Furchtbarkeit

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Furchtbarkeit - was ist das? Wie geht man damit um? Furchtbarkeit ist ein Substantiv zu furchtbar. Man spricht von der Furchtbarkeit der Verhältnisse, der Furchtbarkeit eines Krieges. Letztlich kann man von der Furchtbarkeit der Welt, des materiellen Lebens sprechen. In der Erkenntnis der Furchtbarkeit des Daseins kann der Mensch nach tiefer Gottverwirklichung streben. Das Adjektiv furchtbar kommt eigentlich vom Substantiv Furcht, also Angst. Was furchtbar ist, ist das was einem Angst einflößen kann. Furchtbar bedeutet aber unheilvoll, schrecklich. Z.B. kann man eine furchtbare Explosion in einem Bergwerk erleben. Furchtbar kann auch ein schlimmer Mensch sein: Dies ist ein furchtbarer Dieb, ein furchtbarer Chef. Furchtbar ist auch die Bezeichnung für etwas Unangenehmes: Es herrscht ein furchtbarer Betrieb. Da herrschen ja furchtbare Zustände. Man kann Furchtbarkeit als Grundlage für spirituelles Streben nehmen. Man kann aber auch lernen, das Positive in Dingen zu sehen. Manchmal ist das, was man für furchtbar hält, Gelegenheit zu wachsen. Die Furchtbarkeiten dieser Welt verlieren ihren Schrecken durch eine spirituelle Einstellung.

Mitgefühl ist eine Hilfe beim Umgang mit Furchtbarkeit

Furchtbarkeit in Beziehung zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen

Furchtbarkeit gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsmerkmale, Schattenseiten, Laster und Tugenden. Um dieses Charaktermerkmal besser zu verstehen, wollen wir es in Beziehung setzen mit anderen:

Synonyme Furchtbarkeit - ähnliche Eigenschaften

Synonyme Furchtbarkeit sind zum Beispiel Skandal, Wahnsinn, Grauenerregen, Gemeinheit, Bedauerlichkeit, Anormalität, Außergewöhnlichkeit .

Man kann die Synonyme in zwei Gruppen einteilen, solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation:

Synonyme mit negativer Konnotation

Synonyme, die gemeinhin als negativ gedeutet werden, sind zum Beispiel

Synonyme mit positiver Konnotation

Synonyme mit positiver Konnation können helfen, eine scheinbare Schattenseite auch positiv zu sehen. Synonyme mit positiver Konnotation sind zum Beispiel

Antonyme Furchtbarkeit - Gegenteile

Antonyme sind Gegenteile. Antonyme, also Gegenteile, von Furchtbarkeit sind zum Beispiel Schönheit, Appetitlichkeit, Freundlichkeit, Süßlichkeit, Narzissmus; Nettigkeit . Man kann auch die Antonyme, die Gegenteile, einteilen in solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation.

Antonyme mit positiver Konnotation

Antonyme, also Gegenteile, zu einem Laster, einer Schattenseite, einer negativen Persönlichkeitseigenschaft, werden gemeinhin als Gegenpol interpretiert. Diese kann man kultivieren, um das Laster, die Schattenseite zu überwinden. Hier also einige Gegenpole zu Furchtbarkeit, die eine positive Konnotation haben:

Antonyme mit negativer Konnotation

Nicht immer ist das Gegenteil einer Schattenseite, eines Lasters, gleich positiv. Hier einige Beispiele von Antonymen zu Furchtbarkeit, die aber auch nicht als so vorteilhaft angesehen werden:

Eigenschaften im Alphabet davor oder danach

Hier einige Eigenschaften, die im Alphabet vor oder nach Furchtbarkeit stehen:

Eigenschaftsgruppe

Furchtbarkeit kann gezählt werden zu folgenden beiden Eigenschaftsgruppen:

Verwandte Wörter

Verwandte Wörter zu Furchtbarkeit sind zum Beispiel das Adjektiv furchtbar, das Verb fürchten..

Wer Furchtbarkeit hat, der ist furchtbar .

Siehe auch

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