Nand

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Sanskrit ist die Sprache der alten Rishis

nand (Sanskrit: नन्द् nand) ist eine Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) und bedeutet: befriedigt sein von, vergnügt sein, sich freuen, glücklich sein, zufrieden sein. Das PPP dieser Wurzel lautet Nandita.

Nand ist ein Wortstamm, eine Verbalwurzel

Nand gehört zu der Gruppe von Wortstämmen, die im Sanskrit als Verbalwurzeln, als Dhatus, bezeichnet werden. In der Sanskrit Sprache ist eine Verbalwurzel ein Verb, das meistens aus einer Silbe besteht. Man spricht von Wurzel, weil daraus durch Voranstellen von Präfixen, also Präpositionen, und Hintenanstellen von Suffixen neue Wörter gebildet werden. Die altindischen Sanskrit Grammatiker wie Panini sprechen von Dhatus, Elementen, Grundbausteinen. Aus diesen Grtundbausteinen werden die meisten Sanskritwörter gebildet.

Aus dem Verb Nand werden sehr viele verschiedene Wörter gebildet, z.B. Nanda und Ananda.

Schreibweisen, Umschrift und Transliterationsmöglichkeiten für nand

Sanskrit wird klassischerweise in der Devanagari Schrift geschrieben. Devanagari hat andere Buchstaben als die römische Schrift, also die Schrift, in der auch das Deutsche geschrieben wird. Es gibt verschiedene Weisen, wie Sanskrit Wörter in römischen Schriftzeichen, die ja auch im Deutschen verwendet werden, geschrieben werden können. Die vereinfachte Umschrift für das Wort, das hier behandelt wird, ist nand. Im Devanagari Original schreibt man नन्द्. In der IAST Transliteration, die auch als wissenschaftliche Transkription bezeichnet wird, und welche die diakritischen Zeichen umfasst, schreibt man nand. In der Velthuis Umschrift sieht das so aus: nand. Harvard-Kyoto Transliteration ist nand. In der im Internet viel gebrauchten Itrans Transkription wird geschrieben nand.

Siehe auch

Verbalwurzeln mit gleichen Anfangsbuchstaben

xxx.

Quelle