Anadarakshepa
Anadarakshepa , Sanskrit अनादराक्षेप anādarākṣepa m. , in der Rhet. eine Erklärung, dass man mit Etwas nicht einverstanden sei, die man dadurch an den Tag legt, dass man sich zur Sache gleichgültig stellt. Anadaraksepa ist ein Sanskrit Substantiv männlichen Geschlechts mit der Bedeutung in der Rhet. eine Erklärung, dass man mit Etwas nicht einverstanden sei, die man dadurch an den Tag legt, dass man sich zur Sache gleichgültig stellt.
Verschiedene Schreibweisen für Anadaraksepa
Hier einige Möglichkeiten, dieses Sanskritwort zu schreiben: Anadaraksepa auf Devanagari wird geschrieben अनादराक्षेप, in der wissenschaftlichen IAST Transliteration mit diakritischen Zeichen wird dieses Wort geschrieben " anādarākṣepa ", in der Harvard-Kyoto Umschrift " anAdarAkSepa ", in der Velthuis Transkription " anaadaraak.sepa ", in der modernen Internet Itrans Transkription " anAdarAkShepa ", in der SLP1 Transliteration " anAdarAkzepa ", in der IPA Schrift " ənɑːd̪ərɑːeːpə ".
Video zum Thema Anadaraksepa
Anadarakshepa ist ein Wort, das in den alten indischen Schriften vorkommt, die auch für Yoga von Bedeutung sind. Hier ein Video zum Thema:
Ähnliche Sanskrit Wörter wie Anadaraksepa
Hier einige Links zu Sanskritwörtern, die entweder vom Sanskrit oder vom Deutschen her ähnliche Bedeutung haben wie Anadaraksepa:
Sanskrit Wörter alphabetisch vor Anadaraksepa
Sanskrit Wörter im Alphabeth nach Anadaraksepa
Sanskrit Wörter ähnlich wie Anadaraksepa
Quelle
- Otto Böhtlingk: Sanskrit-Wörterbuch in kürzerer Fassung. Sankt Petersburg, 1879-1889, genannt "Kleines Petersburger Wörterbuch"
- Otto Böhtlingk und Rudolph Roth, Sanskrit Wörterbuch, Sankt Petersburg 1855-1875, genannt "Großes Petersburger Wörterbuch"
Diese beiden Sanskrit Wörterbücher werden auch als Petersburger Wörterbücher bezeichnet.
Siehe auch
Zusammenfassung Sanskrit-Deutsch
Anadaraksepa Deutsche Übersetzung
Das Sanskrit Wort Anadaraksepa kann übersetzt werden ins Deutsche mit in der Rhet. eine Erklärung, dass man mit Etwas nicht einverstanden sei, die man dadurch an den Tag legt, dass man sich zur Sache gleichgültig stellt.