Nalayira Divya Prabandham – Periya Tirumoli

Aus Yogawiki

Nalayira Divya Prabandham – Periya Tirumoli führt die Gotteslieder mit der Stimme von Tirumangai Alvar weiter. Die Suche beginnt mit Erschöpfung und mündet in die Entdeckung des Namens Narayana. Was zuvor zerstreute, sammelt sich nun in einem Ruf. Auf der Reise zu den Heiligtümern wird die äußere Landschaft zur Begegnung: Berge, Tiere, Blüten und Tempel umgeben den Herrn, dem das Herz sich zuwendet.

Narayana: Der göttliche Name wird im Periya Tirumoli zur Zuflucht.

Diese Lieder bewahren die Vielfalt der Bhakti: Reue und Vertrauen, Staunen und Sehnsucht, das Lob göttlicher Taten und die Bitte um persönliche Nähe. Lies sie langsam. Achte darauf, wer gerade spricht – der Dichter als Diener, eine Mutter oder eine Liebende. So erschließt sich ihre menschliche Wärme, ohne die besondere shrivaishnavische Tradition einzuebnen.

Umfang dieser Ausgabe: Deutsche Übersetzung, Transliteration und Tamil der Gesamtverse 948–2031. Das Periya Tirumoli ist hier bis zu seinem Werkende bei Vers 2031 vollständig auf Deutsch enthalten. Die Fortsetzung ab Vers 2032 steht unter Nalayira Divya Prabandham Weitere Hymnen. Örtliche Unsicherheiten sind gekennzeichnet.

Hauptartikel und Verse 1–947 · Vollständiger tamilischer Quellenblock 948–2081

Eigenständige Textausgaben: Römische Umschrift ab 948 · Tamilische Schrift ab 948

Diese Ausgabe: 1–947 · 948–2031 · 2032–3419 · 3420–4000

Direkt lesen: Deutsch · Umschrift · Tamil

Sprung zu Vers: 948 · 1000 · 1100 · 1200 · 1300 · 1400 · 1500 · 1600 · 1700 · 1800 · 1900 · 2000

Deutsche Übersetzung

Eigene Übersetzung nach dem tamilischen Text von Project Madurai. Unsichere Stellen und Erläuterungen stehen kursiv. Heilsversprechen und konfessionelle Polemik werden als Aussagen der Hymnen wiedergegeben.

Tirumangai Alvar: Periya Tirumoli 1.1 – Der Name Narayana (948–957)

948. Ich welkte dahin; welk und von Herzen bekümmert war ich in das Elend großen Leides hineingeboren. Ich verband mich mit jungen Frauen und dachte nur an die Vereinigung, die sie gewährten. Rastlos lief ich umher. Doch um der Sache willen, die Rettung bringt, wandte ich mich dem hohen Stand der Erkenntnis zu. Ich suchte – und im Suchen fand ich den Namen: Narayana.

949. „Mein Leben! Mein Nektar!“, dachte ich und schmolz dahin; an ihren vollen Brüsten suchte ich Halt. Wie viele Tage vergingen mir Schuldhaftem nutzlos, ohne dass ich es begriff! Nun verehrte ich Kudandai, das Wasser umgeben, wo schön befiederte Schwäne sich mit ihren Gefährtinnen vereinen. Damit meine Zunge mir zur Rettung verhelfe, fand ich den Namen: Narayana.

950. Ich wollte Wohlergehen und häufte dabei schlechte Taten an; ich hing allein an der Gestalt der Frauen. Jene vergangenen Tage wurden zunichte, noch nichtiger als der Traum eines Stummen. Unser Herr, Kamas Vater, wohnt im Herzen derer, die zu ihm kommen. Seinen Namen habe ich gefunden, damit ich gerettet werde: Narayana.

951. Ich verlangte nach Sieg, verzehrte mich nach vergänglichem Besitz und dachte nur an die Vereinigung mit Frauen, deren Augen Speeren gleichen. Mein Herz blieb nirgends beständig. Was sollte ich tun? Gut ist allein die Gnade des Mächtigen mit dem Diskus, der einst als Eber bis an den weiten Himmel reichte und die Erde aufgrub. Damit ich gerettet werde, fand ich den Namen: Narayana.

952. Ein Dieb war ich geworden; ich lebte im Betrug und streifte umher, wohin es mir gerade gefiel. Dennoch wurde ich klar im Innern, wurde für den Weg zum Ziel bereit und empfing feste göttliche Gnade. Mein ganzes Inneres schmolz; die Stimme stockte, Tränen strömten über meinen ganzen Körper. Bis in die tiefe Nacht und auch am Tag werde ich den Namen rufen: Narayana.

953. Mein Herr, mein Vater, meine Verwandtschaft, mein König und die Dauer meines Lebens ist er: unser Gebieter, der mit Pfeilen die Rakshasas in Schrecken versetzte, sie bedrängte und ihnen das Leben nahm. Ich verehrte seinen großen Manikkovil in Thanjai mit hohen Mauern und duftenden Hainen. Ihr Guten, zu meiner Rettung fand ich den Namen: Narayana.

954. Ihr kennt weder Herkunft noch Haus der Menschen, unterscheidet nicht diesen von jenem und erkennt ihre Wesensart nicht. Als „Wunschbaum“ und „Zuflucht der Dichter“ besingt ihr irgendwelche unbedeutenden Leute, die euch begegnen, ihr Beherrscher von Wort und Bedeutung! Kommt, ich will euch etwas sagen: Verehrt das wasserumgebene Kudandai, erkennt das gute, wahre Gut und singt euch zur Rettung den Namen: Narayana.

955. Ich lernte die Wissenskünste nicht; ich richtete meinen Geist nur auf das, wonach die fünf Sinne verlangen. Darum gewann ich Tor nichts Gutes. Gegen alle kostbaren Lebewesen auf der weiten Erde suchte ich Feindschaft und zog so umher. Davon ließ ich ab, bedachte den Weg, der zum rettenden Ziel führt, und ergriff als verlässlichen Beistand den Namen: Narayana.

956. Er schenkt edle Zugehörigkeit und Reichtum; alle Leiden, die seine Diener treffen, wirft er zu Boden. Er gewährt den weiten Himmel und schenkt durch Gnade den großen bleibenden Zustand. Er gibt Kraft und noch anderes; mehr als die leibliche Mutter tut er, was einem guttut. Ich fand das Wort, das Heil bringt: den Namen Narayana. Die Wendung „peru nilam“ kann hier den großen, bleibenden Heilszustand beziehungsweise Gottes Reich bezeichnen.

957. Kalikanri mit dem Schwert, Herr von Mangai mit nebelumspielten Hainen und großen, bienenumsummten Gewässern, hat aus trefflichen Worten diese gute göttliche Girlande geflochten. Ihr Diener, haltet euch fest an diese Lieder! Ruft den Namen beim Einschlafen, denkt an ihn, wenn Leid kommt; auch wenn ihr frei von Leid seid, ist es gut, ihn zu sprechen. Seht: Für unser Karma ist er Gift – der Name Narayana.

1.2 – Piriti im Himalaya (958–967)

958. Mein Herz, geh nach Piriti! Im schönen Himalaya, wo weitläufige kühle Haine nach Kardamom duften, wohnt er, der einst den gestreiften Bogen spannte, um den Leib des übermächtigen Vali zu vernichten. Dort donnern große hageltragende Wolken; über die Mitte der schwer zugänglichen Berge hinauf zu ihren Gipfeln steigen prächtig gefiederte Pfauen und tanzen an weiten Bergteichen.

959. Mein Herz, geh nach Piriti! Im schönen Himalaya wohnt der Herr, der das große Meer aufwühlte, mit dem Dienst der Affenschar aus mächtigen Bergen eine Brücke baute und die große Stadt Lanka zu Staub machte. Dort ziehen Löwen mit höhlenbewohnten Lagern und glänzenden Zähnen umher, sodass gewaltige, kampfstarke, zornige Elefanten, Bergen gleich, in Bedrängnis geraten.

960. Mein Herz, geh nach Piriti! Im schönen Himalaya wohnt er, der um der jungen Frau willen – einer zarten Ranke mit trommelschlanker Taille, lockigem Haar und leuchtenden Zähnen – die Stiere der Hirten bezwang, deren grimmiges Brüllen wie Donner war. Auf einem Edelsteinfelsen schläft dort der Elefant bei seiner Gefährtin auf einem Lager duftender Vengai-Blüten, während Bienen Musik erklingen lassen.

961. Mein Herz, geh nach Piriti! Im schönen Himalaya wohnt er, der als schrecklicher, kampfgewaltiger Menschenlöwe die breite Brust jenes einen aufriss; die Himmelswesen neigen vor ihm ihre edelsteinbesetzten Kronen. Wo Eber hinabsteigen und mit gebogenen Hauern die Erde aufwühlen, liegen große Edelsteine, die ringsum wie Feuer strahlen und mit den Wasserfällen herabgetragen werden.

962. Mein Herz, geh nach Piriti! Im schönen Himalaya wohnt der, der im großen, uferbegrenzten Meer lagert. Die Unsterblichen verehren und preisen seine klingenden Fußspangen; bei ihm ist die Blütengeborene mit ihrem Gürtel um die Hüfte. Dort taucht der berggleiche Elefant junge Bambussprossen in den Honig übervoller Waben, schöpft reichlich davon und bietet sie seiner jungen Gefährtin dar.

963. Mein Herz, geh nach Piriti! Im schönen Himalaya wohnt er, vor dem die Himmelswesen gemeinsam ihre edelsteingeschmückten Häupter neigen und rufen: „Höchster, der du auf dem guten Schlangenbett mit tausend Hauben ruhst!“ Dort wachsen lange, duftende Madhavi-Ranken zum Himmel empor, greifen nach den Wolken und verschlingen sich; Bienen dringen in die blühenden Haine ein und singen.

964. Mein Herz, geh nach Piriti! In den blühenden Hainen des Himalaya stehen dunkle Vengai-Bäume, Pfefferranken schmiegen sich dicht an die mächtigen Berge, und kampflustige Tiger streifen über die bewachsenen Hänge. Dort tauchen die Himmelswesen in schöne, weite Blütenteiche, bringen acht Arten erlesener Blumen dar, preisen seine tausend Namen und verehren stehend seine Füße.

965. Mein Herz, geh nach dem erhabenen Piriti! Im Himalaya mit unzugänglichen Bergen und weiten Hainen atmen Schlangen aus den Höhlen, wenn die Nacht tief wird, das Dunkel zunimmt und ihr großer Hunger wächst. Dorthin gehen die Himmelswesen mit Brahma, gedenken seiner als „des Höchsten, des Ursprungs, unseres Herrn von der Farbe einer kühlen Regenwolke“ und verehren seine Füße.

966. Mein Herz, geh nach Piriti! Im schönen Himalaya wohnt unser erhabener Herr, der denen, die seine tausend Namen sprechen und erkennen, makellos Gnade schenkt, damit drückendes Leid sie nicht erreicht. Dort springen pollenreiche Ashoka-Blüten auf; ihr Glanz gleicht einer Flamme. Die arglosen Bienen sehen ihre Schönheit und erschrecken: Sie halten sie für Feuer.

967. Unser Herr wohnt in Piriti: Wenn dunkle Wolkenmassen sich dort lagern und donnern, hält eine riesige Schlange sie für einen Elefanten und bewegt sich wie ein wandernder Berg auf sie zu. Kaliyan aus Mangai mit grünen Hainen und summenden gestreiften Bienen hat diese klingende Girlande über ihn geschaffen. Gute Diener, die sie in ihrer seltenen, süßen Melodie singen, werden von schwerem Karma nicht erreicht. Die Quelle druckt hier versehentlich 968; dies ist das zehnte Lied der Gruppe 958–967.

1.3 – Badari: Kehre dich Gott zu, bevor das Alter kommt (968–977)

968. Lasst uns Badari verehren, wo jener wohnt, dessen Mund der Dämonin das Leben durch die große Brust aussaugte, als sie wie eine leibliche Mutter zu ihm kam! Tun wir es, bevor wir völlig alt werden, auf einen Stock angewiesen, vornübergebeugt auf den nächsten Schritt blicken und mit versagenden Beinen schwanken, uns mühsam setzen und erschöpfen.

969. Lasst uns Badari verehren, wo honigtrinkende Bienen Melodien singen! Tun wir es, bevor wir mit einer Hand den Rücken stützen, mit der anderen vorn den Stock aufsetzen, unablässig zittern, die Augen verdrehen, mühsam aufblicken und husten, während die Jungen spotten: „Seht, wie unser Vater alt geworden ist!“

970. Lasst uns Badari verehren, wo die von Duft und Honig erfüllten Bienen Melodien singen! Bevor die Adern am Leib wie Aufhängeschnüre hervortreten, das Fleisch schlaff wird, der Mut sinkt und wir mit rollenden Augen den Weg suchen, stehend und zitternd: Wenn du Einsicht hast, Herz, sprich in Liebe seine tausend Namen!

971. Lasst uns Badari verehren, umgeben von kühlen Teichen, in denen Valai-Fische springen! Dort wohnt er, der als junger Hirte Kälber weidete und einst den Berg emporhob. Tun wir es, bevor die Augen klein werden und Eiter absondern, Verwirrung aufkommt, wir alt und hustend, mit schmerzenden, aneinanderstoßenden Beinen schwankend gehen.

972. Lasst uns Badari verehren, wo der Herr mit kühlem Tulasi wohnt, um das Bienen singen! Tun wir es, bevor wir nur noch davon erzählen, wie begehrenswert wir einst waren, wie wir den Nektar vom Mund der Frauen genossen und wie wir lebten – und dabei husten und uns, den Stock als zusätzliches Bein wieder und wieder aufstützend, schleppend fortbewegen.

973. Lasst uns Badari verehren, wo unser Herr wohnt, das dunkle strahlende Licht: der Gebieter, unser Vater, die ursprüngliche Gestalt, die das tiefe Meer quirlte! Tun wir es, bevor unsere Rede kraftlos wird, wir nach Atem ringen, husten und körperlich erschöpfen, bevor wir mit verwirrtem Sinn wie Wahnsinnige reden und ermüden.

974. Lasst uns Badari verehren, wo jener wohnt, der unser Schatz und unser Leben ist! Tun wir es, bevor die schönen Frauen mit weichen, schalenrunden Brüsten über uns lachen: „Seht euren Verwandten! Wie alt der zahnlose Vater geworden ist – würgend bringt er Klumpen von Schleim hervor!“ Der lautmalende Anfang und einzelne Ausdrücke dieser Spottrede sind sprachlich unsicher; wiedergegeben ist ihr erkennbarer Sinn.

975. „Pfui, geht fort, bleibt nicht hier! Ihr seid vom Husten erschöpft; ihr macht uns beklommen!“ So sprechen die Frauen mit schönen Wasserlilienaugen. Wenn wir die Bindung, die uns dort zugrunde richtet, verlassen und uns dem guten Weg zuwenden wollen, lasst uns Badari verehren, wo der Herr mit kühlem, duftendem Tulasi wohnt!

976. Lasst uns Badari verehren! Dort bringen sie kühle Tulasi-Girlanden, sprechen tausend Namen und singen und tanzen als seine tatkräftigen Diener. Tun wir es, bevor die Sinne verfallen, das Alter den Leib ergreift, das Herz verzagt, wir verwirrt Schleim hervorwürgen und ungeordnet vor uns hin reden.

977. Über den großen Herrn von Badari, wo Bienen kühlen Honig trinken und leben, hat Kaliyan, König von Mangai mit seiner Umfriedung aus Schraubenbäumen, diese klingende Girlande gedichtet. Wenn seine Diener zusammenkommen, sie singen und tanzen, kennen wir für sie keine andere Herrschaft als das himmlische Reich im weiten Himmel.

1.4 – Der Ashram von Badari (978–987)

978. Mein Herr wurde einst zum Eber und hob die weite Erde empor; die Himmelswesen verehrten seine beiden Füße. Er spannte den mächtigen Bogen, sodass der Leib des Danava auf die Erde fiel. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der Ganga, wo Himmelswesen anbeten und gute, göttliche Duftblumen herbeitragen, die der Wunschbaum in honigreichen Hainen hervorgebracht hat.

979. Unser Einziger sandte im Wald einen glühenden Pfeil durch das Hirschwesen. Dann blickte er auf den mächtigen Übeltäter, ließ den tödlichen Pfeil in dessen fleischige, breite Brust eindringen, nahm ihm das Leben und freute sich. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der Ganga mit ihren uralten, aus dem Himmel kommenden Wassern, wo der lotusgeborene Brahma und die Götter immer wieder niederfallen und verehren. Der Vers verbindet Ramas Begegnung mit dem Trughirschen mit einer weiteren Tötung; der zweite Gegner wird im Wortlaut nicht namentlich genannt.

980. Der Sieger vollbrachte einst furchtbare Taten, durch die Lanka, das Meer, der schwer bezwingbare Herr der beiden Schätze und die Geschlechter der Rakshasas zugrunde gingen. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der klar wie Edelsteine strömenden Ganga: Sie streift den Berg, den die mächtigen Lichter umkreisen, breitet sich hoch im Himmel wie ein weißes Stoffbanner aus und zieht ihren Lauf. Die Aufzählung, besonders die Nennung des „Herrn der beiden Schätze“, ist in ihrem mythologischen Bezug unsicher; sie wird nicht stillschweigend auf einen einzigen Gegner reduziert.

981. Herz, nun sage ich dir die Gewissheit: Unser Herr voll großer Gnade nimmt seinen Dienern, die ihn verehren und sich erheben, ihre Krankheit und gewährt ihnen den weiten Himmel der Unsterblichen. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der Ganga, deren schöne Wasser die Gewänder und Halsketten der himmlischen Tänzerinnen mit blumengeschmücktem Haar heranspülen und beim Herabströmen Edelsteine auswerfen.

982. Mein Herr wuchs heran, nachdem er auf dem Schoß der Dämonin gelegen und an ihrer großen Brust gesogen hatte. Seine leibliche Mutter wurde darüber so bestürzt, dass sie fürchtete, ihn auf ihrem eigenen Schoß zu halten. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der Ganga, die aus einer leuchtenden Öffnung am Gipfel des goldenen Berges herabkommt, dessen hohe Spitze das Weltall trägt.

983. Unser Herr von der Farbe einer kühlen Regenwolke vollbrachte eine Heldentat für die Frau mit wagenbreiter Hüfte und großen fischgleichen Augen: Er bezwang die sieben höckertragenden Stiere, die die Erde in Angst versetzten. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der Ganga, die ein Elefant herbeibrachte, indem er aus bestimmtem Anlass den dunklen Berg am Becken der reißenden Flut durchstieß und spaltete. Die knapp vorausgesetzte Legende vom Elefanten wird hier nur in den Angaben des Verses wiedergegeben.

984. Unser Vater, unser Gebieter und Herr schenkte Indra den Elefanten von furchtbarer Kraft, den Nektar aus dem Meer, den Himmel und die Herrschaft über die Himmelsbewohner; auch uns schenkt er seine Gnade. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der Ganga, die gnädig in tausend Mündungen vom Mandara herabkam, während die Unsterblichen im Luftraum ihre beiden Füße verehrten.

985. Der König spannte einst zornig seinen gestreiften Bogen gegen den Hirsch. Er drückte seine Krallenspitzen in das Fleisch des goldfarbenen Mächtigen und riss dessen Leib entzwei. Den Fluch von furchtbarer Kraft, den Brahma zornig gegen Hara ausgesprochen hatte, löste er. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der Ganga, die der durch Askese groß gewordene Weise herbeiführte.

986. Sein großer Leib verschlang Wolken und Winde, die mächtigen Bergketten, das mit gesammelten Wassern rauschende Meer und alle Welten. Er ist die von hellen Lichtern erfüllte Himmelswelt und der Weltenlauf selbst. Er wohnt im Ashram von Badari am Ufer der mächtigen, edelsteinklaren Ganga, die einst die Hülle des Weltalls durchbrach, aus dem Luftraum herabkam und so anschwoll, dass die Erdgöttin erzitterte.

987. Über den Bewohner des Ashrams von Badari am Ufer der Ganga mit ihren heranrollenden, edelsteinklaren Wellen, über ihn von der Farbe des dunklen Meeres, sann Kaliyan und ließ dieses Gedicht aus seinem Mund erklingen. Wer die begnadeten zweimal fünf Lieder beherrscht, wird sich mit der Welt der Himmelswesen verbinden, über die vom weiten Meer umgebene Erde unter dem weißen Herrscherschirm regieren und selbst zu den Unsterblichen gehören.

1.5 – Shalagramam (988–997)

988. Herz, erreiche Shalagramam! Er durchquerte Wälder, in denen Hirsche, Elefanten und Pferde umherstreifen, und zog allein mit Bogen und Pfeilen als Gefährten weiter. Für den siegreichen Kampf baute er aus Bergen eine Brücke über das Wellenmeer und freute sich, als er dem Anführer der schwerttragenden Rakshasas im befestigten, wasserumgebenen Lanka die zehn Köpfe abgeschlagen hatte.

989. Herz, erreiche Shalagramam! Er entsandte spitze Pfeile und machte das bewachte Lanka zu Staub, obwohl ringsum Elefanten in Kampfwut, Pferde, dröhnende große Wagen und Fußsoldaten gemeinsam aufmarschierten. Dort verehren ihn die Unsterblichen aus dem weiten Himmel; überall verleihen duftende, weiträumige Teiche seinem Wohnort Schönheit.

990. Herz, erreiche das schöne, wasserumgebene Shalagramam! Er besteht als wogende Meeresflut und mächtige Berge, als Weltalter und ihr Anfang, als acht Himmelsrichtungen, als Mond, Licht und Dunkel. Er ist der Mächtige mit dem siegreichen, kraftvollen Diskus, der Herr der Himmelswesen; den feindlichen Rakshasas begegnet er stets mit List.

991. Herz, erreiche Shalagramam mit seinen Feldern voller Wasservögel! Der Höchste hat Kudandai zur Stadt. Als er seinen Bogen ein ums andere Mal spannte, vernichtete er die Wagenflut der uneinsichtigen Rakshasas. Er wohnt auch in Per, von unversiegendem Wasser umgeben, trägt tausend Namen und eine Girlande, um die Bienen mit leuchtenden Flügeln summen.

992. Herz, erreiche Shalagramam, schön von weiten Teichen umgeben! Mit scharfem Schwert ließ er jener, die sich unter lautem Geschrei näherte, die Nase abschneiden, sodass sie ihren höhlengleichen Mund aufriss und schrie. Er, der Herr der Himmelswesen mit dem glänzenden Diskus, hielt zum Schutz der Rinderherden einen Berg empor und wehrte den gewaltig tobenden Regen ab, während die Gegner zusahen. Die erste Szene gehört zur Shurpanakha-Erzählung; der Vers schreibt die Tat dem Herrn zu, ohne den ausführenden Lakshmana eigens zu nennen.

993. Herz, erreiche Shalagramam! Sein Mund verschlang zugleich das Leben der Dämonin, die als Mutter kam, und Joghurt und Butter. In reiner, schön gezeichneter Zwerggestalt ging er zu Mahabali, ohne einen Boten zu schicken, und bat: „Gib mir jetzt drei Schritte Land!“ Er durchmaß die sieben Welten, er von der Farbe der Kaya-Blüte.

994. Herz, erreiche sein Shalagramam! Er allein nahm im schrecklichen Kampf, vor dem die anderen erzitterten, Löwengestalt an und riss Hiranyans große, fleischige Brust auf. Er selbst ist die beiden Lichter, ist Himmel, Feuer, Wind und Berg; er ist die wellenumspülte Welt in ihrer Gesamtheit und bleibt zugleich er selbst.

995. Herz, erreiche Shalagramam mit seinen sandelduftenden Hainen! Der Große, der verbrannte Knochen und heiße Asche am Leib trägt und mit einem Schädelschalenstück in der Hand durch die sieben Welten zieht, kam zu ihm und bat: „Mein Vater, löse meinen Fluch!“ Da gab er aus seiner strahlenden heiligen Brust nektargleiches Nass. Gemeint ist eine vaishnavitische Erzählung von Shivas Befreiung vom anhaftenden Schädel; „Nass“ bezeichnet hier die als heilsam besungene Gabe aus Vishnus Brust.

996. Herz, erreiche Shalagramam! Dienerscharen, Unsterbliche und Brahmanen mit heiliger Schnur über der Brust kommen zum Tempel und bitten: „Herr des Alls, schenke auch uns Gnade!“ Überall um das Heiligtum liegen bienenerfüllte Haine und bewässerte Felder; an ihren Rändern springen Kayal-Fische, und kühle Lotusse öffnen ihre Gesichter.

997. Kaliyan, König von Mangai mit seinen wolkenbedeckten Fluren, ließ diese tamilische Girlande über den Herrn von Shalagramam erklingen, das Felder voller Wasservögel umgeben. Ihr Einsichtigen dieser Welt, wer immer ihr seid: Sprecht seine tausend Namen, um im guten Land der Unsterblichen zu herrschen! Könnt ihr das nicht, so stammelt wenigstens diese Lieder!

1.6 – Naimisharanya: Reue und Zuflucht (998–1007)

998. Ich suchte nur den Genuss an den schönen Brüsten der Frauen mit mondhell leuchtendem Lächeln, schmaler Stirn und vollen Schultern. Als ich dies als Verfehlung erkannte, war ich Tor ohne Kraft, die Krankheit der Wiedergeburt abzuschneiden. Ich sann nach, bedachte die Art meiner Vereinigungen mit den jungen Frauen und schämte mich. Nun bin ich gekommen und habe deine heiligen Füße erreicht, mein Vater in Naimisharanya!

999. An Frauen mit schönem Leib, Fußspangen und langen dunklen Augen hingegeben, vergaß ich ganz das rechte Handeln. Ich vermehrte nur den Genuss, den die Sinne verzehren, und ließ meine Zeit nutzlos verstreichen. Hirte mit mächtiger, den Pflug führender Hand, Wunderbarer, König der Himmelswesen! Ich habe die heiligen Füße erreicht, vor denen die Himmelsbewohner, das Gute suchend, niederfallen – mein Vater in Naimisharanya!

1000. Ich steigerte mein Glücksspiel, wagte Diebstahl, vermehrte nur mein Verlangen nach Frauen mit lockigem Haar und zog nach Belieben umher. Ich, dein Diener, bebte und schrumpfte vor den Qualen zurück, die Yamas Diener bereiten. Herr, der du das Meer quirltest, bis seine weißen Wellen wirbelten: Ich bin gekommen und habe deine heiligen Füße erreicht, mein Vater in Naimisharanya!

1001. Wer seine Frau mit duftendem Haar verlässt und sich auf fremden Besitz und fremde Ehefrauen stützt, den packen nach seinem Tod Yamas Diener, werfen ihn nieder und sagen: „Sünder, umarme diese aus glühendem Kupfer gemachte Frauengestalt!“ Vor solchen Worten fürchtete ich mich. Vertrauenswürdiger Herr, ich bin gekommen und habe deine heiligen Füße erreicht, mein Vater in Naimisharanya!

1002. Wenn vom Elend Bedrängte baten: „Gebt uns einen Bissen!“, wies ich Niedriger sie mit langen Reden zurück: „Es gibt nichts!“ Ach, an die Frucht meines Tuns dachte ich nicht. Aus Furcht vor der grausamen Strafe durch die harten, hart redenden Diener des Todes zitterte ich. Ich bin gekommen und habe deine heiligen Füße erreicht, mein Vater in Naimisharanya!

1003. Mit grausamem Herzen vollbrachte ich zornige Taten, zog umher, vergnügte mich mit Hundemeuten, rannte und streifte durch die Wildnis und tötete Lebewesen. Weil mir Einsicht fehlte, habe ich Yamas Lager schwer in Unordnung gebracht. Höchster, der du im Milchmeer liegst: Dich suchend bin ich gekommen und habe deine heiligen Füße erreicht, mein Vater in Naimisharanya! Die bildhafte Aussage über „Yamas Lager“ ist mehrdeutig; sie kann die maßlose Menge der dem Tod überantworteten Wesen bezeichnen.

1004. Mit dem Herzen dachte ich Unrechtes, mit dem Mund sprach ich es aus, und ich vollbrachte ungerechte Taten. Als ich von dem alten Weg hörte, den die Verstorbenen gehen, erbebte ich. Du, der du die Vila-Früchte niederwarfst, Himmlischer, der das Herz deines betrügerischen Dieners nicht verlässt, für die Danavas immer ein Gift: Ich bin gekommen und habe deine heiligen Füße erreicht, mein Vater in Naimisharanya!

1005. Kali hat seine Leute ausgesandt: „Bedrängt ihn!“ Wie soll ich leben? Die Gewalttaten der fünf Sinnesherren habe ich zurückgedrängt. Du von Kurungudi, von der Farbe des weiten Meeres! Mit vielen Blumen und den süßen Worten klangvoller Verse pries und verehrte ich allein deine Füße. Mit meiner Zunge suchend bin ich zu deinen heiligen Füßen gekommen, mein Vater in Naimisharanya! Die Beziehung zwischen Kali und den fünf Sinnen ist im knapp gefügten Vers nicht eindeutig; die personifizierte Bedrängung bleibt erhalten.

1006. Der Leib ist eine Hütte mit Fleischwänden, Knochenpfeilern, einem Dach aus Haaren und neun Türen. Wenn ich sie verlassen muss, so war mein Entschluss, soll allein deine Zuflucht meine Zuflucht sein. Gemahl der Shri auf dem honigreichen Lotus, der du im großen, weiten, wellentragenden Meer liegst! Kraft meiner Askese habe ich deine heiligen Füße erreicht, mein Vater in Naimisharanya!

1007. „Lasst uns bedenken, wie kein Übel uns nahekommt; erhebt euch, lasst uns verehren!“ So spricht selbst der König der Himmelswesen und kommt anbetend nach Naimisharanya. Unseren dortigen Vater hielt Kaliyan im Herzen und ließ in überströmender Liebe diese Girlande aus seinem Mund erklingen. Wer sie lernt und beherrscht, wird die vom Wellenmeer umgebene Welt unter dem weißen Herrscherschirm regieren und zu den Himmelsbewohnern gehören.

1.7 – Singavelkunram: Der Berg des Menschenlöwen (1008–1017)

1008. Der Heilige wurde zum Menschenlöwen, sodass die schöne weite Welt erbebte, und spaltete mit scharfen Krallen den angeschwollenen Leib des Asura. Sein Ort ist Singavelkunram: Dort tragen rotäugige Löwen die Stoßzähne grünäugiger Elefanten herbei, legen sie aus Hingabe zu seinen Füßen nieder und verneigen sich.

1009. Er wurde zum mächtigen Löwen mit aufgerissenem Rachen und glänzenden Zähnen; mit scharfen Krallen riss er dem mörderischen Asura die Brust auf. Sein Ort ist Singavelkunram: Dort hört der Lärm der bogentragenden Jäger nicht auf, die vorbeiziehende Karawanen überfallen; ihr Kampfgeschrei ist so heftig wie der Klang harter Trommeln.

1010. Der Herr wurde zum mächtigen Löwen mit weit geöffnetem Rachen und glänzenden Zähnen und spaltete mit scharfen Krallen den starken Leib des Asura. Sein Ort ist Singavelkunram: Dort gibt es nichts als erschöpfte Tiere, zerbrochene Felsen und Bambus, der im stehenden Feuer versengt worden ist.

1011. Er raubte dem Feind mit dem goldenen Namen und dem qualbringenden, grimmigen Speer das süße Leben und spaltete mit scharfen Krallen seinen Leib. Sein Ort ist Singavelkunram: Zwischen beißenden Hunden und Geiern wirbelt zur Mittagszeit der Wind; niemand außer einem göttlichen Wesen vermag dort hindurchzugehen.

1012. Der Heilige wurde zum mächtigen Löwen mit mahlendem Rachen und glänzenden Zähnen und spaltete mit scharfen Krallen den Leib des Asura, sodass er umkam. Sein Ort ist Singavelkunram: Ein Wirbelsturm nimmt das lodernde rote Feuer auf und trägt es durch den weiten Himmel; schwer ist es, zu diesem Heiligtum zu gelangen und es zu schauen.

1013. „Was ist das für eine Gestalt – mit brennenden grünlichen Augen, glänzendem riesigem Rachen und diesen Zähnen?“ Verstört flohen die Himmelswesen vor ihm auseinander. Der Herr blieb. Sein Ort ist Singavelkunram: Dort steht ein Raubtier im Versteck zerbrochenen Bambus und späht auf dem langen Pfad nach der Spur eines umherziehenden Elefanten. Die Tierbezeichnung „uḻuvai“, hier in schwieriger Worttrennung überliefert, wird als Raubtier, wahrscheinlich Tiger, verstanden.

1014. Sein auflodernder Zorn stieg empor und versengte den Himmel; die drei Welten und alles andere erbebten, als der Herr als Menschenlöwe dastand. Sein Ort ist Singavelkunram: Nicht nur prasselndes Feuer und Felsen, auch Jäger mit Bogen stehen im Weg, sodass man nicht einmal um ein Hirsekornbreit vorankommen kann.

1015. Der Viergesichtige und Isha priesen ihn nach gebührender Weise, bis ihre Zungen Schwielen bekamen, während der Herr dort als Menschenlöwe thronte. Sein Ort ist Singavelkunram: Die ausgereiften Vagai-Schoten klappern; Bambushalme reiben auf den steinigen Pfaden aneinander, und das entfachte Feuer färbt den Himmel rot.

1016. Gut bist du, mein Herz; lasst uns verehren! Unser eigener Herr steht dort mit tausend Schultern, von der lotusgeborenen Frau umarmt. Sein Ort ist Singavelkunram: Nelli-Bäume wachsen in Fülle und sprengen Felsen; ihre kleinen Blätter rauschen, und an den Wegen hört das scharfe Zirpen der Zikaden nicht auf.

1017. Unseren Herrn und Wohltäter, den Gebieter von Singavelkunram, wo rotäugige Löwen ihre Gaben niederlegen und anbeten, besang Kaliyan: Herr von Mangai, Kenner der großen tamilischen Dichtung, von bleibendem altem Ruhm, mit bienenumsummter Girlande und freigebiger roter Hand. Wer seine Girlande trefflicher Worte beherrscht, bleibt frei von Übel.

1.8 – Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam (1018–1027)

1018. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam! Dort springen rote Kayal-Fische in Bergteichen voller Wasser. Es ist der Ort unseres Hirtenherrn, der den Kurundam-Baum mit seinen duftenden Blüten brach, des Lotusäugigen, der im weiten muschelreichen Meer schlief, des uralten Herrn, der dem wütenden Vogel den Schnabel auseinanderriss.

1019. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam! Sein Ruhebett ist das Milchmeer und Arangam. Als Kind trank unser Vater und Herr aus der Brust der grausamen Dämonin ihr Leben, sodass sie wehklagte. Hier entfaltet er seine Gegenwart: Auf diesem Berg verehren ihn die Klarsehenden täglich und denken an ihn als den Weißen, den Dunklen, den von Edelsteinfarbe.

1020. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam! Der Makellose schritt zwischen den großen Marudam-Bäumen hindurch, sodass sie brachen und stürzten. Unser Herr trägt den Diskus, und seine beiden Lotusfüße werden immer von den Himmelswesen mit gefalteten Händen verehrt. Als zorniger Regen niederstürzte, eilte er herbei und hob den Berg, um die Rinderherden aus ihrer Not zu retten.

1021. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam mit seinen heiligen Wasserbecken und umgebenden Hainen! Das höchste Licht führte damals für Partha den Bharata-Krieg zum Sieg. Unser Hirte verband sich im Hirtendorf mit den anderen zum Kuravai-Reigentanz. Er wohnt im Herzen derer, die ihn preisen, und ist unser Herr, der in Idavendai weilt.

1022. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam! Als Brahmanenschüler trat er zur Opferfeier des freigebigen Asuraführers und hielt bittend die Hand nach Land aus. Er besitzt die Kraft, mit einem Pfeil sieben Mara-Bäume zu durchbohren. Er hat acht Arme, wohnt im Himalaya und liebt Iruncholai; unser Herr nahm dem Elefanten mit dem kräftigen Rüssel sein Leid.

1023. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam! Er nahm die acht Himmelsrichtungen und sieben Welten in sich auf, barg sie in seinem goldenen Bauch und ruhte einst auf einem Banyanblatt. Er befreite den milchhellen Mond aus seiner Not. Er setzte die Krallen in die Brust des mächtigen Asura, als er zum Löwen mit leuchtenden Zähnen und unbezwingbarer Kraft geworden war.

1024. Mein Herz, erreiche das schöne Tiruvenkatam! Er ist Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum. Ungeboren steht er da, damit man seine tausend Namen spricht. Seine Gegenwart erfüllt den Berg, den hohe Haine umgeben: Regenwolken und lange Nebelschleier ziehen durch den weiten Himmel und streifen seine Wälder.

1025. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam! Der König der Unsterblichen besteht als Raum, Feuer, Wind, Erde und Wasser. Er ist der Gemahl der zarten Frau, die auf der duftenden Blüte thront. Dort bewachen junge Frauen des Bergvolks mit rankenschlanken Taillen von ihren hohen Wachplattformen aus die roten Ackerflächen.

1026. Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam! Wer seinen lieblichen heiligen Namen in acht Silben ausspricht, dabei bleibt und ihn immer wieder spricht, den zieht der Herr rettend an sich und schneidet die Wiedergeburt ab. Sein Ort ist dieser Berg mit hohen Hainen voller großer duftender Blumen, der für die ganze Welt als strahlendes Licht erscheint. Die acht Silben verweisen auf das Narayana-Mantra; der Vers nennt es hier durch seine Silbenzahl.

1027. Über den reichen Herrn, der in Tiruvenkatam mit seinen Teichen voller springender roter Kayal-Fische wohnt, flocht Kalikanri, Oberhaupt von Mangai, diese Girlanden trefflicher Worte in schönem Tamil. Wer sie ohne Zweifel bewahrt und aussprechen kann, findet sichere Zuflucht, wird Beschützer der vom großen schiffbefahrenen Meer umgebenen Erde und herrscht über die Himmelswelt.

1.9 – Nimm mich in deinen Dienst (1028–1037)

1028. „Mutter! Vater! Ehefrau! Verwandte! Kinder!“ – indem ich mich daran klammerte, erfuhr ich nur Schmerz. Aus dem einen Verlangen, dich zu sehen, bin ich Geringer zu dir gekommen. Duftreicher Herr von Tiruvenkatam, umgeben von blühenden Bambushainen: Gewähre mir deine Güte und nimm mich gnädig in deinen Dienst!

1029. In die Betörung durch Frauen mit rehgleichen Augen verstrickt, beging ich auf der weiten Erde selbst die Verfehlungen, die in vielerlei Höllen führen. Mein Elefant auf dem großen Berg Tiruvenkatam, umgeben von honigreichen Blütenhainen: Ich bin zu dir gekommen; nimm deinen Diener in deinen Dienst!

1030. Ich tötete viele Lebewesen, weil ich kein rechtes Ziel besaß; nie verstand ich es, Bittenden ein freundliches Wort zu sagen. Herr von Venkatam, dem kühlen großen Berg, an dem berggleiche Wolken donnern: Damals schon kam ich zu dir; nimm deinen Diener in deinen Dienst!

1031. In wie vielen Geschlechtern wurde ich geboren und starb wieder, bis ich erschöpft war! Keine Güte besitze ich, nicht eine gute, rechtschaffene Tat habe ich vollbracht. Herr von Tiruvenkatam mit seinen Pfaden und langen, zur Erde herabreichenden Wolken: Ermattet bin ich zu dir gekommen; nimm deinen Diener in deinen Dienst!

1032. All diese vielen Sünden habe ich begangen und mich dabei erschöpft. Mächtiger, ich vermag nicht einmal, beständig deinen Füßen zu folgen und sie zu preisen. Mein Vater auf dem großen Berg Tiruvenkatam, umgeben von festen, kupferfarbenen Höhen: Ich bin zu dir gekommen; nimm deinen Diener in deinen Dienst! Die Beschreibung „ceppu ār“ der umgebenden Höhen ist unsicher.

1033. Im wundengeplagten Leib aus Erde, Wasser, Feuer, Wind und wolkendurchzogenem Raum klagte ich, verlor meine Kraft und erschöpfte mich. Duftreicher Herr von Tiruvenkatam, dessen hohe Gipfel den Himmel erreichen! Mein Gebieter, ich bin zu dir gekommen; nimm deinen Diener in deinen Dienst!

1034. Als unwissendes Kind beging ich viele böse Taten. Als ich erwachsen war, mühte ich mich nur für andere und wurde elend. Herr von Venkatam, dem gewaltigen großen Berg, umgeben von Blütenhainen voller Elefanten! Hari, ich bin zu dir gekommen; nimm deinen Diener in deinen Dienst!

1035. Viele Geburten lang übte ich Askese, aus dem einen Verlangen, dich zu sehen. Doch gerade diese Geburt nahm ich auf mich und geriet in Not, unser Herr! Herr von Venkatam, umgeben von kühlen Hainen, in denen Honig aus Waben strömt! Ich kann nicht mehr; ich bin zu dir gekommen – nimm deinen Diener in deinen Dienst!

1036. Keinen Halt besitze ich. Ich tat nur Sünde und wurde ein Sünder; einen anderen Weg kenne ich nicht, Wunderbarer, unser Madhava! Herr von Venkatam mit seinen Lotusteichen, wo Honig von den Felsen rinnt! Aller Stütze beraubt bin ich zu dir gekommen; nimm deinen Diener in deinen Dienst!

1037. Unseren Wolkenfarbenen, der Auge und Leben der sieben Welten ist, den Herrn des Veda im hainreichen Venkatam, den die Himmelsbewohner preisen, besang Kaliyan, König von Tirumangai mit festen hohen Häusern. Wer diese zehn melodienreichen Lieder übt, hat keine Sünden mehr.

1.10 – Du bist in meinem Herzen (1038–1047)

1038. Du sandtest den Pfeil, der die feste Brust des Herrschers von Lanka durchbohrte, das das weite Meer umgibt. Mein Gebieter auf dem großen Berg Venkatam, den die Himmelswesen verehren: Nimm deinem Diener seine Not!

1039. Du ließest deinen Vogelbanner sich wenden und wehen, sodass das Geschlecht der Rakshasas, die einst über die Stadt Lanka herrschten, vernichtet wurde und sie umkamen. Du wohnst auf dem Gipfel des Berges Tiruvenkatam und trägst Tulasi-Girlanden auf dem Haupt: Schenke Gnade! Die knappe Wendung zum Vogelbanner lässt die genaue Bewegung offen.

1040. Du verschlangst das wasserreiche Meer und die ganze Erde, mein Vater, und schläfst auf einem schönen jungen Banyanblatt. Unerschöpflicher Nektar, der du auf dem ruhmreichen großen Berg Tiruvenkatam wohnst: Schenke deinem Diener Gnade!

1041. Du aßest die duftende Butter aus den aufgehängten Töpfen als köstlichen Nektar; du nahmst als Zwerg mit zwei Schritten die Erde in Besitz. Herr des Alls, der du auf Tiruvenkatam mit seinen himmelberührenden Gipfeln wohnst: Erweise deinem Diener Gnade!

1042. Du warst die Säule und tratest mitten aus ihr als Löwe hervor; du spaltetest den Leib des Asura, der dich nicht verehrte. Du wohnst auf dem hohen großen Berg Tiruvenkatam und hast die mächtige Schlange zum Lager: Nimm gerade mich in deinen Blick!

1043. Der Gebieter beseitigt diese unbeständige menschliche Geburt, macht den Menschen zu seinem Eigen und schenkt seine süße Gnade. Mein Elefant, mein Vater, der auf Tiruvenkatam mit seinen blitzdurchzuckten Wolken wohnt, ist in meinem Herzen.

1044. Um der Frau mit dem sanften Blick einer Hirschkuh willen bezwangst du die sieben Stiere, die dir entgegenstürmten, du mit Schultern wie schöne Berge! Honigsüßer, König auf dem großen Berg Tiruvenkatam: Du hast dich in meinem Geist angesiedelt und bist dort geblieben.

1045. Der Wunderbare steht im Herzen als der Ferne und der Nahe. Er, der Hirte, wohnt auf dem großen Berg Venkatam, wo Bambus aufspringt und weiße Perlen von hellem Edelsteinglanz ausschüttet. Außer seinen Füßen kenne ich nichts.

1046. Du kamst, tratest in meinen Geist ein und bliebst darin, unauslöschliches, mächtiges Licht, unser Vollkommener! Wunscherfüllender Edelstein, mein Vater, der du auf Tiruvenkatam wohnst: Nun werde ich dich niemals wieder loslassen.

1047. Über den Herrn von Edelsteinfarbe mit den starken, zum Ringen bereiten Schultern, der auf dem großen Berg Venkatam mit seinen vielen Bogenschützen wohnt, sprach Kaliyan mit felsengleichen mächtigen Schultern diese Girlande. Wer sie beherrscht, wird selbst zu den Himmelsbewohnern gehören.

2.1 – Das Herz entscheidet sich für den Dienst (1048–1057)

1048. Mein Herz, wie das Denken der Himmelswesen hast du heute voller Freude den Dienst aufgenommen für unseren Vater, der in den Herzen großer Asketen wohnt: den Brahmanen, der zum herrlichen Zwerg wurde und Venkatam erwählte, wo der dunkle Adlerholzrauch der Waldbewohner emporsteigt.

1049. Er, der Einzige ohne verwandtschaftliche Bindung und Anhang, beendet für die, die ihn lieben, die Geburt auf Erden. Du, das ich mein Herz nenne, hast dies erkannt und heute den Dienst für den gerechten Herrn von Venkatam angenommen, wo Bienen gemeinsam mit den Frauen des Bergvolks bezaubernde Kurinji-Weisen singen.

1050. Seine Diener preisen ihn mit Blütenkränzen; er nimmt sie samt ihren Angehörigen mit und führt sie in den Himmel. Du, das ich mein Herz nenne, hast dies erkannt und den Dienst für ihn angenommen: Auf dem nördlichen Berg Venkatam, wo Bienen leben, hat er seinen Tempel; zugleich herrscht er über das darüberliegende Weltall.

1051. Mein Herz, ohne Schwanken hast du gehandelt! Unser Vater kommt auf die Erde, nimmt jene an, die ihm seit Langem dienen, und führt sie hinauf zum Himmel. Für ihn hast du den Dienst aufgenommen: den Geliebten der Hirtinnen, der über den hohen, wolkendrängenden Berg Venkatam herrscht und das Leben der Himmelswesen ist. Die Anfangswendung wird hier mit der bei KOYIL erläuterten traditionellen Lesart als Handeln ohne Unentschlossenheit verstanden; siehe Quellenhinweis.

1052. Du, das ich mein Herz nenne: Lass die Buddhisten und die asketischen Jains mit ihren üppigen Bodhi- und Ashoka-Bäumen, ihren Klöstern und ihren dort wohnenden Gottheiten bei sich selbst bleiben! Heute hast du den Dienst für den schönäugigen Herrn angenommen, der in Venkatam steht und Gnade schenkt, von überall versammelten Himmelswesen und Danavas gepriesen. Diese Abgrenzung gehört zur konfessionellen Polemik des historischen Gedichts; sie ist keine Aussage des Artikels über heutige Buddhisten oder Jains.

1053. Du, das ich mein Herz nenne: Lass die Träger ockerfarbener Gewänder, die Kahlköpfigen und die Jain-Anhänger sich zusammendrängen, essen und mit ihren Gefährten dick werden! Heute hast du den Dienst für den Herrn der Unsterblichen im weiten Himmel angenommen, der Venkatam zu seinem Tempel gemacht hat, wo Herden langhaariger Bergtiere zusammenkommen. Der Vers verwendet bewusst abwertende konfessionelle Bilder; die Zuordnung der ersten beiden Gruppen ist im Wortlaut nicht eigens erklärt.

1054. Mit stolzen Vernunftreden betreiben sie ihre Jain-Praxis und stopfen sich Klumpen aus Reis und kühlem Joghurt in den Hals. Du, das ich mein Herz nenne, hast dieses Elend gesehen und den Dienst für ihn angenommen: Er hat Venkatam zum Tempel, wo berauschte Bienen singen, und weilt zugleich im Sonnenlicht des Himmels. Die polemische Beschreibung bleibt als historische Stimme kenntlich; der Schluss kann genauer auf den Aufenthalt im Sonnenkreis bezogen werden.

1055. „Er ist fern, er ist nah, er ist klein, er ist groß“ – du hörtest manche so sprechen. Du, das ich mein Herz nenne, sagtest mir dazu kein einziges Wort; doch heute hast du den Dienst für den Herrn der Hirten angenommen, der im Tempel auf dem Berg Venkatam wohnt, wo die Bambushalme weiße Perlen ausschütten.

1056. Du, das ich mein Herz nenne, schlossest dich den anderen an, bewegtest dich mit ihnen und wiederholtest nur, was schon gesagt worden war. Nun höre entschlossen zu! Viele singen, tanzen, verneigen sich und preisen ihn, ohne ihn sehen zu können. Heute hast du den Dienst für den Tänzer in Venkatam angenommen, den der auf dem schwankenden Lotus Thronende, Isha und der König der Unsterblichen stehend preisen.

1057. Der Herr der Unsterblichen, der einst als Schwan erschien, wohnt im Tempel auf dem kühlen heiligen Berg Venkatam, wo große blitzende Wolken lagern. Kalikanri aus Mangai mit seinen unversehrten hohen Mauern hat diese bleibenden Lieder in süßem Tamil gesprochen. Wer sie beherrscht, dem wird die Himmelswelt zur Wohnstatt.

2.2 – Der ruhende Herr von Evvul (1058–1067)

1058. Unser vollkommener Herr vermochte mit Gewissheit die Stadt jenes Danava zu vernichten, der sich in ein ockerfarbenes Gewand hüllte, herbeieilte und begehrte. Derselbe steht da, von Frauen mit bambusgleichen Schultern getadelt: „Er hat die Butter gegessen!“ Unser Herr liegt in Evvul. Der Anfang spielt auf die täuschende Asketengestalt des begehrenden Rakshasa an; einzelne Bezüge sind verkürzt.

1059. Der schwertgewaltige Rakshasa begehrte die Frau. Im damals geführten furchtbaren Kampf ließ unser Vater einen einzigen roten Pfeil fliegen, sodass dessen neun und noch eine goldenen, wahrhaftigen Kronen herabrollten. Unser Herr liegt in Evvul.

1060. Einst übermittelte er durch den Mund eines Affen eine Botschaft. Dann zürnte er und brachte mit seinen Pfeilen die königliche Stadt des Rakshasa zu Fall. Später ging er selbst als Bote für die angestammten Könige und stand vor den Menschen der weiten Erde, sodass sie sagten: „Er ist der Bote dieser Leute.“ Er liegt in Evvul.

1061. Um des Mädchens willen, dessen weiche Finger einen Ball halten, besiegte der König die sieben Stiere von furchtbarer Kraft. Er, der Vollkommene, wurde zum Sohn Nandas von weithin reichendem Ruhm. Unser Herr, der Herr unseres Vaters und seines Vaters, liegt in Evvul.

1062. Der Lotusäugige verschlang einst als Kind die sieben Welten und ruhte viele Tage auf einem Banyanblatt. Er liegt in Evvul: In den schönen kühlen Feldern blühen unzählige blaue Wasserblumen, von denen Bienen trinken und leben; die grünen Fluren duften nach Kardamom.

1063. „Heil dir, Vollkommener!“ So drängen sich die Diener heran und rufen ihm immer wieder nach. Er ist der verlässliche Vollkommene, der Rotäugige, der allen Göttern vorausgehende Älteste; als den Vollkommenen mit den drei Augen verehren und preisen ihn die Weisen. Unser Herr liegt in Evvul. Der Vers nimmt auch eine gewöhnlich Shiva zugeordnete Bezeichnung in das Lob des Herrn auf; sie wird nicht aus der Übersetzung entfernt.

1064. Er ist Mond, Wasser, Himmel, Feuer und Wind; er ist der Vater des Viergesichtigen. Der Herr mit dem hohen, wassertragenden Haar und der bienenbesuchten Girlande, in dessen einer Hälfte die Herrin wohnt, steht da, um seine fußspangengeschmückten Füße auf dem Haupt zu tragen. Unser Vater, unser Herr, liegt in Evvul. Die mittleren Glieder dieser Strophe sind syntaktisch schwierig. Die Zuordnung des wassertragenden Haars zu Shiva und der weiblichen Hälfte zu seiner Gefährtin ist eine vorsichtige Deutung.

1065. Er ist der Weise, der sich in den drei Gestalten zeigt, der Heilige, der die Veden ausführlich darlegte, der Herr von der Farbe der Puvai-Blüte, der Verdienstvolle, König der Himmelsbewohner. Obwohl er allein, fern und der Einzige ist, ist er seinen Dienern süß und nahe. Unser Vater, unser Herr, liegt in Evvul.

1066. Auf seiner Brust hat sich die Frau niedergelassen, deren weiche Finger den Ball halten, die Herrin der kühlen Blüte. Er hat einen blauen Leib von Edelsteinfarbe. Selbst Indra, der als Gebieter der im Himmel lebenden Götter eingesetzt ist, hat ihn zum Herrn. Er liegt in Evvul.

1067. Über den, der in Evvul liegt, während seine Diener ihn mit Blütenkränzen preisen, hat Kaliyan, König von Mangai mit grünen Fluren und singenden Bienen, aus dem empfangenen Ruhm diese zweimal fünf Lieder als Girlande in wohltuendem Tamil geschaffen. Wer sie beherrscht, wird gewiss über das Weltall herrschen; andernfalls wird er die Welt der Unsterblichen regieren.

2.3 – Ich sah ihn in Tiruvallikkeni (1068–1077)

1068. Ich sah ihn in Tiruvallikkeni: den Bezwinger des großen Bogenfestes, Kamsas, der Ringer, des Elefanten und seines Führers; den Gott, der Shiva, dem Verbrenner der drei Städte, sein schweres Leid nahm; den, der mit dem Treiberstab in der Hand vorn auf Parthas Wagen stand, damit die Feinde fielen; den, der auf Befehl seiner jüngeren Stiefmutter auf die Krone verzichtete.

1069. Ich sah ihn in Tiruvallikkeni im großen Mayilai mit hohen Häusern, wo unvergleichliche Frauen wohnen: den Veda und seine köstliche Frucht; die makellose süße Frucht, die vortreffliche Weise in sich aufnehmen; Nandas jungen Elefanten; den Ursprung, den die Menschen der Erde verehren und preisen; den Nektar, den Vater, dessen Diener ich bin.

1070. Ich sah ihn in Tiruvallikkeni: den Herrn, der das Leben durch die gifttragende Brust der Dämonin trank, die zur Täuschung in Muttergestalt gekommen war, sodass sie schreiend zu Boden fiel; den Tod der Danavas; den, der einst Frauengestalt annahm und den süßen Nektar austeilte, während Vidyadharas, Himmelswesen, Charanas und Siddhas ihn staunend priesen.

1071. Die Hirten hatten ein schönes Fest für Indra vorbereitet. Weil er aber die nach altem Brauch und Mantra-Regel bestimmte Verehrung nicht empfing, ließ er Regen niedergehen. Die Hirten verloren den Mut und baten: „Unser Herr, schenke Gnade, damit wir und unsere Rinderherden nicht zugrunde gehen!“ Ich sah ihn, der den Regen mit einem grenzenlos großen Berg aufhielt, in Tiruvallikkeni.

1072. Er ist der Geliebte seiner guten Gefährtin, der Lotusgeborenen, der Herr der guten Erde und der Herr seiner Hirtinnengefährtin Nappinnai. Für alle anderen ist er ein starker Beistand. Für die fünf Pandavas ging er als Bote, ihre Worte ausrichtend. Meinen Beistand, den Herrn meines Vaters und dessen Vaters, sah ich in Tiruvallikkeni.

1073. Der jüngere Bruder des Königs der Könige, des Sohns des Blinden, ging auf seinen Befehl hin: „Bring die schön Geschmückte unter unsere Gewalt!“ Sie konnte es nicht ertragen und rief: „Unser Herr, gewähre Gnade!“ Damit auch die Frauen der Hundert dasselbe Leid wie die Frau mit duftendem dunklem Haar erfuhren und ihre Eheschnüre verloren, stellte er sich vorn auf den Wagen von Indras Sohn. Ihn sah ich in Tiruvallikkeni. Die Szene verbindet Draupadis Erniedrigung mit dem späteren Tod der Kauravas; das Verlieren der Eheschnur bezeichnet das Witwenwerden.

1074. Bharata, sein jüngerer Bruder Shatrughna, Lakshmana und Maithili standen Tag und Nacht da und priesen ihn, Ravanas Vernichter, unseren Herrn. Ich sah ihn in Tiruvallikkeni: In den kühlen Hainen duften Kuravam-Blüten, Kuckucke und Pfauen rufen und tanzen, und selbst Sonnenstrahlen finden keinen Eingang.

1075. Sein kleiner Sohn kam vom Unterricht zurück, und aus seinem Mund erklangen hell die tausend Namen. Der Vater konnte nichts davon ertragen, fuhr das Kind zornig an und schlug gegen die Säule. Da erschien der Gott als leuchtender Löwe mit mondsichelgleichen Zähnen, feurigen Augen und weitem Rachen. Ihn sah ich in Tiruvallikkeni.

1076. Der Waldelefant stieg voller Verlangen in einen fischreichen Teich hinab, um eine frisch erblühte Blume zu pflücken. Da packte ein Krokodil sein Bein; er hob den Rüssel und schrie. Auf dem Vogel kam der Herr herbei und setzte den Diskus ein, um die Not des Elefanten zu beenden. Ihn sah ich in Tiruvallikkeni im großen Mayilai mit hohen Häusern und honigreichen Hainen.

1077. Der König der Tondai-Leute im Süden ließ das gute Mayilai mit seinen bleibend kühlen Hainen, Wasserbecken, Mauern, hohen Palästen und Hallen gestalten. Über den Herrn, der dort in Tiruvallikkeni steht, sprach Kalikanri von lieblichem Ruhm, Oberhaupt von Mangai mit seinen guten, unversehrten hohen Häusern, diese Girlande aus zehn Liedern. Wer sie vollständig beherrscht, wird in Freude und Wohlergehen über die Himmelswelt herrschen.

2.4 – Nirmalai: Die Wohnstatt des Herrn (1078–1087)

1078. Er schenkte seine Liebe der rankengleichen Tochter der Hirten und der Frau auf der schönen großen Blüte; gegen die Asuras aber kennt er niemals Erbarmen. Seine Wohnorte sind Naraiyur mit guten Wassern, Tiruvali, Kudandai und das durch weite Becken glänzende Kovalnagar, von großen Hainen umgeben. Für ihn, der steht, sitzt, liegt und schreitet, ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt.

1079. Vor den Augen des Königs der Unsterblichen ließ er dessen Wald Khandava vom auflodernden Feuer verzehren. Er nahm der Welt ihre Last und herrschte über sie; als Löwe zerriss er zornig mit seinen Krallen die breite Brust des Asura. Er wurde klein als Zwerg und richtete sich dann ins Unermessliche auf. Für ihn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt.

1080. Er nahm das sich windende, kampfgewaltige Muschelhorn und den mächtigen Diskus, um die Last der Erdgöttin mit schöner Gestalt und kettenbeschmückten Brüsten zu erleichtern. Im menschenvernichtenden Schwertkampf fielen viele Könige; er ließ den strahlenden Diskus die Sonne verdecken. Als Herr der schönen Erde regierte er die Welt. Für ihn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt.

1081. Er wurde zum unerträglichen Menschenlöwen, zürnte und tötete den Asura; so kam es, dass dessen blumengeschmückte Frauen ins auflodernde Feuer eintauchten. Im siegreichen Schwertkampf verband er sich liebevoll mit den Fünf; als hundert heerführende Könige fielen, bewahrte er im unablässigen Kampf ihre Sache. Für ihn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt. Der Vers erwähnt den Feuertod der Frauen als Teil seiner Kriegsschilderung; daraus wird keine Praxisempfehlung abgeleitet.

1082. Er schüttete Berggipfel ins gewaltige Meer, baute eine Brücke und schuf einen Übergang. Um Lanka mit seinen schönen mondhohen Mauern zu vernichten, setzte er sein Heer in Bewegung. Als der Kampf erbebte, sprach er: „Jetzt ist die Zeit“, und schlug mit Brahmas Pfeil die zehn Häupter mit den langen strahlenden Kronen ab. Für unseren wolkenblauen Herrn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt.

1083. Unser Herr verschlang die weite Welt, die kalten großen Berge, das Meer und die Lichter und stand da mit den Worten: „Das genügt mir nicht.“ Dem Weisen, der gegen jenen großen Weltherrscher zürnte, setzte er die Grenze: „Für dich gibt es keinen anderen Herrn.“ Er trägt den mit Wasser verbundenen Namen und ist der große Mal. Für ihn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt. Die mittleren Sätze gehören zu den unsicheren Stellen: Die Beziehung von zürnendem Weisen und Weltherrscher ist im vorliegenden Wortlaut nicht eindeutig. Der wasserbezogene Name weist auf Narayana.

1084. Er zürnte dem Angreifer mit der gefleckten Gestalt, nahm ihm Ruhm und Leben und schleuderte Schrecken aus, sodass die Städte des Asura verödeten. Dem siegreichen, schwertgewaltigen Asura, der seine tausend Namen nicht sprach und seine Füße nicht verehrte, stellte er sich im Kampf und riss ihm die Brust auf. Für ihn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt. Die erste Hälfte ist in ihren Bezügen unsicher; die gefleckte Gestalt wird deshalb keinem bestimmten Gegner eindeutig zugeordnet.

1085. Sie halten kleine Fächer aus Pfauenfedern und gleichen den törichten Frauen, die auf der Welt Leichen verzehren; ohne Furcht und Scham sind sie. Wer ihr Tun verwirft, schöne große Blumen streut und in Liebe bittet: „Schenke uns Gnade, damit Yama uns nicht erreicht“, wessen Inneres dabei schmilzt und wer täglich sehnsüchtig an ihn denkt, dem schenkt er Gnade. Für ihn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt. Der Anfang ist eine scharfe historische Polemik gegen andere Asketen; das Bild von Leichenessenden ist eine Beschimpfung des Gedichts und keine sachliche Beschreibung einer Religionsgemeinschaft.

1086. Das lässt sich mit Worten nicht ermessen. Kommt, ihr Unsrigen! Noch ehe andere davon hören, vernichtet er das Karma derer, die sich verneigen; darum ist dies unser Ort der Rettung. In grünen Fluren summen duftberauschte Bienen auf frischen Blüten. Die Einsichtslosen, deren Geist mit den fünf Sinnen erschöpft umherirrt, erreichen ihn nicht. Für ihn ist der große Berg Nirmalai die Wohnstatt. Die Verbindung der Naturbeschreibung mit dem folgenden Satz ist im Tamilischen gedrängt.

1087. Über Nirmalai, das der große Mal erwählt hat, ließ Kaliyan diese tamilische Girlande erklingen: der ruhmreiche König von Mangai, der im Kampf mächtige dunkle Elefanten zu führen versteht. Wer sie beherrscht, den verlässt das schwere Karma sogleich. Wünscht er die obere Welt, wird sie leicht erreichbar; andernfalls regiert er die vom mächtigen rauschenden Meer umgebene Erde als König unter mondhellem Schirm und erreicht schließlich die Füße des Herrn.

2.5 – Die Schau in Talasayanam zu Kadalmallai (1088–1097)

1088. Ich sah ihn in Talasayanam zu Kadalmallai: die Korallensäule, die die Erde verschlang und wieder ausstieß; den Nektar im rauschenden Meer; den Ruhmreichen, der dem Pferd den Rachen aufriss; unseren Herrn, das süße Zuckerrohr, das im Herzen seiner Diener keimt und emporwächst; den Kampfstier, der dem Kriegselefanten die Stoßzähne brach; den goldenen Berg, der hindurchschritt, sodass die beiden Marudam-Bäume fielen; den Wunschbaum, der die Not des dunklen Elefanten beendete.

1089. Nehmt nicht nutzlose Bindungen auf euch, unterwerft euch anderen und müht euch in ihrem Dienst ab; lest nicht immer wieder eine unwahre Lehre als wäre sie wahr, um schließlich nutzlos zu sterben! Kommt! Ich sah den, den wir als „unseren Vater“ verehren sollen, den von Scharen Gepriesenen, den lang Ausgestreckten, die dunkle Regenwolke, unseren Herrn, die Perle von Ninravur, der den hainreichen Khandava-Wald dem Feuerrachen übergab – in Talasayanam zu Kadalmallai.

1090. Ich fand ihn in Talasayanam zu Kadalmallai, umgeben von duftenden Hainen: den, der als einer in drei körperlichen Gestalten und doch in unterschiedlichen Formen besteht, damit die Welt gerettet wird; den Geschickten, der einst das Gift der Dämonin trank; den, der Kälber weidet und zu spielen versteht; die dunkle Wolke, die aus den Wasserbecken im Bergwald trinkt; den großen Weg zur Askese im Tempel von Thanjai; Kalki auf dem wilden Pferd, der die Welt beschützt.

1091. Ich fand ihn in Talasayanam zu Kadalmallai, umgeben von duftenden Hainen: das Kind, das an der Dämonenmutter saugte; den dunklen Elefanten mit zwei Stoßzähnen; den König, der den Joghurt und die Butter der Hirtenmütter mit dem Blick einer Hirschkuh liebte; den Nektar der Brahmanen; den, der sich an die Spitze des Kuravai-Reigens stellte, den Tänzer mit den Töpfen; unseren Herrn, der den Berg hob und die Rindersiedlungen vor der Not bewahrte.

1092. Ich fand ihn in Talasayanam zu Kadalmallai, umgeben von duftenden Hainen: den, der austrat, sodass der rollende Wagen zerbrach und stürzte; den Säugling, der auf dem Banyanblatt wohlig ruht; unseren Herrn mit vier gewaltigen berggleichen Schultern, einem strahlenden Edelsteinberg ähnlich; den, der die Schultern der Erdgöttin umarmte; den, der als Bote ging und die Ringer im Zorn vernichtete, als sie ihn in eine trügerische Grube fallen lassen wollten.

1093. Ich fand ihn in Talasayanam zu Kadalmallai, umgeben von duftenden Hainen: den, der im weiten Meer auf der vielhäubigen Schlange ruht; den, der dem fliehenden Hirsch mit leuchtenden Flecken folgte; den, der dem in Brunst tobenden Elefanten die Stoßzähne ausriss; den, der als Eber mit gebogenen Hauern den Erdboden aufgrub, sodass seine Hauer ihn durchfurchten; unseren Herrn, der Erde und weiten Himmel so durchmaß, dass sie ihn nicht zu begrenzen vermochten.

1094. Ich irrte umher, ohne ihn zu sehen, und fand ihn nun in Talasayanam zu Kadalmallai, umgeben von duftenden Hainen: den mächtigen Kämpfer, der die nicht verehrenden starken Rakshasas schwächte und ihre großen berggleichen Schultern zerschmetterte, der die geschmückte Brust des Asurakönigs spaltete; den auf dem Vogel Fahrenden, der im brandenden Meer ruht; den, der das Gift der Dämonenbrust als Speise trank und im Herzen derer wohnt, die seiner gedenken.

1095. Ich sah ihn mit Augen, die sich nicht sattsehen konnten, in Talasayanam zu Kadalmallai, umgeben von duftenden Hainen: den, der als Frau den süßen Nektar durch List vorenthielt; den, der einst zum mächtigen Löwen mit mondsichelgleichen Zähnen anwuchs; den, der auf dem großen Berg Meyyam, von kühlen weiten Wassern umgeben, auf den Schlangenhauben ruht; den in Gedanken Erfassten, dessen Ruhm jedes Maß übersteigt; den mit langen Augen wie leuchtende Lotusse.

1096. Ich, sein Diener, fand ihn in Talasayanam zu Kadalmallai, umgeben von duftenden Hainen: den mit Füßen, die seine Diener preisen; den, der mit Pfeilen aus seiner rechten Hand den Rakshasakönig des südlichen Lanka den Tieren zum Fraß überließ, weil dieser verschmähte, als Diener des Weltdurchschreitenden Rettung zu finden; den, der die vier alten Veden, die fünf Opfer, das Gehörte und die sechs Hilfswissenschaften erschloss.

1097. Er liegt auf dem Bett der vielhäubigen Schlange, zürnte einst dem Asurakönig bis zu dessen Tod und schritt zwischen den Marudam-Bäumen hindurch. In Talasayanam zu Kadalmallai, mit weiten Teichen und Feldern als Umfriedung, ruht der Herr mit geschlossenen Lotusaugen. Kalikanri, im Krieg siegreich und kundig im Führen dunkler Elefanten in Brunst, sang diese beglückenden zweimal fünf Lieder. Wer sie sicher beherrscht, vermag schlechtes Karma an der Wurzel abzuschneiden.

2.6 – Verehre die Verehrenden (1098–1107)

1098. Unser großer Herr trat mitten unter die feindlichen, schwerttragenden Asuras, nahm Frauengestalt an und gab den Himmelswesen den Nektar zu trinken. Er wohnt im lieblichen, kühlen Talasayanam zu Kadalmallai. An Menschen, die seiner nicht gedenken, wollen wir nicht einmal einen Augenblick denken.

1099. Die zarte Erdgöttin und die Herrin der guten, kühlen großen Blüte wohnen auf der Brust des Wasserfarbenen. Wer zuerst daran denkt und ein Herz besitzt, das seine Stadt bedenkt – Talasayanam zu Kadalmallai am dunklen uralten Meer –, der soll über uns herrschen.

1100. Er nahm die Gestalt eines Ebers an und vereinte sich mit der Schönheit der Erdgöttin. Die Himmelsbewohner preisen ihn freudig nach gebührender Weise und umschreiten ihn. Wer dieser Lichtgestalt der Erkenntnis gedenkt, die in Talasayanam im waldreichen Kadalmallai wohnt, ist mein Gebieter.

1101. Er besiegte die Feinde und überließ ihre Leiber den Tieren; im furchtbaren Kampf ließ er Feuer an die breiten, ringerstarken Brüste gelangen, die ihre zarten Frauen geliebt hatten. Wer ein Herz besitzt, das ihn feiert, den Bewohner von Talasayanam zu Kadalmallai, ist unsere Familiengottheit. Das tamilische Wort für Leben wird hier im Zusammenhang des Tierfraßes auf die getöteten Leiber bezogen.

1102. Verehre nicht jene Gottheit, die die Jain-Asketen mit ihren kleinen Pfauenfederfächern und andere ihren Herrn des Wissens nennen. Mein gutes Herz, liebe jene, die voller Liebe Talasayanam zu Kadalmallai verehren, die Stadt dessen, der in Kanchi ruht! Der Vers verwendet für die anderen Asketen ein Schimpfwort; seine historische konfessionelle Abgrenzung ist von der heutigen Darstellung anderer Religionen zu unterscheiden.

1103. Schiffe fahren nach Mallai, schwer beladen und tief im Wasser liegend: Sie tragen begehrenswerte Schatzmengen, Herden großer Elefanten mit hohlen Rüsseln und Haufen der neun kostbaren Edelsteine. Mein argloses Herz, umschreite ehrerbietig jene, deren Sinn darauf gerichtet ist, Talasayanam zu Kadalmallai zu umschreiten!

1104. Er nahm die Gestalt eines kleinen Kindes mit baumwollweichem Haarschopf an und trank das Gift der feindlichen, trügerischen Frau; er, der Gebieter, bezwang einst den unversöhnlichen Kamsa. Mein reines Herz, verehre jene, die im Herzen seine Stadt Talasayanam zu Kadalmallai verehren!

1105. In wasserreichen Feldern mit blühendem Lotus pflügen Bauern mit starken Ochsen, die Wellen vor sich herschieben. Die roten Wasserlilien, die vorn und hinten dem Pflug entgangen sind und wieder aufragen, verbreiten ihren starken Duft in Talasayanam zu Kadalmallai. Mein reines Herz, verehre jene, deren Herz auf solche Verehrung gerichtet ist!

1106. Unser Herr mit dem heiligen Diskus ist mit Pinjnaka verbunden, der im Leichenfeld tanzt. Sein Ort ist Talasayanam zu Kadalmallai, über dem sich himmlische Scharen bewegen. Mein argloses Herz, verneige dich vor denen, deren Herz sich dort verneigt! Pinjnaka bezeichnet hier Shiva; die Strophe betont seine Verbindung mit dem Herrn des Diskus.

1107. Kalikanri, der Mächtige mit dem langen geschärften Speer, ist Diener der Diener, die allein an die Füße des Herrn von Talasayanam zu Kadalmallai mit seinen langen duftenden Straßen denken. Wer seinen Gesang beherrscht, wird zum Ersten unter den großen gekrönten Königen werden.

2.7 – Idavendai: Die Mutter spricht über ihre liebeskranke Tochter (1108–1117)

1108. Sie weiß, dass jene Frau mit dem heiligen Gesicht wie ein leuchtender weißer Mond, die aus dem Nektar des reichen Meeres geboren wurde, bereits auf deiner Brust wohnt; dennoch lässt sie ihr Verlangen nicht los. Sie hat schöne Wasserlilienaugen und gleicht der herrlichen Kolli-Puppe. Sage: Was hast du im Herzen mit dieser vor, die deine Füße liebt? Unser Vater und Herr von Idavendai!

1109. Ihren Freundinnen schenkt sie kein strahlendes Lächeln mehr. Sie salbt ihre beiden Brüste nicht mit Sandel, zeichnet ihre beiden teichliliengleichen Augen nicht nach und steckt keine schönen frischen Blumen ins Haar. „Mal, der einst die meerreiche Welt durchmaß!“, sagt sie, deren Rede sonst so zart und lieblich ist. Was hast du mit dieser so Jungen vor, unser Vater und Herr von Idavendai?

1110. Selbst Duftsalbe, Schmuck und Sandelpaste werden zu Feuer, wenn sie sie auf die vollen Brüste legt. Die aufgegangenen weißen Mondstrahlen brennen; sie magert ab. Klagt das brandende Meer, so klagt auch sie. Die Farbe ihres Leibes, einst wie ein junger Mangotrieb, wird gelblich, und ihre Armreifen halten nicht mehr am Gelenk. Was hast du mit meiner schön geschmückten Tochter vor, unser Vater und Herr von Idavendai?

1111. „Eine Stunde ist länger als ein Weltalter! Das helle Licht ist eingeschlafen!“, sagt sie. Das Meer klagt, die Anril-Vögel schlafen nicht, und der Südwind ist schlimmer als Feuer. „O Freundin!“, ruft sie, drückt ihre beiden Brüste und fragt: „Sagt mir, was soll ich tun?“ Was hast du mit meinem hilflosen Goldkind vor, unser Vater und Herr von Idavendai?

1112. Wenn sie spricht, spricht sie nur deinen Namen. Sie denkt an deine heilige Gestalt und schmilzt dahin. Ihre Liebe ist groß, doch sie ist hilflos; ihre langen fischgleichen Augen haben den Schlaf vergessen. Die Tochter von mir Unwissender ist noch sehr kindlich, dabei von klarem Wesen und mit einer Taille so fein wie eine Ranke. Was hast du mit ihr vor den Augen der Fremden vor, unser Vater und Herr von Idavendai?

1113. Sie bedenkt nicht mehr, was ihrer Familie angemessen wäre. Sie hört die Kunde, wie du im Schwertkampf das starke Geschlecht von Lanka besiegtest, dessen Mauern am weiten Meer erzitterten; sie freut sich und wird von Gefühlen überwältigt. Ihre blitzrankenschlanke Taille wird schmaler, darüber drängen sich die weichen Brüste, von gelblicher Blässe überzogen. Was hast du mit dieser meiner Ranke vor, unser Vater und Herr von Idavendai?

1114. Ihr Herz ist ganz weich geworden; sie stammelt nur von dir. Für mich hat sie keine Liebe mehr, allein für dich. „Wunderbarer von Maliruncholai, das Haine mit reichen Früchten umgeben!“, so murmelt sie. Ihr Mund lächelt wie eine reife Kala-Frucht; sie ist von großer Schönheit und sitzt doch in Sorge und Kummer. Was hast du mit dieser jungen Frucht vor, unser Vater und Herr von Idavendai? Die Bildfügung von Frucht und Lächeln ist gedrängt; sie spielt wohl zugleich auf die Lippen an.

1115. „Beim Ambal-Klang aus dem Mund des Hirten mit der starken pflugtragenden Hand zerbricht mein Herz“, sagt sie. Sie besingt Putkuli mit seinen weiten Fluren und bewegten Wassern und fragt: „Wollen wir nach Nirmalai gehen?“ Wie eine edle, zarte Ranke von Kolli ist sie, mit schlanker Taille, langen regenfeuchten Augen und leuchtend schönen Schultern. Was hast du mit ihr vor, unser Vater und Herr von Idavendai? Ambal bezeichnet hier eine musikalische Weise beziehungsweise einen Flötenklang; die Verknüpfung mit dem Pflugattribut bleibt quellentreu erhalten.

1116. Gelbgoldene Liebesblässe blüht auf ihren weichen Schultern; ihre Augen, kämpfenden Fischen gleich, haben den Schlaf vergessen. Aus Liebe ist ihre Zuneigung zu dir grenzenlos. Ich verstehe die Krankheit nicht, die dieses göttlich schöne Mädchen ergriffen hat. Ihre blitzschlanke Taille schwindet, und darüber drängen sich die vollen schönen Brüste. Was wird aus ihr? Was hast du im Verborgenen mit ihr vor, unser Vater und Herr von Idavendai?

1117. „Unser Wunderbarer, der du Schwan, Fisch, Schildkröte und Löwe wurdest, schenke Gnade!“ Den lieben Dienern, die so sprechen, erweist unser Vater und Herr von Idavendai süße Gnade. Über ihn ließ Kaliyan mit dem ruhmreichen Speer, Oberhaupt von Mangai mit beständigen großen Häusern, diese Worte erklingen. Wer dieses ausgearbeitete Gedicht täglich singt, schneidet die Bindung an altes Karma ab.

2.8 – Attabuyakaram: Die Liebende erzählt von der Erscheinung (1118–1127)

1118. Der Verbrenner der drei Städte und Brahma auf der Blüte staunten. Er brüllte wie das große Meer mit seinen brechenden Wellen, und die drei Welten verneigten sich nach gebührender Weise. Mit feuriger Mähne und glänzenden Zähnen riss er Hiranyans Leib in zwei Teile. „Wer ist dieser in Löwengestalt?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1119. Er gleicht dem Helden unter den Helden von furchtbarer Kraft. Ist er der Gott, vor dem die Unsterblichen, die Veden sprechend, niederfallen und den die Sänger schönen Tamils verehren? Ich kann es nicht erkennen. Er gleicht dem Brahmanen, der in Zwerggestalt kam, emporwuchs und bei Mahabalis Opfer die Erde durchmaß. „Wer ist dieser?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1120. In seinen wie rotes Gold glänzenden Händen hält er Pfeil, festen Bogen, Keule, Muschelhorn, helles Schwert, den wie die beiden Himmelslichter strahlenden Diskus, Schild und leuchtende Blüte – wie wunderbar! Dem wütenden Kampfelefanten riss er einen weißen Stoßzahn aus, sodass er fiel. „Wer ist dieser, der einer dunklen Regenwolke gleicht?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1121. Ist er der Hirte, der den großen, edelsteingleichen, nebelhohen Berg hob und vor dem gewaltigen Regen schützte, der einen täuschend eingesetzten Elefanten in Schrecken versetzte und ihm einen Stoßzahn ausriss? Sein Wunderwesen verstehe ich nicht. Er trägt den feurig strahlenden Diskus und das Muschelhorn und spricht die uralten Veden. „Wer ist dieser, der einem schönen Licht am geordneten Himmel gleicht?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1122. Die Künste, den Veda, die Lehre des rechten Handelns, die Ritualregeln, Wort und Bedeutung selbst und die übrigen Wissensgebiete schenkte er aus seiner Güte den Himmelswesen und anderen. „Wer ist dieser, der dem Wellenmeer gleicht, in dem hohe Berge, große Edelsteine, die Frau auf der Blüte und Muscheln ihren Ort haben?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1123. Wie auch immer wir seine Farbe bedenken, wir können sie nicht bestimmen. Er trat ein und machte Armreifen, Herzen und alle Selbstbeherrschung der schön geschmückten Frauen zu seinem Besitz. „Wer ist dieser, der dem aufwallenden dunklen Meer, der Puvai-Blüte, der Kaya-Blüte, der sich öffnenden blauen Wasserlilie und einer kunstvoll geformten Wolke gleicht?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1124. Wie soll ich beschreiben, wie er dastand – mit einem dichten Blütenkranz aus kühlem Tulasi, in den Bienen ganz eintauchten und darin spielten, und mit schön am Leib verstrichener Sandelpaste? Seine Augen gleichen Lotussen, von guten Malern gemalt; Brust, Schultern und Mund sind von erhabener Schönheit. „Wer ist dieser so Schöne?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1125. Überall kommen Himmelswesen herbei, verehren ihn und sprechen die Veden. Auf jener Seite ist die Göttin, die Frau aus dem Meer, dort das dröhnende Muschelhorn, hier der Diskus. Bedenkt man seine Farbe, gleicht er der dunklen Wasserblume und auch dem Meer. Augen und Gestalt sind weit und groß; er ist mir wie mein eigenes Leben. „Wer ist dieser?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1126. Für ihn bin ich leichte Beute: Meine Armreifen halten nicht mehr, und mein Herz gehört ihm ganz. Als ich so an ihn dachte, sah er mich mit meiner rankenschlanken Taille eindringlich an, öffnete den Mund und sprach ein Wort. Der Blick, mit dem er blickt, enthält Gift. Ich kann ihn nicht begreifen, ich fürchte mich. „Wer ist dieser?“, fragte ich. Er sagte: „Ich bin der von Attabuyakaram.“

1127. Den Urersten von Attabuyakaram in Kanchi, das Vayirameghans Macht und Ruhm umgeben, den hochgekrönten Mal, vor dem der König, der Herr der Tondai-Leute, niederfällt, besang Kalikanri von lieblichem Ruhm, König von Mangai mit guten, unversehrten hohen Mauern. Wer diese Girlande trefflicher Worte in unvermindert süßer Musik lobend singen kann, dem wird Vaikuntha zur Wohnstatt. Die syntaktische Verbindung von Königstiteln und dem Namen Vayirameghan ist nicht völlig eindeutig; daraus wird hier keine zusätzliche historische Identifizierung abgeleitet.

2.9 – Paramechura Vinnagaram: Tempellob und königliche Geschichte (1128–1137)

1128. Er ist das gesprochene Wort und dessen Bedeutung, Geschmack, Berührung, Klang, Duft und sichtbare Gestalt; er ist der gute Hara, Narayana und der Viergesichtige. Sein Ort ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit weiten Wasserbecken. Dort verneigte sich der Pallava, König der Mallai-Leute, dessen Füße viele Könige der Erde – Pallavas, Bogenträger und andere – verehren. Die Quelle hat die offenkundig fehlerhafte Gesamtnummer 11287; gemeint ist 1128.

1129. In seinem Nabel befinden sich der wolkenerfüllte weite Himmel, das Meer, die Lichter, die Erde und die Berge; dort steht der beständige Lotus. Der Ort des Lotusäugigen ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit weiten großen Mauern. Dort verneigte sich der erdenberühmte Pallavakönig mit dem starken Bogen, der im Frontkampf die Kraft des südlichen Königs mit seinen Wagen brach.

1130. Er ruhte im Meer auf einem weichen, Halt gewährenden Lager und nahm einst eine große Gestalt an. Der Ort dieses segenschenkenden Herrn von großer Edelsteinfarbe ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit edelsteinglänzenden Häusern. Dort verneigte sich der Pallavakönig, der einst in der Schlacht bei Mannai die dicht angetretenen Feinde zerstreute, sodass ihre verwundenden Speere am großen Tor fielen. Die örtlichen und militärischen Bezüge der zweiten Hälfte sind sprachlich schwierig; Mannai bleibt ohne weitergehende Ortsidentifikation.

1131. Er verschlang das Weltall, die acht Himmelsrichtungen, die Erde, die wogenden Wasser und dazu Himmel, Feuer und Wind. Der Ort unseres Vaters und Herrn ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit leuchtenden Häusern. Dort verneigte sich jener König, der einst im Kampf zornig seinen Bogen spannte, sodass die feindlichen Scharen samt ihren Kränzen eilig auseinanderflohen.

1132. Er beendete die Not des Elefanten mit dem kräftigen hohlen Rüssel und den starken Beinen; einst stieg er in den blütenreichen Teich, sodass die Schlange erschrak. Sein Ort ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit weiten Wasserbecken. Dort verneigte sich der Pallavakönig mit dem Schlangenbanner, der voller Kampfesfreude auszog und den südlichen König mit seinen honigreichen Hainen und berggleichen Mauern in Unruhe versetzte.

1133. Er nahm die Gestalt eines mächtigen, kampfbereiten Löwen an und riss im Kampf die breite Brust des Starken auf, sodass sie zur Wunde wurde. Sein Ort ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit wehrhaften hohen Häusern. Dort verneigte sich der edle Pallavakönig, der unter dem Schatten des weißen Schirms den gerechten Herrscherstab führte und vor seinem Speerheer das siegreiche Stierbanner erhob.

1134. Einst erschien er bei der großen Opferfeier Mahabalis mit seiner leuchtenden hohen Krone in der Gestalt eines Brahmanenschülers und gewann durch List die weite Erde. Sein Ort ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit weiten Wasserbecken. Dort verneigte sich der Sieger, der den südlichen Weltherrscher und Karuvur mit seinen unversehrten großen Mauern in Schrecken versetzte und viele Heere zu Fall brachte.

1135. Einst war er ein mächtiger König unter dem Herrscherschirm und sperrte mit Bergen das Meer, während Affen sein Heer bildeten. Der Ort unseres Vaters und Herrn ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit prächtigen hohen Häusern. Dort verneigte sich der kriegsstarke Pallavakönig, der in Nenmeli den Kampfspeer in seiner rechten Hand hielt, sodass der stierkräftige Bogenträger erzitterte. Der Gegner wird mit einem Königsepitheton bezeichnet; eine eindeutige dynastische Zuordnung wird hier nicht vorausgesetzt.

1136. Um Pinnai mit ihrer leuchtenden, mondsichelgleichen Stirn willen bezwang er einst im Kampf die sieben großen Stiere, deren Gebrüll dem Donner glich. Sein Ort ist Paramechura Vinnagaram im schönen Kanchi mit weiten Wasserbecken. Dort verneigte sich der Pallavakönig mit seiner Kadivay-Trommel, deren mächtige Stimme wie das Meer rauscht, sodass die kriegerischen Könige mit ihren befleckten Schwertern untergingen.

1137. Über Paramechura Vinnagaram, vor dem der Pallavakönig von altem, die Erde erfüllendem Ruhm niederfiel, sprach Kalikanri, Oberhaupt von Mangai mit seinen langen wolkenbedeckten Feldern, diese ungeschmälerte Girlande ruhmreichen, schönen Tamils. Wer sie beherrscht, wird durch die Gnade der großen Göttin Shri als wagenreicher König auf Erden glänzen und über die wasserreiche Welt herrschen, die das große rauschende Meer umgibt.

2.10 – Tirukkovalur: Ich sah ihn (1138–1147)

1138. Ich sah ihn in Tirukkovalur: den Herrn, der die sieben nebelumspielten Berge und sieben Meere, Himmelswelt und Erdenwelt und alles übrige restlos in seinen Bauch aufnahm und dann auf einem jungen Blatt des Banyanbaums ruhte. Südlich der Pennai, die unablässig Wasserfülle spendet, vollziehen reine Kenner der vier Veden das Soma-Opfer; mitten in Feldern reifenden roten Reises erscheint die Stadt in hellem Glanz.

1139. Ich sah ihn im reichen Tirukkovalur: Auf der Schlange mit ausgebreiteten Hauben liegt er, während die Blütengeborene mit sandelgesalbten weichen Brüsten und die Erdgöttin seine Füße streicheln. Unsterbliche verehren ihn mit duftenden Tulasi-Blütenbüscheln, Sandel, Räucherwerk und Licht. Hier verehren und bedenken die Menschen die sieben Töne, sechs Hilfswissenschaften, fünf gepflegten Opfer, vier Veden und drei Feuer und sammeln sich zu beiden Tageszeiten im Einen.

1140. Ich sah ihn in Tirukkovalur: Einst geriet der große Elefant in einem Teich voller Blütenhaine zwischen die glänzenden Zähne eines mächtigen Krokodils und sank verzweifelnd hinab. Da erschien der Herr mit erhobenem Diskus durch den Luftraum und schenkte ihm Gnade. Hier gleichen aufblühende dunkle Wasserlilien den Augen; große Punnai-Bäume zeigen perlenartige Knospen und rotgoldene Blüten, und Lotusse in reichen Teichen leuchten wie Lampen. Die Vergleichsgröße bei den dunklen Wasserlilien ist im überlieferten Wortlaut unsicher.

1141. Ich sah ihn in Tirukkovalur: Auf dem Vogel reitend ließ er Mali im schwer zu ertragenden Krieg fallen und erfüllte die Bitte der Erdenbewohner. Er wurde zum kostbaren Nektar seiner Diener, in denen Liebe aufkeimt und wächst, während ihnen Tränen aus den Augen strömen. In den Hainen mit knospendem Kongu, Surapunnai und Kuravam singen Scharen gestreifter Bienen. Ihr Lied hörend, bildet das süße Zuckerrohr in den ringsum liegenden Feldern seine Knoten aus.

1142. Ich sah ihn in Tirukkovalur: den großen Herrn, der Khara mit dem blutbefleckten Speer, Kabandha und Vali mit seinem Pfeil zu Fall brachte und in Lanka die ganze Schar der schwerttragenden Rakshasas mit mondsichelgleichen Zähnen samt ihrem mächtigen Anführer vernichtete. Hier wachsen Veda und Ruhm; in Häusern, Hallen und hellen Innenräumen erklingen regelmäßige Gesänge, und der Südwind streicht durch die dicht bewachsenen Haine. Einzelne Raumbezeichnungen der letzten Zeilen sind in der Digitalisierung unsicher.

1143. Ich sah ihn in Tirukkovalur: Er schlich unbemerkt zu den aufgehängten Töpfen und aß duftende Butter. Die Hirtenmutter entdeckte ihn und band ihn an den Mörser; wie ein dunkler Elefant am Pfosten stand er da, die weiten Augen voller Tränen. In dieser reichen Stadt leuchten dicht gereihte edelsteinglänzende Häuser; die duftende Blütengöttin, die Herrin der Rede und die achtarmige Göttin erhabener Künste verbreiten darin ihren Glanz.

1144. Ich sah ihn in Tirukkovalur: den, der dem großen Elefanten mit mächtigem Rüssel zürnte, das Pferd aufriss, die sieben Stiere bezwang, die Marudam-Bäume stürzte, den heranrollenden Wagen zertrat, die Ringer erschlug und dem betrügerischen Kamsa zum Gift wurde. In den honigreichen Hainen gebären die grünen Blütenscheiden dunkler Arekapalmen weiße Perlen; ihre Früchte gleichen Smaragden, und Serundi-Bäume entfalten zahllose Knospen wie Korallen.

1145. Ich sah ihn im reichen Tirukkovalur: Um die große Last der Erde zu erleichtern, ging er einst im Bharata-Geschehen als Bote und stieg als Wagenlenker auf Parthas prächtigen Wagen. Auf dem Schlachtfeld vernichtete er die Kraft der feindlichen Heere. Die Stadt ist voller ruhmreicher Vedakundiger und gleicht einer Wohnstatt des Herrn mit dem Kampfstier, des Königs von Alaka, Purandaras und des Viergesichtigen.

1146. Ich sah ihn in Tirukkovalur: Mit der Erdgöttin in reiner Gestalt und der Blütengeborenen, mit strahlendem Diskus und Muschelhorn, die zu beiden Seiten leuchten, steht er wie ein Wunschbaum im Hain. Sein Wille ist, denen Gnade zu schenken, die sich mit ihm verbinden. Rot sind seine Füße, Hände, sein heiliger Mund und seine Augen; rot sein Gewand, aus rotem Gold seine heilige Gestalt. Hier wohnen Menschen, die dem feuergestaltigen Shiva und Brahma gleichen.

1147. „Ich sah ihn im reichen Tirukkovalur, voll ehrwürdiger Vedakundiger: Mal, der die Not des Elefanten beendete, den blauen Smaragd, der einer Regenwolke gleicht.“ So ließ der schwerttragende Kaliyan, König von Mangai mit seinen Frauen von schön gegürteten Brüsten, diese zweimal fünf Lieder erklingen. Wer sie beherrscht, wird den schauen, der verborgen überall ausgebreitet ist, während die Welt sich aus vielerlei Gründen versammelt und ihn preist. Die Verbindung des letzten Weltenbildes mit der versprochenen Schau bleibt im Tamilischen offen.

3.1 – Tiruvayindrapuram (1148–1157)

1148. Er wurde zum Eber, nahm die weite kühle Erde zwischen seine gebogenen Hauer und ruhte im dunklen, kühlen, großen Meer. Sein Ort ist Tiruvayindrapuram: Bienenscharen trinken den Nektar guter Lotusblüten, erheben sich mit süßem Summen und ziehen durch dichte schöne Haine zu den frisch erblühten Serundi-Blumen.

1149. In seiner schönen Hand ist der blitzende Diskus; auf seiner heiligen Brust wohnt die Rote. Er ist der Höchste, der die vielfältigen Bedeutungen der vier rezitierten Veden ausmacht. Sein Ort ist Tiruvayindrapuram: Unter dem verflochtenen Laubdach der Madhavi-Ranken am Berghang naht die Bienenpartnerin, während ihr Gefährte im sich öffnenden Lotus süß summend „tenna“ singt.

1150. Er verschlang die sieben Welten und weilte auf einem Banyanblatt, der Wunderbare, der seinen Dienern wahrhaftig ist, der göttliche Gebieter. Sein Ort ist Tiruvayindrapuram: An schönen Berghängen schwingen Mullai-Ranken, verschlungen mit dichtem Madhavi und Champaka; reiche Felder mit roten Lotussen glänzen dort.

1151. Der starke Asura trat ihm in feindlichem Zorn entgegen. Er riss dessen Brust in zwei Teile und gewährte dem Sohn aus dessen eigenem Geschlecht süße Gnade. Sein Ort ist Tiruvayindrapuram: Dicht wächst das saftreiche weiche Zuckerrohr, junge Halme streben zum Himmel, und die kühlen schlammigen Felder leuchten in edelsteingleichem Schatten.

1152. Er ging zu Mahabalis Opfer, bat um Land und durchmaß die weite Erde. Um der blühenden Tochter der Hirten willen kämpfte er gegen die Stiere. Sein Ort ist Tiruvayindrapuram: In den Zweigen von Vengai mit goldenen Blüten, Kongu und Champaka springen Affenscharen schreiend umher und genießen kühle große Früchte, mit Honig vermischt.

1153. Wegen der harten Worte der Frau, die von der Buckligen beeinflusst worden war, zog er mit der jungen rankengleichen Gefährtin durch den Wald, er mit der heiligen Farbe einer dunklen Wolke. Sein Ort ist Tiruvayindrapuram: Große schöne berggleiche Mauern reichen in den Himmel, an ihnen gleitet der Mond entlang; reiche honigerfüllte Haine schmiegen sich ringsum an. Die gedrängte Anfangswendung wird auf Kaikeyi und die bucklige Manthara bezogen.

1154. Um der zarten Frau mit blitzschlanker Taille willen machte der Held die hohen Kronen des Königs von Lanka auf seinem Felsberg zu Staub. Sein Ort ist das kühle Tiruvayindrapuram: Im Schatten edelsteingleicher Höhen ruht ein Schwan mit seiner Gefährtin behaglich auf einem Lager großer Lotusblüten, während die Ähren des roten Reises wie Wedel schwingen.

1155. Um der Frau mit duftendem weichem schwarzem Haar willen zerbrach er den Bogen; als gewaltiger Regen die Herden erschreckte, hob er den Berg als Schirm. Sein bleibender Ort ist Tiruvayindrapuram: Der reiche Fluss trägt in seinen Wellen den Reichtum der weiten Berge heran – Stoßzähne mächtiger Elefanten und berggewachsenes Adlerholz – und fließt in die Felder.

1156. Im furchtbaren Krieg der Könige mit Speeren in den Händen hielt unser Vater und großer Herr für Vijaya den Treiberstab auf dem edelsteingeschmückten Wagen. Sein Ort ist Tiruvayindrapuram: Am lieblichen kühlen Berghang strecken festgewurzelte Ranken ihre Arme empor, junge Blütenscheiden der Arekapalmen duften, und ein reicher Fluss mit springenden Fischen fließt in die Felder.

1157. Den Einen, der zu den Dreien wurde, der die drei Welten verschlang, wieder ausstieß und durchmaß, das Licht, das im kühlen Tiruvayindrapuram wohnt, wohin Götter und Danavas immer wieder anbetend kommen, besang der speermächtige Kalikanri ausführlich. Wer diese zehn Lieder in klangvollem, wohltuendem Tamil singt, an dem haften die Sünden nicht.

3.2 – Chitrakutam in Tillai: Kommt zum Heiligtum (1158–1167)

1158. Ihr müsst nicht hungern, bis das Fleisch verdorrt, das Leben mühsam festhalten und Askese üben, bis die fünf untrennbar mit dem Körper verbundenen Sinne leiden und ihr immer weiter auszehrt. Ihr, die ihr die Welt der Unsterblichen als eure eigene beherrschen wollt: Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Dort schwingen die Wälder, Pfauenscharen tanzen, ringsum springen Fische in den Wasserkanälen der Felder, Honig strömt, und auf den Häusern wehen Fahnen.

1159. Ihr müsst nicht lange nur unreife und reife Früchte essen, den heftig wehenden Wind einatmen und zwischen fünf Feuern stehend Askese üben. Ihr, die ihr sagt: „Wir wollen den mit Shri auf der Brust in unserem Herzen bewahren“, geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Dort sind die Münder voll Veden; Brahmanen von altem Ruhm nähren täglich nach rechter Ordnung das Opferfeuer, und mit seinen Flammen steigt auch der Ruhm empor.

1160. Ihr, die ihr euch danach sehnt, die Blütenfüße dessen zu erreichen, der einst zum zornig glühenden wilden Eber wurde, in die weite uralte Flut tauchte und die von duftenden Hainen umgebene versunkene Welt emporhob: Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Dort brachte der heerführende Pallavakönig feines Gold, Perlen und Edelsteine dar und verneigte sich; rotgoldene, edelsteingeschmückte Häuser umgeben den Ort.

1161. Ihr, die ihr sagt: „Lasst uns den heiligen Namen des großen Herrn stammeln und das Leiden der Wiedergeburt loswerden“ – des Herrn, der einst als Zwerg zur großen Opferfeier des Asura ging und bat, um die unermessliche Erde zu durchmessen: Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Mal, der im dunklen großen Meer lag, erfreut sich dort mit der göttlichen Frau auf dem Lager der Schlange mit gespaltener Zunge.

1162. Ihr, die ihr den siegreichen großen Asketen zu eurem Eigen machen wollt: Er ergriff damals die Waffe im Kampf, sodass Könige fielen und die Glieder der Königsgeschlechter von der Axt abgetrennt wurden, damit die vom schiffbefahrenen Meer umgebene Welt gerettet werde. Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai, umgeben von schützenden, ruhmreichen grünen Blütenhainen! Die Blütengöttin wohnt dort, die Göttin des Wissens bleibt dort, und die Göttin des Ruhms erstrahlt überall.

1163. Ihr, die ihr so zu leben vermögt, dass ihr den dunkel wie ein Edelstein leuchtenden Schönen im Geist bewahrt: Er entsandte einen Feuerpfeil, dessen Spitze wie mit Butter genährte Flamme brannte, und brachte das Meer dazu, seinem Befehl zu folgen und einen Übergang zu gewähren. Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Während junge Frauen mit schönen Lippen sprechen, singen rotgeschnäbelte Papageien die vier Veden, sodass sie in das Denken der Brahmanen eingehen, die das große, schwer zugängliche Wissen hüten.

1164. Ihr, die ihr sagt: „Wir wollen den im Herzen bewahren, auf dessen heiliger Brust die göttliche Herrin der großen Blüte wohnt, die aus dem wirbelnden Meer mit seinen Makara-Wesen hervorging, und der die weichen Schultern der Hirtin mit jasmingeschmücktem Haar liebt“: Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Die heiligen Wasser der Niva umfließen den schönen Ort; sie tragen die Stoßzähne lärmender Elefanten und duftendes Sandelholz von den Bergen heran.

1165. Ihr, die ihr die mächtigen, klingend geschmückten Füße des Wunderbaren erreichen wollt: Er riss dem Pferd ohne Mühe den Leib und Rachen auf, hob im großen Regen den uralten Berg, weidete als Herr der Hirten die Herden und verschlang die Welt. Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Dort verehren dreitausend Kenner der vier Veden täglich nach rechter Ordnung den strahlenden Gott aller Götter, der in heiliger Macht erglänzt.

1166. Ihr, die ihr das schwerwiegende dunkle Karma ablegen wollt, das ihr in heftiger Leidenschaft für Frauen mit dunklen, kampfbereiten Speeraugen im Geist nährt, und im höchsten Reich wohnen wollt, das selbst die ruhmreichen Unsterblichen nicht erreichen: Geht nach Tiruchitrakutam in Tillai! Die wasserreiche Niva trägt Perlen heran und streut sie überall; Fische springen spielend in den Feldern, und schöne blaue Wasserlilien stehen in hellem Glanz.

1167. Damit die im Herzen unstillbar Liebenden des rotäugigen Mal von Tiruchitrakutam im schönen, hainreichen Tillai diese Lieder hören und sich freuen, sang Kalikanri, dessen gebende Hand einer dunklen Regenwolke gleicht und der der wellenumgebenen Welt Gnade erweist, diese unvergängliche klingende Girlande aus neun und noch einem Lied. Wer sie beherrscht, wird so leben, dass er lange Zeit unter den Füßen dessen verweilt, der die weite Welt durchmaß.

3.3 – Chitrakutam: Der Herr kommt (1168–1177)

1168. Er kommt als der Tänzer, der zwischen den Marudam-Bäumen hindurchging, sodass sie verdorrten, die Ringer tötete und triumphierend rief, das wilde, tänzelnde Pferd zerschmetterte und den mächtigen, gesammelten Regen abhielt, um damals die Rinderherden der Hirten aus ihrer Not zu befreien. Er wohnt in Chitrakutam zu Tillai mit seinen prächtigen hohen Blütenhainen.

1169. „So ist dieses Kind, das das Gift aus der Brust der Dämonin trank!“ Und doch sagen sie auch: „Er ist der Gemahl der großen Erdgöttin“, und: „Er ist der Gebieter der Blütenfrau, deren Blumen die Bienen genießen.“ Er kommt, während die einsichtsvollen Hirtinnen so singen und honigreiche Blumen streuen. Er wohnt in Chitrakutam.

1170. „Einst hat er Butter gegessen!“, sagen die Hirtinnen, versammeln sich und tadeln ihn. Doch die Bewohner aller acht Richtungen verehren ihn, der zwischen den beiden Marudam-Bäumen hindurchging. Er kommt, während die Götter und Himmelsbewohner seine feste Kraft mit tausend Namen besingen. Er wohnt in Chitrakutam.

1171. Die Hirtinnen mit armreifengeschmückten Händen und langen Augen riefen ihn voller Angst. Er stieg in den kühlen weiten Teich, in dem dicht gewachsene Lotusse aufblühten; vor den Augen der Himmelswesen stellte er sich auf den Kopf der feurigen Schlange mit den hervorstehenden Zähnen, kämpfte ausgelassen und schwächte sie. So kommt er, der in Chitrakutam wohnt.

1172. Er gleicht der dunklen Regenwolke zur rechten Jahreszeit, dem großen perlenreichen Meer und tausend goldenen Bergen, an denen Wasserfälle in Fülle glänzen. Um der Hirtin mit schönem dunklem Haar willen bezwang er die mächtigen Stiere. Freudig schreitet er durch die Straße – er, der in Chitrakutam wohnt.

1173. „Als er schoss, zerbrach Lanka. Um sie vor dem verwirrenden Regen zu schützen, trug er den großen Berg und rettete die Rinderherden!“ So preisen ihn alle auf Erden und verneigen sich. Wie ein großer Berg voll göttlicher Macht kommt er auf dem heiligen Vogel geritten – er, der in Chitrakutam wohnt.

1174. Wer sonst verstünde es, diese Taten zu vollbringen? Er zürnte dem tobenden Kampfelefanten, der wie ein großer Berg aus schwarzer Augensalbe erschien, und brachte ihn zu Fall. Frauen mit schönen langen Augen wie dunkle Wasserblumen verehren ihn mit gefalteten Händen, wenn er durch die Straße kommt. Er wohnt in Chitrakutam im kühlen Tillai, das die Götter verehren.

1175. Einst erhob er sich zornig im Kampf, sodass der mit dem goldenen Namen erschrak, und wühlte in dessen Brust. Tausend Schultern erhoben sich und bewegten sich; seine beiden grünlich glühenden Augen spien Feuer. Mit langen Zähnen und weitem Rachen kommt er in Löwengestalt – er, der in Chitrakutam wohnt.

1176. Sein Leib gleicht einer dunklen Wolke; in den Händen hält er Diskus und Muschelhorn. Mächtige Himmelswesen umgeben ihn, und die sieben Welten verehren und preisen ihn. Mit einer Frau aus dem Hirtenvolk, mit einer anderen, der Erdgöttin, und mit der Göttin Shri kommt er – er, der in Chitrakutam wohnt.

1177. Über den Herrn der Himmelswesen, der in Chitrakutam zu Tillai mit honigreichen Blütenhainen wohnt, sang Kalikanri, König von Mangai, dessen Speer im Fleisch seiner Gegner steckt, diese neun und noch ein Lied in leuchtendem Tamil. Wer sie lernt und beherrscht, den erreicht schlechtes Karma nicht.

3.4 – Sirama Vinnagaram in Kali (1178–1187)

1178. Als ein Zwerg erbat er auf der weiten Erde drei Schritte Land, umfasste mit zwei Schritten alle Welten und sagte zu Mahabali: „Gib mir noch einen!“ So nahm er ihn gefangen. Ihr, die ihr die Füße dieses großen Schreitenden erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram in Kali! Hier gedeihen ruhmreich die vier Sammlungen des schwer zugänglichen Veda, die fünf Opfer, die sechs Hilfswissenschaften und die sieben Töne; die Straßen sind voller Feste.

1179. Unser Vater ließ durch den vortrefflichen Romasha mit wahrhaftiger Veda-Rede den Stolz des Viergesichtigen auf seine lange Lebensdauer berichtigen und beendete für den nackten Asketen das Betteln um Speise in der fleischbehafteten Schädelschale. Ihr, die ihr seine leuchtenden roten Blütenfüße erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram in Kali! Wenn die Pflugochsen voranschreiten, stoßen trächtige Muscheln Perlen aus den Öffnungen ihrer Gehäuse; alte Wasservögel halten sie für Eier und umkreisen sie. Überall springen Fische in Lotusfeldern voller Honig.

1180. Er wurde zum Eber mit scharfen Hauerspitzen, grub die ganze Erde aus und hob sie empor. Mit seinem ölglänzenden Diskus stutzte er dem übermütigen Bana die starken Schultern. Ihr, die ihr seine Füße erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram in Kali! Die Feldarbeiterinnen sehen in den dunklen Wasserlilien ihre eigenen Augen, in den Kumuda-Blüten ihren Mund; deshalb verlassen sie die Felder, ohne diese Blumen als Unkraut auszureißen.

1181. Um Pinnai mit baumwollweichen Füßen willen bezwang er einst die sieben anstürmenden Stiere. Er setzte seine speergleichen Krallen ein und riss die mit schönem Schmuck bedeckte Brust des Goldenen auf, sodass Blut strömte. Ihr, die ihr die Füße des Makellosen erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram im schönen Kali! Blaue Edelsteine lassen dort abendliches Dunkel wachsen, Perlen verbreiten kühles Mondlicht, und Korallen strahlen wie rote Sonnenwärme.

1182. Mit dem Blut feindlicher Kriegerkönige vollzog er die Totengabe für die Verstorbenen seiner heiligen Familie. Er riss das Pferd mit dem furchtbaren Rachen auf und erschlug den Elefanten. Ihr, die ihr die Füße des Königs der Himmelswesen erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram in Kali! Ringsum liegen Felder: Wasserlilien zeigen die schönen leuchtenden langen Augen außergewöhnlicher Frauen, Lotusse ihre Gesichter, und Ambal-Blüten daneben die Fülle ihrer roten Münder.

1183. Er spannte den Bogen, sodass der grünäugige, rotgesichtige starke Vali starb und im weiten Wald Kabandha und der grimmäugige mächtige Viradha mit seinen waffentragenden starken Händen fielen. Ihr, die ihr die Füße des Königs der Himmelswesen erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram im schönen Kali! Auf hohen, berggleichen Palästen plaudern Gruppen von Frauen mit trommelschlanken Taillen. Der Glanz ihrer Lotusgesichter lässt das Antlitz des Mondes erbleichen.

1184. Die zehn Häupter des Rakshasa von unvergleichlicher Kraft fielen auf die Erde wie umgestürzte Ameisenhügel. Ihr, die ihr durch die heiligen Füße des bergschultrigen Königs mit dem siegreichen Bogen Rettung finden wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram in Kali! Rechtsgewundene Muscheln bewegen sich aus den Wellen durch die schraubenbaumgesäumten Wasserarme, gelangen zu den Feldern, bleiben in regenwasserführenden Kanälen und bringen in den Straßen Perlen hervor.

1185. Um der Frau willen mit seidenbedeckten, schlangenhaubenbreiten Hüften, korallenrotem Mund, langen vollen Schultern, rehgleichen langen Augen, milchsüßer Rede und honigduftendem Haar holte er einen Baum aus dem Garten der Himmelswesen. Ihr, die ihr seine Füße erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram in Kali! Eichhörnchen springen, rote Nüsse fallen von dunklen Arekapalmen mit langen Blättern auf die dicht hängenden, prallen, überreifen Früchte an niedrigen Jackfruchtzweigen, sodass diese aufbrechen und süßen Saft ergießen.

1186. Er setzte den Herrn mit der Mondsichel im verfilzten Haar an seine rechte Seite, ließ Brahma aus seinem Nabel entstehen und vereinte sich auf seiner Brust mit Shri, deren weite Augen dunkel gezeichneten Speeren gleichen. Ihr, die ihr seine Füße erreichen wollt, kommt nach Sirama Vinnagaram in Kali! Ringsum liegen Felder: Geflügelte Bienen besuchen die roten Wasserlilien, schlafen in Lotussen an den Ufern und singen berauscht, nachdem sie den dicht in den Blütenhüllen sitzenden, reisgleichen Pollen der Schraubenbäume gefunden haben.

1187. Meinen rotäugigen Mal von Sirama Vinnagaram in Kali, wo Vedakundige leben, die Brahma auf dem roten Lotus gleichen, besang Kaliyan: Herr des Landes Ali mit seinen weiten Lotusfeldern, Regen der Gnade, Bezwinger der Unruhestifter, Löwe seiner Feinde, Liebesgott für Frauen mit duftendem Blütenhaar, König von Mangai, Parakala mit siegreichem Speer. Wer diese zehn Lieder der tamilischen Girlande von hohem dichterischem Rang beherrscht, wird zum Herrn der vom weiten Meer umgebenen Welt.

3.5 – Tiruvali: Nun lasse ich dich nicht mehr gehen (1188–1197)

1188. Du kamst und tratest in den Geist deines Dieners ein. Seit du eingetreten bist, bist du meinem anbetenden Denken süß, du mein Glück, mein kostbares Leben! Herr von Tiruvali, wo sich die jungen schönen Triebe der Ashoka-Bäume ineinanderfügen und überall wie rote Flammen erscheinen!

1189. Wie ein großer blauer Edelsteinberg auf seinem Lager liegst du auf dem Schlangenbett im Meer. Nun wohnst du im Geist deines Dieners, Herr des schönen Ali! In den Hainen tanzen Scharen großer Pfauen; überall steigt der Rauch der Zuckerrohrpressen wie eine Regenwolke auf und breitet seinen Duft aus.

1190. Nicht mehr muss ich denken: „Gestern ging er fort; wird er wiederkommen?“ Ich vertraue darauf, dass du für dieses Leben in meinen Geist eingetreten bist. Herr des schönen Ali! In den wasserreichen Feldern springen Valai-Fische, entkommen über die Grenzen der dicht stehenden roten Reispflanzen hinweg, schnellen den Schnittern vor das Gesicht und gelangen in das gute Land der Zuckerrohrfelder.

1191. Du ließest mich die Gedanken an Frauen mit blitzgleich schwankender Taille vergessen und hast mich dazu gebracht, allein deine bleibenden roten Füße niemals zu vergessen. Herr des schönen Ali! Wo Punnai und Serundi die reichen Haine erfüllen und weite Felder ineinander übergehen, leben überall Schwäne.

1192. Denke nicht daran, mein Herz welken zu lassen: Es schmückt dich mit langen Girlanden aus vielen Blumen, verehrt deine beiden Füße und preist dich. Großer Weiser, der die Bäume durchschoss! Herr des schönen Ali, wo sich der süße Klang der Lieder und der Muschelhörner ausbreitet, vielerlei Trommeln erklingen und der Tanz niemals verstummt!

1193. Ich bringe acht Arten großer Duftblumen dar, verehre deine lieblichen roten Füße mit gefalteten Händen und erhebe mich mit solcher Gesinnung. Du bist in meinen Geist eingetreten; ich lasse dich nicht wieder fortgehen. Herr des schönen Ali! Hier fehlen niemals Brahmanen, die Dämmerungsriten, Opfer und Zeremonien vollziehen, die vier Veden rezitieren und lehren und ihre Überlieferung seit dem Anfang fortführen.

1194. Du ruhtest im Meer mit wandernden Wellen und kamst dann in den Geist deines Dieners. Allwissender, Heiliger, der du eingetreten bist: Ich lasse dich nicht wieder fortgehen. Herr des schönen Ali! Im Schatten von Punnai-Bäumen mit mondhellen Blüten und von Najal-Bäumen schlafen Krebse auf den üppigen Blüten kühler Lotusse.

1195. Du lagst im weiten muschelreichen Meer und in Kadalmallai. Aus Gnade bist du hier in mich eingetreten. Wenn du jetzt wieder fortgehst – ich fordere dich heraus! Herr von Tiruvali! Junge liebliche Bienen umschwirren Kongu-, Champaka- und Jasminblüten, fliegen weiter und wühlen im Pollen junger Kokospalmen.

1196. Ich sprach deine tausend Namen, verneigte mich, pries dich und kam zu dir. Du einziges Gut, Kenner des Veda, König, sprich ein Wort zu mir, mein Vater! Du offenbarst die Entstehung der großen, rechtschaffenen Veda-Weisen und bestehst als ihr Ursprung, Herr des schönen Ali.

1197. Den Wunderbaren, der im südlichen Ali wohnt, ringsum von Hainen mit schwärmenden und summenden Bienen umgeben, besang Kaliyan mit felsengleich festen Schultern. Wer diese gute Girlande süßer Musik – vier, fünf und noch ein Lied – einübt und vollständig beherrscht und spricht, dem wird die Himmelswelt zur Wohnstatt.

3.6 – Die Liebende sendet Bienen und Vögel als Boten (1198–1207)

1198. Kleine Biene mit gefleckten Streifen, du durchwühlst die Blüten, sodass Pollen sich ausbreitet, bleibst ungetrennt von deiner Gefährtin und trinkst Honig aus den geöffneten Blumen! Sage dem Träger des pfeilbesetzten grimmigen Bogens in Tiruvali, wo Ruhmreiche die Veden pflegen und die Opferfeuer auflodern lassen, wie es um mich steht.

1199. Kleine sechsbeinige Biene, du reißt mit deiner Gefährtin die sich öffnenden duftenden blauen Blüten auf und trinkst Honig auf den schönen Blumen! Ich weiß nicht, was der Bräutigam von Ali mit seinen Feldern voller edelsteinleuchtender roter Wasserlilien von mir will. Geh du und berichte ihm von meiner Krankheit der Liebesblässe.

1200. Der große Mal besteht als Wasser, Himmel, Erde, Feuer und Wind. Doch mir, die ich mich nach seiner Girlande aus duftendem Tulasi sehne, schenkt er sie nicht. Kleiner spitzschnäbliger Wasservogel in den Feldern von Tiruvali, das prächtige wachsende Haine umgeben: Verstehe mein Anliegen und trage es ihm vor!

1201. Wenn er nicht von selbst an mich denkt, soll ich, die ich an ihn denke und vergehe, durch die Gewalt des hohen Liebesgottes mit dem Fischbanner verkümmern? Gestreifte Biene mit honigvollem Mund, geh zu dem Rinderhirten, der die Stadt Tiruvali regiert, und sage ihm, welche schwere Krankheit ich leide!

1202. Meine schwerthellen Augen werden feucht, auf meinen weichen Brüsten keimt gelbliche Blässe. Tag für Tag denke ich an dich und vergehe. O Herr mit den Füßen, die die Erde durchmaßen, Herrscher über das kühle Kudandai, Träger der Schultern, die den Berg hoben: Werde mir doch ein Beistand!

1203. Um seine berggleiche Brust liegt eine Girlande aus kühlem Tulasi, von Bienen durchwühlt. Er brach dem Kampfelefanten den Stoßzahn, lenkt den Vogel und ist mein Gebieter. Wird dieser wolkenfarbene Hirte, der Tiruvali mit seinen langen, wagenreichen Straßen regiert, auch meine schweren Armreifen rauben?

1204. Du ruhtest einst wie ein mächtiger Berg auf dem Schlangenlager über dem rauschenden Meer mit seinen laut bewegten Wellen; du Edler durchmaßest die Erde. Held von Ali mit seinen Feldern und bienenbewohnten hohen Hainen! Du hast meinen Augen den Schlaf genommen – schulde ich dir nun auch noch meine schweren Armreifen?

1205. Tänzer mit den Töpfen im kühlen Kudandai, umgeben von hohen Hainen, in denen Kuckucke rufen! Soll ich mit meinen beiden schlaflosen Augen an dich denken und weiter leiden? Schon wegen des jungen Mondes mit seinem Hasen verlor ich meine Armreifen. Ist es recht, Bräutigam des feldreichen Ali, dass du mir nun auch die edle Farbe meines Leibes nimmst?

1206. Herr des bleibenden Zustands, auch wenn du nicht willst, dass ich dich verehre: Nimm doch wenigstens einen Tag lang mit deiner Brust meine Brüste in Besitz! Bogenträger, Mächtiger, der die Bäume durchschoss, Herr des Berges Tirumeyyam! Wenn du uns beherrschst, können wir unsere Armreifen nicht mehr bei uns behalten. Die Anfangsanrede „nilai āḷā“ ist mehrdeutig; die körperliche Sprache der Liebenden bleibt ungekürzt erhalten.

1207. Den großen Mal, dessen Waffe der ölglänzende strahlende Diskus ist, im feldreichen Ali mit seinen dunklen, wie Augenschminke leuchtenden Wasserlilien, sah Kaliyan mit glänzendem Speer in der Hand und sprach diese tamilische Girlande. Wer diese zweimal fünf Lieder beherrscht, den erreicht schweres Karma nicht.

3.7 – Die Mutter klagt über den Aufbruch ihrer Tochter (1208–1217)

1208. Ist er ein Dieb? Ich weiß es nicht. Ein dunkler junger Held kam, sagte zu meiner sanften rehgleichen Tochter mit rankenschlanker Taille: „Komm!“, und ergriff ihre Hand mit den silbernen Armreifen. Werden sie, fern von der Mutter, die sie gebar, in das schöne Ali mit schlammigen Blütenfeldern einziehen?

1209. Liebe Frau, einst kam dieser betrügerische Hirte herein und kostete den roten fruchtgleichen Mund meiner Tochter. Nun liebt sie ihn und folgt ihm, ihre hellen fischgleichen Augen strahlen; sie geht, zart plappernd wie ein Papagei. Werden sie in das feldreiche Ali mit seinen üppigen bienenerfüllten Hainen einziehen?

1210. Ich fürchte die harten Worte, liebe Frau! Hört man von diesem Helden, der in heftigem Zorn der Frau aus dem Rakshasa-Geschlecht die Nase abschnitt, dann ist es wahrlich zum Fürchten. Wird unsere vollschultrige Tochter mit ihren baumwollweichen Füßen, die alle Zurückhaltung abgelegt hat, in das feldreiche Ali mit seinen schönen kühlen, rankengesäumten Fluren einziehen?

1211. Was ist seine alte Herkunft? Er ist ein junger Mann, blies das Muschelhorn und ging als Bote für Könige. Ihr, die ihr seine Stadt kennt, sagt es mir; ich weiß es nicht! Mit Madhava als Gefährten ist sie fortgegangen. Werden sie in das wasserreiche Ali einziehen, wo in teichumgebenen Fluren Bienen auf roten Blüten spielen?

1212. „Sie ist meine Mutter“ – so empfand sie kein Mitleid mit mir. Diese Tochter mit weiten Schultern schätzte den Wunderbaren, Madhava, der zu ihr passt, höher und verließ mich. Ihre bambusgleichen Arme schwingen, sie geht wie ein Schwanenweibchen. Wird die blühende Ranke, die fortging, in das wasserreiche Ali einziehen?

1213. Ich zog sie auf und dachte: „Sie ist mein Beistand.“ Nicht einen Augenblick hatte sie Mitleid mit mir; auch mit meiner Einsamkeit, in der ich sie zur Gefährtin hatte, fühlte sie nicht mit. Ist sie nun mit dem süßen Gefährten fort, der den Himmelswesen starken Beistand gibt, die durch eine Gunstgabe gewonnene Macht bezwang und in Arangam wohnt – werden sie in das schöne Ali einziehen? Die Wendung zur bezwungenen Gunstgabe ist knapp und in ihrem mythologischen Bezug unsicher.

1214. „Sie sind meine Mutter und mein Vater“ – so hatte sie kein Erbarmen mit uns Hilflosen. Sie begehrte nur die Wonne an den großen Schultern von Pinnais Geliebtem. Ihre Taille übertrifft Blitz und Ranke an schimmernder Schlankheit. Wird sie zu Fuß in das wasserreiche Ali einziehen, das Punnai-Bäume und Schwäne umgeben?

1215. Ihr kleines Worfelkörbchen, den grünen Papagei, den Ball, die Schaukel, das kleine Spielhaus und den zarten sprechenden Mainavogel ließ sie zurück und ging fort. Habe ich diese prächtig geschmückte Tochter etwa nicht geboren? Wird sie hinter dem Ungeborenen hergehen, während alle sich verneigen, und in das feldreiche Ali einziehen?

1216. Bedenke ich sie, so gleicht sie mit ihren dunklen Wasserblumenaugen der Göttin auf der großen duftenden Blüte. Doch weil ich Unglückliche sie geboren habe, verlor die Vollschultrige alle Zurückhaltung. Mit dem Gang eines schön befiederten Schwans zog sie mit dem großen Mal fort. Werden sie in das feldreiche Ali mit seinen schönen Teichen und kühlen Fluren einziehen?

1217. Die Mutter bleibt zurück und klagt im Herzen; die blühende Ranke ging allein mit dem großen Mal als Gefährten fort. „Sie werden in das wasserreiche Ali einziehen“ – so ließ Kaliyan mit dem zornig glühenden Speer diese zehn Lieder als tamilische Girlande erklingen. Wer sie im Herzen liebt, dem wird die Himmelswelt zur Zuflucht.

3.8 – Manimadakkovil in Nangur (1218–1227)

1218. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Dort stehen die Unsterblichen und preisen: „Unauslöschliche Lampe, Unermesslicher, Nara-Narayana, unser Vater wie eine große dunkle Wolke, schenke uns Gnade!“ In allen Richtungen erklingt die süße Gandhara-Weise, berauschte Bienen summen ringsum, dichter Schatten breitet sich aus, und Mandara-Bäume stehen in voller Duftfülle.

1219. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Dort wohnt der Herr, der einst herbeieilte, um die einzigartige gewaltige Angriffskraft des Krokodils zu brechen und den rotäugigen Elefanten im alten Wasserbecken zu retten. Er kam zu dem Zitternden, half ihm und nahm ihm seine Not. An den oberen Vorsprüngen himmelhoher glänzender Häuser sitzen Tauben mit kräftigen korallenroten Füßen und vereinen sich auf den Dachträgern mit ihren sanften Gefährtinnen. Die architektonischen Einzelbezeichnungen und eine Beinfarbangabe sind nicht eindeutig.

1220. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Dort wohnt der Herr, der dem großen grausamen Krokodil Leid bereitete, damit der durch tödliche Wunden gezeichnete berggleiche Elefant gerettet werde, und der die Wonne der Frau auf dem pollenreichen Lotus in Liebe umfing. Die Ponni treibt mit ihren Wellen Bergschätze heran: Stoßzähne von Elefanten, die Löwen angegriffen haben, Adlerholz, schöne Perlen und weiße Yakwedel.

1221. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Einst bestieg er den mächtig geflügelten Garuda und überwand das meerumgebene Lanka; im Kampf fielen die Rakshasas mit ihren langen befleckten Speeren, und die acht Himmelsrichtungen erbebten. Hier wächst der Ruhm durch die Verehrung der Brahmanen, die nach rechter Ordnung die drei Feuer pflegen, die vier Veden kennen, die fünf Opfer vollziehen, die sechs Hilfswissenschaften beherrschen und in den sieben Tönen singen.

1222. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Er trank das Gift aus der schmuckbedeckten Brust, warf mit dem jungen Kalb nach der Vila-Frucht, brach den Kurundam-Baum mit festem Stamm, sodass sein Laub verdorrte, und stieg in den weiten Lotusteich. Dort schwingen junge Blätter und Rankenscharen, Kuckucke rufen, hohe Häuser mit langen Fahnen stehen dicht, Wolken spielen über den Hainen, und Pfauen rufen und tanzen.

1223. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Die Hirtinnen mit musikgleicher Rede erschraken, als er ohne Erbarmen an der untrinkbaren Brust des trügerischen Dämons mit gespaltenem Rachen sog und zugleich dessen Leben trank. Hier fressen junge Büffel die knotigen Halme des hohen grünstängeligen Zuckerrohrs, verweilen, tauchen zwischen rote Wasserlilien und ruhen, Schlamm am Leib, in den wasserreichen weiten Teichen.

1224. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Der Herr stieg in den weiten Teich mit sich öffnenden Lotusknospen, tummelte sich dort, bis die unbändige, Gift speiende Schlange ermattete, und setzte seine Füße auf ihren Kopf. In den Straßen zwischen beflaggten Palästen, an denen der große Mond entlanggleitet, kommen Frauen des Fischervolks mit Armreifen in die Vorhöfe und tauschen schöne Perlen gegen weißen Reis.

1225. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Er nahm den Hirtinnen mit weichem dunklem Haar die Gewänder weg, zerstörte ihre kleinen Spielhäuser und ließ mit seinen Spielen bei den noch jungen Mädchen eine Flut der Liebe entstehen. Dort hören Papageien mit gebogenen Schnäbeln aufmerksam die Worte, die Frauen mit langen Speeraugen und jungen glänzenden Zähnen sie lehren, und singen mit ihrer noch unreifen süßen Stimme die Veden. Die genaue Bedeutung des Haarattributs „tuḷai ār“ bleibt unsicher.

1226. Mein Geist, verehre Manimadakkovil in Nangur! Dort stehen die Unsterblichen und preisen: „Wunderbarer, der du die Stiere besiegtest und vertreiben ließest und die weichen Schultern der Hirtin liebtest! Du trägst als Waffe den strahlenden Diskus und dazu ein Muschelhorn!“ In grünen Teichen bewegen sich rotfüßige Schwäne mit ihren Gefährtinnen; zwischen dichten Lotussen stehen rote Wasserlilien, übervoll von Honig, der bis zu den Schleusen fließt.

1227. Kaliyan, König des feldreichen Mangai von altem Ruhm, ist für immer Diener des großen Mal von Manimadakkovil im schönen Nangur, das bienenerfüllte Haine umgeben. Wer seine klingende tamilische Girlande beherrscht, wird auf einem mächtigen Elefanten reiten, von allen Betrachtern verehrt, als einziger Beschützer der meerumgebenen Welt unter dem Schatten eines hohen himmelberührenden weißen Schirms herrschen und sich daran erfreuen.

3.9 – Vaikuntha Vinnagaram (1228–1237)

1228. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt Tag für Tag in süßer Freude der Held, der die breite Brust des tückischen Hiranya aufriss, das weite Meer quirlte und freudig den Nektar gewann, der Herr mit heiliger Gestalt wie eine wohltuende dunkle Wolke. In den reichen Hainen werfen Jasmin, heller Serundi und Champaka, als wetteiferten sie, Blüten aus und verbreiten Duft; Fische schwimmen und spielen umher.

1229. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt Tag für Tag in süßer Freude der Herr, der eine feste mächtige Löwengestalt annahm, sodass alle Richtungen zitterten und Götter wie Danavas verwirrt waren, der sich Hiranya näherte und die Krallen in dessen breite Brust drückte. Hier leben in Fülle Brahmanen von unermesslichem Reichtum und großen Tugenden, bewandert im schön leuchtenden Veda, den sieben Tönen und den gehörten Lehren.

1230. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt in süßer Freude der Ursprüngliche, dessen heiliger Leib das Weltall, das Wellenmeer und alle Erden als Speise aufnahm, der die Schädelschale füllte, die Hara umhertrug, und seinen Fluch löste. In allen acht Richtungen wetteifern großer roter Reis, junge Kokospalmen, Bananen, belaubte Ranken und Arekapalmen mit leuchtenden Fruchtbüscheln im Spenden von Fülle; viele Bienen singen, und Pfauen tanzen.

1231. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt in süßer Freude der Breitschultrige, der der Frau aus dem Rakshasa-Geschlecht mit gewandgeschmückten breiten Hüften Ohren und Nase abschneiden ließ, sodass sie schreiend davonlief, die Hände auf den Kopf legte und ins bergige Lanka eilte. Die Dreizackspitzen auf den Gipfeln der bogenverzierten, edelsteinglänzenden Häuser reißen den Leib dichter Wolken auf; die herabgeschütteten schönen Perlen sammeln sich auf den berggleichen Palästen.

1232. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt in süßer Freude der Breitschultrige, der um der Zarten mit blitzschlanker Taille willen seinen unvergleichlichen Bogen spannte, sodass dem König von Lanka die zehn Häupter und zwanzig Schultern herabfielen und Lanka zu Staub wurde. Roter Reis, rote Lotusse, Sel-, Kayal- und Valai-Fische und rote Wasserlilien stehen und leben dicht beieinander; überall glänzen die Felder, und Vedakundige von bleibendem Ruhm wohnen in Fülle.

1233. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt in süßer Freude der Gott, der das Leben der in üppiger Frauengestalt Gekommenen trank, sodass sie in ihrer großen Dämonengestalt starb, und der gnädig die festen Marudam-Bäume und den starken Wagen zerbrach. Hier leben viele große freigebige Brahmanen, ohne Unterlass dem wahrheitsreichen Veda, den guten Künsten, Selbstbeherrschung, Geduld und helfendem Geben zugewandt.

1234. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram im schönen Nangur! Hier wohnt Tag für Tag in süßer Freude der Held, der mit einem jungen Kalb nach dem Vila-Baum warf und seine Früchte fallen ließ, der Joghurt und Butter der Hirtinnen mit langen Speeraugen zur Freude seines Herzens genoss und auch diese Welt verschlang. Junge gute Arekapalmen, fruchttragende Kokospalmen, Ranken, roter Reis und sprossendes Zuckerrohr mit wachsenden Knoten werden vom kanalströmenden Wasser berührt; so nimmt der große Wohlstand zu.

1235. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram im schönen Nangur! Hier wohnt in süßer Freude der Stammherr der Unsterblichen, dessen mächtige Hand den Kampfdiskus trägt, mit dem er die Kraft des unstillbar zornigen Naraka zerstörte, und der von seinem heiligen Leib der Blütenfrau und Hara gnädig je einen Anteil gab. Immerfort blühen Lotusse und rote Wasserlilien; Honig strömt in Fluten, sodass die Bauern die Feldschleusen schließen. Unvergänglicher großer Reichtum wächst hier.

1236. Mein argloses Herz, verehre Vaikuntha Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt in süßer Freude der Herr, zu dem im großen schiffreichen Meer die Himmelswesen und viele große Weise gemeinsam kommen, große Blumen streuen und bitten: „Unser einziger Gebieter, schenke uns Gnade!“ Rote Kayal- und Valai-Fische springen im roten Reis; fischreiche üppige Felder umgeben die Straßen, in denen dicht stehende edelsteinglänzende Häuser Wolken und Mond von unten streifen.

1237. Der große lotusäugige Herr trägt Muschelhorn, Keule und andere Waffen, allen voran den Diskus. Über seinen Tempel Vaikuntha Vinnagaram im reichen Nangur in der vom schiffreichen Meer umgebenen Welt sang Kalikanri diese zehn Lieder hohen tamilischen Ranges: Oberhaupt von Mangai mit bienenumsummten Hainen, Parakala, der das Schwert schwingt, um die Leiber der Gegner zu zerteilen. Wer diese Girlande beherrscht, empfängt die Fähigkeit, über Erde und Himmel zu herrschen.

3.10 – Arimeya Vinnagaram (1238–1247)

1238. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram im schönen Nangur! Mit Shri und der Erdgöttin, die zu beiden Seiten leuchten, lässt er für seine Diener stets Gnade walten, sodass schlechte Taten weichen; die Bewohner der sieben Welten verneigen sich, und die Himmelswesen preisen ihn gesammelt. Hier leben Vedakundige von großem Ruhm. Blütenreiche Schraubenbäume, rote Wasserlilien und Lotusse glänzen an jedem Teich und überall; Haine umschließen die kostbaren Orte.

1239. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram in Nangur! Hier wohnt freudig der leuchtende Edelstein, mein kostbarer Nektar, dessen mächtige Hand den kraftvollen Diskus schleuderte, um die Stärke des siegreichen Naraka zu brechen, und der einst mit einem Berg das rauschende Meer quirlte und den Himmelswesen Nektar schenkte. Vedakundige von immer wachsendem Reichtum und strahlender Würde leben hier, bewandert in den sieben Tönen und den gehörten Lehren, von großen Tugenden – Menschen, die dem einstigen Schöpfer der Welt gleichen.

1240. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram in Nangur! Hier ist der Tempel des Herrn, der den Himmel, alle sieben Welten und die sieben Meere verschlang, der vor den erfreuten Augen der Götter dem brünstigen Elefanten mit mächtigen Stirnhöckern den Stoßzahn brach, Kamsa am Haarschopf packte und erschlug. Ringsum zeigen viele Punnai-Bäume feines Gold und weiße Perlen in ihren Blüten, reife Früchte ergießen Honig, und Frauen mit pfeilgleichen Augen und schlangenhaubenbreiten Hüften freuen sich.

1241. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram in Nangur! Hier lebt er, der einst die niemals fliehende Menschenlöwengestalt annahm, Hiranya mit seinen unermesslichen Gunstgaben packte, mit unermüdlich scharfen Krallen aufriss und dessen Sohn Gnade schenkte. Jasmin, rote Wasserlilien, prächtig blühender Serundi, die Blütenscheiden üppiger Arekapalmen und Champaka duften in reichen Hainen; dazwischen breitet sich der Rauch der Zuckerrohrpressen über den fruchtbaren Feldern aus.

1242. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram in Nangur! Hier weilt der Herr, der als winziger Zwerg, an dem kein Trug zu erkennen war, bei Mahabalis Opfer erschien, die Herzen aller Betrachter erfreute, „drei Schritte“ erbat und dann das Weltall, dieses Wellenmeer und alle Erden durchmaß. Neben den reichen Hainen vermischen sich himmelreichender Trommelklang, das Summen der Bienenscharen, der Klang des schwer zugänglichen Veda und die Fußspangen der Frauen zu einem Rauschen wie das Meer, das bis ans Weltall reicht.

1243. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram im schönen Nangur! Hier liebt Dasharathas Sohn zu wohnen, meine einzige Zuflucht und König der Himmelswesen. Um Maithili mit ihren langen leuchtenden Augen und blumengeschmücktem Haar willen spannte er den langen festen Bogen, sodass dem König von Lanka die zehn Häupter und zwanzig Schultern herabfielen. In weiten Feldern zwischen üppigen Lotussen und Sel-, Kayal- und Valai-Fischen sammeln Arbeiterinnen mit langen leuchtenden Augen beim Reisschnitt die schönen ausgestreuten Perlen ein.

1244. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram im schönen Nangur! Hier wohnt gern der dunkelgestaltige Herr, der Kama hervorbrachte und Dhenuka sowie Putanas kostbares Leben vernichtete, die im trügerischen Dienst des bösgesinnten Kamsa umherzogen. Brandende Wasser treiben an jeder Furt Perlen heran. Mit Zunge und Geist üben die Vedakundigen Mantras, die vier Veden, die fünf Opfer und sechs Hilfswissenschaften, lernen die Künste und leben mit dafür bereitem Herzen.

1245. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram in Nangur! Hier freut sich der wolkenfarbene Held von lieblichem Ruhm, der mit dem Kalb nach dem Vila-Baum warf und die Früchte fallen ließ, der einst zum Schutz der Rinder den Regen mit einem Berg abhielt, der Tänzer mit den Töpfen. Beflaggte Mauern, Paläste, Tempeltürme, dicht gereihte edelsteinglänzende Hallen und Versammlungsstätten stehen hier; reine Vedakundige kommen in Scharen zusammen. In den Hainen trinken Bienen aus eben geöffneten Blüten und summen.

1246. Mein argloses Herz, verehre Arimeya Vinnagaram im schönen Nangur! Hier wohnt gern der Held, der das Leben der betrügerisch Gekommenen verzehrte, guten Joghurt aß, Butter wie Nektar genoss, dem mächtigen Kamsa das Leben nahm und diese Welt verschlang. Die Kaveri treibt Sandelholz, Adlerholz und Gold heran, zieht durch nebelumspielte Haine und Felder und schenkt Fruchtbarkeit. Große Vedakundige streuen große Blumen, falten die Hände und verneigen sich mit dem Ruf: „Haris Füße sind unsere Zuflucht!“

1247. Er ging hin, bezwang die sieben zornigen Stiere und erfreute sich an der Umarmung von Pinnais schönen Schultern. Sein Tempel ist Arimeya Vinnagaram in Nangur, wo Menschen wohnen, die Brahma und Haras Sohn gleichen. Über den reichen Berg, der dort als Tirumal thront, sang Kalikanri, König von Mangai, mächtig mit seinem langen grimmigen Speer, diese klingende Girlande aus fünf, drei, einem und noch einem Lied. Wer sie lernt und beherrscht, wird zu den Besten unter den Besten der Welt gehören und auch zum Himmelsbewohner werden.

4.1 – Tiruttevanartogai: Madhavas Wohnstatt (1248–1257)

1248. Madhava wohnt in Tiruttevanartogai im feldreichen Nangai. Am südlichen Ufer der weiten Manni kommen brandende Wellen heran und schlagen rings gegen die blühenden Gärten und Haine, sodass Pollen herabfällt; gestreifte Bienen singen dort süß „te, tena“.

1249. Er ist alle Wesen, ist alle Dinge und die Bedeutungen des schönen Veda; er ist die Drei und die ursprüngliche Gestalt. Seine bleibende Wohnstatt ist Tiruttevanartogai im beständigen Nangai, wo Sieger über Könige mit pferdereichen festen Heeren leben und selbst die Götter kommen, um sich in den Hainen zu verneigen.

1250. Unser großer Herr und Gebieter ist Himmelsland und Erdenland und alle anderen zahlreichen Lebewesen. Seine bleibende Wohnstatt ist Tiruttevanartogai, von honigreichen Blütenhainen umgeben, in Nangai, wo Kenner des schwer zugänglichen Veda in unerschöpflichem großem Reichtum leben.

1251. Indra, die Unsterblichen, die Weisen, der Viergesichtige auf der schönen duftenden Blüte, Sonne und Mond stehen da und bitten: „Vater, schenke uns Gnade!“ Wo er ihnen Gnade gewährt, liegt Tiruttevanartogai im schönen Nangai, rings von lieblichen guten Hainen umgeben.

1252. Der Herr verschlang das Weltall, dieses Wellenmeer, die Erden und die mächtigen Berge. Seine Wohnstatt ist Tiruttevanartogai in Nangai, wo Menschen von fester Kraft leben: am Südufer der glänzenden Manni, deren klare Wellen leuchtende Edelsteine, Sandelholz, Adlerholz und Gold herantragen und sammeln.

1253. Er nahm die ganze Welt als Speise auf und ruht als Kind, dem selbst die vier Veden nicht zu folgen vermögen, auf einem Banyanblatt. Der Ort dieses Höchsten ist Tiruttevanartogai im feldreichen Nangai mit spielenden Fischen, am Südufer der weiten Manni, die den Reichtum der Reisfelder wachsen lässt.

1254. Mal wurde zum niemals fliehenden Menschenlöwen und riss Hiranya mit unermüdlich scharfen Krallen auf. Sein Ort ist Tiruttevanartogai, von prächtigen Hainen umschlossen, in Nangai mit glänzenden Vedakundigen und sich entfaltendem großem Wohlstand.

1255. Um Maithili mit ihren gegürteten jungen Brüsten zu heiraten, zerbrach der einzigartige Held den dunklen festen Bogen. Sein geliebter Ort ist Tiruttevanartogai, umgeben von herrlichen Blütenhainen, in Nangai mit glänzenden Vedakundigen und schönem großem Wohlstand.

1256. Der Tänzer riss dem mächtigen, brünstigen Elefanten den Stoßzahn aus und schleuderte ihn, sodass das Tier samt seinem Führer zusammenbrach. Seine bleibende Wohnstatt ist Tiruttevanartogai mit rotgoldenen Mauern und umgebenden Hainen, in Nangai, wo sich der Duft aufbrechender Champaka-Blüten verbreitet.

1257. Über Tiruttevanartogai in Nangai mit seinen prächtigen Hainen, die Wohnstatt Kannans mit wolkendunkler heiliger Gestalt, sprach Kaliyan mit dem scharfgeschliffenen Speer diese zehn tamilischen Lieder. Wer sie beherrscht, wird im schönen Vaikuntha bei den Unsterblichen wohnen.

4.2 – Vanpurushottamam (1258–1267)

1258. Er sperrte das aufgewühlte große Meer, trennte dem König von Lanka die zehn strahlenden Häupter mit Pfeilen ab und gab dessen jüngerem Bruder die Herrschaft. Sein Tempel ist Vanpurushottamam in Nangur: Reihen schöner Jackfruchtbäume, Champaka, Madhavi, Mangobäume und Bananen umgeben ihn; duftende Arekapalmen ragen empor.

1259. Er bestieg den blühenden Kadamba-Baum mit glänzenden jungen Blättern, sprang unverzüglich auf die Bühne von Kaliyas Hauben und vollführte einen wunderbaren Tanz. Der Tempel dieses Königs der Himmelsbewohner ist Vanpurushottamam in Nangur, reich an Brahmanen, die in den drei guten heißen Feuern, den vier Veden, fünf Opfern und sechs Hilfswissenschaften bewandert sind.

1260. Er aß alle Speisen, die die Hirten für den König der Himmelswesen vorbereitet hatten, weidete ihre Rinderherden und beschützte sie. Sein Tempel, in dem er freudig und süß wohnt, ist Vanpurushottamam in Nangur: In kühlen hohen Hainen schlagen die Wolken die Trommel, Pfauenscharen tanzen, und Bienen singen dazu.

1261. Er riss dem Elefanten mit mächtigem Rüssel den Stoßzahn aus, schlug dessen Führer nieder, drang ein, tötete die versammelten Ringer und trat schließlich Kamsa nieder. Sein Tempel ist Vanpurushottamam in Nangur: Zwischen Zuckerrohr wächst hoher Reis in den Feldern; zahlreiche Teiche liegen darin, und überall an ihren Rändern wachsen hohe Haine.

1262. Er streckte den Fuß aus, sodass der Wagen umstürzte. Bana schlug er die tausend Schultern ab, während Isha mit seinem Heer und seinen Angehörigen floh. Sein Tempel ist Vanpurushottamam in Nangur: Paläste mit hohen Häusern umgeben ihn; ihre langen schwingenden Fahnen reichen in den weiten Himmel und verdecken das Sonnenlicht.

1263. Mit seiner schönen Hand nahm er das gespendete Wasser für drei Schritte Land entgegen. Als Brahma ihn mit Blumen verehrte und pries, hob er gnädig den Fuß, sodass die Ganga hervorströmte. Kannans Tempel ist Vanpurushottamam in Nangur: Kongu-Blüten zeigen die Brüste der Frauen, Kumuda-Blüten ihre Münder und große Lotusse ihre Gesichter.

1264. Als Löwe von heftigem Zorn riss er dem Mächtigen mit dem goldenen Namen die Brust auf, dass er sich wand, und wühlte in seinem Blut; als Vater zerriss er das Pferd. Sein Tempel ist Vanpurushottamam in Nangur: Die Fußspangen an den beiden Füßen junger Frauen und die Armreifen an den Händen der schön Ballspielenden lassen ihren Klang reichlich ertönen.

1265. Damit der harte Fluch von dem wich, dessen Hälfte Uma mit weiten fischgleichen Augen ist, gab unser Wolkenfarbener einst die erbetene Gabe in den noch hirnbehafteten Schädel. Sein Tempel ist Vanpurushottamam in Nangur: Zwischen blütenscheidengeschmückten hohen Arekapalmen fallen gute Früchte von noch höheren Kokospalmen; erschrocken schnellen Valai-Fische in den umliegenden Teichen davon.

1266. Auf der schönen großen Blüte seines Nabels erschuf er den Viergesichtigen, der Isha mit mondgeschmücktem langem Haar hervorbrachte. Sein Tempel, in dem er freudig und süß wohnt, ist Vanpurushottamam in Nangur: Ein Affenweibchen sitzt, genießt eine dicke Bananenfrucht, nimmt sein Junges in die Arme und zieht sich auf einen großen Mangoast zurück.

1267. Er fand unter den roten Füßen des Herrn von Vanpurushottamam in Nangur, wo erdengepriesene Vedakundige leben, seine Rettung: der König von Ali, der Regen der Gnade. Wer diese zehn Lieder beherrscht, die er in vollen Melodien sang, wird auf Erden unermessliche große Freude erfahren und sich mit den Unsterblichen vereinen.

4.3 – Sembonsey Kovil: Ich sah ihn und wurde gerettet (1268–1277)

1268. Ich sah ihn und wurde gerettet: unseren Herrn voll großer Gnade, dessen Namen die Menschen der Welt schmückend aussprechen, den sie verehren und preisen. Mit der Blütengöttin, deren Brüste ein Band schmückt, und der Erdgöttin zu seiner Seite stand er da wie eine dunkle Regenwolke – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai mit herrlich geschmückten hohen Häusern.

1269. Ich sah ihn und fand mein Leben: den, der weder Geburt noch Alter kennt, die ungeteilte Flut der Seligkeit, der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit ist, den Wohlklang der sieben Töne, den großen inneren Sinn des Veda, den König der Himmelsbewohner – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai mit seinen ausgezeichneten Vedakundigen.

1270. Ich, sein Diener, sah den Meeresfarbenen und wurde gerettet: den, der als fester Raum, Feuer, Wasser, Mond und Sonne, als Lebewesen der reichen Erde und all die ausgebreiteten Dinge besteht – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai, wo Brahmanen mit verlässlicher Veda-Rede leben, dem lotusgeborenen Brahma gleich.

1271. Ich sah ihn und wurde gerettet: den, der als makelloser Zwerg bei Mahabalis Opfer die Erde abmaß; den Herrn, der im Wellenmeer ruhte, während die unerschütterlichen Unsterblichen seine beiden Füße verehrten; den, der mit hoher Edelsteinkrone dastand – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai, wo Menschen wie der Viergesichtige leben.

1272. „Du hast die Kraft der bösgesinnten Rakshasas zerstört!“ Wer mit diesem Ruf zu ihm kommt, dem schenkt er Gnade, mitfühlend wie eine Mutter. Dasharathas Sohn, den siegreichen Herrn, der Kama hervorbrachte, sah ich, sein Diener, und wurde gerettet – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai mit honigreichen Blütenhainen.

1273. Er freute sich, als er aus Bergen eine Brücke schuf, die einen Weg durch das mächtige Meer bahnte; er legte einen Pfeil an, sodass das auf Felsen erbaute Lanka mit seinen bewachten Mauern erzitterte. Ich, sein Diener, sah ihn mit der Herrin der großen Lotusblüte und wurde frei von Qual – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai mit wohlhabenden Kennern der vier Veden.

1274. Er zürnte, zerbrach und bezwang den wütenden Elefanten, den Bogen und die Ringer; der heldenhafte Herr vernichtete Kamsa. Mit der heiligen Farbe einer dunklen Regenwolke stand er da wie ein Berg aus schwarzer Augensalbe. Ich sah ihn und wurde frei von Qual – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai mit Menschen, die die vier Veden in trefflichen Worten sprechen.

1275. Einst setzte er den Diskus ein, sodass dem feindlichen Bana die tausend Schultern abgetrennt wurden. Er ist das gute Licht des Veda, das auf Venkatam mit seinem blitzleuchtenden Gipfel wohnt. Ich verehrte ihn, der freudig dastand und die Halle erstrahlen ließ, und fand mein Leben – im Sembonsey Kovil von Nangai, dessen Bewohner wie ein Tilaka auf der Stirn des Südens sind.

1276. „Du mit der Farbe der Kala-Frucht, Kannan, meine dunkle Wolke!“ So denken seine Diener, und ihre Herzen werden weich. Er ist der Honig, der in ihren Herzen quillt. Ich verehrte ihn, der in reicher großer Seligkeit beständig dastand, und fand mein Leben – im Sembonsey Kovil, mitten im guten Nangai mit klarsehenden Kennern der vier Veden.

1277. Kalikanri mit dem Schwert, Herr von Mangai, erzählt, wie er den König der Himmelsbewohner im Sembonsey Kovil sah, mitten im guten Nangai mit honigreichen Hainen. Wer diese makellosen neun und noch ein Lied lückenlos lernt und beherrscht, wird unter einem ruhmvollen weißen Schirm die Erde regieren und freudig zu den Himmelswesen gehören.

4.4 – Tiruttriyambalam: Seht meinen Herrn (1278–1287)

1278. Seht Kannan, der erschien, damit die Edelsteinkronen, Macht und Pracht feindlicher Könige, die Ohrgehänge ihrer geliebten Frauen und die Fußfesseln seines Vaters zugleich abfielen; er beschützte den bedrängten Elefanten. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: In Senken, in die hundertblättrige Lotusse hineinwachsen, streuen reife Blütenscheiden junger Arekapalmen weiße Perlen in die schlammigen Höhlen weitmäuliger Krebse.

1279. Seht das Kind! Die böse, grausame Dämonin nahm die Gestalt einer jungen Frau mit goldenen Armreifen an und bot ihm ihre Brust dar wie eine leibliche Mutter. Er ergriff sie und trank freudig das Gift, das niemand berühren wollte. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: Zwischen Reis und blauen Wasserblumen klingen das Summen großflügeliger Bienen und die Fußspangen an den kleinen Füßen langäugiger Frauen ineinander.

1280. Seht den Herrn! Er drang in kleine, mit Flechtwerk verschlossene Hütten ein, genoss frische Butter in Fülle und trieb im ganzen Hirtendorf seinen Unfug; mit den Frauen, deren Speeraugen selbst Kämpfer bezwangen, ging er vertraulich um. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: Von hohen Kokospalmen mit ausladenden Wedeln fallen Früchte; die wasserreiche Ponni sammelt Mangofrüchte, rollt sie heran, wirft Sandbänke auf und strömt blütentragend hinab. Die Wendung über seinen Umgang mit den Frauen ist im Wortlaut schwierig und wird vorsichtig wiedergegeben.

1281. Seht meinen Kannan von der heiligen Farbe einer dunklen Wolke! Um Pinnai mit ihren gegürteten Brüsten willen bezwang er die dunklen starken Stiere mit gebogenen Hörnern, heftigem Zorn und festen Beinen und gewann die Hochzeit. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: Schöne Blütenhaine umgeben den Ort, und herrliche edelsteinglänzende Häuser strahlen so hell, dass ihre Lichtstrahlen dem schönen Mond nachfolgen.

1282. Seht die Gestalt mit unvergänglichen langen berggleichen Schultern! Die Lotusfrau mit gewandgeschmückten breiten Hüften und die dunkeläugige Hirtin mit weißem perlenhellem Lächeln schmiegen sich an ihn, sodass ihre glänzenden Edelsteinketten an den Brüsten sich reiben. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: In Straßen und dicht gereihten Kreuzungen mit berggleichen Häusern versperren die beiden Brauenbogen im Gesicht sanft sprechender Frauen den Männern den Weg und nehmen ihre Herzen gefangen.

1283. Seht den Einzigen! Der Herr der Erde erhob sich zum Kampf wie ein gewöhnlicher König. Als der Rakshasakönig dies sah, blieb er furchtlos und trat ihm entgegen, stolz auf seine eigene Königswürde. Da schlug der Herr ihm die zwanzig berggleichen Schultern zugleich ab. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: Frauen mit sanftem Rehblick und roten Lippen halten smaragdgrüne junge Papageien auf den Händen und lehren sie weiches, honigsüßes Stammeln. Die verschachtelte Anfangsszene folgt der bei KOYIL erläuterten traditionellen Zuordnung: Rama erscheint als menschlicher König, Ravana verkennt seine Größe.

1284. Seht den Helden! Mit leuchtender heiliger Schnur und herabhängendem Fell nahm er die trügerische Gestalt eines kleinen Zwerges an, trat in die glückverheißende Veda-Opferfeier des feindlichen Asura und bat demütig um ein Stück weite Erde. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: Die auf den Brüsten der Frauen mit duftendem Blütenhaar verstrichene Kumkum-Paste vermischt sich mit dem Wasser, sodass eine rötliche Trübung über den weißen Sand gleitet. Die Quelle nennt hier Vāṇaṉ; der Zusammenhang entspricht der Zwerg-Erzählung. Der Name wird deshalb nicht ungekennzeichnet zu Mahabali geändert.

1285. Seht unseren König! Der große Meru klirrte in seinem heiligen Huf wie ein kleines Kügelchen in einer Fußspange, als seine heilige Gestalt sich bewegte. Er grub die Erdgöttin aus, umfing sie und setzte sie gnädig zwischen seine Hauer. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: Alle vier strahlenden Veden, die sechs Hilfswissenschaften, die sieben Töne und gehörten Lehren erklingen in den acht Richtungen; großer guter Wohlstand leuchtet hier.

1286. Seht unseren Herrn! Die Weltuntergangsflut bedeckte die sieben Welten und tief liegenden Berge, erfüllte die acht Richtungen und Weltenkreise, stieg bis zur Decke des Weltalls und ließ das Meer übermächtig werden. Einst schloss er sie in seinen Leib ein. Er ist mein rotäugiger Mal von Tiruttriyambalam in Nangur: Weltalter um Weltalter leben hier Menschen von wachsendem Reichtum, deren Zungen alle vier hohen Veden tragen; prächtige, hochragende Edelsteinhäuser glänzen.

1287. Meinen rotäugigen Mal von Tiruttriyambalam in Nangur mit seinen herrlichen edelsteinglänzenden Häusern besang Kaliyan: mächtig mit scharfem Speer, Herr des Landes Ali, König von Mangai mit beflaggten Häusern, Löwe von Kuraiyal, dessen alter Ruhm die Erde schmückt. Wer diese zweimal fünf Lieder der Versgirlande beherrscht, wird als König in der herrlichen Welt und als Himmelsbewohner im weiten Himmel erstrahlen.

4.5 – Tirumanikkudam (1288–1297)

1288. Unser Vater schenkte dem Elefanten mit palmlangem hohlem Rüssel Erlösung aus seiner Not und hob den festen bambusbewachsenen Berg, um vor dem heftigen Regen zu schützen. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo die blütenführende Ponni überall eindringt, Gold ablagert und honigreiche Haine duften.

1289. Unser Vater sog an der leuchtenden Brust der lärmenden, glänzend bezahnten grausamen Dämonin und sandte einen schrecklichen Pfeil aus, um die von Lanka ausgehende Bedrängnis zu beenden. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo heilige Wasser duften, nachdem sie Kumkum von den Brüsten der Frauen mit Kovai-fruchtgleichen Lippen abgewaschen haben.

1290. Unser Vater vernichtete die Tatkraft des Pferdes, schritt zwischen den Marudam-Bäumen hindurch, sodass sie fielen, bezwang die Angriffe der starkbeinigen Stiere und umarmte Pinnais schöne Schultern. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo Menschen, deren Zungen den Veda beherrschen, freudig Rechtschaffenheit hervorbringen, freigebige Hände haben und den Dienst am Opferfeuer pflegen.

1291. Unser Vater brach dem Elefanten mit unerträglichem Zorn, festen Beinen und mächtigem Rüssel den Stoßzahn aus, zerbrach den blühenden Kurundam-Baum, spaltete den Vogelschnabel und bezwang die Stiere. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo ein Affenweibchen nach dem Genuss von Mangofrüchten herankommt und süße Bananen frisst, sodass die Bienen davonfliegen.

1292. Die dunkle Frau aus Lanka kam mit weit geöffnetem, höhlengleichem Mund auf ihn zu; unser Vater ließ ihr mit dem Schwert Ohren und Nase abtrennen. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo die Göttin Shri verweilt, ungetrennt von der großen, zarten Erdgöttin.

1293. Unser Vater ist Fisch, Zwerg, Vogel, Eber, Löwe und Pferd, ist Weltall und Licht und alle übrigen Kräfte. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo Menschen von fester Kraft leben, die den mächtigen südlichen Herrscher vertrieben und die Flucht des nördlichen Königs sahen.

1294. Unser Vater ist Berg, Himmel, Erde, kühles Wasser, Mond und das beständig heiße Licht, dazu alle übrigen Zustände. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo der Südwind kommt und überall durch Versammlungsplätze, Felder, Haine und Häuser zieht und ihren Duft mit sich trägt.

1295. Unser Vater ist Zweifel und Gewissheit, Unwahrheit und Wahrheit, die aufquellende Wolke, die diese Erde schützt, und alle übrigen Dinge. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wo Valai-Fische nach dem Genuss des von Lotussen vergossenen Nektars emporspringen und rote Kayal-Fische spielen.

1296. Unser Vater ist Sünde und Rechtschaffenheit, Befreiung, Freude und Schmerz, Zorn, Gnade und alle übrigen Eigenschaften. Er wohnt in Tirumanikkudam zu Nangur, wohin Götter und Weise kommen, sich verneigen und sagen: „Unter den Dreien ist er unsere verehrte Gestalt.“

1297. Wer die Worte beherrscht, die aus dem Mund Kaliyans mit reicher Girlande, Oberhaupt von Mangai, über den Herrn von Tirumanikkudam in Nangur mit mondberührenden Häusern erklangen, wird die wasserreiche Erde und die goldene Himmelswelt regieren und danach durch den Kreis der heißstrahlenden Sonne hindurchgehen und leuchten.

4.6 – Kavalampadi: Du bist die rettende Hilfe (1298–1307)

1298. Du durchmaßest mit deinen Schritten die ganze Welt. Dem Elefanten, der in den weiten Blütenteich gestiegen war und dich dort mit seiner Zungenkraft pries, nahmst du das Zittern. Kannan, der du in Kavalampadi zu Nangai wohnst, wo Vedakundige in stetig wachsendem Reichtum leben: Du allein bist die rettende Hilfe!

1299. Als Eber grubst du die Erde empor. Um Mahabalis Macht zu brechen, gingst du auf Bitten der Himmelswesen zu seiner Opferfeier und trugst deine Bitte vor. Kannan, der du im kühlen Kavalampadi zu Nangai wohnst, wo Menschen ihre Feinde unverzüglich bezwangen: Du allein bist die rettende Hilfe!

1300. Du ließest einen einzigen Pfeil durch die Brust des zornig heranstürmenden Vali dringen und gabst seinem treu gesinnten jüngeren Bruder die glückbringende Herrschaft mit strahlender Krone. Herr des kühlen Kavalampadi zu Nangai, wo pralle Jack- und Mangofrüchte herabfallen und Saft verströmen: Du allein bist die rettende Hilfe!

1301. Damit der Rakshasa an der Kampffront starb, schlugst du seine zehn Häupter ab und ließest sie fallen; dann schenktest du gnädig gerade seinem jüngeren Bruder das Königtum. Herr mit klingenden Fußspangen im kühlen Kavalampadi zu Nangai, wo Fische in Teichen springen und Bienen Honig trinken: Du allein bist die rettende Hilfe!

1302. Du sprangst auf den Kopf der vielhäubigen Schlange und vollführtest vielerlei Tänze; die zarte göttliche Frau ließest du auf deiner Brust wohnen. Gott des kühlen Kavalampadi im ruhmreichen Nangai mit weiten berggleichen Häusern: Du allein bist die rettende Hilfe!

1303. Du schlugst die Ringer zu Tode, kämpftest gegen Kamsa und tötetest ihn. Du vollendetest den Bharata-Krieg, in dem viele Könige kraftlos niederfielen. Herr des steinbefestigten kühlen Kavalampadi in Nangai, wo im Schatten gut geschützter Haine süßer Duft sich ausbreitet: Du allein bist die rettende Hilfe!

1304. Du gingst einst gnädig als Bote, um für den ältesten Bruder die Herrschaft zu erbitten. Du brachst dem brünstigen Elefanten den Stoßzahn, sodass der auf dem Tier sitzende Führer fiel. Beschützer des kühlen Kavalampadi zu Nangai, wo blühende Haine hoch wachsen und Wasser weithin strömt: Du allein bist die rettende Hilfe!

1305. Um der jungen Frau willen, die dich darum bat, bezwangst du den König der Himmelswesen, brachst rasch in die Pracht seines Gartens ein und brachtest den Wunschbaum herab. Kannan, der du in Kavalampadi zu Nangai wohnst, das Purandara gestaltete, umgeben von blütenreichen Hainen: Du allein bist die rettende Hilfe!

1306. Du bist Versmaß, religiöse Lehre und die fünf Elemente ihrer Weltsicht; du bist Ende und Anfang und die schwer zugänglichen Veden selbst. Herr des duftreichen kühlen Kavalampadi zu Nangai, wo in jedem vom sanften Wind erfüllten Hain junge Pfauen tanzen: Du allein bist die rettende Hilfe! Die ersten drei Begriffe sind mehrdeutig; „cantam“ kann auch Klangordnung, „camayam“ religiöse Überlieferung bezeichnen.

1307. Über Kannan, der in Kavalampadi zu Nangai wohnt, wo Vedakundige in stetig wachsendem Reichtum leben, sprach Kaliyan diese zehn reichen Verse. Wer sie beherrscht, wird als König auf Erden unter dem Schatten des Herrscherschirms glänzen, während junge Fürsten sich vor ihm verneigen.

4.7 – Tiruvellakkulam: Nimm mir meine Not (1308–1317)

1308. Deine heilige Gestalt ist dunkel wie das weite Meer! Mein Gebieter in Tiruvellakkulam, umgeben von festen Mauern, in Nangur, wo Sieger über die feindliche Front leben: Nimm deinem Diener seine Not!

1309. Du schmückst dich mit büschelreichen Tulasi-Blüten! Mein Vater in Tiruvellakkulam mit seinen rotlotusgefüllten Wassern, in Nangur, wo Vedakundige von unvergänglichem großem Ruhm leben: Nimm deinem Diener seine Not!

1310. Du hieltest den kalten Regen mit einem Berg auf und freutest dich! Du stehst in Tiruvellakkulam, das die Ankommenden verehren, in Nangur, wo Vedakundige von gutem großem Ruhm leben. Großer Herr, nimm deinem Diener seine Not!

1311. Du Elefant, der dem waldesmächtigen Elefanten den Stoßzahn brach! Du wohnst in Tiruvellakkulam mit honigreichen Hainen, in Nangur, wo viele Arten guter Menschen leben: Erweise deinem Diener Gnade!

1312. Licht, das du im jägerreichen Tiruvenkatam wohnst, Herr von Tiruvellakkulam, umgeben von prächtigen Hainen, in Nangur, wo landesberühmte Vedakundige leben! Ich komme singend: Zerschlage mein Karma!

1313. Du bautest aus Felsen eine Brücke über das Meer und freutest dich! Reicher Herr, der du in Tiruvellakkulam zu Nangur wohnst, wo viele gute Vedakundige leben: Schenke Gnade, damit alle Not vergeht!

1314. Unser König der Hirten, der du mit dem Stab die Herden weidetest! Mal in Tiruvellakkulam mit seinen fischreichen Feldern, in Nangur, wo Kenner der vier Veden leben: Löse gnädig mein mächtiges Karma!

1315. Als Varaha grubst du diese Erde empor! Narayana, unerschöpflicher Nektar in Tiruvellakkulam mit seinen herrlichen Hainen, in Nangur mit guten Vedakundigen: Schenke deinem Diener Gnade!

1316. Die große Göttin Shri auf der Blüte umarmt deine Brust. Gott, der du in Tiruvellakkulam zu Nangur wohnst, wo die Zungen der Vedakundigen voller Lob sind: Sage erbarmungsvoll „Ach, dieser ist doch mein Diener!“ und schenke Gnade!

1317. Den reichen Herrn von Tiruvellakkulam in Nangur, wo Vedakundige voll guter Liebe leben, besang Kaliyan mit felsengleichen Schultern in dieser Girlande. Wer sagen kann, dass er sie wirklich beherrscht, gehört selbst zu den Himmelswesen.

4.8 – Parthanpalli: Die Mutter erzählt vom Gesang ihrer Tochter (1318–1327)

1318. „Kannan, der dem Elefanten, der große Futterballen frisst, den Stoßzahn brach! Mein Elefant, der König mit lieblichem Ruhm, dessen Leib einer dunklen Wasserblume und einer Wolke gleicht! Gemahl der Lotusfrau im hohen Nangai mit weißen Häusern!“ So singt meine Tochter mit korallenrotem Mund von Parthanpalli.

1319. „Der Held, der den grimmig zornigen Elefanten bezwang, den Kamsa aussandte! Der Wunderbare, der das Leben der trügerisch gekommenen Dämonin trank! Gott der Götter im beständigen Nangai, wo Menschen treffliche Worte sprechen!“ So singt sie mit ihren baumwollweichen kleinen Füßen von Parthanpalli.

1320. „König der Himmelswesen, mein Elefant! Liebhaber, der die Brüste der Hirtinnen umfängt! Reicher Herr, den die vier Veden eilig suchen! Wunderbarer, der im hainreichen Nangai mit seinen umherschwärmenden Bienen wohnt!“ So singt meine Tochter von Parthanpalli. Sie ist nicht mehr wie früher.

1321. Sie hat die Grenzen verlassen, ihre bisherige Art verloren. Vor den Augen der Frauen mit schönen Armreifen ruft sie immer wieder: „Wunderbarer, der die Befestigungen von Lanka zerbrach, an das die mächtige Meeresflut schlägt! Gott der Götter in Nangai mit wohlhabenden Vedakundigen!“ So singt meine Tochter mit vielen Armreifen von Parthanpalli.

1322. „König der Affen, der einst das vom tiefen Meer umgebene Lanka vernichtete, sodass die Rakshasas ihr Leben verloren! Träger des schönen Bogens! Makelloser im hohen Nangai, dessen Häuser den großen Mond bedrängen!“ So singt meine Tochter, die alle Zurückhaltung abgelegt hat, von Parthanpalli.

1323. „Herr, der du die ganze Welt verschlangst und wieder ausstießest! Du mit dem schönen Leib von der Farbe des Meeres, das die weite Erde umgibt! Gott der Götter in Nangai mit seinen Feldern, in denen Fische hoch emporspringen!“ So singt sie, deren sanfte Rede süßer als Milch ist, von Parthanpalli.

1324. „Herr, der mich suchte und mein Herz nahm! Reicher Herr, den die vier Veden immer suchen und doch nicht sehen können! Gott der Götter in Nangai mit herrlichen Hainen, in denen geflügelte Bienen umherschweifen!“ So singt sie mit ihren weichen, fußringgeschmückten Füßen von Parthanpalli.

1325. „Der Einzige, den die Welt preist! Du trägst den beständig leuchtenden Diskus, unerreichbar für die strahlenden Himmelslichter und die Götter! Liebender! Gott der Götter in Nangai, dessen Vedakundige dem Süden wie ein Tilaka-Schmuck sind!“ So singt meine Tochter von Parthanpalli, während viele sie tadeln.

1326. „Kannan! Der Erwählte, dem die Himmelswesen in Liebe Blumen streuen! Der Beglückende! Ursprung der sieben Welten! Gott der Götter im hohen Nangai mit festen Häusern!“ So singt sie mit ihrer melodiegleichen sanften Stimme von Parthanpalli.

1327. Eine Mutter erzählt, wie ihre Tochter mit schön gegürteten Brüsten den rotäugigen Mal von Parthanpalli in Nangai mit seinen guten Vedakundigen besingt. Kaliyan mit scharfem gutem Speer gab diese Worte in zehn tamilischen Liedern wieder. Wer sie beherrscht, wird täglich Freude im schönen guten Vaikuntha erfahren.

4.9 – Indalur: Die Klage über die ausbleibende Schau (1328–1337)

1328. Wir verehrten dich und sind deine Diener, die in deinem Dienst bleiben. Schon für dieses Leben haben wir Freude empfangen, unser Vater, Herr von Indalur! Wenn du uns rasch einen Dienst zuweist, erbarmungsvoll „Ach, ach!“ sagst und dich uns nur ein einziges Mal zeigst – werden wir dann nicht gerettet? Die Quelle druckt an der Stelle „dich uns zeigen“ eine pronominale Form, die auch „uns“ bedeutet; der Gebetszusammenhang legt die Bitte um seine Selbstoffenbarung nahe.

1329. Du Glück, das ungetrennt in meinem Denken blieb, süß naher Held, Mal vom schönen kühlen Ali, junger Elefant der Haine! Licht der unauslöschlichen Lampe, Vollkommener, der in Naraiyur steht! Mein Vater, Herr von Indalur, erbarme dich doch wenigstens ein wenig deines Dieners!

1330. Nur dies sagen wir: Du durchmaßest die Erde mit zwei Schritten und trägst auf deinem Haupt einen Kranz, in dem dicht gedrängte Bienen summen. Wir sind ins Meer des Verlangens gefallen, dich zu sehen, und erschöpfen uns hier. Gerade deshalb verspotten uns auch die anderen. Sieh doch, Herr von Indalur!

1331. Für uns Diener, die dich mit unvermindertem Verlangen preisen, ist es hier zur Schande geworden. Vor aller Welt ziehen wir als deine eigenen Diener umher, doch du zeigst uns deine Gestalt nicht, die wie Goldglanz strahlt. Unser Herr von Indalur, du verstehst es, Unterschiede zu machen! Dann lebe du eben wohl! Der Schluss ist der vorwurfsvolle Ausruf eines Liebenden; er beendet die Beziehung nicht.

1332. Unser Herr, du bist Feuer und Wasser, du bist die Himmelsrichtungen und die weite Erde. Wenn du als alles dies bestehst, sehen wir Diener dich dennoch nicht. Du bist unsere Mutter, unser Vater und der Vater unseres Vaters. Bist du nicht gerade unser eigener Herr, Herr von Indalur?

1333. Ich kann es nicht ungesagt lassen. Nach dem, was ich weiß, hast du mich nur mit all deinen anderen Dienern gleichgesetzt. Du kennst die Guten und die Schlechten; alles in dieser Welt kennst du. Nur dieses eine erkennst du nicht, Herr von Indalur! Das Gebet verlangt nach einer persönlichen Antwort; seine zugespitzte Klage ist keine sachliche Begrenzung göttlichen Wissens.

1334. Du willst uns nicht in deinen Dienst nehmen. Du lässt uns frei, ohne dass wir deinen Auftrag kennen – deshalb haben wir dir dies ausdrücklich gesagt, Herr von Indalur. Du willst uns deine Füße nicht zeigen. Zeigtest du sie, würden wir, die wir schon in diesem Land zu deinen Dienern wurden, dann nicht gerettet?

1335. Deine frühere Farbe war die Farbe der Milch; in einem späteren beständigen Zustand war sie die Farbe der Regenwolke. Bedenkt man die Farben, gleicht deine heilige Gestalt auch Gold und Edelstein. Zeige uns doch: „So ist meine Farbe“, Herr von Indalur!

1336. „Der Herr unseres Vaters und seines Vaters!“ So stehen die Unsrigen seit sieben Generationen als deine Diener vor dir. Gerade ihnen gegenüber verstehst du es, dich zurückzuhalten! Im Herzen bist du immer schon da, doch nicht einmal ein wenig zeigst du uns deine heilige Gestalt: „So sehe ich aus“, Herr von Indalur!

1337. Über unseren Vater und großen Herrn im schön hainumgebenen Indalur ließ Kaliyan, König von Mangai mit wolkenreichen Fluren, diese herrliche Girlande lieblicher Worte erklingen. Wer immer sie lernt und mit sich trägt, wird in dieser Welt selbst für die Unsterblichen ein Verehrungswürdiger sein.

4.10 – Tiruvelliyangudi (1338–1347)

1338. Unser Herr aß Butter, während die Hirtinnen riefen, und ruhte einst auf einem Banyanblatt. Er trank an der Brust der Dämonin, brach die beiden Marudam-Bäume und durchmaß die weite Erde. Sein Tempel ist Tiruvelliyangudi: südlich der Manni, deren reiches Wasser strömt, mitten in Hainen, in denen überall hohe fruchttragende Arekapalmen, Bananen und Kokospalmen wachsen.

1339. Er weidete die Rinderherden, sperrte einst das Wellenmeer und ließ die Köpfe der Rakshasas rollen. Kannans Gestalt gleicht einer dichten dunklen Regenwolke. Sein geliebter Tempel ist Tiruvelliyangudi: Serundi steht voll Blüten, Punnai knospt wie mit Perlen besetzt; in den dichten Hainen drängen sich gestreifte Bienen, trinken rauschend Honig und summen süße Musik.

1340. Er wühlte den Teich des stark giftigen Kaliya auf, brachte ihn in Bedrängnis, sprang auf seine Hauben, sodass sie sich senkten, und führte vielerlei Tänze aus, während viele Edelsteine herabfielen. Sein Tempel ist Tiruvelliyangudi: Der Klang des von schönen Frauen mit schlangenhaubenbreiten Hüften eingeübten Tanzschauspiels breitet sich ringsum aus und lässt selbst das Weltall erbeben.

1341. Er schützte einst die Milchkühe und vernichtete Kamsa, er mit der heiligen Gestalt einer dunklen Regenwolke. Der Höchste erhob den Vogelbanner und ruhte im Milchmeer. Sein Tempel, in dem er lagert, ist Tiruvelliyangudi: am Südufer der Manni, deren gesammelte Wellen an jeder Furt Gold und Edelsteine ausstreuen; Fahnen dichter edelsteinglänzender Häuser reichen bis zu den Sonnenstrahlen.

1342. Er verschlang die Erde und gab sie wieder frei, lenkte das Bharata-Geschehen, bestieg einst den Wagen und führte ihn. Der Tempel, in dem der rotäugige Mal wohnt, ist Tiruvelliyangudi: In den schönen weiten Feldern irren Valai-Fische umher, denken „Dies ist kein Platz für uns“ und ziehen zu den prächtigen Wasserbecken.

1343. Er sandte grausame Pfeile aus, sodass das meeresgleiche Rakshasaheer in Qual dem Tod entgegenging und verschwand wie Baumwollflocken im Wind. Der Tempel Ramas mit dem schönen Bogen ist Tiruvelliyangudi: Die Früchte der wassergetränkten Bananenstauden reifen und fallen; Fische fressen gierig davon und springen im Schlamm der glänzenden umliegenden Felder.

1344. Mahabali dachte: „Ich werde eine ruhmvolle Tat vollbringen.“ Zu seinem Opfer trat der Herr als klar erscheinender Zwerg, empfing drei Schritte Land und wuchs empor, bis er die Himmelsrichtungen erfüllte. Sein Tempel ist Tiruvelliyangudi: Kuckucke in schönen dichten Hainen rufen „Hari, Hari“; Reinherzige verehren ihn, und er eilt herbei, um Gnade zu schenken. „Veḷḷiyār“ kann allgemein die Reinen bezeichnen; auch eine Anspielung auf Shukra ist möglich und wird hier nicht festgelegt.

1345. Der Herr der Asuras bedrängte die gekrönten Unsterblichen. Damals wurde der Wunderbare zum Löwen, legte ihn auf seinen Schoß und riss ihm die Brust auf. Sein beständiger Tempel ist Tiruvelliyangudi: Die vielen in die Pfeiler am Fuß der Häuser eingelassenen Edelsteine leuchten so hell, dass sich Morgendämmerung, Tag und Nacht kaum unterscheiden lassen.

1346. Sippenweise versammeln sich die Unsterblichen, stammeln allein von seinen Eigenschaften und stehen preisend vor ihm. Er schenkt seinen Dienern Gnade und ruht auf dem Schlangenbett. Der Tempel dieses Diskusträgers ist das feldreiche Velliyangudi: Duftende Lotusse blühen am Grund, Zuckerrohr und hoher roter Reis bewegen sich, und schön gestaltete Schwäne vereinen sich mit ihren Gefährtinnen.

1347. Einst wurde er zum Eber, grub die Erde aus und nahm sie auf seine Hauer; dann ruhte er im Milchmeer, von klaren Wellen gestreichelt. Über diesen Herrn von Tiruvelliyangudi ließ Kaliyan mit ruhmvollem Speer, Oberhaupt von Mangai mit bienenumsummten Hainen, diese Worte erklingen. Wer die geistige Reife besitzt, sie aufzunehmen und zu singen, wird über diese vom rauschenden Meer umgebene Welt herrschen.

5.1 – Pullambhudangudi (1348–1357)

1348. Er ist nicht durch gewöhnliches Wissen zu erfassen, besitzt alle Welten und hat auch mich in seinen Dienst genommen. Der Tänzer, der die Gestalt eines kleinen Brahmanenschülers annahm, wohnt beständig in Pullambhudangudi: Bienen umschwärmen duftende Blüten, schöne Pfauen tanzen, und Bienen mit gezeichneten Flügeln singen ihre Melodien.

1349. Als listiger Zwerg täuschte er Mahabali und nahm die Welt in seine Hand; dem jungen Elefanten mit hohlem Rüssel nahm der Heilige die Not. Sein Ort ist Pullambhudangudi: In tief liegenden Feldern spielen Fische; Vögel gehen in die bewässerten Äcker und suchen Nahrung für ihre Jungen.

1350. Er entsandte den Pfeil, durch den der König der feindlichen Rakshasas im südlichen Lanka fiel; er spaltete dem Pferd den Rachen, bezwang die Ringer und stürzte die Marudam-Bäume. Mals Ort ist Pullambhudangudi: Wenn in den Hainen Kokosfrüchte fallen, springen die Fische und fliegen Wasservögel auf; blütenreiche Felder verleihen dem Ort Schönheit.

1351. Er machte mit einem Berg den Regen wirkungslos. Dem Anführer der kraftvollen, schwerttragenden Rakshasas schlug er die zwanzig festen mächtigen Schultern ab. Ramas Ort ist Pullambhudangudi: Felsenfeste Umwallungen, berggleiche Bauten, schöne Hallen, Paläste und prächtige hohe Häuser glänzen dort.

1352. Joghurt, den die Hirtin mit dunklem Haar und weit geschminkten Augen verborgen hatte, genoss er zusammen mit butterreicher Milch. Der Ort des Wunderbaren mit dem Diskus in seiner schönen Hand ist Pullambhudangudi: Rotfüßige Reiher kommen in die Felder, um Aral-Fische zu fangen; hier leben Vedakundige, deren Zungen nicht lügen.

1353. Um der Zarten willen, deren schmale Taille dem Blitz und deren volle Schultern dem Bambus gleichen, bezwang Mal einst die sieben jungen Stiere in unvermindertem Zorn. Sein Ort ist Pullambhudangudi: Gestreifte Bienen singen über Lotusblüten in beständigen alten Gewässern, und Punnai-Bäume lassen goldgleichen Pollen fallen.

1354. Er hob einen Berg als Schirm, machte den Regen wirkungslos und schützte die Herden. Er trennte dem kampfstarken Bana die breiten Schultern ab, während der Herr mit dem verfilzten Haar floh. Sein Ort ist Pullambhudangudi: Schöne blaue Wasserlilien vergießen Nektar, damit Bienenvölker davon trinken; prächtige Felder umgeben den Ort.

1355. Er lenkte Vijayas Wagen, sodass die kriegerischen Könige mit ihren langen befleckten Speeren fielen, und füllte den Schädel, der sich in der Hand des anderen Herrn nicht füllen ließ. Unseres Vaters Ort ist Pullambhudangudi: Brahmanen leben hier, die nach dem Veda die drei Feuer nähren und sich durch bleibenden Ruhm, Freigebigkeit und Geduld auszeichnen.

1356. Als Erde und Himmelsland nicht mehr sichtbar waren und dichtes Dunkel alles bedeckte, wurde der Makellose zum Schwan und offenbarte gnädig die schwer zugänglichen Veden. Sein Ort ist Pullambhudangudi: Die Ponni bringt die neun strahlenden Edelsteinarten, Bambusperlen, Yakwedel und Gold heran und umspült das Land.

1357. Er hütete die Kälber und Kühe und tanzte, sodass Kaliyas Köpfe zitterten; er ist der Gemahl der Herrin des goldenen Lotus. Über sein Pullambhudangudi sprach Kalikanri diese zweimal fünf Lieder: König von Mangai, von Gelehrten gepriesen, mit einer gebenden Hand wie eine dunkle Regenwolke. Wer sie singt, bei dem bleibt kein Leid, das ihn entkräftet.

5.2 – Kudalur (1358–1367)

1358. Er achtete nicht auf seine eigene Größe und ging als Bote für Könige. Kudalur ist die Stadt dieses Königs: Das Haar der zarten Frauen mit schönen Gewändern und Fingern wie Kantal-Blüten verströmt dort Duft. Der Quellenblock druckt hier erneut 1357. Seine zehn Strophen werden fortlaufend als 1358–1367 gezählt; danach setzt die Quelle mit 1368 wieder richtig ein.

1359. Er gewann die wohltuende Hochzeitsgestalt, um Pinnai zu erhalten, zu der die anstürmenden Stiere mit festen Höckern gehörten. Kudalur ist seine Stadt: Bienen trinken duftenden, kühlen, süßen Honig und singen die Kurinji-Weise.

1360. Als Kind aß er Joghurt; der Einzige trat in das Herz seines Dieners ein. Kudalur ist seine Stadt: Listige Reiher machen in den Feldern reiche Beute unter den Kayal-Fischen.

1361. Als kleiner Zwerg, dessen Gestalt dem Tod für den Gegner glich, nahm unser Vater und großer Herr das Wasser zur Landschenkung entgegen. Kudalur ist seine Stadt: Bienen summen, während sie von den Blütenkränzen der Bauern trinken, die die schlammigen Felder pflügen. Das Anfangsbild „kūṟṟu ēr“ ist mehrdeutig; seine bedrohliche Seite wird hier beibehalten.

1362. Seine Diener preisen ihn; er reicht bis zu den Lichtern und wohnt über dem Weltall. Kudalur ist die Stadt dieses Herrn: In den schlammführenden Wellen blitzen Fische auf, und die Wolken donnern.

1363. Er war der Beistand, der das Leid jenes Herrn beendete, der Dakshas Opfer zerstört hatte. Kudalur ist seine Stadt: Überall fallen Mangofrüchte auf den feinen, angeschwemmten Sand.

1364. Er verzehrt das dunkle kühle Meer, die Berge und die Welt. Kudalur ist die Stadt, in der dieser Herr wohnt: Junge große, kühle Mullai-Ranken wachsen voran und umschlingen Kurundam-Bäume.

1365. Unser Vater wohnt auf dem heiligen Nirmalai, wo Hirsche mit ihren Hirschkühen zusammenkommen. Kudalur ist seine geliebte Stadt: Von den Kokospalmen mit herabhängenden Blättern senken sich Büschel junger Kokosnüsse über die Wassergräben.

1366. Der Einzige trat ein, sodass das Herz seines Dieners in wachsender Liebe schmolz. Kudalur ist seine Stadt: Wenn nahebei Schraubenbäume blühen, erschrecken Fische und halten die hellen Blüten für Wasservögel.

1367. Kannan von der Farbe einer dunklen Wasserblume und des großen Meeres wohnt gern und strahlt in Kudalur. Wer die kunstvoll gereihten tamilischen Verse singt, die Kaliyan über diesen Ort sprach, dessen Sünde vergeht.

5.3 – Tiruvellarai: Erweise mir Gnade (1368–1377)

1368. Gott, der du einst die siegreiche große Axt erhobst und die Könige auf Erden einundzwanzigmal tötetest: Schenke mir einen Weg, deine klingenden Fußspangen zu verehren! Du stehst in Tiruvellarai, wo der Südwind durch die großen Haine der öffentlichen Plätze zieht, Jasmin und Mullai aufblühen lässt und reichen Duft heranträgt.

1369. Als der schöne lotusgeborene Brahma die makellosen vier Veden verloren hatte, schenktest du ihm Gnade. Pferdegesichtig offenbartest du damals die klangvollen Veda-Schriften. Erweise mir Gnade! Du stehst in Tiruvellarai, von Hainen umgeben, wo der Wind hohe Madhavi-Blüten berührt und durch die Straßen Duft in alle Richtungen trägt.

1370. Du machtest die langen Krallen deiner Hände zur Waffe, um den Leib des grausamen Bedrängers aller sieben Welten in zwei Teile zu reißen. Erweise mir Gnade! Du stehst in Tiruvellarai, umgeben von glänzenden Teichen, wo dunkle Varal-Fische springen und Lotusse in weiten Becken göttlichen Duft verströmen.

1371. Während springende Pferde stürzten und Könige ihr Leben verloren, gabst du den Fünfen die Herrschaft. Du vom bambusreichen Berg Tiruvenkatam, schenke mir Liebe zu dir! Du stehst in Tiruvellarai: Wenn die jungen Kuckucke in den großen Hainen Triebe angepickt haben und ihr Mund herb geworden ist, genießen sie den honigsüßen Saft reifer Jackfrüchte.

1372. Als die zarte Erdgöttin mit hellen Speeraugen in der weiten Urflut versank, wurdest du zum Eber und grubst die große Erde empor. Erweise mir Gnade! Du stehst in Tiruvellarai: Große Wald-Mullai-Ranken erklimmen das knotige Zuckerrohr, entfalten sich wie ein weißes Lächeln und vergießen Duft aus ihren honiggefüllten Blütenmündern.

1373. Die Unsterblichen mit hohen glänzenden Kronen verehrten dich und erhoben sich. Um ihnen Nektar zu gewähren, wurdest du dort zur Schildkröte. Ursprünglicher, gewähre mir, dir zu dienen! Du stehst in Tiruvellarai: Eine Biene, die sich mit ihrer Gefährtin zerstritten hat, fliegt zu den mondberührenden Häusern, um das Haar der Frauen aufzusuchen.

1374. Du spanntest den Bogen, sodass die zehn hochgekrönten Häupter des Rakshasa einzeln herabfielen. Erweise mir Gnade! Du stehst in Tiruvellarai: Bienen trinken den aus Lotusblüten fließenden Honig zwischen smaragdgrünen Blättern von unvergleichlichem Glanz und summen süße Musik.

1375. Als einst die sieben Welten ohne Erkenntnis in tiefer Finsternis lagen und die Himmelsbewohner dich verehrten und priesen, wurdest du zum Schwan und offenbartest den schwer zugänglichen Veda. Erweise mir Gnade! Du stehst in Tiruvellarai: In den Wäldern aus Schraubenbäumen und Mangobäumen singen Bienenscharen süß „tenna, tenna“.

1376. Du gingst bittend zu Mahabalis Opfer und nahmst durch dein Geschick die ganze weite Erde in Besitz. Höchster, ich verneige mich vor dir und erhebe mich wieder: Erweise mir Gnade! Du stehst in Tiruvellarai mit seinen Gärten, wo Bienen die roten Blüten hoher Ashoka-Bäume besuchen und süße Kuckucke auf Mangobäumen zwitschern.

1377. Über den, der in Tiruvellarai mit nebelumspielten edelsteinglänzenden Häusern wohnt, dessen heilige Gestalt schwarzer Augensalbe gleicht, den Ursprung und Nektar, sprach Kalikanri, mächtig mit giftgetränktem Speer, diese zweimal fünf Lieder. Wer sie lückenlos stehend preisen kann, wird zum König der Unsterblichen werden.

5.4 – Tiruvarangam: Der Wohnort des Herrn (1378–1387)

1378. Er erschuf den Viergesichtigen auf seinem Nabel und verschlang die Welt; er ist unser Vater, der große Herr und Stammvater der Himmelsbewohner. Sein Ort, so heißt es, ist das südliche Arangam, von Feldern in abendlichen Farben umgeben, wo die wasserreiche Kaveri Sandelholz und Edelsteine heranträgt.

1379. Der Wunderbare verschlang die Welt und ruht auf einem Banyanblatt; sein Lager ist die Schlange mit ausgebreiteten Hauben und langen edelsteingeschmückten Häuptern. Sein Wohnort, so heißt es, ist das südliche Arangam: Wasser umgeben es, in denen die Haargirlanden schöner Frauen und rote Sandelpaste von ihren vollen Brüsten herabtreiben.

1380. Einst ging er als Zwerg hin, um die Erde durchzumessen, und nahm Wasser aus Mahabalis Hand entgegen, er mit dem Diskus in der mächtigen Hand. Sein Ort, so heißt es, ist das schöne südliche Arangam: Die Kaveri führt honigreiche Wasser herab; Bienen singen, und die umgebenden Haine erfüllen selbst das Weltall mit Duft.

1381. Er spannte mit mächtiger Hand den starken Bogen, sodass die Stadt des kraftvollen schwerttragenden Rakshasa, der den furchtbaren Krieg entfacht hatte, verödete. Sein Ort, so heißt es, ist das südliche Arangam, umflossen von der reichen, lebhaft strömenden Kaveri, die Elefantenstoßzähne und Adlerholz heranträgt.

1382. Er, der Schöne, entsandte zornig den Pfeil, sodass der Geliebte Mandodaris mit duftendem Haar in den Himmel ging. Sein Ort, so heißt es, ist das schöne südliche Arangam mit guten rotgoldenen Mauern, wohin der König der Himmelswesen und die sieben Welten in Scharen kommen und sich verneigen.

1383. Die grausame Dämonin mit gewandbedeckten breiten Hüften bot ihm wie eine Mutter die Brust; er trank ihr Leben. Sein Wohnort, so heißt es, ist das südliche Arangam: Die Kaveri zieht durch Haine fruchtbehangener Bananenstauden heran, drängt vorwärts, wirft Wellen auf und umfließt die Stadt.

1384. Er besiegte Kamsas Herz, die harten Ringer und den Wagen und brachte sie durch seine Füße zum Ende. Der Wohnort dieses Trägers des strahlenden Diskus, so heißt es, ist das südliche Arangam: An den nebelhohen Palästen duften der Rauch langen Adlerholzes und der Opferrauch großer Vedakundiger mit ihrer trefflichen Rezitation.

1385. Er wurde Eber, Fisch, Schildkröte, Löwe und kleiner Zwerg und blieb zugleich er selbst. Der Ort des Herrn der Erde, so heißt es, ist das südliche Arangam: Menschen, deren Güte wie vermischter Honig und Milch ist, füllen Himmel und Erde, kommen in Scharen herbei und verehren ihn.

1386. Er ist der Ferne, der überaus Große und zugleich von feinster Art; niemand erkennt dieses Wunderwesen ganz. Sein Ort, so heißt es, ist das schöne südliche Arangam mit hohen goldenen Mauern, wo die wasserreiche Kaveri Bambusperlen und Edelsteine heranträgt.

1387. Über Arangam, den Ort des Herrn, auf dessen heiliger Brust die Lotusfrau wohnt, sprach Kalikanri, König von Mangai mit bleibenden Steinmauern, diese wohlklingenden Girlanden aus zweimal vier und noch zwei Liedern. Wer sie vollständig beherrscht, wird die Erde regieren und danach über die Himmelswelt herrschen.

5.5 – Die Mutter klagt über die Sehnsucht ihrer Tochter (1388–1397)

1388. Ohne Scheu murmelt sie immer wieder: „Venkatam, Venkatam!“ Sie schmiegt sich nicht mehr in meinen Schoß; ihre langen hellen Augen haben den Schlaf vergessen. Er hat die Gestalt einer Wolke, trägt bienenbesuchten Schmuck, ist das Leben der Himmelswesen und der Gemahl der Frau aus dem laut brandenden Meer. Wie soll ich begreifen, was er meiner Tochter angetan hat?

1389. Ihr Gewand hält nicht mehr an den breiten Hüften, die schweren Armreifen nicht an den Händen. Was soll ich tun? Sie fragt: „Willst du mich als unbezahlte Dienerin oder willst du mich nicht?“ Er wohnt auf dem Berg Meyyam, ist das Oberhaupt der Himmelsbewohner und der Sieger mit dem Bogen, der sieben Mara-Bäume durchschoss. Wie soll ich begreifen, was er meiner Tochter angetan hat?

1390. Mit sanftem Rehblick steht sie da, die langen hellen Augen voller Tränen; ihre Armreifen gleiten ab. Sie spricht von seiner honigsüßen, duftenden Tulasi-Girlande und schläft nicht – seht doch! Er ist der Hirte im Wald, Nandas Rinderhirtenkind, das in bewachten Häusern Joghurt aß und Butter trank. Liebe Frauen, ich verstehe nicht, was er meiner Tochter angetan hat.

1391. Sie hört nicht auf die Worte ihrer Mutter, schließt sich ihren Freundinnen nicht an und bestreicht ihre weichen vollen Brüste nicht reichlich mit Sandel. Sie fragt nur: „Wo ist das Tiruvarangam unseres Herrn?“ Er saugte an der Brust der Dämonin, sodass sie starb, und verschlang mit großem Bauch diese Welt. Liebe Frauen, wie soll ich ermessen, was der große Wunderbare meiner Tochter angetan hat?

1392. Sie bestreicht ihre geschmückten Brüste nicht mit Sandel, zeichnet ihre fischgleichen Augen nicht mit schwarzer Schminke und kümmert sich nicht um ihren Mainavogel. Keine Selbstbeherrschung kennt sie mehr, sondern fragt: „Wo ist das Tiruvarangam unseres Herrn?“ Der Vollkommene, Gemahl der Frau auf der frischen Blüte, wuchs, wie wir wissen, im Hirtendorf heran. Liebe Frauen – was er meiner Tochter als Mann angetan hat! Der Schluss bleibt auch in der Quelle elliptisch.

1393. „Wird er mir seine Waldblumengirlande mit tanzendem Pollen nicht geben?“ Immer wieder fragt sie so und ermattet – seht doch! Was man ihr auch sagt, sie antwortet: „Tiruvarangam unseres Herrn.“ Der Gemahl der Blütenfrau, der Tänzer mit den Töpfen, Madhusudana, der einst als Bote für Könige ging – wie soll ich sagen, was er meiner Tochter angetan hat?

1394. Sie bemerkt nicht, wie ihre jungen, vom Brustband gehaltenen Brüste die Farbe wechseln. Bedenkt man es: Sie spricht nichts als den Namen des großen Herrn. Ich habe dieses Mädchen geboren – was soll ich tun? Der Girlandenträger, Herrscher von Kudandai, der für die Fünf den Wagen in die Schlacht lenkte – wie soll ich erzählen, was er meiner Tochter angetan hat?

1395. „Sie achtet keine Verwandtschaft mehr“, sagen viele unaufhörlich, tadeln sie, und das Gerede breitet sich aus. Sie aber vergisst ihn keinen Augenblick und ruft immer: „Wunderbarer! Madhava!“ Der ungeborene Große, Herr der Frau, Herr der Erde, der Rechtschaffene der Himmelsbewohner – liebe Frauen, ich verstehe nicht, was er meiner Tochter angetan hat.

1396. Sie spielt weder mit dem Ball noch mit den Spielsteinen, gibt dem grünen Papagei keine Milch und kümmert sich nicht um ihre Puppe. „Ist der Herr von Tiruvarangam gekommen? Kommt er nicht?“, fragt sie immer wieder, und ihre Armreifen gleiten ab. Er ist Chandoga, Pauzhiya, Taittiriya, Bewahrer der fünf Feuer und Kenner des Samaveda. Ach, liebe Frauen, ich verstehe nicht, was er meiner Tochter angetan hat. Die Bezeichnungen verweisen auf vedische Überlieferungen; „Pauzhiya“ bleibt wegen unsicherer Zuordnung als Name erhalten.

1397. Eine Mutter schildert, wie ihre Tochter mit Augen wie blaue Blumen die Fassung verliert, weil sie an den Herrn von Tiruvarangam denkt, das fischreiche Felder umgeben. Parakala, dessen Speer den Feinden wie der Tod ist, Kalikanri, formte daraus diese klingende Girlande. Wer sie lernt und beherrscht, wird als König unter einem girlandengeschmückten weißen Schirm herrschen und in der goldenen Himmelswelt leben.

5.6 – Ich sah ihn im südlichen Arangam (1398–1407)

1398. Ich sah ihn im schönen wasserreichen südlichen Arangam: den jungen Elefanten mit mächtigem Rüssel, den dunklen Edelstein im Meer, den dunklen Smaragd, Tirumal, der die Veden offenbarte, meinen Herrn, der mir stets süß ist, den Gebieter, der vor dem kalten Regen schützte.

1399. Ich sah ihn im südlichen Arangam: den Herrn von Per, unseren Herrn von Kurungudi, den Bewohner von Tiruttangal, den Höchsten von Karambanur, der die sieben dunklen mächtigen perlenreichen Meere, die sieben Berge und diese sieben Welten verschlang und sagte: „Noch ist es nicht genug.“ Der Ortsname am Versende ist in der Digitalisierung beschädigt, aus der wiederkehrenden Schlussformel jedoch eindeutig erkennbar.

1400. Ich sah ihn im südlichen Arangam: den großen Herrn, der als Eber einst die Welt ausgrub und selbst weite Erde und großer Himmel ist, der im Herzen seiner Diener immer als Honig und Nektar leuchtet und einst freudig zum Rinderhirten wurde.

1401. Ich sah ihn im schönen wasserreichen südlichen Arangam: den, der im weiten Meer ruhte, den kraftvoll rollenden Wagen mit einem Tritt zersplittern ließ, Hiranya damals nicht duldete und aufriss und einst die große Erde mit zwei ausgestreckten Schritten durchmaß.

1402. Ich sah ihn im südlichen Arangam: den, der als Wasser, Feuer und weite Erde besteht, der einst die Stadt des Rakshasa durch Feuer verzehrte; als großes Feuer und weiter Himmel entzog er sich danach dem Blick derer, die ihn gesehen hatten, und nahm dann durch das von Vedakundigen mit Mantras genährte Feuer die Opfergaben auf. Die Verbindung der mittleren Sätze ist im Tamilischen gedrängt und bleibt vorläufig.

1403. Ich sah ihn im südlichen Arangam: den Weg der Askese für jene, die ihren Zorn ablegen und zu ihm kommen; den Wunschbaum, der Kamsa nicht duldete, ihn tötete und einst die Welt verschlang und wieder ausstieß; den Lenker des schön geflügelten Vogels, der die mächtige Gestalt des grimmigen Übeltäters erschütterte. Der letzte Gegner wird im Wortlaut nicht eindeutig benannt.

1404. Ich sah ihn im schönen wasserreichen südlichen Arangam: den Inhalt der Betrachtung, den Weg der Askese, Tirumal, den nördlichen Berg, der kam und ungetrennt in meinem Geist blieb; den Heiligen, der in Koval mit blütenreichen Hainen und gestreiften Bienen den Fuß hob, um die Welt zu durchmessen.

1405. Ich sah ihn im südlichen Arangam: den Gnädigen, der den Trägern ockerfarbener Gewänder und den als unrein gescholtenen Jain-Asketen dort keine Gnade schenkt; den Herrn der Unsrigen, die zu ihm kamen, den Herrn meines Vaters, meiner Mutter, meiner selbst und der Unsterblichen. Die konfessionelle Abwertung gehört zur historischen Stimme der Hymne; sie wird nicht als heutiges Urteil über andere Religionen übernommen.

1406. Ich sah ihn im südlichen Arangam: den Geschickten, der denen wahrhaft gegenwärtig wird, die Trug aus ihrem Denken entfernen, die fünf Sinne richtig ausrichten und seine wahre Gestalt betrachten; den dunkel Glänzenden von der Farbe einer schwarzen Regenwolke und eines schönen Smaragds.

1407. Über den Herrn des schönen Arangam, der unter Kühen lebte und die Herden weidete, sang Kalikanri von lieblichem Ruhm diese ruhmreiche, der Zunge vertraute tamilische Girlande aus zweimal vier und noch zwei Liedern. Wer sich mit ihnen verbindet und sie beherrscht, den erreicht schlechtes Karma nicht.

5.7 – Der kosmische Herr in Arangam (1408–1417)

1408. Unser Herr besteht als die vier alten Veden, Opfer und gehörte Lehrworte und deren Bedeutungen; als die Stoffgestalt, die sich entfaltet, als strahlendes Feuer, reiches Wasser und Erde, als Wolken und Wind, die sieben rauschenden Meere, sieben großen Berge, der Himmel und das Weltall. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1409. Indra, Brahma und Isha entfalten seine unzähligen Eigenschaften. Er ist Vater und Mutter, Kinder und weitverzweigte Verwandtschaft; er ist die Bindung, die uns umgibt und nicht loslässt, und die Arznei, die diese Bindung durchschneidet. Unser Herr ist Wesen, Ende und Leben aller Lebewesen. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1410. Als die beständige weite Erde, Berge, Meere, Himmel und die Welt der Danavas in dichte große Finsternis gerieten, das glänzende Licht schwand und die vier alten Veden verborgen waren, schenkte er den Himmelswesen und Weisen wieder Gnade: Er wurde zum Schwan und offenbarte den schwer zugänglichen Veda, sodass das dichte Dunkel wich. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1411. Er nahm einen großen dunklen Berg als Quirl und schlang eine riesige Schlange darum. Mit tausend Schultern quirlte er das Wellenmeer, bis dessen breiter Leib sich spaltend aufbäumte und aufschrie und die mächtigen Wogen sich in den Himmel ausbreiteten; der hohe ferne Himmel, Mond, Sonne und Götter gerieten zugleich in Bestürzung. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1412. Wie sollten Danavas überleben, wenn er gegen sie vorgeht? Aus Hiranyas breiter, glänzend geschmückter Brust stürzte heißes, aufwallendes Blut wie ein Wasserfall aus einem gespaltenen goldenen Berg. Der Herr wurde zum Löwen, als erhöbe sich ein großer silberner Berg mit grimmigen Augen und glänzenden Zähnen bis zum Himmel und schleuderte Feuerblicke. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1413. Er ergriff die Kampfaxt, sodass die tausend mächtigen, herrlich strahlenden Schultern, einer Ansammlung von tausend Bergen gleich, abgetrennt wurden und ihr Träger in den weiten Himmel ging. Von Unsterblichen verehrt, die mit tausend Namen zu ihm kommen, ruht er im wissenden Schlaf mitten im Wellenmeer auf der Schlange mit tausend strahlenden Mündern. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1414. Der rasende Rakshasa hatte die glückverheißende Frau mit lockigem Haar und fruchtgleichen Lippen grausam von ihm getrennt. Um seine edelsteingeschmückten Häupter mit ihren Feuerblicken zu Staub zu machen und Lanka zu verwüsten, spannte der Herr den gestreiften Bogen und entsandte einen tödlichen Pfeil. Er nahm den Dienst der Affenschar an und sperrte mit Bergen das Wellenmeer, damit ein Weg hindurchführte. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1415. Er ist der Weltenlauf und die höchste Bedeutung von Om. Einst lenkte er auf Erden den Wagen; er nahm dem großen Elefanten mit dem Stirnschmuck die Not und sandte den tödlichen Pfeil, vor dem Lanka erbebte. Dem kraftvollen Partha schenkte er Gnade und verdeckte mitten am Tag mit seinem Diskus die Sonnenscheibe, sodass ihr Licht schwand. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1416. Einst war er das Kind, das sich von der Dämonenbrust nährte; mit seinem Mund verschlang er die weite Erde und gab sie wieder frei. Als Mal ruhte er auf einem Banyanblatt. Den Himmelswesen mit Edelsteinkronen ist er fern, seinen Dienern nah. Er kommt in meinen Geist und schneidet das brennende Leid ab. Er ist der Hirte, der damals den Berg hob. Er wohnt in der großen Stadt Arangam.

1417. Gold, große Edelsteine und Perlen trägt der große Fluss mit seinen brandenden Wellen; rings um die große Stadt Arangam strömt sein Wasser, und Schwäne ziehen darin umher. Über den dort wohnenden Herrn ließ Kaliyan mit ruhmvollem Speer, Oberhaupt von Mangai mit beständigen hohen Häusern, dieses ausgearbeitete Gedicht erklingen. Wer es täglich singt, wird die Bindung an altes Karma durchschneiden.

5.8 – Zuflucht im Vertrauen auf seine früheren Gnadentaten (1418–1427)

1418. Du sagtest nicht: „Er ist arm, ein Fremder, ein Mann niederen Standes“, sondern empfandest Mitleid und ließest ihm süße Gnade zuströmen. „Die Frau mit dem sanften Blick einer Hirschkuh ist deine Freundin; mein jüngerer Bruder ist dein Bruder“ – dabei beließest du es nicht. Freudig sagtest du: „Du bist mein Freund, bleib hier.“ Diese Worte sind in das Herz deines Dieners eingegangen. Darum kam ich zu deinen beiden Füßen, Meeresfarbener, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen. Das Gebet erinnert an Ramas Freundschaft mit Guha; die soziale Abwertung wird ausdrücklich zurückgewiesen.

1419. Den mächtigen Sohn des Windes hast du nicht mit den Worten abgewiesen: „Ein Affe, ein Tier, von anderer Art!“ Freudig ließest du Liebe und Zuneigung größer als das Meer werden und sagtest: „Für deinen Dienst gibt es keine Gegengabe. Du mit makellos wahrhaftiger Rede, ich will gemeinsam mit dir essen.“ Dass diese strahlende Zusage auch mir gelten möge – darum kam ich zu deinen beiden Füßen, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen.

1420. Der Elefant pflückte einen Lotus im lieblichen Teich bei den duftenden Blütenhainen. Ein Krokodil von ganzer Kraft packte ihn, sodass er dem Tod nahe war; da dachte er an deine Zuflucht. Ich weiß, dass du damals einen Zorn entfaltetest, der das Leben des grausam bezahnten Tieres erschütterte. Darum bin auch ich, dein Diener, zu deinen beiden Füßen gekommen, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen.

1421. Eine grimmige, Gift vergießende Schlange kam erschrocken und sagte: „Du bist meine Zuflucht.“ Du wurdest ihr Schutz, nahmst sie in dein Herz und gewährtest ihr Zuflucht vor deinem schön geflügelten Vogel. Weil ich von dieser Gnade weiß und mich vor den grausamen Taten der harten, schrecklich redenden Diener Yamas fürchte, bin ich zu deinen beiden Füßen gekommen, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen.

1422. Ein großer Vedakundiger hatte deine Blütenfüße geschaut, vor denen Himmel und weite Erde niederfallen. Weil er die Freude mit Frauen, prächtigen Pfauen gleich, noch nicht erfahren hatte, sprachst du: „Lieber, bleib zunächst hier, genieße die Freuden und komm danach wieder zu uns.“ Dass auch mir solche kostbare Gnade zuteilwerde, darum kam ich zu deinen beiden Füßen, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen. Die Erzählung wird hier ohne ungesicherte Namenszuordnung wiedergegeben.

1423. Der Sohn eines großen Weisen, der die beständigen vier Veden kannte, fürchtete den erbarmungslosen Tod und rief: „Du bist meine Zuflucht!“ Du wurdest ihm Schutz und zürntest dem mitleidlosen Kala, sodass er weichen musste. Doch dabei beließest du es nicht: Du beschlossest in großer Gnade, dass er sich künftig niemals von deinen heiligen Füßen trennen müsse. Im Vertrauen, dass auch mir solche Gnade zuteilwird, kam ich zu deinen beiden Füßen, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen. Das Gedicht gestaltet hier eine vaishnavitische Rettungserzählung; sie wird nicht stillschweigend mit anderen Fassungen der Markandeya-Überlieferung gleichgesetzt.

1424. Ein Brahmane hatte dir einst die wahrhaftige Rezitation und durch die Einweihung die zweite Geburt vermittelt. Er bat dich mit makellos wahrer Rede: „Ich finde den Aufenthaltsort meines geliebten Sohnes nicht. Suche ihn und gib ihn mir zurück!“ Du erfülltest seinen Wunsch und brachtest ihm seinen Jungen. Deshalb kam ich zu deinen beiden Füßen, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen.

1425. Ein Brahmane, dessen Mund die Wahrheit des Veda sprach, rief: „Vater, du bist meine Zuflucht! Kaum hat meine Frau unsere geliebten Kinder geboren, sieht sie sie nicht mehr; eine grausame Gottheit nimmt sie und verbirgt sie.“ Vor den Augen der anderen schenktest du ihm süße Gnade und gabst sie zurück: „Hier sind deine Kinder.“ Deshalb kam ich zu deinen beiden Füßen, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen.

1426. Dem mächtigen Tondai-König, einem Hervorragenden unter den Herrschern mit leuchtenden hohen Kronen, schenktest du von Herzen Liebe und süße Gnade. Du bliebst sieben Nazhigai lang bei ihm und offenbartest ihm das machtvolle Mantra. Als ich, dein Diener, von diesem Geschehen erfuhr, erreichte ich die goldenen Füße, die die Welt durchmaßen, und wurde gerettet, Herr von Tiruvarangam mit schönen Hainen. Nazhigai ist eine traditionelle Zeiteinheit; der Vers nennt den König hier durch seinen Herrschertitel.

1427. Kalikanri, König von Tirumangai mit seinen hohen Palästen, mächtiger Reiter des tänzelnden Pferdes, der seine Feinde besiegt, dachte an den Herrn von Tiruvarangam mit schönen Hainen, den Träger des mächtigen Diskus von altem bleibendem Ruhm, unseren Vater, den großen Mal. Ihr Diener, singt diese zehn Lieder! Wenn ihr sie singt, bleibt keine Sünde in euch.

5.9 – Tirupper: Durch seinen Namen wurde ich gerettet (1428–1437)

1428. Diskus und Muschelhorn glänzen in seinen Händen, seine heilige Gestalt hat die Farbe einer dunklen Wolke. Er ist ohne Falschheit, er ist wahr; wer seine Füße erreicht, den nimmt er in seinen Dienst. Im südlichen Tirupper mit hohen Lotussen in den Feldern und dichten Hainen ruht er auf der vielhäubigen Schlange. Indem ich seinen Namen pries, wurde ich gerettet.

1429. Unser Vater nahm die sieben schiffreichen Meere, Berge, den Himmel und die ganze schöne weite Welt als Speise auf und gab sie wieder frei. Im südlichen Tirupper, wo dichte Haine Mond und große Wolken berühren, wohnt unser Mal, der Gebieter. Indem ich seinen Namen lobte, wurde ich gerettet.

1430. Den einen ließ er auf der Blüte seines Nabels emporsteigen; dem anderen nahm er durch seinen eigenen Leib den Fluch und entließ ihn mit den Worten: „Herrsche über die Himmelsbewohner!“ In der großen Stadt mit gewaltigen berggleichen Mauern liegt er auf dem Schlangenbett, dunkel wie ein Berg. Indem ich seinen Namen bedachte, wurde ich gerettet.

1431. Isha zog mit einem noch fleischbehafteten Schädel durch die ganze Welt und bat: „Nimm mir diesen schmachvollen Fluch!“ Da schenkte ihm der Herr leuchtendes Nass. Im südlichen Tirupper mit dicht bebauten Feldern und honigreichen Hainen ist er das Oberhaupt der Himmelswesen. Indem ich seinen Namen pries, wurde ich gerettet.

1432. „Wunderbarer, der einst Vakkrans Mund aufriss, komm und schenke uns Schutz!“ So baten die Himmelswesen. Da nahm er lachend Löwengestalt an, riss mit leuchtenden Krallen den Goldleibigen auf und freute sich. Ich erreichte die Füße des diskustragenden reichen Herrn des südlichen Per und wurde gerettet. Der Anfangsname Vakkaran wird quellentreu bewahrt; seine mythologische Zuordnung bleibt unsicher.

1433. Er sperrte das Meer mit Bergen und trennte um der strahlend geschmückten Frau willen dem Herrscher der großen Stadt Lanka mit seinem Bogen die zwanzig Arme ab. In Tirupper hören die Kenner der vier guten Veden ihre eigene preisende Rezitation; in den Feldern springen Malangu-Fische. Indem ich an diesem Ort weilte, fand ich mein Leben.

1434. Als er Butter wie Nektar genoss, erhob die Hirtenmutter zornig den Quirl und band ihn mit einem kurzen geknoteten Seil; er stand betroffen da. Der Meeresfarbene wohnt im südlichen Tirupper mit festen hohen Mauern. Indem ich täglich seinen Namen mit dem Mund aussprach, wurde ich gerettet.

1435. Damit alle sieben schönen, goldenen Welten es erfuhren, bezwang er im Hirtendorf die Stiere, um die Hochzeitsvereinigung mit der rankengleichen Pinnai zu gewinnen. Unser Herr wohnt im südlichen Tirupper mit rotgoldenen Mauern. Indem ich täglich seinen Namen pries, wurde ich gerettet.

1436. Hier leben Vedakundige, die die vier Veden, fünf Opfer und sechs Hilfswissenschaften beherrschen und selbst die oberen Himmelsbewohner übertreffen; seit früher Zeit wohnen sie mit dem rotäugigen Mal in Tirupper mit seinen fischreichen Feldern. Er herrscht über die Herzen dieser sittlich gefestigten großen Asketen – und ist auch in meinem Herzen.

1437. Über Mal, der in Tirupper mit bienenumsummten Hainen auf dem gestreiften Schlangenbett ruht, sprach Kaliyan mit festen mächtigen Schultern, Herr von Mangai mit beflaggten Mauern und hohen Häusern, diese Girlande trefflicher Worte. Wer sie aufnimmt, singt und tanzt, wird sich mit dem weiten Himmel vereinen.

5.10 – Nandipura Vinnagaram: Mein Herz, erreiche seine Stadt (1438–1447)

1438. Mein Herz, erreiche Nandipura Vinnagaram! Der große Herr ist die makellose Erde, Feuer, Wind, Wasser und weiter Raum; er ist der fleckenlose Geist, Schlaf und Tod. Er aß Joghurt und geriet in Bedrängnis, als die Mutter zürnte, und tanzte mit den Töpfen. Hier wohnt dieser herrliche Gebieter mit breiter Brust.

1439. Es gibt einen Weg zur Rettung, wenn du tust, was dir gesagt wird. Einst vermochte der Herr, alle sieben Welten restlos als Speise in seinem Leib aufzunehmen. Mein Herz, erreiche seine Stadt Nandipura Vinnagaram! In den Hainen trinken dunkel gestreifte Bienen mit ihren Gefährten Honig, durchwühlen die Blüten und singen darauf die Naivalam-Weise.

1440. Einst nahm der Breitschultrige Himmel, sieben Meere und sieben Berge restlos in seinen goldenen Bauch auf und gab sie wieder frei. Mein Herz, erreiche Nandipura Vinnagaram, die Stadt des Verlässlichen! Duftend blühende Haine und Felder umgeben sie; Bienen ziehen durch goldfarben leuchtende Blüten, und Edelsteine glänzen in der Nacht. Die Bildfolge der letzten Naturbeschreibung ist in der überlieferten Worttrennung unsicher.

1441. Asuras mit mondsichelhell glänzenden Zähnen kamen wütend heran: „Wir werden gegen dich kämpfen!“ Der große Herr stand ihnen entgegen, dass ihre Anführer mit Krachen zerbrachen und ihre Leiber brannten. Mein Herz, erreiche Nandipura Vinnagaram! In den duftenden Hainen wohnen prächtig gefiederte Pfauen und Kuckucke; Blüten fallen, Bienen summen, hohe festwurzelnde Mangobäume stehen da, und Wolken gleiten darüber.

1442. Die Asuras kamen, Feuer versprühend und zornig: „Wir wollen kämpfen!“ In einem Augenblick schoss er, sodass ihre Schultern, Beine und Häupter zu Staub wurden. Schwert, gestreifter Bogen, runder Diskus, Keule und Muschelhorn liegen in seinen schönen Händen. Mein Herz, erreiche Nandipura Vinnagaram, die Stadt, in der er täglich wohnt!

1443. Einst wanderte er mit seinem jüngeren Bruder und seiner geliebten Gattin als Gefährtin durch den heißen, brennenden Wald. Mein Herz, erreiche seine Stadt Nandipura Vinnagaram, wo er gern und süß wohnt! Kuckucke hüpfen von Zweig zu Zweig und rufen; Pfauen tanzen in den schönen umgebenden Fluren. Hier wohnt der Vollkommene.

1444. Um das drängende Leid im Herzen seines Vaters zu beenden, kam er in der Dunkelheit als Nandas mächtiges Kind. „Dies ist unser Vater“, sagen die Unsterblichen und verehren ihn mit Duftblumen. Mein Herz, erreiche Nandipura Vinnagaram, wo Nandi ihm diente! Haine umgeben die Stadt; wenn der tiefe Trommelklang sich wie Regengetöse erhebt, tanzen dunkle Pfauen.

1445. Die Weisen sammeln ihre Gedanken und erkennen: „Es gibt keinen anderen Herrn.“ In herrlichen Melodien singen sie reiche Lieder und tanzen dazu. „Auf der schönen Erde gibt es keine Stadt wie diese“, sagen die Himmelswesen, streuen Blumen und kommen, um hier zu wohnen. Mein Herz, erreiche Nandipura Vinnagaram!

1446. Wenn die gewaltigen Wasser des schiffreichen Meeres bis zu den höchsten Bergspitzen steigen, vergehen seine Diener nicht, die seinen Befehl auf dem Haupt tragen. Wenn du das erkennst, mein Herz, erreiche Nandipura Vinnagaram, wo unser großer Herr wohnt! Die aufwallenden Wasser treiben Edelsteine heran, deren überall leuchtender Glanz das Dunkel der Nacht zerreißt.

1447. Über den Herrn, der in Nandipura Vinnagaram wohnt, wo Wolken über duftende Haine gleiten, den Träger des glänzenden Diskus und des gewundenen Muschelhorns in schönen Händen, sang Kaliyan, mächtig mit leuchtendem, zunehmend beflecktem Speer, diese klingende Girlande aus zweimal fünf Liedern. Von Dienern, die sie geordnet einüben können, weicht das grausame Karma vollständig.

6.1 – Tiruvinnagar: Gewähre mir deine Schau (1448–1457)

1448. Mit Kränzen duftender Blumen, an denen Bienen trinken, beugen sich Diener und Himmelswesen vor deinen Füßen: „Unser altes Karma möge vergehen!“ Du standest da und maßest das Weltall und die weite Erde aus. Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1449. Du Herr, der das wogende Meer quirlte und zusah, wie der Gott mit dem Stirnauge das Gift trank! Während die Himmelswesen den Nektar tranken, genossest du den weiblichen Nektar, der beim Quirlen hervorkam: Shri. Unser großer Herr, du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1450. Du Dunkler von der Farbe schwarzen Haares! Der Flammenfarbene, der einen Anteil an dir hat, spannte den Berg zum Bogen, damit die Städte seiner Feinde fielen; du wurdest dort zum flammenfarbenen Pfeil. Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1451. Einst nahmst du die beiden Leuchten, den kühl strahlenden Mond und die heiße Sonne, die Welt und ihre Lebewesen in dich auf. Dann nahmst du die Gestalt eines strahlend schönen kleinen Kindes an und ruhtest auf einem Banyanblatt im wogenden Meer. Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1452. Du bist die sieben Erden, die sieben Meere und die sieben Berge. Alle sieben herrlichen Welten bargst du in deinem weiten Leib; du wurdest zur einen Silbe und zur einen Gestalt. Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1453. Du bist die dunklen Meere, die Berge und die schöne Welt. Dein Zustand ist selbst den uranfänglichen Mächtigen schwer zu erkennen; du bist die vier herrlichen Veden. Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1454. Zur Stunde des Übergangs bringen Brahmanen geschmolzenes, duftendes Ghee ins mächtige Feuer und sprechen die vedischen Hymnen. Du bist ihr süßer Klang, durch den die Himmelswesen in Fülle ihren gebührenden Platz erhalten. Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1455. Die schmerzvolle karmische Verstrickung, die aus begehrender Vereinigung mit jungen Frauen entsteht, ist zu fürchten. Deshalb will ich mich deinen Füßen nahen, du Heiliger mit der hohen, von offenen Blumen geschmückten Krone! Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1456. Sterben und Geborenwerden begehre ich nicht; ich habe deine geschmückten Füße erreicht. Du bist die vier Veden, die man rezitiert, und die drei Gestalten, durch die das Dasein der Himmelswesen zustande kommt. Du hast mich zu deinem Diener gemacht! Wenn du mir die Gnade gewährst, dich zu schauen, begehre ich das häusliche Leben nicht mehr, du Bewohner von Vinnagar!

1457. Kalikanri von liebenswerter Herrlichkeit sprach diese wohllautenden tamilischen Lieder über Vinnagar, geschmückt mit blühenden Hainen. Wer sie zu singen vermag, wird sich mit den beiden Füßen Vamanas verbinden.

6.2 – Ich nahm Zuflucht zu dir (1458–1467)

1458. Ich ertrug niedrige Worte; in meinem Herzen ließ ich die beiden, Besitz und Genuss, wohnen. Nun hielt ich die fünf Sinne an ihren jeweiligen Toren zurück. Ich schnitt Begehren und Feindschaft ab und entfernte sie aus meinem Geist. Ich wandte mich ab und nahm Zuflucht zu dir, du Bewohner von Tiruvinnagar!

1459. Früher vergaß ich dich mit meinem vergesslichen, verständnislosen Herzen. Unzählige Male starb ich deshalb und wurde in der Grube des Leidens wieder geboren, bis ich erschöpft war. Großer Herr, auf dessen Brust Shri wohnt! Jetzt bin ich zu deinen Füßen zu einem besseren Dasein gelangt, du Bewohner von Tiruvinnagar!

1460. Immer deutlicher erkannte ich, dass dieser fleischerne Körper nicht zur Rettung taugt: Wieder und wieder müht er sich in der Leibeshöhle von Frauen mit dem Blick einer Hirschkuh. Du Himmel, du weite Erde, du Honig, der immer wieder kam und in meinem Herzen wohnte! Ich nahm Zuflucht zu dir, du Bewohner von Tiruvinnagar!

1461. Ich löste mich von den Kindern, die ich gezeugt hatte, und von den Frauen; ich erkannte, dass sie am Ende nicht helfen können. Ich zog das strahlende Schwert, das deine gewährte Gnade heißt, und schlug die fünf Sinne zurück. Um die Bedrängnis zu beenden, wehrte ich sie ab, kam herbei und schloss mich deinen Füßen an, du Bewohner von Tiruvinnagar!

1462. Frauen, in deren Haar honigtrunkene Bienen melodisch summten, wünschten ihnen singend viele Lebensjahre. Als Könige regierten sie einst die ganze Welt. Doch dann kamen Menschen und meldeten: „Auch diese früheren Herrscher sind gestorben.“ Ach, das häusliche Leben begehre ich nicht! Ich nahm Zuflucht zu dir, du Bewohner von Tiruvinnagar!

1463. Ich vermag nicht länger nach dem Belieben der fünf unbelehrbaren Sinne zu handeln. Du starker Ringer, der im Ringkampf die Ringer niederwarf, sodass sie starben! Du Bogenschütze, der das prächtige, mächtige, von Mauern und Wasser geschützte Lanka zerstörte! Ich nahm Zuflucht zu dir, du Bewohner von Tiruvinnagar!

1464. Noch um etwas anderes bitte ich; nimm es ohne Zorn zu Herzen, mein Vater! Die fünf kommen heran und bedrängen mich, deinen Diener, um mich in die unablässig brennende Hölle zu stürzen. Denen, die ihnen hier Wohnstatt gegeben haben, vertraue ich nicht mehr; ich nahm Zuflucht zu dir, du Bewohner von Tiruvinnagar! Die gedrängte Wendung über das Einquartieren der fünf ist mehrdeutig; die fünf werden hier als Sinne verstanden.

1465. Die feurigen Münder, die Vollstrecker mächtigen Karmas, stehen bei mir, als wären sie vortreffliche Freunde. Eilig sind sie gekommen, um mich in die unerwünschte, glühende Hölle zu stoßen. Ursprung der alterslosen Himmelswesen! Gott, der den Mond aus seinem Ergriffensein befreite! Ich nahm Zuflucht zu dir, du Bewohner von Tiruvinnagar!

1466. Geliebter der Göttin auf dem blütenreichen Lotus! Zierde der edlen Himmelswesen! Bote, der mitten unter Königen mit makellosem, gerechtem Zepter und Herrschaftsschirm ging! Du reines Wort, du Veda, der wie ein Licht in meinem Herzen wohnt! Ich nahm Zuflucht zu dir, du Bewohner von Tiruvinnagar! Die Anrede an den Geliebten Shris enthält auch den Beiklang ihres Liebeszwistes.

1467. Über den Bewohner von Tiruvinnagar in honigreichen, blühenden Fluren sang Kaliyan diese klingende tamilische Girlande: der Herr von Mangai, dessen Felder himmelhohe Mauern umgeben, dessen Speer das Fleisch der Feinde trägt. Wer diese Lieder beherrscht, wird herrschaftlichen Rang gewinnen und die große, von Bannern geschmückte Stadt der Himmelswesen erreichen.

6.3 – Dir allein gehöre ich (1468–1477)

1468. Diese Freude werde ich nicht aufgeben. Ohne von dir zu lassen, werde ich deine Gestalt niemals vergessen. Weil ich dich nicht vergesse, rechne ich nicht mehr damit, in dieser Welt geboren zu werden. Dass ich das Nichtwiedergeborenwerden erlangt habe, kommt daher, dass ich zu dir gehöre, du Herr von Tiruvinnagar!

1469. Ich ließ den Kreis von Begehren, Feindschaft und Bindungen hinter mir. Weil ich ihn verließ, wurde ich ein würdigerer Diener deiner Füße, Tirumal! Du gehst als das Dharma selbst umher. Unverrückbar habe ich dich im Innersten meines Herzens aufgenommen, du Herr von Tiruvinnagar!

1470. Von den leiblichen Augenpfeilen schöner Frauen mit dem Blick einer Hirschkuh, die aus mondgleichen Gesichtern schweifen, wurde ich geschlagen; ich floh und nahm Zuflucht zu dir. Mein König, du jugendlicher Herr in Kurungudi, du Honig von Tirunaraiyur, du Herr von Tiruvinnagar, das strömende Wasser umgeben!

1471. Ich versank in der Flut der Lust, die breiten Schultern von Frauen mit sanft gerundeten, sandalgesalbten Brüsten zu umfangen; ich schuf mir die Frucht, in schrecklicher Hölle zu versinken. Nun bin ich gekommen, du Heiliger! Indem ich dich erreichte, wurde ich mein böses Karma los. Ich nahm Zuflucht zu dir, du Herr von Tiruvinnagar!

1472. An eine andere Gottheit denke ich nicht. Ich nahm dich in mein Herz auf und gewann etwas: Was ich gewann, ist das Nichtwiedergeborenwerden. Unser großer Herr, du besiegtest Ravana auf Lanka, das vom weiten, niemals versiegenden Meer umgeben ist. Du Sieger, du Herr von Tiruvinnagar!

1473. Du bist das tintendunkel glänzende Meer, die Erde, die edelsteinreichen Berge und die beiden rötlich strahlenden Leuchten. In meinem Herzen erkannte ich dich als den Weg zur Rettung. Wahrhaftig: Von jetzt an kenne ich keine andere Gottheit außer dir, du Herr von Tiruvinnagar!

1474. Noch etwas habe ich zu sagen, ich, dein Diener. Nimm in dein göttliches Herz auf, was ich ausführlich vorbringe, auch ohne dass du mich eigens dazu aufforderst: Ich werde keinen anderen preisen; mein Herz wird nicht wegen irgendeiner Vorzüglichkeit einer anderen Gottheit vertrauen. Dir allein vertraue ich, du Herr von Tiruvinnagar! Der Satz über Aufforderung und Vorbringen ist syntaktisch gedrängt; die eindeutige Hingabe an den Herrn bestimmt diese Wiedergabe.

1475. Ich denke nicht an jene Gefallenen, die einem großen Baum gleichen, den ein gewaltiger, ungestümer Elefant in heißer, verdorrter Wildnis zerbrochen und zu Boden geworfen hat. Mein hingebungsvolles, nachsinnendes Herz ist auf dich gerichtet. Wann werde ich, dein Diener, mit Gewissheit die himmlische Welt erreichen, du Herr von Tiruvinnagar?

1476. Sprich zu mir, du mit Shri auf der Brust! Sorge dafür, dass karmische Taten mich nicht quälen, der ich dir zugehöre und dir treu diene. Vollkommener Herr, starker Ringer, Tänzer mit den Töpfen, Madhusudana! Dein guter Ruhm vergeht in der Welt niemals, du Herr von Tiruvinnagar!

1477. Über den Herrn von Tiruvinnagar mit seinen herrlichen, langen Straßen, in kühlen Fluren, die von Teichen voller blühender Lotusse umgeben sind, sang Kaliyan diese klingende Girlande. Seine großen, freigebigen Hände gleichen regenreichen Wolken. Wer immer diese Lieder beherrscht: Bei ihm bleibt das Leid nicht wohnen.

6.4 – Verehre Naraiyur, bevor das Alter kommt (1478–1487)

1478. Noch ehe sich die Augen verdrehen, Ausfluss und Schleim kommen und du nach Atem ringst, noch ehe Frauen mit melodischer Stimme dir sagen: „Geht nur ganz langsam!“ – steh auf, mein Herz! Lasst uns Naraiyur verehren, wo er wohnt, der Himmel, Berge, Veda und Opfer geworden ist.

1479. Noch ehe Frauen mit duftendem Haar zusammensitzen, lachen und dich verächtlich fragen: „Warum seid Ihr hustend hierher zu uns gekommen?“ – steh auf, mein Herz! Lasst uns unser herrliches Naraiyur verehren, die Stadt dessen, der Mond, Feuer, Wind und die rote Sonnenleuchte ist.

1480. Noch ehe Frauen mit duftreichem Haar zusammensitzen und uns auslachen: „Was wollt Ihr jetzt noch von unserer Schönheit sehen, mein Herr?“ – steh auf, mein Herz! Lasst uns Naraiyur unseres Königs verehren, die strahlende Stadt, in der der Chola mit gerechtem Zepter seine Füße anbetet und preist.

1481. Noch ehe Frauen mit duftendem Haar und so feinen, schönen Hüften, dass sie Zweig, Schlange und Ranke übertreffen, die Tür schließen und dich verachten – steh auf, mein Herz! Lasst uns Naraiyur unseres Vertrauten verehren, umgeben von üppigen Hainen, in denen Gruppen von Arekapalmen rotgoldene Früchte tragen.

1482. Noch ehe Frauen mit trügerischen Worten, deren Augen Hirsch, Fisch, Speer und leuchtende blaue Wasserlilie übertreffen, dich lachend verachten – steh auf, mein Herz! Lasst uns das gesegnete Naraiyur verehren, das Felder umgeben, in denen Malangu-, Varal- und Valai-Fische springen.

1483. Noch ehe Frauen mit blitzschlanken Hüften ihr Begehren aufgeben und dich verächtlich fragen: „Warum seid Ihr hustend zu uns gekommen?“ – steh auf, mein Herz! Lasst uns Naraiyur mit seinen guten Wassern verehren: Dort wohnt er, der das vom uralten Meer umgebene Lanka erzittern ließ und loderndes Feuer hineinbrachte.

1484. Noch ehe Frauen mit bogenschönen Stirnen ihr Begehren aufgeben und lachen, noch ehe du ihr Gerede hinter deinem Rücken hörst: „Der ist hässlich geworden, ganz voller Falten!“ – steh auf, mein Herz! Lasst uns Naraiyur der guten Menschen verehren, die, fest in der Welt gegründet, die vier wortreichen Veden rezitieren.

1485. Noch ehe die schönen Frauen mit schwerthellen Augen, die dich einst „Liebesgott“ nannten, sagen: „Hört nur diesen Alten, wie er verschleimt nach Luft ringt!“ – steh auf, mein Herz! Lasst uns täglich Naraiyur verehren, die Stadt, in deren Straßen Opfer und Feste niemals aufhören.

1486. Noch ehe die Frauen mit schönen, wie Früchte leuchtenden Lippen ihre Liebe aufgeben, noch ehe der Körper sich krümmt, am Stock ermattet und schwach wird – steh auf, mein Herz! Lasst uns das innig aufzusuchende Naraiyur verehren, den Ort dessen, der den milchweißen Mond am taukühlen Himmel aus seinem Ergriffensein befreite.

1487. „Noch ehe die Frauen mit mondsichelgleichen Stirnen uns nicht mehr liebevoll beachten, verehre Naraiyur, das duftende Haine umgeben, mein Herz!“ So sprach Kalikanri, der Herr von Mangai mit dem langen, kampfbefleckten Speer. Wer seine Worte unvergesslich im Gedächtnis trägt und ausspricht, wird den Himmelswesen ein lieber Herrscher sein.

6.5 – Naraiyur: Die Stadt seiner Taten (1488–1497)

1488. Er wühlte das Meer beim Quirlen auf, gewann den Nektar und schenkte ihn den Himmelswesen, damit ihre Angst wich. Er ist strahlendes Licht; rechts trägt er den Diskus, links das Muschelhorn. Seine Stadt ist Naraiyur, wo gute, wahrhaftige Brahmanen leben.

1489. Als kampfbereiter Löwe zerriss er mit schönen, schwertscharfen Krallen die feindselige Brust des Asura. Die Stadt dieses Heiligen ist Naraiyur: Schönheit umgibt sie in taufeuchten Hainen, wo der Kuckuck an roten, zarten Trieben der süßen, dicht verzweigten Mangobäume pickt und ruft.

1490. Er schlug die vereinten Heere nieder, geordnet mit Elefanten, Pferden, Wagen und Fußsoldaten, und zerstörte Lanka. Seine Stadt ist Naraiyur: Wenn die Feldarbeiter Fische packen, hinfallen und wieder aufstehen, geraten die Schildkröten in Unruhe und verstecken sich in duftenden Büschen.

1491. Er aß Butter aus den aufgehängten Gefäßen, wurde an den Mörser gebunden und bezwang um Pinnai mit dem stark duftenden Haar die Stiere. Seine Stadt ist Naraiyur: In jedem blühenden Hain tanzen bunt gezeichnete Pfauen, und über duftenden, frisch geöffneten Blumen singen die Bienen.

1492. Er bezwang sieben Stiere, wurde zum Geliebten der Hirtin mit den sanften Schultern und brachte im Kriechen die feststehenden Marutam-Bäume zu Fall. Die Stadt dieses Herrn ist Naraiyur: Schwäne folgen mit ihren Gefährtinnen den mit Armreifen geschmückten Frauen, versuchen ihren Gang nachzuahmen und verbergen sich beschämt.

1493. Er sog an der Brust der grausamen Dämonin mit dem aufgerissenen Mund und trank ihr kostbares Leben. Er kämpfte mit dem am Eingang stehenden Elefanten und warf ihn nieder. Seine Stadt ist Naraiyur: Schwäne trinken den Blütenhonig weit geöffneter Wasserlilien und schlafen auf lächelnd erblühten Lotussen.

1494. Dem Brahmanen, der ihm zuvor die alte Lehre und die dreisträngige heilige Schnur gegeben hatte, gab er damals dessen Sohn zurück. Seine Stadt ist Naraiyur: Vögel eilen für ihre Jungen, die in Baumhöhlen wohnen, herbei und holen Schnecken aus den Teichen voll grün schimmernden Wassers.

1495. Für Vijaya lenkte er den Wagen mit weißen Pferden, sodass die starke Schlachtordnung zerbrach und der König von Sindhu fiel. Die Stadt dieses Makellosen ist Naraiyur: Reiher verzehren reichlich fette Fische, eilen zu ihren Gefährtinnen und drängen sich zu ihnen; dabei lassen die Lotusse ihren klaren Honig ausströmen.

1496. Um die auf der Erde lastende Bürde zu beenden, lenkte der Gott der Götter Parthas Wagen. Die Stadt, in der er Wohnung nimmt, ist Naraiyur, umgeben von guten Feldern, auf denen Reiher umhergehen, und von Hecken aus kühlem Laub, durch die Wasser rinnt.

1497. Über Naraiyur, umgeben von großen, weithin berühmten Palästen, wo der Wundertätige mit Tulasi-Girlanden auf seiner hohen Krone steht, sang Kaliyan diese klingende Girlande, der Meister des schönen, strahlenden Speers. Wer sie spricht, dem wird Tirumal ein schützender Gefährte sein.

6.6 – Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur (1498–1507)

1498. Ihr wollt die heiligen Füße dessen erreichen, der Himmel, weite Erde, acht Richtungen, Wogenmeer und große Gebirge verschlang und dann auf einem Blatt des weit verzweigten Banyanbaums ruhte? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, dem Tempel, den der Sembiyan-König Sengannan aufsuchte! Schmuckfarbene Bienen trinken dort den Duft frisch erblühter Champaka-Blumen und verweilen auf den Blüten des Vakula-Baums.

1499. Ihr wollt glücklich unter den beiden Füßen unseres Vaters und Herrn wohnen, der zur Zeit der großen Flut als mächtiger Fisch über die großen Berge schoss, sich über das Weltall hinaus erhob und freudig spielte? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, das der Chola aufsuchte! In seinem Land spendet die reiche Ponni Fülle: Sie trägt Edelsteine auf die gepflügten Felder, wo Bienenschwärme summen, streut sie auf die Ufer und bringt Sandel- und Adlerholz, sodass die ganze Welt davon nehmen kann.

1500. Ihr wollt zu ihm gehen, der die Wasser des Meeres als Gewand umgelegt hat, dessen heilige Füße die weite Erde, dessen Leib der Wind, dessen Arme die acht schönen Himmelsrichtungen und dessen Krone das Weltall sind? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, das der Chola aufsuchte! Mit der Macht seines göttlichen Schwertes siegte er über die kriegergeschmückten Könige, die lärmende, große Elefanten gegen Venni trieben, sodass Krähen auf ihren edelsteinbesetzten Kronen saßen.

1501. Ihr wollt unter den Füßen dessen stehen, der als Menschenlöwe mit grünlich glühenden Augen furchtbar blickte, Hiranya mit seinen massigen Schultern packte und mit den Spitzen seiner schönen, schwertscharfen Krallen aus dessen Leib das rote Blut hervorquellen ließ? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, dem Tempel des rotäugigen Chola-Königs Sengannan! Er trieb seine wilden Rosse voran, sodass die Macht der starken Könige zerbrach, die zornäugige, gewaltige Elefanten gegen Venni führten.

1502. Ihr wollt Gäste dessen werden, der einst die drei Welten ausmaß, eine einzigartige Löwengestalt annahm, Hiranyas Leib aufriss, ihn besiegte und in die Himmelswelt schickte? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, das der Chola aufsuchte: der Tamile des Südens, der Herr des Nordlands und König des Ponni-Landes! Dort steigt der Fluss hoch, überspringt Felsen, verstreut Gold, bringt Edelsteine und schüttet sie ans Ufer; er breitet sich über die Fluren und die Erde aus.

1503. Ihr wollt gerettet werden, indem ihr „Zuflucht!“ ruft zu ihm, der seine Gestalt aus sich selbst hervorbringt, der selbst die drei strahlenden Welten und der Himmel ist, aus sich die drei göttlichen Gestalten hervorgehen lässt und selbst zum Hirten wurde? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, das der Chola aufsuchte! Dieser Herr des Südlands, des westlichen Kongu, schleuderte seinen unvergleichlichen Speer, sandte den mächtigen Vel-Herrscher mit dem blitzenden Speer in den Himmel und regierte die Welt.

1504. Ihr wollt zu den Füßen dessen gelangen, der das Gift aus den vollen Brüsten der Dämonin trank, sodass sie starb, der Herr des alten Dvaraka wurde und hinter den Rindern auf der breiten Rohrflöte spielte, sodass den Hirtinnen die Armreifen entglitten? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, dem Tempel, den der edle Chola mit dem Bogen in seiner mächtigen Hand aufsuchte! Ihm gehört das schöne Ponni-Land, dessen strömendes Wasser Edelsteine von den Berghängen bringt und der Welt rettende Fülle schenkt.

1505. Ihr wollt die heiligen Füße des Gemahls Pinnais auf eure Häupter legen, deren rote Lippen wie Korallenbaumblüten und reife Früchte leuchten? Er zog einst aus, sodass die Könige zugrunde gingen, brach auf dem siegreichen Schlachtfeld ihre Kraft und schlug dem feindlichen Herrscher das Haupt ab. Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, dem Tempel, den der reiche Chola aus heiliger Königslinie aufsuchte! Für den achtarmigen Herrn, aus dessen Mund heilige vedische Rede erklingt, errichtete er siebzig schöne, erhöhte Tempel und regierte die Welt.

1506. Ihr wollt von der Größe des Girlandenträgers hören, des Herrn des kühlen Arangam, den der einsam auf der Lotusblüte Sitzende und die Weisen preisen, des großen Herrn mit tausend Namen, des Bräutigams Pinnais? Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur, dem Tempel des wagenmächtigen Chola-Königs! Er trieb die Kriegsrosse voran, sodass die Leiber der Heerführer zerhauen wurden, jener vielen Weltherrscher, die gegen Alundai angetreten waren.

1507. Den rotäugigen Mal im Manimadam von Tirunaraiyur, wo Kenner der vier Veden mit wahrhaftiger Rede wohnen, besang Kalikanri in freudvollen Liedern voll gelehrter, schöner Worte. Er ist der wahrhaftige Herrscher des fruchtbaren Mangai, dessen Mund kein einziges falsches Wort enthält. Wer diese Lieder in der weiten Welt singt, muss die grausamen Worte aus Yamas Lager nicht hören und fürchten. Wahrhaftig gesagt: Solche Menschen sind würdig, zu geehrten Gästen der Himmelswesen zu werden.

6.7 – Nambi, der in Naraiyur steht (1508–1517)

1508. Er nahm mich, seinen Diener, in den Dienst seiner Herrschaft auf. Gegen die feindlichen Nachtwanderer sandte er vom glühenden, furchtbaren Bogen Pfeile, sodass Schultern und Köpfe abgetrennt wurden. Er ist Nambi, der Vollkommene, der in Naraiyur steht: In seinen Straßen gehen Männer einher, die Kama und Skanda gleichen, und Frauen mit speergleichen Augen; täglich verstummt der Festesklang dort niemals.

1509. Als Weiser kam er und führte die einzigartige Schneide seiner Streitaxt, sodass einundzwanzigmal die Leiber gekrönter Könige zerhauen wurden. Dieser Herr mit Girlanden auf den Schultern ist Nambi, der in Naraiyur steht. In den weiten Fluren setzt der taufeuchte Mullai-Jasmin zahllose Knospen an; daneben zeigen Wasserlilien ihre Augen, und in dicht aneinanderliegenden Feldern spülen die Wasser Perlen heran.

1510. Im klaren Meer legte er sich auf die zornige, glänzende Schlange mit giftigem Rachen zum Schlafen nieder. Er schoss den Pfeil, der den heranspringenden Hirsch fällte; von Mahabali erbettelte er Land. Er ist Nambi, der in Naraiyur steht. In den vogelreichen Fluren zeigen blaue Wasserlilien die Augen schmucktragender Frauen, dicht stehende Lotusse deren Gesichter.

1511. „Er hat heimlich Butter gegessen!“ Mit diesen Worten band die Hirtin ihn mit einem festen, schönen Strick unablösbar an den Mörser. Gefesselt schluchzte und weinte er. Er ist Nambi, der in Naraiyur steht. Bienen trinken berauscht den Honig zarter Blumen, der liebliche Südwind streut Blüten, und kühler Mullai-Jasmin lächelt mit seinen Blütenmündern.

1512. Er zog gern zum Bogenfest im nördlichen Mathura, bezwang die feindlichen Ringer und vernichtete Kamsa mit seinen massigen, felsenharten Schultern. Er sprang auf Kaliya. Er ist Nambi, der in Naraiyur steht. Dort wohnen viele gute Veda-Kenner, die die wortreiche Shruti in rechter Ordnung rezitieren und das Soma-Opfer vollziehen.

1513. Der Dreiäugige und seine Söhne, voran Vallis Gemahl, flohen beschämt. Da hieb er dem mächtigen Bana den Wald seiner gewaltigen Arme ab und freute sich. Er ist Nambi, der in Naraiyur steht. Ringsum liegen Felder, wo ein Krebsweibchen seinem breitmäuligen Gefährten ins Gesicht sieht, den es im Lotusbett antrifft, und ihm zürnt.

1514. Er lenkte Vijayas Wagen, sodass die dicht herandrängenden Könige mit ihren Speeren starben. Einen Berg hob er als Schirm empor und stand als Herr der Hirten da, er mit dem scharf schneidenden Diskus als Waffe. Er ist Nambi, der in Naraiyur steht. Dort wohnen Brahmanen, die die vier Veden, fünf Opfer, sechs Hilfswissenschaften und sieben Töne regelgerecht beherrschen.

1515. Damit Panchali, deren Finger den Spielball halten, ihr Haar wieder binden konnte, setzte er im Bharata-Krieg das Muschelhorn an den Mund. Da erschraken die kriegergeschmückten Könige mit ihren an Pfähle gebundenen Elefanten. Er ist Nambi, der in Naraiyur steht. Dort wohnen Veda-Kenner, deren Größe Brahma auf dem roten Lotus und Shiva gleicht und deren freigebige Hände niemals versiegen.

1516. Der Herr, der auf dem Stier reitet, trägt Fluss, Mondsichel, Schlange und Adambu-Blüten im verfilzten Haar und bestreicht seinen Leib mit Asche. Als er kam und um die Behebung seines Mangels bat, gewährte ihm der Unvergleichliche freudig duftende Flüssigkeit aus seiner breiten, berggleichen Brust. Er ist Nambi, der im schönen, von duftenden Hainen umgebenen Naraiyur steht. Der Vers umschreibt die Gabe mit „duftender Flüssigkeit“; die Bildsprache wird hier nicht durch eine konkretere Stoffbezeichnung ersetzt.

1517. Nambi, der in Naraiyur steht, wo gute Veda-Kenner wohnen, besang Kaliyan aus dem feldreichen Mangai mit seinen unversehrten Mauern in dieser klingenden tamilischen Girlande. Wer sie in der Welt wiederholt und singt, dem nähert sich altes Karma nicht mehr. Solche Menschen werden beständig über die Erde herrschen, dann fortgehen und so leben, dass die Himmelswesen sie verehren.

6.8 – Ich suchte ihn und fand ihn in Naraiyur (1518–1527)

1518. Er wurde zum jungen Brahmanenschüler mit Hirschfell auf der Brust, nahm Mahabalis Land entgegen und maß es mit seinen Füßen aus. Diesen großen Herrn, den Bewohner von Tiruvenkatam mit seinen honigreichen Berghängen, suchte ich auf und fand ihn in Naraiyur.

1519. Er quirlte einst das Meer; am Tag der Überflutung wurde er zum Fisch und ordnete jene Wasser. Diesen großen Herrn, Tirumal, unseren Gebieter, der im schönen Ali wohnt, sah ich in Naraiyur, umgeben von guten Wassern.

1520. Auf dem reinen Vogel kam er herangeflogen, gewährte dem Elefanten an der Wasserstelle ein unvergängliches Dasein und zerteilte das Krokodil. Den Gott der Götter mit Augen wie roten Lotussen, den Bewohner von Navay, sah ich in Naraiyur.

1521. Als unerschrockener Löwe riss er Hiranyas Fleisch auf. Den Herrn von Tirunirmalai, umgeben von prachtvollen Hainen, dessen Krone eine Girlande unverwelklicher Tulasi-Blüten trägt, suchte ich Tag für Tag und sah ihn in Naraiyur.

1522. Er sandte den gestreiften, furchtbaren Pfeil, sodass der starke Leib des dunklen Dämonen auf dem mächtigen, von steinernen Mauern umgebenen Lanka aufriss. Diesen Bogenschützen, der dem edlen Vibhishana in besonderer Weise freundlich war, suchte ich und fand ihn in Naraiyur.

1523. Er brachte auf der duftenden Blüte an seinem Nabel den Schöpfer der Himmelswelt und aller Lebewesen hervor. Diesen Wundertätigen, den Löwen Yashodas mit ihren pfeilgleichen Augen, diesen verlässlichen Herrn suchte ich und sah ihn in Naraiyur.

1524. Er ließ den weiten, dicht bewachsenen Khandava-Wald in Flammen aufgehen; er ist der große Herr, der in Meyyam wohnt. Für seine Geliebte pflanzte er den honigreichen himmlischen Wunschbaum im prächtigen Dvaraka ein. Ich suchte ihn und sah ihn in Naraiyur.

1525. Um die Last von der Erde zu nehmen, lenkte er Vijayas Wagen im Bharata-Krieg, sodass sämtliche geordnet herangerückten Heere der kriegerischen Könige zum Himmel aufstiegen. Ich näherte mich ihm, suchte ihn und sah ihn in Naraiyur.

1526. In seinen schönen, mächtigen Händen trägt der große Herr den goldenen Diskus mit seinem aufwallenden, weiten Licht und das Muschelhorn. Ihn, der in Kudandai mit seinen duftreichen Hainen ruht, unseren König, suchte ich und sah ihn in Naraiyur.

1527. Er ist der bleibende Lebensschatz Vasudevas in Mathura, Nambi, der im guten Naraiyur steht. Kaliyan, dessen felsenfesten Schultern frisch duftende Girlanden tragen, besang ihn. Wer seine klingenden Lieder beherrscht, wird in der goldenen Welt selbst den Himmelswesen als göttlich gelten.

6.9 – Mein Herz, erreiche seine Füße (1528–1537)

1528. Tirunaraiyur ist von Feldern umgeben, wo ein sanfter Schwan sich eng an seine Gefährtin hält, sich nicht von ihr trennt, Lotusblütenblätter anhebt und Honig kostet. Dort wohnt der Herr Shris, der die Not dessen beseitigte, der einen von Verwesungsgeruch erfüllten Schädel trug und durch die drei Welten um Almosen ging. Mein Herz, erreiche seine beiden Füße!

1529. In Tirunaraiyur kommen schwere Muscheln aus den Wasserarmen zusammen, füllen alle Plätze, kriechen empor und bringen Perlen hervor, die die Wege füllen und Reichtum schenken. Dort wohnt er, der feurige Pfeile schoss, sodass die mächtigen Kronen des starken, schmachbeladenen Dämonen zersplitterten. Mein Herz, erreiche seine beiden Füße!

1530. In den leuchtenden Hainen von Tirunaraiyur strömt Honig aus den Fruchtkammern reifer Jackfrüchte; üppig reifende Bananen hängen dicht beieinander. Dort wohnt der jüngere Bruder des muschelfarbenen Herrn, er, der die drei Welten und die im Gefäß bereitete Butter verschlang. Mein Herz, erreiche seine beiden Füße!

1531. Überall stehen über den Palästen dicht an dicht glänzende Stoffbahnen und verhüllen den Himmel: So unermesslich reich ist Tirunaraiyur. Dort wohnt er, der auf dem Festplatz mit Töpfen tanzte, den Berg hob und den Regen abhielt, dessen massige Schultern Bergen gleichen. Mein Herz, erreiche seine klingenden, mit Fußringen geschmückten Füße!

1532. Die Wellen der weiten Ponni treiben große Mengen von Adlerholzstücken, Sandelholz, schönem Gold und edlen Perlen nach Tirunaraiyur. Dort wohnt der Herr mit dem strahlenden Diskus als Waffe, der das Tageslicht verbarg und alle sieben Welten in seinem heiligen Leib aufnahm und barg. Mein Herz, erreiche seine goldenen Füße!

1533. Die kühlen Wellen der weiten Ponni treiben Gold, Perlen, Löwenkrallen und Stoßzähne großer Elefanten mit röhrenförmigen Rüsseln nach Tirunaraiyur, sodass alles glänzt. Dort wohnt er, der die zarte Göttin mit blitzschlanker Hüfte für immer auf seiner heiligen Brust wohnen lässt und sich daran freut. Mein Herz, erreiche seine Blumenfüße!

1534. In Tirunaraiyur gedeiht herrlicher roter Reis mit vollen Ähren zwischen roten Lotussen; die Erde blüht auf, Zuckerrohr wächst hoch und bringt Ertrag. Dort wohnt Krishna, der wohltätige Herr, dessen heilige Gestalt die Fülle einer Regenwolke hat, der König der Himmelswesen mit üppigen Tulasi-Girlanden auf der Krone. Mein Herz, erreiche seine zarten, sprossengleichen Füße!

1535. In den weiten Hainen von Tirunaraiyur tragen junge Arekapalmen an ihren Kronen schwere Büschel reifer und grüner Früchte sowie perlenartige Blütenstände. Dort wohnt er beständig im Manimadam, dessen schöne Gestalt sich wie ein Berg erhebt; fest gegründet steht er da. Mein Herz, erreiche seine erhabenen, mit Fußringen geschmückten Füße!

1536. In Tirunaraiyur von unermesslichem Reichtum steigt dichter Rauch aus den großen vedischen Opfern auf, breitet sich überall aus und bedeckt den Himmel. Dort steht er als Herr, vor dem sich der mit der Mondsichel im verfilzten Haar und Brahma niederbeugen und den sie preisen. Mein Herz, erreiche seine beiden Füße!

1537. Den Herrn, der in Tirunaraiyur steht, umgeben von festen, wehrhaften Mauern, besang der Herrscher des feldreichen Mangai, dessen prächtige Bauten mondhellen Glanz ausstrahlen. Wer diese zehn herrlichen, von Melodien erfüllten Lieder beherrscht, wird in den Himmelsräumen als Unsterblicher in erhabener Würde leben.

6.10 – Namō Nārāyaṇa: Der heilige Name (1538–1547)

1538. Nambi, der Vollkommene, ruht in Kudandai. Nambi hob als Eber die Erde empor. Unser Nambi überschritt die Hindernisse, sodass die Festung der Feinde, das streng bewachte Lanka, zerstört wurde. Nambi durchmaß die Welt mit zwei Schritten. Spricht man seinen Namen, so lautet er: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1539. Damals stieg er in den weiten, lotusreichen Wasserteich und ließ im Kampf mit der Macht seiner Füße die Giftschlange erzittern. Als Eber hob er die Erde empor; mit zwei Schritten durchmaß er die Welt. Spricht man seinen Namen, so lautet er: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1540. Der wilde Elefant glühte vor Zorn und ließ sich nicht bändigen; er aber packte furchtlos seinen gebogenen Stoßzahn und riss ihn heraus, sodass das Tier in Verwirrung geriet. Der große Herr, der den Nektar gewann, trägt Shri auf der Brust. Ohne Scheu aß er Joghurt und Butter der Hirtin, in deren Haar Bienen melodisch summen. Spricht man seinen Namen, so lautet er: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1541. In Padagam, mitten in der von festen Steinmauern umgebenen Stadt Kanchi, nahm er freudig Platz, damit alle Welten ihn verehren. Unser Vater wandte seinen Bogen im Zorn gegen den starken, kriegerischen Leib des Königs von Lanka und erwies Vibhishana Freundschaft. Spricht man seinen Namen, so lautet er: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1542. Der große Herr schützte einst die Herden mit dem Berg als Schirm, bezwang sieben unbezwingliche Stiere und steht in Koval. Er kämpfte, sodass die feindlichen Dämonen des südlichen Lanka starben, und sah, wie der grausame Tod herankam und sie verzehrte. Sein Name lautet: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1543. Mit Waldbären, Affen und Languren als Heer brach er den Stolz der kampfstarken Dämonen und stand siegreich da. Tirumal ist mir immer Honig, Milch und Nektar. Seinen heiligen Namen habe auch ich ausgesprochen; ihr, die ihr zu uns gehört, sprecht ihn ebenfalls: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1544. Keinen der aufragenden Berge, der ausgebreiteten Meere, der Himmelsrichtungen und der weiten Erde lässt der Herr außerhalb seines umfassenden Waltens. Er hob den Berg als Schirm empor. Seht, ihr Diener: Sein heiliger Name ist gut! Ich habe ihn ausgesprochen: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1545. Als heftiger Wind, Regen und Hagel niederprasselten, dachten die Hirten: „Für uns ist nun finstere Nacht gekommen!“ Sie riefen: „Du allein bist unsere Zuflucht!“ Noch ehe ihre Angst sie überwältigte, hob er den Berg lange Zeit als einzigen Schirm empor und schützte die Herden, damit sie vor der Bedrängnis nicht zitterten. Sein Name lautet: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1546. Unser Herr ist der Gebieter der großen Erdgöttin, deren Gewand das ringsum wogende Meer bildet, der großen Göttin auf der Blume, Brahmas, Shivas, Indras und der Himmelswesen. Sprecht den heiligen Namen dieses Oberhaupts der Unsterblichen, damit unser Karma weiche: „Namō Nārāyaṇa“ – Verehrung sei Narayana!

1547. Preist mit der Zunge den erhabenen Mal von Naraiyur am Manimuttaru, umgeben von weiten Teichen, und nehmt ihn ins Herz auf! Kaliyan, der Geliebte von Frauen mit großen Augen wie blauen Wasserlilien, flocht diese klingende Girlande um Nambis Namen. Wer sie mit Liebe sprechen kann, bei dem bleiben die Sünden nicht: Sie vergehen.

7.1 – Naraiyur: Wie könnte ich dich vergessen? (1548–1557)

1548. Wie eine sanfte, noch nicht gemolkene Kuh an ihr Kalb denkt, so rufe ich, dein Diener, unablässig nur nach dir. Nambi, der du in Naraiyur stehst, umgeben von honigreichen Hainen! Mein Vater und Herr, bestimme für mich, dass ich nicht wieder geboren werde.

1549. Du von uraltem Ruhm, der einst das unversiegliche Urmeer und die sieben großen Gebirge wie einen einzigen Bissen verschlang! Ohne anderen Halt rufe ich, dein Diener, nur nach dir. Ich habe dich gewonnen; schenke mir deine Gnade, mein Vater und Herr!

1550. Deine Gnade hast du in mich gelegt; anderen gebe ich diesen Schatz nicht preis. Ich trinke davon und freue mich, ohne je genug zu bekommen. Du wolkendunkles Meer, du Berg! Ich, dein Diener, liebe dich, der du Tirukkottiyur als Wohnort liebst.

1551. Wenn ich rufe: „Heiliger, der du den Vogelschnabel aufrissest!“, stehst du in mir und kühlst mein Herz, du Einzigartiger. Du Dieb, du Zuckerrohr, das in Kadalmallai ruht, du Freigebiger! Wie könnte ich dich vergessen?

1552. Du und die Frau mit der bogenschönen Stirn und den langen Augen seid durch den steinigen, grausamen Wald gezogen, du mächtiger Elefant unter den Helden! Gütiger, Nara-Narayana, unser vollkommener Herr! Sage mir, auf welche Weise ich mich vor dir verneigen und dich verehren soll.

1553. Du Korallenfülle auf dem taukühlen Parankunram, du Weiser, du Leuchte von Tirumulikkalam! Du Süßer, du wohlschmeckender Nektar, den wir Diener trinken, du reife Frucht! Indem ich dich erblickte, wurde ich gerettet.

1554. Außer deiner Gnade gibt es für mich keinen Weg zum Heil. Du Schatz, du Perlenfülle von Tirunirmalai, du Herr! Du bist die Zuflucht der Diener, die dich lobpreisend verehren. Indem ich dich erblickte, wurde ich gerettet.

1555. Wenn ich dich „Vater! Hari!“ rufe, sagen die anderen zu mir: „Du bist verrückt!“ Du Perle, du kostbarer Rubin, du aufkeimender Same! Wie könnte ich dich loslassen?

1556. Du Reiner, der wie der große, strahlende Mond allen Wesen mütterlich Schutz gewährt! Du mit kühlen Lotusaugen, du Hirte, dessen Mund einst die sieben von wogenden Wassern umgebenen Welten verschlang! Wie könnte ich dich vergessen?

1557. Kaliyan, der Nambi von Naraiyur inmitten bienenreicher Haine für immer dient, sang diese klingende tamilische Girlande. Ihr Diener, singt diese Lieder! Wenn ihr singend dasteht und tanzt, ist der Himmel für euch da; Leid gibt es für euch nicht mehr.

7.2 – Ich lasse dich nicht aus meinem Herzen gehen (1558–1567)

1558. „Du wurdest zum Vogel und zum Eber; du drangst in mich ein und nahmst mein Herz, du Dieb!“ Schon wenn ich so spreche, strömen Tränen aus meinen Augen. Wenn mein Herz im Innersten schmilzt und an dich denkt, suche ich die Nähe keines anderen als deine, Nambi, der du in Naraiyur stehst!

1559. Du nahmst die Gestalt des unerschrockenen Menschenlöwen an, kamst mir nahe und vermochtest das Herz deines Dieners einzunehmen, du Kraftvoller! Mit meinen Gedichten werde ich keine bloßen Diener besingen; keinen anderen als dich werde ich suchen, Nambi, der du in Naraiyur stehst! Die knappe Wendung über „Diener“ grenzt hier das Lob abhängiger Wesen vom Lob des Herrn ab.

1560. Nachdem mein Vater und meine Mutter mich zur Welt gebracht und zurückgelassen hatten, wurdest du selbst mir, deinem Diener, zu Vater und Mutter. Du herrliches, strahlendes Licht, Nambi, der du in Naraiyur stehst! Keine Gestalt außer deiner tintendunklen will ich freudig preisen.

1561. Als ganz kleines Kind verschlangst du die Welt und wohntest auf einem Banyanblatt. Nun wohnst du im Innern meines Herzens. Dass du dich dort niedergelassen hast, kann mir niemals verborgen bleiben, mir, deinem Diener. Nambi, der du in Naraiyur stehst, umgeben von duftströmenden Hainen, in denen schöne Bienen die Blüten durchwühlen!

1562. Dich, der du dich ins Unermessliche ausgedehnt hast, können selbst die Himmelswesen, die deiner gedenken und dich preisen, schwer schauen. Dir, dem man liebevoll zuruft: „Du bist mein Herr!“, habe ich mich zum Dienst verpflichtet. Du bist in mein Herz eingezogen; ich lasse dich nicht fortgehen. Ich gehöre ganz dir, Nambi, der du in Naraiyur stehst!

1563. Mein Vater, dessen Vater und sieben Generationen darüber hinaus sind seit alters deine Diener. Du bist in mein Herz gekommen; ich lasse dich nicht fortgehen. Ach, du mein kostbares Leben, mein König, mein Vater, der du mir unerschöpfliche Gnade geschenkt hast! Nambi, der du in Naraiyur stehst!

1564. Du Kraftvoller, der mit der Axt die tausend Arme abhieb, sodass die Könige erschraken! Jetzt wohnst du in meinem Herzen. Ich werde nicht zulassen, dass du von hier fortgehst und in das harte Herz irgendeines anderen einziehst. Ich habe dich fest umschlossen, Nambi, der du in Naraiyur stehst, wo Schwäne mit sanftem Wesen wohnen!

1565. Immerzu legen die Unsterblichen goldene Blumen nieder und verehren dich. Mit ihren blütengleichen Händen grüßen sie dich ehrfürchtig und verneigen sich vor deinen geschmückten Füßen; so stehst du da. Nun bist du in mein Herz gekommen; ich lasse dich nicht fortgehen, Nambi, der du in Naraiyur stehst, wo Bienen schöne Blüten durchwühlen!

1566. Ich mühte mich, diesen fleischernen Leib zu behüten und zu erhalten. Da wurdest du mir zum innersten Selbst, handeltest für mich und zogst in das Herz deines Dieners ein. Du Honig, du klarer Saft süßen Zuckerrohrs! In meinem eigenen Herzen durfte ich dich erreichen, Nambi, der du in Naraiyur stehst! Die Beziehung zwischen Leibpflege und innerer Gottesgegenwart ist im Tamilischen stark verdichtet.

1567. Nambi, der in Naraiyur steht, umgeben von gut bewässerten Feldern, besang Kalikanri, der Herr von Mangai mit Schultern wie große, felsige Berge. Wer diese Girlande trefflicher Worte ausspricht, wird im weiten Himmel in guter Wesensart froh sein und lange leben.

7.3 – Die Schau im Traum (1568–1577)

1568. „Er ist der Bogenschütze, der die zornigen, rotäugigen Dämonen erschlug!“ So nehmen die Wissenden ihn in ihre Herzen auf und preisen ihn immerzu. Den großen Weisen, den Helden, der sieben Bäume durchschoss, den im Wachzustand aufzusuchen und zu erreichen jedem schwerfällt, Nambi, der in Naraiyur steht, sah ich, sein Diener, heute im Traum. Weil ich ihn sah, jubelten meine beiden Augen, und ich freute mich mit ihnen.

1569. Wie ein Kalb an seine Mutter denkt, so brachte er auch mich dazu, allein an ihn zu denken; er selbst denkt mütterlich an mich und gewährt mir Gnade. Dieser Vater verschlang einst diese Welt und gab sie wieder frei. Er trägt Makara-Ohrgehänge; er ist der starke Hirte im Durchgang des ummauerten Koval, der Löwe unter den Unsterblichen. Keinen anderen als diesen meinen Geliebten werde ich lieben.

1570. An dem Tag, an dem er kam, nahm er mein Herz zur Wohnung; kein anderes Herz kennt er mehr. Er wurde zum Denken seines Dieners und lässt mich nicht zu den Bewohnern der südlichen Totenwelt gelangen. Diese Gewissheit habe ich fest gewonnen. Wie könnte ich unseren Herrn vergessen, den höchsten König von Kudandai inmitten blütenreicher Haine, den Tänzer mit den Töpfen, meinen Vater und den Herrn meines Vaters und dessen Vaters?

1571. Für die fünf Brüder zog er in den Bharata-Krieg und lenkte voller Erbarmen ihren Wagen, sodass die kraftstolzen Könige fielen; so schenkte er ihnen seine süße Gnade. Er ist unser Herr, der Gebieter von Arangam an der duftenden Kaveri, mein Gebieter und der Gebieter des Himmels. Er zog gegen das meerumgürtete Lanka und sandte Pfeile aus, sodass es erbebte. Vor keinem anderen als diesem Lotusäugigen wird mein Herz sich niederbeugen.

1572. Wenn ich dort in der glühenden Hölle versinke, kommt er zu mir, seinem Diener, sagt „Fürchte dich nicht!“ und hält mich aufrecht. Unser Herr hat goldschöne, lotusgleiche Füße. Er ist Hari auf dem Venkatam, der als Schmuck der Himmelswesen dasteht; er riss den Pferdedämon auseinander, aß Butter und wurde an den Mörser gebunden. An keinen anderen als dieses süße Zuckerrohr, diesen Honig, diese gute Milch wird mein Herz denken.

1573. Nicht einmal für einen Augenblick, so klein wie ein Sesamkorn, weicht er aus meinem Herzen. Er ist die süße Masse von Tirumaliruncholai, berühmt für seine herabhängenden Haine, in denen Kongu-Bäume goldgleich aufblühen; er ist der süße Saft, den das Zuckerrohr hervorbringt. Er ist der Gelehrte, der einst aus Liebe die vier Veden vortrug, der mächtige Herr, der auf dem Meer ruht. Keinen anderen als diesen mir wohlgesinnten Herrn werde ich besingen.

1574. Als süße Sprache der Melodie, als Palai-Klang aus den Saiten der Yazh kam er hierher und nahm meine Augen, mein Herz und meinen Mund zur Wohnung. Nachdem er sie eingenommen hat, spricht mein Mund nur noch von der Gestalt unseres Herrn: Er wohnt in den Herzen der Veda-Kenner und ist der große Gebieter der Himmelswesen, unser Gebieter, meerfarben wie die anschwellenden Wasser, in denen Makara-Wesen spielen, von der Farbe eines kostbaren Edelsteins.

1575. Sagt mir: Welche Sünde könnte uns jetzt noch erreichen? Schon in diesem Leben haben wir Gnade empfangen. Heute sah ich ihn: den uralten, offenbaren Weg, der quälenden Kummer beseitigt und allein Freude schenkt; den Weisen, den die Welt verehrt; die Perle, vor der die Himmelswesen sich beugen; die Frucht, die seine Liebenden genießen; den Dieb, der aus Liebe mein Herz gewann.

1576. Sagt mir, was soll ich, sein Diener, dagegen tun? In meinem Herzen wohnt immer der ruhmreiche Löwe von Thanjai. Er riss damals dem Goldbenannten die Brust auf. Damit die Stadt des Dämonen mit dem flammengleich blitzenden Schwert verwüstet wurde, dämmte er das umgebende Meer. Diesen großen goldenen Berg, diesen Edelsteinberg verehren die Unsterblichen. Mein Herz ruft keinem anderen zu: „Sei gepriesen!“

1577. Der strahlende Kaliyan, Spross von Mangai mit seinen Hainen voller sich öffnender Blüten, der Herr des Landes Tiruvali, trägt Nambis gute, große, blumengleiche rote Füße auf dem Haupt, verehrt sie, erhebt sich und tanzt. Über den Herrn, der im guten Naraiyur steht, sprach er für die Diener diese Wortgirlande. Singt diese zehn Lieder, ihr Diener! Wenn ihr sie singt, bleiben die Sünden nicht bei euch.

7.4 – Tirucherai: Den Dienern des Herrn dienen (1578–1587)

1578. „Du großes Kind, das an der Brust der feuerhaarigen Dämonin trank, sodass ihre Augen erloschen, heißes Blut herabströmte und sie zu Boden fiel! König der Himmelswesen!“ So verehren Menschen die Füße unseres Herrn im kühlen Cherai, reich an Edelsteinpalästen, deren Spitzen den Bauch der jungen Mondsichel am Himmel streifen. Seht: Diese Verehrenden stehen über meinem Haupt!

1579. Auf seiner bergbreiten Brust wohnt die Blütengöttin mit schönen Brauen und langen, dunkel gezeichneten Augen. Er ist der Tänzer, der ein junges Kalb gegen die Vilam-Früchte schleuderte, sodass es die starken Zweige durchbrach. Er wohnt im himmelhohen Tempel des reichen Cherai mit seinen kühlen, frisch duftenden Blütenhainen. Wer die Füße unseres Herrn verehrt, wohnt für immer in meinem Herzen.

1580. „Deine Hand schnitt damals der heranstürmenden Frau von abstoßender Gestalt, deren scharfe Zähne wie Blitze leuchteten, Ohren und schreckliche Nase zugleich ab!“ So preisen die Frommen die Füße unseres Herrn im kühlen Cherai, wo Bienen mit Blütenstaub beladen summen. Sie streuen Blumen und sprengen Wasser zur Verehrung; herrlicher noch als die Himmelswesen leuchten sie.

1581. „Du sandtest vom kriegsbeherrschenden Bogen kämpfende Pfeile aus, sodass der schwerttragende Dämonenfürst mit seinem Streitwagen im furchtbaren Kampf auf dem südlichen Lanka erschlagen fiel!“ So sprechen sie täglich und rezitieren die Namen unseres großen Herrn von Cherai, dessen berggleiche Brust Girlanden trägt, des Gebieters der Himmelswesen. Von solchen edlen Menschen will ich mich niemals trennen.

1582. Ich gehöre weder den anderen, die ihre Verehrung üben, noch den hartnäckigen Jaina-Asketen mit schmutzigem Leib; ich gehöre allein dem Ursprungsherrn, der voranstürmte, Löwengestalt annahm und Hiranyas Widerstand brach. Für jene, die täglich der Füße unseres Herrn im kühlen Cherai mit seinen duftenden Blütenhainen gedenken, strömt mein Herz von Honig und wird immer süßer. Die abwertende Darstellung anderer Asketen gehört zur konfessionellen Polemik des Gedichts.

1583. „Du Gütiger, der du einst als Eber die Erde emporhobst!“ So rufe ich und bin dein Diener geworden. Ich sage: Außer deinen heiligen Füßen habe ich keinen Beistand. Nun habe ich die Diener unseres Herrn im reichen Cherai gesehen, dessen blühende Fluren Bienen tragen. Seht doch, wie mein Herz und meine beiden Augen darüber jubeln!

1584. „Du Gütiger, der du im gewaltigen Meer auf der gestreiften Schlange mit ausgebreiteter Haube ruhst! Du Wundertätiger wie ein dunkel schimmernder Edelsteinberg!“ So denke ich immerzu an die heilige Gestalt unseres Herrn im kühlen Cherai, wo bienenreiche blaue Wasserlilien über die Felder hin blühen. Er hat meine fünf Sinne ganz eingenommen. Meine Liebe besteht darin, den Dienern dieses Herrn selbst zu dienen.

1585. Der grausame Tod wird uns nicht verschlingen; unablässige Sünden werden uns nicht befallen, wenn wir an jene denken, die den Herrn mit Augen voll Freude schauen, innerlich schmelzen und ihn mit erhobenen Händen verehren. Er wohnt im kühlen Cherai, umgeben von grünen Hainen, wo Bienen melodisch summen; seine Füße sind wie zarte Sprosse, und vor ihnen beugen sich die Bewohner des Himmels und der Erde.

1586. Ich bin trügerisch und habe ein falsches Herz. Was soll aus mir werden, wenn mich einmal die Flut namens Sorge erfasst? Doch seht, wie mein Herz für jene schmilzt, die täglich die Füße unseres Herrn im Innersten bewahren! Er wohnt im kühlen Cherai, wo Arbeiter beim Jäten auf den fruchtbaren Feldern die dunkelblauen Wasserlilien mit den Füßen beiseiteschieben, sodass Honigduft aufsteigt.

1587. Schwäne gehen mit ihren Gefährtinnen über die Felder, wie Frauen mit blumengeschmücktem, dunklem Haar, und schlafen im süßen Schatten der Mangobäume. Den Herrn dieses kühlen Cherai besang Parakalan, Kalikanri, der Herr eines Wagens mit springenden Pferden, in einer klingenden Girlande. Ihr Diener, steht da, verehrt ihn mit beiden Händen und legt diese Girlande auf seine reinen, herrlichen, goldenen Füße!

7.5 – Tiruvalundur: Die Stadt des Geliebten (1588–1597)

1588. Unser Vater und großer Herr kam mitten in tiefer Nacht, sodass die schweren Fesseln an den Füßen seines Vaters sich lösten. Die Stadt, in der er liebevoll Wohnung nahm, ist Alundur mit seinen schönen Straßen: Der Himmel spendet zeitig Regen, und Veda-Kenner von unvergänglicher Würde hüten das Opferfeuer zu allen drei Übergangszeiten des Tages.

1589. Der Gott der Götter lenkte als Wagenführer im Bharata-Krieg den Wagen, sodass die mit ausgedehnten Heeren herangerückten Könige starben. Seine Stadt ist Alundur, umgeben von schönen Feldern: Reiher, die vor den langen, kräftig gewachsenen Valai-Fischen im Wasser flohen, nähern sich wieder mit Aral-Fischen im Schnabel.

1590. Der Mächtige ließ die zehn Köpfe des Herrn des südlichen Lanka mit seinen rotgoldenen Mauern fallen, indem er sie zum Ziel seines himmlischen Pfeils machte. Seine Stadt ist Alundur: Bienenschwärme kosten die an Zweigen dicht wachsenden Madhavi-Blüten und ziehen dann zum fünffach geordneten Haar junger Frauen, deren Augen Pfeilen gleichen.

1591. Er wohnte in der Flut auf einem Banyanblatt; dann zog er in das Herz seines Dieners ein und blieb in meinem Innern und meinen Augen. Die Stadt dieses Herrn ist Alundur, umgeben von schönen Feldern: Vögel suchen mit ihren geliebten Gefährtinnen in schlammigen Äckern nach Fischen, um die Jungen zu füttern.

1592. Er selbst ist Tag und Nacht, Erde und Himmel; er steht als unvergleichliches Licht und als Dunkel da. Seine Stadt ist Alundur mit schönen Straßen: Stoffbanner und der Staub der Wagen drängen sich dicht zusammen; der Rauch des Adlerholzes, mit dem Frauen ihr Haar beduften, lässt alles wie von Wolken erfüllt erscheinen.

1593. Mit seinem roten Mund, der einem Lotus mit glänzenden Blütenblättern gleicht, schenkte er mir ein Lächeln, kam nahe und zog in mein Herz ein. Seine Stadt ist Alundur mit schönen Straßen: Die einzelnen spitzen Aufsätze hoher Paläste durchstoßen die Wolken, sodass diese Tropfen versprühen; der jubelnde Klang des Tanzens verstummt niemals.

1594. Am Abend kam er, verweilte auf dem Blumenlager, trat ins Herz seiner Dienerin ein und ließ meine blauen Augen von Tränen überfließen. Seine Stadt ist Alundur: Seine langen Straßen gleichen dem uferreichen Meer; zwischen den himmelhohen, weiß verputzten, prächtigen Palästen verhüllt der Rauch der Zuckerrohrmühlen die glühende Sonne.

1595. Im Traum vereinigte er sich mit mir, sodass meine rankenschlanke Hüfte schmerzte; dann stand er mit gefalteten Händen vor mir und erfüllte mein Herz ganz. Seine Stadt ist Alundur mit schönen Straßen, wo der Klang schöner goldener Fußspangen niemals verstummt, wenn anmutige Frauen mit baumwollweichen Füßen einhergehen.

1596. Gestern kam er hierher, nahm meine fünf Sinne und meine Schönheit mit sich und ging wieder fort, sodass meine schönen, goldverzierten Gewänder locker wurden. Die Stadt dieses Heiligen ist Alundur, umgeben von prächtigen Feldern: Auf Lotussen im beständigen, alten Wasser singen gestreifte Bienen, und Schwäne spielen mit ihren Gefährtinnen.

1597. In den Feldern von Alundur zeigen blaue Wasserlilien zwischen dem Reis ihre Augen, Kumuda-Blüten im Wasser ihren Mund und vielblättrige Lotusse ihr Gesicht. Den Herrn, der dort steht, besang Parakalan, König von Mangai, wo Kuckucke im dichten Rankengebüsch rufen. Wer diese tamilische Girlande glänzender Worte ausspricht, bei dem bleiben die Sünden nicht.

7.6 – Ich sah ihn in Alundur (1598–1607)

1598. Als Löwe riss er einst den starken Leib des Asura auf und freute sich. Links hält er das Muschelhorn, rechts den flammenden Diskus. Diesen Herrn mit schönen Lotusaugen, der beständig im südlichen Alundai wohnt, unter Menschen, die Brahma auf dem roten Lotus gleichen, habe ich, sein Diener, gesehen.

1599. Er nahm die todbringende Streitaxt auf, sodass die Könige fielen. Den alterslosen Himmlischen von der Farbe des tiefen Wassers, der seinen Dienern voller Mitleid „Ach, ach!“ zuruft, den Gott der Götter, der beständig im südlichen Alundai wohnt, habe ich gesehen und mich an seiner Schau erfreut.

1600. Er ist der Eigentümer aller Dinge, der Schöpfer der Welten mit ihren rauschenden Wassern. Einst schleuderte er den mächtigen Diskus, sodass der Stierreiter floh; er zerstörte das südliche Lanka der Feinde. Diesen Herrn des schönen Alundur habe ich, sein Diener, erreicht und bin gerettet worden.

1601. Er hielt den Regen mit dem Berg zurück. Dem edlen Elefanten schenkte der starke Kämpfer einst Gnade, damit er nicht zugrunde ging. Damals aß er mit Freude die duftende Butter der Kühe. Ihn, der im schönen Alundur steht, habe ich, sein Diener, geschaut und bin ganz erfüllt.

1602. Er vernichtete Kamsa und steht in Kannamangai. Durch die Brust der trügerischen Dämonin sog er mit seinem Mund ihr Leben ein. Diesen Berg aus schwarzer Augensalbe, der beständig im südlichen Alundai unter Kennern der vier Veden mit ihren reinen Worten steht, habe ich, sein Diener, gesehen.

1603. Er ist der Große, den selbst das Oberhaupt der Himmelswesen, Brahma und der Gott, der sich am abgezogenen Elefantenfell erfreut, schwer erkennen können. Diesen Dunklen, vor dessen Füßen die Veda-Kenner von Alundur sich beugen, habe ich, sein Diener, gesehen und mich gefreut.

1604. Auf seiner Brust wohnt Shri. Er nahm Gestalt an als Richtungen, Erde, Wasser, Feuer und die übrigen Elemente, als der Wind, der den Klang trägt; zugleich steht er ohne greifbare Gestalt da. Diesen dunklen, fruchtbaren Wunschbaum, der beständig im südlichen Alundai steht, habe ich gesehen und mich gefreut.

1605. Er hat mich freudig zu seinem beständigen Diener gemacht. Er ist der Wundertätige, der die Brüste der Erdgöttin umfängt. Ihn, den wortgetragenen Sinn aller Künste und Lehren, der beständig im südlichen Alundai steht, wo in jeder Straße die vier alten Veden wie das Wogenmeer ertönen, habe ich gesehen und mich gefreut.

1606. Er ist der Herr von Per und der große Herr von Kudandai, der Gemahl der strahlenden Blütengöttin mit schön umgürteten, vollen Brüsten. Ihn, den unerschöpflich süßen Nektar, die dunkle, regenreiche Wolke, die beständig im südlichen Alundai steht, habe ich gesehen und mich gefreut.

1607. Den Ursprung des Dharma, der beständig im südlichen Alundai unter Menschen wohnt, die dem starken Murugan gleichen, besang Kalikanri, König des schönen Ali, mächtig mit seinem langen, vom Feindesblut befleckten Speer. Wer diese zehn Lieder ohne Abweichung von ihrer Ordnung beherrscht, wird über die ganze Himmelswelt herrschen.

7.7 – Zuflucht vor der Macht der fünf Sinne (1608–1617)

1608. Du Reicher, der selbst Shris Glück und Herrlichkeit ist! König der Götter, Rotäugiger, Meister des schön geformten, rotflammenden Diskus! Du Einzigartiger, der die Welt verschlang, du Träger Shris auf der Brust! Ich vermag mich allein nicht durchzusetzen und zu retten: Die fünf sind miteinander in mich eingedrungen und zehren unablässig an mir. Aus Furcht davor nahm ich Zuflucht zu dir, Herr, der du im Westen von Alundur stehst!

1609. Mit der Blütengöttin kamst du, der schönen Frau mit ballspielenden, zarten Fingern und geschmückten Armen, und nahmst beständig Wohnung in meinem Herzen. Du Dunkler, dessen Glanz einer Regenwolke gleicht! Du Chandogya, du Paushiya, du Taittiriya, du Kenner des Sama-Veda, du erhabener Mal! Ach, außer deinen Füßen kenne ich nichts, Herr, der du im Westen von Alundur stehst! Die Namen bezeichnen vedische Überlieferungszweige, die der Hymnus mit dem Herrn verbindet.

1610. Du mit langen Armen, die den ölglänzenden Diskus und das Muschelhorn halten! Du brachtest mich, deinen Diener, in eine Welt, in der ich nichts vermag. Die fünf dringen durch Niedrigkeit und Größe hindurch, besetzen meinen Leib mit Täuschung und erhalten darin ihr Leben. Aus Furcht davor nahm ich Zuflucht zu dir. Herr, außer deinen Füßen kenne ich nichts, du Gebieter, der im Westen von Alundur steht! Der Satz über die Welt und das Handeln ist im Tamilischen mehrdeutig.

1611. Du Höchster, du Erhabener, vor dem der Pandya, der Chera und der Chola, die Könige und Oberkönige der Erde, sich beugen und den sie preisen! Madhava, Madhusudana, sieh: Außer dir habe ich keinen guten Beistand. Nara, Narayana, Nambi von Tirunaraiyur, unser großer Herr, Beschützer und Gebieter der Himmelswesen! Einst wurdest du zum ursprünglichen Eber. Herr, der du im Westen von Alundur stehst!

1612. Als Löwe packtest du im grausamen Kampf die Brust des Gewaltigen und rissest sie auf, sodass der Feind in den Himmel ging. Du Gütiger, der du einst einen großen Berg hochhieltest, damit die Kühe gerettet wurden! Du Höchster, du Reiner! Ich habe das Wesen des Kali-Zeitalters erkannt und begriffen, was ich zu tun habe. Herr des Weltalls, außer deinen Füßen kenne ich nichts, du Gebieter, der im Westen von Alundur steht!

1613. Du aßest köstlichen Joghurt und Butternektar. Doch deine eigene Mutter band dich fest; du saßest da, weintest und seufztest, sodass man davon erzählte und darüber lachte. Du Weltenausschreitender, der du den Erden- und Himmelsbewohnern fern bist! Du bist von jeher die vier Zeitalter Krita, Treta, Dvapara und Kali. Du Hirte, außer deinen Füßen kenne ich nichts, Herr, der du im Westen von Alundur stehst!

1614. Du zürntest Kamsa, sodass er erschrak. Du Wolkenfarbener, von meeresgleichem Glanz! Einst bezwangst du die sieben Stiere und brachst ihre Kraft, mein Vater; du bist die sieben Himmelsräume. Wenn ich weiter dulde, wird es unerträglich: Um Genüsse zu kosten, dringen die fünf ein, zerreißen und verzehren mich. Aus Furcht davor nahm ich Zuflucht zu dir, Herr, der du im Westen von Alundur stehst!

1615. Du Erhabener, vollkommener Herr des tosenden Meeres! Während ich hier saß und allein deiner gedachte, drangen die fünf heftigen Jungstiere ein und bewachten mich. Ich entkam ihrer Bewachung, verließ ihre Wohnstatt und flüchtete unter deine Füße. Gewähre mir Kleidung und Nahrung, schenke mir Gnade und nimm mich, deinen Diener, in deinen Dienst, mein Vater, Herr, der du im Westen von Alundur stehst!

1616. Als Herren haben die fünf meinen Leib besetzt. „Gib uns Kleidung und Nahrung!“, so bedrängen sie mich und gehen nicht fort. Ich kann sie nicht ertragen. Du Heiliger mit dem Vogelbanner, du erhabener Mal, der du auf dem Lager der feuermäuligen Schlange ruhst! Tirumal, ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Erbarme dich ein wenig über deinen Diener und rufe ihm „Ach, ach!“ zu, Herr, der du im Westen von Alundur stehst!

1617. Den Herrn im Westen von Alundur, umgeben von grünen Blütenhainen, in denen Schwäne wohnen, besang Kalikanri mit seinen jugendkräftigen, festen Schultern: der Herr des Ali-Landes und edle König von Mangai. Diese zehn Lieder sind eine gute Edelsteinkette aus süßem Tamil, eine reine Girlande. Wer sie beherrscht, wird als beständiger König die Welt regieren und unter einem würdevollen weißen Herrschaftsschirm Freude finden.

7.8 – Seht den König der Unsterblichen (1618–1627)

1618. Seht den Wundertätigen: Während Shri auf dem roten Lotus und die Erdgöttin seine beiden rotgoldenen Füße streichen und die Weisen ihn preisen, ruht er im weiten, schiffreichen Meer auf der gestreiften Schlange namens Ananta. Er ist der König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht. Dort leben Menschen, die Brahma auf seinem schönen Lotus gleichen, erfüllt von weithin gerühmter Kenntnis der vier Veden, der fünf Opfer und der überlieferten Lehren.

1619. Einst verschlang dichtes Dunkel diese sieben Welten; Weise und Danavas verloren die Orientierung. Da kam unser höchster Herr mit Pferdegesicht und gewährte ihnen den gesamten Sinn der vielfältigen Wissenschaften und der vier Veden. Seht ihn, den König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht! Die Ähren des roten Reises fächeln wie Wedel, Muscheln ertönen, und Schwäne lassen sich mit ihren Gefährtinnen auf roten Lotusblüten nieder.

1620. Der edle, mächtige Elefant war in den Teich gestiegen, als das zupackende Krokodil ihn ergriff. Gequält stand er da und rief: „Du Licht, dessen Blütenglanz die Erde erhellt!“ Seht meinen makellosen Herrn, der die Not seines Herzens beseitigte! Er ist der König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht. Die wogende Ponni bringt Sandelholz, Adlerholz, Gold und Edelsteine von den Bergen, treibt sie heran und strömt durch Schleusen in jedes Feld; so wächst der Wohlstand.

1621. Seine heilige Gestalt wurde zum Eber. Mit Fußspangen und anderen Schmuckstücken versehen, leuchtete er wie ein Berg aus rotem Stein; er hob die schöne Erdgöttin empor, umfasste sie und setzte sie gütig zwischen seine Hauer. Seht unseren Herrn, den König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht! Bienen lassen ihre Flügel erklingen; in den Hainen voller Arekapalmen rufen Kuckucke und tanzen Pfauen. Rauschende Wellen umgeben die Schönheit der Stadt.

1622. Er wurde zum zornvollen, kampfstarken Löwen und riss den Leib des mächtigen Hiranya auf. Der Dämonin, die mit Täuschung im Herzen kam, entzog er das Leben, sodass sie starb. Seht unseren Wundertätigen, den König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht! Dort wohnen Frauen mit schwanengleichem Gang; ihre von Armreifen geschmückten Hände tragen smaragdgrüne Papageien mit roten, fruchtgleichen Schnäbeln und süßen Stimmen.

1623. Um das Leid der Himmelswesen zu beenden, erschien er als würdiger junger Brahmane, bat Mahabali um drei Schritte Land und maß dann siegreich alle sieben Welten aus. Seht meinen Herrn, den einzigartigen Ursprung mit dem Diskus als Waffe! Er ist der König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht. Honigreiche Haine säumen schöne Straßen; in jedem Saal der prächtigen hohen Paläste wohnen Veda-Kenner von altem Ruhm.

1624. Um Sitas willen, deren zarte Finger den Spielball berühren, schoss er tödliche Pfeile auf den König von Lanka, über das selbst die Sonne nicht hinwegzog. Dessen unermesslich starke Arme und Köpfe rollten zu Boden, und der Herr freute sich. Seht ihn, den König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht! Die Zungen der Brahmanen lassen reines Tamil und die nördliche Gelehrsamkeit glänzen; wie der Viergesichtige sind sie. Der Rauch ihrer rechtschaffenen Opfergaben erfüllt die Stadt.

1625. Er riss dem mächtigen, brunfttrunkenen Elefanten den Stoßzahn aus, sodass dieser zusammenbrach; er bezwang die jungen Stiere und führte den Kuravai-Reigentanz auf. Voll Freude aß er Joghurt und Butter, die die Hirtin mit frisch duftenden Blumen im Haar bereitgestellt hatte. Seht den Wundertätigen, den König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht! Arekapalmen und Bananen gedeihen überall im Überfluss und zeigen Farben wie rote Korallen, Smaragde und gute Perlen; schöne goldene Mauern und Haine umgeben die Stadt.

1626. Er zerschlug den feindseligen Kamsa, die Ringer, den Bogen, den prächtigen Elefanten und den rollenden Wagen. Seht den Erhabenen mit langen, überaus starken Schultern, mit beständigem Siegesruhm und dem Diskus in seiner schönen Hand! Er ist der König der Unsterblichen, der freudig im schönen, reichen Alundur steht. In den von prächtigen Hainen gesäumten Straßen bevölkern Frauen mit blumengeschmücktem Haar beim heiligen Fest jede juwelengeschmückte Veranda und tanzen.

1627. Er wurde zum Eber, zum Fisch und zum Löwen; er erschuf die Erde, bewahrte sie, verschlang sie und gab sie wieder frei. Diesen höchsten Herrn, den König, der im schönen Alundur steht, während Indra, Brahma und Skanda seine Füße verehren, besang Kalikanri, der Herr des Ali-Landes, stark mit seinem zornigen langen Speer. Wer diese zehn freudvollen Lieder beherrscht, wird als Himmlischer über die vom rauschenden Meer umgebene Welt herrschen.

7.9 – Salasayanam in Sirupuliyur (1628–1637)

1628. Ihr wollt, dass die Falschheit aus eurem Herzen weicht, und verehrt deshalb seine geschmückten Füße? Gedenkt dessen, der im Salasayanam von Sirupuliyur und in meinem eigenen Herzen wohnt! Dort breiten sich die Wellen des uralten Meeres aus und spülen klare, leuchtende Edelsteine überall an die Ufer.

1629. Achtet nicht auf die Worte der umherziehenden Asketen mit ihren geringen Gelübden, die auf den Straßen dem gekochten Reis und dem Reisbrei nachgehen und sich voneinander absondern. Kommt und sucht Zuflucht! Erkennt die Füße des Herrn in Zwerggestalt im Salasayanam von Sirupuliyur, wo Veda-Kenner in heiligem Glanz wohnen. Erkennt sie wahrhaftig! Die erste Hälfte ist eine polemische Darstellung anderer asketischer Gemeinschaften, keine neutrale Beschreibung ihrer Lebensweise.

1630. Euer Karma wird vergehen; verehrt ihn und findet Rettung, ihr demütigen kleinen Diener! Auf einer Seite rauscht Wasser, auf einer liegen Felder, auf einer Haine. Im Salasayanam von Sirupuliyur summen Schwärme geflügelter Bienen. Außer den Füßen des dort wohnenden Herrn kenne ich keinen anderen Halt, nicht einmal für einen Augenblick.

1631. Der Herr hat mit dem Axtträger, in dessen verfilztem Haar der himmlische Mond geborgen ist, eine Hälfte seiner Gestalt gemeinsam; er ist das Oberhaupt der Unsterblichen. Außer den Füßen des Rinderhirten im Salasayanam von Sirupuliyur, das honigreiche Haine umgeben, kenne ich, sein Diener, nichts.

1632. Damit man nicht in die endlose, tiefe Hölle gerät, verehren und preisen dich die Unsterblichen täglich mit dem Ruf „Unser Vater!“. Ihr Ort der Verehrung ist Salasayanam in Sirupuliyur, wo rote Lotusse in bewegten Wassern blühen. Du mit den schönen Lotusfüßen, gewähre mir, deinem Diener, deine Gnade!

1633. Blaue Wasserlilien, blühende Ambal-Lilien, Lotusse und rote Wasserlilien vermischen sich; darin erblühen gleichsam die Augen, Lippen und Gesichter junger Frauen. Gut bewässerte Felder umgeben Salasayanam in Sirupuliyur. Wer die Füße derjenigen verehrt, deren Wesen darin besteht, dieses Heiligtum anzubeten, wird kein Leid haben.

1634. Du Wundertätiger, der du auf dem hoch aufragenden, kühlen Berg Tirumaliruncholai wohnst, sage mir dies: Bist du in den vier Veden? Bist du im Salasayanam von Sirupuliyur unter den Veda-Kennern, die mit ihren Händen das Feuer hüten? Oder bist du im Herzen deiner Diener? Ich weiß es nicht.

1635. Ich lasse das Verlangen nach Frauen mit dunkel gezeichneten, blauen, blumengleichen Augen los. Um gerettet zu werden, verehre ich allein deine geschmückten Füße und erhebe mich. Du Makelloser, der du im Salasayanam von Sirupuliyur auf dem Lager der fünfköpfigen Schlange wohnst, wo Papageien die Worte aus den roten Mündern junger Frauen nachsprechen: Gewähre mir Gnade!

1636. Du hast die Gestalt einer großen dunklen Wolke, des Feuers, des Wassers, eines mächtigen hohen Berges und anderer Dinge; zugleich hast du deine eigene Gestalt. Kostbarer Nektar des großen Meeres im Salasayanam von Sirupuliyur, wo die große Göttin Shri wohnt! Deine Füße allein sind meine Zuflucht.

1637. Den schönen, wolkenfarbenen großen Herrn der Unsterblichen im Salasayanam von Sirupuliyur mit seinen herrlichen, langen Straßen besang Kaliyan, Herr des von regenreichen Feldern umgebenen Mangai, in einer klingenden Girlande. Wenn die Menschen dieser Erde ihn mit diesen Liedern lobpreisen und verehren, werden die Sünden nicht bei ihnen wohnen.

7.10 – Ich fand ihn in Kannamangai (1638–1647)

1638. Er ist das große, alles umgebende Meer, der kampfstarke Stier, das Weibliche und das Männliche, die Askese, die zahllosen Weisen Gnade gewährt, die dichte Perlenkette, das Leben der Liebenden, die Perlenfülle, die Knospe und die offene Blüte, das Verlangen im Herzen seines Dieners, das süße Zuckerrohr, das Nektar birgt, und die reife Frucht. Ich ging hin, suchte ihn und fand ihn in Kannamangai.

1639. Er ist wahrhaft heilsame Askese, die Wahrheit, die den Himmel schenkt, und die Unwahrheit; er ist das tintendunkle Meer mit einem Muschelhorn in der Hand, der Meeresfarbene, Mal, der Wundertätige, der auf einem Banyanblatt ruht. Er ist gestern, der Tag, der heutige Tag, das kommende Morgen, der Monat und das Jahr; er ist Zucker und der klare Saft im Zuckerrohr. Ich sah ihn in Kannamangai.

1640. Er ist der Herr, der uns Gnade erweist. Freudig räumt er in seiner eigenen Gestalt dem einen Anteil ein, der die Bergtochter mit langem, duftendem Haar als seine Hälfte trägt. Er ist das Wesen der Dinge, die Wolke, über die der große, kühle Mond gleitet, das Licht, der Gipfel des großen nördlichen Berges, die Nacht und der Tag, die wir liebevoll verehren. Ich ging hin, suchte ihn und fand ihn in Kannamangai.

1641. Er ist das Kind, das das Gift an der Brust der Dämonin trank, der Gott, den die Klarsehenden verehren, der Wundertätige und der starke Jüngling im Durchgang des ummauerten Koval. Er ist auch der Herr im Denken der Brahmanen, das hell strahlende Licht, mein Vater, mein aufbewahrter Schatz für die Zeit der Schwäche, die Goldmünze und der Edelstein. Ich ging hin, suchte ihn und fand ihn in Kannamangai.

1642. Er ist der mächtige Stier, unser Herr im Himalaya, dieses Leben und die Arznei für das jenseitige, die Kraft und der Gebieter, der uns über das Weltall hinausführt. Mit einem Diskus in der Hand ist er der Tod für die Feinde; er ist ein Berg aus kostbaren, leuchtenden Edelsteinen, die Perlenfülle, die in Ninravur steht, der Wind und das Wasser. Ich ging hin, suchte ihn und fand ihn in Kannamangai.

1643. Er ist Stärke, der erhabene Held, der zornig den Pferdedämon zu Fall brachte; er ist ein Kästchen voller strahlender, himmlischer Juwelen, der Gemahl Shris, der Gott, dessen Glanz leuchtenden Korallen gleicht. Er ist die sieben Welten, das Weltzeitalter, der Träger des Diskus in seiner Hand und die heilige Gelehrsamkeit der Brahmanen. Ich fand ihn in Kannamangai mit seinen Feldern voller blühender roter Wasserlilien.

1644. Er ist der Vollkommene, der Vater des nach vier Richtungen blickenden Brahma, der Gott der Götter, der Älteste und Erste unter den Dreien, das leuchtende Licht, Himmel und Erde, der Herr, mit dem der Stirnäugige verbunden ist. Er ist Hari, der Vater, der den Pferdedämon aufriss, der Lenker, der als gewaltiges Feuer im Wasser steht. Ich fand ihn in Kannamangai mit seinen Hainen, in denen berauschte Bienen summen.

1645. Er ist der zorngewaltige Elefant, der Herr, der ein Kalb schleuderte, sodass die Vilam-Früchte fielen, der Held, der das Gift kostete und trank, sodass die Dämonin starb. Er erschien als Gift, um den mächtigen, schwerttragenden Dämonen zu vernichten; zugleich ist er Nektar, der Gebieter und der Vollkommene, der über den Häuptern seiner Liebenden steht. Er ist der Listige, der Kamsa durch seine List in den Tod führte. Ich fand ihn in Kannamangai.

1646. Er ist die Melodie und ihr besonderes Wesen, die Butter in der Milch, der Himmel, der als gewaltige Gestalt dasteht, das hell strahlende Licht, das Opfer und der Schein der Lampe. Er ist die Erde, der Berg, das wogende Wasser, Mal, der große Mond und das Auge der Veda-Kenner. Ich stand da und sah ihn in Kannamangai, bis meine Augen ganz erfüllt waren.

1647. „Ich sah ihn in Kannamangai!“ So sprach Kalikanri aus Liebe diese zehn schönen, leuchtenden tamilischen Lieder. Wer sie beherrscht und vorträgt, wird im Himmel, über den der Mond gleitet, unter den Himmlischen Freude gewinnen. Wahrhaftig gesagt: Krishna, der du das weiße Muschelhorn trägst, wenn auch du es wünschst, kannst du selbst den Sinn dieser Dichtung lernen!

8.1 – Kannapuram: Hat sie den Herrn gesehen? (1648–1657)

1648. „Bogen, leuchtender goldener Diskus, starke Waffen, Keule und helles Muschelhorn!“, sagt sie. „Seine vier Schultern glänzen wie Berge; seht, was könnte ihm sonst gleichen?“, sagt sie. Die blasse Farbe der Liebeskrankheit breitet sich über ihre Brüste aus, und ihre Liebe eilt ihm voraus. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, wo Menschen wohnen, deren Rede von Gelehrsamkeit glänzt?

1649. „Ist das in seiner Hand nicht der Bogen, der einst die Macht der Feinde restlos brach?“, sagt sie. „In der anderen Hand ist der goldene Diskus, der den Kampf der Angreifer beendete!“, sagt sie. „Keiner gleicht dir, mein unvergleichlicher Vater!“, sagt sie. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, der wie ein dunkler Berg dasteht?

1650. „Über seiner dicht mit großen Edelsteinen besetzten Krone erscheint eine Tulasi-Girlande!“, sagt sie. „Die blitzenden, juwelenreichen Makara-Ohrgehänge verbreiten Strahlen!“, sagt sie. „Die große Kette aus Gold und Edelsteinen glänzt auf seinem geschmückten Leib!“, sagt sie. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, das hohe, unversehrte Mauern umgeben?

1651. „Seine berggleiche Brust trägt eine kühle Tulasi-Girlande, die Bienen durchwühlen!“, sagt sie. „Mein Herr ist der Vogelreiter, der den Stoßzahn des Kampfelefanten zerbrach!“, sagt sie. „Kommt doch, ihr alle, und seht: Sein Mund ist schöne Koralle!“, sagt sie. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, über dem dunkle Regenwolken donnern?

1652. „Seine Fußsohlen sind Lotusse, seine schönen Hände ebenfalls Lotusse!“, sagt sie. „Seine Krone und sein Goldschmuck weichen nicht aus meinem Herzen!“, sagt sie. „Ist es die Blütengöttin mit den langen, schönen Augen, die in seiner berggleichen Brust wohnt?“, sagt sie. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, wo duftende Lotusse Honig ausgießen?

1653. „Der große Herr hat tausend Namen, er ist wahrhaft groß!“, sagt sie. „Er trägt herrliche, schwere Makara-Ohrgehänge und hat acht Arme!“, sagt sie. „Er gleicht einer wasserreichen Regenwolke, einem hohen Berg!“, sagt sie. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, das regenreiche Felder umgeben?

1654. „Sein Gewand ist kräftig rot, darüber liegt ein reich geschmückter Gürtel!“, sagt sie. „Seine beiden roten Füße und seine schönen Hände sind Lotusse!“, sagt sie. „Ist seine dunkel schimmernde Edelsteingestalt ein Smaragd oder eine Regenwolke?“, sagt sie. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, wo Menschen mit ihren Händen das Opferfeuer nähren?

1655. „Auf dem siegreichen Vogel reitend kommt er über den öffentlichen Platz!“, sagt sie. „Selbst dem im Kampf siegreichen Indra gleicht er als dessen eigener Indra!“, sagt sie. „Wenn wir seinen Leib umfangen dürften, wären wir, die als Frauen geboren wurden, dann nicht gerettet?“, sagt sie. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, wo die Brahmanen die heiligen Schriften gelernt haben?

1656. „Die Waldblumengirlande, auf der Bienen ruhen, duftet oben auf seiner Edelsteinkrone!“, sagt sie. „Meine Liebe gilt ihm; niemals werde ich mich von ihm trennen!“, sagt sie. „In welcher Stadt haben wir ihn früher schon gesehen und kennengelernt?“, so fragt sie immer wieder. Hat sie wohl den Herrn von Kannapuram gesehen, dem alle, die ihn schauen, ihr Herz schenken?

1657. „Die junge Frau mit sanftem, hirschgleichem Blick hat den Wundertätigen gesehen!“ So sprach Kaliyan über den Herrn von Kannapuram, das duftende, üppige Waldhaine umgeben. Wer diese zehn Lieder der kunstvoll geflochtenen, dichtungsreichen tamilischen Girlande beherrscht, wird in der goldenen Welt unter blühenden Wunschbäumen als König wohnen und des Lobes würdig sein.

8.2 – Die Mutter klagt über die Sehnsucht ihrer Tochter (1658–1667)

1658. Du Klarer, Gott auch der Götter, würdiger Gemahl Shris, Reiner, von der Farbe eines begehrenswerten, kostbaren Schatzes! Dieses Mädchen hat Kannapuram mit seinen springenden Wassern verehrt. Ist sie etwa eine Diebin? Ist es recht, ihr die Armreifen zu nehmen?

1659. Sie stand auf der weiten, mondhellen Terrasse und blickte hinaus. „Kann man Kannapuram sehen?“, fragte sie und zeigte in seine Richtung. Da der Sänger als Bote gewiss hier verweilt, wird sie sich jetzt noch schämen? Schön, schön ist das für den Herrn von Naraiyur! Die Worte der Mutter sind ironisch; die knappe Erwähnung des Sängers bleibt im Gedicht ohne nähere Erklärung.

1660. „Venkatam, wo Wasserfälle strömen! Nirmalai!“ So ruft sie verstört. Sie sitzt da und fragt nach Meyyam. „Kannapuram mit seiner wachsenden Herrlichkeit!“, sagt sie, schmilzt dahin und wird im Innersten schwach. Was soll das bedeuten?

1661. Kein Tag vergeht, an dem sie isst; auch Schlaf findet sie nicht. Die junge Unwissende ist noch nicht einmal ganz zur Frau gereift. Sie verehrt Kannapuram, Krishnas Stadt. Was ist das für ein Denken, das sie dem Herrn von der Farbe des dunklen Meeres zuwendet?

1662. Die Schöne verehrt Kannapuram, Krishnas Stadt. Wo bleibt ihre weibliche Zurückhaltung? Sie spricht offen aus, was in ihr vorgeht. Wenn man erzählt, wie er Butter aß und dafür gefesselt wurde, hört selbst die goldene Blässe ihrer Haut auf: So verändert sie die Erzählung von ihm.

1663. „Vom nördlichen Berg sind wir gekommen; heute nehmen wir Kannapuram zur Wohnung!“, sagte sie. Meine Tochter ist ein sanftes, unerfahrenes Mädchen. Was schuldet sie diesem Herrn, dass er nun sogar den Schlaf ihrer Augen an sich nimmt?

1664. Auch wenn die Wellen rauschen und der kühle Mond sie brennt: Wird er sich erbarmen? Wie viele Tage hat sie schon dagesessen und sich verzehrt! „Arangam, der alte Wohnort dessen, der den Pferderachen aufriss und sich freute!“ Dies allein auszusprechen ist ihr Verlangen.

1665. Sie sah, wie alle Diener gerettet werden, indem sie deine Füße verehren, und ging deshalb hin, um Kannapuram anzubeten. Ist es recht, meiner unerfahrenen Tochter mit der von Bienen umschwirrten Blumengirlande ihren edelsteingleichen Glanz zu nehmen und dann so herrisch mit ihr umzugehen?

1666. Ihre spitzen Zähne sind noch nicht ausgewachsen, ihr kurzes Haar lässt sich noch nicht zum Knoten binden. Sie besitzt noch nicht einmal die Reife, die man Verständigkeit nennt. Was soll ich tun? Kann man dieses Kind, das Kannapuram mit seinen honigströmenden Hainen mit gefalteten Händen verehrt, überhaupt noch als bloßes Kind ansehen?

1667. Über unseren Herrn im regenreichen Kannapuram sprach Parakalan, der König des weiten Mangai, diese zehn herrlichen Lieder. Wer sie beherrscht, wird in der wasserreichen Welt lange Bestand haben.

8.3 – Ich verlor meine Armreifen an ihn (1668–1677)

1668. Ich verlor meine gemusterten Armreifen an den großen Herrn, der den Berg emporhob, während die duftende Tulasi-Girlande an seinen mächtigen, berggleichen Schultern schwang. Er wohnt in Tirukkannapuram, umgeben von strömenden Wassern, deren Wellen gewundene Muscheln und Zweige schwerer Korallen an die Ufer tragen.

1669. Ich verlor meine schweren Armreifen an ihn, der auf dem Lager der gestreiften Schlange ruht und dem Elefanten mit seinen kleinen, grausamen Augen und strömendem Brunftsaft den Stoßzahn zerbrach, sodass er erschrak. Er wohnt in Tirukkannapuram: Durch die schichtweise ziehenden Wolken und den Adlerholzrauch lassen sich die edelsteingeschmückten Paläste kaum von Bergen unterscheiden.

1670. Ich verlor meine eng anliegenden Armreifen an den rotäugigen großen Herrn, der die mächtigen Stiere mit ihren grünlich glühenden Augen bezwang und den kühlen Mond aus seinem Ergriffensein befreite. Er wohnt in Tirukkannapuram, wo die Spitzen hoher, edelsteingeschmückter Paläste die großen Wolken durchstoßen, durch die der Mond zieht.

1671. Ich verlor meine goldenen Armreifen an ihn, den die Hirtin mit den duftenden Schultern festband, der dann mit dem Mörser zwischen den beiden Marutam-Bäumen hindurchging und sie zu Fall brachte. Er wohnt in Tirukkannapuram, umgeben von festen, schweren Mauern; duftende Haine mit rufenden Pfauenschwärmen säumen seine langen Straßen.

1672. Ich verlor meine gemusterten Armreifen an den Jüngling, der vor dem kleinen Stock seiner Mutter erschrocken davonlief und sich den Mund abwischte, mit dem er Joghurt gegessen hatte. Er wohnt in Tirukkannapuram, wo Brahmanen mit laut gesprochenen Mantras ihre heiligen Handlungen verrichten, das Feuer entzünden und die vedische Überlieferung nähren.

1673. Ich verlor meine leuchtenden Armreifen an den großen Herrn, der einst Hiranya im Kampf überwältigte und mit seinen schönen Krallen dessen Leib aufriss, sodass dessen Widerstand endete. Er wohnt in Tirukkannapuram, wo neben hohen Schraubenpalmen mit ausgebreiteten Blättern überall Korallen auf Hügeln aufgetürmt liegen und Licht ausstrahlen.

1674. Ich verlor meine leuchtenden Armreifen an den großen Herrn, der die acht Richtungen, die sieben Meere, die weite Erde und den großen Himmel verschlang und wieder freigab. Er wohnt in Tirukkannapuram, wo klare Wellen kostbare Perlen in den gemusterten Schatten blühender Punnai-Bäume spülen, auf denen Bienen ruhen.

1675. Ich verlor meine eng anliegenden Armreifen an ihn mit dem roten Lotus im Nabel, der im weiten, schiffreichen Meer auf dem Lager der gestreiften Schlange ruht. Er wohnt in Tirukkannapuram, wo klare Teiche dunkle, duftreiche Wasserlilien als Augen und rote, sich öffnende Lotusse als Gesichter zeigen.

1676. Ich verlor meine angelegten Armreifen an den großen Herrn der Erhabenen, der mit seinen tausend Namen auf dem Lager der tausendmäuligen Schlange ruht. Er wohnt in Tirukkannapuram. Auf seiner berggleichen Brust herrscht in Schönheit die sanfte Göttin mit umgürteten jungen Brüsten und langen, bambusgleichen Armen.

1677. Den Vamana, der in Tirukkannapuram inmitten honigreicher Haine wohnt, schaute Kalikanri von liebenswerter Herrlichkeit, Herr des reichen, feldreichen Ali-Landes, das das brandende Meer umgibt. Er sprach diese tamilische Girlande. Wenn die Zunge sich an diese Lieder gewöhnt und sie singt, wird schädliches Karma nicht herankommen.

8.4 – Die Biene als Botin zum Tulasi-Kranz (1678–1687)

1678. Schöne Biene, komm und summe über dem duftenden, farbenprächtigen Tulasi auf der strahlenden Krone unseres Herrn von Kannapuram! Er ist der große Herr der Himmelswesen, trägt Shri auf der Brust und besitzt reichen Ruhm; alle Erdenbewohner verehren ihn.

1679. Schöne Biene, neige dich und summe über dem duftenden, blütenstaubreichen Tulasi unseres Herrn von Kannapuram! Er ist der Ursprung des Veda und trägt die leuchtende, gedrehte heilige Schnur. Viele preisen seine Füße, beugen sich vor ihm und wenden ihm ihre Liebe zu.

1680. Was gewinnst du, wenn du alle geöffneten Blumen umschwirrst? Schöne Biene, komm und summe über dem bienenreichen, duftenden Tulasi unseres Herrn von Kannapuram! Er ist der Ursprung des Weltalls; alle Unsterblichen schauen ihn und verehren ihn.

1681. Er wurde zum Fisch im überströmenden Wasser, zur Schildkröte und zur herrlichen Löwengestalt. Unser Herr von Kannapuram hat die Farbe dunkler Regenwolken. Schöne Biene, neige dich und summe über dem kühlen Tulasi seiner üppigen Girlande!

1682. Was gewinnst du, wenn du alle schönen Blumen umschwirrst? Unter dem Lob der ganzen weiten Welt wurde unser Herr von Kannapuram im großen Meer zur dunklen Schildkröte. Schöne Biene, neige dich und summe über dem duftenden Tulasi seiner Girlande!

1683. Er trägt Shri auf der Brust und rechts den Diskus; er ist der Höchste, der die Erde aufbrach, das höchste Licht. Seine Farbe gleicht der Kaya-Blüte, die in der Regenzeit glänzt. Schöne Biene, neige dich und summe über dem duftenden Tulasi in der Girlande auf seiner strahlenden Krone!

1684. Er ist Vamana, Kalki, Madhusudana und Madhava. Er wurde zum Sohn Dasharathas mit der breiten, von einer Girlande geschmückten Brust; er ist Kamas Vater und unser Herr von Kannapuram. Schöne Biene, neige dich und summe über dem duftenden Tulasi seines Kranzes!

1685. Umschwirre nicht all die blauen Wasserlilien und die vielen anderen Blumen am Rand der tief bewässerten Felder! Schöne Biene, nimm den herrlichen, duftenden Tulasi auf der strahlenden Krone unseres Herrn von Kannapuram zum Ziel und summe dort: Er ist der Tod der schwerttragenden Dämonen.

1686. Er ist Nandas Kind, der gute Gefährte der Erdgöttin, Ende und Ursprung und der große Herr der Unsterblichen. Seine Farbe gleicht der duftenden Kaya-Blüte. Schöne Biene, wende dich den duftenden Tulasi-Büscheln auf seiner strahlenden Krone zu und summe dort!

1687. Kaliyan, der siegreiche Herr des guten Ali-Landes mit seinen Feldern und bienenreichen Hainen, besang die geschaute Herrlichkeit in dieser klingenden Girlande. Schöne Biene, denke daran und summe, damit wir Diener den wolkenfarbenen Herrn von Kannapuram besingen!

8.5 – Die lange Nacht der Trennung (1688–1697)

1688. Mein einsames Herz folgte dem Erhabenen, der erschien, damit die Fesseln an den Füßen seines Vaters zerbrachen. Ich blieb zurück und wartete, bis ich seine heilige Gnade empfangen würde. Doch die nektarhaltigen, bleichen Strahlen des Wächters der Abendzeit brennen mich; zugleich streicht der sanfte Wind über meine vollen Brüste und hört nicht auf, mich zu quälen.

1689. Mein Herz ist in Sehnsucht nach der Girlande auf seiner berggleichen heiligen Brust fortgegangen – zu ihm, dem Jüngeren des muschelweißen Bruders, selbst dunkel wie das regengefüllte Meer. Mein Herz ist erschöpft, und ich sehe keinen Beistand. Die Stadt schläft, die Welt ist eingeschlafen; auch der Wagen des Leuchtenden, der über den Himmel fährt, ist verschwunden. Die Richtungen versanken im Dunkel. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

1690. Es muss die Zaubermacht des Hirten sein: Nicht einmal einen Augenblick bleiben die Armreifen an meinen Händen. Wird das Kind, das der Dämonin das kostbare Leben aussog, mit unserem weiblichen Leben Mitleid haben? Die Strahlen des großen, reinen Mondes brennen, ich habe keinen Beistand, meine beiden Brüste glühen. Mein Herz vergeht beim Klang der Bambusflöte des Hirten; niemand sagt mir: „Fürchte dich nicht!“

1691. Auch der Held ist nicht gekommen, der das weiße Muschelhorn an den Mund setzte, sodass im großen Kampf die furchtbar mächtigen Könige mit ihren Fußringen und angetriebenen, kampfgezeichneten Elefanten verwirrt wurden. Der Wind schöpft aus den glänzenden weißen Wellen des brandenden Meeres das Feuer, das man feinen Gischtnebel nennt, und streicht damit über meine jungen Brüste. Wenn er doch abließe, könnte mein Leben mir wieder gehören!

1692. Er spannte den Bogen, durchbohrte sieben große Bäume und ließ Lanka erbeben. Mit der Gnade, die dieser Diskusträger uns einst gewährte, schwindet nun auch das Tageslicht. Freundin, was sollen wir dagegen tun? Wir haben keinen Beistand. Die Sonne sinkt ins alte Meer; der Abend kommt heran und bedroht mein ohnehin versinkendes Leben.

1693. Auch der Held ist nicht gekommen, der den gezeichneten, furchtbaren Bogen spannte und einen brüllenden Feuerpfeil anlegte, sodass das alte Meer mit seinen brechenden weißen Wellen in Brand geriet. Was soll ich tun? Die Sonne mit ihren glühenden Strahlen schläft; meine beiden langen Augen finden keinen Schlaf, ich Unglückliche. Die dunklen Stunden sind länger als Weltzeitalter; ich weiß nicht, wie sie vergehen sollen.

1694. Unser Herr quirltete das große Meer, sodass es aufwühlte, und dämmte es ein. Im grausamen Kampf schoss er tödliche Pfeile, sodass der berggleiche Leib des Königs von Lanka erschüttert wurde. Doch er kommt nicht. Der junge Mond mit seinen hellen, brennenden Strahlen quält mich, dazu die Schellen der Stiere und der Klang der Bambusflöte des Hirten. Ich weiß nicht, was nun aus mir werden soll.

1695. Als auf der ganzen Erde die rechte Ordnung zugrunde ging und verschwand, ergriff den Weisen Zorn; mit seiner Axt nahm der Held den Königen das kostbare Leben. Doch auch er kommt nicht. In tiefer Nacht breitet der Vogel seine schönen Flügel aus und umarmt seine Gefährtin, die sich vor dem feinen, niedersinkenden Tau zusammenkauert. Ich kenne kein grausameres Schicksal als das Alleinsein in einer solchen Nacht.

1696. Im Traum gewährte mir der Herr von Kannapuram mit seinen schweren, großen Mauern die Freude der Vereinigung. Als diese Freude in mein Innerstes einzog, saß ich beschämt da, und meine Armreifen wurden locker. Nun zerstreut der Klang der kleinen Schellen an den zornigen großen Stieren meine Gedanken; der raue Ruf des schläfrigen Anril-Vogels bedroht mein Leben, ich Unglückliche.

1697. Frauen mit sanften, umgürteten Brüsten sehnten sich nach den Füßen des Herrn von der Farbe des weiten Meeres und klagten voller Liebe. Kalikanri, der Beschützer von Mangai mit seinen grünen, wolkenberührten Hainen, verstand ihre Klage und brachte sie in Worte. Wer seine klingenden Lieder beherrscht, wird die herrliche große Stadt Vaikuntha betreten und mit den Unsterblichen vereint sein. Diese in Project Madurai 622 fehlende Schlussstrophe ist nach der tamilischen Vergleichsausgabe bei Kamakoti ergänzt.

8.6 – Lasst uns Kannapuram verehren (1698–1707)

1698. Ihr Diener, ich habe den Weg zur Rettung gefunden! Seine festen Schultern erhoben sich, der Bogen spannte sich, und ein wenig Zorn genügte dem Herrn mit Shri auf der Brust, um selbst die unerschütterlichen Dämonen erzittern zu lassen. Er empfing den großen Blick der Blütengöttin mit bienenumspieltem Haar und schönen, langen Augen. Lasst uns Kannapuram verehren, das er mit Freude ansah und zu seinem Ort erwählte!

1699. Einst ritt er auf dem Vogel in den grausamen Kampf, sodass die feindlichen Dämonen starben und das Haupt des breitschultrigen Mali zu Boden rollte. Die übrigen Dämonen flohen, nahmen die Bewohner des südlichen Lanka mit sich und verbargen sich in der prächtigen Unterwelt. Lasst uns Kannapuram verehren, die Stadt dessen, der den Bogen mit dem dunklen Griff in die Hand nahm!

1700. Um der rankenschlanken Frau willen brachte er den König des durch Mauern und Wasser geschützten Lanka in Bedrängnis; im grausamen Kampf erwies er seine überragende Kraft. Mit dem kunstgerecht geführten Bogen schützte er das Opfer des Weisen, sodass die starke Frau aus dem Dämonengeschlecht zugrunde ging. Lasst uns seine Stadt Kannapuram verehren!

1701. Er spannte den gezeichneten, furchtbaren Bogen bis zum Boden, um durch das mächtige Meer einen Weg zu öffnen. Die Tiere der Wildnis dienten ihm, als er nach Lanka, der Stadt des Grausamen, gelangen wollte. Sie warfen uralte Bäume ins Meer, und die Gischt stieg bis zum Himmel empor; mit Steinen dämmte er das Meer. Lasst uns seine Stadt Kannapuram verehren!

1702. Er wurde zur Schildkröte, zum Löwen und zum Schwan; er ist das Feueropfer der Brahmanen und das Weltzeitalter. Einst hieb er Kopf und Arme des Königs von Lanka ab, dessen schützende Mauern hohe Salzwasserwogen umgeben; er ist der Vater des Liebesgottes. Lasst uns Kannapuram verehren, den Ort, den er liebt!

1703. Sei ohne Kummer, mein einfältiges Herz! Bevor uns karmische Taten bedrängen, lasst uns Kannapuram verehren. Sein Herr ergrimmte einst, sodass rotes Feuer das südliche Lanka der unbelehrbaren Dämonen verschlang; er erwies dem breitschultrigen Bana Gnade, wurde Pinnais Bräutigam und bezwang den Elefanten mit den dunklen Beinen.

1704. An einem Teich voll Blättern und Blumen wurde der mächtige Elefant von einem Krokodil gepackt. Als er zitterte und seine Kraft verlor, gewährte der Herr ihm Gnade. Er schenkte dem jüngeren Bruder des Zehnköpfigen die Herrschaft über das von Wogen umgebene Lanka und schoss zuvor mit seinem meisterhaft geführten Bogen. Lasst uns seine Stadt Kannapuram verehren!

1705. Mein verwirrtes Herz, leide nicht unter schwerem Kummer! Er fällte die beiden starken, tief verwurzelten Marutam-Bäume, vernichtete die zornige Dämonin, den wilden Eseldämon, die mächtigen Stiere, den brunfttrunkenen Elefanten und die Ringer; mit seinem Fuß stieß er den Wagen um. Lasst uns seine Stadt Kannapuram verehren!

1706. Mit dem Berg machte er den Regen unschädlich. Für die Frau mit rankenschlanker Hüfte bezwang er einst sieben Stiere mit starken Beinen. Dieser große Wundertätige, der Herr der Himmelswesen, ging für die fünf Pandavas als Bote. Er brach die feindliche Macht des Wagens mit rollenden Rädern und schleuderte ein Kalb gegen die Vilam-Früchte. Lasst uns seine Stadt Kannapuram verehren!

1707. Unseren Herrn von Kannapuram, dessen hohe Paläste dunkle Regenwolken berühren, besang Kalikanri, der König von Mangai und Herr des reichen, gut bewässerten Ali-Landes. Durch die Gnade der großen Göttin Shri ist er ein Regen der Gnade, und seine freigebigen Hände gleichen Wolken. Wer seine klingenden Lieder beherrscht, wird über die weite Erde herrschen und so leben, dass die Unsterblichen sich vor ihm verneigen.

8.7 – Der Wohnort unseres Herrn (1708–1717)

1708. Er brach die Kraft der mächtigen Stiere; seine breite, berggleiche Brust wurde von den Brüsten der jungen Frau umfangen. Der Wohnort unseres Herrn ist Kannapuram mit seinen vielen Teichen, wo Schwäne mit anmutigem Gang den Gang junger Frauen einüben.

1709. Er brachte die beiden dicht beieinanderstehenden Marutam-Bäume zu Fall, kämpfte mit den Stieren und genoss die innige Vereinigung mit der Frau von vollen Brüsten. Der Wohnort unseres Herrn ist Kannapuram, erfüllt von wohlgeordneten Festen und zahlreichen Scharen seiner Diener.

1710. Als Sturmwolken gewaltigen Regen niederließen und die mit Glöckchen geschmückten Herden verstört waren, hob der Erhabene den Berg als Schirm empor. Der Wohnort unseres Herrn ist Kannapuram, wo Hasen durch dichtes Schutzgehölz springen und Fische in fruchtbaren Feldern hüpfen. Die gedrängte Wiederholung im Landschaftsbild ist textlich schwierig; wiedergegeben werden die erkennbaren Bilder von Hasen, Gehölz und Feldfruchtbarkeit.

1711. Während Außenstehende spotteten, nahm der Heilige die von jungen Hirtinnen bereitete Butter zu seiner Mahlzeit. Der Wohnort unseres Herrn ist Kannapuram, das die Blütengöttin liebt; auf wohlriechenden Blumen tummeln sich Bienen, nachdem sie in den Blüten nach Honig gesucht haben.

1712. Diener, Unsterbliche und Weise beugten sich vor ihm und erhoben sich wieder, als er das Weltall und die weite Erde ausmaß. Er führte Krieg, sodass die Gegner fielen, und sah einst das ummauerte Lanka in Flammen aufgehen. Der Wohnort dieses Herrn ist Kannapuram.

1713. Er trägt eine Gestalt wie eine Regenwolke und gewährt dem Träger der Streitaxt einen Platz in sich. Der Wohnort unseres Herrn ist Kannapuram: Shri wohnt dort, und Bienen, die sich in üppige, frische Blüten vertieft haben, lassen Melodien erklingen. Die erste Zeile ist knapp gefügt; die Verbindung mit dem Axtträger wird als Hinweis auf Shiva wiedergegeben.

1714. Sonne, schöner Mond, kalte Berge, Himmelsrichtungen, Erde und Feuer: In diesen und anderen Erscheinungen entfaltet er sein Wesen und Wirken. Der Wohnort unseres Herrn ist Kannapuram, das seine Diener im Sinn tragen, wenn sie die Shruti und den schwer ergründlichen Veda in rechter Ordnung vortragen.

1715. Viele verehren seine beiden Füße, die die Erde umfangen. Seine breite, berggleiche Brust trägt die rankenzarte Göttin, die auf einer Blüte wohnt. Der Wohnort unseres Herrn ist Kannapuram, wo in weiten Feldern junge Reispflanzen stehen und beim Pflügen die darunterliegenden Blüten ihren Duft verbreiten. Die beiden letzten Zeilen verbinden in dichter Wortstellung Reispflanzen, Feldarbeit und Blütenduft; ihre genaue syntaktische Beziehung bleibt unsicher.

1716. Mit der Blütengöttin auf der sinnenanziehenden Blume und mit der Erdgöttin wohnt der Edelsteinfarbene, der die siegreiche Waffe führt. Sein Wohnort ist Kannapuram, wo Schiffe voller angehäufter Schätze liegen.

1717. Unseren Herrn, dem das weithin berühmte Kannapuram gehört, besang Kaliyan aus Mangai, das starke Mauern und schöne Felder umgeben, in diesen tamilischen Liedern. Diener, die sie mit trefflicher Melodie erklingen lassen, werden von schwerem Leid frei sein.

8.8 – Die göttlichen Erscheinungen in Kannapuram (1718–1727)

1718. Als das uralte Meer bis zu den Himmelswesen anstieg, kam der Herr mit kühlen Lotusaugen als Fisch von mächtiger Gestalt und bewirkte wunderbare Rettung. Er wurde auch zum Rinderhirten von unerschöpflicher Schönheit. Ihn habe ich, sein Diener, in Kannapuram gesehen, inmitten guter, fruchtbarer Felder und waldreicher Fluren.

1719. Ein Berg wurde in die unermessliche Flut gestellt, sodass die darin lebenden Tiere erschraken und das Wasser aufwühlte. Als Schildkröte lag der Wundertätige im weiten Meer und trug den sich drehenden Berg, bis der herrlich strahlende Nektar gewonnen war. Ihn habe ich, sein Diener, im von bewegten Wassern umgebenen Kannapuram gesehen.

1720. Als das uralte Meer sich über die ganze Erde ausbreitete, wurde der Herr zum schönen Eber mit gebogenen Hauern und hob die Erde mit großer Kraft empor. Ihn habe ich, sein Diener, in Kannapuram mit seinen wolkenreichen Fluren gesehen: Reiher stoßen herab, um scharfschnäuzige Aral-Fische zu erbeuten, und Kayal-Fische fliehen.

1721. Er verband den mähnentragenden Löwen und den Menschen zu einer gemeinsamen Erscheinung. Sein aufwallender Zorn ließ den Himmel erbeben; im grausamen Kampf riss er mit gebogenen Krallen die Brust des Feindes auf. Ihn habe ich, sein Diener, in Kannapuram gesehen, dessen weite, kühle Fluren nach dem Schnitt der schweren roten Reisähren zu Dreschplätzen werden.

1722. Er erschien in der verehrungswürdigen Gestalt eines kleinen Brahmanen und gewann einst von Mahabali die ganze wasserreiche Erde. Diesen Herrn von altersloser Gestalt habe ich, sein Diener, in Kannapuram gesehen: Beim Pflügen der Wasserfelder tritt Gold zutage, und daneben blühen rote Wasserlilien zusammen mit den Knospen des Mullai-Jasmins.

1723. Mit einer scharfen Axt als einziger Waffe erschien der gewaltige Herr und jätete einundzwanzigmal die Herrscher von der Erde wie Unkraut aus. Ihn habe ich, sein Diener, in Kannapuram mit seinen duftenden Fluren gesehen: Schöne blaue Wasserlilien vergießen Honig, den die in ihnen wohnenden Bienen trinken.

1724. Die ganze Welt verehrte ihn, als er als König erschien, der sich keinem Gegner beugte. Im grausamen Kampf führte unser höchster Herr den furchtbaren Krieg, sodass die Bewohner des streng bewachten, zornbeherrschten Lanka mit ihren Familien flohen. Ihn habe ich, sein Diener, in Kannapuram gesehen, umgeben von Schraubenpalmenhecken, wo reiche, kühle Küstenhaine duften.

1725. Er erschien mit einem einzelnen Ohrgehänge und dem Pflug an seiner Seite; im grausamen Kampf vollbrachte er siegreiche Taten, sodass die speertragenden, kampferprobten Könige in den Himmel gingen. Ihn habe ich, sein Diener, in Kannapuram gesehen, wo gelehrte Veda-Kenner in ihren Häusern die drei roten Opferfeuer unterhalten.

1726. Damit die Erdgöttin mit den roten, fruchtgleichen Lippen von ihrem Leid befreit und gerettet werde, wurde der Herr in dunkler Nacht geboren; im Bharata-Krieg ließ er die überheblichen Könige wanken. Ihn habe ich, sein Diener, in Kannapuram gesehen: Auf einer Seite treibt die salzige Brandung Perlen heran, auf der anderen fächelt glänzender roter Reis wie ein Wedel.

1727. Er wurde zum Fisch, zur Schildkröte, zum Eber, zum Löwen und zum Zwerg; zuvor zu Rama mit der Axt, dann zu Rama, danach zum weiteren Rama, zu Damodara und zu Kalki. Ihn in Kannapuram besang sein Diener Kaliyan in dieser tamilischen Girlande honigsüßer Worte. Wer sie ausspricht, bei dem bleiben die Sünden nicht. Die drei Rama-Gestalten sind Parashurama, Rama und Balarama; die tamilische Aufzählung verkürzt den mittleren Bezug.

8.9 – Ich erreichte ihn und wurde gerettet (1728–1737)

1728. Die dunkle Wolke, die dem mächtigen Elefanten seine Not nahm, den tintendunklen Edelstein, den schönen Smaragd, unseren Gebieter, unseren Wohltäter, den Herrn, der in meinem Herzen wohnt, habe ich, sein Diener, erreicht. So bin ich gerettet worden.

1729. Er ist die spendende Regenwolke, der Edelstein, der die drohende Schmach von jenen abwendet, die ihn erreichen und sich nicht mehr von ihm trennen. Tirumal von schöner Gestalt, den Herrn, den Nektar, den großen Gebieter, der auf dem Meer ruht, habe ich, sein Diener, erreicht. So bin ich gerettet und dem Untergang entronnen.

1730. Einst bezwang er sieben Stiere; im Zorn schlug er das Meer mit seiner Waffe, sodass es von Bergen eingefasst wurde. Er ist der Höchste, das höchste Licht, der Herr von Kannapuram, das Felder mit vielen blauen Wasserlilien an den Schleusen umgeben. Ich bin sein Diener: Könnte ich irgendeinem anderen gehören?

1731. Den Überragenden, die Leuchte, die sich als Veda entfaltet, ihn, der in mich eingezogen ist, den ruhmreichen, glänzenden goldenen Berg, den Würdigen, die zuckersüße Frucht auf dem weiten Berg von Kadigai, habe ich erreicht und bin gerettet worden.

1732. Du kamst in mein Herz. Seit du gekommen und eingezogen bist, kennst du kein Fortgehen mehr, mein Vater. Genügt nicht schon dies? Du Kraftvoller, der du mit Freude in Kudandai ruhst, umgeben von grünen Hainen voller Blütenbüschel! Ich habe die Gabe empfangen, dich niemals zu vergessen.

1733. Wenn ich in der unaufhörlich glühenden Hölle versinke und zittere, kann er mir, seinem Diener, „Fürchte dich nicht!“ zurufen und mich in seinen Dienst aufnehmen. Mein Herz, verweile nicht einmal einen Augenblick, ohne seiner zu gedenken: des Kraftvollen im feldreichen Ali, das wolkenberührte Paläste umgeben!

1734. Meine Eltern brachten mich zur Welt und ließen mich zurück. Doch er blieb, wurde mir zum Angehörigen, zog mich auf und steht als mein Leben selbst da. Er befreite den noch nicht vollen großen Mond aus seinem Ergriffensein. Wie könnte ich unseren Herrn vergessen? Sag mir das, mein armes Herz!

1735. Der große Ozean der Wiedergeburten, dessen Bindung die Wissenden abschneiden, hielt mich fest, und ich, sein Diener, wurde geboren. Doch nach dieser Geburt gewann ich den Herrn des feldreichen Ali, umgeben von Feldern mit unversieglichem Wasser. Und was ich dadurch gewann, war das Nichtwiedergeborenwerden.

1736. Den Herrn im augenfüllend schönen Kannapuram, in Kadigai und im westlichen Bereich von Talaichangam, das kühle, duftende Lotusse umgeben, den frischen Mond der Himmelswesen und das sich ausbreitende, starke Licht: Wann werde ich ihn hier mit ganz erfüllten Augen schauen und mich freuen? Die Ortsverbindung mit der westlichen Richtung ist im Tamilischen gedrängt; die genannten Heiligtümer bleiben als solche erhalten.

1737. Kalikanri, der kampfstarke Speerträger und König von Mangai, flocht diese süß klingenden Girlanden aus reichem Tamil über den Herrn von Kannapuram, dessen Farbe einer dunklen, wasserreichen Wolke gleicht. Ihr Diener, singt diese Lieder und tanzt, damit die von Wassern umgebene Welt Rettung findet!

8.10 – Allein dir bin ich zum Diener geworden (1738–1747)

1738. Du hast den liebenden Blick der großen Blütengöttin auf ihrer bienenumspielten Blume genossen. Ich liebe dich immer inniger und bin allein dir zum Diener geworden. Was wirst du für mich tun? Sage es mir, du Seher der vier Veden, Herr, der du in Kannapuram wohnst!

1739. Die großen Wasser, den Himmel, die Berge und alle sieben Welten hast du mit einem Mal in dir zusammengeborgen. Außer dir gibt es keine andere Gottheit, die für mich in Betracht käme: Nicht einmal einen Augenblick werde ich eine solche in meinem Herzen erwägen, Herr, der du in Kannapuram wohnst!

1740. Mit Menschen, die sich auf eine andere Gottheit verlassen, habe ich mich nicht verbunden. Meine Verbindung besteht darin, den Dienern deiner Füße zu dienen. Mag auch von allem anderen gesprochen werden: Ich habe deine heiligen acht Silben gelernt, Herr, der du in Kannapuram wohnst!

1741. Du trankst freudig das ungenießbare Gift an der großen, jungen Brust der Frauengestalt, Gift wie heftiges Feuer. Dich liebe ich. Herrscher der Erde, Augenlicht der honigblütenbewohnenden Göttin mit langen, schwerthellen Augen, Herr, der du in Kannapuram wohnst!

1742. Ich klammere mich nicht an Eltern und Verwandte. Weil ich auch sonst keinen Halt habe, nahm ich Zuflucht zu dir. Nimm mich mit dem Gedanken „Er gehört zu mir“ in dein Herz auf und schenke mir Gnade, Herr, der du in Kannapuram unter den Gelehrten wohnst!

1743. Du schützt jene, die deine roten Füße preisen und ihrer gedenken. Wenn Yamas Boten sie erblicken, ergreifen sie sie nicht; mit dem Ruf „Ehrerbietung! Wir fürchten uns!“ lassen sie sie unberührt. So bewahrst du sie, Herr, der du in Kannapuram wohnst!

1744. Großer Herr, der du auf dem Schlangenlager in der Flut des weißen Wassers liegst und sanft schläfst, während die Wasser sich bewegen! Du Freigebiger, für deine Angehörigen sind Yamas Boten stets wie Diebe, die sich scheuen, entdeckt zu werden, Herr, der du in Kannapuram wohnst! Der Vergleich nennt sie wörtlich „wie Diebe“; ihre Scheu wird aus dem Zusammenhang des Schutzes der Gottesdiener erschlossen.

1745. Hier saß ich und gedachte dessen, wie du zum jungen Brahmanen wurdest und die Welt ausmaßest, und wie du die geschmückte Brust des schwerttragenden Asura aufrissest. Obwohl ich unter mächtigem Karma stand und dich nicht gehütet hatte, sehe ich nun keinerlei Bedrängnis mehr, Herr, der du in Kannapuram wohnst!

1746. Du hast mich schon zuvor dazu bestimmt, dir zu dienen. Ich aber vermochte es nicht. Du nahmst gerade dies zum Anlass, mein hartes Karma zu lösen, und zeigtest mir durch das Lied, dass du in meinem Herzen wohnst, Herr, der du in Kannapuram wohnst! Die Wendung zwischen Unvermögen und karmischer Bindung ist syntaktisch verkürzt; die Wiedergabe folgt dem Gebetszusammenhang.

1747. Den Herrn, der in Kannapuram mit seiner geschauten Herrlichkeit wohnt, besang Kaliyan, der Diener, der seine Herrlichkeit aufgenommen hat, in dieser klingenden Girlande. Für die Diener, die sie als kostbaren Schatz singen, gilt für immer: Sie werden in die himmlische Welt gehen und dort Herrschaft erlangen. Das haben wir erkannt.

9.1 – Tirukkannangudi: Der Herr steht hier (1748–1757)

1748. Mein Herr ruht im großen, schiffreichen Meer auf dem Lager der mächtigen, glänzenden Schlange mit ihren gezeichneten Farben. Seine schöne Hand trägt das Muschelhorn, aus seinem Nabel wächst eine weite Blüte, sein herrlicher Leib ist dunkel. Er steht in Tirukkannangudi unter Menschen von unerschütterlichem Herzen, die sechs Hilfswissenschaften, fünf Opfer, vier Veden und schwer zugängliche Künste erlernt haben und mit ihren roten Händen die drei Feuer nähren.

1749. Als das Krokodil im Teich den großen, kraftvollen Elefanten ergriff, dachte dieser erschrocken im Innersten an ihn und sank ermattet zusammen. Um ihn zu retten, erschien der Herr von oben und schleuderte die glühende Waffe, sodass das starke Krokodil zerteilt wurde. Er steht in Tirukkannangudi mit seinen reichen, juwelengeschmückten Mauern und strahlenden Palästen, umgeben von schönen Feldern voller Kuvalai-Lilien, hoher Lotusse, Kumuda-Blüten, roter Wasserlilien und pflückbarer Neithal-Blumen.

1750. Als die Bedrängnis kam und Himmel, Erde und Berge im wogenden Meer versanken, nahm er Fischgestalt an, erhob sich und bewegte sich kraftvoll; in den ausgebreiteten Wassern barg er sich mit seinem gezeichneten Leib. Er steht in Tirukkannangudi: Der helle, kühle Südwind streift die frisch duftenden Honigblüten von Punnai, Malligai und Mauval und verbreitet ihren Duft in alle Richtungen.

1751. Mit siegreicher Kraft, einem gewaltigen Leib wie ein Berg, weißen Hauern und Augen, die wie Feuer glänzten, wurde er einst zum Eber und nahm der Erdgöttin ihre leidvolle Blässe. Er ist der Wagenlenker der fünf Pandavas. Er steht in Tirukkannangudi mit seinen schönen hohen Palästen: Ihre Gipfel und hohen Banner erreichen den Mond, der über unzählige Zeiten seine Gestalt wechselt und an Licht zunimmt.

1752. Beim großen Opfer des Königs erschien er als Zwerg und nahm mit dem gespendeten Wasser drei Schritte Land entgegen. Dann wuchs er empor, umfasste die großen Himmelsrichtungen und machte die sieben Welten zum Raum seiner beiden Schritte. Er steht in Tirukkannangudi: Ein Schwan sitzt würdevoll auf dem schönen Blütenthron eines zarten Lotus, im Schatten eines Blattes als Schirm über bewegtem Wasser, während leuchtender roter Reis wie ein Wedel schwingt.

1753. Mit der Axt schlug er einundzwanzigmal die Herrscher der Erde nieder, sodass ihre Edelsteinkronen zerschmettert fielen; dann badete er in angesammeltem, strömendem Wasser und legte seinen heftigen Zorn ab. Er steht in Tirukkannangudi mit seinen schönen Palästen, die reiche Haine umgeben: Bananenstauden mit schweren Fruchtbüscheln, hohe Arekapalmen, Kurava-Bäume, gute Jackfruchtbäume, kühle Mangobäume und Madhavi-Ranken wachsen dort zusammen.

1754. Er spannte den Bogen gegen den König des meerumbrandeten Lanka, der mit seiner Macht die Himmelsbewohner bedrängte. Mit sonnenhellen Pfeilen ließ er dessen schwere Häupter wie Palmfrüchte herabfallen. Er steht in Tirukkannangudi: In den Wäldern tanzen Pfauenschwärme, dichte Wolken donnern wie Trommeln, und honigsuchende gestreifte Bienen summen süße Melodien.

1755. In der Versammlung des Herrn mit dem langen Schlangenbanner wurde ihm furchtlos ein trügerischer Sitz bereitet. Darauf erhob er seinen gewaltigen Leib, durchdrang das Weltall und umfasste die großen Himmelsrichtungen. Er steht in Tirukkannangudi: Wellen bringen kostbare Bergedelsteine, Smaragdmassen, Diamanten und Perlen aus Bambus heran und häufen sie in jedem Feld auf. Der Vers spielt auf den Anschlag gegen Krishna als Gesandten an; den Sitz bezeichnet der tamilische Wortlaut nur knapp.

1756. Damit die Erdgöttin von ihrer vielfach beschriebenen Last befreit werde, lenkte der große Wundertätige für seinen Verwandten den hohen, festen, juwelengeschmückten Wagen im gewaltigen Bharata-Krieg, sodass die Könige starben. Er steht in Tirukkannangudi: Zwischen dicht wachsenden Madhavi-Ranken, Surapunnai-Hainen und ringsum aufragenden Champaka-Blüten singen Bienen summend ihr „tenna“.

1757. Um der schönen Frau mit gewandgeschmückten Hüften willen zog er mit einem meeresgleichen Heer aus und bekämpfte Lanka mit dem Bogen, sodass Feuer aufstieg. Diesen Herrn, der in Tirukkannangudi steht, besang Kaliyan mit dem ehrenvollen Speer, Herr von Mangai mit seinen berggleichen Palästen, in einer Girlande weithin klingender Worte. Wer diese zehn Lieder beherrscht, kennt keine Armut.

9.2 – Nagai: Ach, wie schön ist dieser Eine! (1758–1767)

1758. Sein Leib ist golden kostbar und strahlt doch im frischen, aufwallenden Glanz eines Smaragds; auf seiner Brust blitzt eine Kette. Freundin, ist er ein Brahmane, der mit seinem Mund den guten Veda rezitiert, oder ein Himmlischer? Er blickt mich an, blickt auf meine Hüften und auf meine jungen, sich hebenden Brüste. Ich fürchte, meine Mutter könnte sehen, wie er mich anschaut. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1759. Ich kann nicht entscheiden, ob er der Erhabene ist, der in Kudandai ruht, umgeben von Wassern, wo blaue Wasserlilien ihre Blütenblätter öffnen und Duft verströmen. Er hält den rotflammenden Diskus und das Muschelhorn. Frauen mit Fußspangen an ihren zarten Füßen verehren ihn; Goldschmuck mit vielen Edelsteinen und Perlen strahlt an seinen vier Schultern. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1760. Freundin, er ist wohl der Bräutigam von Meyyam, das Berge mit dichten Bambushainen umgeben, der Gebieter, der diese ganze Welt durchschritt. Wie seine Lotusaugen beschaffen sind! Wie ein hoher, herrlicher Berg leuchtet er, schön und in vollem Glanz erblüht, mit tausend Schultern und strahlendem Schmuck. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1761. Eine frisch duftende Tulasi-Girlande liegt über seinen Schultern, seine Hände halten Diskus und Muschelhorn. Unser Vertrauter ist in unser Haus eingetreten und steht da. Er ist von feinem Wesen und sehr jung. Sein Mund hat die Farbe roter Koralle. Beschreibt man seine Gestalt, ist er göttlich und gleicht einer Fülle schöner Korallen. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1762. Er gleicht dem Hirtenherrn, der Koli und Kudal als Tempelorte erwählte. Er hat vier schöne, mächtige Schultern wie Berge. Früher haben wir ihn noch nie gesehen und gekannt. Möge er leben! Betrachte ich seine Farbe, gleicht er dem großen Meer. In der Hand hält er den furchtbaren Diskus und umfasst ein Muschelhorn. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1763. Ist er der König, der dem zornigen Elefanten den Stoßzahn zerbrach? Ist er der Dieb, der die Herzen reich geschmückter Frauen an sich nimmt? Ich weiß es nicht. Wie seine Lotusaugen beschaffen sind! Er ist wohl der starke Held, der einst den Fuß vorschnellen ließ, sodass Kamsa erschrak. Er gleicht einem großen Berg aus dunkler Augensalbe, den alle, die ihn sehen, verehren. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1764. Ist er der überaus Gnadenreiche, der die geschlossenen Lotusknospen sich öffnen lässt? Ich weiß es nicht. Mein Herz verneigt sich vor ihm – was ist das, Freundin? Früher haben wir ihn noch nie gesehen und gekannt. Seine schönen Augen gleichen Lotussen, ebenso seine herrlichen Hände; sein Leib gleicht einer großen, prächtigen Wolke am Himmel. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1765. Der Bräutigam von Maliruncholai, das so hoch emporragt, dass es den großen Mond in den Wolken berührt, ist gekommen und bleibt in meinem Herzen und meinen Augen, ohne zu weichen. Ist er der Herr von Nirmalai? Ich kann es nicht bestimmen. Er gleicht einer großen Wolke über einem hohen, wolkenberührten goldenen Berg. Kommt und seht! Auf einem Vogel mit schönen Flügeln ist er hergeritten. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1766. Ist er der Wundertätige, der die acht Richtungen, das Wogenmeer und die sieben Welten auf einmal verschlang und sich dann auf ein Banyanblatt zum Schlafen legte? Ich vermag sein Wunder nicht zu verstehen. Er gleicht einem großen, wolkenumhüllten Berg; Augen und Mund sind duftende, offene Lotusse. Er steht da, während ihn die Unsterblichen des Weltalls verehren. Ach, wie schön ist dieser Eine!

1767. Den Ursprung, der zum Schwan, zum Eber und zum Fisch wurde, den Schönen von Nagai, besang Kalikanri von liebenswerter Herrlichkeit, König von Mangai mit seinen hohen, unversehrten Mauern. Wer diese zehn Lieder seiner Girlande reiner Worte und unvermindert süßer Melodie beherrscht, wird als König die Welt regieren, danach zu den Himmelswesen gehören und Freude erlangen.

9.3 – Pullani: Gehen wir zu ihm (1768–1777)

1768. Ich vermag ihn nicht leiden zu lassen, ich mit meinem harten Karma. Steh auf, lasst uns ihn verehren! Unter den duftenden, blühenden Serundi-Bäumen, deren Glanz selbst Gold verblassen lässt, machte er mich krank vor Liebe, nahm meine Schönheit und ging fort. Der Wohnort dieses großen Herrn ist das schöne Pullani, umgeben von Hainen, in denen Punnai-Bäume perlenartige Blüten tragen.

1769. Mein Herz, was nützt es, hier zu bleiben, an ihn zu denken und dahinzuschmelzen? Steh auf, lasst uns ihn verehren! Einst ließ er im Schatten blühender Schraubenpalmen, an denen duftsuchende Bienen trinken, wachsende Liebe in mein Innerstes einziehen; dann trennte er sich von mir. Sein Ort ist Pullani, wo das brandende Meer Edelsteine ans Ufer treibt.

1770. Was könnte ich tun, um ihn zu vergessen? Mein Herz, steh auf, lasst uns ihn verehren! Unter den tief herabhängenden Hainen, die weite, blütenstaubreiche Teiche umgeben, folgte er mir und sagte: „Du Unerfahrene, von jetzt an werde ich mich nicht mehr von dir trennen!“ Dann ging er fort. Sein Ort ist Pullani, umgeben von Hainen, deren Blumen Tag für Tag duften.

1771. Er kam zu mir Unglücklichen, und die honigtrinkenden Bienen waren Zeugen. Doch unser Herr hat das Wort nicht gehalten, das er gerade uns zusprach. Gute Freundin, steh auf, lasst uns hingehen und ihn verehren! Seine bleibende Stadt ist Pullani, wo das aufschäumende Meer Edelsteine ans Ufer treibt.

1772. Wenn ich daran denke, brennt mein Herz, ich vom Karma Bedrängte. Steh auf, lasst uns ihn verehren! Er steckte duftende, büschelweise blühende Njalal-Blumen in unser dichtes Haar und schenkte uns eine Liebe, bei deren Erkalten das Leben erschlafft. Sein Ort ist Pullani, wo die Brandung Muscheln und Perlen herantreibt.

1773. Mein Herz, was nützt es, hier beschämt sitzen zu bleiben und an ihn zu denken? Steh auf, lasst uns ihn verehren! Der Wohnort des Freigebigen, des Wundertätigen, des Edelsteinfarbenen, unseres Herrn, ist Pullani: Honigströmende blaue Blumen, Schraubenpalmen mit reinen Blütenblättern, Vögel und schlammige Wasserfelder umgeben es.

1774. Mein Herz, steh auf, lasst uns ihn lobpreisen und verehren! Was nützt es, ihm ganz zu gehören und nun Tag und Nacht ohne Schlaf zu bleiben? Gehen wir nach Pullani: Weiße Wellen bringen Perlen auf den weiten, weißen Sand, bäumen sich wie Pferde auf und treiben sie ans Ufer.

1775. Der Herr mit Pflug und Diskus wurde unser Geliebter, täuschte uns dann und zeigt kein Erbarmen. Steh auf, lasst uns ihn dennoch verehren! In Pullani ziehen Winde durch gute Wasserarme und hohe, kühle, grüne Haine; an der vom Meeresgeruch erfüllten Küste singen berauschte Bienenschwärme ihre Melodien.

1776. Wir wollen seinen Namen rezitieren, baden und täglich unser Haupt vor seinen strahlenden, großen Blumenfüßen neigen, denn das bringt uns Heil. Auch wenn er das Gewünschte nicht gewährt, wird er doch schenken; und selbst davon abgesehen wollen wir als Liebende gehen. Freundin, lasst uns Pullani verehren, wo er beständig wohnt!

1777. Das schöne Pullani umgeben Haine, glänzende Perlen, Korallenzweige und Felder voller herrlicher Lotusse. Darüber sang Kaliyan von ungetrübtem Ruhm diese klingenden Girlanden. Den Dienern, die sie als ihre Kraft annehmen, wird das leidfreie Vaikuntha zur Wohnstatt.

9.4 – Pullani: Die Klage der Liebenden (1778–1787)

1778. Der raue Ruf des Anril-Vogels in der hoch belaubten Palme des Hains ist grausamer als Stahl, der durch die Wunde eines Pfeils dringt. Ich verehrte Pullani, das vom Duft seiner vielen Blumen erfüllt ist. Freundin, ist dies etwa die rechte Antwort darauf, die uns widerfahren soll?

1779. Der König erschien einst als Zwerg, nahm drei Schritte Land an und maß es aus. Schon von der Erzählung seiner Taten wurde ich liebeskrank und golden blass. Ihr Vogelscharen an den goldschimmernden Wasserarmen und Küstenhainen, sagt dies dort in Pullani dem Herrn, der als Schwan die heilige Lehre hervorbrachte!

1780. Mein einziges Herz hat mich verlassen und ist zu seinem Tulasi gegangen. Wird es dort bleiben, ohne den rechten Augenblick zur Rückkehr zu erkennen? Ich verehrte Pullani, wo die Meereswellen Perlen umhertreiben. Sagt dem Träger des göttlichen Bogens von der Krankheit meiner Gedanken!

1781. Als Löwe riss er mit schönen Krallen den Leib des mächtigen Hiranya auf. So also hat er uns Gnade gewährt! Ich verehrte Pullani, wo die kämpfenden Wellen heranrollen und sich ausbreiten. Nun quellen Tränen aus meinen dunkel gezeichneten Blumenaugen, und selbst mein schönes Gewand bleibt nicht mehr fest sitzen.

1782. Mein Herz folgte dem Mächtigen, der vom Bogen Pfeile sandte und Lanka erbeben ließ. Bis dieses Herz zurückkehrt, werde ich bleiben, auch wenn alle mich schmähen und über mich reden. Ich sitze hier, nachdem ich den falschen Versprechen unseres Herrn von Pullani gelauscht habe.

1783. Der heiße Strahlende, dessen Licht kreist, ist mit seinem Wagen fortgezogen und verschwunden. Nun brennt mich der schön Leuchtende, grausam geworden. Ich verehrte Pullani, umgeben von üppigen Teichen und Blütenhainen, und sitze nun hier, meiner schönen Farbe und meiner muschelweißen Armreifen beraubt.

1784. Das Erklingen der dunklen Glocke, deren Zunge schwingt, ist wie donnernder Widerhall; es hört nicht einmal für den kleinsten Augenblick auf und ist grausamer als Feuer. Ich verehrte Pullani mit seinen reich geschmückten Edelsteinpalästen. Nun schleudert sogar das Meer glühende Flammen auf mich, die ich unter meinem Karma leide. Die knappe Klangbeschreibung der ersten Hälfte ist schwierig; Glockenzunge, Donner und unablässiger Schall sind ausdrücklich genannt.

1785. Er zerbrach dem Elefanten mit dem röhrenförmigen Rüssel den Stoßzahn, sodass das Tier erschrak; er ruht auf dem Schlangenlager. So also hat er uns Gnade gewährt! Ich verehrte Pullani, wo blühende Serundi-Bäume Gold ausstreuen. Sogar die zarte, schwindende Mondsichel ist mir nun eine glühende Flamme.

1786. Er ist der Veda, das Opfer, der Himmel, die beiden Leuchten und der Ursprung. So also hat er uns Gnade gewährt! Ich verehrte Pullani, das aufblühende Punnai-Bäume umgeben. Nun bleiben die Brandung und ich schlaflos wach.

1787. Weil sie sich nach dem Herrn von Pullani inmitten goldblühender Punnai-Bäume sehnten, wuchs die Liebeskrankheit der Frauen mit blitzschlanken Hüften. Das besang Kaliyan mit seinen festen, felsengleichen Schultern. Wer seine klingenden Lieder beherrscht, wird als König die Erde regieren und auch das Himmelsland erreichen.

9.5 – Bringt mich nach Kurungudi (1788–1797)

1788. Die weiße junge Mondsichel, das springende Meer, der kühle Blütenwind und der Anril-Vogel verbinden sich, mich zu schwächen und mein Herz zu zermürben. In der ringsum feuchten, tauerfüllten Zeit bleibe ich schlaflos. Er erbarmt sich nicht mit dem Gedanken: „Auch sie ist eine zarte Frauenranke.“ Meine fünffache weibliche Schönheit hat er schon mitgenommen. Bringt mich nach Kurungudi, wo der Herr von der Farbe der blauen Wasserlilie wohnt!

1789. Der kühle, mondbegleitete junge Wind hat die pollenstreuenden Jasminblüten gestreift; jetzt wirbelt er umher, quält und verzehrt mich. Keine Nacht schlafe ich. Mögen die unwissenden Frauen mit ihren Armreifen, die noch schlafen können, in ihrer Unwissenheit dasitzen und reden, so viel sie wollen! Bringt mich nach Kurungudi, zum Herrn, auf dessen Brust die Göttin mit ihrer duftenden Blumengirlande wohnt!

1790. Auch der Morgen ist wie der Abend geworden. Die Stunden der Nacht scheinen sich auszudehnen und länger als Weltzeitalter umherzuziehen. Will ich den kalten Wind beschreiben, gleicht er aufloderndem Feuer. Bevor noch andere Zauber des großen, edelsteinfarbenen Herrn über mich kommen, bringt mich nach Kurungudi, dessen Fluren schöne Pfauen bevölkern!

1791. Ein Stier mit dunklem Höcker trägt eine dunkle Schelle, nähert sich einer weißen Kuh und geht mit tief herabhängender Wamme umher. Der Klang dieser einen Schelle erschüttert mein Innerstes; keine Nacht schlafe ich. Preist die Größe des überaus Gnadenreichen, dessen großen Edelstein die Himmelswesen auf ihren Häuptern tragen, und bringt mich nach Kurungudi mit seinen Fluren, deren Wasser leuchtende Edelsteine heranspülen!

1792. Die Schelle des Stiers mit festem Höcker, der süße Flötenklang des Hirten, der Abend mit dem Südwind und die schöne junge Mondsichel, die die Dämmerung hervorbringt – sie sind für uns nicht mehr wie früher. Zusammen quälen sie mein Leben, ich Unglückliche. Bringt mich nach Kurungudi, wo der Herr von wolkendunkler Edelsteinfarbe wohnt!

1793. Mögen die reich geschmückten Frauen Tag und Nacht dasitzen und uns schmähen! Sie gelten als die Guten; wir verstehen ihr Verhalten nicht. Scham, scheue Zurückhaltung und Furcht gibt es hier für uns nicht mehr. Mögen sie sich an harten Worten erfreuen: Wir werden den großen Edelsteinfarbenen nicht vergessen. Bringt mich nach Kurungudi, wo junger Mullai-Jasmin in den Gärten wächst!

1794. Ein Gott mit roten Augen und langem, dunklem Leib trat hier ein; mein Körper wurde schmal und die Armreifen glitten ab. Nachdem ich gefragt hatte: „Ist dies etwa sein Werk?“, spielte der Bogenschütze mit den fünf Pfeilen seine Macht gegen mich aus. Ich vermag dieses Spiel nicht zu begreifen. Bringt mich nach Kurungudi, das kühle, blütenduftende Felder und Fluren umgeben!

1795. Nicht bloß das Rauschen des Meeres ist es – hört! Die Ambal-Flöte in der Hand des Hirten dringt bis an mein Leben und bleibt dort. Noch dazu wählt dieser eine Bogenschütze seine fünf Pfeile aus und zeigt seine Schießkunst. Bevor er so eindringt und mich trifft, erkennt die Absicht des tanzenden Hirten und bringt mich nach Kurungudi!

1796. Ich stehe da, rufe ihm ehrerbietig zu und verehre ihn, doch er erbarmt sich nicht. Meine frühere Schönheit nahm er, gab mir dafür ein goldenes Tuch, das mich noch heute bedeckt – die Blässe –, und ging fort. Ich weiß nicht, in welche Stadt er zog. Meine Brüste altern vergeblich, ohne seine kraftvolle Brust zu umfangen. Bringt mich nach Kurungudi, das der Tänzer, der König der Unsterblichen, liebt!

1797. Er bekämpfte das südliche Lanka, sodass es erbebte. Obwohl der Herr der Götter bereits die große Göttin Shri gewonnen hatte, erwählte der überaus Gnadenreiche mein Herz zum Tempel. Kaliyan von liebenswerter Herrlichkeit lernte, seine Größe zu besingen. Der Sieger weicht weder aus seinen Augen noch aus seinem Geist; er regiert die ganze Welt. Bringt mich nach Kurungudi, wo er steht!

9.6 – Kurungudi: Kommt und verehrt ihn (1798–1807)

1798. Der eine Herr trägt Knochenzier und Tigerfell; neben ihm steht der gütige Herr. Dessen Stadt ist Kurungudi: Ein junges Reiherküken steigt auf den tiefen Ast eines passenden Baumes und frisst weiße Garnelen aus dem Schnabel seiner Mutter.

1799. Hohe, laut rauschende Wellen kommen und gehen im ausgegrabenen Meer; darin ruht der Heilige auf der aufgerichteten Schlange. Seine Stadt ist Kurungudi: In den leuchtenden, kühlen Wasserfeldern lassen sich rotfüßige Schwäne mit ihren Gefährtinnen auf duftreichen Lotusblüten nieder.

1800. Wir haben ihn gesehen und dadurch Leben gefunden. Kommt und schaut, ihr Diener! Der rotäugige Eber, der Herr von der Farbe einer großen Wolke, wohnt in Kurungudi: Ein Reiher sucht für seine sanfte, rotfüßige Gefährtin Nahrung und durchstreift die dunklen Wasserfelder. Die zusätzliche Wendung über das suchende Schauen des Vogels ist im Tamilischen knapp und mehrdeutig.

1801. Der Mächtige zog aus, ließ die zehn Köpfe des Dämonen fallen und zerschlug dessen Brust und Arme. Seine Stadt ist Kurungudi: Nacht und Tag summen die Honigbienen; auf allen offenen Plätzen verbreiten Kurava-Blüten ihren Duft.

1802. Für die fünf Pandavas lenkte er damals im Kampf den Wagen mit den feurigen Pferden, sodass die Könige mit ihren lärmenden Elefanten starben. Seine Stadt ist Kurungudi: Papageien mit roten Schnäbeln wie Kovai-Früchte sprechen, als wollten sie der Rede von Frauen mit kajalgeschmückten, glänzenden Augen gleichen.

1803. Ihr Diener, bringt große Blumen von leuchtenden Farben, tragt Duftgaben herbei, sprengt reines Wasser, verneigt euch und erhebt euch! Der Wohnort des Herrn von der Farbe des großen Wassers ist Kurungudi, dessen Paläste die gebogene, kühle Mondsichel am Himmel berühren.

1804. Ihr Diener, sucht Zuflucht, damit die quälenden Gedanken weichen, die ihr an Frauen mit zarten, rankenschmalen Hüften heftet! Geht nach Kurungudi: Dort bringt der Mullai-Jasmin der Gärten weiche Knospen hervor, als wollte er den Zähnen in den fruchtgleichen Mündern von Frauen gleichen, die man nur mit Shri vergleichen kann.

1805. Ihr, die ihr zu uns gehört, nehmt frische Blüten und auf Fäden gereihte Kränze und geht mit unerschöpflicher Liebe zur Stadt unseres Herrn! Es ist Kurungudi, wo der scharfschnäblige Reiher, der in den Feldern lebt, in den fließenden Wassern Nahrung sucht und mit seiner Gefährtin spielt.

1806. Damit festhaftendes Karma und Leid vergehen, nehmt große Blumen, geht hin und verneigt euch! Erhebt euch und verehrt ihn, ihr Diener! Geht nach Kurungudi, wo gestreifte Bienen immerzu, Nacht und Tag, singen und der Mullai-Jasmin vom Berg seinen Duft über die offenen Plätze trägt.

1807. Er zerstörte Lanka mit dem Bogen und nahm dem zornigen Elefanten den tödlichen Stoßzahn. Über Kurungudi, wo er wohnt, sang Kaliyan, der kunstvolle Dichtung beherrscht, diese klingende Girlande. Wenn man ihre beständigen Lieder singt, bleiben die Sünden nicht.

9.7 – Vallaval: Mein Herz, wende dich dorthin (1808–1817)

1808. Wenn du des bindungsreichen Lebens überdrüssig geworden bist, in dem man an Vater, Mutter, Kindern und denen hängt, die als Verwandte nahestehen, und wenn du darin einen Mangel erkannt hast: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der Kraftvolle, der Ende und Anfang, sogar Ursprung des Anfangs ist und zum Hirten wurde.

1809. Wenn dir die Vereinigung mit Frauen, deren zarte, sich wiegende Hüften Blitz und Ranke übertreffen und deren sanfter Gang dem Schwan gleicht, widerstrebt und du sie fürchtest: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der König, der einst für die fünf Brüder mit dicht besetzten Edelsteinkronen als Bote ging.

1810. Wenn du die Rede jener für verfehlt hältst, die die Täuschungen junger Frauen mit schmuckbehangenen, sanften Brüsten für die Wahrheit halten und daran festhalten: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der junge Brahmane, der beim Opfer des mächtigen Herrschers unter dem weithin mondhellen weißen Schirm Land erbettelte.

1811. Wenn du den Gedanken jener aufgeben willst, die sagen: „Wir wollen die vollen Brüste der Frauen mit sanfter, melodischer Rede umarmen!“, und wenn du Rettung suchst: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der Meeresfarbene, der im Himmel und auf dem Venkatam wohnt, dessen Höhe über den Himmel hinausreicht.

1812. Wenn du die Nachricht als leidvoll erkennst, dass Könige, die unter wolkenberührten weißen Schirmen und von Elefanten umgeben lebten, nun gestorben sind: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der junge Herr, der seine schöne Hand und seinen Mund an die vergiftete Brust legte und mit der Milch die Lebenstage der Dämonin trank.

1813. Wenn du fürchtest, dass die fünf in die Hütte aus Fleisch, Adern und Haut einziehen, die mit körperlicher Geburt entsteht, darin Schmerz und Krankheit erzeugen und sich dort ihr Leben einrichten: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der Herr, der mit den vier herrlichen Veden, fünf Feueropfern und sechs Hilfswissenschaften verbunden ist.

1814. Wenn du die Rede der Verblendeten für verfehlt hältst, die den von allen Krankheiten erfüllten Körper für die Wahrheit halten und nutzlose Worte sprechen: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der Wundertätige, der als feurige Sonne, Mond und wolkiger Himmel dasteht.

1815. Wenn du erkennst, dass der Körper, in dem die fünf – wolkenreicher Raum, Feuer, Wasser, Erde und Wind – vermischt sind, keine sichere Festung ist, und wenn du Rettung suchst: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort finden sich täglich der Herr und die goldene Blütengöttin mit ihren sanften, sandalgesalbten Brüsten ein.

1816. Wenn du die täuschenden Lehren, die die Weißgewandeten, die Anhänger des Pindi-Baums und die Anhänger des Bodhi-Baums vortragen, für keinen heilsamen Weg hältst und Rettung suchst: Mein Herz, werde fähig, Vallaval auszusprechen, und wende dich dorthin! Dort wohnt der Gott, den die Klarsehenden mit gefalteten Händen verehren, der Freigebige, der den Nektar aus dem großen Meer schenkte. Die Abwertung anderer religiöser Überlieferungen gehört zur konfessionellen Polemik dieser Hymne.

1817. Den Herrn von Vallaval, der Stadt makelloser, Veda-kundiger Menschen, besang Kaliyan, mächtig mit seinem kampfbefleckten Speer, Herr des weiten, schönen Ali-Landes inmitten von Hainen mit summenden, geflügelten Bienen. Wer diese Worte seines klingenden Gesangs erlernt und beherrscht, wird als Herrscher die weite Erde beschützen und große Freude erlangen.

9.8 – Maliruncholai: Komm, mein Herz (1818–1827)

1818. Ich sage es dir im Voraus: Lass die Vereinigung mit Frauen mit duftendem Haar los; gerate nicht ins Wanken! Der Tempel unseres Herrn, der die sieben Himmelsräume und sieben Wogenmeere ist, liegt in Maliruncholai. Dort nehmen die Wasserfälle Sandelholz, Edelsteine und schöne Pfauenfedern auf und strömen vereint die Berghänge hinab. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1819. „Nehmt Kränze und Wasser, erhebt euch ohne Unterlass, lasst uns ihn verehren!“ So rufen die Unsterblichen und Himmelsbewohner und preisen den Gott mit strahlender Krone, der auf dem Schlangenlager ruht. Sein Tempel liegt in Maliruncholai: In den bambusreichen Fluren mit dem Staub geöffneter Blüten sammeln sich Bienen am duftenden Honig der Kurinchi-Blumen auf den Berghängen. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1820. Damit die Menschen den krankheitsgenährten Leib hinter sich lassen, stehen sie da und preisen ihn. Er gewährte ihnen zuvor aus Gnade die weite Erde; als schön geschmückter Zwerg maß unser Herr dann den gesamten weiten Raum aus. Sein Tempel liegt in Maliruncholai: Auf dem weiten Land wachsen verheißungsvolle Vengai-Bäume, und die Berghänge sind reich an Edelsteinen, die die Bergbewohner mit ihren Schleudern fortschießen. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1821. Er trank an der Brust der furchtbaren Dämonin und schoss glühende Pfeile vom tödlichen Bogen, damit die ruchlose Tataka starb. Er nimmt die Herzen derer ein, die seiner gedenken. Sein Tempel liegt im kühlen Maliruncholai: In wolkenreichen Fluren blühen Vengai- und Kongu-Bäume; strömendes Wasser trägt den duftenden Honig der Kurinchi-Blumen mit sich. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1822. Der Dämon, der sich nicht verneigte, sollte auf dem Schlachtfeld fallen. Seine zehn Edelsteinkronen rollten, und sein kopfloser Rumpf richtete sich dämonisch auf und tanzte. So führte unser Herr den Kampf. Sein Tempel liegt in Maliruncholai: Die Spitzen dicht verschlungener hoher Bambusrohre reißen Honigwaben auf; Honig fließt herab und erfüllt die Berghänge mit starkem Duft. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1823. Er ruht auf dem Lager der gifttragenden Schlange, schleuderte ein junges Kalb gegen Vilam-Früchte, tanzte mit Töpfen und führte einst den Kuravai-Reigen auf. Der Tempel unseres tanzenden Herrn liegt in Maliruncholai: Wolken schöpfen aus dem weiten Meer und brüllen am Himmel; ein Löwe hält das Donnern am Berg für einen Elefanten, wird zornig und brüllt zurück. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1824. Er schleuderte Dhenuka mit Freude fort, sodass dessen Leben entwich und schwere, volle Palmfrüchte herabfielen. Der Herr von der Farbe des weiten Meeres erwählte diesen Ort zum Tempel. Es ist Maliruncholai: Hirsche dringen zwischen große Edelsteinfelsen in smaragdfarbene, himmelhohe Haine ein und weiden an den Berghängen. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1825. Er ruht auf dem Schlangenlager im aufgewühlten Meer, dessen Wellen bis in den weiten Himmel steigen; er beendete den heftigen Zorn des wilden Pferdedämons. Der Tempel dieses Herrn von der Farbe einer kühlen Wolke liegt in Maliruncholai: An den Schläfen mächtiger, zorniger Elefanten trinken berauschte Bienen den Brunftsaft, der reichlich über die Berghänge fließt. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren!

1826. Mögen die im Lied als unverständig bezeichneten Jaina-Asketen und Buddhisten ihre übereinstimmenden Reden führen: Unser Vater, der große Herr und Gebieter der Unsterblichen, erwählte diesen Ort voller Freude zum Tempel. Es ist Maliruncholai: Im Schatten tief hängender Äste der Sandelhaine verneigen sich täglich die Frauen der Berghänge mit Mantras. Komm, mein einfältiges Herz, lasst uns ihn verehren! Die Abwertung der genannten Gemeinschaften ist die konfessionelle Stimme des Gedichts.

1827. Kaliyan preist die Diener, die den großen Edelsteinfarbenen auf den bienenreichen Hängen von Maliruncholai verehren. Er trägt einen langen, strahlenden Speer und ist Herr des guten, von Feldern umgebenen Ali-Landes und von Mangai mit seinen schönen Mangrovenhecken. Menschen mit der Kraft geistlicher Übung, die diese von seinem Mund gesungene Dichtung aufnehmen und singen, werden die vom rauschenden Meer umgebene Welt regieren.

9.9 – Wird meine Tochter ihn erreichen? (1828–1837)

1828. Er ist der Erste unter den Dreien. Im rauschenden Meer ruhend, brachte er aus der Blüte seines Nabels die Welten hervor, verschlang sie und gab sie wieder frei. Wird meine rankenschlanke Tochter sich mit diesem Gebieter der Götter vereinen können, mit Govinda, dem Hirten, der in Tirumaliruncholai steht?

1829. Er ist der Urherr in Arangam, das die Ponni mit ihren schönen Blütenhainen umgibt, die ursprüngliche Gestalt, die alle drei Welten erschuf. Wird unsere schöne Tochter mit den fischgleichen Augen die klingenden, geschmückten Füße dessen sehen können, der in Tirumaliruncholai inmitten dicht verzweigter Blütenhaine steht?

1830. Er verschlang alle sieben Welten und ruhte dann freudig als kleines Kind auf einem Banyanblatt. Wird meine schmucktragende Tochter heute diesen großen Berg aus dunklem Rubin erreichen können, den König der Unsterblichen, der in Tirumaliruncholai steht, wo große, mächtige Elefanten zusammenkommen?

1831. Als Löwe riss er einst den starken Leib des Asura auf und freute sich. Er ist der Höchste mit Augen wie großen Lotusblüten, unser höchstes Licht. Wird meine Tochter mit der schönen Stirn heute unserem Wohltäter nahekommen können, der in Tirumaliruncholai steht, wo der Mond sich zu großen, schönen Wolken gesellt?

1832. Beim Opfer des Danava erschien er allein als Zwerg, wuchs empor und maß Himmel und Erde aus. Wird sie sich heute vor diesem Trivikrama verneigen und ihn verehren können, vor dem König der Himmelswesen, der in Tirumaliruncholai steht, umgeben von honigreichen Blütenhainen?

1833. Wer ihn nicht liebt und nicht seiner gedenkt, erreicht ihn schwer. Er wurde im großen nördlichen Mathura inmitten duftender Blütenhaine geboren. Wird meine Tochter mit den leuchtenden, fischgleichen Augen den vollkommenen Keshava sehen können, der in Tirumaliruncholai steht, das alle Länder verehren?

1834. Er riss dem Vogel den Schnabel auf, zerbrach dem mächtigen Kampfelefanten den Stoßzahn und stieß den trügerischen Wagen um. Wird meine Tochter mit der strahlenden Stirn diesen großen Berg aus dunklem Rubin verehren können, den Freigebigen, der in Tirumaliruncholai steht, wo klare Wasserfälle herabströmen?

1835. Einst gewährte er Partha Gnade; im Bharata-Krieg stand er vorn auf seinem Wagen und schützte ihn. Wird meine Tochter mit dem dichten Haar die Hände vor diesem Reiniger falten können, dem großen dunklen Edelsteinberg der Himmelswesen, der göttlichen Gestalt in Tirumaliruncholai inmitten blühender Haine?

1836. Er trägt das rechtsgewundene Muschelhorn und den Diskus, hat mächtige Schultern wie Berge und die gedrehte heilige Schnur der Erkenntnis. Er ist der vedische Herr des hainreichen Venkatam. Wird meine Tochter mit der schönen Stirn diesem strahlend guten Narayana nahekommen können, der in Tirumaliruncholai mit seinem klingenden Fluss steht?

1837. „Wird die schön geschmückte Tochter den schwer zu findenden Herrn sehen, der in Tirumaliruncholai steht und auf dem mächtigen Vogel reitet?“ So sang Kalikanri von Mangai mit seinen hohen Palästen, Bannern und Mauern. Wer diese zehn Lieder einübt, wird keine Sünden haben.

9.10 – Der Herr von Tirukkottiyur (1838–1847)

1838. Er gehört uns, ist unser Gott, unser Wohltäter und der Gebieter der Unsterblichen. Aus den Herzen der Diener, die ihn preisen, weicht er nicht und schenkt ihnen Gnade. Er ist der Herr von Tirukkottiyur, wo kühle, überschäumende Wasserfälle aufsprudeln und Gold verstreuen und hell strahlende rote Lotusse blühen.

1839. Er beseitigt jede schmerzhafte Krankheit und ist unser Gebieter. Er umfängt die Schönheit der Erdgöttin mit süß lächelndem, rotem Mund und ist der großen Göttin Shri lieb. Er ist der Herr von Tirukkottiyur: Der Wind streift Mauval-Girlanden und Jasmingirlanden, in denen Bienen tanzen, und kommt mit göttlichem Duft herbei.

1840. Er ist weiß und dunkel, von Edelsteinfarbe; er ist der Herr der Himmelswesen, für uns strahlend hell und erhaben. Er verschlang die sieben Welten und gab sie wieder frei. Er ist der Herr von Tirukkottiyur: Springende, klare Wasser nehmen Büschel von Yakschweifhaar und Sandelholz auf, treiben sie heran und bewegen sich durch die Fluren.

1841. Dem Gott, der den Stier reitet und die glänzende, scharfe Axt hält, gewährte er liebevoll einen Teil seines eigenen Leibes. Der edlen großen Göttin ist er lieb. Er ist der Herr von Tirukkottiyur, wo zarte junge Bienen sich an duftende Champaka- und Jasminblüten schmiegen und ihren guten, wohlriechenden, klaren Honig trinken.

1842. Er hat die Farbe des großen, schiffreichen Meeres und eines kostbaren Edelsteins; er ist der König der Himmelswesen. Seine hohe Krone trägt eine Girlande honigreicher Blumen. Als Erhabener durchschritt er die Erde. Er ist der Herr von Tirukkottiyur, wo weiße Banner auf wolkenberührten Edelsteinpalästen hoch in den Himmel steigen und den erhabenen Mond berühren.

1843. Der Beschützer sandte Pfeile aus, sodass der König von Lanka erschrak, und beendete dessen Herrschaftsgewalt. Er ist unser Wohltäter, der mich zu seinem Diener gemacht hat. Er ist der Herr von Tirukkottiyur: Könige der von der Zunge gepriesenen Erde kommen, um ihn zu verehren, und auch die Götter nahen ehrfürchtig mit den Worten: „Hier wohnt Mal!“

1844. Er schleuderte ein Kalb gegen die Vilam-Früchte. Als der gewaltige Regen die Rinderherden zu vernichten drohte, stand er da, schützte sie und freute sich. Er ist der Erdgöttin lieb und der Herr von Tirukkottiyur: Der junge Südwind mischt den Duft des Mullai-Jasmins vom Berg mit dem kühlen Duft der Malligai-Blüten und zieht umher.

1845. Er brach den blühenden Kurundu-Baum, bezwang den Elefanten und tötete das mächtige Pferd. Freudig nahm mich der große Herr der Unsterblichen in seinen Dienst und zog hier in mich ein. Er ist der Herr von Tirukkottiyur, umgeben von kühlen Wassern, in denen sich herabhängende Jackfrüchte, büschelweise wachsende Bananen und Mangofrüchte sammeln.

1846. Menschen singen kunstvoll verbundene Lieder in süßem Tamil und tanzen mit Töpfen. Sie tragen glänzende, gedrehte heilige Schnüre wie der Viergesichtige, der auf der großen Lotusblüte wohnt. Als Meister der vier Veden beherrschen sie die fünf Opferarten und sechs Hilfswissenschaften und verehren ihn. Er ist der wohltätige Gott der Götter, der Herr von Tirukkottiyur.

1847. Kalikanri, mächtig im Umgang mit springenden Pferden, der Herr von Mangai, gedachte mit süßem Tamil des Herrn von Tirukkottiyur, dessen schöne Haine Felder umgeben, in denen Fische springen: des großen Mal von der Farbe einer dunklen Regenwolke. Wer diese zehn Lieder beherrscht, dem wird die Himmelswelt zur Wohnstatt.

10.1 – Eine Reise durch die Heiligtümer (1848–1857)

1848. Der Kraftvolle ist mir guter Verwandter, Leben, leuchtender Schatz und die kommende, gute, uralte Zuflucht. Gestern sahen wir ihn in Nirmalai; heute wollen wir aufbrechen und ihn in Kannamangai sehen, das dunkle Reisfelder umgeben.

1849. Das Gold, den kostbaren Edelstein, den wunderbar geschmückten Blitz sahen wir auf dem Gipfel des Venkatam. Nun wollen wir weitergehen und den Herrn, der mich besitzt, unseren Wohltäter, in Thanka sehen. Die Quelle druckt nochmals 1848; die zweite, eigenständige Strophe erhält hier die Nummer 1849.

1850. Die Milch, den köstlichen Nektar, der auf dem Banyanblatt im Meer zu ruhen liebte, den Träger einer Girlande aus grünem Tulasi sahen wir in Ali und freuten uns. Nun wollen wir nach Nangur gehen und ihn sehen, der die Welt in seinen Gedanken trägt.

1851. Das unerschütterliche Licht, den Helden, der den Leib des Asura aufriss, verehrten wir in Per. Nun wollen wir nach Vellarai gehen und den unermesslichen, köstlichen Nektar sehen, die Leuchte, die den Unsterblichen Gnade schenkt.

1852. Ihn, der die Bedrängnis dessen aufhob, der sich mit heißer Asche vom Verbrennungsplatz bedeckt, sahen wir in Naraiyur. Nun wollen wir nach Meyyam gehen und den starken Jüngling sehen, der in meinen Leib einzog, mein Innerstes schmelzen ließ und es ganz in sich aufnahm.

1853. Den Himmel, den Freigebigen, der den kostbaren Nektar schenkte, den Honig sahen wir in Cherai mit seinen weiten Feldern. Nun wollen wir nach Kudandai gehen und den König der Unsterblichen sehen, der den Elefanten bezwang und Gnade gewährt.

1854. Als Hirte erfreute er die Frauen mit schönem Haar und aß Butter. Wir sahen ihn in Alundai und freuten uns. Nun wollen wir nach Vekka gehen und den König sehen, der auf dem Schlangenlager zu ruhen liebt.

1855. Das Leben der Liebenden, den milchweißen Mond, die Fülle des Schmuckes verehrten wir in Maliruncholai. Nun wollen wir nach Vinnagar gehen und die Perle, den Edelstein, den Ursprung kostbarer Rubine sehen.

1856. Dem gewaltigen Elefanten entriss er einen Stoßzahn, sodass er erschrocken erbebte. Diesen Tänzer mit klingenden Fußringen sahen wir in Kottiyur mit seinen dicht verzweigten Hainen. Nun wollen wir nach Navay gehen und den vollkommenen Herrn sehen.

1857. Den Bräutigam in Per mit seinen reichen Palästen besang Kalikanri, der die Schriften erlernt hat, in diesen kunstvollen Worten. Diener, die diese Worte sprechen, kennen keinen Mangel; die Himmelswelt wird ihr Herrschaftsbereich sein.

10.2 – Pongattam: Der Unterwerfungstanz der Dämonen (1858–1867)

1858. Seht: Das Böse, das unser König ohne Erbarmen tat, ist noch in diesem Leben auf uns zurückgefallen. Was nützt es, jetzt ausführlich zu reden? Ravana ist gefallen; wem sollen wir noch etwas sagen? Ihr Affenführer, junger Prinz und Herr Rama mit dem schönen, starken Bogen! Niemand ist mehr da, um den Siegesruf der Dämonen anzustimmen. Wir fürchten uns – tadam pongattam pongo! Hier sprechen die besiegten Dämonen; der wiederkehrende Ruf begleitet ihren Unterwerfungstanz.

1859. Er besaß zehn hohe Kronen und doppelt so viele mächtige Schultern. Doch er richtete sein Herz auf Frauen und verlor seinen Reichtum. Wir, eure Diener, wissen nichts zu tun. Mit unseren zwei Schultern und einem Kopf lebten wir, ohne zu diesem übermächtigen Einzelnen zu gehören. Vater, unser großer Herr, töte uns nicht! Wir fürchten uns – tadam pongattam pongo!

1860. Unser erbarmungsloser König drang einst in den Dandaka-Wald ein, entführte die Frau und ging zugrunde. Wir haben daran keine Schuld. Töte uns nicht, edler König! Was soll man noch über dieses Geschlecht sagen, das durch Frauen zugrunde geht? Sohn Dasharathas, du hast getan, was deine himmlischen Diener erfreut. Wir fürchten uns – tadam pongattam pongo!

1861. Vor unseren Augen verneigte sich sein jüngerer Bruder vor unserem König, dem Herrn des unerschöpflichen Lanka, und sagte von der Frau: „Sie ist Gift für das Dämonengeschlecht!“ Nun erleiden wir genau das, was die wissensmächtigen Himmelswesen wünschten. Nehmt die Frau mit dem schönen dunklen Haar, die einem großen Pfau im duftenden Hain gleicht, und zieht weiter. Wir fürchten uns – tadam pongattam pongo!

1862. Unser Ravana mit der hohen rotgoldenen Krone brachte eine Göttin namens Sita herbei und hielt sie in dem streng bewachten, duftreichen Hain gefangen. Seht: Das war seine Schuld. Kumbha und Nikumbha sind gefallen. Der Tod selbst ist in Menschengestalt erschienen und tötet uns mit Pfeilen. Wir fürchten uns – tadam pongattam pongo!

1863. Der Affe, der als Bote kam, überquerte das große Wogenmeer, verwüstete den hohen, streng bewachten Hain, tötete geliebte Söhne und Verwandte und verbrannte das befestigte Lanka, sodass es erbebte. Dennoch gab der Tor eurem Boten die Göttin eures erhabenen Herrn nicht zurück. Ach, nun muss er dafür leiden! Wir fürchten uns – tadam pongattam pongo!

1864. Als er sah, wie ihr damals ohne Zögern das Meer eindämmtet, hätte er die Frau mit rankenschmaler Hüfte und sanftem, jungem Hirschblick freigeben und leben können. Doch sein Herz war ohne Einsicht. Kostbarer Edelsteinfarbener, bedenke, wie du diesen törichten König von Lanka, diesen Mörder, vernichtest und uns dabei verschonst. Das haben wir gesagt – tadam pongattam pongo!

1865. Mandodari und andere Frauen mit schönen, fischgleichen Augen waren da und suchten seine Liebe. Doch der Niedrige achtete nicht mehr auf ihre reichen, sanften Brüste und hielt den zarten Pfau aus dem Wald gefangen, weil er dachte: „Es sind doch nur ein paar Asketen; das ist leicht.“ Unser Rama mit starken Schultern wie der Liebesgott schoss ihm mitten ins Herz. Wir fürchten uns vor ihm – tadam pongattam pongo!

1866. Seine Pfeile töten grausamer noch als die Pfeile dessen, der die drei Städte in einem Augenblick zum Fraß des auflodernden Feuers machte. Während Jambavan danebensteht, verneigen wir uns. Erbarme dich unser, Vater und Herr! Du Sohn der strahlenden, heißen Sonne, König der Affen, töte uns nicht! Das haben wir gesagt – tadam pongattam pongo!

1867. Um die Bedrängnis der Himmelswesen zu beenden, zerstörte er das schöne Lanka. Über ihn sang Kalikanri, mächtig mit feurigen Pferden, diesen Pongattam-Gesang. Ihr Diener, singt ihn überall in dieser Welt, steht auf und tanzt! Schon hier wird es keine Not geben; nach dem Tod wird die Himmelswelt eure Wohnstatt sein. Erkennt dies! Das haben wir verkündet – tadam pongattam pongo!

10.3 – Kulamani Turam: Verschont uns (1868–1877)

1868. Wir preisen Ramas heiligen Namen, bis unsere Zungen Schwielen bekommen. Ehrerbietung, vollkommener Sugriva! Wir verehren euch. Sprecht ein Wort, damit eure Affen uns nicht töten. Wie Tänzer tanzen wir – kulamani turam! Auch diese Liedgruppe lässt die besiegten Dämonen sprechen; der Refrain bezeichnet ihren Tanzruf.

1869. Ohne immer wieder zu rufen: „Unser Herr, nimm mich in deinen Dienst!“, wurde Indrajit von Pfeilen getroffen, konnte ihnen nicht standhalten und ging zugrunde. Vollkommener Hanuman, Sugriva, Angada und Nala! Kumbhakarna ist gefallen – kulamani turam!

1870. Als wir sahen, wie euer weltbeherrschender König als Tod für unseren Ravana erschien, fürchteten wir uns. Nun tanzen wir prächtig und rufen: „Es lebe Nila, dunkel wie eine Regenwolke! Es lebe Sushena! Es lebe Angada!“ – kulamani turam!

1871. Der Niedrige richtete seine Gedanken auf die Liebe von Frauen mit langem, duftendem Haar. Damit er zugrunde ging, führte der Beschützer den gezeichneten Bogen und sandte Pfeile, sodass die Geisterscharen Nahrung erhielten. Wir besingen die Vorzüge des jüngeren Bruders dieses Beschützers und tanzen – kulamani turam!

1872. Wir haben euch den Sieg überlassen; Ehre verlangen wir nicht. Schenkt uns heute als Almosen unsere Lebenstage, ihr Diener unseres großen Herrn! Bleibt stehen und seht euch an uns satt, aber tötet uns nicht. Wie Berge bewegen wir uns im Tanz – kulamani turam!

1873. Euer König veränderte das Meer durch Steine, kam herüber, durchbrach die Bewachung und brachte Lanka in Bedrängnis. Wir konnten ihn auf dem Schlachtfeld nicht besiegen; seht, wir haben Angst. Sohn der heißen Sonne, du brauchst uns nicht zu töten! Wir tanzen – kulamani turam!

1874. Dies allein ist die Antwort: Kommt her, ihr noch lebenden Dämonen! Wenn ihr wollt, dass der Zorn gegen euch endet, sprecht nicht von euren Heldentaten. Ruft: „Es lebe Hanuman von alter, kraftvoller Herkunft!“ und tanzt vor denen, die dem Tod gleichen – kulamani turam!

1875. Er besiegte alle Dämonen mit ihren gefütterten Elefanten, springenden Pferden und Wagen, sodass sie zusammenbrachen. Damit die Diener dieses Siegers uns nicht töten, tanzt vor dem wasserlilienfarbenen Sohn des Beschützers von Ayodhya mit seinen hohen, weißen Palästen – kulamani turam!

1876. Unser Ravana, dessen langer blattförmiger Speer einer hochgehaltenen Blüte gleicht, ist davongelaufen. Wir sind erschöpft. Um am Leben zu bleiben, tragen wir den Befehl eures Königs auf unseren Häuptern. Verfolgt uns nicht! In Gruppen kommen wir zusammen und tanzen – kulamani turam!

1877. Im grausamen Kampf um das ruhmreiche südliche Lanka tanzten die berggleichen Dämonen diesen Kulamani-Turam-Tanz und retteten so ihr Leben. Kaliyan mit dem zornigen, fettbenetzten Speer in der Hand machte daraus eine klingende Girlande. Singt diese zehn Lieder, steht auf und tanzt!

10.4 – Krishna, komm und trinke (1878–1887)

1878. Komm allein freudig hergelaufen, sodass dein duftendes, blumengeschmücktes Haar herabhängt; nimm meine volle Brust und lege sie an deinen Mund. Vollkommener, den Nanda zum Sohn erhalten durfte, Nektar, den ich voller Freude genieße, mein Vater und großer Herr! Trinke meine Milch, trinke sie zu deinem Wohlergehen!

1879. Du von der Farbe des schiffreichen, wogenden Meeres, Vollkommener wie eine große Regenwolke! Rotäugige, erhabene Herrlichkeit, du mit dem Mund wie ein roter Lotus! Meine Brüste fließen über. Ich habe dich gerufen und konnte dich nicht sehen. Wo bist du mit den Hirtenjungen, und was spielt ihr dort?

1880. Du vollkommener Junge, der du mit den schönen, glückstrahlenden Kindern der Hirten auf der Straße spielst! Wenn ich sehe, welchen Unfug du treibst, schmilzt mein Herz, und süße Milch strömt aus meinen Brüsten. Komm her, setz dich nahe auf meinen Schoß und trinke mit deinem Mund an meiner Brust!

1881. Kinder zu bekommen scheint die Frucht geistlicher Übung zu sein. Für die Frauen dieser Welt sind ihre Kinder den Augen gleich, so kostbar sind sie. Du Ursprung, du wie ein mächtiger Elefant! Ich werde die junge Mondsichel vom roten Abendhimmel holen und dir in die Hand geben. Komm, setz dich auf meine Hüfte und trinke freudig und wohlig meine Milch!

1882. Du Junge mit tintenschwarzem Lockenhaar, der du zwischen den großen Marutam-Bäumen hindurchgingst! Du Wunderbarer, lauf nicht so schnell davon, du Ungewöhnlicher, der Butter verschlingt! Meine Brüste können ihre Milch nicht länger als diesen Augenblick zurückhalten. Du Höchster, trinke! Du Weltenmesser, trinke meine Milch!

1883. Du tust nicht, was gewöhnliche Kinder tun. Wenn man dich anspricht, bist du außerordentlich stark; du trägst List im Herzen und treibst vor aller Augen Unfug. Mein Herz schmilzt, und die Milch strömt aus meinen Brüsten. Tu nicht so, als wolltest du schlafen! Komm und trinke den Milchnektar!

1884. Die grausame Dämonin gab dir die Brust, als wärest du ihr eigenes Kind. Doch du wurdest zum mächtigen Kind, nahmst ihr Leben und trankst an ihrer Brust, du Vollkommener! Bräutigam der guten Hirtentochter und der Göttin der weiten Erde! Mein Sohn, trinke meine Milch, trinke sie zu deinem Wohlergehen!

1885. Dein Vater wird zornig sein. Ich selbst kann dich nicht mit dem Stock in meiner Hand schlagen und dir wehtun. Wenn eure Rinderherden alle heimkommen und die Gottheiten am Himmel zuschauen, bleib nicht dort draußen in der Abenddämmerung stehen. Du mit dem Diskus in deiner schönen Hand, komm!

1886. Kind unseres Königs, des Herrn der Rinder und großen Gnadenspenders! Junger Fürst im Kreis deiner Angehörigen, du bei deiner Geburt schon Träger uralten Ruhms! Du starker Elefant unter den Jungen, der jede Kälberherde wendet und durch den Wald zieht! Weshalb bleibst du hier, ohne meine Milch zu trinken, mein großer Herr?

1887. Um die Bedrängnis dieses Lebens zu beseitigen, dichtete Kalikanri mit seinen schönen, erhabenen Schultern in rechter poetischer Form diese zehn Lieder, die den rotäugigen, erhabenen Herrn auffordern: „Trinke meine Milch!“ Wer sie wahrhaftig ins Herz aufnimmt und ihn damit preist, kann selbst zu den Himmelswesen gehören.

10.5 – Krishna soll in die Hände klatschen (1888–1897)

1888. Du drangst ein und aßest die Butter, die die Hirtin mit der Blumengirlande gequirlt hatte. Da band sie dich fest und schlug dich; geschlagen saßest du schluchzend da und spieltest winselnd weiter. Du von der Farbe der hochgehenden Meeresflut, klatsche in die Hände! Du von der Farbe eines leuchtenden Edelsteins, klatsche!

1889. Du isst Joghurt und Butter, sodass die Herzen der Mütter heftig schlagen. Du bist unser großer Herr auf der weiten Erde, der Schöne unter unseren Hirten, unser Gebieter mit lotusgleichem Mund. Klatsche in die Hände! Du Dunkler, klatsche!

1890. „Er rollt die Buttermilchgefäße um, verschlingt Joghurt und Butter – und soll doch nur ein krabbelndes Kind sein!“ So sprechen die Hirtinnen und binden mit ihren Händen Stricke fest um deinen Bauch, bis eine Narbe zurückbleibt. Damodara, klatsche in die Hände! Lotusäugiger, klatsche!

1891. Die Fesseln deiner Eltern lösten sich, und du zogst an einen fremden Ort, ohne dass einer der deinen bei dir war. Während alle anderen in der Welt Angst hatten, gingst du hin und trankst das Gift der trügerischen Frau. Kluger Hirtenjunge, klatsche in die Hände! Wolkenfarbener, klatsche!

1892. Ich verehre dich und rufe dir ehrerbietig zu, damit du mir eine Gabe gewährst. Kind, das an der Brust der Dämonin trank! Die Hirtinnen werden dir große Kuchen geben. Für sie zeige tausendmal dein Händeklatschen. Klatsche mit deinen breiten Händen!

1893. Dein Bauch ist kein gewöhnlicher Bauch. Ich werde dir dafür Reisflocken und Kuchen geben. Du kampfstarker Stier Nandas mit hoher, von dunklen Karuvilai-Blüten geschmückter Krone! Hirte, klatsche in die Hände! Tänzer mit den Töpfen, klatsche!

1894. Du rissest dem Vogel den Schnabel auf, fälltest den blühenden Kurundu-Baum und spieltest hüpfend umher. Mit der Hand, die Butter aus dem aufgehängten Gefäß schöpfte, drückst du nun die Brust deiner Dienerin. Mein kindlicher Herr, klatsche in die Hände! Du, der an der Brust der Dämonin trank, klatsche!

1895. In tiefer Nacht, als weder deine Mutter noch andere es bemerkten, kam die zauberkundige, arglistige Frau und bot dir die Brust. Du erkanntest sie als Dämonin, ergriffst sie und trankst mit deinem Mund ihr Leben. Klatsche in die Hände! Du Dunkler, klatsche!

1896. Als listiges kleines Kind stießest du mit deinem Fuß den Wagen um. Die Frau, die als Mutter zu dir kam, packtest du unmerklich, hieltest sie fest und trankst ihr kostbares Leben. Freigebiger, klatsche in die Hände! Du Dunkler, klatsche!

1897. Du Herrlicher, der du das Herz Kalikanris, des großen Herrn von Mangai mit wolkengleich freigebigen Händen, zur Wohnung nahmst und nicht mehr daraus weichst! Du mit den Augen wie roten Lotussen, du Träger der kühlen Tulasi-Girlande, klatsche in die Hände! Du mit der breiten Brust, klatsche!

10.6 – Der Weltenherr sitzt gefesselt da (1898–1907)

1898. Gibt es irgendwo ein Wunder, das diesem gleicht? Als Nara-Narayana legte unser großer Herr der Welt die Lehre des Dharma vollständig dar. Nicht nur das: Er öffnete damals seinen kostbaren Schlund, damit Sonne, Erde, aufwallendes Meer, Berge und Feuer dicht gedrängt hineinpassten. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da!

1899. Einst nahm er einen Berg als Quirl und die Schlange als Seil und quirltete das große, rauschende Meer. Er ließ auch durch einen geworfenen kleinen Ball einen starken Buckel gerade werden. Unser großer Herr verschlang damals vollständig die sieben uralten, Makara-reichen Meere, sieben Berge und sieben Welten. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da! Die knappe Ball-und-Buckel-Anspielung bleibt ohne zusätzliche erzählerische Ausgestaltung.

1900. Madhu und Kaitabha erhoben sich mit unermesslicher Kraft. Er erkannte ihre feindselige Absicht und beendete unter dem Lob der Himmelswesen ihre Lebenstage. Einst griff er auch mit scharfen Krallen in den Leib des berggleichen Asura mit gebogenem Bogen und mächtigen, schwertscharfen Zähnen. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da!

1901. Erschöpft riefen die Unsterblichen: „Gewähre uns Zuflucht!“ Da wurde er selbst ihre Zuflucht, zerriss den Gegner mit den Krallen und freute sich, den Göttern Gnade zu schenken. Dieser große Tirumal täuschte den mächtigen Mahabali von wachsendem, altem Ruhm, um die wasserreiche Erde zu gewinnen; als kleiner Brahmanenknabe maß er sie aus. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da!

1902. Als Zwerg wuchs er bis zum hohen Himmel empor. Weil seine Diener von keinem ihrer tiefen Leiden mehr berührt werden sollten, ließ er sie bis in die Welt der Unsterblichen gelangen. Außerdem bestimmte der Herrscher der sieben Welten: „Yamas Boten dürfen meine Angehörigen nicht zur Rechenschaft ziehen.“ Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da!

1903. Wer die Bindung an die Früchte verwerflicher Lust durchschneidet, sich verneigt und ihn preist, dem nimmt der große Tirumal alle Leiden und macht ihn zu seinem Eigentum. Einst zerstörte er mit der Axt die tausend zornerfüllten Arme des Königs, der lärmend gegen ihn aufstand. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da!

1904. Er erschuf diese Welt, damit sie gerettet werde, und wollte alle Leiden derer tilgen, die sich vor ihm verneigen und ihn preisen, um sie zu den Seinen zu machen. Damit die Kraft der unverständigen Dämonen verging und sie starben, sammelte er ein Heer dicht herandrängender Affen, ließ Berge ins Meer stürzen und dämmte die aufwallende See. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da!

1905. Um sich mit der schön geschmückten Frau mit sanft gekräuseltem Haar zu verbinden, zerbrach er den gewaltigen Bogen und vereinte sich liebevoll mit ihrer Freude. Als junger Sieger dämmte er das unerschütterliche Meer, ließ Lanka erbeben und hieb dem Dämonen die prächtigen hohen Häupter samt Armen und Beinen ab. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da!

1906. Er verfolgte das aufbrausende Tier mit seiner gekräuselten, rötlichen Mähne, bis es nicht mehr entkommen konnte, und riss dem Unbändigen den Rachen entzwei. Einst durchschoss er mit dem umwickelten Bogen sieben Bäume und schnitt einer Dämonin von berggleicher Gestalt die Nase ab. Seht ihn jetzt: Weil er die bereitgestellte Butter aß, sitzt er von den Hirtinnen gefesselt da! Die Tierbezeichnung der ersten Hälfte ist mehrdeutig; die Rachenspaltung erinnert an den Pferdedämon.

1907. Nicht im Geringsten achtete er auf die Gesichter der Umstehenden; um seinen Bauch zu füllen, verschlang er Milch, Joghurt und Butter aus den aufgehängten Gefäßen der Hirtinnen und saß dann an den Mörser gebunden da. Über die Füße dieses großen Herrn sang Kaliyan, König des guten, altehrwürdigen, feldreichen Mangai, diese klingende tamilische Girlande. Wer sie beherrscht, wird niemals Bedrängnis erfahren, Freude gewinnen und sogar über die Welt der Unsterblichen hinausgelangen.

10.7 – Yashoda und die Beschwerden der Hirtinnen (1908–1921)

1908. „Euer Hirtengeschlecht besitzt Ehre; deshalb darfst du den Kindern anderer keinen Schaden zufügen!“ So bitte ich ihn, doch ich bringe es nicht fertig, ihn zurechtzuweisen. Weder habe ich es ihm gesagt noch Nanda es ihm aufgetragen. Ihr Frauen, was soll ich tun? Offenbar quirlt er nun zusammen mit einem Mädchen im unteren Haus Joghurt.

1909. Ich stand früh auf, quirltete diese Buttermilch und ging hinaus, um sie zu verkaufen; beim Weggehen hatte ich alles noch gesehen. Niemand kam außer Nandas Sohn mit seinen duftenden, bekränzten Locken. Nachbarin aus dem oberen Haus, kommt und seht: Nicht nur die Butter ist weg; auch zehn Krüge Milch finde ich nicht mehr. Ich Unglückliche, was soll ich tun, was soll ich nur tun?

1910. Ihr Frauen, dieses kleine Kind mit dem klaren Mund schöpfte und verschlang die Butter im großen aufgehängten Gefäß, die dort wie ein silberner Berg lag. Nun schläft der Dieb. Kommt und seht: Seine Hände sind voller Butter! Sein Bauch ist nicht nach Kindesmaß; er fasst alle sieben Welten. Was soll ich Unwissende nur tun?

1911. Der prächtige, muschelfarbene ältere Sohn, den die gute Frau mit kajalgeschmückten, speergleichen Augen zuvor geboren hatte, wuchs ebenfalls hier auf. Er hat solche Dinge nie getan. Aber dieser falsche, listige kleine Herr krabbelt davon, als wäre er eine ganze Kammer voller Diebeskünste. Wenn man diesem Herrn vertraut, gibt es für die Hirtinnen keine Rettung. Was soll ich tun, was soll ich nur tun?

1912. Der Vater war noch nicht nach Hause gekommen, ich war nicht da, und keine der Freundinnen war anwesend. Da näherte er sich dem Platz, wo die Kleine mit duftenden Blumen im Haar allein spielte, nahm ihr den Ball weg, packte ihr Kleid und zerriss es. So treibt der Schelm seinen Unfug. Was schulden wir Nandas Kind hier eigentlich? Freundin, was soll ich tun, was soll ich nur tun?

1913. Der Gemahl der Erdgöttin, der Herr der Blütengöttin, Nandas Sohn, der Erhabene, kam nachts in unser Viertel und spielte seine Rohrflöte. Seitdem sind die Blumenaugen meiner Tochter erschöpft, ihre Brüste schwellen vor Sehnsucht, und ihr roter Lotusmund ist blass geworden. So steht es um ihre Farbe, Freundin. Was soll ich tun, was soll ich nur tun?

1914. Als die Hirten damals ein Fest für den tausendäugigen Indra ausrichteten, brachten sie wagenweise gute Speisen heran und schütteten sie auf. Heute ging dein Sohn dorthin, Freundin, nahm die Gestalt eines gewaltigen Wesens an und setzte sich hin. Dieser Zauberer hat offenbar alles vollständig zusammengerafft und verschlungen!

1915. „Den angesetzten Joghurt, die duftende Butter und die Milch frisst er krugweise auf!“ So kommen die Hirtinnen zusammen und rufen. Beschämt bitte ich ihn nur: „Ehrerbietung, Herr, solche Dinge darfst du nicht tun!“ Zurechtweisen kann ich ihn nicht. Seit er an der Brust der Dämonin trank, fürchte ich mich, dieses Kind anzureden.

1916. Als dieser mächtige, starke Junge sieben Monate alt war, legte ich ihn mit seiner Girlande offener Blüten hin und ging, in der Yamuna zu baden. Der Erhabene mit dem heiligen Zeichen auf der Brust blieb liegen und stieß mit seinem heiligen Fuß den berggleichen, heranrollenden Wagen um. Seitdem fürchte ich mich, ihn zurechtzuweisen.

1917. Ich fürchte mich, ihn laut beim Namen zu rufen, ihr Frauen! Tausend Maß Butter essen die Kinder mit ihren baumwollweichen Füßen und lassen keinen Anteil übrig. Kamsa ist grausam, und nach acht Tagen Melken ist nichts in meiner Hand geblieben. Vollkommener, du hast alles getan, was dir im Herzen lag. Was soll ich tun, was soll ich nur tun? Die Wendung über acht Tage und das Melken ist knapp gefügt; sie bezeichnet hier den verlorenen Milchertrag.

1918. Tut man denn den sanften Hirtentöchtern so etwas Böses, du Vollkommener? Sie planschten und badeten im lotusreichen Wasser; du gingst ihnen nach, verstecktest dich und rafftest dort ihre schönen Gewänder zusammen. Als die Frauen mit den geschmeidigen Hüften dich baten, saßest du auf einem Baum und sagtest: „Ihr schönen Mädchen, kommt und holt sie euch!“

1919. Dieses Kind kennt nicht einmal so viel Furcht wie ein Hirsekorn! Seine Kühnheit und seine Heldentaten hat es mir nicht angekündigt, obwohl ich es aufzog und auf den Scheitel küsste. Heute stiegst du auf den grün belaubten, blühenden Kadamba-Baum, sprangst kraftvoll hinab in den Teich mit dem Giftfeuer der tausendmäuligen Schlange, kämpftest mit ihr und kamst zurück!

1920. Vollbringt man ganz allein Heldentaten, die über die eigene Kraft hinausgehen? Mein großer Herr, ich habe den Leib, der dich geboren hat – was soll ich nun tun? Du hast offenbar mit dem mächtigen Stier im frisch duftenden Wald gekämpft, dessen feuerrote Augen und donnernde Stimme die sieben Himmel erschüttern, und bist zurückgekommen!

1921. Die sanfte Hirtin mit schwanengleichem Gang schlug sich voller Angst an den Leib, als der Held dem dunklen, berggleichen Elefanten das kostbare Leben nahm. Diesen Jungen besang Kalikanri von liebenswerter Herrlichkeit, Beschützer des meerumgebenen Mangai mit seinen großen, unversehrten Mauern. Wer diese vierzehn süß klingenden Liedgirlanden beherrscht, kennt keinerlei Bedrängnis.

10.8 – Eine Hirtin spricht im Liebeszwist (1922–1931)

1922. Ihr habt Ohrschmuck angelegt, ein feines Gewand angezogen und euch mit gutem, kühlem, blütenstaubreichem Tulasi geschmückt. Ihr habt die verabredete Stunde verstreichen lassen und steht nun draußen vor der Tür. Wozu? Was soll das, was soll das, was soll das nur? In dieser Liedgruppe spricht eine Hirtin im Liebeszwist zu Krishna.

1923. Ihr tragt ein rötliches Gewand, schwingt einen Stab, habt das Haar kunstvoll gebunden und einen prächtigen Gürtel angelegt. Nun seid ihr gekommen und steht außen vor der Tür in der Mauer. Wer ist denn dieser? Was soll das, was soll das, was soll das nur?

1924. Ihr habt ein Banner mit Garuda und seid ein unvergleichlicher Lenker. Ihr habt den Wagen umgestoßen und hinweggerollt. Nun kommt ihr mit betörendem Gesang und tretet in mein Haus. Mitten in der Dunkelheit – was soll das, was soll das, was soll das nur?

1925. Vollkommener Narayana mit den vielen Namen! Eure Tulasi-Girlande verbreitet starken Duft. Wie der Liebesgott kommt ihr singend und tretet in mein Haus. Zu dieser Nachtwache – was soll das, was soll das, was soll das nur?

1926. Eure Locken hängen ringsum herab, ihr habt den Dolch umgelegt und euch mit vielen großen Edelsteinen und Gold geschmückt. Nun seid ihr in den Hof getreten und steht lächelnd da. Weshalb? Was soll das, was soll das, was soll das nur?

1927. Ihr habt die Hirten und Rinderherden dort zurückgelassen und haltet einen gebogenen, siegreichen Bogen in der Hand. Ihr schaut genau, wer gegangen und wer noch da ist, und kommt dann herein. Was soll das vor den anderen? Was soll das, was soll das, was soll das nur?

1928. Bräutigam mit den starken Schultern, die gegen Ringer kämpften! Wir wussten nicht, was ihr im Herzen plantet. Ihr schweigt nicht mit euren Versprechen, aber zur zugesagten Stunde kommt ihr nicht. Ach, was soll das, was soll das, was soll das nur?

1929. Heiliger, der ihr in den Teich stiegt, die tanzende Schlange packtet und tanzen ließet! In diesen Tagen bedeuten wir euch gar nichts. Ihr habt ja viele würdige Gemahlinnen. O weh, was soll das, was soll das, was soll das nur?

1930. Geh nur zu den sanften Hirtinnen, tanze und wiege dich, vereinige dich mit ihnen zum Kuravai-Reigen, du reizendes Kind! Während die große Göttin Shri und die Erdgöttin dastehen und dich suchen – ach, was soll das, was soll das, was soll das nur?

1931. Den Liebeszwist, in dem eine Hirtin am Abend zum Lotusäugigen sprach, fasste Kaliyan mit den felsengleichen Schultern in diese Liedgirlande. Wer sie ausspricht und den Herrn damit preist, wird frei von Kummer sein.

10.9 – Die Mahnung in Sprichwortbildern (1932–1941)

1932. Denkst du an deine Macht, mit der du die in tiefer Nacht in Vogelgestalt gekommene Putana sterben ließest und befahlst, dass helles Feuer Lanka verzehre? Ist das der Grund, mein Vater und Herr, weshalb du von der Liebe des Mädchens mit honigduftender Girlande und vom Herzen unserer schönen Tochter sprichst, als wären sie ein Schälchen in der Hand eines Kindes? Die Bildsprache der Putana-Zeile ist ungewöhnlich; die Vogelgestalt steht so im Quellentext.

1933. Ist es die Heldenkraft, mit der du auf dem Platz freudig tanztest, sieben mächtige Stiere bezwangst und die Rinderherden beschütztest, als die Hirten zitterten? Ich weiß es nicht. Beständiger Herr, du von der Farbe des weiten Meeres! Du hast ihr die Armreifen genommen, als wäre sie leicht zugänglicher Honig am Moringa-Baum, der im Hof deines eigenen Tempels wächst.

1934. Du Wolkenfarbener, der du den mächtigen Diskus und das Muschelhorn hältst und jede Kraft überbietest! Ist es deine furchtbare Macht, mit der du einst Kamsa besiegtest, die dich so handeln lässt? Du von vollkommener Schönheit, hältst du diese schön geschmückte Frau, diese Perlenfülle, diese dem Nektar des weiten Meeres Gleiche etwa für einen Spielstein in deiner schönen Hand?

1935. Ist es deine Güte, mit der du dem Herrn mit mächtigen Schultern und Tierhaut einen Anteil deiner Gestalt schenktest? Oder die Gewissheit deiner Hand, die Naraka vernichtete? Du nahmst dem Mädchen mit der schönen Blütengirlande seine leuchtende Farbe, kommst her, stehst vor uns und gehst nicht. Was soll ich dazu sagen, Vollkommener? Warum nennst du sie einen Stab in der Hand deiner Diener, über den sie frei verfügen?

1936. Ist es deine Heldenkraft, mit der du den Wagen lenktest, sodass die im Kampf unnachgiebigen Könige starben und sich ihnen der sonst schwer zugängliche Weg zum Himmel öffnete? Ich weiß es nicht. Ach, du hast die Würde unserer Tochter mit ihrer glückverheißenden Rede und honigsüßen Blumengirlande nicht bedacht. Du sprichst von ihr, als wäre sie leichter zu haben als eine Jambul-Frucht am großen öffentlichen Weg.

1937. Mit deinem Bogen nahmst du dem König des schön ummauerten Lanka seinen Stolz, sodass die Leiber der Dämoninnen erschlafften; dann standest du da, von den Unsterblichen verehrt. Ist deine heutige Tat dieselbe Heldentat? Du nahmst die weißen Muschelreifen von den Armen der Frau mit Lippen wie Korallenbaumblüten, stehst vor uns und gehst nicht. Vater und Herr, wozu schwingt man eine Wurfaxt gegen ein Erukku-Blatt?

1938. Ist es die Kraft, mit der du die Streitaxt ergriffst, sodass tausend mächtige Schultern des Königs fielen, der einst die meerumgebene Welt regierte und vor dem sich andere Könige mit festen, radbewehrten Wagen verneigten? Du hast der Frau mit sanftem, jungem Hirschblick ihren Edelsteinglanz genommen, stehst vor uns und gehst nicht. Mein Vater, du Meeresfarbener, wozu braucht man einen Schlagstock für ein weißes Hühnerei?

1939. Du rissest einst die Brust des Gegners mit scharfen Krallen auf, sodass Vögel freudig daran herankamen, und erbarmtest dich des Edlen, indem du gegen Vali zürntest. Ist deine heutige Tat Ausdruck derselben Größe? Du hast die Würde unserer Tochter mit den großen Augen und der von Bienen umschwirrten Girlande nicht bedacht. Dunkler Meeresfarbener, hältst du sie für Wasser, das du schon im Mund hast und nach Belieben schlucken oder ausspucken kannst?

1940. Denkst du daran, dass du Wasser, Feuer, Himmel, weite Erde und Wind bist? Oder bist du so sicher, weil du meinst: „Dieses herrliche, girlandengeschmückte Mädchen hat niemanden außer mir“? Für mich Unglückliche ist sie eine Frau wie der kostbare Nektar des großen Meeres, das die Erde umgibt. Doch du behandelst sie in deinem Herzen wie den Garten eines Brahmanen, der sein Opferfeuer hütet und seinen Garten unbewacht lässt. Die erläuternden Zusätze geben die Stoßrichtung der Sprichwortbilder wieder: die vermeintlich mühelose Verfügbarkeit der Liebenden.

1941. Ohne eigenes Begehren zu verfolgen, verneigte sich Kaliyan wahrhaftig vor den beiden Füßen unseres Herrn und sprach diese Lieder der ehrfürchtigen Anrede in Sprichwörtern. Er ist der Herr von Mangai mit seinem schwertstarken Heer und ehrwürdigen Speer. Wenn man diese von seinem Mund gesungene Girlande über den Herrn mit strahlender Krone und frischem Blütenkranz singt, wächst die Hingabe; Herz und heilige Fülle nehmen zu.

10.10 – Rufe ihn herbei (1942–1951)

1942. Gib ein günstiges Zeichen, roter Vogel! Lass Madhava kommen, den Gemahl der großen Göttin Shri, mit seiner duftenden Girlande und seinem uralten Ruhm. Gib ein günstiges Zeichen, roter Vogel!

1943. Krächze, kleines Krähenkind! Lass den Höchsten kommen, dessen Farbe einer großen dunklen Wolke gleicht, dessen uralter Ruhm in aller Munde ist. Krächze, kleines Krähenkind!

1944. Rufe, schöner Kuckuck! Lass den Edelsteinfarbenen kommen, der den kalten Regen abhielt und sich freute, der den Rachen des Pferdedämons aufriss. Rufe, schöner Kuckuck!

1945. Gib deinen Laut, kleine Eidechse! Lass Madhava kommen, der mit Töpfen tanzte und die Welt ausmaß, dessen schönes Haar honigreiche Blumen trägt. Gib deinen Laut, kleine Eidechse!

1946. Sprich, grüner Papagei! Lass den Herrn des nördlichen Venkatam mit seinen mächtigen Schultern kommen, der den strahlenden Diskus rechts emporhält. Sprich, grüner Papagei!

1947. Der Hahn ruft „Ku!“ Freundin, was soll ich tun? Die Stunde ist gekommen, in der der Meeresfarbene kommen sollte. Der Hahn ruft „Ku!“

1948. Was schulde ich Kama? Niemandem als dem großen Wolkenfarbenen gehöre ich. Warum legt der Liebesgott seine fünf Blütenpfeile an, dringt ein und schießt auf mich? Was schulde ich Kama?

1949. Wird er hierherkommen, sodass meine beiden langen, speergleichen Augen sich freuen? Wird Mal, der in Kudandai inmitten duftreicher Haine ruht, hierherkommen?

1950. Ich weiß nicht, wer er ist, Mutter. Diesen Herrn mit dem Diskus und dem goldglänzenden Sharnga-Bogen – ich weiß nicht, wer er ist.

1951. Ihr Diener, singt! Singt die klingenden Girlanden Kaliyans mit dem strahlenden Kranz und dem Speer, des Königs von Mangai mit seinen bienenreichen Hainen. Ihr Diener, singt!

11.1 – Die Trennung verändert die Welt (1952–1961)

1952. Er hob einst einen Berg empor und schützte vor dem großen Regen; als Bogenschütze besiegte der Herr die Dämonen. Ist es nun seine Heldenkraft, die den Südwind kommen und Feuer auf mich werfen lässt? Was soll ich tun?

1953. Ist es die Strafe dafür, dass ich seine Girlande und seine Brust sah, die wie dunkle Wolken und das weite, kühle Meer sind? Durch die herabfallenden Tropfen großer Wolken kommt der feuchte Nordwind und zerschneidet mich.

1954. Die Armreifen und die schöne Farbe schwinden von meinem ermattenden Leib, und die heißen Strahlen des Mondes wüten gegen ihn. Was soll ich tun? Die duftende, blühende Girlande des Herrn von der Farbe der hochgehenden weißen Meereswellen ruft mich zu sich.

1955. Er wuchs in einem Hirtengeschlecht auf und trank das Gift von der Brust jener Frau, die als Mutter zu ihm kam. Ist es Ausdruck seiner herrischen Macht, dass die heißen Strahlen des Mondes jetzt gegen mich wüten?

1956. Er wurde zum Menschenlöwen und zerriss den Asura in zwei Teile. Will er nun etwa den großen Mond aus den Wolken holen lassen? Ist es deshalb, dass das mächtige, aufschäumende Meer so klagt?

1957. Er zog aus, spannte den langen Bogen und besiegte Lanka. Ist es die Heldenkraft dieses Bogenschützen, dass nun der Ruf des Anril-Vogels aus dem Nest in der Palme im Hof mich bedrängt?

1958. Ist es die Strafe dafür, dass ich voller Verlangen dastand und den Herrn von der Farbe der Puvai-Blüte auf seinem Vogel herankommen sah? Unermüdlich legt der Bogenschütze mit den fünf Pfeilen einen Pfeil auf und schießt, mein Leben selbst zum Ziel.

1959. Mein Herz erwartet die schöne Tulasi-Girlande Mals. Doch statt dass sein Tulasi in mein Innerstes einzieht, kommt mit dem schneidenden Wind ein Hagelkorn. Mein Leben zu bewahren ist schwer! Der Vers spielt mit klangähnlichen Wörtern; die genaue Verbindung von Tulasi, Wind und Hagel bleibt unsicher.

1960. Meine leuchtenden, fischgleichen Augen würden schlafen, und meine Farbe würde wieder wie einst werden, wenn eine Biene nur den Duft des blühenden Tulasi herantrüge, den die herrlichen Diener ihm dargebracht haben.

1961. Den Wundertätigen, der einst im Bharata-Geschehen als Bote der fünf Brüder ging, den rotäugigen Mal, besang der strahlende Kalikanri von Mangai, dessen Ruhm auf den öffentlichen Plätzen ertönt. Wer seine Worte beherrscht, kennt kein Leid.

11.2 – Die lange Nacht der Liebenden (1962–1971)

1962. Mal hob den Berg, hielt den Regen ab und tanzte mit den jungen Frauen den Kuravai-Reigen auf dem Dorfplatz. Er hat mich liebeskrank gemacht. Wer könnte das Anril-Paar trennen, das oben in der einsam im Hof stehenden Palme sitzt und mich mit seinen Rufen zerschneidet?

1963. Er brach den blühenden Kurundu-Baum, bezwang den Elefanten, tötete das mächtige Pferd, nahm dem Elefanten den Stoßzahn und trank an der Brust der grausamen Dämonin. Während der Herr mit diesem Mund sich fernhält, spielt der klagende Ton der Bambusflöte aus dem Mund dieses Hirten sein jugendliches Spiel mit mir.

1964. Der Edelsteinfarbene besiegte die Ringer und Kamsa, sodass sie starben. Während ich an seinen kühlen, blütenreichen Tulasi denke, kommt nachts der Wind und quält mich. Nicht nur das: Auch die Schelle des starken Stiers draußen auf der Weide übt ihre grausame Macht aus.

1965. Jedes Mal, wenn ich in meinem Herzen an die vollkommenen roten Füße des Heiligen denke, der sieben zusammenstehende große Bäume durchschoss, brüllt nachts das dunkle, kühle Meer. Dazu kommt der Nordwind, mich zu quälen. Was soll ich nun dagegen tun?

1966. Die Mutter zürnt, der Anril-Ruf zerschneidet mich, das beständige Wogenmeer rauscht, und die Armreifen werden locker. All dies begann, seit wir dem Bräutigam Pinnais gehören: der Frau mit goldenem Gewand an den Hüften, sanftem Schwanengang und blumengeschmücktem Haar.

1967. Unser Herr mit Diskus und Muschelhorn ließ uns in einem lebendigen Traum miteinander sprechen. Nun schläft die ganze Welt außer meiner Freundin und mir. Selbst der Hahn kräht nicht. Die Dunkelheit ist tief geworden.

1968. Ich stehe nicht in einem Verhältnis zu Kama, das ihm erlaubt, mich so zu behandeln. Der Meeresfarbene ist mein großer Bräutigam; genau genommen ist Kama selbst mein Sohn. Meine jungen Brüste strahlen in jeder Nachtwache Feuer aus und wachsen allein für den großen Edelsteinfarbenen.

1969. Der Bräutigam, der im wolkenberührten Maliruncholai steht, nahm die ganze Fülle meines Herzens mit sich und ging fort; er denkt nicht mehr an mich. Wohin ist die heiße Sonne gegangen, dass es nicht hell wird? Wenn dieser vergiftete Leib einschliefe, wäre das jetzt gut für uns.

1970. Sollen wir weiter hierbleiben und darüber nachdenken, wie unsere blütenschöne, überaus anmutige Weiblichkeit zum Ziel von Kamas Pfeilen geworden ist? Freundin, lasst uns mit reinen Blumen und Wasser hingehen, ihn verehren und preisen. Werden wir den Regenwolkenfarbenen dann mit eigenen Augen sehen können?

1971. Den Herrn, der sieben siegreiche Stiere zugleich bezwang, besang Kalikanri, König von Mangai, dessen Ruhm auf den öffentlichen Plätzen reichlich erklingt. Wer diese zehn zusammengehörigen Lieder vorträgt, bei dem wird, wahrhaftig gesagt, in dieser Welt kein einziges Karma dauerhaft bleiben.

11.3 – Das Herz findet Hoffnung (1972–1981)

1972. Er lenkte den Wagen im königsreichen Bharata-Krieg, legte Mahabali in goldglänzende feste Fesseln und zerstörte die Macht des südlichen Lanka, das das kämpfende Meer umgibt. Seht, an diesen Gott habe ich meine leuchtenden Muschelreifen und meine Schönheit verloren und sitze nun hier.

1973. Der Herr hat in meinem Innern Wohnung genommen. Er gewährte dem Elefanten mit seinen kräftigen, beschmutzten Füßen Gnade. Wenn ich den Namen des rotäugigen, breitschultrigen großen Mal singe und tanze, wird der Glanz meiner Brüste bestehen bleiben, ohne zu leiden, Mutter!

1974. Mutter, ich kenne ihn: Er ist der Weise, der einst die vier Veden verkündete. Er ist gekommen, hat meine goldenen Armreifen genommen und geht nicht fort; er zog in mein Herz ein. Ach, was beabsichtigt er? Wir wissen es nicht.

1975. Dürfen wir überhaupt sagen: „Wir kennen ihn nicht“? Er wohnt im weiten Kudandai inmitten duftender Haine; als kleines Kind schlich er langsam heran und aß voller Freude die duftende Butter aus den aufgehängten Gefäßen.

1976. Denen, die täglich allein ihn anbeten und verehren, gewährt er die Gnade, ihm selbst gleich zu werden. Deshalb haben wir täglich allein ihn angebetet, verehrt und ehrfürchtig begrüßt. Ihn allein haben wir als Halt genommen und für immer in unserem Herzen bewahrt.

1977. Seine Diener nahmen ihn ins Herz auf und gelangten dadurch zur Freude. Die Unsterblichen preisen ihn, falten ihre lotushafte Hände und sprechen: „Er setzte einen Fuß in den strahlenden Himmel; nicht einmal für den anderen Fuß reicht die Erde aus!“ Dieser Krishna ist mein Krishna.

1978. Krishna steht in meinem Herzen – warum sind dennoch meine Armreifen abgeglitten? Was sind das für Wunder? Obwohl wir Frauen sind und unsere weibliche Würde besitzen, wollen wir nicht den erhabenen Berg, den er bewohnt, und Arangam besingen?

1979. Wollen wir nicht unseren Vater und großen Herrn besingen? Singend stehen und für den Herrn mit tausend Namen tanzen? Seiner Namen gedenken und den Tulasi-Kranz tragen, den er trägt? Gutes Herz, wenn die Absicht auf Vereinigung gerichtet ist, werden wir ihn dann nicht erreichen?

1980. Gutes Herz, wir haben das schöne Ali mit seinen schwanenreichen Küstenhainen verehrt, wo unser großer Herr täglich freudig wohnt. Damit das frühere, schwere Karma vergeht, durften wir Blumen auf die goldschönen, roten Füße des Wolkenfarbenen legen.

1981. Wer könnte satt werden, wenn er den Herrn mit tausend Namen gewonnen hat? Kaliyan durfte seine Namen besingen und schuf diese klingende tamilische Girlande. Wer sie gelernt hat, wird die ganze Welt regieren; wer sie hört, wird in dieser Welt kein schweres Leid erfahren.

11.4 – Die göttlichen Erscheinungen als Zuflucht (1982–1991)

1982. Als die große Flut das reiche Himmelsland bedeckte und es nirgends mehr festen Stand gab, neigten die Unsterblichen ihr Haupt und riefen: „Wir haben keine andere Zuflucht!“ Aus Gnade sprach er: „Ich werde euch Schutz sein.“ Als Fisch bewegte er seinen Leib durch das Meer, sodass das Wasser aufwühlte; sein Rücken streifte den weiten Himmel und trug Berge auf sich. Mein Herz, vergiss diesen Mal nicht und verneige dich vor ihm!

1983. Die Unsterblichen schlangen die kampfstarke Schlange mit schwertscharfen Zähnen um den Berg und quirlteten. Die weiße Wasserflut geriet ganz durcheinander; Himmelsrichtungen, Erde und Himmel erzitterten. Unter dem großen Berg, der sich breit auf seinem Rücken drehte, lag er ruhend da: Tirumal, der zur mächtigen Schildkröte von berggleichem Wesen geworden war. Er ist unser Schutz.

1984. Der reine Mond, die strahlende Sonne, die höheren Wesen mit ihren sieben Welten, die Himmelsrichtungen, der nördliche Berg, der die Erde trägt, die sechs weiteren Gebirge und die sieben Meere fanden auf einer kleinen Stelle innerhalb der Fläche seines Hufes Platz. Der uranfängliche Herr wurde einst zum Eber und wuchs empor, um Schutz zu gewähren. Diese Gestalt ist der König, der uns regiert.

1985. Offene Blumengirlanden schwangen zu beiden Seiten, seine beiden furchtbaren Augen sprühten Feuer. Als überaus glühender Löwe erschien er, um den Zorn des mächtigen Feindes zu brechen. Ohne den starken Krieger zu achten, trat der Löwe mit gebogenen Krallen an ihn heran und schlug mit einer Kralle eine tiefe Spalte in dessen Leib. Diese Wunde war dreimal größer als das gewaltige Wasser, das die Welt bedeckt. Die maßlose Größe der Wunde ist die dichterische Übersteigerung des Verses.

1986. Er erreichte den Opferplatz des mächtigen Mahabali und erschien dort als Zwerg, als Weiser, dessen Zunge den Veda und das rechte Handeln verkündet. Obwohl er wahrhaftig nur drei Schritte Erde erbat und erhielt, wuchs er über den Mandara hinaus; der Mond neigte sich, der Lotusgeborene verehrte ihn, und sein Fuß durchmaß die sieben Himmelsräume. Dieser Fuß ist der König, der uns regiert.

1987. Einundzwanzigmal zog der Mächtige an die Spitze der Schlacht und besiegte die Könige der weiten Erde mit der Streitaxt, sodass ihr Leben schwand. Er ist der Gemahl der Erdgöttin, der Herr der Blütengöttin und der Geliebte der jungen Hirtin; mit seinem großen Mund verschlang er die ruhmreiche weite Erde und gab sie wieder frei. Er herrscht machtvoll über uns.

1988. Er wohnte in einer blätterreichen Hütte. Um ihn von der schönen Frau mit wellengleichen, speerscharfen Augen zu trennen, erschien ein Wesen in Hirschgestalt; es ließ sich unter den Hirschen sehen und verlockte ihn zur Jagd. Der grausame Urheber dieses tödlichen Trugs sollte vernichtet werden: Im siegreichen Kampf sandte unser Tirumal rote Pfeile vom Bogen, sodass Lanka zu Staub wurde. Er ist unser Schutz.

1989. Einst verschlang dichtes Dunkel die sieben Welten. Ohne Anfang oder Ende zu erkennen, fragten die verwirrten Unsterblichen: „Was ist über uns gekommen?“ Auch der schöne Veda war verschwunden. Da schenkte er den Himmelswesen und Weisen die Lehre erneut; damit die Dunkelheit wich und die Welt sich freute, erschien er als Schwan und verkündete dort die Schrift des Dharma. Er ist der König, der uns regiert.

1990. Ihr Diener, verehrt ihn und meint nicht, es gebe noch einen anderen Halt! Die starke Dämonin bot ihm ihre Brust, um ihn zu töten; doch er trank, sodass ihr Leben entwich. Später aß er Butter; die Hirtin mit vollen Brüsten band ihn an den Mörser. Mit ihm zog er los und lernte so zu gehen, dass die beiden mächtigen Marutam-Bäume brachen und fielen. Dieser Kraftvolle ist der Weg, die Bindung des Karmas abzuschneiden.

1991. Er tötete den todbringenden Elefanten mit seinem roten Gesicht und sandte vom Bogen rote Pfeile aus, sodass Lanka, die Stadt des Grausamen, zu Staub wurde. Unseren Tirumal besang Kalikanri vom meerumgebenen Mangai mit seinen lebhaften Palaststraßen und Feldern. Diener, die diese klangvollen Lieder singen und mit ihnen umherziehen, werden die Welt der Unsterblichen regieren.

11.5 – Tiruchazhal: Die spielerische Wechselrede (1992–2001)

1992. „Sieh, Freundin: Mit Vaidehi, deren sanfter Blick einer Hirschkuh gleicht, als lieber Gefährtin ging er über steinige Waldpfade und wohnte im Wald!“ – „Die goldenen Füße, die über steinige Waldpfade gingen und im Wald wohnten, sind die Blumen auf den Häuptern der Himmelswesen. Sieh, Chazhal!“ Diese Liedgruppe ist als Wechselrede gestaltet; Chazhal bezeichnet den spielerischen Frage-und-Antwort-Refrain.

1993. „Sieh, Freundin: Er erschien, damit die Fesseln seines Vaters sich lösten, ging nach Ayppadi und wuchs als Kind von Nandas Familie auf!“ – „Er, der als Kind von Nandas Familie aufwuchs, ist der Vater des Viergesichtigen. Sieh: Er ist unser Vater und großer Herr. Chazhal!“

1994. „Sieh, Freundin: Zum Spott der Menschen auf der vom tiefen Meer umgebenen Erde ging er nach Ayppadi und aß den Joghurt, den Frauen mit lang herabhängendem Haar bereitgestellt hatten!“ – „Der kostbare Bauch, der ihren Joghurt aufnahm, hat selbst dann noch Platz, wenn er alle sieben Welten verschlungen hat. Chazhal!“

1995. „Sieh, Freundin: Für die Unwissenden wurde er zum Rinderhirten, ging nach Ayppadi und aß voller Freude duftende Butter aus den aufgehängten Gefäßen!“ – „Für den kostbaren Bauch, der diese Butter voller Freude aß, genügt nicht einmal die ganze von bewegtem Wasser umgebene Welt. Chazhal!“

1996. „Sieh, Freundin: Die Hirtin mit dem schönen, dunklen Haar schlug ihn und band ihn mit einem kurzen, geknoteten Strick fest!“ – „Obwohl er mit einem kurzen, geknoteten Strick gefesselt war, ist er selbst für die Unsterblichen schwer zu erfassen. Chazhal!“

1997. „Sieh, Freundin: Während die Trommeln laut erklangen und die Augen der Zuschauer sich freuten, tanzte er auf dem Platz den Stelzentanz!“ – „Obwohl er auf dem Platz den Stelzentanz tanzte, bleibt er selbst den Unsterblichen immer schwer zugänglich. Chazhal!“

1998. „Sieh, Freundin: Für die fünf Brüder mit ihren bekränzten Speeren wollte er das weite Land teilen; als Bote ließ er sich vom König beschimpfen!“ – „Obwohl ihn der König als Boten beschimpfte, verschlang er einst die von Meereswasser umgebene Welt und gab sie wieder frei. Chazhal!“

1999. „Sieh, Freundin: Im grausamen Kampf, in dem die Erdenkönige mit ihren Heeren untergingen, lenkte er damals den Wagen für den Wagenhelden!“ – „Obwohl er damals dessen Wagen lenkte, steht er über den Häuptern aller bekränzten Könige. Chazhal!“

2000. „Sieh, Freundin: In so kleiner Zwerggestalt, dass die Zuschauer Mitleid empfanden, erbettelte er Land beim Opfer des Königs mit der prächtigen Girlande!“ – „Obwohl er dort Land erbettelte, wuchs er über alle sieben Welten hinaus. Sieh, Chazhal!“

2001. „Sieh, Freundin: Mit List nahm er Mahabali drei Schritte Land ab und maß es aus. Man nennt ihn den Herrn in der Flut und den Herrn vom Venkatam!“ – „Mag er auch in der Flut und auf dem Venkatam wohnen: Er wohnt zugleich im innersten Herzen Kalikanris. Sieh, Chazhal!“

11.6 – Er bewahrte euch in der Weltauflösung (2002–2011)

2002. Erkennt ihr nicht, dass wir alle samt den Himmelswesen lange Zeit im heiligen Leib des Herrn mit dem ölglänzenden Diskus lagen, als die Welt im tintendunklen Meer verschwunden war? Welche Wohltat haben andere Gottheiten euch erwiesen, dass ihr sie preist? Ihr Diener, vergesst erwiesene Güte nicht! Preist den Herrn des Weltalls!

2003. Als die unaufhaltsame große Flut über den hohen Himmel stieg, nahm er mit seinen ringkampfstarken, breiten Händen das gesamte Weltall in sich auf. Wissen das nicht alle? Gibt es überhaupt Götter, die nicht zuvor von unserem großen Herrn verschlungen und wieder aus seinem Mund hervorgebracht wurden? Wisst ihr nicht, dass die Welt allein durch seine Gnade besteht?

2004. Er verschlang euch selbst, damit der im Kampf siegreiche Meereskönig euch nicht verschlang, und rettete euch zusammen mit den Unsterblichen: mit dem Stirnäugigen, dem Viergesichtigen mit vollkommener Rede und dem Herrn des weißen Elefanten mit langem Maul und einem Rüssel. Wie verkehrt handeln die kleinen Diener, die die Eigenschaften dieses Herrn mit dem siegreichen Kriegsdiskus nicht preisen!

2005. Als die Wellen des kalten Meeres überquollen und die ganze Erde zum endlosen Meer geworden war, dachte der Herr der Weisen: „Nun haben diese Wesen keinen anderen Retter.“ Am Weltende nahm er alle sieben Welten auf, barg euch in seinem hell strahlenden heiligen Leib und rettete euch. Lernt, die geschmückten Füße dieses Einzigartigen mit seiner reifenschönen göttlichen Gestalt zu verehren!

2006. Als niemand mehr Erde sehen konnte und alles zum großen, weiten Meer geworden war, lag ein jeder lange Zeit in seinem heiligen Leib. Ihr Gedankenlosen, die ihr dies im Herzen nicht bedenkt! Wenn ihr es erkennt, sprecht die tausend großen Namen des Erhabenen, des Königs der Unsterblichen, der die Welt ausmaß!

2007. Als die ungeheure, gespenstische Flut über den großen Himmel stieg und wuchs, hielt er euch in seinem Leib und rettete euch, wie eine Mutter es tut. Ihr Diener, die ihr ihn nun beiseitelasst und eine neue Gottheit feiert: Während eure leibliche Mutter da ist, badet ihr etwa einen Holzklotz mit warmem Wasser? Wie unfähig und undankbar seid ihr! Die Mutter-Holzklotz-Gegenüberstellung ist das scharfe Gleichnis der konfessionellen Mahnrede.

2008. Damit die alles verschlingende große Flut weder Erdenland noch Himmelsland, Götter, Asuras und alles Übrige verzehrte, verschlang er selbst sie alle und rettete sie. Er ist unser Augenlicht, der Herr der Stadt Kannamangai. Wie angenehm ist jede Zeit, in der wir nicht an Menschen denken, die seine geschmückten Füße nicht auf dem Haupt tragen und seiner nicht im Herzen gedenken!

2009. Als die dunklen Wasser des Meeres mit entfesselter Gewalt hervorbrachen, sich ausbreiteten und über die Grenzen des Weltalls hinausdrangen, nahm er am Weltende die sieben goldenen Welten auf. Im Innern seines heiligen, vom Dharma erfüllten Leibes barg er euch und rettete euch. Wer dieses erhabenen Herrn von dunkel leuchtendem Glanz nicht gedenkt, wird hier als niedrig gesinnt bezeichnet.

2010. Die Wogen des Meeres stiegen über den Gipfel des Weltalls; da rief er den Dienern, Weisen und Unsterblichen erbarmungsvoll „Ach, ach!“ zu. Er verschlang alle sieben Welten, barg euch im Innern seines dafür bereiteten heiligen Leibes und rettete euch. Singt von der kühlen Stadt Kudandai des Edelsteinfarbenen mit wolkengleich spendenden Händen, und tanzt!

2011. Unser großer Herr verschlang Götter und Asuras, Richtungen und Meere, alles und jeden ohne Ausnahme und gab alles wieder frei. Kalikanri aus Mangai mit seinen üppigen Waldhainen erkannte dies und sang diese klingende Girlande. Wer sie lernt und beherrscht, wird durch die auf der Blume wohnende Shri Gnade empfangen und in der goldenen Welt glänzen.

11.7 – Sinne und Sprache im Dienst der Hingabe (2012–2021)

2012. Er schlang die lange Schlange um den hohen Berg, stellte ihn ins Meer und quirltete unermüdlich die tiefe See, bis er freudig den Nektar gewann. Dieser große Herr trägt reichen Brustschmuck und reitet auf dem Vogel, ein goldener Berg. Augen, die ihn nicht sehen, sind keine wirklichen Augen – so haben wir erkannt.

2013. In Zwerggestalt stand er da und erbettelte Mahabalis Land, um es dann, zum hohen Himmel emporwachsend, mit seinen Füßen auszumessen. Er ist größer als jede Gegengabe, ein kostbarer, ungebohrter Edelstein und seinen Dienern lieb. Ohren, die nicht von ihm hören, sind keine wirklichen Ohren – so haben wir gehört.

2014. Er ist rein und der reine Veda; er wohnt im schönen Ali. Mit seinem Mund trank er das Leben der feindseligen Frau und genoss den Nektar. Die Rede jener, die sich nicht vor diesem Mal verneigen und seine Größe nicht verkünden, ist keine wirkliche Rede – so haben wir gehört.

2015. Er ist der unerschrockene, kampfstarke Löwe, der dem feindseligen Hiranya mit scharfen Krallen die Brust aufriss, der König der Himmelsbewohner mit einer Girlande duftenden, blütenreichen Tulasi auf der Brust. Die Lieder jener, die ihn nicht voller Liebe besingen, sind keine wirklichen Lieder – so haben wir gehört.

2016. Sein wahrer Leib ist dunkel wie das tintenschwarze Meer, ein Edelsteinberg, eine große Wolke, eine frisch gepflückte blaue Wasserlilie oder die Kaya-Blüte. Er ist der Berg von Meyyam und trägt das Muschelhorn in der Hand. Hände, die ihn nicht mit gefalteten Handflächen verehren, sind keine wirklichen Hände – so haben wir erkannt.

2017. Wenn Menschen honigreichen Tulasi, Kanavalam-Blüten, Bilva-Blätter, stachelstielige Lotusse oder Ambal-Lilien sehen und nicht denken: „Diese sind für die goldenen Füße dessen bestimmt, der zum Vogel und zum Eber wurde und die Erde emporhob!“, dann wollen wir ihr Herz nicht als wahrhaftes Herz ansehen.

2018. Er gleicht dem rauschenden Meer, der Karuvilai-Blüte und der Kaya-Blume. Herzen, die seiner nicht immer liebevoll und voller Verlangen gedenken, als Diener dastehen und ihm Blumen aus den Bergteichen darbringen, sind keine wirklichen Herzen – so haben wir erkannt.

2019. Als Kleiner aß er voller Freude die duftende Butter aus den aufgehängten Gefäßen, die die Hirtinnen mit ihrem wohlriechenden dunklen Haar bereitgestellt hatten. Er ist der rotäugige Erhabene. Wer ihn nicht betrachtend erkennt, bleibt unwissend – so haben wir erkannt.

2020. Er erwählte Tirumaliruncholai, wo honigsuchende Bienen summen, zu seinem Wohnort. Für die Frau mit großen, blumengleichen Augen bezwang er einst sieben Stiere. In meinem Herzen habe ich beschlossen: Wer nicht sein Diener geworden ist, hat sein Menschsein nicht erfüllt. Die ausschließliche Wertung ist die zugespitzte Stimme der Hymne; der tamilische Wortlaut sagt wörtlich, solche seien keine Menschen.

2021. Damit die fest anhaftende Sünde weicht, tragt die geschmückten Füße Tirumals, des Herrn mit dem Diskus in der Hand, auf eurem Haupt. Singt und tanzt diese zehn Lieder der klingenden Girlande Kaliyans, der den Speer fest in seiner Hand hält!

11.8 – Gewähre mir deine Gnade (2022–2031)

2022. Auch wenn es einen Einwand gibt, werde ich sprechen: „Wirst du mich noch einmal in der Grube entstehen lassen, in der Menschen geboren werden?“ Davor fürchte ich mich wie ein Baum am Flussufer. Vollkommener, der du Duft, Geschmack, Berührung und Klang bist!

2023. Auch wenn du darüber zürnst, werde ich es sagen: „Wirst du mich wieder in der Grube entstehen lassen, in der Menschen geboren werden?“ Aus Angst davor zittere ich heftig wie das Herz von Seeleuten, die in einen Sturm geraten sind. Du mächtiger Herr des Diskus!

2024. Ich denke: „Wirst du mich wieder in die schwer lastende Geburt hineinstoßen und mich dann nicht herausziehen?“ Aus Angst davor hält mein Herz es nicht aus und schwankt, als müsste ich unter demselben Dach mit einer Schlange wohnen. Mein Lotusäugiger!

2025. Ich fürchte, du könntest denken: „Geh noch einmal in eine körperliche Geburt ein und wandere umher!“ Deshalb schmilzt mein Herz dahin wie eine Ameise in einem Holzscheit, das an beiden Enden brennt. Ursprung der Weltzeitalter!

2026. Ich fürchte: „Wirst du mich in die Grube der Bedrängnis stoßen, deren Leid durch Ertragen nicht geringer wird?“ Darum steht mein Herz zitternd da wie eine Schakalschar, die in einer Flut gefangen ist. Ursprung der Weltzeitalter!

2027. Bräutigam des feldreichen Ali, wo an den Schleusen grüne Lotusse und schöne blaue Wasserlilien in dichten Reihen blühen! Lass mich nicht einem Baum gleichen, den ein Hirte halb gefällt hat. Gewähre mir, dass ich deine Gnade ganz erreiche! Das Baumgleichnis bezeichnet eine gefährliche Zwischenlage, weder sicher stehend noch ganz gefallen.

2028. Der Wurm im Neem-Baum frisst nichts außer Neem. Ebenso werde ich, dein Diener, auch künftig nichts anderes als deine roten Füße begehren. Du befreitest die schwindende junge Mondsichel aus ihrer Gefangenschaft und legtest dich auf das Lager der fünfköpfigen Schlange. Du höchstes Licht!

2029. Vater in Arangam, das schöne Haine umgeben! Ich will künftig auf nichts anderes als deine Gnade vertrauen. Du Edelstein, du kostbarer Rubin, Madhusudana! Weise mir den Weg, auf dem ich gerettet werden kann, du höchstes Licht!

2030. Mein Vater, du schenkst deinen Dienern täglich süße Gnade, damit sie nicht in der unendlichen Hölle versinken. Du Chandogya, du Herr, du Lotusäugiger! Ach, gewähre mir, deinem Diener, deine eigene Gnade!

2031. Den Herrn, der den Berg emporhob und die Rinderherden schützte, besang Kalikanri, König von Mangai, dessen Ruhm auf den öffentlichen Plätzen erklingt. Wer diese zehn zusammengehörigen Lieder beherrscht, dem können karmische Taten niemals mehr nahen.

Tamilischer Text in Transliteration

Schriftnahe Unicode-Umschrift; sie erhält die Wortteilung der Quelle und ist keine phonetische Rezitationsanleitung.

Tirumangai Alvar: Periya Tirumoli 1.1 – Der Name Narayana (948–957)

948. vāṭiṉēṉ vāṭi varuntiṉēṉ maṉattāl
perun tuyar iṭumpaiyil piṟantu
kūṭiṉēṉ kūṭi iḷaiyavar-tammōṭu
avar tarum kalaviyē karuti
ōṭiṉēṉ ōṭi uyvatu ōr poruḷāl
uṇarvu eṉum perum patam tirintu
nāṭiṉēṉ nāṭi nāṉ kaṇṭukoṇṭēṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (1)

949. āviyē amutē eṉa niṉaintu uruki
avar avar paṇai mulai tuṇaiyāp
pāviyēṉ uṇarātu ettaṉai pakalum
paḻutupōy oḻintaṉa nāḷkaḷ
tūvi cēr aṉṉam tuṇaiyoṭu puṇarum
cūḻ puṉal kuṭantaiyē toḻutu eṉ
nāviṉāl uyya nāṉ kaṇṭukoṇṭēṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (2)

950. cēmamē vēṇṭi tīviṉai perukki
terivaimār uruvamē maruvi
ūmaṉār kaṇṭa kaṉavilum paḻutu āy
oḻintaṉa kaḻinta an nāḷkaḷ
kāmaṉār tātai nammuṭai aṭikaḷ
tam aṭaintār maṉattu iruppār
nāmam nāṉ uyya nāṉ kaṇṭukoṇṭēṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (3)

951. veṉṟiyē vēṇṭi vīḻ poruṭku iraṅki
vēlkaṇār kalaviyē karuti
niṉṟavā nillā neñciṉai uṭaiyēṉ
eṉ ceykēṉ neṭu vicumpu aṇavum
paṉṟi āy aṉṟu pārakam kīṇṭa
pāḻiyāṉ āḻiyāṉ aruḷē
naṉṟu nāṉ uyya nāṉ kaṇṭukoṇṭēṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (4)

952. kaḷvaṉēṉ āṉēṉ paṭiṟu ceytu iruppēṉ
kaṇṭavā tiritantēṉēlum
teḷḷiyēṉ āṉēṉ cel katikku amaintēṉ
cikkeṉat tiruvaruḷ peṟṟēṉ
uḷ elām urukik kural taḻuttu oḻintēṉ
uṭampu elām kaṇṇa nīr cōra
naḷ iruḷ aḷavum pakalum nāṉ aḻaippaṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (5)

953. empirāṉ entai eṉṉuṭaic cuṟṟam
eṉakku aracu eṉṉuṭai vāḻnāḷ
ampiṉāl arakkar verukkoḷa nerukki
avar uyir cekutta em aṇṇal
vampu ulām cōlai mā matiḷ tañcai
mā maṇik kōyilē vaṇaṅki
nampikāḷ uyya nāṉ kaṇṭukoṇṭēṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (6)

954. il-piṟappu aṟiyīr ivar avar eṉṉīr
iṉṉatu ōr taṉmai eṉṟu uṇarīr
kaṟpakam pulavar kaḷaikaṇ eṉṟu ulakil
kaṇṭavā toṇṭaraip pāṭum
col poruḷ āḷīr collukēṉ vammiṉ
cūḻ puṉal kuṭantaiyē toḻumiṉ
nal poruḷ kāṇmiṉ pāṭi nīr uymiṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (7)

955. kaṟṟilēṉ kalaikaḷ aimpulaṉ karutum
karuttuḷē tiruttiṉēṉ maṉattai
peṟṟilēṉ ataṉāl pētaiyēṉ naṉmai
peru nilattu ār uyirkku ellām
ceṟṟamē vēṇṭit tiritarvēṉ tavirntēṉ
cel katikku uyyum āṟu eṇṇi
nal tuṇai ākap paṟṟiṉēṉ aṭiyēṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (8)

956. kulam tarum celvam tantiṭum aṭiyār
paṭu tuyar āyiṉa ellām
nilam taram ceyyum nīḷ vicumpu aruḷum
aruḷoṭu peru nilam aḷikkum
valam tarum maṟṟum tantiṭum peṟṟa
tāyiṉum āyiṉa ceyyum
nalam tarum collai nāṉ kaṇṭukoṇṭēṉ
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (9)

957. mañcu ulām cōlai vaṇṭu aṟai mā nīr
maṅkaiyār vāḷ kalikaṉṟi
ceñcolāl eṭutta teyva nal mālai
ivai koṇṭu cikkeṉa toṇṭīr
tuñcumpōtu aḻaimiṉ tuyar varil niṉaimiṉ
tuyar ilīr collilum naṉṟu ām
nañcu-tāṉ kaṇṭīr nammuṭai viṉaikku
- nārāyaṇā eṉṉum nāmam (10)

1.2 – Piriti im Himalaya (958–967)

958. vāli mā valattu oruvaṉatu uṭal keṭa
vari cilai vaḷaivittu aṉṟu
ēlam nāṟu taṇ taṭam poḻil iṭampeṟa
irunta nal imayattuḷ
āli mā mukil atirtara aru varai
akaṭu uṟa mukaṭu ēṟi
pīli mā mayil naṭam ceyum taṭañ cuṉaip
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (1)

959. kalaṅka māk kaṭal arikulam paṇiceya
aru varai aṇai kaṭṭi
ilaṅkai mānakar poṭiceyta aṭikaḷ-tām
irunta nal imayattu
vilaṅkal pōlvaṉa viṟal irum ciṉattaṉa
vēḻaṅkaḷ tuyarkūra
pilam koḷ vāḷ eyiṟṟu ari-avai tiritaru
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (2)

960. tuṭi koḷ nuṇ iṭaic curi kuḻal tuḷaṅku eyiṟṟu
iḷaṅkoṭitiṟattu āyar
iṭi koḷ vem kural iṉa viṭai aṭarttavaṉ
irunta nal imayattu
kaṭi koḷ vēṅkaiyiṉ naṟu malar amaḷiyiṉ
maṇi aṟaimicai vēḻam
piṭiyiṉōṭu vaṇṭu icai cola tuyilkoḷum
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (3)

961. maṟam koḷ āḷ-ari uru eṉa veruvara
oruvaṉatu akal mārvam
tiṟantu vāṉavar maṇi muṭi paṇitara
irunta nal imayattuḷ
iṟaṅki ēṉaṅkaḷ vaḷai maruppu iṭantiṭak
kiṭantu aruku eri vīcum
piṟaṅku mā maṇi aruviyōṭu iḻitaru
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (4)

962. karai cey māk kaṭal kiṭantavaṉ kaṉai kaḻal
amararkaḷ toḻutu ētta
arai cey mēkalai alarmakaḷ-avaḷoṭum
amarnta nal imayattu
varaicey māk kaḷiṟu iḷa vetir vaḷar muḷai
aḷai miku tēṉ tōyttup
piraca vāri taṉ iḷam piṭikku aruḷceyum
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (5)

963. paṇaṅkaḷ āyiram uṭaiya nal aravu-aṇaip
paḷḷikoḷ paramā eṉṟu
iṇaṅki vāṉavar maṇi muṭi paṇitara
irunta nal imayattu
maṇam koḷ mātavi neṭuṅ koṭi vicumpu uṟa
nimirntu avai mukil paṟṟip
piṇaṅku pūm poḻil nuḻaintu vaṇṭu icai colum
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (6)

964. kār koḷ vēṅkaikaḷ kaṉa varai taḻuviya
kaṟi vaḷar koṭi tuṉṉip
pōr koḷ vēṅkaikaḷ puṉa varai taḻuviya
pūm poḻil imayattuḷ
ēr koḷ pūñ cuṉait taṭam paṭintu iṉa malar
eṭṭum iṭṭu imaiyōrkaḷ
pērkaḷ āyiram paravi niṉṟu aṭitoḻum
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (7)

965. iravu kūrntu iruḷ perukiya varai muḻai
irum paci-atu kūra
aravam āvikkum akaṉ-poḻil taḻuviya
aruvarai imayattu
paramaṉ āti em paṉi mukil vaṇṇaṉ eṉṟu
eṇṇi niṉṟu imaiyōrkaḷ
piramaṉōṭu ceṉṟu aṭitoḻum peruntakaip
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (8)

966. ōti āyiram nāmaṅkaḷ uṇarntavarkku
uṟu tuyar aṭaiyāmal
ētam iṉṟi niṉṟu aruḷum nam peruntakai
irunta nal imayattu
tātu malkiya piṇṭi viṇṭu alarkiṉṟa
taḻal purai eḻil nōkki
pētai vaṇṭukaḷ eri eṉa veruvaru
piriti ceṉṟu aṭai neñcē (9)

967. kariya mā mukil paṭalaṅkaḷ kiṭantu avai
muḻaṅkiṭa kaḷiṟu eṉṟu
periya mācuṇam varai eṉap peyartaru
piriti em perumāṉai
vari koḷ vaṇṭu aṟai paim poḻil maṅkaiyar
kaliyaṉatu oli mālai
ariya iṉ icai pāṭum nal aṭiyavarkku
aru viṉai aṭaiyāvē (10)

1.3 – Badari: Kehre dich Gott zu, bevor das Alter kommt (968–977)

968. muṟṟa mūttu kōl tuṇaiyā muṉ aṭi nōkki vaḷaintu
iṟṟa kāl pōl taḷḷi meḷḷa iruntu aṅku iḷaiyāmuṉ
peṟṟa tāy pōl vanta pēycci peru mulai ūṭu uyirai
vaṟṟa vāṅki uṇṭa vāyāṉ vatari vaṇaṅkutumē (1)

969. mutuku paṟṟik kaittalattāl muṉ oru kōl ūṉṟi
vitir vitirttu kaṇ cuḻaṉṟu mēl kiḷaikoṇṭu irumi
itu eṉ appar mūtta āṟu eṉṟu iḷaiyavar ēcāmuṉ
matu uṇ vaṇṭu paṇkaḷ pāṭum vatari vaṇaṅkutumē (2)

970. uṟikaḷ pōl meyn narampu eḻuntu ūṉ taḷarntu uḷḷam eḷki
neṟiyai nōkkik kaṇ cuḻaṉṟu niṉṟu naṭuṅkāmuṉ
aṟiti ākil neñcam aṉpāy āyiram nāmam coli
veṟi koḷ vaṇṭu paṇkaḷ pāṭum vatari vaṇaṅkutumē (3)

971. pīḷai cōrak kaṇ iṭuṅki pittu eḻa mūttu irumi
tāḷkaḷ nōvat tammil muṭṭi taḷḷi naṭavāmuṉ
kāḷai āki kaṉṟu mēyttu kuṉṟu eṭuttu aṉṟu niṉṟāṉa
vāḷai pāyum taṇ taṭam cūḻ vatari vaṇaṅkutumē (4)

972. paṇṭu kāmar āṉa āṟum pāvaiyar vāy amutam
uṇṭa āṟum vāḻnta āṟum okka uraittu irumi
taṇṭu kālā ūṉṟi ūṉṟi taḷḷi naṭavāmuṉ
vaṇṭu pāṭum taṇ tuḻāyāṉ vatari vaṇaṅkutumē (5)

973. eytta collōṭu īḷai ēṅki irumi iḷaittu uṭalam
pittar pōlac cittam vēṟāyp pēci ayarāmuṉ
attaṉ entai āti mūrtti āḻ kaṭalaik kaṭainta
maitta cōti emperumāṉ vatari vaṇaṅkutumē (6)

974. pappa appar mūtta āṟu pāḻppatu cīt tiraḷai
oppa aikkaḷ pōta unta uṉ tamar kāṇmiṉ eṉṟu
ceppu nēr meṉ koṅkai nallār tām ciriyāta muṉṉam
vaippum naṅkaḷ vāḻvum āṉāṉ vatari vaṇaṅkutumē (7)

975. īci pōmiṉ īṅku irēlmiṉ irumi iḷaittīr uḷḷam
kūci iṭṭīr eṉṟu pēcum kuvaḷai am kaṇṇiyarpāl
nācam āṉa pācam viṭṭu nal neṟi nōkkal uṟil
vācam malku taṇ tuḻāyāṉ vatari vaṇaṅkutumē (8)

976. pulaṉkaḷ naiya meyyil mūttu pōntu iruntu uḷḷam eḷki
kalaṅka aikkaḷ pōta unti kaṇṭa pitaṟṟāmuṉ
alaṅkal āya taṇ tuḻāykoṇṭu āyiram nāmam coli
valaṅkoḷ toṇṭar pāṭi āṭum vatari vaṇaṅkutumē (9)

977. vaṇṭu taṇ tēṉ uṇṭu vāḻum vatari neṭu mālaik
kaṇṭal vēli maṅkai vēntaṉ kaliyaṉ oli mālai
koṇṭu toṇṭar pāṭi āṭak kūṭiṭil nīḷ vicumpil
aṇṭam allāl maṟṟu avarkku ōr āṭci aṟiyōmē (10)

1.4 – Der Ashram von Badari (978–987)

978. ēṉam muṉ āki iru nilam iṭantu aṉṟu
iṇai-aṭi imaiyavar vaṇaṅka
tāṉavaṉ ākam taraṇiyil puraḷat
taṭañ cilai kuṉitta eṉ talaivaṉ-
tēṉ amar cōlaik kaṟpakam payanta
teyva nal naṟu malar koṇarntu
vāṉavar vaṇaṅkum kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (1)

979. kāṉiṭai uruvai cuṭu caram turantu
kaṇṭu muṉ koṭun toḻil uravōṉ
ūṉ uṭai akalattu aṭu kaṇai kuḷippa
uyir kavarntu ukanta em oruvaṉ-
tēṉ uṭaik kamalattu ayaṉoṭu tēvar
ceṉṟu ceṉṟu iṟaiñciṭa peruku
vāṉiṭai mutu nīrk kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (2)

980. ilaṅkaiyum kaṭalum aṭal arum tuppiṉ
iru nitikku iṟaivaṉum arakkar
kulaṅkaḷum keṭa muṉ koṭun toḻil purinta
koṟṟavaṉ-koḻuñ cuṭar cuḻaṉṟa
vilaṅkalil uriñci mēlniṉṟa vicumpil
veṇ tukil koṭi eṉa virintu
valam taru maṇi nīrk kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (3)

981. tuṇivu iṉi uṉakkuc colluvaṉ maṉamē
toḻutu eḻu toṇṭarkaḷ- tamakkup
piṇi oḻittu amarar peru vicumpu aruḷum
pēr aruḷāḷaṉ em perumāṉ-
aṇi malark kuḻalār arampaiyar tukilum
āramum vāri vantu aṇi nīr
maṇi koḻittu iḻinta kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (4)

982. pēy iṭaikku iruntu vanta maṟṟu avaḷ-taṉ
peru mulai cuvaittiṭa peṟṟa
tāy iṭaikku iruttal añcuvaṉ eṉṟu
taḷarntiṭa vaḷarnta eṉ talaivaṉ-
cēy mukaṭṭu ucci aṇṭamum cumanta
cempoṉ cey vilaṅkalil ilaṅku
vāy mukaṭṭu iḻinta kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (5)

983. tēr aṇaṅku alkul ceḻuṅ kayal kaṇṇi
tiṟattu oru maṟat toḻil purintu
pār aṇaṅku imil ēṟu ēḻum muṉ aṭartta
paṉi mukil vaṇṇaṉ em perumāṉ-
kāraṇam- taṉṉāl kaṭum puṉal kayatta
karu varai piḷavu eḻak kutti
vāraṇam koṇarnta kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (6)

984. vem tiṟal kaḷiṟum vēlaivāy amutum
viṇṇoṭu viṇṇavarkku aracum
intiraṟku aruḷi emakkum īntaruḷum
entai em aṭikaḷ em perumāṉ-
antarattu amarar aṭi-iṇai vaṇaṅka
āyiram mukattiṉāl aruḷi
mantarattu iḻinta kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (7)

985. māṉ muṉintu oru kāl vari cilai vaḷaitta
maṉṉavaṉ poṉ niṟattu uravōṉ
ūṉ muṉintu avaṉatu uṭal iru piḷavā
ukir nuti maṭuttu ayaṉ araṉait
tāṉ muṉintu iṭṭa vem tiṟal cāpam
tavirttavaṉ-tavampurintu uyarnta
mā muṉi koṇarnta kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (8)

986. koṇṭal mārutaṅkaḷ kula varai toku nīrk
kurai kaṭal ulaku uṭaṉ aṉaittum
uṇṭa mā vayiṟṟōṉ oṇ cuṭar ēynta
umparum ūḻiyum āṉāṉ-
aṇṭam ūṭu aṟuttu aṉṟu antarattu iḻintu aṅku
avaṉiyāḷ alamarap perukum
maṇṭu mā maṇi nīrk kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉē (9)

987. varum tirai maṇi nīrk kaṅkaiyiṉ karaimēl
vatari ācciramattu uḷḷāṉai
karuṅ kaṭal munnīr vaṇṇaṉai eṇṇi
kaliyaṉ vāy oliceyta paṉuval
varamceyta aintum aintum vallārkaḷ
vāṉavar ulaku uṭaṉ maruvi
iruṅ kaṭal ulakam āṇṭu veṇ kuṭaik kīḻ
imaiyavar ākuvar tāmē (10)

1.5 – Shalagramam (988–997)

988. kalaiyum kariyum parimāvum
tiriyum kāṉam kaṭantupōy
cilaiyum kaṇaiyum tuṇaiyākac
ceṉṟāṉ veṉṟic cerukkaḷattu
malai koṇṭu alai nīr aṇai kaṭṭi
matiḷ nīr ilaṅkai vāḷ arakkar
talaivaṉ talai pattu aṟuttu ukantāṉ
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (1)

989. kaṭam cūḻ kariyum parimāvum
oli māt tērum kālāḷum
uṭaṉ cūḻntu eḻunta kaṭi ilaṅkai
poṭiyā vaṭi vāyc caram turantāṉ-
iṭam cūḻntu eṅkum iru vicumpil
imaiyōr vaṇaṅka maṇam kamaḻum
taṭam cūḻntu eṅkum aḻaku āya
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (2)

990. ulavu tiraiyum kula varaiyum
ūḻi mutalā eṇ tikkum
nilavum cuṭarum iruḷum āy
niṉṟāṉ veṉṟi viṟal āḻi
valavaṉ vāṉōr-tam perumāṉ
maruvā arakkarkku eññāṉṟum
calavaṉ-calam cūḻntu aḻaku āya
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (3)

991. ūrāṉ kuṭantai uttamaṉ
oru kāl iru kāl cilai vaḷaiyat
tērā arakkar tēr-veḷḷam
ceṟṟāṉ vaṟṟā varu puṉal cūḻ
pērāṉ pēr āyiram uṭaiyāṉ
piṟaṅku ciṟai vaṇṭu aṟaikiṉṟa
tārāṉ-tārā vayal cūḻnta
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (4)

992. aṭuttu ārttu eḻuntāḷ pila vāy viṭṭu
alaṟa avaḷ mūkku ayil vāḷāl
viṭuttāṉ viḷaṅku cuṭar āḻi
viṇṇōr perumāṉ naṇṇārmuṉ
kaṭuttu ārttu eḻunta peru maḻaiyaik
kal oṉṟu ēnti iṉa niraikkāt
taṭuttāṉ-taṭam cūḻntu aḻaku āya
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (5)

993. tāy āy vanta pēy uyirum
tayirum viḻutum uṭaṉ uṇṭa
vāyāṉ tūya vari uruviṉ
kuṟaḷāyc ceṉṟu māvaliyai
ēyāṉ irappa mūvaṭi maṇ
iṉṟē tā eṉṟu ulaku ēḻum
tāyāṉ kāyā malar vaṇṇaṉ-
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (6)

994. ēṉōr añca vem camattuḷ
ari āy pariya iraṇiyaṉai
ūṉ ār akalam piḷavu eṭutta
oruvaṉ tāṉē iru cuṭar āy
vāṉ āy tī āy mārutam āy
malai āy alai nīr ulaku aṉaittum
tāṉ āy tāṉum āṉāṉ-taṉ
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (7)

995. ventār eṉpum cuṭu nīṟum
meyyil pūci kaiyakattu ōr
cantu ār talaikoṇṭu ulaku ēḻum
tiriyum periyōṉ-tāṉ ceṉṟu eṉ
entāy cāpam tīr eṉṉa
ilaṅku amutu nīr tirumārvil
tantāṉ-cantu ār poḻil cūḻnta
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (8)

996. toṇṭu ām iṉamum imaiyōrum
tuṇai nūl mārviṉ antaṇarum
aṇṭā emakkē aruḷāy eṉṟu
aṇaiyum kōyil aruku ellām
vaṇṭu ār poḻiliṉ paḻaṉattu
vayaliṉ ayalē kayal pāyat
taṇ tāmaraikaḷ mukam alarttum
cāḷakkirāmam aṭai neñcē (9)

997. tārā ārum vayal cūḻnta
cāḷakkirāmattu aṭikaḷai
kār ār puṟaviṉ maṅkai vēntaṉ
kaliyaṉ olicey tamiḻmālai
ār ār ulakattu aṟivu uṭaiyār
amarar nal nāṭṭu aracu āḷap
pēr āyiramum ōtumiṉkaḷ
aṉṟi ivaiyē pitaṟṟumiṉē (10)

1.6 – Naimisharanya: Reue und Zuflucht (998–1007)

998. vāḷ nilā muṟuval ciṟu nutal perun tōḷ
mātarār vaṉa mulaip payaṉē
pēṇiṉēṉ ataṉaip piḻai eṉak karuti
pētaiyēṉ piṟavi nōy aṟuppāṉ
ēṇ ilēṉ iruntēṉ eṇṇiṉēṉ eṇṇi
iḷaiyavar kalaviyiṉ tiṟattai
nāṇiṉēṉ vantu uṉ tiruvaṭi aṭaintēṉ-
naimicāraṇiyattuḷ entāy (1)

999. cilampu aṭi uruviṉ karu neṭuṅ kaṇṇār-
tiṟattaṉāy aṟattaiyē maṟantu
pulaṉ paṭintu uṇṇum pōkamē perukki
pōkkiṉēṉ poḻutiṉai vāḷā
alam puri taṭakkai āyaṉē māyā
vāṉavarkku aracaṉē vāṉōr
nalam purintu iṟaiñcum tiruvaṭi aṭaintēṉ-
naimicāraṇiyattuḷ entāy (2)

1000. cūtiṉaip perukki kaḷaviṉait tuṇintu
curi kuḻal maṭantaiyartiṟattuk
kātalē mikuttu kaṇṭavā tirinta
toṇṭaṉēṉ namaṉ-tamar ceyyum
vētaṉaikku oṭuṅki naṭuṅkiṉēṉ vēlai
veṇ tirai alamarak kaṭainta
nātaṉē vantu uṉ tiruvaṭi aṭaintēṉ-
naimicāraṇiyattuḷ entāy (3)

1001. vampu ulām kūntal maṉaiviyait tuṟantu
piṟar poruḷ tāram eṉṟu ivaṟṟai
nampiṉār iṟantāl namaṉ-tamar paṟṟi
eṟṟi vaittu eri eḻukiṉṟa
cempiṉāl iyaṉṟa pāvaiyai pāvī
taḻuvu eṉa moḻivataṟku añci
nampaṉē vantu uṉ tiruvaṭi aṭaintēṉ-
naimicāraṇiyattuḷ entāy (4)

1002. iṭumpaiyāl aṭarppuṇṭu iṭumiṉō tuṟṟu eṉṟu
irantavarkku illaiyē eṉṟu
neṭuñ colāl maṟutta nīcaṉēṉ antō
niṉaikkilēṉ viṉaip payaṉ taṉṉai
kaṭuñ colār kaṭiyār kālaṉār tamarāl
paṭuvatu ōr koṭu miṟaikku añci
naṭuṅki nāṉ vantu uṉ tiruvaṭi aṭaintēṉ-
naimicāraṇiyattuḷ entāy (5)

1003. koṭiya maṉattāl ciṉat toḻil purintu
tirintu nāy iṉattoṭum tiḷaittiṭṭu
ōṭiyum uḻaṉṟum uyirkaḷē koṉṟēṉ
uṇarvilēṉ ātalāl namaṉār
pāṭiyaip peritum paricu aḻittiṭṭēṉ
paramaṉē pāṟkaṭal kiṭantāy
nāṭi nāṉ vantu uṉ tiruvaṭi aṭaintēṉ
-naimicāraṇiyattuḷ entāy (6)

1004. neñciṉāl niṉaintum vāyiṉāl moḻintum
nīti allātaṉa ceytum
tuñciṉār cellum tol neṟi kēṭṭē
tuḷaṅkiṉēṉ viḷaṅkaṉi muṉintāy
vañcaṉēṉ aṭiyēṉ neñciṉil piriyā
vāṉavā tāṉavarkku eṉṟum
nañcaṉē vantu uṉ tiruvaṭi aṭaintēṉ-
naimicāraṇiyattuḷ entāy (7)

1005. ēviṉār kaliyār nalika eṉṟu eṉmēl-
eṅṅaṉē vāḻum āṟu?-aivar
kōviṉār ceyyum koṭumaiyai maṭittēṉ
kuṟuṅkuṭi neṭuṅ kaṭal vaṇṇā
pāviṉ ār iṉ col pal malar koṇṭu uṉ
pātamē paravi nāṉ paṇintu eṉ
nāviṉāl vantu uṉ tiruvaṭi aṭaintēṉ
-naimicāraṇiyattuḷ entāy (8)

1006. ūṉ iṭaic cuvar vaittu eṉpu tūṇ nāṭṭi
urōmam vēyntu oṉpatu vācal-
tāṉ uṭaik kurampai piriyumpōtu uṉ-taṉ
caraṇamē caraṇam eṉṟu iruntēṉ
tēṉ uṭaik kamalat tiruviṉukku aracē
tirai koḷ mā neṭuṅ kaṭal kiṭantāy
nāṉ uṭait tavattāl tiruvaṭi aṭaintēṉ-
naimicāraṇiyattuḷ entāy (9)

1007. ētam vantu aṇukāvaṇṇam nām eṇṇi
eḻumiṉō toḻutum eṉṟu imaiyōr-
nātaṉ vantu iṟaiñcum naimicāraṇiyattu
entaiyaic cintaiyuḷ vaittu
kātalē mikutta kaliyaṉ vāy olicey
mālai-tāṉ kaṟṟu vallārkaḷ
ōta nīr vaiyam āṇṭu veṇ kuṭaik kīḻ
umparum ākuvar tāmē (10)

1.7 – Singavelkunram: Der Berg des Menschenlöwen (1008–1017)

1008. am kaṇ ñālam añca aṅku ōr āḷ ari āy avuṇaṉ
poṅka ākam vaḷ ukirāl pōḻnta puṉitaṉ iṭam-
paiṅ kaṇ āṉaik kompu koṇṭu pattimaiyāl aṭikkīḻ
ceṅ kaṇ āḷi iṭṭu iṟaiñcum ciṅkavēḻkuṉṟamē (1)

1009. alaitta pēḻ vāy vāḷ eyiṟṟu ōr kōḷari āy avuṇaṉ
kolaik kaiyāḷaṉ neñcu iṭanta kūr ukirāḷaṉ iṭam-
malaitta cel cāttu eṟinta pūcal vaṉ tuṭi vāy kaṭuppa
cilaik kai vēṭar teḻippu aṟāta ciṅkavēḻkuṉṟamē (2)

1010. ēynta pēḻ vāy vāḷ eyiṟṟu ōr kōḷari āy avuṇaṉ
vāynta ākam vaḷ ukirāl vakirnta ammāṉatu iṭam -
ōynta māvum uṭainta kuṉṟum aṉṟiyum niṉṟu aḻalāl
tēynta vēyum allatu illāc ciṅkavēḻkuṉṟamē (3)

1011. evvam vev vēl poṉpeyarōṉ ētalaṉ iṉ uyirai
vavvi ākam vaḷ ukirāl vakirnta ammāṉatu iṭam-
kavvum nāyum kaḻukum uccippōtoṭu kāl cuḻaṉṟu
teyvam allāl cella oṇṇāc ciṅkavēḻkuṉṟamē (4)

1012. meṉṟa pēḻvāy vāḷ eyiṟṟu ōr kōḷari āy avuṇaṉ
poṉṟa ākam vaḷ ukirāl pōḻnta puṉitaṉ iṭam-
niṉṟa centī moṇṭu cūṟai nīḷ vicumpūṭu iriya
ceṉṟu kāṇṭaṟku-ariya kōyil ciṅkavēḻkuṉṟamē (5)

1013. erinta paiṅ kaṇ ilaṅku pēḻ vāy eyiṟṟoṭu itu ev uru eṉṟu
irintu vāṉōr kalaṅki ōṭa irunta ammāṉatu iṭam-
nerinta vēyiṉ muḻaiyuḷ niṉṟu nīḷ neṟivāy uḻuḻai
tirinta āṉaic cuvaṭu pārkkum ciṅkavēḻkuṉṟamē (6)

1014. muṉaitta cīṟṟam viṇ cuṭap pōy mūvulakum piṟavum
aṉaittum añca āḷ ari āy irunta ammāṉatu iṭam-
kaṉaitta tīyum kallum allā vil uṭai vēṭarum āy
tiṉaittaṉaiyum cella oṇṇāc ciṅkavēḻkuṉṟamē (7)

1015. nāt taḻumpa nāaṉmukaṉum īcaṉum āy muṟaiyāl
ētta aṅku ōr āḷ ari āy irunta ammāṉatu iṭam-
kāytta vākai neṟṟu olippa kal atar vēyṅkaḻai pōyt
tēytta tīyāl viṇ civakkum ciṅkavēḻkuṉṟamē (8)

1016. nallai neñcē nām toḻutum nammuṭai nam perumāṉ
allimātar pulka niṉṟa āyiran tōḷaṉ iṭam-
nelli malki kal uṭaippa pul ilai ārttu atarvāy
cilli cil eṉṟu ol aṟāta ciṅkavēḻkuṉṟamē (9)

1017. ceṅ kaṇ āḷi iṭṭu iṟaiñcum ciṅakvēḻkuṉṟu uṭaiya
eṅkaḷ īcaṉ em pirāṉai irun tamiḻ nūl-pulavaṉ
maṅkai āḷaṉ maṉṉu tol cīr vaṇṭu arai tārk kaliyaṉ
ceṅkaiyāḷaṉ ceñcol mālai vallavar tītu ilarē (10)



8. tiruvēṅkaṭam - 1

1.8 – Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam (1018–1027)

1018. koṅku alarnta malark kuruntam
ocitta kōvalaṉ em pirāṉ
caṅku taṅku taṭaṅ kaṭal tuyil
koṇṭa tāmaraik kaṇṇiṉaṉ
poṅku puḷḷiṉai vāy piḷanta
purāṇar-tam iṭam-poṅku nīr
ceṅ kayal tiḷaikkum cuṉait tiru-
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (1)

1019. paḷḷi āvatu pāṟkaṭal araṅ
kam iraṅka vaṉ pēy mulai
piḷḷaiyāy uyir uṇṭa entai
pirāṉ-avaṉ perukum iṭam-
veḷḷiyāṉ kariyāṉ maṇi niṟa
vaṇṇaṉ eṉṟu eṇṇi nāḷtoṟum
teḷḷiyār vaṇaṅkum malait tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (2)

1020. niṉṟa mā marutu iṟṟu vīḻa
naṭanta niṉmalaṉ nēmiyāṉ
eṉṟum vāṉavar kaitoḻum iṇait
tāmarai aṭi em pirāṉ
kaṉṟi māri poḻintiṭa kaṭitu
ā-niraikku iṭar nīkkuvāṉ
ceṉṟu kuṉṟam eṭuttavaṉ tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (3)

1021. pārttaṟku āy aṉṟu pāratam kaicey
tiṭṭu veṉṟa parañcuṭar
kōttu aṅku āyar-tam pāṭiyil kuravai
piṇainta em kōvalaṉ
ēttuvār-tam maṉattu uḷḷāṉ iṭa-
ventai mēviya em pirāṉ
tīrtta nīrt taṭam cōlai cūḻ tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (4)

1022. vaṇ kaiyāṉ avuṇarkku nāyakaṉ
vēḷviyil ceṉṟu māṇiyāy
maṇ kaiyāl irantāṉ marāmaram
ēḻum eyta valattiṉāṉ
eṇ kaiyāṉ imayattu uḷḷāṉ
iruñcōlai mēviya em pirāṉ
tiṇ kai mā tuyar tīrttavaṉ tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (5)

1023. eṇ ticaikaḷum ēḻ ulakamum
vāṅki poṉ vayiṟṟil peytu
paṇṭu ōr āl ilaip paḷḷi koṇṭavaṉ
pāl matikku iṭar tīrttavaṉ
oṇ tiṟal avuṇaṉ urattu ukir
vaittavaṉ oḷ eyiṟṟoṭu
tiṇ tiṟal ariyāyavaṉ tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (6)

1024. pārum nīr eri kāṟṟiṉōṭu
ākācamum ivai āyiṉāṉ
pērum āyiram pēca niṉṟa
piṟappili perukum iṭam-
kārum vār paṉi nīḷ vicumpiṭaic
cōrum mā mukil tōytara
cērum vār poḻil cūḻ eḻil tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (7)

1025. amparam aṉal kāl nilam calam
āki niṉṟa amarar-kōṉ
vampu ulām malarmēl mali maṭa
maṅkai-taṉ koḻunaṉ-avaṉ
kompiṉ aṉṉa iṭai maṭak kuṟa
mātar nīḷ itaṇamtoṟum
cem puṉam-avai kāval koḷ tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē 8

1026. pēcum iṉ tirunāmam eṭṭu eḻuttum
coli niṉṟu piṉṉarum
pēcuvār-tamai uyya vāṅki
piṟappu aṟukkum pirāṉ iṭam-
vāca mā malar nāṟu vār poḻil
cūḻ tarum ulakukku elām
tēcamāyt tikaḻum malait tiru
vēṅkaṭam aṭai neñcamē (9)

1027. ceṅ kayal tiḷaikkum cuṉait tiru
vēṅkaṭattu uṟai celvaṉai
maṅkaiyar talaivaṉ kalikaṉṟi
vaṇ tamiḻc ceñcol mālaikaḷ
caṅkai iṉṟit tarittu uraikkaval
lārkaḷ tañcamatākavē
vaṅka mā kaṭal vaiyam kāvalar
āki vāṉ-ulaku āḷvarē (10)

1.9 – Nimm mich in deinen Dienst (1028–1037)

1028. tāyē tantai eṉṟum tāramē kiḷai makkaḷ eṉṟum
nōyē paṭṭoḻintēṉ nuṉṉaik kāṇpatu ōr ācaiyiṉāl-
vēy ēy pūm poḻil cūḻ virai ār tiruvēṅkaṭavā!-
nāyēṉ vantu aṭaintēṉ nalki āḷ eṉṉaik koṇṭaruḷē (1)

1029. māṉ ēy kaṇ maṭavār mayakkil paṭṭu mā nilattu
nāṉē nāṉāvita narakam pukum pāvam ceytēṉ-
tēṉ ēy pūm poḻil cūḻ tiruvēṅkaṭa mā malai eṉ
āṉāy!-vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (2)

1030. koṉṟēṉ pal uyirai kuṟikkōḷ oṉṟu ilāmaiyiṉāl
eṉṟēṉum irantārkku iṉitu āka uraittu aṟiyēṉ-
kuṉṟu ēy mēkam atir kuḷir mā malai vēṅkaṭavā
aṉṟē vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (3)

1031. kulam-tāṉ ettaṉaiyum piṟantē iṟantu eyttoḻintēṉ
nalam-tāṉ oṉṟum ilēṉ nallatu ōr aṟam ceytum ilēṉ-
nilam tōy nīḷ mukil cēr neṟi ār tiruvēṅkaṭavā!-
alantēṉ vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (4)

1032. ep pāvam palavum ivaiyē ceytu iḷaittoḻintēṉ
tuppā niṉ aṭiyē toṭarntu ēttavum kiṟkiṉṟilēṉ-
ceppu ār tiṇ varai cūḻ tiruvēṅkaṭa mā malai eṉ
appā!-vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (5)

1033. maṇ āy nīr eri kāl mañcu ulāvum ākācamum ām
puṇ ār ākkai-taṉṉuḷ pulampit taḷarntu eyttoḻintēṉ-
viṇ ār nīḷ cikara viraiār tiruvēṅkaṭavā!-
aṇṇā vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (6)

1034. teriyēṉ pālakaṉāy pala tīmaikaḷ ceytumiṭṭēṉ
periyēṉ āyiṉapiṉ piṟarkkē uḻaittu ēḻai āṉēṉ-
kari cēr pūm poḻil cūḻ kaṉa mā malai vēṅkaṭavā!-
ariyē vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (7)

1035. nōṟṟēṉ pal piṟavi nuṉṉaik kāṇpatu ōr ācaiyiṉāl
ēṟṟēṉ ip piṟappē iṭar uṟṟaṉaṉ-em perumāṉ
kōl tēṉ pāyntu oḻukum kuḷir cōlai cūḻ vēṅkaṭavā
āṟṟēṉ vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (8)

1036. paṟṟēl oṉṟum ilēṉ pāvamē ceytu pāvi āṉēṉ
maṟṟēl oṉṟu aṟiyēṉ-māyaṉē eṅkaḷ mātavaṉē
kal tēṉ pāyntu oḻukum kamalac cuṉai vēṅkaṭavā!-
aṟṟēṉ vantu aṭaintēṉ aṭiyēṉai āṭ koṇṭaruḷē (9)

1037. kaṇ āy ēḻ ulakukku uyir āya em kār vaṇṇaṉai
viṇṇōr-tām paravum poḻil vēṅkaṭa vētiyaṉai
tiṇ ār māṭaṅkaḷ cūḻ tiru maṅkaiyar-kōṉ kaliyaṉ
paṇ ār pāṭal pattum payilvārkku illai pāvaṅkaḷē (10)



9. tiruvēṅkaṭam- 3

1.10 – Du bist in meinem Herzen (1038–1047)

1038. kaṇ ār kaṭal cūḻ ilaṅkaikku iṟaivaṉ-taṉ
tiṇ ākam piḷakkac caram cela uyttāy
viṇṇōr toḻum vēṅkaṭa mā malai mēya
aṇṇā aṭiyēṉ iṭaraik kaḷaiyāyē (1)

1039. ilaṅkaip patikku aṉṟu iṟai āya arakkar
kulam keṭṭu avar māḷa koṭip puḷ tirittāy
vilaṅkal kuṭumit tiruvēṅkaṭam mēya
alaṅkal tuḷapa muṭiyāy aruḷāyē (2)

1040. nīr ār kaṭalum nilaṉum muḻutu uṇṭu
ēr ālam iḷan taḷirmēl tuyil entāy
cīr ār tiruvēṅkaṭa mā malai mēya
ārā amutē aṭiyēṟku aruḷāyē (3)

1041. uṇṭāy-uṟimēl naṟu ney amutu āka
koṇṭāy-kuṟaḷ āy nilam īr aṭiyālē
viṇ tōy cikarat tiruvēṅkaṭam mēya
aṇṭā aṭiyēṉukku aruḷpuriyāyē (4)

1042. tūṇ āy ataṉūṭu ariyāy vantu tōṉṟi
pēṇā avuṇaṉ uṭalam piḷantiṭṭāy
cēṇ ār tiruvēṅkaṭa mā malai mēya
kōḷ nākaṇaiyāy kuṟikkoḷ eṉai nīyē (5)

1043. maṉṉā im maṉicap piṟaviyai nīkki
taṉ ākki taṉ iṉ aruḷ ceyyum talaivaṉ
miṉ ār mukil cēr tiruvēṅkaṭam mēya
eṉ āṉai eṉ appaṉ eṉ neñcil uḷāṉē (6)

1044. māṉ ēy maṭa nōkkitiṟattu etir vanta
āṉ ēḻ viṭai ceṟṟa aṇi varait tōḷā
tēṉē tiruvēṅkaṭa mā malai mēya
kōṉē eṉ maṉam kuṭikoṇṭu iruntāyē (7)

1045. cēyaṉ aṇiyaṉ eṉa cintaiyuḷ niṉṟa
māyaṉ maṇi vāḷ oḷi veṇ taraḷaṅkaḷ
vēy viṇṭu utir vēṅkaṭa mā malai mēya
āyaṉ aṭi allatu maṟṟu aṟiyēṉē (8)

1046. vantāy eṉ maṉam pukuntāy maṉṉi niṉṟāy-
nantāta koḻuñ cuṭarē eṅkaḷ nampī
cintāmaṇiyē tiruvēṅkaṭam mēya
entāy!-iṉi yāṉ uṉai eṉṟum viṭēṉē (9)

1047. villār mali vēṅkaṭa mā malai mēya
mal ār tiraḷ tōḷ maṇi vaṇṇaṉ ammāṉaik
kal ār tiraḷ tōḷ kaliyaṉ coṉṉa mālai
vallār-avar vāṉavar ākuvar tāmē (10)

2.1 – Das Herz entscheidet sich für den Dienst (1048–1057)

1048. vāṉavar-taṅkaḷ cintai pōla eṉ
neñcamē iṉitu uvantu mā tava
māṉavar-taṅkaḷ cintai amarntu uṟaikiṉṟa entai
kāṉavar iṭu kār akil-pukai
ōṅku vēṅkaṭam mēvi māṇ kuṟaḷ
āṉa antaṇaṟku iṉṟu aṭimait toḻil pūṇṭāyē (1)

1049. uṟavu cuṟṟam eṉṟu oṉṟu ilā oruvaṉ
ukantavar-tammai maṇmicaip
piṟaviyē keṭuppāṉ atu kaṇṭu eṉ neñcam eṉpāy
kuṟavar mātarkaḷōṭu vaṇṭu
kuṟiñci maruḷ icai pāṭum vēṅkaṭattu
aṟavaṉ nāyakaṟku iṉṟu aṭimait toḻil pūṇṭāyē (2)

1050. iṇṭai āyiṉa koṇṭu toṇṭarkaḷ
ēttuvār uṟavōṭum vāṉiṭaik
koṇṭu pōy iṭavum atu kaṇṭu eṉ neñcam eṉpāy
vaṇṭu vāḻ vaṭa vēṅkaṭa malai
kōyil koṇṭu ataṉōṭum mīmicai-
aṇṭam āṇṭu iruppāṟku aṭimait toḻil pūṇṭāyē (3)

1051. pāviyātu ceytāy eṉ neñcamē
paṇṭu toṇṭu ceytārai maṇmicai
mēvi āṭkoṇṭu pōy vicumpu ēṟa vaikkum entai
kōvi nāyakaṉ koṇṭal untu uyar
vēṅkaṭa malai āṇṭu vāṉavar
āviyāy iruppāṟku aṭimait toḻil pūṇṭāyē (4)

1052. poṅku pōtiyum piṇṭiyum uṭaip
puttar nōṉpiyar paḷḷiyuḷ uṟai
taṅkaḷ tēvarum tāṅkaḷumē āka eṉ neñcam eṉpāy
eṅkum vāṉavar tāṉavar niṟaintu
ēttum vēṅkaṭam mēvi niṉṟu aruḷ
am kaṇ nāyakaṟku iṉṟu aṭimait toḻil pūṇṭāyē (5)

1053. tuvari āṭaiyar maṭṭaiyar camaṇ
toṇṭarkaḷ maṇṭi uṇṭu piṉṉarum
tamarum tāṅkaḷumē taṭikka eṉ neñcam eṉpāy
kavari māk kaṇam cērum vēṅkaṭam
kōyil koṇṭa kaṇ ār vicumpiṭai
amara nāyakaṟku iṉṟu aṭimait toḻil pūṇṭāyē (6)

1054. tarukkiṉāl camaṇ ceytu cōṟu taṇ
tayiriṉāl tiraḷai miṭaṟṟiṭai
nerukkuvār alakkaṇ-atu kaṇṭu eṉ neñcam eṉpāy
maruḷkaḷ vaṇṭukaḷ pāṭum vēṅkaṭam
kōyil koṇṭu ataṉōṭum vāṉiṭai
arukkaṉ mēviniṟpāṟku aṭimait toḻil pūṇṭāyē (7)

1055. cēyaṉ aṇiyaṉ ciṟiyaṉ periyaṉ
eṉpatum cilar pēcak kēṭṭirun-
tē eṉ neñcam eṉpāy eṉakku oṉṟu collātē
vēykaḷ niṉṟu veṇ muttamē cori
vēṅkaṭa malai kōyil mēviya
āyar nāyakaṟku iṉṟu aṭimait toḻil pūṇṭāyē (8)

1056. kūṭi āṭi uraittatē urait
tāy eṉ neñcam eṉpāy tuṇintu kēḷ
pāṭi āṭip palarum paṇintu ēttik kāṇkilār
āṭu tāmaraiyōṉum īcaṉum
amarar-kōṉum niṉṟu ēttum vēṅkaṭattu
āṭu kūttaṉukku iṉṟu aṭimait toḻil pūṇṭāyē (9)

1057. miṉṉu mā mukil mēvu taṇ tiru
vēṅkaṭa malai kōyil mēviya
aṉṉam āy nikaḻnta amarar perumāṉaik
kaṉṉi mā matiḷ maṅkaiyar kali
kaṉṟi iṉ tamiḻāl uraitta im
maṉṉu pāṭal vallārkku iṭam ākum vāṉ ulakē (10)

2.2 – Der ruhende Herr von Evvul (1058–1067)

1058. kācai āṭai mūṭi ōṭik kātal cey tāṉavaṉ ūr
nācam āka nampa valla nampi nam perumāṉ
vēyiṉ aṉṉa tōḷ maṭavār veṇṇey uṇṭāṉ ivaṉ eṉṟu
ēca niṉṟa em perumāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (1)

1059. taiyalāḷmēl kātal ceyta tāṉavaṉ vāḷ arakkaṉ
poy ilāta poṉ muṭikaḷ oṉpatōṭu oṉṟum aṉṟu
ceyta vem pōr-taṉṉil aṅku ōr ceñcarattāl uruḷa
eyta entai em perumāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (2)

1060. muṉ ōr tūtu vāṉarattiṉ vāyil moḻintu arakkaṉ
maṉ ūr-taṉṉai vāḷiyiṉāl māḷa muṉintu avaṉē
piṉ ōr tūtu āti-maṉṉarkku āki perunilattār
iṉṉār tūtaṉ eṉa niṉṟāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (3)

1061. pantu aṇainta mel viralāḷ pāvai-taṉ kāraṇattāl
ven tiṟal ēṟu ēḻum veṉṟa vēntaṉ viri pukaḻ cēr
nantaṉ maintaṉ āka ākum nampi nam perumāṉ
entai tantai tam perumāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (4)

1062. pālaṉ āki ñālam ēḻum uṇṭu paṇṭu āl ilaimēl
cāla nāḷum paḷḷi koḷḷum tāmaraik kaṇṇaṉ eṇṇil
nīlam ār vaṇṭu uṇṭu vāḻum neytal am taṇ kaḻaṉi
ēlam nāṟum paim puṟaviṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (5)

1063. cōttam nampi eṉṟu toṇṭar miṇṭit toṭarntu aḻaikkum
āttaṉ nampi ceṅkaṇ nampi ākilum tēvarkku ellām
mūtta nampi mukkaṇ nampi eṉṟu muṉivar toḻutu
ēttum nampi em perumāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (6)

1064. tiṅkaḷ appu vāṉ eri kāl āki ticaimukaṉār
taṅkaḷ appaṉ cāmi appaṉ pākattu irunta vaṇṭu uṇ
toṅkal appu nīḷ muṭiyāṉ cūḻ kaḻal cūṭaniṉṟa
eṅkaḷ appaṉ em perumāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (7)

1065. muṉivaṉ mūrtti mūvar āki vētam virittu uraitta
puṉitaṉ pūvai vaṇṇaṉ aṇṇal puṇṇiyaṉ viṇṇavar-kōṉ
taṉiyaṉ cēyaṉ tāṉ oruvaṉ ākilum taṉ aṭiyārkku
iṉiyaṉ entai em perumāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (8)

1066. pantu irukkum mel viralāḷ pāvai paṉi malarāḷ
vantu irukkum mārvaṉ nīla mēṉi maṇi vaṇṇaṉ
antarattil vāḻum vāṉōr-nāyakaṉ āy amainta
intiraṟkum tam perumāṉ-evvuḷ kiṭantāṉē (9)

1067. iṇṭai koṇṭu toṇṭar ētta evvuḷ kiṭantāṉai
vaṇṭu pāṭum paim puṟaviṉ maṅkaiyar-kōṉ kaliyaṉ
koṇṭa cīrāl taṇ tamiḻ cey mālai īr aintum vallār
aṇṭam āḷvatu āṇai aṉṟēl āḷvar-amar ulakē (10)

2.3 – Ich sah ihn in Tiruvallikkeni (1068–1077)

1068. vil peru viḻavum kañcaṉum mallum
vēḻamum pākaṉum vīḻac
ceṟṟavaṉ-taṉṉai puram eri ceyta
civaṉ uṟu tuyar kaḷai tēvai
paṟṟalar vīyak kōl kaiyil koṇṭu
pārttaṉ-taṉ tērmuṉ niṉṟāṉai
ciṟṟavai paṇiyāl muṭi tuṟantāṉai
-tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (1)

1069. vētattai vētattiṉ cuvaip payaṉai
viḻumiya muṉivarar viḻuṅkum
kōtu il iṉ kaṉiyai nantaṉār kaḷiṟṟai
kuvalayattōr toḻutu ēttum
ātiyai amutai eṉṉai āḷ uṭai
appaṉai-oppavar illā
mātarkaḷ vāḻum māṭa mā mayilait
tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (2)

1070. vañcaṉai ceyyat tāy uru āki
vanta pēy alaṟi maṇ cēra
nañcu amar mulaiūṭu uyir ceka uṇṭa
nātaṉai tāṉavar kūṟṟai
viñcai vāṉavar cāraṇar cittar
viyantuti ceyya peṇ uru āki
am cuvai amutam aṉṟu aḷittāṉai-
tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (3)

1071. intiraṉukku eṉṟu āyarkaḷ eṭutta
eḻil viḻavil paḻa naṭaicey
mantira vitiyil pūcaṉai peṟātu
maḻai poḻintiṭa taḷarntu āyar
entammōṭu iṉa ā-nirai taḷarāmal
em perumāṉ aruḷ eṉṉa
antam il varaiyāl maḻai taṭuttāṉai-
tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (4)

1072. iṉ tuṇaip patumattu alarmakaḷ-taṉakkum
iṉpaṉ nal puvi-taṉakku iṟaivaṉ
taṉ tuṇai āyar pāvai nappiṉṉai
-taṉakku iṟai maṟṟaiyōrkku ellām
vaṉ tuṇai pañca pāṇṭavarkku āki
vāy urai tūtu ceṉṟu iyaṅkum
eṉ tuṇai entai tantai tammāṉai-
tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (5)

1073. antakaṉ ciṟuvaṉ aracar-tam aracaṟku
iḷaiyavaṉ aṇi iḻaiyaic ceṉṟu
entamakku urimai cey eṉa tariyātu
em perumāṉ aruḷ eṉṉa
cantam al kuḻalāḷ alakkaṇ nūṟṟuvar-tam
peṇṭirum eyti nūl iḻappa
intiraṉ ciṟuvaṉ tēr muṉ niṉṟāṉai-
tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (6)

1074. parataṉum tampi catturukkaṉaṉum
ilakkumaṉōṭu maitiliyum
iravum naṉ pakalum tuti ceyya niṉṟa
irāvaṇāntakaṉai emmāṉai-
kuravamē kamaḻum kuḷir poḻilūṭu
kuyiloṭu mayilkaḷ niṉṟu āla
iraviyiṉ katirkaḷ nuḻaital ceytaṟiyāt
tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (7)

1075. paḷḷiyil ōti vanta taṉ ciṟuvaṉ
vāyil ōr āyiram nāmam
oḷḷiya ākip pōta āṅku ataṉukku
oṉṟum ōr poṟuppu ilaṉ āki
piḷḷaiyaic cīṟi vekuṇṭu tūṇ puṭaippa
piṟai eyiṟṟu aṉal viḻip pēḻ vāy
teḷḷiya ciṅkam ākiya tēvai
-tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (8)

1076. mīṉ amar poykai nāḷmalar koyvāṉ
vēṭkaiyiṉōṭu ceṉṟu iḻinta
kāṉ amar vēḻam kaieṭuttu alaṟa
karā ataṉ kāliṉaik katuva
āṉaiyiṉ tuyaram tīrap puḷ ūrntu
ceṉṟu niṉṟu āḻitoṭṭāṉai-
tēṉ amar cōlai māṭa mā mayilait
tiruvallikkēṇik kaṇṭēṉē (9)

1077. maṉṉu taṇ poḻilum vāviyum matiḷum
māṭa māḷikaiyum maṇṭapamum
teṉṉaṉ toṇṭaiyar-kōṉ ceyta nal mayilait
tiruvallikkēṇi niṉṟāṉai
kaṉṉi nal māṭa maṅkaiyar talaivaṉ
kāmaru cīrk kalikaṉṟi
coṉṉa col-mālai pattu uṭaṉ vallār
cukam iṉitu āḷvar vāṉ-ulakē (10)

2.4 – Nirmalai: Die Wohnstatt des Herrn (1078–1087)

1078. aṉṟu āyar kulak koṭiyōṭu aṇi mā
malar maṅkaiyoṭu aṉpu aḷavi avuṇarkku
eṉṟāṉum irakkam ilātavaṉukku
uṟaiyum iṭam āvatu-irum poḻil cūḻ
naṉṟu āya puṉal naṟaiyūr tiruvāli
kuṭantai taṭam tikaḻ kōvalnakar
niṉṟāṉ iruntāṉ kiṭantāṉ naṭantāṟku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (1)

1079. kāṇṭāvaṉam eṉpatu ōr kāṭu amararkku
araiyaṉṉatu kaṇṭu avaṉ niṟka muṉē
mūṇṭu ār aḻal uṇṇa muṉintatuvum
atu aṉṟiyum muṉ ulakam poṟai tīrttu
āṇṭāṉ avuṇaṉ-avaṉ mārvu-akalam
ukirāl vakir āka muṉintu ariyāy
nīṇṭāṉ kuṟaḷ āki nimirntavaṉukku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (2)

1080. alam maṉṉum aṭal curi caṅkam eṭuttu
aṭal āḻiyiṉāl aṇi ār uruvil
pulam maṉṉum vaṭam puṉai koṅkaiyiṉāḷ
poṟai tīra muṉ āḷ aṭu vāḷ amaril
pala maṉṉar paṭa cuṭar āḻiyiṉaip
pakalōṉ maṟaiyap paṇikoṇṭu aṇicēr
nila maṉṉaṉum āy ulaku āṇṭavaṉukku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (3)

1081. tāṅkātatu ōr āḷ ari āy avuṇaṉ-
taṉai vīṭa muṉintu avaṉāl amarum
pūṅ kōtaiyar poṅku eri mūḻka viḷaittu
atu aṉṟiyum veṉṟi koḷ vāḷ amaril
pāṅku āka muṉ aivaroṭu aṉpu aḷavi
patiṟṟaintu iraṭṭip paṭai vēntar paṭa
nīṅkāc ceruvil niṟai kāttavaṉukku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (4)

1082. mālum kaṭal āra malaik kuvaṭu iṭṭu
aṇai kaṭṭi varampu uruva mati cēr
kōla matiḷ āya ilaṅkai keṭa
paṭai toṭṭu orukāl amaril atira
kālam itu eṉṟu ayaṉ vāḷiyiṉāl
katir nīḷ muṭi pattum aṟuttu amarum
nīla mukil vaṇṇaṉ emakku iṟaivaṟku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (5)

1083. pār ār ulakum paṉi māl varaiyum
kaṭalum cuṭarum ivai uṇṭum eṉakku
ārātu eṉa niṉṟavaṉ em perumāṉ
alai nīr ulakukku aracu ākiya ap
pērāṉai muṉinta muṉikku araiyaṉ
piṟar illai nuṉakku eṉum ellaiyiṉāṉ
nīr ār peyarāṉ neṭumāl-avaṉukku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (6)

1084. pukar ār uru āki muṉintavaṉaip
pukaḻ vīṭa muṉintu uyir uṇṭu acuraṉ
nakar āyiṉa pāḻpaṭa nāmam eṟintu
atu aṉṟiyum veṉṟi koḷ vāḷ avuṇaṉ
pakarātavaṉ āyiram nāmam aṭip
paṇiyātavaṉai paṇiyāl amaril
nikar āyavaṉ neñcu iṭantāṉ-avaṉukku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (7)

1085. piccac ciṟu pīli piṭittu ulakil
piṇam tiṉ maṭavār-avar pōl aṅṅaṉē
accam ilar nāṇ ilar ātaṉmaiyāl
avar ceykai veṟuttu aṇi mā malar tūy
nacci namaṉār aṭaiyāmai namakku
aruḷcey eṉa uḷ kuḻaintu ārvamoṭu
niccam niṉaivārkku aruḷceyyum- avaṟku
iṭam mā malai āvatu- nīrmalaiyē (8)

1086. pēcum aḷavu aṉṟu itu vammiṉ namar
piṟar kēṭpataṉ muṉ paṇivār viṉaikaḷ
nācam atu ceytiṭum ātaṉmaiyāl
atuvē namatu uyviṭam nāḷmalarmēl
vācam aṇi vaṇṭu aṟai paim puṟaviṉ-
maṉam aintoṭu naintu uḻalvār matiil
nīcar-avar ceṉṟu aṭaiyātavaṉukku
iṭam mā malai āvatu-nīrmalaiyē (9)

1087. neṭumāl-avaṉ mēviya nīrmalaimēl
nilavum pukaḻ maṅkaiyar-kōṉ amaril
kaṭa mā kaḷi yāṉai vallāṉ kaliyaṉ
oli cey tamiḻ mālai vallārkku uṭaṉē
viṭum māl viṉai vēṇṭiṭil mēl ulakum
eḷitu āyiṭum aṉṟi ilaṅku oli cēr
koṭu mā kaṭal vaiyakam āṇṭu matik
kuṭai maṉṉavar āy aṭi kūṭuvarē (10)

2.5 – Die Schau in Talasayanam zu Kadalmallai (1088–1097)

1088. pār-āyatu uṇṭu umiḻnta pavaḷat tūṇai
paṭu kaṭalil amutattai pari vāy kīṇṭa
cīrāṉai emmāṉai toṇṭar-taṅkaḷ
cintaiyuḷḷē muḷaittu eḻunta tīm karumpiṉai
pōr āṉaik kompu ocitta pōr ēṟṟiṉai
puṇar marutam iṟa naṭanta poṉ kuṉṟiṉai
kār āṉai iṭar kaṭinta kaṟpakattaik
kaṇṭatu nāṉ-kaṭalmallait talacayaṉattē (1)

1089. pūṇṭu avattam piṟarkku aṭaintu toṇṭu paṭṭu
poyn nūlai meyn nūl eṉṟu eṉṟum ōti
māṇṭu avattam pōkātē vammiṉ entai
eṉ vaṇaṅkappaṭuvāṉai kaṇaṅkaḷ ēttum
nīṇṭa vattai karu mukilai emmāṉ-taṉṉai
niṉṟavūr nittilattai tottu ār cōlaik
kāṇṭavattaik kaṉal erivāyp peyvittāṉaik
kaṇṭatu nāṉ-kaṭalmallait talacayaṉattē (2)

1090. uṭampu uruvil mūṉṟu oṉṟāy mūrtti vēṟu āy
ulaku uyya niṉṟāṉai aṉṟu pēycci
viṭam paruku vittakaṉai kaṉṟu mēyttu
viḷaiyāṭa vallāṉai varaimī kāṉil
taṭam paruku karu mukilai tañcaik kōyil
tava neṟikku ōr peru neṟiyai vaiyam kākkum
kaṭum parimēl kaṟkiyai nāṉ kaṇṭukoṇṭēṉ-
kaṭi poḻil cūḻ kaṭalmallait talacayaṉattē (3)

1091. pēyt tāyai mulai uṇṭa piḷḷai- taṉṉai
piṇai maruppiṉ karuṅ kaḷiṟṟai piṇai māṉ nōkkiṉ
āyt tāyar tayir veṇṇey amarnta kōvai
antaṇar-tam amutattai kuravai muṉṉē
kōttāṉai kuṭam āṭu kūttaṉ-taṉṉai
kōkulaṅkaḷ taḷarāmal kuṉṟam ēntik
kāttāṉai emmāṉaik kaṇṭukoṇṭēṉ-
kaṭi poḻil cūḻ kaṭalmallait talacayaṉattē (4)

1092. pāyntāṉai tiri cakaṭam pāṟi vīḻa
pālakaṉ āy āl ilaiyil paḷḷi iṉpam
ēyntāṉai ilaṅku oḷi cēr maṇik kuṉṟu aṉṉa
īr iraṇṭu māl varait tōḷ emmāṉ-taṉṉai
tōyntāṉai nilamakaḷ tōḷ tūtil ceṉṟu ap
poy aṟaivāyp pukap peyta mallar maṅkak
kāyntāṉai emmāṉaik kaṇṭukoṇṭēṉ
-kaṭi poḻil cūḻ kaṭalmallait talacayaṉattē (5)

1093. kiṭantāṉai taṭaṅ kaṭaluḷ paṇaṅkaḷ mēvi
kiḷar poṟiya maṟi tiriya ataṉiṉpiṉṉē
paṭarntāṉai paṭu matatta kaḷiṟṟiṉ kompu
paṟittāṉai pār iṭattai eyiṟu kīṟa
iṭantāṉai vaḷai maruppiṉ ēṉam āki
iru nilaṉum peru vicumpum eytā vaṇṇam
kaṭantāṉai emmāṉaik kaṇṭukoṇṭēṉ-
kaṭi poḻil cūḻ kaṭalmallait talacayaṉattē (6)

1094. pēṇāta vali arakkar meliya aṉṟu
peru varait tōḷ iṟa nerittu aṉṟu avuṇar-kōṉaip
pūṇ ākam piḷavu eṭutta pōr vallōṉai
poru kaṭaluḷ tuyil amarnta puḷ ūrtiyai
ūṇ ākap pēy mulai nañcu uṇṭāṉ-taṉṉai
uḷḷuvār uḷḷattē uṟaikiṉṟāṉaik
kāṇātu tiritaruvēṉ kaṇṭukoṇṭēṉ-
kaṭi poḻil cūḻ kaṭalmallait talacayaṉattē (7)

1095. peṇ āki iṉ amutam vañcittāṉai
pirai eyiṟṟu aṉṟu aṭal ariyāyp perukiṉāṉai
taṇ ārnta vār puṉal cūḻ meyyam eṉṉum
taṭa varaimēl kiṭantāṉai paṇaṅkaḷ mēvi
eṇṇāṉai eṇ iṟanta pukaḻiṉāṉai
ilaṅku oḷi cēr aravintam pōṉṟu nīṇṭa
kaṇṇāṉaik kaṇ ārak kaṇṭukoṇṭēṉ
-kaṭi poḻil cūḻ kaṭalmallait talacayaṉattē (8)

1096. toṇṭu āyār-tām paravum aṭiyiṉāṉai
paṭi kaṭanta tāḷāḷaṟku āḷ āy uytal
viṇṭāṉai-teṉ ilaṅkai arakkar vēntai
-vilaṅku uṇṇa valaṅ kaivāyc caraṅkaḷ āṇṭu
paṇṭu āya vētaṅkaḷ nāṉkum aintu
vēḷvikaḷum kēḷviyōṭu aṅkam āṟum
kaṇṭāṉait toṇṭaṉēṉ kaṇṭukoṇṭēṉ
-kaṭi poḻil cūḻ kaṭalmallait talacayaṉattē (9)

1097. paṭa nākattu aṇaik kiṭantu aṉṟu avuṇar-kōṉaip
paṭa vekuṇṭu marutu iṭai pōy paḻaṉa vēlit
taṭam ārnta kaṭalmallait talacayaṉattut
tāmaraikkaṇ tuyil amarnta talaivaṉ-taṉṉaik
kaṭam ārum karuṅ kaḷiṟu vallāṉ vel pōrk
kalikaṉṟi oliceyta iṉpap pāṭal
tiṭam āka ivai aintum aintum vallār
tīviṉaiyai mutal ariya vallār tāmē (10)



16. tirukkaṭalmallai - 2

2.6 – Verehre die Verehrenden (1098–1107)

1098. naṇṇāta vāḷ avuṇar iṭaip pukku vāṉavarai
peṇ āki amutu ūṭṭum perumāṉār maruviṉiya
taṇ ārnta kaṭalmallait talacayaṉattu uṟaivārai
eṇṇātē iruppārai iṟaip poḻutum eṇṇōmē (1)

1099. pār vaṇṇa maṭa maṅkai paṉi nal mā malark kiḻatti
nīr vaṇṇaṉ mārvattil irukkaiyai muṉ niṉaintu avaṉ ūr
kārvaṇṇa mutu munnīrk kaṭalmallait talacayaṉam
ār eṇṇum neñcu uṭaiyār-avar emmai āḷvārē (2)

1100. ēṉattiṉ uruvu āki nila-maṅkai eḻil koṇṭāṉ
vāṉattil-avar muṟaiyāl makiḻntu ētti valam koḷḷa
kāṉattiṉ kaṭalmallait talacayaṉattu uṟaikiṉṟa
ñāṉattiṉ oḷi uruvai niṉaivār eṉ nāyakarē (3)

1101. viṇṭārai veṉṟu āvi vilaṅku uṇṇa mel iyalār
koṇṭāṭum mal akalam aḻal ēṟa vem camattuk
kaṇṭārai kaṭalmallait talacayaṉattu uṟaivāraik
koṇṭāṭum neñcu uṭaiyār-avar eṅkaḷ kulateyvamē (4)

1102. piccac ciṟu pīlic camaṇ kuṇṭar mutalāyōr
viccaikku iṟai eṉṉum av iṟaiyaip paṇiyātē
kaccik kiṭantavaṉ ūr kaṭalmallait talacayaṉam
naccit toḻuvārai naccu eṉ taṉ nal neñcē (5)

1103. pulaṉ koḷ nitik kuvaiyōṭu puḻaik kai mā kaḷiṟṟu iṉamum
nalam koḷ navamaṇik kuvaiyum cumantu eṅkum nāṉṟu ocintu
kalaṅkaḷ iyaṅkum mallaik kaṭalmallait talacayaṉam
valaṅkoḷ maṉattār-avarai valaṅkoḷ eṉ maṭa neñcē (6)

1104. pañcic ciṟu kūḻai uru āki maruvāta
vañcap peṇ nañcu uṇṭa aṇṇal muṉ naṇṇā
kañcaik kaṭantavaṉ ūr kaṭalmallait talacayaṉam
neñcil toḻuvārait toḻuvāy eṉ tūy neñcē (7)

1105. ceḻu nīr malark kamalam tirai untu vaṉ pakaṭṭāl
uḻum nīr vayal uḻavar uḻa piṉ muṉ piḻaittu eḻunta
kaḻu nīr kaṭi kamaḻum kaṭalmallait talacayaṉam
toḻum nīr maṉattavarait toḻuvāy eṉ tūy neñcē (8)

1106. piṇaṅkaḷ iṭu kāṭu-ataṉuḷ naṭam āṭu piññakaṉōṭu
iṇaṅku tiruc cakkarattu em perumāṉārkku iṭam vicumpil
kaṇaṅkaḷ iyaṅkum mallaik kaṭalmallait talacayaṉam
vaṇaṅkum maṉattār-avarai vaṇaṅku eṉ-taṉ maṭa neñcē (9)

1107. kaṭi kamaḻum neṭu maṟukiṉ kaṭalmallait talacayaṉattu
aṭikaḷ aṭiyē niṉaiyum aṭiyavarkaḷ-tam aṭiyāṉ
vaṭi koḷ neṭu vēl valavaṉ kalikaṉṟi oli vallār
muṭi koḷ neṭu maṉṉavar-tam mutalvar āvārē (10)

2.7 – Idavendai: Die Mutter spricht über ihre liebeskranke Tochter (1108–1117)

1108. tivaḷum veṇ matipōl tiru mukattu arivai
ceḻuṅ kaṭal amutiṉil piṟanta
avaḷum niṉ ākattu iruppatum aṟintum
ākilum ācai viṭāḷāl
kuvaḷai am kaṇṇi kolli am pāvai
-collu niṉ tāḷ nayantirunta
ivaḷai uṉ maṉattāl eṉ niṉaintu iruntāy?
-iṭaventai entai pirāṉē (1)

1109. tuḷam paṭu muṟuval tōḻiyarkku aruḷāḷ
tuṇai mulai cāntu koṇṭu aṇiyāḷ
kuḷam paṭu kuvaḷaik kaṇ-iṇai eḻutāḷ
kōla nal malar kuḻaṟku aṇiyāḷ
vaḷam paṭu munnīr vaiyam muṉ aḷanta
māl eṉṉum māl iṉa moḻiyāḷ
iḷam paṭi ivaḷukku eṉ niṉaintu iruntāy?-
iṭaventai entai pirāṉē (2)

1110. cāntamum pūṇum cantaṉak kuḻampum
taṭa mulaikku aṇiyilum taḻal ām
pōnta veṇ tiṅkaḷ katir cuṭa meliyum
poru kaṭal pulampilum pulampum
mān taḷir mēṉi vaṇṇamum poṉ ām
vaḷaikaḷum iṟai nillā eṉ-taṉ
ēntiḻai ivaḷukku eṉ niṉaintu iruntāy?-
iṭaventai entai pirāṉē (3)

1111. ūḻiyiṉ peritāl nāḻikai eṉṉum
oṇ cuṭar tuyiṉṟatāl eṉṉum
āḻiyum pulampum aṉṟilum uṟaṅkā
teṉṟalum tīyiṉil koṭitu ām
tōḻi ō eṉṉum tuṇai mulai arakkum
collumiṉ eṉ ceykēṉ? eṉṉum
ēḻai eṉ poṉṉukku eṉ niṉaintu iruntāy?
-iṭaventai entai pirāṉē (4)

1112. ōtilum uṉ pēr aṉṟi maṟṟu ōtāḷ
urukum niṉ tiru uru niṉaintu
kātaṉmai peritu kaiyaṟavu uṭaiyaḷ
kayal neṭuṅ kaṇ tuyil maṟantāḷ
pētaiyēṉ pētai piḷḷaimai peritu
teḷḷiyaḷ vaḷḷi nuṇ maruṅkul
ētalar muṉṉā eṉ niṉaintu iruntāy?-
iṭaventai entai pirāṉē (5)

1113. taṉ kuṭikku ētum takkavā niṉaiyāḷ
taṭaṅ kaṭal nuṭaṅku eyil ilaṅkai
vaṉ kuṭi maṭaṅka vāḷ amar tolaitta
vārttai kēṭṭu iṉpuṟum mayaṅkum
miṉ koṭi maruṅkul curuṅka mēl neruṅki
meṉ mulai poṉ payantirunta
eṉ koṭi ivaḷukku eṉ niṉaintu iruntāy?-
iṭaventai entai pirāṉē (6)

1114. uḷam kaṉintu irukkum uṉṉaiyē pitaṟṟum
uṉakku aṉṟi eṉakku aṉpu oṉṟu ilaḷāl
vaḷaṅ kaṉip poḻil cūḻ māliruñcōlai
māyaṉē eṉṟu vāyveruvum
kaḷaṅ kaṉi muṟuval kārikai peritu
kavalaiyōṭu avalam cērntirunta
iḷaṅ kaṉi ivaḷukku eṉ niṉaintu iruntāy?-
iṭaventai entai pirāṉē (7)

1115. alam keḻu taṭakkai āyaṉ vāy āmpaṟku
aḻiyumāl eṉ uḷḷam eṉṉum
pulam keḻu poru nīrp puṭkuḻi pāṭum
pōtumō nīrmalaikku eṉṉum
kulam keḻu kollik kōmaḷa valli
koṭi iṭai neṭu maḻaik kaṇṇi
ilaṅku eḻil tōḷikku eṉ niṉaintu iruntāy?
-iṭaventai entai pirāṉē (8)

1116. poṉ kulām payalai pūttaṉa meṉ tōḷ
poru kayal kaṇ tuyil maṟantāḷ
aṉpiṉāl uṉmēl ātaram peritu iv
aṇaṅkiṉukku uṟṟa nōy aṟiyēṉ
miṉ kulām maruṅkul curuṅka mēl neruṅki
vīṅkiya vaṉa mulaiyāḷukku
eṉkol ām? kuṟippil eṉ niṉaintu iruntāy?
-iṭaventai entai pirāṉē 9

1117. aṉṉamum mīṉum āmaiyum ariyum
āya em māyaṉē aruḷāy
eṉṉum iṉ toṇṭarkku iṉ aruḷ puriyum
iṭaventai entai pirāṉai
maṉṉu mā māṭa maṅkaiyar talaivaṉ
māṉavēl kaliyaṉ vāy olikaḷ
paṉṉiya paṉuval pāṭuvār nāḷum
paḻaviṉai paṟṟu aṟuppārē (10)

2.8 – Attabuyakaram: Die Liebende erzählt von der Erscheinung (1118–1127)

1118. tiripuram mūṉṟu erittāṉum maṟṟai
malarmicaimēl ayaṉum viyappa
muri tirai mā kaṭal pōl muḻaṅki
mūvulakum muṟaiyāl vaṇaṅka
eri aṉa kēcara vāḷ eyiṟṟōṭu
iraṇiyaṉ ākam iraṇṭu kūṟā
ari uru ām ivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (1)

1119. vem tiṟal vīraril vīrar oppār
vētam uraittu imaiyōr vaṇaṅkum
centamiḻ pāṭuvār-tām vaṇaṅkum
tēvar ivarkol? terikkamāṭṭēṉ
vantu kuṟaḷ uruvāy nimirntu
māvali vēḷviyil maṇ aḷanta
antaṇar pōṉṟivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (2)

1120. cem poṉ ilaṅku valaṅkai vāḷi
tiṇ cilai taṇṭoṭu caṅkam oḷ vāḷ
umpar iru cuṭar āḻiyōṭu
kēṭakam oṇ malar paṟṟi eṟṟē
vempu ciṉattu aṭal vēḻam vīḻa
veṇ maruppu oṉṟu paṟittu iruṇṭa
amputam pōṉṟivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (3)

1121. mañcu uyar mā maṇik kuṉṟam ēnti
mā maḻai kāttu oru māya āṉai
añca ataṉ maruppu oṉṟu vāṅkum
āyarkol? māyam aṟiyamāṭṭēṉ
vem cuṭar āḻiyum caṅkum ēnti
vētam muṉ ōtuvar nīti vāṉattu
am cuṭar pōṉṟivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (4)

1122. kalaikaḷum vētamum nīti nūlum
kaṟpamum col poruḷ-tāṉum maṟṟai
nilaikaḷum vāṉavarkkum piṟarkkum
nīrmaiyiṉāl aruḷceytu nīṇṭa
malaikaḷum mā maṇiyum malarmēl
maṅkaiyum caṅkamum taṅkukiṉṟa
alai kaṭal pōṉṟivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (5)

1123. eṅṅaṉum nām ivar vaṇṇam eṇṇil
ētum aṟikilam ēntiḻaiyār
caṅkum maṉamum niṟaiyum ellām
tammaṉa ākap pukuntu tāmum
poṅku karuṅ kaṭal pūvai kāyā
pōtu aviḻ nīlam puṉainta mēkam
aṅṅaṉam pōṉṟivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (6)

1124. muḻuci vaṇṭu āṭiya taṇ tuḻāyiṉ
moym malark kaṇṇiyum mēṉi am cāntu
iḻuciya kōlam iruntavāṟum
eṅṅaṉam collukēṉ? ōvi nallār
eḻutiya tāmarai aṉṉa kaṇṇum
ēntu eḻil ākamum tōḷum vāyum
aḻakiyatām ivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (7)

1125. mēvi eppālum viṇṇōr vaṇaṅka
vētam uraippar munnīr maṭantai
tēvi appāl atir caṅkam ippāl
cakkaram maṟṟu ivar vaṇṇam eṇṇil
kāvi oppār kaṭalēyum oppār
kaṇṇum vaṭivum neṭiyar āy eṉ
āvi oppār ivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattē eṉṟārē (8)

1126. tañcam ivarkku eṉ vaḷaiyum nillā
neñcamum tammatē cintittēṟku
vañci maruṅkul neruṅka nōkki
vāy tiṟantu oṉṟu paṇittatu uṇṭu
nañcam uṭaittu ivar nōkkum nōkkam
nāṉ ivar-tammai aṟiyamāṭṭēṉ
añcuvaṉ maṟṟu ivar ārkol? eṉṉa-
aṭṭapuyakarattēṉ eṉṟārē (9)

1127. maṉṉavaṉ toṇṭaiyar-kōṉ vaṇaṅkum
nīḷ muṭi mālai vayiramēkaṉ
taṉ vali taṉ pukaḻ cūḻnta kacci
aṭṭapuyakarattu āti-taṉṉai
kaṉṉi nal mā matiḷ maṅkai vēntaṉ
kāmaru cīrk kalikaṉṟi kuṉṟā
iṉ icaiyāl coṉṉa ceñcol mālai
ētta vallārkku iṭam vaikuntamē (10)

2.9 – Paramechura Vinnagaram: Tempellob und königliche Geschichte (1128–1137)

1128. collu vaṉ col poruḷ tāṉ avai āy
cuvai ūṟu oli nāṟṟamum tōṟṟamum āy
nal araṉ nāraṇaṉ nāṉmukaṉukku
iṭam-tāṉ-taṭam cūḻntu aḻaku āya kacci
pallavaṉ villavaṉ eṉṟu ulakil
palarāyp pala vēntar vaṇaṅku kaḻal
pallavaṉ mallaiyar-kōṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (1)

1129. kār maṉṉu nīḷ vicumpum kaṭalum
cuṭarum nilaṉum malaiyum taṉ untit
tār maṉṉu tāmaraikkaṇṇaṉ iṭam-
taṭam mā matiḷ cūḻntu aḻaku āya kacci
tēr maṉṉu teṉṉavaṉai muṉaiyil
ceruvil tiṟal vāṭṭiya tiṇ cilaiyōṉ
pār maṉṉu pallavar-kōṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (2)

1130. uram taru mel aṇaip paḷḷi koṇṭāṉ
orukāl muṉṉam mā uruvāyk kaṭaluḷ
varam taru mā maṇivaṇṇaṉ iṭam
-maṇi māṭaṅkaḷ cūḻntu aḻaku āya kacci
nirantavar maṇṇaiyil puṇ nukar vēl
neṭu vāyil uka ceruvil muṉa nāḷ
parantavaṉ pallavar-kōṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (3)

1131. aṇṭamum eṇ ticaiyum nilaṉum
alai nīroṭu vāṉ eri kāl mutalā
uṇṭavaṉ entai pirāṉatu iṭam
-oḷi māṭaṅkaḷ cūḻntu aḻaku āya kacci
viṇṭavar iṇṭaik kuḻāmuṭaṉē
viraintār iriya ceruvil muṉintu
paṇṭu orukāl vaḷaittāṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (4)

1132. tūmpu uṭait tiṇ kai vaṉ tāḷ kaḷiṟṟiṉ
tuyar tīrttu aravam veruva muṉa nāḷ
pūm puṉal poykai pukkāṉ-avaṉukku
iṭam-tāṉ-taṭam cūḻntu aḻaku āya kacci
tēm poḻil kuṉṟu eyil teṉṉavaṉait
ticaippa cerumēl viyantu aṉṟu ceṉṟa
pāmpu uṭaip pallavar-kōṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (5)

1133. tiṇ paṭaik kōḷariyiṉ uru āy
tiṟalōṉ akalam ceruvil muṉa nāḷ
puṇ paṭap pōḻnta pirāṉatu iṭam-
poru māṭaṅkaḷ cūḻntu aḻaku āya kacci
veṇ kuṭai nīḻal ceṅkōl naṭappa
viṭai vel koṭi vēl-paṭai muṉ uyartta
paṇpu uṭaip pallavar-kōṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (6)

1134. ilakiya nīḷ muṭi māvali-taṉ
peru vēḷviyil māṇ uru āy muṉa nāḷ
calamoṭu mā nilam koṇṭavaṉukku
iṭam-tāṉ-taṭam cūḻntu aḻaku āya kacci
ulaku uṭai maṉṉavaṉ teṉṉavaṉaik
kaṉṉi mā matiḷ cūḻ karuvūr veruva
pala paṭai cāya veṉṟāṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (7)

1135. kuṭait tiṟal maṉṉavaṉ āy orukāl
kuraṅkaip paṭaiyā malaiyāl kaṭalai
aṭaittavaṉ entai pirāṉatu iṭam-
aṇi māṭaṅkaḷ cūḻntu aḻaku āya kacci
viṭait tiṟal villavaṉ neṉmeliyil
veruva ceru vēl valaṅ kaip piṭitta
paṭait tiṟal pallavar-kōṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (8)

1136. piṟai uṭai vāḷ nutal piṉṉaitiṟattu
muṉṉē orukāl ceruvil urumiṉ
maṟai uṭai māl viṭai ēḻ aṭarttāṟku
iṭam-tāṉ-taṭam cūḻntu aḻaku āya kacci
kaṟai uṭai vāḷ maṟa maṉṉar keṭa
kaṭalpōla muḻaṅkum kural kaṭuvāyp
paṟai uṭaip pallavar-kōṉ paṇinta
paramēccuraviṇṇakaram-atuvē (9)

1137. pār maṉṉu tol pukaḻp pallavar-kōṉ
paṇinta paramēccuraviṇṇakarmēl
kār maṉṉu nīḷ vayal maṅkaiyar-tam
talaivaṉ kalikaṉṟi kuṉṟātu uraitta
cīr maṉṉu centamiḻ mālai vallār
tiru mā makaḷ-taṉ aruḷāl ulakil
tēr maṉṉarāy oli mā kaṭal cūḻ
ceḻu nīr ulaku āṇṭu tikaḻvarkaḷē (10)

2.10 – Tirukkovalur: Ich sah ihn (1138–1147)

1138. mañcu āṭu varai ēḻum kaṭalkaḷ ēḻum
vāṉakamum maṇṇakamum maṟṟum ellām
eñcāmal vayiṟṟu aṭakki āliṉmēl ōr
iḷan taḷiril kaṇvaḷarnta īcaṉ taṉṉai-
tuñcā nīr vaḷam curakkum peṇṇait teṉpāl
tūya nāṉmaṟaiyāḷar cōmuc ceyya
ceñcāli viḷai vayaluḷ tikaḻntu tōṉṟum
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (1)

1139. kontu alarnta naṟun tuḻāy cāntam tūpam
tīpam koṇṭu amarar toḻa paṇam koḷ pāmpil
cantu aṇi meṉ mulai malarāḷ taraṇi-maṅkai
tām iruvar aṭi varuṭum taṉmaiyāṉai-
vantaṉai ceytu icai ēḻ āṟu aṅkam aintu
vaḷar vēḷvi nāl maṟaikaḷ mūṉṟu tīyum
cintaṉai ceytu irupoḻutum oṉṟum celvat
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (2)

1140. koḻuntu alarum malarc cōlaik kuḻāmkoḷ poykaik
kōḷ mutalai vāḷ eyiṟṟuk koṇṭaṟku eḷki
aḻuntiya mā kaḷiṟṟiṉukku aṉṟu āḻi ēnti
antaramē varat tōṉṟi aruḷ ceytāṉai-
eḻunta malark karu nīlam iruntil kāṭṭa
irum puṉṉai muttu arumpic cem poṉkāṭṭa
ceḻun taṭa nīrk kamalam tīvikaipōl kāṭṭum
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (3)

1141. tāṅku arum pōr māli paṭap paṟavai ūrntu
tarātalattōr kuṟai muṭitta taṉmaiyāṉai
āṅku arumpik kaṇ nīr cōrntu aṉpu kūrum
aṭiyavarkaṭku ār amutam āṉāṉ-taṉṉai-
kōṅku arumpu curapuṉṉai kuravu ār cōlaik
kuḻām vari vaṇṭu icai pāṭum pāṭal kēṭṭut
tīṅ karumpu kaṇvaḷarum kaḻaṉi cūḻnta
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (4)

1142. kaṟai vaḷar vēl karaṉ mutalāk kavantaṉ vāli
kaṇai oṉṟiṉāl maṭiya ilaṅkai-taṉṉuḷ
piṟai eyiṟṟu vāḷ arakkar cēṉai ellām
peruntakaiyōṭu uṭaṉ tuṇitta pemmāṉ-taṉṉai-
maṟai vaḷara pukaḻ vaḷara māṭamtōṟum
maṇṭapam oṇ toḷi aṉaittum vāram ōta
ciṟai aṇainta poḻil aṇainta teṉṟal vīcum
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (5)

1143. uṟi ārnta naṟu veṇṇey oḷiyāl ceṉṟu aṅku
uṇṭāṉaik kaṇṭu āycci uralōṭu ārkka
taṟi ārnta karuṅ kaḷiṟē pōla niṉṟu
taṭaṅ kaṇkaḷ paṉi malkum taṉmaiyāṉai-
veṟi ārnta malar-makaḷ nā-maṅkaiyōṭu
viyaṉ kalai eṇ tōḷiṉāḷ viḷaṅku celvac
ceṟi ārnta maṇi māṭam tikaḻntu tōṉṟum
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (6)

1144. iruṅ kai mā kari muṉintu pariyaik kīṟi
iṉa viṭaikaḷ ēḻ aṭarttu marutam cāyttu
varum cakaṭam iṟa utaittu mallai aṭṭu
vañcam cey kañcaṉukku nañcu āṉāṉai-
karuṅ kamuku pacum pāḷai veṇ muttu īṉṟu
kāy ellām marakatam āy pavaḷam kāṭṭa
cerunti mika moṭṭu alarttum tēṉ koḷ cōlait
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (7)

1145. pār ēṟu perum pāram tīrap paṇṭu
pāratattut tūtu iyaṅki pārttaṉ celvat
tēr ēṟu cārati āy etirntār cēṉai
cerukkaḷattut tiṟal aḻiyac ceṟṟāṉ-taṉṉai-
pōr ēṟu oṉṟu uṭaiyāṉum aḷakaik kōṉum
purantaraṉum nāṉmukaṉum poruntum ūrpōl
cīr ēṟu maṟaiyāḷar niṟainta celvat
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (8)

1146. tū vaṭiviṉ pār-makaḷ pū-maṅkaiyōṭu
cuṭar āḻi caṅku irupāl polintu tōṉṟa
kāvaṭiviṉ kaṟpakamē pōla niṉṟu
kalantavarkaṭku aruḷpuriyum karuttiṉāṉai
cēvaṭi kai tiruvāy kaṇ civanta āṭai
cem poṉ cey tiru uruvam āṉāṉ-taṉṉai-
tī vaṭiviṉ civaṉ ayaṉē pōlvār maṉṉu
tirukkōvalūr-ataṉuḷ-kaṇṭēṉ nāṉē (9)

1147. vāraṇam koḷ iṭar kaṭinta mālai nīla
marakatattai maḻai mukilē pōlvāṉ-taṉṉaic
cīr aṇaṅku maṟaiyāḷar niṟainta celvat
tirukkōvalūr-ataṉuḷ kaṇṭēṉ eṉṟu
vār aṇaṅku mulai maṭavār maṅkai vēntaṉ
vāṭ kaliyaṉ oli aintum aintum vallāra
kāraṇaṅkaḷāl ulakam kalantu aṅku ētta
karantu eṅkum parantāṉaik kāṇpar-tāmē (10)

3.1 – Tiruvayindrapuram (1148–1157)

1148. irun taṇ mā nilam ēṉam-atu āy vaḷai
maruppiṉil akattu oṭukki
karun taṇ mā kaṭal kaṇ tuyiṉṟavaṉ iṭam-
kamala nal malart tēṟal
arunti iṉ icai muraṉṟu eḻum aḷi kulam
potuḷi am poḻilūṭē
cerunti nāḷ malar ceṉṟu aṇaintu uḻitaru
tiruvayintirapuramē (1)

1149. miṉṉum āḻi aṅkaiyavaṉ ceyyavaḷ
uṟai taru tiru mārpaṉ
paṉṉu nāṉmaṟaip pal poruḷ ākiya
paraṉ iṭam-varaic cāral
piṉṉum mātavip pantalil peṭai vara
piṇi aviḻ kamalattut
teṉṉa eṉṟu vaṇṭu iṉ icai muraltaru
tiruvayintirapuramē (2)

1150. vaiyam ēḻum uṇṭu āl ilai vaikiya
māyavaṉ aṭiyavarkku
meyyaṉ ākiya teyvanāyakaṉ iṭam-
meytaku varaic cāral
moy koḷ mātavi caṇpakam muyaṅkiya
mullai am koṭi āṭa
ceyya tāmaraic ceḻum paṇai tikaḻtaru
tiruvayintirapuramē (3)

1151. māṟu koṇṭu uṭaṉṟu etirnta val avuṇaṉ-taṉ
mārpu-akam iru piḷavāk
kūṟu koṇṭu avaṉ kulamakaṟku iṉ aruḷ
koṭuttavaṉ iṭam-miṭaintu
cāṟu koṇṭa meṉ karumpu iḷaṅ kaḻai takai
vicumpu uṟa maṇi nīḻal
cēṟu koṇṭa taṇ paḻaṉam-atu eḻil tikaḻ
tiruvayintirapuramē (4)

1152. āṅku māvali vēḷviyil irantu ceṉṟu
akal iṭam aḷantu āyar
pūṅ koṭikku iṉa viṭai porutavaṉ iṭam
-poṉ malar tikaḻ vēṅkai
kōṅku ceṇpakak kompiṉil kutikoṭu
kurakkiṉam iraittu ōṭi
tēṉ kalanta taṇ palaṅkaṉi nukartaru
tiruvayintirapuramē (5)

1153. kūṉ ulāviya maṭantai-taṉ koṭuñ coliṉ
tiṟattu iḷaṅ koṭiyōṭum
kāṉ ulāviya karu mukil tiru niṟattavaṉ
iṭam-kaviṉ ārum
vāṉ ulāviya mati tavaḻ māl varai
mā matiḷ puṭai cūḻa
tēṉ ulāviya ceḻum poḻil taḻuviya
tiruvayintirapuramē (6)

1154. miṉṉiṉ nuṇ iṭai maṭak koṭi kāraṇam
vilaṅkaliṉmicai ilaṅkai
maṉṉaṉ nīḷ muṭi poṭiceyta maintaṉatu
iṭam-maṇi varai nīḻal
aṉṉam mā malar aravintattu amaḷiyil
peṭaiyoṭum iṉitu amara
cennel ār kavarik kulai vīcu taṇ
tiruvayintirapuramē (7)

1155. virai kamaḻnta meṉ karuṅ kuḻal kāraṇam
vil iṟuttu aṭal maḻaikku
nirai kalaṅkiṭa varai kuṭai eṭuttavaṉ
nilaviya iṭam-taṭam ār
varai vaḷam tikaḻ mata kari maruppoṭu
malai vaḷar akil untit
tirai koṇarntu aṇai ceḻu nati vayal puku
tiruvayintirapuramē (8)

1156. vēl koḷ kait talattu aracar vem pōriṉil
vicayaṉukku āy maṇit tēr
kōl koḷ kait talattu entai pemmāṉ iṭam-
kulavu taṇ varaic cāral
kāl koḷ kaṇ koṭi kaieḻa kamuku iḷam
pāḷaikaḷ kamaḻ cāral
cēlkaḷ pāytaru ceḻu nati vayal puku
tiruvayintirapuramē (9)

1157. mūvar ākiya oruvaṉai mūvulaku
uṇṭu umiḻntu aḷantāṉai
tēvar tāṉavar ceṉṟu ceṉṟu iṟaiñca taṇ
tiruvayintirapurattu
mēvu cōtiyai vēl valavaṉ kali
kaṉṟi virittu uraitta
pāvu taṇ tamiḻp pattu ivai pāṭiṭap
pāvaṅkaḷ payilāvē (10)

3.2 – Chitrakutam in Tillai: Kommt zum Heiligtum (1158–1167)

1158. ūṉ vāṭa uṇṇātu uyir kāval iṭṭu
uṭalil piriyāp pulaṉ aintum nontu
tām vāṭa vāṭat tavam ceyya vēṇṭā-
tamatā imaiyōr ulaku āḷakiṟpīr
kāṉ āṭa maññaik kaṇam āṭa māṭē
kayal āṭu kāl nīrp paḻaṉam puṭaipōyt
tēṉ āṭa māṭak koṭi āṭu tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (1)

1159. kāyōṭu nīṭu kaṉi uṇṭu vīcu
kaṭuṅ kāl nukarntu neṭuṅ kālam aintu
tīyōṭu niṉṟu tavam ceyya vēṇṭā
-tiru mārpaṉaic cintaiyuḷ vaittum eṉpīr
vāy ōtu vētam malikiṉṟa tolcīr
maṟaiyāḷar nāḷum muṟaiyāl vaḷartta
tī ōṅka ōṅkap pukaḻ ōṅku tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (2)

1160. vempum ciṉattup puṉak kēḻal oṉṟu āy
viri nīr mutu veḷḷam uḷpukku aḻunta
vampu uṇ poḻil cūḻ ulaku aṉṟu eṭuttāṉ
aṭippōtu aṇaivāṉ viruppōṭu iruppīra
paim poṉṉum muttum maṇiyum koṇarntu
paṭai maṉṉavaṉ pallavar- kōṉ paṇinta
cem poṉ maṇi māṭaṅkaḷ cūḻnta tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (3)

1161. aru mā nilam aṉṟu aḷappāṉ kuṟaḷ āy
avuṇaṉ peru vēḷviyil ceṉṟu iranta
perumāṉ tirunāmam pitaṟṟi num-tam
piṟavit tuyar nīṅkutum eṉṉakiṟpīr
karu mā kaṭaluḷ kiṭantāṉ uvantu
kavai nā araviṉ-aṇaip paḷḷiyiṉmēl
tirumāl tirumaṅkaiyoṭu āṭu tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (4)

1162. kō maṅka vaṅkak kaṭal vaiyam uyya
kula maṉṉar aṅkam maḻuvil tuṇiya
tām aṅku amaruḷ paṭai toṭṭa veṉṟit
tava mā muṉiyait tamakku ākkakiṟpīr
pū-maṅkai taṅki pula-maṅkai maṉṉi
pukaḻ-maṅkai eṅkum tikaḻa pukaḻ cēr
cēmam koḷ paim pūm poḻil cūḻnta tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (5)

1163. ney vāy aḻal ampu turantu munnīr
tuṇiyap paṇikoṇṭu aṇi ārntu ilaṅku
mai ār maṇivaṇṇaṉai eṇṇi num-tam
maṉattē iruttumpaṭi vāḻavallīr
av vāy iḷa maṅkaiyar pēcavum tāṉ
aru mā maṟai antaṇar cintai puka
cev vāyk kiḷi nāṉmaṟai pāṭu tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (6)

1164. mauval kuḻal āycci meṉ tōḷ nayantu
makaram cuḻalac cuḻal nīr payanta
teyvat tiru mā malar maṅkai taṅku
tirumārpaṉaic cintaiyuḷ vaittum eṉpīr
kauvaik kaḷiṟṟiṉ maruppum poruppil
kamaḻ cantum unti nivā valam koḷ
teyvap puṉal cūḻntu aḻaku āya tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (7)

1165. mā vāyiṉ aṅkam matiyātu kīṟi
maḻai mā mutu kuṉṟu eṭuttu āyar-taṅkaḷ
kō āy nirai mēyttu ulaku uṇṭa māyaṉ
kurai mā kaḻal kūṭum kuṟippu uṭaiyīr
mūvāyiram nāṉmaṟaiyāḷar nāḷum
muṟaiyāl vaṇaṅka aṇaṅku āya cōtit
tēvātitēvaṉ tikaḻkiṉṟa tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (8)

1166. ceru nīla vēl kaṇ maṭavārtiṟattuc
ciṉattōṭu niṉṟu maṉattāl vaḷarkkum
aru nīla pāvam akala pukaḻ cēr
amararkkum eytāta aṇṭattu iruppīr
peru nīr nivā unti muttam koṇarntu eṅkum
vittum vayaluḷ kayal pāyntu ukaḷa
tiru nīlam niṉṟu tikaḻkiṉṟa tillait
tiruccitrakūṭam ceṉṟu cērmiṉkaḷē (9)

1167. cīr ār poḻil cūḻntu aḻaku āya tillait
tiruccitrakūṭattu uṟai ceṅ kaṇ mālukku
ārāta uḷḷattavar kēṭṭu uvappa
alai nīr ulakukku aruḷē puriyum
kār ār puyal kaik kalikaṉṟi kuṉṟā
oli mālai ōr oṉpatōṭu oṉṟum vallār
pār ār ulakam aḷantāṉ aṭikkīḻp
pala kālam niṟkumpaṭi vāḻvar-tāmē (10)



23. tillait tiruccittirakūṭam 2

3.3 – Chitrakutam: Der Herr kommt (1168–1177)

1168. vāṭa marutu iṭai pōki mallaraik koṉṟu okkalittiṭṭu
āṭal nal mā uṭaittu āyar ā-niraikku aṉṟu iṭar tīrppāṉ
kūṭiya mā maḻai kātta kūttaṉ eṉa varukiṉṟāṉ-
cēṭu uyar pūm poḻil tillaic cittirakūṭattu uḷḷāṉē (1)

1169. pēy makaḷ koṅkai nañcu uṇṭa piḷḷai paricu itu eṉṟāl
mā nila mā makaḷ mātar kēḷvaṉ ivaṉ eṉṟum vaṇṭu uṇ
pū-makaḷ nāyakaṉ eṉṟum pulaṉ keḻu kōviyar pāṭit
tē malar tūva varuvāṉ-cittirakūṭattu uḷḷāṉē (2)

1170. paṇṭu ivaṉ veṇṇey uṇṭāṉ eṉṟu āycciyar kūṭi iḻippa
eṇ ticaiyōrum vaṇaṅka iṇai marutu ūṭu naṭantiṭṭu
aṇṭarum vāṉattavarum āyiram nāmaṅkaḷōṭu
tiṇ tiṟal pāṭa varuvāṉ-cittirakūṭattu uḷḷāṉē (3)

1171. vaḷaik kai neṭuṅkaṇ maṭavār āycciyar añci aḻaippa
taḷaittu aviḻ tāmaraip poykait taṇ taṭam pukku aṇṭar kāṇa
muḷaitta eyiṟṟu aḻal nākattu ucciyil niṉṟu atu vāṭat
tiḷaittu amar ceytu varuvāṉ-cittirakūṭattu uḷḷāṉē (4)

1172. paruvak karu mukil ottu muttu uṭai mā kaṭal ottu
aruvit tiraḷ tikaḻkiṉṟa āyiram poṉmalai ottu
uruvak karuṅ kuḻal āyccitiṟattu iṉa māl viṭai ceṟṟu
teruvil tiḷaittu varuvāṉ-cittirakūṭattu uḷḷāṉē (5)

1173. eyyac citaintatu ilaṅkai malaṅka varu maḻai kāppāṉ
uyyap paru varai tāṅki ānirai kāttāṉ eṉṟu ētti
vaiyattu evarum vaṇaṅka aṇaṅku eḻu mā malai pōla
teyvap puḷ ēṟi varuvāṉ-cittirakūṭattu uḷḷāṉē (6)

1174. āvar ivai ceytu aṟivār? añcaṉa mā malai pōla
mēvu ciṉattu aṭal vēḻam vīḻa muṉintu aḻaku āya
kāvi malar neṭuṅ kaṇṇār kai toḻa vīti varuvāṉ-
tēvar vaṇaṅku taṇ tillaic cittirakūṭattu uḷḷāṉē (7)

1175. poṅki amaril orukāl poṉpeyarōṉai veruva
aṅku avaṉ ākam aḷaintiṭṭu āyiram tōḷ eḻuntu āṭa
paiṅ kaṇ iraṇṭu eri kāṉṟa nīṇṭa eyiṟṟoṭu pēḻ vāyc
ciṅka uruviṉ varuvāṉ-cittirakūṭattu uḷḷāṉē (8)

1176. karu mukil pōlvatu ōr mēṉi kaiyaṉa āḻiyum caṅkum
peru viṟal vāṉavar cūḻa ēḻ ulakum toḻutu ētta
oru makaḷ āyar maṭantai orutti nilamakaḷ maṟṟait
tirumakaḷōṭum varuvāṉ-cittirakūṭattu uḷḷāṉē (9)

1177. tēṉ amar pūm poḻil tillaic cittirakūṭam amarnta
vāṉavar-taṅkaḷ pirāṉai maṅkaiyar-kōṉmaruvār
ūṉ amar vēl kalikaṉṟi oṇ tamiḻ oṉpatōṭu oṉṟum
tāṉ ivai kaṟṟu vallārmēl cārā tīviṉai-tāṉē (10)

3.4 – Sirama Vinnagaram in Kali (1178–1187)

1178. oru kuṟaḷ āy iru nilam mūvaṭi maṇ vēṇṭi
ulaku aṉaittum īr aṭiyāl oṭukki oṉṟum
taruka eṉā māvaliyaic ciṟaiyil vaitta
tāṭāḷaṉ tāḷ aṇaivīr takka kīrtti
aru maṟaiyiṉ tiraḷ nāṉkum vēḷvi aintum
aṅkaṅkaḷ-avai āṟum icaikaḷ ēḻum
teruvil mali viḻā vaḷamum ciṟakkum kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (1)

1179. nāṉmukaṉ nāḷ mikait tarukkai irukku vāymai
nalam miku cīr urōmacaṉāl naviṟṟi nakkaṉ
ūṉmukam ār talai ōṭṭu ūṇ oḻitta entai
oḷi malarc cēvaṭi aṇaivīr uḻu cē ōṭac
cūl mukam ār vaḷai aḷaivāy ukutta muttait
tol kuruku ciṉai eṉac cūḻntu iyaṅka eṅkum
tēṉ mukam ār kamala vayal cēl pāy kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (2)

1180. vai aṇainta nutik kōṭṭu varākam oṉṟu āy
maṇ ellām iṭantu eṭuttu mataṅkaḷ ceytu
ney aṇainta tikiriyiṉāl vāṇaṉ tiṇ tōḷ
nērttavaṉ tāḷ aṇaikiṟpīr neytalōṭu
mai aṇainta kuvaḷaikaḷ tam kaṇkaḷ eṉṟum
malark kumutam vāy eṉṟum kaṭaicimārkaḷ
cey aṇaintu kaḷai kaḷaiyātu ēṟum kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (3)

1181. pañciya mel aṭip piṉṉaitiṟattu muṉ nāḷ
pāy viṭaikaḷ ēḻ aṭarttu poṉṉaṉ paim pūṇ
neñcu iṭantu kuruti uka ukir vēl āṇṭa
niṉmalaṉ tāḷ aṇaikiṟpīr nīlam mālait
tañcu uṭaiya iruḷ taḻaippa taraḷam āṅkē
taṇ matiyiṉ nilāk kāṭṭa pavaḷam-taṉṉāl
ceñ cuṭar veyil virikkum aḻaku ār kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (4)

1182. tev āya maṟa maṉṉar kuruti koṇṭu
tiruk kulattil iṟantōrkkut tirutticeytu
vev vāya mā kīṇṭu vēḻam aṭṭa
viṇṇavar-kōṉ tāḷ aṇaivīr vikirta mātar
av āya vāḷ neṭuṅ kaṇ kuvaḷai kāṭṭa
aravintam mukam kāṭṭa arukē āmpal
cev vāyiṉ tiraḷ kāṭṭum vayal cūḻ kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (5)

1183. paiṅ kaṇ viṟal cem mukattu vāli māḷa
paṭar vaṉattuk kavantaṉoṭum paṭai ār tiṇ kai
vem kaṇ viṟal virātaṉ uka vil kuṉitta
viṇṇavar-kōṉ tāḷ aṇaivīr veṟpuppāluma
tuṅka muka māḷikai mēl āyam kūṟum
tuṭi iṭaiyār mukak kamalac cōti-taṉṉāl
tiṅkaḷ mukam paṉi paṭaikkum aḻaku ār kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (6)

1184. poru il valam puri arakkaṉ muṭikaḷ pattum
puṟṟu maṟintaṉa pōlap puvimēl cinta
ceruvil valam puri cilaik kai malait tōḷ vēntaṉ
tiruvaṭi cērntu uykiṟpīr tirai nīrt teḷki
maruvi valampuri kaitaik kaḻi ūṭu āṭi
vayal naṇṇi maḻai taru nīr tavaḻ kāl maṉṉi
teruvil valampuri taraḷam īṉum kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (7)

1185. paṭṭu aravu ēr akal alkul pavaḷac cev vāy
paṇai neṭun tōḷ piṇai neṭuṅ kaṇ pāl ām iṉcol
maṭṭu aviḻum kuḻalikkā vāṉōr kāviṉ
maram koṇarntāṉ aṭi aṇaivīr aṇilkaḷ tāva
neṭṭu ilaiya karuṅ kamukiṉ ceṅ kāy vīḻa
nīḷ palaviṉ tāḻ ciṉaiyil neruṅku pīṉat
teṭṭa paḻam citaintu matuc coriyum kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (8)

1186. piṟai taṅku caṭaiyāṉai valattē vaittu
piramaṉait taṉ untiyilē tōṟṟuvittu
kaṟai taṅku vēl taṭaṅ kaṇ tiruvai mārpil
kalantavaṉ tāḷ aṇaikiṟpīr kaḻunīr kūṭi
tuṟai taṅku kamalattut tuyiṉṟu kaitait
tōṭu ārum poti cōṟṟuc cuṇṇam naṇṇi
ciṟai vaṇṭu kaḷi pāṭum vayal cūḻ kāḻic
cīrāmaviṇṇakarē cērmiṉ nīrē (9)

1187. ceṅ kamalattu ayaṉ aṉaiya maṟaiyōr kāḻic
cīrāmaviṇṇakar eṉ ceṅ kaṇ mālai
am kamalat taṭa vayal cūḻ āli nāṭaṉ
aruḷ māri araṭṭu amukki aṭaiyār cīyam
koṅku malark kuḻaliyar vēḷ maṅkai vēntaṉ
koṟṟa vēl parakālaṉ kaliyaṉ coṉṉa
caṅka mukat tamiḻ-mālai pattum vallār
taṭaṅ kaṭal cūḻ ulakukkut talaivar tāmē (10)

3.5 – Tiruvali: Nun lasse ich dich nicht mehr gehen (1188–1197)

1188. vantu uṉatu aṭiyēṉ maṉam pukuntāy
pukuntataṉpiṉ vaṇaṅkum eṉ
cintaṉaikku iṉiyāy-tiruvē eṉ ār uyirē
am taḷir aṇi ār acōkiṉ iḷan
taḷirkaḷ kalantu avai eṅkum
cen taḻal puraiyum tiruvāli ammāṉē (1)

1189. nīlat taṭa varai mā maṇi nikaḻak
kiṭantatupōl aravu aṇai
vēlaittalaik kiṭantāy aṭiyēṉ maṉattu iruntāy-
cōlaittalaik kaṇa mā mayil naṭam āṭa
maḻai mukil pōṉṟu eḻuntu eṅkum
ālaip pukai kamaḻum aṇi āli ammāṉē (2)

1190. neṉṉal pōy varum eṉṟu eṉṟu eṇṇi
irāmai eṉ maṉattē pukuntatu
immaikku eṉṟu iruntēṉ-eṟi nīr vaḷañ ceṟuvil
cennel kūḻai varampu orīi arivār
mukattu eḻu vāḷai pōy karumpu
an nal nāṭu aṇaiyum aṇi āli ammāṉē (3)

1191. miṉṉiṉ maṉṉum nuṭaṅku iṭai maṭavār-tam
cintai maṟantu vantu niṉ
maṉṉu cēvaṭikkē maṟavāmai vaittāyāl-
puṉṉai maṉṉu cerunti vaṇ poḻil
vāy-akaṉ paṇaikaḷ kalantu eṅkum
aṉṉam maṉṉum vayal aṇi āli ammāṉē (4)

1192. nīṭu pal malar mālai iṭṭu niṉ
iṇai-aṭi toḻutu ēttum eṉ maṉam
vāṭa nī niṉaiyēl-maram eyta mā muṉivā
pāṭal iṉ oli caṅkiṉ ōcai
parantu pal paṇaiyāl malintu eṅkum
āṭal ōcai aṟā aṇi āli ammāṉē (5)

1193. kanta mā malar eṭṭum iṭṭu niṉ
kāmar cēvaṭi kaitoḻutu eḻum
puntiyēṉ maṉattē pukuntāyaip pōkaloṭṭēṉ-
canti vēḷvi caṭaṅku nāṉmaṟai
ōti ōtuvittu ātiyāy varum
antaṇāḷar aṟā aṇi āli ammāṉē (6)

1194. ulavu tiraik kaṭal paḷḷikoṇṭu vantu
uṉ aṭiyēṉ maṉam pukunta ap
pulava puṇṇiyaṉē pukuntāyaip pōkaloṭṭēṉ-
nilavu malarp puṉṉai nāḻal nīḻal taṇ
tāmarai malariṉmicai mali
alavaṉ kaṇpaṭukkum aṇi āli ammāṉē (7)

1195. caṅku taṅku taṭaṅ kaṭal kaṭal
mallaiyuḷ kiṭantāy aruḷpurintu
iṅku eṉṉuḷ pukuntāy iṉip pōyiṉāl aṟaiyō!-
koṅku ceṇpakam mallikai malar
pulki iṉ iḷa vaṇṭu pōy iḷan
teṅkiṉ tātu aḷaiyum tiruvāli ammāṉē (8)

1196. ōti āyiram nāmamum paṇintu
ētti niṉ aṭaintēṟku oru poruḷ
vētiyā araiyā uraiyāy oru māṟṟam-entāy
nīti ākiya vēta mā muṉi
yāḷar tōṟṟam uraittu maṟṟavarkku
āti āy iruntāy aṇi āli ammāṉē (9)

1197. pulli vaṇṭu aṟaiyum poḻil puṭai cūḻ
teṉ āli irunta māyaṉai
kalliṉ maṉṉu tiṇ tōḷ kaliyaṉ oliceyta
nalla iṉ icai mālai nālum ōr
aintum oṉṟum naviṉṟu tām uṭaṉ
vallar āy uraippārkku iṭam ākum-vāṉ ulakē (10)



26. tiruvāli - 2

3.6 – Die Liebende sendet Bienen und Vögel als Boten (1198–1207)

1198. tū viriya malar uḻakki tuṇaiyōṭum piriyātē
pū viriya matu nukarum poṟi variya ciṟu vaṇṭē
tī viriya maṟai vaḷarkkum pukaḻ āḷar tiruvāli
ē vari vem cilaiyāṉukku eṉ nilaimai uraiyāyē (1)

1199. piṇi aviḻu naṟu nīla malar kiḻiya peṭaiyōṭum
aṇi malarmēl matu nukarum aṟu kāla ciṟu vaṇṭē
maṇi kaḻunīr maruṅku alarum vayal āli maṇavāḷaṉ
paṇi aṟiyēṉ nī ceṉṟu eṉ payalai nōy uraiyāyē (2)

1200. nīr vāṉam maṇ eri kāl āyniṉṟa neṭumāl-taṉ
tār āya naṟun tuḷavam peṟum takaiyēṟku aruḷāṉē
cīr ārum vaḷar poḻil cūḻ tiruvāli vayal vāḻum
kūr vāya ciṟu kurukē kuṟippu aṟintu kūṟāyē (3)

1201. tāṉāka niṉaiyāṉēl taṉ niṉaintu naivēṟku ōr
mīṉ āya koṭi neṭu vēḷ vali ceyya melivēṉō?
tēṉ vāya vari vaṇṭē tiruvāli nakar āḷum
āṉ-āyaṟku eṉ uṟu nōy aṟiya ceṉṟu uraiyāyē (4)

1202. vāḷ āya kaṇ paṉippa meṉ mulaikaḷ poṉ arumpa
nāḷ nāḷum niṉ niṉaintu naivēṟku ō maṇ aḷanta
tāḷāḷā taṇ kuṭantai nakarāḷā varai eṭutta
tōḷāḷā eṉ-taṉakku ōr tuṇaiyāḷaṉ ākāyē (5)

1203. tār āya taṉ tuḷavam vaṇṭu uḻutavarai mārpaṉ
pōr āṉaik kompu ocitta puḷ pākaṉ eṉ ammāṉ
tēr ārum neṭu vītit tiruvāli nakar āḷum
kār āyaṉ eṉṉuṭaiya kaṉa vaḷaiyum kavarvāṉō? (6)

1204. koṇṭu aravat tirai ulavu kurai kaṭalmēl kulavaraipōl
paṇṭu araviṉ aṇaik kiṭantu pār aḷanta paṇpāḷā
vaṇṭu amarum vaḷar poḻil cūḻ vayal āli maintā eṉ
kaṇ tuyil nī koṇṭāykku eṉ kaṉa vaḷaiyum kaṭavēṉō? (7)

1205. kuyil ālum vaḷar poḻil cūḻ taṇ kuṭantaik kuṭam āṭi
tuyilāta kaṇ_iṇaiyēṉ niṉ niṉaintu tuyarvēṉō?
muyal ālum iḷa matikkē vaḷai iḻantēṟku itu naṭuvē
vayal āli maṇavāḷā koḷvāyō maṇi niṟamē? (8)

1206. nilai āḷā niṉ vaṇaṅka vēṇṭāyē ākilum eṉ
mulai āḷa orunāḷ uṉ akalattāl āḷāyē
cilaiyāḷā maram eyta tiṟal āḷā tirumeyya
malaiyāḷā nī āḷa vaḷai āḷa māṭṭōmē (9)

1207. mai ilaṅku karuṅ kuvaḷai maruṅku alarum vayal āli
ney ilaṅku cuṭar āḻip paṭaiyāṉai neṭumālai
kai ilaṅku vēl kaliyaṉ kaṇṭu uraitta tamiḻ-mālai
ai iraṇṭum ivai vallārkku aru viṉaikaḷ aṭaiyāvē (10)



27. tiruvāli – 3

3.7 – Die Mutter klagt über den Aufbruch ihrer Tochter (1208–1217)

1208. kaḷvaṉkol? yāṉ aṟiyēṉ-kariyāṉ oru kāḷai vantu
vaḷḷi maruṅkul eṉ-taṉ maṭa māṉiṉaip pōta eṉṟu
veḷḷi vaḷaik kaip paṟṟa peṟṟa tāyarai viṭṭu akaṉṟu
aḷḷal am pūṅ kaḻaṉi aṇi āli pukuvarkolō? (1)

1209. paṇṭu ivaṉ āyaṉ naṅkāy paṭiṟaṉ pukuntu eṉ makaḷ-taṉ
toṇṭai am ceṅ kaṉi vāy nukarntāṉai ukantu avaṉpiṉ
keṇṭai oṇ kaṇ miḷira kiḷipōl miḻaṟṟi naṭantu
vaṇṭu amar kāṉal malkum vayal āli pukuvarkolō? (2)

1210. añcuvaṉ vem col naṅkāy arakkar kulap pāvai-taṉṉai
vem ciṉa mūkku arinta viṟalōṉ tiṟam kēṭkil meyyē
pañciya mel aṭi em paṇait tōḷi parakkaḻintu
vañci am taṇ paṇai cūḻ vayal āli pukuvarkolō? (3)

1211. ētu avaṉ tol piṟappu? iḷaiyavaṉ vaḷai ūti maṉṉar
tūtuvaṉ āyavaṉ ūr colvīrkaḷ colīr aṟiyēṉ
mātavaṉ taṉ tuṇaiyā naṭantāḷ taṭam cūḻ puṟavil
pōtu vaṇṭu āṭu cemmal puṉal āli pukuvarkolō? (4)

1212. tāy eṉai eṉṟu iraṅkāḷ taṭan tōḷi taṉakku amainta
māyaṉai mātavaṉai matittu eṉṉai akaṉṟa ivaḷ
vēy aṉa tōḷ viciṟi peṭai aṉṉam eṉa naṭantu
pōyiṉa pūṅ koṭiyāḷ puṉal āli pukuvarkolō? (5)

1213. eṉ tuṇai eṉṟu eṭuttēṟku iṟaiyēṉum iraṅkiṟṟilaḷ
taṉ tuṇai āya eṉ-taṉ taṉimaikkum iraṅkiṟṟilaḷ
vaṉ tuṇai vāṉavarkku āy varam ceṟṟu araṅkattu uṟaiyum
iṉ tuṇaivaṉoṭum pōy eḻil āli pukuvarkolō? (6)

1214. aṉṉaiyum attaṉum eṉṟu aṭiyōmukku iraṅkiṟṟilaḷ
piṉṉai-taṉ kātalaṉ-taṉ perun tōḷ nalam pēṇiṉaḷāl
miṉṉaiyum vañciyaiyum veṉṟu ilaṅkum iṭaiyāḷ naṭantu
puṉṉaiyum aṉṉamum cūḻ puṉal āli pukuvarkolō? (7)

1215. muṟṟilum paiṅ kiḷiyum pantum ūcalum pēcukiṉṟa
ciṟṟil meṉ pūvaiyum viṭṭu akaṉṟa ceḻuṅ kōtai-taṉṉaip
peṟṟilēṉ muṟṟu iḻaiyai piṟappili piṉṉē naṭantu
maṟṟu ellām kaitoḻap pōy vayal āli pukuvarkolō? (8)

1216. kāvi am kaṇṇi eṇṇil kaṭi mā malarp pāvai oppāḷ
pāviyēṉ peṟṟamaiyāl paṇait tōḷi parakkaḻintu
tūvi cēr aṉṉam aṉṉa naṭaiyāḷ neṭumāloṭum pōy
vāvi am taṇ paṇai cūḻ vayal āli pukuvarkolō? (9)

1217. tāy maṉam niṉṟu iraṅka taṉiyē neṭumāl tuṇaiyā
pōyiṉa pūṅ koṭiyāḷ puṉal āli pukuvar eṉṟu
kāy ciṉa vēl kaliyaṉ olicey tamiḻ-mālai pattum
mēviya neñcu uṭaiyār tañcam āvatu viṇ ulakē (10)

3.8 – Manimadakkovil in Nangur (1218–1227)

1218. nantā viḷakkē aḷattaṟku ariyāy
nara nāraṇaṉē karu mā mukilpōl
entāy emakkē aruḷāy eṉa niṉṟu
imaiyōr paravum iṭam-et ticaiyum
kantāram am tēṉ icai pāṭa māṭē
kaḷi vaṇṭu miḻaṟṟa niḻal tutaintu
mantāram niṉṟu maṇam malkum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (1)

1219. mutalait taṉi mā muraṇ tīra aṉṟu
mutu nīrt taṭac ceṅ kaṇ vēḻam uyya
vitalaittalaic ceṉṟu ataṟkē utavi
viṉai tīrtta ammāṉ iṭam-viṇ aṇavum
patalaik kapōtattu oḷi māṭa neṟṟip
pavaḷak koḻuṅ kāla paiṅ kāl puṟavam
matalait talai meṉ peṭai kūṭum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (2)

1220. kolaip puṇ talaik kuṉṟam oṉṟu uyya aṉṟu
koṭu mā mutalaikku iṭarceytu koṅku ār
ilai puṇṭarīkattavaḷ iṉpam aṉpōṭu
aṇaintiṭṭa ammāṉ iṭam-āḷ ariyāl
alaippuṇṭa yāṉai maruppum akilum
aṇi muttum veṇ cāmaraiyōṭu poṉṉi
malaip paṇṭam aṇṭa tirai untum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (3)

1221. ciṟai ār uvaṇap puḷ oṉṟu ēṟi aṉṟu
ticai nāṉkum nāṉkum iriya ceruvil
kaṟai ār neṭu vēl arakkar maṭiya
kaṭal cūḻ ilaṅkai kaṭantāṉ iṭam-tāṉ-
muṟaiyāl vaḷarkkiṉṟa mut tīyar nāl vētar
ai vēḷvi āṟu aṅkar ēḻiṉ icaiyōr
maṟaiyōr vaṇaṅkap pukaḻ eytum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (4)

1222. iḻai āṭu koṅkait talai nañcam uṇṭiṭṭu
iḷaṅ kaṉṟu koṇṭu viḷaṅkāy eṟintu
taḻai vāṭa vaṉ tāḷ kuruntam ocittu
taṭan tāmaraip poykai pukkāṉ iṭam-tāṉ-
kuḻai āṭa vallik kulam āṭa māṭē
kuyil kūva nīṭu koṭi māṭam malku
maḻai āṭu cōlai mayil ālum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (5)

1223. paṇ nēr moḻi āycciyar añca vañcap
paku vāyk kaḻutukku iraṅkātu avaḷ-taṉ
uṇṇā mulai maṟṟu avaḷ āviyōṭum
uṭaṉē cuvaittāṉ iṭam-ōṅku pain tāḷ
kaṇ ār karumpiṉ kaḻai tiṉṟu vaiki
kaḻunīril mūḻki ceḻu nīrt taṭattu
maṇ ēntu iḷa mētikaḷ vaikum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (6)

1224. taḷaik kaṭṭu aviḻ tāmarai vaiku poykait
taṭam pukku aṭaṅkā viṭam kāl aravam
iḷaikkat tiḷaittiṭṭu ataṉ ucci-taṉmēl
aṭi vaitta ammāṉ iṭam-mā matiyam
tiḷaikkum koṭi māḷikai cūḻ teruvil
ceḻu muttu veṇṇeṟku eṉac ceṉṟu muṉṟil
vaḷaikkai nuḷaip pāvaiyar māṟum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (7)

1225. tuḷai ār karu meṉ kuḻal āycciyar-tam
tukil vāriyum ciṟṟil citaittum muṟṟā
iḷaiyār viḷaiyāṭṭoṭu kātal veḷḷam
viḷaivitta ammāṉ iṭam-vēl neṭuṅ kaṇ
muḷai vāḷ eyiṟṟu maṭavār payiṟṟu
moḻi kēṭṭiruntu mutirāta iṉ col
vaḷai vāya kiḷḷai maṟai pāṭum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (8)

1226. viṭai ōṭa veṉṟu āycci meṉ tōḷ nayanta
vikirtā viḷaṅku cuṭar āḻi eṉṉum
paṭaiyōṭu caṅku oṉṟu uṭaiyāy eṉa niṉṟu
imaiyōr paravum iṭam-pain taṭattup
peṭaiyōṭu ceṅ kāla aṉṉam tukaippa
tokaip puṇṭarīkattiṭaic ceṅkaḻunīr
maṭai ōṭa niṉṟu matu vimmum nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil-vaṇaṅku eṉ maṉaṉē (9)

1227. vaṇṭu ār poḻil cūḻntu aḻaku āya nāṅkūr
maṇimāṭakkōyil neṭumālukku eṉṟum
toṇṭu āya tol cīr vayal maṅkaiyar-kōṉ
kaliyaṉ olicey tamiḻ-mālai vallār
kaṇṭār vaṇaṅkak kaḷi yāṉai mītē
kaṭal cūḻ ulakukku oru kāvalar āy
viṇ tōy neṭu veṇ kuṭai nīḻaliṉ kīḻ
viri nīr ulaku āṇṭu virumpuvarē (10)

3.9 – Vaikuntha Vinnagaram (1228–1237)

1228. calam koṇṭa iraṇiyaṉatu akal mārvam kīṇṭu
taṭaṅ kaṭalaik kaṭaintu amutam koṇṭu ukanta kāḷai
nalam koṇṭa karu mukilpōl tirumēṉi ammāṉ
nāḷtōṟum makiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
calam koṇṭu malar coriyum mallikai oṇ cerunti
ceṇpakaṅkaḷ maṇam nāṟum vaṇ poḻiliṉūṭē
valam koṇṭu kayal ōṭi viḷaiyāṭum nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (1)1

1229. tiṇṇiyatu ōr ari uruvāy ticai aṉaittum naṭuṅka
tēvaroṭu tāṉavarkaḷ ticaippa iraṇiyaṉai
naṇṇi avaṉ mārvu akalattu ukir maṭutta nātaṉ
nāḷtōṟum makiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
eṇ il miku peruñ celvattu eḻil viḷaṅku maṟaiyum
ēḻ icaiyum kēḷvikaḷum iyaṉṟa peruṅ kuṇattōr
maṇṇil miku maṟaiyavarkaḷ malivu eytum nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram vaṇaṅku maṭa neñcē (2)

1230. aṇṭamum iv alai kaṭalum avaṉikaḷum ellām
amutu ceyta tiru vayiṟṟaṉ araṉ koṇṭu tiriyum
muṇṭam-atu niṟaittu avaṉkaṇ cāpam-atu nīkkum
mutalvaṉ-avaṉ makiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
eṇ ticaiyum peruñ cennel iḷan teṅku katali
ilaikkoṭi oṇ kulaik kamukōṭu icali vaḷam coriya
vaṇṭu pala icai pāṭa mayil ālum nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (3)

1231. kalai ilaṅkum akal alkul arakkar kulak koṭiyaik
kātoṭu mūkku uṭaṉ ariya kataṟi avaḷ ōṭi
talaiyil aṅ kai vaittu malai ilaṅkai pukac ceyta
taṭan tōḷaṉ makiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
cilai ilaṅku maṇi māṭattu uccimicaic cūlam
ceḻuṅ koṇṭal akaṭu iriya corinta ceḻu muttam
malai ilaṅku māḷikaimēl malivu eytum nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (4)

1232. miṉ aṉaiya nuṇ maruṅkul melliyaṟkā ilaṅkai
vēntaṉ muṭi orupatum tōḷ irupatum pōy utira
taṉ nikar il cilai vaḷaittu aṉṟu ilaṅkai poṭiceyta
taṭan tōḷaṉ makiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
cenneloṭu ceṅkamalam cēl kayalkaḷ vāḷai
ceṅkaḻunīroṭu miṭaintu kaḻaṉi tikaḻntu eṅkum
maṉṉu pukaḻ vētiyarkaḷ malivu eytum nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (5)

1233. peṇmai miku vaṭivu koṭu vantavaḷaip periya
pēyiṉatu uruvu koṭu māḷa uyir uṇṭu
tiṇmai miku marutoṭu nal cakaṭam iṟuttaruḷum
tēvaṉ-avaṉmakiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
uṇmai miku maṟaiyoṭu nal kalaikaḷ niṟai poṟaikaḷ
utavu koṭai eṉṟu ivaṟṟiṉ oḻivu illāp periya
vaṇmai miku maṟaiyavarkaḷ malivu eytum nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (6)

1234. viḷaṅkaṉiyai iḷaṅ kaṉṟu koṇṭu utira eṟintu
vēl neṭuṅ kaṇ āycciyarkaḷ vaitta tayir veṇṇey
uḷamkuḷira amutu ceytu iv ulaku uṇṭa kāḷai
ukantu iṉitu nāḷtōṟum maruvi uṟai kōyil-
iḷampaṭi nal kamuku kulait teṅku koṭi cennel
īṉ karumpu kaṇvaḷarak kāl taṭavum puṉalāl
vaḷam koṇṭa peruñ celvam vaḷarum aṇi nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē <7>

1235. āṟāta ciṉattiṉ miku narakaṉ uram aḻitta
aṭal āḻit taṭak kaiyaṉ alar-makaṭkum araṟkum
kūṟākak koṭuttaruḷum tiru uṭampaṉ imaiyōr
kula mutalvaṉ makiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
māṟāta malark kamalam ceṅkaḻunīr tatumpi
matu veḷḷam oḻuka vayal uḻavar maṭai aṭaippa
māṟāta peruñ celvam vaḷarum aṇi nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (8)

1236. vaṅkam mali taṭaṅ kaṭaluḷ vāṉavarkaḷōṭu
mā muṉivar palar kūṭi mā malarkaḷ tūvi
eṅkaḷ taṉi nāyakaṉē emakku aruḷāy eṉṉum
īcaṉ-avaṉ makiḻntu iṉitu maruvi uṟai kōyil-
ceṅ kayalum vāḷaikaḷum cenneliṭaik kutippa
cēl ukaḷum ceḻum paṇai cūḻ vītitoṟum miṭaintu
maṅkul mati akaṭu uriñcum maṇi māṭa nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (9)

1237. caṅku mali taṇṭu mutal cakkaram muṉ ēntum
tāmaraik kaṇ neṭiya pirāṉ-tāṉ amarum kōyil
vaṅkam mali kaṭal ulakil malivu eytum nāṅkūr
vaikuntaviṇṇakarmēl vaṇṭu aṟaiyum poḻil cūḻ
maṅkaiyar-tam talaivaṉ maruvalar-tam uṭal tuṇiya
vāḷ vīcum parakālaṉ kalikaṉṟi coṉṉa
caṅkam mali tamiḻ-mālai pattu-ivai vallārkaḷ
taraṇiyoṭu vicumpu āḷum taṉmai peṟuvārē (10)

3.10 – Arimeya Vinnagaram (1238–1247)

1238. tiru maṭantai maṇ maṭantai irupālum tikaḻat
tīviṉaikaḷ pōy akala aṭiyavarkaṭku eṉṟum
aruḷ naṭantu iv ēḻ ulakattavar paṇiya vāṉōr
amarntu ētta irunta iṭam-perum pukaḻ vētiyar vāḻ-
tarum iṭaṅkaḷ malarkaḷ miku kaitaikaḷ ceṅkaḻunīr
tāmaraikaḷ taṭaṅkaḷtoṟum iṭaṅkaḷtoṟum tikaḻa
aru iṭaṅkaḷ poḻil taḻuvi eḻil tikaḻum nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (1)

1239. veṉṟi miku narakaṉ uram-atu aḻiya viciṟum
viṟal āḻit taṭak kaiyaṉ viṇṇavarkaṭku aṉṟu
kuṉṟu koṭu kurai kaṭalaik kaṭaintu amutam aḷikkum
kurumaṇi eṉ ār amutam kulavi uṟai kōyil-
eṉṟum miku peruñ celvattu eḻil viḷaṅku maṟaiyōr
ēḻ icaiyum kēḷvikaḷum iyaṉṟa peruṅ kuṇattōr
aṉṟu ulakam paṭaittavaṉai aṉaiyavarkaḷ nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (2)

1240. umparum iv ēḻ ulakum ēḻ kaṭalum ellām
uṇṭa pirāṉ aṇṭarkaḷ muṉ kaṇṭu makiḻvu eytak
kumpam miku mata yāṉai maruppu ocittu kañcaṉ
kuñci piṭittu aṭitta pirāṉ kōyil-maruṅku eṅkum
paim poṉoṭu veṇ muttam pala puṉṉai kāṭṭa
palaṅkaṉikaḷ tēṉ kāṭṭa paṭa aravu ēr alkul
ampu aṉaiya kaṇ maṭavār makiḻvu eytum nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (3)

1241. ōṭāta āḷ ariyiṉ uruvam-atu koṇṭu aṉṟu
ulappil miku peru varatta iraṇiyaṉaip paṟṟi
vāṭāta vaḷ ukirāl piḷantu avaṉ-taṉ makaṉukku
aruḷceytāṉ vāḻum iṭam-mallikai ceṅkaḻunīr
cēṭu ēṟu malarc cerunti ceḻuṅ kamukam pāḷai
ceṇpakaṅkaḷ maṇam nāṟum vaṇ poḻiliṉ ūṭē
āṭu ēṟu vayal ālaip pukai kamaḻum nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (4)

1242. kaṇṭavar-tam maṉam makiḻa māvali-taṉ vēḷvik
kaḷavu il miku ciṟu kuṟaḷ āy mūvaṭi eṉṟu irantiṭṭu
aṇṭamum iv alai kaṭalum avaṉikaḷum ellām
aḷanta pirāṉ amarum iṭam-vaḷaṅ koḷ poḻil ayalē
aṇṭam uṟu muḻavu oliyum vaṇṭu iṉaṅkaḷ oliyum
aru maṟaiyiṉ oliyum maṭavār cilampiṉ oliyum
aṇṭam uṟum alai kaṭaliṉ oli tikaḻum nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (5)

1243. vāḷ neṭuṅ kaṇ malark kūntal maitilikkā ilaṅkai
maṉṉaṉ muṭi orupatum tōḷ irupatum pōy utirat
tāḷ neṭun tiṇ cilai vaḷaitta tayarataṉ cēy eṉ-taṉ
taṉic caraṇ vāṉavarkku aracu karutum iṭam-taṭam ār
cēṇ iṭam koḷ malark kamalam cēl kayalkaḷ vāḷai
cenneloṭum aṭuttu ariya utirnta ceḻu muttam
vāḷ neṭuṅ kaṇ kaṭaiciyarkaḷ vārum aṇi nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (6)

1244. tī maṉattāṉ kañcaṉatu vañcaṉaiyil tiriyum
tēṉukaṉum pūtaṉai-taṉ ār uyirum cekuttāṉ
kāmaṉaittāṉ payanta karu mēṉi uṭai ammāṉ
karutum iṭam-porutu puṉal tuṟai tuṟai muttu unti
nā maṉattāl mantiraṅkaḷ nāl vētam aintu
vēḷviyōṭu āṟu aṅkam naviṉṟu kalai payiṉṟu aṅku
ām maṉattu maṟaiyavarkaḷ payilum aṇi nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (7)

1245. kaṉṟu-ataṉāl viḷavu eṟintu kaṉi utirtta kāḷai
kāmaru cīr mukil vaṇṇaṉ kālikaḷ muṉ kāppāṉ
kuṉṟu-ataṉāl maḻai taṭuttu kuṭam āṭu kūttaṉ
kulavum iṭam-koṭi matiḷkaḷ māḷikai kōpuraṅkaḷ
tuṉṟu maṇi maṇṭapaṅkaḷ cālaikaḷ tū maṟaiyōr
tokku īṇṭit toḻutiyoṭu mikap payilum cōlai
aṉṟu alarvāy matu uṇṭu aṅku aḷi muralum nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (8)

1246. vañcaṉaiyāl vantavaḷ-taṉ uyir uṇṭu vāytta
tayir uṇṭu veṇṇey amutu uṇṭu vali mikka
kañcaṉ uyir-atu uṇṭu iv ulaku uṇṭa kāḷai
karutum iṭam-kāviri cantu akil kaṉakam unti
mañcu ulavu poḻilūṭum vayalūṭum vantu
vaḷam koṭuppa mā maṟaiyōr mā malarkaḷ tūvi
añcalittu aṅku ari caraṇ eṉṟu iṟaiñcum aṇi nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram-vaṇaṅku maṭa neñcē (9)

1247. ceṉṟu ciṉa viṭai ēḻum paṭa aṭarntu piṉṉai
cevvit tōḷ puṇarntu ukanta tirumāl-taṉ kōyil
aṉṟu ayaṉum araṉ cēyum aṉaiyavarkaḷ nāṅkūr
arimēyaviṇṇakaram amarnta ceḻuṅ kuṉṟai
kaṉṟi neṭu vēl valavaṉ maṅkaiyar-tam kōmāṉ
kalikaṉṟi oli mālai aintiṉoṭu mūṉṟum
oṉṟiṉoṭum oṉṟum ivai kaṟṟu vallār ulakattu
uttamarkaṭku uttamar āy umparum āvarkaḷē (10)

4.1 – Tiruttevanartogai: Madhavas Wohnstatt (1248–1257)

1248. pōtu alarnta poḻil cōlaip puṟam eṅkum poru tiraikaḷ
tātu utira vantu alaikkum taṭa maṇṇit teṉ karaimēl
mātavaṉ-tāṉ uṟaiyum iṭam vayal nāṅkai-vari vaṇṭu
tēteṉa eṉṟu icai pāṭum-tiruttēvaṉārtokaiyē (1)

1249. yāvarum āy yāvaiyum āy eḻil vētap poruḷkaḷum āy
mūvarum āy mutal āya mūrtti amarntu uṟaiyum iṭam
mā varum tiṇ paṭai maṉṉai veṉṟi koḷvār maṉṉu nāṅkai-
tēvarum ceṉṟu iṟaiñcu poḻil-tiruttēvaṉārtokaiyē (2)

1250. vāṉ nāṭum maṇ nāṭum maṟṟu uḷḷa pal uyirum
tāṉ āya em perumāṉ talaivaṉ amarntu uṟaiyum iṭam
āṉāta peruñ celvattu aru maṟaiyōr nāṅkai-taṉṉuḷ__
tēṉ ārum malarp poḻil cūḻ-tiruttēvaṉārtokaiyē 3

1251. intiraṉum imaiyavarum muṉivarkaḷum eḻil amainta
canta malarc catumukaṉum katiravaṉum cantiraṉum
entai emakku aruḷ eṉa niṉṟaruḷum iṭam eḻil nāṅkai-
cuntara nal poḻil puṭai cūḻ-tiruttēvaṉārtokaiyē (4)

1252. aṇṭamum iv alai kaṭalum avaṉikaḷum kula varaiyum
uṇṭa pirāṉ uṟaiyum iṭam oḷi maṇi cantu akil kaṉakam
teṇ tiraikaḷ varat tiraṭṭum tikaḻ maṇṇit teṉ karaimēl
tiṇ tiṟalār payil-nāṅkait tiruttēvaṉārtokaiyē (5)

1253. ñālam ellām amutu ceytu nāṉmaṟaiyum toṭarāta
pālakaṉ āy āl ilaiyil paḷḷikoḷḷum paramaṉ iṭam
cāli vaḷam peruki varum taṭa maṇṇit teṉ karaimēl
cēl ukaḷum vayal-nāṅkait tiruttēvaṉārtokaiyē (6)

1254. ōṭāta āḷariyiṉ uru āki iraṇiyaṉai
vāṭāta vaḷ ukirāl piḷantu aḷainta mālatu iṭam
ēṭu ēṟu peruñ celvattu eḻil maṟaiyōr nāṅkai-taṉṉuḷ-
cēṭu ēṟu poḻil taḻuvu-tiruttēvaṉārtokaiyē (7)

1255. vār ārum iḷaṅ koṅkai maitiliyai maṇam puṇarvāṉ
kār ār tiṇ cilai iṟutta taṉik kāḷai karutum iṭam
ēr ārum peruñ celvattu eḻil maṟaiyōr nāṅkai-taṉṉuḷ-
cīr ārum malarp poḻil cūḻ-tiruttēvaṉārtokaiyē (8)

1256. kumpam miku mata yāṉai pākaṉoṭum kulaintu vīḻa
kompu-ataṉaip paṟittu eṟinta kūttaṉ amarntu uṟaiyum iṭam
vampu aviḻum ceṇpakattu maṇam kamaḻum nāṅkai-taṉṉuḷ-
cem poṉ matiḷ poḻil puṭaicūḻ-tiruttēvaṉārtokaiyē (9)

1257. kār ārnta tirumēṉik kaṇṇaṉ amarntu uṟaiyum iṭam
cīr ārnta poḻil nāṅkait tiruttēvaṉārtokaimēl
kūr ārnta vēl kaliyaṉ kūṟu tamiḻp pattum vallār
ēr ārnta vaikuntattu imaiyavarōṭu iruppārē (10)

4.2 – Vanpurushottamam (1258–1267)

1258. kampa mā kaṭal aṭaittu ilaṅkaikku maṉ
katir muṭi-avai pattum
ampiṉāl aṟuttu aracu avaṉ tampikku
aḷittavaṉ uṟai kōyil-
cem palā nirai ceṇpakam mātavi
cūtakam vāḻaikaḷ cūḻ
vampu ulām kamuku ōṅkiya nāṅkūra
⟦isoliertes Puḷḷi⟧-vaṇpuruṭōttamamē (1)

1259. pallavam tikaḻ pūṅ kaṭampu ēṟi ak
kāḷiyaṉ paṇa araṅkil
ollai vantu uṟap pāyntu aru naṭamceyta
umpar-kōṉ uṟai kōyil-
nalla vem taḻal mūṉṟu nāl vētam ai
vēḷviyōṭu āṟu aṅkam
valla antaṇar malkiya nāṅkūr
-vaṇpuruṭōttamamē (2)

1260. aṇṭar āṉavar vāṉavar-kōṉukku eṉṟu
amaitta cōṟu-atu ellām
uṇṭu kō-nirai mēyttu avai kāttavaṉ
ukantu iṉitu uṟai kōyil-
koṇṭal ār muḻaviṉ kuḷir vār poḻil
kula mayil naṭam āṭa
vaṇṭu -tāṉ icai pāṭiṭum nāṅkūr
-vaṇpuruṭōttamamē (3)

1261. paruṅ kai yāṉaiyiṉ kompiṉaip paṟittu ataṉ
pākaṉaic cāṭip pukku
oruṅka mallaraik koṉṟu piṉ kañcaṉai
utaittavaṉ uṟai kōyil-
karumpiṉūṭu uyar cālikaḷ viḷaitaru
kaḻaṉiyil mali vāvi
maruṅku elām poḻil ōṅkiya nāṅkūr
-vaṇpuruṭōttamamē (4)

1262. cāṭu pōy viḻat tāḷ nimirntu īcaṉ taṉ
paṭaiyoṭum kiḷaiyōṭum
ōṭa vāṇaṉai āyiram tōḷkaḷum
tuṇittavaṉ uṟai kōyil-
āṭu vāṉ koṭi akal vicumpu aṇavip pōyp
pakalavaṉ oḷi maṟaikkum
māṭa māḷikai cūḻtaru nāṅkūr-
vaṇpuruṭōttamamē (5)

1263. aṅ kaiyāl aṭi mūṉṟu nīr ēṟṟu ayaṉ
alar koṭu toḻutu ētta
kaṅkai pōtarak kāl nimirttaruḷiya
kaṇṇaṉ vantu uṟai kōyil-
koṅkai kōṅku-avai kāṭṭa vāy kumutaṅkaḷ
kāṭṭa mā patumaṅkaḷ
maṅkaimār mukam kāṭṭiṭum nāṅkūr-
vaṇpuruṭōttamamē (6)

1264. uḷaiya oṇ tiṟal poṉpeyarōṉ-taṉatu
uram piḷantu utirattai
aḷaiyum vem ciṉattu ari pari kīṟiya
appaṉ vantu uṟai kōyil-
iḷaiya maṅkaiyar iṇai-aṭic cilampiṉōṭu
eḻil koḷ pantu aṭippōr kai
vaḷaiyiṉ niṉṟu oli malkiya nāṅkūr-
vaṇpuruṭōttamamē (7)

1265. vāḷai ār taṭaṅ kaṇ umai-paṅkaṉ vaṉ
cāpam maṟṟu atu nīṅka
mūḷai ār cirattu aiyam muṉ aḷitta em
mukil vaṇṇaṉ uṟai kōyil-
pāḷai vāṉ kamuku ūṭu uyar teṅkiṉ vaṇ
paḻam viḻa veruvip pōy
vāḷai pāy taṭam cūḻtaru nāṅkūr-
vaṇpuruṭōttamamē (8)

1266. intu vār caṭai īcaṉaip payanta nāṉ
mukaṉait taṉ eḻil ārum
unti mā malarmīmicaip paṭaittavaṉ
ukantu iṉitu uṟai kōyil-
kunti vāḻaiyiṉ koḻuṅ kaṉi nukarntu taṉ
kuruḷaiyait taḻuvip pōy
manti māmpaṇaimēl vaikum nāṅkūr-
vaṇpuruṭōttamamē (9)

1267. maṇṇuḷār pukaḻ vētiyar nāṅkūr
vaṇpuruṭōttamattuḷ
aṇṇal cēvaṭikkīḻ aṭaintu uyntavaṉ
āli maṉ aruḷ māri
paṇṇuḷ ārtarap pāṭiya pāṭal ip
pattum vallār ulakil
eṇ ilāta pēr iṉpam uṟṟu imaiyava
rōṭum kūṭuvarē (10)

4.3 – Sembonsey Kovil: Ich sah ihn und wurde gerettet (1268–1277)

1268. pēr aṇintu ulakattavar toḻutu ēttum
pēr aruḷāḷaṉ em pirāṉai
vār aṇi mulaiyāḷ malar-makaḷōṭu
maṇ-makaḷum uṭaṉ niṟpa
cīr aṇi māṭa nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
kār aṇi mēkam niṉṟatu oppāṉai-
kaṇṭukoṇṭu uyntoḻintēṉē (1)

1269. piṟappoṭu mūppu oṉṟu illavaṉ-taṉṉai
pētiyā iṉpa veḷḷattai
iṟappu etir kālam kaḻivum āṉāṉai
ēḻ icaiyiṉ cuvai-taṉṉai
ciṟappu uṭai maṟaiyōr nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
maṟaip perum poruḷai vāṉavar-kōṉai-
kaṇṭu nāṉ vāḻntoḻintēṉē (2)

1270. tiṭa vicumpu eri nīr tiṅkaḷum cuṭarum
ceḻu nilattu uyirkaḷum maṟṟum
paṭar poruḷkaḷum āy niṉṟavaṉ-taṉṉai
paṅkayattu ayaṉ-avaṉ aṉaiya
tiṭa moḻi maṟaiyōr nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
kaṭal niṟa vaṇṇaṉ-taṉṉai-nāṉ aṭiyēṉ
kaṇṭukoṇṭu uyntoḻintēṉē (3)

1271. vacai aṟu kuṟaḷ āy māvali vēḷvi
maṇ aḷaviṭṭavaṉ-taṉṉai
acaivu aṟum amarar aṭi-iṇai vaṇaṅka
alai kaṭal tuyiṉṟa ammāṉai
ticaimukaṉ aṉaiyōr nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
uyar maṇi makuṭam cūṭi niṉṟāṉai-
kaṇṭukoṇṭu uyntoḻintēṉē (4)

1272. tī maṉattu arakkar tiṟal aḻittavaṉē
eṉṟu ceṉṟu aṭaintavar-tamakkut
tāy maṉattu iraṅki aruḷiṉaik koṭukkum
tayarataṉ matalaiyai cayamē
tē malarp poḻil cūḻ nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
kāmaṉaip payantāṉ-taṉṉai-nāṉ aṭiyēṉ
kaṇṭukoṇṭu uyntoḻintēṉē (5)

1273. mallai mā munnīr atarpaṭa malaiyāl
aṇaiceytu makiḻntavaṉ-taṉṉai
kalliṉmītu iyaṉṟa kaṭi matiḷ ilaṅkai
kalaṅka ōr vāḷi toṭṭāṉai-
celva nāṉmaṟaiyōr nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
alli mā malarāḷ-taṉṉoṭum aṭiyēṉ
kaṇṭukoṇṭu allal tīrntēṉē (6)

1274. vem ciṉak kaḷiṟum villoṭu mallum
vekuṇṭu iṟuttu aṭarttavaṉ-taṉṉai
kañcaṉaik kāynta kāḷai ammāṉai
karu mukil tiru niṟattavaṉai
ceñcol nāṉmaṟaiyōr nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
añcaṉak kuṉṟam niṉṟatu oppāṉai-
kaṇṭukoṇṭu allal tīrntēṉē (7)

1275. aṉṟiya vāṇaṉ āyiram tōḷum
tuṇiya aṉṟu āḻi toṭṭāṉai
miṉ tikaḻ kuṭumi vēṅkaṭa malaimēl
mēviya vēta nal viḷakkai
teṉ ticait tilatam aṉaiyavar nāṅkaic
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
maṉṟu-atu poliya makiḻntu niṉṟāṉai-
vaṇaṅki nāṉ vāḻntoḻintēṉē (8)

1276. kaḷaṅkaṉi vaṇṇā kaṇṇaṉē eṉ-taṉ
kār mukilē eṉa niṉaintiṭṭu
uḷam kaṉintirukkum aṭiyavar-taṅkaḷ
uḷḷattuḷ ūṟiya tēṉai
teḷinta nāṉmaṟaiyōr nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
vaḷam koḷ pēr iṉpam maṉṉi niṉṟāṉai-
vaṇaṅki nāṉ vāḻntoḻintēṉē (9)

1277. tēṉ amar cōlai nāṅkai nal naṭuvuḷ
cempoṉceykōyiliṉuḷḷē
vāṉavar-kōṉaik kaṇṭamai collum
maṅkaiyār vāḷ kalikaṉṟi
ūṉam il pāṭal oṉpatōṭu oṉṟum
oḻivu iṉṟik kaṟṟuvallārkaḷ
māṉa veṇ kuṭaikkīḻ vaiyakam āṇṭu
vāṉavar ākuvar makiḻntē (10)

4.4 – Tiruttriyambalam: Seht meinen Herrn (1278–1287)

1278. māṟṟaracar maṇi muṭiyum tiṟalum tēcum
maṟṟu avar-tam kātalimār kuḻaiyum tantai
kāl taḷaiyum uṭaṉ kaḻala vantu tōṉṟi
kata nākam kāttu aḷitta kaṇṇar kaṇṭīr-
nūṟṟitaḻ koḷ aravintam nuḻainta paḷḷattu
iḷaṅ kamukiṉ mutu pāḷai paku vāy naṇṭiṉ
cēṟṟu aḷaiyil veṇ muttam cintum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (1)

1279. poṟṟoṭit tōḷ maṭa makaḷ- taṉ vaṭivu koṇṭa
pollāta vaṉ pēycci koṅkai vāṅki
peṟṟu eṭutta tāypōla maṭuppa ārum
pēṇā nañcu uṇṭu ukanta piḷḷai kaṇṭīr-
nel toṭutta malar nīlam niṟainta cūḻal
iruñ ciṟaiya vaṇṭu oliyum neṭuṅ kaṇār-tam
ciṟṟaṭimēl cilampu oliyum miḻaṟṟum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (2)

1280. paṭal aṭaitta ciṟu kurampai nuḻaintu pukku
pacu veṇṇey patam āra paṇṇai muṟṟum
aṭal aṭartta vēl kaṇār tōkkai paṟṟi
alantalaimai ceytu uḻalum aiyaṉ kaṇṭīr-
maṭal eṭutta neṭun teṅkiṉ paḻaṅkaḷ vīḻa
māṅkaṉikaḷ tiraṭṭu uruṭṭāvaru nīrp poṉṉi
tiṭal eṭuttu malar cumantu aṅku iḻiyum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (3)

1281. vār ārum mulai maṭavāḷ piṉṉaikku āki
vaḷai maruppiṉ kaṭuñ ciṉattu vaṉ tāḷ ārnta
kār ār tiṇ viṭai aṭarttu vatuvai āṇṭa
karu mukilpōl tiru niṟattu eṉ kaṇṇar kaṇṭīr-
ēr ārum malarp poḻilkaḷ taḻuvi eṅkum
eḻil matiyaik kāl toṭara viḷaṅku cōtic
cīr ārum maṇi māṭam tikaḻum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (4)

1282. kalai ilaṅkum akal alkul kamalap pāvai
katir mutta veṇ nakaiyāḷ karuṅ kaṇ āycci
mulai ilaṅkum oḷi maṇip pūṇ vaṭamum tēyppa
mūvāta varai neṭun tōḷ mūrtti kaṇṭīr-
malai ilaṅku niraic canti māṭa vīti
āṭavarai maṭa moḻiyār mukattu iraṇṭu
cilai vilaṅki maṉam ciṟai koṇṭu irukkum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (5)

1283. tāṉpōlum ēṉṟu eḻuntāṉ taraṇiyāḷaṉ
atu kaṇṭu tarittiruppāṉ arakkar-taṅkaḷ
kōṉpōlum ēṉṟu eḻuntāṉ kuṉṟam aṉṉa
irupatu tōḷ uṭaṉ tuṇitta oruvaṉ kaṇṭīr-
māṉpōlum meṉ nōkkiṉ ceyya vāyār
marakatampōl maṭak kiḷiyaik kaimēl koṇṭu
tēṉpōlum meṉ maḻalai payiṟṟum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (6)

1284. poṅku ilaṅku puri nūlum tōlum tāḻap
pollāta kuṟaḷ uru āy poruntā vāṇaṉ
maṅkalam cēr maṟai vēḷvi-ataṉuḷ pukku
maṇ akalam kuṟai iranta maintaṉ kaṇṭīr-
koṅku alarnta malark kuḻalār koṅkai tōynta
kuṅkumattiṉ kuḻampu aḷainta kōlam-taṉṉāl
ceṅ kalaṅkal veṇ maṇalmēl tavaḻum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (7)

1285. cilampiṉ iṭaic ciṟu paralpōl periya mēru
tiruk kuḷampil kaṇakaṇappa tiru ākāram
kuluṅka nila-maṭantai-taṉai iṭantu pulkik
kōṭṭiṭai vaittaruḷiya em kōmāṉ kaṇṭīr-
ilaṅkiya nāl maṟai aṉaittum aṅkam āṟum
ēḻ icaiyum kēḷvikaḷum eṇ tikku eṅkum
cilampiya nal peruñ celvam tikaḻum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (8)

1286. ēḻ ulakum tāḻ varaiyum eṅkum mūṭi
eṇ ticaiyum maṇṭalamum maṇṭi aṇṭam
mōḻai eḻuntu āḻi mikum ūḻi veḷḷam
muṉ akaṭṭil oṭukkiya em mūrtti kaṇṭīr-
ūḻitoṟum ūḻitoṟum uyarnta celvattu
ōṅkiya nāṉmaṟai aṉaittum tāṅkum nāvar
cēḻ uyarnta maṇi māṭam tikaḻum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālē (9)

1287. cīr aṇinta maṇi māṭam tikaḻum nāṅkūrt
tirutteṟṟiyampalattu eṉ ceṅ kaṇ mālai
kūr aṇinta vēl valavaṉ āli nāṭaṉ
koṭi māṭa maṅkaiyar-kōṉ kuṟaiyal āḷi
pār aṇinta tol pukaḻāṉ kaliyaṉ coṉṉa
pāmālai ivai aintum aintum vallār
cīr aṇinta ulakattu maṉṉar āki
cēṇ vicumpil vāṉavar āyt tikaḻvar-tāmē (10)

4.5 – Tirumanikkudam (1288–1297)

1288. tūmpu uṭaip paṉaik kai vēḻam
tuyar keṭuttaruḷi maṉṉum
kāmpu uṭaik kuṉṟam ēntik
kaṭu maḻai kātta entai-
pūm puṉal poṉṉi muṟṟum
pukuntu poṉ varaṉṟa eṅkum
tēm poḻil kamaḻum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (1)

1289. kavvai vāḷ eyiṟṟu vaṉ pēyk
katir mulai cuvaittu ilaṅkai
vavviya iṭumpai tīrak
kaṭuṅ kaṇai turanta entai-
kovvai vāy makaḷir koṅkaik
kuṅkumam kaḻuvip pōnta
teyva nīr kamaḻum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (2)

1290. māt toḻil maṭaṅkac ceṟṟu
marutu iṟa naṭantu vaṉ tāḷ
cēt toḻil citaittup piṉṉai
cevvit tōḷ puṇarnta entai-
nāt toḻil maṟai vallārkaḷ
nayantu aṟam payanta vaṇ kait
tīt toḻil payilum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (3)

1291. tāṅku-arum ciṉattu vaṉ tāḷ
taṭak kai mā maruppu vāṅki
pūṅ kuruntu ocittu puḷ vāy
piḷantu erutu aṭartta entai-
māṅkaṉi nukarnta manti
vantu vaṇṭu iriya vāḻait
tīṅ kaṉi nukarum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (4)

1292. karu makaḷ ilaṅkaiyāṭṭi
pilaṅ koḷ vāy tiṟantu taṉmēl
varum-avaḷ ceviyum mūkkum
vāḷiṉāl taṭinta entai-
peru makaḷ pētai maṅkai
taṉṉoṭum pirivu ilāta
tirumakaḷ maruvum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (5)

1293. keṇṭaiyum kuṟaḷum puḷḷum
kēḻalum ariyum māvum
aṇṭamum cuṭarum allā
āṟṟalum āya entai-
oṇ tiṟal teṉṉaṉ ōṭa
vaṭa aracu ōṭṭam kaṇṭa
tiṇ tiṟalāḷar nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (6)

1294. kuṉṟamum vāṉum maṇṇum
kuḷir puṉal tiṅkaḷōṭu
niṉṟa vem cuṭarum allā
nilaikaḷum āya entai-
maṉṟamum vayalum kāvum
māṭamum maṇaṅ koṇṭu eṅkum
teṉṟal vantu ulavum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (7)

1295. caṅkaiyum tuṇivum poyyum
meyyum it taraṇi ōmpum
poṅkiya mukilum allāp
poruḷkaḷum āya entai-
paṅkayam ukutta tēṟal
parukiya vāḷai pāya
ceṅ kayal ukaḷum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (8)

1296. pāvamum aṟamum vīṭum
iṉpamum tuṉpam-tāṉum
kōvamum aruḷum allāk
kuṇaṅkaḷum āya entai-
mūvaril eṅkaḷ mūrtti
ivaṉ eṉa muṉivarōṭu
tēvar vantu iṟaiñcum nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉē (9)

1297. tiṅkaḷ tōy māṭa nāṅkūrt
tirumaṇikkūṭattāṉai
maṅkaiyar talaivaṉ vaṇ tārk
kaliyaṉ vāy olikaḷ vallār
poṅku nīr ulakam āṇṭu
poṉ-ulaku āṇṭu piṉṉum
vem katirp pariti vaṭṭattu
ūṭu pōy viḷaṅkuvārē (10)

4.6 – Kavalampadi: Du bist die rettende Hilfe (1298–1307)

1298. tā aḷantu ulakam muṟṟum
taṭa malarp poykai pukku
nā vaḷam naviṉṟu aṅku ētta
nākattiṉ naṭukkam tīrttāy
mā vaḷam peruki maṉṉum
maṟaiyavar vāḻum nāṅkaik
kāvaḷampāṭi mēya
kaṇṇaṉē kaḷaikaṇ nīyē (1)

1299. maṇ iṭantu ēṉam āki
māvali vali tolaippāṉ
viṇṇavar vēṇṭac ceṉṟu
vēḷviyil kuṟai irantāy
tuṇ eṉa māṟṟār-tammait
tolaittavar nāṅkai mēya
kaṇṇaṉē kāvaḷam taṇ
pāṭiyāy kaḷaikaṇ nīyē (2)

1300. uruttu eḻu vāli mārvil
oru kaṇai uruva ōṭṭi
karuttu uṭait tampikku iṉpak
katir muṭi aracu aḷittāy
paruttu eḻu palavum māvum
paḻam viḻuntu oḻukum nāṅkaik
karuttaṉē kāvaḷam taṇ
pāṭiyāy kaḷaikaṇ nīyē (3)

1301. muṉaimukattu arakkaṉ māḷa
muṭikaḷ pattu aṟuttu vīḻttu āṅku
aṉaiyavaṟku iḷaiyavaṟkē
aracu aḷittu aruḷiṉāṉē
cuṉaikaḷil kayalkaḷ pāyac
curumpu tēṉ nukarum nāṅkaik
kaṉai kaḻal kāvaḷam taṇ
pāṭiyāy kaḷaikaṇ nīyē (4)

1302. paṭa aravu ucci-taṉmēl
pāyntu pal naṭaṅkaḷceytu
maṭavaral maṅkai-taṉṉai
mārvakattu iruttiṉāṉē
taṭa varai taṅku māṭat
taku pukaḻ nāṅkai mēya
kaṭavuḷē kāvaḷam taṇ
pāṭiyāy kaḷaikaṇ nīyē (5)

1303. mallarai aṭṭu māḷa
kañcaṉai malaintu koṉṟu
pal aracu avintu vīḻap
pāratap pōr muṭittāy
nal araṇ kāviṉ nīḻal
naṟai kamaḻ nāṅkai mēya
kal araṇ kāvaḷam taṇ
pāṭiyāy kaḷaikaṇ nīyē (6)

1304. mūttavaṟku aracu vēṇṭi
muṉpu tūtu eḻuntaruḷi
māttu amar pākaṉ vīḻa
mata kari maruppu ocittāy
pūttu amar cōlai ōṅki
puṉal parantu oḻukum nāṅkaik
kāttaṉē kāvaḷam taṇ
pāṭiyāy kaḷaikaṇ nīyē (7)

1305. ēvu iḷaṅ kaṉṉikku āki
imaiyavar-kōṉaic ceṟṟu
kā vaḷam kaṭitu iṟuttuk
kaṟpakam koṇṭu pōntāy
pū vaḷam poḻilkaḷ cūḻnta
purantaraṉ ceyta nāṅkaik
kāvaḷampāṭi mēya
kaṇṇaṉē kaḷaikaṇ nīyē (8)

1306. cantam āy camayam āki
camaya aim pūtam āki
antam āy āti āki
aru maṟai-avaiyum āṉāy
mantam ār poḻilkaḷtōṟum
maṭa mayil ālum nāṅkaik
kantam ār kāvaḷam taṇ
pāṭiyāy kaḷaikaṇ nīyē (9)

1307. mā vaḷam peruki maṉṉum
maṟaiyavar vāḻum nāṅkaik
kāvaḷampāṭi mēya
kaṇṇaṉaik kaliyaṉ coṉṉa
pā vaḷam pattum vallār
pārmicai aracar ākik
kō iḷa maṉṉar tāḻak
kuṭai niḻal polivar-tāmē (10)

4.7 – Tiruvellakkulam: Nimm mir meine Not (1308–1317)

1308. kaṇ ār kaṭalpōl tirumēṉi kariyāy
naṇṇār muṉai veṉṟi koḷvār maṉṉum nāṅkūrt
tiṇ ār matiḷ cūḻ tiruveḷḷakkuḷattuḷ
aṇṇā aṭiyēṉ iṭaraik kaḷaiyāyē (1)

1309. kontu ār tuḷava malar koṇṭu aṇivāṉē
nantāta perum pukaḻ vētiyar nāṅkūrc
centāmarai nīrt tiruveḷḷakkuḷattuḷ
entāy aṭiyēṉ iṭaraik kaḷaiyāyē (2)

1310. kuṉṟāl kuḷir māri taṭuttu ukantāṉē
naṉṟu āya perum pukaḻ vētiyar nāṅkūrc
ceṉṟār vaṇaṅkum tiruveḷḷakkuḷattuḷ
niṉṟāy neṭiyāy aṭiyēṉ iṭar nīkkē (3)

1311. kāṉ ār karik kompu-atu ocitta kaḷiṟē
nāṉāvakai nallavar maṉṉiya nāṅkūrt
tēṉ ār poḻil cūḻ tiruveḷḷakkuḷattuḷ
āṉāy aṭiyēṉukku aruḷpuriyāyē (4)

1312. vēṭu ār tiruvēṅkaṭam mēya viḷakkē
nāṭu ār pukaḻ vētiyar maṉṉiya nāṅkūrc
cēṭu ār poḻil cūḻ tiruveḷḷakkuḷattāy
pāṭāvaruvēṉ viṉai āyiṉa pāṟṟē (5)

1313. kallāl kaṭalai aṇai kaṭṭi ukantāy
nallār palar vētiyar maṉṉiya nāṅkūrc
celvā tiruveḷḷakkuḷattu uṟaivāṉē
ellā iṭarum keṭumāṟu aruḷāyē (6)

1314. kōlāl nirai mēytta em kōvalar-kōvē
nāl ākiya vētiyar maṉṉiya nāṅkūrc
cēl ār vayal cūḻ tiruveḷḷakkuḷattuḷ
mālē eṉa val viṉai tīrttaruḷāyē (7)

1315. vārākam-atu āki im maṇṇai iṭantāy
nārāyaṇaṉē nalla vētiyar nāṅkūrc
cīr ār poḻil cūḻ tiruveḷḷakkuḷattuḷ
ārāamutē aṭiyēṟku aruḷāyē (8)

1316. pū ār tiru mā makaḷ pulkiya mārpā
nā ār pukaḻ vētiyar maṉṉiya nāṅkūrt
tēvā tiruveḷḷakkuḷattu uṟaivāṉē
ā ā aṭiyāṉ ivaṉ eṉṟu aruḷāyē (9)

1317. nal aṉpu uṭai vētiyar maṉṉiya nāṅkūrc
celvaṉ tiruveḷḷakkuḷattu uṟaivāṉai
kalliṉ mali tōḷ kaliyaṉ coṉṉa mālai
vallar eṉa vallavar vāṉavar-tāmē (10)

4.8 – Parthanpalli: Die Mutter erzählt vom Gesang ihrer Tochter (1318–1327)

1318. kavaḷa yāṉaik kompu ocitta
kaṇṇaṉ eṉṟum kāmaru cīr
kuvaḷai mēkam aṉṉa mēṉi
koṇṭa kōṉ eṉ āṉai eṉṟum
tavaḷa māṭam nīṭu nāṅkait
tāmaraiyāḷ kēḷvaṉ eṉṟum
pavaḷa vāyāḷ eṉ maṭantai
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (1)

1319. kañcaṉ viṭṭa vem ciṉatta
kaḷiṟu aṭartta kāḷai eṉṟum
vañcam mēvi vanta pēyiṉ
uyirai uṇṭa māyaṉ eṉṟum
ceñcolāḷar nīṭu nāṅkait
tēva-tēvaṉ eṉṟu eṉṟu ōti
pañci aṉṉa mel aṭiyāḷ
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (2)

1320. aṇṭar-kōṉ eṉ āṉai eṉṟum
āyar mātar koṅkai pulku
ceṇṭaṉ eṉṟum nāṉmaṟaikaḷ
tēṭi ōṭum celvaṉ eṉṟum
vaṇṭu ulāvu poḻil koḷ nāṅkai
maṉṉum māyaṉ eṉṟu eṉṟu ōti-
paṇṭupōl aṉṟu-eṉ maṭantai
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (3)

1321. kollai āṉāḷ paricu aḻintāḷ-
kōl vaḷaiyār-tam mukappē
mallai munnīr taṭṭu ilaṅkai
kaṭṭu aḻitta māyaṉ eṉṟum
celvam malku maṟaiyōr nāṅkait
tēva-tēvaṉ eṉṟu eṉṟu ōti
pal vaḷaiyāḷ eṉ maṭantai
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (4)

1322. arakkar āvi māḷa aṉṟu
āḻ kaṭal cūḻ ilaṅkai ceṟṟa
kurakkaracaṉ eṉṟum kōla
villi eṉṟum mā matiyai
nerukkum māṭam nīṭu nāṅkai
niṉmalaṉ-tāṉ eṉṟu eṉṟu ōti
parakkaḻintāḷ eṉ maṭantai
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (5)

1323. ñālam muṟṟum uṇṭu umiḻnta
nātaṉ eṉṟum nāṉilam cūḻ
vēlai aṉṉa kōla mēṉi
vaṇṇaṉ eṉṟum mēl eḻuntu
cēl ukaḷum vayal koḷ nāṅkait
tēva-tēvaṉ eṉṟu eṉṟu ōti
pāliṉ nalla meṉ-moḻiyāḷ
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (6)

1324. nāṭi eṉ-taṉ uḷḷam koṇṭa
nātaṉ eṉṟum nāṉmaṟaikaḷ
tēṭi eṉṟum kāṇa māṭṭāc
celvaṉ eṉṟum ciṟai koḷ vaṇṭu
cēṭu ulavu poḻil koḷ
nāṅkait tēva-tēvaṉ eṉṟu eṉṟu ōti
pāṭakam cēr mel-aṭiyāḷ
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (7)

1325. ulakam ēttum oruvaṉ eṉṟum
oṇ cuṭarōṭu umpar eytā
nilavum āḻip paṭaiyaṉ eṉṟum
nēcaṉ eṉṟum teṉ ticaikkut
tilatam aṉṉa maṟaiyōr nāṅkait
tēva-tēvaṉ eṉṟu eṉṟu ōti
palarum ēca eṉ maṭantai
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (8)

1326. kaṇṇaṉ eṉṟum vāṉavarkaḷ
kātalittu malarkaḷ tūvum
eṇṇaṉ eṉṟum iṉpaṉ eṉṟum
ēḻ ulakukku āti eṉṟum
tiṇṇa māṭam nīṭu nāṅkait
tēva-tēvaṉ eṉṟu eṉṟu ōti
paṇṇiṉ aṉṉa meṉ-moḻiyāḷ
pārttaṉpaḷḷi pāṭuvāḷē (9)

1327. pāruḷ nalla maṟaiyōr nāṅkaip
pārttaṉpaḷḷic ceṅ kaṇ mālai
vār koḷ nalla mulai maṭavāḷ
pāṭalait tāy moḻinta māṟṟam
kūr koḷ nalla vēl kaliyaṉ
kūṟu tamiḻp pattum vallār
ēr koḷ nalla vaikuntattuḷ
iṉpam nāḷum eytuvārē (10)

4.9 – Indalur: Die Klage über die ausbleibende Schau (1328–1337)

1328. nummait toḻutōm num-tam paṇiceytu irukkum num aṭiyōm
immaikku iṉpam peṟṟōm entāy intaḷūrīrē
emmaik kaṭitāk karumam aruḷi ā ā eṉṟu iraṅki
nammai orukāl kāṭṭi naṭantāl nāṅkaḷ uyyōmē? (1)

1329. cintai-taṉṉuḷ nīṅkātu irunta tiruvē maruviṉiya
maintā am taṇ āli mālē cōlai maḻa kaḷiṟē
nantā viḷakkiṉ cuṭarē naṟaiyūr niṉṟa nampī eṉ
entāy intaḷūrāy aṭiyēṟku iṟaiyum iraṅkāyē (2)

1330. pēcukiṉṟatu ituvē-vaiyam īr aṭiyāl aḷanta
mūci vaṇṭu muralum kaṇṇi muṭiyīr!-ummaik kāṇum
ācai eṉṉum kaṭalil vīḻntu iṅku ayarttōm ayalārum
ēcukiṉṟatu ituvē kāṇum intaḷūrīrē (3)

1331. ācai vaḻuvātu ēttum emakku iṅku iḻukkāyttu aṭiyōrkku
tēcam aṟiya umakkē āḷāyt tirikiṉṟōmukku
kāciṉ oḷiyil tikaḻum vaṇṇam kāṭṭīr em perumāṉ
vāci vallīr intaḷūrīr!-vāḻntē pōm nīrē (4)

1332. tī em perumāṉ nīr em perumāṉ ticaiyum iru nilaṉum
āy em perumāṉ āki niṉṟāl aṭiyōm kāṇōmāl
tāy em perumāṉ tantai tantai āvīr aṭiyōmuk-
kē em perumāṉ allīrō nīr?-intaḷūrīrē (5)

1333. collātu oḻiyakillēṉ aṟinta collil num aṭiyār
ellārōṭum okka eṇṇiyiruntīr aṭiyēṉai
nallār aṟivīr tīyār aṟivīr namakku-iv ulakattil
ellām aṟivīr-ītē aṟiyīr intaḷūrīrē (6)

1334. māṭṭīr āṉīr paṇi nīr koḷḷa emmaip paṇi aṟiyā
vīṭṭīr itaṉai vēṟē coṉṉōm intaḷūrīrē
kāṭṭīr āṉīr num-tam aṭikkaḷ kāṭṭil umakku inta
nāṭṭē vantu toṇṭar āṉa nāṅkaḷ uyyōmē? (7)

1335. muṉṉai vaṇṇam pāliṉ vaṇṇam muḻutum nilainiṉṟa
piṉṉai vaṇṇam koṇṭal vaṇṇam vaṇṇam eṇṇuṅkāl-
poṉṉiṉ vaṇṇam maṇiyiṉ vaṇṇam puraiyum tirumēṉi
iṉṉa vaṇṇam eṉṟu kāṭṭīr intaḷūrīrē (8)

1336. entai tantai tammāṉ eṉṟu eṉṟu emar ēḻ aḷavum
vantu niṉṟa toṇṭarōrkkē vāci vallīrāl
cintai-taṉṉuḷ munti niṟṟir ciṟitum tirumēṉi
inta vaṇṇam eṉṟu kāṭṭīr intaḷūrīrē (9)

1337. ēr ār poḻil cūḻ intaḷūril entai perumāṉaik
kār ār puṟaviṉ maṅkai vēntaṉ kaliyaṉ oliceyta
cīr ār iṉ col mālai kaṟṟut tirivār ulakattil
ār ār avarē amararkku eṉṟum amarar āvārē (10)

4.10 – Tiruvelliyangudi (1338–1347)

1338. āycciyar aḻaippa veṇṇey uṇṭu orukāl
āl ilai vaḷarnta em perumāṉ
pēycciyai mulai uṇṭu iṇai marutu iṟuttu
peru nilam aḷantavaṉ kōyil-
kāytta nīḷ kamukum kataliyum teṅkum
eṅkum ām poḻilkaḷiṉ naṭuvē
vāytta nīr pāyum maṇṇiyiṉ teṉpāl-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (1)

1339. ānirai mēyttu aṉṟu alai kaṭal aṭaittiṭṭu
arakkar-tam ciraṅkaḷai uruṭṭi
kār niṟai mēkam kalantatu ōr uruvak
kaṇṇaṉār karutiya kōyil-
pū niraic cerunti puṉṉai muttu arumpi
potumpiṭai vari vaṇṭu miṇṭi
tēṉ iraittu uṇṭu aṅku iṉ icai muralum-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (2)

1340. kaṭu viṭam uṭaiya kāḷiyaṉ taṭattaik
kalakki muṉ alakkaḻittu avaṉ-taṉ
paṭam iṟap pāyntu pal maṇi cintap
pal naṭam payiṉṟavaṉ kōyil-
paṭa aravu alkul pāvai nallārkaḷ
payiṟṟiya nāṭakattu oli pōy
aṭai puṭai taḻuvi aṇṭam niṉṟu atirum-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (3)

1341. kaṟavai muṉ kāttu kañcaṉaik kāynta
kāḷamēkat tiru uruvaṉ
paṟavai muṉ uyarttu pāṟkaṭal tuyiṉṟa
paramaṉār paḷḷikoḷ kōyil-
tuṟaituṟaitōṟum poṉ maṇi citaṟum
toku tirai maṇṇiyiṉ teṉpāl
ceṟi maṇi māṭak koṭi katir aṇavum-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (4)

1342. pāriṉai uṇṭu pāriṉai umiḻntu
pāratam kaiyeṟintu orukāl
tēriṉai ūrntu tēriṉait turanta
ceṅ kaṇ māl ceṉṟu uṟai kōyil-
ēr nirai vayaluḷ vāḷaikaḷ maṟuki
emakku iṭam aṉṟu itu eṉṟu eṇṇi
cīr mali poykai ceṉṟu aṇaikiṉṟa-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (5)

1343. kāṟṟiṭaip pūḷai karanteṉa arantai
uṟa kaṭal arakkar-tam cēṉai
kūṟṟiṭaic cella koṭuṅ kaṇai turanta
kōla vil irāmaṉ-taṉ kōyil-
ūṟṟiṭai niṉṟa vāḻaiyiṉ kaṉikaḷ
ūḻttu vīḻntaṉa uṇṭu maṇṭi
cēṟṟiṭaik kayalkaḷ ukaḷ tikaḻ vayal cūḻ-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (6)

1344. oḷḷiya karumam ceyvaṉ eṉṟu uṇarnta
māvali vēḷviyil pukku
teḷḷiya kuṟaḷ āy mūvaṭi koṇṭu
tikku uṟa vaḷarntavaṉ kōyil-
aḷḷi am poḻilvāy iruntu vāḻ kuyilkaḷ
ari ari eṉṟu avai aḻaippa
veḷḷiyār vaṇaṅka viraintu aruḷceyvāṉ-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (7)

1345. muṭi uṭai amararkku iṭar ceyyum acurar-
tam perumāṉai aṉṟu ari āy
maṭiyiṭai vaittu mārvam muṉ kīṇṭa
māyaṉār maṉṉiya kōyil-
paṭiyiṭai māṭattu aṭiyiṭait tūṇil
patitta pal maṇikaḷiṉ oḷiyāl
viṭi pakal iravu eṉṟu aṟivu-aritu āya-
tiruveḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (8)

1346. kuṭi kuṭi ākak kūṭi niṉṟu amarar
kuṇaṅkaḷē pitaṟṟi niṉṟu ētta
aṭiyavarkku aruḷi aravu-aṇait tuyiṉṟa
āḻiyāṉ amarntu uṟai kōyil-
kaṭi uṭaik kamalam aṭiyiṭai malara
karumpoṭu peruñ cennel acaiya
vaṭivu uṭai aṉṉam peṭaiyoṭum cērum
vayal-veḷḷiyaṅkuṭi-atuvē (9)

1347. paṇṭu muṉ ēṉam āki aṉṟu orukāl
pār iṭantu eyiṟṟiṉil koṇṭu
teṇ tirai varuṭap pāṟkaṭal tuyiṉṟa
tiruveḷḷiyaṅkuṭiyāṉai
vaṇṭu aṟai cōlai maṅkaiyar talaivaṉ
māṉa vēl kaliyaṉ vāy olikaḷ
koṇṭu ivai pāṭum tavam uṭaiyārkaḷ
āḷvar-ik kurai kaṭal ulakē (10)

5.1 – Pullambhudangudi (1348–1357)

1348. aṟivatu aṟiyāṉ aṉaittu ulakum
uṭaiyāṉ eṉṉai āḷ uṭaiyāṉ
kuṟiya māṇi uru āya
kūttaṉ maṉṉi amarum iṭam-
naṟiya malarmēl curumpu ārkka
eḻil ār maññai naṭam āṭa
poṟi koḷ ciṟai vaṇṭu icai pāṭum-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (1)

1349. kaḷḷak kuṟaḷ āy māvaliyai
vañcittu ulakam kaippaṭuttu
poḷḷaik karatta pōtakattiṉ
tuṉpam tavirtta puṉitaṉ iṭam-
paḷḷac ceṟuvil kayal ukaḷa
paḻaṉak kaḻaṉi-ataṉuḷ pōya
puḷḷu piḷḷaikku irai tēṭum-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (2)

1350. mēvā arakkar teṉ ilaṅkai
vēntaṉ vīyac caram turantu
mā vāy piḷantu mal aṭarttu
marutam cāytta mālatu iṭam-
kā ār teṅkiṉ paḻam vīḻa
kayalkaḷ pāya kuruku iriyum
pū ār kaḻaṉi eḻil ārum-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (3)

1351. veṟpāl māri paḻutu ākki
viṟal vāḷ arakkar talaivaṉ-taṉ
vaṟpu ār tiraḷ tōḷ ain nāṉkum
tuṇitta val vil irāmaṉ iṭam-
kaṟpu ār puricaicey kuṉṟam
kaviṉ ār kūṭam māḷikaikaḷ
poṟpu ār māṭam eḻil ārum-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (4)

1352. mai ār taṭaṅ kaṇ karuṅ kūntal
āycci maṟaiya vaitta tayir
ney ār pālōṭu amutu ceyta
nēmi aṅ kai māyaṉ iṭam-
cey ār āral irai karutic
ceṅ kāl nārai ceṉṟu aṇaiyum
poyyā nāviṉ maṟaiyāḷar-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (5)

1353. miṉṉiṉ aṉṉa nuṇ maruṅkul
vēy ēy taṭan tōḷ melliyaṟkā
maṉṉu ciṉatta maḻa viṭaikaḷ
ēḻ aṉṟu aṭartta mālatu iṭam-
maṉṉum mutu nīr aravinta
malarmēl vari vaṇṭu icai pāṭa
puṉṉai poṉ ēy tātu utirkkum-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (6)

1354. kuṭaiyā vilaṅkal koṇṭu ēnti
māri paḻutā nirai kāttu
caṭaiyāṉ ōṭa aṭal vāṇaṉ
taṭan tōḷ tuṇitta talaivaṉ iṭam-
kuṭiyā vaṇṭu kaḷ uṇṇa
kōla nīlam maṭṭu ukukkuma
puṭai ār kaḻaṉi eḻil ārum-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (7)

1355. kaṟai ār neṭu vēl maṟa maṉṉar
vīya vicayaṉ tēr kaṭavi
iṟaiyāṉ kaiyil niṟaiyāta
muṇṭam niṟaitta entai iṭam-
maṟaiyāl muttī-avai vaḷarkkum
maṉṉu pukaḻāl vaṇmaiyāl
poṟaiyāl mikka antaṇar vāḻ-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (8)

1356. tuṉṉi maṇṇum viṇ nāṭum
tōṉṟātu iruḷ āy mūṭiya nāḷ
aṉṉam āki aru maṟaikaḷ
aruḷicceyta amalaṉ iṭam-
miṉṉu cōti navamaṇiyum
vēyiṉ muttum cāmaraiyum
poṉṉum poṉṉi koṇarntu alaikkum-
puḷḷampūtaṅkuṭi-tāṉē (9)

1357. kaṟṟā maṟittu kāḷiyaṉ-taṉ
ceṉṉi naṭuṅka naṭampayiṉṟa
poṉ tāmaraiyāḷ-taṉ kēḷvaṉ
puḷḷampūtaṅkuṭi-taṉmēl
kaṟṟār paravum maṅkaiyar-kōṉ
kār ār puyalkaik kalikaṉṟi
col- tāṉ īr aintu ivai pāṭa
cōra nillā-tuyar-tāmē (10)

5.2 – Kudalur (1358–1367)

1358. tām tam perumai aṟiyār tūtu
vēntarkku āya vēntar ūrpōl-
kāntaḷ viral meṉ kalai nal maṭavār
kūntal kamaḻum-kūṭalūrē (1)

1359. ceṟum tiṇ timil ēṟu uṭaiya piṉṉai
peṟum taṇ kōlam peṟṟār ūrpōl-
naṟum taṇ tīm tēṉ uṇṭa vaṇṭu
kuṟiñci pāṭum-kūṭalūrē (2)

1360. piḷḷai uruvāyt tayir uṇṭu aṭiyēṉ
uḷḷam pukunta oruvar ūrpōl-
kaḷḷa nārai vayaluḷ kayalmīṉ
koḷḷai koḷḷum-kūṭalūrē (3)

1361. kūṟṟu ēr uruviṉ kuṟaḷ āy nilam nīr
ēṟṟāṉ entai perumāṉ ūrpōl-
cēṟṟu ēr uḻavar kōtaip pōtu ūṇ
kōl tēṉ muralum-kūṭalūrē (4)

1362. toṇṭar parava cuṭar ceṉṟu aṇava
aṇṭattu amarum aṭikaḷ ūrpōl-
vaṇṭal alaiyuḷ keṇṭai miḷira
koṇṭal atirum-kūṭalūrē (5)

1363. takkaṉ vēḷvi takartta talaivaṉ
tukkam tuṭaitta tuṇaivar ūrpōl-
ekkal iṭu nuṇ maṇalmēl eṅkum
kokkiṉ paḻam vīḻ-kūṭalūrē (6)

1364. karun taṇ kaṭalum malaiyum ulakum
aruntum aṭikaḷ amarum ūrpōla-⟦isoliertes Puḷḷi⟧
perun taṇ mullaippiḷḷai ōṭik
kuruntam taḻuvum-kūṭalūrē (7)

1365. kalai vāḻ piṇaiyōṭu aṇaiyum tirunīr-
malai vāḻ entai maruvum ūrpōl-
ilai tāḻ teṅkiṉ mēlniṉṟu iḷanīrk
kulai tāḻ kiṭaṅkiṉ-kūṭalūrē (8)

1366. peruku kātal aṭiyēṉ uḷḷam
urukap pukunta oruvar ūr pōl-
aruku kaitai malara keṇṭai
kuruku eṉṟu añcum-kūṭalūrē (9)

1367. kāvip perunīr vaṇṇaṉ kaṇṇaṉ
mēvit tikaḻum kūṭalūrmēl
kōvait tamiḻāl kaliyaṉ coṉṉa
pāvaip pāṭa pāvam pōmē (10)

5.3 – Tiruvellarai: Erweise mir Gnade (1368–1377)

1368. veṉṟi mā maḻu ēnti muṉ maṇmicai
maṉṉarai mūveḻukāl
koṉṟa tēva!-niṉ kurai kaḻal toḻuvatu ōr
vakai eṉakku aruḷpuriyē-
maṉṟil mām poḻil nuḻaitantu mallikai
mauvaliṉ pōtu alartti
teṉṟal mā maṇam kamaḻtara varu tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (1)

1369. vacai il nāṉmaṟai keṭutta am malar ayaṟku
aruḷi muṉ pari mukamāy
icai koḷ vēta-nūl eṉṟu ivai payantava
ṉē!-eṉakku aruḷpuriyē-
uyar koḷ mātavip pōtoṭu ulāviya
mārutam vītiyiṉvāya
ticai elām kamaḻum poḻil cūḻ tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (2)

1370. veyyaṉ āy ulaku ēḻ uṭaṉ nalintavaṉ
uṭalakam iru piḷavāk
kaiyil nīḷ ukirp paṭai-atu vāyttava
ṉē!-eṉakku aruḷpuriyē-
maiyiṉ ārtaru varāl iṉam pāya vaṇ
taṭattiṭaik kamalaṅkaḷ
teyvam nāṟum oṇ poykaikaḷ cūḻ tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (3)

1371. vām pari uka maṉṉar-tam uyir ceka
aivarkaṭku aracu aḷitta
kāmpiṉ ār tiru vēṅkaṭap poruppa!-niṉ
kātalai aruḷ eṉakku-
mām poḻil taḷir kōtiya maṭak kuyil
vāy-atu tuvarppu eyta
tīm palaṅkaṉit tēṉ-atu nukar tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (4)

1372. māṉa vēl oṇ kaṇ maṭavaral maṇ-makaḷ
aḻuṅka munnīrp parappil
ēṉam āki aṉṟu iru nilam iṭantava
ṉē!-eṉakku aruḷpuriyē-
kāṉa mā mullai kaḻaik karumpu ēṟi veṇ
muṟuval ceytu alarkiṉṟa
tēṉiṉ vāy malar muruku ukukkum tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (5)

1373. poṅku nīḷ muṭi amararkaḷ toḻutu eḻa
amutiṉaik koṭuttaḷippāṉ
aṅku ōr āmai-atu ākiya āti!-niṉ
aṭimaiyai aruḷ eṉakku-
taṅku pēṭaiyōṭu ūṭiya matukaram
taiyalār kuḻal aṇaivāṉ
tiṅkaḷ tōy ceṉṉi māṭam ceṉṟu aṇai tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (6)

1374. āṟiṉōṭu oru nāṉku uṭai neṭu muṭi
arakkaṉ-taṉ ciram ellām
vēṟu vēṟu uka vil-atu vaḷaittava
ṉē!-eṉakku aruḷpuriyē-
māṟu il cōtiya marakatap pācaṭait
tāmarai malar vārnta
tēṟal mānti vaṇṭu iṉ icai mural tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (7)

1375. muṉ iv ēḻ ulaku uṇarvu iṉṟi iruḷ mika
umparkaḷ toḻutu ētta
aṉṉam āki aṉṟu aru maṟai payantava
ṉē!-eṉakku aruḷpuriyē-
maṉṉu kētakai cūtakam eṉṟu ivai
vaṉattiṭaic curumpu iṉaṅkaḷ
teṉṉa eṉṉa vaṇṭu iṉ icai mural tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (8)

1376. āṅku māvali vēḷviyil irantu ceṉṟu
akal-iṭam muḻutiṉaiyum
pāṅkiṉāl koṇṭa parama!-niṉ paṇintu eḻu
vēṉ eṉakku aruḷpuriyē-
ōṅku piṇṭiyiṉ cem malar ēṟi vaṇṭu
uḻitara mā ēṟit
tīm kuyil miḻaṟṟum paṭappait tiru
veḷḷaṟai niṉṟāṉē (9)

1377. mañcu ulām maṇi māṭaṅkaḷ cūḻ tiru
veḷḷaṟai-ataṉ mēya
añcaṉam puraiyum tiru uruvaṉai
ātiyai amutattai
nañcu ulāviya vēl valavaṉ kali
kaṉṟi col aiiraṇṭum
eñcal iṉṟi niṉṟu ētta vallār imai
yōrkku aracu āvarkaḷē (10)



44. tiruvaraṅkam: 1

5.4 – Tiruvarangam: Der Wohnort des Herrn (1378–1387)

1378. untimēl nāṉmukaṉaip paṭaittāṉ ulaku uṇṭavaṉ
entai pemmāṉ imaiyōrkaḷ tātaikku iṭam eṉparāl-
cantiṉōṭu maṇiyum koḻikkum puṉal kāviri
antipōlum niṟattu ār vayal cūḻ teṉ araṅkamē (1)

1379. vaiyam uṇṭu āl ilai mēvum māyaṉ maṇi nīḷ muṭi
pai koḷ nākattu aṇaiyāṉ payilum iṭam eṉparāl-
taiyal nallār kuḻal mālaiyum maṟṟu avar taṭa mulaic
ceyya cāntum kalantu iḻi puṉal cūḻ teṉ araṅkamē (2)

1380. paṇṭu iv vaiyam aḷappāṉ ceṉṟu māvali kaiyil nīra
koṇṭa āḻit taṭak kaik kuṟaḷaṉ iṭam eṉparāl-
vaṇṭu pāṭum matu vār puṉal vantu iḻi kāviri
aṇṭam nāṟum poḻil cūḻntu aḻaku ār teṉ araṅkamē (3)

1381. viḷaitta vem pōr viṟal vāḷ arakkaṉ nakar pāḻpaṭa
vaḷaitta val vil taṭakkai-avaṉukku iṭam eṉparāl-
tuḷaik kai yāṉai maruppum akilum koṇarntu unti muṉa
⟦isoliertes Puḷḷi⟧tiḷaikkum celvap puṉal kāviri cūḻ teṉ araṅkamē (4)

1382. vampu ulām kūntal maṇṭōtari kātalaṉ vāṉ puka
ampu-taṉṉāl muṉinta aḻakaṉ iṭam eṉparāl-
umpar-kōṉum ulaku ēḻum vantu īṇṭi vaṇaṅkum nala
⟦isoliertes Puḷḷi⟧cempoṉ ārum matiḷ cūḻntu aḻaku ār teṉ araṅkamē (5)

1383. kalai uṭutta akal alkul vaṉ pēy makaḷ tāy eṉa
mulai koṭuttāḷ uyir uṇṭavaṉ vāḻ iṭam eṉparāl-
kulai eṭutta katalip poḻilūṭum vantu unti muṉ
alai eṭukkum puṉal kāviri cūḻ teṉ araṅkamē (6)

1384. kañcaṉ neñcum kaṭu mallarum cakaṭamum kāliṉāl
tuñca veṉṟa cuṭar āḻiyāṉ vāḻ iṭam eṉparāl-
mañcu cēr māḷikai nīṭu akil pukaiyum mā maṟaiyōr
ceñcol vēḷvip pukaiyum kamaḻum teṉ araṅkamē (7)

1385. ēṉam mīṉ āmaiyōṭu ariyum ciṟu kuṟaḷum āy
tāṉumāya taraṇit talaivaṉ iṭam eṉparāl-
vāṉum maṇṇum niṟaiyap pukuntu īṇṭi vaṇaṅkum naltēṉum
pālum kalantaṉṉavar cēr teṉ araṅkamē (8)

1386. cēyaṉ eṉṟum mikap periyaṉ nuṇ nērmaiyaṉ āya im
māyai ārum aṟiyā vakaiyāṉ iṭam eṉparāl-
vēyiṉ muttum maṇiyum koṇarntu ār puṉal kāvira
āya poṉ mā matiḷ cūḻntu aḻaku ār teṉ araṅkamē (9)

1387. alli mātar amarum tiru mārvaṉ araṅkattaik
kalliṉ maṉṉu matiḷ maṅkaiyar-kōṉ kalikaṉṟi colnal
icai mālaikaḷ nāl iraṇṭum iraṇṭum uṭaṉ
vallavar-tām ulaku āṇṭu piṉ vāṉ ulaku āḷvarē (10)



45. tiruvaraṅkam: 2

5.5 – Die Mutter klagt über die Sehnsucht ihrer Tochter (1388–1397)

1388. veruvātāḷ vāyveruvi vēṅkaṭamē
vēṅkaṭamē eṉkiṉṟāḷāl
maruvāḷāl eṉ kuṭaṅkāl vāḷ neṭuṅ kaṇ
tuyil maṟantāḷ-vaṇṭu ār koṇṭal
uruvāḷaṉ vāṉavar-tam uyirāḷaṉ
oli tirai nīrp pauvam koṇṭa
tiruvāḷaṉ eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
eṅṅaṉam nāṉ cintikkēṉē? (1)

1389. kalai āḷā akal alkul kaṉa vaḷaiyum
kai āḷā-eṉ ceykēṉ nāṉ?
vilai āḷā aṭiyēṉai vēṇṭutiyō?
vēṇṭāyō? eṉṉum-meyya
malaiyāḷaṉ vāṉavar-tam talaiyāḷaṉ
marāmaram ēḻ eyta veṉṟic
cilaiyāḷaṉ eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
eṅṅaṉam nāṉ cintikkēṉē? (2)

1390. māṉ āya meṉ nōkki vāḷ neṭuṅ kaṇ
nīr malkum vaḷaiyum cōrum
tēṉ āya naṟun tuḻāy alaṅkaliṉ
tiṟam pēci uṟaṅkāḷ kāṇmiṉ-
kāṉ-āyaṉ kaṭi maṉaiyil tayir uṇṭu
ney paruka nantaṉ peṟṟa
āṉ-āyaṉ eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
ammaṉaimīr aṟikilēṉē (3)

1391. tāy vāyil col kēḷāḷ taṉ āyat
tōṭu aṇaiyāḷ taṭa meṉ koṅkai-
yē ārac cāntu aṇiyāḷ em perumāṉ
tiruvaraṅkam eṅkē? eṉṉum-
pēy māya mulai uṇṭu iv ulaku uṇṭa
peru vayiṟṟaṉ pēcil naṅkāy
mā māyaṉ eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
maṅkaimīr matikkilēṉē (4)

1392. pūṇ mulaimēl cāntu aṇiyāḷ poru kayal kaṇ
mai eḻutāḷ pūvai pēṇāḷ ēṇ
aṟiyāḷ ettaṉaiyum em perumāṉ
tiruvaraṅkam eṅkē? eṉṉum-
nāḷ malarāḷ nāyakaṉ āy nām aṟiya
āyppāṭi vaḷarnta nampi
āṇ makaṉ āy eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
ammaṉaimīr (5)

1393. tātu āṭu vaṉa mālai tārāṉō?
eṉṟu eṉṟē taḷarntāḷ kāṇmiṉ
yātāṉum oṉṟu uraikkil em perumāṉ
tiruvaraṅkam eṉṉum-pūmēl
mātu āḷaṉ kuṭam āṭi matucūtaṉ
maṉṉarkku āy muṉṉam ceṉṟa
tūtāḷaṉ eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
eṅṅaṉam nāṉ collukēṉē? (6)

1394. vār āḷum iḷaṅ koṅkai vaṇṇam vēṟu
āyiṉavāṟu eṇṇāḷ eṇṇil
pērāḷaṉ pēr allāl pēcāḷ ip
peṇ peṟṟēṉ eṉ ceykēṉ nāṉ?
tār āḷaṉ taṇ kuṭantai nakar āḷaṉ
aivarkku āy amaril uytta
tēr āḷaṉ eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
eṅṅaṉam nāṉ ceppukēṉē? (7)

1395. uṟavu ātum ilaḷ eṉṟu eṉṟu oḻiyātu
palar ēcum alar āyiṟṟāl
maṟavātē eppoḻutum māyavaṉē
mātavaṉē eṉkiṉṟāḷāl-
piṟavāta pērāḷaṉ peṇ āḷaṉ
maṇ āḷaṉ viṇṇōr-taṅkaḷ
aṟavāḷaṉ eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
ammaṉaimīr aṟikilēṉē (8)

1396. pantōṭu kaḻal maruvāḷ paiṅ kiḷiyum
pāl ūṭṭāḷ pāvai pēṇāḷ
vantāṉō tiruvaraṅkaṉ? vārāṉō?
eṉṟu eṉṟē vaḷaiyum cōrum-
cantōkaṉ pauḻiyaṉ ain taḻal ōmpu
taittiriyaṉ cāmavēti
antō vantu eṉ makaḷaic ceytaṉakaḷ
ammaṉaimīr aṟikilēṉē (9)

1397. cēl ukaḷum vayal puṭai cūḻ tiruvaraṅkattu
ammāṉaic cintaiceyta
nīla malark kaṇ maṭavāḷ niṟai aḻivait
tāy moḻinta-ataṉai nērār
kāla vēl parakālaṉ kalikaṉṟi
oli mālai kaṟṟu vallār
mālai cēr veṇ kuṭaikkīḻ maṉṉavar āy
poṉ-ulakil vāḻvar-tāmē (10)



46. tiruvaraṅkam: 3

5.6 – Ich sah ihn im südlichen Arangam (1398–1407)

1398. kaim māṉa maḻa kaḷiṟṟai kaṭal kiṭanta karumaṇiyai
maim māṉa marakatattai maṟai uraitta tirumālai
emmāṉai eṉakku eṉṟum iṉiyāṉai paṉi kātta
ammāṉai yāṉ kaṇṭatu-aṇi nīrt teṉ araṅkattē (1)

1399. pērāṉai kuṟuṅkuṭi em perumāṉai tiruttaṇkāl
ūrāṉai karampaṉūr uttamaṉai muttu ilaṅku
kār ār tiṇ kaṭal ēḻum malai ēḻ iv ulaku ēḻ uṇṭu
ārātu eṉṟu iruntāṉaik kaṇṭatu-teṉ araṅkat⟦isoliertes ē-Zeichen⟧⟦isoliertes Puḷḷi⟧\"ta (2)

1400. ēṉ āki ulaku iṭantu aṉṟu iru nilaṉum peru vicumpumtāṉ
āya perumāṉai taṉ aṭiyār maṉattu eṉṟum
tēṉ āki amutu ākit tikaḻntāṉai makiḻntu orukāl
āṉ-āyaṉ āṉāṉaik kaṇṭatu-teṉ araṅkattē (3)

1401. vaḷarntavaṉait taṭaṅ kaṭaluḷ vali uruvil tiri cakaṭam
taḷarntu utira utaittavaṉai tariyātu aṉṟu iraṇiyaṉaip
piḷantavaṉai peru nilam īr aṭi nīṭṭip paṇṭu orunāḷ
aḷantavaṉai yāṉ kaṇṭatu-aṇi nīrt teṉ araṅkattē (4)

1402. nīr aḻal āy neṭu nilaṉ āy niṉṟāṉai aṉṟu arakkaṉ-
ūr aḻalāl uṇṭāṉai kaṇṭār piṉ kāṇāmē
pēr aḻal āy peru vicumpu āy piṉ maṟaiyōr mantirattiṉ
ār aḻalāl uṇṭāṉaik kaṇṭatu-teṉ araṅkattē (5)

1403. tam ciṉattait tavirttu aṭaintār tava neṟiyai tariyātu
kañcaṉaik koṉṟu aṉṟu ulakam uṇṭu umiḻnta kaṟpakattai
vem ciṉatta koṭun toḻilōṉ vicai uruvai acaivitta
am ciṟaip puḷ pākaṉai yāṉ kaṇṭatu-teṉ araṅkattē (6)

1404. cintaṉaiyai tavaneṟiyai tirumālai piriyātu
vantu eṉatu maṉattu irunta vaṭamalaiyai vari vaṇṭu ār
kontu aṇainta poḻil kōval ulaku aḷappāṉ aṭi nimirtta
antaṇaṉai yāṉ kaṇṭatu-aṇi nīrt teṉ araṅkattē (7)

1405. tuvaritta uṭaiyavarkkum tūymai illāc camaṇarkkum
avarkaṭku aṅku aruḷ illā aruḷāṉai taṉ aṭainta
emarkaṭkum aṭiyēṟkum emmāṟkum em aṉaikkum
amararkkum pirāṉāraik kaṇṭatu-teṉ araṅkattē (8)

1406. poy vaṇṇam maṉattu akaṟṟi pulaṉ aintum cela vaittu
mey vaṇṇam niṉaintavarkku meyn niṉṟa vittakaṉai
mai vaṇṇam karu mukilpōl tikaḻ vaṇṇam marakatattiṉ
av vaṇṇa vaṇṇaṉai yāṉ kaṇṭatu-teṉ araṅkattē (9)

1407. ā maruvi nirai mēytta aṇi araṅkattu ammāṉaik
kāmaru cīrk kalikaṉṟi oliceyta mali pukaḻ cēr
nā maruvu tamiḻ-mālai nāl iraṇṭōṭu iraṇṭiṉaiyum
tām maruvi vallārmēl cārā tīviṉai tāmē (10)



47. tiruvaraṅkam: 4

5.7 – Der kosmische Herr in Arangam (1408–1417)

1408. paṇṭai nāṉmaṟaiyum vēḷviyum kēḷvip
pataṅkaḷum pataṅkaḷiṉ poruḷum
piṇṭam āy virinta piṟaṅku oḷi aṉalum
perukiya puṉaloṭu nilaṉum
koṇṭal mārutamum kurai kaṭal ēḻum
ēḻu mā malaikaḷum vicumpum
aṇṭamum tāṉ āy niṉṟa em perumāṉ-
araṅka mā nakar amarntāṉē (1)

1409. intiraṉ piramaṉ īcaṉ eṉṟu ivarkaḷ
eṇ il pal kuṇaṅkaḷē iyaṟṟa
tantaiyum tāyum makkaḷum mikka
cuṟṟamum cuṟṟi niṉṟu akalāp
pantamum pantam aṟuppatu ōr maruntum
pāṉmaiyum pal uyirkku ellām
antamum vāḻvum āya em perumāṉ-
araṅka mā nakar amarntāṉē (2)

1410. maṉṉu mā nilaṉum malaikaḷum kaṭalum
vāṉamum tāṉavar ulakum
tuṉṉu mā iruḷ āy tulaṅku oḷi curuṅki
tollai nāṉmaṟaikaḷum maṟaiya
piṉṉum vāṉavarkkum muṉivarkkum nalki
piṟaṅku iruḷ niṟam keṭa orunāḷ
aṉṉam āy aṉṟu aṅku aru maṟai payantāṉ
-araṅka mā nakar amarntāṉē (3)

1411. mā iruṅ kuṉṟam oṉṟu mattu āka
mācuṇam ataṉoṭum aḷavi
pā irum pauvam pakaṭu viṇṭu alaṟa
paṭu tirai vicumpiṭaip paṭara
cēy iru vicumpum tiṅkaḷum cuṭarum
tēvarum tām uṭaṉ ticaippa
āyiram tōḷāl alai kaṭal kaṭaintāṉ-
araṅka mā nakar amarntāṉē (4)

1412. eṅṅaṉē uyvar tāṉavar niṉaintāl?
-iraṇiyaṉ ilaṅku pūṇ akalam
poṅku vem kuruti poṉmalai piḷantu
poḻitarum aruvi ottu iḻiya
vem kaṇ vāḷ eyiṟṟu ōr veḷḷi mā vilaṅkal
viṇ uṟak kaṉal viḻittu eḻuntatu
aṅṅaṉē okka ari uru āṉāṉ-
araṅka mā nakar amarntāṉē (5)

1413. āyiram kuṉṟam ceṉṟu tokkaṉaiya
aṭal purai eḻil tikaḻ tiraḷ tōḷ
āyiram tuṇiya aṭal maḻup paṟṟi
maṟṟu avaṉ akal vicumpu aṇaiya
āyiram peyarāl amarar ceṉṟu iṟaiñca
aṟituyil alai kaṭal naṭuvē
āyiram cuṭar vāy aravu-aṇait tuyiṉṟāṉ-
araṅka mā nakar amarntāṉē (6)

1414. curi kuḻal kaṉi vāyt tiruviṉaip piritta
koṭumaiyiṉ kaṭu vicai arakkaṉ
eriviḻittu ilaṅkum maṇi muṭi poṭiceytu
ilaṅkai pāḻpaṭuppataṟku eṇṇi
vari cilai vaḷaiya aṭu caram turantu
maṟi kaṭal neṟipaṭa malaiyāl
arikulam paṇikoṇṭu alai kaṭal aṭaittāṉ-
araṅka mā nakar amarntāṉē (7)

1415. ūḻi āy ōmattu ucci āy orukāl
uṭaiya tēr oruvaṉ āy ulakil
cūḻi māl yāṉait tuyar keṭuttu ilaṅkai
malaṅka aṉṟu aṭu caram turantu
pāḻiyāl mikka pārttaṉukku aruḷi
pakalavaṉ oḷi keṭap pakalē
āḻiyāl aṉṟu aṅku āḻiyai maṟaittāṉ-
araṅka mā nakar amarntāṉē (8)

1416. pēyiṉār mulai ūṇ piḷḷai āy orukāl
peru nilam viḻuṅki atu umiḻnta
vāyaṉ āy māl āy āl ilai vaḷarntu
maṇi muṭi vāṉavar-tamakkuca
cēyaṉ āy aṭiyōrkku aṇiyaṉ āy vantu eṉ
cintaiyuḷ vem tuyar aṟukkum
āyaṉ āy aṉṟu kuṉṟam oṉṟu eṭuttāṉ
-araṅka mā nakar amarntāṉē (9)

1417. poṉṉum mā maṇiyum muttamum cumantu
poru tirai mā nati puṭai cūḻntu
aṉṉam māṭu ulavum alai puṉal cūḻnta
araṅka mā nakar amarntāṉai
maṉṉu mā māṭa maṅkaiyar talaivaṉ
māṉa vēl kaliyaṉ vāy olikaḷ
paṉṉiya paṉuval pāṭuvār nāḷum
paḻaviṉai paṟṟu aṟuppārē (10)



48. tiruvaraṅkam: 5

5.8 – Zuflucht im Vertrauen auf seine früheren Gnadentaten (1418–1427)

1418. ēḻai ētalaṉ kīḻmakaṉ eṉṉātu
iraṅki maṟṟu avaṟku iṉ aruḷ curantu
māḻai māṉ maṭa nōkki uṉ tōḻi
umpi empi eṉṟu oḻintilai ukantu
tōḻaṉ nī eṉakku iṅku oḻi eṉṟa
coṟkaḷ vantu aṭiyēṉ maṉattu iruntiṭa
āḻi vaṇṇa niṉ aṭi-iṇai aṭaintēṉ-
aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (1)

1419. vāta mā makaṉ markkaṭam vilaṅku
maṟṟu ōr cāti eṉṟu oḻintilai ukantu
kātal ātaram kaṭaliṉum perukac
ceytakaviṉukku illai kaimmāṟu eṉṟu
kōtu il vāymaiyiṉāyoṭum uṭaṉē
uṇpaṉ nāṉ eṉṟa oṇ poruḷ eṉakkuma
ātal vēṇṭum eṉṟu aṭi-iṇai aṭaintēṉ
-aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (2)

1420. kaṭi koḷ pūm poḻil kāmaru poykai
vaiku tāmarai vāṅkiya vēḻam
muṭiyum vaṇṇam ōr muḻu vali mutalai
paṟṟa maṟṟu atu niṉ caraṇ niṉaippa
koṭiya vāy vilaṅkiṉ uyir malaṅkak
koṇṭa cīṟṟam oṉṟu uṇṭu uḷatu aṟintu uṉa
aṭiyaṉēṉum vantu aṭi-iṇai aṭaintēṉ-
aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (3)

1421. nañcu cōrvatu ōr vem ciṉa aravam
veruvi vantu niṉ caraṇ eṉa caraṇ āy
neñcil koṇṭu niṉ am ciṟaip paṟavaikku
aṭaikkalam koṭuttu aruḷceytatu aṟintu
vem colāḷarkaḷ namaṉ-tamar kaṭiyar
koṭiya ceyvaṉa uḷa ataṟku aṭiyēṉ
añci vantu niṉ aṭi-iṇai aṭaintēṉ
aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (4)

1422. mākam mā nilam muḻutum vantu iṟaiñcum
malar aṭi kaṇṭa mā maṟaiyāḷaṉ
tōkai mā mayil aṉṉavar iṉpam
tuṟṟilāmaiyil atta iṅku oḻintu
pōkam nī eyti piṉṉum nam iṭaikkē
pōtuvāy eṉṟa poṉ aruḷ eṉakkuma
āka vēṇṭum eṉṟu aṭi-iṇai aṭaintēṉ
-aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (5)

1423. maṉṉu nāṉmaṟai mā muṉi peṟṟa
maintaṉai matiyāta vem kūṟṟam-
taṉṉai añci niṉ caraṇ eṉa caraṇ āy
takavu il kālaṉai uka muṉintu oḻiyā
piṉṉai eṉṟum niṉ tiruvaṭi piriyā
vaṇṇam eṇṇiya pēr aruḷ eṉakkum
aṉṉatu ākum eṉṟu aṭi-iṇai aṭaintēṉ-
aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (6)

1424. ōtu vāymaiyum uvaṉiyap piṟappum
uṉakku muṉ tanta antaṇaṉ oruvaṉ
kātal eṉ makaṉ pukal iṭam kāṇēṉ
kaṇṭu nī taruvāy eṉakku eṉṟu
kōtu il vāymaiyiṉāṉ uṉai vēṇṭiya
kuṟai muṭittu avaṉ ciṟuvaṉaik koṭuttāy-
ātalāl vantu uṉ aṭi-iṇai aṭaintēṉ-
aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (7)

1425. vēta vāymoḻi antaṇaṉ oruvaṉ
entai niṉ caraṇ eṉṉuṭai maṉaivi
kātal makkaḷaip payattalum kāṇāḷ
kaṭiyatu ōr teyvam koṇṭu oḷikkum eṉṟu aḻaippa
ētalār muṉṉē iṉ aruḷ avaṟkuc
ceytu uṉ makkaḷ maṟṟu ivar eṉṟu koṭuttāy
ātalāl vantu uṉ aṭi-iṇai aṭaintēṉ
-aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (8)

1426. tuḷaṅku nīḷ muṭi aracar-tam kuricil
toṇṭai maṉṉavaṉ tiṇ tiṟal oruvaṟku
uḷam koḷ aṉpiṉōṭu iṉ aruḷ curantu aṅku
ōṭu nāḻikai ēḻ uṭaṉ iruppa
vaḷam koḷ mantiram maṟṟu avaṟku aruḷic
ceyta āṟu aṭiyēṉ aṟintu ulakam
aḷanta poṉ aṭiyē aṭaintu uyntēṉ
-aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉē (9)

1427. māṭa māḷikai cūḻ tirumaṅkai
-maṉṉaṉ oṉṉalar-taṅkaḷai vellum
āṭalmā valavaṉ kalikaṉṟi
aṇi poḻil tiruvaraṅkattu ammāṉai
nīṭu tol pukaḻ āḻi vallāṉai
entaiyai neṭumālai niṉainta
pāṭal pattu-ivai pāṭumiṉ toṇṭīr
pāṭa nummiṭaip pāvam nillāvē (10)

5.9 – Tirupper: Durch seinen Namen wurde ich gerettet (1428–1437)

1428. kai ilaṅku āḻi caṅkaṉ karu mukil tiru niṟattaṉ
poy ilaṉ meyyaṉ-taṉ tāḷ aṭaivarēl aṭimai ākkuma
cey alar kamalam ōṅku ceṟi poḻil teṉ tiruppēr
pai aravu-aṇaiyāṉ nāmam paravi nāṉ uynta āṟē (1)

1429. vaṅkam ār kaṭalkaḷ ēḻum malaiyum vāṉakamum maṟṟum
am kaṇ mā ñālam ellām amutuceytu umiḻnta entai
tiṅkaḷ mā mukil aṇavu ceṟi poḻil teṉ tiruppēr
eṅkaḷ māl iṟaivaṉ nāmam ētti nāṉ uynta āṟē (2)

1430. oruvaṉai untip pūmēl ōṅkuvittu ākam-taṉṉāl
oruvaṉaic cāpam nīkki umpar āḷ eṉṟu viṭṭāṉ
peru varai matiḷkaḷ cūḻnta peru nakar aravu-aṇaimēlkaru
varai vaṇṇaṉ-taṉ pēr karuti nāṉ uynta āṟē (3)

1431. ūṉ amar talai oṉṟu ēnti ulaku elām tiriyum īcaṉ
īṉ amar cāpam nīkkāy eṉṉa oṇ puṉalai īntāṉ
tēṉ amar poḻilkaḷ cūḻnta ceṟi vayal teṉ tiruppēr
vāṉavar-talaivaṉ nāmam vāḻtti nāṉ uynta āṟē (4)

1432. vakkaraṉ vāy muṉ kīṇṭa māyaṉē eṉṟu vāṉōr
pukku araṇ tantaruḷāy eṉṉa poṉ ākattāṉai
nakku ari uruvam āki nakam kiḷarntu iṭantu ukanta
cakkarac celvaṉ teṉpērt talaivaṉ tāḷ aṭaintu uyntēṉē (5)

1433. vilaṅkalāl kaṭal aṭaittu viḷaṅkiḻai poruṭṭu villāl
ilaṅkai mā nakarkku iṟaivaṉ irupatu puyam tuṇittāṉ
nalam koḷ nāṉmaṟai vallārkaḷ ōttu oli ēttak kēṭṭu
malaṅku pāy vayal tiruppēr maruvi nāṉ vāḻnta āṟē (6)

1434. veṇṇey-tāṉ amutuceyya vekuṇṭu mattu āycci ōcci
kaṇṇi ār kuṟuṅ kayiṟṟāl kaṭṭa veṭṭoṉṟu iruntāṉ
tiṇṇa mā matiḷkaḷ cūḻnta teṉ tiruppēruḷ vēlai
vaṇṇaṉār nāmam nāḷum vāy moḻintu uynta āṟē (7)

1435. am poṉ ār ulakam ēḻum aṟiya āyppāṭi-taṉṉuḷ
kompu aṉār piṉṉai kōlam kūṭutaṟku ēṟu koṉṟāṉ
cem poṉ ār matiḷkaḷ cūḻnta teṉ tiruppēruḷ mēvum
empirāṉ nāmam nāḷum ētti nāṉ uynta āṟē (8)

1436. nāl vakai vētam aintu vēḷvi āṟu aṅkam vallār
mēlai vāṉavariṉ mikka vētiyar āti kālam
cēl ukaḷ vayal tiruppērc ceṅ kaṇ mālōṭum vāḻvār
cīla mā tavattar cintai āḷi eṉ cintaiyāṉē (9)

1437. vaṇṭu aṟai poḻil tiruppēr vari aravu-aṇaiyil paḷḷi
koṇṭu uṟaikiṉṟa mālaik koṭi matiḷ māṭa maṅkait
tiṇ tiṟal tōḷ kaliyaṉ ceñcolāl moḻinta mālai
koṇṭu ivai pāṭi āṭak kūṭuvar-nīḷ vicumpē (10)

5.10 – Nandipura Vinnagaram: Mein Herz, erreiche seine Stadt (1438–1447)

1438. tītu aṟu nilattoṭu eri kāliṉoṭu nīr keḻu
vicumpum avai āy
mācu aṟu maṉattiṉoṭu uṟakkamoṭu iṟakkai avai
āya perumāṉ
tāy ceṟa uḷaintu tayir uṇṭu kuṭam āṭu taṭa
mārvar takaicēr
nātaṉ uṟaikiṉṟa nakar nantipuraviṇṇakaram
-naṇṇu maṉamē (1)

1439. uyyum vakai uṇṭu coṉa ceyyil ulaku ēḻum oḻi
yāmai muṉa nāḷ
meyyiṉ aḷavē amutuceyya vala aiyaṉ-avaṉ
mēvum nakar-tāṉ-
maiya vari vaṇṭu matu uṇṭu kiḷaiyōṭu malar
kiṇṭi ataṉmēl
naivaḷam naviṟṟu poḻil nantipuraviṇṇakaram
-naṇṇu maṉamē (2)

1440. umpar ulaku ēḻu kaṭal ēḻu malai ēḻum oḻi
yāmai muṉa nāḷ
tam poṉ vayiṟu ār aḷavum uṇṭu avai umiḻnta taṭa
mārvar takai cēr
vampu malarkiṉṟa poḻil paim poṉ varu tumpi maṇi
kaṅkul vayal cūḻ
nampaṉ uṟaikiṉṟa nakar nantipuraviṇṇakaram
-naṇṇu maṉamē (3)

1441. piṟaiyiṉ oḷi eyiṟu ilaka muṟuki etir porutum eṉa
vanta acurar
iṟaikaḷ-avai-neṟu-neṟu eṉa veṟiya-avar vayiṟu aḻala
niṉṟa perumāṉ
ciṟai koḷ mayil kuyil payila malarkaḷ uka aḷi murala
aṭikoḷ neṭu mā
naṟaicey poḻil maḻai tavaḻum nantipuraviṇṇakaram-
naṇṇu maṉamē (4)

1442. mūḷa eri cinti muṉivu eyti amar ceytum eṉa
vanta acurar
tōḷum avar tāḷum muṭiyōṭu poṭi āka noṭi
ām aḷavu eytāṉ
vāḷum vari villum vaḷai āḻi katai caṅkam ivai
amkai uṭaiyāṉ
nāḷum uṟaikiṉṟa nakar nantipuraviṇṇakaram-
naṇṇu maṉamē (5)

1443. tampiyoṭu tām oruvar taṉ tuṇaivi kātal tuṇai
āka muṉa nāḷ
vempi eri kāṉakam ulāvum avar-tām iṉitu
mēvum nakar-tāṉ-
kompu kuti koṇṭu kuyil kūva mayil ālum eḻil
ār puṟavu cēr
nampi uṟaikiṉṟa nakar nantipuraviṇṇakaram-
naṇṇu maṉamē (6)

1444. tantai maṉam untu tuyar nanta iruḷ vanta viṟal
nantaṉ matalai
entai ivaṉ eṉṟu amarar kanta malar koṇṭu toḻa
niṉṟa nakar-tāṉ-
manta muḻavu ōcai maḻai āka eḻu kār mayilkaḷ
āṭu poḻil cūḻ
nanti paṇiceyta nakar nantipuraviṇṇakaram-
naṇṇu maṉamē (7)

1445. eṇṇil niṉaivu eyti iṉi illai iṟai eṉṟu muṉi
yāḷar tiru ār
paṇṇil mali kītamoṭu pāṭi avar āṭaloṭu
kūṭa eḻil ār
maṇṇil itupōla nakar illai eṉa vāṉavarkaḷ
tām malarkaḷ tūy
naṇṇi uṟaikiṉṟa nakar nantipuraviṇṇakaram
-naṇṇu maṉamē (8)

1446. vaṅkam mali pauvam-atu mā mukaṭiṉ ucci puka
mikka perunīr
aṅkam aḻiyār avaṉatu āṇai talai cūṭum aṭiyār
aṟitiyēl
poṅku puṉal untu maṇi kaṅkul iruḷ cīṟum oḷi
eṅkum uḷatāl
naṅkaḷ perumāṉ uṟaiyum nantipuraviṇṇakaram-
naṇṇu maṉamē (9)

1447. naṟai cey poḻil maḻai tavaḻum nantipuraviṇṇakaram
naṇṇi uṟaiyum
uṟai koḷ pukar āḻi curi caṅkam-avai am kai uṭai
yāṉai oḷi cēr
kaṟai vaḷarum vēl valla kaliyaṉ oli mālai-ivai
aintum aintum
muṟaiyiṉ ivai payila vala aṭiyavarkaḷ koṭuviṉaikaḷ
muḻutu akalumē (10)

6.1 – Tiruvinnagar: Gewähre mir deine Schau (1448–1457)

1448. vaṇṭu uṇum naṟu malar iṇṭai koṇṭu
paṇṭai nam viṉai keṭa eṉṟu aṭimēl
toṇṭarum amararum paṇiya niṉṟu aṅku
aṇṭamoṭu akal-iṭam aḷantavaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (1)

1449. aṇṇal ceytu alai kaṭal kaṭaintu ataṉuḷ
kaṇṇutal nañcu uṇṇakkaṇṭavaṉē
viṇṇavar amutu uṇa amutil varum
peṇ amutu uṇṭa em perumāṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (2)

1450. kuḻal niṟa vaṇṇa niṉkūṟu koṇṭa
taḻal niṟa vaṇṇaṉ naṇṇār nakaram
viḻa naṉi malai cilai vaḷaivu ceytu aṅku
aḻal niṟa ampu-atuāṉavaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (3)

1451. nilavoṭu veyil nilavu iru cuṭarum
ulakamum uyirkaḷum uṇṭu orukāl
kalai taru kuḻaviyiṉ uruviṉai āy
alai kaṭal āl ilai vaḷarntavaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (4)

1452. pār eḻu kaṭal eḻu malai eḻum āy
cīr keḻum iv ulaku ēḻum ellām
ār keḻu vayiṟṟiṉil aṭakki niṉṟu aṅku
ōr eḻuttu ōr uru āṉavaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (5)

1453. kār keḻu kaṭalkaḷum malaikaḷum āy
ēr keḻum ulakamum āki muta
lārkaḷum aṟivu-arum nilaiyiṉai āy
cīr keḻu nāṉmaṟai āṉavaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (6)

1454. urukku uṟu naṟu ney koṇṭu ār aḻalil
irukku uṟum antaṇar cantiyiṉvāy
perukkamoṭu amararkaḷ amara nalkum
irukkiṉil iṉ icai āṉavaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (7)

1455. kātal ceytu iḷaiyavar kalavi tarum
vētaṉai viṉai atu veruvutal ām
ātaliṉ uṉatu aṭi aṇukuvaṉ nāṉ
pōtu alar neṭumuṭip puṇṇiyaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (8)

1456. cātalum piṟattalum eṉṟu ivaṟṟaik
kātal ceyyātu uṉa kaḻal aṭaintēṉ
ōtal cey nāṉmaṟai āki umpar
ātal cey mūvuru āṉavaṉē
āṇṭāy uṉaik kāṇpatu ōr aruḷ eṉakku aruḷutiyēl
vēṇṭēṉ maṉaivāḻkkaiyai-viṇṇakar mēyavaṉē (9)

1457. pū maru poḻil aṇi viṇṇakar mēl
kāmaru cīrk kalikaṉṟi coṉṉa
pā maru tamiḻ-ivai pāṭa vallār
vāmaṉaṉ aṭi-iṇai maruvuvarē (10)

6.2 – Ich nahm Zuflucht zu dir (1458–1467)

1458. poṟuttēṉ puṉcol neñcil poruḷ iṉpam eṉa iraṇṭum
iṟuttēṉ aimpulaṉkaḷ kaṭaṉ āyiṉa vāyil oṭṭi
aṟuttēṉ ārvac ceṟṟam avai-tammai maṉattu akaṟṟi
veṟuttēṉ niṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (1)

1459. maṟantēṉ uṉṉai muṉṉam maṟanta mati il maṉattāl
iṟantēṉ ettaṉaiyum ataṉāl iṭumpaik kuḻiyil
piṟantē eyttu oḻintēṉ perumāṉ tiru mārpā
ciṟantēṉ niṉ aṭikkē-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (2

1460. māṉ ēy nōkkiyar-tam vayiṟṟuk kuḻiyil uḻaikkum
ūṉ ēy ākkai-taṉṉai utavāmai uṇarntu uṇarntu-
vāṉē mā nilamē vantu vantu eṉ maṉattu irunta
tēṉē!-niṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (3)

1461. piṟintēṉ peṟṟa makkaḷ peṇṭir eṉṟu ivar piṉ utavātu
aṟintēṉ nī paṇitta aruḷ eṉṉum oḷ vāḷ uruvi
eṟintēṉ aimpulaṉkaḷ iṭar tīra eṟintu vantu
ceṟintēṉ niṉ aṭikkē-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (4)

1462. pāṇ tēṉ vaṇṭu aṟaiyum kuḻalārkaḷ pallāṇṭu icaippa
āṇṭār vaiyam ellām aracu āki muṉ āṇṭavarē
māṇṭār eṉṟu vantār antō maṉaivāḻkkai-taṉṉai
vēṇṭēṉ niṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (5)

1463. kallā aimpulaṉkaḷ-avai kaṇṭavāṟu ceyyakillēṉ
mallā mal amaruḷ mallar māḷa mal aṭartta
mallā mallal am cīr matiḷ nīr ilaṅkai aḻitta
villā niṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (6)

1464. vēṟā yāṉ irantēṉ vekuḷātu maṉakkoḷ entāy
āṟā vem narakattu aṭiyēṉai iṭak karuti
kūṟa aivar vantu kumaikkak kuṭiviṭṭavarait
tēṟātu uṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (7)

1465. tī vāy val viṉaiyār uṭaṉ niṉṟu ciṟantavarpōl
mēvā vem narakattu iṭa uṟṟu viraintu vantār
mūvā vāṉavar-tam mutalvā mati kōḷ viṭutta
tēvā niṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (8)

1466. pōtu ār tāmaraiyāḷ pulavi kula vāṉavar-tam
kōtā kōtu il ceṅkōl kuṭai maṉṉar iṭai naṭanta
tūtā tū moḻiyāy cuṭarpōl eṉ maṉattu irunta
vētā niṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakar mēyavaṉē (9)

1467. tēṉ ār pūm puṟavil tiruviṇṇakar mēyavaṉai
vāṉ ārum matiḷ cūḻ vayal maṅkaiyar-kōṉ maruvār
ūṉ ār vēl kaliyaṉ olicey tamiḻ-mālai vallār
kōṉ āy vāṉavar-tam koṭi mā nakar kūṭuvarē (10)

6.3 – Dir allein gehöre ich (1468–1477)

1468. tuṟappēṉ allēṉ iṉpam tuṟavātu niṉ uruvam
maṟappēṉ allēṉ eṉṟum maṟavātu yāṉ ulakil
piṟappēṉ āka eṇṇēṉ piṟavāmai peṟṟatu niṉ
tiṟattēṉ ātaṉmaiyāl-tiruviṇṇakarāṉē (1)

1469. tuṟantēṉ ārvac ceṟṟac cuṟṟam tuṟantamaiyāl
ciṟantēṉ niṉ aṭikkē aṭimai tirumālē
aṟam-tāṉ āyt tirivāy uṉṉai eṉ maṉattu akattē
tiṟampāmal koṇṭēṉ-tiruviṇṇakarāṉē (2)

1470. māṉ ēy nōkku nallār matipōl mukattu ulavum
ūṉ ēy kaṇ vāḷikku uṭaintu ōṭṭantu uṉ aṭaintēṉ-
kōṉē kuṟuṅkuṭiyuḷ kuḻakā tirunaṟaiyūrt
tēṉē varu puṉal cūḻ tiruviṇṇakarāṉē (3)

1471. cāntu ēntu meṉ mulaiyār taṭan tōḷ puṇar iṉpa veḷḷattu
āḻntēṉ aru narakattu aḻuntum payaṉ paṭaittēṉ
pōntēṉ puṇṇiyaṉē uṉṉai eyti eṉ tīviṉaikaḷ
tīrntēṉ niṉ aṭaintēṉ-tiruviṇṇakarāṉē (4)

1472. maṟṟu ōr teyvam eṇṇēṉ uṉṉai eṉ maṉattu vaittup
peṟṟēṉ peṟṟatuvum piṟavāmai-em perumāṉ
vaṟṟā nīḷ kaṭal cūḻ ilaṅkai irāvaṇaṉaic
ceṟṟāy koṟṟavaṉē tiruviṇṇakarāṉē (5)

1473. mai oṇ karuṅ kaṭalum nilaṉum maṇi varaiyum
ceyya cuṭar iraṇṭum ivai āya niṉṉai neñcil
uyyum vakai uṇarntēṉ uṇmaiyāl iṉi yātum maṟṟu ōr
teyvam piṟitu aṟiyēṉ-tiruviṇṇakarāṉē (6)

1474. vēṟē kūṟuvatu uṇṭu aṭiyēṉ virittu uraikkum
āṟē nī paṇiyātu aṭai niṉ tirumaṉattu
kūṟēṉ neñcu-taṉṉāl kuṇam koṇṭu maṟṟu ōr teyvam
tēṟēṉ uṉṉai allāl-tiruviṇṇakarāṉē (7)

1475. muḷintīnta vem kaṭattu mūrip peruṅ kaḷiṟṟāl
viḷintīnta mā marampōl vīḻntārai niṉaiyātē
aḷintu ōrnta cintai niṉpāl aṭiyēṟku vāṉ-ulakam
teḷintē eṉṟu eytuvatu? tiruviṇṇakarāṉē (8)

1476. collāy tiru mārvā uṉakku ākit toṇṭu paṭṭa
nallēṉai viṉaikaḷ naliyāmai nampu-nampī
mallā kuṭam āṭī matucūtaṉē ulakil
cellā nal icaiyāy tiruviṇṇakarāṉē (9)

1477. tār ār malark kamalat taṭam cūḻnta taṇ puṟavil
cīr ār neṭu maṟukiṉ tiruviṇṇakarāṉaik
kār ār puyal taṭak kaik kaliyaṉ oli mālai
ār ār ivai vallār avarkku allal nillāvē (10)

6.4 – Verehre Naraiyur, bevor das Alter kommt (1478–1487)

1478. kaṇṇum cuḻaṉṟu pīḷaiyōṭu īḷai vantu ēṅkiṉāl
paṇ iṉ moḻiyār paiya naṭamiṉ eṉṉātamuṉ
viṇṇum malaiyum vētamum vēḷviyum āyiṉāṉ
naṇṇum naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (1)

1479. koṅku uṇ kuḻalār kūṭi iruntu cirittu nīr
iṅku eṉ irumi empāl vantatu? eṉṟu ikaḻātamuṉ
tiṅkaḷ eri kāl ceñ cuṭar āyavaṉ tēcu uṭai
naṅkaḷ naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (2)

1480. koṅku ār kuḻalār kūṭi iruntu cirittu emmai
em kōlam aiyā eṉ iṉik kāṇpatu? eṉṉātamuṉ
ceṅkōl valavaṉ tāḷ paṇintu ēttit tikaḻum ūr-
nam kōṉ naṟaiyūr-nām toḻutum eḻu neñcamē (3)

1481. kompum aravamum valliyum veṉṟa nuṇ ēr iṭai
vampu uṇ kuḻalār vācal aṭaittu ikaḻātamuṉ
cem poṉ kamuku-iṉam-tāṉ kaṉiyum ceḻum cōlai cūḻ
nampaṉ naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (4)

1482. vilaṅkum kayalum vēlum oṇ kāviyum veṉṟa kaṇ
calam koṇṭa collār-tāṅkaḷ cirittu ikaḻāta muṉ
malaṅkum varālum vāḷaiyum pāy vayal cūḻtaru
nalam koḷ naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (5)

1483. miṉ nēr iṭaiyār vēṭkaiyai māṟṟiyiruntu
eṉ nīr irumi empāl vantatu? eṉṟu ikaḻātamuṉ
tol nīr ilaṅkai malaṅka vilaṅku eri ūṭṭiṉāṉ
nal nīr naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (6)

1484. vil ēr nutalār vēṭkaiyai māṟṟi cirittu ivaṉ
pollāṉ tiraintāṉ eṉṉum puṟaṉ -urai kēṭpataṉmuṉ
col ār maṟai nāṉku ōti ulakil nilāyavar
nallār naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (7)

1485. vāḷ oṇ kaṇ nallār tāṅkaḷ mataṉaṉ eṉṟār-tammaik
kēḷmiṉkaḷ īḷaiyōṭu ēṅku kiḻavaṉ eṉṉātamuṉ
vēḷvum viḻavum vītiyil eṉṟum aṟāta ūr
nāḷum naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (8)

1486. kaṉi cērntu ilaṅku nal vāyavar kātaṉmai viṭṭiṭa
kuṉi cērntu uṭalam kōlil taḷarntu iḷaiyātamuṉ
paṉi cēr vicumpil pālmati kōḷ viṭuttāṉ iṭam
naṉi cēr naṟaiyūr nām toḻutum eḻu neñcamē (9)

1487. piṟai cēr nutalār pēṇutal nammai ilātamuṉ
naṟai cēr poḻil cūḻ naṟaiyūr toḻu neñcamē eṉṟa
kaṟai ār neṭu vēl maṅkaiyar-kōṉ kalikaṉṟi col
maṟavātu uraippavar vāṉavarkku iṉ aracu āvarē (10)

6.5 – Naraiyur: Die Stadt seiner Taten (1488–1497)

1488. kalaṅka munnīr kaṭaintu amutam koṇṭu imaiyōr
tuḷaṅkal tīra nalku cōtic cuṭar āya
valaṅkai āḻi iṭaṅkaic caṅkam uṭaiyāṉ ūr-
nalam koḷ vāymai antaṇar vāḻum-naṟaiyūrē (1)

1489. muṉai ār cīyam āki avuṇaṉ muraṇ mārvam
puṉai vāḷ ukirāl pōḻpaṭa īrnta puṉitaṉ ūr-
ciṉai ār tēmāñ cen taḷir kōtik kuyil kūvum
naṉai ār cōlai cūḻntu aḻaku āya-naṟaiyūrē (2)

1490. āṉai puravi tēroṭu kālāḷ aṇikoṇṭa
cēṉait tokaiyaic cāṭi ilaṅkai ceṟṟāṉ ūr-
mīṉait taḻuvi vīḻntu eḻum maḷḷarkku alamantu
nāṉap putalil āmai oḷikkum-naṟaiyūrē (3)

1491. uṟi ār veṇṇey uṇṭu uralōṭum kaṭṭuṇṭu
veṟi ār kūntal piṉṉai-poruṭṭu āṉ veṉṟāṉ ūr-
poṟi ār maññai pūm poḻiltōṟum naṭam āṭa
naṟu nāḷmalarmēl vaṇṭu icai pāṭum-naṟaiyūrē (4)

1492. viṭai ēḻ veṉṟu meṉ tōḷ āyccikku aṉpaṉ āy
naṭaiyāl niṉṟa marutam cāytta nātaṉ ūr-
peṭaiyōṭu aṉṉam peyvaḷaiyār-tam piṉ ceṉṟu
naṭaiyōṭu iyali nāṇi oḷikkum-naṟaiyūrē (5)

1493. paku vāy vaṉ pēy koṅkai cuvaittu ār uyir uṇṭu
puku vāy niṉṟa pōtakam vīḻap porutāṉ ūr-
neku vāy neytal pū matu mānti kamalattiṉ
naku vāy malarmēl aṉṉam uṟaṅkum-naṟaiyūrē (6)

1494. muntu nūlum muppuri nūlum muṉ īnta
antaṇāḷaṉ piḷḷaiyai aññāṉṟu aḷittāṉ ūr-
pontil vāḻum piḷḷaikku āki puḷ ōṭi
nantu vārum paim puṉal vāvi-naṟaiyūrē (7)

1495. veḷḷaip puravit tēr vicayaṟku āy viṟal viyūkam
viḷḷa cintukkōṉ viḻa ūrnta vimalaṉ ūr-
koḷḷaik koḻu mīṉ uṇ kuruku ōṭi peṭaiyōṭum
naḷḷak kamalat tēṟal ukukkum-naṟaiyūrē (8)

1496. pārai ūrum pāram tīrap pārttaṉ-taṉ
tērai ūrum tēvatēvaṉ cēṟum ūr-
tārai ūrum taṇ taḷir vēli puṭai cūḻa
nārai ūrum nal vayal cūḻnta-naṟaiyūrē (9)

1497. tāmat tuḷapa nīḷ muṭi māyaṉ-tāṉ niṉṟa
nāmat tiraḷ mā māḷikai cūḻnta naṟaiyūrmēl
kāmak katir vēl vallāṉ kaliyaṉ oli mālai-
cēmat tuṇai ām ceppum-avarkku tirumālē (10)

6.6 – Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur (1498–1507)

1498. amparamum peru nilaṉum ticaikaḷ eṭṭum
alai kaṭalum kula varaiyum uṇṭa kaṇṭaṉ
kompu amarum vaṭa marattiṉ ilaimēl paḷḷi
kūṭiṉāṉ tiruvaṭiyē kūṭakiṟpīr
vampu aviḻum ceṇpakattiṉ vācam uṇṭu
maṇi vaṇṭu vakuḷattiṉ malarmēl vaikum
cempiyaṉ kōc ceṅkaṇāṉ cērnta kōyil
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (1)

1499. koḻuṅ kayal āy neṭu veḷḷam koṇṭa kālam
kula varaiyiṉ mītu ōṭi aṇṭattu appāl
eḻuntu iṉitu viḷaiyāṭum īcaṉ entai
iṇai-aṭikkīḻ iṉitu iruppīr iṉa vaṇṭu ālum
uḻum ceṟuvil maṇi koṇarntu karaimēl cinti
ulaku ellām cantaṉamum akilum koḷḷa
ceḻum poṉṉi vaḷam koṭukkum cōḻaṉ cērnta
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (2)

1500. pavva nīr uṭai āṭai ākac cuṟṟi
pār akalam tiruvaṭiyā pavaṉam meyyā
cevvi mātiram eṭṭum tōḷā aṇṭam
tiru muṭiyā niṉṟāṉpāl cellakiṟpīr
kavvai mā kaḷiṟu unti veṇṇi ēṟṟa
kaḻal maṉṉar maṇi muṭimēl kākam ēṟat
teyva vāḷ valam koṇṭa cōḻaṉ cērnta
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (3)

1501. paiṅ kaṇ āḷ-ari uru āy veruva nōkki
paru varat tōḷ iraṇiyaṉaip paṟṟi vāṅki
am kai vāḷ ukir nutiyāl avaṉatu ākam
am kuruti poṅkuvittāṉ aṭikkīḻ niṟpīr
vem kaṇ mā kaḷiṟu unti veṇṇi ēṟṟa
viṟal maṉṉar tiṟal aḻiya vem mā uytta
ceṅkaṇāṉ kōc cōḻaṉ cērnta kōyil
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (4)

1502. aṉṟu ulakam mūṉṟiṉaiyum aḷantu vēṟu ōr
ari uru āy iraṇiyaṉatu ākam kīṇṭu
veṉṟu avaṉai viṇ ulakil cela uyttāṟku
viruntu āvīr mēl eḻuntu vilaṅkal pāyntu
poṉ citaṟi maṇi koṇarntu karaimēl cintip
pulam parantu nilam parakkum poṉṉi nāṭaṉ
teṉ tamiḻaṉ vaṭa pulakkōṉ cōḻaṉ cērnta
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (5)

1503. taṉṉālē taṉ uruvam payanta tāṉ āy
tayaṅku oḷi cēr mūvulakum tāṉ āy vāṉ āy
taṉṉālē taṉ uruviṉ mūrtti mūṉṟu āy
tāṉ āyaṉ āyiṉāṉ caraṇ eṉṟu uyvīr
miṉ āṭu vēl ēntu viḷainta vēḷai
viṇ ēṟat taṉi vēl uyttu ulakam āṇṭa
teṉ nāṭaṉ kuṭa koṅkaṉ cōḻaṉ cērnta
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (6)

1504. mulait taṭatta nañcu uṇṭu tuñcap pēycci
mutu tuvaraik kulapati āy kālippiṉṉē
ilait taṭatta kuḻal ūti āyar mātar
iṉa vaḷai koṇṭāṉ aṭikkīḻ eytakiṟpīr
malait taṭatta maṇi koṇarntu vaiyam uyya
vaḷam koṭukkum varu puṉal am poṉṉināṭaṉ
cilait taṭak kaik kulac cōḻaṉ cērnta kōyil
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (7)

1505. murukku ilaṅku kaṉit tuvar vāyp piṉṉai kēḷvaṉ
maṉ ellām muṉ aviyac ceṉṟu veṉṟic
cerukkaḷattut tiṟal aḻiyac ceṟṟa vēntaṉ
ciram tuṇittāṉ tiruvaṭi num ceṉṉi vaippīr
irukku ilaṅku tirumoḻi vāy eṇ tōḷ īcaṟku
eḻil māṭam eḻupatu ceytu ulakam āṇṭa
tiruk kulattu vaḷac cōḻaṉ cērnta kōyil
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (8)

1506. tār āḷaṉ taṇ araṅka āḷaṉ pūmēl
taṉiyāḷaṉ muṉiyāḷar ētta niṉṟa
pēr āḷaṉ āyiram pēr uṭaiya āḷaṉ
piṉṉaikku maṇavāḷaṉ-perumai kēṭpīr
pār āḷar avar ivar eṉṟu aḻuntai ēṟṟa
paṭai maṉṉar uṭal tuṇiyap parimā uytta
tēr āḷaṉ kōc cōḻaṉ cērnta kōyil
tirunaṟaiyūr maṇimāṭam cērmiṉkaḷē (9)

1507. cem moḻi vāy nāl vēta vāṇar vāḻum
tirunaṟaiyūr maṇimāṭac ceṅ kaṇ mālaip
poym moḻi oṉṟu illāta meymmaiyāḷaṉ
pula maṅkaik kula vēntaṉ pulamai ārnta
am moḻi vāyk kalikaṉṟi iṉpap pāṭal
pāṭuvār viyaṉ ulakil namaṉār pāṭi
vem moḻi kēṭṭu añcātē meymmai collil
viṇṇavarkku viruntu ākum perun takkōrē (10)



57. tirunaṟaiyūr: 4

6.7 – Nambi, der in Naraiyur steht (1508–1517)

1508. āḷum paṇiyum aṭiyēṉaik
koṇṭāṉ viṇṭa nicācararait
tōḷum talaiyum tuṇivu eytac
cuṭu vem cilaivāyc caram turantāṉ-
vēḷum cēyum aṉaiyārum
vēl-kaṇārum payil vīti
nāḷum viḻaviṉ oli ōvā
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (1)

1509. muṉi āy vantu mūveḻukāl
muṭi cēr maṉṉar uṭal tuṇiya
taṉi vāy maḻuviṉ paṭai āṇṭa
tār ār tōḷāṉ-vār puṟavil
paṉi cēr mullai pal arumpa
pāṉal orupāl kaṇ kāṭṭa
naṉi cēr vayaluḷ muttu alaikkum
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (2)

1510. teḷ ār kaṭalvāy viṭa vāyac
ciṉa vāḷ aravil tuyil amarntu
tuḷḷā varu māṉ viḻa vāḷi
turantāṉ irantāṉ māvali maṇ-
puḷ ār puṟavil pūṅ kāvi
polaṉ koḷ mātar kaṇ kāṭṭa
naḷ ār kamalam mukam kāṭṭum
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (3)

1511. oḷiyā veṇṇey uṇṭāṉ eṉṟu
uralōṭu āycci oṇ kayiṟṟāl
viḷiyā ārkka āppuṇṭu
vimmi aḻutāṉ-meṉ malarmēl
kaḷiyā vaṇṭu kaḷ uṇṇa
kāmar teṉṟal alar tūṟṟa
naḷirvāy mullai muṟuvalikkum
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (4)

1512. vil ār viḻavil vaṭa maturai
virumpi virumpā mal aṭarttu
kal ār tiraḷ tōḷ kañcaṉaik
kāyntāṉ pāyntāṉ kāḷiyaṉmēl-
col ār curuti muṟai ōtic
cōmuc ceyyum toḻiliṉōr
nallār maṟaiyōr palar vāḻum
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (5)

1513. vaḷḷi koḻunaṉ mutalāya
makkaḷōṭu mukkaṇāṉ
veḷki ōṭa viṟal vāṇaṉ
viyaṉ tōḷ vaṉattait tuṇittu ukantāṉ-
paḷḷi kamalattiṭaip paṭṭa
paku vāy alavaṉ mukam nōkki
naḷḷi ūṭum vayal cūḻnta
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (6)

1514. miṭaiyā vanta vēl maṉṉar
vīya vicayaṉ tēr kaṭavi
kuṭaiyā varai oṉṟu eṭuttu āyar
-kō āy niṉṟāṉ kūr āḻip
paṭaiyāṉ-vētam nāṉku aintu
vēḷvi aṅkam āṟu icai ēḻ
naṭaiyā valla antaṇar vāḻ
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (7)

1515. pantu ār viralāḷ pāñcāli
kūntal muṭikka pāratattu
kantu ār kaḷiṟṟuk kaḻal maṉṉar
kalaṅka caṅkam vāy vaittāṉ-
centāmaraimēl ayaṉōṭu
civaṉum aṉaiya perumaiyōr
nantā vaṇ kai maṟaiyōr vāḻ
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (8)

1516. āṟum piṟaiyum aravamum
aṭampum caṭaimēl aṇintu uṭalam
nīṟum pūci ēṟu ūrum
iṟaiyōṉ ceṉṟu kuṟai irappa
māṟu oṉṟu illā vāca nīr
varai mārvu akalattu aḷittu ukantāṉ-
nāṟum poḻil cūḻntu aḻaku āya
naṟaiyūr niṉṟa nampiyē (9)

1517. naṉmai uṭaiya maṟaiyōr vāḻ
naṟaiyūr niṉṟa nampiyaik
kaṉṉi matiḷ cūḻ vayal maṅkaik
kaliyaṉ olicey tamiḻ-mālai
paṉṉi ulakil pāṭuvār
pāṭu cārā paḻa viṉaikaḷ
maṉṉi ulakam āṇṭu pōy
vāṉōr vaṇaṅka vāḻvārē (10)



58. tirunaṟaiyūr: 5

6.8 – Ich suchte ihn und fand ihn in Naraiyur (1518–1527)

1518. māṉ koṇṭa tōl mārviṉ māṇi āy māvali maṇ
tāṉ koṇṭu tāḷāl aḷanta perumāṉai
tēṉ koṇṭa cāral tiruvēṅkaṭattāṉai
nāṉ ceṉṟu nāṭi naṟaiyūril kaṇṭēṉē (1)

1519. munnīrai muṉ nāḷ kaṭaintāṉai mūḻtta nāḷ
an nīrai mīṉ āy amaitta perumāṉai
teṉ āli mēya tirumālai emmāṉai
nal nīr cūḻ naṟaiyūril kaṇṭēṉē (2)

1520. tū vāya puḷ ūrntu vantu tuṟai vēḻam
mūvāmai nalki mutalai tuṇittāṉai
tēvātitēvaṉai ceṅ kamalak kaṇṇāṉai
nāvāy uḷāṉai naṟaiyūril kaṇṭēṉē (3)

1521. ōṭā ari āy iraṇiyaṉai ūṉ iṭanta
cēṭu ār poḻil cūḻ tirunīrmalaiyāṉai
vāṭā malart tuḻāy mālai muṭiyāṉai
nāḷtōṟum nāṭi naṟaiyūril kaṇṭēṉē (4)

1522. kal ār matiḷ cūḻ kati ilaṅkaik kār arakkaṉ
val ākam kīḷa vari vem caram turanta
villāṉai celva vipīṭaṇaṟku vēṟāka
nallāṉai nāṭi naṟaiyūril kaṇṭēṉē (5)

1523. umpar-ulakōṭu uyir ellām untiyil
vampu malarmēl paṭaittāṉai māyōṉai
ampu aṉṉa kaṇṇāḷ acōtai-taṉ ciṅkattai
nampaṉai nāṭi naṟaiyūril kaṇṭēṉē (6)

1524. kaṭṭu ēṟu nīḷ cōlaik kāṇṭavattait tī mūṭṭi
viṭṭāṉai meyyam amarnta perumāṉai
maṭṭu ēṟu kaṟpakattai mātarkku āy vaṇ tuvarai
naṭṭāṉai nāṭi naṟaiyūril kaṇṭēṉē (7)

1525. maṇṇiṉ mī pāram keṭuppāṉ maṟa maṉṉar
paṇṇiṉmēl vanta paṭai ellām pāratattu
viṇṇiṉ mītu ēṟa vicayaṉ tēr ūrntāṉai
naṇṇi nāṉ nāṭi naṟaiyūril kaṇṭēṉē (8)

1526. poṅku ēṟu nīḷ cōtip poṉ āḻi-taṉṉōṭum
caṅku ēṟu kōlat taṭak kaip perumāṉai
koṅku ēṟu cōlaik kuṭantaik kiṭantāṉai
nam kōṉai nāṭi naṟaiyūril kaṇṭēṉē (9)

1527. maṉṉum maturai vacutēvar vāḻ mutalai
nal naṟaiyūr niṉṟa nampiyai vampu aviḻ tār
kal navilum tōḷāṉ kaliyaṉ oli vallār
poṉ-ulakil vāṉavarkkup puttēḷir ākuvarē (10)



59. tirunaṟaiyūr: 6

6.9 – Mein Herz, erreiche seine Füße (1528–1537)

1528. peṭai aṭartta maṭa aṉṉam piriyātu malark kamala
maṭal eṭuttu matu nukarum vayal uṭutta tirunaṟaiyūr-
muṭai aṭartta ciram ēnti mūvulakum pali tirivōṉ
iṭar keṭutta tiruvāḷaṉ iṇai-aṭiyē aṭai neñcē (1)

1529. kaḻi ārum kaṉa caṅkam kalantu eṅkum niṟaintu ēṟi
vaḻi āra muttu īṉṟu vaḷam koṭukkum tirunaṟaiyūr-
paḻi ārum viṟal arakkaṉ paru muṭikaḷ-avai citaṟa
aḻal ārum caram turantāṉ aṭi-iṇaiyē aṭai neñcē (2)

1530. cuḷai koṇṭa palaṅkaṉikaḷ tēṉ pāya katalikaḷiṉ
tiḷai koṇṭa paḻam keḻumit tikaḻ cōlait tirunaṟaiyūr-
vaḷai koṇṭa vaṇṇattaṉ piṉ tōṉṟal mūvulakōṭu
aḷai veṇṇey uṇṭāṉ-taṉ-aṭi-iṇaiyē aṭai neñcē (3)

1531. tuṉṟu oḷit tukil paṭalam tuṉṉi eṅkum māḷikaimēl
niṉṟu āra vāṉ mūṭum nīḷ celvat tirunaṟaiyūr-
maṉṟu ārak kuṭam āṭi varai eṭuttu maḻai taṭutta
kuṉṟu ārum tiraḷ tōḷaṉ kurai kaḻalē aṭai neñcē (4)

1532. akil kuṟaṭum cantaṉamum am poṉṉum aṇi muttum
mikak koṇarntu tirai untum viyaṉ poṉṉit tirunaṟaiyūr-
pakal karanta cuṭar āḻip paṭaiyāṉ iv ulaku ēḻum
pukak karanta tiru vayiṟṟaṉ poṉ-aṭiyē aṭai neñcē (5)

1533. poṉ muttum ari ukirum puḻaik kai mā karik kōṭum
miṉṉat taṇ tirai untum viyaṉ poṉṉit tirunaṟaiyūr-
miṉ otta nuṇ maruṅkul mel-iyalait tiru mārvil
maṉṉa tāṉ vaittu ukantāṉ malar aṭiyē aṭai neñcē (6)

1534. cīr taḻaitta katirc cennel ceṅ kamalattu iṭai iṭaiyil
pār taḻaittuk karumpu ōṅkip payaṉ viḷaikkum tirunaṟaiyūr-
kār taḻaitta tiru uruvaṉ kaṇṇa-pirāṉ viṇṇavar-kōṉ
tār taḻaitta tuḻāy muṭiyaṉ taḷir aṭiyē aṭai neñcē (7)

1535. kulai ārnta paḻuk kāyum pacuṅ kāyum pāḷai muttum
talai ārnta iḷaṅ kamukiṉ taṭañ cōlait tirunaṟaiyūr-
malai ārnta kōlam cēr maṇi māṭam mika maṉṉi
nilai āra niṉṟāṉ-taṉ nīḷ kaḻalē aṭai neñcē (8)

1536. maṟai ārum peru vēḷvik koḻum pukai pōy vaḷarntu eṅkum
niṟai āra vāṉ mūṭum nīḷ celvat tirunaṟaiyūr-
piṟai ārum caṭaiyāṉum piramaṉum muṉ toḻutu ētta
iṟai āki niṉṟāṉ taṉ iṇai-aṭiyē aṭai neñcē (9)

1537. tiṇ kaḷaka matiḷ puṭai cūḻ tirunaṟaiyūr niṉṟāṉai
vaṇ kaḷakam nilavu eṟikkum vayal maṅkai nakarāḷaṉ
paṇkaḷ akam payiṉṟa cīrp pāṭal-ivai pattum vallār
viṇkaḷ akattu imaiyavar āy vīṟṟiruntu vāḻvārē (10)



60. tirunaṟaiyūr: 7

6.10 – Namō Nārāyaṇa: Der heilige Name (1538–1547)

1538. kiṭanta nampi kuṭantai mēvi kēḻal āy ulakai
iṭanta nampi eṅkaḷ nampi eṟiñar araṇ aḻiyak
kaṭanta nampi kaṭi ār ilaṅkai ulakai īr aṭiyāl
naṭanta nampi nāmam collil-namō nārāyaṇamē (1)

1539. viṭam-tāṉ uṭaiya aravam veruva ceruvil muṉa nāḷ muṉ
taṭan tāmarai nīrp poykai pukku mikka tāḷ āḷaṉ
iṭantāṉ vaiyam kēḻal āki ulakai īr aṭiyāl
naṭantāṉuṭaiya nāmam collil-namō nārāyaṇamē (2)

1540. pūṇātu aṉalum taṟukaṇ vēḻam maṟuka vaḷai maruppaip
pēṇāṉ vāṅki amutam koṇṭa perumāṉ tiru mārvaṉ
pāṇā vaṇṭu muralum kūntal āycci tayir veṇṇey
nāṇātu uṇṭāṉ nāmam collil-namō nārāyaṇamē (3)

1541. kal ār matiḷ cūḻ kacci nakaruḷ nacci pāṭakattuḷ
ellā ulakum vaṇaṅka irunta ammāṉ ilaṅkaikkōṉ
val āḷ ākam villāl muṉinta entai vipīṭaṇaṟku
nallāṉuṭaiya nāmam collil-namō nārāyaṇamē (4)

1542. kuṭaiyā varaiyāl nirai muṉ kātta perumāṉ maruvāta
viṭai-tāṉ ēḻum veṉṟāṉ kōval niṉṟāṉ teṉ ilaṅkai
aṭaiyā arakkar vīyap porutu mēvi vem kūṟṟam
naṭaiyā uṇṇak kaṇṭāṉ nāmam-namō nārāyaṇamē (5)

1543. kāṉa eṇkum kuraṅkum mucuvum paṭaiyā aṭal arakkar
māṉam aḻittu niṉṟa veṉṟi ammāṉ eṉakku eṉṟum
tēṉum pālum amutum āya tirumāl tirunāmam-
nāṉum coṉṉēṉ namarum uraimiṉ-namō nārāyaṇamē (6)

1544. niṉṟa varaiyum kiṭanta kaṭalum ticaiyum iru nilaṉum
oṉṟum oḻiyā vaṇṇam eṇṇi niṉṟa ammāṉār
kuṉṟu kuṭaiyā eṭutta aṭikaḷuṭaiya tirunāmam-
naṉṟu kāṇmiṉ toṇṭīr coṉṉēṉ-namō nārāyaṇamē (7)

1545. kaṭuṅ kāl māri kallē poḻiya allē emakku eṉṟu
paṭuṅkāl nīyē caraṇ eṉṟu āyar añca añcāmuṉ
neṭuṅkāl kuṉṟam kuṭai oṉṟu ēnti niraiyaic ciramattāl
naṭuṅkā vaṇṇam kāttāṉ nāmam-namō nārāyaṇamē (8)

1546. poṅku puṇarik kaṭal cūḻ āṭai nila mā makaḷ malar mā
maṅkai piramaṉ civaṉ intiraṉ vāṉavar nāyakar āya
eṅkaḷ aṭikaḷ imaiyōr talaivaruṭaiya tirunāmam-
naṅkaḷ viṉaikaḷ tavira uraimiṉ-namō nārāyaṇamē (9)

1547. vāvit taṭam cūḻ maṇi muttāṟṟu naṟaiyūr neṭumālai
nāvil paravi neñcil koṇṭu nampi nāmattai
kāvit taṭaṅ kaṇ maṭavār kēḷvaṉ kaliyaṉ oli mālai
mēvic colla vallār pāvam nillā vīyumē (10)



61. tirunaṟaiyūr: 8

7.1 – Naraiyur: Wie könnte ich dich vergessen? (1548–1557)

1548. kaṟavā maṭa nāku taṉ kaṉṟu uḷḷiṉālpōl
maṟavātu aṭiyēṉ uṉṉaiyē aḻaikkiṉṟēṉ-
naṟavu ār poḻil cūḻ naṟaiyūr niṉṟa nampi
piṟavāmai eṉaip paṇi-entai pirāṉē (1)

1549. vaṟṟā mutunīroṭu māl varai ēḻum
tuṟṟu āka muṉ tuṟṟiya tol pukaḻōṉē
aṟṟēṉ aṭiyēṉ uṉṉaiyē aḻaikkiṉṟēṉ
peṟṟēṉ aruḷ tantiṭu-eṉ entai pirāṉē (2)

1550. tārēṉ piṟarkku uṉ aruḷ eṉṉiṭai vaittāy
ārēṉ atuvē parukik kaḷikkiṉṟēṉ-
kār ēy kaṭalē malaiyē tirukkōṭṭi
ūrē ukantāyai ukantu aṭiyēṉē (3)

1551. puḷ vāy piḷanta puṉitā eṉṟu aḻaikka
uḷḷē niṉṟu eṉ uḷḷam kuḷirum oruvā
kaḷvā kaṭalmallaik kiṭanta karumpē
vaḷḷāl uṉṉai eṅṅaṉam nāṉ maṟakkēṉē? (4)

1552. vil ēr nutal neṭuṅ kaṇṇiyum nīyum
kal ār kaṭuṅ kāṉam tirinta kaḷiṟē
nallāy nara nāraṇaṉē eṅkaḷ nampi
collāy-uṉṉai yāṉ vaṇaṅkit toḻum āṟē (5)

1553. paṉi ēy paraṅ kuṉṟiṉ pavaḷat tiraḷē
muṉiyē tirumūḻikkaḷattu viḷakkē
iṉiyāy toṇṭarōm parukum iṉ amutu āya
kaṉiyē uṉṉaik kaṇṭukoṇṭu uyntoḻintēṉē (6)

1554. katiyēl illai niṉ aruḷ allatu eṉakku
nitiyē tirunīrmalai nittilat tottē
patiyē paravit toḻum toṇṭar-tamakkuk
katiyē uṉṉaik kaṇṭukoṇṭu uyntoḻintēṉē (7)

1555. attā ariyē eṉṟu uṉṉai aḻaikka
pittā eṉṟu pēcukiṉṟār piṟar eṉṉai
muttē maṇi māṇikkamē muḷaikkiṉṟa
vittē uṉṉai eṅṅaṉam nāṉ viṭukēṉē (8)

1556. tūyāy cuṭar mā matipōl uyirkku ellām
tāy āy aḷikkiṉṟa taṇ tāmaraik kaṇṇā
āyā alai nīr ulaku ēḻum muṉ uṇṭa
vāyā uṉṉai eṅṅaṉam nāṉ maṟakkēṉē (9)

1557. vaṇṭu ār poḻil cūḻ naṟaiyūr nampikku eṉṟum
toṇṭu āy kaliyaṉ olicey tamiḻ-mālai
toṇṭīr ivai pāṭumiṉ pāṭi niṉṟu āṭa
uṇṭē vicumpu um-tamakku illai tuyarē (10)



62. tirunaṟaiyūr: 9

7.2 – Ich lasse dich nicht aus meinem Herzen gehen (1558–1567)

1558. puḷ āy ēṉamum āy pukuntu eṉṉai uḷḷam koṇṭa
kaḷvā eṉṟalum eṉ kaṇkaḷ nīrkaḷ cōrtarumāl
uḷḷē niṉṟu uruki neñcam uṉṉai uḷḷiyakkāl
naḷḷēṉ uṉṉai allāl naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (1)

1559. ōṭā āḷ ariyiṉ uru āy maruvi eṉ-taṉ
māṭē vantu aṭiyēṉ maṉam koḷḷa valla maintā
pāṭēṉ toṇṭar-tammaik kavitaip paṉuvalkoṇṭu
nāṭēṉ uṉṉai allāl naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (2)

1560. emmāṉum em aṉaiyum eṉṉaip peṟṟu oḻintataṟpiṉ
ammāṉum ammaṉaiyum aṭiyēṉukku āki niṉṟa
nal māṉa oṇ cuṭarē naṟaiyūr niṉṟa nampī uṉ
maim māṉa vaṇṇam allāl makiḻntu ēttamāṭṭēṉē (3)

1561. ciṟiyāy ōr piḷḷaiyum āy ulaku uṇṭu ōr āl ilaimēl
uṟaivāy eṉ neñciṉ uḷḷē uṟaivāy uṟaintatu-tāṉ
aṟiyātu iruntaṟiyēṉ aṭiyēṉ-aṇi vaṇṭu kiṇṭum
naṟai vārum poḻil cūḻ naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (4)

1562. nīṇṭāyai vāṉavarkaḷ niṉaintu ēttik kāṇpu aritāl
āṇṭāy eṉṟu ātarikkappaṭuvāykku nāṉ aṭimai
pūṇṭēṉ eṉ neñciṉ uḷḷē pukuntāyaip pōkal oṭṭēṉ
nāṉ-tāṉ uṉakku oḻintēṉ-naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (5)

1563. em tātai tātai appāl eḻuvar paḻa aṭimai
vantār eṉ neñciṉ uḷḷē vantāyaip pōkal oṭṭēṉ
antō!-eṉ ār uyirē aracē aruḷ eṉakku
nantāmal tanta entāy naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (6)

1564. maṉ añca āyiram tōḷ maḻuvil tuṇitta maintā
eṉ neñcattuḷ iruntu iṅku iṉip pōyp piṟar oruvar
val neñcam pukku irukka oṭṭēṉ vaḷaittu vaittēṉ-
nal neñca aṉṉam maṉṉum naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (7)

1565. eppōtum poṉ malar iṭṭu imaiyōr toḻutu taṅkaḷ
kaippōtu koṇṭu iṟaiñci kaḻalmēl vaṇaṅka niṉṟāy
ippōtu eṉ neñciṉ uḷḷē pukuntāyaip pōkal oṭṭēṉ-
nal pōtu vaṇṭu kiṇṭum naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (8)

1566. ūṉ nēr ākkai-taṉṉai uḻantu ōmpi vaittamaiyāl
yāṉ āy eṉ-taṉakku āy aṭiyēṉ maṉam pukunta
tēṉē tīṅ karumpiṉ teḷivē eṉ cintai-taṉṉāl
nāṉē eytap peṟṟēṉ-naṟaiyūr niṉṟa nampīyō (9)

1567. nal nīr vayal puṭai cūḻ naṟaiyūr niṉṟa nampiyaik
kal nīra māl varait tōḷ kalikaṉṟi maṅkaiyar-kōṉ
col nīra col-mālai colluvārkaḷ cūḻ vicumpil
nal nīrmaiyāl makiḻntu neṭuṅ kālam vāḻvārē (10)



63. tirunaṟaiyūr: 10

7.3 – Die Schau im Traum (1568–1577)

1568. ciṉa il ceṅ kaṇ arakkar uyir māḷac
ceṟṟa villi eṉṟu kaṟṟavar tamtam
maṉamuḷ koṇṭu eṉṟum eppōtum niṉṟu ēttum
mā muṉiyai maram ēḻ eyta maintaṉai
naṉavil ceṉṟu ārkkum naṇṇaṟku ariyāṉai
nāṉ aṭiyēṉ naṟaiyūr niṉṟa nampiyaik
kaṉavil kaṇṭēṉ iṉṟu kaṇṭamaiyāl eṉ
kaṇ-iṇaikaḷ kaḷippak kaḷittēṉē (1)

1569. tāy niṉainta kaṉṟē okka eṉṉaiyum
taṉṉaiyē niṉaikkac ceytu tāṉ eṉakku
āy niṉaintu aruḷ ceyyum appaṉai
aṉṟu iv vaiyakam uṇṭu umiḻntiṭṭa
vāyaṉai makarak kuḻaik kātaṉai
maintaṉai matiḷ kōval iṭaikaḻi
āyaṉai amararkku ari ēṟṟai eṉ
aṉpaṉai aṉṟi ātariyēṉē (2)

1570. vanta nāḷ vantu eṉ neñcu iṭam koṇṭāṉ
maṟṟu ōr neñcu aṟiyāṉ aṭiyēṉuṭaic
cintai āy vantu teṉpularkku eṉṉaic
cērkoṭāṉ itu cikkeṉap peṟṟēṉ
kontu ulām poḻil cūḻ kuṭantait talaik
kōviṉai kuṭam āṭiya kūttaṉai
entaiyai entai tantai tammāṉai
empirāṉai-ettāl maṟakkēṉē? (3)

1571. uraṅkaḷāl iyaṉṟa maṉṉar māḷa
pāratattu oru tēr aivarkku āyc ceṉṟu
iraṅki ūrntu avarkku iṉ aruḷ ceyyum
empirāṉai vampu ār puṉal kāviri
araṅkam āḷi eṉ āḷi viṇ āḷi
āḻi cūḻ ilaṅkai malaṅkac ceṉṟu
caraṅkaḷ āṇṭa taṉ tāmaraik kaṇṇaṉukku
aṉṟi eṉ maṉam tāḻntu nillātē (4)

1572. āṅku vem narakattu aḻuntumpōtu
añcēl eṉṟu aṭiyēṉai aṅkē vantu
tāṅku tāmarai aṉṉa poṉ ār aṭi
empirāṉai umparkku aṇi āy niṉṟa
vēṅkaṭattu ariyai pari kīṟiyai
veṇṇey uṇṭu uraliṉiṭai āppuṇṭa
tīṅ karumpiṉai tēṉai naṉ pāliṉai
aṉṟi eṉ maṉam cintai ceyyātē (5)

1573. eḷ taṉaippoḻutu ākilum eṉṟum
eṉ maṉattu akalātu irukkum pukaḻ
taṭṭu alartta poṉṉē alar kōṅkiṉ
tāḻ poḻil tirumāliruñcōlai am
kaṭṭiyai karumpu īṉṟa iṉ cāṟṟai
kātalāl maṟai nāṉkum muṉ ōtiya
paṭṭaṉai paravait tuyil ēṟṟai eṉ
paṇpaṉai aṉṟi pāṭal ceyyēṉē (6)

1574. paṇṇiṉ iṉ moḻi yāḻ narampil peṟṟa
pālai āki iṅkē pukuntu eṉ
kaṇṇum neñcum vāyum iṭam koṇṭāṉ
koṇṭa piṉ maṟaiyōr maṉam taṉ uḷ
viṇ uḷār perumāṉai emmāṉai
vīṅku nīr makaram tiḷaikkum kaṭal
vaṇṇaṉ mā maṇi vaṇṇaṉ em aṇṇal
vaṇṇamē aṉṟi vāy uraiyātē (7)

1575. iṉi ep pāvam vantu eytum collīr emakku-
immaiyē aruḷpeṟṟamaiyāl aṭum
tuṉiyait tīrttu iṉpamē tarukiṉṟatu ōr
tōṟṟat tol neṟiyai vaiyam toḻappaṭum
muṉiyai vāṉavarāl vaṇaṅkappaṭum
muttiṉai pattar-tām nukarkiṉṟatu ōr
kaṉiyai kātal ceytu eṉ uḷḷam koṇṭa
kaḷvaṉai-iṉṟu kaṇṭukoṇṭēṉē (8)

1576. eṉ ceykēṉ aṭiyēṉ uraiyīr itaṟku
eṉṟum eṉ maṉattē irukkum pukaḻt
tañcai āḷiyai poṉpeyarōṉ neñcam
aṉṟu iṭantavaṉai taḻalē purai
miṉ cey vāḷ arakkaṉ nakar pāḻpaṭa
cūḻ kaṭal ciṟai vaittu imaiyōr toḻum
poṉ cey māl varaiyai maṇik kuṉṟiṉai
aṉṟi eṉ maṉam pōṟṟi eṉṉātē (9)

1577. tōṭu viṇṭu alar pūm poḻil maṅkaiyar
tōṉṟal vāḷ kaliyaṉ tiru āli
nāṭaṉ nal naṟaiyūr niṉṟa nampi-taṉ
nalla mā malarc cēvaṭi ceṉṉiyil
cūṭiyum toḻutum eḻuntu āṭiyum
toṇṭarkaṭku avaṉ coṉṉa col-mālaip
pāṭal pattu-ivai pāṭumiṉ toṇṭīr
pāṭa nummiṭaip pāvam nillāvē (10)

7.4 – Tirucherai: Den Dienern des Herrn dienen (1578–1587)

1578. kaṇ cōra vem kuruti vantu iḻiya
vem taḻalpōl kūntalāḷai
maṇ cēra mulai uṇṭa mā matalāy
vāṉavar-tam kōvē eṉṟu
viṇ cērum iḷan tiṅkaḷ akaṭu uriñcu
maṇi māṭam malku celvat
taṇ cēṟai em perumāṉ tāḷ toḻuvār
kāṇmiṉ-eṉ talaimēlārē (1)

1579. am puruva vari neṭuṅ kaṇ alar-makaḷai
varai akalattu amarntu mallal
kompu uruva viḷaṅkaṉimēl iḷaṅ kaṉṟu
koṇṭu eṟinta kūttar pōlām
vampu alarum taṇ cōlai vaṇ cēṟai
vāṉ untu kōyil mēya
em perumāṉ tāḷ toḻuvār eppoḻutum
eṉ maṉattē irukkiṉṟārē (2)

1580. mītu ōṭi vāḷ eyiṟu miṉ ilaka
muṉ vilakum uruviṉāḷaik
kātōṭu koṭi mūkku aṉṟu uṭaṉ aṟutta
kaittalattā eṉṟu niṉṟu
tātōṭu vaṇṭu alampum taṇ cēṟai
em perumāṉ tāḷai ētti
pōtōṭu puṉal tūvum puṇṇiyarē
viṇṇavariṉ polikiṉṟārē (3)

1581. tēr āḷum vāḷ arakkaṉ teṉ ilaṅkai
vem camattup poṉṟi vīḻa
pōr āḷum cilai-ataṉāl poru kaṇaikaḷ
pōkkuvittāy eṉṟu nāḷum
tār āḷum varai mārpaṉ taṇ cēṟai
em perumāṉ umpar āḷum
pērāḷaṉ pēr ōtum periyōrai
orukālum pirikilēṉē (4)

1582. vantikkum maṟṟavarkkum mācu uṭampiṉ
val amaṇar tamakkum allēṉ
muntic ceṉṟu ari uru āy iraṇiyaṉai
muraṇ aḻitta mutalvarkku allāl-
cantap pū malarc cōlait taṇ cēṟai
em perumāṉ tāḷai nāḷum
cintippārkku eṉ uḷḷam tēṉ ūṟi
eppoḻutum tittikkumē (5)

1583. paṇṭu ēṉam āy ulakai aṉṟu iṭanta
paṇpāḷā eṉṟu niṉṟu
toṇṭu āṉēṉ tiruvaṭiyē tuṇai allāl
tuṇai ilēṉ collukiṉṟēṉ
vaṇṭu ēntum malarp puṟaviṉ vaṇ cēṟai
em perumāṉ aṭiyār-tammaik
kaṇṭēṉukku itu kāṇīr-eṉ neñcum
kaṇ iṇaiyum kaḷikkum āṟē (6)

1584. pai viriyum vari aravil paṭu kaṭaluḷ
tuyil amarnta paṇpā eṉṟum
mai viriyum maṇi varaipōl māyavaṉē
eṉṟu eṉṟum vaṇṭu ār nīlam
cey viriyum taṇ cēṟai em perumāṉ
tiru vaṭivaic cintittēṟku eṉ
ai aṟivum koṇṭāṉukku āḷ āṉārkku
āḷ ām-eṉ aṉpu-tāṉē (7)

1585. uṇṇātu vem kūṟṟam ōvāta
pāvaṅkaḷ cērā-mēlai
viṇṇōrum maṇṇōrum vantu iṟaiñcum
meṉ taḷirpōl aṭiyiṉāṉai
paṇ āra vaṇṭu iyampum paim poḻil cūḻ
taṇ cēṟai ammāṉ-taṉṉai
kaṇ ārak kaṇṭu uruki kai ārat
toḻuvāraik karutuṅkālē (8)

1586. kaḷḷattēṉ poy akattēṉ ātalāl
pōtu orukāl kavalai eṉṉum
veḷḷattēṟku eṉkolō?-viḷai vayaluḷ
karu nīlam kaḷaiñar tāḷāl
taḷḷa tēṉ maṇam nāṟum taṇ cēṟai
em perumāṉ tāḷai nāḷum
uḷḷattē vaippārukku itu kāṇīr-
eṉ uḷḷam urukum āṟē (9)

1587. pū māṇ cēr karuṅ kuḻalārpōl naṭantu
vayal niṉṟa peṭaiyōṭu aṉṉam
tēmāviṉ iṉ niḻalil kaṇ tuyilum
taṇ cēṟai ammāṉ-taṉṉai
vā māṉ tērp parakālaṉ kalikaṉṟi
oli mālai koṇṭu toṇṭīr
tū māṇ cēr poṉ aṭimēl cūṭṭumiṉ-num
tuṇaik kaiyāl toḻutu niṉṟē (10)



65. tiruvaḻuntūr: 1

7.5 – Tiruvalundur: Die Stadt des Geliebten (1588–1597)

1588. tantai kālil peru vilaṅku tāḷ aviḻa naḷ iruṭkaṇ
vanta entai perumāṉār maruvi niṉṟa ūrpōlum-
munti vāṉam maḻai poḻiyum mūvā uruviṉ maṟaiyāḷar
anti mūṉṟum aṉal ōmpum aṇi ār vīti aḻuntūrē (1)

1589. pārittu eḻunta paṭai maṉṉar-tammai māḷa pāratattu
tēril pākaṉ āy ūrnta tēva-tēvaṉ ūrpōlum-
nīril paṇaitta neṭu vāḷaikku añcip pōṉa kuruku iṉaṅkaḷ
āral kavuḷōṭu aruku aṇaiyum aṇi ār vayal cūḻ aḻuntūrē (2)

1590. cem poṉ matiḷ cūḻ teṉ ilaṅkaikku iṟaivaṉ ciraṅkaḷ ai iraṇṭum
umpar vāḷikku ilakku āka utirtta uravōṉ ūrpōlum-
kompil ārnta mātavimēl kōti mēynta vaṇṭu iṉaṅkaḷ
ampu arāvum kaṇ maṭavār aimpāl aṇaiyum aḻuntūrē (3)

1591. veḷḷattuḷ ōr āl ilaimēl mēvi aṭiyēṉ maṉam pukuntu eṉ
uḷḷattuḷḷum kaṇṇuḷḷum niṉṟār niṉṟa ūrpōlum-
puḷḷup piḷḷaikku irai tēṭip pōṉa kātal peṭaiyōṭum
aḷḷal ceṟuvil kayal nāṭum aṇi ār vayal cūḻ aḻuntūrē (4)

1592. pakalum iravum tāṉē āy pārum viṇṇum tāṉē āy
nikaril cuṭar āy iruḷ āki niṉṟār niṉṟa ūrpōlum-
tukiliṉ koṭiyum tērt tukaḷum tuṉṉi mātar kūntalvāy
akiliṉ pukaiyāl mukil ēykkum aṇi ār vīti aḻuntūrē (5)

1593. ēṭu ilaṅku tāmaraipōl cevvāy muṟuval ceytaruḷi
māṭu vantu eṉ maṉam pukuntu niṉṟār niṉṟa ūrpōlum-
nīṭu māṭat taṉic cūlam pōḻak koṇṭal tuḷi tūva
āṭal aravattu ārppu ōvā aṇi ār vīti aḻuntūrē (6)

1594. mālaip pukuntu malar-aṇaimēl vaiki aṭiyēṉ maṉam pukuntu eṉ
nīlak kaṇkaḷ paṉi malka niṉṟār niṉṟa ūrpōlum-
vēlaik kaṭalpōl neṭu vīti viṇ tōy cutai veṇ maṇi māṭattu
ālaip pukaiyāl aḻal katirai maṟaikkum vīti aḻuntūrē (7)

1595. vañci maruṅkul iṭai nōva maṇantu niṉṟa kaṉavakattu eṉ
neñcu niṟaiyak kaikūppi niṉṟār niṉṟa ūrpōlum-
pañci aṉṉa mel aṭi nal pāvaimārkaḷ āṭakattiṉ
am cilampiṉ ārppu ōvā aṇi ār vīti aḻuntūrē (8)

1596. eṉ aimpulaṉum eḻilum koṇṭu iṅkē nerunal eḻuntaruḷi
poṉ am kalaikaḷ melivu eyta pōṉa puṉitar ūrpōlum-
maṉṉum mutu nīr aravinta malarmēl vari vaṇṭu icai pāṭa
aṉṉam peṭaiyōṭu uṭaṉ āṭum aṇi ār vayal cūḻ aḻuntūrē (9)

1597. nellil kuvaḷai kaṇ kāṭṭa nīril kumutam vāy kāṭṭa
allik kamalam mukam kāṭṭum kaḻaṉi aḻuntūr niṉṟāṉai
vallip potumpil kuyil kūvum maṅkai vēntaṉ parakālaṉ
collil polinta tamiḻ-mālai colla pāvam nillāvē 10



66. tiruvaḻuntūr: 2

7.6 – Ich sah ihn in Alundur (1598–1607)

1598. ciṅkam-atu āy avuṇaṉ tiṟal ākam muṉ kīṇṭu ukanta
caṅkam iṭattāṉai taḻal āḻi valattāṉai
ceṅ kamalattu ayaṉ aṉaiyār teṉ aḻuntaiyil maṉṉi niṉṟa
am kamalak kaṇṇaṉai-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (1)

1599. kō āṉār maṭiyak kolai ār maḻuk koṇṭaruḷum
mūvā vāṉavaṉai muḻu nīr vaṇṇaṉai aṭiyārkku
āā eṉṟu iraṅkit teṉ aḻuntaiyil maṉṉi niṉṟa
tēvātitēvaṉai-yāṉ kaṇṭukoṇṭu tiḷaittēṉē (2)

1600. uṭaiyāṉai oli nīr ulakaṅkaḷ paṭaittāṉai
viṭaiyāṉ ōṭa aṉṟu viṟal āḻi vicaittāṉai
aṭaiyār teṉ ilaṅkai aḻittāṉai aṇi aḻuntūr
uṭaiyāṉai-aṭiyēṉ aṭaintu uyntupōṉēṉē (3)

1601. kuṉṟāl māri taṭuttavaṉai kula vēḻam aṉṟu
poṉṟāmai ataṉukku aruḷceyta pōr ēṟṟai
aṉṟu āviṉ naṟu ney amarntu uṇṭa aṇi aḻuntūr
niṉṟāṉai-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭu niṟaintēṉē (4)

1602. kañcaṉaik kāyntāṉai kaṇṇamaṅkaiyuḷ niṉṟāṉai
vañcaṉap pēy mulaiyūṭu uyir vāy maṭuttu uṇṭāṉai
ceñcol nāṉmaṟaiyōr teṉ aḻuntaiyil maṉṉi niṉṟa
añcaṉak kuṉṟam-taṉṉai-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (5)

1603. periyāṉai amarar talaivaṟkum piramaṉukkum
uri yāṉai ukantāṉ-avaṉukkum uṇarvataṉukku
ariyāṉai aḻuntūr maṟaiyōrkaḷ aṭipaṇiyum
kariyāṉai-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭu kaḷittēṉē (6)

1604. tiru vāḻ mārvaṉ-taṉṉai ticai maṇ nīr eri mutalā
uru āy niṉṟavaṉai oli cērum mārutattai
aru āy niṉṟavaṉai teṉ aḻuntaiyil maṉṉi niṉṟa
karu ār kaṟpakattai-kaṇṭukoṇṭu kaḷittēṉē (7)

1605. nilai āḷ āka eṉṉai ukantāṉai nila makaḷ-taṉ
mulai āḷ vittakaṉai mutu nāṉmaṟai vītitoṟum
alai ār kaṭalpōl muḻaṅkum teṉ aḻuntaiyil maṉṉiniṉṟa
kalai ār coṟporuḷai-kaṇṭukoṇṭu kaḷittēṉē (8)

1606. pērāṉai kuṭantaip perumāṉai ilaṅku oḷi cēr
vār ār vaṉamulaiyāḷ malar-maṅkai nāyakaṉai
ārā iṉ amutai teṉ aḻuntaiyil maṉṉi niṉṟa
kār ār karu mukilai-kaṇṭukoṇṭu kaḷittēṉē (9)



67. tiruvaḻuntūr: 3

1607. tiṟal murukaṉ aṉaiyār teṉ aḻuntaiyil maṉṉi niṉṟa
aṟa mutalvaṉ-avaṉai aṇi āliyar-kōṉ maruvār
kaṟai neṭu vēl valavaṉ kalikaṉṟi col ai iraṇṭum
muṟai vaḻuvāmai vallār muḻutu āḷvar-vāṉ-ulakē (10)

7.7 – Zuflucht vor der Macht der fünf Sinne (1608–1617)

1608. tiruvukkum tiru ākiya celvā
teyvattukku aracē ceyya kaṇṇā
uruvac ceñ cuṭar āḻi vallāṉē
ulaku uṇṭa oruvā tiru mārpā
oruvaṟku āṟṟi uyyum vakai iṉṟāl
uṭaṉ niṉṟu aivar eṉṉuḷ pukuntu oḻiyātu
aruvit tiṉṟiṭa añci niṉ aṭaintēṉ
aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (1)

1609. pantu ār mel viral nal vaḷait tōḷi
pāvai pū-makaḷ-taṉṉoṭum uṭaṉē
vantāy eṉ maṉattē maṉṉi niṉṟāy
māl vaṇṇā maḻaipōl oḷi vaṇṇā
cantōkā pauḻiyā taittiriyā
cāma vētiyaṉē neṭumālē
antō niṉ aṭi aṉṟi maṟṟu aṟiyēṉ-
aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (2)

1610. ney ār āḻiyum caṅkamum ēntum
nīṇṭa tōḷ uṭaiyāy aṭiyēṉaic
ceyyāta ulakattiṭaic ceytāy
ciṟumaikkum perumaikkum uḷ pukuntu
poyyāl aivar eṉ mey kuṭi ēṟip
pōṟṟi vāḻvataṟku añci niṉ aṭaintēṉ
aiyā niṉ aṭi aṉṟi maṟṟu aṟiyēṉ-
aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (3)

1611. paraṉē pañcavaṉ pūḻiyaṉ cōḻaṉ
pār maṉṉar maṉṉar-tām paṇintu ēttum
varaṉē mātavaṉē matucūtā
maṟṟu ōr nal tuṇai niṉ alāl ilēṉ kāṇ
naraṉē nāraṇaṉē tirunaṟaiyūr
nampī em perumāṉ umpar āḷum
araṉē ātivarākam muṉ āṉāy
aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (4)

1612. viṇṭāṉ viṇ puka vem camattu ari āy
pariyōṉ mārvu-akam paṟṟip piḷantu
paṇṭu āṉ uyya ōr māl varai ēntum
paṇpāḷā paraṉē pavittiraṉē
kaṇṭēṉ nāṉ kaliyukattataṉ taṉmai
karumam āvatum eṉ-taṉakku aṟintēṉ
aṇṭā niṉ aṭi aṉṟi maṟṟu aṟiyēṉ
-aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (5)

1613. tōyā iṉ tayir ney amutu uṇṇa
coṉṉār colli nakum paricē peṟṟa
tāyāl āppuṇṭu iruntu aḻutu ēṅkum
tāṭāḷā taraiyōrkkum viṇṇōrkkum
cēyāy kirēta tirēta tuvāpara
kaliyukam-ivai nāṉkum muṉ āṉāy
āyā niṉ aṭi aṉṟi maṟṟu aṟiyēṉ
-aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (6)

1614. kaṟuttu kañcaṉai añca muṉintāy
kār vaṇṇā kaṭalpōl oḷi vaṇṇā
iṟuttiṭṭu āṉ viṭai ēḻum muṉ veṉṟāy
entāy antaram ēḻum muṉ āṉāy
poṟuttukkoṇṭiruntāl poṟukkoṇāp pōkamē
nukarvāṉ pukuntu aivar
aṟuttut tiṉṟiṭa añci niṉ aṭaintēṉ
-aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (7)

1615. neṭiyāṉē kaṭi ārkali nampī
niṉṉaiyē niṉaintu iṅku iruppēṉaik
kaṭi ār kāḷaiyar aivar pukuntu
kāval ceyta ak kāvalaip piḻaittu
kuṭipōntu uṉ aṭikkīḻ vantu pukuntēṉ
kūṟai cōṟu ivai tantu eṉakku aruḷi
aṭiyēṉaip paṇi āṇṭukoḷ-entāy
aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (8)

1616. kō āy aivar eṉ mey kuṭi ēṟi
kūṟai cōṟu ivai tā eṉṟu kumaittu
pōkār nāṉ avaraip poṟukkakilēṉ
puṉitā puḷ koṭiyāy neṭumālē
tī vāy nākaṇaiyil tuyilvāṉē
tirumālē iṉic ceyvatu oṉṟu aṟiyēṉ
āā eṉṟu aṭiyēṟku iṟai iraṅkāy
-aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉē (9)



68. tiruvaḻuntūr: 4

1617. aṉṉam maṉṉu paim pūm poḻil cūḻnta
aḻuntūr mēl ticai niṉṟa ammāṉaik
kaṉṉi maṉṉu tiṇ tōḷ kalikaṉṟi
āli nāṭaṉ maṅkaik kula vēntaṉ
coṉṉa iṉ tamiḻ nal maṇik kōvai
tūya mālai ivai-pattum vallār
maṉṉi maṉṉavar āy ulaku āṇṭu
māṉa veṇ kuṭaikkīḻ makiḻvārē (10)

7.8 – Seht den König der Unsterblichen (1618–1627)

1618. ceṅ kamalat tirumakaḷum puviyum cem poṉ
tiruvaṭiyiṉ iṇai varuṭa muṉivar ētta
vaṅkam mali taṭaṅ kaṭaluḷ anantaṉ eṉṉum
vari araviṉ aṇait tuyiṉṟa māyōṉ kāṇmiṉ-
eṅkum mali niṟai pukaḻ nāl vētam aintu
vēḷvikaḷum kēḷvikaḷum iyaṉṟa taṉmai
am kamalattu ayaṉ aṉaiyār payilum celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (1)

1619. muṉ iv ulaku ēḻum iruḷ maṇṭi uṇṇa
muṉivaroṭu tāṉavarkaḷ ticaippa vantu
paṉṉu kalai nāl vētap poruḷai ellām
pari mukam āy aruḷiya em paramaṉ kāṇmiṉ-
cennel mali katir kavari vīca caṅkam
-avai murala ceṅ kamala malarai ēṟi
aṉṉam mali peṭaiyōṭum amarum celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (2)

1620. kulat talaiya mata vēḻam poykai pukku
kōḷ mutalai piṭikka ataṟku aṉuṅki niṉṟu
nilat tikaḻum malarc cuṭar ēy cōtī eṉṉa
neñcu iṭar tīrttaruḷiya eṉ nimalaṉ kāṇmiṉ-
malait tikaḻ cantu akil kaṉakam maṇiyum koṇṭu
vantu unti vayalkaḷtoṟum maṭaikaḷ pāya
alaittu varum poṉṉi vaḷam perukum celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (3)

1621. cilampu mutal kalaṉ aṇintu ōr ceṅkal kuṉṟam
tikaḻntatu eṉa tiru uruvam paṉṟi āki
ilaṅku puvi maṭantai-taṉai iṭantu pulki
eyiṟṟiṭai vaittaruḷiya em īcaṉ kāṇmiṉ-
pulampu ciṟai vaṇṭu olippa pūkam tokka
poḻilkaḷtoṟum kuyil kūva mayilkaḷ āla
alampu tiraip puṉal puṭai cūḻntu aḻaku ār celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (4)

1622. ciṉam mēvum aṭal ariyiṉ uruvam āki
tiṟal mēvum iraṇiyaṉatu ākam kīṇṭu
maṉam mēvu vañcaṉaiyāl vanta pēycci
māḷa uyir vavviya em māyōṉ kāṇmiṉ-
iṉam mēvu vari vaḷaik kai ēntum kōvai
ēy vāya marakatampōl kiḷiyiṉ iṉ col
aṉam mēvu naṭai maṭavār payilum celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (5)

1623. vāṉavar-tam tuyar tīra vantu tōṉṟi
māṇ uru āy mūvaṭi māvaliyai vēṇṭi
tāṉ amara ēḻ ulakum aḷanta veṉṟit
taṉi mutal cakkarap paṭai eṉ talaivaṉ kāṇmiṉ-
tēṉ amarum poḻil taḻuvum eḻil koḷ vīti
ceḻu māṭa māḷikaikaḷ kūṭamtōṟum
āṉa tol cīr maṟaiyāḷar payilum celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (6)

1624. pantu aṇainta mel viralāḷ cītaikku āki
pakalavaṉ mītu iyaṅkāta ilaṅkai vēntaṉ
antam il tiṇ karam ciraṅkaḷ puraṇṭu vīḻa
aṭu kaṇaiyāl eytu ukanta ammāṉ kāṇmiṉ-
centamiḻum vaṭakalaiyum tikaḻnta nāvar
ticaimukaṉai aṉaiyavarkaḷ cemmai mikka
antaṇar-tam ākutiyiṉ pukai ār celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (7)

1625. kumpam miku mata vēḻam kulaiya kompu
paṟittu maḻa viṭai aṭarttu kuravai kōttu
vampu aviḻum malark kuḻalāḷ āycci vaitta
tayir veṇṇey uṇṭu ukanta māyōṉ kāṇmiṉ-
cem pavaḷam maratakam nal muttam kāṭṭat
tikaḻ pūkam katali pala vaḷam mikku eṅkum
am poṉ matiḷ poḻil puṭai cūḻntu aḻaku ār celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (8)

1626. ūṭu ēṟu kañcaṉoṭu mallum villum
oṇ kariyum uruḷ cakaṭum uṭaiyac ceṟṟa
nīṭu ēṟu peru valit tōḷ uṭaiya veṉṟi
nilavu pukaḻ nēmi aṅkai neṭiyōṉ kāṇmiṉ-
cēṭu ēṟu poḻil taḻuvum eḻil koḷ vīti
tiruviḻavil maṇi aṇinta tiṇṇaitōṟum
āṭu ēṟu malark kuḻalār payilum celvattu
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta amarar-kōvē (9)

1627. paṉṟi āy mīṉ āki ari āy pāraip
paṭaittu kāttu uṇṭu umiḻnta paramaṉ-taṉṉai
aṉṟu amararkku atipatiyum ayaṉum cēyum
aṭi paṇiya aṇi aḻuntūr niṉṟa kōvai
kaṉṟi neṭu vēl valavaṉ āli nāṭaṉ
kalikaṉṟi oliceyta iṉpap pāṭal
oṉṟiṉoṭu nāṉkum ōr aintum vallār
oli kaṭal cūḻ ulaku āḷum umpar-tāmē (10)

7.9 – Salasayanam in Sirupuliyur (1628–1637)

1628. kaḷḷam maṉam viḷḷum vakai karuti kaḻal toḻuvīr
veḷḷam mutu paravait tirai viriya karai eṅkum
teḷḷum maṇi tikaḻum ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
uḷḷum eṉatu uḷḷattuḷum uṟaivārai uḷḷīrē (1)

1629. teruvil tiri ciṟu nōṉpiyar ceñ cōṟṟoṭu kañci
maruvip pirintavar vāymoḻi matiyātu vantu aṭaivīr-
tiruvil poli maṟaiyōr ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
uruvak kuṟaḷ aṭikaḷ aṭi uṇarmiṉ-uṇarvīrē (2)

1630. paṟaiyum viṉai toḻutu uymmiṉ nīr-paṇiyum ciṟu toṇṭīr
aṟaiyum puṉal orupāl vayal orupāl poḻil orupāl
ciṟai vaṇṭu iṉam aṟaiyum ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
uṟaiyum iṟai aṭi allatu oṉṟu iṟaiyum aṟiyēṉē (3)

1631. vāṉ ār mati potiyum caṭai maḻuvāḷiyoṭu orupāl
tāṉ ākiya talaivaṉ-avaṉ amararkku atipati ām
tēṉ ār poḻil taḻuvum ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
āṉ āyaṉatu aṭi allatu oṉṟu aṟiyēṉ aṭiyēṉē (4)

1632. nantā neṭu narakattiṭai naṇukāvakai nāḷum
entāy eṉa imaiyōr toḻutu ēttum iṭam eṟi nīrc
centāmarai malarum ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
am tāmarai aṭiyāy uṉatu aṭiyēṟku aruḷpuriyē (5)

1633. muḻu nīlamum malar āmpalum aravintamum viravik
kaḻunīroṭu maṭavār-avar kaṇ vāy mukam malarum
ceḻu nīr vayal taḻuvum ciṟupuliyūrc calacayaṉam
toḻum nīrmai-atu uṭaiyār aṭi toḻuvār tuyar ilarē (6)

1634. cēy ōṅku taṇ tirumāliruñcōlai malai uṟaiyum
māyā eṉakku uraiyāy itu-maṟai nāṉkiṉ uḷāyō?
tī ōmpukai maṟaiyōr ciṟupuliyūrc calacayaṉat-
tāyō? uṉatu aṭiyār maṉattāyō? aṟiyēṉē (7)

1635. mai ār vari nīla malark kaṇṇār maṉam viṭṭiṭṭu
uyvāṉ uṉa kaḻalē toḻutu eḻuvēṉ kiḷi maṭavār
cevvāy moḻi payilum ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
ai vāy aravu-aṇaimēl uṟai amalā aruḷāyē (8)

1636. karu mā mukil uruvā kaṉal uruvā puṉal uruvā
peru māl varai uruvā piṟa uruvā niṉatu uruvā
tiru mā makaḷ maruvum ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
aru mā kaṭal amutē uṉatu aṭiyē caraṇ āmē (9)

1637. cīr ār neṭu maṟukiṉ ciṟupuliyūrc calacayaṉattu
ēr ār mukil vaṇṇaṉ-taṉai imaiyōr perumāṉai
kār ār vayal maṅkaikku iṟai kaliyaṉ oli mālai
pārār ivai paravit toḻap pāvam payilāvē (10)

7.10 – Ich fand ihn in Kannamangai (1638–1647)

1638. perum puṟak kaṭalai aṭal ēṟṟiṉai
peṇṇai āṇai eṇ il muṉivarkku aruḷ
tarum tavattai muttiṉ tiraḷ kōvaiyai
pattar āviyai nittilat tottiṉai
arumpiṉai alarai aṭiyēṉ maṉattu
ācaiyai amutam poti iṉ cuvaik
karumpiṉai kaṉiyai-ceṉṟu nāṭi
-kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (1)

1639. meyn nalat tavattai tivattait tarum
meyyai poyyiṉai kaiyil ōr caṅku uṭai
main niṟak kaṭalai kaṭal vaṇṇaṉai
mālai āl ilaip paḷḷi koḷ māyaṉai
neṉṉalai pakalai iṟṟai nāḷiṉai
nāḷai āy varum tiṅkaḷai āṇṭiṉai
kaṉṉalai karumpiṉiṭait tēṟalai-
kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (2)

1640. eṅkaḷukku aruḷceykiṉṟa īcaṉai
vāca vār kuḻalāḷ malai-maṅkai-taṉ
paṅkaṉaip paṅkil vaittu ukantāṉ-taṉṉai
pāṉmaiyai paṉi mā matiyam tavaḻ
maṅkulai cuṭarai vaṭa mā malai
ucciyai nacci nām vaṇaṅkappaṭum
kaṅkulai pakalai-ceṉṟu nāṭi
-kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (3)

1641. pēy mulait talai nañcu uṇṭa piḷḷaiyai
teḷḷiyār vaṇaṅkappaṭum tēvaṉai
māyaṉai matiḷ kōval iṭaikaḻi
maintaṉai aṉṟi antaṇar cintaiyuḷ
īcaṉai ilaṅkum cuṭarc cōtiyai
entaiyai eṉakku eyppiṉil vaippiṉai
kāciṉai maṇiyai-ceṉṟu nāṭi-
kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (4)

1642. ēṟṟiṉai imayattuḷ em īcaṉai
immaiyai maṟumaikku maruntiṉai
āṟṟalai aṇṭattu appuṟattu uyttiṭum
aiyaṉai kaiyil āḻi oṉṟu ēntiya
kūṟṟiṉai kuru mā maṇik kuṉṟiṉai
niṉṟavūr niṉṟa nittilat tottiṉai
kāṟṟiṉai puṉalai-ceṉṟu nāṭi-
kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (5)

1643. tuppaṉai turaṅkam paṭac cīṟiya
tōṉṟalai cuṭar vāṉ kalaṉ peytatu ōr
ceppiṉai tirumaṅkai maṇāḷaṉai
tēvaṉai tikaḻum pavaḷattu oḷi
oppaṉai ulaku ēḻiṉai ūḻiyai
āḻi ēntiya kaiyaṉai antaṇar
kaṟpiṉai-kaḻunīr malarum vayal
kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (6)

1644. tiruttaṉai ticai nāṉmukaṉ tantaiyai
tēva-tēvaṉai mūvaril muṉṉiya
viruttaṉai viḷaṅkum cuṭarc cōtiyai
viṇṇai maṇṇiṉai kaṇṇutal kūṭiya
aruttaṉai ariyai pari kīṟiya
appaṉai appil ār aḻal āy niṉṟa
karuttaṉai-kaḷi vaṇṭu aṟaiyum poḻil-
kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (7)

1645. vem ciṉak kaḷiṟṟai viḷaṅkāy viḻak
kaṉṟu vīciya īcaṉai pēy makaḷ
tuñca nañcu cuvaittu uṇṭa tōṉṟalai
tōṉṟal vāḷ arakkaṉ keṭat tōṉṟiya
nañciṉai amutattiṉai nātaṉai
naccuvār uccimēl niṟkum nampiyai
kañcaṉait tuñca vañcitta vañcaṉai-
kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (8)

1646. paṇṇiṉai paṇṇil niṉṟatu ōr pāṉmaiyai
pāluḷ neyyiṉai māl uru āy niṉṟa
viṇṇiṉai viḷaṅkum cuṭarc cōtiyai
vēḷviyai viḷakkiṉ oḷi-taṉṉai
maṇṇiṉai malaiyai alai nīriṉai
mālai mā matiyai maṟaiyōr-taṅkaḷ
kaṇṇiṉai-kaṇkaḷ āraḷavum niṉṟu-
kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉē (9)



71. tirukkaṇṇapuram: 1

1647. kaṇṇamaṅkaiyuḷ kaṇṭukoṇṭēṉ eṉṟu
kātalāl kalikaṉṟi uraiceyta
vaṇṇa oṇ tamiḻ oṉpatōṭu oṉṟu ivai
vallar āy uraippār matiyam tavaḻ
viṇṇil viṇṇavar āy makiḻvu eytuvar
meymmai collil veṇ caṅkam oṉṟu ēntiya
kaṇṇa niṉ-taṉakkum kuṟippu ākil
kaṟkalām kaviyiṉ poruḷ-tāṉē (10)

8.1 – Kannapuram: Hat sie den Herrn gesehen? (1648–1657)

1648. cilai ilaṅku poṉ āḻi tiṇ paṭai taṇṭu oṇ caṅkam
eṉkiṉṟāḷāl
malai ilaṅku tōḷ nāṉkē maṟṟu avaṉukku eṟṟē kāṇ
eṉkiṉṟāḷāl
mulai ilaṅku pūm payalai muṉpu ōṭa aṉpu ōṭi
irukkiṉṟāḷāl-
kalai ilaṅku moḻiyāḷar kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (1)

1649. ceruvarai muṉ ācu aṟutta cilai aṉṟō kaittalattatu?
eṉkiṉṟāḷāl
poru varai muṉ pōr tolaitta poṉ āḻi maṟṟu oru kai
eṉkiṉṟāḷāl
oruvaraiyum niṉ oppār oppu ilā eṉ appā
eṉkiṉṟāḷāl-
karu varaipōl niṉṟāṉai kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (2)

1650. tuṉṉu mā maṇi muṭimēl tuḻāy alaṅkal tōṉṟumāl
eṉkiṉṟāḷāl
miṉṉu mā maṇi makara kuṇṭalaṅkaḷ vil vīcum
eṉkiṉṟāḷāl
poṉṉiṉ mā maṇi āram aṇi ākattu ilaṅkumāl
eṉkiṉṟāḷāl-
kaṉṉi mā matiḷ puṭai cūḻ kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (3)

1651. tār āya taṇ tuḷapa vaṇṭu uḻuta varai mārpaṉ
eṉkiṉṟāḷāl
pōr āṉaik kompu ocitta puḷpākaṉ eṉ ammāṉ
eṉkiṉṟāḷāl
ārāṉum kāṇmiṉkaḷ am pavaḷam vāy avaṉukku
eṉkiṉṟāḷāl-
kār vāṉam niṉṟu atirum kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (4)

1652. aṭittalamum tāmaraiyē am kaikaḷum paṅkayamē
eṉkiṉṟāḷāl
muṭittalamum poṉ pūṇum eṉ neñcattuḷ akalā
eṉkiṉṟāḷāl
vaṭit taṭaṅ kaṇ malaravaḷō varai ākattuḷ iruppāḷ?
eṉkiṉṟāḷāl-
kaṭik kamalam kaḷ ukukkum kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (5)

1653. pēr āyiram uṭaiya pērāḷaṉ pērāḷaṉ
eṉkiṉṟāḷāl
ēr ār kaṉa makara kuṇṭalattaṉ eṇ tōḷaṉ
eṉkiṉṟāḷāl
nīr ār maḻai mukilē nīḷ varaiyē okkumāl
eṉkiṉṟāḷāl-
kār ār vayal maruvum kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (6)

1654. cev aratta uṭai āṭai-ataṉmēl ōr civaḷikaik kaccu
eṉkiṉṟāḷāl
av aratta aṭi-iṇaiyum am kaikaḷum paṅkayamē
eṉkiṉṟāḷāl
mai vaḷarkkum maṇi uruvam marakatamō? maḻai mukilō?
eṉkiṉṟāḷāl-
kai vaḷarkkum aḻalāḷar kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (7)

1655. koṟṟap puḷ oṉṟu ēṟi maṉṟūṭē varukiṉṟāṉ
eṉkiṉṟāḷāl
veṟṟip pōr intiraṟkum intiraṉē okkumāl
eṉkiṉṟāḷāl
peṟṟakkāl avaṉ ākam peṇ piṟantōm uyyōmō?
eṉkiṉṟāḷāl-
kaṟṟa nūl maṟaiyāḷar kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (8)

1656. vaṇṭu amarum vaṉamālai maṇi muṭimēl maṇam nāṟum
eṉkiṉṟāḷāl
uṇṭu ivarpāl aṉpu eṉakku eṉṟu orukālum pirikilēṉ
eṉkiṉṟāḷāl
paṇṭu ivaraik kaṇṭu aṟivatu ev ūril? yām eṉṟē
payilkiṉṟāḷāl-
kaṇṭavar-tam maṉam vaḻaṅkum kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaṇṭāḷkolō? (9)



72.tirukkaṇṇapuram: 2

1657. mā vaḷarum meṉ nōkki mātarāḷ māyavaṉaik
kaṇṭāḷ eṉṟu
kā vaḷarum kaṭi poḻil cūḻ kaṇṇapurattu ammāṉaik
kaliyaṉ coṉṉa
pā vaḷarum tamiḻ-mālai paṉṉiya nūl ivai aintum
aintum vallār
pū vaḷarum kaṟpakam cēr poṉ ulakil maṉṉavar āyp
pukaḻ takkōrē (10)

8.2 – Die Mutter klagt über die Sehnsucht ihrer Tochter (1658–1667)

1658. teḷḷiyīr tēvarkkum tēvar tirut takkīr
veḷḷiyīr veyya viḻu niti vaṇṇar ō
tuḷḷu nīrk kaṇṇapuram toḻutāḷ ivaḷ
kaḷviyō? kai vaḷai koḷvatu takkatē? (1)

1659. nīḷ nilāmuṟṟattu niṉṟu ivaḷ nōkkiṉāḷ
kāṇumō kaṇṇapuram eṉṟu kāṭṭiṉāḷ
pāṇaṉār tiṇṇam irukka iṉi ivaḷ
nāṇumō? naṉṟu naṉṟu naṟaiyūrarkkē (2)

1660. aruvi cōr vēṅkaṭam nīrmalai eṉṟu vāy-
veruviṉāḷ meyyam viṉavi irukkiṉṟāḷ
peruku cīrk kaṇṇapuram eṉṟu pēciṉāḷ
urukiṉāḷ uḷmelintāḷ itu eṉkolō? (3)

1661. uṇṇum nāḷ illai uṟakkamum-tāṉ illai
peṇmaiyum cāla niṟaintilaḷ pētai-tāṉ
kaṇṇaṉ ūr kaṇṇapuram toḻum kārk kaṭal
vaṇṇarmēl eṇṇam ivaṭku itu eṉkolō? (4)

1662. kaṇṇaṉ ūr kaṇṇapuram toḻum kārikai
peṇmai eṉ? taṉṉuṭai uṇmai uraikkiṉṟāḷ
veṇṇey uṇṭu āppuṇṭa vaṇṇam viḷampiṉāl
vaṇṇamum poṉ niṟam āvatu oḻiyumē (5)

1663. vaṭa varai niṉṟum vantu iṉṟu kaṇapuram
iṭavakai koḷvatu yām eṉṟu pēciṉāḷ
maṭavaral mātar eṉ pētai ivarkku ivaḷ
kaṭavatu eṉ-kaṇ tuyil iṉṟu ivar koḷḷavē? (6)

1664. taraṅka nīr pēciṉum taṇ mati kāyiṉum
iraṅkumō? ettaṉai nāḷ iruntu eḷkiṉāḷ
turaṅkam vāy kīṇṭu ukantāṉatu toṉmai ūr
araṅkamē eṉpatu ivaḷ-taṉakku ācaiyē (7)

1665. toṇṭu ellām niṉ aṭiyē toḻutu uyyumā
kaṇṭu tāṉ kaṇṇapuram toḻap pōyiṉāḷ
vaṇṭu ulām kōtai eṉ pētai maṇi niṟam
koṇṭu tāṉ kōyiṉmai ceyvatu takkatē? (8)

1666. muḷ eyiṟu ēyntila kūḻai muṭikoṭā
teḷḷiyaḷ eṉpatu ōr tēcu ilaḷ eṉ ceykēṉ
kaḷ aviḻ cōlaik kaṇapuram kai toḻum
piḷḷaiyaip piḷḷai eṉṟu eṇṇap peṟuvarē? (9)



73. tirukkaṇṇapuram: 3

1667. kār mali kaṇṇapurattu em aṭikaḷaip
pār mali maṅkaiyar-kōṉ parakālaṉ col
cīr mali pāṭal ivai pattum vallavar
nīr mali vaiyattu nīṭu niṟpārkaḷē (10)

8.3 – Ich verlor meine Armreifen an ihn (1668–1677)

1668. karai eṭutta curi caṅkum kaṉa pavaḷattu eḻu koṭiyum
tirai eṭuttu varu puṉal cūḻ tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
virai eṭutta tuḻāy alaṅkal viṟal varait tōḷ puṭaipeyara
varai eṭutta perumāṉukku iḻantēṉ-eṉ vari vaḷaiyē (1)

1669. ari viravu mukil kaṇattāl akil pukaiyāl varaiyōṭum
terivu ariya maṇi māṭat tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
vari araviṉ aṇait tuyiṉṟu maḻai matatta ciṟu taṟu kaṇ
kari veruva maruppu ocittāṟku iḻantēṉ-eṉ kaṉa vaḷaiyē (2)

1670. tuṅka mā maṇi māṭa neṭu mukaṭṭiṉ cūlikai pōm
tiṅkaḷ mā mukil tuṇikkum tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
paiṅ kaṇ māl viṭai aṭarttu paṉi mati kōḷ viṭuttu ukanta
ceṅ kaṇ māl ammāṉukku iḻantēṉ-eṉ ceṟi vaḷaiyē (3)

1671. kaṇam maruvum mayil akavu kaṭi poḻil cūḻ neṭu maṟukiṉ
tiṇam maruvu kaṉa matiḷ cūḻ tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
maṇam maruvu tōḷ āycci ārkka pōy uralōṭum
puṇar marutam iṟa naṭantāṟku iḻantēṉ-eṉ poṉ vaḷaiyē (4)

1672. vāy eṭutta mantirattāl antaṇar tam cey toḻilkaḷ
tī eṭuttu maṟai vaḷarkkum tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
tāy eṭutta ciṟu kōlukku uḷaintu ōṭi tayir uṇṭa
vāy tuṭaitta maintaṉukku iḻantēṉ-eṉ vari vaḷaiyē (5)

1673. maṭal eṭutta neṭun tāḻai maruṅku ellām vaḷar pavaḷam
tiṭal eṭuttu cuṭar imaikkum tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
aṭal aṭarttu aṉṟu iraṇiyaṉai muraṇ aḻiya aṇi ukirāl
uṭal eṭutta perumāṉukku iḻantēṉ-eṉ oḷi vaḷaiyē (6)

1674. vaṇṭu amarum malarp puṉṉai vari nīḻal aṇi muttam
teṇ tiraikaḷ varat tiraṭṭum tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
eṇ ticaiyum eḻu kaṭalum iru nilaṉum peru vicumpum
uṇṭu umiḻnta perumāṉukku iḻantēṉ-eṉ oḷi vaḷaiyē (7)

1675. koṅku mali karuṅ kuvaḷai kaṇ ākat teṇ kayaṅkaḷ
ceṅ kamalam mukam alarttum tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
vaṅkam mali taṭaṅ kaṭaluḷ vari araviṉ aṇait tuyiṉṟa
ceṅkamalanāpaṉukku iḻantēṉ-eṉ ceṟi vaḷaiyē (8)

1676. vār āḷum iḷaṅ koṅkai neṭum paṇait tōḷ maṭap pāvai
cīr āḷum varai mārvaṉ tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
pērāḷaṉ āyiram pēr āyira vāy aravu-aṇaimēl
pērāḷar perumāṉukku iḻantēṉ-eṉ pey vaḷaiyē (9)

1677. tē maruvu poḻil puṭai cūḻ tirukkaṇṇapurattu uṟaiyum
vāmaṉaṉai maṟi kaṭal cūḻ vayal āli vaḷa nāṭaṉ
kāmaru cīrk kalikaṉṟi kaṇṭu uraitta tamiḻ-mālai
nā maruvi ivai pāṭa viṉai āya naṇṇāvē (10)



74. tirukkaṇṇapuram: 4

8.4 – Die Biene als Botin zum Tulasi-Kranz (1678–1687)

1678. viṇṇavar-taṅkaḷ perumāṉ tirumārvaṉ
maṇṇavar ellām vaṇaṅkum mali pukaḻ cēr
kaṇṇapurattu em perumāṉ katir muṭimēl
vaṇṇa naṟun tuḻāy vantu ūtāy-kōl tumpī (1)

1679. vēta mutalvaṉ viḷaṅku puri nūlaṉ
pātam paravip palarum paṇintu ētti
kātaṉmai ceyyum kaṇṇapurattu em perumāṉ
tātu naṟun tuḻāy tāḻntu ūtāy-kōl tumpī (2)

1680. viṇṭa malar ellām ūti nī eṉ peṟuti?
aṇṭa mutalvaṉ amararkaḷ ellārum
kaṇṭu vaṇaṅkum kaṇṇapurattu em perumāṉ
vaṇṭu naṟun tuḻāy vantu ūtāy-kōl tumpī (3)

1681. nīr malikiṉṟatu ōr mīṉ āy ōr āmaiyum āy
cīr malikiṉṟatu ōr ciṅka uru āki
kār mali vaṇṇaṉ kaṇṇapurattu em perumāṉ
tār mali taṇ tuḻāy tāḻntu ūtāy-kōl tumpī (4)

1682. ēr ār malar ellām ūti nī eṉ peṟuti?
pār ār ulakam parava peruṅ kaṭaluḷ
kār āmai āṉa kaṇṇapurattu em perumāṉ
tār ār naṟun tuḻāy tāḻntu ūtāy-kōl tumpī (5)

1683. mārvil tiruvaṉ valaṉ ēntu cakkarattaṉ
pāraip piḷanta paramaṉ parañcōti
kāril tikaḻ kāyā vaṇṇaṉ katir muṭimēl
tāril naṟun tuḻāy tāḻntu ūtāy-kōl tumpī (6)

1684. vāmaṉaṉ kaṟki matucūtaṉ mātavaṉ
tār maṉṉu tācarati āya taṭamārvaṉ
kāmaṉ-taṉ tātai kaṇṇapurattu em perumāṉ
tāma naṟun tuḻāy tāḻntu ūtāy-kōl tumpī (7)

1685. nīla malarkaḷ neṭu nīr vayal maruṅkil
cāla malar ellām ūtātē vāḷ arakkar
kālaṉ kaṇṇapurattu em perumāṉ katir muṭimēl
kōla naṟun tuḻāy koṇṭu ūtāy-kōl tumpī (8)

1686. nantaṉ matalai nila maṅkai nal tuṇaivaṉ
antam mutalvaṉ amararkaḷ-tam perumāṉ
kantam kamaḻ kāyā vaṇṇaṉ katir muṭimēl
kontu naṟun tuḻāy koṇṭu ūtāy-kōl tumpī (9)



75. tirukkaṇṇapuram: 5

1687. vaṇṭu amarum cōlai vayal āli nal nāṭaṉ
kaṇṭa cīr veṉṟik kaliyaṉ oli mālai
koṇṭal niṟa vaṇṇaṉ kaṇṇapurattāṉait
toṇṭarōm pāṭa niṉaintu ūtāy-kōl tumpī (10)

8.5 – Die lange Nacht der Trennung (1688–1697)

1688. tantai kālil vilaṅku aṟa vantu tōṉṟiya
tōṉṟal piṉ tamiyēṉ-taṉ
cintai pōyiṟṟu tiruvaruḷ avaṉiṭaip
peṟum aḷavu iruntēṉai
antikāvalaṉ amutu uṟu pacuṅ katir
avai cuṭa ataṉōṭum
mantamārutam vaṉa mulai taṭavantu
valiceyvatu oḻiyātē (1)

1689. māri māk kaṭal vaḷaivaṇaṟku iḷaiyavaṉ
varai purai tirumārvil
tāriṉ ācaiyil pōyiṉa neñcamum
tāḻntatu ōr tuṇai kāṇēṉ
ūrum tuñciṟṟu ulakamum tuyiṉṟatu
oḷiyavaṉ vicumpu iyaṅkum
tērum pōyiṟṟu ticaikaḷum maṟaintaṉa
ceyvatu oṉṟu aṟiyēṉē (2)

1690. āyaṉ māyamē aṉṟi maṟṟu eṉ kaiyil
vaḷaikaḷum iṟai nillā
pēyiṉ ār uyir uṇṭiṭum piḷḷai nam
peṇ uyirkku iraṅkumō?
tūya mā matik katir cuṭa tuṇai illai
iṇai mulai vēkiṉṟatāl
āyaṉ vēyiṉukku aḻikiṉṟatu uḷḷamum
añcēl eṉpār ilaiyē (3)

1691. kayam koḷ puṇ talaik kaḷiṟu untu vemtiṟal
kaḻal maṉṉar perum pōril
mayaṅka veṇ caṅkam vāy vaitta maintaṉum
vantilaṉ maṟi kaṭal nīr
tayaṅku veṇ tirait tivalai nuṇ paṉi eṉum
taḻal mukantu iḷa mulaimēl
iyaṅkum mārutam vilaṅkil eṉ āviyai
eṉakku eṉap peṟalāmē (4)

1692. ēḻu mā maram tuḷaipaṭa cilai vaḷaittu
ilaṅkaiyai malaṅkuvitta
āḻiyāṉ namakku aruḷiya aruḷoṭum
pakal ellai kaḻikiṉṟatāl
tōḻi nām itaṟku eṉ ceytum? tuṇai illai
cuṭar paṭu mutunīril
āḻa vāḻkiṉṟa āviyai aṭuvatu ōr
anti vantu aṭaikiṉṟatē (5)

1693. muriyum veṇ tirai mutu kayam tīppaṭa
muḻaṅku aḻal eri ampiṉ
vari koḷ vem cilai vaḷaivitta maintaṉum
vantilaṉ eṉ ceykēṉ?
eriyum vem katir tuyiṉṟatu pāviyēṉ
iṇai neṭuṅ kaṇ tuyilā
kariya nāḻikai ūḻiyiṉ periyaṉa
kaḻiyum āṟu aṟiyēṉē (6)

1694. kalaṅka māk kaṭal kaṭaintu aṭaittu ilaṅkaiyar
kōṉatu varai ākam
malaṅka vem camattu aṭu caram turanta em
aṭikaḷum vārāṉāl
ilaṅku vem katir iḷa mati-ataṉoṭum
viṭai maṇi aṭum āyaṉ
vilaṅkal vēyiṉatu ōcaiyum āy iṉi
viḷaivatu oṉṟu aṟiyēṉē (7)

1695. muḻutu iv vaiyakam muṟai keṭa maṟaitalum
muṉivaṉum muṉivu eyta
maḻuviṉāl maṉṉar ār uyir vavviya
maintaṉum vārāṉāl
oḻuku nuṇ paṉikku oṭuṅkiya pēṭaiyai
aṭaṅka am ciṟai kōlit
taḻuvum naḷ iruḷ taṉimaiyiṉ kaṭiyatu ōr
koṭu viṉai aṟiyēṉē (8)

1696. kaṉam cey mā matiḷ kaṇapurattavaṉoṭum
kaṉaviṉil avaṉ tanta
maṉam cey iṉpam vantu uḷ puka veḷki eṉ
vaḷai neka iruntēṉai
ciṉam cey māl viṭaic ciṟu maṇi ōcai eṉ
cintaiyaic cintuvikkum
aṉantal aṉṟiliṉ ari kural pāviyēṉ
āviyai aṭukiṉṟatē (9)



76. tirukkaṇṇapuram: 6

1697. vārkoḷ meṉmulai maṭantaiyar
taṭaṅkaṭal vaṇṇaṉait tāḷnayantu,
ārvat tālavar pulampiya
pulampalai aṟintumuṉ uraiceyta,
kārkoḷ paimpoḻil maṅkaiyar
kāvalaṉ kalikaṉṟi yalivallār,
ērkoḷ vaikunta mānakar
pukkimai yavaroṭum kūṭuvarē! (10)

8.6 – Lasst uns Kannapuram verehren (1698–1707)

1698. toṇṭīr uyyum vakai kaṇṭēṉ tuḷaṅkā arakkar tuḷaṅka muṉ
tiṇ tōḷ nimira cilai vaḷaiya ciṟitē muṉinta tirumārvaṉ
vaṇṭu ār kūntal malar-maṅkai vaṭik kaṇ maṭantai mā nōkkam
kaṇṭāṉ kaṇṭukoṇṭu ukanta kaṇṇapuram nām toḻutumē. (1)

1699. poruntā arakkar vem camattup poṉṟa aṉṟu puḷ ūrntu
perun tōḷ māli talai puraḷa pērnta arakkar teṉ ilaṅkai
iruntār-tammai uṭaṉkoṇṭu aṅku eḻil ār pilattup pukku oḷippa
karun tāḷ cilai kaikkoṇṭāṉ ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē 2

1700. valli iṭaiyāḷ poruṭṭāka matiḷ nīr ilaṅkaiyār-kōvai
allal ceytu vem camattuḷ āṟṟal mikutta āṟṟalāṉ
val āḷ arakkar kulappāvai vāṭa muṉi-taṉ vēḷviyaik
kalvic cilaiyāl kāttāṉ ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē (3)

1701. mallai munnīr atarpaṭa vari vem cilai kāl vaḷaivittu
kollai vilaṅku paṇiceyya koṭiyōṉ ilaṅkai pukal uṟṟu
tollai maraṅkaḷ pukap peytu tuvalai nimirntu vāṉ aṇava
kallāl kaṭalai aṭaittāṉ ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē (4)

1702. āmai āki ari āki aṉṉam āki antaṇar-tam
ōmam āki ūḻi āki uvari cūḻnta neṭum puṇari
cēma matiḷ cūḻ ilaṅkaik kōṉ ciramum karamum tuṇittu muṉ
kāmaṉ payantāṉ karutum ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē (5)

1703. varuntātu iru nī maṭa neñcē nam mēl viṉaikaḷ vārā muṉ
tiruntā arakkar teṉ ilaṅkai cen tī uṇṇa civantu orunāḷ
perun tōḷ vāṇaṟku aruḷ purintu piṉṉai maṇāḷaṉ āki muṉ
karun tāḷ kaḷiṟu oṉṟu ocittāṉ ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē (6)

1704. ilai ār malarp pūm poykaivāy mutalai-taṉṉāl aṭarppuṇṭu
kolai ār vēḻam naṭukku uṟṟuk kulaiya ataṉukku aruḷpurintāṉ
alai nīr ilaṅkai tacakkirīvaṟku iḷaiyōṟku aracai aruḷi muṉ
kalai māc cilaiyāl eytāṉ ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē (7)

1705. māl āy maṉamē arun tuyaril varuntātu iru nī vali mikka
kāl ār marutum kāy ciṉatta kaḻutum kata mā kaḻutaiyum
māl ār viṭaiyum mata kariyum mallar uyirum maṭivittu
kālāl cakaṭam pāyntāṉ ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē (8)

1706. kuṉṟāl māri paḻutu ākki koṭi ēr iṭaiyāḷ poruṭṭāka
vaṉ tāḷ viṭai ēḻ aṉṟu aṭartta vāṉōr perumāṉ mā māyaṉ
ceṉṟāṉ tūtu pañcavarkku āy tiri kāl cakaṭam ciṉam aḻittu
kaṉṟāl viḷaṅkāy eṟintāṉ ūr kaṇṇapuram nām toḻutumē (9)

1707. karu mā mukil tōy neṭu māṭak kaṇṇapurattu em aṭikaḷai
tiru mā makaḷāl aruḷmāri ceḻunīr āli vaḷa nāṭaṉ
maruvu ār puyal kaik kalikaṉṟi maṅkai vēntaṉ oli vallār
iru mā nilattukku aracu āki imaiyōr iṟaiñca vāḻvārē (10)



77. tirukkaṇṇapuram: 7

8.7 – Der Wohnort unseres Herrn (1708–1717)

1708. viyam uṭai viṭai iṉam uṭaitara maṭa makaḷ
kuyam miṭai taṭa varai akalam-atu uṭaiyavar-
nayam uṭai naṭai aṉam iḷaiyavar naṭai payil
kayam miṭai kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (1)

1709. iṇai mali marutu iṟa erutiṉoṭu ikal ceytu
tuṇai mali mulaiyavaḷ maṇam miku kalaviyuḷ-
maṇam mali viḻaviṉoṭu aṭiyavar aḷaviya
kaṇam mali kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (2)

1710. puyal uṟu varai-maḻai poḻitara maṇi nirai
mayal uṟa varai kuṭai eṭuviya neṭiyavar-
muyal tuḷar miḷai muyal tuḷa vaḷa viḷai vayal
kayal tuḷu kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (3)

1711. ētalar nakaiceya iḷaiyavar aḷai veṇey
pōtu ceytu amariya puṉitar-nal virai malar
kōtiya matukaram kulaviya malar-makaḷ
kātalcey kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (4)

1712. toṇṭarum amararum muṉivarum toḻutu eḻa
aṇṭamoṭu akal-iṭam aḷantavar amarceytu
viṇṭavar paṭa matiḷ ilaṅkai muṉ eri eḻak
kaṇṭavar kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (5)

1713. maḻuvu iyal paṭai uṭaiyavaṉ iṭam maḻai mukil
taḻuviya uruviṉar-tirumakaḷ maruviya
koḻuviya ceḻu malar muḻuciya paṟavai paṇ
eḻuviya kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (6)

1714. paritiyoṭu aṇi mati paṉi varai ticai nilam
eri tiyoṭu eṉa iṉa iyalviṉar celaviṉar-
curutiyoṭu aru maṟai muṟai colum aṭiyavar
karutiya kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (7)

1715. paṭi pulkum aṭi-iṇai palar toḻa malar vaiku
koṭi pulku taṭa varai akalam-atu uṭaiyavar-
muṭi pulku neṭu vayal paṭai cela aṭi malar
kaṭi pulku kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (8)

1716. pulam maṉum malarmicai malar-makaḷ puṇariya
nilamakaḷ eṉa iṉa makaḷirkaḷ ivaroṭum
valam maṉu paṭaiyuṭai maṇi vaṇar-niti kuvaik
kalam maṉu kaṇapuram-aṭikaḷ-tam iṭamē (9)

1717. mali pukaḻ kaṇapuram uṭaiya em aṭikaḷai
vali keḻu matiḷ ayal vayal aṇi maṅkaiyar
kaliyaṉa tamiḻ ivai viḻumiya icaiyiṉoṭu
oli colum aṭiyavar uṟu tuyar ilarē (10)



78. tirukkaṇṇapuram: 8

8.8 – Die göttlichen Erscheinungen in Kannapuram (1718–1727)

1718. vāṉōr aḷavum mutu munnīr vaḷarnta kālam vali uruviṉ
mīṉ āy vantu viyantu uyyak koṇṭa taṇ tāmaraik kaṇṇaṉ
āṉā uruvil āṉ āyaṉ-avaṉai-am mā viḷai vayaluḷ
kāṉ ār puṟaviṉ kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (1)

1719. malaṅku vilaṅku neṭu veḷḷam maṟuka aṅku ōr varai naṭṭu
ilaṅku cōti ār amutam eytum aḷavu ōr āmai āy
vilaṅkal tiriyat taṭaṅ kaṭaluḷ cumantu kiṭanta vittakaṉai-
kalaṅkal munnīrk kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (2)

1720. pār ār aḷavum mutu munnīr paranta kālam vaḷai maruppiṉ
ēr ār uruvattu ēṉam āy eṭutta āṟṟal ammāṉai-
kūr ār āral irai karuti kuruku pāya kayal iriyum
kār ār puṟaviṉ kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (3)

1721. uḷainta ariyum māṉiṭamum uṭaṉāyt tōṉṟa oṉṟuvittu
viḷainta cīṟṟam viṇ vetumpa vēṟṟōṉ akalam vem camattup
piḷantu vaḷainta ukirāṉai-perun taṇ cennel kulai taṭintu
kaḷam cey puṟaviṉ kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (4)

1722. toḻum nīr vaṭiviṉ kuṟaḷ uruvu āy vantu tōṉṟi māvalipāl
muḻunīr vaiyam muṉ koṇṭa mūvā uruviṉ ammāṉai-
uḻum nīr vayaluḷ poṉ kiḷaippa orupāl mullai mukaiyōṭum
kaḻunīr malarum kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (5)

1723. vaṭivāy maḻuvē paṭai āka vantu tōṉṟi mūveḻukāl
paṭi ār aracu kaḷaikaṭṭa pāḻiyāṉai ammāṉai-
kuṭiyā vaṇṭu koṇṭu uṇṇa kōla nīlam maṭṭu ukukkum
kaṭi ār puṟaviṉ kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (6)

1724. vaiyam ellām uṭaṉ vaṇaṅka vaṇaṅkā maṉṉaṉāyt tōṉṟi
veyya cīṟṟak kaṭi ilaṅkai kuṭikoṇṭu ōṭa vem camattuc
ceyta vempōr namparaṉai-ceḻun taṇ kāṉal maṇam nāṟum
kaitai vēlik kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (7)

1725. oṟṟaik kuḻaiyum nāñcilum orupāl tōṉṟa tāṉ tōṉṟi
veṟṟit toḻilār vēl vēntar viṇpāl cella vem camattuc
ceṟṟa koṟṟat toḻilāṉai-centī mūṉṟum il iruppa
kaṟṟa maṟaiyōr kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (8)

1726. tuvarik kaṉivāy nila maṅkai tuyar tīrntu uyya pāratattuḷ
ivarittu aracar taṭumāṟa iruḷ nāḷ piṟanta ammāṉai-
uvari ōtam muttu unta orupāl orupāl oṇ cennel
kavari vīcum kaṇṇapurattu-aṭiyēṉ kaṇṭukoṇṭēṉē (9)

1727. mīṉōṭu āmai kēḻal ari kuṟaḷ āy muṉṉum irāmaṉ āy
tāṉ āy piṉṉum irāmaṉ āy tāmōtaraṉ āy kaṟkiyum
āṉāṉ-taṉṉaik kaṇṇapurattu aṭiyaṉ kaliyaṉ oliceyta
tēṉ ār iṉ col tamiḻ-mālai ceppa pāvam nillāvē (10)



79. tirukkaṇṇapuram: 9

8.9 – Ich erreichte ihn und wurde gerettet (1728–1737)

1728. kaim māṉa mata yāṉai iṭar tīrtta karu mukilai
maim māṉa maṇiyai aṇi koḷ marakatattai
emmāṉai em pirāṉai īcaṉai eṉ maṉattuḷ
ammāṉai-aṭiyēṉ aṭaintu uyntupōṉēṉē (1)

1729. taru māṉa maḻai mukilai piriyātu taṉ aṭaintār
varum māṉam tavirkkum maṇiyai aṇi uruviṉ
tirumālai ammāṉai amutattai kaṭal kiṭanta
perumāṉai-aṭiyēṉ aṭaintu uyntu piḻaittēṉē (2)

1730. viṭai ēḻ aṉṟu aṭarttu vekuṇṭu vilaṅkal uṟap
paṭaiyāl āḻi taṭṭa paramaṉ parañcōti
maṭai ār nīlam malkum vayal cūḻ kaṇṇapuram oṉṟu
uṭaiyāṉukku aṭiyēṉ oruvarkku uriyēṉō? (3)

1731. mikkāṉai maṟai āy virinta viḷakkai eṉṉuḷ
pukkāṉai pukaḻ cēr polikiṉṟa poṉmalaiyai
takkāṉai kaṭikait taṭaṅ kuṉṟiṉmicai irunta
akkārak kaṉiyai-aṭaintu uyntupōṉēṉē (4)

1732. vantāy eṉ maṉattē vantu nī pukunta piṉṉai
entāy pōy aṟiyāy ituvē amaiyātō?-
kontu ār paim poḻil cūḻ kuṭantaik kiṭantu ukanta
maintā uṉṉai eṉṟum maṟavāmai peṟṟēṉē (5)

1733. eñcā vem narakattu aḻunti naṭuṅkukiṉṟēṟku
añcēl eṉṟu aṭiyēṉai āṭkoḷḷa vallāṉai-
neñcē nī niṉaiyātu iṟaippoḻutum iruttikaṇṭāy-
mañcu ār māḷikai cūḻ vayal āli maintaṉaiyē (6)

1734. peṟṟār peṟṟu oḻintār piṉṉum niṉṟu aṭiyēṉukku
uṟṟāṉ āy vaḷarttu eṉ uyir āki niṉṟāṉai
muṟṟā mā mati kōḷ viṭuttāṉai emmāṉai-
ettāl yāṉ maṟakkēṉ? itu col eṉ ēḻai neñcē (7)

1735. kaṟṟār paṟṟu aṟukkum piṟavip peruṅ kaṭalē
paṟṟā vantu aṭiyēṉ piṟantēṉ piṟanta piṉṉai
vaṟṟā nīr vayal cūḻ vayal āli ammāṉaip
peṟṟēṉ peṟṟatuvum piṟavāmai peṟṟēṉē (8)

1736. kaṇ ār kaṇṇapuram kaṭikai kaṭi kamaḻum
taṇ ār tāmarai cūḻ talaiccaṅkam mēlticaiyuḷ
viṇṇōr nāḷmatiyai virikiṉṟa vem cuṭarai-
kaṇ ārak kaṇṭukoṇṭu kaḷikkiṉṟatu iṅku eṉṟukolō? (9)

1737. ceru nīra vēl valavaṉ kalikaṉṟi maṅkaiyar-kōṉ
karu nīr mukil vaṇṇaṉ kaṇṇapurattāṉai
iru nīr iṉ tamiḻ iṉ icai mālaikaḷ koṇṭu toṇṭīr
varum nīr vaiyam uyya ivai pāṭi āṭumiṉē (10)



80. tirukkaṇṇapuram: 10

8.10 – Allein dir bin ich zum Diener geworden (1738–1747)

1738. vaṇṭu ār pū mā malar-maṅkai maṇa nōkkam
uṇṭāṉē!-uṉṉai ukantu-ukantu uṉ-taṉakkē
toṇṭu āṉēṟku eṉ ceykiṉṟāy? collu-nālvētam
kaṇṭāṉē kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (1)

1739. peru nīrum viṇṇum malaiyum ulaku ēḻum
oru tārā niṉṉuḷ oṭukkiya niṉṉai allāl
varu tēvar maṟṟu uḷar eṉṟu eṉ maṉattu iṟaiyum
karutēṉ nāṉ-kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (2)

1740. maṟṟum ōr teyvam uḷatu eṉṟu iruppārōṭu
uṟṟilēṉ uṟṟatum uṉ aṭiyārkku aṭimai
maṟṟu ellām pēcilum niṉ tiru eṭṭu eḻuttum
kaṟṟu nāṉ-kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (3)

1741. peṇ āṉāḷ pēr iḷaṅ koṅkaiyiṉ ār aḻalpōl
uṇṇā nañcu uṇṭu ukantāyai ukantēṉ nāṉ-
maṇ āḷā vāḷ neṭuṅ kaṇṇi matu malarāḷ
kaṇṇāḷā kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (4)

1742. peṟṟārum cuṟṟamum eṉṟu ivai pēṇēṉ nāṉ
maṟṟu ārum paṟṟu ilēṉ ātalāl niṉ aṭaintēṉ
uṟṟāṉ eṉṟu uḷḷattu vaittu aruḷcey kaṇṭāy-
kaṟṟār cēr kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (5)

1743. ētti uṉ cēvaṭi eṇṇi iruppāraip
pārttiruntu aṅku namaṉ-tamar paṟṟātu
cōttam nām añcutum eṉṟu toṭāmai nī
kāttipōl-kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (6)

1744. veḷḷai nīr veḷḷattu aṇainta aravu-aṇaimēl
tuḷḷu nīr meḷḷat tuyiṉṟa perumāṉē
vaḷḷalē uṉ tamarkku eṉṟum namaṉtamar
kaḷḷarpōl-kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (7)

1745. māṇ āki vaiyam aḷantatuvum vāḷ avuṇaṉ
pūṇ ākam kīṇṭatuvum īṇṭu niṉaintu iruntēṉ
pēṇāta valviṉaiyēṉ iṭar ettaṉaiyum
kāṇēṉ nāṉ-kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (8)

1746. nāṭṭiṉāy eṉṉai uṉakku muṉ toṇṭu āka
māṭṭiṉēṉ attaṉaiyē koṇṭu eṉ valviṉaiyai
pāṭṭiṉāl uṉṉai eṉ neñcattu iruntamai
kāṭṭiṉāy-kaṇṇapurattu uṟai ammāṉē (9)

1747. kaṇṭa cīrk kaṇṇapurattu uṟai ammāṉai
koṇṭa cīrt toṇṭaṉ kaliyaṉ oli mālai
paṇṭamāyp pāṭum aṭiyavarkku eññāṉṟum
aṇṭam pōy āṭci avarkku atu aṟintōmē (10)

9.1 – Tirukkannangudi: Der Herr steht hier (1748–1757)

1748. vaṅka mā munnīr vari niṟap periya
vāḷ araviṉ aṇai mēvi
caṅkam ār am kai taṭa malar unti
cāma mā mēṉi eṉ talaivaṉ-
aṅkam āṟu aintu vēḷvi nāl vētam
aruṅ kalai payiṉṟu eri mūṉṟum
ceṅ kaiyāl vaḷarkkum tuḷakkam il maṉattōr
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (1)

1749. kavaḷa mā katatta kari uyya-poykaik
karām koḷak kalaṅki uḷ niṉaintu
tuvaḷa mēl vantu tōṉṟi vaṉ mutalai
tuṇipaṭa-cuṭu paṭai turantōṉ-
kuvaḷai nīḷ muḷari kumutam oṇ kaḻunīr
koym malar neytal oṇ kaḻaṉi
tivaḷum māḷikai cūḻ ceḻu maṇip puricait
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (2)

1750. vātai vantu aṭara vāṉamum nilaṉum
malaikaḷum alai kaṭal kuḷippa
mītu koṇṭu ukaḷum mīṉ uru āki
viri puṉal vari akaṭṭu oḷittōṉ-
pōtu alar puṉṉai mallikai mauval
putu virai matu malar aṇaintu
cīta oṇ teṉṟal ticaitoṟum kamaḻum
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (3)

1751. veṉṟi cēr tiṇmai vilaṅkal mā mēṉi
veḷ eyiṟṟu oḷ erit taṟu kaṇ
paṉṟi āy aṉṟu pār-makaḷ payalai
tīrttavaṉ pañcavar pākaṉ-
oṉṟu alā uruvattu ulappu il pal kālattu
uyar koṭi oḷi vaḷar matiyam
ceṉṟu cēr ceṉṉic cikara nal māṭat
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (4)

1752. maṉṉavaṉ periya vēḷviyil kuṟaḷ āy
mūvaṭi nīroṭum koṇṭu
piṉṉum ēḻ ulakum īr aṭi āka
perun ticai aṭaṅkiṭa nimirntōṉ-
aṉṉam meṉ kamalattu aṇi malarp pīṭattu
alai puṉal ilaik kuṭai nīḻal
cennel oṇ kavari acaiya vīṟṟirukkum
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (5)

1753. maḻuviṉāl avaṉi aracai mūveḻukāl
maṇi muṭi poṭipaṭuttu utirak
kuḻuvu vār puṉaluḷ kuḷittu vem kōpam
tavirntavaṉ-kulai mali katalik
kuḻuvum vār kamukum kuravum nal palavum
kuḷir taru cūtam mātaviyum
ceḻumai ār poḻilkaḷ taḻuvum nal māṭat
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (6)

1754. vāṉ uḷār-avarai valimaiyāl naliyum
maṟi kaṭal ilaṅkaiyār-kōṉai
pāṉu nēr carattāl paṉaṅkaṉipōlap
paru muṭi utira vil vaḷaittōṉ-
kāṉ ulām mayiliṉ kaṇaṅkaḷ niṉṟu āṭa
kaṇa mukil muracam niṉṟu atira
tēṉ ulām vari vaṇṭu iṉ icai muralum
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (7)

1755. arava nīḷ koṭiyōṉ avaiyuḷ ācaṉattai
añciṭātē iṭa ataṟku
periya mā mēṉi aṇṭam ūṭuruva
perun ticai aṭaṅkiṭa nimirntōṉ-
varaiyiṉ mā maṇiyum marakatat tiraḷum
vayiramum vetir utir muttum
tirai koṇarntu unti vayaltoṟum kuvikkum
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (8)

1756. paṉṉiya pāram pār-makaṭku oḻiya
pārata mā perum pōril
maṉṉarkaḷ maṭiya maṇi neṭun tiṇ tēr
maittuṉaṟku uytta mā māyaṉ-
tuṉṉu mātaviyum curapuṉaip poḻilum
cūḻntu eḻu ceṇpaka malarvāy
teṉṉa eṉṟu aḷikaḷ muraṉṟu icaipāṭum
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉē (9)

1757. kalai ulā alkul kārikaitiṟattu
kaṭal perum paṭaiyoṭum ceṉṟu
cilaiyiṉāl ilaṅkai tī eḻac ceṟṟa
tirukkaṇṇaṅkuṭiyuḷ niṉṟāṉai
malai kulām māṭa maṅkaiyar talaivaṉ
māṉa vēl kaliyaṉ vāy olikaḷ
ulavu col-mālai oṉpatōṭu oṉṟum
vallavarkku illai-nalkuravē (10)

9.2 – Nagai: Ach, wie schön ist dieser Eine! (1758–1767)

1758. poṉ ivar mēṉi marakatattiṉ
poṅku iḷañ cōti akalattu āram
miṉ ivar vāyil nal vētam ōtum
vētiyar vāṉavar āvar tōḻī
eṉṉaiyum nōkki eṉ alkul nōkki
ēntu iḷaṅ koṅkaiyum nōkakukiṉṟār
aṉṉai eṉ nōkkum eṉṟu añcukiṉṟēṉ-
accō oruvar aḻakiyavā (1)

1759. tōṭu aviḻ nīlam maṇam koṭukkum
cūḻ puṉal cūḻ kuṭantaik kiṭanta
cēṭarkol eṉṟu terikkamāṭṭēṉ
ceñ cuṭar āḻiyum caṅkum ēnti
pāṭaka mel aṭiyār vaṇaṅka
pal maṇi muttoṭu ilaṅku cōti
āṭakam pūṇṭu oru nāṉku tōḷum-
accō oruvar aḻakiyavā (2)

1760. vēy iruñ cōlai vilaṅkal cūḻnta
meyya maṇāḷar iv vaiyam ellām
tāyiṉa nāyakar āvar tōḻī
tāmaraik kaṇkaḷ irunta āṟu
cēy iruṅ kuṉṟam tikaḻntatu oppac
cevviya āki malarnta cōti
āyiram tōḷoṭu ilaṅku pūṇum-
accō oruvar aḻakiyavā (3)

1761. vampu aviḻum tuḻāy mālai tōḷmēl
kaiyaṉa āḻiyum caṅkum ēnti
nampar nam illam pukuntu niṉṟār
nākarikar peritum iḷaiyar
cem pavaḷam ivar vāyiṉ vaṇṇam
tēvar ivaratu uruvam colalil
am pavaḷat tiraḷēyum oppar-
accō oruvar aḻakiyavā (4)

1762. kōḻiyum kūṭalum kōyil koṇṭa
kōvalarē oppar kuṉṟam aṉṉa
pāḻi am tōḷum ōr nāṉku uṭaiyar
paṇṭu ivar-tammaiyum kaṇṭaṟiyōm
vāḻiyarō ivar vaṇṇam eṇṇil
mā kaṭal pōṉṟu uḷar kaiyil veyya
āḻi oṉṟu ēnti ōr caṅku paṟṟi-
accō oruvar aḻakiyavā (5)

1763. vem ciṉa vēḻa maruppu ocitta
vēntarkol? ēntiḻaiyār maṉattait
tañcu uṭaiyāḷarkol? yāṉ aṟiyēṉ
tāmaraik kaṇkaḷ irunta āṟu
kañcaṉai añca muṉ kāl vicaitta
kāḷaiyar āvar kaṇṭār vaṇaṅkum
añcaṉa mā malaiyēyum oppar-
accō oruvar aḻakiyavā (6)

1764. piṇi aviḻ tāmarai moṭṭu alarttum
pēr aruḷāḷarkol? yāṉ aṟiyēṉ
paṇiyum eṉ neñcam itu eṉkol? tōḻī
paṇṭu ivar-tammaiyum kaṇṭaṟiyōm
aṇi keḻu tāmarai aṉṉa kaṇṇum
am kaiyum paṅkayam mēṉi vāṉattu
aṇi keḻu mā mukilēyum oppar-
accō oruvar aḻakiyavā (7)

1765. mañcu uyar mā mati tīṇṭa nīṇṭa
māliruñcōlai maṇāḷar vantu eṉ
neñcuḷḷum kaṇṇuḷḷum niṉṟu nīṅkār
nīrmalaiyārkol? niṉaikkamāṭṭēṉ
mañcu uyar poṉmalaimēl eḻunta
mā mukil pōṉṟu uḷar vantu kāṇīr
am ciṟaip puḷḷum oṉṟu ēṟi vantār-
accō oruvar aḻakiyavā (8)

1766. eṇ ticaiyum eṟi nīrk kaṭalum
ēḻ ulakum uṭaṉē viḻuṅki
maṇṭi ōr āl ilaip paḷḷikoḷḷum
māyarkol? māyam aṟiyamāṭṭēṉ
koṇṭal nal mālvaraiyēyum oppar
koṅku alar tāmarai kaṇṇum vāyum
aṇṭattu amarar paṇiya niṉṟār-
accō oruvar aḻakiyavā (9)

1767. aṉṉamum kēḻalum mīṉum āya
ātiyai nākai aḻakiyārai
kaṉṉi nal mā matiḷ maṅkai vēntaṉ
kāmaru cīrk kalikaṉṟi kuṉṟā
iṉ icaiyāl coṉṉa ceñcol mālai
ēḻum iraṇṭum ōr oṉṟum vallār
maṉṉavar āy ulaku āṇṭu mīṇṭum
vāṉavar āy makiḻvu eytuvarē (10)



83. tiruppullāṇi: 1

9.3 – Pullani: Gehen wir zu ihm (1768–1777)

1768. taṉṉai naivikkilēṉ val viṉaiyēṉ toḻutum eḻu-
poṉṉai naivikkum ap pūñ cerunti maṇa nīḻalvāy
eṉṉai naivittu eḻil koṇṭu akaṉṟa perumāṉ iṭam
puṉṉai muttam poḻil cūḻntu aḻaku āya pullāṇiyē (1)

1769. uruki neñcē niṉaintu iṅku iruntu eṉ? toḻutum eḻu-
muruku vaṇṭu uṉ malark kaitaiyiṉ nīḻalil muṉ orunāḷ
peruku kātaṉmai eṉ uḷḷam eytap pirintāṉ iṭam
porutu munnīr karaikkē maṇi untu pullāṇiyē (2)

1770. ētu ceytāl maṟakkēṉ? maṉamē toḻutum eḻu-
tātu malku taṭam cūḻ poḻil tāḻvar toṭarntu piṉ
pētai niṉṉaip piriyēṉ iṉi eṉṟu akaṉṟāṉ iṭam
pōtu nāḷum kamaḻum poḻil cūḻnta pullāṇiyē (3)

1771. koṅku uṇ vaṇṭē kariyāka vantāṉ koṭiyēṟku muṉ
naṅkaḷ īcaṉ namakkē paṇitta moḻi ceytilaṉ
maṅkai nallāy toḻutum eḻu-pōy avaṉ maṉṉum ūr
poṅku munnīr karaikkē maṇi untu pullāṇiyē (4)

1772. uṇaril uḷḷam cuṭumāl viṉaiyēṉ toḻutum eḻu-
tuṇari nāḻal naṟum pōtu nam cūḻ kuḻal peytu piṉ
taṇaril āvi taḷarum eṉa aṉpu tantāṉ iṭam
puṇari ōtam paṇila maṇi untu pullāṇiyē (5)

1773. eḷki neñcē niṉaintu iṅku iruntu eṉ? toḻutum eḻu-
vaḷḷal māyaṉ maṇivaṇṇaṉ emmāṉ maruvum iṭam
kaḷ aviḻum malark kāviyum tū maṭal kaitaiyum
puḷḷum aḷḷal paḻaṉaṅkaḷum cūḻnta pullāṇiyē (6)

1774. paravi neñcē toḻutum eḻu-pōy avaṉ pālam āy
iravum nāḷum iṉi kaṇ tuyilātu iruntu eṉ payaṉ?
viravi muttam neṭu veṇ maṇal mēl koṇṭu veṇ tirai
puravi eṉṉap putamceytu vantu untu pullāṇiyē (7)

1775. alamum āḻip paṭaiyum uṭaiyār namakku aṉpar āy
calam-atu āki takavu oṉṟu ilar nām toḻutum eḻu-
ulavu kāl nal kaḻi ōṅku taṇ paim poḻilūṭu icai
pulavu kāṉal kaḷi vaṇṭu iṉam pāṭu pullāṇiyē (8)

1776. ōti nāmam kuḷittu ucci-taṉṉāl oḷi mā malarp
pātam nāḷum paṇivōm namakkē nalam ātaliṉ
ātu tārāṉ eṉilum tarum aṉṟiyum aṉpar āyp
pōtum mātē toḻutum-avaṉ maṉṉu pullāṇiyē (9)

1777. ilaṅku muttum pavaḷak koḻuntum eḻil tāmaraip
pulaṅkaḷ muṟṟum poḻil cūḻnta aḻaku āya pullāṇimēl
kalaṅkal illāp pukaḻāṉ kaliyaṉ olimālaikaḷ
valamkoḷ toṇṭarkku iṭam āvatu-pāṭu il vaikuntamē (10)



84. tiruppullāṇi: 2

9.4 – Pullani: Die Klage der Liebenden (1778–1787)

1778. kā ār maṭal peṇṇai aṉṟil arikuralum
ē vāyiṉūṭu iyaṅkum eḵkiṉ koṭitālō
pū ār maṇam kamaḻum pullāṇi kaitoḻutēṉ
pāvāy itu namakku ōr pāṉmaiyē ākātē? (1)

1779. muṉṉam kuṟaḷ uru āy mūvaṭi maṇ koṇṭu aḷanta
maṉṉaṉ caritaikkē māl āki poṉ payantēṉ
poṉṉam kaḻik kāṉal puḷ iṉaṅkāḷ pullāṇi
aṉṉam āy nūl payantāṟku āṅku itaṉaic ceppumiṉē (2)

1780. vavvi tuḻāy-ataṉmēl ceṉṟa taṉi neñcam
cevvi aṟiyātu niṟkumkol? nittilaṅkaḷ
pavvat tirai ulavu pullāṇi kaitoḻutēṉ
teyvac cilaiyāṟku eṉ cintai-nōy ceppumiṉē (3)

1781. pariya iraṇiyaṉatu ākam aṇi ukirāl
ari uru āyk kīṇṭāṉ aruḷ tantavā namakku
poru tiraikaḷ pōntu ulavu pullāṇi kaitoḻutēṉ
ari malark kaṇ nīr tatumpa am tukilum nillāvē (4)

1782. villāl ilaṅkai malaṅka caram turanta
vallāḷaṉ piṉ pōṉa neñcam varum aḷavum
ellārum eṉ-taṉṉai ēcilum pēciṭiṉum
pullāṇi em perumāṉ poy kēṭṭu iruntēṉē (5)

1783. cuḻaṉṟu ilaṅku vem katirōṉ tērōṭum pōy maṟaintāṉ
aḻaṉṟu koṭitu āki am cuṭarōṉ tāṉ aṭumāl
ceḻun taṭam pūñcōlai cūḻ pullāṇi kaitoḻutēṉ
iḻantiruntēṉ-eṉ-taṉ eḻil niṟamum caṅkumē (6)

1784. kaṉai ār iṭi-kuraliṉ kār maṇiyiṉ nā āṭal
tiṉaiyēṉum nillātu tīyil koṭitālō
puṉai ār maṇi māṭap pullāṇi kaitoḻutēṉ
viṉaiyēṉmēl vēlaiyum vem taḻalē vīcumē (7)

1785. tūmpu uṭaik kai vēḻam veruva maruppu ocitta
pāmpiṉ aṇaiyāṉ aruḷtantavā namakku
pūñ cerunti poṉ coriyum pullāṇi kaitoḻutēṉ
tēmpal iḷam piṟaiyum eṉ-taṉakku ōr vem taḻalē (8)

1786. vētamum vēḷviyum viṇṇum iru cuṭarum
ātiyum āṉāṉ aruḷtantavā namakku
pōtu alarum puṉṉai cūḻ pullāṇi kaitoḻutēṉ
ōtamum nāṉum uṟaṅkātu iruntēṉē (9)

1787. poṉ alarum puṉṉai cūḻ pullāṇi ammāṉai
miṉ iṭaiyār vēṭkai nōy kūra iruntataṉai
kal navilum tiṇ tōḷ kaliyaṉ olivallār
maṉṉavar āy maṇ āṇṭu vāṉ nāṭum muṉṉuvarē (10)



85. tirukkuṟuṅkuṭi: 1

9.5 – Bringt mich nach Kurungudi (1788–1797)

1788. tavaḷa iḷam piṟai tuḷḷum munnīr
taṇ malart teṉṟalōṭu aṉṟil oṉṟi
tuvaḷa eṉ neñcakam cōra īrum
cūḻ paṉi nāḷ tuyilātiruppēṉ
ivaḷum ōr peṇkoṭi eṉṟu iraṅkār
eṉ nalam aintum muṉ koṇṭu pōṉa
kuvaḷai malar niṟa vaṇṇar maṉṉu
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (1)

1789. tātu aviḻ mallikai pulli vanta
taṇ matiyiṉ iḷa vāṭai iṉṉē
ūtai tiritantu uḻaṟi uṇṇa
ōr iravum uṟaṅkēṉ uṟaṅkum
pētaiyar pētaimaiyāl iruntu
pēcilum pēcuka peyvaḷaiyār
kōtai naṟu malar maṅkai mārvaṉ
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (2)

1790. kālaiyum mālai ottuṇṭu kaṅkul
nāḻikai ūḻiyil nīṇṭu ulāvum
pōlvatu ōr taṉmai pukuntu niṟkum
poṅku aḻalē okkum vāṭai collil
mālavaṉ mā maṇi vaṇṇaṉ māyam
maṟṟum uḷa avai vantiṭāmuṉ
kōla mayil payilum puṟaviṉ
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (3)

1791. karu maṇi pūṇṭu veṇ nāku aṇaintu
kār imil ēṟṟu aṇar tāḻntu ulāvum
oru maṇi ōcai eṉ uḷḷam taḷḷa
ōr iravum uṟaṅkātiruppēṉ-
peru maṇi vāṉavar ucci vaitta
pēr aruḷāḷaṉ perumai pēci
kuru maṇi nīr koḻikkum puṟaviṉ
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (4)

1792. tiṇ timil ēṟṟiṉ maṇiyum āyaṉ
tīm kuḻal ocaiyum teṉṟalōṭu
koṇṭatu ōr mālaiyum anti īṉṟa
kōla iḷampiṟaiyōṭu kūṭi
paṇṭaiya alla ivai namakku
pāviyēṉ āviyai vāṭṭam ceyyum
koṇṭal maṇi niṟa vaṇṇar maṉṉu
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (5)

1793. elliyum naṉ pakalum iruntē
ēcilum ēcuka ēntiḻaiyār
nallar avar tiṟam nām aṟiyōm
nāṇ maṭam accam namakku iṅku illai
vallaṉa colli makiḻvarēlum
mā maṇi vaṇṇarai nām maṟavōm
kollai vaḷar iḷa mullai pulku
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (6)

1794. ceṅ kaṇ neṭiya kariya mēṉit
tēvar oruvar iṅkē pukuntu eṉ
aṅkam meliya vaḷai kaḻala
ātukolō? eṉṟu coṉṉa piṉṉai
aiṅkaṇai villi taṉ āṇmai eṉṉōṭu
āṭum-ataṉai aṟiyamāṭṭēṉ
koṅku alar taṇ paṇai cūḻ puṟaviṉ
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (7)

1795. kēvalam aṉṟu kaṭaliṉ ōcai
kēḷmiṉkaḷ āyaṉ kai āmpal vantu eṉ
āvi aḷavum aṇaintu niṟkum
aṉṟiyum aintu kaṇai terintiṭṭu
ē valam kāṭṭi ivaṉ oruvaṉ
ippaṭiyē pukuntu eytiṭāmuṉ
kōvalar kūttaṉ kuṟippu aṟintu
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (8)

1796. cōttu eṉa niṉṟu toḻa iraṅkāṉ
tol nalam koṇṭu eṉakku iṉṟutāṟum
pōrppatu ōr poṉ-paṭam tantu pōṉāṉ
pōyiṉa ūr aṟiyēṉ eṉ koṅkai
mūttiṭukiṉṟaṉa maṟṟu avaṉ-taṉ
moy akalam aṇaiyātu vāḷā
kūttaṉ imaiyavar-kōṉ virumpum
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (9)

1797. ceṟṟavaṉ teṉ ilaṅkai malaṅka
tēvar pirāṉ tiru mā makaḷaip
peṟṟum eṉ neñcakam kōyil koṇṭa
pēr-aruḷāḷaṉ perumai pēcak
kaṟṟavaṉ kāmaru cīrk kaliyaṉ
kaṇ akattum maṉattum akalāk
koṟṟavaṉ muṟṟu ulaku āḷi niṉṟa
kuṟuṅkuṭikkē eṉṉai uyttiṭumiṉ (10)



86. tirukkuṟuṅkuṭi: 2

9.6 – Kurungudi: Kommt und verehrt ihn (1798–1807)

1798. akkum puliyiṉ ataḷum uṭaiyār-avar oruvar
pakkam niṟka niṉṟa paṇpar ūrpōlum-
takka marattiṉ tāḻ ciṉai ēṟi tāy vāyil
kokkiṉ piḷḷai veḷ iṟavu uṇṇum kuṟuṅkuṭiyē 1

1799. tuṅka ār aravat tirai vantu ulava toṭu kaṭaluḷ
poṅku ār aravil tuyilum puṉitar ūrpōlum-
ceṅ kāl aṉṉam tikaḻ taṇ paṇaiyil peṭaiyōṭum
koṅku ār kamalattu alaril cērum kuṟuṅkuṭiyē 2

1800. vāḻak kaṇṭōm vantu kāṇmiṉ toṇṭīrkāḷ!-
kēḻal ceṅkaṇ mā mukil vaṇṇar maruvum ūr-
ēḻaic ceṅkāl iṉ tuṇai nāraikku irai tēṭi
kūḻaip pārvaik kār vayal mēyum kuṟuṅkuṭiyē 3

1801. ciram muṉ aintum aintum cintac ceṉṟu arakkaṉ
uramum karamum tuṇitta uravōṉ ūrpōlum-
iravum pakalum īṉ tēṉ murala maṉṟu ellām
kuraviṉ pūvē-tāṉ maṇam nāṟum kuṟuṅkuṭiyē 4

1802. kavvaik kaḷiṟṟu maṉṉar māḷa kali māt tēr
aivarkku āy aṉṟu amaril uyttāṉ ūrpōlum-
mai vaittu ilaṅku kaṇṇār-taṅkaḷ moḻi oppāṉ
kovvaik kaṉi vāyk kiḷḷai pēcum kuṟuṅkuṭiyē 5

1803. tī nīr vaṇṇa mā malar koṇṭu virai ēnti
tū nīr paravit toḻumiṉ eḻumiṉ toṇṭīrkāḷ!-
mā nīr vaṇṇar maruvi uṟaiyum iṭam vāṉil
kūṉ nīr matiyai māṭam tīṇṭum kuṟuṅkuṭiyē 6

1804. vallic ciṟu nuṇ iṭaiyāriṭai nīr vaikkiṉṟa
allal cintai tavira aṭaimiṉ aṭiyīrkāḷ!-
collil tiruvē aṉaiyār kaṉi vāy eyiṟu oppāṉ
kollai mullai mel arumpu īṉum kuṟuṅkuṭiyē 7

1805. nār ār iṇṭai nāḷ malar koṇṭu nam tamarkāḷ
ārā aṉpōṭu emperumāṉ ūr-aṭaimiṉkaḷ-
tārā ārum vār puṉal mēyntu vayal vāḻum
kūr vāy nārai pēṭaiyoṭu āṭum kuṟuṅkuṭiyē 8

1806. niṉṟa viṉaiyum tuyarum keṭa mā malar ēnti
ceṉṟu paṇimiṉ eḻumiṉ toḻumiṉ toṇṭīrkāḷ
eṉṟum iravum pakalum vari vaṇṭu icai pāṭa
kuṉṟiṉ mullai maṉṟiṭai nāṟum kuṟuṅkuṭiyē 9

1807. cilaiyāl ilaṅkai ceṟṟāṉ maṟṟu ōr ciṉa vēḻam
kolai ār kompu koṇṭāṉ mēya kuṟuṅkuṭimēl
kalai ār paṉuval vallāṉ kaliyaṉ oli mālai
nilai ār pāṭal pāṭap pāvam nillāvē 10

9.7 – Vallaval: Mein Herz, wende dich dorthin (1808–1817)

1808. tantai tāy makkaḷē cuṟṟam eṉṟu uṟṟavar paṟṟi niṉṟa
pantam ār vāḻkkaiyai nontu nī paḻi eṉak karutiṉāyēl
antam āy āti āy ātikkum āti āy āyaṉ āya
maintaṉār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 1

1809. miṉṉum mā valliyum vañciyum veṉṟa nuṇ iṭai nuṭaṅkum
aṉṉa meṉ naṭaiyiṉār kalaviyai aruvaruttu añciṉāyēl
tuṉṉu mā maṇi muṭip pañcavarkku āki muṉ tūtu ceṉṟa
maṉṉaṉār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 2

1810. pūṇ ulām meṉ mulaip pāvaimār poyyiṉai mey itu eṉṟu
pēṇuvār pēcum ap pēccai nī piḻai eṉak karutiṉāyēl
nīḷ nilā veṇ kuṭai vāṇaṉār vēḷviyil maṇ iranta
māṇiyār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 3

1811. paṇ ulām meṉ moḻip pāvaimār paṇai mulai aṇaitum nām eṉṟu
eṇṇuvār eṇṇam-atu oḻittu nī piḻaittu uyak karutiṉāyēl
viṇ uḷār viṇṇiṉ mītu iyaṉṟa vēṅkaṭattu uḷār vaḷaṅkoḷ munnīr
vaṇṇaṉār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 4

1812. mañcu tōy veṇ kuṭai maṉṉar āy vāraṇam cūḻa vāḻntār
tuñciṉār eṉpatu ōr collai nī tuyar eṉak karutiṉāyēl
nañcu tōy koṅkaimēl am kai vāy vaittu avaḷ nāḷai uṇṭa
mañcaṉār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 5

1813. uruviṉ ār piṟavi cēr ūṉ poti narampu tōl kurampaiyuḷ pukku
aruvi nōy ceytu niṉṟu aivar-tām vāḻvataṟku añciṉāyēl
tiruviṉ ār vētam nāṉku aintu tī vēḷviyōṭu aṅkam āṟum
maruviṉār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 6

1814. nōy elām peytatu ōr ākkaiyai mey eṉak koṇṭu vāḷā
pēyar-tām pēcum ap pēccai nī piḻai eṉak karutiṉāyēl
tī ulām vem katir tiṅkaḷ āy maṅkul vāṉ āki niṉṟa
māyaṉār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 7

1815. mañcu cēr vāṉ eri nīr nilam kāl ivai mayaṅki niṉṟa
añcu cēr ākkaiyai araṇam aṉṟu eṉṟu uyak karutiṉāyēl
cantu cēr meṉ mulaip poṉ malarp pāvaiyum tāmum nāḷum
vantu cēr vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 8

1816. veḷḷiyār piṇṭiyār pōtiyār eṉṟu ivar ōtukiṉṟa
kaḷḷanūl-taṉṉaiyum karumam aṉṟu eṉṟu uyak karutiṉāyēl
teḷḷiyār kaitoḻum tēvaṉār mā munīr amutu tanta
vaḷḷalār vallavāḻ collumā vallai āy maruvu neñcē 9

1817. maṟaivalār kuṟaivu ilār uṟaiyum ūr vallavāḻ aṭikaḷ-tammaic
ciṟai kulām vaṇṭu aṟai cōlai cūḻ kōla nīḷ āli nāṭaṉ
kaṟai ulām vēlvala kaliyaṉ vāy oli ivai kaṟṟu vallār
iṟaivar āy iru nilam kāval pūṇṭu iṉpam naṉku eytuvārē 10



88. tirumāliruñcōlai: 1

9.8 – Maliruncholai: Komm, mein Herz (1818–1827)

1818. muntuṟa uraikkēṉ viraik kuḻal maṭavār
kalaviyai viṭu taṭumāṟal
antaram ēḻum alai kaṭal ēḻum
āya em aṭikaḷ-tam kōyil-
cantoṭu maṇiyum aṇi mayil taḻaiyum
taḻuvi vantu aruvikaḷ nirantu
vantu iḻi cāral māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (1)

1819. iṇṭaiyum puṉalum koṇṭu iṭai iṉṟi
eḻumiṉō toḻutum eṉṟu imaiyōr
aṇṭarum parava aravaṇait tuyiṉṟa
cuṭar muṭik kaṭavuḷ-tam kōyil-
viṇṭu alar tūḷi vēy vaḷar puṟavil
virai malar kuṟiñciyiṉ naṟun tēṉ
vaṇṭu amar cāral māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (2)

1820. piṇi vaḷar ākkai nīṅka niṉṟu ētta
peru nilam aruḷiṉ muṉ aruḷi
aṇi vaḷar kuṟaḷ āy akal-iṭam muḻutum
aḷanta em aṭikaḷ-tam kōyil-
kaṇi vaḷar vēṅkai neṭu nilam-ataṉil
kuṟavar-tam kavaṇiṭait turanta
maṇi vaḷar cāral māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (3)

1821. cūrmaiyil āya pēy mulai cuvaittu
cuṭu caram aṭu cilait turantu
nīrmai ilāta tāṭakai māḷa
niṉaintavar maṉam koṇṭa kōyil-
kār mali vēṅkai kōṅku alar puṟavil
kaṭi malark kuṟiñciyiṉ naṟun tēṉ
vār puṉal cūḻ taṇ māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (4)

1822. vaṇaṅkal il arakkaṉ cerukkaḷattu aviya
maṇi muṭi orupatum puraḷa
aṇaṅku eḻuntu avaṉ-taṉ kavantam niṉṟu āṭa
amarceyta aṭikaḷ-tam kōyil-
piṇaṅkaliṉ neṭu vēy nuti mukam kiḻippa
piracam vantu iḻitara perun tēṉ
maṇaṅ kamaḻ cāral māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (5)

1823. viṭam kalantu amarnta aravaṇait tuyiṉṟu
viḷaṅkaṉikku iḷaṅ kaṉṟu viciṟi
kuṭam kalantu āṭi kuravai muṉ kōtta
kūtta em aṭikaḷ-tam kōyil-
taṭaṅ kaṭal mukantu vicumpiṭaip piḷiṟa
taṭavaraik kaḷiṟu eṉṟu muṉintu
maṭaṅkal niṉṟu atirum māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (6)

1824. tēṉukaṉ āvi pōy uka aṅku ōr
ceḻun tiraḷ paṉaṅkaṉi utira
tāṉ ukantu eṟinta taṭaṅ kaṭal vaṇṇar
eṇṇi muṉ iṭam koṇṭa kōyil-
vāṉakac cōlai marakatac cāyal
mā maṇik kal atar nuḻaintu
māṉ nukar cāral māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (7)

1825. putam miku vicumpil puṇari ceṉṟu aṇava
poru kaṭal aravaṇait tuyiṉṟu
patam miku pariyiṉ miku ciṉam tavirtta
paṉi mukil vaṇṇar-tam kōyil-
katam miku ciṉatta kaṭa taṭak kaḷiṟṟiṉ
kavuḷ vaḻi kaḷi vaṇṭu paruka
matam miku cāral māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (8)

1826. punti il camaṇar puttar eṉṟu ivarkaḷ
ottaṉa pēcavum uvantiṭṭu
entai pemmāṉār imaiyavar talaivar
eṇṇi muṉ iṭam koṇṭa kōyil-
cantaṉap poḻiliṉ tāḻ ciṉai nīḻal
tāḻvarai makaḷirkaḷ nāḷum
mantirattu iṟaiñcum māliruñcōlai-
vaṇaṅkutum vā maṭa neñcē (9)

1827. vaṇṭu amar cāral māliruñcōlai
mā maṇi vaṇṇarai vaṇaṅkum
toṇṭaraip paravum cuṭar oḷi neṭu vēl
cūḻ vayal āli nal nāṭaṉ
kaṇṭal nal vēli maṅkaiyar talaivaṉ
kaliyaṉ vāy oliceyta paṉuval
koṇṭu ivai pāṭum tavam uṭaiyārkaḷ
āḷvar-ik kurai kaṭal ulakē (10)



89. tirumāliruñcōlai: 2

9.9 – Wird meine Tochter ihn erreichen? (1828–1837)

1828. mūvaril muṉ mutalvaṉ muḻaṅku ār kaṭaluḷ kiṭantu
pū vaḷar unti-taṉṉuḷ puvaṉam paṭaittu uṇṭu umiḻnta
tēvarkaḷ nāyakaṉai tirumāliruñcōlai niṉṟa
kōvalar kōvintaṉai koṭi ēr iṭai kūṭumkolō? (1)

1829. puṉai vaḷar pūm poḻil ār poṉṉi cūḻ araṅka nakaruḷ
muṉaivaṉai mūvulakum paṭaitta mutal mūrtti-taṉṉai
ciṉai vaḷar pūm poḻil cūḻ tirumāliruñcōlai niṉṟāṉ
kaṉai kaḻal kāṇumkolō-kayal kaṇṇi em kārikaiyē? (2)

1830. uṇṭu ulaku ēḻiṉaiyum oru pālakaṉ āl ilaimēl
kaṇtuyil koṇṭu ukanta karu māṇikka mā malaiyai
tiṇ tiṟal mā kari cēr tirumāliruñcōlai niṉṟa
aṇṭar-tam kōviṉai iṉṟu aṇukumkol-eṉ āy-iḻaiyē? (3)

1831. ciṅkam-atu āy avuṇaṉ tiṟal ākam muṉ kīṇṭu ukanta
paṅkaya mā malark kaṇ paraṉai em param cuṭarai
tiṅkaḷ nal mā mukil cēr tirumāliruñcōlai niṉṟa
naṅkaḷ pirāṉai iṉṟu naṇukumkol-eṉ nal nutalē? (4)

1832. tāṉavaṉ vēḷvi-taṉṉil taṉiyē kuṟaḷ āy nimirntu
vāṉamum maṇṇakamum aḷanta tirivikkiramaṉ
tēṉ amar pūm poḻil cūḻ tirumāliruñcōlai niṉṟa
vāṉavar-kōṉai iṉṟu vaṇaṅkit toḻa vallaḷkolō? (5)

1833. nēcam ilātavarkkum niṉaiyātavarkkum ariyāṉ
vāca malarp poḻil cūḻ vaṭa mā maturaip piṟantāṉ
tēcam ellām vaṇaṅkum tirumāliruñcōlai niṉṟa
kēcava nampi-taṉṉaik keṇṭai oṇ kaṇṇi kāṇumkolō? (6)

1834. puḷḷiṉai vāy piḷantu poru mā kari kompu ocittu
kaḷḷac cakaṭu utaitta karu māṇikka mā malaiyai
teḷ aruvi koḻikkum tirumāliruñcōlai niṉṟa
vaḷḷalai vāḷ nutalāḷ vaṇaṅkit toḻa vallaḷkolō? (7)

1835. pārttaṉukku aṉṟu aruḷi pāratattu oru tēr muṉ niṉṟu
kāttavaṉ-taṉṉai viṇṇōr karu māṇikka mā malaiyai
tīrttaṉai pūm poḻil cūḻ tirumāliruñcōlai niṉṟa
mūrttiyaik kaitoḻavum muṭiyum kol-eṉ moy kuḻaṟkē? (8)

1836. valampuri āḻiyaṉai varai ār tiraḷ tōḷaṉ-taṉṉai
pulam puri nūlavaṉai poḻil vēṅkaṭa vētiyaṉai
cilampu iyal āṟu uṭaiya tirumāliruñcōlai niṉṟa
nalam tikaḻ nāraṇaṉai naṇukum kol-eṉ nal nutalē? (9)

1837. tēṭaṟku ariyavaṉai tirumāliruñcōlai niṉṟa
āṭal paṟavaiyaṉai aṇi āy-iḻai kāṇum eṉṟu
māṭak koṭi matiḷ cūḻ maṅkaiyār kalikaṉṟi coṉṉa
pāṭal paṉuval pattum payilvārkku illai-pāvaṅkaḷē (10)

9.10 – Der Herr von Tirukkottiyur (1838–1847)

1838. eṅkaḷ em iṟai em pirāṉ
imaiyōrkku nāyakaṉ ēttu aṭiyavar-
taṅkaḷ tam maṉattup piriyātu aruḷ purivāṉ-
poṅku taṇ aruvi putam ceyya
poṉkaḷē citaṟa ilaṅku oḷi
ceṅkamalam malarum-tirukkōṭṭiyūrāṉē (1)

1839. evva nōy tavirppāṉ emakku iṟai
iṉ nakait tuvar vāy nila-makaḷ
cevvi tōya vallāṉ tiru mā makaṭku iṉiyāṉ-
mauval mālai vaṇṭu āṭum mallikai
mālaiyoṭum aṇainta mārutam
teyvam nāṟa varum-tirukkōṭṭiyūrāṉē (2)

1840. veḷḷiyāṉ kariyāṉ maṇi niṟa vaṇṇaṉ
viṇṇavar-tamakku iṟai emakku
oḷḷiyāṉ uyarntāṉ ulaku ēḻum uṇṭu umiḻntāṉ-
tuḷḷu nīr moṇṭu koṇṭu cāmaraik kaṟṟai
cantaṉam unti vantu acai
teḷḷu nīrp puṟavil-tirukkōṭṭiyūrāṉē (3)

1841. ēṟum ēṟi ilaṅkum oṇ maḻup paṟṟum īcaṟku
icaintu uṭampil ōr
kūṟu-tāṉ koṭuttāṉ kula mā makaṭku iṉiyāṉ-
nāṟu ceṇpakam mallikai malar pulki
iṉ iḷa vaṇṭu nal naṟum
tēṟal vāymaṭukkum-tirukkōṭṭiyūrāṉē (4)

1842. vaṅka mā kaṭal vaṇṇaṉ mā maṇi vaṇṇaṉ
viṇṇavar-kōṉ matumalart
toṅkal nīḷ muṭiyāṉ neṭiyāṉ paṭi kaṭantāṉ-
maṅkul tōy maṇi māṭa veṇ koṭi
mākammītu uyarntu ēṟi vāṉ uyar
tiṅkaḷ-tāṉ aṇavum-tirukkōṭṭiyūrāṉē (5)

1843. kāvalaṉ ilaṅkaikku iṟai kalaṅka
caram cela uyttu maṟṟu avaṉ
ēvalam tavirttāṉ eṉṉai āḷuṭai em pirāṉ-
nā valam puvi maṉṉar vantu vaṇaṅka māl
uṟaikiṉṟatu iṅku eṉa
tēvar vantu iṟaiñcum-tirukkōṭṭiyūrāṉē (6)

1844. kaṉṟu koṇṭu viḷaṅkaṉi eṟintu ā-niraikku
aḻivu eṉṟu mā maḻai
niṉṟu kāttu ukantāṉ nila mā makaṭku iṉiyāṉ-
kuṉṟiṉ mullaiyiṉ vācamum kuḷir
mallikai maṇamum aḷaintu iḷam
teṉṟal vantu ulavum-tirukkōṭṭiyūrāṉē (7)

1845. pūṅ kuruntu ocittu āṉai kāyntu ari māc
cekuttu aṭiyēṉai āḷ ukantu
īṅku eṉṉuḷ pukuntāṉ imaiyōrkaḷ-tam perumāṉ-
tūṅku taṇ palaviṉ kaṉi toku
vāḻaiyiṉ kaṉiyoṭu māṅkaṉi
tēṅku taṇ puṉal cūḻ-tirukkōṭṭiyūrāṉē (8)

1846. kōvai iṉ tamiḻ pāṭuvār kuṭam āṭuvār
taṭa mā malarmicai
mēvum nāṉmukaṉil viḷaṅku puri nūlar
mēvum nāṉmaṟai vāṇar aivakai vēḷvi
āṟu aṅkam vallavar toḻum
tēva-tēvapirāṉ-tirukkōṭṭiyūrāṉē (9)

1847. ālum mā valavaṉ kalikaṉṟi maṅkaiyar
talaivaṉ aṇi poḻil
cēlkaḷ pāy kaḻaṉit tirukkōṭṭiyūrāṉai
nīla mā mukil vaṇṇaṉai neṭumālai
iṉ tamiḻāl niṉainta in
nālum āṟum vallārkku iṭam ākum-vāṉ ulakē (10)

10.1 – Eine Reise durch die Heiligtümer (1848–1857)

1848. oru nal cuṟṟam eṉakku uyir oṇ poruḷ
varum nal tol kati ākiya maintaṉai
nerunal kaṇṭatu nīrmalai iṉṟu pōy
karu nel cūḻ kaṇṇamaṅkaiyuḷ kāṇṭumē (1)

1849. poṉṉai mā maṇiyai aṇi ārntatu ōr
miṉṉai vēṅkaṭattu ucciyil kaṇṭu pōy
eṉṉai āḷuṭai īcaṉai empirāṉ-
taṉṉai yām ceṉṟu kāṇṭum-taṇkāvilē (2)

1850. vēlai āl ilaip paḷḷi virumpiya
pālai ār amutattiṉai pain tuḻāy
mālai āliyil kaṇṭu makiḻntu pōy
ñālam uṉṉiyaik kāṇṭum-nāṅkūrilē (3)

1851. tuḷakkam il cuṭarai avuṇaṉ uṭal
piḷakkum maintaṉaip pēril vaṇaṅkip pōy
aḷappu il ār amutai amararkku aruḷ
viḷakkiṉaic ceṉṟu veḷḷaṟaik kāṇṭumē (4)

1852. cuṭalaiyil cuṭu nīṟaṉ amarntatu ōr
naṭalai tīrttavaṉai naṟaiyūrk kaṇṭu eṉ
uṭalaiyuḷ pukuntu uḷḷam urukki uṇ
viṭalaiyaic ceṉṟu kāṇṭum-meyyattuḷḷē (5)

1853. vāṉai ār amutam tanta vaḷḷalai
tēṉai nīḷ vayal cēṟaiyil kaṇṭu pōy
āṉai vāṭṭi aruḷum amarar-tam
kōṉai yām kuṭantaic ceṉṟu kāṇṭumē (6)

1854. kūntalār makiḻ kōvalaṉ āy veṇṇey
māntu aḻuntaiyil kaṇṭu makiḻntu pōy
pāntaḷ-pāḻiyil paḷḷi virumpiya
vēntaṉaic ceṉṟu kāṇṭum-veḵkāvuḷē (7)

1855. pattar āviyai pāl matiyai aṇit
tottai māliruñcōlait toḻutu pōy
muttiṉai maṇiyai maṇi māṇikka
vittiṉaic ceṉṟu viṇṇakark kāṇṭumē (8)

1856. kampa mā kaḷiṟu añcik kalaṅka ōr
kompu koṇṭa kurai kaḻal kūttaṉai
kompu ulām poḻil kōṭṭiyūrk kaṇṭu pōy
nampaṉaic ceṉṟu kāṇṭum-nāvāyuḷē (9)

1857. peṟṟa māḷikaip pēril maṇāḷaṉai
kaṟṟa nūl kalikaṉṟi uraiceyta
col tiṟam-ivai colliya toṇṭarkaṭku
aṟṟam illai aṇṭam avarkku āṭciyē (10)

10.2 – Pongattam: Der Unterwerfungstanz der Dämonen (1858–1867)

1858. irakkam iṉṟi em kōṉ ceyta tīmai
immaiyē emakku eytiṟṟuk kāṇīr
parakka yām iṉṟu uraittu eṉ? irāvaṇaṉ
paṭṭaṉaṉ iṉi yāvarkku uraikkōm?
kurakku-nāyakarkāḷ iḷaṅkōvē
kōla val vil irāmapirāṉē
arakkar āṭu aḻaippār illai nāṅkaḷ
añciṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (1)

1859. pattu nīḷ muṭiyum avaṟṟu iraṭṭip
pāḻit tōḷum paṭaittavaṉ celvam
cittam maṅkaiyarpāl vaittuk keṭṭāṉ
ceyvatu oṉṟu aṟiyā aṭiyōṅkaḷ
otta tōḷ iraṇṭum oru muṭiyum
oruvar-tam tiṟattōm aṉṟi vāḻntōm
atta em perumāṉ emmaik kollēl
añciṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (2)

1860. taṇṭakāraṇiyam pukuntu aṉṟu
taiyalai takavili em kōmāṉ
koṇṭupōntu keṭṭāṉ emakku iṅku ōr
kuṟṟam illai kollēl kula vēntē
peṇṭirāl keṭum ik kuṭi-taṉṉaip
pēcukiṉṟatu eṉ? tācaratī uṉ
aṇṭavāṇar ukappatē ceytāy
añciṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (3)

1861. eñcal il ilaṅkaikku iṟai em kōṉ
taṉṉai muṉ paṇintu eṅkaḷ kaṇmukappē
nañcu-tāṉ arakkar kuṭikku eṉṟu
naṅkaiyai avaṉ tampiyē coṉṉāṉ
viñcai vāṉavar vēṇṭiṟṟē paṭṭōm
vēri vār poḻil mā mayil aṉṉa
añcu al ōtiyaik koṇṭu naṭamiṉ
añciṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (4)

1862. cempoṉ nīḷ muṭi eṅkaḷ irāvaṇaṉ
cītai eṉpatu ōr teyvam koṇarntu
vampu ulām kaṭi kāvil ciṟaiyā
vaittatē kuṟṟam āyiṟṟuk kāṇīr
kumpaṉōṭu nikumpaṉum paṭṭāṉ
kūṟṟam māṉiṭamāy vantu tōṉṟi
ampiṉāl emmaik koṉṟiṭukiṉṟatu
añciṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (5)

1863. ōta mā kaṭalaik kaṭantu ēṟi
uyarkoḷ māk kaṭi kāvai iṟuttu
kātal makkaḷum cuṟṟamum koṉṟu
kaṭi ilaṅkai malaṅka erittu
tūtu vanta kuraṅkukkē uṅkaḷ
tōṉṟal tēviyai viṭṭuk koṭātē
ātar niṉṟu paṭukiṉṟatu antō
añciṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (6)

1864. tāḻam iṉṟi munnīrai aññāṉṟu
takaintatē kaṇṭu vañci nuṇ maruṅkul
māḻai māṉ maṭa nōkkiyai viṭṭu
vāḻakillā mati il maṉattāṉai
ēḻaiyai ilaṅkaikku iṟai-taṉṉai
eṅkaḷai oḻiyak kolaiyavaṉai
cūḻumā niṉai mā maṇi vaṇṇā
colliṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (7)

1865. maṉam koṇṭu ēṟum maṇṭōtari mutalā
am kayal kaṇṇiṉārkaḷ iruppa
taṉamkoḷ meṉ mulai nōkkam oḻintu
tañcamē cila tāpatar eṉṟu
puṉamkoḷ meṉ mayilaic ciṟaivaitta
puṉmaiyāḷaṉ neñcil puka eyta
aṉaṅkaṉ aṉṉa tiṇ tōḷ em irāmaṟku
añciṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (8)

1866. puraṅkaḷ mūṉṟum ōr māttiraip pōtil
poṅku erikku irai kaṇṭavaṉ ampiṉ
caraṅkaḷē koṭitu āy aṭukiṉṟa
cāmpavāṉ uṭaṉ niṟakat toḻutōm
iraṅku nī emakku entai pirāṉē
ilaṅku vem katirōṉ-taṉ ciṟuvā
kuraṅkukaṭku aracē emmaik kollēl
kūṟiṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (9)

1867. aṅku av vāṉavarkku ākulam tīra
aṇi ilaṅkai aḻittavaṉ-taṉṉai
poṅku mā valavaṉ kalikaṉṟi
pukaṉṟa poṅkattam koṇṭu iv ulakiṉil
eṅkum pāṭi niṉṟu āṭumiṉ toṇṭīr
immaiyē iṭar illai iṟantāl
taṅkum ūr aṇṭamē kaṇṭu koḷmiṉ
cāṟṟiṉōm-taṭam poṅkattam poṅkō (10)

10.3 – Kulamani Turam: Verschont uns (1868–1877)

1868. ēttukiṉṟōm nāt taḻumpa irāmaṉ tirunāmam
cōttam nampī cukkirīvā ummait toḻukiṉṟōm
vārttai pēcīr emmai uṅkaḷ vāṉaram kollāmē
kūttar pōla āṭukiṉṟōm-kuḻamaṇitūramē (1)

1869. empirāṉē eṉṉai āḷvāy eṉṟu eṉṟu alaṟṟātē
ampiṉ vāyppaṭṭu āṟṟakillātu intiracittu aḻintāṉ
nampi anumā cukkirīvā aṅkataṉē naḷaṉē
kumpakarṇaṉ paṭṭuppōṉāṉ_-kuḻamaṇitūramē (2)

1870. ñālam āḷum uṅkaḷ kōmāṉ eṅkaḷ irāvaṇaṟkuk
kālaṉ āki vantavā kaṇṭu añci karu mukilpōl
nīlaṉ vāḻka cuṭēṇaṉ vāḻka aṅkataṉ vāḻka eṉṟu
kōlam āka āṭukiṉṟōm-kuḻamaṇitūramē (3)

1871. maṇaṅkaḷ nāṟum vār kuḻalār mātarkaḷ ātarattaip
puṇarnta cintaip puṉmaiyāḷaṉ poṉṟa vari cilaiyāl
kaṇaṅkaḷ uṇṇa vāḷi āṇṭa kāvalaṉukku iḷaiyōṉ
kuṇaṅkaḷ pāṭi āṭukiṉṟōm-kuḻamaṇitūramē (4)

1872. veṉṟi tantōm māṉam vēṇṭōm tāṉam emakku āka
iṉṟu tammiṉ eṅkaḷ vāḻnāḷ em perumāṉ-tamarkāḷ
niṉṟu kāṇīr kaṇkaḷ āra nīr emmaik kollātē
kuṉṟu pōla āṭukiṉṟōm-kuḻamaṇitūramē (5)

1873. kalliṉ munnīr māṟṟi vantu kāval kaṭantu ilaṅkai
allal ceytāṉ uṅkaḷ kōmāṉ emmai amarkkaḷattu
vellakillātu añciṉōmkāṇ vem katirōṉ ciṟuvā
kollavēṇṭā āṭukiṉṟōm-kuḻamaṇitūramē (6)

1874. māṟṟam āvatu ittaṉaiyē vammiṉ arakkar uḷḷīr
cīṟṟam nummēl tīra vēṇṭiṉ cēvakam pēcātē
āṟṟal cāṉṟa tol piṟappiṉ anumaṉai vāḻka eṉṟu
kūṟṟam aṉṉār kāṇa āṭīr-kuḻamaṇitūramē (7)

1875. kavaḷa yāṉai pāy puravi tēroṭu arakkar ellām
tuvaḷa veṉṟa veṉṟiyāḷaṉ-taṉ tamar kollāmē
tavaḷa māṭam nīṭu ayōtti kāvalaṉ-taṉ ciṟuvaṉ
kuvaḷai vaṇṇaṉ kāṇa āṭīr-kuḻamaṇitūramē (8)

1876. ēṭu ottu ēntum nīḷ ilai vēl eṅkaḷ irāvaṇaṉār
ōṭippōṉār nāṅkaḷ eyttōm uyvatu ōr kāraṇattāl
cūṭip pōntōm uṅkaḷ kōmāṉ āṇai toṭarēlmiṉ
kūṭik kūṭi āṭukiṉṟōm-kuḻamaṇitūramē (9)

1877. veṉṟa tol cīrt teṉ ilaṅkai vem camattu aṉṟu arakkar
kuṉṟam aṉṉār āṭi uynta kuḻamaṇitūrattaik
kaṉṟi neyn nīr niṉṟa vēl kaik kaliyaṉ olimālai
oṉṟum oṉṟum aintum mūṉṟum pāṭiniṉṟu āṭumiṉē (10)

10.4 – Krishna, komm und trinke (1878–1887)

1878. canta malark kuḻal tāḻa tāṉ ukantu ōṭi taṉiyē
vantu eṉ mulaittaṭam-taṉṉai vāṅki niṉ vāyil maṭuttu
nantaṉ peṟap peṟṟa nampī nāṉ ukantu uṇṇum amutē
entai perumāṉē uṇṇāy eṉ ammam cēmam uṇṇāyē (1)

1879. vaṅka maṟi kaṭal vaṇṇā mā mukilē okkum nampī
ceṅkaṇ neṭiya tiruvē ceṅkamalam purai vāyā
koṅkai curantiṭa uṉṉaik kūviyum kāṇātiruntēṉ
eṅku iruntu āyarkaḷōṭum eṉ viḷaiyāṭukiṉṟāyē? (2)

1880. tiruvil polinta eḻil ār āyar-tam piḷḷaikaḷōṭu
teruvil tiḷaikkiṉṟa nampī ceykiṉṟa tīmaikaḷ kaṇṭiṭṭu
uruki eṉ koṅkaiyiṉ tīm pāl ōṭṭantu pāyntiṭukiṉṟa
maruvik kuṭaṅkāl iruntu vāy mulai uṇṇa nī vārāy (3)

1881. makkaḷ peṟu tavam pōlum-vaiyattu vāḻum maṭavār
makkaḷ piṟar kaṇṇukku-okkum mutalvā matak kaḷiṟu aṉṉāy
cekkar iḷam piṟai-taṉṉai vāṅki niṉ kaiyil taruvaṉ
okkalaimēl iruntu ammam ukantu iṉitu uṇṇa nī vārāy (4)

1882. maitta karuṅ kuñci maintā mā marutu ūṭu naṭantāy
vittakaṉē viraiyātē veṇṇey viḻuṅkum vikirtā
ittaṉai pōtu aṉṟi eṉ-taṉ koṅkai curantu irukkakillā
uttamaṉē ammam uṇṇāy ulaku aḷantāy ammam uṇṇāy (5)

1883. piḷḷaikaḷ ceyvaṉa ceyyāy pēciṉ peritum valiyai
kaḷḷam maṉattil uṭaiyai kāṇavē tīmaikaḷ ceyti
uḷḷam uruki eṉ koṅkai ōṭṭantu pāyntiṭukiṉṟa
paḷḷik kuṟippuc ceyyātē pāl amutu uṇṇa nī vārāy (6)

1884. taṉ makaṉ āka vaṉ pēycci tāṉ mulai uṇṇak koṭukka
vaṉ makaṉ āy avaḷ āvi vāṅki mulai uṇṭa nampī
naṉ makaḷ āymakaḷōṭu nāṉila-maṅkai maṇāḷā
eṉ makaṉē ammam uṇṇāy eṉ ammam cēmam uṇṇāyē (7)

1885. untam aṭikaḷ muṉivar uṉṉai nāṉ eṉ kaiyil kōlāl
nontiṭa mōtavum killēṉ nuṅkaḷ-tam ā-nirai ellām
vantu pukutarum pōtu vāṉiṭait teyvaṅkaḷ kāṇa
anti am pōtu aṅku nillēl āḻi am kaiyaṉē vārāy (8)

1886. peṟṟat talaivaṉ em kōmāṉ pēr aruḷāḷaṉ matalāy
cuṟṟak kuḻāttu iḷaṅ kōvē tōṉṟiya tol pukaḻāḷā
kaṟṟu iṉam tōṟum maṟittu kāṉam tirinta kaḷiṟē
eṟṟukku eṉ ammam uṇṇātē em perumāṉ iruntāyē (9)

1887. immai iṭar keṭa vēṇṭi ēntu eḻil tōḷ kalikaṉṟi
cemmaip paṉuval nūlkoṇṭu ceṅkaṇ neṭiyavaṉ-taṉṉai
ammam uṇ eṉṟu uraikkiṉṟa pāṭal ivai aintum aintum
meymmai maṉattu vaittu ētta viṇṇavar ākalum āmē (10)

10.5 – Krishna soll in die Hände klatschen (1888–1897)

1888. pūṅ kōtai āycci kaṭai veṇṇey pukku uṇṇa
āṅku avaḷ ārttup puṭaikka puṭaiyuṇṭu
ēṅki iruntu ciṇuṅki viḷaiyāṭum
ōṅku ōta vaṇṇaṉē cappāṇi
oḷi maṇi vaṇṇaṉē cappāṇi (1)

1889. tāyar maṉaṅkaḷ taṭippa tayir ney uṇṭu
ēy em pirākkaḷ iru nilattu eṅkaḷ-tam
āyar aḻaka aṭikaḷ aravinta
vāyavaṉē koṭṭāy cappāṇi
māl vaṇṇaṉē koṭṭāy cappāṇi 2

1890. tām mōr uruṭṭi tayir ney viḻuṅkiṭṭu
tāmō tavaḻvar eṉṟu āycciyar tāmpiṉāl
tām mōtarak kaiyāl ārkka taḻumpu irunta
tāmōtarā koṭṭāy cappāṇi
tāmaraik kaṇṇaṉē cappāṇi (3)

1891. peṟṟār taḷai kaḻalap pērntu aṅku ayal iṭattu
uṟṟār oruvarum iṉṟi ulakiṉil
maṟṟārum añcap pōy vañcap peṇ nañcu uṇṭa
kaṟṟāyaṉē koṭṭāy cappāṇi
kār vaṇṇaṉē koṭṭāy cappāṇi (4)

1892. cōttu eṉa niṉṉait toḻuvaṉ varam tara
pēycci mulai uṇṭa piḷḷāy periyaṉa
āycciyar appam taruvar avarkkākac
cāṟṟi ōr āyiram cappāṇi
taṭaṅ kaikaḷāl koṭṭāy cappāṇi (5)

1893. kēvalam aṉṟu uṉ vayiṟu vayiṟṟukku
nāṉ aval appam taruvaṉ karuviḷaip
pū alar nīḷ muṭi nantaṉ-taṉ pōr ēṟē
kōvalaṉē koṭṭāy cappāṇi
kuṭam āṭī koṭṭāy cappāṇi (6)

1894. puḷḷiṉai vāy piḷantu pūṅ kuruntam cāyttu
tuḷḷi viḷaiyāṭi tūṅku uṟi veṇṇeyai
aḷḷiya kaiyāl aṭiyēṉ mulai neruṭum
piḷḷaip pirāṉ koṭṭāy cappāṇi
pēy mulai uṇṭāṉē cappāṇi (7)

1895. yāyum piṟarum aṟiyāta yāmattu
māya valavaip peṇ vantu mulai tara
pēy eṉṟu avaḷaip piṭittu uyir uṇṭa
vāyavaṉē koṭṭāy cappāṇi
mālvaṇṇaṉē koṭṭāy cappāṇi (8)

1896. kaḷḷak kuḻavi āy kālāl cakaṭattait
taḷḷi utaittiṭṭu tāy āy varuvāḷai
meḷḷat toṭarntu piṭittu ār uyir uṇṭa
vaḷḷalē koṭṭāy cappāṇi
māl vaṇṇaṉē koṭṭāy cappāṇi (9)

1897. kār ār puyal kaik kalikaṉṟi maṅkaiyar-kōṉ
pērāḷaṉ neñcil piriyātu iṭamkoṇṭa
cīrāḷā centāmaraik kaṇṇā taṇ tuḻāyt
tār āḷā koṭṭāy cappāṇi
taṭa mārvā koṭṭāy cappāṇi (10)

10.6 – Der Weltenherr sitzt gefesselt da (1898–1907)

1898. eṅkāṉum ītu oppatu ōr māyam uṇṭē?
-nara nāraṇaṉ āy ulakattu aṟanūl
ciṅkāmai virittavaṉ em perumāṉ
atu aṉṟiyum ceñcuṭarum nilaṉum
poṅku ār kaṭalum poruppum neruppum
nerukkip puka poṉ miṭaṟu attaṉaipōtu
aṅkāntavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (1)

1899. kuṉṟu oṉṟu mattā aravam aḷavi
kurai mā kaṭalaik kaṭaintiṭṭu orukāl
niṉṟu uṇṭai koṇṭu ōṭṭi vaṉ kūṉ nimira
niṉainta perumāṉ atu aṉṟiyum muṉ
naṉṟu uṇṭa tol cīr makarak kaṭal ēḻ malai ēḻ
ulaku ēḻ oḻiyāmai nampi
aṉṟu uṇṭavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (2)

1900. uḷaintiṭṭu eḻunta matu-kaiṭavarkaḷ
ulappu il valiyār-avarpāl vayiram
viḷaintiṭṭatu eṉṟu eṇṇi viṇṇōr parava
avar nāḷ oḻitta perumāṉ muṉa nāḷ
vaḷaintiṭṭa villāḷi val vāḷ eyiṟṟu
malai pōl avuṇaṉ uṭal vaḷ ukirāl
aḷaintiṭṭavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (3)

1901. taḷarntiṭṭu imaiyōr caraṇ tā eṉa tāṉ
caraṇ āy muraṇ āyavaṉai ukirāl
piḷantiṭṭu amararkku aruḷceytu ukanta
perumāṉ tirumāl viri nīr ulakai
vaḷarntiṭṭa tol cīr viṟal māvaliyai
maṇ koḷḷa vañcittu oru māṇ kuṟaḷ āy
aḷantiṭṭavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (4)

1902. nīṇṭāṉ kuṟaḷ āy neṭu vāṉ aḷavum
aṭiyār paṭum āḻ tuyar āya ellām
tīṇṭāmai niṉaintu imaiyōr aḷavum
cela vaitta pirāṉ atu aṉṟiyum muṉ
vēṇṭāmai namaṉ-tamar eṉ tamarai
viṉavap peṟuvār alar eṉṟu ulaku ēḻ
āṇṭāṉ-avaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (5)

1903. paḻittiṭṭa iṉpap payaṉ paṟṟu aṟuttup
paṇintu ētta vallār tuyar āya ellām
oḻittiṭṭu avarait taṉakku ākkavalla
perumāṉ tirumāl atu aṉṟiyum muṉ
teḻittiṭṭu eḻuntē etir niṉṟa maṉṉaṉ
ciṉattōḷ-avai āyiramum maḻuvāl
aḻittiṭṭavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (6)

1904. paṭaittiṭṭu atu iv vaiyam uyya muṉa nāḷ
paṇintu ētta vallār tuyar āya ellām
tuṭaittiṭṭu avarait taṉakku ākka eṉṉat
teḷiyā arakkar tiṟal pōy aviya
miṭaittiṭṭu eḻunta kuraṅkaip paṭaiyā
vilaṅkal pukap pāycci vimma kaṭalai
aṭaittiṭṭavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (7)

1905. neṟittiṭṭa meṉ kūḻai nal nēr-iḻaiyōṭu
uṭaṉ āya vil eṉṉa val ēy ataṉai
iṟuttiṭṭu avaḷ iṉpam aṉpōṭu aṇaintiṭṭu
iḷaṅ koṟṟavaṉ āy tuḷaṅkāta munnīr
ceṟittiṭṭu ilaṅkai malaṅka arakkaṉ
ceḻu nīḷ muṭi tōḷoṭu tāḷ tuṇiya
aṟuttiṭṭavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (8)

1906. curintiṭṭa ceṅ kēḻ uḷaip poṅku arimā
tolaiya piriyātu ceṉṟu eyti eytātu
irintiṭṭu iṭaṅkoṇṭu aṭaṅkātataṉ vāy
iru kūṟu ceyta perumāṉ muṉa nāḷ
varintiṭṭa villāl maram ēḻum eytu
malaipōl uruvattu ōr irākkati mūkku
arintiṭṭavaṉ kāṇmiṉ-iṉṟu āycciyarāl
aḷai veṇṇey uṇṭu āppuṇṭiruntavaṉē (9)

1907. niṉṟār mukappuc ciṟitum niṉaiyāṉ
vayiṟṟai niṟaippāṉ uṟip pāl tayir ney
aṉṟu āycciyar veṇṇey viḻuṅki uralōṭu
āppuṇṭirunta perumāṉ aṭimēl
naṉṟu āya tol cīr vayal maṅkaiyar-kōṉ
kaliyaṉ oliceyta tamiḻ-mālai vallār
eṉṟāṉum eytār iṭar iṉpam eyti
imaiyōrkkum appāl cela eytuvārē (10)

10.7 – Yashoda und die Beschwerden der Hirtinnen (1908–1921)

1908. māṉam uṭaittu uṅkaḷ āyar kulam
ataṉāl piṟar makkaḷ-tammai
ūṉam uṭaiyaṉa ceyyap peṟāy eṉṟu
irappaṉ urappakillēṉ
nāṉum uraittilēṉ nantaṉ paṇittilaṉ
naṅkaikāḷ nāṉ eṉ ceykēṉ?
tāṉum ōr kaṉṉiyum kīḻai akattut
tayir kaṭaikiṉṟāṉ pōlum (1)

1909. kālai eḻuntu kaṭainta im mōr viṟkap
pōkiṉṟēṉ kaṇṭē pōṉēṉ
mālai naṟuṅ kuñci nantaṉ makaṉ allāl
maṟṟu vantārum illai
mēlai akattu naṅkāy vantu kāṇmiṉkaḷ
veṇṇeyē aṉṟu irunta
pālum patiṉ kuṭam kaṇṭilēṉ pāviyēṉ
eṉ ceykēṉ? eṉ ceykēṉō? (2)

1910. teḷḷiya vāyc ciṟiyāṉ naṅkaikāḷ
uṟimēlait taṭā niṟainta
veḷḷi malai iruntāl otta veṇṇeyai
vāri viḻuṅkiyiṭṭu
kaḷvaṉ uṟaṅkukiṉṟāṉ vantu kāṇmiṉkaḷ
kai ellām ney vayiṟu
piḷḷai param aṉṟu iv ēḻ ulakum koḷḷum
pētaiyēṉ eṉ ceykēṉō? (3)

1911. mainnampu vēl kaṇ nallāḷ muṉṉam peṟṟa
vaḷai vaṇṇa nal mā mēṉi
taṉ nampi nampiyum iṅku vaḷarntatu
avaṉ ivai ceytaṟiyāṉ
poyn nampi puḷḷuvaṉ kaḷvam poti aṟai
pōkiṉṟavā tavaḻntiṭṭu
in nampi nampiyā āycciyarkku uyvu illai
eṉ ceykēṉ? eṉ ceykēṉō? (4)

1912. tantai pukuntilaṉ nāṉ iṅku iruntilēṉ
tōḻimār ārum illai
canta malark kuḻalāḷ taṉiyē
viḷaiyāṭum iṭam kuṟuki
pantu paṟittu tukil paṟṟik kīṟi
paṭiṟaṉ paṭiṟuceyyum
nantaṉ matalaikku iṅku eṉ kaṭavōm? naṅkāy
eṉ ceykēṉ? eṉ ceykēṉō? (5)

1913. maṇmakaḷ kēḷvaṉ malar maṅkai nāyakaṉ
nantaṉ peṟṟa matalai
aṇṇal ilaik kuḻal ūti nam cērikkē
allil-tāṉ vanta piṉṉai
kaṇ malar cōrntu mulai vantu vimmi
kamalac cevvāy veḷuppa
eṉ makaḷ vaṇṇam irukkiṉṟavā naṅkāy
eṉ ceykēṉ? eṉ ceykēṉō? (6)

1914. āyiram kaṇ uṭai intiraṉārukku
aṉṟu āyar viḻavu eṭuppa
pācaṉam nallaṉa paṇṭikaḷāl pukap
peyta ataṉai ellām
pōyiruntu aṅku oru pūta vaṭivukoṇṭu
uṉ makaṉ iṉṟu naṅkāy
māyaṉ ataṉai ellām muṟṟa vāri
vaḷaittu uṇṭu iruntāṉ pōlum (7)

1915. tōytta tayirum naṟu neyyum pālum
ōr ōr kuṭam tuṟṟiṭum eṉṟu
āycciyar kūṭi aḻaikkavum nāṉ itaṟku
eḷki ivaṉai naṅkāy
cōttam pirāṉ ivai ceyyap peṟāy eṉṟu
irappaṉ urappakillēṉ
pēycci mulai uṇṭa piṉṉai ip
piḷḷaiyaip pēcuvatu añcuvaṉē (8)

1916. īṭum valiyum uṭaiya in nampi
piṟanta eḻu tiṅkaḷil
ēṭu alar kaṇṇiyiṉāṉai vaḷartti
yamuṉai nīrāṭap pōṉēṉ
cēṭaṉ tiru maṟu mārvaṉ kiṭantu
tiruvaṭiyāl malaipōl
ōṭum cakaṭattaic cāṭiya piṉṉai
urappuvatu añcuvaṉē (9)

1917. añcuvaṉ colli aḻaittiṭa naṅkaikāḷ
āyiram nāḻi neyyai
pañciya mel aṭip piḷḷaikaḷ uṇkiṉṟu
pākam-tāṉ vaiyārkaḷē
kañcaṉ kaṭiyaṉ kaṟavu eṭṭu nāḷil eṉ
kaivalattu ātum illai
neñcattu iruppaṉa ceytuvaittāy nampī
eṉ ceykēṉ? eṉ ceykēṉō? (10)

1918. aṅṅaṉam tīmaikaḷ ceyvarkaḷō-
nampī āyar maṭa makkaḷai?
paṅkaya nīr kuṭaintu āṭukiṉṟārkaḷ
piṉṉē ceṉṟu oḷittiruntu
aṅku avar pūn tukil vārikkoṇṭiṭṭu
aravu ēr iṭaiyār irappa
maṅkai nallīr vantu koḷmiṉ eṉṟu
maram ēṟi iruntāy pōlum (11)

1919. accam tiṉaittaṉai illai ip piḷḷaikku
āṇmaiyum cēvakamum
ucciyil mutti vaḷarttu eṭuttēṉukku
uraittilaṉ tāṉ iṉṟu pōy
paccilaip pūṅ kaṭampu ēṟi vicaikoṇṭu
pāyntu pukku āyira vāy
naccu aḻal poykaiyil nākattiṉōṭu
piṇaṅki nī vantāy pōlum (12)

1920. tamparam allaṉa āṇmaikaḷait
taṉiyē niṉṟu tām ceyvarō?
em perumāṉ uṉṉaip peṟṟa vayiṟu uṭaiyēṉ
iṉi yāṉ eṉ ceykēṉ?
amparam ēḻum atirum iṭi kural
aṅku aṉal ceṅ kaṇ uṭai
vampu aviḻ kāṉattu māl viṭaiyōṭu
piṇaṅki nī vantāy pōlum (13)

1921. aṉṉa naṭai maṭa āycci vayiṟu aṭittu
añca aru varaipōl
maṉṉu karuṅ kaḷiṟṟu ār uyir vavviya
maintaṉai mā kaṭal cūḻ
kaṉṉi nal mā matiḷ maṅkaiyar kāvalaṉ
kāmaru cīrk kalikaṉṟi
iṉ icai mālaikaḷ īr ēḻum vallavarkku
ētum iṭar illaiyē (14)

10.8 – Eine Hirtin spricht im Liebeszwist (1922–1931)

1922. kātil kaṭippu iṭṭu kaliṅkam uṭuttu
tātu nalla taṇ am tuḻāykoṭu aṇintu
pōtu maṟuttu puṟamē vantu niṉṟīr-
ētukku? itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (1)

1923. tuvar āṭai uṭuttu oru ceṇṭu ciluppi
kavar āka muṭittu kalik kaccuk kaṭṭi
cuvar ār kataviṉ puṟamē vantu niṉṟīr-
ivar ār? itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (2)

1924. karuḷak koṭi oṉṟu uṭaiyīr taṉip pākīr
uruḷac cakaṭam-atu uṟukki nimirttīr
maruḷaikkoṭu pāṭi vantu illam pukuntīr
iruḷattu itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (3)

1925. nāmam palavum uṭai nāraṇa nampī
tāmat tuḷavam mika nāṟiṭukiṉṟīr
kāmaṉ eṉap pāṭi vantu illam pukuntīr
ēmattu-itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (4)

1926. cuṟṟum kuḻal tāḻa curikai aṇaittu
maṟṟu pala mā maṇi poṉ koṭu aṇintu
muṟṟam pukuntu muṟuval ceytu niṉṟīr-
eṟṟukku? itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (5)

1927. āṉ-āyarum ā-niraiyum aṅku oḻiya
kūṉ āyatu ōr koṟṟa vil oṉṟu kai ēnti
pōṉār iruntāraiyum pārttu pukutīr-
ēṉōrkaḷ muṉ eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? 6

1928. mallē poruta tiraḷ tōḷ maṇavāḷīr
allē aṟintōm num maṉattiṉ karuttai
collātu oḻiyīr coṉṉapōtiṉāl vārīr-
ellē itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (7)

1929. pukku āṭu aravam piṭittu āṭṭum puṉitīr
ik kālaṅkaḷ yām umakku ētoṉṟum allōm
takkār palar tēvimār cāla uṭaiyīr-
ekkē itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (8)

1930. āṭi acaintu āy maṭavāroṭu nī pōyk
kūṭik kuravai piṇai kōmaḷap piḷḷāy
tēṭi tiru mā makaḷ maṇmakaḷ niṟpa-
ēṭi itu eṉ? itu eṉ? itu eṉṉō? (9)

1931. allik kamalak kaṇṇaṉai aṅku ōr āycci
ellip poḻutu ūṭiya ūṭal tiṟattaik
kalliṉ mali tōḷ kaliyaṉ coṉṉa mālai
collit tutippār-avar tukkam ilarē (10)

10.9 – Die Mahnung in Sprichwortbildern (1932–1941)

1932. puḷ uru āki naḷ iruḷ vanta
pūtaṉai māḷa ilaṅkai
oḷ eri maṇṭi uṇṇap paṇitta
ūkkam-ataṉai niṉaintō-
kaḷ aviḻ kōtai kātalum eṅkaḷ
kārikai mātar karuttum
piḷḷai-taṉ kaiyil kiṇṇamē okkap
pēcuvatu? entai pirāṉē (1)

1933. maṉṟil malintu kūttu uvantu āṭi
māl viṭai ēḻum aṭarttu āyar
aṉṟu naṭuṅka ā-nirai kātta
āṇmai kolō? aṟiyēṉ nāṉ-
niṉṟa pirāṉē nīḷ kaṭal vaṇṇā
nī ivaḷ-taṉṉai niṉ kōyil
muṉṟil eḻunta muruṅkaiyil tēṉā
muṉ kai vaḷai kavarntāyē (2)

1934. ār mali āḻi caṅkoṭu paṟṟi
āṟṟalai āṟṟal mikuttu
kār mukil vaṇṇā kañcaṉai muṉṉam
kaṭanta niṉ kaṭun tiṟal tāṉō-
nēr iḻai mātai nittilat tottai
neṭuṅ kaṭal amutu aṉaiyāḷai
ār eḻil vaṇṇā am kaiyil vaṭṭu ām
ivaḷ eṉak karutukiṉṟāyē? (3)

1935. malkiya tōḷum māṉ uri ataḷum
uṭaiyavar-tamakkum ōr pākam
nalkiya nalamō? narakaṉait tolaitta
karatalattu amaitiyiṉ karuttō?
alli am kōtai aṇi niṟam koṇṭu
vantu muṉṉē niṉṟu pōkāy
colli eṉ-nampi ivaḷai nī uṅkaḷ
toṇṭar kait taṇṭu eṉṟa āṟē? (4)

1936. ceru aḻiyāta maṉṉarkaḷ māḷa
tēr valam koṇṭu avar cellum
aru vaḻi vāṉam atarpaṭak kaṇṭa
āṇmai kolō? aṟiyēṉ nāṉ-
tirumoḻi eṅkaḷ tē malark kōtai
cīrmaiyai niṉaintilai antō
peru vaḻi nāval kaṉiyiṉum eḷiyaḷ
ivaḷ eṉap pēcukiṉṟāyē (5)

1937. arakkiyar ākam pul eṉa villāl
aṇi matiḷ ilaṅkaiyār-kōṉaic
cerukku aḻittu amarar paṇiya muṉ niṉṟa
cēvakamō ceytatu iṉṟu?-
murukku itaḻ vāycci muṉ kai veṇ caṅkam
koṇṭu muṉṉē niṉṟu pōkāy
erukku ilaikku āka eṟi maḻu ōccal
eṉ ceyvatu? entai pirāṉē (6)

1938. āḻi am tiṇ tēr aracar vantu iṟaiñca
alai kaṭal ulakam muṉ āṇṭa
pāḻi am tōḷ ōr āyiram vīḻa
paṭai maḻup paṟṟiya valiyō-
māḻai meṉ nōkki maṇi niṟam koṇṭu
vantu muṉṉē niṉṟu pōkāy?
kōḻi veṇ muṭṭaikku eṉ ceyvatu-entāy!-
kuṟuntaṭi? neṭuṅ kaṭal vaṇṇā (7)

1939. poruntalaṉ ākam puḷ uvantu ēṟa
vaḷ ukirāl piḷantu aṉṟu
peruntakaikku iraṅki vāliyai muṉinta
perumaikolō ceytatu iṉṟu?-
perun taṭaṅ kaṇṇi curumpu uṟu kōtai
perumaiyai niṉaintilai pēcil
karuṅ kaṭal vaṇṇā kavuḷ koṇṭa nīr ām
ivaḷ eṉak karutukiṉṟāyē (8)

1940. nīr aḻal vāṉ āy neṭu nilam kāl āy
niṉṟa niṉ nīrmaiyai niṉaintō-
cīr keḻu kōtai eṉ alatu ilaḷ eṉṟu
aṉṉatu ōr tēṟṟaṉmai tāṉō-
pār keḻu pavvattu ār amutu aṉaiya
pāvaiyaip pāvam ceytēṉukku
ār aḻal ōmpum antaṇaṉ tōṭṭam
āka niṉ maṉattu vaittāyē? (9)

1941. vēṭṭattaik karutātu aṭi-iṇai vaṇaṅki
meymmaiyē niṉṟu em perumāṉai
vāḷ tiṟal tāṉai maṅkaiyar talaivaṉ
māṉa vēl kaliyaṉ vāy olikaḷ
tōṭṭu alar paintārc cuṭar muṭiyāṉaip
paḻamoḻiyāl paṇintu uraitta
pāṭṭu ivai pāṭa pattimai perukic
cittamum tiruvoṭu mikumē (10)

10.10 – Rufe ihn herbei (1942–1951)

1942. tiruttāy cempōttē
tiru mā makaḷ-taṉ kaṇavaṉ
marut tār tol pukaḻ mātavaṉai vara-
tiruttāy cempōttē (1)

1943. karaiyāy kākkaip piḷḷāy
karu mā mukil pōl niṟattaṉ
urai ār tol pukaḻ uttamaṉai vara-
karaiyāy kākkaip piḷḷāy (2)

1944. kūvāy pūṅ kuyilē
kuḷir māri taṭuttu ukanta
mā vāy kīṇṭa maṇi vaṇṇaṉai vara-
kūvāy pūṅ kuyilē (3)

1945. koṭṭāy pallik kuṭṭi
kuṭam āṭi ulaku aḷanta
maṭṭu ār pūṅ kuḻal mātavaṉai vara-
koṭṭāy pallik kuṭṭi (4)

1946. collāy paiṅ kiḷiyē
cuṭar āḻi valaṉ uyartta
mal ār tōḷ vaṭa vēṅkaṭavaṉai vara-
collāy paiṅ kiḷiyē (5)

1947. kōḻi kū eṉṉumāl
tōḻi nāṉ eṉ ceykēṉ?
āḻi vaṇṇar varum poḻutu āyiṟṟu-
kōḻi kū eṉṉumāl (6)

1948. kāmaṟku eṉ kaṭavēṉ?
karu mā mukil vaṇṇaṟku allāl
pū mēl aiṅkaṇai kōttup pukuntu eyya-
kāmaṟku eṉ kaṭavēṉ? (7)

1949. iṅkē pōtumkolō-
iṉa vēl neṭuṅ kaṇ kaḷippa?
koṅku ār cōlaik kuṭantaik kiṭanta māl
iṅkē pōtumkolō? (8)

1950. iṉṉār eṉṟu aṟiyēṉ
aṉṉē āḻiyoṭum
poṉ ār cārṅkam uṭaiya aṭikaḷai-
iṉṉār eṉṟu aṟiyēṉ (9)

1951. toṇṭīr pāṭumiṉō
curumpu ār poḻil maṅkaiyar-kōṉ
oṇ tār vēl kaliyaṉ oli mālaikaḷ
toṇṭīr pāṭumiṉō (10)

11.1 – Die Trennung verändert die Welt (1952–1961)

1952. kuṉṟam oṉṟu eṭuttu ēnti mā maḻai
aṉṟu kātta ammāṉ arakkarai
veṉṟa villiyār vīramē kolō-
teṉṟal vantu tī vīcum? eṉ ceykēṉ 1

1953. kārum vār paṉik kaṭalum aṉṉavaṉ
tārum mārvamum kaṇṭa taṇṭamō-
cōrum mā mukil tuḷiyiṉūṭu vantu
īra vāṭai-tāṉ īrum eṉṉaiyē? 2

1954. caṅkum māmaiyum taḷarum mēṉimēl
tiṅkaḷ vem katir cīṟum-eṉ ceykēṉ?-
poṅku veṇ tiraip puṇari vaṇṇaṉār
koṅku alarnta tār kūvum eṉṉaiyē 3

1955. aṅku ōr āykkulattuḷ vaḷarntu ceṉṟu
aṅku ōr tāy uru āki vantavaḷ
koṅkai nañcu uṇṭa kōyiṉmai kolō-
tiṅkaḷ vem katir cīṟukiṉṟatē? 4

1956. aṅku ōr āḷ ari āy avuṇaṉai
paṅkamā iru kūṟu ceytavaṉ
maṅkul mā mati vāṅkavē kolō-
poṅku mā kaṭal pulampukiṉṟatē? 5

1957. ceṉṟu vār cilai vaḷaittu ilaṅkaiyai
veṉṟa villiyār vīramē kolō-
muṉṟil peṇṇaimēl muḷarik kūṭṭakattu
aṉṟiliṉ kural aṭarum eṉṉaiyē? 6

1958. pūvai vaṇṇaṉār puḷḷiṉmēl vara
mēvi niṉṟu nāṉ kaṇṭa taṇṭamō-
vīvu il aiṅkaṇai villi ampu kōttu
āviyē ilakku āka eyvatē? 7

1959. māl iṉam tuḻāy varum eṉ neñcakam
māliṉ am tuḻāy vantu eṉ uḷpuka
kōla vāṭaiyum koṇṭu vantatu ōr
āli vantatāl-aritu kāvalē 8

1960. keṇṭai oṇ kaṇum tuyilum eṉ niṟam
paṇṭu paṇṭu pōl okkum-mikka cīrt
toṇṭar iṭṭa pūn tuḷaviṉ vācamē
vaṇṭu koṇṭuvantu ūtumākilē 9

1961. aṉṟu pāratattu aivar tūtaṉāyc
ceṉṟa māyaṉai ceṅ kaṇ māliṉai
maṉṟil ār pukaḻ maṅkai vāḷ kali-
kaṉṟi col vallārkku allal illaiyē 10

11.2 – Die lange Nacht der Liebenden (1962–1971)

1962. kuṉṟam eṭuttu maḻai taṭuttu iḷaiyāroṭum
maṉṟil kuravai piṇainta māl eṉṉai mālceytāṉ
muṉṟil taṉi niṉṟa peṇṇaimēl kiṭantu īrkiṉṟa
aṉṟiliṉ kūṭṭaip pirikkakiṟpavar ārkolō? 1

1963. pūṅ kuruntu ocittu āṉai kāyntu ari māc cekuttu
āṅku vēḻattiṉ kompu koṇṭu vaṉ pēy mulai
vāṅki uṇṭa av vāyaṉ niṟka iv āyaṉ vāy
ēṅku vēyṅkuḻal eṉṉōṭu āṭum iḷamaiyē 2

1964. malloṭu kañcaṉum tuñca veṉṟa maṇivaṇṇaṉ
alli malart taṇ tuḻāy niṉaintiruntēṉaiyē
elliyil mārutam vantu aṭum atu aṉṟiyum
kollai val ēṟṟiṉ maṇiyum kōyiṉmai ceyyumē 3

1965. poruntu mā maram ēḻum eyta puṉitaṉār
tiruntu cēvaṭi eṉ maṉattu niṉaitoṟum
karun taṇ mā kaṭal kaṅkul ārkkum atu aṉṟiyum
varunta vāṭai varum itaṟku iṉi eṉ ceykēṉ? 4

1966. aṉṉai muṉivatum aṉṟiliṉ kural īrvatum
maṉṉu maṟi kaṭal ārppatum vaḷai cōrvatum-
poṉ am kalai alkul aṉṉa meṉ naṭai pūṅ kuḻal-
piṉṉai maṇāḷartiṟattam āyiṉa piṉṉaiyē 5

1967. āḻiyum caṅkum uṭaiya naṅkaḷ aṭikaḷ-tām
pāḻimaiyāṉa kaṉavil nammaip pakarvittār
tōḻiyum nāṉum oḻiya vaiyam tuyiṉṟatu
kōḻiyum kūkiṉṟatu illai kūr iruḷ āyiṟṟē 6

1968. kāmaṉ-taṉakku muṟai allēṉ kaṭal vaṇṇaṉār
mā maṇavāḷar eṉakkut tāṉum makaṉ collil
yāmaṅkaḷ tōṟu eri vīcum eṉ iḷaṅ koṅkaikaḷ
mā maṇi vaṇṇartiṟattavāy vaḷarkiṉṟavē 7

1969. mañcu uṟu māliruñcōlai niṉṟa maṇāḷaṉār
neñcam niṟaikoṇṭu pōyiṉār niṉaikiṉṟilar
vem cuṭar pōy viṭiyāmal evviṭam pukkatō?
nañcu uṭalam tuyiṉṟāl namakku iṉi nallatē 8

1970. kāmaṉ kaṇaikku ōr ilakkam āy nalattiṉ miku
pū maru kōlam nam peṇmai cintittu irātu pōy
tū malar nīr koṭu tōḻi nām toḻutu ēttiṉāl
kār mukil vaṇṇaraik kaṇkaḷāl kāṇal āmkolō? 9

1971. veṉṟi viṭai uṭaṉ ēḻ aṭartta aṭikaḷai
maṉṟil mali pukaḻ maṅkai maṉ kalikaṉṟi col
oṉṟu niṉṟa oṉpatum uraippavar-taṅkaḷmēl
eṉṟum nillā viṉai oṉṟum collil ulakilē 10

11.3 – Das Herz findet Hoffnung (1972–1981)

1972. maṉ ilaṅku pāratattut tēr ūrntu māvaliyaip
poṉ ilaṅku tiṇ vilaṅkil vaittu poru kaṭal cūḻ
teṉ ilaṅkai īṭu aḻitta tēvarkku-itu kāṇīr-
eṉ ilaṅku caṅkōṭu eḻil tōṟṟiruntēṉē 1

1973. iruntāṉ eṉ uḷḷattu iṟaivaṉ kaṟai cēr
parun tāḷ kaḷiṟṟukku aruḷ ceyta ceṅ kaṇ
perun tōḷ neṭumālaip pēr pāṭi āṭa
varuntātu eṉ koṅkai oḷi maṉṉum aṉṉē 2

1974. aṉṉē ivarai aṟivaṉ maṟai nāṉkum
muṉṉē uraitta muṉivar ivar vantu
poṉ ēy vaḷai kavarntu pōkār maṉam pukuntu
eṉṉē-ivar eṇṇum eṇṇam? aṟiyōmē 3

1975. aṟiyōmē eṉṟu uraikkal āmē emakku-
veṟi ār poḻil cūḻ viyaṉ kuṭantai mēvi
ciṟiyāṉ ōr piḷḷai āy meḷḷa naṭantiṭṭu
uṟi ār naṟu veṇṇey uṇṭu ukantār-tammaiyē? 4

1976. tammaiyē nāḷum vaṇaṅkit toḻuvārkkut
tammaiyē okka aruḷ ceyvar ātalāl
tammaiyē nāḷum vaṇaṅkit toḻutu iṟaiñci
tammaiyē paṟṟā maṉattu eṉṟum vaittōmē 5

1977. vaittār aṭiyār maṉattiṉil vaittu iṉpam
uyttār-oḷi vicumpil ōr aṭi vaittu ōr aṭikkum
eyttātu maṇ eṉṟu imaiyōr toḻutu ētti
kaittāmarai kuvikkum kaṇṇaṉ eṉ kaṇṇaṉaiyē 6

1978. kaṇṇaṉ maṉattuḷḷē niṟkavum kai vaḷaikaḷ
eṉṉō kaḻaṉṟa? ivai eṉṉa māyaṅkaḷ?
peṇ āṉōm peṇmaiyōm niṟka avaṉ mēya
aṇṇal malaiyum araṅkamum pāṭōmē? 7

1979. pāṭōmē-entai perumāṉai? pāṭiniṉṟu
āṭōmē-āyiram pērāṉai? pēr niṉaintu
cūṭōmē-cūṭum tuḻāy alaṅkal? cūṭi nām
kūṭōmē-kūṭak kuṟippu ākil? nal neñcē 8

1980. nal neñcē nam perumāṉ nāḷum iṉitu amarum
aṉṉam cēr kāṉal aṇi āli kaitoḻutu
muṉṉam cēr valviṉaikaḷ pōka mukil vaṇṇaṉ
poṉṉam cēr cēvaṭimēl pōtu aṇiyappeṟṟōmē 9

1981. peṟṟu ārār-āyiram pērāṉaip pēr pāṭa
peṟṟāṉ kaliyaṉ olicey tamiḻ-mālai
kaṟṟār ō muṟṟu ulaku āḷvar ivai kēṭkal
uṟṟārkku uṟu tuyar illai ulakattē 10

11.4 – Die göttlichen Erscheinungen als Zuflucht (1982–1991)

1982. nilai iṭam eṅkum iṉṟi neṭu veḷḷam umpar
vaḷa nāṭu mūṭa imaiyōr
talai iṭa maṟṟu emakku ōr caraṇ illai eṉṉa
araṇ āvaṉ eṉṉum aruḷāl
alai kaṭal nīr kuḻampa akaṭu āṭa ōṭi
akal vāṉ uriñca mutukil
malaikaḷai mītukoṇṭu varum mīṉai mālai
maṟavātu iṟaiñcu eṉ maṉaṉē 1

1983. ceru miku vāḷ eyiṟṟa aravu oṉṟu cuṟṟi
ticai maṇṇum viṇṇum uṭaṉē
veruvara veḷḷai veḷḷam muḻutum kuḻampa
imaiyōrkaḷ niṉṟu kaṭaiya
paru varai oṉṟu niṉṟu mutukil parantu
cuḻalak kiṭantu tuyilum
aru varai aṉṉa taṉmai aṭal āmai āṉa
tirumāl namakku ōr araṇē 2

1984. tītu aṟu tiṅkaḷ poṅku cuṭar umpar
umpar-ulaku ēḻiṉōṭum uṭaṉē
mātiram maṇ cumanta vaṭa kuṉṟum niṉṟa
malai āṟum ēḻu kaṭalum
pātamar cūḻ kuḷampiṉ aka maṇṭalattiṉ
orupāl oṭuṅka vaḷar cēr
āti muṉ ēṉam āki araṇ āya mūrtti
atu nammai āḷum aracē 3

1985. taḷai aviḻ kōtai mālai irupāl tayaṅka
eri kāṉṟu iraṇṭu taṟu kaṇ
aḷavu eḻa vemmai mikka ari āki aṉṟu
pariyōṉ ciṉaṅkaḷ aviḻa
vaḷai ukir-āḷi moympiṉ maṟavōṉatu ākam
matiyātu ceṉṟu ōr ukirāl
piḷavu eḻa viṭṭa kuṭṭam-atu vaiyam mūṭu
peru nīril mummai peritē 4

1986. ven tiṟal vāṇaṉ vēḷviyiṭam eyti aṅku
ōr kuṟaḷ āki meymmai uṇara
cen toḻil vēta nāviṉ muṉi āki vaiyam
aṭi mūṉṟu irantu peṟiṉum
mantaramītu pōki mati niṉṟu iṟaiñca
malarōṉ vaṇaṅka vaḷar cēr
antaram ēḻiṉūṭu cela uytta pātam-
atu nammai āḷum aracē 5

1987. iru nila maṉṉar-tammai iru nālum eṭṭum
oru nālum oṉṟum uṭaṉē
ceru nutalūṭu pōki avar āvi maṅka
maḻuvāḷil veṉṟa tiṟalōṉ
peru nila-maṅkai maṉṉar malar-maṅkai nātar
pulamaṅkai kēḷvar pukaḻ cēr
peru nilam uṇṭu umiḻnta peru vāyar āki
yavar nammai āḷvar peritē 6

1988. ilai mali paḷḷi eyti itu māyam eṉṉa
iṉam āya māṉ piṉ eḻil cēr
alai mali vēlkaṇāḷai akalvippataṟku
ōr uru āya māṉai amaiyā
kolai mali eytuvitta koṭiyōṉ ilaṅkai
poṭi āka veṉṟi amaruḷ
cilai mali ceñ caraṅkaḷ cela uytta naṅkaḷ
tirumāl namakku ōr araṇē 7

1989. muṉ ulakaṅkaḷ ēḻum iruḷmaṇṭi uṇṇa
mutalōṭu vīṭum aṟiyātu
eṉ itu vantatu? eṉṉa imaiyōr ticaippa
eḻil vētam iṉṟi maṟaiya
piṉṉum vāṉavarkkum muṉivarkkum nalki
iruḷ tīrntu iv vaiyam makiḻa
aṉṉam-atu āy iruntu aṅku aṟanūl uraitta
atu nammai āḷum aracē 8

1990. tuṇainilai maṟṟu emakku ōr uḷatu eṉṟu irātu
toḻumiṉkaḷ toṇṭar tolaiya
uṇa mulai muṉ koṭutta uravōḷatu āvi
uka uṇṭu veṇṇey maruvi
paṇai mulai āyar mātar uralōṭu kaṭṭa
ataṉōṭum ōṭi aṭal cēr
iṇai marutu iṟṟu vīḻa naṭaikaṟṟa teṟṟal
viṉaip paṟṟu aṟukkum vitiyē 9

1991. kolai keḻu cem mukatta kaḷiṟu oṉṟu koṉṟu
koṭiyōṉ ilaṅkai poṭiyā
cilai keḻu ceñ caraṅkaḷ cela uytta naṅkaḷ
tirumālai vēlai puṭai cūḻ
kali keḻu māṭa vīti vayal maṅkai maṉṉu
kalikaṉṟi coṉṉa paṉuval
oli keḻu pāṭal pāṭi uḻalkiṉṟa toṇṭar
avar āḷvar umpar ulakē 10

11.5 – Tiruchazhal: Die spielerische Wechselrede (1992–2001)

1992. māṉ amarum meṉ nōkki vaitēvi iṉ tuṇaiyā
kāṉ amarum kal atar pōy kāṭu uṟaintāṉ kāṇ ēṭī!-
kāṉ amarum kal atar pōy kāṭu uṟainta poṉ aṭikkaḷ
vāṉavar-tam ceṉṉi malar kaṇṭāy cāḻalē 1

1993. tantai taḷai kaḻalat tōṉṟip pōy āyppāṭi
nantaṉ kula matalaiyāy vaḷarntāṉ kāṇ ēṭī!-
nantaṉ kula matalaiyāy vaḷarntāṉ nāṉmukaṟkut
tantai kāṇ entai perumāṉ kāṇ cāḻalē 2

1994. āḻ kaṭal cūḻ vaiyakattār ēcap pōy āyppāṭit
tāḻ kuḻalār vaitta tayir uṇṭāṉ kāṇ ēṭī
tāḻ kuḻalār vaitta tayir uṇṭa poṉ vayiṟu iv
ēḻ ulakum uṇṭum iṭam uṭaittāl cāḻalē 3

1995. aṟiyātārkku āṉ āyaṉ ākip pōy āyppāṭi
uṟi ār naṟu veṇṇey uṇṭu ukantāṉ kāṇ ēṭī!-
uṟi ār naṟu veṇṇey uṇṭu ukanta poṉ vayiṟṟukku
eṟi nīr ulaku aṉaittum eytātāl cāḻalē 4

1996. vaṇṇak karuṅ kuḻal āycciyāl mottuṇṭu
kaṇṇik kuṟuṅ kayiṟṟāl kaṭṭuṇṭāṉ kāṇ ēṭī-
kaṇṇik kuṟuṅ kayiṟṟāl kaṭṭuṇṭāṉ ākilum
eṇṇaṟku ariyaṉ imaiyōrkkum cāḻalē (5)

1997. kaṉṟap paṟai kaṟaṅka kaṇṭavar-tam kaṇ kaḷippa
maṉṟil marakkāl kūttu āṭiṉāṉ kāṇ ēṭī!-
maṉṟil marakkāl kūttu āṭiṉāṉ ākilum
eṉṟum ariyaṉ imaiyōrkkum cāḻalē (6)

1998. kōtai vēl aivarkku āy maṇ akalam kūṟu iṭuvāṉ
tūtaṉ āy maṉṉavaṉāl colluṇṭāṉ kāṇ ēṭī!-
tūtaṉ āy maṉṉavaṉāl colluṇṭāṉ ākilum
ōta nīr vaiyakam muṉ uṇṭu umiḻntāṉ cāḻalē (7)

1999. pār maṉṉar maṅkap paṭaitoṭṭu vem camattut
tēr maṉṉaṟku āy aṉṟu tēr ūrntāṉ kāṇ ēṭī!-
tēr maṉṉaṟku āy aṉṟu tēr ūrntāṉ ākilum
tār maṉṉar-taṅkaḷ talaimēlāṉ cāḻalē (8)

2000. kaṇṭār iraṅka kaḻiyak kuṟaḷ uru āy
vaṇ tārāṉ vēḷviyil maṇ irantāṉ kāṇ ēṭī
vaṇ tārāṉ vēḷviyil maṇ irantāṉ ākilum
viṇṭu ēḻ ulakukkum mikkāṉ kāṇ cāḻalē (9)

2001. kaḷḷattāl māvaliyai mūvaṭi maṇ koṇṭu aḷantāṉ
veḷḷattāṉ vēṅkaṭattāṉ eṉparāl kāṇ ēṭī!-
veḷḷattāṉ vēṅkaṭattāṉēlum kalikaṉṟi
uḷḷattiṉ uḷḷē uḷaṉ kaṇṭāy cāḻalē (10)

11.6 – Er bewahrte euch in der Weltauflösung (2002–2011)

2002. main niṉṟa karuṅ kaṭalvāy ulaku iṉṟi
vāṉavarum yāmum ellām
neyn niṉṟa cakkarattaṉ tiruvayiṟṟil
neṭuṅ kālam kiṭantatu ōrīr
en naṉṟi ceytārā ētilōr
teyvattai ēttukiṉṟīr?
ceynnaṉṟi kuṉṟēlmiṉ toṇṭarkāḷ
aṇṭaṉaiya ēttīrkaḷē (1)

2003. nillāta peru veḷḷam neṭu vicumpiṉ mītu
ōṭi nimirnta kālam
mal āṇṭa taṭak kaiyāl pakiraṇṭam
akappaṭutta kālattu aṉṟu
ellārum aṟiyārō? em perumāṉ
uṇṭu umiḻnta eccil tēvar
allātār tām uḷarē? avaṉ aruḷē
ulaku āvatu aṟiyīrkaḷē? (2)

2004. neṟṟimēl kaṇṇāṉum niṟai moḻi vāy
nāṉmukaṉum nīṇṭa nāl vāy
oṟṟaik kai veṇ pakaṭṭiṉ oruvaṉaiyum
uḷḷiṭṭa amararōṭum
veṟṟip pōrk kaṭal araiyaṉ viḻuṅkāmal
tāṉ viḻuṅki uyyakkoṇṭa
koṟṟappōr āḻiyāṉ kuṇam paravāc
ciṟutoṇṭar koṭiya āṟē (3)

2005. paṉip paravait tirai tatumpa pār ellām
neṭuṅ kaṭalē āṉa kālam
iṉik kaḷaikaṇ ivarkku illai eṉṟu ulakam
ēḻiṉaiyum ūḻil vāṅki
muṉit talaivaṉ muḻaṅku oḷi cēr tiru vayiṟṟil
vaittu ummai uyyakkoṇṭa
kaṉik kaḷavat tiru uruvattu oruvaṉaiyē
kaḻal toḻumā kallīrkaḷē (4)

2006. pār ārum kāṇāmē paravai mā
neṭuṅ kaṭalē āṉa kālam
ārāṉum avaṉuṭaiya tiru vayiṟṟil
neṭuṅkālam kiṭantatu uḷḷattu
ōrāta uṇarvilīr uṇarutirēl
ulaku aḷanta umpar kōmāṉ
pērāḷaṉ pērāṉa pērkaḷ
āyiraṅkaḷumē pēcīrkaḷē (5)

2007. pēy irukkum neṭu veḷḷam peru vicumpiṉ-mītu
ōṭip peruku kālam
tāy irukkum vaṇṇamē ummait taṉ
vayiṟṟu irutti uyyakkoṇṭāṉ
pōy irukka maṟṟu iṅku ōr putut teyvam
koṇṭāṭum toṇṭīr peṟṟa
tāy irukka maṇai vennīr āṭṭutirō-
māṭṭāta takavu aṟṟīrē? 6

2008. maṇ nāṭum viṇ nāṭum vāṉavarum
tāṉavarum maṟṟum ellām
uṇṇāta peru veḷḷam uṇṇāmal
tāṉ viḻuṅki uyyakkoṇṭa
kaṇṇāḷaṉ kaṇṇamaṅkai nakarāḷaṉ
kaḻal cūṭi avaṉai uḷḷattu
eṇṇāta māṉiṭattai eṇṇāta
pōtu ellām iṉiya āṟē 7

2009. maṟam kiḷarnta karuṅ kaṭal nīr uram turantu
parantu ēṟi aṇṭattu appāl
puṟam kiḷarnta kālattu poṉ ulakam
ēḻiṉaiyum ūḻil vāṅki
aṟam kiḷanta tiru vayiṟṟiṉ akampaṭiyil
vaittu ummai uyyakkoṇṭa
niṟam kiḷarnta karuñ cōti neṭuntakaiyai
niṉaiyātār nīcar-tāmē 8

2010. aṇṭattiṉ mukaṭu aḻunta alai munnīrt
tirai tatumpa āā eṉṟu
toṇṭarkkum muṉivarkkum amararkkum
tāṉ aruḷi ulakam ēḻum
uṇṭu otta tiruvayiṟṟiṉ akampaṭiyil
vaittu ummai uyyakkoṇṭa
koṇṭal kai maṇi vaṇṇaṉ taṇ
kuṭantai nakar pāṭi āṭīrkaḷē 9

2011. tēvaraiyum acuraraiyum ticaikaḷaiyum
kaṭalkaḷaiyum maṟṟum muṟṟum
yāvaraiyum oḻiyāmē em perumāṉ
uṇṭu umiḻntatu aṟintu coṉṉa
kā vaḷarum poḻil maṅkaik kalikaṉṟi
oli mālai kaṟṟu vallār
pū vaḷarum tirumakaḷāl aruḷpeṟṟup
poṉ-ulakil polivar-tāmē 10

11.7 – Sinne und Sprache im Dienst der Hingabe (2012–2021)

2012. nīḷ nākam cuṟṟi neṭu varai naṭṭu āḻ kaṭalaip
pēṇāṉ kaṭaintu amutam koṇṭu ukanta pemmāṉai
pūṇ āra mārvaṉai puḷ ūrum poṉ malaiyai-
kāṇātār kaṇ eṉṟum kaṇ alla kaṇṭāmē 1

2013. nīḷvāṉ kuṟaḷ uru āy niṉṟu irantu māvali maṇ
tāḷāl aḷaviṭṭa takkaṇaikku mikkāṉai
tōḷāta mā maṇiyai toṇṭarkku iṉiyāṉai-
kēḷāc cevikaḷ cevi alla kēṭṭāmē 2

2014. tūyāṉai tūya maṟaiyāṉai teṉ āli
mēyāṉai mēvāḷ uyir uṇṭu amutu uṇṭa
vāyāṉai mālai-vaṇaṅki avaṉ perumai
pēcātār pēccu eṉṟum pēccu alla kēṭṭāmē 3

2015. kūṭā iraṇiyaṉaik kūr ukirāl mārvu iṭanta
ōṭā aṭal ariyai umparār kōmāṉai
tōṭu ār naṟun tuḻāy mārvaṉai-ārvattāl
pāṭātār pāṭṭu eṉṟum pāṭṭu alla kēṭṭāmē 4

2016. mai ār kaṭalum maṇi varaiyum mā mukilum
koy ār kuvaḷaiyum kāyāvum pōṉṟu iruṇṭa
meyyāṉai meyya malaiyāṉai caṅku ēntum
kaiyāṉai-kai toḻā kai alla kaṇṭāmē 5

2017. kaḷ ār tuḻāyum kaṇavalarum kūviḷaiyum
muḷ ār muḷariyum āmpalum muṉ kaṇṭakkāl
puḷ āy ōr ēṉam āyp pukku iṭantāṉ poṉ aṭikku eṉṟu-
uḷḷātār uḷḷattai uḷḷamāk koḷḷōmē 6

2018. kaṉai ār kaṭalum karuviḷaiyum kāyāvum
aṉaiyāṉai-aṉpiṉāl ārvattāl eṉṟum
cuṉai ār malar iṭṭu toṇṭarāy niṉṟu
niṉaiyātār neñcu eṉṟum neñcu alla kaṇṭāmē 7

2019. veṟi ār karuṅ kūntal āycciyar vaitta
uṟi ār naṟu veṇṇey tāṉ ukantu uṇṭa
ciṟiyāṉai ceṅ kaṇ neṭiyāṉai-cintittu
aṟiyātār eṉṟum aṟiyātār kaṇṭāmē 8

2020. tēṉoṭu vaṇṭu ālum tirumāliruñcōlai
tāṉ iṭamāk koṇṭāṉ taṭa malark kaṇṇikkāy
āṉ viṭai ēḻ aṉṟu aṭarttāṟku-āḷ āṉār allātār
māṉiṭavar allar eṉṟu eṉ maṉattē vaittēṉē 9

2021. meyn niṉṟa pāvam akala tirumālaik
kain niṉṟa āḻiyāṉ cūḻum kaḻal cūṭik
kain niṉṟa vēl kaik kaliyaṉ oli mālai
aiyoṉṟum aintum ivai-pāṭi āṭumiṉē 10

11.8 – Gewähre mir deine Gnade (2022–2031)

2022. māṟṟam uḷa ākilum colluvaṉ makkaḷ
tōṟṟak kuḻi tōṟṟuvippāykol eṉṟu iṉṉam-
āṟṟaṅkarai vāḻ marampōl-añcukiṉṟēṉ
nāṟṟam cuvai ūṟu oli ākiya nampī (1)

2023. cīṟṟam uḷa ākilum ceppuvaṉ makkaḷ
tōṟṟak kuḻi tōṟṟuvippāykol eṉṟu añci-
kāṟṟattiṭaippaṭṭa kalavar maṉampōl-
āṟṟat tuḷaṅkā niṟpaṉ āḻi valavā (2)

2024. tūṅku ār piṟavikkaṇ iṉṉam pukap peytu
vāṅkāy eṉṟu cintittu nāṉ ataṟku añci-
pāmpōṭu oru kūraiyilē payiṉṟālpōl-
tāṅkātu uḷḷam taḷḷum eṉ tamaraikkaṇṇā (3)

2025. uru ār piṟavikkaṇ iṉṉam pukap peytu
tirivāy eṉṟu cintitti eṉṟu ataṟku añci-
iru pāṭu eri koḷḷiyiṉuḷ-eṟumpēpōl-
urukāniṟkum eṉ uḷḷam ūḻi mutalvā (4)

2026. koḷḷak kuṟaiyāta iṭumpaik kuḻiyil
taḷḷip pukap peytikol eṉṟu ataṟku añci-
veḷḷattiṭaippaṭṭa nari iṉampōlē-
uḷḷam tuḷaṅkāniṟpaṉ ūḻi mutalvā (5)

2027. paṭai niṉṟa paintāmaraiyōṭu aṇi nīlam
maṭai niṉṟu alarum vayal āli maṇāḷā
iṭaiyaṉ eṟinta maramē ottu irāmē-
aṭaiya aruḷāy eṉakku uṉ-taṉ aruḷē (6)

2028. vēmpiṉ puḻu vēmpu aṉṟi uṇṇātu-aṭiyēṉ
nāṉ piṉṉum uṉ cēvaṭi aṉṟi nayavēṉ
tēmpal iḷan tiṅkaḷ ciṟaiviṭuttu aivāyp
pāmpiṉ aṇaip paḷḷikoṇṭāy parañcōtī (7)

2029. aṇi ār poḻil cūḻ araṅka nakar appā!-
tuṇiyēṉ iṉi niṉ aruḷ allatu eṉakku
maṇiyē maṇi māṇikkamē matucūtā!-
paṇiyāy eṉakku uyyum vakai-parañcōtī (8)

2030. nantā narakattu aḻuntāvakai nāḷum-
entāy toṇṭar āṉavarkku iṉ aruḷ ceyvāy
cantōkā talaivaṉē tāmaraik kaṇṇā!-
antō aṭiyēṟku aruḷāy uṉ aruḷē (9)

2031. kuṉṟam eṭuttu ā-nirai kāttavaṉ-taṉṉai
maṉṟil pukaḻ maṅkai maṉ kalikaṉṟi col
oṉṟu niṉṟa oṉpatum vallavar-tammēl
eṉṟum viṉai āyiṉa cārakillāvē (10)

Tamilischer Text in tamilischer Schrift

Die Gesamtzahlen vor den Strophen sind redaktionell geordnet; die lokalen Strophenzahlen am Ende sind bewahrt.

Tirumangai Alvar: Periya Tirumoli 1.1 – Der Name Narayana (948–957)

948. வாடினேன் வாடி வருந்தினேன் மனத்தால்
பெருந் துயர் இடும்பையில் பிறந்து
கூடினேன் கூடி இளையவர்-தம்மோடு
அவர் தரும் கலவியே கருதி
ஓடினேன் ஓடி உய்வது ஓர் பொருளால்
உணர்வு எனும் பெரும் பதம் திரிந்து
நாடினேன் நாடி நான் கண்டுகொண்டேன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (1)

949. ஆவியே அமுதே என நினைந்து உருகி
அவர் அவர் பணை முலை துணையாப்
பாவியேன் உணராது எத்தனை பகலும்
பழுதுபோய் ஒழிந்தன நாள்கள்
தூவி சேர் அன்னம் துணையொடு புணரும்
சூழ் புனல் குடந்தையே தொழுது என்
நாவினால் உய்ய நான் கண்டுகொண்டேன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (2)

950. சேமமே வேண்டி தீவினை பெருக்கி
தெரிவைமார் உருவமே மருவி
ஊமனார் கண்ட கனவிலும் பழுது ஆய்
ஒழிந்தன கழிந்த அந் நாள்கள்
காமனார் தாதை நம்முடை அடிகள்
தம் அடைந்தார் மனத்து இருப்பார்
நாமம் நான் உய்ய நான் கண்டுகொண்டேன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (3)

951. வென்றியே வேண்டி வீழ் பொருட்கு இரங்கி
வேல்கணார் கலவியே கருதி
நின்றவா நில்லா நெஞ்சினை உடையேன்
என் செய்கேன் நெடு விசும்பு அணவும்
பன்றி ஆய் அன்று பாரகம் கீண்ட
பாழியான் ஆழியான் அருளே
நன்று நான் உய்ய நான் கண்டுகொண்டேன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (4)

952. கள்வனேன் ஆனேன் படிறு செய்து இருப்பேன்
கண்டவா திரிதந்தேனேலும்
தெள்ளியேன் ஆனேன் செல் கதிக்கு அமைந்தேன்
சிக்கெனத் திருவருள் பெற்றேன்
உள் எலாம் உருகிக் குரல் தழுத்து ஒழிந்தேன்
உடம்பு எலாம் கண்ண நீர் சோர
நள் இருள் அளவும் பகலும் நான் அழைப்பன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (5)

953. எம்பிரான் எந்தை என்னுடைச் சுற்றம்
எனக்கு அரசு என்னுடை வாழ்நாள்
அம்பினால் அரக்கர் வெருக்கொள நெருக்கி
அவர் உயிர் செகுத்த எம் அண்ணல்
வம்பு உலாம் சோலை மா மதிள் தஞ்சை
மா மணிக் கோயிலே வணங்கி
நம்பிகாள் உய்ய நான் கண்டுகொண்டேன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (6)

954. இல்-பிறப்பு அறியீர் இவர் அவர் என்னீர்
இன்னது ஓர் தன்மை என்று உணரீர்
கற்பகம் புலவர் களைகண் என்று உலகில்
கண்டவா தொண்டரைப் பாடும்
சொல் பொருள் ஆளீர் சொல்லுகேன் வம்மின்
சூழ் புனல் குடந்தையே தொழுமின்
நல் பொருள் காண்மின் பாடி நீர் உய்மின்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (7)

955. கற்றிலேன் கலைகள் ஐம்புலன் கருதும்
கருத்துளே திருத்தினேன் மனத்தை
பெற்றிலேன் அதனால் பேதையேன் நன்மை
பெரு நிலத்து ஆர் உயிர்க்கு எல்லாம்
செற்றமே வேண்டித் திரிதர்வேன் தவிர்ந்தேன்
செல் கதிக்கு உய்யும் ஆறு எண்ணி
நல் துணை ஆகப் பற்றினேன் அடியேன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (8)

956. குலம் தரும் செல்வம் தந்திடும் அடியார்
படு துயர் ஆயின எல்லாம்
நிலம் தரம் செய்யும் நீள் விசும்பு அருளும்
அருளொடு பெரு நிலம் அளிக்கும்
வலம் தரும் மற்றும் தந்திடும் பெற்ற
தாயினும் ஆயின செய்யும்
நலம் தரும் சொல்லை நான் கண்டுகொண்டேன்
- நாராயணா என்னும் நாமம் (9)

957. மஞ்சு உலாம் சோலை வண்டு அறை மா நீர்
மங்கையார் வாள் கலிகன்றி
செஞ்சொலால் எடுத்த தெய்வ நல் மாலை
இவை கொண்டு சிக்கென தொண்டீர்
துஞ்சும்போது அழைமின் துயர் வரில் நினைமின்
துயர் இலீர் சொல்லிலும் நன்று ஆம்
நஞ்சு-தான் கண்டீர் நம்முடை வினைக்கு
- நாராயணா என்னும் நாமம் (10)

1.2 – Piriti im Himalaya (958–967)

958. வாலி மா வலத்து ஒருவனது உடல் கெட
வரி சிலை வளைவித்து அன்று
ஏலம் நாறு தண் தடம் பொழில் இடம்பெற
இருந்த நல் இமயத்துள்
ஆலி மா முகில் அதிர்தர அரு வரை
அகடு உற முகடு ஏறி
பீலி மா மயில் நடம் செயும் தடஞ் சுனைப்
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (1)

959. கலங்க மாக் கடல் அரிகுலம் பணிசெய
அரு வரை அணை கட்டி
இலங்கை மாநகர் பொடிசெய்த அடிகள்-தாம்
இருந்த நல் இமயத்து
விலங்கல் போல்வன விறல் இரும் சினத்தன
வேழங்கள் துயர்கூர
பிலம் கொள் வாள் எயிற்று அரி-அவை திரிதரு
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (2)

960. துடி கொள் நுண் இடைச் சுரி குழல் துளங்கு எயிற்று
இளங்கொடிதிறத்து ஆயர்
இடி கொள் வெம் குரல் இன விடை அடர்த்தவன்
இருந்த நல் இமயத்து
கடி கொள் வேங்கையின் நறு மலர் அமளியின்
மணி அறைமிசை வேழம்
பிடியினோடு வண்டு இசை சொல துயில்கொளும்
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (3)

961. மறம் கொள் ஆள்-அரி உரு என வெருவர
ஒருவனது அகல் மார்வம்
திறந்து வானவர் மணி முடி பணிதர
இருந்த நல் இமயத்துள்
இறங்கி ஏனங்கள் வளை மருப்பு இடந்திடக்
கிடந்து அருகு எரி வீசும்
பிறங்கு மா மணி அருவியோடு இழிதரு
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (4)

962. கரை செய் மாக் கடல் கிடந்தவன் கனை கழல்
அமரர்கள் தொழுது ஏத்த
அரை செய் மேகலை அலர்மகள்-அவளொடும்
அமர்ந்த நல் இமயத்து
வரைசெய் மாக் களிறு இள வெதிர் வளர் முளை
அளை மிகு தேன் தோய்த்துப்
பிரச வாரி தன் இளம் பிடிக்கு அருள்செயும்
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (5)

963. பணங்கள் ஆயிரம் உடைய நல் அரவு-அணைப்
பள்ளிகொள் பரமா என்று
இணங்கி வானவர் மணி முடி பணிதர
இருந்த நல் இமயத்து
மணம் கொள் மாதவி நெடுங் கொடி விசும்பு உற
நிமிர்ந்து அவை முகில் பற்றிப்
பிணங்கு பூம் பொழில் நுழைந்து வண்டு இசை சொலும்
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (6)

964. கார் கொள் வேங்கைகள் கன வரை தழுவிய
கறி வளர் கொடி துன்னிப்
போர் கொள் வேங்கைகள் புன வரை தழுவிய
பூம் பொழில் இமயத்துள்
ஏர் கொள் பூஞ் சுனைத் தடம் படிந்து இன மலர்
எட்டும் இட்டு இமையோர்கள்
பேர்கள் ஆயிரம் பரவி நின்று அடிதொழும்
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (7)

965. இரவு கூர்ந்து இருள் பெருகிய வரை முழை
இரும் பசி-அது கூர
அரவம் ஆவிக்கும் அகன்-பொழில் தழுவிய
அருவரை இமயத்து
பரமன் ஆதி எம் பனி முகில் வண்ணன் என்று
எண்ணி நின்று இமையோர்கள்
பிரமனோடு சென்று அடிதொழும் பெருந்தகைப்
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (8)

966. ஓதி ஆயிரம் நாமங்கள் உணர்ந்தவர்க்கு
உறு துயர் அடையாமல்
ஏதம் இன்றி நின்று அருளும் நம் பெருந்தகை
இருந்த நல் இமயத்து
தாது மல்கிய பிண்டி விண்டு அலர்கின்ற
தழல் புரை எழில் நோக்கி
பேதை வண்டுகள் எரி என வெருவரு
பிரிதி சென்று அடை நெஞ்சே (9)

967. கரிய மா முகில் படலங்கள் கிடந்து அவை
முழங்கிட களிறு என்று
பெரிய மாசுணம் வரை எனப் பெயர்தரு
பிரிதி எம் பெருமானை
வரி கொள் வண்டு அறை பைம் பொழில் மங்கையர்
கலியனது ஒலி மாலை
அரிய இன் இசை பாடும் நல் அடியவர்க்கு
அரு வினை அடையாவே (10)

1.3 – Badari: Kehre dich Gott zu, bevor das Alter kommt (968–977)

968. முற்ற மூத்து கோல் துணையா முன் அடி நோக்கி வளைந்து
இற்ற கால் போல் தள்ளி மெள்ள இருந்து அங்கு இளையாமுன்
பெற்ற தாய் போல் வந்த பேய்ச்சி பெரு முலை ஊடு உயிரை
வற்ற வாங்கி உண்ட வாயான் வதரி வணங்குதுமே (1)

969. முதுகு பற்றிக் கைத்தலத்தால் முன் ஒரு கோல் ஊன்றி
விதிர் விதிர்த்து கண் சுழன்று மேல் கிளைகொண்டு இருமி
இது என் அப்பர் மூத்த ஆறு என்று இளையவர் ஏசாமுன்
மது உண் வண்டு பண்கள் பாடும் வதரி வணங்குதுமே (2)

970. உறிகள் போல் மெய்ந் நரம்பு எழுந்து ஊன் தளர்ந்து உள்ளம் எள்கி
நெறியை நோக்கிக் கண் சுழன்று நின்று நடுங்காமுன்
அறிதி ஆகில் நெஞ்சம் அன்பாய் ஆயிரம் நாமம் சொலி
வெறி கொள் வண்டு பண்கள் பாடும் வதரி வணங்குதுமே (3)

971. பீளை சோரக் கண் இடுங்கி பித்து எழ மூத்து இருமி
தாள்கள் நோவத் தம்மில் முட்டி தள்ளி நடவாமுன்
காளை ஆகி கன்று மேய்த்து குன்று எடுத்து அன்று நின்றான
வாளை பாயும் தண் தடம் சூழ் வதரி வணங்குதுமே (4)

972. பண்டு காமர் ஆன ஆறும் பாவையர் வாய் அமுதம்
உண்ட ஆறும் வாழ்ந்த ஆறும் ஒக்க உரைத்து இருமி
தண்டு காலா ஊன்றி ஊன்றி தள்ளி நடவாமுன்
வண்டு பாடும் தண் துழாயான் வதரி வணங்குதுமே (5)

973. எய்த்த சொல்லோடு ஈளை ஏங்கி இருமி இளைத்து உடலம்
பித்தர் போலச் சித்தம் வேறாய்ப் பேசி அயராமுன்
அத்தன் எந்தை ஆதி மூர்த்தி ஆழ் கடலைக் கடைந்த
மைத்த சோதி எம்பெருமான் வதரி வணங்குதுமே (6)

974. பப்ப அப்பர் மூத்த ஆறு பாழ்ப்பது சீத் திரளை
ஒப்ப ஐக்கள் போத உந்த உன் தமர் காண்மின் என்று
செப்பு நேர் மென் கொங்கை நல்லார் தாம் சிரியாத முன்னம்
வைப்பும் நங்கள் வாழ்வும் ஆனான் வதரி வணங்குதுமே (7)

975. ஈசி போமின் ஈங்கு இரேல்மின் இருமி இளைத்தீர் உள்ளம்
கூசி இட்டீர் என்று பேசும் குவளை அம் கண்ணியர்பால்
நாசம் ஆன பாசம் விட்டு நல் நெறி நோக்கல் உறில்
வாசம் மல்கு தண் துழாயான் வதரி வணங்குதுமே (8)

976. புலன்கள் நைய மெய்யில் மூத்து போந்து இருந்து உள்ளம் எள்கி
கலங்க ஐக்கள் போத உந்தி கண்ட பிதற்றாமுன்
அலங்கல் ஆய தண் துழாய்கொண்டு ஆயிரம் நாமம் சொலி
வலங்கொள் தொண்டர் பாடி ஆடும் வதரி வணங்குதுமே (9)

977. வண்டு தண் தேன் உண்டு வாழும் வதரி நெடு மாலைக்
கண்டல் வேலி மங்கை வேந்தன் கலியன் ஒலி மாலை
கொண்டு தொண்டர் பாடி ஆடக் கூடிடில் நீள் விசும்பில்
அண்டம் அல்லால் மற்று அவர்க்கு ஓர் ஆட்சி அறியோமே (10)

1.4 – Der Ashram von Badari (978–987)

978. ஏனம் முன் ஆகி இரு நிலம் இடந்து அன்று
இணை-அடி இமையவர் வணங்க
தானவன் ஆகம் தரணியில் புரளத்
தடஞ் சிலை குனித்த என் தலைவன்-
தேன் அமர் சோலைக் கற்பகம் பயந்த
தெய்வ நல் நறு மலர் கொணர்ந்து
வானவர் வணங்கும் கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (1)

979. கானிடை உருவை சுடு சரம் துரந்து
கண்டு முன் கொடுந் தொழில் உரவோன்
ஊன் உடை அகலத்து அடு கணை குளிப்ப
உயிர் கவர்ந்து உகந்த எம் ஒருவன்-
தேன் உடைக் கமலத்து அயனொடு தேவர்
சென்று சென்று இறைஞ்சிட பெருகு
வானிடை முது நீர்க் கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (2)

980. இலங்கையும் கடலும் அடல் அரும் துப்பின்
இரு நிதிக்கு இறைவனும் அரக்கர்
குலங்களும் கெட முன் கொடுந் தொழில் புரிந்த
கொற்றவன்-கொழுஞ் சுடர் சுழன்ற
விலங்கலில் உரிஞ்சி மேல்நின்ற விசும்பில்
வெண் துகில் கொடி என விரிந்து
வலம் தரு மணி நீர்க் கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (3)

981. துணிவு இனி உனக்குச் சொல்லுவன் மனமே
தொழுது எழு தொண்டர்கள்- தமக்குப்
பிணி ஒழித்து அமரர் பெரு விசும்பு அருளும்
பேர் அருளாளன் எம் பெருமான்-
அணி மலர்க் குழலார் அரம்பையர் துகிலும்
ஆரமும் வாரி வந்து அணி நீர்
மணி கொழித்து இழிந்த கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (4)

982. பேய் இடைக்கு இருந்து வந்த மற்று அவள்-தன்
பெரு முலை சுவைத்திட பெற்ற
தாய் இடைக்கு இருத்தல் அஞ்சுவன் என்று
தளர்ந்திட வளர்ந்த என் தலைவன்-
சேய் முகட்டு உச்சி அண்டமும் சுமந்த
செம்பொன் செய் விலங்கலில் இலங்கு
வாய் முகட்டு இழிந்த கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (5)

983. தேர் அணங்கு அல்குல் செழுங் கயல் கண்ணி
திறத்து ஒரு மறத் தொழில் புரிந்து
பார் அணங்கு இமில் ஏறு ஏழும் முன் அடர்த்த
பனி முகில் வண்ணன் எம் பெருமான்-
காரணம்- தன்னால் கடும் புனல் கயத்த
கரு வரை பிளவு எழக் குத்தி
வாரணம் கொணர்ந்த கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (6)

984. வெம் திறல் களிறும் வேலைவாய் அமுதும்
விண்ணொடு விண்ணவர்க்கு அரசும்
இந்திரற்கு அருளி எமக்கும் ஈந்தருளும்
எந்தை எம் அடிகள் எம் பெருமான்-
அந்தரத்து அமரர் அடி-இணை வணங்க
ஆயிரம் முகத்தினால் அருளி
மந்தரத்து இழிந்த கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (7)

985. மான் முனிந்து ஒரு கால் வரி சிலை வளைத்த
மன்னவன் பொன் நிறத்து உரவோன்
ஊன் முனிந்து அவனது உடல் இரு பிளவா
உகிர் நுதி மடுத்து அயன் அரனைத்
தான் முனிந்து இட்ட வெம் திறல் சாபம்
தவிர்த்தவன்-தவம்புரிந்து உயர்ந்த
மா முனி கொணர்ந்த கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (8)

986. கொண்டல் மாருதங்கள் குல வரை தொகு நீர்க்
குரை கடல் உலகு உடன் அனைத்தும்
உண்ட மா வயிற்றோன் ஒண் சுடர் ஏய்ந்த
உம்பரும் ஊழியும் ஆனான்-
அண்டம் ஊடு அறுத்து அன்று அந்தரத்து இழிந்து அங்கு
அவனியாள் அலமரப் பெருகும்
மண்டு மா மணி நீர்க் கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானே (9)

987. வரும் திரை மணி நீர்க் கங்கையின் கரைமேல்
வதரி ஆச்சிரமத்து உள்ளானை
கருங் கடல் முந்நீர் வண்ணனை எண்ணி
கலியன் வாய் ஒலிசெய்த பனுவல்
வரம்செய்த ஐந்தும் ஐந்தும் வல்லார்கள்
வானவர் உலகு உடன் மருவி
இருங் கடல் உலகம் ஆண்டு வெண் குடைக் கீழ்
இமையவர் ஆகுவர் தாமே (10)

1.5 – Shalagramam (988–997)

988. கலையும் கரியும் பரிமாவும்
திரியும் கானம் கடந்துபோய்
சிலையும் கணையும் துணையாகச்
சென்றான் வென்றிச் செருக்களத்து
மலை கொண்டு அலை நீர் அணை கட்டி
மதிள் நீர் இலங்கை வாள் அரக்கர்
தலைவன் தலை பத்து அறுத்து உகந்தான்
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (1)

989. கடம் சூழ் கரியும் பரிமாவும்
ஒலி மாத் தேரும் காலாளும்
உடன் சூழ்ந்து எழுந்த கடி இலங்கை
பொடியா வடி வாய்ச் சரம் துரந்தான்-
இடம் சூழ்ந்து எங்கும் இரு விசும்பில்
இமையோர் வணங்க மணம் கமழும்
தடம் சூழ்ந்து எங்கும் அழகு ஆய
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (2)

990. உலவு திரையும் குல வரையும்
ஊழி முதலா எண் திக்கும்
நிலவும் சுடரும் இருளும் ஆய்
நின்றான் வென்றி விறல் ஆழி
வலவன் வானோர்-தம் பெருமான்
மருவா அரக்கர்க்கு எஞ்ஞான்றும்
சலவன்-சலம் சூழ்ந்து அழகு ஆய
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (3)

991. ஊரான் குடந்தை உத்தமன்
ஒரு கால் இரு கால் சிலை வளையத்
தேரா அரக்கர் தேர்-வெள்ளம்
செற்றான் வற்றா வரு புனல் சூழ்
பேரான் பேர் ஆயிரம் உடையான்
பிறங்கு சிறை வண்டு அறைகின்ற
தாரான்-தாரா வயல் சூழ்ந்த
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (4)

992. அடுத்து ஆர்த்து எழுந்தாள் பில வாய் விட்டு
அலற அவள் மூக்கு அயில் வாளால்
விடுத்தான் விளங்கு சுடர் ஆழி
விண்ணோர் பெருமான் நண்ணார்முன்
கடுத்து ஆர்த்து எழுந்த பெரு மழையைக்
கல் ஒன்று ஏந்தி இன நிரைக்காத்
தடுத்தான்-தடம் சூழ்ந்து அழகு ஆய
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (5)

993. தாய் ஆய் வந்த பேய் உயிரும்
தயிரும் விழுதும் உடன் உண்ட
வாயான் தூய வரி உருவின்
குறளாய்ச் சென்று மாவலியை
ஏயான் இரப்ப மூவடி மண்
இன்றே தா என்று உலகு ஏழும்
தாயான் காயா மலர் வண்ணன்-
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (6)

994. ஏனோர் அஞ்ச வெம் சமத்துள்
அரி ஆய் பரிய இரணியனை
ஊன் ஆர் அகலம் பிளவு எடுத்த
ஒருவன் தானே இரு சுடர் ஆய்
வான் ஆய் தீ ஆய் மாருதம் ஆய்
மலை ஆய் அலை நீர் உலகு அனைத்தும்
தான் ஆய் தானும் ஆனான்-தன்
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (7)

995. வெந்தார் என்பும் சுடு நீறும்
மெய்யில் பூசி கையகத்து ஓர்
சந்து ஆர் தலைகொண்டு உலகு ஏழும்
திரியும் பெரியோன்-தான் சென்று என்
எந்தாய் சாபம் தீர் என்ன
இலங்கு அமுது நீர் திருமார்வில்
தந்தான்-சந்து ஆர் பொழில் சூழ்ந்த
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (8)

996. தொண்டு ஆம் இனமும் இமையோரும்
துணை நூல் மார்வின் அந்தணரும்
அண்டா எமக்கே அருளாய் என்று
அணையும் கோயில் அருகு எல்லாம்
வண்டு ஆர் பொழிலின் பழனத்து
வயலின் அயலே கயல் பாயத்
தண் தாமரைகள் முகம் அலர்த்தும்
சாளக்கிராமம் அடை நெஞ்சே (9)

997. தாரா ஆரும் வயல் சூழ்ந்த
சாளக்கிராமத்து அடிகளை
கார் ஆர் புறவின் மங்கை வேந்தன்
கலியன் ஒலிசெய் தமிழ்மாலை
ஆர் ஆர் உலகத்து அறிவு உடையார்
அமரர் நல் நாட்டு அரசு ஆளப்
பேர் ஆயிரமும் ஓதுமின்கள்
அன்றி இவையே பிதற்றுமினே (10)

1.6 – Naimisharanya: Reue und Zuflucht (998–1007)

998. வாள் நிலா முறுவல் சிறு நுதல் பெருந் தோள்
மாதரார் வன முலைப் பயனே
பேணினேன் அதனைப் பிழை எனக் கருதி
பேதையேன் பிறவி நோய் அறுப்பான்
ஏண் இலேன் இருந்தேன் எண்ணினேன் எண்ணி
இளையவர் கலவியின் திறத்தை
நாணினேன் வந்து உன் திருவடி அடைந்தேன்-
நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (1)

999. சிலம்பு அடி உருவின் கரு நெடுங் கண்ணார்-
திறத்தனாய் அறத்தையே மறந்து
புலன் படிந்து உண்ணும் போகமே பெருக்கி
போக்கினேன் பொழுதினை வாளா
அலம் புரி தடக்கை ஆயனே மாயா
வானவர்க்கு அரசனே வானோர்
நலம் புரிந்து இறைஞ்சும் திருவடி அடைந்தேன்-
நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (2)

1000. சூதினைப் பெருக்கி களவினைத் துணிந்து
சுரி குழல் மடந்தையர்திறத்துக்
காதலே மிகுத்து கண்டவா திரிந்த
தொண்டனேன் நமன்-தமர் செய்யும்
வேதனைக்கு ஒடுங்கி நடுங்கினேன் வேலை
வெண் திரை அலமரக் கடைந்த
நாதனே வந்து உன் திருவடி அடைந்தேன்-
நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (3)

1001. வம்பு உலாம் கூந்தல் மனைவியைத் துறந்து
பிறர் பொருள் தாரம் என்று இவற்றை
நம்பினார் இறந்தால் நமன்-தமர் பற்றி
எற்றி வைத்து எரி எழுகின்ற
செம்பினால் இயன்ற பாவையை பாவீ
தழுவு என மொழிவதற்கு அஞ்சி
நம்பனே வந்து உன் திருவடி அடைந்தேன்-
நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (4)

1002. இடும்பையால் அடர்ப்புண்டு இடுமினோ துற்று என்று
இரந்தவர்க்கு இல்லையே என்று
நெடுஞ் சொலால் மறுத்த நீசனேன் அந்தோ
நினைக்கிலேன் வினைப் பயன் தன்னை
கடுஞ் சொலார் கடியார் காலனார் தமரால்
படுவது ஓர் கொடு மிறைக்கு அஞ்சி
நடுங்கி நான் வந்து உன் திருவடி அடைந்தேன்-
நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (5)

1003. கொடிய மனத்தால் சினத் தொழில் புரிந்து
திரிந்து நாய் இனத்தொடும் திளைத்திட்டு
ஓடியும் உழன்றும் உயிர்களே கொன்றேன்
உணர்விலேன் ஆதலால் நமனார்
பாடியைப் பெரிதும் பரிசு அழித்திட்டேன்
பரமனே பாற்கடல் கிடந்தாய்
நாடி நான் வந்து உன் திருவடி அடைந்தேன்
-நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (6)

1004. நெஞ்சினால் நினைந்தும் வாயினால் மொழிந்தும்
நீதி அல்லாதன செய்தும்
துஞ்சினார் செல்லும் தொல் நெறி கேட்டே
துளங்கினேன் விளங்கனி முனிந்தாய்
வஞ்சனேன் அடியேன் நெஞ்சினில் பிரியா
வானவா தானவர்க்கு என்றும்
நஞ்சனே வந்து உன் திருவடி அடைந்தேன்-
நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (7)

1005. ஏவினார் கலியார் நலிக என்று என்மேல்-
எங்ஙனே வாழும் ஆறு?-ஐவர்
கோவினார் செய்யும் கொடுமையை மடித்தேன்
குறுங்குடி நெடுங் கடல் வண்ணா
பாவின் ஆர் இன் சொல் பல் மலர் கொண்டு உன்
பாதமே பரவி நான் பணிந்து என்
நாவினால் வந்து உன் திருவடி அடைந்தேன்
-நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (8)

1006. ஊன் இடைச் சுவர் வைத்து என்பு தூண் நாட்டி
உரோமம் வேய்ந்து ஒன்பது வாசல்-
தான் உடைக் குரம்பை பிரியும்போது உன்-தன்
சரணமே சரணம் என்று இருந்தேன்
தேன் உடைக் கமலத் திருவினுக்கு அரசே
திரை கொள் மா நெடுங் கடல் கிடந்தாய்
நான் உடைத் தவத்தால் திருவடி அடைந்தேன்-
நைமிசாரணியத்துள் எந்தாய் (9)

1007. ஏதம் வந்து அணுகாவண்ணம் நாம் எண்ணி
எழுமினோ தொழுதும் என்று இமையோர்-
நாதன் வந்து இறைஞ்சும் நைமிசாரணியத்து
எந்தையைச் சிந்தையுள் வைத்து
காதலே மிகுத்த கலியன் வாய் ஒலிசெய்
மாலை-தான் கற்று வல்லார்கள்
ஓத நீர் வையம் ஆண்டு வெண் குடைக் கீழ்
உம்பரும் ஆகுவர் தாமே (10)

1.7 – Singavelkunram: Der Berg des Menschenlöwen (1008–1017)

1008. அம் கண் ஞாலம் அஞ்ச அங்கு ஓர் ஆள் அரி ஆய் அவுணன்
பொங்க ஆகம் வள் உகிரால் போழ்ந்த புனிதன் இடம்-
பைங் கண் ஆனைக் கொம்பு கொண்டு பத்திமையால் அடிக்கீழ்
செங் கண் ஆளி இட்டு இறைஞ்சும் சிங்கவேழ்குன்றமே (1)

1009. அலைத்த பேழ் வாய் வாள் எயிற்று ஓர் கோளரி ஆய் அவுணன்
கொலைக் கையாளன் நெஞ்சு இடந்த கூர் உகிராளன் இடம்-
மலைத்த செல் சாத்து எறிந்த பூசல் வன் துடி வாய் கடுப்ப
சிலைக் கை வேடர் தெழிப்பு அறாத சிங்கவேழ்குன்றமே (2)

1010. ஏய்ந்த பேழ் வாய் வாள் எயிற்று ஓர் கோளரி ஆய் அவுணன்
வாய்ந்த ஆகம் வள் உகிரால் வகிர்ந்த அம்மானது இடம் -
ஓய்ந்த மாவும் உடைந்த குன்றும் அன்றியும் நின்று அழலால்
தேய்ந்த வேயும் அல்லது இல்லாச் சிங்கவேழ்குன்றமே (3)

1011. எவ்வம் வெவ் வேல் பொன்பெயரோன் ஏதலன் இன் உயிரை
வவ்வி ஆகம் வள் உகிரால் வகிர்ந்த அம்மானது இடம்-
கவ்வும் நாயும் கழுகும் உச்சிப்போதொடு கால் சுழன்று
தெய்வம் அல்லால் செல்ல ஒண்ணாச் சிங்கவேழ்குன்றமே (4)

1012. மென்ற பேழ்வாய் வாள் எயிற்று ஓர் கோளரி ஆய் அவுணன்
பொன்ற ஆகம் வள் உகிரால் போழ்ந்த புனிதன் இடம்-
நின்ற செந்தீ மொண்டு சூறை நீள் விசும்பூடு இரிய
சென்று காண்டற்கு-அரிய கோயில் சிங்கவேழ்குன்றமே (5)

1013. எரிந்த பைங் கண் இலங்கு பேழ் வாய் எயிற்றொடு இது எவ் உரு என்று
இரிந்து வானோர் கலங்கி ஓட இருந்த அம்மானது இடம்-
நெரிந்த வேயின் முழையுள் நின்று நீள் நெறிவாய் உழுழை
திரிந்த ஆனைச் சுவடு பார்க்கும் சிங்கவேழ்குன்றமே (6)

1014. முனைத்த சீற்றம் விண் சுடப் போய் மூவுலகும் பிறவும்
அனைத்தும் அஞ்ச ஆள் அரி ஆய் இருந்த அம்மானது இடம்-
கனைத்த தீயும் கல்லும் அல்லா வில் உடை வேடரும் ஆய்
தினைத்தனையும் செல்ல ஒண்ணாச் சிங்கவேழ்குன்றமே (7)

1015. நாத் தழும்ப நாஅன்முகனும் ஈசனும் ஆய் முறையால்
ஏத்த அங்கு ஓர் ஆள் அரி ஆய் இருந்த அம்மானது இடம்-
காய்த்த வாகை நெற்று ஒலிப்ப கல் அதர் வேய்ங்கழை போய்த்
தேய்த்த தீயால் விண் சிவக்கும் சிங்கவேழ்குன்றமே (8)

1016. நல்லை நெஞ்சே நாம் தொழுதும் நம்முடை நம் பெருமான்
அல்லிமாதர் புல்க நின்ற ஆயிரந் தோளன் இடம்-
நெல்லி மல்கி கல் உடைப்ப புல் இலை ஆர்த்து அதர்வாய்
சில்லி சில் என்று ஒல் அறாத சிங்கவேழ்குன்றமே (9)

1017. செங் கண் ஆளி இட்டு இறைஞ்சும் சிஙக்வேழ்குன்று உடைய
எங்கள் ஈசன் எம் பிரானை இருந் தமிழ் நூல்-புலவன்
மங்கை ஆளன் மன்னு தொல் சீர் வண்டு அரை தார்க் கலியன்
செங்கையாளன் செஞ்சொல் மாலை வல்லவர் தீது இலரே (10)



8. திருவேங்கடம் - 1

1.8 – Mein Herz, erreiche Tiruvenkatam (1018–1027)

1018. கொங்கு அலர்ந்த மலர்க் குருந்தம்
ஒசித்த கோவலன் எம் பிரான்
சங்கு தங்கு தடங் கடல் துயில்
கொண்ட தாமரைக் கண்ணினன்
பொங்கு புள்ளினை வாய் பிளந்த
புராணர்-தம் இடம்-பொங்கு நீர்
செங் கயல் திளைக்கும் சுனைத் திரு-
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (1)

1019. பள்ளி ஆவது பாற்கடல் அரங்
கம் இரங்க வன் பேய் முலை
பிள்ளையாய் உயிர் உண்ட எந்தை
பிரான்-அவன் பெருகும் இடம்-
வெள்ளியான் கரியான் மணி நிற
வண்ணன் என்று எண்ணி நாள்தொறும்
தெள்ளியார் வணங்கும் மலைத் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (2)

1020. நின்ற மா மருது இற்று வீழ
நடந்த நின்மலன் நேமியான்
என்றும் வானவர் கைதொழும் இணைத்
தாமரை அடி எம் பிரான்
கன்றி மாரி பொழிந்திட கடிது
ஆ-நிரைக்கு இடர் நீக்குவான்
சென்று குன்றம் எடுத்தவன் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (3)

1021. பார்த்தற்கு ஆய் அன்று பாரதம் கைசெய்
திட்டு வென்ற பரஞ்சுடர்
கோத்து அங்கு ஆயர்-தம் பாடியில் குரவை
பிணைந்த எம் கோவலன்
ஏத்துவார்-தம் மனத்து உள்ளான் இட-
வெந்தை மேவிய எம் பிரான்
தீர்த்த நீர்த் தடம் சோலை சூழ் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (4)

1022. வண் கையான் அவுணர்க்கு நாயகன்
வேள்வியில் சென்று மாணியாய்
மண் கையால் இரந்தான் மராமரம்
ஏழும் எய்த வலத்தினான்
எண் கையான் இமயத்து உள்ளான்
இருஞ்சோலை மேவிய எம் பிரான்
திண் கை மா துயர் தீர்த்தவன் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (5)

1023. எண் திசைகளும் ஏழ் உலகமும்
வாங்கி பொன் வயிற்றில் பெய்து
பண்டு ஓர் ஆல் இலைப் பள்ளி கொண்டவன்
பால் மதிக்கு இடர் தீர்த்தவன்
ஒண் திறல் அவுணன் உரத்து உகிர்
வைத்தவன் ஒள் எயிற்றொடு
திண் திறல் அரியாயவன் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (6)

1024. பாரும் நீர் எரி காற்றினோடு
ஆகாசமும் இவை ஆயினான்
பேரும் ஆயிரம் பேச நின்ற
பிறப்பிலி பெருகும் இடம்-
காரும் வார் பனி நீள் விசும்பிடைச்
சோரும் மா முகில் தோய்தர
சேரும் வார் பொழில் சூழ் எழில் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (7)

1025. அம்பரம் அனல் கால் நிலம் சலம்
ஆகி நின்ற அமரர்-கோன்
வம்பு உலாம் மலர்மேல் மலி மட
மங்கை-தன் கொழுநன்-அவன்
கொம்பின் அன்ன இடை மடக் குற
மாதர் நீள் இதணம்தொறும்
செம் புனம்-அவை காவல் கொள் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே 8

1026. பேசும் இன் திருநாமம் எட்டு எழுத்தும்
சொலி நின்று பின்னரும்
பேசுவார்-தமை உய்ய வாங்கி
பிறப்பு அறுக்கும் பிரான் இடம்-
வாச மா மலர் நாறு வார் பொழில்
சூழ் தரும் உலகுக்கு எலாம்
தேசமாய்த் திகழும் மலைத் திரு
வேங்கடம் அடை நெஞ்சமே (9)

1027. செங் கயல் திளைக்கும் சுனைத் திரு
வேங்கடத்து உறை செல்வனை
மங்கையர் தலைவன் கலிகன்றி
வண் தமிழ்ச் செஞ்சொல் மாலைகள்
சங்கை இன்றித் தரித்து உரைக்கவல்
லார்கள் தஞ்சமதாகவே
வங்க மா கடல் வையம் காவலர்
ஆகி வான்-உலகு ஆள்வரே (10)

1.9 – Nimm mich in deinen Dienst (1028–1037)

1028. தாயே தந்தை என்றும் தாரமே கிளை மக்கள் என்றும்
நோயே பட்டொழிந்தேன் நுன்னைக் காண்பது ஓர் ஆசையினால்-
வேய் ஏய் பூம் பொழில் சூழ் விரை ஆர் திருவேங்கடவா!-
நாயேன் வந்து அடைந்தேன் நல்கி ஆள் என்னைக் கொண்டருளே (1)

1029. மான் ஏய் கண் மடவார் மயக்கில் பட்டு மா நிலத்து
நானே நானாவித நரகம் புகும் பாவம் செய்தேன்-
தேன் ஏய் பூம் பொழில் சூழ் திருவேங்கட மா மலை என்
ஆனாய்!-வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (2)

1030. கொன்றேன் பல் உயிரை குறிக்கோள் ஒன்று இலாமையினால்
என்றேனும் இரந்தார்க்கு இனிது ஆக உரைத்து அறியேன்-
குன்று ஏய் மேகம் அதிர் குளிர் மா மலை வேங்கடவா
அன்றே வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (3)

1031. குலம்-தான் எத்தனையும் பிறந்தே இறந்து எய்த்தொழிந்தேன்
நலம்-தான் ஒன்றும் இலேன் நல்லது ஓர் அறம் செய்தும் இலேன்-
நிலம் தோய் நீள் முகில் சேர் நெறி ஆர் திருவேங்கடவா!-
அலந்தேன் வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (4)

1032. எப் பாவம் பலவும் இவையே செய்து இளைத்தொழிந்தேன்
துப்பா நின் அடியே தொடர்ந்து ஏத்தவும் கிற்கின்றிலேன்-
செப்பு ஆர் திண் வரை சூழ் திருவேங்கட மா மலை என்
அப்பா!-வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (5)

1033. மண் ஆய் நீர் எரி கால் மஞ்சு உலாவும் ஆகாசமும் ஆம்
புண் ஆர் ஆக்கை-தன்னுள் புலம்பித் தளர்ந்து எய்த்தொழிந்தேன்-
விண் ஆர் நீள் சிகர விரைஆர் திருவேங்கடவா!-
அண்ணா வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (6)

1034. தெரியேன் பாலகனாய் பல தீமைகள் செய்துமிட்டேன்
பெரியேன் ஆயினபின் பிறர்க்கே உழைத்து ஏழை ஆனேன்-
கரி சேர் பூம் பொழில் சூழ் கன மா மலை வேங்கடவா!-
அரியே வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (7)

1035. நோற்றேன் பல் பிறவி நுன்னைக் காண்பது ஓர் ஆசையினால்
ஏற்றேன் இப் பிறப்பே இடர் உற்றனன்-எம் பெருமான்
கோல் தேன் பாய்ந்து ஒழுகும் குளிர் சோலை சூழ் வேங்கடவா
ஆற்றேன் வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (8)

1036. பற்றேல் ஒன்றும் இலேன் பாவமே செய்து பாவி ஆனேன்
மற்றேல் ஒன்று அறியேன்-மாயனே எங்கள் மாதவனே
கல் தேன் பாய்ந்து ஒழுகும் கமலச் சுனை வேங்கடவா!-
அற்றேன் வந்து அடைந்தேன் அடியேனை ஆட் கொண்டருளே (9)

1037. கண் ஆய் ஏழ் உலகுக்கு உயிர் ஆய எம் கார் வண்ணனை
விண்ணோர்-தாம் பரவும் பொழில் வேங்கட வேதியனை
திண் ஆர் மாடங்கள் சூழ் திரு மங்கையர்-கோன் கலியன்
பண் ஆர் பாடல் பத்தும் பயில்வார்க்கு இல்லை பாவங்களே (10)



9. திருவேங்கடம்- 3

1.10 – Du bist in meinem Herzen (1038–1047)

1038. கண் ஆர் கடல் சூழ் இலங்கைக்கு இறைவன்-தன்
திண் ஆகம் பிளக்கச் சரம் செல உய்த்தாய்
விண்ணோர் தொழும் வேங்கட மா மலை மேய
அண்ணா அடியேன் இடரைக் களையாயே (1)

1039. இலங்கைப் பதிக்கு அன்று இறை ஆய அரக்கர்
குலம் கெட்டு அவர் மாள கொடிப் புள் திரித்தாய்
விலங்கல் குடுமித் திருவேங்கடம் மேய
அலங்கல் துளப முடியாய் அருளாயே (2)

1040. நீர் ஆர் கடலும் நிலனும் முழுது உண்டு
ஏர் ஆலம் இளந் தளிர்மேல் துயில் எந்தாய்
சீர் ஆர் திருவேங்கட மா மலை மேய
ஆரா அமுதே அடியேற்கு அருளாயே (3)

1041. உண்டாய்-உறிமேல் நறு நெய் அமுது ஆக
கொண்டாய்-குறள் ஆய் நிலம் ஈர் அடியாலே
விண் தோய் சிகரத் திருவேங்கடம் மேய
அண்டா அடியேனுக்கு அருள்புரியாயே (4)

1042. தூண் ஆய் அதனூடு அரியாய் வந்து தோன்றி
பேணா அவுணன் உடலம் பிளந்திட்டாய்
சேண் ஆர் திருவேங்கட மா மலை மேய
கோள் நாகணையாய் குறிக்கொள் எனை நீயே (5)

1043. மன்னா இம் மனிசப் பிறவியை நீக்கி
தன் ஆக்கி தன் இன் அருள் செய்யும் தலைவன்
மின் ஆர் முகில் சேர் திருவேங்கடம் மேய
என் ஆனை என் அப்பன் என் நெஞ்சில் உளானே (6)

1044. மான் ஏய் மட நோக்கிதிறத்து எதிர் வந்த
ஆன் ஏழ் விடை செற்ற அணி வரைத் தோளா
தேனே திருவேங்கட மா மலை மேய
கோனே என் மனம் குடிகொண்டு இருந்தாயே (7)

1045. சேயன் அணியன் என சிந்தையுள் நின்ற
மாயன் மணி வாள் ஒளி வெண் தரளங்கள்
வேய் விண்டு உதிர் வேங்கட மா மலை மேய
ஆயன் அடி அல்லது மற்று அறியேனே (8)

1046. வந்தாய் என் மனம் புகுந்தாய் மன்னி நின்றாய்-
நந்தாத கொழுஞ் சுடரே எங்கள் நம்பீ
சிந்தாமணியே திருவேங்கடம் மேய
எந்தாய்!-இனி யான் உனை என்றும் விடேனே (9)

1047. வில்லார் மலி வேங்கட மா மலை மேய
மல் ஆர் திரள் தோள் மணி வண்ணன் அம்மானைக்
கல் ஆர் திரள் தோள் கலியன் சொன்ன மாலை
வல்லார்-அவர் வானவர் ஆகுவர் தாமே (10)

2.1 – Das Herz entscheidet sich für den Dienst (1048–1057)

1048. வானவர்-தங்கள் சிந்தை போல என்
நெஞ்சமே இனிது உவந்து மா தவ
மானவர்-தங்கள் சிந்தை அமர்ந்து உறைகின்ற எந்தை
கானவர் இடு கார் அகில்-புகை
ஓங்கு வேங்கடம் மேவி மாண் குறள்
ஆன அந்தணற்கு இன்று அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (1)

1049. உறவு சுற்றம் என்று ஒன்று இலா ஒருவன்
உகந்தவர்-தம்மை மண்மிசைப்
பிறவியே கெடுப்பான் அது கண்டு என் நெஞ்சம் என்பாய்
குறவர் மாதர்களோடு வண்டு
குறிஞ்சி மருள் இசை பாடும் வேங்கடத்து
அறவன் நாயகற்கு இன்று அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (2)

1050. இண்டை ஆயின கொண்டு தொண்டர்கள்
ஏத்துவார் உறவோடும் வானிடைக்
கொண்டு போய் இடவும் அது கண்டு என் நெஞ்சம் என்பாய்
வண்டு வாழ் வட வேங்கட மலை
கோயில் கொண்டு அதனோடும் மீமிசை-
அண்டம் ஆண்டு இருப்பாற்கு அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (3)

1051. பாவியாது செய்தாய் என் நெஞ்சமே
பண்டு தொண்டு செய்தாரை மண்மிசை
மேவி ஆட்கொண்டு போய் விசும்பு ஏற வைக்கும் எந்தை
கோவி நாயகன் கொண்டல் உந்து உயர்
வேங்கட மலை ஆண்டு வானவர்
ஆவியாய் இருப்பாற்கு அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (4)

1052. பொங்கு போதியும் பிண்டியும் உடைப்
புத்தர் நோன்பியர் பள்ளியுள் உறை
தங்கள் தேவரும் தாங்களுமே ஆக என் நெஞ்சம் என்பாய்
எங்கும் வானவர் தானவர் நிறைந்து
ஏத்தும் வேங்கடம் மேவி நின்று அருள்
அம் கண் நாயகற்கு இன்று அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (5)

1053. துவரி ஆடையர் மட்டையர் சமண்
தொண்டர்கள் மண்டி உண்டு பின்னரும்
தமரும் தாங்களுமே தடிக்க என் நெஞ்சம் என்பாய்
கவரி மாக் கணம் சேரும் வேங்கடம்
கோயில் கொண்ட கண் ஆர் விசும்பிடை
அமர நாயகற்கு இன்று அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (6)

1054. தருக்கினால் சமண் செய்து சோறு தண்
தயிரினால் திரளை மிடற்றிடை
நெருக்குவார் அலக்கண்-அது கண்டு என் நெஞ்சம் என்பாய்
மருள்கள் வண்டுகள் பாடும் வேங்கடம்
கோயில் கொண்டு அதனோடும் வானிடை
அருக்கன் மேவிநிற்பாற்கு அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (7)

1055. சேயன் அணியன் சிறியன் பெரியன்
என்பதும் சிலர் பேசக் கேட்டிருந்-
தே என் நெஞ்சம் என்பாய் எனக்கு ஒன்று சொல்லாதே
வேய்கள் நின்று வெண் முத்தமே சொரி
வேங்கட மலை கோயில் மேவிய
ஆயர் நாயகற்கு இன்று அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (8)

1056. கூடி ஆடி உரைத்ததே உரைத்
தாய் என் நெஞ்சம் என்பாய் துணிந்து கேள்
பாடி ஆடிப் பலரும் பணிந்து ஏத்திக் காண்கிலார்
ஆடு தாமரையோனும் ஈசனும்
அமரர்-கோனும் நின்று ஏத்தும் வேங்கடத்து
ஆடு கூத்தனுக்கு இன்று அடிமைத் தொழில் பூண்டாயே (9)

1057. மின்னு மா முகில் மேவு தண் திரு
வேங்கட மலை கோயில் மேவிய
அன்னம் ஆய் நிகழ்ந்த அமரர் பெருமானைக்
கன்னி மா மதிள் மங்கையர் கலி
கன்றி இன் தமிழால் உரைத்த இம்
மன்னு பாடல் வல்லார்க்கு இடம் ஆகும் வான் உலகே (10)

2.2 – Der ruhende Herr von Evvul (1058–1067)

1058. காசை ஆடை மூடி ஓடிக் காதல் செய் தானவன் ஊர்
நாசம் ஆக நம்ப வல்ல நம்பி நம் பெருமான்
வேயின் அன்ன தோள் மடவார் வெண்ணெய் உண்டான் இவன் என்று
ஏச நின்ற எம் பெருமான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (1)

1059. தையலாள்மேல் காதல் செய்த தானவன் வாள் அரக்கன்
பொய் இலாத பொன் முடிகள் ஒன்பதோடு ஒன்றும் அன்று
செய்த வெம் போர்-தன்னில் அங்கு ஓர் செஞ்சரத்தால் உருள
எய்த எந்தை எம் பெருமான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (2)

1060. முன் ஓர் தூது வானரத்தின் வாயில் மொழிந்து அரக்கன்
மன் ஊர்-தன்னை வாளியினால் மாள முனிந்து அவனே
பின் ஓர் தூது ஆதி-மன்னர்க்கு ஆகி பெருநிலத்தார்
இன்னார் தூதன் என நின்றான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (3)

1061. பந்து அணைந்த மெல் விரலாள் பாவை-தன் காரணத்தால்
வெந் திறல் ஏறு ஏழும் வென்ற வேந்தன் விரி புகழ் சேர்
நந்தன் மைந்தன் ஆக ஆகும் நம்பி நம் பெருமான்
எந்தை தந்தை தம் பெருமான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (4)

1062. பாலன் ஆகி ஞாலம் ஏழும் உண்டு பண்டு ஆல் இலைமேல்
சால நாளும் பள்ளி கொள்ளும் தாமரைக் கண்ணன் எண்ணில்
நீலம் ஆர் வண்டு உண்டு வாழும் நெய்தல் அம் தண் கழனி
ஏலம் நாறும் பைம் புறவின்-எவ்வுள் கிடந்தானே (5)

1063. சோத்தம் நம்பி என்று தொண்டர் மிண்டித் தொடர்ந்து அழைக்கும்
ஆத்தன் நம்பி செங்கண் நம்பி ஆகிலும் தேவர்க்கு எல்லாம்
மூத்த நம்பி முக்கண் நம்பி என்று முனிவர் தொழுது
ஏத்தும் நம்பி எம் பெருமான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (6)

1064. திங்கள் அப்பு வான் எரி கால் ஆகி திசைமுகனார்
தங்கள் அப்பன் சாமி அப்பன் பாகத்து இருந்த வண்டு உண்
தொங்கல் அப்பு நீள் முடியான் சூழ் கழல் சூடநின்ற
எங்கள் அப்பன் எம் பெருமான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (7)

1065. முனிவன் மூர்த்தி மூவர் ஆகி வேதம் விரித்து உரைத்த
புனிதன் பூவை வண்ணன் அண்ணல் புண்ணியன் விண்ணவர்-கோன்
தனியன் சேயன் தான் ஒருவன் ஆகிலும் தன் அடியார்க்கு
இனியன் எந்தை எம் பெருமான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (8)

1066. பந்து இருக்கும் மெல் விரலாள் பாவை பனி மலராள்
வந்து இருக்கும் மார்வன் நீல மேனி மணி வண்ணன்
அந்தரத்தில் வாழும் வானோர்-நாயகன் ஆய் அமைந்த
இந்திரற்கும் தம் பெருமான்-எவ்வுள் கிடந்தானே (9)

1067. இண்டை கொண்டு தொண்டர் ஏத்த எவ்வுள் கிடந்தானை
வண்டு பாடும் பைம் புறவின் மங்கையர்-கோன் கலியன்
கொண்ட சீரால் தண் தமிழ் செய் மாலை ஈர் ஐந்தும் வல்லார்
அண்டம் ஆள்வது ஆணை அன்றேல் ஆள்வர்-அமர் உலகே (10)

2.3 – Ich sah ihn in Tiruvallikkeni (1068–1077)

1068. வில் பெரு விழவும் கஞ்சனும் மல்லும்
வேழமும் பாகனும் வீழச்
செற்றவன்-தன்னை புரம் எரி செய்த
சிவன் உறு துயர் களை தேவை
பற்றலர் வீயக் கோல் கையில் கொண்டு
பார்த்தன்-தன் தேர்முன் நின்றானை
சிற்றவை பணியால் முடி துறந்தானை
-திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (1)

1069. வேதத்தை வேதத்தின் சுவைப் பயனை
விழுமிய முனிவரர் விழுங்கும்
கோது இல் இன் கனியை நந்தனார் களிற்றை
குவலயத்தோர் தொழுது ஏத்தும்
ஆதியை அமுதை என்னை ஆள் உடை
அப்பனை-ஒப்பவர் இல்லா
மாதர்கள் வாழும் மாட மா மயிலைத்
திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (2)

1070. வஞ்சனை செய்யத் தாய் உரு ஆகி
வந்த பேய் அலறி மண் சேர
நஞ்சு அமர் முலைஊடு உயிர் செக உண்ட
நாதனை தானவர் கூற்றை
விஞ்சை வானவர் சாரணர் சித்தர்
வியந்துதி செய்ய பெண் உரு ஆகி
அம் சுவை அமுதம் அன்று அளித்தானை-
திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (3)

1071. இந்திரனுக்கு என்று ஆயர்கள் எடுத்த
எழில் விழவில் பழ நடைசெய்
மந்திர விதியில் பூசனை பெறாது
மழை பொழிந்திட தளர்ந்து ஆயர்
எந்தம்மோடு இன ஆ-நிரை தளராமல்
எம் பெருமான் அருள் என்ன
அந்தம் இல் வரையால் மழை தடுத்தானை-
திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (4)

1072. இன் துணைப் பதுமத்து அலர்மகள்-தனக்கும்
இன்பன் நல் புவி-தனக்கு இறைவன்
தன் துணை ஆயர் பாவை நப்பின்னை
-தனக்கு இறை மற்றையோர்க்கு எல்லாம்
வன் துணை பஞ்ச பாண்டவர்க்கு ஆகி
வாய் உரை தூது சென்று இயங்கும்
என் துணை எந்தை தந்தை தம்மானை-
திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (5)

1073. அந்தகன் சிறுவன் அரசர்-தம் அரசற்கு
இளையவன் அணி இழையைச் சென்று
எந்தமக்கு உரிமை செய் என தரியாது
எம் பெருமான் அருள் என்ன
சந்தம் அல் குழலாள் அலக்கண் நூற்றுவர்-தம்
பெண்டிரும் எய்தி நூல் இழப்ப
இந்திரன் சிறுவன் தேர் முன் நின்றானை-
திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (6)

1074. பரதனும் தம்பி சத்துருக்கனனும்
இலக்குமனோடு மைதிலியும்
இரவும் நன் பகலும் துதி செய்ய நின்ற
இராவணாந்தகனை எம்மானை-
குரவமே கமழும் குளிர் பொழிலூடு
குயிலொடு மயில்கள் நின்று ஆல
இரவியின் கதிர்கள் நுழைதல் செய்தறியாத்
திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (7)

1075. பள்ளியில் ஓதி வந்த தன் சிறுவன்
வாயில் ஓர் ஆயிரம் நாமம்
ஒள்ளிய ஆகிப் போத ஆங்கு அதனுக்கு
ஒன்றும் ஓர் பொறுப்பு இலன் ஆகி
பிள்ளையைச் சீறி வெகுண்டு தூண் புடைப்ப
பிறை எயிற்று அனல் விழிப் பேழ் வாய்
தெள்ளிய சிங்கம் ஆகிய தேவை
-திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (8)

1076. மீன் அமர் பொய்கை நாள்மலர் கொய்வான்
வேட்கையினோடு சென்று இழிந்த
கான் அமர் வேழம் கைஎடுத்து அலற
கரா அதன் காலினைக் கதுவ
ஆனையின் துயரம் தீரப் புள் ஊர்ந்து
சென்று நின்று ஆழிதொட்டானை-
தேன் அமர் சோலை மாட மா மயிலைத்
திருவல்லிக்கேணிக் கண்டேனே (9)

1077. மன்னு தண் பொழிலும் வாவியும் மதிளும்
மாட மாளிகையும் மண்டபமும்
தென்னன் தொண்டையர்-கோன் செய்த நல் மயிலைத்
திருவல்லிக்கேணி நின்றானை
கன்னி நல் மாட மங்கையர் தலைவன்
காமரு சீர்க் கலிகன்றி
சொன்ன சொல்-மாலை பத்து உடன் வல்லார்
சுகம் இனிது ஆள்வர் வான்-உலகே (10)

2.4 – Nirmalai: Die Wohnstatt des Herrn (1078–1087)

1078. அன்று ஆயர் குலக் கொடியோடு அணி மா
மலர் மங்கையொடு அன்பு அளவி அவுணர்க்கு
என்றானும் இரக்கம் இலாதவனுக்கு
உறையும் இடம் ஆவது-இரும் பொழில் சூழ்
நன்று ஆய புனல் நறையூர் திருவாலி
குடந்தை தடம் திகழ் கோவல்நகர்
நின்றான் இருந்தான் கிடந்தான் நடந்தாற்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (1)

1079. காண்டாவனம் என்பது ஓர் காடு அமரர்க்கு
அரையன்னது கண்டு அவன் நிற்க முனே
மூண்டு ஆர் அழல் உண்ண முனிந்ததுவும்
அது அன்றியும் முன் உலகம் பொறை தீர்த்து
ஆண்டான் அவுணன்-அவன் மார்வு-அகலம்
உகிரால் வகிர் ஆக முனிந்து அரியாய்
நீண்டான் குறள் ஆகி நிமிர்ந்தவனுக்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (2)

1080. அலம் மன்னும் அடல் சுரி சங்கம் எடுத்து
அடல் ஆழியினால் அணி ஆர் உருவில்
புலம் மன்னும் வடம் புனை கொங்கையினாள்
பொறை தீர முன் ஆள் அடு வாள் அமரில்
பல மன்னர் பட சுடர் ஆழியினைப்
பகலோன் மறையப் பணிகொண்டு அணிசேர்
நில மன்னனும் ஆய் உலகு ஆண்டவனுக்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (3)

1081. தாங்காதது ஓர் ஆள் அரி ஆய் அவுணன்-
தனை வீட முனிந்து அவனால் அமரும்
பூங் கோதையர் பொங்கு எரி மூழ்க விளைத்து
அது அன்றியும் வென்றி கொள் வாள் அமரில்
பாங்கு ஆக முன் ஐவரொடு அன்பு அளவி
பதிற்றைந்து இரட்டிப் படை வேந்தர் பட
நீங்காச் செருவில் நிறை காத்தவனுக்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (4)

1082. மாலும் கடல் ஆர மலைக் குவடு இட்டு
அணை கட்டி வரம்பு உருவ மதி சேர்
கோல மதிள் ஆய இலங்கை கெட
படை தொட்டு ஒருகால் அமரில் அதிர
காலம் இது என்று அயன் வாளியினால்
கதிர் நீள் முடி பத்தும் அறுத்து அமரும்
நீல முகில் வண்ணன் எமக்கு இறைவற்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (5)

1083. பார் ஆர் உலகும் பனி மால் வரையும்
கடலும் சுடரும் இவை உண்டும் எனக்கு
ஆராது என நின்றவன் எம் பெருமான்
அலை நீர் உலகுக்கு அரசு ஆகிய அப்
பேரானை முனிந்த முனிக்கு அரையன்
பிறர் இல்லை நுனக்கு எனும் எல்லையினான்
நீர் ஆர் பெயரான் நெடுமால்-அவனுக்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (6)

1084. புகர் ஆர் உரு ஆகி முனிந்தவனைப்
புகழ் வீட முனிந்து உயிர் உண்டு அசுரன்
நகர் ஆயின பாழ்பட நாமம் எறிந்து
அது அன்றியும் வென்றி கொள் வாள் அவுணன்
பகராதவன் ஆயிரம் நாமம் அடிப்
பணியாதவனை பணியால் அமரில்
நிகர் ஆயவன் நெஞ்சு இடந்தான்-அவனுக்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (7)

1085. பிச்சச் சிறு பீலி பிடித்து உலகில்
பிணம் தின் மடவார்-அவர் போல் அங்ஙனே
அச்சம் இலர் நாண் இலர் ஆதன்மையால்
அவர் செய்கை வெறுத்து அணி மா மலர் தூய்
நச்சி நமனார் அடையாமை நமக்கு
அருள்செய் என உள் குழைந்து ஆர்வமொடு
நிச்சம் நினைவார்க்கு அருள்செய்யும்- அவற்கு
இடம் மா மலை ஆவது- நீர்மலையே (8)

1086. பேசும் அளவு அன்று இது வம்மின் நமர்
பிறர் கேட்பதன் முன் பணிவார் வினைகள்
நாசம் அது செய்திடும் ஆதன்மையால்
அதுவே நமது உய்விடம் நாள்மலர்மேல்
வாசம் அணி வண்டு அறை பைம் புறவின்-
மனம் ஐந்தொடு நைந்து உழல்வார் மதிஇல்
நீசர்-அவர் சென்று அடையாதவனுக்கு
இடம் மா மலை ஆவது-நீர்மலையே (9)

1087. நெடுமால்-அவன் மேவிய நீர்மலைமேல்
நிலவும் புகழ் மங்கையர்-கோன் அமரில்
கட மா களி யானை வல்லான் கலியன்
ஒலி செய் தமிழ் மாலை வல்லார்க்கு உடனே
விடும் மால் வினை வேண்டிடில் மேல் உலகும்
எளிது ஆயிடும் அன்றி இலங்கு ஒலி சேர்
கொடு மா கடல் வையகம் ஆண்டு மதிக்
குடை மன்னவர் ஆய் அடி கூடுவரே (10)

2.5 – Die Schau in Talasayanam zu Kadalmallai (1088–1097)

1088. பார்-ஆயது உண்டு உமிழ்ந்த பவளத் தூணை
படு கடலில் அமுதத்தை பரி வாய் கீண்ட
சீரானை எம்மானை தொண்டர்-தங்கள்
சிந்தையுள்ளே முளைத்து எழுந்த தீம் கரும்பினை
போர் ஆனைக் கொம்பு ஒசித்த போர் ஏற்றினை
புணர் மருதம் இற நடந்த பொன் குன்றினை
கார் ஆனை இடர் கடிந்த கற்பகத்தைக்
கண்டது நான்-கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (1)

1089. பூண்டு அவத்தம் பிறர்க்கு அடைந்து தொண்டு பட்டு
பொய்ந் நூலை மெய்ந் நூல் என்று என்றும் ஓதி
மாண்டு அவத்தம் போகாதே வம்மின் எந்தை
என் வணங்கப்படுவானை கணங்கள் ஏத்தும்
நீண்ட வத்தை கரு முகிலை எம்மான்-தன்னை
நின்றவூர் நித்திலத்தை தொத்து ஆர் சோலைக்
காண்டவத்தைக் கனல் எரிவாய்ப் பெய்வித்தானைக்
கண்டது நான்-கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (2)

1090. உடம்பு உருவில் மூன்று ஒன்றாய் மூர்த்தி வேறு ஆய்
உலகு உய்ய நின்றானை அன்று பேய்ச்சி
விடம் பருகு வித்தகனை கன்று மேய்த்து
விளையாட வல்லானை வரைமீ கானில்
தடம் பருகு கரு முகிலை தஞ்சைக் கோயில்
தவ நெறிக்கு ஓர் பெரு நெறியை வையம் காக்கும்
கடும் பரிமேல் கற்கியை நான் கண்டுகொண்டேன்-
கடி பொழில் சூழ் கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (3)

1091. பேய்த் தாயை முலை உண்ட பிள்ளை- தன்னை
பிணை மருப்பின் கருங் களிற்றை பிணை மான் நோக்கின்
ஆய்த் தாயர் தயிர் வெண்ணெய் அமர்ந்த கோவை
அந்தணர்-தம் அமுதத்தை குரவை முன்னே
கோத்தானை குடம் ஆடு கூத்தன்-தன்னை
கோகுலங்கள் தளராமல் குன்றம் ஏந்திக்
காத்தானை எம்மானைக் கண்டுகொண்டேன்-
கடி பொழில் சூழ் கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (4)

1092. பாய்ந்தானை திரி சகடம் பாறி வீழ
பாலகன் ஆய் ஆல் இலையில் பள்ளி இன்பம்
ஏய்ந்தானை இலங்கு ஒளி சேர் மணிக் குன்று அன்ன
ஈர் இரண்டு மால் வரைத் தோள் எம்மான்-தன்னை
தோய்ந்தானை நிலமகள் தோள் தூதில் சென்று அப்
பொய் அறைவாய்ப் புகப் பெய்த மல்லர் மங்கக்
காய்ந்தானை எம்மானைக் கண்டுகொண்டேன்
-கடி பொழில் சூழ் கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (5)

1093. கிடந்தானை தடங் கடலுள் பணங்கள் மேவி
கிளர் பொறிய மறி திரிய அதனின்பின்னே
படர்ந்தானை படு மதத்த களிற்றின் கொம்பு
பறித்தானை பார் இடத்தை எயிறு கீற
இடந்தானை வளை மருப்பின் ஏனம் ஆகி
இரு நிலனும் பெரு விசும்பும் எய்தா வண்ணம்
கடந்தானை எம்மானைக் கண்டுகொண்டேன்-
கடி பொழில் சூழ் கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (6)

1094. பேணாத வலி அரக்கர் மெலிய அன்று
பெரு வரைத் தோள் இற நெரித்து அன்று அவுணர்-கோனைப்
பூண் ஆகம் பிளவு எடுத்த போர் வல்லோனை
பொரு கடலுள் துயில் அமர்ந்த புள் ஊர்தியை
ஊண் ஆகப் பேய் முலை நஞ்சு உண்டான்-தன்னை
உள்ளுவார் உள்ளத்தே உறைகின்றானைக்
காணாது திரிதருவேன் கண்டுகொண்டேன்-
கடி பொழில் சூழ் கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (7)

1095. பெண் ஆகி இன் அமுதம் வஞ்சித்தானை
பிரை எயிற்று அன்று அடல் அரியாய்ப் பெருகினானை
தண் ஆர்ந்த வார் புனல் சூழ் மெய்யம் என்னும்
தட வரைமேல் கிடந்தானை பணங்கள் மேவி
எண்ணானை எண் இறந்த புகழினானை
இலங்கு ஒளி சேர் அரவிந்தம் போன்று நீண்ட
கண்ணானைக் கண் ஆரக் கண்டுகொண்டேன்
-கடி பொழில் சூழ் கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (8)

1096. தொண்டு ஆயார்-தாம் பரவும் அடியினானை
படி கடந்த தாளாளற்கு ஆள் ஆய் உய்தல்
விண்டானை-தென் இலங்கை அரக்கர் வேந்தை
-விலங்கு உண்ண வலங் கைவாய்ச் சரங்கள் ஆண்டு
பண்டு ஆய வேதங்கள் நான்கும் ஐந்து
வேள்விகளும் கேள்வியோடு அங்கம் ஆறும்
கண்டானைத் தொண்டனேன் கண்டுகொண்டேன்
-கடி பொழில் சூழ் கடல்மல்லைத் தலசயனத்தே (9)

1097. பட நாகத்து அணைக் கிடந்து அன்று அவுணர்-கோனைப்
பட வெகுண்டு மருது இடை போய் பழன வேலித்
தடம் ஆர்ந்த கடல்மல்லைத் தலசயனத்துத்
தாமரைக்கண் துயில் அமர்ந்த தலைவன்-தன்னைக்
கடம் ஆரும் கருங் களிறு வல்லான் வெல் போர்க்
கலிகன்றி ஒலிசெய்த இன்பப் பாடல்
திடம் ஆக இவை ஐந்தும் ஐந்தும் வல்லார்
தீவினையை முதல் அரிய வல்லார் தாமே (10)



16. திருக்கடல்மல்லை - 2

2.6 – Verehre die Verehrenden (1098–1107)

1098. நண்ணாத வாள் அவுணர் இடைப் புக்கு வானவரை
பெண் ஆகி அமுது ஊட்டும் பெருமானார் மருவினிய
தண் ஆர்ந்த கடல்மல்லைத் தலசயனத்து உறைவாரை
எண்ணாதே இருப்பாரை இறைப் பொழுதும் எண்ணோமே (1)

1099. பார் வண்ண மட மங்கை பனி நல் மா மலர்க் கிழத்தி
நீர் வண்ணன் மார்வத்தில் இருக்கையை முன் நினைந்து அவன் ஊர்
கார்வண்ண முது முந்நீர்க் கடல்மல்லைத் தலசயனம்
ஆர் எண்ணும் நெஞ்சு உடையார்-அவர் எம்மை ஆள்வாரே (2)

1100. ஏனத்தின் உருவு ஆகி நில-மங்கை எழில் கொண்டான்
வானத்தில்-அவர் முறையால் மகிழ்ந்து ஏத்தி வலம் கொள்ள
கானத்தின் கடல்மல்லைத் தலசயனத்து உறைகின்ற
ஞானத்தின் ஒளி உருவை நினைவார் என் நாயகரே (3)

1101. விண்டாரை வென்று ஆவி விலங்கு உண்ண மெல் இயலார்
கொண்டாடும் மல் அகலம் அழல் ஏற வெம் சமத்துக்
கண்டாரை கடல்மல்லைத் தலசயனத்து உறைவாரைக்
கொண்டாடும் நெஞ்சு உடையார்-அவர் எங்கள் குலதெய்வமே (4)

1102. பிச்சச் சிறு பீலிச் சமண் குண்டர் முதலாயோர்
விச்சைக்கு இறை என்னும் அவ் இறையைப் பணியாதே
கச்சிக் கிடந்தவன் ஊர் கடல்மல்லைத் தலசயனம்
நச்சித் தொழுவாரை நச்சு என் தன் நல் நெஞ்சே (5)

1103. புலன் கொள் நிதிக் குவையோடு புழைக் கை மா களிற்று இனமும்
நலம் கொள் நவமணிக் குவையும் சுமந்து எங்கும் நான்று ஒசிந்து
கலங்கள் இயங்கும் மல்லைக் கடல்மல்லைத் தலசயனம்
வலங்கொள் மனத்தார்-அவரை வலங்கொள் என் மட நெஞ்சே (6)

1104. பஞ்சிச் சிறு கூழை உரு ஆகி மருவாத
வஞ்சப் பெண் நஞ்சு உண்ட அண்ணல் முன் நண்ணா
கஞ்சைக் கடந்தவன் ஊர் கடல்மல்லைத் தலசயனம்
நெஞ்சில் தொழுவாரைத் தொழுவாய் என் தூய் நெஞ்சே (7)

1105. செழு நீர் மலர்க் கமலம் திரை உந்து வன் பகட்டால்
உழும் நீர் வயல் உழவர் உழ பின் முன் பிழைத்து எழுந்த
கழு நீர் கடி கமழும் கடல்மல்லைத் தலசயனம்
தொழும் நீர் மனத்தவரைத் தொழுவாய் என் தூய் நெஞ்சே (8)

1106. பிணங்கள் இடு காடு-அதனுள் நடம் ஆடு பிஞ்ஞகனோடு
இணங்கு திருச் சக்கரத்து எம் பெருமானார்க்கு இடம் விசும்பில்
கணங்கள் இயங்கும் மல்லைக் கடல்மல்லைத் தலசயனம்
வணங்கும் மனத்தார்-அவரை வணங்கு என்-தன் மட நெஞ்சே (9)

1107. கடி கமழும் நெடு மறுகின் கடல்மல்லைத் தலசயனத்து
அடிகள் அடியே நினையும் அடியவர்கள்-தம் அடியான்
வடி கொள் நெடு வேல் வலவன் கலிகன்றி ஒலி வல்லார்
முடி கொள் நெடு மன்னவர்-தம் முதல்வர் ஆவாரே (10)

2.7 – Idavendai: Die Mutter spricht über ihre liebeskranke Tochter (1108–1117)

1108. திவளும் வெண் மதிபோல் திரு முகத்து அரிவை
செழுங் கடல் அமுதினில் பிறந்த
அவளும் நின் ஆகத்து இருப்பதும் அறிந்தும்
ஆகிலும் ஆசை விடாளால்
குவளை அம் கண்ணி கொல்லி அம் பாவை
-சொல்லு நின் தாள் நயந்திருந்த
இவளை உன் மனத்தால் என் நினைந்து இருந்தாய்?
-இடவெந்தை எந்தை பிரானே (1)

1109. துளம் படு முறுவல் தோழியர்க்கு அருளாள்
துணை முலை சாந்து கொண்டு அணியாள்
குளம் படு குவளைக் கண்-இணை எழுதாள்
கோல நல் மலர் குழற்கு அணியாள்
வளம் படு முந்நீர் வையம் முன் அளந்த
மால் என்னும் மால் இன மொழியாள்
இளம் படி இவளுக்கு என் நினைந்து இருந்தாய்?-
இடவெந்தை எந்தை பிரானே (2)

1110. சாந்தமும் பூணும் சந்தனக் குழம்பும்
தட முலைக்கு அணியிலும் தழல் ஆம்
போந்த வெண் திங்கள் கதிர் சுட மெலியும்
பொரு கடல் புலம்பிலும் புலம்பும்
மாந் தளிர் மேனி வண்ணமும் பொன் ஆம்
வளைகளும் இறை நில்லா என்-தன்
ஏந்திழை இவளுக்கு என் நினைந்து இருந்தாய்?-
இடவெந்தை எந்தை பிரானே (3)

1111. ஊழியின் பெரிதால் நாழிகை என்னும்
ஒண் சுடர் துயின்றதால் என்னும்
ஆழியும் புலம்பும் அன்றிலும் உறங்கா
தென்றலும் தீயினில் கொடிது ஆம்
தோழி ஓ என்னும் துணை முலை அரக்கும்
சொல்லுமின் என் செய்கேன்? என்னும்
ஏழை என் பொன்னுக்கு என் நினைந்து இருந்தாய்?
-இடவெந்தை எந்தை பிரானே (4)

1112. ஓதிலும் உன் பேர் அன்றி மற்று ஓதாள்
உருகும் நின் திரு உரு நினைந்து
காதன்மை பெரிது கையறவு உடையள்
கயல் நெடுங் கண் துயில் மறந்தாள்
பேதையேன் பேதை பிள்ளைமை பெரிது
தெள்ளியள் வள்ளி நுண் மருங்குல்
ஏதலர் முன்னா என் நினைந்து இருந்தாய்?-
இடவெந்தை எந்தை பிரானே (5)

1113. தன் குடிக்கு ஏதும் தக்கவா நினையாள்
தடங் கடல் நுடங்கு எயில் இலங்கை
வன் குடி மடங்க வாள் அமர் தொலைத்த
வார்த்தை கேட்டு இன்புறும் மயங்கும்
மின் கொடி மருங்குல் சுருங்க மேல் நெருங்கி
மென் முலை பொன் பயந்திருந்த
என் கொடி இவளுக்கு என் நினைந்து இருந்தாய்?-
இடவெந்தை எந்தை பிரானே (6)

1114. உளம் கனிந்து இருக்கும் உன்னையே பிதற்றும்
உனக்கு அன்றி எனக்கு அன்பு ஒன்று இலளால்
வளங் கனிப் பொழில் சூழ் மாலிருஞ்சோலை
மாயனே என்று வாய்வெருவும்
களங் கனி முறுவல் காரிகை பெரிது
கவலையோடு அவலம் சேர்ந்திருந்த
இளங் கனி இவளுக்கு என் நினைந்து இருந்தாய்?-
இடவெந்தை எந்தை பிரானே (7)

1115. அலம் கெழு தடக்கை ஆயன் வாய் ஆம்பற்கு
அழியுமால் என் உள்ளம் என்னும்
புலம் கெழு பொரு நீர்ப் புட்குழி பாடும்
போதுமோ நீர்மலைக்கு என்னும்
குலம் கெழு கொல்லிக் கோமள வல்லி
கொடி இடை நெடு மழைக் கண்ணி
இலங்கு எழில் தோளிக்கு என் நினைந்து இருந்தாய்?
-இடவெந்தை எந்தை பிரானே (8)

1116. பொன் குலாம் பயலை பூத்தன மென் தோள்
பொரு கயல் கண் துயில் மறந்தாள்
அன்பினால் உன்மேல் ஆதரம் பெரிது இவ்
அணங்கினுக்கு உற்ற நோய் அறியேன்
மின் குலாம் மருங்குல் சுருங்க மேல் நெருங்கி
வீங்கிய வன முலையாளுக்கு
என்கொல் ஆம்? குறிப்பில் என் நினைந்து இருந்தாய்?
-இடவெந்தை எந்தை பிரானே 9

1117. அன்னமும் மீனும் ஆமையும் அரியும்
ஆய எம் மாயனே அருளாய்
என்னும் இன் தொண்டர்க்கு இன் அருள் புரியும்
இடவெந்தை எந்தை பிரானை
மன்னு மா மாட மங்கையர் தலைவன்
மானவேல் கலியன் வாய் ஒலிகள்
பன்னிய பனுவல் பாடுவார் நாளும்
பழவினை பற்று அறுப்பாரே (10)

2.8 – Attabuyakaram: Die Liebende erzählt von der Erscheinung (1118–1127)

1118. திரிபுரம் மூன்று எரித்தானும் மற்றை
மலர்மிசைமேல் அயனும் வியப்ப
முரி திரை மா கடல் போல் முழங்கி
மூவுலகும் முறையால் வணங்க
எரி அன கேசர வாள் எயிற்றோடு
இரணியன் ஆகம் இரண்டு கூறா
அரி உரு ஆம் இவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (1)

1119. வெம் திறல் வீரரில் வீரர் ஒப்பார்
வேதம் உரைத்து இமையோர் வணங்கும்
செந்தமிழ் பாடுவார்-தாம் வணங்கும்
தேவர் இவர்கொல்? தெரிக்கமாட்டேன்
வந்து குறள் உருவாய் நிமிர்ந்து
மாவலி வேள்வியில் மண் அளந்த
அந்தணர் போன்றிவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (2)

1120. செம் பொன் இலங்கு வலங்கை வாளி
திண் சிலை தண்டொடு சங்கம் ஒள் வாள்
உம்பர் இரு சுடர் ஆழியோடு
கேடகம் ஒண் மலர் பற்றி எற்றே
வெம்பு சினத்து அடல் வேழம் வீழ
வெண் மருப்பு ஒன்று பறித்து இருண்ட
அம்புதம் போன்றிவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (3)

1121. மஞ்சு உயர் மா மணிக் குன்றம் ஏந்தி
மா மழை காத்து ஒரு மாய ஆனை
அஞ்ச அதன் மருப்பு ஒன்று வாங்கும்
ஆயர்கொல்? மாயம் அறியமாட்டேன்
வெம் சுடர் ஆழியும் சங்கும் ஏந்தி
வேதம் முன் ஓதுவர் நீதி வானத்து
அம் சுடர் போன்றிவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (4)

1122. கலைகளும் வேதமும் நீதி நூலும்
கற்பமும் சொல் பொருள்-தானும் மற்றை
நிலைகளும் வானவர்க்கும் பிறர்க்கும்
நீர்மையினால் அருள்செய்து நீண்ட
மலைகளும் மா மணியும் மலர்மேல்
மங்கையும் சங்கமும் தங்குகின்ற
அலை கடல் போன்றிவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (5)

1123. எங்ஙனும் நாம் இவர் வண்ணம் எண்ணில்
ஏதும் அறிகிலம் ஏந்திழையார்
சங்கும் மனமும் நிறையும் எல்லாம்
தம்மன ஆகப் புகுந்து தாமும்
பொங்கு கருங் கடல் பூவை காயா
போது அவிழ் நீலம் புனைந்த மேகம்
அங்ஙனம் போன்றிவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (6)

1124. முழுசி வண்டு ஆடிய தண் துழாயின்
மொய்ம் மலர்க் கண்ணியும் மேனி அம் சாந்து
இழுசிய கோலம் இருந்தவாறும்
எங்ஙனம் சொல்லுகேன்? ஓவி நல்லார்
எழுதிய தாமரை அன்ன கண்ணும்
ஏந்து எழில் ஆகமும் தோளும் வாயும்
அழகியதாம் இவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (7)

1125. மேவி எப்பாலும் விண்ணோர் வணங்க
வேதம் உரைப்பர் முந்நீர் மடந்தை
தேவி அப்பால் அதிர் சங்கம் இப்பால்
சக்கரம் மற்று இவர் வண்ணம் எண்ணில்
காவி ஒப்பார் கடலேயும் ஒப்பார்
கண்ணும் வடிவும் நெடியர் ஆய் என்
ஆவி ஒப்பார் இவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தே என்றாரே (8)

1126. தஞ்சம் இவர்க்கு என் வளையும் நில்லா
நெஞ்சமும் தம்மதே சிந்தித்தேற்கு
வஞ்சி மருங்குல் நெருங்க நோக்கி
வாய் திறந்து ஒன்று பணித்தது உண்டு
நஞ்சம் உடைத்து இவர் நோக்கும் நோக்கம்
நான் இவர்-தம்மை அறியமாட்டேன்
அஞ்சுவன் மற்று இவர் ஆர்கொல்? என்ன-
அட்டபுயகரத்தேன் என்றாரே (9)

1127. மன்னவன் தொண்டையர்-கோன் வணங்கும்
நீள் முடி மாலை வயிரமேகன்
தன் வலி தன் புகழ் சூழ்ந்த கச்சி
அட்டபுயகரத்து ஆதி-தன்னை
கன்னி நல் மா மதிள் மங்கை வேந்தன்
காமரு சீர்க் கலிகன்றி குன்றா
இன் இசையால் சொன்ன செஞ்சொல் மாலை
ஏத்த வல்லார்க்கு இடம் வைகுந்தமே (10)

2.9 – Paramechura Vinnagaram: Tempellob und königliche Geschichte (1128–1137)

1128. சொல்லு வன் சொல் பொருள் தான் அவை ஆய்
சுவை ஊறு ஒலி நாற்றமும் தோற்றமும் ஆய்
நல் அரன் நாரணன் நான்முகனுக்கு
இடம்-தான்-தடம் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
பல்லவன் வில்லவன் என்று உலகில்
பலராய்ப் பல வேந்தர் வணங்கு கழல்
பல்லவன் மல்லையர்-கோன் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (1)

1129. கார் மன்னு நீள் விசும்பும் கடலும்
சுடரும் நிலனும் மலையும் தன் உந்தித்
தார் மன்னு தாமரைக்கண்ணன் இடம்-
தடம் மா மதிள் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
தேர் மன்னு தென்னவனை முனையில்
செருவில் திறல் வாட்டிய திண் சிலையோன்
பார் மன்னு பல்லவர்-கோன் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (2)

1130. உரம் தரு மெல் அணைப் பள்ளி கொண்டான்
ஒருகால் முன்னம் மா உருவாய்க் கடலுள்
வரம் தரு மா மணிவண்ணன் இடம்
-மணி மாடங்கள் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
நிரந்தவர் மண்ணையில் புண் நுகர் வேல்
நெடு வாயில் உக செருவில் முன நாள்
பரந்தவன் பல்லவர்-கோன் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (3)

1131. அண்டமும் எண் திசையும் நிலனும்
அலை நீரொடு வான் எரி கால் முதலா
உண்டவன் எந்தை பிரானது இடம்
-ஒளி மாடங்கள் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
விண்டவர் இண்டைக் குழாமுடனே
விரைந்தார் இரிய செருவில் முனிந்து
பண்டு ஒருகால் வளைத்தான் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (4)

1132. தூம்பு உடைத் திண் கை வன் தாள் களிற்றின்
துயர் தீர்த்து அரவம் வெருவ முன நாள்
பூம் புனல் பொய்கை புக்கான்-அவனுக்கு
இடம்-தான்-தடம் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
தேம் பொழில் குன்று எயில் தென்னவனைத்
திசைப்ப செருமேல் வியந்து அன்று சென்ற
பாம்பு உடைப் பல்லவர்-கோன் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (5)

1133. திண் படைக் கோளரியின் உரு ஆய்
திறலோன் அகலம் செருவில் முன நாள்
புண் படப் போழ்ந்த பிரானது இடம்-
பொரு மாடங்கள் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
வெண் குடை நீழல் செங்கோல் நடப்ப
விடை வெல் கொடி வேல்-படை முன் உயர்த்த
பண்பு உடைப் பல்லவர்-கோன் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (6)

1134. இலகிய நீள் முடி மாவலி-தன்
பெரு வேள்வியில் மாண் உரு ஆய் முன நாள்
சலமொடு மா நிலம் கொண்டவனுக்கு
இடம்-தான்-தடம் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
உலகு உடை மன்னவன் தென்னவனைக்
கன்னி மா மதிள் சூழ் கருவூர் வெருவ
பல படை சாய வென்றான் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (7)

1135. குடைத் திறல் மன்னவன் ஆய் ஒருகால்
குரங்கைப் படையா மலையால் கடலை
அடைத்தவன் எந்தை பிரானது இடம்-
அணி மாடங்கள் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
விடைத் திறல் வில்லவன் நென்மெலியில்
வெருவ செரு வேல் வலங் கைப் பிடித்த
படைத் திறல் பல்லவர்-கோன் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (8)

1136. பிறை உடை வாள் நுதல் பின்னைதிறத்து
முன்னே ஒருகால் செருவில் உருமின்
மறை உடை மால் விடை ஏழ் அடர்த்தாற்கு
இடம்-தான்-தடம் சூழ்ந்து அழகு ஆய கச்சி
கறை உடை வாள் மற மன்னர் கெட
கடல்போல முழங்கும் குரல் கடுவாய்ப்
பறை உடைப் பல்லவர்-கோன் பணிந்த
பரமேச்சுரவிண்ணகரம்-அதுவே (9)

1137. பார் மன்னு தொல் புகழ்ப் பல்லவர்-கோன்
பணிந்த பரமேச்சுரவிண்ணகர்மேல்
கார் மன்னு நீள் வயல் மங்கையர்-தம்
தலைவன் கலிகன்றி குன்றாது உரைத்த
சீர் மன்னு செந்தமிழ் மாலை வல்லார்
திரு மா மகள்-தன் அருளால் உலகில்
தேர் மன்னராய் ஒலி மா கடல் சூழ்
செழு நீர் உலகு ஆண்டு திகழ்வர்களே (10)

2.10 – Tirukkovalur: Ich sah ihn (1138–1147)

1138. மஞ்சு ஆடு வரை ஏழும் கடல்கள் ஏழும்
வானகமும் மண்ணகமும் மற்றும் எல்லாம்
எஞ்சாமல் வயிற்று அடக்கி ஆலின்மேல் ஓர்
இளந் தளிரில் கண்வளர்ந்த ஈசன் தன்னை-
துஞ்சா நீர் வளம் சுரக்கும் பெண்ணைத் தென்பால்
தூய நான்மறையாளர் சோமுச் செய்ய
செஞ்சாலி விளை வயலுள் திகழ்ந்து தோன்றும்
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (1)

1139. கொந்து அலர்ந்த நறுந் துழாய் சாந்தம் தூபம்
தீபம் கொண்டு அமரர் தொழ பணம் கொள் பாம்பில்
சந்து அணி மென் முலை மலராள் தரணி-மங்கை
தாம் இருவர் அடி வருடும் தன்மையானை-
வந்தனை செய்து இசை ஏழ் ஆறு அங்கம் ஐந்து
வளர் வேள்வி நால் மறைகள் மூன்று தீயும்
சிந்தனை செய்து இருபொழுதும் ஒன்றும் செல்வத்
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (2)

1140. கொழுந்து அலரும் மலர்ச் சோலைக் குழாம்கொள் பொய்கைக்
கோள் முதலை வாள் எயிற்றுக் கொண்டற்கு எள்கி
அழுந்திய மா களிற்றினுக்கு அன்று ஆழி ஏந்தி
அந்தரமே வரத் தோன்றி அருள் செய்தானை-
எழுந்த மலர்க் கரு நீலம் இருந்தில் காட்ட
இரும் புன்னை முத்து அரும்பிச் செம் பொன்காட்ட
செழுந் தட நீர்க் கமலம் தீவிகைபோல் காட்டும்
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (3)

1141. தாங்கு அரும் போர் மாலி படப் பறவை ஊர்ந்து
தராதலத்தோர் குறை முடித்த தன்மையானை
ஆங்கு அரும்பிக் கண் நீர் சோர்ந்து அன்பு கூரும்
அடியவர்கட்கு ஆர் அமுதம் ஆனான்-தன்னை-
கோங்கு அரும்பு சுரபுன்னை குரவு ஆர் சோலைக்
குழாம் வரி வண்டு இசை பாடும் பாடல் கேட்டுத்
தீங் கரும்பு கண்வளரும் கழனி சூழ்ந்த
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (4)

1142. கறை வளர் வேல் கரன் முதலாக் கவந்தன் வாலி
கணை ஒன்றினால் மடிய இலங்கை-தன்னுள்
பிறை எயிற்று வாள் அரக்கர் சேனை எல்லாம்
பெருந்தகையோடு உடன் துணித்த பெம்மான்-தன்னை-
மறை வளர புகழ் வளர மாடம்தோறும்
மண்டபம் ஒண் தொளி அனைத்தும் வாரம் ஓத
சிறை அணைந்த பொழில் அணைந்த தென்றல் வீசும்
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (5)

1143. உறி ஆர்ந்த நறு வெண்ணெய் ஒளியால் சென்று அங்கு
உண்டானைக் கண்டு ஆய்ச்சி உரலோடு ஆர்க்க
தறி ஆர்ந்த கருங் களிறே போல நின்று
தடங் கண்கள் பனி மல்கும் தன்மையானை-
வெறி ஆர்ந்த மலர்-மகள் நா-மங்கையோடு
வியன் கலை எண் தோளினாள் விளங்கு செல்வச்
செறி ஆர்ந்த மணி மாடம் திகழ்ந்து தோன்றும்
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (6)

1144. இருங் கை மா கரி முனிந்து பரியைக் கீறி
இன விடைகள் ஏழ் அடர்த்து மருதம் சாய்த்து
வரும் சகடம் இற உதைத்து மல்லை அட்டு
வஞ்சம் செய் கஞ்சனுக்கு நஞ்சு ஆனானை-
கருங் கமுகு பசும் பாளை வெண் முத்து ஈன்று
காய் எல்லாம் மரகதம் ஆய் பவளம் காட்ட
செருந்தி மிக மொட்டு அலர்த்தும் தேன் கொள் சோலைத்
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (7)

1145. பார் ஏறு பெரும் பாரம் தீரப் பண்டு
பாரதத்துத் தூது இயங்கி பார்த்தன் செல்வத்
தேர் ஏறு சாரதி ஆய் எதிர்ந்தார் சேனை
செருக்களத்துத் திறல் அழியச் செற்றான்-தன்னை-
போர் ஏறு ஒன்று உடையானும் அளகைக் கோனும்
புரந்தரனும் நான்முகனும் பொருந்தும் ஊர்போல்
சீர் ஏறு மறையாளர் நிறைந்த செல்வத்
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (8)

1146. தூ வடிவின் பார்-மகள் பூ-மங்கையோடு
சுடர் ஆழி சங்கு இருபால் பொலிந்து தோன்ற
காவடிவின் கற்பகமே போல நின்று
கலந்தவர்கட்கு அருள்புரியும் கருத்தினானை
சேவடி கை திருவாய் கண் சிவந்த ஆடை
செம் பொன் செய் திரு உருவம் ஆனான்-தன்னை-
தீ வடிவின் சிவன் அயனே போல்வார் மன்னு
திருக்கோவலூர்-அதனுள்-கண்டேன் நானே (9)

1147. வாரணம் கொள் இடர் கடிந்த மாலை நீல
மரகதத்தை மழை முகிலே போல்வான்-தன்னைச்
சீர் அணங்கு மறையாளர் நிறைந்த செல்வத்
திருக்கோவலூர்-அதனுள் கண்டேன் என்று
வார் அணங்கு முலை மடவார் மங்கை வேந்தன்
வாட் கலியன் ஒலி ஐந்தும் ஐந்தும் வல்லார
காரணங்களால் உலகம் கலந்து அங்கு ஏத்த
கரந்து எங்கும் பரந்தானைக் காண்பர்-தாமே (10)

3.1 – Tiruvayindrapuram (1148–1157)

1148. இருந் தண் மா நிலம் ஏனம்-அது ஆய் வளை
மருப்பினில் அகத்து ஒடுக்கி
கருந் தண் மா கடல் கண் துயின்றவன் இடம்-
கமல நல் மலர்த் தேறல்
அருந்தி இன் இசை முரன்று எழும் அளி குலம்
பொதுளி அம் பொழிலூடே
செருந்தி நாள் மலர் சென்று அணைந்து உழிதரு
திருவயிந்திரபுரமே (1)

1149. மின்னும் ஆழி அங்கையவன் செய்யவள்
உறை தரு திரு மார்பன்
பன்னு நான்மறைப் பல் பொருள் ஆகிய
பரன் இடம்-வரைச் சாரல்
பின்னும் மாதவிப் பந்தலில் பெடை வர
பிணி அவிழ் கமலத்துத்
தென்ன என்று வண்டு இன் இசை முரல்தரு
திருவயிந்திரபுரமே (2)

1150. வையம் ஏழும் உண்டு ஆல் இலை வைகிய
மாயவன் அடியவர்க்கு
மெய்யன் ஆகிய தெய்வநாயகன் இடம்-
மெய்தகு வரைச் சாரல்
மொய் கொள் மாதவி சண்பகம் முயங்கிய
முல்லை அம் கொடி ஆட
செய்ய தாமரைச் செழும் பணை திகழ்தரு
திருவயிந்திரபுரமே (3)

1151. மாறு கொண்டு உடன்று எதிர்ந்த வல் அவுணன்-தன்
மார்பு-அகம் இரு பிளவாக்
கூறு கொண்டு அவன் குலமகற்கு இன் அருள்
கொடுத்தவன் இடம்-மிடைந்து
சாறு கொண்ட மென் கரும்பு இளங் கழை தகை
விசும்பு உற மணி நீழல்
சேறு கொண்ட தண் பழனம்-அது எழில் திகழ்
திருவயிந்திரபுரமே (4)

1152. ஆங்கு மாவலி வேள்வியில் இரந்து சென்று
அகல் இடம் அளந்து ஆயர்
பூங் கொடிக்கு இன விடை பொருதவன் இடம்
-பொன் மலர் திகழ் வேங்கை
கோங்கு செண்பகக் கொம்பினில் குதிகொடு
குரக்கினம் இரைத்து ஓடி
தேன் கலந்த தண் பலங்கனி நுகர்தரு
திருவயிந்திரபுரமே (5)

1153. கூன் உலாவிய மடந்தை-தன் கொடுஞ் சொலின்
திறத்து இளங் கொடியோடும்
கான் உலாவிய கரு முகில் திரு நிறத்தவன்
இடம்-கவின் ஆரும்
வான் உலாவிய மதி தவழ் மால் வரை
மா மதிள் புடை சூழ
தேன் உலாவிய செழும் பொழில் தழுவிய
திருவயிந்திரபுரமே (6)

1154. மின்னின் நுண் இடை மடக் கொடி காரணம்
விலங்கலின்மிசை இலங்கை
மன்னன் நீள் முடி பொடிசெய்த மைந்தனது
இடம்-மணி வரை நீழல்
அன்னம் மா மலர் அரவிந்தத்து அமளியில்
பெடையொடும் இனிது அமர
செந்நெல் ஆர் கவரிக் குலை வீசு தண்
திருவயிந்திரபுரமே (7)

1155. விரை கமழ்ந்த மென் கருங் குழல் காரணம்
வில் இறுத்து அடல் மழைக்கு
நிரை கலங்கிட வரை குடை எடுத்தவன்
நிலவிய இடம்-தடம் ஆர்
வரை வளம் திகழ் மத கரி மருப்பொடு
மலை வளர் அகில் உந்தித்
திரை கொணர்ந்து அணை செழு நதி வயல் புகு
திருவயிந்திரபுரமே (8)

1156. வேல் கொள் கைத் தலத்து அரசர் வெம் போரினில்
விசயனுக்கு ஆய் மணித் தேர்
கோல் கொள் கைத் தலத்து எந்தை பெம்மான் இடம்-
குலவு தண் வரைச் சாரல்
கால் கொள் கண் கொடி கைஎழ கமுகு இளம்
பாளைகள் கமழ் சாரல்
சேல்கள் பாய்தரு செழு நதி வயல் புகு
திருவயிந்திரபுரமே (9)

1157. மூவர் ஆகிய ஒருவனை மூவுலகு
உண்டு உமிழ்ந்து அளந்தானை
தேவர் தானவர் சென்று சென்று இறைஞ்ச தண்
திருவயிந்திரபுரத்து
மேவு சோதியை வேல் வலவன் கலி
கன்றி விரித்து உரைத்த
பாவு தண் தமிழ்ப் பத்து இவை பாடிடப்
பாவங்கள் பயிலாவே (10)

3.2 – Chitrakutam in Tillai: Kommt zum Heiligtum (1158–1167)

1158. ஊன் வாட உண்ணாது உயிர் காவல் இட்டு
உடலில் பிரியாப் புலன் ஐந்தும் நொந்து
தாம் வாட வாடத் தவம் செய்ய வேண்டா-
தமதா இமையோர் உலகு ஆளகிற்பீர்
கான் ஆட மஞ்ஞைக் கணம் ஆட மாடே
கயல் ஆடு கால் நீர்ப் பழனம் புடைபோய்த்
தேன் ஆட மாடக் கொடி ஆடு தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (1)

1159. காயோடு நீடு கனி உண்டு வீசு
கடுங் கால் நுகர்ந்து நெடுங் காலம் ஐந்து
தீயோடு நின்று தவம் செய்ய வேண்டா
-திரு மார்பனைச் சிந்தையுள் வைத்தும் என்பீர்
வாய் ஓது வேதம் மலிகின்ற தொல்சீர்
மறையாளர் நாளும் முறையால் வளர்த்த
தீ ஓங்க ஓங்கப் புகழ் ஓங்கு தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (2)

1160. வெம்பும் சினத்துப் புனக் கேழல் ஒன்று ஆய்
விரி நீர் முது வெள்ளம் உள்புக்கு அழுந்த
வம்பு உண் பொழில் சூழ் உலகு அன்று எடுத்தான்
அடிப்போது அணைவான் விருப்போடு இருப்பீர
பைம் பொன்னும் முத்தும் மணியும் கொணர்ந்து
படை மன்னவன் பல்லவர்- கோன் பணிந்த
செம் பொன் மணி மாடங்கள் சூழ்ந்த தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (3)

1161. அரு மா நிலம் அன்று அளப்பான் குறள் ஆய்
அவுணன் பெரு வேள்வியில் சென்று இரந்த
பெருமான் திருநாமம் பிதற்றி நும்-தம்
பிறவித் துயர் நீங்குதும் என்னகிற்பீர்
கரு மா கடலுள் கிடந்தான் உவந்து
கவை நா அரவின்-அணைப் பள்ளியின்மேல்
திருமால் திருமங்கையொடு ஆடு தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (4)

1162. கோ மங்க வங்கக் கடல் வையம் உய்ய
குல மன்னர் அங்கம் மழுவில் துணிய
தாம் அங்கு அமருள் படை தொட்ட வென்றித்
தவ மா முனியைத் தமக்கு ஆக்ககிற்பீர்
பூ-மங்கை தங்கி புல-மங்கை மன்னி
புகழ்-மங்கை எங்கும் திகழ புகழ் சேர்
சேமம் கொள் பைம் பூம் பொழில் சூழ்ந்த தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (5)

1163. நெய் வாய் அழல் அம்பு துரந்து முந்நீர்
துணியப் பணிகொண்டு அணி ஆர்ந்து இலங்கு
மை ஆர் மணிவண்ணனை எண்ணி நும்-தம்
மனத்தே இருத்தும்படி வாழவல்லீர்
அவ் வாய் இள மங்கையர் பேசவும் தான்
அரு மா மறை அந்தணர் சிந்தை புக
செவ் வாய்க் கிளி நான்மறை பாடு தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (6)

1164. மௌவல் குழல் ஆய்ச்சி மென் தோள் நயந்து
மகரம் சுழலச் சுழல் நீர் பயந்த
தெய்வத் திரு மா மலர் மங்கை தங்கு
திருமார்பனைச் சிந்தையுள் வைத்தும் என்பீர்
கௌவைக் களிற்றின் மருப்பும் பொருப்பில்
கமழ் சந்தும் உந்தி நிவா வலம் கொள்
தெய்வப் புனல் சூழ்ந்து அழகு ஆய தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (7)

1165. மா வாயின் அங்கம் மதியாது கீறி
மழை மா முது குன்று எடுத்து ஆயர்-தங்கள்
கோ ஆய் நிரை மேய்த்து உலகு உண்ட மாயன்
குரை மா கழல் கூடும் குறிப்பு உடையீர்
மூவாயிரம் நான்மறையாளர் நாளும்
முறையால் வணங்க அணங்கு ஆய சோதித்
தேவாதிதேவன் திகழ்கின்ற தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (8)

1166. செரு நீல வேல் கண் மடவார்திறத்துச்
சினத்தோடு நின்று மனத்தால் வளர்க்கும்
அரு நீல பாவம் அகல புகழ் சேர்
அமரர்க்கும் எய்தாத அண்டத்து இருப்பீர்
பெரு நீர் நிவா உந்தி முத்தம் கொணர்ந்து எங்கும்
வித்தும் வயலுள் கயல் பாய்ந்து உகள
திரு நீலம் நின்று திகழ்கின்ற தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடம் சென்று சேர்மின்களே (9)

1167. சீர் ஆர் பொழில் சூழ்ந்து அழகு ஆய தில்லைத்
திருச்சித்ரகூடத்து உறை செங் கண் மாலுக்கு
ஆராத உள்ளத்தவர் கேட்டு உவப்ப
அலை நீர் உலகுக்கு அருளே புரியும்
கார் ஆர் புயல் கைக் கலிகன்றி குன்றா
ஒலி மாலை ஓர் ஒன்பதோடு ஒன்றும் வல்லார்
பார் ஆர் உலகம் அளந்தான் அடிக்கீழ்ப்
பல காலம் நிற்கும்படி வாழ்வர்-தாமே (10)



23. தில்லைத் திருச்சித்திரகூடம் 2

3.3 – Chitrakutam: Der Herr kommt (1168–1177)

1168. வாட மருது இடை போகி மல்லரைக் கொன்று ஒக்கலித்திட்டு
ஆடல் நல் மா உடைத்து ஆயர் ஆ-நிரைக்கு அன்று இடர் தீர்ப்பான்
கூடிய மா மழை காத்த கூத்தன் என வருகின்றான்-
சேடு உயர் பூம் பொழில் தில்லைச் சித்திரகூடத்து உள்ளானே (1)

1169. பேய் மகள் கொங்கை நஞ்சு உண்ட பிள்ளை பரிசு இது என்றால்
மா நில மா மகள் மாதர் கேள்வன் இவன் என்றும் வண்டு உண்
பூ-மகள் நாயகன் என்றும் புலன் கெழு கோவியர் பாடித்
தே மலர் தூவ வருவான்-சித்திரகூடத்து உள்ளானே (2)

1170. பண்டு இவன் வெண்ணெய் உண்டான் என்று ஆய்ச்சியர் கூடி இழிப்ப
எண் திசையோரும் வணங்க இணை மருது ஊடு நடந்திட்டு
அண்டரும் வானத்தவரும் ஆயிரம் நாமங்களோடு
திண் திறல் பாட வருவான்-சித்திரகூடத்து உள்ளானே (3)

1171. வளைக் கை நெடுங்கண் மடவார் ஆய்ச்சியர் அஞ்சி அழைப்ப
தளைத்து அவிழ் தாமரைப் பொய்கைத் தண் தடம் புக்கு அண்டர் காண
முளைத்த எயிற்று அழல் நாகத்து உச்சியில் நின்று அது வாடத்
திளைத்து அமர் செய்து வருவான்-சித்திரகூடத்து உள்ளானே (4)

1172. பருவக் கரு முகில் ஒத்து முத்து உடை மா கடல் ஒத்து
அருவித் திரள் திகழ்கின்ற ஆயிரம் பொன்மலை ஒத்து
உருவக் கருங் குழல் ஆய்ச்சிதிறத்து இன மால் விடை செற்று
தெருவில் திளைத்து வருவான்-சித்திரகூடத்து உள்ளானே (5)

1173. எய்யச் சிதைந்தது இலங்கை மலங்க வரு மழை காப்பான்
உய்யப் பரு வரை தாங்கி ஆநிரை காத்தான் என்று ஏத்தி
வையத்து எவரும் வணங்க அணங்கு எழு மா மலை போல
தெய்வப் புள் ஏறி வருவான்-சித்திரகூடத்து உள்ளானே (6)

1174. ஆவர் இவை செய்து அறிவார்? அஞ்சன மா மலை போல
மேவு சினத்து அடல் வேழம் வீழ முனிந்து அழகு ஆய
காவி மலர் நெடுங் கண்ணார் கை தொழ வீதி வருவான்-
தேவர் வணங்கு தண் தில்லைச் சித்திரகூடத்து உள்ளானே (7)

1175. பொங்கி அமரில் ஒருகால் பொன்பெயரோனை வெருவ
அங்கு அவன் ஆகம் அளைந்திட்டு ஆயிரம் தோள் எழுந்து ஆட
பைங் கண் இரண்டு எரி கான்ற நீண்ட எயிற்றொடு பேழ் வாய்ச்
சிங்க உருவின் வருவான்-சித்திரகூடத்து உள்ளானே (8)

1176. கரு முகில் போல்வது ஓர் மேனி கையன ஆழியும் சங்கும்
பெரு விறல் வானவர் சூழ ஏழ் உலகும் தொழுது ஏத்த
ஒரு மகள் ஆயர் மடந்தை ஒருத்தி நிலமகள் மற்றைத்
திருமகளோடும் வருவான்-சித்திரகூடத்து உள்ளானே (9)

1177. தேன் அமர் பூம் பொழில் தில்லைச் சித்திரகூடம் அமர்ந்த
வானவர்-தங்கள் பிரானை மங்கையர்-கோன்மருவார்
ஊன் அமர் வேல் கலிகன்றி ஒண் தமிழ் ஒன்பதோடு ஒன்றும்
தான் இவை கற்று வல்லார்மேல் சாரா தீவினை-தானே (10)

3.4 – Sirama Vinnagaram in Kali (1178–1187)

1178. ஒரு குறள் ஆய் இரு நிலம் மூவடி மண் வேண்டி
உலகு அனைத்தும் ஈர் அடியால் ஒடுக்கி ஒன்றும்
தருக எனா மாவலியைச் சிறையில் வைத்த
தாடாளன் தாள் அணைவீர் தக்க கீர்த்தி
அரு மறையின் திரள் நான்கும் வேள்வி ஐந்தும்
அங்கங்கள்-அவை ஆறும் இசைகள் ஏழும்
தெருவில் மலி விழா வளமும் சிறக்கும் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (1)

1179. நான்முகன் நாள் மிகைத் தருக்கை இருக்கு வாய்மை
நலம் மிகு சீர் உரோமசனால் நவிற்றி நக்கன்
ஊன்முகம் ஆர் தலை ஓட்டு ஊண் ஒழித்த எந்தை
ஒளி மலர்ச் சேவடி அணைவீர் உழு சே ஓடச்
சூல் முகம் ஆர் வளை அளைவாய் உகுத்த முத்தைத்
தொல் குருகு சினை எனச் சூழ்ந்து இயங்க எங்கும்
தேன் முகம் ஆர் கமல வயல் சேல் பாய் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (2)

1180. வை அணைந்த நுதிக் கோட்டு வராகம் ஒன்று ஆய்
மண் எல்லாம் இடந்து எடுத்து மதங்கள் செய்து
நெய் அணைந்த திகிரியினால் வாணன் திண் தோள்
நேர்த்தவன் தாள் அணைகிற்பீர் நெய்தலோடு
மை அணைந்த குவளைகள் தம் கண்கள் என்றும்
மலர்க் குமுதம் வாய் என்றும் கடைசிமார்கள்
செய் அணைந்து களை களையாது ஏறும் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (3)

1181. பஞ்சிய மெல் அடிப் பின்னைதிறத்து முன் நாள்
பாய் விடைகள் ஏழ் அடர்த்து பொன்னன் பைம் பூண்
நெஞ்சு இடந்து குருதி உக உகிர் வேல் ஆண்ட
நின்மலன் தாள் அணைகிற்பீர் நீலம் மாலைத்
தஞ்சு உடைய இருள் தழைப்ப தரளம் ஆங்கே
தண் மதியின் நிலாக் காட்ட பவளம்-தன்னால்
செஞ் சுடர் வெயில் விரிக்கும் அழகு ஆர் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (4)

1182. தெவ் ஆய மற மன்னர் குருதி கொண்டு
திருக் குலத்தில் இறந்தோர்க்குத் திருத்திசெய்து
வெவ் வாய மா கீண்டு வேழம் அட்ட
விண்ணவர்-கோன் தாள் அணைவீர் விகிர்த மாதர்
அவ் ஆய வாள் நெடுங் கண் குவளை காட்ட
அரவிந்தம் முகம் காட்ட அருகே ஆம்பல்
செவ் வாயின் திரள் காட்டும் வயல் சூழ் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (5)

1183. பைங் கண் விறல் செம் முகத்து வாலி மாள
படர் வனத்துக் கவந்தனொடும் படை ஆர் திண் கை
வெம் கண் விறல் விராதன் உக வில் குனித்த
விண்ணவர்-கோன் தாள் அணைவீர் வெற்புப்பாலும
துங்க முக மாளிகை மேல் ஆயம் கூறும்
துடி இடையார் முகக் கமலச் சோதி-தன்னால்
திங்கள் முகம் பனி படைக்கும் அழகு ஆர் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (6)

1184. பொரு இல் வலம் புரி அரக்கன் முடிகள் பத்தும்
புற்று மறிந்தன போலப் புவிமேல் சிந்த
செருவில் வலம் புரி சிலைக் கை மலைத் தோள் வேந்தன்
திருவடி சேர்ந்து உய்கிற்பீர் திரை நீர்த் தெள்கி
மருவி வலம்புரி கைதைக் கழி ஊடு ஆடி
வயல் நண்ணி மழை தரு நீர் தவழ் கால் மன்னி
தெருவில் வலம்புரி தரளம் ஈனும் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (7)

1185. பட்டு அரவு ஏர் அகல் அல்குல் பவளச் செவ் வாய்
பணை நெடுந் தோள் பிணை நெடுங் கண் பால் ஆம் இன்சொல்
மட்டு அவிழும் குழலிக்கா வானோர் காவின்
மரம் கொணர்ந்தான் அடி அணைவீர் அணில்கள் தாவ
நெட்டு இலைய கருங் கமுகின் செங் காய் வீழ
நீள் பலவின் தாழ் சினையில் நெருங்கு பீனத்
தெட்ட பழம் சிதைந்து மதுச் சொரியும் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (8)

1186. பிறை தங்கு சடையானை வலத்தே வைத்து
பிரமனைத் தன் உந்தியிலே தோற்றுவித்து
கறை தங்கு வேல் தடங் கண் திருவை மார்பில்
கலந்தவன் தாள் அணைகிற்பீர் கழுநீர் கூடி
துறை தங்கு கமலத்துத் துயின்று கைதைத்
தோடு ஆரும் பொதி சோற்றுச் சுண்ணம் நண்ணி
சிறை வண்டு களி பாடும் வயல் சூழ் காழிச்
சீராமவிண்ணகரே சேர்மின் நீரே (9)

1187. செங் கமலத்து அயன் அனைய மறையோர் காழிச்
சீராமவிண்ணகர் என் செங் கண் மாலை
அம் கமலத் தட வயல் சூழ் ஆலி நாடன்
அருள் மாரி அரட்டு அமுக்கி அடையார் சீயம்
கொங்கு மலர்க் குழலியர் வேள் மங்கை வேந்தன்
கொற்ற வேல் பரகாலன் கலியன் சொன்ன
சங்க முகத் தமிழ்-மாலை பத்தும் வல்லார்
தடங் கடல் சூழ் உலகுக்குத் தலைவர் தாமே (10)

3.5 – Tiruvali: Nun lasse ich dich nicht mehr gehen (1188–1197)

1188. வந்து உனது அடியேன் மனம் புகுந்தாய்
புகுந்ததன்பின் வணங்கும் என்
சிந்தனைக்கு இனியாய்-திருவே என் ஆர் உயிரே
அம் தளிர் அணி ஆர் அசோகின் இளந்
தளிர்கள் கலந்து அவை எங்கும்
செந் தழல் புரையும் திருவாலி அம்மானே (1)

1189. நீலத் தட வரை மா மணி நிகழக்
கிடந்ததுபோல் அரவு அணை
வேலைத்தலைக் கிடந்தாய் அடியேன் மனத்து இருந்தாய்-
சோலைத்தலைக் கண மா மயில் நடம் ஆட
மழை முகில் போன்று எழுந்து எங்கும்
ஆலைப் புகை கமழும் அணி ஆலி அம்மானே (2)

1190. நென்னல் போய் வரும் என்று என்று எண்ணி
இராமை என் மனத்தே புகுந்தது
இம்மைக்கு என்று இருந்தேன்-எறி நீர் வளஞ் செறுவில்
செந்நெல் கூழை வரம்பு ஒரீஇ அரிவார்
முகத்து எழு வாளை போய் கரும்பு
அந் நல் நாடு அணையும் அணி ஆலி அம்மானே (3)

1191. மின்னின் மன்னும் நுடங்கு இடை மடவார்-தம்
சிந்தை மறந்து வந்து நின்
மன்னு சேவடிக்கே மறவாமை வைத்தாயால்-
புன்னை மன்னு செருந்தி வண் பொழில்
வாய்-அகன் பணைகள் கலந்து எங்கும்
அன்னம் மன்னும் வயல் அணி ஆலி அம்மானே (4)

1192. நீடு பல் மலர் மாலை இட்டு நின்
இணை-அடி தொழுது ஏத்தும் என் மனம்
வாட நீ நினையேல்-மரம் எய்த மா முனிவா
பாடல் இன் ஒலி சங்கின் ஓசை
பரந்து பல் பணையால் மலிந்து எங்கும்
ஆடல் ஓசை அறா அணி ஆலி அம்மானே (5)

1193. கந்த மா மலர் எட்டும் இட்டு நின்
காமர் சேவடி கைதொழுது எழும்
புந்தியேன் மனத்தே புகுந்தாயைப் போகலொட்டேன்-
சந்தி வேள்வி சடங்கு நான்மறை
ஓதி ஓதுவித்து ஆதியாய் வரும்
அந்தணாளர் அறா அணி ஆலி அம்மானே (6)

1194. உலவு திரைக் கடல் பள்ளிகொண்டு வந்து
உன் அடியேன் மனம் புகுந்த அப்
புலவ புண்ணியனே புகுந்தாயைப் போகலொட்டேன்-
நிலவு மலர்ப் புன்னை நாழல் நீழல் தண்
தாமரை மலரின்மிசை மலி
அலவன் கண்படுக்கும் அணி ஆலி அம்மானே (7)

1195. சங்கு தங்கு தடங் கடல் கடல்
மல்லையுள் கிடந்தாய் அருள்புரிந்து
இங்கு என்னுள் புகுந்தாய் இனிப் போயினால் அறையோ!-
கொங்கு செண்பகம் மல்லிகை மலர்
புல்கி இன் இள வண்டு போய் இளந்
தெங்கின் தாது அளையும் திருவாலி அம்மானே (8)

1196. ஓதி ஆயிரம் நாமமும் பணிந்து
ஏத்தி நின் அடைந்தேற்கு ஒரு பொருள்
வேதியா அரையா உரையாய் ஒரு மாற்றம்-எந்தாய்
நீதி ஆகிய வேத மா முனி
யாளர் தோற்றம் உரைத்து மற்றவர்க்கு
ஆதி ஆய் இருந்தாய் அணி ஆலி அம்மானே (9)

1197. புல்லி வண்டு அறையும் பொழில் புடை சூழ்
தென் ஆலி இருந்த மாயனை
கல்லின் மன்னு திண் தோள் கலியன் ஒலிசெய்த
நல்ல இன் இசை மாலை நாலும் ஓர்
ஐந்தும் ஒன்றும் நவின்று தாம் உடன்
வல்லர் ஆய் உரைப்பார்க்கு இடம் ஆகும்-வான் உலகே (10)



26. திருவாலி - 2

3.6 – Die Liebende sendet Bienen und Vögel als Boten (1198–1207)

1198. தூ விரிய மலர் உழக்கி துணையோடும் பிரியாதே
பூ விரிய மது நுகரும் பொறி வரிய சிறு வண்டே
தீ விரிய மறை வளர்க்கும் புகழ் ஆளர் திருவாலி
ஏ வரி வெம் சிலையானுக்கு என் நிலைமை உரையாயே (1)

1199. பிணி அவிழு நறு நீல மலர் கிழிய பெடையோடும்
அணி மலர்மேல் மது நுகரும் அறு கால சிறு வண்டே
மணி கழுநீர் மருங்கு அலரும் வயல் ஆலி மணவாளன்
பணி அறியேன் நீ சென்று என் பயலை நோய் உரையாயே (2)

1200. நீர் வானம் மண் எரி கால் ஆய்நின்ற நெடுமால்-தன்
தார் ஆய நறுந் துளவம் பெறும் தகையேற்கு அருளானே
சீர் ஆரும் வளர் பொழில் சூழ் திருவாலி வயல் வாழும்
கூர் வாய சிறு குருகே குறிப்பு அறிந்து கூறாயே (3)

1201. தானாக நினையானேல் தன் நினைந்து நைவேற்கு ஓர்
மீன் ஆய கொடி நெடு வேள் வலி செய்ய மெலிவேனோ?
தேன் வாய வரி வண்டே திருவாலி நகர் ஆளும்
ஆன்-ஆயற்கு என் உறு நோய் அறிய சென்று உரையாயே (4)

1202. வாள் ஆய கண் பனிப்ப மென் முலைகள் பொன் அரும்ப
நாள் நாளும் நின் நினைந்து நைவேற்கு ஓ மண் அளந்த
தாளாளா தண் குடந்தை நகராளா வரை எடுத்த
தோளாளா என்-தனக்கு ஓர் துணையாளன் ஆகாயே (5)

1203. தார் ஆய தன் துளவம் வண்டு உழுதவரை மார்பன்
போர் ஆனைக் கொம்பு ஒசித்த புள் பாகன் என் அம்மான்
தேர் ஆரும் நெடு வீதித் திருவாலி நகர் ஆளும்
கார் ஆயன் என்னுடைய கன வளையும் கவர்வானோ? (6)

1204. கொண்டு அரவத் திரை உலவு குரை கடல்மேல் குலவரைபோல்
பண்டு அரவின் அணைக் கிடந்து பார் அளந்த பண்பாளா
வண்டு அமரும் வளர் பொழில் சூழ் வயல் ஆலி மைந்தா என்
கண் துயில் நீ கொண்டாய்க்கு என் கன வளையும் கடவேனோ? (7)

1205. குயில் ஆலும் வளர் பொழில் சூழ் தண் குடந்தைக் குடம் ஆடி
துயிலாத கண்_இணையேன் நின் நினைந்து துயர்வேனோ?
முயல் ஆலும் இள மதிக்கே வளை இழந்தேற்கு இது நடுவே
வயல் ஆலி மணவாளா கொள்வாயோ மணி நிறமே? (8)

1206. நிலை ஆளா நின் வணங்க வேண்டாயே ஆகிலும் என்
முலை ஆள ஒருநாள் உன் அகலத்தால் ஆளாயே
சிலையாளா மரம் எய்த திறல் ஆளா திருமெய்ய
மலையாளா நீ ஆள வளை ஆள மாட்டோமே (9)

1207. மை இலங்கு கருங் குவளை மருங்கு அலரும் வயல் ஆலி
நெய் இலங்கு சுடர் ஆழிப் படையானை நெடுமாலை
கை இலங்கு வேல் கலியன் கண்டு உரைத்த தமிழ்-மாலை
ஐ இரண்டும் இவை வல்லார்க்கு அரு வினைகள் அடையாவே (10)



27. திருவாலி – 3

3.7 – Die Mutter klagt über den Aufbruch ihrer Tochter (1208–1217)

1208. கள்வன்கொல்? யான் அறியேன்-கரியான் ஒரு காளை வந்து
வள்ளி மருங்குல் என்-தன் மட மானினைப் போத என்று
வெள்ளி வளைக் கைப் பற்ற பெற்ற தாயரை விட்டு அகன்று
அள்ளல் அம் பூங் கழனி அணி ஆலி புகுவர்கொலோ? (1)

1209. பண்டு இவன் ஆயன் நங்காய் படிறன் புகுந்து என் மகள்-தன்
தொண்டை அம் செங் கனி வாய் நுகர்ந்தானை உகந்து அவன்பின்
கெண்டை ஒண் கண் மிளிர கிளிபோல் மிழற்றி நடந்து
வண்டு அமர் கானல் மல்கும் வயல் ஆலி புகுவர்கொலோ? (2)

1210. அஞ்சுவன் வெம் சொல் நங்காய் அரக்கர் குலப் பாவை-தன்னை
வெம் சின மூக்கு அரிந்த விறலோன் திறம் கேட்கில் மெய்யே
பஞ்சிய மெல் அடி எம் பணைத் தோளி பரக்கழிந்து
வஞ்சி அம் தண் பணை சூழ் வயல் ஆலி புகுவர்கொலோ? (3)

1211. ஏது அவன் தொல் பிறப்பு? இளையவன் வளை ஊதி மன்னர்
தூதுவன் ஆயவன் ஊர் சொல்வீர்கள் சொலீர் அறியேன்
மாதவன் தன் துணையா நடந்தாள் தடம் சூழ் புறவில்
போது வண்டு ஆடு செம்மல் புனல் ஆலி புகுவர்கொலோ? (4)

1212. தாய் எனை என்று இரங்காள் தடந் தோளி தனக்கு அமைந்த
மாயனை மாதவனை மதித்து என்னை அகன்ற இவள்
வேய் அன தோள் விசிறி பெடை அன்னம் என நடந்து
போயின பூங் கொடியாள் புனல் ஆலி புகுவர்கொலோ? (5)

1213. என் துணை என்று எடுத்தேற்கு இறையேனும் இரங்கிற்றிலள்
தன் துணை ஆய என்-தன் தனிமைக்கும் இரங்கிற்றிலள்
வன் துணை வானவர்க்கு ஆய் வரம் செற்று அரங்கத்து உறையும்
இன் துணைவனொடும் போய் எழில் ஆலி புகுவர்கொலோ? (6)

1214. அன்னையும் அத்தனும் என்று அடியோமுக்கு இரங்கிற்றிலள்
பின்னை-தன் காதலன்-தன் பெருந் தோள் நலம் பேணினளால்
மின்னையும் வஞ்சியையும் வென்று இலங்கும் இடையாள் நடந்து
புன்னையும் அன்னமும் சூழ் புனல் ஆலி புகுவர்கொலோ? (7)

1215. முற்றிலும் பைங் கிளியும் பந்தும் ஊசலும் பேசுகின்ற
சிற்றில் மென் பூவையும் விட்டு அகன்ற செழுங் கோதை-தன்னைப்
பெற்றிலேன் முற்று இழையை பிறப்பிலி பின்னே நடந்து
மற்று எல்லாம் கைதொழப் போய் வயல் ஆலி புகுவர்கொலோ? (8)

1216. காவி அம் கண்ணி எண்ணில் கடி மா மலர்ப் பாவை ஒப்பாள்
பாவியேன் பெற்றமையால் பணைத் தோளி பரக்கழிந்து
தூவி சேர் அன்னம் அன்ன நடையாள் நெடுமாலொடும் போய்
வாவி அம் தண் பணை சூழ் வயல் ஆலி புகுவர்கொலோ? (9)

1217. தாய் மனம் நின்று இரங்க தனியே நெடுமால் துணையா
போயின பூங் கொடியாள் புனல் ஆலி புகுவர் என்று
காய் சின வேல் கலியன் ஒலிசெய் தமிழ்-மாலை பத்தும்
மேவிய நெஞ்சு உடையார் தஞ்சம் ஆவது விண் உலகே (10)

3.8 – Manimadakkovil in Nangur (1218–1227)

1218. நந்தா விளக்கே அளத்தற்கு அரியாய்
நர நாரணனே கரு மா முகில்போல்
எந்தாய் எமக்கே அருளாய் என நின்று
இமையோர் பரவும் இடம்-எத் திசையும்
கந்தாரம் அம் தேன் இசை பாட மாடே
களி வண்டு மிழற்ற நிழல் துதைந்து
மந்தாரம் நின்று மணம் மல்கும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (1)

1219. முதலைத் தனி மா முரண் தீர அன்று
முது நீர்த் தடச் செங் கண் வேழம் உய்ய
விதலைத்தலைச் சென்று அதற்கே உதவி
வினை தீர்த்த அம்மான் இடம்-விண் அணவும்
பதலைக் கபோதத்து ஒளி மாட நெற்றிப்
பவளக் கொழுங் கால பைங் கால் புறவம்
மதலைத் தலை மென் பெடை கூடும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (2)

1220. கொலைப் புண் தலைக் குன்றம் ஒன்று உய்ய அன்று
கொடு மா முதலைக்கு இடர்செய்து கொங்கு ஆர்
இலை புண்டரீகத்தவள் இன்பம் அன்போடு
அணைந்திட்ட அம்மான் இடம்-ஆள் அரியால்
அலைப்புண்ட யானை மருப்பும் அகிலும்
அணி முத்தும் வெண் சாமரையோடு பொன்னி
மலைப் பண்டம் அண்ட திரை உந்தும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (3)

1221. சிறை ஆர் உவணப் புள் ஒன்று ஏறி அன்று
திசை நான்கும் நான்கும் இரிய செருவில்
கறை ஆர் நெடு வேல் அரக்கர் மடிய
கடல் சூழ் இலங்கை கடந்தான் இடம்-தான்-
முறையால் வளர்க்கின்ற முத் தீயர் நால் வேதர்
ஐ வேள்வி ஆறு அங்கர் ஏழின் இசையோர்
மறையோர் வணங்கப் புகழ் எய்தும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (4)

1222. இழை ஆடு கொங்கைத் தலை நஞ்சம் உண்டிட்டு
இளங் கன்று கொண்டு விளங்காய் எறிந்து
தழை வாட வன் தாள் குருந்தம் ஒசித்து
தடந் தாமரைப் பொய்கை புக்கான் இடம்-தான்-
குழை ஆட வல்லிக் குலம் ஆட மாடே
குயில் கூவ நீடு கொடி மாடம் மல்கு
மழை ஆடு சோலை மயில் ஆலும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (5)

1223. பண் நேர் மொழி ஆய்ச்சியர் அஞ்ச வஞ்சப்
பகு வாய்க் கழுதுக்கு இரங்காது அவள்-தன்
உண்ணா முலை மற்று அவள் ஆவியோடும்
உடனே சுவைத்தான் இடம்-ஓங்கு பைந் தாள்
கண் ஆர் கரும்பின் கழை தின்று வைகி
கழுநீரில் மூழ்கி செழு நீர்த் தடத்து
மண் ஏந்து இள மேதிகள் வைகும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (6)

1224. தளைக் கட்டு அவிழ் தாமரை வைகு பொய்கைத்
தடம் புக்கு அடங்கா விடம் கால் அரவம்
இளைக்கத் திளைத்திட்டு அதன் உச்சி-தன்மேல்
அடி வைத்த அம்மான் இடம்-மா மதியம்
திளைக்கும் கொடி மாளிகை சூழ் தெருவில்
செழு முத்து வெண்ணெற்கு எனச் சென்று முன்றில்
வளைக்கை நுளைப் பாவையர் மாறும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (7)

1225. துளை ஆர் கரு மென் குழல் ஆய்ச்சியர்-தம்
துகில் வாரியும் சிற்றில் சிதைத்தும் முற்றா
இளையார் விளையாட்டொடு காதல் வெள்ளம்
விளைவித்த அம்மான் இடம்-வேல் நெடுங் கண்
முளை வாள் எயிற்று மடவார் பயிற்று
மொழி கேட்டிருந்து முதிராத இன் சொல்
வளை வாய கிள்ளை மறை பாடும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (8)

1226. விடை ஓட வென்று ஆய்ச்சி மென் தோள் நயந்த
விகிர்தா விளங்கு சுடர் ஆழி என்னும்
படையோடு சங்கு ஒன்று உடையாய் என நின்று
இமையோர் பரவும் இடம்-பைந் தடத்துப்
பெடையோடு செங் கால அன்னம் துகைப்ப
தொகைப் புண்டரீகத்திடைச் செங்கழுநீர்
மடை ஓட நின்று மது விம்மும் நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில்-வணங்கு என் மனனே (9)

1227. வண்டு ஆர் பொழில் சூழ்ந்து அழகு ஆய நாங்கூர்
மணிமாடக்கோயில் நெடுமாலுக்கு என்றும்
தொண்டு ஆய தொல் சீர் வயல் மங்கையர்-கோன்
கலியன் ஒலிசெய் தமிழ்-மாலை வல்லார்
கண்டார் வணங்கக் களி யானை மீதே
கடல் சூழ் உலகுக்கு ஒரு காவலர் ஆய்
விண் தோய் நெடு வெண் குடை நீழலின் கீழ்
விரி நீர் உலகு ஆண்டு விரும்புவரே (10)

3.9 – Vaikuntha Vinnagaram (1228–1237)

1228. சலம் கொண்ட இரணியனது அகல் மார்வம் கீண்டு
தடங் கடலைக் கடைந்து அமுதம் கொண்டு உகந்த காளை
நலம் கொண்ட கரு முகில்போல் திருமேனி அம்மான்
நாள்தோறும் மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
சலம் கொண்டு மலர் சொரியும் மல்லிகை ஒண் செருந்தி
செண்பகங்கள் மணம் நாறும் வண் பொழிலினூடே
வலம் கொண்டு கயல் ஓடி விளையாடும் நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (1)1

1229. திண்ணியது ஓர் அரி உருவாய் திசை அனைத்தும் நடுங்க
தேவரொடு தானவர்கள் திசைப்ப இரணியனை
நண்ணி அவன் மார்வு அகலத்து உகிர் மடுத்த நாதன்
நாள்தோறும் மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
எண் இல் மிகு பெருஞ் செல்வத்து எழில் விளங்கு மறையும்
ஏழ் இசையும் கேள்விகளும் இயன்ற பெருங் குணத்தோர்
மண்ணில் மிகு மறையவர்கள் மலிவு எய்தும் நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம் வணங்கு மட நெஞ்சே (2)

1230. அண்டமும் இவ் அலை கடலும் அவனிகளும் எல்லாம்
அமுது செய்த திரு வயிற்றன் அரன் கொண்டு திரியும்
முண்டம்-அது நிறைத்து அவன்கண் சாபம்-அது நீக்கும்
முதல்வன்-அவன் மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
எண் திசையும் பெருஞ் செந்நெல் இளந் தெங்கு கதலி
இலைக்கொடி ஒண் குலைக் கமுகோடு இசலி வளம் சொரிய
வண்டு பல இசை பாட மயில் ஆலும் நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (3)

1231. கலை இலங்கும் அகல் அல்குல் அரக்கர் குலக் கொடியைக்
காதொடு மூக்கு உடன் அரிய கதறி அவள் ஓடி
தலையில் அங் கை வைத்து மலை இலங்கை புகச் செய்த
தடந் தோளன் மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
சிலை இலங்கு மணி மாடத்து உச்சிமிசைச் சூலம்
செழுங் கொண்டல் அகடு இரிய சொரிந்த செழு முத்தம்
மலை இலங்கு மாளிகைமேல் மலிவு எய்தும் நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (4)

1232. மின் அனைய நுண் மருங்குல் மெல்லியற்கா இலங்கை
வேந்தன் முடி ஒருபதும் தோள் இருபதும் போய் உதிர
தன் நிகர் இல் சிலை வளைத்து அன்று இலங்கை பொடிசெய்த
தடந் தோளன் மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
செந்நெலொடு செங்கமலம் சேல் கயல்கள் வாளை
செங்கழுநீரொடு மிடைந்து கழனி திகழ்ந்து எங்கும்
மன்னு புகழ் வேதியர்கள் மலிவு எய்தும் நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (5)

1233. பெண்மை மிகு வடிவு கொடு வந்தவளைப் பெரிய
பேயினது உருவு கொடு மாள உயிர் உண்டு
திண்மை மிகு மருதொடு நல் சகடம் இறுத்தருளும்
தேவன்-அவன்மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
உண்மை மிகு மறையொடு நல் கலைகள் நிறை பொறைகள்
உதவு கொடை என்று இவற்றின் ஒழிவு இல்லாப் பெரிய
வண்மை மிகு மறையவர்கள் மலிவு எய்தும் நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (6)

1234. விளங்கனியை இளங் கன்று கொண்டு உதிர எறிந்து
வேல் நெடுங் கண் ஆய்ச்சியர்கள் வைத்த தயிர் வெண்ணெய்
உளம்குளிர அமுது செய்து இவ் உலகு உண்ட காளை
உகந்து இனிது நாள்தோறும் மருவி உறை கோயில்-
இளம்படி நல் கமுகு குலைத் தெங்கு கொடி செந்நெல்
ஈன் கரும்பு கண்வளரக் கால் தடவும் புனலால்
வளம் கொண்ட பெருஞ் செல்வம் வளரும் அணி நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே <7>

1235. ஆறாத சினத்தின் மிகு நரகன் உரம் அழித்த
அடல் ஆழித் தடக் கையன் அலர்-மகட்கும் அரற்கும்
கூறாகக் கொடுத்தருளும் திரு உடம்பன் இமையோர்
குல முதல்வன் மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
மாறாத மலர்க் கமலம் செங்கழுநீர் ததும்பி
மது வெள்ளம் ஒழுக வயல் உழவர் மடை அடைப்ப
மாறாத பெருஞ் செல்வம் வளரும் அணி நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (8)

1236. வங்கம் மலி தடங் கடலுள் வானவர்களோடு
மா முனிவர் பலர் கூடி மா மலர்கள் தூவி
எங்கள் தனி நாயகனே எமக்கு அருளாய் என்னும்
ஈசன்-அவன் மகிழ்ந்து இனிது மருவி உறை கோயில்-
செங் கயலும் வாளைகளும் செந்நெலிடைக் குதிப்ப
சேல் உகளும் செழும் பணை சூழ் வீதிதொறும் மிடைந்து
மங்குல் மதி அகடு உரிஞ்சும் மணி மாட நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (9)

1237. சங்கு மலி தண்டு முதல் சக்கரம் முன் ஏந்தும்
தாமரைக் கண் நெடிய பிரான்-தான் அமரும் கோயில்
வங்கம் மலி கடல் உலகில் மலிவு எய்தும் நாங்கூர்
வைகுந்தவிண்ணகர்மேல் வண்டு அறையும் பொழில் சூழ்
மங்கையர்-தம் தலைவன் மருவலர்-தம் உடல் துணிய
வாள் வீசும் பரகாலன் கலிகன்றி சொன்ன
சங்கம் மலி தமிழ்-மாலை பத்து-இவை வல்லார்கள்
தரணியொடு விசும்பு ஆளும் தன்மை பெறுவாரே (10)

3.10 – Arimeya Vinnagaram (1238–1247)

1238. திரு மடந்தை மண் மடந்தை இருபாலும் திகழத்
தீவினைகள் போய் அகல அடியவர்கட்கு என்றும்
அருள் நடந்து இவ் ஏழ் உலகத்தவர் பணிய வானோர்
அமர்ந்து ஏத்த இருந்த இடம்-பெரும் புகழ் வேதியர் வாழ்-
தரும் இடங்கள் மலர்கள் மிகு கைதைகள் செங்கழுநீர்
தாமரைகள் தடங்கள்தொறும் இடங்கள்தொறும் திகழ
அரு இடங்கள் பொழில் தழுவி எழில் திகழும் நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (1)

1239. வென்றி மிகு நரகன் உரம்-அது அழிய விசிறும்
விறல் ஆழித் தடக் கையன் விண்ணவர்கட்கு அன்று
குன்று கொடு குரை கடலைக் கடைந்து அமுதம் அளிக்கும்
குருமணி என் ஆர் அமுதம் குலவி உறை கோயில்-
என்றும் மிகு பெருஞ் செல்வத்து எழில் விளங்கு மறையோர்
ஏழ் இசையும் கேள்விகளும் இயன்ற பெருங் குணத்தோர்
அன்று உலகம் படைத்தவனை அனையவர்கள் நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (2)

1240. உம்பரும் இவ் ஏழ் உலகும் ஏழ் கடலும் எல்லாம்
உண்ட பிரான் அண்டர்கள் முன் கண்டு மகிழ்வு எய்தக்
கும்பம் மிகு மத யானை மருப்பு ஒசித்து கஞ்சன்
குஞ்சி பிடித்து அடித்த பிரான் கோயில்-மருங்கு எங்கும்
பைம் பொனொடு வெண் முத்தம் பல புன்னை காட்ட
பலங்கனிகள் தேன் காட்ட பட அரவு ஏர் அல்குல்
அம்பு அனைய கண் மடவார் மகிழ்வு எய்தும் நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (3)

1241. ஓடாத ஆள் அரியின் உருவம்-அது கொண்டு அன்று
உலப்பில் மிகு பெரு வரத்த இரணியனைப் பற்றி
வாடாத வள் உகிரால் பிளந்து அவன்-தன் மகனுக்கு
அருள்செய்தான் வாழும் இடம்-மல்லிகை செங்கழுநீர்
சேடு ஏறு மலர்ச் செருந்தி செழுங் கமுகம் பாளை
செண்பகங்கள் மணம் நாறும் வண் பொழிலின் ஊடே
ஆடு ஏறு வயல் ஆலைப் புகை கமழும் நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (4)

1242. கண்டவர்-தம் மனம் மகிழ மாவலி-தன் வேள்விக்
களவு இல் மிகு சிறு குறள் ஆய் மூவடி என்று இரந்திட்டு
அண்டமும் இவ் அலை கடலும் அவனிகளும் எல்லாம்
அளந்த பிரான் அமரும் இடம்-வளங் கொள் பொழில் அயலே
அண்டம் உறு முழவு ஒலியும் வண்டு இனங்கள் ஒலியும்
அரு மறையின் ஒலியும் மடவார் சிலம்பின் ஒலியும்
அண்டம் உறும் அலை கடலின் ஒலி திகழும் நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (5)

1243. வாள் நெடுங் கண் மலர்க் கூந்தல் மைதிலிக்கா இலங்கை
மன்னன் முடி ஒருபதும் தோள் இருபதும் போய் உதிரத்
தாள் நெடுந் திண் சிலை வளைத்த தயரதன் சேய் என்-தன்
தனிச் சரண் வானவர்க்கு அரசு கருதும் இடம்-தடம் ஆர்
சேண் இடம் கொள் மலர்க் கமலம் சேல் கயல்கள் வாளை
செந்நெலொடும் அடுத்து அரிய உதிர்ந்த செழு முத்தம்
வாள் நெடுங் கண் கடைசியர்கள் வாரும் அணி நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (6)

1244. தீ மனத்தான் கஞ்சனது வஞ்சனையில் திரியும்
தேனுகனும் பூதனை-தன் ஆர் உயிரும் செகுத்தான்
காமனைத்தான் பயந்த கரு மேனி உடை அம்மான்
கருதும் இடம்-பொருது புனல் துறை துறை முத்து உந்தி
நா மனத்தால் மந்திரங்கள் நால் வேதம் ஐந்து
வேள்வியோடு ஆறு அங்கம் நவின்று கலை பயின்று அங்கு
ஆம் மனத்து மறையவர்கள் பயிலும் அணி நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (7)

1245. கன்று-அதனால் விளவு எறிந்து கனி உதிர்த்த காளை
காமரு சீர் முகில் வண்ணன் காலிகள் முன் காப்பான்
குன்று-அதனால் மழை தடுத்து குடம் ஆடு கூத்தன்
குலவும் இடம்-கொடி மதிள்கள் மாளிகை கோபுரங்கள்
துன்று மணி மண்டபங்கள் சாலைகள் தூ மறையோர்
தொக்கு ஈண்டித் தொழுதியொடு மிகப் பயிலும் சோலை
அன்று அலர்வாய் மது உண்டு அங்கு அளி முரலும் நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (8)

1246. வஞ்சனையால் வந்தவள்-தன் உயிர் உண்டு வாய்த்த
தயிர் உண்டு வெண்ணெய் அமுது உண்டு வலி மிக்க
கஞ்சன் உயிர்-அது உண்டு இவ் உலகு உண்ட காளை
கருதும் இடம்-காவிரி சந்து அகில் கனகம் உந்தி
மஞ்சு உலவு பொழிலூடும் வயலூடும் வந்து
வளம் கொடுப்ப மா மறையோர் மா மலர்கள் தூவி
அஞ்சலித்து அங்கு அரி சரண் என்று இறைஞ்சும் அணி நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம்-வணங்கு மட நெஞ்சே (9)

1247. சென்று சின விடை ஏழும் பட அடர்ந்து பின்னை
செவ்வித் தோள் புணர்ந்து உகந்த திருமால்-தன் கோயில்
அன்று அயனும் அரன் சேயும் அனையவர்கள் நாங்கூர்
அரிமேயவிண்ணகரம் அமர்ந்த செழுங் குன்றை
கன்றி நெடு வேல் வலவன் மங்கையர்-தம் கோமான்
கலிகன்றி ஒலி மாலை ஐந்தினொடு மூன்றும்
ஒன்றினொடும் ஒன்றும் இவை கற்று வல்லார் உலகத்து
உத்தமர்கட்கு உத்தமர் ஆய் உம்பரும் ஆவர்களே (10)

4.1 – Tiruttevanartogai: Madhavas Wohnstatt (1248–1257)

1248. போது அலர்ந்த பொழில் சோலைப் புறம் எங்கும் பொரு திரைகள்
தாது உதிர வந்து அலைக்கும் தட மண்ணித் தென் கரைமேல்
மாதவன்-தான் உறையும் இடம் வயல் நாங்கை-வரி வண்டு
தேதென என்று இசை பாடும்-திருத்தேவனார்தொகையே (1)

1249. யாவரும் ஆய் யாவையும் ஆய் எழில் வேதப் பொருள்களும் ஆய்
மூவரும் ஆய் முதல் ஆய மூர்த்தி அமர்ந்து உறையும் இடம்
மா வரும் திண் படை மன்னை வென்றி கொள்வார் மன்னு நாங்கை-
தேவரும் சென்று இறைஞ்சு பொழில்-திருத்தேவனார்தொகையே (2)

1250. வான் நாடும் மண் நாடும் மற்று உள்ள பல் உயிரும்
தான் ஆய எம் பெருமான் தலைவன் அமர்ந்து உறையும் இடம்
ஆனாத பெருஞ் செல்வத்து அரு மறையோர் நாங்கை-தன்னுள்__
தேன் ஆரும் மலர்ப் பொழில் சூழ்-திருத்தேவனார்தொகையே 3

1251. இந்திரனும் இமையவரும் முனிவர்களும் எழில் அமைந்த
சந்த மலர்ச் சதுமுகனும் கதிரவனும் சந்திரனும்
எந்தை எமக்கு அருள் என நின்றருளும் இடம் எழில் நாங்கை-
சுந்தர நல் பொழில் புடை சூழ்-திருத்தேவனார்தொகையே (4)

1252. அண்டமும் இவ் அலை கடலும் அவனிகளும் குல வரையும்
உண்ட பிரான் உறையும் இடம் ஒளி மணி சந்து அகில் கனகம்
தெண் திரைகள் வரத் திரட்டும் திகழ் மண்ணித் தென் கரைமேல்
திண் திறலார் பயில்-நாங்கைத் திருத்தேவனார்தொகையே (5)

1253. ஞாலம் எல்லாம் அமுது செய்து நான்மறையும் தொடராத
பாலகன் ஆய் ஆல் இலையில் பள்ளிகொள்ளும் பரமன் இடம்
சாலி வளம் பெருகி வரும் தட மண்ணித் தென் கரைமேல்
சேல் உகளும் வயல்-நாங்கைத் திருத்தேவனார்தொகையே (6)

1254. ஓடாத ஆளரியின் உரு ஆகி இரணியனை
வாடாத வள் உகிரால் பிளந்து அளைந்த மாலது இடம்
ஏடு ஏறு பெருஞ் செல்வத்து எழில் மறையோர் நாங்கை-தன்னுள்-
சேடு ஏறு பொழில் தழுவு-திருத்தேவனார்தொகையே (7)

1255. வார் ஆரும் இளங் கொங்கை மைதிலியை மணம் புணர்வான்
கார் ஆர் திண் சிலை இறுத்த தனிக் காளை கருதும் இடம்
ஏர் ஆரும் பெருஞ் செல்வத்து எழில் மறையோர் நாங்கை-தன்னுள்-
சீர் ஆரும் மலர்ப் பொழில் சூழ்-திருத்தேவனார்தொகையே (8)

1256. கும்பம் மிகு மத யானை பாகனொடும் குலைந்து வீழ
கொம்பு-அதனைப் பறித்து எறிந்த கூத்தன் அமர்ந்து உறையும் இடம்
வம்பு அவிழும் செண்பகத்து மணம் கமழும் நாங்கை-தன்னுள்-
செம் பொன் மதிள் பொழில் புடைசூழ்-திருத்தேவனார்தொகையே (9)

1257. கார் ஆர்ந்த திருமேனிக் கண்ணன் அமர்ந்து உறையும் இடம்
சீர் ஆர்ந்த பொழில் நாங்கைத் திருத்தேவனார்தொகைமேல்
கூர் ஆர்ந்த வேல் கலியன் கூறு தமிழ்ப் பத்தும் வல்லார்
ஏர் ஆர்ந்த வைகுந்தத்து இமையவரோடு இருப்பாரே (10)

4.2 – Vanpurushottamam (1258–1267)

1258. கம்ப மா கடல் அடைத்து இலங்கைக்கு மன்
கதிர் முடி-அவை பத்தும்
அம்பினால் அறுத்து அரசு அவன் தம்பிக்கு
அளித்தவன் உறை கோயில்-
செம் பலா நிரை செண்பகம் மாதவி
சூதகம் வாழைகள் சூழ்
வம்பு உலாம் கமுகு ஓங்கிய நாங்கூர
்-வண்புருடோத்தமமே (1)

1259. பல்லவம் திகழ் பூங் கடம்பு ஏறி அக்
காளியன் பண அரங்கில்
ஒல்லை வந்து உறப் பாய்ந்து அரு நடம்செய்த
உம்பர்-கோன் உறை கோயில்-
நல்ல வெம் தழல் மூன்று நால் வேதம் ஐ
வேள்வியோடு ஆறு அங்கம்
வல்ல அந்தணர் மல்கிய நாங்கூர்
-வண்புருடோத்தமமே (2)

1260. அண்டர் ஆனவர் வானவர்-கோனுக்கு என்று
அமைத்த சோறு-அது எல்லாம்
உண்டு கோ-நிரை மேய்த்து அவை காத்தவன்
உகந்து இனிது உறை கோயில்-
கொண்டல் ஆர் முழவின் குளிர் வார் பொழில்
குல மயில் நடம் ஆட
வண்டு -தான் இசை பாடிடும் நாங்கூர்
-வண்புருடோத்தமமே (3)

1261. பருங் கை யானையின் கொம்பினைப் பறித்து அதன்
பாகனைச் சாடிப் புக்கு
ஒருங்க மல்லரைக் கொன்று பின் கஞ்சனை
உதைத்தவன் உறை கோயில்-
கரும்பினூடு உயர் சாலிகள் விளைதரு
கழனியில் மலி வாவி
மருங்கு எலாம் பொழில் ஓங்கிய நாங்கூர்
-வண்புருடோத்தமமே (4)

1262. சாடு போய் விழத் தாள் நிமிர்ந்து ஈசன் தன்
படையொடும் கிளையோடும்
ஓட வாணனை ஆயிரம் தோள்களும்
துணித்தவன் உறை கோயில்-
ஆடு வான் கொடி அகல் விசும்பு அணவிப் போய்ப்
பகலவன் ஒளி மறைக்கும்
மாட மாளிகை சூழ்தரு நாங்கூர்-
வண்புருடோத்தமமே (5)

1263. அங் கையால் அடி மூன்று நீர் ஏற்று அயன்
அலர் கொடு தொழுது ஏத்த
கங்கை போதரக் கால் நிமிர்த்தருளிய
கண்ணன் வந்து உறை கோயில்-
கொங்கை கோங்கு-அவை காட்ட வாய் குமுதங்கள்
காட்ட மா பதுமங்கள்
மங்கைமார் முகம் காட்டிடும் நாங்கூர்-
வண்புருடோத்தமமே (6)

1264. உளைய ஒண் திறல் பொன்பெயரோன்-தனது
உரம் பிளந்து உதிரத்தை
அளையும் வெம் சினத்து அரி பரி கீறிய
அப்பன் வந்து உறை கோயில்-
இளைய மங்கையர் இணை-அடிச் சிலம்பினோடு
எழில் கொள் பந்து அடிப்போர் கை
வளையின் நின்று ஒலி மல்கிய நாங்கூர்-
வண்புருடோத்தமமே (7)

1265. வாளை ஆர் தடங் கண் உமை-பங்கன் வன்
சாபம் மற்று அது நீங்க
மூளை ஆர் சிரத்து ஐயம் முன் அளித்த எம்
முகில் வண்ணன் உறை கோயில்-
பாளை வான் கமுகு ஊடு உயர் தெங்கின் வண்
பழம் விழ வெருவிப் போய்
வாளை பாய் தடம் சூழ்தரு நாங்கூர்-
வண்புருடோத்தமமே (8)

1266. இந்து வார் சடை ஈசனைப் பயந்த நான்
முகனைத் தன் எழில் ஆரும்
உந்தி மா மலர்மீமிசைப் படைத்தவன்
உகந்து இனிது உறை கோயில்-
குந்தி வாழையின் கொழுங் கனி நுகர்ந்து தன்
குருளையைத் தழுவிப் போய்
மந்தி மாம்பணைமேல் வைகும் நாங்கூர்-
வண்புருடோத்தமமே (9)

1267. மண்ணுளார் புகழ் வேதியர் நாங்கூர்
வண்புருடோத்தமத்துள்
அண்ணல் சேவடிக்கீழ் அடைந்து உய்ந்தவன்
ஆலி மன் அருள் மாரி
பண்ணுள் ஆர்தரப் பாடிய பாடல் இப்
பத்தும் வல்லார் உலகில்
எண் இலாத பேர் இன்பம் உற்று இமையவ
ரோடும் கூடுவரே (10)

4.3 – Sembonsey Kovil: Ich sah ihn und wurde gerettet (1268–1277)

1268. பேர் அணிந்து உலகத்தவர் தொழுது ஏத்தும்
பேர் அருளாளன் எம் பிரானை
வார் அணி முலையாள் மலர்-மகளோடு
மண்-மகளும் உடன் நிற்ப
சீர் அணி மாட நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
கார் அணி மேகம் நின்றது ஒப்பானை-
கண்டுகொண்டு உய்ந்தொழிந்தேனே (1)

1269. பிறப்பொடு மூப்பு ஒன்று இல்லவன்-தன்னை
பேதியா இன்ப வெள்ளத்தை
இறப்பு எதிர் காலம் கழிவும் ஆனானை
ஏழ் இசையின் சுவை-தன்னை
சிறப்பு உடை மறையோர் நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
மறைப் பெரும் பொருளை வானவர்-கோனை-
கண்டு நான் வாழ்ந்தொழிந்தேனே (2)

1270. திட விசும்பு எரி நீர் திங்களும் சுடரும்
செழு நிலத்து உயிர்களும் மற்றும்
படர் பொருள்களும் ஆய் நின்றவன்-தன்னை
பங்கயத்து அயன்-அவன் அனைய
திட மொழி மறையோர் நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
கடல் நிற வண்ணன்-தன்னை-நான் அடியேன்
கண்டுகொண்டு உய்ந்தொழிந்தேனே (3)

1271. வசை அறு குறள் ஆய் மாவலி வேள்வி
மண் அளவிட்டவன்-தன்னை
அசைவு அறும் அமரர் அடி-இணை வணங்க
அலை கடல் துயின்ற அம்மானை
திசைமுகன் அனையோர் நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
உயர் மணி மகுடம் சூடி நின்றானை-
கண்டுகொண்டு உய்ந்தொழிந்தேனே (4)

1272. தீ மனத்து அரக்கர் திறல் அழித்தவனே
என்று சென்று அடைந்தவர்-தமக்குத்
தாய் மனத்து இரங்கி அருளினைக் கொடுக்கும்
தயரதன் மதலையை சயமே
தே மலர்ப் பொழில் சூழ் நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
காமனைப் பயந்தான்-தன்னை-நான் அடியேன்
கண்டுகொண்டு உய்ந்தொழிந்தேனே (5)

1273. மல்லை மா முந்நீர் அதர்பட மலையால்
அணைசெய்து மகிழ்ந்தவன்-தன்னை
கல்லின்மீது இயன்ற கடி மதிள் இலங்கை
கலங்க ஓர் வாளி தொட்டானை-
செல்வ நான்மறையோர் நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
அல்லி மா மலராள்-தன்னொடும் அடியேன்
கண்டுகொண்டு அல்லல் தீர்ந்தேனே (6)

1274. வெம் சினக் களிறும் வில்லொடு மல்லும்
வெகுண்டு இறுத்து அடர்த்தவன்-தன்னை
கஞ்சனைக் காய்ந்த காளை அம்மானை
கரு முகில் திரு நிறத்தவனை
செஞ்சொல் நான்மறையோர் நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
அஞ்சனக் குன்றம் நின்றது ஒப்பானை-
கண்டுகொண்டு அல்லல் தீர்ந்தேனே (7)

1275. அன்றிய வாணன் ஆயிரம் தோளும்
துணிய அன்று ஆழி தொட்டானை
மின் திகழ் குடுமி வேங்கட மலைமேல்
மேவிய வேத நல் விளக்கை
தென் திசைத் திலதம் அனையவர் நாங்கைச்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
மன்று-அது பொலிய மகிழ்ந்து நின்றானை-
வணங்கி நான் வாழ்ந்தொழிந்தேனே (8)

1276. களங்கனி வண்ணா கண்ணனே என்-தன்
கார் முகிலே என நினைந்திட்டு
உளம் கனிந்திருக்கும் அடியவர்-தங்கள்
உள்ளத்துள் ஊறிய தேனை
தெளிந்த நான்மறையோர் நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
வளம் கொள் பேர் இன்பம் மன்னி நின்றானை-
வணங்கி நான் வாழ்ந்தொழிந்தேனே (9)

1277. தேன் அமர் சோலை நாங்கை நல் நடுவுள்
செம்பொன்செய்கோயிலினுள்ளே
வானவர்-கோனைக் கண்டமை சொல்லும்
மங்கையார் வாள் கலிகன்றி
ஊனம் இல் பாடல் ஒன்பதோடு ஒன்றும்
ஒழிவு இன்றிக் கற்றுவல்லார்கள்
மான வெண் குடைக்கீழ் வையகம் ஆண்டு
வானவர் ஆகுவர் மகிழ்ந்தே (10)

4.4 – Tiruttriyambalam: Seht meinen Herrn (1278–1287)

1278. மாற்றரசர் மணி முடியும் திறலும் தேசும்
மற்று அவர்-தம் காதலிமார் குழையும் தந்தை
கால் தளையும் உடன் கழல வந்து தோன்றி
கத நாகம் காத்து அளித்த கண்ணர் கண்டீர்-
நூற்றிதழ் கொள் அரவிந்தம் நுழைந்த பள்ளத்து
இளங் கமுகின் முது பாளை பகு வாய் நண்டின்
சேற்று அளையில் வெண் முத்தம் சிந்தும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (1)

1279. பொற்றொடித் தோள் மட மகள்- தன் வடிவு கொண்ட
பொல்லாத வன் பேய்ச்சி கொங்கை வாங்கி
பெற்று எடுத்த தாய்போல மடுப்ப ஆரும்
பேணா நஞ்சு உண்டு உகந்த பிள்ளை கண்டீர்-
நெல் தொடுத்த மலர் நீலம் நிறைந்த சூழல்
இருஞ் சிறைய வண்டு ஒலியும் நெடுங் கணார்-தம்
சிற்றடிமேல் சிலம்பு ஒலியும் மிழற்றும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (2)

1280. படல் அடைத்த சிறு குரம்பை நுழைந்து புக்கு
பசு வெண்ணெய் பதம் ஆர பண்ணை முற்றும்
அடல் அடர்த்த வேல் கணார் தோக்கை பற்றி
அலந்தலைமை செய்து உழலும் ஐயன் கண்டீர்-
மடல் எடுத்த நெடுந் தெங்கின் பழங்கள் வீழ
மாங்கனிகள் திரட்டு உருட்டாவரு நீர்ப் பொன்னி
திடல் எடுத்து மலர் சுமந்து அங்கு இழியும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (3)

1281. வார் ஆரும் முலை மடவாள் பின்னைக்கு ஆகி
வளை மருப்பின் கடுஞ் சினத்து வன் தாள் ஆர்ந்த
கார் ஆர் திண் விடை அடர்த்து வதுவை ஆண்ட
கரு முகில்போல் திரு நிறத்து என் கண்ணர் கண்டீர்-
ஏர் ஆரும் மலர்ப் பொழில்கள் தழுவி எங்கும்
எழில் மதியைக் கால் தொடர விளங்கு சோதிச்
சீர் ஆரும் மணி மாடம் திகழும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (4)

1282. கலை இலங்கும் அகல் அல்குல் கமலப் பாவை
கதிர் முத்த வெண் நகையாள் கருங் கண் ஆய்ச்சி
முலை இலங்கும் ஒளி மணிப் பூண் வடமும் தேய்ப்ப
மூவாத வரை நெடுந் தோள் மூர்த்தி கண்டீர்-
மலை இலங்கு நிரைச் சந்தி மாட வீதி
ஆடவரை மட மொழியார் முகத்து இரண்டு
சிலை விலங்கி மனம் சிறை கொண்டு இருக்கும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (5)

1283. தான்போலும் ஏன்று எழுந்தான் தரணியாளன்
அது கண்டு தரித்திருப்பான் அரக்கர்-தங்கள்
கோன்போலும் ஏன்று எழுந்தான் குன்றம் அன்ன
இருபது தோள் உடன் துணித்த ஒருவன் கண்டீர்-
மான்போலும் மென் நோக்கின் செய்ய வாயார்
மரகதம்போல் மடக் கிளியைக் கைமேல் கொண்டு
தேன்போலும் மென் மழலை பயிற்றும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (6)

1284. பொங்கு இலங்கு புரி நூலும் தோலும் தாழப்
பொல்லாத குறள் உரு ஆய் பொருந்தா வாணன்
மங்கலம் சேர் மறை வேள்வி-அதனுள் புக்கு
மண் அகலம் குறை இரந்த மைந்தன் கண்டீர்-
கொங்கு அலர்ந்த மலர்க் குழலார் கொங்கை தோய்ந்த
குங்குமத்தின் குழம்பு அளைந்த கோலம்-தன்னால்
செங் கலங்கல் வெண் மணல்மேல் தவழும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (7)

1285. சிலம்பின் இடைச் சிறு பரல்போல் பெரிய மேரு
திருக் குளம்பில் கணகணப்ப திரு ஆகாரம்
குலுங்க நில-மடந்தை-தனை இடந்து புல்கிக்
கோட்டிடை வைத்தருளிய எம் கோமான் கண்டீர்-
இலங்கிய நால் மறை அனைத்தும் அங்கம் ஆறும்
ஏழ் இசையும் கேள்விகளும் எண் திக்கு எங்கும்
சிலம்பிய நல் பெருஞ் செல்வம் திகழும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (8)

1286. ஏழ் உலகும் தாழ் வரையும் எங்கும் மூடி
எண் திசையும் மண்டலமும் மண்டி அண்டம்
மோழை எழுந்து ஆழி மிகும் ஊழி வெள்ளம்
முன் அகட்டில் ஒடுக்கிய எம் மூர்த்தி கண்டீர்-
ஊழிதொறும் ஊழிதொறும் உயர்ந்த செல்வத்து
ஓங்கிய நான்மறை அனைத்தும் தாங்கும் நாவர்
சேழ் உயர்ந்த மணி மாடம் திகழும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலே (9)

1287. சீர் அணிந்த மணி மாடம் திகழும் நாங்கூர்த்
திருத்தெற்றியம்பலத்து என் செங் கண் மாலை
கூர் அணிந்த வேல் வலவன் ஆலி நாடன்
கொடி மாட மங்கையர்-கோன் குறையல் ஆளி
பார் அணிந்த தொல் புகழான் கலியன் சொன்ன
பாமாலை இவை ஐந்தும் ஐந்தும் வல்லார்
சீர் அணிந்த உலகத்து மன்னர் ஆகி
சேண் விசும்பில் வானவர் ஆய்த் திகழ்வர்-தாமே (10)

4.5 – Tirumanikkudam (1288–1297)

1288. தூம்பு உடைப் பனைக் கை வேழம்
துயர் கெடுத்தருளி மன்னும்
காம்பு உடைக் குன்றம் ஏந்திக்
கடு மழை காத்த எந்தை-
பூம் புனல் பொன்னி முற்றும்
புகுந்து பொன் வரன்ற எங்கும்
தேம் பொழில் கமழும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (1)

1289. கவ்வை வாள் எயிற்று வன் பேய்க்
கதிர் முலை சுவைத்து இலங்கை
வவ்விய இடும்பை தீரக்
கடுங் கணை துரந்த எந்தை-
கொவ்வை வாய் மகளிர் கொங்கைக்
குங்குமம் கழுவிப் போந்த
தெய்வ நீர் கமழும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (2)

1290. மாத் தொழில் மடங்கச் செற்று
மருது இற நடந்து வன் தாள்
சேத் தொழில் சிதைத்துப் பின்னை
செவ்வித் தோள் புணர்ந்த எந்தை-
நாத் தொழில் மறை வல்லார்கள்
நயந்து அறம் பயந்த வண் கைத்
தீத் தொழில் பயிலும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (3)

1291. தாங்கு-அரும் சினத்து வன் தாள்
தடக் கை மா மருப்பு வாங்கி
பூங் குருந்து ஒசித்து புள் வாய்
பிளந்து எருது அடர்த்த எந்தை-
மாங்கனி நுகர்ந்த மந்தி
வந்து வண்டு இரிய வாழைத்
தீங் கனி நுகரும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (4)

1292. கரு மகள் இலங்கையாட்டி
பிலங் கொள் வாய் திறந்து தன்மேல்
வரும்-அவள் செவியும் மூக்கும்
வாளினால் தடிந்த எந்தை-
பெரு மகள் பேதை மங்கை
தன்னொடும் பிரிவு இலாத
திருமகள் மருவும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (5)

1293. கெண்டையும் குறளும் புள்ளும்
கேழலும் அரியும் மாவும்
அண்டமும் சுடரும் அல்லா
ஆற்றலும் ஆய எந்தை-
ஒண் திறல் தென்னன் ஓட
வட அரசு ஓட்டம் கண்ட
திண் திறலாளர் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (6)

1294. குன்றமும் வானும் மண்ணும்
குளிர் புனல் திங்களோடு
நின்ற வெம் சுடரும் அல்லா
நிலைகளும் ஆய எந்தை-
மன்றமும் வயலும் காவும்
மாடமும் மணங் கொண்டு எங்கும்
தென்றல் வந்து உலவும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (7)

1295. சங்கையும் துணிவும் பொய்யும்
மெய்யும் இத் தரணி ஓம்பும்
பொங்கிய முகிலும் அல்லாப்
பொருள்களும் ஆய எந்தை-
பங்கயம் உகுத்த தேறல்
பருகிய வாளை பாய
செங் கயல் உகளும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (8)

1296. பாவமும் அறமும் வீடும்
இன்பமும் துன்பம்-தானும்
கோவமும் அருளும் அல்லாக்
குணங்களும் ஆய எந்தை-
மூவரில் எங்கள் மூர்த்தி
இவன் என முனிவரோடு
தேவர் வந்து இறைஞ்சும் நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானே (9)

1297. திங்கள் தோய் மாட நாங்கூர்த்
திருமணிக்கூடத்தானை
மங்கையர் தலைவன் வண் தார்க்
கலியன் வாய் ஒலிகள் வல்லார்
பொங்கு நீர் உலகம் ஆண்டு
பொன்-உலகு ஆண்டு பின்னும்
வெம் கதிர்ப் பரிதி வட்டத்து
ஊடு போய் விளங்குவாரே (10)

4.6 – Kavalampadi: Du bist die rettende Hilfe (1298–1307)

1298. தா அளந்து உலகம் முற்றும்
தட மலர்ப் பொய்கை புக்கு
நா வளம் நவின்று அங்கு ஏத்த
நாகத்தின் நடுக்கம் தீர்த்தாய்
மா வளம் பெருகி மன்னும்
மறையவர் வாழும் நாங்கைக்
காவளம்பாடி மேய
கண்ணனே களைகண் நீயே (1)

1299. மண் இடந்து ஏனம் ஆகி
மாவலி வலி தொலைப்பான்
விண்ணவர் வேண்டச் சென்று
வேள்வியில் குறை இரந்தாய்
துண் என மாற்றார்-தம்மைத்
தொலைத்தவர் நாங்கை மேய
கண்ணனே காவளம் தண்
பாடியாய் களைகண் நீயே (2)

1300. உருத்து எழு வாலி மார்வில்
ஒரு கணை உருவ ஓட்டி
கருத்து உடைத் தம்பிக்கு இன்பக்
கதிர் முடி அரசு அளித்தாய்
பருத்து எழு பலவும் மாவும்
பழம் விழுந்து ஒழுகும் நாங்கைக்
கருத்தனே காவளம் தண்
பாடியாய் களைகண் நீயே (3)

1301. முனைமுகத்து அரக்கன் மாள
முடிகள் பத்து அறுத்து வீழ்த்து ஆங்கு
அனையவற்கு இளையவற்கே
அரசு அளித்து அருளினானே
சுனைகளில் கயல்கள் பாயச்
சுரும்பு தேன் நுகரும் நாங்கைக்
கனை கழல் காவளம் தண்
பாடியாய் களைகண் நீயே (4)

1302. பட அரவு உச்சி-தன்மேல்
பாய்ந்து பல் நடங்கள்செய்து
மடவரல் மங்கை-தன்னை
மார்வகத்து இருத்தினானே
தட வரை தங்கு மாடத்
தகு புகழ் நாங்கை மேய
கடவுளே காவளம் தண்
பாடியாய் களைகண் நீயே (5)

1303. மல்லரை அட்டு மாள
கஞ்சனை மலைந்து கொன்று
பல் அரசு அவிந்து வீழப்
பாரதப் போர் முடித்தாய்
நல் அரண் காவின் நீழல்
நறை கமழ் நாங்கை மேய
கல் அரண் காவளம் தண்
பாடியாய் களைகண் நீயே (6)

1304. மூத்தவற்கு அரசு வேண்டி
முன்பு தூது எழுந்தருளி
மாத்து அமர் பாகன் வீழ
மத கரி மருப்பு ஒசித்தாய்
பூத்து அமர் சோலை ஓங்கி
புனல் பரந்து ஒழுகும் நாங்கைக்
காத்தனே காவளம் தண்
பாடியாய் களைகண் நீயே (7)

1305. ஏவு இளங் கன்னிக்கு ஆகி
இமையவர்-கோனைச் செற்று
கா வளம் கடிது இறுத்துக்
கற்பகம் கொண்டு போந்தாய்
பூ வளம் பொழில்கள் சூழ்ந்த
புரந்தரன் செய்த நாங்கைக்
காவளம்பாடி மேய
கண்ணனே களைகண் நீயே (8)

1306. சந்தம் ஆய் சமயம் ஆகி
சமய ஐம் பூதம் ஆகி
அந்தம் ஆய் ஆதி ஆகி
அரு மறை-அவையும் ஆனாய்
மந்தம் ஆர் பொழில்கள்தோறும்
மட மயில் ஆலும் நாங்கைக்
கந்தம் ஆர் காவளம் தண்
பாடியாய் களைகண் நீயே (9)

1307. மா வளம் பெருகி மன்னும்
மறையவர் வாழும் நாங்கைக்
காவளம்பாடி மேய
கண்ணனைக் கலியன் சொன்ன
பா வளம் பத்தும் வல்லார்
பார்மிசை அரசர் ஆகிக்
கோ இள மன்னர் தாழக்
குடை நிழல் பொலிவர்-தாமே (10)

4.7 – Tiruvellakkulam: Nimm mir meine Not (1308–1317)

1308. கண் ஆர் கடல்போல் திருமேனி கரியாய்
நண்ணார் முனை வென்றி கொள்வார் மன்னும் நாங்கூர்த்
திண் ஆர் மதிள் சூழ் திருவெள்ளக்குளத்துள்
அண்ணா அடியேன் இடரைக் களையாயே (1)

1309. கொந்து ஆர் துளவ மலர் கொண்டு அணிவானே
நந்தாத பெரும் புகழ் வேதியர் நாங்கூர்ச்
செந்தாமரை நீர்த் திருவெள்ளக்குளத்துள்
எந்தாய் அடியேன் இடரைக் களையாயே (2)

1310. குன்றால் குளிர் மாரி தடுத்து உகந்தானே
நன்று ஆய பெரும் புகழ் வேதியர் நாங்கூர்ச்
சென்றார் வணங்கும் திருவெள்ளக்குளத்துள்
நின்றாய் நெடியாய் அடியேன் இடர் நீக்கே (3)

1311. கான் ஆர் கரிக் கொம்பு-அது ஒசித்த களிறே
நானாவகை நல்லவர் மன்னிய நாங்கூர்த்
தேன் ஆர் பொழில் சூழ் திருவெள்ளக்குளத்துள்
ஆனாய் அடியேனுக்கு அருள்புரியாயே (4)

1312. வேடு ஆர் திருவேங்கடம் மேய விளக்கே
நாடு ஆர் புகழ் வேதியர் மன்னிய நாங்கூர்ச்
சேடு ஆர் பொழில் சூழ் திருவெள்ளக்குளத்தாய்
பாடாவருவேன் வினை ஆயின பாற்றே (5)

1313. கல்லால் கடலை அணை கட்டி உகந்தாய்
நல்லார் பலர் வேதியர் மன்னிய நாங்கூர்ச்
செல்வா திருவெள்ளக்குளத்து உறைவானே
எல்லா இடரும் கெடுமாறு அருளாயே (6)

1314. கோலால் நிரை மேய்த்த எம் கோவலர்-கோவே
நால் ஆகிய வேதியர் மன்னிய நாங்கூர்ச்
சேல் ஆர் வயல் சூழ் திருவெள்ளக்குளத்துள்
மாலே என வல் வினை தீர்த்தருளாயே (7)

1315. வாராகம்-அது ஆகி இம் மண்ணை இடந்தாய்
நாராயணனே நல்ல வேதியர் நாங்கூர்ச்
சீர் ஆர் பொழில் சூழ் திருவெள்ளக்குளத்துள்
ஆராஅமுதே அடியேற்கு அருளாயே (8)

1316. பூ ஆர் திரு மா மகள் புல்கிய மார்பா
நா ஆர் புகழ் வேதியர் மன்னிய நாங்கூர்த்
தேவா திருவெள்ளக்குளத்து உறைவானே
ஆ ஆ அடியான் இவன் என்று அருளாயே (9)

1317. நல் அன்பு உடை வேதியர் மன்னிய நாங்கூர்ச்
செல்வன் திருவெள்ளக்குளத்து உறைவானை
கல்லின் மலி தோள் கலியன் சொன்ன மாலை
வல்லர் என வல்லவர் வானவர்-தாமே (10)

4.8 – Parthanpalli: Die Mutter erzählt vom Gesang ihrer Tochter (1318–1327)

1318. கவள யானைக் கொம்பு ஒசித்த
கண்ணன் என்றும் காமரு சீர்
குவளை மேகம் அன்ன மேனி
கொண்ட கோன் என் ஆனை என்றும்
தவள மாடம் நீடு நாங்கைத்
தாமரையாள் கேள்வன் என்றும்
பவள வாயாள் என் மடந்தை
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (1)

1319. கஞ்சன் விட்ட வெம் சினத்த
களிறு அடர்த்த காளை என்றும்
வஞ்சம் மேவி வந்த பேயின்
உயிரை உண்ட மாயன் என்றும்
செஞ்சொலாளர் நீடு நாங்கைத்
தேவ-தேவன் என்று என்று ஓதி
பஞ்சி அன்ன மெல் அடியாள்
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (2)

1320. அண்டர்-கோன் என் ஆனை என்றும்
ஆயர் மாதர் கொங்கை புல்கு
செண்டன் என்றும் நான்மறைகள்
தேடி ஓடும் செல்வன் என்றும்
வண்டு உலாவு பொழில் கொள் நாங்கை
மன்னும் மாயன் என்று என்று ஓதி-
பண்டுபோல் அன்று-என் மடந்தை
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (3)

1321. கொல்லை ஆனாள் பரிசு அழிந்தாள்-
கோல் வளையார்-தம் முகப்பே
மல்லை முந்நீர் தட்டு இலங்கை
கட்டு அழித்த மாயன் என்றும்
செல்வம் மல்கு மறையோர் நாங்கைத்
தேவ-தேவன் என்று என்று ஓதி
பல் வளையாள் என் மடந்தை
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (4)

1322. அரக்கர் ஆவி மாள அன்று
ஆழ் கடல் சூழ் இலங்கை செற்ற
குரக்கரசன் என்றும் கோல
வில்லி என்றும் மா மதியை
நெருக்கும் மாடம் நீடு நாங்கை
நின்மலன்-தான் என்று என்று ஓதி
பரக்கழிந்தாள் என் மடந்தை
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (5)

1323. ஞாலம் முற்றும் உண்டு உமிழ்ந்த
நாதன் என்றும் நானிலம் சூழ்
வேலை அன்ன கோல மேனி
வண்ணன் என்றும் மேல் எழுந்து
சேல் உகளும் வயல் கொள் நாங்கைத்
தேவ-தேவன் என்று என்று ஓதி
பாலின் நல்ல மென்-மொழியாள்
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (6)

1324. நாடி என்-தன் உள்ளம் கொண்ட
நாதன் என்றும் நான்மறைகள்
தேடி என்றும் காண மாட்டாச்
செல்வன் என்றும் சிறை கொள் வண்டு
சேடு உலவு பொழில் கொள்
நாங்கைத் தேவ-தேவன் என்று என்று ஓதி
பாடகம் சேர் மெல்-அடியாள்
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (7)

1325. உலகம் ஏத்தும் ஒருவன் என்றும்
ஒண் சுடரோடு உம்பர் எய்தா
நிலவும் ஆழிப் படையன் என்றும்
நேசன் என்றும் தென் திசைக்குத்
திலதம் அன்ன மறையோர் நாங்கைத்
தேவ-தேவன் என்று என்று ஓதி
பலரும் ஏச என் மடந்தை
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (8)

1326. கண்ணன் என்றும் வானவர்கள்
காதலித்து மலர்கள் தூவும்
எண்ணன் என்றும் இன்பன் என்றும்
ஏழ் உலகுக்கு ஆதி என்றும்
திண்ண மாடம் நீடு நாங்கைத்
தேவ-தேவன் என்று என்று ஓதி
பண்ணின் அன்ன மென்-மொழியாள்
பார்த்தன்பள்ளி பாடுவாளே (9)

1327. பாருள் நல்ல மறையோர் நாங்கைப்
பார்த்தன்பள்ளிச் செங் கண் மாலை
வார் கொள் நல்ல முலை மடவாள்
பாடலைத் தாய் மொழிந்த மாற்றம்
கூர் கொள் நல்ல வேல் கலியன்
கூறு தமிழ்ப் பத்தும் வல்லார்
ஏர் கொள் நல்ல வைகுந்தத்துள்
இன்பம் நாளும் எய்துவாரே (10)

4.9 – Indalur: Die Klage über die ausbleibende Schau (1328–1337)

1328. நும்மைத் தொழுதோம் நும்-தம் பணிசெய்து இருக்கும் நும் அடியோம்
இம்மைக்கு இன்பம் பெற்றோம் எந்தாய் இந்தளூரீரே
எம்மைக் கடிதாக் கருமம் அருளி ஆ ஆ என்று இரங்கி
நம்மை ஒருகால் காட்டி நடந்தால் நாங்கள் உய்யோமே? (1)

1329. சிந்தை-தன்னுள் நீங்காது இருந்த திருவே மருவினிய
மைந்தா அம் தண் ஆலி மாலே சோலை மழ களிறே
நந்தா விளக்கின் சுடரே நறையூர் நின்ற நம்பீ என்
எந்தாய் இந்தளூராய் அடியேற்கு இறையும் இரங்காயே (2)

1330. பேசுகின்றது இதுவே-வையம் ஈர் அடியால் அளந்த
மூசி வண்டு முரலும் கண்ணி முடியீர்!-உம்மைக் காணும்
ஆசை என்னும் கடலில் வீழ்ந்து இங்கு அயர்த்தோம் அயலாரும்
ஏசுகின்றது இதுவே காணும் இந்தளூரீரே (3)

1331. ஆசை வழுவாது ஏத்தும் எமக்கு இங்கு இழுக்காய்த்து அடியோர்க்கு
தேசம் அறிய உமக்கே ஆளாய்த் திரிகின்றோமுக்கு
காசின் ஒளியில் திகழும் வண்ணம் காட்டீர் எம் பெருமான்
வாசி வல்லீர் இந்தளூரீர்!-வாழ்ந்தே போம் நீரே (4)

1332. தீ எம் பெருமான் நீர் எம் பெருமான் திசையும் இரு நிலனும்
ஆய் எம் பெருமான் ஆகி நின்றால் அடியோம் காணோமால்
தாய் எம் பெருமான் தந்தை தந்தை ஆவீர் அடியோமுக்-
கே எம் பெருமான் அல்லீரோ நீர்?-இந்தளூரீரே (5)

1333. சொல்லாது ஒழியகில்லேன் அறிந்த சொல்லில் நும் அடியார்
எல்லாரோடும் ஒக்க எண்ணியிருந்தீர் அடியேனை
நல்லார் அறிவீர் தீயார் அறிவீர் நமக்கு-இவ் உலகத்தில்
எல்லாம் அறிவீர்-ஈதே அறியீர் இந்தளூரீரே (6)

1334. மாட்டீர் ஆனீர் பணி நீர் கொள்ள எம்மைப் பணி அறியா
வீட்டீர் இதனை வேறே சொன்னோம் இந்தளூரீரே
காட்டீர் ஆனீர் நும்-தம் அடிக்கள் காட்டில் உமக்கு இந்த
நாட்டே வந்து தொண்டர் ஆன நாங்கள் உய்யோமே? (7)

1335. முன்னை வண்ணம் பாலின் வண்ணம் முழுதும் நிலைநின்ற
பின்னை வண்ணம் கொண்டல் வண்ணம் வண்ணம் எண்ணுங்கால்-
பொன்னின் வண்ணம் மணியின் வண்ணம் புரையும் திருமேனி
இன்ன வண்ணம் என்று காட்டீர் இந்தளூரீரே (8)

1336. எந்தை தந்தை தம்மான் என்று என்று எமர் ஏழ் அளவும்
வந்து நின்ற தொண்டரோர்க்கே வாசி வல்லீரால்
சிந்தை-தன்னுள் முந்தி நிற்றிர் சிறிதும் திருமேனி
இந்த வண்ணம் என்று காட்டீர் இந்தளூரீரே (9)

1337. ஏர் ஆர் பொழில் சூழ் இந்தளூரில் எந்தை பெருமானைக்
கார் ஆர் புறவின் மங்கை வேந்தன் கலியன் ஒலிசெய்த
சீர் ஆர் இன் சொல் மாலை கற்றுத் திரிவார் உலகத்தில்
ஆர் ஆர் அவரே அமரர்க்கு என்றும் அமரர் ஆவாரே (10)

4.10 – Tiruvelliyangudi (1338–1347)

1338. ஆய்ச்சியர் அழைப்ப வெண்ணெய் உண்டு ஒருகால்
ஆல் இலை வளர்ந்த எம் பெருமான்
பேய்ச்சியை முலை உண்டு இணை மருது இறுத்து
பெரு நிலம் அளந்தவன் கோயில்-
காய்த்த நீள் கமுகும் கதலியும் தெங்கும்
எங்கும் ஆம் பொழில்களின் நடுவே
வாய்த்த நீர் பாயும் மண்ணியின் தென்பால்-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (1)

1339. ஆநிரை மேய்த்து அன்று அலை கடல் அடைத்திட்டு
அரக்கர்-தம் சிரங்களை உருட்டி
கார் நிறை மேகம் கலந்தது ஓர் உருவக்
கண்ணனார் கருதிய கோயில்-
பூ நிரைச் செருந்தி புன்னை முத்து அரும்பி
பொதும்பிடை வரி வண்டு மிண்டி
தேன் இரைத்து உண்டு அங்கு இன் இசை முரலும்-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (2)

1340. கடு விடம் உடைய காளியன் தடத்தைக்
கலக்கி முன் அலக்கழித்து அவன்-தன்
படம் இறப் பாய்ந்து பல் மணி சிந்தப்
பல் நடம் பயின்றவன் கோயில்-
பட அரவு அல்குல் பாவை நல்லார்கள்
பயிற்றிய நாடகத்து ஒலி போய்
அடை புடை தழுவி அண்டம் நின்று அதிரும்-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (3)

1341. கறவை முன் காத்து கஞ்சனைக் காய்ந்த
காளமேகத் திரு உருவன்
பறவை முன் உயர்த்து பாற்கடல் துயின்ற
பரமனார் பள்ளிகொள் கோயில்-
துறைதுறைதோறும் பொன் மணி சிதறும்
தொகு திரை மண்ணியின் தென்பால்
செறி மணி மாடக் கொடி கதிர் அணவும்-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (4)

1342. பாரினை உண்டு பாரினை உமிழ்ந்து
பாரதம் கையெறிந்து ஒருகால்
தேரினை ஊர்ந்து தேரினைத் துரந்த
செங் கண் மால் சென்று உறை கோயில்-
ஏர் நிரை வயலுள் வாளைகள் மறுகி
எமக்கு இடம் அன்று இது என்று எண்ணி
சீர் மலி பொய்கை சென்று அணைகின்ற-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (5)

1343. காற்றிடைப் பூளை கரந்தென அரந்தை
உற கடல் அரக்கர்-தம் சேனை
கூற்றிடைச் செல்ல கொடுங் கணை துரந்த
கோல வில் இராமன்-தன் கோயில்-
ஊற்றிடை நின்ற வாழையின் கனிகள்
ஊழ்த்து வீழ்ந்தன உண்டு மண்டி
சேற்றிடைக் கயல்கள் உகள் திகழ் வயல் சூழ்-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (6)

1344. ஒள்ளிய கருமம் செய்வன் என்று உணர்ந்த
மாவலி வேள்வியில் புக்கு
தெள்ளிய குறள் ஆய் மூவடி கொண்டு
திக்கு உற வளர்ந்தவன் கோயில்-
அள்ளி அம் பொழில்வாய் இருந்து வாழ் குயில்கள்
அரி அரி என்று அவை அழைப்ப
வெள்ளியார் வணங்க விரைந்து அருள்செய்வான்-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (7)

1345. முடி உடை அமரர்க்கு இடர் செய்யும் அசுரர்-
தம் பெருமானை அன்று அரி ஆய்
மடியிடை வைத்து மார்வம் முன் கீண்ட
மாயனார் மன்னிய கோயில்-
படியிடை மாடத்து அடியிடைத் தூணில்
பதித்த பல் மணிகளின் ஒளியால்
விடி பகல் இரவு என்று அறிவு-அரிது ஆய-
திருவெள்ளியங்குடி-அதுவே (8)

1346. குடி குடி ஆகக் கூடி நின்று அமரர்
குணங்களே பிதற்றி நின்று ஏத்த
அடியவர்க்கு அருளி அரவு-அணைத் துயின்ற
ஆழியான் அமர்ந்து உறை கோயில்-
கடி உடைக் கமலம் அடியிடை மலர
கரும்பொடு பெருஞ் செந்நெல் அசைய
வடிவு உடை அன்னம் பெடையொடும் சேரும்
வயல்-வெள்ளியங்குடி-அதுவே (9)

1347. பண்டு முன் ஏனம் ஆகி அன்று ஒருகால்
பார் இடந்து எயிற்றினில் கொண்டு
தெண் திரை வருடப் பாற்கடல் துயின்ற
திருவெள்ளியங்குடியானை
வண்டு அறை சோலை மங்கையர் தலைவன்
மான வேல் கலியன் வாய் ஒலிகள்
கொண்டு இவை பாடும் தவம் உடையார்கள்
ஆள்வர்-இக் குரை கடல் உலகே (10)

5.1 – Pullambhudangudi (1348–1357)

1348. அறிவது அறியான் அனைத்து உலகும்
உடையான் என்னை ஆள் உடையான்
குறிய மாணி உரு ஆய
கூத்தன் மன்னி அமரும் இடம்-
நறிய மலர்மேல் சுரும்பு ஆர்க்க
எழில் ஆர் மஞ்ஞை நடம் ஆட
பொறி கொள் சிறை வண்டு இசை பாடும்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (1)

1349. கள்ளக் குறள் ஆய் மாவலியை
வஞ்சித்து உலகம் கைப்படுத்து
பொள்ளைக் கரத்த போதகத்தின்
துன்பம் தவிர்த்த புனிதன் இடம்-
பள்ளச் செறுவில் கயல் உகள
பழனக் கழனி-அதனுள் போய
புள்ளு பிள்ளைக்கு இரை தேடும்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (2)

1350. மேவா அரக்கர் தென் இலங்கை
வேந்தன் வீயச் சரம் துரந்து
மா வாய் பிளந்து மல் அடர்த்து
மருதம் சாய்த்த மாலது இடம்-
கா ஆர் தெங்கின் பழம் வீழ
கயல்கள் பாய குருகு இரியும்
பூ ஆர் கழனி எழில் ஆரும்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (3)

1351. வெற்பால் மாரி பழுது ஆக்கி
விறல் வாள் அரக்கர் தலைவன்-தன்
வற்பு ஆர் திரள் தோள் ஐந் நான்கும்
துணித்த வல் வில் இராமன் இடம்-
கற்பு ஆர் புரிசைசெய் குன்றம்
கவின் ஆர் கூடம் மாளிகைகள்
பொற்பு ஆர் மாடம் எழில் ஆரும்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (4)

1352. மை ஆர் தடங் கண் கருங் கூந்தல்
ஆய்ச்சி மறைய வைத்த தயிர்
நெய் ஆர் பாலோடு அமுது செய்த
நேமி அங் கை மாயன் இடம்-
செய் ஆர் ஆரல் இரை கருதிச்
செங் கால் நாரை சென்று அணையும்
பொய்யா நாவின் மறையாளர்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (5)

1353. மின்னின் அன்ன நுண் மருங்குல்
வேய் ஏய் தடந் தோள் மெல்லியற்கா
மன்னு சினத்த மழ விடைகள்
ஏழ் அன்று அடர்த்த மாலது இடம்-
மன்னும் முது நீர் அரவிந்த
மலர்மேல் வரி வண்டு இசை பாட
புன்னை பொன் ஏய் தாது உதிர்க்கும்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (6)

1354. குடையா விலங்கல் கொண்டு ஏந்தி
மாரி பழுதா நிரை காத்து
சடையான் ஓட அடல் வாணன்
தடந் தோள் துணித்த தலைவன் இடம்-
குடியா வண்டு கள் உண்ண
கோல நீலம் மட்டு உகுக்கும
புடை ஆர் கழனி எழில் ஆரும்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (7)

1355. கறை ஆர் நெடு வேல் மற மன்னர்
வீய விசயன் தேர் கடவி
இறையான் கையில் நிறையாத
முண்டம் நிறைத்த எந்தை இடம்-
மறையால் முத்தீ-அவை வளர்க்கும்
மன்னு புகழால் வண்மையால்
பொறையால் மிக்க அந்தணர் வாழ்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (8)

1356. துன்னி மண்ணும் விண் நாடும்
தோன்றாது இருள் ஆய் மூடிய நாள்
அன்னம் ஆகி அரு மறைகள்
அருளிச்செய்த அமலன் இடம்-
மின்னு சோதி நவமணியும்
வேயின் முத்தும் சாமரையும்
பொன்னும் பொன்னி கொணர்ந்து அலைக்கும்-
புள்ளம்பூதங்குடி-தானே (9)

1357. கற்றா மறித்து காளியன்-தன்
சென்னி நடுங்க நடம்பயின்ற
பொன் தாமரையாள்-தன் கேள்வன்
புள்ளம்பூதங்குடி-தன்மேல்
கற்றார் பரவும் மங்கையர்-கோன்
கார் ஆர் புயல்கைக் கலிகன்றி
சொல்- தான் ஈர் ஐந்து இவை பாட
சோர நில்லா-துயர்-தாமே (10)

5.2 – Kudalur (1358–1367)

1358. தாம் தம் பெருமை அறியார் தூது
வேந்தர்க்கு ஆய வேந்தர் ஊர்போல்-
காந்தள் விரல் மென் கலை நல் மடவார்
கூந்தல் கமழும்-கூடலூரே (1)

1359. செறும் திண் திமில் ஏறு உடைய பின்னை
பெறும் தண் கோலம் பெற்றார் ஊர்போல்-
நறும் தண் தீம் தேன் உண்ட வண்டு
குறிஞ்சி பாடும்-கூடலூரே (2)

1360. பிள்ளை உருவாய்த் தயிர் உண்டு அடியேன்
உள்ளம் புகுந்த ஒருவர் ஊர்போல்-
கள்ள நாரை வயலுள் கயல்மீன்
கொள்ளை கொள்ளும்-கூடலூரே (3)

1361. கூற்று ஏர் உருவின் குறள் ஆய் நிலம் நீர்
ஏற்றான் எந்தை பெருமான் ஊர்போல்-
சேற்று ஏர் உழவர் கோதைப் போது ஊண்
கோல் தேன் முரலும்-கூடலூரே (4)

1362. தொண்டர் பரவ சுடர் சென்று அணவ
அண்டத்து அமரும் அடிகள் ஊர்போல்-
வண்டல் அலையுள் கெண்டை மிளிர
கொண்டல் அதிரும்-கூடலூரே (5)

1363. தக்கன் வேள்வி தகர்த்த தலைவன்
துக்கம் துடைத்த துணைவர் ஊர்போல்-
எக்கல் இடு நுண் மணல்மேல் எங்கும்
கொக்கின் பழம் வீழ்-கூடலூரே (6)

1364. கருந் தண் கடலும் மலையும் உலகும்
அருந்தும் அடிகள் அமரும் ஊர்போல-்
பெருந் தண் முல்லைப்பிள்ளை ஓடிக்
குருந்தம் தழுவும்-கூடலூரே (7)

1365. கலை வாழ் பிணையோடு அணையும் திருநீர்-
மலை வாழ் எந்தை மருவும் ஊர்போல்-
இலை தாழ் தெங்கின் மேல்நின்று இளநீர்க்
குலை தாழ் கிடங்கின்-கூடலூரே (8)

1366. பெருகு காதல் அடியேன் உள்ளம்
உருகப் புகுந்த ஒருவர் ஊர் போல்-
அருகு கைதை மலர கெண்டை
குருகு என்று அஞ்சும்-கூடலூரே (9)

1367. காவிப் பெருநீர் வண்ணன் கண்ணன்
மேவித் திகழும் கூடலூர்மேல்
கோவைத் தமிழால் கலியன் சொன்ன
பாவைப் பாட பாவம் போமே (10)

5.3 – Tiruvellarai: Erweise mir Gnade (1368–1377)

1368. வென்றி மா மழு ஏந்தி முன் மண்மிசை
மன்னரை மூவெழுகால்
கொன்ற தேவ!-நின் குரை கழல் தொழுவது ஓர்
வகை எனக்கு அருள்புரியே-
மன்றில் மாம் பொழில் நுழைதந்து மல்லிகை
மௌவலின் போது அலர்த்தி
தென்றல் மா மணம் கமழ்தர வரு திரு
வெள்ளறை நின்றானே (1)

1369. வசை இல் நான்மறை கெடுத்த அம் மலர் அயற்கு
அருளி முன் பரி முகமாய்
இசை கொள் வேத-நூல் என்று இவை பயந்தவ
னே!-எனக்கு அருள்புரியே-
உயர் கொள் மாதவிப் போதொடு உலாவிய
மாருதம் வீதியின்வாய
திசை எலாம் கமழும் பொழில் சூழ் திரு
வெள்ளறை நின்றானே (2)

1370. வெய்யன் ஆய் உலகு ஏழ் உடன் நலிந்தவன்
உடலகம் இரு பிளவாக்
கையில் நீள் உகிர்ப் படை-அது வாய்த்தவ
னே!-எனக்கு அருள்புரியே-
மையின் ஆர்தரு வரால் இனம் பாய வண்
தடத்திடைக் கமலங்கள்
தெய்வம் நாறும் ஒண் பொய்கைகள் சூழ் திரு
வெள்ளறை நின்றானே (3)

1371. வாம் பரி உக மன்னர்-தம் உயிர் செக
ஐவர்கட்கு அரசு அளித்த
காம்பின் ஆர் திரு வேங்கடப் பொருப்ப!-நின்
காதலை அருள் எனக்கு-
மாம் பொழில் தளிர் கோதிய மடக் குயில்
வாய்-அது துவர்ப்பு எய்த
தீம் பலங்கனித் தேன்-அது நுகர் திரு
வெள்ளறை நின்றானே (4)

1372. மான வேல் ஒண் கண் மடவரல் மண்-மகள்
அழுங்க முந்நீர்ப் பரப்பில்
ஏனம் ஆகி அன்று இரு நிலம் இடந்தவ
னே!-எனக்கு அருள்புரியே-
கான மா முல்லை கழைக் கரும்பு ஏறி வெண்
முறுவல் செய்து அலர்கின்ற
தேனின் வாய் மலர் முருகு உகுக்கும் திரு
வெள்ளறை நின்றானே (5)

1373. பொங்கு நீள் முடி அமரர்கள் தொழுது எழ
அமுதினைக் கொடுத்தளிப்பான்
அங்கு ஓர் ஆமை-அது ஆகிய ஆதி!-நின்
அடிமையை அருள் எனக்கு-
தங்கு பேடையோடு ஊடிய மதுகரம்
தையலார் குழல் அணைவான்
திங்கள் தோய் சென்னி மாடம் சென்று அணை திரு
வெள்ளறை நின்றானே (6)

1374. ஆறினோடு ஒரு நான்கு உடை நெடு முடி
அரக்கன்-தன் சிரம் எல்லாம்
வேறு வேறு உக வில்-அது வளைத்தவ
னே!-எனக்கு அருள்புரியே-
மாறு இல் சோதிய மரகதப் பாசடைத்
தாமரை மலர் வார்ந்த
தேறல் மாந்தி வண்டு இன் இசை முரல் திரு
வெள்ளறை நின்றானே (7)

1375. முன் இவ் ஏழ் உலகு உணர்வு இன்றி இருள் மிக
உம்பர்கள் தொழுது ஏத்த
அன்னம் ஆகி அன்று அரு மறை பயந்தவ
னே!-எனக்கு அருள்புரியே-
மன்னு கேதகை சூதகம் என்று இவை
வனத்திடைச் சுரும்பு இனங்கள்
தென்ன என்ன வண்டு இன் இசை முரல் திரு
வெள்ளறை நின்றானே (8)

1376. ஆங்கு மாவலி வேள்வியில் இரந்து சென்று
அகல்-இடம் முழுதினையும்
பாங்கினால் கொண்ட பரம!-நின் பணிந்து எழு
வேன் எனக்கு அருள்புரியே-
ஓங்கு பிண்டியின் செம் மலர் ஏறி வண்டு
உழிதர மா ஏறித்
தீம் குயில் மிழற்றும் படப்பைத் திரு
வெள்ளறை நின்றானே (9)

1377. மஞ்சு உலாம் மணி மாடங்கள் சூழ் திரு
வெள்ளறை-அதன் மேய
அஞ்சனம் புரையும் திரு உருவனை
ஆதியை அமுதத்தை
நஞ்சு உலாவிய வேல் வலவன் கலி
கன்றி சொல் ஐஇரண்டும்
எஞ்சல் இன்றி நின்று ஏத்த வல்லார் இமை
யோர்க்கு அரசு ஆவர்களே (10)



44. திருவரங்கம்: 1

5.4 – Tiruvarangam: Der Wohnort des Herrn (1378–1387)

1378. உந்திமேல் நான்முகனைப் படைத்தான் உலகு உண்டவன்
எந்தை பெம்மான் இமையோர்கள் தாதைக்கு இடம் என்பரால்-
சந்தினோடு மணியும் கொழிக்கும் புனல் காவிரி
அந்திபோலும் நிறத்து ஆர் வயல் சூழ் தென் அரங்கமே (1)

1379. வையம் உண்டு ஆல் இலை மேவும் மாயன் மணி நீள் முடி
பை கொள் நாகத்து அணையான் பயிலும் இடம் என்பரால்-
தையல் நல்லார் குழல் மாலையும் மற்று அவர் தட முலைச்
செய்ய சாந்தும் கலந்து இழி புனல் சூழ் தென் அரங்கமே (2)

1380. பண்டு இவ் வையம் அளப்பான் சென்று மாவலி கையில் நீர
கொண்ட ஆழித் தடக் கைக் குறளன் இடம் என்பரால்-
வண்டு பாடும் மது வார் புனல் வந்து இழி காவிரி
அண்டம் நாறும் பொழில் சூழ்ந்து அழகு ஆர் தென் அரங்கமே (3)

1381. விளைத்த வெம் போர் விறல் வாள் அரக்கன் நகர் பாழ்பட
வளைத்த வல் வில் தடக்கை-அவனுக்கு இடம் என்பரால்-
துளைக் கை யானை மருப்பும் அகிலும் கொணர்ந்து உந்தி முன
்திளைக்கும் செல்வப் புனல் காவிரி சூழ் தென் அரங்கமே (4)

1382. வம்பு உலாம் கூந்தல் மண்டோதரி காதலன் வான் புக
அம்பு-தன்னால் முனிந்த அழகன் இடம் என்பரால்-
உம்பர்-கோனும் உலகு ஏழும் வந்து ஈண்டி வணங்கும் நல
்செம்பொன் ஆரும் மதிள் சூழ்ந்து அழகு ஆர் தென் அரங்கமே (5)

1383. கலை உடுத்த அகல் அல்குல் வன் பேய் மகள் தாய் என
முலை கொடுத்தாள் உயிர் உண்டவன் வாழ் இடம் என்பரால்-
குலை எடுத்த கதலிப் பொழிலூடும் வந்து உந்தி முன்
அலை எடுக்கும் புனல் காவிரி சூழ் தென் அரங்கமே (6)

1384. கஞ்சன் நெஞ்சும் கடு மல்லரும் சகடமும் காலினால்
துஞ்ச வென்ற சுடர் ஆழியான் வாழ் இடம் என்பரால்-
மஞ்சு சேர் மாளிகை நீடு அகில் புகையும் மா மறையோர்
செஞ்சொல் வேள்விப் புகையும் கமழும் தென் அரங்கமே (7)

1385. ஏனம் மீன் ஆமையோடு அரியும் சிறு குறளும் ஆய்
தானும்ஆய தரணித் தலைவன் இடம் என்பரால்-
வானும் மண்ணும் நிறையப் புகுந்து ஈண்டி வணங்கும் நல்தேனும்
பாலும் கலந்தன்னவர் சேர் தென் அரங்கமே (8)

1386. சேயன் என்றும் மிகப் பெரியன் நுண் நேர்மையன் ஆய இம்
மாயை ஆரும் அறியா வகையான் இடம் என்பரால்-
வேயின் முத்தும் மணியும் கொணர்ந்து ஆர் புனல் காவிர
ஆய பொன் மா மதிள் சூழ்ந்து அழகு ஆர் தென் அரங்கமே (9)

1387. அல்லி மாதர் அமரும் திரு மார்வன் அரங்கத்தைக்
கல்லின் மன்னு மதிள் மங்கையர்-கோன் கலிகன்றி சொல்நல்
இசை மாலைகள் நால் இரண்டும் இரண்டும் உடன்
வல்லவர்-தாம் உலகு ஆண்டு பின் வான் உலகு ஆள்வரே (10)



45. திருவரங்கம்: 2

5.5 – Die Mutter klagt über die Sehnsucht ihrer Tochter (1388–1397)

1388. வெருவாதாள் வாய்வெருவி வேங்கடமே
வேங்கடமே என்கின்றாளால்
மருவாளால் என் குடங்கால் வாள் நெடுங் கண்
துயில் மறந்தாள்-வண்டு ஆர் கொண்டல்
உருவாளன் வானவர்-தம் உயிராளன்
ஒலி திரை நீர்ப் பௌவம் கொண்ட
திருவாளன் என் மகளைச் செய்தனகள்
எங்ஙனம் நான் சிந்திக்கேனே? (1)

1389. கலை ஆளா அகல் அல்குல் கன வளையும்
கை ஆளா-என் செய்கேன் நான்?
விலை ஆளா அடியேனை வேண்டுதியோ?
வேண்டாயோ? என்னும்-மெய்ய
மலையாளன் வானவர்-தம் தலையாளன்
மராமரம் ஏழ் எய்த வென்றிச்
சிலையாளன் என் மகளைச் செய்தனகள்
எங்ஙனம் நான் சிந்திக்கேனே? (2)

1390. மான் ஆய மென் நோக்கி வாள் நெடுங் கண்
நீர் மல்கும் வளையும் சோரும்
தேன் ஆய நறுந் துழாய் அலங்கலின்
திறம் பேசி உறங்காள் காண்மின்-
கான்-ஆயன் கடி மனையில் தயிர் உண்டு
நெய் பருக நந்தன் பெற்ற
ஆன்-ஆயன் என் மகளைச் செய்தனகள்
அம்மனைமீர் அறிகிலேனே (3)

1391. தாய் வாயில் சொல் கேளாள் தன் ஆயத்
தோடு அணையாள் தட மென் கொங்கை-
யே ஆரச் சாந்து அணியாள் எம் பெருமான்
திருவரங்கம் எங்கே? என்னும்-
பேய் மாய முலை உண்டு இவ் உலகு உண்ட
பெரு வயிற்றன் பேசில் நங்காய்
மா மாயன் என் மகளைச் செய்தனகள்
மங்கைமீர் மதிக்கிலேனே (4)

1392. பூண் முலைமேல் சாந்து அணியாள் பொரு கயல் கண்
மை எழுதாள் பூவை பேணாள் ஏண்
அறியாள் எத்தனையும் எம் பெருமான்
திருவரங்கம் எங்கே? என்னும்-
நாள் மலராள் நாயகன் ஆய் நாம் அறிய
ஆய்ப்பாடி வளர்ந்த நம்பி
ஆண் மகன் ஆய் என் மகளைச் செய்தனகள்
அம்மனைமீர் (5)

1393. தாது ஆடு வன மாலை தாரானோ?
என்று என்றே தளர்ந்தாள் காண்மின்
யாதானும் ஒன்று உரைக்கில் எம் பெருமான்
திருவரங்கம் என்னும்-பூமேல்
மாது ஆளன் குடம் ஆடி மதுசூதன்
மன்னர்க்கு ஆய் முன்னம் சென்ற
தூதாளன் என் மகளைச் செய்தனகள்
எங்ஙனம் நான் சொல்லுகேனே? (6)

1394. வார் ஆளும் இளங் கொங்கை வண்ணம் வேறு
ஆயினவாறு எண்ணாள் எண்ணில்
பேராளன் பேர் அல்லால் பேசாள் இப்
பெண் பெற்றேன் என் செய்கேன் நான்?
தார் ஆளன் தண் குடந்தை நகர் ஆளன்
ஐவர்க்கு ஆய் அமரில் உய்த்த
தேர் ஆளன் என் மகளைச் செய்தனகள்
எங்ஙனம் நான் செப்புகேனே? (7)

1395. உறவு ஆதும் இலள் என்று என்று ஒழியாது
பலர் ஏசும் அலர் ஆயிற்றால்
மறவாதே எப்பொழுதும் மாயவனே
மாதவனே என்கின்றாளால்-
பிறவாத பேராளன் பெண் ஆளன்
மண் ஆளன் விண்ணோர்-தங்கள்
அறவாளன் என் மகளைச் செய்தனகள்
அம்மனைமீர் அறிகிலேனே (8)

1396. பந்தோடு கழல் மருவாள் பைங் கிளியும்
பால் ஊட்டாள் பாவை பேணாள்
வந்தானோ திருவரங்கன்? வாரானோ?
என்று என்றே வளையும் சோரும்-
சந்தோகன் பௌழியன் ஐந் தழல் ஓம்பு
தைத்திரியன் சாமவேதி
அந்தோ வந்து என் மகளைச் செய்தனகள்
அம்மனைமீர் அறிகிலேனே (9)

1397. சேல் உகளும் வயல் புடை சூழ் திருவரங்கத்து
அம்மானைச் சிந்தைசெய்த
நீல மலர்க் கண் மடவாள் நிறை அழிவைத்
தாய் மொழிந்த-அதனை நேரார்
கால வேல் பரகாலன் கலிகன்றி
ஒலி மாலை கற்று வல்லார்
மாலை சேர் வெண் குடைக்கீழ் மன்னவர் ஆய்
பொன்-உலகில் வாழ்வர்-தாமே (10)



46. திருவரங்கம்: 3

5.6 – Ich sah ihn im südlichen Arangam (1398–1407)

1398. கைம் மான மழ களிற்றை கடல் கிடந்த கருமணியை
மைம் மான மரகதத்தை மறை உரைத்த திருமாலை
எம்மானை எனக்கு என்றும் இனியானை பனி காத்த
அம்மானை யான் கண்டது-அணி நீர்த் தென் அரங்கத்தே (1)

1399. பேரானை குறுங்குடி எம் பெருமானை திருத்தண்கால்
ஊரானை கரம்பனூர் உத்தமனை முத்து இலங்கு
கார் ஆர் திண் கடல் ஏழும் மலை ஏழ் இவ் உலகு ஏழ் உண்டு
ஆராது என்று இருந்தானைக் கண்டது-தென் அரங்கத்ே்\"த (2)

1400. ஏன் ஆகி உலகு இடந்து அன்று இரு நிலனும் பெரு விசும்பும்தான்
ஆய பெருமானை தன் அடியார் மனத்து என்றும்
தேன் ஆகி அமுது ஆகித் திகழ்ந்தானை மகிழ்ந்து ஒருகால்
ஆன்-ஆயன் ஆனானைக் கண்டது-தென் அரங்கத்தே (3)

1401. வளர்ந்தவனைத் தடங் கடலுள் வலி உருவில் திரி சகடம்
தளர்ந்து உதிர உதைத்தவனை தரியாது அன்று இரணியனைப்
பிளந்தவனை பெரு நிலம் ஈர் அடி நீட்டிப் பண்டு ஒருநாள்
அளந்தவனை யான் கண்டது-அணி நீர்த் தென் அரங்கத்தே (4)

1402. நீர் அழல் ஆய் நெடு நிலன் ஆய் நின்றானை அன்று அரக்கன்-
ஊர் அழலால் உண்டானை கண்டார் பின் காணாமே
பேர் அழல் ஆய் பெரு விசும்பு ஆய் பின் மறையோர் மந்திரத்தின்
ஆர் அழலால் உண்டானைக் கண்டது-தென் அரங்கத்தே (5)

1403. தம் சினத்தைத் தவிர்த்து அடைந்தார் தவ நெறியை தரியாது
கஞ்சனைக் கொன்று அன்று உலகம் உண்டு உமிழ்ந்த கற்பகத்தை
வெம் சினத்த கொடுந் தொழிலோன் விசை உருவை அசைவித்த
அம் சிறைப் புள் பாகனை யான் கண்டது-தென் அரங்கத்தே (6)

1404. சிந்தனையை தவநெறியை திருமாலை பிரியாது
வந்து எனது மனத்து இருந்த வடமலையை வரி வண்டு ஆர்
கொந்து அணைந்த பொழில் கோவல் உலகு அளப்பான் அடி நிமிர்த்த
அந்தணனை யான் கண்டது-அணி நீர்த் தென் அரங்கத்தே (7)

1405. துவரித்த உடையவர்க்கும் தூய்மை இல்லாச் சமணர்க்கும்
அவர்கட்கு அங்கு அருள் இல்லா அருளானை தன் அடைந்த
எமர்கட்கும் அடியேற்கும் எம்மாற்கும் எம் அனைக்கும்
அமரர்க்கும் பிரானாரைக் கண்டது-தென் அரங்கத்தே (8)

1406. பொய் வண்ணம் மனத்து அகற்றி புலன் ஐந்தும் செல வைத்து
மெய் வண்ணம் நினைந்தவர்க்கு மெய்ந் நின்ற வித்தகனை
மை வண்ணம் கரு முகில்போல் திகழ் வண்ணம் மரகதத்தின்
அவ் வண்ண வண்ணனை யான் கண்டது-தென் அரங்கத்தே (9)

1407. ஆ மருவி நிரை மேய்த்த அணி அரங்கத்து அம்மானைக்
காமரு சீர்க் கலிகன்றி ஒலிசெய்த மலி புகழ் சேர்
நா மருவு தமிழ்-மாலை நால் இரண்டோடு இரண்டினையும்
தாம் மருவி வல்லார்மேல் சாரா தீவினை தாமே (10)



47. திருவரங்கம்: 4

5.7 – Der kosmische Herr in Arangam (1408–1417)

1408. பண்டை நான்மறையும் வேள்வியும் கேள்விப்
பதங்களும் பதங்களின் பொருளும்
பிண்டம் ஆய் விரிந்த பிறங்கு ஒளி அனலும்
பெருகிய புனலொடு நிலனும்
கொண்டல் மாருதமும் குரை கடல் ஏழும்
ஏழு மா மலைகளும் விசும்பும்
அண்டமும் தான் ஆய் நின்ற எம் பெருமான்-
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (1)

1409. இந்திரன் பிரமன் ஈசன் என்று இவர்கள்
எண் இல் பல் குணங்களே இயற்ற
தந்தையும் தாயும் மக்களும் மிக்க
சுற்றமும் சுற்றி நின்று அகலாப்
பந்தமும் பந்தம் அறுப்பது ஓர் மருந்தும்
பான்மையும் பல் உயிர்க்கு எல்லாம்
அந்தமும் வாழ்வும் ஆய எம் பெருமான்-
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (2)

1410. மன்னு மா நிலனும் மலைகளும் கடலும்
வானமும் தானவர் உலகும்
துன்னு மா இருள் ஆய் துலங்கு ஒளி சுருங்கி
தொல்லை நான்மறைகளும் மறைய
பின்னும் வானவர்க்கும் முனிவர்க்கும் நல்கி
பிறங்கு இருள் நிறம் கெட ஒருநாள்
அன்னம் ஆய் அன்று அங்கு அரு மறை பயந்தான்
-அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (3)

1411. மா இருங் குன்றம் ஒன்று மத்து ஆக
மாசுணம் அதனொடும் அளவி
பா இரும் பௌவம் பகடு விண்டு அலற
படு திரை விசும்பிடைப் படர
சேய் இரு விசும்பும் திங்களும் சுடரும்
தேவரும் தாம் உடன் திசைப்ப
ஆயிரம் தோளால் அலை கடல் கடைந்தான்-
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (4)

1412. எங்ஙனே உய்வர் தானவர் நினைந்தால்?
-இரணியன் இலங்கு பூண் அகலம்
பொங்கு வெம் குருதி பொன்மலை பிளந்து
பொழிதரும் அருவி ஒத்து இழிய
வெம் கண் வாள் எயிற்று ஓர் வெள்ளி மா விலங்கல்
விண் உறக் கனல் விழித்து எழுந்தது
அங்ஙனே ஒக்க அரி உரு ஆனான்-
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (5)

1413. ஆயிரம் குன்றம் சென்று தொக்கனைய
அடல் புரை எழில் திகழ் திரள் தோள்
ஆயிரம் துணிய அடல் மழுப் பற்றி
மற்று அவன் அகல் விசும்பு அணைய
ஆயிரம் பெயரால் அமரர் சென்று இறைஞ்ச
அறிதுயில் அலை கடல் நடுவே
ஆயிரம் சுடர் வாய் அரவு-அணைத் துயின்றான்-
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (6)

1414. சுரி குழல் கனி வாய்த் திருவினைப் பிரித்த
கொடுமையின் கடு விசை அரக்கன்
எரிவிழித்து இலங்கும் மணி முடி பொடிசெய்து
இலங்கை பாழ்படுப்பதற்கு எண்ணி
வரி சிலை வளைய அடு சரம் துரந்து
மறி கடல் நெறிபட மலையால்
அரிகுலம் பணிகொண்டு அலை கடல் அடைத்தான்-
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (7)

1415. ஊழி ஆய் ஓமத்து உச்சி ஆய் ஒருகால்
உடைய தேர் ஒருவன் ஆய் உலகில்
சூழி மால் யானைத் துயர் கெடுத்து இலங்கை
மலங்க அன்று அடு சரம் துரந்து
பாழியால் மிக்க பார்த்தனுக்கு அருளி
பகலவன் ஒளி கெடப் பகலே
ஆழியால் அன்று அங்கு ஆழியை மறைத்தான்-
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (8)

1416. பேயினார் முலை ஊண் பிள்ளை ஆய் ஒருகால்
பெரு நிலம் விழுங்கி அது உமிழ்ந்த
வாயன் ஆய் மால் ஆய் ஆல் இலை வளர்ந்து
மணி முடி வானவர்-தமக்குச
சேயன் ஆய் அடியோர்க்கு அணியன் ஆய் வந்து என்
சிந்தையுள் வெம் துயர் அறுக்கும்
ஆயன் ஆய் அன்று குன்றம் ஒன்று எடுத்தான்
-அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானே (9)

1417. பொன்னும் மா மணியும் முத்தமும் சுமந்து
பொரு திரை மா நதி புடை சூழ்ந்து
அன்னம் மாடு உலவும் அலை புனல் சூழ்ந்த
அரங்க மா நகர் அமர்ந்தானை
மன்னு மா மாட மங்கையர் தலைவன்
மான வேல் கலியன் வாய் ஒலிகள்
பன்னிய பனுவல் பாடுவார் நாளும்
பழவினை பற்று அறுப்பாரே (10)



48. திருவரங்கம்: 5

5.8 – Zuflucht im Vertrauen auf seine früheren Gnadentaten (1418–1427)

1418. ஏழை ஏதலன் கீழ்மகன் என்னாது
இரங்கி மற்று அவற்கு இன் அருள் சுரந்து
மாழை மான் மட நோக்கி உன் தோழி
உம்பி எம்பி என்று ஒழிந்திலை உகந்து
தோழன் நீ எனக்கு இங்கு ஒழி என்ற
சொற்கள் வந்து அடியேன் மனத்து இருந்திட
ஆழி வண்ண நின் அடி-இணை அடைந்தேன்-
அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (1)

1419. வாத மா மகன் மர்க்கடம் விலங்கு
மற்று ஓர் சாதி என்று ஒழிந்திலை உகந்து
காதல் ஆதரம் கடலினும் பெருகச்
செய்தகவினுக்கு இல்லை கைம்மாறு என்று
கோது இல் வாய்மையினாயொடும் உடனே
உண்பன் நான் என்ற ஒண் பொருள் எனக்கும
ஆதல் வேண்டும் என்று அடி-இணை அடைந்தேன்
-அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (2)

1420. கடி கொள் பூம் பொழில் காமரு பொய்கை
வைகு தாமரை வாங்கிய வேழம்
முடியும் வண்ணம் ஓர் முழு வலி முதலை
பற்ற மற்று அது நின் சரண் நினைப்ப
கொடிய வாய் விலங்கின் உயிர் மலங்கக்
கொண்ட சீற்றம் ஒன்று உண்டு உளது அறிந்து உன
அடியனேனும் வந்து அடி-இணை அடைந்தேன்-
அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (3)

1421. நஞ்சு சோர்வது ஓர் வெம் சின அரவம்
வெருவி வந்து நின் சரண் என சரண் ஆய்
நெஞ்சில் கொண்டு நின் அம் சிறைப் பறவைக்கு
அடைக்கலம் கொடுத்து அருள்செய்தது அறிந்து
வெம் சொலாளர்கள் நமன்-தமர் கடியர்
கொடிய செய்வன உள அதற்கு அடியேன்
அஞ்சி வந்து நின் அடி-இணை அடைந்தேன்
அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (4)

1422. மாகம் மா நிலம் முழுதும் வந்து இறைஞ்சும்
மலர் அடி கண்ட மா மறையாளன்
தோகை மா மயில் அன்னவர் இன்பம்
துற்றிலாமையில் அத்த இங்கு ஒழிந்து
போகம் நீ எய்தி பின்னும் நம் இடைக்கே
போதுவாய் என்ற பொன் அருள் எனக்கும
ஆக வேண்டும் என்று அடி-இணை அடைந்தேன்
-அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (5)

1423. மன்னு நான்மறை மா முனி பெற்ற
மைந்தனை மதியாத வெம் கூற்றம்-
தன்னை அஞ்சி நின் சரண் என சரண் ஆய்
தகவு இல் காலனை உக முனிந்து ஒழியா
பின்னை என்றும் நின் திருவடி பிரியா
வண்ணம் எண்ணிய பேர் அருள் எனக்கும்
அன்னது ஆகும் என்று அடி-இணை அடைந்தேன்-
அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (6)

1424. ஓது வாய்மையும் உவனியப் பிறப்பும்
உனக்கு முன் தந்த அந்தணன் ஒருவன்
காதல் என் மகன் புகல் இடம் காணேன்
கண்டு நீ தருவாய் எனக்கு என்று
கோது இல் வாய்மையினான் உனை வேண்டிய
குறை முடித்து அவன் சிறுவனைக் கொடுத்தாய்-
ஆதலால் வந்து உன் அடி-இணை அடைந்தேன்-
அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (7)

1425. வேத வாய்மொழி அந்தணன் ஒருவன்
எந்தை நின் சரண் என்னுடை மனைவி
காதல் மக்களைப் பயத்தலும் காணாள்
கடியது ஓர் தெய்வம் கொண்டு ஒளிக்கும் என்று அழைப்ப
ஏதலார் முன்னே இன் அருள் அவற்குச்
செய்து உன் மக்கள் மற்று இவர் என்று கொடுத்தாய்
ஆதலால் வந்து உன் அடி-இணை அடைந்தேன்
-அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (8)

1426. துளங்கு நீள் முடி அரசர்-தம் குரிசில்
தொண்டை மன்னவன் திண் திறல் ஒருவற்கு
உளம் கொள் அன்பினோடு இன் அருள் சுரந்து அங்கு
ஓடு நாழிகை ஏழ் உடன் இருப்ப
வளம் கொள் மந்திரம் மற்று அவற்கு அருளிச்
செய்த ஆறு அடியேன் அறிந்து உலகம்
அளந்த பொன் அடியே அடைந்து உய்ந்தேன்
-அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானே (9)

1427. மாட மாளிகை சூழ் திருமங்கை
-மன்னன் ஒன்னலர்-தங்களை வெல்லும்
ஆடல்மா வலவன் கலிகன்றி
அணி பொழில் திருவரங்கத்து அம்மானை
நீடு தொல் புகழ் ஆழி வல்லானை
எந்தையை நெடுமாலை நினைந்த
பாடல் பத்து-இவை பாடுமின் தொண்டீர்
பாட நும்மிடைப் பாவம் நில்லாவே (10)

5.9 – Tirupper: Durch seinen Namen wurde ich gerettet (1428–1437)

1428. கை இலங்கு ஆழி சங்கன் கரு முகில் திரு நிறத்தன்
பொய் இலன் மெய்யன்-தன் தாள் அடைவரேல் அடிமை ஆக்கும
செய் அலர் கமலம் ஓங்கு செறி பொழில் தென் திருப்பேர்
பை அரவு-அணையான் நாமம் பரவி நான் உய்ந்த ஆறே (1)

1429. வங்கம் ஆர் கடல்கள் ஏழும் மலையும் வானகமும் மற்றும்
அம் கண் மா ஞாலம் எல்லாம் அமுதுசெய்து உமிழ்ந்த எந்தை
திங்கள் மா முகில் அணவு செறி பொழில் தென் திருப்பேர்
எங்கள் மால் இறைவன் நாமம் ஏத்தி நான் உய்ந்த ஆறே (2)

1430. ஒருவனை உந்திப் பூமேல் ஓங்குவித்து ஆகம்-தன்னால்
ஒருவனைச் சாபம் நீக்கி உம்பர் ஆள் என்று விட்டான்
பெரு வரை மதிள்கள் சூழ்ந்த பெரு நகர் அரவு-அணைமேல்கரு
வரை வண்ணன்-தன் பேர் கருதி நான் உய்ந்த ஆறே (3)

1431. ஊன் அமர் தலை ஒன்று ஏந்தி உலகு எலாம் திரியும் ஈசன்
ஈன் அமர் சாபம் நீக்காய் என்ன ஒண் புனலை ஈந்தான்
தேன் அமர் பொழில்கள் சூழ்ந்த செறி வயல் தென் திருப்பேர்
வானவர்-தலைவன் நாமம் வாழ்த்தி நான் உய்ந்த ஆறே (4)

1432. வக்கரன் வாய் முன் கீண்ட மாயனே என்று வானோர்
புக்கு அரண் தந்தருளாய் என்ன பொன் ஆகத்தானை
நக்கு அரி உருவம் ஆகி நகம் கிளர்ந்து இடந்து உகந்த
சக்கரச் செல்வன் தென்பேர்த் தலைவன் தாள் அடைந்து உய்ந்தேனே (5)

1433. விலங்கலால் கடல் அடைத்து விளங்கிழை பொருட்டு வில்லால்
இலங்கை மா நகர்க்கு இறைவன் இருபது புயம் துணித்தான்
நலம் கொள் நான்மறை வல்லார்கள் ஓத்து ஒலி ஏத்தக் கேட்டு
மலங்கு பாய் வயல் திருப்பேர் மருவி நான் வாழ்ந்த ஆறே (6)

1434. வெண்ணெய்-தான் அமுதுசெய்ய வெகுண்டு மத்து ஆய்ச்சி ஓச்சி
கண்ணி ஆர் குறுங் கயிற்றால் கட்ட வெட்டொன்று இருந்தான்
திண்ண மா மதிள்கள் சூழ்ந்த தென் திருப்பேருள் வேலை
வண்ணனார் நாமம் நாளும் வாய் மொழிந்து உய்ந்த ஆறே (7)

1435. அம் பொன் ஆர் உலகம் ஏழும் அறிய ஆய்ப்பாடி-தன்னுள்
கொம்பு அனார் பின்னை கோலம் கூடுதற்கு ஏறு கொன்றான்
செம் பொன் ஆர் மதிள்கள் சூழ்ந்த தென் திருப்பேருள் மேவும்
எம்பிரான் நாமம் நாளும் ஏத்தி நான் உய்ந்த ஆறே (8)

1436. நால் வகை வேதம் ஐந்து வேள்வி ஆறு அங்கம் வல்லார்
மேலை வானவரின் மிக்க வேதியர் ஆதி காலம்
சேல் உகள் வயல் திருப்பேர்ச் செங் கண் மாலோடும் வாழ்வார்
சீல மா தவத்தர் சிந்தை ஆளி என் சிந்தையானே (9)

1437. வண்டு அறை பொழில் திருப்பேர் வரி அரவு-அணையில் பள்ளி
கொண்டு உறைகின்ற மாலைக் கொடி மதிள் மாட மங்கைத்
திண் திறல் தோள் கலியன் செஞ்சொலால் மொழிந்த மாலை
கொண்டு இவை பாடி ஆடக் கூடுவர்-நீள் விசும்பே (10)

5.10 – Nandipura Vinnagaram: Mein Herz, erreiche seine Stadt (1438–1447)

1438. தீது அறு நிலத்தொடு எரி காலினொடு நீர் கெழு
விசும்பும் அவை ஆய்
மாசு அறு மனத்தினொடு உறக்கமொடு இறக்கை அவை
ஆய பெருமான்
தாய் செற உளைந்து தயிர் உண்டு குடம் ஆடு தட
மார்வர் தகைசேர்
நாதன் உறைகின்ற நகர் நந்திபுரவிண்ணகரம்
-நண்ணு மனமே (1)

1439. உய்யும் வகை உண்டு சொன செய்யில் உலகு ஏழும் ஒழி
யாமை முன நாள்
மெய்யின் அளவே அமுதுசெய்ய வல ஐயன்-அவன்
மேவும் நகர்-தான்-
மைய வரி வண்டு மது உண்டு கிளையோடு மலர்
கிண்டி அதன்மேல்
நைவளம் நவிற்று பொழில் நந்திபுரவிண்ணகரம்
-நண்ணு மனமே (2)

1440. உம்பர் உலகு ஏழு கடல் ஏழு மலை ஏழும் ஒழி
யாமை முன நாள்
தம் பொன் வயிறு ஆர் அளவும் உண்டு அவை உமிழ்ந்த தட
மார்வர் தகை சேர்
வம்பு மலர்கின்ற பொழில் பைம் பொன் வரு தும்பி மணி
கங்குல் வயல் சூழ்
நம்பன் உறைகின்ற நகர் நந்திபுரவிண்ணகரம்
-நண்ணு மனமே (3)

1441. பிறையின் ஒளி எயிறு இலக முறுகி எதிர் பொருதும் என
வந்த அசுரர்
இறைகள்-அவை-நெறு-நெறு என வெறிய-அவர் வயிறு அழல
நின்ற பெருமான்
சிறை கொள் மயில் குயில் பயில மலர்கள் உக அளி முரல
அடிகொள் நெடு மா
நறைசெய் பொழில் மழை தவழும் நந்திபுரவிண்ணகரம்-
நண்ணு மனமே (4)

1442. மூள எரி சிந்தி முனிவு எய்தி அமர் செய்தும் என
வந்த அசுரர்
தோளும் அவர் தாளும் முடியோடு பொடி ஆக நொடி
ஆம் அளவு எய்தான்
வாளும் வரி வில்லும் வளை ஆழி கதை சங்கம் இவை
அம்கை உடையான்
நாளும் உறைகின்ற நகர் நந்திபுரவிண்ணகரம்-
நண்ணு மனமே (5)

1443. தம்பியொடு தாம் ஒருவர் தன் துணைவி காதல் துணை
ஆக முன நாள்
வெம்பி எரி கானகம் உலாவும் அவர்-தாம் இனிது
மேவும் நகர்-தான்-
கொம்பு குதி கொண்டு குயில் கூவ மயில் ஆலும் எழில்
ஆர் புறவு சேர்
நம்பி உறைகின்ற நகர் நந்திபுரவிண்ணகரம்-
நண்ணு மனமே (6)

1444. தந்தை மனம் உந்து துயர் நந்த இருள் வந்த விறல்
நந்தன் மதலை
எந்தை இவன் என்று அமரர் கந்த மலர் கொண்டு தொழ
நின்ற நகர்-தான்-
மந்த முழவு ஓசை மழை ஆக எழு கார் மயில்கள்
ஆடு பொழில் சூழ்
நந்தி பணிசெய்த நகர் நந்திபுரவிண்ணகரம்-
நண்ணு மனமே (7)

1445. எண்ணில் நினைவு எய்தி இனி இல்லை இறை என்று முனி
யாளர் திரு ஆர்
பண்ணில் மலி கீதமொடு பாடி அவர் ஆடலொடு
கூட எழில் ஆர்
மண்ணில் இதுபோல நகர் இல்லை என வானவர்கள்
தாம் மலர்கள் தூய்
நண்ணி உறைகின்ற நகர் நந்திபுரவிண்ணகரம்
-நண்ணு மனமே (8)

1446. வங்கம் மலி பௌவம்-அது மா முகடின் உச்சி புக
மிக்க பெருநீர்
அங்கம் அழியார் அவனது ஆணை தலை சூடும் அடியார்
அறிதியேல்
பொங்கு புனல் உந்து மணி கங்குல் இருள் சீறும் ஒளி
எங்கும் உளதால்
நங்கள் பெருமான் உறையும் நந்திபுரவிண்ணகரம்-
நண்ணு மனமே (9)

1447. நறை செய் பொழில் மழை தவழும் நந்திபுரவிண்ணகரம்
நண்ணி உறையும்
உறை கொள் புகர் ஆழி சுரி சங்கம்-அவை அம் கை உடை
யானை ஒளி சேர்
கறை வளரும் வேல் வல்ல கலியன் ஒலி மாலை-இவை
ஐந்தும் ஐந்தும்
முறையின் இவை பயில வல அடியவர்கள் கொடுவினைகள்
முழுது அகலுமே (10)

6.1 – Tiruvinnagar: Gewähre mir deine Schau (1448–1457)

1448. வண்டு உணும் நறு மலர் இண்டை கொண்டு
பண்டை நம் வினை கெட என்று அடிமேல்
தொண்டரும் அமரரும் பணிய நின்று அங்கு
அண்டமொடு அகல்-இடம் அளந்தவனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (1)

1449. அண்ணல் செய்து அலை கடல் கடைந்து அதனுள்
கண்ணுதல் நஞ்சு உண்ணக்கண்டவனே
விண்ணவர் அமுது உண அமுதில் வரும்
பெண் அமுது உண்ட எம் பெருமானே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (2)

1450. குழல் நிற வண்ண நின்கூறு கொண்ட
தழல் நிற வண்ணன் நண்ணார் நகரம்
விழ நனி மலை சிலை வளைவு செய்து அங்கு
அழல் நிற அம்பு-அதுஆனவனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (3)

1451. நிலவொடு வெயில் நிலவு இரு சுடரும்
உலகமும் உயிர்களும் உண்டு ஒருகால்
கலை தரு குழவியின் உருவினை ஆய்
அலை கடல் ஆல் இலை வளர்ந்தவனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (4)

1452. பார் எழு கடல் எழு மலை எழும் ஆய்
சீர் கெழும் இவ் உலகு ஏழும் எல்லாம்
ஆர் கெழு வயிற்றினில் அடக்கி நின்று அங்கு
ஓர் எழுத்து ஓர் உரு ஆனவனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (5)

1453. கார் கெழு கடல்களும் மலைகளும் ஆய்
ஏர் கெழும் உலகமும் ஆகி முத
லார்களும் அறிவு-அரும் நிலையினை ஆய்
சீர் கெழு நான்மறை ஆனவனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (6)

1454. உருக்கு உறு நறு நெய் கொண்டு ஆர் அழலில்
இருக்கு உறும் அந்தணர் சந்தியின்வாய்
பெருக்கமொடு அமரர்கள் அமர நல்கும்
இருக்கினில் இன் இசை ஆனவனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (7)

1455. காதல் செய்து இளையவர் கலவி தரும்
வேதனை வினை அது வெருவுதல் ஆம்
ஆதலின் உனது அடி அணுகுவன் நான்
போது அலர் நெடுமுடிப் புண்ணியனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (8)

1456. சாதலும் பிறத்தலும் என்று இவற்றைக்
காதல் செய்யாது உன கழல் அடைந்தேன்
ஓதல் செய் நான்மறை ஆகி உம்பர்
ஆதல் செய் மூவுரு ஆனவனே
ஆண்டாய் உனைக் காண்பது ஓர் அருள் எனக்கு அருளுதியேல்
வேண்டேன் மனைவாழ்க்கையை-விண்ணகர் மேயவனே (9)

1457. பூ மரு பொழில் அணி விண்ணகர் மேல்
காமரு சீர்க் கலிகன்றி சொன்ன
பா மரு தமிழ்-இவை பாட வல்லார்
வாமனன் அடி-இணை மருவுவரே (10)

6.2 – Ich nahm Zuflucht zu dir (1458–1467)

1458. பொறுத்தேன் புன்சொல் நெஞ்சில் பொருள் இன்பம் என இரண்டும்
இறுத்தேன் ஐம்புலன்கள் கடன் ஆயின வாயில் ஒட்டி
அறுத்தேன் ஆர்வச் செற்றம் அவை-தம்மை மனத்து அகற்றி
வெறுத்தேன் நின் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகர் மேயவனே (1)

1459. மறந்தேன் உன்னை முன்னம் மறந்த மதி இல் மனத்தால்
இறந்தேன் எத்தனையும் அதனால் இடும்பைக் குழியில்
பிறந்தே எய்த்து ஒழிந்தேன் பெருமான் திரு மார்பா
சிறந்தேன் நின் அடிக்கே-திருவிண்ணகர் மேயவனே (2

1460. மான் ஏய் நோக்கியர்-தம் வயிற்றுக் குழியில் உழைக்கும்
ஊன் ஏய் ஆக்கை-தன்னை உதவாமை உணர்ந்து உணர்ந்து-
வானே மா நிலமே வந்து வந்து என் மனத்து இருந்த
தேனே!-நின் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகர் மேயவனே (3)

1461. பிறிந்தேன் பெற்ற மக்கள் பெண்டிர் என்று இவர் பின் உதவாது
அறிந்தேன் நீ பணித்த அருள் என்னும் ஒள் வாள் உருவி
எறிந்தேன் ஐம்புலன்கள் இடர் தீர எறிந்து வந்து
செறிந்தேன் நின் அடிக்கே-திருவிண்ணகர் மேயவனே (4)

1462. பாண் தேன் வண்டு அறையும் குழலார்கள் பல்லாண்டு இசைப்ப
ஆண்டார் வையம் எல்லாம் அரசு ஆகி முன் ஆண்டவரே
மாண்டார் என்று வந்தார் அந்தோ மனைவாழ்க்கை-தன்னை
வேண்டேன் நின் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகர் மேயவனே (5)

1463. கல்லா ஐம்புலன்கள்-அவை கண்டவாறு செய்யகில்லேன்
மல்லா மல் அமருள் மல்லர் மாள மல் அடர்த்த
மல்லா மல்லல் அம் சீர் மதிள் நீர் இலங்கை அழித்த
வில்லா நின் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகர் மேயவனே (6)

1464. வேறா யான் இரந்தேன் வெகுளாது மனக்கொள் எந்தாய்
ஆறா வெம் நரகத்து அடியேனை இடக் கருதி
கூற ஐவர் வந்து குமைக்கக் குடிவிட்டவரைத்
தேறாது உன் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகர் மேயவனே (7)

1465. தீ வாய் வல் வினையார் உடன் நின்று சிறந்தவர்போல்
மேவா வெம் நரகத்து இட உற்று விரைந்து வந்தார்
மூவா வானவர்-தம் முதல்வா மதி கோள் விடுத்த
தேவா நின் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகர் மேயவனே (8)

1466. போது ஆர் தாமரையாள் புலவி குல வானவர்-தம்
கோதா கோது இல் செங்கோல் குடை மன்னர் இடை நடந்த
தூதா தூ மொழியாய் சுடர்போல் என் மனத்து இருந்த
வேதா நின் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகர் மேயவனே (9)

1467. தேன் ஆர் பூம் புறவில் திருவிண்ணகர் மேயவனை
வான் ஆரும் மதிள் சூழ் வயல் மங்கையர்-கோன் மருவார்
ஊன் ஆர் வேல் கலியன் ஒலிசெய் தமிழ்-மாலை வல்லார்
கோன் ஆய் வானவர்-தம் கொடி மா நகர் கூடுவரே (10)

6.3 – Dir allein gehöre ich (1468–1477)

1468. துறப்பேன் அல்லேன் இன்பம் துறவாது நின் உருவம்
மறப்பேன் அல்லேன் என்றும் மறவாது யான் உலகில்
பிறப்பேன் ஆக எண்ணேன் பிறவாமை பெற்றது நின்
திறத்தேன் ஆதன்மையால்-திருவிண்ணகரானே (1)

1469. துறந்தேன் ஆர்வச் செற்றச் சுற்றம் துறந்தமையால்
சிறந்தேன் நின் அடிக்கே அடிமை திருமாலே
அறம்-தான் ஆய்த் திரிவாய் உன்னை என் மனத்து அகத்தே
திறம்பாமல் கொண்டேன்-திருவிண்ணகரானே (2)

1470. மான் ஏய் நோக்கு நல்லார் மதிபோல் முகத்து உலவும்
ஊன் ஏய் கண் வாளிக்கு உடைந்து ஓட்டந்து உன் அடைந்தேன்-
கோனே குறுங்குடியுள் குழகா திருநறையூர்த்
தேனே வரு புனல் சூழ் திருவிண்ணகரானே (3)

1471. சாந்து ஏந்து மென் முலையார் தடந் தோள் புணர் இன்ப வெள்ளத்து
ஆழ்ந்தேன் அரு நரகத்து அழுந்தும் பயன் படைத்தேன்
போந்தேன் புண்ணியனே உன்னை எய்தி என் தீவினைகள்
தீர்ந்தேன் நின் அடைந்தேன்-திருவிண்ணகரானே (4)

1472. மற்று ஓர் தெய்வம் எண்ணேன் உன்னை என் மனத்து வைத்துப்
பெற்றேன் பெற்றதுவும் பிறவாமை-எம் பெருமான்
வற்றா நீள் கடல் சூழ் இலங்கை இராவணனைச்
செற்றாய் கொற்றவனே திருவிண்ணகரானே (5)

1473. மை ஒண் கருங் கடலும் நிலனும் மணி வரையும்
செய்ய சுடர் இரண்டும் இவை ஆய நின்னை நெஞ்சில்
உய்யும் வகை உணர்ந்தேன் உண்மையால் இனி யாதும் மற்று ஓர்
தெய்வம் பிறிது அறியேன்-திருவிண்ணகரானே (6)

1474. வேறே கூறுவது உண்டு அடியேன் விரித்து உரைக்கும்
ஆறே நீ பணியாது அடை நின் திருமனத்து
கூறேன் நெஞ்சு-தன்னால் குணம் கொண்டு மற்று ஓர் தெய்வம்
தேறேன் உன்னை அல்லால்-திருவிண்ணகரானே (7)

1475. முளிந்தீந்த வெம் கடத்து மூரிப் பெருங் களிற்றால்
விளிந்தீந்த மா மரம்போல் வீழ்ந்தாரை நினையாதே
அளிந்து ஓர்ந்த சிந்தை நின்பால் அடியேற்கு வான்-உலகம்
தெளிந்தே என்று எய்துவது? திருவிண்ணகரானே (8)

1476. சொல்லாய் திரு மார்வா உனக்கு ஆகித் தொண்டு பட்ட
நல்லேனை வினைகள் நலியாமை நம்பு-நம்பீ
மல்லா குடம் ஆடீ மதுசூதனே உலகில்
செல்லா நல் இசையாய் திருவிண்ணகரானே (9)

1477. தார் ஆர் மலர்க் கமலத் தடம் சூழ்ந்த தண் புறவில்
சீர் ஆர் நெடு மறுகின் திருவிண்ணகரானைக்
கார் ஆர் புயல் தடக் கைக் கலியன் ஒலி மாலை
ஆர் ஆர் இவை வல்லார் அவர்க்கு அல்லல் நில்லாவே (10)

6.4 – Verehre Naraiyur, bevor das Alter kommt (1478–1487)

1478. கண்ணும் சுழன்று பீளையோடு ஈளை வந்து ஏங்கினால்
பண் இன் மொழியார் பைய நடமின் என்னாதமுன்
விண்ணும் மலையும் வேதமும் வேள்வியும் ஆயினான்
நண்ணும் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (1)

1479. கொங்கு உண் குழலார் கூடி இருந்து சிரித்து நீர்
இங்கு என் இருமி எம்பால் வந்தது? என்று இகழாதமுன்
திங்கள் எரி கால் செஞ் சுடர் ஆயவன் தேசு உடை
நங்கள் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (2)

1480. கொங்கு ஆர் குழலார் கூடி இருந்து சிரித்து எம்மை
எம் கோலம் ஐயா என் இனிக் காண்பது? என்னாதமுன்
செங்கோல் வலவன் தாள் பணிந்து ஏத்தித் திகழும் ஊர்-
நம் கோன் நறையூர்-நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (3)

1481. கொம்பும் அரவமும் வல்லியும் வென்ற நுண் ஏர் இடை
வம்பு உண் குழலார் வாசல் அடைத்து இகழாதமுன்
செம் பொன் கமுகு-இனம்-தான் கனியும் செழும் சோலை சூழ்
நம்பன் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (4)

1482. விலங்கும் கயலும் வேலும் ஒண் காவியும் வென்ற கண்
சலம் கொண்ட சொல்லார்-தாங்கள் சிரித்து இகழாத முன்
மலங்கும் வராலும் வாளையும் பாய் வயல் சூழ்தரு
நலம் கொள் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (5)

1483. மின் நேர் இடையார் வேட்கையை மாற்றியிருந்து
என் நீர் இருமி எம்பால் வந்தது? என்று இகழாதமுன்
தொல் நீர் இலங்கை மலங்க விலங்கு எரி ஊட்டினான்
நல் நீர் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (6)

1484. வில் ஏர் நுதலார் வேட்கையை மாற்றி சிரித்து இவன்
பொல்லான் திரைந்தான் என்னும் புறன் -உரை கேட்பதன்முன்
சொல் ஆர் மறை நான்கு ஓதி உலகில் நிலாயவர்
நல்லார் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (7)

1485. வாள் ஒண் கண் நல்லார் தாங்கள் மதனன் என்றார்-தம்மைக்
கேள்மின்கள் ஈளையோடு ஏங்கு கிழவன் என்னாதமுன்
வேள்வும் விழவும் வீதியில் என்றும் அறாத ஊர்
நாளும் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (8)

1486. கனி சேர்ந்து இலங்கு நல் வாயவர் காதன்மை விட்டிட
குனி சேர்ந்து உடலம் கோலில் தளர்ந்து இளையாதமுன்
பனி சேர் விசும்பில் பால்மதி கோள் விடுத்தான் இடம்
நனி சேர் நறையூர் நாம் தொழுதும் எழு நெஞ்சமே (9)

1487. பிறை சேர் நுதலார் பேணுதல் நம்மை இலாதமுன்
நறை சேர் பொழில் சூழ் நறையூர் தொழு நெஞ்சமே என்ற
கறை ஆர் நெடு வேல் மங்கையர்-கோன் கலிகன்றி சொல்
மறவாது உரைப்பவர் வானவர்க்கு இன் அரசு ஆவரே (10)

6.5 – Naraiyur: Die Stadt seiner Taten (1488–1497)

1488. கலங்க முந்நீர் கடைந்து அமுதம் கொண்டு இமையோர்
துளங்கல் தீர நல்கு சோதிச் சுடர் ஆய
வலங்கை ஆழி இடங்கைச் சங்கம் உடையான் ஊர்-
நலம் கொள் வாய்மை அந்தணர் வாழும்-நறையூரே (1)

1489. முனை ஆர் சீயம் ஆகி அவுணன் முரண் மார்வம்
புனை வாள் உகிரால் போழ்பட ஈர்ந்த புனிதன் ஊர்-
சினை ஆர் தேமாஞ் செந் தளிர் கோதிக் குயில் கூவும்
நனை ஆர் சோலை சூழ்ந்து அழகு ஆய-நறையூரே (2)

1490. ஆனை புரவி தேரொடு காலாள் அணிகொண்ட
சேனைத் தொகையைச் சாடி இலங்கை செற்றான் ஊர்-
மீனைத் தழுவி வீழ்ந்து எழும் மள்ளர்க்கு அலமந்து
நானப் புதலில் ஆமை ஒளிக்கும்-நறையூரே (3)

1491. உறி ஆர் வெண்ணெய் உண்டு உரலோடும் கட்டுண்டு
வெறி ஆர் கூந்தல் பின்னை-பொருட்டு ஆன் வென்றான் ஊர்-
பொறி ஆர் மஞ்ஞை பூம் பொழில்தோறும் நடம் ஆட
நறு நாள்மலர்மேல் வண்டு இசை பாடும்-நறையூரே (4)

1492. விடை ஏழ் வென்று மென் தோள் ஆய்ச்சிக்கு அன்பன் ஆய்
நடையால் நின்ற மருதம் சாய்த்த நாதன் ஊர்-
பெடையோடு அன்னம் பெய்வளையார்-தம் பின் சென்று
நடையோடு இயலி நாணி ஒளிக்கும்-நறையூரே (5)

1493. பகு வாய் வன் பேய் கொங்கை சுவைத்து ஆர் உயிர் உண்டு
புகு வாய் நின்ற போதகம் வீழப் பொருதான் ஊர்-
நெகு வாய் நெய்தல் பூ மது மாந்தி கமலத்தின்
நகு வாய் மலர்மேல் அன்னம் உறங்கும்-நறையூரே (6)

1494. முந்து நூலும் முப்புரி நூலும் முன் ஈந்த
அந்தணாளன் பிள்ளையை அஞ்ஞான்று அளித்தான் ஊர்-
பொந்தில் வாழும் பிள்ளைக்கு ஆகி புள் ஓடி
நந்து வாரும் பைம் புனல் வாவி-நறையூரே (7)

1495. வெள்ளைப் புரவித் தேர் விசயற்கு ஆய் விறல் வியூகம்
விள்ள சிந்துக்கோன் விழ ஊர்ந்த விமலன் ஊர்-
கொள்ளைக் கொழு மீன் உண் குருகு ஓடி பெடையோடும்
நள்ளக் கமலத் தேறல் உகுக்கும்-நறையூரே (8)

1496. பாரை ஊரும் பாரம் தீரப் பார்த்தன்-தன்
தேரை ஊரும் தேவதேவன் சேறும் ஊர்-
தாரை ஊரும் தண் தளிர் வேலி புடை சூழ
நாரை ஊரும் நல் வயல் சூழ்ந்த-நறையூரே (9)

1497. தாமத் துளப நீள் முடி மாயன்-தான் நின்ற
நாமத் திரள் மா மாளிகை சூழ்ந்த நறையூர்மேல்
காமக் கதிர் வேல் வல்லான் கலியன் ஒலி மாலை-
சேமத் துணை ஆம் செப்பும்-அவர்க்கு திருமாலே (10)

6.6 – Kommt zum Manimadam von Tirunaraiyur (1498–1507)

1498. அம்பரமும் பெரு நிலனும் திசைகள் எட்டும்
அலை கடலும் குல வரையும் உண்ட கண்டன்
கொம்பு அமரும் வட மரத்தின் இலைமேல் பள்ளி
கூடினான் திருவடியே கூடகிற்பீர்
வம்பு அவிழும் செண்பகத்தின் வாசம் உண்டு
மணி வண்டு வகுளத்தின் மலர்மேல் வைகும்
செம்பியன் கோச் செங்கணான் சேர்ந்த கோயில்
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (1)

1499. கொழுங் கயல் ஆய் நெடு வெள்ளம் கொண்ட காலம்
குல வரையின் மீது ஓடி அண்டத்து அப்பால்
எழுந்து இனிது விளையாடும் ஈசன் எந்தை
இணை-அடிக்கீழ் இனிது இருப்பீர் இன வண்டு ஆலும்
உழும் செறுவில் மணி கொணர்ந்து கரைமேல் சிந்தி
உலகு எல்லாம் சந்தனமும் அகிலும் கொள்ள
செழும் பொன்னி வளம் கொடுக்கும் சோழன் சேர்ந்த
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (2)

1500. பவ்வ நீர் உடை ஆடை ஆகச் சுற்றி
பார் அகலம் திருவடியா பவனம் மெய்யா
செவ்வி மாதிரம் எட்டும் தோளா அண்டம்
திரு முடியா நின்றான்பால் செல்லகிற்பீர்
கவ்வை மா களிறு உந்தி வெண்ணி ஏற்ற
கழல் மன்னர் மணி முடிமேல் காகம் ஏறத்
தெய்வ வாள் வலம் கொண்ட சோழன் சேர்ந்த
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (3)

1501. பைங் கண் ஆள்-அரி உரு ஆய் வெருவ நோக்கி
பரு வரத் தோள் இரணியனைப் பற்றி வாங்கி
அம் கை வாள் உகிர் நுதியால் அவனது ஆகம்
அம் குருதி பொங்குவித்தான் அடிக்கீழ் நிற்பீர்
வெம் கண் மா களிறு உந்தி வெண்ணி ஏற்ற
விறல் மன்னர் திறல் அழிய வெம் மா உய்த்த
செங்கணான் கோச் சோழன் சேர்ந்த கோயில்
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (4)

1502. அன்று உலகம் மூன்றினையும் அளந்து வேறு ஓர்
அரி உரு ஆய் இரணியனது ஆகம் கீண்டு
வென்று அவனை விண் உலகில் செல உய்த்தாற்கு
விருந்து ஆவீர் மேல் எழுந்து விலங்கல் பாய்ந்து
பொன் சிதறி மணி கொணர்ந்து கரைமேல் சிந்திப்
புலம் பரந்து நிலம் பரக்கும் பொன்னி நாடன்
தென் தமிழன் வட புலக்கோன் சோழன் சேர்ந்த
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (5)

1503. தன்னாலே தன் உருவம் பயந்த தான் ஆய்
தயங்கு ஒளி சேர் மூவுலகும் தான் ஆய் வான் ஆய்
தன்னாலே தன் உருவின் மூர்த்தி மூன்று ஆய்
தான் ஆயன் ஆயினான் சரண் என்று உய்வீர்
மின் ஆடு வேல் ஏந்து விளைந்த வேளை
விண் ஏறத் தனி வேல் உய்த்து உலகம் ஆண்ட
தென் நாடன் குட கொங்கன் சோழன் சேர்ந்த
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (6)

1504. முலைத் தடத்த நஞ்சு உண்டு துஞ்சப் பேய்ச்சி
முது துவரைக் குலபதி ஆய் காலிப்பின்னே
இலைத் தடத்த குழல் ஊதி ஆயர் மாதர்
இன வளை கொண்டான் அடிக்கீழ் எய்தகிற்பீர்
மலைத் தடத்த மணி கொணர்ந்து வையம் உய்ய
வளம் கொடுக்கும் வரு புனல் அம் பொன்னிநாடன்
சிலைத் தடக் கைக் குலச் சோழன் சேர்ந்த கோயில்
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (7)

1505. முருக்கு இலங்கு கனித் துவர் வாய்ப் பின்னை கேள்வன்
மன் எல்லாம் முன் அவியச் சென்று வென்றிச்
செருக்களத்துத் திறல் அழியச் செற்ற வேந்தன்
சிரம் துணித்தான் திருவடி நும் சென்னி வைப்பீர்
இருக்கு இலங்கு திருமொழி வாய் எண் தோள் ஈசற்கு
எழில் மாடம் எழுபது செய்து உலகம் ஆண்ட
திருக் குலத்து வளச் சோழன் சேர்ந்த கோயில்
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (8)

1506. தார் ஆளன் தண் அரங்க ஆளன் பூமேல்
தனியாளன் முனியாளர் ஏத்த நின்ற
பேர் ஆளன் ஆயிரம் பேர் உடைய ஆளன்
பின்னைக்கு மணவாளன்-பெருமை கேட்பீர்
பார் ஆளர் அவர் இவர் என்று அழுந்தை ஏற்ற
படை மன்னர் உடல் துணியப் பரிமா உய்த்த
தேர் ஆளன் கோச் சோழன் சேர்ந்த கோயில்
திருநறையூர் மணிமாடம் சேர்மின்களே (9)

1507. செம் மொழி வாய் நால் வேத வாணர் வாழும்
திருநறையூர் மணிமாடச் செங் கண் மாலைப்
பொய்ம் மொழி ஒன்று இல்லாத மெய்ம்மையாளன்
புல மங்கைக் குல வேந்தன் புலமை ஆர்ந்த
அம் மொழி வாய்க் கலிகன்றி இன்பப் பாடல்
பாடுவார் வியன் உலகில் நமனார் பாடி
வெம் மொழி கேட்டு அஞ்சாதே மெய்ம்மை சொல்லில்
விண்ணவர்க்கு விருந்து ஆகும் பெருந் தக்கோரே (10)



57. திருநறையூர்: 4

6.7 – Nambi, der in Naraiyur steht (1508–1517)

1508. ஆளும் பணியும் அடியேனைக்
கொண்டான் விண்ட நிசாசரரைத்
தோளும் தலையும் துணிவு எய்தச்
சுடு வெம் சிலைவாய்ச் சரம் துரந்தான்-
வேளும் சேயும் அனையாரும்
வேல்-கணாரும் பயில் வீதி
நாளும் விழவின் ஒலி ஓவா
நறையூர் நின்ற நம்பியே (1)

1509. முனி ஆய் வந்து மூவெழுகால்
முடி சேர் மன்னர் உடல் துணிய
தனி வாய் மழுவின் படை ஆண்ட
தார் ஆர் தோளான்-வார் புறவில்
பனி சேர் முல்லை பல் அரும்ப
பானல் ஒருபால் கண் காட்ட
நனி சேர் வயலுள் முத்து அலைக்கும்
நறையூர் நின்ற நம்பியே (2)

1510. தெள் ஆர் கடல்வாய் விட வாயச்
சின வாள் அரவில் துயில் அமர்ந்து
துள்ளா வரு மான் விழ வாளி
துரந்தான் இரந்தான் மாவலி மண்-
புள் ஆர் புறவில் பூங் காவி
பொலன் கொள் மாதர் கண் காட்ட
நள் ஆர் கமலம் முகம் காட்டும்
நறையூர் நின்ற நம்பியே (3)

1511. ஒளியா வெண்ணெய் உண்டான் என்று
உரலோடு ஆய்ச்சி ஒண் கயிற்றால்
விளியா ஆர்க்க ஆப்புண்டு
விம்மி அழுதான்-மென் மலர்மேல்
களியா வண்டு கள் உண்ண
காமர் தென்றல் அலர் தூற்ற
நளிர்வாய் முல்லை முறுவலிக்கும்
நறையூர் நின்ற நம்பியே (4)

1512. வில் ஆர் விழவில் வட மதுரை
விரும்பி விரும்பா மல் அடர்த்து
கல் ஆர் திரள் தோள் கஞ்சனைக்
காய்ந்தான் பாய்ந்தான் காளியன்மேல்-
சொல் ஆர் சுருதி முறை ஓதிச்
சோமுச் செய்யும் தொழிலினோர்
நல்லார் மறையோர் பலர் வாழும்
நறையூர் நின்ற நம்பியே (5)

1513. வள்ளி கொழுநன் முதலாய
மக்களோடு முக்கணான்
வெள்கி ஓட விறல் வாணன்
வியன் தோள் வனத்தைத் துணித்து உகந்தான்-
பள்ளி கமலத்திடைப் பட்ட
பகு வாய் அலவன் முகம் நோக்கி
நள்ளி ஊடும் வயல் சூழ்ந்த
நறையூர் நின்ற நம்பியே (6)

1514. மிடையா வந்த வேல் மன்னர்
வீய விசயன் தேர் கடவி
குடையா வரை ஒன்று எடுத்து ஆயர்
-கோ ஆய் நின்றான் கூர் ஆழிப்
படையான்-வேதம் நான்கு ஐந்து
வேள்வி அங்கம் ஆறு இசை ஏழ்
நடையா வல்ல அந்தணர் வாழ்
நறையூர் நின்ற நம்பியே (7)

1515. பந்து ஆர் விரலாள் பாஞ்சாலி
கூந்தல் முடிக்க பாரதத்து
கந்து ஆர் களிற்றுக் கழல் மன்னர்
கலங்க சங்கம் வாய் வைத்தான்-
செந்தாமரைமேல் அயனோடு
சிவனும் அனைய பெருமையோர்
நந்தா வண் கை மறையோர் வாழ்
நறையூர் நின்ற நம்பியே (8)

1516. ஆறும் பிறையும் அரவமும்
அடம்பும் சடைமேல் அணிந்து உடலம்
நீறும் பூசி ஏறு ஊரும்
இறையோன் சென்று குறை இரப்ப
மாறு ஒன்று இல்லா வாச நீர்
வரை மார்வு அகலத்து அளித்து உகந்தான்-
நாறும் பொழில் சூழ்ந்து அழகு ஆய
நறையூர் நின்ற நம்பியே (9)

1517. நன்மை உடைய மறையோர் வாழ்
நறையூர் நின்ற நம்பியைக்
கன்னி மதிள் சூழ் வயல் மங்கைக்
கலியன் ஒலிசெய் தமிழ்-மாலை
பன்னி உலகில் பாடுவார்
பாடு சாரா பழ வினைகள்
மன்னி உலகம் ஆண்டு போய்
வானோர் வணங்க வாழ்வாரே (10)



58. திருநறையூர்: 5

6.8 – Ich suchte ihn und fand ihn in Naraiyur (1518–1527)

1518. மான் கொண்ட தோல் மார்வின் மாணி ஆய் மாவலி மண்
தான் கொண்டு தாளால் அளந்த பெருமானை
தேன் கொண்ட சாரல் திருவேங்கடத்தானை
நான் சென்று நாடி நறையூரில் கண்டேனே (1)

1519. முந்நீரை முன் நாள் கடைந்தானை மூழ்த்த நாள்
அந் நீரை மீன் ஆய் அமைத்த பெருமானை
தென் ஆலி மேய திருமாலை எம்மானை
நல் நீர் சூழ் நறையூரில் கண்டேனே (2)

1520. தூ வாய புள் ஊர்ந்து வந்து துறை வேழம்
மூவாமை நல்கி முதலை துணித்தானை
தேவாதிதேவனை செங் கமலக் கண்ணானை
நாவாய் உளானை நறையூரில் கண்டேனே (3)

1521. ஓடா அரி ஆய் இரணியனை ஊன் இடந்த
சேடு ஆர் பொழில் சூழ் திருநீர்மலையானை
வாடா மலர்த் துழாய் மாலை முடியானை
நாள்தோறும் நாடி நறையூரில் கண்டேனே (4)

1522. கல் ஆர் மதிள் சூழ் கதி இலங்கைக் கார் அரக்கன்
வல் ஆகம் கீள வரி வெம் சரம் துரந்த
வில்லானை செல்வ விபீடணற்கு வேறாக
நல்லானை நாடி நறையூரில் கண்டேனே (5)

1523. உம்பர்-உலகோடு உயிர் எல்லாம் உந்தியில்
வம்பு மலர்மேல் படைத்தானை மாயோனை
அம்பு அன்ன கண்ணாள் அசோதை-தன் சிங்கத்தை
நம்பனை நாடி நறையூரில் கண்டேனே (6)

1524. கட்டு ஏறு நீள் சோலைக் காண்டவத்தைத் தீ மூட்டி
விட்டானை மெய்யம் அமர்ந்த பெருமானை
மட்டு ஏறு கற்பகத்தை மாதர்க்கு ஆய் வண் துவரை
நட்டானை நாடி நறையூரில் கண்டேனே (7)

1525. மண்ணின் மீ பாரம் கெடுப்பான் மற மன்னர்
பண்ணின்மேல் வந்த படை எல்லாம் பாரதத்து
விண்ணின் மீது ஏற விசயன் தேர் ஊர்ந்தானை
நண்ணி நான் நாடி நறையூரில் கண்டேனே (8)

1526. பொங்கு ஏறு நீள் சோதிப் பொன் ஆழி-தன்னோடும்
சங்கு ஏறு கோலத் தடக் கைப் பெருமானை
கொங்கு ஏறு சோலைக் குடந்தைக் கிடந்தானை
நம் கோனை நாடி நறையூரில் கண்டேனே (9)

1527. மன்னும் மதுரை வசுதேவர் வாழ் முதலை
நல் நறையூர் நின்ற நம்பியை வம்பு அவிழ் தார்
கல் நவிலும் தோளான் கலியன் ஒலி வல்லார்
பொன்-உலகில் வானவர்க்குப் புத்தேளிர் ஆகுவரே (10)



59. திருநறையூர்: 6

6.9 – Mein Herz, erreiche seine Füße (1528–1537)

1528. பெடை அடர்த்த மட அன்னம் பிரியாது மலர்க் கமல
மடல் எடுத்து மது நுகரும் வயல் உடுத்த திருநறையூர்-
முடை அடர்த்த சிரம் ஏந்தி மூவுலகும் பலி திரிவோன்
இடர் கெடுத்த திருவாளன் இணை-அடியே அடை நெஞ்சே (1)

1529. கழி ஆரும் கன சங்கம் கலந்து எங்கும் நிறைந்து ஏறி
வழி ஆர முத்து ஈன்று வளம் கொடுக்கும் திருநறையூர்-
பழி ஆரும் விறல் அரக்கன் பரு முடிகள்-அவை சிதற
அழல் ஆரும் சரம் துரந்தான் அடி-இணையே அடை நெஞ்சே (2)

1530. சுளை கொண்ட பலங்கனிகள் தேன் பாய கதலிகளின்
திளை கொண்ட பழம் கெழுமித் திகழ் சோலைத் திருநறையூர்-
வளை கொண்ட வண்ணத்தன் பின் தோன்றல் மூவுலகோடு
அளை வெண்ணெய் உண்டான்-தன்-அடி-இணையே அடை நெஞ்சே (3)

1531. துன்று ஒளித் துகில் படலம் துன்னி எங்கும் மாளிகைமேல்
நின்று ஆர வான் மூடும் நீள் செல்வத் திருநறையூர்-
மன்று ஆரக் குடம் ஆடி வரை எடுத்து மழை தடுத்த
குன்று ஆரும் திரள் தோளன் குரை கழலே அடை நெஞ்சே (4)

1532. அகில் குறடும் சந்தனமும் அம் பொன்னும் அணி முத்தும்
மிகக் கொணர்ந்து திரை உந்தும் வியன் பொன்னித் திருநறையூர்-
பகல் கரந்த சுடர் ஆழிப் படையான் இவ் உலகு ஏழும்
புகக் கரந்த திரு வயிற்றன் பொன்-அடியே அடை நெஞ்சே (5)

1533. பொன் முத்தும் அரி உகிரும் புழைக் கை மா கரிக் கோடும்
மின்னத் தண் திரை உந்தும் வியன் பொன்னித் திருநறையூர்-
மின் ஒத்த நுண் மருங்குல் மெல்-இயலைத் திரு மார்வில்
மன்ன தான் வைத்து உகந்தான் மலர் அடியே அடை நெஞ்சே (6)

1534. சீர் தழைத்த கதிர்ச் செந்நெல் செங் கமலத்து இடை இடையில்
பார் தழைத்துக் கரும்பு ஓங்கிப் பயன் விளைக்கும் திருநறையூர்-
கார் தழைத்த திரு உருவன் கண்ண-பிரான் விண்ணவர்-கோன்
தார் தழைத்த துழாய் முடியன் தளிர் அடியே அடை நெஞ்சே (7)

1535. குலை ஆர்ந்த பழுக் காயும் பசுங் காயும் பாளை முத்தும்
தலை ஆர்ந்த இளங் கமுகின் தடஞ் சோலைத் திருநறையூர்-
மலை ஆர்ந்த கோலம் சேர் மணி மாடம் மிக மன்னி
நிலை ஆர நின்றான்-தன் நீள் கழலே அடை நெஞ்சே (8)

1536. மறை ஆரும் பெரு வேள்விக் கொழும் புகை போய் வளர்ந்து எங்கும்
நிறை ஆர வான் மூடும் நீள் செல்வத் திருநறையூர்-
பிறை ஆரும் சடையானும் பிரமனும் முன் தொழுது ஏத்த
இறை ஆகி நின்றான் தன் இணை-அடியே அடை நெஞ்சே (9)

1537. திண் களக மதிள் புடை சூழ் திருநறையூர் நின்றானை
வண் களகம் நிலவு எறிக்கும் வயல் மங்கை நகராளன்
பண்கள் அகம் பயின்ற சீர்ப் பாடல்-இவை பத்தும் வல்லார்
விண்கள் அகத்து இமையவர் ஆய் வீற்றிருந்து வாழ்வாரே (10)



60. திருநறையூர்: 7

6.10 – Namō Nārāyaṇa: Der heilige Name (1538–1547)

1538. கிடந்த நம்பி குடந்தை மேவி கேழல் ஆய் உலகை
இடந்த நம்பி எங்கள் நம்பி எறிஞர் அரண் அழியக்
கடந்த நம்பி கடி ஆர் இலங்கை உலகை ஈர் அடியால்
நடந்த நம்பி நாமம் சொல்லில்-நமோ நாராயணமே (1)

1539. விடம்-தான் உடைய அரவம் வெருவ செருவில் முன நாள் முன்
தடந் தாமரை நீர்ப் பொய்கை புக்கு மிக்க தாள் ஆளன்
இடந்தான் வையம் கேழல் ஆகி உலகை ஈர் அடியால்
நடந்தானுடைய நாமம் சொல்லில்-நமோ நாராயணமே (2)

1540. பூணாது அனலும் தறுகண் வேழம் மறுக வளை மருப்பைப்
பேணான் வாங்கி அமுதம் கொண்ட பெருமான் திரு மார்வன்
பாணா வண்டு முரலும் கூந்தல் ஆய்ச்சி தயிர் வெண்ணெய்
நாணாது உண்டான் நாமம் சொல்லில்-நமோ நாராயணமே (3)

1541. கல் ஆர் மதிள் சூழ் கச்சி நகருள் நச்சி பாடகத்துள்
எல்லா உலகும் வணங்க இருந்த அம்மான் இலங்கைக்கோன்
வல் ஆள் ஆகம் வில்லால் முனிந்த எந்தை விபீடணற்கு
நல்லானுடைய நாமம் சொல்லில்-நமோ நாராயணமே (4)

1542. குடையா வரையால் நிரை முன் காத்த பெருமான் மருவாத
விடை-தான் ஏழும் வென்றான் கோவல் நின்றான் தென் இலங்கை
அடையா அரக்கர் வீயப் பொருது மேவி வெம் கூற்றம்
நடையா உண்ணக் கண்டான் நாமம்-நமோ நாராயணமே (5)

1543. கான எண்கும் குரங்கும் முசுவும் படையா அடல் அரக்கர்
மானம் அழித்து நின்ற வென்றி அம்மான் எனக்கு என்றும்
தேனும் பாலும் அமுதும் ஆய திருமால் திருநாமம்-
நானும் சொன்னேன் நமரும் உரைமின்-நமோ நாராயணமே (6)

1544. நின்ற வரையும் கிடந்த கடலும் திசையும் இரு நிலனும்
ஒன்றும் ஒழியா வண்ணம் எண்ணி நின்ற அம்மானார்
குன்று குடையா எடுத்த அடிகளுடைய திருநாமம்-
நன்று காண்மின் தொண்டீர் சொன்னேன்-நமோ நாராயணமே (7)

1545. கடுங் கால் மாரி கல்லே பொழிய அல்லே எமக்கு என்று
படுங்கால் நீயே சரண் என்று ஆயர் அஞ்ச அஞ்சாமுன்
நெடுங்கால் குன்றம் குடை ஒன்று ஏந்தி நிரையைச் சிரமத்தால்
நடுங்கா வண்ணம் காத்தான் நாமம்-நமோ நாராயணமே (8)

1546. பொங்கு புணரிக் கடல் சூழ் ஆடை நில மா மகள் மலர் மா
மங்கை பிரமன் சிவன் இந்திரன் வானவர் நாயகர் ஆய
எங்கள் அடிகள் இமையோர் தலைவருடைய திருநாமம்-
நங்கள் வினைகள் தவிர உரைமின்-நமோ நாராயணமே (9)

1547. வாவித் தடம் சூழ் மணி முத்தாற்று நறையூர் நெடுமாலை
நாவில் பரவி நெஞ்சில் கொண்டு நம்பி நாமத்தை
காவித் தடங் கண் மடவார் கேள்வன் கலியன் ஒலி மாலை
மேவிச் சொல்ல வல்லார் பாவம் நில்லா வீயுமே (10)



61. திருநறையூர்: 8

7.1 – Naraiyur: Wie könnte ich dich vergessen? (1548–1557)

1548. கறவா மட நாகு தன் கன்று உள்ளினால்போல்
மறவாது அடியேன் உன்னையே அழைக்கின்றேன்-
நறவு ஆர் பொழில் சூழ் நறையூர் நின்ற நம்பி
பிறவாமை எனைப் பணி-எந்தை பிரானே (1)

1549. வற்றா முதுநீரொடு மால் வரை ஏழும்
துற்று ஆக முன் துற்றிய தொல் புகழோனே
அற்றேன் அடியேன் உன்னையே அழைக்கின்றேன்
பெற்றேன் அருள் தந்திடு-என் எந்தை பிரானே (2)

1550. தாரேன் பிறர்க்கு உன் அருள் என்னிடை வைத்தாய்
ஆரேன் அதுவே பருகிக் களிக்கின்றேன்-
கார் ஏய் கடலே மலையே திருக்கோட்டி
ஊரே உகந்தாயை உகந்து அடியேனே (3)

1551. புள் வாய் பிளந்த புனிதா என்று அழைக்க
உள்ளே நின்று என் உள்ளம் குளிரும் ஒருவா
கள்வா கடல்மல்லைக் கிடந்த கரும்பே
வள்ளால் உன்னை எங்ஙனம் நான் மறக்கேனே? (4)

1552. வில் ஏர் நுதல் நெடுங் கண்ணியும் நீயும்
கல் ஆர் கடுங் கானம் திரிந்த களிறே
நல்லாய் நர நாரணனே எங்கள் நம்பி
சொல்லாய்-உன்னை யான் வணங்கித் தொழும் ஆறே (5)

1553. பனி ஏய் பரங் குன்றின் பவளத் திரளே
முனியே திருமூழிக்களத்து விளக்கே
இனியாய் தொண்டரோம் பருகும் இன் அமுது ஆய
கனியே உன்னைக் கண்டுகொண்டு உய்ந்தொழிந்தேனே (6)

1554. கதியேல் இல்லை நின் அருள் அல்லது எனக்கு
நிதியே திருநீர்மலை நித்திலத் தொத்தே
பதியே பரவித் தொழும் தொண்டர்-தமக்குக்
கதியே உன்னைக் கண்டுகொண்டு உய்ந்தொழிந்தேனே (7)

1555. அத்தா அரியே என்று உன்னை அழைக்க
பித்தா என்று பேசுகின்றார் பிறர் என்னை
முத்தே மணி மாணிக்கமே முளைக்கின்ற
வித்தே உன்னை எங்ஙனம் நான் விடுகேனே (8)

1556. தூயாய் சுடர் மா மதிபோல் உயிர்க்கு எல்லாம்
தாய் ஆய் அளிக்கின்ற தண் தாமரைக் கண்ணா
ஆயா அலை நீர் உலகு ஏழும் முன் உண்ட
வாயா உன்னை எங்ஙனம் நான் மறக்கேனே (9)

1557. வண்டு ஆர் பொழில் சூழ் நறையூர் நம்பிக்கு என்றும்
தொண்டு ஆய் கலியன் ஒலிசெய் தமிழ்-மாலை
தொண்டீர் இவை பாடுமின் பாடி நின்று ஆட
உண்டே விசும்பு உம்-தமக்கு இல்லை துயரே (10)



62. திருநறையூர்: 9

7.2 – Ich lasse dich nicht aus meinem Herzen gehen (1558–1567)

1558. புள் ஆய் ஏனமும் ஆய் புகுந்து என்னை உள்ளம் கொண்ட
கள்வா என்றலும் என் கண்கள் நீர்கள் சோர்தருமால்
உள்ளே நின்று உருகி நெஞ்சம் உன்னை உள்ளியக்கால்
நள்ளேன் உன்னை அல்லால் நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (1)

1559. ஓடா ஆள் அரியின் உரு ஆய் மருவி என்-தன்
மாடே வந்து அடியேன் மனம் கொள்ள வல்ல மைந்தா
பாடேன் தொண்டர்-தம்மைக் கவிதைப் பனுவல்கொண்டு
நாடேன் உன்னை அல்லால் நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (2)

1560. எம்மானும் எம் அனையும் என்னைப் பெற்று ஒழிந்ததற்பின்
அம்மானும் அம்மனையும் அடியேனுக்கு ஆகி நின்ற
நல் மான ஒண் சுடரே நறையூர் நின்ற நம்பீ உன்
மைம் மான வண்ணம் அல்லால் மகிழ்ந்து ஏத்தமாட்டேனே (3)

1561. சிறியாய் ஓர் பிள்ளையும் ஆய் உலகு உண்டு ஓர் ஆல் இலைமேல்
உறைவாய் என் நெஞ்சின் உள்ளே உறைவாய் உறைந்தது-தான்
அறியாது இருந்தறியேன் அடியேன்-அணி வண்டு கிண்டும்
நறை வாரும் பொழில் சூழ் நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (4)

1562. நீண்டாயை வானவர்கள் நினைந்து ஏத்திக் காண்பு அரிதால்
ஆண்டாய் என்று ஆதரிக்கப்படுவாய்க்கு நான் அடிமை
பூண்டேன் என் நெஞ்சின் உள்ளே புகுந்தாயைப் போகல் ஒட்டேன்
நான்-தான் உனக்கு ஒழிந்தேன்-நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (5)

1563. எம் தாதை தாதை அப்பால் எழுவர் பழ அடிமை
வந்தார் என் நெஞ்சின் உள்ளே வந்தாயைப் போகல் ஒட்டேன்
அந்தோ!-என் ஆர் உயிரே அரசே அருள் எனக்கு
நந்தாமல் தந்த எந்தாய் நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (6)

1564. மன் அஞ்ச ஆயிரம் தோள் மழுவில் துணித்த மைந்தா
என் நெஞ்சத்துள் இருந்து இங்கு இனிப் போய்ப் பிறர் ஒருவர்
வல் நெஞ்சம் புக்கு இருக்க ஒட்டேன் வளைத்து வைத்தேன்-
நல் நெஞ்ச அன்னம் மன்னும் நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (7)

1565. எப்போதும் பொன் மலர் இட்டு இமையோர் தொழுது தங்கள்
கைப்போது கொண்டு இறைஞ்சி கழல்மேல் வணங்க நின்றாய்
இப்போது என் நெஞ்சின் உள்ளே புகுந்தாயைப் போகல் ஒட்டேன்-
நல் போது வண்டு கிண்டும் நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (8)

1566. ஊன் நேர் ஆக்கை-தன்னை உழந்து ஓம்பி வைத்தமையால்
யான் ஆய் என்-தனக்கு ஆய் அடியேன் மனம் புகுந்த
தேனே தீங் கரும்பின் தெளிவே என் சிந்தை-தன்னால்
நானே எய்தப் பெற்றேன்-நறையூர் நின்ற நம்பீயோ (9)

1567. நல் நீர் வயல் புடை சூழ் நறையூர் நின்ற நம்பியைக்
கல் நீர மால் வரைத் தோள் கலிகன்றி மங்கையர்-கோன்
சொல் நீர சொல்-மாலை சொல்லுவார்கள் சூழ் விசும்பில்
நல் நீர்மையால் மகிழ்ந்து நெடுங் காலம் வாழ்வாரே (10)



63. திருநறையூர்: 10

7.3 – Die Schau im Traum (1568–1577)

1568. சின இல் செங் கண் அரக்கர் உயிர் மாளச்
செற்ற வில்லி என்று கற்றவர் தம்தம்
மனமுள் கொண்டு என்றும் எப்போதும் நின்று ஏத்தும்
மா முனியை மரம் ஏழ் எய்த மைந்தனை
நனவில் சென்று ஆர்க்கும் நண்ணற்கு அரியானை
நான் அடியேன் நறையூர் நின்ற நம்பியைக்
கனவில் கண்டேன் இன்று கண்டமையால் என்
கண்-இணைகள் களிப்பக் களித்தேனே (1)

1569. தாய் நினைந்த கன்றே ஒக்க என்னையும்
தன்னையே நினைக்கச் செய்து தான் எனக்கு
ஆய் நினைந்து அருள் செய்யும் அப்பனை
அன்று இவ் வையகம் உண்டு உமிழ்ந்திட்ட
வாயனை மகரக் குழைக் காதனை
மைந்தனை மதிள் கோவல் இடைகழி
ஆயனை அமரர்க்கு அரி ஏற்றை என்
அன்பனை அன்றி ஆதரியேனே (2)

1570. வந்த நாள் வந்து என் நெஞ்சு இடம் கொண்டான்
மற்று ஓர் நெஞ்சு அறியான் அடியேனுடைச்
சிந்தை ஆய் வந்து தென்புலர்க்கு என்னைச்
சேர்கொடான் இது சிக்கெனப் பெற்றேன்
கொந்து உலாம் பொழில் சூழ் குடந்தைத் தலைக்
கோவினை குடம் ஆடிய கூத்தனை
எந்தையை எந்தை தந்தை தம்மானை
எம்பிரானை-எத்தால் மறக்கேனே? (3)

1571. உரங்களால் இயன்ற மன்னர் மாள
பாரதத்து ஒரு தேர் ஐவர்க்கு ஆய்ச் சென்று
இரங்கி ஊர்ந்து அவர்க்கு இன் அருள் செய்யும்
எம்பிரானை வம்பு ஆர் புனல் காவிரி
அரங்கம் ஆளி என் ஆளி விண் ஆளி
ஆழி சூழ் இலங்கை மலங்கச் சென்று
சரங்கள் ஆண்ட தன் தாமரைக் கண்ணனுக்கு
அன்றி என் மனம் தாழ்ந்து நில்லாதே (4)

1572. ஆங்கு வெம் நரகத்து அழுந்தும்போது
அஞ்சேல் என்று அடியேனை அங்கே வந்து
தாங்கு தாமரை அன்ன பொன் ஆர் அடி
எம்பிரானை உம்பர்க்கு அணி ஆய் நின்ற
வேங்கடத்து அரியை பரி கீறியை
வெண்ணெய் உண்டு உரலினிடை ஆப்புண்ட
தீங் கரும்பினை தேனை நன் பாலினை
அன்றி என் மனம் சிந்தை செய்யாதே (5)

1573. எள் தனைப்பொழுது ஆகிலும் என்றும்
என் மனத்து அகலாது இருக்கும் புகழ்
தட்டு அலர்த்த பொன்னே அலர் கோங்கின்
தாழ் பொழில் திருமாலிருஞ்சோலை அம்
கட்டியை கரும்பு ஈன்ற இன் சாற்றை
காதலால் மறை நான்கும் முன் ஓதிய
பட்டனை பரவைத் துயில் ஏற்றை என்
பண்பனை அன்றி பாடல் செய்யேனே (6)

1574. பண்ணின் இன் மொழி யாழ் நரம்பில் பெற்ற
பாலை ஆகி இங்கே புகுந்து என்
கண்ணும் நெஞ்சும் வாயும் இடம் கொண்டான்
கொண்ட பின் மறையோர் மனம் தன் உள்
விண் உளார் பெருமானை எம்மானை
வீங்கு நீர் மகரம் திளைக்கும் கடல்
வண்ணன் மா மணி வண்ணன் எம் அண்ணல்
வண்ணமே அன்றி வாய் உரையாதே (7)

1575. இனி எப் பாவம் வந்து எய்தும் சொல்லீர் எமக்கு-
இம்மையே அருள்பெற்றமையால் அடும்
துனியைத் தீர்த்து இன்பமே தருகின்றது ஓர்
தோற்றத் தொல் நெறியை வையம் தொழப்படும்
முனியை வானவரால் வணங்கப்படும்
முத்தினை பத்தர்-தாம் நுகர்கின்றது ஓர்
கனியை காதல் செய்து என் உள்ளம் கொண்ட
கள்வனை-இன்று கண்டுகொண்டேனே (8)

1576. என் செய்கேன் அடியேன் உரையீர் இதற்கு
என்றும் என் மனத்தே இருக்கும் புகழ்த்
தஞ்சை ஆளியை பொன்பெயரோன் நெஞ்சம்
அன்று இடந்தவனை தழலே புரை
மின் செய் வாள் அரக்கன் நகர் பாழ்பட
சூழ் கடல் சிறை வைத்து இமையோர் தொழும்
பொன் செய் மால் வரையை மணிக் குன்றினை
அன்றி என் மனம் போற்றி என்னாதே (9)

1577. தோடு விண்டு அலர் பூம் பொழில் மங்கையர்
தோன்றல் வாள் கலியன் திரு ஆலி
நாடன் நல் நறையூர் நின்ற நம்பி-தன்
நல்ல மா மலர்ச் சேவடி சென்னியில்
சூடியும் தொழுதும் எழுந்து ஆடியும்
தொண்டர்கட்கு அவன் சொன்ன சொல்-மாலைப்
பாடல் பத்து-இவை பாடுமின் தொண்டீர்
பாட நும்மிடைப் பாவம் நில்லாவே (10)

7.4 – Tirucherai: Den Dienern des Herrn dienen (1578–1587)

1578. கண் சோர வெம் குருதி வந்து இழிய
வெம் தழல்போல் கூந்தலாளை
மண் சேர முலை உண்ட மா மதலாய்
வானவர்-தம் கோவே என்று
விண் சேரும் இளந் திங்கள் அகடு உரிஞ்சு
மணி மாடம் மல்கு செல்வத்
தண் சேறை எம் பெருமான் தாள் தொழுவார்
காண்மின்-என் தலைமேலாரே (1)

1579. அம் புருவ வரி நெடுங் கண் அலர்-மகளை
வரை அகலத்து அமர்ந்து மல்லல்
கொம்பு உருவ விளங்கனிமேல் இளங் கன்று
கொண்டு எறிந்த கூத்தர் போலாம்
வம்பு அலரும் தண் சோலை வண் சேறை
வான் உந்து கோயில் மேய
எம் பெருமான் தாள் தொழுவார் எப்பொழுதும்
என் மனத்தே இருக்கின்றாரே (2)

1580. மீது ஓடி வாள் எயிறு மின் இலக
முன் விலகும் உருவினாளைக்
காதோடு கொடி மூக்கு அன்று உடன் அறுத்த
கைத்தலத்தா என்று நின்று
தாதோடு வண்டு அலம்பும் தண் சேறை
எம் பெருமான் தாளை ஏத்தி
போதோடு புனல் தூவும் புண்ணியரே
விண்ணவரின் பொலிகின்றாரே (3)

1581. தேர் ஆளும் வாள் அரக்கன் தென் இலங்கை
வெம் சமத்துப் பொன்றி வீழ
போர் ஆளும் சிலை-அதனால் பொரு கணைகள்
போக்குவித்தாய் என்று நாளும்
தார் ஆளும் வரை மார்பன் தண் சேறை
எம் பெருமான் உம்பர் ஆளும்
பேராளன் பேர் ஓதும் பெரியோரை
ஒருகாலும் பிரிகிலேனே (4)

1582. வந்திக்கும் மற்றவர்க்கும் மாசு உடம்பின்
வல் அமணர் தமக்கும் அல்லேன்
முந்திச் சென்று அரி உரு ஆய் இரணியனை
முரண் அழித்த முதல்வர்க்கு அல்லால்-
சந்தப் பூ மலர்ச் சோலைத் தண் சேறை
எம் பெருமான் தாளை நாளும்
சிந்திப்பார்க்கு என் உள்ளம் தேன் ஊறி
எப்பொழுதும் தித்திக்குமே (5)

1583. பண்டு ஏனம் ஆய் உலகை அன்று இடந்த
பண்பாளா என்று நின்று
தொண்டு ஆனேன் திருவடியே துணை அல்லால்
துணை இலேன் சொல்லுகின்றேன்
வண்டு ஏந்தும் மலர்ப் புறவின் வண் சேறை
எம் பெருமான் அடியார்-தம்மைக்
கண்டேனுக்கு இது காணீர்-என் நெஞ்சும்
கண் இணையும் களிக்கும் ஆறே (6)

1584. பை விரியும் வரி அரவில் படு கடலுள்
துயில் அமர்ந்த பண்பா என்றும்
மை விரியும் மணி வரைபோல் மாயவனே
என்று என்றும் வண்டு ஆர் நீலம்
செய் விரியும் தண் சேறை எம் பெருமான்
திரு வடிவைச் சிந்தித்தேற்கு என்
ஐ அறிவும் கொண்டானுக்கு ஆள் ஆனார்க்கு
ஆள் ஆம்-என் அன்பு-தானே (7)

1585. உண்ணாது வெம் கூற்றம் ஓவாத
பாவங்கள் சேரா-மேலை
விண்ணோரும் மண்ணோரும் வந்து இறைஞ்சும்
மென் தளிர்போல் அடியினானை
பண் ஆர வண்டு இயம்பும் பைம் பொழில் சூழ்
தண் சேறை அம்மான்-தன்னை
கண் ஆரக் கண்டு உருகி கை ஆரத்
தொழுவாரைக் கருதுங்காலே (8)

1586. கள்ளத்தேன் பொய் அகத்தேன் ஆதலால்
போது ஒருகால் கவலை என்னும்
வெள்ளத்தேற்கு என்கொலோ?-விளை வயலுள்
கரு நீலம் களைஞர் தாளால்
தள்ள தேன் மணம் நாறும் தண் சேறை
எம் பெருமான் தாளை நாளும்
உள்ளத்தே வைப்பாருக்கு இது காணீர்-
என் உள்ளம் உருகும் ஆறே (9)

1587. பூ மாண் சேர் கருங் குழலார்போல் நடந்து
வயல் நின்ற பெடையோடு அன்னம்
தேமாவின் இன் நிழலில் கண் துயிலும்
தண் சேறை அம்மான்-தன்னை
வா மான் தேர்ப் பரகாலன் கலிகன்றி
ஒலி மாலை கொண்டு தொண்டீர்
தூ மாண் சேர் பொன் அடிமேல் சூட்டுமின்-நும்
துணைக் கையால் தொழுது நின்றே (10)



65. திருவழுந்தூர்: 1

7.5 – Tiruvalundur: Die Stadt des Geliebten (1588–1597)

1588. தந்தை காலில் பெரு விலங்கு தாள் அவிழ நள் இருட்கண்
வந்த எந்தை பெருமானார் மருவி நின்ற ஊர்போலும்-
முந்தி வானம் மழை பொழியும் மூவா உருவின் மறையாளர்
அந்தி மூன்றும் அனல் ஓம்பும் அணி ஆர் வீதி அழுந்தூரே (1)

1589. பாரித்து எழுந்த படை மன்னர்-தம்மை மாள பாரதத்து
தேரில் பாகன் ஆய் ஊர்ந்த தேவ-தேவன் ஊர்போலும்-
நீரில் பணைத்த நெடு வாளைக்கு அஞ்சிப் போன குருகு இனங்கள்
ஆரல் கவுளோடு அருகு அணையும் அணி ஆர் வயல் சூழ் அழுந்தூரே (2)

1590. செம் பொன் மதிள் சூழ் தென் இலங்கைக்கு இறைவன் சிரங்கள் ஐ இரண்டும்
உம்பர் வாளிக்கு இலக்கு ஆக உதிர்த்த உரவோன் ஊர்போலும்-
கொம்பில் ஆர்ந்த மாதவிமேல் கோதி மேய்ந்த வண்டு இனங்கள்
அம்பு அராவும் கண் மடவார் ஐம்பால் அணையும் அழுந்தூரே (3)

1591. வெள்ளத்துள் ஓர் ஆல் இலைமேல் மேவி அடியேன் மனம் புகுந்து என்
உள்ளத்துள்ளும் கண்ணுள்ளும் நின்றார் நின்ற ஊர்போலும்-
புள்ளுப் பிள்ளைக்கு இரை தேடிப் போன காதல் பெடையோடும்
அள்ளல் செறுவில் கயல் நாடும் அணி ஆர் வயல் சூழ் அழுந்தூரே (4)

1592. பகலும் இரவும் தானே ஆய் பாரும் விண்ணும் தானே ஆய்
நிகரில் சுடர் ஆய் இருள் ஆகி நின்றார் நின்ற ஊர்போலும்-
துகிலின் கொடியும் தேர்த் துகளும் துன்னி மாதர் கூந்தல்வாய்
அகிலின் புகையால் முகில் ஏய்க்கும் அணி ஆர் வீதி அழுந்தூரே (5)

1593. ஏடு இலங்கு தாமரைபோல் செவ்வாய் முறுவல் செய்தருளி
மாடு வந்து என் மனம் புகுந்து நின்றார் நின்ற ஊர்போலும்-
நீடு மாடத் தனிச் சூலம் போழக் கொண்டல் துளி தூவ
ஆடல் அரவத்து ஆர்ப்பு ஓவா அணி ஆர் வீதி அழுந்தூரே (6)

1594. மாலைப் புகுந்து மலர்-அணைமேல் வைகி அடியேன் மனம் புகுந்து என்
நீலக் கண்கள் பனி மல்க நின்றார் நின்ற ஊர்போலும்-
வேலைக் கடல்போல் நெடு வீதி விண் தோய் சுதை வெண் மணி மாடத்து
ஆலைப் புகையால் அழல் கதிரை மறைக்கும் வீதி அழுந்தூரே (7)

1595. வஞ்சி மருங்குல் இடை நோவ மணந்து நின்ற கனவகத்து என்
நெஞ்சு நிறையக் கைகூப்பி நின்றார் நின்ற ஊர்போலும்-
பஞ்சி அன்ன மெல் அடி நல் பாவைமார்கள் ஆடகத்தின்
அம் சிலம்பின் ஆர்ப்பு ஓவா அணி ஆர் வீதி அழுந்தூரே (8)

1596. என் ஐம்புலனும் எழிலும் கொண்டு இங்கே நெருநல் எழுந்தருளி
பொன் அம் கலைகள் மெலிவு எய்த போன புனிதர் ஊர்போலும்-
மன்னும் முது நீர் அரவிந்த மலர்மேல் வரி வண்டு இசை பாட
அன்னம் பெடையோடு உடன் ஆடும் அணி ஆர் வயல் சூழ் அழுந்தூரே (9)

1597. நெல்லில் குவளை கண் காட்ட நீரில் குமுதம் வாய் காட்ட
அல்லிக் கமலம் முகம் காட்டும் கழனி அழுந்தூர் நின்றானை
வல்லிப் பொதும்பில் குயில் கூவும் மங்கை வேந்தன் பரகாலன்
சொல்லில் பொலிந்த தமிழ்-மாலை சொல்ல பாவம் நில்லாவே 10



66. திருவழுந்தூர்: 2

7.6 – Ich sah ihn in Alundur (1598–1607)

1598. சிங்கம்-அது ஆய் அவுணன் திறல் ஆகம் முன் கீண்டு உகந்த
சங்கம் இடத்தானை தழல் ஆழி வலத்தானை
செங் கமலத்து அயன் அனையார் தென் அழுந்தையில் மன்னி நின்ற
அம் கமலக் கண்ணனை-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (1)

1599. கோ ஆனார் மடியக் கொலை ஆர் மழுக் கொண்டருளும்
மூவா வானவனை முழு நீர் வண்ணனை அடியார்க்கு
ஆஆ என்று இரங்கித் தென் அழுந்தையில் மன்னி நின்ற
தேவாதிதேவனை-யான் கண்டுகொண்டு திளைத்தேனே (2)

1600. உடையானை ஒலி நீர் உலகங்கள் படைத்தானை
விடையான் ஓட அன்று விறல் ஆழி விசைத்தானை
அடையார் தென் இலங்கை அழித்தானை அணி அழுந்தூர்
உடையானை-அடியேன் அடைந்து உய்ந்துபோனேனே (3)

1601. குன்றால் மாரி தடுத்தவனை குல வேழம் அன்று
பொன்றாமை அதனுக்கு அருள்செய்த போர் ஏற்றை
அன்று ஆவின் நறு நெய் அமர்ந்து உண்ட அணி அழுந்தூர்
நின்றானை-அடியேன் கண்டுகொண்டு நிறைந்தேனே (4)

1602. கஞ்சனைக் காய்ந்தானை கண்ணமங்கையுள் நின்றானை
வஞ்சனப் பேய் முலையூடு உயிர் வாய் மடுத்து உண்டானை
செஞ்சொல் நான்மறையோர் தென் அழுந்தையில் மன்னி நின்ற
அஞ்சனக் குன்றம்-தன்னை-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (5)

1603. பெரியானை அமரர் தலைவற்கும் பிரமனுக்கும்
உரி யானை உகந்தான்-அவனுக்கும் உணர்வதனுக்கு
அரியானை அழுந்தூர் மறையோர்கள் அடிபணியும்
கரியானை-அடியேன் கண்டுகொண்டு களித்தேனே (6)

1604. திரு வாழ் மார்வன்-தன்னை திசை மண் நீர் எரி முதலா
உரு ஆய் நின்றவனை ஒலி சேரும் மாருதத்தை
அரு ஆய் நின்றவனை தென் அழுந்தையில் மன்னி நின்ற
கரு ஆர் கற்பகத்தை-கண்டுகொண்டு களித்தேனே (7)

1605. நிலை ஆள் ஆக என்னை உகந்தானை நில மகள்-தன்
முலை ஆள் வித்தகனை முது நான்மறை வீதிதொறும்
அலை ஆர் கடல்போல் முழங்கும் தென் அழுந்தையில் மன்னிநின்ற
கலை ஆர் சொற்பொருளை-கண்டுகொண்டு களித்தேனே (8)

1606. பேரானை குடந்தைப் பெருமானை இலங்கு ஒளி சேர்
வார் ஆர் வனமுலையாள் மலர்-மங்கை நாயகனை
ஆரா இன் அமுதை தென் அழுந்தையில் மன்னி நின்ற
கார் ஆர் கரு முகிலை-கண்டுகொண்டு களித்தேனே (9)



67. திருவழுந்தூர்: 3

1607. திறல் முருகன் அனையார் தென் அழுந்தையில் மன்னி நின்ற
அற முதல்வன்-அவனை அணி ஆலியர்-கோன் மருவார்
கறை நெடு வேல் வலவன் கலிகன்றி சொல் ஐ இரண்டும்
முறை வழுவாமை வல்லார் முழுது ஆள்வர்-வான்-உலகே (10)

7.7 – Zuflucht vor der Macht der fünf Sinne (1608–1617)

1608. திருவுக்கும் திரு ஆகிய செல்வா
தெய்வத்துக்கு அரசே செய்ய கண்ணா
உருவச் செஞ் சுடர் ஆழி வல்லானே
உலகு உண்ட ஒருவா திரு மார்பா
ஒருவற்கு ஆற்றி உய்யும் வகை இன்றால்
உடன் நின்று ஐவர் என்னுள் புகுந்து ஒழியாது
அருவித் தின்றிட அஞ்சி நின் அடைந்தேன்
அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (1)

1609. பந்து ஆர் மெல் விரல் நல் வளைத் தோளி
பாவை பூ-மகள்-தன்னொடும் உடனே
வந்தாய் என் மனத்தே மன்னி நின்றாய்
மால் வண்ணா மழைபோல் ஒளி வண்ணா
சந்தோகா பௌழியா தைத்திரியா
சாம வேதியனே நெடுமாலே
அந்தோ நின் அடி அன்றி மற்று அறியேன்-
அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (2)

1610. நெய் ஆர் ஆழியும் சங்கமும் ஏந்தும்
நீண்ட தோள் உடையாய் அடியேனைச்
செய்யாத உலகத்திடைச் செய்தாய்
சிறுமைக்கும் பெருமைக்கும் உள் புகுந்து
பொய்யால் ஐவர் என் மெய் குடி ஏறிப்
போற்றி வாழ்வதற்கு அஞ்சி நின் அடைந்தேன்
ஐயா நின் அடி அன்றி மற்று அறியேன்-
அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (3)

1611. பரனே பஞ்சவன் பூழியன் சோழன்
பார் மன்னர் மன்னர்-தாம் பணிந்து ஏத்தும்
வரனே மாதவனே மதுசூதா
மற்று ஓர் நல் துணை நின் அலால் இலேன் காண்
நரனே நாரணனே திருநறையூர்
நம்பீ எம் பெருமான் உம்பர் ஆளும்
அரனே ஆதிவராகம் முன் ஆனாய்
அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (4)

1612. விண்டான் விண் புக வெம் சமத்து அரி ஆய்
பரியோன் மார்வு-அகம் பற்றிப் பிளந்து
பண்டு ஆன் உய்ய ஓர் மால் வரை ஏந்தும்
பண்பாளா பரனே பவித்திரனே
கண்டேன் நான் கலியுகத்ததன் தன்மை
கருமம் ஆவதும் என்-தனக்கு அறிந்தேன்
அண்டா நின் அடி அன்றி மற்று அறியேன்
-அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (5)

1613. தோயா இன் தயிர் நெய் அமுது உண்ண
சொன்னார் சொல்லி நகும் பரிசே பெற்ற
தாயால் ஆப்புண்டு இருந்து அழுது ஏங்கும்
தாடாளா தரையோர்க்கும் விண்ணோர்க்கும்
சேயாய் கிரேத திரேத துவாபர
கலியுகம்-இவை நான்கும் முன் ஆனாய்
ஆயா நின் அடி அன்றி மற்று அறியேன்
-அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (6)

1614. கறுத்து கஞ்சனை அஞ்ச முனிந்தாய்
கார் வண்ணா கடல்போல் ஒளி வண்ணா
இறுத்திட்டு ஆன் விடை ஏழும் முன் வென்றாய்
எந்தாய் அந்தரம் ஏழும் முன் ஆனாய்
பொறுத்துக்கொண்டிருந்தால் பொறுக்கொணாப் போகமே
நுகர்வான் புகுந்து ஐவர்
அறுத்துத் தின்றிட அஞ்சி நின் அடைந்தேன்
-அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (7)

1615. நெடியானே கடி ஆர்கலி நம்பீ
நின்னையே நினைந்து இங்கு இருப்பேனைக்
கடி ஆர் காளையர் ஐவர் புகுந்து
காவல் செய்த அக் காவலைப் பிழைத்து
குடிபோந்து உன் அடிக்கீழ் வந்து புகுந்தேன்
கூறை சோறு இவை தந்து எனக்கு அருளி
அடியேனைப் பணி ஆண்டுகொள்-எந்தாய்
அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (8)

1616. கோ ஆய் ஐவர் என் மெய் குடி ஏறி
கூறை சோறு இவை தா என்று குமைத்து
போகார் நான் அவரைப் பொறுக்ககிலேன்
புனிதா புள் கொடியாய் நெடுமாலே
தீ வாய் நாகணையில் துயில்வானே
திருமாலே இனிச் செய்வது ஒன்று அறியேன்
ஆஆ என்று அடியேற்கு இறை இரங்காய்
-அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானே (9)



68. திருவழுந்தூர்: 4

1617. அன்னம் மன்னு பைம் பூம் பொழில் சூழ்ந்த
அழுந்தூர் மேல் திசை நின்ற அம்மானைக்
கன்னி மன்னு திண் தோள் கலிகன்றி
ஆலி நாடன் மங்கைக் குல வேந்தன்
சொன்ன இன் தமிழ் நல் மணிக் கோவை
தூய மாலை இவை-பத்தும் வல்லார்
மன்னி மன்னவர் ஆய் உலகு ஆண்டு
மான வெண் குடைக்கீழ் மகிழ்வாரே (10)

7.8 – Seht den König der Unsterblichen (1618–1627)

1618. செங் கமலத் திருமகளும் புவியும் செம் பொன்
திருவடியின் இணை வருட முனிவர் ஏத்த
வங்கம் மலி தடங் கடலுள் அநந்தன் என்னும்
வரி அரவின் அணைத் துயின்ற மாயோன் காண்மின்-
எங்கும் மலி நிறை புகழ் நால் வேதம் ஐந்து
வேள்விகளும் கேள்விகளும் இயன்ற தன்மை
அம் கமலத்து அயன் அனையார் பயிலும் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (1)

1619. முன் இவ் உலகு ஏழும் இருள் மண்டி உண்ண
முனிவரொடு தானவர்கள் திசைப்ப வந்து
பன்னு கலை நால் வேதப் பொருளை எல்லாம்
பரி முகம் ஆய் அருளிய எம் பரமன் காண்மின்-
செந்நெல் மலி கதிர் கவரி வீச சங்கம்
-அவை முரல செங் கமல மலரை ஏறி
அன்னம் மலி பெடையோடும் அமரும் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (2)

1620. குலத் தலைய மத வேழம் பொய்கை புக்கு
கோள் முதலை பிடிக்க அதற்கு அனுங்கி நின்று
நிலத் திகழும் மலர்ச் சுடர் ஏய் சோதீ என்ன
நெஞ்சு இடர் தீர்த்தருளிய என் நிமலன் காண்மின்-
மலைத் திகழ் சந்து அகில் கனகம் மணியும் கொண்டு
வந்து உந்தி வயல்கள்தொறும் மடைகள் பாய
அலைத்து வரும் பொன்னி வளம் பெருகும் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (3)

1621. சிலம்பு முதல் கலன் அணிந்து ஓர் செங்கல் குன்றம்
திகழ்ந்தது என திரு உருவம் பன்றி ஆகி
இலங்கு புவி மடந்தை-தனை இடந்து புல்கி
எயிற்றிடை வைத்தருளிய எம் ஈசன் காண்மின்-
புலம்பு சிறை வண்டு ஒலிப்ப பூகம் தொக்க
பொழில்கள்தொறும் குயில் கூவ மயில்கள் ஆல
அலம்பு திரைப் புனல் புடை சூழ்ந்து அழகு ஆர் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (4)

1622. சினம் மேவும் அடல் அரியின் உருவம் ஆகி
திறல் மேவும் இரணியனது ஆகம் கீண்டு
மனம் மேவு வஞ்சனையால் வந்த பேய்ச்சி
மாள உயிர் வவ்விய எம் மாயோன் காண்மின்-
இனம் மேவு வரி வளைக் கை ஏந்தும் கோவை
ஏய் வாய மரகதம்போல் கிளியின் இன் சொல்
அனம் மேவு நடை மடவார் பயிலும் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (5)

1623. வானவர்-தம் துயர் தீர வந்து தோன்றி
மாண் உரு ஆய் மூவடி மாவலியை வேண்டி
தான் அமர ஏழ் உலகும் அளந்த வென்றித்
தனி முதல் சக்கரப் படை என் தலைவன் காண்மின்-
தேன் அமரும் பொழில் தழுவும் எழில் கொள் வீதி
செழு மாட மாளிகைகள் கூடம்தோறும்
ஆன தொல் சீர் மறையாளர் பயிலும் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (6)

1624. பந்து அணைந்த மெல் விரலாள் சீதைக்கு ஆகி
பகலவன் மீது இயங்காத இலங்கை வேந்தன்
அந்தம் இல் திண் கரம் சிரங்கள் புரண்டு வீழ
அடு கணையால் எய்து உகந்த அம்மான் காண்மின்-
செந்தமிழும் வடகலையும் திகழ்ந்த நாவர்
திசைமுகனை அனையவர்கள் செம்மை மிக்க
அந்தணர்-தம் ஆகுதியின் புகை ஆர் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (7)

1625. கும்பம் மிகு மத வேழம் குலைய கொம்பு
பறித்து மழ விடை அடர்த்து குரவை கோத்து
வம்பு அவிழும் மலர்க் குழலாள் ஆய்ச்சி வைத்த
தயிர் வெண்ணெய் உண்டு உகந்த மாயோன் காண்மின்-
செம் பவளம் மரதகம் நல் முத்தம் காட்டத்
திகழ் பூகம் கதலி பல வளம் மிக்கு எங்கும்
அம் பொன் மதிள் பொழில் புடை சூழ்ந்து அழகு ஆர் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (8)

1626. ஊடு ஏறு கஞ்சனொடு மல்லும் வில்லும்
ஒண் கரியும் உருள் சகடும் உடையச் செற்ற
நீடு ஏறு பெரு வலித் தோள் உடைய வென்றி
நிலவு புகழ் நேமி அங்கை நெடியோன் காண்மின்-
சேடு ஏறு பொழில் தழுவும் எழில் கொள் வீதி
திருவிழவில் மணி அணிந்த திண்ணைதோறும்
ஆடு ஏறு மலர்க் குழலார் பயிலும் செல்வத்து
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அமரர்-கோவே (9)

1627. பன்றி ஆய் மீன் ஆகி அரி ஆய் பாரைப்
படைத்து காத்து உண்டு உமிழ்ந்த பரமன்-தன்னை
அன்று அமரர்க்கு அதிபதியும் அயனும் சேயும்
அடி பணிய அணி அழுந்தூர் நின்ற கோவை
கன்றி நெடு வேல் வலவன் ஆலி நாடன்
கலிகன்றி ஒலிசெய்த இன்பப் பாடல்
ஒன்றினொடு நான்கும் ஓர் ஐந்தும் வல்லார்
ஒலி கடல் சூழ் உலகு ஆளும் உம்பர்-தாமே (10)

7.9 – Salasayanam in Sirupuliyur (1628–1637)

1628. கள்ளம் மனம் விள்ளும் வகை கருதி கழல் தொழுவீர்
வெள்ளம் முது பரவைத் திரை விரிய கரை எங்கும்
தெள்ளும் மணி திகழும் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
உள்ளும் எனது உள்ளத்துளும் உறைவாரை உள்ளீரே (1)

1629. தெருவில் திரி சிறு நோன்பியர் செஞ் சோற்றொடு கஞ்சி
மருவிப் பிரிந்தவர் வாய்மொழி மதியாது வந்து அடைவீர்-
திருவில் பொலி மறையோர் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
உருவக் குறள் அடிகள் அடி உணர்மின்-உணர்வீரே (2)

1630. பறையும் வினை தொழுது உய்ம்மின் நீர்-பணியும் சிறு தொண்டீர்
அறையும் புனல் ஒருபால் வயல் ஒருபால் பொழில் ஒருபால்
சிறை வண்டு இனம் அறையும் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
உறையும் இறை அடி அல்லது ஒன்று இறையும் அறியேனே (3)

1631. வான் ஆர் மதி பொதியும் சடை மழுவாளியொடு ஒருபால்
தான் ஆகிய தலைவன்-அவன் அமரர்க்கு அதிபதி ஆம்
தேன் ஆர் பொழில் தழுவும் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
ஆன் ஆயனது அடி அல்லது ஒன்று அறியேன் அடியேனே (4)

1632. நந்தா நெடு நரகத்திடை நணுகாவகை நாளும்
எந்தாய் என இமையோர் தொழுது ஏத்தும் இடம் எறி நீர்ச்
செந்தாமரை மலரும் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
அம் தாமரை அடியாய் உனது அடியேற்கு அருள்புரியே (5)

1633. முழு நீலமும் மலர் ஆம்பலும் அரவிந்தமும் விரவிக்
கழுநீரொடு மடவார்-அவர் கண் வாய் முகம் மலரும்
செழு நீர் வயல் தழுவும் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனம்
தொழும் நீர்மை-அது உடையார் அடி தொழுவார் துயர் இலரே (6)

1634. சேய் ஓங்கு தண் திருமாலிருஞ்சோலை மலை உறையும்
மாயா எனக்கு உரையாய் இது-மறை நான்கின் உளாயோ?
தீ ஓம்புகை மறையோர் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்-
தாயோ? உனது அடியார் மனத்தாயோ? அறியேனே (7)

1635. மை ஆர் வரி நீல மலர்க் கண்ணார் மனம் விட்டிட்டு
உய்வான் உன கழலே தொழுது எழுவேன் கிளி மடவார்
செவ்வாய் மொழி பயிலும் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
ஐ வாய் அரவு-அணைமேல் உறை அமலா அருளாயே (8)

1636. கரு மா முகில் உருவா கனல் உருவா புனல் உருவா
பெரு மால் வரை உருவா பிற உருவா நினது உருவா
திரு மா மகள் மருவும் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
அரு மா கடல் அமுதே உனது அடியே சரண் ஆமே (9)

1637. சீர் ஆர் நெடு மறுகின் சிறுபுலியூர்ச் சலசயனத்து
ஏர் ஆர் முகில் வண்ணன்-தனை இமையோர் பெருமானை
கார் ஆர் வயல் மங்கைக்கு இறை கலியன் ஒலி மாலை
பாரார் இவை பரவித் தொழப் பாவம் பயிலாவே (10)

7.10 – Ich fand ihn in Kannamangai (1638–1647)

1638. பெரும் புறக் கடலை அடல் ஏற்றினை
பெண்ணை ஆணை எண் இல் முனிவர்க்கு அருள்
தரும் தவத்தை முத்தின் திரள் கோவையை
பத்தர் ஆவியை நித்திலத் தொத்தினை
அரும்பினை அலரை அடியேன் மனத்து
ஆசையை அமுதம் பொதி இன் சுவைக்
கரும்பினை கனியை-சென்று நாடி
-கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (1)

1639. மெய்ந் நலத் தவத்தை திவத்தைத் தரும்
மெய்யை பொய்யினை கையில் ஓர் சங்கு உடை
மைந் நிறக் கடலை கடல் வண்ணனை
மாலை ஆல் இலைப் பள்ளி கொள் மாயனை
நென்னலை பகலை இற்றை நாளினை
நாளை ஆய் வரும் திங்களை ஆண்டினை
கன்னலை கரும்பினிடைத் தேறலை-
கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (2)

1640. எங்களுக்கு அருள்செய்கின்ற ஈசனை
வாச வார் குழலாள் மலை-மங்கை-தன்
பங்கனைப் பங்கில் வைத்து உகந்தான்-தன்னை
பான்மையை பனி மா மதியம் தவழ்
மங்குலை சுடரை வட மா மலை
உச்சியை நச்சி நாம் வணங்கப்படும்
கங்குலை பகலை-சென்று நாடி
-கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (3)

1641. பேய் முலைத் தலை நஞ்சு உண்ட பிள்ளையை
தெள்ளியார் வணங்கப்படும் தேவனை
மாயனை மதிள் கோவல் இடைகழி
மைந்தனை அன்றி அந்தணர் சிந்தையுள்
ஈசனை இலங்கும் சுடர்ச் சோதியை
எந்தையை எனக்கு எய்ப்பினில் வைப்பினை
காசினை மணியை-சென்று நாடி-
கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (4)

1642. ஏற்றினை இமயத்துள் எம் ஈசனை
இம்மையை மறுமைக்கு மருந்தினை
ஆற்றலை அண்டத்து அப்புறத்து உய்த்திடும்
ஐயனை கையில் ஆழி ஒன்று ஏந்திய
கூற்றினை குரு மா மணிக் குன்றினை
நின்றவூர் நின்ற நித்திலத் தொத்தினை
காற்றினை புனலை-சென்று நாடி-
கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (5)

1643. துப்பனை துரங்கம் படச் சீறிய
தோன்றலை சுடர் வான் கலன் பெய்தது ஓர்
செப்பினை திருமங்கை மணாளனை
தேவனை திகழும் பவளத்து ஒளி
ஒப்பனை உலகு ஏழினை ஊழியை
ஆழி ஏந்திய கையனை அந்தணர்
கற்பினை-கழுநீர் மலரும் வயல்
கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (6)

1644. திருத்தனை திசை நான்முகன் தந்தையை
தேவ-தேவனை மூவரில் முன்னிய
விருத்தனை விளங்கும் சுடர்ச் சோதியை
விண்ணை மண்ணினை கண்ணுதல் கூடிய
அருத்தனை அரியை பரி கீறிய
அப்பனை அப்பில் ஆர் அழல் ஆய் நின்ற
கருத்தனை-களி வண்டு அறையும் பொழில்-
கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (7)

1645. வெம் சினக் களிற்றை விளங்காய் விழக்
கன்று வீசிய ஈசனை பேய் மகள்
துஞ்ச நஞ்சு சுவைத்து உண்ட தோன்றலை
தோன்றல் வாள் அரக்கன் கெடத் தோன்றிய
நஞ்சினை அமுதத்தினை நாதனை
நச்சுவார் உச்சிமேல் நிற்கும் நம்பியை
கஞ்சனைத் துஞ்ச வஞ்சித்த வஞ்சனை-
கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (8)

1646. பண்ணினை பண்ணில் நின்றது ஓர் பான்மையை
பாலுள் நெய்யினை மால் உரு ஆய் நின்ற
விண்ணினை விளங்கும் சுடர்ச் சோதியை
வேள்வியை விளக்கின் ஒளி-தன்னை
மண்ணினை மலையை அலை நீரினை
மாலை மா மதியை மறையோர்-தங்கள்
கண்ணினை-கண்கள் ஆரளவும் நின்று-
கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேனே (9)



71. திருக்கண்ணபுரம்: 1

1647. கண்ணமங்கையுள் கண்டுகொண்டேன் என்று
காதலால் கலிகன்றி உரைசெய்த
வண்ண ஒண் தமிழ் ஒன்பதோடு ஒன்று இவை
வல்லர் ஆய் உரைப்பார் மதியம் தவழ்
விண்ணில் விண்ணவர் ஆய் மகிழ்வு எய்துவர்
மெய்ம்மை சொல்லில் வெண் சங்கம் ஒன்று ஏந்திய
கண்ண நின்-தனக்கும் குறிப்பு ஆகில்
கற்கலாம் கவியின் பொருள்-தானே (10)

8.1 – Kannapuram: Hat sie den Herrn gesehen? (1648–1657)

1648. சிலை இலங்கு பொன் ஆழி திண் படை தண்டு ஒண் சங்கம்
என்கின்றாளால்
மலை இலங்கு தோள் நான்கே மற்று அவனுக்கு எற்றே காண்
என்கின்றாளால்
முலை இலங்கு பூம் பயலை முன்பு ஓட அன்பு ஓடி
இருக்கின்றாளால்-
கலை இலங்கு மொழியாளர் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (1)

1649. செருவரை முன் ஆசு அறுத்த சிலை அன்றோ கைத்தலத்தது?
என்கின்றாளால்
பொரு வரை முன் போர் தொலைத்த பொன் ஆழி மற்று ஒரு கை
என்கின்றாளால்
ஒருவரையும் நின் ஒப்பார் ஒப்பு இலா என் அப்பா
என்கின்றாளால்-
கரு வரைபோல் நின்றானை கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (2)

1650. துன்னு மா மணி முடிமேல் துழாய் அலங்கல் தோன்றுமால்
என்கின்றாளால்
மின்னு மா மணி மகர குண்டலங்கள் வில் வீசும்
என்கின்றாளால்
பொன்னின் மா மணி ஆரம் அணி ஆகத்து இலங்குமால்
என்கின்றாளால்-
கன்னி மா மதிள் புடை சூழ் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (3)

1651. தார் ஆய தண் துளப வண்டு உழுத வரை மார்பன்
என்கின்றாளால்
போர் ஆனைக் கொம்பு ஒசித்த புள்பாகன் என் அம்மான்
என்கின்றாளால்
ஆரானும் காண்மின்கள் அம் பவளம் வாய் அவனுக்கு
என்கின்றாளால்-
கார் வானம் நின்று அதிரும் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (4)

1652. அடித்தலமும் தாமரையே அம் கைகளும் பங்கயமே
என்கின்றாளால்
முடித்தலமும் பொன் பூணும் என் நெஞ்சத்துள் அகலா
என்கின்றாளால்
வடித் தடங் கண் மலரவளோ வரை ஆகத்துள் இருப்பாள்?
என்கின்றாளால்-
கடிக் கமலம் கள் உகுக்கும் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (5)

1653. பேர் ஆயிரம் உடைய பேராளன் பேராளன்
என்கின்றாளால்
ஏர் ஆர் கன மகர குண்டலத்தன் எண் தோளன்
என்கின்றாளால்
நீர் ஆர் மழை முகிலே நீள் வரையே ஒக்குமால்
என்கின்றாளால்-
கார் ஆர் வயல் மருவும் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (6)

1654. செவ் அரத்த உடை ஆடை-அதன்மேல் ஓர் சிவளிகைக் கச்சு
என்கின்றாளால்
அவ் அரத்த அடி-இணையும் அம் கைகளும் பங்கயமே
என்கின்றாளால்
மை வளர்க்கும் மணி உருவம் மரகதமோ? மழை முகிலோ?
என்கின்றாளால்-
கை வளர்க்கும் அழலாளர் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (7)

1655. கொற்றப் புள் ஒன்று ஏறி மன்றூடே வருகின்றான்
என்கின்றாளால்
வெற்றிப் போர் இந்திரற்கும் இந்திரனே ஒக்குமால்
என்கின்றாளால்
பெற்றக்கால் அவன் ஆகம் பெண் பிறந்தோம் உய்யோமோ?
என்கின்றாளால்-
கற்ற நூல் மறையாளர் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (8)

1656. வண்டு அமரும் வனமாலை மணி முடிமேல் மணம் நாறும்
என்கின்றாளால்
உண்டு இவர்பால் அன்பு எனக்கு என்று ஒருகாலும் பிரிகிலேன்
என்கின்றாளால்
பண்டு இவரைக் கண்டு அறிவது எவ் ஊரில்? யாம் என்றே
பயில்கின்றாளால்-
கண்டவர்-தம் மனம் வழங்கும் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கண்டாள்கொலோ? (9)



72.திருக்கண்ணபுரம்: 2

1657. மா வளரும் மென் நோக்கி மாதராள் மாயவனைக்
கண்டாள் என்று
கா வளரும் கடி பொழில் சூழ் கண்ணபுரத்து அம்மானைக்
கலியன் சொன்ன
பா வளரும் தமிழ்-மாலை பன்னிய நூல் இவை ஐந்தும்
ஐந்தும் வல்லார்
பூ வளரும் கற்பகம் சேர் பொன் உலகில் மன்னவர் ஆய்ப்
புகழ் தக்கோரே (10)

8.2 – Die Mutter klagt über die Sehnsucht ihrer Tochter (1658–1667)

1658. தெள்ளியீர் தேவர்க்கும் தேவர் திருத் தக்கீர்
வெள்ளியீர் வெய்ய விழு நிதி வண்ணர் ஓ
துள்ளு நீர்க் கண்ணபுரம் தொழுதாள் இவள்
கள்வியோ? கை வளை கொள்வது தக்கதே? (1)

1659. நீள் நிலாமுற்றத்து நின்று இவள் நோக்கினாள்
காணுமோ கண்ணபுரம் என்று காட்டினாள்
பாணனார் திண்ணம் இருக்க இனி இவள்
நாணுமோ? நன்று நன்று நறையூரர்க்கே (2)

1660. அருவி சோர் வேங்கடம் நீர்மலை என்று வாய்-
வெருவினாள் மெய்யம் வினவி இருக்கின்றாள்
பெருகு சீர்க் கண்ணபுரம் என்று பேசினாள்
உருகினாள் உள்மெலிந்தாள் இது என்கொலோ? (3)

1661. உண்ணும் நாள் இல்லை உறக்கமும்-தான் இல்லை
பெண்மையும் சால நிறைந்திலள் பேதை-தான்
கண்ணன் ஊர் கண்ணபுரம் தொழும் கார்க் கடல்
வண்ணர்மேல் எண்ணம் இவட்கு இது என்கொலோ? (4)

1662. கண்ணன் ஊர் கண்ணபுரம் தொழும் காரிகை
பெண்மை என்? தன்னுடை உண்மை உரைக்கின்றாள்
வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்ட வண்ணம் விளம்பினால்
வண்ணமும் பொன் நிறம் ஆவது ஒழியுமே (5)

1663. வட வரை நின்றும் வந்து இன்று கணபுரம்
இடவகை கொள்வது யாம் என்று பேசினாள்
மடவரல் மாதர் என் பேதை இவர்க்கு இவள்
கடவது என்-கண் துயில் இன்று இவர் கொள்ளவே? (6)

1664. தரங்க நீர் பேசினும் தண் மதி காயினும்
இரங்குமோ? எத்தனை நாள் இருந்து எள்கினாள்
துரங்கம் வாய் கீண்டு உகந்தானது தொன்மை ஊர்
அரங்கமே என்பது இவள்-தனக்கு ஆசையே (7)

1665. தொண்டு எல்லாம் நின் அடியே தொழுது உய்யுமா
கண்டு தான் கண்ணபுரம் தொழப் போயினாள்
வண்டு உலாம் கோதை என் பேதை மணி நிறம்
கொண்டு தான் கோயின்மை செய்வது தக்கதே? (8)

1666. முள் எயிறு ஏய்ந்தில கூழை முடிகொடா
தெள்ளியள் என்பது ஓர் தேசு இலள் என் செய்கேன்
கள் அவிழ் சோலைக் கணபுரம் கை தொழும்
பிள்ளையைப் பிள்ளை என்று எண்ணப் பெறுவரே? (9)



73. திருக்கண்ணபுரம்: 3

1667. கார் மலி கண்ணபுரத்து எம் அடிகளைப்
பார் மலி மங்கையர்-கோன் பரகாலன் சொல்
சீர் மலி பாடல் இவை பத்தும் வல்லவர்
நீர் மலி வையத்து நீடு நிற்பார்களே (10)

8.3 – Ich verlor meine Armreifen an ihn (1668–1677)

1668. கரை எடுத்த சுரி சங்கும் கன பவளத்து எழு கொடியும்
திரை எடுத்து வரு புனல் சூழ் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
விரை எடுத்த துழாய் அலங்கல் விறல் வரைத் தோள் புடைபெயர
வரை எடுத்த பெருமானுக்கு இழந்தேன்-என் வரி வளையே (1)

1669. அரி விரவு முகில் கணத்தால் அகில் புகையால் வரையோடும்
தெரிவு அரிய மணி மாடத் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
வரி அரவின் அணைத் துயின்று மழை மதத்த சிறு தறு கண்
கரி வெருவ மருப்பு ஒசித்தாற்கு இழந்தேன்-என் கன வளையே (2)

1670. துங்க மா மணி மாட நெடு முகட்டின் சூலிகை போம்
திங்கள் மா முகில் துணிக்கும் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
பைங் கண் மால் விடை அடர்த்து பனி மதி கோள் விடுத்து உகந்த
செங் கண் மால் அம்மானுக்கு இழந்தேன்-என் செறி வளையே (3)

1671. கணம் மருவும் மயில் அகவு கடி பொழில் சூழ் நெடு மறுகின்
திணம் மருவு கன மதிள் சூழ் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
மணம் மருவு தோள் ஆய்ச்சி ஆர்க்க போய் உரலோடும்
புணர் மருதம் இற நடந்தாற்கு இழந்தேன்-என் பொன் வளையே (4)

1672. வாய் எடுத்த மந்திரத்தால் அந்தணர் தம் செய் தொழில்கள்
தீ எடுத்து மறை வளர்க்கும் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
தாய் எடுத்த சிறு கோலுக்கு உளைந்து ஓடி தயிர் உண்ட
வாய் துடைத்த மைந்தனுக்கு இழந்தேன்-என் வரி வளையே (5)

1673. மடல் எடுத்த நெடுந் தாழை மருங்கு எல்லாம் வளர் பவளம்
திடல் எடுத்து சுடர் இமைக்கும் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
அடல் அடர்த்து அன்று இரணியனை முரண் அழிய அணி உகிரால்
உடல் எடுத்த பெருமானுக்கு இழந்தேன்-என் ஒளி வளையே (6)

1674. வண்டு அமரும் மலர்ப் புன்னை வரி நீழல் அணி முத்தம்
தெண் திரைகள் வரத் திரட்டும் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
எண் திசையும் எழு கடலும் இரு நிலனும் பெரு விசும்பும்
உண்டு உமிழ்ந்த பெருமானுக்கு இழந்தேன்-என் ஒளி வளையே (7)

1675. கொங்கு மலி கருங் குவளை கண் ஆகத் தெண் கயங்கள்
செங் கமலம் முகம் அலர்த்தும் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
வங்கம் மலி தடங் கடலுள் வரி அரவின் அணைத் துயின்ற
செங்கமலநாபனுக்கு இழந்தேன்-என் செறி வளையே (8)

1676. வார் ஆளும் இளங் கொங்கை நெடும் பணைத் தோள் மடப் பாவை
சீர் ஆளும் வரை மார்வன் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
பேராளன் ஆயிரம் பேர் ஆயிர வாய் அரவு-அணைமேல்
பேராளர் பெருமானுக்கு இழந்தேன்-என் பெய் வளையே (9)

1677. தே மருவு பொழில் புடை சூழ் திருக்கண்ணபுரத்து உறையும்
வாமனனை மறி கடல் சூழ் வயல் ஆலி வள நாடன்
காமரு சீர்க் கலிகன்றி கண்டு உரைத்த தமிழ்-மாலை
நா மருவி இவை பாட வினை ஆய நண்ணாவே (10)



74. திருக்கண்ணபுரம்: 4

8.4 – Die Biene als Botin zum Tulasi-Kranz (1678–1687)

1678. விண்ணவர்-தங்கள் பெருமான் திருமார்வன்
மண்ணவர் எல்லாம் வணங்கும் மலி புகழ் சேர்
கண்ணபுரத்து எம் பெருமான் கதிர் முடிமேல்
வண்ண நறுந் துழாய் வந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (1)

1679. வேத முதல்வன் விளங்கு புரி நூலன்
பாதம் பரவிப் பலரும் பணிந்து ஏத்தி
காதன்மை செய்யும் கண்ணபுரத்து எம் பெருமான்
தாது நறுந் துழாய் தாழ்ந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (2)

1680. விண்ட மலர் எல்லாம் ஊதி நீ என் பெறுதி?
அண்ட முதல்வன் அமரர்கள் எல்லாரும்
கண்டு வணங்கும் கண்ணபுரத்து எம் பெருமான்
வண்டு நறுந் துழாய் வந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (3)

1681. நீர் மலிகின்றது ஓர் மீன் ஆய் ஓர் ஆமையும் ஆய்
சீர் மலிகின்றது ஓர் சிங்க உரு ஆகி
கார் மலி வண்ணன் கண்ணபுரத்து எம் பெருமான்
தார் மலி தண் துழாய் தாழ்ந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (4)

1682. ஏர் ஆர் மலர் எல்லாம் ஊதி நீ என் பெறுதி?
பார் ஆர் உலகம் பரவ பெருங் கடலுள்
கார் ஆமை ஆன கண்ணபுரத்து எம் பெருமான்
தார் ஆர் நறுந் துழாய் தாழ்ந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (5)

1683. மார்வில் திருவன் வலன் ஏந்து சக்கரத்தன்
பாரைப் பிளந்த பரமன் பரஞ்சோதி
காரில் திகழ் காயா வண்ணன் கதிர் முடிமேல்
தாரில் நறுந் துழாய் தாழ்ந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (6)

1684. வாமனன் கற்கி மதுசூதன் மாதவன்
தார் மன்னு தாசரதி ஆய தடமார்வன்
காமன்-தன் தாதை கண்ணபுரத்து எம் பெருமான்
தாம நறுந் துழாய் தாழ்ந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (7)

1685. நீல மலர்கள் நெடு நீர் வயல் மருங்கில்
சால மலர் எல்லாம் ஊதாதே வாள் அரக்கர்
காலன் கண்ணபுரத்து எம் பெருமான் கதிர் முடிமேல்
கோல நறுந் துழாய் கொண்டு ஊதாய்-கோல் தும்பீ (8)

1686. நந்தன் மதலை நில மங்கை நல் துணைவன்
அந்தம் முதல்வன் அமரர்கள்-தம் பெருமான்
கந்தம் கமழ் காயா வண்ணன் கதிர் முடிமேல்
கொந்து நறுந் துழாய் கொண்டு ஊதாய்-கோல் தும்பீ (9)



75. திருக்கண்ணபுரம்: 5

1687. வண்டு அமரும் சோலை வயல் ஆலி நல் நாடன்
கண்ட சீர் வென்றிக் கலியன் ஒலி மாலை
கொண்டல் நிற வண்ணன் கண்ணபுரத்தானைத்
தொண்டரோம் பாட நினைந்து ஊதாய்-கோல் தும்பீ (10)

8.5 – Die lange Nacht der Trennung (1688–1697)

1688. தந்தை காலில் விலங்கு அற வந்து தோன்றிய
தோன்றல் பின் தமியேன்-தன்
சிந்தை போயிற்று திருவருள் அவனிடைப்
பெறும் அளவு இருந்தேனை
அந்திகாவலன் அமுது உறு பசுங் கதிர்
அவை சுட அதனோடும்
மந்தமாருதம் வன முலை தடவந்து
வலிசெய்வது ஒழியாதே (1)

1689. மாரி மாக் கடல் வளைவணற்கு இளையவன்
வரை புரை திருமார்வில்
தாரின் ஆசையில் போயின நெஞ்சமும்
தாழ்ந்தது ஓர் துணை காணேன்
ஊரும் துஞ்சிற்று உலகமும் துயின்றது
ஒளியவன் விசும்பு இயங்கும்
தேரும் போயிற்று திசைகளும் மறைந்தன
செய்வது ஒன்று அறியேனே (2)

1690. ஆயன் மாயமே அன்றி மற்று என் கையில்
வளைகளும் இறை நில்லா
பேயின் ஆர் உயிர் உண்டிடும் பிள்ளை நம்
பெண் உயிர்க்கு இரங்குமோ?
தூய மா மதிக் கதிர் சுட துணை இல்லை
இணை முலை வேகின்றதால்
ஆயன் வேயினுக்கு அழிகின்றது உள்ளமும்
அஞ்சேல் என்பார் இலையே (3)

1691. கயம் கொள் புண் தலைக் களிறு உந்து வெம்திறல்
கழல் மன்னர் பெரும் போரில்
மயங்க வெண் சங்கம் வாய் வைத்த மைந்தனும்
வந்திலன் மறி கடல் நீர்
தயங்கு வெண் திரைத் திவலை நுண் பனி எனும்
தழல் முகந்து இள முலைமேல்
இயங்கும் மாருதம் விலங்கில் என் ஆவியை
எனக்கு எனப் பெறலாமே (4)

1692. ஏழு மா மரம் துளைபட சிலை வளைத்து
இலங்கையை மலங்குவித்த
ஆழியான் நமக்கு அருளிய அருளொடும்
பகல் எல்லை கழிகின்றதால்
தோழி நாம் இதற்கு என் செய்தும்? துணை இல்லை
சுடர் படு முதுநீரில்
ஆழ வாழ்கின்ற ஆவியை அடுவது ஓர்
அந்தி வந்து அடைகின்றதே (5)

1693. முரியும் வெண் திரை முது கயம் தீப்பட
முழங்கு அழல் எரி அம்பின்
வரி கொள் வெம் சிலை வளைவித்த மைந்தனும்
வந்திலன் என் செய்கேன்?
எரியும் வெம் கதிர் துயின்றது பாவியேன்
இணை நெடுங் கண் துயிலா
கரிய நாழிகை ஊழியின் பெரியன
கழியும் ஆறு அறியேனே (6)

1694. கலங்க மாக் கடல் கடைந்து அடைத்து இலங்கையர்
கோனது வரை ஆகம்
மலங்க வெம் சமத்து அடு சரம் துரந்த எம்
அடிகளும் வாரானால்
இலங்கு வெம் கதிர் இள மதி-அதனொடும்
விடை மணி அடும் ஆயன்
விலங்கல் வேயினது ஓசையும் ஆய் இனி
விளைவது ஒன்று அறியேனே (7)

1695. முழுது இவ் வையகம் முறை கெட மறைதலும்
முனிவனும் முனிவு எய்த
மழுவினால் மன்னர் ஆர் உயிர் வவ்விய
மைந்தனும் வாரானால்
ஒழுகு நுண் பனிக்கு ஒடுங்கிய பேடையை
அடங்க அம் சிறை கோலித்
தழுவும் நள் இருள் தனிமையின் கடியது ஓர்
கொடு வினை அறியேனே (8)

1696. கனம் செய் மா மதிள் கணபுரத்தவனொடும்
கனவினில் அவன் தந்த
மனம் செய் இன்பம் வந்து உள் புக வெள்கி என்
வளை நெக இருந்தேனை
சினம் செய் மால் விடைச் சிறு மணி ஓசை என்
சிந்தையைச் சிந்துவிக்கும்
அனந்தல் அன்றிலின் அரி குரல் பாவியேன்
ஆவியை அடுகின்றதே (9)



76. திருக்கண்ணபுரம்: 6

1697. வார்கொள் மென்முலை மடந்தையர்
தடங்கடல் வண்ணனைத் தாள்நயந்து,
ஆர்வத் தாலவர் புலம்பிய
புலம்பலை அறிந்துமுன் உரைசெய்த,
கார்கொள் பைம்பொழில் மங்கையர்
காவலன் கலிகன்றி யலிவல்லார்,
ஏர்கொள் வைகுந்த மாநகர்
புக்கிமை யவரொடும் கூடுவரே! (10)

8.6 – Lasst uns Kannapuram verehren (1698–1707)

1698. தொண்டீர் உய்யும் வகை கண்டேன் துளங்கா அரக்கர் துளங்க முன்
திண் தோள் நிமிர சிலை வளைய சிறிதே முனிந்த திருமார்வன்
வண்டு ஆர் கூந்தல் மலர்-மங்கை வடிக் கண் மடந்தை மா நோக்கம்
கண்டான் கண்டுகொண்டு உகந்த கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே. (1)

1699. பொருந்தா அரக்கர் வெம் சமத்துப் பொன்ற அன்று புள் ஊர்ந்து
பெருந் தோள் மாலி தலை புரள பேர்ந்த அரக்கர் தென் இலங்கை
இருந்தார்-தம்மை உடன்கொண்டு அங்கு எழில் ஆர் பிலத்துப் புக்கு ஒளிப்ப
கருந் தாள் சிலை கைக்கொண்டான் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே 2

1700. வல்லி இடையாள் பொருட்டாக மதிள் நீர் இலங்கையார்-கோவை
அல்லல் செய்து வெம் சமத்துள் ஆற்றல் மிகுத்த ஆற்றலான்
வல் ஆள் அரக்கர் குலப்பாவை வாட முனி-தன் வேள்வியைக்
கல்விச் சிலையால் காத்தான் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே (3)

1701. மல்லை முந்நீர் அதர்பட வரி வெம் சிலை கால் வளைவித்து
கொல்லை விலங்கு பணிசெய்ய கொடியோன் இலங்கை புகல் உற்று
தொல்லை மரங்கள் புகப் பெய்து துவலை நிமிர்ந்து வான் அணவ
கல்லால் கடலை அடைத்தான் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே (4)

1702. ஆமை ஆகி அரி ஆகி அன்னம் ஆகி அந்தணர்-தம்
ஓமம் ஆகி ஊழி ஆகி உவரி சூழ்ந்த நெடும் புணரி
சேம மதிள் சூழ் இலங்கைக் கோன் சிரமும் கரமும் துணித்து முன்
காமன் பயந்தான் கருதும் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே (5)

1703. வருந்தாது இரு நீ மட நெஞ்சே நம் மேல் வினைகள் வாரா முன்
திருந்தா அரக்கர் தென் இலங்கை செந் தீ உண்ண சிவந்து ஒருநாள்
பெருந் தோள் வாணற்கு அருள் புரிந்து பின்னை மணாளன் ஆகி முன்
கருந் தாள் களிறு ஒன்று ஒசித்தான் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே (6)

1704. இலை ஆர் மலர்ப் பூம் பொய்கைவாய் முதலை-தன்னால் அடர்ப்புண்டு
கொலை ஆர் வேழம் நடுக்கு உற்றுக் குலைய அதனுக்கு அருள்புரிந்தான்
அலை நீர் இலங்கை தசக்கிரீவற்கு இளையோற்கு அரசை அருளி முன்
கலை மாச் சிலையால் எய்தான் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே (7)

1705. மால் ஆய் மனமே அருந் துயரில் வருந்தாது இரு நீ வலி மிக்க
கால் ஆர் மருதும் காய் சினத்த கழுதும் கத மா கழுதையும்
மால் ஆர் விடையும் மத கரியும் மல்லர் உயிரும் மடிவித்து
காலால் சகடம் பாய்ந்தான் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே (8)

1706. குன்றால் மாரி பழுது ஆக்கி கொடி ஏர் இடையாள் பொருட்டாக
வன் தாள் விடை ஏழ் அன்று அடர்த்த வானோர் பெருமான் மா மாயன்
சென்றான் தூது பஞ்சவர்க்கு ஆய் திரி கால் சகடம் சினம் அழித்து
கன்றால் விளங்காய் எறிந்தான் ஊர் கண்ணபுரம் நாம் தொழுதுமே (9)

1707. கரு மா முகில் தோய் நெடு மாடக் கண்ணபுரத்து எம் அடிகளை
திரு மா மகளால் அருள்மாரி செழுநீர் ஆலி வள நாடன்
மருவு ஆர் புயல் கைக் கலிகன்றி மங்கை வேந்தன் ஒலி வல்லார்
இரு மா நிலத்துக்கு அரசு ஆகி இமையோர் இறைஞ்ச வாழ்வாரே (10)



77. திருக்கண்ணபுரம்: 7

8.7 – Der Wohnort unseres Herrn (1708–1717)

1708. வியம் உடை விடை இனம் உடைதர மட மகள்
குயம் மிடை தட வரை அகலம்-அது உடையவர்-
நயம் உடை நடை அனம் இளையவர் நடை பயில்
கயம் மிடை கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (1)

1709. இணை மலி மருது இற எருதினொடு இகல் செய்து
துணை மலி முலையவள் மணம் மிகு கலவியுள்-
மணம் மலி விழவினொடு அடியவர் அளவிய
கணம் மலி கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (2)

1710. புயல் உறு வரை-மழை பொழிதர மணி நிரை
மயல் உற வரை குடை எடுவிய நெடியவர்-
முயல் துளர் மிளை முயல் துள வள விளை வயல்
கயல் துளு கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (3)

1711. ஏதலர் நகைசெய இளையவர் அளை வெணெய்
போது செய்து அமரிய புனிதர்-நல் விரை மலர்
கோதிய மதுகரம் குலவிய மலர்-மகள்
காதல்செய் கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (4)

1712. தொண்டரும் அமரரும் முனிவரும் தொழுது எழ
அண்டமொடு அகல்-இடம் அளந்தவர் அமர்செய்து
விண்டவர் பட மதிள் இலங்கை முன் எரி எழக்
கண்டவர் கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (5)

1713. மழுவு இயல் படை உடையவன் இடம் மழை முகில்
தழுவிய உருவினர்-திருமகள் மருவிய
கொழுவிய செழு மலர் முழுசிய பறவை பண்
எழுவிய கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (6)

1714. பரிதியொடு அணி மதி பனி வரை திசை நிலம்
எரி தியொடு என இன இயல்வினர் செலவினர்-
சுருதியொடு அரு மறை முறை சொலும் அடியவர்
கருதிய கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (7)

1715. படி புல்கும் அடி-இணை பலர் தொழ மலர் வைகு
கொடி புல்கு தட வரை அகலம்-அது உடையவர்-
முடி புல்கு நெடு வயல் படை செல அடி மலர்
கடி புல்கு கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (8)

1716. புலம் மனும் மலர்மிசை மலர்-மகள் புணரிய
நிலமகள் என இன மகளிர்கள் இவரொடும்
வலம் மனு படையுடை மணி வணர்-நிதி குவைக்
கலம் மனு கணபுரம்-அடிகள்-தம் இடமே (9)

1717. மலி புகழ் கணபுரம் உடைய எம் அடிகளை
வலி கெழு மதிள் அயல் வயல் அணி மங்கையர்
கலியன தமிழ் இவை விழுமிய இசையினொடு
ஒலி சொலும் அடியவர் உறு துயர் இலரே (10)



78. திருக்கண்ணபுரம்: 8

8.8 – Die göttlichen Erscheinungen in Kannapuram (1718–1727)

1718. வானோர் அளவும் முது முந்நீர் வளர்ந்த காலம் வலி உருவின்
மீன் ஆய் வந்து வியந்து உய்யக் கொண்ட தண் தாமரைக் கண்ணன்
ஆனா உருவில் ஆன் ஆயன்-அவனை-அம் மா விளை வயலுள்
கான் ஆர் புறவின் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (1)

1719. மலங்கு விலங்கு நெடு வெள்ளம் மறுக அங்கு ஓர் வரை நட்டு
இலங்கு சோதி ஆர் அமுதம் எய்தும் அளவு ஓர் ஆமை ஆய்
விலங்கல் திரியத் தடங் கடலுள் சுமந்து கிடந்த வித்தகனை-
கலங்கல் முந்நீர்க் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (2)

1720. பார் ஆர் அளவும் முது முந்நீர் பரந்த காலம் வளை மருப்பின்
ஏர் ஆர் உருவத்து ஏனம் ஆய் எடுத்த ஆற்றல் அம்மானை-
கூர் ஆர் ஆரல் இரை கருதி குருகு பாய கயல் இரியும்
கார் ஆர் புறவின் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (3)

1721. உளைந்த அரியும் மானிடமும் உடனாய்த் தோன்ற ஒன்றுவித்து
விளைந்த சீற்றம் விண் வெதும்ப வேற்றோன் அகலம் வெம் சமத்துப்
பிளந்து வளைந்த உகிரானை-பெருந் தண் செந்நெல் குலை தடிந்து
களம் செய் புறவின் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (4)

1722. தொழும் நீர் வடிவின் குறள் உருவு ஆய் வந்து தோன்றி மாவலிபால்
முழுநீர் வையம் முன் கொண்ட மூவா உருவின் அம்மானை-
உழும் நீர் வயலுள் பொன் கிளைப்ப ஒருபால் முல்லை முகையோடும்
கழுநீர் மலரும் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (5)

1723. வடிவாய் மழுவே படை ஆக வந்து தோன்றி மூவெழுகால்
படி ஆர் அரசு களைகட்ட பாழியானை அம்மானை-
குடியா வண்டு கொண்டு உண்ண கோல நீலம் மட்டு உகுக்கும்
கடி ஆர் புறவின் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (6)

1724. வையம் எல்லாம் உடன் வணங்க வணங்கா மன்னனாய்த் தோன்றி
வெய்ய சீற்றக் கடி இலங்கை குடிகொண்டு ஓட வெம் சமத்துச்
செய்த வெம்போர் நம்பரனை-செழுந் தண் கானல் மணம் நாறும்
கைதை வேலிக் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (7)

1725. ஒற்றைக் குழையும் நாஞ்சிலும் ஒருபால் தோன்ற தான் தோன்றி
வெற்றித் தொழிலார் வேல் வேந்தர் விண்பால் செல்ல வெம் சமத்துச்
செற்ற கொற்றத் தொழிலானை-செந்தீ மூன்றும் இல் இருப்ப
கற்ற மறையோர் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (8)

1726. துவரிக் கனிவாய் நில மங்கை துயர் தீர்ந்து உய்ய பாரதத்துள்
இவரித்து அரசர் தடுமாற இருள் நாள் பிறந்த அம்மானை-
உவரி ஓதம் முத்து உந்த ஒருபால் ஒருபால் ஒண் செந்நெல்
கவரி வீசும் கண்ணபுரத்து-அடியேன் கண்டுகொண்டேனே (9)

1727. மீனோடு ஆமை கேழல் அரி குறள் ஆய் முன்னும் இராமன் ஆய்
தான் ஆய் பின்னும் இராமன் ஆய் தாமோதரன் ஆய் கற்கியும்
ஆனான்-தன்னைக் கண்ணபுரத்து அடியன் கலியன் ஒலிசெய்த
தேன் ஆர் இன் சொல் தமிழ்-மாலை செப்ப பாவம் நில்லாவே (10)



79. திருக்கண்ணபுரம்: 9

8.9 – Ich erreichte ihn und wurde gerettet (1728–1737)

1728. கைம் மான மத யானை இடர் தீர்த்த கரு முகிலை
மைம் மான மணியை அணி கொள் மரகதத்தை
எம்மானை எம் பிரானை ஈசனை என் மனத்துள்
அம்மானை-அடியேன் அடைந்து உய்ந்துபோனேனே (1)

1729. தரு மான மழை முகிலை பிரியாது தன் அடைந்தார்
வரும் மானம் தவிர்க்கும் மணியை அணி உருவின்
திருமாலை அம்மானை அமுதத்தை கடல் கிடந்த
பெருமானை-அடியேன் அடைந்து உய்ந்து பிழைத்தேனே (2)

1730. விடை ஏழ் அன்று அடர்த்து வெகுண்டு விலங்கல் உறப்
படையால் ஆழி தட்ட பரமன் பரஞ்சோதி
மடை ஆர் நீலம் மல்கும் வயல் சூழ் கண்ணபுரம் ஒன்று
உடையானுக்கு அடியேன் ஒருவர்க்கு உரியேனோ? (3)

1731. மிக்கானை மறை ஆய் விரிந்த விளக்கை என்னுள்
புக்கானை புகழ் சேர் பொலிகின்ற பொன்மலையை
தக்கானை கடிகைத் தடங் குன்றின்மிசை இருந்த
அக்காரக் கனியை-அடைந்து உய்ந்துபோனேனே (4)

1732. வந்தாய் என் மனத்தே வந்து நீ புகுந்த பின்னை
எந்தாய் போய் அறியாய் இதுவே அமையாதோ?-
கொந்து ஆர் பைம் பொழில் சூழ் குடந்தைக் கிடந்து உகந்த
மைந்தா உன்னை என்றும் மறவாமை பெற்றேனே (5)

1733. எஞ்சா வெம் நரகத்து அழுந்தி நடுங்குகின்றேற்கு
அஞ்சேல் என்று அடியேனை ஆட்கொள்ள வல்லானை-
நெஞ்சே நீ நினையாது இறைப்பொழுதும் இருத்திகண்டாய்-
மஞ்சு ஆர் மாளிகை சூழ் வயல் ஆலி மைந்தனையே (6)

1734. பெற்றார் பெற்று ஒழிந்தார் பின்னும் நின்று அடியேனுக்கு
உற்றான் ஆய் வளர்த்து என் உயிர் ஆகி நின்றானை
முற்றா மா மதி கோள் விடுத்தானை எம்மானை-
எத்தால் யான் மறக்கேன்? இது சொல் என் ஏழை நெஞ்சே (7)

1735. கற்றார் பற்று அறுக்கும் பிறவிப் பெருங் கடலே
பற்றா வந்து அடியேன் பிறந்தேன் பிறந்த பின்னை
வற்றா நீர் வயல் சூழ் வயல் ஆலி அம்மானைப்
பெற்றேன் பெற்றதுவும் பிறவாமை பெற்றேனே (8)

1736. கண் ஆர் கண்ணபுரம் கடிகை கடி கமழும்
தண் ஆர் தாமரை சூழ் தலைச்சங்கம் மேல்திசையுள்
விண்ணோர் நாள்மதியை விரிகின்ற வெம் சுடரை-
கண் ஆரக் கண்டுகொண்டு களிக்கின்றது இங்கு என்றுகொலோ? (9)

1737. செரு நீர வேல் வலவன் கலிகன்றி மங்கையர்-கோன்
கரு நீர் முகில் வண்ணன் கண்ணபுரத்தானை
இரு நீர் இன் தமிழ் இன் இசை மாலைகள் கொண்டு தொண்டீர்
வரும் நீர் வையம் உய்ய இவை பாடி ஆடுமினே (10)



80. திருக்கண்ணபுரம்: 10

8.10 – Allein dir bin ich zum Diener geworden (1738–1747)

1738. வண்டு ஆர் பூ மா மலர்-மங்கை மண நோக்கம்
உண்டானே!-உன்னை உகந்து-உகந்து உன்-தனக்கே
தொண்டு ஆனேற்கு என் செய்கின்றாய்? சொல்லு-நால்வேதம்
கண்டானே கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (1)

1739. பெரு நீரும் விண்ணும் மலையும் உலகு ஏழும்
ஒரு தாரா நின்னுள் ஒடுக்கிய நின்னை அல்லால்
வரு தேவர் மற்று உளர் என்று என் மனத்து இறையும்
கருதேன் நான்-கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (2)

1740. மற்றும் ஓர் தெய்வம் உளது என்று இருப்பாரோடு
உற்றிலேன் உற்றதும் உன் அடியார்க்கு அடிமை
மற்று எல்லாம் பேசிலும் நின் திரு எட்டு எழுத்தும்
கற்று நான்-கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (3)

1741. பெண் ஆனாள் பேர் இளங் கொங்கையின் ஆர் அழல்போல்
உண்ணா நஞ்சு உண்டு உகந்தாயை உகந்தேன் நான்-
மண் ஆளா வாள் நெடுங் கண்ணி மது மலராள்
கண்ணாளா கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (4)

1742. பெற்றாரும் சுற்றமும் என்று இவை பேணேன் நான்
மற்று ஆரும் பற்று இலேன் ஆதலால் நின் அடைந்தேன்
உற்றான் என்று உள்ளத்து வைத்து அருள்செய் கண்டாய்-
கற்றார் சேர் கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (5)

1743. ஏத்தி உன் சேவடி எண்ணி இருப்பாரைப்
பார்த்திருந்து அங்கு நமன்-தமர் பற்றாது
சோத்தம் நாம் அஞ்சுதும் என்று தொடாமை நீ
காத்திபோல்-கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (6)

1744. வெள்ளை நீர் வெள்ளத்து அணைந்த அரவு-அணைமேல்
துள்ளு நீர் மெள்ளத் துயின்ற பெருமானே
வள்ளலே உன் தமர்க்கு என்றும் நமன்தமர்
கள்ளர்போல்-கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (7)

1745. மாண் ஆகி வையம் அளந்ததுவும் வாள் அவுணன்
பூண் ஆகம் கீண்டதுவும் ஈண்டு நினைந்து இருந்தேன்
பேணாத வல்வினையேன் இடர் எத்தனையும்
காணேன் நான்-கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (8)

1746. நாட்டினாய் என்னை உனக்கு முன் தொண்டு ஆக
மாட்டினேன் அத்தனையே கொண்டு என் வல்வினையை
பாட்டினால் உன்னை என் நெஞ்சத்து இருந்தமை
காட்டினாய்-கண்ணபுரத்து உறை அம்மானே (9)

1747. கண்ட சீர்க் கண்ணபுரத்து உறை அம்மானை
கொண்ட சீர்த் தொண்டன் கலியன் ஒலி மாலை
பண்டமாய்ப் பாடும் அடியவர்க்கு எஞ்ஞான்றும்
அண்டம் போய் ஆட்சி அவர்க்கு அது அறிந்தோமே (10)

9.1 – Tirukkannangudi: Der Herr steht hier (1748–1757)

1748. வங்க மா முந்நீர் வரி நிறப் பெரிய
வாள் அரவின் அணை மேவி
சங்கம் ஆர் அம் கை தட மலர் உந்தி
சாம மா மேனி என் தலைவன்-
அங்கம் ஆறு ஐந்து வேள்வி நால் வேதம்
அருங் கலை பயின்று எரி மூன்றும்
செங் கையால் வளர்க்கும் துளக்கம் இல் மனத்தோர்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (1)

1749. கவள மா கதத்த கரி உய்ய-பொய்கைக்
கராம் கொளக் கலங்கி உள் நினைந்து
துவள மேல் வந்து தோன்றி வன் முதலை
துணிபட-சுடு படை துரந்தோன்-
குவளை நீள் முளரி குமுதம் ஒண் கழுநீர்
கொய்ம் மலர் நெய்தல் ஒண் கழனி
திவளும் மாளிகை சூழ் செழு மணிப் புரிசைத்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (2)

1750. வாதை வந்து அடர வானமும் நிலனும்
மலைகளும் அலை கடல் குளிப்ப
மீது கொண்டு உகளும் மீன் உரு ஆகி
விரி புனல் வரி அகட்டு ஒளித்தோன்-
போது அலர் புன்னை மல்லிகை மௌவல்
புது விரை மது மலர் அணைந்து
சீத ஒண் தென்றல் திசைதொறும் கமழும்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (3)

1751. வென்றி சேர் திண்மை விலங்கல் மா மேனி
வெள் எயிற்று ஒள் எரித் தறு கண்
பன்றி ஆய் அன்று பார்-மகள் பயலை
தீர்த்தவன் பஞ்சவர் பாகன்-
ஒன்று அலா உருவத்து உலப்பு இல் பல் காலத்து
உயர் கொடி ஒளி வளர் மதியம்
சென்று சேர் சென்னிச் சிகர நல் மாடத்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (4)

1752. மன்னவன் பெரிய வேள்வியில் குறள் ஆய்
மூவடி நீரொடும் கொண்டு
பின்னும் ஏழ் உலகும் ஈர் அடி ஆக
பெருந் திசை அடங்கிட நிமிர்ந்தோன்-
அன்னம் மென் கமலத்து அணி மலர்ப் பீடத்து
அலை புனல் இலைக் குடை நீழல்
செந்நெல் ஒண் கவரி அசைய வீற்றிருக்கும்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (5)

1753. மழுவினால் அவனி அரசை மூவெழுகால்
மணி முடி பொடிபடுத்து உதிரக்
குழுவு வார் புனலுள் குளித்து வெம் கோபம்
தவிர்ந்தவன்-குலை மலி கதலிக்
குழுவும் வார் கமுகும் குரவும் நல் பலவும்
குளிர் தரு சூதம் மாதவியும்
செழுமை ஆர் பொழில்கள் தழுவும் நல் மாடத்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (6)

1754. வான் உளார்-அவரை வலிமையால் நலியும்
மறி கடல் இலங்கையார்-கோனை
பானு நேர் சரத்தால் பனங்கனிபோலப்
பரு முடி உதிர வில் வளைத்தோன்-
கான் உலாம் மயிலின் கணங்கள் நின்று ஆட
கண முகில் முரசம் நின்று அதிர
தேன் உலாம் வரி வண்டு இன் இசை முரலும்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (7)

1755. அரவ நீள் கொடியோன் அவையுள் ஆசனத்தை
அஞ்சிடாதே இட அதற்கு
பெரிய மா மேனி அண்டம் ஊடுருவ
பெருந் திசை அடங்கிட நிமிர்ந்தோன்-
வரையின் மா மணியும் மரகதத் திரளும்
வயிரமும் வெதிர் உதிர் முத்தும்
திரை கொணர்ந்து உந்தி வயல்தொறும் குவிக்கும்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (8)

1756. பன்னிய பாரம் பார்-மகட்கு ஒழிய
பாரத மா பெரும் போரில்
மன்னர்கள் மடிய மணி நெடுந் திண் தேர்
மைத்துனற்கு உய்த்த மா மாயன்-
துன்னு மாதவியும் சுரபுனைப் பொழிலும்
சூழ்ந்து எழு செண்பக மலர்வாய்
தென்ன என்று அளிகள் முரன்று இசைபாடும்
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானே (9)

1757. கலை உலா அல்குல் காரிகைதிறத்து
கடல் பெரும் படையொடும் சென்று
சிலையினால் இலங்கை தீ எழச் செற்ற
திருக்கண்ணங்குடியுள் நின்றானை
மலை குலாம் மாட மங்கையர் தலைவன்
மான வேல் கலியன் வாய் ஒலிகள்
உலவு சொல்-மாலை ஒன்பதோடு ஒன்றும்
வல்லவர்க்கு இல்லை-நல்குரவே (10)

9.2 – Nagai: Ach, wie schön ist dieser Eine! (1758–1767)

1758. பொன் இவர் மேனி மரகதத்தின்
பொங்கு இளஞ் சோதி அகலத்து ஆரம்
மின் இவர் வாயில் நல் வேதம் ஓதும்
வேதியர் வானவர் ஆவர் தோழீ
என்னையும் நோக்கி என் அல்குல் நோக்கி
ஏந்து இளங் கொங்கையும் நோககுகின்றார்
அன்னை என் நோக்கும் என்று அஞ்சுகின்றேன்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (1)

1759. தோடு அவிழ் நீலம் மணம் கொடுக்கும்
சூழ் புனல் சூழ் குடந்தைக் கிடந்த
சேடர்கொல் என்று தெரிக்கமாட்டேன்
செஞ் சுடர் ஆழியும் சங்கும் ஏந்தி
பாடக மெல் அடியார் வணங்க
பல் மணி முத்தொடு இலங்கு சோதி
ஆடகம் பூண்டு ஒரு நான்கு தோளும்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (2)

1760. வேய் இருஞ் சோலை விலங்கல் சூழ்ந்த
மெய்ய மணாளர் இவ் வையம் எல்லாம்
தாயின நாயகர் ஆவர் தோழீ
தாமரைக் கண்கள் இருந்த ஆறு
சேய் இருங் குன்றம் திகழ்ந்தது ஒப்பச்
செவ்விய ஆகி மலர்ந்த சோதி
ஆயிரம் தோளொடு இலங்கு பூணும்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (3)

1761. வம்பு அவிழும் துழாய் மாலை தோள்மேல்
கையன ஆழியும் சங்கும் ஏந்தி
நம்பர் நம் இல்லம் புகுந்து நின்றார்
நாகரிகர் பெரிதும் இளையர்
செம் பவளம் இவர் வாயின் வண்ணம்
தேவர் இவரது உருவம் சொலலில்
அம் பவளத் திரளேயும் ஒப்பர்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (4)

1762. கோழியும் கூடலும் கோயில் கொண்ட
கோவலரே ஒப்பர் குன்றம் அன்ன
பாழி அம் தோளும் ஓர் நான்கு உடையர்
பண்டு இவர்-தம்மையும் கண்டறியோம்
வாழியரோ இவர் வண்ணம் எண்ணில்
மா கடல் போன்று உளர் கையில் வெய்ய
ஆழி ஒன்று ஏந்தி ஓர் சங்கு பற்றி-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (5)

1763. வெம் சின வேழ மருப்பு ஒசித்த
வேந்தர்கொல்? ஏந்திழையார் மனத்தைத்
தஞ்சு உடையாளர்கொல்? யான் அறியேன்
தாமரைக் கண்கள் இருந்த ஆறு
கஞ்சனை அஞ்ச முன் கால் விசைத்த
காளையர் ஆவர் கண்டார் வணங்கும்
அஞ்சன மா மலையேயும் ஒப்பர்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (6)

1764. பிணி அவிழ் தாமரை மொட்டு அலர்த்தும்
பேர் அருளாளர்கொல்? யான் அறியேன்
பணியும் என் நெஞ்சம் இது என்கொல்? தோழீ
பண்டு இவர்-தம்மையும் கண்டறியோம்
அணி கெழு தாமரை அன்ன கண்ணும்
அம் கையும் பங்கயம் மேனி வானத்து
அணி கெழு மா முகிலேயும் ஒப்பர்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (7)

1765. மஞ்சு உயர் மா மதி தீண்ட நீண்ட
மாலிருஞ்சோலை மணாளர் வந்து என்
நெஞ்சுள்ளும் கண்ணுள்ளும் நின்று நீங்கார்
நீர்மலையார்கொல்? நினைக்கமாட்டேன்
மஞ்சு உயர் பொன்மலைமேல் எழுந்த
மா முகில் போன்று உளர் வந்து காணீர்
அம் சிறைப் புள்ளும் ஒன்று ஏறி வந்தார்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (8)

1766. எண் திசையும் எறி நீர்க் கடலும்
ஏழ் உலகும் உடனே விழுங்கி
மண்டி ஓர் ஆல் இலைப் பள்ளிகொள்ளும்
மாயர்கொல்? மாயம் அறியமாட்டேன்
கொண்டல் நல் மால்வரையேயும் ஒப்பர்
கொங்கு அலர் தாமரை கண்ணும் வாயும்
அண்டத்து அமரர் பணிய நின்றார்-
அச்சோ ஒருவர் அழகியவா (9)

1767. அன்னமும் கேழலும் மீனும் ஆய
ஆதியை நாகை அழகியாரை
கன்னி நல் மா மதிள் மங்கை வேந்தன்
காமரு சீர்க் கலிகன்றி குன்றா
இன் இசையால் சொன்ன செஞ்சொல் மாலை
ஏழும் இரண்டும் ஓர் ஒன்றும் வல்லார்
மன்னவர் ஆய் உலகு ஆண்டு மீண்டும்
வானவர் ஆய் மகிழ்வு எய்துவரே (10)



83. திருப்புல்லாணி: 1

9.3 – Pullani: Gehen wir zu ihm (1768–1777)

1768. தன்னை நைவிக்கிலேன் வல் வினையேன் தொழுதும் எழு-
பொன்னை நைவிக்கும் அப் பூஞ் செருந்தி மண நீழல்வாய்
என்னை நைவித்து எழில் கொண்டு அகன்ற பெருமான் இடம்
புன்னை முத்தம் பொழில் சூழ்ந்து அழகு ஆய புல்லாணியே (1)

1769. உருகி நெஞ்சே நினைந்து இங்கு இருந்து என்? தொழுதும் எழு-
முருகு வண்டு உன் மலர்க் கைதையின் நீழலில் முன் ஒருநாள்
பெருகு காதன்மை என் உள்ளம் எய்தப் பிரிந்தான் இடம்
பொருது முந்நீர் கரைக்கே மணி உந்து புல்லாணியே (2)

1770. ஏது செய்தால் மறக்கேன்? மனமே தொழுதும் எழு-
தாது மல்கு தடம் சூழ் பொழில் தாழ்வர் தொடர்ந்து பின்
பேதை நின்னைப் பிரியேன் இனி என்று அகன்றான் இடம்
போது நாளும் கமழும் பொழில் சூழ்ந்த புல்லாணியே (3)

1771. கொங்கு உண் வண்டே கரியாக வந்தான் கொடியேற்கு முன்
நங்கள் ஈசன் நமக்கே பணித்த மொழி செய்திலன்
மங்கை நல்லாய் தொழுதும் எழு-போய் அவன் மன்னும் ஊர்
பொங்கு முந்நீர் கரைக்கே மணி உந்து புல்லாணியே (4)

1772. உணரில் உள்ளம் சுடுமால் வினையேன் தொழுதும் எழு-
துணரி நாழல் நறும் போது நம் சூழ் குழல் பெய்து பின்
தணரில் ஆவி தளரும் என அன்பு தந்தான் இடம்
புணரி ஓதம் பணில மணி உந்து புல்லாணியே (5)

1773. எள்கி நெஞ்சே நினைந்து இங்கு இருந்து என்? தொழுதும் எழு-
வள்ளல் மாயன் மணிவண்ணன் எம்மான் மருவும் இடம்
கள் அவிழும் மலர்க் காவியும் தூ மடல் கைதையும்
புள்ளும் அள்ளல் பழனங்களும் சூழ்ந்த புல்லாணியே (6)

1774. பரவி நெஞ்சே தொழுதும் எழு-போய் அவன் பாலம் ஆய்
இரவும் நாளும் இனி கண் துயிலாது இருந்து என் பயன்?
விரவி முத்தம் நெடு வெண் மணல் மேல் கொண்டு வெண் திரை
புரவி என்னப் புதம்செய்து வந்து உந்து புல்லாணியே (7)

1775. அலமும் ஆழிப் படையும் உடையார் நமக்கு அன்பர் ஆய்
சலம்-அது ஆகி தகவு ஒன்று இலர் நாம் தொழுதும் எழு-
உலவு கால் நல் கழி ஓங்கு தண் பைம் பொழிலூடு இசை
புலவு கானல் களி வண்டு இனம் பாடு புல்லாணியே (8)

1776. ஓதி நாமம் குளித்து உச்சி-தன்னால் ஒளி மா மலர்ப்
பாதம் நாளும் பணிவோம் நமக்கே நலம் ஆதலின்
ஆது தாரான் எனிலும் தரும் அன்றியும் அன்பர் ஆய்ப்
போதும் மாதே தொழுதும்-அவன் மன்னு புல்லாணியே (9)

1777. இலங்கு முத்தும் பவளக் கொழுந்தும் எழில் தாமரைப்
புலங்கள் முற்றும் பொழில் சூழ்ந்த அழகு ஆய புல்லாணிமேல்
கலங்கல் இல்லாப் புகழான் கலியன் ஒலிமாலைகள்
வலம்கொள் தொண்டர்க்கு இடம் ஆவது-பாடு இல் வைகுந்தமே (10)



84. திருப்புல்லாணி: 2

9.4 – Pullani: Die Klage der Liebenden (1778–1787)

1778. கா ஆர் மடல் பெண்ணை அன்றில் அரிகுரலும்
ஏ வாயினூடு இயங்கும் எஃகின் கொடிதாலோ
பூ ஆர் மணம் கமழும் புல்லாணி கைதொழுதேன்
பாவாய் இது நமக்கு ஓர் பான்மையே ஆகாதே? (1)

1779. முன்னம் குறள் உரு ஆய் மூவடி மண் கொண்டு அளந்த
மன்னன் சரிதைக்கே மால் ஆகி பொன் பயந்தேன்
பொன்னம் கழிக் கானல் புள் இனங்காள் புல்லாணி
அன்னம் ஆய் நூல் பயந்தாற்கு ஆங்கு இதனைச் செப்புமினே (2)

1780. வவ்வி துழாய்-அதன்மேல் சென்ற தனி நெஞ்சம்
செவ்வி அறியாது நிற்கும்கொல்? நித்திலங்கள்
பவ்வத் திரை உலவு புல்லாணி கைதொழுதேன்
தெய்வச் சிலையாற்கு என் சிந்தை-நோய் செப்புமினே (3)

1781. பரிய இரணியனது ஆகம் அணி உகிரால்
அரி உரு ஆய்க் கீண்டான் அருள் தந்தவா நமக்கு
பொரு திரைகள் போந்து உலவு புல்லாணி கைதொழுதேன்
அரி மலர்க் கண் நீர் ததும்ப அம் துகிலும் நில்லாவே (4)

1782. வில்லால் இலங்கை மலங்க சரம் துரந்த
வல்லாளன் பின் போன நெஞ்சம் வரும் அளவும்
எல்லாரும் என்-தன்னை ஏசிலும் பேசிடினும்
புல்லாணி எம் பெருமான் பொய் கேட்டு இருந்தேனே (5)

1783. சுழன்று இலங்கு வெம் கதிரோன் தேரோடும் போய் மறைந்தான்
அழன்று கொடிது ஆகி அம் சுடரோன் தான் அடுமால்
செழுந் தடம் பூஞ்சோலை சூழ் புல்லாணி கைதொழுதேன்
இழந்திருந்தேன்-என்-தன் எழில் நிறமும் சங்குமே (6)

1784. கனை ஆர் இடி-குரலின் கார் மணியின் நா ஆடல்
தினையேனும் நில்லாது தீயில் கொடிதாலோ
புனை ஆர் மணி மாடப் புல்லாணி கைதொழுதேன்
வினையேன்மேல் வேலையும் வெம் தழலே வீசுமே (7)

1785. தூம்பு உடைக் கை வேழம் வெருவ மருப்பு ஒசித்த
பாம்பின் அணையான் அருள்தந்தவா நமக்கு
பூஞ் செருந்தி பொன் சொரியும் புல்லாணி கைதொழுதேன்
தேம்பல் இளம் பிறையும் என்-தனக்கு ஓர் வெம் தழலே (8)

1786. வேதமும் வேள்வியும் விண்ணும் இரு சுடரும்
ஆதியும் ஆனான் அருள்தந்தவா நமக்கு
போது அலரும் புன்னை சூழ் புல்லாணி கைதொழுதேன்
ஓதமும் நானும் உறங்காது இருந்தேனே (9)

1787. பொன் அலரும் புன்னை சூழ் புல்லாணி அம்மானை
மின் இடையார் வேட்கை நோய் கூர இருந்ததனை
கல் நவிலும் திண் தோள் கலியன் ஒலிவல்லார்
மன்னவர் ஆய் மண் ஆண்டு வான் நாடும் முன்னுவரே (10)



85. திருக்குறுங்குடி: 1

9.5 – Bringt mich nach Kurungudi (1788–1797)

1788. தவள இளம் பிறை துள்ளும் முந்நீர்
தண் மலர்த் தென்றலோடு அன்றில் ஒன்றி
துவள என் நெஞ்சகம் சோர ஈரும்
சூழ் பனி நாள் துயிலாதிருப்பேன்
இவளும் ஓர் பெண்கொடி என்று இரங்கார்
என் நலம் ஐந்தும் முன் கொண்டு போன
குவளை மலர் நிற வண்ணர் மன்னு
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (1)

1789. தாது அவிழ் மல்லிகை புல்லி வந்த
தண் மதியின் இள வாடை இன்னே
ஊதை திரிதந்து உழறி உண்ண
ஓர் இரவும் உறங்கேன் உறங்கும்
பேதையர் பேதைமையால் இருந்து
பேசிலும் பேசுக பெய்வளையார்
கோதை நறு மலர் மங்கை மார்வன்
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (2)

1790. காலையும் மாலை ஒத்துண்டு கங்குல்
நாழிகை ஊழியில் நீண்டு உலாவும்
போல்வது ஓர் தன்மை புகுந்து நிற்கும்
பொங்கு அழலே ஒக்கும் வாடை சொல்லில்
மாலவன் மா மணி வண்ணன் மாயம்
மற்றும் உள அவை வந்திடாமுன்
கோல மயில் பயிலும் புறவின்
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (3)

1791. கரு மணி பூண்டு வெண் நாகு அணைந்து
கார் இமில் ஏற்று அணர் தாழ்ந்து உலாவும்
ஒரு மணி ஓசை என் உள்ளம் தள்ள
ஓர் இரவும் உறங்காதிருப்பேன்-
பெரு மணி வானவர் உச்சி வைத்த
பேர் அருளாளன் பெருமை பேசி
குரு மணி நீர் கொழிக்கும் புறவின்
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (4)

1792. திண் திமில் ஏற்றின் மணியும் ஆயன்
தீம் குழல் ஒசையும் தென்றலோடு
கொண்டது ஓர் மாலையும் அந்தி ஈன்ற
கோல இளம்பிறையோடு கூடி
பண்டைய அல்ல இவை நமக்கு
பாவியேன் ஆவியை வாட்டம் செய்யும்
கொண்டல் மணி நிற வண்ணர் மன்னு
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (5)

1793. எல்லியும் நன் பகலும் இருந்தே
ஏசிலும் ஏசுக ஏந்திழையார்
நல்லர் அவர் திறம் நாம் அறியோம்
நாண் மடம் அச்சம் நமக்கு இங்கு இல்லை
வல்லன சொல்லி மகிழ்வரேலும்
மா மணி வண்ணரை நாம் மறவோம்
கொல்லை வளர் இள முல்லை புல்கு
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (6)

1794. செங் கண் நெடிய கரிய மேனித்
தேவர் ஒருவர் இங்கே புகுந்து என்
அங்கம் மெலிய வளை கழல
ஆதுகொலோ? என்று சொன்ன பின்னை
ஐங்கணை வில்லி தன் ஆண்மை என்னோடு
ஆடும்-அதனை அறியமாட்டேன்
கொங்கு அலர் தண் பணை சூழ் புறவின்
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (7)

1795. கேவலம் அன்று கடலின் ஓசை
கேள்மின்கள் ஆயன் கை ஆம்பல் வந்து என்
ஆவி அளவும் அணைந்து நிற்கும்
அன்றியும் ஐந்து கணை தெரிந்திட்டு
ஏ வலம் காட்டி இவன் ஒருவன்
இப்படியே புகுந்து எய்திடாமுன்
கோவலர் கூத்தன் குறிப்பு அறிந்து
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (8)

1796. சோத்து என நின்று தொழ இரங்கான்
தொல் நலம் கொண்டு எனக்கு இன்றுதாறும்
போர்ப்பது ஓர் பொன்-படம் தந்து போனான்
போயின ஊர் அறியேன் என் கொங்கை
மூத்திடுகின்றன மற்று அவன்-தன்
மொய் அகலம் அணையாது வாளா
கூத்தன் இமையவர்-கோன் விரும்பும்
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (9)

1797. செற்றவன் தென் இலங்கை மலங்க
தேவர் பிரான் திரு மா மகளைப்
பெற்றும் என் நெஞ்சகம் கோயில் கொண்ட
பேர்-அருளாளன் பெருமை பேசக்
கற்றவன் காமரு சீர்க் கலியன்
கண் அகத்தும் மனத்தும் அகலாக்
கொற்றவன் முற்று உலகு ஆளி நின்ற
குறுங்குடிக்கே என்னை உய்த்திடுமின் (10)



86. திருக்குறுங்குடி: 2

9.6 – Kurungudi: Kommt und verehrt ihn (1798–1807)

1798. அக்கும் புலியின் அதளும் உடையார்-அவர் ஒருவர்
பக்கம் நிற்க நின்ற பண்பர் ஊர்போலும்-
தக்க மரத்தின் தாழ் சினை ஏறி தாய் வாயில்
கொக்கின் பிள்ளை வெள் இறவு உண்ணும் குறுங்குடியே 1

1799. துங்க ஆர் அரவத் திரை வந்து உலவ தொடு கடலுள்
பொங்கு ஆர் அரவில் துயிலும் புனிதர் ஊர்போலும்-
செங் கால் அன்னம் திகழ் தண் பணையில் பெடையோடும்
கொங்கு ஆர் கமலத்து அலரில் சேரும் குறுங்குடியே 2

1800. வாழக் கண்டோம் வந்து காண்மின் தொண்டீர்காள்!-
கேழல் செங்கண் மா முகில் வண்ணர் மருவும் ஊர்-
ஏழைச் செங்கால் இன் துணை நாரைக்கு இரை தேடி
கூழைப் பார்வைக் கார் வயல் மேயும் குறுங்குடியே 3

1801. சிரம் முன் ஐந்தும் ஐந்தும் சிந்தச் சென்று அரக்கன்
உரமும் கரமும் துணித்த உரவோன் ஊர்போலும்-
இரவும் பகலும் ஈன் தேன் முரல மன்று எல்லாம்
குரவின் பூவே-தான் மணம் நாறும் குறுங்குடியே 4

1802. கவ்வைக் களிற்று மன்னர் மாள கலி மாத் தேர்
ஐவர்க்கு ஆய் அன்று அமரில் உய்த்தான் ஊர்போலும்-
மை வைத்து இலங்கு கண்ணார்-தங்கள் மொழி ஒப்பான்
கொவ்வைக் கனி வாய்க் கிள்ளை பேசும் குறுங்குடியே 5

1803. தீ நீர் வண்ண மா மலர் கொண்டு விரை ஏந்தி
தூ நீர் பரவித் தொழுமின் எழுமின் தொண்டீர்காள்!-
மா நீர் வண்ணர் மருவி உறையும் இடம் வானில்
கூன் நீர் மதியை மாடம் தீண்டும் குறுங்குடியே 6

1804. வல்லிச் சிறு நுண் இடையாரிடை நீர் வைக்கின்ற
அல்லல் சிந்தை தவிர அடைமின் அடியீர்காள்!-
சொல்லில் திருவே அனையார் கனி வாய் எயிறு ஒப்பான்
கொல்லை முல்லை மெல் அரும்பு ஈனும் குறுங்குடியே 7

1805. நார் ஆர் இண்டை நாள் மலர் கொண்டு நம் தமர்காள்
ஆரா அன்போடு எம்பெருமான் ஊர்-அடைமின்கள்-
தாரா ஆரும் வார் புனல் மேய்ந்து வயல் வாழும்
கூர் வாய் நாரை பேடையொடு ஆடும் குறுங்குடியே 8

1806. நின்ற வினையும் துயரும் கெட மா மலர் ஏந்தி
சென்று பணிமின் எழுமின் தொழுமின் தொண்டீர்காள்
என்றும் இரவும் பகலும் வரி வண்டு இசை பாட
குன்றின் முல்லை மன்றிடை நாறும் குறுங்குடியே 9

1807. சிலையால் இலங்கை செற்றான் மற்று ஓர் சின வேழம்
கொலை ஆர் கொம்பு கொண்டான் மேய குறுங்குடிமேல்
கலை ஆர் பனுவல் வல்லான் கலியன் ஒலி மாலை
நிலை ஆர் பாடல் பாடப் பாவம் நில்லாவே 10

9.7 – Vallaval: Mein Herz, wende dich dorthin (1808–1817)

1808. தந்தை தாய் மக்களே சுற்றம் என்று உற்றவர் பற்றி நின்ற
பந்தம் ஆர் வாழ்க்கையை நொந்து நீ பழி எனக் கருதினாயேல்
அந்தம் ஆய் ஆதி ஆய் ஆதிக்கும் ஆதி ஆய் ஆயன் ஆய
மைந்தனார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 1

1809. மின்னும் மா வல்லியும் வஞ்சியும் வென்ற நுண் இடை நுடங்கும்
அன்ன மென் நடையினார் கலவியை அருவருத்து அஞ்சினாயேல்
துன்னு மா மணி முடிப் பஞ்சவர்க்கு ஆகி முன் தூது சென்ற
மன்னனார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 2

1810. பூண் உலாம் மென் முலைப் பாவைமார் பொய்யினை மெய் இது என்று
பேணுவார் பேசும் அப் பேச்சை நீ பிழை எனக் கருதினாயேல்
நீள் நிலா வெண் குடை வாணனார் வேள்வியில் மண் இரந்த
மாணியார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 3

1811. பண் உலாம் மென் மொழிப் பாவைமார் பணை முலை அணைதும் நாம் என்று
எண்ணுவார் எண்ணம்-அது ஒழித்து நீ பிழைத்து உயக் கருதினாயேல்
விண் உளார் விண்ணின் மீது இயன்ற வேங்கடத்து உளார் வளங்கொள் முந்நீர்
வண்ணனார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 4

1812. மஞ்சு தோய் வெண் குடை மன்னர் ஆய் வாரணம் சூழ வாழ்ந்தார்
துஞ்சினார் என்பது ஓர் சொல்லை நீ துயர் எனக் கருதினாயேல்
நஞ்சு தோய் கொங்கைமேல் அம் கை வாய் வைத்து அவள் நாளை உண்ட
மஞ்சனார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 5

1813. உருவின் ஆர் பிறவி சேர் ஊன் பொதி நரம்பு தோல் குரம்பையுள் புக்கு
அருவி நோய் செய்து நின்று ஐவர்-தாம் வாழ்வதற்கு அஞ்சினாயேல்
திருவின் ஆர் வேதம் நான்கு ஐந்து தீ வேள்வியோடு அங்கம் ஆறும்
மருவினார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 6

1814. நோய் எலாம் பெய்தது ஓர் ஆக்கையை மெய் எனக் கொண்டு வாளா
பேயர்-தாம் பேசும் அப் பேச்சை நீ பிழை எனக் கருதினாயேல்
தீ உலாம் வெம் கதிர் திங்கள் ஆய் மங்குல் வான் ஆகி நின்ற
மாயனார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 7

1815. மஞ்சு சேர் வான் எரி நீர் நிலம் கால் இவை மயங்கி நின்ற
அஞ்சு சேர் ஆக்கையை அரணம் அன்று என்று உயக் கருதினாயேல்
சந்து சேர் மென் முலைப் பொன் மலர்ப் பாவையும் தாமும் நாளும்
வந்து சேர் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 8

1816. வெள்ளியார் பிண்டியார் போதியார் என்று இவர் ஓதுகின்ற
கள்ளநூல்-தன்னையும் கருமம் அன்று என்று உயக் கருதினாயேல்
தெள்ளியார் கைதொழும் தேவனார் மா முநீர் அமுது தந்த
வள்ளலார் வல்லவாழ் சொல்லுமா வல்லை ஆய் மருவு நெஞ்சே 9

1817. மறைவலார் குறைவு இலார் உறையும் ஊர் வல்லவாழ் அடிகள்-தம்மைச்
சிறை குலாம் வண்டு அறை சோலை சூழ் கோல நீள் ஆலி நாடன்
கறை உலாம் வேல்வல கலியன் வாய் ஒலி இவை கற்று வல்லார்
இறைவர் ஆய் இரு நிலம் காவல் பூண்டு இன்பம் நன்கு எய்துவாரே 10



88. திருமாலிருஞ்சோலை: 1

9.8 – Maliruncholai: Komm, mein Herz (1818–1827)

1818. முந்துற உரைக்கேன் விரைக் குழல் மடவார்
கலவியை விடு தடுமாறல்
அந்தரம் ஏழும் அலை கடல் ஏழும்
ஆய எம் அடிகள்-தம் கோயில்-
சந்தொடு மணியும் அணி மயில் தழையும்
தழுவி வந்து அருவிகள் நிரந்து
வந்து இழி சாரல் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (1)

1819. இண்டையும் புனலும் கொண்டு இடை இன்றி
எழுமினோ தொழுதும் என்று இமையோர்
அண்டரும் பரவ அரவணைத் துயின்ற
சுடர் முடிக் கடவுள்-தம் கோயில்-
விண்டு அலர் தூளி வேய் வளர் புறவில்
விரை மலர் குறிஞ்சியின் நறுந் தேன்
வண்டு அமர் சாரல் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (2)

1820. பிணி வளர் ஆக்கை நீங்க நின்று ஏத்த
பெரு நிலம் அருளின் முன் அருளி
அணி வளர் குறள் ஆய் அகல்-இடம் முழுதும்
அளந்த எம் அடிகள்-தம் கோயில்-
கணி வளர் வேங்கை நெடு நிலம்-அதனில்
குறவர்-தம் கவணிடைத் துரந்த
மணி வளர் சாரல் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (3)

1821. சூர்மையில் ஆய பேய் முலை சுவைத்து
சுடு சரம் அடு சிலைத் துரந்து
நீர்மை இலாத தாடகை மாள
நினைந்தவர் மனம் கொண்ட கோயில்-
கார் மலி வேங்கை கோங்கு அலர் புறவில்
கடி மலர்க் குறிஞ்சியின் நறுந் தேன்
வார் புனல் சூழ் தண் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (4)

1822. வணங்கல் இல் அரக்கன் செருக்களத்து அவிய
மணி முடி ஒருபதும் புரள
அணங்கு எழுந்து அவன்-தன் கவந்தம் நின்று ஆட
அமர்செய்த அடிகள்-தம் கோயில்-
பிணங்கலின் நெடு வேய் நுதி முகம் கிழிப்ப
பிரசம் வந்து இழிதர பெருந் தேன்
மணங் கமழ் சாரல் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (5)

1823. விடம் கலந்து அமர்ந்த அரவணைத் துயின்று
விளங்கனிக்கு இளங் கன்று விசிறி
குடம் கலந்து ஆடி குரவை முன் கோத்த
கூத்த எம் அடிகள்-தம் கோயில்-
தடங் கடல் முகந்து விசும்பிடைப் பிளிற
தடவரைக் களிறு என்று முனிந்து
மடங்கல் நின்று அதிரும் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (6)

1824. தேனுகன் ஆவி போய் உக அங்கு ஓர்
செழுந் திரள் பனங்கனி உதிர
தான் உகந்து எறிந்த தடங் கடல் வண்ணர்
எண்ணி முன் இடம் கொண்ட கோயில்-
வானகச் சோலை மரகதச் சாயல்
மா மணிக் கல் அதர் நுழைந்து
மான் நுகர் சாரல் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (7)

1825. புதம் மிகு விசும்பில் புணரி சென்று அணவ
பொரு கடல் அரவணைத் துயின்று
பதம் மிகு பரியின் மிகு சினம் தவிர்த்த
பனி முகில் வண்ணர்-தம் கோயில்-
கதம் மிகு சினத்த கட தடக் களிற்றின்
கவுள் வழி களி வண்டு பருக
மதம் மிகு சாரல் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (8)

1826. புந்தி இல் சமணர் புத்தர் என்று இவர்கள்
ஒத்தன பேசவும் உவந்திட்டு
எந்தை பெம்மானார் இமையவர் தலைவர்
எண்ணி முன் இடம் கொண்ட கோயில்-
சந்தனப் பொழிலின் தாழ் சினை நீழல்
தாழ்வரை மகளிர்கள் நாளும்
மந்திரத்து இறைஞ்சும் மாலிருஞ்சோலை-
வணங்குதும் வா மட நெஞ்சே (9)

1827. வண்டு அமர் சாரல் மாலிருஞ்சோலை
மா மணி வண்ணரை வணங்கும்
தொண்டரைப் பரவும் சுடர் ஒளி நெடு வேல்
சூழ் வயல் ஆலி நல் நாடன்
கண்டல் நல் வேலி மங்கையர் தலைவன்
கலியன் வாய் ஒலிசெய்த பனுவல்
கொண்டு இவை பாடும் தவம் உடையார்கள்
ஆள்வர்-இக் குரை கடல் உலகே (10)



89. திருமாலிருஞ்சோலை: 2

9.9 – Wird meine Tochter ihn erreichen? (1828–1837)

1828. மூவரில் முன் முதல்வன் முழங்கு ஆர் கடலுள் கிடந்து
பூ வளர் உந்தி-தன்னுள் புவனம் படைத்து உண்டு உமிழ்ந்த
தேவர்கள் நாயகனை திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
கோவலர் கோவிந்தனை கொடி ஏர் இடை கூடும்கொலோ? (1)

1829. புனை வளர் பூம் பொழில் ஆர் பொன்னி சூழ் அரங்க நகருள்
முனைவனை மூவுலகும் படைத்த முதல் மூர்த்தி-தன்னை
சினை வளர் பூம் பொழில் சூழ் திருமாலிருஞ்சோலை நின்றான்
கனை கழல் காணும்கொலோ-கயல் கண்ணி எம் காரிகையே? (2)

1830. உண்டு உலகு ஏழினையும் ஒரு பாலகன் ஆல் இலைமேல்
கண்துயில் கொண்டு உகந்த கரு மாணிக்க மா மலையை
திண் திறல் மா கரி சேர் திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
அண்டர்-தம் கோவினை இன்று அணுகும்கொல்-என் ஆய்-இழையே? (3)

1831. சிங்கம்-அது ஆய் அவுணன் திறல் ஆகம் முன் கீண்டு உகந்த
பங்கய மா மலர்க் கண் பரனை எம் பரம் சுடரை
திங்கள் நல் மா முகில் சேர் திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
நங்கள் பிரானை இன்று நணுகும்கொல்-என் நல் நுதலே? (4)

1832. தானவன் வேள்வி-தன்னில் தனியே குறள் ஆய் நிமிர்ந்து
வானமும் மண்ணகமும் அளந்த திரிவிக்கிரமன்
தேன் அமர் பூம் பொழில் சூழ் திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
வானவர்-கோனை இன்று வணங்கித் தொழ வல்லள்கொலோ? (5)

1833. நேசம் இலாதவர்க்கும் நினையாதவர்க்கும் அரியான்
வாச மலர்ப் பொழில் சூழ் வட மா மதுரைப் பிறந்தான்
தேசம் எல்லாம் வணங்கும் திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
கேசவ நம்பி-தன்னைக் கெண்டை ஒண் கண்ணி காணும்கொலோ? (6)

1834. புள்ளினை வாய் பிளந்து பொரு மா கரி கொம்பு ஒசித்து
கள்ளச் சகடு உதைத்த கரு மாணிக்க மா மலையை
தெள் அருவி கொழிக்கும் திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
வள்ளலை வாள் நுதலாள் வணங்கித் தொழ வல்லள்கொலோ? (7)

1835. பார்த்தனுக்கு அன்று அருளி பாரதத்து ஒரு தேர் முன் நின்று
காத்தவன்-தன்னை விண்ணோர் கரு மாணிக்க மா மலையை
தீர்த்தனை பூம் பொழில் சூழ் திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
மூர்த்தியைக் கைதொழவும் முடியும் கொல்-என் மொய் குழற்கே? (8)

1836. வலம்புரி ஆழியனை வரை ஆர் திரள் தோளன்-தன்னை
புலம் புரி நூலவனை பொழில் வேங்கட வேதியனை
சிலம்பு இயல் ஆறு உடைய திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
நலம் திகழ் நாரணனை நணுகும் கொல்-என் நல் நுதலே? (9)

1837. தேடற்கு அரியவனை திருமாலிருஞ்சோலை நின்ற
ஆடல் பறவையனை அணி ஆய்-இழை காணும் என்று
மாடக் கொடி மதிள் சூழ் மங்கையார் கலிகன்றி சொன்ன
பாடல் பனுவல் பத்தும் பயில்வார்க்கு இல்லை-பாவங்களே (10)

9.10 – Der Herr von Tirukkottiyur (1838–1847)

1838. எங்கள் எம் இறை எம் பிரான்
இமையோர்க்கு நாயகன் ஏத்து அடியவர்-
தங்கள் தம் மனத்துப் பிரியாது அருள் புரிவான்-
பொங்கு தண் அருவி புதம் செய்ய
பொன்களே சிதற இலங்கு ஒளி
செங்கமலம் மலரும்-திருக்கோட்டியூரானே (1)

1839. எவ்வ நோய் தவிர்ப்பான் எமக்கு இறை
இன் நகைத் துவர் வாய் நில-மகள்
செவ்வி தோய வல்லான் திரு மா மகட்கு இனியான்-
மௌவல் மாலை வண்டு ஆடும் மல்லிகை
மாலையொடும் அணைந்த மாருதம்
தெய்வம் நாற வரும்-திருக்கோட்டியூரானே (2)

1840. வெள்ளியான் கரியான் மணி நிற வண்ணன்
விண்ணவர்-தமக்கு இறை எமக்கு
ஒள்ளியான் உயர்ந்தான் உலகு ஏழும் உண்டு உமிழ்ந்தான்-
துள்ளு நீர் மொண்டு கொண்டு சாமரைக் கற்றை
சந்தனம் உந்தி வந்து அசை
தெள்ளு நீர்ப் புறவில்-திருக்கோட்டியூரானே (3)

1841. ஏறும் ஏறி இலங்கும் ஒண் மழுப் பற்றும் ஈசற்கு
இசைந்து உடம்பில் ஓர்
கூறு-தான் கொடுத்தான் குல மா மகட்கு இனியான்-
நாறு செண்பகம் மல்லிகை மலர் புல்கி
இன் இள வண்டு நல் நறும்
தேறல் வாய்மடுக்கும்-திருக்கோட்டியூரானே (4)

1842. வங்க மா கடல் வண்ணன் மா மணி வண்ணன்
விண்ணவர்-கோன் மதுமலர்த்
தொங்கல் நீள் முடியான் நெடியான் படி கடந்தான்-
மங்குல் தோய் மணி மாட வெண் கொடி
மாகம்மீது உயர்ந்து ஏறி வான் உயர்
திங்கள்-தான் அணவும்-திருக்கோட்டியூரானே (5)

1843. காவலன் இலங்கைக்கு இறை கலங்க
சரம் செல உய்த்து மற்று அவன்
ஏவலம் தவிர்த்தான் என்னை ஆளுடை எம் பிரான்-
நா வலம் புவி மன்னர் வந்து வணங்க மால்
உறைகின்றது இங்கு என
தேவர் வந்து இறைஞ்சும்-திருக்கோட்டியூரானே (6)

1844. கன்று கொண்டு விளங்கனி எறிந்து ஆ-நிரைக்கு
அழிவு என்று மா மழை
நின்று காத்து உகந்தான் நில மா மகட்கு இனியான்-
குன்றின் முல்லையின் வாசமும் குளிர்
மல்லிகை மணமும் அளைந்து இளம்
தென்றல் வந்து உலவும்-திருக்கோட்டியூரானே (7)

1845. பூங் குருந்து ஒசித்து ஆனை காய்ந்து அரி மாச்
செகுத்து அடியேனை ஆள் உகந்து
ஈங்கு என்னுள் புகுந்தான் இமையோர்கள்-தம் பெருமான்-
தூங்கு தண் பலவின் கனி தொகு
வாழையின் கனியொடு மாங்கனி
தேங்கு தண் புனல் சூழ்-திருக்கோட்டியூரானே (8)

1846. கோவை இன் தமிழ் பாடுவார் குடம் ஆடுவார்
தட மா மலர்மிசை
மேவும் நான்முகனில் விளங்கு புரி நூலர்
மேவும் நான்மறை வாணர் ஐவகை வேள்வி
ஆறு அங்கம் வல்லவர் தொழும்
தேவ-தேவபிரான்-திருக்கோட்டியூரானே (9)

1847. ஆலும் மா வலவன் கலிகன்றி மங்கையர்
தலைவன் அணி பொழில்
சேல்கள் பாய் கழனித் திருக்கோட்டியூரானை
நீல மா முகில் வண்ணனை நெடுமாலை
இன் தமிழால் நினைந்த இந்
நாலும் ஆறும் வல்லார்க்கு இடம் ஆகும்-வான் உலகே (10)

10.1 – Eine Reise durch die Heiligtümer (1848–1857)

1848. ஒரு நல் சுற்றம் எனக்கு உயிர் ஒண் பொருள்
வரும் நல் தொல் கதி ஆகிய மைந்தனை
நெருநல் கண்டது நீர்மலை இன்று போய்
கரு நெல் சூழ் கண்ணமங்கையுள் காண்டுமே (1)

1849. பொன்னை மா மணியை அணி ஆர்ந்தது ஓர்
மின்னை வேங்கடத்து உச்சியில் கண்டு போய்
என்னை ஆளுடை ஈசனை எம்பிரான்-
தன்னை யாம் சென்று காண்டும்-தண்காவிலே (2)

1850. வேலை ஆல் இலைப் பள்ளி விரும்பிய
பாலை ஆர் அமுதத்தினை பைந் துழாய்
மாலை ஆலியில் கண்டு மகிழ்ந்து போய்
ஞாலம் உன்னியைக் காண்டும்-நாங்கூரிலே (3)

1851. துளக்கம் இல் சுடரை அவுணன் உடல்
பிளக்கும் மைந்தனைப் பேரில் வணங்கிப் போய்
அளப்பு இல் ஆர் அமுதை அமரர்க்கு அருள்
விளக்கினைச் சென்று வெள்ளறைக் காண்டுமே (4)

1852. சுடலையில் சுடு நீறன் அமர்ந்தது ஓர்
நடலை தீர்த்தவனை நறையூர்க் கண்டு என்
உடலையுள் புகுந்து உள்ளம் உருக்கி உண்
விடலையைச் சென்று காண்டும்-மெய்யத்துள்ளே (5)

1853. வானை ஆர் அமுதம் தந்த வள்ளலை
தேனை நீள் வயல் சேறையில் கண்டு போய்
ஆனை வாட்டி அருளும் அமரர்-தம்
கோனை யாம் குடந்தைச் சென்று காண்டுமே (6)

1854. கூந்தலார் மகிழ் கோவலன் ஆய் வெண்ணெய்
மாந்து அழுந்தையில் கண்டு மகிழ்ந்து போய்
பாந்தள்-பாழியில் பள்ளி விரும்பிய
வேந்தனைச் சென்று காண்டும்-வெஃகாவுளே (7)

1855. பத்தர் ஆவியை பால் மதியை அணித்
தொத்தை மாலிருஞ்சோலைத் தொழுது போய்
முத்தினை மணியை மணி மாணிக்க
வித்தினைச் சென்று விண்ணகர்க் காண்டுமே (8)

1856. கம்ப மா களிறு அஞ்சிக் கலங்க ஓர்
கொம்பு கொண்ட குரை கழல் கூத்தனை
கொம்பு உலாம் பொழில் கோட்டியூர்க் கண்டு போய்
நம்பனைச் சென்று காண்டும்-நாவாயுளே (9)

1857. பெற்ற மாளிகைப் பேரில் மணாளனை
கற்ற நூல் கலிகன்றி உரைசெய்த
சொல் திறம்-இவை சொல்லிய தொண்டர்கட்கு
அற்றம் இல்லை அண்டம் அவர்க்கு ஆட்சியே (10)

10.2 – Pongattam: Der Unterwerfungstanz der Dämonen (1858–1867)

1858. இரக்கம் இன்றி எம் கோன் செய்த தீமை
இம்மையே எமக்கு எய்திற்றுக் காணீர்
பரக்க யாம் இன்று உரைத்து என்? இராவணன்
பட்டனன் இனி யாவர்க்கு உரைக்கோம்?
குரக்கு-நாயகர்காள் இளங்கோவே
கோல வல் வில் இராமபிரானே
அரக்கர் ஆடு அழைப்பார் இல்லை நாங்கள்
அஞ்சினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (1)

1859. பத்து நீள் முடியும் அவற்று இரட்டிப்
பாழித் தோளும் படைத்தவன் செல்வம்
சித்தம் மங்கையர்பால் வைத்துக் கெட்டான்
செய்வது ஒன்று அறியா அடியோங்கள்
ஒத்த தோள் இரண்டும் ஒரு முடியும்
ஒருவர்-தம் திறத்தோம் அன்றி வாழ்ந்தோம்
அத்த எம் பெருமான் எம்மைக் கொல்லேல்
அஞ்சினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (2)

1860. தண்டகாரணியம் புகுந்து அன்று
தையலை தகவிலி எம் கோமான்
கொண்டுபோந்து கெட்டான் எமக்கு இங்கு ஓர்
குற்றம் இல்லை கொல்லேல் குல வேந்தே
பெண்டிரால் கெடும் இக் குடி-தன்னைப்
பேசுகின்றது என்? தாசரதீ உன்
அண்டவாணர் உகப்பதே செய்தாய்
அஞ்சினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (3)

1861. எஞ்சல் இல் இலங்கைக்கு இறை எம் கோன்
தன்னை முன் பணிந்து எங்கள் கண்முகப்பே
நஞ்சு-தான் அரக்கர் குடிக்கு என்று
நங்கையை அவன் தம்பியே சொன்னான்
விஞ்சை வானவர் வேண்டிற்றே பட்டோம்
வேரி வார் பொழில் மா மயில் அன்ன
அஞ்சு அல் ஓதியைக் கொண்டு நடமின்
அஞ்சினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (4)

1862. செம்பொன் நீள் முடி எங்கள் இராவணன்
சீதை என்பது ஓர் தெய்வம் கொணர்ந்து
வம்பு உலாம் கடி காவில் சிறையா
வைத்ததே குற்றம் ஆயிற்றுக் காணீர்
கும்பனோடு நிகும்பனும் பட்டான்
கூற்றம் மானிடமாய் வந்து தோன்றி
அம்பினால் எம்மைக் கொன்றிடுகின்றது
அஞ்சினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (5)

1863. ஓத மா கடலைக் கடந்து ஏறி
உயர்கொள் மாக் கடி காவை இறுத்து
காதல் மக்களும் சுற்றமும் கொன்று
கடி இலங்கை மலங்க எரித்து
தூது வந்த குரங்குக்கே உங்கள்
தோன்றல் தேவியை விட்டுக் கொடாதே
ஆதர் நின்று படுகின்றது அந்தோ
அஞ்சினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (6)

1864. தாழம் இன்றி முந்நீரை அஞ்ஞான்று
தகைந்ததே கண்டு வஞ்சி நுண் மருங்குல்
மாழை மான் மட நோக்கியை விட்டு
வாழகில்லா மதி இல் மனத்தானை
ஏழையை இலங்கைக்கு இறை-தன்னை
எங்களை ஒழியக் கொலையவனை
சூழுமா நினை மா மணி வண்ணா
சொல்லினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (7)

1865. மனம் கொண்டு ஏறும் மண்டோதரி முதலா
அம் கயல் கண்ணினார்கள் இருப்ப
தனம்கொள் மென் முலை நோக்கம் ஒழிந்து
தஞ்சமே சில தாபதர் என்று
புனம்கொள் மென் மயிலைச் சிறைவைத்த
புன்மையாளன் நெஞ்சில் புக எய்த
அனங்கன் அன்ன திண் தோள் எம் இராமற்கு
அஞ்சினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (8)

1866. புரங்கள் மூன்றும் ஓர் மாத்திரைப் போதில்
பொங்கு எரிக்கு இரை கண்டவன் அம்பின்
சரங்களே கொடிது ஆய் அடுகின்ற
சாம்பவான் உடன் நிறகத் தொழுதோம்
இரங்கு நீ எமக்கு எந்தை பிரானே
இலங்கு வெம் கதிரோன்-தன் சிறுவா
குரங்குகட்கு அரசே எம்மைக் கொல்லேல்
கூறினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (9)

1867. அங்கு அவ் வானவர்க்கு ஆகுலம் தீர
அணி இலங்கை அழித்தவன்-தன்னை
பொங்கு மா வலவன் கலிகன்றி
புகன்ற பொங்கத்தம் கொண்டு இவ் உலகினில்
எங்கும் பாடி நின்று ஆடுமின் தொண்டீர்
இம்மையே இடர் இல்லை இறந்தால்
தங்கும் ஊர் அண்டமே கண்டு கொள்மின்
சாற்றினோம்-தடம் பொங்கத்தம் பொங்கோ (10)

10.3 – Kulamani Turam: Verschont uns (1868–1877)

1868. ஏத்துகின்றோம் நாத் தழும்ப இராமன் திருநாமம்
சோத்தம் நம்பீ சுக்கிரீவா உம்மைத் தொழுகின்றோம்
வார்த்தை பேசீர் எம்மை உங்கள் வானரம் கொல்லாமே
கூத்தர் போல ஆடுகின்றோம்-குழமணிதூரமே (1)

1869. எம்பிரானே என்னை ஆள்வாய் என்று என்று அலற்றாதே
அம்பின் வாய்ப்பட்டு ஆற்றகில்லாது இந்திரசித்து அழிந்தான்
நம்பி அநுமா சுக்கிரீவா அங்கதனே நளனே
கும்பகர்ணன் பட்டுப்போனான்_-குழமணிதூரமே (2)

1870. ஞாலம் ஆளும் உங்கள் கோமான் எங்கள் இராவணற்குக்
காலன் ஆகி வந்தவா கண்டு அஞ்சி கரு முகில்போல்
நீலன் வாழ்க சுடேணன் வாழ்க அங்கதன் வாழ்க என்று
கோலம் ஆக ஆடுகின்றோம்-குழமணிதூரமே (3)

1871. மணங்கள் நாறும் வார் குழலார் மாதர்கள் ஆதரத்தைப்
புணர்ந்த சிந்தைப் புன்மையாளன் பொன்ற வரி சிலையால்
கணங்கள் உண்ண வாளி ஆண்ட காவலனுக்கு இளையோன்
குணங்கள் பாடி ஆடுகின்றோம்-குழமணிதூரமே (4)

1872. வென்றி தந்தோம் மானம் வேண்டோம் தானம் எமக்கு ஆக
இன்று தம்மின் எங்கள் வாழ்நாள் எம் பெருமான்-தமர்காள்
நின்று காணீர் கண்கள் ஆர நீர் எம்மைக் கொல்லாதே
குன்று போல ஆடுகின்றோம்-குழமணிதூரமே (5)

1873. கல்லின் முந்நீர் மாற்றி வந்து காவல் கடந்து இலங்கை
அல்லல் செய்தான் உங்கள் கோமான் எம்மை அமர்க்களத்து
வெல்லகில்லாது அஞ்சினோம்காண் வெம் கதிரோன் சிறுவா
கொல்லவேண்டா ஆடுகின்றோம்-குழமணிதூரமே (6)

1874. மாற்றம் ஆவது இத்தனையே வம்மின் அரக்கர் உள்ளீர்
சீற்றம் நும்மேல் தீர வேண்டின் சேவகம் பேசாதே
ஆற்றல் சான்ற தொல் பிறப்பின் அநுமனை வாழ்க என்று
கூற்றம் அன்னார் காண ஆடீர்-குழமணிதூரமே (7)

1875. கவள யானை பாய் புரவி தேரொடு அரக்கர் எல்லாம்
துவள வென்ற வென்றியாளன்-தன் தமர் கொல்லாமே
தவள மாடம் நீடு அயோத்தி காவலன்-தன் சிறுவன்
குவளை வண்ணன் காண ஆடீர்-குழமணிதூரமே (8)

1876. ஏடு ஒத்து ஏந்தும் நீள் இலை வேல் எங்கள் இராவணனார்
ஓடிப்போனார் நாங்கள் எய்த்தோம் உய்வது ஓர் காரணத்தால்
சூடிப் போந்தோம் உங்கள் கோமான் ஆணை தொடரேல்மின்
கூடிக் கூடி ஆடுகின்றோம்-குழமணிதூரமே (9)

1877. வென்ற தொல் சீர்த் தென் இலங்கை வெம் சமத்து அன்று அரக்கர்
குன்றம் அன்னார் ஆடி உய்ந்த குழமணிதூரத்தைக்
கன்றி நெய்ந் நீர் நின்ற வேல் கைக் கலியன் ஒலிமாலை
ஒன்றும் ஒன்றும் ஐந்தும் மூன்றும் பாடிநின்று ஆடுமினே (10)

10.4 – Krishna, komm und trinke (1878–1887)

1878. சந்த மலர்க் குழல் தாழ தான் உகந்து ஓடி தனியே
வந்து என் முலைத்தடம்-தன்னை வாங்கி நின் வாயில் மடுத்து
நந்தன் பெறப் பெற்ற நம்பீ நான் உகந்து உண்ணும் அமுதே
எந்தை பெருமானே உண்ணாய் என் அம்மம் சேமம் உண்ணாயே (1)

1879. வங்க மறி கடல் வண்ணா மா முகிலே ஒக்கும் நம்பீ
செங்கண் நெடிய திருவே செங்கமலம் புரை வாயா
கொங்கை சுரந்திட உன்னைக் கூவியும் காணாதிருந்தேன்
எங்கு இருந்து ஆயர்களோடும் என் விளையாடுகின்றாயே? (2)

1880. திருவில் பொலிந்த எழில் ஆர் ஆயர்-தம் பிள்ளைகளோடு
தெருவில் திளைக்கின்ற நம்பீ செய்கின்ற தீமைகள் கண்டிட்டு
உருகி என் கொங்கையின் தீம் பால் ஓட்டந்து பாய்ந்திடுகின்ற
மருவிக் குடங்கால் இருந்து வாய் முலை உண்ண நீ வாராய் (3)

1881. மக்கள் பெறு தவம் போலும்-வையத்து வாழும் மடவார்
மக்கள் பிறர் கண்ணுக்கு-ஒக்கும் முதல்வா மதக் களிறு அன்னாய்
செக்கர் இளம் பிறை-தன்னை வாங்கி நின் கையில் தருவன்
ஒக்கலைமேல் இருந்து அம்மம் உகந்து இனிது உண்ண நீ வாராய் (4)

1882. மைத்த கருங் குஞ்சி மைந்தா மா மருது ஊடு நடந்தாய்
வித்தகனே விரையாதே வெண்ணெய் விழுங்கும் விகிர்தா
இத்தனை போது அன்றி என்-தன் கொங்கை சுரந்து இருக்ககில்லா
உத்தமனே அம்மம் உண்ணாய் உலகு அளந்தாய் அம்மம் உண்ணாய் (5)

1883. பிள்ளைகள் செய்வன செய்யாய் பேசின் பெரிதும் வலியை
கள்ளம் மனத்தில் உடையை காணவே தீமைகள் செய்தி
உள்ளம் உருகி என் கொங்கை ஓட்டந்து பாய்ந்திடுகின்ற
பள்ளிக் குறிப்புச் செய்யாதே பால் அமுது உண்ண நீ வாராய் (6)

1884. தன் மகன் ஆக வன் பேய்ச்சி தான் முலை உண்ணக் கொடுக்க
வன் மகன் ஆய் அவள் ஆவி வாங்கி முலை உண்ட நம்பீ
நன் மகள் ஆய்மகளோடு நானில-மங்கை மணாளா
என் மகனே அம்மம் உண்ணாய் என் அம்மம் சேமம் உண்ணாயே (7)

1885. உந்தம் அடிகள் முனிவர் உன்னை நான் என் கையில் கோலால்
நொந்திட மோதவும் கில்லேன் நுங்கள்-தம் ஆ-நிரை எல்லாம்
வந்து புகுதரும் போது வானிடைத் தெய்வங்கள் காண
அந்தி அம் போது அங்கு நில்லேல் ஆழி அம் கையனே வாராய் (8)

1886. பெற்றத் தலைவன் எம் கோமான் பேர் அருளாளன் மதலாய்
சுற்றக் குழாத்து இளங் கோவே தோன்றிய தொல் புகழாளா
கற்று இனம் தோறும் மறித்து கானம் திரிந்த களிறே
எற்றுக்கு என் அம்மம் உண்ணாதே எம் பெருமான் இருந்தாயே (9)

1887. இம்மை இடர் கெட வேண்டி ஏந்து எழில் தோள் கலிகன்றி
செம்மைப் பனுவல் நூல்கொண்டு செங்கண் நெடியவன்-தன்னை
அம்மம் உண் என்று உரைக்கின்ற பாடல் இவை ஐந்தும் ஐந்தும்
மெய்ம்மை மனத்து வைத்து ஏத்த விண்ணவர் ஆகலும் ஆமே (10)

10.5 – Krishna soll in die Hände klatschen (1888–1897)

1888. பூங் கோதை ஆய்ச்சி கடை வெண்ணெய் புக்கு உண்ண
ஆங்கு அவள் ஆர்த்துப் புடைக்க புடையுண்டு
ஏங்கி இருந்து சிணுங்கி விளையாடும்
ஓங்கு ஓத வண்ணனே சப்பாணி
ஒளி மணி வண்ணனே சப்பாணி (1)

1889. தாயர் மனங்கள் தடிப்ப தயிர் நெய் உண்டு
ஏய் எம் பிராக்கள் இரு நிலத்து எங்கள்-தம்
ஆயர் அழக அடிகள் அரவிந்த
வாயவனே கொட்டாய் சப்பாணி
மால் வண்ணனே கொட்டாய் சப்பாணி 2

1890. தாம் மோர் உருட்டி தயிர் நெய் விழுங்கிட்டு
தாமோ தவழ்வர் என்று ஆய்ச்சியர் தாம்பினால்
தாம் மோதரக் கையால் ஆர்க்க தழும்பு இருந்த
தாமோதரா கொட்டாய் சப்பாணி
தாமரைக் கண்ணனே சப்பாணி (3)

1891. பெற்றார் தளை கழலப் பேர்ந்து அங்கு அயல் இடத்து
உற்றார் ஒருவரும் இன்றி உலகினில்
மற்றாரும் அஞ்சப் போய் வஞ்சப் பெண் நஞ்சு உண்ட
கற்றாயனே கொட்டாய் சப்பாணி
கார் வண்ணனே கொட்டாய் சப்பாணி (4)

1892. சோத்து என நின்னைத் தொழுவன் வரம் தர
பேய்ச்சி முலை உண்ட பிள்ளாய் பெரியன
ஆய்ச்சியர் அப்பம் தருவர் அவர்க்காகச்
சாற்றி ஓர் ஆயிரம் சப்பாணி
தடங் கைகளால் கொட்டாய் சப்பாணி (5)

1893. கேவலம் அன்று உன் வயிறு வயிற்றுக்கு
நான் அவல் அப்பம் தருவன் கருவிளைப்
பூ அலர் நீள் முடி நந்தன்-தன் போர் ஏறே
கோவலனே கொட்டாய் சப்பாணி
குடம் ஆடீ கொட்டாய் சப்பாணி (6)

1894. புள்ளினை வாய் பிளந்து பூங் குருந்தம் சாய்த்து
துள்ளி விளையாடி தூங்கு உறி வெண்ணெயை
அள்ளிய கையால் அடியேன் முலை நெருடும்
பிள்ளைப் பிரான் கொட்டாய் சப்பாணி
பேய் முலை உண்டானே சப்பாணி (7)

1895. யாயும் பிறரும் அறியாத யாமத்து
மாய வலவைப் பெண் வந்து முலை தர
பேய் என்று அவளைப் பிடித்து உயிர் உண்ட
வாயவனே கொட்டாய் சப்பாணி
மால்வண்ணனே கொட்டாய் சப்பாணி (8)

1896. கள்ளக் குழவி ஆய் காலால் சகடத்தைத்
தள்ளி உதைத்திட்டு தாய் ஆய் வருவாளை
மெள்ளத் தொடர்ந்து பிடித்து ஆர் உயிர் உண்ட
வள்ளலே கொட்டாய் சப்பாணி
மால் வண்ணனே கொட்டாய் சப்பாணி (9)

1897. கார் ஆர் புயல் கைக் கலிகன்றி மங்கையர்-கோன்
பேராளன் நெஞ்சில் பிரியாது இடம்கொண்ட
சீராளா செந்தாமரைக் கண்ணா தண் துழாய்த்
தார் ஆளா கொட்டாய் சப்பாணி
தட மார்வா கொட்டாய் சப்பாணி (10)

10.6 – Der Weltenherr sitzt gefesselt da (1898–1907)

1898. எங்கானும் ஈது ஒப்பது ஓர் மாயம் உண்டே?
-நர நாரணன் ஆய் உலகத்து அறநூல்
சிங்காமை விரித்தவன் எம் பெருமான்
அது அன்றியும் செஞ்சுடரும் நிலனும்
பொங்கு ஆர் கடலும் பொருப்பும் நெருப்பும்
நெருக்கிப் புக பொன் மிடறு அத்தனைபோது
அங்காந்தவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (1)

1899. குன்று ஒன்று மத்தா அரவம் அளவி
குரை மா கடலைக் கடைந்திட்டு ஒருகால்
நின்று உண்டை கொண்டு ஓட்டி வன் கூன் நிமிர
நினைந்த பெருமான் அது அன்றியும் முன்
நன்று உண்ட தொல் சீர் மகரக் கடல் ஏழ் மலை ஏழ்
உலகு ஏழ் ஒழியாமை நம்பி
அன்று உண்டவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (2)

1900. உளைந்திட்டு எழுந்த மது-கைடவர்கள்
உலப்பு இல் வலியார்-அவர்பால் வயிரம்
விளைந்திட்டது என்று எண்ணி விண்ணோர் பரவ
அவர் நாள் ஒழித்த பெருமான் முன நாள்
வளைந்திட்ட வில்லாளி வல் வாள் எயிற்று
மலை போல் அவுணன் உடல் வள் உகிரால்
அளைந்திட்டவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (3)

1901. தளர்ந்திட்டு இமையோர் சரண் தா என தான்
சரண் ஆய் முரண் ஆயவனை உகிரால்
பிளந்திட்டு அமரர்க்கு அருள்செய்து உகந்த
பெருமான் திருமால் விரி நீர் உலகை
வளர்ந்திட்ட தொல் சீர் விறல் மாவலியை
மண் கொள்ள வஞ்சித்து ஒரு மாண் குறள் ஆய்
அளந்திட்டவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (4)

1902. நீண்டான் குறள் ஆய் நெடு வான் அளவும்
அடியார் படும் ஆழ் துயர் ஆய எல்லாம்
தீண்டாமை நினைந்து இமையோர் அளவும்
செல வைத்த பிரான் அது அன்றியும் முன்
வேண்டாமை நமன்-தமர் என் தமரை
வினவப் பெறுவார் அலர் என்று உலகு ஏழ்
ஆண்டான்-அவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (5)

1903. பழித்திட்ட இன்பப் பயன் பற்று அறுத்துப்
பணிந்து ஏத்த வல்லார் துயர் ஆய எல்லாம்
ஒழித்திட்டு அவரைத் தனக்கு ஆக்கவல்ல
பெருமான் திருமால் அது அன்றியும் முன்
தெழித்திட்டு எழுந்தே எதிர் நின்ற மன்னன்
சினத்தோள்-அவை ஆயிரமும் மழுவால்
அழித்திட்டவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (6)

1904. படைத்திட்டு அது இவ் வையம் உய்ய முன நாள்
பணிந்து ஏத்த வல்லார் துயர் ஆய எல்லாம்
துடைத்திட்டு அவரைத் தனக்கு ஆக்க என்னத்
தெளியா அரக்கர் திறல் போய் அவிய
மிடைத்திட்டு எழுந்த குரங்கைப் படையா
விலங்கல் புகப் பாய்ச்சி விம்ம கடலை
அடைத்திட்டவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (7)

1905. நெறித்திட்ட மென் கூழை நல் நேர்-இழையோடு
உடன் ஆய வில் என்ன வல் ஏய் அதனை
இறுத்திட்டு அவள் இன்பம் அன்போடு அணைந்திட்டு
இளங் கொற்றவன் ஆய் துளங்காத முந்நீர்
செறித்திட்டு இலங்கை மலங்க அரக்கன்
செழு நீள் முடி தோளொடு தாள் துணிய
அறுத்திட்டவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (8)

1906. சுரிந்திட்ட செங் கேழ் உளைப் பொங்கு அரிமா
தொலைய பிரியாது சென்று எய்தி எய்தாது
இரிந்திட்டு இடங்கொண்டு அடங்காததன் வாய்
இரு கூறு செய்த பெருமான் முன நாள்
வரிந்திட்ட வில்லால் மரம் ஏழும் எய்து
மலைபோல் உருவத்து ஓர் இராக்கதி மூக்கு
அரிந்திட்டவன் காண்மின்-இன்று ஆய்ச்சியரால்
அளை வெண்ணெய் உண்டு ஆப்புண்டிருந்தவனே (9)

1907. நின்றார் முகப்புச் சிறிதும் நினையான்
வயிற்றை நிறைப்பான் உறிப் பால் தயிர் நெய்
அன்று ஆய்ச்சியர் வெண்ணெய் விழுங்கி உரலோடு
ஆப்புண்டிருந்த பெருமான் அடிமேல்
நன்று ஆய தொல் சீர் வயல் மங்கையர்-கோன்
கலியன் ஒலிசெய்த தமிழ்-மாலை வல்லார்
என்றானும் எய்தார் இடர் இன்பம் எய்தி
இமையோர்க்கும் அப்பால் செல எய்துவாரே (10)

10.7 – Yashoda und die Beschwerden der Hirtinnen (1908–1921)

1908. மானம் உடைத்து உங்கள் ஆயர் குலம்
அதனால் பிறர் மக்கள்-தம்மை
ஊனம் உடையன செய்யப் பெறாய் என்று
இரப்பன் உரப்பகில்லேன்
நானும் உரைத்திலேன் நந்தன் பணித்திலன்
நங்கைகாள் நான் என் செய்கேன்?
தானும் ஓர் கன்னியும் கீழை அகத்துத்
தயிர் கடைகின்றான் போலும் (1)

1909. காலை எழுந்து கடைந்த இம் மோர் விற்கப்
போகின்றேன் கண்டே போனேன்
மாலை நறுங் குஞ்சி நந்தன் மகன் அல்லால்
மற்று வந்தாரும் இல்லை
மேலை அகத்து நங்காய் வந்து காண்மின்கள்
வெண்ணெயே அன்று இருந்த
பாலும் பதின் குடம் கண்டிலேன் பாவியேன்
என் செய்கேன்? என் செய்கேனோ? (2)

1910. தெள்ளிய வாய்ச் சிறியான் நங்கைகாள்
உறிமேலைத் தடா நிறைந்த
வெள்ளி மலை இருந்தால் ஒத்த வெண்ணெயை
வாரி விழுங்கியிட்டு
கள்வன் உறங்குகின்றான் வந்து காண்மின்கள்
கை எல்லாம் நெய் வயிறு
பிள்ளை பரம் அன்று இவ் ஏழ் உலகும் கொள்ளும்
பேதையேன் என் செய்கேனோ? (3)

1911. மைந்நம்பு வேல் கண் நல்லாள் முன்னம் பெற்ற
வளை வண்ண நல் மா மேனி
தன் நம்பி நம்பியும் இங்கு வளர்ந்தது
அவன் இவை செய்தறியான்
பொய்ந் நம்பி புள்ளுவன் கள்வம் பொதி அறை
போகின்றவா தவழ்ந்திட்டு
இந் நம்பி நம்பியா ஆய்ச்சியர்க்கு உய்வு இல்லை
என் செய்கேன்? என் செய்கேனோ? (4)

1912. தந்தை புகுந்திலன் நான் இங்கு இருந்திலேன்
தோழிமார் ஆரும் இல்லை
சந்த மலர்க் குழலாள் தனியே
விளையாடும் இடம் குறுகி
பந்து பறித்து துகில் பற்றிக் கீறி
படிறன் படிறுசெய்யும்
நந்தன் மதலைக்கு இங்கு என் கடவோம்? நங்காய்
என் செய்கேன்? என் செய்கேனோ? (5)

1913. மண்மகள் கேள்வன் மலர் மங்கை நாயகன்
நந்தன் பெற்ற மதலை
அண்ணல் இலைக் குழல் ஊதி நம் சேரிக்கே
அல்லில்-தான் வந்த பின்னை
கண் மலர் சோர்ந்து முலை வந்து விம்மி
கமலச் செவ்வாய் வெளுப்ப
என் மகள் வண்ணம் இருக்கின்றவா நங்காய்
என் செய்கேன்? என் செய்கேனோ? (6)

1914. ஆயிரம் கண் உடை இந்திரனாருக்கு
அன்று ஆயர் விழவு எடுப்ப
பாசனம் நல்லன பண்டிகளால் புகப்
பெய்த அதனை எல்லாம்
போயிருந்து அங்கு ஒரு பூத வடிவுகொண்டு
உன் மகன் இன்று நங்காய்
மாயன் அதனை எல்லாம் முற்ற வாரி
வளைத்து உண்டு இருந்தான் போலும் (7)

1915. தோய்த்த தயிரும் நறு நெய்யும் பாலும்
ஓர் ஓர் குடம் துற்றிடும் என்று
ஆய்ச்சியர் கூடி அழைக்கவும் நான் இதற்கு
எள்கி இவனை நங்காய்
சோத்தம் பிரான் இவை செய்யப் பெறாய் என்று
இரப்பன் உரப்பகில்லேன்
பேய்ச்சி முலை உண்ட பின்னை இப்
பிள்ளையைப் பேசுவது அஞ்சுவனே (8)

1916. ஈடும் வலியும் உடைய இந் நம்பி
பிறந்த எழு திங்களில்
ஏடு அலர் கண்ணியினானை வளர்த்தி
யமுனை நீராடப் போனேன்
சேடன் திரு மறு மார்வன் கிடந்து
திருவடியால் மலைபோல்
ஓடும் சகடத்தைச் சாடிய பின்னை
உரப்புவது அஞ்சுவனே (9)

1917. அஞ்சுவன் சொல்லி அழைத்திட நங்கைகாள்
ஆயிரம் நாழி நெய்யை
பஞ்சிய மெல் அடிப் பிள்ளைகள் உண்கின்று
பாகம்-தான் வையார்களே
கஞ்சன் கடியன் கறவு எட்டு நாளில் என்
கைவலத்து ஆதும் இல்லை
நெஞ்சத்து இருப்பன செய்துவைத்தாய் நம்பீ
என் செய்கேன்? என் செய்கேனோ? (10)

1918. அங்ஙனம் தீமைகள் செய்வர்களோ-
நம்பீ ஆயர் மட மக்களை?
பங்கய நீர் குடைந்து ஆடுகின்றார்கள்
பின்னே சென்று ஒளித்திருந்து
அங்கு அவர் பூந் துகில் வாரிக்கொண்டிட்டு
அரவு ஏர் இடையார் இரப்ப
மங்கை நல்லீர் வந்து கொள்மின் என்று
மரம் ஏறி இருந்தாய் போலும் (11)

1919. அச்சம் தினைத்தனை இல்லை இப் பிள்ளைக்கு
ஆண்மையும் சேவகமும்
உச்சியில் முத்தி வளர்த்து எடுத்தேனுக்கு
உரைத்திலன் தான் இன்று போய்
பச்சிலைப் பூங் கடம்பு ஏறி விசைகொண்டு
பாய்ந்து புக்கு ஆயிர வாய்
நச்சு அழல் பொய்கையில் நாகத்தினோடு
பிணங்கி நீ வந்தாய் போலும் (12)

1920. தம்பரம் அல்லன ஆண்மைகளைத்
தனியே நின்று தாம் செய்வரோ?
எம் பெருமான் உன்னைப் பெற்ற வயிறு உடையேன்
இனி யான் என் செய்கேன்?
அம்பரம் ஏழும் அதிரும் இடி குரல்
அங்கு அனல் செங் கண் உடை
வம்பு அவிழ் கானத்து மால் விடையோடு
பிணங்கி நீ வந்தாய் போலும் (13)

1921. அன்ன நடை மட ஆய்ச்சி வயிறு அடித்து
அஞ்ச அரு வரைபோல்
மன்னு கருங் களிற்று ஆர் உயிர் வவ்விய
மைந்தனை மா கடல் சூழ்
கன்னி நல் மா மதிள் மங்கையர் காவலன்
காமரு சீர்க் கலிகன்றி
இன் இசை மாலைகள் ஈர் ஏழும் வல்லவர்க்கு
ஏதும் இடர் இல்லையே (14)

10.8 – Eine Hirtin spricht im Liebeszwist (1922–1931)

1922. காதில் கடிப்பு இட்டு கலிங்கம் உடுத்து
தாது நல்ல தண் அம் துழாய்கொடு அணிந்து
போது மறுத்து புறமே வந்து நின்றீர்-
ஏதுக்கு? இது என்? இது என்? இது என்னோ? (1)

1923. துவர் ஆடை உடுத்து ஒரு செண்டு சிலுப்பி
கவர் ஆக முடித்து கலிக் கச்சுக் கட்டி
சுவர் ஆர் கதவின் புறமே வந்து நின்றீர்-
இவர் ஆர்? இது என்? இது என்? இது என்னோ? (2)

1924. கருளக் கொடி ஒன்று உடையீர் தனிப் பாகீர்
உருளச் சகடம்-அது உறுக்கி நிமிர்த்தீர்
மருளைக்கொடு பாடி வந்து இல்லம் புகுந்தீர்
இருளத்து இது என்? இது என்? இது என்னோ? (3)

1925. நாமம் பலவும் உடை நாரண நம்பீ
தாமத் துளவம் மிக நாறிடுகின்றீர்
காமன் எனப் பாடி வந்து இல்லம் புகுந்தீர்
ஏமத்து-இது என்? இது என்? இது என்னோ? (4)

1926. சுற்றும் குழல் தாழ சுரிகை அணைத்து
மற்று பல மா மணி பொன் கொடு அணிந்து
முற்றம் புகுந்து முறுவல் செய்து நின்றீர்-
எற்றுக்கு? இது என்? இது என்? இது என்னோ? (5)

1927. ஆன்-ஆயரும் ஆ-நிரையும் அங்கு ஒழிய
கூன் ஆயது ஓர் கொற்ற வில் ஒன்று கை ஏந்தி
போனார் இருந்தாரையும் பார்த்து புகுதீர்-
ஏனோர்கள் முன் என்? இது என்? இது என்னோ? 6

1928. மல்லே பொருத திரள் தோள் மணவாளீர்
அல்லே அறிந்தோம் நும் மனத்தின் கருத்தை
சொல்லாது ஒழியீர் சொன்னபோதினால் வாரீர்-
எல்லே இது என்? இது என்? இது என்னோ? (7)

1929. புக்கு ஆடு அரவம் பிடித்து ஆட்டும் புனிதீர்
இக் காலங்கள் யாம் உமக்கு ஏதொன்றும் அல்லோம்
தக்கார் பலர் தேவிமார் சால உடையீர்-
எக்கே இது என்? இது என்? இது என்னோ? (8)

1930. ஆடி அசைந்து ஆய் மடவாரொடு நீ போய்க்
கூடிக் குரவை பிணை கோமளப் பிள்ளாய்
தேடி திரு மா மகள் மண்மகள் நிற்ப-
ஏடி இது என்? இது என்? இது என்னோ? (9)

1931. அல்லிக் கமலக் கண்ணனை அங்கு ஓர் ஆய்ச்சி
எல்லிப் பொழுது ஊடிய ஊடல் திறத்தைக்
கல்லின் மலி தோள் கலியன் சொன்ன மாலை
சொல்லித் துதிப்பார்-அவர் துக்கம் இலரே (10)

10.9 – Die Mahnung in Sprichwortbildern (1932–1941)

1932. புள் உரு ஆகி நள் இருள் வந்த
பூதனை மாள இலங்கை
ஒள் எரி மண்டி உண்ணப் பணித்த
ஊக்கம்-அதனை நினைந்தோ-
கள் அவிழ் கோதை காதலும் எங்கள்
காரிகை மாதர் கருத்தும்
பிள்ளை-தன் கையில் கிண்ணமே ஒக்கப்
பேசுவது? எந்தை பிரானே (1)

1933. மன்றில் மலிந்து கூத்து உவந்து ஆடி
மால் விடை ஏழும் அடர்த்து ஆயர்
அன்று நடுங்க ஆ-நிரை காத்த
ஆண்மை கொலோ? அறியேன் நான்-
நின்ற பிரானே நீள் கடல் வண்ணா
நீ இவள்-தன்னை நின் கோயில்
முன்றில் எழுந்த முருங்கையில் தேனா
முன் கை வளை கவர்ந்தாயே (2)

1934. ஆர் மலி ஆழி சங்கொடு பற்றி
ஆற்றலை ஆற்றல் மிகுத்து
கார் முகில் வண்ணா கஞ்சனை முன்னம்
கடந்த நின் கடுந் திறல் தானோ-
நேர் இழை மாதை நித்திலத் தொத்தை
நெடுங் கடல் அமுது அனையாளை
ஆர் எழில் வண்ணா அம் கையில் வட்டு ஆம்
இவள் எனக் கருதுகின்றாயே? (3)

1935. மல்கிய தோளும் மான் உரி அதளும்
உடையவர்-தமக்கும் ஓர் பாகம்
நல்கிய நலமோ? நரகனைத் தொலைத்த
கரதலத்து அமைதியின் கருத்தோ?
அல்லி அம் கோதை அணி நிறம் கொண்டு
வந்து முன்னே நின்று போகாய்
சொல்லி என்-நம்பி இவளை நீ உங்கள்
தொண்டர் கைத் தண்டு என்ற ஆறே? (4)

1936. செரு அழியாத மன்னர்கள் மாள
தேர் வலம் கொண்டு அவர் செல்லும்
அரு வழி வானம் அதர்படக் கண்ட
ஆண்மை கொலோ? அறியேன் நான்-
திருமொழி எங்கள் தே மலர்க் கோதை
சீர்மையை நினைந்திலை அந்தோ
பெரு வழி நாவல் கனியினும் எளியள்
இவள் எனப் பேசுகின்றாயே (5)

1937. அரக்கியர் ஆகம் புல் என வில்லால்
அணி மதிள் இலங்கையார்-கோனைச்
செருக்கு அழித்து அமரர் பணிய முன் நின்ற
சேவகமோ செய்தது இன்று?-
முருக்கு இதழ் வாய்ச்சி முன் கை வெண் சங்கம்
கொண்டு முன்னே நின்று போகாய்
எருக்கு இலைக்கு ஆக எறி மழு ஓச்சல்
என் செய்வது? எந்தை பிரானே (6)

1938. ஆழி அம் திண் தேர் அரசர் வந்து இறைஞ்ச
அலை கடல் உலகம் முன் ஆண்ட
பாழி அம் தோள் ஓர் ஆயிரம் வீழ
படை மழுப் பற்றிய வலியோ-
மாழை மென் நோக்கி மணி நிறம் கொண்டு
வந்து முன்னே நின்று போகாய்?
கோழி வெண் முட்டைக்கு என் செய்வது-எந்தாய்!-
குறுந்தடி? நெடுங் கடல் வண்ணா (7)

1939. பொருந்தலன் ஆகம் புள் உவந்து ஏற
வள் உகிரால் பிளந்து அன்று
பெருந்தகைக்கு இரங்கி வாலியை முனிந்த
பெருமைகொலோ செய்தது இன்று?-
பெருந் தடங் கண்ணி சுரும்பு உறு கோதை
பெருமையை நினைந்திலை பேசில்
கருங் கடல் வண்ணா கவுள் கொண்ட நீர் ஆம்
இவள் எனக் கருதுகின்றாயே (8)

1940. நீர் அழல் வான் ஆய் நெடு நிலம் கால் ஆய்
நின்ற நின் நீர்மையை நினைந்தோ-
சீர் கெழு கோதை என் அலது இலள் என்று
அன்னது ஓர் தேற்றன்மை தானோ-
பார் கெழு பவ்வத்து ஆர் அமுது அனைய
பாவையைப் பாவம் செய்தேனுக்கு
ஆர் அழல் ஓம்பும் அந்தணன் தோட்டம்
ஆக நின் மனத்து வைத்தாயே? (9)

1941. வேட்டத்தைக் கருதாது அடி-இணை வணங்கி
மெய்ம்மையே நின்று எம் பெருமானை
வாள் திறல் தானை மங்கையர் தலைவன்
மான வேல் கலியன் வாய் ஒலிகள்
தோட்டு அலர் பைந்தார்ச் சுடர் முடியானைப்
பழமொழியால் பணிந்து உரைத்த
பாட்டு இவை பாட பத்திமை பெருகிச்
சித்தமும் திருவொடு மிகுமே (10)

10.10 – Rufe ihn herbei (1942–1951)

1942. திருத்தாய் செம்போத்தே
திரு மா மகள்-தன் கணவன்
மருத் தார் தொல் புகழ் மாதவனை வர-
திருத்தாய் செம்போத்தே (1)

1943. கரையாய் காக்கைப் பிள்ளாய்
கரு மா முகில் போல் நிறத்தன்
உரை ஆர் தொல் புகழ் உத்தமனை வர-
கரையாய் காக்கைப் பிள்ளாய் (2)

1944. கூவாய் பூங் குயிலே
குளிர் மாரி தடுத்து உகந்த
மா வாய் கீண்ட மணி வண்ணனை வர-
கூவாய் பூங் குயிலே (3)

1945. கொட்டாய் பல்லிக் குட்டி
குடம் ஆடி உலகு அளந்த
மட்டு ஆர் பூங் குழல் மாதவனை வர-
கொட்டாய் பல்லிக் குட்டி (4)

1946. சொல்லாய் பைங் கிளியே
சுடர் ஆழி வலன் உயர்த்த
மல் ஆர் தோள் வட வேங்கடவனை வர-
சொல்லாய் பைங் கிளியே (5)

1947. கோழி கூ என்னுமால்
தோழி நான் என் செய்கேன்?
ஆழி வண்ணர் வரும் பொழுது ஆயிற்று-
கோழி கூ என்னுமால் (6)

1948. காமற்கு என் கடவேன்?
கரு மா முகில் வண்ணற்கு அல்லால்
பூ மேல் ஐங்கணை கோத்துப் புகுந்து எய்ய-
காமற்கு என் கடவேன்? (7)

1949. இங்கே போதும்கொலோ-
இன வேல் நெடுங் கண் களிப்ப?
கொங்கு ஆர் சோலைக் குடந்தைக் கிடந்த மால்
இங்கே போதும்கொலோ? (8)

1950. இன்னார் என்று அறியேன்
அன்னே ஆழியொடும்
பொன் ஆர் சார்ங்கம் உடைய அடிகளை-
இன்னார் என்று அறியேன் (9)

1951. தொண்டீர் பாடுமினோ
சுரும்பு ஆர் பொழில் மங்கையர்-கோன்
ஒண் தார் வேல் கலியன் ஒலி மாலைகள்
தொண்டீர் பாடுமினோ (10)

11.1 – Die Trennung verändert die Welt (1952–1961)

1952. குன்றம் ஒன்று எடுத்து ஏந்தி மா மழை
அன்று காத்த அம்மான் அரக்கரை
வென்ற வில்லியார் வீரமே கொலோ-
தென்றல் வந்து தீ வீசும்? என் செய்கேன் 1

1953. காரும் வார் பனிக் கடலும் அன்னவன்
தாரும் மார்வமும் கண்ட தண்டமோ-
சோரும் மா முகில் துளியினூடு வந்து
ஈர வாடை-தான் ஈரும் என்னையே? 2

1954. சங்கும் மாமையும் தளரும் மேனிமேல்
திங்கள் வெம் கதிர் சீறும்-என் செய்கேன்?-
பொங்கு வெண் திரைப் புணரி வண்ணனார்
கொங்கு அலர்ந்த தார் கூவும் என்னையே 3

1955. அங்கு ஓர் ஆய்க்குலத்துள் வளர்ந்து சென்று
அங்கு ஓர் தாய் உரு ஆகி வந்தவள்
கொங்கை நஞ்சு உண்ட கோயின்மை கொலோ-
திங்கள் வெம் கதிர் சீறுகின்றதே? 4

1956. அங்கு ஓர் ஆள் அரி ஆய் அவுணனை
பங்கமா இரு கூறு செய்தவன்
மங்குல் மா மதி வாங்கவே கொலோ-
பொங்கு மா கடல் புலம்புகின்றதே? 5

1957. சென்று வார் சிலை வளைத்து இலங்கையை
வென்ற வில்லியார் வீரமே கொலோ-
முன்றில் பெண்ணைமேல் முளரிக் கூட்டகத்து
அன்றிலின் குரல் அடரும் என்னையே? 6

1958. பூவை வண்ணனார் புள்ளின்மேல் வர
மேவி நின்று நான் கண்ட தண்டமோ-
வீவு இல் ஐங்கணை வில்லி அம்பு கோத்து
ஆவியே இலக்கு ஆக எய்வதே? 7

1959. மால் இனம் துழாய் வரும் என் நெஞ்சகம்
மாலின் அம் துழாய் வந்து என் உள்புக
கோல வாடையும் கொண்டு வந்தது ஓர்
ஆலி வந்ததால்-அரிது காவலே 8

1960. கெண்டை ஒண் கணும் துயிலும் என் நிறம்
பண்டு பண்டு போல் ஒக்கும்-மிக்க சீர்த்
தொண்டர் இட்ட பூந் துளவின் வாசமே
வண்டு கொண்டுவந்து ஊதுமாகிலே 9

1961. அன்று பாரதத்து ஐவர் தூதனாய்ச்
சென்ற மாயனை செங் கண் மாலினை
மன்றில் ஆர் புகழ் மங்கை வாள் கலி-
கன்றி சொல் வல்லார்க்கு அல்லல் இல்லையே 10

11.2 – Die lange Nacht der Liebenden (1962–1971)

1962. குன்றம் எடுத்து மழை தடுத்து இளையாரொடும்
மன்றில் குரவை பிணைந்த மால் என்னை மால்செய்தான்
முன்றில் தனி நின்ற பெண்ணைமேல் கிடந்து ஈர்கின்ற
அன்றிலின் கூட்டைப் பிரிக்ககிற்பவர் ஆர்கொலோ? 1

1963. பூங் குருந்து ஒசித்து ஆனை காய்ந்து அரி மாச் செகுத்து
ஆங்கு வேழத்தின் கொம்பு கொண்டு வன் பேய் முலை
வாங்கி உண்ட அவ் வாயன் நிற்க இவ் ஆயன் வாய்
ஏங்கு வேய்ங்குழல் என்னோடு ஆடும் இளமையே 2

1964. மல்லொடு கஞ்சனும் துஞ்ச வென்ற மணிவண்ணன்
அல்லி மலர்த் தண் துழாய் நினைந்திருந்தேனையே
எல்லியில் மாருதம் வந்து அடும் அது அன்றியும்
கொல்லை வல் ஏற்றின் மணியும் கோயின்மை செய்யுமே 3

1965. பொருந்து மா மரம் ஏழும் எய்த புனிதனார்
திருந்து சேவடி என் மனத்து நினைதொறும்
கருந் தண் மா கடல் கங்குல் ஆர்க்கும் அது அன்றியும்
வருந்த வாடை வரும் இதற்கு இனி என் செய்கேன்? 4

1966. அன்னை முனிவதும் அன்றிலின் குரல் ஈர்வதும்
மன்னு மறி கடல் ஆர்ப்பதும் வளை சோர்வதும்-
பொன் அம் கலை அல்குல் அன்ன மென் நடை பூங் குழல்-
பின்னை மணாளர்திறத்தம் ஆயின பின்னையே 5

1967. ஆழியும் சங்கும் உடைய நங்கள் அடிகள்-தாம்
பாழிமையான கனவில் நம்மைப் பகர்வித்தார்
தோழியும் நானும் ஒழிய வையம் துயின்றது
கோழியும் கூகின்றது இல்லை கூர் இருள் ஆயிற்றே 6

1968. காமன்-தனக்கு முறை அல்லேன் கடல் வண்ணனார்
மா மணவாளர் எனக்குத் தானும் மகன் சொல்லில்
யாமங்கள் தோறு எரி வீசும் என் இளங் கொங்கைகள்
மா மணி வண்ணர்திறத்தவாய் வளர்கின்றவே 7

1969. மஞ்சு உறு மாலிருஞ்சோலை நின்ற மணாளனார்
நெஞ்சம் நிறைகொண்டு போயினார் நினைகின்றிலர்
வெம் சுடர் போய் விடியாமல் எவ்விடம் புக்கதோ?
நஞ்சு உடலம் துயின்றால் நமக்கு இனி நல்லதே 8

1970. காமன் கணைக்கு ஓர் இலக்கம் ஆய் நலத்தின் மிகு
பூ மரு கோலம் நம் பெண்மை சிந்தித்து இராது போய்
தூ மலர் நீர் கொடு தோழி நாம் தொழுது ஏத்தினால்
கார் முகில் வண்ணரைக் கண்களால் காணல் ஆம்கொலோ? 9

1971. வென்றி விடை உடன் ஏழ் அடர்த்த அடிகளை
மன்றில் மலி புகழ் மங்கை மன் கலிகன்றி சொல்
ஒன்று நின்ற ஒன்பதும் உரைப்பவர்-தங்கள்மேல்
என்றும் நில்லா வினை ஒன்றும் சொல்லில் உலகிலே 10

11.3 – Das Herz findet Hoffnung (1972–1981)

1972. மன் இலங்கு பாரதத்துத் தேர் ஊர்ந்து மாவலியைப்
பொன் இலங்கு திண் விலங்கில் வைத்து பொரு கடல் சூழ்
தென் இலங்கை ஈடு அழித்த தேவர்க்கு-இது காணீர்-
என் இலங்கு சங்கோடு எழில் தோற்றிருந்தேனே 1

1973. இருந்தான் என் உள்ளத்து இறைவன் கறை சேர்
பருந் தாள் களிற்றுக்கு அருள் செய்த செங் கண்
பெருந் தோள் நெடுமாலைப் பேர் பாடி ஆட
வருந்தாது என் கொங்கை ஒளி மன்னும் அன்னே 2

1974. அன்னே இவரை அறிவன் மறை நான்கும்
முன்னே உரைத்த முனிவர் இவர் வந்து
பொன் ஏய் வளை கவர்ந்து போகார் மனம் புகுந்து
என்னே-இவர் எண்ணும் எண்ணம்? அறியோமே 3

1975. அறியோமே என்று உரைக்கல் ஆமே எமக்கு-
வெறி ஆர் பொழில் சூழ் வியன் குடந்தை மேவி
சிறியான் ஓர் பிள்ளை ஆய் மெள்ள நடந்திட்டு
உறி ஆர் நறு வெண்ணெய் உண்டு உகந்தார்-தம்மையே? 4

1976. தம்மையே நாளும் வணங்கித் தொழுவார்க்குத்
தம்மையே ஒக்க அருள் செய்வர் ஆதலால்
தம்மையே நாளும் வணங்கித் தொழுது இறைஞ்சி
தம்மையே பற்றா மனத்து என்றும் வைத்தோமே 5

1977. வைத்தார் அடியார் மனத்தினில் வைத்து இன்பம்
உய்த்தார்-ஒளி விசும்பில் ஓர் அடி வைத்து ஓர் அடிக்கும்
எய்த்தாது மண் என்று இமையோர் தொழுது ஏத்தி
கைத்தாமரை குவிக்கும் கண்ணன் என் கண்ணனையே 6

1978. கண்ணன் மனத்துள்ளே நிற்கவும் கை வளைகள்
என்னோ கழன்ற? இவை என்ன மாயங்கள்?
பெண் ஆனோம் பெண்மையோம் நிற்க அவன் மேய
அண்ணல் மலையும் அரங்கமும் பாடோமே? 7

1979. பாடோமே-எந்தை பெருமானை? பாடிநின்று
ஆடோமே-ஆயிரம் பேரானை? பேர் நினைந்து
சூடோமே-சூடும் துழாய் அலங்கல்? சூடி நாம்
கூடோமே-கூடக் குறிப்பு ஆகில்? நல் நெஞ்சே 8

1980. நல் நெஞ்சே நம் பெருமான் நாளும் இனிது அமரும்
அன்னம் சேர் கானல் அணி ஆலி கைதொழுது
முன்னம் சேர் வல்வினைகள் போக முகில் வண்ணன்
பொன்னம் சேர் சேவடிமேல் போது அணியப்பெற்றோமே 9

1981. பெற்று ஆரார்-ஆயிரம் பேரானைப் பேர் பாட
பெற்றான் கலியன் ஒலிசெய் தமிழ்-மாலை
கற்றார் ஓ முற்று உலகு ஆள்வர் இவை கேட்கல்
உற்றார்க்கு உறு துயர் இல்லை உலகத்தே 10

11.4 – Die göttlichen Erscheinungen als Zuflucht (1982–1991)

1982. நிலை இடம் எங்கும் இன்றி நெடு வெள்ளம் உம்பர்
வள நாடு மூட இமையோர்
தலை இட மற்று எமக்கு ஓர் சரண் இல்லை என்ன
அரண் ஆவன் என்னும் அருளால்
அலை கடல் நீர் குழம்ப அகடு ஆட ஓடி
அகல் வான் உரிஞ்ச முதுகில்
மலைகளை மீதுகொண்டு வரும் மீனை மாலை
மறவாது இறைஞ்சு என் மனனே 1

1983. செரு மிகு வாள் எயிற்ற அரவு ஒன்று சுற்றி
திசை மண்ணும் விண்ணும் உடனே
வெருவர வெள்ளை வெள்ளம் முழுதும் குழம்ப
இமையோர்கள் நின்று கடைய
பரு வரை ஒன்று நின்று முதுகில் பரந்து
சுழலக் கிடந்து துயிலும்
அரு வரை அன்ன தன்மை அடல் ஆமை ஆன
திருமால் நமக்கு ஓர் அரணே 2

1984. தீது அறு திங்கள் பொங்கு சுடர் உம்பர்
உம்பர்-உலகு ஏழினோடும் உடனே
மாதிரம் மண் சுமந்த வட குன்றும் நின்ற
மலை ஆறும் ஏழு கடலும்
பாதமர் சூழ் குளம்பின் அக மண்டலத்தின்
ஒருபால் ஒடுங்க வளர் சேர்
ஆதி முன் ஏனம் ஆகி அரண் ஆய மூர்த்தி
அது நம்மை ஆளும் அரசே 3

1985. தளை அவிழ் கோதை மாலை இருபால் தயங்க
எரி கான்று இரண்டு தறு கண்
அளவு எழ வெம்மை மிக்க அரி ஆகி அன்று
பரியோன் சினங்கள் அவிழ
வளை உகிர்-ஆளி மொய்ம்பின் மறவோனது ஆகம்
மதியாது சென்று ஓர் உகிரால்
பிளவு எழ விட்ட குட்டம்-அது வையம் மூடு
பெரு நீரில் மும்மை பெரிதே 4

1986. வெந் திறல் வாணன் வேள்வியிடம் எய்தி அங்கு
ஓர் குறள் ஆகி மெய்ம்மை உணர
செந் தொழில் வேத நாவின் முனி ஆகி வையம்
அடி மூன்று இரந்து பெறினும்
மந்தரமீது போகி மதி நின்று இறைஞ்ச
மலரோன் வணங்க வளர் சேர்
அந்தரம் ஏழினூடு செல உய்த்த பாதம்-
அது நம்மை ஆளும் அரசே 5

1987. இரு நில மன்னர்-தம்மை இரு நாலும் எட்டும்
ஒரு நாலும் ஒன்றும் உடனே
செரு நுதலூடு போகி அவர் ஆவி மங்க
மழுவாளில் வென்ற திறலோன்
பெரு நில-மங்கை மன்னர் மலர்-மங்கை நாதர்
புலமங்கை கேள்வர் புகழ் சேர்
பெரு நிலம் உண்டு உமிழ்ந்த பெரு வாயர் ஆகி
யவர் நம்மை ஆள்வர் பெரிதே 6

1988. இலை மலி பள்ளி எய்தி இது மாயம் என்ன
இனம் ஆய மான் பின் எழில் சேர்
அலை மலி வேல்கணாளை அகல்விப்பதற்கு
ஓர் உரு ஆய மானை அமையா
கொலை மலி எய்துவித்த கொடியோன் இலங்கை
பொடி ஆக வென்றி அமருள்
சிலை மலி செஞ் சரங்கள் செல உய்த்த நங்கள்
திருமால் நமக்கு ஓர் அரணே 7

1989. முன் உலகங்கள் ஏழும் இருள்மண்டி உண்ண
முதலோடு வீடும் அறியாது
என் இது வந்தது? என்ன இமையோர் திசைப்ப
எழில் வேதம் இன்றி மறைய
பின்னும் வானவர்க்கும் முனிவர்க்கும் நல்கி
இருள் தீர்ந்து இவ் வையம் மகிழ
அன்னம்-அது ஆய் இருந்து அங்கு அறநூல் உரைத்த
அது நம்மை ஆளும் அரசே 8

1990. துணைநிலை மற்று எமக்கு ஓர் உளது என்று இராது
தொழுமின்கள் தொண்டர் தொலைய
உண முலை முன் கொடுத்த உரவோளது ஆவி
உக உண்டு வெண்ணெய் மருவி
பணை முலை ஆயர் மாதர் உரலோடு கட்ட
அதனோடும் ஓடி அடல் சேர்
இணை மருது இற்று வீழ நடைகற்ற தெற்றல்
வினைப் பற்று அறுக்கும் விதியே 9

1991. கொலை கெழு செம் முகத்த களிறு ஒன்று கொன்று
கொடியோன் இலங்கை பொடியா
சிலை கெழு செஞ் சரங்கள் செல உய்த்த நங்கள்
திருமாலை வேலை புடை சூழ்
கலி கெழு மாட வீதி வயல் மங்கை மன்னு
கலிகன்றி சொன்ன பனுவல்
ஒலி கெழு பாடல் பாடி உழல்கின்ற தொண்டர்
அவர் ஆள்வர் உம்பர் உலகே 10

11.5 – Tiruchazhal: Die spielerische Wechselrede (1992–2001)

1992. மான் அமரும் மென் நோக்கி வைதேவி இன் துணையா
கான் அமரும் கல் அதர் போய் காடு உறைந்தான் காண் ஏடீ!-
கான் அமரும் கல் அதர் போய் காடு உறைந்த பொன் அடிக்கள்
வானவர்-தம் சென்னி மலர் கண்டாய் சாழலே 1

1993. தந்தை தளை கழலத் தோன்றிப் போய் ஆய்ப்பாடி
நந்தன் குல மதலையாய் வளர்ந்தான் காண் ஏடீ!-
நந்தன் குல மதலையாய் வளர்ந்தான் நான்முகற்குத்
தந்தை காண் எந்தை பெருமான் காண் சாழலே 2

1994. ஆழ் கடல் சூழ் வையகத்தார் ஏசப் போய் ஆய்ப்பாடித்
தாழ் குழலார் வைத்த தயிர் உண்டான் காண் ஏடீ
தாழ் குழலார் வைத்த தயிர் உண்ட பொன் வயிறு இவ்
ஏழ் உலகும் உண்டும் இடம் உடைத்தால் சாழலே 3

1995. அறியாதார்க்கு ஆன் ஆயன் ஆகிப் போய் ஆய்ப்பாடி
உறி ஆர் நறு வெண்ணெய் உண்டு உகந்தான் காண் ஏடீ!-
உறி ஆர் நறு வெண்ணெய் உண்டு உகந்த பொன் வயிற்றுக்கு
எறி நீர் உலகு அனைத்தும் எய்தாதால் சாழலே 4

1996. வண்ணக் கருங் குழல் ஆய்ச்சியால் மொத்துண்டு
கண்ணிக் குறுங் கயிற்றால் கட்டுண்டான் காண் ஏடீ-
கண்ணிக் குறுங் கயிற்றால் கட்டுண்டான் ஆகிலும்
எண்ணற்கு அரியன் இமையோர்க்கும் சாழலே (5)

1997. கன்றப் பறை கறங்க கண்டவர்-தம் கண் களிப்ப
மன்றில் மரக்கால் கூத்து ஆடினான் காண் ஏடீ!-
மன்றில் மரக்கால் கூத்து ஆடினான் ஆகிலும்
என்றும் அரியன் இமையோர்க்கும் சாழலே (6)

1998. கோதை வேல் ஐவர்க்கு ஆய் மண் அகலம் கூறு இடுவான்
தூதன் ஆய் மன்னவனால் சொல்லுண்டான் காண் ஏடீ!-
தூதன் ஆய் மன்னவனால் சொல்லுண்டான் ஆகிலும்
ஓத நீர் வையகம் முன் உண்டு உமிழ்ந்தான் சாழலே (7)

1999. பார் மன்னர் மங்கப் படைதொட்டு வெம் சமத்துத்
தேர் மன்னற்கு ஆய் அன்று தேர் ஊர்ந்தான் காண் ஏடீ!-
தேர் மன்னற்கு ஆய் அன்று தேர் ஊர்ந்தான் ஆகிலும்
தார் மன்னர்-தங்கள் தலைமேலான் சாழலே (8)

2000. கண்டார் இரங்க கழியக் குறள் உரு ஆய்
வண் தாரான் வேள்வியில் மண் இரந்தான் காண் ஏடீ
வண் தாரான் வேள்வியில் மண் இரந்தான் ஆகிலும்
விண்டு ஏழ் உலகுக்கும் மிக்கான் காண் சாழலே (9)

2001. கள்ளத்தால் மாவலியை மூவடி மண் கொண்டு அளந்தான்
வெள்ளத்தான் வேங்கடத்தான் என்பரால் காண் ஏடீ!-
வெள்ளத்தான் வேங்கடத்தானேலும் கலிகன்றி
உள்ளத்தின் உள்ளே உளன் கண்டாய் சாழலே (10)

11.6 – Er bewahrte euch in der Weltauflösung (2002–2011)

2002. மைந் நின்ற கருங் கடல்வாய் உலகு இன்றி
வானவரும் யாமும் எல்லாம்
நெய்ந் நின்ற சக்கரத்தன் திருவயிற்றில்
நெடுங் காலம் கிடந்தது ஓரீர்
எந் நன்றி செய்தாரா ஏதிலோர்
தெய்வத்தை ஏத்துகின்றீர்?
செய்ந்நன்றி குன்றேல்மின் தொண்டர்காள்
அண்டனைய ஏத்தீர்களே (1)

2003. நில்லாத பெரு வெள்ளம் நெடு விசும்பின் மீது
ஓடி நிமிர்ந்த காலம்
மல் ஆண்ட தடக் கையால் பகிரண்டம்
அகப்படுத்த காலத்து அன்று
எல்லாரும் அறியாரோ? எம் பெருமான்
உண்டு உமிழ்ந்த எச்சில் தேவர்
அல்லாதார் தாம் உளரே? அவன் அருளே
உலகு ஆவது அறியீர்களே? (2)

2004. நெற்றிமேல் கண்ணானும் நிறை மொழி வாய்
நான்முகனும் நீண்ட நால் வாய்
ஒற்றைக் கை வெண் பகட்டின் ஒருவனையும்
உள்ளிட்ட அமரரோடும்
வெற்றிப் போர்க் கடல் அரையன் விழுங்காமல்
தான் விழுங்கி உய்யக்கொண்ட
கொற்றப்போர் ஆழியான் குணம் பரவாச்
சிறுதொண்டர் கொடிய ஆறே (3)

2005. பனிப் பரவைத் திரை ததும்ப பார் எல்லாம்
நெடுங் கடலே ஆன காலம்
இனிக் களைகண் இவர்க்கு இல்லை என்று உலகம்
ஏழினையும் ஊழில் வாங்கி
முனித் தலைவன் முழங்கு ஒளி சேர் திரு வயிற்றில்
வைத்து உம்மை உய்யக்கொண்ட
கனிக் களவத் திரு உருவத்து ஒருவனையே
கழல் தொழுமா கல்லீர்களே (4)

2006. பார் ஆரும் காணாமே பரவை மா
நெடுங் கடலே ஆன காலம்
ஆரானும் அவனுடைய திரு வயிற்றில்
நெடுங்காலம் கிடந்தது உள்ளத்து
ஓராத உணர்விலீர் உணருதிரேல்
உலகு அளந்த உம்பர் கோமான்
பேராளன் பேரான பேர்கள்
ஆயிரங்களுமே பேசீர்களே (5)

2007. பேய் இருக்கும் நெடு வெள்ளம் பெரு விசும்பின்-மீது
ஓடிப் பெருகு காலம்
தாய் இருக்கும் வண்ணமே உம்மைத் தன்
வயிற்று இருத்தி உய்யக்கொண்டான்
போய் இருக்க மற்று இங்கு ஓர் புதுத் தெய்வம்
கொண்டாடும் தொண்டீர் பெற்ற
தாய் இருக்க மணை வெந்நீர் ஆட்டுதிரோ-
மாட்டாத தகவு அற்றீரே? 6

2008. மண் நாடும் விண் நாடும் வானவரும்
தானவரும் மற்றும் எல்லாம்
உண்ணாத பெரு வெள்ளம் உண்ணாமல்
தான் விழுங்கி உய்யக்கொண்ட
கண்ணாளன் கண்ணமங்கை நகராளன்
கழல் சூடி அவனை உள்ளத்து
எண்ணாத மானிடத்தை எண்ணாத
போது எல்லாம் இனிய ஆறே 7

2009. மறம் கிளர்ந்த கருங் கடல் நீர் உரம் துரந்து
பரந்து ஏறி அண்டத்து அப்பால்
புறம் கிளர்ந்த காலத்து பொன் உலகம்
ஏழினையும் ஊழில் வாங்கி
அறம் கிளந்த திரு வயிற்றின் அகம்படியில்
வைத்து உம்மை உய்யக்கொண்ட
நிறம் கிளர்ந்த கருஞ் சோதி நெடுந்தகையை
நினையாதார் நீசர்-தாமே 8

2010. அண்டத்தின் முகடு அழுந்த அலை முந்நீர்த்
திரை ததும்ப ஆஆ என்று
தொண்டர்க்கும் முனிவர்க்கும் அமரர்க்கும்
தான் அருளி உலகம் ஏழும்
உண்டு ஒத்த திருவயிற்றின் அகம்படியில்
வைத்து உம்மை உய்யக்கொண்ட
கொண்டல் கை மணி வண்ணன் தண்
குடந்தை நகர் பாடி ஆடீர்களே 9

2011. தேவரையும் அசுரரையும் திசைகளையும்
கடல்களையும் மற்றும் முற்றும்
யாவரையும் ஒழியாமே எம் பெருமான்
உண்டு உமிழ்ந்தது அறிந்து சொன்ன
கா வளரும் பொழில் மங்கைக் கலிகன்றி
ஒலி மாலை கற்று வல்லார்
பூ வளரும் திருமகளால் அருள்பெற்றுப்
பொன்-உலகில் பொலிவர்-தாமே 10

11.7 – Sinne und Sprache im Dienst der Hingabe (2012–2021)

2012. நீள் நாகம் சுற்றி நெடு வரை நட்டு ஆழ் கடலைப்
பேணான் கடைந்து அமுதம் கொண்டு உகந்த பெம்மானை
பூண் ஆர மார்வனை புள் ஊரும் பொன் மலையை-
காணாதார் கண் என்றும் கண் அல்ல கண்டாமே 1

2013. நீள்வான் குறள் உரு ஆய் நின்று இரந்து மாவலி மண்
தாளால் அளவிட்ட தக்கணைக்கு மிக்கானை
தோளாத மா மணியை தொண்டர்க்கு இனியானை-
கேளாச் செவிகள் செவி அல்ல கேட்டாமே 2

2014. தூயானை தூய மறையானை தென் ஆலி
மேயானை மேவாள் உயிர் உண்டு அமுது உண்ட
வாயானை மாலை-வணங்கி அவன் பெருமை
பேசாதார் பேச்சு என்றும் பேச்சு அல்ல கேட்டாமே 3

2015. கூடா இரணியனைக் கூர் உகிரால் மார்வு இடந்த
ஓடா அடல் அரியை உம்பரார் கோமானை
தோடு ஆர் நறுந் துழாய் மார்வனை-ஆர்வத்தால்
பாடாதார் பாட்டு என்றும் பாட்டு அல்ல கேட்டாமே 4

2016. மை ஆர் கடலும் மணி வரையும் மா முகிலும்
கொய் ஆர் குவளையும் காயாவும் போன்று இருண்ட
மெய்யானை மெய்ய மலையானை சங்கு ஏந்தும்
கையானை-கை தொழா கை அல்ல கண்டாமே 5

2017. கள் ஆர் துழாயும் கணவலரும் கூவிளையும்
முள் ஆர் முளரியும் ஆம்பலும் முன் கண்டக்கால்
புள் ஆய் ஓர் ஏனம் ஆய்ப் புக்கு இடந்தான் பொன் அடிக்கு என்று-
உள்ளாதார் உள்ளத்தை உள்ளமாக் கொள்ளோமே 6

2018. கனை ஆர் கடலும் கருவிளையும் காயாவும்
அனையானை-அன்பினால் ஆர்வத்தால் என்றும்
சுனை ஆர் மலர் இட்டு தொண்டராய் நின்று
நினையாதார் நெஞ்சு என்றும் நெஞ்சு அல்ல கண்டாமே 7

2019. வெறி ஆர் கருங் கூந்தல் ஆய்ச்சியர் வைத்த
உறி ஆர் நறு வெண்ணெய் தான் உகந்து உண்ட
சிறியானை செங் கண் நெடியானை-சிந்தித்து
அறியாதார் என்றும் அறியாதார் கண்டாமே 8

2020. தேனொடு வண்டு ஆலும் திருமாலிருஞ்சோலை
தான் இடமாக் கொண்டான் தட மலர்க் கண்ணிக்காய்
ஆன் விடை ஏழ் அன்று அடர்த்தாற்கு-ஆள் ஆனார் அல்லாதார்
மானிடவர் அல்லர் என்று என் மனத்தே வைத்தேனே 9

2021. மெய்ந் நின்ற பாவம் அகல திருமாலைக்
கைந் நின்ற ஆழியான் சூழும் கழல் சூடிக்
கைந் நின்ற வேல் கைக் கலியன் ஒலி மாலை
ஐயொன்றும் ஐந்தும் இவை-பாடி ஆடுமினே 10

11.8 – Gewähre mir deine Gnade (2022–2031)

2022. மாற்றம் உள ஆகிலும் சொல்லுவன் மக்கள்
தோற்றக் குழி தோற்றுவிப்பாய்கொல் என்று இன்னம்-
ஆற்றங்கரை வாழ் மரம்போல்-அஞ்சுகின்றேன்
நாற்றம் சுவை ஊறு ஒலி ஆகிய நம்பீ (1)

2023. சீற்றம் உள ஆகிலும் செப்புவன் மக்கள்
தோற்றக் குழி தோற்றுவிப்பாய்கொல் என்று அஞ்சி-
காற்றத்திடைப்பட்ட கலவர் மனம்போல்-
ஆற்றத் துளங்கா நிற்பன் ஆழி வலவா (2)

2024. தூங்கு ஆர் பிறவிக்கண் இன்னம் புகப் பெய்து
வாங்காய் என்று சிந்தித்து நான் அதற்கு அஞ்சி-
பாம்போடு ஒரு கூரையிலே பயின்றால்போல்-
தாங்காது உள்ளம் தள்ளும் என் தமரைக்கண்ணா (3)

2025. உரு ஆர் பிறவிக்கண் இன்னம் புகப் பெய்து
திரிவாய் என்று சிந்தித்தி என்று அதற்கு அஞ்சி-
இரு பாடு எரி கொள்ளியினுள்-எறும்பேபோல்-
உருகாநிற்கும் என் உள்ளம் ஊழி முதல்வா (4)

2026. கொள்ளக் குறையாத இடும்பைக் குழியில்
தள்ளிப் புகப் பெய்திகொல் என்று அதற்கு அஞ்சி-
வெள்ளத்திடைப்பட்ட நரி இனம்போலே-
உள்ளம் துளங்காநிற்பன் ஊழி முதல்வா (5)

2027. படை நின்ற பைந்தாமரையோடு அணி நீலம்
மடை நின்று அலரும் வயல் ஆலி மணாளா
இடையன் எறிந்த மரமே ஒத்து இராமே-
அடைய அருளாய் எனக்கு உன்-தன் அருளே (6)

2028. வேம்பின் புழு வேம்பு அன்றி உண்ணாது-அடியேன்
நான் பின்னும் உன் சேவடி அன்றி நயவேன்
தேம்பல் இளந் திங்கள் சிறைவிடுத்து ஐவாய்ப்
பாம்பின் அணைப் பள்ளிகொண்டாய் பரஞ்சோதீ (7)

2029. அணி ஆர் பொழில் சூழ் அரங்க நகர் அப்பா!-
துணியேன் இனி நின் அருள் அல்லது எனக்கு
மணியே மணி மாணிக்கமே மதுசூதா!-
பணியாய் எனக்கு உய்யும் வகை-பரஞ்சோதீ (8)

2030. நந்தா நரகத்து அழுந்தாவகை நாளும்-
எந்தாய் தொண்டர் ஆனவர்க்கு இன் அருள் செய்வாய்
சந்தோகா தலைவனே தாமரைக் கண்ணா!-
அந்தோ அடியேற்கு அருளாய் உன் அருளே (9)

2031. குன்றம் எடுத்து ஆ-நிரை காத்தவன்-தன்னை
மன்றில் புகழ் மங்கை மன் கலிகன்றி சொல்
ஒன்று நின்ற ஒன்பதும் வல்லவர்-தம்மேல்
என்றும் வினை ஆயின சாரகில்லாவே (10)

Eine Darstellung Vishnus begleitet die Lektüre der Hymnen; keine historische Abbildung des Dichters.

Quellen und redaktionelle Hinweise

  • Project Madurai, E-Text 622: Nalayira Divya Prabandham, tamilischer Teil 2. Hauptgrundlage der eigenen deutschen Übersetzung. Quellenkopf und vollständiger Wortlaut sind in Project Madurai, Teil 2 erhalten.
  • Die Quelle druckt die letzte Strophe von Periya Tirumoli 1.2 als 968 statt 967 und die erste Strophe von 2.9 als 11287 statt 1128. Hier werden diese Gesamtzahlen berichtigt, ohne Strophen zu entfernen oder hinzuzuerfinden. Der Quellenblock Kudalur druckt 1357–1366 statt 1358–1367; die zehn vollständigen Strophen sind hier entsprechend eingeordnet. Der Schluss von Vers 1399 ist technisch beschädigt; sein Ortsname wird in der Übersetzung aus der wiederkehrenden Schlussformel erschlossen. Die lokale Zahl von Vers 1228 steht als „(1)1“ in der Quelle. Vers 1258 enthält am letzten Zeilenanfang ein isoliertes Puḷḷi-Zeichen; die Umschrift kennzeichnet dies, ohne eine stillschweigende Textreparatur vorzunehmen.
  • Project Madurai wiederholt die Schlussstrophe von 7.5 (1597) unmittelbar als 1598. Die deutsche Ausgabe zählt diese identische Strophe nur einmal. Die folgende Liedgruppe 7.6 beginnt hier richtig bei 1598, überprüft anhand der tamilischen Vergleichsausgabe bei Kamakoti. Bis zur gedruckten Gesamtzahl 1697 sind die danach gedruckten Gesamtzahlen daher um eins vermindert; die lokalen Strophenzahlen bleiben erhalten. Die Quellenbeilage bewahrt den ursprünglichen Druck samt Dublette.
  • Die Schlussstrophe 8.5.10 (Gesamtvers 1697) fehlt in Project Madurai 622. Sie ist hier im Tamilischen, in der Transliteration und in eigener deutscher Übersetzung aus der Vergleichsausgabe bei Kamakoti ergänzt. Deren Lesung „யலிவல்லார்“ wird im Tamilischen bewahrt; die Übersetzung folgt der erkennbaren Liedschlussformel „ஒலிவல்லார்“, wie sie auch die Parallelüberlieferung bei Tamilvedham bietet. Ab 8.6.1 (1698) stimmt die gedruckte Gesamtzahl wieder.
  • Der zweite als 1848 gedruckte Vers ist eine eigenständige Strophe und wird hier richtig als 1849 geführt. Die Liedgruppe 10.7 umfasst vierzehn Strophen; die nachfolgenden Gruppen sind nach ihren lokalen Strophenfolgen zugeordnet.
  • Wiederkehrende Selbstanklagen sind poetische Gebete; sie sind kein hinreichender Beleg für einzelne Ereignisse in der Biographie des Dichters. Ebenso werden königliche Namen und Ortsanspielungen nicht ohne weitere Belege historisch identifiziert.
  • Die Übertragung einzelner schwieriger Stellen bleibt vorläufig und ist jeweils gekennzeichnet. Diese Leseausgabe ersetzt keinen historisch-kritischen Vergleich sämtlicher Textzeugen.

Zur gezielten Klärung zweier Stellen wurde die traditionelle Kommentarauslegung bei KOYIL herangezogen: Periya Tirumoli 2.1.4 (Gesamtvers 1051, Entschlossenheit des Herzens) und 4.4.6 (Gesamtvers 1283, Rama und Ravana). Die eigene Übersetzung folgt weiterhin dem tamilischen Grundtext; der Kommentarvergleich betrifft diese beiden ausdrücklich genannten Stellen, nicht den gesamten Abschnitt.

Das Herz findet einen Namen

Der Weg dieser Lieder beginnt nicht mit Vollkommenheit. Ein Mensch entdeckt seine Verstrickungen und findet Worte, mit denen er sich Gott anvertrauen kann. Für die eigene Meditation kann ein solcher Vers zum stillen Gebet werden: lesen, dem Bild Raum geben, den göttlichen Namen erinnern und einen Augenblick zuhören. Der Zusammenhang der ganzen Sammlung bleibt im Hauptartikel zugänglich.

Weitere Zugänge: Narayana · Vishnu · Lakshmi · Krishna · Rama · Alvar · Andal · Nammalvar · Tiruppavai · Nachiyar Tirumoli · Tiruvaymoli · Bhakti Yoga · Prapatti.

Yoga · Meditation

Videos und Seminare

Die folgenden Yoga-Vidya-Beiträge ergänzen die Lektüre. Sie sind keine Rezitation oder Einzelversauslegung des Nalayira Divya Prabandham.

Aussprache des Sanskritnamens Narayana

Lakshmi Narayana – Kirtan mit Narendra

Passende Angebote zur heutigen Praxis:

Mantras und Musik

03.11.2026 - 03.11.2026 Mantra-Konzert mit Gruppe Mudita

Herzöffnung pur
21:10 - 22:00 Uhr
Gruppe Mudita
06.11.2026 - 08.11.2026 Asana Intensiv - Musikalisch-Meditativ

Yoga und Musik ergänzen sich ideal. Jede Asana wird von Musik, Mantra Gesang und anderen Klängen auf deiner Reise nach innen begleitet! Die Yoga Stell…
Gopi Jana Kretschmer da Conceição

Sanskrit und Devanagari

06.01.2027 - 15.12.2027 Jahresgruppe Sanskrit - Lektüre der AMRITA SIDDHI 2 - online

Termine: 16x mittwochs: 06.01., 27.01., 17.02., 10.03., 31.03., 21.04., 12.05., 02.06., 23.06., 14.07., 08.09., 29.09., 20.10., 10.11., 01.12., 15.12.20…
Dr phil Oliver Hahn
09.04.2027 - 11.04.2027 Sanskrit Intensivwochenende

Du bist fasziniert vom Klang des Sanskrit und der tiefgehenden Wirkung der Wörter dieser uralten Sprache? Hast bereits Übersetzungen von Mantras oder …
Dr phil Oliver Hahn

Yoga: Grundlagen und Praxis · Meditation: Einführung und Übungen