Orgel: Unterschied zwischen den Versionen
Sieben (Diskussion | Beiträge) In USA gibt es Ashrams mit Kirchenbänken, ''Orgel'' und Mantras. , vgl letzter satsang, 11/2011 zirka 1.55 |
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Der Begriff „Orgel“ bezieht sich im normalen Sprachgebrauch auf ein Musikinstrument. In deinem Kontext von [[Yoga]], [[Indien]], [[Spiritualität]] und [[Hinduismus]] könnte es sich jedoch um eine Verwechslung oder eine ungewöhnliche Übersetzung handeln. Möglicherweise meinst du “[[Om]]” oder “[[Aum]]”, die heilige Silbe, die in der yogischen und hinduistischen Tradition als Urklang des Universums gilt. Oder es geht um „[[Organ]]“ im Sinne von Körperorganen, die im Yoga durch [[Asana]]s und [[Pranayama]] gereinigt und gestärkt werden. In Indien haben die Engländer das Harmonium eingeführt, das heute auch in einem [https://www.yoga-vidya.de/ Satsang] verwendet wird. | |||
Falls du auf ein spirituelles Prinzip anspielst, das mit Klang oder innerer Harmonie zu tun hat, könnte das Beispiel der Nada-Yoga-Praxis dienen: Du setzt dich in eine stille Meditation und konzentrierst dich auf den inneren Klang, den sogenannten “[[Anahata]] [[Nada]]” (ungehörter Klang). Stell dir vor, dein Körper sei wie eine Orgel, bei der jeder Atemzug und jeder Gedanke eine Note erzeugt – durch achtsames Wahrnehmen bringst du diese Töne in Einklang. | |||
Ein passendes Zitat von [[Swami Sivananda]]: “Der Körper ist der Tempel Gottes. Halte ihn rein und gesund, denn darin wohnt der Geist.” | |||
=Siehe auch= | |||
* [[Nada Yoga]] | |||
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[[Kategorie:Musik]] | |||
[[Kategorie:Yoga]] | |||
Aktuelle Version vom 21. Juli 2026, 08:23 Uhr

Orgel
Die Orgel ähnelt einem Harmonium bzw. Klavier, da sie auch durch Tastenanschlag zu spielen ist. Die analoge Orgel besitzt Pfeifen sowie Pedale. Es gibt auch elektrische Modelle und elektronische.
Der Begriff „Orgel“ bezieht sich im normalen Sprachgebrauch auf ein Musikinstrument. In deinem Kontext von Yoga, Indien, Spiritualität und Hinduismus könnte es sich jedoch um eine Verwechslung oder eine ungewöhnliche Übersetzung handeln. Möglicherweise meinst du “Om” oder “Aum”, die heilige Silbe, die in der yogischen und hinduistischen Tradition als Urklang des Universums gilt. Oder es geht um „Organ“ im Sinne von Körperorganen, die im Yoga durch Asanas und Pranayama gereinigt und gestärkt werden. In Indien haben die Engländer das Harmonium eingeführt, das heute auch in einem Satsang verwendet wird.
Falls du auf ein spirituelles Prinzip anspielst, das mit Klang oder innerer Harmonie zu tun hat, könnte das Beispiel der Nada-Yoga-Praxis dienen: Du setzt dich in eine stille Meditation und konzentrierst dich auf den inneren Klang, den sogenannten “Anahata Nada” (ungehörter Klang). Stell dir vor, dein Körper sei wie eine Orgel, bei der jeder Atemzug und jeder Gedanke eine Note erzeugt – durch achtsames Wahrnehmen bringst du diese Töne in Einklang.
Ein passendes Zitat von Swami Sivananda: “Der Körper ist der Tempel Gottes. Halte ihn rein und gesund, denn darin wohnt der Geist.”