Er durchquert jene Kalli-Wildnis, in der eine rotfüßige Eidechse nach ihrem Gefährten ruft. Ihr Ruf klingt, als prüften Räuber mit der Spitze ihres Fingernagels die Schärfe ihrer goldverzierten Pfeile.
Gedicht 17
Wenn die Liebe ganz herangereift ist, reiten Menschen auf einem Palmstängel, als wäre er ein Pferd. Sie tragen Kränze aus den knospenden Erukku-Blüten wie gewöhnlichen Blumenschmuck. Sie setzen sich dem Geschrei auf den Straßen aus. Und sie werden noch zu anderem fähig.
Gedicht 18
Mann aus dem Bergland, wo Bambushecken die Jackfruchtbäume umgeben, deren Früchte nahe an den Wurzeln wachsen: Handle zur rechten Zeit! Wer sonst erkennt ihre Lage? Wie dort eine große Frucht an einem kleinen Zweig hängt, ist ihr Leben so zart – und ihre Liebe so groß.
Gedicht 19
Mein Herz, lebe wohl! Werde kahl und traurig wie der schmucklose Kopf eines armen Yal-Sängers, der seinen Förderer Evvi verloren hat. Was bedeutet uns noch diese Frau mit dem dichten, dunklen Haar, das nach dem Jasmin duftet, der abends am Baum beim Haus aufblüht?
Gedicht 20
Wenn jene verständig sind, die Mitgefühl und Liebe beiseiteschieben, die Gefährtin verlassen und um des Besitzes willen fortgehen, dann mögen die Verständigen verständig bleiben. Wir Frauen wollen die Unverständigen sein.
Gedicht 21
Die frisch blühenden Konrai-Bäume stehen da, ihre bienenumschwärmten Blütentrauben an den Zweigen wie das Haar von Frauen, in das goldener Schmuck eingeflochten ist. Mag der Wald auch sagen, die Regenzeit sei gekommen – ich glaube ihm nicht. Denn mein Geliebter spricht nicht die Unwahrheit.
Gedicht 22
Wer könnte dich hier mit tränenüberströmten Augen zurücklassen und fortgehen, Freundin? Du mit der lichten Stirn, die nach Honig duftet wie die schönen Sommerzweige des Maram-Baums mit seinen rechtsgedrehten Blütenbüscheln, der die Berghänge schmückt: Er wird dich mitnehmen.
Gedicht 23
Sängerin, Sängerin! Du Sängerin mit dem schönen langen Haar, das einer Schnur aus weißen Muschelperlen gleicht: Singe dein Lied! Singe noch einmal jenes Lied, in dem du seinen schönen hohen Berg besungen hast.
Gedicht 24
Soll auch diese Zeit der reichen hellen Blüte an den dunkelstämmigen Nimbäumen vergehen, ohne dass mein Geliebter da ist? Seit er fortging, lärmen die Zungen der grausamen Menschen und zermürben mich – wie eine Frucht des hellastigen Feigenbaums am Flussufer, über die sieben Krebse kriechen und sie zerdrücken.
Gedicht 25
Es war niemand da – nur er selbst, der Dieb. Wenn er sein Wort bricht, was kann ich tun? Zwar war ein Reiher da, mit dünnen grünen Beinen wie Hirsestängeln. Doch er hielt im fließenden Wasser nach Aral-Fischen Ausschau, an jenem Tag, als mein Geliebter sich mit mir vereinte.
Gedicht 26
In seinem Bergland sitzt ein Pfau auf dem hochragenden Ast eines dunkelstämmigen Venkai-Baums, an dem sämtliche Knospen aufgeblüht sind; er sieht aus wie eine Frau, die Blumen pflückt. Mag der Mann auch schlimme Worte sprechen, als sei er dieser Liebe nicht würdig – wer es mit eigenen Augen sah, wird das Gesehene nicht verleugnen. Selbst der Affenvater der kräftigen Jungen, die am Hang spielen, der mit scharfen Zähnen und rötlichem Maul die süßen Mangofrüchte frisst, kennt diesen Treulosen.
Gedicht 27
Wie die süße Milch einer guten Kuh, die weder das Kalb trinkt noch ein Gefäß auffängt, sondern die zu Boden fließt, so wird meine Schönheit von der bleichen Liebeskrankheit verzehrt. Sie nützt weder mir noch meinem Geliebten – die Schönheit meines jungen Leibes mit seiner fein gesprenkelten Hüfte.
Gedicht 28
Soll ich irgendwo anstoßen? Soll ich zuschlagen? Ich weiß es nicht. Soll ich einen Vorwand nehmen und laut ›Ah!‹ schreien? Der wirbelnde Wind quält mich, während diese Stadt schläft und nichts von meiner verzehrenden Krankheit weiß.
Gedicht 29
Du hast den guten Rat verschmäht und dich an leere Worte gehalten, mein Herz. Nun kämpfst du gegen eine Flut, die du nicht fassen kannst, wie ein ungebrannter Tontopf, der im Regen steht. Du hast dir ein schwer erfüllbares Verlangen zugezogen. Groß wäre wahrhaftig dein Klagen, fändest du jemanden, der dich innig umfinge und anhörte wie die Äffin auf einem hohen Ast ihr Junges.
Gedicht 30
Höre mich, Freundin, lebe wohl! Nachts täuschte mich ein unwahrer Traum: Der Mann, der so gut zu lügen versteht, hatte sich wieder an meinen Leib geschmiegt. Ich schrak auf, stand auf und tastete über das Lager. Wie eine Wasserlilienblüte, die von Bienen erschöpft ist, sinke ich dahin. Ganz allein bin ich, wahrhaftig, und zu beklagen.
Gedicht 31
Weder auf den Festen, auf denen die Ringer sich versammeln, noch beim Tunankai-Tanz, bei dem Frauen sich umfassen, finde ich irgendwo meinen herrlichen Geliebten. Auch ich bin eine Frau der Tanzplätze; und der stolze Held, durch den meine glänzenden Muschelarmreifen locker geworden sind, ist ebenfalls ein Mann der Tanzplätze.
Gedicht 32
Könnte man noch zwischen Morgen, Tag, hilflosem Abend, der Nachtwache, in der die Stadt schläft, und der Dämmerung unterscheiden, wäre die Liebe unwahr. Auf dem Palmstängel wie auf einem Pferd durch die Straßen zu ziehen und sich öffentlich verspotten zu lassen, bringt Schande. Doch weiterzuleben bringt ebenfalls Schande, wenn die Trennung anhält.
Gedicht 33
Sieh nur, dieser junge Schüler! Wie mag er wohl auf dem Versammlungsplatz seines eigenen Ortes auftreten? Sein Leib wird von der erbettelten Nahrung nicht satt. Und doch zieht er mit großer Würde als Gast durch fremde Orte.
Gedicht 34
Auch wenn man sie zurechtweist, hören sie nicht auf; widerspricht man ihnen, lassen sie sich nicht überzeugen. Möge diese Stadt endlich etwas Gutes hören und sich daran freuen, statt uns vorzuwerfen, dass wir allein schlafen! Er ist der Mann, dem unsere Stirn mit dem schimmernden Ohrschmuck gehört, schön wie Kuttuvans Mantai, wo große Schwärme von Küstenvögeln vor dem Siegesgeschrei der Kämpfer auffliegen.
Gedicht 35
Unsere Augen kennen wahrhaftig keine Scham: Sie weinen. Die dichten Zuckerrohrblüten entfalten sich aus ihrer Hülle, die dem reifen Leib einer trächtigen grünen Schlange gleicht. Der Nordwind bringt feinen Regen und schwere Tropfen, kühl weht er heran – doch für die Getrennten ist er Feuer.
Gedicht 36
In seinem Bergland steigt die große Manai-Ranke neben dem Felsen auf einen schlafenden Elefanten. Als der Herr jenes Landes meine schönen Schultern umarmte, sprach er aus ungeteiltem Herzen: ›Ich werde dich nicht verlassen.‹ Die Schuld dafür, dass dieses unverbrüchliche Versprechen nun zum Schmerz geworden ist, liegt bei dir, Freundin.
Gedicht 37
Er liebt dich sehr und wird dir gewiss seine Zuwendung schenken. Auf dem Weg, den er genommen hat, gibt es Liebe, Freundin: Dort schält ein Elefant mit seinem mächtigen Rüssel die zarten Äste eines Ya-Baums, um den Hunger seiner Gefährtin zu stillen.
Gedicht 38
Die Liebe zu dem Mann aus dem Bergland ist gewiss etwas Schönes, Freundin – für jene, die es aushalten, nicht an ihn zu denken und deren Augen zugleich mit der Trennung keine Tränen vergießen. Dort rollen junge Affen, die in der Sonne spielen, die Eier der Waldpfauen umher, die auf einem Felsen gelegt wurden.
Gedicht 39
Man sagt, der Weg, den er genommen hat – er, der die Ruhe zwischen meinen Brüsten verschmähte –, führe durch eine schwer zu durchquerende Bergwildnis. Dort kommt der heiße, heftige Wind brausend heran und lässt die ausgereiften, trockenen Ulincil-Früchte rasseln.
Gedicht 40
Was waren deine Mutter und meine Mutter einander? In welcher Verwandtschaft standen dein Vater und mein Vater? Wie hätten du und ich uns vorher kennen können? Doch wie Regenwasser, das sich mit roter Erde verbindet, haben sich unsere liebenden Herzen von selbst miteinander vermischt.
Gedicht 41
Wenn mein Geliebter bei mir ist, freue ich mich sehr und bin lebendig wie ein Ort, der ein Fest begeht. Doch an dem Tag, an dem er fortgeht, werde ich verlassen und klage, Freundin – wie der öde Hof einer kleinen Siedlung am Wildnispfad, deren Bewohner fortgezogen sind und in dem nun Eichhörnchen spielen.
Gedicht 42
Selbst wenn das Verlangen aufhören sollte: Könnte auch unsere Verbindung zu dir schwinden, Mann aus dem Bergland? Dort fällt nachts der mächtige Gewitterregen, und die Wasserfälle lassen die Bergspalten widerhallen.
Gedicht 43
Ich nahm es leicht und dachte: ›Er wird nicht fortgehen.‹ Er nahm es leicht und dachte: ›Sie wird nicht zustimmen.‹ So entstand zwischen uns der Streit zweier stolzer Entschlüsse. Nun windet sich mein gequältes Herz, als hätte eine Schlange zugebissen.
Gedicht 44
Meine Füße sind vom Gehen erschöpft. Meine Augen haben vom immerwährenden Ausschauhalten ihren Glanz verloren. Wahrhaftig: Mehr als die Sterne am weiten Himmel sind die anderen Menschen auf dieser Welt – doch die Gesuchten finde ich nicht.
Gedicht 45
Er erhob sich am Morgen, ließ seinen schnellen Wagen bereitmachen und fuhr zu den Frauen mit dem hellen Schmuck, um sie zu umarmen. Mutter seines kleinen Sohnes, du quälst dich bei dem Gedanken, der Mann aus dem reichen Ort habe sich dort zu lange aufgehalten. Ach, weh tut es, in dieses Frausein hineingeboren zu sein.
Gedicht 46
Die Spatzen am Haus haben zusammengelegte Flügel von der Farbe verwelkter Wasserlilien. Sie fressen das Getreide, das im Hof trocknet, spielen, im feinen Staub des Düngers auf dem Dorfplatz scharrend, und kehren unter die Dachtraufe zu ihren Jungen zurück. Gibt es denn in dem Land, in das er gegangen ist, weder diesen traurigen Abend noch die Einsamkeit, Freundin?
Gedicht 47
Langer, heller Mond, du bist kein guter Helfer für die heimliche Liebe derer, die nachts kommen! Im Wald liegen die Blüten der dunkelstämmigen Venkai-Bäume auf den Felsen, sodass sie wie die Jungen großer Tiger aussehen.
Gedicht 48
Schon wenn ihre Spielgefährtinnen sagen: ›Schütze deine kühle, taufeuchte Blütenpuppe, damit sie am Morgen nicht zugrunde geht‹, nimmt sie es so schwer und leidet tief. Sollte dem Geliebten nicht wenigstens ein freundliches Wort möglich sein, ein Wort, das Hoffnung weckt und die Blässe von ihrer schönen Stirn nimmt?
Gedicht 49
Herr der Küste mit dem dunklen, edelsteinfarbenen Wasser, wo die pollenschweren Muntakam-Blüten Zähnchen wie die eines Eichhörnchens tragen: Auch wenn dieses Leben vergeht und ein anderes folgt, mögest du mein Gatte sein – und ich die Frau, die deinem Herzen entspricht.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
In seinem Ort schmücken die kleinen, weißen senfkornähnlichen Blüten des Ñalal zusammen mit den herabgefallenen roten Marutam-Blüten die Badestelle. Doch die Schultern, die er einst umarmte, tragen nun den Schmuck der Einsamkeit: Sie sind so schmal geworden, dass die glänzenden Armreifen über die Gelenke gleiten.
Gedicht 51
Die großen, taufeuchten Blüten des krummstacheligen Muntakam werden vom Wind zerstreut wie Perlen von einer gerissenen Schnur und liegen an allen Badestellen auf reinem Sand. Den Herrn dieser Küste habe auch ich lieb. Unsere Mutter ist ihm sehr zugetan, und auch unser Vater möchte dich ihm geben. Selbst der tuschelnde Ort spricht von dir nur zusammen mit ihm.
Gedicht 52
Junge Frau mit den regelmäßig schimmernden weißen Zähnen und dem dichten Haar, das nach Narantam duftet: Als ich dich am wasserreichen Berghang, den wilde Elefanten durchstreifen, zittern sah, als hätte dich eine Berggottheit ergriffen, war ich da nicht um deinetwillen von Augenblick zu Augenblick voller Sorge?
Gedicht 53
Die Schwüre quälen uns, Geliebter! Du hieltest meinen Unterarm mit seinen dicht sitzenden Reifen und schworst bei den göttlichen Frauen an der weiten Badestelle unseres Ortes. Auf den Sandhügeln dort fallen die Blüten des Punku-Baums auf den weißen Sand, wie weiß gepuffter Reis auf den Plätzen ausgestreut liegt, die der Velan für den ekstatischen Ritus herrichtet.
Gedicht 54
Ich bin hier geblieben; doch meine Schönheit ist dort bei dem Mann aus dem Waldland geblieben. Dort lässt ein Waldelefant, vom Klang der Schleudern der Hirsewächter erschreckt, den grünen Bambus los. Der schnellt auf wie eine Angel, die einen Fisch aus dem Wasser zieht.
Gedicht 55
Die edelsteinfarbenen Blüten in der dunklen Lagune schließen sich. Die Dämmerung mischt sich mit den schäumenden Spritzern der reinen Wellen; der streichende Wind kommt und macht uns hilflos. Nur wenige Tage noch kann dieser kleine, schöne Ort uns so zum qualvollen Aufenthalt werden.
Gedicht 56
Käme sie doch mit mir, die junge Frau mit den Armreifen, um von dem wenigen fauligen Wasser zu trinken, das jagende Rothunde ausgescharrt und übrig gelassen haben und das mit den abgefallenen Blättern des wilden Jasmins bedeckt ist! Wie wäre sie zu bedauern, wie sehr zu bedauern – sie, die in meinem Herzen wohnt.
Gedicht 57
Wie die im Wasser lebenden Makanril-Vögel, denen schon eine Blume zwischen ihren vereinten Körpern wie eine Trennung von Jahren erscheint, so ist unsere Liebe unstillbar und vermag Trennung kaum zu ertragen. Möchten unsere Leben gemeinsam enden, damit wir der Armseligkeit entkommen, auf dieser Welt getrennt zu leben, obwohl wir in Wahrheit eins sind und nur der Pflicht wegen als zwei bestehen.
Gedicht 58
Ihr Freunde, die ihr mich tadelt: Könnte ich diese Liebe euren Vorwürfen zuliebe festhalten und zum Stillstand bringen, wäre nichts besser. Doch diese Krankheit breitet sich aus wie Butter auf einem sonnenheißen Felsen, die ein stummer Mensch ohne Hände nur mit den Augen bewachen kann. Sie ist schwer zu ertragen.
Gedicht 59
Sollte er deine duftende Stirn vergessen, die nach Kulavi-Blüten und Wasserlilien aus der weiten, tiefen Quelle auf dem Atalai-Berg duftet, dem Berg des Förderers der Sänger mit ihren Patalai-Trommeln? Nein. Auch mit aller Mühe lässt sich der schwer zu erlangende Reichtum jenseits der vielen Wildnisse nie vollkommen anhäufen. Darum wird er nicht lange fortbleiben.
Gedicht 60
Ein Mann mit gelähmten Beinen sieht an einem hohen Berg, wo die kurzstängeligen Kutali-Pflanzen schwanken, eine große Honigwabe. Unten sitzend formt er aus der hohlen Hand ein kleines Gefäß, zeigt nach oben und leckt daran. So ist es mit mir: Auch wenn mein Geliebter mir keine Zuwendung schenkt und mich nicht liebt, freut es mein Herz, ihn immer wieder zu sehen.
Gedicht 61
Wie Kinder, die den kleinen hölzernen Pferdewagen des Zimmermanns zwar nicht besteigen können, ihn aber mit Freude an der Hand ziehen, so haben wir Freude an der Freundschaft des Mannes aus dem Teichland mit den schönen Wagen – auch wenn wir nicht die Freude körperlicher Vereinigung erfahren. Darum sitzen meine Armreifen wieder fest.
Gedicht 62
Wie eine kunstvoll und locker geflochtene Girlande, in der sich Kotal-Blüten, frische Mullai-Knospen und duftende Wasserlilien abwechseln, duftet der schöne Leib meiner Geliebten. Zarter als ein junger Spross ist er, und lieblich ist es, ihn zu umarmen.
Gedicht 63
Du bedenkst mit großem Eifer, wie wir Besitz erwerben könnten, mein Herz, und sagst: ›Wer nichts hat, kann weder geben noch genießen.‹ Wird die schöne junge Frau mitkommen zu diesem Unternehmen? Oder willst du mich allein hinaustreiben? Sage es mir, mein Herz.
Gedicht 64
Wie ein sanftäugiges Kalb abends sehnsüchtig auf den kargen Dorfplatz schaut, nachdem die vielen Kühe auf dem langen Weg auseinandergegangen sind, so leiden wir. Obwohl er das weiß, bleibt er fern, Freundin – er bleibt im fernen Land.
Gedicht 65
Der Hirsch hat klares Wasser zwischen den festen Kieseln getrunken und springt nun freudig mit seiner geliebten Gefährtin umher. Die kühle, regenspendende Jahreszeit ist tatsächlich gekommen. Es ist, als frage sie: ›Wartet ihr noch immer leidend und bekümmert auf den, der nicht zurückkehrt?‹
Gedicht 66
Töricht ist wahrhaftig der breitstämmige Konrai-Baum! Noch ist die Jahreszeit nicht gekommen, die der Mann bei seinem Aufbruch über die felsigen Wildnispfade genannt hat. Doch der Baum hielt einen unzeitigen Regenschauer schon für den Monsun und hat an den Zweigen seine langen Blütentrauben dicht entfaltet.
Gedicht 67
Wird er nicht an uns denken, Freundin? Er hat das Kalli-Gebiet mit seinem verbrannten Boden durchquert. Dort hält ein Papagei eine helle Nimbaumfrucht im gebogenen Schnabel; sie gleicht einem goldenen Schmuckstück, das zwischen den kräftigen, spitzen Fingernägeln eines Goldschmieds liegt, der einen neuen Faden hindurchzieht.
Gedicht 68
In dieser Zeit des scharfen Taus fressen die Hirschherden die reifen alten Hülsen des Urdbohnenfeldes, dessen rötliche Stängel den Beinen kleiner Vögel gleichen. Gegen die Qual dieser kalten Jahreszeit gibt es kein anderes Heilmittel als die Brust meines Geliebten, an der ich einst lag.
Gedicht 69
Mann aus dem Bergland, wo eine schöne Äffin, nachdem ihr schwarzäugiger Gefährte gestorben ist, das Leben als Witwe nicht erträgt: Sie gibt ihr unerfahrenes, kräftiges Junges zu den Verwandten und stürzt sich vom hohen Berg in den Tod. Komm nicht um Mitternacht! Mögest du leben – wir wären sonst voller Angst um dich.
Gedicht 70
Die junge Frau mit der lichten Stirn und dem fein geteilten Haar ist von duftender Kühle; doch sie hat die Macht, mich tief zu überwältigen. Ich weiß kein Bild, das ihrem Wesen gerecht wird. Ihre Worte sind wenige und zart. Wenn ich sie umarme, ist sie weich wie ein Kissen.
Gedicht 71
Heilmittel – wenn du eines suchst, ist sie mein Heilmittel. Kostbarer Vorrat – wenn du davon sprichst, ist sie mein Schatz: die gute junge Tochter der Waldleute im Felsengebiet, mit kräftigen Schultern, schmaler Taille und den schönen jungen Brüsten, auf denen die ersten zarten Hautzeichnungen erscheinen.
Gedicht 72
Die großen, feuchten Augen jener Frau haben mir vor aller Augen eine Wunde geschlagen: Sie bewegen sich lieblich wie Blumen und treffen doch wie Pfeile. Sie spricht süße Worte und hat gerundete, zarte Schultern; im großen Bergland vertreibt sie die kleinen Vögel vom gerodeten und besäten Hirsefeld.
Gedicht 73
Du sehnst dich nach der Brust deines Geliebten. Verzage nicht, Freundin, lebe wohl! Ein wenig entschlossene List ist jetzt nötig – wie bei den Kosar, die zu ihrem Wort standen, Nannans duftenden Mangobaum vernichteten und ihn aus seinem Land vertrieben.
Gedicht 74
In seinem Bergland schnellen die grünen Bambusstämme, die den Himmel berühren, empor wie ein losgelassenes Pferd. Der Mann weiß nicht, wie sehr wir uns nach ihm sehnen. Doch man sagt, auch er sei erschöpft wie ein Stier in der Sommerhitze, weil er sich nach unserer schönen Gestalt verzehrt.
Gedicht 75
Hast du ihn selbst gesehen, oder hast du es von einem gehört, der ihn gesehen hat? Wir sehnen uns nach einer eindeutigen Nachricht: Sage es! Mögest du das goldreiche Patali gewinnen, wo Elefanten mit weißen Stoßzähnen im Conai-Fluss baden. Aus wessen Mund hast du erfahren, dass mein Geliebter kommt?
Gedicht 76
Sagt man wirklich, er mit seiner felsengleichen Brust werde in sein gutes Land der hohen Berge und Kantal-Hecken zurückkehren? Hier lässt der kalte Nordwind die großen, beweglichen Blätter der Cempu-Pflanzen an den Hängen wie Elefantenohren schwanken. In dieser Jahreszeit des harten Taus lässt er uns zitternd zurück.
Gedicht 77
Höre, Freundin, lebe wohl! Soll überhaupt etwas ein Fehler sein, so haben meine breiten, weichen Schultern keinen begangen – außer dass sie dem Mann leicht zugänglich waren, der nun durch die schwere Wildnis zieht. Dort sind die mit Laub bedeckten Steinhaufen über umgekommenen Reisenden so hoch, dass sie großen Elefanten Schatten geben.
Gedicht 78
Herr des leuchtenden Berglandes! Der lange, weiße Wasserfall stürzt vom großen Gipfel über die Hänge und dröhnt wie die Trommel erfahrener Schauspieler. Ist Liebe nicht etwas, worüber man traurig werden muss? In ihrer großen Torheit geht sie sogar zu jemandem und bleibt dort, der ihren Wert überhaupt nicht erkennt.
Gedicht 79
Sind sie wohl in einer jener kleinen Siedlungen am Wildnispfad geblieben? Dort ruft eine Taube mit klagender Stimme nach ihrer Gefährtin, auf den windbewegten, kahlen Ästen eines rauhstammigen Omai-Baums, dessen Rinde Waldelefanten gern fressen. Dort mögen sie sein – jene, die es vermögen, wortlos fortzugehen, um zu vermeiden, dass wir sagen: ›Wir können das nicht ertragen.‹
Gedicht 80
Wir werden die voll entfalteten Wasserlilien ins Haar stecken und zur großen Badestelle gehen, um uns an der frisch angeschwollenen Flut zu erfreuen. Wenn sie davor Angst hat, soll sie doch mit ihrer ganzen Verwandtschaft die Brust ihres Mannes bewachen – so wie der speerreiche Elini, der in heißen Schlachten die gegnerischen Reihen durchbricht, seine große Rinderherde an der Grenze schützt.
Gedicht 81
Sie vertraute meinen Worten, weil ich dein Wort aufgenommen hatte. Nun sitzt sie einsam unter den vielen Zweigen des Ñalal mit seinen grünen Knospen und hat ihre junge Schönheit verloren. Sieh dorthin und denke an sie: Dort liegt unser kleiner, schöner Ort mit den niederhängenden Palmblättern. Meer und Küstenhain erscheinen nebeneinander wie Mondlicht und Dunkelheit.
Gedicht 82
Wer wird mein langes, gewelltes Haar ordnen, mich von hinten umfassen, ›Weine nicht‹ sagen und meine Tränen trocknen, Freundin? Er kommt nicht in dieser Zeit des schneidenden Taus, in der auf dem großen Feld des Bergbauern nach der kleinen Hirse die üppig rankenden Bohnen blühen.
Gedicht 83
Möge die Mutter den seltenen Nektar zur Speise erhalten und die ruhmreiche Himmelswelt erlangen! Denn sie hat gesagt, der Mann aus dem hohen Bergland werde kommen – aus dem Land, wo an jedem Zweig süße Jackfrüchte hängen und ihr Genuss dem gleicht, was man im eigenen Haus aus eigenem Besitz isst.
Gedicht 84
Als ich mich wieder zu ihr wandte und sie umarmte, sagte sie: ›Mir ist heiß; ich schwitze.‹ Jetzt weiß ich, dass sie damit Abstand suchte. Dabei duftete sie nach Venkai und Kantal aus dem wolkenumspielten Potiyil des mit Heldenreifen geschmückten Ay und war kühler noch als eine Wasserlilienblüte.
Gedicht 85
›Er ist freundlicher als alle anderen, voller großer Liebe‹ – so klingt es im Mund seines Sängers: der Mann aus dem reichen Ort, wo der hüpfende Sperlingshahn die geruchlosen weißen Blüten des süßen, saftgefüllten Zuckerrohrs pflückt, um für seine trächtige Gefährtin ein Nest zu bauen.
Gedicht 86
Wer sonst hört wohl wie ich diesen kläglichen Klang? Meine feuchten Augen mit ihren roten Äderchen lassen die zurückgehaltenen Tränen frei; unerträglicher Schmerz und Einsamkeit verwirren mich. In der regnerischen Winternacht, in der der Nordwind sprüht, ertönt die klöppelbewegte, gebogene Glocke immer dann, wenn das Rind sich unruhig bewegt.
Gedicht 87
Man sagt, die furchtgebietende Gottheit im Maram-Baum auf dem Dorfplatz bestrafe grausame Menschen. Doch unser Herr aus dem Bergland ist keineswegs grausam! Meine Stirn wurde bleich, weil ich ihn liebe; meine weichen, breiten Schultern wurden schmal, weil ich nach ihm verlange.
Gedicht 88
Der Herr der hohen Berge mit den tosenden weißen Wasserfällen mag mitten in der Nacht kommen, über schwer zugängliche Hänge, wo ein mächtiger Elefant mit kleinen Augen gegen einen starken Tiger kämpft und ihr uralter Streit zur Erschöpfung führt. Doch wir, Freundin, können die mögliche Schande nicht geringachten.
Gedicht 89
Mögen die Unbeteiligten doch über das laut gesungene Stampflied am breitsohligen Mörser reden! Welchen Schaden erleidet dieser törichte Ort denn dadurch, dass diese zarte junge Frau singt? Sie gleicht der schönen Statue, die eine mächtige Gottheit am Westhang des furchtgebietenden Kolli des reich geschmückten Poraiyan geschaffen hat.
Gedicht 90
Was ist das nur, Freundin, lebe wohl! Seine Liebe hat nicht allein meine zarten Schultern welken lassen, sondern mich auch Geduld gelehrt: die Liebe zu dem Mann aus dem Bergland. Dort fällt nachts unter Donner der dunkle Regen auf die dicht mit Pfeffer bewachsenen Hänge. Eine duftende Jackfrucht, vom zottigen Affen berührt und losgerissen, wird vom Wasserfall hinunter an die Trinkstelle getragen.
Gedicht 91
Wenn du nun die Frau des Mannes aus dem Ort mit den kühlen Badestellen bist – dort schnappt ein Kentai-Fisch im tiefen Teich die gestreifte reife Frucht der verflochtenen Rattanranken –, dann mögen viele Sorgen dein Herz erfüllen! Wenige mögen deine Nächte des Schlafes sein, wie in einem nachts bedrohten Grenzort vor Añcis mörderischer Schlachtfront: vor ihm mit den starken Elefanten, den langen Wagen und der freigebigen Hand, die unablässig wie Regen spendet.
Gedicht 92
Wie rührend sind die Vögel mit ihren gebogenen Flügeln im weiten Himmel nach Sonnenuntergang! Sie eilen dahin, denn sie tragen Futter, das sie tief in die Schnäbel ihrer Jungen stecken wollen, in die Nester oben auf den Maram-Bäumen am Weg.
Gedicht 93
Auch wenn meine Schönheit vergeht, mein Wohlbefinden ganz schwindet und selbst mein süßes Leben endet: Sage ihm nichts davon! Ist er uns denn Mutter und Vater, Freundin? Was nützt ein Liebesstreit dort, wo keine Liebe ist?
Gedicht 94
Die Knospen des schlichten Pittikam sind schon tiefrot geworden im großen kühlen Regen. Wie ein erschrecktes Reh bin ich verwirrt, Freundin. Was wird aus dem, der mich verlassen hat, wenn auch er jetzt allein, um Mitternacht, das Dröhnen der mächtigen Gewitterwolken hört, das die großen Wasserfallberge erschüttert?
Gedicht 95
Von dem großen Berg fällt ein reiner, weißer Wasserfall und dröhnt in den Felsennischen des blütenreichen Hangs. Die junge Tochter des Bergbewohners aus dem kleinen Dorf hat breite Schultern und ein sanftes Wesen wie Wasser. Sie hat meine Kraft, die wie Feuer war, gelöscht.
Gedicht 96
›Was könnte ich schon für den Herrn der großen Berge mit ihren Wasserfällen und Venkai-Bäumen tun?‹, sagst du. Hielte ich das nicht für einen Scherz, was würde dann aus dir, Freundin mit der schönen Stirn?
Gedicht 97
Ich bin hier. Meine Schönheit aber liegt dort im Küstenhain, zusammen mit einer Krankheit, die nicht aufhört. Der Herr der Küste ist in seinem eigenen Ort. Unser Geheimnis ist zum Gerücht geworden und steht nun mitten auf dem Versammlungsplatz.
Gedicht 98
Wie gut wäre es, Freundin, wenn wir jemanden fänden, der zu ihm ginge und sagte: ›So ist sie geworden, die Frau mit der schönen Stirn!‹ Er sollte nur ein paar Blüten der Regenzeit-Luffa mitnehmen, die im wasserdurchtränkten grünen Gebüsch unseres Gartens wächst.
Gedicht 99
Habe ich nicht an dich gedacht? Habe ich nicht, an dich denkend, tief nach dir verlangt? Habe ich mich nicht, in diesem Verlangen, über die Ordnung der Welt verwundert? Meine Liebe war wie eine angeschwollene Flut, die bis an die Äste des hohen Maram-Baums reicht und schließlich so weit zurückgeht, dass man das Wasser mit der Hand schöpfen kann. So findet dieses große Verlangen erst bei der Rückkehr sein Ende.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
Im kleinen Dorf mit den Kantal-Hecken sät man Bergreis auf den vom Wasserfall bewässerten Flächen und jätet breitblättrige Kulavi-Pflanzen und grünes Maral. Wenn Hunger kommt, tauscht man die Stoßzähne wilder Elefanten gegen Nahrung. Dort, am Westhang des Kolli des bogengewaltigen Ori, steht die schöne Statue, der meine Geliebte gleicht – sie mit den großen, bambusgleichen Schultern, die so schwer zu gewinnen sind.
Gedicht 101
Die Welt, die das große Meer mit seinen weiten Wellen umschließt, und das Götterland mit seiner selten erreichbaren Herrlichkeit: Legte man beide auf die Waage, würden sie für mich nicht einen Tag aufwiegen, an dem ich in den Armen dieser jungen Frau liege, mit ihren blütengleichen geschminkten Augen, ihrer goldenen Haut und der schön gezeichneten Hüfte.
Gedicht 102
Denke ich an ihn, brennt mein Herz. Nicht an ihn zu denken, steht aber nicht in meiner Macht. Mich quälend reicht meine Liebe bis an den Himmel. Der Mann, mit dem ich mich verbunden habe, ist kein Mensch, der seinem Wort gerecht wird.
Gedicht 103
Der bekümmernde Nordwind versprüht feinen Regen, selbst zum Leid des nach Nahrung suchenden Reihers. In dem fröstelnden Schlamm, den die starke Flut zusammengeschwemmt hat, steht er mit rotem Schnabel und Federn wie gespaltene Blätter. Unser Geliebter wird wohl auch zu dieser Zeit nicht kommen. Und ich, Freundin, werde wohl nicht weiterleben können.
Gedicht 104
Höre, Freundin, lebe wohl! Unser Geliebter ging in jenen frostigen Tagen fort, als kühle Tropfen wie Perlen von einem gerissenen Faden herabfielen und das Vieh frühmorgens an den kühlen, ausgebreiteten Tali-Ranken weidete. Nun sind auch die Tage unserer Trennung viele geworden.
Gedicht 105
Im Garten des Bergbauern lagen schwere, goldgleiche Hirseähren für die Gottheit bereit, der die erste Ernte gebührt. Ein Pfau fraß davon, ohne es zu wissen, und zitterte heftig, schön wie eine Frau im ekstatischen Tanz. Die Liebe zum Mann aus diesem von göttlicher Macht erfüllten Bergland kann ich jetzt nur noch mit tränenvollen Augen bedenken.
Gedicht 106
Die weißen Wurzeln des Itti-Baums, die über den Felsen hinabreichen, sehen in seinem Land wie Bergwasserfälle aus. Von dort ist die Nachricht seines Herzens gekommen, das nichts Böses will, Freundin. Wir wollen sie aufnehmen wie ein Feuer, in das Ghee gegossen wird, und ihm antworten lassen, dass wir ihn noch ebenso empfangen wie an dem Tag, an dem er sich mit uns vereinte.
Gedicht 107
Hahn, du mit der Hennenschar und dem dichtroten Kamm wie eine glänzende Tonri-Blütentraube: Mögest du schlimme Qual erleiden und dem jungen Wildkater, der mitten in der dunklen Nacht nach Hausmäusen späht, für einen Tag zur Beute werden! Denn du hast mich aus dem geborgenen, süßen Schlaf geweckt, den ich an der Seite des Mannes aus dem wasserreichen Ort fand.
Gedicht 108
In dem kleinen Dorf am wolkenumspielten Berg kehren die Milchkühe voller Sehnsucht zu ihren Kälbern zurück. Im Wald haben die makellos weißen Mullai-Blüten zwischen grünen Blättern die Schönheit des roten Abendhimmels angenommen. Ich glaube, Freundin, ich werde es nicht überleben.
Gedicht 109
Seine Küste ist der Ort, an dem die heranrollenden Wellen große Schwärme von Garnelen mit stachligen Beinen und gekrümmten Rücken anspülen. War die Schönheit deiner lichten Stirn nicht ebenso strahlend an dem Tag, an dem du mit ihm zusammen warst?
Gedicht 110
Ob er kommt oder nicht – was bedeutet er uns noch, Freundin? Der Nordwind rüttelt an den blauen Knospen im Wasser, bewegt die leuchtenden Karuvilai-Blüten wie die Augen auf einem Pfauenschweif und lässt die farbigen, flaumigen Blüten des feinstachligen Inkai fallen, deren rote Knospen sich geöffnet haben. Kalt und quälend trifft er mich. Doch mein Geliebter fragt nicht: ›Was mag aus ihr geworden sein?‹
Gedicht 111
Der Velan sagt, der siegreiche Speergott habe das Leid verursacht, das deine zarten Schultern schmal werden ließ. Wenn auch die Mutter das glaubt, soll der Mann aus dem schönen Bergland rasch kommen, Freundin! Dort gleichen dunkle runde Felsen einer jungen Elefantenkuh mit verborgenem Rüssel. Er soll sich das große Schauspiel der Unseren zu Hause nur einmal ansehen.
Gedicht 112
Fürchten wir das Gerede, wird unsere Liebe geschwächt. Geben wir es dagegen dem Spott preis, bleibt die Scham in uns. Sieh, Freundin: Meine Schönheit, die er genossen hat, gleicht einem Ast, den ein großer Elefant herabgezogen und gebrochen hat, der aber noch an seinen Fasern hängt und den Boden nicht erreicht.
Gedicht 113
Der Teich liegt ganz nahe beim Ort, und auch der kleine Waldbach ist nicht weit vom Teich entfernt. Niemand kommt in den Hain außer einem weißen Reiher, der Nahrung sucht. Wir wollen gehen und Erde holen, um unser Haar damit zu reinigen. Dorthin wird auch das arglose junge Mädchen kommen.
Gedicht 114
Ich habe meine Puppe auf dem Wasserliliengrund liegen lassen und bin zu dem von dir bezeichneten Treffpunkt gekommen, Herr der Küste mit dem schönen Wagen. Nun lass uns gehen; gib uns frei! Sonst wird ein Reiher, dessen Bauch von Aral-Fischen voll ist, auf die Stirn meiner kleinen Tochter treten.
Gedicht 115
Selbst wer viel Gutes tut, kann auf Menschen treffen, die es nicht achten. Mag sie auch nur diese eine gute Eigenschaft besitzen – ihre Liebe zu dir –, so wende dich ihr mit ganzer Zuneigung zu und löse ihren Kummer. Herr des guten Berglandes, an dessen kühlen duftenden Hängen sanft schreitende Wildrinder ruhen, nachdem sie die Blätter der reifen Bambusbestände abgeweidet haben: Sie hat niemanden außer dir.
Gedicht 116
Das honigduftende Haar der Frau, bei der ich in Liebe lebe, liegt in schönen, gleichmäßigen Wellen wie die feinen Sandrippen an der großen Badestelle von Urantai im reichen Land der Cholas. Duftend ist es und kühl.
Gedicht 117
Ein feuchter Krebs erschrickt vor dem Blick des Reihers, der einer Wasserlilie der Regenzeit gleicht, und stürzt zur Höhle zwischen den Mangrovenwurzeln wie ein Hirtenstier, der sein Seil zerreißt. Möge der Herr jener Küste ruhig fortbleiben! Hier haben die Händler auch kleinere Armreifen.
Gedicht 118
Vögel und Tiere verweilen einsam; dumpf ist der lieblose Abend hereingekommen. Die Menschen, die das von vielen benutzte Tor schließen, rufen noch: ›Ist jemand da, der hereinkommen möchte?‹ Doch unser Geliebter kommt nicht, Freundin.
Gedicht 119
Wie eine kleine weiße Schlange mit ihren schönen Streifen einen Waldelefanten überwältigen kann, so hat sie mich bezwungen: diese junge Frau mit den knospengleichen, glänzenden Zähnen und den Händen voller Armreifen.
Gedicht 120
Wie ein Besitzloser nach Freuden verlangt, hast du etwas schwer Erreichbares begehrt, mein Herz. Du hast erkannt, dass die Geliebte gut und schön ist – doch nicht erkannt, dass sie schwer zu gewinnen ist.
Gedicht 121
Ja, so ist es, Freundin, lebe wohl! Im Bergland verfehlt ein Affenmännchen mit einem großen, wie mit schwarzer Farbe bestrichenen Gesicht den Sprung; der Ast, der es auffängt, bricht unter ihm mit ab. So sind meine breiten, zarten Schultern bleich geworden, weil der Mann aus jenem Land sein verabredetes Zeichen verfehlte.
Gedicht 122
Die Wasserlilien im tiefen Wasser, deren Außenseite dem matten Rücken eines grünbeinigen Reihers gleicht, haben sich schon geschlossen. Nun ist der Abend gekommen, lebe wohl! Und er kommt nicht allein: Er bringt auch die Nacht mit sich.
Gedicht 123
Im kühlen, dichten Schatten, als hätte sich Dunkelheit gesammelt, auf dem weißen Sand, als wäre Mondlicht dort aufgehäuft, steht der Blütenhain der dunkelstämmigen Punnai-Bäume verlassen. Noch immer ist er nicht gekommen. Doch schon kehren die Boote meiner Brüder vom reichen Fischfang zurück.
Gedicht 124
Wenn du sagst, der große Omaiwald sei voller Not – weit und verlassen wie ein Dorf, aus dem die Salzkarawane nach ihrem Aufenthalt weitergezogen ist –, sage mir, mein Herr: Ist denn ein Haus angenehm für einen Menschen, der darin allein zurückbleibt?
Gedicht 125
Ich bin noch hier, Freundin, lebe wohl: abgemagert, sodass meine glänzenden Armreifen lose werden. Doch meine Schönheit, die beim Fest selbst unter den Frauen mit ihrem Blätterschmuck an den Hüften hervorragte, ist mit dem Mann der kühlen Küste fortgegangen. Dort sitzt ein alter, trauriger Reiher, dessen einstige Kraft zum Fliegen geschwunden ist, auf einem gebogenen Ast, den die Wellen berühren.
Gedicht 126
Er achtete nicht auf unsere Jugend, sondern ging fort, weil er Reichtum begehrte. Noch ist er nicht zurück – wo mag er sein? Als wollte sie so fragen, lacht die duftende, kühle Regenzeit mich aus, Freundin: Die dichten Knospen der blühenden Mullai-Ranke, die der Regen genährt hat, glänzen wie ihre Zähne.
Gedicht 127
Herr des Ortes mit Kanci-Bäumen und Reisfeldern! Ein Kentai-Fisch, der vor einem zugreifenden Reiher untergetaucht ist, erschrickt nun selbst vor der großen, eindrucksvollen Lotusknospe neben sich. Weil der eine Sänger, den du sandtest, ein Lügner war, erscheinen der Frau, die du verlassen hast, jetzt alle Sänger wie Betrüger.
Gedicht 128
Mein Herz, du bist krank, dem Leiden verfallen! Du begehrst die schwer Erreichbare, wie ein Reiher, der nicht mehr fliegen kann, von den köstlichen Ayirai-Fischen träumt: dort am Hafen von Tonti, das dem Poraiyan mit seinen starken Wagen gehört, an den Wellen des östlichen Meeres.
Gedicht 129
Mein Gefährte, verlässlicher Freund der Jungen, Freund der Dichter, höre! Wie der helle, junge Mond am achten Tag über der Mitte des weiten Meeres erscheint, so leuchtet ihre kleine Stirn neben ihrem Haar. Sie hat uns gebunden wie einen eben eingefangenen Elefanten.
Gedicht 130
Er hat doch nicht die Erde aufgerissen und sich darin verborgen. Er ist nicht zum Himmel gestiegen und hat auch das weite Meer nicht zu Fuß überquert. Wenn wir Land um Land, Ort um Ort und Sippe um Sippe nach ihm suchen: Kann unser Geliebter uns dann wirklich verloren gehen?
Gedicht 131
Der Ort, in dem sie lebt, mit ihren schönen, bambusgleichen Schultern und den großen, ruhigen Augen, liegt jenseits eines langen, schwer zu durchquerenden Weges, mein Herz. Wie ein Bauer mit nur einem Pflug, dessen Feld gerade die rechte Feuchtigkeit besitzt, bist du von großer Eile ergriffen. Ach, wie leide ich!
Gedicht 132
Sie ist so voller Verlangen nach der Umarmung, so lieblich anzusehen, mit ihren sanften, gerundeten Brüsten und dem üppigen Haar. Wie könnte ich sie vergessen und ruhig werden? Diese dunkelglänzende Frau blickt mich sehnsüchtig an wie ein junges Kalb mit zitterndem Kopf, das seine milchreiche Mutter sehen möchte.
Gedicht 133
Auf dem Feld des Bergbauern haben Papageien die kleinen, goldfarbenen Hirseähren abgefressen. Doch die kurzen, zurückgebliebenen Halme treiben im reichlichen Regen wieder Blätter. So bin auch ich noch am Leben, Freundin, obwohl meine Kraft geschwunden ist in der Einsamkeit, seit er meine damals noch unberührte Schönheit genossen hat.
Gedicht 134
Höre, Freundin, lebe wohl! Die Liebe, die uns mit dem Mann aus dem zerklüfteten Bergland verbindet, wäre wahrhaftig gut, wenn sie uns keine Trennung brächte. Dort schlägt der rasch herabstürzende Wasserfall gegen die blühenden, schwankenden Zweige eines hochgewachsenen Venkai-Baums am kleinen Bergrücken, dröhnt gegen die Felsen und gleitet abwärts wie eine Schlange, die den Boden sucht.
Gedicht 135
Die Tat ist den Männern das Leben; den Frauen mit der leuchtenden Stirn, die im Hause wohnen, sind die Männer das Leben – das hat er selbst zu uns gesagt. Weine nicht, Freundin! Er wird seine Abreise aufgeben.
Gedicht 136
›Liebe, Liebe‹, so reden sie. Liebe ist weder eine quälende Gottheit noch eine Krankheit. Sie schleicht sich nicht heran, um stärker zu werden und wieder nachzulassen. Sie hat ihre eigene Zeit: wie der Brunstzustand eines Elefanten, der das dafür bestimmte Futter gefressen hat, tritt sie hervor, sobald sich der Mensch findet, dessen Anblick sie weckt.
Gedicht 137
Zarte junge Frau, wenn ich dich verlassen und ruhig weiterleben könnte, während deine schöne Brust vereinsamt: Dann mögen mich viele Tage meiner Reise treffen, an denen die Bittenden mich meiden und keiner zu mir kommt!
Gedicht 138
Mag auch die große Stadt schlafen – wir schlafen nicht. Ganz deutlich hören wir, wie die saphirfarbenen Blüten fallen: von den überaus schönen, zarten Zweigen des Nocci-Baums, mit seinen Blättern wie Pfauenfüßen und seinen dunklen Blütentrauben, oben an der Erhebung neben unserem Haus.
Gedicht 139
Als die Wildkatzen am Zaun in der Abenddämmerung erschienen, sammelten sich die erschrockenen Küken eng zusammen, ohne zu wissen, wohin sie fliehen sollten. Die kurzbeinige Henne beim Haus ruft nach ihrer Schar. Ebenso klagt hier das Gerede der Leute. Komm nicht in unsere Straße, mein Herr, lebe wohl!
Gedicht 140
Mein Geliebter ist in die Wildnis gegangen, wo ein alter Eidechsenmann mit sägeartig gezacktem Rücken den Wandernden als Vorzeichen begegnet. Hier habe ich, meiner Kraft beraubt, meinen Schmerz getragen. Wie hat diese lärmende Stadt davon erfahren?
Gedicht 141
Was wäre, Freundin, wenn du es ihm so sagtest: ›Herr des Berglandes! Du kommst mitten in der undurchdringlichen Nacht, wenn der tödliche, kurzbeinige Tiger nach seinem erbitterten Kampf mit dem starken, langrüsseligen Elefanten daliegt und grünäugige Rothunde auf ihren Anteil warten. Komm dann nicht! Meine Mutter hat mir aufgetragen, die kleinen Papageien mit den gebogenen Schnäbeln von der reifen Hirse zu vertreiben.‹
Gedicht 142
Die junge Frau mit den blumengleichen Augen pflückt Blüten am Bergteich, flicht einen Kranz und verscheucht die Papageien vom Feld. Weiß sie es oder weiß sie es nicht? Mein Herz ist noch immer bei ihr, während ich um Mitternacht seufze wie ein Elefant im Schlaf.
Gedicht 143
Verzage nicht, du mit dem schönen Schmuck! Er liebt dich sehr und fürchtet den schlechten Ruf, der aus Unrecht entsteht, dieser Mann aus dem ertragreichen Bergland. Wie der Besitz eines freigebigen Menschen, der seine Pflicht kennt und guten Ruhm begehrt, eben dadurch bestimmt ist, nicht bei ihm zu bleiben, so wird auch die Blässe nicht auf deinem schönen, von Tränen benetzten Leib verweilen.
Gedicht 144
Sie pflückte Blüten an der Lagune und spielte in den weißgekrönten Wellen des Meeres. Selbst wenn ihre unzertrennlichen Gefährtinnen einem vertrauten Spiel nachgingen, wollte sie nicht einmal diesen kleinen Weg allein gehen. Und nun ist sie fortgezogen, als sollten ihre Füße die scharfen Steine zermürben: in das Land der hohen, zerklüfteten Berge, über deren Gipfel Regenwolken ziehen.
Gedicht 145
In diesem kleinen Küstenort mit seinen schönen Anlegestellen, der mir kaum noch ein bewohnbarer Ort ist, hat die Grausamkeit des Mannes der Uferhaine unstillbares Leid hervorgerufen. Mitten in der Nacht spricht niemand mit denen, die wach liegen und trauern. Für die Menschen mit schlafenden Augen aber breitet sich die lange Nacht aus.
Gedicht 146
Höre, Freundin, lebe wohl! Gab es denn in unserem Ort Menschen, die Getrennte wieder zusammenführen konnten? Menschen mit Stäben in den Händen und weißhaarigen Köpfen, die ›Gut, sehr gut!‹ sagen – und bei denen heute diese Freude so groß geworden ist?
Gedicht 147
Traum! Als hättest du mir die junge Frau zurückgebracht, mit ihrem feinen Schmuck und der von zartem Flaum überzogenen, leuchtenden Haut, schön wie die gebogene Patiri-Blüte im Sommer, hast du mich aus süßem Schlaf geweckt. Über Menschen, die von ihrer Gefährtin getrennt sind, macht man sich nicht lustig!
Gedicht 148
Die Konrai-Bäume tragen Blüten wie die goldenen Schellen mit ihren froschmaulartigen Öffnungen, die an den kleinen Füßen wohlhabender Kinder glänzen. Sie schwanken zusammen mit den Kuruntu-Bäumen in der großen, kühlen Jahreszeit. Wenn du selbst jetzt sagst: ›Es ist noch nicht die Regenzeit‹, dann frage ich dich: Ist dies alles nur ein Traum?
Gedicht 149
Ach, wie ist meine Scham zu bedauern! Lange, sehr lange hat sie mit uns ausgehalten. Doch nun gleicht sie einem kleinen, hochliegenden Sandwall bei weißblühendem Zuckerrohr: Er hält dem süßen Wasser stand, solange er kann; wenn die Strömung drängt, bricht er zusammen. So entgleitet mir meine Scham, bedrängt von der Liebe.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
Im hohen Bergland blinken die duftenden, glühenden Fackeln des Wächters an seiner Hochwarte hier und dort wie Sterne am Himmel. Wenn ich an die mit getrocknetem Sandel bestrichene Brust des Mannes aus jenem Land denke, wächst die Krankheit in mir. Wenn ich ihn umarme, verschwindet sie. Wie kommt das, Freundin?
Gedicht 151
Ein rotbeiniges Vanka-Weibchen findet seinen Gefährten nicht mehr, nachdem ihn ein Raubvogel geschlagen hat. Mit kurzen, klagenden Lauten, einer Flöte ähnlich, ruft es auf dem schmalen Bergpfad. Diesen Weg nicht für beschwerlich zu halten und zu sagen: ›Ich werde ihn gehen‹, während die unvergessliche Geliebte zurückbleibt – das wäre hier das Ende unserer Jugend.
Gedicht 152
Die mich tadeln, verstehen gar nichts. Wenn der Geliebte unsere Liebe hilflos zurücklässt, was bleibt ihr dann anderes, als im Innern zu vergehen? Sie gleicht dem Schildkrötenjungen, das noch im Ei seiner Mutter eingeschlossen ist.
Gedicht 153
Mein Herz ist wahrhaftig zu bedauern. Einst erschrak es schon, wenn die Eule am Berg schrie oder ein Affe vor dem Haus auf die großen Äste des Jackfruchtbaums sprang und sich dort tummelte. Jetzt aber hört es nicht auf, in tiefschwarzer Nacht den langen Weg am Berghang zu ihm zu gehen.
Gedicht 154
Wie hat er es wohl gelernt, Freundin: sich zu trennen und in der Ferne zu leben? Dort im Wald der schwer passierbaren Wildnis flimmert die Hitze wie eine aufgerichtete Schlangenhaut. Ein kurzschrittiges Taubenweibchen mit gesprenkeltem Nacken sitzt zitternd in der Gabel eines gefleckten Kalli-Stamms mit aufgesprungenen Früchten und ruft einsam nach dem Männchen, das zur Nahrungssuche aufgestiegen ist.
Gedicht 155
Die lärmenden Bauern haben das alte Feld bearbeitet; ihre Saatkörbe füllen sich nun mit Blüten. Die Tageszeit ist gekommen. Doch keine Nachricht kommt, die sagt: ›Sein Wagen fährt schon aus der Wildnis herab, die weit geöffneten, hell klingenden, im Schmelzofen gegossenen Glocken lassen das Gehölz widerhallen. Am Abend wird er eintreffen, und wir werden ihn festlich empfangen.‹
Gedicht 156
Brahmanensohn, Brahmanensohn! Du trägst den Stab, dem die schöne Rinde vom rotblühenden Murukku-Baum genommen wurde, und das herabhängende Wassergefäß; du hältst die vorgeschriebene Nahrung ein. In den schönen Worten deiner ungeschriebenen, auswendig gelernten Überlieferung: Gibt es da auch ein Heilmittel, das Getrennte wieder zusammenführt? Oder ist dies bloß Verblendung?
Gedicht 157
›Kukku‹ rief der Hahn. Da zuckte mein unschuldiges Herz zusammen: Die Morgenfrühe ist gekommen, einem Schwert gleich, das mich von dem Geliebten trennt, dessen Schultern die meinen berühren.
Gedicht 158
Dunkle, wasserschwere Regenwolke! Du bist mit dem Wind gekommen und mit der donnernden Stimme des gewaltigen Blitzschlags, der am hohen Berg selbst Schlangen zu Boden wirft. Hast du denn kein Erbarmen? Du besitzt die Kraft, sogar den weithin berühmten Himalaya zu erschüttern. Doch Frauen ohne ihren Gefährten sind schutzbedürftig. Warum tust du ihnen dies an?
Gedicht 159
Ihre schmale Taille vermag die blättergeschmückten Hüften kaum zu tragen; zugleich runden sich die jungen Brüste auf ihrem zarten Leib und stehen einander wie kleine Gefäße gegenüber. Diese törichte Stadt bringt es nicht fertig, mit besorgtem Herzen zu fragen: ›Wie wird es der jungen Frau mit den blütenförmigen Ohrringen ergehen?‹ Stattdessen schafft sie immer neue Sorgen.
Gedicht 160
Der Anril mit dem feuerroten Kopf ruft in seinem Nest auf dem hohen Ast zusammen mit seinem Weibchen, dessen gebogener Schnabel einem Garnelenkörper gleicht. Ihr Rufen macht die Getrennten mitten in der dunklen Nacht hilflos. Selbst als der große, kalte Nordwind kam, kam er nicht. Ist dies, Freundin, die versprochene Rückkehr unseres Geliebten?
Gedicht 161
Es ist Nacht geworden, der Regen hört nicht auf, und der Wind weht so kalt, dass selbst die Augen der Geister frösteln. Die Mutter hält ihre Kinder mit den Tigerzahn-Amuletten im Arm und ruft ihnen liebevoll zu. Was hat er sich nur dabei gedacht? Mit einer Brust, die nach dem Sandelholz seines Berges duftet, ist er gekommen und steht nun da wie ein Elefant im Regen.
Gedicht 162
Mullai, lebe wohl, Mullai! In den weiten, wasserreichen Feldern, die die Regenzeit versorgt hat, kehren am düsteren Abend viele Menschen heim. Du aber zeigst mit deinen kleinen weißen Knospen ein Lächeln, als würdest du mich auslachen. Ist es recht, so mit einem Einsamen umzugehen?
Gedicht 163
Meer, wer hat dir solchen Schmerz zugefügt? An deinem großen, von Uferhainen gesäumten Strand breiten sich die fischfressenden Vögel aus wie die Herden kleiner, weißer Ziegen der Puliyar. Deine Wellen schlagen gegen den weißblühenden Schraubenbaum. Selbst mitten in der tiefen Nacht höre ich deine Stimme.
Gedicht 164
Freundin, möge uns das große, kühle Meer östlich von Kunrur, dem Ort der altehrwürdigen Velir, strafen, wenn wir unserem Geliebten wirklich so begegnet sind, wie seine Frau in ihrer Unwissenheit zürnend behauptet! Dort schnappen trächtige, dickleibige Valai-Fische nach den süßen Früchten der in Büscheln blühenden Mangobäume.
Gedicht 165
Wie einer, der schon berauscht ist und noch Palmwein trinkt, hast du deinem Verlangen weiteres Leiden hinzugefügt. Du sahst ihre natürliche Schönheit und ihr dichtes, dunkles Haar – und zerflossest wie die Salzladung eines Wagens, der an einem schwer zugänglichen Ufer im heftigen Regen stehen bleibt.
Gedicht 166
Wenn die mächtigen Wellen des kühlen Meeres zurückweichen, ziehen die Reihen der weißgeflügelten Reiher weiter und fressen Ayirai-Fische. Marantai ist wahrhaftig ein schöner Ort. Doch wer dort ganz allein lebt, für den wird er zur Einsamkeit.
Gedicht 167
Mit ihren zarten, kantalblütengleichen Fingern knetete sie den festen Joghurt. Ohne die Hände zu waschen, richtete sie ihr frisch gereinigtes Kleid. Der Rauch des Würzens umhüllte ihre wasserliliengleichen, geschminkten Augen. Als ihr Mann das von ihr selbst zubereitete, wohlschmeckende säuerliche Gericht aß und sagte: ›Wie gut!‹, erhellte eine leise Freude ihr Gesicht mit der leuchtenden Stirn.
Gedicht 168
Sie ist duftend und kühl wie die prallen, regennassen Pittikam-Knospen, die man gemeinsam in einen frischen Palmblattbehälter eingeschlossen und am Morgen nach starkem Regen wieder geöffnet hat. Sie hat einen schönen, dunkelglänzenden Leib und sanft abfallende, volle Schultern wie ein Floß auf dem Wasser. Mich mit ihr zu vereinen und sie dann wieder zu verlassen – das vermag ich nicht. Noch weniger vermöchte ich, nach der Trennung weiterzuleben.
Gedicht 169
Herr, mögen unsere strahlend weißen Zähne, mit denen wir dir zugelächelt haben, jäh zerbrechen wie die Stoßzähne eines Elefanten, der in der Wildnis gegen einen Felsen stößt! Wir sind sogar uns selbst widerwärtig geworden wie die Schale eines Sängers, in die frischer Fisch geschüttet wurde. Auch dich gewinnen wir nicht. Möge unser Leben enden!
Gedicht 170
Mögen jene, die es nicht wissen, vieles sagen. Ich weiß sehr wohl, dass die Liebe zu dem Mann aus dem Bergland nicht vergehen wird. Dort frisst ein Elefant nach seinem Bad im Teich bündelweise die frischen Halme, die der Wasserfall herangetragen hat.
Gedicht 171
Sieh doch, Freundin, lebe wohl! Wie ein großes Tier in ein Fischnetz gerät, das im tiefen Wasser am Ufer des frisch angeschwollenen Flusses ausgelegt wurde – was ist dies nun für eine Verwicklung mit einem Fremden?
Gedicht 172
Am bedrückenden Abend fliegt die Fledermaus mit ihren starken, unermüdlichen Flügeln zum fruchttragenden Baum. Ist der Mann, der uns hier allein zurückließ, in seiner eigenen Einsamkeit wohl glücklich? Mein Herz leidet ohne Anfang und Ende, wie der lederne Blasebalg einer Schmiede, den ein einziges Dorf für die Arbeit von sieben Dörfern treten muss.
Gedicht 173
Auf einem Pferd aus Palmmaterial, mit einer vielsträngigen Girlande aus frischen, goldgleichen Avirai-Blüten, werde ich reiten; seine angehängten Glocken werden schellen. Meine Scham ist dahin, und der zerstörende Schmerz der Liebe wächst immer weiter. Diese Stadt wird vor ihr stehen und sagen: ›Dies hat sie ihm angetan.‹ Wenn sie das erkennt und entsprechend handelt, habe ich noch eine Möglichkeit, von hier fortzugehen.
Gedicht 174
In der einsamen Wildnis, die der Regen verlassen hat, platzen die Früchte der gegabelten, dornigen Kalli-Pflanzen mit hartem Knall und scheuchen die dicht befiederten Taubenpaare auseinander. Wenn er nicht einmal diesen Weg beschwerlich nennt, sondern uns verlässt und des Besitzes wegen fortzieht: Dann gilt in dieser Welt wohl allein Besitz als etwas Wertvolles. Erbarmen hingegen gehört offenbar niemandem.
Gedicht 175
Die Bienenschwärme begehren den frischen Nektar und sammeln sich auf den knospenreichen großen Zweigen des Punnai-Baums am festen Sandufer, gegen das kräftige Wellen schlagen. Um den Herrn dieses dunklen Wassers mit seinen geöffneten Blüten will ich nicht klagen, Freundin. Mögen die Menschen einander erzählen, was hier geschehen sei, bis jeder es weiß. Mag das Gerede sich ausbreiten, wie es will – was tut es noch?
Gedicht 176
Nicht nur einen Tag kam er, nicht nur zwei. Viele Tage kam er, sprach demütig und machte mein gutes Herz weich. Dann ging er verloren wie reifer Honig am Berg, den niemand genommen hat. Wo ist er nun, auf den ich meine Hoffnung setzte? Mein Herz ist aufgewühlt wie Wasser nach einem Gewitterregen, der in einem anderen, fernen Land niedergegangen ist.
Gedicht 177
Das Brausen des Meeres hat nachgelassen, die Uferhaine verdunkeln sich, das Wasser an den Anlegestellen und in der großen Lagune liegt düster da. Auch der Anril, der zwischen den Palmblättern beim Versammlungsplatz lebt, ruft leise. Wird er heute kommen, Freundin, lebe wohl – er, der selbst dann die Trennung fürchtete, wenn wir im Übermaß unseres Verlangens mit ihm schmollten, und unsere kaum zu stillende Liebe beruhigte?
Gedicht 178
Wie jemand, der in einem kühlen, schönen Teich voller Ayirai-Fische die hochragenden Blüten der dickstängeligen, innen hohlen Wasserlilien pflückt und dabei Durst leidet: So liegt ihr an ihrer Brust und hört dennoch nicht auf zu zittern. Als wir euch selten wie der junge Mond erschienen, den man ehrfürchtig begrüßt, damals tratet ihr groß und stolz auf. Wie schmerzt mich das!
Gedicht 179
Ihr habt im widerhallenden Wald wilde Rinder gejagt. Nun ist der Tag zu Ende, und auch die Hunde sind erschöpft. Geht nicht weiter, Herr! Dort liegt unser Dorf: am hohen Berghang zwischen den kurzen Bambusbeständen, die ein junges, weitmäuliges Elefantenkalb abgeweidet hat, nachdem es süßen Honig aufgebrochen und die gebüschelten grünen Bambustriebe gefressen hatte.
Gedicht 180
Er verließ mich, sodass die schönen Linien meiner Hüften verblassten. Als hartherziger Mann zog er durch die Wildnis: Dort ist nur ein trauriger Bambushalm übrig geblieben, mit Knoten wie zerbrochenes Zuckerrohr, nachdem der mächtige Anführer einer Elefantenherde hindurchging, mit breiten Füßen und großen Nägeln wie Geisterzähnen. Hat er in dem Land, in das er zog, nun den ersehnten Besitz gewonnen?
Gedicht 181
Was soll das, Freundin, dass man mitten im Streit so schmerzliche Worte sagt: ›So ist er!‹ Wir sind doch bereits reife Frauen und tragen viele Pflichten in seinem wohlhabenden Haus. Er ist der Mann aus dem Ort, wo eine dunkle Büffelkuh mit zwei Hörnern, die eben gekalbt hat, die grünen Pflanzen am Rand frisst, ohne sich von ihrem Kalb zu entfernen, das der Bauer angebunden hat.
Gedicht 182
Wird die Botschaft, die wir senden können, nun darauf hinauslaufen, dass ich ein mächtiges Palmpferd nach der Sitte mit einer großen Girlande und Glocken schmücke, mich weiß bestreue und zum Spott der anderen auftrete? Dass ich an einem Tag meine große Scham abgelegt habe und durch die Straße ziehe? Die junge Frau mit ihrem wiegenden Gang hat nicht nachgegeben.
Gedicht 183
In dem Land, in das er gegangen ist, verblassen nun die Konrai-Blüten wie wir. Wird unser Geliebter dort wohl auch den Hirsch mit dem gewundenen Geweih sehen, der sich – wie er selbst – von seiner kleinköpfigen Gefährtin getrennt hat? Auf den kargen Flächen jenes Waldlandes gleichen die großen, blütenreichen Zweige des Kaya-Baums dem weichen Hals eines Pfaus.
Gedicht 184
Ein wissender Zeuge darf nicht lügen; das gehört nicht zur Art rechtschaffener Menschen. Hütet euch davor, den kleinen Ort aufzusuchen! Mein einst beherrschtes Herz hat dort seine Selbstständigkeit verloren, ohne noch zu prüfen, was angemessen wäre: im Uferhain, gefangen im Augennetz der jungen Tochter der Fischer mit ihren feinen Netzen, dieser puppengleichen Schönen, deren geschmücktes Haar den Augenflecken eines Pfaus gleicht.
Gedicht 185
Was wäre, Freundin, wenn du ihm sagtest: ›Du bist der Grund, dass ihre Stirn bleich wird, die Flecken ihrer Haut verblassen, ihre langen, zarten Schultern abmagern und die Armreifen locker werden‹? Sage dem Mann aus jenem Land von dem zerstörenden Leid meines schönen Leibes. Dort beugen sich die leuchtend roten Kantal-Blüten im Regen und sinken über die Felsen, wie sich die vielfach gezeichnete Haube einer Schlange entfaltet.
Gedicht 186
Im Land meines Geliebten hat die Regenzeit unter lautem Donner begonnen. Auf den frisch bestellten Feldern treiben die zarten Mullai-Ranken Knospen wie Zähne. Um diesen Mann, Freundin, haben meine Augen den Schlaf aufgegeben.
Gedicht 187
Im Land meines Geliebten trinken junge Bergziegen an ihrem Lager zwischen roten Felsen reichlich süße Milch aus den vollen Eutern und springen dann im Schatten der großen Berge umher. Er aber ist härter als Stein, Freundin. Mein Herz sagt nicht: ›Er ist hart‹ – es wird nur immer schwächer.
Gedicht 188
Die Mullai-Knospen sind voll ausgebildet. Mit ihnen hat auch das weite Feld in der kühlen Regenzeit seine Schönheit erreicht. Doch er, durch den mein heller Schmuck locker geworden ist, kommt nicht. Der Abend ist gekommen, als hätte er es auf meine ganze Schönheit abgesehen.
Gedicht 189
Heute ziehen wir aus; morgen kehren wir zurück. Lass den hellen Wagen rasen wie einen Wasserfall, der vom Berg stürzt! Seine glänzenden Räder wie junge Mondsicheln sollen das grüne Gras durchschneiden wie ein Feuerbrand, der vom Himmel fällt. Mit der Schnelligkeit des Windes werden wir am Abend ankommen. Dann wollen wir die junge Frau mit den wenigen Reihen heller Armreifen an ihren vielfach schönen Leib drücken und uns freuen.
Gedicht 190
Er strich über mein dichtes, gewelltes Haar und meine vollen Schultern, dann ging er fort, um Besitz zu erwerben, und ließ meine eng anliegenden Armreifen lose werden. Weiß er wohl davon, Freundin, lebe wohl: von dem Klang einer einzigen Glocke im Stall der vielen Kühe, der jedes Mal ertönt, wenn der schöne Stier sich bewegt, mitten in der dunklen Nacht, während mächtiger Donner so dröhnt, dass die grünen Köpfe zorniger, gezeichneter Schlangen zerschmettert werden?
Gedicht 191
Sieh dorthin! Was soll ich noch sagen? Die Vögel mit den großen Flügeln sitzen vereint auf dem starken Ast. Ihre süßen Rufe erinnern die Getrennten an ihren Schmerz. Wenn der Mann, der uns wie einen fremden Menschen verlassen hat, dies hört und hierher zurückkommt, werde ich ihm sagen: ›Schmücke mein dichtes Haar nicht mit Blüten! Auch mich selbst sollst du nicht berühren.‹
Gedicht 192
›Er wird hierherkommen; verzage nicht‹ – kann ich deshalb nun aufhören zu weinen? Auch jetzt lebe ich im Schmerz. Die dunklen Kuckucke mit dem glänzenden Gefieder suchen auf den großen Zweigen duftenden Blütenstaub und gleichen dabei einem Prüfstein mit goldenen Strichen. In dieser Jahreszeit streiche ich nur über mein Haar, dessen Blütenschmuck vertrocknet ist.
Gedicht 193
Im Land meines Geliebten sitzen breitmäulige Frösche in kleinen Bergteichen, die wie edle, mit Palmwein gefüllte Schalen aussehen. Ihr Rufen klingt wie Schlaginstrumente. Vor langer Zeit, im weit ausgebreiteten hellen Mondlicht, hat er meine langen Schultern umarmt. Noch heute duften sie nach Mullai-Knospen.
Gedicht 194
Wie soll man das nennen, Freundin? Zum einen dröhnt der Himmel, während Blitze aufleuchten. Zum anderen rufen ihm die Waldpfauen heftig entgegen. Diese beiden, die mit uns nichts zu tun haben, wirken zusammen – und mein törichtes Herz gerät in große Verwirrung.
Gedicht 195
Die Sonne hat ihre Glut gemildert und geht hinter den Berg. Der leidvolle Abend steigt auf und trägt neue Sorge herbei. Wo mag er sein, der seine gewünschte Aufgabe vollendet? Er denkt nicht: ›Sie wird schmerzvoll klagen.‹ Ach, er weiß nicht, wie mein Leib, einer sorgfältig gefertigten Puppe gleich, sich verändert, wenn der streichende Wind ihn durchdringt.
Gedicht 196
Wenn meine Freundin dir früher eine grüne Neemfrucht gab, sagtest du: ›Ein Stück süßer Zucker!‹ Heute würde selbst klares Wasser aus einer kalten Quelle an Paris Parampu-Berg, das sie dir im kühlen Monat Tai reicht, von dir so genannt: ›Heiß und salzig!‹ Herr, so steht es also um deine Liebe.
Gedicht 197
Was sollen wir tun, Freundin? Die Regenzeit mit ihren wasserschweren Wolken hat neuen Regen gebracht. Mit ihm mischt sich die Kälte des Nordwinds, verwirrend und leidvoll. Der Tod kommt in der Gestalt der kalten Jahreszeit auf mich zu – auf mich, die ich von meinem Geliebten getrennt bin.
Gedicht 198
Auf dem Weg, wo Ya-Bäume gefällt und verbrannt wurden, wächst rotkörnige Hirse mit grünen Stängeln, deren Ansätze Zuckerrohr gleichen. Die dicht stehenden, milchgefüllten Ähren beugen sich wie die Rüssel junger Elefanten oder wie die gebogenen Werkzeuge des Schmieds. Wir gehen hin, um die Papageien von ihnen zu vertreiben. Du, dessen Brust nach Sandel aus dem Wald des schlachtgewaltigen Malaiyan mit den glänzenden Waffen duftet: Komm jetzt nicht! Meine Mutter wird kommen.
Gedicht 199
Auch wenn es mir nicht vergönnt ist, sie zu gewinnen, bleibt doch etwas, mein Herz, lebe wohl! Ihr dichtes, dunkles Haar duftet nach dem Wind, der den Wald des freigebigen Ori mit seinen starken Wagen berührt hat. Die Liebe zu dieser dunkelglänzenden Frau, die uns heute solchen Schmerz bereitet, kann ohne endgültiges Ende auch in einer kommenden Welt fortbestehen.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
Vom beregneten Berg strömt kühles, blütenduftendes, aufgewühltes Wasser herab und trägt die oben verstreuten Blüten mit sich. Doch er kommt nicht, Freundin. Er hat uns wohl vergessen; wir aber vergessen ihn nicht. Er war es, der vor seinem Fortgehen versprach: ›Ich komme zurück, ehe die dunklen Wolken der Regenzeit am Abend mit ihrem wohlklingenden Donner rollen.‹
Gedicht 201
Möge unsere Nachbarin Nektar genießen! Sie sagte, der Mann aus dem Bergland werde kommen: aus jenem Hain mit hoch aufragendem Bambus, wo Fledermäuse mit weichen dunklen Flügeln und scharfen Krallen die süßen Mangos kosten, als wären sie mit Milch vermischt, dann saure Nelli-Früchte fressen und auf den dornlosen Bambuszweigen daneben schlafen.
Gedicht 202
Mein Herz tut weh, mein Herz tut weh! Auf dem kargen Land wächst das kleinblättrige Nerunci. Seine frische Blüte erfreut die Augen – doch dann bringt es Dornen hervor. So hat auch unser Geliebter, der uns einst Gutes tat, uns nun Schmerz zugefügt. Mein Herz tut weh.
Gedicht 203
Er lebt nicht in einem Land, das durch Berge von uns getrennt ist, und nicht in einem Ort, dessen Baumkronen wir nicht sehen können. Er ist so nahe, dass wir ihn mit eigenen Augen sehen und zu ihm gelangen könnten. Dennoch hält er Abstand, als wäre er jemand, der einer Gottheit zu nahe gekommen ist und nun vor ihr zurückweicht. Um diesen meinen Herrn will ich nicht mehr trauern wie einst.
Gedicht 204
›Liebe, Liebe‹, so reden sie. Liebe ist keine quälende Gottheit und keine Krankheit. Bedenkt man es recht, ist sie ein Festmahl, du mit den mächtigen Schultern: wie für eine alte Kuh, die mit der Zunge über zartes, noch nicht ausgewachsenes Gras streicht, das an einem alten erhöhten Feldrand aufgeschossen ist.
Gedicht 205
Der Mann vom aufgehäuften Sandstrand ist eben fortgefahren. Auf seinem hellen Wagen mit glänzendem goldenem Schmuck schien er einem Schwan zu gleichen, der unter den regenschweren Gewitterwolken die Flügel zum Himmel hebt. Die Gischt des bewegten Meeres benetzte seine Räder. Wie hat es die Blässe schon erfahren, Freundin, dass sie jetzt meine schöne, honigduftende Stirn überzieht?
Gedicht 206
Ihre schönen, süßen Worte gleichen Nektar. Und ebenso lieblich sind die Eigenschaften dieser Frau. Wenn selbst sie so schmerzliche, kaum zu ertragende Qual verursachen können, ist mit der Liebe schwer zusammenzuleben. Hütet euch davor, ihr zu nahe zu kommen, ihr Verständigen!
Gedicht 207
›Wenn ich es ihr vorher sage, wird mir das Fortgehen schwerfallen‹ – so dachte er wohl. Viele Menschen, die uns zugetan sind, erzählten, sie hätten ihn gehen sehen: auf dem seit alters begangenen schmalen Pfad neben dem Felsenberg, mit deutlichen Fußspuren. Dort sitzt ein von seiner Gefährtin getrennter Habicht in der schönen Gabel eines Omai-Baums; sein klarer, einsamer Ruf begleitet die müden Wanderer durch die Wildnis.
Gedicht 208
Ich sage nicht, dass ich mich nicht mit ihm verbinden werde. Ich werde mich verbinden, Freundin, wenn er sich mit mir verbindet – der Mann aus dem Land, wo ein kämpfender Elefant den kräftigen Stamm eines Venkai-Baums niedergetreten hat, sodass die Bergfrauen aufrecht stehend seine Blüten für ihr Haar pflücken können.
Gedicht 209
Wir haben die schwer passierbaren Berge durchquert, wo die grünen Nelli-Früchte – eine Wohltat für die Wandernden – in den Spielmulden junger, kampflustiger Tiger herumrollen. An die vielen beschwerlichen kleinen Wegstrecken denken wir nicht. Wir denken an die Liebe zu der Frau mit dem dichten, schwarzen Haar, das nach den zahlreichen geöffneten Vetci-Blüten duftet, die an den gebogenen Zweigen beim Anfang des Waldwegs wachsen.
Gedicht 210
Selbst wenn wir sieben Schalen heißen Reis darbrächten – Reis aus dem vollständig ausgereiften weißen Korn von Tonti, mit Ghee aus der Milch der vielen Kühe der Hirten in Nallis Wald –, wäre es wenig als Gabe für jene Krähe. Sie hat die Ankunft eines Gastes angekündigt und damit den Schmerz gewendet, der die breiten Schultern meiner Freundin hatte abmagern lassen.
Gedicht 211
Freundin mit dem schön geordneten Haar, lebe wohl! Unsere schönen Armreifen wurden locker, als er uns seine Zuwendung entzog und fortging. Müssen wir noch um ihn bangen? Er zog durch wasserlose Wildnis, wo die Bäume völlig versengt sind und eine Hummel im Sommer an einem einzigen Blütenbüschel auf einem hohen Maram-Zweig summend nach Honig sucht, ohne satt zu werden, und weiterfliegt.
Gedicht 212
Der hohe Wagen mit dem geschwungenen Zierstück, auf dem mein Geliebter fährt, lässt seine klaren Glocken am Ufer des hellen Meeres erklingen. Meine Liebe geht hinaus, um ihn zu sehen, und weicht beschämt zurück. Ach, sie ist zu bedauern! Sie wird gewiss zugrunde gehen. Wie leide ich!
Gedicht 213
Er hat viel Liebe, Freundin. Man sagt, auf dem Weg, den er nahm, als er unseren süßen gemeinsamen Schlaf verschmähte, gebe es folgendes Bild: Ein alter Hirsch mit verzweigtem Geweih schlägt mit dem Huf ein großes, raues Stück Nahrung frei und lässt die hungrige Gefährtin zuerst fressen. Er begnügt sich mit dem Rest und steht dann mit treuem Herzen seinem springenden Jungen als Schatten, bis die Hitze vorüber ist.
Gedicht 214
Der Waldbauer hat Bäume gefällt, den Boden bearbeitet und Hirse mit dichten Ähren gesät. Die junge Bergfrau mit dem schönen, über den Rücken fallenden Haar und dem wiegenden Gang bewacht sie. Für ihre fein geschmückten Hüften hat jemand so viele Blätter gegeben, dass vom Asoka-Baum nur der Stamm übrig blieb. Andere Girlanden legte man ringsum an. Darüber geriet diese lärmende Stadt in große Erregung.
Gedicht 215
Langsam breitet sich die Sorge aus; die Sonne verschwindet hinter dem großen heißen Berg. Wird er heute kommen, Freundin, lebe wohl? Er ist durch die Wildnis am langen Berghang gegangen: Dort durchwühlt ein Elefant mit gebogenen Stoßzähnen einen ausgetrockneten Teich, hält am niedrigen Bergrücken seine geliebte Gefährtin eng bei sich und schützt sie vor dem mächtigen, scharf gestreiften Tiger.
Gedicht 216
Er zog durch den Wald, in dem die grünen Blätter der rankenden Valli nicht welken, um unvergänglichen, kostbaren Besitz zu erwerben. Ich dagegen sehne mich so, dass die glänzenden Armreifen von meinen Schultern und Armen gleiten, und liege von Sorgen bedrängt auf meinem bereiteten Lager. Die große Regenwolke sagt nicht: ›Wie ist sie zu bedauern!‹ Sie donnert und blitzt, um noch mehr Regen zu bringen, als hätte sie es auf mein kostbares Leben abgesehen, Freundin.
Gedicht 217
›Wenn man mich die Papageien aus der Hirse vertreiben ließe, wäre ein Treffen am Tag möglich. Doch wenn du nachts kommst, fürchte ich Gefahren. Was sollen wir gegen unsere schmerzliche Not tun?‹ So sprach ich. Der Mann aus dem hohen Bergland verstand all dies anders und seufzte. Wie zart und empfindlich ist doch die Liebe! Ich hatte es nur gesagt, weil übertriebene Klugheit meinerseits und der schlechte Ruf mich bedrängten.
Gedicht 218
Wir werden der mächtigen Göttin in den Spalten der Felsenberge kein Gelübde darbringen, keinen Schutzfaden um die Hand binden, keine Vogelzeichen befragen und nicht auf zufällig gehörte Vorzeichen warten. Wir wollen nicht einmal mehr an ihn denken, Freundin – an den, der uns so viel wie das Leben selbst bedeutete, ohne den wir keinen Augenblick aushielten, und der es dennoch vermag, uns zu vergessen und dort fern ruhig zu leben.
Gedicht 219
Mein Leib ist bleich geworden. Der, den ich liebe, befindet sich auf dem schweren Weg, und sein Herz ist ohne Zuneigung. Meine Selbstbeherrschung ist weit fort. Mein Verstand sitzt hier und sagt Unmögliches: ›Steh auf, lass uns dorthin gehen!‹ Wenn der Herr der Küste mit ihren stachelblättrigen, ausladenden Schraubenbäumen fragt: ›Wie geht es ihr?‹, Freundin – genau so steht es um mich.
Gedicht 220
Auf dem neuen Feld ist die Varaku-Hirse unter den früheren Regenfällen gewachsen; Hirsche haben ihre Ähren abgeweidet, und nur kurze Halme stehen noch. Daneben blüht Mullai. Die kleinen, frischen Knospen lösen ihre sanften Hüllen und gleichen den Zähnen einer lächelnden Wildkatze. Selbst an diesem Abend im duftenden Waldland, umschwärmt von Bienen, kommt er nicht zurück. Sieh nur, Freundin: der Mann, der um des Besitzes willen fortging!
Gedicht 221
Er kommt nicht, und die Mullai blüht schon. Der junge Ziegenhirte hat die Herde mit ihren Jungen zurückgelassen; mit seinem Gerät in der Hand kommt er mit Milch und kehrt mit Brei zurück. Alles, was er auf seinem Kopf trägt, sind kleine, frische Blütenknospen.
Gedicht 222
Wenn ich das vordere Ende des Floßes ergreife, ergreift sie es ebenfalls. Halte ich mich am hinteren Ende fest, tut sie es auch. Ließe ich das Floß los und triebe mit dem Wasser, scheint es, würde sie auch dorthin mitkommen: diese Frau, zart wie ein regennasser Spross, deren kühle Augen rötliche Winkel haben wie die Rückseiten der prallen, wassertriefenden Pittikam-Knospen in der Regenzeit.
Gedicht 223
Du sagst: ›Lass uns gehen, lass uns gehen, zum lauten Fest in der großen Stadt!‹ Aber sind die Guten hier denn wirklich gut? Er gab mir Geräte zum Vertreiben der Vögel und frische Blätter und sagte schmeichelnd: ›Dies alles passt zu dir.‹ Mit solchen unwahren Worten gewann mein Geliebter die kostbare Schönheit, die meine Mutter behütet hatte. Und nun sind wir in diesem Zustand.
Gedicht 224
Schlimmer noch als meine Krankheit, die mich über die Grausamkeit des Mannes schlaflos hält, der den langen, leidvollen Weg mit seinen vielen Abzweigungen gegangen ist, quält mich etwas anderes: Ich vermag den Schmerz meiner Freundin nicht zu ertragen. Ich bin wie ein stummer Mensch, der nachts eine Kuh in einem Brunnen leiden sieht und niemanden zu Hilfe rufen kann.
Gedicht 225
Herr des großen Berglandes, wo ein Kalb am vollen Euter seiner Mutter trinkt, während eine Elefantenkuh auf dem Hof Hirse frisst! Wenn du nicht undankbar wirst wie ein König, der nach dem Gewinn seines Thrones die Hilfe vergisst, die ihm in der Not mit Freude geleistet wurde, dann gehört dir das dichte, weiche Haar dieser Frau, schön wie das sanfte Gefieder eines stolzen Pfaus.
Gedicht 226
Ihre blumengleichen Augen, die kraftvoll schönen Schultern wie Bambus und die Stirn, die mit der Mondsichel um die Schönheit wetteifert – all dies war sehr schön, Freundin, lebe wohl, bevor sie mit dem Herrn der weiten Küstengewässer gelacht hatte. Dort schlagen die wandernden Wellen gegen die weißen Blüten des Schraubenbaums, die sich an der großen Bucht wie Reiher öffnen.
Gedicht 227
Hier, in dem Uferhain, durch den sein Wagen fuhr, gibt es auch die kurzen Neytal-Blumen mit beschädigten kräftigen Blütenblättern: Die scharfe Kante seines goldbeschlagenen Rades, fein gearbeitet wie ein Schmuckstück, hat sie durchschnitten.
Gedicht 228
Die reifen, prallen Knospen der herabhängenden Schraubenbäume öffnen ihre Blätter wie Reiher, die ihr Gefieder ausbreiten. Man sagt, die Wellen kämen bis auf die Höfe des kleinen Ortes beim Uferhain und zögen sich wieder zurück. Obwohl der Mann der kühlen Küste uns verlassen hat und in einem weit entfernten Land lebt, bleibt er meinem Herzen nahe.
Gedicht 229
Er zog sie an ihren fünfgeteilten Haarflechten; sie zerrte an dem kleinen Haarschopf auf seinem Kopf und brachte ihn zum Weinen. Selbst ihre liebevollen Pflegerinnen konnten die beiden nicht von ihren grundlosen kleinen Streitereien abhalten. O Schicksal, wie gut bist du! Du hast nun gezeigt, wie diese beiden die Freude ihrer Verbindung genießen, zart wie zwei miteinander zu einem Kranz gefügte Blumen.
Gedicht 230
Höre, Freundin, lebe wohl! Unser Küstenherr würde sich von sich aus nicht zu so etwas entschließen. Habe ich etwa in meiner Unwissenheit, im Vertrauen auf seine große Güte, etwas getan, das ihn verletzt? Schon diese wenigen Tage lang weiß er nicht mehr den Weg zu uns über das Wasser, in dem mächtige Haie verkehren.
Gedicht 231
Obwohl er im selben Ort lebt, kommt er nicht in unser Viertel. Kommt er doch, umarmt er mich nicht innig. Er geht vorbei, ohne hinzusehen, wie an der Verbrennungsstätte eines Fremden. Die Liebe, die meine Scham zerstört und meinen guten Verstand zu Fall gebracht hat, ist weit fortgeschossen wie ein Pfeil, den der Bogen ausgesandt hat.
Gedicht 232
Denkt er nicht an uns, Freundin? Oder denkt er an uns und kommt doch nicht, weil seine Unternehmung nicht gelingt? Er hat den Berg mit den großen, dunklen Hainen überschritten. Dort ruht ein Hirsch mit kräftigem Nacken, nachdem er mühsam Maral gefressen hat, im gestreiften Schatten eines Ya-Baums, den ein Elefant mit stampfergleichen Beinen nach dem Abbrechen und Fressen zurückließ.
Gedicht 233
Der Ort ihres Vaters liegt in jenem Waldland, das die Regenzeit empfängt. In die kleinen, breit geöffneten Gruben, in denen Knollen ausgegraben wurden, sind helle Konrai-Blüten gefallen; sie gleichen geöffneten Kästchen reicher Leute, in die Gold gelegt wurde. Ihr Vater, dessen Tochter die kurzen, dicht gereihten Armreifen trägt, gibt zuerst den Geehrten unter Ausgießen von Wasser und danach allen anderen Nahrung, ohne eine Grenze des Empfangens zu kennen.
Gedicht 234
Wenn der Himmel auf dem Weg der Sonne rot wird, die Sorge wächst und beim Schwinden des Tages die Mullai sich öffnet, nennen Verblendete das den Abend. Für Menschen ohne Gefährten ist auch der frühe Morgen, wenn der Hahn mit seinem Schopf im großen Ort ruft, ein Abend. Selbst der Tag ist Abend.
Gedicht 235
Nordwind, lebe wohl, sei schonend! Der Ort der guten Frau liegt nahe beim hohen Felsen mit dem reinen weißen Wasserfall, der einer herabhängenden Schlangenhaut gleicht. Auf den Höfen vor den grasgedeckten Hütten fressen Herden wilder Rinder die Nelli-Früchte. Verschone sie dort!
Gedicht 236
Mag der Tag kommen, an dem du mich plötzlich freigibst und verlässt. Wenn du dich dazu entschlossen hast, dann gib mir vor dem Gehen die Schönheit zurück, die du genossen hast! Herr der kühlen Küste, wo neue Reiher auf den bis zum Boden herabreichenden Zweigen des Punnai-Baums rasten, der am Ufer neben bergartig aufgehäuftem Sand steht!
Gedicht 237
Selbst wenn das Herz, das furchtlos die geliebte Gefährtin umarmte, schon von seinem Weg abgekommen und fortgegangen ist – was wäre erst, wenn auch die noch ineinander liegenden Hände sich lösten? Ach, weit wäre dann die Entfernung zwischen uns beiden. Wie soll ich die Berge zählen, die sich mitten in unsere Umarmung schieben: mit Hainen, durch die tödliche Tiger ziehen, sich aufrichten und brüllen wie die Wellen des großen Meeres?
Gedicht 238
Mein Geliebter, gib mir meine Schönheit zurück, schön wie Tonti! Dort legen Frauen mit glänzenden Armreifen die dunklen, harten Stampfer, mit denen sie frischen Reis gestampft haben, auf den Feldrain zwischen die kräftigen Ähren und spielen im Sand. Nimm dein Versprechen wieder mit dir, wenn du gehst.
Gedicht 239
Meine Armreifen sind locker geworden, meine Schultern sind eingefallen. Ist mir noch Scham geblieben, die ich aufgeben könnte, Freundin? Alles um des Herrn jenes Berglandes willen, das von Bambus umgeben ist: Dort schwebt eine kurzflügelige Hummel am duftenden Blütenstaub der schwankenden Kantal-Büschel, die den zerklüfteten Hang erfüllen, und erscheint wie ein Edelstein, den eine Schlange ausgespien hat.
Gedicht 240
Die grünen Avarai-Ranken sind über die taufeuchten Büsche geklettert. Ihre vielen leuchtenden Blüten gleichen Papageienschnäbeln und stehen zwischen Mullai-Blüten, die an Wildkatzenzähne erinnern. Zum Nordwind, der gekommen ist, fügt sich weiterer Schmerz. Sieh, Freundin, lebe wohl: Sein langer, dunkelschimmernder Berg erscheint am Abend wie ein Schiff, das im Meer mit den klaren Wellen versinkt – und verschwindet.
Gedicht 241
Wir selbst hielten unsere Liebe zurück; doch unsere Augen weinten aus eigenem Recht, Freundin, als sie den Mann aus dem Bergland sahen. Dort bringen kleine Hirtenjungen ihre Kälber auf den Weg, betrachten den blühenden Venkai am Versammlungsplatz und rufen, ohne hinaufzuklettern, ihr täuschendes Geschrei; es hallt in den bis zum Himmel reichenden Felsspalten wider.
Gedicht 242
Die junge Frau lebt in einem kleinen Ort im blütenduftenden Waldland. Dort perlen kühle Tropfen auf den schön gezeichneten Nacken des Waldhahns mit seinem einnehmenden Ruf; frisches Wasser läuft von den Büschen. Selbst wenn ihr vornehmer Geliebter im Auftrag des Königs in einen anderen Ort fährt, weiß sein Wagen nichts davon, lange auszubleiben.
Gedicht 243
Am großen, vogelreichen Meer pflücken Frauen mit glänzenden Armreifen die schönen Blüten der Atumpu-Ranke, die Edelsteinen an einer Girlande gleichen; ihre geteilten Blätter sehen aus wie Hirschspuren. Dann spielen sie im Sand. An den Herrn dieser Küste will ich nicht mehr denken, Freundin. Mögen meine Augen endlich schlafen!
Gedicht 244
Herr, wir haben es sehr wohl gehört: Mitten in der tiefen Nacht, während viele schliefen, kamst du wie ein mächtiger Elefant und versuchtest, die nächtliche Tür zu öffnen. Wir waren wie ein schöner Pfau im Netz, dessen Schopf zerzaust und dessen Schweif geknickt ist. Jedes Mal, wenn wir unruhig wurden, nahm die Mutter, die darin kein rechtes Maß kennt, uns noch fester in die Arme.
Gedicht 245
Schmerzlicher noch als der Verlust meiner Schönheit, die einst die Gefährtinnen im Uferhain bewunderten, wäre es, wenn die Grausamkeit des Mannes der sanften Küste sich weithin verbreitete und allen bekannt würde. Dort bilden die kräftigen Schraubenbäume mit ihren schwertkantigen Blättern den Zaun des Landes.
Gedicht 246
Ein kleiner weißer Seevogel durchwühlt am weiten Meeresufer die kühle Lagune und bringt dabei die grünen Blätter durcheinander, die Elefantenohren gleichen. Man sagt, mitten in der Nacht sei ein einzelner Wagen gekommen und wieder weggefahren. Deshalb verdächtigt und bedrängt mich meine Mutter. Auch andere junge Frauen mit blitzendem Schmuck und lang herabfallendem Haar gibt es hier, zart und unerfahren – glücklich diejenigen, deren Mütter sie nicht quälen!
Gedicht 247
Freundin, ich habe erkannt: Unsere makellose Liebe, in der seine Brust mir gehört, trägt eine schöne, süße Frucht. Was Verständige tun, kann recht und gut sein und auch den Angehörigen Halt geben. Er stammt aus dem Bergland, wo ein Elefant im tiefen Schlaf laut atmet und von den weichen Venkai-Zweigen immer neue Blüten herabfallen.
Gedicht 248
Freundin, wird er an dem festgesetzten Tag etwa nicht kommen? Schon rückt der Tag heran, an dem ich seine Brust umarmen soll. Meine Mutter weiß nun von ihm, weil ich seine Größe gerühmt habe: von dem Herrn der Küste, wo der Sommerwind Sandhügel um die schwankenden Stämme häuft, Atumpu-Ranken darüberkriechen und selbst hohe Palmen klein erscheinen.
Gedicht 249
In den baumreichen Wäldern rufen Pfauenscharen. Graugesichtige Affen frösteln mit ihren Jungen an den Hängen, über denen heftiger Regen niedergeht. Ich habe die Berge seines Landes angesehen, Freundin. Sieh nur meine Stirn: Ist sie nicht wieder wie früher?
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
Lenke die windschnellen, kräftigen Pferde, Wagenlenker, bevor der Abend kommt! Dann trinken schöne Hirsche mit ihren Gefährtinnen das Wasser aus den steinigen Vertiefungen und springen am Anfang des Weges umher. Wir wollen den quälenden Kummer der Frau lindern, deren geschminkte Augen zwei miteinander spielenden Fischen im tiefen Wasser gleichen und deren ausgesucht süße Worte mich erfreuen.
Gedicht 251
Die großen Pfauenscharen sind töricht, lebe wohl! Sie meinen, der Regen der rechten Jahreszeit sei gefallen, und rufen ihm tanzend entgegen; auch die Pitavu-Sträucher blühen. Aber es ist nicht die Regenzeit, Freundin. Lass deinen Kummer schwinden. Sie hörten bloß das Donnern einer fremden Wolke, die das von früherem Regen übrig gebliebene Wasser ausschüttet, um neues aufzunehmen.
Gedicht 252
Freundin, lebe wohl! Frage mich nicht zürnend: ›Als der grausame Mann aus dem Bergland zurückkam, der deine langen, vollen Arme hatte abmagern lassen, empfingst du ihn mit unverändert freundlichem Gesicht und einer Treue wie für eine Gottheit. Wie töricht bist du!‹ Rechtschaffene schämen sich schon, wenn man sie lobt. Wie könnten wir ihnen bei ihrer Rückkehr mit Vorwürfen den Tod geben?
Gedicht 253
Er hat wohl nichts davon gehört, Freundin. Hätte er davon gehört, würde er selbst dann nicht länger bleiben, wenn ihm großer Gewinn verloren ginge, sondern deine tägliche Not beenden: deine Schönheit ist auf dem blumengeschmückten Kissen mit den lockeren Fäden geschwunden. Er hat die steil aufragenden Berge mit dem hochwachsenden Bambus überschritten, wo Reisende in einer nach Fleisch riechenden Felsenhöhle rasten, die der Tiger mit Beute versorgt hat.
Gedicht 254
An den schönen, blattlosen Zweigen summen Bienenschwärme. Die weichen Konku-Knospen, Brüsten ähnlich, haben sich zu den ersten Blüten geöffnet. Doch die Nachricht kommt nicht, Freundin: ›Der Mann, der auszog, um Besitz zu gewinnen, hat sein Ziel erreicht.‹ Er hat die Nächte gemeinsamen Schlafes vergessen und denkt nicht mehr an das Lager in meinem dichten, duftenden Haar.
Gedicht 255
Freundin, auf dem Weg, den unser geliebter Mann nahm, um durch den Erwerb begehrten Besitzes seine Pflichten zu erfüllen, hat er doch die Elefanten gesehen: Ein Elefant mit breiten Stoßzähnen durchbohrt den rauen, festen, nicht hohlen Stamm eines Ya-Baums, zieht mit seinem kräftigen Rüssel Nahrung heraus und stillt den großen Hunger seiner mühsam schreitenden Herde mit den kleinen Augen.
Gedicht 256
›Wir werden die Arbeit gut vollenden und zurückkommen, nachdem wir den Wald hinter uns gelassen haben, in dem Hirsche mit ihren Gefährtinnen die zarten Triebe des dunkelgrünen, wie mit Edelsteinen geschmückten Aruku-Grases fressen und umherspringen. Kannst du bis dahin standhalten, du mit den blütenförmigen Ohrringen?‹ Noch ehe ich dies ausgesprochen hatte, hielten die Augen der jungen Frau nicht mehr an sich. Unaufhörlich weinend, stellten sie sich mit ihren Tränen dem Wagen in den Weg.
Gedicht 257
Im widerhallenden Bergland hängen die Jackfrüchte vom Stamm und von den Zweigen herab, so dicht, als wären Wurzel, Stamm und Äste in einer einzigen Folge miteinander verbunden. Wenn der Mann aus jenem Land kommt, erscheint zugleich der Feind unserer Liebe, Freundin. Wenn er wieder fortgeht, geht dieser Feind nicht mit, sondern bleibt und bekämpft uns.
Gedicht 258
Komm nicht in unser Viertel, Herr, und gib deinen Kranz nicht her! Es entsteht schon Gerede, denn man sieht, wie ihre makellose Schönheit vergeht, schön wie Alizis Arkadu. Alizi, Centans Vater, führt die jungen Männer mit den glänzenden Schwertern, den Jagdgesellschaften und dem reichen Palmwein; an Kaveris großer Badestelle bindet man den Elefanten mit den hochragenden Stoßzähnen an einen Marutam-Baum.
Gedicht 259
Dunkelschöne Frau mit den vielblättrigen, kühlen Augen! Deine Stirn duftet unaufhörlich wie die prallen, eben geöffneten Kantal-Knospen, die der Wasserfall an einem regenumhüllten Berg genährt hat. Ob du mir zustimmst oder mich tötest: Du selbst weißt dein Maß und deinen Wert. Warum also aus deinem schönen Mund unwahre Worte? Mein Herz ist ganz auf deiner Seite.
Gedicht 260
Die Reiher steigen zum weiten Himmel auf, und an den Büschen öffnen sich die Blüten unter dem Summen gestreifter Bienen. Werden auch meine von den glänzenden Muschelarmreifen geschmückten Arme wieder voll, wird er kommen, Freundin, lebe wohl? Er durchzog die Wildnis mit den schwachstämmigen Omai-Bäumen und einer Kuh ohne Kalb, neben den dicht bewachsenen Hängen der Tontaiyar mit ihren prächtigen Wagen und den fürstlichen Elefanten, die das Land ihrer Gegner einnehmen.
Gedicht 261
Gegen Ende der Tage mit nur noch leichtem Regen sind die gereiften Früchte, von früheren Güssen aufgeweicht, verdorben. Der rotäugige Büffel ist des Stehens im Schlamm müde und ruft in der tiefen Nacht klagend. Selbst in dieser furchteinflößenden Stunde schlafen meine Augen nicht, Freundin, lebe wohl. Der Schmerz hat mein Herz verwundet; ich mühe mich wie die Wächter, die die Zeit abzählen.
Gedicht 262
Mag meine Mutter, die mich ohne rechtes Maß immerzu bedrängt, in ihrem Haus bleiben, während der Ort Gerüchte verbreitet und das Viertel lärmt! Ich habe beschlossen, mit ihm in ein fernes Land zu gehen. Meine spitzen Zähne werden nach dem Essen der Nelli-Früchte glänzen, und wir werden das Wasser trinken, das an den Flanken himmelhoher, zerklüfteter Berge in den Spuren großer Elefanten steht, wie in kleinen Beeten für Zuckerrohr.
Gedicht 263
Sie schneiden einem Zicklein die Kehle durch, breiten Hirse als Opfergabe aus und lassen an einer Wegkreuzung viele Instrumente erschallen. Sie preisen zahlreiche fremde, große Gottheiten: eine Schaustellung, doch keine Arznei für meine Krankheit. ›Ein Geist hat sie ergriffen‹, sagen sie. Wie schmerzlich ist es, Freundin, dass uns dies widerfährt, obwohl wir dem Mann treu geblieben sind, in dessen hohen Bergen die Regenwolken spielen.
Gedicht 264
An den steilen Ufern des vom starken Regen angeschwollenen Waldflusses geht ein tanzender Pfau umher, lässt sein langes, schimmerndes Gefieder schwanken und ruft. Die Liebe, die der Mann aus jenem Land aus eigenem Verlangen mit uns einging, wird nicht schlecht werden – selbst wenn ihre Folgen sichtbar werden.
Gedicht 265
Im felsigen Bergland können die prallen Kantal-Knospen sich nicht länger verschließen. Sobald die Bienen an ihren Öffnungen tätig werden, geben die Blütenblätter ihre Bindung frei und weichen zur Seite – wie Menschen, die ihre Pflicht kennen, einem bewährten, rechtschaffenen Menschen Platz machen. Er hat ein gutes Herz, Freundin. Als ich ihm deinen Zustand schilderte, schämte er sich selbst, dass es so weit gekommen war.
Gedicht 266
Selbst wenn er uns keine Botschaft sendet: Hat der Mann, der es vermochte, die unvergesslichen vollen Schultern zu umarmen und dann zu verlassen, auch den Venkai in unserem Garten vergessen? Der Baum war ihm in den beschwerlichen Nächten ein lieber Gefährte. Hätte er ihm nicht wenigstens eine Nachricht durch den Schnabel eines Vogels schicken können?
Gedicht 267
Selbst wenn man den gesamten großen Reichtum dieser weiten Welt auf einmal erwerben könnte: Menschen, die wissen, wie der Tod Tag um Tag ohne Rücksicht auf das Rechte seinen Anteil nimmt, verlassen nicht um einer Erwerbstätigkeit willen die junge Frau mit den kunstvoll gefertigten kurzen Armreifen. Von ihren weißen Zähnen fließt untadelige Süße wie der Saft aus einem frisch abgeschnittenen unteren Stück Zuckerrohr.
Gedicht 268
Wir vermögen nicht zu sagen: ›Willst du gehen?‹ Und wir fragen auch nicht: ›Wirst du wiederkommen?‹ Was sollen wir tun, Freundin, mit dem, der mitten in der Nacht kam, ungeachtet des Donners, der die mächtigen, haubentragenden Schlangenköpfe zerschmettert, und meine langen, zarten Schultern umarmte?
Gedicht 269
Wie gut wäre es, jemanden zu finden, der den langen Weg rasch und unermüdlich geht und dem Mann der weiten, kühlen Küste diese Nachricht bringt: ›Die Wunde, die ein kräftiger Hai meinem Vater schlug, ist verheilt; er ist wieder auf das große blaue Meer gefahren. Auch meine Mutter ist zu den Salzfeldern gegangen, um Salz gegen weißen Reis zu tauschen. Wenn du jetzt kommst, kannst du sie leicht treffen.‹
Gedicht 270
Große Wolke, lebe wohl! Blitze durch die dichte Dunkelheit, verstreue angenehm kühle Tropfen, donnere immer wieder wie eine im Takt geschlagene Trommel und regne! Wir haben unsere Aufgabe vollendet, mit freudigem Herzen zu ihr gefunden und ruhen nun auf dem weichen Kissen ihres duftenden Haares, das nach den frischen Blüten kurzstängeliger Wasserlilien riecht.
Gedicht 271
Nur an einem einzigen Tag vertraute ich dem Mann aus dem Land, wo der Regen in großen Tropfen wie ein Wasserfall niedergeht und die Flüsse bis an die Ufer füllt, und vereinte mich mit ihm. Doch daraus ist eine Krankheit geworden, die seit sehr vielen Tagen meine Schultern schwächt und mir ihre Schönheit raubt.
Gedicht 272
Wird es mir je vergönnt sein, ihre Schultern zu berühren – die Schultern der jungen Bergfrau mit dem duftenden, dunklen Haar? Ihre geschminkten Augen gleichen den geraden Pfeilen mit roten Schäften, die ihre Brüder blutig aus der Brust eines Hirsches ziehen: In der weiten, steinigen Wildnis haben die pfeifenden Bogenschützen das sanfte Tier mit den traurigen Augen, das sich von seiner Herde getrennt hatte, mit der gewaltigen Kraft ihrer schönen Bögen getroffen.
Gedicht 273
Du mit der hellen Stirn, kühl und duftend wie der Wind, der am Abend durch den großen Wald streicht und die pollenreichen Knospen bewegt! Wenn du leidest, sage ich dir, was ich erkannt habe. Diese Welt täuscht sich wie ein törichter Honigsammler, der an einem alten Seil hinaufsteigt, ohne dessen Halt zu prüfen, zu dem Berg voller großer Honigwaben. Solange wir da sind, wird er uns nicht verlassen. Sei dessen gewiss!
Gedicht 274
Auf den Ukay-Bäumen mit den unscheinbaren, taubenrückenfarbenen Stämmen fallen die dichten, münzengleichen Früchte. Hartäugige Männer halten Bogen und Schusspfeile, steigen auf die Zweige und lauern den Vorübergehenden auf; ihren Wasserdurst lindern sie, indem sie Fasern kauen. Selbst diese leidvolle Wildnis wäre angenehm, wenn ich die junge Frau mit Gold und Edelsteinen an den Hüften an ihre schön geschmückte Brust drücken und mit ihr gehen könnte.
Gedicht 275
Komm, Freundin, lass uns auf den hohen, von Mullai überwachsenen Felsen steigen und nachsehen! Sind die Töne dort die Glocken der guten Kühe, die mit ihrer Herde und dem Stier am Abend grasgesättigt in den Ort zurückkehren? Oder sind es die Wagenglocken dessen, der seine Aufgabe vollendet hat und mit frohem Herzen kommt, begleitet von jungen Männern mit starken Bögen, durch das feuchte Sandbett des Waldflusses?
Gedicht 276
Ich habe der jungen Frau mit den vollen Schultern eine Puppe gefertigt und bin für sie um die sumpfigen Stellen mit dem feinen Schilf gegangen. Doch ihre Wächter wissen nichts von dem Muster, das ich auf ihre aufblühenden schönen Brüste zeichnete. Wenn ich dies vor der Versammlung eines gerecht regierenden Königs zur Prüfung brächte – wie stünde es dann? Wie töricht, wie beklagenswert ist diese lärmende Stadt!
Gedicht 277
Mögest du in einer tadellosen Straße, an einer weiten Tür ohne Hunde, schon von der Gabe eines einzigen Hauses satt werden: von einem Haufen roten Reises mit reinem, weißem Fett! Mögest du für die kalte Jahreszeit angenehm warmes Wasser in deinem geschützten Gefäß erhalten! Sage mir: Wann kommt der Nordwind nach dem letzten Regen, der schlanke Taillen erzittern lässt? Zu jener Zeit soll unser Geliebter zurückkehren.
Gedicht 278
Freundin, lebe wohl! Er denkt weder an mich noch an das kleine, frische Puppenkind mit den zarten Füßchen, weich wie die jungen Blätter eines Mangobaums, den der starke Wind bewegt. Wie grausam ist er, der die Berge überschritt, wo ein Affenmännchen reife, süße Früchte herabschüttelt und die Äffin mit ihren Jungen unten sitzt und jeweils die passenden Früchte frisst.
Gedicht 279
In der einsamen Nacht erklingt bei jeder Bewegung die weit geöffnete, helle Glocke am gezeichneten Hals des dunklen Büffels mit den gebogenen Hörnern. Wird er nicht einmal zu dieser Stunde kommen? Er zog über viele dunkle Berge, deren große Felsblöcke, vom Regen nicht mehr gewaschen, wie staubbedeckte Elefanten erscheinen, und denkt nicht an meine vollen Arme mit den wohlgefügten Gelenken.
Gedicht 280
Freunde, lebet wohl, Freunde! Jeden Tag bindet die junge Frau mit ihrem schön geordneten Haar und den breiten Schultern mein Herz. Wenn ich mich auch nur einen Tag mit ihrem kleinen, zarten Leib vereinigen könnte, würde ich danach nicht einmal mehr einen halben Tag Leben begehren.
Gedicht 281
Du mit dem schönen Schmuck! Ist unser Geliebter wohl schon durch den Wald gezogen, der die Berggipfel berührt? Er trägt auf dem dichten, gekräuselten Haarschopf hellen Schmuck aus den weißen Blattscheiden der kräftigen Palme, die im weißen Sand mit grünen, gezackten Blättern wächst, zusammen mit den reichen weißen Blüten des Neem am Weg.
Gedicht 282
Wenn er das kühle Feld sieht, das die Regenzeit empfängt – auf der roten Erde der wohlgewachsenen Varaku-Hirse frisst ein eben geborenes Rehkitz ein dunkelgrünes Blatt der frischen Pflanzen –, wird unser Geliebter dann wohl sagen: ›Ihre Armreifen müssen sich schon lösen, wie frisch aufgeblühte weiße Kutalam-Blüten mit hohlem Stiel am wasserreichen Berghang in einen weiten Fußring gleiten‹?
Gedicht 283
›Wer seinen vorhandenen Besitz aufzehrt, gilt nicht als jemand, der Bestand hat; und ein Leben ohne Mittel ist erniedrigender noch als das Betteln.‹ Mit diesen Worten zeigte er deutlich seine Entschlossenheit und ging, Freundin, lebe wohl: auf den langen, alten, wasserlosen Wegen, wo speertragende Krieger wie der Tod lauern, Reisende erschlagen und Habichte nach den stark verwesenden Leibern Ausschau halten.
Gedicht 284
Ob der Mann aus dem Bergland rechtschaffen ist oder nicht – sollen die Leute dieses leidvollen kleinen Ortes nur uns tadeln? Haben sie niemanden im eigenen Haus? Bei ihnen fällt der reine, weiße Wasserfall vom Berg bis an die Hütten. In seinem Land öffnen sich viele leuchtend rote Kantal-Blüten auf dem Felsen beim Versammlungsplatz und gleichen dem gezeichneten Gesicht eines Elefanten nach dem Kampf.
Gedicht 285
Morgen um Morgen vergeht, und er kommt nicht. Tag um Tag vergeht, und er zeigt sich nicht. Wo ist er, Freundin? Dies ist doch die Jahreszeit, die er hier nannte. Er hat die himmelhohen, zerklüfteten Berge überschritten, wo ein Habicht auf der Spitze eines Nemai-Baums nach Fleisch verlangt. Ob er sich dort mit seinem Weibchen ruft und freut und wir ihm nicht einmal für einen Augenblick in den Sinn kommen?
Gedicht 286
Wenn ich daran denke, meine ich sie vor mir zu sehen: den selbstbewussten Blick der jungen Bergfrau, begleitet von ihrem zarten, zähnezeigenden Lächeln. Nektar fließt von ihren spitzen Zähnen in den schönen roten Mund. Ihr Haar, dunkel wie feiner schwarzer Sand, duftet nach Adlerholz und Sandel, und groß und ruhig sind ihre kühlen Augen.
Gedicht 287
Höre, Freundin, lebe wohl! Kann unser Geliebter selbst angesichts dieses Anblicks von uns fernbleiben? Die laut donnernde Wolke hat über dem Meer Wasser aufgenommen und kann nicht mehr hoch zum Himmel steigen. Wie eine schwer schwangere Frau, die die Last von zwölf Monaten trägt, sich kaum noch bewegen kann und frische Tamarinde begehrt, steigt sie mühsam auf die vielen üppigen Berge zu.
Gedicht 288
Im Land der großen Berge sitzen Affen beieinander und fressen junge Blätter an den Hängen, auf denen Pfeffer wächst. Weil er aus jenem Land so liebenswert ist, frage ich mich: Ist selbst die Götterwelt, die man glücklich nennt, süßer als der Schmerz, der aus unserer Verbindung mit ihm entsteht?
Gedicht 289
Die schmerzliche Krankheit wächst Stufe um Stufe wie der zunehmende Mond und hat meine Armreifen gelockert. Ich bin welk geworden wie ein zerriebenes junges Blatt und quäle mich, weil er nicht bei mir ist. Zudem, Freundin, hat sich der Regen verwirrt. Selbst wenn der bereits gefallene Regen ausbleibt, klagt diese lärmende Stadt um uns noch mehr, als wir um ihn klagen.
Gedicht 290
Die sagen: ›Halte deine Liebe aus‹ – kennen sie die Liebe nicht? Oder besitzen sie eine solche Stärke? Wenn wir unseren Geliebten nicht sehen, werden wir mit einem von immer dichterem Schmerz erfüllten Herzen nach und nach vergehen, wie eine kleine Schaumflocke im großen Wasser, die gegen einen Felsen schlägt.
Gedicht 291
Am Rand des abgebrannten Feldes bewacht die junge Bergfrau die aufgewachsene Hirse. Doch das Instrument in ihrer Hand, mit dem sie die Papageien vertreiben will, hat einen so süßen Rhythmus, dass es mit ihrer Stimme übereinstimmt. Die Vögel meinen, sie rufe sie, und fliegen nicht fort. Darüber weint sie zornig. Ihre Augen gleichen Wasserlilien, die im tiefen, grünen Bergteich ihre vielen bienenbesuchten Blütenblätter entfalten und kühle Tropfen empfangen.
Gedicht 292
Eine junge Frau mit leuchtender Stirn ging zum Baden und aß eine grüne Frucht, die das Wasser herangetragen hatte. Für diese Verfehlung bot man einundachtzig Elefanten und eine goldene Figur von ihrem Gewicht an. Doch Nannan nahm sie nicht an und ließ die Frau töten. Wie er möge meine Mutter in eine endlose Hölle gehen! Seit einmal ein Gast mit lächelndem Gesicht kam, schläft sie nicht mehr, wie eine Stadt, die den Feind erwartet.
Gedicht 293
Ach, ich bin zu bedauern: Die Frau mit dem schönen Schmuck kommt hierher, um meinen Gatten zu sehen! Ihr sorgfältig gefügtes Gewand aus weißen Teichlilien und verschiedenartigen Blättern streift wechselnd ihre fein gezeichneten Schenkel. Sie ist schön wie Ati Arumans alte Stadt, wo die Freunde des Palmweins von ihrem Gang mit den kleinen, faserigen Früchten der Blütenhüllen und dem zarten Nungu der hohen, dunklen Palmen zurückkehren.
Gedicht 294
Wir badeten im Meer, hielten uns im Uferhain auf und spielten mit der geschmückten Schar unserer Freundinnen. Wäre er plötzlich wie ein Fremder gekommen, hätte mich umarmt und wäre gegangen, dann wäre gewiss Gerede entstanden. Doch er wich nicht von meiner Seite – näher noch als der frische Blätterschmuck, den er selbst von den Zweigen pflückte und an meine fein gezeichneten, breiten Hüften band. Mutter, behüte uns nun sorgsam!
Gedicht 295
Du kommst vom Fest, bekleidet, mit Girlanden behängt, mit Schmuck versehen und Blumen im Haar, eng bei den Gefährtinnen, die in ihren Blättergewändern glänzen. Ist dies nicht derselbe Ort, der sagte: ›Sein ärmliches Leben, dessen Nahrung von einer einzigen Kuh abhing, ist nun ein Fest geworden, seit die junge Frau von großer Güte zu ihm kam‹?
Gedicht 296
Höre, Freundin, lebe wohl! Wenn du den Herrn der kühlen Küste siehst, wo ein Reiher mit schönen Flügeln auf einem schwankenden Punnai-Zweig sitzt, die kleinen Fische der Lagune verschmäht und sich mit der Sonne den nektarduften Neytal-Blüten im Feld zuwendet, dann tritt nicht mit harten Vorwürfen vor ihn. Sage nur entschlossen: ›Ist es deiner würdig, die Frau mit den Armreifen zu verlassen, sodass sie in diesen Zustand gerät?‹
Gedicht 297
Auf dem weiten, steinigen Hochland erscheinen die mit Blättern bedeckten Steinhaufen über erschlagenen Reisenden wie ein Dorf. Die Bogenschützen mit ihren schön gebogenen Bögen und langen, scharfen Pfeilen schonten sie nicht, obwohl sie sich ihnen entgegenstellten. Schon ehe er es begriff, hatte ich erkannt: Ihm diesen Weg als gut zu schildern und gemeinsam mit ihm aufzubrechen – darin liegt mein Gewinn.
Gedicht 298
Freundin, denke doch an seinen traurigen Blick! Immer wieder kam er leise von Viertel zu Viertel, brachte nur mühsam Worte hervor, sprach freundlich und wurde Tag für Tag bleicher. Dass er so lange draußen steht, richtet sich auf etwas anderes: auf eine Gabe wie die zahmen Elefantenkühe, die Akutai, der Förderer mit dem süßen, starken Palmwein, den Sängerinnen mit den kleinen weißspitzigen Stäben schenkt.
Gedicht 299
Was ist das nur, Freundin? Im vogelreichen Uferhain, den die Wellen des alten Meeres bespülen, begegneten wir unserem Küstenherrn am verabredeten Tag im Schatten des blütenreichen Punnai auf dem Sandhügel. Unsere Augen waren es, die ihn sahen; unsere Ohren waren es, die seine Worte hörten. Doch meine breiten, zarten Schultern sind es, die in seiner Umarmung Schönheit gewinnen und bei seiner Trennung abmagern.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
Dunkelschöne Frau! Dein dichtes schwarzes Haar duftet nach Kuvalai, dein süßer, roter Mund nach Ampal; deine vielen feinen Hautflecken gleichen dem Blütenstaub eines Lotus im tiefen Wasser. Misstraue nicht meinen Worten: ›Fürchte dich nicht.‹ Selbst wenn ich die ganze vom Meer umgebene Welt erhielte, an deren Sandhügeln kurzbeinige Schwäne rasten, würde ich nicht erwägen, unsere Liebe aufzugeben.
Gedicht 301
Um Mitternacht ruft das schöne Anril-Weibchen in seinem schweren Brutverlangen beim schwarzbeinigen Gefährten. Sein kleines Nest ist aus Zweigen zwischen den kräftigen Blättern einer ausladenden Palme gefügt, deren Stamm einer Trommel gleicht. Obwohl der hohe Wagen mit seinen vielen Glocken nicht über den Dorfplatz kommt, klingt es in meinen Ohren, als käme er. Meine Augen haben den Schlaf aufgegeben, Freundin.
Gedicht 302
Ich habe es dir gesagt, Freundin; ist es denn übertrieben? Den schweren Schmerz vermag ich nicht zu ertragen, doch das Ende des Lebens fürchte ich noch mehr. Ach, fürchtet der Mann des schönen Berglandes noch immer das Gerede: ›Die beiden sind unzertrennlich verbunden‹? Selbst zur Nachtzeit, wenn der Ort und viele Menschen schlafen, kennt er keinen Weg zu mir – außer in mein Herz.
Gedicht 303
Herr der Küste! Die weißgefiederten Vögel mit den schwarzen Beinen sind müde geworden vom Durchsuchen der Lagune, sammeln sich auf den Schraubenbäumen am Ufer und schlafen beim Brausen der brechenden Meereswellen. Hier ist meine Freundin bleich geworden, und ihre Armreifen sitzen nicht mehr wie früher: seit jenem Tag, als sie mit mir im gefleckten Schatten des schön blühenden Punnai die goldgestreiften Krebse umhertrieb.
Gedicht 304
Die Fischer auf den gekrümmten Booten werfen im gefährlichen Wasser ihre Harpunen nach Haien: scharfspitzige Eisen, bewährt im Töten, auf kräftige, trockene Bambusschäfte gesetzt, mit mächtigem Schwung geworfen und zurückgezogen. Die weißen Scharen kurzbeiniger Schwäne am langen Ufer schrecken auseinander. Mit dem Herrn dieser kühlen, von Schraubenbäumen und Blüten gesäumten Küste sind wir wahrhaftig eine Freundschaft eingegangen, die Feindschaft bringt.
Gedicht 305
Das helle Feuer der Liebe kam durch meine Augen und quält mich bis in die Knochen. Doch wir können nicht zu ihm gehen, um uns liebevoll zu umarmen; ein Treffen ist schwer. Auch er vermag den entstandenen Schmerz nicht zu lindern. Niemand hat diesen Kampf angestiftet, niemand tritt dazwischen und trennt die Kämpfenden: Wie der unbeaufsichtigte Kampf zweier Hähne auf dem Abfallhaufen endet unsere Krankheit erst mit dem Untergang. Niemand wird sie für uns beenden.
Gedicht 306
Mein Herz, lebe wohl! Auch wenn ich sage: ›Wir werden keine sanften, süßen, liebevollen Worte sprechen‹ – wirst du das nicht alles vergessen, sobald du den Herrn der kühlen Küste siehst? Dort stürzen sich die Bienen in großer Zahl auf die pollenreichen Blüten der schönen Mangobäume im Uferhain und summen.
Gedicht 307
Wie ein Bruchstück eines Armreifs ist die Mondsichel wieder hell am roten Himmel erschienen, und viele beten sie an. Ach, hat er uns vergessen? Er ging unter unseren Tränen den langen Weg durch die Wildnis, wo ein Elefant die Not seiner mühsam schreitenden Gefährtin nicht ertragen kann, einen hochgewachsenen Ya-Baum umstößt, die weißen Fasern herausholt, seinen Rüssel kostet und dann mit bekümmertem Herzen aufblickt und trompetet.
Gedicht 308
Im großen Bergland reibt ein Elefantenbulle seinen mächtigen, als göttlich gefürchteten Kopf an den eingerollten jungen Blättern einer Bananenstaude, sodass diese leiden. Seine Kraft lässt nach, verwirrt gerät er in Not. Die besorgt atmende Elefantenkuh streicht ihm über den schmerzenden Rücken; am wasserüberströmten Hang findet er endlich schwer errungenen Schlaf. Die Liebe des Mannes aus diesem Land ist auf eine Zuwendung gerichtet, die große Liebe schenkt.
Gedicht 309
Herr, die Feldarbeiter vollenden ihre Arbeit, indem sie die duftenden, von Bienen besuchten Blüten ausreißen und auf den langen Feldrain werfen, wo sie welken. Doch die Neytal-Blumen sagen nicht: ›Diese Menschen sind grausam; wir werden in einem anderen Land leben.‹ Sie blühen wieder auf eben dem Feld, wo man sie entfernte. Ihnen gleichen wir: Auch wenn du uns viel Leid zufügst, können wir nicht ohne dich leben.
Gedicht 310
Die Vögel klagen, die Blüten haben sich geschlossen, und große Einsamkeit erfüllt den Uferhain. Auch der Himmel scheint verwirrt wie wir und ist mit dem Ende des Tages düster geworden. Ich bin noch am Leben, Freundin – wenn sich doch jemand fände, der meinen Zustand dem Herrn der kühlen Küste meldete, wo die Nalal-Bäume kühl und duftend blühen.
Gedicht 311
Wie sollte das Gerede aufhören, Freundin? Der lärmende, schnelle Wagen fuhr ohne Halt durch die weite, nach Fisch riechende Bucht des großen Meeres, obwohl der Wagenlenker ihn zurückhalten wollte. Ob ich ihn nun gesehen habe oder nicht: Alle Gefährtinnen, die am Mittag auf dem hohen weißen Sand unter den herabhängenden Punnai-Zweigen die dicht stehenden Blüten mit ihrem Blütenstaub pflückten, haben ihn gemeinsam gesehen.
Gedicht 312
Unsere Geliebte ist eine Diebin, die beide Rollen versteht. Nach Mullurs Wald duftend – dem Wald des Malaiyan mit dem roten Speer und seiner widerstreitenden Kampfkraft – kommt sie mitten in der Nacht und ist ganz auf unserer Seite. Dann schüttelt sie die gemischten Blüten aus ihrem Haar, streicht Öl durch die duftenden, vom Sandel getrockneten Locken und zeigt ein unbeteiligtes Gesicht: Am Morgen ist sie wieder ganz wie ihre Angehörigen.
Gedicht 313
Wir haben uns mit dem Herrn der Küste verbunden, wo der kleine weiße Seevogel vom weiten Meeresufer im tiefen Wasser der großen Lagune Nahrung sucht, frisst und im blütenduftenden Dickicht ruht. Unsere Liebe ist fest verbunden. Schwer ist sie zu lösen: Ihr Knoten ist vollständig geknüpft.
Gedicht 314
Hoch im weiten Himmel blitzt die wasserschwere Wolke und lässt ihre kühle Stimme hören. Dunkel hängt der Regen herab. Selbst an diesem einsamen Abend kommt er nicht, Freundin, lebe wohl – der Mann, der durch die leidvolle Wildnis ging und bei seiner Rückkehr meine sanft sich berührenden jungen Brüste an sich drücken soll.
Gedicht 315
Der Mann aus dem hohen Bergland mit dem weißen, fließenden Wasserfall, der wie der aufsteigende Mond über dem Meer erscheint, gleicht der Sonne, Freundin. Meine großen, vollen Schultern gleichen der Nerunci-Blume, die sich nach ihr richtet.
Gedicht 316
Meine schönen Armreifen werden locker, die Erschöpfung ergreift meinen Leib. Wenn die Mutter von dieser immer größer werdenden Krankheit erfährt, werde ich dann noch leben, Freundin? An dem Ufer mit gemischtem Sand, das die mächtigen Wellen unaufhörlich schlagen, quälen spielende Mädchen gemeinsam einen Krebs. Eine hoch herankommende, breite Welle beendet seine rasende Angst. Ist der Herr einer solchen Küste wirklich der, der uns dies andere Leid bereitet?
Gedicht 317
Ein schöner, dunkelgrauer Wildrindstier frisst süßsaure Nelli-Früchte. Dann atmet er heftig, sodass die großen, nektarreichen Blüten neben ihm erzittern, und trinkt aus dem grünen Teich am hohen Berg. Kann der Mann aus jenem Land ohne uns auskommen, jetzt in den kalten Tautagen, wenn der heftige Nordwind nach dem Regen bis in den Süden zieht?
Gedicht 318
Am glänzenden Wasser, in dem Haie emporschnellen, liegen die duftenden Nalal- und Punnai-Blüten verstreut; die Küste gleicht einem Platz für das ekstatische Verehrungsritual. Ob ihr Herr an mich denkt oder nicht – wem sonst sollte ich es sagen? Er allein ist der Dieb, der mir etwas schuldet, und derjenige, der mich wieder schmücken kann: Er umarmte einst diese schönen, jetzt erschöpften Schultern und sprach einen Eid, der nicht falsch sein sollte.
Gedicht 319
Der Hirsch drückt sich voller Unruhe an seine sanfte Gefährtin; beide ziehen sich in die Büsche des Waldes zurück. Der gute Elefant mit dem Rüssel findet zu seiner Gefährtin und sucht die dunklen Hänge des Gebirges auf. Der Abend ist gekommen mit den großen Regenwolken. Wenn der Mann, der die Schönheit meines goldgleichen Leibes schwinden ließ, noch immer nicht kommt: Was wird dann aus unserem kostbaren Leben, Freundin?
Gedicht 320
Die Fischer des großen Meeres trocknen ihre Fänge zusammen mit den Garnelen, die sie aus der schwer zugänglichen Lagune holten. Auf jedem Hügel liegt vieles ausgebreitet, sodass der mondweiße Sand nach Fisch riecht. Nicht einmal die Schuld eines einzigen gemeinsamen Lachens mit dem Herrn dieser Küste tragen wir. Dennoch verbreitet dieser Ort im Punnai-Hain – mit geöffneten goldenen Blütenbüscheln und summenden Vögeln und Bienen – grausames, leeres Gerede über uns.
Gedicht 321
Zarte junge Frau! Dein lieber Gefährte, der an deiner Brust ruht, kommt um Mitternacht zu unserem Haus und geht wieder: Sandel vom Berg bedeckt seine Brust, ein Kranz aus Wasserlilien des Bergteichs ist von Bienen umschwärmt. Doch jetzt hat ein rotäugiger, gewaltiger Tiger einen Stier geschlagen; die wilden Rinder beim Versammlungsplatz fliehen, und der Tiger brüllt. Dies ist keine Zeit, etwas zu verbergen. Höre mich, lebe wohl: Ich werde unsere Tür öffnen.
Gedicht 322
Ein schönes, scheues Wildrindskalb mit aufmerksamen Augen und feinen Ohren wurde von Jägern aufgescheucht, erschrak und trennte sich von seiner Herde. Es geriet in einen kleinen Ort beim Wald. Die jungen Leute behüteten es; es gewöhnte sich an sie, gewann den Ort lieb und vermochte im Haus zu leben. Gibt es etwas Süßeres als Vertrautheit? Lass uns gehen, Freundin, so weit unsere Füße uns tragen.
Gedicht 323
Was sind all die anderen Tage? Leere Spreu! Die Sänger stimmen auf ihren Instrumenten den Patumalai-Modus an; ein schöner Klang steigt zum Himmel, und Regen fällt. Die Stirn meiner Geliebten duftet nach dem Blütenstaub der frischen Mullai-Knospen auf dem beregneten Land. Nur die Tage, die ich schlafend zwischen ihren beiden Schultern verbrachte, sind Tage, an denen ich hier wirklich gelebt habe.
Gedicht 324
An der großen, von Uferhainen gesäumten Bucht sperrt ein starkes, räuberisches Krokodil mit gekrümmten Beinen den Weg. Dennoch schwimmst du aus Liebe durch die fischreiche Lagune hierher. Sie wiederum vergeht in ihrer zarten Unwissenheit vor Sorge. Herr, mein Herz fürchtet sich um euch, wie das Herz einer Mutter von Zwillingen, wenn eines ihrer Kinder Gift gegessen hat.
Gedicht 325
Immer wieder sagte er: ›Ich gehe, ich gehe.‹ Ich hielt es für dieselbe vorgetäuschte Abreise wie früher und sagte: ›Dann geh doch und bleib lange fort!‹ Ach, wo ist nun der, auf den ich meine Hoffnung setzte? Der Raum zwischen meinen Brüsten hat sich mit Tränen gefüllt und ist zu einem großen Teich geworden, auf dem weißgefiederte Reiher mit schwarzen Beinen Nahrung suchen könnten.
Gedicht 326
Frauen mit vollen, breiten Schultern und wohlgefügten Kränzen badeten im Meer und bauten kleine Sandhäuser im Uferhain. Dort entstand unsere Liebe, Freundin. Wenn der Herr der Küste uns auch nur einen Tag verlässt, bringt sie uns doch den Schmerz vieler Tage.
Gedicht 327
Böses, schlammiges Flusswasser! Dein Verhalten ist noch grausamer als das des Berglandherrn, der meinte, es sei richtig, den Menschen seine Zuneigung zu entziehen, deren armes Leben von seinen Gaben abhängt. Du denkst nicht: ›Die junge Frau in unserem Haus ist so sanft und schutzbedürftig.‹ Du hast die Bananenstaude fortgerissen und hierhergebracht, sodass der Berghang verödet zurückbleibt.
Gedicht 328
Die Wellen dröhnen an der Küste wie eine mit dem Schlägel getroffene Trommel und zerstören das kleine Haus des Krebses in einer Wurzelhöhle des kleinblütigen Nalal-Baums. Nur sehr wenige Tage hat uns der Herr jener Küste seine Zuwendung geschenkt. Doch das Gerede ist lauter als der Jubel von Kurumpur, als die Sänger den tigerhaften Kampf des Fürsten der Vicciyar mit ihren bogentragenden Heeren gegen die Könige sahen.
Gedicht 329
Im Sommer schüttelt der Wind die langen Zweige des Wald-Iruppai. Weiße Blüten lösen sich und bedecken den schmalen Elefantenpfad. An ihn denkend, der die gefährliche Wildnis der steilen Berge durchquert hat, finde ich mitten in der dichtesten Nacht nur schwer Schlaf. Leicht aber kommen die Tränen aus meinen schönen, kühlen Augen, die Blüten im klaren Wasser gleichen.
Gedicht 330
Die großen weißen Blüten der breitblättrigen Pakanrai öffnen ihre Hüllen. Sie gleichen den dicken, gedrehten Stoffbahnen, die eine geschickte Wäscherin mit Stärke tränkte, schlug und in den kühlen Teich legte, wo sie sich nicht voneinander lösen. Sie verströmen einen unlieblichen Geruch wie süßen, starken Palmwein. Gibt es in dem Land, in das er zog, heute wohl auch einen solch traurigen Abend und solche Einsamkeit, Freundin?
Gedicht 331
Freundin, lebe wohl! Wird er wirklich den Wald mit seinen wildäugigen Elefanten durchqueren, um jenen seltenen Besitz zu bringen, der ihm mehr gilt als wir, während mein schöner Leib, einem zarten Blatt des grünstieligen, duftenden Mangobaums gleich, bleich wird? Auf dem wasserlosen Weg ist der hohe Bambus verdorrt. Krieger mit gebogenen Bögen stellen sich den Reisenden entgegen, töten sie und teilen in der Wildnis ihre Beute.
Gedicht 332
Freundin, was wäre, wenn du freundlich zu ihm sprächest, damit meine kaum zu überwindende Krankheit und mein schwerer Schmerz enden – jetzt an den letzten Tagen mit wenig Regen, da der Nordwind gekommen ist? Sprich zum Herrn des Berges, wo ein Elefant mit großem Rüssel seine müde atmende Gefährtin an sich drückt und zum Versammlungsplatz des kleinen Bergortes herabkommt.
Gedicht 333
Im Bergland träumt ein grünäugiger Elefant an einem kleinen Bergrücken von dem Feld, auf dem er gefressen hat, ehe der Jäger ihn mit dem gebogenen Bogen und den kurzspitzigen Pfeilen vertrieb. Bei ihm sind die Papageien, die Frauen in duftenden Blattgewändern verscheuchen. Was wäre, Freundin, wenn wir das Geheimnis unserer Liebe offenlegten, um die Not der demütigen Bitten des Mannes aus jenem Land zu beenden?
Gedicht 334
Am weiten Wasser schlagen Wellen Gischt auf die kleinen weißen Seevögel mit roten Schnäbeln, sodass ihre Rücken nass werden. In dem vielblühenden Uferhain bleiben sie fröstelnd und widerwillig sitzen. Wenn der Herr dieser Küste uns verlässt, Freundin, was könnten wir anderes verlieren als dieses eine, kostbare Leben?
Gedicht 335
Frauen mit dicht gereihten Armreifen und schönem Schmuck breiten rote Hirse auf der großen, flachen Felsplatte aus. Die grünäugige Äffin wartet, bis die Frauen ermüdet zum Teich hinabspringen, steigt vom Ast herab und raubt die Körner mit ihrem Jungen. Dort in der Nähe der Berge liegt der Ort der jungen Frau mit den breiten Schultern, der Schwester der Waldjäger mit ihren langen Pfeilen und kräftigen Bögen.
Gedicht 336
Herr der nektarreichen Küste, kommt man so zurück – zur Freude der Feinde und zum Schrecken der Geliebten? Die Frau, die du verlassen hast, ist zu bedauern. Sie leidet wie eine Neytal-Blume in der großen Lagune, über die das Rad deines hohen, von schnellen Pferden gezogenen Wagens gefahren ist, während die glänzenden Glocken mit ihren kleinen Klöppeln im Vilari-Ton erklangen.
Gedicht 337
Ihre Brüste haben sich Knospe um Knospe entfaltet, die weichen, verzweigten Haarsträhnen fallen herab, und die eng gereihten weißen Zähne haben sich nach dem Wechsel vervollständigt. Auch erste Schönheitsflecken erscheinen. Ich weiß um ihre Macht, andere zu verwirren; sie selbst weiß nichts davon. Was wird aus ihr werden, der einzigen unerfahrenen Tochter der alteingesessenen wohlhabenden Familie?
Gedicht 338
Der stattliche Hirsch mit dem gewundenen Geweih ruhte mit seiner zarten Gefährtin im schwindenden Schatten, schlief im weiten, blütenbedeckten Dickicht und frisst nun, während der Tag vergeht, saftige Bohnenpflanzen. An diesem traurigen Abend, in den letzten kalten Tautagen, ist der Wagen des großen Helden gekommen. Er soll die Einsamkeit der schönen, treuen Frau mit den vollen Schultern beenden, die in dem glänzenden Haus geblieben ist.
Gedicht 339
Der duftende Rauch des bestellten Feldes, in dem Nara und Adlerholz verbrannt werden, steigt dicht wie eine regenlose dunkle Wolke und sinkt über dem Dorf der Bergleute am Hang wieder herab. Die gute Brust des Mannes aus jenem Land, geschmückt mit einem Kranz gemischter Blüten, zu umarmen, war wahrhaftig süß, Freundin, lebe wohl – damals, bevor meine wasserliliengleichen, geschminkten Augen weinten und Blässe mich ergriff.
Gedicht 340
Wenn die Liebe mich bedrängt, geht mein Herz zum Geliebten. Wenn wir über ihn klagen, ist es wieder bei uns. Es kann nicht auf einer Seite bleiben. Wie ein Mangrovenbaum in der Meeresbucht, dessen blühende Zweige sich beim Abfließen der Lagune neigen und beim Zurückkehren der Flut wieder bewegen, so leidet mein Herz, Freundin, in dem er wohnt.
Gedicht 341
Die knospenreichen Kuravam-Bäume tragen viele Blüten und schmücken zusammen mit den Punku-Bäumen, deren Blüten gepufftem Reis gleichen, die Haine. Selbst in dieser lieblichen Jahreszeit kümmert sich unser Geliebter nicht um uns. Doch mein schwaches Herz macht sich stark und sagt: ›Es wäre nicht recht, den Entschluss eines großen Menschen zur Erfüllung seiner Aufgabe zu behindern.‹ So lebe ich weiter, Freundin, aus harter Selbstüberwindung.
Gedicht 342
Herr des Berglandes! Ein Affe hat eine große Jackfrucht mit duftenden Fruchtkammern berührt. Der Waldbauer, der die Bewachung vergaß, spannt daraufhin an jedem geschützten Baum Netze. Ist es deiner würdig, keinen Weg zu finden, den Schmerz derer zu lindern, die dich lieben, während diese Frau hier in ihrem kühlen Blattgewand aus Wasserlilien des grünen Teichs leidet?
Gedicht 343
Bedenke es, Freundin, lebe wohl: den Weg, auf dem du mit dem Mann aus dem hohen Bergland ziehen wirst. Dort sprang ein übermächtiger, weitmäuliger Tiger gegen das geschmückte Gesicht eines mächtigen Elefanten, dessen Schläfen nass waren. Dessen weiße Stoßzähne färbten sich rot, und der Tiger liegt nun an der Felsspalte wie ein welkblühender Ast des dunkelstämmigen Venkai, den der Sommerwind abgebrochen hat.
Gedicht 344
Gewiss haben jene Frauen heilige Entbehrung geübt, Freundin, die ihren Geliebten zurückkehren sehen, nachdem er um schwer zu erlangenden Besitzes willen fortgezogen war! Jetzt, in den bitterkalten Monaten, fallen kühle Tropfen. Am traurigen Abend frisst die Herde noch mit ihrem stattlichen Stier auf den Feldern; eine Kuh mit tief hängender Wamme und geschwollenem Euter denkt an ihr Kalb, lässt Milch fließen, verlässt die Herde und kehrt zum Ort zurück.
Gedicht 345
Wäre es ein Fehler, wenn ihr euren hohen, geschmückten Wagen mit dem geschwungenen Zierstück auf dem berggleichen Sand anhalten, ausruhen und bleiben würdet? Die Einsamkeit dieser Frau mit dem über die Hüften fallenden Blattgewand könnte vergehen. Unser kleiner, guter Ort liegt dort, von großem Wasser umgeben, wo bewegte Wellen in der gebogenen, mit Schraubenbäumen gesäumten Lagune dumpf rauschen.
Gedicht 346
Ein junger Elefant mit eben sprossenden Stoßzähnen liebt eine junge Elefantenkuh, kommt vom Berg herab und durchquert den Versammlungsplatz, während die Bergleute rufen. Der Mann aus jenem Land, Freundin, schenkte mir einen Kranz aus Wasserlilien des Bergteichs und half, die Papageien am Hirsefeld zu vertreiben. Er kam am Morgen. Als es Abend wurde, begehrte er meine schöne Brust und war so bekümmert, dass er kein Wort mehr hervorbringen konnte.
Gedicht 347
Mein Herz, wenn diese Frau in der verarmten Wildnis, deren einst volle Teiche ausgetrocknet sind, an unserer Seite geht und sich mit uns verbindet, dann ist der Entschluss, den du liebst, gut. Auf dem langen Waldweg erscheinen die schönen, duftenden Blüten der jungen Vakai-Bäume wie der aufgerichtete Schopf eines sanften Pfaus.
Gedicht 348
Wenn er allein fortgeht, du mit dem schönen Schmuck – wird unser Geliebter dann nicht sehen, wie meine Tränen von den Augenlidern fallen und meine schön gerundeten, geschmückten Brüste benetzen? Sie fallen wie die kleinen Mullai-Blüten, deren Zweige zwischen den Stoßzähnen eines im Wald nach Nahrung suchenden Elefanten hängen geblieben sind.
Gedicht 349
Du sagst, Freundin: ›Wir werden den Herrn der kühlen Küste ansprechen und unsere Schönheit zurückfordern.‹ Dort sitzt der Reiher mit kräftigen Beinen auf dem Sandhügel, zerstört die geöffneten schönen Atumpu-Blüten und frisst Fische. Ja, wir wollen sie zurückfordern. Ist es schmerzlicher, zu sagen: ›Gib zurück, was du erhalten hast‹, nachdem man einst aus Mitgefühl einem Bittenden gab – oder unser kostbares Leben zu verlieren?
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
Höre, Freundin, lebe wohl! Wenn wir vor ihm gestanden und unter heftigem Zittern gesagt hätten: ›Geh nicht‹, wäre er dann trotzdem gegangen? Er trennte sich von uns um vergänglichen Besitzes willen und durchquerte den bergigen Wald, wo der langbeinige Kanantul-Vogel mit den großen schönen Flügeln am Weg auf Menschen aufmerksam macht und neu ankommende Reisende vor den Bewaffneten umkehren lässt.
Gedicht 351
Du mit den Armreifen, freue dich! Unsere Angehörigen haben dich dem Herrn der Küste zugesprochen. Dort zerstören die donnernden, brechenden Wellen die frischen Spuren im feuchten Sand, die ein schnell laufender Höhlenkrebs mit seinen gekrümmten Beinen und scharfen Krallen gezeichnet hat. Wird dieser lärmende Ort mit den angenehm lächelnden Gefährtinnen noch immer derselbe sein – die nach Fisch riechende Siedlung unter den hohen, weit aufgeblühten Punnai-Bäumen?
Gedicht 352
Der Vogel mit scharfen Krallen und gebogenen, weichen Flügeln, deren Außenseite einem Wasserlilienblatt aus tiefem Wasser gleicht, lässt seinen alten Schlafbaum einsam zurück. Er fliegt zu dem Berghang mit den breitblättrigen Jackfruchtbäumen. Dass es diesen kleinen, traurigen Abend gibt, Freundin – das wusste ich, ehe ich meinen Geliebten sah.
Gedicht 353
Am Tag im schön rauschenden Wasserfall am Hang des hohen Berges zu baden, mit der Brust des Berglandherrn als Floß, ist süß. Doch nachts im guten Haus beim roten Licht des weißen Baumwolldochts zu liegen, die Augenlider nicht schließen zu können und von der Mutter umarmt zu werden, die meinen schmalen Rücken mit der herabfallenden Haarflechte umfasst – solcher Schlaf ist bitter.
Gedicht 354
Wenn man zu lange im Wasser badet, werden selbst die Augen rot. Auch Honig schmeckt im Mund dessen, der genug davon hat, sauer. Wenn du meiner überdrüssig geworden bist, dann bring mich in unser Haus zurück: zu meinem Vater im Ort mit dem schönen kühlen Teich – mich, deren zitternde Angst und Not du einst auf der Straße, auf der gefährliche Schlangen sich bewegen, beendet hast.
Gedicht 355
Der Regen verhüllt die Sicht; den Himmel kannst du nicht sehen. Das Wasser strömt überall; die Erde kannst du nicht sehen. Der Tag ist vergangen, die Dunkelheit ist groß. Auf welchem Weg bist du mitten in der Nacht, während viele schlafen, hierhergekommen, Herr des hohen Berges? Wie hast du unseren kleinen Ort gefunden, der nach Venkai-Blüten duftet? Mein Herz tut weh.
Gedicht 356
Wie soll sie es vermögen? Von dem jungen Mann mit den Fußreifen beschützt, eilt sie durch den wasserlosen, schwierigen Weg, auf dem der Schatten geschwunden ist. Soll sie am Rand ausgetrockneter Quellen trübes, von der Hitze aufgeheiztes Wasser hastig trinken? Sie, zart wie ein junger Spross, mit den schön gearbeiteten kurzen Armreifen, die nicht einmal die Milch mit gepufftem Reis aus einer hochgehaltenen, rotgoldenen Schale ganz trinken wollte und sagte: ›Es ist zu viel‹?
Gedicht 357
Meine geschminkten Augen, die nun schlaflos unter schwerem Schmerz leiden, vergießen Tränen; meine sanften, schönen Schultern werden schmal. Einst waren sie angenehm voll und verdienten das Wort ›schön‹ – bevor der Mann aus dem himmelhohen Bergland mich umarmte. Dort weicht ein großer Elefant der Fackel des Wächters im kleinen Hirsefeld aus und erschrickt danach selbst vor dem hellen Licht eines Blitzes.
Gedicht 358
›Dein voller Schmuck wird locker, und du schluchzt, blickst verwirrt hinaus, ziehst sorgsam Striche an die Wand und hältst dich an ihr fest. Wir werden zurückkommen, damit dieser Kummer weit von dir weicht.‹ Sieh, die Jahreszeit, die er so bezeichnete, ist da. Die weichen Mullai-Knospen in den Kränzen der Hirten mit ihren vielen Kühen scheinen es auszusprechen, am kalten Abend, an dem die Einsamen klagen.
Gedicht 359
Sänger, ich habe es gesehen – wie liebevoll ist das! Im frischen weißen Mondlicht, das sich am Abend ausbreitete, auf einem niedrigen Bett mit duftenden Blumen seufzte der tapfere Mann wie ein ruhender Elefant. Voll Zuneigung nahm er seinen Sohn in die Arme. Und die Mutter des Kindes umschlang ihn von hinten.
Gedicht 360
Freundin, mag der Mann aus dem leuchtenden Bergland heute Nacht nicht kommen, auch wenn wir schweren Liebesschmerz ertragen! Die Mutter soll erkennen, dass der Velan, der darin eine Besessenheit sieht, die Arznei für diese Krankheit nicht kennt. In seinem Land hallt das Instrument der jungen Bergfrau im Hain am Hang wider, wenn sie die Papageien von den großen Hirseähren vertreibt, die Elefantenrüsseln gleichen.
Gedicht 361
Höre, Freundin, lebe wohl! Selbst die hohe Himmelswelt wäre für unsere Mutter eine geringe Belohnung. Am Abend regnete es auf seinem Berg; am Morgen brachte das duftende Wasser eine ganze Kantal-Pflanze herab. Unsere Mutter hinderte mich weder daran, sie so innig zu umfassen, dass ihre zarten Blätter sich bogen, noch daran, sie zum Haus zu tragen und einzupflanzen.
Gedicht 362
Alter, erfahrener Velan, der du Muruga verehrend gekommen bist, hüte dich vor Zorn; ich habe eine Frage. Wenn du verschiedenfarbige kleine Reisgaben darbringst, ein junges Zicklein tötest, ihre duftende Stirn bestreichst und verehrend das Opfer reichst: Wird dann auch die helle, kranzgeschmückte Brust des Mannes vom himmelhohen Berg dieses Opfer essen – die Brust dessen, der ihr das Leiden gebracht hat?
Gedicht 363
Ein stattlicher Wildrindstier mit schönem Gehörn sieht seine sanftäugige Gefährtin die langen Ähren des rotstieligen Patavu fressen. Er wird von Verlangen ergriffen und verweilt im gestreiften Schatten eines Ukay-Baums mit rauem Stamm. Ist es angenehm, Herr, diese leidvolle, schwer passierbare Wildnis zu durchqueren und dabei von der lieben Gefährtin getrennt zu sein?
Gedicht 364
Man sagt, die Frau des Mannes aus dem Ort, wo gestreifte Fischotter in den verflochtenen Rattanranken täglich Valai-Fische erbeuten, rede hinter meinem Rücken über mich. Sie trägt glänzende, mit Goldstäben gearbeitete Armreifen und hält sich für die rechtmäßige Gefährtin. Nun kommen die Tage des Tunankai-Tanzes der Frauen mit geschmeidigen, vollen Armen und hellen Armreifen. Dann mögen die Augen selbst urteilen: Dort werden die starken Männer um die Verbindung mit der Schönen wetteifern.
Gedicht 365
Herr des großen Berglandes, wo Jackfrüchte an den Seiten der Bäume wachsen und der von schwer zugänglichen hohen Bergen herabstürzende Wasserfall wie eine tiefe Trommel dröhnt! Die Augen der Frau, die du liebst, weinen Tag für Tag ohne Schlaf und hören nicht auf, Tränen zu vergießen, während ihre glänzenden, aus Muschelschalen geschnittenen Armreifen locker werden.
Gedicht 366
Außer dass das Schicksal die Verbindung festlegt – wer sind wir, seine Güte ausmessen zu können? Selbst als die Wahrsagerin sprach, wurde diese Frau mit dem schönen Schmuck nicht ruhig. Dann sah sie die breitblättrige blaue Wasserlilie, deren viele Knospen im dunklen, grünen Bergteich aufgegangen waren, und lächelte in sich hinein, während ihre Augen weinten. Ihre Zuversicht ist gewiss nicht vergebens.
Gedicht 367
Auch wenn der Grausame uns seine Zuwendung nicht schenkt, mögen deine Arme mit den glänzenden Armreifen ihre Schönheit wiedererlangen! Sieh, Freundin, dort erscheint sein Berg. Seit der große Regen begonnen hat, stürzen die Wasserfälle wie lärmende Scharen herab; die hohen, kühlen, duftenden Felsen glänzen wie gewaschene Edelsteine.
Gedicht 368
Zarte Frau, zarte Frau! Wir müssen die makellose Schönheit, derentwegen wir unsere wohlbewahrte Scham aufgegeben haben, mit Kraft ertragen. Könnten wir es denn in Worte fassen und dem Ort erklären, in dem Kleine und Große leben, zarte Frau? Wie ein großer Baum an festem Ufer, das eine dichte Wasserflut ohne Unterbrechung umgibt, wollen wir in unversehrter Beständigkeit viele Male eng beieinanderstehen.
Gedicht 369
Freundin, unser Geliebter hat zugestimmt. Wir werden gehen, durch den Wald, in dem der Sommerwind die reichen hellen Schoten der Vakai-Bäume am Weg hebt und bewegt. Sie rasseln wie die Körner im Innern von Fußschellen.
Gedicht 370
Die prallen, schönfarbigen Wasserlilienknospen im Teich werden von den Mündern der Bienen geöffnet. Wenn wir mit dem Herrn dieser kühlen Badestellen sitzen, sitzen wir auf zwei Seiten. Wenn wir aber liegen und uns an seine gute Brust schmiegen, eng verbunden wie die Finger am Bogen, dann sind wir auf einer einzigen Seite.
Gedicht 371
Meine Armreifen lockern sich, Blässe überzieht meinen Leib. Noch bin ich nicht dauerhaft mit dem Mann vereint, der an den dunklen Berghängen Bergreis sät und ihn mit Wasser aus dem Wasserfall wachsen lässt. Freundin, so groß ist diese Liebe!
Gedicht 372
Der heftige Wind häuft langen, weißen Sand auf, bis die gezackten hohen Palmblätter und die jungen Triebe darin verschwinden. In dem sich neigenden Uferhain liegen zahlreiche Hügel; die Brandung wirft Muscheln und Schlamm darüber und häuft kurze Pflanzenreste zu kleinen Haufen auf dem Sand. Noch ehe diese Stellen trocken geworden waren, erhob sich in diesem lärmenden Ort schon das Gerede.
Gedicht 373
Selbst wenn die Erde ihren Platz veränderte, Wasser zu Feuer würde und das große Meer mit seinen glänzenden Wellen eine Grenze zeigte – welchen Schaden könnte es unserer Verbindung mit dem Herrn des hohen Berglandes zufügen, wenn wir das Gerede scharfzüngiger Frauen fürchten, Freundin? Dort schlägt ein langhaariger, scharfzähniger Affe mit dunklen Fingern immer wieder gegen eine Jackfrucht, sodass ihr süßer Duft das kleine Dorf mit seinen Kantal-Blüten erfüllt.
Gedicht 374
Nachdem ich Vater und Mutter alles verständlich gemacht und das verborgene Geschehen offen ausgesprochen hatte, kam der Mann des Berglandes persönlich und bat um sie. Nun ist dieser verwirrte Ort einig geworden in dem Wunsch, Gutes zu tun – dieser Ort, der vorher verwickelter war als das hängende Nest, das der Webervogel mit den gekrümmten Flügeln an der hohen, dunklen Palme geflochten hat.
Gedicht 375
Höre, Freundin, lebe wohl! Es wäre gut, wenn er heute nicht käme. Auf dem großen, dunklen Feld am Berghang ist die kleine Hirse reif geworden. Selbst mitten in der Nacht erschallt die kleine Tontaka-Trommel aus festem Riemenwerk: Die Nachtwächter lassen nicht nach.
Gedicht 376
Im Sommer ist sie kühl wie das Sandelholz an den von mächtigen Wesen bewohnten Hängen des schwer zugänglichen Potiyil, den die Menschen kaum kennen. In der kalten Jahreszeit besitzt sie eine sanfte Wärme wie das Innere einer Lotusblüte, die sich schließt, wenn die Sonne ihre Strahlen zurücknimmt, und die den leuchtenden Sonnenschein in sich geborgen hält.
Gedicht 377
Zu dem Schwinden meiner zarten, von Armreifen geschmückten Arme kommt noch etwas, Freundin: Die kleine, gute Freundschaft, die ich mit dem Mann aus dem schwer zu erkundenden Land einging, ist selbst meiner Kraft zum Ertragen zum Gegner geworden.
Gedicht 378
Möge die Sonne nicht brennen! Mögen die Bäume Schatten geben, der schmale Weg am Fuß des Berges reichlich mit Sand bedeckt sein und kühler Regen darüber niedergehen: in jener Wildnis, durch die die zarte, dunkelglänzende junge Frau uns verließ und mit dem stiergleichen jungen Mann zog, der den langen Speer mit der leuchtenden Spitze trägt.
Gedicht 379
Wo mag er heute sein, Freundin – der Mann aus dem Land, wo ein Waldbauer eine alte Grube am Berg aufgräbt und zusammen mit den Knollen einen großen, reinen Edelstein findet? Er strich mir über das dichte Haar und sagte: ›Du mit den eng anliegenden Armreifen, wenn deine Einsicht gereift ist, wirst du in unser Haus kommen.‹
Gedicht 380
Die Wolken breiten sich aus und verhüllen den Himmel. Sie dröhnen vielfach wie die Trommeln siegreicher Könige; der Regen hört nicht auf. Unser Geliebter ist in einem sehr fernen Land und denkt nicht an uns. Was sollen wir tun, Freundin, wenn die bitterkalten Tage schon vor uns erscheinen und die schönen, flaumigen Blüten der Inkai-Sträucher zu Boden fallen?
Gedicht 381
Soll dies die Frucht jenes Lachens sein, bei dem meine glänzenden Zähne sichtbar wurden, mit dem Herrn der Küste? Dort rufen weiße Reiher in den kühlen, duftenden Uferhainen, und die brechenden, seitlich heranrollenden Wellen bringen die frischen Blüten des dicht bewachsenen Hains durcheinander. Soll ich nun meine frühere Schönheit verlieren, an den Schultern abmagern, jede Nacht mit schmerzendem Herzen wach liegen, bleich werden und vergehen?
Gedicht 382
Die grünen Mullai-Ranken haben kühle Tropfen empfangen; ihre Knospen öffnen sich. Ihr Duft mischt sich mit dem Honigduft des blütenreichen Talavam auf den Büschen. Es ist gewiss nur ein unzeitiger Regen. Wäre es keine verfrühte Erscheinung, sondern die wirkliche Regenzeit – würde unser Geliebter dann nicht kommen?
Gedicht 383
Weil du zugestimmt hast, brachte ich den Mann aus dem Bergland her; nun steht er am verabredeten Ort. Du aber sagst: ›Schicke ihn für heute fort!‹ Hände und Füße versagen mir, ich bin bekümmert und zittere wie ein junger Spross im Feuer. Ich weiß nichts mehr, was ich hier tun könnte.
Gedicht 384
Wenn du die Schönheit der Frauen mit langen, dichten Haaren, kurzen Armreifen und vollen Schultern genießt – Schultern wie Zuckerrohr neben einem Feld mit schwarzer Urdbohne – und sie dann verlässt: Wie vortrefflich ist doch dein Eid, mein Geliebter!
Gedicht 385
Affenscharen fressen die reifen Früchte des Jackfruchtbaums. Als sie den treffsicheren Pfeil des Bogenschützen fürchten, schnellen sie wie Schlachtpferde empor und springen auf den hohen, dunklen Bambus am Hang, sodass er schwankt. Der Mann aus diesem großen, gestuften Bergland ist in seiner Liebe immer derselbe wie an jenem ersten Tag. Fremd und neu sind nur die Leute dieser lärmenden Stadt.
Gedicht 386
Bevor der Herr der kühlen Küste mit ihrem weiten weißen Sand und den blütenreichen Uferhainen sich von mir trennte, kannte ich den Abend als die Zeit, in der Frauen mit hellem Schmuck sich zum Fest schmücken. Ich wusste nicht, dass der Abend Einsamkeit bringen kann und einen Kummer, der sich wie die Erde selbst überall ausbreitet.
Gedicht 387
Der Tag vergeht, die Mullai öffnet sich, die Sonne hat ihre Glut gemildert. Selbst wenn wir den hilflosen Abend bis zur Grenze der Nacht durchschwommen haben – was hilft es, Freundin, lebe wohl? Die Flut der Nacht ist größer als das Meer.
Gedicht 388
Die Wasserlilie mit ihren dicht gereihten Blütenblättern, deren Fuß im Wasser gebunden ist, welkt nicht, selbst wenn der Sommerwind sie trifft. So wäre auch die Wildnis angenehm, wenn ich mit dir käme: Dort hat der Elefant keine Kraft mehr, die trockenen Zweige zu brechen, die wie die Reihen der Jochhölzer an den Ochsenwagen der Salzhändler stehen; müde beugt er seinen Rüssel und leidet.
Gedicht 389
Freundin, möge der Mann reichlich zu essen bekommen, mit fettreicher, kleiner Wachtel als Beilage! Als der Herr des großen Berglandes um meine Hand bat, fragte ich ihn: ›Ist es gut, mein Sohn?‹ Und er antwortete: ›Es scheint sehr gut.‹
Gedicht 390
Der Tag ist zu Ende. Höre nur den Klang! Geh nicht weiter, Gefährte der kleinen Elefantenkuh! Wegen der Gefahr an der feindlichen Grenze ist eine Karawane hier eingetroffen und hat Halt gemacht. Männer mit ringgeschmückten langen Speeren ziehen vom Schutzwald her wieder zurück, und ihre Tannumai-Trommel ertönt.
Gedicht 391
Im Waldland, das die Regenwolken verlassen hatten, stand der erschöpfte Stier still, ohne zu pflügen, und die gefleckte Tierwelt litt unter der Hitze. Nun ist der große Regen angenehm gefallen, vermischt mit heftigem Donner, der die Hauben der Schlangen sinken lässt. Am leidvollen Abend, der den Getrennten Hilflosigkeit bringt, sitzen die Pfauen mit den gespalten wirkenden Augen auf blühenden Zweigen und rufen über das weite, überspülte Land. Wie töricht sind sie, Freundin!
Gedicht 392
Höre, lebe wohl, Hummel mit den schönen Flügeln! Vor einer guten Botschaft braucht man sich nicht zu fürchten. Wenn du zum mächtigen hohen Berg seines Landes fliegst, sage seinem Herrn: ›Die Schwester der Männer, die beim Jäten im kleinen Hirsefeld feinen Staub aufwirbeln, wo wilde Rinder sich drängen, ist von ihren Angehörigen nicht freigegeben.‹ Sage es dem Herrn des Berges, an dem Honigwaben hängen wie die dicht geführten Lederschilde königlicher Heere.
Gedicht 393
Nur sehr wenige Tage hat mich mein Geliebter umarmt, sodass mein Kranz aus gemischten Blumen zerdrückt wurde. Doch das Gerede ist größer als das Siegesgeschrei der Konkar mit ihren glänzenden Schwertern an jenem Tag auf dem Schlachtfeld von Vakai mit seinem Eulenruf, als Atikan, der tatkräftige Feldherr des Pandya mit dem grünen Goldschmuck, samt seinem Elefanten fiel.
Gedicht 394
Das weichköpfige Junge einer großen Elefantenkuh mit kräftigen Knien läuft im palmweinreichen Bergdorf immer wieder mit den kleinen Kindern der Bergfrau umher. Einige Tage ist es lieb und erfreulich. Später aber frisst es in ihrem Hirsefeld und wird zum Feind. Ebenso ist das fröhliche Spiel mit ihm zur Feindschaft geworden.
Gedicht 395
Mein Herz vermag seine Beherrschung nicht zu bewahren. Er aber ist ohne Liebe, achtet Erbarmen nicht als Wert und kann sich hart entschließen. Wie die Menschen hier dem vom Schlangendrachen verschlungenen Mond nicht helfen können, kann vielleicht niemand unser Leiden beheben. Doch nicht einmal jemand, der sagt: ›Fürchte dich nicht‹, damit unsere Augen angenehm schlafen könnten, ist da. Ach, meine Scham ist zu bedauern, wenn sie aufgegeben wird und ich zu seinem Aufenthaltsort gehe.
Gedicht 396
Sie wollte keine Milch trinken und war ganz mit ihrem Ball beschäftigt; mit ihren Gefährtinnen ging sie im Spiel auf. Hält sie es jetzt wohl für leicht, mit ihm durch die schwer passierbare Wildnis zu gehen, in der der Bambus verdorrt ist? Dort hat ein Elefantenbulle mit hohen Stoßzähnen einen Omai-Baum mit trockenen Zweigen durchbohrt und lauscht an der heißen Felsflanke des Sommerberges nach der mächtigen Stimme des Regendonners.
Gedicht 397
Herr der kräftigen Meeresgewässer! Der Wind streut die dichten, hirsegroßen Blüten des knospenreichen Nalal, als schütte man sie auf die großen Neytal-Blüten. Wie ein Kind, das selbst dann ›Mutter!‹ ruft, wenn seine Mutter zornig auf es einschlägt, gehört meine Freundin zu dir: ob du ihr Schmerz zufügst oder ihr liebevoll begegnest. Einen anderen, der ihre Not beenden könnte, hat sie nicht.
Gedicht 398
Freundin, ich kenne niemanden, der meine Tränen trocknet und sagt: ›Dein kostbarer Geliebter ist gekommen‹, sodass wir ihn festlich empfangen und mein ganzer Leib vor Freude auflebt. Jetzt ist die leidvolle Zeit, in der kühle Tropfen niedergehen. Frauen mit fischgleichen, geschminkten Augen und schweren Ohrringen nehmen ihre Hände zu Hilfe, gießen Ghee ein und entzünden Lampen. Der traurige Abend vermehrt den Schmerz.
Gedicht 399
Meine Blässe gleicht dem Belag auf dem Wasser des Dorfbrunnens, der sich an der Schöpfstelle sammelt. Wo der Geliebte mich immer wieder berührt, weicht sie zurück; wo er mich immer wieder loslässt, breitet sie sich erneut aus.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
Du kluger, geschickter Wagenlenker! Du dachtest wohl: ›Wenn wir den langen Weg rasch zurücklegen, können wir die Liebe der Frau mit den breiten Schultern ohne weiteres Leid stillen.‹ Du ließest den Wagen über unebenen Steinboden fliegen und bahntest durch das unbestellte Land einen neuen Weg. Hast du mir heute nur den Wagen ans Ziel gebracht? Du hast mir die Frau geschenkt, die in ihrer Krankheit nach mir verlangte.
Gedicht 401
Die spielenden Mädchen mit dem noch wassertriefenden Haar haben lange Neytal-Kränze geflochten und schöne Atumpu-Blüten dazwischengefügt. Vor ihnen fürchtet sich der feuchte Krebs und flieht ins Meer: aus dem Ort jenes Küstenherrn. Selbst nur einen Tag mit ihm zu lachen und zu spielen, ist uns untersagt worden. Ach, wie zart und zerbrechlich ist doch die Freundschaft, die unsere Leiber miteinander verbindet!
Tamilischer Text in Transliteration
Die Umschrift folgt den tamilischen Schriftzeichen: ā, ī, ū, ē und ō sind lange Vokale; ṭ, ṇ und ḷ sind retroflex, ṟ, ṉ und ḻ bewahren weitere tamilische Unterscheidungen. k, c, t und p geben Buchstaben wieder, nicht jede kontextabhängige Aussprache. Die Umschrift wird aus genau dem daneben dokumentierten Tamiltext erzeugt. Fehler der digitalen Vorlage werden dadurch nicht geheilt.
Eingangsverehrung
kaṭavuḷ vāḻttu
tāmarai puraiyuṅ kāmar cēvaṭip
pavaḻat taṉṉa mēṉit tikaḻoḷik
kuṉṟi yēykkum uṭukkaik kuṉṟiṉ
neñcupaka eṟinta añcuṭar neṭuvēṟ
cēvalaṅ koṭiyōṉ kāppa
ēma vaikal eytiṉṟāl ulakē.
-pāratam pāṭiya peruntēvaṉār.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1
ceṅkaḷam paṭakkoṉ ṟavuṇart tēytta
ceṅkō lampiṟ ceṅkōṭṭi yāṉaik
kaḻaltoṭic cēey kuṉṟam
kurutip pūviṉ kulaikkān taṭṭē.
-tipput tōḷār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 2
koṅkutēr vāḻkkai añciṟait tumpi
kāmam ceppātu kaṇṭatu moḻimō
payiliyatu keḻīiya naṭpiṉ mayiliyal
ceṟiyeyiṟ ṟarivai kūntaliṉ
naṟiyavum uḷavō nīyaṟiyum pūvē.
-iṟaiyaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 3
nilattiṉum peritē vāṉiṉum uyarntaṉṟu
nīriṉum āraḷa viṉṟē cāral
karuṅkōṟ kuṟiñcip pūkkoṇṭu
peruntēṉ iḻaikkum nāṭaṉoṭu naṭpē.
-tēvakulattār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 4
nōmeṉ neñcē nōmeṉ neñcē
imaitīyp paṉṉa kaṇṇīr tāṅki
amaitaṟ kamaintanaṅ kātalar
amaivilar ākutal nōmeṉ neñcē.
-kāmañcēr kuḷattār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaimakaḷ kūṟṟu
Gedicht 5
atukol tōḻi kāma nōyē
vatikuru kuṟaṅkum iṉṉiḻaṟ puṉṉai
uṭaitirait tivalai arumpun tīnīr
mellam pulampaṉ pirinteṉap
pallitaḻ uṇkaṇ pāṭol lāvē.
-nariverū uttalaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 6
naḷḷeṉ ṟaṉṟē yāmam collavin
tiṉitaṭaṅ kiṉarē mākkaḷ muṉiviṉṟu
naṉantalai ulakamum tuñcum
ōryāṉ maṉṟa tuñcā tēṉē.
-patumaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 7
villōṉ kālaṉa kaḻalē toṭiyōḷ
mellaṭi mēlavum cilampē nallōr
yārkol aḷiyar tāmē āriyar
kayiṟāṭu paṟaiyiṟ kālporak kalaṅki
vākai veṇṇeṟ ṟolikkum
vēypayil aḻuvam muṉṉi yōrē.
-perumpatumaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - kaṇṭōr kūṟṟu
Gedicht 8
kaḻaṉi māattu viḷaintuku tīmpaḻam
paḻaṉa vāḷai katūu mūraṉ
emmiṟ perumoḻi kūṟit tammiṟ
kaiyum kālum tūkkat tūkkum
āṭip pāvai pōla
mēvaṉa ceyyuntaṉ putalvaṉ tāykkē.
-ālaṅkuṭi vaṅkaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - kātaṟ parattai kūṟṟu
Gedicht 9
yāyā kiyaḷē māa yōḷē
maṭaimāṇ ceppil tamiya vaikiya
peyyāp pūviṉ meycā yiṉaḷē
pācaṭai nivanta kaṇaikkāl neytal
iṉamī ṉiruṅkaḻi yōta malkutoṟum
kayamūḻku makaḷir kaṇṇiṉ māṉum
taṇṇan tuṟaivaṉ koṭumai
nammu ṉāṇik karappā ṭummē.
-kayamaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 10
yāyā kiyaḷē viḻavumuta lāṭṭi
payaṟupō liṇara paintātu paṭīiyar
uḻavar vāṅkiya kamaḻpū meṉciṉaik
kāñci yūraṉ koṭumai
karantaṉa ḷākaliṉ nāṇiya varumē.
-ōrampōkiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 11
kōṭīr ilaṅkuvaḷai ñekiḻa nāṭoṟum
pāṭila kaliḻum kaṇṇoṭu pulampi
īṅkivaṇ uṟaitalum uykuvam āṅkē
eḻuviṉi vāḻiyeṉ ṉeñcē muṉāatu
kullaik kaṇṇi vaṭukar muṉaiyatu
valvēṟ kaṭṭi naṉṉāṭ ṭumpar
moḻipeyar tēetta rāyiṉum
vaḻipaṭal cūḻnticiṉ avaruṭai nāṭṭē.
-māmūlaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 12
eṟumpi yaḷaiyiṟ kuṟumpal cuṉaiya
ulaikkal aṉṉa pāṟai ēṟik
koṭuvil eyiṉar pakaḻi māykkum
kavalait teṉpavar tēr ceṉṟa āṟē
atumaṟ ṟavalaṅ koḷḷātu
notumaṟ kaḻaṟumiv vaḻuṅka lūrē.
-ōtalāntaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 13
mācaṟak kaḻīiya yāṉai pōlap
perumpeyal uḻanta irumpiṇart tuṟukaṟ
paital orutalaic cēkkum nāṭaṉ
nōytan taṉaṉē tōḻi
payalai ārntaṉa kuvaḷaiyaṅ kaṇṇē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 14
amiḻtupoti cennā añca vanta
vārntilaṅku vaiyeyiṟṟuc ciṉmoḻi arivaiyaip
peṟukatil amma yāṉē peṟṟāṅ
kaṟikatil ammaviv vūrē maṟukil
nallōḷ kaṇavaṉ ivaṉeṉap
pallōr kūṟayām nāṇukañ ciṟitē.
-tolkapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 15
paṟaipaṭap paṇilam ārppa iṟaikoḷpu
toṉmū tālattup potiyiṟ ṟōṉṟiya
nālūrk kōcar naṉmoḻi pōla
vāyā kiṉṟē tōḻi āykaḻaṟ
cēyilai veḷvēl viṭalaiyoṭu
tokuvaḷai muṉkai maṭantai naṭpē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - cevili kūṟṟu
Gedicht 16
uḷḷār kollō tōḻi kaḷvar
poṉpuṉai pakaḻi ceppaṅ koṇmār
ukirnuti puraṭṭum ōcai pōlac
ceṅkāṟ palli taṉṟuṇai payirum
aṅkāṟ kaḷḷiyaṅ kāṭiṟan tārē.
-pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 17
māveṉa maṭalum ūrpa pūveṉak
kuvimukiḻ erukkaṅ kaṇṇiyum cūṭupa
maṟuki ṉārkkavum paṭupa
piṟitu mākupa kāmaṅkāḻ koḷiṉē.
-pēreyiṉ muṟuvalār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 18
vēral vēli vērkkōṭ palaviṉ
cāral nāṭa cevviyai ākumati
yāraḵ taṟintici ṉōrē cāral
ciṟukōṭṭup perumpaḻan tūṅki yāṅkivaḷ
uyirtavac ciṟitu kāmamō peritē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 19
evvi iḻanta vaṟumaiyāḻp pāṇar
pūvil vaṟuntalai pōlap pulleṉ
ṟiṉaimati vāḻiyar neñcē maṉaimarat
telluṟu mauval nāṟum
palliruṅ kūntal yāraḷō namakkē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 20
aruḷum aṉpum nīkkit tuṇaituṟantu
poruḷvayiṟ pirivōr uravōr āyiṉ
uravōr uravōr āka
maṭavam āka maṭantai nāmē.
-kōpperuñcōḻaṉ.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 21
vaṇṭupaṭat tatainta koṭiyiṇar iṭaiyiṭupu
poṉcey puṉaiyiḻai kaṭṭiya makaḷir
katuppiṟ ṟōṉṟum putuppūṅ koṉṟai
kāṉaṅ kāreṉak kūṟiṉum
yāṉō tērēṉ avar poyvaḻaṅ kalarē.
-ōtalāntaiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 22
nīrvār kaṇṇai nīyivaṇ oḻiya
yārō pirikiṟ pavarē cāraṟ
cilampaṇi koṇṭa valañcuri marāattu
vēṉil añciṉai kamaḻum
tēmūr oṇṇutal niṉṉoṭuñ celavē.
-cēramāṉentai.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 23
akavaṉ makaḷē akavaṉ makaḷē
maṉavukkōp paṉṉa naṉṉeṭuṅ kūntal
akavaṉ makaḷē pāṭuka pāṭṭē
iṉṉum pāṭuka pāṭṭēavar
naṉṉeṭuṅ kuṉṟam pāṭiya pāṭṭē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 24
karuṅkāl vēmpiṉ oṇpū yāṇar
eṉṉai yiṉṟiyuṅ kaḻivatu kollō
āṟṟayal eḻunta veṇkōṭ ṭatavat
teḻukuḷir mititta orupaḻam pōlak
kuḻaiyak koṭiyōr nāvē
kātalar akalak kalleṉ ṟavvē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 25
yārum illait tāṉē kaḷvaṉ
tāṉatu poyppiṉ yāṉevaṉ ceykō
tiṉaittāḷ aṉṉa ciṟupacuṅ kāla
oḻukunīr āral pārkkum
kurukum uṇṭutāṉ maṇanta ñāṉṟē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 26
arumpaṟa malarnta karuṅkāl vēṅkai
mēkkeḻu peruñciṉai irunta tōkai
pūkkoy makaḷiriṟ ṟōṉṟu nāṭaṉ
takāaṉ pōlat tāṉṟītu moḻiyiṉum
taṉkaṇ kaṇṭatu poykkuva taṉṟē
tēkkok karuntu muḷḷeyiṟṟut tuvarvāy
varaiyāṭu vaṉpaṟaḻt tantaik
kaṭuvaṉum aṟiyumak koṭiyō ṉaiyē.
-kollaṉaḻici.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 27
kaṉṟu muṇṇātu kalattiṉum paṭātu
nallāṉ tīmpāl nilattuk kāaṅ
keṉakku mākā teṉṉaikku mutavātu
pacalai uṇīiyar vēṇṭum
titalai alkuleṉ māmaik kaviṉē.
-veḷḷivītiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 28
mūṭṭu vēṉkol tākku vēṉkol
ōrēṉ yāṉumōr peṟṟi mēliṭṭu
āa olleṉak kūvu vēṉkol
alamaral acaivaḷi alaippaveṉ
uyavunō yaṟiyātu tuñcum ūrkkē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 29
nallurai yikantu pullurai tāayp
peyalnīrk kēṟṟa pacuṅkalam pōla
uḷḷam tāṅkā veḷḷam nīnti
aritavā uṟṟaṉai neñcē naṉṟum
peritāl ammaniṉ pūcal uyarkōṭṭu
makavuṭai manti pōla
akaṉuṟat taḻīik kēṭkunarp peṟiṉē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaiṉ kūṟṟu
Gedicht 30
kēṭṭiciṉ vāḻi tōḻi alkaṟ
poyva lāḷaṉ meyyuṟal marīiya
vāyttakaip poykkaṉā maruṭṭa ēṟṟeḻuntu
amaḷi taivan taṉaṉē kuvaḷai
vaṇṭupaṭu malariṟ cāayt
tamiyēṉ maṉṟa aḷiyēṉ yāṉē.
-kaccippēṭṭu naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 31
maḷḷar kuḻīiya viḻavi ṉāṉum
makaḷir taḻīiya tuṇaṅkai yāṉum
yāṇṭuṅ kāṇēṉ māṇtak kōṉai
yāṉumōr āṭukaḷa makaḷē eṉkaik
kōṭī rilaṅkuvaḷai nekiḻtta
pīṭukeḻu kuricilumōr āṭukaḷa makaṉē.
-ātimantiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 32
kālaiyum pakalum kaiyaṟu mālaiyum
ūrtuñ ciyāmamum viṭiyalu meṉṟip
poḻutiṭai teriyiṟ poyyē kāmam
māveṉa maṭalōṭu maṟukil tōṉṟit
teṟṟeṉat tūṟṟalum paḻiyē
vāḻtalum paḻiyē pirivutalai variṉē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 33
aṉṉāy ivaṉōr iḷamā ṇākkaṉ
taṉṉūr maṉṟat teṉṉaṉ kollō
irantū ṇirampā mēṉiyoṭu
viruntiṉ ūrum peruñcem malaṉē.
-paṭumarattu mōcikīraṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 34
oṟuppa vōvalar maṟuppat tēṟalar
tamiyar uṟaṅkum kauvai yiṉṟāy
iṉiyatu kēṭṭiṉ puṟukaviv vūrē
muṉāa tiyāṉaiyaṅ kurukiṉ kāṉalam peruntōṭu
aṭṭa maḷḷar ārppicai verūum
kuṭṭuvaṉ māntai yaṉṉavem
kuḻaiviḷaṅ kāynutaṟ kiḻavaṉu mavaṉē.
-kollik kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 35
nāṇila maṉṟaveṅ kaṇṇē nāṇērpu
ciṉaippacum pāmpiṉ cūṉmutirp paṉṉa
kaṉaitta karumpiṉ kūmpupoti yaviḻa
nuṇṇuṟai yaḻituḷi talaiiya
taṇvaral vāṭaiyum pirinticiṉōrk kaḻalē.
-kaḻārkkīraṉeyiṟṟi.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 36
tuṟuka layalatu māṇai mākkoṭi
tuñcukaḷi ṟivarum kuṉṟa nāṭaṉ
neñcukaḷa ṉāka nīyaleṉ yāṉeṉa
naṟṟōḷ maṇanta ñāṉṟai maṟṟavaṉ
tāvā vañciṉa muraittatu
nōyō tōḻi niṉvayi ṉāṉē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 37
nacaiperi tuṭaiyar nalkalu nalkuvar
piṭipaci kaḷaiiya peruṅkai vēḻam
meṉciṉai yāam poḷikkum
aṉpiṉa tōḻiyavar ceṉṟa vāṟē.
-pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 38
kāṉa maññai yaṟaiyīṉ muṭṭai
veyilāṭu mucuviṉ kuruḷai uruṭṭum
kuṉṟa nāṭaṉ kēṇmai eṉṟum
naṉṟumaṉ vāḻi tōḻi uṇkaṇ
nīro ṭorāṅkut taṇappa
uḷḷā tāṟṟal vallu vōrkkē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 39
ventiṟaṟ kaṭuvaḷi poṅkāp pōnteṉa
neṟṟuviḷai uḻiñcil vaṟṟal ārkkum
malaiyuṭai aruñcuram eṉpanam
mulaiyiṭai muṉinar ceṉṟa āṟē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 40
yāyum ñāyum yārā kiyarō
entaiyum nuntaiyum emmuṟaik kēḷir
yāṉum nīyum evvaḻi yaṟitum
cempulap peyaṉīr pōla
aṉpuṭai neñcam tāṅkalan taṉavē.
-cempulap peyaṉīrār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 41
kātalar uḻaiya rākap perituvantu
cāṟuko ḷūriṟ pukalvēṉ maṉṟa
atta naṇṇiya aṅkuṭic cīṟūr
makkaḷ pōkiya aṇilāṭu muṉṟiṟ
pulampil pōlap pulleṉṟu
alappeṉ tōḻiyavar akaṉṟa ñāṉṟē.
-aṇilāṭu muṉṟilār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 42
kāmam oḻiva tāyiṉum yāmattuk
karuvi māmaḻai vīḻnteṉa aruvi
viṭarakat tiyampu nāṭavem
toṭarpun tēyumō niṉvayi ṉāṉē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 43
celvār allareṉ ṟiyāṉikaḻn taṉaṉē
olvāḷ allaḷeṉ ṟavarikaḻn taṉarē
āyiṭai, irupē rāṇmai ceyta pūcal
nallarāk katuvi yāṅkeṉ
allal neñcam alamalak kuṟumē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 44
kālē paritap piṉavē kaṇṇē
nōkki nōkki vāḷiḻan taṉavē
akaliru vicumpiṉ mīṉiṉum
palarē maṉṟaviv vulakattup piṟarē.
-veḷḷivītiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - cevilittāy kūṟṟu
Gedicht 45
kālai yeḻuntu kaṭuntēr paṇṇi
vāliḻai makaḷirt taḻīiya ceṉṟa
malla lūraṉ elliṉaṉ periteṉa
maṟuvaruñ ciṟuvaṉ tāyē
teṟuva tammavit tiṇaippiṟat tallē.
-ālaṅkuṭi vaṅkaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 46
āmpaṟ pūviṉ cāmpa laṉṉa
kūmpiya ciṟakar maṉaiyuṟai kurīi
muṉṟil uṇaṅkal mānti maṉṟattu
eruviṉuṇ tātu kuṭaivaṉa āṭi
illiṟaip paḷḷittam piḷḷaiyoṭu vatiyum
puṉkaṇ mālaiyum pulampum
iṉṟukol tōḻiyavar ceṉṟa nāṭṭē.
-māmalāṭaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 47
karuṅkāl vēṅkai vīyuku tuṟukal
irumpulik kuruḷaiyiṉ tōṉṟuṅ kāṭṭiṭai
elli varunar kaḷaviṟku
nallai yallai neṭuveṇ ṇilavē.
-neṭuveṇṇilaviṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 48
tātiṟ ceyta taṇpaṉip pāvai
kālai varuntuṅ kaiyā ṟōmpeṉa
ōrai yāyaṅ kūṟak kēṭṭum
iṉṉa paṇpi ṉiṉaiperi tuḻakkum
naṉṉutal pacalai nīṅka vaṉṉa
nacaiyāku paṇpiṉ orucol
icaiyātu kollō kātalar tamakkē.
-pūṅkaṇuttiraiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 49
aṇiṟpal aṉṉa koṅkumutir muṇṭakattu
maṇikkēḻ aṉṉa mānīrc cērppa
immai māṟi maṟumai yāyiṉum
nīyā kiyareṉ kaṇavaṉai
yāṉā kiyarniṉ ṉeñcunēr pavaḷē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
aiyavi aṉṉa ciṟuvī ñāḻal
cevvi marutiṉ cemmaloṭu tāayt
tuṟaiaṇin taṉṟava rūrē yiṟaiyiṟan
tilaṅkuvaḷai ñekiḻac cāayp
pulampaṇin taṉṟavar maṇanta tōḷē.
-kuṉṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 51
kūṉmuṇ muṇṭakak kūrmpaṉi māmalar
nūlaṟu muttiṟ kāloṭu pāṟit
tuṟaitoṟum parakkun tūmaṇaṟ cērppaṉai
yāṉum kātaleṉ yāyunaṉi veyyaḷ
entaiyuṅ koṭīiyar vēṇṭum
ampa lūrum avaṉoṭu moḻimē.
-kuṉṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 52
ārkaḷiṟu mititta nīrtikaḻ cilampiṟ
cūrnacain taṉaiyaiyāy naṭuṅkal kaṇṭē
naranta nāṟuṅ kuvaiyiruṅ kūntal
nirantilaṅku veṇpal maṭantai
parintaṉeṉ allaṉō iṟaiyiṟai yāṉē.
-paṉampāraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 53
emmaṇaṅ kiṉavē makiḻna muṉṟil
naṉaimutir puṉkiṉ pūttāḻ veṇmaṇal
vēlaṉ puṉainta veṟiyayar kaḷantoṟum
cennel vāṉpori citaṟi yaṉṉa
ekkar naṇṇiya emmūr viyaṉtuṟai
nēriṟai muṉkai paṟṟic
cūrara makaḷirō ṭuṟṟa cūḷē.
-kōpperuñ cōḻaṉ.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 54
yāṉē yīṇṭai yēṉē yeṉṉalaṉē
ēṉal kāvalar kavaṇoli verīik
kāṉa yāṉai kaiviṭu pacuṅkaḻai
mīṉeṟi tūṇṭili ṉivakkum
kāṉaka nāṭaṉo ṭāṇṭoḻin taṉṟē.
-mīṉeṟitūṇṭilār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 55
mākkaḻi maṇippūk kūmpat tūttiraip
poṅkupitirt tuvalaiyoṭu maṅkul taiik
kaiyaṟa vanta taivaral ūtaiyoṭu
iṉṉā uṟaiyuṭ ṭākum
ciṉṉāṭ ṭammavic ciṟunal lūrē.
-neytaṟ kārkkiyar.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 56
vēṭṭac cennāy kiḷaittūṇ miccil
kuḷavi moytta aḻukaṟ ciṉṉīr
vaḷaiyuṭaik kaiya ḷemmō ṭuṇīiyar
varukatil amma tāṉē
aḷiyaḷō aḷiyaḷen neñcamarn tōḷē.
-ciṟaikkuṭi āntaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 57
pūviṭaip paṭiṉum yāṇṭu kaḻintaṉṉa
nīruṟai makaṉṟiṟ puṇarcci pōlap
pirivari tākiya taṇṭāk kāmamoṭu
uṭaṉuyir pōkuka tilla kaṭaṉaṟin
tiruvēm ākiya vulakat
toruvē mākiya puṉmai nām uyaṟkē.
-ciṟaikkuṭi āntaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 58
iṭikkuṅ kēḷir nuṅkuṟai āka
niṟukka lāṟṟiṉō naṉṟumaṟ ṟilla
ñāyiṟu kāyum vevvaṟai maruṅkiṟ
kaiyil ūmaṉ kaṇṇiṟ kākkum
veṇṇey uṇaṅkal pōlap
parantaṉ ṟinnōy nōṉṟukoḷaṟ karitē.
-veḷḷi vītiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 59
patalaip pāṇip paricilar kōmāṉ
atalaik kuṉṟat takalvāyk kuṇṭucuṉaik
kuvaḷaiyoṭu potinta kuḷavi nāṟuniṉ
naṟunutaṉ maṟapparō maṟṟē muyalavum
curampala vilaṅkiya arumporuḷ
nirampā ākaliṉ nīṭalō iṉṟē.
-mōci kīraṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 60
kuṟuntāṭ kūtaḷi yāṭiya neṭuvaraip
peruntēṉ kaṇṭa iruṅkāl muṭavaṉ
uṭkaic ciṟukuṭai kōlik kīḻiruntu
cuṭṭupu nakki yāṅkuk kātalar
nalkār nayavā rāyiṉum
palkāṟ kāṇṭalum uḷḷattuk kiṉitē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 61
taccaṉ ceyta ciṟumā vaiyam
ūrntiṉ puṟāar āyiṉuṅ kaiyiṉ
īrttiṉ puṟūum iḷaiyōr pōla
uṟṟiṉ puṟēem āyiṉum naṟṟērp
poykai yūraṉ kēṇmai
ceytiṉ puṟṟaṉeñ ceṟintaṉa vaḷaiyē.
-tumpicēr kīraṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 62
kōṭal etirmukaip pacuvī mullai
nāṟitaḻk kuvaḷaiyo ṭiṭaiyiṭupu viraii
aitutoṭai māṇṭa kōtai pōla
naṟiya nallōḷ mēṉi
muṟiyiṉum vāyvatu muyaṅkaṟkum iṉitē.
-ciṟaikkuṭi āntaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 63
ītalum tuyttalum illōrk killeṉac
ceyviṉai kaimmika eṇṇuti avviṉaikku
ammā arivaiyum varumō
emmai uyttiyō uraitticiṉ neñcē.
-ukāykkuṭikiḻār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 64
pallā neṭuneṟik kakaṉṟu vanteṉap
puṉṟalai maṉṟam nōkki mālai
maṭakkaṇ kuḻavi alavan taṉṉa
nōyēm ākutal aṟintum
cēyartōḻi cēynāṭ ṭōrē.
-karuvūrk katappiḷḷai.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 65
vaṉparal teḷḷaṟal parukiya iralaitaṉ
iṉpuṟu tuṇaiyoṭu maṟuvan tukaḷat
tāṉvan taṉṟē taḷitaru taṇkār
vārā tuṟaiyunar varaṉacaii
varuntinon tuṟaiya iruntirō eṉavē.
-kōvūrkiḻār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 66
maṭava maṉṟa taṭavunilaik koṉṟai
kalpiṟaṅ kattañ ceṉṟōr kūṟiya
paruvam vārā aḷavai neritarak
kompucēr koṭiyiṇar ūḻtta
vampa māriyaik kāreṉa matittē.
-kōvarttaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 67
uḷḷār kollō tōḻi kiḷḷai
vaḷaivāyk koṇṭa vēppa oṇpaḻam
putunāṇ nuḻaippāṉ nutimāṇ vaḷḷukirp
polaṅkala orukā cēykkum
nilaṅkari kaḷḷiyaṅ kāṭiṟan tōrē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 68
pūḻkkā laṉṉa ceṅkāl uḻuntiṉ
ūḻppaṭu mutukāy uḻaiyiṉaṅ kavarum
arumpaṉi aṟciran tīrkkum
maruntupiṟi tillaiyavar maṇanta mārpē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 69
karuṅkaṇ tākkalai perumpiṟi tuṟṟeṉak
kaimmai uyyāk kāmar manti
kallā vaṉpaṟaḻ kiḷaimutaṟ cērtti
ōṅkuvarai aṭukkattup pāyntuyir cekukkum
cāral nāṭa naṭunāḷ
vāral vāḻiyō varuntutum yāmē.
-kaṭuntōṭ karavīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 70
oṭuṅkīr ōti oṇṇutaṟ kuṟumakaḷ
naṟuntaṇ ṇīraḷ āraṇaṅ kiṉaḷē
iṉaiyaḷ eṉṟavaṭ puṉaiyaḷa vaṟiyēṉ
cilamel liyavē kiḷavi
aṇaimel liyaḷyāṉ muyaṅkuṅ kālē.
-ōrampōkiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 71
marunteṉiṉ maruntē vaippeṉiṉ vaippē
arumpiya cuṇaṅkiṉ ampakaṭ ṭiḷamulaip
peruntōḷ nuṇukiya nucuppiṟ
kalkeḻu kāṉavar nalkuṟu makaḷē.
-karuvūr ōtañāṉiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 72
pūvot talamarun takaiya ēvottu
ellārum aṟiya nōycey taṉavē
tēmoḻit tiraṇṭa meṉtōḷ māmalaip
parīi vittiya ēṉaṟ
kurīi ōppuvāḷ perumaḻaik kaṇṇē.
-maḷḷaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 73
makiḻnaṉ mārpē veyyai yāṉī
aḻiyal vāḻi tōḻi naṉṉaṉ
naṟumā koṉṟu nāṭṭiṟ pōkkiya
oṉṟu moḻik kōcar pōla
vaṉkaṭ cūḻcciyum vēṇṭumāṟ ciṟitē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 74
viṭṭa kutirai vicaippi ṉaṉṉa
vicumputōy pacuṅkaḻaik kuṉṟa nāṭaṉ
yāmtaṟ paṭarntamai aṟiyāṉ tāṉum
vēṉil āṉēṟupōlac
cāyiṉaṉ eṉpanam māṇalam nayantē.
-viṭṭakutiraiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 75
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
nīkaṇ ṭaṉaiyō kaṇṭārk kēṭṭaṉaiyō
oṉṟu tauிya nacaiyiṉam moḻimō
veṇkōṭ ṭiyāṉai cōṇai paṭiyum
poṉmali pāṭali peṟīiyar
yārvāyk kēṭṭaṉai kātalar varavē.
-paṭumarattu mōcikīraṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 76
kāntaḷ vēli ōṅkumalai nalnāṭṭuc
celpa eṉpavō kalvarai mārpar
cilampiṟ cēmpiṉ alaṅkal vaḷḷilai
peruṅkaḷiṟṟuc ceviyiṉ māṉat taiit
taṇvaral vāṭai tūkkum
kaṭumpaṉi acciram naṭuṅkañar uṟavē.
-kiḷḷi maṅkalaṅkiḻār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 77
amma vāḻi tōḻi yāvatum
tavaṟeṉiṉ tavaṟō ilavē veñcurattu
ulanta vampalar uvaliṭu patukkai
neṭunal yāṉaik kiṭuniḻa lākum
ariya kāṉañ ceṉṟōrkku
eḷiya vākiya taṭameṉ tōḷē.
-maturai marutaṉ iḷanākaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 78
peruvarai micaiyatu neṭuveḷ ḷaruvi
mutuvāyk kōṭiyar muḻaviṉ tatumpic
cilampiṉ iḻitarum ilaṅkumalai veṟpa
nōtak kaṉṟē kāmam yāvatum
naṉṟeṉa uṇarār māṭṭum
ceṉṟē niṟkum perumpē taimaittē.
-nakkīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - pāṅkaṉ kūṟṟu
Gedicht 79
kāṉa yāṉai tōṉayan tuṇṭa
poritāḷ ōmai vaḷiporu neṭuñciṉai
alaṅkal ulavai yēṟi oyyeṉap
pulamputaru kurala puṟavuppeṭai payirum
attam naṇṇiya aṅkuṭic cīṟūrc
cēntaṉar kollō tāmē yāntamakku
ollēm eṉṟa tappaṟkuc
collā takaṟal vallu vōrē.
-kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 80
kūntal āmpal muḻuneṟi aṭaiccip
perumpuṉal vanta iruntuṟai virumpi
yāmaḵ tayarkam cēṟum tāṉaḵtu
añcuva tuṭaiyaḷ āyiṉ vempōr
nukampaṭak kaṭakkum palvēl eḻiṉi
muṉaiyāṉ perunirai pōlak
kiḷaiyoṭuṅ kākkataṉ koḻunaṉ mārpē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - parattai kūṟṟu
Gedicht 81
ivaḷē, niṉcoṟ koṇṭa eṉcol tēṟip
pacunaṉai ñāḻaṟ palciṉai oruciṟaip
putunalaṉ iḻanta pulampumār uṭaiyaḷ
utukkāṇ teyya uḷḷal vēṇṭum
nilavum iruḷum pōlap pulavuttiraik
kaṭalum kāṉalun tōṉṟum
maṭaltāḻ peṇṇaiyem ciṟunal lūrē.
-vaṭama vaṇṇakkaṇ pēricāttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 82
vāruṟu vaṇarkatup puḷarip puṟañcērpu
aḻāal eṉṟunam aḻutakaṇ tuṭaippār
yārā kuvarkol tōḻi cāraṟ
perumpuṉak kuṟavaṉ ciṟutiṉai maṟukāṟ
koḻuṅkoṭi avarai pūkkum
arumpaṉi acciram vārā tōrē.
-kaṭuvaṉ maḷḷaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 83
arumpeṟal amiḻtam ārpatam ākap
perumpeyar ulakam peṟīiyarō aṉṉai
tammil tamatuṇ ṭaṉṉa ciṉaitoṟum
tīmpaḻan tūṅkum palaviṉ
ōṅkumalai nāṭaṉai varumeṉ ṟāḷē.
-veṇpūtaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 84
peyarttaṉeṉ muyaṅkayāṉ viyarttaṉeṉ eṉṟaṉaḷ
iṉiyaṟin tēṉatu tuṉiyā kutalē
kaḻaltoṭi āay maḻaitavaḻ potiyil
vēṅkaiyum kāntaḷum nāṟi
āmpal malariṉum tāṉtaṇ taṇiyaḷē.
-mōcikīraṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - cevili kūṟṟu
Gedicht 85
yāriṉum iṉiyaṉ pēraṉ piṉaṉē
uḷḷūrk kurīit tuḷḷunaṭaic cēval
cūṉmutir pēṭaik kīṉi liḻaiiyar
tēmpotik koṇṭa tīṅkaḻaik karumpiṉ
nāṟā veṇpūk koḻutum
yāṇa rūraṉ pāṇaṉ vāyē.
-vaṭama vaṇṇakkaṉ tāmōtaraṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 86
ciṟaipaṉi uṭainta cēyari maḻaikkaṇ
poṟaiyaru nōyoṭu pulampalaik kalaṅkip
piṟaruṅ kēṭkunar uḷarkol uṟaiciṟantu
ūtai tūṟṟam kūtir yāmattu
āṉuḷam pulamputo ṟuḷampum
nānavil koṭumaṇi nalkūr kuralē.
-veṇkoṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 87
maṉṟa marāatta pēemutir kaṭavuḷ
koṭiyōrt teṟūum eṉpa yāvatum
koṭiyar allareṅ kuṉṟukeḻu nāṭar
pacaiip pacantaṉṟu nutalē
ñekiḻa ñekiḻntaṉṟu taṭameṉ tōḷē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 88
oliveḷ ḷaruvi ōṅkumalai nāṭaṉ
ciṟukaṇ peruṅkaḷiṟu vayappuli tākkit
tolmuraṇ cōrun tuṉṉaruñ cāral
naṭunāḷ varutalum varūum
vaṭunā ṇalamē tōḻi nāmē.
-maturaik katakkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 89
pāvaṭi urala pakuvāy vaḷḷai
ētiṉ mākkaḷ nuvaṟalum nuvalpa
aḻiva tevaṉkolip pētai yūrkkē
perumpūṇ poṟaiyaṉ pēemutir kollik
karuṅkaṇ teyvam kuṭavarai yeḻutiya
nalliyaṟ pāvai aṉṉaim
melliyaṟ kuṟumakaḷ pāṭiṉaḷ kuṟiṉē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 90
eṟṟō vāḻi tōḻi muṟṟupu
kaṟivaḷar aṭukkat tiraviṉ muḻaṅkiya
maṅkul māmaḻai vīḻnteṉap poṅkumayirk
kalaitoṭa iḻukkiya pūnāṟu palavukkaṉi
varaiyiḻi aruvi uṇtuṟait tarūum
kuṉṟa nāṭaṉ kēṇmai
meṉtōḷ cāyttuñ cālpīṉ ṟaṉṟē.
-maturai eḻuttāḷaṉ cēntaṉpūtaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 91
ariṟpavarp pirampiṉ varippuṟa viḷaikaṉi
kuṇṭunī rilañcik keṇṭai katūum
taṇṭuṟai ūraṉ peṇṭiṉai yāyiṟ
palavā kukaniṉ neñciṟ paṭarē
ōvā tīyu māri vaṇkaik
kaṭumpakaṭ ṭiyāṉai neṭuntē rañci
koṉmuṉai iravūr pōlac
cilavā kukanī tuñcu nāḷē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 92
ñāyiṟu paṭṭa akalvāy vāṉattu
aḷiya tāmē koṭuñciṟaip paṟavai
iṟaiyuṟai vōṅkiya neṟiyayal marāatta
piḷḷai yuḷvāyc cerīiya
iraikoṇ ṭamaiyiṉ viraiyumāṟ celavē.
-tāmōtaraṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 93
naṉṉalan tolaiya nalamikac cāay
iṉṉuyir kaḻiyiṉum uraiya lavarnamakku
aṉṉaiyum attaṉum allarō tōḻi
pulaviyaḵ tevaṉō aṉpilaṅ kaṭaiyē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 94
peruntaṇ mārip pētaip pittikattu
arumpē muṉṉum mikaccivan taṉavē
māṉē maruḷvēṉ tōḻi pāṉāḷ
iṉṉun tamiyar kēṭpiṟ peyarttum
eṉṉā kuvarkol pirintici ṉōrē
aruvi māmalai tattak
karuvi māmaḻaic cilai taruṅ kuralē.
-katakkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 95
mālvarai iḻitarun tūveḷ aruvi
kalmukait tatumpum paṉmalarc cāral
ciṟukuṭik kuṟavaṉ peruntōṭ kuṟumakaḷ
nīrō raṉṉa cāyal
tīyō raṉṉaveṉ uraṉavit taṉṟē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 96
aruvi vēṅkaip perumalai nāṭaṟku
yāṉevaṉ ceykō eṉṟi yāṉatu
nakaiyeṉa uṇarēṉ āyiṉ
eṉṉā kuvaikol naṉṉutal nīyē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 97
yāṉē īṇṭai yēṉē yeṉṉalaṉē
āṉā nōyoṭu kāṉa laḵtē
tuṟaivaṉ tammū rāṉē
maṟaiyala rāki maṉṟat taḵtē.
-veṇpūtiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 98
iṉṉa ḷāyiṉaḷ naṉṉutal eṉṟavart
tuṉṉac ceṉṟu ceppunarp peṟiṉē
naṉṟumaṉ vāḻi tōḻinam paṭappai
nīrvār paimputaṟ kalitta
mārip pīrat talarcila koṇṭē.
-kōkkuḷa muṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 99
uḷḷiṉeṉ allaṉō yāṉē uḷḷi
niṉaittaṉeṉ allaṉō peritē niṉaittu
maruṇṭaṉeṉ allaṉō ulakattup paṇpē
nīṭiya marāatta kōṭutōy malirniṟai
iṟaittuṇac ceṉṟaṟ ṟāaṅku
aṉaipperuṅ kāmam mīṇṭukaṭaik koḷavē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivaṉ kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
aruvip parappiṉ aivaṉam vittip
paruvilaik kuḷaviyoṭu pacumaral kaṭkum
kāntaḷ vēlic ciṟukuṭi pacippiṟ
kaṭuṅkaṇ vēḻattuk kōṭunoṭut tuṇṇum
valvil ōri kollik kuṭavaraip
pāvaiyiṉ maṭavan taṉaḷē
maṇattaṟ kariya paṇaipperun tōḷē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 101
viritiraip peruṅkaṭal vaḷaiiya ulakamum
aritupeṟu ciṟappiṟ puttēḷ nāṭum
iraṇṭum tūkkiṟ cīrcā lāvē
pūppōl uṇkaṇ poṉpōl mēṉi
māṇvari alkuṟ kuṟumakaḷ
tōḷmāṟu paṭūum vaikalō ṭemakkē.
-parūu mōvāyp patumaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 102
uḷḷiṉ uḷḷam vēmē uḷḷā
tiruppiṉem aḷavait taṉṟē varutti
vāṉṟōy vaṟṟē kāmam
cāṉṟōr allaryām marīi yōrē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 103
kaṭumpuṉal tokutta naṭuṅkañar aḷḷal
kavaritaḻ aṉṉa tūvic cevvāy
iraitēr nāraik kevva mākat
tūun tuvalait tuyarkūr vāṭaiyum
vārār pōlvarnaṅ kātalar
vāḻēṉ pōlval tōḻi yāṉē.
-vāyilāṉ tēvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 104
amma vāḻi tōḻi kātalar
nūlaṟu muttiṉ taṇcitar uṟaippat
tāḷit taṇpavar nāḷā mēyum
paṉipaṭu nāḷē pirintaṉar
piriyum nāḷum palavā kupavē.
-kāvaṉ mullaippūtaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 105
puṉavaṉ tuṭavaip poṉpōṟ ciṟutiṉaik
kaṭiyuṇ kaṭavuṭ kiṭṭa ceḻuṅkural
aṟiyā tuṇṭa maññai āṭumakaḷ
veṟiyuṟu vaṉappiṉ veytuṟṟu naṭuṅkum
cūrmalai nāṭaṉ kēṇmai
nīrmali kaṇṇoṭu niṉaippā kiṉṟē. -nakkīrar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 106
pulvīḻ iṟṟik kallivar veḷvēr
varaiyiḻi aruviyiṉ tōṉṟum nāṭaṉ
tītil neñcattuk kiḷavi namvayiṉ
vantaṉṟu vāḻi tōḻi nāmum
neypey tīyiṉ etirkoṇṭu
tāṉmaṇan taṉaiyameṉa viṭukan tūtē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 107
kuviyiṇart tōṉṟi oṇpū vaṉṉa
tokucen neṟṟik kaṇaṅkoḷ cēval
naḷḷiruḷ yāmat tilleli pārkkum
piḷḷai verukiṟ kalkirai yākik
kaṭunavaip paṭīiyarō nīyē neṭunīr
yāṇarūraṉ taṉṉoṭu vatinta
ēma iṉtuyil eṭuppi yōyē.
-maturaik kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 108
maḻaiviḷai yāṭuṅ kuṉṟucēr ciṟukuṭik
kaṟavai kaṉṟuvayiṟ paṭarap puṟaviṟ
pācilai mullai ācil vāṉpūc
cevvāṉ cevvi koṇṭaṉṟu
uyyēṉ pōlval tōḻi yāṉē.
-vāyilāṉ tēvaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 109
muṭkāl iṟaviṉ muṭaṅkupuṟap peruṅkiḷai
puṇari ikutirai tarūun tuṟaivaṉ
puṇariya irunta ñāṉṟum
iṉṉatu maṉṉō naṉṉutaṟ kaviṉē.
-nampi kuṭṭuvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 110
vārā rāyiṉum variṉum avarnamakku
yārā kiyarō tōḻi nīra
nīlap paimpō tuḷarip putala
pīli oṇpoṟik karuviḷai yāṭṭi
nuṇmuḷ īṅkaic cevvarum pūḻtta
vaṇṇat tuymmalar utirat taṇṇeṉṟu
iṉṉā teṟitarum vāṭaiyoṭu
eṉṉā yiṉaḷkol eṉṉā tōrē.
-kiḷḷimaṅkalaṅkiḻār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 111
meṉtōḷ nekiḻtta cellal vēlaṉ
veṉṟi neṭuvēḷ eṉṉum aṉṉaiyum
atuveṉa uṇarum āyiṉ āyiṭaik
kūḻai irumpiṭik kaikaran taṉṉa
kēḻirun tuṟukaṟ keḻumalai nāṭaṉ
vallē varuka tōḻinam
illōr perunakai kāṇiya ciṟitē.
-tīṉmati nākaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 112
kauvai yañciṟ kāmam eykkum
eḷḷaṟa viṭiṉē uḷḷatu nāṇē
peruṅkaḷiṟu vāṅka murintunilam paṭāa
nāruṭai ociyal aṟṟē
kaṇṭiciṉ tōḻiyavar uṇṭaeṉ nalaṉē.
-ālattūr kiḻār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 113
ūrkkum aṇittē poykai poykaikkuc
cēyttum aṉṟē ciṟukāṉ yāṟē
iraitēr veṇkuru kalla tiyāvatum
tuṉṉalpō kiṉṟāṟ poḻilē yāmem
kūḻaik kerumaṇ koṇarkañ cēṟum
āṇṭum varukuvaḷ perumpē taiyē.
-mātīrttaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 114
neytaṟ parappiṟ pāvai kiṭappi
niṉkuṟi vantaṉeṉ iyaltērk koṇka
celkam celaviyaṅ koṇmō alkalum
āral arunta vayiṟṟa
nārai mitikkum eṉmakaḷ nutalē.
-poṉṉākaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 115
perunaṉ ṟāṟṟiṟ pēṇārum uḷarē
orunaṉ ṟuṭaiyaḷ āyiṉum purimāṇṭu
pulavi tīra aḷimati ilaikavar
pāṭamai oḻukiya taṇṇaṟuñ cāral
meṉṉaṭai maraiyā tuñcum
naṉmalai nāṭa niṉṉala tilaḷē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 116
yāṉayan tuṟaivōḷ tēmpāy kūntal
vaḷaṅkeḻu cōḻar uṟantaip peruntuṟai
nuṇmaṇal aṟalvārn taṉṉa
naṉṉeṟi yavvē naṟuntaṇ ṇiyavē.
-iḷaṅkīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 117
māri āmpa laṉṉa kokkiṉ
pārval añciya paruvaral īrñeṇṭu
kaṇṭal vēraḷaic celīiyar aṇṭar
kayiṟari yeruttiṟ kataḻun tuṟaivaṉ
vārā tamaiyiṉum amaika
ciṟiyavum uḷavīṇṭu vilaiñarkai vaḷaiyē.
-kuṉṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 118
puḷḷum māvum pulampoṭu vatiya
naḷḷeṉa vanta nāril mālaip
palarpuku vāyil aṭaippak kaṭavunar
varuvīr uḷīrō eṉavum
vārār tōḻinaṅ kāta lōrē.
-naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 119
ciṟuveḷ ḷaraviṉ avvarik kuruḷai
kāṉa yāṉai aṇaṅki yāaṅku
iḷaiyaḷ muḷaivāḷ eyiṟṟaḷ
vaḷaiyuṭaik kaiyaḷem aṇaṅki yōḷē.
-cattinātaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 120
illōṉ iṉpaṅ kāmuṟ ṟāaṅku
arituvēṭ ṭaṉaiyāl neñcē kātali
nallaḷ ākutal aṟintāṅku
ariyaḷ ākutal aṟiyā tōyē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 121
meyyē vāḻi tōḻi cāral
maipaṭ ṭaṉṉa māmuka mucukkalai
āṟṟap pāyāt tappal ēṟṟa
kōṭṭoṭu pōki yāṅku nāṭaṉ
tāṉkuṟi vāyāt tappaṟkut
tāmpacan taṉaeṉ taṭameṉ tōḷē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 122
paiṅkāṟ kokkiṉ puṉpuṟat taṉṉa
kuṇṭunīr āmpalum kūmpiṉa iṉiyē
vantaṉṟu vāḻiyō mālai
orutāṉ aṉṟē kaṅkulum uṭaittē.
-ōram pōkiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 123
iruḷtiṇin taṉṉa īrntaṇ koḻuniḻal
nilavukkuvit taṉṉa veṇmaṇal oruciṟaik
karuṅkōṭṭup puṉṉaip pūmpoḻil pulampa
iṉṉum vārār varūum
paṉmīṉ vēṭṭat teṉṉaiyar timilē.
-aiyūr muṭavaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 124
umaṇar cērntu kaḻintu maruṅki ṉakaṉṟalai
ūrpāḻt taṉṉa ōmaiyam peruṅkāṭu
iṉṉā eṉṟi rāyiṉ
iṉiyavō peruma tamiyōrkku maṉaiyē.
-pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 125
ilaṅkuvaḷai nekiḻac cāa yāṉē
uḷeṉē vāḻi tōḻi cāral
taḻaiyaṇi alkul makaḷi ruḷḷum
viḻavumēm paṭṭaveṉ nalaṉē paḻaviṟaṟ
paṟaivalan tappiya paital nārai
tiraitōy vāṅkuciṉai yirukkum
taṇṇan tuṟaivaṉoṭu kaṇmā ṟiṉṟē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 126
iḷamai pārār vaḷanacaiic ceṉṟōr
ivaṇum vārār evaṇa rōveṉap
peyalpuṟan tanta pūṅkoṭi mullait
tokumukai ilaṅkeyi ṟāka
nakumē tōḻi naṟuntaṇ kārē.
-okkūr mācāttiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 127
kurukukoḷak kuḷitta keṇṭai ayalatu
urukeḻu tāmarai vāṉmukai verūum
kaḻaṉiyam paṭappaik kāñci yūra
oruniṉ pāṇaṉ poyya ṉāka
uḷḷa pāṇar ellām
kaḷvar pōlvarnī akaṉṟici ṉōrkkē.
-ōram pōkiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 128
kuṇakaṭal tiraiyatu paṟaitapu nārai
tiṇṭērp poṟaiyaṉ toṇṭi muṉṟuṟai
ayirai āriraik kaṇavan tāṅkuc
cēyal ariyōṭ paṭarti
nōyai neñcē nōyppā lōyē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 129
eluva ciṟāar ēmuṟu naṇpa
pulavar tōḻa kēḷā yattai
mākkaṭal naṭuvaṇ eṇṇāṭ pakkattup
pacuveṇ tiṅkaḷ tōṉṟi yāṅkuk
katuppayal viḷaṅkum ciṟunutal
putukkōḷ yāṉaiyiṟ piṇittaṟṟāl emmē.
-kōpperuñcōḻaṉ.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 130
nilantoṭṭup pukāar vāṉam ēṟār
vilaṅkiru munnīr kāliṟ cellār
nāṭṭiṉ nāṭṭiṉ ūriṉ ūriṉ
kuṭimuṟai kuṭimuṟai tēriṟ
keṭunarum uḷarōnam kātalōrē.
-veḷḷi vītiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 131
āṭamai puraiyum vaṉappiṟ paṇaittōḷ
pēramark kaṇṇi yirunta ūrē
neṭuñcēṇ āriṭai yatuvē neñcē
īram paṭṭa cevvip paimpuṉattu
ōrēr uḻavaṉ pōlap
peruvitup puṟṟaṉṟāl nōkō yāṉē.
-orēruḻavaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 132
kavavuk kaṭuṅkuraiyaḷ kāmar vaṉappiṉaḷ
kuvavumeṉ mulaiyaḷ koṭikkūn talaḷē
yāṅkumaṟan tamaikō yāṉē ñāṅkark
kaṭuñcurai nallā ṉaṭuṅkutalaik kuḻavi
tāykāṇ viruppi ṉaṉṉa
cāaynōk kiṉaḷē māa yōḷē.
-ciṟaikkuṭiyāntaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 133
puṉavaṉ tuṭavaip poṉpōṟ ciṟutiṉai
kiḷikuṟait tuṇṭa kūḻai yiruvi
perumpeya luṇmaiyi ṉilaiyolit tāṅkeṉ
urañ cettum uḷeṉē tōḻiyeṉ
nalamputi tuṇṭa pulampi ṉāṉē.
-uṟaiyūr mutukaṇṇaṉ cāttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 134
amma vāḻi tōḻi nammoṭu
piriviṉ ṟāyiṉ naṉṟumaṟ ṟilla
kuṟumpoṟait taṭaiiya neṭuntāḷ vēṅkaip
pūvuṭai alaṅkuciṉai pulampat tākkik
kalporu tiraṅkum kataḻvīḻ aruvi
nilaṅkoḷ pāmpiṉ iḻitarum
vilaṅkumalai nāṭaṉoṭu kalanta naṭpē.
-kōvēṅkaip peruṅkatavaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 135
viṉaiyē āṭavark kuyirē vāṇutal
maṉaiyuṟai makaḷirk kāṭavar uyireṉa
namakkurait tōrun tāmē
aḻāal tōḻi aḻuṅkuvar celavē.
-pālaipāṭiya peruṅ kaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 136
kāmaṅ kāmam eṉpa kāmam
aṇaṅkum piṇiyum aṉṟē nuṇaṅkik
kaṭuttalun taṇitalum iṉṟē yāṉai
kuḷakumeṉ ṟāḷmatam pōlap
pāṇiyum uṭaittatu kāṇunarp peṟiṉē.
-miḷaipperuṅ kantaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 137
melliyal arivainiṉ ṉallakam pulampa
niṟṟuṟan tamaikuve ṉāyiṉ eṟṟuṟan
tiravalar vārā vaikal
palavā kukayāṉ celavuṟu takavē.
-pālai pāṭiya peruṅ kaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 138
koṉṉūr tuñciṉum yāntuñ calamē
emmi layala tēḻi lumpar
mayilaṭi yilaiya mākkura ṉocci
aṇimiku meṉkom pūḻtta
maṇimaruḷ pūviṉ pāṭunaṉi kēṭṭē.
-kollaṉ aḻici.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 139
maṉaiyuṟai kōḻik kuṟuṅkāṟ pēṭai
vēli verukiṉa mālai yuṟṟeṉap
pukumiṭa ṉaṟiyātu tokupuṭaṉ kuḻīiya
paitaṟ piḷḷaik kiḷaipayirn tāaṅ
kiṉṉā ticaikkum ampaloṭu
vāral vāḻiya raiyaven teruvē.
-okkūr mācāttiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 140
vētiṉa veriniṉ ōtimutu pōttu
āṟucel mākkaḷ puṭkoḷap poruntum
curaṉē ceṉṟaṉar kātalar uraṉaḻintu
īṅkiyāṉ tāṅkiya evvam
yāṅkaṟin taṉṟiv vaḻuṅka lūrē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 141
vaḷaivāyc ciṟukiḷi viḷaitiṉaik kaṭīiyar
celkeṉ ṟōḷē aṉṉai eṉanī
colliṉ evaṉō tōḻi kollai
neṭuṅkai vaṉmāṉ kaṭumpakai yuḻanta
kuṟuṅkai yirumpulik kolaival ēṟṟai
paiṅkaṭ cennāy paṭupatam pārkkum
āriru ṇaṭunāḷ varuti
cāral nāṭa vāralō eṉavē.
-maturaip peruṅkollaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 142
cuṉaippūk kuṟṟut toṭalai taiip
puṉakkiḷi kaṭiyum pūṅkaṭ pētai
tāṉaṟin taṉaḷō ilaḷō pāṉāṭ
paḷḷi yāṉaiyi ṉuyirtteṉ
uḷḷam piṉṉun taṉṉuḻai yatuvē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 143
aḻiya lāyiḻai aṉpu perituṭaiyaṉ
paḻiyum añcum payamalai nāṭaṉ
nillā maiyē nilaiyiṟ ṟākaliṉ
nallicai vēṭṭa nayaṉuṭai neñciṟ
kaṭappāṭ ṭāḷa ṉuṭaipporuḷ pōlat
taṅkutaṟ kuriya taṉṟuniṉ
aṅkaluḻ mēṉip pāya pacappē.
-maturaik kaṇakkāyaṉār makaṉār nakkīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 144
kaḻiya kāvi kuṟṟum kaṭala
veṇṭalaip puṇari yāṭiyum naṉṟē
pirivi lāya muriyatoṉ ṟayara
ivvaḻip paṭutalum ollāḷ avvaḻip
paralpāḻ paṭuppac ceṉṟaṉaḷ mātō
ceṉmaḻai tavaḻum ceṉṉi
viṇṇuyar piṟaṅkal vilaṅkumalai nāṭṭē.
-maturai āciriyar kōṭaṉ koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - cevilittāy kūṟṟu
Gedicht 145
uṟaipati yaṉṟit tuṟaikeḻu ciṟukuṭi
kāṉalañ cērppaṉ koṭumai ēṟṟi
āṉāt tuyaramoṭu varuntip pāṉāḷ
tuñcā tuṟainaro ṭucāvāt
tuyiṟkaṇ mākkaḷoṭu neṭṭirā vuṭaittē.
-kollaṉaḻiciyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 146
amma vāḻi tōḻi nammūrp
pirintōrp puṇarppōr iruntaṉar kollō
taṇṭuṭaik kaiyar veṇṭalaic citavalar
naṉṟunaṉ ṟeṉṉu mākkaḷō
ṭiṉṟuperi teṉṉum āṅkaṇa tavaiyē.
-veḷḷi vītiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 147
vēṉiṟ pātirik kūṉmala raṉṉa
mayirēr poḻukiya vaṅkaluḻ māmai
nuṇpūṇ maṭantaiyait tantōy pōla
iṉṟuyil eṭupputi kaṉavē
eḷḷār amma tuṇaippirin tōrē.
-kōpperuñ cōḻaṉ.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 148
celvac ciṟāar cīṟaṭip polinta
tavaḷai vāya polañcey kiṇkiṇik
kāci ṉaṉṉa pōtīṉ koṉṟai
kuruntō ṭalamvarum peruntaṇ kālaiyum
kāraṉ ṟeṉṟi yāyiṟ
kaṉavō maṟṟitu viṉavuval yāṉē.
-iḷaṅ kīrantaiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 149
aḷitō tāṉē nāṇē nammoṭu
naṉinī ṭuḻantaṉṟu maṉṉē iṉiyē
vāṉpūṅ karumpiṉ ōṅkumaṇaṟ ciṟuciṟai
tīmpuṉal neritara vīyntuk kāaṅkut
tāṅku maḷavait tāṅkik
kāma neritarak kainnil lāvē.
-veḷḷi vītiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
cēṇōṉ māṭṭiya naṟumpukai ñekiḻi
vāṉa mīṉiṉ vayiṉvayiṉ imaikkum
ōṅkumalai nāṭaṉ cāntupula rakalam
uḷḷiṉ uṇṇōy malkum
pulliṉ māyva tevaṉkol aṉṉāy
-māṭalūr kiḻār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 151
vaṅkāk kaṭanta ceṅkāṟ pēṭai
eḻāaluṟa vīḻnteṉak kaṇavaṟ kāṇātu
kuḻalicaik kural kuṟumpala akavum
kuṉṟukeḻu ciṟuneṟi ariya eṉṉātu
maṟapparuṅ kātali yoḻiya
iṟappa leṉpatīṇ ṭiḷamaikku muṭivē.
-tūṅkalōriyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 152
yāvatum aṟikilar kaḻaṟu vōrē
tāyiṉ muṭṭai pōlavuṭ kiṭantu
cāyiṉ allatu piṟiteva ṉuṭaittē
yāmaip pārppi ṉaṉṉa
kāmaṅ kātalar kaiyaṟa viṭiṉē.
-kiḷimaṅkalaṅkiḻār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 153
kuṉṟak kūkai kuḻaṟiṉum muṉṟiṟ
palavi ṉiruñciṉaik kalaipāyn tukaḷiṉum
añcumaṉ aḷitte ṉeñca miṉiyē
āriruṭ kaṅkul avarvayiṟ
cāral nīḷiṭaic celavā ṉātē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 154
yāṅkaṟin taṉarkol tōḻi pāmpiṉ
urinimirn taṉṉa uruppavi ramaiyat
tiraivēṭ ṭeḻunta cēval uḷḷip
poṟimayir eruttiṟ kuṟunaṭaip pēṭai
poṟikāṟ kaḷḷi virikā yaṅkavaṭṭut
tayaṅka viruntu pulampak kūum
aruñcura vaippiṟ kāṉam
pirintucē ṇuṟaital vallu vōrē.
-maturaic cīttalaic cāttaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 155
mutaippuṉaṅ koṉṟa ārkali uḻavar
vitaikkuṟu vaṭṭi pōtoṭu potuḷap
poḻutō tāṉvan taṉṟē meḻukāṉ
ṟūtulaip peyta pakuvāyt teṇmaṇi
marampayil iṟumpi ṉārppac curaṉiḻipu
mālai naṉivirun tayarmār
tērvarum eṉṉum uraivā rātē.
-urōṭakattuk kārattaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 156
pārppaṉa makaṉē pārppaṉa makaṉē
cempū murukki ṉaṉṉār kaḷaintu
taṇṭoṭu piṭitta tāḻkamaṇ ṭalattup
paṭiva uṇṭip pārppaṉa makaṉē
eḻutāk kaṟpi ṉiṉcol uḷḷum
pirintōrp puṇarkkum paṇpiṉ
maruntum uṇṭō mayalō vituvē.
-pāṇṭiyaṉ ēṉāti neṭuṅkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 157
kukkū veṉṟatu kōḻi ataṉetir
tuṭkeṉ ṟaṉṟeṉ tūya neñcam
tōṭōy kātalarp pirikkum
vāḷpōl vaikaṟai vantaṉṟāl eṉavē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 158
neṭuvarai maruṅkiṟ pāmpupaṭa iṭikkum
kaṭuvicai urumiṉ kaḻaṟukural aḷaiik
kāloṭu vanta kamañcūl māmaḻai
āraḷi yilaiyō nīyē pēricai
imayamum tuḷakkum paṇpiṉai
tuṇaiyilar aḷiyar peṇṭir iḵtevaṉō.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 159
taḻaiyaṇi alkul tāṅkal cellā
nuḻaiciṟu nucuppiṟ kevva māka
ammel āka niṟaiya vīṅkik
kommai varimulai ceppuṭaṉ etiriṉa
yāṅkā kuvaḷkol pūṅkuḻai eṉṉum
avala neñcamo ṭucāvāk
kavalai mākkaṭṭip pētai yūrē.
-vaṭama vaṇṇakkaṇ pēricāttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 160
neruppi ṉaṉṉa centalai yaṉṟil
iṟavi ṉaṉṉa koṭuvāyp pēṭaiyoṭu
taṭaviṉ ōṅkuciṉaik kaṭciyiṟ pirintōr
kaiyaṟa naralu naḷḷeṉ yāmattup
peruntaṇ vāṭaiyum vārār
iḵtō tōḻinaṅ kātalar varavē.
-maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 161
poḻutum elliṉṟu peyalum ōvātu
kaḻutukaṇ paṉippa vīcum ataṉṟalaip
pulippal tālip putalvarp pulli
aṉṉā veṉṉum aṉṉaiyu maṉṉō
eṉmalain taṉaṉkol tāṉē taṉmalai
āram nāṟu mārpiṉaṉ
māri yāṉaiyiṉ vantuniṉ ṟaṉaṉē.
-nakkīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 162
kārpuṟat tanta nīruṭai viyaṉpulattup
palarpuku tarūum pulleṉ mālai
mullai vāḻiyō mullai nīniṉ
ciṟuveṇ mukaiyiṉ muṟuval koṇṭaṉai
nakuvai pōlak kāṭṭal
takumō maṟṟitu tamiyōr māṭṭē.
-karuvūrp pavuttiraṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 163
yāraṇaṅ kuṟṟaṉai kaṭalē pūḻiyar
ciṟutalai veḷḷait tōṭuparan taṉṉa
mīṉār kurukiṉ kāṉalam peruntuṟai
veḷvīt tāḻai tiraiyalai
naḷḷeṉ kaṅkuluṅ kēṭkuniṉ kuralē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 164
kaṇaikkōṭṭu vāḷai kamañcūl maṭanāku
tuṇarttēk kokkiṉ tīmpaḻam katūum
toṉṟumutir vēḷir kuṉṟūrk kuṇātu
taṇperum pavvam aṇaṅkuka tōḻi
maṉaiyōḷ maṭamaiyiṟ pulakkum
aṉaiyē makiḻnaṟkiyā māyiṉam eṉiṉē.
-māṅkuṭi marutaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - kātaṟparattai kūṟṟu
Gedicht 165
makiḻntataṉ ṟalaiyum naṟavuṇ ṭāṅku
viḻaintataṉ ṟalaiyum nīvey tuṟṟaṉai
aruṅkarai niṉṟa uppoy cakaṭam
perumpeya ṟalaiyavīn tāṅkiyavaḷ
irumpal kūntal iyalaṇi kaṇṭē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 166
taṇkaṭaṟ paṭutirai peyarttaliṉ veṇpaṟai
nārai niraipeyarn tayirai yārum
ūrō naṉṟumaṉ marantai
orutaṉi vaikiṟ pulampā kiṉṟē.
-kūṭalūr kiḻār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 167
muḷitayir picainta kāntaṇ melviral
kaḻuvuṟu kaliṅkaṅ kaḻāa tuṭīik
kuvaḷai yuṇkaṇ kuyppukai kaḻumat
tāṉṟuḻan taṭṭa tīmpuḷip pākar
iṉiteṉak kaṇava ṉuṇṭaliṉ
nuṇṇitiṉ makiḻntaṉ ṟoṇṇutal mukaṉē.
-kūṭalūr kiḻār.
Angaben der Vorlage: mullai - cevilittāy kūṟṟu
Gedicht 168
mārip pittikattu nīrvār koḻumukai
irumpaṉam pacuṅkuṭaip palavuṭaṉ potintu
perumpeyal viṭiyal virittuviṭ ṭaṉṉa
naṟuntaṇ ṇiyaḷē naṉmā mēṉi
puṉaṟpuṇai yaṉṉa cāyiṟaip paṇaittōḷ
maṇattalun taṇattalu milamē
piriyiṉ vāḻtal ataṉiṉum ilamē.
-ciṟaikkuṭi yāntaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 169
curañcel yāṉaik kalluṟu kōṭṭiṟ
ṟeṟṟeṉa iṟīiyarō aiya maṟṟiyām
nummoṭu nakka vālveḷ ḷeyiṟē
pāṇar, pacumīṉ corinta maṇṭaipōla
emakkum perumpula vāki
nummum peṟēem iṟīiyarem muyirē.
-veḷḷivītiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 170
palavum kūṟukavaḵ taṟiyā tōrē
aruvi tanta nāṭkura leruvai
kayaṉā ṭiyāṉai kavaḷa māntum
malaikeḻu nāṭaṉ kēṇmai
talaipō kāmainaṟ kaṟintaṉeṉ yāṉē.
-karuvūrkiḻār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 171
kāṇiṉi vāḻi tōḻi yāṇark
kaṭumpuṉa laṭaikarai neṭuṅkayat tiṭṭa
mīṉvalai māppaṭ ṭāaṅ
kitumaṟ ṟevaṉō notumalar talaiyē.
-pūṅkaṇuttiraiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 172
tāa valañciṟai noppaṟai vāval
paḻumaram paṭarum paiyuṉ mālai
emiya māka īṅkut tuṟantōr
tamiya rāka iṉiyar kollō
ēḻūrp potuviṉaik kōrūr yātta
ulaivāṅku mititōl pōlat
talaivaram paṟiyātu varuntumeṉ ṉeñcē.
-kaccippēṭṭu naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 173
poṉṉēr āviraip putumalar miṭainta
paṉṉūl mālaip paṉaipaṭu kalimāp
pūṇmaṇi kaṟaṅka vēṟi nāṇaṭ
ṭaḻipaṭar uṇṇōy vaḻivaḻi ciṟappa
iṉṉaḷ ceyta tituveṉa muṉṉiṉ
ṟavaḷ paḻi nuvalu mivvūr
āṅkuṇarn tamaiyiṉīṅ kēkumā ṟuḷeṉē.
-maturaik kāñcippulavaṉ.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 174
peyaṉmaḻai tuṟanta pulampuṟu kaṭattuk
kavaimuṭ kaḷḷik kāyviṭu kaṭunoṭi
tutaimeṉ tūvit tuṇaippuṟa virikkum
attam ariya eṉṉār nattuṟantu
poruḷvayiṟ pirivā rāyiṉiv vulakattup
poruḷē maṉṟa poruḷē
aruḷē maṉṟa ārumil latuvē.
-veṇpūtiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 175
paruvat tēṉacaiip palpaṟait toḻuti
uravuttirai poruta tiṇimaṇal aṭaikarai
naṉainta puṉṉai mācciṉai tokūum
malarnta pūviṉ mānīrc cērppaṟ
kiraṅkēṉ tōḻiyīṅ keṉko leṉṟu
piṟarpiṟar aṟiyak kūṟal
amaintāṅ kamaika ampalaḵ tevaṉē.
-ulōccaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 176
orunāḷ vāralaṉ irunāḷ vāralaṉ
paṉṉāḷ vantu paṇimoḻi payiṟṟiyeṉ
naṉṉar neñca nekiḻtta piṉṟai
varaimutir tēṉiṟ pōki yōṉē
ācā kentai yāṇṭuḷaṉ kollō
vēṟupula ṉaṉṉāṭṭup peyta
ēṟuṭai maḻaiyiṟ kaliḻumeṉ ṉeñcē.
-varumulaiyārittiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 177
kaṭalpā ṭavintu kāṉal mayaṅkit
tuṟainīr iruṅkaḻi pulleṉ ṟaṉṟē
maṉṟavam peṇṇai maṭalcēr vāḻkkai
aṉṟilum paiyeṉa naralum iṉṟavar
varuvarkol vāḻi tōḻi nāntap
pulappiṉum pirivāṅ kañcit
taṇapparuṅ kāmam taṇṭi yōrē.
-ulōccaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 178
ayirai paranta antaṇ paḻaṉat
tēnteḻiṉ malara tūmpuṭait tiraḷkāl
āmpal kuṟunar nīrvēṭ ṭāṅkivaḷ
iṭaimulaik kiṭantu naṭuṅka lāṉīr
toḻutukāṇ piṟaiyiṟ ṟōṉṟi yānumak
kariya mākiya kālaip
periya tōṉṟiṉir nōkō yāṉē.
-neṭumpalliyattaiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 179
kalleṉ kāṉattuk kaṭamā vāṭṭi
ellum elliṉṟu ñamaliyum iḷaittaṉa
cellal aiiya utuvem mūrē
ōṅkuvarai yaṭukkattut tīntēṉ kiḻitta
kuvaiyuṭaip pacuṅkaḻai tiṉṟa kayavāyp
pētai yāṉai cuvaitta
kūḻai mūṅkiṟ kuvaṭṭiṭai yatuvē.
-kuṭṭuvaṉ kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 180
paḻūuppal aṉṉa paruvukirp pāvaṭi
iruṅkaḷiṟ ṟiṉanirai yēntal variṉmāyn
taṟaimaṭi karumpiṉ kaṇṇiṭai yaṉṉa
paita lorukaḻai nīṭiya curaṉiṟantu
eytiṉar kollō poruḷē yalkul
avvari vāṭat tuṟantōr
vaṉpa rākattāñ ceṉṟa nāṭṭē. -kaccippēṭṭu naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 181
itumaṟ ṟevaṉō tōḻi tuṉiyiṭai
iṉṉar eṉṉum iṉṉāk kiḷavi
irumarup perumai īṉṟaṇik kārāṉ
uḻavaṉ yātta kuḻaviyi ṉakalātu
pāaṟ paimpayir āru mūraṉ
tirumaṉaip palakaṭam pūṇṭa
perumutu peṇṭirēm ākiya namakkē.
-kiḷimaṅkalaṅ kiḻār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 182
viḻuttalaip peṇṇai viḷaiyaṉ māmaṭal
maṇiyaṇi peruntār marapiṟ pūṭṭi
veḷḷeṉ paṇintupiṟar eḷḷat tōṉṟi
orunāṇ maruṅkiṟ perunā ṇīkkit
teruviṉ iyalavum taruvatu kollō
kalintavir acainaṭaip pētai
melintila ṇāmviṭaṟ kamainta tūtē.
-maṭal pāṭiya mātaṅkīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 183
ceṉṟa nāṭṭa koṉṟaiyam pacuvī
nampōṟ pacakkuṅ kālait tampōṟ
ciṟutalaip piṇaiyiṟ ṟīrtta neṟikōṭ
ṭiralai māṉaiyuṅ kāṇparkol namarē
pulleṉ kāyāp pūkkeḻu peruñciṉai
meṉmayil eruttil tōṉṟum
kāṉa vaippiṟ puṉpulat tāṉē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 184
aṟikari poyttal āṉṟōrk killai
kuṟuka lōmpumiṉ ciṟukuṭic celavē
itaṟkitu māṇṭa teṉṉā tataṟpaṭ
ṭāṇṭoḻin taṉṟē māṇṭakai neñcam
mayiṟkaṇ aṉṉa māṇmuṭip pāvai
nuṇvalaip paratavar maṭamakaḷ
kaṇvalaip paṭuum kāṉa lāṉē.
-āriya varacaṉ yāḻppiramatattaṉ.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 185
nutalpacap pivarntu titalai vāṭi
neṭumeṉ paṇaittōḷ cāayt toṭi nekiḻn
tiṉṉa ḷākuta ṉummi ṉākumeṉac
colli ṉevaṉān tōḻi palvarip
pāmpupai aviḻntatu pōlak kūmpik
koṇṭaliṟ ṟolainta voṇceṅ kāntaḷ
kaṉmicaik kaviyu nāṭaṟkeṉ
naṉmā mēṉi yaḻipaṭar nilaiyē.
-maturai aṟuvai vāṇikaṉ iḷavēṭṭaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 186
ārkali yēṟṟoṭu kārtalai maṇanta
kollaip puṉatta mullai meṉkoṭi
eyiṟeṉa mukaiyum nāṭaṟkut
tuyiṟuṟan taṉavāl tōḻiyeṉ kaṇṇē.
-okkūr mācāttiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 187
cevvaraic cēkkai varuṭai māṉmaṟi
curaipoḻi tīmpāl āra māntip
peruvarai nīḻa lukaḷu nāṭaṉ
kalliṉum valiyaṉ tōḻi
valiya ṉeṉṉātu meliyumeṉ ṉeñcē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 188
mukaimuṟ ṟiṉavē mullai mullaiyoṭu
takaimuṟ ṟiṉavē taṇkār viyaṉpuṉam
vāliḻai nekiḻttōr vārār
mālai vantaṉṟeṉ māṇalaṅ kuṟittē.
-maturai aḷakkar ñāḻar makaṉār maḷḷaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 189
iṉṟē ceṉṟu varuvatu nāḷaik
kuṉṟiḻi aruviyiṉ veṇṭēr muṭuka
iḷampiṟai yaṉṉa viḷaṅkucuṭar nēmi
vicumpuvīḻ koḷḷiyiṟ paimpayir tumippak
kāliyaṟ celaviṉ mālai eytic
ciṉṉirai vālvaḷaik kuṟumakaḷ
paṉmā ṇāka maṇantuvak kummē.
-maturai īḻattup pūtaṉtēvaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 190
neṟiyiruṅ katuppoṭu peruntō ṇīvic
ceṟivaḷai nekiḻac ceyporuṭ kakaṉṟōr
aṟivarkol vāḻi tōḻi poṟivari
veñciṉa araviṉ paintalai tumiya
uravurum uraṟum araiyiruḷ naṭunāḷ
nallē ṟiyaṅkutō ṟiyampum
pallāṉ toḻuvat torumaṇik kuralē.
-pūtam pulavaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 191
utukkā ṇatuvē yituveṉ moḻikō
nōṉciṉai yirunta iruntōṭṭup puḷḷiṉam
tāmpuṇarn tamaiyiṟ pirintō ruḷḷat
tīṅkural akavak kēṭṭu nīṅkiya
ēti lāḷa rivaṇvariṟ pōtiṟ
pomma lōtiyum puṉaiyal
emmun toṭāa leṉkuvē maṉṉē.
-..........
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 192
īṅkē varuvar iṉaiyal avareṉa
aḻāaṟkō iṉiyē nōynon tuṟaivi
miṉṉiṉ ṟūvi iruṅkuyil poṉṉiṉ
uraitikaḻ kaṭṭaḷai kaṭuppa mācciṉai
naṟuntātu koḻutum poḻutum
vaṟuṅkuraṟ kūntal taivaru vēṉē.
-kaccippēṭṭu naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 193
maṭṭam peyta maṇikkalat taṉṉa
iṭṭuvāyc cuṉaiya pakuvāyt tērai
taṭṭaip paṟaiyiṟ kaṟaṅku nāṭaṉ
tollait tiṅkaḷ neṭuveṇ ṇilaviṉ
maṇantaṉaṉ maṉṉeṭun tōḷē
iṉṟu mullai mukaināṟummē.
-aricil kiḻār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 194
eṉṉeṉap paṭuṅkol tōḻi miṉṉuvara
vāṉōr piraṅkum oṉṟō ataṉetir
kāṉa maññai kaṭiya ēṅkum
ētila kalanta iraṇṭaṟkeṉ
pētai neñcam perumalak kuṟumē.
-kōvarttaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 195
cuṭarciṉan taṇintu kuṉṟañ cērap
paṭarcuman teḻutaru paiyuḷ mālai
yāṇṭuḷar kollō vēṇṭuviṉai muṭinar
iṉṉā tiraṅkum eṉṉār aṉṉō
taivaral acaivaḷi meypāyn tūrtarac
ceyvuṟu pāvai yaṉṉaveṉ
meypiṟi tākutal aṟiyā tōrē.
-tērataraṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 196
vēmpiṉ paiṅkāyeṉ tōḻi tariṉē
tēmpūṅ kaṭṭi eṉṟaṉir iṉiyē
pāri paṟampiṟ paṉiccuṉait teṇṇīr
taiit tiṅkaḷ taṇṇiya tariṉum
veyya uvarkkum eṉṟaṉir
aiya aṟṟāl aṉpiṉ pālē.
-miḷaik kantaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 197
yātucey vāṅkol tōḻi nōtaka
nīretir karuviya kāretir kiḷaimaḻai
ūtaiyaṅ kuḷiroṭu pētuṟṟu mayaṅkiya
kūtir uruviṟ kūṟṟam
kātalarp pirinta eṟkuṟittu varumē.
-kaccippēṭṭu naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 198
yāaṅ koṉṟa marañcuṭ ṭiyaviṟ
karumpumaruṇ mutala paintāṭ centiṉai
maṭappiṭit taṭakkai yaṉṉapāl vārpu
karikkuṟaṭ ṭiṟaiñciya ceṟikōṭ paiṅkuraṟ
paṭukiḷi kaṭikañ cēṟum aṭupōr
eḵkuviḷaṅku taṭakkai malaiyaṉ kāṉat
tāra nāṟu mārpiṉai
vāraṟka tilla varukuvaḷ yāyē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 199
peṟuva tiyaiyā tāyiṉum uṟuvatoṉ
ṟuṇṭumaṉ vāḻiya neñcē tiṇṭērk
kaivaḷ ḷōri kāṉan tīṇṭi
eṟivaḷi kamaḻu neṟipaṭu kūntal
maiyī rōti māa yōḷvayiṉ
iṉṟai yaṉṉa naṭpi ṉinnōy
iṟumuṟai eṉavoṉ ṟiṉṟi
maṟumai yulakattu maṉṉutal peṟumē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
peyta kuṉṟattup pūnāṟu taṇkaluḻ
mīmicaic tāaya vīi cumantuvan
tiḻitarum puṉalum vārār tōḻi
maṟantōr maṉṟa maṟavā nāmē
kāla māri mālai māmaḻai
iṉṉicai yurumiṉa muralum
muṉvaral ēmam ceytakaṉ ṟōrē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 201
amiḻta muṇkanam ayali lāṭṭi
pālkalap paṉṉa tēkkok karuntupu
nīla meṉciṟai vaḷḷukirp paṟavai
nelli yampuḷi mānti yayalatu
muḷḷi lampaṇai mūṅkiṟ ṟūṅkum
kaḻainivan tōṅkiya cōlai
malaikeḻu nāṭaṉai varumeṉ ṟāḷē.
-.........
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 202
nōmeṉ ṉeñcē nōmeṉ ṉeñcē
puṉpulat tamaṉṟa ciṟiyilai neruñcik
kaṭkiṉ putumalar muṭpayan tāaṅ
kiṉiya ceytanaṅ kātalar
iṉṉā ceytal nōmeṉ ṉeñcē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 203
malaiyiṭai yiṭṭa nāṭṭaru mallar
marantalai tōṉṟā ūraru mallar
kaṇṇiṟ kāṇa naṇṇuvaḻi yiruntum
kaṭavuḷ naṇṇiya pālōr pōla
orīi oḻukum eṉṉaikkup
pariyaleṉ maṉyāṉ paṇṭoru kālē.
-neṭum palliyattaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 204
kāmam kāmam eṉpa kāmam
aṇaṅkum piṇiyum aṉṟē niṉaippiṉ
mutaiccuvaṟ kalitta muṟṟā iḷampul
mūtā taivan tāṅku
viruntē kāmam peruntō ḷōyē.
-miḷaipperuṅ kantaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - pāṅkaṉ kūṟṟu
Gedicht 205
miṉṉuccey karuviya peyaṉmaḻai tūṅka
vicumpā ṭaṉṉam paṟainivan tāṅkup
polampaṭaip polinta veṇṭēr ēṟik
kalaṅkukaṭal tuvalai āḻi naṉaippa
iṉicceṉ ṟaṉaṉē iṭumaṇaṟ cērppaṉ
yāṅkaṟin taṉṟukol tōḻiyeṉ
tēṅkamaḻ tirunutal ūrtarum pacappē.
-ulōccaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 206
amiḻtat taṉṉa antīṅ kiḷavi
aṉṉa iṉiyōḷ kuṇaṉum iṉṉa
iṉṉā arumpaṭar ceyyu māyiṉ
uṭaṉuṟai varitē kāmam
kuṟuka lōmpumiṉ aṟivuṭai yīrē.
-aiyūr muṭavaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 207
ceppiṉañ celiṉē celavari tākumeṉ
ṟatta vōmai aṅkavaṭ ṭirunta
iṉantīr paruntiṉ pulampukoḷ teḷviḷi
curañcel mākkaṭ kuyavuttuṇai yākum
kalvarai yayalatu tolvaḻaṅku ciṟuneṟi
nallaṭi poṟippat tāayc
ceṉṟeṉak kēṭṭaṉam ārvalar palarē.
-uṟaiyaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 208
oṉṟē ṉallēṉ oṉṟuveṉ kuṉṟattup
porukaḷiṟu mititta neritāḷ vēṅkai
kuṟavar makaḷir kūntaṟ peymmār
niṉṟukoya malarum nāṭaṉo
ṭoṉṟēṉ ṟōḻi oṉṟiṉāṉē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 209
aṟantalaip paṭṭa nelliyam pacuṅkāy
maṟappulik kuruḷai kōḷiṭaṅ kaṟaṅkum
iṟapparuṅ kuṉṟa miṟanta yāmē
kuṟunaṭai palavuḷ ḷalamē neṟimutaṟ
kaṭaṟṟiṟ kalitta muṭacciṉai veṭci
taḷaiyaviḻ palpōtu kamaḻum
maiyiruṅ kūntaṉ maṭantai naṭpē.
-pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 210
tiṇṭēr naḷḷi kāṉat taṇṭar
pallāp payanta neyyiṟ ṟoṇṭi
muḻutuṭaṉ viḷainta veṇṇel veñcō
ṟeḻukalat tēntiṉuñ ciṟiteṉ ṟōḻi
peruntō ṇekiḻtta cellaṟku
viruntuvarak karainta kākkaiyatu paliyē.
-kākkai pāṭiṉiyār nacceḷḷaiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 211
añci lōti yāyvaḷai nekiḻa
nērntunam aruḷār nīttōrk kañcal
eñciṉam vāḻi tōḻi yeñcāt
tīynta marāat tōṅkal veñciṉai
vēṉi lōriṇar tēṉō ṭūti
ārātu peyarun tumpi
nīril vaippiṟ curaṉiṟan tōrē.
-kāvaṉmullaip pūtaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 212
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
koṇkaṉ ūrnta koṭuñci neṭuntēr
teṇkaṭa laṭaikarait tauிmaṇi yolippak
kāṇa vantu nāṇap peyarum
aḷitō tāṉē kāmam
viḷivatu maṉṟa nōkō yāṉē.
-neytaṟ kārkkiyaṉ.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 213
nacainaṉ kuṭaiyar tōḻi ñerēreṉak
kavaittalai mutukalai kāliṉ oṟṟip
pacippiṇik kiṟaiñciya parūumperun tataral
oḻiyiṉ uṇṭu vaḻuvi ṉeñciṟ
ṟeṟittunaṭai marapiṟṟaṉ maṟikkuniḻa lāki
niṉṟuveyil kaḻikku meṉpanam
iṉṟuyil muṉinar ceṉṟa vāṟē.
-kaccippēṭṭuk kāñcik koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 214
maraṅkol kāṉavaṉ puṉantuḷarntu vittiya
piṟaṅkukural iṟaṭi kākkum puṟantāḻ
añci lōti acaiyiyaṟ koṭicci
tiruntiḻai alkuṟkup peruntaḻai utavic
ceyalai muḻumutal oḻiya ayala
taralai mālai cūṭṭi
ēmuṟ ṟaṉṟiv vaḻuṅka lūrē.
-kūṭalūrkiḻār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 215
paṭarum paippayap peyaruñ cuṭarum
eṉṟūḻ māmalai maṟaiyum iṉṟavar
varuvarkol vāḻi tōḻi nīril
vaṟuṅkayan tuḻaiiya vilaṅkumarup piyāṉai
kuṟumpoṟai maruṅkiṉ amartuṇai taḻīik
koṭuvari irumpuli kākkum
neṭuvarai maruṅkiṟ curaṉiṟan tōrē.
-maturai aḷakkarñāḻār makaṉār maḷḷaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 216
avarē, kēṭil viḻupporuḷ tarumār pācilai
vāṭā vaḷḷiyaṅ kāṭiṟan tōrē
yāṉē, tōṭār elvaḷai ñekiḻa ēṅkip
pāṭamai cēkkaiyiṟ paṭarkūrn ticiṉē
aṉṉaḷ aḷiyaḷ eṉṉātu māmaḻai
iṉṉum peyya muḻaṅki
miṉṉun tōḻiyeṉ iṉṉuyir kuṟittē.
-kaccippēṭṭuk kāñcik koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 217
tiṉaikiḷi kaṭikeṉiṟ pakalum ollum
iravunī varutali ṉūṟu mañcuval
yāṅkuc ceyvāmem iṭumpai nōykkeṉa
āṅkiyāṉ kūṟiya aṉaittiṟkup piṟitucet
tōṅkumalai nāṭaṉ uyirttōṉ maṉṟa
aitē kāmam yāṉē
kaḻimutuk kuṟaimaiyum paḻiyumeṉ ṟiciṉē.
-taṅkāl muṭakkollaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 218
viṭarmukai yaṭukkattu viṟalkeḻu cūlikkuk
kaṭaṉum pūṇāṅ kainnūl yāvām
puḷḷum ōrām viricciyu nillām
uḷḷalu muḷḷā maṉṟē tōḻi
uyirkkuyir aṉṉa rākaliṟ ṟammiṉ
ṟimaippuvarai yamaiyā namvayiṉ
maṟantāṇ ṭamaital valliyōr māṭṭē.
-koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 219
payappeṉ mēṉi yatuvē nayappavar
nāril neñcat tāriṭai yatuvē
ceṟivuñ cēṇikan taṉṟē yaṟivē
āṅkaṭ celkam eḻukeṉa vīṅkē
vallā kūṟiyirukku muḷḷilait
taṭavunilait tāḻaic cērppark
kiṭamaṟ ṟōḻiyen nīrirō veṉiṉē.
-veḷḷūrkiḻār makaṉār veṇpūtiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 220
paḻamaḻaik kalitta putuppuṉa varakiṉ
iralai mēynta kuṟaittalaip pāvai
iruvicēr maruṅkiṟ pūtta mullai
verukucirit taṉṉa pacuvī meṉpiṇi
kuṟumukai aviḻnta naṟumalarp puṟaviṉ
vaṇṭucūḻ mālaiyum vārār
kaṇṭiciṟ ṟōḻi poruṭpirin tōrē.
-okkūr mācāttiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 221
avarō vārār mullaiyum pūttaṉa
paṟiyuṭaik kaiyar maṟiyiṉat toḻiyap
pāloṭu vantu kūḻoṭu peyarum
yāṭuṭai iṭaimakaṉ ceṉṉic
cūṭiya vellām ciṟupacu mukaiyē.
-uṟaiyūr mutukoṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 222
talaippuṇaik koḷiṉē talaippuṇaik koḷḷum
kaṭaippuṇaik koḷiṉē kaṭaippuṇaik koḷḷum
puṇaikai viṭṭup puṉalō ṭoḻukiṉ
āṇṭum varukuvaḷ pōlu māṇṭa
mārip pittikattu nīrvār koḻumukaic
cevveri nuṟaḻum koḻuṅkaṭai maḻaikkaṭ
ṭuḷitalait talaiiya taḷiraṉ ṉōḷē.
-ciṟaikkuṭi yāntaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 223
pērūr koṇṭa ārkali viḻavil
celvām celvām eṉṟi aṉṟivaṇ
nallōr nalla palavāṟ ṟilla
taḻalum taṭṭaiyum muṟiyun tantivai
ottaṉa niṉakkeṉap poyttaṉa kūṟi
aṉṉai yōmpiya āynalam
eṉṉai koṇṭāṉyām iṉṉamā liṉiyē.
-maturaik kaṭaiyattār makaṉār veṇṇākaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 224
kavalai yātta avala nīḷiṭaic
ceṉṟōr koṭumai yeṟṟit tuñcā
nōyiṉu nōyā kiṉṟē kūvaṟ
kurālāṉ paṭutuyar irāviṟ kaṇṭa
uyartiṇai ūmaṉ pōlat
tuyarpoṟuk kallēṉ tōḻi nōykkē.
-kūvaṉ maintaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 225
kaṉṟutaṉ payamulai mānta muṉṟil
tiṉaipiṭi uṇṇum peruṅkal nāṭa
keṭṭiṭat tuvanta utavi kaṭṭil
vīṟupeṟṟu maṟanta maṉṉaṉ pōla
naṉṟimaṟan tamaiyā yāyiṉ meṉcīrk
kalimayiṟ kalāvat taṉṉa ivaḷ
olimeṉ kūntal uriyavā niṉakkē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 226
pūvoṭu puraiyuṅ kaṇṇum vēyeṉa
viṟalvaṉap peytiya tōḷum piṟaiyeṉa
matimayak kuṟūu nutalu naṉṟum
nallamaṉ vāḻi tōḻi alkalum
tayaṅkutirai poruta tāḻai veṇpūk
kurukeṉa malarum peruntuṟai
virinīrc cērppaṉoṭu nakāa vūṅkē.
-maturai eḻuttāḷaṉār cēntampūtaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 227
pūṇvaṉain taṉṉa polañcūṭṭu nēmi
vāṇmukan tumippa vaḷḷitaḻ kuṟainta
kūḻai neytalu muṭaittivaṇ
tērōṉ pōkiya kāṉa lāṉē.
-ōtañāṉiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 228
vīḻtāḻ tāḻai yūḻuṟu koḻumukai
kurukuḷar iṟakiṉ viriputō ṭaviḻum
kāṉal naṇṇiya ciṟukuṭi muṉṟil
tiraivantu peyarum eṉpanat tuṟantu
neṭuñcē ṇāṭṭār āyiṉum
neñciṟ kaṇiyar taṇkaṭa ṉāṭṭē.
-ceyti vaḷḷuvar peruñcāttaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 229
ivaṉiva ḷaimpāl paṟṟavum ivaḷivaṉ
puṉṟalai yōri vāṅkunaḷ pariyavum
kātaṟ ceviliyar tavirppavun tavirā
tētil ciṟuceru vuṟupa maṉṉō
nallaimaṉ ṟamma pālē melliyal
tuṇaimalarp piṇaiya laṉṉavivar
maṇamakiḻ iyaṟkai kāṭṭi yōyē.
-mōtācāṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - kaṇṭōr kūṟṟu
Gedicht 230
amma vāḻi tōḻi koṇkaṉ
tāṉatu tuṇikuva ṉallaṉ yāṉeṉ
pētai maiyāṟ peruntakai keḻumi
nōtakac ceytatoṉ ṟuṭaiyēṉ kollō
vayaccuṟā vaḻaṅkunīr attam
ciṉṉāḷ aṉṉa varavaṟi yāṉē.
-aṟivuṭai nampiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 231
ōrūr vāḻiṉum cēri vārār
cēri variṉum āra muyaṅkār
ēti lāḷar cuṭalai pōlak
kāṇāk kaḻipa maṉṉē nāṇaṭṭu
nallaṟi viḻunta kāmam
villumiḻ kaṇiyiṟ ceṉṟucēṭ paṭavē.
-pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 232
uḷḷār kollō tōḻi uḷḷiyum
vāyppuṇar viṉmaiyiṉ vārār kollō
maraṟpukā varuntiya māverut tiralai
uraṟkā liyāṉai yoṭittuṇ ṭeñciya
yāa variniḻal tuñcum
māyiruñ cōlai malaiyiṟan tōrē.
-ūṇ pittaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 233
kavalai keṇṭiya akalvāyc ciṟukuḻi
koṉṟai yoḷvī tāayc celvar
poṉpey pēḻai mūytiṟan taṉṉa
kāretir puṟavi ṉatuvē uyarntōrkku
nīroṭu corinta miccil yāvarkkum
varaikō ḷaṟiyāc coṉṟi
niraikōṟ kuṟuntoṭi tantai yūrē!
-pēyaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 234
cuṭarcel vāṉañ cēppap paṭarkūrn
tellaṟu poḻutiṉ mullai malarum
mālai eṉmaṉār mayaṅki yōrē
kuṭumik kōḻi neṭunaka riyampum
perumpular viṭiyalu mālai
pakalum mālai tuṇaiyi lōrkkē.
-miḷaipperuṅ kantaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 235
ōmpumati vāḻiyō vāṭai pāmpiṉ
tūṅkutōl kaṭukkun tūveḷ ḷaruvik
kalluyar naṇṇi yatuvē nelli
maraiyiṉa māru muṉṟiṟ
pulvēy kurampai nallō ḷūrē.
-marayēṇṭaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 236
viṭṭeṉa viṭukkunāḷ varuka atunī
nērntaṉai yāyiṉ tantaṉai ceṉmō
kuṉṟat taṉṉa kuvavumaṇal aṭaikarai
niṉṟa puṉṉai nilantōy paṭuciṉai
vampa nārai cēkkum
taṇkaṭaṟ cērppanī uṇṭaveṉ ṉalaṉē.
-nariverūut talaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 237
añcuva taṟiyā tamartuṇai taḻīiya
neñcutap pirintaṉ ṟāyiṉum eñciya
kaipiṇi nekiḻiṉaḵ tevaṉō naṉṟum
cēya vamma iruvā miṭaiyē
mākkaṭal tiraiyiṉ muḻaṅki valaṉērpu
kōṭpuli vaḻaṅkuñ cōlai
eṉaitteṉ ṟeṇṇukō muyakkiṭai malaivē.
-aḷḷūr naṉmullaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 238
pācava liṭitta karuṅkā ḻulakkai
āykatir nelliṉ varampaṇait tuyiṟṟi
oṇṭoṭi makaḷir vaṇṭa layarum
toṇṭi yaṉṉaveṉ nalantantu
koṇṭaṉai ceṉmō makiḻnaniṉ cūḷē.
-kuṉṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 239
toṭinekiḻn taṉavē tōḷcā yiṉavē
viṭunāṇ uṇṭō tōḻi viṭarmukaic
cilampuṭaṉ kamaḻu malaṅkukulaik kāntaḷ
naṟuntā tūtuṅ kuṟuñciṟait tumpi
pāmpumiḻ maṇiyiṉ tōṉṟum
muntūḻ vēliya malaikiḻa vōṟkē.
-āciriyar peruṅkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 240
paṉipputa livarnta paiṅkoṭi yavaraik
kiḷivā yoppiṉ oḷiviṭu paṉmalar
verukkuppal luruviṉ mullaiyoṭu kañali
vāṭai vantataṉ ṟalaiyum nōyporak
kaṇṭiciṉ vāḻi tōḻi teṇṭiraik
kaṭalāḻ kalattiṟ ṟōṉṟi
mālai, maṟaiyu mavar maṇineṭuṅ kuṉṟē.
-kollaṉaḻiciyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 241
yāmeṅ kāman tāṅkavum tāntam
keḻutakai maiyi ṉaḻutaṉa tōḻi
kaṉṟāṟṟup paṭutta puṉṟalaic ciṟāar
maṉṟa vēṅkai malarpata nōkki
ēṟā tiṭṭa ēmap pūcal
viṇṭōy viṭarakat tiyampum
kuṉṟa nāṭaṟ kaṇṭaveṅ kaṇṇē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 242
kāṉaṅ kōḻi kavarkuraṟ cēval
oṇpoṟi eruttiṉ taṇcitar uṟaippap
putaṉīr vārum pūnāṟu puṟaviṟ
cīṟū rōḷē maṭantai vēṟūr
vēntuviṭu toḻiloṭu celiṉum
cēntuvaral aṟiyātu cemmal tērē.
-kuḻaṟṟattaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - cevilittāy kūṟṟu
Gedicht 243
māṉaṭi yaṉṉa kavaṭṭilai aṭumpiṉ
tārmaṇi yaṉṉa oṇpūk koḻuti
oṇtoṭi makaḷir vaṇṭa layarum
puḷḷimiḻ peruṅkaṭaṟ cērppaṉai
uḷḷēṉ tōḻi paṭīiyareṉ kaṇṇē.
-nampi kuṭṭuvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 244
pallōr tuñcu naḷḷeṉ yāmat
turavukkaḷiṟu pōlvan tiravukkatavu muyaṟal
kēḷē mallēṅ kēṭṭaṉem peruma
ōri muruṅkap pīli cāya
naṉmayil valaippaṭ ṭāṅkiyām
uyaṅkutoṟu muyaṅkum aṟaṉil yāyē.
-kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 245
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
kaṭalaṅ kāṉa lāya māyntaveṉ
nalamiḻan tataṉiṉu naṉiyiṉ ṉātē
vāḷpōl vāya koḻumaṭal tāḻai
mālaivēl nāṭṭu vēli yākum
mellam pulampaṉ koṭumai
pallōr aṟiyap parantuvauிp paṭiṉē.
-mālaimāṟaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 246
peruṅkaṭaṟ karaiyatu ciṟuveṇ kākkai
kaḷiṟṟuccevi yaṉṉa pācaṭai mayakkip
paṉikkaḻi tuḻavum pāṉāḷ taṉittōr
tērvantu peyarnta teṉpa vataṟkoṇ
ṭōru malaikku maṉṉai piṟarum
piṉṉuviṭu katuppiṉ miṉṉiḻai makaḷir
iḷaiyaru maṭavarum uḷarē
alaiyāt tāyaroṭu naṟpā lōrē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 247
eḻiṉmika vuṭaiya tīṅkaṇip paṭūum
tiṟavōr ceyviṉai aṟava tākum
kiḷaiyuṭai māntarkkup puṇaiyumā mivveṉa
āṅkaṟin ticiṉē tōḻi vēṅkai
vīyā meṉciṉai vīyuka yāṉai
ārtuyil iyampu nāṭaṉ
mārpurit tākiya maṟuvil naṭpē.
-cēntam pūtaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 248
atuvara laṉmaiyō aritē avaṉmār
puṟuka veṉṟa nāḷē kuṟuki
īṅkā kiṉṟē tōḻi kāṉal
āṭarai putaiyak kōṭai yiṭṭa
aṭumpivar maṇaṟkō ṭūra neṭumpaṉaik
kuṟiya vākun tuṟaivaṉaip
periya kūṟi yāyaṟin taṉaḷē.
-ulōccaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 249
iṉamayil akavu marampayil kāṉattu
naraimuka ūkam pārppoṭu paṉippap
paṭumaḻai poḻinta cāralavar nāṭṭuk
kuṉṟa nōkkiṉeṉ tōḻi
paṇṭai yaṟṟō kaṇṭiciṉ nutalē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
paralaval paṭunīr māntit tuṇaiyō
ṭiralai naṉmā ṉeṟimuta lukaḷum
mālai vārā vaḷavaik kāliyaṟ
kaṭumāk kaṭavumati pāka neṭunīrp
porukayaṉ muraṇiya uṇkaṇ
teritīṅ kiḷavi terumara luyavē.
-nāmalār makaṉār iḷaṅkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 251
maṭava vāḻi maññai māyiṉam
kāla māri peyteṉa ataṉetir
ālalu māliṉa piṭavum pūttaṉa
kāraṉ ṟikuḷai tīrkaniṉ paṭarē
kaḻinta mārik koḻinta paḻanīr
putunīr koḷīiya vukuttarum
notumal vāṉattu muḻaṅkukural kēṭṭē.
-iṭaikkāṭaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 252
neṭiya tiraṇṭa tōḷvaḷai ñekiḻtta
koṭiya ṉākiya kuṉṟukeḻu nāṭaṉ
varuvatōr kālai yiṉmukan tiriyātu
kaṭavuṭ kaṟpi ṉavaṉetir pēṇi
maṭavai maṉṟa nīyeṉak kaṭavupu
tuṉiyal vāḻi tōḻi cāṉṟōr
pukaḻu muṉṉar nāṇupa
paḻiyāṅ kolpavō kāṇuṅ kālē.
-kiṭaṅkiṟ kulapati nakkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 253
kēḷā rākuvar tōḻi kēṭpiṉ
viḻumitu kaḻiva tāyiṉu nekiḻ nūṟ
pūccē raṇaiyiṟ peruṅkaviṉ ṟolaintaniṉ
nāṭṭuyar keṭappi ṉīṭalar mātō
olikaḻai nivanta ōṅkumalaic cāraṟ
pulipukā vuṟutta pulavunāṟu kallaḷai
āṟuceṉ mākkaḷ cēkkum
kōṭuyar piṟaṅkaṉ malaiyiṟan tōrē.
-pūṅkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 254
ilaiyi lañciṉai yiṉavaṇ ṭārppa
mulaiyēr meṉmukai aviḻnta kōṅkiṉ
talaiyalar vantaṉa vārā tōḻi
tuyiliṉ kaṅkul tuyilavar maṟantaṉar
payiṉaṟuṅ katuppiṟ pāyalu muḷḷār
ceyporuḷ taraṉacaiic ceṉṟōr
eytiṉa rāleṉa varūun tūtē.
-pārkāppāṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 255
pottil kāḻa atta yāattup
poriyarai muḻumutal uruvak kutti
maṟaṅkeḻu taṭakkaiyiṉ vāṅki uyaṅkunaṭaic
ciṟukaṇ perunirai uṟupaci tīrkkum
taṭamarup piyāṉai kaṇṭaṉar tōḻi
taṅkaṭa ṉiṟīiya reṇṇi yiṭantoṟum
kāmar poruṭpiṇip pōkiya
nāmveṅ kātalar ceṉṟa vāṟē.
-kaṭuku peruntēvaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 256
maṇivārn taṉṉa mākkoṭi yaṟukai
piṇikāṉ meṉkompu piṇaiyoṭu mārnta
māṉē ṟukaḷuṅ kāṉam piṟpaṭa
viṉainalam paṭīi varutu mavvarait
tāṅkal ollumō pūṅkuḻai yōyeṉac
collā muṉṉar nillā vāki
nīrvilaṅ kaḻuta lāṉā
tērvilaṅ kiṉavāl terivai kaṇṇē.
-.....
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 257
vēru mutalum kōṭu mōrāṅkut
toṭutta pōlat tūṅkupu toṭarik
kīḻtāḻ vaṉṉa vīḻkōṭ palaviṉ
ārkali veṟpaṉ varutoṟum varūum
akaliṉum akalā tāki
ikalun tōḻinaṅ kāmattup pakaiyē.
-uṟaiyūrc ciṟukantaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 258
vāraleñ cēri tāraṉiṉ ṟārē
alarā kiṉṟāṟ peruma kāvirip
palarāṭu peruntuṟai marutoṭu piṇitta
ēntukōṭ ṭiyāṉaic cēntaṉ tantai
ariyalam pukavi ṉantōṭṭu vēṭṭai
niraiya oḷvāḷ iḷaiñar perumakaṉ
aḻici ārkkā ṭaṉṉa vivaḷ
paḻitīr māṇalan tolaital kaṇṭē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 259
maḻaicērn teḻutaru mārik kuṉṟat
taruvi yārnta
taṇṇaṟuṅ kāntaḷ
mukaiyaviḻan tāṉā nāṟu naṟunutal
pallitaḻ maḻaikkaṇ māa yōyē
olvai yāyiṉuṅ kolvai yāyiṉum
nīyaḷan taṟivainiṉ puraimai vāypōṟ
poymmoḻi kūṟalaḵ tevaṉō
neñca naṉṟē niṉvayi ṉāṉē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 260
kurukum iruvicum pivarum putalum
varivaṇ ṭūta vāynekiḻn taṉavē
curivaḷaip polinta tōḷuñ ceṟṟum
varuvarkol vāḻi tōḻi poruvār
maṇṇeṭut tuṇṇum aṇṇal yāṉai
vaṇtērt toṇṭaiyar vaḻaiyama laṭukkattuk
kaṉṟi lōrā vilaṅkiya
puṉṟā ḷōmaiya curaṉiṟan tōrē.
-kallāṭaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 261
paḻamaḻai poḻinteṉap pataṉaḻin turukiya
citaṭṭukkā yeṇṇiṉ cilpeyaṟ kaṭaināḷ
cēṟṟunilai muṉaiiya ceṅkaṭ kārāṉ
naḷḷeṉ yāmat taiyeṉak karaiyum
añcuvaru poḻuti ṉāṉu meṉkaṇ
tuñcā vāḻi tōḻi kāvalar
kaṇakkāy vakaiyiṉ varuntiyeṉ
neñcupuṇ ṇuṟṟa viḻumat tāṉē.
-kaḻārk kīraṉeyiṟṟiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 262
ūu ralareḻac cēri kalleṉa
āṉā talaikkum aṟaṉi laṉṉai
tāṉē irukka taṉmaṉai yāṉē
nelli tiṉṟa muḷḷeyiṟu tayaṅka
uṇalāyn ticiṉā lavaroṭu cēynāṭṭu
viṇtoṭa nivanta vilaṅkumalaik kavāaṟ
karumpunaṭu pātti yaṉṉa
peruṅkaḷiṟ ṟaṭivaḻi nilaiiya nīrē.
-pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 263
maṟikkura laṟuttut tiṉaippirap pirīic
cellāṟṟuk kavalaip palliyaṅ kaṟaṅkat
tōṟṟa mallatu nōykkumarun tākā
vēṟṟup perun teyvam palavuṭaṉ vāḻttip
pēeyk koḷīiyaḷ ivaḷeṉap paṭutal
nōtak kaṉṟē tōḻi mālvarai
maḻaiviḷai yāṭu nāṭaṉaip
piḻaiyē mākiya nāmitaṟ paṭavē.
-peruñcāttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 264
kalimaḻai keḻīiya kāṉyāṟ ṟikukarai
olineṭum pīli tuyilvara iyali
āṭumayi lakavum nāṭaṉ nammoṭu
nayantaṉaṉ koṇṭa kēṇmai
payantak kālum payappol lātē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 265
kāntaḷaṅ koḻumukai kāval cellātu
vaṇṭuvāy tiṟakkum poḻutiṟ paṇṭum
tāmaṟi cemmaic cāṉṟōrk kaṇṭa
kaṭaṉaṟi mākkaḷ pōla iṭaṉviṭ
ṭitaḻtaḷai yaviḻnta ēkal veṟpaṉ
naṉṉar neñcattaṉ tōḻi niṉṉilai
yāṉṟaṉak kuraittaṉe ṉākat
tāṉā ṇiṉaṉiḵ tākā vāṟē.
-karuvūrkkatap piḷḷai.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 266
namakkoṉ ṟuraiyā rāyiṉun tamakkoṉ
ṟiṉṉā iraviṉ iṉṟuṇai yākiya
paṭappai vēṅkaikku maṟantaṉar kollō
maṟappurum paṇaittōḷ marīit
tuṟattal valliyōr puḷvāyt tūtē.
-nakkīraṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 267
iruṅkaṇ ñālat tīṇṭupayap peruvaḷam
oruṅkuṭaṉ iyaiva tāyiṉuṅ karumpiṉ
kāleṟi kaṭikaik kaṇṇayiṉ ṟaṉṉa
vāleyi ṟūṟiya vacaiyil tīnīrk
kōlamai kuṟuntoṭik kuṟumaka ḷoḻiya
āḷviṉai maruṅkiṟ piriyār nāḷum
uṟaṉmuṟai marapiṟ kūṟṟat
taṟaṉil kōṇaṟ kaṟintici ṉōrē.
-kāleṟi kaṭikaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 268
cēṟirō eṉac ceppalu māṟṟām
varuvi rōeṉa viṉavalum viṉavām
yāṅkuc ceyvāṅkol tōḻipāmpiṉ
paiyuṭai iruntalai tumikkum ēṟṟoṭu
naṭunāḷ eṉṉār vantu
neṭumeṉ paṇaittōḷ aṭaintici ṉōrē.
-karuvūrc cēramāṉ cāttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 269
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
cēyāṟu ceṉṟu tuṉaipari yacāvā
tucāvunarp peṟiṉē naṉṟumaṟ ṟilla
vayaccuṟā eṟinta puṇtaṇin tentaiyum
nīṉiṟap peruṅkaṭal pukkaṉaṉ yāyum
uppai māṟi veṇṇel tarīiya
uppuviḷai kaḻaṉic ceṉṟaṉaḷ itaṉāl
paṉiyirum marappiṟ cērppaṟ
kiṉivari ṉauிyaḷ eṉṉum tūtē.
-kallāṭaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 270
tāḻiruḷ tumiya miṉṉit taṇṇeṉa
vīḻuṟai yiṉiya citaṟi ūḻiṟ
kaṭippiṭu muraciṉ muḻaṅki iṭittiṭittup
peytiṉi vāḻiyō peṟuvāṉ yāmē
ceyviṉai muṭitta cemma luḷḷamō
ṭivaḷiṉ mēviṉa mākik kuvaḷaik
kuṟuntāḷ nāḷmalar nāṟum
naṟumeṉ kūntal mellaṇai yēmē.
-pāṇṭiyaṉ paṉṉāṭutantāṉ.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 271
aruvi yaṉṉa paruvaṟai citaṟi
yāṟuniṟai pakaru nāṭaṉait tēṟi
uṟṟatu maṉṉu morunāḷ maṟṟatu
tavappaṉ ṉāḷtōḷ mayaṅki
vauvum paṇpiṉ nōyā kiṉṟē.
-aḻici naccāttaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 272
tīṇṭalum iyaivatu kollō māṇṭa
villuṭai vīḷaiyar kalliṭu peṭutta
naṉantalaik kāṉat tiṉantalaip pirinta
puṉkaṇ maṭamā ṉērpaṭat taṉṉaiyar
cilaimāṇ kaṭuvicaik kalainiṟat taḻuttik
kurutiyoṭu paṟitta ceṅkōl vāḷi
māṟukoṇ ṭaṉṉa vuṇkaṇ
nāṟiruṅ kūntaṟ koṭicci tōḷē.
-oruciṟaip periyaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 273
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
alkuṟu poḻutil tātumukai tayaṅkap
peruṅkāṭ ṭuḷarum acaivaḷi pōlat
taṇṇiya kamaḻum oṇṇuta lōyē
nontaṉai yāyiṟ kaṇṭatu moḻival
peruntēṉ kaṇpaṭu varaiyiṉ mutumāl
paṟiyā tēṟiya maṭavōṉ pōla
ēmān taṉṟiv vulakam
nāmuḷē mākap piriyalaṉ tauிmē.
-ciṟaikkuṭi yāntaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 274
puṟavup puṟattaṉṉa puṉkā lukāayk
kāciṉai yaṉṉa naḷikaṉi yutira
viṭukaṇai villoṭu paṟṟik kōṭivarpu
varunarp pārkkum vaṉkaṇ āṭavar
nīrnacai vēṭkaiyi ṉārmeṉṟu taṇiyum
iṉṉāk kāṉamum iṉiya poṉṉoṭu
maṇimiṭai yalkul maṭantai
aṇimulai yāka muyakiṉañ celiṉē.
-uruttiraṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 275
mullai yūrnta kalluya rēṟik
kaṇṭaṉam varukañ ceṉmō tōḻi
ellūrc cērtarum ēṟuṭai yiṉattup
pullār nallāṉ pūṇmaṇi kollō
ceyviṉai muṭitta cemma luḷḷamoṭu
valvil iḷaiyar pakkam pōṟṟa
īrmaṇaṟ kāṭṭāṟu varūum
tērmaṇi kollāṇ ṭiyampiya vuḷavē.
-okkūr mācāttiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 276
paṇaittōṭ kuṟumakaḷ pāvai taiiyum
pañcāyp paḷḷañ cūḻntu maṟṟivaḷ
urutteḻu vaṉamulai oḷipeṟa eḻutiya
toypil kāppōr aṟitalum aṟiyār
muṟaiyuṭai yaracaṉ ceṅkōl avaiyat
tiyāṉṟaṟ kaṭaviṉ yāṅkā vatukol
peritum pētai maṉṟa
aḷitō ṉēyiv vaḻuṅkal ūrē.
-kōḻik koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 277
ācil teruvil nāyil viyaṉkaṭaic
cennel amalai veṇmai veḷḷiḻutu
ōriṟ piccai āra mānti
aṟcira veyya veppat taṇṇīr
cēmac ceppiṟ peṟīiyarō nīyē
miṉṉiṭai naṭuṅkum kaṭaippeyal vāṭai
ekkāl varuva teṉṟi
akkāl varuvareṅ kāta lōrē.
-ōriṟ piccaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 278
uṟuvaḷi uḷariya antaḷir māattu
muṟikaṇ ṭaṉṉa melleṉ cīṟaṭic
ciṟupacum pāvaiyum emmum uḷḷār
koṭiyar vāḻi tōḻi kaṭuvaṉ
ūḻuṟu tīṅkaṉi utirppak kīḻirun
tēṟpaṉa ēṟpaṉa uṇṇum
pārppuṭai mantiya malaiyiṟan tōrē.
-pēri cāttaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 279
tirimarup perumai yiruṇiṟa maiyāṉ
varimiṭaṟu yātta pakuvāyt teṇmaṇi
pulampukoḷ yāmat tiyaṅkuto ṟicaikkum
itupoḻu tākavum vārār kollō
maḻaikaḻūu maṟanta māyirun tuṟukal
tukaḷcūḻ yāṉaiyiṟ poliyat tōṉṟum
irumpal kuṉṟam pōkit
tiruntiṟaip paṇaittōḷ uḷḷā tōrē.
-maturai marutaṉiḷanākaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 280
kēḷir vāḻiyō kēḷir nāḷumeṉ
neñcupiṇik koṇṭa añci lōtip
peruntōṭ kuṟumakaḷ ciṟumel lākam
orunāḷ puṇarap puṇariṉ
araināḷ vāḻkkaiyum vēṇṭaleṉ yāṉē.
-nakkīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 281
veṇmaṇaṟ potuḷiya paiṅkāṟ karukkiṉ
kommaip pōntaik kuṭumi veṇtōṭ
ṭatta vēmpi ṉamalai vāṉpūc
curiyā ruḷaittalai poliyac cūṭik
kuṉṟutalai maṇanta kāṉam
ceṉṟaṉar kollō cēyiḻai namarē.
-kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 282
cevvikoḷ varakiṉ ceñcuvaṟ kalitta
kauvai nāṟṟiṉ kāriru ḷōrilai
navvi nāṇmaṟi kavvik kaṭaṉkaḻikkum
kāretir taṇpuṉaṅ kāṇiṟ kaivaḷai
nīrtikaḻ cilampiṉ ōrāṅ kaviḻnta
veṇkū tāḷat tantūmpu putumalar
ārkaḻal pukuva pōlac
cōrkuva valla eṉparkol namarē.
-nākam pōttaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 283
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
uḷḷatu citaippōr uḷareṉap paṭāar
illōr vāḻkkai iraviṉum iḷiveṉac
colliya vaṉmai tauிyak kāṭṭic
ceṉṟaṉar vāḻi tōḻi yeṉṟum
kūṟṟat taṉṉa kolaivēl maṟavar
āṟṟirun talki vaḻaṅkunarc cekutta
paṭumuṭai paruntupārt tirukkum
neṭumū tiṭaiya nīril āṟē.
-pālai pāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 284
poruta yāṉaip pukarmukaṅ kaṭuppa
maṉṟat tuṟukal mīmicaip palavuṭaṉ
oṇceṅ kāntaḷ aviḻum nāṭaṉ
aṟava ṉāyiṉum alla ṉāyiṉum
nammē cuvarō tammilar kollō
varaiyiṟ ṟāḻnta vālveḷ ḷaruvi
koṉṉilaik kurampaiyi ṉiḻitarum
iṉṉā tiruntavic ciṟukuṭi yōrē.
-miḷaivēḷ tittaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 285
vaikal vaikal vaikavum vārār
ellā ellai ellaiyun tōṉṟār
yāṇṭuḷar kollō tōḻi īṇṭivar
colliya paruvamō ituvē pallūḻ
puṉpuṟap peṭaiyoṭu payiri yiṉpuṟa
imaikkaṇ ētā kiṉṟō ñemaittalai
ūṉacaii yoruparun tirukkum
vāṉuyar piṟaṅkal malaiyiṟan tōrē.
-pūtat tēvaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 286
uḷḷik kāṇpeṉ pōlvaṉ muḷḷeyiṟ
ṟamiḻta mūṟumañ cevvāyk kamaḻakil
āra nāṟum aṟalpōṟ kūntal
pēramar maḻaikkaṭ koṭicci
mūral muṟuvaloṭu mataiiya nōkkē.
-eyiṟṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 287
amma vāḻi tōḻi kātalar
iṉṉē kaṇṭun tuṟakkuvar kollō
munnāṟ ṟiṅka ṇiṟaipoṟut tacaii
otuṅkal cellāp pacumpuḷi vēṭkaik
kaṭuñcūl makaḷir pōlanīr koṇṭu
vicumpivar kallātu tāṅkupu puṇaric
ceḻumpal kuṉṟam nōkkip
peruṅkali vāṉa mērtarum poḻutē.
-kaccippēṭṭu naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 288
kaṟivaḷar aṭukkat tāṅkaṇ muṟiyaruntu
kuraṅkoruṅ kirukkum peruṅka ṉāṭaṉ
iṉiya ṉākali ṉiṉatti ṉiyaṉṟa
iṉṉā maiyiṉu miṉitō
iṉiteṉap paṭūum puttē ṇāṭē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 289
vaḷarpiṟai pōla vaḻivaḻip peruki
iṟaivaḷai nekiḻtta evva nōyoṭu
kuḻaipicain taṉaiyē mākic cāay
uḻaiyar aṉmaiyiṉ uḻappa taṉṟiyum
maḻaiyun tōḻi māṉṟupaṭ ṭaṉṟē
paṭṭa māri paṭāak kaṇṇum
avartiṟat tiraṅku nammiṉum
nantiṟat tiraṅkumiv vaḻaṅkal ūrē.
-peruṅ kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 290
kāman tāṅkumati yeṉpōr tāmaḵ
taṟiyalar kollō aṉaimatu kaiyarkol
yāmeṅ kātalark kāṇē māyiṟ
ceṟituṉi perukiya neñcamoṭu perunīrk
kalporu ciṟunurai pōla
mella mella illā kutumē.
-kalporu ciṟunuraiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 291
cuṭupuṉa maruṅkiṟ kalitta vēṉaṟ
paṭukiḷi kaṭiyuṅ koṭiccikaik kuḷirē
icaiyiṉ icaiyā iṉpā ṇittē
kiḷiyavaḷ viḷiyeṉa eḻalol lāvē
atupulan taḻuta kaṇṇē cāraṟ
kuṇṭunīrp paiñcuṉaip pūtta kuvaḷai
vaṇṭupayil pallitaḻ kalaiit
taṇtuḷik kēṟṟa malarpōṉ ṟaṉavē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 292
maṇṇiya ceṉṟa oṇṇuta larivai
puṉaltaru pacuṅkāy tiṉṟataṉ tappaṟ
koṉpatiṟ ṟoṉpatu kaḷiṟṟo ṭavaṇiṟai
poṉcey pāvai koṭuppavuṅ koḷḷāṉ
peṇkolai purinta naṉṉaṉ pōla
varaiyā niraiyattuc celīiyarō aṉṉai
orunāḷ nakaimuka viruntiṉaṉ vanteṉap
pakaimuka ūriṉ tuñcalō ilaḷē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 293
kaḷḷiṟ kēḷir āttirai yuḷḷūrp
pāḷai tanta pañciyaṅ kuṟuṅkāy
ōṅkirum peṇṇai nuṅkoṭu peyarum
āti yarumaṉ mūtū raṉṉa
ayaveḷ ḷāmpal ampakai neṟittaḻai
tittik kuṟaṅkiṉ ūḻmā ṟalaippa
varumē cēyiḻai yantiṟ
koḻunaṟ kāṇiya aḷiyēṉ maṉṉē.
-kaḷḷil āttiraiyaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 294
kaṭaluṭa ṉāṭiyum kāṉa lalkiyum
toṭalai yāyamoṭu taḻuvaṇi yayarntum
notumalar pōlak katumeṉa vantu
muyaṅkiṉaṉ celiṉē yalarntaṉṟu maṉṉē
titti paranta paittaka lalkul
tiruntiḻai tuyalvukkōṭ ṭacaitta pacuṅkuḻait
taḻaiyiṉum uḻaiyiṟ pōkāṉ
tāṉtan taṉaṉyāy kāttōm pallē.
-añcilāntaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 295
uṭuttun toṭuttum pūṇṭuñ cerīiyum
taḻaiyaṇip polinta āyamoṭu tuvaṉṟi
viḻavoṭu varuti nīyē yiḵtō
ōrāṉ valcic cīril vāḻkkai
perunalak kuṟumakaḷ vanteṉa
iṉiviḻa vāyiṟ ṟeṉṉumiv vūrē.
-tūṅkalōriyār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 296
amma vāḻi tōḻi puṉṉai
alaṅkuciṉai yirunta añciṟai nārai
uṟukaḻic ciṟumīṉ muṉaiyiṟ ceṟuviṟ
kaḷnāṟu neytal katiroṭu nayakkum
taṇṇan tuṟaivaṟ kāṇiṉ muṉṉiṉṟu
kaṭiya kaḻaṟal ōmpumati toṭiyōḷ
iṉṉa ḷākat tuṟattal
nummiṉ takumō eṉṟaṉai tuṇintē.
-perumpākkaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 297
avviḷim purīiya koṭuñcilai maṟavar
vaivār vāḷi viṟaṟpakai pēṇār
māṟuniṉ ṟiṟanta āṟucel vampalar
uvaliṭu patukkai ūriṉ tōṉṟum
kalluyar naṉantalai nalla kūṟip
puṇarntuṭaṉ pōtal poruḷeṉa
uṇarntēṉ maṉṟavavar uṇarā vūṅkē.
-kāvirippūmpaṭṭiṉattuk kārikkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 298
cēri cēra mella vantuvan
taritu vāyviṭ ṭiṉiya kūṟi
vaikal tōṟum niṟampeyarn tuṟaiyumavaṉ
paital nōkkam niṉaiyāy tōḻi
iṉkaṭuṅ kaḷḷiṉ akutai tantai
veṇkaṭaic ciṟukō lakavaṉ makaḷir
maṭappiṭip paricil māṉap
piṟitoṉṟu kuṟittatava ṉeṭumpuṟa nilaiyē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 299
itumaṟ ṟevaṉō tōḻi mutunīrp
puṇari tiḷaikkum puḷḷimiḻ kāṉal
iṇaraviḻ puṉṉai yekkar nīḻaṟ
puṇarkuṟi vāytta ñāṉṟaik koṇkaṟ
kaṇṭaṉa maṉṉeṅ kaṇṇē yavaṉcoṟ
kēṭṭaṉa maṉṉeñ ceviyē maṟṟavaṉ
maṇappiṉ māṇala meytit
taṇappiṉ nekiḻpaven taṭameṉ ṟōḷē.
-veṇmaṇippūtiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
kuvaḷai nāṟuṅ kuvaiyiruṅ kūntal
āmpal nāṟum tēmpoti tuvarvāyk
kuṇṭunīrt tāmaraik koṅkiṉ aṉṉa
nuṇpal titti māa yōyē
nīyē, añca leṉṟaveṉ collañ calaiyē
yāṉē, kuṟuṅkā laṉṉaṅ kuvavumaṇaṟ cēkkum
kaṭalcūḻ maṇṭilam peṟiṉum
viṭalcū ḻalaṉāṉ niṉṉuṭai naṭpē.
-ciṟaikkuṭi āntaiyār
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 301
muḻavumuta laraiya taṭavunilaip peṇṇaik
koḻumaṭa liḻaitta ciṟukōṟ kuṭampaik
karuṅkā laṉṟiṟ kāmar kaṭuñcūl
vayavuppeṭai yakavum pāṉāṭ kaṅkul
maṉṟam pōḻum iṉamaṇi neṭuntēr
vārā tāyiṉum varuvatu pōlac
cevimuta licaikku maravamoṭu
tuyiltuṟan taṉavāl tōḻiyeṉ kaṇṇē.
-kuṉṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 302
uraitticiṉ tōḻiyatu puraittō aṉṟē
aruntuyar uḻattalum āṟṟām itaṉṟalaip
perumpiṟi tākal ataṉiṉum añcutum
aṉṉō iṉṉum naṉmalai nāṭaṉ
piriyā naṇpiṉar iruvarum eṉṉum
alarataṟ kañciṉaṉ kollō palaruṭaṉ
tuñcūr yāmat tāṉumeṉ
neñcat tallatu varavaṟi yāṉē.
-māṅkuṭikiḻār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 303
kaḻitērn tacaiiya karuṅkāl veṇkuru
kaṭaikarait tāḻaik kuḻīip peruṅkaṭal
uṭaitirai oliyil tuñcun tuṟaiva
toṉṉilai nekiḻnta vaḷaiya ḷīṅkup
pacantaṉaḷ maṉṉeṉ tōḻi yeṉṉoṭum
iṉṉiṇarp puṉṉaiyam pukarniḻaṟ
poṉvari alavaṉ āṭṭiya ñāṉṟē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 304
kolviṉaip polinta kūrvā yeṟiyuḷi
mukampaṭa maṭutta muḷivetir nōṉkāḻ
tāṅkaru nīrccurat teṟintu vāṅkuvicaik
koṭuntimiṟ paratavar kōṭṭumī ṉeṟiya
neṭuṅkarai yirunta kuṟuṅkā laṉṉattu
veṇṭō ṭiriyum vītatai kāṉaṟ
kaitaiyan taṇpuṉaṟ cērppaṉoṭu
ceytaṉe maṉṟavōr pakaitaru naṭpē.
-kaṇakkāyar tattaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 305
kaṇtara vanta kāma oḷḷeri
eṉpuṟa naliyiṉum avaroṭu pēṇic
ceṉṟunām muyaṅkaṟ karuṅkāṭ ciyamē
vantañar kaḷaitalai avarāṟ ṟalarē
uyttaṉar viṭāar pirittiṭai kaḷaiyār
kuppaik kōḻit taṉippōr pōla
viḷivāṅku viḷiyi ṉallatu
kaḷaivōr ilaiyā muṟṟa nōyē.
-kuppaikkōḻiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 306
melliya iṉiya mēvaru takuna
ivaimoḻi yāmeṉac colliṉu mavainī
maṟattiyō vāḻiyeṉ ṉeñcē palavuṭaṉ
kāmar māattut tātamar pūviṉ
vaṇṭuvīḻ payaruṅ kāṉal
taṇkaṭaṟ cērppaṉaik kaṇṭa piṉṉē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 307
vaḷaiyuṭait taṉaiya tākip palartoḻac
cevvāy vāṉat taiyeṉat tōṉṟi
iṉṉam piṟantaṉṟu piṟaiyē aṉṉō
maṟantaṉar kollō tāmē kaḷiṟutaṉ
uyaṅkunaṭai maṭappiṭi varutta nōṉātu
nilaiyuyar yāan tolaiyak kutti
veṇṇār koṇṭu kaicuvait taṇṇān
taḻuṅka ṉeñcamoṭu muḻaṅkum
atta nīḷiṭai aḻappirin tōrē.
-kaṭampaṉūrc cāṇṭiliyaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 308
cōlai vāḻaic curinukum piṉaiya
aṇaṅkuṭai aruntalai nīvaliṉ mataṉaḻintu
mayaṅkutuyar uṟṟa maiyal vēḻam
uyaṅkuyir maṭappiṭi yulaipuṟan taivara
āmiḻi cilampiṉ aritukaṇ paṭukkum
māmalai nāṭaṉ kēṇmai
kāman taruvatōr kaitāḻn taṉṟē.
-peruntōṭ kuṟuñcāttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 309
kaiviṉai mākkaṭam ceyviṉai muṭimār
curumpuṇa malarnta vācaṅ kīḻppaṭa
nīṭiṉa varampiṉ vāṭiya viṭiṉum
koṭiyarō nilampeyarn tuṟaivē meṉṉātu
peyarttuṅ kaṭinta ceṟuviṟ pūkkum
niṉṉūr neyta laṉaiyēm peruma
nīyemak, kiṉṉā taṉapala ceyyiṉum
niṉṉiṉ ṟamaital vallā māṟē.
-uṟaiyūrc calliyaṉ kumāraṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 310
puḷḷum pulampiṉa pūviṅ kūmpiṉa
kāṉalum pulampunaṉi yuṭaittē vāṉamum
nammē pōlum mammart tāki
ellaikaḻiyap pulleṉ ṟaṉṟē
iṉṉum uḷeṉē tōḻi innilai
taṇṇiya kamaḻuñāḻal
taṇṇan tuṟaivark kuraikkunarp peṟiṉē.
-peruṅkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 311
alaryāṅ koḻiva tōḻi peruṅkaṭaṟ
pulavunā ṟakaṉṟuṟai valavaṉ tāṅkavum
nillātu kaḻinta kalleṉ kaṭuntēr
yāṉkaṇ ṭaṉaṉō ilaṉō pāṉāḷ
ōṅkal veṇmaṇal tāḻnta puṉṉait
tātucēr nikarmalar koyyum
āyam ellām uṭaṉkaṇ ṭaṉṟē.
-cēntaṉ kīraṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 312
iraṇṭaṟi kaḷvinaṅ kāta lōḷē
muraṇkoḷ tuppiṟ cevvēṉ malaiyaṉ
muḷḷūrk kāṉa nāṟa vantu
naḷḷeṉ kaṅkul nammō raṉṉaḷ
kūntal vēynta viravumalar utirttuc
cāntuḷar naṟuṅkatup peṇṇey nīvi
amarā mukatta ḷākit
tamarō raṉṉaḷ vaikaṟai yāṉē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 313
peruṅkaṭaṟ karaiyatu ciṟuveṇ kākkai
nīttunīr iruṅkaḻi iraitērn tuṇṭu
pūkkamaḻ potumpiṟ cēkkun tuṟaivaṉoṭu
yāttēm yāttaṉṟu naṭpē
aviḻttaṟ karitatu muṭintamain taṉṟē.
-......
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 314
cēyuyar vicumpi ṉīruṟu kamañcūl
taṇkural eḻili oṇcuṭar imaippap
peyartāḻ piruḷiya pulampukoḷ mālaiyum
vārār vāḻi tōḻi varūum
iṉṉuṟaḻ iḷamulai ñemuṅka
iṉṉā vaippiṉ curaṉiṟan tōrē.
-pēricāttaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 315
eḻutaru matiyaṅ kaṭaṟkaṇ ṭāaṅ
koḻukuveḷ ḷaruvi yōṅkumalai nāṭaṉ
ñāyi ṟaṉaiyaṉ tōḻi
neruñci yaṉaiyaveṉ perumpaṇait tōḷē.
-maturai vēḷātattaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 316
āyvaḷai ñekiḻavu mayarvumey niṟuppavum
nōymali varuttam aṉṉai yaṟiyiṉ
uḷeṉō vāḻi tōḻi viḷiyā
turavukkaṭal poruta viravumaṇa laṭaikarai
ōrai makaḷi rōrāṅ kāṭṭa
vāynta lavaṉ tuṉpuṟu tuṉaipari
ōṅkuvaral viritirai kaḷaiyum
tuṟaivaṉ kollō piṟavā yiṉavē.
-tumpicēr kīraṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 317
purimaṭa maraiyāṉ karunarai nallēṟu
tīmpuḷi nelli mānti yayalatu
tēmpāy māmalar naṭuṅka veytuyirt
tōṅkumalaip paiñcuṉai paruku nāṭaṉ
nammaiviṭ ṭamaiyumō maṟṟē kaimmika
vaṭapula vāṭaik kaḻimaḻai
teṉpulam paṭarun taṇpaṉi nāḷē.
-maturaik kaṇṭaratattaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 318
eṟicuṟāk kalitta ilaṅkunīrp parappiṉ
naṟuvī ñāḻaloṭu puṉṉai tāay
veṟiyayar kaḷattiṉil tōṉṟun tuṟaivaṉ
kuṟiyā ṉāyiṉum kuṟippiṉum piṟitoṉ
ṟaṟiyāṟ kuraippalō yāṉē yeyttavip
paṇaiyeḻiṉ meṉṟō ḷaṇaiiya vannāṭ
piḻaiyā vañciṉañ ceyta
kaḷvaṉum kaṭavaṉum puṉaivaṉun tāṉē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 319
māṉēṟu maṭappiṇai taḻīi maruḷkūrntu
kāṉa naṇṇiya putaṉmaṟain toṭuṅkavum
kaiyuṭai naṉmāp piṭiyoṭu porunti
maiyaṇi maruṅkiṉ malaiyakañ cēravum
mālaivan taṉṟu māri māmaḻai
poṉṉēr mēṉi naṉṉalañ citaittōr
iṉṉum vārār āyiṉ
eṉṉān tōḻinam iṉṉuyir nilaiyē.
-tāyaṅ kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 320
peruṅkaṭaṟ paratavar koṇmīṉ uṇaṅkal
aruṅkaḻik koṇṭa iṟaviṉ vāṭaloṭu
nilavuniṟa veṇmaṇal pulavap palavuṭaṉ
ekkartoṟum parakkun tuṟaivaṉo ṭorunāḷ
nakkatōr paḻiyu milamē pōtaviḻ
poṉṉiṇar marīiya puḷḷimiḻ poṅkarp
puṉṉaiyañ cēri yivvūr
koṉṉalar tūṟṟantaṉ koṭumai yāṉē.
-tumpicēr kīraṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 321
malaicceñ cāntiṉ āra mārpiṉaṉ
cuṉaippūṅ kuvaḷaic curumpār kaṇṇiyaṉ
naṭunāḷ vantu nammaṉaip peyarum
maṭavara larivainiṉ mārpamar iṉṟuṇai
maṉṟa maraiyā iriya ēṟaṭṭuc
ceṅkaṇ irumpuli kuḻumum ataṉāl
maṟaittaṟ kālaiyō aṉṟē
tiṟappal vāḻivēṇ ṭaṉṉainam katavē.
-......
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 322
amarkka ṇāmāṉ añcevik kuḻavi
kāṉava reṭuppa verīi yiṉantīrntu
kāṉa naṇṇiya ciṟukuṭip paṭṭeṉa
iḷaiya rōmpa marīiyava ṇayantu
maṉaiyuṟai vāḻkkai valli yāṅku
maruviṉ iṉiyavu muḷavō
celvān tōḻi yolvāṅku naṭantē.
-aiyūr muṭavaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 323
ellām evaṉō pataṭi vaikal
pāṇar paṭumalai paṇṇiya eḻāliṉ
vāṉat teḻuñcuvar nallicai vīḻap
peyta pulattup pūtta mullaip
pacumukait tātu nāṟum naṟunutal
arivai tōḷiṇait tuñcik
kaḻinta nāḷivaṇ vāḻu nāḷē.
-pataṭi vaikalār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 324
koṭuṅkāl mutalaik kōḷva lēṟṟai
vaḻivaḻak kaṟukkuṅ kāṉalam peruntuṟai
iṉamīṉ iruṅkaḻi nīnti nīniṉ
nayaṉuṭai maiyiṉ varuti yivaṭaṉ
maṭaṉuṭai maiyiṉ uyaṅkum yāṉatu
kavaimaka nañcuṇ ṭāaṅ
kañcuval perumaveṉ ṉeñcat tāṉē.
-kavai makaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 325
cēṟuñ cēṟu meṉṟaliṉ paṇṭaittaṉ
māyac celavāc cettu maruṅkaṟṟu
maṉṉik kaḻikeṉ ṟēṉē aṉṉō
ācā kentai yāṇṭuḷaṉ kollō
karuṅkāl veṇkuruku mēyum
peruṅkuḷam āyiṟṟeṉ iṭaimulai niṟaintē.
-naṉṉākaiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 326
tuṇaitta kōtaip paṇaipperun tōḷiṉar
kaṭalāṭu makaḷir kāṉa liḻaitta
ciṟumaṉaip puṇarnta naṭpē tōḻi
orunāḷ tuṟaivaṉ tuṟappiṉ
paṉṉāḷ varūum iṉṉā maittē.
-......
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 327
nalkiṉ vāḻum nalkūrn tōrvayiṉ
nayaṉila rākutal naṉṟeṉa uṇarnta
kuṉṟa nāṭaṉ taṉṉiṉum naṉṟum
niṉṉilai koṭitāl tīya kaluḻi
nammaṉai maṭamakaḷ iṉṉa meṉmaic
cāyalaḷ aḷiyaḷ eṉṉāy
vāḻaitan taṉaiyāṟ cilampupul leṉavē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 328
ciṟuvī ñāḻal vēraḷaip paḷḷi
alavaṉ ciṟumaṉai citaiyap puṇari
kuṇilvāy muraciṉ iyaṅkun tuṟaivaṉ
nalkiya nāḷtavac cilavē alarē
vilkeḻu tāṉai vicciyar perumakaṉ
vēntaroṭu poruta ñāṉṟaip pāṇar
pulinōk kuṟaḻnilai kaṇṭa
kalikeḻu kuṟumpūr ārppiṉum peritē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 329
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
kāṉa viruppai vēṉal veṇpū
vaḷiporu neṭuñciṉai ukuttali ṉārkaḻalpu
kaḷiṟuvaḻaṅku ciṟuneṟi putaiyat tāam
piṟaṅkumalai aruñcuram iṟantavarp paṭarntu
payiliruḷ naṭunāḷ tuyilari tākit
teṇṇīr nikarmalar puraiyum
naṉmalar maḻaikkaṇiṟ kauிyavāṟ paṉiyē.
-ōtalāntaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 330
nalattakaip pulaitti pacaitōyt teṭuttut
talaippuṭaip pōkkit taṇkayat tiṭṭa
nīriṟ piriyāp parūuttiri kaṭukkum
pērilaip pakaṉṟaip potiyaviḻ vāṉpū
iṉkaṭuṅ kaḷḷiṉ maṇamila kamaḻum
puṉkaṇ mālaiyum pulampum
iṉṟukol tōḻiyavar ceṉṟa nāṭṭē.
-kaḻārk kīraṉeyiṟṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 331
neṭuṅkaḻai tiraṅkiya nīri lāriṭai
āṟucel vampalar tolaiya māṟuniṉṟu
koṭuñcilai maṟavar kaṭaṟukūṭ ṭuṇṇum
kaṭuṅkaṇ yāṉaik kāṉa nīnti
irapparkol vāḻi tōḻi naṟuvaṭip
paiṅkāl māat tantaḷi raṉṉa
naṉmā mēṉi pacappa
nammiṉuñ ciṟanta arumporuḷ taraṟkē.
-vāṭāp pirapantaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 332
vanta vāṭaic cilpeyaṟ kaṭaināḷ
nōynīn tarumpaṭar tīranī nayantu
kūṟiṉ evaṉō tōḻi nāṟuyir
maṭappiṭi taḻīit taṭakkai yāṉai
kuṉṟac ciṟukuṭi yiḻitaru
maṉṟa naṇṇiya malaikiḻa vōṟkē.
-maturai marutaṅkiḻār makaṉār iḷampōttaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 333
kuṟumpaṭaip pakaḻik koṭuviṟ kāṉavaṉ
puṉamuṇṭu kaṭinta paiṅkaṇ yāṉai
naṟuntaḻai makaḷir ōppuṅ kiḷḷaiyoṭu
kuṟumpoṟaik kaṇavuṅ kuṉṟa nāṭaṉ
paṇikkuṟai varuttam vīṭat
tuṇiyiṉ evaṉō tōḻinam maṟaiyē.
-uḻuntiṉaimpulavaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 334
ciṟuveṇ kākkaic cevvāyp peruntō
ṭeṟitirait tivalai yīrmpuṟa naṉaippap
paṉipulan tuṟaiyum palpūṅ kāṉal
virinīrc cērppaṉ nīppi ṉorunam
iṉṉuyi rallatu piṟitoṉ
ṟevaṉō tōḻi nāmiḻap patuvē.
-iḷampūtaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 335
niraivaḷai muṉkai nēriḻai makaḷir
iruṅkal viyalaṟaic centiṉai parappic
cuṉaipāy cōrviṭai nōkkic ciṉaiyiḻintu
paiṅkaṇ manti pārppōṭu kavarum
veṟpiṭai naṇṇi yatuvē vārkōl
valviṟ kāṉavar taṅkaip
peruntōṭ koṭicci yirunta vūrē.
-iruntaiyūrk koṟṟaṉ pulavaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 336
ceṟuvark kuvakai yākat teṟuvara
īṅkaṉam varupavō tēmpāy tuṟaiva
ciṟunā voṇmaṇi viḷari yārppak
kaṭumā neṭuntēr nēmi pōkiya
iruṅkaḻi neytal pōla
varuntiṉa ḷaḷiyaṇī pirintici ṉōḷē.
-kuṉṟiyaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 337
mulaiyē mukiḻmukiḻt taṉavē talaiyē
kiḷaiiya meṉkural kiḻakku vīḻn taṉavē
ceṟinirai veṇpalum paṟimuṟai nirampiṉa
cuṇaṅkuñ cilatōṉ ṟiṉavē yaṇaṅkutaṟ
kiyāṉṟa ṉaṟivalē tāṉaṟi yalaḷē
yāṅkā kuvaḷko ṟāṉē
perumutu celva rorumaṭa makaḷē.
-potukkayattuk kīrantaiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 338
tirimarup piralai yaṇṇal nallēṟu
arimaṭap piṇaiyō ṭalkuniḻa lacaii
vītatai viyalaril tuñcip poḻutucelac
ceḻumpayaṟu kaṟikkum puṉkaṇ mālaip
piṉpaṉik kaṭaināḷ taṇpaṉi acciram
vantaṉṟu peruviṟal tērē paṇaittōḷ
viḷaṅkunaka raṭaṅkiya kaṟpiṉ
nalaṅkē ḻarivai pulampacā viṭavē.
-peruṅkuṉṟūrkiḻār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 339
naṟaiyakil vayaṅkiya naḷipuṉa naṟumpukai
uṟaiyaṟu maiyiṟ pōkic cāraṟ
kuṟavar pākkat tiḻitaru nāṭaṉ
mayaṅkumalark kōtai naṉmārpu muyaṅkal
iṉitumaṉ vāḻi tōḻi māyitaḻk
kuvaḷai yuṇkaṇ kaluḻap
pacalai yākā vūṅkalaṅ kaṭaiyē.
-pēyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 340
kāmaṅ kaṭaiyiṟ kātalarp paṭarntu
nāmavarp pulampi ṉammō ṭāki
orupāṟ paṭutal cellā tāyiṭai
aḻuva niṉṟa alarvēy kaṇṭal
kaḻipeyar maruṅki ṉolki yōtam
peyartarap peyartan tāṅku
varuntun tōḻiyava riruntaveṉ neñcē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 341
palvī paṭṭa pacunaṉaik kuravam
porippūm puṉkoṭu poḻilaṇik koḷāac
ciṉaiyiṉi tākiya kālaiyuṅ kātalar
pēṇā rāyiṉum periyōr neñcattuk
kaṇṇiya āṇmai kaṭava taṉṟeṉa
valiyā neñcam valippa
vāḻvēṉ tōḻiyeṉ vaṉka ṇāṉē.
-miḷaikiḻār nalvēṭṭaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 342
kalaikai toṭṭa kamaḻcuḷaip perumpaḻam
kāval maṟanta kāṉavaṉ ñāṅkark
kaṭiyuṭai marantoṟum paṭuvalai māṭṭum
kuṉṟa nāṭa takumō paiñcuṉaik
kuvaḷait taṇtaḻai yivaḷīṇṭu varunta
nayantōr puṉkaṇ tīrkkum
payantalaip paṭāap paṇpiṉai eṉiṉē.
-kāvirippūmpaṭṭiṉattuk kantarattaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 343
niṉaiyāy vāḻi tōḻi naṉaikavuḷ
aṇṇal yāṉai aṇimukam pāynteṉa
mikuvali irumpulip pakuvā yēṟṟai
veṇkoṭu cemmaṟuk koḷīi viṭarmukaik
kōṭai yoṟṟiya karuṅkāl vēṅkai
vāṭupūñ ciṉaiyiṟ kiṭakkum
uyarvarai nāṭaṉoṭu peyarum āṟē.
-īḻattup pūtaṉṟēvaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 344
nōṟṟōr maṉṟa tōḻi taṇṇeṉat
tūṟṟun tuvalaip paṉikkaṭun tiṅkaṭ
pulampayi rarunta aṇṇa lēṟṟoṭu
nilantūṅ kaṇala vīṅkumulaic ceruttal
pālvārpu kuḻavi yuḷḷi niraiyiṟan
tūrvayiṟ peyarum puṉkaṇ mālai
arumpeṟaṟ poruṭpiṇip pōkip
pirintuṟai kātalar varakkāṇ pōrē.
-kuṟuṅkuṭi marutaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 345
iḻaiyaṇin tiyalvaruṅ koṭuñci neṭuntēr
varaimaruḷ neṭumaṇal tavirttuniṉ ṟacaiit
taṅkiṉi rāyiṉ tavaṟō teyya
taḻaitāḻ alkul ivaḷpulam pakalat
tāḻai taiiya tayaṅkutiraik koṭuṅkaḻi
iḻumeṉa olikkum āṅkaṇ
perunīr vēliyem ciṟunal lūrē.
-aṇṭarmakaṉ kuṟuvaḻutiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 346
nākupiṭi nayanta muḷaikkōṭ ṭiḷaṅkaḷiṟu
kuṉṟam naṇṇik kuṟavar ārppa
maṉṟam pōḻu nāṭaṉ tōḻi
cuṉaippūṅ kuvaḷait toṭalai tantum
tiṉaippuṉa maruṅkiṟ paṭukiḷi yōppiyum
kālai vantu mālaip poḻutil
nallaka nayantutāṉ uyaṅkic
collavum ākā taḵki yōṉē.
-vāyiliḷaṅ kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 347
malkucuṉai pularnta nalkūr curamutaṟ
kumari vākaik kōluṭai naṟuvī
maṭamāt tōkaik kuṭumiyiṟ ṟōṉṟum
kāṉa nīḷiṭait tāṉu nammoṭu
oṉṟumaṇañ ceytaṉaḷ ivaḷeṉiṉ
naṉṟē neñcam nayantaniṉ tuṇivē.
-kāvirippūmpaṭṭiṉattuc cēntaṅ kaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 348
tāmē celpa vāyiṟ kāṉattup
pulantēr yāṉaik kōṭṭiṭai yoḻinta
ciṟuvī mullaik kompiṟ ṟāay
itaḻaḻin tūṟuṅ kaṇpaṉi matareḻiṟ
pūṇaka vaṉamulai naṉaittalum
kāṇār kollō māṇiḻai namarē.
-māvaḷattaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 349
aṭumpaviḻ aṇimalar citaiimīṉ aruntum
taṭantāḷ nārai irukkum ekkart
taṇṇan tuṟaivaṟ ṟoṭuttu nannalam
koḷvām eṉṟi tōḻi koḷvām
iṭukkaṇ añci irantōr vēṇṭiya
koṭuttavai tāveṉ colliṉum
iṉṉā tōnam iṉṉuyir iḻappē.
-cāttaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
amma vāḻi tōḻi muṉṉiṉṟu
paṉikkaṭuṅ kuraiyañ cellā tīmeṉac
colliṉa māyiṟ celvar kollō
āṟṟaya lirunta iruntōṭ ṭañciṟai
neṭuṅkāṟ kaṇantuḷ āḷaṟi vuṟīi
āṟucel vampalar paṭaitalai peyarkkum
malaiyuṭaik kāṉa nīnti
nilaiyāp poruṭpiṇip pirintici ṉōrē.
-ālattūr kiḻār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 351
vaḷaiyōy uvanticiṉ viraivuṟu koṭuntāḷ
aḷaivāḻ alavaṉ kūrukir varitta
īrmaṇal malirneṟi citaiya iḻumeṉa
urumicaip puṇari uṭaitarum tuṟaivarkku
urimai ceppiṉar namarē viriyalarp
puṉṉai ōṅkiya pulālañ cēri
iṉṉakai āyat tārōṭu
iṉṉum aṟṟōiv vaḻuṅka lūrē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 352
neṭunī rāmpal aṭaippuṟat taṉṉa
koṭumeṉ ciṟaiya kūrukirp paṟavai
akalilaip palaviṉ cāral muṉṉip
pakaluṟai mutumaram pulampap pōkum
ciṟupuṉ mālai uṇmai
aṟivēṉ tōḻiyavark kāṇā ūṅkē.
-kaṭiyalūr uruttiraṅkaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 353
ārkali veṟpaṉ mārpupuṇai yākak
kōṭuyar neṭuvaraik kavāaṟ pakalē
pāṭiṉ aruvi āṭutal iṉitē
niraiyitaḻ poruntāk kaṇṇō ṭiraviṟ
pañci veṇtiric ceñcuṭar nalliṟ
piṉṉuvīḻ ciṟupuṟan taḻīi
aṉṉai muyaṅkat tuyiliṉ ṉātē.
-uṟaiyūr mutukūṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 354
nīrnī ṭāṭiṟ kaṇṇuñ civakkum
ārntōr vāyil tēṉum puḷikkum
taṇantaṉai yāyiṉem illuyttuk koṭumō
antaṇ poykai entai emmūrk
kaṭumpāmpu vaḻaṅkun teruvil
naṭuṅkañar evvam kaḷainta emmē.
-kayattūrkiḻār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 355
peyalkaṇ maṟaittaliṉ vicumpukā ṇalaiyē
nīrparan toḻukaliṉ nilaṅkā ṇalaiyē
ellai cēṟaliṉ iruḷperitu paṭṭaṉṟu
pallōr tuñcum pāṉāṭ kaṅkul
yāṅkuvan taṉaiyō ōṅkal veṟpa
vēṅkai kamaḻumeñ ciṟukuṭi
yāṅkaṟin taṉaiyō nōkō yāṉē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 356
niḻalāṉ ṟavinta nīril āriṭaik
kaḻalōṉ kāppak kaṭukupu pōki
aṟucuṉai maruṅkiṉ maṟukupu venta
vevveṅ kaluḻi tavveṉak kuṭikkiya
yāṅku vallunaḷkol tāṉē ēntiya
cempoṟ puṉaikalat tamporik kalanta
pālum palaveṉa uṇṇāḷ
kōlamai kuṟuntoṭit taḷiraṉ ṉōḷē.
-kayamaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - cevili kūṟṟu
Gedicht 357
muṉipaṭar uḻanta pāṭil uṇkaṇ
paṉikāl pōḻntu paṇiyeḻil ñekiḻtōḷ
melliya ākaliṉ mēvarat tiraṇṭu
nalla eṉṉuñ collai maṉṉiya
ēṉalañ ciṟutiṉai kākkuñ cēṇōṉ
ñekiḻiyiṟ peyarnta neṭunal yāṉai
miṉpaṭu cuṭaroḷi verūum
vāṉtōy veṟpaṉ maṇavā ūṅkē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 358
vīṅkiḻai nekiḻa vimmi yīṅkē
eṟikaṇ pētuṟa lāykō ṭiṭṭuc
cuvarvāy paṟṟuniṉ paṭarcē ṇīṅka
varuvēm eṉṟa paruvam utukkāṇ
taṉiyōr iraṅkum paṉikūr mālaip
pallāṉ kōvalar kaṇṇic
collupa aṉṉa mullaimeṉ mukaiyē.
-koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 359
kaṇṭiciṟ pāṇa paṇpuṭait tamma
mālai virinta pacuveṇ ṇilaviṟ
kuṟuṅkāl kaṭṭil naṟumpūñ cēkkaip
paḷḷi yāṉaiyiṉ uyirttaṉaṉ nacaiyiṟ
putalvaṟ ṟaḻīiyiṉaṉ viṟalavaṉ
putalvaṉ tāyavaṉ puṟaṅkavaii yiṉaḷē.
-pēyaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 360
veṟiyeṉa uṇarnta vēla ṉōymarun
taṟiyā ṉākutal aṉṉai kāṇiya
arumpaṭar evvam iṉṟunām uḻappiṉum
vāraṟka tilla tōḻi cāraṟ
piṭikkai aṉṉa peruṅkural ēṉal
uṇkiḷi kaṭiyum koṭiccikaik kuḷirē
cilampiṟ cilampuñ cōlai
ilaṅkumalai nāṭaṉ iravi ṉāṉē.
-maturai īḻattup pūtaṉṟēvaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 361
amma vāḻi tōḻi aṉṉaik
kuyarnilai ulakamuñ ciṟitāl avarmalai
mālaip peyta maṇaṅkamaḻ untiyoṭu
kālai vanta kāntaḷ muḻumutal
mellilai kuḻaiya muyaṅkalum
illuyttu naṭutaluṅ kaṭiyā tōḷē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 362
murukayarn tuvanta mutuvāy vēla
ciṉava lōmpumati viṉavuva tuṭaiyēṉ
palvē ṟuruviṟ cillaviḻ maṭaiyoṭu
ciṟumaṟi koṉṟivaḷ naṟunutal nīvi
vaṇaṅkiṉai koṭutti yāyiṉ aṇaṅkiya
viṇtōy māmalaic cilampaṉ
oṇtār akalamum uṇṇumō paliyē.
-vēmpaṟṟūrk kaṇṇaṉ kūttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 363
kaṇṇi maruppiṉ aṇṇanal lēṟu
ceṅkōṟ pataviṉ vārkural kaṟikkum
maṭakkaṇ maraiyā nōkkivey tuṟṟup
pullarai ukāay variniḻal vatiyum
iṉṉā aruñcuram iṟattal
iṉitō peruma iṉṟuṇaip pirintē.
-cellūrk koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 364
ariṟpavarp pirampiṉ varippuṟa nīrnāy
vāḷai nāḷirai peṟūum ūraṉ
poṟkōl avirtoṭit taṟkeḻu takuvi
eṟpuṟaṅ kūṟum eṉpa teṟṟeṉa
vaṇaṅkiṟaip paṇaittōḷ elvaḷai makaḷir
tuṇaṅkai nāḷum vantaṉa avvaraik
kaṇpora maṟṟataṉ kaṇṇavar
maṇaṅkoḷaṟ kivarum maḷḷar pōrē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - iṟparattai kūṟṟu
Gedicht 365
kōṭīr ilaṅkuvaḷai nekiḻa nāḷum
pāṭila kaliḻntu paṉiyā ṉāvē
tuṉṉarum neṭuvarait tatumpiya aruvi
taṉṇeṉ muraciṉ imiḻicai kāṭṭum
maruṅkiṟ koṇṭa palaviṟ
peruṅkal nāṭanī nayantōḷ kaṇṇē.
-maturai nalveḷḷiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 366
pālvarain tamaitta lalla tavarvayiṟ
cālpaḷan taṟitaṟ kiyāam yārō
veṟiyāḷ kūṟavum amaiyāḷ ataṉtalaip
paiṅkaṇ māccuṉaip palpiṇi yaviḻnta
vaḷḷitaḻ nīlam nōkki uḷḷakai
paḻuta kaṇṇa ḷākip
paḻūtaṉ ṟammaviv vāyiḻai tuṇivē.
-pēricāttaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 367
koṭiyōr nalkā rāyiṉum yāḻaniṉ
toṭiviḷaṅ kiṟaiya tōḷkaviṉ peṟīiyar
uvakkāṇ tōḻi avvan ticiṉē
toyyal māmaḻai toṭaṅkaliṉ avarnāṭṭup
pūca lāyam pukaṉṟiḻi aruviyiṉ
maṇṇuṟu maṇiyiṉ tōṉṟum
taṇṇaṟun tuṟukal ōṅkiya malaiyē.
-maturai marutaṉiḷa nākaṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 368
melliya lōyē melliya lōyē
naṉṉāṇ nītta paḻitīr māmai
vaṉpiṉ āṟṟutal allatu ceppiṟ
colla kiṟṟā melliya lōyē
ciṟiyarum periyarum vāḻum ūrkkē
nāḷiṭaip paṭāa naḷinīr nīttat
tiṇkaraip perumaram pōlat
tītil nilaimai muyaṅkukam palavē.
-nakkīraṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Gedicht 369
atta vākai amalai vāṉeṟ
ṟariyār cilampi ṉarici yārppak
kōṭai tūkkuṅ kāṉam
celvān tōḻi nalkiṉar namarē.
-kuṭavāyiṟ kīrattaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 370
poykai yāmpa laṇiniṟak koḻumukai
vaṇṭuvāy tiṟakkun taṇṭuṟai yūraṉoṭu
iruppi ṉirumaruṅ kiṉamē kiṭappiṉ
villaka viraliṟ poruntiyavaṉ
nallakañ cēri ṉorumaruṅ kiṉamē.
-villakaviraliṉār.
Angaben der Vorlage: marutam - parattai kūṟṟu
Gedicht 371
kaivaḷai nekiḻtalum meypacap pūrtalum
maipaṭu cilampiṉ aivaṉam vitti
aruviyiṉ viḷaikkum nāṭaṉoṭu
maruvēṉ tōḻiyatu kāmamō peritē.
-uṟaiyūr mutukūṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 372
paṉaittalaik, karukkuṭai neṭumaṭal kuruttoṭu māyak
kaṭuvaḷi tokutta neṭuveṇ kuppaik
kaṇaṅkoḷ cimaiya vaṇaṅkuṅ kāṉal
āḻitalai vīciya vayirccēṟ ṟaruvik
kūḻaipey ekkark kuḻīiya patukkai
pularpataṅ koḷḷā vaḷavai
alareḻun taṉṟiv vaḻaṅka lūrē.
-viṟṟūṟṟu mūteyiṉaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 373
nilampuṭai peyariṉu nīrtīp piṟaḻiṉum
ilaṅkutiraip peruṅkaṭaṟ kellai tōṉṟiṉum
vevvāyp peṇṭir kauvai añcik
kēṭevaṉ uṭaittō tōḻi nīṭumayirk
kaṭumpal ūkak kaṟaiviral ēṟṟai
puṭaittoṭu puṭaiip pūnāṟu palavukkaṉi
kāntaḷañ ciṟukuṭik kamaḻum
ōṅkumalai nāṭaṉo ṭamaintanan toṭarpē.
-maturaik kollam pullaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 374
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
entaiyum yāyum uṇarak kāṭṭi
oḷitta ceyti vauிppaṭak kiḷantapiṉ
malaikeḻu veṟpaṉ talaivan tirappa
naṉṟupuri koḷkaiyiṉ oṉṟā kiṉṟē
muṭaṅkal iṟaiya tūṅkaṇaṅ kurīi
nīṭirum peṇṇait toṭutta
kūṭiṉum mayaṅkiya maiya lūrē.
-uṟaiyūrp palkāyaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 375
amma vāḻi tōḻi iṉṟavar
vārā rāyiṉō naṉṟē cāraṟ
ciṟutiṉai viḷainta viyaṉkaṇ irumpuṉat
tiravari vāriṉ toṇṭakac ciṟupaṟai
pāṉāḷ yāmattuṅ kaṟaṅkum
yāmaṅ kāvalar aviyā māṟē.
-.......
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 376
maṉṉuyir aṟiyāt tuṉṉarum potiyiṟ
cūruṭai aṭukkat tāraṅ kaṭuppa
vēṉi lāṉē taṇṇiyaḷ paṉiyē
vāṅkukatir tokuppak kūmpi aiyeṉa
alaṅkuveyiṟ potinta tāmarai
uḷḷakat taṉṉa ciṟuvem maiyaḷē.
-paṭumāttu mōcikoṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 377
vaḷaiyēr meṉṟōḷ ñekiḻntataṉ talaiyum
māṟṟā kiṉṟē tōḻiyāṟ ṟalaiyē
aṟitaṟ kamaiyā nāṭaṉoṭu
ceytu koṇṭatōr ciṟunaṉ ṉaṭpē.
-mōci koṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 378
ñāyiṟu kāyātu maraniḻaṟ paṭṭu
malaimutaṟ ciṟuneṟi maṇaṉmikat tāayt
taṇmaḻai talaiyiṉ ṟāka nannīttuc
cuṭarvāy neṭuvēṟ kāḷaiyoṭu
maṭamā arivai pōkiya curaṉē.
-kayamaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - cevili kūṟṟu
Gedicht 379
iṉṟiyāṇ ṭaiyaṉō tōḻi kuṉṟattup
paḻaṅkuḻi akaḻnta kāṉavaṉ kiḻaṅkiṉoṭu
kaṇṇakaṉ tūmaṇi peṟūum nāṭaṉ
aṟivukāḻk koḷḷum aḷavaic ceṟitoṭi
emmil varukuvai nīyeṉap
pommal ōti nīvi yōṉē.
-.....
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 380
vicumpukaṇ putaiyap pāay vēntar
veṉṟeṟi muraciṉ naṉpala muḻaṅkip
peyalā ṉātē vāṉam kātalar
naṉicēy nāṭṭar nammuṉ ṉalarē
yāṅkuccey vāṅkol tōḻi yīṅkaiya
vaṇṇat tuymmalar utira
muṉṉart tōṉṟum paṉikkaṭu nāḷē.
-karuvūrk katappiḷḷai.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 381
tolkaviṉ tolaintu tōṇalañ cāay
allal neñcamō ṭalkalum tuñcātu
pacalai yāki viḷivatu kollō
veṇkuruku naralun taṇkamaḻ kāṉaṟ
pūmali potumpar nāṇmalar mayakki
vilaṅkutirai uṭaitarun tuṟaivaṉo
ṭilaṅkeyiṟu tōṉṟa nakkataṉ payaṉē.
-.......
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 382
taṇtuḷik kēṟṟa paiṅkoṭi mullai
mukaitalait tiṟanta nāṟṟam putalmicai
pūmali taḷavamoṭu tēṅkamaḻpu kañala
vampup peyyumāl maḻaiyē vampaṉṟu
kāritu paruvam āyiṉ
vārā rōnam kāta lōrē.
-kuṟuṅkīraṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 383
nīyuṭam paṭutaliṉ yāṉtara vantu
kuṟiniṉ ṟaṉaṉē kuṉṟa nāṭaṉ
iṉṟai yaḷavai ceṉṟaik keṉṟi
kaiyuṅ kālum ōyvaṉa aḻuṅkat
tīyuṟu taḷiriṉ naṭuṅki
yāvatum ilaiyāṉ ceyaṟkuri yatuvē.
-paṭumarattu mōcikīraṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 384
uḻuntuṭaik kaḻuntiṟ karumpuṭaip paṇaittōḷ
neṭumpal kūntaṟ kuṟuntoṭi makaḷir
nalaṉuṇṭu tuṟatti yāyiṉ
mikanaṉ ṟamma makiḻnaniṉ cūḷē.
-ōrampōkiyār.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 385
palaviṟ cērnta paḻamār iṉakkalai
cilaiviṟ kāṉavaṉ centoṭai verīic
ceruvuṟu kutiraiyiṟ poṅkic cāral
iruvetir nīṭamai tayaṅkap pāyum
peruvarai aṭukkattuk kiḻavōṉ eṉṟum
aṉṟai yaṉṉa naṭpiṉaṉ
putuvōrt tammaviv vaḻuṅka lūrē.
-kapilar.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - talaivi kūṟṟu
Gedicht 386
veṇmaṇal virinta vītatai kāṉal
taṇṇan tuṟaivaṉ taṇavā ūṅkē
vāliḻai makaḷir viḻavaṇik kūṭṭum
mālaiyō aṟivēṉ maṉṉē mālai
nilamparan taṉṉa puṉkaṇoṭu
pulampuṭait tākutal aṟiyēṉ yāṉē.
-veḷḷivītiyār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Gedicht 387
ellai kaḻiya mullai malarak
katirciṉan taṇinta kaiyaṟu mālaiyum
iravaram pāka nīntiṉa māyiṉ
evaṉkol vāḻi tōḻi
kaṅkul veḷḷam kaṭaliṉum peritē.
-kaṅkul veḷḷattār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 388
nīrkāl yātta niraiyitaḻk kuvaḷai
kōṭai oṟṟiṉum vāṭā tākum
kavaṇai aṉṉa pūṭṭupporu tacāa
umaṇerut toḻukait tōṭunirait taṉṉa
muḷiciṉai piḷakku muṉpiṉ maiyiṉ
yāṉai kaimaṭit tuyavum
kāṉamum iṉiyavām nummoṭu variṉē.
-auvaiyār.
Angaben der Vorlage: pālai - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 389
neykaṉi kuṟumpūḻ kāya māka
ārpatam peṟuka tōḻi attai
peruṅkal nāṭaṉ varainteṉa avaṉetir
naṉṟō makaṉē yeṉṟaṉeṉ
naṉṟē pōlum eṉṟurait tōṉē.
-vēṭṭakaṇṇaṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 390
ellum elliṉṟu pāṭuṅ kēḷāy
cellā tīmō ciṟupiṭi tuṇaiyē
vēṟṟumuṉai vemmaiyiṟ cāttuvan tiṟutteṉa
vaḷaiyaṇi neṭuvēl ēnti
miḷaivantu peyarum taṇṇumaik kuralē.
-uṟaiyūr mutukoṟṟaṉār.
Angaben der Vorlage: pālai - kaṇṭōr kūṟṟu
Gedicht 391
uvari yoruttal uḻātu maṭiyap
pukari puḻuṅkiya puyaṉīṅku puṟaviṟ
kaṭitiṭi urumiṟ pāmpupai aviya
iṭiyoṭu mayaṅki iṉituvīḻn taṉṟē
vīḻnta māmaḻai taḻīip pirintōr
kaiyaṟa vanta paiyuḷ mālaip
pūñciṉai yirunta pōḻkaṇ maññai
tāam nīr naṉantalai pulampak
kūun tōḻi perumpē taiyavē.
-poṉmaṇiyār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 392
amma vāḻiyō aṇicciṟait tumpi
naṉmoḻik kacca millai yavarnāṭ
ṭaṇṇal neṭuvaraic cēṟi yāyiṟ
kaṭamai miṭainta tuṭavaiyañ ciṟutiṉait
tuḷareṟi nuṇṭukaṭ kaḷaiñar taṅkai
tamariṉ tīrāḷ eṉmō aracar
niraicela ṉuṇṭōl pōlap
piracan tūṅku malaikiḻa vōrkkē.
-tumpicēr kīraṉār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 393
mayaṅkumalark kōtai kuḻaiya makiḻnaṉ
muyaṅkiya nāṭavac cilavē alarē
kūkaik kōḻi vākaip paṟantalaip
pacumpūṇ pāṇṭiyaṉ viṉaiva latikaṉ
kaḷiṟoṭu paṭṭa ñāṉṟai
oḷiṟuvāṭ koṅkar ārppiṉum peritē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: marutam - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 394
muḻantāḷ irumpiṭik kayantalaik kuḻavi
naṟavumali pākkattuk kuṟamakaḷ īṉṟa
kuṟiyiṟaip putalvaroṭu maṟuvan tōṭi
ṉṉāḷ iṉiya tākip piṉṉāḷ
avartiṉaip puṉam mēyn tāṅkup
pakaiyā kiṉṟavar nakaiviḷai yāṭṭē.
-kuṟiyiraiyār.
Angaben der Vorlage: kuṟiñci - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 395
neñcē niṟaiyol lātē yavarē
aṉpiṉ maiyiṉ aruḷporuḷ eṉṉār
vaṉkaṇ koṇṭu valittuval lunarē
aravunuṅku matiyiṉuk kivaṇōr pōlak
kaḷaiyār āyiṉuṅ kaṇṇiṉitu paṭīiyar
añca leṉmarum illai antil
aḷitō tāṉē nāṇē
āṅkavar vativayiṉ nīṅkap paṭiṉē.
-......
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 396
pālum uṇṇāḷ pantuṭaṉ mēvāḷ
viḷaiyāṭu āyamoṭu ayarvō ḷiṉiyē
eḷiteṉa uṇarntaṉaḷ kollō muḷiciṉai
ōmai kuttiya uyarkōṭ ṭoruttal
vēṉiṟ kuṉṟattu vevvaraik kavāaṉ
maḻaimuḻaṅku kaṭuṅkural ōrkkum
kaḻaitiraṅ kāriṭai avaṉoṭu celavē.
-kamayaṉār.
Angaben der Vorlage: pāாla - cevili kūṟṟu
Gedicht 397
naṉaimutir ñāḻaṟ tiṉaimaruḷ tiraḷvī
neytal māmalarp peytal pōla
ūtai tūṟṟum uravunīrc cērppa
tāyuṭaṉ ṟalaikkum kālaiyum vāyviṭ
ṭaṉṉā veṉṉuṅ kuḻavi pōla
iṉṉā ceyiṉum iṉitutalai yaḷippiṉum
niṉvaraip piṉaḷeṉ tōḻi
taṉṉuṟu viḻumaṅ kaḷaiñarō ilaḷē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - tōḻi kūṟṟu
Gedicht 398
tēṟṟā maṉṟē tōḻi taṇṇeṉat
tūṟṟun tuvalait tuyarkūr kālaik
kayalē ruṇkaṭ kaṉaṅkuḻai makaḷir
kaipuṇai yāka neypeytu māṭṭiya
cuṭartuya reṭuppum puṉkaṇ mālai
arumpeṟaṟ kātalar vanteṉa viruntayarpu
meymmali yuvakaiyi ṉeḻutaru
kaṇkali ḻukupaṉi yarakku vōrē.
-pālaipāṭiya peruṅkaṭuṅkō.
Angaben der Vorlage: pālai - talaivi kūṟṟu
Gedicht 399
ūruṇ kēṇi yuṇṭuṟaik tokka
pāci yaṟṟē pacalai kātalar
toṭuvuḻit toṭuvuḻi nīṅki
viṭuvuḻi viṭuvuḻip paratta lāṉē.
-paraṇar.
Angaben der Vorlage: marutam - talaivi kūṟṟu
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
cēyāṟu celvā māyiṉ iṭariṉṟu
kaḷaikalam kāmam peruntōṭ keṉṟu
naṉṟupurin teṇṇiya maṉattai yāki
murampukaṇ uṭaiya vēkik karampaip
putuvaḻip paṭutta matiyuṭai vallōy
iṉṟu tantaṉai tērō
nōyuḻan tuṟaiviyai nalka lāṉē.
-pēyaṉār.
Angaben der Vorlage: mullai - talaivaṉ kūṟṟu
Gedicht 401
aṭumpi ṉāymalar viraii neytal
neṭuntoṭai vēynta nīrvār kūntal
ōrai makaḷi rañciyīr ñeṇṭu
kaṭaliṟ parikkun tuṟaivaṉo ṭorunāḷ
nakkuviḷai yāṭaluṅ kaṭintaṉ
ṟaitē kamma meytōy naṭpē.
-ammūvaṉār.
Angaben der Vorlage: neytal - talaivi kūṟṟu
Tamilischer Text in tamilischer Schrift
Eingangsverehrung
கடவுள் வாழ்த்து
தாமரை புரையுங் காமர் சேவடிப்
பவழத் தன்ன மேனித் திகழொளிக்
குன்றி யேய்க்கும் உடுக்கைக் குன்றின்
நெஞ்சுபக எறிந்த அஞ்சுடர் நெடுவேற்
சேவலங் கொடியோன் காப்ப
ஏம வைகல் எய்தின்றால் உலகே.
-பாரதம் பாடிய பெருந்தேவனார்.
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 1
செங்களம் படக்கொன் றவுணர்த் தேய்த்த
செங்கோ லம்பிற் செங்கோட்டி யானைக்
கழல்தொடிச் சேஎய் குன்றம்
குருதிப் பூவின் குலைக்காந் தட்டே.
-திப்புத் தோளார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 2
கொங்குதேர் வாழ்க்கை அஞ்சிறைத் தும்பி
காமம் செப்பாது கண்டது மொழிமோ
பயிலியது கெழீஇய நட்பின் மயிலியல்
செறியெயிற் றரிவை கூந்தலின்
நறியவும் உளவோ நீயறியும் பூவே.
-இறையனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 3
நிலத்தினும் பெரிதே வானினும் உயர்ந்தன்று
நீரினும் ஆரள வின்றே சாரல்
கருங்கோற் குறிஞ்சிப் பூக்கொண்டு
பெருந்தேன் இழைக்கும் நாடனொடு நட்பே.
-தேவகுலத்தார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 4
நோம்என் நெஞ்சே நோம்என் நெஞ்சே
இமைதீய்ப் பன்ன கண்ணீர் தாங்கி
அமைதற் கமைந்தநங் காதலர்
அமைவிலர் ஆகுதல் நோம்என் நெஞ்சே.
-காமஞ்சேர் குளத்தார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைமகள் கூற்று
Gedicht 5
அதுகொல் தோழி காம நோயே
வதிகுரு குறங்கும் இன்னிழற் புன்னை
உடைதிரைத் திவலை அரும்புந் தீநீர்
மெல்லம் புலம்பன் பிரிந்தெனப்
பல்லிதழ் உண்கண் பாடொல் லாவே.
-நரிவெரூ உத்தலையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 6
நள்ளென் றன்றே யாமம் சொல்லவிந்
தினிதடங் கினரே மாக்கள் முனிவின்று
நனந்தலை உலகமும் துஞ்சும்
ஓர்யான் மன்ற துஞ்சா தேனே.
-பதுமனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 7
வில்லோன் காலன கழலே தொடியோள்
மெல்லடி மேலவும் சிலம்பே நல்லோர்
யார்கொல் அளியர் தாமே ஆரியர்
கயிறாடு பறையிற் கால்பொரக் கலங்கி
வாகை வெண்ணெற் றொலிக்கும்
வேய்பயில் அழுவம் முன்னி யோரே.
-பெரும்பதுமனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - கண்டோர் கூற்று
Gedicht 8
கழனி மாஅத்து விளைந்துகு தீம்பழம்
பழன வாளை கதூஉ மூரன்
எம்மிற் பெருமொழி கூறித் தம்மிற்
கையும் காலும் தூக்கத் தூக்கும்
ஆடிப் பாவை போல
மேவன செய்யுந்தன் புதல்வன் தாய்க்கே.
-ஆலங்குடி வங்கனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - காதற் பரத்தை கூற்று
Gedicht 9
யாயா கியளே மாஅ யோளே
மடைமாண் செப்பில் தமிய வைகிய
பெய்யாப் பூவின் மெய்சா யினளே
பாசடை நிவந்த கணைக்கால் நெய்தல்
இனமீ னிருங்கழி யோத மல்குதொறும்
கயமூழ்கு மகளிர் கண்ணின் மானும்
தண்ணந் துறைவன் கொடுமை
நம்மு னாணிக் கரப்பா டும்மே.
-கயமனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 10
யாயா கியளே விழவுமுத லாட்டி
பயறுபோ லிணர பைந்தாது படீஇயர்
உழவர் வாங்கிய கமழ்பூ மென்சினைக்
காஞ்சி யூரன் கொடுமை
கரந்தன ளாகலின் நாணிய வருமே.
-ஓரம்போகியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 11
கோடீர் இலங்குவளை ஞெகிழ நாடொறும்
பாடில கலிழும் கண்ணொடு புலம்பி
ஈங்கிவண் உறைதலும் உய்குவம் ஆங்கே
எழுவினி வாழியென் னெஞ்சே முனாஅது
குல்லைக் கண்ணி வடுகர் முனையது
வல்வேற் கட்டி நன்னாட் டும்பர்
மொழிபெயர் தேஎத்த ராயினும்
வழிபடல் சூழ்ந்திசின் அவருடை நாட்டே.
-மாமூலனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 12
எறும்பி யளையிற் குறும்பல் சுனைய
உலைக்கல் அன்ன பாறை ஏறிக்
கொடுவில் எயினர் பகழி மாய்க்கும்
கவலைத் தென்பவர் தேர் சென்ற ஆறே
அதுமற் றவலங் கொள்ளாது
நொதுமற் கழறுமிவ் வழுங்க லூரே.
-ஓதலாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 13
மாசறக் கழீஇய யானை போலப்
பெரும்பெயல் உழந்த இரும்பிணர்த் துறுகற்
பைதல் ஒருதலைச் சேக்கும் நாடன்
நோய்தந் தனனே தோழி
பயலை ஆர்ந்தன குவளையங் கண்ணே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 14
அமிழ்துபொதி செந்நா அஞ்ச வந்த
வார்ந்திலங்கு வையெயிற்றுச் சின்மொழி அரிவையைப்
பெறுகதில் அம்ம யானே பெற்றாங்
கறிகதில் அம்மவிவ் வூரே மறுகில்
நல்லோள் கணவன் இவனெனப்
பல்லோர் கூறயாம் நாணுகஞ் சிறிதே.
-தொல்கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 15
பறைபடப் பணிலம் ஆர்ப்ப இறைகொள்பு
தொன்மூ தாலத்துப் பொதியிற் றோன்றிய
நாலூர்க் கோசர் நன்மொழி போல
வாயா கின்றே தோழி ஆய்கழற்
சேயிலை வெள்வேல் விடலையொடு
தொகுவளை முன்கை மடந்தை நட்பே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - செவிலி கூற்று
Gedicht 16
உள்ளார் கொல்லோ தோழி கள்வர்
பொன்புனை பகழி செப்பங் கொண்மார்
உகிர்நுதி புரட்டும் ஓசை போலச்
செங்காற் பல்லி தன்றுணை பயிரும்
அங்காற் கள்ளியங் காடிறந் தாரே.
-பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 17
மாவென மடலும் ஊர்ப பூவெனக்
குவிமுகிழ் எருக்கங் கண்ணியும் சூடுப
மறுகி னார்க்கவும் படுப
பிறிது மாகுப காமங்காழ் கொளினே.
-பேரெயின் முறுவலார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 18
வேரல் வேலி வேர்க்கோட் பலவின்
சாரல் நாட செவ்வியை ஆகுமதி
யாரஃ தறிந்திசி னோரே சாரல்
சிறுகோட்டுப் பெரும்பழந் தூங்கி யாங்கிவள்
உயிர்தவச் சிறிது காமமோ பெரிதே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 19
எவ்வி இழந்த வறுமையாழ்ப் பாணர்
பூவில் வறுந்தலை போலப் புல்லென்
றினைமதி வாழியர் நெஞ்சே மனைமரத்
தெல்லுறு மௌவல் நாறும்
பல்லிருங் கூந்தல் யாரளோ நமக்கே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவன் கூற்று
Gedicht 20
அருளும் அன்பும் நீக்கித் துணைதுறந்து
பொருள்வயிற் பிரிவோர் உரவோர் ஆயின்
உரவோர் உரவோர் ஆக
மடவம் ஆக மடந்தை நாமே.
-கோப்பெருஞ்சோழன்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 21
வண்டுபடத் ததைந்த கொடியிணர் இடையிடுபு
பொன்செய் புனையிழை கட்டிய மகளிர்
கதுப்பிற் றோன்றும் புதுப்பூங் கொன்றை
கானங் காரெனக் கூறினும்
யானோ தேரேன் அவர் பொய்வழங் கலரே.
-ஓதலாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 22
நீர்வார் கண்ணை நீயிவண் ஒழிய
யாரோ பிரிகிற் பவரே சாரற்
சிலம்பணி கொண்ட வலஞ்சுரி மராஅத்து
வேனில் அஞ்சினை கமழும்
தேமூர் ஒண்ணுதல் நின்னொடுஞ் செலவே.
-சேரமானெந்தை.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 23
அகவன் மகளே அகவன் மகளே
மனவுக்கோப் பன்ன நன்னெடுங் கூந்தல்
அகவன் மகளே பாடுக பாட்டே
இன்னும் பாடுக பாட்டேஅவர்
நன்னெடுங் குன்றம் பாடிய பாட்டே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 24
கருங்கால் வேம்பின் ஒண்பூ யாணர்
என்னை யின்றியுங் கழிவது கொல்லோ
ஆற்றயல் எழுந்த வெண்கோட் டதவத்
தெழுகுளிர் மிதித்த ஒருபழம் போலக்
குழையக் கொடியோர் நாவே
காதலர் அகலக் கல்லென் றவ்வே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 25
யாரும் இல்லைத் தானே கள்வன்
தானது பொய்ப்பின் யானெவன் செய்கோ
தினைத்தாள் அன்ன சிறுபசுங் கால
ஒழுகுநீர் ஆரல் பார்க்கும்
குருகும் உண்டுதான் மணந்த ஞான்றே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 26
அரும்பற மலர்ந்த கருங்கால் வேங்கை
மேக்கெழு பெருஞ்சினை இருந்த தோகை
பூக்கொய் மகளிரிற் றோன்று நாடன்
தகாஅன் போலத் தான்றீது மொழியினும்
தன்கண் கண்டது பொய்க்குவ தன்றே
தேக்கொக் கருந்து முள்ளெயிற்றுத் துவர்வாய்
வரையாடு வன்பறழ்த் தந்தைக்
கடுவனும் அறியும்அக் கொடியோ னையே.
-கொல்லனழிசி.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 27
கன்று முண்ணாது கலத்தினும் படாது
நல்லான் தீம்பால் நிலத்துக் காஅங்
கெனக்கு மாகா தென்னைக்கு முதவாது
பசலை உணீஇயர் வேண்டும்
திதலை அல்குலென் மாமைக் கவினே.
-வெள்ளிவீதியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 28
மூட்டு வேன்கொல் தாக்கு வேன்கொல்
ஓரேன் யானுமோர் பெற்றி மேலிட்டு
ஆஅ ஒல்லெனக் கூவு வேன்கொல்
அலமரல் அசைவளி அலைப்பவென்
உயவுநோ யறியாது துஞ்சும் ஊர்க்கே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 29
நல்லுரை யிகந்து புல்லுரை தாஅய்ப்
பெயல்நீர்க் கேற்ற பசுங்கலம் போல
உள்ளம் தாங்கா வெள்ளம் நீந்தி
அரிதவா உற்றனை நெஞ்சே நன்றும்
பெரிதால் அம்மநின் பூசல் உயர்கோட்டு
மகவுடை மந்தி போல
அகனுறத் தழீஇக் கேட்குநர்ப் பெறினே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைன் கூற்று
Gedicht 30
கேட்டிசின் வாழி தோழி அல்கற்
பொய்வ லாளன் மெய்யுறல் மரீஇய
வாய்த்தகைப் பொய்க்கனா மருட்ட ஏற்றெழுந்து
அமளி தைவந் தனனே குவளை
வண்டுபடு மலரிற் சாஅய்த்
தமியேன் மன்ற அளியேன் யானே.
-கச்சிப்பேட்டு நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 31
மள்ளர் குழீஇய விழவி னானும்
மகளிர் தழீஇய துணங்கை யானும்
யாண்டுங் காணேன் மாண்தக் கோனை
யானுமோர் ஆடுகள மகளே என்கைக்
கோடீ ரிலங்குவளை நெகிழ்த்த
பீடுகெழு குரிசிலுமோர் ஆடுகள மகனே.
-ஆதிமந்தியார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 32
காலையும் பகலும் கையறு மாலையும்
ஊர்துஞ் சியாமமும் விடியலு மென்றிப்
பொழுதிடை தெரியிற் பொய்யே காமம்
மாவென மடலோடு மறுகில் தோன்றித்
தெற்றெனத் தூற்றலும் பழியே
வாழ்தலும் பழியே பிரிவுதலை வரினே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 33
அன்னாய் இவனோர் இளமா ணாக்கன்
தன்னூர் மன்றத் தென்னன் கொல்லோ
இரந்தூ ணிரம்பா மேனியொடு
விருந்தின் ஊரும் பெருஞ்செம் மலனே.
-படுமரத்து மோசிகீரனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 34
ஒறுப்ப வோவலர் மறுப்பத் தேறலர்
தமியர் உறங்கும் கௌவை யின்றாய்
இனியது கேட்டின் புறுகவிவ் வூரே
முனாஅ தியானையங் குருகின் கானலம் பெருந்தோடு
அட்ட மள்ளர் ஆர்ப்பிசை வெரூஉம்
குட்டுவன் மாந்தை யன்னவெம்
குழைவிளங் காய்நுதற் கிழவனு மவனே.
-கொல்லிக் கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 35
நாணில மன்றவெங் கண்ணே நாணேர்பு
சினைப்பசும் பாம்பின் சூன்முதிர்ப் பன்ன
கனைத்த கரும்பின் கூம்புபொதி யவிழ
நுண்ணுறை யழிதுளி தலைஇய
தண்வரல் வாடையும் பிரிந்திசினோர்க் கழலே.
-கழார்க்கீரனெயிற்றி.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 36
துறுக லயலது மாணை மாக்கொடி
துஞ்சுகளி றிவரும் குன்ற நாடன்
நெஞ்சுகள னாக நீயலென் யானென
நற்றோள் மணந்த ஞான்றை மற்றவன்
தாவா வஞ்சின முரைத்தது
நோயோ தோழி நின்வயி னானே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 37
நசைபெரி துடையர் நல்கலு நல்குவர்
பிடிபசி களைஇய பெருங்கை வேழம்
மென்சினை யாஅம் பொளிக்கும்
அன்பின தோழியவர் சென்ற வாறே.
-பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 38
கான மஞ்ஞை யறையீன் முட்டை
வெயிலாடு முசுவின் குருளை உருட்டும்
குன்ற நாடன் கேண்மை என்றும்
நன்றுமன் வாழி தோழி உண்கண்
நீரொ டொராங்குத் தணப்ப
உள்ளா தாற்றல் வல்லு வோர்க்கே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 39
வெந்திறற் கடுவளி பொங்காப் போந்தென
நெற்றுவிளை உழிஞ்சில் வற்றல் ஆர்க்கும்
மலையுடை அருஞ்சுரம் என்பநம்
முலையிடை முனிநர் சென்ற ஆறே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 40
யாயும் ஞாயும் யாரா கியரோ
எந்தையும் நுந்தையும் எம்முறைக் கேளிர்
யானும் நீயும் எவ்வழி யறிதும்
செம்புலப் பெயனீர் போல
அன்புடை நெஞ்சம் தாங்கலந் தனவே.
-செம்புலப் பெயனீரார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 41
காதலர் உழைய ராகப் பெரிதுவந்து
சாறுகொ ளூரிற் புகல்வேன் மன்ற
அத்த நண்ணிய அங்குடிச் சீறூர்
மக்கள் போகிய அணிலாடு முன்றிற்
புலம்பில் போலப் புல்லென்று
அலப்பென் தோழியவர் அகன்ற ஞான்றே.
-அணிலாடு முன்றிலார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 42
காமம் ஒழிவ தாயினும் யாமத்துக்
கருவி மாமழை வீழ்ந்தென அருவி
விடரகத் தியம்பு நாடவெம்
தொடர்புந் தேயுமோ நின்வயி னானே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 43
செல்வார் அல்லரென் றியானிகழ்ந் தனனே
ஒல்வாள் அல்லளென் றவரிகழ்ந் தனரே
ஆயிடை, இருபே ராண்மை செய்த பூசல்
நல்லராக் கதுவி யாங்கென்
அல்லல் நெஞ்சம் அலமலக் குறுமே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 44
காலே பரிதப் பினவே கண்ணே
நோக்கி நோக்கி வாளிழந் தனவே
அகலிரு விசும்பின் மீனினும்
பலரே மன்றவிவ் வுலகத்துப் பிறரே.
-வெள்ளிவீதியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - செவிலித்தாய் கூற்று
Gedicht 45
காலை யெழுந்து கடுந்தேர் பண்ணி
வாலிழை மகளிர்த் தழீஇய சென்ற
மல்ல லூரன் எல்லினன் பெரிதென
மறுவருஞ் சிறுவன் தாயே
தெறுவ தம்மவித் திணைப்பிறத் தல்லே.
-ஆலங்குடி வங்கனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 46
ஆம்பற் பூவின் சாம்ப லன்ன
கூம்பிய சிறகர் மனையுறை குரீஇ
முன்றில் உணங்கல் மாந்தி மன்றத்து
எருவினுண் தாது குடைவன ஆடி
இல்லிறைப் பள்ளித்தம் பிள்ளையொடு வதியும்
புன்கண் மாலையும் புலம்பும்
இன்றுகொல் தோழியவர் சென்ற நாட்டே.
-மாமலாடனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 47
கருங்கால் வேங்கை வீயுகு துறுகல்
இரும்புலிக் குருளையின் தோன்றுங் காட்டிடை
எல்லி வருநர் களவிற்கு
நல்லை யல்லை நெடுவெண் ணிலவே.
-நெடுவெண்ணிலவினார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 48
தாதிற் செய்த தண்பனிப் பாவை
காலை வருந்துங் கையா றோம்பென
ஓரை யாயங் கூறக் கேட்டும்
இன்ன பண்பி னினைபெரி துழக்கும்
நன்னுதல் பசலை நீங்க வன்ன
நசையாகு பண்பின் ஒருசொல்
இசையாது கொல்லோ காதலர் தமக்கே.
-பூங்கணுத்திரையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 49
அணிற்பல் அன்ன கொங்குமுதிர் முண்டகத்து
மணிக்கேழ் அன்ன மாநீர்ச் சேர்ப்ப
இம்மை மாறி மறுமை யாயினும்
நீயா கியரென் கணவனை
யானா கியர்நின் னெஞ்சுநேர் பவளே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 50
ஐயவி அன்ன சிறுவீ ஞாழல்
செவ்வி மருதின் செம்மலொடு தாஅய்த்
துறைஅணிந் தன்றவ ரூரே யிறையிறந்
திலங்குவளை ஞெகிழச் சாஅய்ப்
புலம்பணிந் தன்றவர் மணந்த தோளே.
-குன்றியனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 51
கூன்முண் முண்டகக் கூர்ம்பனி மாமலர்
நூலறு முத்திற் காலொடு பாறித்
துறைதொறும் பரக்குந் தூமணற் சேர்ப்பனை
யானும் காதலென் யாயுநனி வெய்யள்
எந்தையுங் கொடீஇயர் வேண்டும்
அம்ப லூரும் அவனொடு மொழிமே.
-குன்றியனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 52
ஆர்களிறு மிதித்த நீர்திகழ் சிலம்பிற்
சூர்நசைந் தனையையாய் நடுங்கல் கண்டே
நரந்த நாறுங் குவையிருங் கூந்தல்
நிரந்திலங்கு வெண்பல் மடந்தை
பரிந்தனென் அல்லனோ இறையிறை யானே.
-பனம்பாரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 53
எம்மணங் கினவே மகிழ்ந முன்றில்
நனைமுதிர் புன்கின் பூத்தாழ் வெண்மணல்
வேலன் புனைந்த வெறியயர் களந்தொறும்
செந்நெல் வான்பொரி சிதறி யன்ன
எக்கர் நண்ணிய எம்மூர் வியன்துறை
நேரிறை முன்கை பற்றிச்
சூரர மகளிரோ டுற்ற சூளே.
-கோப்பெருஞ் சோழன்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 54
யானே யீண்டை யேனே யென்னலனே
ஏனல் காவலர் கவணொலி வெரீஇக்
கான யானை கைவிடு பசுங்கழை
மீனெறி தூண்டிலி னிவக்கும்
கானக நாடனொ டாண்டொழிந் தன்றே.
-மீனெறிதூண்டிலார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 55
மாக்கழி மணிப்பூக் கூம்பத் தூத்திரைப்
பொங்குபிதிர்த் துவலையொடு மங்குல் தைஇக்
கையற வந்த தைவரல் ஊதையொடு
இன்னா உறையுட் டாகும்
சின்னாட் டம்மவிச் சிறுநல் லூரே.
-நெய்தற் கார்க்கியர்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 56
வேட்டச் செந்நாய் கிளைத்தூண் மிச்சில்
குளவி மொய்த்த அழுகற் சின்னீர்
வளையுடைக் கைய ளெம்மோ டுணீஇயர்
வருகதில் அம்ம தானே
அளியளோ அளியளெந் நெஞ்சமர்ந் தோளே.
-சிறைக்குடி ஆந்தையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 57
பூவிடைப் படினும் யாண்டு கழிந்தன்ன
நீருறை மகன்றிற் புணர்ச்சி போலப்
பிரிவரி தாகிய தண்டாக் காமமொடு
உடனுயிர் போகுக தில்ல கடனறிந்
திருவேம் ஆகிய வுலகத்
தொருவே மாகிய புன்மை நாம் உயற்கே.
-சிறைக்குடி ஆந்தையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 58
இடிக்குங் கேளிர் நுங்குறை ஆக
நிறுக்க லாற்றினோ நன்றுமற் றில்ல
ஞாயிறு காயும் வெவ்வறை மருங்கிற்
கையில் ஊமன் கண்ணிற் காக்கும்
வெண்ணெய் உணங்கல் போலப்
பரந்தன் றிந்நோய் நோன்றுகொளற் கரிதே.
-வெள்ளி வீதியார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 59
பதலைப் பாணிப் பரிசிலர் கோமான்
அதலைக் குன்றத் தகல்வாய்க் குண்டுசுனைக்
குவளையொடு பொதிந்த குளவி நாறுநின்
நறுநுதன் மறப்பரோ மற்றே முயலவும்
சுரம்பல விலங்கிய அரும்பொருள்
நிரம்பா ஆகலின் நீடலோ இன்றே.
-மோசி கீரனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 60
குறுந்தாட் கூதளி யாடிய நெடுவரைப்
பெருந்தேன் கண்ட இருங்கால் முடவன்
உட்கைச் சிறுகுடை கோலிக் கீழிருந்து
சுட்டுபு நக்கி யாங்குக் காதலர்
நல்கார் நயவா ராயினும்
பல்காற் காண்டலும் உள்ளத்துக் கினிதே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 61
தச்சன் செய்த சிறுமா வையம்
ஊர்ந்தின் புறாஅர் ஆயினுங் கையின்
ஈர்த்தின் புறூஉம் இளையோர் போல
உற்றின் புறேஎம் ஆயினும் நற்றேர்ப்
பொய்கை யூரன் கேண்மை
செய்தின் புற்றனெஞ் செறிந்தன வளையே.
-தும்பிசேர் கீரனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 62
கோடல் எதிர்முகைப் பசுவீ முல்லை
நாறிதழ்க் குவளையொ டிடையிடுபு விரைஇ
ஐதுதொடை மாண்ட கோதை போல
நறிய நல்லோள் மேனி
முறியினும் வாய்வது முயங்கற்கும் இனிதே.
-சிறைக்குடி ஆந்தையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 63
ஈதலும் துய்த்தலும் இல்லோர்க் கில்லெனச்
செய்வினை கைம்மிக எண்ணுதி அவ்வினைக்கு
அம்மா அரிவையும் வருமோ
எம்மை உய்த்தியோ உரைத்திசின் நெஞ்சே.
-உகாய்க்குடிகிழார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 64
பல்லா நெடுநெறிக் ககன்று வந்தெனப்
புன்றலை மன்றம் நோக்கி மாலை
மடக்கண் குழவி அலவந் தன்ன
நோயேம் ஆகுதல் அறிந்தும்
சேயர்தோழி சேய்நாட் டோரே.
-கருவூர்க் கதப்பிள்ளை.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 65
வன்பரல் தெள்ளறல் பருகிய இரலைதன்
இன்புறு துணையொடு மறுவந் துகளத்
தான்வந் தன்றே தளிதரு தண்கார்
வாரா துறையுநர் வரனசைஇ
வருந்திநொந் துறைய இருந்திரோ எனவே.
-கோவூர்கிழார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 66
மடவ மன்ற தடவுநிலைக் கொன்றை
கல்பிறங் கத்தஞ் சென்றோர் கூறிய
பருவம் வாரா அளவை நெரிதரக்
கொம்புசேர் கொடியிணர் ஊழ்த்த
வம்ப மாரியைக் காரென மதித்தே.
-கோவர்த்தனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தோழி கூற்று
Gedicht 67
உள்ளார் கொல்லோ தோழி கிள்ளை
வளைவாய்க் கொண்ட வேப்ப ஒண்பழம்
புதுநாண் நுழைப்பான் நுதிமாண் வள்ளுகிர்ப்
பொலங்கல ஒருகா சேய்க்கும்
நிலங்கரி கள்ளியங் காடிறந் தோரே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 68
பூழ்க்கா லன்ன செங்கால் உழுந்தின்
ஊழ்ப்படு முதுகாய் உழையினங் கவரும்
அரும்பனி அற்சிரந் தீர்க்கும்
மருந்துபிறி தில்லையவர் மணந்த மார்பே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 69
கருங்கண் தாக்கலை பெரும்பிறி துற்றெனக்
கைம்மை உய்யாக் காமர் மந்தி
கல்லா வன்பறழ் கிளைமுதற் சேர்த்தி
ஓங்குவரை அடுக்கத்துப் பாய்ந்துயிர் செகுக்கும்
சாரல் நாட நடுநாள்
வாரல் வாழியோ வருந்துதும் யாமே.
-கடுந்தோட் கரவீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 70
ஒடுங்கீர் ஓதி ஒண்ணுதற் குறுமகள்
நறுந்தண் ணீரள் ஆரணங் கினளே
இனையள் என்றவட் புனையள வறியேன்
சிலமெல் லியவே கிளவி
அணைமெல் லியள்யான் முயங்குங் காலே.
-ஓரம்போகியார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 71
மருந்தெனின் மருந்தே வைப்பெனின் வைப்பே
அரும்பிய சுணங்கின் அம்பகட் டிளமுலைப்
பெருந்தோள் நுணுகிய நுசுப்பிற்
கல்கெழு கானவர் நல்குறு மகளே.
-கருவூர் ஓதஞானியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 72
பூவொத் தலமருந் தகைய ஏவொத்து
எல்லாரும் அறிய நோய்செய் தனவே
தேமொழித் திரண்ட மென்தோள் மாமலைப்
பரீஇ வித்திய ஏனற்
குரீஇ ஓப்புவாள் பெருமழைக் கண்ணே.
-மள்ளனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 73
மகிழ்நன் மார்பே வெய்யை யானீ
அழியல் வாழி தோழி நன்னன்
நறுமா கொன்று நாட்டிற் போக்கிய
ஒன்று மொழிக் கோசர் போல
வன்கட் சூழ்ச்சியும் வேண்டுமாற் சிறிதே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 74
விட்ட குதிரை விசைப்பி னன்ன
விசும்புதோய் பசுங்கழைக் குன்ற நாடன்
யாம்தற் படர்ந்தமை அறியான் தானும்
வேனில் ஆனேறுபோலச்
சாயினன் என்பநம் மாணலம் நயந்தே.
-விட்டகுதிரையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 75
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நீகண் டனையோ கண்டார்க் கேட்டனையோ
ஒன்று தௌிய நசையினம் மொழிமோ
வெண்கோட் டியானை சோணை படியும்
பொன்மலி பாடலி பெறீஇயர்
யார்வாய்க் கேட்டனை காதலர் வரவே.
-படுமரத்து மோசிகீரனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 76
காந்தள் வேலி ஓங்குமலை நல்நாட்டுச்
செல்ப என்பவோ கல்வரை மார்பர்
சிலம்பிற் சேம்பின் அலங்கல் வள்ளிலை
பெருங்களிற்றுச் செவியின் மானத் தைஇத்
தண்வரல் வாடை தூக்கும்
கடும்பனி அச்சிரம் நடுங்கஞர் உறவே.
-கிள்ளி மங்கலங்கிழார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 77
அம்ம வாழி தோழி யாவதும்
தவறெனின் தவறோ இலவே வெஞ்சுரத்து
உலந்த வம்பலர் உவலிடு பதுக்கை
நெடுநல் யானைக் கிடுநிழ லாகும்
அரிய கானஞ் சென்றோர்க்கு
எளிய வாகிய தடமென் தோளே.
-மதுரை மருதன் இளநாகனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 78
பெருவரை மிசையது நெடுவெள் ளருவி
முதுவாய்க் கோடியர் முழவின் ததும்பிச்
சிலம்பின் இழிதரும் இலங்குமலை வெற்ப
நோதக் கன்றே காமம் யாவதும்
நன்றென உணரார் மாட்டும்
சென்றே நிற்கும் பெரும்பே தைமைத்தே.
-நக்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - பாங்கன் கூற்று
Gedicht 79
கான யானை தோனயந் துண்ட
பொரிதாள் ஓமை வளிபொரு நெடுஞ்சினை
அலங்கல் உலவை யேறி ஒய்யெனப்
புலம்புதரு குரல புறவுப்பெடை பயிரும்
அத்தம் நண்ணிய அங்குடிச் சீறூர்ச்
சேந்தனர் கொல்லோ தாமே யாந்தமக்கு
ஒல்லேம் என்ற தப்பற்குச்
சொல்லா தகறல் வல்லு வோரே.
-குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 80
கூந்தல் ஆம்பல் முழுநெறி அடைச்சிப்
பெரும்புனல் வந்த இருந்துறை விரும்பி
யாமஃ தயர்கம் சேறும் தானஃது
அஞ்சுவ துடையள் ஆயின் வெம்போர்
நுகம்படக் கடக்கும் பல்வேல் எழினி
முனையான் பெருநிரை போலக்
கிளையொடுங் காக்கதன் கொழுநன் மார்பே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - பரத்தை கூற்று
Gedicht 81
இவளே, நின்சொற் கொண்ட என்சொல் தேறிப்
பசுநனை ஞாழற் பல்சினை ஒருசிறைப்
புதுநலன் இழந்த புலம்புமார் உடையள்
உதுக்காண் தெய்ய உள்ளல் வேண்டும்
நிலவும் இருளும் போலப் புலவுத்திரைக்
கடலும் கானலுந் தோன்றும்
மடல்தாழ் பெண்ணையெம் சிறுநல் லூரே.
-வடம வண்ணக்கண் பேரிசாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 82
வாருறு வணர்கதுப் புளரிப் புறஞ்சேர்பு
அழாஅல் என்றுநம் அழுதகண் துடைப்பார்
யாரா குவர்கொல் தோழி சாரற்
பெரும்புனக் குறவன் சிறுதினை மறுகாற்
கொழுங்கொடி அவரை பூக்கும்
அரும்பனி அச்சிரம் வாரா தோரே.
-கடுவன் மள்ளனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 83
அரும்பெறல் அமிழ்தம் ஆர்பதம் ஆகப்
பெரும்பெயர் உலகம் பெறீஇயரோ அன்னை
தம்மில் தமதுண் டன்ன சினைதொறும்
தீம்பழந் தூங்கும் பலவின்
ஓங்குமலை நாடனை வரும்என் றாளே.
-வெண்பூதனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 84
பெயர்த்தனென் முயங்கயான் வியர்த்தனென் என்றனள்
இனியறிந் தேனது துனியா குதலே
கழல்தொடி ஆஅய் மழைதவழ் பொதியில்
வேங்கையும் காந்தளும் நாறி
ஆம்பல் மலரினும் தான்தண் தணியளே.
-மோசிகீரனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - செவிலி கூற்று
Gedicht 85
யாரினும் இனியன் பேரன் பினனே
உள்ளூர்க் குரீஇத் துள்ளுநடைச் சேவல்
சூன்முதிர் பேடைக் கீனி லிழைஇயர்
தேம்பொதிக் கொண்ட தீங்கழைக் கரும்பின்
நாறா வெண்பூக் கொழுதும்
யாண ரூரன் பாணன் வாயே.
-வடம வண்ணக்கன் தாமோதரனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 86
சிறைபனி உடைந்த சேயரி மழைக்கண்
பொறையரு நோயொடு புலம்பலைக் கலங்கிப்
பிறருங் கேட்குநர் உளர்கொல் உறைசிறந்து
ஊதை தூற்றம் கூதிர் யாமத்து
ஆனுளம் புலம்புதொ றுளம்பும்
நாநவில் கொடுமணி நல்கூர் குரலே.
-வெண்கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 87
மன்ற மராஅத்த பேஎமுதிர் கடவுள்
கொடியோர்த் தெறூஉம் என்ப யாவதும்
கொடியர் அல்லரெங் குன்றுகெழு நாடர்
பசைஇப் பசந்தன்று நுதலே
ஞெகிழ ஞெகிழ்ந்தன்று தடமென் தோளே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 88
ஒலிவெள் ளருவி ஓங்குமலை நாடன்
சிறுகண் பெருங்களிறு வயப்புலி தாக்கித்
தொல்முரண் சோருந் துன்னருஞ் சாரல்
நடுநாள் வருதலும் வரூஉம்
வடுநா ணலமே தோழி நாமே.
-மதுரைக் கதக்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 89
பாவடி உரல பகுவாய் வள்ளை
ஏதின் மாக்கள் நுவறலும் நுவல்ப
அழிவ தெவன்கொலிப் பேதை யூர்க்கே
பெரும்பூண் பொறையன் பேஎமுதிர் கொல்லிக்
கருங்கண் தெய்வம் குடவரை யெழுதிய
நல்லியற் பாவை அன்னஇம்
மெல்லியற் குறுமகள் பாடினள் குறினே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 90
எற்றோ வாழி தோழி முற்றுபு
கறிவளர் அடுக்கத் திரவின் முழங்கிய
மங்குல் மாமழை வீழ்ந்தெனப் பொங்குமயிர்க்
கலைதொட இழுக்கிய பூநாறு பலவுக்கனி
வரையிழி அருவி உண்துறைத் தரூஉம்
குன்ற நாடன் கேண்மை
மென்தோள் சாய்த்துஞ் சால்பீன் றன்றே.
-மதுரை எழுத்தாளன் சேந்தன்பூதனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 91
அரிற்பவர்ப் பிரம்பின் வரிப்புற விளைகனி
குண்டுநீ ரிலஞ்சிக் கெண்டை கதூஉம்
தண்டுறை ஊரன் பெண்டினை யாயிற்
பலவா குகநின் நெஞ்சிற் படரே
ஓவா தீயு மாரி வண்கைக்
கடும்பகட் டியானை நெடுந்தே ரஞ்சி
கொன்முனை இரவூர் போலச்
சிலவா குகநீ துஞ்சு நாளே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 92
ஞாயிறு பட்ட அகல்வாய் வானத்து
அளிய தாமே கொடுஞ்சிறைப் பறவை
இறையுறை வோங்கிய நெறியயல் மராஅத்த
பிள்ளை யுள்வாய்ச் செரீஇய
இரைகொண் டமையின் விரையுமாற் செலவே.
-தாமோதரனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 93
நன்னலந் தொலைய நலமிகச் சாஅய்
இன்னுயிர் கழியினும் உரைய லவர்நமக்கு
அன்னையும் அத்தனும் அல்லரோ தோழி
புலவியஃ தெவனோ அன்பிலங் கடையே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 94
பெருந்தண் மாரிப் பேதைப் பித்திகத்து
அரும்பே முன்னும் மிகச்சிவந் தனவே
மானே மருள்வேன் தோழி பானாள்
இன்னுந் தமியர் கேட்பிற் பெயர்த்தும்
என்னா குவர்கொல் பிரிந்திசி னோரே
அருவி மாமலை தத்தக்
கருவி மாமழைச் சிலை தருங் குரலே.
-கதக்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 95
மால்வரை இழிதருந் தூவெள் அருவி
கல்முகைத் ததும்பும் பன்மலர்ச் சாரல்
சிறுகுடிக் குறவன் பெருந்தோட் குறுமகள்
நீரோ ரன்ன சாயல்
தீயோ ரன்னவென் உரனவித் தன்றே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 96
அருவி வேங்கைப் பெருமலை நாடற்கு
யானெவன் செய்கோ என்றி யானது
நகையென உணரேன் ஆயின்
என்னா குவைகொல் நன்னுதல் நீயே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 97
யானே ஈண்டை யேனே யென்னலனே
ஆனா நோயொடு கான லஃதே
துறைவன் தம்மூ ரானே
மறையல ராகி மன்றத் தஃதே.
-வெண்பூதியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 98
இன்ன ளாயினள் நன்னுதல் என்றவர்த்
துன்னச் சென்று செப்புநர்ப் பெறினே
நன்றுமன் வாழி தோழிநம் படப்பை
நீர்வார் பைம்புதற் கலித்த
மாரிப் பீரத் தலர்சில கொண்டே.
-கோக்குள முற்றனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 99
உள்ளினென் அல்லனோ யானே உள்ளி
நினைத்தனென் அல்லனோ பெரிதே நினைத்து
மருண்டனென் அல்லனோ உலகத்துப் பண்பே
நீடிய மராஅத்த கோடுதோய் மலிர்நிறை
இறைத்துணச் சென்றற் றாஅங்கு
அனைப்பெருங் காமம் மீண்டுகடைக் கொளவே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவன் கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 100
அருவிப் பரப்பின் ஐவனம் வித்திப்
பருவிலைக் குளவியொடு பசுமரல் கட்கும்
காந்தள் வேலிச் சிறுகுடி பசிப்பிற்
கடுங்கண் வேழத்துக் கோடுநொடுத் துண்ணும்
வல்வில் ஓரி கொல்லிக் குடவரைப்
பாவையின் மடவந் தனளே
மணத்தற் கரிய பணைப்பெருந் தோளே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 101
விரிதிரைப் பெருங்கடல் வளைஇய உலகமும்
அரிதுபெறு சிறப்பிற் புத்தேள் நாடும்
இரண்டும் தூக்கிற் சீர்சா லாவே
பூப்போல் உண்கண் பொன்போல் மேனி
மாண்வரி அல்குற் குறுமகள்
தோள்மாறு படூஉம் வைகலோ டெமக்கே.
-பரூஉ மோவாய்ப் பதுமனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 102
உள்ளின் உள்ளம் வேமே உள்ளா
திருப்பினெம் அளவைத் தன்றே வருத்தி
வான்றோய் வற்றே காமம்
சான்றோர் அல்லர்யாம் மரீஇ யோரே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 103
கடும்புனல் தொகுத்த நடுங்கஞர் அள்ளல்
கவரிதழ் அன்ன தூவிச் செவ்வாய்
இரைதேர் நாரைக் கெவ்வ மாகத்
தூஉந் துவலைத் துயர்கூர் வாடையும்
வாரார் போல்வர்நங் காதலர்
வாழேன் போல்வல் தோழி யானே.
-வாயிலான் தேவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 104
அம்ம வாழி தோழி காதலர்
நூலறு முத்தின் தண்சிதர் உறைப்பத்
தாளித் தண்பவர் நாளா மேயும்
பனிபடு நாளே பிரிந்தனர்
பிரியும் நாளும் பலவா குபவே.
-காவன் முல்லைப்பூதனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 105
புனவன் துடவைப் பொன்போற் சிறுதினைக்
கடியுண் கடவுட் கிட்ட செழுங்குரல்
அறியா துண்ட மஞ்ஞை ஆடுமகள்
வெறியுறு வனப்பின் வெய்துற்று நடுங்கும்
சூர்மலை நாடன் கேண்மை
நீர்மலி கண்ணொடு நினைப்பா கின்றே. -நக்கீரர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 106
புல்வீழ் இற்றிக் கல்லிவர் வெள்வேர்
வரையிழி அருவியின் தோன்றும் நாடன்
தீதில் நெஞ்சத்துக் கிளவி நம்வயின்
வந்தன்று வாழி தோழி நாமும்
நெய்பெய் தீயின் எதிர்கொண்டு
தான்மணந் தனையமென விடுகந் தூதே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 107
குவியிணர்த் தோன்றி ஒண்பூ வன்ன
தொகுசெந் நெற்றிக் கணங்கொள் சேவல்
நள்ளிருள் யாமத் தில்லெலி பார்க்கும்
பிள்ளை வெருகிற் கல்கிரை யாகிக்
கடுநவைப் படீஇயரோ நீயே நெடுநீர்
யாணர்ஊரன் தன்னொடு வதிந்த
ஏம இன்துயில் எடுப்பி யோயே.
-மதுரைக் கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 108
மழைவிளை யாடுங் குன்றுசேர் சிறுகுடிக்
கறவை கன்றுவயிற் படரப் புறவிற்
பாசிலை முல்லை ஆசில் வான்பூச்
செவ்வான் செவ்வி கொண்டன்று
உய்யேன் போல்வல் தோழி யானே.
-வாயிலான் தேவனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 109
முட்கால் இறவின் முடங்குபுறப் பெருங்கிளை
புணரி இகுதிரை தரூஉந் துறைவன்
புணரிய இருந்த ஞான்றும்
இன்னது மன்னோ நன்னுதற் கவினே.
-நம்பி குட்டுவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 110
வாரா ராயினும் வரினும் அவர்நமக்கு
யாரா கியரோ தோழி நீர
நீலப் பைம்போ துளரிப் புதல
பீலி ஒண்பொறிக் கருவிளை யாட்டி
நுண்முள் ஈங்கைச் செவ்வரும் பூழ்த்த
வண்ணத் துய்ம்மலர் உதிரத் தண்ணென்று
இன்னா தெறிதரும் வாடையொடு
என்னா யினள்கொல் என்னா தோரே.
-கிள்ளிமங்கலங்கிழார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 111
மென்தோள் நெகிழ்த்த செல்லல் வேலன்
வென்றி நெடுவேள் என்னும் அன்னையும்
அதுவென உணரும் ஆயின் ஆயிடைக்
கூழை இரும்பிடிக் கைகரந் தன்ன
கேழிருந் துறுகற் கெழுமலை நாடன்
வல்லே வருக தோழிநம்
இல்லோர் பெருநகை காணிய சிறிதே.
-தீன்மதி நாகனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 112
கௌவை யஞ்சிற் காமம் எய்க்கும்
எள்ளற விடினே உள்ளது நாணே
பெருங்களிறு வாங்க முரிந்துநிலம் படாஅ
நாருடை ஒசியல் அற்றே
கண்டிசின் தோழியவர் உண்டஎன் நலனே.
-ஆலத்தூர் கிழார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 113
ஊர்க்கும் அணித்தே பொய்கை பொய்கைக்குச்
சேய்த்தும் அன்றே சிறுகான் யாறே
இரைதேர் வெண்குரு கல்ல தியாவதும்
துன்னல்போ கின்றாற் பொழிலே யாமெம்
கூழைக் கெருமண் கொணர்கஞ் சேறும்
ஆண்டும் வருகுவள் பெரும்பே தையே.
-மாதீர்த்தனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 114
நெய்தற் பரப்பிற் பாவை கிடப்பி
நின்குறி வந்தனென் இயல்தேர்க் கொண்க
செல்கம் செலவியங் கொண்மோ அல்கலும்
ஆரல் அருந்த வயிற்ற
நாரை மிதிக்கும் என்மகள் நுதலே.
-பொன்னாகனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 115
பெருநன் றாற்றிற் பேணாரும் உளரே
ஒருநன் றுடையள் ஆயினும் புரிமாண்டு
புலவி தீர அளிமதி இலைகவர்
பாடமை ஒழுகிய தண்ணறுஞ் சாரல்
மென்னடை மரையா துஞ்சும்
நன்மலை நாட நின்னல திலளே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 116
யானயந் துறைவோள் தேம்பாய் கூந்தல்
வளங்கெழு சோழர் உறந்தைப் பெருந்துறை
நுண்மணல் அறல்வார்ந் தன்ன
நன்னெறி யவ்வே நறுந்தண் ணியவே.
-இளங்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 117
மாரி ஆம்ப லன்ன கொக்கின்
பார்வல் அஞ்சிய பருவரல் ஈர்ஞெண்டு
கண்டல் வேரளைச் செலீஇயர் அண்டர்
கயிறரி யெருத்திற் கதழுந் துறைவன்
வாரா தமையினும் அமைக
சிறியவும் உளவீண்டு விலைஞர்கை வளையே.
-குன்றியனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 118
புள்ளும் மாவும் புலம்பொடு வதிய
நள்ளென வந்த நாரில் மாலைப்
பலர்புகு வாயில் அடைப்பக் கடவுநர்
வருவீர் உளீரோ எனவும்
வாரார் தோழிநங் காத லோரே.
-நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 119
சிறுவெள் ளரவின் அவ்வரிக் குருளை
கான யானை அணங்கி யாஅங்கு
இளையள் முளைவாள் எயிற்றள்
வளையுடைக் கையள்எம் அணங்கி யோளே.
-சத்திநாதனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 120
இல்லோன் இன்பங் காமுற் றாஅங்கு
அரிதுவேட் டனையால் நெஞ்சே காதலி
நல்லள் ஆகுதல் அறிந்தாங்கு
அரியள் ஆகுதல் அறியா தோயே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 121
மெய்யே வாழி தோழி சாரல்
மைபட் டன்ன மாமுக முசுக்கலை
ஆற்றப் பாயாத் தப்பல் ஏற்ற
கோட்டொடு போகி யாங்கு நாடன்
தான்குறி வாயாத் தப்பற்குத்
தாம்பசந் தனஎன் தடமென் தோளே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 122
பைங்காற் கொக்கின் புன்புறத் தன்ன
குண்டுநீர் ஆம்பலும் கூம்பின இனியே
வந்தன்று வாழியோ மாலை
ஒருதான் அன்றே கங்குலும் உடைத்தே.
-ஓரம் போகியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 123
இருள்திணிந் தன்ன ஈர்ந்தண் கொழுநிழல்
நிலவுக்குவித் தன்ன வெண்மணல் ஒருசிறைக்
கருங்கோட்டுப் புன்னைப் பூம்பொழில் புலம்ப
இன்னும் வாரார் வரூஉம்
பன்மீன் வேட்டத் தென்னையர் திமிலே.
-ஐயூர் முடவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 124
உமணர் சேர்ந்து கழிந்து மருங்கி னகன்றலை
ஊர்பாழ்த் தன்ன ஓமையம் பெருங்காடு
இன்னா என்றி ராயின்
இனியவோ பெரும தமியோர்க்கு மனையே.
-பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 125
இலங்குவளை நெகிழச் சாஅ யானே
உளெனே வாழி தோழி சாரல்
தழையணி அல்குல் மகளி ருள்ளும்
விழவுமேம் பட்டவென் நலனே பழவிறற்
பறைவலந் தப்பிய பைதல் நாரை
திரைதோய் வாங்குசினை யிருக்கும்
தண்ணந் துறைவனொடு கண்மா றின்றே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 126
இளமை பாரார் வளநசைஇச் சென்றோர்
இவணும் வாரார் எவண ரோவெனப்
பெயல்புறந் தந்த பூங்கொடி முல்லைத்
தொகுமுகை இலங்கெயி றாக
நகுமே தோழி நறுந்தண் காரே.
-ஒக்கூர் மாசாத்தியார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 127
குருகுகொளக் குளித்த கெண்டை அயலது
உருகெழு தாமரை வான்முகை வெரூஉம்
கழனியம் படப்பைக் காஞ்சி யூர
ஒருநின் பாணன் பொய்ய னாக
உள்ள பாணர் எல்லாம்
கள்வர் போல்வர்நீ அகன்றிசி னோர்க்கே.
-ஓரம் போகியார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 128
குணகடல் திரையது பறைதபு நாரை
திண்டேர்ப் பொறையன் தொண்டி முன்றுறை
அயிரை ஆரிரைக் கணவந் தாங்குச்
சேயல் அரியோட் படர்தி
நோயை நெஞ்சே நோய்ப்பா லோயே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவன் கூற்று
Gedicht 129
எலுவ சிறாஅர் ஏமுறு நண்ப
புலவர் தோழ கேளா யத்தை
மாக்கடல் நடுவண் எண்ணாட் பக்கத்துப்
பசுவெண் திங்கள் தோன்றி யாங்குக்
கதுப்பயல் விளங்கும் சிறுநுதல்
புதுக்கோள் யானையிற் பிணித்தற்றால் எம்மே.
-கோப்பெருஞ்சோழன்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 130
நிலந்தொட்டுப் புகாஅர் வானம் ஏறார்
விலங்கிரு முந்நீர் காலிற் செல்லார்
நாட்டின் நாட்டின் ஊரின் ஊரின்
குடிமுறை குடிமுறை தேரிற்
கெடுநரும் உளரோநம் காதலோரே.
-வெள்ளி வீதியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 131
ஆடமை புரையும் வனப்பிற் பணைத்தோள்
பேரமர்க் கண்ணி யிருந்த ஊரே
நெடுஞ்சேண் ஆரிடை யதுவே நெஞ்சே
ஈரம் பட்ட செவ்விப் பைம்புனத்து
ஓரேர் உழவன் போலப்
பெருவிதுப் புற்றன்றால் நோகோ யானே.
-ஒரேருழவனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 132
கவவுக் கடுங்குரையள் காமர் வனப்பினள்
குவவுமென் முலையள் கொடிக்கூந் தலளே
யாங்குமறந் தமைகோ யானே ஞாங்கர்க்
கடுஞ்சுரை நல்லா னடுங்குதலைக் குழவி
தாய்காண் விருப்பி னன்ன
சாஅய்நோக் கினளே மாஅ யோளே.
-சிறைக்குடியாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 133
புனவன் துடவைப் பொன்போற் சிறுதினை
கிளிகுறைத் துண்ட கூழை யிருவி
பெரும்பெய லுண்மையி னிலையொலித் தாங்கென்
உரஞ் செத்தும் உளெனே தோழியென்
நலம்புதி துண்ட புலம்பி னானே.
-உறையூர் முதுகண்ணன் சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 134
அம்ம வாழி தோழி நம்மொடு
பிரிவின் றாயின் நன்றுமற் றில்ல
குறும்பொறைத் தடைஇய நெடுந்தாள் வேங்கைப்
பூவுடை அலங்குசினை புலம்பத் தாக்கிக்
கல்பொரு திரங்கும் கதழ்வீழ் அருவி
நிலங்கொள் பாம்பின் இழிதரும்
விலங்குமலை நாடனொடு கலந்த நட்பே.
-கோவேங்கைப் பெருங்கதவனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 135
வினையே ஆடவர்க் குயிரே வாணுதல்
மனையுறை மகளிர்க் காடவர் உயிரென
நமக்குரைத் தோருந் தாமே
அழாஅல் தோழி அழுங்குவர் செலவே.
-பாலைபாடிய பெருங் கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 136
காமங் காமம் என்ப காமம்
அணங்கும் பிணியும் அன்றே நுணங்கிக்
கடுத்தலுந் தணிதலும் இன்றே யானை
குளகுமென் றாள்மதம் போலப்
பாணியும் உடைத்தது காணுநர்ப் பெறினே.
-மிளைப்பெருங் கந்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 137
மெல்லியல் அரிவைநின் னல்லகம் புலம்ப
நிற்றுறந் தமைகுவெ னாயின் எற்றுறந்
திரவலர் வாரா வைகல்
பலவா குகயான் செலவுறு தகவே.
-பாலை பாடிய பெருங் கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 138
கொன்னூர் துஞ்சினும் யாந்துஞ் சலமே
எம்மி லயல தேழி லும்பர்
மயிலடி யிலைய மாக்குர னொச்சி
அணிமிகு மென்கொம் பூழ்த்த
மணிமருள் பூவின் பாடுநனி கேட்டே.
-கொல்லன் அழிசி.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 139
மனையுறை கோழிக் குறுங்காற் பேடை
வேலி வெருகின மாலை யுற்றெனப்
புகுமிட னறியாது தொகுபுடன் குழீஇய
பைதற் பிள்ளைக் கிளைபயிர்ந் தாஅங்
கின்னா திசைக்கும் அம்பலொடு
வாரல் வாழிய ரையவெந் தெருவே.
-ஒக்கூர் மாசாத்தியார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 140
வேதின வெரிநின் ஓதிமுது போத்து
ஆறுசெல் மாக்கள் புட்கொளப் பொருந்தும்
சுரனே சென்றனர் காதலர் உரனழிந்து
ஈங்கியான் தாங்கிய எவ்வம்
யாங்கறிந் தன்றிவ் வழுங்க லூரே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 141
வளைவாய்ச் சிறுகிளி விளைதினைக் கடீஇயர்
செல்கென் றோளே அன்னை எனநீ
சொல்லின் எவனோ தோழி கொல்லை
நெடுங்கை வன்மான் கடும்பகை யுழந்த
குறுங்கை யிரும்புலிக் கொலைவல் ஏற்றை
பைங்கட் செந்நாய் படுபதம் பார்க்கும்
ஆரிரு ணடுநாள் வருதி
சாரல் நாட வாரலோ எனவே.
-மதுரைப் பெருங்கொல்லனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 142
சுனைப்பூக் குற்றுத் தொடலை தைஇப்
புனக்கிளி கடியும் பூங்கட் பேதை
தானறிந் தனளோ இலளோ பானாட்
பள்ளி யானையி னுயிர்த்தென்
உள்ளம் பின்னுந் தன்னுழை யதுவே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 143
அழிய லாயிழை அன்பு பெரிதுடையன்
பழியும் அஞ்சும் பயமலை நாடன்
நில்லா மையே நிலையிற் றாகலின்
நல்லிசை வேட்ட நயனுடை நெஞ்சிற்
கடப்பாட் டாள னுடைப்பொருள் போலத்
தங்குதற் குரிய தன்றுநின்
அங்கலுழ் மேனிப் பாய பசப்பே.
-மதுரைக் கணக்காயனார் மகனார் நக்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 144
கழிய காவி குற்றும் கடல
வெண்டலைப் புணரி யாடியும் நன்றே
பிரிவி லாய முரியதொன் றயர
இவ்வழிப் படுதலும் ஒல்லாள் அவ்வழிப்
பரல்பாழ் படுப்பச் சென்றனள் மாதோ
சென்மழை தவழும் சென்னி
விண்ணுயர் பிறங்கல் விலங்குமலை நாட்டே.
-மதுரை ஆசிரியர் கோடன் கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - செவிலித்தாய் கூற்று
Gedicht 145
உறைபதி யன்றித் துறைகெழு சிறுகுடி
கானலஞ் சேர்ப்பன் கொடுமை ஏற்றி
ஆனாத் துயரமொடு வருந்திப் பானாள்
துஞ்சா துறைநரொ டுசாவாத்
துயிற்கண் மாக்களொடு நெட்டிரா வுடைத்தே.
-கொல்லனழிசியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 146
அம்ம வாழி தோழி நம்மூர்ப்
பிரிந்தோர்ப் புணர்ப்போர் இருந்தனர் கொல்லோ
தண்டுடைக் கையர் வெண்டலைச் சிதவலர்
நன்றுநன் றென்னு மாக்களோ
டின்றுபெரி தென்னும் ஆங்கண தவையே.
-வெள்ளி வீதியார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 147
வேனிற் பாதிரிக் கூன்மல ரன்ன
மயிரேர் பொழுகிய வங்கலுழ் மாமை
நுண்பூண் மடந்தையைத் தந்தோய் போல
இன்றுயில் எடுப்புதி கனவே
எள்ளார் அம்ம துணைப்பிரிந் தோரே.
-கோப்பெருஞ் சோழன்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 148
செல்வச் சிறாஅர் சீறடிப் பொலிந்த
தவளை வாய பொலஞ்செய் கிண்கிணிக்
காசி னன்ன போதீன் கொன்றை
குருந்தோ டலம்வரும் பெருந்தண் காலையும்
காரன் றென்றி யாயிற்
கனவோ மற்றிது வினவுவல் யானே.
-இளங் கீரந்தையார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 149
அளிதோ தானே நாணே நம்மொடு
நனிநீ டுழந்தன்று மன்னே இனியே
வான்பூங் கரும்பின் ஓங்குமணற் சிறுசிறை
தீம்புனல் நெரிதர வீய்ந்துக் காஅங்குத்
தாங்கு மளவைத் தாங்கிக்
காம நெரிதரக் கைந்நில் லாவே.
-வெள்ளி வீதியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 150
சேணோன் மாட்டிய நறும்புகை ஞெகிழி
வான மீனின் வயின்வயின் இமைக்கும்
ஓங்குமலை நாடன் சாந்துபுல ரகலம்
உள்ளின் உண்ணோய் மல்கும்
புல்லின் மாய்வ தெவன்கொல் அன்னாய்
-மாடலூர் கிழார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 151
வங்காக் கடந்த செங்காற் பேடை
எழாஅலுற வீழ்ந்தெனக் கணவற் காணாது
குழலிசைக் குரல் குறும்பல அகவும்
குன்றுகெழு சிறுநெறி அரிய என்னாது
மறப்பருங் காதலி யொழிய
இறப்ப லென்பதீண் டிளமைக்கு முடிவே.
-தூங்கலோரியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 152
யாவதும் அறிகிலர் கழறு வோரே
தாயின் முட்டை போலவுட் கிடந்து
சாயின் அல்லது பிறிதெவ னுடைத்தே
யாமைப் பார்ப்பி னன்ன
காமங் காதலர் கையற விடினே.
-கிளிமங்கலங்கிழார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 153
குன்றக் கூகை குழறினும் முன்றிற்
பலவி னிருஞ்சினைக் கலைபாய்ந் துகளினும்
அஞ்சுமன் அளித்தெ னெஞ்ச மினியே
ஆரிருட் கங்குல் அவர்வயிற்
சாரல் நீளிடைச் செலவா னாதே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 154
யாங்கறிந் தனர்கொல் தோழி பாம்பின்
உரிநிமிர்ந் தன்ன உருப்பவி ரமையத்
திரைவேட் டெழுந்த சேவல் உள்ளிப்
பொறிமயிர் எருத்திற் குறுநடைப் பேடை
பொறிகாற் கள்ளி விரிகா யங்கவட்டுத்
தயங்க விருந்து புலம்பக் கூஉம்
அருஞ்சுர வைப்பிற் கானம்
பிரிந்துசே ணுறைதல் வல்லு வோரே.
-மதுரைச் சீத்தலைச் சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 155
முதைப்புனங் கொன்ற ஆர்கலி உழவர்
விதைக்குறு வட்டி போதொடு பொதுளப்
பொழுதோ தான்வந் தன்றே மெழுகான்
றூதுலைப் பெய்த பகுவாய்த் தெண்மணி
மரம்பயில் இறும்பி னார்ப்பச் சுரனிழிபு
மாலை நனிவிருந் தயர்மார்
தேர்வரும் என்னும் உரைவா ராதே.
-உரோடகத்துக் காரத்தனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 156
பார்ப்பன மகனே பார்ப்பன மகனே
செம்பூ முருக்கி னன்னார் களைந்து
தண்டொடு பிடித்த தாழ்கமண் டலத்துப்
படிவ உண்டிப் பார்ப்பன மகனே
எழுதாக் கற்பி னின்சொல் உள்ளும்
பிரிந்தோர்ப் புணர்க்கும் பண்பின்
மருந்தும் உண்டோ மயலோ விதுவே.
-பாண்டியன் ஏனாதி நெடுங்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 157
குக்கூ வென்றது கோழி அதன்எதிர்
துட்கென் றன்றென் தூய நெஞ்சம்
தோடோய் காதலர்ப் பிரிக்கும்
வாள்போல் வைகறை வந்தன்றால் எனவே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 158
நெடுவரை மருங்கிற் பாம்புபட இடிக்கும்
கடுவிசை உருமின் கழறுகுரல் அளைஇக்
காலொடு வந்த கமஞ்சூல் மாமழை
ஆரளி யிலையோ நீயே பேரிசை
இமயமும் துளக்கும் பண்பினை
துணையிலர் அளியர் பெண்டிர் இஃதெவனோ.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 159
தழையணி அல்குல் தாங்கல் செல்லா
நுழைசிறு நுசுப்பிற் கெவ்வ மாக
அம்மெல் ஆக நிறைய வீங்கிக்
கொம்மை வரிமுலை செப்புடன் எதிரின
யாங்கா குவள்கொல் பூங்குழை என்னும்
அவல நெஞ்சமொ டுசாவாக்
கவலை மாக்கட்டிப் பேதை யூரே.
-வடம வண்ணக்கண் பேரிசாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 160
நெருப்பி னன்ன செந்தலை யன்றில்
இறவி னன்ன கொடுவாய்ப் பேடையொடு
தடவின் ஓங்குசினைக் கட்சியிற் பிரிந்தோர்
கையற நரலு நள்ளென் யாமத்துப்
பெருந்தண் வாடையும் வாரார்
இஃதோ தோழிநங் காதலர் வரவே.
-மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 161
பொழுதும் எல்லின்று பெயலும் ஓவாது
கழுதுகண் பனிப்ப வீசும் அதன்றலைப்
புலிப்பல் தாலிப் புதல்வர்ப் புல்லி
அன்னா வென்னும் அன்னையு மன்னோ
என்மலைந் தனன்கொல் தானே தன்மலை
ஆரம் நாறு மார்பினன்
மாரி யானையின் வந்துநின் றனனே.
-நக்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 162
கார்புறத் தந்த நீருடை வியன்புலத்துப்
பலர்புகு தரூஉம் புல்லென் மாலை
முல்லை வாழியோ முல்லை நீநின்
சிறுவெண் முகையின் முறுவல் கொண்டனை
நகுவை போலக் காட்டல்
தகுமோ மற்றிது தமியோர் மாட்டே.
-கருவூர்ப் பவுத்திரனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 163
யாரணங் குற்றனை கடலே பூழியர்
சிறுதலை வெள்ளைத் தோடுபரந் தன்ன
மீனார் குருகின் கானலம் பெருந்துறை
வெள்வீத் தாழை திரையலை
நள்ளென் கங்குலுங் கேட்குநின் குரலே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 164
கணைக்கோட்டு வாளை கமஞ்சூல் மடநாகு
துணர்த்தேக் கொக்கின் தீம்பழம் கதூஉம்
தொன்றுமுதிர் வேளிர் குன்றூர்க் குணாது
தண்பெரும் பவ்வம் அணங்குக தோழி
மனையோள் மடமையிற் புலக்கும்
அனையே மகிழ்நற்கியா மாயினம் எனினே.
-மாங்குடி மருதனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - காதற்பரத்தை கூற்று
Gedicht 165
மகிழ்ந்ததன் றலையும் நறவுண் டாங்கு
விழைந்ததன் றலையும் நீவெய் துற்றனை
அருங்கரை நின்ற உப்பொய் சகடம்
பெரும்பெய றலையவீந் தாங்கியவள்
இரும்பல் கூந்தல் இயலணி கண்டே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 166
தண்கடற் படுதிரை பெயர்த்தலின் வெண்பறை
நாரை நிரைபெயர்ந் தயிரை யாரும்
ஊரோ நன்றுமன் மரந்தை
ஒருதனி வைகிற் புலம்பா கின்றே.
-கூடலூர் கிழார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 167
முளிதயிர் பிசைந்த காந்தண் மெல்விரல்
கழுவுறு கலிங்கங் கழாஅ துடீஇக்
குவளை யுண்கண் குய்ப்புகை கழுமத்
தான்றுழந் தட்ட தீம்புளிப் பாகர்
இனிதெனக் கணவ னுண்டலின்
நுண்ணிதின் மகிழ்ந்தன் றொண்ணுதல் முகனே.
-கூடலூர் கிழார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - செவிலித்தாய் கூற்று
Gedicht 168
மாரிப் பித்திகத்து நீர்வார் கொழுமுகை
இரும்பனம் பசுங்குடைப் பலவுடன் பொதிந்து
பெரும்பெயல் விடியல் விரித்துவிட் டன்ன
நறுந்தண் ணியளே நன்மா மேனி
புனற்புணை யன்ன சாயிறைப் பணைத்தோள்
மணத்தலுந் தணத்தலு மிலமே
பிரியின் வாழ்தல் அதனினும் இலமே.
-சிறைக்குடி யாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 169
சுரஞ்செல் யானைக் கல்லுறு கோட்டிற்
றெற்றென இறீஇயரோ ஐய மற்றியாம்
நும்மொடு நக்க வால்வெள் ளெயிறே
பாணர், பசுமீன் சொரிந்த மண்டைபோல
எமக்கும் பெரும்புல வாகி
நும்மும் பெறேஎம் இறீஇயரெம் முயிரே.
-வெள்ளிவீதியார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 170
பலவும் கூறுகவஃ தறியா தோரே
அருவி தந்த நாட்குர லெருவை
கயனா டியானை கவள மாந்தும்
மலைகெழு நாடன் கேண்மை
தலைபோ காமைநற் கறிந்தனென் யானே.
-கருவூர்கிழார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 171
காணினி வாழி தோழி யாணர்க்
கடும்புன லடைகரை நெடுங்கயத் திட்ட
மீன்வலை மாப்பட் டாஅங்
கிதுமற் றெவனோ நொதுமலர் தலையே.
-பூங்கணுத்திரையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 172
தாஅ வலஞ்சிறை நொப்பறை வாவல்
பழுமரம் படரும் பையுன் மாலை
எமிய மாக ஈங்குத் துறந்தோர்
தமிய ராக இனியர் கொல்லோ
ஏழூர்ப் பொதுவினைக் கோரூர் யாத்த
உலைவாங்கு மிதிதோல் போலத்
தலைவரம் பறியாது வருந்துமென் னெஞ்சே.
-கச்சிப்பேட்டு நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 173
பொன்னேர் ஆவிரைப் புதுமலர் மிடைந்த
பன்னூல் மாலைப் பனைபடு கலிமாப்
பூண்மணி கறங்க வேறி நாணட்
டழிபடர் உண்ணோய் வழிவழி சிறப்ப
இன்னள் செய்த திதுவென முன்னின்
றவள் பழி நுவலு மிவ்வூர்
ஆங்குணர்ந் தமையினீங் கேகுமா றுளெனே.
-மதுரைக் காஞ்சிப்புலவன்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 174
பெயன்மழை துறந்த புலம்புறு கடத்துக்
கவைமுட் கள்ளிக் காய்விடு கடுநொடி
துதைமென் தூவித் துணைப்புற விரிக்கும்
அத்தம் அரிய என்னார் நத்துறந்து
பொருள்வயிற் பிரிவா ராயினிவ் வுலகத்துப்
பொருளே மன்ற பொருளே
அருளே மன்ற ஆருமில் லதுவே.
-வெண்பூதியார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 175
பருவத் தேனசைஇப் பல்பறைத் தொழுதி
உரவுத்திரை பொருத திணிமணல் அடைகரை
நனைந்த புன்னை மாச்சினை தொகூஉம்
மலர்ந்த பூவின் மாநீர்ச் சேர்ப்பற்
கிரங்கேன் தோழியீங் கென்கொ லென்று
பிறர்பிறர் அறியக் கூறல்
அமைந்தாங் கமைக அம்பலஃ தெவனே.
-உலோச்சனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 176
ஒருநாள் வாரலன் இருநாள் வாரலன்
பன்னாள் வந்து பணிமொழி பயிற்றியென்
நன்னர் நெஞ்ச நெகிழ்த்த பின்றை
வரைமுதிர் தேனிற் போகி யோனே
ஆசா கெந்தை யாண்டுளன் கொல்லோ
வேறுபுல னன்னாட்டுப் பெய்த
ஏறுடை மழையிற் கலிழும்என் னெஞ்சே.
-வருமுலையாரித்தியார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 177
கடல்பா டவிந்து கானல் மயங்கித்
துறைநீர் இருங்கழி புல்லென் றன்றே
மன்றவம் பெண்ணை மடல்சேர் வாழ்க்கை
அன்றிலும் பையென நரலும் இன்றவர்
வருவர்கொல் வாழி தோழி நாந்தப்
புலப்பினும் பிரிவாங் கஞ்சித்
தணப்பருங் காமம் தண்டி யோரே.
-உலோச்சனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 178
அயிரை பரந்த அந்தண் பழனத்
தேந்தெழின் மலர தூம்புடைத் திரள்கால்
ஆம்பல் குறுநர் நீர்வேட் டாங்கிவள்
இடைமுலைக் கிடந்து நடுங்க லானீர்
தொழுதுகாண் பிறையிற் றோன்றி யாநுமக்
கரிய மாகிய காலைப்
பெரிய தோன்றினிர் நோகோ யானே.
-நெடும்பல்லியத்தையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 179
கல்லென் கானத்துக் கடமா வாட்டி
எல்லும் எல்லின்று ஞமலியும் இளைத்தன
செல்லல் ஐஇய உதுவெம் மூரே
ஓங்குவரை யடுக்கத்துத் தீந்தேன் கிழித்த
குவையுடைப் பசுங்கழை தின்ற கயவாய்ப்
பேதை யானை சுவைத்த
கூழை மூங்கிற் குவட்டிடை யதுவே.
-குட்டுவன் கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 180
பழூஉப்பல் அன்ன பருவுகிர்ப் பாவடி
இருங்களிற் றினநிரை யேந்தல் வரின்மாய்ந்
தறைமடி கரும்பின் கண்ணிடை யன்ன
பைத லொருகழை நீடிய சுரனிறந்து
எய்தினர் கொல்லோ பொருளே யல்குல்
அவ்வரி வாடத் துறந்தோர்
வன்ப ராகத்தாஞ் சென்ற நாட்டே. -கச்சிப்பேட்டு நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 181
இதுமற் றெவனோ தோழி துனியிடை
இன்னர் என்னும் இன்னாக் கிளவி
இருமருப் பெருமை ஈன்றணிக் காரான்
உழவன் யாத்த குழவியி னகலாது
பாஅற் பைம்பயிர் ஆரு மூரன்
திருமனைப் பலகடம் பூண்ட
பெருமுது பெண்டிரேம் ஆகிய நமக்கே.
-கிளிமங்கலங் கிழார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 182
விழுத்தலைப் பெண்ணை விளையன் மாமடல்
மணியணி பெருந்தார் மரபிற் பூட்டி
வெள்ளென் பணிந்துபிறர் எள்ளத் தோன்றி
ஒருநாண் மருங்கிற் பெருநா ணீக்கித்
தெருவின் இயலவும் தருவது கொல்லோ
கலிந்தவிர் அசைநடைப் பேதை
மெலிந்தில ணாம்விடற் கமைந்த தூதே.
-மடல் பாடிய மாதங்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 183
சென்ற நாட்ட கொன்றையம் பசுவீ
நம்போற் பசக்குங் காலைத் தம்போற்
சிறுதலைப் பிணையிற் றீர்த்த நெறிகோட்
டிரலை மானையுங் காண்பர்கொல் நமரே
புல்லென் காயாப் பூக்கெழு பெருஞ்சினை
மென்மயில் எருத்தில் தோன்றும்
கான வைப்பிற் புன்புலத் தானே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 184
அறிகரி பொய்த்தல் ஆன்றோர்க் கில்லை
குறுக லோம்புமின் சிறுகுடிச் செலவே
இதற்கிது மாண்ட தென்னா ததற்பட்
டாண்டொழிந் தன்றே மாண்டகை நெஞ்சம்
மயிற்கண் அன்ன மாண்முடிப் பாவை
நுண்வலைப் பரதவர் மடமகள்
கண்வலைப் படுஉம் கான லானே.
-ஆரிய வரசன் யாழ்ப்பிரமதத்தன்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவன் கூற்று
Gedicht 185
நுதல்பசப் பிவர்ந்து திதலை வாடி
நெடுமென் பணைத்தோள் சாஅய்த் தொடி நெகிழ்ந்
தின்ன ளாகுத னும்மி னாகுமெனச்
சொல்லி னெவனாந் தோழி பல்வரிப்
பாம்புபை அவிழ்ந்தது போலக் கூம்பிக்
கொண்டலிற் றொலைந்த வொண்செங் காந்தள்
கன்மிசைக் கவியு நாடற்கென்
நன்மா மேனி யழிபடர் நிலையே.
-மதுரை அறுவை வாணிகன் இளவேட்டனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 186
ஆர்கலி யேற்றொடு கார்தலை மணந்த
கொல்லைப் புனத்த முல்லை மென்கொடி
எயிறென முகையும் நாடற்குத்
துயிறுறந் தனவால் தோழியென் கண்ணே.
-ஒக்கூர் மாசாத்தியார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 187
செவ்வரைச் சேக்கை வருடை மான்மறி
சுரைபொழி தீம்பால் ஆர மாந்திப்
பெருவரை நீழ லுகளு நாடன்
கல்லினும் வலியன் தோழி
வலிய னென்னாது மெலியுமென் னெஞ்சே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 188
முகைமுற் றினவே முல்லை முல்லையொடு
தகைமுற் றினவே தண்கார் வியன்புனம்
வாலிழை நெகிழ்த்தோர் வாரார்
மாலை வந்தன்றென் மாணலங் குறித்தே.
-மதுரை அளக்கர் ஞாழர் மகனார் மள்ளனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 189
இன்றே சென்று வருவது நாளைக்
குன்றிழி அருவியின் வெண்டேர் முடுக
இளம்பிறை யன்ன விளங்குசுடர் நேமி
விசும்புவீழ் கொள்ளியிற் பைம்பயிர் துமிப்பக்
காலியற் செலவின் மாலை எய்திச்
சின்னிரை வால்வளைக் குறுமகள்
பன்மா ணாக மணந்துவக் கும்மே.
-மதுரை ஈழத்துப் பூதன்தேவனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 190
நெறியிருங் கதுப்பொடு பெருந்தோ ணீவிச்
செறிவளை நெகிழச் செய்பொருட் ககன்றோர்
அறிவர்கொல் வாழி தோழி பொறிவரி
வெஞ்சின அரவின் பைந்தலை துமிய
உரவுரும் உரறும் அரையிருள் நடுநாள்
நல்லே றியங்குதோ றியம்பும்
பல்லான் தொழுவத் தொருமணிக் குரலே.
-பூதம் புலவனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 191
உதுக்கா ணதுவே யிதுவென் மொழிகோ
நோன்சினை யிருந்த இருந்தோட்டுப் புள்ளினம்
தாம்புணர்ந் தமையிற் பிரிந்தோ ருள்ளத்
தீங்குரல் அகவக் கேட்டு நீங்கிய
ஏதி லாள ரிவண்வரிற் போதிற்
பொம்ம லோதியும் புனையல்
எம்முந் தொடாஅ லென்குவே மன்னே.
-..........
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 192
ஈங்கே வருவர் இனையல் அவர்என
அழாஅற்கோ இனியே நோய்நொந் துறைவி
மின்னின் றூவி இருங்குயில் பொன்னின்
உரைதிகழ் கட்டளை கடுப்ப மாச்சினை
நறுந்தாது கொழுதும் பொழுதும்
வறுங்குரற் கூந்தல் தைவரு வேனே.
-கச்சிப்பேட்டு நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 193
மட்டம் பெய்த மணிக்கலத் தன்ன
இட்டுவாய்ச் சுனைய பகுவாய்த் தேரை
தட்டைப் பறையிற் கறங்கு நாடன்
தொல்லைத் திங்கள் நெடுவெண் ணிலவின்
மணந்தனன் மன்னெடுந் தோளே
இன்று முல்லை முகைநாறும்மே.
-அரிசில் கிழார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 194
என்னெனப் படுங்கொல் தோழி மின்னுவர
வானோர் பிரங்கும் ஒன்றோ அதனெதிர்
கான மஞ்ஞை கடிய ஏங்கும்
ஏதில கலந்த இரண்டற்கென்
பேதை நெஞ்சம் பெருமலக் குறுமே.
-கோவர்த்தனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 195
சுடர்சினந் தணிந்து குன்றஞ் சேரப்
படர்சுமந் தெழுதரு பையுள் மாலை
யாண்டுளர் கொல்லோ வேண்டுவினை முடிநர்
இன்னா திரங்கும் என்னார் அன்னோ
தைவரல் அசைவளி மெய்பாய்ந் தூர்தரச்
செய்வுறு பாவை யன்னவென்
மெய்பிறி தாகுதல் அறியா தோரே.
-தேரதரனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 196
வேம்பின் பைங்காயென் தோழி தரினே
தேம்பூங் கட்டி என்றனிர் இனியே
பாரி பறம்பிற் பனிச்சுனைத் தெண்ணீர்
தைஇத் திங்கள் தண்ணிய தரினும்
வெய்ய உவர்க்கும் என்றனிர்
ஐய அற்றால் அன்பின் பாலே.
-மிளைக் கந்தனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 197
யாதுசெய் வாங்கொல் தோழி நோதக
நீரெதிர் கருவிய காரெதிர் கிளைமழை
ஊதையங் குளிரொடு பேதுற்று மயங்கிய
கூதிர் உருவிற் கூற்றம்
காதலர்ப் பிரிந்த எற்குறித்து வருமே.
-கச்சிப்பேட்டு நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 198
யாஅங் கொன்ற மரஞ்சுட் டியவிற்
கரும்புமருண் முதல பைந்தாட் செந்தினை
மடப்பிடித் தடக்கை யன்னபால் வார்பு
கரிக்குறட் டிறைஞ்சிய செறிகோட் பைங்குரற்
படுகிளி கடிகஞ் சேறும் அடுபோர்
எஃகுவிளங்கு தடக்கை மலையன் கானத்
தார நாறு மார்பினை
வாரற்க தில்ல வருகுவள் யாயே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 199
பெறுவ தியையா தாயினும் உறுவதொன்
றுண்டுமன் வாழிய நெஞ்சே திண்டேர்க்
கைவள் ளோரி கானந் தீண்டி
எறிவளி கமழு நெறிபடு கூந்தல்
மையீ ரோதி மாஅ யோள்வயின்
இன்றை யன்ன நட்பி னிந்நோய்
இறுமுறை எனவொன் றின்றி
மறுமை யுலகத்து மன்னுதல் பெறுமே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 200
பெய்த குன்றத்துப் பூநாறு தண்கலுழ்
மீமிசைச் தாஅய வீஇ சுமந்துவந்
திழிதரும் புனலும் வாரார் தோழி
மறந்தோர் மன்ற மறவா நாமே
கால மாரி மாலை மாமழை
இன்னிசை யுருமின முரலும்
முன்வரல் ஏமம் செய்தகன் றோரே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 201
அமிழ்த முண்கநம் அயலி லாட்டி
பால்கலப் பன்ன தேக்கொக் கருந்துபு
நீல மென்சிறை வள்ளுகிர்ப் பறவை
நெல்லி யம்புளி மாந்தி யயலது
முள்ளி லம்பணை மூங்கிற் றூங்கும்
கழைநிவந் தோங்கிய சோலை
மலைகெழு நாடனை வருமென் றாளே.
-.........
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 202
நோமென் னெஞ்சே நோமென் னெஞ்சே
புன்புலத் தமன்ற சிறியிலை நெருஞ்சிக்
கட்கின் புதுமலர் முட்பயந் தாஅங்
கினிய செய்தநங் காதலர்
இன்னா செய்தல் நோமென் னெஞ்சே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 203
மலையிடை யிட்ட நாட்டரு மல்லர்
மரந்தலை தோன்றா ஊரரு மல்லர்
கண்ணிற் காண நண்ணுவழி யிருந்தும்
கடவுள் நண்ணிய பாலோர் போல
ஒரீஇ ஒழுகும் என்னைக்குப்
பரியலென் மன்யான் பண்டொரு காலே.
-நெடும் பல்லியத்தனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 204
காமம் காமம் என்ப காமம்
அணங்கும் பிணியும் அன்றே நினைப்பின்
முதைச்சுவற் கலித்த முற்றா இளம்புல்
மூதா தைவந் தாங்கு
விருந்தே காமம் பெருந்தோ ளோயே.
-மிளைப்பெருங் கந்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - பாங்கன் கூற்று
Gedicht 205
மின்னுச்செய் கருவிய பெயன்மழை தூங்க
விசும்பா டன்னம் பறைநிவந் தாங்குப்
பொலம்படைப் பொலிந்த வெண்டேர் ஏறிக்
கலங்குகடல் துவலை ஆழி நனைப்ப
இனிச்சென் றனனே இடுமணற் சேர்ப்பன்
யாங்கறிந் தன்றுகொல் தோழியென்
தேங்கமழ் திருநுதல் ஊர்தரும் பசப்பே.
-உலோச்சனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 206
அமிழ்தத் தன்ன அந்தீங் கிளவி
அன்ன இனியோள் குணனும் இன்ன
இன்னா அரும்படர் செய்யு மாயின்
உடனுறை வரிதே காமம்
குறுக லோம்புமின் அறிவுடை யீரே.
-ஐயூர் முடவனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 207
செப்பினஞ் செலினே செலவரி தாகுமென்
றத்த வோமை அங்கவட் டிருந்த
இனந்தீர் பருந்தின் புலம்புகொள் தெள்விளி
சுரஞ்செல் மாக்கட் குயவுத்துணை யாகும்
கல்வரை யயலது தொல்வழங்கு சிறுநெறி
நல்லடி பொறிப்பத் தாஅய்ச்
சென்றெனக் கேட்டனம் ஆர்வலர் பலரே.
-உறையனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 208
ஒன்றே னல்லேன் ஒன்றுவென் குன்றத்துப்
பொருகளிறு மிதித்த நெரிதாள் வேங்கை
குறவர் மகளிர் கூந்தற் பெய்ம்மார்
நின்றுகொய மலரும் நாடனொ
டொன்றேன் றோழி ஒன்றினானே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 209
அறந்தலைப் பட்ட நெல்லியம் பசுங்காய்
மறப்புலிக் குருளை கோளிடங் கறங்கும்
இறப்பருங் குன்ற மிறந்த யாமே
குறுநடை பலவுள் ளலமே நெறிமுதற்
கடற்றிற் கலித்த முடச்சினை வெட்சி
தளையவிழ் பல்போது கமழும்
மையிருங் கூந்தன் மடந்தை நட்பே.
-பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 210
திண்டேர் நள்ளி கானத் தண்டர்
பல்லாப் பயந்த நெய்யிற் றொண்டி
முழுதுடன் விளைந்த வெண்ணெல் வெஞ்சோ
றெழுகலத் தேந்தினுஞ் சிறிதென் றோழி
பெருந்தோ ணெகிழ்த்த செல்லற்கு
விருந்துவரக் கரைந்த காக்கையது பலியே.
-காக்கை பாடினியார் நச்செள்ளையார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தோழி கூற்று
Gedicht 211
அஞ்சி லோதி யாய்வளை நெகிழ
நேர்ந்துநம் அருளார் நீத்தோர்க் கஞ்சல்
எஞ்சினம் வாழி தோழி யெஞ்சாத்
தீய்ந்த மராஅத் தோங்கல் வெஞ்சினை
வேனி லோரிணர் தேனோ டூதி
ஆராது பெயருந் தும்பி
நீரில் வைப்பிற் சுரனிறந் தோரே.
-காவன்முல்லைப் பூதனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 212
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
கொண்கன் ஊர்ந்த கொடுஞ்சி நெடுந்தேர்
தெண்கட லடைகரைத் தௌிமணி யொலிப்பக்
காண வந்து நாணப் பெயரும்
அளிதோ தானே காமம்
விளிவது மன்ற நோகோ யானே.
-நெய்தற் கார்க்கியன்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 213
நசைநன் குடையர் தோழி ஞெரேரெனக்
கவைத்தலை முதுகலை காலின் ஒற்றிப்
பசிப்பிணிக் கிறைஞ்சிய பரூஉம்பெருந் ததரல்
ஒழியின் உண்டு வழுவி னெஞ்சிற்
றெறித்துநடை மரபிற்றன் மறிக்குநிழ லாகி
நின்றுவெயில் கழிக்கு மென்பநம்
இன்றுயில் முனிநர் சென்ற வாறே.
-கச்சிப்பேட்டுக் காஞ்சிக் கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 214
மரங்கொல் கானவன் புனந்துளர்ந்து வித்திய
பிறங்குகுரல் இறடி காக்கும் புறந்தாழ்
அஞ்சி லோதி அசையியற் கொடிச்சி
திருந்திழை அல்குற்குப் பெருந்தழை உதவிச்
செயலை முழுமுதல் ஒழிய அயல
தரலை மாலை சூட்டி
ஏமுற் றன்றிவ் வழுங்க லூரே.
-கூடலூர்கிழார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 215
படரும் பைப்பயப் பெயருஞ் சுடரும்
என்றூழ் மாமலை மறையும் இன்றவர்
வருவர்கொல் வாழி தோழி நீரில்
வறுங்கயந் துழைஇய விலங்குமருப் பியானை
குறும்பொறை மருங்கின் அமர்துணை தழீஇக்
கொடுவரி இரும்புலி காக்கும்
நெடுவரை மருங்கிற் சுரனிறந் தோரே.
-மதுரை அளக்கர்ஞாழார் மகனார் மள்ளனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 216
அவரே, கேடில் விழுப்பொருள் தருமார் பாசிலை
வாடா வள்ளியங் காடிறந் தோரே
யானே, தோடார் எல்வளை ஞெகிழ ஏங்கிப்
பாடமை சேக்கையிற் படர்கூர்ந் திசினே
அன்னள் அளியள் என்னாது மாமழை
இன்னும் பெய்ய முழங்கி
மின்னுந் தோழியென் இன்னுயிர் குறித்தே.
-கச்சிப்பேட்டுக் காஞ்சிக் கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 217
தினைகிளி கடிகெனிற் பகலும் ஒல்லும்
இரவுநீ வருதலி னூறு மஞ்சுவல்
யாங்குச் செய்வாமெம் இடும்பை நோய்க்கென
ஆங்கியான் கூறிய அனைத்திற்குப் பிறிதுசெத்
தோங்குமலை நாடன் உயிர்த்தோன் மன்ற
ஐதே காமம் யானே
கழிமுதுக் குறைமையும் பழியுமென் றிசினே.
-தங்கால் முடக்கொல்லனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 218
விடர்முகை யடுக்கத்து விறல்கெழு சூலிக்குக்
கடனும் பூணாங் கைந்நூல் யாவாம்
புள்ளும் ஓராம் விரிச்சியு நில்லாம்
உள்ளலு முள்ளா மன்றே தோழி
உயிர்க்குயிர் அன்ன ராகலிற் றம்மின்
றிமைப்புவரை யமையா நம்வயின்
மறந்தாண் டமைதல் வல்லியோர் மாட்டே.
-கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 219
பயப்பென் மேனி யதுவே நயப்பவர்
நாரில் நெஞ்சத் தாரிடை யதுவே
செறிவுஞ் சேணிகந் தன்றே யறிவே
ஆங்கட் செல்கம் எழுகென வீங்கே
வல்லா கூறியிருக்கு முள்ளிலைத்
தடவுநிலைத் தாழைச் சேர்ப்பர்க்
கிடமற் றோழியெந் நீரிரோ வெனினே.
-வெள்ளூர்கிழார் மகனார் வெண்பூதியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 220
பழமழைக் கலித்த புதுப்புன வரகின்
இரலை மேய்ந்த குறைத்தலைப் பாவை
இருவிசேர் மருங்கிற் பூத்த முல்லை
வெருகுசிரித் தன்ன பசுவீ மென்பிணி
குறுமுகை அவிழ்ந்த நறுமலர்ப் புறவின்
வண்டுசூழ் மாலையும் வாரார்
கண்டிசிற் றோழி பொருட்பிரிந் தோரே.
-ஒக்கூர் மாசாத்தியார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 221
அவரோ வாரார் முல்லையும் பூத்தன
பறியுடைக் கையர் மறியினத் தொழியப்
பாலொடு வந்து கூழொடு பெயரும்
யாடுடை இடைமகன் சென்னிச்
சூடிய வெல்லாம் சிறுபசு முகையே.
-உறையூர் முதுகொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 222
தலைப்புணைக் கொளினே தலைப்புணைக் கொள்ளும்
கடைப்புணைக் கொளினே கடைப்புணைக் கொள்ளும்
புணைகை விட்டுப் புனலோ டொழுகின்
ஆண்டும் வருகுவள் போலு மாண்ட
மாரிப் பித்திகத்து நீர்வார் கொழுமுகைச்
செவ்வெரி நுறழும் கொழுங்கடை மழைக்கட்
டுளிதலைத் தலைஇய தளிரன் னோளே.
-சிறைக்குடி யாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 223
பேரூர் கொண்ட ஆர்கலி விழவில்
செல்வாம் செல்வாம் என்றி அன்றிவண்
நல்லோர் நல்ல பலவாற் றில்ல
தழலும் தட்டையும் முறியுந் தந்திவை
ஒத்தன நினக்கெனப் பொய்த்தன கூறி
அன்னை யோம்பிய ஆய்நலம்
என்னை கொண்டான்யாம் இன்னமா லினியே.
-மதுரைக் கடையத்தார் மகனார் வெண்ணாகனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 224
கவலை யாத்த அவல நீளிடைச்
சென்றோர் கொடுமை யெற்றித் துஞ்சா
நோயினு நோயா கின்றே கூவற்
குராலான் படுதுயர் இராவிற் கண்ட
உயர்திணை ஊமன் போலத்
துயர்பொறுக் கல்லேன் தோழி நோய்க்கே.
-கூவன் மைந்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 225
கன்றுதன் பயமுலை மாந்த முன்றில்
தினைபிடி உண்ணும் பெருங்கல் நாட
கெட்டிடத் துவந்த உதவி கட்டில்
வீறுபெற்று மறந்த மன்னன் போல
நன்றிமறந் தமையா யாயின் மென்சீர்க்
கலிமயிற் கலாவத் தன்ன இவள்
ஒலிமென் கூந்தல் உரியவா நினக்கே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 226
பூவொடு புரையுங் கண்ணும் வேயென
விறல்வனப் பெய்திய தோளும் பிறையென
மதிமயக் குறூஉ நுதலு நன்றும்
நல்லமன் வாழி தோழி அல்கலும்
தயங்குதிரை பொருத தாழை வெண்பூக்
குருகென மலரும் பெருந்துறை
விரிநீர்ச் சேர்ப்பனொடு நகாஅ வூங்கே.
-மதுரை எழுத்தாளனார் சேந்தம்பூதனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 227
பூண்வனைந் தன்ன பொலஞ்சூட்டு நேமி
வாண்முகந் துமிப்ப வள்ளிதழ் குறைந்த
கூழை நெய்தலு முடைத்திவண்
தேரோன் போகிய கான லானே.
-ஓதஞானியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 228
வீழ்தாழ் தாழை யூழுறு கொழுமுகை
குருகுளர் இறகின் விரிபுதோ டவிழும்
கானல் நண்ணிய சிறுகுடி முன்றில்
திரைவந்து பெயரும் என்பநத் துறந்து
நெடுஞ்சே ணாட்டார் ஆயினும்
நெஞ்சிற் கணியர் தண்கட னாட்டே.
-செய்தி வள்ளுவர் பெருஞ்சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 229
இவனிவ ளைம்பால் பற்றவும் இவளிவன்
புன்றலை யோரி வாங்குநள் பரியவும்
காதற் செவிலியர் தவிர்ப்பவுந் தவிரா
தேதில் சிறுசெரு வுறுப மன்னோ
நல்லைமன் றம்ம பாலே மெல்லியல்
துணைமலர்ப் பிணைய லன்னவிவர்
மணமகிழ் இயற்கை காட்டி யோயே.
-மோதாசானார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - கண்டோர் கூற்று
Gedicht 230
அம்ம வாழி தோழி கொண்கன்
தானது துணிகுவ னல்லன் யானென்
பேதை மையாற் பெருந்தகை கெழுமி
நோதகச் செய்ததொன் றுடையேன் கொல்லோ
வயச்சுறா வழங்குநீர் அத்தம்
சின்னாள் அன்ன வரவறி யானே.
-அறிவுடை நம்பியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 231
ஓரூர் வாழினும் சேரி வாரார்
சேரி வரினும் ஆர முயங்கார்
ஏதி லாளர் சுடலை போலக்
காணாக் கழிப மன்னே நாணட்டு
நல்லறி விழுந்த காமம்
வில்லுமிழ் கணியிற் சென்றுசேட் படவே.
-பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 232
உள்ளார் கொல்லோ தோழி உள்ளியும்
வாய்ப்புணர் வின்மையின் வாரார் கொல்லோ
மரற்புகா வருந்திய மாவெருத் திரலை
உரற்கா லியானை யொடித்துண் டெஞ்சிய
யாஅ வரிநிழல் துஞ்சும்
மாயிருஞ் சோலை மலையிறந் தோரே.
-ஊண் பித்தையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 233
கவலை கெண்டிய அகல்வாய்ச் சிறுகுழி
கொன்றை யொள்வீ தாஅய்ச் செல்வர்
பொன்பெய் பேழை மூய்திறந் தன்ன
காரெதிர் புறவி னதுவே உயர்ந்தோர்க்கு
நீரொடு சொரிந்த மிச்சில் யாவர்க்கும்
வரைகோ ளறியாச் சொன்றி
நிரைகோற் குறுந்தொடி தந்தை யூரே!
-பேயனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 234
சுடர்செல் வானஞ் சேப்பப் படர்கூர்ந்
தெல்லறு பொழுதின் முல்லை மலரும்
மாலை என்மனார் மயங்கி யோரே
குடுமிக் கோழி நெடுநக ரியம்பும்
பெரும்புலர் விடியலு மாலை
பகலும் மாலை துணையி லோர்க்கே.
-மிளைப்பெருங் கந்தனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 235
ஓம்புமதி வாழியோ வாடை பாம்பின்
தூங்குதோல் கடுக்குந் தூவெள் ளருவிக்
கல்லுயர் நண்ணி யதுவே நெல்லி
மரையின மாரு முன்றிற்
புல்வேய் குரம்பை நல்லோ ளூரே.
-மரயேண்டனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 236
விட்டென விடுக்குநாள் வருக அதுநீ
நேர்ந்தனை யாயின் தந்தனை சென்மோ
குன்றத் தன்ன குவவுமணல் அடைகரை
நின்ற புன்னை நிலந்தோய் படுசினை
வம்ப நாரை சேக்கும்
தண்கடற் சேர்ப்பநீ உண்டவென் னலனே.
-நரிவெரூஉத் தலையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 237
அஞ்சுவ தறியா தமர்துணை தழீஇய
நெஞ்சுதப் பிரிந்தன் றாயினும் எஞ்சிய
கைபிணி நெகிழின்அஃ தெவனோ நன்றும்
சேய வம்ம இருவா மிடையே
மாக்கடல் திரையின் முழங்கி வலனேர்பு
கோட்புலி வழங்குஞ் சோலை
எனைத்தென் றெண்ணுகோ முயக்கிடை மலைவே.
-அள்ளூர் நன்முல்லையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 238
பாசவ லிடித்த கருங்கா ழுலக்கை
ஆய்கதிர் நெல்லின் வரம்பணைத் துயிற்றி
ஒண்டொடி மகளிர் வண்ட லயரும்
தொண்டி யன்னவென் நலந்தந்து
கொண்டனை சென்மோ மகிழ்நநின் சூளே.
-குன்றியனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 239
தொடிநெகிழ்ந் தனவே தோள்சா யினவே
விடுநாண் உண்டோ தோழி விடர்முகைச்
சிலம்புடன் கமழு மலங்குகுலைக் காந்தள்
நறுந்தா தூதுங் குறுஞ்சிறைத் தும்பி
பாம்புமிழ் மணியின் தோன்றும்
முந்தூழ் வேலிய மலைகிழ வோற்கே.
-ஆசிரியர் பெருங்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 240
பனிப்புத லிவர்ந்த பைங்கொடி யவரைக்
கிளிவா யொப்பின் ஒளிவிடு பன்மலர்
வெருக்குப்பல் லுருவின் முல்லையொடு கஞலி
வாடை வந்ததன் றலையும் நோய்பொரக்
கண்டிசின் வாழி தோழி தெண்டிரைக்
கடலாழ் கலத்திற் றோன்றி
மாலை, மறையு மவர் மணிநெடுங் குன்றே.
-கொல்லனழிசியார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 241
யாமெங் காமந் தாங்கவும் தாந்தம்
கெழுதகை மையி னழுதன தோழி
கன்றாற்றுப் படுத்த புன்றலைச் சிறாஅர்
மன்ற வேங்கை மலர்பத நோக்கி
ஏறா திட்ட ஏமப் பூசல்
விண்டோய் விடரகத் தியம்பும்
குன்ற நாடற் கண்டவெங் கண்ணே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 242
கானங் கோழி கவர்குரற் சேவல்
ஒண்பொறி எருத்தின் தண்சிதர் உறைப்பப்
புதனீர் வாரும் பூநாறு புறவிற்
சீறூ ரோளே மடந்தை வேறூர்
வேந்துவிடு தொழிலொடு செலினும்
சேந்துவரல் அறியாது செம்மல் தேரே.
-குழற்றத்தனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - செவிலித்தாய் கூற்று
Gedicht 243
மானடி யன்ன கவட்டிலை அடும்பின்
தார்மணி யன்ன ஒண்பூக் கொழுதி
ஒண்தொடி மகளிர் வண்ட லயரும்
புள்ளிமிழ் பெருங்கடற் சேர்ப்பனை
உள்ளேன் தோழி படீஇயர்என் கண்ணே.
-நம்பி குட்டுவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 244
பல்லோர் துஞ்சு நள்ளென் யாமத்
துரவுக்களிறு போல்வந் திரவுக்கதவு முயறல்
கேளே மல்லேங் கேட்டனெம் பெரும
ஓரி முருங்கப் பீலி சாய
நன்மயில் வலைப்பட் டாங்கியாம்
உயங்குதொறு முயங்கும் அறனில் யாயே.
-கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 245
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
கடலங் கான லாய மாய்ந்தவென்
நலமிழந் ததனினு நனியின் னாதே
வாள்போல் வாய கொழுமடல் தாழை
மாலைவேல் நாட்டு வேலி யாகும்
மெல்லம் புலம்பன் கொடுமை
பல்லோர் அறியப் பரந்துவௌிப் படினே.
-மாலைமாறனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 246
பெருங்கடற் கரையது சிறுவெண் காக்கை
களிற்றுச்செவி யன்ன பாசடை மயக்கிப்
பனிக்கழி துழவும் பானாள் தனித்தோர்
தேர்வந்து பெயர்ந்த தென்ப வதற்கொண்
டோரு மலைக்கு மன்னை பிறரும்
பின்னுவிடு கதுப்பின் மின்னிழை மகளிர்
இளையரு மடவரும் உளரே
அலையாத் தாயரொடு நற்பா லோரே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 247
எழின்மிக வுடைய தீங்கணிப் படூஉம்
திறவோர் செய்வினை அறவ தாகும்
கிளையுடை மாந்தர்க்குப் புணையுமா மிவ்வென
ஆங்கறிந் திசினே தோழி வேங்கை
வீயா மென்சினை வீயுக யானை
ஆர்துயில் இயம்பு நாடன்
மார்புரித் தாகிய மறுவில் நட்பே.
-சேந்தம் பூதனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 248
அதுவர லன்மையோ அரிதே அவன்மார்
புறுக வென்ற நாளே குறுகி
ஈங்கா கின்றே தோழி கானல்
ஆடரை புதையக் கோடை யிட்ட
அடும்பிவர் மணற்கோ டூர நெடும்பனைக்
குறிய வாகுந் துறைவனைப்
பெரிய கூறி யாயறிந் தனளே.
-உலோச்சனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 249
இனமயில் அகவு மரம்பயில் கானத்து
நரைமுக ஊகம் பார்ப்பொடு பனிப்பப்
படுமழை பொழிந்த சாரலவர் நாட்டுக்
குன்ற நோக்கினென் தோழி
பண்டை யற்றோ கண்டிசின் நுதலே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 250
பரலவல் படுநீர் மாந்தித் துணையோ
டிரலை நன்மா னெறிமுத லுகளும்
மாலை வாரா வளவைக் காலியற்
கடுமாக் கடவுமதி பாக நெடுநீர்ப்
பொருகயன் முரணிய உண்கண்
தெரிதீங் கிளவி தெருமர லுயவே.
-நாமலார் மகனார் இளங்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 251
மடவ வாழி மஞ்ஞை மாயினம்
கால மாரி பெய்தென அதனெதிர்
ஆலலு மாலின பிடவும் பூத்தன
காரன் றிகுளை தீர்கநின் படரே
கழிந்த மாரிக் கொழிந்த பழநீர்
புதுநீர் கொளீஇய வுகுத்தரும்
நொதுமல் வானத்து முழங்குகுரல் கேட்டே.
-இடைக்காடனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தோழி கூற்று
Gedicht 252
நெடிய திரண்ட தோள்வளை ஞெகிழ்த்த
கொடிய னாகிய குன்றுகெழு நாடன்
வருவதோர் காலை யின்முகந் திரியாது
கடவுட் கற்பி னவனெதிர் பேணி
மடவை மன்ற நீயெனக் கடவுபு
துனியல் வாழி தோழி சான்றோர்
புகழு முன்னர் நாணுப
பழியாங் கொல்பவோ காணுங் காலே.
-கிடங்கிற் குலபதி நக்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 253
கேளா ராகுவர் தோழி கேட்பின்
விழுமிது கழிவ தாயினு நெகிழ் நூற்
பூச்சே ரணையிற் பெருங்கவின் றொலைந்தநின்
நாட்டுயர் கெடப்பி னீடலர் மாதோ
ஒலிகழை நிவந்த ஓங்குமலைச் சாரற்
புலிபுகா வுறுத்த புலவுநாறு கல்லளை
ஆறுசென் மாக்கள் சேக்கும்
கோடுயர் பிறங்கன் மலையிறந் தோரே.
-பூங்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 254
இலையி லஞ்சினை யினவண் டார்ப்ப
முலையேர் மென்முகை அவிழ்ந்த கோங்கின்
தலையலர் வந்தன வாரா தோழி
துயிலின் கங்குல் துயிலவர் மறந்தனர்
பயினறுங் கதுப்பிற் பாயலு முள்ளார்
செய்பொருள் தரனசைஇச் சென்றோர்
எய்தின ராலென வரூஉந் தூதே.
-பார்காப்பானார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 255
பொத்தில் காழ அத்த யாஅத்துப்
பொரியரை முழுமுதல் உருவக் குத்தி
மறங்கெழு தடக்கையின் வாங்கி உயங்குநடைச்
சிறுகண் பெருநிரை உறுபசி தீர்க்கும்
தடமருப் பியானை கண்டனர் தோழி
தங்கட னிறீஇய ரெண்ணி யிடந்தொறும்
காமர் பொருட்பிணிப் போகிய
நாம்வெங் காதலர் சென்ற வாறே.
-கடுகு பெருந்தேவனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 256
மணிவார்ந் தன்ன மாக்கொடி யறுகை
பிணிகான் மென்கொம்பு பிணையொடு மார்ந்த
மானே றுகளுங் கானம் பிற்பட
வினைநலம் படீஇ வருது மவ்வரைத்
தாங்கல் ஒல்லுமோ பூங்குழை யோயெனச்
சொல்லா முன்னர் நில்லா வாகி
நீர்விலங் கழுத லானா
தேர்விலங் கினவால் தெரிவை கண்ணே.
-.....
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 257
வேரு முதலும் கோடு மோராங்குத்
தொடுத்த போலத் தூங்குபு தொடரிக்
கீழ்தாழ் வன்ன வீழ்கோட் பலவின்
ஆர்கலி வெற்பன் வருதொறும் வரூஉம்
அகலினும் அகலா தாகி
இகலுந் தோழிநங் காமத்துப் பகையே.
-உறையூர்ச் சிறுகந்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 258
வாரலெஞ் சேரி தாரனின் றாரே
அலரா கின்றாற் பெரும காவிரிப்
பலராடு பெருந்துறை மருதொடு பிணித்த
ஏந்துகோட் டியானைச் சேந்தன் தந்தை
அரியலம் புகவி னந்தோட்டு வேட்டை
நிரைய ஒள்வாள் இளைஞர் பெருமகன்
அழிசி ஆர்க்கா டன்ன விவள்
பழிதீர் மாணலந் தொலைதல் கண்டே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 259
மழைசேர்ந் தெழுதரு மாரிக் குன்றத்
தருவி யார்ந்த
தண்ணறுங் காந்தள்
முகையவிழந் தானா நாறு நறுநுதல்
பல்லிதழ் மழைக்கண் மாஅ யோயே
ஒல்வை யாயினுங் கொல்வை யாயினும்
நீயளந் தறிவைநின் புரைமை வாய்போற்
பொய்ம்மொழி கூறலஃ தெவனோ
நெஞ்ச நன்றே நின்வயி னானே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 260
குருகும் இருவிசும் பிவரும் புதலும்
வரிவண் டூத வாய்நெகிழ்ந் தனவே
சுரிவளைப் பொலிந்த தோளுஞ் செற்றும்
வருவர்கொல் வாழி தோழி பொருவார்
மண்ணெடுத் துண்ணும் அண்ணல் யானை
வண்தேர்த் தொண்டையர் வழையம லடுக்கத்துக்
கன்றி லோரா விலங்கிய
புன்றா ளோமைய சுரனிறந் தோரே.
-கல்லாடனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 261
பழமழை பொழிந்தெனப் பதனழிந் துருகிய
சிதட்டுக்கா யெண்ணின் சில்பெயற் கடைநாள்
சேற்றுநிலை முனைஇய செங்கட் காரான்
நள்ளென் யாமத் தையெனக் கரையும்
அஞ்சுவரு பொழுதி னானு மென்கண்
துஞ்சா வாழி தோழி காவலர்
கணக்காய் வகையின் வருந்தியென்
நெஞ்சுபுண் ணுற்ற விழுமத் தானே.
-கழார்க் கீரனெயிற்றியார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 262
ஊஉ ரலரெழச் சேரி கல்லென
ஆனா தலைக்கும் அறனி லன்னை
தானே இருக்க தன்மனை யானே
நெல்லி தின்ற முள்ளெயிறு தயங்க
உணலாய்ந் திசினா லவரொடு சேய்நாட்டு
விண்தொட நிவந்த விலங்குமலைக் கவாஅற்
கரும்புநடு பாத்தி யன்ன
பெருங்களிற் றடிவழி நிலைஇய நீரே.
-பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 263
மறிக்குர லறுத்துத் தினைப்பிரப் பிரீஇச்
செல்லாற்றுக் கவலைப் பல்லியங் கறங்கத்
தோற்ற மல்லது நோய்க்குமருந் தாகா
வேற்றுப் பெருந் தெய்வம் பலவுடன் வாழ்த்திப்
பேஎய்க் கொளீஇயள் இவளெனப் படுதல்
நோதக் கன்றே தோழி மால்வரை
மழைவிளை யாடு நாடனைப்
பிழையே மாகிய நாமிதற் படவே.
-பெருஞ்சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 264
கலிமழை கெழீஇய கான்யாற் றிகுகரை
ஒலிநெடும் பீலி துயில்வர இயலி
ஆடுமயி லகவும் நாடன் நம்மொடு
நயந்தனன் கொண்ட கேண்மை
பயந்தக் காலும் பயப்பொல் லாதே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 265
காந்தளங் கொழுமுகை காவல் செல்லாது
வண்டுவாய் திறக்கும் பொழுதிற் பண்டும்
தாமறி செம்மைச் சான்றோர்க் கண்ட
கடனறி மாக்கள் போல இடன்விட்
டிதழ்தளை யவிழ்ந்த ஏகல் வெற்பன்
நன்னர் நெஞ்சத்தன் தோழி நின்னிலை
யான்றனக் குரைத்தனெ னாகத்
தானா ணினனிஃ தாகா வாறே.
-கருவூர்க்கதப் பிள்ளை.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 266
நமக்கொன் றுரையா ராயினுந் தமக்கொன்
றின்னா இரவின் இன்றுணை யாகிய
படப்பை வேங்கைக்கு மறந்தனர் கொல்லோ
மறப்புரும் பணைத்தோள் மரீஇத்
துறத்தல் வல்லியோர் புள்வாய்த் தூதே.
-நக்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 267
இருங்கண் ஞாலத் தீண்டுபயப் பெருவளம்
ஒருங்குடன் இயைவ தாயினுங் கரும்பின்
காலெறி கடிகைக் கண்ணயின் றன்ன
வாலெயி றூறிய வசையில் தீநீர்க்
கோலமை குறுந்தொடிக் குறுமக ளொழிய
ஆள்வினை மருங்கிற் பிரியார் நாளும்
உறன்முறை மரபிற் கூற்றத்
தறனில் கோணற் கறிந்திசி னோரே.
-காலெறி கடிகையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 268
சேறிரோ எனச் செப்பலு மாற்றாம்
வருவி ரோஎன வினவலும் வினவாம்
யாங்குச் செய்வாங்கொல் தோழிபாம்பின்
பையுடை இருந்தலை துமிக்கும் ஏற்றொடு
நடுநாள் என்னார் வந்து
நெடுமென் பணைத்தோள் அடைந்திசி னோரே.
-கருவூர்ச் சேரமான் சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 269
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
சேயாறு சென்று துனைபரி யசாவா
துசாவுநர்ப் பெறினே நன்றுமற் றில்ல
வயச்சுறா எறிந்த புண்தணிந் தெந்தையும்
நீனிறப் பெருங்கடல் புக்கனன் யாயும்
உப்பை மாறி வெண்ணெல் தரீஇய
உப்புவிளை கழனிச் சென்றனள் இதனால்
பனியிரும் மரப்பிற் சேர்ப்பற்
கினிவரி னௌியள் என்னும் தூதே.
-கல்லாடனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 270
தாழிருள் துமிய மின்னித் தண்ணென
வீழுறை யினிய சிதறி ஊழிற்
கடிப்பிடு முரசின் முழங்கி இடித்திடித்துப்
பெய்தினி வாழியோ பெறுவான் யாமே
செய்வினை முடித்த செம்ம லுள்ளமோ
டிவளின் மேவின மாகிக் குவளைக்
குறுந்தாள் நாள்மலர் நாறும்
நறுமென் கூந்தல் மெல்லணை யேமே.
-பாண்டியன் பன்னாடுதந்தான்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 271
அருவி யன்ன பருவறை சிதறி
யாறுநிறை பகரு நாடனைத் தேறி
உற்றது மன்னு மொருநாள் மற்றது
தவப்பன் னாள்தோள் மயங்கி
வௌவும் பண்பின் நோயா கின்றே.
-அழிசி நச்சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 272
தீண்டலும் இயைவது கொல்லோ மாண்ட
வில்லுடை வீளையர் கல்லிடு பெடுத்த
நனந்தலைக் கானத் தினந்தலைப் பிரிந்த
புன்கண் மடமா னேர்படத் தன்னையர்
சிலைமாண் கடுவிசைக் கலைநிறத் தழுத்திக்
குருதியொடு பறித்த செங்கோல் வாளி
மாறுகொண் டன்ன வுண்கண்
நாறிருங் கூந்தற் கொடிச்சி தோளே.
-ஒருசிறைப் பெரியனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 273
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
அல்குறு பொழுதில் தாதுமுகை தயங்கப்
பெருங்காட் டுளரும் அசைவளி போலத்
தண்ணிய கமழும் ஒண்ணுத லோயே
நொந்தனை யாயிற் கண்டது மொழிவல்
பெருந்தேன் கண்படு வரையின் முதுமால்
பறியா தேறிய மடவோன் போல
ஏமாந் தன்றிவ் வுலகம்
நாமுளே மாகப் பிரியலன் தௌிமே.
-சிறைக்குடி யாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 274
புறவுப் புறத்தன்ன புன்கா லுகாஅய்க்
காசினை யன்ன நளிகனி யுதிர
விடுகணை வில்லொடு பற்றிக் கோடிவர்பு
வருநர்ப் பார்க்கும் வன்கண் ஆடவர்
நீர்நசை வேட்கையி னார்மென்று தணியும்
இன்னாக் கானமும் இனிய பொன்னொடு
மணிமிடை யல்குல் மடந்தை
அணிமுலை யாக முயகினஞ் செலினே.
-உருத்திரனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 275
முல்லை யூர்ந்த கல்லுய ரேறிக்
கண்டனம் வருகஞ் சென்மோ தோழி
எல்லூர்ச் சேர்தரும் ஏறுடை யினத்துப்
புல்லார் நல்லான் பூண்மணி கொல்லோ
செய்வினை முடித்த செம்ம லுள்ளமொடு
வல்வில் இளையர் பக்கம் போற்ற
ஈர்மணற் காட்டாறு வரூஉம்
தேர்மணி கொல்லாண் டியம்பிய வுளவே.
-ஒக்கூர் மாசாத்தியார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தோழி கூற்று
Gedicht 276
பணைத்தோட் குறுமகள் பாவை தைஇயும்
பஞ்சாய்ப் பள்ளஞ் சூழ்ந்து மற்றிவள்
உருத்தெழு வனமுலை ஒளிபெற எழுதிய
தொய்பில் காப்போர் அறிதலும் அறியார்
முறையுடை யரசன் செங்கோல் அவையத்
தியான்றற் கடவின் யாங்கா வதுகொல்
பெரிதும் பேதை மன்ற
அளிதோ னேயிவ் வழுங்கல் ஊரே.
-கோழிக் கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 277
ஆசில் தெருவில் நாயில் வியன்கடைச்
செந்நெல் அமலை வெண்மை வெள்ளிழுது
ஓரிற் பிச்சை ஆர மாந்தி
அற்சிர வெய்ய வெப்பத் தண்ணீர்
சேமச் செப்பிற் பெறீஇயரோ நீயே
மின்னிடை நடுங்கும் கடைப்பெயல் வாடை
எக்கால் வருவ தென்றி
அக்கால் வருவரெங் காத லோரே.
-ஓரிற் பிச்சையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 278
உறுவளி உளரிய அந்தளிர் மாஅத்து
முறிகண் டன்ன மெல்லென் சீறடிச்
சிறுபசும் பாவையும் எம்மும் உள்ளார்
கொடியர் வாழி தோழி கடுவன்
ஊழுறு தீங்கனி உதிர்ப்பக் கீழிருந்
தேற்பன ஏற்பன உண்ணும்
பார்ப்புடை மந்திய மலையிறந் தோரே.
-பேரி சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 279
திரிமருப் பெருமை யிருணிற மையான்
வரிமிடறு யாத்த பகுவாய்த் தெண்மணி
புலம்புகொள் யாமத் தியங்குதொ றிசைக்கும்
இதுபொழு தாகவும் வாரார் கொல்லோ
மழைகழூஉ மறந்த மாயிருந் துறுகல்
துகள்சூழ் யானையிற் பொலியத் தோன்றும்
இரும்பல் குன்றம் போகித்
திருந்திறைப் பணைத்தோள் உள்ளா தோரே.
-மதுரை மருதனிளநாகனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 280
கேளிர் வாழியோ கேளிர் நாளுமென்
நெஞ்சுபிணிக் கொண்ட அஞ்சி லோதிப்
பெருந்தோட் குறுமகள் சிறுமெல் லாகம்
ஒருநாள் புணரப் புணரின்
அரைநாள் வாழ்க்கையும் வேண்டலென் யானே.
-நக்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 281
வெண்மணற் பொதுளிய பைங்காற் கருக்கின்
கொம்மைப் போந்தைக் குடுமி வெண்தோட்
டத்த வேம்பி னமலை வான்பூச்
சுரியா ருளைத்தலை பொலியச் சூடிக்
குன்றுதலை மணந்த கானம்
சென்றனர் கொல்லோ சேயிழை நமரே.
-குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 282
செவ்விகொள் வரகின் செஞ்சுவற் கலித்த
கௌவை நாற்றின் காரிரு ளோரிலை
நவ்வி நாண்மறி கவ்விக் கடன்கழிக்கும்
காரெதிர் தண்புனங் காணிற் கைவளை
நீர்திகழ் சிலம்பின் ஓராங் கவிழ்ந்த
வெண்கூ தாளத் தந்தூம்பு புதுமலர்
ஆர்கழல் புகுவ போலச்
சோர்குவ வல்ல என்பர்கொல் நமரே.
-நாகம் போத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 283
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
உள்ளது சிதைப்போர் உளரெனப் படாஅர்
இல்லோர் வாழ்க்கை இரவினும் இளிவெனச்
சொல்லிய வன்மை தௌியக் காட்டிச்
சென்றனர் வாழி தோழி யென்றும்
கூற்றத் தன்ன கொலைவேல் மறவர்
ஆற்றிருந் தல்கி வழங்குநர்ச் செகுத்த
படுமுடை பருந்துபார்த் திருக்கும்
நெடுமூ திடைய நீரில் ஆறே.
-பாலை பாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 284
பொருத யானைப் புகர்முகங் கடுப்ப
மன்றத் துறுகல் மீமிசைப் பலவுடன்
ஒண்செங் காந்தள் அவிழும் நாடன்
அறவ னாயினும் அல்ல னாயினும்
நம்மே சுவரோ தம்மிலர் கொல்லோ
வரையிற் றாழ்ந்த வால்வெள் ளருவி
கொன்னிலைக் குரம்பையி னிழிதரும்
இன்னா திருந்தவிச் சிறுகுடி யோரே.
-மிளைவேள் தித்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 285
வைகல் வைகல் வைகவும் வாரார்
எல்லா எல்லை எல்லையுந் தோன்றார்
யாண்டுளர் கொல்லோ தோழி ஈண்டிவர்
சொல்லிய பருவமோ இதுவே பல்லூழ்
புன்புறப் பெடையொடு பயிரி யின்புற
இமைக்கண் ஏதா கின்றோ ஞெமைத்தலை
ஊனசைஇ யொருபருந் திருக்கும்
வானுயர் பிறங்கல் மலையிறந் தோரே.
-பூதத் தேவனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 286
உள்ளிக் காண்பென் போல்வன் முள்ளெயிற்
றமிழ்த மூறும்அஞ் செவ்வாய்க் கமழகில்
ஆர நாறும் அறல்போற் கூந்தல்
பேரமர் மழைக்கட் கொடிச்சி
மூரல் முறுவலொடு மதைஇய நோக்கே.
-எயிற்றியனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 287
அம்ம வாழி தோழி காதலர்
இன்னே கண்டுந் துறக்குவர் கொல்லோ
முந்நாற் றிங்க ணிறைபொறுத் தசைஇ
ஒதுங்கல் செல்லாப் பசும்புளி வேட்கைக்
கடுஞ்சூல் மகளிர் போலநீர் கொண்டு
விசும்பிவர் கல்லாது தாங்குபு புணரிச்
செழும்பல் குன்றம் நோக்கிப்
பெருங்கலி வான மேர்தரும் பொழுதே.
-கச்சிப்பேட்டு நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தோழி கூற்று
Gedicht 288
கறிவளர் அடுக்கத் தாங்கண் முறியருந்து
குரங்கொருங் கிருக்கும் பெருங்க னாடன்
இனிய னாகலி னினத்தி னியன்ற
இன்னா மையினு மினிதோ
இனிதெனப் படூஉம் புத்தே ணாடே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 289
வளர்பிறை போல வழிவழிப் பெருகி
இறைவளை நெகிழ்த்த எவ்வ நோயொடு
குழைபிசைந் தனையே மாகிச் சாஅய்
உழையர் அன்மையின் உழப்ப தன்றியும்
மழையுந் தோழி மான்றுபட் டன்றே
பட்ட மாரி படாஅக் கண்ணும்
அவர்திறத் திரங்கு நம்மினும்
நந்திறத் திரங்குமிவ் வழங்கல் ஊரே.
-பெருங் கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 290
காமந் தாங்குமதி யென்போர் தாமஃ
தறியலர் கொல்லோ அனைமது கையர்கொல்
யாமெங் காதலர்க் காணே மாயிற்
செறிதுனி பெருகிய நெஞ்சமொடு பெருநீர்க்
கல்பொரு சிறுநுரை போல
மெல்ல மெல்ல இல்லா குதுமே.
-கல்பொரு சிறுநுரையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 291
சுடுபுன மருங்கிற் கலித்த வேனற்
படுகிளி கடியுங் கொடிச்சிகைக் குளிரே
இசையின் இசையா இன்பா ணித்தே
கிளியவள் விளியென எழலொல் லாவே
அதுபுலந் தழுத கண்ணே சாரற்
குண்டுநீர்ப் பைஞ்சுனைப் பூத்த குவளை
வண்டுபயில் பல்லிதழ் கலைஇத்
தண்துளிக் கேற்ற மலர்போன் றனவே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 292
மண்ணிய சென்ற ஒண்ணுத லரிவை
புனல்தரு பசுங்காய் தின்றதன் தப்பற்
கொன்பதிற் றொன்பது களிற்றொ டவணிறை
பொன்செய் பாவை கொடுப்பவுங் கொள்ளான்
பெண்கொலை புரிந்த நன்னன் போல
வரையா நிரையத்துச் செலீஇயரோ அன்னை
ஒருநாள் நகைமுக விருந்தினன் வந்தெனப்
பகைமுக ஊரின் துஞ்சலோ இலளே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 293
கள்ளிற் கேளிர் ஆத்திரை யுள்ளூர்ப்
பாளை தந்த பஞ்சியங் குறுங்காய்
ஓங்கிரும் பெண்ணை நுங்கொடு பெயரும்
ஆதி யருமன் மூதூ ரன்ன
அயவெள் ளாம்பல் அம்பகை நெறித்தழை
தித்திக் குறங்கின் ஊழ்மா றலைப்ப
வருமே சேயிழை யந்திற்
கொழுநற் காணிய அளியேன் மன்னே.
-கள்ளில் ஆத்திரையனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 294
கடலுட னாடியும் கான லல்கியும்
தொடலை யாயமொடு தழுவணி யயர்ந்தும்
நொதுமலர் போலக் கதுமென வந்து
முயங்கினன் செலினே யலர்ந்தன்று மன்னே
தித்தி பரந்த பைத்தக லல்குல்
திருந்திழை துயல்வுக்கோட் டசைத்த பசுங்குழைத்
தழையினும் உழையிற் போகான்
தான்தந் தனன்யாய் காத்தோம் பல்லே.
-அஞ்சிலாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 295
உடுத்துந் தொடுத்தும் பூண்டுஞ் செரீஇயும்
தழையணிப் பொலிந்த ஆயமொடு துவன்றி
விழவொடு வருதி நீயே யிஃதோ
ஓரான் வல்சிச் சீரில் வாழ்க்கை
பெருநலக் குறுமகள் வந்தென
இனிவிழ வாயிற் றென்னுமிவ் வூரே.
-தூங்கலோரியார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 296
அம்ம வாழி தோழி புன்னை
அலங்குசினை யிருந்த அஞ்சிறை நாரை
உறுகழிச் சிறுமீன் முனையிற் செறுவிற்
கள்நாறு நெய்தல் கதிரொடு நயக்கும்
தண்ணந் துறைவற் காணின் முன்னின்று
கடிய கழறல் ஓம்புமதி தொடியோள்
இன்ன ளாகத் துறத்தல்
நும்மின் தகுமோ என்றனை துணிந்தே.
-பெரும்பாக்கனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 297
அவ்விளிம் புரீஇய கொடுஞ்சிலை மறவர்
வைவார் வாளி விறற்பகை பேணார்
மாறுநின் றிறந்த ஆறுசெல் வம்பலர்
உவலிடு பதுக்கை ஊரின் தோன்றும்
கல்லுயர் நனந்தலை நல்ல கூறிப்
புணர்ந்துடன் போதல் பொருளென
உணர்ந்தேன் மன்றவவர் உணரா வூங்கே.
-காவிரிப்பூம்பட்டினத்துக் காரிக்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 298
சேரி சேர மெல்ல வந்துவந்
தரிது வாய்விட் டினிய கூறி
வைகல் தோறும் நிறம்பெயர்ந் துறையுமவன்
பைதல் நோக்கம் நினையாய் தோழி
இன்கடுங் கள்ளின் அகுதை தந்தை
வெண்கடைச் சிறுகோ லகவன் மகளிர்
மடப்பிடிப் பரிசில் மானப்
பிறிதொன்று குறித்ததவ னெடும்புற நிலையே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 299
இதுமற் றெவனோ தோழி முதுநீர்ப்
புணரி திளைக்கும் புள்ளிமிழ் கானல்
இணரவிழ் புன்னை யெக்கர் நீழற்
புணர்குறி வாய்த்த ஞான்றைக் கொண்கற்
கண்டன மன்னெங் கண்ணே யவன்சொற்
கேட்டன மன்னெஞ் செவியே மற்றவன்
மணப்பின் மாணல மெய்தித்
தணப்பின் நெகிழ்பவெந் தடமென் றோளே.
-வெண்மணிப்பூதியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 300
குவளை நாறுங் குவையிருங் கூந்தல்
ஆம்பல் நாறும் தேம்பொதி துவர்வாய்க்
குண்டுநீர்த் தாமரைக் கொங்கின் அன்ன
நுண்பல் தித்தி மாஅ யோயே
நீயே, அஞ்ச லென்றவென் சொல்லஞ் சலையே
யானே, குறுங்கா லன்னங் குவவுமணற் சேக்கும்
கடல்சூழ் மண்டிலம் பெறினும்
விடல்சூ ழலனான் நின்னுடை நட்பே.
-சிறைக்குடி ஆந்தையார்
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 301
முழவுமுத லரைய தடவுநிலைப் பெண்ணைக்
கொழுமட லிழைத்த சிறுகோற் குடம்பைக்
கருங்கா லன்றிற் காமர் கடுஞ்சூல்
வயவுப்பெடை யகவும் பானாட் கங்குல்
மன்றம் போழும் இனமணி நெடுந்தேர்
வாரா தாயினும் வருவது போலச்
செவிமுத லிசைக்கு மரவமொடு
துயில்துறந் தனவால் தோழியென் கண்ணே.
-குன்றியனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 302
உரைத்திசின் தோழியது புரைத்தோ அன்றே
அருந்துயர் உழத்தலும் ஆற்றாம் இதன்றலைப்
பெரும்பிறி தாகல் அதனினும் அஞ்சுதும்
அன்னோ இன்னும் நன்மலை நாடன்
பிரியா நண்பினர் இருவரும் என்னும்
அலரதற் கஞ்சினன் கொல்லோ பலருடன்
துஞ்சூர் யாமத் தானுமென்
நெஞ்சத் தல்லது வரவறி யானே.
-மாங்குடிகிழார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 303
கழிதேர்ந் தசைஇய கருங்கால் வெண்குரு
கடைகரைத் தாழைக் குழீஇப் பெருங்கடல்
உடைதிரை ஒலியில் துஞ்சுந் துறைவ
தொன்னிலை நெகிழ்ந்த வளைய ளீங்குப்
பசந்தனள் மன்னென் தோழி யென்னொடும்
இன்னிணர்ப் புன்னையம் புகர்நிழற்
பொன்வரி அலவன் ஆட்டிய ஞான்றே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 304
கொல்வினைப் பொலிந்த கூர்வா யெறியுளி
முகம்பட மடுத்த முளிவெதிர் நோன்காழ்
தாங்கரு நீர்ச்சுரத் தெறிந்து வாங்குவிசைக்
கொடுந்திமிற் பரதவர் கோட்டுமீ னெறிய
நெடுங்கரை யிருந்த குறுங்கா லன்னத்து
வெண்டோ டிரியும் வீததை கானற்
கைதையந் தண்புனற் சேர்ப்பனொடு
செய்தனெ மன்றவோர் பகைதரு நட்பே.
-கணக்காயர் தத்தனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 305
கண்தர வந்த காம ஒள்ளெரி
என்புற நலியினும் அவரொடு பேணிச்
சென்றுநாம் முயங்கற் கருங்காட் சியமே
வந்தஞர் களைதலை அவராற் றலரே
உய்த்தனர் விடாஅர் பிரித்திடை களையார்
குப்பைக் கோழித் தனிப்போர் போல
விளிவாங்கு விளியி னல்லது
களைவோர் இலையா முற்ற நோயே.
-குப்பைக்கோழியார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 306
மெல்லிய இனிய மேவரு தகுந
இவைமொழி யாமெனச் சொல்லினு மவைநீ
மறத்தியோ வாழியென் னெஞ்சே பலவுடன்
காமர் மாஅத்துத் தாதமர் பூவின்
வண்டுவீழ் பயருங் கானல்
தண்கடற் சேர்ப்பனைக் கண்ட பின்னே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 307
வளையுடைத் தனைய தாகிப் பலர்தொழச்
செவ்வாய் வானத் தையெனத் தோன்றி
இன்னம் பிறந்தன்று பிறையே அன்னோ
மறந்தனர் கொல்லோ தாமே களிறுதன்
உயங்குநடை மடப்பிடி வருத்த நோனாது
நிலையுயர் யாஅந் தொலையக் குத்தி
வெண்ணார் கொண்டு கைசுவைத் தண்ணாந்
தழுங்க னெஞ்சமொடு முழங்கும்
அத்த நீளிடை அழப்பிரிந் தோரே.
-கடம்பனூர்ச் சாண்டிலியனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 308
சோலை வாழைச் சுரிநுகும் பினைய
அணங்குடை அருந்தலை நீவலின் மதனழிந்து
மயங்குதுயர் உற்ற மையல் வேழம்
உயங்குயிர் மடப்பிடி யுலைபுறந் தைவர
ஆமிழி சிலம்பின் அரிதுகண் படுக்கும்
மாமலை நாடன் கேண்மை
காமந் தருவதோர் கைதாழ்ந் தன்றே.
-பெருந்தோட் குறுஞ்சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 309
கைவினை மாக்கடம் செய்வினை முடிமார்
சுரும்புண மலர்ந்த வாசங் கீழ்ப்பட
நீடின வரம்பின் வாடிய விடினும்
கொடியரோ நிலம்பெயர்ந் துறைவே மென்னாது
பெயர்த்துங் கடிந்த செறுவிற் பூக்கும்
நின்னூர் நெய்த லனையேம் பெரும
நீயெமக், கின்னா தனபல செய்யினும்
நின்னின் றமைதல் வல்லா மாறே.
-உறையூர்ச் சல்லியன் குமாரனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 310
புள்ளும் புலம்பின பூவிங் கூம்பின
கானலும் புலம்புநனி யுடைத்தே வானமும்
நம்மே போலும் மம்மர்த் தாகி
எல்லைகழியப் புல்லென் றன்றே
இன்னும் உளெனே தோழி இந்நிலை
தண்ணிய கமழுஞாழல்
தண்ணந் துறைவர்க் குரைக்குநர்ப் பெறினே.
-பெருங்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 311
அலர்யாங் கொழிவ தோழி பெருங்கடற்
புலவுநா றகன்றுறை வலவன் தாங்கவும்
நில்லாது கழிந்த கல்லென் கடுந்தேர்
யான்கண் டனனோ இலனோ பானாள்
ஓங்கல் வெண்மணல் தாழ்ந்த புன்னைத்
தாதுசேர் நிகர்மலர் கொய்யும்
ஆயம் எல்லாம் உடன்கண் டன்றே.
-சேந்தன் கீரனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 312
இரண்டறி கள்விநங் காத லோளே
முரண்கொள் துப்பிற் செவ்வேன் மலையன்
முள்ளூர்க் கான நாற வந்து
நள்ளென் கங்குல் நம்மோ ரன்னள்
கூந்தல் வேய்ந்த விரவுமலர் உதிர்த்துச்
சாந்துளர் நறுங்கதுப் பெண்ணெய் நீவி
அமரா முகத்த ளாகித்
தமரோ ரன்னள் வைகறை யானே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 313
பெருங்கடற் கரையது சிறுவெண் காக்கை
நீத்துநீர் இருங்கழி இரைதேர்ந் துண்டு
பூக்கமழ் பொதும்பிற் சேக்குந் துறைவனொடு
யாத்தேம் யாத்தன்று நட்பே
அவிழ்த்தற் கரிதது முடிந்தமைந் தன்றே.
-......
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 314
சேயுயர் விசும்பி னீருறு கமஞ்சூல்
தண்குரல் எழிலி ஒண்சுடர் இமைப்பப்
பெயர்தாழ் பிருளிய புலம்புகொள் மாலையும்
வாரார் வாழி தோழி வரூஉம்
இன்னுறழ் இளமுலை ஞெமுங்க
இன்னா வைப்பின் சுரனிறந் தோரே.
-பேரிசாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 315
எழுதரு மதியங் கடற்கண் டாஅங்
கொழுகுவெள் ளருவி யோங்குமலை நாடன்
ஞாயி றனையன் தோழி
நெருஞ்சி யனையவென் பெரும்பணைத் தோளே.
-மதுரை வேள்ஆதத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 316
ஆய்வளை ஞெகிழவு மயர்வுமெய் நிறுப்பவும்
நோய்மலி வருத்தம் அன்னை யறியின்
உளெனோ வாழி தோழி விளியா
துரவுக்கடல் பொருத விரவுமண லடைகரை
ஓரை மகளி ரோராங் காட்ட
வாய்ந்த லவன் துன்புறு துனைபரி
ஓங்குவரல் விரிதிரை களையும்
துறைவன் கொல்லோ பிறவா யினவே.
-தும்பிசேர் கீரனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 317
புரிமட மரையான் கருநரை நல்லேறு
தீம்புளி நெல்லி மாந்தி யயலது
தேம்பாய் மாமலர் நடுங்க வெய்துயிர்த்
தோங்குமலைப் பைஞ்சுனை பருகு நாடன்
நம்மைவிட் டமையுமோ மற்றே கைம்மிக
வடபுல வாடைக் கழிமழை
தென்புலம் படருந் தண்பனி நாளே.
-மதுரைக் கண்டரதத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 318
எறிசுறாக் கலித்த இலங்குநீர்ப் பரப்பின்
நறுவீ ஞாழலொடு புன்னை தாஅய்
வெறியயர் களத்தினில் தோன்றுந் துறைவன்
குறியா னாயினும் குறிப்பினும் பிறிதொன்
றறியாற் குரைப்பலோ யானே யெய்த்தவிப்
பணையெழின் மென்றோ ளணைஇய வந்நாட்
பிழையா வஞ்சினஞ் செய்த
கள்வனும் கடவனும் புனைவனுந் தானே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 319
மானேறு மடப்பிணை தழீஇ மருள்கூர்ந்து
கான நண்ணிய புதன்மறைந் தொடுங்கவும்
கையுடை நன்மாப் பிடியொடு பொருந்தி
மையணி மருங்கின் மலையகஞ் சேரவும்
மாலைவந் தன்று மாரி மாமழை
பொன்னேர் மேனி நன்னலஞ் சிதைத்தோர்
இன்னும் வாரார் ஆயின்
என்னாந் தோழிநம் இன்னுயிர் நிலையே.
-தாயங் கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 320
பெருங்கடற் பரதவர் கொண்மீன் உணங்கல்
அருங்கழிக் கொண்ட இறவின் வாடலொடு
நிலவுநிற வெண்மணல் புலவப் பலவுடன்
எக்கர்தொறும் பரக்குந் துறைவனொ டொருநாள்
நக்கதோர் பழியு மிலமே போதவிழ்
பொன்னிணர் மரீஇய புள்ளிமிழ் பொங்கர்ப்
புன்னையஞ் சேரி யிவ்வூர்
கொன்னலர் தூற்றந்தன் கொடுமை யானே.
-தும்பிசேர் கீரனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 321
மலைச்செஞ் சாந்தின் ஆர மார்பினன்
சுனைப்பூங் குவளைச் சுரும்பார் கண்ணியன்
நடுநாள் வந்து நம்மனைப் பெயரும்
மடவர லரிவைநின் மார்பமர் இன்றுணை
மன்ற மரையா இரிய ஏறட்டுச்
செங்கண் இரும்புலி குழுமும் அதனால்
மறைத்தற் காலையோ அன்றே
திறப்பல் வாழிவேண் டன்னைநம் கதவே.
-......
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 322
அமர்க்க ணாமான் அஞ்செவிக் குழவி
கானவ ரெடுப்ப வெரீஇ யினந்தீர்ந்து
கான நண்ணிய சிறுகுடிப் பட்டென
இளைய ரோம்ப மரீஇயவ ணயந்து
மனையுறை வாழ்க்கை வல்லி யாங்கு
மருவின் இனியவு முளவோ
செல்வாந் தோழி யொல்வாங்கு நடந்தே.
-ஐயூர் முடவனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 323
எல்லாம் எவனோ பதடி வைகல்
பாணர் படுமலை பண்ணிய எழாலின்
வானத் தெழுஞ்சுவர் நல்லிசை வீழப்
பெய்த புலத்துப் பூத்த முல்லைப்
பசுமுகைத் தாது நாறும் நறுநுதல்
அரிவை தோளிணைத் துஞ்சிக்
கழிந்த நாளிவண் வாழு நாளே.
-பதடி வைகலார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 324
கொடுங்கால் முதலைக் கோள்வ லேற்றை
வழிவழக் கறுக்குங் கானலம் பெருந்துறை
இனமீன் இருங்கழி நீந்தி நீநின்
நயனுடை மையின் வருதி யிவடன்
மடனுடை மையின் உயங்கும் யானது
கவைமக நஞ்சுண் டாஅங்
கஞ்சுவல் பெருமவென் னெஞ்சத் தானே.
-கவை மகனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 325
சேறுஞ் சேறு மென்றலின் பண்டைத்தன்
மாயச் செலவாச் செத்து மருங்கற்று
மன்னிக் கழிகென் றேனே அன்னோ
ஆசா கெந்தை யாண்டுளன் கொல்லோ
கருங்கால் வெண்குருகு மேயும்
பெருங்குளம் ஆயிற்றென் இடைமுலை நிறைந்தே.
-நன்னாகையார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 326
துணைத்த கோதைப் பணைப்பெருந் தோளினர்
கடலாடு மகளிர் கான லிழைத்த
சிறுமனைப் புணர்ந்த நட்பே தோழி
ஒருநாள் துறைவன் துறப்பின்
பன்னாள் வரூஉம் இன்னா மைத்தே.
-......
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 327
நல்கின் வாழும் நல்கூர்ந் தோர்வயின்
நயனில ராகுதல் நன்றென உணர்ந்த
குன்ற நாடன் தன்னினும் நன்றும்
நின்னிலை கொடிதால் தீய கலுழி
நம்மனை மடமகள் இன்ன மென்மைச்
சாயலள் அளியள் என்னாய்
வாழைதந் தனையாற் சிலம்புபுல் லெனவே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 328
சிறுவீ ஞாழல் வேரளைப் பள்ளி
அலவன் சிறுமனை சிதையப் புணரி
குணில்வாய் முரசின் இயங்குந் துறைவன்
நல்கிய நாள்தவச் சிலவே அலரே
வில்கெழு தானை விச்சியர் பெருமகன்
வேந்தரொடு பொருத ஞான்றைப் பாணர்
புலிநோக் குறழ்நிலை கண்ட
கலிகெழு குறும்பூர் ஆர்ப்பினும் பெரிதே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 329
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
கான விருப்பை வேனல் வெண்பூ
வளிபொரு நெடுஞ்சினை உகுத்தலி னார்கழல்பு
களிறுவழங்கு சிறுநெறி புதையத் தாஅம்
பிறங்குமலை அருஞ்சுரம் இறந்தவர்ப் படர்ந்து
பயிலிருள் நடுநாள் துயிலரி தாகித்
தெண்ணீர் நிகர்மலர் புரையும்
நன்மலர் மழைக்கணிற் கௌியவாற் பனியே.
-ஓதலாந்தையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 330
நலத்தகைப் புலைத்தி பசைதோய்த் தெடுத்துத்
தலைப்புடைப் போக்கித் தண்கயத் திட்ட
நீரிற் பிரியாப் பரூஉத்திரி கடுக்கும்
பேரிலைப் பகன்றைப் பொதியவிழ் வான்பூ
இன்கடுங் கள்ளின் மணமில கமழும்
புன்கண் மாலையும் புலம்பும்
இன்றுகொல் தோழியவர் சென்ற நாட்டே.
-கழார்க் கீரனெயிற்றியனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 331
நெடுங்கழை திரங்கிய நீரி லாரிடை
ஆறுசெல் வம்பலர் தொலைய மாறுநின்று
கொடுஞ்சிலை மறவர் கடறுகூட் டுண்ணும்
கடுங்கண் யானைக் கான நீந்தி
இரப்பர்கொல் வாழி தோழி நறுவடிப்
பைங்கால் மாஅத் தந்தளி ரன்ன
நன்மா மேனி பசப்ப
நம்மினுஞ் சிறந்த அரும்பொருள் தரற்கே.
-வாடாப் பிரபந்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 332
வந்த வாடைச் சில்பெயற் கடைநாள்
நோய்நீந் தரும்படர் தீரநீ நயந்து
கூறின் எவனோ தோழி நாறுயிர்
மடப்பிடி தழீஇத் தடக்கை யானை
குன்றச் சிறுகுடி யிழிதரு
மன்ற நண்ணிய மலைகிழ வோற்கே.
-மதுரை மருதங்கிழார் மகனார் இளம்போத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 333
குறும்படைப் பகழிக் கொடுவிற் கானவன்
புனமுண்டு கடிந்த பைங்கண் யானை
நறுந்தழை மகளிர் ஓப்புங் கிள்ளையொடு
குறும்பொறைக் கணவுங் குன்ற நாடன்
பணிக்குறை வருத்தம் வீடத்
துணியின் எவனோ தோழிநம் மறையே.
-உழுந்தினைம்புலவனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 334
சிறுவெண் காக்கைச் செவ்வாய்ப் பெருந்தோ
டெறிதிரைத் திவலை யீர்ம்புற நனைப்பப்
பனிபுலந் துறையும் பல்பூங் கானல்
விரிநீர்ச் சேர்ப்பன் நீப்பி னொருநம்
இன்னுயி ரல்லது பிறிதொன்
றெவனோ தோழி நாமிழப் பதுவே.
-இளம்பூதனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 335
நிரைவளை முன்கை நேரிழை மகளிர்
இருங்கல் வியலறைச் செந்தினை பரப்பிச்
சுனைபாய் சோர்விடை நோக்கிச் சினையிழிந்து
பைங்கண் மந்தி பார்ப்போடு கவரும்
வெற்பிடை நண்ணி யதுவே வார்கோல்
வல்விற் கானவர் தங்கைப்
பெருந்தோட் கொடிச்சி யிருந்த வூரே.
-இருந்தையூர்க் கொற்றன் புலவனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 336
செறுவர்க் குவகை யாகத் தெறுவர
ஈங்கனம் வருபவோ தேம்பாய் துறைவ
சிறுநா வொண்மணி விளரி யார்ப்பக்
கடுமா நெடுந்தேர் நேமி போகிய
இருங்கழி நெய்தல் போல
வருந்தின ளளியணீ பிரிந்திசி னோளே.
-குன்றியனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 337
முலையே முகிழ்முகிழ்த் தனவே தலையே
கிளைஇய மென்குரல் கிழக்கு வீழ்ந் தனவே
செறிநிரை வெண்பலும் பறிமுறை நிரம்பின
சுணங்குஞ் சிலதோன் றினவே யணங்குதற்
கியான்ற னறிவலே தானறி யலளே
யாங்கா குவள்கொ றானே
பெருமுது செல்வ ரொருமட மகளே.
-பொதுக்கயத்துக் கீரந்தையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவன் கூற்று
Gedicht 338
திரிமருப் பிரலை யண்ணல் நல்லேறு
அரிமடப் பிணையோ டல்குநிழ லசைஇ
வீததை வியலரில் துஞ்சிப் பொழுதுசெலச்
செழும்பயறு கறிக்கும் புன்கண் மாலைப்
பின்பனிக் கடைநாள் தண்பனி அச்சிரம்
வந்தன்று பெருவிறல் தேரே பணைத்தோள்
விளங்குநக ரடங்கிய கற்பின்
நலங்கே ழரிவை புலம்பசா விடவே.
-பெருங்குன்றூர்கிழார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 339
நறையகில் வயங்கிய நளிபுன நறும்புகை
உறையறு மையிற் போகிச் சாரற்
குறவர் பாக்கத் திழிதரு நாடன்
மயங்குமலர்க் கோதை நன்மார்பு முயங்கல்
இனிதுமன் வாழி தோழி மாயிதழ்க்
குவளை யுண்கண் கலுழப்
பசலை யாகா வூங்கலங் கடையே.
-பேயார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 340
காமங் கடையிற் காதலர்ப் படர்ந்து
நாமவர்ப் புலம்பி னம்மோ டாகி
ஒருபாற் படுதல் செல்லா தாயிடை
அழுவ நின்ற அலர்வேய் கண்டல்
கழிபெயர் மருங்கி னொல்கி யோதம்
பெயர்தரப் பெயர்தந் தாங்கு
வருந்துந் தோழியவ ரிருந்தவென் நெஞ்சே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 341
பல்வீ பட்ட பசுநனைக் குரவம்
பொரிப்பூம் புன்கொடு பொழிலணிக் கொளாஅச்
சினையினி தாகிய காலையுங் காதலர்
பேணா ராயினும் பெரியோர் நெஞ்சத்துக்
கண்ணிய ஆண்மை கடவ தன்றென
வலியா நெஞ்சம் வலிப்ப
வாழ்வேன் தோழியென் வன்க ணானே.
-மிளைகிழார் நல்வேட்டனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 342
கலைகை தொட்ட கமழ்சுளைப் பெரும்பழம்
காவல் மறந்த கானவன் ஞாங்கர்க்
கடியுடை மரந்தொறும் படுவலை மாட்டும்
குன்ற நாட தகுமோ பைஞ்சுனைக்
குவளைத் தண்தழை யிவளீண்டு வருந்த
நயந்தோர் புன்கண் தீர்க்கும்
பயந்தலைப் படாஅப் பண்பினை எனினே.
-காவிரிப்பூம்பட்டினத்துக் கந்தரத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 343
நினையாய் வாழி தோழி நனைகவுள்
அண்ணல் யானை அணிமுகம் பாய்ந்தென
மிகுவலி இரும்புலிப் பகுவா யேற்றை
வெண்கொடு செம்மறுக் கொளீஇ விடர்முகைக்
கோடை யொற்றிய கருங்கால் வேங்கை
வாடுபூஞ் சினையிற் கிடக்கும்
உயர்வரை நாடனொடு பெயரும் ஆறே.
-ஈழத்துப் பூதன்றேவனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 344
நோற்றோர் மன்ற தோழி தண்ணெனத்
தூற்றுந் துவலைப் பனிக்கடுந் திங்கட்
புலம்பயி ரருந்த அண்ண லேற்றொடு
நிலந்தூங் கணல வீங்குமுலைச் செருத்தல்
பால்வார்பு குழவி யுள்ளி நிரையிறந்
தூர்வயிற் பெயரும் புன்கண் மாலை
அரும்பெறற் பொருட்பிணிப் போகிப்
பிரிந்துறை காதலர் வரக்காண் போரே.
-குறுங்குடி மருதனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 345
இழையணிந் தியல்வருங் கொடுஞ்சி நெடுந்தேர்
வரைமருள் நெடுமணல் தவிர்த்துநின் றசைஇத்
தங்கினி ராயின் தவறோ தெய்ய
தழைதாழ் அல்குல் இவள்புலம் பகலத்
தாழை தைஇய தயங்குதிரைக் கொடுங்கழி
இழுமென ஒலிக்கும் ஆங்கண்
பெருநீர் வேலியெம் சிறுநல் லூரே.
-அண்டர்மகன் குறுவழுதியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 346
நாகுபிடி நயந்த முளைக்கோட் டிளங்களிறு
குன்றம் நண்ணிக் குறவர் ஆர்ப்ப
மன்றம் போழு நாடன் தோழி
சுனைப்பூங் குவளைத் தொடலை தந்தும்
தினைப்புன மருங்கிற் படுகிளி யோப்பியும்
காலை வந்து மாலைப் பொழுதில்
நல்லக நயந்துதான் உயங்கிச்
சொல்லவும் ஆகா தஃகி யோனே.
-வாயிலிளங் கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 347
மல்குசுனை புலர்ந்த நல்கூர் சுரமுதற்
குமரி வாகைக் கோலுடை நறுவீ
மடமாத் தோகைக் குடுமியிற் றோன்றும்
கான நீளிடைத் தானு நம்மொடு
ஒன்றுமணஞ் செய்தனள் இவளெனின்
நன்றே நெஞ்சம் நயந்தநின் துணிவே.
-காவிரிப்பூம்பட்டினத்துச் சேந்தங் கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 348
தாமே செல்ப வாயிற் கானத்துப்
புலந்தேர் யானைக் கோட்டிடை யொழிந்த
சிறுவீ முல்லைக் கொம்பிற் றாஅய்
இதழழிந் தூறுங் கண்பனி மதரெழிற்
பூணக வனமுலை நனைத்தலும்
காணார் கொல்லோ மாணிழை நமரே.
-மாவளத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 349
அடும்பவிழ் அணிமலர் சிதைஇமீன் அருந்தும்
தடந்தாள் நாரை இருக்கும் எக்கர்த்
தண்ணந் துறைவற் றொடுத்து நந்நலம்
கொள்வாம் என்றி தோழி கொள்வாம்
இடுக்கண் அஞ்சி இரந்தோர் வேண்டிய
கொடுத்தவை தாவென் சொல்லினும்
இன்னா தோநம் இன்னுயிர் இழப்பே.
-சாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 350
அம்ம வாழி தோழி முன்னின்று
பனிக்கடுங் குரையஞ் செல்லா தீமெனச்
சொல்லின மாயிற் செல்வர் கொல்லோ
ஆற்றய லிருந்த இருந்தோட் டஞ்சிறை
நெடுங்காற் கணந்துள் ஆளறி வுறீஇ
ஆறுசெல் வம்பலர் படைதலை பெயர்க்கும்
மலையுடைக் கான நீந்தி
நிலையாப் பொருட்பிணிப் பிரிந்திசி னோரே.
-ஆலத்தூர் கிழார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 351
வளையோய் உவந்திசின் விரைவுறு கொடுந்தாள்
அளைவாழ் அலவன் கூருகிர் வரித்த
ஈர்மணல் மலிர்நெறி சிதைய இழுமென
உருமிசைப் புணரி உடைதரும் துறைவர்க்கு
உரிமை செப்பினர் நமரே விரியலர்ப்
புன்னை ஓங்கிய புலாலஞ் சேரி
இன்னகை ஆயத் தாரோடு
இன்னும் அற்றோஇவ் வழுங்க லூரே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 352
நெடுநீ ராம்பல் அடைப்புறத் தன்ன
கொடுமென் சிறைய கூருகிர்ப் பறவை
அகலிலைப் பலவின் சாரல் முன்னிப்
பகலுறை முதுமரம் புலம்பப் போகும்
சிறுபுன் மாலை உண்மை
அறிவேன் தோழியவர்க் காணா ஊங்கே.
-கடியலூர் உருத்திரங்கண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 353
ஆர்கலி வெற்பன் மார்புபுணை யாகக்
கோடுயர் நெடுவரைக் கவாஅற் பகலே
பாடின் அருவி ஆடுதல் இனிதே
நிரையிதழ் பொருந்தாக் கண்ணோ டிரவிற்
பஞ்சி வெண்திரிச் செஞ்சுடர் நல்லிற்
பின்னுவீழ் சிறுபுறந் தழீஇ
அன்னை முயங்கத் துயிலின் னாதே.
-உறையூர் முதுகூற்றனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 354
நீர்நீ டாடிற் கண்ணுஞ் சிவக்கும்
ஆர்ந்தோர் வாயில் தேனும் புளிக்கும்
தணந்தனை யாயினெம் இல்லுய்த்துக் கொடுமோ
அந்தண் பொய்கை எந்தை எம்மூர்க்
கடும்பாம்பு வழங்குந் தெருவில்
நடுங்கஞர் எவ்வம் களைந்த எம்மே.
-கயத்தூர்கிழார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 355
பெயல்கண் மறைத்தலின் விசும்புகா ணலையே
நீர்பரந் தொழுகலின் நிலங்கா ணலையே
எல்லை சேறலின் இருள்பெரிது பட்டன்று
பல்லோர் துஞ்சும் பானாட் கங்குல்
யாங்குவந் தனையோ ஓங்கல் வெற்ப
வேங்கை கமழுமெஞ் சிறுகுடி
யாங்கறிந் தனையோ நோகோ யானே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 356
நிழலான் றவிந்த நீரில் ஆரிடைக்
கழலோன் காப்பக் கடுகுபு போகி
அறுசுனை மருங்கின் மறுகுபு வெந்த
வெவ்வெங் கலுழி தவ்வெனக் குடிக்கிய
யாங்கு வல்லுநள்கொல் தானே ஏந்திய
செம்பொற் புனைகலத் தம்பொரிக் கலந்த
பாலும் பலவென உண்ணாள்
கோலமை குறுந்தொடித் தளிரன் னோளே.
-கயமனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - செவிலி கூற்று
Gedicht 357
முனிபடர் உழந்த பாடில் உண்கண்
பனிகால் போழ்ந்து பணியெழில் ஞெகிழ்தோள்
மெல்லிய ஆகலின் மேவரத் திரண்டு
நல்ல என்னுஞ் சொல்லை மன்னிய
ஏனலஞ் சிறுதினை காக்குஞ் சேணோன்
ஞெகிழியிற் பெயர்ந்த நெடுநல் யானை
மின்படு சுடரொளி வெரூஉம்
வான்தோய் வெற்பன் மணவா ஊங்கே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 358
வீங்கிழை நெகிழ விம்மி யீங்கே
எறிகண் பேதுற லாய்கோ டிட்டுச்
சுவர்வாய் பற்றுநின் படர்சே ணீங்க
வருவேம் என்ற பருவம் உதுக்காண்
தனியோர் இரங்கும் பனிகூர் மாலைப்
பல்லான் கோவலர் கண்ணிச்
சொல்லுப அன்ன முல்லைமென் முகையே.
-கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தோழி கூற்று
Gedicht 359
கண்டிசிற் பாண பண்புடைத் தம்ம
மாலை விரிந்த பசுவெண் ணிலவிற்
குறுங்கால் கட்டில் நறும்பூஞ் சேக்கைப்
பள்ளி யானையின் உயிர்த்தனன் நசையிற்
புதல்வற் றழீஇயினன் விறலவன்
புதல்வன் தாயவன் புறங்கவைஇ யினளே.
-பேயனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 360
வெறியென உணர்ந்த வேல னோய்மருந்
தறியா னாகுதல் அன்னை காணிய
அரும்படர் எவ்வம் இன்றுநாம் உழப்பினும்
வாரற்க தில்ல தோழி சாரற்
பிடிக்கை அன்ன பெருங்குரல் ஏனல்
உண்கிளி கடியும் கொடிச்சிகைக் குளிரே
சிலம்பிற் சிலம்புஞ் சோலை
இலங்குமலை நாடன் இரவி னானே.
-மதுரை ஈழத்துப் பூதன்றேவனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 361
அம்ம வாழி தோழி அன்னைக்
குயர்நிலை உலகமுஞ் சிறிதால் அவர்மலை
மாலைப் பெய்த மணங்கமழ் உந்தியொடு
காலை வந்த காந்தள் முழுமுதல்
மெல்லிலை குழைய முயங்கலும்
இல்லுய்த்து நடுதலுங் கடியா தோளே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 362
முருகயர்ந் துவந்த முதுவாய் வேல
சினவ லோம்புமதி வினவுவ துடையேன்
பல்வே றுருவிற் சில்லவிழ் மடையொடு
சிறுமறி கொன்றிவள் நறுநுதல் நீவி
வணங்கினை கொடுத்தி யாயின் அணங்கிய
விண்தோய் மாமலைச் சிலம்பன்
ஒண்தார் அகலமும் உண்ணுமோ பலியே.
-வேம்பற்றூர்க் கண்ணன் கூத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 363
கண்ணி மருப்பின் அண்ணநல் லேறு
செங்கோற் பதவின் வார்குரல் கறிக்கும்
மடக்கண் மரையா நோக்கிவெய் துற்றுப்
புல்லரை உகாஅய் வரிநிழல் வதியும்
இன்னா அருஞ்சுரம் இறத்தல்
இனிதோ பெரும இன்றுணைப் பிரிந்தே.
-செல்லூர்க் கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 364
அரிற்பவர்ப் பிரம்பின் வரிப்புற நீர்நாய்
வாளை நாளிரை பெறூஉம் ஊரன்
பொற்கோல் அவிர்தொடித் தற்கெழு தகுவி
எற்புறங் கூறும் என்ப தெற்றென
வணங்கிறைப் பணைத்தோள் எல்வளை மகளிர்
துணங்கை நாளும் வந்தன அவ்வரைக்
கண்பொர மற்றதன் கண்ணவர்
மணங்கொளற் கிவரும் மள்ளர் போரே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - இற்பரத்தை கூற்று
Gedicht 365
கோடீர் இலங்குவளை நெகிழ நாளும்
பாடில கலிழ்ந்து பனியா னாவே
துன்னரும் நெடுவரைத் ததும்பிய அருவி
தன்ணென் முரசின் இமிழிசை காட்டும்
மருங்கிற் கொண்ட பலவிற்
பெருங்கல் நாடநீ நயந்தோள் கண்ணே.
-மதுரை நல்வெள்ளியார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 366
பால்வரைந் தமைத்த லல்ல தவர்வயிற்
சால்பளந் தறிதற் கியாஅம் யாரோ
வெறியாள் கூறவும் அமையாள் அதன்தலைப்
பைங்கண் மாச்சுனைப் பல்பிணி யவிழ்ந்த
வள்ளிதழ் நீலம் நோக்கி உள்ளகை
பழுத கண்ண ளாகிப்
பழூதன் றம்மவிவ் வாயிழை துணிவே.
-பேரிசாத்தனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 367
கொடியோர் நல்கா ராயினும் யாழநின்
தொடிவிளங் கிறைய தோள்கவின் பெறீஇயர்
உவக்காண் தோழி அவ்வந் திசினே
தொய்யல் மாமழை தொடங்கலின் அவர்நாட்டுப்
பூச லாயம் புகன்றிழி அருவியின்
மண்ணுறு மணியின் தோன்றும்
தண்ணறுந் துறுகல் ஓங்கிய மலையே.
-மதுரை மருதனிள நாகனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 368
மெல்லிய லோயே மெல்லிய லோயே
நன்னாண் நீத்த பழிதீர் மாமை
வன்பின் ஆற்றுதல் அல்லது செப்பிற்
சொல்ல கிற்றா மெல்லிய லோயே
சிறியரும் பெரியரும் வாழும் ஊர்க்கே
நாளிடைப் படாஅ நளிநீர் நீத்தத்
திண்கரைப் பெருமரம் போலத்
தீதில் நிலைமை முயங்குகம் பலவே.
-நக்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Gedicht 369
அத்த வாகை அமலை வானெற்
றரியார் சிலம்பி னரிசி யார்ப்பக்
கோடை தூக்குங் கானம்
செல்வாந் தோழி நல்கினர் நமரே.
-குடவாயிற் கீரத்தனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 370
பொய்கை யாம்ப லணிநிறக் கொழுமுகை
வண்டுவாய் திறக்குந் தண்டுறை யூரனொடு
இருப்பி னிருமருங் கினமே கிடப்பின்
வில்லக விரலிற் பொருந்தியவன்
நல்லகஞ் சேரி னொருமருங் கினமே.
-வில்லகவிரலினார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - பரத்தை கூற்று
Gedicht 371
கைவளை நெகிழ்தலும் மெய்பசப் பூர்தலும்
மைபடு சிலம்பின் ஐவனம் வித்தி
அருவியின் விளைக்கும் நாடனொடு
மருவேன் தோழியது காமமோ பெரிதே.
-உறையூர் முதுகூற்றனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 372
பனைத்தலைக், கருக்குடை நெடுமடல் குருத்தொடு மாயக்
கடுவளி தொகுத்த நெடுவெண் குப்பைக்
கணங்கொள் சிமைய வணங்குங் கானல்
ஆழிதலை வீசிய வயிர்ச்சேற் றருவிக்
கூழைபெய் எக்கர்க் குழீஇய பதுக்கை
புலர்பதங் கொள்ளா வளவை
அலரெழுந் தன்றிவ் வழங்க லூரே.
-விற்றூற்று மூதெயினனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 373
நிலம்புடை பெயரினு நீர்தீப் பிறழினும்
இலங்குதிரைப் பெருங்கடற் கெல்லை தோன்றினும்
வெவ்வாய்ப் பெண்டிர் கௌவை அஞ்சிக்
கேடெவன் உடைத்தோ தோழி நீடுமயிர்க்
கடும்பல் ஊகக் கறைவிரல் ஏற்றை
புடைத்தொடு புடைஇப் பூநாறு பலவுக்கனி
காந்தளஞ் சிறுகுடிக் கமழும்
ஓங்குமலை நாடனொ டமைந்தநந் தொடர்பே.
-மதுரைக் கொல்லம் புல்லனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 374
Redaktion: Nicht umgesetzte bzw. fehlerhafte Tamilzeichen der Vorlage: U+0BBF
எந்தையும் யாயும் உணரக் காட்டி
ஒளித்த செய்தி வௌிப்படக் கிளந்தபின்
மலைகெழு வெற்பன் தலைவந் திரப்ப
நன்றுபுரி கொள்கையின் ஒன்றா கின்றே
முடங்கல் இறைய தூங்கணங் குரீஇ
நீடிரும் பெண்ணைத் தொடுத்த
கூடினும் மயங்கிய மைய லூரே.
-உறையூர்ப் பல்காயனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 375
அம்ம வாழி தோழி இன்றவர்
வாரா ராயினோ நன்றே சாரற்
சிறுதினை விளைந்த வியன்கண் இரும்புனத்
திரவரி வாரின் தொண்டகச் சிறுபறை
பானாள் யாமத்துங் கறங்கும்
யாமங் காவலர் அவியா மாறே.
-.......
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 376
மன்னுயிர் அறியாத் துன்னரும் பொதியிற்
சூருடை அடுக்கத் தாரங் கடுப்ப
வேனி லானே தண்ணியள் பனியே
வாங்குகதிர் தொகுப்பக் கூம்பி ஐயென
அலங்குவெயிற் பொதிந்த தாமரை
உள்ளகத் தன்ன சிறுவெம் மையளே.
-படுமாத்து மோசிகொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவன் கூற்று
Gedicht 377
வளையேர் மென்றோள் ஞெகிழ்ந்ததன் தலையும்
மாற்றா கின்றே தோழியாற் றலையே
அறிதற் கமையா நாடனொடு
செய்து கொண்டதோர் சிறுநன் னட்பே.
-மோசி கொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 378
ஞாயிறு காயாது மரநிழற் பட்டு
மலைமுதற் சிறுநெறி மணன்மிகத் தாஅய்த்
தண்மழை தலையின் றாக நந்நீத்துச்
சுடர்வாய் நெடுவேற் காளையொடு
மடமா அரிவை போகிய சுரனே.
-கயமனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - செவிலி கூற்று
Gedicht 379
இன்றியாண் டையனோ தோழி குன்றத்துப்
பழங்குழி அகழ்ந்த கானவன் கிழங்கினொடு
கண்ணகன் தூமணி பெறூஉம் நாடன்
அறிவுகாழ்க் கொள்ளும் அளவைச் செறிதொடி
எம்மில் வருகுவை நீயெனப்
பொம்மல் ஓதி நீவி யோனே.
-.....
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 380
விசும்புகண் புதையப் பாஅய் வேந்தர்
வென்றெறி முரசின் நன்பல முழங்கிப்
பெயலா னாதே வானம் காதலர்
நனிசேய் நாட்டர் நம்முன் னலரே
யாங்குச்செய் வாங்கொல் தோழி யீங்கைய
வண்ணத் துய்ம்மலர் உதிர
முன்னர்த் தோன்றும் பனிக்கடு நாளே.
-கருவூர்க் கதப்பிள்ளை.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 381
தொல்கவின் தொலைந்து தோணலஞ் சாஅய்
அல்லல் நெஞ்சமோ டல்கலும் துஞ்சாது
பசலை யாகி விளிவது கொல்லோ
வெண்குருகு நரலுந் தண்கமழ் கானற்
பூமலி பொதும்பர் நாண்மலர் மயக்கி
விலங்குதிரை உடைதருந் துறைவனொ
டிலங்கெயிறு தோன்ற நக்கதன் பயனே.
-.......
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 382
தண்துளிக் கேற்ற பைங்கொடி முல்லை
முகைதலைத் திறந்த நாற்றம் புதல்மிசை
பூமலி தளவமொடு தேங்கமழ்பு கஞல
வம்புப் பெய்யுமால் மழையே வம்பன்று
காரிது பருவம் ஆயின்
வாரா ரோநம் காத லோரே.
-குறுங்கீரனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தோழி கூற்று
Gedicht 383
நீயுடம் படுதலின் யான்தர வந்து
குறிநின் றனனே குன்ற நாடன்
இன்றை யளவை சென்றைக் கென்றி
கையுங் காலும் ஓய்வன அழுங்கத்
தீயுறு தளிரின் நடுங்கி
யாவதும் இலையான் செயற்குரி யதுவே.
-படுமரத்து மோசிகீரனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 384
உழுந்துடைக் கழுந்திற் கரும்புடைப் பணைத்தோள்
நெடும்பல் கூந்தற் குறுந்தொடி மகளிர்
நலனுண்டு துறத்தி யாயின்
மிகநன் றம்ம மகிழ்நநின் சூளே.
-ஓரம்போகியார்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 385
பலவிற் சேர்ந்த பழமார் இனக்கலை
சிலைவிற் கானவன் செந்தொடை வெரீஇச்
செருவுறு குதிரையிற் பொங்கிச் சாரல்
இருவெதிர் நீடமை தயங்கப் பாயும்
பெருவரை அடுக்கத்துக் கிழவோன் என்றும்
அன்றை யன்ன நட்பினன்
புதுவோர்த் தம்மவிவ் வழுங்க லூரே.
-கபிலர்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தலைவி கூற்று
Gedicht 386
வெண்மணல் விரிந்த வீததை கானல்
தண்ணந் துறைவன் தணவா ஊங்கே
வாலிழை மகளிர் விழவணிக் கூட்டும்
மாலையோ அறிவேன் மன்னே மாலை
நிலம்பரந் தன்ன புன்கணொடு
புலம்புடைத் தாகுதல் அறியேன் யானே.
-வெள்ளிவீதியார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Gedicht 387
எல்லை கழிய முல்லை மலரக்
கதிர்சினந் தணிந்த கையறு மாலையும்
இரவரம் பாக நீந்தின மாயின்
எவன்கொல் வாழி தோழி
கங்குல் வெள்ளம் கடலினும் பெரிதே.
-கங்குல் வெள்ளத்தார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 388
நீர்கால் யாத்த நிரையிதழ்க் குவளை
கோடை ஒற்றினும் வாடா தாகும்
கவணை அன்ன பூட்டுப்பொரு தசாஅ
உமணெருத் தொழுகைத் தோடுநிரைத் தன்ன
முளிசினை பிளக்கு முன்பின் மையின்
யானை கைமடித் துயவும்
கானமும் இனியவாம் நும்மொடு வரினே.
-ஔவையார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - தோழி கூற்று
Gedicht 389
நெய்கனி குறும்பூழ் காய மாக
ஆர்பதம் பெறுக தோழி அத்தை
பெருங்கல் நாடன் வரைந்தென அவனெதிர்
நன்றோ மகனே யென்றனென்
நன்றே போலும் என்றுரைத் தோனே.
-வேட்டகண்ணனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 390
எல்லும் எல்லின்று பாடுங் கேளாய்
செல்லா தீமோ சிறுபிடி துணையே
வேற்றுமுனை வெம்மையிற் சாத்துவந் திறுத்தென
வளையணி நெடுவேல் ஏந்தி
மிளைவந்து பெயரும் தண்ணுமைக் குரலே.
-உறையூர் முதுகொற்றனார்.
Angaben der Vorlage: பாலை - கண்டோர் கூற்று
Gedicht 391
உவரி யொருத்தல் உழாது மடியப்
புகரி புழுங்கிய புயனீங்கு புறவிற்
கடிதிடி உருமிற் பாம்புபை அவிய
இடியொடு மயங்கி இனிதுவீழ்ந் தன்றே
வீழ்ந்த மாமழை தழீஇப் பிரிந்தோர்
கையற வந்த பையுள் மாலைப்
பூஞ்சினை யிருந்த போழ்கண் மஞ்ஞை
தாஅம் நீர் நனந்தலை புலம்பக்
கூஉந் தோழி பெரும்பே தையவே.
-பொன்மணியார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவி கூற்று
Gedicht 392
அம்ம வாழியோ அணிச்சிறைத் தும்பி
நன்மொழிக் கச்ச மில்லை யவர்நாட்
டண்ணல் நெடுவரைச் சேறி யாயிற்
கடமை மிடைந்த துடவையஞ் சிறுதினைத்
துளரெறி நுண்டுகட் களைஞர் தங்கை
தமரின் தீராள் என்மோ அரசர்
நிரைசெல னுண்டோல் போலப்
பிரசந் தூங்கு மலைகிழ வோர்க்கே.
-தும்பிசேர் கீரனார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 393
மயங்குமலர்க் கோதை குழைய மகிழ்நன்
முயங்கிய நாடவச் சிலவே அலரே
கூகைக் கோழி வாகைப் பறந்தலைப்
பசும்பூண் பாண்டியன் வினைவ லதிகன்
களிறொடு பட்ட ஞான்றை
ஒளிறுவாட் கொங்கர் ஆர்ப்பினும் பெரிதே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தோழி கூற்று
Gedicht 394
முழந்தாள் இரும்பிடிக் கயந்தலைக் குழவி
நறவுமலி பாக்கத்துக் குறமகள் ஈன்ற
குறியிறைப் புதல்வரொடு மறுவந் தோடி
ன்னாள் இனிய தாகிப் பின்னாள்
அவர்தினைப் புனம் மேய்ந் தாங்குப்
பகையா கின்றவர் நகைவிளை யாட்டே.
-குறியிரையார்.
Angaben der Vorlage: குறிஞ்சி - தோழி கூற்று
Gedicht 395
நெஞ்சே நிறையொல் லாதே யவரே
அன்பின் மையின் அருள்பொருள் என்னார்
வன்கண் கொண்டு வலித்துவல் லுநரே
அரவுநுங்கு மதியினுக் கிவணோர் போலக்
களையார் ஆயினுங் கண்ணினிது படீஇயர்
அஞ்ச லென்மரும் இல்லை அந்தில்
அளிதோ தானே நாணே
ஆங்கவர் வதிவயின் நீங்கப் படினே.
-......
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 396
பாலும் உண்ணாள் பந்துடன் மேவாள்
விளையாடு ஆயமொடு அயர்வோ ளினியே
எளிதென உணர்ந்தனள் கொல்லோ முளிசினை
ஓமை குத்திய உயர்கோட் டொருத்தல்
வேனிற் குன்றத்து வெவ்வரைக் கவாஅன்
மழைமுழங்கு கடுங்குரல் ஓர்க்கும்
கழைதிரங் காரிடை அவனொடு செலவே.
-கமயனார்.
Angaben der Vorlage: பாால - செவிலி கூற்று
Gedicht 397
நனைமுதிர் ஞாழற் தினைமருள் திரள்வீ
நெய்தல் மாமலர்ப் பெய்தல் போல
ஊதை தூற்றும் உரவுநீர்ச் சேர்ப்ப
தாயுடன் றலைக்கும் காலையும் வாய்விட்
டன்னா வென்னுங் குழவி போல
இன்னா செயினும் இனிதுதலை யளிப்பினும்
நின்வரைப் பினளென் தோழி
தன்னுறு விழுமங் களைஞரோ இலளே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தோழி கூற்று
Gedicht 398
தேற்றா மன்றே தோழி தண்ணெனத்
தூற்றுந் துவலைத் துயர்கூர் காலைக்
கயலே ருண்கட் கனங்குழை மகளிர்
கைபுணை யாக நெய்பெய்து மாட்டிய
சுடர்துய ரெடுப்பும் புன்கண் மாலை
அரும்பெறற் காதலர் வந்தென விருந்தயர்பு
மெய்ம்மலி யுவகையி னெழுதரு
கண்கலி ழுகுபனி யரக்கு வோரே.
-பாலைபாடிய பெருங்கடுங்கோ.
Angaben der Vorlage: பாலை - தலைவி கூற்று
Gedicht 399
ஊருண் கேணி யுண்டுறைக் தொக்க
பாசி யற்றே பசலை காதலர்
தொடுவுழித் தொடுவுழி நீங்கி
விடுவுழி விடுவுழிப் பரத்த லானே.
-பரணர்.
Angaben der Vorlage: மருதம் - தலைவி கூற்று
Deutsch · Umschrift · Tamil Gedicht 400
சேயாறு செல்வா மாயின் இடரின்று
களைகலம் காமம் பெருந்தோட் கென்று
நன்றுபுரிந் தெண்ணிய மனத்தை யாகி
முரம்புகண் உடைய வேகிக் கரம்பைப்
புதுவழிப் படுத்த மதியுடை வல்லோய்
இன்று தந்தனை தேரோ
நோயுழந் துறைவியை நல்க லானே.
-பேயனார்.
Angaben der Vorlage: முல்லை - தலைவன் கூற்று
Gedicht 401
அடும்பி னாய்மலர் விரைஇ நெய்தல்
நெடுந்தொடை வேய்ந்த நீர்வார் கூந்தல்
ஓரை மகளி ரஞ்சியீர் ஞெண்டு
கடலிற் பரிக்குந் துறைவனொ டொருநாள்
நக்குவிளை யாடலுங் கடிந்தன்
றைதே கம்ம மெய்தோய் நட்பே.
-அம்மூவனார்.
Angaben der Vorlage: நெய்தல் - தலைவி கூற்று
Werk, Stimmen und Bedeutung
Autor und Sprecher
Kuruntokai ist eine Anthologie verschiedener Dichter und Dichterinnen. Die Namensangaben der Vorlage stehen beim tamilischen Text und in der Umschrift. Die literarische Stimme eines Gedichts ist vom zugeschriebenen Verfasser zu unterscheiden: Ein Dichter kann eine Freundin, eine Mutter oder eine Liebende sprechen lassen. Die Eröffnungsverehrung wird dem „Peruntevanar, der das Bharata sang“, zugeschrieben.
Innere Landschaften
Die Gedichte gehören überwiegend zum Bereich akam, der inneren Welt der Liebe. Berge, Wald- und Weideland, Ackerland, Küste und ausgedörrte Wege sind zugleich konkrete Lebensräume und Bestandteile dichterischer Konvention. Bilder erschließen sich aus der jeweiligen Szene; sie sind kein starres Wörterbuch spiritueller Symbole.
Eine heutige spirituelle Lektüre
Wer diese Verse im Zusammenhang mit Yoga liest, kann die Aufmerksamkeit für Beziehungen vertiefen. Das ist eine heutige Anregung, keine Behauptung, Kuruntokai lehre ein späteres tantrisches Übungssystem. Gedicht 20 stellt das Streben nach Besitz neben die Verantwortung der Liebe; Gedicht 40 findet für die Verbindung der Herzen das Bild des Regens auf roter Erde. Solche Bilder können uns an Verbundenheit erinnern, ohne eine bestimmte metaphysische Lehre festzulegen.
Anmerkungen zur Übersetzung
Pflanzen- und Tiernamen werden teilweise als tamilische Namen belassen. Eine exakte heutige Artbestimmung ist damit nicht behauptet. Die folgenden Hinweise nennen besonders prüfbedürftige oder erläuterte Stellen; sie ersetzen noch keinen vollständigen Variantenapparat.
Gedicht 9. Die Formel yāy ākiyaḷē wird hier als mütterlich beherrschte Haltung verstanden; sie besagt nicht, dass die Figur in diesem Gedicht ein Kind geboren hat.
Gedicht 10. Zur Formel yāy ākiyaḷē vgl. die Anmerkung zu Gedicht 9.
Gedicht 14. Die Zähne und die zurückweichende Zunge bilden ein dichterisches Bild; „Nektar“ ist keine naturkundliche Beschreibung.
Gedicht 17. Maṭal bezeichnet hier die öffentliche Demonstration verzweifelter Liebe mit einem aus Palmmaterial gefertigten Pferd. Die Übersetzung beschreibt eine dichterische Konvention.
Gedicht 24. Die ungewöhnliche Wendung eḻu kuḷir ist hier wörtlich als sieben Krebse aufgefasst; die Text- und Deutungskontrolle bleibt offen.
Gedicht 29. Der Schluss ist als hypothetisches Bild des verständnisvollen Zuhörens wiedergegeben. Die Beziehung der letzten Sätze bedarf weiterer Kommentarkontrolle.
Gedicht 33. Die frühere Entwurfsfassung erwähnte irrtümlich einen Wagen. Im tamilischen Wortlaut steht hier kein Wagen; die Stelle wurde berichtigt.
Gedicht 34. Die genaue zoologische Bestimmung des Vogelnamens ist offen; die Übersetzung bleibt beim allgemeinen Ausdruck Küstenvögel.
Gedicht 45. Die Deutung des Ausdrucks tiṇai in diesem Gedicht ist noch philologisch zu überprüfen.
Gedicht 52. Die Vorlage weist die Rede der Freundin zu. Das Erschrecken wird mit einer bedrängenden Berggottheit verbunden; Sprecherrolle und kultischer Hintergrund sind von einer modernen psychologischen Diagnose zu unterscheiden.
Gedicht 55. Die Wendung mit „wenigen Tagen“ bleibt in ihrer syntaktischen Beziehung prüfbedürftig.
Gedicht 56. Kuḷavi ist hier als wilder Jasmin und metonymisch als dessen abgefallenes Laub verstanden. Die frühere Deutung als Insekten wurde verworfen. Für die Aufforderung sind auch bedingende Lesarten möglich.
Gedicht 60. Die drastische körperliche Metapher gehört zum historischen Gedicht. Sie beschreibt die erlebte Hilflosigkeit des Sprechers.
Gedicht 73. Die Erzählung um Nannan bildet einen historischen beziehungsweise sagenhaften Hintergrund; der Vers allein erzählt sie nicht vollständig.
Gedicht 91. Pirampu bezeichnet hier Rattan; eine frühere Entwurfsfassung hatte Bambus.
Gedicht 107. Tonri (tōṉṟi) ist ein tamilischer Pflanzenname. Die deutsche Übertragung belässt ihn als Namen.
Gedicht 114. Das Puppenspiel ist als Teil der dichterischen Szene wiedergegeben und nicht als allgemeine Aussage über Frauen zu lesen.
Gedicht 121. Das Bild des brechenden Astes erläutert ein misslungenes Begegnungszeichen. Der genaue rituelle oder soziale Ablauf des Zeichengebens ist damit noch nicht bestimmt.
Gedicht 126. In PM 110 steht Nummer 126 hinter 130. Diese Lesefassung ordnet nach Gedichtnummern: 125, 126, 127. Es wurde kein Gedicht hinzugefügt oder umnummeriert.
Gedicht 136. Die Deutung von pāṇi und der Vergleich mit dem Elefanten bedürfen weiterer Kommentarkontrolle. Der Vers ist keine medizinische Erklärung von Liebe oder Brunst.
Gedicht 151. Vanka und eḻāl sind überlieferte Vogelnamen; die genaue zoologische Bestimmung und der Satzbezug des Raubvogelbildes bleiben prüfbedürftig.
Gedicht 152. Das Bild des Schildkrötenjungen ist eine dichterische beziehungsweise zeitgebundene Naturvorstellung. Sein genauer Vergleichspunkt bleibt prüfbedürftig.
Gedicht 155. Die Formulierung zur Herstellung der Glocke ist technisch schwierig; ein Wachsausschmelzverfahren wird hier nur als Deutung des Wortlauts angenommen.
Gedicht 156. Die nicht schriftlich fixierte Lehre bezeichnet die mündlich memorierte Überlieferung des Brahmanen. Das Gedicht fragt spielerisch nach einem Mittel gegen Trennung; es belegt keine bestimmte Yoga-Technik.
Gedicht 161. Das Verhältnis der im Haus beschriebenen Mutter-Kind-Szene zur Ankunft des Geliebten muss weiter mit der Kommentarliteratur abgeglichen werden.
Gedicht 165. Im Bild des salzbeladenen Wagens wird das Zergehen des Salzes durch Regen vorausgesetzt. Die Identifikation des grammatischen Subjekts bleibt zu kontrollieren.
Gedicht 169. Der Todeswunsch gehört zur dramatischen Stimme der Liebenden; er ist keine Handlungsempfehlung der Ausgabe.
Gedicht 171. Die Zuordnung des unerwartet im Fischnetz gefangenen Tieres zu der menschlichen Situation bleibt im knappen Wortlaut indirekt.
Gedicht 173. Der Schluss ist syntaktisch schwierig. Die genaue Bedeutung der erhofften Möglichkeit, die Situation zu verlassen, bleibt offen.
Gedicht 183. Der Vergleich zwischen dem getrennten Hirsch und dem Geliebten ist als Lesart wiedergegeben; die Deutung des Hirschbildes ist noch abzugleichen.
Gedicht 199. Maṟumai ulakam eröffnet ausdrücklich einen Horizont über dieses Leben hinaus. Daraus folgt keine einheitliche Wiedergeburtslehre aller acht Anthologien.
Gedicht 211. Die Frage nach dem weiterhin möglichen Bangen gibt eine vorläufige Deutung der schwierigen Wendung añcal eñciṉam wieder.
Gedicht 213. Die Rollenverteilung im Hirschbild, besonders der Bezug von maṟi, ist noch zu prüfen. Es wird keine zoologische Verhaltensbeschreibung beansprucht.
Gedicht 214. Das Verhältnis von entlaubtem Asoka-Baum, Blättergabe und Schmuck des übrigen Ortes ist in dieser Prosafassung vorläufig erschlossen.
Gedicht 217. Die missverstandene Äußerung führt vor, wie leicht Sorge als Zurückweisung verstanden werden kann. Die Schlusswendung zu Klugheit und Ruf ist philologisch offen.
Gedicht 218. Cūli bezeichnet eine mächtige Göttin; die mögliche Gleichsetzung mit späteren Gestalten wie Durga ist nicht in den deutschen Grundtext hineingetragen.
Gedicht 237. Der Schluss entfaltet die Trennung als Abstand selbst innerhalb einer Umarmung. Die genaue syntaktische Verbindung der Bergbilder bleibt prüfbedürftig.
Gedicht 247. Die grundsätzlichen Aussagen über Handeln, Verwandtschaft und eine gute Verbindung sind in ihrer Sprecher- und Situationszuordnung noch abzugleichen.
Gedicht 257. Der „Feind unserer Liebe“ wird im Vers nicht einfach mit einer konkreten Person gleichgesetzt. Als mögliche Deutungen sind die Folgen der Liebe beziehungsweise soziale Gegenkräfte zu prüfen.
Gedicht 260. Die Formulierung über Omai-Baum und Kuh ist in der Vorlage schwierig. Die Prosafassung enthält eine vorläufige Lesart; hier steht keine abschließend gesicherte Szenenrekonstruktion.
Gedicht 261. Die beschädigten Früchte am Beginn sowie die Art der Zeitmessung der Wächter erfordern weiteren Quellenvergleich.
Gedicht 263. Das Gedicht beschreibt und problematisiert eine kultische Behandlung der Liebeskrankheit. Die Tieropfer sind historischer Gedichtinhalt, keine Praxisanleitung.
Gedicht 276. Das Muster am Oberkörper gehört zu intimen Zeichen innerhalb der dichterischen Situation. Seine rechtliche Beweisfunktion in der vorgestellten Versammlung ist eine Deutungsfrage.
Gedicht 282. Pflanzenwortschatz und das Bild der Blüte im Ring sind besonders prüfbedürftig; die deutsche Formulierung ist eine vorläufige Nahübertragung.
Gedicht 285. Die Versverbindung zwischen dem fernen Geliebten und dem Habichtspaar ist in ihrer letzten Wendung noch nicht abschließend geklärt.
Gedicht 287. Der Ausdruck mūṉṉāṟṟiṅkaḷ ist hier als zwölf Monate gelesen. Das ist ein überliefertes dichterisches Bild und keine Aussage über die normale menschliche Schwangerschaftsdauer.
Gedicht 289. Die Wechselbeziehung zwischen Regen, eigenem Klagen und dem Klagen des Ortes ist sprachlich schwierig und bedarf weiterer Kontrolle.
Gedicht 292. Oṉpatiṟṟoṉpatu wird als neun mal neun, also 81, gelesen. Die frühere Entwurfszahl 89 wurde berichtigt. Die Verwünschung richtet sich innerhalb des Gedichts gegen die Mutter und gehört zur historischen Sprechsituation.
Gedicht 293. Āttirai ist hier nicht als Festname übernommen. Die Eingangsverse und die Rollenverteilung werden nach Gegenprüfung als Bild der Palmweinbesucher und Ankunft einer Rivalin gelesen; die ältere Ich-Lesart wurde berichtigt.
Gedicht 294. Die letzte Anrede und das Verhältnis von Heimlichkeit und Bewachung sind offen; die Übersetzung bietet noch keine abschließende Kommentardeutung.
Gedicht 295. Die Rede setzt den festlichen Auftritt gegen eine Erinnerung an das frühere einfache Hausleben. Die Sprecherrollen bleiben zu prüfen.
Gedicht 296. Das Verhalten des Reihers und seine Beziehung zu den sich öffnenden Blüten ist in der Vorlage ungewöhnlich. Diese Stelle ist weiter abzugleichen.
Gedicht 298. Der Vergleich mit der Gabe an Sängerinnen legt eine indirekte Bitte nahe. Welcher konkrete Wunsch hier unausgesprochen bleibt, ist nicht eigens in den Grundtext ergänzt.
Gedicht 308. Der Elefant reibt seinen Kopf an jungen Bananenblättern. Die frühere Bambus- und Hilflosigkeitsdeutung des Schlusses wurde nach sprachlichem Vergleich berichtigt. Die historische Vorstellung ist keine Empfehlung für den Umgang mit Elefanten.
Gedicht 321. Die Anrede am Schluss und die Sprecherzuordnung sind noch gegen weitere Kommentare zu prüfen.
Gedicht 323. Paṭumalai ist eine musikalische Modusbezeichnung. Die Verkettung von Musik, Himmel und Regen ist dichterisch; eine kausale Wetterwirkung wird nicht behauptet.
Gedicht 330. Der technische Ablauf der Stoffbehandlung und der Geruchsvergleich sind in Einzelheiten offen. „Unlieblich“ gibt eine mögliche Lesart von maṇam ila wieder.
Gedicht 337. Der Vers schildert körperliche Reifung und Unwissenheit einer literarischen Figur. Daraus wird kein Alter für reale Beziehungen abgeleitet.
Gedicht 350. Der Kanantul-Vogel gilt in der Szene als warnender Wegbegleiter. Die Bestimmung der Vogelart ist offen.
Gedicht 366. Die Wahrsagerin, das innere Lächeln und die weinenden Augen gehören zu einem indirekten Zeichenverständnis. Der syntaktische Schluss bleibt philologisch zu kontrollieren.
Gedicht 368. Die Baum- und Flutmetapher ist schwierig; die Schlussformulierung der deutschen Fassung ist vorläufig.
Gedicht 372. Die Küstenbeschreibung enthält mehrere schwer bestimmbare Ausdrücke. Die gegenwärtige Prosafassung ist als Arbeitslesart zu behandeln, besonders hinsichtlich Pflanzenresten, Schlamm und Sandaufschüttung.
Gedicht 389. Die Sprecher- und Verwandtschaftsbezeichnungen sowie das Verhältnis von Nachfrage und Antwort sind noch zu prüfen. Die Fleischspeise wird als Inhalt des Gedichts wiedergegeben.
Gedicht 390. Die Bezeichnung „Gefährte der kleinen Elefantenkuh“ ist eine bildliche Anrede. Ort und Funktion der Trommelzeichen erfordern weiteren Abgleich.
Gedicht 391. Die ersten Verse sind in der Abgrenzung von Zugtier, Feld und Waldland besonders unsicher. Die Fassung bewahrt vorerst die erkennbaren Einzelbilder.
Gedicht 398. Die Fassung wurde nach Gegenprüfung berichtigt: Das Gedicht stellt fehlenden Trost und ersehnte Rückkehr gegenüber. Die zuvor angenommene Frage nach der Unterscheidung von Freudentränen wurde verworfen.
Gedicht 401. Diese Nummer gehört zur gewählten PM-110-Vorlage. Sie wird nicht stillschweigend entfernt, um die Sammlung an die häufig genannte runde Zahl 400 anzupassen.
Siehe auch
- Ettuthokai
- Tirumantiram – spätere tamilische Yoga- und Shiva-Tradition
- Tiruvasagam – tamilische Shiva-Hymnen
- Tiruppavai und Nachiyar Tirumoli – Andals Vishnu-Dichtung
- Muruga
- Bhakti Yoga
Quellen
- Project Madurai 110: Kuruntokai, Tamiltext, abgerufen am 27. September 2026. Primäre Textgrundlage; Gedichtnummern und Zuschreibungen folgen dieser Ausgabe. Die dort hinter 130 stehende Nummer 126 wurde an die numerisch richtige Stelle gesetzt.
- Vaidehi Herbert: Kurunthokai 1–200. Nur punktueller Vergleich der Worterläuterungen zu 33, 52 und 56; nicht Grundlage einer fortlaufenden Übernahme der englischen Übersetzung. Ergänzend wurden die Stellen 292, 293, 308 und 398 der Fortsetzung Kurunthokai 201–400 zur Kontrolle schwieriger Wörter und Satzbezüge herangezogen.
- Tamil Virtual Academy: digitale Bibliothek, ergänzende Quelle für den weiteren Textabgleich.
Ergänzende Medien und Seminare

Yoga-Vidya-Vortrag „Indische Schriften, Yoga Schriften – YVS110“; allgemeiner Hintergrund, keine Kuruntokai-Rezitation. Bilddatei, Video und Feed wurden am 27. September 2026 auf Verfügbarkeit geprüft.
- 26.12.2026 - 02.01.2027 Indische Rituale Ausbildung
Du interessierst dich für indische Rituale? Du hast die einzigartige Gelegenheit, in dieser Rituale Ausbildung bei Yoga Vidya die kleine Puja, große P…- Sukadev Bretz, Shankari Winkelbauer
- 01.01.2027 - 10.01.2027 Yogalehrer Weiterbildung Intensiv A1 - Jnana Yoga und Vedanta
Kompakte, vielseitige Weiterbildung für Yogalehrer rund um Jnana Yoga und Vedanta.
Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Ausklang
Ein kurzes Gedicht kann lange nachklingen. Wenn wir nach der Lektüre einem Menschen aufmerksamer begegnen oder die leise Veränderung einer Landschaft wahrnehmen, setzt sich die Begegnung mit Kuruntokai im eigenen Leben fort.
Die acht Sammlungen: Natrinai · Kuruntokai · Ainkurunuru · Patirruppattu · Paripatal · Kalittokai · Akananuru · Purananuru