Sri Tathata

Aus Yogawiki
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Sri Tathata in Meditation
Sri Tathata bzw. Śrī Tathāta ist ein indischer Yoga Meister, der die Weisheit der Veden lehrt. Er hat viele Jahre in Zurückgezogenheit verbracht, um intensiv Tapas zu praktizieren. Sein Bewusstsein wurde schließlich eins mit dem Höchsten Bewusstsein und er erhielt den Auftrag, als Instrument des göttlichen Willens den Dharma zu lehren und den Menschen zu helfen, sich weiterzuentwickeln.

Sri Tathata über sich selbst

Ich wurde in einem kleinen Dorf in Kerala (Südindien) geboren und schon in sehr jungen Jahren ließ mich der göttliche Wille in Einsamkeit verweilen und praktizieren. Als Jugendlicher verließ ich meine Familie und Dorfgemeinschaft, um eine Zeit der Askese (Tapas) und andauernden spirituellen Praxis zu beginnen, die viele Jahre dauerte. Nach einiger Zeit wurde mein Bewußtsein eins mit dem kosmischen Bewußtsein. In dieser Einheit blieb ich mehrere Jahre. Aber dann zeigte mir der göttliche Wille das Ausmaß des menschlichen Leidens und forderte mich auf, meine Askese zu verlassen, und der Menschheit durch die Verbreitung des Dharma zu helfen. Heute reise ich durch die ganze Welt mit dieser Botschaft und ihrem Licht.

Ich sah diese Welt und wurde Zeuge ihres Unglücks. Ich kam zu der Einsicht, daß die Hauptursache all des Leidens das Unvermögen der Menschen ist, den Lehren zu folgen, welche die großen Propheten wie Buddha und Christus auf die Erde brachten. Ich habe erkannt, daß es nur ein Mittel gibt, die Menschheit von ihrer gegenwärtigen Blockierung zu befreien: erneut das Licht des Dharma zu übermitteln. Der göttliche Wille verlangte von mir, diese Arbeit als sein reines Werkzeug auszuführen. Nachdem ich diese Aufgabe erhalten hatte, begann ich damit, Leuten den Weg des Dharma zu zeigen, damit sie die Herrlichkeit des wahren Lebens erfahren können.


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Lehren von Srit Tathata

Sri Tathata lehrt den mittleren Pfad. Dieser mittlerer Pfad reicht zurück bis zu den Veden. Ein mittlerer Pfad ist frei von Extremen und Dogma. Sri Tathata lehrt , dass es in der heutigen Zeit nicht sinnvoll ist, sich ganz aus der Welt zurückzuziehen, um in Einsamkeit nach Verwirklichung zu streben. Besser sei es, im familiären und sozialen Umfeld zu bleiben und die damit verbundenen Pflichten und Aufgaben so gut als möglich erfüllen und sich täglich im Gebet und in der Meditation mit dem höchsten Licht verbinden. So kann jeder daran mitarbeiten, dieses höchste Licht es auf die physische Ebene herab zu bringen und in sich und der Welt zu verteilen.