Manuel Kissener

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Manuel Kissener, geboren 1957 in München, Inhaber des Drei Eichen Verlags, Buchautor und Verleger.
Manuel Kissener
. Durch seine verlegerische Tätigkeit sowie die von ihm verfassten Bücher trägt Manuel-V. Kissener entscheidend zur Verbreitung von kulturübergreifender Spiritualität, Völkerverständigung und Einheitsgefühl bei. Manuel-V. Kissener ist auch tätig als Grafiker für die Gestaltung von Büchern.

Lebenslauf von Manuel Kissener

  • Geboren im Februar 1957 in München als Sohn von Hermann Kissener und Gabriele Kissener. Hermann Kissener war von 1948-1980 Inhaber des von Ludwig Jordan begründeten Drei Eichen Verlags
  • Schulzeit: 1963-1974 – (Abschluß: Handelsdiplom der HVL, Luzern)
  • Ab August 1974 bis Juni 1977: Ausbildung im elterlichen Verlag
  • Juni 1977 bis Ende 1979: angestellt im elterlichen Verlag
  • Seit 01.01.1980: Selbständig (Kauf des Drei-Eichen-Verlages)
  • 1987: Umzug mit Firma von München nach Ergolding/Niederbayern
  • 1991: Gründung der EXCALIBUR Medienvertrieb GmbH, einer auf spirituelle Themen orientierten Versandbuchhandlung
  • 1994: Neuerlicher Umzug beider Firmen nach Hammelburg/Unterfranken
  • 2006: Herausgeber des Periodicums “EinsSein” – dem Magazin für Spiritualität, Lebenskunst und Bewusstsein (Kundenmagazin des Drei Eichen Verlages)
  • 2006 Veröffentlichung erster Artikel in verschiedenen spirituell orientierten Magazinen
  • 2008: Veröffentlichung des Aufsatzes “Palingenese” (Wiederverkörperung) in dem Buch “DAS LEBEN IST EIN STETER FLUSS” (Drei Eichen Verlag)
  • 2009: Buchveröffentlichung: “Zwölf Legenden des Heiligen Franziskus” (Drei Eichen Verlag)
  • 2011: Buchveröffentlichung: “Das Vaterunser als Brücke zum Einssein mit dem Göttlichen” (Drei Eichen Verlag)

Veröffentlichungen

  • Das K.O. Schmidt Jahrbuch: Karl-Otto Schmidt war nicht nur Autor seiner inzwischen weit verbreiteten Bücher sondern auch Mitarbeiter verschiedener Fachzeitschriften, bei denen er als Verfasser hunderter zeitlos wichtiger Aufsätze hervortrat. Diese Beiträge aus den Zeitschriften "Vivos-Voco", "Die Weisse Fahne" und "Zu freien Ufern" hat der Herausgeber, Manuel Kissener, gesammelt und bearbeitet. Karl-Otto Schmidt als Lebensberater zu allen Fragen des Lebens
  • Das Leben ist ein steter Fluss: Eine Anthologie zum Thema "Wiederverkörperung". In dem Beirag "Palingenese" legt Manuel Kissener dar, was der Wiedergeburts-Glaube für den Menschen von heute bedeutet. Er bringt zum Ausdruck, dass auf jede Tat, auf jeden Gedanken und auf jede in sich aufgebaute Vorstellung unweigerlich eine Konsequenz im Sinne von Ursache und Wirkung folgt, die auf unser jetziges Leben und alle folgenden Einfluss hat. Schlegel weist in seinem Aufsatz "Baldurs Erwachen" darauf hin, dass die Neugeburt des wahren Glaubens unwiderruflich an den einen, in allen Herzen lebendigen Gottesgeist eingeleitet ist. Baldur, das göttliche, gläubige, schöpferische Menschenwesen kehrt wieder – wie alles Leben – nachdem es für immer gestorben schien.
  • Zwölf Legenden des Heiligen Franziskus von Assisi. Ausgewählt von Manfred Kyber. Herausgegeben von Manuel-V. Kissener. Acht Jahrhunderte sind verflossen, seit der von Franziskus von Assisi gegründete Franziskanerorden durch Papst Honorius III. bestätigt wurde. Franziskus' Persönlichkeit und sein geistiges Werk können ihr Bestehen nicht nur nach Jahrhunderten, sondern an der Unsterblichkeit messen. Geboren 1181 oder 1182 (Datum ist umstritten) als Sohn reicher Eltern, führte er zunächst ein rein weltliches Leben, bis er in einem Traume aufgerufen wurde, sich in den Dienst Gottes zu stellen. Von ihm und seinen Brüdern handeln diese Legenden, aber nicht nur von seinen Brüdern unter den Menschen, sondern auch von seinen jüngeren Brüdern, den Tieren: dem Wolf von Agobbio, den zahmen Waldtauben, den Schwalben, denen er predigte und all den Tieren, die er als seine Geschwister mit dem Zeichen des Kreuzes segnete. Ergänzt mit Franziskus’ »Sonnengesang«, einem Vorwort von Manfred Kyber und des Herausgebers.
  • Das Vater-Unser als Brücke zum Eins-Sein mit dem Göttlichen: "Würde Jesus im 21. Jahrhundert leben und seine Lehren verbreiten, er würde sicher Deine Version des Vater-unsers beten." – So ein Freund des Verfassers, der im Zuge des Entstehens des vorliegenden Buches die Gelegenheit hatte, das Manuskript einzusehen. Manuel-V. Kissener schlüsselt in seinem Buch – teilweise recht provokativ in seiner Argumentation – das Gebet des Herrn, wie das Vaterunser auch genannt wird, auf. Jesus hätte einen Heiden-Spaß an Kisseners Darlegungen, da er, wie wir wissen, selbst ein kleiner Rebell gewesen ist, als er z. B. die Händler auf dem Tempelvorplatz gewissermaßen rausschmiß. Aber Spaß beiseite: Zunächst versucht Manuel Kissener die Begriffe innerhalb des Vater-unsers umgangssprachlich zu erläutern. Dabei ist er bestrebt, die dualistischen Denkmuster, denen alle Menschen unterliegen, aufzubrechen. Es gelingt ihm, eine für unsere jetzige Zeit passende Fragestellung und Beweisführung aufzubauen, um so ein zweitausend Jahre altes Gebet ins 21. Jahrhundert zu übertragen. Zur Untermauerung seiner Gedanken nutzt er Bibelzitate sowie alte und neuere philosophische Texte. Sein Fazit zu den einzelnen Absätzen und Bitten dieser Anrufung Gottes mündet in einer kompletten Neu-Interpretation dieses bekanntesten aller christlichen Gebete. Seine Aufschlüsse, was ein Gebet ist und wie wir unsere Bitten ans Göttliche richten können und sollen, sowie seine Darlegungen hinsichtlich der "gefühlten Trennung" zwischen uns Menschen und dem Göttlichen runden sein Buch ab.

Siehe auch

Weblinks