Nalayira Divya Prabandham Weitere Hymnen

Nalayira Divya Prabandham – Weitere Hymnen setzt die Sammlung nach dem Periya Tirumoli fort. In Tirumangai Alvars beiden Tandagam-Dichtungen spricht die Hingabe als Gebet, als staunende Schau und als Sehnsucht einer Liebenden. Danach entzündet Poygai Alvar eine kosmische Lampe: Erde, Meer und Sonne werden zum Licht für Gottes Füße. Bhutam Alvar nimmt dieses Bild nach innen – Liebe wird zur Lampenschale, Sehnsucht zum Öl und das schmelzende Herz zum Docht.
Die Werke lassen sich als Einladung lesen, das eigene Erleben in die Bhakti einzubeziehen. Zugleich sprechen sie aus einer bestimmten vaishnavischen Tradition. Ihre Aussagen über Vishnu, Lakshmi, Shiva, Erlösung und andere religiöse Wege werden in dieser eigenen Gestalt bewahrt. In den Tiruvantadi-Liedern verbinden wiederkehrende Schluss- und Anfangswörter die Strophen zu einer Kette; diese tamilische Wortkunst lässt sich im Deutschen nicht durchgängig nachbilden.
Auch die beiden Madal-Langgedichte und die Tiruvaymoli bis 6.7 gehören zu diesem Artikel. Die anschließenden Stimmen erweitern diesen Weg: Pey Alvar besingt die unmittelbare Schau; Tirumalisai legt im Nanmugan Tiruvantadi die Vorrangstellung Narayanas dar. Nammalvars Tiruviruttam entfaltet Liebe und Trennung in wechselnden Sprecherrollen, während Tiruvasiriyam die kosmische Gestalt und Periya Tiruvantadi das Gespräch mit dem eigenen Herzen in den Vordergrund rücken. Tirumangais Tiruvelukurrirukkai verdichtet die göttlichen Taten in einer kunstvollen Folge von Zahlen.
Umfang dieser Ausgabe: vollständige Strophentexte der Gesamtverse 2032–3419 in eigener deutscher Übersetzung, anschließend Transliteration und Tamil. Die Ziffern 2711–2712 sind in der verwendeten Abschnittszählung nicht mit eigenen Textblöcken belegt; dies ist keine Auslassung von zwei nachweisbaren Strophen. Die Madal-Abschnitte werden ohne Textauslassungen fortlaufend übersetzt; Auslassungspunkte an ihren Grenzen kennzeichnen nur den übergreifenden Satzanschluss.
Einführung und Verse 1–947 · Verse 948–2031
Fortsetzung ab Gesamtvers 3420: Nalayira Divya Prabandham Tiruvaymoli Abschluss.
Eigenständige Textausgaben: Römische Umschrift ab 2032 · Tamilische Schrift ab 2032
Diese Ausgabe: 1–947 · 948–2031 · 2032–3419 · 3420–4000
Direkt lesen: Deutsch · Umschrift · Tamil
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Deutsche Übersetzung
Eigene Übersetzung nach dem tamilischen Grundtext. Kursiv gesetzte Hinweise benennen Erläuterungen und örtliche Unsicherheiten.
Tirumangai Alvar: Tirukkuruntandagam (2032–2051)
2032. Den Schatz, die Korallensäule, das Ziel derer, die seiner auf rechtem Wege gedenken, den weisen Lenker, der Kamsas Ende herbeiführte und das Weltall regiert – Mal habe ich gepriesen und verehrt. Ich erkannte das mir beschiedene Heil, das in mein Herz gekommen ist. Als sein Diener lasse ich ihn nicht mehr los.
2033. Mein Herz, sprich, wie es dir möglich ist, von seinen Eigenschaften: Er ist Wind, Wasser und Feuer, der siegreiche Stier, der das fest ummauerte Lanka vernichtete, die schöne Edelsteinfülle im Himalaya, der Strom der Wonne, der Nektar und der Tod, der das kostbare Leben des Asura verschlang.
2034. Im weiten, dunklen Meer drehte er den mächtigen Berg und gewann, den Himmlischen zur Seite stehend, den Nektar. Diesen Vater, unseren Herrn, verehrte ich: den kraftvollen Jüngling von Maliruncholai, dessen dichte Bambushaine selbst die ausgebreiteten Sonnenstrahlen fernhalten.
2035. Hört, was mir widerfahren ist! Den blütenprächtig Schönen, der als Eber die Erde barg, sah ich im Traum herankommen. Mit Wort und Tat, mit Geist und gesenktem Haupt, von immer größerem Verlangen erfüllt, zog ich ihn an mich und nahm ihn ganz in mich auf. Wie süß war das für mich!
2036. Wie Wasser, das glühendes Eisen aufnimmt, drang meine schwer zu erlangende Liebe in unseren Herrn ein. Ich nahm seinen Dienst auf und wurde gerettet. Den regenwolkengleichen Herrn umschloss ich, bewahrte ihn im Herzen und trank ihn wie süßen Zuckerrohrsaft. Wie köstlich war das!
2037. Er ist der Eine, der Erste unter den Dreien, der König, der die Welt gewann, die Fülle strahlender Edelsteine in Kudandai, das Lied der Wonne, frischer Honig, lauteres Gold und die Blume auf den Häuptern der Unsterblichen. Mit welchen Worten könnten seine Diener ihn angemessen preisen?
2038. Er ist dieses Leben und das kommende, die Wirklichkeit, die uns zur Befreiung wurde; die Vollkommenheit im weiten Tiruvarangam mit seinen ausgedehnten Hainen; die dunkle Gestalt, der unvergleichliche Herr von Tirumalai. Wer seines Wesens gedenkt, soll immer auf meinem Haupt wohnen.
2039. Ach, wer nicht in Gemeinschaft mit ihm lebt – mit Mal, der Himmelswolke, dem Honig aus den Waben des Berges, dem Zuckerrohrsaft, dem göttlichen Glück –, weiß die menschliche Geburt nicht zu schätzen! Versteht: Solche Menschen wünschen nur Sicherheit für das Leben in ihrer jeweiligen Fleischhütte.
2040. Mein Herz bleibt bei nichts beständig. Es windet sich wie eine Ameise auf einem Scheit, das prasselnd vom Feuer verzehrt wird. Du Klarer, Gott aller Götter, du Leuchtender, der die Welt gewann: Außer dir haben wir durch sieben Geburten hindurch keine Hilfe.
2041. Auch mein Denken bleibt nicht auf dem rechten Weg. Was soll ich tun, von bösen Taten belastet? Ich liebe die Hingabe. Mein Vater, weise mir an, was ich werden soll! Perlenglänzender Smaragd, Herr von der Farbe der donnernden, blitzenden Wolke, mein Vater: Außer deinem Dienst kenne ich nichts.
2042. Mein Vater, gewähre mir, dich mit all meinem Dienen zu loben, dich zu verehren und mich vor deinen Füßen zu beugen, damit ich darin meine Sorge überwinde. Du bist das Weltall, der Ursprung aller acht Richtungen, die Gerechtigkeit, das uranfängliche Gut und das höchste Licht. Dich allein werde ich preisen.
2043. Ich, ein unreiner Diener mit schmutzigem Leib und speichelfeuchtem Mund, sprach den uralten Namen meines Lebens, des Mal von Arangam. Ich erschrak: „Wie habe ich Sünder mich vergangen!“ Da kam der Herr von der Farbe der Wasserlilie und erschien vor meinen Augen: „Fürchte dich nicht!“
2044. Selbst Wasser, das glühendes Eisen verschlungen hat, mag wieder hervorkommen – erkennt es! Meine schwer heilbare Krankheit, alle meine Sünden, haben mich verlassen. Meine beiden Augen jubeln, denn ich habe das Zuckerrohr gesehen: ihn, der im großen Tempel von Arangam wohnt, umgeben von Hainen voller Bienen. Das Bild stellt die überraschende Loslösung der Sünden dem scheinbar unwiederbringlich aufgenommenen Wasser gegenüber.
2045. Täglich dachte ich nur an die Vereinigung mit Frauen, deren Augen die Wasserlilie übertreffen. Darin ging ich Sünder auf und verbrauchte mein Leben. Ich gedachte nicht des Herrn von Kudandai, das Wasser umgibt und wo gefiederte Schwäne wohnen. So wurde ich zu einem Menschen voller Verfehlungen.
2046. Vor ihm stand Hanuman, nachdem er das alte, fest ummauerte Lanka des bösen Ravana verbrannt hatte, und verehrte liebend seine beiden Füße. Diesen Herrn will ich, sein Diener, baden: Alle meine Knochen sollen schmelzen; mein Herz sei die Liebe, und Erkenntnis sei das Wasser der Waschung.
2047. Er vernichtete das trügerische Reh, ging zwischen den Maruda-Bäumen hindurch und brach sie, durchmaß die Welt und drehte den gewaltigen Berg, bis das große Meer aufwogte, um den Himmlischen Nektar zu geben. Unserem Herrn Mal werde ich Diener einen reinen, großen Kranz darbringen: meine eigenen Worte.
2048. Wer von ihm sprach, verließ den Kreislauf der Geburten. Selbst wer die Größe des Herrn von Per schmähend aussprach, wurde gerettet – so erzählt es die Welt. Ich habe von ihm gesprochen; schmähen kann ich ihn nicht. Erkennt: Mein Verlangen nach dem meerfarbenen Herrn ist groß, denn ich Tor möchte von Geburt frei werden.
2049. Sie überwinden Müdigkeit und Bewegung, sitzen still, schließen die Lider, bezähmen die unermesslich schweifenden fünf Sinne und richten ihre Liebe auf ihn. Mit unerschütterlichem Denken schauen sie nach der vorgeschriebenen Weise die Lampe, die bei ihrem Erscheinen Licht ausstrahlt. Vermögen sie so die Wirklichkeit zu sehen? Die Schlussfrage wahrt die fragende Form des tamilischen Verses.
2050. Er löste den Fluch dessen, der mit einer anhaftenden Schädelbettelschale von Haus zu Haus zog und aß. Seine von der Welt gepriesenen Orte sind Kandiyur, Arangam, Meyyam, Kachchi, Per und Mallai. Außer denen, die diese Orte aufsuchen und Rettung finden – können andere gerettet werden? Die zugespitzte Heilaussage gehört zur Stimme des Hymnus; der Schädelträger ist Shiva.
2051. Den rotäugigen Mal mit den rötlichen Füßen preisen täglich der König der Himmlischen und der auf der Lotusblüte sitzende Brahma, indem sie honigreiche Blumen streuen. Wer den reichen tamilischen Kranz von viermal fünf Liedern, den Kaliyan mit dem ruhmreichen Speer sprach, fehlerlos beherrscht, wird den lichten Himmel bewohnen.
Tirumangai Alvar: Tiruneduntandagam (2052–2081)
2052. Er wurde zur blitzgleichen Gestalt, zu den vier Veden des Uranfangs, zum Lampenlicht und zum aufgehenden Mond. Als innerste Wirklichkeit ist er ungeboren, ohne Krankheit und Alter; als goldene Gestalt, die den Gedanken vom Sterben abwendet, als edelsteingleiche Form, als die fünf Elemente, als Wasser, als Feuer und als strahlendes Licht steht mein Vater in meinem eigenen Wesen. Seine heiligen Füße, jungen Sprossen gleich, ruhen auf meinem Haupt. Die mehrfachen Ausdrücke für vordere, spätere und eigene Gestalt sind hier sinngemäß verbunden; ihre genaue Zuordnung ist auslegungsbedürftig.
2053. Er wurde zu Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum und durchdrang die vielen verschiedenen Religionen. Betrachtet man die unterschiedlichen göttlichen Gestalten der drei großen Götter: Eine ist golden, eine wie rotes Feuer, eine wie das weite Meer. Schaut man diese drei Gestalten, sind sie ein Licht; die wolkengleiche Gestalt aber ist die Gestalt unseres Herrn.
2054. Man sagt, der dunkle, große Mal sei in seiner heiligen Gestalt einst rot gewesen und habe im Treta-Zeitalter muschelweiß gestrahlt. Als er in gewaltiger Gestalt den Nektar aus dem Meer gewann, war der Herr tiefblau. Ihn auf eine einzige Gestalt festzulegen ist unmöglich. Außer ihn Weltalter um Weltalter stehend zu preisen – wer könnte den Dunkelgestaltigen mit den roten Augen durch bloße Worte ganz erfassen?
2055. Du argloses Herz, wir können leben, indem wir stets, ohne Vergessen, mit dem Mantra den preisen, der vor Indra und Brahma ist: Er wurde zu den fünf Elementen Erde, Wind, Feuer, Wasser und Raum, zum wohlgeformten tamilischen Klang und zum Wort des Nordens, zu den vier Richtungen, Mond und Sonne. Selbst die Götter im Himmel können den Reinen nicht erkennen. Er ist das Mantra, das er den Brahmanen für die Dämmerungsandacht gab.
2056. Bei seinem strahlenden Schritt stand ein Fuß im Wasser; der andere überstieg selbst die Vorstellungen im Herzen des ruhmreichen Asura, ging über das Weltall hinaus, durchquerte den weiten Himmel und stieg empor. Der kühle Mond und die Sonne wichen aus; der Fuß streifte den Sternenbereich und reichte noch weiter. Ich verehrte nur die blütengleichen heiligen Füße meines Vaters, der die ganze Erde in sich einschloss. Gemeint ist die Weltdurchmessung Vamanas; die genaue syntaktische Verbindung zum Herzen des Asura bleibt unsicher.
2057. Komm, mein Herz, wir wollen seine Füße besingen an allen Orten, die er liebt, und das blühende Kovalur verehren! Er ist der König der Unsterblichen mit langen, mächtigen Armen, der einzigartige Reiter des schön geflügelten Vogels; den Asuras begegnet er stets feindlich, ohne Schonung. Hier ergießt sich die schlammreiche Pennai über das Land, führt lange Bambusrohre mit und häuft ihre Perlen auf; Teiche umgeben die Felder, die Gold hervorbringen.
2058. Komm, mein Herz, wir wollen das blühende Kovalur verehren! Mit scharfer Axt vernichtete er Könige mit festen, berggleichen Schultern und beherrschte die Erde. Er besiegte auch den Speerträger, der seinen einzigartigen Speer in das weite, bergumgebene Meer geworfen hatte. In Kovalur bewacht die keusche Jungfrau vom Vindhya die langen Straßen, umgeben von duftenden Hainen und Lotusgewässern; dort steht er, verehrt vom glanzvollen Malai-Arayan. Die Anspielung auf den Speerträger ist schwierig; Malai-Arayan wird hier als Bezeichnung eines örtlichen Herrschers belassen.
2059. Du von Niragam, du auf dem Gipfel des hohen Berges, du von Nilattingal-Tundam und von Uragam im reichen Kachchi! Du wohnst in Vehka an den schönen Wasserstufen, im Herzen derer, die deiner gedenken, im weltgepriesenen Karagam und in Karvanam, du Dieb! Du von Per südlich der schönen, blütenreichen Kaveri, du bleibst unverrückbar in meinem Herzen. Herr, nur deine heiligen Füße habe ich gesucht.
2060. Du von Mallai, wo Schiffe große Edelsteine über das Meer herantragen! Du von Kachchi mit seinen Mauern, du von Per! Du teilst die Gestalt dessen, dessen Brust duftende Konrai-Kränze schmücken und der die zarte Tochter des Bergkönigs auf seiner linken Seite trägt. Du bist im Milchmeer, auf der Erde, auf dem Gipfel des kalten Berges, du Korallenfarbener. Wo bist du, unser Herr? Dich suchend irre ich Armer so umher.
2061. Du wurdest mir zu Gold und zu dem Ruhm, der die sieben Welten beschützt. Ich, dein geringer Diener, kann nur sagen: „Du bist mein geworden! Du bist mein geworden!“ Was sonst weiß ich Armer? Die Welt preist dich im Süden, im Norden, im Westen, als mächtigen Elefanten im Osten. Du gehst den Unsterblichen voraus, Licht, das die Späteren verehren; du von Tirumulikkalam, du bist der Ursprung.
2062. Sie kleidet sich in Seide, wird schwach und klagt; ihre Puppe beachtet sie nicht. Tränen füllen ihre großen, kühlen Augen, sie schläft nicht und kann keinen winzigen Augenblick auf meinem Schoß bleiben. „Wo ist das Tiruvarangam unseres Herrn?“, fragt sie. Ich bat die Wahrsagerin: „Sage wahrhaftig, wer dies meinem sanften Rehkitz antat, in dessen duftendem Haar edelsteingleiche Bienen summen!“ Sie antwortete: „Frau, der Meerfarbene hat es getan. Wer könnte sie schützen?“
2063. Das Herz zerfließt ihr, Tränen treten in ihre Augen; sie steht und sinkt erschöpft nieder, seufzt tief, denkt weder ans Essen noch an Schlaf. „Vollkommener, der auf der giftigen Schlange ruht! Held von Ali mit duftenden Blumenfeldern! Du mit dem schön geflügelten Vogel im Banner!“ Sie tanzt und singt: „Freundin, wollen wir im schönen Arangam tanzen?“ Ich habe eine Tochter geboren, die sich nicht unter meinen Flügel fügt; Schande habe ich mir auf dieser weiten Erde zugezogen. Ach, mein Unglück!
2064. „Du hobst den Berg und schütztest vor dem steinernen Regen! Du von Uragam im schönen, blühenden Kachchi! Du zerbrachst den Bogen und umarmtest die Schultern der Zarten! König, der in Vehka ruht! Du bezwangst und erschlugst damals die Ringer! Mein Held, dessen Hände das Pferd aufrissen!“ Diese Worte spricht sie ihrem Papagei vor: „Sprich sie!“ Tränen fallen auf ihre beiden Brüste, und sie wird immer schwächer.
2065. Sie hört ihren Papagei den aufgehenden Lichtstrahl besingen, die Wolke von Kurungudi, den unvergänglichen Ursprung jenseits der drei Welten, den unermesslichen Nektar, den Reinen von Arangam, den Gegenstand der Gedanken der Brahmanen, das Lampenlicht, den Smaragd von Tiruttanka und Tirumal von Vehka. „Dass ich dich aufzog, hat Frucht getragen! Komm!“, sagt sie, legt die Hände zusammen und verehrt den sanften Vogel.
2066. „Elefant, der im steinern hoch ummauerten Kachchi wohnt! Süße Frucht, die im Meer liegt! Herr, der gern im schönen Alundur steht, umgeben von Feldern und Teichen voller aufgeblühter Wasserlilien!“ Meine arglose Tochter hält die große, klangvolle Vina an ihre Brust. Ein kleines, reines Lächeln erscheint; sie streicht die Saiten, bis ihre zarten Finger rot werden, und singt leise wie ein sanfter Papagei.
2067. „Starker Stier, der mit Freude die Kälber hütete! Meine süße Frucht im hainumgebenen Kannapuram! Du tanztest fröhlich auf dem Dorfplatz! Held vom nördlichen Tiruvenkatam! König, der siegreich das Geschlecht der Asuras ausrottete! Du stehst im weit umgrünten Tirunaraiyur! Mein dunkelgestaltiger Gefährte mit dichtem Lockenhaar!“ So spricht sie, während Tränen auf ihre beiden Brüste fallen und sie dahinsinkt.
2068. Ihre jungen, vollen Brüste überzieht goldene Blässe; Tränen quellen aus den Augen, die kämpfenden Fischen gleichen. Sie tritt heraus und steht; beim leisen Ruf des rotfüßigen Täuberichs zu seiner Gefährtin zerfließt ihr Leib vor Sehnsucht. Ich höre sie Tankal, das kühle Kudandai und das kühle Kovalur besingen und dazu tanzen. „Mädchen, ist das wohl gut für unsere Familie?“, frage ich. Sie antwortet nur, indem sie auch Naraiyur besingt.
2069. „Sein heiliger Leib ist wolkenfarben, Augen und Mund, Handflächen und beide Füße lotusfarben. Er liebt die sanfte Erdgöttin und ist von Liebe zur Jungfrau auf der kühlen Blüte ergriffen.“ Ach, ich habe mich vergangen! Meine schöne, arglose Tochter hört nicht auf mein Wort. „Wo ist das Tiruvarangam unseres Herrn? Ich werde nach Nirmalai zum Wasserfarbenen gehen“, sagt sie. Ist dies nicht das Verhalten derer, die ihre Zurückhaltung verloren haben?
2070. Obwohl sie sieht, dass die schöne Göttin mit den vollen Brüsten auf der weiten Brust des Wunderbaren wohnt, verliert sie Halt und Zurückhaltung und seufzt: „Freundin, wollen wir im schönen Arangam tanzen?“ Kein Wort von mir, ihrer Mutter, will sie hören. Sie besingt Per und die kühle Stadt Kudandai und geht zum goldenen Lotusteich zum Baden. Meine Tochter hat ihresgleichen nicht. Ist eure goldene Tochter ebenso?
2071. Er ließ einst Reichtum und Macht des wagenfahrenden, schwerttragenden Rakshasa untergehen und das südliche Lanka im roten Feuer erbeben. Er drang durch das tobende Meer und die Befestigung gegen den tausendarmigen Kämpfer Bana vor. Er beherrscht die weite Erde, hob sie heraus, verschlang sie, gab sie wieder frei, durchmaß und regierte sie. Kann man von einer Frau, die den Namen dieses großen Herrn ausspricht, anders reden als: „Sie hat auf Erden große Askese vollbracht“?
2072. Du Freundin, zwei kamen hierher und standen vor mir, nur der scharfe, furchtbare Bogen als Begleiter. Duftende, tintenschwarze Locken fielen ihnen hinten herab; Makara-Ohrringe glänzten und schwangen zu beiden Seiten. Die Hände waren wie Lotusblüten, der Mund wie ein Lotus, beide Augen und auch die Füße ebenso. Obwohl wir diese Erscheinung sahen, fürchteten wir uns: „Sie sind wohl Götter!“
2073. Er erprobte eine Naivalam-Melodie, sah uns an und zeigte, als schämte er sich, einen Augenblick lang immer neue Zärtlichkeit. Dabei liefen mein Herz und meine Augen zu den heiligen Füßen unseres Herrn. Meine Armreifen und meinen Gürtel fand ich danach nicht mehr; ich sah nur die beiden schweren Makara-Ohrringe und die vier Schultern. „Wie weit ist der Tempel unseres Herrn?“, fragte ich. Er sagte: „Ist dies nicht das schöne Ali?“
2074. Er gab mir die heimlich ins Herz dringende Liebeskrankheit und nahm meine glänzenden Armreifen und meine schöne Farbe mit. „Unsere Stadt ist Tiruvarangam, wo Fische im klaren Saft spielen, der aus jungen Kokospalmen rinnt“, sagte er. Ihn mit dem frischen, honigtriefenden Tulasi-Kranz werde ich im Traum sehen. Sobald ich ihn sehe, sage ich: „Dieb, der auf dem Vogel reitet, geh nicht fort!“ Doch auch das bleibt für uns nur eine Klage der Liebe.
2075. Ach, die Muschelreifen bleiben an keiner meiner beiden Hände! Er gleicht einer dunklen Wolke mit großem Bauch, die das glänzende, rauschende Meer in sich aufgenommen hat. Umgeben von großen Asketen und Weisen mit schwerer Bußübung kam er hierher, eine Muschel in einer Hand, in der anderen das Rad, mit dem großen Mund, der die Welten verschlang. Er ließ Tränen aus meinen fischgleichen Augen quellen, schenkte mir Trennungsschmerz und ging: „Das wasserreiche Arangam ist meine Stadt.“
2076. Er zeigte mir seine blitzend schöne Gestalt, die mächtigen Schultern, die Hand, die den Elefanten bezwang, Augen und Mund und die tief herabhängenden, glänzenden Makara-Ohrringe unter den kühlen, duftenden Tulasi-Blüten. Er nahm meine Schönheit, meine Zurückhaltung, meine Gedanken und meine Armreifen, nahm auch mich in seinen Dienst und ging durch Haine goldblühender, duftender Serundi-Bäume: „Das wasserreiche Arangam ist meine Stadt.“
2077. Kleine, sechsbeinige Biene mit gezeichnetem Leib, du trinkst mit deiner Gefährtin den Honig der Blüten im duftenden Hain und sitzt glücklich auf den Blumen! Ich verehre dich. Geh noch heute zu dem König der Unsterblichen, der bei den Kühen die Herde hütete und im schönen Alundur steht. Tritt ohne Furcht nahe zu ihm und sage nur dies: „Eine Frau hat dich liebgewonnen.“ Versuche es!
2078. Sanfter, rotfüßiger Reiher, wenn du noch heute nach Tirukkannapuram gehst und meinem rotäugigen Mal, meinem Gefährten, meine Liebe meldest, gibt es für uns kein vergleichbares Glück. Ich überlasse dir für immer dieses ganze grüne Gehölz und lasse dich die Fische der Felder fangen und essen. Komm dann mit deiner Gefährtin hierher; ihr könnt glücklich beieinander wohnen und auf dieser weiten Erde Freude genießen.
2079. Freundin, er ging hin, zerschmetterte die Festung des südlichen Lanka und vernichtete den Dämon. Er durchwanderte die drei Welten und lenkte den einen Wagen, damit die königlich glänzenden Heere im Bharata-Krieg untergingen. Diesen großen, berggestaltigen Elefanten möchte ich an die goldglänzenden Hügel meiner Brüste binden und festhalten, damit er nicht fortgeht. In sehnsüchtiger Liebe werde ich stets seiner gedenken und zerfließen, bis alle Glieder meines Leibes Freude erfahren.
2080. Ich, sein hundegleicher Diener, gedachte des hohen Mal: des Gemahls der Tochter des Hirtengeschlechts, des Herrn, der das wogende Meer quirlte und eindämmte, der Pfeile vom grausamen Bogen sandte, den unvermindert starken König der Rakshasas samt seinem Geschlecht besiegte, dessen Schultern den Berg trugen, der täglich im wasserreichen Vinnagar steht und im kühlen Kudandai ruht.
2081. „Wolkenfarbener, über dessen mächtige Regengestalt Blitze ziehen, Herr der Himmelsbewohner, erweise Gnade!“ So priesen ihn die Unsterblichen mit den Weisen. Als Schwan offenbarte der Herr die schwer zugänglichen Veden. Wer den kunstvoll gefügten tamilischen Liedkranz beherrscht, den Kaliyan Parakalan mit dem ruhmreichen Speer, König des edelsteingeschmückten Mangai, über ihn sprach, vermag das uralte Karma an seiner Wurzel abzuschneiden.
Poygai Alvar: Mudal Tiruvantadi (2082–2181)
2082. Die Erde als Lampenschale, das weite Meer als Ghee, die heiße Sonne als Licht: So legte ich dem Herrn mit dem rotglühenden Strahlenrad einen Kranz aus Worten zu Füßen und sprach: „Möge das Meer der Leiden schwinden!“
2083. Wann quirltest du das Meer? Für welche Welt nahmst du das Wasser der Schenkung entgegen? Nichts davon vermag ich zu erfassen. Hier ist das Meer, das du damals eindämmtest, aufwühltest und zum Schlaflager nahmst; hier die Erde, die du erschufst, emporhobst, verschlangst und wieder freigabst.
2084. Einen Fuß setztest du über die ganze Erde; der andere erhob sich bis über das Wasser, das die Erde umkleidet. Herr, der die Grenze der schrecklichen Dämonin offenbarte: Ich verstehe nicht, wie du die Grenzen der Welt durchmaßest.
2085. Hara mit dem Gift in der Kehle, der einst im Schatten des Banyanbaums vier Weisen den Dharma lehrte, erkennt ihn, indem er die starken Tore der fünf Sinnesöffnungen schließt: ihn, der selbst der Weg und das Tor ist.
2086. Haran und Narayanan sind ihre Namen; Stier und Vogel ihre Reittiere; Lehrschrift und Veda ihre Schriften; Berg und Wasser ihre Wohnstätten. Vernichtung und Bewahrung sind ihre Werke, Lanze und Rad tragen ihre Hände; Feuer und Wolke gleichen ihre Gestalten. Ihr Leib ist einer.
2087. Nie habe ich den vergessen, dessen Farbe dem wogenden Meer gleicht. Sollte ich ihn heute vergessen, ihr Armen? Schon damals, als ich im Raum des Mutterleibes lag, faltete ich die Hände und verehrte ihn; ich sah die Richtung dessen, der in Tiruvarangam wohnt.
2088. Die Richtungen, die Gottheiten dieser Richtungen und alle ihnen zukommenden Tätigkeiten sind das wundersame Gefüge, das Kannan schuf: der große Mal von unerschütterlichem Ruhm, der das Meer quirlte und dessen Farbe den dunklen Wogen gleicht.
2089. Tirumal, warum hobst du im dicht gedrängten Kampf das rechtsgewundene Muschelhorn an den Mund, versetztest alle in Verwirrung und verdecktest mit dem Rad die strahlende, am Himmel wandernde Sonne, während du mit dem kriegerischen Rad in der Hand kämpftest?
2090. Du drangst als Eber mit kämpfenden Hauern hinein und hobst die Erde heraus. Lag sie damals nicht auf einem einzigen deiner Hauer – dieselbe Erde, die du später in riesiger Gestalt durchmaßest, als du den roten, weitblättrigen Lotusfuß ausstrecktest, die Richtungen bebten und der Himmel erzitterte?
2091. Man sagt, du habest wirklich Erde, Berge, wogendes Meer, Wind und Himmel verschlungen. Wenn man es bedenkt, du Radträger von unermesslichem Ruhm: Hatte damals dein Mund wenigstens die Größe dieser Welt?
2092. Mein Mund preist keinen außer ihm; meine Hände verehren keinen außer dem, der die Welt durchmaß. Meine Augen sehen nur seine Gestalt, meine Ohren hören nur seinen Namen: den Namen dessen, der das Gift der Dämoninnenbrust als Nahrung trank.
2093. Gehör, Mund, Auge, Nase und Leib – die fünf Sinne –, die fünf Elemente Feuer, Erde, Wind, Wasser und Raum, unvergängliche Erkenntnis, Opfer und guter Dharma: Dies alles, sagt man, gehört zum Wesen dessen, der als Eber erschien.
2094. Wer sich seinem Wesen gemäß darum bemüht, zu den Füßen des Herrn mit dem frischen Tulasi-Kranz zu gelangen, ist wahrhaft ein Unsterblicher. Er ist der Ursprung, den solche Menschen von alters her rechtmäßig mit Rezitation und geordneter Verehrung preisen.
2095. Jeder preist nach seinem eigenen Verständnis: „Dieser ist unser Herr!“ Sie bringen seine Gestalt an der Wand an, stellen sie auf und verehren sie. Der Ursprung all dieser Gestalten ist die Gestalt dessen, der die Welt durchmaß.
2096. Drei gelten als die Ersten; doch unter diesen Dreien ist der von der Farbe des mächtigen Wassers der Erste. Außer der Gnade dieses ursprünglichen Guten ist die Gunst der vielen anderen in dieser meerumgebenen Welt vergeblich.
2097. „So viele Tage sind unnütz vergangen!“, dachte ich erschrocken und weinte. Dann sah ich ihn auf dem Schlangenlager und verehrte seine Füße: den rotäugigen Herrn von der Farbe des kraftvollen Meeres, den die Meereswogen an den Füßen wiegen, während er schläft.
2098. Als der Herr auf dem mächtig geflügelten Vogel die Welt durchmaß – derselbe, der Hiranyas Brust mit scharfen Krallen aufriss –, überschritten seine Füße die Erde, seine Schultern erstreckten sich über die Richtungen, und sein Haupt durchmaß den Himmel, so heißt es.
2099. Er trank das Gift aus der Spitze der hängenden Brust und aß unübersehbar die Butter aus dem aufgehängten Vorrat. Er stemmte sich gegen den sieggewohnten Elefanten und brach dessen Macht, spaltete den Vogelschnabel, ging zwischen den Maruda-Bäumen hindurch und durchmaß die Erde: Mal.
2100. Du wogendes, dunkles Meer, welche Askese hast du geübt? Immer darfst du im Schlaf seinen heiligen Leib berühren: den Radträger, der die Welt verschlang und auf dem Banyanblatt schlief, den rotäugigen Mal mit dem schönen, dunklen Körper!
2101. Er ließ die Fesseln seiner Eltern abfallen; dann nahm er die Gestalt eines Zwerges an und durchmaß das Land seiner Gegner. Die Himmlischen stehen mit gefalteten Händen da und preisen mit reichen Blumen die roten, schönen Lotusfüße des rotäugigen Mal.
2102. Er stand da, nahm das Wasser der Landschenkung in die Hand und durchmaß mit drei Schritten die Richtungen. Sein ewiges Werkzeug ist das Rad, sein Reittier der Vogel, sein Lager die Schlange. Tiefes Herz, erkenne dies und erreiche die Füße des rotäugigen Mal!
2103. Du Reiter des Vogels mit gezeichneten Schwingen: Nicht nur ich, die ganze Welt kennt die Narbe! Weil du die Butter aßest, die die duftende Frau mit den bambusgleichen, zarten Schultern gequirlt hatte, band sie dich mit einem einfachen Strick fest.
2104. Narben tragen seine schönen Hände, an denen die Sehne des Sharnga-Bogens rieb; Narben die Füße, die den Wagen traten; Narben die Finger, die die Brust des Goldbenannten aufrissen, sodass die blumenbekränzte Göttin erschrak: die Finger des Herrn von der Farbe des anschwellenden Meeres.
2105. Die Hirtin sah Butter an deinen Fingern und am Mund und band dich fest an den Mörser. Saßest du damals nicht da, vor den Augen der Nachbarn, und schluchztest unaufhörlich? Sprich, du von der Farbe der hochsteigenden Wogen!
2106. Mein Herz nimmt Worte auf und erhebt sich ohne Unterlass zum Lob: Es preist den, der auf den Wogen liegt wie ein Smaragd auf einem Berg, der die Brust aufriss und als Eber die Erde emporhob.
2107. Venkatam löscht das Feuer des Karma bei denen, die ihn aufsuchen – ob sie wieder fortgehen oder täglich in treuem Gedenken den Herrn mit dem frischen Tulasi-Kranz verehren. Es ist der Berg, der das innere Licht der Himmlischen entfacht.
2108. Einen Berg als Schirm aufspannen, das Pferdemaul spalten, mit dem Bogen sieben Mara-Bäume durchbohren, dem mörderischen Elefanten die kämpfenden Hauer brechen und den blühenden Kurunda-Baum niederwerfen: Das vollbrachte die Hand dessen, der den dunklen Berg ergriff.
2109. Wolkenfarbener Herr, in deinen Händen sind die rechtsgewundene Muschel und das Rad. Die Blütentochter wohnt an deiner Brust, der edle Vedenkundige in deinem Nabel; der Herr, der die drei großen Festungen beschoss, hat einen Teil an deinem Leib.
2110. Er ist Herrschaft und Erde, der weite Himmel und Wind, brausendes Wasser und rotes Feuer. Erkenne klar den rotäugigen Mal, der den mächtigen, wildäugigen Elefanten mit mondsichelgleichen Hauern aus schwerem Leid rettete und schützte.
2111. Wer sein Inneres klar ausrichtet und durch Erkenntnis gut versteht, dessen Denken geht von selbst zu den Füßen des Herrn mit dem kühlen Tulasi-Kranz. Voll Liebe sucht es ihn auf, so mühelos wie ein Kalb, das seine Mutter sucht.
2112. Er hielt die Muschel in der einen Hand und trug das goldene Rad; in einer Gestalt zugleich Löwe und Mensch riss Mal die Brust des Feuerfarbenen auf. Kann man auch nur einen Augenblick an etwas anderes als an seine Füße denken?
2113. Mit unbewegtem Blick schauen sie, bis das Dunkel weicht; sie lassen sich von den fünf rastlosen Sinnen nicht aufreiben und schließen ihn ins Herz. Solche Menschen erreichen die Stadt dessen, dessen Lager die tausendmäulige Schlange ist.
2114. Der Gütige verlieh dem Viergesichtigen auf der Lotusblüte seine Wohnstatt und gab ihm die Veden zur Verkündigung. Welchen Nutzen hat die Dämmerungsandacht, wenn man seinen Namen bloß rezitiert und die Wiederholungen zählt, ohne mit dem Geist darüber nachzudenken?
2115. Wolkenfarbener, du Einziger vor allem, der die sieben Welten verschlang und auf dem Banyanblatt lag: Wie könnte jemand behaupten, dies sei wahr – dass die dämonische Mutter dir in zärtlicher Regung die Brust gab, wie deine Hirtinnenmutter mit den großen Augen? Die andere gab dir die Brust und verlor ihr Leben.
2116. Großer Herr, rechne deinen Dienern nicht als Schuld an, was sie aus glühendem Eifer sagen, weil ihre Liebe nicht kühl und gesetzt ist. Bedenke es genau: Führte nicht sogar der Zehnköpfige seinen Widerstand zuletzt nur bis zum Erreichen deiner Füße?
2117. Deine Hand mit dem goldenen Rad und den kräftigen Krallen bedeckte Hiranyas Leib mit Wunden. War es ebenfalls, um die Macht des Widerstands zu brechen, dass du später die Erde erbittest und empfingst, obwohl sie doch schon dein Eigen war? Der Vers verbindet Narasimhas Gewalt mit Vamanas scheinbar bittender Haltung.
2118. Vedenkundige mit feinem, unerschöpflichem Schriftwissen kommen täglich aus allen Richtungen mit Räucherwerk, Lampen, Blumen und Wasser zur Verehrung nach Venkatam. Es ist die Stadt, die Mal liebt, dessen Mund das weiße Muschelhorn blies.
2119. Auf Venkatam wirft ein Bergbewohner einen großen Edelstein, um einen gewaltigen Elefanten zu vertreiben. Eine gestreifte Schlange hält den Stein für den Blitz einer dunklen Wolke und flüchtet in ihren Bau. Das ist der Wohnort Mals, den die hohen Götter „unseren Herrn“ nennen.
2120. Was er emporhob, war die Erde; was er aufhob, war der Berg; wen er überwältigte, war Kamsa, der zuvor Angst verbreitet hatte. Sein Lager ist das große, wogende Meer; sein Standort ist Venkatam. Groß sind die Taten des Herrn von der Farbe mächtiger Wellen.
2121. Der Elefant flieht vom Feld, erschrocken über das rote Feuer in den Händen der Jäger mit mächtigen Bogen und Pfeilen. Nun sieht er am weiten Himmel einen Stern fallen und fürchtet sich erneut. Das ist Venkatam, der Berg dessen, der sich einst am Sturz des Asura-Königs erfreute.
2122. Auch wenn man Fehler so groß wie ein Berg begeht, nimmt er das Gute an. Mein Herz, denke deshalb von heute an immer an Worte über die Größe dessen, der das goldene Rad in der Hand hält – selbst wenn es zunächst nur äußerlich gesprochene Worte sind.
2123. Wenn die Göttin des Glücks, die Erdgöttin und die Hirtentochter bei ihm sind: Warum gehört das Herz des meerfarbenen Mal so ausschließlich der Glücksgöttin? Er ruht auf der Schlange mit ausgebreiteter Haube, während das Milchmeer über die Göttin spritzt.
2124. Die Befleckung ihres Herzens schwindet, schweres Karma berührt sie nicht, und das wahre Gut fällt ihnen von selbst zu: den Angehörigen derer, die Blumen und Wasser zu den Füßen des Herrn mit dem duftenden Tulasi tragen und ihn stehend verehren.
2125. Welche Gestalt seine Getreuen lieben, diese Gestalt ist er. Welchen Namen sie lieben, diesen Namen trägt er. In welcher Weise sie liebend an ihn denken und unverwandt bei ihm verweilen, so wird der Radträger für sie.
2126. Können die Unsterblichen ihn erkennen? Lassen wir das. Gutes Herz, wie könnten dann wir seine Art erkennen? Er zählte mit seinem Fuß die hohen Köpfe des schwerttragenden Rakshasa, der zuvor die Füße des großen Asketen auf der Lotusblüte verehrt hatte. Die knappe mythologische Anspielung auf Ravana und Brahma bleibt erklärungsbedürftig.
2127. Um die Schuld dessen mit der weißen heiligen Schnur zu lösen, der mit dem Schädel des kundigen Vier-Veden-Trägers Almosen empfing, ließ er seine eigene Brust verwunden. Seht: Wer seine Füße verehrt, wird auf Erden mit der Freude der Unsterblichen herrschen. Angespielt wird auf Shiva mit Brahmas Schädel und Vishnus Gabe zur Lösung des Fluchs.
2128. Sie entziehen den fünf wilden Elefanten ihre Nahrung und richten sie aus, sodass sie nicht durch die Gassen streifen. Wer so mit scharfer, wahrer Erkenntnis versteht, wird die Füße dessen sehen, der einst den Elefanten mit dem Rüssel rettete. Die fünf Elefanten sind die Sinne; der letzte Versanfang ist in der Vorlage durch einen Zeilenfehler getrennt.
2129. Er hob einen mit Fußring geschmückten Fuß, führte eine Hand im Kreis und trug auf der anderen das kreisende, feurige Kampfrad, vor dem Götter und Asuras erbeben. Tiefes Herz, freue dich und strebe nur zu seinen roten Füßen!
2130. Wer sich nicht darum bemüht, die vielen wechselnden Leiber abzustreifen, die so winzig wie ein einzelnes Samenkorn sind, wird unseren Ursprung schwerlich sehen: ihn mit der hohen, strahlenden Goldkrone, die wie eine aufgehende Lichtknospe erscheint. Die Samenkorn-Metapher ist knapp und mehrdeutig überliefert.
2131. Bändige die fünf schwer zu zügelnden Sinne, nimm erlesene Blumen und nahe dich ihm mit inniger Liebe. Dann ist es leicht, ihn zu sehen: den Großen, der aus der freigebigen Hand Mahabalis das Wasser empfing, als dieser fest und unwiderruflich zu seiner Zusage stand.
2132. Mein Herz wird ganz klar werden, um seine beiden Füße mühelos zu schauen. Zähle und bedenke die heiligen Namen dessen, der als Löwe erschien, um gegen den vor Hochmut widerspenstigen Gegner zu kämpfen!
2133. Die Acht, die Elf, die zweimal Sechs und die beiden Einen nehmen täglich schöne Blumen, treten heran, preisen ihn einmütig und verehren Tirumal ohne Unterlass mit gefalteten Händen. Die Zahlen bezeichnen traditionell die Gruppen der acht Vasus, elf Rudras, zwölf Adityas und zwei Ashvins.
2134. Wenn Tirumal geht, wird die Schlange sein Schirm; wenn er sitzt, sein Thron; wenn er steht, seine Sandalen. Im weiten Meer ist sie stets sein Floß, seine Edelsteinlampe, sein zartes Seidengewand und das Lager, das ihn umfängt.
2135. Die Schlange ließ er los; dem mächtigen Elefanten brach er die Hauer. Er hütete die Kühe, brach den Kurunda-Baum, spaltete den Vogelschnabel, schloss sich dem Reigentanz an, tanzte mit Töpfen, trank an der Brust, erschlug die Ringer und hob den Berg. All dies tat unverstellt jener Rotäugige. Der tamilische Vers reiht Gegenstände und zugehörige Handlungen kunstvoll aneinander; ihre Zuordnung ist hier entfaltet.
2136. Welche Taten seine Getreuen auch begangen haben: Yamas Diener können nur sagen „Sie gehören unserem König“ und sie freigeben; sie dürfen sie nicht untersuchen. Seht, so steht es um die Namen derer, die dem großen Hirten auf dem Schlangenlager dienstbar geworden sind.
2137. Wer kennt meinen großen Herrn wirklich, außer dass man seinen Namen immer wieder stammelt? Lassen wir das. Selbst Brahma, der unmittelbar in der duftenden Lotusblüte sitzt, sieht Kannans Lotusfüße nicht.
2138. Ich fürchtete das mächtige Karma, das dicht neben mir stand. Um gerettet zu werden und zu deinen heiligen Füßen zu gelangen, brachte ich einen schönen, wohlgefügten Kranz dar, verehrte dich und lernte den Wortkranz: „Namo Narayana.“
2139. Steh auf, mein Herz, lebe gesegnet! Wir wollen uns erheben, Blumen nehmen, Räucherwerk in den Händen tragen und ihn verehren. Auch die Mantras, die wir fehlerlos lernen, dienen dazu, mit gefalteten Händen Mals Füße anzubeten. Es gibt keinen Abstand mehr: Nahe dich!
2140. Wenn du willst, dass schweres angesammeltes Karma, Leid, Krankheit und bedrängende Sünde zurückweichen, nimm Zuflucht zu ihm: Er nahm einst den Bogen in seine schöne Hand, um den Widerstand dessen zu vernichten, der die schlanke Frau in Lanka gefangen hielt.
2141. Die Welt, die ein einziges Meer umgibt, kennt keinen anderen Schutz als den Herrn mit dem großen Rad. Er ist die Zuflucht Brahmas auf der Lotusblüte, der die schützenden Veden hervorbrachte, und aller Lebewesen, die dem Tod unterliegen.
2142. Die Welt, das Weltalter jenseits ihres Untergangs, das glänzend dunkle Meer, die Berge, das rote Feuer auf Erden, Wind und Himmel: Dies alles ist eine Verbindung, die aus Tirumals Denken entstand.
2143. Zwischen den verbundenen Maruda-Bäumen hindurchgehen, den blühenden Kurunda-Baum niederwerfen, zur Hochzeit sieben mächtige Stiere bezwingen und die sieben Welten durchschreiten, sodass die Scharen erbebten – dabei erstreckten sich über alle acht Richtungen die Schultern dessen, der auf dem hohen Lager der gewundenen Schlange ruht.
2144. Meine Arme verehren niemanden außer ihm. Höre: Meine beiden Ohren lauschen nur seinem süßen Wort; meine Zunge spricht täglich nur von den klingenden Fußringen dessen, dessen Lager die starke Schlange ist. Ich suche keine schamlose Zuneigung anderswo.
2145. Ich begehre nicht den Besitz anderer, halte mich nicht zu Niedriggesinnten und suche mein Heil nur in Gemeinschaft mit den Edlen. Keinen außer Tirumal bestaune und preise ich als Gott. Wie sollte Karma da noch über mich kommen?
2146. Wer mit gefalteten Händen den Dunklen mit den roten Augen und den tausend Namen verehrt, den schwer im Denken zu Fassenden, den Fernen, wird nicht von Karma bedrängt, gelangt nicht in die grausame Hölle und geht nicht einmal um ein Hirsekorn auf einen schlimmen Weg.
2147. Was die Welt beim morgendlichen Aufstehen lernen soll und was die höchsten, kundigen Vedengelehrten erstreben, sind die Füße des einzigartigen Radträgers im Meer. Was man rezitieren und bedenken soll, ist der Name dessen, der das große Rad trägt.
2148. Der Fluss strebt zum bewegten, dunklen Meer; die schöne Blüte wendet sich der aufsteigenden Sonne zu; das Leben blickt dem Richter des Todes entgegen. Erkenntnis aber richtet sich auf den Einen, den Gemahl der Göttin auf dem leuchtenden Lotus.
2149. Wer kann Weltalter um Weltalter deine Größe verstehen? Wer deine Gestalt? Wer die Weise deines Ruhens? Du bist im Himmel, auf Erden, auf Venkatam und im Klang der vier Veden.
2150. Man sagt, es sei wahr: Als kleines Kind verschlangst du die sieben Welten und schliefst damals auf einem Banyanblatt. Doch wo befand sich dieser Banyanbaum – im Meerwasser, im Himmel oder auf der Erde? Du, der den hainumgebenen Berg hob, sage es!
2151. Verehrt Tirumal, solange ihr sprechen könnt und solange der hinfällige Leib sich bewegen kann. Gut ist es, ihn mit Kränzen aus schönen Blütenblättern zu preisen, mit Opfern, vorgeschriebenem Ritus, Mantras und seinen Namen.
2152. Selbst wenn du Krankheit und Alter vollständig abstreiftest und vier Weltalter lang die ganze Erde beherrschtest: Tiefes Herz, gib niemals die Liebe zu dem auf, der das siegreiche Rad trägt. Sieh, darum bitte ich dich!
2153. Die Liebe sagt: „Nahe dich dem Radträger!“ Die Zunge sagt: „Preise seine guten Eigenschaften und seine radtragenden Schultern!“ Das Auge sagt: „Sieh den, den du in früheren Weltaltern nicht sahst!“ Das Ohr sagt: „Höre den Ruhm dessen, der das kostbare Brustgeschmeide trägt!“
2154. Mein Herz, du magst den Herrn mit dem blühenden Tulasi preisen oder tadeln, geringschätzen oder bedenken: Er hat das glänzende Meer, die Berge, den weiten Himmel, Wind, Körper und Leben in sich aufgenommen.
2155. Der eine reitet den Stier, der andere den Vogel; der eine verbrannte die Festungen, der andere riss die Brust auf. Der eine trägt Asche, der andere die Farbe eines schimmernden Edelsteins; der eine hat die Frau als eine Hälfte, der andere die Blütengöttin. Der eine trägt lange Flechten, der andere eine hohe Krone; der eine die Ganga, der andere die weiten, heiligen Füße. Jener steht unter dessen Schutz. Der Vers stellt Shiva und Vishnu paarweise gegenüber; die knappe Schlussformel wird hier im vaishnavischen Sinn verstanden.
2156. Tirumal, wenn man dich als Schutz bedenkt, schwindet schweres Karma. Wenn man deiner gedenkt, lösen sich die Fesseln. Für die, die über dich nachsinnen, gibt es kein Alter; wer deine Füße verehrt, wird den Weg sehen.
2157. Wer dich auf dem rechten Weg verehrt, wird zu einer Gestalt, die im unfehlbaren heiligen Wort steht. Tiruvenkatam, die Stätte des Ruhmreichen, der die Erde durchmaß, gewährt den Himmel so, dass keinerlei Übel mehr naht.
2158. Venkatam, Vinnagar, Vehka und die goldene Stadt des weiten Kovalur mit unversiegenden, blühenden Wassergräben: An diesen vier Orten stand er, saß er, lag er und schritt er. Wenn man dies ausspricht, soll das Leid vergehen.
2159. Wer sollte noch Leid ertragen? Steh auf, mein Herz! Als das grausame Krokodil den Elefanten packte, schützte ihn der Herr, dessen Lager die gewundene Schlange mit ausgebreiteter Haube ist. Wir wollen Naga-Blüten pflücken und einzig seine Füße mit gefalteten Händen verehren.
2160. Wer würde den Geber tadeln statt den Empfänger? Du batest Mahabali: „Gib mir Land!“ Kaum berührte der klare Wasserstrahl deine Hand, erhobst du dich schon, bis die schönen Hände der Bewohner des weiten Himmels deine Füße berührten. War es nicht so?
2161. Kann man einem anderen dienstbar sein als dem Wunderbaren mit dem großen Leib? Die giftige Schlange floh: „Meinem mächtigen, nahenden Feind kann ich nicht widerstehen!“ Sie umschlang sein großes, ausgebreitetes Lager. Er aber übergab sie gerade dem Starken in die Hand – zu ihrem Schutz. Die traditionelle Auslegung versteht die Schlange als Sumukha und den starken Gegner als Garuda, dem der Herr ihren Schutz aufträgt.
2162. Damals, angesichts des Kampfes um den Sieg, stellte er den Berg auf, wand die lange Schlange darum und quirlte das Meer. Ist nicht gerade der Name dessen, der so den strahlenden Sieg erstrebte, die Waffe, die die uralte Hölle ergreift und uns über sie hinausführt?
2163. Frauen mit schwertgleichen Augen tragen am Dvadashi-Tag frische Blumenkränze und Räucherwerk herbei; dazwischen verschwinden die Sterne im mächtigen Rauch. Dies ist Venkatam, der Berg dessen, der einst schoss, sodass das trügerische Reh starb.
2164. Der Berg wurde zum Schirm, seine Schulter zum Griff: So schützte er die Herde. Wie wunderbar, dass er auch die sieben Stiere der Hirten bezwang! Er ist der Herr, der im mächtigen Wasserozean ruht und das große Rad gegen die feindlichen Nachtwanderer führt.
2165. Herr, wer sonst könnte deine Größe verstehen? Als du dich ausdehntest und die Welt durchmaßest, genügte die Erde zum Maß deiner Füße. Doch als du der Eber warst, reichte sie nicht einmal an die Größe eines Hauers heran. Mein Vater, wie ist das möglich?
2166. Mein Herz, du hast die fünf Sinne im Leib nach innen gebändigt, trägst Blumen und Wasser und stehst auf dem rechten Weg. Hast du seine Gestalt erkannt? Hast du das Vogelbanner dessen erkannt, der auf der Schlange liegt? Sage es!
2167. Du Gütiger, der den Berg hob und den prasselnden, kalten Regen abwehrte: Nun stehst du mit der Glücksgöttin im schönen, blühenden Kovalur, ohne die äußere Schwelle zu überschreiten oder ganz ins Innere einzutreten, und nimmst allein den engen Zwischenraum ein.
2168. Wer wird jetzt noch durch die Tore der sieben Höllen gehen? Schließt sie, ohne zu zürnen, mit starken Riegeln! Das ganze Land des Jambu-Kontinents hat erkannt, dass es die klingenden Füße dessen schauen soll, der das Kalb warf, sodass die Früchte herabfielen.
2169. Wenn ich suche, suche ich nur deine Füße. Wenn ich täglich singe, singe ich nur deinen Ruhm. Wenn ich etwas auf mein Haupt setze, sind es die goldenen Füße dessen, der das goldene Rad hält. Was könnte es mir dann ausmachen, was auch immer geschieht?
2170. Wer könnte mir gleichkommen? Unser Herr hat nur sich selbst zum Gleichen. Wenn ich die sich öffnende Puvai-Blüte sehe, offenbart sie mir die dunkle Schönheit seines Leibes, der den Kaya-Blumen auf dem Feld gleicht. Die beiden Blumennamen dienen hier als Farbbilder der göttlichen Gestalt.
2171. Madhava, Hiranya vertraute auf die Stärke seines Segens und wollte sein Haupt nicht vor deinen Füßen beugen. Obwohl er schwer zu zerreißen und an Kraft ohnegleichen war, wurdest du zum einzigartigen Löwen und rissest sein Fleisch auf. War dies der Grund?
2172. Gibt es den Himmel für jene, die nicht in die Hütte des Fleisches eintreten, das Dunkel vertreiben, die Flamme der Erkenntnis entzünden und täglich zu den Füßen des Herrn aller Weltalter halten, der als Eber die Erde emporhob?
2173. Tirumal, du bist Himmel, Feuer, wogendes Meer und Wind, du bist Honig und Milch! Kann der Bauch, der einst die Erde wieder freigab, wirklich satt werden, indem er die Butter der Hirtin verschlingt?
2174. Mit brennendem Inneren zog er das Schwert und kam auf dich zu. Warum öffnetest du den Mund mit blitzenden Zähnen und erschrecktest ihn so? Du mit dem goldenen Rad zerstörtest mit scharfen Krallen seine prächtige Gestalt und schlugst ihn nieder, sodass seine Macht zu deinen roten Füßen zerbrach. Der ungewöhnliche Ausdruck für die Gestalt ist sinngemäß wiedergegeben.
2175. Mein Mund wird nicht einmal einen Augenblick einen anderen preisen als den Wunderbaren, der zornig auffuhr, feurig blickte und den Mund weit öffnete. „Sind dies nicht alle sieben Welten, die ich durchschritten habe?“ So zeigte er sie dem Vedenkundigen vollständig. Der Vers gibt eine stark verkürzte kosmische Schau wieder; die Person des Schauenden ist im Wortlaut nicht namentlich bestimmt.
2176. Wir haben eine Zunge im Mund, wir haben die Worte „Namo Narayana“, die wir unaufhörlich sprechen können, und wir haben einen Weg zum großen, unvergänglichen Ziel. Wie kommt es dann, dass jemand auf den schlimmen Weg gerät?
2177. Mein Herz, weiche nicht ab! Erkenne: Der rotäugige Mal ist beides, Dharma und Sünde; er ist auch das Äußere, diese Erde, das wogende Meer, der Wind und der Himmel. Erkenne ihn und halte an seinem gnädigen Seitenblick fest.
2178. Großmütiger, der den Elefanten mit seiner Gefährtin rettete! Hat nicht die goldene Ganga Gnade empfangen, indem sie deine Füße erreichte, ehe ihr Wasser auf die leuchtenden Flechten dessen fiel, der Feuer in der Hand trägt und mit Asche bedeckt ist?
2179. Der Heilige mit goldglänzendem Leib und schön gewundenen Flechten und der hohe Mal, der stehend die Welt durchmaß: Obwohl beide stets in zwei Körpern umhergehen, wohnt der eine immer im Leib des anderen.
2180. Gutes Herz, erkenne: Der Höchste ist da, er ist immer da! Er ist im Herzen derer, die seiner gedenken. Erkenne, dass der Herr im Wasser und der Bewohner Venkatams im Innersten des Herzens wohnen.
2181. Mein Herz, wir können beide Füße sehen: den einen, der die Welt durchmaß, und den leuchtenden, blütenroten Fuß, der den Wagen trat. Bewahre im Geist nur Keshava, den Wunderbaren mit dem kühlen Tulasi-Kranz, der mit einem Schritt alles durchmaß.
Bhutam Alvar: Irandam Tiruvantadi (2182–2281)
2182. Liebe machte ich zur Lampenschale, inniges Verlangen zum Ghee und das in Freude schmelzende Denken zum Docht. In Zuneigung zerfließend entzündete ich Narayana die leuchtende Lampe der Erkenntnis – ich, der das Tamil der Erkenntnis gestaltete.
2183. Wenn wir Narayanas Namen durch Erkenntnis recht verstehen und sie an der gebührenden Stelle aussprechen, macht er uns zu herrlichen Unsterblichen im Himmel. Ist dies nicht die Art unseres Königs, dem die Unsterblichen dienen?
2184. Wer mit duftenden Blumen die Füße des Herrn vom Milchmeer liebt und verehrt, wird wohl Einlass finden in die Stadt des Königs der edlen, uralten Unsterblichen, deren Erscheinung durch gehörte Weisheit hell erstrahlt.
2185. Ich gestaltete ihm eine Stadt, nahm frische, perlengleiche Blumen und fügte glänzende Edelsteine und Diamanten hinzu. Mit einem unvergleichlichen, frischen Lotus in den Händen verneigte ich mich vor den Füßen dessen, dessen rechte Brustseite die Göttin der kühlen Blüte einnimmt. Die geschmückte Stadt lässt sich als inneres Heiligtum der Verehrung verstehen.
2186. Du hast diese Welt damals offenbar mit drei Schritten durchmessen; um drei Schritte batest du und gewannst die Erde. Hoher Mal, dessen Leib dem Wasser und den Wogen um die Erde gleicht: Wer könnte deine Füße erkennen und gebührend besingen?
2187. Die großen Asketen erkennen, bändigen die fünf Sinne im Innern, nehmen erlesene Blumen und füllen ihr Herz mit Liebe. Sie verstehen klar, rezitieren und preisen seinen Namen. Sie werden die mit Fußringen geschmückten Füße des Herrn von der Farbe dunkler Wogen schauen.
2188. Er hob den Fuß, presste den Mund zusammen und ließ die Augen rollen, sodass die Gegner mit brennendem Herzen erschraken; er trug das feurig auflodernde Kampfrad. Tiefes Herz, bedenke freudig seine roten, goldenen Lotusfüße!
2189. Freundlich nahm sie dich auf: „Trink, damit mein Inneres kühl wird“, sagte sie und bot dir ihre glänzende Brust. Doch du sogst ihr zornig das Leben aus, als tränkest du nur ihre Milch. Denn damals war sie mit der Absicht gekommen, dich zu töten.
2190. Deine Hirtinnenmutter sah dies und erschrak dennoch nicht, sondern hatte Mitleid mit dir und gab dir weiter die Brust. Könnte je die ganze meerumgebene Erde, die du damals in geordneten Schritten durchmaßest, selbst in vollem Maß diese Güte aufwiegen?
2191. Als Kind stießest du den großen Wagen um; du erbetteltest die Erde und bewahrtest alle Lebewesen, du Beschützer! Ich habe eine Zunge, die dich preist, und Blumen. Da ich deiner gedenkend hier stehe, schütze mich, deinen Diener, in meiner Bedrängnis!
2192. An deiner Schwelle stehen die Unsterblichen, verehren deine Füße und genießen Tag für Tag die ihnen zuteilgewordene Freude. Hoher Mal, dessen Leib den ringsum wogenden Wassern gleicht: Wer von ihnen wäre fähig, deine Füße ganz zu besingen?
2193. Es gibt keine Unterscheidung zwischen diesen und jenen: Wer verehrt und preist nicht die Füße des Herrn auf dem Schlangenlager? Zählt man sie auf, gehören dazu doch die strahlende Sonne, der Herr auf der schönen Blüte und der mit dem Stirnauge, die ihm täglich ohne Unterlass Verehrung erweisen.
2194. Der große Elefant geriet in Bedrängnis und fürchtete sich, als er in den rings umschlossenen Teich stieg. Mit einem frisch entfalteten Lotus verehrte er damals die Füße des Radträgers, als das Leid ihn bedrängte. Gelangte er nicht eben dadurch zur mächtigen Wohnstatt des Königs der Himmlischen?
2195. Ihr Unverständigen, sprecht nicht von denen, die diese große Körperstadt aufbauen und darin mit Schuld und Sünde leben. Geht umher, rezitiert den Namen dessen, dessen vier Hände sich über die acht Richtungen erstreckten, und werdet selbst zu Menschen, die andere reinigen.
2196. Dass er damals im grausamen Kampf den Wagen lenkend umherfuhr, dass er sich von Sita trennte und dem Reh nachging: Passt dies zu dem, der sich sonst das kühle Schlangenlager zum schönen Schlaf erwählt?
2197. Auch wenn er nicht zu wissen scheint, dass man ihm dienstbar geworden ist, kann man Mal im Herzen festhalten. Wer außer dem Regen könnte den trockenen Waldhügel zu einem Teich machen? So liegt auch seine Gnade allein bei ihm.
2198. Wer sonst könnte sein Wesen besitzen? Indra und der Herr auf der großen Blüte umkreisen und verehren ihn. Selbst der mit der einzelnen Mondsichel im roten Flechtenhaar ging Mal nach, bat um die Behebung seines Mangels und erlangte so dessen Ende.
2199. Als Zwerg gewann er die Welt; als mächtiger Löwe drückte er die Krallen in die Brust des strahlend Starken. Was er verschlang, waren eben die sieben Welten, die er durchschritten hatte. Dies sind die Taten des lotusäugigen Mal, der einst über den Himmel hinauswuchs.
2200. Du, der den starken Wagen zerschmetterte: Das ist nicht recht; halte es nicht für recht! Tirumal, du warfst ein junges Kalb gegen die Früchte des bösen Vila-Baums. Du machtest diese schlimme Tat vor aller Welt bekannt! Der liebevoll vorwurfsvolle Ton verdeckt nicht, dass Kalb und Baum dämonische Gegner darstellen.
2201. Die leben wahrhaftig, die Schuld und Sünde abstreifen und jederzeit auf deinem Weg wandeln. Sie haben die geeigneten Mittel, Narayanas Namen ohne Irrtum gut zu verstehen und recht zu preisen.
2202. Sie selbst sind da, ihr Herz ist in ihnen, Lotusblumen sind vorhanden und Zeit zum Preisen gibt es auch. Wer sein Haupt an Vamanas glückverheißende Füße legt, kann schwerlich in die schreckliche Hölle gelangen.
2203. Das Schwierige wird durch seine Kraft leicht, wenn er Menschen findet, die sich ihm immer inniger zuwenden. Vollendete nicht der große dunkle Elefant mit den weißen Hauern seinen Sieg, indem er sich mit einer großen, kühlen Lotusblüte verneigte?
2204. Er lässt die leben, die sich beugen, einen Segen empfangen und ihr Leben auf angemessene Weise führen: Er warf das Kalb gegen die tief hängenden Vila-Früchte, nahm eine andere Gestalt an, durchmaß die Welt und brachte sie unter seine Füße.
2205. Gutes Herz, erkenne ihn als volle Gnade und Untergang! Erkenne ihn in den fünf Sinnen, als Wind, Feuer, Wasser, Himmel, dunklen Berg und Erde und als zorniges Feuer im dunklen Meer.
2206. Er zog geradewegs nach Lanka und tötete Ravana in seinem Zorn. Und wo steht nun der Herr, dessen uralter Ruhm im Mund der Himmlischen anschwillt? Auf Venkatam, an dessen kühlen Hängen der Bambus hoch wächst.
2207. Verehrt ihn, bändigt die fünf Elemente im Innern auf dem rechten Weg und strebt voller Liebe nach jener Wohnstatt der Unsterblichen. Diese Stätte gab der Herr des Meeres, aus dessen Nabel die Schöpfung hervorgeht, einst den Himmlischen. Die Wiederholung von „pati“ und „amarar“ sowie die knappe Satzfügung machen die genaue Zuordnung schwierig.
2208. Das Herz, das nach Mal sucht, gleicht einem jungen Trieb, der einen Halt sucht und emporstrebt. Es findet seinen Ort, wächst kräftig, streift den Mond und richtet sich mit gesteigerter Kraft auf den höchsten Himmel aus.
2209. Er ist im Herzen, auf Venkatam, im großen Meer und im weiten Arangam, dessen Größe kaum zu denken ist. Unzählige nennen ihn den Gott der Götter: das Kind, das einst dem Pferd das Maul aufriss.
2210. Sie nahm dich als ihren Sohn auf und hob dich an ihre prächtige Brust; du trankst, als wolltest du dich ganz sättigen. Doch du sorgtest dafür, dass die Mutter das Kind nicht länger verkennen konnte. Du bist derselbe, der mit Pfeilen das südliche Lanka zu Asche machte und vernichtete. Der Vers spielt auf Putanas trügerische Mutterschaft an; die Wendung über das Erkennen des Kindes ist mehrdeutig.
2211. Hoher Tirumal, du hast einst die Welt durchmessen; du hast sie einst emporgehoben, so sagt man. Du hast das dunkle, große Meer zuerst gequirlt und später eingedämmt, Herr mit dem Leib von der Farbe mächtiger Wogen.
2212. Seht die Menschen, die ihn stets „Herr!“ nennen und täglich in der frühen Morgendämmerung mit schönen, üppigen Kura-Blüten die Füße seiner herrlichen Ebergestalt verehren: Sie werden freudig seine edelsteingleiche Gestalt schauen.
2213. Tirumal, mein Denken hat sich gefreut; es freute sich weiter, indem es deine Füße pries. Und mein ganzer Leib fand Freude darin, entschlossen das feurige Rad und die Muschel zu besingen und zu tanzen.
2214. Mein Denken ist entschlossen, immer wieder den Namen dessen im Herzen zu tragen, dessen Leib Tulasi-Kränze schmücken. Meine Verehrung gilt allein dem mächtigen Herrn von Venkatam mit seinen bambusreichen Hängen; mein Mund spricht von seinen Fähigkeiten.
2215. Auf geschickte Weise erbetteltest und durchmaßest du die Erde. Mit Räucherwerk, duftenden Blumen und überströmender, schon zuvor gewachsener Liebe pries ich deine Füße und wurde dir dienstbar. Welches Glück ist mir nun zuteilgeworden!
2216. Man nennt Liebesgenuss süß und kühles Wasser noch süßer. Mein Vater, wenn jemand weder Liebesgenuss noch Wasser um ihrer Süße willen begehrt, sondern deine Größe ersehnt, wird ihm bald sichere Geborgenheit zuteil.
2217. Die geringe Größe der Kleinen vergeht rasch; die Unwissenden wissen nicht einmal um sich selbst. Mein Herz, bleibe darum im Gedanken an den Wunderbaren, der die Erde gewann, die Erde verschlang und die Erde wieder freigab.
2218. Du ließest in der großen Blüte des dunklen, kühlen Lotus den geordneten Viergesichtigen hervorkommen. Wenn wir deine wohlgefügten Füße nicht preisen und verehren, werden uns viele Geburten und alle Leiden zuteil.
2219. Bleibe nicht selbstzufrieden bei dem Gedanken: „Die beiden Schätze gehören uns!“ Erkenne, worauf man sich wirklich immer verlassen kann, und bilde ein Herz, das sagt: „Für uns ist es stets Madhava.“ Sein Name, den die Zunge spricht, ist die wahre heilige Rezitation.
2220. Der letzte Sinn der Veden ist nur dies: Lernt die Weise kennen, den Namen des Höchsten zu preisen, ihr Unverständigen! Wenn ihr die Veden beherrscht, ist es gut. Wenn nicht, ist das Aussprechen von Madhavas Namen ihre Essenz.
2221. Bevor die fünf euch eng zusammenziehen, hin und her treiben und bedrängen, gedenkt seiner! Erkennt die Füße dessen, dessen Brust von der Glücksgöttin erstrahlt. Ein Genuss, der trotz dieses Wissens unwissend bleibt, hat keinen Wert. Die Fünf werden als die Sinne verstanden.
2222. Mit Besitz kann man nicht in die Welt der Unsterblichen gelangen. Er gewährt den rechten Weg aus Gnade. Mein Herz, vergiss nicht die Füße des Edelsteinfarbenen, der den großen Vedenkundigen aus Gnade seine Gabe verlieh; gedenke ihrer!
2223. Ich werde Tirumal bedenken. Wer seine langen Schultern zu schauen begehrt, wird keine weitere Geburt erfahren. Seine Schultern verehren die, die alle großen Freuden aufgegeben haben, welche den in ein Haus Geborenen aus ihrer Geburt erwachsen.
2224. Er sandte Pfeile, sodass die zwanzig Schultern, alle zehn Köpfe und die beiden Füße zu Boden fielen. Die besondere Würde meiner eigenen, ruhmreichen Schultern besteht darin, die Füße jener zu verehren, die seine beiden Füße anbeten.
2225. Den Namen des rotäugigen Mal, der den Edlen eine rettende Hilfe ist, vergessen – solche Menschen rechne ich nicht zu den wahrhaft Menschlichen. Bilde ein Herz, das „Madhava, der den Dharma trägt!“ sagt, und bedenke, dass die Zunge seinen Namen aussprechen soll. Die scharfe Abwertung ist eine Aussage des Hymnus.
2226. Wer sich an die Füße des unermesslichen Herrn der Veden, des Herrn von Venkatam hält, dessen Füße die Kronen der Himmlischen berühren, wird weder hochmütig sagen: „Ich besitze!“ noch der Verzagtheit nahekommen: „Es ist nichts vorhanden.“
2227. Arangam und Tirukkotti hat Mal aufgesucht; lange hat er auf Venkatam verweilt und lange auf dem schönen Nirmalai mit seinen strahlenden Hainen. Seine großen, freigebigen Hände glänzen von Edelsteinen.
2228. Steht morgens auf, schmückt euer Haupt mit den Lotusfüßen Mals in der Löwengestalt und verehrt ihn mit gefalteten Händen. Erkennt aus der Tiefe eures Herzens keinen anderen als den Herrn, der die Erde durchmaß, emporhob, verschlang und wieder freigab.
2229. Mal, du erkanntest und sprachst die vier Veden, du verbandest dich mit Gerechtigkeit und umarmtest die Schultern der Blütentochter. Du gingst auch zum großen Maliruncholai-Berg mit seinen dichten Bambushängen, umgeben von der weiten Erde, und verbandest dich mit ihm.
2230. Mein Herz, rufe ihn ohne Furcht an: „Du mit der Zunge, die das Gift an der Brust der mächtigen Frau trank, sodass die sieben Berge, die sieben großen Länder und die sieben brausenden, schäumenden Meere erbebten!“
2231. Ich werde Tirumal anrufen und die großen, unfehlbaren Namen aussprechen, die jene überlieferten: „Schwer darzustellender Hirte! Yadava!“ In jeder Hinsicht werde ich ihn als den Wunderbaren erkennen.
2232. Mein Herz, schätze die Füße des Edelsteinfarbenen! Schätze seinen Namen! Schätze die Farbe des Herrn, der sich aus dem großen Ozean erhob und das Meer quirlte, dessen Leib selbst dem Wassermeer gleicht.
2233. Dunkel ist seine Farbe, die edle Göttin des roten Lotus wohnt an seiner Brust, groß ist sein Dharma. Wer erkennt seinen Weg? Einen, der dem kriegerischen, schwerttragenden Rakshasa glich, setzte er auf den dauerhaften Thron am Platz des Königs der Himmlischen. Die knappe Anspielung auf die Erhebung eines Asura wird hier nicht ohne weiteren Beleg namentlich festgelegt.
2234. Dichte Haarflechten hängen vorne und hinten herab. Blühende Ranken halten die reglosen Gestalten für kleine Berge, umschlingen sie und bleiben bei ihnen. Dieser von rauschendem Wasser geprägte Berg Venkatam ist der Berg, den wir lieben. Die reglosen Gestalten werden als meditierende Asketen verstanden.
2235. Wie du die beiden Berge Maliruncholai und Venkatam für geeignete Stätten deines Verweilens hältst, so dachte ich an dich und bereitete dir mein Inneres zum Tempel: „Bleibe hier – doch gib auch deinen vorläufigen Tempel im Wasser nicht auf!“
2236. Ich habe dich nie vergessen; durch sieben Geburten und zu jeder Zeit hört mein beständiges Gedenken nicht auf. Du Wissender mit dem siegreichen, kämpfenden Rad: Gewähre mir deine Gnade, du Ozean der Wonne!
2237. Wenn die überströmende Liebe, dich zu sehen, sich offen zeigt und man sagt, dies müsse beschämen – sollte sie sich wirklich schämen? Unser Glück ist die Göttin, die den dunklen Mal liebevoll offenbart, noch ehe er selbst seinen kostbaren Leib zeigt. Die Versfügung um „tirumalai“ und „tiru“ lässt mehr als eine Zuordnung zu; hier wird die vermittelnde Göttin verstanden.
2238. Haltet daran fest, mit der Zunge die Gottheit zu preisen, bei der die Glücksgöttin gnädig steht! Wir haben seine Füße mit dem Recht der Zugehörigkeit besungen. Habt ihr nicht in allen vier Richtungen den Namen unseres Vaters mit den großen, mächtigen Händen gehört?
2239. Das Gute, das wir empfingen, ist seine Gnade: Er ließ die Göttin der Rede in unserem guten Herzen wohnen und uns singen lehren. Selbst wenn der Gehalt bitter wie Neem sein sollte, sagte er: „Besinge das goldene Rad!“ So schenkte er uns die Art der Gnade.
2240. Als er sein gnadenvolles Denken auf die Diener richtete und ihren inneren Sinn erkennen wollte, wich das Dunkel. Ich blickte auf ihn, blickte und bedachte ihn, erhob den leuchtenden Lotus und prüfte dabei auch mich selbst.
2241. Du bist nicht auf eine einzige Gestalt beschränkt; deine Gestalt ist Licht. Die Menschen dieser weiten Erde sprechen von deiner zweifachen Gestalt. Wer erkennt, in welcher Weise die eine Gestalt der Ursprung ist, wird feststehend die Erde in Gerechtigkeit bewahren. Die „zweifache Gestalt“ wird im Vers nicht näher erklärt.
2242. Ein aufgesetzter Fuß bedeckte die Erde; deine langen Schultern erstreckten sich, so sagt man, über alle Richtungen. Du Dieb, der damals als dunkler Brahmanenschüler bettelte! Dies ist das Glück derer, die dich zum gültigen Maßstab genommen haben.
2243. Früher wusste ich nichts von einem solchen Gewinn; aus Unwissenheit erkannte ich ihn auch beim Empfangen nicht. Nun verehrte ich dich mit der Bitte: „Ändere mich!“ Du edler Stier unter den Hirten folgtest dem Verlangen nach einer Frau und brachst den Stieren die mächtigen Nacken, sodass auch ihre Hörner zerbrachen.
2244. Mein Vater, der sieben Stiere siegreich bezwang! Der Feuerfarbene, der auf dem Stier reitet, erlitt einen schweren Fluch. Um den Mund des Schädels zu füllen, an dem Aasvögel fraßen, floss leuchtendes Blut aus deiner schönen, geöffneten Hand. Dies ist die Geschichte, wenn man den gesehenen Vorgang erzählt. Die genaue Bezeichnung der Blutspendestelle ist in dieser knappen Fassung unsicher.
2245. Kanna, der große Sinn jeder Erzählung ist dein Name. Wenn ich ausspreche, was im Herzen liegt, bist du, Tirumal, selbst das heilige Wort der Erzählung. Gewähre mir, dich durch meine noch groben Worte zu schauen.
2246. Ich verehrte deinen heiligen Leib und legte mit meiner Hand einen frischen Lotus liebevoll auf deine roten Füße. Ich entschloss mich, dich innig zu preisen, suchte einen Zufluchtsort und bleibe nun dort, dich preisend. Dies ist mein Leben.
2247. Gutes Herz, erkenne: Dazu dient diese Geburt; dies ist alles, was uns zuteilgeworden ist. Erkenne, wenn du es vermagst, dass das Rezitieren von Narayanas Namen der Grund ist, weshalb man nicht in die Nähe der Hölle gelangt.
2248. Ich sah im Traum seinen heiligen Leib. Dort sah ich in seiner Hand das brennende Strahlenrad. Ich sah seine Kraft, die schwere Krankheit und Karma vertreibt und danach auch jede wiederkehrende Krankheit vernichtet.
2249. Damit die mächtigen, schwertbewehrten Asuras mit den scharfen Zähnen zugrunde gingen, nahm er den mächtigen, glänzenden Berg als Quirl, wand die mächtige, glänzende Schlange darum und quirlte das Meer, bis es sich aufwühlte. Dieser König brach auch dem wilden Elefanten den Hauer.
2250. Selbst die Könige, die als Herrscher die weite Erde schützen und vor unseren Augen auf hohen Reittieren dahinziehen, sind Angehörige derer, die durch sieben Geburten kühle Lotusblüten zu den roten Füßen dessen gebracht haben, aus dessen Nabel der rote Lotus wächst.
2251. Das Herz seiner Getreuen, Tanjai, das erhabene Arangam, Tankal, der kühle Berg, dessen die Getreuen gedenken, das Meer, Mamallai, Koval und das ummauerte Kudandai: Diese nennt man die Wohnstätten unseres Vaters, der mächtig ist mit dem Pfeil.
2252. Als der junge Herr auf dem Lager der giftatmenden, feuermäuligen Schlange seinen blütenschönen Fuß hob, um die Richtungen zu durchmessen, dröhnte in seiner linken Hand die rechtsgewundene Muschel. Das Rad spie Feuer und zwang die Unbeugsamen zur Unterwerfung.
2253. Die Affen kennen die rechte Zeit, steigen in die blühenden Bergteiche, pflücken die dort geöffneten Blumen und preisen ihn. Mein Herz, es genügt, die Namen des schönen Venkatam-Herrn zu bedenken und zu seinen edelsteingleichen Lotusfüßen zu gehen.
2254. Ich bin entschlossen, dem Herrn zu dienen, der den rotäugigen Elefanten mit mondsichelgleichen Hauern befreite. Darum werde ich seine tausend Namen bedacht aussprechen und jeden Tag morgens, mittags und abends geeignete Blumen streuen.
2255. Ich selbst habe Askese geübt, durch sieben Geburten und zu jeder Zeit; ich besitze ihren Ertrag. Ich selbst sprach meinem Herrn den guten Kranz aus reichem Tamil zu seinen beiden Füßen. Als großer Kenner des Tamil bin ich begünstigt – möge dies wachsen!
2256. Seht Tiruvenkatam, den Berg des Herrn von der Farbe des Himmels: Ein Elefant in mächtiger Brunft steht vor seiner Gefährtin, bricht jungen Bambus mit zwei Knoten ab, vermischt ihn mit dem Honig in der Nähe und reicht ihn ihr hin.
2257. Man soll Bergsandelpaste, herrlichen Schmuck, Seide und stark duftenden weißen Jasmin in Reihen herbeibringen, allein die beiden Füße des ursprünglichen Wissenden besingen und sich vor ihnen verneigen.
2258. Gutes Herz, erkenne, was angemessen ist: die guten Füße des Höchsten erreichen, ihnen mit leuchtenden Lotusblüten nahen, ihn preisen und verehren. Seine zweimal fünfhundert Namen immer wieder darzubringen und auszusprechen ist Askese.
2259. Durch Askese erlangte allein der Viergesichtige die goldenen Füße, die sich erhoben, um die Erde zu durchmessen. Er wusch sie zur Freude all seiner rötlichen Hände, goss Ganga-Wasser darüber und sprach anschließend alle Namen aus.
2260. Wenn die Mutter von hinten bittet, hört er nicht; die blütenreiche Göttin stellt sich jedoch vor ihn und bittet selbst. Der unvergleichliche Herr mit den gerühmten, schönen Schultern ist an Größe der ganzen weiten Erde gleich, die er durchmaß. Die Zuordnung der beiden weiblichen Gestalten und der abschließende Vergleich bleiben auslegungsbedürftig.
2261. Ich gelobte dir Dienst, gedachte deiner und legte den leuchtenden Lotus liebevoll auf deine roten Füße. Was könnte für die, die den vollen Schmuck deiner Füße gesehen haben, noch der frühere Tag bedeuten, an dem sie nur die äußere Gestalt sahen?
2262. Ich sah den hellen Tag, ich sah Narayana; im Traum sah ich ihn überreich. Wieder sah ich ihn wahrhaftig und ganz: die im Himmel strahlende Lichtgestalt dessen, der das von Fleisch glänzende Rad und die lichtvollen, roten Füße besitzt.
2263. Die Göttin der großen Blüte mit den langen, scharfen, schönen Augen sieht die vollkommene Schönheit seiner Gestalt und weicht nicht von ihm. Warum suchte die Erdgöttin dennoch lange sein Wohlgefallen, indem sie zu seinen Füßen strebte? An seiner Schönheit fehlt jedenfalls nichts.
2264. Als Klage sprach ich harte Worte. Nachdem ich Mal, den die Veden so verkünden, angesprochen hatte, blieb ich jeden Tag in der Hoffnung: „Wird er wenigstens ein wenig gewähren?“ So verlief mein Gang zum Wunderbaren, um eine Gabe zu empfangen.
2265. Im Vertrauen auf seinen Segen und seine rohe Stärke verehrte der Gewalttätige ihn nicht. Als Löwe, mit Menschengestalt verbunden, riss ihn der Herr auseinander. Die beiden Füße dieses Glückverheißenden sind der Nektar dieser schönen, großen Welt.
2266. „Nektar! Honig! Radträger! Du, der damals freudig den Nektar gewann!“ Mit solchen nektargleichen Wortkränzen pries und verehrte ich ihn. Immer wieder besang ich den guten Mal, von dem die heiligen Worte sprechen.
2267. Welchen Gewinn erlangten die wortkundigen Dichter, indem sie ihn immer wieder priesen und frische Blumen darbrachten? Den wolken- und edelsteinfarbenen Herrn können selbst Übende mit ihrer wahren Askese schwer sehen. Durch welche Askese sollte ich ihn heute schauen können?
2268. Nicht erst heute erkenne ich die heiligen Füße, die die weite Erde durchschritten und durchmaßen. Schon damals im engen Mutterleib verehrte ich ihn mit gefalteten Händen und sah die Macht meines Vaters von Tirukkotti.
2269. Jetzt habe ich erkannt: Das Tor zur duftenden Stadt der Himmlischen öffnet sich nur denen, die unbeirrbar dem Weg unseres Vaters von Arangam im Süden folgen und vor ihrem Aufbruch die unnachgiebige, grausame Hölle hinter sich lassen.
2270. Du bezwangst zuerst den rasend zornigen Kamsa und brachst den wütenden Kampfelefanten. Hast du nicht auch einst als Brahmanenschüler auf angemessene Weise das Wasser in deiner Hand empfangen und so Mahabali die Erde abgewonnen?
2271. Werde ich etwa die Erdenwelt regieren wollen oder als Gott über den Göttern selbst im Himmel wohnen wollen, nachdem ich mich Tirumal, dem rotäugigen Hohen, unserem Herrn, genähert und ihn mit gefalteten Händen verehrt habe?
2272. Ihr, die ihr euch fürchtet, später in die schwer erträgliche Hölle zu geraten: Bemüht euch schon vorher um die Verehrung seiner roten Füße! Er maß die vielen Schriften aus und durchmaß die ganze vom dunklen Meer umgebene Welt.
2273. Mit seinen Füßen vernichtete er einst Kamsa; die Unsterblichen preisen sein Wesen. Auf seinem Banner trägt er den Vogel. Preist allein den Namen dieses Hohen! Wenn ihr ihn preist, wird er euch rasch das ersehnte Ziel offenbaren.
2274. Bevor später die grausame Hölle mit Macht über euch kommt und ihr sagen müsst: „Unsere Taten waren schlimm!“, preist innig den, der die schöne Muschel trägt, das Maul des langmähnigen Pferdes aufriss und das Gift der Brust trank.
2275. Naht euch, verneigt euch und verehrt ihn! Mein Herz preist den Wolkenfarbenen, der alle sieben Welten vollständig verschlingt, den Widersacher ergriff und dessen Brust aufriss und nun im schönen Padagam sitzt.
2276. Er wohnt in meinem Herzen, er ist auf meinem Haupt: der Edelsteinfarbene, der das harte Herz des Danava zerriss, der Herr der fernen früheren Weltalter, der die Weltalter wandelt, der weltgepriesene Radträger, der Herr von Attiyur.
2277. Der Herr von Attiyur reitet den Vogel und schläft auf der Schlange, deren Zeichnungen wie schöne Edelsteine glänzen. Er ist der Veda der drei Opferfeuer; selbst für den, der das Gift des großen Meeres trank, ist er der Herr: unser Wohltäter.
2278. Du bist unser großer Herr, das Oberhaupt der Unsterblichen, der rotäugige, hohe Mal mit der Glücksgöttin an der Brust. Du nahmst Kudamukku zu deinem Tempel und lagertest dich auf die Schlange mit den hoch aufgerichteten Hauben und den tausend Mündern.
2279. Er wuchs als kleines Kind auf, das man aufnahm und großzog; er verschlang alle sieben Welten, sodass sie in ihm eingeschlossen waren; er tanzte mit einem Topf und lebte als Hirte. Dieser Herr nahm mein Herz zu seiner Wohnstatt.
2280. „Herr, unser großer Gebieter, erweise Gnade!“, rufen die Unsterblichen, stehen geordnet da und streuen dichte Blumen. Mal mit den roten Füßen und den klingenden Fußringen, der rotäugige Hohe, nahm Zwergengestalt an und gewann dann in riesiger Gestalt die Erde.
2281. Mal, Hoher, Kanna, du über den Himmelsbewohnern, du mit dem Kranz aus reichem Tulasi! Du warfst das Kalb, sodass die Vila-Früchte von oben herabfielen. Die Liebe, die ich besitze, lässt sich nicht mehr an meinem eigenen Maß messen.
Pey Alvar: Munram Tiruvantadi (2282–2381)
2282. Ich sah die Glücksgöttin; ich sah den goldenen Leib; ich sah auch die schöne Farbe der strahlenden Sonne. Ich sah das goldene Rad, das Kampfesmut entfacht, und die gewundene Muschel in seiner Hand. Heute sah ich all dies an meinem meerfarbenen Herrn.
2283. Heute sah ich deine Füße und schnitt sieben Geburten ab. Tirumal, auf dessen goldglänzender, berggleicher Brust blühender Tulasi ruht und der einst die Glücksgöttin gewann: Mein Herz hat dich nun in deiner Nähe erkannt.
2284. Er ist im Herzen und im Wasser des großen Meeres; er ist bei der Brust der Blütengöttin und trägt kühlen Tulasi auf seiner eigenen Brust. Der meerfarbene Herr, der zornig seine Feinde vernichtete und sich freute, ist die Arznei gegen die kommende Hölle.
2285. Arznei, wahres Gut und Nektar sind allein die Füße des vollkommenen, rotäugigen Mal. Er blieb bei der Welt, verschlang sie und gab sie wieder frei; er nahm das Wasser entgegen und durchschritt damals die Welt mit drei Schritten.
2286. Seine Füße sind lotusfarben, seine Gestalt hat die Farbe des Wassers im Meer um die Erde, seine Krone den Glanz der heißen Sonne auf dem Wagen mit einem Rad. Ist dies nicht die Schönheit dessen, der das mächtige Rad trägt und einst die Welt durchmaß?
2287. Ist die Meeresfarbe nicht schön am Radträger? Ist es nicht schön, dass er über das Weltall hinausging? Ist nicht sein Fuß schön, aus dem Ganga-Wasser hervorströmte, als der Herr auf der Lotusblüte ihn wusch – der Fuß dessen, der das Wasser in seiner Hand empfangen hatte?
2288. Komm, mein Herz, wir wollen seine Füße verehren! Er ist der glückverheißende Reiter des Vogels, der die grüne, vom dunklen Meer umgebene Erde durchmaß. Seine Schönheit ist schwer zu ermessen, er ist allem überlegen und schwer zu erreichen.
2289. Gutes Herz, komm! Wir wollen viele Namen aussprechen, „Narayana!“ rufen und ihn mit unseren schönen Händen verehren. Unsere Augen sollen einzig Kannan schauen, der die Erde verschlang und wieder freigab und kühlen Tulasi trägt, in dem Bienen summen.
2290. Seine Augen sind Lotusblüten, seine Handflächen ebenfalls; auch die Füße, die die Erde durchmaßen, sind solche Blüten. Wenn man seine Herrlichkeit bedenkt: Er ist dunkel wie eine mächtige Wolke, wie das Wasser des dunklen Meeres, wie ein kostbarer, göttlicher Edelstein.
2291. Glanz, Kraft, Glück, Schönheit, Geburt in untadeliger Familie und die anderen Güter: Sie kommen einem bereitwillig und vollkommen entgegen, wenn man den Namen dessen rezitiert, der die große, rechtsgewundene Muschel trägt.
2292. Er wohnt in den vier recht rezitierten Veden und hat die Farbe des anschwellenden Wasserfalls, der Honig mit sich führt. Er ist im muschelreichen Milchmeer und auf dem Schlangenlager; er ist der Ozean der Schriften für die, die sie fortwährend vortragen, und besitzt feinste Erkenntnis.
2293. Wer den Riegel der Erkenntnis vorschiebt, die fünf Sinne mit der festen Tür der Sammlung verschließt und stets die Veden richtig rezitiert und gut versteht, wird täglich die Gestalt des Herrn von der Farbe frischer Meereswogen sehen.
2294. Als er einst das Wasser für die Welt empfing und sie mit dem runden Lotusfuß durchmaß, wuchs der Kreis seiner Krone durch den Himmel, drang bis zum Weltall vor und reichte darüber hinaus. So stand Mal in seiner gewaltigen Gestalt.
2295. Das Herz zu Mal hinzuwenden, die Umarmung der Frauen loszulassen und den Geist auf die heiligen Schriften zu richten, wird leicht, wenn man die Füße dessen verehrt, der in den vier Veden und auf Venkatam wohnt und dessen Füße die Kronen der Himmlischen berühren.
2296. Die gewaltigen Wellen des Meeres steigen und fallen und schlagen an das Lager; die Edelsteine auf den geneigten Schlangenhauben schmücken es. Der Herr, der auf Ananta ruht, kommt und legt sich auf das Lager meines Herzens, des Herzens seines Dieners.
2297. Die anrollenden weißen Wogen bringen rote Korallen und weiße Perlen heran; diese werden zu schönen Lampen, die am Abend leuchten. Dort ist unser Vater von Tiruvallikkeni, dessen herrliche Brust die einzigartige Göttin der Lotusblüte umarmt.
2298. Die vergangenen Tage lassen sich nicht zurückholen. Doch jeder Tag, an dem man sagt: „Der rotäugige Mal ist unser Mal“, wird zu einem wahren Tag. Mein Mund, preise unvergessend die beiden Füße unseres niemals sterbenden Vaters und bleibe ihnen dienstbar!
2299. Hoher Mal, als Vamana sprachst du zu Mahabali und gewannst drei Schritte Land, indem du sie durchmaßest. Gewähre mir, durch sieben Geburten den beiden unerschöpflichen Füßen, die so ausschritten, zu dienen und ohne Furcht zu sein.
2300. Könnte er denen seine Gnade versagen, die mit unverdunkeltem Denken rote Blumen auf seine roten Füße streuen, ihn mit gefalteten Händen verehren und vor ihm stehen? Er ist es, der einst als scheinbar unwissendes Kind auf dem Banyanblatt lag.
2301. Du hast früher die Welt verschlungen und wieder freigegeben. War es da etwas Großes, diese selbe Welt später mit zwei Schritten auszumessen und an dich zu nehmen? Tirumal, rotäugiger Hoher, unser großer Herr – erkläre uns dies selbst!
2302. So viel die Redenden auch reden, nur so viel vermögen sie von seiner Gestalt zu sagen: von dem Herrn mit dem Kranz duftender Tulasi-Blüten, dem strahlenden Rad, der Muschel und dem Sharnga-Bogen, der den laut aufbrausenden Vakra tötete.
2303. Täglich neigen die Himmlischen ihre schönen Kronen, streuen duftende Blumen und schauen ihn. Mein Herz, zerfließe innerlich in Aufrichtigkeit und wünsche dir, ihn wahrhaftig und unmittelbar zu sehen.
2304. Mein Herz durchsucht sich selbst und kommt voller Liebe zu den goldenen, schönen Füßen des Herrn mit dem Tulasi-Kranz. Schön geflügelte Bienen schwirren darin, dringen in die Blütenöffnungen und summen, sodass sich die Knospen entfalten; er aber durchmaß liebend Himmel und Erde.
2305. Wenn die Zeit kommt, wird er zur weiten Erde, zum großen Himmel, zum Wind, zum dicht verzehrenden Feuer und zur Gestalt des Wassers. Tiefes Herz, verehre und verfolge täglich die mit Fußringen geschmückten Füße dessen, der das einzigartige, strahlende Rad trägt.
2306. Mein Herz, kann Schaden entstehen, wenn man ihn innig verehrt? Er verschlang die ganze wasserreiche Welt und aß mit demselben Mund die Butter der dichtgelockten Hirtin; er bezwang sieben mächtige Stiere und bleibt selbst den Himmlischen fern.
2307. Mein geläutertes Denken und die rotäugige Schlange, das ruhmreiche, große Kachchi, Venkatam, Vehka und die Stätte Velukkai: Diese Orte wird der Herr mit dem kühlen Tulasi nicht verlassen.
2308. Wer hat Leid ertragen, wer wurde von Schmerz getroffen, wer ist so zu Fall gekommen, wenn er täglich zu dem gelangte, der das wolkendunkle Meer selbst quirlte, der Ursprung ist und sich auf das Lager im Wasser legte?
2309. Der Herr, der die Milch der scharfzähnigen Dämonin trank, erreichte das Schlangenlager; für die fünf Brüder stürzte er sich damals in den grausamen Bharata-Krieg. Doch vor dem Butterquirl der Hirtin verlor er seinen Mut – o Wunder!
2310. Ohne Furcht hob die Hirtin den großen Herrn auf, der an der Brust der Dämonin getrunken hatte, und gab ihm ihre eigene Brust. Sie drückte den mit dem tiefdunklen heiligen Leib, dem süßen korallenroten Mund und der noch undeutlichen Kindersprache an sich.
2311. Das Meer, Kudandai, Venkatam, mein ihm zugewandtes Denken, der volle Himmel, die heiligen Veden, Padagam und Ananta: Dies sind die Wohnstätten des Herrn mit dem reichen Tulasi-Kranz, die Tirumal aufgesucht hat.
2312. Diese sind seine Tempel. Er nahm Löwengestalt an und verwüstete Hiranyas Brust; die Schlange ohne sichtbare Ohren ist sein Lager. Er wohnt in den vier Veden und im Milchmeer und hat den berauschenden Trank Empfangenden als einen Teil seines Leibes. Die letzte Bezeichnung wird traditionell auf Shiva bezogen; ihre konkrete Wortbedeutung bleibt hier sichtbar.
2313. Der Kuhhirte, der den Kurunda-Baum brach, nahm sich das Milchmeer, Venkatam, die Schlange, den kühlen Himmel, das Meer der Schriften und die Herzen derer zur Wohnstatt, die sich mit feiner Schriftkenntnis der Lotusblüte zuwenden.
2314. Du warst es, der einst als Kind auf dem Banyanblatt sanft die ganze Welt in sich aufnahm! Du bist die Wirklichkeit, Mal; damals quirltest du mit dem Mandara das große Meer und gabst den Himmelsbewohnern den himmlischen Nektar.
2315. Ist es die Ermüdung vom damaligen Durchmessen der Welt? Er stand, saß in der großen Stadt Velukkai und legte sich nieder. Mein Herz, schaue den Herrn von unvergänglichem Ruhm, der einst Kamsa überwand! Die knappe Orts- und Haltungsfolge ist im Grundtext nicht überall eindeutig gegliedert.
2316. „Schau, schau!“, verlangen meine Augen nach seinem goldenen Leib, nach dem Herrn mit strahlendem Schmuck und Kranz an der Brust. Bienen summen melodisch in seinen Girlanden. Wir wollen seine rotgoldenen Füße besingen und ihn mit gefalteten Händen verehren.
2317. Seine Waffen sind das feurige Rad in der Hand, die weiße Muschel aus dem dunklen Meer, die furchtbare Keule, Sharnga und das glühende Schwert. Das Meer ist sein Lager: das Lager des Wunderbaren, der mit seinen Füßen die kühle, wasserreiche Welt durchmaß.
2318. Ihm wurde ich dienstbar. Er ist innen und außen und im salzigen Wasser des dunklen Meeres. Auf seiner heiligen Brust glänzen die Blütengöttin mit dem herb roten Korallenmund und der Halsschmuck aus vielen Edelsteinen.
2319. Nur er selbst ist sein Vergleich; jede Gestalt ist seine Gestalt. Er ist die Gestalt der Askese und die Sterne, die Feuerflamme und der große Berg, die acht Richtungen und die beiden Lichter des Weltalls: der Herr.
2320. Er ist der Herr, die Erde, alle acht Richtungen, die Veden, ihr Sinn und der Himmel. Der Herr von Venkatam, wo helle, rauschende Wasserfälle bis zum Mond reichen, ist im Innersten meines Herzens.
2321. Gutes Herz, erkenne: Der Höchste ist da, immer ist er da, in den Herzen derer, die seiner gedenken! Er ist der König von Venkatam mit seinen gewaltigen Wasserfällen und Gipfeln, vor denen der Himmel klein wird; er durchmaß die Erde, sodass sie ganz in seinem Maß lag.
2322. Seine dauerhafte Edelsteinkrone wuchs bis über das Weltall; die acht Richtungen und alle dicht bewachsenen Länder umschlossen seine Füße. Blitzglanz trug er als Gewand, als er damals die Erde durchmaß: derselbe König, der mit dem Berg als Schirm die Kühe schützte.
2323. Als Hirte hütete er die Kuhherden, spielte die Flöte und riss kraftvoll das Pferd auf. Der Edelsteinfarbene nahm auch Löwengestalt an und zerriss im Zorn Hiranyas Leib mit klar hervortretenden Krallen.
2324. Er brach den festen Hauer des zornigen Elefanten in Brunft. Er birgt die grüne Erdgöttin wie einen kostbaren Schatz an seiner weiten, mit mächtigem Geschmeide geschmückten Brust. In einem einzigen Teil seiner Weite ist die Welt enthalten.
2325. Er ist die Welt, das Weltalter, das Meer, die leuchtende Sonne mit ihren sich entfaltenden Strahlen und das rote Feuer. Mein Herz, fülle dich mit Freude und wende dich den beiden Füßen dessen zu, dessen reine Goldkrone unzählige Strahlen ausbreitet.
2326. Venkatam ist der Berg dessen, der einst die Erde auf den Hauer nahm. Hier gerät ein Elefant in Brunft mit seiner großen Gefährtin in Liebesstreit, zieht zornig umher, stößt gegen den Fels und lässt Perlen aus seinen herrlichen weißen Hauern fallen.
2327. Er setzte den Berg auf, schlang Vasuki darum und hielt mit einer Hand die Spitze fest. Als er damals das Meer quirlte, spritzte Wasser von den Wellenkämmen bis an das Weltall. Er ist der Herr, der als tragende Grundlage dastand. Die tragende Grundlage spielt auf die Schildkrötengestalt an.
2328. Großer Herr, der fest dastand! Großer Herr, der das Wasser empfing und durch die ganze Welt schritt! Rotäugiger, Tulasi-Bekränzter, der einst das Pferdemaul aufriss: Du hast auch den Rachen unserer Hölle aufgerissen.
2329. Warst nicht du es, der das Wasser empfing und die Welt mit den Füßen ausmaß? Warst nicht du es, der die Herden hütete? Du, der kraftvoll das Pferdemaul spaltete, zwischen den großen Maruda-Bäumen hindurchging und im Kampf zwischen Göttern und Asuras zornig stritt?
2330. Du vernichtetest den unversöhnlichen Hiranya, gingst als Bittender hin und empfingst die weite Erde. Für Pinnai stelltest du dich den ausgewachsenen, wilden Stieren entgegen und brachst entschlossen ihre Kraft, du mit der mächtigen, gewundenen Muschel!
2331. Mal trägt den Tulasi-Kranz um die strahlende Edelsteinkrone. In einem tiefen Teich mit klarem, edelsteingleichem Wasser am großen, wasserfallreichen Berg tötete er das mächtige Krokodil: er von der schönen, dunkelblauen Farbe.
2332. Er ist es, der mit dem gewaltigen Berg die Kuhherden schützte; er ist es, der die schönen Maruda-Bäume niederwarf. Seht, er wird die unerschütterliche große Stadt zeigen: derselbe, der mit seinen Pfeilen die Stadt Lanka verbrannte.
2333. Als Rama beschoss er alle sieben Mara-Bäume; für die schön geschmückte Frau beschoss er das prächtige junge Reh; er schoss auch, bis der König des südlichen Lanka fiel. Zuvor war er als Zwerg gegangen und hatte sich zielstrebig die Erde erworben.
2334. Bemühe dich und verehre, mein Herz, die Füße des Herrn mit den kühlen, schönen Kränzen! Als wunderbares Kind ruhte er auf dem Blatt eines Banyanbaums in der mächtigen Wasserflut, die alles Kostbare der Erde an sich genommen hatte.
2335. Er trat mit dem Fuß den Wagen, stieß den Elefanten zurück, ging zwischen den ungespaltenen Maruda-Bäumen hindurch und durchbrach als Eber unaufhaltsam die Weite der Erde. Der Herr, dessen Brust die Göttin liebt, hegt große Liebe zu ihrer weiblichen Brust.
2336. Auf seiner großen, berggleichen Brust trägt er mächtiges Geschmeide wie einen Blitz in einer dunklen Wolke. Betrachtet man ihn, zeigt allein der Lotus, in dem Bienen so summen, dass andere Musik verstummt, die Farbe seiner langen, großen Augen.
2337. Ist die Gestalt des Herrn weiß, rot, grün oder dunkel? Wir wissen es nicht. Bedenkt man es: Kann selbst die vollkommene Göttin der Rede den Glanz des Gemahls der Blütengöttin angemessen preisen?
2338. Wie ein Blitz im glänzend dunklen Wolkenhimmel erscheint die Glücksgöttin und wohnt reich an seiner Brust. Erkenne klar: Richte deine Erkenntnis allein auf die Füße des Dunklen, der den herrlich strahlenden Garuda bestiegen hat.
2339. Auf einer glatten Steinplatte sitzt eine Äffin, blickt ihren geliebten Gefährten an und fordert: „Gib mir den leuchtenden weißen Mond!“ Das ist Venkatam, die Wohnstatt dessen, der einst die Erde mit kluger List gewann und sich daran freute.
2340. Ich habe die Weise des Lebens erkannt, denn ich durfte die Füße unseres Herrn erreichen: des rotäugigen Mal von der Farbe eines großen, kostbaren Edelsteins. Seine Girlanden hängen herab wie Wasserfälle an einem hohen, tintendunklen Berg.
2341. Er schützte die Rinder, ging zwischen den beiden Maruda-Bäumen hindurch, trank an der Brust der Dämonin und trat den großen Wagen. Er nahm das Kalb als Wurfstock und schleuderte es gegen die Vila-Früchte. Einst setzte er auch die siegreiche Muschel an den Mund und freute sich.
2342. Venkatam, das Milchmeer und Vaikuntha waren von alters her seine angenommenen Wohnstätten. Ebenso scheint Vinnagar ein Tempel dieses jungen Herrn von Kadigai zu sein, wo in den langen, reichen Hainen Bienen schwärmen und duftende Blumen blühen.
2343. Vinnagar, Vehka, das wasserreiche Venkatam, das irdische Velukkai mit hohen Hallen, Kudandai im Süden, das honigreiche Tiruvarangam und das südliche Kotti: Hier lässt sich der nieder, der einst das Wasser in seiner gewölbten Hand empfing.
2344. Herabhängende Flechten und hohe Krone, glänzende Axt und Rad, umschlingende Schlange und goldene Schnur erscheinen an unserem Vater auf Tirumalai, rings von mächtigen Wasserfällen umgeben. Beide Gestalten sind dort zu einer einzigen vereint.
2345. Schlange, Berg und Meer verbanden sich, um gemeinsam Nektar hervorzubringen. Ist es die Mühe und Ermüdung vom Quirlen, die erklärt, weshalb er dort in Kachchi und Vehka liegt, sitzt und steht?
2346. Damit seinem Kind kein Leid geschah, nahm der Herr in der Abenddämmerung zornig Löwengestalt an und spaltete Hiranyas Leib, bis er verging. Er selbst zerbrach später im Zorn die Hauer des Elefanten.
2347. Auf den Strahlen der Schlangenhauben, deren große Edelsteine hell leuchten und die Finsternis vertreiben, erhob sich heißer Atem. Madhu und Kaitabha zerflossen im Innern und starben. So war dort ihr Verderben und Ende. Der knappe Vers verknüpft das Schlangenlager mit der Vernichtung der beiden Dämonen; die genaue Zuordnung des heißen Atems ist nicht ausdrücklich benannt.
2348. Die schöne Blüte des hohen Lotus an seinem Nabel öffnet und schließt sich: Sie sieht das strahlende Rad in seiner Hand als Sonne und die weiße Muschel als den Mond, der am Himmel leuchtet.
2349. Ein Affe sieht sein Spiegelbild im Wasser des Bergteichs, hält es für einen anderen Affen und streckt erneut die Hand nach dessen dunkler Kala-Frucht aus. Das ist Venkatam, der Berg dessen, der einst das Kalb gegen die Vila-Früchte warf.
2350. Sie besingt Venkatam als den Berg, setzt sich den reichen Tulasi als Zeichen ihrer Treue ins dunkle Haar und begibt sich an jedem dafür gelobten Tag zum Baden ins weite Meer, in dem Mal mit den langen Schultern ruht, der die Ringer vernichtete.
2351. Der Elefant spült sich mit einströmendem Wasser den Mund, beugt sich zum Wasserfall und wäscht seine Füße. Mit dem Rüssel nimmt er eine geöffnete Blüte voll üppigen, berauschenden Honigs, schaut den mächtigen Herrn von Venkatam und verehrt ihn. Das mehrfach verwendete Wort „matam“ lässt das Bild auch an den Brunstsaft des Elefanten anklingen.
2352. Der Elefant hebt den Rüssel und rennt los, um die Wolke zu stoßen. Ein Yali bricht seine leuchtenden Hauer, greift nach ihm und brüllt, bis er fällt und stirbt; dann steht es bebend da. Das ist Venkatam, der Berg dessen, der einst ein junges Kalb als Wurfgeschoss nahm.
2353. Die Bergmädchen mit schönen Armreifen spielen auf einem der Gipfel mit einem lieblichen Bambusrohr. Es schießt so hoch empor, dass es den leuchtenden Mond aus der Umklammerung befreit. Das ist Venkatam, die Wohnstatt des Königs über die himmlischen Jünglinge. Die Umklammerung des Mondes spielt auf die mythische Erklärung der Finsternis an.
2354. Er lenkt den Sonnenwagen mit seinen sieben nach rechts und links angeschirrten Pferden und wohnt auf dem nördlichen Venkatam. Er ist der Tänzer, der den Topftanz liebt. Das Gute, das die Zunge besitzt, ist allein, von seinen klingenden Füßen zu sprechen.
2355. Ist die Liebe stärker als alles? Die mächtige Dämonin, die Gift zu trinken geben wollte, wälzte sich auf dem Boden und stürzte hin, nachdem er ihre grausame Brust getrunken hatte. Dennoch nahm die Hirtin ihn wieder zu sich und legte ihm ihre eigene Brust zum Trinken in den Mund.
2356. Ein zorniger Tiger sieht den hellen Hasen im weißen Mond, der sich über den Gipfel bewegt und seinen Bauch daran zu reiben scheint, und nähert sich ihm. Das ist Tirumalai, der duftende Berg des Hirten, wo Vengai-Bäume auf den Hängen wachsen.
2357. Ihr braucht weder zwischen Bergen zu stehen noch in kaltem Wasser zu baden oder zwischen fünf Feuern auszuharren. Wenn ihr den verehrt, der freudig Vehka bewohnt, echte Blumen streut und die Hände faltet – werden die bösen Taten dann, recht bedacht, nicht schwinden?
2358. Als passendes Kind saß er auf dem schönen Schoß des Viergesichtigen, des kundigen Vedenkenners, und zählte die Köpfe des schwerttragenden Rakshasa: „Drei, sieben!“ Seine vollendeten Lotusfüße sind unser Schutz. Das Zählen wird als Anspielung auf Ravanas zehn Köpfe verstanden.
2359. Der mächtige Radträger, der am Tag des Kampfes gegen Mura seine Kraft entfaltete, ist immer unser Schutz. Wenn er Zuflucht ist, frage nicht: „Welcher Weg, welcher Zustand, welche Geburt erwartet mich?“ Bedenke den Wunderbaren allein und sprich ihn als dein Ziel aus.
2360. Mit gesammeltem Herzen die fünf Sinne bändigen, prüfen und sich ihm zuwenden: So kann man sieben Geburten abwenden. Haltet fest an dem Herrn mit dunklem, duftendem Tulasi, einem Leib wie anschwellende Meereswogen und einer Brust voller Geschmeide.
2361. Bana stellte sich mit seinem edelsteinbesetzten Wagen entgegen; seine zweimal fünfhundert vereinten Arme wurden auf einmal abgeschnitten vom siegreich leuchtenden, mächtigen Himmelsrad. Mein Herz bemüht sich von selbst, unmittelbar zu den roten Füßen des Herrn auf dem Schlangenlager zu gelangen.
2362. Auch wenn er mit dem Herzen schwer zu denken ist, fasse festen Stand und sprich, mein Herz! Wenn man seiner gedenkt, bleibt der große Herr unverrückbar im Herzen. Warum sollte die Erkenntnis dann ohne Besinnung verharren?
2363. Er ist schwer zu erkennen, selbst wenn man ihn zu erkennen sucht; selbst wenn er ins Herz eintritt und sich mit ihm verbindet, ist seine Wirklichkeit schwer zu schauen. Wo sollten wir nun hingehen, um den König mit dem kühlen Tulasi zu sehen, in dessen dichten, duftenden Blüten Bienen summen?
2364. Auch wenn man ihn künftig „den Wunderbaren“ nennt und sagt, er sei schwer zu sehen: Der Süße, der durch List die Erde gewann und mit seinen schönen, geschmückten Füßen den Himmel überschritt, wohnt im Innersten meines Herzens.
2365. Selbst wenn man prüfend erkennt, dass der wahre innere Sinn der vier Veden im Herzen gegenwärtig ist: Wer hat den wirklichen Wunderbaren mit den langen, schönen Lotusaugen gesehen? Dichter erfreuen sich an ihm.
2366. Dichter schmücken ihn mit ihren Händen und ihren Versen, gehen zu seinen augenerfüllenden Füßen und gelangen durch reiches Hören zu ihm. Kann sein Glanz noch zunehmen, wenn die Menschen auf Erden ihn preisen – der Glanz dessen, der für Pinnai die Stiere tötete?
2367. Der dunkle Himmel zeigt vereint die Farbe des hohen Mal: Wie eine schöne Regenwolke hebt er ein leuchtendes Blitzbanner, vollzieht rasch sein Werk, donnert von selbst und tritt hervor.
2368. Kanna, ein Smaragd entfaltet seinen Glanz und zeigt deinen edelsteingleich schimmernden Leib. Auch der Abendhimmel zeigt dies: die Gestalt des Königs mit dem kühlen Tulasi, in dessen schönen Blütenbüscheln Bienen summen.
2369. Zweifelt nicht hin und her: „Jenes ist gut, dieses ist schlecht!“ Verehrt einfach die schönen, goldenen Füße dessen, der honigreichen, kühlen Tulasi auf der Brust trägt und allen gemeinsam Zuflucht bietet. Dann löst sich das gesamte frühere Karma vollständig.
2370. Wenn die Zeit gekommen ist, säen die Bergbewohner grüne Hirse in die Furchen, die Eber wühlend gezogen haben. Kräftig aufschießender Bambus wächst empor und öffnet gleichsam den Himmel. Das ist Venkatam, der Berghang dessen, der einst die süße Flöte an den Mund setzte.
2371. Fußspangen und dicht anliegende Fußringe erklangen; der Himmelsstrom wusch die roten Füße, die bis zum Weltall reichten, und die weiten Schultern umspannten alle acht Richtungen. War denn die Erde, die Mal mit dem reichen Tulasi durchmaß, zu klein, um ihm Raum zu geben?
2372. Er hatte Erde gegessen und an der Brust der Dämonin getrunken und war noch immer nicht satt. Als er Butter verschlang, wurde die Hirtin zornig und band ihn mit einem geknoteten Strick. So ließ er sich festbinden: das Kind mit dem unersättlichen Bauch.
2373. Der Wunderbare mit dem großen Leib ist eigentlich niemandes Sohn, und doch wurde er Sohn. Bana nahm den geliebten Sohn seines Sohnes gefangen; darum schlug er Banas Arme ab. Mein Herz, erfülle dich ganz mit dem Gedanken an seine Füße!
2374. Wer in dieser Welt könnte den hohen Tirumal durch Denken klar erfassen? Er schloss alle Welten in sich ein und schlief als Kind sanft auf einem Banyanblatt in der donnernd wogenden Flut. Mein Herz, hebe ihn empor und bewahre ihn in deinem Inneren!
2375. Ich entzündete die helle Lampe namens prüfende Erkenntnis, stellte sie auf, suchte ihn und fing ihn im Netz. Ganz sanft trat der Wunderbare in mein Herz ein: Er stand, er saß, er lag dort, um niemals mehr zu vergehen.
2376. Mein Herz, verehre und preise allein Tirumals heilige Füße! Als Löwe trat er in der strahlenden Abenddämmerung hervor und zerriss den Leib Hiranyas, der ihn verachtet hatte, sodass die Stücke überallhin fielen.
2377. Die Himmlischen preisen ihn mit ihrem Mund, senken ihre Edelsteinkronen und verneigen sich. Entstehen dadurch nicht Druckmale auf den roten Lotusfüßen des Gemahls der Göttin auf der Lotusblüte – auf diesen Füßen, die selbst eine Lotusblüte sind?
2378. Sein Nabel trug die Blüte; sein mächtiger, wunderbarer Leib nahm eine schöne Blütenfarbe an. Können ihn der von glühender Farbe, der Herr auf der großen Blüte und der mit den langen Flechten auch nur einen Augenblick ganz denken? Die drei Bezeichnungen werden im Grundtext nicht mit Eigennamen erläutert.
2379. Der vereiste Berg, der weite Himmel und der Wind erscheinen klar und hell, wenn die Dunkelheit schwindet. Er wird uns davor bewahren, dass Yamas Hölle uns naht: der Herr, der das Pferd ergriff und ihm das Maul aufriss. Die Formulierung der kosmischen Erscheinung ist im Tamilischen knapp und örtlich unsicher.
2380. Der unbesiegbar Siegreiche hält acht Waffen; er ist der Herr von Attabhuyakaram. Damals schleuderte er gezielt das Rad, sodass das räuberische Krokodil im Teich starb. Seine Füße sind für uns die erste Zuflucht.
2381. Unsere ewige Zuflucht ist Shri auf der honigreichen Blüte, mit langen, reichen Lotusaugen. Sie leuchtet wie ein Blitz im dunklen Wolkenhimmel und umarmt die berggleiche Brust des Radträgers, auf der die Girlande aus kühlem Tulasi ruht.
Tirumalisai Alvar: Nanmugan Tiruvantadi (2382–2477)
2382. Narayana erschuf den Viergesichtigen; der Viergesichtige wiederum wurde zum Ursprung und erschuf Shankara. Ich habe den tiefen Sinn ausdrücklich vorangestellt und ihn in dieser Antadi-Dichtung kundgetan. Prüft ihn und nehmt ihn auf, ohne etwas davon zu verlieren.
2383. Bei sorgfältiger Prüfung sagt man: „Es gibt nur einen Gott.“ Doch niemand kennt seine ganze Größe. Auch das letzte Ergebnis aller Erwägung ist nur dieses: Welche Askese man auch geübt hat, die Vollendung der Gnade liegt beim Radträger.
2384. Wer erkennt den, der im Milchmeer lag, einst Arangam bewohnte und auf dem Banyanblatt schlief, so wie ich ihn erkannt habe – die einzige Wirklichkeit in der Welt, die wahre Wirklichkeit der Himmlischen, das schwer erreichbare Wesen im Wasser?
2385. Sollte man wirklich annehmen, er sei bloß ein Teil des Herrn der Götter, der den Fluss in seinen Flechten verbirgt? Ich habe zusammenfassend von unserem Herrn gesprochen, der ohne einen anderen seinesgleichen besteht und das Wort für alles Seiende ist. Die rhetorische Frage grenzt die hier vertretene Vorrangstellung Narayanas ab.
2386. Mal mit den starken Armen und gebogenen Krallen, der die Brust des durch viele Segensgaben Unbesiegbaren spaltete! An einem Tag des Weltalters hebst du alles empor und nimmst es wieder in dich auf. Du selbst wurdest auch zu den vier schwer zugänglichen Veden – erkenne dies!
2387. Die Jainas wissen nicht, die Buddhisten sind irregegangen, die Shiva Zugewandten sind gering – so spricht der Dichter. Denn wer den wundervollen, großen Madhava nicht preist, gilt ihm heute als niedrig. Diese ausdrücklich konfessionelle Polemik wird als Aussage des Hymnus wiedergegeben, nicht als Urteil der Redaktion über andere Religionen.
2388. Ob heute, morgen oder erst nach kurzer Zeit: Deine Gnade wird mir gehören. Narayana, erkenne klar: Ich habe niemanden außer dir; du hast niemanden außer mir.
2389. Mein Herz, es gibt keinen anderen Helfer, der unseren Mangel behebt, als den rotäugigen Mal mit dem Bogen, der den Herrn bezwang, den Schützen mit den scharfen Pfeilen, der die Macht Lankas und des unversöhnlichen Trägers von zweimal fünf Köpfen vernichtete. Die erste Anspielung wird auf die Überlegenheit von Vishnus Bogen gegenüber Shivas bezogen.
2390. Der Viergesichtige goss ehrfürchtig Wasser aus seinem Krug, pries ihn mit Mantras aus den Veden und wusch dort die roten Füße des Herrn des Weltalls. Dieses Wasser stieg dann auf das Haupt dessen mit der dunkel gefleckten Kehle.
2391. Hören wir dort den gewaltigen Jubel, können wir dann den goldenen Leib dessen sehen, dessen Lager die schöne, dunkle, feuerspeiende Schlange ist – oder können wir es nicht? Sind der Herr auf der großen Blüte und der mit den langen Flechten dazu fähig oder nicht? Preise ihn!
2392. Mund, preise! Auge, schaue! Ohr, höre! Senkt eure Kronen und verneigt euch; faltet unverwandt eure freigebigen Hände und verehrt meinen uralten Mal, dessen hohe Krone von Tulasi und kühlen Blumen umgeben ist.
2393. Du beschlossest, dass jene, die dich nicht achteten, in vierfacher Weise zugrunde gingen; du befreitest den Mond aus seiner Umklammerung. Du entschlossest dich, das Rad zu schleudern, um aus dem Griff des großen Krokodils im Teich zu befreien. Zwei gingen dahin, und zwei erlangten Befreiung. Die verdichtete Zahlen- und Handlungsfolge dieser Strophe ist unsicher; die einzelnen Bezüge müssen noch philologisch geklärt werden.
2394. Ihr quält euren Körper, macht ihn zu einer bloßen Hülle, esst im Stehen, tötet und irrt umher, ohne die Weise der Befreiung zu kennen. Narayana ist die wahre Wirklichkeit, die befreit, der ursprüngliche Sinn der Veden und das höchste Gut der Himmlischen.
2395. Narayana ist mein Gebieter; Tirumal schützt mich davor, in die Hölle zu geraten. Viele jedoch hören begierig auf die Worte lebloser Religionslehrer, die nicht vermögen, seine Namen auszusprechen, und versinken darin. Auch diese Abwertung gehört zur polemischen Stimme des Gedichts.
2396. Wenn ihr fähig seid, Blumen auf die Füße dessen zu legen, der von vielen Göttern gepriesen die Welt durchmaß, euch zu verneigen und ihn zu loben, wird euch die Erfahrung zuteil, die Markandeya erlangte. Seht, dies ist der Zustand, den der Herr mit der vom Gift gezeichneten Kehle erkannte.
2397. Er bleibt fest in meinem Herzen: der höchste Herr der Götter, der damals selbst zum Gegner wurde, um die vielen Könige im Krieg untergehen zu lassen. Mit dem Rad verdeckte er die heiße Sonne, sodass sie verschwand und die Erde verhüllt wurde.
2398. Der wahrhaftige Asket unter dem Banyanbaum lehrte einst in einem früheren Weltalter vier Schüler den Weg des Dharma: wie man den verehrt, der die Erde durchmaß, im Meer lag und auf dem Banyanblatt ruhte. Der unterweisende Asket ist Shiva; die Strophe deutet seine Lehre ausdrücklich vaishnavisch.
2399. Die Askese derer, die sich an seine Verehrer halten, übertrifft sogar die Askese jener, die den mächtigen Löwen unmittelbar preisen: ihn, der dem feindlichen Danava mit starken Krallen die Brust in zwei Hälften riss.
2400. Radträger, warst du es nicht, der den Segen wirkungslos machte, den jener durch Askese vom Viergesichtigen erhalten hatte? Du wirst uns freudig schützen; du selbst bist der Schutz. Du bist es auch, der jedem Lebewesen Vaikuntha gewährt. Das letzte tamilische Wort ist in der Vorlage am Ende beschädigt; der Satzsinn ist dennoch erkennbar.
2401. Du selbst bist alle Welt; durch deine Gnade besteht, was Bestand hat. Du selbst bist der durch Askese gesuchte Gott der Götter, die Feuerflamme, der große Berg, die acht Richtungen und die beiden Lichter des Weltalls – all dies bist du.
2402. Ist dies der höhlenweit geöffnete, feuerspeiende Mund? Sind dies die feurigen, kreisrunden Augen? Ist dies die Schönheit, die der Herr der Himmlischen zeigt, wenn er als Löwe aufbraust und Feuer auflodern lässt?
2403. Er selbst ist der Schöne; er selbst ist der Löwengestaltige. Verehrt allein seine vertrauten Füße! Als Kind bleibt er der Ursprung seiner selbst und aller sieben Welten; als Fisch ist er der Same, der Leben bewahrt.
2404. Muss man überhaupt noch säen auf dem alten Feld des Bauern der Hingabe, der die Stiere bezwang? Der Regenhimmel zeigt, wenn er hervortritt, den dunklen, heiligen Leib Mals, einer dicht aufsteigenden Regenwolke gleich.
2405. Du erschienst in den vier Farben Milchweiß, Gold, Grün und Dunkel. Du ließest die beiden Hochmütigen vergehen und erhobst Sveta, den entschlossenen Kämpfer, zum Heerführer, um den im Geist beschlossenen Kampf zu vollenden. Die genaue Identifikation der beiden Gegner und Sveta sowie die Farbreihe bedürfen weiterer Auslegung; die Namen werden nicht stillschweigend ersetzt.
2406. Ohne sein Ansehen gelten zu lassen, gewannst du durch eine geschickte Weise die Erde. Könnte überhaupt etwas ohne deine Weise geschehen? Du beendetest den hartnäckigen Anspruch Mahabalis, der seine Feindschaft gleichsam anrührte und als Nahrung nahm. Das Bild um „vayiram“ verbindet Härte und Feindschaft; die Übertragung bleibt vorläufig.
2407. Der mit den gebündelten Flechten ist Zeuge dafür, dass ich keinen anderen verehre. Meerfarbener, halte du immer über mir Wacht, damit ich fähig werde, dich zu schauen und festzuhalten.
2408. Ihr Unverständigen, sollte das arglose Herz, in das Mal eingetreten ist, noch etwas anderes als Gewinn ansehen? Ich darf seine roten Füße sehen, die selbst der Aschetragende nicht zu schauen vermag – die Füße des Herrn mit der bekränzten Brust. Was wäre mir daneben noch Gewinn?
2409. Dies ist der Damm, der gebaut wurde, um Lankas Macht zu brechen; dies ist der Ort, an dem Vali, das Waldwesen, fiel; dies ist die Freude dessen, der seinen Bogen spannte und Ravana mit dem kühlen Kranz beschoss, sodass sein Leib verging und Lanka sich beugte. Das wiederholte „dies“ verweist im Gedicht auf göttliche Taten, ohne einen heutigen Ort zu bestimmen.
2410. Er selbst ist die Gestalt der Freude, die Gestalt des Lichts und, recht bedacht, die Gestalt des Kindes. Zornig schoss er einen einzigen Pfeil ab, sodass jener fiel, dessen Brauen eine Yojana voneinander entfernt waren. Der riesige Gegner wird im Vers nicht namentlich genannt.
2411. Er ist mein Gebieter; in der Bühne von Arangam bewahrt er mich davor, dass jener mich erreicht. Er stand und saß in meinem Herzen. Wird er da noch auf dem Schlangenlager im Wasser liegen? „Jener“ wird als der Todesherr verstanden; zugleich spielt der Vers mit Arangam als Ort und Bühne.
2412. Den einst vom Viergesichtigen über Hara verhängten schweren Fluch löste Narayana. Ihr Verblendeten, die ihr den Herrn der Himmlischen im Sternenraum nicht preist: Wollte man die Verstrickung eurer Geburten im Mutterleib erzählen, würde daraus eine lange Geschichte.
2413. Der Sinn der Erzählung ist: Alles liegt in Kannans heiligem Bauch, wo für eine eigene Bewegung kaum Raum ist. Ohne Zeit zu verschwenden, erreicht die Füße dessen mit den wohlgeprüften Eigenschaften, damit euch das leidvolle Dasein nicht erfasst. Die stark verkürzte erste Vershälfte ist textlich und syntaktisch schwierig; dies ist eine vorläufige sinngemäße Übertragung.
2414. Er trat mit dem Fuß den Wagen, brachte die Schlange zum Tanzen, ergriff den Elefanten und brach dessen Macht, trank das Gift aus der Dämoninnenbrust und brach für Pinnais schöne Schultern und ihren korallenroten Mund die Nacken der starken Stiere. Auch danach blieb er König: Das ist seine Absicht.
2415. Mein Entschluss ist, den Herrn von Kottiyur zu preisen; mein Entschluss soll mir Gutes bringen. Sollte ich die Füße dessen ablehnen, der auf Venkatam wohnt und aus eigener Art verhindert, dass leibgebundenes Karma und Krankheit mich erreichen?
2416. Ist es die Ermüdung vom Durchmessen der Welt mit den Füßen? Er liegt einfach gnädig da und öffnet den Mund nicht: der Herr von Tiruvallikkeni beim großen Mayilai, wo hohe Wogen heranrollen, auf dem Lager der fünfköpfigen Schlange.
2417. Auf dem Schlangenlager in Kudandai, Vehka, Tiruevvul, Arangam, Per und Anbil und auf dem Schlangenlager im Milchmeer ruht der ursprüngliche, hohe Mal. Er wird zum Gegenstand des Denkens derer, die ihn liebend umfassen.
2418. Der Himmel, das wandernde Feuer und der Wind, das große Meer, die mächtigen Berge, die heiße Sonne auf ihrer Bahn, der kühle Mond, die Wolken darüber, ihre Bewegung in acht Richtungen und das ganze umschlossene Weltall: all dies ist Tirumals Entfaltung.
2419. Der Herr von der Farbe des kämpfenden Meeres ließ die Menschen ohne inneres Wachstum in den Rauch der sechs Religionswege geraten. Wenn er selbst eingreift, hören das Auftrumpfen jeder Gottheit, all ihre Tätigkeiten und ihr Anspruch sogleich auf. Die polemische Bildsprache und die Zahl der Religionswege werden als Aussagen des Gedichts bewahrt.
2420. Ich werde den Herrn von Tiruvenkatam rufen und das Kudal-Orakel zeichnen, um ihn zu sehen und mich mit ihm zu vereinen. Auf seinem Berg stürzen mächtige Regenwasserfälle herab und führen Edelsteine mit sich; Elefanten erschrecken und Schlangen ziehen sich zurück.
2421. Ich besang Venkatam als den Berg, stehe in der Befreiung, verweile und gedenke seiner. Sieh: Ich geriet in das Netz der Füße des Gemahls der Göttin, der selbst im Netz der Schriften gefangen ist, die ich studiere.
2422. Herr von Venkatam, du bist liebevoll in mein Herz gekommen! Nun möchte ich nach Tiruvenkatam gehen und dich sehen, wo Wasserfälle am Fels Perlen verstreuen und beim Onam-Fest der Klang widerhallt.
2423. Geht hin und verehrt das himmelhoch ragende Venkatam! Durch seine bleibende Art vernichtet es Karma. Dort streuen der Viergesichtige auf dem duftenden Lotus und der Dreiäugige stets Lotusblüten zu seinen Füßen und preisen ihn.
2424. Der, der die Mondsichel zu seinem Schmuck in die Flechten setzte, und der Herr auf der Lotusblüte gingen in der Nacht zum nördlichen Venkatam, dessen Gipfel die Wolken berührt, um dem Herrn Schutzverehrung darzubringen. Sie erhoben ihre zusammengelegten Hände wie einen Schirm. Die Schlusswendung über Schirm und gefaltete Hände ist bildhaft und knapp gefügt.
2425. Als kleines Kind wurde er auf den Schoß genommen und zählte einst mit seinem Fuß die Köpfe des gewaltigen Rakshasa. Ihr, die ihr euch jung und kraftvoll auf den Weg machen könnt: Geht mit Liebe zum hainreichen Venkatam-Berg, wo dieser Jüngling steht!
2426. Mit Liebe legen sie Blumen nieder, verehren innig die Lotusfüße und stehen in großer Menge da. Venkatam mit seinen kühlen Wasserfällen, wo er erkannt und überall hoch aufragend steht, ist der bewahrte Schatz der Himmels- und Erdenbewohner.
2427. „Den großen Mond werde ich Mal als Edelsteinlampe hinstellen!“ Immer wieder streckt ein Elefant den Rüssel danach aus. Ringsum umstellen ihn Jäger, und die Bergbewohner heben ihre Bogen. Gut ist es, wenn wir das ganze Land von Venkatam umziehen und dort tanzen.
2428. Venkatam, die Stadt des guten Edelsteinfarbenen, besitzt Yalis und mächtige Löwen, Gold, Edelsteine, Perlen, blühende Bäume, Wälder mit vielen Steinen, die im Wasser gegeneinander rollen, Affen und Jäger.
2429. Venkatam ist es, das die Himmlischen wahrhaftig verehren; Venkatam heilt leibgebundenes Karma und Krankheit. Es ist der Berg dessen, der seine Radwaffe ergreift, um die Danavas zu fällen und die Götter zu schützen.
2430. Er setzte den Berg auf die Schildkröte, schlang Vasuki darum und hielt die Spitze selbst mit einer Hand fest, damit sie nicht schwankte. Gewaltig quirlte er das Meer, bis es spritzte. Den heiligen Namen dieses Herrn auszusprechen, soll die Rede eines jeden sein. Die Vorlage wiederholt „Schildkröte“ in der zweiten Zeile; die Zuordnung zur gehaltenen Spitze ist eine sinngemäße Deutung.
2431. Ich habe die Weise erkannt, durch die weder Tod noch grausames Karma noch böse Rede mir naht. Denn in meinem Herzen wohnt der Kannan, der am Flussufer liegt, der Wunderbare, der im Meer ruht und in den heiligen Worten gegenwärtig ist.
2432. Wer könnte mir gleichkommen? Unser Herr hat nur sich selbst zum Gleichen. Du von der Farbe der Kaya-Blüte auf dem Feld, andere erkennen dich nicht. Könnte der gesamte Himmel den Wert meiner Erkenntnis aufwiegen?
2433. Wer den König, der das Gift aus der Brust trank, nicht als den Einzigartigen preist, verkauft sich in fremden Dienst, empfängt unreine Nahrung und zieht für eine Schale als Bettler umher. Solche Menschen sind belastet und unbelehrt, sagt der Dichter. Der Vers enthält scharfe religiöse Polemik; mehrere Bezeichnungen der ersten Hälfte sind in ihrer genauen institutionellen Bedeutung unsicher.
2434. Ich habe keine Gottheit außer Kakutstha, der die Macht des unbelehrten Lanka zerstörte. Vertraut nicht als Gott auf unwürdige Götter, auf solche, die keine wirklichen Götter sind, auf Götter ohne Shri! Der Text vertritt hier ausdrücklich die ausschließliche Verehrung Narayanas und seiner Erscheinung als Rama.
2435. Wer nicht erkennt, dass die Gottheit, die als alle Götter besteht, die uralte Verbindung, die unter ihnen als Dreiheit besteht, und alles, was als jedes Wesen besteht, der hohe Mal ist, dessen gesamte Gelehrsamkeit bleibt nachgeordnet.
2436. Die Unsterblichen stehen an deiner Schwelle, verehren deine Füße und empfangen täglich die ihnen zuteilgewordene Freude. Hoher Mal, dessen Leib den ringsum wogenden Wassern gleicht: Wer von ihnen wäre fähig, deine Füße ganz zu besingen? Diese Strophe steht auch als Irandam Tiruvantadi 11; die Wiederkehr wird hier als eigener Vers der überlieferten Sammlung bewahrt.
2437. Ob dieser oder jener: Dem Vater des körperlosen Liebesgottes ist niemand ebenbürtig. Seht, sogar der, der das Gift des salzigen Meeres trank, stellte sich aus Pflichtgefühl an Banas Seite und erlitt mit ihm die Niederlage.
2438. Der den großen Kurunda-Baum niederwarf, ist zugleich gute und böse Tat. Spricht man es aus: Er ist die nahen Himmelsbewohner, die Danavas, die Sterne und mein Herz. Was gibt es, das er nicht ist?
2439. Er wohnt in meinem Herzen, vertreibt die Dunkelheit und ist unser Herr. Einst durchmaß er die Erde, sodass der König erschrak. Ihm, dem Hirten, widmete ich meine Liebe: Er tilgte das schwere Karma des Stierreiters, der ihn nicht im Herzen beherbergt. Die Zuordnung der Verneinung in der dritten Zeile ist auslegungsbedürftig.
2440. Du wirst für mich, deinen Diener, Liebe, kostbarer Nektar und Freude; du wirst alles. Gemahl der goldenen Göttin, mein hellstrahlender Keshava! Ich bin Diener dessen, der mich ohne Verderben beherrschen wird.
2441. Du gehst umher und suchst einen Menschen, der dir dienen will. Sieh mich an: Ich gehe immer umher und suche deine Füße. Arangan, du kostbares, schwer erreichbares Gut für die Hörenden – mein Herz lässt das Verlangen nach dir nicht los.
2442. Seelische Betrübnis naht nicht, wenn man Madhusudana selbst zur eigenen Zuflucht nimmt. Heute hat sich mir allein das göttliche Glück verbunden: Er, der den sieben Welten seinen Befehl gab, kam und blieb bei mir.
2443. Sie verstehen nicht: „Die richtige Seite ist die, auf der Shri steht“, und reden zu Unwissenden, die im Mutterleib gebunden bleiben. Tragt und bewahrt vielmehr den kühlen Tulasi-Kranz Shridhara, in dem Bienen schweifen und an dessen Brust Shri wohnt. Der Übergang zwischen den kritisierten Lehrern und der Aufforderung ist im Grundtext knapp.
2444. So hielt ich stand. Ich stellte dich dar, schrieb von dir, las, hörte, verneigte mich, vollzog Verehrung und brachte Opfer dar. Damit verbrachte ich meine Zeit, du auf der gewaltigen Schlange, die den ausgebreiteten Sternenkampf verkündete. Die Anspielung auf Schlange und Sternenkampf ist unklar und bedarf eines gezielten Kommentarvergleichs.
2445. Legt geeignete Blumen nieder, verneigt euch und preist den mit goldenen Makara-Ohrringen, den ursprünglichen großen Herrn, den Gebieter, den Guten, Narayana, dessen Name unsere sieben Geburten abschneidet. Ihn auszusprechen ist der entscheidende Gewinn.
2446. In meinem Herzen ersann ich meinen Gewinn: einen Wortkranz für Mal, der mit der Göttin verbunden ist, für Madhava. Wenn ich, so gut ich nur kann, seiner gedenke – sagt mir, gibt es dann nicht auch für mich einen Platz in Vaikuntha?
2447. Heute ist mein Herz die Wohnstatt des hohen Mal, dessen Lager früher die Schlange mit ausgebreiteter Haube war. Den Mondtragenden und Brahma werde ich darin nicht an seine Stelle setzen; ich werde ihnen keinen Dienst erweisen und sie nicht umkreisen. Das steht fest.
2448. Ob mein Preisen keine Kraft besitzt, ob es mir täglich Ansehen bringt oder als Schuld gilt: Gut ist die Weise, Narayana zu preisen, den Herrn der Rede, den großen Herrn der Erkenntnis, den mit ruhmreichen Eigenschaften. Die erste Vershälfte reiht mögliche Bewertungen des Gotteslobes aneinander; ihre genaue Gliederung bleibt vorläufig.
2449. Yama selbst rief seine Boten und sprach ihnen ins Ohr: „Verfehlt dies nicht! Vor Menschen, die sich an die heiligen Füße und seinen Namen halten und nicht einmal aus Vergessen anderswo Verehrung suchen, sollt ihr euch verneigen und friedlich weitergehen.“
2450. Der Name des rotäugigen Mal erfreut die Ohren; er ist auch der tragende Grund der Erde. Ich begegnete unmittelbar dem, der als voller Sinn aller Dichtung besteht. Recht betrachtet ist dies zugleich der ganze Sinn der Veden.
2451. Er allein hob die Erde heraus und empor; als einzigartiger Eber trug er sie auf seinem Hauer. Nicht erst heute weiß ich dies von dem Jüngling, der die weite Erde durchschritt und unter seine Füße brachte.
2452. Er ist fern und nahe, klein und überaus groß, der Hirte und der Wunderbare, der als König von Dvaraka dasteht. Wer das Wort nicht lernt, das er damals sprach, bleibt in dieser Welt ein Fremder ohne wahre Erkenntnis. Das damalige Wort wird traditionell auf Krishnas Unterweisung bezogen.
2453. „Hausstand oder Entsagung, sonst gibt es keinen Dharma“ – solche Worte bestimmen ihn nicht; auch die übrigen Behauptungen reichen nicht aus. Narayana selbst ist der gute Dharma, die vier Veden und die große Askese. Wer könnte sagen: „So ist es nicht“?
2454. Wer kennt die Größe des Herrn mit dem großen Rad, der alle Welten verschlang und wieder freigab? Der Dunkelkehlige und der Achtäugige sehen nicht einmal ganz die uralte Wohnstatt, die er ihnen zugewiesen hat.
2455. Meine Zunge wird keinen anderen preisen als den Wunderbaren mit dem mächtigen Leib. Die scharfe Schlange konnte ihrem starken Feind nicht widerstehen und suchte ehrfürchtig das Lager im wogenden Wasser auf; er achtete ihre Zuflucht und ließ sie an dessen starkem Leib Aufnahme finden. Die Überlieferung bezieht dies auf Sumukha, den Vishnu unter Garudas Schutz stellte.
2456. Mit meiner Zunge werde ich keinen Menschen besingen. Mein Lied gilt den roten Füßen des Herrn von Vaikuntha. Selbst wenn der Feuertragende mit den roten Flechten stets mit Blumen kommt und ihn nach bestem Vermögen preist, lässt sich seine Größe damit nicht ausschöpfen. Die wörtliche Formulierung „nicht erfreut“ wird hier als Unzulänglichkeit des Lobes verstanden.
2457. Lied und Ordnung, große Erzählung und ihre vielen Bedeutungen, entzündetes Feuer und weiter Himmel, die gehörte Lehre Manus und die vier als Shruti überlieferten Veden: Ihr ganzes Wesen steht in der eigenen Maya des Wunderbaren.
2458. Auch wenn er mich selbst nicht zu kennen scheint: Der Meerfarbene, der mit Felsen das weite Meer auffüllte, richtete seinen unablässigen Sinn darauf, mein schweres Karma zu beseitigen. Sieh, nun wird jede Tatverstrickung schwinden.
2459. Welche Frucht muss erst denen zuteilwerden, die ihn sehen und verehren! Selbst der Asket, der Kamas Körper vernichtete, wurde von Uma belehrt und hörte dort bloß den Namen dessen mit der hohen, bekränzten Krone voller Bienengesumm. Schon dadurch erfüllte ihn überwältigende Freude. Die Schlusswendung wird sinngemäß als überströmende Ergriffenheit verstanden.
2460. Wer den ursprünglichen großen Herrn prüfend erkennt und ihn liebend im wohlbereiteten Herzen bewahren kann, wird sogar wünschen, dass der eigene Leib zum Hindernis wird, das bald fällt: Solche Menschen möchten rasch ihr Vaikuntha sehen. Das körperbezogene Wortspiel um „kuntam“ wird hier aus dem Zusammenhang der ersehnten Befreiung erklärt.
2461. Eilt zu Kannan, der einst bei der ausbrechenden Flut die Welt in sich verbarg, schützte und bewahrte! Als die ganze weite Welt davon sang und tanzte und die Hölle es hörte, brachen die Tore der schweren Hölle auf.
2462. Ich bin von dem aufwühlenden Karma des Lebens befreit, das mein Herz verschlossen hielt, obwohl ich glaubte: „Ich kann ihn jederzeit sehen.“ Du sätest gutes Tamil als Samen und ließest mein Inneres reifen, indem du als gelernte Sprache in mich eingingst. Die Anfangswendung über das verschlossene Herz ist syntaktisch schwierig; die Übertragung bleibt vorläufig.
2463. Der Vater des Liebesgottes hat sich mit meinem Inneren verbunden. Gibt es ein Gut, das diesem gleichkommt? Er ist der König, den selbst Isha und der Viergesichtige, die entfaltete Blumen darbringen, nicht loslassen können, um von ihm zu einem anderen Lob überzugehen.
2464. Er wird zu Königen, Himmlischen, Himmel und kühler Barmherzigkeit, zu Menschen, Frauen und allem anderen. Denen, die Zuflucht nehmen, gibt der dunkelgestaltige Radträger aus eigener Kraft das Seine. Was er ihnen danach noch gewährt, ist zusätzliche Gabe. Die Schlussbezeichnung ist selten und wird hier als über das Erwartete hinausgehende Zuwendung verstanden.
2465. Ich habe keinen wankenden Sinn. Selbst dem mit dem Kopfschmuck würde ich entgegentreten; er ist mir nicht ebenbürtig. Denn ich habe Liebe als meine Aufgabe angenommen, um täglich Kannan, den König mit den laut klingenden Fußringen, zu verehren. Der kühne Vergleich gilt dem Vorrang der Gotteshingabe; die angesprochene Gestalt wird als Shiva verstanden.
2466. Meine Aufgabe ist, den Namen des uralten Mal zu preisen; dies allein genügt mir auch als Zeitvertreib. Der Bogenträger, der die Stärke des heftig zornigen, mächtigen Affenkönigs Vali brach, wohnt in meinem Herzen.
2467. Gutes Herz, erkenne: Der Höchste ist da, immer ist er da, im Herzen derer, die seiner gedenken! Er hat allein sich selbst zum Gleichen. Auch für mich Einsamen und für Menschen wie mich ist er der Herr, der in keinem Augenblick fehlt.
2468. Wer außer ihm könnte das zur festgesetzten Zeit für Indra bereitete Festmahl, so groß wie der mächtige Himalaya, essen und dann Schutz gewähren? Er begründete die religiösen Ordnungen und bewahrt sie; er verschlang die Welt und ihre Lebewesen zusammen mit dem Dunkelkehligen und dem Viergesichtigen.
2469. Wenn man seinen Namen ruft, eilt er herbei und beendet die Erschöpfung, die auftritt, wenn das Leben den Körper verlässt. Die leben wahrhaft, die seinen Namen singen und so nachsinnen, dass ihre karmischen Tätigkeiten enden. Das Leben derer, die in kleinen Religionswegen gefesselt bleiben, nennt der Dichter vergeblich.
2470. Eines habe ich erkannt, das niemals fehlgeht: Wer den Menschen begegnet und sich vor ihnen verneigt, die treu der Füße des Herrn vom Milchmeer gedenken und ihn täglich verehren, vernichtet das anhaftende Karma; der Himmel öffnet sich, und sie werden erhaben darin wohnen.
2471. Wer im Himmel thronend herrschen will, richtet sich fest auf den Herrn von Venkatam aus. Solche Menschen gehören zu denen, die inmitten vieler Blumen leben, auf seine gnädige Zuwendung warten und voller Liebe allein ihm untertan bleiben. Die Bildfolge der zweiten Hälfte ist in ihrer grammatischen Zuordnung unsicher.
2472. Sie werden allen zu Vertrauten: dem Herrn auf dem Lotus, den Unsterblichen und dem, der die tanzende Schlange umgebunden hat. Denn die Himmlischen selbst streuen Lotusblüten zu den Füßen, verneigen sich und sagen: „Wir wollen die Lotusfüße des Dunkelfarbenen erreichen.“
2473. Ich habe nie vergessen, den hohen Mal im Herzen zu bewahren, ob ich stehe oder sitze. Seit dem Tag, an dem ich im Mutterleib war, bin ich Shridhara dienstbar, an dessen Brust Shri wohnt; darin liegt mein ewiger Schutz.
2474. Diesen Schutz vergesse ich nie; ich bleibe bei dem Ruf „Kanna!“. König, der allen Lebewesen Leiber gab und sie bewahrte, du Fülle guter Eigenschaften! Die wahrhaft klar Erkennenden wagen es nicht, dich loszulassen, selbst wenn die Fesseln gelöst sind.
2475. Was würden die wahrhaft klar Erkennenden nicht tun? Du zeigtest die sichere Hand, besiegtest die Gegner und ließest sie zu Asche werden, du auf dem Lager der Schlange mit klar ausgebreiteter Haube. Gewähre mir, deinem Diener, Gnade und denke: „Auch bitterer Neem kann zur Speise werden.“
2476. Ich nahm deinen Dienst an und legte das Leid der Geburt ab. Ich wurde fähig, selbst die Stellung der Unsterblichen nicht zu begehren. Nun bin ich bereit, die Länder des Meeres und der Erde aufzugeben und die höhere Wohnstatt zu schauen.
2477. Jetzt habe ich erkannt: Du bist der Gott Ishas und des Viergesichtigen. Jetzt habe ich dich erkannt, unseren großen Herrn. Jetzt weiß ich: Du bist die Ursache, du bist das Gelernte und das noch zu Lernende, du bist Narayana mit den guten Taten. Ich habe es klar erkannt.
Nammalvar: Tiruviruttam (2478–2577)
2478. Falsches Wissen, schlimmes Verhalten und der unreine Leib – damit wir diesen Zustand nicht länger erleiden, nahmst du Geburt in jeder Art von Mutterleib an, um Leben zu gewähren. Oberhaupt der Unsterblichen, höre in deiner Wahrheit gnädig die Bitte, die ich, dein Diener, vorbringe!
2479. Wie Fische in einem wasserreichen Teich aufblitzen, so bewegen sich ihre rotgeaderten Augen unruhig und füllen sich mit Tränen. Möge sie leben, die dichtgelockte Frau, die ihre Liebe den beiden verehrungswürdigen Füßen Kannans darbrachte, des Herrn von der Farbe einer wassergefüllten Wolke, des Uralten der Himmelsbewohner!
2480. Die sanfte Tochter der flötenspielenden Hirten, die Erdgöttin und Shri begleiten ihn wie Schatten. Wird mein einsames Herz dies sehen und dort bleiben oder zurückkehren? Es folgte dem feuerzornigen Vogel, den der Herr mit dem kühlen Tulasi und dem feurig vernichtenden Rad lenkt, während die Himmlischen ihn verehren.
2481. Schon zuvor raubte sein Vogel mein einziges Herz. Nun besitzen wir hier kein weiteres Herz mehr, das der kühle, schöne Tulasi an sich ziehen könnte. Du kalter, giftiger Wind, der den Tulasi auf der Krone dessen berührt, der die Brust der zornigen, trügerischen Dämonin trank – ist es deine Art, mitten darin auch noch unser Leben erzittern zu lassen?
2482. Der Nordwind, dessen Wesen sonst Kühle ist, hat zu dieser Zeit in dieser Stadt alle Kühle aufgegeben und schleudert Feuer. Traf etwa die gerechte Herrschaft des regenwolkenfarbenen Herrn ausgerechnet die schöne Farbe dieser Großäugigen, aus deren Augen um seines kühlen Tulasi willen kalter Tränenregen fällt?
2483. Die großen Pfeile und zerbrochenen Bogen hat sie beiseitegelassen und bewegt sich nur noch mit ihren Blicken: eine schwankende Ranke scheint sie. Doch seht, sie ist der Tod, der unter dem roten Zepter des Liebesgottes herrscht, im Bereich des Reiters jenes schnellen Vogels, der die Asuras vernichtet. Ihr Menschen der Welt, hütet euer Leben! Bogen und Pfeile sind im Liebesbild auf Brauen und Blicke bezogen.
2484. Der Himmel drängt die Welt fröstelnd zusammen, gießt frisches Wasser aus und scheint, von Winden zerzaust, mit einem mächtigen dunklen Stier zu kämpfen. Trägt er Tirumals Farbe, um in dieser kühlen Blütenzeit die Grausamkeit des fortgegangenen Geliebten zu beklagen? Ich vom Karma Geplagte verstehe nicht, was ich sehe.
2485. Alles, was wir heute sehen und hören, ist das Tun des Herrn aus dem klingenden Bergland – wir haben es erkannt. Er hob den großen Berg. Dies sind wohl die festen Entschlüsse, die er erlernte, um zu dem hohen, kühlen Venkatam-Berg zu gehen, auf den die Himmlischen vertrauen, und dort Reichtum zu erwerben. Die Rede verbindet den fortziehenden Geliebten mit dem göttlichen Herrn; die genaue Funktion des Erwerbsmotivs ist auslegungsbedürftig.
2486. Wer könnte sich von dieser edelsteingleichen, blühenden Ranke trennen, die dem Himmel des Herrn mit dem festen, strahlenscharfen Rad gleicht? Sind dies Augen? In den schönen Lotusblüten tanzt dunkler Glanz, weiße Perlen knospen; die großen Lider der sanften Hirschkuh öffnen sich wie reiche Wasserlilien.
2487. Ihr rankengleichen Frauen im nördlichen Tiruvenkatam-Land des Wunderbaren! Selbst wenn ich meine Krankheit schildere, hört ihr nicht zu. Sagt: Ist dies euer Mund? Oder ist es der Ruf „Ay!“, vor dem ich Leidender und der Papagei zurückschrecken? Ist es eine tödlich rote Tondai-Frucht oder eine Kampfansage? Schwer lässt sich dies erkennen. Der Vers spielt mit der Ähnlichkeit von rotem Mund, Frucht und abwehrendem Vogelruf.
2488. Du, die Kannans Himmel gleicht, Seltsames sehen wir heute! „Ist denn ein so langer Weg des Erwerbs wegen die Trennung wert?“ So scheinen diese großen Fischaugen zu fragen, die sich bewegen und je eine Handbreit füllen. Sie tragen leuchtende Perlen und frisches Gold, Güter, die sonst auf der Welt erworben werden. Perlen und Gold stehen für Tränen und Liebesblässe.
2489. Die edelsteingleiche schöne Farbe weicht; fahle Blässe breitet sich in dichten Flecken aus; die Nächte werden zu Weltaltern. All dies ist der einzigartige Reichtum, den uns das gute Herz hinterließ, das zum kühlen Tulasi Kannans, unseres Herrn mit dem schneidenden Rad, gegangen ist.
2490. Der feuermäulige König mit seinem einzigartigen roten Zepter erlischt; die Finsternis besteigt mit ihrem kalten Zepter den Thron und erfüllt die ganze Erde. Wer wird nun den kühlen Nordwind abwehren, der den ersehnten Tulasi berührt, und meine Armreifen bewahren? Wie viele Weltalter zerreißen mich! Der feuermäulige König ist die untergehende Sonne; die lockeren Reifen zeigen das Abmagern in der Trennung.
2491. Sind dies schneidende Speere und schöne Fische, die über mein Leben hinblitzen und sich bewegen? Oder sind es die mächtigen Lichtpfeile des göttlichen Liebesgottes? Ihr Göttinnengleichen, die ihr nach der Himmelsstadt des Herrn mit dem dunkelblau strahlenden Leib sucht: Sind diese üppigen Fische eure Augen?
2492. Ihr steht da, fragt nach einem Elefanten und sagt dann: „Sind eure Augen Fische?“ Was sind das für Worte, wenn die Nachbarn davon erfahren! Im Feldland Venkatams, das dem Herrn von der Farbe der meergetränkten Regenwolke gehört, seid ihr doch nicht etwa ein Fremder für uns – so viele Tage schon hüten wir dieses Feld. Die jungen Frauen durchschauen die Jagdfrage als Vorwand für die Annäherung.
2493. Du, die Kannans Himmel gleicht: Diese ausgebreitete Finsternis wird entweder zu vielen Weltaltern oder zu einem winzigen Teil einer vielfach geteilten Stunde. Ob der Geliebte sich lange mit uns vereint oder uns verlässt, wir vergehen. Ach, möge sie leben – wie viele Listen kennt diese Nacht!
2494. Du stürmisches Meer, in dem unser Herr wohnt, dessen dunkler Glanz sich ausbreitet wie eine tiefblaue, schwarze Sonne auf dem Schlangenlager: Mögest du gedeihen! Doch verschütte mit deinen großen, dunkelausgebreiteten Wogen nicht die Wagenspur des Geliebten, der uns in der Nacht verlassen hat.
2495. Die Wolke erhob sich, nachdem sie das Meer aufgenommen hatte; nun scheint das Meer seinerseits den Himmel anzugreifen und zu verschlingen. Ist dies die Zeit, in der das Meer Kannans Erde und Himmel überflutet, oder nur die Regenzeit? Schöne Frau, deine Augen lassen bereits meeresvolle Tränen als Wasserfälle strömen.
2496. „Wer kann die Standhaftigkeit der Frauen bewahren?“ So fordert die Regenzeit mit dunklen Wolken und erhobener Regenhand zum Kampf heraus. Möge er leben! Doch der Herr auf dem rasch fliegenden Vogel gewährt nicht einmal einen Ruf oder ein wenig kühlen Tulasi. Für meine leise sprechende Tochter ist daraus ein Gerücht geworden, das durch alle Straßen geht.
2497. Die Krankheit dieser leise Sprechenden stammt von einer überaus großen Gottheit, nicht von einer kleinen, die sich durch die Worte im Haus bestimmen ließe. Velan, halte ein! Meine Mütter, hört auf mein Wort: Schmückt sie mit dem Kranz aus gesprochenem Gotteslob und dem schönen, kühlen Tulasi dessen, der alle sieben Welten verschlang. Velan bezeichnet hier den für einen Besessenheitsritus gerufenen Priester.
2498. Während die Himmlischen reine, schöne Girlanden tragen, dich mit gutem Wasser baden und duftendes Räucherwerk darbringen, kamst du dort in wunderbarer Verkleidung, um die angesammelte Butter mit den Fingern zu essen. Und für die rankengleiche Tochter der kampfstarken Hirten tanztest du zwischen den Hörnern der mächtigen, hochbuckligen Stiere.
2499. Wir tragen Laubzweige in den Händen, doch keine kleine Bogensehne, die wir schnellen lassen; auch feiern wir keine Jagd. Warum fragt ihr Herren uns nach einem von Pfeilen getroffenen Elefanten? Hat der Dieb auf dem Vogel uns auf dieses weite Feld gestellt, damit ihr seltsame Fragen stellt, die in seinem Land nie vorkommen und nicht zusammenpassen?
2500. Ihr Frauen, sagt: Was bewacht ihr – das Feld oder den Geist dieses von Karma Geplagten, der nur auf dem Weg am Feld vorbeigeht? Ihr gleicht den göttlichen Wesen in Kannans Himmel, dessen Augen ein schöner Lotushain sind. Ist solches wirklich eure Art?
2501. Ihre großen, wasserreichen Augen, je eine Hand voll springender Fische, wandern mit ihrer angeborenen, trügerischen Liebeskrankheit umher. Ihr Herz haftet an den frisch gepflückten, honigreichen Tulasi-Blüten des Vogelreiters, der mit einem Berg die Herden vor dem Sturm schützte. Was soll nun aus unserer mit schönen Reifen Geschmückten werden?
2502. Beginnend mit meinen schönen Armreifen bringt der Tulasi eine Krümmung in das gerade Zepter Kannans, der Erde und Himmel bewahrt. Es ist der Tulasi, den unser König liebt: der König der Könige der mächtigen Himmlischen, der König aller dort oben. Was könnte dieser Kranz auf der vierfachen Erde nicht bewirken? Die gekrümmten Reifen und die scheinbar ungerechte Herrschaft bilden ein Wortspiel.
2503. Meine Goldene, du hast die Wüste durchquert, die der reiche Sommer verschlang, nachdem er die vierfache Erde in den Mund nahm, ihr gutes Wasser ganz auskaute und nur die trockenen Reste ausspie. Dort ist Kannans Vehka, wo selbst die Himmlischen mit den Füßen die Erde berühren, um ihn zu verehren. Jenseits liegt ein junger, honigreicher Blütenhain, der gegen jede Wüste Schutz bietet.
2504. „Sicherheit ist die Gnade des gerechten Königs; selbst Feinde werden zu Freunden“ – was die Welt zur Beruhigung sagt, ist wahr. Denn der Nordwind, der früher in jeder Nacht herausfordernd Feuer blies, ist jetzt kühl geworden, seit ich die Girlande von Kannans schönem, kühlem Tulasi tragen darf.
2505. Der kühle, schöne Tulasi nimmt uns die Armreifen, und wir verlieren sie. Dazwischen streift ein Nordwind umher und tastet nach unserer Farbe. Herr des wasserreichen Tiruvarangam, wo Vögel mit kräftigen Schnäbeln die Schnecken bearbeiten, erweise Gnade! Wenn man im Gedächtnis sucht, hat es solche Dinge früher schon gegeben?
2506. Ihr Schwäne ohne Familiensinn, ich bat euch um solche Botengänge: „Sie blieb ohne jemanden, der für sie eintritt.“ Doch ihr meldet nichts dergleichen, sondern fliegt mit euren Gefährtinnen hin und zurück. Ist es etwa Sitte in der Welt des Herrn, dessen Leib einem von Blau erfüllten Blitz gleicht, dass man keine Botschaft einer Frau überbringt?
2507. Ihr fortziehenden Schwäne und Wasservögel, ich verneigte mich und bat euch. Ihr, die ihr vorausfliegt, vergesst es nicht: Wenn ihr mein Herz bei Kannan von Vaikuntha seht, sprecht in meinem Namen zu ihm: „Willst du noch immer nicht zu ihr zurückgehen? Ist das deine Güte?“
2508. Wolken, ihr seid auf dem Weg, blitzend über die fest gegründeten Gipfel Tiruvenkatams zu ziehen, wo schöne goldene Edelsteine in allen Richtungen aufleuchten. Wenn ich sage: „Willigt ein und überbringt eine Botschaft“, stimmt ihr nicht zu. Würdet ihr euch bewegen lassen, wenn ich sage: „Bewegt euch über meinem Haupt“?
2509. Wolken, sagt: Wie habt ihr das Glück erlangt, Tirumals heiligem Leib zu gleichen? Ist euch diese Gnade durch die Askese zuteilgeworden, dass ihr durch alle Himmelsräume zieht, gutes Wasser tragt und eure eigenen Leiber schmerzhaft belastet, um anderen Leben zu schenken?
2510. Mit eurem gnadenreichen heiligen Rad führt ihr das gerechte Zepter über weiten Himmel und Erde und vernichtet dunkles Karma. Doch bei dieser einen Frau – ist es Geringschätzung: „Was zählt sie?“ Oder denkt ihr, sie stehe außerhalb eures Reiches? Wir verstehen nicht, ihr auf dem Schlangenlager: Ihre schöne Farbe wird zerstört.
2511. Sie zürnt dem Kudal-Kreis: „Du zerstörst mich!“, und tritt ihn mit ihrem zarten Fuß. Ihr Herr bist du, Mal; sie möchte den kühlen, schönen Tulasi tragen, der deine Girlande dicht erfüllt. Ihr Herz hängt allein daran, und sie bebt. Ich weiß nicht, was ich für diese Frau tun soll. „Ali“ bezeichnet hier im Liebesorakel den gezeichneten Kreis; seine misslungene Schließung wird als ungünstiges Zeichen beklagt.
2512. Die Frau namens Westen trägt die junge Mondsichel wie ein milchmündiges Kind auf der Hüfte und klagt am Abend über den verlorenen Tag. Ein frostiger Nordwind dringt ein, um alles zu plündern, was denen noch blieb, deren Herzen den Tulasi des weltdurchmessenden Mal begehren.
2513. „Dichtes, langes Dunkel breitet sich aus!“ – doch er sendet seinen kühlen Kranz nicht. Selbst jetzt, da eine endlose, nicht vergehende Weltzeit angebrochen ist, denkt er nicht voller Mitleid: „Hier leidet sie ohne Unterlass.“ Ach, wie grausam ist der Herr, der Lankas dicht gedrängte, hohe Paläste niederwarf!
2514. Männer mit scharf gebogenen Bogen, Räuber von Viehherden, rasche, mordlustige junge Krieger und der Lärm ihrer Tudi-Trommeln: Durch solche Wildnis ging meine junge Hirschkuh mit der Taille, die bei einer Berührung brechen könnte. Ich Karma-Geplagte hatte sie nach langem Preisen von Kannans hohen Lotusfüßen empfangen.
2515. Ihr blauen Wasserlilien, habt ihr dies durch eure Askese erlangt? Ihr erfüllt eure Pflichten, steht viele Tage aus eigener Stängelkraft in weiten Teichen im Wasser und gleicht nun dem Leib des großen Herrn, der mit Töpfen tanzte, die Welt durchmaß und dabei Erde und Himmel erbeben ließ.
2516. Wie große Lotusteiche auf einem dunkelblauen Berg leuchten überall vor mir die Augen unseres Herrn: des Herrn der vom wogenden Meer umgebenen Erde, des Herrn des Himmels, des Herrn der Guten, des Herrn mit der schönen dunklen Gestalt.
2517. Der eine prächtige Elefant des Tages ist hinter den Fels geflohen; nun füllen zahllose dunkelblaue Elefanten der Nacht den Raum. Ihr schön Geschmückten, wann werden meine Angehörigen uns freundlich ansehen und unser dichtes Haar passend mit dem Tulasi des Gemahls der goldenen Erdgöttin schmücken?
2518. Diesen elenden Nordwind kennen wir von jeher. Doch eine solche Hitze haben wir nie an Gestalt oder Spur erfahren. Heute, da der Vogelreiter, der die mächtigen Asuras vernichtet, mir keine Gnade gewährt, verbreitet der harte Wind öffentlich üble Nachrede über meine verlorene Zurückhaltung und quält mich.
2519. Wie ein Teich voller zartstängeliger Lotusblüten, die ein heftiger Wind gemeinsam zur Seite gedrückt hat und die so aufgeblüht daliegen, leuchteten die großen Augen unseres Herrn mir zu. Ich verehrte seine Füße, die zum Himmel aufstiegen, als wollten sie sagen: „Seht, Erde und Himmel reichen nicht als Maß für mich!“
2520. Seine Augen sind rote Lotusblüten, seine Hände ebenso, seine Füße ebenfalls; seine Farbe gleicht einem großen dunklen Berg. Doch seine schöne Gestalt reicht über den Himmel und noch über die Himmlischen hinaus. Könnte irgendjemand an irgendeinem Ort sie durch die Unterscheidungen seines Denkens wirklich erfassen?
2521. Die nach Dharma strebenden Weisen der verschiedenen Religionswege mögen sagen: „Seine erhabene Farbe, Schönheit, Namen und Formen sind diese und jene.“ Doch überall steht er als hohe, strahlende Lampe der Erkenntnis. Niemand vermag darüber hinaus die ganze Größe unseres Herrn zu gewinnen.
2522. Der große Eber hat seine mächtigen Lotusaugen zugleich auf uns gerichtet. Wer könnte uns jetzt noch gleichkommen? Mögen wir lange leben! Kann die uralte, kreisende Geburt überhaupt noch in unsere Nähe gelangen? Sprich, mein argloses Herz, mögest du gedeihen!
2523. Ich dachte: „Mein argloses Herz gehört mir“, und sandte es um einer Aufgabe willen aus. Doch lässt es sich nun noch zurückholen? Es ging, um sich unter die Füße des Herrn zu legen, der die breite Brust des Goldbenannten aufriss; dort wurde es hart gegen mich, verließ mich und streift bis heute umher.
2524. Der Nordwind zieht umher; der Mond nimmt heftiges Feuer auf und gießt es aus – so steht es um ihn! Wenn sie Kannans Himmelsstadt verehrt, gleiten die Muschelreifen herab. Um des kühlen Tulasi willen breitet sich fahle Blässe über ihren ganzen Leib aus. Was wird aus meiner Zarten?
2525. Ein winziges Lebewesen in einem zarten Körper bewegt sich hierhin und dorthin – wie viel kann es von der Welt sehen? Dennoch lernte ich Verse über Tirumal, weil er sich auch durch mich aussprechen wollte. Hat man nicht schon seit uralten Zeiten sogar den Ruf einer Eidechse als bedeutsames Wort angenommen?
2526. Früher sahen wir viele dichte Finsternisse. Doch eine ausgebreitete Nacht wie diese haben wir weder gesehen noch gekannt noch von ihr gehört. Du mit der hellen Stirn, die jener Erde gleicht, die der Herr mit dem bienenbesuchten Tulasi, Madhusudana und Damodara, verschlang, wieder freigab und durchwanderte!
2527. Wagenlenker, unser Wagen muss rasch herankommen, bevor die schöne Farbe ihrer hellen Stirn verblasst. Treibe ihn zu dem großen Berg! Seine Wasserfälle strömen bis zum Erdboden herab wie ein Saum weißer Perlen an der hohen Krone des Herrn des Himmels, von der Honig duftet.
2528. Diese Muschelreifen wurden von Meeresfischern gegen Bezahlung erworben; sie nahmen keinen Anteil am Nektar, den der wunderbare Herr aus den Wellen gewann, als er den Berg zum Quirl nahm und mit der Schlange drehte. Doch nun ruft das Meer nach ihnen, als wollte es, mit duftendem Tulasi verbündet, seinen Erbanteil gewaltsam einfordern. Die herabgleitenden Muschelreifen werden als zurückverlangtes Eigentum des Meeres vorgestellt.
2529. Das dunkle Meer ruft, nimmt mit seinen weißen Wellenhänden die lotusgesichtige, regenäugige Frau und führt sie zum Schlangenlager. Die Erdgöttin dagegen ruft zum Himmel und klagt: „Tirumal ist grausam!“ Von den Bergen ihrer Brüste strömen ihre Tränen als Flüsse herab. Die kosmische Landschaft erscheint als Eifersucht zwischen den göttlichen Gefährtinnen.
2530. Diese junge Frau mit den reifen Brüsten leidet an einer herrlichen göttlichen Krankheit: Ihr Ursprung ist das Oberhaupt der Himmlischen. Nehmt etwas von seinem göttlichen, kühlen Tulasi – eine Girlande, ein Blatt, einen kühlen Zweig, eine Wurzel oder auch nur die Erde, in der er steht – und streut es über sie!
2531. Ihr Bienen, fliegt mit schlagenden Flügeln! Das Himmelsland ist für euch leicht erreichbar. Sprecht dort, was angemessen ist, und geht so weiter, dass ihr uns unter die makellosen Lotusfüße unseres Herrn bringt, des Gebieters der Himmlischen, der Butter mit den Fingern nahm und Dinge tat, für die man ihn tadelte.
2532. Kommt, ihr Bienen! Ihr trinkt an Wasserblumen, an Blüten auf der Erde und an leuchtenden Baumblüten und zieht berauscht umher. Eine Frage stellen wir euch: Gibt es in eurem weiten Bereich eine aufbrechende, honigströmende Blüte mit einem Duft wie das Haar dieser Frau? Sie gleicht Vaikuntha des Herrn, der als einzigartiger Eber im Staub der Erde spielte.
2533. Freundin, durch die heilige Gnade des Herrn, der die weite Welt verschlang, fanden wir einen Ort zum Leben und wurden gerettet; wir fürchten uns nicht. Ein kühler Südwind kam, ohne dass die Nachbarn es bemerkten, und berührte meine Sinne wie eine Regenwolke, erfüllt vom süßen Honig seines schönen Tulasi.
2534. In dem Lotusgesicht mit den Ohrgehängen bewegen sich kämpfende Fische, von einer Ranke begrenzt, und richten speergleiche Blicke auf mich. Wer mich damals sah, als sie mich aufwühlten wie das Meer, das von Kannans Hand gequirlt Nektar hervorbrachte, wird mich nicht tadeln. Lotus, Fische und Ranke bilden ein dichtes Bild von Gesicht, Augen und Brauen.
2535. Eine einzige Fußsohle erfüllte die ganze Erde; der andere Fuß ging empor und füllte beschattend den ganzen Himmel. Der lotusäugige Kannan ist die strahlende Lampe der Erkenntnis im weiten Weltall und kennt keinen Höheren. Was ist es dann, das er hier noch ausmisst?
2536. Für meine Tochter mit den vollen Brüsten, dem roten Mund und dem langen, weißen, jasminartigen Lächeln dehnen sich die schönen Nächte zu unermesslichen Weltaltern. So groß ist die Liebe ihres Herzens zum schönen, kühlen Tulasi. Ich Unglückliche kann nur „Madhusudana, Herr des großen, reichen Landes am anschwellenden Meer!“ rufen.
2537. Ihre Brüste sind noch nicht ganz herangewachsen, ihr dichtes, blumengeschmücktes Haar ist kurz; noch trägt sie kein rechtes Gewand um die Hüften, und die Zunge stammelt. Ihre Augen blitzen, als wären Meer und Erde zusammen nur ihr Kaufpreis. Passt zu diesem Kind schon die Rede, die es lernt: „Ist Tiruvenkatam der Berg des großen Herrn?“
2538. Steht es uns überhaupt zu, von ihm zu reden? Er ist der Gebieter der uralten Himmlischen, den alle Gebieter verehren. Mit nur zwei Schritten durchmaß er die ganze Welt, ohne auch eine bambushohle Lücke auszulassen. Und dieser unser Herr kam und erschien im Hirtengeschlecht!
2539. Selbst wenn sie nur um ein wenig Erbarmen bittet, denkt das dunkle Meer nicht: „Hier ist eine Frau“, sondern steht donnernd da wie eine Herausforderung. Ihre Zurückhaltung lässt sich nun nur durch deine heilige Gnade bewahren. Ist das gerecht, Wolkenfarbener, der auf dem Schlangenlager schläft?
2540. Rot ist ihre Farbe, kühl ihr Blick; sie leuchten wie ein weiter Teich weicher, kühler Lotusblüten im Himmelsland. Sind dies nicht jene Augen, die in mein Denken eingingen und nun bei mir, deinem Diener, bleiben, seit ich Kannans, Tirumals heiliges Antlitz liebgewann?
2541. Die Götter auf Erden verehren mit Worten des Rigveda, ohne vom rechten Weg abzuweichen, die beiden heiligen Füße, die die Welt durchmaßen. Auch wir lernten die Worte seiner heiligen Namen, obwohl wir unser Verlangen nicht sammeln können und an uns und unserem Karma leiden – wie Menschen, die mangels reifer Früchte auf unreife beißen.
2542. Sie übertreffen die Augen junger Hirschkühe und die Blüten, üben jede Aufgabe aus und beraten sich mit den Ohren. Bald scheinen sie die heiligen Füße des Herrn zu erreichen, der die ganze Welt verschlang und wieder freigab, bald nicht. So blitzen diese Augen und verzehren mich.
2543. Die blauen Wasserlilien sind zu den Augen der Frau geworden, die dem Vaikuntha unseres Herrn gleicht, und zu meinem eigenen Leben, dem Leben eines schwer mit Karma Beladenen. Ihr Wesen leuchtet als Gegenstand der Betrachtung für alle Yogis, die ohne Essen und Schlaf zur Erkenntnis erwachen. Unser Herr ist Feuer, Wasser, Wind, Raum und Erde.
2544. Diese beiden Blüten, die ihre Augen sind, besiegen viele Wasserlilien und blaue Blumen, Speere und Fische; ihre Weite übersteigt das Maß meines Lebens. Sie gleicht einer schön gefiederten Schwänin von Venkatam, der Stätte Madhavas, Govindas, des mächtigen Herrn des großen, Asuras vernichtenden Vogels.
2545. Du, die dem Vaikuntha unseres Herrn gleicht, der die meerumgebene Erde durchschritt: Die kräftigen Konrai-Bäume haben nicht bloß geblüht. Sie sind dunkelgrün geworden, um die Rückkehr deines Geliebten zu empfangen; ihre goldenen Blüten hängen wie Girlanden und Säume von den grünen Laubdächern bis zu den Stämmen herab.
2546. Der dunkle Stier der Finsternis scheute vor dem Licht des roten Stiers zurück; nun tritt der beschämte Abend ihm entgegen, um zu siegen. Du mit den jungen, vom Brustband umfassten Brüsten, sorge dich nicht um deine Armreifen! Wird der hohe Herr, der die ganze Welt empfing und durchmaß, dir etwa seine Gnade vorenthalten?
2547. Um des duftenden, schönen, kühlen Tulasi-Kranzes auf der Krone unseres himmlischen Herrn mit dem mächtigen heiligen Rad willen ist meine Farbe in übergroße Blässe übergegangen. Tage stehen still wie Monate, Jahre und Weltalter. Um uns zu quälen, drang diese eine Nacht herein – tausend Weltalter lang.
2548. Ich sagte nicht: „Er ist die Weltalter und verschlang die sieben Welten.“ Ich sah nur eine Frucht und sagte: „Sie hat die Farbe einer runden Kala-Frucht.“ Schon daraus macht die Mutter: „Ist dieses Mädchen nicht schamlos? Sie sprach von der Farbe des Weltverschlingers!“ Freundinnen, sagt: Warum umstellt mich die Mutter so?
2549. Möge auch das schöne Mondkind mich zerschneiden, das den schwarzen, dichten Block der endlosen Nacht spaltet! Ist das die Weise, in der meine schöne Farbe weiterleben soll – die Farbe einer Einsamen, deren Herz sich allein zu den Tulasi-Blüten neigt? So hell und rein kam es hervor, um mich zu treffen.
2550. Die himmlische Wunschkuh namens weißer Mond lässt reine, weiße Mondmilch über die ganze Welt strömen; die fiebernde Abendzeit reift heran. Ist es etwa der würdigen Fürsorge des Herrn mit dem sonnenrunden, strahlenden Kampfrad angemessen, der die sieben Länder beschützt, dass diese einsame Frau dahinsinkt?
2551. Ach, ein kleiner, frischer Südwind streift umher! Er mischte sich in den Tulasi auf der Krone dessen und trank davon, der auf dem Lager anrollender, sinkender und brechender Wogen seine großen heiligen Augen im Schlaf schließt und wieder erwacht, die Welt verschlang und sie herausriss und emporhob, sodass die mächtigen Berge wankten.
2552. Ihr mit dem strahlenden Gesicht und den grausam gebogenen Bogenbrauen, unter denen die hellen Pfeile der beweglichen Fischaugen mein Leben durchbohren! Ist euer Wohnort Vaikuntha, wo die Diener des Herrn beständig leben, oder diese Erde? Er liegt auf den schönen Wogen des Meeres, das gekrümmte Muscheln anstößt und nach Fisch riecht.
2553. Mein argloses Herz klagt um eine Blüte aus der schönen, kühlen Tulasi-Girlande dessen, der sich ausdehnte und diese Welt durchmaß. Weißer Mond, du lässt die breite Lotusblüte sich schließen und die zarte Ambal-Blüte sich öffnen. Ist es da verwunderlich, dass du dich für unsere weißen Armreifen wie Gift ausbreitest?
2554. Der junge Mond klagt. Der beschämte Abend steht auf dem roten Schlachtfeld, auf dem sein König mit dem gerechten Zepter gefallen ist. Mit dem Tulasi unseres himmlischen Herrn, der im südlichen Lanka die furchtbare Schlacht schlug, als Verbündetem erscheint er, um uns die schöne Farbe zu rauben, und quält uns.
2555. Dass er den quälenden Naraka vernichtete und mit großer Kraft Banas feste Arme abschnitt – solche Größe können wir nicht angemessen erzählen. Was wir erzählen, ist der Schmerz, den das arglose Herz hinterließ, als es um die blühende Tulasi-Girlande des Herrn verging, dessen Gestalt wie ein tintendunkler Berg leuchtet.
2556. Wer den verehrt, der die feine, weiße heilige Schnur trägt, den von den Himmlischen gepriesenen Gebieter, den anfanglosen Verschlinger der Welt mit den weltdurchschreitenden Füßen, den Kühlen, der gnädig auf dem Schlangenlager im Milchmeer ruht, ist noch ruhmreicher als die Himmelsbewohner.
2557. Wie ein Erdenkönig, der einige Tage lang herrlich regierte, sein gerechtes Zepter führte und dann verging, ist die Sonne verschwunden. Großer König, der die Erde durchmaß, König unseres Himmels, einziger König, der uns verließ und täuschte – erweise Gnade! Die Finsternis kommt und bedrängt uns.
2558. Die Mütter, die dieses Mädchen zur Welt brachten, verstehen die Folgen der jetzt wirkenden Taten nicht. Haben sie sie etwa ohne leibliche Schmerzen geboren? Sie stecken ihr keinen Tulasi ins Haar und erwägen nicht, sie zum uralten Venkatam zu bringen. Ihr Leib zerfällt, während ihre zarte Lebenskraft Feuer fängt.
2559. Die Augen unseres Herrn gleichen zwei feurigen, roten Sonnen, die gleichzeitig am Berg des Aufgangs hervorbrechen. Doch in ihnen lodert erneut rotes Feuer: Öffnen sie sich auch für Menschen wie uns so wie für Asuras, die hineinfallen? Sagt, ist dies der Grund, weshalb die ganze Welt bleich geworden ist?
2560. Die sanfte Anril-Gefährtin mit klagender Stimme wohnt auf der Palme im Hof. Diese Hütte aus Lotusgliedern ist ihr Leib; darin stammelt die zarte Seele immer wieder den Namen des Wolkenfarbenen und vergeht. Wird sie gerettet, wenn all dies nachlässt? Ich weiß nicht, wie diese junge Frau weiterleben soll. Die Zuordnung des Lotus-Hüttenbildes ist im Vers verdichtet und bleibt vorläufig.
2561. Wo Gruppen guter Frauen sich versammeln, mitten in der Menge, bei Festen, zu denen sich edle Männer drängen – überall dort wünsche ich, dich mit dem goldenen Rad und der weißen Muschel in der Hand zu sehen. Du Dunkelfarbener, Edelstein, Perle, mein Rubin!
2562. Am Abend stößt das Licht, reinem Gold gleich, gegen die Finsternis – als würfe man einen Rubin nach einem Affen. Rubin, der die Welt durchmaß, mein Smaragd, reines Gold ohnegleichen: Meine Füße und mein Leben, mein ganzes dienendes Selbst, sind dir als Zuflucht anvertraut. Der erste Vergleich bewahrt die ungewöhnliche Bildgestalt des Originals.
2563. Du nahmst Hara einst die Nahrungspflicht in jener stinkenden Schale ab, die Brahmas Kopf war – Brahmas, der auf dem hohen Lotus in der schützenden Wohnstatt saß. Du trägst Rad und Muschel als Waffen, und doch ließest du dich wegen der Butter von der Hirtin mit festen Stricken schlagen. Mit welchen Worten soll ich unseren Herrn beklagen?
2564. Der Anril mit dem geöffneten Schnabel und der schweren Klage und das Meer mit den umkreisenden Wogen, das in die blühende Lagune springt und laut rauscht – sie besingen doch nur die Vorzüge des Vogels an deiner Seite. Ist es ein Vergehen, Tirumal, dass du darum diese schöne Frau so behandelst, dass die ganze Welt über sie redet?
2565. Der Meru gleicht Tirumals Gestalt; die rote Sonne auf diesem Meru gleicht dem heiligen Rad in seiner heiligen Hand. Bei solchen Anblicken stammeln wir nur seine Gestalt und seine Zeichen. Wenn uns diese Gottestrunkenheit ergriffen hat, woher sollte dann böses Karma über uns kommen?
2566. Wann werde ich unseren Herrn erreichen: den untrinkbaren Gifttrank für böse Taten und den süßen Nektar für gute, den Gemahl der Göttin auf der Blüte, den starken Hirten, der ohne Scheu vor niedriger Arbeit die Kühe hütet, den siegreichen Stier, der einst mit zwei Schritten die Welt durchmaß?
2567. Mein Vater mit dem Rad, das die Scharen der Asuras vernichtete! Welch wundersame Täuschung ist die Askese, die ich für den Bestand dieses Leibes übte, obwohl ich nur deine Füße auf meinem Haupt tragen möchte. Immer wenn ich sehe, dass dieser Zustand noch nicht wirklich erreicht ist, wird die uralte Weltzeit nicht kürzer. Die Spannung zwischen dem Erhalt des Leibes und dem ersehnten Erreichen Gottes ist hier sinngemäß entfaltet.
2568. Mein dienendes Herz achtet auf keinen anderen als den Dieb, der in die eng aufgehängten Buttertöpfe griff und aß, den mit dem großen Bauch, der die ganze Welt zugleich verschlang, den großen Listigen, der als kleiner Zwerg zu Mahabali ging und freundlich nur drei Schritte Land erbat.
2569. „Setze gnädig die lange Stadt im großen Meeresreich der lieblosen Rakshasas in mächtiges Feuer!“ So verehren dich die Himmlischen, wobei ihre Füße die Erde berühren. Tun sie dies nicht auch in der Hoffnung, wenigstens eine der vielen Erscheinungen deiner Gestalt zu sehen – jeden Abend und jeden Morgen?
2570. Die kleinen Räuber der Nacht fliehen morgens vor der heißen Sonne; fällt die Sonne am Abend, breiten sie sich über die Erde aus. Obwohl die Menschen dies sehen, steigen sie morgens nicht in das gute Bad der Erkenntnis, öffnen nicht ihre Augen, nehmen Mal nicht auf ihre gute Zunge und bedenken nicht seine dunkle Gestalt.
2571. Dein dunkler Leib und deine roten Lotusaugen – Vedenkenner sind fähig, wahrhaft deine heiligen Füße auf dem Haupt zu tragen. Doch wie man sagt: „Wenn die Kühe des Dorfes brüllen, brüllt auch die blinde Kuh“, so habe auch ich gesprochen. Was könnte ich, dein Diener, sonst sagen?
2572. Das Lebewesen tritt in irgendeinen Leib ein, wird dort gebunden und wieder losgebunden und taumelt durch sein uraltes Dasein. Schon zuvor werde ich Tirumal verehren, die Mutter und den Vater, der wahre Befreiung gewährt und das Gelübde erfüllt, sich von jeder jeweils ergriffenen Bindung zu lösen.
2573. Du schufst viele Wege der Verehrung, viele Religionen, die sich wegen unterschiedlicher Auffassungen streiten, und in jeder von ihnen viele Gottheiten; so hast du deine Gestalt ausgebreitet. Du, dem niemand gleichkommt, ich will mein Verlangen allein auf dich richten.
2574. Immer wieder aufsteigen und wieder fallen, dabei unzählige Weltalter verstreichen sehen – darüber kann man nur erschrecken. Doch wer von der Liebe ergriffen ist, den uralten Mal, den die Scharen der Unsterblichen verehren und umkreisen, mit vollen Augen zu schauen und darin aufzugehen: Können dessen Augen noch schlafen?
2575. Um das Leid endloser Geburten der wachenden Weisen und aller anderen, die ihm folgen, abzuschneiden, steht er da. Selbst für die Unsterblichen bleibt er die einzigartige große Gestalt ohne eigene Abhängigkeit. Wie könnte das Herz seine wunderbare Tat richtig denken, die mit dem scheinbar niedrigen Wort „Butteressen“ bezeichnet wird?
2576. Mag es auch ein niedriges Wort sein! Ich habe kein höheres Gut erkannt als den Herrn der Erkenntnis für die Bewohner des Himmels mit seinen großen Wunschbäumen, für die anderen und für alle Wesen: den Herrn, der als Eber die ganze, von brandenden Wellen umgebene Welt emporhob.
2577. Maran aus Kurugur, der Stadt, die die Guten preisen, trägt als Hauptschmuck die Füße derer, die Tirumals heilige Namen beherrschen. Wer diese hundert wohlgefügten Wortkränze beherrscht, die er als Bitte vortrug, wird nicht im falschen Land versinken: im festen, trügerischen Schlamm und Morast des schlimmen, schwer zu überwindenden Karma namens Geburt.
Nammalvar: Tiruvasiriyam (2578–2584)
2578. Wie ein Smaragdberg von strahlend grünem Licht, der eine große rote Wolke als Gewand trägt, sich mit der flammend roten Sonne krönt, den schön leuchtenden Mond und viele Sterne als Schmuck anlegt, einen korallenroten Mund besitzt und auf der Hand des Meeres schläft: So trägst du das gelbe Gewand, die Krone und viele erlesene Schmuckstücke. Das Rot deines leuchtenden Mundes und deiner Augen tritt hervor und hebt sich stark gegen deinen grünen Leib ab. Du bestiegst das Lager der giftmächtigen Schlange mit den verzweigten Häuptern und ruhst mitten im brandenden Meer in wissendem Schlaf. Shiva, Brahma, Indra und alle Scharen der Götter verehren dich mit gefalteten Händen. Du mit dem Lotusnabel, einzigartiger großer Gebieter, du mit den roten Füßen, die die drei Welten durchmaßen!
2579. Wer die unvergleichliche Herrlichkeit aufgeben will, die daraus entsteht, dass man die strahlenden Lotusfüße mit den klingenden Ringen unseres Vaters, des Schöpfers und Verschlingers der Welt, auf dem Haupt tragen möchte – dass das kostbare Leben dabei schmilzt und in gerader, inniger Liebe zur Flut köstlichen, freudenspendenden Nektars wird –, der möge sich nach einem anderen Gut bewegen. Doch würden die klar Erkennenden auch nur daran denken, die drei Welten mit ihrem natürlichen, unvergänglichen Reichtum und selbst die hohe Befreiung anzunehmen, wenn sie ihnen angeboten würden?
2580. Er nahm die drei Welten in seinen Willen auf, richtete sie auf den rechten Weg, ließ sie sich zugleich verneigen und setzte seinen offenkundig ruhmreichen Befehl wahrhaft durch. Unter den drei Gottheiten ist er der Erste. Im weiten, strahlenden, kühlen Meer schlugen berggleiche Wogen aufeinander, der große Berg erbebte, und Donnergetöse erfüllte den Raum, als er den Leib des Schlangenkönigs mit den ausgebreiteten Hauben um den gewaltigen Berg wand und ihn drehte. Wird es uns nun zuteil, Weltalter um Weltalter ohne Unterbrechung Diener der Diener dieser einzigartigen großen Gottheit zu sein?
2581. Wird es uns möglich sein, ihre großen, ursprünglichen Füße zu verehren und zu sagen: „Möget ihr Weltalter um Weltalter ohne Ende gedeihen“? Es sind die Füße des wunderbaren Gottes mit dem Nabel, der, als in der kommenden großen Leere keine Welt und kein Wesen mehr existierte, allein zum schwer erlangbaren Samen aller großen Wirklichkeiten wurde. Er brachte den kräftigen Spross des göttlichen Viergesichtigen hervor, begründete den Dreiäugigen und viele weitere Götter und ließ die drei Welten wachsen.
2582. Er öffnete die eine ursprüngliche Lotusblüte seines Fußes nach unten und schloss die ganze Erde darunter ein. Die andere strahlende Fußblüte sandte er zum Himmel; das Reich des göttlichen Viergesichtigen staunte und freute sich, und die Himmlischen wurden in geordneter Folge zur Verehrung geführt. Seine Augen waren wie Blüten eines Lotushains, sein Mund wie eine reife Frucht. Als hätten sich tausend große Sonnen geöffnet, als wüchsen viele Haine von Wunschbäumen, entfalteten sich tausend Kronen und Schultern. Wem außer diesem Hohen könnte die Welt dienstbar gehören?
2583. O weh, so ist die Art der Welt! Während die eigene Mutter da ist, badet man ehrfürchtig den Holzsitz. Während der ursprüngliche große Gott gegenwärtig ist, der die Welt erschafft, emporhebt, verschlingt, wieder freigibt, durchmisst, umsichtig lenkt und bewahrt, verehrt man viele selbst erwählte Gottheiten daneben. So zeigt man die Macht seiner geringen Erkenntnis und unternimmt Unrechtes, angefangen beim Töten. Solche Taten bringen Freude und Schmerz und lassen einen immer tiefer in die vielen Täuschungen der uralten, gewaltigen Maya-Geburt versinken, ohne daraus frei zu werden. Der Mutter-und-Sitz-Vergleich und die Abwertung anderer Gottesverehrung gehören zur polemischen Argumentation des Werkes.
2584. Der mit der kühlen Mondsichel im Flechtenhaar, der viergesichtige Gott und das sprossengleich strahlende Oberhaupt der Unsterblichen; alle Arten von Welten und alle Wesen; Erde, Wasser, Feuer, Wind, der leuchtende weite Himmel, die strahlenden Gestirne und alles andere – nichts blieb draußen. Alles nahm unser großer Wunderbarer zugleich in sich auf, verbarg es vollständig und legte sich auf ein einziges Banyanblatt. Haben wir außer ihm noch eine andere große Gottheit?
Nammalvar: Periya Tiruvantadi (2585–2671)
2585. Mein Herz, du hast dich mit Mühe erhoben und bist vorausgeeilt. Wirke nun mit mir zusammen! Wir wollen den Ruhm dessen, dessen Farbe der schönen Puvai-Blüte gleicht, in die wohlgeflochtenen Worte aufnehmen, die unsere liebende Zunge hervorbringt.
2586. Wir werden preisen und tadeln, nicht preisen und nicht tadeln, gering achten und hochachten, weder hochachten noch gering achten. Unser Mal, rotäugiger Mal, zürne nicht! Sieh, all dies ist die Liebesverwirrung von uns, die mit bösen Taten beladen sind.
2587. Dies ist gut, dies ist schlecht – auch wenn ich solche Unterschiede kenne, kann ich all dies aus eigener Kraft weder herbeiführen noch beseitigen. Herr, was ist es, das ich selbst tun soll?
2588. Wer könnte ruhmreicher sein als ich? Und wer besäße noch unermesslicheren Ruhm? Denn mein Herz wurde dem großen Licht dienstbar: dem dunkelstrahlenden Kannan, dessen gütige Zugänglichkeit dem Meer gleicht.
2589. Du bist die Mutter, die mich gebar, der Vater, der mich zeugte, und, wenn man es ausspricht, auch alle anderen Angehörigen. Ach, welchen Weg zeigst du uns, Herr, der du den Mund an die trügerische Brust der großen Zauberin legtest, sodass sie verging?
2590. Wirst du mir einen Weg zeigen und mich fortschicken? Oder wirst du mir deinen dunklen, sprossenzarten Leib offenbaren? Was hattest du früher mit uns Unwissenden vor? Kanna, sage es! Was du auch tust – was könnten wir nicht erleiden?
2591. Wir selbst sind mit schwerem Karma beladen und bleiben fern; mein Herz dagegen ist dein Vertrauter geworden und hat sich angeschlossen. Herr, der die rote Göttin von der Blüte an seiner Brust aufnahm und die Erde emporhob: Mein Herz ist dicht bei deinen Füßen.
2592. Wir erkennen weder Nähe noch Spur, und doch wächst die Liebe immer mehr. Was bedeutet dies? Sagt es! Ihr von trinkbar süßem Wesen, ihr Weltdurchmessender, so fein und tief, dass unsere sündigen Augen euch schwer sehen können: Wie könnte man euch angemessen erreichen?
2593. Was hilft es, leidvoll immer wieder zu sagen: „Wir sind deine Diener“? Wenn Mal schon von sich aus schwer zu erreichen ist, mag uns nun widerfahren, was will. Sieh, mein Herz, bleibe einfach in irgendeiner Weise auf ihn gerichtet.
2594. Die zweimal Vier, die Elf, die Acht samt Vier und die beiden Einen verehren Tirumal. Was sind daneben wir, was ist unsere Verehrung? Ach, gutes Herz, wir besitzen wohl allzu viel Kühnheit! Gemeint sind die traditionellen Gruppen von acht Vasus, elf Rudras, zwölf Adityas und zwei Ashvins.
2595. Ist es deiner Macht angemessen, das kostbare Leben des starken Rakshasa gewaltsam zu beenden, der aus Übermut den Kampf suchte? Du bist doch die feste Erde, der Himmel, der Wind, das Feuer und das Wasser – du, der als all dies besteht!
2596. Warst nicht du es, mein Herz, das sich abmühte, mich in tiefes Leid fallen zu lassen? Was nützt es, dir noch etwas zu sagen? Geh! Auch wenn ich dich immer wieder nachdrücklich belehre, nimmst du es nicht an. Doch erkenne: Die rechte Weise ist, Kannans Füße zu preisen.
2597. Herr, wir sehen doch, dass du auf Bitten deiner Diener sogar von gewöhnlicher Regel und Gegnerschaft ablässt. Entsteht dir dadurch ein Verlust? Ich bitte dich: Nimm mich auf welche Weise auch immer in deinen Dienst und zeige meinen eigenen Augen die Schönheit deines Leibes.
2598. Die Dämonin gab dem äußerlich Dunklen die Brust, ohne sein Inneres zu kennen. Mein Herz, wer bist du dagegen? Obwohl du weißt, wie er an ihr sog und das Fleisch verzehrte, willst du die Hand in den Mund der gefährlichen Schlange strecken. Der Vers warnt bildhaft vor einem unbedachten Zugang zu seiner unergründlichen Macht; einzelne Bezüge bleiben mehrdeutig.
2599. Mein Herz, betrachte es als unmittelbare Antwort! Es gibt keinen Grund zu sagen, das Wiederholen seines Ruhmes, das große Leiden entfernt, mindere unsere Würde. Er liegt da, lässt die rauschenden Wogen seine Füße berühren und schläft in seinem schönen Leib.
2600. Großmütiger, wäre es dir schwer gewesen, die Erde, die du an deine Brust nahmst, verschlangst und wieder freigabst, als Wasserschenkung zu empfangen, ohne in herrlicher Geburt zu erscheinen und dann, statt groß heranzuwachsen, der berühmte Vamana zu werden? Bedenke es und erkläre es uns!
2601. Auch wenn er nicht erscheint, wenn die Diener sich versammeln und ihn bitten, leben sie weiter und öffnen den Mund nicht zur Klage. Er ist es, der den fest gegründeten, berggleichen Bogen hob, sodass die harten Köpfe des Rakshasa ringsum wie glänzende Berge herabstürzten.
2602. Auch als dich der Strick band und später die Schlange dich fesselte und bedrängte, sodass selbst die Stricknarbe blass erschien, wurdest du nicht müde. Du Same, der all diese vielfältigen Gestalten ausbreitete – wer kennt deine uralte Gestalt? Sage es!
2603. Mein Herz, das keine List kennt: Im Aussprechen seines Lobes liegt kein Mangel. Ohne zwischen Nacht und Tag zu unterscheiden, werden wir stets den schauen, der einst nur die fünf Brüder als Gegner all der mächtigen Heere bewahrte. Erkenne dies!
2604. Wenn wir es offen aussprechen, müsste unser gutes, erkenntnisreiches Herz doch vor Scham erröten: Es ging selbst hin und berührte den heiligen Leib des Ruhmreichen, der als Brahmanenschüler das Wasser für die Welt empfing.
2605. Damit ich dort nicht in die grausame Hölle gelange, hält mein Herz heute hier den Fuß des Wolkenfarbenen eng umschlossen. Damals hob er ihn so hoch, dass die Gestalt der Erde und des sie umschließenden Wassers darunter ganz verschwand.
2606. Mal hat in meinem Herzen Wohnung genommen. Nun finden die mächtigen karmischen Taten mit all ihrer früheren Überheblichkeit und Ausdehnung keinen Platz mehr, an dem sie thronen könnten. Erschöpft laufen sie sich die Füße wund und schreien.
2607. Ob du ermüdest oder nicht ermüdest, mein Herz, ich habe es dir gesagt: Er wird gnädig verhindern, dass Yamas Boten dich packen und dich durch ihre Hunde quälen lassen. Er ist selbst die Mutter und der Vater aller Lebewesen und gewährt seine Fürsorge.
2608. Er allein erscheint aus sich selbst und hat kein Maß; er selbst lässt auch die anderen aus sich hervortreten. Würde er ermüden, kehrte sich die Erde um; er stellt sie wieder her. Wer auf dieser Erde könnte ihn dann ermessen?
2609. Kann man die weite Welt prüfen und berichtigen, wenn jeder dieses oder jenes tut? Ich habe durch Kannan, das Oberhaupt der Himmlischen, das harte Leiden an der Spitze meines eigenen Herzens beseitigt.
2610. Mein Herz und ich sind uns einig geworden: Wir werden das schwere Karma mit dem Stab namens Gnade schlagen, den uns unser Herr mit dem großen, dunklen Leib gab, und es vertreiben, bis es in Wälder und Berge flüchtet.
2611. Hoher, was war damals zuerst: Dass dein Fuß die Erde überschritt oder dass deine Krone den Himmel durchmaß? Wir wissen es nicht – an jenem Tag, als du den fest mit Fußringen geschmückten Fuß hobst und alle Welten durchmaßest.
2612. Nicht erst an einem anderen Tag schauen wir die dunkle Gestalt des Radträgers; dass wir sie heute nicht sehen, betrifft das äußere Auge. Jene Gestalt, die das leibliche Auge vielleicht nie sieht, schaut das innere Auge namens Herz in Erkenntnis.
2613. Ist unser Vater mit den dichten Tulasi-Girlanden wirklich leicht zu erkennen? Doch er nimmt gerade das Maß derer an, denen er sich leicht erkennen lässt. Darum ist unser großer Herr hier auch für mich zugänglich.
2614. Hier gibt es kein Thronen mehr wie früher. Mein kleines Herz legt sich dem Ruhm meines rotäugigen Mal zu Füßen und bleibt dort. Ist es da nicht angemessen, dass die mächtigen karmischen Taten nun einen Schritt fort von hier machen?
2615. Wir haben das Gute erkannt und sind ihm Schatten und Fußspur geworden, um schweres Karma zu tilgen: ihm, der damals mit kreisenden Töpfen auf dem Kopf tanzte und das weite Meer zu seiner Wohnstatt nahm.
2616. Damodara möchte unseren Dienst. Doch wenn er sagt: „Diene mir“, tut das Herz es nicht, sondern unterwirft sich den schlechten Taten, die es für den eigenen Nutzen verrichtet. Was können wir hier angesichts dessen tun?
2617. Wenn jemand auch nur irgendetwas erkennt und sein eigenes Wohl liebt, wie könnte er es vermeiden, sich in irgendeiner Weise dem zu nähern, der die Asuras, die keinerlei Vertrauen aufkommen ließen, mit dem Rad in Stücke schlug?
2618. Schon wenn wir nur davon hören, wie du im Milchmeer liegst, sinken unsere Beine ein, das Herz löst sich auf, und die Augen drehen sich. Wir stehen an dich gelehnt, du Licht von der Farbe des tiefblauen Meeres, du Ursprung, du Gerechtigkeit, die unser uraltes Karma abschneidet.
2619. Ob ich stehe, sitze, liege oder umhergehe, keinen Augenblick weicht er von meinem Herzen. Er zerschlug einst mit der mächtigen, schönen Hand den Mund des Goldbenannten und riss ihm die Brust auf. Ist er nicht voller Liebe?
2620. „Ist er jener, dieser, der dort oder jener oben?“ Bleibe nicht bei solchen Fragen stehen. Erkenne klar: Er ist er selbst. Wenn du dich ganz Kannan zuwendest, ist er dir alles, wer oder was es auch sei.
2621. Ist es nicht selten, Menschen mit der Erkenntnis des rechten Weges zu finden? Gutes Herz, wir besitzen sie selbst: Preise Mal mit dem kühlen Tulasi, an dessen Blüten Bienen Honig trinken. Richte dich in Liebe auf diesen Dienst aus.
2622. Mein Herz, wenn man es genau betrachtet, gibt es auch nur einen Augenblick, den man anderweitig vergeben könnte? Selbst wenn du von den Vorwürfen sprichst, mit denen die Hirtin ihn bedrängte: Sprich allein vom Wunderbaren mit dem frischen Tulasi und vertreibe so den Fehler.
2623. Mein Herz, sage: Haben wir uns etwa darum bemüht zu verfehlen? Statt ihn einmal zu rufen und seine hilfreiche Gabe reichlich anzunehmen, gebrauchen wir unseren Mund nur zum Lob dessen, dessen Brust wachsender Tulasi bedeckt. Ist dies nicht unser Glück?
2624. Kein anderes Glück gleicht diesem. Komm, mein Herz, irre nicht immer weiter in die grausame Hölle! Unsere Kraft ist das Lob dessen, der die feurige Milch der Dämonenmutter zugleich mit ihrem Leben trank und ihr Leben beendete.
2625. Die Ringer kamen entgegen und dachten: „Wir sind stark.“ Du zogst sie an dich und schlugst mit der mächtigen Hand, die dein goldenes Rad trägt, bis ihre festen Köpfe zerbrachen. Dennoch besteht diese Erde seit vielen Tagen, ohne unter solcher Kraft zu bersten.
2626. „Er verschlang die Erde, gab sie wieder frei, hob sie empor, durchmaß sie und erschuf sie zuerst“, sagt man. Wenn er selbst auch der Raum der Erde ist – wem gehört dann welcher Raum? Diese Dinge treten nicht in die Zuständigkeit eines anderen ein.
2627. Er lässt das Leid der Götter abkühlen, die in der Hoffnung auf Zuflucht zu ihm kommen. Gibt es eine Weise, seelisches Leid auszulöschen, wenn man ihn nicht im ungeteilten Herzen hochstellt, bewahrt und preist?
2628. Selbst wenn Menschen ein geeignetes gutes Herz und einen Mund mit Zunge besitzen, sinken sie nicht von selbst zu ihm hin. Sie prüfen vieles und bleiben doch ohne Mals Lob. Ist dies nicht selbst die Wirkung ihrer früheren Taten?
2629. Aus Furcht vor der Hitze, die karmische Taten bringen, dachte ich nicht daran, mich auch nur um ein Hirsekorn von ihm zu entfernen. Mit Worten pries ich die goldenen Füße des Gebieters, vor dem die Himmlischen verehrend niederfallen.
2630. Dies allein ist meine Aussage, jeden Tag: Mein Herz, denke an den rotäugigen Mal mit dem Leib von der Farbe des sich sammelnden Meereswassers als deinen Weg. Er wird dich davor bewahren, in die grausame Hölle mit ihrem schwer zu verlassenden Zustand zu gelangen.
2631. Mal, du brauchst nicht einmal zu denken: „Die Menschen werden meiner gedenken, sich verneigen und etwas erbitten.“ Wie wenige, und wo überhaupt, sind imstande, dich unmittelbar zu bedenken und zu verehren? Besitzen selbst wir dieses Vermögen auch nur in irgendeinem Maß?
2632. Wir haben uns die höchste Wohnstatt, die Befreiung über dem Himmelsland, bereitet. Ist dies nicht die Weise dazu: den im Herzen zu halten, der für die zartschultrige, bambusgleiche Frau sieben Stiere mit furchtbaren Hörnern zugleich bezwang?
2633. Ob Wolke, großer Berg, weites Meer, dichtes Dunkel oder bienenumschwärmte Puvai-Blüte – sobald mein Herz eine dunkle Gestalt sieht, läuft es davon. „Das ist Kannans große Gestalt“, denkt es und verlässt mich.
2634. Die Gedanken folgen ihm überallhin, schauen auf nichts anderes und streifen nur hinter ihm umher. Doch er empfindet nicht einmal: „Ach, ach!“, um sich ihrer zu erbarmen. Ist das Herz dessen, der das Pferdemaul aufriss, wirklich so hart?
2635. Ist nicht dies die Würde derer, die reichen Ruhm besitzen: den Zorn der fünf gewalttätigen kleinen Herrscher über den Geist zu brechen, sie an einem Ort zu sammeln und dann selbst die Füße des Herrn mit dem kühlen Tulasi zu schauen?
2636. Unsere Augen wünschen nur die eine Gestalt zu sehen, die einst als Brahmanenschüler die Erde erbettelte und das Gift der Trügerischen wie Nahrung trank. Sie wollen nichts anderes anschauen. Sollte der Mund überhaupt Nahrung aufnehmen, ohne zuvor ihren Ruhm zu verbreiten?
2637. Rotäugiger Mal, eines sage ich dir: Du fragst dich immerzu: „Was kann ich für meine Diener tun?“ Doch ist der Himmel, den du ihnen als Vaikuntha schenkst, süßer als ihr eigenes Denken, das bereits in deinem Ruhm verweilt?
2638. Wir verehrten die Füße dessen, der das von der Kuh geborene Kalb hochwarf, sodass die Früchte fielen. Ach, wohin verschwand nun unser hartes Leid? In den Himmel, ins wogende Meer, in den Wind, ins Feuer oder in den Wald? Wir haben es nicht gesehen.
2639. Obwohl der Herr auf dem edelsteingeschmückten Schlangenlager, an dessen Seiten die Wellen schlagen, schwer zu erreichen ist, können wir ihn immer ganz schauen: Wir vergegenwärtigen im Innern die Ankunft dessen, der die Sorge des Herzens nimmt.
2640. Es gibt keinen Weg mehr für neues Leiden; das Leben ist süß, ach! Der Hirte, der Ferne, der einst die Welt durchschritt, der Wunderbare, der seine Gestalt auf unvergleichliche Weise wandelt – er zeigt den Weg, auf dem man nicht erneut in dieses Dasein eingeht. Die mehrfache Gegenüberstellung von Weg, Eintritt und Gestaltwandel ist hier sinngemäß entfaltet.
2641. Mein Herz, wird Mal nicht das schwere Karma beseitigen, das den Weg versperrt? Er ergriff den kämpfenden Asura, wirbelte ihn herum und riss ihm die Brust auf, bis sein Leben erlosch und Ströme von Blut und Fleisch in alle Vertiefungen stürzten.
2642. Mal, entziehe mir nicht mehr das Licht deiner Gestalt. Ich bin ganz in deinen milchsüßen Eigenschaften gereift. Nicht einmal das Ende weiterer Geburten und den kleinen Dienst unter deinen Füßen suche ich für sich: Das Gut, das ich wünsche, ist, dich niemals zu vergessen.
2643. Wenn man den Namen des Großmütigen ausspricht und bedenkt, der unter den sprühenden Wellen des weiten Meeres schläft, können dann die mächtigen karmischen Taten noch in die Nähe kommen? Sie werden sich zurückziehen und irgendeinen Wald oder anderen fernen Ort zum Versteck nehmen.
2644. Ob du ihm nachfolgst und auf nichts anderes blickst oder ob du nicht dabei bleibst, mein Herz: Erkenne, es gibt keinen anderen Herrn als den Wunderbaren mit dem feuchten Tulasi, der dich davor schützt, immer wieder in die uralte, große, grausame Hölle zu gelangen.
2645. Als er nach göttlichem Recht die Erde auf seinen roten Füßen maß, versammelten sich die Himmelsbewohner gemäß den Veden und streuten geordnet pollenreiche Blumen. Gleichen die Sterne, die hoch über dem unteren Himmel leuchten, nicht eben diesen Blumen?
2646. Für den unvergänglichen großen Schirm namens Himmel, dessen Streben Sterne und dessen silbernes Geflecht ihr Glanz sind, erhob er sich wie ein einzigartiger Edelsteingriff und durchmaß die Erde. Er ist danach die große Arznei für unsere Krankheit. Das Schirmbild verbindet mehrere kosmische Vergleiche; die genaue Bedeutung des silbernen Geflechts ist auslegungsbedürftig.
2647. Wie eine trächtige Regenwolke, die den sie antreibenden Wind verlor und schließlich an das Meer mit seinen harten Wogen gelangte, so ist er: der höchste Herr mit dem schönen heiligen Rad, der damals der bösen Rakshasi Nase und große Ohren abschnitt. Der Vergleich beschreibt sein Ruhen am Meer nach den Taten der Rama-Erscheinung.
2648. Wenn die Unsterblichen bedenken, dass er der Höchste ist, werden sie dann nicht dreimal am Tag kraftvoll und einmütig ihre Hände zur Verehrung erheben – vor dem, der einst die sieben Bäume beschoss und den Vogelschnabel aufriss?
2649. Mein Herz, lege dem uralten Mal, Keshava, Narayana, Madhava immer einen Kranz aus Worten an! So wird er das schwere Leid, das sich mit dir vermischt und dich quält, erschüttern, niederwerfen und wie einen Berg zermalmen.
2650. Mein Herz, erkenne den, der das geschmückte Rad trägt, den Wunderbaren, der dem kostbaren Leben des uralten Rakshasa nahes Leid zufügte, den Vedenherrn mit dichtem, stark duftendem, kühlem Tulasi. Dies habe ich dir gesagt.
2651. Wenn du meinst: „Das ist gut“, und die Welt der Unsterblichen begehrst, ist das für ihn doch keine große Sache. Auch wenn du stattdessen auf Erden herrschen willst, ist es möglich. Argwohnloses Herz, lerne einfach, Kannans Füße zu preisen.
2652. Sind der Berg, das rauschende Meer und das himmlische Vaikuntha nun unbedeutend geworden? Ach! Der siegreiche Hohe mit der dunklen Farbe trat in das Innere meines dienenden Herzens ein und geht nicht mehr fort.
2653. Die mächtigen karmischen Taten mögen mit rotglühenden Augen auftreten – ihre Gesichter werden doch zerfallen. Wer könnte mich mit Gewalt bezwingen, wenn mein Denken den überströmenden Ozean von Tirumals Eigenschaften in sich birgt?
2654. Den mit der dichten Goldkrone, den mit tausend Namen, den mit dem strahlenden Lichtrad habe ich in mein Inneres aufgenommen als Mutter und Vater, die Leid abschneiden. Was auch geschieht – was könnte es mir jetzt noch anhaben?
2655. Wie sollte ich nun noch deine Größe aussprechen? Du einzigartige Gestalt ohne Abhängigkeit! Der mit roten Flechten, in denen kühles Wasser strömt, ist in deinem Leib, und der Viergesichtige hat seinen Ursprung in deinem Nabel.
2656. Drei, sagt man, sind die ursprünglichen göttlichen Gestalten; zugleich sagt man, nur einer sei der Ursprung aller drei. Ursprung, du unvergleichlich wolkengestaltiger Herr: Befindet sich nicht die strahlende Lotusblüte in deinem eigenen Innern?
2657. Immer wenn ich Puvai, Kaya, blaue Wasserlilien und die aufblühende Kavi-Blume sehe, wird mein zartes Leben und mein ganzer Leib übervoll. Ich Sünder denke: „Sie alle sind die Gestalt meines Herrn.“
2658. Obwohl ich jeden Tag ohne Ausnahme bitte, empfindet er kein Erbarmen und zeigt seine Gestalt nicht. Mein Herz, für den Hirten, der mit einem Berg als Schirm die Kühe schützte, ist die weite Erde wohl groß genug, um anderswo zu bleiben.
2659. Erde und weiter Himmel sind in dir. Du aber kamst durch mein Ohr und bist nun in mir. Wer kann ohne Irrtum entscheiden, ob ich größer bin oder du größer bist? Du mit dem fleischverzehrenden Rad, bedenke es!
2660. Schon wenn ich deiner gedenke, bebt mein Herz. Wenn ich erwache, sodass die Schichten des Karma auseinanderbrechen, und dich wahrhaft erreiche, werde ich dann bestehen, solange die Welt besteht? Du Gestalt, die die Welt durchmaß, sage es!
2661. Wer könnte, recht gesagt, mein Angehöriger oder Verwandter sein? Vater, der im rauschenden Meer liegt, mein ganzes Wort ist dies: Ich habe keinen anderen als dich. Sei meinem Leben die Hilfe, die ein einziges gutes Wort von dir gewährt.
2662. Auch wenn lange Lebenszeit, eine große Nachkommenschaft, ein altes Geschlecht und die Gemeinschaft der Verwandten Freude schenken: Gutes Herz, nimm als unablässige Nahrung den uralten Ruhm des Sharnga-Trägers, dessen Pfeil und Sehne ihre Aufgabe nie versäumen.
2663. Ist eine Geburt im Dienst des großen Hirten mit dem Rad in der Hand nicht schon innerer Glanz? Sollte sie das Schicksalskarma fürchten oder den Himmel als etwas Besonderes rühmen? Wer man auf Erden auch wird und in welchen niedrigen Zustand man auch gerät – diesem Herrn zu dienen macht sie kostbar.
2664. Selbst wenn es Freude brächte, Geburt, Tod, Alter und Krankheit zu verlassen und darüber hinauszugehen: Könnte ich einen Tag ohne das Lob der Füße des Weltdurchmessers anders ansehen als als Schaden, als bloßes Vergessen?
2665. Ohne Tag oder Nacht zu unterscheiden, bedrängt er uns und beherrscht uns zu beiden Zeiten. Der Bewohner des reichen Meeres bedenkt nicht: „Diese unzulänglichen Diener haben niemanden, der ihnen bei meinem Lob hilft.“
2666. Weil mir jede klare Erkenntnis fehlte, verbrachte ich Sünder alle früheren Tage untätig und in Vergessenheit. Ich pries nicht unseren Herrn mit dem Rad in der Hand, der einst dem schönen Reh nachging, in dessen Gestalt sich ein anderer verbarg.
2667. Ob du vergisst oder nicht vergisst, mein Herz, ich habe es gesagt: Erkenne, dies ist der Weg unserer Rettung. Du tust Dinge, die nicht getan werden sollen; davor fürchte ich mich. Preise den, der den Ringern ihre Lebenstage nahm!
2668. „Preise seine Füße, schmücke sie mit Blumen, senke dein Haupt und falte beide Hände!“ Doch mein unseliges Herz faltet sie nicht. Wenn du auch ohne den Ruf „Wo bist du?“ und ohne sein Lob bestehen kannst, dann bleibe nur so – sofern du es vermagst!
2669. Mit rastloser Mühe springen sie über den weiten Himmel. Wohin sind sie eingedrungen, welche Askese haben sie geübt, die Wolken, dass sie die schöne Farbe meines Kannan annahmen, der im kühlen, schönen Milchmeer mit seinen hochschwellenden Wogen schläft?
2670. Wenn man die Zeit nicht mit dem Gedanken an Worte verbringt, die den Ruhm des wolkenfarbenen Herrn tragen, dessen Hand das Rad hält, dessen mächtiger Bauch die Erde umfasst und dessen Lager die Schlange ist – woran könnte man dann jetzt denken, um das tiefe Leid des umstrickenden Karma zu vertreiben?
2671. Mein Herz, sage dies jetzt, später nach kurzer Zeit und immer: Bemühe dich stets, die dicht geschmückten Füße dessen zu preisen, dessen Hand das Rad nie verlässt. Er wird das Karma, das auf uns liegt, abschneiden.
Tirumangai Alvar: Tiruvelukurrirukkai (2672)
2672. Aus deinem einen großen Nabel brachtest du einst auf einem zweiblättrigen Blütensitz Brahma hervor. Einmal spanntest du den einen Bogen an seinen beiden Enden und vernichtetest mit dem feuermäuligen Pfeil mit zwei scharfen Spitzen das dreifach ummauerte Lanka, über dem die beiden Himmelslichter nicht frei ziehen konnten. Um drei Schritte der vierfachen Erde bittend, wurdest du ein einziger zweifachgeborener Schüler; die dreifache heilige Schnur und das Hirschfell glänzten an deiner Brust. Einmal durchmaßest du mit zwei Füßen die drei Welten.
Du bestiegst den schön geflügelten Vogel, sodass die vier Richtungen erbebten, und befreitest an einem Tag im wasserreichen Teich den einen einzigartigen Elefanten mit den zwei Ohren, dem dreifach fließenden Brunstsaft und dem hängenden Rüssel aus seiner Qual. Dein Wesen wird von Brahmanen verehrt, die drei Feuer, vier Veden, fünf Arten von Opfer und sechs Tätigkeiten pflegen. Es wird von denen erkannt, die die fünf Sinne nach innen sammeln, die vier inneren Vermögen bändigen, zwei der drei Gunas ablegen und in dem Einen geeint stehen, um die beiden Arten der Geburt abzuschneiden. Du stehst in einer Größe, die selbst der Dreiäugige mit vier Schultern, fünfhäuptiger Schlange und dem Fluss in seinen Flechten schwer erkennt.
Du nahmst die sieben Welten auf deinen Hauer. Du wurdest zum Genuss der sechs genannten Geschmacksarten und ließest die fünf strahlenden Waffen in deinen schönen Händen ruhen. Du Schöner mit vier Schultern, meerfarbener Herr! Während zwei Frauen mit mondgleichen Gesichtern und geeintem Sinn zu den drei Tageszeiten mit lotusgleichen Händen deine beiden Füße streichen, ruhst du in wissendem Schlaf. Du wurdest zu den vier geordneten Ständen; die fünf großen Elemente bist du selbst. Um der Frau willen, in deren Haar die Sechsfüßigen summen, bezwangst du alle sieben Stiere. Die sechs Religionswege können deinen Zustand schwer erkennen. Die Frau mit dem fünffach geordneten Haar ließest du an deiner Brust wohnen. Du wurdest zu den vier Lebenszielen, beginnend mit Dharma, zu den drei Gestalten und zu zweierlei Frucht; als der Eine stehst du weit entfaltet da.
Im reichen südlichen Tirukkudandai gibt es nie versiegende honigreiche Blumenhaine und Gärten mit üppigen Ranken. Die heranströmende Ponni bewegt große Edelsteine in ihren Wellen; leuchtende rote Reisfelder und herrliche Wälder umgeben die Stadt. Steinerne Befestigungen und goldene Paläste ragen auf; hohe Fahnen im Himmel streifen die junge Mondsichel. Dort verehren dich die Brahmanen mit Mantraworten, während du auf dem Lager der bewegten Schlange in wissendem Schlaf ruhst. Höchster, ich verneige mich vor deinen beiden Füßen. Wende mein Karma ab, damit das kommende Leid weicht!
Das Gedicht entfaltet auf- und absteigende Zahlenfolgen von eins bis sieben. Nicht jede tamilische Zahlensilbe lässt sich zugleich als Zahl und als normales Wort ins Deutsche übertragen; besonders „aru“ kann „sechs“ oder „Fluss“ bedeuten. Die „vier inneren Vermögen“, „beiden Arten der Geburt“ und „zweierlei Frucht“ werden im Vers nur knapp genannt und bedürfen traditioneller Auslegung.
Tirumangai Alvar: Siriya Tirumadal – vollständiges Langgedicht in 38 Quellenabschnitten (2673–2710)
2673. Die Erdfrau trägt wolkenbedeckte Berge als Brüste, das augenfüllende Meer als Gewand und die herrliche Sonne als Stirnschmuck. Große Flüsse mit rötlichem Schlamm schmücken ihre Brust wie breite Halsketten; mächtige Regenwolken sind ihr Haar, Wasser ist ihr umgebender Zaun. Auf dieser Erde sprechen die Menschen von drei Lebenszielen.
2674. Prüft man diese drei, heißen sie Dharma, Wohlstand und Liebesfreude. Wer unter ihnen die Liebesfreude erreicht, gewinnt gewiss auch die beiden anderen herrlichen Güter mit. Die Liebende vertritt hier bewusst den Vorrang des Kama; dies ist ihre dramatische Rede, keine neutrale Systematik der Lebensziele.
2675. Wenn andere behaupten, es gebe noch ein weiteres Ziel, ist auch das nicht bloß mangelndes Nachdenken? Hört, ich werde erklären, weshalb die Worte der Welt unbedacht sind: Man durchbricht angeblich die Sphäre der strahlenreichen Sonne, deren Wagen ein einziges Rad hat und von sieben wolkengleichen Pferden gezogen wird, gelangt dort zu unersättlichem Nektar und bleibt dann dort …
2676. … ohne jemals zurückzukehren. Gibt es das wirklich? Lassen wir es! Wäre das nicht, als ließe man einen schönen Hasen laufen und jagte stattdessen einer Krähe nach? Ihr mit den schönen jungen Brüsten, hört nun, was mir selbst widerfuhr. Ich nahm mein dunkles Haar auf und band es zusammen, umschloss meine leuchtenden Brüste …
2677. … fest mit dem Brustband, rückte meinen Edelsteingürtel zurecht und trug schwarzen Augenschmuck auf die scharfen, speergleichen Augen auf. Ich stand da und spielte mit einem schönen, prächtigen Ball. Da kam einer, den man Mal mit den roten Augen nennt, Augen wie wasserreiche Lotusblüten. Zur Freude aller Menschen dröhnten Trommeln; er trug zwei prächtige Töpfe durch die reiche Straße …
2678. … und tanzte, während Rufe der Bewunderung erklangen. Die jungen Frauen und alle Mütter sahen es und riefen: „Kommst du nicht?“ Durch mein schweres Karma ging ich hin. Danach fand ich weder meine dunkle, edelsteingleiche Schönheit noch die Reifen an meinen Händen wieder. Ich nahm nicht mehr an, was irgendjemand sagte; mein Verstand ging verloren …
2679. … und ich irrte in einem Leib, der mich nicht losließ. Meine Mutter mit der schönen, papageiensüßen Stimme sah mich voller Mitleid an, kam zu mir und strich mir zum Schutz reichlich heilige Erde auf. Sie gelobte, einen duftenden Kranz aus roten Kurinji-Blüten …
2680. … der Gottheit Sattan darzubringen. Danach versprach sie sogar noch eine Gabe, die sie sonst nicht gelobt hätte. Doch auch dadurch …
2681. … wurde die Krankheit meines Denkens nicht geheilt, meine Verwirrung endete nicht, und meine schöne Farbe kehrte nicht zurück. Das sahen einige ältere, erfahrene Frauen und sagten: „Wenn ihr die in der Welt bekannte Wahrsagung mit Körnern ausführen lasst, wird sich gewiss zeigen, wer dahintersteht.“ Als man dies hörte …
2682. … setzte sich die Wahrsagerin mit dem Knoten dunkler Haare zur Deutung nieder. Sie nahm einige Reiskörner, warf sie in die schöne Worfelschale, schwitzte, bebte am ganzen Leib, bekam eine Gänsehaut und roch an ihrer Hand. „Er hat tausend Namen!“, sagte sie. Dann …
2683. … deutete sie seinen wolkendunklen heiligen Leib an und sagte: „Was er in der Hand trägt, ist die herrliche rechtsgewundene Muschel.“ Sie beschrieb …
2684. … seinen reichen, duftenden Kranz aus heiligem Tulasi und sprach: „Fürchtet euch überhaupt nicht! Der eure Tochter krank gemacht hat, ist kein gewöhnlicher Mensch; ich habe ihn erkannt. Ihr mit den scharfen Speeraugen, soll ich es euch verständlich erklären? Wer hat diese Welt mit seinen Füßen durchmessen? Durch wen fiel Lanka in Staub und Trümmer? Wer schützte vor dem steinernen Regen? Von wem wurde das Meerwasser …
2685. … gequirlt? Seht, er ist es! Er hütete die Dorfherden, verschlang die ganze Welt und gab sie wieder frei; dennoch blieb er ungesättigt. Einst im Hirtendorf ergriff die schöne Frau mit dem prächtigen Hüftgewand, den zierlichen Füßen, dem roten Mund und den vollen, vom Brustband umfassten Brüsten den Quirl. Lange quirlte sie den reichen Joghurt, bis die schöne Taille schmerzte. Die Frau mit der schweißbedeckten Stirn sammelte die entstandene Butter, füllte sie in einen anderen Topf, hing ihn in ein Geflecht aus Fasern und stellte alles sorgsam bereit. Bis die Frau mit den kriegerischen Speeraugen fortging, tat er, als schliefe er und wüsste von nichts. Dann erwachte er, streckte die Arme bis zu den bekränzten Schultern hinein, verschlang unersättlich die Butter und …
2686. … rollte auch den danebenstehenden Buttermilchtopf um. Danach legte er sich wieder an seinen früheren Platz, als wüsste er nichts. Sie kam, sah ihn, fand aber das sorgfältig Verwahrte nicht mehr. Sie schlug sich vor Bestürzung auf den Bauch: „Wer könnte hier hereingekommen sein …
2687. … außer diesem hohen Herrn? Ihr selbst wart es; ihr habt dies getan!“ In unstillbarem Zorn band sie ihn mit einem langen Strick fest an den Mörser und schlug ihn vor den Augen aller Dorfbewohner. Er aber lag hilflos da mit seinem immer noch ungesättigten Bauch. Nicht nur das:
2688. Er ging zum großen wasserreichen Teich, wühlte ihn auf und forderte die furchtbare königliche Schlange mit den tausend Hauben heraus: „Komm zu mir!“ Dann sprang er mit seinem herrlichen heiligen Fuß auf ihren Kopf. Und als eine Nachtwanderin kam und sagte: „Ich werde deiner Sita ebenbürtig sein“ …
2689. … schnitt er ihr mit scharfer Klinge die furchtbare Nase und beide Ohren ab und ließ sie gehen. Gegen ihren älteren Bruder spannte er den Bogen, sodass dieser nicht auf gewöhnliche Weise in die schlimme Hölle geriet …
2690. … sondern durch ihn sein Ende fand. Um Vaidehis willen, der Frau mit dem roten Mund und den schönen, vom Brustband umfassten Brüsten, trennte er dem breitschultrigen Ravana …
2691. … die zweimal fünf herrlichen Köpfe ab und freute sich am Sieg: der rotäugige Mal. Die Brust des Goldbenannten mit dem langen Kampfspeer riss er mit scharfen, starken Krallen auf und legte sich die Eingeweide als Kranz …
2692. … über seine herrliche Brust. Während rotes Blut auf den Daliegenden herabströmte, schlug er triumphierend auf seine kumkumroten Schultern und erhob sich in ungesättigter Löwengestalt. Und nicht nur das:
2693. Als der berühmte Vamana bat er: „Gib mir drei Schritte Land!“ Durch List empfing er von Mahabali das Schenkungswasser und stand auf, um die ganze Welt zu durchmessen. In der Zeit des unstillbaren Streits stellte er mit den Asuras den wolkendunklen Berg auf, nahm die Schlange zum Seil, hielt alles unverrückbar und quirlte das Meer. Seine Brust trägt den heiligen Tulasi-Kranz.
2694. Ein Kampfelefant, groß wie ein mächtiger Berg, wurde im Teich gepackt und schrie. Mit seinem langen Rüssel hob er eine wasserreiche Lotusblüte und rief: „Narayana! O Edelsteinfarbener, du auf dem Schlangenlager! Komm und nimm meine schwere Not!“ Da brach der Herr in Zorn auf …
2695. … und spaltete in unstillbarem Grimm das Krokodil in zwei Stücke, um das Leid zu beenden. Unser großer Herr mit den tausend Namen ist es, ihr törichten Frauen, der eurer Tochter diese nicht endende Krankheit zufügte!“ So sprach die Wahrsagerin bestimmt.
2696. Als meine Mutter hörte, dass es kein anderer war, sagte sie: „Ihr mit den kämpfenden Speeraugen, wenn er es ist, wird er ihr gewiss seinen blühenden Tulasi geben. Ist sie nicht seine Dienerin? Er ist schließlich kein Fremder.“ Damit gab sie sich zufrieden. Ich aber hatte ihn …
2697. … in seiner wolkendunklen heiligen Gestalt gesehen; allein das war der Grund, dass ich umherging, stammelte und irrte. Darüber hinaus …
2698. … dringt der kalte Nordwind ein und zerschneidet diesen Leib. Ich werde schwach und weiß nicht, wie ich ihm wehren soll. Aus Furcht, irgendeine Frau mit dichtem Haar …
2699. … könnte mich verspotten, blieb ich zunächst still, um solche Schande abzuwenden. Dann rief ich: „Komm, argloses Herz, geh zum Edelsteinfarbenen …
2700. … und bring mir Gewissheit: Wird er uns seine herrliche heilige Tulasi-Girlande gewähren oder nicht? Frage so, dass kein Feind es hört; erkunde seinen Willen. Höre, was er sagt, und selbst wenn es nicht unseren Wunsch erfüllt, bleibe nicht aus, sondern kehre zurück!“ Doch mein Herz folgte dem Herrn von der Farbe des dunklen Meeres, kam nicht wieder und vergaß mich. Ich vom Karma Geplagte …
2701. … wurde zum willkommenen Gegenstand des Geredes der Stadt. Hier gibt es sonst niemanden für mich …
2702. … der nach meinem Zustand fragt. Wie Wachs vor der Flamme schmilzt mein Leben zu Wasser. Meine großen Augen …
2703. … schlafen nicht, selbst wenn die Stadt schläft. Ich stammle unaufhörlich die Namen des Höchsten. Außerdem …
2704. … wer von denen, deren Liebe dem dunklen Meer gleicht, kümmert sich noch um den Vorwurf des Ungehörigen? Lassen wir das. Sie war keine unbedeutende Frau: Man kennt sie als Vasavadatta mit den schönen, vom Brustband umfassten Brüsten. Auch sie ließ …
2705. … ihren ganzen großen Kreis von Gefährtinnen zurück und ging mitten durch die breite Straße dem Mann mit den bekränzten breiten Schultern und gefesselten Füßen nach. Wurde sie deshalb von der Stadt verachtet? Wer könnte mir hier also …
2706. … noch Vorschriften machen und mein Gebieter sein? Bis ich seine wolkendunkle heilige Gestalt sehe, werde ich überall hingehen: zum herrlichen Tiruvenkatam, nach Tirukkovalur, zum ummauerten Kachchi-Uragam, nach Peragam, Vellarai des Herrn, der die feststehenden Maruda-Bäume brach, nach Vehka, ins große Ali, nach Tankal, Naraiyur und Tiruppuliyur, ins hainumgebene Arangam und nach Kannamangai …
2707. … nach Kannans Stadt mit dem wolkenfarbenen Edelsteinherrn, nach Vinnagar, ins herrliche Kannapuram, nach Cherai und Tiruvalundur, ins wolkenreiche Kudandai, nach Kadigai und Kadalmallai, ins schön umgrünte Idavendai und nach Nirmalai, ins herrliche Maliruncholai und nach Tirumogur, nach dem weltgepriesenen Badari und ins nördliche Mathura.
2708. Keinen seiner Wohnorte werde ich auslassen. Von ihm werde ich sprechen: dem Ruhmreichen, der einem Elefanten den Hauer brach und einen anderen aus dem Griff befreite, dem rotäugigen Hohen, dem Träger des honigreichen Tulasi-Kranzes, dem Lotusäugigen mit den unermesslichen Eigenschaften.
2709. Seine tausend großen Namen werde ich mitten in der breiten Straße ausrufen.
2710. Auch wenn die Menschen der Stadt mich verspotten: Ich werde es nicht unterlassen, das Madal aus dem langen, schönen Palmenblatt zu besteigen. Das Madal ist hier das Zeichen einer öffentlich zur Schau gestellten, gesellschaftliche Zurückhaltung überschreitenden Liebessehnsucht. Der Schluss führt die Entschlossenheit der weiblichen Sprecherfigur bis zu dieser Herausforderung der Konvention.
Tirumangai Alvar: Periya Tirumadal – vollständiges Langgedicht (2713–2790)
2713. Auf der scharfen Schlange mit tausend Mündern und vielen beständigen Zeichnungen, mitten im göttlichen Licht der Edelsteine auf ihren gekrönten Häuptern, ruht er wie ein großer Berg auf diesem Schlangenlager. Seine blitzenden, edelsteinbesetzten Makara-Ohrringe senden Strahlen aus.
2714. Unter dem Baldachin namens Himmel, in dem zahllose Sterne mächtig leuchten, hat man die beiden Himmelslichter als dauernde Lampen entzündet. Das wogende Meer schwenkt mit seinen vielen Wellen die Wedel. Die Erdgöttin …
2715. … trägt die himmelwandernden Sterne als Blumenschmuck in ihrem regenwolkengleichen Haar; der hohe Berg des südlichen Königs und der göttliche Berg im Norden …
2716. … bilden ihre beiden Brüste. Diese göttliche Frau mit dem Schwanengang streicht mit ihren schönen Händen die beiden lotusgleichen roten Füße, die sie einst selbst durchmaßen. Er liegt da, in einen innerlich gesammelten Yogaschlaf versunken.
2717. Danach erblühte im Kreis seines Nabels eine große, beständige Lotusblume voller Licht. Auf dieser Blüte erschuf er einst den Viergesichtigen. Dieser wiederum brachte die vier Veden hervor. Diese Veden …
2718. … nennen doch vier hervorragende gute Wege in der Welt: Dharma, Wohlstand, Liebesfreude und Befreiung. Wer jenen uralten Weg des letzten Zieles begehrt, von dem man sagt, er führe zu keiner Rückkehr, nimmt nur gefallene Früchte und abgefallene Blätter …
2719. … zu sich, quält seinen Leib, schläft in eng gefügten Laubhütten, erträgt die beständige Glut der heißen Sonne und liegt in weiten Wasserbecken. Solche Menschen verlassen, wie man sagt, hier ihren Leib und steigen auf …
2720. … und gehen den uralten Weg. Doch außer dieser Behauptung haben wir nie gehört: „Zu dieser Zeit hat dieser Mensch solches erlangt.“ Wenn es das wirklich gibt, dann nennt uns jene, die mitten durch die Sphäre der mächtigen, heißen Sonne …
2721. … durch ein solches winziges Loch gegangen sind und den uralten Weg namens Befreiung erreichten! Sagt es. Wenn die Unwissenden mit engem Sinn dies nicht sagen können, sondern bloß jene Behauptung wiederholen, müssen wir sie etwa noch belehren? Lassen wir das.
2722. Seht die anderen, die auf dem zuvor genannten Weg des Dharma strebten: Sie gelangen in die goldene Stadt des tausendäugigen Königs der Himmlischen, während die Unsterblichen sie preisen. Dort sitzen sie auf dem herrlich strahlenden …
2723. … beständigen Thron, den mächtige, tödliche Löwen tragen. Junge Frauen mit langen, scharfen Augen schwenken Haarwedel, deren Büschel sich entfalten und einen süßen, jungen Blütenwind bewegen. Neben ihnen sitzen Zarte mit blitzschmaler Taille; ihr weißes Lächeln …
2724. … knospt auf wie junger Mondschein. Sie genießen deren rehgleiche Blicke. Ringsum stehen Haine goldener Wunschbäume mit schönen Blüten; blühende Mandara-Bäume versprühen Honigtropfen.
2725. In den Hainen summen Bienen mit süßer Stimme. Mit Frauen, deren Haar langen Pfauenfedern gleicht, deren große Augen regenkühl und deren Taillen blitzschmal sind, spielen sie. Wo immer sie wünschen, auf beständigen Edelsteinböden, in Säulenhallen aus Rubinbüscheln …
2726. … mit blitzhellen Kristallrändern, festen Korallensäulen und reinem Gold, hören sie die süßen Vina-Lieder, die die schwanengleich schreitenden Apsaras mit ihren Händen spielen, und freuen sich. Hoch im weiten Himmel …
2727. … stehen blitzglänzende Paläste, über die Regenwolken ziehen und die den hellen, großen Mond berühren. Dort hängen beständige Edelsteinlampen. Auf den kunstvoll und vielfältig bereiteten Betten der regenäugigen Frauen …
2728. … öffnen sich die dicht eingefügten Fensterflügel und Türverschlüsse. Ein junger Wind trägt den feinen, duftenden Pollen heller blauer Wasserlilien, den Schwäne beim Umhergehen zerdrückten und verstreuten; er streift die Schultern dichter, duftender Mandara-Blüten …
2729. … und kommt herein, verfolgt von edelsteingleichen Bienen aus den Blüten der Wunschbäume. Der süße junge Blütenwind trocknet die duftende Sandelpaste auf den jungen Brüsten. Die Glücklichen legen die Hand auf die herrlich blitzschmale Taille und an die hoch getragenen jungen Brüste …
2730. … während goldknospige Halsketten leise klingen und das Innere vor Freude zerfließt. Sie genießen die rehgleichen Blicke der schönen, großäugigen Frauen, deren Augen nicht blinzeln, und trinken den süßen Nektar ihres anmutigen Lächelns. Ist dies nicht …
2731. … die Frucht jenes Dharma? Auch der schöne Wohlstand dient derselben Art von Freude. Darum wollen wir auf dem dauernden Weg der Liebe bleiben. Es heißt zwar, dass Frauen mit Rehblick und Schwanengang, wenn sie Männer lieben, selbst unter dem Spott anderer …
2732. … nicht öffentlich das Madal besteigen. Solche Worte kennt man aus der südlichen Überlieferung; doch wir erkennen diese Beschränkung nicht an. Wir wünschen den beständigen nördlichen Weg. Wer das nicht will, kennt nicht die Wirkung der reichen Sandelpaste vom Potiyil-Berg des südlichen Königs …
2733. … und weiß nicht, wie sie sich anfühlt; solche Menschen werden beim süßen Klang der Hirtenflöte nicht weich, welken nicht beim Klagen der Glocke am großen Stier und werden auch durch den leisen Ruf der Anril-Gefährtin oben auf der Palme …
2734. … nicht innerlich aufgewühlt, bis ihr Leib vor Sehnsucht schmilzt. Sie werden nicht schwach, wenn der reine Mondschein des nahen Himmelsmondes ihren Körper wie langes Feuer verbrennt. Wenn der Liebesgott Blütenpfeile auf seinen beständigen Bogen legt und abschießt …
2735. … treten sie nicht in die lange goldene Straße. Mögen jene Goldgleichen, die auf ihrem Blumenlager schlafen, während der süße junge Wind ihr blumengeschmücktes Haar, ihre Hüften und zarten Brüste streift, weiter in ihrem Glück ruhen! Doch als der kriegerische König Rama auf Befehl seines Vaters …
2736. … die Herrschaft aufgab, die goldene Stadt hinter sich klagen ließ und das reiche Land verließ – vor ihm flimmerte in allen Richtungen das Licht trügerischer Himmelswagen über der offenen Weite …
2737. … wo Steine glühten, Bambus barst, Wirbelwinde kreisten und nur Dämonen mit faltigen Bäuchen umherstreiften, in jener mörderischen, heißen Wildnis über scharfes Geröll, das die unbarmherzige Sonne gebacken hatte –, ging da nicht mit ihren baumwollzarten Füßen …
2738. … die göttliche Frau mit dem Schwanengang, die man Vaidehi nennt, König Rama nach? Und weiter: Die Jungfrau Vegavati mit langen dunklen Augen, rotem Mund, Rehblick und blitzfeiner Taille …
2739. … konnte ihren Geliebten, ihr eigenes kostbares Leben, nicht sehen, weil ihr älterer Bruder ihn fortgeführt hatte. Sie ging hin, achtete den Bruder nicht, schlug ihn im scharfen Kampf zurück und ergriff die Hand des jungen Helden mit den felsenfesten Schultern. Kehrte sie nicht mit ihm zurück …
2740. … und vereinigte sich mit seinem goldglänzenden Leib? Und der unvergleichlich siegreiche Dhananjaya, Sohn des Kuru-Geschlechts, Herr des guten Landes, in dem die blühende Ganga ihr Wasser ausbreitet, mit dem blitzenden, langen, tödlichen Speer …
2741. … wurde von der zarten Tochter des Schlangenkönigs ergriffen. Sie ließ dauernde Scham, Furcht und Zurückhaltung fahren, drückte ihre Brust an seine goldene, berggleiche Brust und führte ihn …
2742. … in ihre eigene schöne Stadt, wo sie ihn liebte und glücklich mit ihm lebte. Hat man diese alte Geschichte nicht gehört? Bana, der schwertmächtige König der Asuras, war an Pracht Purandara vergleichbar, der die goldene Stadt im umgebenden Meer zerstörte.
2743. Seine Tochter war so schön, dass keine Jungfrau der Welt ihr glich. Durch ihre innig geliebte Freundin ließ sie den geliebten Nachkommen des Königs herbeiholen, dessen mächtige, edelsteinfarbene Schultern frischer Tulasi schmückt …
2744. … des Wunderbaren mit den vier berggleichen Schultern, der mir Sünderin dies alles angetan hat. Durch Zauberkraft wurde jener zu ihr gebracht. Welche große, beständige Freude erlangte die Jungfrau dann mit ihm!
2745. Habt ihr solche Geschichten etwa erst von mir gehört, ihr Unverständigen? Was soll ich noch erzählen? Die goldene Tochter des beständigen Bergkönigs, die göttliche, schwanengleich gehende Uma mit rotem Mund und einem schönen Lächeln, das wie heller Mondschein blitzt …
2746. … ließ ihren goldenen Leib mit der schwankenden Taille abmagern, bedrängte die fünf Sinne und legte ihr Haar als schwere Flechten auf. Durch solche schwer zu übende Askese hindurch gelangte sie zu dem Tänzer: Seine tausend Schultern und beständigen Handflächen schlugen den Takt, Blitze und Feuer erfüllten die Richtungen; sein erhobener Fuß mit klingenden Ringen ging über alle sieben goldenen Welten hinaus und ließ es über den Himmlischen erklingen.
2747. Mächtige Bergketten, Wind und Sterne drehten sich mit ihm, während er wirbelnd tanzte, der mit dem dreizackigen, tödlichen Speer, der sich mit Asche schmückt. Ging sie nicht hin und umarmte seine goldene Brust?
2748. Wollte ich alles einzeln ausführen, würde daraus ein ganzes Bharata-Epos. Hört stattdessen die Krankheit, die mich Arme traf. Ich ging in das hainumgebene Tirunaraiyur der Vedenkundigen, durchschritt das goldene Tor des hohen, berggleichen Heiligtums …
2749. … und schaute, bis meine Augen sich freuten. Als ich hinsah, strahlten die heilige Brust des Königs, sein Mund, seine beiden Füße, die vielen schönen Hände und die Augen wie ein goldener Lotushain, der auf einem Edelsteinberg erblüht …
2750. … und blitzendes Licht hervorbringt. Herabhängende heilige Schnur, Armreifen, beständige Ohrringe, Halsgeschmeide und die hohe Krone glänzten; ihr Scheiteljuwel verbreitete dichten Sonnenglanz. Neben diesem beständigen Smaragdberg stand …
2751. … eine liebliche junge Vanji-Ranke: Sie war zugleich Schwan und Hirsch, schöner Pfau und dazwischen Blitz, zwei junge Bambusrohre, zwei Schalen, die rote Tondai-Frucht und zwei Scharen von Fischen. Die Bilder beschreiben Gang, Blick, Erscheinung, Taille, Arme, Brüste, Mund und Augen der Göttin.
2752. Ohne die ganze Bedeutung dieser heiligen Erscheinung zu erfassen, ging ich fort und ließ Herz, Verstand, Armreifen und goldenen Hüftgürtel dort zurück. Seitdem braust das beständige Meer, und die süßen Strahlen des Mondes …
2753. … sind allein für mich heiß. Warum haben sie ihr eigenes Wesen aufgegeben? Der süße junge Südwind mischt sich mit dem Duft des reichen Sandelholzes auf dem Potiyil-Berg des südlichen Königs und zieht sonst zur Freude des Herzens durch diese Welt …
2754. … doch für mich bläst er Feuer. Selbst der leise Ruf der Anril-Gefährtin aus dem stacheligen, lotusförmigen Nest auf der Palme vor mir wird zur zweiseitigen Säge für mein Herz. Was soll ich tun?
2755. Der Liebesgott mit den festen Schultern krümmt seinen Zuckerrohrbogen, legt die tödlichen Blütenpfeile auf, schmiegt sich an den Bogen und zieht ihn über seine Schulter zurück. Er schießt auf mich Einsame; mein eigenes Herz ist ihm die Zielscheibe.
2756. Niemand ist da, der mich davor schützt. Ich Torin bin wie die duftende Blüte einer Ranke in einem steinreichen Wald: Ohne dass jemand ihren guten Duft empfängt, fällt sie nutzlos auf den trockenen Boden.
2757. Wenn meine Weiblichkeit, meine Schönheit und meine Brüste nicht die goldene Brust dessen berühren, der im Besitz der beständigen Blütengöttin ist und in Kannapuram wie ein goldener Berg steht – wozu dienen sie dann? Sie werden mir selbst zur Last …
2758. … und altern vor meinen Augen. Kennt niemand ein beständiges Heilmittel, das sie vor dem Vergehen bewahrt? Am mächtigen Nacken des großen Stiers hängt an einer starken Kette eine einzelne Glocke. Gebunden wie junge Frauen mit blitzenden Augen, bewegt sich am Abend ihre Zunge ohne Unterlass …
2759. … und ihr süßer Klang gelangt an mein Ohr, schärfer und länger quälend als eine tödliche Klinge. Wie soll ich mich davor schützen? Sagt es! Der König, der mir dies antat …
2760. … trägt duftenden Tulasi auf der Brust. Er ist der Wolkenfarbene, der einst den großen Mond aus der Umklammerung befreite, der die Farbe der kleinen, duftenden Kaya-Blüte besitzt. In das ihm farbgleiche Meer setzte er Berge, baute einen Damm …
2761. … und sandte in der großen, grausamen Schlacht Pfeile gegen König Ravana, bis seine zehn goldenen Kronen rollten und er in die südliche Welt gelangte. Diesen Helden will ich aufsuchen. Und auch ihn, der gegen den Danava vorging, welcher den Himmel des tausendäugigen Königs und die goldene Welt der Götter …
2762. … durch die Kraft seiner Schultern an sich genommen hatte. Später wurde er zum Löwen und blickte feurig. Doch er tötete den Mächtigen nicht auf dem tödlichen Schlachtfeld; er packte sein beständiges, glänzendes Haupthaar und zog ihn zu sich …
2763. … legte ihn auf seinen eigenen Schoß und spaltete die goldene Brust mit starken Krallen. So gewann dieser Held Ruhm, dessen mächtige Hand die blitzende Radwaffe trägt. Als das große Urwasser die beständige weite Erde verschlang …
2764. … ging er als Eber hinein, setzte sie auf die scharfe Spitze seines gebogenen Hauers wie auf einen tödlichen Speer und hob sie empor. Diesen wunderbaren Tänzer will ich aufsuchen. Den beständigen nördlichen Berg nahm er als Quirl und die große Schlange als Seil …
2765. … und drehte den Berg, bis sich die beiden leuchtenden Gestirne, der Himmel und sein ausgebreiteter Glanz mit ihm zu drehen schienen. Er speiste die Himmlischen mit süßem Nektar und beendete ihr beständiges Leid: diesen Großmütigen. Darüber hinaus verbarg er seine wahre Gestalt vor allen …
2766. … und trat als beständiger kleiner Brahmanenschüler in Mahabalis goldenes Opfer ein. Er gewann das Herz des Königs der kriegerischen Könige, täuschte ihn freundlich, ließ sein Herz schmelzen und öffnete den Mund: „König, gib mir drei Schritte Land, damit ich sie mit meinen eigenen Füßen ausmesse!“
2767. Kaum hatte jener gesagt: „Ich habe es dir gegeben“, berührte die blitzende Edelsteinkrone den Himmel. Der erhobene goldene Fuß mit den klingenden Ringen ging über alle sieben Welten hinaus …
2768. … und streckte sich so weit, dass die feindlichen Asuras erbebten. Ich will den aufsuchen, dessen Fuß die beständige weite Erde durch Mahabalis Überlistung wieder zu seiner eigenen Welt machte; den Gemahl der blitzschmalen Göttin auf dem Lotus; den goldenen Berg in Vinnagar …
2769. … den kämpfenden Stier im blühenden Kudandai, wo die Ponni Edelsteine anschwemmt; den roten Korallenberg im südlichen Kurungudi; den Großmütigen des beständigen, kühlen Cherai; in Ali mit seinen schönen Wasserfeldern, wo Schwäne auf großen Lotusblüten schlafen …
2770. … meinen süßen Nektar; den großen Berg von Evvul; den Wunschbaum von Kannamangai mit seinen unüberwundenen Mauern; den Blitz, die beiden Himmelslichter, das Gold auf dem Felsensitz in Vellarai, den Smaragd, unseren Kampfstier von Putkuli …
2771. … unseren großen Edelstein im beständigen Arangam, Pinnais Gemahl in Vallaval, den Ungeborenen in Per, den ungeschliffenen, strahlenden Edelstein auf dem alten Wasserozean, Mal in meinem Herzen, den Herrn von Idavendai …
2772. … den Wunderbaren des beständigen Kadalmallai, das leuchtende Kronjuwel der Himmlischen, den kräftigen Helden von Tankal, die von anderen nicht erkannte Wirklichkeit, die Perle, den Schwan, den Fisch, den Löwen, den schwer zugänglichen Veda …
2773. … die Gestalt, die einst diese Welt verschlang, unseren Wunderbaren im beständigen engen Durchgang von Kovalur, das Kind, das weiter an der Brust trank, während die Dämonin schrie, das aufsteigende Licht von Alundur, wo Schwäne im Schlamm nach Nahrung suchen …
2774. … meinen Schatz im südlichen Tillai-Chitrakutam, unseren Meister von Venkatam, wo Blitze und Regenwolken ziehen, den König, den Gemahl von Maliruncholai, den Träger des tödlichen Rades, den Löwen von Kottiyur …
2775. … in jener heiligen Gestalt, die süße Nektarflut von Tirumeyyam, den Reinen von Indalur, den Menschenlöwen von Velukkai im fest ummauerten Kachchi, unseren Helden im beständigen Padagam und in Vehka …
2776. … den in gesammeltem Yogaschlaf Ruhenden, denselben in Uragam, unseren herrlichen Stier in Attabhuyakaram, den Herrn, der mein Herz raubte, den Ursprung der Himmlischen, die Lampe von Mulikkalam …
2777. … denselben, den Herrn von Adanur, der herrscht und ausmisst, das Gestern, das Heute und das Morgen, den auf Nirmalai beständig als vier Veden Gegenwärtigen, das südliche Tamil und das nördliche Wort von Pullani, in Nangur …
2778. … den Gemahl im beständigen Manimadakkovil, den jungen Mond des wasserreichen Talaichangam, Kannan, den ich verehre, den Herrn von Kannapuram und den Gemahl im beständigen Edelsteintempel des südlichen Naraiyur.
2779. Wenn ich diesen jungen Helden mit felsenfesten Schultern sehe, ihn mit gefalteten Händen verehre und ihm meinen ganzen Zustand mitteile, er mir aber weder seine Gnade noch die Umarmung seines Leibes gewährt, werde ich von ihm erzählen: in den Straßen der Frauen mit blitzschmaler Taille, in den Wohnstätten der Vedenkundigen …
2780. … vor seinen eigenen Dienern, in den Versammlungen der Könige mit tödlichen Speeren, die die ganze Erde beherrschen, und überall im Land. Ich werde seine gesamte Lebensgeschichte öffentlich machen: wie er einst in den Gassen der blitzschmalen Hirtinnen zum Stehlen …
2781. … die dichte Tür öffnete, hineinging und Joghurt und Butter verschlang, bis sein Bauch voll war; wie die sanften Frauen mit großen Fischaugen ihn packten und er danach mit einem langen Strick an den Mörser gebunden wurde.
2782. Auch wie er als ein solches gewaltiges Wesen beim Fest der Hirten vor den großen Mengen Reis erschien, die auf dicht beladenen Wagen herangeschafft worden waren …
2783. … und sich davor setzte und alles restlos selbst aufaß. Wie er als Bote der herrschenden Könige in die große Versammlung der Könige ging …
2784. … obwohl man dort verächtlich über ihn sprach. Und wie er bei lautem Trommelschlag zur Freude der Augen der Frauen …
2785. … als ungestümer Tänzer immer wieder mit Töpfen tanzte und sich der erniedrigenden Frage aussetzte: „Was ist das für einer?“
2786. Auch von der Herrin des südlichen Lanka, der Tochter des Rakshasa-Geschlechts, der guten Schwester König Ravanas mit den scharfen Zähnen …
2787. … Surpanakha mit dem dichten, brennenden Zorn: Sie wurde schwach, nahm vor Sehnsucht eine goldene Blässe an und begehrte ihn in erwachender Liebe.
2788. Doch er zürnte ihr, die ihn liebte, schnitt ihr die Nase ab und bewies so seine unerbittliche Härte. Und von Tataka, die einem mächtigen Berg glich …
2789. … und ihresgleichen nicht hatte: Auch die feste Kraft, mit der er sie um des großen Weisen willen in die südliche Totenwelt sandte, werde ich erzählen.
2790. All dies will ich bedenken und unablässig in der Welt bekannt machen. Ich werde das Madal der schönen Palme besteigen, die vor mir aufkeimt, hoch aufwächst und ihren Glanz weit ausbreitet. Die Drohung, die scheinbar beschämenden Taten des Geliebten öffentlich auszurufen, ist die dramatische Zuspitzung des Gedichts. Die Sprecherin deutet vertraute Heilsgeschichten aus ihrer verzweifelten Liebessehnsucht um.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.1 (2791–2801)
2791. Wer besitzt die höchste Güte, über die nichts hinausreicht? Er! Wer schenkte mir klare Erkenntnis, frei von Verblendung? Er! Wer ist der Herr der unermüdlichen Unsterblichen? Er! Verehre seine leuchtenden Füße, die Leid vertreiben, und erhebe dich, mein Herz!
2792. Wenn das Innere des Geistes von Unreinheit frei wird und sich entfaltet, bleibt er doch jenseits des Maßes geistiger Erkenntnis und jenseits der Wahrnehmung der Sinne. Er ist die ganze, in solcher Gemeinschaft erkannte Güte; in Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit hat er keinen Gleichen. Er ist mein Leben; niemand überragt ihn.
2793. »Dies besitzt er nicht, jenes besitzt er« – so lässt er sich nicht denken. Auf Erden und im Himmel ist er Gestalt und Gestaltlosigkeit; er ist sinnlich wahrnehmbar und den Sinnen entzogen. Unaufhörlich durchdringt er alles. Diesem Einen von grenzenloser Güte sind wir nahegekommen.
2794. Wir, jener, dieser und der dort; jene, diese und die dort, welche auch immer; sie, jene Menschen, diese und die dort; jenes, dieses, das dort und was immer; die vergänglichen Dinge dort, hier und da, Gutes und Böses: All dies ist er, der als alles dieses besteht.
2795. Nach der jeweiligen Weise ihres Erkennens suchen die Menschen die Füße dessen auf, den sie ihren Gott nennen. Ihren jeweiligen Gott betrachten sie als vollkommen. Der Herr steht bereit, damit sie ihn auf dem ihnen bestimmten Weg erreichen.
2796. Sie stehen, sitzen, liegen, wandeln; sie stehen nicht, sitzen nicht, liegen nicht, wandeln nicht. Ihn auf eine bestimmte solche Daseinsweise festzulegen, ist unmöglich. Dennoch besteht er immer in seiner eigenen unveränderlichen Wesensart: unser fester Halt.
2797. Als weiter Himmel, Feuer, Wind, Wasser und Erde und als sämtliche Dinge, die sich darin ausbreiten, ist er in jedem einzelnen verborgen wie das Leben im Leib. Überall durchdringt er alles: der in den strahlenden Veden gepriesene Herr, der dies alles in sich aufnahm.
2798. Sein Zustand ist selbst den Göttern schwer erkennbar. Er ist der erhabene Ursprung des Himmels und alles Übrigen, der Höchste über allem, der alles verschlang. Er verbrannte die drei Städte; seine Erkenntnis übersteigt selbst die der Unsterblichen. Als Hara und Ayan besteht er, indem er die Welt auflöst und erschafft.
2799. Sagt man: »Er ist«, dann sind diese Gestalten seine Gestalt. Sagt man: »Er ist nicht«, dann ist diese Gestaltlosigkeit seine Gestaltlosigkeit. Da »Sein« und »Nichtsein« seine Bestimmungen sind, besteht er in beiden Weisen und durchdringt alles ohne Unterbrechung.
2800. Im weiten kühlen Meer durchdringt er jeden Wassertropfen. Wie dieses ausgedehnte Weltall ist er ohne Ausnahme in Erde und Himmel verborgen; in jedem noch so kleinen verborgenen Raum und in jedem dort befindlichen Ding ist er verborgen und überall gegenwärtig: Er nahm dies alles in sich auf.
2801. Himmel, Feuer, Wind, Wasser und Erde: Als ihre erhabenen Eigenschaften, Kraft, Stärke, Frische und Geduld besteht der Höchste. Von den tausend wohlgeordneten Worten Satakopans aus Kurukur über seine Füße führen diese zehn zur Befreiung. Die Zuordnung der fünf genannten Eigenschaften folgt dem Zusammenhang der fünf Elemente; das knappe Tamil lässt unterschiedliche Einzeldeutungen zu.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.2 (2802–2812)
2802. Lasst alles vollständig los! Macht euch frei und gebt euer Leben dem anheim, dem die Befreiung gehört.
2803. Die Körper der bleibenden Seelen sind unsteter als ein Blitz. Wenn ihr dies bedenkt, richtet eure Gedanken auf den Herrn.
2804. Tilgt »ihr selbst« und »das Eure« mitsamt ihrer Wurzel und vereinigt euch mit dem Herrn. Für die Seele gibt es keine gleichwertige Erfüllung.
2805. Seine Gestalt ist weder das Nichtseiende noch das Seiende. Lasst eure Bindungen los und umarmt jene grenzenlose Güte.
2806. Wenn die Bindung abgeschnitten ist, wird Befreiung erlangt. Ist jene trennende Macht im Herzen fest geworden, löse dich davon und halte dich an den Herrn. Der stark verkürzte dritte Versfuß ist hier sinngemäß auf das zu überwindende Hindernis bezogen.
2807. Auch der Herr ist ohne Anhaften, und doch steht er in allem. Werde frei von Anhaften und birg dich ganz in ihm.
2808. Erkenne den gesamten Reichtum von Schönheit, der in ihm enthalten ist. Denke: »Dies ist die Schönheit, die im Herrn ruht«, und werde innerlich still in ihm.
2809. Bedenke die drei: Denken, Sprechen und Handeln. Beende ihr eigenmächtiges Umherschweifen und gehe im Innern des Herrn zur Ruhe ein.
2810. Wenn du dich ganz in ihm birgst, werden sich alle Bindungen lösen. Auch später, wenn du den Körper verlässt, denke an ihn.
2811. Suche die festen, mit Fußringen geschmückten Füße Naranans, dessen Herrlichkeit unerschöpflich ist: Er ist die leuchtende Wirklichkeit jener Güte, die mit jedem Gedanken an sie wächst.
2812. Dies sind die zehn zum Nachsinnen bestimmten Strophen aus den tausend schön gefügten Worten Satakopans aus dem südlichen Kurukur mit seinen weiten, wasserreichen Feldern.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.3 (2813–2823)
2813. Seinen liebevollen Dienern ist er leicht zugänglich, den anderen der schwer erreichbare Wundertäter. Unser kostbarer Herr, den die Lotusgeborene liebt: Wie erstaunlich, dass er wegen des Diebstahls frisch gequirlter Butter am Leib gefesselt wurde und, an den Mörser gebunden, klagend dastand – so zugänglich!
2814. Es liegt in seinem Wesen, leicht zugänglich zu werden: in zahllosen Geburten ohne feste Begrenzung. Er ist die strahlende vollkommene Güte, die anfangslose, unvergängliche Befreiung. Unablässig besteht er in solcher offenbar werdenden Wirklichkeit. Als Herr von allem ist er mit zärtlich gewährter Gnade innen wie außen gegenwärtig.
2815. Er überragt alle wohlgeordneten Wege des Dharma unübertrefflich. Er ist der beständige Bereich ohne Anfang, Ende oder Unterbrechung; er ist die gefestigten Unsterblichen und alle Dinge und Wesen. Wer vermag die wundervolle Macht dieses vollkommenen Naranan zu erkennen?
2816. Unser Herr ist schwer als jemand von einer bestimmten Wesensart zu erkennen; unser Herr ist leicht als jemand von einer bestimmten Wesensart zu erkennen. Unser Herr besitzt tausend Namen und viele weitere. Ob er einen Namen und eine Gestalt hat oder nicht hat – darüber entsteht Streit.
2817. Der anfangende, selbst endlose erhabene Bhagavan besitzt unzählbare Vorzüge, von denen die sechs Glaubenswege sprechen, wenn sie ihren Weg bedenken und Zwietracht beilegen. Bleibt auf dem Weg ehrfürchtiger geistiger Übung; jätet die abweichenden Wege wie Unkraut aus. Erkennt durch die Erkenntnis seiner selbst und trocknet so das klebende Anhaften aus.
2818. Ihr Seelen! Auch wenn ihr immer wieder erkennt, hinabsteigt, euch weitet, emporsteigt und diesen ausgedehnten Zustand der Gestalten immer wieder erforscht, ist das Wesen des Herrn schwer zu erkennen. Bedenkt und nennt immer wieder jene, die Hari, Ayan und Hara heißen; verehrt das Eine, das sich eurem Herzen erschließt.
2819. Naranan von herrlicher Schönheit, der Viergesichtige und Hara stehen in Gestalten, deren Einheit oder Vielheit schwer zu erkennen ist. Nehmt sie gesammelt in euer Herz, sinnt nach und trennt die beiden Bindungen ab. Unsere Tage sollen ihm gehören, indem wir das als gut Erkannte verwirklichen. Die »beiden Bindungen« werden traditionell auf Ichbezogenheit und Besitzanspruch bezogen.
2820. Unsere alten schlimmen Taten, die uns täglich bedrängen, vergehen zugleich; daran fehlt nichts. Wascht die Unreinheit aus dem Inneren des Geistes, verehrt täglich die guten Füße unseres mit Sri verbundenen Herrn. Auch am Ort des Sterbens in Verehrung zu sterben – darin liegt die Stärke.
2821. Er hat den Verbrenner der drei Städte an seiner rechten Seite aufgenommen. Der aus seinem Nabel aufsteigende, nach den Himmelsrichtungen blickende Schöpfer und die von ihm geschaffene gute Welt: Nachdem er sie sichtbar hervorgebracht hat, bleibt er selbst in seiner Welt gegenwärtig. Will man es aussprechen: Später befinden sich diese wieder in seinem Bauch. All dies ist sein wunderbares Verfügen.
2822. Er vermag Wunder, die selbst die Unsterblichen mit ihrer ungetrübten Einsicht und guten Erkenntnis verwirren – Wunder größer als der Himmel. Er hat die dunkle Farbe einer Regenwolke. Ohne Vergessen werde ich nach seinen guten Lotusfüßen rufen, die die weite Erde durchschritten; ich werde sie umfangen und in Ruhe verehren.
2823. Er quirlte das wogende Meer, während die Unsterblichen sich vor ihm verneigten und erhoben. Diese zehn gehören zu den tausend kostbaren, wohlschmeckenden Diensten Satakopans aus dem reichen Kurukur mit seinen schönen Hainen. Wer sie beherrscht, gelangt mit den Unsterblichen in die Höhe und durchbricht das Gefängnis seiner Geburten.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.4 (2824–2834)
2824. Sanfte Reiherin mit schönen Flügeln, du Mitfühlende! Wenn du mit deinem schön geflügelten Gefährten »Ach, ach!« sagend Erbarmen mit mir hast und als meine Botin zu dem gehst, der den Vogel mit mächtigen Schwingen als Banner führt: Was könnte es euch schaden, wenn er euch in strenge Haft nimmt?
2825. Ihr Scharen von Kuckucken, seid ihr nicht für mich da? Was würde geschehen, wenn ihr als meine Boten meinem Herrn mit roten Lotusaugen von mir erzähltet? Wegen all meiner früheren Taten konnte ich mich nicht rechtzeitig um den kleinen Dienst unter seinen heiligen Füßen bemühen. Ist es nun mein Schicksal, von ihm getrennt zu bleiben?
2826. Ihr sanft schreitenden Schwäne, die ihr nach eurer Bestimmung mit euren Weibchen vereint seid! Sagt dem listigen Herrn, der klug als kleiner Brahmanenschüler die Welt erbettelte: »Eine Frau ohne Einsicht ist im Innersten ganz verwirrt und verzagt; sie fragt: Werden meine mächtigen schlechten Taten niemals vergehen?«
2827. Was soll ich meinem Herrn von dunkelblauer Wolkenfarbe ausrichten lassen, der meinen Zustand sieht und nicht erbarmend sagt: »Das darf nicht sein«? Ihr schönen dunklen Anril-Vögel! Werdet ihr ihm diese eine Nachricht schenken oder nicht: »Ihre gute Verfassung wird von jetzt an bei ihr nicht bleiben«?
2828. Kleiner freigebiger Reiher, der in den wasserreichen Gärten Nahrung sucht! Wenn du Naranan siehst, bring mir, deren Augen von Tränen überfließen, gnädig ein Wort zurück: »Kann er mir Unglücklicher nicht auch schenken, was er den sieben von Hainen erfüllten Welten gewährt, die er beschützt und erhält?«
2829. Gestreifte Biene, reich an Erbarmen! Wenn du den Herrn siehst, das Meer der Gnade, sage ihm: »Du, der du bisher keine Gnade gewährtest, sei gnädig! Ehe ihr Leben verdorrt, lenke deinen göttlichen Vogel wenigstens eines Tages durch ihre Straße!« Was haben denn auch wir verbrochen?
2830. Der kalte Tauwind durchschneidet mich, als nähte er meine Knochen an einem Faden zusammen. Junger Papagei, bist du nicht der, den ich großgezogen habe? Was würde ein einziges Wort schaden, wenn du zu Tirumal sagtest, der nur meiner Fehler gedenkt und sich nicht erbarmt: »Was hat sie gegen die Barmherzigkeit deiner heiligen Füße verbrochen?«
2831. Bist du es nicht, mein kleiner Mainavogel? Ich bat dich: »Geh als meine Botin zu Nedumal und erzähle von meiner Krankheit!« Doch du bliebst, ohne es zu sagen. Meine Schönheit und meine kostbare dunkle Körperfarbe sind dahingeschwunden. Suche dir nun jemanden, der süßen Reisbrei in deinen Schnabel legt!
2832. Ich suche selten gesuchte Blüten, um sie täglich unter Naranans unverwelkliche Blumenfüße zu legen. Stattdessen frei von Tätigsein zu Hause umherzugehen und stillzusitzen – was nützt das? Kalter Tauwind, der mich durchdringt: Sprich zu ihm und zerreiße dann meinen Leib! Die dritte Zeile kann auch die ersehnte Ruhe der Befreiung anspielen; der Zusammenhang bleibt die unerfüllte Sehnsucht nach tätigem Dienst.
2833. Er ist alles: Leib, der Kreislauf der Geburt, Befreiung und das Leben als Ursprung. Er schuf das Wasser des tiefen Meeres und schläft darin. Wenn du den Herrn mit dem siegreichen Diskus siehst, mein sanftes Herz, sage ihm dies und lass nicht von ihm ab, bis wir Unglücklichen mit ihm vereint sind.
2834. Über Kannan, den Herrn der Bewohner der sieben ausgedehnten Welten, sprach Satakopan aus dem freigebigen Kurukur, das reiche Felder umgeben, diese passenden Worte. Durch die gehaltvolle Rede dieser zehn aus den tausend wohlbemessenen Antati-Strophen lässt sich jener große, himmelhohe Reichtum erlangen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.5 (2835–2845)
2835. Ich, von schweren Taten beladen, nenne den Ursprung der sieben reichen Welten und Herrn der Himmlischen: »Dieb, der heimlich Butter anrührte und aß!« Und wieder sage ich, in Gedanken an ihn dahinschmelzend: »Mein Vater, der du als Führer der Hirten mit ihren starken Rindern sieben junge Stiere umfingst, um Pinnai mit dem jasminhellen Lächeln zu gewinnen!«
2836. Wenn die vielen Unsterblichen und Weisen deiner gedenken, dahinschwinden und innerlich schmelzen, wenn sie geflochtene Kränze, Wasser, Sandel und Räucherwerk darbringen und sich verneigen: Wird deine Größe nicht schon durch die begrenzte Erkenntnis ihres Geistes beeinträchtigt, du Wundervoller? Du bist der Same alles Denkbaren und bleibst ursprünglich unzerstört.
2837. Er schuf den vollkommenen Viergesichtigen und gebot ihm: »Erschaffe die Geburtsformen!« – die vielen Himmlischen und Weisen, die ihr Dasein in erhabenen Geburten erlernten. Er ist allem Erkennen fern; er durchmaß mit seinen heiligen Füßen alle Richtungen. Er ist allen Lebewesen Mutter: Er allein ist die eine Gestalt.
2838. Als eine einzige Gestalt, als einziger Same, wurde er selbst zu den Drei, den vielen Himmlischen und Weisen und allem anderen ohne Ausnahme. In sich brachte er ein großes Urgewässer hervor und schläft darin. Der Herr der Himmlischen, der große Wundertäter, Vaikunthan, ist unser Herr.
2839. Madhava, du trägst die sanfte Frau mit dem Blick eines Rehs auf deiner Brust! Govinda, du ließest die Kugel deines Bogens ihren Körper treffen, sodass der Buckel zerbrach! Edelsteinfarbener, dessen Licht den Himmel erfüllt, Madhusudana! Gewähre mir Sünder deine Gnade, damit ich deine honigreich erblühenden heiligen Füße erreiche. Die Bucklige und das Geschoss gehören hier zur südindischen Rama-Erzähltradition; der Vers verbindet mehrere göttliche Erscheinungsweisen.
2840. Du wurdest die Arznei, die meine Taten heilt! Herr der Himmelsbewohner, Kesava, Ursprung des in Häusern siedelnden Hirtenstammes, großer Wundertäter, Madhava! Sridhara, du durchschossest die sieben dicht verzweigten Mara-Bäume! »So bist du, solche Namen trägst du!« Mit diesen Worten schmachte ich, dein Diener.
2841. Ich, dein Diener, besitze nur geringe Erkenntnis. Doch ich rufe danach, ihn zu sehen: Kannan mit dem Kranz aus duftendem, kühlem, schönem Tulasi, der für jeden schwer zu erkennen ist; Tirumal, der verhindert, dass seine Diener wieder an leidvolle Körper gebunden werden. Gibt es eine größere Verblendung als dieses mein Verlangen?
2842. Einst verschlangst du die sieben Welten und gabst sie wieder frei. Durch deine Wunderkraft tratest du in die vergängliche Körpergestalt kleiner Menschen ein und aßest Butter. Selbst wenn etwas Erde beim Verschlingen zurückgeblieben sein sollte: Ist das Essen von Butter eine Arznei, um die Erde aufzulösen und nicht die geringste menschliche Schwäche an dich heranzulassen, du Wundervoller?
2843. Wir gehen nicht zugrunde, wenn wir uns an seine staunenswerte Gestalt halten: den Wundertäter, der als reines kleines Kind die Giftmilch wie Nektar trank, sodass die böse, rastlose, gewaltig betrügerische Dämonin starb; den einzigen Herrn der Himmlischen, den Geliebten der Lotusfrau, die Mutter jedes Lebewesens, ihren Herrn und meinen Herrn!
2844. Er lässt die beiden mächtigen, anhaftenden Arten von Taten vergehen, trennt die täuschende Bindung ab und richtet den Geist zurecht, damit er frei von ihr auf ihn gerichtet bleibt; so bereitet er Befreiung. Nedumal ist das Licht voller Erkenntnis, jenseits jedes Maßes in Breite, Tiefe und Höhe, Gestalt und Gestaltlosigkeit und das Leben all dessen.
2845. »Mal! Wundersamer großer Herr! Großer Wundertäter!« – so rief Satakopan aus dem beständigen Kurukur immer wieder, von Liebe ergriffen durch Mals Gnade. Wer diese zehn aus den tausend beherrscht, die tamilkundige Dichter, Musiker und Verehrer preisen, braucht keinen Kummer zu tragen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.6 (2846–2856)
2846. Ihr, die ihr danach verlangt, im Singen des Herrn ohne Kummer aufzublühen: Ohne trennende Unterscheidungen sprengt gutes Wasser aus; was darzubringen ist, sind Räucherduft und Blumen.
2847. Dem Ursprung der alten Veden, der kühlen schönen Tulasi voller Honig trägt, zu dienen, ohne zu fragen: »Was ist dies, was ist jenes, was ist mein angemessener Dienst?« – eben dies ist die rechte Weise des Dienens.
2848. Mein Herz weicht nicht von der Seite des Herrn, der weder seinesgleichen noch einen Höheren hat. Meine Zunge singt sein Lied; mein Leib tanzt wie von einer göttlichen Macht ergriffen.
2849. Wie besessen tanzt mein Leib. Der Herr, vor dem ich mich verneige und dem ich diene, besitzt ein Wesen voller Vorzüge, über die sogar die Unsterblichen miteinander streitend stammeln.
2850. Er kennt weder parteiliches Annehmen noch Verwerfen, weder Geringschätzung noch begehrliches Anhaften. Denen, die sich innerlich mit ihm vereinen und keine Trennung wünschen, ist er einzigartiger Nektar. Die knappe Gegenüberstellung von Trennung und Nichttrennung ist hier aus der Hingabeperspektive erschlossen.
2851. Nedumal mit dem hoch aufleuchtenden Diskus schenkte den Unsterblichen den Nektar. Er selbst ist weit süßer als Nektar, er, der im weiten Meer mit seinen aufragenden Wogen ruht.
2852. Er zerschlug Arme und Köpfe des Königs von Lanka, das das weite Meer umgibt. Verehrt seine Füße auf eurem Haupt und lasst so eure Tage vergehen.
2853. Lasst sie vergehen, ihr Diener; legt eure Last ab und verehrt ihn! Wenn ihr ihn verehrt, vernichtet er die mächtigen Taten, die euren Weg versperren, und schenkt unvergängliches Gedeihen.
2854. Der einzige Gemahl der heiligen Tochter, der selbst die schwer erreichbare Frucht des Dharma ist, unser Herr von großer Herrlichkeit: Er schneidet die zweifachen Taten ab.
2855. In nicht länger als einem Fingerschnippen tilgt Madhava von herrlicher Gestalt die schlechten Taten – er, der den kämpfenden Vogel als Banner erhebt.
2856. Diese zehn aus den tausend makellosen Strophen, die Satakopan ohne Übel und nutzlose Rede an Madhava richtete: Wer sie zu rezitieren vermag, wird nicht wieder geboren.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.7 (2857–2867)
2857. Wer, in Erkenntnis gefestigt, das strahlende Licht der Entsagung erreicht, sodass das Leiden der Geburt endet, bewahrt ohne Vergessen den Gerechten im Herzen: den Heiligen mit dem Diskus als Waffe.
2858. Er ist aufbewahrter Schatz und Arznei. Er lässt seine Diener nicht unter den fünf Sinnen erliegen, deren Stärke aus mächtigen Taten stammt. Durch seine Güte überragt er überall jeden immer weiter, jenseits aller Grenzen: der junge Spross unseres Hirtenvolkes.
2859. Immer wieder trank ich den reinen Nektar: den wundervollen Herrn, der als junger Hirtenspross von den Hirten geschlagen wurde, mein rubingleiches Licht. So habe ich die Verblendung meiner täuschenden Geburten abgeschnitten.
2860. Er ließ sich dauerhaft in meinem Herzen nieder, sodass Verblendung endete: das Bündel hellen Lichts, das nur Erhebung schenkt; der ursprüngliche Spross der unermüdlichen Unsterblichen, meine innere Harmonie. Was könnte ich sagen, um ihn je fortzulassen?
2861. Werde ich mein Licht, mein Leben je loslassen? Meinen Herrn, der mitten in mein Dasein trat und mich rettend annahm; den Herrn, der immer wieder Butter stiehlt und die jungen Hirtinnen so anblickt, dass Gift in ihre Augen gerät? Das Giftbild bezeichnet hier die Wirkung seines provozierenden Blicks; Zorn und Liebesqual sind beide im Bild angelegt.
2862. Der Wohltäter, der die weite Erde aufriss und emporhob; der dann seine Krone mit sich ausbreitendem blühendem Tulasi schmückte; der Wundertäter, der die Mara-Bäume durchschoss: Wenn er nicht in mir bleiben wollte, würde ich es ihm dann gestatten?
2863. Nicht ich beschloss: »Ich werde mich an ihn heften und ihn in mir wohnen lassen.« Er selbst kam mir nahe, überlistete mein einsames Herz, verband sich mit meinem Fleisch und vermischte sich mit meinem Leben. Würde er jetzt zulassen, dass ich von ihm gelöst werde?
2864. Selbst wenn er mich losließe, könnte er mein gutes Herz nun nicht mehr von sich entfernen: Er, der uranfängliche vollständige Ursprung der Unsterblichen, dessen Größe sich an Pinnais langen, bambusgleichen Armen erfreut.
2865. Meine Seele suchte tief und innig nach dem Ursprung, der der ganze Anfang der Unsterblichen ist, nach dem jungen Hirtenspross, der ihnen Nektar gab; sie umschlang ihn, um bei ihm zu bleiben. Wird sie sich nun noch trennen?
2866. Entfernt man sich, entfernt er sich; nähert man sich, nähert er sich. Unser Herr ist schwer zu beschreiben und lässt sich mit nichts vergleichen. Wir werden nicht müde, seine unvergleichliche Herrlichkeit zu singen, Tag und Nacht darin einzutauchen und zu baden.
2867. Satakopan aus dem südlichen Kurukur erreichte den Herrn, dessen Tulasi-Krone die Bienen durchwühlen und aussaugen. Diese zehn aus seinen tausend dicht gefügten Wortgirlanden lassen die Leiden zerbrechen und fliehen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.8 (2868–2878)
2868. Er reitet auf dem eilenden Vogel, trägt kühlen Tulasi und lenkt spielend die Dinge, die lange bestehen: unser Herr.
2869. Er wurde unser Herr und darüber hinaus unsere ganze Würde: Kannan mit den großen roten Augen, der dem grimmigen Ross das Maul aufriss.
2870. Für die Menschen auf Erden und die Bewohner des Himmels wird er immer zum sehenden Auge: Er, der auf dem kühlen Venkata wohnt, dem Berg der Himmlischen.
2871. Täglich werde ich die Herrlichkeit meines Herrn lernen, der einen Berg emporhob und ohne Ermüdung stehen blieb.
2872. Er griff täglich mit der Hand in die Butter und aß sie. Ohne Täuschung vereinigte er sich mit meinem wirklichen Dasein.
2873. Der Herr, der sich mit meinem Leben verband und seine Güte gewann, nahm als sinnenbeherrschter Brahmanenschüler die Erde in Besitz.
2874. Er bezwang sieben Stiere, verschlang sieben Welten, bereitete sich eine kühle Wohnstatt und wurde selbst mein Denken.
2875. Er wurde Kuhhirt, Fisch und Eber. Wie groß ist erst seine Hinwendung, durch die er in mir ganz er selbst wurde! Der letzte Ausdruck bezeichnet hier sein Sichanschließen beziehungsweise seine Verbundenheit.
2876. Er hielt Muschel und Diskus in seinen schönen Händen: unser Herr, der selbst überall gegenwärtig ist.
2877. Der Herr, dessen Füße die Welt umfassten, mein Gebieter: Sein Wesen ist der Veda, der wie das Meer anschwillt.
2878. Dies sind die Verse zum Nachsinnen aus Satakopans tausend angemessenen Lobworten über die Herrlichkeit des Herrn, dessen Farbe dem Wasser gleicht.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.9 (2879–2889)
2879. Diese, jene und die dortigen Dinge, diese, jene und die dortigen Wesen, alles und jeder sind in ihm; er bringt sie hervor und bewahrt sie. Ihr einziger Ursprung, unser Herr Kannan, mein wohlschmeckender Nektar, der Gemahl der Sri: Er befindet sich in meinem Umkreis.
2880. Er versteht zahllose Listen. In längst vergangener Zeit hob Kesava als Eber die Erde empor; mein Herr zerbrach die Stoßzähne des Elefanten. Den Himmlischen ist er schwer vorstellbar, und er ruht im tiefen weiten Meer: Nun ist er ganz in meiner Nähe.
2881. Der ursprüngliche Herr der Unsterblichen von unverminderlicher großer Herrlichkeit hat einen schönen tiefblauen Leib und rote Lotusaugen. Gern besteigt er den Vogel mit kämpfenden Schwingen, der einzige Gemahl der Lotusfrau. Er schenkte mir den Geschmack des einen höchsten Ziels und bleibt ohne Unterbrechung bei mir.
2882. Drei geliebte Frauen wohnen bei ihm: die Tochter des Glücks, die Tochter der Erde und die sanfte Hirtentochter. Auch die Welten, über die er herrscht, sind drei. Unser Herr verschlang sie alle zugleich und ruhte auf einem Banyanblatt. Der wundervolle Herr des überreichen Meeres, Kannan, ist nun an meiner Hüfte.
2883. Sie setzte ihn auf ihre Hüfte und reichte ihm die Brust: »Trink Milch!« Er nahm sie an und trank damals, bis mit ihrer Milch auch ihre Lebenskraft und ihr Leben versiegten. Der Herr, der den nackten Asketen, Ayan, Indra und alle anderen zugleich hervorbrachte, der Wundertäter, ist in meinem Herzen.
2884. Der Wundertäter ist in meinem Herzen; ebenso ist er auch in allen anderen. Körper und Seele ist er selbst, Wind und Feuer ist er. Allen ist er fern und nah, dem Denken unzugänglich; rein, verwirrend und bezaubernd. Er ist nun auf meinen beiden Schultern.
2885. Unser Herr trägt kühlen schönen Tulasi auf beiden Schultern, auf seiner guten Brust, auf der strahlenden Krone und auf beiden Füßen. Er hat weder Verwandten noch Ebenbürtigen, ist eine Gestalt aufsteigenden leuchtenden Glanzes. Er kam mir nahe, entfernt sich keinen Tag und ist nun auf meiner Zunge.
2886. Er ist Leben und Leib aller Erkenntniskünste, die auf der Zunge stehen und erblühen; er selbst löst auf und bewahrt. Er hat vier weite, blumengleiche Arme, trägt Diskus und Muschel als Kampfwaffen, einen schönen dunklen Leib und Lotusaugen: Nun ist er in meinen Augen.
2887. Der Lotusäugige ist in meinen Augen; mit seinen Augen sehe ich. Auch die fünf Sinne, die rein erwachen, sind seine Gestalt. Er brachte den vollkommenen Ayan auf dem Lotus zusammen mit dem Stirnäugigen hervor, erschuf mit den reinen Gottheiten die Welt und ist nun in meiner Stirn.
2888. Von meiner Stirn aus herrscht er über mich. Der Träger der einzelnen Mondsichel, der Viergesichtige, Indra und alle anderen Unsterblichen setzen seine schön gereihten Blumenfüße auf ihre Häupter und verehren Kannan, den anmutigen Herrn mit Tulasi-Büscheln auf der Krone. Er kam und ist nun auf meinem Scheitel.
2889. Satakopan aus dem freigebigen Kurukur ließ diese Worte nach seinem Herzensverlangen zum Gott der Götter gelangen, zum Herrn Kannan, der auf seinem Scheitel steht. Auch diese zehn gehören zu seinen tausend Worten. Wer sie unserem Herrn täglich als Bitte darbringt, dessen Scheitel werden seine langen, geschmückten Füße berühren.
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.10 (2890–2900)
2890. Mit den mächtigen Kampfwaffen Diskus und Muschel stieg er, zunächst ein kleiner Brahmanenschüler, empor, sodass alle sieben Welten seine heiligen großen Füße verehrten. Dieser dunkle Edelstein ist in meinen Augen.
2891. Wenn ich ihn verehre, bleibt er aus Liebe in meinen Augen; schon beim bloßen Gedanken kommt er. Was sollten wir jetzt noch von unserem Herrn begehren, der sich als Erde, Wasser, Feuer, guter Wind und Himmel ausbreitet?
2892. Sanftes Herz, verehre unseren Herrn, den Herrn meines Vaters, seines Vaters und dessen Vaters: den Kühl-Lotusäugigen, der auf seiner Brust die Frau trägt, deren feine gerade Taille eine Ranke übertrifft. Verehre unseren Herrn!
2893. Herz, du bist gut, du bist gut! Wenn ich dich gewonnen habe, was könnten wir nicht vollbringen? Was fehlt uns jetzt noch? Halte dich an den Mächtigen, den Bräutigam der Lotusfrau, und lass ihn selbst im Schlaf nicht los.
2894. Hast du gesehen, Herz, wie die Dinge gelingen und von selbst zustande kommen, ohne dass ein einziger Plan gefasst wurde? Auch du hast ihn erkannt: den, der die sieben Welten verschlang und sie mit drei Schritten in Besitz nahm.
2895. Herz, ich sage dir: Wenn du und ich auf diesem geraden Weg bleiben, lässt er kein weiteres Leiden an uns heran. Er, der in dieser Welt Mutter und Vater wird, ist der Herr, der Edelsteinfarbene, mein Vater.
2896. »Mein Vater! Unser großer Herr!« – so werde ich Sünder ihn im Herzen bewahren und von ihm sprechen: den Glückreichen, den die Himmlischen in ihrem Herzen tragen und »Unser Vater, unser Herr« nennen.
2897. Sobald ich die Worte »der glückreiche Naranan« höre, füllen sich meine Augen mit Tränen, und ich suche ihn – welch ein Wunder! Nacht und hellen Tag hindurch schenkt mir der Vollkommene ohne Unterbrechung seine Zuwendung, vertraut mir und lässt mich nicht los.
2898. Den Vollkommenen, dessen heilige Gestalt in Ten-Kurunkuti wie rotes Gold erstrahlt, das schöne ursprüngliche Licht der hohen Himmelsgötter, unseren Herrn: Mit welchem Vorwand könnte ich ihn vergessen?
2899. Ich wusste nichts von Vergessen oder Erkenntnis. Damit ich ihn nicht vergesse, ließ er sich mit seinen roten Lotusaugen dauerhaft in mir nieder und schloss das Vergessen aus. Werde ich meinen Edelstein jetzt noch vergessen?
2900. Über den Edelstein, Kannan der Himmlischen, seinen einzigartigen Schmuck, sprach Satakopan aus dem südlichen Kurukur tausend dienende Worte. Wer diese zehn mit unvermindertem Eifer lernt, dessen Lernen wird Frucht tragen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.1 (2901–2911)
2901. Sanfte Reiherin an der Küste, wo die heranrollenden Wellen springen! Obwohl die Mutter und die ganze bewohnte Welt schlafen, schläfst du nicht. Wurde auch dir wie uns von Tirumal das Herz geraubt, sodass Krankheit und blasse Verfärbung dich überziehen? Das Wort am Beginn der zweiten Zeile ist hier als Mutter verstanden; die Überlieferung lässt auch eine umfassende Bezeichnung der schlafenden Welt zu.
2902. Anril-Vogel mit spitzem Schnabel und ergriffenem Sinn! Die langen Nachtwachen hindurch klagst du, ohne mit deinem Gefährten zusammenzukommen. Begehrst auch du, wie wir ihm Unterworfenen, den kühlen Tulasi-Kranz, der die Füße des Herrn auf dem Schlangenlager berührt hat?
2903. Heil dir, rauschendes Meer! Ach, aus begehrender Hilflosigkeit schließt du Tag und Nacht kein Auge; dein Herz schmilzt und stöhnt. Hat dich getroffen, was uns traf, die wir die Füße dessen lieben, der das südliche Lanka vollständig dem Feuer übergab?
2904. Kühler Nordwind! Du durchwühlst Meer, Berge und Himmel und schläfst wie wir weder bei nächtlichem Licht noch am Tag. Ist dein Leib Äon um Äon krank geworden, weil du den Herrn mit dem siegreichen Diskus sehen willst?
2905. Heil dir, Wolkenhimmel! Äon um Äon holst du Wasser für die Welt und zerfließt wie meine Freundinnen und ich in Wasser. Hat auch dich Madhusudanas Macht ergriffen, sodass du aus Liebe zu ihm dahinschwindest?
2906. Mond am Himmel! Heute vertreibst du die dunkle Schwärze nicht, sondern wirst wie wir matt, verzagt und kraftlos. Hast du die wahrhaftigen Worte des Diskusherrn auf der fünfmäuligen Schlange gehört und dadurch deine eigene Fülle eingebüßt?
2907. Unser sanftes Herz haben wir an unseren Herrn Naranan verloren; wir weinen und sprechen von unserer Hilflosigkeit. Heil dir, dichte Finsternis! Wie viele Äonen wirst du dich noch feindlich gegen mich stellen, mitten unter uns so grausam wie ein Fremder?
2908. Du große Wasserbucht von der dichten Farbe der Dunkelheit! Selbst wenn Tag und Nacht, von Verwirrung überwältigt, schlafen, schläfst du nicht. Bist du in tiefer Qual versunken aus großem Verlangen nach der Gnade des Herrn, der den rollenden Wagen trat?
2909. Unverlöschliche Lampe, auch du bist zu bemitleiden! Brennst du aus Sehnsucht nach dem schönen kühlen Tulasi-Kranz unseres Herrn mit weiten roten Lotusaugen und rotem Fruchtmund, während die unstillbare Liebeskrankheit dein zartes Leben von innen austrocknet?
2910. Du ließest uns unablässig Tag und Nacht dir verfallen, während die nie ausgebrannte Sehnsuchtskrankheit unser zartes Leben von innen austrocknet. Unalternder Ursprung, der du dem Ross das Maul aufrissest, zwischen den Maruta-Bäumen hindurchgingst und die Erde ausmaßest: Lass uns jetzt nicht im Stich!
2911. Satakopan aus Kurukur sprach in unstillbarer Liebe tausend Strophen zu dem unermüdlichen Licht, dem Ursprung aller Dinge. Wer diese zehn darunter nicht vernachlässigt und nicht aufgibt, wird gewiss Vaikuntha erreichen – erkennt dies!
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.2 (2912–2922)
2912. Unser Herr ist der Unerschütterliche, alles von der Befreiung bis zum Ursprung, jenseits jedes Denkens. Außer unserem Kannan, der Erde und Himmel zugleich verschlang, gibt es kein anderes schützendes Auge.
2913. Ach, wie groß das Elend! Wer sonst würde sich der sieben Welten erbarmen und sie in Gnade erhalten als der mächtige Löwe Gopala, der Hara Almosen gab, damit dessen schwere Schuld wich?
2914. Er nahm den Stierreiter, den Lotusgeborenen und die Lotusfrau ungetrennt in sich auf, während der Himmel ihn verehrte. Er wuchs empor, über sich selbst hinaus, und nahm die Erde in Besitz. Gibt es eine Gottheit, die diesen Mal übertrifft?
2915. Er schuf auf dem Lotus den Viergesichtigen, damit dieser die Götter und alle Dinge erschaffe. Sind Blumen und Verehrung jemand anderem als diesem Gott, unserem großen Herrn, angemessen?
2916. In seinem eigenen, einzigartigen Urgrund ließ er die erhabenen Götter und alle Dinge entstehen. Wer könnte ein höheres Licht erkennen als unseren Herrn, den Lotusäugigen von würdiger, schöner Gestalt?
2917. Alle Wesen, alles und sämtliche Dinge ruhen ohne Teilung in ihm. Er ist die strahlende Gestalt einer sich ausbreitenden Flut von Erkenntnis. Er ist unser Herr auf dem schönen Meereslager.
2918. Sein Bett ist ein Banyanblatt; sein mächtiger Bauch birgt die sieben Welten. Wer könnte durch noch so tiefes inneres Nachdenken die verborgene wundersame Absicht dieses freigebigen großen Herrn erkennen?
2919. Wer außer dem wundervollen Wohltäter, der die Götter und alle Dinge in seinem Denken hervorbrachte, besitzt die Fähigkeit, die drei festgegründeten Welten zu ordnen, in sich aufzunehmen und zu schützen?
2920. Schützen ist das Wesen des großen Herrn Kannan. Er fügte alles zusammen und ließ aus seinem Nabel den nach den Richtungen blickenden Schöpfer entstehen, dazu Indra, die Himmelsbewohner und die göttlichen Welten.
2921. »Du Listiger, Herr, der du uns und die sieben Welten in dir hervorbrachtest!« So verehren und preisen der Reiter des weißen Stiers, der Viergesichtige, Indra und die Himmlischen die Füße dessen, dessen Gefährt ein Vogel ist.
2922. Den schönen Tänzer, der unter Lobpreis die sieben Welten in Besitz nahm, besang Satakopan aus Kurukur in tausend passenden Worten. Wer ihn mit diesen zehn darunter zu preisen vermag, an dem bleibt kein Mangel.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.3 (2923–2933)
2923. Du im Fleisch wohnendes Leben, du bist wahrhaft gut! Durch dich sind der Herr der Himmelsbewohner, Madhusudana, mein Herr, und ich ganz in dir ineinander eingegangen – wie Honig, Milch, Butter, Zuckerrohrsaft und Nektar.
2924. Großer Wundertäter ohne Gleichen und ohne Höheren! Du bist allem zugehörig und das Leben aller Dinge. Du wurdest die Mutter, die mich gebar, und der Vater; du lehrtest mich, was ich nicht wusste. Vater, was du für mich getan hast, kann ich, dein Diener, nicht ermessen.
2925. Schon in der Zeit meines Unwissens ließest du Liebe zum Dienst in mir entstehen und versetztest mich in dein unergründliches großes Wunder. Als unscheinbarer Zwerg sagtest du zu Mahabali: »Drei Schritte Land!« So überlistetest du auch meine Unwissenheit, indem du dich mit meinem Leben vereinigtest.
2926. Als Gegengabe für deine große Wohltat, dich mit meinem Leben zu vereinen, habe ich dir mein Leben gegeben. Gibt es nun noch ein Zurücknehmen? Doch du bist auch das Leben meines Lebens, mein Vater, der die sieben Hainwelten verschlang. Wem gehört mein Leben? Wer bin ich? Du gabst es und nahmst es wieder als dein Eigen an.
2927. Mein Vater, den niemand durch Erkenntniskünste erfassen und emporheben kann! Süße Glückseligkeit der Befreiung, mein Nektar, der aus keinem Meer stammt, Ursprung des Lebens dieses Einsamen! Als Eber setztest du die sieben Hainwelten auf die Spitze deines Hauers. Deine Füße habe ich erreicht.
2928. Du bist tödliches Gift für die schlechten Taten derer, die sich dir anschließen; du bist die feste Erkenntnis. Du weichst nicht aus dem Herzen der Befreiten und lässt ihr Leben nicht aus Erschöpfung in eine andere Zuflucht sinken. Strahlender, der du der Dämonin die Nase abschneiden ließest: Dich habe ich, dein Diener, schon ganz zu Anfang erreicht.
2929. Du reifer Wohlklang der Saiten, den die alten guten Lehrweisen der Yazh entfalten! Höchster, mit dem viele Gute vertraut sind, Heiliger, Zuckerrohr, Nektar, dunkle Regenwolke, mein Kannan! Sieh, außer dir habe ich niemanden. Nimm mich zum Gegenstand deiner Fürsorge.
2930. Was zielgerichtete Erkenntnisübungen und Buße über unzählige Äonen erstreben, habe ich schon in wenigen Tagen dieser Geburt durch seinen Kunstgriff erlangt. Mein Herz folgt dem Herrn, der heimlich Butter und Milch aus dem Hängegefäß isst; so habe ich das Leiden der Geburt abgeschnitten.
2931. In die Herrlichkeit Kannans mit dem duftenden kühlen Tulasi, des Herrn der Himmlischen, des heiligen Höchsten jenseits von Erde und Himmel, bin ich eingetaucht. Ich badete tief darin, sodass die verwüstenden Krankheiten vergingen, nahm sie an meinen Mund, trank und wurde froh.
2932. Wann werde ich, frei von Erregung und Begehren, frei von Geburt, Krankheit, Alter und Tod, selbst leuchtender Glanz, mit den Gemeinschaften der Diener vereint sein? Mit den Dienern des wundervollen Herrn, der mit strahlendem Diskus und Muschel den regnenden Himmel und diese Erde erhält?
2933. Den Herrn, der zürnte, sodass die Sippe des großen, von Heerscharen umgebenen Dämonen unterging, besang Satakopan aus dem bevölkerten südlichen Kurukur mit Einsicht. Ihr Diener, singt gemeinsam diese zehn aus den tausend versammelten Strophen; kommt in Scharen zusammen und tanzt!
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.4 (2934–2944)
2934. Sie tanzt und tanzt, während ihr Inneres schmilzt; sie singt und singt, während die Augen von Tränen überfließen. Überall sucht sie und sucht, ruft »Narasimha!« und welkt immer weiter dahin, diese mit der strahlenden Stirn.
2935. Dieses sanfte Mädchen mit der strahlenden Stirn vergeht vor Verlangen, dich zu sehen. Du, der du die tausend Arme des mächtigen Bana abschlugst: Du hast kein Erbarmen, ihr deinen Anblick zu gewähren.
2936. Mit ihrem flehenden Herzen gleicht sie Lack und Wachs dicht am Feuer. Doch dein Erbarmen erhebt sich nicht. Was kann ich deswegen bei dir tun, der du das Lanka des Dämonen zerstörtest?
2937. »Du Zerstörer Lankas!«, sagt sie; dann: »Du, der du den siegreichen Vogel als Banner erhebst!« Ihr Herz gerät in Aufruhr, sie seufzt heiß, ihre Tränen fließen reichlich. Verwirrt steht sie da und betet mit gefalteten Händen.
2938. Tag und Nacht murmelt sie unablässig, und ihre leuchtenden, wasserliliengleichen Augen füllen sich mit Tränen. Du gibst ihr nicht den kühlen schönen Tulasi, in dem Bienen schwärmen. Ist das deine Barmherzigkeit, du von makelloser Art? »Von weißer Farbe« ist der wörtliche Ausdruck; hier als Bild untadeliger Reinheit gelesen.
2939. »Du Erbarmungsvoller!«, sagt sie; dann: »Mein über alles geliebter Herr! Nektar für mein innerstes Leben!« So steht sie da, während ihr Herz zerfließt und tief im Innern schmilzt.
2940. Tief innen trocknet ihr Leben immer weiter aus. »Mein Freigebiger! Kannan!«, sagt sie und dann: »Du, der im flutenden Wasser ruht!« Solche Täuschung hat meine kluge Tochter erfahren.
2941. »Du Betrüger!«, sagt sie, faltet die Hände und seufzt lange, während ihr Herz brennt. Du, der du den mächtigen Kamsa durch List überwandest: Dies alles erleidet sie, weil sie dich für ihre Zuflucht hält.
2942. Sie weiß nicht mehr, wann die Sonne untergeht und wann sie aufgeht. Sie sagt nur: »Duftender, honigreich blühender, kühler Tulasi!« Du mit dem leuchtenden kreisrunden Diskus von scharfer Schneide: Was ist dein Wille mit dieser Hilflosen?
2943. Tag und Nacht sind die unvergleichlich leuchtenden Augen des armen, unerfahrenen Mädchens voller Tränen. Du, der du Lanka so zerstörtest, dass sein aufblühender Wohlstand verbrannte: Lass ihren rehgleichen Blick nicht noch weiter verwelken!
2944. Diese zehn aus den tausend kunstvoll gefügten Liedern, in denen der freigebige Satakopan Vamana von unverwelklichem Ruhm mit Musik besang, können als schöne Girlande seinen Füßen angelegt werden.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.5 (2945–2955)
2945. Mein Herr verband sich in inniger Liebe mit meinem Leben. Er trägt einen schönen Kranz, eine herrliche Krone, Muschel, Diskus, heilige Schnur und Halskette. Seine weiten Augen sind rote Lotusse, sein Mund eine rote Frucht; Hände und heilige Füße sind rote Lotusblüten, sein heiliger Leib rotes Gold.
2946. Sein heiliger Leib ist himmlischer Glanz; seine Augen sind rote Lotusse, seine Hände Lotusblüten. Seine Brust ist Sris Wohnstatt, sein Nabel Ayans Wohnstatt, eine Seite meines Vaters und großen Herrn ist Haras Platz. Ach, er hat sich mit mir vereinigt, ohne auch nur einen Ort auszulassen!
2947. Der sich mit mir vereinte, hat einen roten Fruchtmund. An diesem blitzend leuchtenden Berg sind Augen, Füße und Hände rote Lotusblüten. Alle sieben dauernden Welten befinden sich in seinem Bauch. Es gibt kein Ding, das nicht in ihm enthalten wäre.
2948. Er ist alle Dinge und gleicht einem Smaragdberg; Augen, Füße und Hände sind eben erst erblühte Lotusse. Zu jeder Zeit, an jedem Tag, in jedem Monat, Jahr und Äon, Äon um Äon, ist er in jedem Augenblick mein unerschöpflicher Nektar.
2949. Mein Herr Kannan, dunkel wie eine volle Regenwolke, vereinte sich als unerschöpflicher Nektar mit meiner dunklen Seele. Sein unvergleichlicher Mund ist rote Koralle; Augen, Füße und Hände sind Lotusse. Er trägt eine große Kette, eine hohe Krone, einen Gürtel und viele weitere Schmuckstücke.
2950. Vielfältig sind seine Schmuckstücke, vielfältig seine Namen; vielfältig sein Licht, seine Gestalten und seine Eigenschaften, wenn man sie bedenkt. Vielfältig ist die Freude durch Sehen, Schmecken, Hören, Berühren und Riechen; vielfältig ist auch die Erkenntnis dessen, der auf dem Schlangenlager ruht.
2951. Auf dem Schlangenlager im Milchmeer zu ruhen, für Pinnai mit bambusgleichen Armen die sieben Stiere gemeinsam zu bezwingen und in honigreichen Hainen die sieben Mara-Bäume zu durchschießen: All dies tat der schöne Kampfstier mit goldener Krone und kühlem, blumendurchflochtenem Tulasi.
2952. Den schönen Kampfstier mit goldener Krone, unseren Herrn mit vier weiten Armen und kühler Tulasi-Girlande, der selbst kein Ende hat und ohne Rücksicht auf meine Begrenztheit in mich einging: Ihn mit Worten auszuschöpfen, finde ich kein Ende. Was soll ich sagen? Sagt es mir!
2953. Sagt mir, wie ich meinen Herrn beschreiben soll, das Leben meines Lebens, meinen dunklen Edelsteinglanz von grenzenloser Herrlichkeit! Er ist guter Nektar und schwer erreichbare Befreiung, gleicht dem Duft einer Blüte; er ist weder Mann noch Frau.
2954. Er ist weder Mann noch Frau noch jemand von anderem Geschlecht. Er lässt sich nicht sehen, ist weder einfach vorhanden noch nicht vorhanden. Wenn man ihn verehrt, wird er die verehrte Gestalt, und doch ist er auch diese nicht. Von unserem großen Herrn zu sprechen, birgt gewaltige Schwierigkeit.
2955. Satakopan aus Kurukur wollte allein von unserem Herrn, dem Topftänzer, sprechen, von dem zu reden niemals sättigt. Wer diese zehn aus den tausend von ihm gesprochenen Antati-Strophen zu sprechen vermag, wird Vaikuntha erreichen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.6 (2956–2966)
2956. Vaikuntha, Edelsteinfarbener, mein schelmischer heiliger Zwerg! Du wohnst beständig in mir und wirst mir jeden Tag zum Nektar, mächtiger Stier des Himmels. Du beseitigst das schwerwiegende Unheil deiner Diener und bringst den Asuras Unheil. Kunda, ich habe dich gepackt – ganz fest, wisse es!
2957. Er verschlang alle Welten zugleich in sich, sodass nicht der kleinste Raum draußen blieb, und trat in mich ein. Seit seinem Eintreten ist er ein strahlendes Licht aus gewaltiger Erkenntnisflut, unerschütterlicher Nektar. Mein frischer Lotusäugiger weiß nicht mehr, nach irgendeiner anderen Seite zu blicken.
2958. Dem Lotusäugigen, dem von den Himmlischen gepriesenen Führer, unserem Herrn mit dem Kranz duftender Tulasi-Blüten, dem goldenen Berg, kamen wir nahe, lobten ihn innig, gedachten seiner und verneigten uns. Dass wir freudig tanzen und die auf der Zunge blühenden Lieder bei uns bleiben – welche Art von Geschenk ist das, du Freigebiger!
2959. Freigebiger, Madhusudana, mein Smaragdberg! Mein Vater, der du mich im Gedenken an dich weich werden ließest: Wie könnte ich dich loslassen, nachdem ich in deiner flutgleichen Herrlichkeit gebadet, getanzt, gesungen, gejubelt und mich immer neu gefreut habe, nachdem ich alle inneren Leiden vertrieb und gerettet zur Ruhe kam?
2960. Ich entkam und vernichtete meine endlosen, grausamen schlechten Taten; ich erreichte deinen unendlichen Dienst. Werde ich dich loslassen, mein Vater, der du im Milchmeer auf der tanzenden Schlange mit fünf frischen Häuptern ruhst und in Yoga-Schlaf versunken bist – nachdem ich deiner immer wieder gedacht habe?
2961. Immer wieder dachte ich an dich, sang und tanzte zu deinen großen, erhabenen Worten und schnitt alle Wurzeln meiner früheren schlechten Taten ab. Mein uranfänglicher mächtiger Löwe, der du die breite Brust Hiranyas zerrissest, weil er dich in seinem Denken verachtete: Was ist mir nun unmöglich?
2962. Was wäre mir jetzt noch unmöglich? Er, der alle sieben Welten verschlang, kam voller Freude in mich, seinen Diener, und wird sich nicht mehr entfernen. Alle verwüstenden Krankheiten vertrieb er. Meine Angehörigen, sieben Generationen vor und nach mir, müssen nun niemals mehr in die grausame Hölle ohne Morgengrauen eingehen.
2963. Nach vielen wechselnden Geburten erreichte ich deine Füße; mein Herz wurde klar, und ich tauchte in die große Flut endloser Freude ein. Du thronst auf dem einen dahinstürmenden Vogel, sodass die vielen Scharen der Asuras auseinanderbrechen und zu Staub werden. Mein Vater, entferne dich nicht aus mir!
2964. Mein Vater, der du im kühlen Tiruvengadam stehst und Lanka zerstörtest! Bogenträger, der du einen einzigen Pfeil anlegtest, der die sieben frischen Stämme der Mara-Bäume durchdrang! Du mit den dichten kühlen Tulasi-Büscheln, Nektar, unser Mächtiger, der du dich in mich mischtest, Stier des Himmels: Wohin könntest du jetzt noch gehen?
2965. In den vergehenden, vergangenen und kommenden Zeiten bist du Mutter, Vater und Leben. Ich habe dich erreicht – werde ich dich loslassen? Herr der drei Welten von sich ausbreitendem altem Ruhm, Höchster, der du im kühlen Vengadam wohnst und den duftenden kühlen Tulasi-Kranz trägst!
2966. Den Herrn mit kühlem schönem Tulasi-Kranz auf der Krone und großen weiten Lotusaugen pries Satakopan Maran aus dem südlichen Kurukur. Wer diese zehn aus seinen tausend gedanklich unerschöpflichen Antati-Strophen mit Musik in der passenden Melodie zu singen vermag, gehört zu Kesava.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.7 (2967–2979)
2967. Unsere Angehörigen, siebenmal sieben Generationen vor und nach uns, sind nun Kesavas Leute. Welch große Gunst: Unser Leben gelangt zur Erfüllung! Durch Narayana, den Herrn, meinen dunklen Edelstein, meinen schönen rotäugigen Kannan, den Führer der Himmlischen, unseren Wohltäter und Gebieter.
2968. Naranan ist der Herr aller sieben Welten, ganz Veda, Ursprung von Ursache, Vollzug und Handlung, mein Vater. Während die ehrwürdigen Unsterblichen und viele andere sich vor ihm verneigen und ihn preisen, steht er da: der Herr, der die Stoßzähne des Elefanten brach, mein Madhava.
2969. Allein weil ich »Madhava« sagte, trat er in mich ein und blieb: »Von nun an werde ich keinerlei Unheil mehr an dich heranlassen.« Er ist Nektar, der Übel und Vergeblichkeit vernichtet, ein Berg mit roten Lotusaugen, mein makelloser Block Rohrzucker, unser Herr, mein Govinda.
2970. »Govinda! Topftänzer! Kuhhirt!« So ließ er mich immer wieder mich beugen; er richtete mich dazu her, seine Göttlichkeit und ihn selbst singend und tanzend zu preisen. Er nahm mich an, zerstreute meine Sünde und machte meine Angehörigen siebenmal sieben Generationen hindurch zu Menschen, die ihn aufsuchen: der Mächtige, unser Herr Vishnu.
2971. Strahlend rote Lotusse sind Füße, Hände und Augen; ein funkelnder Berg dunklen Lichts ist sein heiliger Leib. Seine herrliche Muschel leuchtet wie der Mond, sein Diskus wie die Sonne; leuchtend ist seine Krone – all dies gehört unserem Herrn Madhusudana.
2972. »Außer Madhusudana habe ich niemanden«, sage ich und singe und tanze ohne weiteres eigenes Tun Lieder voller Lobpreis. Äon um Äon, in jeder mir begegnenden Geburt soll er mir allein seine Gnaden erweisen: Wenn mir dieses Geschick bestimmt ist, dann gilt es unserem Herrn Trivikrama.
2973. »Trivikrama, unser Herr mit roten Lotusaugen, mit rotem Fruchtmund, dessen Gestalt in der Farbe weißen Kristalls glänzt!« So gabst du mir ein Herz, das deiner gedenkt, dich preist und sich vor dir neigt, Äonen um Äonen allein deinen Lotusfüßen nahe bleibt und sie verehrt. Wie mächtig bist du, mein Vamana!
2974. »Vamana, mein Smaragdfarbener, Lotusäugiger, der du Kama hervorbrachtest!« So besinge und verehre ich deine Füße. Damit mein Herz rein wird und das Wirrsal der Geburt weicht, vernichtetest du meine böse Gesinnung. Was kann ich dir dafür tun, mein Sridhara?
2975. »Sridhara, Kannan mit roten Lotusaugen!« So lasse ich Tag und Nacht den Mund davon übergehen, werde unruhig, die Augen füllen sich mit Tränen, und ich seufze heiß. Damit die eingewurzelten schlechten Taten sterben und die Freude wächst, hast du dich Tag um Tag dauerhaft in mich hineingesetzt, mein Hrishikesa.
2976. »Hrishikesa, unser Wohltäter, der die Wildheit des Dämonengeschlechts von Lanka beendete, unser Gebieter, der große Herr der Unsterblichen!« Herz, wenn du Klarheit hast, verehre ihn und erkenne es gewiss. Selbst wenn du verwirrt bist, lass ihn nicht los, den vollkommenen Padmanabha.
2977. Padmanabha besitzt unübertrefflich hohe, große Macht. Mein Höchster nahm mich als sein Eigen an und schenkte mir sich selbst: mein Wunschbaum, mein Nektar, der wie eine dunkle Wolke auf dem guten Berg Vengadam wohnt, Herr der Himmelsbewohner, mein Vater Damodara.
2978. »Kann irgendjemand das Wesen Damodaras erkennen, des einzigen Ursprungs, der die Welt verschlang?« So verehren sie ihn. Können selbst Siva und der nach den Richtungen blickende Schöpfer, die Gestalten Damodaras sind, das Wesen unseres Herrn erkennen, meines Meeresfarbenen?
2979. Diese zwölf Namenlieder in musikalischer Weise gehören zur tamilischen Girlande aus tausend Strophen, die Satakopan aus dem südlichen Kurukur über Kannan, Nedumal, den Führer der Unsterblichen, das Licht eines großen farbenprächtigen Edelsteins, fügte. Sie führen zu den Füßen des Herrn.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.8 (2980–2990)
2980. Er ruht auf dem Schlangenlager und umfängt die Lotusfrau an seiner Brust. Diese beiden sind bei ihm, und er selbst ist auch ihr Ursprung. Er verbindet sich mit allen Dingen, ist der Ursprung der Befreiung und das Floß für jene, die das Meer der Geburt durchschwimmen.
2981. Die leidvolle Geburt, die zu durchschwimmen ist, alles andere und die Befreiung ohne durchzustehenes Leid: Dies alles ist die Fügung meines einzigen Herrn mit blühendem kühlem Tulasi, der die Not des Elefanten im blütenreichen kühlen Teich beendete.
2982. Er ist Ayan, der zusammenfügt, und Hara, der auflöst; verbunden bleiben sie in seinem Nabel und Leib. Als die mit ihm vereinte Sri tritt er selbst zu seiner Brust. Die große Verbindung, die dieser Verbindende schafft, ist überall offenbar.
2983. Ihr, die ihr die fünf Sinnesorgane, die den fünf Sinnesgegenständen nachgehen, verlassen und ein Land endloser Güte betreten wollt: Taucht unablässig in die kraftvolle Herrlichkeit dessen ein, der die Asuras vernichtete, sodass sie verzweifelt zugrunde gingen.
2984. Er ist der unalternde einzige Ursprung aller Dinge, einschließlich der unaufhörlich leidvollen Geburt, und der Beschützer der drei Welten. Er wurde gewaltiges Tier, Schildkröte, Fisch und Mensch: der große Gott über den Göttern, mein reinigendes Heiligtum.
2985. Partha legte eine Blumengirlande auf die roten Füße des Heiligen, der die Welt ausmaß; dann sah er dieselben Blumen auf Sivas Haupt und erkannte die Größe des Herrn mit frischem Tulasi. Kann irgendjemand diese Größe nochmals erschöpfend aussprechen?
2986. Er liegt, sitzt, steht, misst aus; als Eber steigt er hinab und hebt empor, verbirgt in sich und gibt wieder frei; mit seinen großen weiten Armen umschlingt er innig die Frau namens Erde. Wer kann die leidenschaftliche Liebe ermessen, die Mal ihr erweist?
2987. Wer kann unseren Herrn Kannan sehen? Wie soll ich ihn sehen? Wenn von seiner Nahrung die Rede ist, reichen alle Welten nicht für einen einzigen Bissen. Ob die ferne Befreiungswelt, Leben oder irgendetwas anderes: Seinem schützenden Vermögen fehlt nirgends etwas; überall ist er ausgebreitet gegenwärtig.
2988. »Kannan ist überall!« Als Hiranya zornig auf seinen Sohn wurde, schlug er gegen die Säule: »Hier ist er doch nicht!« Genau dort, genau in diesem Augenblick erschien mein Löwenherr, sodass jener starb. Ist seine Größe etwas, das sich durch Forschung ermessen lässt?
2989. Ich habe meinen Kannan von dunkler Regenwolkenfarbe gesehen: Er steht einzig da und durchdringt alles als Wurzelgrund und Same, von der herrlichen Befreiung über Himmel und Hölle bis zu den gnädigen Göttern und allen übrigen Dingen.
2990. Den Herrn mit roten Augen und dunklem Leib besang der Dichter aus dem reichen Land des Pandya, dessen Haine von Bienen summen, in tausend tamilischen Liedern nach musikalischer Ordnung. Wer diese zehn beherrscht, wird oben im Himmel auf unserem großen Befreiungssitz thronen und herrschen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.9 (2991–3001)
2991. Von unserer großen Befreiung will ich nicht einmal sprechen. Herr, der du die Not des Elefanten rasch beendest: Setze deine großen roten Lotusfüße auf mein Haupt! Mein Herr, allein dies begehrt dein Diener.
2992. Dies allein erbitte ich immer von dir, mein Vater von dunklem Edelsteinglanz: Reiche mir die Hand der Erkenntnis, damit ich deine sonst unerreichbaren Füße erreiche. Lass keine Zeit verstreichen!
2993. Mein Herr Kannan, dessen Hand den Diskus trägt und der mir gnädig sagt: »Tu nichts Böses!« Selbst wenn Schleim meine Kehle verschließt, gewähre mir, deine Füße unermüdlich zu preisen.
2994. »Diene zu jeder Zeit mir allein!« Mit diesen Worten kommt er in mein Herz, bleibt ohne Unterbrechung und nimmt mich ganz für sich an. Dies ist die besondere Gabe, die ich allein von Kannan erbitte.
2995. Ob ich beim Tod die ausgezeichnete Befreiung, den Himmel oder die Hölle erreiche oder nicht erreiche: Ich werde mich immer ohne Vergessen an dem ungeborenen Herrn erfreuen, der viele Geburten annimmt.
2996. Herr, der du als freudenvolle Gottheit, als Welt und Nichtwelt, als freudiges Licht erblühst! Komm, damit ich dich immer mit freudigem Denken, Sprechen und Handeln voller Freude verehre.
2997. Komm! Du gewährst mir nicht, zu deinen heiligen Lotusfüßen zu gelangen und dort ohne Trennung zu bleiben. Wenn ich dich in mir verwahre, bist du mir doch niemals genug – zu keiner Zeit und niemals.
2998. Mein Vater, wenn du zu allen Zeiten in mir bleibst, werde ich zu keiner Zeit etwas anderes begehren als dich: meine zuckersüße Frucht, die die großen, durch den Veda gereinigten Weisen genießen.
2999. Ohne mich selbst zu erkennen, lebte ich in der Vorstellung: »Ich selbst, mein Eigentum!« Doch mein Ich bist du, und auch mein Besitz bist du, unser mächtiger Herr der Himmlischen, den der Himmel selbst preist.
3000. Hoch aufragendes Licht, das alle sieben Stiere bezwang und das prächtige Lanka zu Asche machte! Prüfe mich nicht weiter; bring mich rasch an deine goldenen Füße und lass mich niemals anderswohin gehen. Die knappe Aufforderung am Beginn der dritten Zeile wird hier als Bitte verstanden, seine Eignung nicht weiter zu erproben.
3001. Satakopan aus dem freigebigen Kurukur lässt nicht davon ab, den Herrn mit dem niemals versagenden Diskus aufzusuchen. Diese zehn aus seinen tausend unvergänglichen Strophen schenken denen, die sich zu ihnen erheben, unvergängliche Befreiung.
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.10 (3002–3012)
3002. Bevor die hell strahlende Jugend vergeht, ist es weise, ohne Ermattung Maliruncolai aufzusuchen: den Tempel, in dem der Wundertäter von wachsendem Glanz wohnt, umgeben von üppigen jungen Hainen.
3003. Achtet die schmeichelnde Nähe geschickter junger Frauen nicht höher. Den Ort Maliruncolai mit seinen vom Mond berührten Gipfeln zu preisen und sich zu erheben, bringt Frucht: Dort ist der Tempel des Schönen mit der mächtig tönenden Muschel.
3004. Herz, nutzlose Dinge zu tun bringt keinen Nutzen. Unsere Aufgabe ist, den benachbarten Berg Maliruncolai mit seinen bezaubernden Hainen zu erreichen, den Tempel, in dem der Regenwolkenfarbene gern wohnt.
3005. Um die harte Fessel des Karma abzustreifen und dem Umherirren zu entkommen, ist es das rechte Vermögen, eben diesen heiligen Berg Maliruncolai zu erreichen, über den Regenwolken ziehen: den würdigen Wohnsitz dessen, der den großen Berg emporhob.
3006. Vermehrt durch eure kräftigen Fähigkeiten nicht die schlechten Taten. Geht an den äußeren Hang von Maliruncolai mit seinen makellosen reichen Quellen, zum Tempel dessen, dessen Diskuswaffe dem Dharma dient: Dies ist der hilfreiche Kunstgriff.
3007. Denkt daran als den rechten Kunstgriff und begeht nichts Niedriges. Es ist gut, sich auf den Weg nach Maliruncolai auszurichten, wo Jungtiere mit ihren Hirschkühen zusammen sind: Dort steht der Tempel dessen, der Butter aus dem Hängegefäß aß.
3008. Bedenkt dies als das Gute und versinkt nicht in der Hölle. Maliruncolai, wo reine Erkenntnis wohnt, auf rechte Weise im Uhrzeigersinn zu umschreiten und sich dort niederzulassen, ist wahre Stärke: Dort ist der bleibende Tempel dessen, der einst die Erde emporhob.
3009. Umschreitet täglich den Ort und weicht nicht vom rechten Umlauf ab. Maliruncolai täglich zu umschreiten und dort zu verweilen, sei eure Gewohnheit: die Himmlischen umschreiten den Tempel des wundervollen Hirten, der den Sieg bewirkt.
3010. Haltet dies für den rechten Brauch und versinkt nicht in mächtigen Taten. Sich entschlossen vorzunehmen, Maliruncolai zu verehren, wo junge Elefantenherden zusammenkommen, ist der weise Gewinnzug: Dort steht der große geliebte Tempel dessen, der die weinende grausame Dämonin erschlug.
3011. Nennt dies euren Gewinnzug und begeht weder Diebstahl noch Glücksspiel. Den blütenübersäten Berg Maliruncolai zu betreten, wo Pfauen mit ihren Weibchen zusammenkommen, ist der wahre Wert: der geliebte Tempel dessen, der einst die Veden entfaltete.
3012. Über die Herrlichkeit dessen, der diese Welt als etwas Wertvolles erschuf, sprach der freigebige Satakopan aus dem klaren, reichen Kurukur tausend Worte, damit Einsicht wachse. Diese zehn führen endgültig zu den Füßen des Gnadenvollen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.1 (3013–3023)
3013. Ist der Glanz deines Gesichts zum Glanz deiner Krone aufgeblüht? Ist der Glanz deiner Füße zu dem Lotus erblüht, auf dem du stehst? Hat sich der Glanz deiner schönen goldenen Hüfte mit dem Gewand und den vielen Schmuckstücken zu jenem ringsum sichtbaren Leuchten verbunden? Tirumal, erkläre es!
3014. Wenn man es genau ausspricht, gleichen Lotusse deinen Augen, Füßen und Händen nicht; das als Vergleich genannte gute Gold erreicht den Glanz deines heiligen Leibes nicht. Alles Lob, das diese Welt mit Vergleichen über dich spricht, zeigt sich meistens als verbrauchte, dürftige Rede, höchstes Licht!
3015. Höchstes Licht, du bist das Höchste! Da es jenseits deiner kein anderes höheres Licht gibt, leuchtest du ohne Gegenbild. Unser höchstes Licht, das die ausgedehnte Welt in sich erschuf, Govinda: Deine Eigenschaften vermag ich nicht auszusprechen.
3016. Doch auch wenn ich es nicht vermag: Du gabst dieser weiten blühenden Welt die Vorstellungen vieler Glaubenswege, die ihren Geist nicht auf deine blumengleiche heilige Gestalt richten können. Du selbst richtest dein Herz nur auf blühenden Tulasi. Muss die große Welt darüber nicht leiden?
3017. Dein Leib ist das strahlende, sich entfaltende Licht müheloser erhabener Askese; deine Erkenntnis kennt keine Mühe. Grenzenlos bestehst du als das Ganze. Als Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit erhältst du die Welt zugleich. Wo könnte ich deine Herrlichkeit so besingen, dass sie ausgeschöpft wäre?
3018. Alles, was die Rezitierenden rezitieren, alles in jeder Welt, ist in Wahrheit nichts anderes als die Eigenart deiner Herrlichkeit. Du mit der Krone aus feldgewachsenem blühendem Tulasi, auf dessen Brust die Lotusfrau wohnt: Mit welchen Worten soll ich dich preisen?
3019. Damit viele dich preisen, schufst du zuerst den Viergesichtigen in dir und sprachst: »Erschaffe alle im Wasser versunkenen Welten!« Du entfaltetest dich als strahlende Gottheiten, angefangen mit Hara von besonderer Herrlichkeit. Wenn die Unsterblichen dich umringen und loben, wird dein alter Ruhm dadurch nicht verkleinert?
3020. Dein strahlender Leib ist unbefleckt; du blühst nicht auf und ziehst dich nicht zusammen. Du bist makellose Erkenntnis, bist alles und wirkst als das Ganze. Wenn der König der Unsterblichen in seiner makellosen Himmelsgestalt dich verehrt, wird dann nicht der Glanz deiner makellosen Lotusfüße gedämpft?
3021. Du hältst in deiner guten rechten Hand den Diskus mit nie abstumpfender scharfer Schneide. Um den liebevoll betenden Elefanten zu retten, erschienst du auf dem Vogel reitend. Wenn du in dieser blühenden Welt deine Diener durch ungeschmälerte Erkenntnis als Waffe rettest, bleibt dann dein strahlendes Licht nicht verborgen?
3022. Entfaltetes Licht, das in den vier geheimen Veden steht! In rechter Folge erschufst du alle diese Welten, hobst sie empor, verschlangst sie, gabst sie wieder frei und maßest sie aus. Ist es ein Wunder, dass der mit Mondsichel geschmückte Asket, der Viergesichtige und Indra dich als Herrn erkennen und preisen, während du thronst?
3023. Den wunderbaren und doch allem Wunder enthobenen Veda-Herrn wahrer Erkenntnis verehrte Satakopan aus dem weiten Kurukur, wo viele Menschen von siegreichem Ruhm leben, ohne Verwirrung. Diese zehn aus seinen tausend Worten nehmen die Menschen rettend an und schneiden ihre Geburt in der vom rauschenden Meer umgebenen Welt ab.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.2 (3024–3034)
3024. Unser Wolkenfarbener, der du die von drei Wasserarten umgebene Welt erschufst! Ich irre umher nach der Beschaffenheit des Körpers, den du mir damals gabst. An welchem Tag werde ich zu dir kommen und mich mit dir vereinen, sodass das Leiden der grausamen Tage vergeht und die Taten an ihrer Wurzel ausgerissen werden?
3025. Unser Vamana, der du die gewaltige weite Welt ausmaßest! Ich tauche in deine vielen Geburten voller großer Wunder ein. Wann werde ich die alten starken Fesseln meiner mächtigen Taten von ihrem Anfang her abschneiden und bei deinen großen Füßen stehen?
3026. Mein Vater, der du im Bharata-Krieg mit einem großen, eigentlich nicht tötenden Stab töten ließest und alle Heere auf der weiten Erde auslöschtest! Ich weiß nicht, wie ich die Verbindung mit diesem schlechten Körper abschneiden soll. Sage mir einen Weg, auf dem ich dich erreiche.
3027. Mein Vater, du bist das leuchtende Licht umfassender Erkenntnis und erfüllst immer alles ohne Aufstieg und Niedergang. Komm und gewähre mir die Weise, jedes Sichneigen anderswo aufzugeben und zum Leben unter deinen beiden Füßen zu gelangen.
3028. Du kamst, als wärest du wirklich gekommen, und doch sorgst du nicht dafür, dass mein Herz nicht zerbricht. Wenn dies so bleibt, mein Vater von der heiligen Farbe üppiger Kaya-Blütenbüschel: Wohin soll ich kommen, um dir nahe zu sein?
3029. Früher unterschied ich nicht: »Dies vermag ich, jenes vermag ich nicht.« Ich kostete die geringen Vergnügungen und verlor mich darin. Höchster, der du viele tausend Lebewesen erschufst: Wann werde ich deinen guten, golden leuchtenden Füßen nahekommen?
3030. Herz, immer sitzen wir da und klagen, ohne wahre Erkenntnis versunken in Geburten, die Taten hervorbringen. Lasst uns Kannan aufsuchen, das Licht wahrer Erkenntnis, das immer und überall ohne Lücke alles erfüllt.
3031. Ich habe die leidvollen Taten, die mich heimsuchen, nicht aufgegeben; ich habe deine Füße nicht ohne Unterbrechung verehrt. Kannan von ausgebreiteter alter Herrlichkeit, mein höchstes Licht! Ich rufe, um dich zu sehen. Wohin soll ich gelangen und rufen?
3032. Immer wieder rufend stehe ich Sünder im Gestrüpp grausamer Taten. Seit langer Zeit bin ich über den Weg verwirrt und irre umher. Wo werde ich jetzt den Herrn treffen, der damals gern die Rinderherde beschützte und alle Welten durchschritt?
3033. Damit all die Qual vergeht, in der man im kommenden Todesaugenblick von der Schlinge der Boten Yamas gepeinigt wird, erkannte mein Herz meinen Kannan, die vielfältige Erkenntnis der Lehrkünste. Es gewann festen Stand und erlangte dauerhaftes Leben.
3034. Satakopan aus dem südlichen Kurukur mit seinen Kuckuckshainen flocht tausend musikalische Girlanden aus makellosen Worten über den Besitzer aller Lebewesen und Welten. Diese zehn beenden die Bindung der Seele an den fleischlichen Körper.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.3 (3035–3045)
3035. Zu jeder Zeit ohne Unterbrechung wollen wir bei ihm bleiben und fehlerlosen Dienst leisten: unserem Vater, dem Vater unseres Vaters, dem schönen Licht von Tiruvengadam mit seinen laut rauschenden Wasserfällen.
3036. Er ist der Ursprung noch vor meinem Vater, dessen Vater und allen weiteren Vätern: der dunkel-schöne Herr von endlosem Ruhm in Tiruvengadam, wo die uralten Himmlischen zusammen mit ihrem König Blumen streuen und sich freuen.
3037. Der Gebieter, der Wundertäter, Kannan mit schönen roten Lotusaugen, der dunkle Edelstein mit rotem Fruchtmund: In Tiruvengadam mit seinen Quellen voller klaren Wassers ist er der Herr der Himmlischen von unermesslichem altem Ruhm.
3038. Wenn ich sage: »Er ist der Herr der Himmlischen«, ist das schon ein Ruhm für den Herrn von Tiruvengadam? Für das höchste strahlende Licht, das seine Liebe auf mich Niedrigen richtete, obwohl ich keine einzige Vollkommenheit besitze?
3039. Wenn ich sage: »Er ist die lichtvolle Urgestalt, die alle Welten verehren«, ist damit der Herr von Tiruvengadam von makelloser Herrlichkeit ermessen, der Nektar des gesamten Veda der Vedakundigen?
3040. Alle Verpflichtungen und körpergebundenen Taten verbrennen. Wer die Pflicht auf sich nimmt, »Verehrung dem Bewohner von Vengadam« zu sagen, tut damit sich selbst das Gute.
3041. Tiruvengadam ist der weite Berg, der uns die Befreiung als gleichwertige Gemeinschaft schenkt. Dort bringen die Himmlischen mit ihrem König große Blumen, Wasser, Licht und Räucherduft, verweilen gern, verneigen sich und erheben sich wieder.
3042. Er hob den Berg empor und schützte vor kaltem Regen; er ist der Herr, der einst die Welt ausmaß, der Höchste. Wenn wir allein den großen Berg Tiruvengadam verehren, den er als Wohnort aufsuchte, werden unsere Taten aufhören.
3043. Alter, Geburt, Tod und Krankheit lässt er aufhören und vergehen: der Hirte von Tiruvengadam für jene, die seine Füße, frische Lotusblüten, in Mund und Herz bewahren.
3044. Bevor die festgesetzte Grenze eurer Tage näher rückt und ihr ermüdet und erschöpft seid, sucht Tiruvengadam auf: die weiten blütenreichen Hänge voller dichter Haine, die dem Herrn auf dem Lager der haubenentfaltenden Schlange gehören.
3045. Den Herrn, der seine Füße ausstreckte und die Erde durchschritt, besang Satakopan aus Kurukur mit seinen langen Hainen. Wer diese zehn aus seinen tausend unvergleichlichen Worten beherrscht, wird wahres Leben erlangen und leben, von der Welt gepriesen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.4 (3046–3056)
3046. Wie soll ich Kannan anrufen? Soll ich ihn den gepriesenen guten Einen nennen, die Erde von unvergleichlicher Herrlichkeit, das glänzende kühle Meer, Feuer, Wind, den bestehenden Raum, die beiden großen Lichter oder all dies ohne Ausnahme?
3047. Ich weiß nicht, wie ich ihn anrufen soll: Kannan von ausgebreiteter Herrlichkeit, unseren lotusäugigen Herrn. Soll ich ihn alle Berge nennen, den herrlichen Regen, die leuchtenden Sterne, die auf der Zunge lebenden Künste oder das gute, erkennende Leben?
3048. Soll ich ihn den Lotusäugigen nennen, den Rotmundigen wie Koralle, den mit schön strahlenden Füßen, den Augen-schminke-Farbenen, den mit rotstrahlender Krone, den mit dem heiligen Zeichen auf der Brust oder den Träger von Muschel und Diskus – diesen Edelstein reinster Art?
3049. Soll ich ihn einen Edelstein bester Art nennen, glänzendes Gold, eine Perle, einen guten Diamanten edelster Art, ein unerschöpflich herrliches Licht, das schöne Urlicht oder den schönen Urmenschen? Er ist mein Vater aus der Zeit, als noch nichts war, Acyuta, der Makellose.
3050. Soll ich ihn Acyuta, den Makellosen nennen, die begehrenswerte große Arznei, die die Taten seiner Diener vernichtet, den Nektar des Meeres der Güte, einen Block von köstlichem Zucker, Reis mit allen sechs Geschmäcken, einen Trank mit Buttergeschmack, eine Frucht oder Milch?
3051. Soll ich ihn Milch nennen, die Frucht der vier Veden, die Lehrbücher gerechter Glaubenswege, die feine, hörend erlernte Musik, das Gute über all diesen Dingen oder die höchste Frucht des Handelns? Soll ich den Ursprung der Himmlischen Kannan, Mal oder Wundertäter nennen?
3052. Soll ich ihn den Ursprung der Himmlischen nennen, ihren Gott, ihren Genuss, ihre ganze Fülle, makellosen Reichtum, makellosen Himmel oder makellose Befreiung – ihn von der Farbe eines leuchtenden Edelsteins?
3053. Soll ich ihn den Leuchtend-Edelsteinfarbenen nennen, den Asketen mit kühlem Mond im Haar, der als der Eine gepriesen wird, oder den viergesichtigen Gott? Unseren Herrn mit freudig blühendem Tulasi, Kannan, den Wundertäter, der alle Welten mit Freude und Güte erschuf und von ihnen gepriesen dasteht?
3054. Kannan, den Wundertäter, den Herrn, der das Meer quirlte und Nektar gewann, Acyuta, den Unendlichen, der auf Ananta nahe und gut geborgen ruht, Mal, der die Welt verschlang und wieder freigab: Ich weiß nicht, wie ich ihn denken soll. Alle Dinge und alle Wesen ist er selbst.
3055. Er selbst ist alles und jeder, doch bleibt er von den jeweiligen Glaubensformen unberührt; durch die fünf Sinne lässt er sich nicht beschreiben. Er ist die Gestalt der Erkenntnis. Wenn man im Innern des beseelten Lebens jene Betrachtung erreicht, die an nichts haftet, kann man auch ihn erreichen.
3056. Über den Wolkenfarbenen mit kühlem Kranz, in dem Bienen sich sammeln und summen, sprach der freigebige Satakopan aus Kurukur mit seinen ringsum blühenden Hainen tausend Lieder. Wer auch diese zehn beherrscht, erlangt unaufhörlichen Genuss; die Unsterblichen drängen sich liebevoll um ihn.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.5 (3057–3067)
3057. Ihr Bewohner des Kreises, den das kühle Meer umgibt, sagt: Was tun eigentlich jene, die unseren Herrn Kannan, den Dunkelwolkenfarbenen, nicht nennen und besingen, nicht aufstehen, aufspringen und hüpfen? Er schenkte dem Elefanten Gnade, der im Teich eines dichten blühenden Hains vom Krokodil gefangen war.
3058. Tirumal fügt den Asuras mit starken, fußringgeschmückten Beinen Schaden zu, die die Bewohner der meerumgürteten Welt niederschlagen und als Beute verschlingen. Wer ihn nicht in führenden Melodien singt und springend, tanzend umhergeht, wird in der Erdenwelt geboren und von mächtigen Taten umhergestoßen.
3059. Wer nicht jederzeit den Herrn nennt, der den Berg hob, vor dem Steinregen schützte und die Rinderherde vor Vernichtung bewahrte, und wer dabei nicht so wild springt, dass Kopf und Sitz aufeinandertreffen: Solche Toren liegen in quälender Hölle versunken und mühen sich dort ab. Der körperliche Ausdruck beschreibt einen ausgelassenen, sich überschlagenden Tanz.
3060. Sridhara mit dem Mund wie eine Masse roter Korallen bezwang die sieben gewaltigen Stiere für die Frau mit duftender Girlande. Wer seinen alten Ruhm nicht singt, sich verneigt, tanzt und jubelnd umhergeht – welchen Nutzen hat dessen Geburt mitten unter guten Menschen?
3061. Um Kamsa zu vernichten, der gute Menschen quälte, ließ er seine schöne ursprüngliche Lichtgestalt dort zurück und wurde hier geboren. Menschen, die diesen Ursprung der Veden nicht besingen und in jeder Straße hüpfen: Welchen Glanz könnten sie vor den belesenen und einsichtigen Menschen besitzen?
3062. Er wurde Mensch und alles andere, nahm wundersame Geburt an, ist der Einzige und Ungeborene, der Herr im weiten Meer. Wer diese Frucht, den süßen Rohrzuckersaft, den Zuckerblock, den Honig, den Nektar ohne Überdruss preist und tanzend sich neigt, besitzt die Beschaffenheit umfassender Erkenntnis.
3063. Er gewährte den Fünfen Gnade, ließ die hundert Unwürdigen umkommen und vernichtete die Heere, die die Erde erfüllten. Wer dieses höchste Licht nicht bedenkt und tanzt, wer nicht Tränen in den Augen trägt und im Herzen weich wird und dahinschmilzt, sondern nur Fleisch ansetzt und den Bauch füllt: Was könnte er für die Edlen tun?
3064. Mein Vater wohnt im nördlichen Tiruvengadam mit seinen schönen kühlen Wasserfällen. Wer seine vielen Namen stammelt, sodass andere ihn verrückt nennen, in viele Orte hineingeht oder draußen bleibt, unter dem Gelächter der Welt tanzt und sich mit wachsender Liebe bewegt: Solche werden von den Unsterblichen verehrt.
3065. Ihn verehren die Unsterblichen; er ist der Herr aller Welten. Außer denen, die durch Yoga in ihrem Herzen fest mit ihm verbunden sind und sich entschließen können, eins mit ihm zu verweilen, haben alle anderen diese Aufgabe: innig an ihn denken, aufstehen, tanzen und laut rufen.
3066. Nehmt den Ursprung, der Handlung und Handlungsfrucht ist, den heiligen Edelsteinfarbenen, den rotäugigen Mal, den Herrn der Götter, in den gesammelten Geist auf. Lasst euer Herz schmelzen, steht auf und tanzt; legt Stolz und Scham ab und stammelt, von Torheit befreit.
3067. Acyuta von vollendeter Herrlichkeit vermag seine entschlossenen Diener zurechtzubringen und in seinen Dienst zu nehmen. Über ihn, den Herrn der Unsterblichen, unseren Gebieter, sprach Satakopan aus dem kühlen reichen Kurukur, das fruchtbare Felder umgeben, tausend passende Worte. Diese zehn machen schwere Taten zu Asche.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.6 (3068–3078)
3068. Seht ihn, den rot-lotusäugigen Kannan, der die sieben Welten verschlang! Als Erde, Himmel, Menschen, Götter und alles andere ohne Ausnahme, als schönes umfassendes Licht der Erkenntnis trat er hervor und erschuf diese Dinge. Danach blieb er als dichtes Licht bestehen: die Gestalt, die zu den Drei wurde.
3069. Preist die Gestalt, die zu den Drei wurde, den Ursprung selbst der drei Urgötter; den, der das dem Tod Unterworfene entfernt, der im weiten Meer ruht, den Gott der Götter, den Bogenträger, der das südliche Lanka unter aufloderndem Feuer zerstörte, den Sündenvernichter mit weiten Lotusaugen.
3070. Richtet euren Geist darauf, ihn ohne Unterlass bei Nacht und hellem Tag zu preisen: den Höchsten, das höchste Licht, das die Himmlischen lobend umstehen; den jungen Herrn, der den Kuravai-Reigen führte, den Edelsteinfarbenen, den Topftänzer; den Gebieter, der auf der Schlange im wogenden Meer wohlig schläft.
3071. »Bewahrt ihn in eurem Herzen!«, sage ich. Doch was könnten Menschen wie wir über die Größe des Wundertäters sagen? Lassen wir das: Täglich ziehen selbst der Herr der Himmlischen, der Viergesichtige und der Gebieter mit verfilztem Haar umher, bedenken aufrichtig seine Lotusfüße und preisen sie.
3072. Der wandernde Wind, der weite Himmel, die feste Erde, das ausgebreitete Meer, das brennende Feuer, die beiden Lichter, die Götter und alles andere sind die Erscheinung unseres Herrn mit strahlender Krone: Kannan mit dunklem Leib, roten Lotusaugen und vielen schwarzen Locken, der Herr der Himmlischen.
3073. Er ist ohne Entstehen und Vergehen und besitzt doch diese Erscheinungsweisen. Als eine besondere Gestalt stand der rotäugige Mal bereit, damit der Begnadete trotz seines Zorns unter seine Füße treten konnte. Außer unserem mächtigen Herrn der Himmlischen, der Geruch, Gestalt, Geschmack, Klang und Berührung ist, habe ich in allen sieben Geburten niemanden. Die knappe Erzählanspielung auf den trotz Zorns Begnadeten bleibt im Grundtext unbenannt.
3074. Verehrt mit reinem Herzen den süßen Nektar meines Lebens in allen sieben Geburten, das strahlende Licht, das sich mit meinem kostbaren Leben vereint hat, den Edelsteinfarbenen, den Topftänzer, die Zuckerfrucht, die die erhabenen Unsterblichen und Weisen genießen. Dann bleiben die Leiden nicht einen Augenblick.
3075. Er ist die Taten von Leid und Freude, die letztlich nur Kummer bringen, und ist doch nicht diese. Als erhabenes Licht verschlang er die sieben Welten und gab sie wieder frei. Er ist tödliches Gift für Yamas Boten, die Menschen erschöpft fortschleppen. Außer Acyuta, dem Sohn Dasarathas, habe ich keine Zuflucht.
3076. Er ist der Vater, die Mutter und das eigene Selbst, die Zuflucht schenken, und ist doch nicht auf sie beschränkt; der unerschöpfliche Ursprung des Unsterblichen-Geschlechts, der Anfang auch unter den Drei. Ihr Menschen dieser Welt, fürchtet euch nicht und grübelt nicht: »Ist er jener oder dieser?« Der Weitmeerfarbene wird zu dem, als den man ihn im Herzen denkt.
3077. Wann werden meine Augen die klingenden Fußringe des Herrn sehen? Kannan, den Meeresfarbenen, den dunklen Edelstein der Himmlischen, mein kostbares Leben, das höchste Licht auf dem Lager der haubenentfaltenden Schlange! Einst lenkte er für die Fünf im grausamen Kampf den Wagen, sodass das zum Töten anrückende Heer der Hundert verging.
3078. Er ist den Augen schwer sichtbar, dem Denken jedoch sehr leicht zugänglich; der Herr der Himmlischen schenkt allen Lebewesen auf Erden Gnade. Durch diese zehn aus den tausend musikalischen Worten Satakopans, des Herrn von Kurukai aus dem Pandya-Land voller singender Haine, könnt ihr zu Hingebungsvollen werden. Übt euch darin!
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.7 (3079–3089)
3079. Wer immer das Glück besitzt, mit der ständig strahlenden Lichtgestalt, dem Lotusäugigen, unserem leicht und süß zugänglichen Höchsten im Milchmeer vertraut zu sein: Erkennt, solche Menschen sind die Höchsten, die in jeder wiederkehrenden Geburt über uns herrschen.
3080. Den herrschenden Höchsten, Kannan, den Herrn des Diskus, unseren reinen Edelsteinfarbenen mit vier Armen verehren sie, indem sie sich mit dem ganzen Leib verneigen und die großen Hände falten. Erkennt: Sie sind die Herren, denen wir jeden Tag und in jeder Geburt gehören.
3081. Den Gebieter, den Erde und Himmel preisen, den mit duftenden Tulasi-Blüten, unseren Vater und Wohltäter mit dem großen goldenen Diskus: Wer diejenigen verehrt, die sich vor seinen Füßen verneigen können, ist in jeder nur benennbaren Geburt unser Herr.
3082. Er trägt reiches Gewand, Halskette, Hüftband, seitlich verlaufende goldene heilige Schnur, goldene Krone und viele weitere Schmuckstücke. Die Diener der Diener dieses heiligen Naranan sind in jeder dazwischenliegenden Geburt unsere großen, ehrwürdigen Angehörigen.
3083. Er ist der Herr der wahrhaft Großen, der Vater, der einst den Unsterblichen köstlichen Nektar zu trinken gab und ihre Not beseitigte. Wer jene preist, die von seiner Größe überströmend sprechen können, ist unser Wohltäter, der uns in dieser und der kommenden Welt erhält.
3084. Den schützenden Höchsten, Kannan, den Herrn des Diskus, unseren reinen Edelsteinfarbenen mit der duftenden, tropfenden Girlande, das strahlende Licht: Wer ihn im Herzen trägt, wird ohne Überdruss über uns herrschen und uns Geburt um Geburt beschützen.
3085. Der Vater beschützt seine Diener Geburt um Geburt, führt sie mit sich, bringt sie zu ihrer eigentlichen Beschaffenheit und nimmt sie unter seine beiden Füße auf. Wer jene preist, die von seiner uralten Größe sprechen können, ist unser verlässlicher Herr, der uns Gutes gewährt und unser Leben täglich rettend annimmt.
3086. Selbst wenn Bewohner der Kumbhi-Hölle den Verlässlichen preisen, der die Welt erschuf und Sri auf seiner Brust trägt, den selbst in der oberen Welt niemand leicht erkennt: Erkennt, auch sie sind in allen unseren vielen Geburten die Gemeinschaft, die wir verehren.
3087. Selbst wenn jemand weit unter den vier erblich getragenen Kasten steht, als »Candala unter Candalas« gilt und ihm jede gute Eigenschaft abgesprochen wird: Wenn er sich innerlich damit verbunden hat, dem edelsteinfarbenen Herrn mit dem siegreichen Diskus zu gehören, dann sind die Diener seiner Diener unsere Gebieter. Die herabsetzenden gesellschaftlichen Bezeichnungen stammen aus der historischen Bildwelt des Verses; dessen Aussage überbietet diese Rangordnung durch Hingabe.
3088. Unser Vater und Herr verschlang die Welt, die seine Füße durchmaßen, und schlief auf einem Banyanblatt in der Gestalt eines unvergleichlichen kleinen Kindes. Wir sind Diener der Diener seiner Diener, Diener der Diener wiederum ihrer Diener – Diener bis in die fernste Folge.
3089. Dem Erhabenen, der einst den Fünfen Gnade erwies, sodass die kämpferisch aufgetretenen Hundert vergingen, widmete Satakopan aus dem südlichen Kurukur tausend kleine Dienste in wohlgegründeten Strophen. Wer diese zehn über seine Diener bis zum Ende lernt, erreicht das Ende weiterer Geburt.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.8 (3090–3100)
3090. »Du Gekrönter! Du mit den herrlichen Füßen, die die drei Welten verehren und preisen! Du quirltest das tiefe Meer! Du führst den Vogel, den du reitest, im Banner! Wolkenfarbener, höher als die Wesen jenseits des Weltalls!« So liegt mein Herz rufend da.
3091. »Meine Zuflucht, die in meinem Herzen als weiter Stadt wohnt! Du warst Gift für den König des kühlen Lanka und vernichtetest ihn. Du Listiger, der zum Zwerg wurde, um die Erde zu nehmen!« Dies sagen meine Worte immer wieder.
3092. »Führer der Himmlischen, der du Gnade schenkst, damit meine Worte dich preisen! Du befreitest den jungen Mond aus der Umklammerung, griffst in verborgene Milch und Butter und aßest sie, du Angehöriger des Hirtenvolks!« So tasten meine Hände nach dir. Die Mondbefreiung und der Butterdiebstahl sind im knappen Vers unmittelbar aneinandergereiht.
3093. Mit den Händen verehre ich dich innig, immer wieder, jeden Tag ohne auch nur einen Augenblick Unterbrechung. Höchster, der du auf der haubenentfaltenden Schlange wohnst: Meine Augen verlangen danach, dich in wahrhaftiger Gestalt zu sehen.
3094. »Wird er kommen, sodass die Augen ihn sehen?« Voller Verlangen stellen meine Ohren sich den Klang der Flügel des melodischen Vogels vor, der froh dahinfliegt, wenn Vamana, der die Erde gewann, ihn besteigt; sie liegen da und lauschen mit ganzer Kraft.
3095. Meine Seele verschlingt durch die Ohren zur Sättigung die Gedichte, die Frucht deines Ruhms, aus denen honiggleiche Melodien in ihrer Zeit tropfen. Hier auf Erden liebt sie ohne Erlöschen dich allein mit deinem großen goldenen Diskus.
3096. Mein Leben, kostbarer Nektar, du mit dem schön gefiederten Vogel, dem ich gehöre, du mit dem strahlenden Diskus! Obwohl ich Sünder immer wieder rufe und mein Herz klagt, bekomme ich deine Schönheit nicht zu sehen.
3097. Du Schönheit, Lotusäugiger, Dunkelblauer wie Augenschminke! Deine gütige Art durchschneidet mein Leben. Du Zeit, die vor allem Vergangenen und noch nicht Vergangenen besteht: An welchem Tag werde ich dich erkennen und sehen?
3098. Du Listiger, der sprach: »Mahabali, gib mir drei Schritte; ich werde sie nehmen!« Du überlistetest Kamsa und schnittest Bana tausend Arme ab, sodass seine innere Härte wich. Mächtiger Herr des Vogels: Wann werde ich mich mit dir verbinden?
3099. Unser Großmütiger, der zwischen den dicht stehenden großen Maruta-Bäumen hindurchging! Verwirrt und gequält vor Verlangen, deine Füße zu sehen, sitze ich immer wieder mit einer Wortgirlande da. Wie lange werde ich noch allein um dich klagen?
3100. Den Herrn, der die Erde von einzigartiger Herrlichkeit ausmaß, besang Satakopan aus dem guten Kurukur von wohltätigem Ruhm. Auch diese zehn gehören zu seinen tausend kraftvollen Worten. Wer sie spricht, wird zum strahlenden Himmel aufsteigen – jeder ohne Ausnahme.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.9 (3101–3111)
3101. Auch wenn es Feindschaft hervorruft, werde ich dies sagen; hört zu! Ich gebe die süße Dichtung meiner Zunge keinem anderen, solange in Tiruvengadam, wo Bienen »tenna, tena« summen, mein Elefant, mein Vater, unser großer Herr gegenwärtig ist.
3102. Was nützt es, über einen Menschen zu dichten, der sich selbst für etwas Beständiges und Besonderes hält und seinen Besitz für Reichtum? Warum meinen Vater verlassen, unseren großen Herrn Kannan, der wirklich in Kurunkuti wohnt, umgeben von bewässerten Feldern und Teichen?
3103. Ihr Dichter! Unser Herr der Himmlischen gewährt den Weg, auf dem man Äon um Äon ununterbrochen beständig lebt. Warum ihn stehen lassen und mit überaus guter großer Dichtung hinausgehen, sich erniedrigen und irgendeinen Menschen besingen?
3104. Ihr Dichter, was wird aus dem großen Vermögen, das ihr durch das Besingen unbeständiger Menschen gewinnt, und wie viele Tage reicht es? Besingt ihr den Vater der Himmelsbewohner mit blitzender Edelsteinkrone, nimmt er euch als sein Eigen an und sorgt dafür, dass ihr nicht mehr geboren werdet.
3105. Ihr Dichter, die ihr eure Wahrhaftigkeit verliert, indem ihr den Besitzer eines Reichtums wie aufgewühlten Abfalls als Freigebigen preist: Daraus ist kein Nutzen zu gewinnen. Kommt und dichtet über meinen makellosen freigebigen Edelsteinfarbenen; sein Vermögen wird durch Nehmen nicht geringer, und er gibt alles Erbetene.
3106. Kommt, ihr Dichter, müht euren Leib, arbeitet mit euren Händen und lebt davon! Wir haben nachgesehen: In dieser bleibenden Welt gibt es jetzt keine wahrhaft Reichen. Wenn ihr mit eurer süßen Dichtung eure jeweils geliebte Gottheit preist, gelangt dieses Lob zu meinem Tirumal mit rotblitzender Strahlenkrone.
3107. Außer über den Herrn von grenzenloser Freigebigkeit und Herrlichkeit mit seinen tausend Namen vermag ich über niemanden zu sprechen. Ich kann keinen armseligen Menschen auf Erden mit offenkundigen Lügen besingen: »Seine Hand spendet wie der Regen, seine starken Schultern gleichen großen Bergen!«
3108. Ich liebe es, die grenzenlosen großen Vorzüge des Bräutigams Pinnais mit ihren bambusgleichen Armen zu besingen, den Körper abzulegen und unter seine beiden Füße einzugehen. Was könnte ich mit meinem Mund über trügerische Menschen sagen?
3109. Ich bin kein Dichter, der gekommen ist, um mit dem Mund Menschen zu besingen. Mir steht der freigebige Herr des Diskus von geprüfter Herrlichkeit zur Seite. Er bringt dieses vergängliche Leben zum Gelingen und schenkt beständig auch Befreiung mit den Worten: »Erkenne du das Land der Himmlischen!«
3110. Ich bin zum Dichter dessen geworden, der die Welt in gesammeltem Entschluss erschuf, mit dem Vorsatz, diesen lange getragenen Körper zu verlassen, weiter und weiter zu gehen, bis ich ihn sehe und die Geburten beende. Könnte ich von nun an für immer und ewig noch als Dichter eines anderen gelten?
3111. Für Kannan, den Herrn der Himmlischen von angemessen großer Herrlichkeit, sprach Satakopan aus dem freigebigen Kurukur diese tausend Worte von angemessen großer Herrlichkeit. Wer diese zehn darunter mit ihrer würdigen großen Herrlichkeit zu sprechen vermag, wird nicht wieder geboren.
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.10 (3112–3122)
3112. Er erschien in vielen Geburten und trug Muschel, Diskus, Bogen, glänzenden Stößel, strahlendes Schwert und Keule; auf dem Vogel reitend kämpfte er in der Welt gegen die starken Rakshasas und Asuras, bis sie fielen. Da ich die Herrlichkeit dieses Gütigen preisen darf, fehlt mir nichts.
3113. Kannan, der Leuchtend-Edelsteinfarbene, liegt im unerschöpflichen weiten Meer auf der mächtigen Schlange, seine schönen roten Lotusaugen scheinbar im Schlaf geschlossen, in Yoga versunken. Er trieb den Vogel mit dem gezeichneten Schnabel an und zürnte den Asuras. Da ich seinen vollkommenen Ruhm preise, singe und tanze, kenne ich kein Hindernis.
3114. Der einzige Herr ungehinderten vielfältigen Genusses, der den drei Welten zugehört, ist Zucker, Honig, Nektar, gute Milch, Frucht und Zuckerrohr. Seit ich ihn mit der Krone aus honigtriefendem kühlem Tulasi verehrte und mich ihm ergab, habe ich nicht einen Augenblick Kummer im Herzen.
3115. »Wir werden Bana schützen, ohne zu weichen«, sagten sie einst und rückten mit ihrem Heer an: der Zerstörer der drei Städte, sein Sohn und der Feuergott. Der Wundertäter trieb den Vogel mit kämpfenden Flügeln an, bis sie den Kampf verloren. Weil ich mich an diesen Hirten, Hari mit dem goldenen Diskus, Acyuta, halte, trifft mich nicht das geringste Leid.
3116. Einst lenkte er mühelos in einem einzigen Augenblick seinen festen Wagen über alle Welten hinaus, während Partha von weit verbreitetem Ruhm und der Brahmane mitfuhren. Aus seinem eigenen Bereich strahlenden Lichts holte er die Kinder des Brahmanen mit ihren Körpern zurück und gab sie ihm. Weil ich mich an ihn halte, kenne ich keinen Kummer.
3117. Sein leidfreies strahlendes Licht bleibt unverändert bestehen, während er in der leidvollen menschlichen Geburt sichtbar erscheint. Er fügt Leiden zu und führt dadurch die Menschen in seine göttliche Welt. Da ich die Herrlichkeit dieses Herrn Kannan, des Wundertäters von leidfreien Vorzügen, genossen habe, kenne ich kein Leiden. Der Vers deutet auch schmerzliche Erfahrungen als Teil seiner rettenden Führung.
3118. Er ist das bewirkte Handeln, das Leid und Freude wird, und er ist die Welten; er ist grausame freudlose Hölle und die süßen guten Himmel, und er ist die vielen beständigen Lebewesen. Da ich den Herrn dieses Spiels gewann, der sich an zahllosen wundersamen Verwandlungen erfreut, habe ich keinerlei Qual.
3119. Sein umfassendes Licht birgt überall unermessliche leidfreie Freude und Schönheit. Er ist auch der bezaubernde Genuss der Lotusfrau. Er besitzt grenzenlose Erkenntnis und vollbringt durch sie allein alle Handlungen. Da ich die Füße dieses grenzenlosen Wundertäters Kannan ergriff, kenne ich keine Trauer.
3120. Er ist die strahlende Gestalt leidfreier Erkenntnis, der große Herr mit Tulasi-Girlande. Durch seine vielen großen Wunder wirkt er auf unerhörte Weise und nimmt jede gewünschte Gestalt an. Er kann alle, angefangen beim nackten Asketen und Ayan, und alle Dinge so verschlingen, dass sie zugleich in ihm ruhen. Weil ich ihn gewann, kenne ich keine Ermattung.
3121. Unermüdlich überall und immer ausgebreitet ist er als einziger Urgrund reine Erkenntnis. Für die begrenzten fünf Sinne unerkennbar bleibt er gestaltlos. Er ist der Herr von wachsendem Licht, Gestalt, die fünf Elemente und die beiden Lichter. Da ich die Füße dieses hell strahlenden Wundertäters Kannan ergriff, werde ich niemals zugrunde gehen.
3122. Diese zehn gehören zu den tausend Liedern, die Satakopan aus Kurukur über Kesava von unvergänglichem erhabenem Ruhm sprach. Wer sie einzuüben vermag, den lässt er vor den Augen von Land und Stadt in Gedeihen aufsteigen, schenkt ihm Befreiung und gibt ihm einzigartige Herrschaft in seinen drei Welten.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.1 (3123–3133)
3123. Die einst als einzige Gebieter die ganze Welt beherrschten, sodass alles nach ihrem Willen lief, lassen sich noch in diesem Leben vor aller Öffentlichkeit Almosen geben – ein schwarzer Hund hat sie in den Fuß gebissen, ihr Betteltopf ist zerbrochen. Denkt rechtzeitig an die Füße des heiligen Naranan und rettet euch!
3124. »Bringt Tribut und rettet euch!« So regierten sie die Welt. Noch in diesem Leben müssen sie ihre geliebten schönen Frauen anderen überlassen und in Wälder von grausam blitzender Sonnenglut fliehen, wo sie mühsam kärgliche Nahrung essen. Eilt zu den Füßen Tirumals mit rotblitzender Krone!
3125. Sie saßen da, während Könige sich vor ihnen verneigten und ihre Kronen ihre Füße berührten, während in ihren Höfen Trommeln wie Donner dröhnten. Da sie doch zu Staub und Staubteilchen werden, denkt rasch an Kannans Füße, an seine Krone aus duftendem Tulasi.
3126. Wenn man es bedenkt, sind jene, die in allen Äonen diese Welt regierten und vergingen, zahlreicher als der feine Sand am Meeresufer. Wir sahen nichts anderes, als dass sie mit Haus und Nachkommenschaft verschwanden. Verehrt die Füße dessen, der den rasenden Elefanten mit palmenstarken Beinen erschlug.
3127. Sie genossen den Nektar lustvoller Vereinigung mit Frauen von schönem weichem Haar auf kühlen, frisch blühenden Lagern, die sie für herrliche Gnade hielten. Später ziehen sie umher, ein Stück Stoff hängt vor ihnen, und selbst viele Arme verachten sie. Verehrt unseren Wundertäter mit edelsteingleich leuchtendem Leib; lebt, indem ihr seine Namen sagt.
3128. Von damals bis heute lautet der Bericht über alle, die lebten: Ihr Leben verging und versank wie Blasen im starken Regen. Es gibt keinen, der einfach lebend bestehen blieb. Wenn ihr Bestand sucht, werdet Diener des Herrn, dessen Lager das tiefe, volle Meer ist.
3129. Sie aßen Reisgerichte mit allen sechs angenehmen Geschmäcken, waren satt und aßen auf Bitten der Frauen mit reinen sanften Worten noch weiter. Später taumeln sie und flehen: »Gebt uns einen Bissen!« Darum reiht die Eigenschaften des schönen Urlichts mit Tulasi-Krone zu einer Kette.
3130. Selbst wenn Könige von vollkommenem Tugendruhm ihre Pflicht des Schenkens erfüllen und die Welt einträchtig zum Gedeihen bringen: Fehlt ihnen dort der Herr, kehren sie selbst aus dauerhaft erscheinendem duftendem Genuss zurück. Rezitiert die heiligen Namen dessen, der auf der haubenentfaltenden Schlange liegt; dann gibt es keine Rückkehr.
3131. Auch wer die vielen weltlichen Bindungen mitsamt dem Anhaften abschneidet, die fünf Sinne bezwingt und den leidvollen Körper unterwirft, kehrt selbst aus dem süßen Himmel dauernder Bewohnerschaft zurück, wenn ihm dort der Herr fehlt. Nähert euch den Füßen des Gebieters mit dem Vogelbanner; dann gibt es keine Rückkehr.
3132. Selbst dem Erkenntnissucher, der mit scharfem Bewusstsein nach innen schaut, alles aufgibt und das feste Ende erstrebt, bleibt, wenn er jene Frucht nicht erreicht, eine feine gedachte Bindung; dann gibt es noch keine Befreiung. Hält man sich aber an den unbeirrten Herrn und lässt ihn nicht los, ist eben dies Befreiung.
3133. »Dies allein ist der Weg, auf dem man zur Rettung gelangt.« In diesem Sinn leistete Satakopan aus Kurukur, umgeben von blumenreichen Hainen, seinen kleinen Dienst zu Kannans Füßen in tausend schön gefügten Liedern. Wer diese zehn ohne Nachlassen lernt, dessen tiefes Leid vergeht; er ist zur Rettung bestimmt.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.2 (3134–3144)
3134. »Der schöne kühle Tulasi, der die beiden Füße des Herrn schmückt, der als Kind die sieben Welten verschlang und ohne Sorge auf einem Banyanblatt schlief!« Allein davon spricht meine sanfte rankengleiche Tochter und wird vor Liebe verwirrt – ich bin von mächtigen Taten beladen.
3135. »Der duftende Tulasi, der die guten Füße dessen schmückt, der mit den Hirtinnen von rankenfeiner Taille ungebärdig spielte und den Kuravai-Reigen tanzte!« So spricht immer wieder meine puppengleiche Tochter, während die Taten mich umringen.
3136. Mit vielen guten Girlanden aus vedischen Gesängen stehen Götter und große Weise in Verehrung vor ihm. »Der rotgoldene Tulasi, der seine roten Füße schmückt!« So ruft meine girlandengeschmückte Tochter – ich bin von bezwingenden Taten gefangen.
3137. Die Anhänger der Glaubenswege nehmen seine makellose reiche Herrlichkeit zum Anlass, Unterschiede auszusprechen und zu streiten. »Der frischgoldene Tulasi, der die Füße dieses Herrn, des Höchsten, schmückt!« So rezitiert meine breitschultrige Tochter – ich bin dem alten Karma verfallen.
3138. Für Pinnai mit den schönen Armen umschlang und bezwang er sieben Stiere, der Herr, der Kuhhirt, der Topftänzer. »Der schöne kühle Tulasi auf seinen beiden Füßen!« So schmachtet meine Tochter Tag um Tag.
3139. Um der geliebten großen Erdenfrau willen wurde er in ursprünglicher Zeit Eber und spaltete die weite Erde. »Der frischgoldene Tulasi, der seine Füße schmückt!« Indem sie dies rezitiert, ist meine Tochter ganz in Liebesverwirrung geraten.
3140. Er trägt die junge heilige Frau des reichen Lotus auf seiner weiten, girlandengeschmückten Brust. Allein nach den Blüten der kühlen schönen Tulasi-Girlande auf seinen Füßen vergeht sie, ihr Frauen mit strahlender Stirn, meine zarte junge Ranke.
3141. Um der rankengleichen Sita willen setzte er Lanka mit feurigen Pfeilen in Brand. Allein den duftenden kühlen Tulasi-Blüten, die seine beiden Füße schmücken, gilt ihre Hoffnung. Was soll ich damit tun, ihr Frauen?
3142. Ihr Frauen, auch ihr habt eine Tochter geboren und liebevoll aufgezogen. Wie soll ich von der Hilflosen sprechen, die ich gebar? »Muschel«, sagt sie, »Diskus«, sagt sie, »Tulasi«, sagt sie. So redet sie Tag und Nacht. Was soll ich tun?
3143. Was soll ich tun, ihr Frauen? Mein unerfahrenes, mein zartes Kind hört weder auf meine Worte noch steht es in meiner Gewalt. Sie wird schwach vor dem Gedanken: »Der Tulasi von Kannans Füßen, dessen Brust blitzenden Schmuck trägt, soll auf meine weiche, goldgeschmückte Brust kommen.«
3144. Über die Füße unseres Kannan, der die auszehrende Krankheit heilt, sprach Satakopan aus Kurukur von überreichem Ruhm tausend Worte von klingender Herrlichkeit. Wer diese zehn beherrscht, wird ein guter König unter den Himmlischen von überreichem Ruhm.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.3 (3145–3155)
3145. Für die Frau mit dem Mund wie eine Kova-Frucht brachst du die Nacken der Stiere. Du spanntest den Bogen, damit der König des befestigten Lanka fiel, und zerbrachst die Stoßzähne des edlen Elefanten. Auch wenn ich dir kein Wasser sprenge und keine Kaya-Blüten zur Verehrung darbringe: Mein Herz ist die Sandelpaste für deinen kaya-blütenfarbenen Leib.
3146. Mein Herz ist die aufgetragene Sandelpaste; die Girlande, die meine Worte bilden, ist dein angelegter Kranz und auch dein herrliches Seidengewand. Mein Händefalten ist dein glänzender Schmuck: für den Herrn, meinen Vater, die eine Gestalt, die die Welt verschlang und wieder freigab.
3147. Narayana, du wurdest eine Gestalt, zwei Gestalten, drei Gestalten, viele Gestalten, die fünf Elemente und die beiden Lichter; du wurdest gestaltlos und schliefst auf der Schlange mitten im Meer. Mein Leben nahm deinen ganzen Leib in sich auf und vernichtete damit seine Qual.
3148. Wundersamer Hirte, du vernichtetest das Leben der trügerischen Dämonin, die dir die Brust an den Mund gab, um dich zu töten. Vamana, Madhava! Auch wenn ich dich nicht mit kühlen Blumengirlanden zu den gebührenden Zeiten verehre: Mein Leben selbst ist der Kranz, der deine hohe Krone mit ihren kühlen Blumen schmückt.
3149. Die Liebe meines Lebens ist der Kranz, die golden strahlende Krone und alle unzähligen Schmuckstücke; sie ist auch das passende Gewand und der Ruhm, den die drei Welten einhellig aussprechen: für Kannan, unseren Wohltäter und Herrn, den Besitzer des Zeitrades.
3150. »Du trägst das Rad der Zeit und die weiße Muschel in den Händen! Narayana, der du die ganze Welt verschlangst und wieder freigabst!« Auch wenn ich so laut rufe und du überhaupt nicht kommst, sind deine lotusgleichen klingenden Füße der Schmuck meines Hauptes.
3151. Schöner Vamana, der du deine klingenden Füße ausstrecktest und die Erde nahmst! Wundertäter, der du bereitstehst, damit die mit gefalteten Händen deine Füße Verehrenden dich erreichen! Auch wenn ich dich nicht mit duftenden Blumen und Wasser preisen kann: Deine vielbesungene strahlende heilige Gestalt ruht auf meinem Leben.
3152. Du ruhst auf meinem Leben, Gestalt leuchtender Erkenntnis, die alle sieben schönen Welten eng verbindet und ganz erfüllt. Mein Leben ist dein, und dein Leben ist mein. Vermag ich zu sagen, dass du nur in dieser bestimmten Weise bestehst?
3153. Ich vermag es nicht auszusprechen. Wann werde ich das Ufer der Flut deines unerschöpflichen Ruhms erreichen? Liebesverwirrung hat mich ergriffen. Unvergleichlicher Höchster über allem, wahrhaftiges höchstes Licht! Während die guten großen Menschen dich laut preisen, habe auch ich dich gepriesen.
3154. Wenn ich dich preise, die sieben Welten dich alle preisen und danach du selbst dich preist: Wohin könnte das immer weitere Preisen gelangen? Wie Honig, Milch, Zuckerrohr und Nektar bist du süß. Auch ich habe unseren Herrn gepriesen, damit ich gerettet werde.
3155. Satakopan aus dem südlichen Kurukur mit seinen roten Lotusfeldern erkannte gewiss, dass es keinen anderen Weg zur Rettung gibt, und besang Kannans leuchtende Füße. Wer auch diese zehn aus seinen tausend wahrhaftigen Liedern beherrscht, wird auf Erden beständig thronen und von hier aus auch den Himmel beherrschen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.4 (3156–3166)
3156. Sie sitzt da, durchwühlt die Erde und sagt: »Das ist Vamanas Erde.« Sie verehrt den Himmel, weist mit der Hand darauf und sagt: »Das ist Vaikuntha, wo er wohnt.« Mit tränenvollen Augen steht sie da und sagt: »Der Meeresfarbene!« Ach, ihr armreifgeschmückten Frauen, was soll ich mit dem tun, der meine Tochter in große Verwirrung versetzt hat?
3157. Sie faltet ihre armreifgeschmückten Hände und sagt: »Das Meer, in dem der Herr ruht!« Sie zeigt auf die rote Sonne: »Das ist Sridharas Gestalt.« Dahinschmachtend steht sie voller Tränen da und sagt: »Naranan!« Ach, ich verstehe nichts von dem, was mein kleines Mädchen von göttlicher Schönheit tut.
3158. Sie umarmt das deutlich brennende rote Feuer und sagt »Acyuta«, doch ihr Leib verbrennt nicht. Sie umarmt den wehenden kühlen Wind und sagt »Mein Govinda«. Duftende Tulasi-Blüten verströmen ihren Geruch. Wie sonderbar ist vor meinen Augen das Verhalten des kleinen Mädchens mit eng sitzenden Armreifen, das ich, die karmabeladene Mutter, geboren habe!
3159. Sie zeigt auf den erschienenen Mond und sagt: »Leuchtend-Edelsteinfarbener!« Sie schaut den feststehenden Berg an und ruft: »Nedumal, komm!« Sieht sie reichlichen Regen, jubelt sie: »Naranan ist gekommen!« Seit wann hat er mein zartes Kind in solche Verwirrung versetzt?
3160. Sie umarmt ein zartes großes Kalb und sagt: »Diese hütete Govinda.« Sie läuft einer jungen Schlange nach und sagt: »Das ist sein Lager.« Ich kann überhaupt nicht ermessen, welches Spiel der Wundertäter mit meiner zarten Tochter treibt, indem er sie in Liebe versetzt – ich, ihre von schwerem Karma beladene Mutter.
3161. Wenn Tänzer mit Töpfen tanzen, läuft sie hin: »Das ist Govinda!« Hört sie einen schönen Flötenton, wird sie benommen: »Der Wundertäter!« Sieht sie die Butter der Hirtinnen, sagt sie: »Das ist die Butter, die er aß.« So groß ist die Verrücktheit, die meine Tochter wegen dessen ergriffen hat, der an der Brust der Dämonin trank.
3162. In gesteigerter Verzückung sagt sie: »Die ganze Welt ist Kannans Schöpfung.« Sieht sie jemanden sorgfältig heilige Asche auftragen, läuft sie hin: »Ein Diener Nedumals!« Sieht sie duftende Tulasi-Blüten, sagt sie: »Das ist Naranans Kranz.« Ob klar oder verwirrt: Diese Schöne gehört ganz dem Wundertäter.
3163. Sieht sie glückreiche Könige, sagt sie: »Ich habe Tirumal gesehen.« Sieht sie schöne Gestalten und Farben, hüpft sie: »Der die Welt ausmaß!« Alle Heiligtümer mit einer göttlichen Gestalt nennt sie Tempel des Meeresfarbenen. Selbst in Furcht und Zusammenbrechen lässt sie nicht ab; sie verlangt nach Kannans Füßen.
3164. Wenn sie ehrwürdige Gottesleute sieht, ruft sie voller Liebe: »Du, der die weite Welt verschlang!« Sieht sie große dunkle Wolken, springt sie hoch: »Kannan!« Sieht sie Rinderherden auf weitem Weideland, läuft sie hinterher: »Der Herr ist dort.« Der Wundertäter lässt mein kostbares Mädchen rufen und erschöpft dahinsinken.
3165. Sie wird benommen, schaut sich ringsum um und richtet dann einen langen Blick in die Ferne. Sie schwitzt, ihre regenfeuchten Augen laufen über, sie atmet heiß, ihr Leib erschlafft. Wieder sagt sie »Kannan« und ruft »Großer Herr, komm!« Was soll ich schwerbeladene Mutter gegen die verwirrende große Liebe meines unerfahrenen Kindes tun?
3166. Satakopan aus dem freigebigen Kurukur sprach durch sein Werk der Worte tausend Lieder über Kannan, der mächtige Taten beendet. Wer diese zehn als gute Handlung lernt, gelangt inmitten des Heils nach Vaikuntha; die alten Taten vergehen, und er thront dort, während alle sich verneigen und erheben.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.5 (3167–3177)
3167. Er thront und regiert die sieben Welten mit einziger Herrschaft, unvergänglicher Herrlichkeit und übermächtiger Kraft; er riss das grausame Ross auseinander. Da ich die Frucht geistiger Übung gewann, ihn mit ganz gefalteten Händen »Heil dir!« zu verehren und ihm Wortgirlanden darzubringen, was könnte mir in sieben Geburten noch fehlen?
3168. Auf seiner Brust wohnt die lotusgeborene Frau mit geschminkten Augen. Er hat schöne weite rote Augen, der Herr der Himmlischen. Ich durfte ihn mit musikalischen Girlanden aus dicht gefügten Worten preisen und innerlich betrachten, sodass alle grausamen Krankheiten in dieser weiten Welt vergehen.
3169. Unser Acyuta ist die äußerste Grenze unvergänglicher Freude, der Herr von unvergänglichem Ruhm, der Blumenäugige, der große Herr der Himmlischen. Ich durfte ihn unvergängliche Zeit hindurch mit musikalischen Girlanden preisen und ihm nahe sein; durch diese Nähe gelangte ich selbst an die höchste Grenze unvergänglicher Freude.
3170. Er kommt seinen Verehrern nahe, damit die Taten derer vergehen, die bei ihm stehen und ihn anbeten. Er besitzt den schön gefiederten Vogel, der Herr mit dem siegreichen Diskus. Durch musikalische Girlanden aus der Kunst meiner Zunge durfte ich ihn preisen und erreichen. Er ist das Leben meines Lebens; wie er dies bewirkte, weiß ich nicht.
3171. Unser Herr zeigt den überaus guten Weg, der Mächtige unter den Unsterblichen, der alle Dinge entfaltete. Ich flocht Wortgirlanden, pries ihn und gewann täglich Freude, während die Krankheiten des Karma schneller als der Wind verbrannten.
3172. Er trägt auf seinem dunklen Leib ein wenig weißen heiligen Staub, der Herr mit großen schönen weiten Augen, der Gebieter der Himmlischen. Da ich ihn mit passenden Worten als musikalische Girlanden preisen und im Herzen tragen durfte: Gibt es von heute an und für immer noch etwas, das mir schwer wäre?
3173. Er steht immer als der Eine ohne Gleichen und ohne Höheren da, der Besitzer aller Welten, der Herr, der mit einem einzigen Berg vor dem Regen schützte. Wir erhielten das Geschick, ihm schöne Wortgirlanden anzulegen. Was fehlt uns noch?
3174. Er ist die Freude für uns und für die Frau auf dem Lotus, der große Herr für die Erdenmenschen und die Himmlischen, dessen Füße der kühle Lotus trägt. Da ich es vermag, Wortgirlanden über ihn zu ordnen und zu sprechen: Wer ist mir nun im weiten Himmel gleich?
3175. Er steht ohne Ausnahme im Himmel, über dem Himmel, auf Erden, in den Orten unter der Erde und in allen acht Richtungen. Er hält die gewundene Muschel in seiner großen Hand, ist der Topftänzer und König des Himmels. Da ich über ihn dichten kann, gibt es noch einen Widerpart für mich?
3176. Er verschlingt, gibt frei, durchschreitet, hebt empor, liegt, steht, thront in angenommener Gestalt und geht Vermählungen ein; in jeder sichtbaren Weise steht fest, dass ihm allein die Welt gehört. Ich gewann die Gnade, reiches Tamil über ihn zu weben: einen Regen der Freude für seine Diener.
3177. Über den Herrn von Vengadam, dem kühlen schönen Berg mit beständigem Regen, sprach Kari Maran Satakopan aus Kurukur, der Stadt mit stets wasserreichen grünen Blumenhainen, tausend Worte. Durch diese zehn wird die auf der stets duftenden Blüte Sitzende das Karma beenden.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.6 (3178–3188)
3178. Ihr Mütter, wie sollten wir jetzt noch jemanden suchen, der sie heilt? Wir haben durch sorgfältiges Prüfen diese gute Krankheit der Strahlendstirnigen erkannt. Ihr Geist tastet suchend nach dem wundervollen Wagenlenker im Kampf, der einst selbst die Schlachtordnung bestimmte und die Fünf siegen ließ.
3179. Ihre Krankheit lässt sie die Richtung verlieren; dies kommt von der höchsten großen Gottheit, nicht von einer kleinen Macht, zu der ihr ohne passenden Bezug Besessenheitstänze aufführt. Wenn ihr ohne Verwirrung »Muschel! Diskus!« singt, sodass sie es hört, wird es diesem Haus gut ergehen. Seht selbst!
3180. Seht dies, ihr Mütter: Tut nicht nach den Worten dieser Wahrsagerin irgendetwas und streut dort weder Palmwein noch Fleisch aus. Preist ihr die Füße des wundervollen Herrn mit der honigreichen Tulasi-Krone, wird eben dies die kostbare Arznei für ihre Krankheit.
3181. »Das wird Arznei sein«, sagt jene trügerische Frau. Was nützt es, nach ihrem Wort einen Ritualplatz anzulegen und schwarzen und roten Reis darzubringen? Könnt ihr den Namen des großen Gottes nennen, der alle sieben Welten zugleich verschlang und wieder freigab, gewinnt ihr sie zurück.
3182. Ach, dieser Besessenheitstanz ist nicht das Mittel, sie zurückzugewinnen. Ihre weiten Wasserlilienaugen und ihr roter Fruchtmund sind blass geworden. Tragt ihr im heiligen Namen des Herrn, der den mächtigen, mit Futterballen genährten Elefanten erschlug, weißen heiligen Staub auf; dann wird es nachlassen.
3183. Ihr Mütter, während ihr Besessenheitstänze aufführt, kommt keine Linderung; die Krankheit hört nicht auf, sondern wächst. Versucht, sie mit dem Staub von den Füßen der Diener des wundervollen Edelsteinfarbenen zu schmücken. Erkennt: Für diese Ergriffenheit gibt es kein anderes Mittel.
3184. Ihr Mütter, ihr ruft nach einer Ziege und Palmwein als kostbarer Arznei für die Besessenheit, werft euch in den Tunankai-Tanz und schüttelt die Schultern. Was nützt es, die Lippenbewegung eines Esels anzusehen, während das zum Trocknen ausgelegte Korn verloren geht? Verehrt lieber die vedakundigen Diener des wundervollen Herrn. Das Eselsbild ist ein spöttischer Vergleich für eine nutzlose Maßnahme.
3185. Statt Vedakundige zu holen, euch vor den heiligen Füßen des Herrn der Himmlischen zu verneigen und so ihre Krankheit zu heilen, sprecht ihr Schädliches, tut Unrechtes, mischt und versprengt Palmwein und vollführt Besessenheitstänze mit Gesang und Trommeln. Das ist unwürdig.
3186. Ich will diese Täuschung nicht ansehen: wie ihr zu der Trommel eines niedrig geachteten Mannes vielerlei beschämende Worte sprecht und Besessenheitstänze aufführt. Für sieben Geburten ist dies Schutz und für diese Krankheit die Arznei: Bedenkt die Füße des Herrn Kannan und preist sie in rechter Ordnung. Die soziale Abwertung des Trommlers gehört zur polemischen historischen Rede der Sprecherin.
3187. Sie wird nach reifem Überlegen keine andere Gottheit als ihn verehren. Ihr Mütter, mit euren selbstgewählten Worten schüttelt ihr nur die Schultern wund. Preist den beständigen Herrn der Veden, den König des reichen Dvarapati; sobald ihr ihn preist, wird sie verehren und tanzen.
3188. Satakopan aus dem freigebigen Kurukur von beständigem altem Ruhm verehrte, tanzte und diente dem reinen Edelsteinfarbenen, und seine Krankheit verging. Wer diese zehn Lieder über die Ergriffenheit aus seinen tausend unfehlbaren Worten verehrend tanzt und singt, wird nicht von Kummer geprägt sein.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.7 (3189–3199)
3189. Obwohl ich ein kleiner Mensch ohne gute Art bin, sind meine Taten groß. »Du verschlangst die Welt! Gestalt der Erkenntnis, Narayana!« So sitze ich zu jeder Zeit, schlage klagend die Hände an den Kopf und rufe. Doch du kommst nicht, damit ich deinen schönen Leib sehe, und nimmst nicht einmal mein Rufen an.
3190. »Mein Freigebiger, der du eine grenzenlos aufzunehmende, makellose Flut von Freude schenkst! Vamana, der du die Erde nahmst!« So sitze ich in tiefer Nacht und am hellen Tag und rufe laut. Du verborgener Wundertäter, kommst du nicht und gewährst meinen Augen, dich zu sehen?
3191. Wie viele erbarmungslose schlechte Taten habe ich wohl begangen? »Mein Vater, der du ausschreitend die Erde nahmst! Damodara!« So rufe ich immer wieder, mein Herz schmilzt, Tränen strömen. Du kommst nicht, damit ich Sünder dich sehe, und sagst mir nicht einmal: »Du bist ein Sünder.«
3192. »Komm vor meine Augen; lass deine Lotusaugen sich bewegen, mein Vater mit dem Leib aus reinem rotem Gold, und stehe gnädig vor mir!« Warum rufe ich kleiner Schamloser hier so nach dem mächtigen Vater, den die Himmlischen trotz ihres Verlangens nicht sehen können?
3193. »Vater, Herr des siegreichen Diskus, Mächtiger, der du das tiefe Meer quirltest! Wird es mir möglich sein, deine vier Arme zu sehen?« Mit Tränen in den Augen und immer weiter austrocknendem Leben schaue ich Hilfloser ständig aus: »Komm in diesem Augenblick!«
3194. Ich schaue und schaue, um dich zu sehen, und strecke in meinem eigenen Leben begehrlich die Zunge nach dir aus, ohne Erkenntnis. Täglich bist du ohne Trennung überall gegenwärtig: in meinem Leib, in meinem Leben und auch außerhalb von beidem. Dies von dir erkenne ich immer wieder.
3195. Immer wieder erkennend und immer klarer werdend habe ich dich, die Gestalt voller Erkenntnis, rein in mein Leben aufgenommen. Die Torheit, geboren zu werden, zu sterben und dabei zu straucheln, habe ich überwunden. Herr mit dem duftenden Tulasi-Kranz, ich habe dich erkannt und gesehen.
3196. Damit wir dich sehen, unsere Hände mit Blumen aus allen acht Richtungen füllen, sie auf deine heiligen Füße legen, dich preisen und uns immer neu freuen, damit wir Diener singen und tanzen: König mit dem reichen Tulasi-Kranz, kannst du nicht in diese meerumgebene Welt kommen?
3197. Ich kann nichts geben, nichts opfernd darbringen, die fünf Sinne nicht bezwingen und nicht pflichtgemäß zu jeder Zeit Blumen pflücken und dich preisen. Mein törichtes hartes Herz wird von Liebe erfüllt; ich von schweren Taten Beladener taste verwirrt umher. Wo werde ich den Herrn des Diskus sehen?
3198. »Herr des Diskus!«, rufe ich, verneige mich, die Tränen fließen, und ich schaue nach allen Seiten, erschöpft vom Stehen. Ich Sünder sehe ihn nicht. Doch mit meinen geeigneten Augen der Erkenntnis werde ich das Licht der Veden, die Gestalt überreicher Erkenntnis, sehen und umfangen.
3199. Aus umfassender Liebe sprach Maran Satakopan aus dem südlichen Kurukur mit seinen dicht stehenden Häusern über den Lotusäugigen tausend makellose leuchtende tamilische Lieder. Wer diese zehn innig singt und tanzt, wird nach Vaikuntha emporsteigen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.8 (3200–3210)
3200. Sein einziger Leib gewährt dem stierreitenden Herrn, dem nach den Richtungen blickenden Schöpfer und der heiligen Tochter jeweils einen Anteil. Er setzte die Asura-Geschlechter dazu aus, zu Asche zu werden, und griff zu den Waffen. Wenn dieser Kämpfer meine edelsteindunkle Schönheit nicht begehrt, vermisse ich diese Schönheit nicht.
3201. Auf seiner Brust wohnt die Lotusfrau von makelloser edelsteindunkler Schönheit. Er hat schöne, weiten Bergen gleiche Schultern und hält den siegreichen Diskus in der großen Hand. Der edelsteinfarbene Wundertäter nahm mich in seinen Dienst, ohne die Würde des Dienens zu verletzen. Wenn er mein sanftes Herz nicht begehrt, vermisse ich dieses Herz nicht.
3202. Die Dämonin stellte sich als gute Mutter dar, und das kleine Kind von überreicher Erkenntnis trank an ihrer giftigen Brust. Der höchste Urmensch mit berggleichen Schultern liegt auf der haubenentfaltenden Schlange. Wenn dieser große Wundertäter meine sittsame Gefasstheit nicht begehrt, vermisse ich diese Gefasstheit nicht.
3203. Um die Brust der sanften, vollkommen sittsamen Pinnai mit langen bambusgleichen Armen geduldig zu umfangen, bezwang er freudig die sieben kämpfenden Stiere. Er trägt ein gefärbtes rötliches Gewand und hält den Stab zum Treiben der Kühe. Wenn dieser Geschickte meine sprossgleiche Hautfarbe nicht begehrt, vermisse ich sie nicht.
3204. Für die Papageienstimmige von makelloser sprossgleicher Hautfarbe, die allein im Gefängnis schmachtete, verbrannte er die Stadt des mächtigen Dämonen. Seine Krone duftet nach einer Girlande freudig blühenden Tulasis; er ist überaus barmherzig in dieser meerumgebenen Welt. Wenn er meine Einsicht nicht begehrt, vermisse ich sie nicht.
3205. Als einzigartige Gestalt vollkommener Erkenntnis erklärte er alle Wege, damit die Bewohner der weiten Welt sie ohne Mangel an Einsicht erkennen. Als kleiner Brahmanenschüler nahm er durch eine entschiedene List die Erde. Wenn dieser kunstfertige Herr meinen leuchtenden Glanz nicht begehrt, vermisse ich ihn nicht.
3206. In unvermindertem Glanz erhob er sich als Löwe und zerriss freudig die breite Brust des strahlenden Hiranya. Er trägt den immer heller glühenden Feuerdiskus und die rechtsgewundene Muschel und erstrahlt edelsteinblau. Wenn er meine gestreiften Armreifen nicht begehrt, vermisse ich sie nicht.
3207. Mit dem großen, unverminderten Dröhnen seiner Muschel blies er die Unbezwinglichen in die Feuersglut und beendete einst das Leid der weiten Erde. Siva, Brahma und der König der Unsterblichen, selbst schwer erkennbar, verneigen sich vor ihm und preisen ihn. Wenn dieser Weitberühmte meinen Hüftgürtel nicht begehrt, vermisse ich ihn nicht.
3208. Die genussvolle Tochter mit schmal gewordener, breiter, gürtelgeschmückter Hüfte hatte den ruhmreichen mächtigen Bana zum Vater; ihm schnitt er die Arme ab. Als schliefe er auf der Schlange, tritt er in Yoga ein, damit alle Welten wohl in ihm ruhen. Wenn er meinen Körper nicht begehrt, vermisse ich ihn nicht.
3209. Er zerteilte freudig die Asura-Scharen in viele Stücke, die wie leblose Bergbrocken dalagen. In einem besonderen Anteil seines Körpers wohnt der Herr mit dem Wasserstrom im verfilzten Haar. Wenn er mein Leben nicht begehrt, vermisse ich dieses Leben nicht.
3210. Er nahm die sieben von Leben erfüllten Welten in sich auf und aß Joghurt und Butter. Über ihn sprach Satakopan aus dem weiten Kurukur tausend musikalische Girlanden aus makellosen Worten. Durch diese zehn wird die hart verwurzelte Geburt abgeschnitten, und man gelangt nach Vaikuntha.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.9 (3211–3221)
3211. Feinde lächeln höhnisch, gute Angehörige zerfließen in Klage: Was ist das für eine Weltordnung, die unermessliches Leid hervorbringt? Mein Augenlicht, du quirltest das Meer! Weise mich, deinen Diener, ohne Verzögerung so, dass mein Sterben zum Weg an deine Füße wird.
3212. Sterben und Zugrundegehen, während Freunde und Angehörige einer nach dem anderen hinzukommen, betäubt daliegen und klagen: Was ist das für eine Weltordnung? Ich kenne keinen gangbaren Weg, Herr auf dem Schlangenlager. Richte deine Aufmerksamkeit auf mich, deinen Diener, und beeile dich, mich zu dir zu rufen.
3213. Lob, Familienruhm, Freunde, Angehörige, große Schätze und die Frau mit bienenumschwärmtem Blumenhaar bleiben zu Hause, während das Leben vergeht. Diese Weltordnung zu sehen ertrage ich nicht. Meeresfarbener, behandle mich nicht wie früher; rufe mich an deine Füße und nimm mich in deinen Dienst.
3214. Großer Reichtum, der sich mit dem Ruf »Nimm mich!« erhob, wird zu Feuer; Finsternis schließt sich besitzergreifend darum. Was ist das für eine Weltordnung? Freigebiger Edelsteinfarbener, gewähre mir großzügig den Weg zu deinen Füßen und nimm deinen Diener durch deine Gnade zu dir.
3215. In dieser blühenden Welt mit zurückweichenden Wassern werden die feststehenden und beweglichen Lebewesen durch Geburt, Tod, Krankheit und Alter zerbrochen; dazu kommt noch die grausame Hölle. Was ist das für eine Weltordnung? Nimm mich zu dir, Edelsteinfarbener; weise mich, deinen Diener, nicht zurück.
3216. Sie treiben Lebewesen in die Enge, fangen sie in starken Netzen, quälen, töten und essen sie; sie erkennen und bedenken den Sinn des Dharma nicht. Was ist das für eine Weltordnung? Du mit duftendem Tulasi auf der Krone, du nahmst mich karmabeladenen Menschen ganz als Diener an. Mein kostbarer Nektar, rufe mich nun gnädig zu dir.
3217. Du selbst bist in dieser Welt alles Feststehende und Bewegliche; da du so bestehst, gibt es kein anderes Ding außerhalb deiner. Rufe mich, deinen Diener, zu dir, damit Schmerz, Alter, Tod, Geburt und Krankheit aufhören. Zeige mir nicht mehr diese grausame Welt.
3218. Erde, Wasser, Feuer, Himmel und Wind lässt du erscheinen, verbirgst sie und gibst sie wieder frei. Du hast sie gesammelt und zur einzigen eiförmigen Festung gefügt, in der die Unsterblichen leben. Wann wirst du mich daraus herausführen und in der Höhe deines vollen Lichts mit deinen schwer erreichbaren heiligen Füßen vereinen?
3219. Du verbindest mich mit deinen klingenden Füßen und lässt mich tanzen, indem du etwas gewährst, das selbst die Unsterblichen nicht verehren dürfen. Herr auf dem Schlangenlager, auch ich weiß dies. Du ließest mich alle Begierden aufgeben und verbandest mich mit deinen schwer erreichbaren Füßen, damit ich nur sie tragend umhergehe. Dies habe ich erkannt.
3220. Die fünf Werkzeuge ziehen umher, sehen, hören, berühren, riechen und schmecken; die von ihnen erfahrene Lust ist zwar kaum abzugrenzen und zahllos, bleibt aber kleine Lust. Ich erkannte die rechte Vortrefflichkeit: Du und die heilige Tochter mit leuchtenden Armreifen besteht unverändert. Ich habe deine heiligen Füße erreicht.
3221. Um die heiligen Füße Naranans, Kesavas, des höchsten Lichts zu erreichen, sprach Satakopan aus dem reichen Kurukur tausend tamilische Strophen über diese Füße. Diese zehn führen eben zu ihnen. Nähert euch den heiligen Füßen und vereint euch dort.
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.10 (3222–3232)
3222. Als es noch keinen Gott, keine Welt, kein Leben und sonst nichts gab, erschuf er den Viergesichtigen zusammen mit den Göttern, den Welten und den Lebewesen. Während dieser ursprüngliche Herr in Tirukkurukur mit seinen berggleichen Edelsteinhäusern steht, sucht ihr andere Gottheiten auf?
3223. Er erschuf einst euch und auch die Gottheit, die ihr suchend verehrt: der ursprüngliche Herr von unvergänglicher Herrlichkeit. Ihr Bewohner vieler Welten, zieht überallhin, singt, tanzt und preist Tirukkurukur, schön umgeben von hohen Häusern und Palästen, den Tempel, in dem er gern wohnt.
3224. Obwohl ihr seht, dass er die ausgedehnten Gottheiten und vielen Welten erschuf, zugleich verschlang, verbarg, wieder freigab, durchschritt und emporhob, werdet ihr nicht klar. Ihr Bewohner vieler Welten, sprecht es aus: Außer dem Höchsten in Tirukkurukur, vor dem die Unsterblichen ihre Häupter beugen, gibt es keine andere Gottheit.
3225. Er ist der Herr des vielgenannten Siva, Brahmas und aller anderen. Erkennt dies an der guten Befreiung vom Totenschädel. Was nützt es den Lingaverehrern, etwas Schlechtes über den Herrn von Tirukkurukur zu verbreiten, das von glänzenden großen Mauern schön umgeben ist? Die Totenschädel-Episode spielt auf Vishnus Befreiung Sivas von der anhaftenden Brahma-Schale an; der Vers spricht aus ausdrücklich sri-vaishnavitischer Perspektive.
3226. Ihr Anhänger der auf das Linga bezogenen Puranas, ihr Jainas und Buddhisten und ihr, die ihr hartnäckig disputiert: Er besteht auch als ihr und eure Gottheiten. Seht den Herrn, der strahlend in Tirukkurukur steht, wo der üppige rote Reis wie ein Yakschweifwedel schwingt. Nichts daran ist unwahr; verehrt ihn!
3227. Damit ihr andere Gottheiten preist und liebt, hat er euch zunächst außerhalb gehalten und in eurer Überzeugung bestärkt: »Wenn alle Befreiung erlangten, bliebe keine Welt.« Erkennt darin die Wunderkraft des Allvermögenden von Tirukkurukur, wo roter Reis und Lotusse im Schlamm gedeihen. Erkennt sie immer tiefer und eilt zu ihm!
3228. Ihr seid in vielen Geburten hin und her gelaufen, habt andere Gottheiten besungen, tanzend verehrt und viele Wegstufen erklommen. Erkennt nun den Eintritt in den Dienst der Urgestalt mit dem wehenden Vogelbanner in Tirukkurukur, wo die Himmlischen versammelt ihn preisen.
3229. Markandeya trat als Diener hinzu und sah ihn; dass der nackte Herr ihn damals rettend annahm, geschah durch Narayanas Gnade. Während der überragende ursprüngliche Herr in Tirukkurukur steht, umhegt von breiten, blühenden Schraubenbäumen, verkündet ihr andere Gottheiten?
3230. Der ursprüngliche Herr ist die sechs verkündeten Glaubenswege und doch durch sie und alles andere nicht auszumessen. Bewahrt das schöne Tirukkurukur, umgeben von reichen kühlen Feldern, wo er wohnt, in eurer inneren Erkenntnis, wenn ihr euch zur Rettung führen lassen wollt.
3231. Was euch zukommt, ist Dienst an dem großen Topftänzer, der eine kleine Brahmanengestalt annahm und in Tirukkurukur wohnt, wo roter Reis und Zuckerrohr auf den Feldern aufragen. Alle Götter, alle Welten und alles andere bestehen dabei in ihm vereint mit seiner makellosen Gestalt genau so, wie sie bestehen.
3232. Maran Satakopan aus dem freigebigen Kurukur, dessen Brust eine täglich duftende Makil-Girlande trägt, erreichte durch Dienst den Herrn des Diskus. Wer diese zehn aus den tausend Liedern beherrscht, die er aus Sehnsucht sprach, hält die große Stadt Vaikuntha ohne Wiederkehr gleichsam schon in der Hand.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.1 (3233–3243)
3233. »Mein dunkler Edelstein mit dem Diskus in der Hand!« Immer wieder sagte ich unwahrhaftig solche Worte von Dienstbarkeit und tanzte nur äußerlich. Doch in Wahrheit habe ich ihn gewonnen. Wenn das Geschick gelingt, wer könnte es aufhalten? Ach, Herr Kannan! Ich würde jetzt laut Einspruch erheben, wenn du fortgingest!
3234. »Du gingst zwischen den großen Maruta-Bäumen hindurch, mein schelmischer Edelstein, mein Honig, süßer Nektar!« So sprach ich einige spielerische Worte. Doch unser großer Herr wurde tatsächlich mein Eigen. Nun sind Himmel, große Erde und alles andere in mir.
3235. Ich sprach nur äußerlich einige trügerische Worte, als entsprächen sie meinem Innern: »Freigebiger Edelsteinfarbener!« Doch nun legte ich das diebische Herz ab, das selbst dich täuschen wollte, erkannte dich und wurde gerettet. Du auf dem Lager im Flutwasser: Was könnte ich noch nehmen, wenn ich dich verließe?
3236. Auch wenn ich sage: »Was könnte ich nehmen, wenn ich dich verließe?«, bin ich ein hartnäckiger Betrüger. Ich bezwinge mein Herz, verberge meine Tränen und dränge es zu dir hin; doch mein Leben vermag ich nicht abzustreifen. Kannan, schneide die Unreinheit in mir ab und rufe mich gnädig zu dir.
3237. Obwohl ich dem Herrn Kannan, dem dunklen Edelstein und Nektar der Himmlischen, nahekam, vermag ich ihn nicht ganz zu erreichen. Du setztest mich mitten in einen Körper, bandest mich fest mit den harten Seilen vieler Taten und umwickeltest die Wunde, um sie zu verbergen. So ließest du mich weit draußen zurück.
3238. Damit ich nicht immer wieder in Körper eingehe, in denen mich die beiden mächtigen Arten von Taten ringsum fesseln und quälen, habe ich ihn erkannt: den Herrn mit farbenprächtigen vier weiten Armen, rotem Mund, roten Lotusaugen und dunklem Leib, dessen schöne Hand den dem Dharma dienenden Diskus hält.
3239. Wo steht er, der Herr des Diskus, und wer bin ich? Erkennt: Auch für große Sünder wie uns wird das Geschick gelingen. »Du beendest die Not des Elefanten!« So schlug ich klagend die Hände an den Kopf und wurde wahrhaft von Liebe ergriffen. Auch unser Herr hat sich nun mir zugewandt.
3240. Mal, den die oberen Götter und die Götter auf Erden gern verehren, kam in diesen Tagen und blieb im Herzen seines Dieners. Von nun an wird er mir die fischäugigen Frauen, großen Reichtum, gute Kinder und die über alles stehende Mutter und den Vater ersetzen.
3241. »Wer wird mein Beistand sein?« So schwankte ich im Meer der Geburt wie ein Schiff, das im Wellenmeer versinkt. Da kam er in göttlicher Schönheit mit heiligem Diskus und Muschel, sprach voller Gnade »Ach, ach!« und vereinte sich mit mir, seinem Diener.
3242. »Er ist mein Herr geworden« – allein dies nahm er an, kam erfreut, erwies mir selbst süße Gnade und wurde ganz zu meinem Innersten. Der Wolkenfarbene wurde Fisch, Schildkröte, Narasimha, Zwerg und Waldeber und wird noch Kalki werden.
3243. Über den wolkenfarbenen Herrn Kannan mit weiten Lotusaugen sprach Satakopan aus Kurukur mit seinen schönen, pflügungsreichen leuchtenden Feldern diese tausend herrlich gefärbten tamilischen Lieder. Wer diese zehn in welcher Weise auch immer spricht, wird strahlend unter seine Füße eingehen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.2 (3244–3254)
3244. Gedeihen, gedeihen, gedeihen! Der Fluch, der fest am Leben haftete, ist fort; auch die quälende Hölle ist zerfallen. Yama hat hier nichts mehr zu tun. Erkennt, auch Kali wird vergehen! Wir sahen die Scharen des Meeresfarbenen in Fülle auf die Erde kommen, singen, tanzen und umherziehen.
3245. Wir sahen, wir sahen, wir sahen! Wir sahen, was den Augen süß ist. Ihr Diener, kommt alle! Lasst uns immer wieder verehren und laut jubeln. Madhavas Scharen, die zu dem mit bienenumrauschtem kühlem Tulasi gehören, singen auf Erden ihre Melodien, tanzen und ziehen überall umher.
3246. Damit das umhergehende Kali-Zeitalter weicht, die Götter selbst eintreten, das große Krita-Zeitalter beginnt und die Flut höchster Freude wächst, kamen die Scharen unseres Herrn von dunkler Wolken- und Meeresfarbe eilends auf die Erde, sangen und nahmen überall Wohnung.
3247. Als wollten sie alle fest etablierten Glaubenswege ausheben und beseitigen, liegen, sitzen, erheben sich und singen sie zahllose Lieder: die Scharen des großen Herrn auf dem weiten Meereslager. Sie gehen, springen, neigen sich im Tanz und führen ihr Schauspiel auf.
3248. Vor meinen Augen geschieht etwas Einzigartiges: Sie scheinen in dieser Welt ganz zu Vaikunthas Scharen geworden und durch Wunderkraft überall dauerhaft gegenwärtig zu sein. Daran ist kein Zweifel. Falls ihr als Rakshasas oder Asuras Geborene hier seid, gibt es für euch keinen Ausweg; sie töten das Unheil und wenden das Zeitalter. Die Drohung ist Teil des triumphalen mythischen Liedes, keine Handlungsanweisung an heutige Leser.
3249. Die Diener des Diskusherrn sind gekommen, um in dieser Welt die tötenden, das Leben verzehrenden Krankheiten, Feindschaft, Hunger und alles Böse abzuschneiden. Sie singen schöne Lieder, hüpfen und tanzen und erfüllen die Welt. Ihr Diener, richtet euren Sinn fest aus, geht hin, verehrt und rettet euch!
3250. Auch die Gottheiten, die ihr fest in euer Herz aufnehmt, müssen sich wiederum an ihn wenden, um euch zu retten. Markandeya ist dafür Zeuge. Hege kein verhärtetes Herz: Es gibt keine Gottheit außer Kannan; alles Bestehende ist seine Gestalt. Ergebt euch ihm, der alles ist.
3251. Damit jede Welt den ihr gebührenden Tribut darbringt und ihren Anteil empfängt, setzte der Herr der Götter seine eigenen Gestalten als Gottheiten ein. Seine Scharen, die zu dem mit dem heiligen Zeichen auf der Brust gehören, singen Lieder und haben ohne Hass die Welt erfüllt. Geht hin, verehrt sie und rettet euch!
3252. Geht hin, verehrt und rettet euch! Die Welt ist erfüllt von Dienern und Bhagavatas, die heilige vedische Riks auf der Zunge tragen und Acyuta nach der rechten Erkenntnisordnung verehren: reichlich mit Blumen, Räucherwerk, Lichtern, Sandel und Wasser.
3253. In allen großen Welten sind die versammelten Scharen der Unsterblichen ausgebreitet, angefangen beim nackten Herrn, Ayan und Indra, die Kannans heilige Gestalt aufsuchen. Ihr Diener, wenn ihr einmütig verehren könnt, gibt es überhaupt kein Kali-Zeitalter mehr.
3254. Kari Maran Satakopan aus dem guten südlichen Kurukur mit seinen lebhaften Feldern sprach tausend ruhmvoll klingende Strophen über Kannan, den wundervollen Herrn, die Gestalt überreichen strahlenden Lichts, der seinen Dienern Gnade gewährt, sodass Kali keine Macht mehr hat. Diese zehn schneiden den Makel des Herzens ab.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.3 (3255–3265)
3255. Wie viele Tage sollen wir noch vergehen lassen, während ich nach meinem makellos strahlenden Edelsteinberg mit rotem Mund suche, nach dem von tadelloser Güte, der Urgestalt, und dabei Bindungen löse und den Verstand verliere? Freundin, was kann uns das tadelnde Gerede der Leute noch antun?
3256. Freundin, was kann das Gerede der Leute uns jetzt noch antun? Mein rot-lotusäugiger Kannan hat mir meine Gefasstheit genommen. Ich verlor meine frühere schöne dunkle Farbe, mein Leib wurde mager; mein roter Mund und meine dunklen Augen sind von Blässe überzogen.
3257. Er trat mit dem Fuß den rollenden Wagen und saugte mit rotem Mund an der Brust der Dämonin. Er nahm mir meine Gefasstheit. Wieder und wieder habe ich kein einziges Wort außer von ihm. Meine verständige Freundin, was kann das Gerede der Leute tun?
3258. Freundin, unser Kannan mit wolkendunklem Leib ist hart! Auf dem großen Feld meines Herzens streute er das Gerede der Leute als Dünger aus, goss die Worte der Mutter als Wasser darauf und säte den feuchten Reissamen. So ließ er eine große streitbare Liebe keimen und meeresgleich reifen.
3259. Er mag hart und grausam sein, der hohe Mal, dessen Füße die Welt gewannen, der Wundertäter von unergründlichem Leib: Mein grausames Herz liegt dennoch da und denkt nur an ihn. Ach, sanfte Freundin mit trommelschlanker Taille, was kann die Mutter tun?
3260. Was immer die Mutter tut, was immer der Ort sagt – was macht es aus? Freundinnen, welche Hoffnung habt ihr noch für mich? Ich bin im Netz des Vasudeva gefangen, des Edelsteinfarbenen, des Königs des reichen Dvarapati, des uranfänglichen Herrn der Unsterblichen.
3261. Er fing mich im Netz und rief mein gutes Herz zu sich. Freundin mit weiter, gewandgeschmückter Hüfte: Werden wir den Herrn auf dem Wellenmeer, den Herrn des Diskus, mit unseren Augen sehen und vor den Frauen unser Haupt vor ihm beugen dürfen?
3262. Er trank an der Brust der Dämonin, sprang gegen den Wagen, ging zwischen den Maruta-Bäumen hindurch und stürzte sie mit der Wurzel, riss den Vogelschnabel auseinander und erschlug den Elefanten. Freundin, wann werden wir dem Herrn mit reinem Lächeln und rotem Fruchtmund begegnen, sodass unsere Mütter sich schämen?
3263. Er nahm mir Scham und Gefasstheit und rief mein gutes Herz zu sich, der Herr der Götter im hoch aufragenden Himmel. Ich schwöre es, Freundin: Wir werden in jeder Welt öffentlich Aufsehen erregen, alle Schranken durchbrechen und auf dem Madal reiten, ohne uns noch sittsam zu verhalten.
3264. Selbst wenn wir auf dem Madal reiten müssen, werden wir die reinen Blüten des schönen kühlen Tulasi unseres Herrn mit dem Diskus in der Hand gewinnen und tragen. Ohne Zurückhaltung sollen fremde Frauen in jeder Straße mit ungebändigter Zunge Schande über uns verbreiten und das ganze Land lärmen!
3265. Über den Herrn Kannan von der Farbe des rauschenden dunklen Meeres sprach Satakopan aus Kurukur mit duftenden Hainen tausend wohlgeordnete Antati-Strophen. Wer diese zehn darunter zu sprechen vermag, dem wird jeder Wohnort zu Vaikuntha.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.4 (3266–3276)
3266. Der ganze Ort schläft; die ganze Welt ist tiefe Finsternis, alle Wasser sind still und klar. Eine einzige lange Nacht dehnt sich immer weiter. Wenn unser Herr auf dem Schlangenlager, der die ganze Erde verschlang, nicht kommt: Ach, wer wird jetzt das Leben dieser von schweren Taten Beladenen schützen?
3267. Wer wird jetzt mein Leben schützen? Die Nacht bedeckt tiefes Meer, Erde und Himmel, wird zu einer ungeheuren Verwandlung und dehnt sich mit Gewalt. Wenn mein Kannan von dunkler Blütenfarbe nicht kommt, mein Herz: Auch du stehst mir Sünderin nicht bei.
3268. Sieh, Herz, auch du hältst nicht zu mir. Die lange Nacht hat keinen Zeitpunkt des Endes und dehnt sich zum Äon. Wenn mein Kakutstha mit dem grausamen sengenden Bogen nicht kommt, weiß ich von schweren Taten Beladene, als Frau geboren, nicht einmal, wie ich sterben soll.
3269. »Ich will das große Leid der als Frauen Geborenen nicht sehen«, dachte der helle Sonnenherr wohl und verbarg sich, ohne zu kommen. Wenn unser wolkendunkler Stier mit großen Augen und rotem Mund, der diese Erde ausmaß, nicht kommt: Wer wird die Krankheit meines unermesslich grübelnden Geistes heilen?
3270. Wer wird sich nach mir erkundigen? Mütter und Freundinnen schlafen die ganze lange Nacht, ohne zu fragen: »Was ist mit dir?« Wenn unser wolkenleibiger Kannan nicht kommt, bleibt mein Name dennoch hinter mir bestehen und vergeht nicht – ich von schweren Taten Beladene.
3271. Von hinten bedrängt die Liebeskrankheit mein Herz schwer; von vorn hat die äonenlange Nacht meine Augen verschlossen. Wenn unser Wundertäter mit dem beständigen Diskus nicht kommt, wer wird hier dieses noch ausharrende lange Leben schützen?
3272. Wer schützt mich hier? Die Nacht zieht fernhin wie ein Äon, angefüllt mit feinen Tropfen ihrer Dunkelheit. Wenn der mit der reinweißen Muschel und dem Diskus nicht erscheint: Ihr Götter, was soll ich tun, deren mächtige Taten feurig brennen?
3273. Ihr Götter, was soll ich tun? Eine einzige Nacht wird zu sieben Äonen, tritt leibhaftig vor mich und schwächt mein Leben. Wenn mein Kannan mit dem trefflich geführten Diskus nicht kommt, tötet mich schon der streichelnde kühle Südwind wie sengendes Feuer.
3274. Er tötet mich wie sengendes Feuer; die anschwellende Finsternis zerfällt in feine Tropfen. Der schöne lange Wagen des Sonnenherrn mit seinen prächtigen Strahlen erscheint nicht. Wenn auch der glückreiche Herr mit rotstrahlenden Lotusaugen nicht kommt, wer wird die Not meines Herzens lösen? Ich stehe da und schmelze.
3275. Wie ich dastehe und schmelze, so scheint der weite Himmel in dieser dahingehenden Nacht in feine Tropfen zu zerfließen. Die Welt schläft, ohne auch nur einmal zu sagen: »Der Herr, der einst mit einem Schritt die Erde ausmaß, kommt nicht!«
3276. Über den großen Herrn, der Yoga übt, als schliefe er, sprach Satakopan aus Kurukur mit seinen herrlichen Hainen tausend farbenprächtige Antati-Strophen. Wie könnte man durch diese zehn nicht nach dem Tod Vaikuntha erreichen?
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.5 (3277–3287)
3277. Ihr Mütter, wie könnt ihr mir zürnen? Seit ich unseren schönen Vollkommenen von Tirukkurunkuti gesehen habe, zieht mein Herz mit seiner Muschel, seinem Diskus, seinen Lotusaugen und seinem einzigartigen roten Fruchtmund fort.
3278. Seht doch durch mein Herz und zürnt mir nicht! Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti mit seinen guten südlichen Hainen sah, erscheinen mir überall seine blitzende heilige Schnur, seine Ohrringe, das heilige Zeichen auf seiner Brust, sein bleibender Schmuck und seine vier Arme.
3279. »Sie steht nur da, verliert die Richtung und schmachtet«, sagt ihr Mütter zornig. Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti mit seinen berggleichen Häusern sah, erscheinen mir stets sein siegreicher Bogen, seine Keule, sein Schwert, sein Diskus und seine Muschel. Sie weichen weder aus meinen Augen noch aus meinem Herzen.
3280. »Ihre Tränen hören gar nicht auf«, sagt ihr Mütter zornig. Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti mit honigreichen Hainen sah, sind sein kühler Tulasi mit der blühenden Girlande, seine goldene Krone, seine Gestalt, sein schön sitzendes Seidengewand und sein Gürtel an meiner Seite, der Seite dieser Sünderin.
3281. »Sie steht da, schaut seitwärts und schmachtet«, sagt ihr Mütter zornig. Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti von würdigem Ruhm sah, ruhen sein lichtvoller roter Fruchtmund, seine langen Brauen und seine vollendeten Lotusaugen auf meinem Leben, dem Leben dieser Sünderin.
3282. »Sie bringt unserer Familie immer mehr Schande«, sagt die Mutter und lässt mich ihn nicht sehen. Seit ich den Vollkommenen des kühlen, hainumgebenen Tirukkurunkuti sah, erfüllen seine schöne lange rankengleiche Nase, seine Lotusaugen, sein Fruchtmund, sein blauer Leib und seine vier Arme mein Herz.
3283. »Sie bringt unserer Familie volle schwere Schande«, sagt die Mutter und lässt mich ihn nicht sehen. Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti von ausgezeichnetem Ruhm sah, steht er ganz in mir: mit langem goldenem Leib, umgeben von einer vollen Lichtflut, den Diskus in seiner schönen Hand.
3284. »Sie legt ihr schönes Gesicht in die Hand und schmachtet«, sagt ihr Mütter zornig. Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti mit seinen dunklen hohen Häusern sah, stehen seine roten Lotusaugen, seine Hüfte, seine schmale Taille, seine Gestalt und seine Schultern, auf die dichtes langes Haar fällt, vor mir Sünderin.
3285. »Du stellst dich nach vorn«, sagt ihr Freundinnen und Mütter zornig. Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti mit seinen beständigen Häusern sah, kam er mit zahllosen Schmuckstücken, angefangen mit der hohen Krone auf seinem Haupt, als Zuckerrohr, Milch und Nektar und verlässt mein Herz nicht mehr.
3286. »Ihre Liebe ist jedes Maßes enthoben«, sagt die Mutter und lässt mich ihn nicht sehen. Seit ich den Vollkommenen von Tirukkurunkuti von untadeligem Ruhm sah, erhebt sich in meinem Herzen eine Gestalt aus einer Lichtflut, während versammelte Götterscharen die Hände falten. Niemand kann sie leicht erkennen.
3287. Nach duftenden guten Blüten suchend rief Satakopan aus dem guten Kurukur nach dem schwer erkennbaren Herrn mit dem Diskus in der schönen Hand und sprach tausend zielgerichtete Lieder. Wer diese zehn über Tirukkurunkuti mit Verständnis lernt und beherrscht, ist in der tiefmeerumgebenen Welt ein Vaishnava.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.6 (3288–3298)
3288. »Ich selbst erschuf die meerumgebene Welt«, sagt sie. »Ich selbst bin diese Welt; ich selbst nahm sie in Besitz; ich selbst hob sie empor; ich selbst verschlang sie.« Ist der Herr der meerumgebenen Welt gekommen und hat sie ergriffen? Was soll ich euch Bewohnern dieser Welt über das sagen, was meine Tochter hier lernt?
3289. »Für alles erlernbare Wissen bin ich grenzenlos«, sagt sie. »Ich selbst bin das gelernte Wissen; ich selbst bewirke das Lernen; ich selbst bringe es zum Abschluss; ich selbst bin seine Essenz.« Ist der Herr allen Wissens gekommen und hat sie ergriffen? Was soll ich euch Gebildeten über die Erkenntnis sagen, die meine Tochter schaut?
3290. »Die ganze sichtbare Erde bin ich«, sagt sie. »Der ganze sichtbare Himmel bin ich; alles sichtbare heiße Feuer bin ich; dieser ganze wahrnehmbare Wind bin ich; das ganze sichtbare Meer bin ich.« Hat der sichtbare Meeresfarbene sie ergriffen? Was soll ich euch sehenden Weltbewohnern über das sagen, was meine schöne Tochter vor meinen Augen tut?
3291. »Alle gegenwärtigen Handlungen bin ich«, sagt sie. »Auch das noch zu Tuende bin ich; auch das Getane und Vergangene bin ich; ich selbst genieße die Frucht des Handelns; ich selbst erschaffe die Handelnden.« Hat der Rot-Lotusäugige sie ergriffen? Was soll ich euch guten Weltbewohnern über die junge Rehgleiche mit dem roten Fruchtmund sagen?
3292. »Unfehlbar beschütze ich die Erde«, sagt sie. »Unfehlbar hob ich den Berg; unfehlbar tötete ich die Asuras; ich zeigte meine Macht und schützte damals die Fünf; unfehlbar quirlte ich das Meer.« Hat der unfehlbare Meeresfarbene sie ergriffen? Was soll ich euch standhaften Weltbewohnern über das sagen, was meiner schönen Tochter so unabwendbar widerfahren ist?
3293. »Ich hob den Berg voller Bambusgruppen«, sagt sie. »Ich bezwang die Schar der Stiere; ich weidete die Kälber der Rinderherden; ich beschützte die Kuhherden; ich bin der Führer der Hirtensippe.« Ist der Führer der Götterscharen gekommen und hat sie ergriffen? Was soll ich euch Guten mit speergleichen Augen über das Erleben meiner speeräugigen Tochter sagen?
3294. »Ich habe überhaupt keine Angehörigen«, sagt sie. »Hier sind alle meine Angehörigen; ich selbst erschaffe die Angehörigen; ich selbst vernichte sie; ich bin den Angehörigen der nächste Angehörige.« Ist der Wundertäter ohne Angehörige gekommen und hat sie ergriffen? Was soll ich euch Angehörigen darüber sagen, was mein unerfahrenes Mädchen in dieser Ergriffenheit spricht?
3295. »Ich bin der vielgenannte dreiäugige Herr«, sagt sie. »Ich bin der vielgenannte Schöpfer mit den Gesichtern nach allen Richtungen; ich bin die genannten Unsterblichen; ich bin ihr König; ich bin die genannten Weisen.« Hat der vielbesungene Wolkenfarbene sie ergriffen? Was soll ich euch sprechenden Weltbewohnern über meine so sprechende zarte, leuchtende Ranke sagen?
3296. »Ich habe keinerlei grausames Karma«, sagt sie. »Ich selbst bin das grausame Karma; ich selbst bewirke es; ich selbst beende es; ich zerstörte das Lanka des Grausamen.« Hat der Herr mit dem Vogelbanner sie ergriffen? Was soll ich euch grausamen Weltbewohnern über die Zustände meiner Tochter sagen, der Ranke, die ich Unglückliche gebar?
3297. »Ich bin der schöne Himmel«, sagt sie. »Ich bin die unschöne Hölle; ich bin die in Schönheit strahlende Befreiung; ich bin die schön gestalteten Lebewesen; ich bin der schöne einzige Ursprung.« Hat der schöne Wolkenfarbene sie ergriffen? Was soll ich euch Bewohnern der schönen Welt über meine schönhaarige Tochter mit strahlender Girlande sagen?
3298. Satakopan aus dem beständigen Kurukur im reichen Pandya-Land leistete dem Gemahl der blumenhaarigen Lotusfrau, der Erdenfrau und des jungen Sprosses des edlen Hirtenstammes seinen kleinen Dienst und wob tausend wohlbedachte tamilische Girlanden. Wer auch diese zehn beherrscht, gewinnt die Gnade, auf Erden mit großem Reichtum die Diener Tirumals zu ehren.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.7 (3299–3309)
3299. Ich habe keine Gelübde erfüllt und besitze keine feine Erkenntnis. Dennoch vermag ich jetzt nichts mehr, wenn ich dich verlasse, Herr auf dem Schlangenlager. Mein Vater, der du in Srivaramangalanagar thronst, wo Schlammlotusse zwischen rotem Reis blühen: Dort bin ich dir nicht überflüssig.
3300. Ich bin weder dort noch hier angekommen. Gefallen in die Sehnsucht, dich zu sehen, bin ich nirgends mehr zu Hause, Herr, der du Lanka vernichtetest. Du mit Muschel und Diskus, der in Srivaramangalanagar mit mondberührenden Edelsteinhäusern wohnt: Erbarme dich meiner Einsamkeit.
3301. Du mit Garuda im Banner und dem Diskus als Waffe, Herr des Himmelslands, mein Dunkelwolkenfarbener! Mich Wertlosen machtest du wertvoll und nahmst mich als Diener an. Du gewährtest Srivaramangalanagar, wo viele die vier klaren Veden beherrschen, deine Gnade und wohntest dort. Ich kenne keine angemessene Gegengabe.
3302. Mein Vater, der du einst für die Fünf den wundervollen Krieg führtest und die Hundert mit ihrem feindlichen Heer zu Asche machtest, Herr, der du die Erde emporhobst! Du stiegst nach Srivaramangalanagar hinauf und thronst dort, wo Menschen klarer Erkenntnis die vedischen Opfer unaufhörlich vollziehen. Wohin soll ich gelangen, um dich zu rufen?
3303. Ist es mir möglich, dich herbeizurufen, damit ich dich erreiche? Herr mit dunklem Leib, der du in jeder Gottheit gegenwärtig bist und verborgene Kunstgriffe vollbringst! Du sitzt in Srivaramangalanagar, wo die opferkundigen Götter auf Erden nicht fehlen, damit sie dich mit gefalteten Händen verehren. Auch ich habe dies gesehen.
3304. Mein Vater, der du als Eber die Erde emporhobst, Kannan, Himmelsführer, dem ich für immer gehöre, strahlender Edelstein! Vanamamalai, der du im kühlen Srivaramangalam mit honigreichen großen Hainen wohnst, damit seine Menschen dich verehren: Komm gnädig, damit ich, dein Diener, mich verneige.
3305. Du kamst gnädig und nahmst mein Herz als Wohnstatt, junger Spross der Himmlischen, einzige ursprüngliche Mutter und Vater der Welt, der du alle sieben Welten verschlangst! Unendlich Berühmter von Srivaramangalanagar, wo Menschen rechten Handelns die vedischen Opfer ohne Unterbrechung vollziehen: Entferne deinen Diener nicht von dir.
3306. Ich kenne nun die fünf starken täuschenden Sinne, die du einsetztest, um mich fernzuhalten. Du hieltest mich fern und ließest mich in schwer überwindbaren Schlamm fallen, sieh! Bewohner von Srivaramangai mit hohen Häusern, deren Edelsteine Tageslicht ausstrahlen, mein immer schwer zu beschreibender Vater, der du den Vogelschnabel spaltetest!
3307. Du spaltetest den Vogelschnabel, gingst zwischen den Maruta-Bäumen hindurch und bezwangst sieben Stiere, mein listiger Wundertäter, dunkler Edelsteinglanz! Mein Vater im kühlen Srivaramangai, erfüllt von Menschen klarer Einsicht, die die vier heiligen Veden beherrschen: Gewähre mir gnädig den Weg zur Rettung.
3308. Du gabst mir deine Füße allein als Weg und Zuflucht. Ich habe dir keine Gegengabe zu bringen; selbst mein Leben gehört dir. Herr der Götter mit der Krone aus duftendem blühendem kühlem Tulasi im kühlen Srivaramangai, wo Zuckerrohr im Schlamm und großer roter Reis üppig wachsen!
3309. Satakopan aus Kurukur, umgeben von Hainen mit pflückbaren Blumen, schuf tausend Lieder zu den beiden Füßen des Götterherrn Naranan, Trivikrama. Wer diese zehn über das kühle Srivaramangai täglich singt, ist den Himmlischen unerschöpflicher Nektar.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.8 (3310–3320)
3310. Unerschöpflicher Nektar, Nedumal, du lässt den Leib deines Dieners in Liebe zu dir schmelzen, sich wie Wasser bewegen und auflösen! In Tirukkudantai mit reichen Wassern, wo herrlicher roter Reis wie ein Yakschweifwedel schwingt, liegst du in strahlend schöner Gestalt. Ich habe dich gesehen, unser Herr.
3311. Unser Herr, meine reine Gestalt, der du über mich herrschst, Stier voll Schönheit: Du wirst jede große Gestalt, wie du es willst. Du, dessen große schöne Blumenaugen in Tirukkudantai ruhen, wo rote große Lotusse auf reichen Wassern blühen – was soll ich tun?
3312. Was soll ich tun? Wer ist mein Beistand? Was machst du mit mir? Von niemandem außer dir erbitte ich die Behebung auch nur eines Mangels. Du liegst in Kudantai, umgeben von steinernen Mauern. An welchem Tag werden die kostbaren Lebenstage deines Dieners vergehen? Sieh zu, dass ich an jenem Tag deine Füße festhaltend gehe.
3313. Dein Ruhm reicht so weit, wie die weit Schauenden sehen können. Unerschöpflicher, einzige Gestalt, der alle Welten gehören! Du liegst in Kudantai, wo Menschen von überragender Güte leben. Erschöpft vor Verlangen, dich zu sehen, blicke ich zum Himmel, weine und verehre dich.
3314. Ich weine, bete, tanze, um dich zu sehen, singe und rufe laut. Wegen meiner anhaftenden mächtigen Taten schaue ich seitwärts, schäme mich und sitze mit gesenktem Kopf. Rot-Lotusäugiger, der du in Kudantai mit reichen leuchtenden Feldern liegst: Ersinne den Weg, auf dem ich Verehrender deine Füße erreiche.
3315. Bedenke es! Wie viele Tage soll ich noch fernbleiben, meine unfüllbare Grube füllen und auf das Geschick warten, das mein altes Karma abschneidet und mich zu deinen Füßen bringt? Du liegst in Kudantai, wo Menschen bleibenden alten Ruhms wohnen. König der Himmlischen, Klang der Yazh, Nektar, Frucht der Erkenntnis, mächtiger Löwe!
3316. Mächtiger Löwe, mein schöner goldener Glanz, rotäugige dunkle Wolke, Berg flammengleicher Koralle, vierarmiger Vater! Deine Gnade nahm mich als untrennbaren Diener an, Tirumal von Kudantai. Ich ertrage es nicht mehr: Gib mir deine Zuflucht und beseitige meine Geburt.
3317. Ob du das Leiden beseitigst oder es nicht beseitigst: Ich habe keinen anderen Beistand. Du mit dem kreisrunden Diskus als Waffe, großer Wundertäter auf dem Lager in Kudantai! Wenn mein Leib erschlafft und mein Leben entweicht, gewähre du, dass ich ohne Ermattung deine Füße gemeinsam ergreife und gehe.
3318. Herr, der du mich geeignet machst und unter deine beiden Füße setzt! Führer der Führer der unerschütterlichen Unsterblichen, große Urgestalt! Du liegst in Tirukkudantai, wo kostbare große Edelsteine ihren Strahlenglanz in alle Richtungen werfen, während die unerschütterliche Welt dich preist. Komm, damit ich dich sehe.
3319. Mein Wundertäter, der du in unnahbarer, schwer fassbarer Weise kommst, du unvergängliche Gestalt! Als unerschöpflicher Nektar bist du süß im Innern meines Lebens. Du nahmst mich an, damit die sonst unaufhörlichen Taten enden, Bewohner von Tirukkudantai. Muss ich, obwohl ich dein Diener wurde, noch immer umherirren?
3320. Er trank durch die Brust der Dämonin mit stampfergleichen Knochen ihr Leben aus. Satakopan aus Kurukur nahm seine Füße allein als Zuflucht und sprach tausend Lieder, voller Klang als die Flöte. Wer diese zehn ohne kindliches Stammeln beherrscht, wird den schönen Frauen mit rehgleichem Blick lieb sein.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.9 (3321–3331)
3321. Ihr Guten mit rehgleichem Blick! Während ich von Taten Beladene täglich dahinschmachte: Wann werde ich, die Dienerin, die Füße des Königs erreichen, der in Tiruvallaval wohnt, umgeben von honigreichen Hainen mit himmelhohen freigebigen Arekapalmen und duftendem honigsüßem Jasmin?
3322. Wann, ihr Freundinnen? Was habt ihr gewonnen, indem ihr uns quält? Wann werden wir Diener den Staub von den Füßen des Herrn nehmen und tragen, der in Tiruvallaval steht, wo der Südwind über goldglänzende Punnai-, Makil- und frisch blühende Madhavi-Pflanzen streicht und ihren Duft verbreitet?
3323. Ihr mit Blumen im Haar! Während ich Leidende dahinschmachte, erklingt im kühlen Tiruvallaval der gute vedische Gesang wie das Donnern der Meereswellen, und duftender Opferrauch steigt hoch zu den Häusern. Werden wir die Füße des dort dauerhaft wohnenden Herrn täglich sehen?
3324. Ihr Freundinnen, was habt ihr gewonnen, indem ihr uns täglich quält? Unser Herr liegt auf der Giftschlange im kühlen Tiruvallaval, wo hohe grünblättrige Arekapalmen, Jackfruchtbäume, Kokospalmen und Bananen bis über die geschmückten Obergeschosse reichen. Ihm gilt die Sehnsucht nach seiner guten Vollkommenheit.
3325. Ihr Freundinnen von guter Art! Wann werden meine Augen den schönen Zuckerblock, die Frucht, den süßen Nektar sehen, das Licht, das mein Wohlergehen an sich nahm? Im kühlen Tiruvallaval verbirgt der Opferrauch guter Brahmanen den hohen Himmel mit schöner Schwärze.
3326. Wann werde ich von Taten Beladene sie sehen, ihr sanften Frauen mit Fruchtmund: die erblühten Lotusfüße des Herrn in der schönen Gestalt eines kleinen Brahmanen in Tiruvallaval? Dort durchziehen Bienen von musikalischer Stimme und frischer Südwind die reichen Haine mit hoch aufragenden Zweigen.
3327. Ihr Guten von puppengleicher Schönheit! Werden wir täglich unseren Herrn, der diese Welt verschlang, mit Blumen auf seinen geschmückten Füßen verehren dürfen, den Gebieter von Tiruvallaval? In den langen wasserreichen Teichen tragen hohe Lotusse und rote Wasserlilien gleichsam die strahlenden Gesichter und Augen schöner Frauen.
3328. Ihr mit der schönen Stirn! Werden wir jeden Tag ohne Unterbrechung die langen Füße verehren, die die Erde durchschritten? Der Herr wohnt dauerhaft im kühlen Tiruvallaval, umgeben von Feldern, überall voll von zur Presse reifem süßem Zuckerrohr und rotem Reis, daneben blütenreiche Teiche.
3329. Werden wir seine uralte Gnade sehen und mit gefalteten Händen verehren, sodass unsere abrutschenden Armreifen wieder fest sitzen? Im kühlen Hain von Tiruvallaval trinken die jungen gestreiften Bienen Honig und singen wie Flöte und Yazh: Dort ist der große Herr mit dem reichlich kreisenden Diskus.
3330. Ihr Freundinnen, werden wir durch die gute Tat seiner alten Gnade die Namen unseres gnädigen großen Herrn Narayana sprechen dürfen? Tiruvallaval ist die heilige Stadt, vor der Erde und Himmel in alter Gnade stehen und beten, wo tausend Gnadenreiche das Gute hochhalten.
3331. Zu den Füßen unseres Herrn mit tausend Namen sprach Satakopan aus dem schützenden südlichen Kurukur mit Einsicht tausend Namenlieder. Wer diese zehn über Tiruvallaval, die schützende südliche Stadt, spricht, ist schon durch seine Geburt ausgezeichnet.
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.10 (3332–3342)
3332. Deine Geburt, dein Aufwachsen, deine Lenkung des großen Bharata-Krieges, in dem du den Fünfen Wege zeigtest, und die Wunder, die du vollbrachtest: Sie dringen durch meinen Leib und schmelzen und verzehren immer wieder mein Leben. Du ausgezeichnetes himmlisches Licht, wann werde ich mich mit dir vereinen?
3333. Wie du bei der Verabredung zur Hochzeit auf die Stiere sprangst, dem dämonischen Ross das Maul aufrissest und als junger Held mit den Frauen von honigduftendem langem Haar den Kuravai-Reigen verbandest: Das lässt sich nicht als dieses oder jenes abtun. Deine Taten lassen mich schmachten. Ursprung der alten Welt, wann werde ich dich erreichen?
3334. Deine kindliche Unbefangenheit, als du an der Brust der Dämonin mit herabfallendem Blumenhaar trankst; deine kleine Heldentat, als du mit einem roten Fuß den Wagen zerstörtest; und wie du wegen des Butteressens, als die Mutter den Stock nahm, langsam dastandest und deine Lotusaugen voller Tränen waren: All dies kommt und lässt mein Herz schmelzen.
3335. Wie du in trügerischer Verkleidung in die Städte eingingst, dich unter die Asuras mischtest, ihren Sinn verwirrtest und durch List ihr Leben nahmst; wie sichtbar wurde, dass auch der Herr mit dem Flutwasser im Haar nicht von dir verschieden ist: All dies durchwühlt mein Herz, schmilzt und verzehrt mein Leben.
3336. Du aßest den Reis, den die Hirten für den König der Himmlischen bereitet hatten, hobst den prächtigen großen Berg und schütztest vor dem Regen. Du erschufst einst die Erde, verschlangst sie, gabst sie frei, durchschrittest, erhobst und vermähltest dich mit ihr. Sooft ich diese Wunder bedenke, gleicht mein Herz Wachs im Feuer.
3337. Wie du standest, saßest und lagst, ist schwer zu denken; deine Wunder als mannigfaltige Gestalt und Gestaltlosigkeit bedenke ich immer wieder. Wie kann ich dich denken? Strahlendes Licht, das die Welt verschlang, sage mir Sünder wenigstens eines klar!
3338. Wie du als helles Licht und Dunkelheit bestehst, als Sein und Nichtsein kommst, dich meinen Augen entziehst und so an mir handelst: In meinen zählenden Gedanken schmachte ich dahin. Mein dunkler Edelstein, gewähre meinen Augen eines Tages deine heilige Gestalt als festen Halt.
3339. Wie deine heilige Gestalt dalag, wie der nach den Richtungen blickende Schöpfer auf dem roten Lotus deines Nabels im Keim thronte und seine Schöpfungstaten vollbrachte, deine unvergleichliche einzige Herrschaft: Sooft ich davon höre, zerbricht mein Herz, und Tränen fließen wie ein Wasserfall. Was soll ich, dein Diener, tun?
3340. Wie du drei Schritte erbetteltest und dann dort stehend mit zwei Schritten tiefes Meer, Erde und Himmel bis an ihre Grenze ganz umspanntest: Sooft ich diese großen Taten erzählen höre, zerfließt mein Herz allein für dich. Wann werde ich von grausamen mächtigen Taten Beladener mich mit dir vereinen?
3341. Wie du das Wasser gemeinsam quirltest und durch deine Geschicklichkeit die Asuras zugrunde richtetest, damit die Götter Nektar tranken: Dies dringt in mich ein und schmilzt und verzehrt mein Leben. Du auf dem Lager der Giftschlange, sage mir, wie ich dich suchen soll.
3342. »Die Zuflucht unseres Herrn auf dem Schlangenlager allein ist unsere Zuflucht« – mit diesem täglich geeinten Sinn wob Maran Satakopan aus Kurukur tausend Antati-Strophen. Wer auch diese zehn beherrscht, wird im großen Vaikuntha täglich Freude erlangen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.1 (3343–3353)
3343. Ihr Reihergruppen, die täglich an die blütenreiche Bucht kommen und dort fressen! Seht meinen Herrn mit Fruchtmund und Diskus in der Hand, der in Tiruvanvantur wohnt, wo roter Reis auf den Feldern aufragt. Faltet die Hände und sagt ihm von der Liebe dieser karmabeladenen Frau.
3344. Dunkler Reiher, der du mit deinem geliebten sanften Weibchen weidest! Seht den Herrn des kühlen Tiruvanvantur, wo der Klang vedischer Opfer dröhnt, unseren großen Herrn, der die ganze Welt verschlang. Verehrt seine Füße mit gefalteten Händen und tragt ihm die Lage seiner Dienerin vor.
3345. Ihr Vogelscharen, die in vielen Gruppen überall durch die Felder ziehen! Seht den Herrn mit Fruchtmund und kreisendem Diskus in der Hand, der im überaus reichen Tiruvanvantur wohnt. Habt Erbarmen, verehrt ihn und berichtet von der Not seiner Dienerin.
3346. Sanfte Schwäne, die vereint spielen und in leidfreien Genuss eintauchen! Seht Kannan, Nedumal, den Herrn mit meeresfarbenem Leib im kühlen Tiruvanvantur, wo unaufhörlich der Vedaklang ertönt. Lasst ihn wissen: »Eine Frau schmilzt dahin, ihr Körper verzehrt sich.«
3347. Sanfte Schwäne, die ihr Versöhnung und Liebesstreit versteht und gemeinsam weidet! Seht unseren Herrn mit der Krone aus zusammengebundenem blühendem kühlem Tulasi in Tiruvanvantur, wo Muscheln auf dichten Sandbänken liegen. Faltet die Hände und preist ihn auch für mich, seine Dienerin.
3348. Schöne Kuckucke auf dem Punnai-Baum, ich preise euch und bitte! Seht den großen Herrn der Unsterblichen mit dem mächtigen Diskus in der schönen Hand, der in Tiruvanvantur wohnt, wo Valai-Fische im Schlamm springen. Bringt mir gnädig eine Antwort, die meine Verwirrung beendet.
3349. Leuchtender Papagei, finde irgendeinen Weg hinein und richte ein Wort für mich aus. In Tiruvanvantur mit seinen schönen umgebenden Blumenhainen und rötlichen Wassern erkenne ihn genau an diesen Zeichen: dunkle Farbe, roter Mund, rote Augen, rote Hände, rote Füße, der strahlende Kampfdiskus und die Muschel.
3350. Schöner kleiner Mainavogel, erkenne ihn genau und sage ein Wort für mich: den Herrn im kühlen Tiruvanvantur, umgeben von Cerunti-, Njalal-, Makil- und Punnai-Bäumen. Große kühle Lotusaugen, eine große hohe Krone, vier weite Arme und ein heiliger Leib wie eine große feste dunkle Wolke sind seine Zeichen.
3351. Ihr Schwäne, die sich auf Blüten wiegen, ich falte die Hände vor euch! Seht den harten Wundertäter Kannan, Nedumal, der in Tiruvanvantur wohnt, wo bei Tagesanbruch Muscheln erklingen. Nehmt ihn beiseite und berichtet ihm von mir, der Frau von grausam mächtigen Taten.
3352. Ihr dufttrunkenen Bienenscharen, euch allein habe ich mir erwählt und bitte euch: In Tiruvanvantur nördlich der Pampa mit klarem Wasser sagt dem heldenhaften Stier, der freudig die Mauern des unvergleichlichen Kriegsdämonen zu Asche machte, dass auch ich noch da bin.
3353. Über die Füße des mächtigen Diebes, der als kleiner Brahmane mit blitzender heiliger Schnur die weite Welt nahm, sprach Satakopan aus Kurukur tausend musikalische Lieder. Wer diese zehn süßen Lieder für Tiruvanvantur beherrscht, wird den Frauen mit blitzschlanker Taille wie der Liebesgott sein.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.2 (3354–3364)
3354. Vor den sanften Frauen mit blitzschlanker Taille, die deine Gnade tragen, fürchte ich mich, Wundertäter, der du die Festung des Königs von Lanka niederbranntest. Deine Neckerei kenne ich. Was soll sie jetzt noch bewirken? Gib mir meinen Ball und meine Spielsteine und geh, du Vollkommener!
3355. Geh, du Vollkommener! Haben wir etwa Buße getan, nur um durch deine beiden lotusgleichen Augen und das Lächeln deines roten Mundes verwirrt und vernichtet zu werden? Lass die Kühe weiterziehen und blase deine Flöte dort, damit die pfauengleichen Frauen, die deine Gnade empfangen, den Ton im Ohr aufnehmen und aufstehen.
3356. Geh und erzähle deine List denen, die sie nicht kennen, du Vollkommener! Die große Frucht deines roten Mundes und deine Augen wirken heute verkehrt. Welche Frauen mit großen bambusgleichen Armen sollen wohl diese heilige Gnade von dem großen Herrn erhalten, der das gewaltige Meer quirlte?
3357. Du verschlangst einst die sieben Welten und lagst auf dem langen Banyanblatt. Selbst die oberen Himmlischen kennen deine Wunder nicht; wie sollten wir es können? Du verstehst es, deine Kühe rings um den Spielplatz der Frauen mit weiten speergleichen Augen weiden zu lassen. Schilt uns nicht!
3358. Schilt uns nicht, Vollkommener! Erde und Himmel kennen deine Täuschungen gut, du mit dem starken Diskus und den altehrwürdigen schirmenden Waffen. Eines will ich dir sagen: Während die Frauen mit kindlich süßen Honigworten, die deine Gnade tragen, im Herzen schmachten, tändle nicht mit unseren stammelnden Mainas und Papageien!
3359. Es ist keine würdige Tat, spielerisch unsere Spielgeräte wegzunehmen und herrisch zu handeln. Sind wir, die wir vertraut miteinander leben, etwa die Richtigen für diese Gnadenbeweise? Es gibt viele Schöne, denen Herrinnenwürde über diese drei Welten zukäme. Betritt unseren Spielplatz nicht, Vollkommener; solches Benehmen ist selbst für dich kindisch.
3360. Es ist nicht recht, uns die Puppe aus der Hand zu reißen. Makelloser Erhabener, der du die meerumgebene Welt verschlangst: Auch bei dir bleibt ein Fehler ein Fehler. Du sprichst nur Übermütiges und spielst mit uns. Wenn meine Brüder davon hören, werden sie nicht über Recht und Unrecht reden – eines Tages gibt es einen Streit mit Stöcken.
3361. Du bist die Gestalt flutend strahlender Erkenntnis von unermesslichem Ruhm, die alle Dinge und Wesen ohne Fehler unterscheidet und verbindet und doch ungeteilt bleibt. Unsere Freundinnen luden uns ein: »Kommt spielen!« Wenn du uns, die wir so kamen, nun umzingelst und quälst, was werden die Übelwollenden nicht alles sagen?
3362. Du machtest uns schwach, damit unser Herz in Freude schmilzt und in das weite Netz deiner großen Lotusaugen gerät. Mit deinen heiligen Füßen übtest du kein Erbarmen. Als du unser kleines Haus und den kleinen Reis sahst, den wir kochten, standest du nicht bloß lächelnd da, während dein Gesicht leuchtete. Angespielt ist auf das Zerstören der Spielbauten der Hirtinnen.
3363. Du mit der fest leuchtenden Krone, mit der langen siegreichen Axt, der du einundzwanzigmal die Könige wie Unkraut ausjätetest! Einst erschufst du die weite Welt; jetzt erschienst du als dunkler Edelsteinglanz, damit dieses Hirtengeschlecht Befreiung erlangt. Doch wir Hirtinnen werden durch dich immer nur gequält.
3364. Den tanzenden Vater, der einst weinte, als seine Hirtenmutter wegen der Butter zornig wurde, pries Satakopan aus Kurukur in tausend tamilischen Girlanden. Auch diese zehn gehören dazu. Wer sie mit der eigenen Zunge melodisch und deutlich spricht, wird keinen Mangel haben.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.3 (3365–3375)
3365. Als Armut und Reichtum, Hölle und Himmel, siegreiche Feindschaft und Freundschaft, Gift und Nektar und in zahllosen weiteren Weisen ist er ausgebreitet. Den großen Herrn, der über mich herrscht, sah ich in Tiruvinnagar mit seinen reichen Haushalten.
3366. Er ist erfahrene Freude und Leid, Verwirrung und Klarheit, Strafe und Milde, Flamme und Schatten. Der Wohnort dieses schwer erkennbaren großen Herrn, der über mich herrscht, ist die gute Stadt Tiruvinnagar, umgeben von Wasser mit klaren Wellen.
3367. Er ist Städte und Länder, Erkenntnis und Torheit, unvergleichlich umfassendes Licht und Dunkelheit, Erde und Himmel. Außer der strahlenden Herrlichkeit des Herrn, der nach Tiruvinnagar mit seinen gipfelhohen Häusern kam, gibt es für niemanden ein anderes heiligendes Verdienst.
3368. Er ist Verdienst und Sünde, Vereinigung und Trennung, Erinnerung und Vergessen, Sein und Nichtsein, und ist doch nicht auf all dies beschränkt. Erkennt die süße Gnade Kannans, des Herrn von Tiruvinnagar mit seinen festen Häusern. Könnte sie Täuschung sein?
3369. Er ist Täuschung und Aufrichtigkeit, Schwarz und Weiß, Wahrheit und Lüge, Jugend und Alter, Neues und Altes. Erkennt: Die drei Welten mit ihren großen Göttern stehen unter dem Schutz des Herrn von Tiruvinnagar, umgeben von fest erbauten Mauern.
3370. Er ist die drei Welten und ist sie nicht, Wohlgefallen und Zorn, die Lotusfrau und ihre ältere Schwester, Lob und Tadel. Der Herr von Tiruvinnagar, den die Götter gern verehren, ist das höchste Licht, das im Herzen dieses Sünders wohnt. Die ältere Schwester der Glücksgöttin bezeichnet hier die Gestalt des Unglücks.
3371. Er ist der Leib höchsten Lichts und der von Unreinheit gezeichnete Leib, verbirgt sich, erscheint, besteht und vollbringt Kunstgriffe. Außer den segensreichen Füßen des Herrn von Tiruvinnagar, vor dem die Himmlischen ihre Häupter beugen, gibt es für niemanden eine feste Zuflucht.
3372. Er ist starke Zuflucht für die Götter und grausamer Tod für die Asuras; er stellt die Welt unter den Schatten seiner Füße und lässt sie auch wieder los. Der Herr kam nach Tiruvinnagar als sichere Zuflucht für die Himmelsrichtungen. Er ist meine Zuflucht, mein Kannan, mein Vater, dem ich gehöre.
3373. Er wurde mir Vater, Freund und die Mutter, die mich gebar; er wurde mein Gold, mein Edelstein, meine Perle und mein liebevoller Vater. Der Vater von Tiruvinnagar mit blitzenden goldenen Mauern, der unvergleichliche Vater, schenkte mir den Schatten seiner Füße.
3374. Er ist Schatten und Sonnenglut, Kleinheit und Größe, Kürze und Länge, das sich Bewegende, das Feststehende und alles andere, und ist doch nicht auf diese Dinge beschränkt. Erkennt: Außer den Füßen des beständigen Herrn von Tiruvinnagar, wo kindlich summende Bienen leben, haben wir keinen anderen Beistand.
3375. »Seht, ihr Weltbewohner!« Mit diesem Ruf erhoben sich seine beiden Füße vor aller Augen. Über ihn sprach Satakopan aus Kurukur tausend maßgebliche Worte. Wer die zehn über Tiruvinnagar beherrscht, wird ohne Abweichung für immer ein Lehrer der Himmlischen sein.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.4 (3376–3386)
3376. Wie er mit den Hirtinnen den Kuravai-Reigen verband, einen Berg emporhob und die Schlange im Teich mit mächtigem Wasser bezwang, und die vielen anderen Wundertaten unseres Herrn auf dem Schlangenlager: Unablässig rufe ich sie bei Nacht und hellem Tag aus. Was fehlt mir noch?
3377. Wie er die süß singende Flöte spielte, die Herde weidete und die Arme Pinnais mit ihren leuchtenden Fischaugen und duftendem Blumenhaar umfing, und die vielen anderen Taten des Herrn von wundervoller Gestalt: Wenn ich ihrer gedenkend im Herzen schmelze und die Zeit in Liebe vergeht, welche Welt könnte dem für mich gleichkommen?
3378. Wie er die unvergleichlichen Ringer erschlug, die Herde weidete und den berggroßen Elefanten mit langem gewaltigem Rüssel tötete, und all die ähnlichen und anderen Taten des strahlenden Herrn: Ich darf täglich ihrer gedenken, davon sprechen und sie immer genießen. Was könnte mir jetzt noch wehtun?
3379. Wie er klagte, als die Hirtin ihn schmerzhaft an den Mörser band, wie er die Milch der trügerischen Frau trank, sodass sie starb, und wie er den rollenden Wagen zertrat: Ich durfte die Zeiten gewinnen, in denen ich der Taten des Herrn von göttlicher Gestalt gedenke und innerlich schmelzend bei ihm verweile. Was sollte ich jetzt noch wünschen?
3380. Wie er auf die flehentliche Bitte der Götter geboren wurde, in dichter Finsternis fortging, während seine Mutter klagte, und in einen Hirtenstamm eintrat; wie er ungesehen aufwuchs und Kamsa durch List sterben ließ: Da ich dies hier ausrufen darf, welche Feindschaft könnte mich noch treffen?
3381. Wie er den feindlichen Vogel spaltete, die buckligen Stiere bezwang und den Kuruntu-Baum im hohen Hain brach, und die vielen weiteren Wunder meines Vaters, des Wundertäters, der die weite Erde ausmaß: Da ich sie Tag und Nacht preisen darf, welche Herzensqual bleibt mir?
3382. Aus herzlichem Mitgefühl wurde er selbst im unreinen Menschengeschlecht geboren, nahm die gewünschte Gestalt an und führte seinen Zorn zu Ende. Mein Vater trägt Feld-Tulasi auf der Krone und eine Girlande auf der Brust. Da ich ein Herz besitze, das allein seine Wunder bedenkt, wer ist mir jetzt auf der weiten Erde gleich?
3383. Er führte gewaltige Schlachten, sodass weite Erde und Himmel staunten, und schnitt Bana tausend Arme ab. Da mein Herz diese und die vielen anderen Wunder meines Vaters schaut, des Wundertäters, der als Brahmanenschüler die Erde nahm: Welche Verwirrung kann mir noch bleiben?
3384. Er lenkte den Wagen über die sieben Meere, sieben Berge und sieben Welten hinaus, sodass sie erbebten, bis an das äußerste Ende. Da ich eine Zunge besitze, die diese und viele weitere Wunder des dunkelfarbenen Herrn mit dem Diskus in der rechten und der Muschel in der linken Hand immer wieder hervorbringt: Gibt es mir auf dieser Erde einen Widerpart?
3385. Damit die große Last der Erde weiche, führte er den gewaltigen Bharata-Krieg, vollbrachte Wunder und zermalmte das Heer vollständig. Dann kehrte das Licht in seine eigene Himmelsheimstatt zurück. Da ich seinen Füßen nahekommen und sie verehren durfte, wer sonst könnte mein Herr sein?
3386. Er ist der Herr aller sieben Welten, nahm sie alle in seinen Mund auf und gab sie wieder frei; er ist sie und ist sie nicht. Zu Kesavas beiden Füßen sprach Satakopan aus Kurukur tausend reine Worte. Durch diese zehn wird man ohne Schwanken zu einem Hingebungsvollen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.5 (3387–3397)
3387. Ihr Mütter, gebt jede Hoffnung auf, sie für euch zu behalten, und lasst sie gehen: Sie verehrt Tolaivillimangalam mit seinen hohen makellosen Edelsteinhäusern. »Die leuchtend weiße Muschel! Der Diskus! Die weiten Lotusaugen!« So steht sie immer wieder da und schluchzt, ihre wasserliliengleichen Augen voller Tränen.
3388. Ihr brachtet die Sanftsprechende, deren Worte Nektar sind, nach Tolaivillimangalam, wo Feste mit dröhnendem Klang ertönen, und entfremdetet sie euch ohne Aussicht auf Rückkehr. Nun steht sie wie benommen da, sagt mit zitterndem Mund »Herr der Götter!«, während ihre Augen überfließen, und zerbricht, sinkt zusammen und zerfließt.
3389. Ihr brachtet die Vielgepriesene von süßer Rede nach Tolaivillimangalam mit grünen Uferhainen und kühlen Feldern und entfremdetet sie euch ohne Aussicht auf Rückkehr. Sie stammelt nur davon, wie er im Wellenmeer ruht, ausschreitend die Welt in allen Richtungen ausmaß und die Herden weidete, und steht mit langen tränenvollen Augen da.
3390. Ihr Mütter, seit sie Tolaivillimangalam sah, wo beständige Kenner der vier Veden leben, kennt sie keinerlei Zurückhaltung mehr; seht, sie ist ganz davon erfüllt. Alles, was sie lernt, lautet: »Herr Kannan von dunkler Meeresfarbe.« Ohne jede Ermüdung freut sie sich immer wieder, jubelt innerlich und wird weich.
3391. Ihr brachtet die Hilflose mit schmelzendem leuchtendem Gesicht nach Tolaivillimangalam und zeigtet ihr, wie der rot-lotusäugige Herr mit strahlendem Schmuck dort wohnt. Seit jenem Tag fällt das Wasser ihrer Augen wie Regen. Ihr Sinn dringt tief in ihn ein, ihr Mütter; sie verehrt ihn und schaut nur in jene Richtung.
3392. Wohin man blickt, wachsen Zuckerrohr und roter Reis, und rote Lotusse erblühen: Am nördlichen Ufer der kühlen Porunal liegt das freigebige Tolaivillimangalam. Wenn sie schaut, schaut sie nur dorthin und nirgendwo anders. Ihr Mütter, jedes Wort in ihrem Mund ist täglich allein ein Name des Edelsteinfarbenen.
3393. Ihr Mütter, dieses Mädchen, schön wie ein großer geschmückter Pfau, hat sich gewaltsam unserem Griff entzogen. Sie hört kein Wort außer »Tolaivillimangalam«. Ist dies die Frucht früherer Übung oder die Zaubermacht des Wolkenfarbenen? Seine Zeichen und heiligen Namen sind vollkommen auf ihren Lippen.
3394. Im freigebigen Tolaivillimangalam am Nordufer der Porunal leben in Fülle die rechten Veden, Opfer und glückreiche große Frauen. Seit dem Tag, an dem die Weitäugige dort die Hände faltete, sitzt sie Tag um Tag da, sagt immer wieder »Aravindalocana« und schmachtet klagend dahin.
3395. Seit sie den heiligen Namen jenes Ortes lernte, faltet sie die Hände und verehrt »Tolaivillimangalam, wo der wohnt, der dem Ross das Maul aufriss«. Täglich klagt sie mit überströmender Rede, die Tränen wirbeln, und sie ruft »Edelsteinfarbener!«, sodass selbst die Bäume Mitleid empfinden.
3396. Ist Pinnai geboren worden, die große Erdenfrau oder die heilige Tochter? Was ist das für ein Wunder? Sie steht da und ruft nur »Nedumal!« Sie neigt ihr Haupt vor Tolaivillimangalam, wo er vorausschauend hinkam, steht, sitzt und wohnt. Ihr einziger Gedanke ist, den heiligen Namen dieses Ortes zu hören.
3397. Mit Denken, Sprechen und Handeln erreichte Satakopan aus dem freigebigen Kurukur allein den Herrn der Götter als Vater und Mutter. Wer diese zehn reinen tamilischen Lieder über Tolaivillimangalam aus seinen uralten tausend beherrscht, wird Tirumal Dienst leisten.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.6 (3398–3408)
3398. An Mal, den Bräutigam, der die Welt ausmaß, an den dunkelblauen Wolkengleichen mit schönen roten Lotusaugen verlor meine Tochter mit duftendem, honigblütengeschmücktem Haar ihre Muschelarmreifen.
3399. An den, dessen Hände Muschel, Bogen, Schwert, Keule und Diskus halten, an den Rotfruchtmundigen mit roten Lotusaugen und der Krone aus honigblühendem kühlem Tulasi verlor mein Mädchen seine dunkle schöne Hautfarbe.
3400. An den Dunkelfarbigen, den kleinen Dieb mit dem machtvollen Mund, der die weite Welt verschlang, an den Träger des kreisenden Diskus verlor meine Tochter mit glänzendem dichtem Haar ihre Würde.
3401. An den Schöpfer des würdevollen Viergesichtigen, an den Bräutigam, der die weite Welt ausmaß, an den Vollkommenen, der als Bote zu den landbesitzenden Königen ging, verlor meine Tochter mit herrlicher Hüfte ihre gute Art.
3402. An den Höchsten, der den vorzüglichen Veda hervorbrachte, an Varaha, der die erdige Welt emporhob, an unseren Götterherrn auf dem Lager klaren Wassers verlor meine schön geschmückte Tochter ihre sittsame Zurückhaltung.
3403. An den mit vielen guten Armen wie ein Hain von Wunschbäumen, an den mit kühler Blumenkrone wie ein golden strahlender Berg, an den mit vielen guten Händen wie frisch erblühte Lotusse verlor meine rankengleiche Tochter mit bogenförmigen Brauen ihren Leib.
3404. An den, der viele seinem Leib angemessene Schmuckstücke schön angelegt hat, an den auf dem Lager der haubenentfaltenden Schlange, an den Herrn Kannan mit roten Händen und Füßen verlor meine Tochter ihre eigene Anmut.
3405. An den Einzigen, der den Kuruntu-Baum zum Fallen brach, an den Bräutigam, der den dämonischen Wagen trat, an den Herrn, der Milch trank, bis die Dämonin zum Leichnam wurde, verlor meine duftend behaarte Tochter ihre Auszeichnung.
3406. An unseren wundervollen Zwerg von würdevoller Gestalt, an die rotstrahlende Gestalt wie ein fern leuchtender Berg, an unseren vollkommenen Kakutstha von überwältigendem Anblick verlor meine Tochter mit weicher geschmückter Brust ihre Schönheit.
3407. An den mit schöner hoher Krone und blühendem kühlem Tulasi, an den wundervollen Herrn mit Schultern, die mit Ringern kämpfen, an den Wundertäter, der als viele beständige Gestalten besteht, verlor meine sittsame Tochter ihre Selbstbeherrschung.
3408. Über den guten Bewohner von Vengadam mit dicht schönen Hainen sprach Satakopan aus dem dicht schönen südlichen Kurukur tausend dicht schöne Worte. Wer diese zehn beherrscht, wird die dicht schöne Freude der Himmlischen genießen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.7 (3409–3419)
3409. »Der Reis, den ich esse, das Wasser, das ich trinke, der Betel, den ich kaue – alles ist Kannan, unser großer Herr.« So spricht sie immer wieder mit tränenvollen Augen und fragt nach seinem Ort, der auf Erden an seiner Herrlichkeit reich ist. Gewiss: Der Ort, den meine junge Rehgleiche betreten wird, ist Tirukkolur.
3410. Sie bringt Ort, Land und Welt dazu, wie sie selbst nur von seinen Namen und Girlanden zu reden, und überschreitet die Grenze der Zurückhaltung. Ihr Mainavögel meiner rankengleichen Tochter, sagt mir Unglücklicher: Wird sie nach Tirukkolur mit seinen guten reichen Feldern gehen?
3411. Mainas, grüne Papageien, Ball, kleine Töpfe und schöne Körbchen – all dies lässt meine puppengleiche Tochter zurück und erhebt sich, nur Tirumals heilige Namen rufend. Was wird sie jetzt in Tirukkolur mit seinen kühlen Feldern tun, ihr Fruchtmund zitternd, ihre Augen regenfeucht?
3412. Werden die klatschsüchtigen Frauen der Nachbarschaft sagen: »Sie hat jede Grenze überschritten«, oder: »Sie besitzt große Tugend«? Ach, meine junge Rehgleiche hat beschlossen, mit schwankender schlanker Taille nach dem reichen Tirukkolur zu gehen, wo er liegt.
3413. Meine kleine Göttin schmachtet immer wieder in Sehnsucht und mag nicht spielen. Wenn sie nun in Tirukkolur die blühenden Haine, die Teiche und den Tempel ihres Tirumal sieht: Wie wird sie sich heute freuen, während ihr Leben im Innern kühl wird?
3414. Heute ging meine junge Rehgleiche fort, ohne mir beizustehen. Sie wird nun Tirukkolur erreichen, das einem Stirnzeichen des Südens gleicht, und die heiligen Augen und den roten Mund ihres Tirumal sehen. Immer wieder wird sie dort stehen und schmelzen, die langen Augen voller Tränen.
3415. Mit überströmenden Augen und liebesverwirrtem Herzen ruft sie Nacht und hellen Tag »Nedumal!« Wie wird sie nun, immer wieder schwankend, gehen und erschöpft in das reiche Tirukkolur eintreten, wo er liegt?
3416. Wird sie die Hand auf ihre erschlaffte schmale Taille legen, immer wieder leiden und mit schmelzendem Herzen und überlaufenden Tränen weitergehen? Unsere schöne Tochter, die uns mit schmelzendem Herzen verließ, nach Tirukkolur, zum Gemahl der zarten leuchtenden Lotusfrau?
3417. Sah sie gute Dinge oder Handlungen, blieb sie gerührt bei dem Gedanken: »Für meinen Kannan!« Nun lässt sie all dies liegen und geht nach Tirukkolur, während die Nachbarschaft viele Vorwürfe ausschreit. Die Geradgeschmückte ging fort und dachte nicht im Geringsten an uns.
3418. Ihr Götter, ich kann es nicht fassen. Die junge Rehgleiche mit langen Augen wird Aravindalocana, den Besitzer aller Welten, nicht einen winzigen Augenblick loslassen. Sie beschloss, nach Tirukkolur zu gehen, wo er wohnt, ohne an die große Schande für unser Haus zu denken.
3419. Nur nach Madhusudana, dem sicher hinterlegten großen Schatz, rufend sprach Satakopan aus Kurukur, umgeben von Hainen mit Blütenbüscheln, tausend Strophen. Wer diese zehn spricht und seinen Sinn auf Tirukkolur richtet, wo der Herr wohnt, wird die strahlende goldene Welt beherrschen.
Tamilischer Text in Transliteration
Schriftnahe Unicode-Umschrift mit erhaltener Wortteilung; keine phonetische Rezitationsanleitung.
Tirumangai Alvar: Tirukkuruntandagam (2032–2051)
2032. nitiyiṉai pavaḷat tūṇai
neṟimaiyāl niṉaiya vallār
katiyiṉai kañcaṉ māḷak
kaṇṭu muṉ aṇṭam āḷum
matiyiṉai mālai vāḻtti
vaṇaṅki eṉ maṉattu vanta
vitiyiṉaik kaṇṭu koṇṭa
toṇṭaṉēṉ-viṭukilēṉē (1)
2033. kāṟṟiṉai puṉalai tīyai
kaṭimatiḷ ilaṅkai ceṟṟa
ēṟṟiṉai imayam ēya
eḻil maṇit tiraḷai iṉpa
āṟṟiṉai amutam-taṉṉai
avuṇaṉ ār uyirai uṇṭa
kūṟṟiṉai kuṇaṅkoṇṭu uḷḷam
kūṟu-nī kūṟumāṟē (2)
2034. pā irum paravai-taṉṉuḷ
paru varai tirittu vāṉōrkku
āy iruntu amutaṅ koṇṭa
appaṉai em pirāṉai
vēy iruñ cōlai cūḻntu
viri katir iriya niṉṟa
mā iruñ cōlai mēya
maintaṉai-vaṇaṅkiṉēṉē (3)
2035. kēṭka yāṉ uṟṟatu uṇṭu
kēḻal āy ulakam koṇṭa
pūk keḻu vaṇṇaṉāraip
pōtarak kaṉavil kaṇṭu
vākkiṉāl karumam-taṉṉāl
maṉattiṉāl cirattai-taṉṉāl
vēṭkai mītūra vāṅki
viḻuṅkiṉēṟku iṉiyavāṟē (4)
2036. irumpu aṉaṉṟu uṇṭa nīrpōl
em perumāṉukku eṉ-taṉ
arum peṟal aṉpu pukkiṭṭu
aṭimaipūṇṭu uyntu pōṉēṉ
varum puyal vaṇṇaṉārai
maruvi eṉ maṉattu vaittu
karumpiṉ iṉ cāṟu pōlap
parukiṉēṟku iṉiyavāṟē (5)
2037. mūvaril mutalvaṉ āya
oruvaṉai ulakam koṇṭa
kōviṉai kuṭantai mēya
kuru maṇit tiraḷai iṉpap
pāviṉai paccait tēṉai
paim poṉṉai amarar ceṉṉip
pūviṉaip pukaḻum toṇṭar
eṉ collip pukaḻvar tāmē? (6)
2038. immaiyai maṟumai-taṉṉai
emakku vīṭu āki niṉṟa
meymmaiyai virinta cōlai
viyaṉ tiru araṅkam mēya
cemmaiyai karumai-taṉṉai
tirumalai orumaiyāṉai
taṉmaiyai niṉaivār eṉ-taṉ
talaimicai maṉṉuvārē (7)
2039. vāṉiṭaip puyalai mālai
varaiyiṭaip piracam īṉṟa
tēṉiṭaik karumpiṉ cāṟṟai
tiruviṉai maruvi vāḻār-
māṉiṭap piṟavi antō
matikkilar koḷka-tam tam
ūṉiṭaik kurampai vāḻkkaikku
uṟutiyē vēṇṭiṉārē (8)
2040. uḷḷamō oṉṟil nillātu
ōcaiyil eri niṉṟu uṇṇum
koḷḷimēl eṟumpupōlak
kuḻaiyumāl eṉ-taṉ uḷḷam
teḷḷiyīr tēvarkku ellām
tēvarāy ulakam koṇṭa
oḷḷiyīr ummai allāl
eḻumaiyum tuṇai ilōmē (9)
2041. cittamum cevvai nillātu
eṉ ceykēṉ tīviṉaiyēṉ?
pattimaikku aṉpu uṭaiyēṉ
āvatē paṇiyāy entāy
muttu oḷi marakatamē
muḻaṅku oḷi mukil vaṇṇā eṉ
atta niṉ aṭimai allāl
yātum oṉṟu aṟikilēṉē (10)
2042. toṇṭu ellām paravi niṉṉait
toḻutu aṭi paṇiyumāṟu
kaṇṭu tāṉ kavalai tīrppāṉ
āvatē paṇiyāy entāy
aṇṭam āy eṇ ticaikkum
āti āy nīti āṉa
paṇṭam ām parama cōti
niṉṉaiyē paravuvēṉē (11)
2043. āviyai araṅka mālai
aḻukku uṭampu eccil vāyāl
tūymai il toṇṭaṉēṉ nāṉ
colliṉēṉ tollai nāmam
pāviyēṉ piḻaittavāṟu eṉṟu
añciṉēṟku añcal eṉṟu
kāvipōl vaṇṇar vantu eṉ
kaṇṇuḷē tōṉṟiṉārē (12)
2044. irumpu aṉaṉṟu uṇṭa nīrum
pōtarum koḷka eṉ-taṉ
arum piṇi pāvam ellām
akaṉṟaṉa eṉṉai viṭṭu
curumpu amar cōlai cūḻnta
araṅka mā kōyil koṇṭa
karumpiṉaik kaṇṭukoṇṭu eṉ
kaṇ-iṇai kaḷikkumāṟē (13)
2045. kāviyai veṉṟa kaṇṇār
kalaviyē karuti nāḷum
pāviyēṉ āka eṇṇi
ataṉuḷḷē paḻuttoḻintēṉ
tūvi cēr aṉṉam maṉṉum
cūḻ puṉal kuṭantaiyāṉaip
pāviyēṉ pāviyātu
pāviyēṉ āyiṉēṉē (14)
2046. muṉ polā irāvaṇaṉ-taṉ
mutu matiḷ ilaṅkai vēvittu
aṉpiṉāl aṉumaṉ vantu āṅku
aṭi-iṇai paṇiya niṉṟārkku
eṉpu elām uruki ukkiṭṭu
eṉṉuṭai neñcam eṉṉum
aṉpiṉāl ñāṉa nīr koṇṭu
āṭṭuvaṉ aṭiyaṉēṉē (15)
2047. māya māṉ māyac ceṟṟu
marutu iṟa naṭantu vaiyam
tāy amā paravai poṅkat
taṭa varai tirittu vāṉōrkku
īyum māl empirāṉārkku
eṉṉuṭaic coṟkaḷ eṉṉum
tūya mā mālaikoṇṭu
cūṭṭuvaṉ toṇṭaṉēṉē (16)
2048. pēciṉār piṟavi nīttār-
pēr uḷāṉ perumai pēci
ēciṉār uyntu pōṉār
eṉpatu iv ulakiṉ vaṇṇam
pēciṉēṉ ēca māṭṭēṉ
pētaiyēṉ piṟavi nīttaṟku
ācaiyō peritu koḷka-
alai kaṭal vaṇṇarpālē (17)
2049. iḷaippiṉai iyakkam nīkki
iruntu muṉ imaiyaik kūṭṭi
aḷappu il aimpulaṉ aṭakki
aṉpu avarkaṇṇē vaittu
tuḷakkam il cintaiceytu
tōṉṟalum cuṭarviṭṭu āṅkē
viḷakkiṉai vitiyiṉ kāṇpār
meymmaiyaik kāṇkiṟpārē? (18)
2050. piṇṭi ār maṇṭai ēnti
piṟar maṉai tiritantu uṇṇum
muṇṭiyāṉ cāpam tīrtta
oruvaṉ ūr ulakam ēttum
kaṇṭiyūr araṅkam meyyam
kacci pēr mallai eṉṟu
maṇṭiṉār uyyal allāl
maṟṟaiyārkku uyyal āmē? (19)
2051. vāṉavar-taṅkaḷ-kōṉum
malarmicai ayaṉum nāḷum
tē malar tūvi ēttum
cēvaṭic ceṅ kaṇ mālai
māṉa vēl kaliyaṉ coṉṉa
vaṇ tamiḻ-mālai nālaintu
ūṉam-atu iṉṟi vallār
oḷi vicumpu āḷvar tāmē (20)
Tirumangai Alvar: Tiruneduntandagam (2052–2081)
2052. miṉ uru āy muṉ uruvil vētam nāṉku āy
viḷakku oḷi āy muḷaittu eḻunta tiṅkaḷ-tāṉ āy
piṉ uru āy muṉ uruvil piṇi mūppu illāp
piṟappili āy iṟappataṟkē eṇṇātu eṇṇum
poṉ uru āy maṇi uruvil pūtam aintu āy
puṉal uru āy aṉal uruvil tikaḻum cōti
taṉ uru āy eṉ uruvil niṉṟa entai
taḷir puraiyum tiruvaṭi eṉ talaimēlavē (1)
2053. pār-uruvi nīr eri kāl vicumpum āki
pal vēṟu camayamum āyp parantu niṉṟa
ēr uruvil mūvarumē eṉṉa niṉṟa
imaiyavar-tam tiruvuru vēṟu eṇṇumpōtu
ōr uruvam poṉ uruvam oṉṟu centī
oṉṟu mā kaṭal uruvam ottuniṉṟa
mūvuruvum kaṇṭa pōtu oṉṟām cōti
mukil uruvam em aṭikaḷ uruvam-tāṉē (2)
2054. tiruvaṭivil karu neṭumāl cēyaṉ eṉṟum
tirētaikkaṇ vaḷai uruvāyt tikaḻntāṉ eṉṟum
peru vaṭivil kaṭal amutam koṇṭa kālam
perumāṉaik karu nīla vaṇṇaṉ-taṉṉai
oru vaṭivattu ōr uru eṉṟu uṇaral ākātu
ūḻitōṟu ūḻi niṉṟu ēttal allāl
karu vaṭivil ceṅ kaṇṇa vaṇṇaṉ-taṉṉai-
kaṭṭuraiyē-yār oruvar kāṇkiṟpārē? (3)
2055. intiraṟkum piramaṟkum mutalvaṉ-taṉṉai
iru nilam kāl tī nīr viṇ pūtam aintu āy
centiṟatta tamiḻ ōcai vaṭacol āki
ticai nāṉkum āy tiṅkaḷ ñāyiṟu āki
antarattil tēvarkkum aṟiyal ākā
antaṇaṉai antaṇarmāṭṭu anti vaitta
mantirattai mantirattāl maṟavātu eṉṟum
vāḻutiyē vāḻalām maṭa neñcamē (4)
2056. oṇ mitiyil puṉal uruvi oru kāl niṟpa
oru kālum kāmaru cīr avuṇaṉ uḷḷattu
eṇ matiyum kaṭantu aṇṭammītu pōki
iru vicumpiṉūṭu pōy eḻuntu mēlait
taṇ matiyum katiravaṉum tavira ōṭi
tārakaiyiṉ puṟan taṭavi appāl mikku
maṇ muḻutum akappaṭuttu niṉṟa entai
malar puraiyum tiruvaṭiyē vaṇaṅkiṉēṉē (5)
2057. alampurinta neṭun taṭakkai amarar-vēntaṉ
am ciṟaip puḷ taṉip pākaṉ avuṇarkku eṉṟum
calampurintu aṅku aruḷ illāt taṉmaiyāḷaṉ
tāṉ ukanta ūr ellām taṉ tāḷ pāṭi
nilam parantu varum kaluḻip peṇṇai īrtta
neṭu vēykaḷ paṭu muttam unta unti
pulam parantu poṉ viḷaikkum poykai vēlip
pūṅ kōvalūr toḻutum-pōtu neñcē (6)
2058. vaṟpu uṭaiya varai neṭun tōḷ maṉṉar māḷa
vaṭi vāya maḻu ēnti ulakam āṇṭu
veṟpu uṭaiya neṭuṅ kaṭaluḷ taṉi vēl uytta
vēḷ mutalā veṉṟāṉ ūr-vintam mēya
kaṟpu uṭaiya maṭak kaṉṉi kāval pūṇṭa
kaṭi poḻil cūḻ neṭu maṟukil kamala vēli
poṟpu uṭaiya malai-araiyaṉ paṇiya niṉṟa
pūṅ kōvalūr-toḻutum-pōtu neñcē (7)
2059. nīrakattāy neṭuvaraiyiṉ ucci mēlāy
nilāttiṅkaḷ tuṇṭattāy niṟainta kacci
ūrakattāy oṇ tuṟai nīr veḵkā uḷḷāy
uḷḷuvār uḷḷattāy ulakam ēttum
kārakattāy kārvāṉattu uḷḷāy kaḷvā
kāmaru pūṅ kāviriyiṉ teṉpāl maṉṉu
pērakattāy pērātu eṉ neñciṉ uḷḷāy
perumāṉ uṉ tiruvaṭiyē pēṇiṉēṉē (8)
2060. vaṅkattāl mā maṇi vantu untu munnīr
mallaiyāy matiḷ kacciyūrāy pērāy
koṅkut tār vaḷaṅ koṉṟai alaṅkal mārvaṉ
kulavaraiyaṉ maṭap pāvai iṭappāl koṇṭāṉ
paṅkattāy pāṟkaṭalāy pāriṉ mēlāy
paṉi varaiyiṉ ucciyāy pavaḷa vaṇṇā
eṅku uṟṟāy? em perumāṉ uṉṉai nāṭi
ēḻaiyēṉ iṅṅaṉamē uḻitarkēṉē (9)
2061. poṉ āṉāy poḻil ēḻum kāval pūṇṭa
pukaḻ āṉāy ikaḻvāya toṇṭaṉēṉ nāṉ
eṉ āṉāy eṉ āṉāy eṉṉal allāl
eṉ aṟivaṉ-ēḻaiyēṉ? ulakam ēttum
teṉ āṉāy vaṭa āṉāy kuṭapāl āṉāy
kuṇapāla mata yāṉāy imaiyōrkku eṉṟum
muṉ āṉāy piṉ āṉār vaṇaṅkum cōti
tirumūḻikkaḷattu āṉāy mutal āṉāyē (10)
2062. paṭṭu uṭukkum ayarttu iraṅkum pāvai pēṇāḷ
paṉi neṭuṅ kaṇ nīr tatumpap paḷḷi koḷḷāḷ
eḷ tuṇaip pōtu eṉ kuṭaṅkāl irukkakillāḷ
em perumāṉ tiruvaraṅkam eṅkē? eṉṉum
maṭṭu vikki maṇi vaṇṭu muralum kūntal
maṭa māṉai itu ceytār-tammai meyyē
kaṭṭuvicci col eṉṉac coṉṉāḷ naṅkāy!-
kaṭal vaṇṇar itu ceytār kāppār ārē? (11)
2063. neñcu urukik kaṇ paṉippa niṟkum cōrum
neṭitu uyirkkum uṇṭu aṟiyāḷ uṟakkam pēṇāḷ
nañcu aravil tuyil amarnta nampī eṉṉum
vampu ār pū vayal āli maintā eṉṉum
am ciṟaiya puṭkoṭiyē āṭum pāṭum
aṇi araṅkam āṭutumō? tōḻī eṉṉum
eṉ ciṟakiṉkīḻ aṭaṅkāp peṇṇaip peṟṟēṉ
iru nilattu ōr paḻi paṭaittēṉ ē pāvamē (12)
2064. kal eṭuttuk kal-māri kāttāy eṉṉum
kāmaru pūṅ kacci ūrakattāy eṉṉum
vil iṟuttu melliyal tōḷ tōyntāy eṉṉum
veḵkāvil tuyil amarnta vēntē eṉṉum
mal aṭarttu mallarai aṉṟu aṭṭāy eṉṉum
mā kīṇṭa kaittalattu eṉ maintā eṉṉum
col eṭuttut taṉ kiḷiyaic collē eṉṟu
tuṇai mulaimēl tuḷi cōra cōrkiṉṟāḷē (13)
2065. muḷaik katirai kuṟuṅkuṭiyuḷ mukilai mūvā
mūvulakum kaṭantu appāl mutalāy niṉṟa
aḷappu ariya ār amutai araṅkam mēya
antaṇaṉai antaṇar-tam cintaiyāṉai
viḷakku oḷiyai marakatattai tiruttaṇkāvil
veḵkāvil tirumālaip pāṭak kēṭṭu
vaḷarttataṉāl payaṉpeṟṟēṉ varuka eṉṟu
maṭak kiḷiyaik kaikūppi vaṇaṅkiṉāḷē (14)
2066. kal uyarnta neṭu matiḷ cūḻ kacci mēya
kaḷiṟu eṉṟum kaṭal kiṭanta kaṉiyē eṉṟum
alliyam pū malarp poykaip paḻaṉa vēli
aṇi aḻuntūr niṉṟu ukanta ammāṉ eṉṟum
col uyarnta neṭu vīṇai mulai mēl tāṅki
tū muṟuval nakai iṟaiyē tōṉṟa nakku
mel viralkaḷ civappu eytat taṭavi āṅkē
meṉ kiḷipōl mika miḻaṟṟum eṉ pētaiyē (15)
2067. kaṉṟu mēyttu iṉitu ukanta kāḷāy eṉṟum
kaṭi poḻil cūḻ kaṇapurattu eṉ kaṉiyē eṉṟum
maṉṟu amarak kūttu āṭi makiḻntāy eṉṟum
vaṭa tiruvēṅkaṭam mēya maintā eṉṟum
veṉṟu acurar kulam kaḷainta vēntē eṉṟum
viri poḻil cūḻ tirunaṟaiyūr niṉṟāy eṉṟum
tuṉṟu kuḻal karu niṟattu eṉ tuṇaiyē eṉṟum
tuṇai mulaimēl tuḷi cōra cōrkiṉṟāḷē (16)
2068. poṅku ār mel iḷaṅ koṅkai poṉṉē pūppa
poru kayal kaṇ nīr arumpap pōntu niṉṟu
ceṅ kāla maṭap puṟavam peṭaikkup pēcum
ciṟu kuralukku uṭal urukic cintittu āṅkē
taṇkālum taṇ kuṭantai nakarum pāṭit
taṇ kōvalūr pāṭi āṭak kēṭṭu
naṅkāy nam kuṭikku ituvō naṉmai? eṉṉa
naṟaiyūrum pāṭuvāḷ navilkiṉṟāḷē (17)
2069. kār vaṇṇam tirumēṉi kaṇṇum vāyum
kaittalamum aṭi-iṇaiyum kamala vaṇṇam
pār vaṇṇa maṭa maṅkai pattar pittar
paṉi malarmēl pāvaikku pāvam ceytēṉ
ēr vaṇṇa eṉ pētai eṉ col kēḷāḷ
em perumāṉ tiruvaraṅkam eṅkē? eṉṉum
nīrvaṇṇaṉ nīrmalaikkē pōvēṉ eṉṉum
itu aṉṟō niṟai aḻintār niṟkumāṟē (18)
2070. muṟṟu ārā vaṉa mulaiyāḷ pāvai māyaṉ
moy akalattuḷ iruppāḷ aḵtum kaṇṭum
aṟṟāḷ taṉ niṟai aḻintāḷ āvikkiṉṟāḷ
aṇi araṅkam āṭutumō? tōḻī eṉṉum
peṟṟēṉ vāyc col iṟaiyum pēcak kēḷāḷ
pēr pāṭi taṇ kuṭantai nakarum pāṭi
poṟṟāmaraik kayam nīrāṭap pōṉāḷ
poru aṟṟāḷ eṉ makaḷ-um poṉṉum aḵtē? (19)
2071. tēr āḷum vāḷ arakkaṉ celvam māḷa
teṉ ilaṅkai muṉ malaṅkac centī olki
pōr āḷaṉ āyiran tōḷ vāṇaṉ māḷa
poru kaṭalai araṇ kaṭantu pukku mikka
pār āḷaṉ pār iṭantu pārai uṇṭu
pār umiḻntu pār aḷantu pārai āṇṭa
pēr āḷaṉ pēr ōtum peṇṇai maṇmēl
perun tavattaḷ eṉṟu allāl pēcal āmē? (20)
2072. mai vaṇṇa naṟuṅ kuñcik kuḻal piṉ tāḻa
makaram cēr kuḻai irupāṭu ilaṅki āṭa
ey vaṇṇa vem cilaiyē tuṇaiyā iṅkē
iruvarāy vantār eṉ muṉṉē niṉṟār
kai vaṇṇam tāmarai vāy kamalam pōlum
kaṇ-iṇaiyum aravintam aṭiyum aḵtē
av vaṇṇattu avar nilaimai kaṇṭum tōḻī
avarai nām tēvar eṉṟu añciṉōmē (21)
2073. naivaḷam oṉṟu ārāyā nammai nōkkā
nāṇiṉār pōl iṟaiyē nayaṅkaḷ piṉṉum
ceyvu aḷavil eṉ maṉamum kaṇṇum ōṭi
em perumāṉ tiruvaṭikkīḻ aṇaiya ippāl
kaivaḷaiyum mēkalaiyum kāṇēṉ kaṇṭēṉ
kaṉa makarak kuḻai iraṇṭum nāṉku tōḷum
evvaḷavu uṇṭu em perumāṉ kōyil? eṉṟēṟku
itu aṉṟō eḻil āli eṉṟār tāmē (22)
2074. uḷ ūrum cintai nōy eṉakkē tantu eṉ
oḷi vaḷaiyum mā niṟamum koṇṭār iṅkē
teḷ ūrum iḷan teṅkiṉ tēṟal māntic
cēl ukaḷum tiruvaraṅkam nam ūr eṉṉa
kaḷ ūrum pain tuḻāy mālaiyāṉaik
kaṉaviṭattil yāṉ kāṇpaṉ kaṇṭa pōtu
puḷ ūrum kaḷvā nī pōkēl eṉpaṉ
eṉṟālum itu namakku ōr pulavi-tāṉē (23)
2075. iru kaiyil caṅku-ivai nillā ellē pāvam!-
ilaṅku oli nīrp perum pauvam maṇṭi uṇṭa
peru vayiṟṟa karu mukilē oppar vaṇṇam
perun tavattar arun tavattu muṉivar cūḻa
oru kaiyil caṅku oru kai maṟṟu āḻi ēnti
ulaku uṇṭa peru vāyar iṅkē vantu eṉ
poru kayal kaṇ nīr arumpap pulavi tantu
puṉal araṅkam ūr eṉṟu pōyiṉārē (24)
2076. miṉ ilaṅku tiruvuruvum periya tōḷum
kari muṉinta kaittalamum kaṇṇum vāyum
taṉ alarnta naṟun tuḻāy malariṉ kīḻē
tāḻntu ilaṅku makaram cēr kuḻaiyum kāṭṭi
eṉ nalaṉum eṉ niṟaiyum eṉ cintaiyum
eṉ vaḷaiyum koṇṭu eṉṉai āḷum koṇṭu
poṉ alarnta naṟuñ ceruntip poḻiliṉūṭē
puṉal araṅkam ūr eṉṟu pōyiṉārē (25)
2077. tē maruvu poḻiliṭattu malarnta pōtait
tēṉ-ataṉai vāymaṭuttu uṉ peṭaiyum nīyum
pū maruvi iṉitu amarntu poṟiyil ārnta
aṟu kāla ciṟu vaṇṭē toḻutēṉ uṉṉai
ā maruvi nirai mēytta amarar-kōmāṉ
aṇi aḻuntūr niṉṟāṉukku iṉṟē ceṉṟu
nī maruvi añcātē niṉṟu ōr mātu
niṉ nayantāḷ eṉṟu iṟaiyē iyampik kāṇē (26)
2078. ceṅ kāla maṭa nārāy iṉṟē ceṉṟu
tirukkaṇṇapuram pukku eṉ ceṅ kaṇ mālukku
eṉ kātal eṉ tuṇaivarkku uraittiyākil
itu oppatu emakku iṉpam illai nāḷum
paiṅ kāṉam ītu ellām uṉatē ākap
paḻaṉa mīṉ kavarntu uṇṇat taruvaṉ tantāl
iṅkē vantu iṉitu iruntu uṉ peṭaiyum nīyum
iru nilattil iṉitu iṉpam eytalāmē (27)
2079. teṉ ilaṅkai araṇ citaṟi avuṇaṉ māḷac
ceṉṟu ulakam mūṉṟiṉaiyum tirintu ōr tērāl
maṉ ilaṅku pāratattai māḷa ūrnta
varai uruviṉ mā kaḷiṟṟai tōḻī eṉ-taṉ
poṉ ilaṅku mulaik kuvaṭṭil pūṭṭikkoṇṭu
pōkāmai vallēṉāyp pulavi eyti
eṉṉil aṅkam ellām vantu iṉpam eyta
eppoḻutum niṉaintu uruki iruppaṉ nāṉē (28)
2080. aṉṟu āyar kulamakaḷukku araiyaṉ-taṉṉai
alai kaṭalaik kaṭaintu aṭaitta ammāṉ-taṉṉai
kuṉṟāta vali arakkar kōṉai māḷa
koṭum cilaivāyc caram turantu kulam kaḷaintu
veṉṟāṉai kuṉṟu eṭutta tōḷiṉāṉai
viri tirai nīr viṇṇakaram maruvi nāḷum
niṉṟāṉai taṇ kuṭantaik kiṭanta mālai
neṭiyāṉai-aṭi nāyēṉ niṉaintiṭṭēṉē (29)
2081. miṉṉu mā maḻai tavaḻum mēka vaṇṇā
viṇṇavar-tam perumāṉē aruḷāy eṉṟu
aṉṉam āy muṉivarōṭu amarar ētta
arumaṟaiyai veḷippaṭutta ammāṉ-taṉṉai
maṉṉu mā maṇi māṭa maṅkai vēntaṉ
māṉa vēl parakālaṉ kaliyaṉ coṉṉa
paṉṉiya nūl tamiḻ-mālai vallār tollaip
paḻaviṉaiyai mutal ariya vallār tāmē (30)
Poygai Alvar: Mudal Tiruvantadi (2082–2181)
2082. vaiyam takaḷiyā vār kaṭalē ney āka
veyya katirōṉ viḷakku āka ceyya
cuṭar-āḻiyāṉ aṭikkē cūṭṭiṉeṉ col-mālai-
iṭar-āḻi nīṅkukavē eṉṟu (1)
2083. eṉṟu kaṭal kaṭaintatu? ev ulakam nīr ēṟṟatu?-
oṉṟum ataṉai uṇarēṉ nāṉ aṉṟu atu-
aṭaittu uṭaittu kaṇpaṭutta āḻi itu-nī
paṭaittu iṭantu uṇṭu umiḻnta pār (2)
2084. pār aḷavum ōr aṭi vaittu ōr aṭiyum pār uṭutta
nīr aḷavum cella nimirntatē cūr uruviṉ
pēy aḷavu kaṇṭa perumāṉ aṟikilēṉ-
nī aḷavu kaṇṭa neṟi (3)
2085. neṟi vācal tāṉēyāy niṉṟāṉai aintu
poṟi vācal pōrk katavam cātti aṟivāṉām-
āla mara nīḻal aṟam nālvarkku aṉṟu uraitta
ālam amar kaṇṭattu araṉ (4)
2086. araṉ nāraṇaṉ nāmam āṉviṭai puḷ ūrti
urai nūl maṟai uṟaiyum kōyil varai nīr
karumam aḻippu aḷippu kaiyatu vēl nēmi
uruvam eri kār mēṉi oṉṟu (5)
2087. oṉṟum maṟantaṟiyēṉ ōta nīr vaṇṇaṉai nāṉ
iṉṟu maṟappaṉō ēḻaikāḷ? aṉṟu
karu-araṅkattuḷ kiṭantu kaitoḻutēṉ kaṇṭēṉ-
tiruvaraṅkam mēyāṉ ticai (6)
2088. ticaiyum ticai uṟu teyvamum teyvattu
icaiyum karumaṅkaḷ ellām-acaivu il cīrk
kaṇṇaṉ neṭu māl kaṭal kaṭainta kār ōta
vaṇṇaṉ paṭaitta mayakku (7)
2089. mayaṅka valampuri vāy vaittu vāṉattu
iyaṅkum eṟi katirōṉ-taṉṉai muyaṅku amaruḷ
tēr āḻiyāl maṟaittatu eṉ nī tirumālē!-
pōr āḻik kaiyāl porutu? (8)
2090. poru kōṭṭu ōr ēṉamāyp pukku iṭantāykku aṉṟu
uṉoru kōṭṭiṉ mēl kiṭantatu aṉṟē-viri tōṭṭa
cēvaṭiyai nīṭṭi ticai naṭuṅka viṇ tuḷaṅka
mā vaṭiviṉ nī aḷanta maṇ (9)
2091. maṇṇum malaiyum maṟi kaṭalum mārutamum
viṇṇum viḻuṅkiyatu mey eṉpar eṇṇil
alaku aḷavu kaṇṭa cīr āḻiyāykku aṉṟu iv
ulaku aḷavum uṇṭō uṉ vāy? (10)
2092. vāy avaṉai allatu vāḻttātu kai ulakam
tāyavaṉai allatu tām toḻā pēy mulai nañcu
ūṇ āka uṇṭāṉ uruvoṭu pēr allāl-
kāṇā kaṇ kēḷā cevi (11)
2093. cevi vāy kaṇ mūkku uṭal eṉṟu aimpulaṉum centī
puvi kāl nīr viṇ pūtam aintum aviyāta
ñāṉamum vēḷviyum nallaṟamum eṉparē-
ēṉamāy niṉṟāṟku iyalvu (12)
2094. iyalvu āka īṉ tuḻāyāṉ aṭikkē cella
muyalvār iyal amarar muṉṉam iyalvu āka
nītiyāl ōti niyamaṅkaḷāl parava
ātiyāy niṉṟār avar (13)
2095. avar avar tām tām aṟintavāṟu ētti
ivar ivar em perumāṉ eṉṟu cuvarmicaic
cārttiyum vaittum toḻuvar ulaku aḷanta
mūrtti uruvē mutal (14)
2096. mutal āvār mūvarē am mūvaruḷḷum
mutal āvāṉ mūri nīr vaṇṇaṉ mutal āya
nallāṉ aruḷ allāl nāma nīr vaiyakattup
pallār aruḷum paḻutu (15)
2097. paḻutē pala pakalum pōyiṉa eṉṟu añci
aḻutēṉ aravu-aṇaimēl kaṇṭu toḻutēṉ-
kaṭal ōtam kāl alaippak kaṇvaḷarum ceṅkaṇ
aṭal ōta vaṇṇar aṭi (16)
2098. aṭiyum paṭi kaṭappa tōḷ ticaimēl cella
muṭiyum vicumpu aḷantatu eṉpar vaṭi ukirāl
īrntāṉ iraṇiyaṉatu ākam irum ciṟaip puḷ
ūrntāṉ ulaku aḷanta nāṉṟu (17)
2099. nāṉṟa mulaittalai nañcu uṇṭu uṟi veṇṇey
tōṉṟa uṇṭāṉ veṉṟi cūḻ kaḷiṟṟai ūṉṟip
porutu uṭaivu kaṇṭāṉum puḷvāy kīṇṭāṉum-
marutu iṭai pōy maṇ aḷanta māl (18)
2100. mālum karuṅ kaṭalē eṉ nōṟṟāy vaiyakam uṇṭu
āliṉ ilait tuyiṉṟa āḻiyāṉ kōlak
karu mēṉic ceṅkaṇ māl kaṇpaṭaiyuḷ eṉṟum
tirumēṉi nī tīṇṭappeṟṟu? (19)
2101. peṟṟār taḷai kaḻalap pērntu ōr kuṟaḷ uruvāy
ceṟṟār paṭi kaṭanta ceṅkaṇ māl nal tā-
maraimalarc cēvaṭiyai vāṉavar kai kūppi
nirai malar koṇṭu ēttuvarāl niṉṟu (20)
2102. niṉṟu nilam aṅkai nīr ēṟṟu mūvaṭiyāl
ceṉṟu ticai aḷanta ceṅkaṇ māṟku eṉṟum
paṭai āḻi puḷ ūrti pāmpu-aṇaiyāṉ pātam
aṭai āḻi neñcē aṟi (21)
2103. aṟiyum ulaku ellām yāṉēyum allēṉ-
poṟi koḷ ciṟai uvaṇam ūrntāy veṟi kamaḻum
kāmpu ēy meṉtōḷi kaṭai veṇṇey uṇṭāyait
tāmpē koṇṭu ārtta taḻumpu (22)
2104. taḻumpu irunta cārṅka nāṇ tōyntavām aṅkai
taḻumpu irunta tāḷ cakaṭam cāṭi taḻumpu irunta-
pūṅkōtaiyāḷ veruva poṉ peyarōṉ mārpu iṭanta
vīṅku ōta vaṇṇar viral (23)
2105. viralōṭu vāy tōynta veṇṇey kaṇṭu āycci
uralōṭu uṟap piṇitta nāṉṟu kural ōvātu
ēṅki niṉaintu ayalār kāṇa iruntilaiyē?
ōṅku ōta vaṇṇā urai (24)
2106. urai mēṟkoṇṭu eṉ uḷḷam ōvātu eppōtum
varaimēl marakatamē pōlat tiraimēl
kiṭantāṉai kīṇṭāṉai kēḻalāyp pūmi
iṭantāṉai ētti eḻum (25)
2107. eḻuvār viṭaikoḷvār īṉ tuḻāyāṉai
vaḻuvāvakai niṉaintu vaikal toḻuvār
viṉaic cuṭarai nantuvikkum vēṅkaṭamē - vāṉōr
maṉac cuṭarait tūṇṭum malai (26)
2108. malaiyāl kuṭai kavittu mā vāy piḷantu
cilaiyāl marāmaram ēḻ ceṟṟu kolai yāṉaip
pōrk kōṭu ocittaṉavum pūṅ kuruntam cāyttaṉavum-
kārk kōṭu paṟṟiyāṉ kai (27)
2109. kaiya valampuriyum nēmiyum kār vaṇṇattu
aiya malarmakaḷ niṉ ākattāḷ ceyya
maṟaiyāṉ niṉ untiyāṉ mā matiḷ mūṉṟu eyta
iṟaiyāṉ niṉ ākattu iṟai (28)
2110. iṟaiyum nilaṉum iru vicumpum kāṟṟum
aṟai puṉalum centīyum āvāṉ piṟai maruppiṉ
paiṅkaṇ māl yāṉai paṭu tuyaram kāttu aḷitta
ceṅkaṇ māl kaṇṭāy teḷi (29)
2111. teḷitu āka uḷḷattaic cenniṟīi ñāṉattu
eḷitu āka naṉku uṇarvār cintai eḷitu ākat
tāy nāṭu kaṉṟē pōl taṇ tuḻāyāṉ aṭikkē
pōy nāṭikkoḷḷum-purintu (30)
2112. puri oru kai paṟṟi ōr poṉ āḻi ēnti
ari uruvum āḷ uruvum āki eri uruva
vaṇṇattāṉ mārpu iṭanta māl aṭiyai allāl maṟṟu
eṇṇattāṉ āmō imai? (31)
2113. imaiyāta kaṇṇāl iruḷ akala nōkki
amaiyāp poṟi pulaṉkaḷ aintum namaiyāmal
ākattu aṇaippār aṇaivarē-āyira vāy
nākattu aṇaiyāṉ nakar (32)
2114. nakaram aruḷpurintu nāṉmukaṟkup pūmēl
pakara maṟai payanta paṇpaṉ peyariṉaiyē
puntiyāl cintiyātu ōti uru eṇṇum
antiyāl ām payaṉ aṅku eṉ? (33)
2115. eṉ oruvar mey eṉpar ēḻ ulaku uṇṭu āl ilaiyil
muṉ oruvaṉ āya mukil vaṇṇā niṉ urukip
pēyt tāy mulai tantāḷ pērntilaḷāl pēr amark kaṇ
āyt tāy mulai tanta āṟu? (34)
2116. āṟiya aṉpu il aṭiyār tam ārvattāl
kūṟiya kuṟṟamāk koḷḷal nī tēṟi
neṭiyōy aṭi aṭaitaṟku aṉṟē-īr-aintu
muṭiyāṉ paṭaitta muraṇ? (35)
2117. muraṇai vali tolaitaṟku ām eṉṟē muṉṉam
taraṇi taṉatu ākattāṉē iraṇiyaṉaip
puṇ niranta vaḷ ukir ār poṉ āḻik kaiyāl nī
maṇ irantu koṇṭa vakai? (36)
2118. vakai aṟu nuṇ kēḷvi vāyvārkaḷ nāḷum
pukai viḷakkum pūm puṉalum ēnti ticaiticaiyiṉ
vētiyarkaḷ ceṉṟu iṟaiñcum vēṅkaṭamē veṇ caṅkam
ūtiya vāy māl ukanta ūr (37)
2119. ūrum vari aravam oṇ kuṟavar māl yāṉai
pēra eṟinta peru maṇiyaik kār uṭaiya
miṉ eṉṟu puṟṟu aṭaiyum vēṅkaṭamē mēla curar
em eṉṉum mālatu iṭam (38)
2120. iṭantatu pūmi eṭuttatu kuṉṟam
kaṭantatu kañcaṉai muṉ añca kiṭantatuvum
nīr ōta mā kaṭalē niṉṟatuvum vēṅkaṭamē-
pēr ōta vaṇṇar peritu (39)
2121. peru vil pakaḻik kuṟavar kaic centī
veruvip puṉam tuṟanta vēḻam iru vicumpil
mīṉ vīḻak kaṇṭu añcum vēṅkaṭamē mēl acurar-
kōṉ vīḻak kaṇṭu ukantāṉ kuṉṟu (40)
2122. kuṉṟu aṉaiya kuṟṟam ceyiṉum kuṇam koḷḷum
iṉṟu mutalāka eṉ neñcē eṉṟum
puṟaṉ uraiyē āyiṉum poṉ āḻik kaiyāṉ
tiṟaṉ uraiyē cintittiru (41)
2123. tirumakaḷum maṇmakaḷum āymakaḷum cērntāl
tirumakaṭkē tīrntavāṟu eṉkol-tirumakaḷmēl
pāl ōtam cintap paṭa nākaṇaik kiṭanta
māl ōta vaṇṇar maṉam? (42)
2124. maṉa mācu tīrum aru viṉaiyum cārā
taṉam āya tāṉē kaikūṭum puṉam mēya
pūn tuḻāyāṉ aṭikkē pōtoṭu nīr ēnti
tam toḻāniṟpār tamar (43)
2125. tamar ukantatu ev uruvam av uruvam tāṉē
tamar ukantatu ep pēr maṟṟu ap pēr tamar ukantu
ev vaṇṇam cintittu imaiyātu irupparē
av vaṇṇam-āḻiyāṉ ām (44)
2126. āmē amararkku aṟiya? atu niṟka
nāmē aṟikiṟpōm nal neñcē pū mēya
mā tavattōṉ tāḷ paṇinta vāḷ arakkaṉ nīḷ muṭiyai
pātam-attāl eṇṇiṉāṉ paṇpu (45)
2127. paṇ purinta nāṉmaṟaiyōṉ ceṉṉip pali ēṟṟa
veṇ puri nūl mārpaṉ viṉai tīra puṇ purinta
ākattāṉ tāḷ paṇivār kaṇṭīr-amarar-tam
pōkattāl pūmi āḷvār (46)
2128. vāri curukki matak kaḷiṟu aintiṉaiyum
cēri tiriyāmal cenniṟīi kūriya
meyññāṉattāl uṇarvār kāṇparē mēl orunāḷa
⟦isoliertes Puḷḷi⟧kain nākam kāttāṉ kaḻal (47)
2129. kaḻal oṉṟu eṭuttu oru kai cuṟṟi ōr kaimēl
cuḻalum curācurarkaḷ añca aḻalum
ceru āḻi ēntiṉāṉ cēvaṭikkē cella
maruvu āḻi neñcē makiḻ (48)
2130. makiḻ alaku oṉṟē pōl māṟum pal yākkai
nekiḻa muyalkiṟpārkku allāl mukiḻ virinta
cōtipōl tōṉṟum cuṭar poṉ neṭu muṭi em
āti kāṇpārkkum aritu (49)
2131. ariya pulaṉ aintu aṭakki āy malar koṇṭu ārvam
puriya pariciṉāl pulkil periyaṉāy
māṟṟātu vīṟṟirunta māvalipāl vaṇ kai nīr
ēṟṟāṉaik kāṇpatu eḷitu (50)
2132. eḷitil iraṇṭu aṭiyum kāṇpataṟku eṉ uḷḷam
teḷiya teḷintoḻiyum cevvē kaḷiyil
poruntātavaṉaip poral uṟṟu ariyāy
iruntāṉ tirunāmam eṇ (51)
2133. eṇmar patiṉoruvar īr-aṟuvar ōr iruvar
vaṇṇa malar ēnti vaikalum naṇṇi
oru mālaiyāl paravi ōvātu eppōtum
tirumālaik kaitoḻuvar ceṉṟu (52)
2134. ceṉṟāl kuṭai ām iruntāl ciṅkācaṉam ām
niṉṟāl maravaṭi ām nīḷ kaṭaluḷ eṉṟum
puṇai ām maṇi viḷakku ām pūm paṭṭu ām pulkum
aṇai ām tirumāṟku aravu (53)
2135. aravam aṭal vēḻam āṉ kuruntam puḷ vāy
kuravai kuṭam mulai mal kuṉṟam karavu iṉṟi
viṭṭu iṟuttu mēyttu ocittu kīṇṭu kōttu āṭi uṇṭu
aṭṭu eṭutta ceṅkaṇ avaṉ (54)
2136. avaṉ tamar ev viṉaiyar ākilum em kōṉ
avaṉ tamarē eṉṟu oḻivatu allāl namaṉ tamarāl
ārāyappaṭṭu aṟiyār kaṇṭīr aravu aṇaimēl
pēr āyaṟku āṭpaṭṭār pēr (55)
2137. pērē varap pitaṟṟal allāl eṉ pemmāṉai
ārē aṟivār? atu niṟka nērē
kaṭik kamalattuḷ iruntum kāṇkilāṉ kaṇṇaṉ
aṭikkamalam taṉṉai ayaṉ (56)
2138. ayal niṉṟa val viṉaiyai añciṉēṉ añci
uya niṉ tiruvaṭiyē cērvāṉ nayam niṉṟa
nal mālai koṇṭu namō nāraṇā eṉṉum
col mālai kaṟṟēṉ toḻutu (57)
2139. toḻutu malar koṇṭu tūpam kai ēnti
eḻutum eḻu vāḻi neñcē paḻutu iṉṟi
mantiraṅkaḷ kaṟpaṉavum māl aṭiyē kaitoḻuvāṉ
antaram oṉṟu illai aṭai (58)
2140. aṭainta aru viṉaiyōṭu allal nōy pāvam
miṭaintavai mīṇṭu oḻiya vēṇṭil nuṭaṅku iṭaiyai
muṉ ilaṅkai vaittāṉ muraṇ aḻiya muṉ oru nāḷ
taṉ vil aṅkai vaittāṉ caraṇ (59)
2141. caraṇā maṟai payanta tāmaraiyāṉōṭu
maraṇ āya maṉ uyirkaṭku ellām araṇ āya
pēr āḻi koṇṭa pirāṉ aṉṟi maṟṟu aṟiyātu
ōr āḻi cūḻnta ulaku (60)
2142. ulakum ulaku iṟanta ūḻiyum oṇ kēḻ
vilaku karuṅ kaṭalum veṟpum ulakiṉil
centīyum mārutamum vāṉum tirumāl taṉ
puntiyil āya puṇarppu (61)
2143. puṇar marutiṉ ūṭu pōy pūṅ kuruntam cāyttu
maṇam maruva māl viṭai ēḻ ceṟṟu kaṇam veruva
ēḻ ulakum tāyiṉavum eṇ ticaiyum pōyiṉavum
cūḻ aravap poṅku aṇaiyāṉ tōḷ (62)
2144. tōḷ avaṉai allāl toḻā eṉ cevi iraṇṭum
kēḷ avaṉatu iṉ moḻiyē kēṭṭirukkum nā nāḷum
kōḷ nākaṇaiyāṉ kurai kaḻalē kūṟuvatē
nāṇāmai naḷḷēṉ nayam (63)
2145. nayavēṉ piṟar poruḷai naḷḷēṉ kīḻārōṭu
uyavēṉ uyarntavarōṭu allāl viyavēṉ
tirumālai allatu teyvam eṉṟu ēttēṉ
varum āṟu eṉ eṉmēl viṉai? (64)
2146. viṉaiyāl aṭarppaṭār vem narakil cērār
tiṉaiyēṉum tīkkatikkaṇ cellār niṉaitaṟku
ariyāṉai cēyāṉai āyiram pērc ceṅkaṇ
kariyāṉaik kaitoḻutakkāl (65)
2147. kālai eḻuntu ulakam kaṟpaṉavum kaṟṟu uṇarnta
mēlait talai maṟaiyōr vēṭpaṉavum vēlaikkaṇ
ōr āḻiyāṉ aṭiyē ōtuvatum ōrppaṉavum
pēr āḻi koṇṭāṉ peyar (66)
2148. peyarum karuṅ kaṭalē nōkkum āṟu oṇ pū
uyarum katiravaṉē nōkkum uyirum
tarumaṉaiyē nōkkum oṇ tāmaraiyāḷ kēḷvaṉ
oruvaṉaiyē nōkkum uṇarvu (67)
2149. uṇarvār ār uṉperumai ūḻitōṟu ūḻi?
uṇarvār ār uṉ uruvam taṉṉai? uṇarvār ār
viṇṇakattāy maṇṇakattāy vēṅkaṭattāy nālvētap
paṇṇakattāy nī kiṭanta pāl? (68)
2150. pālaṉ taṉatu uruvāy ēḻ ulaku uṇṭu āl ilaiyiṉ
mēl aṉṟu nī vaḷarnta mey eṉpar āl aṉṟu
vēlai nīr uḷḷatō? viṇṇatō? maṇṇatō?
cōlai cūḻ kuṉṟu eṭuttāy collu (69)
2151. collum taṉaiyum toḻumiṉ viḻum uṭampu
cellum taṉaiyum tirumālai nal itaḻt
tāmattāl vēḷviyāl tantirattāl mantirattāl
nāmattāl ēttutirēl naṉṟu (70)
2152. naṉṟu piṇi mūppuk kaiyakaṟṟi nāṉku ūḻi
niṉṟu nilam muḻutum āṇṭālum eṉṟum
viṭal āḻi neñcamē vēṇṭiṉēṉ kaṇṭāy
aṭal āḻi koṇṭāṉmāṭṭu aṉpu (71)
2153. aṉpu āḻiyāṉai aṇuku eṉṉum nā avaṉ taṉ
paṇpu āḻit tōḷ paravi ēttu eṉṉum muṉpu ūḻi
kāṇāṉaik kāṇ eṉṉum kaṇ cevi kēḷ eṉṉum
pūṇ āram pūṇṭāṉ pukaḻ (72)
2154. pukaḻvāy paḻippāy nī pūn tuḻāyāṉai
ikaḻvāy karutuvāy neñcē! tikaḻ nīrk
kaṭalum malaiyum iru vicumpum kāṟṟum
uṭalum uyirum ēṟṟāṉ (73)
2155. ēṟṟāṉ puḷ ūrntāṉ eyil erittāṉ mārvu iṭantāṉ
nīṟṟāṉ niḻal maṇi vaṇṇattāṉ kūṟṟu orupāl
maṅkaiyāṉ pūmakaḷāṉ vār caṭaiyāṉ nīḷ muṭiyāṉ
kaṅkaiyāṉ nīḷ kaḻalāṉ kāppu (74)
2156. kāppu uṉṉai uṉṉak kaḻiyum aru viṉaikaḷ
āppu uṉṉai uṉṉa aviḻntoḻiyum mūppu uṉṉaic
cintippārkku illai tirumālē niṉ aṭiyai
vantippār kāṇpar vaḻi (75)
2157. vaḻi niṉṟu niṉṉait toḻuvār vaḻuvā
moḻi niṉṟa mūrttiyarē āvar paḻutu oṉṟum
vārātavaṇṇamē viṇ koṭukkum maṇ aḷanta
cīrāṉ tiruvēṅkaṭam (76)
2158. vēṅkaṭamum viṇṇakarum veḵkāvum aḵkāta
pūṅ kiṭaṅkiṉ nīḷ kōval poṉ nakarum nāṉku iṭattum
niṉṟāṉ iruntāṉ kiṭantāṉ naṭantāṉē
eṉṟāl keṭumām iṭar (77)
2159. iṭar ār paṭuvār eḻu neñcē vēḻam
toṭar vāṉ koṭu mutalai cūḻnta paṭam uṭaiya
pain nākap paḷḷiyāṉ pātamē kaitoḻutum
koyn nākap pūm pōtu koṇṭu (78)
2160. koṇṭāṉai allāl koṭuttārai yār paḻippār?
maṇ tā eṉa irantu māvaliyai oṇ tārai
nīr aṅkai tōya nimirntilaiyē nīḷ vicumpil
āram kai tōya aṭuttu? (79)
2161. aṭutta kaṭum pakaiñaṟku āṟṟēṉ eṉṟu ōṭi
paṭutta perum pāḻi cūḻnta viṭattu aravai
vallāḷaṉ kaikkoṭutta mā mēṉi māyavaṉukku
allātum āvarō āḷ? (80)
2162. āḷ amar veṉṟi aṭu kaḷattuḷ annāṉṟu
vāḷ amar vēṇṭi varai naṭṭu nīḷ aravaic
cuṟṟik kaṭaintāṉ peyar aṉṟē tol narakaip
paṟṟik kaṭattum paṭai (81)
2163. paṭai ārum vāḷ kaṇṇār pāraci nāḷ paim pūn
toṭaiyalōṭu ēntiya tūpam iṭai iṭaiyil
mīṉ māya mācūṇum vēṅkaṭamē mēl oru nāḷ
māṉ māya eytāṉ varai (82)
2164. varai kuṭai tōḷ kāmpu āka ā nirai kāttu āyar
nirai viṭai ēḻ ceṟṟa āṟu eṉṉē? uravu uṭaiya
nīr āḻiyuḷ kiṭantu nēr ām nicācararmēl
pēr āḻi koṇṭa pirāṉ (83)
2165. pirāṉ uṉ perumai piṟar ār aṟivār?
urāay ulaku aḷanta nāṉṟu varākattu
eyiṟṟu aḷavu pōtā āṟu eṉkolō entai
aṭikku aḷavu pōnta paṭi? (84)
2166. paṭi kaṇṭu aṟitiyē? pāmpu aṇaiyiṉāṉ puḷ
koṭi kaṇṭu aṟitiyē? kūṟāy vaṭivil
poṟi aintum uḷ aṭakki pōtoṭu nīr ēnti
neṟi niṉṟa neñcamē nī (85)
2167. nīyum tirumakaḷum niṉṟāyāl kuṉṟu eṭuttup
pāyum paṉi maṟutta paṇpāḷā! vācal
kaṭai kaḻiyā uḷ pukā kāmar pūṅ kōval
iṭaikaḻiyē paṟṟi iṉi (86)
2168. iṉi yār pukuvār eḻu naraka vācal?
muṉiyātu mūrit tāḷ kōmiṉ kaṉi cāyak
kaṉṟu eṟinta tōḷāṉ kaṉai kaḻalē kāṇpataṟku
naṉku aṟinta nāvalam cūḻ nāṭu (87)
2169. nāṭilum niṉ aṭiyē nāṭuvaṉ nāḷtōṟum
pāṭilum niṉ pukaḻē pāṭuvaṉ cūṭilum
poṉ āḻi ēntiṉāṉ poṉ aṭiyē cūṭuvēṟku
eṉ ākil eṉṉē eṉakku? (88)
2170. eṉakku āvār ār oruvarē em perumāṉ
taṉakku āvāṉ tāṉē maṟṟu allāl? puṉak kāyām
pū mēṉi kāṇap poti aviḻum pūvaip pū
mā mēṉi kāṭṭum varam (89)
2171. varattāl vali niṉaintu mātava niṉ pātam
cirattāl vaṇaṅkāṉām eṉṟē urattiṉāl
īr ariyāy nēr valiyōṉ āya iraṇiyaṉai
ōr ariyāy nī iṭantatu ūṉ? (90)
2172. ūṉak kurampaiyiṉ uḷ pukku iruḷ nīkki
ñāṉac cuṭar koḷīi nāḷtōṟum ēṉattu
uruvāy ulaku iṭanta ūḻiyāṉ pātam
maruvātārkku uṇṭāmō vāṉ? (91)
2173. vāṉ āki tī āy maṟi kaṭal āy mārutam āy
tēṉ āki pāl ām tirumālē āṉ āycci
veṇṇey viḻuṅka niṟaiyumē muṉ oru nāḷ
maṇṇai umiḻnta vayiṟu? (92)
2174. vayiṟu aḻala vāḷ uruvi vantāṉai añca
eyiṟu ilaka vāy maṭuttatu eṉ nī poṟi ukirāl
pū vaṭivai īṭu aḻitta poṉ āḻik kaiyā niṉ
cēvaṭimēl īṭu aḻiya ceṟṟu? (93)
2175. ceṟṟu eḻuntu tīviḻittu ceṉṟa inta ēḻulakum
maṟṟu ivai ā eṉṟu vāy aṅkāntu muṟṟum
maṟaiyavaṟkuk kāṭṭiya māyavaṉai allāl
iṟaiyēṉum ēttātu eṉ nā (94)
2176. nā vāyil uṇṭē namō nāraṇā eṉṟu
ōvātu uraikkum urai uṇṭē mūvāta
māk katikkaṇ cellum vakai uṇṭē eṉ oruvar
tīk katikkaṇ cellum tiṟam? (95)
2177. tiṟampātu eṉ neñcamē ceṅkaṇ māl kaṇṭāy
aṟam pāvam eṉṟu iraṇṭum āvāṉ puṟam tāṉ im
maṇ tāṉ maṟikaṭal tāṉ mārutam tāṉ vāṉ tāṉē
kaṇṭāy kaṭaikkaṇ piṭi (96)
2178. piṭi cēr kaḷiṟu aḷitta pērāḷā uṉ taṉ
aṭi cērntu aruḷ peṟṟāḷ aṉṟē poṭi cēr
aṉaṟku aṅkai ēṟṟāṉ avir caṭaimēl pāynta
puṉal kaṅkai eṉṉum pērp poṉ? (97)
2179. poṉ tikaḻum mēṉip puri caṭai am puṇṇiyaṉum
niṉṟu ulakam tāya neṭumālum eṉṟum
iruvar aṅkattāl tirivarēlum oruvaṉ
oruvaṉ aṅkattu eṉṟum uḷaṉ (98)
2180. uḷaṉ kaṇṭāy nal neñcē uttamaṉ eṉṟum
uḷaṉ kaṇṭāy uḷḷuvār uḷḷattu uḷaṉ kaṇṭāy
veḷḷattiṉ uḷḷāṉum vēṅkaṭattu mēyāṉum
uḷḷattiṉ uḷḷāṉ eṉṟu ōr (99)
2181. ōr aṭiyum cāṭu utaitta oṇ malarc cēvaṭiyum
īr aṭiyum kāṇalām eṉ neñcē! ōr aṭiyil
tāyavaṉai kēcavaṉai taṇ tuḻāy mālai cēr
māyavaṉaiyē maṉattu vai (100)
Bhutam Alvar: Irandam Tiruvantadi (2182–2281)
2182. aṉpē takaḷiyā ārvamē ney āka
iṉpu uruku cintai iṭu tiriyā naṉpu uruki
ñāṉac cuṭar viḷakku ēṟṟiṉēṉ nāraṇaṟku
ñāṉat tamiḻ purinta nāṉ (1)
2183. ñāṉattāl naṉku uṇarntu nāraṇaṉ taṉ nāmaṅkaḷ
tāṉattāl maṟṟu avaṉ pēr cāṟṟiṉāl vāṉattu
aṇi amarar ākkuvikkum aḵtu aṉṟē naṅkaḷ
paṇi amarar kōmāṉ paricu (2)
2184. paricu naṟu malarāl pāṟkaṭalāṉ pātam
purivār pukappeṟuvar pōlām purivārkaḷ
tol amarar kēḷvit tulaṅku oḷi cēr tōṟṟattu
nal amarar kōmāṉ nakar (3)
2185. nakar iḻaittu nittilattu nāḷ malar koṇṭu āṅkē
tikaḻum maṇi vayiram cērttu nikar illāp
paiṅ kamalam ēntip paṇintēṉ paṉi malarāḷ
aṅkam valam koṇṭāṉ aṭi (4)
2186. aṭi mūṉṟil iv ulakam aṉṟu aḷantāy pōlum
aṭi mūṉṟu irantu avaṉi koṇṭāy paṭiniṉṟa
nīr ōta mēṉi neṭumālē niṉ aṭiyai
yār ōta vallār aṟintu? (5)
2187. aṟintu aintum uḷ aṭakki āy malar koṇṭu ārvam
ceṟinta maṉattarāy cevvē aṟintu avaṉ taṉ
pēr ōti ēttum peruntavattōr kāṇparē
kār ōta vaṇṇaṉ kaḻal (6)
2188. kaḻal eṭuttu vāy maṭittu kaṇ cuḻaṉṟu māṟṟār
aḻal eṭutta cintaiyarāy añca taḻal eṭutta
pōr āḻi ēntiṉāṉ poṉ malarc cēvaṭiyai
ōr āḻi neñcē! ukantu (7)
2189. ukantu uṉṉai vāṅki oḷi niṟam koḷ koṅkai
akam kuḷira uṇ eṉṟāḷ āvi ukantu
mulai uṇpāy pōlē muṉintu uṇṭāy nīyum
alai paṇpāl āṉamaiyāl aṉṟu (8)
2190. aṉṟu atukaṇṭu añcāta āycci uṉakku iraṅki
niṉṟu mulai tanta in nīrmaikku aṉṟu
varaṉmuṟaiyāl nī aḷanta mā kaṭal cūḻ ñālam
peru muṟaiyāl eytumō pērttu? (9)
2191. pērttaṉai mā cakaṭam piḷḷaiyāy maṇ irantu
kāttaṉai pal uyirum kāvalaṉē ēttiya
nā uṭaiyēṉ pū uṭaiyēṉ niṉ uḷḷi niṉṟamaiyāl
kā aṭiyēṉ paṭṭa kaṭai (10)
2192. kaṭainiṉ ṟamarar kaḻaltoḻutu, nāḷum
iṭainiṉṟa iṉpatta rāvar, puṭainiṉṟa
nīrōta mēṉi neṭumālē, niṉṉaṭiyai
ārōta vallār avar? 11
2193. avar ivar eṉṟu illai aravu aṇaiyāṉ pātam
evar vaṇaṅki ēttātār? eṇṇil pavarum
ceḻum katirōṉ oṇ malarōṉ kaṇṇutalōṉ aṉṟē
toḻum takaiyār nāḷum toṭarntu? (12)
2194. toṭar eṭutta māl yāṉai cūḻ kayam pukku añci
paṭar eṭutta paiṅ kamalam koṇṭu aṉṟu iṭar aṭukka
āḻiyāṉ pātam paṇintu aṉṟē vāṉavar kōṉ
pāḻi tāṉ eytiṟṟu paṇṭu? (13)
2195. paṇṭip perum patiyai ākki paḻi pāvam
koṇṭu iṅku vāḻvāraik kūṟātē eṇ ticaiyum
pērtta karam nāṉku uṭaiyāṉ pēr ōti pētaikāḷ
tīrttakarar āmiṉ tirintu (14)
2196. tirintatu vem camattut tēr kaṭavi aṉṟu
pirintatu cītaiyai māṉ piṉ pōy purintatuvum
kaṇ paḷḷikoḷḷa aḻakiyatē nākattiṉ
taṇ paḷḷi koḷvāṉ taṉakku? (15)
2197. taṉakku aṭimai paṭṭatu tāṉ aṟiyāṉēlum
maṉattu aṭaiya vaippatu ām mālai vaṉat tiṭarai
ēri ām vaṇṇam iyaṟṟum itu allāl
māri yār peykiṟpār maṟṟu? (16)
2198. maṟṟu ār iyal āvār vāṉavar kōṉ mā malarōṉ
cuṟṟum vaṇaṅkum toḻilāṉai oṟṟaip
piṟai irunta ceñcaṭaiyāṉ piṉ ceṉṟu mālaik
kuṟai irantu tāṉ muṭittāṉ koṇṭu? (17)
2199. koṇṭatu ulakam kuṟaḷ uruvāy kōḷariyāy
oṇ tiṟalōṉ mārvattu ukir vaittatu uṇṭatuvum
tāṉ kaṭanta ēḻ ulakē tāmaraikkaṇ māl oru nāḷ
vāṉ kaṭantāṉ ceyta vaḻakku (18)
2200. vaḻakku aṉṟu kaṇṭāy vali cakaṭam ceṟṟāy
vaḻakku eṉṟu nī matikka vēṇṭā kuḻak kaṉṟu
tī viḷaviṉ kāykku eṟinta tīmai tirumālē!
pār viḷaṅkac ceytāy paḻi (19)
2201. paḻi pāvam kaiyakaṟṟi pal kālum niṉṉai
vaḻivāḻvār vāḻvarām mātō vaḻu iṉṟi
nāraṇaṉ taṉ nāmaṅkaḷ naṉku uṇarntu naṉku ēttum
kāraṇaṅkaḷ tām uṭaiyār tām (20)
2202. tām uḷarē tam uḷḷam uḷ uḷatē tāmaraiyiṉ
pū uḷatē ēttum poḻutu uṇṭē vāmaṉ
tiru maruvu tāḷ maruvu ceṉṉiyarē cevvē
aru narakam cērvatu aritu (21)
2203. ariyatu eḷitu ākum āṟṟalāl māṟṟip
peruka muyalvāraip peṟṟāl kariyatu ōr
veṇ kōṭṭu māl yāṉai veṉṟi muṭittaṉṟē
taṇ kōṭṭu mā malarāl tāḻntu? (22)
2204. tāḻntu varam koṇṭu takka vakaikaḷāl
vāḻntu kaḻivārai vāḻvikkum tāḻnta
viḷaṅ kaṉikkuk kaṉṟu eṟintu vēṟṟu uruvāy ñālam
aḷantu aṭikkīḻk koṇṭa avaṉ (23)
2205. avaṉ kaṇṭāy nal neñcē ār aruḷum kēṭum
avaṉ kaṇṭāy aimpulaṉāy niṉṟāṉ avaṉ kaṇṭāy
kāṟṟu tī nīr vāṉ karu varai maṇ kār ōtac
cīṟṟat tī āvāṉum ceṉṟu (24)
2206. ceṉṟatu ilaṅkaimēl cevvē taṉ cīṟṟattāl
koṉṟatu irāvaṇaṉai kūṟuṅkāl niṉṟatuvum
vēy ōṅku taṇ cāral vēṅkaṭamē viṇṇavar tam
vāy ōṅku tol pukaḻāṉ vantu (25)
2207. vantittu avaṉai vaḻi niṉṟa aimpūtam
aintum akattu aṭakki ārvamāy untip
paṭi amarar vēlaiyāṉ paṇṭu amararkku īnta
paṭi amarar vāḻum pati (26)
2208. pati amaintu nāṭi paruttu eḻunta cintai
mati uriñci vāṉ mukaṭu nōkki kati mikuttu am
kōl tēṭi ōṭum koḻuntatē pōṉṟatē
māl tēṭi ōṭum maṉam (27)
2209. maṉattu uḷḷāṉ vēṅkaṭattāṉ mā kaṭalāṉ maṟṟum
niṉaippu ariya nīḷ araṅkattu uḷḷāṉ eṉaip palarum
tēvāti tēvaṉ eṉappaṭuvāṉ muṉ oru nāḷ
mā vāy piḷanta makaṉ (28)
2210. makaṉākak koṇṭu eṭuttāḷ māṇpu āya koṅkai
akaṉ āra uṇpaṉ eṉṟu uṇṭu makaṉait tāy
tēṟāta vaṇṇam tiruttiṉāy teṉ ilaṅkai
nīṟu āka eytu aḻittāy nī (29)
2211. nī aṉṟu ulaku aḷantāy nīṇṭa tirumālē
nī aṉṟu ulaku iṭantāy eṉparāl nī aṉṟu
kār ōtam muṉ kaṭaintu piṉ aṭaittāy mā kaṭalai
pēr ōta mēṉip pirāṉ (30)
2212. pirāṉ eṉṟum nāḷum perum pulari eṉṟum
kurā nal ceḻum pōtu koṇṭu varākattu
aṇi uruvaṉ pātam paṇiyum avar kaṇṭīr
maṇi uruvam kāṇpār makiḻntu (31)
2213. makiḻntatu cintai tirumālē maṟṟum
makiḻntatu uṉ pātamē pōṟṟi makiḻntatu
aḻal āḻi caṅkam avai pāṭi āṭum
toḻil ākam cūḻntu tuṇintu (32)
2214. tuṇintatu cintai tuḻāy alaṅkal aṅkam
aṇintavaṉ pēr uḷḷattup palkāl paṇintatuvum
vēy piṟaṅku cāral viṟal vēṅkaṭavaṉaiyē
vāy tiṟaṅkaḷ collum vakai (33)
2215. vakaiyāl avaṉi irantu aḷantāy pātam
pukaiyāl naṟu malarāl muṉṉē mika vāynta
aṉpu ākki ētti aṭimaippaṭṭēṉ uṉakku
eṉ pākkiyattāl iṉi (34)
2216. iṉitu eṉpar kāmam ataṉilum āṟṟa
iṉitu eṉpar taṇṇīrum entāy iṉitu eṉṟu
kāmam nīr vēḷātu niṉ perumai vēṭparēl
cēma nīr ākum ciṟitu (35)
2217. ciṟiyār perumai ciṟitiṉkaṇ eytum
aṟiyārum tām aṟiyār āvar aṟiyāmai
maṇ koṇṭu maṇ uṇṭu maṇ umiḻnta māyaṉ eṉṟu
eṇ koṇṭu eṉ neñcē iru (36)
2218. irum taṇ kamalattu iru malariṉ uḷḷē
tiruntu ticaimukaṉait tantāy poruntiya niṉ
pātaṅkaḷ ēttip paṇiyāvēl pal piṟappum
ētaṅkaḷ ellām emakku (37)
2219. emakku eṉṟu iru nitiyam ēmāntu irātē
tamakku eṉṟum cārvam aṟintu namakku eṉṟum
mātavaṉē eṉṉum maṉam paṭaittu maṟṟu avaṉ pēr
ōtuvatē nāviṉāl ōttu (38)
2220. ōttiṉ poruḷ muṭivum ittaṉaiyē uttamaṉ pēr
ēttum tiṟam aṟimiṉ ēḻaikāḷ ōttu ataṉai
vallīrēl naṉṟu ataṉai māṭṭīrēl mātavaṉ pēr
colluvatē ōttiṉ curukku (39)
2221. curukkāka vāṅki culāvi niṉṟu aiyār
nerukkā muṉ nīr niṉaimiṉ kaṇṭīr tirup polinta
ākattāṉ pātam aṟintum aṟiyāta
pōkattāl illai poruḷ (40)
2222. poruḷāl amar ulakam pukku iyalal ākātu
aruḷāl aṟam aruḷum aṉṟē aruḷālē
mā maṟaiyōrkku īnta maṇivaṇṇaṉ pātamē
nī maṟavēl neñcē! niṉai (41)
2223. niṉaippaṉ tirumālai nīṇṭa tōḷ kāṇa
niṉaippār piṟappu oṉṟum nērār maṉaippāl
piṟantār piṟantu eytum pēriṉpam ellām
tuṟantār toḻutār at tōḷ (42)
2224. tōḷ iraṇṭu eṭṭu ēḻum mūṉṟum muṭi aṉaittum
tāḷ iraṇṭum vīḻac caram turantāṉ tāḷ iraṇṭum
ār toḻuvār pātam avai toḻuvatu aṉṟē eṉ
cīr keḻu tōḷ ceyyum ciṟappu (43)
2225. ciṟantārkku eḻu tuṇaiyām ceṅkaṇ māl nāmam
maṟantārai māṉiṭamā vaiyēṉ aṟam tāṅkum
mātavaṉē eṉṉum maṉam paṭaittu maṟṟu avaṉpēr
ōtuvatē nāviṉāl uḷḷu (44)
2226. uḷatu eṉṟu iṟumāvār uṇṭu illai eṉṟu
taḷartal ataṉ arukum cārār aḷavu ariya
vētattāṉ vēṅkaṭattāṉ viṇṇōr muṭi tōyum
pātattāṉ pātam payiṉṟu (45)
2227. payiṉṟatu araṅkam tirukkōṭṭi pal nāḷ
payiṉṟatuvum vēṅkaṭamē palnāḷ payiṉṟatu
aṇi tikaḻum cōlai aṇi nīr malaiyē
maṇi tikaḻum vaṇ taṭakkai māl (46)
2228. mālai ari uruvaṉ pātamalar aṇintu
kālai toḻutu eḻumiṉ kaikōli ñālam
aḷantu iṭantu uṇṭu umiḻnta aṇṇalai maṟṟu allāl
uḷam kiṭanta āṟṟāl uṇarntu (47)
2229. uṇarntāy maṟai nāṉkum ōtiṉāy nīti
maṇantāy malar makaḷ tōḷ mālē maṇantāy pōy
vēy irum cāral viyal iru ñālam cūḻ
mā irum cōlai malai (48)
2230. malai ēḻum mā nilaṅkaḷ ēḻum atira
kulai cūḻ kurai kaṭalkaḷ ēḻum mulai cūḻnta
nañcu urattup peṇṇai naviṉṟu uṇṭa nāvaṉ eṉṟu
añcātu eṉneñcē aḻai (49)
2231. aḻaippaṉ tirumālai āṅku avarkaḷ coṉṉa
piḻaippu il perum peyarē pēci iḻaippu ariya
āyavaṉē yātavaṉē eṉṟavaṉai yār mukappum
māyavaṉē eṉṟu matittu (50)
2232. matik kaṇṭāy neñcē maṇivaṇṇaṉ pātam
matik kaṇṭāy maṟṟu avaṉ pēr taṉṉai matik kaṇṭāy
pēr āḻiniṉṟu peyarntu kaṭal kaṭainta
nīr āḻi vaṇṇaṉ niṟam (51)
2233. niṟam kariyaṉ ceyya neṭu malarāḷ mārvaṉ
aṟam periyaṉ ār atu aṟivār maṟam purinta
vāḷ arakkaṉ pōlvāṉai vāṉavar kōṉ tāṉattu
nīḷ irukkaikku uyttāṉ neṟi? (52)
2234. neṟiyār kuḻal kaṟṟai muṉniṉṟu piṉ tāḻntu
aṟiyātu iḷaṅ kiri eṉṟu eṇṇi piriyātu
pūṅkoṭikkaḷ vaikum poru puṉal kuṉṟu eṉṉum
vēṅkaṭamē yām virumpum veṟpu (53)
2235. veṟpu eṉṟu irum cōlai vēṅkaṭam eṉṟu iv iraṇṭum
niṟpu eṉṟu nī matikkum nīrmai pōl niṟpu eṉṟu
uḷam kōyil uḷḷam vaittu uḷḷiṉēṉ veḷḷattu
iḷaṅ kōyil kaiviṭēl eṉṟu (54)
2236. eṉṟum maṟantaṟiyēṉ ēḻ piṟappum eppoḻutum
niṉṟu niṉaippu oḻiyā nīrmaiyāl veṉṟi
aṭal āḻi koṇṭa aṟivaṉē! iṉpak
kaṭal āḻi nī aruḷik kāṇ (55)
2237. kāṇak kaḻi kātal kaimikkuk kāṭṭiṉāl
nāṇappaṭum eṉṟāl nāṇumē? pēṇi
karu mālaip poṉ mēṉi kāṭṭāmuṉ kāṭṭum
tirumālai naṅkaḷ tiru (56)
2238. tirumaṅkai niṉṟaruḷum teyvam nā vāḻttum
karumam kaṭaippiṭimiṉ kaṇṭīr urimaiyāl
ēttiṉōm pātam irun taṭakkai entai pēr
nāl ticaiyum kēṭṭīrē? nām (57)
2239. nām peṟṟa naṉmaiyum nā maṅkai nal neñcattu
ōmpi iruntu emmai ōtuvittu vēmpiṉ
poruḷ nīrmai āyiṉum poṉ āḻi pāṭu eṉṟu
aruḷ nīrmai tanta aruḷ (58)
2240. aruḷ purinta cintai aṭiyārmēl vaittu
poruḷ terintu kāṇkuṟṟa appōtu iruḷ tirintu
nōkkiṉēṉ nōkki niṉaintēṉ atu oṇ kamalam
ōkkiṉēṉ eṉṉaiyum aṅku ōrntu (59)
2241. ōr uruvaṉ allai oḷi uruvam niṉ uruvam
īr uruvaṉ eṉpar iru nilattōr ōr uruvam
ātiyām vaṇṇam aṟintār avar kaṇṭīr
nītiyāl maṇ kāppār niṉṟu (60)
2242. niṉṟatu ōr pātam nilam putaippa nīṇṭa tōḷ
ceṉṟu aḷantatu eṉpar ticai ellām aṉṟu
karu māṇiyāy iranta kaḷvaṉē! uṉṉaip
piramāṇittār peṟṟa pēṟu (61)
2243. pēṟu oṉṟum muṉ aṟiyēṉ peṟṟu aṟiyēṉ pētaimaiyāl
māṟu eṉṟu colli vaṇaṅkiṉēṉ ēṟiṉ
perutteruttam kōṭu ociya peṇ nacaiyiṉ piṉ pōy
eruttu iṟutta nal āyar ēṟu (62)
2244. ēṟu ēḻum veṉṟu aṭartta entai eri uruvattu
ēṟu ēṟi paṭṭa iṭucāpam pāṟu ēṟi
uṇṭa talai vāy niṟaiya kōṭṭu am kai oṇ kuruti
kaṇṭa poruḷ colliṉ katai (63)
2245. kataiyiṉ perum poruḷum kaṇṇā niṉ pērē
itayam iruntavaiyē ēttil kataiyiṉ
tirumoḻiyāy niṉṟa tirumālē uṉṉaip
paru moḻiyāl kāṇap paṇi (64)
2246. paṇintēṉ tirumēṉi paiṅ kamalam kaiyāl
aṇintēṉ uṉ cēvaṭimēl aṉpāy tuṇintēṉ
purintu ētti uṉṉai pukaliṭam pārttu āṅkē
iruntu ētti vāḻum itu (65)
2247. itu kaṇṭāy nal neñcē ip piṟavi āvatu
itu kaṇṭāy ellām nām uṟṟatu itu kaṇṭāy
nāraṇaṉ pēr ōti narakattu aruku aṇaiyāk
kāraṇamum vallaiyēl kāṇ (66)
2248. kaṇṭēṉ tirumēṉi yāṉ kaṉavil āṅku avaṉ kaik
kaṇṭēṉ kaṉalum cuṭar āḻi kaṇṭēṉ
uṟu nōy viṉai iraṇṭum ōṭṭuvittu piṉṉum
maṟu nōy ceṟuvāṉ vali (67)
2249. vali mikka vāḷ eyiṟṟu vāḷ avuṇar māḷa
vali mikka vāḷ varai mattu āka vali mikka
vāḷ nākam cuṟṟi maṟukak kaṭal kaṭaintāṉ
kōḷ nākam kompu ocitta kō (68)
2250. kō āki mā nilam kāttu nam kaṇ mukappē
mā ēkic celkiṉṟa maṉṉavarum pū mēvum
ceṅ kamala nāpiyāṉ cēvaṭikkē ēḻ piṟappum
taṇ kamalam ēyntār tamar (69)
2251. tamar uḷḷam tañcai talai araṅkam taṇkāl
tamar uḷḷum taṇ poruppu vēlai tamar uḷḷum
māmallai kōval matiḷ kuṭantai eṉparē
ē valla entaikku iṭam (70)
2252. iṭaṅkai valampuri niṉṟu ārppa eri kāṉṟu
aṭaṅkār oṭuṅkuvittatu āḻi viṭam kālum
tī vāy aravu aṇaimēl tōṉṟal ticai aḷappāṉ
pū ār aṭi nimirtta pōtu (71)
2253. pōtu aṟintu vāṉaraṅkaḷ pūñcuṉai pukku āṅku alarnta
pōtu arintukoṇṭu ēttum pōtu uḷḷam pōtum
maṇi vēṅkaṭavaṉ malar aṭikkē cella
aṇi vēṅkaṭavaṉ pēr āyntu (72)
2254. āyntu uraippaṉ āyiram pēr āti naṭu antivāy
vāynta malar tūvi vaikalum ēynta
piṟaik kōṭṭuc ceṅkaṇ kari viṭutta pemmāṉ
iṟaikku āṭpaṭat tuṇinta yāṉ (73)
2255. yāṉē tavam ceytēṉ ēḻ piṟappum eppoḻutum
yāṉē tavam uṭaiyēṉ em perumāṉ yāṉē
irun tamiḻ nal mālai iṇai aṭikkē coṉṉēṉ
perun tamiḻaṉ nallēṉ peruku (74)
2256. peruku mata vēḻam māp piṭikku muṉ niṉṟu
iru kaṇ iḷa mūṅkil vāṅki aruku irunta
tēṉ kalantu nīṭṭum tiruvēṅkaṭam kaṇṭīr
vāṉ kalanta vaṇṇaṉ varai (75)
2257. varaic cantaṉak kuḻampum vāṉ kalaṉum paṭṭum
viraip polinta veṇ mallikaiyum niraittukkoṇṭu
ātikkaṇ niṉṟa aṟivaṉ aṭi iṇaiyē
ōtip paṇivatu uṟum (76)
2258. uṟum kaṇṭāy nal neñcē uttamaṉ nal pātam
uṟum kaṇṭāy oṇ kamalam taṉṉāl uṟum kaṇṭāy
ēttip paṇintu avaṉ pēr īr aiññūṟu eppoḻutum
cātti uraittal tavam (77)
2259. tavam ceytu nāṉ mukaṉē peṟṟāṉ taraṇi
nivantu aḷappa nīṭṭiya poṟ pātam civanta taṉ
kai aṉaittum ārak kaḻuviṉāṉ kaṅkai nīr
peytu aṉaittup pēr moḻintu piṉ (78)
2260. piṉ niṉṟu tāy irappa kēḷāṉ perum paṇait tōḷ
muṉ niṉṟu tāṉ irappāḷ moym malarāḷ col niṉṟa
tōḷ nalattāṉ nēr illāt tōṉṟal avaṉ aḷanta
nīḷ nilam tāṉ attaṉaikkum nēr (79)
2261. nērntēṉ aṭimai niṉaintēṉ atu oṇ kamalam
ārntēṉ uṉ cēvaṭimēl aṉpāy ārnta
aṭik kōlam kaṇṭavarkku eṉkolō muṉṉaip
paṭik kōlam kaṇṭa pakal? (80)
2262. pakal kaṇṭēṉ nāraṇaṉaik kaṇṭēṉ kaṉavil
mikak kaṇṭēṉ mīṇṭu avaṉai meyyē mikak kaṇṭēṉ
ūṉ tikaḻum nēmi oḷi tikaḻum cēvaṭiyāṉ
vāṉ tikaḻum cōti vaṭivu (81)
2263. vaṭik kōla vāḷ neṭuṅ kaṇ mā malarāḷ cevvip
paṭik kōlam kaṇṭu akalāḷ palnāḷ aṭikkōli
ñālattāḷ piṉṉum nalam purintatu eṉkolō?
kōlattāl illai kuṟai (82)
2264. kuṟaiyāka vem coṟkaḷ kūṟiṉēṉ kūṟi
maṟai āṅku eṉa uraitta mālai iṟaiyēṉum
īyumkol eṉṟē iruntēṉ eṉaip pakalum
māyaṉkaṇ ceṉṟa varam (83)
2265. varam karuti taṉṉai vaṇaṅkāta vaṉmai
uram karuti mūrkkattavaṉai naram kalanta
ciṅkamāyk kīṇṭa tiruvaṉ aṭi iṇaiyē
am kaṇ mā ñālattu amutu (84)
2266. amutu eṉṟum tēṉ eṉṟum āḻiyāṉ eṉṟum
amutu aṉṟu koṇṭu ukantāṉ eṉṟum amutu aṉṉa
col mālai ēttit toḻutēṉ colappaṭṭa
nal mālai ētti naviṉṟu (85)
2267. naviṉṟu uraitta nāvalarkaḷ nāḷ malar koṇṭu āṅkē
payiṉṟataṉāl peṟṟa payaṉ eṉkol? payiṉṟār tam
meyt tavattāl kāṇpu ariya mēka maṇi vaṇṇaṉai yāṉ
et tavattāl kāṇpaṉkol iṉṟu? (86)
2268. iṉṟā aṟikiṉṟēṉ allēṉ iru nilattaic
ceṉṟu āṅku aḷanta tiruvaṭiyai aṉṟu
karukkōṭṭiyuḷ kiṭantu kaitoḻutēṉ kaṇṭēṉ
tirukkōṭṭi entai tiṟam (87)
2269. tiṟampiṟṟu iṉi aṟintēṉ teṉ araṅkattu entai
tiṟampā vaḻic ceṉṟārkku allāl tiṟampāc
ceṭi narakai nīkki tām celvataṉ muṉ vāṉōr
kaṭi nakara vācal katavu (88)
2270. katavi katam ciṟanta kañcaṉai muṉ kāyntu
atavi pōr yāṉai ocittu pataviyāyp
pāṇiyāl nīr ēṟṟu paṇṭu orukāl māvaliyai
māṇiyāyk koṇṭilaiyē maṇ? (89)
2271. maṇṇulakam āḷēṉē vāṉavarkkum vāṉavaṉāy
viṇṇulakam taṉ akattum mēvēṉē naṇṇit
tirumālai ceṅkaṇ neṭiyāṉai eṅkaḷ
perumāṉai kaitoḻuta piṉ (90)
2272. piṉṉāl aru narakam cērāmal pētuṟuvīr
muṉṉāl vaṇaṅka muyalmiṉō pal nūl
aḷantāṉai kārk kaṭal cūḻ ñālattai ellām
aḷantāṉ avaṉ cēvaṭi (91)
2273. aṭiyāl muṉ kañcaṉaic ceṟṟu amarar ēttum
paṭiyāṉ koṭimēl puḷ koṇṭāṉ neṭiyāṉ taṉ
nāmamē ēttumiṉkaḷ ēttiṉāl tām vēṇṭum
kāmamē kāṭṭum kaṭitu (92)
2274. kaṭitu koṭu narakam piṟkālum ceykai
koṭitu eṉṟu atu kūṭāmuṉṉam vaṭi caṅkam
koṇṭāṉai kūntal vāy kīṇṭāṉai koṅkai nañcu
uṇṭāṉai ēttumiṉō uṟṟu (93)
2275. uṟṟu vaṇaṅkit toḻumiṉ ulaku ēḻum
muṟṟum viḻuṅkum mukil vaṇṇaṉ paṟṟip
poruntātāṉ mārpu iṭantu pūm pāṭakattuḷ
iruntāṉai ēttum eṉ neñcu (94)
2276. eṉ neñcam mēyāṉ eṉ ceṉṉiyāṉ tāṉavaṉai
val neñcam kīṇṭa maṇi vaṇṇaṉ muṉṉam cēy
ūḻiyāṉ ūḻi peyarttāṉ ulaku ēttum
āḻiyāṉ attiyūrāṉ (95)
2277. attiyūrāṉ puḷḷai ūrvāṉ aṇi maṇiyiṉ
tutti cēr nākattiṉmēl tuyilvāṉ muttī
maṟai āvāṉ mā kaṭal nañcu uṇṭāṉ taṉakkum
iṟai āvāṉ eṅkaḷ pirāṉ (96)
2278. eṅkaḷ perumāṉ imaiyōr talaimakaṉ nī
ceṅkaṇ neṭu māl tirumārpā poṅku
paṭa mūkkiṉ āyira vāyp pāmpu aṇaimēl cērntāy
kuṭamūkkuk kōyilāk koṇṭu (97)
2279. koṇṭu vaḷarkka kuḻaviyāyt tāṉ vaḷarntatu
uṇṭatu ulaku ēḻum uḷ oṭuṅka koṇṭu
kuṭam āṭi kōvalaṉāy mēvi eṉ neñcam
iṭamākak koṇṭa iṟai (98)
2280. iṟai em perumāṉ aruḷ eṉṟu imaiyōr
muṟai niṉṟu moym malarkaḷ tūva aṟai kaḻala
cēvaṭiyāṉ ceṅkaṇ neṭiyāṉ kuṟaḷ uruvāy
māvaṭiviṉ maṇ koṇṭāṉ māl (99)
2281. mālē neṭiyōṉē kaṇṇaṉē viṇṇavarkku
mēlā viyaṉ tuḻāyk kaṇṇiyaṉē mēlāl
viḷaviṉ kāy kaṉṟiṉāl vīḻttavaṉē! eṉ taṉ
aḷavu aṉṟāl yāṉuṭaiya aṉpu (100)
Pey Alvar: Munram Tiruvantadi (2282–2381)
2282. tiruk kaṇṭēṉ poṉ mēṉi kaṇṭēṉ tikaḻum
arukkaṉ aṇi niṟamum kaṇṭēṉ ceruk kiḷarum
poṉ āḻi kaṇṭēṉ puri caṅkam kaik kaṇṭēṉ
eṉ āḻi vaṇṇaṉpāl iṉṟu (1)
2283. iṉṟē kaḻal kaṇṭēṉ ēḻ piṟappum yāṉ aṟuttēṉ
poṉ tōy varai mārpil pūn tuḻāy aṉṟu
tiruk kaṇṭu koṇṭa tirumālē uṉṉai
marukkaṇṭukoṇṭu eṉ maṉam (2)
2284. maṉattu uḷḷāṉ mā kaṭal nīr uḷḷāṉ malarāḷ
taṉattu uḷḷāṉ taṇ tuḻāy mārpaṉ ciṉattuc
cerunar ukac ceṟṟu ukanta tēṅku ōta vaṇṇaṉ
varu narakam tīrkkum maruntu (3)
2285. maruntum poruḷum amutamum tāṉē
tiruntiya ceṅ kaṇ māl āṅkē poruntiyum
niṉṟu ulakam uṇṭu umiḻntu nīr ēṟṟu mūvaṭiyāl
aṉṟu ulakam tāyōṉ aṭi (4)
2286. aṭi vaṇṇam tāmarai aṉṟu ulakam tāyōṉ
paṭi vaṇṇam pārk kaṭal nīr vaṇṇam muṭi vaṇṇam
ōr āḻi veyyōṉ oḷiyum aḵtu aṉṟē
ār āḻi koṇṭāṟku aḻaku (5)
2287. aḻaku aṉṟē āḻiyāṟku āḻi nīr vaṇṇam?
aḻaku aṉṟē aṇṭam kaṭattal? aḻaku aṉṟē
aṅkai nīr ēṟṟāṟku alar mēlōṉ kāl kaḻuva
kaṅkai nīr kāṉṟa kaḻal? (6)
2288. kaḻal toḻutum vā neñcē! kārk kaṭal nīr vēlaip
poḻil aḷanta puḷ ūrtic celvaṉ eḻil aḷantu aṅku
eṇṇaṟku ariyāṉai ep poruṭkum cēyāṉai
naṇṇaṟku ariyāṉai nām (7)
2289. nāmam pala colli nārāyaṇā eṉṟu
nām aṅkaiyāl toḻutum nal neñcē vā maruvi
maṇṇulakam uṇṭu umiḻnta vaṇṭu aṟaiyum taṇ tuḻāy
kaṇṇaṉaiyē kāṇka nam kaṇ (8)
2290. kaṇṇum kamalam kamalamē kaittalamum
maṇ aḷanta pātamum maṟṟu avaiyē eṇṇil
karu mā mukil vaṇṇaṉ kārk kaṭal nīr vaṇṇaṉ
tiru mā maṇi vaṇṇaṉ tēcu (9)
2291. tēcum tiṟalum tiruvum uruvamum
mācu il kuṭippiṟappum maṟṟavaiyum pēcil
valam purinta vāṉ caṅkam koṇṭāṉ pēr ōta
nalam purintu ceṉṟu aṭaiyum naṉku (10)
2292. naṉku ōtum nāl vētattu uḷḷāṉ naṟavu iriyum
poṅku ōtaruvip puṉal vaṇṇaṉ caṅku ōtap
pāṟkaṭalāṉ pāmpu aṇaiyiṉ mēlāṉ payiṉṟu uraippār
nūl kaṭalāṉ nuṇ aṟiviṉāṉ (11)
2293. aṟivu eṉṉum tāḷ koḷuvi aimpulaṉum tammil
ceṟivu eṉṉum tiṇ katavam cemmi maṟai eṉṟum
naṉku ōti naṉku uṇarvār kāṇparē nāḷtōṟum
paiṅkōta vaṇṇaṉ paṭi (12)
2294. paṭi vaṭṭat tāmarai paṇṭu ulakam nīr ēṟṟu
aṭi vaṭṭattāl aḷappa nīṇṭa muṭi vaṭṭam
ākāyam ūṭaṟuttu aṇṭam pōy nīṇṭatē
mā kāyamāy niṉṟa māṟku (13)
2295. mālpāl maṉam cuḻippa maṅkaiyar tōḷ kaiviṭṭu
nūlpāl maṉam vaikka noyvitu ām nāl pāla
vētattāṉ vēṅkaṭattāṉ viṇṇōr muṭi tōyum
pātattāṉ pātam paṇintu (14)
2296. paṇintu uyarnta pauvap paṭu tiraikaḷ mōta
paṇinta paṇa maṇikaḷālē aṇintu aṅku
aṉantaṉ aṇaik kiṭakkum ammāṉ aṭiyēṉ
maṉam taṉ aṇaik kiṭakkum vantu (15)
2297. vantu utaitta veṇ tiraikaḷ cem pavaḷa veṇ muttam
anti viḷakkum aṇi viḷakkām entai
oru allit tāmaraiyāḷ oṉṟiya cīr mārvaṉ
tiruvallikkēṇiyāṉ ceṉṟu (16)
2298. ceṉṟa nāḷ cellāta ceṅkaṇ māl eṅkaḷ māl
eṉṟa nāḷ en nāḷum nāḷ ākum eṉṟum
iṟavāta entai iṇai aṭikkē āḷāy
maṟavātu vāḻttuka eṉ vāy (17)
2299. vāy moḻintu vāmaṉaṉāy māvalipāl mūvaṭi maṇ
nī aḷantu koṇṭa neṭumālē tāviya niṉ
eñcā iṇai aṭikkē ēḻ piṟappum āḷāki
añcātu irukka aruḷ (18)
2300. aruḷātu oḻiyumē āl ilaimēl aṉṟu
teruḷāta piḷḷaiyāyc cērntāṉ iruḷāta
cintaiyarāy cēvaṭikkē cem malar tūy kaitoḻutu
muntaiyarāy niṟpārkku muṉ? (19)
2301. muṉṉulaka muṇṭumiḻntāykku, avvulaka mīraṭiyāl
piṉṉaḷantu kōṭal peritoṉṟē? - eṉṉē
tirumālē. ceṅka ṇeṭiyāṉē, eṅkaḷ
perumāṉē. nīyitaṉaip pēcu. 20
2302. pēcuvār evvaḷavu pēcuvar avvaḷavē
vāca malart tuḻāy mālaiyāṉ tēcu uṭaiya
cakkarattāṉ caṅkiṉāṉ cārṅkattāṉ poṅku arava
vakkaraṉaik koṉṟāṉ vaṭivu (21)
2303. vaṭivu ār muṭi kōṭṭi vāṉavarkaḷ nāḷum
kaṭi ār malar tūvi kāṇum paṭiyāṉai
cemmaiyāl uḷ uruki cevvaṉē neñcamē
meymmaiyē kāṇa virumpu (22)
2304. virumpi viṇ maṇ aḷanta añ ciṟaiya vaṇṭu ār
curumpu toḷaiyil ceṉṟu ūta arumpum
puṉan tuḻāy mālaiyāṉ poṉ am kaḻaṟkē
maṉam tuḻāy mālāy varum (23)
2305. varuṅkāl iru nilaṉum māl vicumpum kāṟṟum
neruṅku tī nīr uruvum āṉāṉ poruntum
cuṭar āḻi oṉṟu uṭaiyāṉ cūḻ kaḻalē nāḷum
toṭar āḻi neñcē toḻutu (24)
2306. toḻutāl paḻutu uṇṭē tū nīr ulakam
muḻutu uṇṭu moy kuḻalāḷ āycci viḻutu uṇṭa
vāyāṉai māl viṭai ēḻ ceṟṟāṉai vāṉavarkkum
cēyāṉai neñcē ciṟantu? (25)
2307. ciṟanta eṉ cintaiyum ceṅkaṇ aravum
niṟainta cīr nīḷ kacciyuḷḷum uṟaintatuvum
vēṅkaṭamum veḵkāvum vēḷukkaippāṭiyumē
tām kaṭavār taṇ tuḻāyār (26)
2308. ārē tuyar uḻantār tuṉpu uṟṟār āṇṭaiyār
kārē malinta karuṅ kaṭalai nērē
kaṭaintāṉai kāraṇaṉai nīr aṇaimēl paḷḷi
aṭaintāṉai nāḷum aṭaintu? (27)
2309. aṭaintatu aravu aṇaimēl aivarkku āy aṉṟu
miṭaintatu pārata vem pōr uṭaintatuvum
āyccipāl mattukkē ammaṉē! vāḷ eyiṟṟup
pēycci pāl uṇṭa pirāṉ (28)
2310. pēycci pāl uṇṭa perumāṉaip pērntu eṭuttu
āycci mulaikoṭuttāḷ añcātē vāytta
iruḷ ār tirumēṉi iṉ pavaḷac cevvāyt
teruḷā moḻiyāṉaic cērntu (29)
2311. cērnta tirumāl kaṭal kuṭantai vēṅkaṭam
nērnta eṉ cintai niṟai vicumpu vāynta
maṟai pāṭakam aṉantaṉ vaṇ tuḻāyk kaṇṇi
iṟaipāṭi āya ivai (30)
2312. ivai avaṉ kōyil iraṇiyaṉatu ākam
avaiceytu ari uruvam āṉāṉ cevi teriyā
nākattāṉ nāl vētattu uḷḷāṉ naṟavu ēṟṟāṉ
pākattāṉ pāṟkaṭal uḷāṉ (31)
2313. pāṟkaṭalum vēṅkaṭamum pāmpum paṉi vicumpum
nūl kaṭalum nuṇ nūla tāmaraimēl pāṟpaṭṭu
iruntār maṉamum iṭamākak koṇṭāṉ
kuruntu ocitta kōpālakaṉ (32)
2314. pālakaṉāy āl ilaimēl paiya ulaku ellām
mēl orunāḷ uṇṭavaṉē! meymmaiyē mālavaṉē
mantarattāl mā nīrk kaṭal kaṭaintu vāṉ amutam
antarattārkku īntāy nī aṉṟu (33)
2315. aṉṟu iv ulakam aḷanta acaivēkol?
niṉṟu iruntu vēḷukkai nīḷ nakarvāy aṉṟu
kiṭantāṉai kēṭu il cīrāṉai muṉ kañcaik
kaṭantāṉai neñcamē! kāṇ (34)
2316. kāṇ kāṇ eṉa virumpum kaṇkaḷ katir ilaku
pūṇ tār akalattāṉ poṉ mēṉi pāṇkaṇ
toḻil pāṭi vaṇṭu aṟaiyum toṅkalāṉ cempoṉ
kaḻal pāṭi yām toḻutum kai (35)
2317. kaiya kaṉal āḻi kārk kaṭal vāy veṇ caṅkam
veyya katai cārṅkam vem cuṭar vāḷ ceyya
paṭai paravai pāḻi paṉi nīr ulakam
aṭi aḷanta māyaṉ avaṟku (36)
2318. avaṟku aṭimaip paṭṭēṉ akattāṉ puṟattāṉ
uvarkkum karuṅ kaṭal nīr uḷḷāṉ tuvarkkum
pavaḷa vāyp pūmakaḷum pal maṇip pūṇ āram
tikaḻum tirumārpaṉ tāṉ (37)
2319. tāṉē taṉakku uvamaṉ taṉ uruvē ev uruvum
tāṉē tava uruvum tārakaiyum tāṉē
eri cuṭarum māl varaiyum eṇ ticaiyum aṇṭattu
iru cuṭarum āya iṟai (38)
2320. iṟai āy nilaṉ āki eṇ ticaiyum tāṉ āy
maṟai āy maṟaip poruḷ āy vāṉ āy piṟai vāynta
veḷḷattu aruvi viḷaṅku oli nīr vēṅkaṭattāṉ
uḷḷattiṉ uḷḷē uḷaṉ (39)
2321. uḷaṉ kaṇṭāy nal neñcē uttamaṉ eṉṟum
uḷaṉ kaṇṭāy uḷḷuvār uḷḷattu uḷaṉ kaṇṭāy
viṇ oṭuṅkak kōṭu uyarum vīṅku aruvi vēṅkaṭattāṉ
maṇ oṭuṅka tāṉ aḷanta maṉ (40)
2322. maṉṉu maṇi muṭi nīṇṭu aṇṭam pōy eṇ ticaiyum
tuṉṉu poḻil aṉaittum cūḻ kaḻalē miṉṉai
uṭaiyākak koṇṭu aṉṟu ulaku aḷantāṉ kuṉṟam
kuṭaiyāka ā kātta kō (41)
2323. kōvalaṉāy ā niraikaḷ mēyttu kuḻal ūti
mā valaṉāyk kīṇṭa maṇi vaṇṇaṉ mēvi
ari uruvam āki iraṇiyaṉatu ākam
teri ukirāl kīṇṭāṉ ciṉam (42)
2324. ciṉa mā mata kaḷiṟṟiṉ tiṇ maruppaic cāyttu
puṉam mēya pūmi ataṉait taṉamāka
pēr akalattuḷ oṭukkum pēr āra mārvaṉār
ōr akalattu uḷḷatu ulaku (43)
2325. ulakamum ūḻiyum āḻiyum oṇ kēḻ
alar katirum centīyum āvāṉ pala katirkaḷ
pāritta paim poṉ muṭiyāṉ aṭi iṇaikkē
pūrittu eṉ neñcē puri (44)
2326. purintu mata vēḻam māp piṭiyōṭu ūṭi
tirintu ciṉattāl porutu virinta cīr
veṇ kōṭṭu muttu utirkkum vēṅkaṭamē mēl oru nāḷ
maṇ kōṭṭuk koṇṭāṉ malai (45)
2327. malai mukaṭu mēl vaittu vācukiyaic cuṟṟi
talai mukaṭu tāṉ oru kai paṟṟi alai mukaṭṭu
aṇṭam pōy nīr teṟippa aṉṟu kaṭal kaṭaintāṉ
piṇṭamāy niṉṟa pirāṉ (46)
2328. niṉṟa perumāṉē nīr ēṟṟu ulaku ellām
ceṉṟa perumāṉē ceṅkaṇṇā aṉṟu
turaka vāy kīṇṭa tuḻāy muṭiyāy! naṅkaḷ
naraka vāy kīṇṭāyum nī (47)
2329. nī aṉṟē nīr ēṟṟu ulakam aṭi aḷantāy?
nī aṉṟē niṉṟu nirai mēyttāy? nī aṉṟē
mā vāy uram piḷantu mā marutiṉ ūṭu pōy
tēvācuram porutāy ceṟṟu? (48)
2330. ceṟṟatuvum cērā iraṇiyaṉai ceṉṟu ēṟṟup
peṟṟatuvum mā nilam piṉṉaikku āy muṟṟal
muri ēṟṟiṉ muṉ niṉṟu moympu oḻittāy mūric
curi ēṟu caṅkiṉāy! cūḻntu (49)
2331. cūḻnta tuḻāy alaṅkal cōti maṇi muṭi māl
tāḻnta aruvit taṭa varaivāy āḻnta
maṇi nīrc cuṉai vaḷarnta mā mutalai koṉṟāṉ
aṇi nīla vaṇṇattavaṉ (50)
2332. avaṉē aru varaiyāl ā niraikaḷ kāttāṉ
avaṉē aṇi marutam cāyttāṉ avaṉē
kalaṅkāp peru nakaram kāṭṭuvāṉ kaṇṭīr
ilaṅkāpuram erittāṉ eytu (51)
2333. eytāṉ marāmaram ēḻum irāmaṉāy
eytāṉ am māṉ maṟiyai ēntiḻaikku āy eytatuvum
teṉ ilaṅkaik kōṉ vīḻa ceṉṟu kuṟaḷ uru āy
muṉ nilam kaikkoṇṭāṉ muyaṉṟu (52)
2334. muyaṉṟu toḻu neñcē! mūri nīr vēlai
iyaṉṟa marattu āl ilaiyiṉ mēlāl payiṉṟu aṅku ōr
maṇ nalam koḷ veḷḷattu māyak kuḻaviyāy
taṇ alaṅkal mālaiyāṉ tāḷ (53)
2335. tāḷāl cakaṭam utaittu pakaṭu unti
kīḷā marutu iṭai pōy kēḻal āy mīḷātu
maṇ akalam kīṇṭu aṅku ōr mātu ukanta mārvaṟkup
peṇ akalam kātal peritu (54)
2336. periya varai mārpil pēr āram pūṇṭu
kariya mukiliṭai miṉ pōla teriyuṅkāl
pāṇ oṭuṅka vaṇṭu aṟaiyum paṅkayamē maṟṟu avaṉ taṉ
nīḷ neṭuṅ kaṇ kāṭṭum niṟam (55)
2337. niṟam veḷitu ceytu pacitu karitu eṉṟu
iṟai uruvam yām aṟiyōm eṇṇil niṟaivu uṭaiya
nā maṅkai tāṉum nalam pukaḻ vallaḷē
pū maṅkai kēḷvaṉpolivu? (56)
2338. polintu iruṇṭa kār vāṉil miṉṉēpōl tōṉṟi
malintu tiru irunta mārvaṉ polinta
karuṭaṉmēl koṇṭa kariyāṉ kaḻalē
teruḷ taṉmēl kaṇṭāy teḷi 57
2339. teḷinta cilātalattiṉmēl irunta manti
aḷinta kaṭuvaṉaiyē nōkki viḷaṅkiya
veṇ matiyam tā eṉṉum vēṅkaṭamē mēl oru nāḷ
maṇ matiyil koṇṭu ukantāṉ vāḻvu 58
2340. vāḻum vakai aṟintēṉ mai pōl neṭu varaivāyt
tāḻum aruvi pōl tār kiṭappa cūḻum
tiru mā maṇi vaṇṇaṉ ceṅkaṇ māl eṅkaḷ
perumāṉ aṭi cērappeṟṟu 59
2341. peṟṟam piṇai marutam pēy mulai māc cakaṭam
muṟṟak kāttu ūṭu pōy uṇṭu utaittu kaṟṟuk
kuṇilai viḷaṅ kaṉikkuk koṇṭu eṟintāṉ veṟṟip
paṇilam vāy vaittu ukantāṉ paṇṭu 60
2342. paṇṭu ellām vēṅkaṭam pāṟkaṭal vaikuntam
koṇṭu aṅku uṟaivārkku kōyil pōl vaṇṭu
vaḷam kiḷarum nīḷ cōlai vaṇ pūṅ kaṭikai
iḷaṅ kumaraṉ taṉ viṇṇakar 61
2343. viṇṇakaram veḵkā viri tirai nīr vēṅkaṭam
maṇ nakaram mā māṭa vēḷukkai maṇṇakatta
teṉ kuṭantai tēṉ ār tiruvaraṅkam teṉkōṭṭi
taṉ kuṭaṅkai nīr ēṟṟāṉ tāḻvu 62
2344. tāḻ caṭaiyum nīḷ muṭiyum oṇ maḻuvum cakkaramum
cūḻ aravum poṉ nāṇum tōṉṟumāl cūḻum
tiraṇṭu aruvi pāyum tirumalaimēl entaikku
iraṇṭu uruvum oṉṟāy icaintu 63
2345. icainta aravamum veṟpum kaṭalum
pacaintu aṅku amutu paṭuppa acaintu
kaṭainta varuttamō kacci veḵkāvil
kiṭantu iruntu niṉṟatuvum aṅku? 64
2346. aṅkaṟku iṭar iṉṟi antip poḻutattu
maṅka iraṇiyaṉatu ākattai poṅki
ari uruvamāyp piḷanta ammāṉ avaṉē
kari uruvam kompu ocittāṉ kāyntu 65
2347. kāyntu iruḷai māṟṟi katir ilaku mā maṇikaḷ
ēynta paṇak katirmēl vevvuyirppa vāynta
matu kaiṭaparum vayiṟu uruki māṇṭār
atu kēṭu avarkku iṟuti āṅku 66
2348. āṅku malarum kuviyumāl untivāy
ōṅku kamalattiṉ oṇ pōtu ām kait
tikiri cuṭar eṉṟum veṇ caṅkam vāṉil
pakarum mati eṉṟum pārttu 67
2349. pārtta kaṭuvaṉ cuṉai nīr niḻal kaṇṭu
pērttu ōr kaṭuvaṉ eṉap pērntu kārtta
kaḷaṅ kaṉikkuk kai nīṭṭum vēṅkaṭamē mēl nāḷ
viḷaṅ kaṉikkuk kaṉṟu eṟintāṉ veṟpu 68
2350. veṟpu eṉṟu vēṅkaṭam pāṭum viyaṉ tuḻāy
kaṟpu eṉṟu cūṭum karuṅ kuḻalmēl mal poṉṟa
nīṇṭa tōḷ māl kiṭanta nīḷ kaṭal nīr āṭuvāṉ
pūṇṭa nāḷ ellām pukum 69
2351. puku matattāl vāy pūci kīḻ tāḻntu aruvi
uku matattāl kāl kaḻuvi kaiyāl miku matat tēṉ
viṇṭa malar koṇṭu viṟal vēṅkaṭavaṉaiyē
kaṇṭu vaṇaṅkum kaḷiṟu 70
2352. kaḷiṟu mukil kutta kai eṭuttu ōṭi
oḷiṟu maruppu oci kai yāḷi piḷiṟi
viḻa koṉṟu niṉṟu atirum vēṅkaṭamē mēl nāḷ
kuḻak kaṉṟu koṇṭu eṟintāṉ kuṉṟu 71
2353. kuṉṟu oṉṟiṉ āya kuṟa makaḷir kōl vaḷaik kai
ceṉṟu viḷaiyāṭum tīm kaḻai pōy veṉṟu
viḷaṅku mati kōḷ viṭukkum vēṅkaṭamē mēlai
iḷaṅ kumarar kōmāṉ iṭam 72
2354. iṭam valam ēḻ pūṇṭa iravit tēr ōṭṭi
vaṭa muka vēṅkaṭattu maṉṉum kuṭam nayanta
kūttaṉāy niṉṟāṉ kurai kaḻalē kūṟuvatē
nāttaṉṉāl uḷḷa nalam 73
2355. nalamē valitukol nañcu ūṭṭu vaṉ pēy
nilamē puraṇṭu pōy vīḻa calamē tāṉ
vem koṅkai uṇṭāṉai mīṭṭu āycci ūṭṭuvāṉ
taṉ koṅkai vāy vaittāḷ cārntu? 74
2356. cārntu akaṭu tēyppat taṭāviya kōṭṭu uccivāy
ūrntu iyaṅkum veṇ matiyiṉ oṇ muyalaic cērntu
ciṉa vēṅkai pārkkum tirumalaiyē āyaṉ
puṉa vēṅkai nāṟum poruppu 75
2357. poruppiṭaiyē niṉṟum puṉal kuḷittum aintu
neruppiṭaiyē niṟkavum nīr vēṇṭā viruppu uṭaiya
veḵkāvē cērntāṉai meym malar tūyk kaitoḻutāl
aḵkāvē tīviṉaikaḷ āyntu? 76
2358. āynta aru maṟaiyōṉ nāṉmukattōṉ naṉ kuṟaṅkil
vāynta kuḻaviyāy vāḷ arakkaṉ ēynta
muṭip pōtu mūṉṟu ēḻ eṉṟu eṇṇiṉāṉ ārnta
aṭip pōtu naṅkaṭku araṇ 77
2359. araṇ ām namakku eṉṟum āḻi valavaṉ
muraṉ nāḷ valam cuḻinta moympaṉ caraṇ āmēl
ētu kati? ētu nilai? ētu piṟappu? eṉṉātē
ōtu kati māyaṉaiyē ōrttu 78
2360. ōrtta maṉattarāy aintu aṭakki ārāyntu
pērttāl piṟappu ēḻum pērkkalām kārtta
virai ār naṟum tuḻāy vīṅku ōta mēṉi
nirai āra mārvaṉaiyē niṉṟu 79
2361. niṉṟu etirāya nirai maṇit tēr vāṇaṉ tōḷ
oṉṟiya īr aiññūṟu uṭaṉ tuṇiya veṉṟu ilaṅkum
ār paṭu vāṉ nēmi aravu aṇaiyāṉ cēvaṭikkē
nērpaṭuvāṉ tāṉ muyalum neñcu 80
2362. neñcāl niṉaippu ariyaṉēlum nilaippeṟṟu eṉ
neñcamē pēcāy niṉaikkuṅkāl neñcattup
pērātu niṟkum perumāṉai eṉkolō
ōrātu niṟpatu uṇarvu? 81
2363. uṇaril uṇarvu ariyaṉ uḷḷam pukuntu
puṇarilum kāṇpu ariyaṉ uṇmai iṇar aṇaiya
koṅku aṇaintu vaṇṭu aṟaiyum taṇ tuḻāyk kōmāṉai
eṅku aṇaintu kāṇṭum iṉi? 82
2364. iṉi avaṉ māyaṉ eṉa uraipparēlum
iṉi avaṉ kāṇpu ariyaṉēlum iṉiyavaṉ
kaḷḷattāl maṇ koṇṭu viṇ kaṭanta paiṅ kaḻalāṉ
uḷḷattiṉ uḷḷē uḷaṉ 83
2365. uḷaṉāya nāṉmaṟaiyiṉ uṭporuḷai uḷḷattu
uḷaṉākat tērntu uṇarvarēlum uḷaṉāya
vaṇ tāmarai neṭuṅ kaṇ māyavaṉai yāvarē
kaṇṭār? ukappar kavi 84
2366. kaviyiṉār kai puṉaintu kaṇ ār kaḻal pōy
ceviyiṉ ār kēḷviyarāyc cērntār puviyiṉār
pōṟṟi uraikka poliyumē piṉṉaikku āy
ēṟṟu uyirai aṭṭāṉ eḻil? 85
2367. eḻil koṇṭa miṉṉuk koṭi eṭuttu vēkat
toḻilkoṇṭu tāṉ muḻaṅkit tōṉṟum eḻilkoṇṭa
nīr mēkam aṉṉa neṭu māl niṟam pōla
kār vāṉam kāṭṭum kalantu 86
2368. kalantu maṇi imaikkum kaṇṇā niṉ mēṉi
malarntu marakatamē kāṭṭum nalam tikaḻum
kontiṉvāy vaṇṭu aṟaiyum taṇ tuḻāyk kōmāṉai
anti vāṉ kāṭṭum atu 87
2369. atu naṉṟu itu tītu eṉṟu aiyappaṭātē
matu niṉṟa taṇ tuḻāy mārvaṉ potu niṉṟa
poṉ am kaḻalē toḻumiṉ muḻuviṉaikaḷ
muṉṉam kaḻalum muṭintu 88
2370. muṭinta poḻutil kuṟa vāṇar ēṉam
paṭintu uḻu cāl pain tiṉaikaḷ vitta taṭintu eḻunta
vēyṅ kaḻai pōy viṇ tiṟakkum vēṅkaṭamē mēl oru nāḷ
tīm kuḻal vāy vaittāṉ cilampu 89
2371. cilampum ceṟi kaḻalum ceṉṟu icaippa viṇ āṟu
alampiya cēvaṭi pōy aṇṭam pulampiya tōḷ
eṇ ticaiyum cūḻa iṭam pōtātu eṉkolō
vaṇ tuḻāy māl aḷanta maṇ? 90
2372. maṇ uṇṭum pēycci mulai uṇṭum āṟṟātāy
veṇṇey viḻuṅka vekuṇṭu āycci kaṇṇik
kayiṟṟiṉāl kaṭṭa tāṉ kaṭṭuṇṭiruntāṉ
vayiṟṟiṉōṭu āṟṟā makaṉ 91
2373. makaṉ oruvarkku allāta mā mēṉi māyaṉ
makaṉ ām avaṉ makaṉ taṉ kātal makaṉaic
ciṟaiceyta vāṇaṉ tōḷ ceṟṟāṉ kaḻalē
niṟaiceytu eṉ neñcē niṉai 92
2374. niṉaittu ulakil ār teḷivār nīṇṭa tirumāl?
aṉaittu ulakum uḷ oṭukki ālmēl kaṉaittu ulavu
veḷḷattu ōr piḷḷaiyāy meḷḷat tuyiṉṟāṉai
uḷḷattē vai neñcamē uyttu 93
2375. uyttu uṇarvu eṉṉum oḷi koḷ viḷakku ēṟṟi
vaittu avaṉai nāṭi valaippaṭuttēṉ metteṉavē
niṉṟāṉ iruntāṉ kiṭantāṉ eṉ neñcattu
poṉṟāmai māyaṉ pukuntu (94)
2376. pukuntu ilaṅkum antip poḻutattu ariyāy
ikaḻnta iraṇiyaṉatu ākam cukirntu eṅkum
cintap piḷanta tirumāl tiruvaṭiyē
vantittu eṉ neñcamē vāḻttu (95)
2377. vāḻttiya vāyarāy vāṉōr maṇi makuṭam
tāḻtti vaṇaṅkat taḻumpāmē kēḻtta
aṭit tāmarai malarmēl maṅkai maṇāḷaṉ
aṭit tāmarai ām alar (96)
2378. alar eṭutta untiyāṉ āṅku eḻil āya
malar eṭutta mā mēṉi māyaṉ alar eṭutta
vaṇṇattāṉ mā malarāṉ vār caṭaiyāṉ eṉṟu ivarkaṭku
eṇṇattāṉ āmō imai? (97)
2379. imam cūḻ malaiyum iru vicumpum kāṟṟum
amam cūḻntu aṟa viḷaṅkit tōṉṟum namaṉ cūḻ
narakattu nammai naṇukāmal kāppāṉ
turakattai vāy piḷantāṉ toṭṭu (98)
2380. toṭṭa paṭai eṭṭum tōlāta veṉṟiyāṉ
aṭṭapuyakarattāṉ aññāṉṟu kuṭṭattuk
kōḷ mutalai tuñca kuṟittu eṟinta cakkarattāṉ
tāḷ mutalē naṅkaṭkuc cārvu (99)
2381. cārvu namakku eṉṟum cakkarattāṉ taṇ tuḻāyt
tār vāḻ varai mārpaṉ tāṉ muyaṅkum kār ārnta
vāṉ amarum miṉ imaikkum vaṇ tāmarai neṭuṅ kaṇ
tēṉ amarum pūmēl tiru (100)
Tirumalisai Alvar: Nanmugan Tiruvantadi (2382–2477)
2382. nāṉmukaṉai nārāyaṇaṉ paṭaittāṉ nāṉmukaṉum
tāṉ mukamāyc caṅkaraṉait tāṉ paṭaittāṉ yāṉ mukamāy
antāti mēliṭṭu aṟivittēṉ āḻ poruḷai
cintāmal koḷmiṉ nīr tērntu (1)
2383. tēruṅkāl tēvaṉ oruvaṉē eṉṟu uraippar
ārum aṟiyār avaṉ perumai ōrum
poruḷ muṭivum ittaṉaiyē et tavam ceytārkkum
aruḷ muṭivatu āḻiyāṉpāl (2)
2384. pālil kiṭantatuvum paṇṭu araṅkam mēyatuvum
ālil tuyiṉṟatuvum ār aṟivār ñālattu
oru poruḷai vāṉavar tam meyp poruḷai appil
aru poruḷai yāṉ aṟinta āṟu? (3)
2385. āṟu caṭaik karantāṉ aṇṭarkōṉ taṉṉōṭum
kūṟu uṭaiyaṉ eṉpatuvum koḷkaittē? vēṟu oruvar
illāmai niṉṟāṉai emmāṉai ep poruṭkum
collāṉaic coṉṉēṉ tokuttu (4)
2386. tokutta varattaṉāyt tōlātāṉ mārvam
vakirtta vaḷai ukir tōḷ mālē ukattil
orunāṉṟu nī uyartti uḷvāṅki nīyē
aru nāṉkum āṉāy aṟi (5)
2387. aṟiyār camaṇar ayarttār pavuttar
ciṟiyār civappaṭṭār ceppil veṟiyāya
māyavaṉai mālavaṉai mātavaṉai ēttātār
īṉavarē ātalāl iṉṟu (6)
2388. iṉṟu āka nāḷaiyē āka iṉic ciṟitu
niṉṟu āka niṉ aruḷ eṉpālatē naṉṟāka
nāṉ uṉṉai aṉṟi ilēṉ kaṇṭāy nāraṇaṉē
nī eṉṉai aṉṟi ilai (7)
2389. ilai tuṇai maṟṟu eṉ neñcē! īcaṉai veṉṟa
cilai koṇṭa ceṅkaṇ māl cērā kulai koṇṭa
īr aintalaiyāṉ ilaṅkaiyai īṭu aḻitta
kūr ampaṉ allāl kuṟai (8)
2390. kuṟaikoṇṭu nāṉmukaṉ kuṇṭikai nīr peytu
maṟaikoṇṭa mantirattāl vāḻtti kaṟaikoṇṭa
kaṇṭattāṉ ceṉṉimēl ēṟak kaḻuviṉāṉ
aṇṭattāṉ cēvaṭiyai āṅku (9)
2391. āṅku āravāram atu kēṭṭu aḻal umiḻum
pūṅ kār aravu aṇaiyāṉ poṉ mēṉi yām kāṇa
vallamē allamē? mā malarāṉ vār caṭaiyāṉ
vallarē allarē vāḻttu (10)
2392. vāḻttuka vāy kāṇka kaṇ kēṭka cevi makuṭam
tāḻtti vaṇaṅkumiṉkaḷ taṇ malarāl cūḻtta
tuḻāy maṉṉu nīḷ muṭi eṉ tollai māl taṉṉai
vaḻā vaṇ kai kūppi matittu (11)
2393. matittāy pōy nāṉkil matiyār pōy vīḻa
matittāy mati kōḷ viṭuttāy matittāy
maṭuk kiṭanta mā mutalai kōḷ viṭuppāṉ āḻi
viṭaṟku iraṇṭum pōy iraṇṭiṉ vīṭu (12)
2394. vīṭu ākkum peṟṟi aṟiyātu mey varuttik
kūṭu ākki niṉṟu uṇṭu koṉṟu uḻalvīr vīṭu ākkum
meypporuḷ tāṉ vēta mutaṟporuḷ tāṉ viṇṇavarkku
naṟporuḷ tāṉ nārāyaṇaṉa (13)
2395. nārāyaṇaṉ eṉṉai āḷi narakattuc
cērāmal kākkum tirumāl taṉ pērāṉa
pēcap peṟāta piṇac camayar pēcak kēṭṭu
ācaippaṭṭu āḻvār palara (14)
2396. pala tēvar ētta paṭi kaṭantāṉ pātam
malar ēṟa iṭṭu iṟaiñci vāḻtta valar ākil
mārkkaṇṭaṉ kaṇṭa vakaiyē varum kaṇṭīr
nīrkkaṇṭaṉ kaṇṭa nilai (15)
2397. nilaimaṉṉum eṉ neñcam annāṉṟu tēvar
talaimaṉṉar tāmē māṟṟāka pala maṉṉar
pōr māḷa vem katirōṉmāya poḻil maṟaiya
tēr āḻiyāl maṟaittārāl (16)
2398. āla niḻaṟkīḻ aṟaneṟiyai nālvarkku
mēlai yukattu uraittāṉ meyt tavattōṉ ñālam
aḷantāṉai āḻik kiṭantāṉai ālmēl
vaḷarntāṉait tāṉ vaṇaṅkumāṟu (17)
2399. māṟu āya tāṉavaṉai vaḷ ukirāl mārvu iraṇṭu
kūṟākak kīṟiya kōḷariyai vēṟāka
ēttiyiruppārai vellumē maṟṟu avaraic
cāttiyiruppār tavam (18)
2400. tavam ceytu nāṉmukaṉāl peṟṟa varattai
avam ceyta āḻiyāy aṉṟē? uvantu emmaik
kāppāy nī kāppataṉai āvāy nī vaikuntam
īppāyum ev uyirkkum na (19)
2401. nīyē ulakum ellām niṉ aruḷē niṟpaṉavum
nīyē tavat tēva tēvaṉum nīyē
eri cuṭarum māl varaiyum eṇ ticaiyum aṇṭattu
iru cuṭarum āya ivai (20)
2402. ivaiyā pila vāy tiṟantu eri kāṉṟa
ivaiyā erivaṭṭak kaṇkaḷ ivaiyā
eri poṅkik kāṭṭum imaiyōr perumāṉ
ari poṅkik kāṭṭum aḻaku (21)
2403. aḻakiyāṉ tāṉē ari uruvaṉ tāṉē
paḻakiyāṉ tāḷē paṇimiṉ kuḻaviyāyt
tāṉ ēḻ ulakukkum taṉmaikkum taṉmaiyaṉē
mīṉ āy uyir aḷikkum vittu (22)
2404. vittum iṭavēṇṭum kollō viṭai aṭartta
patti uḻavaṉ paḻam puṉattu? moyttu eḻunta
kār mēkam aṉṉa karu māl tirumēṉi
nīr vāṉam kāṭṭum nikaḻntu (23)
2405. nikaḻntāy pāl poṉ pacuppuk kār vaṇṇam nāṉkum
ikaḻntāy iruvaraiyum vīya pukaḻntāy
ciṉap pōrc cuvētaṉaic cēṉāpatiyāy
maṉap pōr muṭikkum vakai (24)
2406. vakaiyāl matiyātu maṇ koṇṭāy maṟṟum
vakaiyāl varuvatu oṉṟu uṇṭē? vakaiyāl
vayiram kuḻaittu uṇṇum māvali tāṉ eṉṉum
vayira vaḻakku oḻittāy maṟṟu (25)
2407. maṟṟut toḻuvār oruvaraiyum yāṉ iṉmai
kaṟṟaic caṭaiyāṉ kari kaṇṭāy eṟṟaikkum
kaṇṭukoḷ kaṇṭāy kaṭalvaṇṇā! yāṉ uṉṉaik
kaṇṭukoḷakiṟkumāṟu (26)
2408. māl tāṉ pukunta maṭa neñcam maṟṟatuvum
pēṟākak koḷvaṉō pētaikāḷ! nīṟāṭi
tāṉ kāṇa māṭṭāta tār akalac cēvaṭiyai
yāṉ kāṇa vallēṟku itu? (27)
2409. itu ilaṅkai īṭu aḻiyak kaṭṭiya cētu
itu vilaṅku vāliyai vīḻttatu itu ilaṅkai
tāṉ oṭuṅka vil nuṭaṅka taṇ tār irāvaṇaṉai
ūṉ oṭuṅka eytāṉ ukappu (28)
2410. ukappu uruvaṉ tāṉē oḷi uruvaṉ tāṉē
makappu uruvaṉ tāṉē matikkil mikap puruvam
oṉṟukku oṉṟu ōcaṉaiyāṉ vīḻa oru kaṇaiyāl
aṉṟikkoṇṭu eytāṉ avaṉ (29)
2411. avaṉ eṉṉai āḷi araṅkattu araṅkil
avaṉ eṉṉai eytāmal kāppāṉ avaṉ eṉṉatu
uḷḷattu niṉṟāṉ iruntāṉ kiṭakkumē
veḷḷattu aravu aṇaiyiṉmēl? (30)
2412. mēl nāṉmukaṉ araṉai iṭṭa viṭu cāpam
tāṉ nāraṇaṉ oḻittāṉ tārakaiyuḷ vāṉōr
perumāṉai ēttāta pēykāḷ piṟakkum
karu māyam pēcil katai (31)
2413. kataip poruḷ tāṉ kaṇṇaṉ tiruvayiṟṟiṉ uḷḷa
utaippaḷavu pōtupōkku iṉṟi vataipporuḷ tāṉ
vāynta kuṇattup paṭātatu aṭaimiṉō
āynta kuṇattāṉ aṭi (32)
2414. aṭic cakaṭam cāṭi aravu āṭṭi yāṉai
piṭittu ocittu pēy mulai nañcu uṇṭu vaṭip pavaḷa
vāyp piṉṉai tōḷikkā val ēṟṟu eruttu iṟuttu
kō piṉṉum āṉāṉ kuṟippu (33)
2415. kuṟippu eṉakkuk kōṭṭiyūr mēyāṉai ētta
kuṟippu eṉakku naṉmai payakka veṟuppaṉō
vēṅkaṭattu mēyāṉai mey viṉai nōy eytāmal
tāṉ kaṭattum taṉmaiyāṉ tāḷ? (34)
2416. tāḷāl ulakam aḷanta acaivēkol?
vāḷā kiṭantaruḷum vāytiṟavāṉ nīḷ ōtam
vantu alaikkum mā mayilai mā allik kēṇiyāṉ
aintalai vāy nākattu aṇai (35)
2417. nākattu aṇaik kuṭantai veḵkā tiru evvuḷ
nākattu aṇai araṅkam pēr aṉpil nākattu
aṇaip pāṟkaṭal kiṭakkum āti neṭumāl
aṇaippār karuttaṉ āvāṉ (36)
2418. vāṉ ulavu tīvaḷi mā kaṭal mā poruppu
tāṉ ulavu vem katirum taṇ matiyum mēl nilavu
koṇṭal peyarum ticai eṭṭum cūḻcciyum
aṇṭam tirumāl akaippu (37)
2419. akaippu il maṉicarai āṟu camayam
pukaittāṉ poru kaṭal nīr vaṇṇaṉ ukaikkumēl
et tēvar vālāṭṭum evvāṟu ceykaiyum
appōtu oḻiyum aḻaippu (38)
2420. aḻaippaṉ tiruvēṅkaṭattāṉaik kāṇa
iḻaippaṉ tirukkūṭal kūṭa maḻaip pēr
aruvi maṇi varaṉṟi vantu iḻiya yāṉai
veruvi aravu oṭuṅkum veṟpu (39)
2421. veṟpu eṉṟu vēṅkaṭam pāṭiṉēṉ vīṭu ākki
niṟkiṉṟēṉ niṉṟu niṉaikkiṉṟēṉ kaṟkiṉṟa
nūl valaiyil paṭṭirunta nūlāṭṭi kēḷvaṉār
kāl valaiyil paṭṭiruntēṉ kāṇ (40)
2422. kāṇal uṟukiṉṟēṉ kal aruvi muttu utira
ōṇa viḻavil oli atira pēṇi
varu vēṅkaṭavā eṉ uḷḷam pukuntāy
tiruvēṅkaṭam ataṉaic ceṉṟu (41)
2423. ceṉṟu vaṇaṅkumiṉō cēṇ uyar vēṅkaṭattai
niṉṟu viṉai keṭukkum nīrmaiyāl eṉṟum
kaṭik kamala nāṉmukaṉum kaṇmūṉṟattāṉum
aṭik kamalam iṭṭu ēttum aṅku (42)
2424. maṅkul tōy ceṉṉi vaṭa vēṅkaṭattāṉai
kaṅkul pukuntārkaḷ kāppu aṇivāṉ tiṅkaḷ
caṭai ēṟa vaittāṉum tāmaraimēlāṉum
kuṭai ēṟa tām kuvittuk koṇṭu (43)
2425. koṇṭu kuṭaṅkāl mēl vaitta kuḻaviyāy
taṇṭa arakkaṉ talai tāḷāl paṇṭu eṇṇip
pōm kumaraṉ niṟkum poḻil vēṅkaṭamalaikkē
pōm kumararuḷḷīr! purintu (44)
2426. purintu malar iṭṭup puṇṭarikap pātam
parintu paṭukāṭu niṟpa terintu eṅkum
tāṉ ōṅki niṟkiṉṟāṉ taṇ aruvi vēṅkaṭamē
vāṉōrkkum maṇṇōrkkum vaippu (45)
2427. vaippaṉ maṇi viḷakkā mā matiyai mālukku eṉṟu
eppoḻutum kai nīṭṭum yāṉaiyai eppāṭum
vēṭu vaḷaikkak kuṟavar vil eṭukkum vēṅkaṭamē
nāṭu vaḷaittu āṭutumēl naṉṟu (46)
2428. naṉmaṇi vaṇṇaṉ ūr āḷiyum kōḷariyum
poṉ maṇiyum muttamum pū maramum paṉmaṇi nī
rōṭu porutu uruḷum kāṉamum vāṉaramum
vēṭum uṭai vēṅkaṭam (47)
2429. vēṅkaṭamē viṇṇōr toḻuvatuvum meymmaiyāl
vēṅkaṭamē mey viṉai nōy tīrppatuvum vēṅkaṭamē
tāṉavarai vīḻat taṉ āḻip paṭai toṭṭu
vāṉavaraik kāppāṉ malai (48)
2430. malai āmaimēl vaittu vācukiyaic cuṟṟi
talai āmai tāṉ oru kai paṟṟi alaiyāmal
pīṟak kaṭainta perumāṉ tiru nāmam
kūṟuvatē yāvarkkum kūṟṟu (49)
2431. kūṟṟamum cārā koṭu viṉaiyum cārā tī
māṟṟamum cārāvakai aṟintēṉ āṟṟaṅ
karaik kiṭakkum kaṇṇaṉ kaṭal kiṭakkum māyaṉ
uraik kiṭakkum uḷḷattu eṉakku (50)
2432. eṉakku āvār ār oruvarē? em perumāṉ
taṉakku āvāṉ tāṉē maṟṟu allāl puṉak kāyā
vaṇṇaṉē uṉṉaip piṟar aṟiyār eṉ matikku
viṇ ellām uṇṭō vilai? (51)
2433. vilaikku āṭpaṭuvar vicāti ēṟṟu uṇpar
talaikku āṭpali tirivar takkōr mulaikkāl
viṭam uṇṭa vēntaṉaiyē vēṟā ēttātār
kaṭam uṇṭār kallātavar (52)
2434. kallātavar ilaṅkai kaṭṭaḻitta kākuttaṉ
allāl oru teyvam yāṉ ilēṉ pollāta
tēvarai tēvar allārai tiru illāt
tēvarait tēṟēlmiṉ tēvu (53)
2435. tēvarāy niṟkum at tēvum at tēvaril
mūvarāy niṟkum mutu puṇarppum yāvarāy
niṟkiṉṟatu ellām neṭumāl eṉṟu ōrātār
kaṟkiṉṟatu ellām kaṭai (54)
2436. kaṭai niṉṟu amarar kaḻal toḻutu nāḷum
iṭainiṉṟa iṉpattar āvar puṭainiṉṟa
nīr ōta mēṉi neṭumālē niṉ aṭiyai
yār ōta vallār avar? (55)
2437. avar ivar eṉṟu illai aṉaṅkavēḷ tātaikku
evarum etir illai kaṇṭīr uvarik
kaṭal nañcam uṇṭāṉ kaṭaṉ eṉṟu vāṇaṟku
uṭaṉ niṉṟu tōṟṟāṉ oruṅku (56)
2438. oruṅku irunta nal viṉaiyum tīviṉaiyum āvāṉ
perum kuruntam cāyttavaṉē pēcil maruṅku irunta
vāṉavar tām tāṉavar tām tārakai tāṉ eṉ neñcam
āṉavar tām allātatu eṉ? (57)
2439. eṉ neñcam mēyāṉ iruḷ nīkki empirāṉ
maṉ añca muṉ orunāḷ maṇ aḷantāṉ eṉ neñcam
mēyāṉai illā viṭai ēṟṟāṉ vevviṉai tīrttu
āyāṉukku ākkiṉēṉ aṉpu (58)
2440. aṉpu āvāy ār amutam āvāy aṭiyēṉukku
iṉpu āvāy ellāmum nī āvāy poṉ pāvai
kēḷvā kiḷar oḷi eṉ kēcavaṉē kēṭu iṉṟi
āḷvāykku aṭiyēṉ nāṉ āḷ (59)
2441. āḷ pārttu uḻitaruvāy kaṇṭukoḷ eṉṟum niṉ
tāḷpārttu uḻitaruvēṉ taṉmaiyai kēṭpārkku
arum poruḷāy niṉṟa araṅkaṉē uṉṉai
virumpuvatē viḷḷēṉ maṉam (60)
2442. maṉak kētam cārā matucūtaṉ taṉṉait
taṉakkē tāṉ tañcamāk koḷḷil eṉakkē tāṉ
iṉṟu oṉṟi niṉṟu ulakai ēḻ āṇai ōṭṭiṉāṉ
ceṉṟu oṉṟi niṉṟa tiru (61)
2443. tiru niṉṟa pakkam tiṟavitu eṉṟu ōrār
karu niṉṟa kallārkku uraippar tiru irunta
mārpil cirītaraṉ taṉ vaṇṭu ulavu taṇ tuḻāyt
tār taṉṉaic cūṭit tarittu (62)
2444. tarittiruntēṉ ākavē tārākaṇap pōr
virittu uraitta vem nākattu uṉṉait terittu eḻuti
vācittum kēṭṭum vaṇaṅki vaḻipaṭṭum
pūcittum pōkkiṉēṉ pōtu (63)
2445. pōtāṉa iṭṭu iṟaiñci ēttumiṉō poṉ makarak
kātāṉai ātip perumāṉai nātāṉai
nallāṉai nāraṇaṉai nam ēḻ piṟappu aṟukkum
collāṉai colluvatē cūtu (64)
2446. cūtu āvatu eṉ neñcattu eṇṇiṉēṉ col mālai
mātu āya mālavaṉai mātavaṉai yātāṉum
vallavā cintittiruppēṟku vaikuntattu
illaiyō collīr iṭam? (65)
2447. iṭam āvatu eṉ neñcam iṉṟellām paṇṭu
paṭa nākaṇai neṭiya māṟku tiṭamāka
vaiyēṉ maticūṭi taṉṉōṭu ayaṉai nāṉ
vaiyēṉ āṭ ceyyēṉ valam (66)
2448. valam āka māṭṭāmai tāṉ āka vaikal
kulam āka kuṟṟam tāṉ āka nalam āka
nāraṇaṉai nā patiyai ñāṉap perumāṉai
cīraṇaṉai ēttum tiṟam (67)
2449. tiṟampēlmiṉ kaṇṭīr tiruvaṭi taṉ nāmam
maṟantum puram toḻā māntar iṟaiñciyum
cātuvarāyp pōtumiṉkaḷ eṉṟāṉ namaṉum taṉ
tūtuvaraik kūvic cevikku (68)
2450. cevikku iṉpam āvatuvum ceṅkaṇ māl nāmam
puvikkum puvi atuvē kaṇṭīr kavikku
niṟai poruḷāy niṉṟāṉai nērpaṭṭēṉ pārkkil
maṟaip poruḷum attaṉaiyētāṉ (69)
2451. tāṉ oruvaṉ āki taraṇi iṭantu eṭuttu
ēṉ oruvaṉāy eyiṟṟil tāṅkiyatum yāṉ oruvaṉ
iṉṟā aṟikiṉṟēṉ allēṉ iru nilattaic
ceṉṟu āṅku aṭippaṭutta cēy (70)
2452. cēyaṉ aṇiyaṉ ciṟiyaṉ mikap periyaṉ
āyaṉ tuvaraik kōṉāy niṉṟa māyaṉ aṉṟu
ōtiya vākku ataṉaik kallār ulakattil
ētilar ām meyñ ñāṉam il (71)
2453. illaṟam allēl tuṟavaṟam il eṉṉum
col aṟam allaṉavum col alla nallaṟam
āvaṉavum nāl vēta māt tavamum nāraṇaṉē
āvatu ītu aṉṟu eṉpār ār? (72)
2454. ārē aṟivār aṉaittu ulakum uṇṭu umiḻnta
pēr āḻiyāṉ taṉ perumaiyai? kār ceṟinta
kaṇṭattāṉ eṇ kaṇṇāṉ kāṇāṉ avaṉ vaitta
paṇṭait tāṉattiṉ pati (73)
2455. patip pakaiñaṟku āṟṟātu pāy tirai nīrp pāḻi
matittu aṭainta vāḷ aravam taṉṉai matittu avaṉ taṉ
val ākattu ēṟṟiya mā mēṉi māyavaṉai
allātu oṉṟu ēttātu eṉ nā (74)
2456. nāk koṇṭu māṉiṭam pāṭēṉ nalam āka
tīk koṇṭa ceñcaṭaiyāṉ ceṉṟu eṉṟum pūk koṇṭu
vallavāṟu ētta makiḻāta vaikuntac
celvaṉār cēvaṭimēl pāṭṭu (75)
2457. pāṭṭum muṟaiyum paṭu kataiyum pal poruḷum
īṭṭiya tīyum iru vicumpum kēṭṭa
maṉuvum curuti maṟai nāṉkum māyaṉ
taṉa māyaiyil paṭṭa taṟpu (76)
2458. taṟpu eṉṉait tāṉ aṟiyāṉēlum taṭaṅ kaṭalaik
kal koṇṭu tūrtta kaṭal vaṇṇaṉ eṉ koṇṭa
vevviṉaiyum nīṅka vilaṅkā maṉam vaittāṉ
ev viṉaiyum māyumāl kaṇṭu (77)
2459. kaṇṭu vaṇaṅkiṉārkku eṉṉāmkol kāmaṉ uṭal
koṇṭa tavattāṟku umai uṇartta vaṇṭu alampum
tār alaṅkal nīḷ muṭiyāṉ taṉ peyarē kēṭṭiruntu aṅku
ār alaṅkal āṉamaiyāl āyntu? (78)
2460. āyntukoṇṭu ātip perumāṉai aṉpiṉāl
vāynta maṉattu irutta vallārkaḷ ēynta tam
mey kuntam āka virumpuvarē tāmum tam
vaikuntam kāṇpār viraintu (79)
2461. viraintu aṭaimiṉ mēl oru nāḷ veḷḷam parakka
karantu ulakam kāttu aḷitta kaṇṇaṉ parantu ulakam
pāṭiṉa āṭiṉa kēṭṭu paṭu narakam
vīṭiṉa vācaṟ katavu (80)
2462. katavu maṉam eṉṟum kāṇalām eṉṟum
kutaiyum viṉai āvi tīrntēṉ vitai āka
nal tamiḻai vitti eṉ uḷḷattai nī viḷaittāy
kaṟṟa moḻi ākik kalantu (81)
2463. kalantāṉ eṉ uḷḷattu kāma vēḷ tātai
nalam tāṉum ītu oppatu uṇṭē? alarntalarkaḷ
iṭṭu ēttum īcaṉum nāṉmukaṉum eṉṟivarkaḷ
viṭṭu ētta māṭṭāta vēntu (82)
2464. vēntar āy viṇṇavar āy viṇ āki taṇṇaḷi āy
māntar āy mātu āy maṟṟu ellām āy cārntavarkkut
taṉ āṟṟāṉ nēmiyāṉ māl vaṇṇaṉ tāṉ koṭukkum
piṉṉāl tāṉ ceyyum pitir (83)
2465. pitirum maṉam ilēṉ piññakaṉ taṉṉōṭu
etirvaṉ;avaṉ eṉakku nērāṉ atirum
kaḻaṟ kāla maṉṉaṉaiyē kaṇṇaṉaiyē nāḷum
toḻak kātal pūṇṭēṉ toḻil (84)
2466. toḻil eṉakkut tollai māl taṉ nāmam ētta
poḻutu eṉakku maṟṟu atuvē pōtum kaḻi ciṉatta
vallāḷaṉ vāṉarak kōṉ vāli mataṉ aḻitta
villāḷaṉ neñcattu uḷaṉ (85)
2467. uḷaṉ kaṇṭāy nal neñcē uttamaṉ eṉṟum
uḷaṉ kaṇṭāy uḷḷuvār uḷḷattu uḷaṉ kaṇṭāy
taṉ oppāṉ tāṉ āy uḷaṉ kāṇ tamiyēṟkum
eṉ oppārkku īcaṉ imai (86)
2468. imayap peru malai pōl intiraṉārkku iṭṭa
camaya viruntu uṇṭu ār kāppār camayaṅkaḷ
kaṇṭāṉ avai kāppāṉ kārkkaṇṭaṉ nāṉmukaṉōṭu
uṇṭāṉ ulakōṭu uyir? (87)
2469. uyir koṇṭu uṭal oḻiya ōtumpōtu ōṭi
ayarvu eṉṟa tīrppāṉ pēr pāṭi ceyal tīrac
cintittu vāḻvārē vāḻvār ciṟu camayap
pantaṉaiyār vāḻvēl paḻutu (88)
2470. paḻutu ākātu oṉṟu aṟintēṉ pāṟkaṭalāṉ pātam
vaḻuvāvakai niṉaintu vaikal toḻuvāraik
kaṇṭu iṟaiñci vāḻvār kalanta viṉai keṭuttu
viṇ tiṟantu vīṟṟiruppār mikku (89)
2471. vīṟṟiruntu viṇ āḷa vēṇṭuvār vēṅkaṭattāṉ
pāl tirunta vaittārē pal malarkaḷ mēl tirunti
vāḻvār varum mati pārttu aṉpiṉarāy maṟṟu avaṟkē
tāḻvāy iruppār tamar (90)
2472. tamar āvār yāvarkkum tāmaraimēlāṟkum
amararkkum āṭu aravu ārttāṟkum amararkaḷ
tāḷ tāmarai malarkaḷ iṭṭu iṟaiñci māl vaṇṇaṉ
tāḷ tāmarai aṭaivōm eṉṟu (91)
2473. eṉṟum maṟantaṟiyēṉ eṉ neñcattē vaittu
niṉṟum iruntum neṭumālai eṉṟum
tiru irunta mārpaṉ cirītaraṉukku āḷāy
karu irunta nāḷ mutalāk kāppu (92)
2474. kāppu maṟantaṟiyēṉ kaṇṇaṉē eṉṟu iruppaṉ
āppu aṅku oḻiyavum pal uyirkkum ākkai
koṭuttu aḷitta kōṉē kuṇapparaṉē uṉṉai
viṭat tuṇiyār mey teḷintār tām (93)
2475. mey teḷintār eṉ ceyyār? vēṟu āṉār nīṟu āka
kai teḷintu kāṭṭik kaḷappaṭuttu pai teḷinta
pāmpiṉ aṇaiyāy aruḷāy aṭiyēṟku
vēmpum kaṟi ākum eṉṟu (94)
2476. ēṉṟēṉ aṭimai iḻintēṉ piṟappu iṭumpai
āṉṟēṉ amararkku amarāmai āṉṟēṉ
kaṭaṉ nāṭum maṇ nāṭum kaiviṭṭu mēlai
iṭam nāṭu kāṇa iṉi (95)
2477. iṉi aṟintēṉ īcaṟkum nāṉmukaṟkum teyvam
iṉi aṟintēṉ em perumāṉ uṉṉai iṉi aṟintēṉ
kāraṇaṉ nī kaṟṟavai nī kaṟpavai nī nal kiricai
nāraṇaṉ nī naṉku aṟintēṉ nāṉ 96
Nammalvar: Tiruviruttam (2478–2577)
2478. poyn niṉṟa ñāṉamum pollā oḻukkum aḻukku uṭampum
in niṉṟa nīrmai iṉi yām uṟāmai uyir aḷippāṉ
en niṉṟa yōṉiyumāyp piṟantāy imaiyōr talaivā!
meyn niṉṟu kēṭṭaruḷāy aṭiyēṉ ceyyum viṇṇappamē 1
2479. ceḻu nīrt taṭattuk kayal miḷirntāl oppa cēyarik kaṇ
aḻu nīr tuḷumpa alamarukiṉṟaṉa vāḻiyarō!
muḻu nīr mukil vaṇṇaṉ kaṇṇaṉ viṇ nāṭṭavar mūtuvar ām
toḻunīr iṇai aṭikkē aṉpu cūṭṭiya cūḻ kuḻaṟkē 2
2480. kuḻal kōvalar maṭap pāvaiyum maṇmakaḷum tiruvum
niḻalpōlvaṉar kaṇṭu niṟkumkol mīḷumkol taṇ am tuḻāy
aḻal pōl aṭum cakkarattu aṇṇal viṇṇōr toḻa kaṭavum
taḻal pōl ciṉatta ap puḷḷiṉ piṉ pōṉa taṉi neñcamē? 3
2481. taṉi neñcam muṉ avar puḷḷē kavarntatu taṇ am tuḻāykku
iṉi neñcam iṅkuk kavarvatu yām ilam nī naṭuvē
muṉi vañcap pēycci mulai cuvaittāṉ muṭi cūṭu tuḻāyp
paṉi nañca mārutamē emmatu āvi paṉippu iyalvē? 4
2482. paṉippu iyalvāka uṭaiya taṇ vāṭai ik kālam iv ūrp
paṉippu iyalpu ellām tavirntu eri vicum am taṇṇam tuḻāyp
paṉip puyal cōrum taṭaṅ kaṇṇi māmait tiṟattukkolām
paṉip puyal vaṇṇaṉ ceṅkōl orunāṉṟu taṭāviyatē 5
2483. taṭāviya ampum murinta cilaikaḷum pōkaviṭṭu
kaṭāyiṉa koṇṭu olkum valli ītu ēṉum acurar maṅkak
kaṭāviya vēkap paṟavaiyiṉ pākaṉ mataṉa ceṅkōl
naṭāviya kūṟṟam kaṇṭīr uyir kāmiṉkaḷ ñālattuḷḷē 6
2484. ñālam paṉippac ceṟuttu nal nīr iṭṭu kāl citaintu
nīla val ēṟu porāniṉṟa vāṉam itu tirumāl
kōlam cumantu pirintār koṭumai kuḻaṟu taṇ pūṅ
kālam kolō? aṟiyēṉ viṉaiyāṭṭiyēṉ kāṇkiṉṟavē 7
2485. kāṇkiṉṟaṉakaḷum kēṭkiṉṟaṉakaḷum kāṇil in nāḷ
pāṇ kuṉṟa nāṭar payilkiṉṟaṉa itu ellām aṟintōm
māṇ kuṉṟam ēnti taṇ mā malai vēṅkaṭattu umpar nampum
cēṇ kuṉṟam ceṉṟu poruḷpaṭaippāṉ kaṟṟa tiṇṇaṉavē 8
2486. tiṇ pūñ cuṭar nuti nēmi am celvar viṇ nāṭu aṉaiya
vaṇ pū maṇi valli yārē piripavar tām? ivaiyō
kaṇ pūṅ kamalam karuñ cuṭar āṭi veṇ muttu arumpi
vaṇ pūṅ kuvaḷai maṭa māṉ viḻikkiṉṟa mā itaḻē 9
2487. māyōṉ vaṭa tiruvēṅkaṭa nāṭa vallikkoṭikāḷ
nōyō uraikkilum kēṭkiṉṟilīr uṟaiyīr numatu
vāyō? atu aṉṟi valviṉaiyēṉum kiḷiyum eḷkum
āyō? aṭum toṇṭaiyō? aṟaiyō itu aṟivu aritē 10
2488. ariyaṉa yām iṉṟu kāṇkiṉṟaṉa kaṇṇaṉ viṇ aṉaiyāy
periyaṉa kātam poruṭkō pirivu eṉa ñālam eytaṟku
uriyaṉa oṇ muttum paim poṉṉum ēnti ōrō kuṭaṅkaip
periyaṉa keṇṭaik kulam ivaiyō vantu pērkiṉṟavē 11
2489. pērkiṉṟatu maṇi māmai piṟaṅki aḷḷal payalai
ūrkiṉṟatu kaṅkul ūḻikaḷē itu ellām iṉavē
īrkiṉṟa cakkarattu em perumāṉ kaṇṇaṉ taṇ am tuḻāy
cārkiṉṟa nal neñciṉār tantu pōṉa taṉi vaḷamē 12
2490. taṉi vaḷar ceṅkōl naṭāvu taḻal vāy aracu aviya
paṉi vaḷar ceṅkōl iruḷ vīṟṟiruntu pār muḻutum
tuṉi vaḷar kātal tuḻāyait tuḻāvu taṇ vāṭai taṭintu
iṉi vaḷai kāppavar ār? eṉai ūḻikaḷ īrvaṉavē 13
2491. īrvaṉa vēlum am cēlum uyirmēl miḷirntu ivaiyō
pērvaṉavō alla teyva nal vēḷ kaṇaip pēr oḷiyē
cōrvaṉa nīlac cuṭar viṭu mēṉi ammāṉ vicumpu ūr
tērvaṉa teyvam aṉṉīra kaṇṇō ic ceḻuṅ kayalē? 14
2492. kayalō numa kaṇkaḷ? eṉṟu kaḷiṟu viṉavi niṟṟīr
ayalōr aṟiyilum ītu eṉṉa vārttai? kaṭal kavarnta
puyalōṭu ulām koṇṭal vaṇṇaṉ puṉa vēṅkaṭattu emmoṭum
payalō ilīr kollai kākkiṉṟa nāḷum pala palavē 15
2493. palapala ūḻikaḷ āyiṭum aṉṟi ōr nāḻikaiyaip
palapala kūṟiṭṭa kūṟu āyiṭum kaṇṇaṉ viṇ aṉaiyāy!
palapala nāḷ aṉpar kūṭilum nīṅkilum yām melitum
palapala cūḻal uṭaittu amma vāḻi ip pāy iruḷē 16
2494. iruḷ virintāl aṉṉa mā nīrt tiraikoṇṭu vāḻiyarō!
iruḷ pirintār aṉpar tēr vaḻi tūral aravu aṇaimēl
iruḷ viri nīlak karu nāyiṟu cuṭar kālvatu pōl
iruḷ viri cōtip perumāṉ uṟaiyum eṟi kaṭalē 17
2495. kaṭal koṇṭu eḻuntatu vāṉam av vāṉattai aṉṟic ceṉṟu
kaṭal koṇṭu oḻinta ataṉāl itu kaṇṇaṉ maṇṇum viṇṇum
kaṭal koṇṭu eḻunta ak kālam kolō? puyal kālamkolō?
kaṭal koṇṭa kaṇṇīr aruviceyyāniṟkum kārikaiyē 18
2496. kārikaiyār niṟai kāppavar yār eṉṟu kār koṇṭu iṉṉē
māri kai ēṟi aṟaiyiṭum kālattum vāḻiyarō
cārikaip puḷḷar am taṇṇam tuḻāy iṟai kūy aruḷār
cēri kai ēṟum paḻiyāy viḷaintatu eṉ cilmoḻikkē 19
2497. cilmoḻi nōyō kaḻi perun teyvam in nōy iṉatu eṉṟu
il moḻi kēṭkum iḷan teyvam aṉṟu itu vēla nil nī
eṉ moḻi kēḷmiṉ eṉ ammaṉaimīr ulaku ēḻum uṇṭāṉ
col moḻi mālai am taṇṇam tuḻāykoṇṭu cūṭṭumiṉē 20
2498. cūṭṭu nal mālaikaḷ tūyaṉa ēnti viṇṇōrkaḷ nal nīr
āṭṭi am tūpam tarāniṟkavē aṅku ōr māyaiyiṉāl
īṭṭiya veṇṇey toṭu uṇṇap pōntu imil ēṟṟu vaṉ kūṉ
kōṭṭiṭai āṭiṉai kūttu aṭal āyar tam kompiṉukkē 21
2499. kompu ār taḻai kai ciṟu nāṇ eṟivu ilam vēṭṭai koṇṭāṭṭu
ampu ār kaḷiṟu viṉavuvatu aiyar puḷ ūrum kaḷvar
tam pārakattu eṉṟum āṭātaṉa tammil kūṭātaṉa
vampu ār viṉāc collavō emmai vaittatu iv vāṉ puṉattē? 22
2500. puṉamō? puṉattu ayalē vaḻipōkum aru viṉaiyēṉ
maṉamō? makaḷir num kāval collīr puṇṭarīkattu am kēḻ
vaṉam ōr aṉaiya kaṇṇāṉ kaṇṇaṉ vāṉ nāṭu amarum teyvattu
iṉam ōr aṉaiyīrkaḷāy ivaiyō num iyalvukaḷē? 23
2501. iyalvāyiṉa vañca nōy koṇṭu ulāvum orō kuṭaṅkaik
kayal pāyvaṉa peru nīrk kaṇkaḷ tammoṭum kuṉṟam oṉṟāl
puyalvāy iṉa nirai kātta puḷ ūrti kaḷ ūrum tuḻāyk
koyalvāy malarmēl maṉattoṭu eṉṉāmkol em kōl vaḷaikkē? 24
2502. em kōl vaḷai mutalā kaṇṇaṉ maṇṇum viṇṇum aḷikkum
ceṅkōl vaḷaivu viḷaivikkumāl tiṟal cēr amarar
tam kōṉuṭaiya tam kōṉ umpar ellā evarkkum tam kōṉ
nam kōṉ ukakkum tuḻāy eṉ ceyyātu iṉi nāṉilattē? 25
2503. nāṉilam vāyk koṇṭu nal nīr aṟa meṉṟu kōtu koṇṭa
vēṉil alam celvaṉ cuvaittu umiḻ pālai kaṭanta poṉṉē
kāl nilam tōyntu viṇṇōr toḻum kaṇṇaṉ veḵkāutu am pūn
tēṉ iḷañ cōlai appālatu eppālaikkum cēmattatē 26
2504. cēmam ceṅkōṉ aruḷē ceṟuvārum naṭpu ākuvar eṉṟu
ēmam peṟa vaiyam collum meyyē paṇṭu ellām aṟai kūy
yāmaṅkaḷ tōṟu eri vīcum nam kaṇṇaṉ am taṇṇam tuḻāyt
tāmam puṉaiya av vāṭai ītō vantu taṇṇeṉṟatē 27
2505. taṇ am tuḻāy vaḷai koḷvatu yām iḻappōm naṭuvē
vaṇṇam tuḻāvi ōr vāṭai ulāvum vaḷ vāy alakāl
puḷ nantu uḻāmē poru nīrt tiruvaraṅkā aruḷāy
eṇṇam tuḻāvumiṭattu uḷavō paṇṭum iṉṉaṉṉavē? 28
2506. iṉṉaṉṉa tūtu emmai āḷ aṟṟappaṭṭu irantāḷ ivaḷ eṉṟu
aṉṉaṉṉa collā peṭaiyoṭum pōyvarum nīlam uṇṭa
miṉ aṉṉa mēṉip perumāṉ ulakil peṇ tūtu cellā
aṉṉaṉṉa nīrmaikolō? kuṭic cīrmai il aṉṉaṅkaḷē 29
2507. aṉṉam celvīrum vaṇṭāṉam celvīrum toḻutu irantēṉ
muṉṉam celvīrkaḷ maṟavēlmiṉō kaṇṇaṉ vaikuntaṉōṭu
eṉ neñciṉāraik kaṇṭāl eṉṉaic colli avariṭai nīr
iṉṉam cellīrō? ituvō takavu? eṉṟu icaimiṉkaḷē 30
2508. icaimiṉkaḷ tūtu eṉṟu icaittāl icaiyilam eṉ talaimēl
acaimiṉkaḷ eṉṟāl acaiyum kolām am poṉ mā maṇikaḷ
ticai miṉ miḷirum tiruvēṅkaṭattu vaṉ tāḷ cimayam
micai miṉ miḷiriya pōvāṉ vaḻikkoṇṭa mēkaṅkaḷē? 31
2509. mēkaṅkaḷō uraiyīr tirumāl tirumēṉi okkum
yōkaṅkaḷ uṅkaḷukku evvāṟu peṟṟīr? uyir aḷippāṉ
mākaṅkaḷ ellām tirintu nal nīrkaḷ cumantu num tam
ākaṅkaḷ nōva varuttum tavam ām aruḷpeṟṟatē? 32
2510. aruḷ ār tiruc cakkarattāl akal vicumpum nilaṉum
iruḷ ār viṉai keṭa ceṅkōl naṭāvutir īṅku ōr peṇpāl
poruḷō eṉum ikaḻvō? ivaṟṟiṉ puṟattāḷ eṉṟu eṇṇō?
teruḷōm aravaṇaiyīr ivaḷ māmai citaikkiṉṟatē 33
2511. citaikkiṉṟatu āḻi eṉṟu āḻiyaic cīṟi
taṉ cīṟaṭiyālutaikkiṉṟa nāyakam taṉṉoṭu mālē uṉatu
taṇ tārtataikkiṉṟa taṇ am tuḻāy
aṇivāṉ atuvē maṉamāyppataikkiṉṟa
mātiṉtiṟattu aṟiyēṉ ceyaṟpālatuvē 34
2512. pāl vāyp piṟaip piḷḷai okkalaik koṇṭu pakal iḻanta
mēlpāl ticaippeṇ pulampuṟu mālai ulaku aḷanta
mālpāl tuḻāykku maṉam uṭaiyārkku nalkiṟṟai ellām
cōlvāṉ pukuntu itu ōr paṉi vāṭai tuḻākiṉṟatē 35
2513. tuḻā neṭum cūḻ iruḷ eṉṟu tam taṇ tār atu peyarā
eḻā neṭu ūḻi eḻunta ik kālattum īṅku ivaḷō
vaḻā neṭun tuṉpattaḷ eṉṟu iraṅkār ammaṉō ilaṅkaik
kuḻā neṭu māṭam iṭitta pirāṉār koṭumaikaḷē 36
2514. koṭuṅ kāl cilaiyar niraikōḷ uḻavar kolaiyil veyya
kaṭuṅ kāl iḷaiñar tuṭi paṭum kavvaittu aru viṉaiyēṉ
neṭuṅ kālamum kaṇṇaṉ nīḷ malarp pātam paravip peṟṟa
toṭuṅkāl ociyum iṭai iḷamāṉ ceṉṟa cūḻ kaṭamē 37
2515. kaṭam āyiṉakaḷ kaḻittu taṉ kāl vaṉmaiyāl pala nāḷ
taṭam āyiṉa pukku nīr nilainiṉṟa tavam itukol
kuṭam āṭi im maṇṇum viṇṇum kuluṅka ulaku aḷantu
naṭamāṭiya perumāṉ uru ottaṉa nīlaṅkaḷē? 38
2516. nīlat taṭa varaimēl puṇṭarīka neṭun taṭaṅkaḷ
pōlap polintu emakku ellā iṭattavum poṅku munnīr
ñālap pirāṉ vicumpukkum pirāṉ maṟṟum nallōr pirāṉ
kōlam kariya pirāṉ em pirāṉ kaṇṇiṉ kōlaṅkaḷē 39
2517. kōlap pakal kaḷiṟu oṉṟu kal puyya kuḻām virinta
nīlak kaṅkul kaḷiṟu ellām niraintaṉa nēriḻaiyīr
ñālap poṉ mātiṉ maṇāḷaṉ tuḻāy naṅkaḷ cūḻ kuḻaṟkē
ēlap puṉaintu eṉṉaimār emmai nōkkuvatu eṉṟukolō? 40
2518. eṉṟum puṉ vāṭai itu kaṇṭu aṟitum ivvāṟu vemmai
oṉṟum uruvum cuvaṭum teriyilam ōṅku acurar
poṉṟum vakai puḷḷai ūrvāṉ aruḷ aruḷāta in nāḷ
maṉṟil niṟai paḻi tūṟṟi niṉṟu eṉṉai vaṉ kāṟṟu aṭumē 41
2519. vaṉ kāṟṟu aṟaiya oruṅkē maṟintu kiṭantu alarnta
meṉ kāl kamalat taṭampōl polintaṉa maṇṇum viṇṇum
eṉ kāṟku aḷaviṉmai kāṇmiṉ eṉpāṉ ottu vāṉ nimirnta
taṉ kāl paṇinta eṉpāl em pirāṉa taṭaṅ kaṇkaḷē 42
2520. kaṇṇum centāmarai kaiyum avai aṭiyō avaiyē
vaṇṇam kariyatu ōr māl varai pōṉṟu mati vikaṟpāl
viṇṇum kaṭantu umpar appāl mikku maṟṟu eppāl evarkkum
eṇṇum iṭattatuvō empirāṉatu eḻil niṟamē? 43
2521. niṟam uyar kōlamum pērum uruvum ivaiivai eṉṟu
aṟam muyal ñāṉac camayikaḷ pēcilum aṅku aṅku ellām
uṟa uyar ñāṉac cuṭar viḷakkāy niṉṟatu aṉṟi oṉṟum
peṟa muyaṉṟār illaiyāl empirāṉa perumaiyaiyē 44
2522. peruṅ kēḻalār tam peruṅ kaṇ malarp puṇṭarīkam nam mēl
oruṅkē piṟaḻa vaittār ivva kālam oruvar nam pōl
varuṅ kēḻpavar uḷarē tollai vāḻiyam cūḻ piṟappu
maruṅkē varap peṟumē collu vāḻi maṭa neñcamē 45
2523. maṭa neñcam eṉṟum tamatu eṉṟum ōr karumam karuti
viṭa neñcai uṟṟār viṭavō amaiyum appoṉpeyarōṉ
taṭa neñcam kīṇṭa pirāṉār tamatu aṭikkīḻ viṭa pōy
tiṭa neñcam āy emmai nīttu iṉṟutāṟum tirikiṉṟatē 46
2524. tirikiṉṟatu vaṭa mārutam tiṅkaḷ vem tī mukantu
corikiṉṟatu atuvum atu kaṇṇaṉ viṇṇūr toḻavē
carikiṉṟatu caṅkam taṇ am tuḻāykku vaṇṇam payalai
virikiṉṟatu muḻu meyyum eṉ ām kol eṉ melliyaṟkē? 47
2525. melliyal ākkaik kirumik kuruvil miḷirtantu āṅkē
celliya celkaittu ulakai eṉ kāṇum eṉṉālum taṉṉaic
colliya cūḻal tirumāl avaṉ kavi ātu kaṟṟēṉ
palliyiṉ collum collāk koḷvatō uṇṭu paṇṭupaṇṭē 48
2526. paṇṭum palapala vīṅku iruḷ kāṇṭum ip pāy iruḷ pōl
kaṇṭum aṟivatum kēṭpatum yām ilam kāḷa vaṇṇa
vaṇṭu uṇ tuḻāyp perumāṉ matucūtaṉaṉ tāmōtaraṉ
uṇṭum umiḻntum kaṭāya maṇ nēr aṉṉa oḷ nutalē 49
2527. oḷ nutal māmai oḷi payavāmai viraintu nam tēr
naṇṇutal vēṇṭum valava kaṭākiṉṟu tēṉ naviṉṟa
viṇ mutal nāyakaṉ nīḷ muṭi veṇ mutta vācikaittāy
maṇ mutal cērvuṟṟu aruviceyyāniṟkum mā malaikkē 50
2528. malai koṇṭu mattā aravāl cuḻaṟṟiya māyap pirāṉ
alai kaṇṭu koṇṭa amutam koḷḷātu kaṭal paratar
vilai koṇṭu tanta caṅkam ivai vērit tuḻāy tuṇaiyā
tulai koṇṭu tāyam kiḷarntu koḷvāṉ ottu aḻaikkiṉṟatē 51
2529. aḻaikkum karuṅ kaṭal veṇ tiraik kaikkoṇṭu pōy alarvāy
maḻaikkaṇ maṭantai aravu aṇai ēṟa maṇ mātar viṇvāy
aḻaittup pulampi mulaimalaimēl niṉṟum āṟukaḷāy
maḻaik kaṇṇa nīr tirumāl koṭiyāṉ eṉṟu vārkiṉṟatē 52
2530. vār āyiṉa mulaiyāḷ ivaḷ vāṉōr talaimakaṉ ām
cīr āyiṉa teyva nal nōy itu teyvat taṇ am tuḻāyt
tār āyiṉum taḻai āyiṉum taṇ kompu atu āyiṉum kīḻ
vēr āyiṉum niṉṟa maṇ āyiṉum koṇṭu vīcumiṉē 53
2531. vīcum ciṟakāl paṟattīr viṇ nāṭu nuṅkaṭku eḷitu
pēcum paṭi aṉṉa pēciyum pōvatu ney toṭu uṇṭu
ēcumpaṭi aṉṉa ceyyum em īcar viṇṇōr pirāṉār
mācu il malar aṭikkīḻ emmaic cērvikkum vaṇṭukaḷē 54
2532. vaṇṭukaḷō vammiṉ nīrp pū nilap pū marattil oṇ pū
uṇṭu kaḷittu uḻalvīrkku oṉṟu uraikkiyam ēṉam oṉṟāy
maṇ tukaḷ āṭi vaikuntam aṉṉāḷ kuḻalvāy virai pōl
viṇṭu kaḷ vārum malar uḷavō num viyaliṭattē? 55
2533. viyaliṭam uṇṭa pirāṉār viṭutta tiruvaruḷāl
uyal iṭam peṟṟu uyntam añcalam tōḻi ōr taṇ teṉṟal vantu
ayaliṭai yārum aṟintilar am pūn tuḻāyiṉ iṉ tēṉ
puyaluṭai nīrmaiyiṉāl taṭaviṟṟu eṉ pulaṉ kalaṉē 56
2534. pulak kuṇṭalap puṇṭarīkatta pōrk keṇṭai valli oṉṟāl
vilakkuṇṭu ulākiṉṟu vēl viḻikkiṉṟaṉa kaṇṇaṉ kaiyāl
malakkuṇṭu amutam curanta maṟi kaṭal pōṉṟu avaṟṟāl
kalakkuṇṭa nāṉṟu kaṇṭār emmai yārum kaḻaṟalarē 57
2535. kaḻal talam oṉṟē nilam muḻutu āyiṟṟu oru kaḻal pōy
niḻal tara ellā vicumpum niṟaintatu nīṇṭa aṇṭattu
uḻaṟu alar ñāṉac cuṭar viḷakkāy uyarntōrai illā
aḻaṟu alar tāmaraik kaṇṇaṉ eṉṉō iṅku aḷakkiṉṟatē? 58
2536. aḷappu arum taṉmaiya ūḻi am kaṅkul am taṇṇam tuḻāykku
uḷap peruṅ kātaliṉ nīḷiya āy uḷa ōṅku munnīr
vaḷap peru nāṭaṉ matucūtaṉaṉ eṉṉum val viṉaiyēṉ
taḷap peru nīḷ muṟuval ceyya vāya taṭa mulaiyē 59
2537. mulaiyō muḻu muṟṟum pōntila moy pūṅ kuḻal kuṟiya
kalaiyō arai illai nāvō kuḻaṟum kaṭal maṇ ellām
vilaiyō eṉa miḷirum kaṇ ivaḷ paramē perumāṉ
malaiyō tiruvēṅkaṭam eṉṟu kaṟkiṉṟa vācakamē? 60
2538. vācakam ceyvatu namparamē tollai vāṉavar tam
nāyakaṉ nāyakar ellām toḻum avaṉ ñālam muṟṟum
vēy akam āyiṉum cōrāvakai iraṇṭē aṭiyāl
tāyavaṉ āyk kulamāy vantu tōṉṟiṟṟu nam iṟaiyē? 61
2539. iṟaiyō irakkiṉum īṅku ōr peṇpāl eṉavum iraṅkātu
aṟaiyō eṉa niṉṟu atirum karuṅkaṭal īṅku ivaḷ taṉ
niṟaiyō iṉi uṉ tiru aruḷāl aṉṟi kāppu aritāl
muṟaiyō aravu aṇaimēl paḷḷi koṇṭa mukil vaṇṇaṉē? 62
2540. vaṇṇam civantuḷa vāṉ nāṭu amarum kuḷir viḻiya
taṇ meṉ kamalat taṭam pōl polintaṉa tām ivaiyō
kaṇṇaṉ tirumāl tirumukam taṉṉoṭum kātal ceytēṟku
eṇṇam pukuntu aṭiyēṉoṭu ik kālam irukkiṉṟavē 63
2541. irukku ār moḻiyāl neṟi iḻukkāmai ulaku aḷanta
tirut tāḷ iṇai nilattēvar vaṇaṅkuvar yāmum avā
orukkā viṉaiyoṭum emmoṭum nontu kaṉi iṉmaiyiṉ
karukkāy kaṭippavar pōl tirunāmac col kaṟṟaṉamē 64
2542. kaṟṟuppiṇai malar kaṇṇiṉ kulam veṉṟu orō karumam
uṟṟup payiṉṟu ceviyoṭu ucāvi ulakam ellām
muṟṟum viḻuṅki umiḻnta pirāṉār tiruvaṭikkīḻ
uṟṟum uṟātum miḷirnta kaṇ āy emmai uṇkiṉṟavē 65
2543. uṇṇātu uṟaṅkātu uṇarvuṟum ettaṉai yōkiyarkkum
eṇ āy miḷirum iyalviṉa ām eri nīr vaḷi vāṉ
maṇ ākiya em perumāṉ taṉatu vaikuntam aṉṉāḷ
kaṇ āy aruviṉaiyēṉ uyir āyiṉa kāvikaḷē 66
2544. kāviyum nīlamum vēlum kayalum palapala veṉṟu
āviyiṉ taṉmai aḷavu alla pārippu acuraic ceṟṟamā
viyam puḷ valla mātavaṉ kōvintaṉ vēṅkaṭam
cērtūvi am pēṭai aṉṉāḷ kaṇkaḷ āya tuṇaimalarē 67
2545. malarntē oḻintila mālaiyum mālaip poṉ vācikaiyum
tōy taḻaip pantar taṇṭu uṟa nāṟṟi poru kaṭal cūḻ
tāviya em perumāṉ taṉatu vaikuntam aṉṉāy
kalantār varavu etir koṇṭu vaṉ koṉṟaikaḷ kārttaṉavē 68
2546. kār ēṟṟu iruḷ cekil ēṟṟiṉ cuṭarukku uḷaintu velvāṉ
ēṟṟu etirntatu puṉ talai mālai puvaṉi ellām
ēṟṟu aḷanta neṭiya pirāṉ aruḷā viṭumē?
vār ēṟṟu iḷamulaiyāy varuntēl uṉ vaḷaittiṟamē 69
2547. vāyt tiruc cakkarattu eṅkaḷ vāṉavaṉār muṭimēl
vāy naṟuṅ kaṇṇit taṇ am tuḻāykku vaṇṇam payalai
vāṉ mika vantu nāḷ tiṅkaḷ āṇṭu ūḻi niṟka emmai
uḷaivāṉ pukuntu itu ōr kaṅkul āyiram ūḻikaḷē 70
2548. ūḻikaḷ āy ulaku ēḻum uṇṭāṉ eṉṟilam paḻam kaṇṭu
āḻi kaḷām paḻam vaṇṇam eṉṟēṟku aḵtē koṇṭu aṉṉai
nāḻ ivaḷō eṉṉum ñālam uṇṭāṉ vaṇṇam colliṟṟu eṉṉum
tōḻikaḷō uraiyīr emmai ammaṉai cūḻkiṉṟavē 71
2549. cūḻkiṉṟa kaṅkul curuṅkā iruḷiṉ karun tiṇimpaip
pōḻkiṉṟa tiṅkaḷ am piḷḷaiyum pōḻka tuḻāy malarkkē
tāḻkiṉṟa neñcattu oru tamiyāṭṭiyēṉ māmaikku iṉṟu
vāḻkiṉṟa āṟu ituvō vantu tōṉṟiṟṟu vāliyatē? 72
2550. vāl veṇ nilavu ulaku ārac curakkum veṇ tiṅkaḷ eṉṉum
viṇ curavi cura mutir mālai pariti vaṭṭam
pōlum cuṭar aṭal āḻip pirāṉ poḻil ēḻ aḷikkum
cālpiṉ takaimaikolām tamiyāṭṭi taḷarntatuvē? 73
2551. taḷarntum muṟintum varu tiraip pāyal tiru neṭuṅ kaṇ
vaḷarntum aṟivuṟṟum vaiyam viḻuṅkiyum māl varaiyaik
kiḷarntu maṟitara kīṇṭu eṭuttāṉ muṭi cūṭu tuḻāy
aḷaintu uṇ ciṟu pacun teṉṟal antō vantu ulākiṉṟatē 74
2552. ulākiṉṟa keṇṭai oḷi ampu em āviyai ūṭuruvak
kulākiṉṟa veñcilai vāḷ mukattīr kuṉi caṅku iṭaṟip
pulākiṉṟa vēlaip puṇari am paḷḷi ammāṉ aṭiyār
nilākiṉṟa vaikuntamō vaiyamō num nilaiyiṭamē? 75
2553. iṭam pōy virintu iv vulaku aḷantāṉ eḻil ār taṇ tuḻāy
vaṭam pōtu iṉaiyum maṭa neñcamē naṅkaḷ veḷ vaḷaikkē
viṭam pōl virital itu viyappē viyaṉ tāmaraiyiṉ
taṭam pōtu oṭuṅka mel āmpal alarvikkum veṇ tiṅkaḷē? 76
2554. tiṅkaḷ am piḷḷai pulampa taṉ ceṅkōl aracu paṭṭa
ceṅ kaḷam paṟṟi niṉṟu eḷku puṉ mālai teṉpāl ilaṅkai
veṅ kaḷam ceyta nam viṇṇōr pirāṉār tuḻāy tuṇaiyā
naṅkaḷai māmai koḷvāṉ vantu tōṉṟi nalikiṉṟatē 77
2555. naliyum narakaṉai vīṭṭiṟṟum vāṇaṉ tiṇ tōl tuṇitta
valiyum perumaiyum yām collum nīrttu alla mai varai pōl
poliyum uruviṉ pirāṉār puṉai pūn tuḻāy malarkkē
meliyum maṭa neñciṉār tantu pōyiṉa vētaṉaiyē 78
2556. taṉai veṇ puri nūlaṉai viṇṇōr parava niṉṟa
nātaṉai ñālam viḻuṅkum anātaṉai ñālam tattum
pātaṉai pāṟkaṭal pāmpu aṇaimēl paḷḷikoṇṭaruḷum
cītaṉaiyē toḻuvār viṇṇuḷārilum cīriyarē 79
2557. cīr aracu āṇṭu taṉ ceṅkōl cila nāḷ celīik kaḻinta
pār aracu ottu maṟaintatu nāyiṟu pār aḷanta
pēr aracē em vicumpu aracē emmai nīttu vañcitta
ōr aracē aruḷāy iruḷāy vantu uṟukiṉṟatē 80
2558. uṟukiṉṟa kaṉmaṅkaḷ mēlaṉa ōrppilarāy ivaḷaip
peṟukiṉṟa tāyar meyn nontu peṟārkol? tuḻāy kuḻalvāyt
tuṟukiṉṟilar tollai vēṅkaṭam āṭṭavum cūḻkiṉṟilar
iṟukiṉṟatāl ivaḷ ākam mel āvi eri koḷḷavē 81
2559. eri koḷ cen nāyiṟu iraṇṭu uṭaṉē utaya malaivāy
virikiṉṟa vaṇṇatta em perumāṉ kaṇkaḷ mīṇṭu avaṟṟuḷ
eri koḷ cen tī vīḻ acuraraip pōla em pōliyarkkum
viriva collīr ituvō vaiyam muṟṟum viḷariyatē? 82
2560. viḷarik kural aṉṟil meṉ peṭai mēkiṉṟa muṉṟil peṇṇai
muḷarik kurampai ituituvāka mukil vaṇṇaṉ pēr
kiḷarik kiḷarip pitaṟṟum mel āviyum naivum ellām
taḷariṉ kolō aṟiyēṉ uyyal āvatu it taiyalukkē? 83
2561. taiyal nallārkaḷ kuḻāṅkaḷ kuḻiya kuḻuviṉuḷḷum
aiya nallārkaḷ kuḻiya viḻaviṉum aṅku aṅku ellām
kaiya poṉ āḻi veṇ caṅkoṭum kāṇpāṉ avāvuvaṉ nāṉ
maiya vaṇṇā maṇiyē muttamē eṉ taṉ māṇikkamē 84
2562. māṇikkam koṇṭu kuraṅku eṟivu ottu iruḷōṭu muṭṭi
āṇippoṉ aṉṉa cuṭar paṭum mālai ulaku aḷanta
māṇikkamē eṉ marakatamē maṟṟu oppārai illā
āṇippoṉṉē aṭiyēṉ aṭi āvi aṭaikkalamē 85
2563. aṭaik kalattu ōṅku kamalattu alar ayaṉ ceṉṉi eṉṉum
muṭaik kalattu ūṇ muṉ araṉukku nīkkiyai āḻi caṅkam
paṭaikkalam ēntiyai veṇṇeykku aṉṟu āycci vaṉ tāmpukaḷāl
puṭaikkalantāṉai emmāṉai eṉ collip pulampuvaṉē? 86
2564. pulampum kaṉa kural pōḻ vāya aṉṟilum pūṅ kaḻi pāyntu
alampum kaṉa kural cūḻ tirai āḻiyum āṅku avai niṉ
valam puḷḷatu nalam pāṭum itu kuṟṟamāka vaiyam
cilampumpaṭi ceyvatē tirumāl it tiruviṉaiyē 87
2565. tirumāl uru okkum mēru am mēruvil ceñcuṭarōṉ
tirumāl tirukkait tiruc cakkaram okkum aṉṉa kaṇṭum
tirumāl uruvōṭu avaṉ ciṉṉamē pitaṟṟā niṟpatu ōr
tirumāl talaikkoṇṭa naṅkaṭku eṅkē varum tīviṉaiyē? 88
2566. tīviṉaikku āru nañcai nal viṉaikku iṉ amutattiṉai
pūviṉai mēviya tēvi maṇāḷaṉai puṉmai eḷkātu
āviṉai mēykkum val āyaṉai aṉṟu ulaku īr aṭiyāl
tāviṉa ēṟṟai emmāṉai eññāṉṟu talaippeyvaṉē? 89
2567. talaippeytu yāṉ uṉ tiruvaṭi cūṭum takaimaiyiṉāl
nilaippu eyta ākkaikku nōṟṟa im māyamum māyam cevvē
nilaippu eytilāta nilaimaiyum kāṇtōṟu acurar kuḻām
tolaip peyta nēmi entāy tollai ūḻi curuṅkalatē 90
2568. curuṅku uṟi veṇṇey toṭu uṇṭa kaḷvaṉai vaiyam muṟṟum
oruṅkuṟa uṇṭa peru vayiṟṟāḷaṉai māvalimāṭṭu
iruṅ kuṟaḷ āki icaiya ōr mūvaṭi vēṇṭic ceṉṟa
peruṅ kiṟiyāṉai allāl aṭiyēṉ neñcam pēṇalatē 91
2569. pēṇ nalam illā arakkar munnīra perum pativāy
nīḷ nakar nīḷ eri vaittaruḷāy eṉṟu niṉṉai viṇṇōr
tāḷ nilam tōyntu toḻuvar niṉ mūrtti pal kūṟṟil oṉṟu
kāṇalum āmkol eṉṟē? vaikal mālaiyum kālaiyumē 92
2570. kālai veyyōṟku muṉ ōṭṭukkoṭutta kaṅkul kuṟumpar
mālai veyyōṉ paṭa vaiyakam pāvuvar aṉṉa kaṇṭum
kālai nal ñāṉat tuṟai paṭintu āṭi kaṇ pōtu ceytu
mālai nal nāvil koḷḷār niṉaiyār avaṉ maip paṭiyē 93
2571. maip paṭi mēṉiyum centāmaraik kaṇṇum vaitikarē
meyppaṭiyāl uṉ tiruvaṭi cūṭum takaimaiyiṉār
eppaṭi ūr ā milaikkak kuruṭṭu ā milaikkum eṉṉum
appaṭi yāṉum coṉṉēṉ aṭiyēṉ maṟṟu yātu eṉpaṉē.? 94
2572. yātāṉum ōr ākkaiyil pukku aṅku āppuṇṭum āppu aviḻntum
mūtu āviyil taṭumāṟum uyir muṉṉamē ataṉāl
yātāṉum paṟṟi nīṅkum viratattai nal vīṭuceyyum
mātāviṉai pituvai tirumālai vaṇaṅkuvaṉē 95
2573. vaṇaṅkum tuṟaikaḷ pala pala ākki mati vikaṟpāl
piṇaṅkum camayam pala pala ākki avai avaitōṟu
aṇaṅkum pala pala ākki niṉ mūrtti parappi vaittāy
iṇaṅkum niṉṉōrai illāy niṉkaṇ vēṭkai eḻuvippaṉē 96
2574. eḻuvatum mīṇṭē paṭuvatum paṭṭu eṉai ūḻikaḷ pōyk
kaḻivatum kaṇṭu kaṇṭu eḷkal allāl imaiyōrkaḷ kuḻām
toḻuvatum cūḻvatum cey tollai mālaik kaṇṇārak kaṇṭu
kaḻivatu ōr kātal uṟṟārkkum uṇṭō kaṇkaḷ tuñcutalē? 97
2575. tuñcā muṉivarum allātavarum toṭara niṉṟa
eñcāp piṟavi iṭar kaṭivāṉ imaiyōr tamakkum
taṉ cārvu ilāta taṉip peru mūrtti taṉ māyam cevvē
neñcāl niṉaippu aritāl veṇṇey ūṇ eṉṉum īṉac collē 98
2576. īṉac col āyiṉum āka eṟi tirai vaiyam muṟṟum
ēṉattu uruvāy iṭanta pirāṉ iruṅ kaṟpakam cēr
vāṉattavarkkum allātavarkkum maṟṟu ellā evarkkum
ñāṉap pirāṉai allāl illai nāṉ kaṇṭa nallatuvē 99
2577. nallār navil kurukūr nakarāṉ tirumāl tirup pēr
vallār aṭik kaṇṇi cūṭiya māṟaṉ viṇṇappam ceyta
col ār toṭaiyal in nūṟum vallār aḻuntār piṟappu ām
pollā aruviṉai māya vaṉ cēṟṟu aḷḷal poyn nilattē 100
Nammalvar: Tiruvasiriyam (2578–2584)
2578. cekkar mā mukil uṭuttu mikka
ceñ cuṭarp pariti cūṭi
am cuṭar matiyam pūṇṭu
pala cuṭar puṉainta pavaḷac cevvāy
tikaḻ pacuñ cōti marakatak kuṉṟam
kaṭalōṉ kaimmicaik kaṇvaḷarvatu pōl
pītaka āṭai muṭi pūṇ mutalā
mētaku pal kalaṉ aṇintu cōti
vāyavum kaṇṇavum civappa mītiṭṭup
paccai mēṉi mikap pakaippa
naccu viṉaik kavartalai araviṉ amaḷi ēṟi
eṟi kaṭal naṭuvuḷ aṟituyil amarntu
civaṉ ayaṉ intiraṉ ivar mutal aṉaittōr
teyvak kuḻāṅkaḷ kaitoḻa kiṭanta
tāmarai untit taṉip peru nāyaka
mūvulaku aḷanta cēvaṭiyōyē (1)
2579. ulaku paṭaittu uṇṭa entai aṟai kaḻal
cuṭarp pūn tāmarai cūṭutaṟku avāvu
ār uyir uruki ukka nēriya
kātal aṉpil iṉpu īṉ tēṟal
amuta veḷḷattāṉ ām ciṟappu viṭṭu
oru poruṭku acaivōr acaika
tiruvoṭu maruviya
iyaṟkai māyāp peru viṟal ulakam
mūṉṟiṉoṭu nal vīṭu peṟiṉum
koḷvatu eṇṇumō teḷḷiyōr kuṟippē? (2)
2580. kuṟippil koṇṭu neṟippaṭa ulakam
mūṉṟu uṭaṉ vaṇaṅku tōṉṟu pukaḻ āṇai
mey peṟa naṭāya teyvam mūvaril
mutalvaṉ āki cuṭar viḷaṅku akalattu
varai purai tirai pora peru varai veruvara
urum mural oli mali naḷir kaṭal paṭa aravu
aracu uṭal taṭa varai cuḻaṟṟiya
taṉi māt teyvattu aṭiyavarkku iṉi nām
āḷākavē
icaiyuṅkol ūḻitōṟu ūḻi ōvātē? (3)
2581. ūḻitōṟu ūḻi ōvātu vāḻiya
eṉṟu yām toḻa icaiyuṅkol yāvakai
ulakamum yāvarum illā mēl varum
perumpāḻk kālattu irum poruṭku ellām
arum peṟal taṉi vittu oru tāṉ āki
teyva nāṉmukak koḻu muḷai īṉṟu
mukkaṇ īcaṉoṭu tēvu pala nutali
mūvulakam viḷaitta unti
māyak kaṭavuḷ mā mutal aṭiyē? (4)
2582. mā mutal aṭip pōtu oṉṟu kaviḻttu alartti
maṇ muḻutum akappaṭuttu
oṇ cuṭar aṭip pōtu oṉṟu viṇ celīi
nāṉmukap puttēḷ nāṭu viyantu uvappa
vāṉavar muṟaimuṟai vaḻipaṭa neṟīi
tāmaraik kāṭu malark kaṇṇoṭu
kaṉi vāy uṭaiyatum āy iru nāyiṟu
āyiram malarntaṉṉa
kaṟpakak kāvu paṟpala aṉṉa
muṭi tōḷ āyiram taḻaitta
neṭiyōykku allatu aṭiyatō ulakē? (5)
2583. ōō ulakiṉatu iyalvē!
īṉṟōḷ irukka maṇai nīrāṭṭi
paṭaittu iṭantu
uṇṭu umiḻntu aḷantu tēerntu ulaku aḷikkum
mutal peruṅ kaṭavuḷ niṟpa puṭaip pala
tāṉ aṟi teyvam pēṇutal taṉātu
pullaṟivāṇmai poruntak kāṭṭi
kolvaṉa mutalā allaṉa muyalum
iṉaiya ceykai iṉpu tuṉpu aḷi
tol mā māyap piṟaviyuḷ nīṅkāp
pal mā māyattu aḻuntumām naḷirntē (6)
2584. naḷir matic caṭaiyaṉum nāṉmukak kaṭavuḷum
taḷir oḷi imaiyavar talaivaṉum mutalā
yāvakai ulakamum yāvarum akappaṭa
nilam nīr tī kāl cuṭar iru vicumpum
malar cuṭar piṟavum ciṟitu uṭaṉ mayaṅka
oru poruḷ puṟappāṭu iṉṟi muḻuvatum
akappaṭak karantu ōr āl ilaic cērnta em
peru mā māyaṉai allatu
oru mā teyvam maṟṟu uṭaiyamō yāmē? (7)
Nammalvar: Periya Tiruvantadi (2585–2671)
2585. muyaṟṟi cumantu eḻuntu muntuṟṟa neñcē
iyaṟṟuvāy emmoṭu nī kūṭi nayappu uṭaiya
nā īṉ toṭaik kiḷaviyuḷ potivōm nal pūvaip
pū īṉṟa vaṇṇaṉ pukaḻ (1)
2586. pukaḻvōm paḻippōm pukaḻōm paḻiyōm
ikaḻvōm matippōm matiyōm ikaḻōm maṟṟu
eṅkaḷ māl ceṅkaṇ māl cīṟal nī tīviṉaiyōm
eṅkaḷ māl kaṇṭāy ivai (2)
2587. ivai aṉṟē nalla ivai aṉṟē tīya
ivai eṉṟu ivai aṟivaṉēlum ivai ellām
eṉṉāl aṭaippu nīkku oṇṇātu iṟaiyavaṉē
eṉṉāl ceyaṟpālatu eṉ? (3)
2588. eṉṉiṉ miku pukaḻār yāvarē? piṉṉaiyum maṟṟu
eṇ il miku pukaḻēṉ yāṉ allāl eṉṉa
karuñ cōtik kaṇṇaṉ kaṭal puraiyum cīlap
peruñcōtikku eṉ neñcu āṭpeṟṟu (4)
2589. peṟṟa tāy nīyē piṟappitta tantai nī
maṟṟaiyār āvārum nī pēcil eṟṟēyō
māya mā māyavaḷai māya mulai vāy vaitta
nī ammā kāṭṭum neṟi? (5)
2590. neṟi kāṭṭi nīkkutiyō? niṉpāl karu mā
muṟi mēṉi kāṭṭutiyō? mēl nāḷ aṟiyōmai
eṉ ceyvāṉ eṇṇiṉāy? kaṇṇaṉē ītu uraiyāy
eṉ ceytāl eṉ paṭōm yām? (6)
2591. yāmē aruviṉaiyōm cēyōm eṉ neñciṉār
tāmē aṇukkarāyc cārntoḻintār pū mēya
cemmātai niṉ mārvil cērvittup pār iṭanta
ammā! niṉ pātattu aruku (7)
2592. arukum cuvaṭum terivu uṇarōm aṉpē
perukum mika itu eṉ? pēcīr parukalām
paṇpuṭaiyīr pār aḷantīr pāviyem kaṇ kāṇpu ariya
nuṇpu uṭaiyīr! nummai numakku (8)
2593. numakku aṭiyōm eṉṟu eṉṟu nontu uraittu eṉ? mālār
tamakku avar tām cārvu ariyar āṉāl emakku iṉi
yātāṉum ākiṭu kāṇ neñcē avartiṟattē
yātāṉum cintittu iru (9)
2594. iru nālvar īraintiṉ mēl oruvar eṭṭōṭu
oru nālvar ōr iruvar allāl tirumāṟku
yām ār? vaṇakkam ār? ē pāvam nal neñcē
nāmā mika uṭaiyōm nāḻ (10)
2595. nāḻāl amar muyaṉṟa val arakkaṉ iṉ uyirai
vāḻāvakai valital niṉ valiyē? āḻāta
pārum nī vāṉum nī kālum nī tīyum nī
nīrum nī āy niṉṟa nī (11)
2596. nī aṉṟē āḻ tuyaril vīḻvippāṉ niṉṟu uḻaṉṟāy
pōy oṉṟu colli eṉ? pō neñcē nī eṉṟum
kāḻttu upatēcam tariṉum kaikkoḷḷāy kaṇṇaṉtāḷ
vāḻttuvatē kaṇṭāy vaḻakku (12)
2597. vaḻakkoṭu māṟukōḷ aṉṟu aṭiyār vēṇṭa
iḻakkavum kāṇṭum iṟaiva iḻappu uṇṭē?
em āṭkoṇṭu ākilum yāṉ vēṇṭa eṉ kaṇkaḷ
tammāl kāṭṭu uṉ mēṉic cāy (13)
2598. cāyāl kariyāṉai uḷ aṟiyārāy neñcē
pēyār mulai koṭuttār pēyar āy nī yār? pōyt
tēmpu ūṇ cuvaittu ūṉ aṟintu aṟintum tīviṉai ām
pāmpār vāyk kain nīṭṭal pārttu (14)
2599. pārttu ōr etiritā neñcē paṭu tuyaram
pērttu ōtap pīṭu aḻivu ām pēccu illai ārttu ōtam
tam mēṉit tāḷ taṭava tām kiṭantu tammuṭaiya
cemmēṉik kaṇvaḷarvār cīr (15)
2600. cīrāl piṟantu ciṟappāl vaḷarātu
pēr vāmaṉ ākākkāl pērāḷā mārpu ārap
pulki nī uṇṭu umiḻnta pūmi nīr ēṟpu aritē?
collu nī yām aṟiya cūḻntu (16)
2601. cūḻntu aṭiyār vēṇṭiṉakkāl tōṉṟātu viṭṭālum
vāḻntiṭuvar piṉṉum tam vāytiṟavār cūḻntu eṅkum
vāḷ varaikaḷ pōl arakkaṉ vaṉ talaikaḷ tām iṭiya
tāḷ varai vil ēntiṉār tām (17)
2602. tāmpāl āppuṇṭālum at taḻumpu tāṉ iḷakap
pāmpāl āppuṇṭu pāṭu uṟṟālum cōmpātu ip
pal uruvai ellām paṭarvitta vittā uṉ
tol uruvai yār aṟivār? collu (18)
2603. collil kuṟai illai cūtu aṟiyā neñcamē
elli pakal eṉṉātu eppōtum tollaikkaṇ
māt tāṉaikku ellām ōr aivaraiyē māṟu ākak
kāttāṉaik kāṇṭum nī kāṇ (19)
2604. kāṇappukil aṟivu kaikkoṇṭa nal neñcam
nāṇappaṭum aṉṟē nām pēcil! māṇi
uru ākikkoṇṭu ulakam nīr ēṟṟa cīrāṉ
tiru ākam tīṇṭiṟṟuc ceṉṟu (20)
2605. ceṉṟu aṅku vem narakil cērāmal kāppataṟku
iṉṟu iṅku eṉ neñcāl iṭukkuṇṭa aṉṟu aṅkup
pār uruvum pār vaḷaitta nīr uruvum kaṇ putaiyak
kār uruvaṉ tāṉ nimirtta kāl (21)
2606. kālē potat tirintu kattuvarām iṉanāḷ
mālār kuṭipukuntār eṉ maṉattē mēlāl
tarukkum iṭampāṭṭiṉoṭum valviṉaiyār tām vīṟṟu
irukkum iṭam kāṇātu iḷaittu (22)
2607. iḷaippāy iḷaiyāppāy neñcamē coṉṉēṉ
iḷaikka namaṉ tamarkaḷ paṟṟi iḷaippu eyta
nāy tantu mōtāmal nalkuvāṉ nalkāppāṉ
tāy tantai ev uyirkkum tāṉ (23)
2608. tāṉē taṉit tōṉṟal taṉ aḷappu oṉṟu illātāṉ
tāṉē piṟarkaṭkum taṉ tōṉṟal tāṉē
iḷaikkil pār kīḻ mēl ām mīṇṭu amaippāṉ āṉāl
aḷakkiṟpār pāriṉmēl ār? (24)
2609. ārāṉum ātāṉum ceyya akaliṭattai
ārāyntu atu tiruttal āvatē? cīr ār
maṉattalai vaṉ tuṉpattai māṟṟiṉēṉ vāṉōr
iṉat talaivaṉ kaṇṇaṉāl yāṉ (25)
2610. yāṉum eṉ neñcum icaintoḻintōm valviṉaiyaik
kāṉum malaiyum pukak kaṭivāṉ tāṉ ōr
iruḷ aṉṉa mā mēṉi em iṟaiyār tanta
aruḷ eṉṉum taṇṭāl aṭittu (26)
2611. aṭiyāl paṭi kaṭanta muttō? atu aṉṟēl
muṭiyāl vicumpu aḷanta muttō? neṭiyāy
ceṟi kaḻal koḷ tāḷ nimirttuc ceṉṟu ulakam ellām
aṟikilamāl nī aḷanta aṉṟu (27)
2612. aṉṟē nam kaṇ kāṇum āḻiyāṉ kār uruvam
iṉṟē nām kāṇātu iruppatuvum eṉṟēṉum
kaṭkaṇṇāl kāṇāta av uruvai neñcu eṉṉum
uṭkaṇṇēl kāṇum uṇarntu (28)
2613. uṇara oruvarkku eḷiyēṉē cevvē
iṇarum tuḻāy alaṅkal entai? uṇarat
taṉakku eḷiyar ev aḷavar av aḷavaṉ āṉāl
eṉakku eḷiyaṉ em perumāṉ iṅku (29)
2614. iṅku illai paṇṭupōl vīṟṟiruttal eṉṉuṭaiya
ceṅkaṇ māl cīrkkum ciṟitu uḷḷam aṅkē
maṭi aṭakki niṟpataṉil valviṉaiyār tām īṇṭu
aṭi eṭuppatu aṉṟō aḻaku? (30)
2615. aḻakum aṟivōmāy valviṉaiyait tīrppāṉ
niḻalum aṭi tāṟum āṉōm cuḻalak
kuṭaṅkaḷ talaimītu eṭuttuk koṇṭu āṭi aṉṟu at
taṭaṅ kaṭalai mēyār tamakku (31)
2616. tamakku aṭimai vēṇṭuvār tāmōtaraṉār
tamakku aṭimai cey eṉṟāl ceyyātu emakku eṉṟu
tam ceyyum tīviṉaikkē tāḻvuṟuvar neñciṉār
yām ceyvatu ivviṭattu iṅku yātu? (32)
2617. yātāṉum oṉṟu aṟiyil taṉ ukakkil eṉ kolō
yātāṉum nērntu aṇukā āṟu tāṉ yātāṉum
tēṟumā ceyyā acurarkaḷai nēmiyāl
pāṟupāṟu ākkiṉāṉpāl? (33)
2618. pāl āḻi nī kiṭakkum paṇpai yām kēṭṭēyum
kāl āḻum neñcu aḻiyum kaṇ cuḻalum nīl āḻic
cōtiyāy ātiyāy tolviṉai empāl kaṭiyum
nītiyāy niṉ cārntu niṉṟu (34)
2619. niṉṟum iruntum kiṭantum tiritantum
oṉṟum ōvāṟṟāṉ eṉ neñcu akalāṉ aṉṟu am kai
vaṉ puṭaiyāl poṉpeyarōṉ vāy takarttu mārvu iṭantāṉ
aṉpuṭaiyaṉ aṉṟē avaṉ? (35)
2620. avaṉ ām? ivaṉ ām? uvaṉ ām? maṟṟu umpar
avaṉ ām? avaṉ eṉṟu irātē avaṉ ām
avaṉē eṉat teḷintu kaṇṇaṉukkē tīrntāl
avaṉē evaṉēlum ām (36)
2621. ām āṟu aṟivuṭaiyār āvatu aritu aṉṟē?
nāmē atu uṭaiyōm nal neñcē pū mēy
matukaram mē taṇ tuḻāy mālārai vāḻttu ām
atu karamē aṉpāl amai (37)
2622. amaikkum poḻutu uṇṭē ārāyil neñcē
imaikkum poḻutum? iṭaicci kumaittiṟaṅkaḷ
ēciyē āyiṉum īṉ tuḻāy māyaṉaiyē
pēciyē pōkkāy piḻai (38)
2623. piḻaikka muyaṉṟōmō neñcamē pēcāy?
taḻaikkum tuḻāy mārvaṉ taṉṉai aḻaittu orukāl
pōy upakāram poliyak koḷḷātu avaṉ pukaḻē
vāy upakāram koṇṭa vāyppu (39)
2624. vāyppō itu oppa maṟṟu illai vā neñcē
pōyp pōoy vem narakil pūviyēl tīp pāla
pēyt tāy uyir kalāyp pāl uṇṭu avaḷ uyirai
māyttāṉai vāḻttē vali (40)
2625. valiyam eṉa niṉaintu vantu etirnta mallar
valiya muṭi iṭiya vāṅki valiya niṉ
poṉ āḻik kaiyāl puṭaittiṭuti kīḷātē
pal nāḷum niṟkum ip pār (41)
2626. pār uṇṭāṉ pār umiḻntāṉ pār iṭantāṉ pār aḷantāṉ
pār iṭam muṉ paṭaittāṉ eṉparāl pār iṭam
āvāṉum tāṉ āṉāl ār iṭamē? maṟṟoruvarkku
āvāṉ pukāvāl avai (42)
2627. avaiyam eṉa niṉaintu vanta curarpālē
navaiyai naḷirvippāṉ taṉṉai kavai il
maṉattu uyara vaittiruntu vāḻttātārkku uṇṭō
maṉat tuyarai māykkum vakai? (43)
2628. vakai cērnta nal neñcum nā uṭaiya vāyum
mika vāyntu vīḻā eṉilum mika āyntu
mālait tām vāḻttātu iruppar itu aṉṟē
mēlait tām ceyyum viṉai? (44)
2629. viṉaiyār tara muyalum vemmaiyai añci
tiṉaiyām ciṟitaḷavum cella niṉaiyātu
vācakattāl ēttiṉēṉ vāṉōr toḻutu iṟaiñcum
nāyakattāṉ poṉ aṭikkaḷ nāṉ (45)
2630. nāṉ kūṟum kūṟṟāvatu ittaṉaiyē nāḷnāḷum
tēṅku ōta nīr uruvaṉ ceṅkaṇ māl nīṅkāta
mā kati ām vem narakil cērāmal kāppataṟku
nī kati ām neñcē niṉai (46)
2631. niṉaittu iṟaiñci māṉiṭavar oṉṟu irappar eṉṟē
niṉaittiṭavum vēṇṭā nī nērē niṉaittu iṟaiñca
ev aḷavar? ev iṭattōr? mālē atu tāṉum
ev aḷavum uṇṭō emakku? (47)
2632. emakku yām viṇ nāṭṭukku uccamatu ām vīṭṭai
amaittiruntōm aḵtu aṉṟē ām āṟu? amaip polinta
meṉ tōḷi kāraṇamā vem kōṭṭu ēṟu ēḻ uṭaṉē
koṉṟāṉaiyē maṉattuk koṇṭu (48)
2633. koṇṭal tāṉ māl varai tāṉ mā kaṭal tāṉ kūr iruḷ tāṉ
vaṇṭu aṟāp pūvai tāṉ maṟṟuttāṉ kaṇṭa nāḷ
kār uruvam kāṇtōṟum neñcu ōṭum kaṇṇaṉār
pēr uru eṉṟu emmaip pirintu (49)
2634. pirintu oṉṟu nōkkātu tammuṭaiya piṉṉē
tirintu uḻalum cintaṉaiyār tammai purintu orukāl
āā eṉa iraṅkār antō valitēkol
mā vāy piḷantār maṉam? (50)
2635. maṉam āḷum ōr aivar vaṉ kuṟumpar tammaic
ciṉam māḷvittu ōr iṭattē cērttu puṉam mēya
taṇ tuḻāyāṉ aṭiyait tām kāṇum aḵtu aṉṟē
vaṇ tuḻām cīrārkku māṇpu? (51)
2636. māṇ pāvittu aññāṉṟu maṇ irantāṉ māyavaḷ nañcu
ūṇ pāvittu uṇṭāṉatu ōr uruvam kāṇpāṉ nam
kaṇ avā maṟṟu oṉṟu kāṇ uṟā cīr paravātu
uṇṇa vāy tāṉ uṟumō oṉṟu? (52)
2637. oṉṟu uṇṭu ceṅkaṇmāl yāṉ uraippatu uṉ aṭiyārkku
eṉ ceyvaṉ eṉṟē irutti nī niṉ pukaḻil
vaikum tam cintaiyilum maṟṟu iṉitō nī avarkku
vaikuntam eṉṟu aruḷum vāṉ? (53)
2638. vāṉō maṟi kaṭalō mārutamō tīyakamō
kāṉō oruṅkiṟṟu? kaṇṭilamāl āṉ īṉṟa
kaṉṟu uyara tām eṟintu kāy utirttār tāḷ paṇintōm
vaṉ tuyarai āā maruṅku (54)
2639. maruṅku ōtam mōtum maṇi nākaṇaiyār
maruṅkē vara ariyarēlum oruṅkē
emakku avaraik kāṇalām eppoḻutum uḷḷāl
maṉak kavalai tīrppār varavu (55)
2640. varavu āṟu oṉṟu illaiyāl vāḻvu iṉitāl ellē!
oru āṟu oruvaṉ pukāvāṟu uru māṟum
āyavar tām cēyavar tām aṉṟu ulakam tāyavar tām
māyavar tām kāṭṭum vaḻi (56)
2641. vaḻit taṅku valviṉaiyai māṟṟāṉō? neñcē!
taḻīikkoṇṭu pōr avuṇaṉ taṉṉai cuḻittu eṅkum
tāḻvu iṭaṅkaḷ paṟṟi pulāl veḷḷam tāṉ ukaḷa
vāḻvu aṭaṅka mārvu iṭanta māl (57)
2642. mālē paṭic cōti māṟṟēl iṉi uṉatu
pālē pōl cīril paḻuttoḻintēṉ mēlāl
piṟappu iṉmai peṟṟu aṭikkīḻk kuṟṟēval aṉṟu
maṟappu iṉmai yāṉ vēṇṭum māṭu (58)
2643. māṭē varappeṟuvarām eṉṟē valviṉaiyār
kāṭāṉum ātāṉum kaikkoḷḷār ūṭē pōyp
pēr ōtam cintu tiraik kaṇvaḷarum pērāḷaṉ
pēr ōta cintikka pērntu? (59)
2644. pērntu oṉṟu nōkkātu piṉ niṟpāy nillāppāy
īrn tuḻāy māyaṉaiyē eṉ neñcē pērntu eṅkum
tollai mā vem narakil cērāmal kāppataṟku
illai kāṇ maṟṟōr iṟai (60)
2645. iṟai muṟaiyāṉ cēvaṭimēl maṇ aḷanta an nāḷ
maṟai muṟaiyāl vāṉ nāṭar kūṭi muṟaimuṟaiyiṉ
tātu ilaku pūt teḷittāl ovvātē tāḻ vicumpiṉ
mītu ilakit tāṉ kiṭakkum mīṉ? (61)
2646. mīṉ eṉṉum kampil veṟi eṉṉum veḷḷi vēy
vāṉ eṉṉum kēṭu ilā vāṉ kuṭaikkut tāṉ ōr
maṇik kāmpu pōl nimirntu maṇ aḷantāṉ naṅkaḷ
piṇikku ām peru maruntu piṉ (62)
2647. piṉ turakkum kāṟṟu iḻanta cūl koṇṭal pērntum pōy
vaṉ tiraikkaṇ vantu aṇainta vāymaittē aṉṟu
tiruc ceyya nēmiyāṉ tī arakki mūkkum
paruc ceviyum īrnta paraṉ (63)
2648. paraṉ ām avaṉ ātal pāvippar ākil
uraṉāl oru mūṉṟu pōtum maram ēḻ aṉṟu
eytāṉai puḷḷiṉ vāy kīṇṭāṉaiyē amarar
kaitāṉ toḻāvē kalantu? (64)
2649. kalantu naliyum kaṭun tuyarai neñcē
malaṅka aṭittu maṭippāṉ vilaṅkal pōl
tolmālai kēcavaṉai nāraṇaṉai mātavaṉai
col mālai eppoḻutum cūṭṭu (65)
2650. cūṭṭāya nēmiyāṉ tol arakkaṉ iṉ uyirai
māṭṭē tuyar iḻaitta māyavaṉai īṭṭa
veṟi koṇṭa taṇ tuḻāy vētiyaṉai neñcē
aṟi kaṇṭāy coṉṉēṉ atu (66)
2651. atuvō naṉṟu eṉṟu aṅku amar ulakō vēṇṭil
atuvō poruḷ illai aṉṟē? atu oḻintu
maṇ niṉṟu āḷvēṉ eṉilum kūṭum maṭa neñcē
kaṇṇaṉ tāḷ vāḻttuvatē kal (67)
2652. kallum kaṉai kaṭalum vaikunta vāṉ nāṭum
pul eṉṟu oḻintaṉakol? ē pāvam vella
neṭiyāṉ niṟam kariyāṉ uḷpukuntu nīṅkāṉ
aṭiyēṉatu uḷḷattu akam (68)
2653. akam civanta kaṇṇiṉar āy valviṉaiyar āvār
mukam citaivarām aṉṟē mukki mikum tirumāl
cīrk kaṭalai uḷ potinta cintaṉaiyēṉ taṉṉai
ārkku aṭal ām cevvē aṭarttu? (69)
2654. aṭar poṉ muṭiyāṉai āyiram pērāṉai
cuṭar koḷ cuṭar āḻiyāṉai iṭar kaṭiyum
mātā pitāvāka vaittēṉ eṉatu uḷḷē
yātu ākil yātē iṉi? (70)
2655. iṉi niṉṟu niṉ perumai yāṉ uraippatu eṉṉē?
taṉi niṉṟa cārvu ilā mūrtti paṉi nīr
akattu ulavu ceñcaṭaiyāṉ ākattāṉ nāṉku
mukattāṉ niṉ unti mutal (71)
2656. mutal ām tiru uruvam mūṉṟu aṉpar oṉṟē
mutal ākum mūṉṟukkum eṉpar mutalvā
nikar ilaku kār uruvā niṉ akattatu aṉṟē
pukar ilaku tāmaraiyiṉ pū? (72)
2657. pūvaiyum kāyāvum nīlamum pūkkiṉṟa
kāvi malar eṉṟum kāṇtōṟum pāviyēṉ
mel āvi mey mikavē pūrikkum avvavai
ellām pirāṉ uruvē eṉṟu (73)
2658. eṉṟum orunāḷ oḻiyāmai yāṉ irantāl
oṉṟum iraṅkār uruk kāṭṭār kuṉṟu
kuṭai āka ā kātta kōvalaṉār neñcē
puṭai tāṉ peritē puvi (74)
2659. puviyum iru vicumpum niṉ akatta nī eṉ
ceviyiṉ vaḻi pukuntu eṉ uḷḷāy avivu iṉṟi
yāṉ periyaṉ nī periyai eṉpataṉai yār aṟivār?
ūṉ paruku nēmiyāy uḷḷu (75)
2660. uḷḷilum uḷḷam taṭikkum viṉaip paṭalam
viḷḷa viḻittu uṉṉai mey uṟṟāl uḷḷa
ulaku aḷavum yāṉum uḷaṉ āvaṉ eṉkol?
ulaku aḷanta mūrtti urai (76)
2661. uraikkil ōr cuṟṟattār uṟṟār eṉṟu ārē?
iraikkum kaṭal kiṭanta entāy uraippu ellām
niṉ aṉṟi maṟṟu ilēṉ kaṇṭāy eṉatu uyirkku ōr
col naṉṟi ākum tuṇai (77)
2662. tuṇai nāḷ peruṅ kiḷaiyum tol kulamum cuṟṟattu
iṇai nāḷum iṉpu uṭaittāmēlum kaṇai nāṇil
ōvāt toḻil cārṅkaṉ tol cīrai nal neñcē
ōvāta ūṇāka uṇ (78)
2663. uḷ nāṭṭut tēcu aṉṟē? ūḻviṉaiyai añcumē?
viṇ nāṭṭai oṉṟu āka meccumē? maṇ nāṭṭil
ār āki ev iḻiviṟṟu āṉālum āḻi aṅkaip
pēr āyaṟku āḷ ām piṟappu (79)
2664. piṟappu iṟappu mūppup piṇi tuṟantu piṉṉum
iṟakkavum iṉpu uṭaittāmēlum maṟappu ellām
ētamē eṉṟu allāl eṇṇuvaṉē maṇ aḷantāṉ
pātamē ēttāp pakal? (80)
2665. pakal irā eṉpatuvum pāviyātu emmai
ikal ceytu iru poḻutum āḷvar takavāt
toḻumpar ivar cīrkkum tuṇai ilar eṉṟu ōrār
ceḻum paravai mēyār terintu (81)
2666. terintuṇarvu oṉṟu iṉmaiyāl tīviṉaiyēṉ vāḷā
iruntoḻintēṉ kīḻ nāḷkaḷ ellām karanturuviṉ
am māṉai annāṉṟu piṉ toṭarnta āḻi aṅkai
ammāṉai ēttātu ayarttu (82)
2667. ayarppāy ayarāppāy neñcamē coṉṉēṉ
uyappōm neṟi ituvē kaṇṭāy ceyaṟpāla
allavē ceykiṟuti neñcamē añciṉēṉ
mallar nāḷ vavviṉaṉai vāḻttu (83)
2668. vāḻtti avaṉ aṭiyaip pūp puṉaintu niṉ talaiyait
tāḻttu iru kai kūppu eṉṟāl kūppāta pāḻtta viti
eṅku uṟṟāy eṉṟu avaṉai ēttātu eṉ neñcamē
taṅkattāṉ āmēlum taṅku (84)
2669. taṅkā muyaṟṟiya āy tāḻ vicumpiṉ mītu pāyntu
eṅkē pukku et tavam ceytiṭṭaṉakol poṅku ōtat
taṇ am pāl vēlaivāyk kaṇvaḷarum eṉṉuṭaiya
kaṇṇaṉpāl nal niṟam koḷ kār? (85)
2670. kār kalanta mēṉiyāṉ kai kalanta āḻiyāṉ
pār kalanta val vayiṟṟāṉ pāmpu aṇaiyāṉ cīr kalanta
col niṉaintu pōkkārēl cūḻviṉaiyiṉ āḻ tuyarai
eṉ niṉaintu pōkkuvar ippōtu? (86)
2671. ippōtum iṉṉum iṉic ciṟitu niṉṟālum
eppōtum ītē col eṉ neñcē eppōtum
kai kaḻalā nēmiyāṉ nammēl viṉai kaṭivāṉ
moy kaḻalē ētta muyal (87)
Tirumangai Alvar: Tiruvelukurrirukkai (2672)
2672. oru pēr unti iru malart tavicil
orumuṟai ayaṉai īṉṟaṉai oru muṟai
iru cuṭar mītiṉil iyaṅkā mum matiḷ
ilaṅkai iru kāl vaḷaiya oru cilai
oṉṟiya īr eyiṟṟu aḻal vāy vāḷiyil (5)
aṭṭaṉai mūvaṭi nāṉilam vēṇṭi
muppuri nūloṭu māṉ uri ilaṅku
mārviṉil iru piṟappu oru māṇ āki
oru muṟai īr aṭi mūvulaku aḷantaṉai
nāl ticai naṭuṅka am ciṟaip paṟavai (10)
ēṟi nāl vāy mum matattu iru cevi
oru taṉi vēḻattu arantaiyai orunāḷ
iru nīr maṭuvuḷ tīrttaṉai mut tī
nāṉmaṟai ai vakai vēḷvi aṟu toḻil
antaṇar vaṇaṅkum taṉmaiyai aimpulaṉ (15)
akattiṉuḷ ceṟittu nāṉku uṭaṉ aṭakki
muk kuṇattu iraṇṭu avai akaṟṟi oṉṟiṉil
oṉṟi niṉṟu āṅku iru piṟappu aṟuppōr
aṟiyum taṉmaiyai muk kaṇ nāl tōḷ
ai vāy aravōṭu āṟu poti caṭaiyōṉ (20)
aṟivu arum taṉmaip perumaiyuḷ niṉṟaṉai
ēḻ ulaku eyiṟṟiṉil koṇṭaṉai kūṟiya
aṟu cuvaip payaṉum āyiṉai cuṭarviṭum
aim paṭai aṅkaiyuḷ amarntaṉai cuntara
nāl tōḷ munnīr vaṇṇa niṉ īr aṭi (25)
oṉṟiya maṉattāl oru mati mukattu
maṅkaiyar iruvarum malar aṉa aṅkaiyil
muppoḻutum varuṭa aṟituyil amarntaṉai
neṟi muṟai nāl vakai varuṇamum āyiṉai
mētakum aim perum pūtamum nīyē (30)
aṟupatam muralum kūntal kāraṇam
ēḻ viṭai aṭaṅkac ceṟṟaṉai
aṟu vakaic camayamum aṟivu aru nilaiyiṉai
aimpāl ōtiyai ākattu iruttiṉai
aṟam mutal nāṉku avai āy (35)
mūrtti mūṉṟu āy iru vakaip payaṉ āy
oṉṟu āy virintu niṉṟaṉai kuṉṟā
matu malarc cōlai vaṇ koṭip paṭappai
varu puṉal poṉṉi mā maṇi alaikkum
cennel oṇ kaḻaṉit tikaḻ vaṉam uṭutta (40)
kaṟpōr puricaik kaṉaka māḷikai
nimir koṭi vicumpil iḷam piṟai tuvakkum
celvam malku teṉ tiruk kuṭantai
antaṇar mantira moḻiyuṭaṉ vaṇaṅka
āṭu aravu amaḷiyil aṟituyil amarnta
parama niṉ aṭi iṇai paṇivaṉ
varum iṭar akala māṟṟō viṉaiyē (45)
Tirumangai Alvar: Siriya Tirumadal – vollständiges Langgedicht in 38 Quellenabschnitten (2673–2710)
2673. kār ār varaik koṅkai kaṇ ār kaṭal uṭukkai
cīr ār cuṭarc cuṭṭi ceṅkaluḻip pēr āṟṟup
pēr āra mārvil peru mā maḻaik kūntal
nīr āra vēli nilamaṅkai eṉṉum ip
pārōr colappaṭṭa mūṉṟu aṉṟē am mūṉṟum (1)
2674. ārāyil tāṉē aṟam poruḷ iṉpam eṉṟu
ār ār ivaṟṟiṉiṭai ataṉai eytuvār
cīr ār iru kalaiyum eytuvar cikkeṉa maṟṟu (2)
2675. ārāṉum uṇṭu eṉpār eṉpatu tāṉ atuvum
ōrāmai aṉṟē ulakattār collum col
ōrāmai ām āṟu atu uraikkēṉ kēḷāmē
kār ār puravi ēḻ pūṇṭa taṉi āḻi
tēr ār niṟai katirōṉ maṇṭalattaik kīṇṭu pukku
ārā amutam aṅku eyti atil niṉṟum (3)
2676. vārātu oḻivatu oṉṟu uṇṭē? atu niṟka
ēr ār muyal viṭṭuk kākkaip piṉ pōvatē
ēr ār iḷamulaiyīr eṉ taṉakku uṟṟatu tāṉ
kār ār kuḻal eṭuttuk kaṭṭi katir mulaiyai (4)
2677. vār āra vīkki maṇi mēkalai tirutti
ār ār ayil vēl kaṇ añcaṉattiṉ nīṟu aṇintu
cīr ār ceḻum pantu koṇṭu aṭiyā niṉṟēṉ nāṉ
nīr ār kamalam pōl ceṅkaṇ māl eṉṟu oruvaṉ
pārōrkaḷ ellām makiḻa paṟai kaṟaṅka
cīr ār kuṭam iraṇṭu ēnti ceḻun teruvē (5)
2678. ār ār eṉac colli āṭum atu kaṇṭu
ēr ār iḷamulaiyār aṉṉaiyarum ellārum
vārāyō eṉṟārkkuc ceṉṟēṉ eṉ valviṉaiyāl
kār ār maṇi niṟamum kai vaḷaiyum kāṇēṉ nāṉ
ārāṉum colliṟṟum koḷḷēṉ aṟivu aḻintu (6)
2679. tīrā uṭampoṭu pētuṟuvēṉ kaṇṭu iraṅki
ēr ār kiḷik kiḷavi em aṉai tāṉ vantu eṉṉaic
cīr ār ceḻum puḻutik kāppiṭṭu ceṅ kuṟiñcit (7)
2680. tār ār naṟu mālaic cāttaṟkut tāṉ piṉṉum
nērātaṉa oṉṟu nērntāḷ ataṉālum (8)
2681. tīrātu eṉ cintai nōy tīrātu eṉ pētuṟavu
vārātu māmai atu kaṇṭu maṟṟu āṅkē
ārāṉum mūtu aṟiyum ammaṉaimār colluvār
pārōr colappaṭum kaṭṭuppaṭuttirēl
ārāṉum meyppaṭuvaṉ eṉṟār atu kēṭṭu (9)
2682. kār ār kuḻal koṇṭai kaṭṭuvicci kaṭṭēṟi
cīr ār cuḷakil cila nel piṭittu eṟiyā
vērā vitirvitirā mey cilirā kai mōvā
pēr āyiram uṭaiyāṉ eṉṟāḷ peyarttēyum (10)
2683. kār ār tirumēṉi kāṭṭiṉāḷ kaiyatuvum
cīr ār valampuriyē eṉṟāḷ tirut tuḻāyat (11)
2684. tār ār naṟu mālai kaṭṭuraittāḷ kaṭṭuraiyā
nīr ētum añcēlmiṉ num makaḷai nōy ceytāṉ
ārāṉum allaṉ aṟintēṉ avaṉai nāṉ
kūr ār vēl kaṇṇīr umakku aṟiyak kūṟukeṉō?
ārāl iv vaiyam aṭi aḷappuṇṭatu tāṉ
ārāl ilaṅkai poṭi poṭiyā vīḻntatu maṟṟu
ārālē kal māri kāttatu tāṉ āḻi nīr (12)
2685. ārāl kaṭaintiṭappaṭṭatu avaṉ kāṇmiṉ
ūr ā nirai mēyttu ulaku ellām uṇṭu umiḻntum
ārāta taṉmaiyaṉāy āṅku orunāḷ āyppāṭi
cīr ār kalai alkul cīr aṭic centuvar vāy
vār ār vaṉamulaiyāḷ mattu ārap paṟṟikkoṇṭu
ēr ār iṭai nōva ettaṉaiyōr pōtum āy
cīr ār tayir kaṭaintu veṇṇey tiraṇṭataṉai
vēr ār nutal maṭavāḷ vēṟu ōr kalattu iṭṭu
nār ār uṟi ēṟṟi naṉku amaiya vaittataṉaip
pōr ār vēl kaṇ maṭavāḷ pōntaṉaiyum poy uṟakkam
ōrātavaṉ pōl uṟaṅki aṟivu uṟṟu
tār ār taṭam tōḷkaḷ uḷ aḷavum kain nīṭṭi
ārāta veṇṇey viḻuṅki aruku irunta (13)
2686. mōr ār kuṭam uruṭṭi muṉ kiṭanta tāṉattē
ōrātavaṉ pōl kiṭantāṉaik kaṇṭu avaḷum
vārāt tāṉ vaittatu kāṇāḷ vayiṟu aṭittu iṅku (14)
2687. ār ār pukutuvār aiyar ivar allāl
nīr ām itu ceytīr eṉṟu ōr neṭuṅ kayiṟṟāl
ūrārkaḷ ellārum kāṇa uralōṭē
tīrā vekuḷiyaḷ āy cikkeṉa ārttu aṭippa
ārā vayiṟṟiṉōṭu āṟṟātāṉ aṉṟiyum (15)
2688. nīr ār neṭuṅ kayattaic ceṉṟu alaikka niṉṟu urappi
ōr āyiram paṇa vem kō iyal nākattai
vārāy eṉakku eṉṟu maṟṟu ataṉ mattakattu
cīr ār tiruvaṭiyāl pāyntāṉ taṉ cītaikku (16)
2689. nēr āvaṉ eṉṟu ōr nicācari tāṉ vantāḷai
kūr ārnta vāḷāl koṭi mūkkum kātu iraṇṭum
īrā viṭuttu avaṭku mūttōṉai vem narakam (17)
2690. cērā vakaiyē cilai kuṉittāṉ centuvar vāy
vār ār vaṉamulaiyāl vaitēvi kāraṇamā
ēr ār taṭan tōḷ irāvaṇaṉai īr aintu (18)
2691. cīr ār ciram aṟuttu ceṟṟu ukanta ceṅkaṇ māl
pōr ār neṭu vēlōṉ poṉpeyarōṉ ākattai
kūr ārnta vaḷ ukirāl kīṇṭu kuṭal mālai (19)
2692. cīr ār tiru mārpiṉmēl kaṭṭi ceṅ kuruti
cōrāk kiṭantāṉaik kuṅkumat tōḷ koṭṭi
ārā eḻuntāṉ ari uruvāy aṉṟiyum (20)
2693. pēr vāmaṉ ākiya kālattu mūvaṭi maṇ
tārāy eṉakku eṉṟu vēṇṭi calattiṉāl
nīr ēṟṟu ulaku ellām niṉṟu aḷantāṉ māvaliyai
ārāta pōril acurarkaḷum tāṉumāy
kār ār varai naṭṭu nākam kayiṟu āka
pērāmal tāṅkik kaṭaintāṉ tirut tuḻāyt (21)
2694. tār ārnta mārvaṉ taṭa māl varai pōlum
pōr āṉai poykaivāyk kōṭpaṭṭu niṉṟu alaṟi
nīr ār malark kamalam koṇṭu ōr neṭuṅ kaiyāl
nārāyaṇā ō maṇivaṇṇā nākaṇaiyāy
vārāy eṉ ār iṭarai nīkkāy eṉa vekuṇṭu (22)
2695. tīrāta cīṟṟattāl ceṉṟu iraṇṭu kūṟu āka
īrā ataṉai iṭar kaṭintāṉ em perumāṉ
pēr āyiram uṭaiyāṉ pēyp peṇṭīr num makaḷait
tīrā nōy ceytāṉ eṉa uraittāḷ cikkeṉa maṟṟu (23)
2696. ārāṉum allāmai kēṭṭu eṅkaḷ ammaṉaiyum
pōr ār vēl kaṇṇīr avaṉ ākil pūn tuḻāy
tārātu oḻiyumē taṉ aṭicci allaḷē maṟṟu
ārāṉum allaṉē eṉṟu oḻintāḷ nāṉ avaṉaik (24)
2697. kār ār tirumēṉi kaṇṭatuvē kāraṇamā
pērā pitaṟṟā tiritaruvaṉ piṉṉaiyum (25)
2698. īrāp pukutalum iv uṭalait taṇ vāṭai
cōrā maṟukkum vakai aṟiyēṉ cūḻ kuḻalār (26)
2699. ārāṉum ēcuvar eṉṉum ataṉ paḻiyai
vārāmal kāppataṟku vāḷā iruntoḻintēṉ
vārāy maṭa neñcē vantu maṇivaṇṇaṉ (27)
2700. cīr ār tirut tuḻāy mālai namakku aruḷi
tārāṉ tarum eṉṟu iraṇṭattil oṉṟu ataṉai
ārāṉum oṉṉātār kēḷāmē coṉṉakkāl
ārāyumēlum paṇi kēṭṭu atu aṉṟu eṉilum
pōrātu oḻiyātē pōntiṭu nī eṉṟēṟku
kār ār kaṭal vaṇṇaṉ piṉ pōṉa neñcamum
vārātē eṉṉai maṟantatu tāṉ valviṉaiyēṉ (28)
2701. ūrār ukappatē āyiṉēṉ maṟṟu eṉakku iṅku (29)
2702. ārāyvār illai aḻalvāy meḻuku pōl
nīrāy urukum eṉ āvi neṭuṅ kaṇkaḷ (30)
2703. ūrār uṟaṅkilum tāṉ uṟaṅkā uttamaṉ taṉ
pēr āyiṉavē pitaṟṟuvaṉ piṉṉaiyum (31)
2704. kār ār kaṭal pōlum kāmattar āyiṉār
ārē pollāmai aṟivār? atu niṟka
ārāṉum ātāṉum allaḷ avaḷ kāṇīr
vār ār vaṉamulai vācavatattai eṉṟu
ārāṉum collappaṭuvāḷ avaḷum taṉ (32)
2705. pēr āyam ellām oḻiya perun teruvē
tār ār taṭantōḷ taḷaik kālaṉ piṉ pōṉāḷ
ūrār ikaḻntiṭappaṭṭāḷē? maṟṟu eṉakku iṅku (33)
2706. ārāṉum kaṟpippār nāyakarē? nāṉ avaṉaik
kār ār tirumēṉi kāṇum aḷavum pōy
cīr ār tiruvēṅkaṭamē tirukkōva
lūrē matiḷ kacci ūrakamē pērakamē
pērā marutu iṟuttāṉ vau¢ḷaṟaiyē veḵkāvē
pēr āli taṇkāl naṟaiyūr tiruppuliyūr
ārāmam cūḻnta araṅkam kaṇamaṅkai (34)
2707. kār ār maṇi niṟak kaṇṇaṉūr viṇṇakaram
cīr ār kaṇapuram cēṟai tiruvaḻuntūr
kār ār kuṭantai kaṭikai kaṭalmallai
ēr ār poḻil cūḻ iṭaventai nīrmalai
cīr ārum māliruñcōlai tirumōkūr (35)
pārōr pukaḻum vatari vaṭamaturai
2708. ūr āya ellām oḻiyāmē nāṉ avaṉai
ōr āṉai kompu ocittu ōr āṉai kōḷviṭutta
cīrāṉai ceṅkaṇ neṭiyāṉai tēṉ tuḻāyt
tārāṉai tāmarai pōl kaṇṇāṉai eṇ aruñ cīr (36)
2709. pēr āyiramum pitaṟṟi perun teruvē (37)
2710. ūrār ikaḻilum ūrātu oḻiyēṉ nāṉ
vār ār pūm peṇṇai maṭal (38)
Tirumangai Alvar: Periya Tirumadal – vollständiges Langgedicht (2713–2790)
2713. maṉṉiya pal poṟi cēr āyira vāy vāḷ araviṉ
ceṉṉi maṇik kuṭumit teyvac cuṭar naṭuvuḷ
maṉṉi an nākattu aṇaimēl ōr mā malai pōl
miṉṉum maṇi makara kuṇṭalaṅkaḷ vil vīca 1
2714. tuṉṉiya tārakaiyiṉ pēr oḷi cēr ākācam
eṉṉum vitāṉattiṉ kīḻāl iru cuṭarai
maṉṉum viḷakku āka ēṟṟi maṟi kaṭalum
paṉṉu tiraik kavari vīca nilamaṅkai 2
2715. taṉṉai muṉa nāḷ aḷaviṭṭa tāmarai pōl
maṉṉiya cēvaṭiyai vāṉ iyaṅku tārakai mīṉ
eṉṉum malarp piṇaiyal ēynta maḻaik kūntal
teṉṉaṉ uyar poruppum teyva vaṭamalaiyum 3
2716. eṉṉum ivaiyē mulaiyā vaṭivu amainta
aṉṉa naṭaiya aṇaṅkē aṭi iṇaiyait
taṉṉuṭaiya aṅkaikaḷāl tāṉ taṭava tāṉ kiṭantu ōr
uṉṉiya yōkattu uṟakkam talaikkoṇṭa 4
2717. piṉṉai taṉ nāpi valayattup pēr oḷi cēr
maṉṉiya tāmarai mā malar pūttu am malarmēl
muṉṉam ticaimukaṉait tāṉ paṭaikka maṟṟu avaṉum
muṉṉam paṭaittaṉaṉ nāṉmaṟaikaḷ am maṟai tāṉ 5
2718. maṉṉum aṟam poruḷ iṉpam vīṭu eṉṟu ulakil
nal neṟi mēmpaṭṭaṉa nāṉku aṉṟē? nāṉkiṉilum
piṉṉaiyatu piṉṉaip peyartarum eṉpatu ōr
tol neṟiyai vēṇṭuvār vīḻ kaṉiyum ūḻ ilaiyum 6
2719. eṉṉum ivaiyē nukarntu uṭalam tām varunti
tuṉṉum ilaik kurampait tuñciyum vem cuṭarōṉ
maṉṉum aḻal nukarntum vaṇ taṭattiṉuḷ kiṭantum
iṉṉatu ōr taṉmaiyarāy īṅku uṭalam viṭṭu eḻuntu 7
2720. tol neṟikkaṇ ceṉṟār eṉappaṭum col allāl
iṉṉatu ōr kālattu iṉaiyār itu peṟṟār
eṉṉavum kēṭṭu aṟivatu illai uḷatu eṉṉil
maṉṉum kaṭuṅ katirōṉ maṇṭalattiṉ nal naṭuvuḷ 8
2721. aṉṉatu ōr illiyiṉ ūṭu pōy vīṭu eṉṉum
tol neṟikkaṇ ceṉṟāraic collumiṉkaḷ collātē
aṉṉatē pēcum aṟivu il ciṟu maṉattu āṅku
aṉṉavaraik kaṟpippōm yāmē atu niṟka 10
2722. muṉṉam nāṉ coṉṉa aṟattiṉ vaḻi muyaṉṟa
aṉṉavar tām kaṇṭīrkaḷ āyirak kaṇ vāṉavar kōṉ
poṉ nakaram pukku amarar pōṟṟi ceppa poṅku oḷi cēr
kol navilum kōl arimāt tāṉ cumanta kōlam cēr 11
2723. maṉṉiya ciṅkācaṉattiṉmēl vāḷ neṭuṅ kaṇ
kaṉṉiyarāl iṭṭa kavarip poti aviḻntu āṅku
iṉ iḷam pūn teṉṟal iyaṅka maruṅku irunta
miṉ aṉaiya nuṇ maruṅkul mel iyalār veṇ muṟuval 12
2724. muṉṉam mukiḻtta mukiḻ nilā vantu arumpa
aṉṉavar tam māṉ nōkkam uṇṭu āṅku aṇi malar cēr
poṉ iyal kaṟpakattiṉ kāṭu uṭutta māṭu ellām
maṉṉiya mantāram pūtta matut tivalai 13
2725. iṉ icai vaṇṭu amarum cōlaivāy mālaicēr
maṉṉiya mā mayil pōl kūntal maḻait taṭaṅ kaṇ
miṉ iṭaiyārōṭum viḷaiyāṭi vēṇṭu iṭattu
maṉṉum maṇit talattu māṇikka mañcariyiṉ 14
2726. miṉṉiṉ oḷi cēr paḷiṅku viḷimpu aṭutta
maṉṉum pavaḷak kāl cem poṉ cey maṇṭapattuḷ
aṉṉa naṭaiya arampaiyar tam kai vaḷartta
iṉ icai yāḻp pāṭal kēṭṭu iṉpuṟṟu iru vicumpil 15
2727. maṉṉum maḻai tavaḻum vāḷ nilā nīḷ mati tōy
miṉṉiṉ oḷi cēr vicumpu ūrum māḷikaimēl
maṉṉum maṇi viḷakkai māṭṭi maḻaik kaṇṇār
paṉṉu vicittiramāp pāppaṭutta paḷḷimēl 16
2728. tuṉṉiya cālēkam cūḻ katavam tāḷ tiṟappa
aṉṉam uḻakka nerintu ukka vāḷ nīlac
ciṉṉa naṟun tātu cūṭi ōr mantāram
tuṉṉu naṟu malarāl tōḷ koṭṭi kaṟpakattiṉ 17
2729. maṉṉu malarvāy maṇi vaṇṭu piṉtoṭara
iṉ iḷam pūn teṉṟal pukuntu īṅku iḷa mulaimēl
nal naṟum cantaṉac cēṟu ulartta tāṅku arum cīr
miṉ iṭaimēl kai vaittu iruntu ēntu iḷa mulaimēl 18
2730. poṉ arumpu āram pulampa akam kuḻaintu āṅku
iṉṉa uruviṉ imaiyāt taṭaṅ kaṇṇār
aṉṉavar tam māṉ nōkkam uṇṭu āṅku aṇi muṟuval
iṉ amutam mānti iruppar itu aṉṟē 19
2731. aṉṉa aṟattiṉ payaṉ āvatu oṇ poruḷum
aṉṉa tiṟattatē ātalāl kāmattiṉ
maṉṉum vaḻimuṟaiyē niṟṟum nām māṉ nōkkiṉ
aṉṉa naṭaiyār alar ēca āṭavarmēl 20
2732. maṉṉum maṭal ūrār eṉpatu ōr vācakamum
teṉ uraiyil kēṭṭu aṟivatu uṇṭu ataṉai yām teḷiyōm
maṉṉum vaṭa neṟiyē vēṇṭiṉōm vēṇṭātār
teṉṉaṉ potiyil ceḻuñ cantaṉak kuḻampiṉ 21
2733. aṉṉatu ōr taṉmai aṟiyātār āyaṉ vēy
iṉ icai ōcaikku iraṅkātār māl viṭaiyiṉ
maṉṉum maṇi pulampa vāṭātār peṇṇaimēl
piṉṉum av aṉṟil peṭai vāyc ciṟu kuralukku 22
2734. uṉṉi uṭal uruki naiyātār umparvāyt
tuṉṉum mati ukutta tū nilā nīḷ neruppil
tam uṭalam vēvat taḷarātār kāmavēḷ
maṉṉum cilaivāy malar vāḷi kōttu eyya 23
2735. poṉ neṭu vīti pukātār tam pū aṇaimēl
ciṉṉa malark kuḻalum alkulum meṉ mulaiyum
iṉ iḷavāṭai taṭava tām kaṇ tuyilum
poṉ aṉaiyār piṉṉum tiru uṟuka pōr vēntaṉ 24
2736. taṉṉuṭaiya tātai paṇiyāl aracu oḻintu
poṉ nakaram piṉṉē pulampa valamkoṇṭu
maṉṉum vaḷanāṭu kaiviṭṭu mātiraṅkaḷ
miṉ uruvil viṇ tēr tirintu veḷippaṭṭu 25
2737. kal niraintu tīyntu kaḻai uṭaintu kāl cuḻaṉṟu
piṉṉum tirai vayiṟṟup pēyē tirintu ulavā
kol navilum vem kāṉattūṭu koṭum katirōṉ
tuṉṉu veyil vaṟutta vem paralmēl pañcu aṭiyāl 26
2738. maṉṉaṉ irāmaṉ piṉ vaitēvi eṉṟu uraikkum
aṉṉa naṭaiya aṇaṅku naṭantilaḷē?
piṉṉum karu neṭuṅ kaṇ cev vāy piṇai nōkkiṉ
miṉ aṉaiya nuṇ maruṅkul vēkavati eṉṟu uraikkum 27
2739. kaṉṉi taṉ iṉ uyirām kātalaṉaik kāṇātu
taṉṉuṭaiya muṉ tōṉṟal koṇṭu ēka tāṉ ceṉṟu āṅku
aṉṉavaṉai nōkkātu aḻittu urappi vāḷ amaruḷ
kal navil tōḷ kāḷaiyaik kaippiṭittu mīṇṭum pōy 28
2740. poṉ navilum ākam puṇarntilaḷē? pūṅ kaṅkai
muṉṉam puṉal parakkum nal nāṭaṉ miṉ āṭum
kol navilum nīḷ vēl kurukkaḷ kula matalai
taṉ nikar oṉṟu illāta veṉṟit taṉañcayaṉai 29
2741. paṉṉākarāyaṉ maṭap pāvai pāvai taṉ
maṉṉiya nāṇ accam maṭam eṉṟu ivai akala
taṉṉuṭaiya koṅkai mukam neriya tāṉ avaṉ taṉ
poṉ varai ākam taḻīik koṇṭu pōyt taṉatu 30
2742. nal nakaram pukku nayantu iṉitu vāḻntatuvum
muṉ uraiyil kēṭṭu aṟivatu illaiyē? cūḻ kaṭaluḷ
poṉ nakaram ceṟṟa purantaraṉōṭu ēr okkum
maṉṉavaṉ vāṇaṉ avuṇarkku vāḷ vēntaṉ 31
2743. taṉṉuṭaiya pāvai ulakattut taṉ okkum
kaṉṉiyarai illāta kāṭciyāḷ taṉṉuṭaiya
iṉ uyirt tōḻiyāl em perumāṉ īṉ tuḻāy
maṉṉu maṇi varait tōḷ māyavaṉ pāviyēṉ 32
2744. eṉṉai itu viḷaitta īr iraṇṭu māl varait tōḷ
maṉṉavaṉ taṉ kātalaṉai māyattāl koṇṭupōy
kaṉṉi taṉpāl vaikka maṟṟavaṉōṭu ettaṉai ōr
maṉṉiya pēr iṉpam eytiṉāḷ maṟṟu ivai tāṉ 33
2745. eṉṉālē kēṭṭīrē ēḻaikāḷ eṉ uraikkēṉ?
maṉṉu malai araiyaṉ poṉ pāvai vāḷ nilā
miṉṉum aṇi muṟuval cev vāy umai eṉṉum
aṉṉa naṭaiya aṇaṅku nuṭaṅku iṭai cēr 34
2746. poṉ uṭampu vāṭa pulaṉ aintum nontu akala
taṉṉuṭaiya kūḻaic caṭāpāram tāṉ tarittu āṅku
aṉṉa arun tavattiṉ ūṭu pōy āyiram tōḷ
maṉṉu karatalaṅkaḷ maṭṭittu mātiraṅkaḷ 35
miṉṉi eri vīca mēl eṭutta cūḻ kaḻal kāl
poṉ ulakam ēḻum kaṭantu umpar mēl cilumpa 36
2747. maṉṉu kula varaiyum mārutamum tārakaiyum
taṉṉiṉ uṭaṉē cuḻala cuḻaṉṟu āṭum
kol navilum mūvilai vēl kūttaṉ poṭi āṭi
aṉṉavaṉ taṉ poṉ akalam ceṉṟu āṅku aṇaintilaḷē? 37
2748. paṉṉi uraikkuṅkāl pāratam ām pāviyēṟku
eṉ uṟu nōy yāṉ uraippak kēḷmiṉ irum poḻil cūḻ
maṉṉum maṟaiyōr tirunaṟaiyūr mā malai pōl
poṉ iyalum māṭak kavāṭam kaṭantu pukku 38
2749. eṉṉuṭaiya kaṇ kaḷippa nōkkiṉēṉ nōkkutalum
maṉṉaṉ tiru mārpum vāyum aṭi iṇaiyum
paṉṉu karatalamum kaṇkaḷum paṅkayattiṉ
poṉ iyal kāṭu ōr maṇivaraimēl pūttatupōl 39
2750. miṉṉi oḷi paṭaippa vīḻ nāṇum tōḷ vaḷaiyum
maṉṉiya kuṇṭalamum āramum nīḷ muṭiyum
tuṉṉu veyil viritta cūḷāmaṇi imaippa
maṉṉu marakatak kuṉṟiṉ maruṅkē ōr 40
2751. iṉ iḷa vañcikkoṭi oṉṟu niṉṟatutāṉ
aṉṉam āy māṉ āy aṇi mayil āy āṅku iṭaiyē
miṉ āy iḷa vēy iraṇṭu āy iṇaic ceppu āy
muṉ āya toṇṭai āy keṇṭaik kulam iraṇṭu āy 41
2752. aṉṉa tiru uruvam niṉṟatu aṟiyātē
eṉṉuṭaiya neñcum aṟivum iṉa vaḷaiyum
poṉ iyalum mēkalaiyum āṅku oḻiyap pōntēṟku
maṉṉu maṟikaṭalum ārkkum mati ukutta 42
2753. iṉ nilāviṉ katirum eṉ taṉakkē veytu ākum
taṉṉuṭaiya taṉmai tavira tāṉ eṉkolō?
teṉṉaṉ potiyil ceḻum cantiṉ tātu aḷaintu
maṉ iv ulakai maṉam kaḷippa vantu iyaṅkum 43
2754. iṉ iḷam pūn teṉṟalum vīcum eri eṉakkē
muṉṉiya peṇṇaimēl muḷ muḷarik kūṭṭakattu
piṉṉum av aṉṟil peṭai vāyc ciṟu kuralum
eṉṉuṭaiya neñcukku ōr īr vāḷām eṉ ceykēṉ? 44
2755. kal navil tōḷ kāmaṉ karuppuc cilai vaḷaiya
kol navilum pūṅ kaṇaikaḷ kōttu pota aṇaintu
taṉṉuṭaiya tōḷ kaḻiya vāṅki tamiyēṉmēl
eṉṉuṭaiya neñcē ilakkāka eykiṉṟāṉ 45
2756. piṉ itaṉaik kāppīr tām illaiyē pētaiyēṉ
kal navilum kāṭṭakattu ōr valalik kaṭi malariṉ
nal naṟu vācam maṟṟu ārāṉum eytāmē
maṉṉum vaṟu nilattu vāḷāṅku ukuttatu pōl 46
2757. eṉṉuṭaiya peṇmaiyum eṉ nalaṉum eṉ mulaiyum
maṉṉum malar maṅkai maintaṉ kaṇapurattu
poṉmalai pōl niṉṟavaṉ taṉ poṉ akalam tōyāvēl
eṉ ivaitāṉ vāḷā? eṉakkē poṟai āki 47
2758. muṉ iruntu mūkkiṉṟu mūvāmaik kāppatu ōr
maṉṉum maruntu aṟivīr illaiyē? māl viṭaiyiṉ
tuṉṉu piṭar eruttut tūkkuṇṭu vaṉ toṭarāl
kaṉṉiyar kaṇ miḷirak kaṭṭuṇṭu mālaivāyt 48
2759. taṉṉuṭaiya nā oḻiyātu āṭum taṉi maṇiyiṉ
iṉ icai ōcaiyum vantu eṉ cevi taṉakkē
kol navilum eḵkil koṭitu āy neṭitu ākum
eṉ itaṉaik kākkumā? colla¦r itu viḷaitta 49
2760. maṉṉaṉ naṟum tuḻāy vāḻ mārpaṉ mā matikōḷ
muṉṉam viṭutta mukil vaṇṇaṉ kāyāviṉ
ciṉṉa naṟum pūn tikaḻ vaṇṇaṉ vaṇṇam pōl
aṉṉa kaṭalai malai iṭṭu aṇai kaṭṭi 50
2761. maṉṉaṉ irāvaṇaṉai mā maṇṭu vem camattup
poṉ muṭikaḷ pattum puraḷa caram turantu
teṉ ulakam ēṟṟuvitta cēvakaṉai āyirak kaṇ
maṉṉavaṉ vāṉamum vāṉavar tam poṉ ulakum 51
2762. taṉṉuṭaiya tōḷ valiyāl kaikkoṇṭa tāṉavaṉai
piṉ ōr ari uruvam āki eri viḻittu
kol navilum vem camattuk kollātē vallāḷaṉ
maṉṉu maṇik kuñci paṟṟi vara īrttu 52
2763. taṉṉuṭaiya tāḷmēl kiṭātti avaṉuṭaiya
poṉ akalam vaḷ ukirāl pōḻntu pukaḻpaṭaitta
miṉ ilaṅku āḻip paṭait taṭak kai vīraṉai
maṉṉu iv akal iṭattai mā mutu nīr tāṉ viḻuṅka 53
2764. piṉṉum ōr ēṉamāyp pukku vaḷai maruppil
kol navilum kūr nuti vēl vaittu eṭutta kūttaṉai
maṉṉum vaṭa malaiyai mattāka mācuṇattāl
miṉṉum iru cuṭarum viṇṇum piṟaṅku oḷiyum 54
2765. taṉṉiṉuṭaṉē cuḻala malai tirittu āṅku
iṉ amutam vāṉavarai ūṭṭi avaruṭaiya
maṉṉum tuyar kaṭinta vaḷḷalai maṟṟu aṉṟiyum
taṉ uruvam ārum aṟiyāmal tāṉ aṅku ōr 55
2766. maṉṉum kuṟaḷ uruvil māṇiyāy māvali taṉ
poṉ iyalum vēḷvikkaṇ pukku iruntu pōr vēntar
maṉṉai maṉam koḷḷa vañcittu neñcu urukki
eṉṉuṭaiya pātattāl yāṉ aḷappa mūvaṭi maṇ 56
2767. maṉṉā taruka eṉṟu vāy tiṟappa maṟṟu avaṉum
eṉṉāl tarappaṭṭatu eṉṟalumē attuṇaikkaṇ
miṉ ār maṇi muṭi pōy viṇ taṭava mēl eṭutta
poṉ ār kaṉai kaḻal kāl ēḻ ulakum pōyk kaṭantu aṅku 57
2768. oṉṟā acurar tuḷaṅka cela nīṭṭi
maṉ iv akal iṭattai māvaliyai vañcittu
taṉ ulakam ākkuvitta tāḷaṉai tāmaraimēl
miṉ iṭaiyāḷ nāyakaṉai viṇ nakaruḷ poṉ malaiyai 58
2769. poṉṉi maṇi koḻikkum pūṅ kuṭantaip pōr viṭaiyai
teṉṉaṉ kuṟuṅkuṭiyuḷ cem pavaḷak kuṉṟiṉai
maṉṉiya taṇ cēṟai vaḷḷalai mā malarmēl
aṉṉam tuyilum aṇi nīr vayal āli 59
2770. eṉṉuṭaiya iṉ amutai evvuḷ peru malaiyai
kaṉṉi matiḷ cūḻ kaṇamaṅkaik kaṟpakattai
miṉṉai iru cuṭarai vau¢ḷaṟaiyuḷ kal aṟaimēl
poṉṉai marakatattai puṭkuḻi em pōr ēṟṟai 60
2771. maṉṉum araṅkattu em mā maṇiyai vallavāḻp
piṉṉai maṇāḷaṉai pēril piṟappiliyai
tol nīrk kaṭal kiṭanta tōḷā maṇic cuṭarai
eṉ maṉattu mālai iṭaventai īcaṉai 61
2772. maṉṉum kaṭalmallai māyavaṉai vāṉavar tam
ceṉṉi maṇic cuṭarai taṇkāl tiṟal valiyai
taṉṉaip piṟar aṟiyāt tattuvattai muttiṉai
aṉṉattai mīṉai ariyai aru maṟaiyai 62
2773. muṉ iv ulaku uṇṭa mūrttiyai kōvalūr
maṉṉum iṭaikaḻi em māyavaṉai pēy alaṟap
piṉṉum mulai uṇṭa piḷḷaiyai aḷḷalvāy
aṉṉam irai tēr aḻuntūr eḻum cuṭarai 63
2774. teṉ tillaic cittirakūṭattu eṉ celvaṉai
miṉṉi maḻai tavaḻum vēṅkaṭattu em vittakaṉai
maṉṉaṉai māliruñcōlai maṇāḷaṉai
kol navilum āḻip paṭaiyāṉai kōṭṭiyūr 64
2775. aṉṉa uruviṉ ariyai tirumeyyattu
iṉ amuta vau¢ḷattai intaḷūr antaṇaṉai
maṉṉu matiḷ kacci vēḷukkai āḷ ariyai
maṉṉiya pāṭakattu em maintaṉai veḵkāvil 65
2776. uṉṉiya yōkattu uṟakkattai ūrakattuḷ
aṉṉavaṉai aṭṭa puyakarattu emmāṉ ēṟṟai
eṉṉai maṉam kavarnta īcaṉai vāṉavar tam
muṉṉavaṉai mūḻikkaḷattu viḷakkiṉai 66
2777. aṉṉavaṉai ātaṉūr āṇṭu aḷakkum aiyaṉai
neṉṉalai iṉṟiṉai nāḷaiyai nīrmalaimēl
maṉṉum maṟai nāṉkum āṉāṉai pullāṇit
teṉṉaṉ tamiḻai vaṭamoḻiyai nāṅkūril 67
2778. maṉṉum maṇimāṭakkōyil maṇāḷaṉai
nal nīr talaiccaṅka nāḷ matiyai nāṉ vaṇaṅkum
kaṇṇaṉai kaṇṇapurattāṉai teṉ naṟaiyūr
maṉṉum maṇimāṭakkōyil maṇāḷaṉai 68
2779. kal navil tōḷ kāḷaiyaik kaṇṭu āṅkuk kaitoḻutu
eṉ nilaimai ellām aṟivittāl em perumāṉ
taṉ aruḷum ākamum tārāṉēl taṉṉai nāṉ
miṉ iṭaiyār cēriyilum vētiyarkaḷ vāḻviṭattum 69
2780. taṉ aṭiyār muṉpum taraṇi muḻutu āḷum
kol navilum vēl vēntar kūṭṭattum nāṭṭakattum
taṉ nilaimai ellām aṟivippaṉ tāṉ muṉa nāḷ
miṉ iṭai āycciyar tam cērik kaḷaviṉkaṇ 70
2781. tuṉṉu paṭal tiṟantu pukku tayir veṇṇey
taṉ vayiṟu āra viḻuṅka koḻuṅ kayal kaṇ
maṉṉu maṭavōrkaḷ paṟṟi ōr vāṉ kayiṟṟāl
piṉṉum uralōṭu kaṭṭuṇṭa peṟṟimaiyum 71
2782. aṉṉatu ōr pūtamāy āyar viḻaviṉkaṇ
tuṉṉu cakaṭattāl pukka peruñ cōṟṟai 72
2783. muṉ iruntu muṟṟa tāṉ tuṟṟiya teṟṟeṉavum
maṉṉar peruñ cavaiyuḷ vāḻ vēntar tūtaṉāyt 73
2784. taṉṉai ikaḻntu uraippa tāṉ muṉa nāḷ ceṉṟatuvum
maṉṉu paṟai kaṟaṅka maṅkaiyar tam kaṇ kaḷippa 74
2785. kol navilum kūttaṉāy pērttum kuṭam āṭi
eṉ ivaṉ eṉṉappaṭukiṉṟa īṭaṟavum 75
2786. teṉ ilaṅkaiyāṭṭi arakkar kulap pāvai
maṉṉaṉ irāvaṇaṉ taṉ nal taṅkai vāḷ eyiṟṟut 76
2787. tuṉṉu cuṭu ciṉattuc cūrppaṇakā cōrvu eyti
poṉ niṟam koṇṭu pularntu eḻunta kāmattāl 77
2788. taṉṉai nayantāḷait tāṉ muṉintu mūkku arintu
maṉṉiya tiṇṇeṉavum vāynta malai pōlum 78
2789. taṉ nikar oṉṟu illāta tāṭakaiyai mā muṉikkā
teṉ ulakam ēṟṟuvitta tiṇ tiṟalum maṟṟu ivaitāṉ 79
2790. uṉṉi ulavā ulaku aṟiya ūrvaṉa nāṉ
muṉṉi muḷaittu eḻuntu ōṅki oḷi paranta
maṉṉiya pūm peṇṇai maṭal 80
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.1 (2791–2801)
2791. uyarvu aṟa uyar nalam uṭaiyavaṉ evaṉ? avaṉ
mayarvu aṟa mati nalam aruḷiṉaṉ evaṉ? avaṉ
ayarvu aṟum amararkaḷ atipati evaṉ? avaṉ
tuyar aṟu cuṭar aṭi toḻutu eḻu eṉ maṉaṉē (1)
2792. maṉaṉ akam malam aṟa malarmicai eḻutarum
maṉaṉ uṇarvu aḷavu ilaṉ poṟi uṇarvu avai ilaṉ
iṉaṉ uṇar muḻu nalam etir nikaḻ kaḻiviṉum
iṉaṉ ilaṉ eṉaṉ uyir mikunarai ilaṉē (2)
2793. ilaṉ atu uṭaiyaṉ itu eṉa niṉaivu ariyavaṉ
nilaṉiṭai vicumpiṭai uruviṉaṉ aruviṉaṉ
pulaṉoṭu pulaṉ alaṉ oḻivu ilaṉ paranta an
nalaṉ uṭai oruvaṉai naṇukiṉam nāmē (3)
2794. nām avaṉ ivaṉ uvaṉ avaḷ ivaḷ uvaḷ evaḷ
tām avar ivar uvar atu itu utu etu
vīm avai ivai uvai avai nalam tīṅku avai
ām avai āyavai āyniṉṟa avarē (4)
2795. avaravar tamatamatu aṟivu aṟi vakaivakai
avaravar iṟaiyavar eṉa aṭi aṭaivarkaḷ
avaravar iṟaiyavar kuṟaivu ilar iṟaiyavar
avaravar vitivaḻi aṭaiya niṉṟaṉarē (5)
2796. niṉṟaṉar iruntaṉar kiṭantaṉar tirintaṉar
niṉṟilar iruntilar kiṭantilar tirintilar
eṉṟum ōr iyalviṉar eṉa niṉaivu ariyavar
eṉṟum ōr iyalvoṭu niṉṟa em tiṭarē (6)
2797. tiṭa vicumpu eri vaḷi nīr nilam ivaimicaip
paṭar poruḷ muḻuvatum āy avaiavaitoṟum
uṭalmicai uyir eṉak karantu eṅkum parantuḷaṉ
cuṭar miku curutiyuḷ ivai uṇṭa curaṉē (7)
2798. curar aṟivu aru nilai viṇ mutal muḻuvatum
varaṉ mutalāy avai muḻutu uṇṭa paraparaṉ
puram oru mūṉṟu erittu amararkkum aṟiviyantu
araṉ ayaṉ eṉa ulaku aḻittu amaittu uḷaṉē (8)
2799. uḷaṉ eṉil uḷaṉ avaṉ uruvam iv uruvukaḷ
uḷaṉ alaṉ eṉil avaṉ aruvam iv aruvukaḷ
uḷaṉ eṉa ilaṉ eṉa ivai kuṇam uṭaimaiyil
uḷaṉ iru takaimaiyoṭu oḻivu ilaṉ parantē (9)
2800. paranta taṇ paravaiyuḷ nīrtoṟum parantuḷaṉ
paranta aṇṭam itu eṉa nilam vicumpu oḻivu aṟak
karanta cil iṭantoṟum iṭam tikaḻ poruḷtoṟum
karantu eṅkum parantuḷaṉ ivai uṇṭa karaṉē (10)
2801. kara vicumpu eri vaḷi nīr nilam ivaimicai
varaṉ navil tiṟal vali aḷi poṟai āyniṉṟa
paraṉ aṭimēl kurukūrc caṭakōpaṉ col
niral niṟai āyirattu ivai pattum vīṭē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.2 (2802–2812)
2802. vīṭumiṉ muṟṟavum
vīṭu ceytu um uyir
vīṭu uṭaiyāṉiṭai
vīṭu ceymmiṉē (1)
2803. miṉṉiṉ nilai ila
maṉ uyir ākkaikaḷ
eṉṉum iṭattu iṟai
uṉṉumiṉ nīrē (2)
2804. nīr numatu eṉṟu ivai
vērmutal māyttu iṟai
cērmiṉ uyirkku ataṉ
nēr niṟai illē (3)
2805. illatum uḷḷatum
allatu avaṉ uru
ellai il an nalam
pulku paṟṟu aṟṟē (4)
2806. aṟṟatu paṟṟu eṉil
uṟṟatu vīṭu uyir
ceṟṟa atu maṉ uṟil
aṟṟu iṟai paṟṟē (5)
2807. paṟṟu ilaṉ īcaṉum
muṟṟavum niṉṟaṉaṉ
paṟṟu ilaiyāy avaṉ
muṟṟil aṭaṅkē (6)
2808. aṭaṅku eḻil campattu
aṭaṅkak kaṇṭu īcaṉ
aṭaṅku eḻil aḵtu eṉṟu
aṭaṅkuka uḷḷē (7)
2809. uḷḷam urai ceyal
uḷḷa im mūṉṟaiyum
uḷḷik keṭuttu iṟai
uḷḷil oṭuṅkē (8)
2810. oṭuṅka avaṉkaṇ
oṭuṅkalum ellām
viṭum piṉṉum ākkai
viṭumpoḻutu eṇṇē (9)
2811. eṇ perukku an nalattu
oṇ poruḷ īṟu ila
vaṇ pukaḻ nāraṇaṉ
tiṇ kaḻal cērē (10)
2812. cērttaṭat teṉ kuru
kūrc caṭakōpaṉ col
cīrt toṭai āyirattu
ōrtta ip pattē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.3 (2813–2823)
2813. pattu uṭai aṭiyavarkku eḷiyavaṉ
piṟarkaḷukku ariya
vittakaṉ malarmakaḷ virumpum nam
arumpeṟal aṭikaḷ
mattu uṟu kaṭai veṇṇey kaḷaviṉil
uraviṭai yāppuṇṭu
ettiṟam uraliṉōṭu iṇaintiruntu
ēṅkiya eḷiyavē (1)
2814. eḷivarum iyalviṉaṉ nilai varampu
ila pala piṟappāy
oḷivarum muḻu nalam mutal ila
kēṭu ila vīṭu ām
teḷitarum nilaimaiyatu oḻivu ilaṉ
muḻuvatum iṟaiyōṉ
aḷivarum aruḷiṉōṭu akattaṉaṉ
puṟattaṉaṉ amaintē (2)
2815. amaivu uṭai aṟaneṟi muḻuvatum
uyarvu aṟa uyarntu
amaivu uṭai mutal keṭal oṭivu iṭai
aṟa nilam atu ām
amaivu uṭai amararum yāvaiyum
yāvarum tāṉ ām
amaivu uṭai nāraṇaṉ māyaiyai
aṟipavar yārē? (3)
2816. yārum ōr nilaimaiyaṉ eṉa aṟivu
ariya em perumāṉ
yārum ōr nilaimaiyaṉ eṉa aṟivu
eḷiya em perumāṉ
pērum ōr āyiram piṟa pala
uṭaiya em perumāṉ
pērum ōr uruvamum uḷatu illai
ilatu illai piṇakkē (4)
2817. piṇakku aṟa aṟu vakaic camayamum
neṟi uḷḷi uraitta
kaṇakku aṟu nalattaṉaṉ antam il
āti am pakavaṉ
vaṇakku uṭait tavaneṟi vaḻiniṉṟu
puṟaneṟi kaḷaikaṭṭu
uṇakkumiṉ pacai aṟa avaṉuṭai
uṇarvukoṇṭu uṇarntē (5)
2818. uṇarntu uṇarntu iḻintu akaṉṟu uyarntu uru
viyanta in nilaimai
uṇarntu uṇarntu uṇarilum iṟainilai
uṇarvu aritu uyirkāḷ
uṇarntu uṇarntu uraittu uraittu ari ayaṉ
araṉ eṉṉum ivarai
uṇarntu uṇarntu uraittu uraittu iṟaiñcumiṉ
maṉappaṭṭatu oṉṟē (6)
2819. oṉṟu eṉap pala eṉa aṟivu arum
vaṭiviṉuḷ niṉṟa
naṉṟu eḻil nāraṇaṉ nāṉmukaṉ
araṉ eṉṉum ivarai
oṉṟa num maṉattu vaittu uḷḷi num
iru pacai aṟuttu
naṉṟu eṉa nalam ceyvatu avaṉiṭai
nammuṭai nāḷē (7)
2820. nāḷum niṉṟu aṭu nama paḻamai am
koṭuviṉai uṭaṉē
māḷum ōr kuṟaivu illai maṉaṉ akam
malam aṟak kaḻuvi
nāḷum nam tiru uṭai aṭikaḷ tam
nalam kaḻal vaṇaṅki
māḷum ōr iṭattilum vaṇakkoṭu
māḷvatu valamē (8)
2821. valattaṉaṉ tiripuram erittavaṉ
iṭampeṟat tuntit
talattu eḻu ticaimukaṉ paṭaitta nal
ulakamum tāṉum
pulappaṭa piṉṉum taṉ ulakattil
akattaṉaṉ tāṉē
colap pukil ivai piṉṉum vayiṟṟu uḷa
ivai avaṉ tuyakkē (9)
2822. tuyakku aṟu matiyil nal ñāṉattuḷ
amararait tuyakkum
mayakku uṭai māyaikaḷ vāṉilum
periyaṉa vallaṉ
puyal karu niṟattaṉaṉ peru nilaṅ
kaṭanta nal aṭip pōtu
ayarppilaṉ alaṟṟuvaṉ taḻuvuvaṉ
vaṇaṅkuvaṉ amarntē (10)
2823. amararkaḷ toḻutu eḻa alai kaṭal
kaṭaintavaṉ taṉṉai
amar poḻil vaḷaṅ kurukūrc
caṭakōpaṉ kuṟṟēvalkaḷ
amar cuvai āyirattu avaṟṟiṉuḷ
ivai pattum vallār
amararōṭu uyarvil ceṉṟu aṟuvar tam
piṟavi am ciṟaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.4 (2824–2834)
2824. am ciṟaiya maṭa nārāy aḷiyattāy nīyum niṉ
am ciṟaiya cēvalumāy āā eṉṟu eṉakku aruḷi
vem ciṟaip puḷ uyarttārkku eṉ viṭu tūtāyc ceṉṟakkāl
vaṉ ciṟaiyil avaṉ vaikkil vaippuṇṭāl eṉ ceyumō? (1)
2825. eṉ ceyya tāmaraikkaṇ perumāṉārkku eṉ tūtāy
eṉ ceyyum uraittakkāl? iṉak kuyilkāḷ nīr alirē?
muṉ ceyta muḻuviṉaiyāl tiruvaṭikkīḻk kuṟṟēval
muṉ ceyya muyalātēṉ akalvatuvō? vitiyiṉamē (2)
2826. vitiyiṉāl peṭai maṇakkum meṉnaṭaiya aṉṉaṅkāḷ
matiyiṉāl kuṟaḷ māṇāy ulaku iranta kaḷvarkku
matiyilēṉ val viṉaiyē māḷātō? eṉṟu orutti
mati ellām uḷ kalaṅki mayaṅkumāl eṉṉīrē (3)
2827. eṉ nīrmai kaṇṭu iraṅki itu takātu eṉṉāta
eṉ nīla mukil vaṇṇaṟku eṉ colli yāṉ collukēṉō?
naṉ nīrmai iṉi avarkaṇ taṅkātu eṉṟu oru vāyccol
naṉ nīla makaṉṟilkāḷ nalkutirō? nalkīrō? (4)
2828. nalkit tāṉ kāttu aḷikkum poḻil ēḻum viṉaiyēṟkē
nalkat tāṉ ākātō? nāraṇaṉaik kaṇṭakkāl
malku nīrp puṉal paṭappai irai tēr vaṇ ciṟu kurukē
malku nīrk kaṇṇēṟku ōr vācakam koṇṭu aruḷāyē (5)
2829. aruḷāta nīr aruḷi avar āvi tuvarāmuṉ
aruḷ āḻip puṭkaṭavīr avar vīti orunāḷ eṉṟu
aruḷ āḻi ammāṉaik kaṇṭakkāl itu colli
aruḷ āḻi vari vaṇṭē yāmum eṉ piḻaittōmē? (6)
2830. eṉpu iḻai kōppatu pōlap paṉi vāṭai īrkiṉṟatu
eṉ piḻaiyē niṉaintaruḷi aruḷāta tirumālārkku
eṉ piḻaittāḷ tiruvaṭiyiṉ takaviṉukku eṉṟu oru vāyccol
eṉpiḻaikkum? iḷaṅ kiḷiyē yāṉ vaḷartta nī alaiyē? (7)
2831. nī alaiyē? ciṟu pūvāy neṭumālārkku eṉ tūtāy
nōy eṉatu nuval eṉṉa nuvalātē iruntoḻintāy
cāyaloṭu maṇi māmai taḷarntēṉ nāṉ iṉi uṉatu
vāy alakil iṉ aṭicil vaippārai nāṭāyē (8)
2832. nāṭāta malar nāṭi nāḷtōṟum nāraṇaṉ taṉ
vāṭāta malar aṭikkīḻ vaikkavē vakukkiṉṟu
vīṭāṭi vīṟṟiruttal viṉai aṟṟatu eṉ ceyvatō?
ūṭāṭu paṉi vāṭāy uraittu īrāy eṉatu uṭalē (9)
2833. uṭal āḻip piṟappu vīṭu uyir mutalā muṟṟumāyk
kaṭal āḻi nīr tōṟṟi ataṉuḷḷē kaṇvaḷarum
aṭal āḻi ammāṉaik kaṇṭakkāl itu colli
viṭal āḻi maṭa neñcē viṉaiyōm oṉṟām aḷavē (10)
2834. aḷavu iyaṉṟa ēḻ ulakattavar perumāṉ kaṇṇaṉai
vaḷa vayal cūḻ vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ vāyntu uraitta
aḷavu iyaṉṟa antāti āyirattuḷ ip pattiṉ
vaḷa uraiyāl peṟalākum vāṉ ōṅku peru vaḷamē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.5 (2835–2845)
2835. vaḷa ēḻ ulakiṉ mutalāya
vāṉōr iṟaiyai aruviṉaiyēṉ
kaḷavēḻ veṇṇey toṭu uṇṭa
kaḷvā eṉpaṉ piṉṉaiyum
taḷavu ēḻ muṟuval piṉṉaikku āy
val āṉ āyar talaivaṉāy
iḷa ēṟu ēḻum taḻuviya
entāy eṉpaṉ niṉaintu naintē (1)
2836. niṉaintu naintu uḷ karaintu uruki
imaiyōr palarum muṉivarum
puṉainta kaṇṇi nīr cāntam
pukaiyōṭu ēnti vaṇaṅkiṉāl
niṉainta ellāp poruḷkaṭkum
vittuāy mutalil citaiyāmē
maṉam cey ñāṉattu uṉ perumai
mācūṇātō? māyōṉē (2)
2837. mā yōṉikaḷāy naṭai kaṟṟa
vāṉōr palarum muṉivarum
nī yōṉikaḷaip paṭai eṉṟu
niṟai nāṉmukaṉaip paṭaittavaṉ
cēyōṉ ellā aṟivukkum
ticaikaḷ ellām tiruvaṭiyāl
tāyōṉ ellā ev uyirkkum
tāyōṉ tāṉ ōr uruvaṉē (3)
2838. tāṉ ōr uruvē taṉi vittu āy
taṉṉiṉ mūvar mutalāya
vāṉōr palarum muṉivarum
maṟṟum maṟṟum muṟṟum āy
tāṉ ōr perunīr taṉṉuḷḷē
tōṟṟi ataṉuḷ kaṇvaḷarum
vāṉōr perumāṉ mā māyaṉ
vaikuntaṉ em perumāṉē (4)
2839. māṉ ēy nōkki maṭavāḷai
mārpil koṇṭāy mātavā
kūṉē citaiya uṇṭai vil
niṟattil teṟittāy kōvintā
vāṉ ār cōti maṇivaṇṇā
matucūtā nī aruḷāy uṉ
tēṉē malarum tiruppātam
cērumāṟu viṉaiyēṉē (5)
2840. viṉaiyēṉ viṉai tīr maruntu āṉāy
viṇṇōr talaivā kēcavā
maṉai cēr āyar kula mutalē
mā māyaṉē mātavā
ciṉai ēy taḻaiya marāmaraṅkaḷ
ēḻum eytāy cirītarā
iṉaiyāy iṉaiya peyariṉāy
eṉṟu naivaṉ aṭiyēṉē (6)
2841. aṭiyēṉ ciṟiya ñāṉattaṉ
aṟital ārkkum ariyāṉai
kaṭi cēr taṇ am tuḻāyk kaṇṇi
puṉaintāṉ taṉṉai kaṇṇaṉai
ceṭi ār ākkai aṭiyāraic
cērtal tīrkkum tirumālai
aṭiyēṉ kāṇpāṉ alaṟṟuvaṉ
itaṉiṉ mikku ōr ayarvu uṇṭē? (7)
2842. uṇṭāy ulaku ēḻ muṉṉamē
umiḻntu māyaiyāl pukku
uṇṭāy veṇṇey ciṟu maṉicar
uvalai ākkai nilai eyti
maṇ tāṉ cōrntatu uṇṭēlum
maṉicarkku ākum pīr ciṟitum
aṇṭāvaṇṇam maṇ karaiya
ney ūṇ maruntō? māyōṉē (8)
2843. māyōm tīya alavalaip
peru mā vañcap pēy vīyat
tūya kuḻaviyāy viṭap pāl
amutā amutu ceytiṭṭa
māyaṉ vāṉōr taṉit talaivaṉ
malarāḷ maintaṉ ev uyirkkum
tāyōṉ tammāṉ eṉ ammāṉ
ammā mūrttiyaic cārntē (9)
2844. cārnta iru val viṉaikaḷum
carittu māyap paṟṟu aṟuttu
tīrntu taṉpāl maṉam vaikkat
tirutti vīṭu tiruttuvāṉ
ārnta ñāṉac cuṭar āki
akalam kīḻ mēl aḷavu iṟantu
nērnta uruvāy aruvākum
ivaṟṟiṉ uyirām neṭumālē (10)
2845. mālē māyap perumāṉē
mā māyavaṉē eṉṟu eṉṟu
mālē ēṟi māl aruḷāl
maṉṉu kurukūrc caṭakōpaṉ
pāl ēy tamiḻar icaikārar
pattar paravum āyirattiṉ
pālē paṭṭa ivai pattum
vallārkku illai parivatē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.6 (2846–2856)
2846. parivatu il īcaṉaip pāṭi
virivatu mēval uṟuvīr
pirivakai iṉṟi nal nīr tūy
purivatuvum pukai pūvē (1)
2847. matuvār taṇ am tuḻāyāṉ
mutu vēta mutalavaṉukku
etu ētu eṉ paṇi eṉṉātu
atuvē āḷ ceyyum īṭē (2)
2848. īṭum eṭuppum il īcaṉ
māṭu viṭātu eṉ maṉaṉē
pāṭum eṉ nā avaṉ pāṭal
āṭum eṉ aṅkam aṇaṅkē (3)
2849. aṇaṅku eṉa āṭum eṉ aṅkam
vaṇaṅki vaḻipaṭum īcaṉ
piṇaṅki amarar pitaṟṟum
kuṇaṅkeḻu koḷkaiyiṉāṉē (4)
2850. koḷkai koḷāmai ilātāṉ
eḷkal irākam ilātāṉ
viḷkai viḷḷāmai virumpi
uḷ kalantārkku ōr amutē (5)
2851. amutam amararkaṭku īnta
nimir cuṭar āḻi neṭumāl
amutilum āṟṟa iṉiyaṉ
nimir tirai nīḷ kaṭalāṉē (6)
2852. nīḷ kaṭal cūḻ ilaṅkaik kōṉ
tōḷkaḷ talai tuṇiceytāṉ
tāḷkaḷ talaiyil vaṇaṅki
nāḷkaḷ talaikkaḻimiṉṉē (7)
2853. kaḻimiṉ toṇṭīrkaḷ kaḻittut
toḻumiṉ avaṉai toḻutāl
vaḻi niṉṟa valviṉai māḷvittu
aḻiviṉṟi ākkam tarumē (8)
2854. taruma arum payaṉ āya
tirumakaḷār taṉik kēḷvaṉ
perumai uṭaiya pirāṉār
irumai viṉai kaṭivārē (9)
2855. kaṭivār tīya viṉaikaḷ
noṭiyārum aḷavaikkaṇ
koṭiyā aṭu puḷ uyartta
vaṭivu ār mātavaṉārē (10)
2856. mātavaṉpāl caṭakōpaṉ
tītu avam iṉṟi uraitta
ētam il āyirattu ip pattu
ōta vallār piṟavārē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.7 (2857–2867)
2857. piṟavittuyar aṟa ñāṉattuḷ niṉṟu
tuṟavic cuṭar viḷakkam talaippeyvār
aṟavaṉai āḻippaṭai antaṇaṉai
maṟaviyai iṉṟi maṉattu vaippārē (1)
2858. vaippu ām maruntu ām aṭiyarai valviṉait
tuppu ām pulaṉ aintum tuñcakkoṭāṉ avaṉ
eppāl evarkkum nalattāl uyarntu uyarntu
appālavaṉ eṅkaḷ āyar koḻuntē (2)
2859. āyar koḻuntāy avarāl puṭaiyuṇṇum
māyap pirāṉai eṉ māṇikkac cōtiyai
tūya amutaip parukip paruki eṉ
māyap piṟavi mayarvu aṟuttēṉē (3)
2860. mayarvu aṟa eṉ maṉattē maṉṉiṉāṉ taṉṉai
uyarviṉaiyē tarum oṇ cuṭark kaṟṟaiyai
ayarvu il amararkaḷ ātik koḻuntai eṉ
icaiviṉai eṉ colli yāṉ viṭuvēṉō? (4)
2861. viṭuvēṉō eṉ viḷakkai eṉ āviyai
naṭuvē vantu uyyak koḷkiṉṟa nātaṉai
toṭuvē ceytu iḷa āycciyar kaṇṇiṉuḷ
viṭavē ceytu viḻikkum pirāṉaiyē? (5)
2862. pirā aṉ peru nilam kīṇṭavaṉ piṉṉum
virā ay malart tuḻāy vēynta muṭiyaṉ
marāmaram eyta māyavaṉ eṉṉuḷ
irāṉ eṉil piṉṉai yāṉ oṭṭuvēṉō? (6)
2863. yāṉ oṭṭi eṉṉuḷ iruttuvaṉ eṉṟilaṉ
tāṉ oṭṭi vantu eṉ taṉi neñcai vañcittu
ūṉ oṭṭi niṉṟu eṉ uyiril kalantu iyal
vāṉ oṭṭumō iṉi eṉṉai nekiḻkkavē? (7)
2864. eṉṉai nekiḻkkilum eṉṉuṭai naṉ neñcam
taṉṉai akalvikkat tāṉum killāṉ iṉi
piṉṉai neṭum paṇait tōḷ makiḻ pīṭu uṭai
muṉṉai amarar muḻumutal tāṉē (8)
2865. amarar muḻumutal ākiya ātiyai
amararkku amutu īnta āyar koḻuntai
amara aḻumpat tuḻāvi eṉ āvi
amarat taḻuviṟṟu iṉi akalummō? (9)
2866. akalil akalum aṇukil aṇukum
pukalum ariyaṉ poru allaṉ emmāṉ
nikar il avaṉ pukaḻ pāṭi iḷaippu ilam
pakalum iravum paṭintu kuṭaintē (10)
2867. kuṭaintu vaṇṭu uṇṇum tuḻāy muṭiyāṉai
aṭainta teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ
miṭainta col toṭai āyirattu ip pattu
uṭaintu nōykaḷai ōṭuvikkumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.8 (2868–2878)
2868. ōṭum puḷ ēṟi
cūṭum taṇ tuḻāy
nīṭu niṉṟavai
āṭum ammāṉē (1)
2869. ammāṉāyp piṉṉum
em māṇpum āṉāṉ
vem mā vāy kīṇṭa
cem mā kaṇṇaṉē (2)
2870. kaṇ āvāṉ eṉṟum
maṇṇōr viṇṇōrkku
taṇ ār vēṅkaṭa
viṇṇōr veṟpaṉē (3)
2871. veṟpai oṉṟu eṭuttu
oṟkam iṉṟiyē
niṟkum ammāṉ cīr
kaṟpaṉ vaikalē (4)
2872. vaikalum veṇṇey
kaikalantu uṇṭāṉ
poy kalavātu eṉ
mey kalantāṉē (5)
2873. kalantu eṉ āvi
nalam koḷ nātaṉ
pulaṉ koḷ māṇāy
nilam koṇṭāṉē (6)
2874. koṇṭāṉ ēḻ viṭai
uṇṭāṉ ēḻ vaiyam
taṇ tāmam ceytu eṉ
eṇ tāṉ āṉāṉē (7)
2875. āṉāṉ āṉ āyaṉ
mīṉōṭu ēṉamum
tāṉ āṉāṉ eṉṉil
tāṉ āya caṅkē (8)
2876. caṅku cakkaram
aṅkaiyil koṇṭāṉ
eṅkum tāṉāya
naṅkaḷ nātaṉē (9)
2877. nātaṉ ñālam koḷ
pātaṉ eṉ ammāṉ
ōtam pōl kiḷar
vēta nīraṉē (10)
2878. nīrpurai vaṇṇaṉ
cīr caṭakōpaṉ
nērtal āyirattu
ōrtal ivaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.9 (2879–2889)
2879. ivaiyum avaiyum uvaiyum
ivarum avarum uvarum
evaiyum evarum taṉṉuḷē
ākiyum ākkiyum kākkum
avaiyuḷ taṉimutal emmāṉ
kaṇṇa pirāṉ eṉ amutam
cuvaiyaṉ tiruviṉ maṇāḷaṉ
eṉṉuṭaic cūḻal uḷāṉē (1)
2880. cūḻal palapala vallāṉ
tollai am kālattu ulakaik
kēḻal oṉṟu āki iṭanta
kēcavaṉ eṉṉuṭai ammāṉ
vēḻa maruppai ocittāṉ
viṇṇavarkku eṇṇal ariyāṉ
āḻa neṭuṅ kaṭal cērntāṉ
avaṉ eṉ arukavilāṉē (2)
2881. arukal ilāya perum cīr
amararkaḷ āti mutalvaṉ
karukiya nīla naṉ mēṉi
vaṇṇaṉ centāmaraik kaṇṇaṉ
poru ciṟaip puḷ uvantu ēṟum
pūmakaḷār taṉik kēḷvaṉ
orukatiyiṉ cuvai tantiṭṭu
oḻivu ilaṉ eṉṉōṭu uṭaṉē (3)
2882. uṭaṉ amar kātal makaḷir
tirumakaḷ maṇmakaḷ āyar
maṭa makaḷ eṉṟu ivar mūvar
āḷum ulakamum mūṉṟē
uṭaṉ avai okka viḻuṅki
āl ilaic cērntavaṉ emmāṉ
kaṭal mali māyap perumāṉ
kaṇṇaṉ eṉ okkalaiyāṉē (4)
2883. okkalai vaittu mulaip pāl
uṇ eṉṟu tantiṭa vāṅkic
cekkam ceka aṉṟu avaḷpāl
uyir ceka uṇṭa perumāṉ
nakka pirāṉōṭu ayaṉum
intiraṉum mutalāka
okkavum tōṟṟiya īcaṉ
māyaṉ eṉ neñciṉ uḷāṉē (5)
2884. māyaṉ eṉ neñciṉ uḷḷāṉ
maṟṟum evarkkum atuvē
kāyamum cīvaṉum tāṉē
kālum eriyum avaṉē
cēyaṉ aṇiyaṉ evarkkum
cintaikkum kōcaram allaṉ
tūyaṉ tuyakkaṉ mayakkaṉ
eṉṉuṭait tōḷiṇaiyāṉē (6)
2885. tōḷ iṇai mēlum naṉ mārpiṉ
mēlum cuṭar muṭi mēlum
tāḷ iṇai mēlum puṉainta
taṇ am tuḻāy uṭai ammāṉ
kēḷ iṇai oṉṟum ilātāṉ
kiḷarum cuṭar oḷi mūrtti
nāḷ aṇaintu oṉṟum akalāṉ
eṉṉuṭai nāviṉ uḷāṉē (7)
2886. nāviṉuḷ niṉṟu malarum
ñāṉak kalaikaḷukku ellām
āviyum ākkaiyum tāṉē
aḻippōṭu aḷippavaṉ tāṉē
pū iyal nāl taṭam tōḷaṉ
poru paṭai āḻi caṅku ēntum
kāvi naṉ mēṉik kamalak
kaṇṇaṉ eṉ kaṇṇiṉ uḷāṉē (8)
2887. kamalak kaṇṇaṉ eṉ kaṇṇiṉ uḷḷāṉ
kāṇpaṉ avaṉ kaṇkaḷālē
amalaṅkaḷ āka viḻikkum
aimpulaṉum avaṉ mūrtti
kamalattu ayaṉ nampi taṉṉaik
kaṇṇutalāṉoṭum tōṟṟi
amalat teyvattoṭu ulakam
ākki eṉ neṟṟi uḷāṉē (9)
2888. neṟṟiyuḷ niṉṟu eṉṉai āḷum
nirai malarp pātaṅkaḷ cūṭik
kaṟṟait tuḻāy muṭik kōlak
kaṇṇa pirāṉait toḻuvār
oṟṟaip piṟai aṇintāṉum
nāṉmukaṉum intiraṉum
maṟṟai amararum ellām
vantu eṉatu ucciyuḷāṉē (10)
2889. ucciyuḷḷē niṟkum tēva
tēvaṟkuk kaṇṇa pirāṉukku
iccaiyuḷ cella uṇartti
vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
ic coṉṉa āyirattuḷḷē
ivaiyum ōr pattu empirāṟku
niccalum viṇṇappam ceyya
nīḷ kaḻal ceṉṉi porumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.10 (2890–2900)
2890. poru mā nīḷ paṭai āḻi caṅkattoṭu
tiru mā nīḷ kaḻal ēḻ ulakum toḻa
oru māṇik kuṟaḷ āki nimirnta ak
karu māṇikkam eṉ kaṇṇuḷatu ākumē (1)
2891. kaṇṇuḷḷē niṟkum kātaṉmaiyāl toḻil
eṇṇilum varum eṉ iṉi vēṇṭuvam
maṇṇum nīrum eriyum nal vāyuvum
viṇṇum āy viriyum em pirāṉaiyē? (2)
2892. empirāṉai entai tantai tantaikkum
tampirāṉai taṇ tāmaraik kaṇṇaṉai
kompu arāvu nuṇ nēr iṭai mārpaṉai
empirāṉait toḻāy maṭa neñcamē (3)
2893. neñcamē nallai nallai uṉṉaip peṟṟāl
eṉ ceyyōm? iṉi eṉṉa kuṟaiviṉam?
maintaṉai malarāḷ maṇavāḷaṉait
tuñcumpōtum viṭātu toṭarkaṇṭāy (4)
2894. kaṇṭāyē neñcē karumaṅkaḷ vāykkiṉṟu ōr
eṇ tāṉum iṉṟiyē vantu iyalumāṟu
uṇṭāṉai ulaku ēḻum ōr mūvaṭi
koṇṭāṉaik kaṇṭukoṇṭaṉai nīyumē (5)
2895. nīyum nāṉum in nērniṟkil mēl maṟṟōr
nōyum cārkoṭāṉ neñcamē coṉṉēṉ
tāyum tantaiyum āy iv ulakiṉil
vāyum īcaṉ maṇivaṇṇaṉ entaiyē (6)
2896. entaiyē eṉṟum em perumāṉ eṉṟum
cintaiyuḷ vaippaṉ colluvaṉ pāviyēṉ
entai em perumāṉ eṉṟu vāṉavar
cintaiyuḷ vaittuc collum celvaṉaiyē (7)
2897. celva nāraṇaṉ eṉṟa col kēṭṭalum
malkum kaṇ paṉi nāṭuvaṉ māyamē
allum naṉ pakalum iṭaivīṭu iṉṟi
nalki eṉṉai viṭāṉ nampi nampiyē (8)
2898. nampiyai teṉ kuṟuṅkuṭi niṉṟa ac
cempoṉē tikaḻum tiru mūrttiyai
umpar vāṉavar āti am cōtiyai
em pirāṉai eṉ colli maṟappaṉō? (9)
2899. maṟappum ñāṉamum nāṉ oṉṟu uṇarntilaṉ
maṟakkum eṉṟu centāmaraik kaṇṇoṭu
maṟappu aṟa eṉ uḷḷē maṉṉiṉāṉ taṉṉai
maṟappaṉō iṉi yāṉ eṉ maṇiyaiyē? (10)
2900. maṇiyai vāṉavar kaṇṇaṉai taṉṉatu ōr
aṇiyai teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ col
paṇicey āyirattuḷ ivai pattuṭaṉ
taṇivilar kaṟparēl kalvi vāyumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.1 (2901–2911)
2901. vāyum tirai ukaḷum kāṉal maṭa nārāy
āyum amar ulakum tuñcilum nī tuñcāyāl
nōyum payalaimaiyum mītu ūra emmēpōl
nīyum tirumālāl neñcam kōḷ paṭṭāyē? (1)
2902. kōḷ paṭṭa cintaiyaiyāyk kūrvāya aṉṟilē
cēṇ paṭṭa yāmaṅkaḷ cērātu iraṅkutiyāl
āḷ paṭṭa emmēpōl nīyum aravu aṇaiyāṉ
tāḷ paṭṭa taṇ tuḻāyt tāmam kāmuṟṟāyē? (2)
2903. kāmuṟṟa kaiyaṟavōṭu ellē irāppakal
nī muṟṟak kaṇtuyilāy neñcu uruki ēṅkutiyāl
tī muṟṟat teṉ ilaṅkai ūṭṭiṉāṉ tāḷ nayanta
yām uṟṟatu uṟṟāyō? vāḻi kaṉai kaṭalē (3)
2904. kaṭalum malaiyum vicumpum tuḻāy empōl
cuṭar koḷ irāppakal tuñcāyāl taṇ vāṭāy
aṭal koḷ paṭai āḻi ammāṉaik kāṇpāṉ nī
uṭalam nōy uṟṟāyō ūḻitōṟu ūḻiyē? (4)
2905. ūḻitōṟu ūḻi ulakukku nīrkoṇṭu
tōḻiyarum yāmum pōl nīrāy nekiḻkiṉṟa
vāḻiya vāṉamē nīyum matucūtaṉ
pāḻimaiyil paṭṭu avaṉkaṇ pācattāl naivāyē? (5)
2906. naivāya emmēpōl nāḷ matiyē nī in nāḷ
mai vāṉ iruḷ akaṟṟāy māḻāntu tēmputiyāl
ai vāy aravu aṇaimēl āḻip perumāṉār
mey vācakam kēṭṭu uṉ meynnīrmai tōṟṟāyē? (6)
2907. tōṟṟōm maṭa neñcam em perumāṉ nāraṇaṟku em
āṟṟāmai colli aḻuvōmai nī naṭuvē
vēṟṟōr vakaiyil koṭitāy eṉai ūḻi
māṟṟāṇmai niṟṟiyō? vāḻi kaṉai iruḷē (7)
2908. iruḷiṉ tiṇi vaṇṇam mā nīrk kaḻiyē pōy
maruḷuṟṟu irāppakal tuñcilum nī tuñcāyāl
uruḷum cakaṭam utaitta perumāṉār
aruḷiṉ peru nacaiyāl āḻāntu nontāyē? (8)
2909. nontu ārāk kātal nōy mel āvi uḷ ulartta
nantā viḷakkamē nīyum aḷiyattāy
centāmarait taṭaṅkaṇ ceṅkaṉi vāy em perumāṉ
am tāmam taṇ tuḻāy ācaiyāl vēvāyē? (9)
2910. vēvu ārā vēṭkai nōy mel āvi uḷ ulartta
ōvātu irāppakal uṉpālē vīḻttu oḻintāy
mā vāy piḷantu marutiṭai pōy maṇ aḷanta
mūvā mutalvā iṉi emmaic cōrēlē (10)
2911. cōrāta ep poruṭkum ātiyām cōtikkē
ārāta kātal kurukūrc caṭakōpaṉ
ōrāyiram coṉṉa avaṟṟuḷ ivai pattum
cōrār viṭār kaṇṭīr vaikuntam tiṇṇaṉavē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.2 (2912–2922)
2912. tiṇṇaṉ vīṭu mutal muḻutum āy
eṇṇiṉ mītiyaṉ em perumāṉ
maṇṇum viṇṇum ellām uṭaṉ uṇṭa nam
kaṇṇaṉ kaṇ allatu illai ōr kaṇṇē (1)
2913. ē pāvam paramē ēḻ ulakum
ī pāvam ceytu aruḷāl aḷippār ār
mā pāvam viṭa araṟkup piccai pey
kōpāla kōḷariēṟu aṉṟiyē? (2)
2914. ēṟaṉai pūvaṉai pūmakaḷ taṉṉai
vēṟuiṉṟi viṇ toḻat taṉṉuḷ vaittu
mēl taṉṉai mītiṭa nimirntu maṇ koṇṭa
māl taṉiṉ mikkum ōr tēvum uḷatē? (3)
2915. tēvum ep poruḷum paṭaikkap
pūvil nāṉmukaṉaip paṭaitta
tēvaṉ em perumāṉukku allāl
pūvum pūcaṉaiyum takumē? (4)
2916. takum cīrt taṉ taṉi mutaliṉuḷḷē
mikum tēvum ep poruḷum paṭaikkat
takum kōlat tāmaraik kaṇṇaṉ emmāṉ
mikum cōti mēl aṟivār evarē? (5)
2917. evarum yāvaiyum ellāp poruḷum
kavarvu iṉṟit taṉṉuḷ oṭuṅka niṉṟa
pavar koḷ ñāṉa veḷḷac cuṭar mūrtti
avar em āḻi am paḷḷiyārē (6)
2918. paḷḷi āl ilai ēḻ ulakum koḷḷum
vaḷḷal val vayiṟṟup perumāṉ
uḷ uḷ ār aṟivār avaṉ taṉ
kaḷḷa māya maṉakkaruttē? (7)
2919. karuttil tēvum ellāp poruḷum
varuttitta māyap pirāṉ aṉṟi yārē
tiruttit tiṇ nilai mūvulakum tammuḷ
iruttik kākkum iyalviṉarē? (8)
2920. kākkum iyalviṉaṉ kaṇṇa perumāṉ
cērkkai ceytu taṉ untiyuḷḷē
vāytta ticaimukaṉ intiraṉ vāṉavar
ākkiṉāṉ teyva ulakukaḷē (9)
2921. kaḷvā emmaiyum ēḻ ulakum niṉ
uḷḷē tōṟṟiya iṟaiva eṉṟu
veḷ ēṟaṉ nāṉmukaṉ intiraṉ vāṉavar
puḷ ūrti kaḻal paṇintu ēttuvarē (10)
2922. ētta ēḻ ulakum koṇṭa kōlak
kūttaṉaik kurukūrc caṭakōpaṉ col
vāytta āyirattuḷ ivai pattuṭaṉ
ētta vallavarkku illai ōr ūṉamē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.3 (2923–2933)
2923. ūṉil vāḻ uyirē nallai pō uṉṉaip peṟṟu
vāṉ uḷār perumāṉ matucūtaṉ eṉ ammāṉ
tāṉum yāṉum ellām taṉṉuḷḷē kalantoḻintōm
tēṉum pālum neyyum kaṉṉalum amutum ottē (1)
2924. ottār mikkārai ilaiyāya mā māya
ottāy ep poruṭkum uyir āy eṉṉaip peṟṟa
at tāy āy tantai āy aṟiyātaṉa aṟivittu
attā nī ceytaṉa aṭiyēṉ aṟiyēṉē (2)
2925. aṟiyāk kālattuḷḷē aṭimaikkaṇ aṉpu ceyvittu
aṟiyā mā māyattu aṭiyēṉai vaittāyāl
aṟiyāmaik kuṟaḷ āy nilam māvali mūvaṭi eṉṟu
aṟiyāmai vañcittāy eṉatu āviyuḷ kalantē (3)
2926. eṉatu āviyuḷ kalanta peru nal utavik kaimmāṟu
eṉatu āvi tantoḻintēṉ iṉi mīḷvatu eṉpatu uṇṭē?
eṉatu āvi āviyum nī poḻil ēḻum uṇṭa entāy
eṉatu āvi yār? yāṉ ār? tanta nī koṇṭākkiṉaiyē (4)
2927. iṉi yār ñāṉaṅkaḷāl eṭukkal eḻāta entāy
kaṉivār vīṭṭu iṉpamē eṉ kaṭal paṭā amutē
taṉiyēṉ vāḻ mutalē poḻil ēḻum ēṉam oṉṟāy
nuṉi ār kōṭṭil vaittāy nuṉa pātam cērntēṉē (5)
2928. cērntār tīviṉaikaṭku aru nañcai tiṇ matiyai
tīrntār tam maṉattup piriyātu avar uyiraic
cōrntē pukal koṭāc cuṭarai arakkiyai mūkku
īrntāyai aṭiyēṉ aṭaintēṉ mutal muṉṉamē (6)
2929. muṉ nal yāḻ payil nūl narampiṉ mutir cuvaiyē
pal nalār payilum paraṉē pavittiraṉē
kaṉṉalē amutē kār mukilē eṉ kaṇṇā
niṉ alāl ilēṉkāṇ eṉṉai nī kuṟikkoḷḷē (7)
2930. kuṟikkoḷ ñāṉaṅkaḷāl eṉai ūḻi cey tavamum
kiṟikkoṇṭu ip piṟappē cila nāḷil eytiṉaṉ yāṉ
uṟikkoṇṭa veṇṇey pāl oḷittu uṇṇum ammāṉ piṉ
neṟikkoṇṭa neñcaṉāyp piṟavit tuyar kaṭintē (8)
2931. kaṭi vār taṇ am tuḻāyk kaṇṇaṉ viṇṇavar perumāṉ
paṭi vāṉam iṟanta paramaṉ pavittiraṉ cīr
ceṭi ār nōykaḷ keṭa paṭintu kuṭaintu āṭi
aṭiyēṉ vāymaṭuttup parukik kaḷittēṉē (9)
2932. kaḷippum kavarvum aṟṟu piṟappup piṇi mūppu iṟappu aṟṟu
oḷikkoṇṭa cōtiyumāy uṭaṉkūṭuvatu eṉṟu kolō
tuḷikkiṉṟa vāṉ in nilam cuṭar āḻi caṅku ēnti
aḷikkiṉṟa māyap pirāṉ aṭiyārkaḷ kuḻāṅkaḷaiyē? (10)
2933. kuḻām koḷ pēr arakkaṉ kulam vīya muṉintavaṉai
kuḻām koḷ teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ terintu uraitta
kuḻām koḷ āyirattuḷ ivai pattum uṭaṉ pāṭi
kuḻāṅkaḷāy aṭiyīr uṭaṉkūṭiniṉṟu āṭumiṉē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.4 (2934–2944)
2934. āṭi āṭi akam karaintu icai
pāṭip pāṭik kaṇṇīr malki eṅkum
nāṭi nāṭi naraciṅkā eṉṟu
vāṭi vāṭum iv vāḷ nutalē (1)
2935. vāḷ nutal im maṭavaral ummaik
kāṇum ācaiyuḷ naikiṉṟāḷ viṟal
vāṇaṉ āyiram tōḷ tuṇittīr ummaik
kāṇa nīr irakkam ilīrē (2)
2936. irakka maṉattōṭu eri aṇai
arakkum meḻukum okkum ivaḷ
irakkam eḻīr itaṟku eṉ ceykēṉ
arakkaṉ ilaṅkai ceṟṟīrukkē? (3)
2937. ilaṅkai ceṟṟavaṉē eṉṉum piṉṉum
valam koḷ puḷ uyarttāy eṉṉum uḷḷam
malaṅka vev uyirkkum kaṇṇīr mikak
kalaṅkik kaitoḻum niṉṟu ivaḷē (4)
2938. ivaḷ irāppakal vāyverī it taṉa
kuvaḷai oṇ kaṇṇa nīr koṇṭāḷ vaṇṭu
tivaḷum taṇ am tuḻāy koṭīr eṉa
tavaḷa vaṇṇar takavukaḷē? (5)
2939. takavu uṭaiyavaṉē eṉṉum piṉṉum
mika virumpum pirāṉ eṉṉum eṉatu
aka uyirkku amutē eṉṉum uḷḷam
uka urukiniṉṟu uḷ uḷē (6)
2940. uḷ uḷ āvi ularntu ularntu eṉa
vaḷḷalē kaṇṇaṉē eṉṉum piṉṉum
veḷḷa nīrk kiṭantāy eṉṉum eṉa
kaḷvi tāṉ paṭṭa vañcaṉaiyē (7)
2941. vañcaṉē eṉṉum kaitoḻum taṉa
neñcam vēva neṭitu uyirkkum viṟal
kañcaṉai vañcaṉai ceytīr ummait
tañcam eṉṟu ivaḷ paṭṭaṉavē (8)
2942. paṭṭa pōtu eḻu pōtu aṟiyāḷ virai
maṭṭu alar taṇ tuḻāy eṉṉum cuṭar
vaṭṭa vāy nuti nēmiyīr numatu
iṭṭam eṉkol iv ēḻaikkē? (9)
2943. ēḻai pētai irāppakal taṉa
kēḻ il oṇ kaṇṇa nīr koṇṭāḷ kiḷar
vāḻvai vēva ilaṅkai ceṟṟīr ivaḷ
māḻai nōkku oṉṟum vāṭṭēṉmiṉē (10)
2944. vāṭṭam il pukaḻ vāmaṉaṉai icai
kūṭṭi vaṇ caṭakōpaṉ col amai
pāṭṭu ōr āyirattu ip pattāl aṭi
cūṭṭalākum am tāmamē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.5 (2945–2955)
2945. am tāmattu aṉpu ceytu eṉ āvi cēr ammāṉukku
am tāmam vāḻ muṭi caṅku āḻi nūl āram uḷa
centāmaraittaṭam kaṇ ceṅkaṉi vāy ceṅkamalam
centāmarai aṭikaḷ cempoṉ tiru uṭampē (1)
2946. tiru uṭampu vāṉ cuṭar centāmarai kaṇ kai kamalam
tiru iṭamē mārvam ayaṉ iṭamē koppūḻ
oruvu iṭamum entai perumāṟku araṉē ō
oruvu iṭam oṉṟu iṉṟi eṉṉuḷ kalantāṉukkē (2)
2947. eṉṉuḷ kalantavaṉ ceṅkaṉi vāy ceṅkamalam
miṉṉum cuṭar malaikkuk kaṇ pātam kai kamalam
maṉṉum muḻu ēḻ ulakum vayiṟṟiṉ uḷa
taṉṉuḷ kalavātatu ep poruḷum tāṉ ilaiyē (3)
2948. ep poruḷum tāṉ āy marakatak kuṉṟam okkum
appoḻutait tāmaraippūk kaṇ pātam kai kamalam
eppoḻutum nāḷ tiṅkaḷ āṇṭu ūḻi ūḻitoṟum
appoḻutaikku appoḻutu eṉ ārā amutamē (4)
2949. ārā amutamāy al āviyuḷ kalanta
kār ār karumukil pōl eṉ ammāṉ kaṇṇaṉukku
nērā vāy cempavaḷam kaṇ pātam kai kamalam
pēr āram nīḷ muṭi nāṇ piṉṉum iḻai palavē (5)
2950. palapalavē āparaṇam pērum palapalavē
palapalavē cōti vaṭivu paṇpu eṇṇil
palapala kaṇṭu uṇṭu kēṭṭu uṟṟu mōntu iṉpam
palapalavē ñāṉamum pāmpu aṇai mēlāṟkēyō (6)
2951. pāmpu aṇaimēl pāṟkaṭaluḷ paḷḷi amarntatuvum
kāmpu aṇai tōḷ piṉṉaikku āy ēṟu uṭaṉ ēḻ ceṟṟatuvum
tēm paṇaiya cōlai marāmaram ēḻ eytatuvum
pūm piṇaiya taṇ tuḻāyp poṉ muṭi am pōr ēṟē (7)
2952. poṉ muṭi am pōr ēṟṟai emmāṉai nāl taṭam tōḷ
taṉ muṭivu oṉṟu illāta taṇ tuḻāy mālaiyaṉai
eṉ muṭivu kāṇātē eṉṉuḷ kalantāṉai
colmuṭivu kāṇēṉ nāṉ colluvatu eṉ? collīrē (8)
2953. collīr eṉ ammāṉai eṉ āvi āvitaṉai
ellai il cīr eṉ karumāṇikkac cuṭarai
nalla amutam peṟaṟku ariya vīṭum āy
alli malar virai ottu āṇ allaṉ peṇ alaṉē (9)
2954. āṇ allaṉ peṇ allaṉ allā aliyum allaṉ
kāṇalum ākāṉ uḷaṉ allaṉ illai allaṉ
pēṇuṅkāl pēṇum uru ākum allaṉum ām
kōṇai peritu uṭaittu em pemmāṉaik kūṟutalē (10)
2955. kūṟutal oṉṟu ārāk kuṭak kūtta ammāṉaik
kūṟutalē mēvik kurukūrc caṭakōpaṉ
kūṟiṉa antāti ōr āyirattuḷ ip pattum
kūṟutal vallār uḷarēl kūṭuvar vaikuntamē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.6 (2956–2966)
2956. vaikuntā maṇivaṇṇaṉē eṉ pollāt
tirukkuṟaḷā eṉṉuḷ maṉṉi
vaikum vaikal tōṟum amutu āya vāṉ ēṟē
cey kuntā arum tīmai uṉ aṭiyārkkut tīrttu
acurarkkut tīmaikaḷ
cey kuntā uṉṉai nāṉ piṭittēṉ koḷ cikkeṉavē. (1)
2957. cikkeṉac ciṟitu ōr iṭamum puṟappaṭāt
taṉṉuḷḷē ulakukaḷ
okkavē viḻuṅkip pukuntāṉ pukuntataṟpiṉ
mikka ñāṉa veḷḷac cuṭar viḷakkuāy tuḷakku
aṟṟu amutam āy eṅkum
pakkam nōkku aṟiyāṉ eṉ paintāmaraik kaṇṇaṉē (2)
2958. tāmaraik kaṇṇaṉai viṇṇōr paravum talaimakaṉai
tuḻāy viraip
pū maruvu kaṇṇi em pirāṉai poṉmalaiyai
nām maruvi naṉku ētti uḷḷi vaṇaṅki nām
makiḻntu āṭa nāvu alar
pā maruvi niṟkat tanta pāṉmaiyē vaḷḷalē (3)
2959. vaḷḷalē matucūtaṉā eṉ marakata malaiyē
uṉai niṉaintu
eḷkal tanta entāy uṉṉai eṅṅaṉam viṭukēṉ
veḷḷamē purai niṉ pukaḻ kuṭaintu āṭip
pāṭik kaḷittu ukantu ukantu
uḷḷa nōykaḷ ellām turantu uyntu pōntiruntē? (4)
2960. uyntu pōntu eṉ ulappu ilāta vem tīviṉaikaḷai
nācam ceytu uṉatu
antam il aṭimai aṭaintēṉ viṭuvēṉō
aintu paintalai āṭu aravu aṇai mēvip pāṟkaṭal
yōka nittirai
cintai ceyta entāy uṉṉaic cintai ceytu ceytē? (5)
2961. uṉṉaic cintai ceytu ceytu uṉ neṭu mā moḻi icai
pāṭi āṭi eṉ
muṉṉait tīviṉaikaḷ muḻu vēr arintaṉaṉ yāṉ
uṉṉaic cintaiyiṉāl ikaḻnta iraṇiyaṉ akal
mārvam kīṇṭa eṉ
muṉṉaik kōḷariyē muṭiyātatu eṉ eṉakkē? (6)
2962. muṭiyātatu eṉ eṉakkēl iṉi? muḻu ēḻ ulakum
uṇṭāṉ ukantu vantu
aṭiyēṉ uṭpukuntāṉ akalvāṉum allaṉ iṉi
ceṭi ār nōykaḷ ellām turantu emar kīḻ
mēl eḻu piṟappum
viṭiyā vem narakattu eṉṟum cērtal māṟiṉarē (7)
2963. māṟi māṟip pala piṟappum piṟantu aṭiyai aṭaintu
uḷḷam tēṟi
īṟu il iṉpattu iru veḷḷam yāṉ mūḻkiṉaṉ
pāṟip pāṟi acurar tam pal kuḻāṅkaḷ nīṟu eḻa
pāy paṟavai oṉṟu
ēṟi vīṟṟiruntāy uṉṉai eṉṉuḷ nīkkēl entāy (8)
2964. entāy taṇ tiruvēṅkaṭattuḷ niṉṟāy ilaṅkai
ceṟṟāy marāmaram
paintāḷ ēḻ uruva oru vāḷi kōtta villā <
kontu ār taṇ am tuḻāyiṉāy amutē uṉṉai
eṉṉuḷḷē kuḻaitta em
maintā vāṉ ēṟē iṉi eṅkup pōkiṉṟatē? (9)
2965. pōkiṉṟa kālaṅkaḷ pōya kālaṅkaḷ pōku kālaṅkaḷ
tāy tantai uyir
ākiṉṟāy uṉṉai nāṉ aṭaintēṉ viṭuvēṉō?
pākiṉṟa tol pukaḻ mūvulakukkum nātaṉē
paramā taṇ vēṅkaṭam
mēkiṉṟāy taṇ tuḻāy virai nāṟu kaṇṇiyaṉē (10)
2966. kaṇṇit taṇ am tuḻāy muṭik kamalat taṭam peruṅ
kaṇṇaṉaip pukaḻ
naṇṇi teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ māṟaṉ coṉṉa
eṇṇil cōrvu il antāti āyirattuḷ ivaiyum
ōr pattu icaiyoṭum
paṇṇil pāṭa vallār avar kēcavaṉ tamarē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.7 (2967–2979)
2967. kēcavaṉ tamar kīḻ mēl emar ēḻ eḻu piṟappum
mā catir itu peṟṟu nammuṭai vāḻvu vāykkiṉṟavā!
īcaṉ eṉ karumāṇikkam eṉ ceṅkōlak kaṇṇaṉ viṇṇōr
nāyakaṉ em pirāṉ emmāṉ nārāyaṇaṉālē (1)
2968. nāraṇaṉ muḻu ēḻ ulakukkum nātaṉ vēta mayaṉ
kāraṇam kiricai karumam ivai mutalvaṉ entai
cīr aṇaṅku amarar piṟar palarum toḻutu ētta niṉṟu
vāraṇattai maruppu ocitta pirāṉ eṉ mātavaṉē (2)
2969. mātavaṉ eṉṟatē koṇṭu eṉṉai iṉi ippāl paṭṭatu
yātu avaṅkaḷum cērkoṭēṉ eṉṟu eṉṉuḷ pukuntu iruntu
tītu avam keṭukkum amutam centāmaraik kaṇ kuṉṟam
kōtu avam il eṉ kaṉṉal kaṭṭi emmāṉ eṉ kōvintaṉē (3)
2970. kōvintaṉ kuṭak kūttaṉ kōvalaṉ eṉṟu eṉṟē kuṉittut
tēvum taṉṉaiyum pāṭi āṭat tirutti eṉṉaik koṇṭu eṉ
pāvam taṉṉaiyum pāṟak kaittu emar ēḻ eḻu piṟappum
mēvum taṉmaiyam ākkiṉāṉ vallaṉ empirāṉ viṭṭuvē (4)
2971. viṭṭu ilaṅku ceñcōtit tāmarai pātam kaikaḷ kaṇkaḷa
⟦isoliertes Puḷḷi⟧ viṭṭu ilaṅku karuñcuṭar malaiyē tiru uṭampu
viṭṭu ilaṅku matiyam cīr caṅku cakkaram pariti
viṭṭu ilaṅku muṭi ammāṉ matucūtaṉaṉ taṉakkē (5)
2972. matucūtaṉai aṉṟi maṟṟu ilēṉ eṉṟu ettālum karumam iṉṟi
tuti cūḻnta pāṭalkaḷ pāṭi āṭa niṉṟu ūḻi ūḻitoṟum
etir cūḻal pukku eṉaittōr piṟappum eṉakkē aruḷkaḷ ceyya
viti cūḻntatāl eṉakkēl ammāṉ tirivikkiramaṉaiyē (6)
2973. tirivikkiramaṉ centāmaraik kaṇ emmāṉ eṉ ceṅkaṉi vāy
uruvil polinta veḷḷaip paḷiṅku niṟattaṉaṉ eṉṟu eṉṟu uḷḷi
paravip paṇintu pal ūḻi ūḻi niṉ pāta paṅkayamē
maruvit toḻum maṉamē tantāy vallaikāṇ eṉ vāmaṉaṉē (7)
2974. vāmaṉaṉ eṉ marakata vaṇṇaṉ tāmaraik kaṇṇiṉaṉ
kāmaṉaip payantāy eṉṟu eṉṟu uṉ kaḻal pāṭiyē paṇintu
tū maṉattaṉaṉāyp piṟavit tuḻati nīṅka eṉṉait
tī maṉam keṭuttāy uṉakku eṉ ceykēṉ? eṉ cirītaraṉē (8)
2975. cirītaraṉ ceyya tāmaraik kaṇṇaṉ eṉṟu eṉṟu irāppakal vāy
verīi alamantu kaṇkaḷ nīr malki vevvuyirttu uyirttu
marīiya tīviṉai māḷa iṉpam vaḷara vaikal vaikal
irīi uṉṉai eṉṉuḷ vaittaṉai eṉ iruṭīkēcaṉē (9)
2976. iruṭīkēcaṉ em pirāṉ ilaṅkai arakkar kulam
muruṭu tīrtta pirāṉ emmāṉ amarar pemmāṉ eṉṟu eṉṟu
teruṭiyākil neñcē vaṇaṅku tiṇṇam aṟi aṟintu
maruṭiyēlum viṭēl kaṇṭāy nampi paṟpanāpaṉaiyē (10)
2977. paṟpanāpaṉ uyarvu aṟa uyarum perum tiṟalōṉ
eṟparaṉ eṉṉai ākkik koṇṭu eṉakkē taṉṉait tanta
kaṟpakam eṉ amutam kār mukil pōlum vēṅkaṭa nal
veṟpaṉ vicumpōr pirāṉ entai tāmōtaraṉē (11)
2978. tāmōtaraṉai taṉi mutalvaṉai ñālam uṇṭavaṉai
āmō taram aṟiya oruvarkku? eṉṟē toḻum avarkaḷ
tāmōtaraṉ uru ākiya civaṟkum ticaimukaṟkum
āmō taram aṟiya emmāṉai eṉ āḻi vaṇṇaṉaiyē? (12)
2979. vaṇṇa mā maṇic cōtiyai amarar talaimakaṉai
kaṇṇaṉai neṭumālait teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ
paṇṇiya tamiḻ mālai āyirattuḷ ivai paṉṉiraṇṭum
paṇṇil paṉṉiru nāmap pāṭṭu aṇṇal tāḷ aṇaivikkumē (13)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.8 (2980–2990)
2980. aṇaivatu aravu aṇaimēl pūmpāvai ākam
puṇarvatu iruvar avar mutalum tāṉē
iṇaivaṉ ām ep poruṭkum vīṭu mutal ām
puṇaivaṉ piṟavikkaṭal nīntuvārkkē (1)
2981. nīntum tuyarp piṟavi uṭpaṭa maṟṟu ev evaiyum
nīntum tuyar illā vīṭu mutal ām
pūn taṇ puṉal poykai yāṉai iṭar kaṭinta
pūn taṇ tuḻāy eṉ taṉi nāyakaṉ puṇarppē (2)
2982. puṇarkkum ayaṉ ām aḻikkum araṉ ām
puṇartta taṉ untiyoṭu ākattu maṉṉi
puṇartta tiruākit taṉ mārvil tāṉ cēr
puṇarppaṉ perum puṇarppu eṅkum pulaṉē (3)
2983. pulaṉ aintu mēyum poṟi aintum nīṅki
nalam antam illatu ōr nāṭu pukuvīr
alamantu vīya acuraraic ceṟṟāṉ
palam muntu cīril paṭimiṉ ovātē (4)
2984. ōvāt tuyarp piṟavi uṭpaṭa maṟṟu ev evaiyum
mūvāt taṉi mutalāy mūvulakum kāvalōṉ
mā āki āmai āy mīṉ āki māṉiṭam ām
tēvāti tēva perumāṉ eṉ tīrttaṉē (5)
2985. tīrttaṉ ulaku aḷanta cēvaṭimēl pūntāmam
cērtti avaiyē civaṉ muṭimēl tāṉ kaṇṭu
pārttaṉ teḷintoḻinta paintuḻāyāṉ perumai
pērttum oruvarāl pēcak kiṭantatē? (6)
2986. kiṭantu iruntu niṉṟu aḷantu kēḻal āy kīḻp pukku
iṭantiṭum taṉṉuḷ karakkum umiḻum
taṭam perun tōḷ ārat taḻuvum pār eṉṉum
maṭantaiyai māl ceykiṉṟa māl ār kāṇpārē? (7)
2987. kāṇpār ār em īcaṉ kaṇṇaṉai? eṉ kāṇumāṟu?
ūṇ pēcil ellā ulakum ōr tuṟṟu āṟṟā
cēṇ pāla vīṭō uyirō maṟṟu ep poruṭkum
ēṇ pālum cōrāṉ parantu uḷaṉ ām eṅkumē (8)
2988. eṅkum uḷaṉ kaṇṇaṉ eṉṟa makaṉaik kāyntu
iṅku illaiyāl eṉṟu iraṇiyaṉ tūṇ puṭaippa
aṅku appoḻutē avaṉ vīyat tōṉṟiya eṉ
ciṅkap pirāṉ perumai ārāyum cīrmaittē? (9)
2989. cīrmai koḷ vīṭu cuvarkkam naraku īṟā
īrmai koḷ tēvar naṭuvā maṟṟu ep poruṭkum
vēr mutal āy vittu āy parantu taṉi niṉṟa
kār mukil pōl vaṇṇaṉ eṉ kaṇṇaṉai nāṉ kaṇṭēṉē (10)
2990. kaṇ talaṅkaḷ ceyya karu mēṉi ammāṉai
vaṇṭu alampum cōlai vaḻuti vaḷa nāṭaṉ
paṇ talaiyil coṉṉa tamiḻ āyirattu ip pattum valār
viṇ talaiyil vīṟṟiruntu āḷvar em mā vīṭē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.9 (2991–3001)
2991. em mā vīṭṭut tiṟamum ceppam niṉ
cem mā pāṭa paṟput talai cērttu ollai
kaimmā tuṉpam kaṭinta pirāṉē
ammā aṭiyēṉ vēṇṭuvatu ītē (1)
2992. ītē yāṉ uṉṉaik koḷvatu eññāṉṟum eṉ
mai tōy cōti maṇivaṇṇa entāy
eytā niṉ kaḻal yāṉ eyta ñāṉak
kai tā kālak kaḻivu ceyyēlē (2)
2993. ceyyēl tīviṉai eṉṟu aruḷ ceyyum eṉ
kai ār cakkarak kaṇṇa pirāṉē
ai ār kaṇṭam aṭaikkilum niṉ kaḻal
eyyātu ētta aruḷcey eṉakkē (3)
2994. eṉakkē āṭcey ek kālattum eṉṟu eṉ
maṉakkē vantu iṭaivīṭu iṉṟi maṉṉi
taṉakkē āka eṉaik koḷḷum ītē
eṉakkē kaṇṇaṉai yāṉ koḷ ciṟappē (4)
2995. ciṟappil vīṭu cuvarkkam narakam
iṟappil eytuka eytaṟka yāṉum
piṟappu il pal piṟavip perumāṉai
maṟappu oṉṟu iṉṟi eṉṟum makiḻvaṉē (5)
2996. makiḻ koḷ teyvam ulōkam alōkam
makiḻ koḷ cōti malarnta ammāṉē
makiḻ koḷ cintai col ceykai koṇṭu eṉṟum
makiḻvuṟṟu uṉṉai vaṇaṅka vārāyē (6)
2997. vārāy uṉ tirup pāta malarkkīḻp
pērātē yāṉ vantu aṭaiyumpaṭi
tārātāy uṉṉai eṉṉuḷ vaippil eṉṟum
ārātāy eṉakku eṉṟum ekkālē (7)
2998. ekkālattu entaiyāy eṉṉuḷ maṉṉil maṟṟu
ek kālattilum yātoṉṟum vēṇṭēṉ
mikkār vēta vimalar viḻuṅkum eṉ
akkārak kaṉiyē uṉṉai yāṉē (8)
2999. yāṉē eṉṉai aṟiyakilātē
yāṉē eṉ taṉatē eṉṟu iruntēṉ
yāṉē nī eṉ uṭaimaiyum nīyē
vāṉē ēttum em vāṉavar ēṟē (9)
3000. ēṟēl ēḻum veṉṟu ēr koḷ ilaṅkaiyai
nīṟē ceyta neṭuñ cuṭarc cōti
tēṟēl eṉṉai uṉ poṉ aṭi cērttu ollai
vēṟē pōka eññāṉṟum viṭalē (10)
3001. viṭal il cakkarattu aṇṇalai mēval
viṭal il vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
keṭal il āyirattuḷ ivai pattum
keṭal il vīṭu ceyyum kiḷarvārkkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.10 (3002–3012)
3002. kiḷar oḷi iḷamai keṭuvataṉ muṉṉam
vaḷar oḷi māyōṉ maruviya kōyil
vaḷar iḷam poḻil cūḻ māliruñcōlai
taḷarvu ilar ākic cārvatu catirē (1)
3003. catir iḷa maṭavār tāḻcciyai matiyātu
atir kural caṅkattu aḻakar tam kōyil
mati tavaḻ kuṭumi māliruñcōlaip
patiyatu ētti eḻuvatu payaṉē (2)
3004. payaṉ alla ceytu payaṉ illai neñcē
puyal maḻai vaṇṇar purintu uṟai kōyil
mayal miku poḻil cūḻ māliruñcōlai
ayalmalai aṭaivatu atu karumamē (3)
3005. karuma vaṉ pācam kaḻittu uḻaṉṟu uyyavē
perumalai eṭuttāṉ pīṭu uṟai kōyil
varu maḻai tavaḻum māliruñcōlait
tirumalai atuvē aṭaivatu tiṟamē (4)
3006. tiṟam uṭai valattāl tīviṉai perukkātu
aṟam muyal āḻip paṭaiyavaṉ kōyil
maṟu il vaṇ cuṉai cūḻ māliruñcōlaip
puṟamalai cārap pōvatu kiṟiyē (5)
3007. kiṟi eṉa niṉaimiṉ kīḻmai ceyyātē
uṟi amar veṇṇey uṇṭavaṉ kōyil
maṟiyoṭu piṇai cēr māliruñcōlai
neṟi paṭa atuvē niṉaivatu nalamē (6)
3008. nalam eṉa niṉaimiṉ naraku aḻuntātē
nilam muṉam iṭantāṉ nīṭu uṟai kōyil
malam aṟu mati cēr māliruñcōlai
valam muṟai eyti maruvutal valamē (7)
3009. valañceytu vaikal valam kaḻiyātē
valañceyyum āya māyavaṉ kōyil
valañceyyum vāṉōr māliruñcōlai
valañceytu nāḷum maruvutal vaḻakkē (8)
3010. vaḻakku eṉa niṉaimiṉ valviṉai mūḻkātu
aḻakkoṭi aṭṭāṉ amar peruṅkōyil
maḻak kaḷiṟṟu iṉam cēr māliruñcōlai
toḻak karutuvatē tuṇivatu cūtē (9)
3011. cūtu eṉṟu kaḷavum cūtum ceyyātē
vētam muṉ virittāṉ virumpiya kōyil
mātu uṟu mayil cēr māliruñcōlaip
pōtu aviḻ malaiyē pukuvatu poruḷē (10)
3012. poruḷ eṉṟu iv ulakam paṭaittavaṉ pukaḻmēl
maruḷ il vaṇ kurukūr vaṇ caṭakōpaṉ
teruḷ koḷḷac coṉṉa ōr āyirattuḷ ip pattu
aruḷuṭaiyavaṉ tāḷ aṇaivikkum muṭittē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.1 (3013–3023)
3013. muṭic cōtiyāy uṉatu mukac cōti malarntatuvō?
aṭic cōti nī niṉṟa tāmaraiyāy alarntatuvō?
paṭic cōti āṭaiyoṭum pal kalaṉāy niṉ paim poṉ
kaṭic cōti kalantatuvō? tirumālē kaṭṭuraiyē (1)
3014. kaṭṭuraikkil tāmarai niṉ kaṇ pātam kai ovvā
cuṭṭu uraitta naṉ poṉ uṉ tirumēṉi oḷi ovvātu
oṭṭu uraittu iv ulaku uṉṉaip pukaḻvu ellām perumpālum
paṭṭuraiyāy puṟku eṉṟē kāṭṭumāl parañcōtī (2)
3015. parañcōti nī paramāy niṉ ikaḻntu piṉ maṟṟu ōr
param cōti iṉmaiyiṉ paṭi ōvi nikaḻkiṉṟa
parañcōti niṉṉuḷḷē paṭar ulakam paṭaitta em
parañcōti kōvintā paṇpu uraikkamāṭṭēṉē (3)
3016. māṭṭātē ākilum im malar talai mā ñālam niṉ
māṭṭu āya malar puraiyum tiruvuruvam maṉam vaikka
māṭṭāta pala camaya mati koṭuttāy malart tuḻāy
māṭṭē nī maṉam vaittāy mā ñālam varuntātē? (4)
3017. varuntāta arum tavatta malar katiriṉ cuṭar uṭampu āy
varuntāta ñāṉam āy varampu iṉṟi muḻutu iyaṉṟāy
varum kālam nikaḻ kālam kaḻi kālam āy ulakai
oruṅkāka aḷippāy cīr eṅku ulakka ōtuvaṉē? (5)
3018. ōtuvār ōttu ellām ev ulakattu ev evaiyum
cātuvāy niṉ pukaḻiṉ takai allāl piṟitu illai
pōtu vāḻ puṉam tuḻāy muṭiyiṉāy pūviṉmēl
mātu vāḻ mārpiṉāy eṉ colli yāṉ vāḻttuvaṉē? (6)
3019. vāḻttuvār palar āka niṉṉuḷḷē nāṉmukaṉai
mūḻtta nīr ulaku ellām paṭai eṉṟu mutal paṭaittāy
kēḻtta cīr araṉ mutalāk kiḷar teyvamāyk kiḷarntu
cūḻttu amarar tutittāl uṉ tol pukaḻ mācūṇātē? (7)
3020. mācūṇāc cuṭar uṭampuāy malarātu kuviyātu
mācūṇā ñāṉam āy muḻutum āy muḻutu iyaṉṟāy
mācūṇā vāṉ kōlattu amarar kōṉ vaḻippaṭṭāl
mācūṇā uṉa pātamalarc cōti maḻuṅkātē? (8)
3021. maḻuṅkāta vain nutiya cakkara nal valattaiyāy
toḻum kātal kaḷiṟu aḷippāṉ puḷ ūrntu tōṉṟiṉaiyē
maḻuṅkāta ñāṉamē paṭai āka malar ulakil
toḻumpāyārkku aḷittāl uṉ cuṭarc cōti maṟaiyātē? (9)
3022. maṟai āya nāl vētattuḷ niṉṟa malarc cuṭarē
muṟaiyāl iv ulaku ellām paṭaittu iṭantu uṇṭu umiḻntu aḷantāy
piṟai ēṟu caṭaiyāṉum nāṉmukaṉum intiraṉum
iṟai ātal aṟintu ētta vīṟṟiruttal itu viyappē? (10)
3023. viyappu āya viyappu illā meyñ ñāṉa vētiyaṉaic
cayap pukaḻār palar vāḻum taṭam kurukūrc caṭakōpaṉ
tuyakku iṉṟit toḻutu uraitta āyirattuḷ ip pattum
uyakkoṇṭu piṟappu aṟukkum oli munnīr ñālattē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.2 (3024–3034)
3024. munnīr ñālam paṭaitta em mukil vaṇṇaṉē
an nāḷ nī tanta ākkaiyiṉvaḻi uḻalvēṉ
vem nāḷ nōy vīya viṉaikaḷai vēr aṟap pāyntu
en nāḷ yāṉ uṉṉai iṉi vantu kūṭuvaṉē? (1)
3025. vaṉ mā vaiyam aḷanta em vāmaṉā niṉ
pal mā māyap pal piṟaviyil paṭikiṉṟa yāṉ
tol mā valviṉait toṭarkaḷai mutal arintu
niṉ mā tāḷ cērntu niṟpatu eññāṉṟukolō? (2)
3026. kollā mākkōl kolaiceytu pāratap pōr
ellāc cēṉaiyum iru nilattu avitta entāy
pollā ākkaiyiṉ puṇarviṉai aṟukkal aṟā
collāy yāṉ uṉṉaic cārvatu ōr cūḻcciyē (3)
3027. cūḻcci ñāṉac cuṭar oḷi āki eṉṟum
ēḻcci kēṭu iṉṟi eṅkaṇum niṟainta entāy
tāḻcci maṟṟu eṅkum tavirntu niṉ tāḷ iṇaikkīḻ
vāḻcci yāṉ cērum vakai aruḷāy vantē (4)
3028. vantāy pōlē vantum eṉ maṉattiṉai nī
cintāmal ceyyāy ituvē itu ākil
kontu ār kāyāviṉ koḻu malart tiru niṟatta
entāy yāṉ uṉṉai eṅku vantu aṇukiṟpaṉē? (5)
3029. kiṟpaṉ killēṉ eṉṟu ilaṉ muṉam nāḷāl
aṟpa cāraṅkaḷ avai cuvaittu akaṉṟoḻintēṉ
paṟpal āyiram uyir ceyta paramā niṉ
naṟ poṉ cōtittāḷ naṇukuvatu eññāṉṟē? (6)
3030. eññāṉṟum nām iruntu iruntu iraṅki neñcē
meyññāṉam iṉṟi viṉai iyal piṟappu aḻunti
eññāṉṟum eṅkum oḻivu aṟa niṟaintu niṉṟa
meyñ ñāṉac cōtik kaṇṇaṉai mēvutumē (7)
3031. mēvu tuṉpa viṉaikaḷai viṭuttumilēṉ
ōvutal iṉṟi uṉ kaḻal vaṇaṅkiṟṟilēṉ
pāvu tol cīrk kaṇṇā eṉ parañcuṭarē
kūvukiṉṟēṉ kāṇpāṉ eṅku eytak kūvuvaṉē? (8)
3032. kūvik kūvik koṭuviṉait tūṟṟuḷ niṉṟu
pāviyēṉ pala kālam vaḻi tikaittu alamarkiṉṟēṉ
mēvi aṉṟu ā nirai kāttavaṉ ulakam ellām
tāviya ammāṉai eṅku iṉit talaippeyvaṉē? (9)
3033. talaippey kālam namaṉtamar pācam viṭṭāl
alaippūṇ uṇṇum av allal ellām akala
kalaip pal ñāṉattu eṉ kaṇṇaṉaik kaṇṭukoṇṭu
nilaip peṟṟu eṉ neñcam peṟṟatu nīṭu uyirē (10)
3034. uyirkaḷ ellā ulakamum uṭaiyavaṉaik
kuyil koḷ cōlait teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ
ceyir il col icai mālai āyirattuḷ ip pattum
uyiriṉmēl ākkai ūṉiṭai oḻivikkumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.3 (3035–3045)
3035. oḻivu il kālam ellām uṭaṉāy maṉṉi
vaḻu ilā aṭimai ceyyavēṇṭum nām
teḻi kural aruvit tiruvēṅkaṭattu
eḻil koḷ cōti entai tantai tantaikkē (1)
3036. entai tantai tantai tantai tantaikkum
muntai vāṉavar vāṉavar kōṉoṭum
cintu pū makiḻum tiruvēṅkaṭattu
antam il pukaḻk kār eḻil aṇṇalē (2)
3037. aṇṇal māyaṉ aṇi koḷ centāmaraik
kaṇṇaṉ ceṅkaṉi vāyk karumāṇikkam
teḷ niṟai cuṉai nīrt tiruvēṅkaṭattu
eṇ il tol pukaḻ vāṉavar īcaṉē (3)
3038. īcaṉ vāṉavarkku eṉpaṉ eṉṟāl atu
tēcamō tiruvēṅkaṭattāṉukku?
nīcaṉēṉ niṟaivu oṉṟum ilēṉ eṉkaṇ
pācam vaitta param cuṭarc cōtikkē (4)
3039. cōti āki ellā ulakum toḻum
ātimūrtti eṉṟāl aḷavu ākumō
vētiyar muḻu vētattu amutattai
tītu il cīrt tiruvēṅkaṭattāṉaiyē? (5)
3040. vēm kaṭaṅkaḷ meymēl viṉai muṟṟavum
tāṅkaḷ taṅkaṭku nallaṉavē ceyvār
vēṅkaṭattu uṟaivārkku nama eṉṉal
ām kaṭamaiatu cumantārkaṭkē (6)
3041. cumantu mā malar nīr cuṭar tūpam koṇṭu
amarntu vāṉavar vāṉavar kōṉoṭum
namaṉṟu eḻum tiruvēṅkaṭam naṅkaṭkuc
camaṉ koḷ vīṭu tarum taṭaṅ kuṉṟamē (7)
3042. kuṉṟam ēntik kuḷir maḻai kāttavaṉ
aṉṟu ñālam aḷanta pirāṉ paraṉ
ceṉṟu cēr tiruvēṅkaṭa mā malai
oṉṟumē toḻa nam viṉai ōyumē (8)
3043. ōyum mūppup piṟappu iṟappu:piṇi
vīyumāṟu ceyvāṉ tiruvēṅkaṭattu
āyaṉ nāḷ malar ām aṭittāmarai
vāyuḷḷum maṉattuḷḷum vaippārkaṭkē (9)
3044. vaitta nāḷ varai ellai kuṟukic ceṉṟu
eyttu iḷaippataṉ muṉṉam aṭaimiṉō
paitta pāmpu aṇaiyāṉ tiruvēṅkaṭam
moytta cōlai moy pūn taṭan tāḻvarē (10)
3045. tāḷ parappi maṇ tāviya īcaṉai
nīḷ poḻil kurukūrc caṭakōpaṉ col
kēḻ il āyirattu ip pattum vallavar
vāḻvar vāḻvu eyti ñālam pukaḻavē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.4 (3046–3056)
3046. pukaḻum nal oruvaṉ eṉkō?
poru il cīrp pūmi eṉkō?
tikaḻum taṇ paravai eṉkō?
tī eṉkō? vāyu eṉkō?
nikaḻum ākācam eṉkō?
nīḷ cuṭar iraṇṭum eṉkō?
ikaḻvu il iv aṉaittum eṉkō?
kaṇṇaṉaik kūvum āṟē (1)
3047. kūvum āṟu aṟiyamāṭṭēṉ
kuṉṟaṅkaḷ aṉaittum eṉkō?
mēvu cīr māri eṉkō?
viḷaṅku tārakaikaḷ eṉkō?
nā iyal kalaikaḷ eṉkō?
ñāṉa nal āvi eṉkō?
pāvu cīrk kaṇṇaṉ emmāṉ
paṅkayak kaṇṇaṉaiyē (2)
3048. paṅkayak kaṇṇaṉ eṉkō?
pavaḷac cevvāyaṉ eṉkō?
am katir aṭiyaṉ eṉkō?
añcaṉa vaṇṇaṉ eṉkō?
ceṅkatir muṭiyaṉ eṉkō?
tiru maṟu mārpaṉ eṉkō?
caṅku cakkarattaṉ eṉkō?
cāti māṇikkattaiyē (3)
3049. cāti māṇikkam eṉkō?
cavi koḷ poṉ muttam eṉkō?
cāti nal vayiram eṉkō?
tavivu il cīr viḷakkam eṉkō?
āti am cōti eṉkō?
āti am puruṭaṉ eṉkō?
ātum il kālattu entai
accutaṉ amalaṉaiyē (4)
3050. accutaṉ amalaṉ eṉkō?
aṭiyavar viṉai keṭukkum
naccum mā maruntam eṉkō?
nalaṅ kaṭal amutam eṉkō?
ac cuvaik kaṭṭi eṉkō?
aṟucuvai aṭicil eṉkō?
neyc cuvait tēṟal eṉkō?
kaṉi eṉkō? pāl eṉkēṉō? (5)
3051. pāl eṉkō? nāṉku vētap
payaṉ eṉkō? camaya nīti
nūl eṉkō? nuṭaṅku kēḷvi
icai eṉkō? ivaṟṟuḷ nalla
mēl eṉkō? viṉaiyiṉ mikka
payaṉ eṉkō? kaṇṇaṉ eṉkō?
māl eṉkō? māyaṉ eṉkō?
vāṉavar ātiyaiyē (6)
3052. vāṉavar āti eṉkō?
vāṉavar teyvam eṉkō?
vāṉavar pōkam eṉkō?
vāṉavar muṟṟum eṉkō?
ūṉam il celvam eṉkō?
ūṉam il cuvarkkam eṉkō?
ūṉam il mōkkam eṉkō?
oḷi maṇi vaṇṇaṉaiyē (7)
3053. oḷi maṇi vaṇṇaṉ eṉkō?
oruvaṉ eṉṟu ētta niṉṟa
naḷir matic caṭaiyaṉ eṉkō?
nāṉmukak kaṭavuḷ eṉkō?
aḷi makiḻntu ulakam ellām
paṭaittu avai ētta niṉṟa
kaḷi malart tuḷavaṉ emmāṉ
kaṇṇaṉai māyaṉaiyē (8)
3054. kaṇṇaṉai māyaṉ taṉṉai
kaṭal kaṭaintu amutam koṇṭa
aṇṇalai accutaṉai
aṉantaṉai aṉantaṉ taṉmēl
naṇṇi naṉku uṟaikiṉṟāṉai
ñālam uṇṭu umiḻnta mālai
eṇṇum āṟu aṟiyamāṭṭēṉ
yāvaiyum evarum tāṉē (9)
3055. yāvaiyum evarum tāṉāy
avaravar camayam tōṟum
tōyvu ilaṉ pulaṉ aintukkum
colappaṭāṉ uṇarviṉ mūrtti
āvi cēr uyiriṉ uḷḷāl
ātum ōr paṟṟu ilāta
pāvaṉai ataṉaik kūṭil
avaṉaiyum kūṭalāmē (10)
3056. kūṭi vaṇṭu aṟaiyum taṇ tārk
koṇṭal pōl vaṇṇaṉ taṉṉai
māṭu alar poḻil kurukūr
vaṇ caṭakōpaṉ coṉṉa
pāṭal ōr āyirattuḷ
ivaiyum ōr pattum vallār
vīṭu ila pōkam eyti
virumpuvar amarar moyttē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.5 (3057–3067)
3057. moym mām pūm poḻil poykai
mutalaic ciṟaippaṭṭu niṉṟa
kaimmāvukku aruḷ ceyta
kār mukil pōl vaṇṇaṉ kaṇṇaṉ
emmāṉaic collip pāṭi
eḻuntum paṟantum tuḷḷātār
tammām karumam eṉ? collīr
taṇ kaṭal vaṭṭattu uḷḷīrē (1)
3058. taṇ kaṭal vaṭṭattu uḷḷārait
tamakku iraiyāt taṭintu uṇṇum
tiṇ kaḻal kāl acurarkkut
tīṅku iḻaikkum tirumālaip
paṇkaḷ talaikkoḷḷap pāṭi
paṟantum kuṉittum uḻalātār
maṇ koḷ ulakil piṟappār
valviṉai mōta malaintē (2)
3059. malaiyai eṭuttu kal māri
kāttu pacunirai taṉṉait
tolaivu tavirtta pirāṉaic
collic colli niṉṟu eppōtum
talaiyiṉōṭu ātaṉam taṭṭat
taṭukuṭṭamāyp paṟavātār
alai koḷ narakattu aḻuntik
kiṭantu uḻaikkiṉṟa vamparē (3)
3060. vampu aviḻ kōtaiporuṭṭā
māl viṭai ēḻum aṭartta
cempavaḷat tiraḷ vāyaṉ
cirītaraṉ tol pukaḻ pāṭi
kumpiṭu naṭṭam iṭṭu āṭi
kōku ukaṭṭuṇṭu uḻalātār
tam piṟappāl payaṉ eṉṉē
cātu caṉaṅkaḷiṭaiyē? (4)
3061. cātu caṉattai naliyum
kañcaṉaic cātippataṟku
āti am cōti uruvai
aṅku vaittu iṅkup piṟanta
vēta mutalvaṉaip pāṭi
vītikaḷ tōṟum tuḷḷātār
ōti uṇarntavar muṉṉā
eṉ cavippār maṉicarē? (5)
3062. maṉicarum maṟṟum muṟṟum āy
māyap piṟavi piṟanta
taṉiyaṉ piṟappili taṉṉai
taṭaṅ kaṭal cērnta pirāṉai
kaṉiyai karumpiṉ iṉ cāṟṟai
kaṭṭiyai tēṉai amutai
muṉivu iṉṟi ēttik kuṉippār
muḻutu uṇar nīrmaiyiṉārē (6)
3063. nīrmai il nūṟṟuvar vīya
aivarkku aruḷceytu niṉṟu
pār malku cēṉai avitta
parañcuṭarai niṉaintu āṭi
nīr malku kaṇṇiṉar āki
neñcam kuḻaintu naiyātē
ūṉ malki mōṭu paruppār
uttamarkaṭku eṉ ceyvārē? (7)
3064. vār puṉal am taṇ aruvi
vaṭa tiruvēṅkaṭattu entai
pēr pala collip pitaṟṟi
pittar eṉṟē piṟar kūṟa
ūr pala pukkum pukātum
ulōkar cirikka niṉṟu āṭi
ārvam perukik kuṉippār
amarar toḻappaṭuvārē (8)
3065. amarar toḻappaṭuvāṉai
aṉaittu ulakukkum pirāṉai
amara maṉattiṉuḷ yōku puṇarntu
avaṉ taṉṉōṭu oṉṟu āka
amarat tuṇiya vallārkaḷ
oḻiya allātavar ellām
amara niṉaintu eḻuntu āṭi
alaṟṟuvatē karumamē (9)
3066. karumamum karuma palaṉum
ākiya kāraṇaṉ taṉṉai
tiru maṇi vaṇṇaṉai ceṅkaṇ
māliṉai tēvapirāṉai
orumai maṉattiṉuḷ vaittu
uḷḷam kuḻaintu eḻuntu āṭi
perumaiyum nāṇum tavirntu
pitaṟṟumiṉ pētaimai tīrntē (10)
3067. tīrnta aṭiyavar tammait
tiruttip paṇikoḷḷa valla
ārnta pukaḻ accutaṉai
amarar pirāṉai emmāṉai
vāynta vaḷa vayal cūḻ taṇ
vaḷaṅ kurukūrc caṭakōpaṉ
nērnta ōr āyirattu ip pattu
aruviṉai nīṟu ceyyumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.6 (3068–3078)
3068. ceyya tāmaraik kaṇṇaṉ āy ulaku
ēḻum uṇṭa avaṉ kaṇṭīr
vaiyam vāṉam maṉicar teyvam
maṟṟum maṟṟum maṟṟum muṟṟum āy
ceyya cūḻ cuṭar ñāṉam āy veḷip
paṭṭu ivai paṭaittāṉ piṉṉum
moy koḷ cōtiyōṭu āyiṉāṉ oru
mūvar ākiya mūrttiyē (1)
3069. mūvar ākiya mūrttiyai mutal
mūvarkkum mutalvaṉ taṉṉai
cāvam uḷḷaṉa nīkkuvāṉai
taṭaṅ kaṭal kiṭantāṉ taṉṉai
tēva tēvaṉai teṉ ilaṅkai
eri eḻac ceṟṟa villiyai
pāva nācaṉai paṅkayat taṭaṅ
kaṇṇaṉaip paravumiṉō (2)
3070. paravi vāṉavar ētta niṉṟa
paramaṉai parañcōtiyai
kuravai kōtta kuḻakaṉai maṇi
vaṇṇaṉai kuṭak kūttaṉai
aravam ēṟi alai kaṭal
amarum tuyilkoṇṭa aṇṇalai
iravum naṉ pakalum viṭātu eṉṟum
ēttutal maṉam vaimmiṉō (3)
3071. vaimmiṉ num maṉattu eṉṟu yāṉ
uraikkiṉṟa māyavaṉ cīrmaiyai
emmaṉōrkaḷ uraippatu eṉ? atu niṟka
nāḷtoṟum vāṉavar
tammai āḷum avaṉum nāṉmukaṉum
caṭaimuṭi aṇṇalum
cemmaiyāl avaṉ pāta paṅkayam
cintittu ēttit tirivarē (4)
3072. tiriyum kāṟṟōṭu akal vicumpu
tiṇinta maṇ kiṭanta kaṭal
eriyum tīyōṭu iru cuṭar teyvam
maṟṟum maṟṟum muṟṟum āy
kariya mēṉiyaṉ ceyya tāmaraik
kaṇṇaṉ kaṇṇaṉ viṇṇōr iṟai
curiyum pal karuṅ kuñci eṅkaḷ
cuṭar muṭi aṇṇal tōṟṟamē (5)
3073. tōṟṟam kēṭu avai illavaṉ uṭaiyāṉ
avaṉ oru mūrttiyāy
cīṟṟattōṭu aruḷ peṟṟavaṉ aṭik
kīḻp puka niṉṟa ceṅkaṇmāl
nāṟṟam tōṟṟam cuvai oli uṟal
āki niṉṟa em vāṉavar
ēṟṟaiyē aṉṟi maṟṟoruvarai
yāṉ ilēṉ eḻumaikkumē (6)
3074. eḻumaikkum eṉatu āvikku iṉ
amutattiṉai eṉatu ār uyir
keḻumiya katirc cōtiyai maṇi
vaṇṇaṉai kuṭak kūttaṉai
viḻumiya amarar muṉivar
viḻuṅkum kaṉṉal kaṉiyiṉai
toḻumiṉ tūya maṉattar āy
iṟaiyum nillā tuyaraṅkaḷē (7)
3075. tuyaramē taru tuṉpa iṉpa
viṉaikaḷ āy avai allaṉ āy
uyara niṉṟatu ōr cōti āy ulaku
ēḻum uṇṭu umiḻntāṉ taṉṉai
ayara vāṅkum namaṉ tamarkku aru
nañciṉai accutaṉ taṉṉai
tayarataṟku makaṉ taṉṉai aṉṟi
maṟṟu ilēṉ tañcamākavē (8)
3076. tañcam ākiya tantai tāyoṭu
tāṉum āy avai allaṉ āy
eñcal il amarar kulamutal
mūvar tammuḷḷum ātiyai
añci nīr ulakattuḷḷīrkaḷ
avaṉ ivaṉ eṉṟu kūḻēṉmiṉ
neñciṉāl niṉaippāṉ evaṉ avaṉ
ākum nīḷ kaṭal vaṇṇaṉē (9)
3077. kaṭal vaṇṇaṉ kaṇṇaṉ viṇṇavar
karumāṇikkam eṉatu ār uyir
paṭa araviṉ aṇaikkiṭanta
parañcuṭar paṇṭu nūṟṟuvar
aṭa varum paṭai maṅka aivarkaṭku
āki vem camattu aṉṟu tēr
kaṭaviya perumāṉ kaṉai kaḻal
kāṇpatu eṉṟukol kaṇkaḷē (10)
3078. kaṇkaḷ kāṇṭaṟku ariyaṉ
āy karuttukku naṉṟum eḷiyaṉ āy
maṇ koḷ ñālattu uyirkku ellām
aruḷ ceyyum vāṉavar īcaṉai
paṇ koḷ cōlai vaḻuti nāṭaṉ
kurukaikkōṉ caṭakōpaṉ col
paṇ koḷ āyirattu ip pattāl
pattar ākak kūṭum payilumiṉē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.7 (3079–3089)
3079. payilum cuṭar oḷi mūrttiyai paṅkayak kaṇṇaṉai
payila iṉiya nam pāṟkaṭal cērnta paramaṉai
payilum tiru uṭaiyār evarēlum avar kaṇṭīr
payilum piṟappiṭai tōṟu emmai āḷum paramarē (1)
3080. āḷum paramaṉai kaṇṇaṉai āḻip pirāṉ taṉṉai
tōḷum ōr nāṉku uṭait tū maṇi vaṇṇaṉ emmāṉ taṉṉai
tāḷum taṭak kaiyum kūppip paṇiyum avar kaṇṭīr
nāḷum piṟappiṭaitōṟu emmai āḷuṭai nātarē (2)
3081. nātaṉai ñālamum vāṉamum ēttum naṟum tuḻāyp
pōtaṉai poṉ neṭum cakkarattu entai pirāṉ taṉṉai
pātam paṇiya vallāraip paṇiyum avar kaṇṭīr
ōtum piṟappiṭaitōṟu emmai āḷuṭaiyārkaḷē (3)
3082. uṭai ārnta āṭaiyaṉ kaṇṭikaiyaṉ uṭai nāṇiṉaṉ
puṭai ār poṉ nūliṉaṉ poṉ muṭiyaṉ maṟṟum palkalaṉ
naṭaiyā uṭait tirunāraṇaṉ toṇṭar toṇṭar kaṇṭīr
iṭai ār piṟappiṭaitōṟu emakku em perumakkaḷē (4)
3083. perumakkaḷ uḷḷavar tam perumāṉai amararkaṭku
arumai oḻiya aṉṟu ār amutu ūṭṭiya appaṉai
perumai pitaṟṟa vallāraip pitaṟṟum avar kaṇṭīr
varumaiyum immaiyum nammai aḷikkum pirākkaḷē (5)
3084. aḷikkum paramaṉai kaṇṇaṉai āḻip pirāṉ taṉṉai
tuḷikkum naṟum kaṇṇit tū maṇi vaṇṇaṉ emmāṉ taṉṉai
oḷik koṇṭa cōtiyai uḷḷattuk koḷḷum avar kaṇṭīr
calippu iṉṟi āṇṭu emmaic caṉma caṉmāntaram kāpparē (6)
3085. caṉma caṉmāntaram kāttu aṭiyārkaḷaik koṇṭupōy
taṉmai peṟuttit taṉ tāḷiṇaikkīḻk koḷḷum appaṉai
toṉmai pitaṟṟa vallāraip pitaṟṟum avar kaṇṭīr
naṉmai peṟuttu emmai nāḷ uyyakkoḷkiṉṟa namparē (7)
3086. nampaṉai ñālam paṭaittavaṉai tiru mārpaṉai
umpar ulakiṉil yārkkum uṇarvu ariyāṉ taṉṉai
kumpi narakarkaḷ ēttuvarēlum avar kaṇṭīr
em pal piṟappiṭaitōṟu em toḻukulam tāṅkaḷē (8)
3087. kulam tāṅku cātikaḷ nālilum kīḻ iḻintu ettaṉai
nalam tāṉ ilāta caṇṭāḷa caṇṭāḷarkaḷ ākilum
valam tāṅku cakkarattu aṇṇal maṇivaṇṇaṟku āḷ eṉṟu uḷ
kalantār aṭiyār tam aṭiyār em aṭikaḷē (9)
3088. aṭi ārnta vaiyam uṇṭu āl ilai aṉṉavacam ceyyuma
⟦isoliertes Puḷḷi⟧paṭi yātum il kuḻavippaṭi entai pirāṉ taṉakku
aṭiyār aṭiyār tam aṭiyār aṭiyār tamakku
aṭiyār aṭiyār tam aṭiyār aṭiyōṅkaḷē (10)
3089. aṭi ōṅku nūṟṟuvar vīya aṉṟu aivarkku aruḷceyta
neṭiyōṉait teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ kuṟṟēvalkaḷ
aṭi ārnta āyirattuḷ ivai pattu avaṉ toṇṭarmēl
muṭivu ārak kaṟkiṟkil caṉmam ceyyāmai muṭiyumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.8 (3090–3100)
3090. muṭiyāṉē mūvulakum toḻutu ēttum cīr
aṭiyāṉē āḻ kaṭalaik kaṭaintāy puḷ ūr
koṭiyāṉē koṇṭal vaṇṇā aṇṭattu umparil
neṭiyāṉē eṉṟu kiṭakkum eṉ neñcamē (1)
3091. neñcamē nīḷ nakar āka irunta eṉ
tañcaṉē taṇ ilaṅkaikku iṟaiyaic ceṟṟa
nañcaṉē ñālam koḷvāṉ kuṟaḷ ākiya
vañcaṉē eṉṉum eppōtum eṉ vācakamē (2)
3092. vācakamē ētta aruḷ ceyyum vāṉavar tam
nāyakaṉē nāḷ iḷam tiṅkaḷaik kōḷ viṭuttu
vēy akam pāl veṇṇey toṭu uṇṭa āṉ āyar
tāyavaṉē eṉṟu taṭavum eṉ kaikaḷē (3)
3093. kaikaḷāl ārat toḻutu toḻutu uṉṉai
vaikalum māttiraip pōtum ōr vīṭu iṉṟi
pai koḷ pāmpu ēṟi uṟai paraṉē uṉṉai
meykoḷḷak kāṇa virumpum eṉ kaṇkaḷē (4)
3094. kaṇkaḷāl kāṇa varuṅkol eṉṟu ācaiyāl
maṇ koṇṭa vāmaṉaṉ ēṟa makiḻntu cel
paṇ koṇṭa puḷḷiṉ ciṟaku oli pāvittu
tiṇ koḷḷa ōrkkum kiṭantu eṉ cevikaḷē (5)
3095. cevikaḷāl āra niṉ kīrttik kaṉi eṉṉum
kavikaḷē kālap paṇ tēṉ uṟaippat tuṟṟu
puviyiṉmēl poṉ neṭum cakkarattu uṉṉaiyē
avivu iṉṟi ātarikkum eṉatu āviyē (6)
3096. āviyē ār amutē eṉṉai āḷuṭait
tūvi am puḷ uṭaiyāy cuṭar nēmiyāy
pāviyēṉ neñcam pulampap palakālum
kūviyum kāṇappeṟēṉ uṉa kōlamē (7)
3097. kōlamē tāmaraik kaṇṇatu ōr añcaṉa
nīlamē niṉṟu eṉatu āviyai īrkiṉṟa
cīlamē ceṉṟu cellātaṉa muṉ nilām
kālamē uṉṉai en nāḷ kaṇṭukoḷvaṉē? (8)
3098. koḷvaṉ nāṉ māvali mūvaṭi tā eṉṟa
kaḷvaṉē kañcaṉai vañcittu vāṇaṉai
uḷ vaṉmai tīra ōr āyiram tōḷ tuṇitta
puḷ vallāy uṉṉai eññāṉṟu poruntuvaṉē? (9)
3099. poruntiya mā marutiṉ iṭai pōya em
peruntakāy uṉ kaḻal kāṇiya pētuṟṟu
varunti nāṉ vācakamālai koṇṭu uṉṉaiyē
iruntu iruntu ettaṉai kālam pulampuvaṉē? (10)
3100. pulampu cīrp pūmi aḷanta perumāṉai
nalam koḷ cīr naṉ kurukūrc caṭakōpaṉcol
valam koṇṭa āyirattuḷ ivaiyum ōr pattu
ilaṅku vāṉ yāvarum ēṟuvar coṉṉālē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.9 (3101–3111)
3101. coṉṉāl virōtam itu ākilum colluvāṉ kēṇmiṉō
eṉ nāvil iṉ kavi yāṉ oruvarkkum koṭukkilēṉ
teṉṉā teṉā eṉṟu vaṇṭu mural tiruvēṅkaṭattu
eṉ āṉai eṉ appaṉ em perumāṉ uḷaṉākavē (1)
3102. uḷaṉākavē eṇṇi taṉṉai oṉṟāka taṉ celvattai
vaḷaṉā matikkum im māṉiṭattaik kavi pāṭi eṉ
kuḷaṉ ār kaḻaṉi cūḻ kaṇṇaṉ kuṟuṅkuṭi meymmaiyē
uḷaṉāya entaiyai entai pemmāṉai oḻiyavē? (2)
3103. oḻivu oṉṟu illāta pal ūḻitōṟu ūḻi nilāvappōm
vaḻiyait tarum naṅkaḷ vāṉavar īcaṉai niṟkap pōy
kaḻiya mika nallavāṉ kavi koṇṭu pulavīrkāḷ
iḻiyak karuti ōr māṉiṭam pāṭal eṉ āvatē? (3)
3104. eṉ āvatu ettaṉai nāḷaikkup pōtum pulavīrkāḷ
maṉṉā maṉicaraip pāṭip paṭaikkum perum poruḷ?
miṉ ār maṇi muṭi viṇṇavar tātaiyaip pāṭiṉāl
taṉṉākavē koṇṭu caṉmam ceyyāmaiyum koḷḷumē (4)
3105. koḷḷum payaṉ illai kuppai kiḷarttaṉṉa celvattai
vaḷḷal pukaḻntu num vāymai iḻakkum pulavīrkāḷ
koḷḷak kuṟaivu ilaṉ vēṇṭiṟṟu ellām tarum kōtu il eṉ
vaḷḷal maṇivaṇṇaṉ taṉṉaik kavi colla vammiṉō (5)
3106. vammiṉ pulavīr num mey varuttik kaiceytu uymmiṉō
im maṉ ulakiṉil celvar ippōtu illai nōkkiṉōm
num iṉ kavi koṇṭu num num iṭṭā teyvam ēttiṉāl
cem miṉ cuṭar muṭi eṉ tirumālukkuc cērumē (6)
3107. cērum koṭai pukaḻ ellai ilāṉai ōr āyiram
pērum uṭaiya pirāṉai allāl maṟṟu yāṉ kilēṉ
māri aṉaiya kai māl varai okkum tiṇ tōḷ eṉṟu
pāril ōr paṟṟaiyaip paccaip pacum poykaḷ pēcavē (7)
3108. vēyiṉ malipurai tōḷi piṉṉaikku maṇāḷaṉai
āya perum pukaḻ ellai ilātaṉa pāṭippōy
kāyam kaḻittu avaṉ tāḷ iṇaikkīḻp pukum kātalaṉ
māya maṉicarai eṉ colla vallēṉ eṉ vāykoṇṭē? (8)
3109. vāykoṇṭu māṉiṭam pāṭa vanta kaviyēṉ allēṉ
āykoṇṭa cīr vaḷḷal āḻip pirāṉ eṉakkē uḷaṉ
cāy koṇṭa immaiyum cātittu vāṉavar nāṭṭaiyum
nī kaṇṭukoḷ eṉṟu vīṭum tarum niṉṟuniṉṟē (9)
3110. niṉṟuniṉṟu pala nāḷ uykkum iv uṭal nīṅkippōy
ceṉṟu ceṉṟu ākilum kaṇṭu caṉmam kaḻippāṉ eṇṇi
oṉṟioṉṟi ulakam paṭaittāṉ kavi āyiṉēṟku
eṉṟum eṉṟum iṉi maṟṟoruvar kavi ēṟkumē? (10)
3111. ēṟkum perum pukaḻ vāṉavar īcaṉ kaṇṇaṉ taṉakku
ēṟkum perum pukaḻ vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ col
ēṟkum perum pukaḻ āyirattuḷ ivaiyum ōr pattu
ēṟkum perum pukaḻ colla vallārkku illai caṉmamē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.10 (3112–3122)
3112. caṉmam palapala ceytu veḷippaṭṭu
caṅkoṭu cakkaram vil
oṇmai uṭaiya ulakkai oḷ vāḷ
taṇṭu koṇṭu puḷ ūrntu ulakil
vaṉmai uṭaiya arakkar acurarai
māḷap paṭai poruta
naṉmai uṭaiyavaṉ cīr paravap peṟṟa
nāṉ ōr kuṟaivu ilaṉē (1)
3113. kuṟaivu il taṭaṅ kaṭal kōḷ aravu ēṟi taṉ
kōlac centāmaraikkaṇ
uṟaipavaṉ pōla ōr yōku puṇarnta oḷi maṇi
vaṇṇaṉ kaṇṇaṉ
kaṟai aṇi mūkku uṭaip puḷḷaik kaṭāvi acuraraik
kāynta ammāṉ
niṟai pukaḻ ēttiyum pāṭiyum āṭiyum
yāṉ oru muṭṭu ilaṉē (2)
3114. muṭṭu il pal pōkattu oru taṉi nāyakaṉ
mūvulakukku uriya
kaṭṭiyai tēṉai amutai naṉpālai
kaṉiyai karumpu taṉṉai
maṭṭu aviḻ taṇ am tuḻāy muṭiyāṉai
vaṇaṅki avaṉ tiṟattup
paṭṭa piṉṉai iṟaiyākilum yāṉ eṉ
maṉattup parivu ilaṉē (3)
3115. parivu iṉṟi vāṇaṉaik kāttum eṉṟu aṉṟu
paṭaiyoṭum vantu etirnta
tiripuram ceṟṟavaṉum makaṉum piṉṉum
aṅkiyum pōr tolaiya
poru ciṟaip puḷḷaik kaṭāviya māyaṉai
āyaṉai poṉ cakkarattu
ariyiṉai accutaṉaip paṟṟi yāṉ
iṟaiyēṉum iṭar ilaṉē (4)
3116. iṭar iṉṟiyē oru nāḷ oru pōḻtil ellā
ulakum kaḻiya
paṭar pukaḻp pārttaṉum vaitikaṉum uṭaṉ ēṟa
tiṇ tēr kaṭavi
cuṭar oḷiyāy niṉṟa taṉṉuṭaic cōtiyil
vaitikaṉ piḷḷaikaḷai
uṭaloṭum koṇṭu koṭuttavaṉaip paṟṟi
oṉṟum tuyar ilaṉē (5)
3117. tuyar il cuṭar oḷi taṉṉuṭaic cōti
niṉṟa vaṇṇam niṟkavē
tuyaril maliyum maṉicar piṟaviyil
tōṉṟi kaṇ kāṇa vantu
tuyaraṅkaḷ ceytu taṉ teyvanilai ulakil
puka uykkum ammāṉ
tuyaram il cīrk kaṇṇaṉ māyaṉ pukaḻ tuṟṟa
yāṉ ōr tuṉpam ilaṉē (6)
3118. tuṉpamum iṉpamum ākiya ceyviṉai
āy ulakaṅkaḷum āy
iṉpam il vem naraku āki iṉiya nal vāṉ
cuvarkkaṅkaḷum āy
maṉ pal uyirkaḷum āki palapala
māya mayakkukkaḷāl
iṉpuṟum iv viḷaiyāṭṭu uṭaiyāṉaip peṟṟu
ētum allal ilaṉē (7)
3119. allal il iṉpam aḷavu iṟantu eṅkum
aḻaku amar cūḻ oḷiyaṉ
alli malar makaḷ pōka mayakkukkaḷ
ākiyum niṟkum ammāṉ
ellai il ñāṉattaṉ ñāṉam aḵtē koṇṭu
ellāk karumaṅkaḷum cey
ellai il māyaṉai kaṇṇaṉait tāḷ paṟṟi
yāṉ ōr tukkam ilaṉē (8)
3120. tukkam il ñāṉac cuṭar oḷi mūrtti
tuḻāy alaṅkal perumāṉ
mikka pal māyaṅkaḷāl vikirtam ceytu
vēṇṭum uruvu koṇṭu
nakka pirāṉōṭu ayaṉ mutalāka ellārum
evaiyum taṉṉuḷ
okka oṭuṅka viḻuṅka vallāṉaip peṟṟu
oṉṟum taḷarvu ilaṉē (9)
3121. taḷarvu iṉṟiyē eṉṟum eṅkum paranta
taṉimutal ñāṉam oṉṟāy
aḷavu uṭai aimpulaṉkaḷ aṟiyāvakaiyāl
aruvu āki niṟkum
vaḷar oḷi īcaṉai mūrttiyai pūtaṅkaḷ
aintai iru cuṭarai
kiḷar oḷi māyaṉai kaṇṇaṉait tāḷ paṟṟi
yāṉ eṉṟum kēṭu ilaṉē (10)
3122. kēṭu il viḻup pukaḻk kēcavaṉai
kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
pāṭal ōr āyirattuḷ ivai oru pattum
payiṟṟa vallārkaṭku avaṉ
nāṭum nakaramum naṉkuṭaṉ kāṇa
nalaṉiṭai ūrti paṇṇi
vīṭum peṟuttit taṉ mūvulakukkum
tarum oru nāyakamē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.1 (3123–3133)
3123. oru nāyakamāy ōṭa ulaku uṭaṉ āṇṭavar
karu nāy kavarnta kālar citaikiya pāṉaiyar
peru nāṭu kāṇa immaiyilē piccai tām koḷvar
tirunāraṇaṉ tāḷ kālampeṟac cintittu uymmiṉō (1)
3124. uymmiṉ tiṟaikoṇarntu eṉṟu ulaku āṇṭavar immaiyē
tam iṉcuvai maṭavāraip piṟar koḷḷat tām viṭṭu
vem miṉ oḷi veyil kāṉakam pōyk kumaitiṉparkaḷ
cemmiṉ muṭit tirumālai viraintu aṭi cērmiṉō (2)
3125. aṭi cēr muṭiyiṉar āki aracarkaḷ tām toḻa
iṭi cēr muracaṅkaḷ muṟṟattu iyampa iruntavar
poṭi cēr tukaḷāyp pōvarkaḷ ātalil nokkeṉak
kaṭi cēr tuḻāy muṭik kaṇṇaṉ kaḻalkaḷ niṉaimiṉō (3)
3126. niṉaippāṉ pukil kaṭal ekkaliṉ nuṇmaṇalil palar
eṉaittōr ukaṅkaḷum iv ulaku āṇṭu kaḻintavar
maṉaippāl maruṅku aṟa māytal allāl maṟṟuk kaṇṭilam
paṉait tāḷ mata kaḷiṟu aṭṭavaṉ pātam paṇimiṉō (4)
3127. paṇimiṉ tiruvaruḷ eṉṉum am cītap paim pūm paḷḷi
aṇi meṉ kuḻalār iṉpak kalavi amutu uṇṭār
tuṇi muṉpu nāla pal ēḻaiyar tām iḻippa celvar
maṇi miṉṉu mēṉi nam māyavaṉ pēr colli vāḻmiṉō (5)
3128. vāḻntārkaḷ vāḻntatu mā maḻai mokkuḷiṉ māyntu māyntu
āḻntār eṉṟu allāl aṉṟu mutal iṉṟu aṟutiyā
vāḻntārkaḷ vāḻntē niṟpar eṉpatu illai niṟkuṟil
āḻntu ār kaṭaṟpaḷḷi aṇṇal aṭiyavar āmiṉō (6)
3129. ām iṉ cuvai avai āṟōṭu aṭicil uṇṭu ārntapiṉ
tū meṉ moḻi maṭavār irakkap piṉṉum tuṟṟuvār
īmiṉ emakku oru tuṟṟu eṉṟu iṭaṟuvar ātaliṉ
kōmiṉ tuḻāy muṭi āti am cōti kuṇaṅkaḷē (7)
3130. kuṇam koḷ niṟai pukaḻ maṉṉar koṭaikkaṭaṉ pūṇṭiruntu
iṇaṅki ulaku uṭaṉ ākkilum āṅku avaṉai illār
maṇam koṇṭa pōkattu maṉṉiyum mīḷvarkaḷ mīḷvu illai
paṇam koḷ aravu aṇaiyāṉ tirunāmam paṭimiṉō (8)
3131. paṭi maṉṉu pal kalaṉ paṟṟōṭu aṟuttu aimpulaṉ veṉṟu
ceṭi maṉṉu kāyam ceṟṟārkaḷum āṅku avaṉai illār
kuṭi maṉṉum iṉ cuvarkkam eytiyum mīḷvarkaḷ mīḷvu illai
koṭi maṉṉu puḷ uṭai aṇṇal kaḻalkaḷ kuṟukumiṉō (9)
3132. kuṟuka mika uṇarvattoṭu nōkki ellām viṭṭa
iṟukal iṟappu eṉṉum ñāṉikkum ap payaṉ illaiyēl
ciṟuka niṉaivatu ōr pācam uṇṭām piṉṉum vīṭu illai
maṟukal il īcaṉaip paṟṟi viṭāviṭil vīṭu aḵtē (10)
3133. aḵtē uyyap pukum āṟu eṉṟu kaṇṇaṉ kaḻalkaḷ mēl
koy pūm poḻil cūḻ kurukūrc caṭakōpaṉ kuṟṟēval
cey kōlattu āyiram cīrt toṭaip pāṭal ivai pattum
aḵkāmal kaṟpavar āḻ tuyar pōy uyyaṟpālarē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.2 (3134–3144)
3134. pālaṉ āy ēḻ ulaku uṇṭu parivu iṉṟi
āl ilai aṉṉavacam ceyyum aṇṇalār
tāḷ iṇaimēl aṇi taṇ am tuḻāy eṉṟē
mālumāl valviṉaiyēṉ maṭa valliyē (1)
3135. valli cēr nuṇ iṭai āycciyar tammoṭum
kollaimai ceytu kuravai piṇaintavar
nal aṭimēl aṇi nāṟu tuḻāy eṉṟē
collumāl cūḻ viṉaiyāṭṭiyēṉ pāvaiyē (2)
3136. pā iyal vēta nal mālai pala koṇṭu
tēvarkaḷ mā muṉivar iṟaiñca niṉṟa
cēvaṭimēl aṇi cem poṉ tuḻāy eṉṟē
kūvumāl kōḷ viṉaiyāṭṭiyēṉ kōtaiyē (3)
3137. kōtu ila vaṇ pukaḻ koṇṭu camayikaḷ
pētaṅkaḷ collip pitaṟṟum pirāṉ paraṉ
pātaṅkaḷ mēl aṇi paim poṉ tuḻāy eṉṟē
ōtumāl ūḻviṉaiyēṉ taṭan tōḷiyē (4)
3138. tōḷi cēr piṉṉai poruṭṭu erutu ēḻ taḻīik
kōḷiyār kōvalaṉār kuṭak kūttaṉār
tāḷ iṇaimēl aṇi taṇ am tuḻāy eṉṟē
nāḷum nāḷ naikiṉṟatāl eṉ taṉ mātarē (5)
3139. mātar mā maṇmaṭantaiporuṭṭu ēṉam āy
āti am kālattu akal iṭam kīṇṭavar
pātaṅkaḷmēl aṇi paim poṉ tuḻāy eṉṟē
ōtum māl eytiṉaḷ eṉ taṉ maṭantaiyē (6)
3140. maṭantaiyai vaṇ kamalat tirumātiṉai
taṭam koḷ tār mārpiṉil vaittavar tāḷiṉmēl
vaṭam koḷ pūm taṇ am tuḻāy malarkkē ivaḷ
maṭaṅkumāl vāḷ nutalīr! eṉ maṭakkompē (7)
3141. kompu pōl cītaiporuṭṭu ilaṅkai nakar
ampu eri uyttavar tāḷ iṇaimēl aṇi
vampu aviḻ taṇ am tuḻāy malarkkē ivaḷ
nampumāl nāṉ itaṟku eṉ ceykēṉ naṅkaimīr? (8)
3142. naṅkaimīr nīrum ōr peṇ peṟṟu nalkiṉīr
eṅṅaṉē collukēṉ yāṉ peṟṟa ēḻaiyai?
caṅku eṉṉum cakkaram eṉṉum tuḻāy eṉṉum
iṅṅaṉē collum irāp pakal eṉceykēṉ? (9)
3143. eṉ ceykēṉ? eṉṉuṭaip pētai eṉ kōmaḷam
eṉ collum eṉ vacamum allaḷ naṅkaimīr
miṉ cey pūṇ mārpiṉaṉ kaṇṇaṉ kaḻal tuḻāy
poṉ cey pūṇ meṉ mulaikku eṉṟu meliyumē (10)
3144. meliyum nōy tīrkkum nam kaṇṇaṉ kaḻalkaḷmēl
mali pukaḻ vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ col
oli pukaḻ āyirattu ip pattum vallavar
mali pukaḻ vāṉavarkku āvar nal kōvaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.3 (3145–3155)
3145. kōvai vāyāḷporuṭṭu ēṟṟiṉ
eruttam iṟuttāy matiḷ ilaṅkaik
kōvai vīyac cilai kuṉittāy
kula nal yāṉai maruppu ocittāy
pūvai vīyā nīr tūvip
pōtāl vaṇaṅkēṉēlum niṉ
pūvai vīyām mēṉikkup
pūcum cāntu eṉ neñcamē (1)
3146. pūcum cāntu eṉ neñcamē
puṉaiyum kaṇṇi eṉatuṭaiya
vācakam cey mālaiyē
vāṉ paṭṭu āṭaiyum aḵtē
tēcam āṉa aṇikalaṉum
eṉ kaikūppuc ceykaiyē
īcaṉ ñālam uṇṭu umiḻnta
entai ēka mūrttikkē (2)
3147. ēka mūrtti iru mūrtti
mūṉṟu mūrtti pala mūrtti
āki aintu pūtam āy
iraṇṭu cuṭar āy aruvu āki
nākam ēṟi naṭuk kaṭaluḷ
tuyiṉṟa nārāyaṇaṉē uṉ
ākam muṟṟum akattu aṭakki
āvi allal māyttatē (3)
3148. māyttal eṇṇi vāy mulai
tanta māyap pēy uyir
māytta āya māyaṉē vāmaṉaṉē mātavā
pūt taṇ mālai koṇṭu uṉṉaip
pōtāl vaṇaṅkēṉēlum niṉ
pūt taṇ mālai neṭu muṭikkup
puṉaiyum kaṇṇi eṉatu uyirē (4)
3149. kaṇṇi eṉatu uyir kātal
kaṉakac cōti muṭi mutalā
eṇ il pal kalaṉkaḷum
ēlum āṭaiyum aḵtē
naṇṇi mūvulakum
naviṟṟum kīrttiyum aḵtē
kaṇṇaṉ em pirāṉ emmāṉ
kāla cakkarattāṉukkē (5)
3150. kāla cakkarattoṭu veṇ
caṅkam kai ēntiṉāy
ñālam muṟṟum uṇṭu umiḻnta
nārāyaṇaṉē eṉṟu eṉṟu
ōlam iṭṭu nāṉ aḻaittāl
oṉṟum vārāyākilum
kōlam ām eṉ ceṉṉikku uṉ
kamalam aṉṉa kuraikaḻalē (6)
3151. kurai kaḻalkaḷ nīṭṭi maṇ
koṇṭa kōla vāmaṉā
kurai kaḻal kaikūppuvārkaḷ
kūṭa niṉṟa māyaṉē
virai koḷ pūvum nīrum koṇṭu
ēttamāṭṭēṉēlum uṉ
urai koḷ cōtit tiru uruvam
eṉṉatu āvi mēlatē (7)
3152. eṉṉatu āvi mēlaiyāy
ēr koḷ ēḻ ulakamum
tuṉṉi muṟṟum āki niṉṟa
cōti ñāṉa mūrttiyāy
uṉṉatu eṉṉatu āviyum
eṉṉatu uṉṉatu āviyum
iṉṉa vaṇṇamē niṉṟāy
eṉṟu uraikka vallēṉē? (8)
3153. uraikka vallēṉ allēṉ uṉ
ulappu il kīrtti veḷḷattiṉ
karaikkaṇ eṉṟu celvaṉ nāṉ?
kātal maiyal ēṟiṉēṉ
puraippu ilāta paramparaṉē
poy ilāta parañcuṭarē
iraittu nalla mēṉmakkaḷ
ētta yāṉum ēttiṉēṉ (9)
3154. yāṉum ētti ēḻ ulakum
muṟṟum ētti piṉṉaiyum
tāṉum ēttilum taṉṉai
ētta ētta eṅku eytum?
tēṉum pālum kaṉṉalum
amutum ākit tittippa
yāṉum em pirāṉaiyē
ēttiṉēṉ yāṉ uyvāṉē (10)
3155. uyvu upāyam maṟṟu iṉmai tēṟi
kaṇṇaṉ oṇ kaḻalkaḷ mēl
ceyya tāmaraip paḻaṉat
teṉṉaṉ kurukūrc caṭakōpaṉ
poy il pāṭal āyirattuḷ
ivaiyum pattum vallārkaḷ
vaiyam maṉṉi vīṟṟiruntu
viṇṇum āḷvar maṇṇūṭē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.4 (3156–3166)
3156. maṇṇai iruntu tuḻāvi
vāmaṉaṉ maṇ itu eṉṉum
viṇṇait toḻutu avaṉ mēvu
vaikuntam eṉṟu kai kāṭṭum
kaṇṇai uḷnīr malka niṉṟu
kaṭalvaṇṇaṉ eṉṉum aṉṉē eṉ
peṇṇaip perumayal ceytāṟku
eṉ ceykēṉ pey vaḷaiyīrē? (1)
3157. peyvaḷaik kaikaḷaik kūppi
pirāṉ kiṭakkum kaṭal eṉṉum
ceyyatu ōr ñāyiṟṟaik kāṭṭi
cirītaraṉ mūrtti ītu eṉṉum
naiyum kaṇṇīr malka niṉṟu
nāraṇaṉ eṉṉum aṉṉē eṉ
teyva uruvil ciṟumāṉ
ceykiṉṟatu oṉṟu aṟiyēṉē (2)
3158. aṟiyum centīyait taḻuvi
accutaṉ eṉṉum mey vēvāḷ
eṟiyum taṇ kāṟṟait taḻuvi
eṉṉuṭaik kōvintaṉ eṉṉum
veṟi koḷ tuḻāy malar nāṟum
viṉaiyuṭaiyāṭṭiyēṉ peṟṟa
ceṟi vaḷai muṉ kaic ciṟumāṉ
ceykiṉṟatu eṉ kaṇṇukku oṉṟē? (3)
3159. oṉṟiya tiṅkaḷaik kāṭṭi
oḷi maṇi vaṇṇaṉē eṉṉum
niṉṟa kuṉṟattiṉai nōkki
neṭumālē vā eṉṟu kūvum
naṉṟu peyyum maḻai kāṇil
nāraṇaṉ vantāṉ eṉṟu ālum
eṉṟu iṉa maiyalkaḷ ceytāṉ
eṉṉuṭaik kōmaḷattaiyē? (4)
3160. kōmaḷa vāṉ kaṉṟaip pulki
kōvintaṉ mēyttaṉa eṉṉum
pōm iḷa nākattiṉ piṉ pōy
avaṉ kiṭakkai ītu eṉṉum
ām aḷavu oṉṟum aṟiyēṉ
aruviṉaiyāṭṭiyēṉ peṟṟa
kōmaḷa valliyai māyōṉ
māl ceytu ceykiṉṟa kūttē (5)
3161. kūttar kuṭam eṭuttu āṭil
kōvintaṉ ām eṉā ōṭum
vāytta kuḻal ōcai kēṭkil
māyavaṉ eṉṟu maiyākkum
āycciyar veṇṇeykaḷ kāṇil
avaṉ uṇṭa veṇṇey ītu eṉṉum
pēycci mulai cuvaittāṟku
eṉ peṇkoṭi ēṟiya pittē (6)
3162. ēṟiya pittiṉōṭu ellā
ulakum kaṇṇaṉ paṭaippu eṉṉum
nīṟu cevvē iṭak kāṇil
neṭumāl aṭiyār eṉṟu ōṭum
nāṟu tuḻāy malar kāṇil
nāraṇaṉ kaṇṇi ītu eṉṉum
tēṟiyum tēṟātum māyōṉ
tiṟattaṉaḷē it tiruvē (7)
3163. tiru uṭai maṉṉaraik kāṇil
tirumālaik kaṇṭēṉē eṉṉum
uru uṭai vaṇṇaṅkaḷ kāṇil
ulaku aḷantāṉ eṉṟu tuḷḷum
karu uṭait tēvu ilkaḷ ellām
kaṭal vaṇṇaṉ kōyilē eṉṉum
veruvilum vīḻvilum ōvāḷ
kaṇṇaṉ kaḻalkaḷ virumpumē (8)
3164. virumpip pakavaraik kāṇil
viyal iṭam uṇṭāṉē eṉṉum
karum peru mēkaṅkaḷ kāṇil
kaṇṇaṉ eṉṟu ēṟap paṟakkum
perum pula ā nirai kāṇil
pirāṉ uḷaṉ eṉṟu piṉ cellum
arum peṟal peṇṇiṉai māyōṉ
alaṟṟi ayarppikkiṉṟāṉē (9)
3165. ayarkkum cuṟṟum paṟṟi nōkki
akalavē nīḷ nōkkuk koḷḷum
viyarkkum maḻaikkaṇ tuḷumpa
vevvuyir koḷḷum mey cōrum
peyarttum kaṇṇā eṉṟu pēcum
perumāṉē vā eṉṟu kūvum
mayal peruṅ kātal eṉ pētaikku
eṉceykēṉ valviṉaiyēṉē? (10)
3166. valviṉai tīrkkum kaṇṇaṉai
vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
col viṉaiyāl coṉṉa pāṭal
āyirattuḷ ivai pattum
nal viṉai eṉṟu kaṟpārkaḷ
nalaṉiṭai vaikuntam naṇṇi
tolviṉai tīra ellārum
toḻutu eḻa vīṟṟiruppārē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.5 (3167–3177)
3167. vīṟṟiruntu ēḻ ulakum taṉikkōl cella vīvu il cīr
āṟṟal mikku āḷum ammāṉai vem mā piḷantāṉ taṉṉai
pōṟṟi eṉṟē kaikaḷ ārat toḻutu col mālaikaḷ
ēṟṟa nōṟṟēṟku iṉi eṉṉa kuṟai eḻumaiyumē? (1)
3168. maiya kaṇṇāḷ malar mēl uṟaivāḷ uṟai mārpiṉaṉ
ceyya kōlat taṭaṅ kaṇṇaṉ viṇṇōr perumāṉ taṉṉai
moyya collāl icaimālaikaḷ ētti uḷḷappeṟṟēṉ
veyya nōykaḷ muḻutum viyaṉ ñālattu vīyavē (2)
3169. vīvu il iṉpam mika ellai nikaḻnta nam accutaṉ
vīvu il cīraṉ malark kaṇṇaṉ viṇṇōr perumāṉ taṉṉai
vīvu il kālam icaimālaikaḷ ētti mēvappeṟṟēṉ
vīvu il iṉpam mika ellai nikaḻntaṉaṉ mēviyē (3)
3170. mēvi niṉṟu toḻuvār viṉai pōka mēvum pirāṉ
tūvi am puḷ uṭaiyāṉ aṭal āḻi ammāṉ taṉṉai
nā iyalāl icaimālaikaḷ ētti naṇṇap peṟṟēṉ
āvi eṉ āviyai yāṉ aṟiyēṉ ceyta āṟṟaiyē (4)
3171. āṟṟa nalla vakai kāṭṭum ammāṉai amarar tam
ēṟṟai ellāp poruḷum virittāṉai emmāṉ taṉṉai
māṟṟa mālaip puṉaintu ētti nāḷum makiḻvu eytiṉēṉ
kāṟṟiṉ muṉṉam kaṭuki viṉai nōykaḷ kariyavē (5)
3172. kariya mēṉimicai veḷiya nīṟu ciṟitē iṭum
periya kōlat taṭaṅkaṇṇaṉ viṇṇōr perumāṉ taṉṉai
uriya collāl icaimālaikaḷ ētti uḷḷappeṟṟēṟku
ariyatu uṇṭō eṉakku iṉṟu toṭṭum iṉi eṉṟumē (6)
3173. eṉṟum oṉṟu āki ottārum mikkārkaḷum taṉ taṉakku
iṉṟi niṉṟāṉai ellā ulakum uṭaiyāṉ taṉṉai
kuṉṟam oṉṟāl maḻai kātta pirāṉai col mālaikaḷ
naṉṟu cūṭṭum viti eytiṉam eṉṉa kuṟai namakkē? (7)
3174. namakkum pūviṉmicai naṅkaikkum iṉpaṉai ñālattār
tamakkum vāṉattavarkkum perumāṉai taṇ tāmarai
cumakkum pātap perumāṉai colmālaikaḷ collumāṟu
amaikka vallēṟku iṉi yāvar nikar akal vāṉattē? (8)
3175. vāṉattum vāṉattuḷ umparum maṇṇuḷḷum maṇṇiṉkīḻt
tāṉattum eṇ ticaiyum tavirātu niṉṟāṉ taṉṉai
kūṉal caṅkat taṭakkaiyavaṉai kuṭam āṭiyai
vāṉak kōṉai kavi colla vallēṟku iṉi māṟuuṇṭē? (9)
3176. uṇṭum umiḻntum kaṭantum iṭantum kiṭantum niṉṟum
koṇṭa kōlattoṭu vīṟṟiruntum maṇam kūṭiyum
kaṇṭa āṟṟāl taṉatē ulaku eṉa niṉṟāṉ taṉṉai
vaṇ tamiḻ nūṟka nōṟṟēṉ aṭiyārkku iṉpa māriyē (10)
3177. māri māṟāta taṇ am malai vēṅkaṭattu aṇṇalai
vāri māṟāta paim pūm poḻil cūḻ kurukūr nakark
kāri māṟaṉ caṭakōpaṉ col āyirattu ip pattāl
vēri māṟāta pūmēl iruppāḷ viṉai tīrkkumē 11
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.6 (3178–3188)
3178. tīrppārai yām iṉi eṅṅaṉam nāṭutum aṉṉaimīr!
ōrppāl iv oḷ nutal uṟṟa nal nōy itu tēṟiṉōm
pōrppāku tāṉ ceytu aṉṟu aivarai velvitta māyappōrt
tērppākaṉārkku ivaḷ cintai tuḻāyt ticaikkiṉṟatē? (1)
3179. ticaikkiṉṟatē ivaḷ nōy itu mikka perun teyvam
icaippu iṉṟi nīr aṇaṅku āṭum iḷan teyvam aṉṟu itu
ticaippu iṉṟiyē caṅku cakkaram eṉṟu ivaḷ kēṭka nīr
icaikkiṟṟirākil naṉṟē il peṟum itu kāṇmiṉē (2)
3180. itu kāṇmiṉ aṉṉaimīr ik kaṭṭuvicci col koṇṭu nīr
etuvāṉum ceytu aṅku ōr kaḷḷum iṟaicciyum tūvēṉ miṉ
matu vār tuḻāy muṭi māyap pirāṉ kaḻal vāḻttiṉāl
atuvē ivaḷ uṟṟa nōykkum aru maruntu ākumē (3)
3181. maruntu ākum eṉṟu aṅku ōr māya valavai col koṇṭu nīr
karuñ cōṟum maṟṟaic ceñ cōṟum kaḷaṉ iḻaittu eṉ payaṉ?
oruṅkākavē ulaku ēḻum viḻuṅki umiḻntiṭṭa
peruntēvaṉ pēr collakiṟkil ivaḷaip peṟutirē (4)
3182. ivaḷaip peṟum paricu iv aṇaṅku āṭutal aṉṟu antō
kuvaḷait taṭaṅ kaṇṇum kōvaic cevvāyum payantaṉaḷ
kavaḷak kaṭāk kaḷiṟu aṭṭa pirāṉ tirunāmattāl
tavaḷap poṭik koṇṭu nīr iṭṭiṭumiṉ taṇiyumē (5)
3183. taṇiyum poḻutu illai nīr aṇaṅku āṭutir aṉṉaimīr
piṇiyum oḻikiṉṟatu illai perukum itu allāl
maṇiyiṉ aṇi niṟa māyaṉ tamar aṭi nīṟu koṇṭu
aṇiya muyaliṉ maṟṟu illai kaṇṭīr iv aṇaṅkukkē (6)
3184. aṇaṅkukku aru maruntu eṉṟu aṅku ōr āṭum kaḷḷum parāy
tuṇaṅkai eṟintu num tōḷ kulaikkappaṭum aṉṉaimīr
uṇaṅkal keṭak kaḻutai utaṭu āṭṭam kaṇṭu eṉ payaṉ?
vaṇaṅkīrkaḷ māyap pirāṉ tamar vētam vallāraiyē (7)
3185. vētam vallārkaḷaik koṇṭu viṇṇōr perumāṉ tirup
pātam paṇintu ivaḷ nōy itu tīrttuk koḷḷātu pōy
ētam paṟaintu alla ceytu kaḷ ūṭu kalāyt tūy
kītam muḻavu iṭṭu nīr aṇaṅku āṭutal kīḻmaiyē (8)
3186. kīḻmaiyiṉāl aṅku ōr kīḻmakaṉ iṭṭa muḻaviṉ kīḻ
nāḻmai pala colli nīr aṇaṅku āṭum poy kāṇkilēṉ
ēḻmaip piṟappukkum cēmam in nōykkum ītē maruntu
ūḻmaiyil kaṇṇa pirāṉ kaḻal vāḻttumiṉ uṉṉittē (9)
3187. uṉṉittu maṟṟu oru teyvam toḻāaḷ avaṉai allāl
num iccai colli num tōḷ kulaikkappaṭum aṉṉaimīr
maṉṉappaṭum maṟaivāṇaṉai vaṇ tuvarāpati
maṉṉaṉai ēttumiṉ ēttutalum toḻutu āṭumē (10)
3188. toḻutu āṭi tū maṇi vaṇṇaṉukku āṭceytu nōy tīrnta
vaḻuvāta tol pukaḻ vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ col
vaḻuvāta āyirattuḷ ivai pattu veṟikaḷum
toḻutu āṭip pāṭa vallār tukka cīlam ilarkaḷē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.7 (3189–3199)
3189. cīlam illāc ciṟiyaṉēlum ceyviṉaiyō peritāl
ñālam uṇṭāy ñāṉa mūrtti nārāyaṇā eṉṟu eṉṟu
kālantōṟum yāṉ iruntu kaitalaipūcal iṭṭāl
kōla mēṉi kāṇa vārāy kūviyum koḷḷāyē (1)
3190. koḷḷa māḷā iṉpa veḷḷam kōtu ila tantiṭum eṉ
vaḷḷalēyō vaiyam koṇṭa vāmaṉāvō eṉṟu eṉṟu
naḷ irāvum naṉ pakalum nāṉ iruntu ōlam iṭṭāl
kaḷḷa māyā uṉṉai eṉ kaṇ kāṇa vantu īyāyē (2)
3191. īvu ilāta tīviṉaikaḷ ettaṉai ceytaṉaṉkol?
tāvi vaiyam koṇṭa entāy tāmōtarā eṉṟu eṉṟu
kūvik kūvi neñcu uruki kaṇpaṉi cōra niṉṟāl
pāvi nī eṉṟu oṉṟu collāy pāviyēṉ kāṇa vantē (3)
3192. kāṇa vantu eṉ kaṇmukappē tāmaraikkaṇ piṟaḻa
āṇi cempoṉ mēṉi entāy niṉṟu aruḷāy eṉṟu eṉṟu
nāṇam illāc ciṟu takaiyēṉ nāṉ iṅku alaṟṟuvatu eṉ
pēṇi vāṉōr kāṇamāṭṭāp pīṭu uṭai appaṉaiyē? (4)
3193. appaṉē aṭal āḻiyāṉē āḻ kaṭalaik kaṭainta
tuppaṉē uṉ tōḷkaḷ nāṉkum kaṇṭiṭakkūṭuṅkol? eṉṟu
eppoḻutum kaṇṇa nīr koṇṭu āvi tuvarntu tuvarntu
ippoḻutē vantiṭāy eṉṟu ēḻaiyēṉ nōkkuvaṉē (5)
3194. nōkki nōkki uṉṉaik kāṇpāṉ yāṉ eṉatu āviyuḷḷē
nākku nīḷvaṉ ñāṉam illai nāḷtōṟum eṉṉuṭaiya
ākkaiyuḷḷum āviyuḷḷum alla puṟattiṉuḷḷum
nīkkam iṉṟi eṅkum niṉṟāy niṉṉai aṟintu aṟintē (6)
3195. aṟintu aṟintu tēṟit tēṟi yāṉ eṉatu āviyuḷḷē
niṟainta ñāṉa mūrttiyāyai niṉmalamāka vaittu
piṟantum cettum niṉṟu iṭaṟum pētaimai tīrntoḻintēṉ
naṟun tuḻāyiṉ kaṇṇi ammā nāṉ uṉṉaik kaṇṭukoṇṭē (7)
3196. kaṇṭukoṇṭu eṉ kaikaḷ āra niṉ tiruppātaṅkaḷmēl
eṇ ticaiyum uḷḷa pūk koṇṭu ētti ukantu ukantu
toṇṭarōṅkaḷ pāṭi āṭa cūḻ kaṭal ñālattuḷḷē
vaṇ tuḻāyiṉ kaṇṇi vēntē vantiṭakillāyē (8)
3197. iṭakilēṉ oṉṟu aṭṭa killēṉ aimpulaṉ vella killēṉ
kaṭavaṉ āki kālantōṟum pūp paṟittu ētta killēṉ
maṭa val neñcam kātal kūra valviṉaiyēṉ ayarppāyt
taṭavukiṉṟēṉ eṅkuk kāṇpaṉ cakkarattu aṇṇalaiyē? (9)
3198. cakkarattu aṇṇalē eṉṟu tāḻntu kaṇṇīr tatumpa
pakkam nōkki niṉṟu alantēṉ pāviyēṉ kāṇkiṉṟilēṉ
mikka ñāṉa mūrtti āya vēta viḷakkiṉai eṉ
takka ñāṉak kaṇkaḷālē kaṇṭu taḻuvuvaṉē (10)
3199. taḻuviniṉṟa kātal taṉṉāl tāmaraik kaṇṇaṉ taṉṉai
kuḻuvu māṭat teṉ kurukūr māṟaṉ caṭakōpaṉ col
vaḻuvu ilāta oṇ tamiḻkaḷ āyirattuḷ ip pattum
taḻuvap pāṭi āṭa vallār vaikuntam ēṟuvarē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.8 (3200–3210)
3200. ēṟu āḷum iṟaiyōṉum ticaimukaṉum tirumakaḷum
kūṟu āḷum taṉi uṭampaṉ kulam kulamā acurarkaḷai
nīṟu ākumpaṭiyāka nirumittu paṭai toṭṭa
māṟāḷaṉ kavarāta maṇi māmai kuṟaivu ilamē (1)
3201. maṇi māmai kuṟaivu illā malarmātar uṟai mārpaṉ
aṇi māṉat taṭa varaittōḷ aṭal āḻit taṭakkaiyaṉ
paṇi māṉam piḻaiyāmē aṭiyēṉaip paṇikoṇṭa
maṇimāyaṉ kavarāta maṭa neñcāl kuṟaivu ilamē (2)
3202. maṭa neñcāl kuṟaivu illā makaḷtāyceytu oru pēycci
viṭa nañca mulai cuvaitta miku ñāṉac ciṟu kuḻavi
paṭa nākattu aṇaik kiṭanta paru varait tōḷ parampuruṭaṉ
neṭumāyaṉ kavarāta niṟaiyiṉāl kuṟaivu ilamē (3)
3203. niṟaiyiṉāl kuṟaivu illā neṭum paṇait tōḷ maṭap piṉṉai
poṟaiyiṉāl mulai aṇaivāṉ poru viṭai ēḻ aṭarttu ukanta
kaṟaiyiṉār tuvar uṭukkai kaṭai āviṉ kaḻi kōl kaic
caṟaiyiṉār kavarāta taḷir niṟattāl kuṟaivu ilamē (4)
3204. taḷir niṟattāl kuṟaivu illāt taṉic ciṟaiyil viḷappu uṟṟa
kiḷimoḻiyāḷ kāraṇamāk kiḷar arakkaṉ nakar eritta
kaḷi malart tuḻāy alaṅkal kamaḻ muṭiyaṉ kaṭal ñālattu
aḷimikkāṉ kavarāta aṟiviṉāl kuṟaivu ilamē (5)
3205. aṟiviṉāl kuṟaivu illā akal ñālattavar aṟiya
neṟi ellām eṭuttu uraitta niṟai ñāṉattu orumūrtti
kuṟiya māṇ uru āki koṭuṅ kōḷāl nilam koṇṭa
kiṟi ammāṉ kavarāta kiḷar oḷiyāl kuṟaivu ilamē (6)
3206. kiḷar oḷiyāl kuṟaivu illā ari uruvāyk kiḷarntu eḻuntu
kiḷar oḷiya iraṇiyaṉatu akal mārpam kiḻittu ukanta
vaḷar oḷiya kaṉal āḻi valampuriyaṉ maṇi nīla
vaḷar oḷiyāṉ kavarāta vari vaḷaiyāl kuṟaivu ilamē (7)
3207. vari vaḷaiyāl kuṟaivu illāp peru muḻakkāl aṭaṅkārai
eri aḻalam puka ūti iru nilam muṉ tuyar tavirtta
terivu ariya civaṉ piramaṉ amarar kōṉ paṇintu ēttum
viri pukaḻāṉ kavarāta mēkalaiyāl kuṟaivu ilamē (8)
3208. mēkalaiyāl kuṟaivu illā melivu uṟṟa akal alkul
pōkamakaḷ pukaḻt tantai viṟal vāṇaṉ puyam tuṇittu
nākamicait tuyilvāṉpōl ulaku ellām naṉku oṭuṅka
yōku aṇaivāṉ kavarāta uṭampiṉāl kuṟaivu ilamē (9)
3209. uṭampiṉāl kuṟaivu illā uyir pirinta malaittuṇṭam
kiṭantaṉapōl tuṇi palavā acurar kuḻām tuṇittu ukanta
taṭam puṉala caṭaimuṭiyaṉ taṉi orukūṟu amarntu uṟaiyum
uṭampu uṭaiyāṉ kavarāta uyiriṉāl kuṟaivu ilamē (10)
3210. uyiriṉāl kuṟaivu illā ulaku ēḻ taṉṉuḷ oṭukki
tayir veṇṇey uṇṭāṉait taṭam kurukūrc caṭakōpaṉ
ceyir il col icaimālai āyirattuḷ ip pattāl
vayiram cēr piṟappu aṟuttu vaikuntam naṇṇuvarē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.9 (3211–3221)
3211. naṇṇātār muṟuvalippa nal uṟṟār karaintu ēṅka
eṇ ārāt tuyar viḷaikkum ivai eṉṉa ulaku iyaṟkai
kaṇṇāḷā kaṭal kaṭaintāy uṉa kaḻaṟkē varum paricu
taṇṇāvātu aṭiyēṉaip paṇi kaṇṭāy cāmāṟē (1)
3212. cām āṟum keṭum āṟum tamar uṟṟār talaittalaippeytu
ēmāṟik kiṭantu alaṟṟum ivai eṉṉa ulaku iyaṟkai
ām āṟu oṉṟu aṟiyēṉ nāṉ aravu aṇaiyāy ammāṉē
kūmāṟē viraikaṇṭāy aṭiyēṉai kuṟikkoṇṭē (2)
3213. koṇṭāṭṭum kulam puṉaivum tamar uṟṟār viḻu nitiyum
vaṇṭu ār pūṅ kuḻalāḷum maṉai oḻiya uyir māytal
kaṇṭu āṟṟēṉ ulaku iyaṟkai! kaṭalvaṇṇā aṭiyēṉaip
paṇṭēpōl karutātu uṉ aṭikkē kūyp paṇikkoḷḷē (3)
3214. koḷ eṉṟu kiḷarntu eḻunta perum celvam neruppu āka
koḷ eṉṟu tamam mūṭum ivai eṉṉa ulaku iyaṟkai
vaḷḷalē maṇivaṇṇā uṉa kaḻaṟkē varumparicu
vaḷḷal ceytu aṭiyēṉai uṉatu aruḷāl vāṅkāyē (4)
3215. vāṅku nīr malar ulakil niṟpaṉavum tirivaṉavum
āṅku uyirkaḷ piṟappu iṟappup piṇi mūppāl takarppuṇṇum
īṅku itaṉmēl vem narakam ivai eṉṉa ulaku iyaṟkai
vāṅku eṉai nī maṇivaṇṇā aṭiyēṉai maṟukkēlē (5)
3216. maṟukki val valaippaṭutti kumaittiṭṭu koṉṟu uṇpar
aṟapporuḷai aṟintu ōrār ivai eṉṉa ulaku iyaṟkai
veṟit tuḷava muṭiyāṉē viṉaiyēṉai uṉakku aṭimai
aṟakkoṇṭāy iṉi eṉ ār amutē kūyaruḷāyē (6)
3217. āyē iv ulakattu niṟpaṉavum tirivaṉavum
nīyē maṟṟu oru poruḷum iṉṟi nī niṉṟamaiyāl
nōyē mūppu iṟappu piṟappu piṇiyē eṉṟu ivai oḻiya
kūyēkoḷ aṭiyēṉai koṭu ulakam kāṭṭēlē (7)
3218. kāṭṭi nī karantu umiḻum nilam nīr tī vicumpu kāl
īṭṭi nī vaittu amaitta imaiyōr vāḻ taṉi muṭṭaik
kōṭṭaiyiṉil kaḻittu eṉṉai uṉ koḻum cōti uyarattuk
kūṭṭu ariya tiruvaṭikkaḷ eññāṉṟu kūṭṭutiyē? (8)
3219. kūṭṭuti niṉ kurai kaḻalkaḷ imaiyōrum toḻāvakaiceytu
āṭṭuti nī aravu aṇaiyāy aṭiyēṉum aḵtu aṟivaṉ
vēṭkai ellām viṭuttu eṉṉai uṉ tiruvaṭiyē cumantu uḻalak
kūṭṭu ariya tiruvaṭikkaḷ kūṭṭiṉai nāṉ kaṇṭēṉē (9)
3220. kaṇṭu kēṭṭu uṟṟu mōntu uṇṭu uḻalum aiṅkaruvi
kaṇṭa iṉpam terivu ariya aḷavu illāc ciṟṟiṉpam
oṇ toṭiyāḷ tirumakaḷum nīyumē nilāniṟpa
kaṇṭa catir kaṇṭoḻintēṉ aṭaintēṉ uṉ tiruvaṭiyē (10)
3221. tiruvaṭiyai nāraṇaṉai kēcavaṉai parañcuṭarai
tiruvaṭi cērvatu karuti ceḻuṅ kurukūrc caṭakōpaṉ
tiruvaṭimēl uraitta tamiḻ āyirattuḷ ip pattum
tiruvaṭiyē aṭaivikkum tiruvaṭi cērntu oṉṟumiṉē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.10 (3222–3232)
3222. oṉṟum tēvum ulakum uyirum
maṟṟum yātum illā
aṉṟu nāṉmukaṉ taṉṉoṭu tēvar
ulakōṭu uyir paṭaittāṉ
kuṉṟam pōl maṇi māṭam nīṭu
tirukkurukūr ataṉuḷ
niṉṟa ātippirāṉ niṟka maṟṟait teyvam nāṭutirē? (1)
3223. nāṭi nīr vaṇaṅkum teyvamum ummaiyum
muṉ paṭaittāṉ
vīṭu il cīrp pukaḻ ātippirāṉ avaṉ
mēvi uṟai kōyil
māṭa māḷikai cūḻntu aḻaku āya
tirukkurukūr ataṉaip
pāṭi āṭi paravic celmiṉkaḷ
pal ulakīr parantē (2)
3224. paranta teyvamum pal ulakum paṭaittu aṉṟu
uṭaṉē viḻuṅki
karantu umiḻntu kaṭantu iṭantatu
kaṇṭum teḷiyakillīr
ciraṅkaḷāl amarar vaṇaṅkum
tirukkurukūr ataṉuḷ
paraṉ tiṟam aṉṟi pal ulakīr teyvam
maṟṟu illai pēcumiṉē (3)
3225. pēca niṉṟa civaṉukkum piramaṉ
taṉakkum piṟarkkum
nāyakaṉ avaṉē kapāla nal mōkkattuk
kaṇṭukoṇmiṉ
tēca mā matiḷ cūḻntu aḻaku āya
tirukkurukūr ataṉuḷ
īcaṉpāl ōr avam paṟaital eṉ āvatu
iliṅkiyarkkē? (4)
3226. iliṅkattu iṭṭa purāṇattīrum
camaṇarum cākkiyarum
valintu vātu ceyvīrkaḷum maṟṟum num
teyvamum āki niṉṟāṉ
malintu cennel kavari vīcum
tirukkurukūr ataṉuḷ
polintu niṉṟa pirāṉ kaṇṭīr oṉṟum
poy illai pōṟṟumiṉē (5)
3227. pōṟṟi maṟṟu ōr teyvam pēṇap
puṟattiṭṭu ummai iṉṉē
tēṟṟi vaittatu ellīrum vīṭu peṟṟāl
ulaku illai eṉṟē
cēṟṟil cennel kamalam ōṅku
tirukkurukūr ataṉuḷ
āṟṟa vallavaṉ māyam kaṇṭīr atu
aṟintu aṟintu ōṭumiṉē (6)
3228. ōṭi ōṭi pala piṟappum piṟantu
maṟṟu ōr teyvam
pāṭi āṭip paṇintu palpaṭikāl
vaḻi ēṟik kaṇṭīr
kūṭi vāṉavar ētta niṉṟa
tirukkurukūr ataṉuḷ
āṭu puḷ koṭi āti mūrttikku
aṭimaipukuvatuvē (7)
3229. pukku aṭimaiyiṉāl taṉṉaik kaṇṭa
mārkkaṇṭēyaṉ avaṉai
nakka pirāṉum aṉṟu uyyakkoṇṭatu
nārāyaṇaṉ aruḷē
kokku alar taṭam tāḻai vēlit
tirukkurukūr ataṉuḷ
mikka ātippirāṉ niṟka maṟṟait
teyvam viḷamputirē (8)
3230. viḷampum āṟu camayamum avaiākiyum
maṟṟum taṉpāl
aḷantu kāṇṭaṟku ariyaṉ ākiya
ātippirāṉ amarum
vaḷam koḷ taṇ paṇai cūḻntu aḻaku āya
tirukkurukūr ataṉai
uḷam koḷ ñāṉattu vaimmiṉ ummai
uyyakkoṇṭu pōkuṟilē (9)
3231. uṟuvatu āvatu et tēvum ev ulakaṅkaḷum
maṟṟum taṉpāl
maṟu il mūrttiyōṭu ottu ittaṉaiyum
niṉṟavaṇṇam niṟkavē
ceṟuvil cennel karumpoṭu ōṅku
tirukkurukūr ataṉuḷ
kuṟiya māṇ uru ākiya nīḷ kuṭak
kūttaṉukku āḷ ceyvatē (10)
3232. āḷ ceytu āḻip pirāṉaic cērntavaṉ
vaṇ kurukūrnakarāṉ
nāḷ kamaḻ makiḻ mālai mārpiṉaṉ
māṟaṉ caṭakōpaṉ
vēṭkaiyāl coṉṉa pāṭal āyirattuḷ
ip pattum vallār
mīṭci iṉṟi vaikunta mānakar
maṟṟatu kaiyatuvē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.1 (3233–3243)
3233. kai ār cakkarattu eṉ karumāṇikkamē eṉṟu eṉṟu
poyyē kaimmai colli puṟamē puṟamē āṭi
meyyē peṟṟoḻintēṉ viti vāykkiṉṟu kāppār ār?
aiyō kaṇṇa pirāṉ aṟaiyō iṉip pōṉālē (1)
3234. pōṉāy mā marutiṉ naṭuvē eṉ pollā maṇiyē
tēṉē iṉ amutē eṉṟu eṉṟē cila kūttuc colla
tāṉēl em perumāṉ avaṉ eṉ āki oḻintāṉ
vāṉē mā nilamē maṟṟum muṟṟum eṉ uḷḷaṉavē (2)
3235. uḷḷaṉa maṟṟu uḷavā puṟamē cila māyam colli
vaḷḷal maṇivaṇṇaṉē eṉṟu eṉṟē uṉṉaiyum vañcikkum
kaḷḷa maṉam tavirntē uṉṉaik kaṇṭukoṇṭu uyntoḻintēṉ
veḷḷattu aṇaikkiṭantāy iṉi uṉṉai viṭṭu eṉ koḷvaṉē? (3)
3236. eṉ koḷvaṉ uṉṉai viṭṭu? eṉṉum vācakaṅkaḷ colliyum
vaṉ kaḷvaṉēṉ maṉattai valittu kaṇṇa nīr karantu
niṉkaṇ neruṅkavaittē eṉatu āviyai nīkkakillēṉ
eṉkaṇ maliṉam aṟuttu eṉṉaik kūvi aruḷāy kaṇṇaṉē (4)
3237. kaṇṇa pirāṉai viṇṇōr karumāṇikkattai amutai
naṇṇiyum naṇṇakillēṉ naṭuvē ōr uṭampil iṭṭu
tiṇṇam aḻuntak kaṭṭip pala ceyviṉai vaṉ kayiṟṟāl
puṇṇai maṟaiya varintu eṉṉaip pōra vaittāy puṟamē (5)
3238. puṟam aṟak kaṭṭikkoṇṭu iru valviṉaiyār kumaikkum
muṟai muṟai yākkai pukal oḻiyak kaṇṭu koṇṭoḻintēṉ
niṟam uṭai nāl taṭam tōḷ ceyya vāy ceyya tāmaraikkaṇ
aṟam muyal āḻi aṅkaik karumēṉi ammāṉ taṉṉaiyē (6)
3239. ammāṉ āḻippirāṉ avaṉ ev iṭattāṉ? yāṉ ār?
em mā pāviyarkkum viti vāykkiṉṟu vāykkum kaṇṭīr
kaimmā tuṉpu oḻittāy eṉṟu kaitalaipūcal iṭṭē
meym māl āyoḻintēṉ empirāṉum eṉ mēlāṉē (7)
3240. mēlāt tēvarkaḷum nilat tēvarum mēvit toḻum
mālār vantu iṉanāḷ aṭiyēṉ maṉattē maṉṉiṉār
cēl ēy kaṇṇiyarum perum celvamum naṉmakkaḷum
mēlāt tāy tantaiyum avarē iṉi āvārē (8)
3241. āvār ār tuṇai? eṉṟu alai nīrk kaṭaluḷ aḻuntum
nāvāy pōl piṟavikkaṭaluḷ niṉṟu nāṉ tuḷaṅka
tēvu ār kōlattoṭum tiruc cakkaram caṅkiṉoṭum
āā eṉṟu aruḷceytu aṭiyēṉoṭum āṉāṉē (9)
3242. āṉāṉ āḷuṭaiyāṉ eṉṟu aḵtē koṇṭu ukantu vantu
tāṉē iṉ aruḷ ceytu eṉṉai muṟṟavum tāṉ āṉāṉ
mīṉ āy āmaiyum āy naraciṅkamum āy kuṟaḷ āy
kāṉ ār ēṉamum āy kaṟki ām iṉṉam kār vaṇṇaṉē (10)
3243. kār vaṇṇaṉ kaṇṇa pirāṉ kamalattaṭaṅkaṇṇaṉ taṉṉai
ēr vaḷa oṇ kaḻaṉik kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
cīr vaṇṇam oṇ tamiḻkaḷ ivai āyirattuḷ ip pattum
ārvaṇṇattāl uraippār aṭikkīḻp pukuvār polintē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.2 (3244–3254)
3244. polika polika polika
pōyiṟṟu val uyirc cāpam
naliyum narakamum nainta
namaṉukku iṅku yātu oṉṟum illai
kaliyum keṭum kaṇṭukoṇmiṉ
kaṭalvaṇṇaṉ pūtaṅkaḷ maṇmēl
maliyap pukuntu icai pāṭi
āṭi uḻitarak kaṇṭōm (1)
3245. kaṇṭōm kaṇṭōm kaṇṭōm
kaṇṇukku iṉiyaṉa kaṇṭōm
toṇṭīr ellīrum vārīr
toḻutu toḻutu niṉṟu ārttum
vaṇṭu ār taṇ am tuḻāyāṉ
mātavaṉ pūtaṅkaḷ maṇmēl
paṇ tāṉ pāṭi niṉṟu āṭi
parantu tirikiṉṟaṉavē (2)
3246. tiriyum kaliyukam nīṅki
tēvarkaḷ tāmum pukuntu
periya kitayukam paṟṟi
pēriṉpa veḷḷam peruka
kariya mukilvaṇṇaṉ emmāṉ
kaṭalvaṇṇaṉ pūtaṅkaḷ maṇmēl
iriyap pukuntu icai pāṭi
eṅkum iṭam koṇṭaṉavē (3)
3247. iṭam koḷ camayattai ellām
eṭuttuk kaḷaivaṉa pōlē
taṭam kaṭal paḷḷip perumāṉ
taṉṉuṭaip pūtaṅkaḷē āy
kiṭantum iruntum eḻuntum
kītam palapala pāṭi
naṭantum paṟantum kuṉittum
nāṭakam ceykiṉṟaṉavē (4)
3248. ceykiṉṟatu eṉ kaṇṇukku oṉṟē
okkiṉṟatu iv ulakattu
vaikuntaṉ pūtaṅkaḷē āy
māyattiṉāl eṅkum maṉṉi
aiyam oṉṟu illai arakkar
acurar piṟantīr uḷḷīrēl
uyyum vakai illai toṇṭīr
ūḻi peyarttiṭum koṉṟē (5)
3249. koṉṟu uyir uṇṇum vicāti
pakai paci tīyaṉa ellām
niṉṟu iv ulakil kaṭivāṉ
nēmip pirāṉ tamar pōntār
naṉṟu icai pāṭiyum tuḷḷi
āṭiyum ñālam parantār
ceṉṟu toḻutu uymmiṉ toṇṭīr!
cintaiyaic cenniṟuttiyē (6)
3250. niṟutti num uḷḷattuk koḷḷum
teyvaṅkaḷ ummai uyyakkoḷ
maṟuttum avaṉōṭē kaṇṭīr
mārkkaṇṭēyaṉum kariyē
kaṟutta maṉam oṉṟum vēṇṭā
kaṇṇaṉ allāl teyvam illai
iṟuppatu ellām avaṉ mūrtti
yāyavarkkē iṟumiṉē (7)
3251. iṟukkum iṟai iṟuttu uṇṇa
ev ulakukkum taṉ mūrtti
niṟuttiṉāṉ teyvaṅkaḷ āka
at teyva nāyakaṉ tāṉē
maṟut tiru mārvaṉ avaṉ taṉ
pūtaṅkaḷ kītaṅkaḷ pāṭi
veṟuppu iṉṟi ñālattu mikkār
mēvit toḻutu uymmiṉ nīrē (8)
3252. mēvit toḻutu uymmiṉ nīrkaḷ
vētap puṉita irukkai
nāvil koṇṭu accutaṉ taṉṉai
ñāṉaviti piḻaiyāmē
pūvil pukaiyum viḷakkum
cāntamum nīrum malintu
mēvit toḻum aṭiyārum
pakavarum mikkatu ulakē (9)
3253. mikka ulakukaḷ tōṟum
mēvi kaṇṇaṉ tirumūrtti
nakka pirāṉōṭu ayaṉum
intiraṉum mutalākat
tokka amarar kuḻāṅkaḷ
eṅkum parantaṉa toṇṭīr
okkat toḻa kiṟṟirākil
kaliyukam oṉṟum illaiyē (10)
3254. kaliyukam oṉṟum iṉṟikkē taṉ
aṭiyārkku aruḷceyyum
maliyum cuṭar oḷi mūrtti
māyap pirāṉ kaṇṇaṉ taṉṉai
kali vayal teṉ naṉ kurukūrk
kārimāṟaṉ caṭakōpaṉ
oli pukaḻ āyirattu ip pattu
uḷḷattai mācu aṟukkumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.3 (3255–3265)
3255. mācu aṟu cōti eṉ ceyya vāy maṇikkuṉṟattai
ācu aṟu cīlaṉai āti mūrttiyai nāṭiyē
pācaṟavu eyti aṟivu iḻantu eṉai nāḷaiyam?
ēcu aṟum ūravar kavvai tōḻī eṉ ceyyumē? (1)
3256. eṉ ceyyum ūravar kavvai tōḻī iṉi nammai?
eṉ ceyya tāmaraik kaṇṇaṉ eṉṉai niṟai koṇṭāṉ
muṉ ceyya māmai iḻantu mēṉi melivu eyti
eṉ ceyya vāyum karuṅ kaṇṇum payappu ūrntavē (2)
3257. ūrnta cakaṭam utaitta pātattaṉ pēymulai
cārntu cuvaitta cevvāyaṉ eṉṉai niṟai koṇṭāṉ
pērntum peyarntum avaṉōṭu aṉṟi ōr col ilēṉ
tīrnta eṉ tōḻī eṉ ceyyum ūravar kavvaiyē? (3)
3258. ūravar kavvai eru iṭṭu aṉṉai col nīr paṭuttu
īra nel vitti muḷaitta neñcap peruñ ceyyuḷ
pēr amar kātal kaṭal puraiya viḷaivitta
kār amar mēṉi nam kaṇṇaṉ tōḻī kaṭiyaṉē (4)
3259. kaṭiyaṉ koṭiyaṉ neṭiya māl ulakam koṇṭa
aṭiyaṉ aṟivu aru mēṉi māyattaṉ ākilum
koṭiya eṉ neñcam avaṉ eṉṟē kiṭakkum ellē
tuṭi koḷ iṭai maṭat tōḻī aṉṉai eṉ ceyyumē? (5)
3260. aṉṉai eṉ ceyyil eṉ? ūr eṉ collil eṉ? tōḻimīr
eṉṉai iṉi umakku ācai illai akappaṭṭēṉ
muṉṉai amarar mutalvaṉ vaṇ tuvarāpati
maṉṉaṉ maṇivaṇṇaṉ vācutēvaṉ valaiyuḷē (6)
3261. valaiyuḷ akappaṭuttu eṉṉai nal neñcam kūvikkoṇṭu
alai kaṭal paḷḷi ammāṉai āḻippirāṉ taṉṉai
kalai koḷ akal alkul tōḻī nam kaṇkaḷāl kaṇṭu
talaiyil vaṇaṅkavum ām kolō taiyalār muṉpē? (7)
3262. pēy mulai uṇṭu cakaṭam pāyntu marutu iṭai
pōy mutal cāyttu puḷ vāy piḷantu kaḷiṟu aṭṭa
tū muṟuval toṇṭaivāyp pirāṉai en nāḷkolō
yām uṟukiṉṟatu tōḻī aṉṉaiyar nāṇavē? (8)
3263. nāṇum niṟaiyum kavarntu eṉṉai nal neñcam kūvikkoṇṭu
cēṇ uyar vāṉattu irukkum tēva pirāṉ taṉṉai
āṇai eṉ tōḻī ulakutōṟu alar tūṟṟi ām
kōṇaikaḷ ceytu kutiriyāy maṭal ūrtumē (9)
3264. yām maṭal ūrntum em āḻi aṅkaip pirāṉ uṭai
tū maṭal taṇ am tuḻāy malar koṇṭu cūṭuvōm
ām maṭam iṉṟi teruvutōṟu ayal taiyalār
nā maṭaṅkāp paḻi tūṟṟi nāṭum iraikkavē (10)
3265. iraikkum karuṅ kaṭal vaṇṇaṉ kaṇṇa pirāṉ taṉṉai
viraik koḷ poḻil kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
niraik koḷ antāti ōr āyirattuḷ ip pattum
uraikka vallārkku vaikuntam ākum tam ūr ellām (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.4 (3266–3276)
3266. ūr ellām tuñci ulaku ellām naḷ iruḷ āy
nīr ellām tēṟi ōr nīḷ iravu āy nīṇṭatāl
pār ellām uṇṭa nam pāmpu aṇaiyāṉ vārāṉāl
ār ellē valviṉaiyēṉ āvi kāppār iṉiyē? (1)
3267. āvi kāppār iṉi yār? āḻ kaṭal maṇ viṇ mūṭi
mā vikāram āy ōr val iravu āy nīṇṭatāl
kāvi cēr vaṇṇaṉ eṉ kaṇṇaṉum vārāṉāl
pāviyēṉ neñcamē nīyum pāṅku allaiyē. (2)
3268. nīyum pāṅku allaikāṇ neñcamē nīḷ iravum
ōyum poḻutu iṉṟi ūḻi āy nīṇṭatāl
kāyum kaṭum cilai eṉ kākuttaṉ vārāṉāl
māyum vakai aṟiyēṉ valviṉaiyēṉ peṇ piṟantē (3)
3269. peṇ piṟantār eytum perum tuyar kāṇkilēṉ eṉṟu
oṇ cuṭarōṉ vārātu oḷittāṉ im maṇ aḷanta
kaṇ periya cevvāy em kār ēṟu vārāṉāl
eṇ periya cintai nōy tīrppār ār eṉṉaiyē? (4)
3270. ār eṉṉai ārāyvār? aṉṉaiyarum tōḻiyarum
nīr eṉṉē eṉṉātē nīḷ iravum tuñcuvarāl
kār aṉṉa mēṉi nam kaṇṇaṉum vārāṉāl
pēr eṉṉai māyātāl valviṉaiyēṉ piṉ niṉṟē (5)
3271. piṉniṉṟu kātal nōy neñcam peritu aṭumāl
muṉniṉṟu irā ūḻi kaṇ putaiya mūṭiṟṟāl
maṉ niṉṟa cakkarattu em māyavaṉum vārāṉāl
in niṉṟa nīḷ āvi kāppār ār iv iṭattē? (6)
3272. kāppār ār iv iṭattu? kaṅku iruḷiṉ nuṇ tuḷi āy
cēṇ pālatu ūḻi āy celkiṉṟa kaṅkulvāyt
tūp pāla veṇ caṅku cakkarattaṉ tōṉṟāṉāl
tīp pāla valviṉaiyēṉ teyvaṅkāḷ eṉ ceykēṉō? (7)
3273. teyvaṅkāḷ eṉ ceykēṉ? ōr iravu ēḻ ūḻi āy
mey vantu niṉṟu eṉatu āvi melivikkum
kaivanta cakkarattu eṉ kaṇṇaṉum vārāṉāl
taivanta taṇ teṉṟal vem cuṭaril tāṉ aṭumē (8)
3274. vem cuṭaril tāṉ aṭumāl vīṅku iruḷiṉ nuṇ tuḷi āy
am cuṭara veyyōṉ aṇi neṭum tēr tōṉṟātāl
ceñ cuṭart tāmaraikkaṇ celvaṉum vārāṉāl
neñcu iṭar tīrppār iṉi yār? niṉṟu urukukiṉṟēṉē (9)
3275. niṉṟu urukukiṉṟēṉē pōla neṭu vāṉam
ceṉṟu uruki nuṇ tuḷi āy celkiṉṟa kaṅkulvāy
aṉṟu orukāl vaiyam aḷanta pirāṉ vārāṉ eṉṟu
oṉṟu orukāl collātu ulakō uṟaṅkumē (10)
3276. uṟaṅkuvāṉ pōl yōkuceyta perumāṉai
ciṟanta poḻil cūḻ kurukūrc caṭakōpaṉ col
niṟam kiḷarnta antāti āyirattuḷ ip pattāl
iṟantu pōy vaikuntam cērāvāṟu eṅṅaṉēyō? (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.5 (3277–3287)
3277. eṅṅaṉēyō aṉṉaimīrkāḷ
eṉṉai muṉivatu nīr?
naṅkaḷ kōlat tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
caṅkiṉōṭum nēmiyōṭum
tāmaraik kaṇkaḷōṭum
ceṅkaṉi vāy oṉṟiṉōṭum
celkiṉṟatu eṉ neñcamē (1)
3278. eṉ neñciṉāl nōkkik kāṇīr
eṉṉai muṉiyātē
teṉ naṉ cōlait tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
miṉṉu nūlum kuṇṭalamum
mārpil tirumaṟuvum
maṉṉu pūṇum nāṉku tōḷum
vantu eṅkum niṉṟiṭumē (2)
3279. niṉṟiṭum ticaikkum naiyum eṉṟu
aṉṉaiyarum muṉitir
kuṉṟa māṭat tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
veṉṟi villum taṇṭum vāḷum
cakkaramum caṅkamum
niṉṟu tōṉṟik kaṇṇuḷ nīṅkā
neñcuḷḷum nīṅkāvē (3)
3280. nīṅka nillā kaṇṇa nīrkaḷ eṉṟu
aṉṉaiyarum muṉitir
tēṉ koḷ cōlait tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
pūn taṇ mālait taṇ tuḻāyum
poṉ muṭiyum vaṭivum
pāṅku tōṉṟum paṭṭum nāṇum
pāviyēṉ pakkattavē (4)
3281. pakkam nōkki niṟkum naiyum eṉṟu
aṉṉaiyarum muṉitir
takka kīrttit tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
tokka cōtit toṇṭai vāyum
nīṇṭa puruvaṅkaḷum
takka tāmaraik kaṇṇum pāviyēṉ
āviyiṉ mēlaṉavē (5)
3282. mēlum vaṉ paḻi nam kuṭikku ivaḷ eṉṟu
aṉṉai kāṇakkoṭāḷ
cōlai cūḻ taṇ tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
kōla nīḷ koṭi mūkkum tāmaraik
kaṇṇum kaṉi vāyum
nīla mēṉiyum nāṉku tōḷum
eṉ neñcam niṟaintaṉavē (6)
3283. niṟainta vaṉ paḻi nam kuṭikku ivaḷ eṉṟu
aṉṉai kāṇakkoṭāḷ
ciṟanta kīrttit tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
niṟainta cōti veḷḷam cūḻnta
nīṇṭa poṉ mēṉiyoṭum
niṟaintu eṉ uḷḷē niṉṟoḻintāṉ
nēmi aṅkai uḷatē (7)
3284. kaiyuḷ naṉ mukam vaikkum naiyum eṉṟu
aṉṉaiyarum muṉitir
mai koḷ māṭat tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
ceyya tāmaraik kaṇṇum alkulum
ciṟṟiṭaiyum vaṭivum
moyya nīḷ kuḻal tāḻnta tōḷkaḷum
pāviyēṉ muṉ niṟkumē (8)
3285. muṉ niṉṟāy eṉṟu tōḻimārkaḷum
aṉṉaiyarum muṉitir
maṉṉu māṭat tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
ceṉṉi nīḷ muṭi āti āya
ulappu il aṇikalattaṉ
kaṉṉal pāl amutu āki vantu eṉ
neñcam kaḻiyāṉē (9)
3286. kaḻiya mikkatu ōr kātalaḷ ivaḷ eṉṟu
aṉṉai kāṇakkoṭāḷ
vaḻu il kīrttit tirukkuṟuṅkuṭi
nampiyai nāṉ kaṇṭapiṉ
kuḻumit tēvar kuḻāṅkaḷ kaitoḻac
cōti veḷḷattiṉuḷḷē
eḻuvatu ōr uru eṉ neñcuḷ eḻum
ārkkum aṟivu aritē (10)
3287. aṟivu ariya pirāṉai
āḻi aṅkaiyaṉaiyē alaṟṟi
naṟiya naṉ malar nāṭi
naṉ kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
kuṟi koḷ āyirattuḷ ivai pattum
tirukkuṟuṅkuṭi ataṉmēl
aṟiyak kaṟṟu vallār
vaiṭṭavar āḻ kaṭal ñālattuḷḷē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.6 (3288–3298)
3288. kaṭal ñālam ceytēṉum yāṉē eṉṉum
kaṭal ñālam āvēṉum yāṉē eṉṉum
kaṭal ñālam koṇṭēṉum yāṉē eṉṉum
kaṭal ñālam kīṇṭēṉum yāṉē eṉṉum
kaṭal ñālam uṇṭēṉum yāṉē eṉṉum
kaṭal ñālam īcaṉ vantu ēṟakkolō?
kaṭal ñālattīrkku ivai eṉ collukēṉ
kaṭal ñālattu eṉ makaḷ kaṟkiṉṟavē? (1)
3289. kaṟkum kalvikku ellai ilaṉē eṉṉum
kaṟkum kalvi āvēṉum yāṉē eṉṉum
kaṟkum kalvic ceyvēṉum yāṉē eṉṉum
kaṟkum kalvi tīrppēṉum yāṉē eṉṉum
kaṟkum kalvic cāramum yāṉē eṉṉum
kaṟkum kalvi nātaṉ vantu ēṟakkolō?
kaṟkum kalviyīrkku ivai eṉ collukēṉ
kaṟkum kalvi eṉ makaḷ kāṇkiṉṟavē? (2)
3290. kāṇkiṉṟa nilam ellām yāṉē eṉṉum
kāṇkiṉṟa vicumpu ellām yāṉē eṉṉum
kāṇkiṉṟa vem tī ellām yāṉē eṉṉum
kāṇkiṉṟa ik kāṟṟu ellām yāṉē eṉṉum
kāṇkiṉṟa kaṭal ellām yāṉē eṉṉum
kāṇkiṉṟa kaṭalvaṇṇaṉ ēṟakkolō?
kāṇkiṉṟa ulakattīrkku eṉ collukēṉ
kāṇkiṉṟa eṉ kārikai ceykiṉṟavē? (3)
3291. ceykiṉṟa kiti ellām yāṉē eṉṉum
ceyvāṉ niṉṟaṉakaḷum yāṉē eṉṉum
ceytu muṉ iṟantavum yāṉē eṉṉum
ceykaip payaṉ uṇpēṉum yāṉē eṉṉum
ceyvārkaḷaic ceyvēṉum yāṉē eṉṉum
ceyya kamalakkaṇṇaṉ ēṟakkolō?
ceyya ulakattīrkku ivai eṉ collukēṉ
ceyya kaṉi vāy iḷa māṉ tiṟattē? (4)
3292. tiṟampāmal maṇ kākkiṉṟēṉ yāṉē eṉṉum
tiṟampāmal malai eṭuttēṉē eṉṉum
tiṟampāmal acuraraik koṉṟēṉē eṉṉum
tiṟam kāṭṭi aṉṟu aivaraik kāttēṉē eṉṉum
tiṟampāmal kaṭal kaṭaintēṉē eṉṉum
tiṟampāta kaṭalvaṇṇaṉ ēṟakkolō?
tiṟampāta ulakattīrkku eṉ collukēṉ
tiṟampātu eṉ tirumakaḷ eytiṉavē? (5)
3293. iṉa vēy malai ēntiṉēṉ yāṉē eṉṉum
iṉa ēṟukaḷ ceṟṟēṉum yāṉē eṉṉum
iṉa āṉ kaṉṟu mēyttēṉum yāṉē eṉṉum
iṉa ā nirai kāttēṉum yāṉē eṉṉum
iṉa āyar talaivaṉum yāṉē eṉṉum
iṉat tēvar talaivaṉ vantu ēṟakkolō?
iṉa vēl kaṇ nallīrkku ivai eṉ collukēṉ
iṉa vēl kaṇṇi eṉ makaḷ uṟṟaṉavē? (6)
3294. uṟṟārkaḷ eṉakku illai yārum eṉṉum
uṟṟārkaḷ eṉakku iṅku ellārum eṉṉum
uṟṟārkaḷaic ceyvēṉum yāṉē eṉṉum
uṟṟārkaḷai aḻippēṉum yāṉē eṉṉum
uṟṟārkaḷukku uṟṟēṉum yāṉē eṉṉum
uṟṟār ili māyaṉ vantu ēṟakkolō?
uṟṟīrkaṭku eṉ collic collukēṉ yāṉ
uṟṟu eṉṉuṭaip pētai uraikkiṉṟavē? (7)
3295. uraikkiṉṟa mukkaṇ pirāṉ yāṉē eṉṉum
uraikkiṉṟa ticaimukaṉ yāṉē eṉṉum
uraikkiṉṟa amararum yāṉē eṉṉum
uraikkiṉṟa amarar kōṉ yāṉē eṉṉum
uraikkiṉṟa muṉivarum yāṉē eṉṉum
uraikkiṉṟa mukilvaṇṇaṉ ēṟakkolō?
uraikkiṉṟa ulakattīrkku eṉ collukēṉ
uraikkiṉṟa eṉ kōmaḷa oṇ koṭikkē? (8)
3296. koṭiya viṉai yātum ilaṉē eṉṉum
koṭiya viṉai āvēṉum yāṉē eṉṉum
koṭiya viṉai ceyvēṉum yāṉē eṉṉum
koṭiya viṉai tīrppēṉum yāṉē eṉṉum
koṭiyāṉ ilaṅkai ceṟṟēṉē eṉṉum
koṭiya puḷ uṭaiyavaṉ ēṟakkolō?
koṭiya ulakattīrkku ivai eṉ collukēṉ
koṭiyēṉ koṭi eṉ makaḷ kōlaṅkaḷē? (9)
3297. kōlam koḷ cuvarkkamum yāṉē eṉṉum
kōlam il narakamum yāṉē eṉṉum
kōlam tikaḻ mōkkamum yāṉē eṉṉum
kōlam koḷ uyirkaḷum yāṉē eṉṉum
kōlam koḷ taṉimutal yāṉē eṉṉum
kōlam koḷ mukilvaṇṇaṉ ēṟakkolō?
kōlam koḷ ulakattīrkku eṉ collukēṉ
kōlam tikaḻ kōtai eṉ kūntalukkē? (10)
3298. kūntal malar maṅkaikkum maṇ maṭantaikkum
kula āyar koḻuntukkum kēḷvaṉ taṉṉai
vāynta vaḻuti vaḷa nāṭaṉ maṉṉu
kurukūrc caṭakōpaṉ kuṟṟēval ceytu
āynta tamiḻ mālai āyirattuḷ
ivaiyum ōr pattum vallār ulakil
ēntu perum celvattarāyt tirumāl
aṭiyārkaḷaip pūcikka nōṟṟārkaḷē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.7 (3299–3309)
3299. nōṟṟa nōṉpu ilēṉ nuṇ aṟivu ilēṉ ākilum
iṉi uṉṉai viṭṭu oṉṟum
āṟṟa kiṟkiṉṟilēṉ araviṉ aṇai ammāṉē
cēṟṟut tāmarai cennel ūṭu malar
cirīvaramaṅkala nakar
vīṟṟirunta entāy uṉakku mikai allēṉ aṅkē (1)
3300. aṅkuṟṟēṉ allēṉ iṅkuṟṟēṉ allēṉ uṉṉaik
kāṇum avāvil vīḻntu nāṉ
eṅkuṟṟēṉum allēṉ ilaṅkai ceṟṟa ammāṉē
tiṅkaḷ cēr maṇi māṭam nīṭu
cirīvaramaṅkalanakar uṟai
caṅku cakkarattāy tamiyēṉukku aruḷāyē (2)
3301. karuḷap puḷ koṭi cakkarap paṭai vāṉa nāṭa eṉ
kārmukil vaṇṇā
poruḷ allāta eṉṉaip poruḷākki aṭimaikoṇṭāy
teruḷ koḷ nāṉmaṟai vallavar palar vāḻ
cirīvaramaṅkalanakarkku
aruḷceytu aṅku iruntāy aṟiyēṉ oru kaimmāṟē (3)
3302. māṟu cēr paṭai nūṟṟuvar maṅka ōr aivarkku āy aṉṟu
māyappōr paṇṇi
nīṟu ceyta entāy nilam kīṇṭa ammāṉē
tēṟu ñāṉattar vēta vēḷvi aṟāc
cirīvaramaṅkalanakar
ēṟi vīṟṟiruntāy uṉṉai eṅku eytak kūvuvaṉē? (4)
3303. eytak kūvutal āvatē eṉakku? evva
tevvattuḷ āyumāy niṉṟu
kaitavaṅkaḷ ceyyum karu mēṉi ammāṉē
ceyta vēḷviyar vaiyattēvar aṟāc
cirīvaramaṅkalanakar
kaitoḻa iruntāy atu nāṉum kaṇṭēṉē (5)
3304. ēṉam āy nilam kīṇṭa eṉ appaṉē kaṇṇā eṉṟum
eṉṉai āḷuṭai
vāṉa nāyakaṉē maṇi māṇikkaccuṭarē
tēṉa māmpoḻil taṇ cirīvaramaṅkalattavar
kaitoḻa uṟai
vāṉamāmalaiyē aṭiyēṉ toḻa vantaruḷē (6)
3305. vantaruḷi eṉ neñcu iṭam koṇṭa vāṉavar
koḻuntē ulakukku ōr
muntait tāy tantaiyē muḻu ēḻ ulakum uṇṭāy
centoḻilavar vēta vēḷvi aṟāc
cirīvaramaṅkalanakar
antam il pukaḻāy aṭiyēṉai akaṟṟēlē (7)
3306. akaṟṟa nī vaitta māya val aimpulaṉkaḷām avai
naṉku aṟintaṉaṉ
akaṟṟi eṉṉaiyum nī arum cēṟṟil vīḻttikaṇṭāy
pakal katir maṇi māṭam nīṭu cirīvaramaṅkai
vāṇaṉē eṉṟum
pukaṟku ariya entāy puḷḷiṉ vāy piḷantāṉē (8)
3307. puḷḷiṉ vāy piḷantāy marutu iṭai pōyiṉāy
erutu ēḻ aṭartta eṉ
kaḷḷa māyavaṉē karumāṇikkac cuṭarē
teḷḷiyār tiru nāṉmaṟaikaḷ vallār mali
taṇ cirīvaramaṅkai
yuḷ irunta entāy aruḷāy uyyumāṟu eṉakkē (9)
3308. āṟu eṉakku niṉ pātamē caraṇ ākat tantoḻintāy
uṉakku ōrkaim
māṟu nāṉ oṉṟu ilēṉ eṉatu āviyum uṉatē
cēṟu koḷ karumpum perum cennelum mali
taṇ cirīvaramaṅkai
nāṟu pūn taṇ tuḻāy muṭiyāy teyva nāyakaṉē (10)
3309. teyva nāyakaṉ nāraṇaṉ
tirivikkiramaṉ aṭi iṇaimicai
koy koḷ pūm poḻil
cūḻ kurukūrc caṭakōpaṉ
ceyta āyirattuḷ ivai taṇ
cirīvaramaṅkai mēya pattuṭaṉ
vaikal pāṭa vallār
vāṉōrkku ārā amutē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.8 (3310–3320)
3310. ārā amutē aṭiyēṉ uṭalam niṉpāl aṉpāyē
nīrāy alaintu karaiya urukkukiṉṟa neṭumālē
cīr ār cennel kavari vīcum ceḻu nīrt tirukkuṭantai
ēr ār kōlam tikaḻak kiṭantāy kaṇṭēṉ emmāṉē (1)
3311. emmāṉē eṉ veḷḷai mūrtti eṉṉai āḷvāṉē
em mā uruvum vēṇṭum āṟṟāl āvāy eḻil ēṟē
cem mā kamalam ceḻu nīrmicaikkaṇ malarum tirukkuṭantai
am mā malarkkaṇ vaḷarkiṉṟāṉē eṉ nāṉ ceykēṉē (2)
3312. eṉ nāṉ ceykēṉ? yārē kaḷaikaṇ? eṉṉai eṉ ceykiṉṟāy?
uṉṉāl allāl yāvarālum oṉṟum kuṟai vēṇṭēṉ
kaṉ ār matiḷ cūḻ kuṭantaik kiṭantāy aṭiyēṉ aru vāḻnāḷ
cel nāḷ en nāḷ? an nāḷ uṉa tāḷ piṭittē celakkāṇē (3)
3313. celak kāṇkiṟpār kāṇum aḷavum cellum kīrttiyāy
ulappu ilāṉē ellā ulakum uṭaiya oru mūrtti
nalattāl mikkār kuṭantaik kiṭantāy uṉṉaik kāṇpāṉ nāṉ
alappu āy ākācattai nōkki aḻuvaṉ toḻuvaṉē (4)
3314. aḻuvaṉ toḻuvaṉ āṭik kāṇpāṉ pāṭi alaṟṟuvaṉ
taḻu valviṉaiyāl pakkam nōkki nāṇik kaviḻntiruppaṉ
ceḻu oṇ paḻaṉak kuṭantaik kiṭantāy centāmaraik kaṇṇā
toḻuvaṉēṉai uṉa tāḷ cērumvakaiyē cūḻkaṇṭāy (5)
3315. cūḻkaṇṭāy eṉ tollai viṉaiyai aṟuttu uṉ aṭicērum
ūḻ kaṇṭiruntē tūrākkuḻi tūrttu eṉai nāḷ akaṉṟu iruppaṉ?
vāḻ tol pukaḻār kuṭantaik kiṭantāy vāṉōr kōmāṉē
yāḻiṉ icaiyē amutē aṟiviṉ payaṉē ariēṟē (6)
3316. ariēṟē eṉ am poṉ cuṭarē ceṅkaṇ karu mukilē
eri ēy pavaḷak kuṉṟē nāl tōḷ entāy uṉatu aruḷē
piriyā aṭimai eṉṉaik koṇṭāy kuṭantait tirumālē
tariyēṉ iṉi uṉ caraṇam tantu eṉ caṉmam kaḷaiyāyē (7)
3317. kaḷaivāy tuṉpam kaḷaiyātu oḻivāy kaḷaikaṇ maṟṟu ilēṉ
vaḷai vāy nēmip paṭaiyāy kuṭantaik kiṭanta mā māyā
taḷarā uṭalam eṉatu āvi carintu pōmpōtu
iḷaiyātu uṉa tāḷ oruṅkap piṭittup pōta icai nīyē (8)
3318. icaivittu eṉṉai uṉ tāḷ iṇaikkīḻ iruttum ammāṉē
acaivu il amarar talaivar talaivā ātip peru mūrtti
ticai vil vīcum ceḻu mā maṇikaḷ cērum tirukkuṭantai
acaivu il ulakam paravak kiṭantāy kāṇa vārāyē (9)
3319. vārā aruvāy varum eṉ māyā māyā mūrttiyāy
ārā amutāy aṭiyēṉ āvi akamē tittippāy
tīrā viṉaikaḷ tīra eṉṉai āṇṭāy tirukkuṭantai
ūrāy uṉakku āḷ paṭṭum aṭiyēṉ iṉṉam uḻalvēṉō? (10)
3320. uḻalai eṉpil pēycci mulaiyūṭu avaḷai uyir uṇṭāṉ
kaḻalkaḷ avaiyē caraṇ ākak koṇṭa kurukūrc caṭakōpaṉ
kuḻaliṉ maliyac coṉṉa ōr āyirattuḷ ip pattum
maḻalai tīra vallār kāmar māṉ ēy nōkkiyarkkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.9 (3321–3331)
3321. māṉ ēy nōkku nallīr vaikalum viṉaiyēṉ meliya
vāṉ ār vaṇ kamukum matu mallikai kamaḻum
tēṉ ār cōlaikaḷ cūḻ tiruvallavāḻ uṟaiyum
kōṉārai aṭiyēṉ aṭikūṭuvatu eṉṟukolō? (1)
3322. eṉṟu kol tōḻimīrkāḷ emmai nīr nalintu eṉ ceytīrō?
poṉtikaḻ puṉṉai makiḻ putu mātavi mītu aṇavi
teṉṟal maṇam kamaḻum tiruvallavāḻ nakaruḷ
niṉṟa pirāṉ aṭinīṟu aṭiyōm koṇṭu cūṭuvatē? (2)
3323. cūṭu malarkkuḻalīr tuyarāṭṭiyēṉ meliya
pāṭum nal vēta oli paravait tirai pōl muḻaṅka
māṭu uyarntu ōmap pukai kamaḻum taṇ tiruvallavāḻ
nīṭu uṟaikiṉṟa pirāṉ kaḻal kāṇṭumkol niccalumē? (3)
3324. niccalum tōḻimīrkāḷ emmai nīr nalintu eṉ ceytīrō?
paccilai nīḷ kamukum palavum teṅkum vāḻaikaḷum
maccu aṇi māṭaṅkaḷ mītu aṇavum taṇ tiruvallavāḻ
naccu araviṉ aṇaimēl nampirāṉatu nal nalamē (4)
3325. nal nalat tōḻimīrkāḷ nalla antaṇar vēḷvip pukai
main nalam koṇṭu uyar viṇ maṟaikkum taṇ tiruvallavāḻ
kaṉṉal am kaṭṭi taṉṉai kaṉiyai iṉ amutam taṉṉai
eṉ nalam koḷ cuṭarai eṉṟukol kaṇkaḷ kāṇpatuvē? (5)
3326. kāṇpatu eññāṉṟukolō viṉaiyēṉ kaṉivāy maṭavīr
pāṇ kural vaṇṭiṉoṭu pacun teṉṟalum āki eṅkum
cēṇ ciṉai ōṅku marac ceḻuṅ kāṉal tiruvallavāḻ
māṇ kuṟaḷ kōlap pirāṉ malart tāmaraip pātaṅkaḷē? (6)
3327. pātaṅkaḷmēl aṇi pūn toḻak kūṭuṅkol pāvai nallīr
ōta neṭun taṭattuḷ uyar tāmarai ceṅkaḻunīr
mātarkaḷ vāḷ mukamum kaṇṇum ēntum tiruvallavāḻ
nātaṉ iñ ñālam uṇṭa nam pirāṉ taṉṉai nāḷtoṟumē? (7)
3328. nāḷtoṟum vīṭu iṉṟiyē toḻak kūṭuṅkol nal nutalīr
āṭu uṟu tīṅ karumpum viḷai cennelum āki eṅkum
māṭu uṟu pūn taṭam cēr vayal cūḻ taṇ tiruvallavāḻ
nīṭu uṟaikiṉṟa pirāṉ nilam tāviya nīḷ kaḻalē? (8)
3329. kaḻal vaḷai pūrippa yām kaṇṭu kaitoḻak kūṭuṅkolō
kuḻal eṉṉa yāḻum eṉṉa kuḷir cōlaiyuḷ tēṉ arunti
maḻalai vari vaṇṭukaḷ icai pāṭum tiruvallavāḻ
cuḻaliṉ mali cakkarap perumāṉatu tol aruḷē? (9)
3330. tol aruḷ nal viṉaiyāl colak kūṭuṅkol tōḻimīrkāḷ
tol aruḷ maṇṇum viṇṇum toḻa niṉṟa tirunakaram
nal aruḷ āyiravar nalaṉ ēntum tiruvallavāḻ
nal aruḷ nam perumāṉ nārāyaṇaṉ nāmaṅkaḷē? (10)
3331. nāmaṅkaḷ āyiram uṭaiya nam perumāṉ aṭimēl
cēmam koḷ teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ terintu uraitta
nāmaṅkaḷ āyirattuḷ ivai pattum tiruvallavāḻ
cēmam koḷ teṉ nakarmēl ceppuvār ciṟantār piṟantē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.10 (3332–3342)
3332. piṟanta āṟum vaḷarnta āṟum periya pāratam
kaiceytu aivarkkut
tiṟaṅkaḷ kāṭṭiyiṭṭuc ceytu pōṉa māyaṅkaḷum
niṟam taṉ ūṭu pukku eṉatu āviyai niṉṟu niṉṟu
urukki uṇkiṉṟa ic
ciṟanta vāṉ cuṭarē uṉṉai eṉṟukol cērvatuvē? (1)
3333. vatuvai vārttaiyuḷ ēṟu pāyntatum māya māviṉai
vāy piḷantatum
matuvai vār kuḻalār kuravai piṇainta kuḻakum
atu itu utu eṉṉalāvaṉa alla eṉṉai uṉ
ceykai naivikkum
mutu vaiya mutalvā uṉṉai eṉṟu talaippeyvaṉē? (2)
3334. peyyum pūṅ kuḻal pēy mulai uṇṭa piḷḷait tēṟṟamum
pērntu ōr cāṭu iṟac
ceyya pātam oṉṟāl ceyta niṉ ciṟuc cēvakamum
ney uṇ vārttaiyuḷ aṉṉai kōl koḷḷa nī uṉ
tāmaraik kaṇkaḷ nīr malka
paiyavē nilaiyum vantu eṉ neñcai urukkuṅkaḷē (3)
3335. kaḷḷa vēṭattaik koṇṭu pōy puram pukka āṟum
kalantu acurarai
uḷḷam pētam ceytiṭṭu uyir uṇṭa upāyaṅkaḷum
veḷḷa nīrc caṭaiyāṉum niṉṉiṭai vēṟu alāmai
viḷaṅka niṉṟatum
uḷḷam uḷ kuṭaintu eṉ uyirai urukki uṇṇumē (4)
3336. uṇṇa vāṉavar kōṉukku āyar oruppaṭutta
aṭicil uṇṭatum
vaṇṇa māl varaiyai eṭuttu maḻai kāttalum
maṇṇai muṉ paṭaittu uṇṭu umiḻntu kaṭantu iṭantu
maṇanta māyaṅkaḷ
eṇṇumtōṟum eṉ neñcu erivāy meḻuku okkum niṉṟē (5)
3337. niṉṟa āṟum irunta āṟum kiṭanta āṟum
niṉaippu ariyaṉa
oṉṟu alā uruvu āy aruvu āya niṉ māyaṅkaḷ
niṉṟu niṉṟu niṉaikkiṉṟēṉ uṉṉai eṅṅaṉam
niṉaikiṟpaṉ? pāviyēṟku
oṉṟu naṉku uraiyāy ulakam uṇṭa oṇ cuṭarē (6)
3338. oṇ cuṭarōṭu iruḷumāy niṉṟa āṟum uṇmaiyōṭu
iṉmaiyāy vantu eṉ
kaṇ koḷāvakai nī karantu eṉṉaic ceykiṉṟaṉa
eṇ koḷ cintaiyuḷ naikiṉṟēṉ eṉ kariya
māṇikkamē eṉ kaṇkaṭkut
tiṇ koḷḷa oru nāḷ aruḷāy uṉ tiru uruvē (7)
3339. tiru uruvu kiṭanta āṟum koppūḻc
centāmaraimēl ticaimukaṉ
karuvuḷ vīṟṟiruntu paṭaittiṭṭa karumaṅkaḷum
poru il uṉ taṉi nāyakam avai kēṭkumtōṟum
eṉ neñcam niṉṟu nekku
aruvi cōrum kaṇṇīr eṉ ceykēṉ aṭiyēṉē? (8)
3340. aṭiyai mūṉṟai iranta āṟum aṅkē niṉṟu āḻ kaṭalum
maṇṇum viṇṇum
muṭiya īr aṭiyāl muṭittukkoṇṭa mukkiyamum
noṭiyumāṟu avai kēṭkumtōṟum eṉ neñcam
niṉ taṉakkē karaintu ukum
koṭiya valviṉaiyēṉ uṉṉai eṉṟukol kūṭuvatē? (9)
3341. kūṭi nīraik kaṭainta āṟum amutam tēvar
uṇṇa acurarai
vīṭum vaṇṇaṅkaḷē ceytu pōṉa vittakamum
ūṭu pukku eṉatu āviyai urukki
uṇṭiṭukiṉṟa niṉ taṉṉai
nāṭum vaṇṇam collāy naccu nāku aṇaiyāṉē (10)
3342. nāku aṇaimicai nam pirāṉ caraṇē caraṇ
namakku eṉṟu nāḷtoṟum
ēka cintaiyaṉāyk kurukūrc
caṭakōpaṉ māṟaṉ
āka nūṟṟa antāti āyirattuḷ
ivaiyum ōr pattum vallār
māka vaikuntattu
makiḻvu eytuvar vaikalumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.1 (3343–3353)
3343. vaikal pūṅ kaḻivāy vantu mēyum kurukiṉaṅkāḷ
cey koḷ cennel uyar tiruvaṇvaṇṭūr uṟaiyum
kai koḷ cakkarattu eṉ kaṉivāyp perumāṉaik kaṇṭu
kaikaḷ kūppi collīr viṉaiyāṭṭiyēṉ kātaṉmaiyē (1)
3344. kātal meṉ peṭaiyōṭu uṭaṉ mēyum karu nārāy
vēta vēḷvi oli muḻaṅkum taṇ tiruvaṇvaṇṭūr
nātaṉ ñālam ellām uṇṭa nam perumāṉaik kaṇṭu
pātam kaitoḻutu paṇiyīr aṭiyēṉ tiṟamē (2)
3345. tiṟaṅkaḷ āki eṅkum ceykaḷ ūṭu uḻal puḷḷiṉaṅkāḷ
ciṟanta celvam malku tiruvaṇvaṇṭūr uṟaiyum
kaṟaṅku cakkarak kaik kaṉivāyp perumāṉaik kaṇṭu
iṟaṅki nīr toḻutu paṇiyīr aṭiyēṉ iṭarē (3)
3346. iṭar il pōkam mūḻki iṇaintu āṭum maṭa aṉṉaṅkāḷ
viṭal il vēta oli muḻaṅkum taṇ tiruvaṇvaṇṭūr
kaṭaliṉ mēṉippirāṉ kaṇṇaṉai neṭumālaik kaṇṭu
uṭalam naintu orutti urukum eṉṟu uṇarttumiṉē (4)
3347. uṇarttal ūṭal uṇarntu uṭaṉ mēyum maṭa aṉṉaṅkāḷ
tiṇartta vaṇṭalkaḷmēl caṅku cērum tiruvaṇvaṇṭūr
puṇartta pūn taṇ tuḻāy muṭi nam perumāṉaik kaṇṭu
puṇartta kaiyiṉarāy aṭiyēṉukkum pōṟṟumiṉē (5)
3348. pōṟṟi yāṉ irantēṉ puṉṉaimēl uṟai pūṅ kuyilkāḷ
cēṟṟil vāḷai tuḷḷum tiruvaṇvaṇṭūr uṟaiyum
āṟṟal āḻi aṅkai amarar perumāṉaik kaṇṭu
māṟṟam koṇṭaruḷīr maiyal tīrvatu oruvaṇṇamē (6)
3349. oruvaṇṇam ceṉṟu pukku eṉakku oṉṟu urai oṇ kiḷiyē
ceru oṇ pūm poḻil cūḻ cekkar vēlait tiruvaṇvaṇṭūr
karu vaṇṇam ceyya vāy ceyya kaṇ ceyya kai ceyya kāl
ceru oṇ cakkaram caṅku aṭaiyāḷam tiruntak kaṇṭē (7)
3350. tiruntak kaṇṭu eṉakku oṉṟu uraiyāy oṇ ciṟu pūvāy
cerunti ñāḻal makiḻ puṉṉai cūḻ taṇ tiruvaṇvaṇṭūr
perum taṇ tāmaraikkaṇ peru nīḷ muṭi nāl taṭantōḷ
karun tiṇ mā mukil pōl tirumēṉi aṭikaḷaiyē (8)
3351. aṭikaḷ kaitoḻutu alarmēl acaiyum aṉṉaṅkāḷ
viṭivai caṅku olikkum tiruvaṇvaṇṭūr uṟaiyum
kaṭiya māyaṉ taṉṉai kaṇṇaṉai neṭumālaik kaṇṭu
koṭiya valviṉaiyēṉ tiṟam kūṟumiṉ vēṟukoṇṭē (9)
3352. vēṟukoṇṭu ummai yāṉ irantēṉ veṟi vaṇṭiṉaṅkāḷ
tēṟu nīrp pampai vaṭapālait tiruvaṇvaṇṭūr
māṟu il pōr arakkaṉ matiḷ nīṟu eḻac ceṟṟu ukanta
ēṟu cēvakaṉārkku eṉṉaiyum uḷaḷ eṉmiṉkaḷē (10)
3353. miṉ koḷ cēr purinūl kuṟaḷ āy akal ñālam koṇṭa
vaṉ kaḷvaṉ aṭimēl kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
paṇ koḷ āyirattuḷ ivai pattum tiruvaṇvaṇṭūrkku
iṉkoḷ pāṭal vallār mataṉar miṉṉiṭai yavarkkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.2 (3354–3364)
3354. miṉ iṭai maṭavārkaḷ niṉ aruḷ cūṭuvār muṉpu
nāṉ atu añcuvaṉ
maṉ uṭai ilaṅkai araṇ kāynta māyavaṉē
uṉṉuṭaiya cuṇṭāyam nāṉ aṟivaṉ iṉi
atukoṇṭu ceyvatu eṉ?
eṉṉuṭaiya pantum kaḻalum tantu pōku nampī (1)
3355. pōku nampī uṉ tāmaraipurai kaṇ iṇaiyum
cevvāy muṟuvalum
ākulaṅkaḷ ceyya aḻitaṟkē nōṟṟōmē yām
tōkai mā mayilārkaḷ niṉ aruḷ cūṭuvār
cevi ōcai vaittu eḻa
ākaḷ pōkaviṭṭu kuḻal ūtu pōyiruntē (2)
3356. pōyiruntu niṉ puḷḷuvam aṟiyātavarkku urai
nampī niṉ ceyya
vāy iruṅ kaṉiyum kaṇkaḷum viparītam in nāḷ
vēy irum taṭam tōḷiṉār it tiruvaruḷ
peṟuvār evarkol
mā irum kaṭalaik kaṭainta perumāṉālē? (3)
3357. āliṉ nīḷ ilai ēḻ ulakum uṇṭu aṉṟu nī
kiṭantāy uṉ māyaṅkaḷ
mēlai vāṉavarum aṟiyār iṉi em paramē?
vēliṉ nēr taṭam kaṇṇiṉār viḷaiyāṭu
cūḻalaic cūḻavē niṉṟu
kāli mēykka vallāy emmai nī kaḻaṟēlē (4)
3358. kaḻaṟēl nampī uṉ kaitavam maṇṇum viṇṇum
naṉku aṟiyum tiṇ cakkara
niḻaṟu tol paṭaiyāy uṉakku oṉṟu uṇarttuvaṉ nāṉ
maḻaṟu tēṉ moḻiyārkaḷ niṉ aruḷ cūṭuvār
maṉam vāṭi niṟka em
kuḻaṟu pūvaiyoṭum kiḷiyōṭum kuḻakēlē (5)
3359. kuḻaki eṅkaḷ kuḻamaṇaṉkoṇṭu kōyiṉmai ceytu
kaṉmam oṉṟu illai
paḻaki yām iruppōm paramē it tiru aruḷkaḷ?
aḻakiyār iv ulakam mūṉṟukkum tēvimai
ītakuvār palar uḷar
kaḻakam ēṟēl nampī uṉakkum iḷaitē kaṉmamē (6)
3360. kaṉmam aṉṟu eṅkaḷ kaiyil pāvai paṟippatu
kaṭal ñālam uṇṭiṭṭa
niṉmalā neṭiyāy uṉakkēlum piḻai piḻaiyē
vaṉmamē colli emmai nī viḷaiyāṭuti atu
kēṭkil eṉ aimmār
taṉma pāvam eṉṉār oru nāṉṟu taṭi piṇakkē (7)
3361. piṇakki yāvaiyum yāvarum piḻaiyāmal pētittum
pētiyātatu ōr
kaṇakku il kīrtti veḷḷak katir ñāṉa mūrttiyiṉāy
iṇakki emmai em tōḻimār viḷaiyāṭap pōtumiṉ
eṉṉap pōntōmai
uṇakki nī vaḷaittāl eṉ collār ukavātavarē? (8)
3362. ukavaiyāl neñcam uḷ uruki uṉ tāmarait
taṭam kaṇ viḻikaḷiṉ
aka valaip paṭuppāṉ aḻittāy uṉ tiruvaṭiyāl
takavu ceytilai eṅkaḷ ciṟṟilum yām aṭu
ciṟu cōṟum kaṇṭu niṉ
muka oḷi tikaḻa muṟuval ceytu niṉṟilaiyē (9)
3363. niṉṟu ilaṅku muṭiyiṉāy irupattōr kāl
aracu kaḷaikaṭṭa
veṉṟi nīḷ maḻuvā viyaṉ ñālam muṉ paṭaittāy
iṉṟu iv āyar kulattai vīṭu uyyat tōṉṟiya
karumāṇikkac cuṭar
niṉtaṉṉāl nalivē paṭuvōm eṉṟum āycciyōmē (10)
3364. āycci ākiya aṉṉaiyāl aṉṟu veṇṇey
vārttaiyuḷ cīṟṟa muṇṭu aḻu
kūtta appaṉ taṉṉai kurukūrc caṭakōpaṉ
ēttiya tamiḻ mālai āyirattuḷ ivaiyum ōr pattu
icai yoṭum
nāttaṉṉāl navila uraippārkku illai nalkuravē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.3 (3365–3375)
3365. nalkuravum celvum narakum cuvarkkamum āy
velpakaiyum naṭpum viṭamum amutamum āy
palvakaiyum paranta perumāṉ eṉṉai āḷvāṉai
celvam malku kuṭit tiruviṇṇakark kaṇṭēṉē (1)
3366. kaṇṭa iṉpam tuṉpam kalakkaṅkaḷum tēṟṟamum āy
taṇṭamum taṇmaiyum taḻalum niḻalum āy
kaṇṭukōṭaṟku ariya perumāṉ eṉṉai āḷvāṉ ūr
teṇ tiraip puṉal cūḻ tiruviṇṇakar nal nakarē (2)
3367. nakaramum nāṭukaḷum ñāṉamum mūṭamum āy
nikar il cūḻ cuṭar āy iruḷ āy nilaṉ āy vicumpu āy
cikara māṭaṅkaḷ cūḻ tiruviṇṇakar cērnta pirāṉ
pukar koḷ kīrtti allāl illai yāvarkkum puṇṇiyamē (3)
3368. puṇṇiyam pāvam puṇarcci pirivu eṉṟu ivai āy
eṇṇam āy maṟappu āy uṇmai āy iṉmai āy allaṉ āy
tiṇṇa māṭaṅkaḷ cūḻ tiruviṇṇakar cērnta pirāṉ
kaṇṇaṉ iṉ aruḷē kaṇṭukoḷmiṉkaḷ kaitavamē? (4)
3369. kaitavam cemmai karumai veḷumaiyum āy
mey poy iḷamai mutumai putumai paḻamaiyum āy
ceyta tiṇ matiḷ cūḻ tiruviṇṇakar cērnta pirāṉ
peyta kāvu kaṇṭīr perum tēvu uṭai mūvulakē (5)
3370. mūvulakaṅkaḷum āy allaṉ āy ukappu āy muṉivu āy
pūvil vāḻ makaḷ āy tavvai āy pukaḻ āy paḻi āy
tēvar mēvit toḻum tiruviṇṇakar cērnta pirāṉ
pāviyēṉ maṉattē uṟaikiṉṟa parañcuṭarē (6)
3371. param cuṭar uṭampu āy aḻukkup patitta uṭampu āy
karantum tōṉṟiyum niṉṟum kaitavaṅkaḷ ceytum viṇṇōr
ciraṅkaḷāl vaṇaṅkum tiruviṇṇakar cērnta pirāṉ
varam koḷ pātam allāl illai yāvarkkum vaṉ caraṇē (7)
3372. vaṉ caraṇ curarkku āy acurarkku vem kūṟṟamum āy
taṉ caraṇ niḻaṟkīḻ ulakam vaittum vaiyātum
teṉ caraṇ ticaikkut tiruviṇṇakar cērnta pirāṉ
eṉ caraṇ eṉ kaṇṇaṉ eṉṉai āḷuṭai eṉ appaṉē (8)
3373. eṉ appaṉ eṉakku āy ikuḷ āy eṉṉaip peṟṟavaḷ āy
poṉ appaṉ maṇi appaṉ muttu appaṉ aṉ appaṉum āy
miṉṉap poṉ matiḷ cūḻ tiruviṇṇakar cērnta appaṉ
taṉ oppār il appaṉ tantaṉaṉ taṉa tāḷ niḻalē (9)
3374. niḻal veyyil ciṟumai perumai kuṟumai neṭumaiyum āy
cuḻalvaṉa niṟpaṉa maṟṟum āy avai allaṉum āy
maḻalai vāy vaṇṭu vāḻ tiruviṇṇakar maṉṉu pirāṉ
kaḻalkaḷ aṉṟi maṟṟōr kaḷaikaṇ ilam kāṇmiṉkaḷē (10)
3375. kāṇmiṉkaḷ ulakīr eṉṟu kaṇmukappē nimirnta
tāḷ iṇaiyaṉ taṉṉaik kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
āṇai āyirattut tiruviṇṇakarp pattum vallār
kōṇai iṉṟi viṇṇōrkku eṉṟum āvar kuravarkaḷē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.4 (3376–3386)
3376. kuravai āycciyarōṭu kōttatum
kuṉṟam oṉṟu ēntiyatum
uravu nīrp poykai nākam kāyntatum
uṭpaṭa maṟṟum pala
aravil paḷḷip pirāṉ taṉ māya
viṉaikaḷaiyē alaṟṟi
iravum naṉ pakalum tavirkilaṉ
eṉṉa kuṟai eṉakkē? (1)
3377. kēyat tīm kuḻal ūtiṟṟum nirai mēyttatum
keṇṭai oṇ kaṇ
vācap pūṅ kuḻal piṉṉai tōḷkaḷ
maṇantatum maṟṟum pala
māyak kōlap pirāṉ taṉ ceykai
niṉaintu maṉam kuḻaintu
nēyattōṭu kaḻinta pōtu eṉakku
ev ulakam nikarē? (2)
3378. nikar il mallaraic ceṟṟatum nirai mēyttatum
nīḷ neṭum kaic
cikara mā kaḷiṟu aṭṭatum ivai
pōlvaṉavum piṟavum
pukarkoḷ cōtip pirāṉ taṉ ceykai
niṉaintu pulampi eṉṟum
nukara vaikal vaikappeṟṟēṉ eṉakku
eṉ iṉi nōvatuvē? (3)
3379. nōva āycci uralōṭu ārkka iraṅkiṟṟum
vañcap peṇṇaic
cāvap pāl uṇṭatum ūr cakaṭam
iṟac cāṭiyatum
tēvak kōlap pirāṉ taṉ ceykai
niṉaintu maṉam kuḻaintu
mēvak kālaṅkaḷ kūṭiṉēṉ eṉakku
eṉ iṉi vēṇṭuvatē? (4)
3380. vēṇṭit tēvar irakka vantu piṟantatum
vīṅku iruḷvāy
pūṇṭu aṉṟu aṉṉaip pulampa pōy aṅku ōr
āykkulam pukkatum
kāṇṭal iṉṟi vaḷarntu kañcaṉait tuñca
vañcam ceytatum
īṇṭu nāṉ alaṟṟappeṟṟēṉ eṉakku
eṉṉa ikal uḷatē? (5)
3381. ikal koḷ puḷḷaip piḷantatum imil
ēṟukaḷ ceṟṟatuvum
uyar koḷ cōlaik kuruntu ocittatum
uṭpaṭa maṟṟum pala
akal koḷ vaiyam aḷanta māyaṉ eṉ
appaṉ taṉ māyaṅkaḷē
pakal irāp paravap peṟṟēṉ eṉakku
eṉṉa maṉap parippē? (6)
3382. maṉap parippōṭu aḻukku māṉiṭa
cātiyil tāṉpiṟantu
taṉakku vēṇṭu urukkoṇṭu tāṉ taṉa
cīṟṟattiṉai muṭikkum
puṉat tuḻāy muṭi mālai mārpaṉ eṉ
appaṉ taṉ māyaṅkaḷē
niṉaikkum neñcu uṭaiyēṉ eṉakku
iṉi yār nikar nīḷ nilattē? (7)
3383. nīḷ nilattoṭu vāṉ viyappa niṟai perum
pōrkaḷ ceytu
vāṇaṉ āyiram tōḷ tuṇittatum
uṭpaṭa maṟṟum pala
māṇi āy nilam koṇṭa māyaṉ eṉ
appaṉ taṉ māyaṅkaḷē
kāṇum neñcu uṭaiyēṉ eṉakku
iṉi eṉṉa kalakkam uṇṭē? (8)
3384. kalakka ēḻ kaṭal ēḻ malai ulaku ēḻum
kaḻiyak kaṭāy
ulakkat tērkoṭu ceṉṟa māyamum
uṭpaṭa maṟṟum pala
valakkai āḻi iṭakkaic caṅkam
ivai uṭai mālvaṇṇaṉai
malakkum nā uṭaiyēṟku māṟu uḷatō
im maṇṇiṉ micaiyē? (9)
3385. maṇmicaip perum pāram nīṅka ōr
pārata mā perum pōr
paṇṇi māyaṅkaḷ ceytu cēṉaiyaip pāḻpaṭa
nūṟṟiṭṭup pōy
viṇmicait taṉa tāmamē puka mēviya
cōti taṉ tāḷ
naṇṇi nāṉ vaṇaṅkappeṟṟēṉ eṉakku
ār piṟar nāyakarē? (10)
3386. nāyakaṉ muḻu ēḻ ulakukkum
āy muḻu ēḻ ulakum taṉ
vāyakam puka vaittu umiḻntu
avai āy avai allaṉum ām
kēcavaṉ aṭi iṇaimicaik
kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
tūya āyirattu ip pattāl
pattar āvar tuvaḷ iṉṟiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.5 (3387–3397)
3387. tuvaḷ il mā maṇi māṭam ōṅku
tolaivillimaṅkalam toḻum
ivaḷai nīr iṉi aṉṉaimīr umakku
ācai illai viṭumiṉō
tavaḷa oṇ caṅku cakkaram eṉṟum
tāmarait taṭam kaṇ eṉṟum
kuvaḷai oṇ malark kaṇkaḷ nīr malka
niṉṟu niṉṟu kumuṟumē (1)
3388. kumuṟum ōcai viḻavu olit
tolaivillimaṅkalam koṇṭupukku
amuta meṉ moḻiyāḷai nīr umakku
ācai iṉṟi akaṟṟiṉīr
timir koṇṭāl ottu niṟkum maṟṟu ivaḷ
tēva tēvapirāṉ eṉṟē
nimiyum vāyoṭu kaṇkaḷ nīr malka
nekku ocintu karaiyumē (2)
3389. karai koḷ paim poḻil taṇ paṇait
tolaivillimaṅkalam koṇṭupukku
urai koḷ iṉ moḻiyāḷai nīr umakku
ācai iṉṟi akaṟṟiṉīr
tirai koḷ pauvattuc cērntatum
ticai ñālam tāvi aḷantatum
niraikaḷ mēyttatumē pitaṟṟi
neṭum kaṇ nīr malka niṟkumē (3)
3390. niṟkum nālmaṟaivāṇar vāḻ
tolaivillimaṅkalam kaṇṭapiṉ
aṟkam oṉṟum aṟa uṟāḷ malintāḷ
kaṇṭīr ivaḷ aṉṉaimīr
kaṟkum kalvi ellām karuṅ kaṭal
vaṇṇaṉ kaṇṇa pirāṉ eṉṟē
oṟkam oṉṟum ilaḷ ukantu ukantu
uḷ makiḻntu kuḻaiyumē (4)
3391. kuḻaiyum vāḷ mukattu ēḻaiyait
tolaivillimaṅkalam koṇṭupukku
iḻai koḷ cōtic centāmaraik kaṇ
pirāṉ iruntamai kāṭṭiṉīr
maḻai peytāl okkum kaṇṇa nīriṉoṭu
aṉṟu toṭṭum maiyāntu ivaḷ
nuḻaiyum cintaiyaḷ aṉṉaimīr toḻum
at ticai uṟṟu nōkkiyē (5)
3392. nōkkum pakkam ellām karumpoṭu
cennel ōṅku centāmarai
vāykkum taṇ porunal vaṭakarai
vaṇ tolaivillimaṅkalam
nōkkumēl at ticai allāl maṟu
nōkku ilaḷ vaikal nāḷtoṟum
vāykkoḷ vācakamum maṇivaṇṇaṉ
nāmamē ivaḷ aṉṉaimīr! (6)
3393. aṉṉaimīr aṇi mā mayil ciṟumāṉ
ivaḷ nammaik kaivalintu
eṉṉa vārttaiyum kēṭkuṟāḷ
tolaivillimaṅkalam eṉṟu allāl
muṉṉam nōṟṟa vitikolō? mukil
vaṇṇaṉ māyam kolō? avaṉ
ciṉṉamum tirunāmamum ivaḷ
vāyaṉakaḷ tiruntavē (7)
3394. tiruntu vētamum vēḷviyum
tiru mā makaḷirum tām malintu
iruntu vāḻ porunal vaṭakarai
vaṇ tolaivillimaṅkalam
karun taṭam kaṇṇi kaitoḻuta an nāḷ
toṭaṅki in nāḷtoṟum
iruntu iruntu aravintalōcaṉa
eṉṟu eṉṟē naintu iraṅkumē (8)
3395. iraṅki nāḷtoṟum vāyverīi ivaḷ
kaṇṇa nīrkaḷ alamara
maraṅkaḷum iraṅkum vakai
maṇivaṇṇavō eṉṟu kūvumāl
turaṅkam vāy piḷantāṉ uṟai
tolaivillimaṅkalam eṉṟu taṉ
karaṅkaḷ kūppit toḻum av ūrt
tirunāmam kaṟṟataṉ piṉṉaiyē (9)
3396. piṉṉaikol nila mā makaḷkol
tirumakaḷkol piṟantiṭṭāḷ?
eṉṉa māyamkolō ivaḷ neṭumāl
eṉṟē niṉṟu kūvumāl
muṉṉi vantu avaṉ niṉṟu iruntu
uṟaiyum tolaivillimaṅkalam
ceṉṉiyāl vaṇaṅkum av ūrt
tirunāmam kēṭpatu cintaiyē. (10)
3397. cintaiyālum collālum
ceykaiyiṉālum tēva pirāṉaiyē
tantai tāy eṉṟu aṭainta
vaṇ kurukūravar caṭakōpaṉ
muntai āyirattuḷ ivai tolai
villimaṅkalattaic coṉṉa
centamiḻp pattum vallār
aṭimaiceyvār tirumālukkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.6 (3398–3408)
3398. mālukku vaiyam aḷanta maṇāḷaṟku
nīlak karu niṟa mēka niyāyaṟku
kōlac centāmaraik kaṇṇaṟku eṉ koṅku alar
ēlak kuḻali iḻantatu caṅkē (1)
3399. caṅku vil vāḷ taṇṭu cakkarak kaiyaṟku
ceṅkaṉivāyc ceyya tāmaraik kaṇṇaṟku
koṅku alar taṇ am tuḻāy muṭiyāṉukku eṉ
maṅkai iḻantatu māmai niṟamē (2)
3400. niṟam kariyāṉukku nīṭu ulaku uṇṭa
tiṟam kiḷar vāyc ciṟuk kaḷvaṉ avaṟku
kaṟaṅkiya cakkarak kaiyavaṉukku eṉ
piṟaṅku irum kūntal iḻantatu pīṭē (3)
3401. pīṭu uṭai nāṉmukaṉaip paṭaittāṉukku
māṭu uṭai vaiyam aḷanta maṇāḷaṟku
nāṭu uṭai maṉṉarkkut tūtu cel nampikku eṉ
pāṭu uṭai alkul iḻantatu paṇpē (4)
3402. paṇpu uṭai vētam payanta paraṉukku
maṇ purai vaiyam iṭanta varākaṟku
teṇ puṉal paḷḷi em tēva pirāṉukku eṉ
kaṇpuṉai kōtai iḻantatu kaṟpē (5)
3403. kaṟpakak kā aṉa nal pala tōḷaṟku
poṉ cuṭark kuṉṟu aṉṉa pūn taṇ muṭiyaṟku
nal pala tāmarai nāḷ malark kaiyaṟku eṉ
vil puruvakkoṭi tōṟṟatu meyyē (6)
3404. mey amar pal kalaṉ naṉku aṇintāṉukku
pai araviṉ aṇaip paḷḷiyiṉāṉukku
kaiyoṭu kāl ceyya kaṇṇa pirāṉukku eṉ
taiyal iḻantatu taṉṉuṭaic cāyē (7)
3405. cāyak kuruntam ocitta tamiyaṟku
māyac cakaṭam utaitta maṇāḷaṟku
pēyaip piṇampaṭap pāl uṇ pirāṉukku eṉ
vācak kuḻali iḻantatu māṇpē (8)
3406. māṇpu amai kōlattu em māyak kuṟaḷaṟku
cēṇ cuṭark kuṉṟu aṉṉa ceñcuṭar mūrttikku
kāṇ perum tōṟṟattu em kākutta nampikku eṉ
pūṇ puṉai meṉmulai tōṟṟatu poṟpē (9)
3407. poṟpu amai nīḷ muṭip pūn taṇ tuḻāyaṟku
mal poru tōḷ uṭai māyap pirāṉukku
niṟpaṉa pal uruvāy niṟkum māyaṟku eṉ
kaṟpu uṭaiyāṭṭi iḻantatu kaṭṭē (10)
3408. kaṭṭu eḻil cōlai nal vēṅkaṭavāṇaṉaik
kaṭṭu eḻil teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ col
kaṭṭu eḻil āyirattu ip pattum vallavar
kaṭṭu eḻil vāṉavar pōkam uṇpārē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.7 (3409–3419)
3409. uṇṇum cōṟu parukum nīr tiṉṉum veṟṟilaiyum ellām
kaṇṇaṉ em perumāṉ eṉṟu eṉṟē kaṇkaḷ nīr malki
maṇṇiṉuḷ avaṉ cīr vaḷam mikkavaṉ ūr viṉavi
tiṇṇam eṉ iḷamāṉ pukum ūr tirukkōḷūrē (1)
3410. ūrum nāṭum ulakamum taṉṉaippōl avaṉuṭaiya
pērum tārkaḷumē pitaṟṟa kaṟpu vāṉ iṭaṟi
cērum nal vaḷam cēr paḻaṉat tirukkōḷūrkkē
pōrum kol uraiyīr koṭiyēṉ koṭi pūvaikaḷē? (2)
3411. pūvai paiṅkiḷikaḷ pantu tūtai pūm puṭṭilkaḷ
yāvaiyum tirumāl tirunāmaṅkaḷē kūvi eḻum eṉ
pāvai pōy iṉit taṇ paḻaṉat tirukkōḷūrkkē
kōvai vāy tuṭippa maḻaikkaṇṇoṭu eṉ ceyyumkolō? (3)
3412. kollai eṉparkolō kuṇam mikkaṉaḷ eṉparkolō
cillai vāyp peṇṭukaḷ ayal cēri uḷḷārum? ellē
celvam malki avaṉkiṭanta tirukkōḷūrkkē
mēl iṭai nuṭaṅka iḷamāṉ cella mēviṉaḷē (4)
3413. mēvi naintu naintu viḷaiyāṭaluṟāḷ eṉ ciṟut
tēvi pōy iṉit taṉ tirumāl tirukkōḷūril
pū iyal poḻilum taṭamum avaṉ kōyilum kaṇṭu
āvi uḷ kuḷira eṅṅaṉē ukakkumkol iṉṟē? (5)
3414. iṉṟu eṉakku utavātu akaṉṟa iḷamāṉ iṉip pōy
teṉ ticait tilatam aṉaiya tirukkōḷūrkkē
ceṉṟu taṉ tirumāl tirukkaṇṇum cevvāyum kaṇṭu
niṉṟu niṉṟu naiyum neṭum kaṇkaḷ paṉi malkavē (6)
3415. malku nīrk kaṇṇoṭu maiyal uṟṟa maṉattiṉaḷāy
allum naṉ pakalum neṭumāl eṉṟu aḻaittu iṉip pōy
celvam malki avaṉ kiṭanta tirukkōḷurkkē
olki olki naṭantu eṅṅaṉē pukumkol ocintē? (7)
3416. ocinta nuṇ iṭaimēl kaiyai vaittu nontu nontu
kacinta neñciṉaḷāy kaṇṇa nīr tuḷumpac cellumkol
ocinta oṇ malarāḷ koḻunaṉ tirukkōḷūrkkē
kacinta neñciṉaḷāy emmai nītta em kārikaiyē? (8)
3417. kāriyam nallaṉakaḷ avai kāṇil eṉ kaṇṇaṉukku eṉṟu
īriyāy iruppāḷ itu ellām kiṭakka iṉip pōy
cēri pal paḻi tūuy iraippa tirukkōḷūrkkē
nēriḻai naṭantāḷ emmai oṉṟum niṉaintilaḷē (9)
3418. niṉaikkilēṉ teyvaṅkāḷ neṭum kaṇ iḷamāṉ iṉip pōy
aṉaittu ulakum uṭaiya aravintalōcaṉaṉait
tiṉaittaṉaiyum viṭāḷ avaṉ cēr tirukkōḷūrkkē
maṉaikku vāṉ paḻiyum niṉaiyāḷ cella vaittaṉaḷē (10)
3419. vaitta mā nitiyām matucūtaṉaiyē alaṟṟi
kottu alar poḻil cūḻ kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
pattu nūṟṟuḷ ip pattu avaṉ cēr tirukkōḷūrkkē
cittam vaittu uraippār tikaḻ poṉ ulaku āḷvārē (11)
Tamilischer Text in tamilischer Schrift
Die vorgesetzten Gesamtzahlen sind redaktionell geordnet, die lokalen Strophenzahlen der Vorlage bleiben erhalten.
Tirumangai Alvar: Tirukkuruntandagam (2032–2051)
2032. நிதியினை பவளத் தூணை
நெறிமையால் நினைய வல்லார்
கதியினை கஞ்சன் மாளக்
கண்டு முன் அண்டம் ஆளும்
மதியினை மாலை வாழ்த்தி
வணங்கி என் மனத்து வந்த
விதியினைக் கண்டு கொண்ட
தொண்டனேன்-விடுகிலேனே (1)
2033. காற்றினை புனலை தீயை
கடிமதிள் இலங்கை செற்ற
ஏற்றினை இமயம் ஏய
எழில் மணித் திரளை இன்ப
ஆற்றினை அமுதம்-தன்னை
அவுணன் ஆர் உயிரை உண்ட
கூற்றினை குணங்கொண்டு உள்ளம்
கூறு-நீ கூறுமாறே (2)
2034. பா இரும் பரவை-தன்னுள்
பரு வரை திரித்து வானோர்க்கு
ஆய் இருந்து அமுதங் கொண்ட
அப்பனை எம் பிரானை
வேய் இருஞ் சோலை சூழ்ந்து
விரி கதிர் இரிய நின்ற
மா இருஞ் சோலை மேய
மைந்தனை-வணங்கினேனே (3)
2035. கேட்க யான் உற்றது உண்டு
கேழல் ஆய் உலகம் கொண்ட
பூக் கெழு வண்ணனாரைப்
போதரக் கனவில் கண்டு
வாக்கினால் கருமம்-தன்னால்
மனத்தினால் சிரத்தை-தன்னால்
வேட்கை மீதூர வாங்கி
விழுங்கினேற்கு இனியவாறே (4)
2036. இரும்பு அனன்று உண்ட நீர்போல்
எம் பெருமானுக்கு என்-தன்
அரும் பெறல் அன்பு புக்கிட்டு
அடிமைபூண்டு உய்ந்து போனேன்
வரும் புயல் வண்ணனாரை
மருவி என் மனத்து வைத்து
கரும்பின் இன் சாறு போலப்
பருகினேற்கு இனியவாறே (5)
2037. மூவரில் முதல்வன் ஆய
ஒருவனை உலகம் கொண்ட
கோவினை குடந்தை மேய
குரு மணித் திரளை இன்பப்
பாவினை பச்சைத் தேனை
பைம் பொன்னை அமரர் சென்னிப்
பூவினைப் புகழும் தொண்டர்
என் சொல்லிப் புகழ்வர் தாமே? (6)
2038. இம்மையை மறுமை-தன்னை
எமக்கு வீடு ஆகி நின்ற
மெய்ம்மையை விரிந்த சோலை
வியன் திரு அரங்கம் மேய
செம்மையை கருமை-தன்னை
திருமலை ஒருமையானை
தன்மையை நினைவார் என்-தன்
தலைமிசை மன்னுவாரே (7)
2039. வானிடைப் புயலை மாலை
வரையிடைப் பிரசம் ஈன்ற
தேனிடைக் கரும்பின் சாற்றை
திருவினை மருவி வாழார்-
மானிடப் பிறவி அந்தோ
மதிக்கிலர் கொள்க-தம் தம்
ஊனிடைக் குரம்பை வாழ்க்கைக்கு
உறுதியே வேண்டினாரே (8)
2040. உள்ளமோ ஒன்றில் நில்லாது
ஓசையில் எரி நின்று உண்ணும்
கொள்ளிமேல் எறும்புபோலக்
குழையுமால் என்-தன் உள்ளம்
தெள்ளியீர் தேவர்க்கு எல்லாம்
தேவராய் உலகம் கொண்ட
ஒள்ளியீர் உம்மை அல்லால்
எழுமையும் துணை இலோமே (9)
2041. சித்தமும் செவ்வை நில்லாது
என் செய்கேன் தீவினையேன்?
பத்திமைக்கு அன்பு உடையேன்
ஆவதே பணியாய் எந்தாய்
முத்து ஒளி மரகதமே
முழங்கு ஒளி முகில் வண்ணா என்
அத்த நின் அடிமை அல்லால்
யாதும் ஒன்று அறிகிலேனே (10)
2042. தொண்டு எல்லாம் பரவி நின்னைத்
தொழுது அடி பணியுமாறு
கண்டு தான் கவலை தீர்ப்பான்
ஆவதே பணியாய் எந்தாய்
அண்டம் ஆய் எண் திசைக்கும்
ஆதி ஆய் நீதி ஆன
பண்டம் ஆம் பரம சோதி
நின்னையே பரவுவேனே (11)
2043. ஆவியை அரங்க மாலை
அழுக்கு உடம்பு எச்சில் வாயால்
தூய்மை இல் தொண்டனேன் நான்
சொல்லினேன் தொல்லை நாமம்
பாவியேன் பிழைத்தவாறு என்று
அஞ்சினேற்கு அஞ்சல் என்று
காவிபோல் வண்ணர் வந்து என்
கண்ணுளே தோன்றினாரே (12)
2044. இரும்பு அனன்று உண்ட நீரும்
போதரும் கொள்க என்-தன்
அரும் பிணி பாவம் எல்லாம்
அகன்றன என்னை விட்டு
சுரும்பு அமர் சோலை சூழ்ந்த
அரங்க மா கோயில் கொண்ட
கரும்பினைக் கண்டுகொண்டு என்
கண்-இணை களிக்குமாறே (13)
2045. காவியை வென்ற கண்ணார்
கலவியே கருதி நாளும்
பாவியேன் ஆக எண்ணி
அதனுள்ளே பழுத்தொழிந்தேன்
தூவி சேர் அன்னம் மன்னும்
சூழ் புனல் குடந்தையானைப்
பாவியேன் பாவியாது
பாவியேன் ஆயினேனே (14)
2046. முன் பொலா இராவணன்-தன்
முது மதிள் இலங்கை வேவித்து
அன்பினால் அனுமன் வந்து ஆங்கு
அடி-இணை பணிய நின்றார்க்கு
என்பு எலாம் உருகி உக்கிட்டு
என்னுடை நெஞ்சம் என்னும்
அன்பினால் ஞான நீர் கொண்டு
ஆட்டுவன் அடியனேனே (15)
2047. மாய மான் மாயச் செற்று
மருது இற நடந்து வையம்
தாய் அமா பரவை பொங்கத்
தட வரை திரித்து வானோர்க்கு
ஈயும் மால் எம்பிரானார்க்கு
என்னுடைச் சொற்கள் என்னும்
தூய மா மாலைகொண்டு
சூட்டுவன் தொண்டனேனே (16)
2048. பேசினார் பிறவி நீத்தார்-
பேர் உளான் பெருமை பேசி
ஏசினார் உய்ந்து போனார்
என்பது இவ் உலகின் வண்ணம்
பேசினேன் ஏச மாட்டேன்
பேதையேன் பிறவி நீத்தற்கு
ஆசையோ பெரிது கொள்க-
அலை கடல் வண்ணர்பாலே (17)
2049. இளைப்பினை இயக்கம் நீக்கி
இருந்து முன் இமையைக் கூட்டி
அளப்பு இல் ஐம்புலன் அடக்கி
அன்பு அவர்கண்ணே வைத்து
துளக்கம் இல் சிந்தைசெய்து
தோன்றலும் சுடர்விட்டு ஆங்கே
விளக்கினை விதியின் காண்பார்
மெய்ம்மையைக் காண்கிற்பாரே? (18)
2050. பிண்டி ஆர் மண்டை ஏந்தி
பிறர் மனை திரிதந்து உண்ணும்
முண்டியான் சாபம் தீர்த்த
ஒருவன் ஊர் உலகம் ஏத்தும்
கண்டியூர் அரங்கம் மெய்யம்
கச்சி பேர் மல்லை என்று
மண்டினார் உய்யல் அல்லால்
மற்றையார்க்கு உய்யல் ஆமே? (19)
2051. வானவர்-தங்கள்-கோனும்
மலர்மிசை அயனும் நாளும்
தே மலர் தூவி ஏத்தும்
சேவடிச் செங் கண் மாலை
மான வேல் கலியன் சொன்ன
வண் தமிழ்-மாலை நாலைந்து
ஊனம்-அது இன்றி வல்லார்
ஒளி விசும்பு ஆள்வர் தாமே (20)
Tirumangai Alvar: Tiruneduntandagam (2052–2081)
2052. மின் உரு ஆய் முன் உருவில் வேதம் நான்கு ஆய்
விளக்கு ஒளி ஆய் முளைத்து எழுந்த திங்கள்-தான் ஆய்
பின் உரு ஆய் முன் உருவில் பிணி மூப்பு இல்லாப்
பிறப்பிலி ஆய் இறப்பதற்கே எண்ணாது எண்ணும்
பொன் உரு ஆய் மணி உருவில் பூதம் ஐந்து ஆய்
புனல் உரு ஆய் அனல் உருவில் திகழும் சோதி
தன் உரு ஆய் என் உருவில் நின்ற எந்தை
தளிர் புரையும் திருவடி என் தலைமேலவே (1)
2053. பார்-உருவி நீர் எரி கால் விசும்பும் ஆகி
பல் வேறு சமயமும் ஆய்ப் பரந்து நின்ற
ஏர் உருவில் மூவருமே என்ன நின்ற
இமையவர்-தம் திருவுரு வேறு எண்ணும்போது
ஓர் உருவம் பொன் உருவம் ஒன்று செந்தீ
ஒன்று மா கடல் உருவம் ஒத்துநின்ற
மூவுருவும் கண்ட போது ஒன்றாம் சோதி
முகில் உருவம் எம் அடிகள் உருவம்-தானே (2)
2054. திருவடிவில் கரு நெடுமால் சேயன் என்றும்
திரேதைக்கண் வளை உருவாய்த் திகழ்ந்தான் என்றும்
பெரு வடிவில் கடல் அமுதம் கொண்ட காலம்
பெருமானைக் கரு நீல வண்ணன்-தன்னை
ஒரு வடிவத்து ஓர் உரு என்று உணரல் ஆகாது
ஊழிதோறு ஊழி நின்று ஏத்தல் அல்லால்
கரு வடிவில் செங் கண்ண வண்ணன்-தன்னை-
கட்டுரையே-யார் ஒருவர் காண்கிற்பாரே? (3)
2055. இந்திரற்கும் பிரமற்கும் முதல்வன்-தன்னை
இரு நிலம் கால் தீ நீர் விண் பூதம் ஐந்து ஆய்
செந்திறத்த தமிழ் ஓசை வடசொல் ஆகி
திசை நான்கும் ஆய் திங்கள் ஞாயிறு ஆகி
அந்தரத்தில் தேவர்க்கும் அறியல் ஆகா
அந்தணனை அந்தணர்மாட்டு அந்தி வைத்த
மந்திரத்தை மந்திரத்தால் மறவாது என்றும்
வாழுதியே வாழலாம் மட நெஞ்சமே (4)
2056. ஒண் மிதியில் புனல் உருவி ஒரு கால் நிற்ப
ஒரு காலும் காமரு சீர் அவுணன் உள்ளத்து
எண் மதியும் கடந்து அண்டம்மீது போகி
இரு விசும்பினூடு போய் எழுந்து மேலைத்
தண் மதியும் கதிரவனும் தவிர ஓடி
தாரகையின் புறந் தடவி அப்பால் மிக்கு
மண் முழுதும் அகப்படுத்து நின்ற எந்தை
மலர் புரையும் திருவடியே வணங்கினேனே (5)
2057. அலம்புரிந்த நெடுந் தடக்கை அமரர்-வேந்தன்
அம் சிறைப் புள் தனிப் பாகன் அவுணர்க்கு என்றும்
சலம்புரிந்து அங்கு அருள் இல்லாத் தன்மையாளன்
தான் உகந்த ஊர் எல்லாம் தன் தாள் பாடி
நிலம் பரந்து வரும் கலுழிப் பெண்ணை ஈர்த்த
நெடு வேய்கள் படு முத்தம் உந்த உந்தி
புலம் பரந்து பொன் விளைக்கும் பொய்கை வேலிப்
பூங் கோவலூர் தொழுதும்-போது நெஞ்சே (6)
2058. வற்பு உடைய வரை நெடுந் தோள் மன்னர் மாள
வடி வாய மழு ஏந்தி உலகம் ஆண்டு
வெற்பு உடைய நெடுங் கடலுள் தனி வேல் உய்த்த
வேள் முதலா வென்றான் ஊர்-விந்தம் மேய
கற்பு உடைய மடக் கன்னி காவல் பூண்ட
கடி பொழில் சூழ் நெடு மறுகில் கமல வேலி
பொற்பு உடைய மலை-அரையன் பணிய நின்ற
பூங் கோவலூர்-தொழுதும்-போது நெஞ்சே (7)
2059. நீரகத்தாய் நெடுவரையின் உச்சி மேலாய்
நிலாத்திங்கள் துண்டத்தாய் நிறைந்த கச்சி
ஊரகத்தாய் ஒண் துறை நீர் வெஃகா உள்ளாய்
உள்ளுவார் உள்ளத்தாய் உலகம் ஏத்தும்
காரகத்தாய் கார்வானத்து உள்ளாய் கள்வா
காமரு பூங் காவிரியின் தென்பால் மன்னு
பேரகத்தாய் பேராது என் நெஞ்சின் உள்ளாய்
பெருமான் உன் திருவடியே பேணினேனே (8)
2060. வங்கத்தால் மா மணி வந்து உந்து முந்நீர்
மல்லையாய் மதிள் கச்சியூராய் பேராய்
கொங்குத் தார் வளங் கொன்றை அலங்கல் மார்வன்
குலவரையன் மடப் பாவை இடப்பால் கொண்டான்
பங்கத்தாய் பாற்கடலாய் பாரின் மேலாய்
பனி வரையின் உச்சியாய் பவள வண்ணா
எங்கு உற்றாய்? எம் பெருமான் உன்னை நாடி
ஏழையேன் இங்ஙனமே உழிதர்கேனே (9)
2061. பொன் ஆனாய் பொழில் ஏழும் காவல் பூண்ட
புகழ் ஆனாய் இகழ்வாய தொண்டனேன் நான்
என் ஆனாய் என் ஆனாய் என்னல் அல்லால்
என் அறிவன்-ஏழையேன்? உலகம் ஏத்தும்
தென் ஆனாய் வட ஆனாய் குடபால் ஆனாய்
குணபால மத யானாய் இமையோர்க்கு என்றும்
முன் ஆனாய் பின் ஆனார் வணங்கும் சோதி
திருமூழிக்களத்து ஆனாய் முதல் ஆனாயே (10)
2062. பட்டு உடுக்கும் அயர்த்து இரங்கும் பாவை பேணாள்
பனி நெடுங் கண் நீர் ததும்பப் பள்ளி கொள்ளாள்
எள் துணைப் போது என் குடங்கால் இருக்ககில்லாள்
எம் பெருமான் திருவரங்கம் எங்கே? என்னும்
மட்டு விக்கி மணி வண்டு முரலும் கூந்தல்
மட மானை இது செய்தார்-தம்மை மெய்யே
கட்டுவிச்சி சொல் என்னச் சொன்னாள் நங்காய்!-
கடல் வண்ணர் இது செய்தார் காப்பார் ஆரே? (11)
2063. நெஞ்சு உருகிக் கண் பனிப்ப நிற்கும் சோரும்
நெடிது உயிர்க்கும் உண்டு அறியாள் உறக்கம் பேணாள்
நஞ்சு அரவில் துயில் அமர்ந்த நம்பீ என்னும்
வம்பு ஆர் பூ வயல் ஆலி மைந்தா என்னும்
அம் சிறைய புட்கொடியே ஆடும் பாடும்
அணி அரங்கம் ஆடுதுமோ? தோழீ என்னும்
என் சிறகின்கீழ் அடங்காப் பெண்ணைப் பெற்றேன்
இரு நிலத்து ஓர் பழி படைத்தேன் ஏ பாவமே (12)
2064. கல் எடுத்துக் கல்-மாரி காத்தாய் என்னும்
காமரு பூங் கச்சி ஊரகத்தாய் என்னும்
வில் இறுத்து மெல்லியல் தோள் தோய்ந்தாய் என்னும்
வெஃகாவில் துயில் அமர்ந்த வேந்தே என்னும்
மல் அடர்த்து மல்லரை அன்று அட்டாய் என்னும்
மா கீண்ட கைத்தலத்து என் மைந்தா என்னும்
சொல் எடுத்துத் தன் கிளியைச் சொல்லே என்று
துணை முலைமேல் துளி சோர சோர்கின்றாளே (13)
2065. முளைக் கதிரை குறுங்குடியுள் முகிலை மூவா
மூவுலகும் கடந்து அப்பால் முதலாய் நின்ற
அளப்பு அரிய ஆர் அமுதை அரங்கம் மேய
அந்தணனை அந்தணர்-தம் சிந்தையானை
விளக்கு ஒளியை மரகதத்தை திருத்தண்காவில்
வெஃகாவில் திருமாலைப் பாடக் கேட்டு
வளர்த்ததனால் பயன்பெற்றேன் வருக என்று
மடக் கிளியைக் கைகூப்பி வணங்கினாளே (14)
2066. கல் உயர்ந்த நெடு மதிள் சூழ் கச்சி மேய
களிறு என்றும் கடல் கிடந்த கனியே என்றும்
அல்லியம் பூ மலர்ப் பொய்கைப் பழன வேலி
அணி அழுந்தூர் நின்று உகந்த அம்மான் என்றும்
சொல் உயர்ந்த நெடு வீணை முலை மேல் தாங்கி
தூ முறுவல் நகை இறையே தோன்ற நக்கு
மெல் விரல்கள் சிவப்பு எய்தத் தடவி ஆங்கே
மென் கிளிபோல் மிக மிழற்றும் என் பேதையே (15)
2067. கன்று மேய்த்து இனிது உகந்த காளாய் என்றும்
கடி பொழில் சூழ் கணபுரத்து என் கனியே என்றும்
மன்று அமரக் கூத்து ஆடி மகிழ்ந்தாய் என்றும்
வட திருவேங்கடம் மேய மைந்தா என்றும்
வென்று அசுரர் குலம் களைந்த வேந்தே என்றும்
விரி பொழில் சூழ் திருநறையூர் நின்றாய் என்றும்
துன்று குழல் கரு நிறத்து என் துணையே என்றும்
துணை முலைமேல் துளி சோர சோர்கின்றாளே (16)
2068. பொங்கு ஆர் மெல் இளங் கொங்கை பொன்னே பூப்ப
பொரு கயல் கண் நீர் அரும்பப் போந்து நின்று
செங் கால மடப் புறவம் பெடைக்குப் பேசும்
சிறு குரலுக்கு உடல் உருகிச் சிந்தித்து ஆங்கே
தண்காலும் தண் குடந்தை நகரும் பாடித்
தண் கோவலூர் பாடி ஆடக் கேட்டு
நங்காய் நம் குடிக்கு இதுவோ நன்மை? என்ன
நறையூரும் பாடுவாள் நவில்கின்றாளே (17)
2069. கார் வண்ணம் திருமேனி கண்ணும் வாயும்
கைத்தலமும் அடி-இணையும் கமல வண்ணம்
பார் வண்ண மட மங்கை பத்தர் பித்தர்
பனி மலர்மேல் பாவைக்கு பாவம் செய்தேன்
ஏர் வண்ண என் பேதை என் சொல் கேளாள்
எம் பெருமான் திருவரங்கம் எங்கே? என்னும்
நீர்வண்ணன் நீர்மலைக்கே போவேன் என்னும்
இது அன்றோ நிறை அழிந்தார் நிற்குமாறே (18)
2070. முற்று ஆரா வன முலையாள் பாவை மாயன்
மொய் அகலத்துள் இருப்பாள் அஃதும் கண்டும்
அற்றாள் தன் நிறை அழிந்தாள் ஆவிக்கின்றாள்
அணி அரங்கம் ஆடுதுமோ? தோழீ என்னும்
பெற்றேன் வாய்ச் சொல் இறையும் பேசக் கேளாள்
பேர் பாடி தண் குடந்தை நகரும் பாடி
பொற்றாமரைக் கயம் நீராடப் போனாள்
பொரு அற்றாள் என் மகள்-உம் பொன்னும் அஃதே? (19)
2071. தேர் ஆளும் வாள் அரக்கன் செல்வம் மாள
தென் இலங்கை முன் மலங்கச் செந்தீ ஒல்கி
போர் ஆளன் ஆயிரந் தோள் வாணன் மாள
பொரு கடலை அரண் கடந்து புக்கு மிக்க
பார் ஆளன் பார் இடந்து பாரை உண்டு
பார் உமிழ்ந்து பார் அளந்து பாரை ஆண்ட
பேர் ஆளன் பேர் ஓதும் பெண்ணை மண்மேல்
பெருந் தவத்தள் என்று அல்லால் பேசல் ஆமே? (20)
2072. மை வண்ண நறுங் குஞ்சிக் குழல் பின் தாழ
மகரம் சேர் குழை இருபாடு இலங்கி ஆட
எய் வண்ண வெம் சிலையே துணையா இங்கே
இருவராய் வந்தார் என் முன்னே நின்றார்
கை வண்ணம் தாமரை வாய் கமலம் போலும்
கண்-இணையும் அரவிந்தம் அடியும் அஃதே
அவ் வண்ணத்து அவர் நிலைமை கண்டும் தோழீ
அவரை நாம் தேவர் என்று அஞ்சினோமே (21)
2073. நைவளம் ஒன்று ஆராயா நம்மை நோக்கா
நாணினார் போல் இறையே நயங்கள் பின்னும்
செய்வு அளவில் என் மனமும் கண்ணும் ஓடி
எம் பெருமான் திருவடிக்கீழ் அணைய இப்பால்
கைவளையும் மேகலையும் காணேன் கண்டேன்
கன மகரக் குழை இரண்டும் நான்கு தோளும்
எவ்வளவு உண்டு எம் பெருமான் கோயில்? என்றேற்கு
இது அன்றோ எழில் ஆலி என்றார் தாமே (22)
2074. உள் ஊரும் சிந்தை நோய் எனக்கே தந்து என்
ஒளி வளையும் மா நிறமும் கொண்டார் இங்கே
தெள் ஊரும் இளந் தெங்கின் தேறல் மாந்திச்
சேல் உகளும் திருவரங்கம் நம் ஊர் என்ன
கள் ஊரும் பைந் துழாய் மாலையானைக்
கனவிடத்தில் யான் காண்பன் கண்ட போது
புள் ஊரும் கள்வா நீ போகேல் என்பன்
என்றாலும் இது நமக்கு ஓர் புலவி-தானே (23)
2075. இரு கையில் சங்கு-இவை நில்லா எல்லே பாவம்!-
இலங்கு ஒலி நீர்ப் பெரும் பௌவம் மண்டி உண்ட
பெரு வயிற்ற கரு முகிலே ஒப்பர் வண்ணம்
பெருந் தவத்தர் அருந் தவத்து முனிவர் சூழ
ஒரு கையில் சங்கு ஒரு கை மற்று ஆழி ஏந்தி
உலகு உண்ட பெரு வாயர் இங்கே வந்து என்
பொரு கயல் கண் நீர் அரும்பப் புலவி தந்து
புனல் அரங்கம் ஊர் என்று போயினாரே (24)
2076. மின் இலங்கு திருவுருவும் பெரிய தோளும்
கரி முனிந்த கைத்தலமும் கண்ணும் வாயும்
தன் அலர்ந்த நறுந் துழாய் மலரின் கீழே
தாழ்ந்து இலங்கு மகரம் சேர் குழையும் காட்டி
என் நலனும் என் நிறையும் என் சிந்தையும்
என் வளையும் கொண்டு என்னை ஆளும் கொண்டு
பொன் அலர்ந்த நறுஞ் செருந்திப் பொழிலினூடே
புனல் அரங்கம் ஊர் என்று போயினாரே (25)
2077. தே மருவு பொழிலிடத்து மலர்ந்த போதைத்
தேன்-அதனை வாய்மடுத்து உன் பெடையும் நீயும்
பூ மருவி இனிது அமர்ந்து பொறியில் ஆர்ந்த
அறு கால சிறு வண்டே தொழுதேன் உன்னை
ஆ மருவி நிரை மேய்த்த அமரர்-கோமான்
அணி அழுந்தூர் நின்றானுக்கு இன்றே சென்று
நீ மருவி அஞ்சாதே நின்று ஓர் மாது
நின் நயந்தாள் என்று இறையே இயம்பிக் காணே (26)
2078. செங் கால மட நாராய் இன்றே சென்று
திருக்கண்ணபுரம் புக்கு என் செங் கண் மாலுக்கு
என் காதல் என் துணைவர்க்கு உரைத்தியாகில்
இது ஒப்பது எமக்கு இன்பம் இல்லை நாளும்
பைங் கானம் ஈது எல்லாம் உனதே ஆகப்
பழன மீன் கவர்ந்து உண்ணத் தருவன் தந்தால்
இங்கே வந்து இனிது இருந்து உன் பெடையும் நீயும்
இரு நிலத்தில் இனிது இன்பம் எய்தலாமே (27)
2079. தென் இலங்கை அரண் சிதறி அவுணன் மாளச்
சென்று உலகம் மூன்றினையும் திரிந்து ஓர் தேரால்
மன் இலங்கு பாரதத்தை மாள ஊர்ந்த
வரை உருவின் மா களிற்றை தோழீ என்-தன்
பொன் இலங்கு முலைக் குவட்டில் பூட்டிக்கொண்டு
போகாமை வல்லேனாய்ப் புலவி எய்தி
என்னில் அங்கம் எல்லாம் வந்து இன்பம் எய்த
எப்பொழுதும் நினைந்து உருகி இருப்பன் நானே (28)
2080. அன்று ஆயர் குலமகளுக்கு அரையன்-தன்னை
அலை கடலைக் கடைந்து அடைத்த அம்மான்-தன்னை
குன்றாத வலி அரக்கர் கோனை மாள
கொடும் சிலைவாய்ச் சரம் துரந்து குலம் களைந்து
வென்றானை குன்று எடுத்த தோளினானை
விரி திரை நீர் விண்ணகரம் மருவி நாளும்
நின்றானை தண் குடந்தைக் கிடந்த மாலை
நெடியானை-அடி நாயேன் நினைந்திட்டேனே (29)
2081. மின்னு மா மழை தவழும் மேக வண்ணா
விண்ணவர்-தம் பெருமானே அருளாய் என்று
அன்னம் ஆய் முனிவரோடு அமரர் ஏத்த
அருமறையை வெளிப்படுத்த அம்மான்-தன்னை
மன்னு மா மணி மாட மங்கை வேந்தன்
மான வேல் பரகாலன் கலியன் சொன்ன
பன்னிய நூல் தமிழ்-மாலை வல்லார் தொல்லைப்
பழவினையை முதல் அரிய வல்லார் தாமே (30)
Poygai Alvar: Mudal Tiruvantadi (2082–2181)
2082. வையம் தகளியா வார் கடலே நெய் ஆக
வெய்ய கதிரோன் விளக்கு ஆக செய்ய
சுடர்-ஆழியான் அடிக்கே சூட்டினென் சொல்-மாலை-
இடர்-ஆழி நீங்குகவே என்று (1)
2083. என்று கடல் கடைந்தது? எவ் உலகம் நீர் ஏற்றது?-
ஒன்றும் அதனை உணரேன் நான் அன்று அது-
அடைத்து உடைத்து கண்படுத்த ஆழி இது-நீ
படைத்து இடந்து உண்டு உமிழ்ந்த பார் (2)
2084. பார் அளவும் ஓர் அடி வைத்து ஓர் அடியும் பார் உடுத்த
நீர் அளவும் செல்ல நிமிர்ந்ததே சூர் உருவின்
பேய் அளவு கண்ட பெருமான் அறிகிலேன்-
நீ அளவு கண்ட நெறி (3)
2085. நெறி வாசல் தானேயாய் நின்றானை ஐந்து
பொறி வாசல் போர்க் கதவம் சாத்தி அறிவானாம்-
ஆல மர நீழல் அறம் நால்வர்க்கு அன்று உரைத்த
ஆலம் அமர் கண்டத்து அரன் (4)
2086. அரன் நாரணன் நாமம் ஆன்விடை புள் ஊர்தி
உரை நூல் மறை உறையும் கோயில் வரை நீர்
கருமம் அழிப்பு அளிப்பு கையது வேல் நேமி
உருவம் எரி கார் மேனி ஒன்று (5)
2087. ஒன்றும் மறந்தறியேன் ஓத நீர் வண்ணனை நான்
இன்று மறப்பனோ ஏழைகாள்? அன்று
கரு-அரங்கத்துள் கிடந்து கைதொழுதேன் கண்டேன்-
திருவரங்கம் மேயான் திசை (6)
2088. திசையும் திசை உறு தெய்வமும் தெய்வத்து
இசையும் கருமங்கள் எல்லாம்-அசைவு இல் சீர்க்
கண்ணன் நெடு மால் கடல் கடைந்த கார் ஓத
வண்ணன் படைத்த மயக்கு (7)
2089. மயங்க வலம்புரி வாய் வைத்து வானத்து
இயங்கும் எறி கதிரோன்-தன்னை முயங்கு அமருள்
தேர் ஆழியால் மறைத்தது என் நீ திருமாலே!-
போர் ஆழிக் கையால் பொருது? (8)
2090. பொரு கோட்டு ஓர் ஏனமாய்ப் புக்கு இடந்தாய்க்கு அன்று
உன்ஒரு கோட்டின் மேல் கிடந்தது அன்றே-விரி தோட்ட
சேவடியை நீட்டி திசை நடுங்க விண் துளங்க
மா வடிவின் நீ அளந்த மண் (9)
2091. மண்ணும் மலையும் மறி கடலும் மாருதமும்
விண்ணும் விழுங்கியது மெய் என்பர் எண்ணில்
அலகு அளவு கண்ட சீர் ஆழியாய்க்கு அன்று இவ்
உலகு அளவும் உண்டோ உன் வாய்? (10)
2092. வாய் அவனை அல்லது வாழ்த்தாது கை உலகம்
தாயவனை அல்லது தாம் தொழா பேய் முலை நஞ்சு
ஊண் ஆக உண்டான் உருவொடு பேர் அல்லால்-
காணா கண் கேளா செவி (11)
2093. செவி வாய் கண் மூக்கு உடல் என்று ஐம்புலனும் செந்தீ
புவி கால் நீர் விண் பூதம் ஐந்தும் அவியாத
ஞானமும் வேள்வியும் நல்லறமும் என்பரே-
ஏனமாய் நின்றாற்கு இயல்வு (12)
2094. இயல்வு ஆக ஈன் துழாயான் அடிக்கே செல்ல
முயல்வார் இயல் அமரர் முன்னம் இயல்வு ஆக
நீதியால் ஓதி நியமங்களால் பரவ
ஆதியாய் நின்றார் அவர் (13)
2095. அவர் அவர் தாம் தாம் அறிந்தவாறு ஏத்தி
இவர் இவர் எம் பெருமான் என்று சுவர்மிசைச்
சார்த்தியும் வைத்தும் தொழுவர் உலகு அளந்த
மூர்த்தி உருவே முதல் (14)
2096. முதல் ஆவார் மூவரே அம் மூவருள்ளும்
முதல் ஆவான் மூரி நீர் வண்ணன் முதல் ஆய
நல்லான் அருள் அல்லால் நாம நீர் வையகத்துப்
பல்லார் அருளும் பழுது (15)
2097. பழுதே பல பகலும் போயின என்று அஞ்சி
அழுதேன் அரவு-அணைமேல் கண்டு தொழுதேன்-
கடல் ஓதம் கால் அலைப்பக் கண்வளரும் செங்கண்
அடல் ஓத வண்ணர் அடி (16)
2098. அடியும் படி கடப்ப தோள் திசைமேல் செல்ல
முடியும் விசும்பு அளந்தது என்பர் வடி உகிரால்
ஈர்ந்தான் இரணியனது ஆகம் இரும் சிறைப் புள்
ஊர்ந்தான் உலகு அளந்த நான்று (17)
2099. நான்ற முலைத்தலை நஞ்சு உண்டு உறி வெண்ணெய்
தோன்ற உண்டான் வென்றி சூழ் களிற்றை ஊன்றிப்
பொருது உடைவு கண்டானும் புள்வாய் கீண்டானும்-
மருது இடை போய் மண் அளந்த மால் (18)
2100. மாலும் கருங் கடலே என் நோற்றாய் வையகம் உண்டு
ஆலின் இலைத் துயின்ற ஆழியான் கோலக்
கரு மேனிச் செங்கண் மால் கண்படையுள் என்றும்
திருமேனி நீ தீண்டப்பெற்று? (19)
2101. பெற்றார் தளை கழலப் பேர்ந்து ஓர் குறள் உருவாய்
செற்றார் படி கடந்த செங்கண் மால் நல் தா-
மரைமலர்ச் சேவடியை வானவர் கை கூப்பி
நிரை மலர் கொண்டு ஏத்துவரால் நின்று (20)
2102. நின்று நிலம் அங்கை நீர் ஏற்று மூவடியால்
சென்று திசை அளந்த செங்கண் மாற்கு என்றும்
படை ஆழி புள் ஊர்தி பாம்பு-அணையான் பாதம்
அடை ஆழி நெஞ்சே அறி (21)
2103. அறியும் உலகு எல்லாம் யானேயும் அல்லேன்-
பொறி கொள் சிறை உவணம் ஊர்ந்தாய் வெறி கமழும்
காம்பு ஏய் மென்தோளி கடை வெண்ணெய் உண்டாயைத்
தாம்பே கொண்டு ஆர்த்த தழும்பு (22)
2104. தழும்பு இருந்த சார்ங்க நாண் தோய்ந்தவாம் அங்கை
தழும்பு இருந்த தாள் சகடம் சாடி தழும்பு இருந்த-
பூங்கோதையாள் வெருவ பொன் பெயரோன் மார்பு இடந்த
வீங்கு ஓத வண்ணர் விரல் (23)
2105. விரலோடு வாய் தோய்ந்த வெண்ணெய் கண்டு ஆய்ச்சி
உரலோடு உறப் பிணித்த நான்று குரல் ஓவாது
ஏங்கி நினைந்து அயலார் காண இருந்திலையே?
ஓங்கு ஓத வண்ணா உரை (24)
2106. உரை மேற்கொண்டு என் உள்ளம் ஓவாது எப்போதும்
வரைமேல் மரகதமே போலத் திரைமேல்
கிடந்தானை கீண்டானை கேழலாய்ப் பூமி
இடந்தானை ஏத்தி எழும் (25)
2107. எழுவார் விடைகொள்வார் ஈன் துழாயானை
வழுவாவகை நினைந்து வைகல் தொழுவார்
வினைச் சுடரை நந்துவிக்கும் வேங்கடமே - வானோர்
மனச் சுடரைத் தூண்டும் மலை (26)
2108. மலையால் குடை கவித்து மா வாய் பிளந்து
சிலையால் மராமரம் ஏழ் செற்று கொலை யானைப்
போர்க் கோடு ஒசித்தனவும் பூங் குருந்தம் சாய்த்தனவும்-
கார்க் கோடு பற்றியான் கை (27)
2109. கைய வலம்புரியும் நேமியும் கார் வண்ணத்து
ஐய மலர்மகள் நின் ஆகத்தாள் செய்ய
மறையான் நின் உந்தியான் மா மதிள் மூன்று எய்த
இறையான் நின் ஆகத்து இறை (28)
2110. இறையும் நிலனும் இரு விசும்பும் காற்றும்
அறை புனலும் செந்தீயும் ஆவான் பிறை மருப்பின்
பைங்கண் மால் யானை படு துயரம் காத்து அளித்த
செங்கண் மால் கண்டாய் தெளி (29)
2111. தெளிது ஆக உள்ளத்தைச் செந்நிறீஇ ஞானத்து
எளிது ஆக நன்கு உணர்வார் சிந்தை எளிது ஆகத்
தாய் நாடு கன்றே போல் தண் துழாயான் அடிக்கே
போய் நாடிக்கொள்ளும்-புரிந்து (30)
2112. புரி ஒரு கை பற்றி ஓர் பொன் ஆழி ஏந்தி
அரி உருவும் ஆள் உருவும் ஆகி எரி உருவ
வண்ணத்தான் மார்பு இடந்த மால் அடியை அல்லால் மற்று
எண்ணத்தான் ஆமோ இமை? (31)
2113. இமையாத கண்ணால் இருள் அகல நோக்கி
அமையாப் பொறி புலன்கள் ஐந்தும் நமையாமல்
ஆகத்து அணைப்பார் அணைவரே-ஆயிர வாய்
நாகத்து அணையான் நகர் (32)
2114. நகரம் அருள்புரிந்து நான்முகற்குப் பூமேல்
பகர மறை பயந்த பண்பன் பெயரினையே
புந்தியால் சிந்தியாது ஓதி உரு எண்ணும்
அந்தியால் ஆம் பயன் அங்கு என்? (33)
2115. என் ஒருவர் மெய் என்பர் ஏழ் உலகு உண்டு ஆல் இலையில்
முன் ஒருவன் ஆய முகில் வண்ணா நின் உருகிப்
பேய்த் தாய் முலை தந்தாள் பேர்ந்திலளால் பேர் அமர்க் கண்
ஆய்த் தாய் முலை தந்த ஆறு? (34)
2116. ஆறிய அன்பு இல் அடியார் தம் ஆர்வத்தால்
கூறிய குற்றமாக் கொள்ளல் நீ தேறி
நெடியோய் அடி அடைதற்கு அன்றே-ஈர்-ஐந்து
முடியான் படைத்த முரண்? (35)
2117. முரணை வலி தொலைதற்கு ஆம் என்றே முன்னம்
தரணி தனது ஆகத்தானே இரணியனைப்
புண் நிரந்த வள் உகிர் ஆர் பொன் ஆழிக் கையால் நீ
மண் இரந்து கொண்ட வகை? (36)
2118. வகை அறு நுண் கேள்வி வாய்வார்கள் நாளும்
புகை விளக்கும் பூம் புனலும் ஏந்தி திசைதிசையின்
வேதியர்கள் சென்று இறைஞ்சும் வேங்கடமே வெண் சங்கம்
ஊதிய வாய் மால் உகந்த ஊர் (37)
2119. ஊரும் வரி அரவம் ஒண் குறவர் மால் யானை
பேர எறிந்த பெரு மணியைக் கார் உடைய
மின் என்று புற்று அடையும் வேங்கடமே மேல சுரர்
எம் என்னும் மாலது இடம் (38)
2120. இடந்தது பூமி எடுத்தது குன்றம்
கடந்தது கஞ்சனை முன் அஞ்ச கிடந்ததுவும்
நீர் ஓத மா கடலே நின்றதுவும் வேங்கடமே-
பேர் ஓத வண்ணர் பெரிது (39)
2121. பெரு வில் பகழிக் குறவர் கைச் செந்தீ
வெருவிப் புனம் துறந்த வேழம் இரு விசும்பில்
மீன் வீழக் கண்டு அஞ்சும் வேங்கடமே மேல் அசுரர்-
கோன் வீழக் கண்டு உகந்தான் குன்று (40)
2122. குன்று அனைய குற்றம் செயினும் குணம் கொள்ளும்
இன்று முதலாக என் நெஞ்சே என்றும்
புறன் உரையே ஆயினும் பொன் ஆழிக் கையான்
திறன் உரையே சிந்தித்திரு (41)
2123. திருமகளும் மண்மகளும் ஆய்மகளும் சேர்ந்தால்
திருமகட்கே தீர்ந்தவாறு என்கொல்-திருமகள்மேல்
பால் ஓதம் சிந்தப் பட நாகணைக் கிடந்த
மால் ஓத வண்ணர் மனம்? (42)
2124. மன மாசு தீரும் அரு வினையும் சாரா
தனம் ஆய தானே கைகூடும் புனம் மேய
பூந் துழாயான் அடிக்கே போதொடு நீர் ஏந்தி
தம் தொழாநிற்பார் தமர் (43)
2125. தமர் உகந்தது எவ் உருவம் அவ் உருவம் தானே
தமர் உகந்தது எப் பேர் மற்று அப் பேர் தமர் உகந்து
எவ் வண்ணம் சிந்தித்து இமையாது இருப்பரே
அவ் வண்ணம்-ஆழியான் ஆம் (44)
2126. ஆமே அமரர்க்கு அறிய? அது நிற்க
நாமே அறிகிற்போம் நல் நெஞ்சே பூ மேய
மா தவத்தோன் தாள் பணிந்த வாள் அரக்கன் நீள் முடியை
பாதம்-அத்தால் எண்ணினான் பண்பு (45)
2127. பண் புரிந்த நான்மறையோன் சென்னிப் பலி ஏற்ற
வெண் புரி நூல் மார்பன் வினை தீர புண் புரிந்த
ஆகத்தான் தாள் பணிவார் கண்டீர்-அமரர்-தம்
போகத்தால் பூமி ஆள்வார் (46)
2128. வாரி சுருக்கி மதக் களிறு ஐந்தினையும்
சேரி திரியாமல் செந்நிறீஇ கூரிய
மெய்ஞ்ஞானத்தால் உணர்வார் காண்பரே மேல் ஒருநாள
்கைந் நாகம் காத்தான் கழல் (47)
2129. கழல் ஒன்று எடுத்து ஒரு கை சுற்றி ஓர் கைமேல்
சுழலும் சுராசுரர்கள் அஞ்ச அழலும்
செரு ஆழி ஏந்தினான் சேவடிக்கே செல்ல
மருவு ஆழி நெஞ்சே மகிழ் (48)
2130. மகிழ் அலகு ஒன்றே போல் மாறும் பல் யாக்கை
நெகிழ முயல்கிற்பார்க்கு அல்லால் முகிழ் விரிந்த
சோதிபோல் தோன்றும் சுடர் பொன் நெடு முடி எம்
ஆதி காண்பார்க்கும் அரிது (49)
2131. அரிய புலன் ஐந்து அடக்கி ஆய் மலர் கொண்டு ஆர்வம்
புரிய பரிசினால் புல்கில் பெரியனாய்
மாற்றாது வீற்றிருந்த மாவலிபால் வண் கை நீர்
ஏற்றானைக் காண்பது எளிது (50)
2132. எளிதில் இரண்டு அடியும் காண்பதற்கு என் உள்ளம்
தெளிய தெளிந்தொழியும் செவ்வே களியில்
பொருந்தாதவனைப் பொரல் உற்று அரியாய்
இருந்தான் திருநாமம் எண் (51)
2133. எண்மர் பதினொருவர் ஈர்-அறுவர் ஓர் இருவர்
வண்ண மலர் ஏந்தி வைகலும் நண்ணி
ஒரு மாலையால் பரவி ஓவாது எப்போதும்
திருமாலைக் கைதொழுவர் சென்று (52)
2134. சென்றால் குடை ஆம் இருந்தால் சிங்காசனம் ஆம்
நின்றால் மரவடி ஆம் நீள் கடலுள் என்றும்
புணை ஆம் மணி விளக்கு ஆம் பூம் பட்டு ஆம் புல்கும்
அணை ஆம் திருமாற்கு அரவு (53)
2135. அரவம் அடல் வேழம் ஆன் குருந்தம் புள் வாய்
குரவை குடம் முலை மல் குன்றம் கரவு இன்றி
விட்டு இறுத்து மேய்த்து ஒசித்து கீண்டு கோத்து ஆடி உண்டு
அட்டு எடுத்த செங்கண் அவன் (54)
2136. அவன் தமர் எவ் வினையர் ஆகிலும் எம் கோன்
அவன் தமரே என்று ஒழிவது அல்லால் நமன் தமரால்
ஆராயப்பட்டு அறியார் கண்டீர் அரவு அணைமேல்
பேர் ஆயற்கு ஆட்பட்டார் பேர் (55)
2137. பேரே வரப் பிதற்றல் அல்லால் என் பெம்மானை
ஆரே அறிவார்? அது நிற்க நேரே
கடிக் கமலத்துள் இருந்தும் காண்கிலான் கண்ணன்
அடிக்கமலம் தன்னை அயன் (56)
2138. அயல் நின்ற வல் வினையை அஞ்சினேன் அஞ்சி
உய நின் திருவடியே சேர்வான் நயம் நின்ற
நல் மாலை கொண்டு நமோ நாரணா என்னும்
சொல் மாலை கற்றேன் தொழுது (57)
2139. தொழுது மலர் கொண்டு தூபம் கை ஏந்தி
எழுதும் எழு வாழி நெஞ்சே பழுது இன்றி
மந்திரங்கள் கற்பனவும் மால் அடியே கைதொழுவான்
அந்தரம் ஒன்று இல்லை அடை (58)
2140. அடைந்த அரு வினையோடு அல்லல் நோய் பாவம்
மிடைந்தவை மீண்டு ஒழிய வேண்டில் நுடங்கு இடையை
முன் இலங்கை வைத்தான் முரண் அழிய முன் ஒரு நாள்
தன் வில் அங்கை வைத்தான் சரண் (59)
2141. சரணா மறை பயந்த தாமரையானோடு
மரண் ஆய மன் உயிர்கட்கு எல்லாம் அரண் ஆய
பேர் ஆழி கொண்ட பிரான் அன்றி மற்று அறியாது
ஓர் ஆழி சூழ்ந்த உலகு (60)
2142. உலகும் உலகு இறந்த ஊழியும் ஒண் கேழ்
விலகு கருங் கடலும் வெற்பும் உலகினில்
செந்தீயும் மாருதமும் வானும் திருமால் தன்
புந்தியில் ஆய புணர்ப்பு (61)
2143. புணர் மருதின் ஊடு போய் பூங் குருந்தம் சாய்த்து
மணம் மருவ மால் விடை ஏழ் செற்று கணம் வெருவ
ஏழ் உலகும் தாயினவும் எண் திசையும் போயினவும்
சூழ் அரவப் பொங்கு அணையான் தோள் (62)
2144. தோள் அவனை அல்லால் தொழா என் செவி இரண்டும்
கேள் அவனது இன் மொழியே கேட்டிருக்கும் நா நாளும்
கோள் நாகணையான் குரை கழலே கூறுவதே
நாணாமை நள்ளேன் நயம் (63)
2145. நயவேன் பிறர் பொருளை நள்ளேன் கீழாரோடு
உயவேன் உயர்ந்தவரோடு அல்லால் வியவேன்
திருமாலை அல்லது தெய்வம் என்று ஏத்தேன்
வரும் ஆறு என் என்மேல் வினை? (64)
2146. வினையால் அடர்ப்படார் வெம் நரகில் சேரார்
தினையேனும் தீக்கதிக்கண் செல்லார் நினைதற்கு
அரியானை சேயானை ஆயிரம் பேர்ச் செங்கண்
கரியானைக் கைதொழுதக்கால் (65)
2147. காலை எழுந்து உலகம் கற்பனவும் கற்று உணர்ந்த
மேலைத் தலை மறையோர் வேட்பனவும் வேலைக்கண்
ஓர் ஆழியான் அடியே ஓதுவதும் ஓர்ப்பனவும்
பேர் ஆழி கொண்டான் பெயர் (66)
2148. பெயரும் கருங் கடலே நோக்கும் ஆறு ஒண் பூ
உயரும் கதிரவனே நோக்கும் உயிரும்
தருமனையே நோக்கும் ஒண் தாமரையாள் கேள்வன்
ஒருவனையே நோக்கும் உணர்வு (67)
2149. உணர்வார் ஆர் உன்பெருமை ஊழிதோறு ஊழி?
உணர்வார் ஆர் உன் உருவம் தன்னை? உணர்வார் ஆர்
விண்ணகத்தாய் மண்ணகத்தாய் வேங்கடத்தாய் நால்வேதப்
பண்ணகத்தாய் நீ கிடந்த பால்? (68)
2150. பாலன் தனது உருவாய் ஏழ் உலகு உண்டு ஆல் இலையின்
மேல் அன்று நீ வளர்ந்த மெய் என்பர் ஆல் அன்று
வேலை நீர் உள்ளதோ? விண்ணதோ? மண்ணதோ?
சோலை சூழ் குன்று எடுத்தாய் சொல்லு (69)
2151. சொல்லும் தனையும் தொழுமின் விழும் உடம்பு
செல்லும் தனையும் திருமாலை நல் இதழ்த்
தாமத்தால் வேள்வியால் தந்திரத்தால் மந்திரத்தால்
நாமத்தால் ஏத்துதிரேல் நன்று (70)
2152. நன்று பிணி மூப்புக் கையகற்றி நான்கு ஊழி
நின்று நிலம் முழுதும் ஆண்டாலும் என்றும்
விடல் ஆழி நெஞ்சமே வேண்டினேன் கண்டாய்
அடல் ஆழி கொண்டான்மாட்டு அன்பு (71)
2153. அன்பு ஆழியானை அணுகு என்னும் நா அவன் தன்
பண்பு ஆழித் தோள் பரவி ஏத்து என்னும் முன்பு ஊழி
காணானைக் காண் என்னும் கண் செவி கேள் என்னும்
பூண் ஆரம் பூண்டான் புகழ் (72)
2154. புகழ்வாய் பழிப்பாய் நீ பூந் துழாயானை
இகழ்வாய் கருதுவாய் நெஞ்சே! திகழ் நீர்க்
கடலும் மலையும் இரு விசும்பும் காற்றும்
உடலும் உயிரும் ஏற்றான் (73)
2155. ஏற்றான் புள் ஊர்ந்தான் எயில் எரித்தான் மார்வு இடந்தான்
நீற்றான் நிழல் மணி வண்ணத்தான் கூற்று ஒருபால்
மங்கையான் பூமகளான் வார் சடையான் நீள் முடியான்
கங்கையான் நீள் கழலான் காப்பு (74)
2156. காப்பு உன்னை உன்னக் கழியும் அரு வினைகள்
ஆப்பு உன்னை உன்ன அவிழ்ந்தொழியும் மூப்பு உன்னைச்
சிந்திப்பார்க்கு இல்லை திருமாலே நின் அடியை
வந்திப்பார் காண்பர் வழி (75)
2157. வழி நின்று நின்னைத் தொழுவார் வழுவா
மொழி நின்ற மூர்த்தியரே ஆவர் பழுது ஒன்றும்
வாராதவண்ணமே விண் கொடுக்கும் மண் அளந்த
சீரான் திருவேங்கடம் (76)
2158. வேங்கடமும் விண்ணகரும் வெஃகாவும் அஃகாத
பூங் கிடங்கின் நீள் கோவல் பொன் நகரும் நான்கு இடத்தும்
நின்றான் இருந்தான் கிடந்தான் நடந்தானே
என்றால் கெடுமாம் இடர் (77)
2159. இடர் ஆர் படுவார் எழு நெஞ்சே வேழம்
தொடர் வான் கொடு முதலை சூழ்ந்த படம் உடைய
பைந் நாகப் பள்ளியான் பாதமே கைதொழுதும்
கொய்ந் நாகப் பூம் போது கொண்டு (78)
2160. கொண்டானை அல்லால் கொடுத்தாரை யார் பழிப்பார்?
மண் தா என இரந்து மாவலியை ஒண் தாரை
நீர் அங்கை தோய நிமிர்ந்திலையே நீள் விசும்பில்
ஆரம் கை தோய அடுத்து? (79)
2161. அடுத்த கடும் பகைஞற்கு ஆற்றேன் என்று ஓடி
படுத்த பெரும் பாழி சூழ்ந்த விடத்து அரவை
வல்லாளன் கைக்கொடுத்த மா மேனி மாயவனுக்கு
அல்லாதும் ஆவரோ ஆள்? (80)
2162. ஆள் அமர் வென்றி அடு களத்துள் அந்நான்று
வாள் அமர் வேண்டி வரை நட்டு நீள் அரவைச்
சுற்றிக் கடைந்தான் பெயர் அன்றே தொல் நரகைப்
பற்றிக் கடத்தும் படை (81)
2163. படை ஆரும் வாள் கண்ணார் பாரசி நாள் பைம் பூந்
தொடையலோடு ஏந்திய தூபம் இடை இடையில்
மீன் மாய மாசூணும் வேங்கடமே மேல் ஒரு நாள்
மான் மாய எய்தான் வரை (82)
2164. வரை குடை தோள் காம்பு ஆக ஆ நிரை காத்து ஆயர்
நிரை விடை ஏழ் செற்ற ஆறு என்னே? உரவு உடைய
நீர் ஆழியுள் கிடந்து நேர் ஆம் நிசாசரர்மேல்
பேர் ஆழி கொண்ட பிரான் (83)
2165. பிரான் உன் பெருமை பிறர் ஆர் அறிவார்?
உராஅய் உலகு அளந்த நான்று வராகத்து
எயிற்று அளவு போதா ஆறு என்கொலோ எந்தை
அடிக்கு அளவு போந்த படி? (84)
2166. படி கண்டு அறிதியே? பாம்பு அணையினான் புள்
கொடி கண்டு அறிதியே? கூறாய் வடிவில்
பொறி ஐந்தும் உள் அடக்கி போதொடு நீர் ஏந்தி
நெறி நின்ற நெஞ்சமே நீ (85)
2167. நீயும் திருமகளும் நின்றாயால் குன்று எடுத்துப்
பாயும் பனி மறுத்த பண்பாளா! வாசல்
கடை கழியா உள் புகா காமர் பூங் கோவல்
இடைகழியே பற்றி இனி (86)
2168. இனி யார் புகுவார் எழு நரக வாசல்?
முனியாது மூரித் தாள் கோமின் கனி சாயக்
கன்று எறிந்த தோளான் கனை கழலே காண்பதற்கு
நன்கு அறிந்த நாவலம் சூழ் நாடு (87)
2169. நாடிலும் நின் அடியே நாடுவன் நாள்தோறும்
பாடிலும் நின் புகழே பாடுவன் சூடிலும்
பொன் ஆழி ஏந்தினான் பொன் அடியே சூடுவேற்கு
என் ஆகில் என்னே எனக்கு? (88)
2170. எனக்கு ஆவார் ஆர் ஒருவரே எம் பெருமான்
தனக்கு ஆவான் தானே மற்று அல்லால்? புனக் காயாம்
பூ மேனி காணப் பொதி அவிழும் பூவைப் பூ
மா மேனி காட்டும் வரம் (89)
2171. வரத்தால் வலி நினைந்து மாதவ நின் பாதம்
சிரத்தால் வணங்கானாம் என்றே உரத்தினால்
ஈர் அரியாய் நேர் வலியோன் ஆய இரணியனை
ஓர் அரியாய் நீ இடந்தது ஊன்? (90)
2172. ஊனக் குரம்பையின் உள் புக்கு இருள் நீக்கி
ஞானச் சுடர் கொளீஇ நாள்தோறும் ஏனத்து
உருவாய் உலகு இடந்த ஊழியான் பாதம்
மருவாதார்க்கு உண்டாமோ வான்? (91)
2173. வான் ஆகி தீ ஆய் மறி கடல் ஆய் மாருதம் ஆய்
தேன் ஆகி பால் ஆம் திருமாலே ஆன் ஆய்ச்சி
வெண்ணெய் விழுங்க நிறையுமே முன் ஒரு நாள்
மண்ணை உமிழ்ந்த வயிறு? (92)
2174. வயிறு அழல வாள் உருவி வந்தானை அஞ்ச
எயிறு இலக வாய் மடுத்தது என் நீ பொறி உகிரால்
பூ வடிவை ஈடு அழித்த பொன் ஆழிக் கையா நின்
சேவடிமேல் ஈடு அழிய செற்று? (93)
2175. செற்று எழுந்து தீவிழித்து சென்ற இந்த ஏழுலகும்
மற்று இவை ஆ என்று வாய் அங்காந்து முற்றும்
மறையவற்குக் காட்டிய மாயவனை அல்லால்
இறையேனும் ஏத்தாது என் நா (94)
2176. நா வாயில் உண்டே நமோ நாரணா என்று
ஓவாது உரைக்கும் உரை உண்டே மூவாத
மாக் கதிக்கண் செல்லும் வகை உண்டே என் ஒருவர்
தீக் கதிக்கண் செல்லும் திறம்? (95)
2177. திறம்பாது என் நெஞ்சமே செங்கண் மால் கண்டாய்
அறம் பாவம் என்று இரண்டும் ஆவான் புறம் தான் இம்
மண் தான் மறிகடல் தான் மாருதம் தான் வான் தானே
கண்டாய் கடைக்கண் பிடி (96)
2178. பிடி சேர் களிறு அளித்த பேராளா உன் தன்
அடி சேர்ந்து அருள் பெற்றாள் அன்றே பொடி சேர்
அனற்கு அங்கை ஏற்றான் அவிர் சடைமேல் பாய்ந்த
புனல் கங்கை என்னும் பேர்ப் பொன்? (97)
2179. பொன் திகழும் மேனிப் புரி சடை அம் புண்ணியனும்
நின்று உலகம் தாய நெடுமாலும் என்றும்
இருவர் அங்கத்தால் திரிவரேலும் ஒருவன்
ஒருவன் அங்கத்து என்றும் உளன் (98)
2180. உளன் கண்டாய் நல் நெஞ்சே உத்தமன் என்றும்
உளன் கண்டாய் உள்ளுவார் உள்ளத்து உளன் கண்டாய்
வெள்ளத்தின் உள்ளானும் வேங்கடத்து மேயானும்
உள்ளத்தின் உள்ளான் என்று ஓர் (99)
2181. ஓர் அடியும் சாடு உதைத்த ஒண் மலர்ச் சேவடியும்
ஈர் அடியும் காணலாம் என் நெஞ்சே! ஓர் அடியில்
தாயவனை கேசவனை தண் துழாய் மாலை சேர்
மாயவனையே மனத்து வை (100)
Bhutam Alvar: Irandam Tiruvantadi (2182–2281)
2182. அன்பே தகளியா ஆர்வமே நெய் ஆக
இன்பு உருகு சிந்தை இடு திரியா நன்பு உருகி
ஞானச் சுடர் விளக்கு ஏற்றினேன் நாரணற்கு
ஞானத் தமிழ் புரிந்த நான் (1)
2183. ஞானத்தால் நன்கு உணர்ந்து நாரணன் தன் நாமங்கள்
தானத்தால் மற்று அவன் பேர் சாற்றினால் வானத்து
அணி அமரர் ஆக்குவிக்கும் அஃது அன்றே நங்கள்
பணி அமரர் கோமான் பரிசு (2)
2184. பரிசு நறு மலரால் பாற்கடலான் பாதம்
புரிவார் புகப்பெறுவர் போலாம் புரிவார்கள்
தொல் அமரர் கேள்வித் துலங்கு ஒளி சேர் தோற்றத்து
நல் அமரர் கோமான் நகர் (3)
2185. நகர் இழைத்து நித்திலத்து நாள் மலர் கொண்டு ஆங்கே
திகழும் மணி வயிரம் சேர்த்து நிகர் இல்லாப்
பைங் கமலம் ஏந்திப் பணிந்தேன் பனி மலராள்
அங்கம் வலம் கொண்டான் அடி (4)
2186. அடி மூன்றில் இவ் உலகம் அன்று அளந்தாய் போலும்
அடி மூன்று இரந்து அவனி கொண்டாய் படிநின்ற
நீர் ஓத மேனி நெடுமாலே நின் அடியை
யார் ஓத வல்லார் அறிந்து? (5)
2187. அறிந்து ஐந்தும் உள் அடக்கி ஆய் மலர் கொண்டு ஆர்வம்
செறிந்த மனத்தராய் செவ்வே அறிந்து அவன் தன்
பேர் ஓதி ஏத்தும் பெருந்தவத்தோர் காண்பரே
கார் ஓத வண்ணன் கழல் (6)
2188. கழல் எடுத்து வாய் மடித்து கண் சுழன்று மாற்றார்
அழல் எடுத்த சிந்தையராய் அஞ்ச தழல் எடுத்த
போர் ஆழி ஏந்தினான் பொன் மலர்ச் சேவடியை
ஓர் ஆழி நெஞ்சே! உகந்து (7)
2189. உகந்து உன்னை வாங்கி ஒளி நிறம் கொள் கொங்கை
அகம் குளிர உண் என்றாள் ஆவி உகந்து
முலை உண்பாய் போலே முனிந்து உண்டாய் நீயும்
அலை பண்பால் ஆனமையால் அன்று (8)
2190. அன்று அதுகண்டு அஞ்சாத ஆய்ச்சி உனக்கு இரங்கி
நின்று முலை தந்த இந் நீர்மைக்கு அன்று
வரன்முறையால் நீ அளந்த மா கடல் சூழ் ஞாலம்
பெரு முறையால் எய்துமோ பேர்த்து? (9)
2191. பேர்த்தனை மா சகடம் பிள்ளையாய் மண் இரந்து
காத்தனை பல் உயிரும் காவலனே ஏத்திய
நா உடையேன் பூ உடையேன் நின் உள்ளி நின்றமையால்
கா அடியேன் பட்ட கடை (10)
2192. கடைநின் றமரர் கழல்தொழுது, நாளும்
இடைநின்ற இன்பத்த ராவர், புடைநின்ற
நீரோத மேனி நெடுமாலே, நின்னடியை
ஆரோத வல்லார் அவர்? 11
2193. அவர் இவர் என்று இல்லை அரவு அணையான் பாதம்
எவர் வணங்கி ஏத்தாதார்? எண்ணில் பவரும்
செழும் கதிரோன் ஒண் மலரோன் கண்ணுதலோன் அன்றே
தொழும் தகையார் நாளும் தொடர்ந்து? (12)
2194. தொடர் எடுத்த மால் யானை சூழ் கயம் புக்கு அஞ்சி
படர் எடுத்த பைங் கமலம் கொண்டு அன்று இடர் அடுக்க
ஆழியான் பாதம் பணிந்து அன்றே வானவர் கோன்
பாழி தான் எய்திற்று பண்டு? (13)
2195. பண்டிப் பெரும் பதியை ஆக்கி பழி பாவம்
கொண்டு இங்கு வாழ்வாரைக் கூறாதே எண் திசையும்
பேர்த்த கரம் நான்கு உடையான் பேர் ஓதி பேதைகாள்
தீர்த்தகரர் ஆமின் திரிந்து (14)
2196. திரிந்தது வெம் சமத்துத் தேர் கடவி அன்று
பிரிந்தது சீதையை மான் பின் போய் புரிந்ததுவும்
கண் பள்ளிகொள்ள அழகியதே நாகத்தின்
தண் பள்ளி கொள்வான் தனக்கு? (15)
2197. தனக்கு அடிமை பட்டது தான் அறியானேலும்
மனத்து அடைய வைப்பது ஆம் மாலை வனத் திடரை
ஏரி ஆம் வண்ணம் இயற்றும் இது அல்லால்
மாரி யார் பெய்கிற்பார் மற்று? (16)
2198. மற்று ஆர் இயல் ஆவார் வானவர் கோன் மா மலரோன்
சுற்றும் வணங்கும் தொழிலானை ஒற்றைப்
பிறை இருந்த செஞ்சடையான் பின் சென்று மாலைக்
குறை இரந்து தான் முடித்தான் கொண்டு? (17)
2199. கொண்டது உலகம் குறள் உருவாய் கோளரியாய்
ஒண் திறலோன் மார்வத்து உகிர் வைத்தது உண்டதுவும்
தான் கடந்த ஏழ் உலகே தாமரைக்கண் மால் ஒரு நாள்
வான் கடந்தான் செய்த வழக்கு (18)
2200. வழக்கு அன்று கண்டாய் வலி சகடம் செற்றாய்
வழக்கு என்று நீ மதிக்க வேண்டா குழக் கன்று
தீ விளவின் காய்க்கு எறிந்த தீமை திருமாலே!
பார் விளங்கச் செய்தாய் பழி (19)
2201. பழி பாவம் கையகற்றி பல் காலும் நின்னை
வழிவாழ்வார் வாழ்வராம் மாதோ வழு இன்றி
நாரணன் தன் நாமங்கள் நன்கு உணர்ந்து நன்கு ஏத்தும்
காரணங்கள் தாம் உடையார் தாம் (20)
2202. தாம் உளரே தம் உள்ளம் உள் உளதே தாமரையின்
பூ உளதே ஏத்தும் பொழுது உண்டே வாமன்
திரு மருவு தாள் மருவு சென்னியரே செவ்வே
அரு நரகம் சேர்வது அரிது (21)
2203. அரியது எளிது ஆகும் ஆற்றலால் மாற்றிப்
பெருக முயல்வாரைப் பெற்றால் கரியது ஓர்
வெண் கோட்டு மால் யானை வென்றி முடித்தன்றே
தண் கோட்டு மா மலரால் தாழ்ந்து? (22)
2204. தாழ்ந்து வரம் கொண்டு தக்க வகைகளால்
வாழ்ந்து கழிவாரை வாழ்விக்கும் தாழ்ந்த
விளங் கனிக்குக் கன்று எறிந்து வேற்று உருவாய் ஞாலம்
அளந்து அடிக்கீழ்க் கொண்ட அவன் (23)
2205. அவன் கண்டாய் நல் நெஞ்சே ஆர் அருளும் கேடும்
அவன் கண்டாய் ஐம்புலனாய் நின்றான் அவன் கண்டாய்
காற்று தீ நீர் வான் கரு வரை மண் கார் ஓதச்
சீற்றத் தீ ஆவானும் சென்று (24)
2206. சென்றது இலங்கைமேல் செவ்வே தன் சீற்றத்தால்
கொன்றது இராவணனை கூறுங்கால் நின்றதுவும்
வேய் ஓங்கு தண் சாரல் வேங்கடமே விண்ணவர் தம்
வாய் ஓங்கு தொல் புகழான் வந்து (25)
2207. வந்தித்து அவனை வழி நின்ற ஐம்பூதம்
ஐந்தும் அகத்து அடக்கி ஆர்வமாய் உந்திப்
படி அமரர் வேலையான் பண்டு அமரர்க்கு ஈந்த
படி அமரர் வாழும் பதி (26)
2208. பதி அமைந்து நாடி பருத்து எழுந்த சிந்தை
மதி உரிஞ்சி வான் முகடு நோக்கி கதி மிகுத்து அம்
கோல் தேடி ஓடும் கொழுந்ததே போன்றதே
மால் தேடி ஓடும் மனம் (27)
2209. மனத்து உள்ளான் வேங்கடத்தான் மா கடலான் மற்றும்
நினைப்பு அரிய நீள் அரங்கத்து உள்ளான் எனைப் பலரும்
தேவாதி தேவன் எனப்படுவான் முன் ஒரு நாள்
மா வாய் பிளந்த மகன் (28)
2210. மகனாகக் கொண்டு எடுத்தாள் மாண்பு ஆய கொங்கை
அகன் ஆர உண்பன் என்று உண்டு மகனைத் தாய்
தேறாத வண்ணம் திருத்தினாய் தென் இலங்கை
நீறு ஆக எய்து அழித்தாய் நீ (29)
2211. நீ அன்று உலகு அளந்தாய் நீண்ட திருமாலே
நீ அன்று உலகு இடந்தாய் என்பரால் நீ அன்று
கார் ஓதம் முன் கடைந்து பின் அடைத்தாய் மா கடலை
பேர் ஓத மேனிப் பிரான் (30)
2212. பிரான் என்றும் நாளும் பெரும் புலரி என்றும்
குரா நல் செழும் போது கொண்டு வராகத்து
அணி உருவன் பாதம் பணியும் அவர் கண்டீர்
மணி உருவம் காண்பார் மகிழ்ந்து (31)
2213. மகிழ்ந்தது சிந்தை திருமாலே மற்றும்
மகிழ்ந்தது உன் பாதமே போற்றி மகிழ்ந்தது
அழல் ஆழி சங்கம் அவை பாடி ஆடும்
தொழில் ஆகம் சூழ்ந்து துணிந்து (32)
2214. துணிந்தது சிந்தை துழாய் அலங்கல் அங்கம்
அணிந்தவன் பேர் உள்ளத்துப் பல்கால் பணிந்ததுவும்
வேய் பிறங்கு சாரல் விறல் வேங்கடவனையே
வாய் திறங்கள் சொல்லும் வகை (33)
2215. வகையால் அவனி இரந்து அளந்தாய் பாதம்
புகையால் நறு மலரால் முன்னே மிக வாய்ந்த
அன்பு ஆக்கி ஏத்தி அடிமைப்பட்டேன் உனக்கு
என் பாக்கியத்தால் இனி (34)
2216. இனிது என்பர் காமம் அதனிலும் ஆற்ற
இனிது என்பர் தண்ணீரும் எந்தாய் இனிது என்று
காமம் நீர் வேளாது நின் பெருமை வேட்பரேல்
சேம நீர் ஆகும் சிறிது (35)
2217. சிறியார் பெருமை சிறிதின்கண் எய்தும்
அறியாரும் தாம் அறியார் ஆவர் அறியாமை
மண் கொண்டு மண் உண்டு மண் உமிழ்ந்த மாயன் என்று
எண் கொண்டு என் நெஞ்சே இரு (36)
2218. இரும் தண் கமலத்து இரு மலரின் உள்ளே
திருந்து திசைமுகனைத் தந்தாய் பொருந்திய நின்
பாதங்கள் ஏத்திப் பணியாவேல் பல் பிறப்பும்
ஏதங்கள் எல்லாம் எமக்கு (37)
2219. எமக்கு என்று இரு நிதியம் ஏமாந்து இராதே
தமக்கு என்றும் சார்வம் அறிந்து நமக்கு என்றும்
மாதவனே என்னும் மனம் படைத்து மற்று அவன் பேர்
ஓதுவதே நாவினால் ஓத்து (38)
2220. ஓத்தின் பொருள் முடிவும் இத்தனையே உத்தமன் பேர்
ஏத்தும் திறம் அறிமின் ஏழைகாள் ஓத்து அதனை
வல்லீரேல் நன்று அதனை மாட்டீரேல் மாதவன் பேர்
சொல்லுவதே ஓத்தின் சுருக்கு (39)
2221. சுருக்காக வாங்கி சுலாவி நின்று ஐயார்
நெருக்கா முன் நீர் நினைமின் கண்டீர் திருப் பொலிந்த
ஆகத்தான் பாதம் அறிந்தும் அறியாத
போகத்தால் இல்லை பொருள் (40)
2222. பொருளால் அமர் உலகம் புக்கு இயலல் ஆகாது
அருளால் அறம் அருளும் அன்றே அருளாலே
மா மறையோர்க்கு ஈந்த மணிவண்ணன் பாதமே
நீ மறவேல் நெஞ்சே! நினை (41)
2223. நினைப்பன் திருமாலை நீண்ட தோள் காண
நினைப்பார் பிறப்பு ஒன்றும் நேரார் மனைப்பால்
பிறந்தார் பிறந்து எய்தும் பேரின்பம் எல்லாம்
துறந்தார் தொழுதார் அத் தோள் (42)
2224. தோள் இரண்டு எட்டு ஏழும் மூன்றும் முடி அனைத்தும்
தாள் இரண்டும் வீழச் சரம் துரந்தான் தாள் இரண்டும்
ஆர் தொழுவார் பாதம் அவை தொழுவது அன்றே என்
சீர் கெழு தோள் செய்யும் சிறப்பு (43)
2225. சிறந்தார்க்கு எழு துணையாம் செங்கண் மால் நாமம்
மறந்தாரை மானிடமா வையேன் அறம் தாங்கும்
மாதவனே என்னும் மனம் படைத்து மற்று அவன்பேர்
ஓதுவதே நாவினால் உள்ளு (44)
2226. உளது என்று இறுமாவார் உண்டு இல்லை என்று
தளர்தல் அதன் அருகும் சாரார் அளவு அரிய
வேதத்தான் வேங்கடத்தான் விண்ணோர் முடி தோயும்
பாதத்தான் பாதம் பயின்று (45)
2227. பயின்றது அரங்கம் திருக்கோட்டி பல் நாள்
பயின்றதுவும் வேங்கடமே பல்நாள் பயின்றது
அணி திகழும் சோலை அணி நீர் மலையே
மணி திகழும் வண் தடக்கை மால் (46)
2228. மாலை அரி உருவன் பாதமலர் அணிந்து
காலை தொழுது எழுமின் கைகோலி ஞாலம்
அளந்து இடந்து உண்டு உமிழ்ந்த அண்ணலை மற்று அல்லால்
உளம் கிடந்த ஆற்றால் உணர்ந்து (47)
2229. உணர்ந்தாய் மறை நான்கும் ஓதினாய் நீதி
மணந்தாய் மலர் மகள் தோள் மாலே மணந்தாய் போய்
வேய் இரும் சாரல் வியல் இரு ஞாலம் சூழ்
மா இரும் சோலை மலை (48)
2230. மலை ஏழும் மா நிலங்கள் ஏழும் அதிர
குலை சூழ் குரை கடல்கள் ஏழும் முலை சூழ்ந்த
நஞ்சு உரத்துப் பெண்ணை நவின்று உண்ட நாவன் என்று
அஞ்சாது என்நெஞ்சே அழை (49)
2231. அழைப்பன் திருமாலை ஆங்கு அவர்கள் சொன்ன
பிழைப்பு இல் பெரும் பெயரே பேசி இழைப்பு அரிய
ஆயவனே யாதவனே என்றவனை யார் முகப்பும்
மாயவனே என்று மதித்து (50)
2232. மதிக் கண்டாய் நெஞ்சே மணிவண்ணன் பாதம்
மதிக் கண்டாய் மற்று அவன் பேர் தன்னை மதிக் கண்டாய்
பேர் ஆழிநின்று பெயர்ந்து கடல் கடைந்த
நீர் ஆழி வண்ணன் நிறம் (51)
2233. நிறம் கரியன் செய்ய நெடு மலராள் மார்வன்
அறம் பெரியன் ஆர் அது அறிவார் மறம் புரிந்த
வாள் அரக்கன் போல்வானை வானவர் கோன் தானத்து
நீள் இருக்கைக்கு உய்த்தான் நெறி? (52)
2234. நெறியார் குழல் கற்றை முன்நின்று பின் தாழ்ந்து
அறியாது இளங் கிரி என்று எண்ணி பிரியாது
பூங்கொடிக்கள் வைகும் பொரு புனல் குன்று என்னும்
வேங்கடமே யாம் விரும்பும் வெற்பு (53)
2235. வெற்பு என்று இரும் சோலை வேங்கடம் என்று இவ் இரண்டும்
நிற்பு என்று நீ மதிக்கும் நீர்மை போல் நிற்பு என்று
உளம் கோயில் உள்ளம் வைத்து உள்ளினேன் வெள்ளத்து
இளங் கோயில் கைவிடேல் என்று (54)
2236. என்றும் மறந்தறியேன் ஏழ் பிறப்பும் எப்பொழுதும்
நின்று நினைப்பு ஒழியா நீர்மையால் வென்றி
அடல் ஆழி கொண்ட அறிவனே! இன்பக்
கடல் ஆழி நீ அருளிக் காண் (55)
2237. காணக் கழி காதல் கைமிக்குக் காட்டினால்
நாணப்படும் என்றால் நாணுமே? பேணி
கரு மாலைப் பொன் மேனி காட்டாமுன் காட்டும்
திருமாலை நங்கள் திரு (56)
2238. திருமங்கை நின்றருளும் தெய்வம் நா வாழ்த்தும்
கருமம் கடைப்பிடிமின் கண்டீர் உரிமையால்
ஏத்தினோம் பாதம் இருந் தடக்கை எந்தை பேர்
நால் திசையும் கேட்டீரே? நாம் (57)
2239. நாம் பெற்ற நன்மையும் நா மங்கை நல் நெஞ்சத்து
ஓம்பி இருந்து எம்மை ஓதுவித்து வேம்பின்
பொருள் நீர்மை ஆயினும் பொன் ஆழி பாடு என்று
அருள் நீர்மை தந்த அருள் (58)
2240. அருள் புரிந்த சிந்தை அடியார்மேல் வைத்து
பொருள் தெரிந்து காண்குற்ற அப்போது இருள் திரிந்து
நோக்கினேன் நோக்கி நினைந்தேன் அது ஒண் கமலம்
ஓக்கினேன் என்னையும் அங்கு ஓர்ந்து (59)
2241. ஓர் உருவன் அல்லை ஒளி உருவம் நின் உருவம்
ஈர் உருவன் என்பர் இரு நிலத்தோர் ஓர் உருவம்
ஆதியாம் வண்ணம் அறிந்தார் அவர் கண்டீர்
நீதியால் மண் காப்பார் நின்று (60)
2242. நின்றது ஓர் பாதம் நிலம் புதைப்ப நீண்ட தோள்
சென்று அளந்தது என்பர் திசை எல்லாம் அன்று
கரு மாணியாய் இரந்த கள்வனே! உன்னைப்
பிரமாணித்தார் பெற்ற பேறு (61)
2243. பேறு ஒன்றும் முன் அறியேன் பெற்று அறியேன் பேதைமையால்
மாறு என்று சொல்லி வணங்கினேன் ஏறின்
பெருத்தெருத்தம் கோடு ஒசிய பெண் நசையின் பின் போய்
எருத்து இறுத்த நல் ஆயர் ஏறு (62)
2244. ஏறு ஏழும் வென்று அடர்த்த எந்தை எரி உருவத்து
ஏறு ஏறி பட்ட இடுசாபம் பாறு ஏறி
உண்ட தலை வாய் நிறைய கோட்டு அம் கை ஒண் குருதி
கண்ட பொருள் சொல்லின் கதை (63)
2245. கதையின் பெரும் பொருளும் கண்ணா நின் பேரே
இதயம் இருந்தவையே ஏத்தில் கதையின்
திருமொழியாய் நின்ற திருமாலே உன்னைப்
பரு மொழியால் காணப் பணி (64)
2246. பணிந்தேன் திருமேனி பைங் கமலம் கையால்
அணிந்தேன் உன் சேவடிமேல் அன்பாய் துணிந்தேன்
புரிந்து ஏத்தி உன்னை புகலிடம் பார்த்து ஆங்கே
இருந்து ஏத்தி வாழும் இது (65)
2247. இது கண்டாய் நல் நெஞ்சே இப் பிறவி ஆவது
இது கண்டாய் எல்லாம் நாம் உற்றது இது கண்டாய்
நாரணன் பேர் ஓதி நரகத்து அருகு அணையாக்
காரணமும் வல்லையேல் காண் (66)
2248. கண்டேன் திருமேனி யான் கனவில் ஆங்கு அவன் கைக்
கண்டேன் கனலும் சுடர் ஆழி கண்டேன்
உறு நோய் வினை இரண்டும் ஓட்டுவித்து பின்னும்
மறு நோய் செறுவான் வலி (67)
2249. வலி மிக்க வாள் எயிற்று வாள் அவுணர் மாள
வலி மிக்க வாள் வரை மத்து ஆக வலி மிக்க
வாள் நாகம் சுற்றி மறுகக் கடல் கடைந்தான்
கோள் நாகம் கொம்பு ஒசித்த கோ (68)
2250. கோ ஆகி மா நிலம் காத்து நம் கண் முகப்பே
மா ஏகிச் செல்கின்ற மன்னவரும் பூ மேவும்
செங் கமல நாபியான் சேவடிக்கே ஏழ் பிறப்பும்
தண் கமலம் ஏய்ந்தார் தமர் (69)
2251. தமர் உள்ளம் தஞ்சை தலை அரங்கம் தண்கால்
தமர் உள்ளும் தண் பொருப்பு வேலை தமர் உள்ளும்
மாமல்லை கோவல் மதிள் குடந்தை என்பரே
ஏ வல்ல எந்தைக்கு இடம் (70)
2252. இடங்கை வலம்புரி நின்று ஆர்ப்ப எரி கான்று
அடங்கார் ஒடுங்குவித்தது ஆழி விடம் காலும்
தீ வாய் அரவு அணைமேல் தோன்றல் திசை அளப்பான்
பூ ஆர் அடி நிமிர்த்த போது (71)
2253. போது அறிந்து வானரங்கள் பூஞ்சுனை புக்கு ஆங்கு அலர்ந்த
போது அரிந்துகொண்டு ஏத்தும் போது உள்ளம் போதும்
மணி வேங்கடவன் மலர் அடிக்கே செல்ல
அணி வேங்கடவன் பேர் ஆய்ந்து (72)
2254. ஆய்ந்து உரைப்பன் ஆயிரம் பேர் ஆதி நடு அந்திவாய்
வாய்ந்த மலர் தூவி வைகலும் ஏய்ந்த
பிறைக் கோட்டுச் செங்கண் கரி விடுத்த பெம்மான்
இறைக்கு ஆட்படத் துணிந்த யான் (73)
2255. யானே தவம் செய்தேன் ஏழ் பிறப்பும் எப்பொழுதும்
யானே தவம் உடையேன் எம் பெருமான் யானே
இருந் தமிழ் நல் மாலை இணை அடிக்கே சொன்னேன்
பெருந் தமிழன் நல்லேன் பெருகு (74)
2256. பெருகு மத வேழம் மாப் பிடிக்கு முன் நின்று
இரு கண் இள மூங்கில் வாங்கி அருகு இருந்த
தேன் கலந்து நீட்டும் திருவேங்கடம் கண்டீர்
வான் கலந்த வண்ணன் வரை (75)
2257. வரைச் சந்தனக் குழம்பும் வான் கலனும் பட்டும்
விரைப் பொலிந்த வெண் மல்லிகையும் நிரைத்துக்கொண்டு
ஆதிக்கண் நின்ற அறிவன் அடி இணையே
ஓதிப் பணிவது உறும் (76)
2258. உறும் கண்டாய் நல் நெஞ்சே உத்தமன் நல் பாதம்
உறும் கண்டாய் ஒண் கமலம் தன்னால் உறும் கண்டாய்
ஏத்திப் பணிந்து அவன் பேர் ஈர் ஐஞ்ஞூறு எப்பொழுதும்
சாத்தி உரைத்தல் தவம் (77)
2259. தவம் செய்து நான் முகனே பெற்றான் தரணி
நிவந்து அளப்ப நீட்டிய பொற் பாதம் சிவந்த தன்
கை அனைத்தும் ஆரக் கழுவினான் கங்கை நீர்
பெய்து அனைத்துப் பேர் மொழிந்து பின் (78)
2260. பின் நின்று தாய் இரப்ப கேளான் பெரும் பணைத் தோள்
முன் நின்று தான் இரப்பாள் மொய்ம் மலராள் சொல் நின்ற
தோள் நலத்தான் நேர் இல்லாத் தோன்றல் அவன் அளந்த
நீள் நிலம் தான் அத்தனைக்கும் நேர் (79)
2261. நேர்ந்தேன் அடிமை நினைந்தேன் அது ஒண் கமலம்
ஆர்ந்தேன் உன் சேவடிமேல் அன்பாய் ஆர்ந்த
அடிக் கோலம் கண்டவர்க்கு என்கொலோ முன்னைப்
படிக் கோலம் கண்ட பகல்? (80)
2262. பகல் கண்டேன் நாரணனைக் கண்டேன் கனவில்
மிகக் கண்டேன் மீண்டு அவனை மெய்யே மிகக் கண்டேன்
ஊன் திகழும் நேமி ஒளி திகழும் சேவடியான்
வான் திகழும் சோதி வடிவு (81)
2263. வடிக் கோல வாள் நெடுங் கண் மா மலராள் செவ்விப்
படிக் கோலம் கண்டு அகலாள் பல்நாள் அடிக்கோலி
ஞாலத்தாள் பின்னும் நலம் புரிந்தது என்கொலோ?
கோலத்தால் இல்லை குறை (82)
2264. குறையாக வெம் சொற்கள் கூறினேன் கூறி
மறை ஆங்கு என உரைத்த மாலை இறையேனும்
ஈயும்கொல் என்றே இருந்தேன் எனைப் பகலும்
மாயன்கண் சென்ற வரம் (83)
2265. வரம் கருதி தன்னை வணங்காத வன்மை
உரம் கருதி மூர்க்கத்தவனை நரம் கலந்த
சிங்கமாய்க் கீண்ட திருவன் அடி இணையே
அம் கண் மா ஞாலத்து அமுது (84)
2266. அமுது என்றும் தேன் என்றும் ஆழியான் என்றும்
அமுது அன்று கொண்டு உகந்தான் என்றும் அமுது அன்ன
சொல் மாலை ஏத்தித் தொழுதேன் சொலப்பட்ட
நல் மாலை ஏத்தி நவின்று (85)
2267. நவின்று உரைத்த நாவலர்கள் நாள் மலர் கொண்டு ஆங்கே
பயின்றதனால் பெற்ற பயன் என்கொல்? பயின்றார் தம்
மெய்த் தவத்தால் காண்பு அரிய மேக மணி வண்ணனை யான்
எத் தவத்தால் காண்பன்கொல் இன்று? (86)
2268. இன்றா அறிகின்றேன் அல்லேன் இரு நிலத்தைச்
சென்று ஆங்கு அளந்த திருவடியை அன்று
கருக்கோட்டியுள் கிடந்து கைதொழுதேன் கண்டேன்
திருக்கோட்டி எந்தை திறம் (87)
2269. திறம்பிற்று இனி அறிந்தேன் தென் அரங்கத்து எந்தை
திறம்பா வழிச் சென்றார்க்கு அல்லால் திறம்பாச்
செடி நரகை நீக்கி தாம் செல்வதன் முன் வானோர்
கடி நகர வாசல் கதவு (88)
2270. கதவி கதம் சிறந்த கஞ்சனை முன் காய்ந்து
அதவி போர் யானை ஒசித்து பதவியாய்ப்
பாணியால் நீர் ஏற்று பண்டு ஒருகால் மாவலியை
மாணியாய்க் கொண்டிலையே மண்? (89)
2271. மண்ணுலகம் ஆளேனே வானவர்க்கும் வானவனாய்
விண்ணுலகம் தன் அகத்தும் மேவேனே நண்ணித்
திருமாலை செங்கண் நெடியானை எங்கள்
பெருமானை கைதொழுத பின் (90)
2272. பின்னால் அரு நரகம் சேராமல் பேதுறுவீர்
முன்னால் வணங்க முயல்மினோ பல் நூல்
அளந்தானை கார்க் கடல் சூழ் ஞாலத்தை எல்லாம்
அளந்தான் அவன் சேவடி (91)
2273. அடியால் முன் கஞ்சனைச் செற்று அமரர் ஏத்தும்
படியான் கொடிமேல் புள் கொண்டான் நெடியான் தன்
நாமமே ஏத்துமின்கள் ஏத்தினால் தாம் வேண்டும்
காமமே காட்டும் கடிது (92)
2274. கடிது கொடு நரகம் பிற்காலும் செய்கை
கொடிது என்று அது கூடாமுன்னம் வடி சங்கம்
கொண்டானை கூந்தல் வாய் கீண்டானை கொங்கை நஞ்சு
உண்டானை ஏத்துமினோ உற்று (93)
2275. உற்று வணங்கித் தொழுமின் உலகு ஏழும்
முற்றும் விழுங்கும் முகில் வண்ணன் பற்றிப்
பொருந்தாதான் மார்பு இடந்து பூம் பாடகத்துள்
இருந்தானை ஏத்தும் என் நெஞ்சு (94)
2276. என் நெஞ்சம் மேயான் என் சென்னியான் தானவனை
வல் நெஞ்சம் கீண்ட மணி வண்ணன் முன்னம் சேய்
ஊழியான் ஊழி பெயர்த்தான் உலகு ஏத்தும்
ஆழியான் அத்தியூரான் (95)
2277. அத்தியூரான் புள்ளை ஊர்வான் அணி மணியின்
துத்தி சேர் நாகத்தின்மேல் துயில்வான் முத்தீ
மறை ஆவான் மா கடல் நஞ்சு உண்டான் தனக்கும்
இறை ஆவான் எங்கள் பிரான் (96)
2278. எங்கள் பெருமான் இமையோர் தலைமகன் நீ
செங்கண் நெடு மால் திருமார்பா பொங்கு
பட மூக்கின் ஆயிர வாய்ப் பாம்பு அணைமேல் சேர்ந்தாய்
குடமூக்குக் கோயிலாக் கொண்டு (97)
2279. கொண்டு வளர்க்க குழவியாய்த் தான் வளர்ந்தது
உண்டது உலகு ஏழும் உள் ஒடுங்க கொண்டு
குடம் ஆடி கோவலனாய் மேவி என் நெஞ்சம்
இடமாகக் கொண்ட இறை (98)
2280. இறை எம் பெருமான் அருள் என்று இமையோர்
முறை நின்று மொய்ம் மலர்கள் தூவ அறை கழல
சேவடியான் செங்கண் நெடியான் குறள் உருவாய்
மாவடிவின் மண் கொண்டான் மால் (99)
2281. மாலே நெடியோனே கண்ணனே விண்ணவர்க்கு
மேலா வியன் துழாய்க் கண்ணியனே மேலால்
விளவின் காய் கன்றினால் வீழ்த்தவனே! என் தன்
அளவு அன்றால் யானுடைய அன்பு (100)
Pey Alvar: Munram Tiruvantadi (2282–2381)
2282. திருக் கண்டேன் பொன் மேனி கண்டேன் திகழும்
அருக்கன் அணி நிறமும் கண்டேன் செருக் கிளரும்
பொன் ஆழி கண்டேன் புரி சங்கம் கைக் கண்டேன்
என் ஆழி வண்ணன்பால் இன்று (1)
2283. இன்றே கழல் கண்டேன் ஏழ் பிறப்பும் யான் அறுத்தேன்
பொன் தோய் வரை மார்பில் பூந் துழாய் அன்று
திருக் கண்டு கொண்ட திருமாலே உன்னை
மருக்கண்டுகொண்டு என் மனம் (2)
2284. மனத்து உள்ளான் மா கடல் நீர் உள்ளான் மலராள்
தனத்து உள்ளான் தண் துழாய் மார்பன் சினத்துச்
செருநர் உகச் செற்று உகந்த தேங்கு ஓத வண்ணன்
வரு நரகம் தீர்க்கும் மருந்து (3)
2285. மருந்தும் பொருளும் அமுதமும் தானே
திருந்திய செங் கண் மால் ஆங்கே பொருந்தியும்
நின்று உலகம் உண்டு உமிழ்ந்து நீர் ஏற்று மூவடியால்
அன்று உலகம் தாயோன் அடி (4)
2286. அடி வண்ணம் தாமரை அன்று உலகம் தாயோன்
படி வண்ணம் பார்க் கடல் நீர் வண்ணம் முடி வண்ணம்
ஓர் ஆழி வெய்யோன் ஒளியும் அஃது அன்றே
ஆர் ஆழி கொண்டாற்கு அழகு (5)
2287. அழகு அன்றே ஆழியாற்கு ஆழி நீர் வண்ணம்?
அழகு அன்றே அண்டம் கடத்தல்? அழகு அன்றே
அங்கை நீர் ஏற்றாற்கு அலர் மேலோன் கால் கழுவ
கங்கை நீர் கான்ற கழல்? (6)
2288. கழல் தொழுதும் வா நெஞ்சே! கார்க் கடல் நீர் வேலைப்
பொழில் அளந்த புள் ஊர்திச் செல்வன் எழில் அளந்து அங்கு
எண்ணற்கு அரியானை எப் பொருட்கும் சேயானை
நண்ணற்கு அரியானை நாம் (7)
2289. நாமம் பல சொல்லி நாராயணா என்று
நாம் அங்கையால் தொழுதும் நல் நெஞ்சே வா மருவி
மண்ணுலகம் உண்டு உமிழ்ந்த வண்டு அறையும் தண் துழாய்
கண்ணனையே காண்க நம் கண் (8)
2290. கண்ணும் கமலம் கமலமே கைத்தலமும்
மண் அளந்த பாதமும் மற்று அவையே எண்ணில்
கரு மா முகில் வண்ணன் கார்க் கடல் நீர் வண்ணன்
திரு மா மணி வண்ணன் தேசு (9)
2291. தேசும் திறலும் திருவும் உருவமும்
மாசு இல் குடிப்பிறப்பும் மற்றவையும் பேசில்
வலம் புரிந்த வான் சங்கம் கொண்டான் பேர் ஓத
நலம் புரிந்து சென்று அடையும் நன்கு (10)
2292. நன்கு ஓதும் நால் வேதத்து உள்ளான் நறவு இரியும்
பொங்கு ஓதருவிப் புனல் வண்ணன் சங்கு ஓதப்
பாற்கடலான் பாம்பு அணையின் மேலான் பயின்று உரைப்பார்
நூல் கடலான் நுண் அறிவினான் (11)
2293. அறிவு என்னும் தாள் கொளுவி ஐம்புலனும் தம்மில்
செறிவு என்னும் திண் கதவம் செம்மி மறை என்றும்
நன்கு ஓதி நன்கு உணர்வார் காண்பரே நாள்தோறும்
பைங்கோத வண்ணன் படி (12)
2294. படி வட்டத் தாமரை பண்டு உலகம் நீர் ஏற்று
அடி வட்டத்தால் அளப்ப நீண்ட முடி வட்டம்
ஆகாயம் ஊடறுத்து அண்டம் போய் நீண்டதே
மா காயமாய் நின்ற மாற்கு (13)
2295. மால்பால் மனம் சுழிப்ப மங்கையர் தோள் கைவிட்டு
நூல்பால் மனம் வைக்க நொய்விது ஆம் நால் பால
வேதத்தான் வேங்கடத்தான் விண்ணோர் முடி தோயும்
பாதத்தான் பாதம் பணிந்து (14)
2296. பணிந்து உயர்ந்த பௌவப் படு திரைகள் மோத
பணிந்த பண மணிகளாலே அணிந்து அங்கு
அனந்தன் அணைக் கிடக்கும் அம்மான் அடியேன்
மனம் தன் அணைக் கிடக்கும் வந்து (15)
2297. வந்து உதைத்த வெண் திரைகள் செம் பவள வெண் முத்தம்
அந்தி விளக்கும் அணி விளக்காம் எந்தை
ஒரு அல்லித் தாமரையாள் ஒன்றிய சீர் மார்வன்
திருவல்லிக்கேணியான் சென்று (16)
2298. சென்ற நாள் செல்லாத செங்கண் மால் எங்கள் மால்
என்ற நாள் எந் நாளும் நாள் ஆகும் என்றும்
இறவாத எந்தை இணை அடிக்கே ஆளாய்
மறவாது வாழ்த்துக என் வாய் (17)
2299. வாய் மொழிந்து வாமனனாய் மாவலிபால் மூவடி மண்
நீ அளந்து கொண்ட நெடுமாலே தாவிய நின்
எஞ்சா இணை அடிக்கே ஏழ் பிறப்பும் ஆளாகி
அஞ்சாது இருக்க அருள் (18)
2300. அருளாது ஒழியுமே ஆல் இலைமேல் அன்று
தெருளாத பிள்ளையாய்ச் சேர்ந்தான் இருளாத
சிந்தையராய் சேவடிக்கே செம் மலர் தூய் கைதொழுது
முந்தையராய் நிற்பார்க்கு முன்? (19)
2301. முன்னுலக முண்டுமிழ்ந்தாய்க்கு, அவ்வுலக மீரடியால்
பின்னளந்து கோடல் பெரிதொன்றே? - என்னே
திருமாலே. செங்க ணெடியானே, எங்கள்
பெருமானே. நீயிதனைப் பேசு. 20
2302. பேசுவார் எவ்வளவு பேசுவர் அவ்வளவே
வாச மலர்த் துழாய் மாலையான் தேசு உடைய
சக்கரத்தான் சங்கினான் சார்ங்கத்தான் பொங்கு அரவ
வக்கரனைக் கொன்றான் வடிவு (21)
2303. வடிவு ஆர் முடி கோட்டி வானவர்கள் நாளும்
கடி ஆர் மலர் தூவி காணும் படியானை
செம்மையால் உள் உருகி செவ்வனே நெஞ்சமே
மெய்ம்மையே காண விரும்பு (22)
2304. விரும்பி விண் மண் அளந்த அஞ் சிறைய வண்டு ஆர்
சுரும்பு தொளையில் சென்று ஊத அரும்பும்
புனந் துழாய் மாலையான் பொன் அம் கழற்கே
மனம் துழாய் மாலாய் வரும் (23)
2305. வருங்கால் இரு நிலனும் மால் விசும்பும் காற்றும்
நெருங்கு தீ நீர் உருவும் ஆனான் பொருந்தும்
சுடர் ஆழி ஒன்று உடையான் சூழ் கழலே நாளும்
தொடர் ஆழி நெஞ்சே தொழுது (24)
2306. தொழுதால் பழுது உண்டே தூ நீர் உலகம்
முழுது உண்டு மொய் குழலாள் ஆய்ச்சி விழுது உண்ட
வாயானை மால் விடை ஏழ் செற்றானை வானவர்க்கும்
சேயானை நெஞ்சே சிறந்து? (25)
2307. சிறந்த என் சிந்தையும் செங்கண் அரவும்
நிறைந்த சீர் நீள் கச்சியுள்ளும் உறைந்ததுவும்
வேங்கடமும் வெஃகாவும் வேளுக்கைப்பாடியுமே
தாம் கடவார் தண் துழாயார் (26)
2308. ஆரே துயர் உழந்தார் துன்பு உற்றார் ஆண்டையார்
காரே மலிந்த கருங் கடலை நேரே
கடைந்தானை காரணனை நீர் அணைமேல் பள்ளி
அடைந்தானை நாளும் அடைந்து? (27)
2309. அடைந்தது அரவு அணைமேல் ஐவர்க்கு ஆய் அன்று
மிடைந்தது பாரத வெம் போர் உடைந்ததுவும்
ஆய்ச்சிபால் மத்துக்கே அம்மனே! வாள் எயிற்றுப்
பேய்ச்சி பால் உண்ட பிரான் (28)
2310. பேய்ச்சி பால் உண்ட பெருமானைப் பேர்ந்து எடுத்து
ஆய்ச்சி முலைகொடுத்தாள் அஞ்சாதே வாய்த்த
இருள் ஆர் திருமேனி இன் பவளச் செவ்வாய்த்
தெருளா மொழியானைச் சேர்ந்து (29)
2311. சேர்ந்த திருமால் கடல் குடந்தை வேங்கடம்
நேர்ந்த என் சிந்தை நிறை விசும்பு வாய்ந்த
மறை பாடகம் அனந்தன் வண் துழாய்க் கண்ணி
இறைபாடி ஆய இவை (30)
2312. இவை அவன் கோயில் இரணியனது ஆகம்
அவைசெய்து அரி உருவம் ஆனான் செவி தெரியா
நாகத்தான் நால் வேதத்து உள்ளான் நறவு ஏற்றான்
பாகத்தான் பாற்கடல் உளான் (31)
2313. பாற்கடலும் வேங்கடமும் பாம்பும் பனி விசும்பும்
நூல் கடலும் நுண் நூல தாமரைமேல் பாற்பட்டு
இருந்தார் மனமும் இடமாகக் கொண்டான்
குருந்து ஒசித்த கோபாலகன் (32)
2314. பாலகனாய் ஆல் இலைமேல் பைய உலகு எல்லாம்
மேல் ஒருநாள் உண்டவனே! மெய்ம்மையே மாலவனே
மந்தரத்தால் மா நீர்க் கடல் கடைந்து வான் அமுதம்
அந்தரத்தார்க்கு ஈந்தாய் நீ அன்று (33)
2315. அன்று இவ் உலகம் அளந்த அசைவேகொல்?
நின்று இருந்து வேளுக்கை நீள் நகர்வாய் அன்று
கிடந்தானை கேடு இல் சீரானை முன் கஞ்சைக்
கடந்தானை நெஞ்சமே! காண் (34)
2316. காண் காண் என விரும்பும் கண்கள் கதிர் இலகு
பூண் தார் அகலத்தான் பொன் மேனி பாண்கண்
தொழில் பாடி வண்டு அறையும் தொங்கலான் செம்பொன்
கழல் பாடி யாம் தொழுதும் கை (35)
2317. கைய கனல் ஆழி கார்க் கடல் வாய் வெண் சங்கம்
வெய்ய கதை சார்ங்கம் வெம் சுடர் வாள் செய்ய
படை பரவை பாழி பனி நீர் உலகம்
அடி அளந்த மாயன் அவற்கு (36)
2318. அவற்கு அடிமைப் பட்டேன் அகத்தான் புறத்தான்
உவர்க்கும் கருங் கடல் நீர் உள்ளான் துவர்க்கும்
பவள வாய்ப் பூமகளும் பல் மணிப் பூண் ஆரம்
திகழும் திருமார்பன் தான் (37)
2319. தானே தனக்கு உவமன் தன் உருவே எவ் உருவும்
தானே தவ உருவும் தாரகையும் தானே
எரி சுடரும் மால் வரையும் எண் திசையும் அண்டத்து
இரு சுடரும் ஆய இறை (38)
2320. இறை ஆய் நிலன் ஆகி எண் திசையும் தான் ஆய்
மறை ஆய் மறைப் பொருள் ஆய் வான் ஆய் பிறை வாய்ந்த
வெள்ளத்து அருவி விளங்கு ஒலி நீர் வேங்கடத்தான்
உள்ளத்தின் உள்ளே உளன் (39)
2321. உளன் கண்டாய் நல் நெஞ்சே உத்தமன் என்றும்
உளன் கண்டாய் உள்ளுவார் உள்ளத்து உளன் கண்டாய்
விண் ஒடுங்கக் கோடு உயரும் வீங்கு அருவி வேங்கடத்தான்
மண் ஒடுங்க தான் அளந்த மன் (40)
2322. மன்னு மணி முடி நீண்டு அண்டம் போய் எண் திசையும்
துன்னு பொழில் அனைத்தும் சூழ் கழலே மின்னை
உடையாகக் கொண்டு அன்று உலகு அளந்தான் குன்றம்
குடையாக ஆ காத்த கோ (41)
2323. கோவலனாய் ஆ நிரைகள் மேய்த்து குழல் ஊதி
மா வலனாய்க் கீண்ட மணி வண்ணன் மேவி
அரி உருவம் ஆகி இரணியனது ஆகம்
தெரி உகிரால் கீண்டான் சினம் (42)
2324. சின மா மத களிற்றின் திண் மருப்பைச் சாய்த்து
புனம் மேய பூமி அதனைத் தனமாக
பேர் அகலத்துள் ஒடுக்கும் பேர் ஆர மார்வனார்
ஓர் அகலத்து உள்ளது உலகு (43)
2325. உலகமும் ஊழியும் ஆழியும் ஒண் கேழ்
அலர் கதிரும் செந்தீயும் ஆவான் பல கதிர்கள்
பாரித்த பைம் பொன் முடியான் அடி இணைக்கே
பூரித்து என் நெஞ்சே புரி (44)
2326. புரிந்து மத வேழம் மாப் பிடியோடு ஊடி
திரிந்து சினத்தால் பொருது விரிந்த சீர்
வெண் கோட்டு முத்து உதிர்க்கும் வேங்கடமே மேல் ஒரு நாள்
மண் கோட்டுக் கொண்டான் மலை (45)
2327. மலை முகடு மேல் வைத்து வாசுகியைச் சுற்றி
தலை முகடு தான் ஒரு கை பற்றி அலை முகட்டு
அண்டம் போய் நீர் தெறிப்ப அன்று கடல் கடைந்தான்
பிண்டமாய் நின்ற பிரான் (46)
2328. நின்ற பெருமானே நீர் ஏற்று உலகு எல்லாம்
சென்ற பெருமானே செங்கண்ணா அன்று
துரக வாய் கீண்ட துழாய் முடியாய்! நங்கள்
நரக வாய் கீண்டாயும் நீ (47)
2329. நீ அன்றே நீர் ஏற்று உலகம் அடி அளந்தாய்?
நீ அன்றே நின்று நிரை மேய்த்தாய்? நீ அன்றே
மா வாய் உரம் பிளந்து மா மருதின் ஊடு போய்
தேவாசுரம் பொருதாய் செற்று? (48)
2330. செற்றதுவும் சேரா இரணியனை சென்று ஏற்றுப்
பெற்றதுவும் மா நிலம் பின்னைக்கு ஆய் முற்றல்
முரி ஏற்றின் முன் நின்று மொய்ம்பு ஒழித்தாய் மூரிச்
சுரி ஏறு சங்கினாய்! சூழ்ந்து (49)
2331. சூழ்ந்த துழாய் அலங்கல் சோதி மணி முடி மால்
தாழ்ந்த அருவித் தட வரைவாய் ஆழ்ந்த
மணி நீர்ச் சுனை வளர்ந்த மா முதலை கொன்றான்
அணி நீல வண்ணத்தவன் (50)
2332. அவனே அரு வரையால் ஆ நிரைகள் காத்தான்
அவனே அணி மருதம் சாய்த்தான் அவனே
கலங்காப் பெரு நகரம் காட்டுவான் கண்டீர்
இலங்காபுரம் எரித்தான் எய்து (51)
2333. எய்தான் மராமரம் ஏழும் இராமனாய்
எய்தான் அம் மான் மறியை ஏந்திழைக்கு ஆய் எய்ததுவும்
தென் இலங்கைக் கோன் வீழ சென்று குறள் உரு ஆய்
முன் நிலம் கைக்கொண்டான் முயன்று (52)
2334. முயன்று தொழு நெஞ்சே! மூரி நீர் வேலை
இயன்ற மரத்து ஆல் இலையின் மேலால் பயின்று அங்கு ஓர்
மண் நலம் கொள் வெள்ளத்து மாயக் குழவியாய்
தண் அலங்கல் மாலையான் தாள் (53)
2335. தாளால் சகடம் உதைத்து பகடு உந்தி
கீளா மருது இடை போய் கேழல் ஆய் மீளாது
மண் அகலம் கீண்டு அங்கு ஓர் மாது உகந்த மார்வற்குப்
பெண் அகலம் காதல் பெரிது (54)
2336. பெரிய வரை மார்பில் பேர் ஆரம் பூண்டு
கரிய முகிலிடை மின் போல தெரியுங்கால்
பாண் ஒடுங்க வண்டு அறையும் பங்கயமே மற்று அவன் தன்
நீள் நெடுங் கண் காட்டும் நிறம் (55)
2337. நிறம் வெளிது செய்து பசிது கரிது என்று
இறை உருவம் யாம் அறியோம் எண்ணில் நிறைவு உடைய
நா மங்கை தானும் நலம் புகழ் வல்லளே
பூ மங்கை கேள்வன்பொலிவு? (56)
2338. பொலிந்து இருண்ட கார் வானில் மின்னேபோல் தோன்றி
மலிந்து திரு இருந்த மார்வன் பொலிந்த
கருடன்மேல் கொண்ட கரியான் கழலே
தெருள் தன்மேல் கண்டாய் தெளி 57
2339. தெளிந்த சிலாதலத்தின்மேல் இருந்த மந்தி
அளிந்த கடுவனையே நோக்கி விளங்கிய
வெண் மதியம் தா என்னும் வேங்கடமே மேல் ஒரு நாள்
மண் மதியில் கொண்டு உகந்தான் வாழ்வு 58
2340. வாழும் வகை அறிந்தேன் மை போல் நெடு வரைவாய்த்
தாழும் அருவி போல் தார் கிடப்ப சூழும்
திரு மா மணி வண்ணன் செங்கண் மால் எங்கள்
பெருமான் அடி சேரப்பெற்று 59
2341. பெற்றம் பிணை மருதம் பேய் முலை மாச் சகடம்
முற்றக் காத்து ஊடு போய் உண்டு உதைத்து கற்றுக்
குணிலை விளங் கனிக்குக் கொண்டு எறிந்தான் வெற்றிப்
பணிலம் வாய் வைத்து உகந்தான் பண்டு 60
2342. பண்டு எல்லாம் வேங்கடம் பாற்கடல் வைகுந்தம்
கொண்டு அங்கு உறைவார்க்கு கோயில் போல் வண்டு
வளம் கிளரும் நீள் சோலை வண் பூங் கடிகை
இளங் குமரன் தன் விண்ணகர் 61
2343. விண்ணகரம் வெஃகா விரி திரை நீர் வேங்கடம்
மண் நகரம் மா மாட வேளுக்கை மண்ணகத்த
தென் குடந்தை தேன் ஆர் திருவரங்கம் தென்கோட்டி
தன் குடங்கை நீர் ஏற்றான் தாழ்வு 62
2344. தாழ் சடையும் நீள் முடியும் ஒண் மழுவும் சக்கரமும்
சூழ் அரவும் பொன் நாணும் தோன்றுமால் சூழும்
திரண்டு அருவி பாயும் திருமலைமேல் எந்தைக்கு
இரண்டு உருவும் ஒன்றாய் இசைந்து 63
2345. இசைந்த அரவமும் வெற்பும் கடலும்
பசைந்து அங்கு அமுது படுப்ப அசைந்து
கடைந்த வருத்தமோ கச்சி வெஃகாவில்
கிடந்து இருந்து நின்றதுவும் அங்கு? 64
2346. அங்கற்கு இடர் இன்றி அந்திப் பொழுதத்து
மங்க இரணியனது ஆகத்தை பொங்கி
அரி உருவமாய்ப் பிளந்த அம்மான் அவனே
கரி உருவம் கொம்பு ஒசித்தான் காய்ந்து 65
2347. காய்ந்து இருளை மாற்றி கதிர் இலகு மா மணிகள்
ஏய்ந்த பணக் கதிர்மேல் வெவ்வுயிர்ப்ப வாய்ந்த
மது கைடபரும் வயிறு உருகி மாண்டார்
அது கேடு அவர்க்கு இறுதி ஆங்கு 66
2348. ஆங்கு மலரும் குவியுமால் உந்திவாய்
ஓங்கு கமலத்தின் ஒண் போது ஆம் கைத்
திகிரி சுடர் என்றும் வெண் சங்கம் வானில்
பகரும் மதி என்றும் பார்த்து 67
2349. பார்த்த கடுவன் சுனை நீர் நிழல் கண்டு
பேர்த்து ஓர் கடுவன் எனப் பேர்ந்து கார்த்த
களங் கனிக்குக் கை நீட்டும் வேங்கடமே மேல் நாள்
விளங் கனிக்குக் கன்று எறிந்தான் வெற்பு 68
2350. வெற்பு என்று வேங்கடம் பாடும் வியன் துழாய்
கற்பு என்று சூடும் கருங் குழல்மேல் மல் பொன்ற
நீண்ட தோள் மால் கிடந்த நீள் கடல் நீர் ஆடுவான்
பூண்ட நாள் எல்லாம் புகும் 69
2351. புகு மதத்தால் வாய் பூசி கீழ் தாழ்ந்து அருவி
உகு மதத்தால் கால் கழுவி கையால் மிகு மதத் தேன்
விண்ட மலர் கொண்டு விறல் வேங்கடவனையே
கண்டு வணங்கும் களிறு 70
2352. களிறு முகில் குத்த கை எடுத்து ஓடி
ஒளிறு மருப்பு ஒசி கை யாளி பிளிறி
விழ கொன்று நின்று அதிரும் வேங்கடமே மேல் நாள்
குழக் கன்று கொண்டு எறிந்தான் குன்று 71
2353. குன்று ஒன்றின் ஆய குற மகளிர் கோல் வளைக் கை
சென்று விளையாடும் தீம் கழை போய் வென்று
விளங்கு மதி கோள் விடுக்கும் வேங்கடமே மேலை
இளங் குமரர் கோமான் இடம் 72
2354. இடம் வலம் ஏழ் பூண்ட இரவித் தேர் ஓட்டி
வட முக வேங்கடத்து மன்னும் குடம் நயந்த
கூத்தனாய் நின்றான் குரை கழலே கூறுவதே
நாத்தன்னால் உள்ள நலம் 73
2355. நலமே வலிதுகொல் நஞ்சு ஊட்டு வன் பேய்
நிலமே புரண்டு போய் வீழ சலமே தான்
வெம் கொங்கை உண்டானை மீட்டு ஆய்ச்சி ஊட்டுவான்
தன் கொங்கை வாய் வைத்தாள் சார்ந்து? 74
2356. சார்ந்து அகடு தேய்ப்பத் தடாவிய கோட்டு உச்சிவாய்
ஊர்ந்து இயங்கும் வெண் மதியின் ஒண் முயலைச் சேர்ந்து
சின வேங்கை பார்க்கும் திருமலையே ஆயன்
புன வேங்கை நாறும் பொருப்பு 75
2357. பொருப்பிடையே நின்றும் புனல் குளித்தும் ஐந்து
நெருப்பிடையே நிற்கவும் நீர் வேண்டா விருப்பு உடைய
வெஃகாவே சேர்ந்தானை மெய்ம் மலர் தூய்க் கைதொழுதால்
அஃகாவே தீவினைகள் ஆய்ந்து? 76
2358. ஆய்ந்த அரு மறையோன் நான்முகத்தோன் நன் குறங்கில்
வாய்ந்த குழவியாய் வாள் அரக்கன் ஏய்ந்த
முடிப் போது மூன்று ஏழ் என்று எண்ணினான் ஆர்ந்த
அடிப் போது நங்கட்கு அரண் 77
2359. அரண் ஆம் நமக்கு என்றும் ஆழி வலவன்
முரன் நாள் வலம் சுழிந்த மொய்ம்பன் சரண் ஆமேல்
ஏது கதி? ஏது நிலை? ஏது பிறப்பு? என்னாதே
ஓது கதி மாயனையே ஓர்த்து 78
2360. ஓர்த்த மனத்தராய் ஐந்து அடக்கி ஆராய்ந்து
பேர்த்தால் பிறப்பு ஏழும் பேர்க்கலாம் கார்த்த
விரை ஆர் நறும் துழாய் வீங்கு ஓத மேனி
நிரை ஆர மார்வனையே நின்று 79
2361. நின்று எதிராய நிரை மணித் தேர் வாணன் தோள்
ஒன்றிய ஈர் ஐஞ்ஞூறு உடன் துணிய வென்று இலங்கும்
ஆர் படு வான் நேமி அரவு அணையான் சேவடிக்கே
நேர்படுவான் தான் முயலும் நெஞ்சு 80
2362. நெஞ்சால் நினைப்பு அரியனேலும் நிலைப்பெற்று என்
நெஞ்சமே பேசாய் நினைக்குங்கால் நெஞ்சத்துப்
பேராது நிற்கும் பெருமானை என்கொலோ
ஓராது நிற்பது உணர்வு? 81
2363. உணரில் உணர்வு அரியன் உள்ளம் புகுந்து
புணரிலும் காண்பு அரியன் உண்மை இணர் அணைய
கொங்கு அணைந்து வண்டு அறையும் தண் துழாய்க் கோமானை
எங்கு அணைந்து காண்டும் இனி? 82
2364. இனி அவன் மாயன் என உரைப்பரேலும்
இனி அவன் காண்பு அரியனேலும் இனியவன்
கள்ளத்தால் மண் கொண்டு விண் கடந்த பைங் கழலான்
உள்ளத்தின் உள்ளே உளன் 83
2365. உளனாய நான்மறையின் உட்பொருளை உள்ளத்து
உளனாகத் தேர்ந்து உணர்வரேலும் உளனாய
வண் தாமரை நெடுங் கண் மாயவனை யாவரே
கண்டார்? உகப்பர் கவி 84
2366. கவியினார் கை புனைந்து கண் ஆர் கழல் போய்
செவியின் ஆர் கேள்வியராய்ச் சேர்ந்தார் புவியினார்
போற்றி உரைக்க பொலியுமே பின்னைக்கு ஆய்
ஏற்று உயிரை அட்டான் எழில்? 85
2367. எழில் கொண்ட மின்னுக் கொடி எடுத்து வேகத்
தொழில்கொண்டு தான் முழங்கித் தோன்றும் எழில்கொண்ட
நீர் மேகம் அன்ன நெடு மால் நிறம் போல
கார் வானம் காட்டும் கலந்து 86
2368. கலந்து மணி இமைக்கும் கண்ணா நின் மேனி
மலர்ந்து மரகதமே காட்டும் நலம் திகழும்
கொந்தின்வாய் வண்டு அறையும் தண் துழாய்க் கோமானை
அந்தி வான் காட்டும் அது 87
2369. அது நன்று இது தீது என்று ஐயப்படாதே
மது நின்ற தண் துழாய் மார்வன் பொது நின்ற
பொன் அம் கழலே தொழுமின் முழுவினைகள்
முன்னம் கழலும் முடிந்து 88
2370. முடிந்த பொழுதில் குற வாணர் ஏனம்
படிந்து உழு சால் பைந் தினைகள் வித்த தடிந்து எழுந்த
வேய்ங் கழை போய் விண் திறக்கும் வேங்கடமே மேல் ஒரு நாள்
தீம் குழல் வாய் வைத்தான் சிலம்பு 89
2371. சிலம்பும் செறி கழலும் சென்று இசைப்ப விண் ஆறு
அலம்பிய சேவடி போய் அண்டம் புலம்பிய தோள்
எண் திசையும் சூழ இடம் போதாது என்கொலோ
வண் துழாய் மால் அளந்த மண்? 90
2372. மண் உண்டும் பேய்ச்சி முலை உண்டும் ஆற்றாதாய்
வெண்ணெய் விழுங்க வெகுண்டு ஆய்ச்சி கண்ணிக்
கயிற்றினால் கட்ட தான் கட்டுண்டிருந்தான்
வயிற்றினோடு ஆற்றா மகன் 91
2373. மகன் ஒருவர்க்கு அல்லாத மா மேனி மாயன்
மகன் ஆம் அவன் மகன் தன் காதல் மகனைச்
சிறைசெய்த வாணன் தோள் செற்றான் கழலே
நிறைசெய்து என் நெஞ்சே நினை 92
2374. நினைத்து உலகில் ஆர் தெளிவார் நீண்ட திருமால்?
அனைத்து உலகும் உள் ஒடுக்கி ஆல்மேல் கனைத்து உலவு
வெள்ளத்து ஓர் பிள்ளையாய் மெள்ளத் துயின்றானை
உள்ளத்தே வை நெஞ்சமே உய்த்து 93
2375. உய்த்து உணர்வு என்னும் ஒளி கொள் விளக்கு ஏற்றி
வைத்து அவனை நாடி வலைப்படுத்தேன் மெத்தெனவே
நின்றான் இருந்தான் கிடந்தான் என் நெஞ்சத்து
பொன்றாமை மாயன் புகுந்து (94)
2376. புகுந்து இலங்கும் அந்திப் பொழுதத்து அரியாய்
இகழ்ந்த இரணியனது ஆகம் சுகிர்ந்து எங்கும்
சிந்தப் பிளந்த திருமால் திருவடியே
வந்தித்து என் நெஞ்சமே வாழ்த்து (95)
2377. வாழ்த்திய வாயராய் வானோர் மணி மகுடம்
தாழ்த்தி வணங்கத் தழும்பாமே கேழ்த்த
அடித் தாமரை மலர்மேல் மங்கை மணாளன்
அடித் தாமரை ஆம் அலர் (96)
2378. அலர் எடுத்த உந்தியான் ஆங்கு எழில் ஆய
மலர் எடுத்த மா மேனி மாயன் அலர் எடுத்த
வண்ணத்தான் மா மலரான் வார் சடையான் என்று இவர்கட்கு
எண்ணத்தான் ஆமோ இமை? (97)
2379. இமம் சூழ் மலையும் இரு விசும்பும் காற்றும்
அமம் சூழ்ந்து அற விளங்கித் தோன்றும் நமன் சூழ்
நரகத்து நம்மை நணுகாமல் காப்பான்
துரகத்தை வாய் பிளந்தான் தொட்டு (98)
2380. தொட்ட படை எட்டும் தோலாத வென்றியான்
அட்டபுயகரத்தான் அஞ்ஞான்று குட்டத்துக்
கோள் முதலை துஞ்ச குறித்து எறிந்த சக்கரத்தான்
தாள் முதலே நங்கட்குச் சார்வு (99)
2381. சார்வு நமக்கு என்றும் சக்கரத்தான் தண் துழாய்த்
தார் வாழ் வரை மார்பன் தான் முயங்கும் கார் ஆர்ந்த
வான் அமரும் மின் இமைக்கும் வண் தாமரை நெடுங் கண்
தேன் அமரும் பூமேல் திரு (100)
Tirumalisai Alvar: Nanmugan Tiruvantadi (2382–2477)
2382. நான்முகனை நாராயணன் படைத்தான் நான்முகனும்
தான் முகமாய்ச் சங்கரனைத் தான் படைத்தான் யான் முகமாய்
அந்தாதி மேலிட்டு அறிவித்தேன் ஆழ் பொருளை
சிந்தாமல் கொள்மின் நீர் தேர்ந்து (1)
2383. தேருங்கால் தேவன் ஒருவனே என்று உரைப்பர்
ஆரும் அறியார் அவன் பெருமை ஓரும்
பொருள் முடிவும் இத்தனையே எத் தவம் செய்தார்க்கும்
அருள் முடிவது ஆழியான்பால் (2)
2384. பாலில் கிடந்ததுவும் பண்டு அரங்கம் மேயதுவும்
ஆலில் துயின்றதுவும் ஆர் அறிவார் ஞாலத்து
ஒரு பொருளை வானவர் தம் மெய்ப் பொருளை அப்பில்
அரு பொருளை யான் அறிந்த ஆறு? (3)
2385. ஆறு சடைக் கரந்தான் அண்டர்கோன் தன்னோடும்
கூறு உடையன் என்பதுவும் கொள்கைத்தே? வேறு ஒருவர்
இல்லாமை நின்றானை எம்மானை எப் பொருட்கும்
சொல்லானைச் சொன்னேன் தொகுத்து (4)
2386. தொகுத்த வரத்தனாய்த் தோலாதான் மார்வம்
வகிர்த்த வளை உகிர் தோள் மாலே உகத்தில்
ஒருநான்று நீ உயர்த்தி உள்வாங்கி நீயே
அரு நான்கும் ஆனாய் அறி (5)
2387. அறியார் சமணர் அயர்த்தார் பவுத்தர்
சிறியார் சிவப்பட்டார் செப்பில் வெறியாய
மாயவனை மாலவனை மாதவனை ஏத்தாதார்
ஈனவரே ஆதலால் இன்று (6)
2388. இன்று ஆக நாளையே ஆக இனிச் சிறிது
நின்று ஆக நின் அருள் என்பாலதே நன்றாக
நான் உன்னை அன்றி இலேன் கண்டாய் நாரணனே
நீ என்னை அன்றி இலை (7)
2389. இலை துணை மற்று என் நெஞ்சே! ஈசனை வென்ற
சிலை கொண்ட செங்கண் மால் சேரா குலை கொண்ட
ஈர் ஐந்தலையான் இலங்கையை ஈடு அழித்த
கூர் அம்பன் அல்லால் குறை (8)
2390. குறைகொண்டு நான்முகன் குண்டிகை நீர் பெய்து
மறைகொண்ட மந்திரத்தால் வாழ்த்தி கறைகொண்ட
கண்டத்தான் சென்னிமேல் ஏறக் கழுவினான்
அண்டத்தான் சேவடியை ஆங்கு (9)
2391. ஆங்கு ஆரவாரம் அது கேட்டு அழல் உமிழும்
பூங் கார் அரவு அணையான் பொன் மேனி யாம் காண
வல்லமே அல்லமே? மா மலரான் வார் சடையான்
வல்லரே அல்லரே வாழ்த்து (10)
2392. வாழ்த்துக வாய் காண்க கண் கேட்க செவி மகுடம்
தாழ்த்தி வணங்குமின்கள் தண் மலரால் சூழ்த்த
துழாய் மன்னு நீள் முடி என் தொல்லை மால் தன்னை
வழா வண் கை கூப்பி மதித்து (11)
2393. மதித்தாய் போய் நான்கில் மதியார் போய் வீழ
மதித்தாய் மதி கோள் விடுத்தாய் மதித்தாய்
மடுக் கிடந்த மா முதலை கோள் விடுப்பான் ஆழி
விடற்கு இரண்டும் போய் இரண்டின் வீடு (12)
2394. வீடு ஆக்கும் பெற்றி அறியாது மெய் வருத்திக்
கூடு ஆக்கி நின்று உண்டு கொன்று உழல்வீர் வீடு ஆக்கும்
மெய்ப்பொருள் தான் வேத முதற்பொருள் தான் விண்ணவர்க்கு
நற்பொருள் தான் நாராயணன (13)
2395. நாராயணன் என்னை ஆளி நரகத்துச்
சேராமல் காக்கும் திருமால் தன் பேரான
பேசப் பெறாத பிணச் சமயர் பேசக் கேட்டு
ஆசைப்பட்டு ஆழ்வார் பலர (14)
2396. பல தேவர் ஏத்த படி கடந்தான் பாதம்
மலர் ஏற இட்டு இறைஞ்சி வாழ்த்த வலர் ஆகில்
மார்க்கண்டன் கண்ட வகையே வரும் கண்டீர்
நீர்க்கண்டன் கண்ட நிலை (15)
2397. நிலைமன்னும் என் நெஞ்சம் அந்நான்று தேவர்
தலைமன்னர் தாமே மாற்றாக பல மன்னர்
போர் மாள வெம் கதிரோன்மாய பொழில் மறைய
தேர் ஆழியால் மறைத்தாரால் (16)
2398. ஆல நிழற்கீழ் அறநெறியை நால்வர்க்கு
மேலை யுகத்து உரைத்தான் மெய்த் தவத்தோன் ஞாலம்
அளந்தானை ஆழிக் கிடந்தானை ஆல்மேல்
வளர்ந்தானைத் தான் வணங்குமாறு (17)
2399. மாறு ஆய தானவனை வள் உகிரால் மார்வு இரண்டு
கூறாகக் கீறிய கோளரியை வேறாக
ஏத்தியிருப்பாரை வெல்லுமே மற்று அவரைச்
சாத்தியிருப்பார் தவம் (18)
2400. தவம் செய்து நான்முகனால் பெற்ற வரத்தை
அவம் செய்த ஆழியாய் அன்றே? உவந்து எம்மைக்
காப்பாய் நீ காப்பதனை ஆவாய் நீ வைகுந்தம்
ஈப்பாயும் எவ் உயிர்க்கும் ந (19)
2401. நீயே உலகும் எல்லாம் நின் அருளே நிற்பனவும்
நீயே தவத் தேவ தேவனும் நீயே
எரி சுடரும் மால் வரையும் எண் திசையும் அண்டத்து
இரு சுடரும் ஆய இவை (20)
2402. இவையா பில வாய் திறந்து எரி கான்ற
இவையா எரிவட்டக் கண்கள் இவையா
எரி பொங்கிக் காட்டும் இமையோர் பெருமான்
அரி பொங்கிக் காட்டும் அழகு (21)
2403. அழகியான் தானே அரி உருவன் தானே
பழகியான் தாளே பணிமின் குழவியாய்த்
தான் ஏழ் உலகுக்கும் தன்மைக்கும் தன்மையனே
மீன் ஆய் உயிர் அளிக்கும் வித்து (22)
2404. வித்தும் இடவேண்டும் கொல்லோ விடை அடர்த்த
பத்தி உழவன் பழம் புனத்து? மொய்த்து எழுந்த
கார் மேகம் அன்ன கரு மால் திருமேனி
நீர் வானம் காட்டும் நிகழ்ந்து (23)
2405. நிகழ்ந்தாய் பால் பொன் பசுப்புக் கார் வண்ணம் நான்கும்
இகழ்ந்தாய் இருவரையும் வீய புகழ்ந்தாய்
சினப் போர்ச் சுவேதனைச் சேனாபதியாய்
மனப் போர் முடிக்கும் வகை (24)
2406. வகையால் மதியாது மண் கொண்டாய் மற்றும்
வகையால் வருவது ஒன்று உண்டே? வகையால்
வயிரம் குழைத்து உண்ணும் மாவலி தான் என்னும்
வயிர வழக்கு ஒழித்தாய் மற்று (25)
2407. மற்றுத் தொழுவார் ஒருவரையும் யான் இன்மை
கற்றைச் சடையான் கரி கண்டாய் எற்றைக்கும்
கண்டுகொள் கண்டாய் கடல்வண்ணா! யான் உன்னைக்
கண்டுகொளகிற்குமாறு (26)
2408. மால் தான் புகுந்த மட நெஞ்சம் மற்றதுவும்
பேறாகக் கொள்வனோ பேதைகாள்! நீறாடி
தான் காண மாட்டாத தார் அகலச் சேவடியை
யான் காண வல்லேற்கு இது? (27)
2409. இது இலங்கை ஈடு அழியக் கட்டிய சேது
இது விலங்கு வாலியை வீழ்த்தது இது இலங்கை
தான் ஒடுங்க வில் நுடங்க தண் தார் இராவணனை
ஊன் ஒடுங்க எய்தான் உகப்பு (28)
2410. உகப்பு உருவன் தானே ஒளி உருவன் தானே
மகப்பு உருவன் தானே மதிக்கில் மிகப் புருவம்
ஒன்றுக்கு ஒன்று ஓசனையான் வீழ ஒரு கணையால்
அன்றிக்கொண்டு எய்தான் அவன் (29)
2411. அவன் என்னை ஆளி அரங்கத்து அரங்கில்
அவன் என்னை எய்தாமல் காப்பான் அவன் என்னது
உள்ளத்து நின்றான் இருந்தான் கிடக்குமே
வெள்ளத்து அரவு அணையின்மேல்? (30)
2412. மேல் நான்முகன் அரனை இட்ட விடு சாபம்
தான் நாரணன் ஒழித்தான் தாரகையுள் வானோர்
பெருமானை ஏத்தாத பேய்காள் பிறக்கும்
கரு மாயம் பேசில் கதை (31)
2413. கதைப் பொருள் தான் கண்ணன் திருவயிற்றின் உள்ள
உதைப்பளவு போதுபோக்கு இன்றி வதைப்பொருள் தான்
வாய்ந்த குணத்துப் படாதது அடைமினோ
ஆய்ந்த குணத்தான் அடி (32)
2414. அடிச் சகடம் சாடி அரவு ஆட்டி யானை
பிடித்து ஒசித்து பேய் முலை நஞ்சு உண்டு வடிப் பவள
வாய்ப் பின்னை தோளிக்கா வல் ஏற்று எருத்து இறுத்து
கோ பின்னும் ஆனான் குறிப்பு (33)
2415. குறிப்பு எனக்குக் கோட்டியூர் மேயானை ஏத்த
குறிப்பு எனக்கு நன்மை பயக்க வெறுப்பனோ
வேங்கடத்து மேயானை மெய் வினை நோய் எய்தாமல்
தான் கடத்தும் தன்மையான் தாள்? (34)
2416. தாளால் உலகம் அளந்த அசைவேகொல்?
வாளா கிடந்தருளும் வாய்திறவான் நீள் ஓதம்
வந்து அலைக்கும் மா மயிலை மா அல்லிக் கேணியான்
ஐந்தலை வாய் நாகத்து அணை (35)
2417. நாகத்து அணைக் குடந்தை வெஃகா திரு எவ்வுள்
நாகத்து அணை அரங்கம் பேர் அன்பில் நாகத்து
அணைப் பாற்கடல் கிடக்கும் ஆதி நெடுமால்
அணைப்பார் கருத்தன் ஆவான் (36)
2418. வான் உலவு தீவளி மா கடல் மா பொருப்பு
தான் உலவு வெம் கதிரும் தண் மதியும் மேல் நிலவு
கொண்டல் பெயரும் திசை எட்டும் சூழ்ச்சியும்
அண்டம் திருமால் அகைப்பு (37)
2419. அகைப்பு இல் மனிசரை ஆறு சமயம்
புகைத்தான் பொரு கடல் நீர் வண்ணன் உகைக்குமேல்
எத் தேவர் வாலாட்டும் எவ்வாறு செய்கையும்
அப்போது ஒழியும் அழைப்பு (38)
2420. அழைப்பன் திருவேங்கடத்தானைக் காண
இழைப்பன் திருக்கூடல் கூட மழைப் பேர்
அருவி மணி வரன்றி வந்து இழிய யானை
வெருவி அரவு ஒடுங்கும் வெற்பு (39)
2421. வெற்பு என்று வேங்கடம் பாடினேன் வீடு ஆக்கி
நிற்கின்றேன் நின்று நினைக்கின்றேன் கற்கின்ற
நூல் வலையில் பட்டிருந்த நூலாட்டி கேள்வனார்
கால் வலையில் பட்டிருந்தேன் காண் (40)
2422. காணல் உறுகின்றேன் கல் அருவி முத்து உதிர
ஓண விழவில் ஒலி அதிர பேணி
வரு வேங்கடவா என் உள்ளம் புகுந்தாய்
திருவேங்கடம் அதனைச் சென்று (41)
2423. சென்று வணங்குமினோ சேண் உயர் வேங்கடத்தை
நின்று வினை கெடுக்கும் நீர்மையால் என்றும்
கடிக் கமல நான்முகனும் கண்மூன்றத்தானும்
அடிக் கமலம் இட்டு ஏத்தும் அங்கு (42)
2424. மங்குல் தோய் சென்னி வட வேங்கடத்தானை
கங்குல் புகுந்தார்கள் காப்பு அணிவான் திங்கள்
சடை ஏற வைத்தானும் தாமரைமேலானும்
குடை ஏற தாம் குவித்துக் கொண்டு (43)
2425. கொண்டு குடங்கால் மேல் வைத்த குழவியாய்
தண்ட அரக்கன் தலை தாளால் பண்டு எண்ணிப்
போம் குமரன் நிற்கும் பொழில் வேங்கடமலைக்கே
போம் குமரருள்ளீர்! புரிந்து (44)
2426. புரிந்து மலர் இட்டுப் புண்டரிகப் பாதம்
பரிந்து படுகாடு நிற்ப தெரிந்து எங்கும்
தான் ஓங்கி நிற்கின்றான் தண் அருவி வேங்கடமே
வானோர்க்கும் மண்ணோர்க்கும் வைப்பு (45)
2427. வைப்பன் மணி விளக்கா மா மதியை மாலுக்கு என்று
எப்பொழுதும் கை நீட்டும் யானையை எப்பாடும்
வேடு வளைக்கக் குறவர் வில் எடுக்கும் வேங்கடமே
நாடு வளைத்து ஆடுதுமேல் நன்று (46)
2428. நன்மணி வண்ணன் ஊர் ஆளியும் கோளரியும்
பொன் மணியும் முத்தமும் பூ மரமும் பன்மணி நீ
ரோடு பொருது உருளும் கானமும் வானரமும்
வேடும் உடை வேங்கடம் (47)
2429. வேங்கடமே விண்ணோர் தொழுவதுவும் மெய்ம்மையால்
வேங்கடமே மெய் வினை நோய் தீர்ப்பதுவும் வேங்கடமே
தானவரை வீழத் தன் ஆழிப் படை தொட்டு
வானவரைக் காப்பான் மலை (48)
2430. மலை ஆமைமேல் வைத்து வாசுகியைச் சுற்றி
தலை ஆமை தான் ஒரு கை பற்றி அலையாமல்
பீறக் கடைந்த பெருமான் திரு நாமம்
கூறுவதே யாவர்க்கும் கூற்று (49)
2431. கூற்றமும் சாரா கொடு வினையும் சாரா தீ
மாற்றமும் சாராவகை அறிந்தேன் ஆற்றங்
கரைக் கிடக்கும் கண்ணன் கடல் கிடக்கும் மாயன்
உரைக் கிடக்கும் உள்ளத்து எனக்கு (50)
2432. எனக்கு ஆவார் ஆர் ஒருவரே? எம் பெருமான்
தனக்கு ஆவான் தானே மற்று அல்லால் புனக் காயா
வண்ணனே உன்னைப் பிறர் அறியார் என் மதிக்கு
விண் எல்லாம் உண்டோ விலை? (51)
2433. விலைக்கு ஆட்படுவர் விசாதி ஏற்று உண்பர்
தலைக்கு ஆட்பலி திரிவர் தக்கோர் முலைக்கால்
விடம் உண்ட வேந்தனையே வேறா ஏத்தாதார்
கடம் உண்டார் கல்லாதவர் (52)
2434. கல்லாதவர் இலங்கை கட்டழித்த காகுத்தன்
அல்லால் ஒரு தெய்வம் யான் இலேன் பொல்லாத
தேவரை தேவர் அல்லாரை திரு இல்லாத்
தேவரைத் தேறேல்மின் தேவு (53)
2435. தேவராய் நிற்கும் அத் தேவும் அத் தேவரில்
மூவராய் நிற்கும் முது புணர்ப்பும் யாவராய்
நிற்கின்றது எல்லாம் நெடுமால் என்று ஓராதார்
கற்கின்றது எல்லாம் கடை (54)
2436. கடை நின்று அமரர் கழல் தொழுது நாளும்
இடைநின்ற இன்பத்தர் ஆவர் புடைநின்ற
நீர் ஓத மேனி நெடுமாலே நின் அடியை
யார் ஓத வல்லார் அவர்? (55)
2437. அவர் இவர் என்று இல்லை அனங்கவேள் தாதைக்கு
எவரும் எதிர் இல்லை கண்டீர் உவரிக்
கடல் நஞ்சம் உண்டான் கடன் என்று வாணற்கு
உடன் நின்று தோற்றான் ஒருங்கு (56)
2438. ஒருங்கு இருந்த நல் வினையும் தீவினையும் ஆவான்
பெரும் குருந்தம் சாய்த்தவனே பேசில் மருங்கு இருந்த
வானவர் தாம் தானவர் தாம் தாரகை தான் என் நெஞ்சம்
ஆனவர் தாம் அல்லாதது என்? (57)
2439. என் நெஞ்சம் மேயான் இருள் நீக்கி எம்பிரான்
மன் அஞ்ச முன் ஒருநாள் மண் அளந்தான் என் நெஞ்சம்
மேயானை இல்லா விடை ஏற்றான் வெவ்வினை தீர்த்து
ஆயானுக்கு ஆக்கினேன் அன்பு (58)
2440. அன்பு ஆவாய் ஆர் அமுதம் ஆவாய் அடியேனுக்கு
இன்பு ஆவாய் எல்லாமும் நீ ஆவாய் பொன் பாவை
கேள்வா கிளர் ஒளி என் கேசவனே கேடு இன்றி
ஆள்வாய்க்கு அடியேன் நான் ஆள் (59)
2441. ஆள் பார்த்து உழிதருவாய் கண்டுகொள் என்றும் நின்
தாள்பார்த்து உழிதருவேன் தன்மையை கேட்பார்க்கு
அரும் பொருளாய் நின்ற அரங்கனே உன்னை
விரும்புவதே விள்ளேன் மனம் (60)
2442. மனக் கேதம் சாரா மதுசூதன் தன்னைத்
தனக்கே தான் தஞ்சமாக் கொள்ளில் எனக்கே தான்
இன்று ஒன்றி நின்று உலகை ஏழ் ஆணை ஓட்டினான்
சென்று ஒன்றி நின்ற திரு (61)
2443. திரு நின்ற பக்கம் திறவிது என்று ஓரார்
கரு நின்ற கல்லார்க்கு உரைப்பர் திரு இருந்த
மார்பில் சிரீதரன் தன் வண்டு உலவு தண் துழாய்த்
தார் தன்னைச் சூடித் தரித்து (62)
2444. தரித்திருந்தேன் ஆகவே தாராகணப் போர்
விரித்து உரைத்த வெம் நாகத்து உன்னைத் தெரித்து எழுதி
வாசித்தும் கேட்டும் வணங்கி வழிபட்டும்
பூசித்தும் போக்கினேன் போது (63)
2445. போதான இட்டு இறைஞ்சி ஏத்துமினோ பொன் மகரக்
காதானை ஆதிப் பெருமானை நாதானை
நல்லானை நாரணனை நம் ஏழ் பிறப்பு அறுக்கும்
சொல்லானை சொல்லுவதே சூது (64)
2446. சூது ஆவது என் நெஞ்சத்து எண்ணினேன் சொல் மாலை
மாது ஆய மாலவனை மாதவனை யாதானும்
வல்லவா சிந்தித்திருப்பேற்கு வைகுந்தத்து
இல்லையோ சொல்லீர் இடம்? (65)
2447. இடம் ஆவது என் நெஞ்சம் இன்றெல்லாம் பண்டு
பட நாகணை நெடிய மாற்கு திடமாக
வையேன் மதிசூடி தன்னோடு அயனை நான்
வையேன் ஆட் செய்யேன் வலம் (66)
2448. வலம் ஆக மாட்டாமை தான் ஆக வைகல்
குலம் ஆக குற்றம் தான் ஆக நலம் ஆக
நாரணனை நா பதியை ஞானப் பெருமானை
சீரணனை ஏத்தும் திறம் (67)
2449. திறம்பேல்மின் கண்டீர் திருவடி தன் நாமம்
மறந்தும் புரம் தொழா மாந்தர் இறைஞ்சியும்
சாதுவராய்ப் போதுமின்கள் என்றான் நமனும் தன்
தூதுவரைக் கூவிச் செவிக்கு (68)
2450. செவிக்கு இன்பம் ஆவதுவும் செங்கண் மால் நாமம்
புவிக்கும் புவி அதுவே கண்டீர் கவிக்கு
நிறை பொருளாய் நின்றானை நேர்பட்டேன் பார்க்கில்
மறைப் பொருளும் அத்தனையேதான் (69)
2451. தான் ஒருவன் ஆகி தரணி இடந்து எடுத்து
ஏன் ஒருவனாய் எயிற்றில் தாங்கியதும் யான் ஒருவன்
இன்றா அறிகின்றேன் அல்லேன் இரு நிலத்தைச்
சென்று ஆங்கு அடிப்படுத்த சேய் (70)
2452. சேயன் அணியன் சிறியன் மிகப் பெரியன்
ஆயன் துவரைக் கோனாய் நின்ற மாயன் அன்று
ஓதிய வாக்கு அதனைக் கல்லார் உலகத்தில்
ஏதிலர் ஆம் மெய்ஞ் ஞானம் இல் (71)
2453. இல்லறம் அல்லேல் துறவறம் இல் என்னும்
சொல் அறம் அல்லனவும் சொல் அல்ல நல்லறம்
ஆவனவும் நால் வேத மாத் தவமும் நாரணனே
ஆவது ஈது அன்று என்பார் ஆர்? (72)
2454. ஆரே அறிவார் அனைத்து உலகும் உண்டு உமிழ்ந்த
பேர் ஆழியான் தன் பெருமையை? கார் செறிந்த
கண்டத்தான் எண் கண்ணான் காணான் அவன் வைத்த
பண்டைத் தானத்தின் பதி (73)
2455. பதிப் பகைஞற்கு ஆற்றாது பாய் திரை நீர்ப் பாழி
மதித்து அடைந்த வாள் அரவம் தன்னை மதித்து அவன் தன்
வல் ஆகத்து ஏற்றிய மா மேனி மாயவனை
அல்லாது ஒன்று ஏத்தாது என் நா (74)
2456. நாக் கொண்டு மானிடம் பாடேன் நலம் ஆக
தீக் கொண்ட செஞ்சடையான் சென்று என்றும் பூக் கொண்டு
வல்லவாறு ஏத்த மகிழாத வைகுந்தச்
செல்வனார் சேவடிமேல் பாட்டு (75)
2457. பாட்டும் முறையும் படு கதையும் பல் பொருளும்
ஈட்டிய தீயும் இரு விசும்பும் கேட்ட
மனுவும் சுருதி மறை நான்கும் மாயன்
தன மாயையில் பட்ட தற்பு (76)
2458. தற்பு என்னைத் தான் அறியானேலும் தடங் கடலைக்
கல் கொண்டு தூர்த்த கடல் வண்ணன் என் கொண்ட
வெவ்வினையும் நீங்க விலங்கா மனம் வைத்தான்
எவ் வினையும் மாயுமால் கண்டு (77)
2459. கண்டு வணங்கினார்க்கு என்னாம்கொல் காமன் உடல்
கொண்ட தவத்தாற்கு உமை உணர்த்த வண்டு அலம்பும்
தார் அலங்கல் நீள் முடியான் தன் பெயரே கேட்டிருந்து அங்கு
ஆர் அலங்கல் ஆனமையால் ஆய்ந்து? (78)
2460. ஆய்ந்துகொண்டு ஆதிப் பெருமானை அன்பினால்
வாய்ந்த மனத்து இருத்த வல்லார்கள் ஏய்ந்த தம்
மெய் குந்தம் ஆக விரும்புவரே தாமும் தம்
வைகுந்தம் காண்பார் விரைந்து (79)
2461. விரைந்து அடைமின் மேல் ஒரு நாள் வெள்ளம் பரக்க
கரந்து உலகம் காத்து அளித்த கண்ணன் பரந்து உலகம்
பாடின ஆடின கேட்டு படு நரகம்
வீடின வாசற் கதவு (80)
2462. கதவு மனம் என்றும் காணலாம் என்றும்
குதையும் வினை ஆவி தீர்ந்தேன் விதை ஆக
நல் தமிழை வித்தி என் உள்ளத்தை நீ விளைத்தாய்
கற்ற மொழி ஆகிக் கலந்து (81)
2463. கலந்தான் என் உள்ளத்து காம வேள் தாதை
நலம் தானும் ஈது ஒப்பது உண்டே? அலர்ந்தலர்கள்
இட்டு ஏத்தும் ஈசனும் நான்முகனும் என்றிவர்கள்
விட்டு ஏத்த மாட்டாத வேந்து (82)
2464. வேந்தர் ஆய் விண்ணவர் ஆய் விண் ஆகி தண்ணளி ஆய்
மாந்தர் ஆய் மாது ஆய் மற்று எல்லாம் ஆய் சார்ந்தவர்க்குத்
தன் ஆற்றான் நேமியான் மால் வண்ணன் தான் கொடுக்கும்
பின்னால் தான் செய்யும் பிதிர் (83)
2465. பிதிரும் மனம் இலேன் பிஞ்ஞகன் தன்னோடு
எதிர்வன்;அவன் எனக்கு நேரான் அதிரும்
கழற் கால மன்னனையே கண்ணனையே நாளும்
தொழக் காதல் பூண்டேன் தொழில் (84)
2466. தொழில் எனக்குத் தொல்லை மால் தன் நாமம் ஏத்த
பொழுது எனக்கு மற்று அதுவே போதும் கழி சினத்த
வல்லாளன் வானரக் கோன் வாலி மதன் அழித்த
வில்லாளன் நெஞ்சத்து உளன் (85)
2467. உளன் கண்டாய் நல் நெஞ்சே உத்தமன் என்றும்
உளன் கண்டாய் உள்ளுவார் உள்ளத்து உளன் கண்டாய்
தன் ஒப்பான் தான் ஆய் உளன் காண் தமியேற்கும்
என் ஒப்பார்க்கு ஈசன் இமை (86)
2468. இமயப் பெரு மலை போல் இந்திரனார்க்கு இட்ட
சமய விருந்து உண்டு ஆர் காப்பார் சமயங்கள்
கண்டான் அவை காப்பான் கார்க்கண்டன் நான்முகனோடு
உண்டான் உலகோடு உயிர்? (87)
2469. உயிர் கொண்டு உடல் ஒழிய ஓதும்போது ஓடி
அயர்வு என்ற தீர்ப்பான் பேர் பாடி செயல் தீரச்
சிந்தித்து வாழ்வாரே வாழ்வார் சிறு சமயப்
பந்தனையார் வாழ்வேல் பழுது (88)
2470. பழுது ஆகாது ஒன்று அறிந்தேன் பாற்கடலான் பாதம்
வழுவாவகை நினைந்து வைகல் தொழுவாரைக்
கண்டு இறைஞ்சி வாழ்வார் கலந்த வினை கெடுத்து
விண் திறந்து வீற்றிருப்பார் மிக்கு (89)
2471. வீற்றிருந்து விண் ஆள வேண்டுவார் வேங்கடத்தான்
பால் திருந்த வைத்தாரே பல் மலர்கள் மேல் திருந்தி
வாழ்வார் வரும் மதி பார்த்து அன்பினராய் மற்று அவற்கே
தாழ்வாய் இருப்பார் தமர் (90)
2472. தமர் ஆவார் யாவர்க்கும் தாமரைமேலாற்கும்
அமரர்க்கும் ஆடு அரவு ஆர்த்தாற்கும் அமரர்கள்
தாள் தாமரை மலர்கள் இட்டு இறைஞ்சி மால் வண்ணன்
தாள் தாமரை அடைவோம் என்று (91)
2473. என்றும் மறந்தறியேன் என் நெஞ்சத்தே வைத்து
நின்றும் இருந்தும் நெடுமாலை என்றும்
திரு இருந்த மார்பன் சிரீதரனுக்கு ஆளாய்
கரு இருந்த நாள் முதலாக் காப்பு (92)
2474. காப்பு மறந்தறியேன் கண்ணனே என்று இருப்பன்
ஆப்பு அங்கு ஒழியவும் பல் உயிர்க்கும் ஆக்கை
கொடுத்து அளித்த கோனே குணப்பரனே உன்னை
விடத் துணியார் மெய் தெளிந்தார் தாம் (93)
2475. மெய் தெளிந்தார் என் செய்யார்? வேறு ஆனார் நீறு ஆக
கை தெளிந்து காட்டிக் களப்படுத்து பை தெளிந்த
பாம்பின் அணையாய் அருளாய் அடியேற்கு
வேம்பும் கறி ஆகும் என்று (94)
2476. ஏன்றேன் அடிமை இழிந்தேன் பிறப்பு இடும்பை
ஆன்றேன் அமரர்க்கு அமராமை ஆன்றேன்
கடன் நாடும் மண் நாடும் கைவிட்டு மேலை
இடம் நாடு காண இனி (95)
2477. இனி அறிந்தேன் ஈசற்கும் நான்முகற்கும் தெய்வம்
இனி அறிந்தேன் எம் பெருமான் உன்னை இனி அறிந்தேன்
காரணன் நீ கற்றவை நீ கற்பவை நீ நல் கிரிசை
நாரணன் நீ நன்கு அறிந்தேன் நான் 96
Nammalvar: Tiruviruttam (2478–2577)
2478. பொய்ந் நின்ற ஞானமும் பொல்லா ஒழுக்கும் அழுக்கு உடம்பும்
இந் நின்ற நீர்மை இனி யாம் உறாமை உயிர் அளிப்பான்
எந் நின்ற யோனியுமாய்ப் பிறந்தாய் இமையோர் தலைவா!
மெய்ந் நின்று கேட்டருளாய் அடியேன் செய்யும் விண்ணப்பமே 1
2479. செழு நீர்த் தடத்துக் கயல் மிளிர்ந்தால் ஒப்ப சேயரிக் கண்
அழு நீர் துளும்ப அலமருகின்றன வாழியரோ!
முழு நீர் முகில் வண்ணன் கண்ணன் விண் நாட்டவர் மூதுவர் ஆம்
தொழுநீர் இணை அடிக்கே அன்பு சூட்டிய சூழ் குழற்கே 2
2480. குழல் கோவலர் மடப் பாவையும் மண்மகளும் திருவும்
நிழல்போல்வனர் கண்டு நிற்கும்கொல் மீளும்கொல் தண் அம் துழாய்
அழல் போல் அடும் சக்கரத்து அண்ணல் விண்ணோர் தொழ கடவும்
தழல் போல் சினத்த அப் புள்ளின் பின் போன தனி நெஞ்சமே? 3
2481. தனி நெஞ்சம் முன் அவர் புள்ளே கவர்ந்தது தண் அம் துழாய்க்கு
இனி நெஞ்சம் இங்குக் கவர்வது யாம் இலம் நீ நடுவே
முனி வஞ்சப் பேய்ச்சி முலை சுவைத்தான் முடி சூடு துழாய்ப்
பனி நஞ்ச மாருதமே எம்மது ஆவி பனிப்பு இயல்வே? 4
2482. பனிப்பு இயல்வாக உடைய தண் வாடை இக் காலம் இவ் ஊர்ப்
பனிப்பு இயல்பு எல்லாம் தவிர்ந்து எரி விசும் அம் தண்ணம் துழாய்ப்
பனிப் புயல் சோரும் தடங் கண்ணி மாமைத் திறத்துக்கொலாம்
பனிப் புயல் வண்ணன் செங்கோல் ஒருநான்று தடாவியதே 5
2483. தடாவிய அம்பும் முரிந்த சிலைகளும் போகவிட்டு
கடாயின கொண்டு ஒல்கும் வல்லி ஈது ஏனும் அசுரர் மங்கக்
கடாவிய வேகப் பறவையின் பாகன் மதன செங்கோல்
நடாவிய கூற்றம் கண்டீர் உயிர் காமின்கள் ஞாலத்துள்ளே 6
2484. ஞாலம் பனிப்பச் செறுத்து நல் நீர் இட்டு கால் சிதைந்து
நீல வல் ஏறு பொராநின்ற வானம் இது திருமால்
கோலம் சுமந்து பிரிந்தார் கொடுமை குழறு தண் பூங்
காலம் கொலோ? அறியேன் வினையாட்டியேன் காண்கின்றவே 7
2485. காண்கின்றனகளும் கேட்கின்றனகளும் காணில் இந் நாள்
பாண் குன்ற நாடர் பயில்கின்றன இது எல்லாம் அறிந்தோம்
மாண் குன்றம் ஏந்தி தண் மா மலை வேங்கடத்து உம்பர் நம்பும்
சேண் குன்றம் சென்று பொருள்படைப்பான் கற்ற திண்ணனவே 8
2486. திண் பூஞ் சுடர் நுதி நேமி அம் செல்வர் விண் நாடு அனைய
வண் பூ மணி வல்லி யாரே பிரிபவர் தாம்? இவையோ
கண் பூங் கமலம் கருஞ் சுடர் ஆடி வெண் முத்து அரும்பி
வண் பூங் குவளை மட மான் விழிக்கின்ற மா இதழே 9
2487. மாயோன் வட திருவேங்கட நாட வல்லிக்கொடிகாள்
நோயோ உரைக்கிலும் கேட்கின்றிலீர் உறையீர் நுமது
வாயோ? அது அன்றி வல்வினையேனும் கிளியும் எள்கும்
ஆயோ? அடும் தொண்டையோ? அறையோ இது அறிவு அரிதே 10
2488. அரியன யாம் இன்று காண்கின்றன கண்ணன் விண் அனையாய்
பெரியன காதம் பொருட்கோ பிரிவு என ஞாலம் எய்தற்கு
உரியன ஒண் முத்தும் பைம் பொன்னும் ஏந்தி ஓரோ குடங்கைப்
பெரியன கெண்டைக் குலம் இவையோ வந்து பேர்கின்றவே 11
2489. பேர்கின்றது மணி மாமை பிறங்கி அள்ளல் பயலை
ஊர்கின்றது கங்குல் ஊழிகளே இது எல்லாம் இனவே
ஈர்கின்ற சக்கரத்து எம் பெருமான் கண்ணன் தண் அம் துழாய்
சார்கின்ற நல் நெஞ்சினார் தந்து போன தனி வளமே 12
2490. தனி வளர் செங்கோல் நடாவு தழல் வாய் அரசு அவிய
பனி வளர் செங்கோல் இருள் வீற்றிருந்து பார் முழுதும்
துனி வளர் காதல் துழாயைத் துழாவு தண் வாடை தடிந்து
இனி வளை காப்பவர் ஆர்? எனை ஊழிகள் ஈர்வனவே 13
2491. ஈர்வன வேலும் அம் சேலும் உயிர்மேல் மிளிர்ந்து இவையோ
பேர்வனவோ அல்ல தெய்வ நல் வேள் கணைப் பேர் ஒளியே
சோர்வன நீலச் சுடர் விடு மேனி அம்மான் விசும்பு ஊர்
தேர்வன தெய்வம் அன்னீர கண்ணோ இச் செழுங் கயலே? 14
2492. கயலோ நும கண்கள்? என்று களிறு வினவி நிற்றீர்
அயலோர் அறியிலும் ஈது என்ன வார்த்தை? கடல் கவர்ந்த
புயலோடு உலாம் கொண்டல் வண்ணன் புன வேங்கடத்து எம்மொடும்
பயலோ இலீர் கொல்லை காக்கின்ற நாளும் பல பலவே 15
2493. பலபல ஊழிகள் ஆயிடும் அன்றி ஓர் நாழிகையைப்
பலபல கூறிட்ட கூறு ஆயிடும் கண்ணன் விண் அனையாய்!
பலபல நாள் அன்பர் கூடிலும் நீங்கிலும் யாம் மெலிதும்
பலபல சூழல் உடைத்து அம்ம வாழி இப் பாய் இருளே 16
2494. இருள் விரிந்தால் அன்ன மா நீர்த் திரைகொண்டு வாழியரோ!
இருள் பிரிந்தார் அன்பர் தேர் வழி தூரல் அரவு அணைமேல்
இருள் விரி நீலக் கரு நாயிறு சுடர் கால்வது போல்
இருள் விரி சோதிப் பெருமான் உறையும் எறி கடலே 17
2495. கடல் கொண்டு எழுந்தது வானம் அவ் வானத்தை அன்றிச் சென்று
கடல் கொண்டு ஒழிந்த அதனால் இது கண்ணன் மண்ணும் விண்ணும்
கடல் கொண்டு எழுந்த அக் காலம் கொலோ? புயல் காலம்கொலோ?
கடல் கொண்ட கண்ணீர் அருவிசெய்யாநிற்கும் காரிகையே 18
2496. காரிகையார் நிறை காப்பவர் யார் என்று கார் கொண்டு இன்னே
மாரி கை ஏறி அறையிடும் காலத்தும் வாழியரோ
சாரிகைப் புள்ளர் அம் தண்ணம் துழாய் இறை கூய் அருளார்
சேரி கை ஏறும் பழியாய் விளைந்தது என் சில்மொழிக்கே 19
2497. சில்மொழி நோயோ கழி பெருந் தெய்வம் இந் நோய் இனது என்று
இல் மொழி கேட்கும் இளந் தெய்வம் அன்று இது வேல நில் நீ
என் மொழி கேள்மின் என் அம்மனைமீர் உலகு ஏழும் உண்டான்
சொல் மொழி மாலை அம் தண்ணம் துழாய்கொண்டு சூட்டுமினே 20
2498. சூட்டு நல் மாலைகள் தூயன ஏந்தி விண்ணோர்கள் நல் நீர்
ஆட்டி அம் தூபம் தராநிற்கவே அங்கு ஓர் மாயையினால்
ஈட்டிய வெண்ணெய் தொடு உண்ணப் போந்து இமில் ஏற்று வன் கூன்
கோட்டிடை ஆடினை கூத்து அடல் ஆயர் தம் கொம்பினுக்கே 21
2499. கொம்பு ஆர் தழை கை சிறு நாண் எறிவு இலம் வேட்டை கொண்டாட்டு
அம்பு ஆர் களிறு வினவுவது ஐயர் புள் ஊரும் கள்வர்
தம் பாரகத்து என்றும் ஆடாதன தம்மில் கூடாதன
வம்பு ஆர் வினாச் சொல்லவோ எம்மை வைத்தது இவ் வான் புனத்தே? 22
2500. புனமோ? புனத்து அயலே வழிபோகும் அரு வினையேன்
மனமோ? மகளிர் நும் காவல் சொல்லீர் புண்டரீகத்து அம் கேழ்
வனம் ஓர் அனைய கண்ணான் கண்ணன் வான் நாடு அமரும் தெய்வத்து
இனம் ஓர் அனையீர்களாய் இவையோ நும் இயல்வுகளே? 23
2501. இயல்வாயின வஞ்ச நோய் கொண்டு உலாவும் ஒரோ குடங்கைக்
கயல் பாய்வன பெரு நீர்க் கண்கள் தம்மொடும் குன்றம் ஒன்றால்
புயல்வாய் இன நிரை காத்த புள் ஊர்தி கள் ஊரும் துழாய்க்
கொயல்வாய் மலர்மேல் மனத்தொடு என்னாம்கொல் எம் கோல் வளைக்கே? 24
2502. எம் கோல் வளை முதலா கண்ணன் மண்ணும் விண்ணும் அளிக்கும்
செங்கோல் வளைவு விளைவிக்குமால் திறல் சேர் அமரர்
தம் கோனுடைய தம் கோன் உம்பர் எல்லா எவர்க்கும் தம் கோன்
நம் கோன் உகக்கும் துழாய் என் செய்யாது இனி நானிலத்தே? 25
2503. நானிலம் வாய்க் கொண்டு நல் நீர் அற மென்று கோது கொண்ட
வேனில் அலம் செல்வன் சுவைத்து உமிழ் பாலை கடந்த பொன்னே
கால் நிலம் தோய்ந்து விண்ணோர் தொழும் கண்ணன் வெஃகாஉது அம் பூந்
தேன் இளஞ் சோலை அப்பாலது எப்பாலைக்கும் சேமத்ததே 26
2504. சேமம் செங்கோன் அருளே செறுவாரும் நட்பு ஆகுவர் என்று
ஏமம் பெற வையம் சொல்லும் மெய்யே பண்டு எல்லாம் அறை கூய்
யாமங்கள் தோறு எரி வீசும் நம் கண்ணன் அம் தண்ணம் துழாய்த்
தாமம் புனைய அவ் வாடை ஈதோ வந்து தண்ணென்றதே 27
2505. தண் அம் துழாய் வளை கொள்வது யாம் இழப்போம் நடுவே
வண்ணம் துழாவி ஓர் வாடை உலாவும் வள் வாய் அலகால்
புள் நந்து உழாமே பொரு நீர்த் திருவரங்கா அருளாய்
எண்ணம் துழாவுமிடத்து உளவோ பண்டும் இன்னன்னவே? 28
2506. இன்னன்ன தூது எம்மை ஆள் அற்றப்பட்டு இரந்தாள் இவள் என்று
அன்னன்ன சொல்லா பெடையொடும் போய்வரும் நீலம் உண்ட
மின் அன்ன மேனிப் பெருமான் உலகில் பெண் தூது செல்லா
அன்னன்ன நீர்மைகொலோ? குடிச் சீர்மை இல் அன்னங்களே 29
2507. அன்னம் செல்வீரும் வண்டானம் செல்வீரும் தொழுது இரந்தேன்
முன்னம் செல்வீர்கள் மறவேல்மினோ கண்ணன் வைகுந்தனோடு
என் நெஞ்சினாரைக் கண்டால் என்னைச் சொல்லி அவரிடை நீர்
இன்னம் செல்லீரோ? இதுவோ தகவு? என்று இசைமின்களே 30
2508. இசைமின்கள் தூது என்று இசைத்தால் இசையிலம் என் தலைமேல்
அசைமின்கள் என்றால் அசையும் கொலாம் அம் பொன் மா மணிகள்
திசை மின் மிளிரும் திருவேங்கடத்து வன் தாள் சிமயம்
மிசை மின் மிளிரிய போவான் வழிக்கொண்ட மேகங்களே? 31
2509. மேகங்களோ உரையீர் திருமால் திருமேனி ஒக்கும்
யோகங்கள் உங்களுக்கு எவ்வாறு பெற்றீர்? உயிர் அளிப்பான்
மாகங்கள் எல்லாம் திரிந்து நல் நீர்கள் சுமந்து நும் தம்
ஆகங்கள் நோவ வருத்தும் தவம் ஆம் அருள்பெற்றதே? 32
2510. அருள் ஆர் திருச் சக்கரத்தால் அகல் விசும்பும் நிலனும்
இருள் ஆர் வினை கெட செங்கோல் நடாவுதிர் ஈங்கு ஓர் பெண்பால்
பொருளோ எனும் இகழ்வோ? இவற்றின் புறத்தாள் என்று எண்ணோ?
தெருளோம் அரவணையீர் இவள் மாமை சிதைக்கின்றதே 33
2511. சிதைக்கின்றது ஆழி என்று ஆழியைச் சீறி
தன் சீறடியால்உதைக்கின்ற நாயகம் தன்னொடு மாலே உனது
தண் தார்ததைக்கின்ற தண் அம் துழாய்
அணிவான் அதுவே மனமாய்ப்பதைக்கின்ற
மாதின்திறத்து அறியேன் செயற்பாலதுவே 34
2512. பால் வாய்ப் பிறைப் பிள்ளை ஒக்கலைக் கொண்டு பகல் இழந்த
மேல்பால் திசைப்பெண் புலம்புறு மாலை உலகு அளந்த
மால்பால் துழாய்க்கு மனம் உடையார்க்கு நல்கிற்றை எல்லாம்
சோல்வான் புகுந்து இது ஓர் பனி வாடை துழாகின்றதே 35
2513. துழா நெடும் சூழ் இருள் என்று தம் தண் தார் அது பெயரா
எழா நெடு ஊழி எழுந்த இக் காலத்தும் ஈங்கு இவளோ
வழா நெடுந் துன்பத்தள் என்று இரங்கார் அம்மனோ இலங்கைக்
குழா நெடு மாடம் இடித்த பிரானார் கொடுமைகளே 36
2514. கொடுங் கால் சிலையர் நிரைகோள் உழவர் கொலையில் வெய்ய
கடுங் கால் இளைஞர் துடி படும் கவ்வைத்து அரு வினையேன்
நெடுங் காலமும் கண்ணன் நீள் மலர்ப் பாதம் பரவிப் பெற்ற
தொடுங்கால் ஒசியும் இடை இளமான் சென்ற சூழ் கடமே 37
2515. கடம் ஆயினகள் கழித்து தன் கால் வன்மையால் பல நாள்
தடம் ஆயின புக்கு நீர் நிலைநின்ற தவம் இதுகொல்
குடம் ஆடி இம் மண்ணும் விண்ணும் குலுங்க உலகு அளந்து
நடமாடிய பெருமான் உரு ஒத்தன நீலங்களே? 38
2516. நீலத் தட வரைமேல் புண்டரீக நெடுந் தடங்கள்
போலப் பொலிந்து எமக்கு எல்லா இடத்தவும் பொங்கு முந்நீர்
ஞாலப் பிரான் விசும்புக்கும் பிரான் மற்றும் நல்லோர் பிரான்
கோலம் கரிய பிரான் எம் பிரான் கண்ணின் கோலங்களே 39
2517. கோலப் பகல் களிறு ஒன்று கல் புய்ய குழாம் விரிந்த
நீலக் கங்குல் களிறு எல்லாம் நிரைந்தன நேரிழையீர்
ஞாலப் பொன் மாதின் மணாளன் துழாய் நங்கள் சூழ் குழற்கே
ஏலப் புனைந்து என்னைமார் எம்மை நோக்குவது என்றுகொலோ? 40
2518. என்றும் புன் வாடை இது கண்டு அறிதும் இவ்வாறு வெம்மை
ஒன்றும் உருவும் சுவடும் தெரியிலம் ஓங்கு அசுரர்
பொன்றும் வகை புள்ளை ஊர்வான் அருள் அருளாத இந் நாள்
மன்றில் நிறை பழி தூற்றி நின்று என்னை வன் காற்று அடுமே 41
2519. வன் காற்று அறைய ஒருங்கே மறிந்து கிடந்து அலர்ந்த
மென் கால் கமலத் தடம்போல் பொலிந்தன மண்ணும் விண்ணும்
என் காற்கு அளவின்மை காண்மின் என்பான் ஒத்து வான் நிமிர்ந்த
தன் கால் பணிந்த என்பால் எம் பிரான தடங் கண்களே 42
2520. கண்ணும் செந்தாமரை கையும் அவை அடியோ அவையே
வண்ணம் கரியது ஓர் மால் வரை போன்று மதி விகற்பால்
விண்ணும் கடந்து உம்பர் அப்பால் மிக்கு மற்று எப்பால் எவர்க்கும்
எண்ணும் இடத்ததுவோ எம்பிரானது எழில் நிறமே? 43
2521. நிறம் உயர் கோலமும் பேரும் உருவும் இவைஇவை என்று
அறம் முயல் ஞானச் சமயிகள் பேசிலும் அங்கு அங்கு எல்லாம்
உற உயர் ஞானச் சுடர் விளக்காய் நின்றது அன்றி ஒன்றும்
பெற முயன்றார் இல்லையால் எம்பிரான பெருமையையே 44
2522. பெருங் கேழலார் தம் பெருங் கண் மலர்ப் புண்டரீகம் நம் மேல்
ஒருங்கே பிறழ வைத்தார் இவ்வ காலம் ஒருவர் நம் போல்
வருங் கேழ்பவர் உளரே தொல்லை வாழியம் சூழ் பிறப்பு
மருங்கே வரப் பெறுமே சொல்லு வாழி மட நெஞ்சமே 45
2523. மட நெஞ்சம் என்றும் தமது என்றும் ஓர் கருமம் கருதி
விட நெஞ்சை உற்றார் விடவோ அமையும் அப்பொன்பெயரோன்
தட நெஞ்சம் கீண்ட பிரானார் தமது அடிக்கீழ் விட போய்
திட நெஞ்சம் ஆய் எம்மை நீத்து இன்றுதாறும் திரிகின்றதே 46
2524. திரிகின்றது வட மாருதம் திங்கள் வெம் தீ முகந்து
சொரிகின்றது அதுவும் அது கண்ணன் விண்ணூர் தொழவே
சரிகின்றது சங்கம் தண் அம் துழாய்க்கு வண்ணம் பயலை
விரிகின்றது முழு மெய்யும் என் ஆம் கொல் என் மெல்லியற்கே? 47
2525. மெல்லியல் ஆக்கைக் கிருமிக் குருவில் மிளிர்தந்து ஆங்கே
செல்லிய செல்கைத்து உலகை என் காணும் என்னாலும் தன்னைச்
சொல்லிய சூழல் திருமால் அவன் கவி ஆது கற்றேன்
பல்லியின் சொல்லும் சொல்லாக் கொள்வதோ உண்டு பண்டுபண்டே 48
2526. பண்டும் பலபல வீங்கு இருள் காண்டும் இப் பாய் இருள் போல்
கண்டும் அறிவதும் கேட்பதும் யாம் இலம் காள வண்ண
வண்டு உண் துழாய்ப் பெருமான் மதுசூதனன் தாமோதரன்
உண்டும் உமிழ்ந்தும் கடாய மண் நேர் அன்ன ஒள் நுதலே 49
2527. ஒள் நுதல் மாமை ஒளி பயவாமை விரைந்து நம் தேர்
நண்ணுதல் வேண்டும் வலவ கடாகின்று தேன் நவின்ற
விண் முதல் நாயகன் நீள் முடி வெண் முத்த வாசிகைத்தாய்
மண் முதல் சேர்வுற்று அருவிசெய்யாநிற்கும் மா மலைக்கே 50
2528. மலை கொண்டு மத்தா அரவால் சுழற்றிய மாயப் பிரான்
அலை கண்டு கொண்ட அமுதம் கொள்ளாது கடல் பரதர்
விலை கொண்டு தந்த சங்கம் இவை வேரித் துழாய் துணையா
துலை கொண்டு தாயம் கிளர்ந்து கொள்வான் ஒத்து அழைக்கின்றதே 51
2529. அழைக்கும் கருங் கடல் வெண் திரைக் கைக்கொண்டு போய் அலர்வாய்
மழைக்கண் மடந்தை அரவு அணை ஏற மண் மாதர் விண்வாய்
அழைத்துப் புலம்பி முலைமலைமேல் நின்றும் ஆறுகளாய்
மழைக் கண்ண நீர் திருமால் கொடியான் என்று வார்கின்றதே 52
2530. வார் ஆயின முலையாள் இவள் வானோர் தலைமகன் ஆம்
சீர் ஆயின தெய்வ நல் நோய் இது தெய்வத் தண் அம் துழாய்த்
தார் ஆயினும் தழை ஆயினும் தண் கொம்பு அது ஆயினும் கீழ்
வேர் ஆயினும் நின்ற மண் ஆயினும் கொண்டு வீசுமினே 53
2531. வீசும் சிறகால் பறத்தீர் விண் நாடு நுங்கட்கு எளிது
பேசும் படி அன்ன பேசியும் போவது நெய் தொடு உண்டு
ஏசும்படி அன்ன செய்யும் எம் ஈசர் விண்ணோர் பிரானார்
மாசு இல் மலர் அடிக்கீழ் எம்மைச் சேர்விக்கும் வண்டுகளே 54
2532. வண்டுகளோ வம்மின் நீர்ப் பூ நிலப் பூ மரத்தில் ஒண் பூ
உண்டு களித்து உழல்வீர்க்கு ஒன்று உரைக்கியம் ஏனம் ஒன்றாய்
மண் துகள் ஆடி வைகுந்தம் அன்னாள் குழல்வாய் விரை போல்
விண்டு கள் வாரும் மலர் உளவோ நும் வியலிடத்தே? 55
2533. வியலிடம் உண்ட பிரானார் விடுத்த திருவருளால்
உயல் இடம் பெற்று உய்ந்தம் அஞ்சலம் தோழி ஓர் தண் தென்றல் வந்து
அயலிடை யாரும் அறிந்திலர் அம் பூந் துழாயின் இன் தேன்
புயலுடை நீர்மையினால் தடவிற்று என் புலன் கலனே 56
2534. புலக் குண்டலப் புண்டரீகத்த போர்க் கெண்டை வல்லி ஒன்றால்
விலக்குண்டு உலாகின்று வேல் விழிக்கின்றன கண்ணன் கையால்
மலக்குண்டு அமுதம் சுரந்த மறி கடல் போன்று அவற்றால்
கலக்குண்ட நான்று கண்டார் எம்மை யாரும் கழறலரே 57
2535. கழல் தலம் ஒன்றே நிலம் முழுது ஆயிற்று ஒரு கழல் போய்
நிழல் தர எல்லா விசும்பும் நிறைந்தது நீண்ட அண்டத்து
உழறு அலர் ஞானச் சுடர் விளக்காய் உயர்ந்தோரை இல்லா
அழறு அலர் தாமரைக் கண்ணன் என்னோ இங்கு அளக்கின்றதே? 58
2536. அளப்பு அரும் தன்மைய ஊழி அம் கங்குல் அம் தண்ணம் துழாய்க்கு
உளப் பெருங் காதலின் நீளிய ஆய் உள ஓங்கு முந்நீர்
வளப் பெரு நாடன் மதுசூதனன் என்னும் வல் வினையேன்
தளப் பெரு நீள் முறுவல் செய்ய வாய தட முலையே 59
2537. முலையோ முழு முற்றும் போந்தில மொய் பூங் குழல் குறிய
கலையோ அரை இல்லை நாவோ குழறும் கடல் மண் எல்லாம்
விலையோ என மிளிரும் கண் இவள் பரமே பெருமான்
மலையோ திருவேங்கடம் என்று கற்கின்ற வாசகமே? 60
2538. வாசகம் செய்வது நம்பரமே தொல்லை வானவர் தம்
நாயகன் நாயகர் எல்லாம் தொழும் அவன் ஞாலம் முற்றும்
வேய் அகம் ஆயினும் சோராவகை இரண்டே அடியால்
தாயவன் ஆய்க் குலமாய் வந்து தோன்றிற்று நம் இறையே? 61
2539. இறையோ இரக்கினும் ஈங்கு ஓர் பெண்பால் எனவும் இரங்காது
அறையோ என நின்று அதிரும் கருங்கடல் ஈங்கு இவள் தன்
நிறையோ இனி உன் திரு அருளால் அன்றி காப்பு அரிதால்
முறையோ அரவு அணைமேல் பள்ளி கொண்ட முகில் வண்ணனே? 62
2540. வண்ணம் சிவந்துள வான் நாடு அமரும் குளிர் விழிய
தண் மென் கமலத் தடம் போல் பொலிந்தன தாம் இவையோ
கண்ணன் திருமால் திருமுகம் தன்னொடும் காதல் செய்தேற்கு
எண்ணம் புகுந்து அடியேனொடு இக் காலம் இருக்கின்றவே 63
2541. இருக்கு ஆர் மொழியால் நெறி இழுக்காமை உலகு அளந்த
திருத் தாள் இணை நிலத்தேவர் வணங்குவர் யாமும் அவா
ஒருக்கா வினையொடும் எம்மொடும் நொந்து கனி இன்மையின்
கருக்காய் கடிப்பவர் போல் திருநாமச் சொல் கற்றனமே 64
2542. கற்றுப்பிணை மலர் கண்ணின் குலம் வென்று ஒரோ கருமம்
உற்றுப் பயின்று செவியொடு உசாவி உலகம் எல்லாம்
முற்றும் விழுங்கி உமிழ்ந்த பிரானார் திருவடிக்கீழ்
உற்றும் உறாதும் மிளிர்ந்த கண் ஆய் எம்மை உண்கின்றவே 65
2543. உண்ணாது உறங்காது உணர்வுறும் எத்தனை யோகியர்க்கும்
எண் ஆய் மிளிரும் இயல்வின ஆம் எரி நீர் வளி வான்
மண் ஆகிய எம் பெருமான் தனது வைகுந்தம் அன்னாள்
கண் ஆய் அருவினையேன் உயிர் ஆயின காவிகளே 66
2544. காவியும் நீலமும் வேலும் கயலும் பலபல வென்று
ஆவியின் தன்மை அளவு அல்ல பாரிப்பு அசுரைச் செற்றமா
வியம் புள் வல்ல மாதவன் கோவிந்தன் வேங்கடம்
சேர்தூவி அம் பேடை அன்னாள் கண்கள் ஆய துணைமலரே 67
2545. மலர்ந்தே ஒழிந்தில மாலையும் மாலைப் பொன் வாசிகையும்
தோய் தழைப் பந்தர் தண்டு உற நாற்றி பொரு கடல் சூழ்
தாவிய எம் பெருமான் தனது வைகுந்தம் அன்னாய்
கலந்தார் வரவு எதிர் கொண்டு வன் கொன்றைகள் கார்த்தனவே 68
2546. கார் ஏற்று இருள் செகில் ஏற்றின் சுடருக்கு உளைந்து வெல்வான்
ஏற்று எதிர்ந்தது புன் தலை மாலை புவனி எல்லாம்
ஏற்று அளந்த நெடிய பிரான் அருளா விடுமே?
வார் ஏற்று இளமுலையாய் வருந்தேல் உன் வளைத்திறமே 69
2547. வாய்த் திருச் சக்கரத்து எங்கள் வானவனார் முடிமேல்
வாய் நறுங் கண்ணித் தண் அம் துழாய்க்கு வண்ணம் பயலை
வான் மிக வந்து நாள் திங்கள் ஆண்டு ஊழி நிற்க எம்மை
உளைவான் புகுந்து இது ஓர் கங்குல் ஆயிரம் ஊழிகளே 70
2548. ஊழிகள் ஆய் உலகு ஏழும் உண்டான் என்றிலம் பழம் கண்டு
ஆழி களாம் பழம் வண்ணம் என்றேற்கு அஃதே கொண்டு அன்னை
நாழ் இவளோ என்னும் ஞாலம் உண்டான் வண்ணம் சொல்லிற்று என்னும்
தோழிகளோ உரையீர் எம்மை அம்மனை சூழ்கின்றவே 71
2549. சூழ்கின்ற கங்குல் சுருங்கா இருளின் கருந் திணிம்பைப்
போழ்கின்ற திங்கள் அம் பிள்ளையும் போழ்க துழாய் மலர்க்கே
தாழ்கின்ற நெஞ்சத்து ஒரு தமியாட்டியேன் மாமைக்கு இன்று
வாழ்கின்ற ஆறு இதுவோ வந்து தோன்றிற்று வாலியதே? 72
2550. வால் வெண் நிலவு உலகு ஆரச் சுரக்கும் வெண் திங்கள் என்னும்
விண் சுரவி சுர முதிர் மாலை பரிதி வட்டம்
போலும் சுடர் அடல் ஆழிப் பிரான் பொழில் ஏழ் அளிக்கும்
சால்பின் தகைமைகொலாம் தமியாட்டி தளர்ந்ததுவே? 73
2551. தளர்ந்தும் முறிந்தும் வரு திரைப் பாயல் திரு நெடுங் கண்
வளர்ந்தும் அறிவுற்றும் வையம் விழுங்கியும் மால் வரையைக்
கிளர்ந்து மறிதர கீண்டு எடுத்தான் முடி சூடு துழாய்
அளைந்து உண் சிறு பசுந் தென்றல் அந்தோ வந்து உலாகின்றதே 74
2552. உலாகின்ற கெண்டை ஒளி அம்பு எம் ஆவியை ஊடுருவக்
குலாகின்ற வெஞ்சிலை வாள் முகத்தீர் குனி சங்கு இடறிப்
புலாகின்ற வேலைப் புணரி அம் பள்ளி அம்மான் அடியார்
நிலாகின்ற வைகுந்தமோ வையமோ நும் நிலையிடமே? 75
2553. இடம் போய் விரிந்து இவ் வுலகு அளந்தான் எழில் ஆர் தண் துழாய்
வடம் போது இனையும் மட நெஞ்சமே நங்கள் வெள் வளைக்கே
விடம் போல் விரிதல் இது வியப்பே வியன் தாமரையின்
தடம் போது ஒடுங்க மெல் ஆம்பல் அலர்விக்கும் வெண் திங்களே? 76
2554. திங்கள் அம் பிள்ளை புலம்ப தன் செங்கோல் அரசு பட்ட
செங் களம் பற்றி நின்று எள்கு புன் மாலை தென்பால் இலங்கை
வெங் களம் செய்த நம் விண்ணோர் பிரானார் துழாய் துணையா
நங்களை மாமை கொள்வான் வந்து தோன்றி நலிகின்றதே 77
2555. நலியும் நரகனை வீட்டிற்றும் வாணன் திண் தோல் துணித்த
வலியும் பெருமையும் யாம் சொல்லும் நீர்த்து அல்ல மை வரை போல்
பொலியும் உருவின் பிரானார் புனை பூந் துழாய் மலர்க்கே
மெலியும் மட நெஞ்சினார் தந்து போயின வேதனையே 78
2556. தனை வெண் புரி நூலனை விண்ணோர் பரவ நின்ற
நாதனை ஞாலம் விழுங்கும் அநாதனை ஞாலம் தத்தும்
பாதனை பாற்கடல் பாம்பு அணைமேல் பள்ளிகொண்டருளும்
சீதனையே தொழுவார் விண்ணுளாரிலும் சீரியரே 79
2557. சீர் அரசு ஆண்டு தன் செங்கோல் சில நாள் செலீஇக் கழிந்த
பார் அரசு ஒத்து மறைந்தது நாயிறு பார் அளந்த
பேர் அரசே எம் விசும்பு அரசே எம்மை நீத்து வஞ்சித்த
ஓர் அரசே அருளாய் இருளாய் வந்து உறுகின்றதே 80
2558. உறுகின்ற கன்மங்கள் மேலன ஓர்ப்பிலராய் இவளைப்
பெறுகின்ற தாயர் மெய்ந் நொந்து பெறார்கொல்? துழாய் குழல்வாய்த்
துறுகின்றிலர் தொல்லை வேங்கடம் ஆட்டவும் சூழ்கின்றிலர்
இறுகின்றதால் இவள் ஆகம் மெல் ஆவி எரி கொள்ளவே 81
2559. எரி கொள் செந் நாயிறு இரண்டு உடனே உதய மலைவாய்
விரிகின்ற வண்ணத்த எம் பெருமான் கண்கள் மீண்டு அவற்றுள்
எரி கொள் செந் தீ வீழ் அசுரரைப் போல எம் போலியர்க்கும்
விரிவ சொல்லீர் இதுவோ வையம் முற்றும் விளரியதே? 82
2560. விளரிக் குரல் அன்றில் மென் பெடை மேகின்ற முன்றில் பெண்ணை
முளரிக் குரம்பை இதுஇதுவாக முகில் வண்ணன் பேர்
கிளரிக் கிளரிப் பிதற்றும் மெல் ஆவியும் நைவும் எல்லாம்
தளரின் கொலோ அறியேன் உய்யல் ஆவது இத் தையலுக்கே? 83
2561. தையல் நல்லார்கள் குழாங்கள் குழிய குழுவினுள்ளும்
ஐய நல்லார்கள் குழிய விழவினும் அங்கு அங்கு எல்லாம்
கைய பொன் ஆழி வெண் சங்கொடும் காண்பான் அவாவுவன் நான்
மைய வண்ணா மணியே முத்தமே என் தன் மாணிக்கமே 84
2562. மாணிக்கம் கொண்டு குரங்கு எறிவு ஒத்து இருளோடு முட்டி
ஆணிப்பொன் அன்ன சுடர் படும் மாலை உலகு அளந்த
மாணிக்கமே என் மரகதமே மற்று ஒப்பாரை இல்லா
ஆணிப்பொன்னே அடியேன் அடி ஆவி அடைக்கலமே 85
2563. அடைக் கலத்து ஓங்கு கமலத்து அலர் அயன் சென்னி என்னும்
முடைக் கலத்து ஊண் முன் அரனுக்கு நீக்கியை ஆழி சங்கம்
படைக்கலம் ஏந்தியை வெண்ணெய்க்கு அன்று ஆய்ச்சி வன் தாம்புகளால்
புடைக்கலந்தானை எம்மானை என் சொல்லிப் புலம்புவனே? 86
2564. புலம்பும் கன குரல் போழ் வாய அன்றிலும் பூங் கழி பாய்ந்து
அலம்பும் கன குரல் சூழ் திரை ஆழியும் ஆங்கு அவை நின்
வலம் புள்ளது நலம் பாடும் இது குற்றமாக வையம்
சிலம்பும்படி செய்வதே திருமால் இத் திருவினையே 87
2565. திருமால் உரு ஒக்கும் மேரு அம் மேருவில் செஞ்சுடரோன்
திருமால் திருக்கைத் திருச் சக்கரம் ஒக்கும் அன்ன கண்டும்
திருமால் உருவோடு அவன் சின்னமே பிதற்றா நிற்பது ஓர்
திருமால் தலைக்கொண்ட நங்கட்கு எங்கே வரும் தீவினையே? 88
2566. தீவினைக்கு ஆரு நஞ்சை நல் வினைக்கு இன் அமுதத்தினை
பூவினை மேவிய தேவி மணாளனை புன்மை எள்காது
ஆவினை மேய்க்கும் வல் ஆயனை அன்று உலகு ஈர் அடியால்
தாவின ஏற்றை எம்மானை எஞ்ஞான்று தலைப்பெய்வனே? 89
2567. தலைப்பெய்து யான் உன் திருவடி சூடும் தகைமையினால்
நிலைப்பு எய்த ஆக்கைக்கு நோற்ற இம் மாயமும் மாயம் செவ்வே
நிலைப்பு எய்திலாத நிலைமையும் காண்தோறு அசுரர் குழாம்
தொலைப் பெய்த நேமி எந்தாய் தொல்லை ஊழி சுருங்கலதே 90
2568. சுருங்கு உறி வெண்ணெய் தொடு உண்ட கள்வனை வையம் முற்றும்
ஒருங்குற உண்ட பெரு வயிற்றாளனை மாவலிமாட்டு
இருங் குறள் ஆகி இசைய ஓர் மூவடி வேண்டிச் சென்ற
பெருங் கிறியானை அல்லால் அடியேன் நெஞ்சம் பேணலதே 91
2569. பேண் நலம் இல்லா அரக்கர் முந்நீர பெரும் பதிவாய்
நீள் நகர் நீள் எரி வைத்தருளாய் என்று நின்னை விண்ணோர்
தாள் நிலம் தோய்ந்து தொழுவர் நின் மூர்த்தி பல் கூற்றில் ஒன்று
காணலும் ஆம்கொல் என்றே? வைகல் மாலையும் காலையுமே 92
2570. காலை வெய்யோற்கு முன் ஓட்டுக்கொடுத்த கங்குல் குறும்பர்
மாலை வெய்யோன் பட வையகம் பாவுவர் அன்ன கண்டும்
காலை நல் ஞானத் துறை படிந்து ஆடி கண் போது செய்து
மாலை நல் நாவில் கொள்ளார் நினையார் அவன் மைப் படியே 93
2571. மைப் படி மேனியும் செந்தாமரைக் கண்ணும் வைதிகரே
மெய்ப்படியால் உன் திருவடி சூடும் தகைமையினார்
எப்படி ஊர் ஆ மிலைக்கக் குருட்டு ஆ மிலைக்கும் என்னும்
அப்படி யானும் சொன்னேன் அடியேன் மற்று யாது என்பனே.? 94
2572. யாதானும் ஓர் ஆக்கையில் புக்கு அங்கு ஆப்புண்டும் ஆப்பு அவிழ்ந்தும்
மூது ஆவியில் தடுமாறும் உயிர் முன்னமே அதனால்
யாதானும் பற்றி நீங்கும் விரதத்தை நல் வீடுசெய்யும்
மாதாவினை பிதுவை திருமாலை வணங்குவனே 95
2573. வணங்கும் துறைகள் பல பல ஆக்கி மதி விகற்பால்
பிணங்கும் சமயம் பல பல ஆக்கி அவை அவைதோறு
அணங்கும் பல பல ஆக்கி நின் மூர்த்தி பரப்பி வைத்தாய்
இணங்கும் நின்னோரை இல்லாய் நின்கண் வேட்கை எழுவிப்பனே 96
2574. எழுவதும் மீண்டே படுவதும் பட்டு எனை ஊழிகள் போய்க்
கழிவதும் கண்டு கண்டு எள்கல் அல்லால் இமையோர்கள் குழாம்
தொழுவதும் சூழ்வதும் செய் தொல்லை மாலைக் கண்ணாரக் கண்டு
கழிவது ஓர் காதல் உற்றார்க்கும் உண்டோ கண்கள் துஞ்சுதலே? 97
2575. துஞ்சா முனிவரும் அல்லாதவரும் தொடர நின்ற
எஞ்சாப் பிறவி இடர் கடிவான் இமையோர் தமக்கும்
தன் சார்வு இலாத தனிப் பெரு மூர்த்தி தன் மாயம் செவ்வே
நெஞ்சால் நினைப்பு அரிதால் வெண்ணெய் ஊண் என்னும் ஈனச் சொல்லே 98
2576. ஈனச் சொல் ஆயினும் ஆக எறி திரை வையம் முற்றும்
ஏனத்து உருவாய் இடந்த பிரான் இருங் கற்பகம் சேர்
வானத்தவர்க்கும் அல்லாதவர்க்கும் மற்று எல்லா எவர்க்கும்
ஞானப் பிரானை அல்லால் இல்லை நான் கண்ட நல்லதுவே 99
2577. நல்லார் நவில் குருகூர் நகரான் திருமால் திருப் பேர்
வல்லார் அடிக் கண்ணி சூடிய மாறன் விண்ணப்பம் செய்த
சொல் ஆர் தொடையல் இந் நூறும் வல்லார் அழுந்தார் பிறப்பு ஆம்
பொல்லா அருவினை மாய வன் சேற்று அள்ளல் பொய்ந் நிலத்தே 100
Nammalvar: Tiruvasiriyam (2578–2584)
2578. செக்கர் மா முகில் உடுத்து மிக்க
செஞ் சுடர்ப் பரிதி சூடி
அம் சுடர் மதியம் பூண்டு
பல சுடர் புனைந்த பவளச் செவ்வாய்
திகழ் பசுஞ் சோதி மரகதக் குன்றம்
கடலோன் கைம்மிசைக் கண்வளர்வது போல்
பீதக ஆடை முடி பூண் முதலா
மேதகு பல் கலன் அணிந்து சோதி
வாயவும் கண்ணவும் சிவப்ப மீதிட்டுப்
பச்சை மேனி மிகப் பகைப்ப
நச்சு வினைக் கவர்தலை அரவின் அமளி ஏறி
எறி கடல் நடுவுள் அறிதுயில் அமர்ந்து
சிவன் அயன் இந்திரன் இவர் முதல் அனைத்தோர்
தெய்வக் குழாங்கள் கைதொழ கிடந்த
தாமரை உந்தித் தனிப் பெரு நாயக
மூவுலகு அளந்த சேவடியோயே (1)
2579. உலகு படைத்து உண்ட எந்தை அறை கழல்
சுடர்ப் பூந் தாமரை சூடுதற்கு அவாவு
ஆர் உயிர் உருகி உக்க நேரிய
காதல் அன்பில் இன்பு ஈன் தேறல்
அமுத வெள்ளத்தான் ஆம் சிறப்பு விட்டு
ஒரு பொருட்கு அசைவோர் அசைக
திருவொடு மருவிய
இயற்கை மாயாப் பெரு விறல் உலகம்
மூன்றினொடு நல் வீடு பெறினும்
கொள்வது எண்ணுமோ தெள்ளியோர் குறிப்பே? (2)
2580. குறிப்பில் கொண்டு நெறிப்பட உலகம்
மூன்று உடன் வணங்கு தோன்று புகழ் ஆணை
மெய் பெற நடாய தெய்வம் மூவரில்
முதல்வன் ஆகி சுடர் விளங்கு அகலத்து
வரை புரை திரை பொர பெரு வரை வெருவர
உரும் முரல் ஒலி மலி நளிர் கடல் பட அரவு
அரசு உடல் தட வரை சுழற்றிய
தனி மாத் தெய்வத்து அடியவர்க்கு இனி நாம்
ஆளாகவே
இசையுங்கொல் ஊழிதோறு ஊழி ஓவாதே? (3)
2581. ஊழிதோறு ஊழி ஓவாது வாழிய
என்று யாம் தொழ இசையுங்கொல் யாவகை
உலகமும் யாவரும் இல்லா மேல் வரும்
பெரும்பாழ்க் காலத்து இரும் பொருட்கு எல்லாம்
அரும் பெறல் தனி வித்து ஒரு தான் ஆகி
தெய்வ நான்முகக் கொழு முளை ஈன்று
முக்கண் ஈசனொடு தேவு பல நுதலி
மூவுலகம் விளைத்த உந்தி
மாயக் கடவுள் மா முதல் அடியே? (4)
2582. மா முதல் அடிப் போது ஒன்று கவிழ்த்து அலர்த்தி
மண் முழுதும் அகப்படுத்து
ஒண் சுடர் அடிப் போது ஒன்று விண் செலீஇ
நான்முகப் புத்தேள் நாடு வியந்து உவப்ப
வானவர் முறைமுறை வழிபட நெறீஇ
தாமரைக் காடு மலர்க் கண்ணொடு
கனி வாய் உடையதும் ஆய் இரு நாயிறு
ஆயிரம் மலர்ந்தன்ன
கற்பகக் காவு பற்பல அன்ன
முடி தோள் ஆயிரம் தழைத்த
நெடியோய்க்கு அல்லது அடியதோ உலகே? (5)
2583. ஓஓ உலகினது இயல்வே!
ஈன்றோள் இருக்க மணை நீராட்டி
படைத்து இடந்து
உண்டு உமிழ்ந்து அளந்து தேஎர்ந்து உலகு அளிக்கும்
முதல் பெருங் கடவுள் நிற்ப புடைப் பல
தான் அறி தெய்வம் பேணுதல் தனாது
புல்லறிவாண்மை பொருந்தக் காட்டி
கொல்வன முதலா அல்லன முயலும்
இனைய செய்கை இன்பு துன்பு அளி
தொல் மா மாயப் பிறவியுள் நீங்காப்
பல் மா மாயத்து அழுந்துமாம் நளிர்ந்தே (6)
2584. நளிர் மதிச் சடையனும் நான்முகக் கடவுளும்
தளிர் ஒளி இமையவர் தலைவனும் முதலா
யாவகை உலகமும் யாவரும் அகப்பட
நிலம் நீர் தீ கால் சுடர் இரு விசும்பும்
மலர் சுடர் பிறவும் சிறிது உடன் மயங்க
ஒரு பொருள் புறப்பாடு இன்றி முழுவதும்
அகப்படக் கரந்து ஓர் ஆல் இலைச் சேர்ந்த எம்
பெரு மா மாயனை அல்லது
ஒரு மா தெய்வம் மற்று உடையமோ யாமே? (7)
Nammalvar: Periya Tiruvantadi (2585–2671)
2585. முயற்றி சுமந்து எழுந்து முந்துற்ற நெஞ்சே
இயற்றுவாய் எம்மொடு நீ கூடி நயப்பு உடைய
நா ஈன் தொடைக் கிளவியுள் பொதிவோம் நல் பூவைப்
பூ ஈன்ற வண்ணன் புகழ் (1)
2586. புகழ்வோம் பழிப்போம் புகழோம் பழியோம்
இகழ்வோம் மதிப்போம் மதியோம் இகழோம் மற்று
எங்கள் மால் செங்கண் மால் சீறல் நீ தீவினையோம்
எங்கள் மால் கண்டாய் இவை (2)
2587. இவை அன்றே நல்ல இவை அன்றே தீய
இவை என்று இவை அறிவனேலும் இவை எல்லாம்
என்னால் அடைப்பு நீக்கு ஒண்ணாது இறையவனே
என்னால் செயற்பாலது என்? (3)
2588. என்னின் மிகு புகழார் யாவரே? பின்னையும் மற்று
எண் இல் மிகு புகழேன் யான் அல்லால் என்ன
கருஞ் சோதிக் கண்ணன் கடல் புரையும் சீலப்
பெருஞ்சோதிக்கு என் நெஞ்சு ஆட்பெற்று (4)
2589. பெற்ற தாய் நீயே பிறப்பித்த தந்தை நீ
மற்றையார் ஆவாரும் நீ பேசில் எற்றேயோ
மாய மா மாயவளை மாய முலை வாய் வைத்த
நீ அம்மா காட்டும் நெறி? (5)
2590. நெறி காட்டி நீக்குதியோ? நின்பால் கரு மா
முறி மேனி காட்டுதியோ? மேல் நாள் அறியோமை
என் செய்வான் எண்ணினாய்? கண்ணனே ஈது உரையாய்
என் செய்தால் என் படோம் யாம்? (6)
2591. யாமே அருவினையோம் சேயோம் என் நெஞ்சினார்
தாமே அணுக்கராய்ச் சார்ந்தொழிந்தார் பூ மேய
செம்மாதை நின் மார்வில் சேர்வித்துப் பார் இடந்த
அம்மா! நின் பாதத்து அருகு (7)
2592. அருகும் சுவடும் தெரிவு உணரோம் அன்பே
பெருகும் மிக இது என்? பேசீர் பருகலாம்
பண்புடையீர் பார் அளந்தீர் பாவியெம் கண் காண்பு அரிய
நுண்பு உடையீர்! நும்மை நுமக்கு (8)
2593. நுமக்கு அடியோம் என்று என்று நொந்து உரைத்து என்? மாலார்
தமக்கு அவர் தாம் சார்வு அரியர் ஆனால் எமக்கு இனி
யாதானும் ஆகிடு காண் நெஞ்சே அவர்திறத்தே
யாதானும் சிந்தித்து இரு (9)
2594. இரு நால்வர் ஈரைந்தின் மேல் ஒருவர் எட்டோடு
ஒரு நால்வர் ஓர் இருவர் அல்லால் திருமாற்கு
யாம் ஆர்? வணக்கம் ஆர்? ஏ பாவம் நல் நெஞ்சே
நாமா மிக உடையோம் நாழ் (10)
2595. நாழால் அமர் முயன்ற வல் அரக்கன் இன் உயிரை
வாழாவகை வலிதல் நின் வலியே? ஆழாத
பாரும் நீ வானும் நீ காலும் நீ தீயும் நீ
நீரும் நீ ஆய் நின்ற நீ (11)
2596. நீ அன்றே ஆழ் துயரில் வீழ்விப்பான் நின்று உழன்றாய்
போய் ஒன்று சொல்லி என்? போ நெஞ்சே நீ என்றும்
காழ்த்து உபதேசம் தரினும் கைக்கொள்ளாய் கண்ணன்தாள்
வாழ்த்துவதே கண்டாய் வழக்கு (12)
2597. வழக்கொடு மாறுகோள் அன்று அடியார் வேண்ட
இழக்கவும் காண்டும் இறைவ இழப்பு உண்டே?
எம் ஆட்கொண்டு ஆகிலும் யான் வேண்ட என் கண்கள்
தம்மால் காட்டு உன் மேனிச் சாய் (13)
2598. சாயால் கரியானை உள் அறியாராய் நெஞ்சே
பேயார் முலை கொடுத்தார் பேயர் ஆய் நீ யார்? போய்த்
தேம்பு ஊண் சுவைத்து ஊன் அறிந்து அறிந்தும் தீவினை ஆம்
பாம்பார் வாய்க் கைந் நீட்டல் பார்த்து (14)
2599. பார்த்து ஓர் எதிரிதா நெஞ்சே படு துயரம்
பேர்த்து ஓதப் பீடு அழிவு ஆம் பேச்சு இல்லை ஆர்த்து ஓதம்
தம் மேனித் தாள் தடவ தாம் கிடந்து தம்முடைய
செம்மேனிக் கண்வளர்வார் சீர் (15)
2600. சீரால் பிறந்து சிறப்பால் வளராது
பேர் வாமன் ஆகாக்கால் பேராளா மார்பு ஆரப்
புல்கி நீ உண்டு உமிழ்ந்த பூமி நீர் ஏற்பு அரிதே?
சொல்லு நீ யாம் அறிய சூழ்ந்து (16)
2601. சூழ்ந்து அடியார் வேண்டினக்கால் தோன்றாது விட்டாலும்
வாழ்ந்திடுவர் பின்னும் தம் வாய்திறவார் சூழ்ந்து எங்கும்
வாள் வரைகள் போல் அரக்கன் வன் தலைகள் தாம் இடிய
தாள் வரை வில் ஏந்தினார் தாம் (17)
2602. தாம்பால் ஆப்புண்டாலும் அத் தழும்பு தான் இளகப்
பாம்பால் ஆப்புண்டு பாடு உற்றாலும் சோம்பாது இப்
பல் உருவை எல்லாம் படர்வித்த வித்தா உன்
தொல் உருவை யார் அறிவார்? சொல்லு (18)
2603. சொல்லில் குறை இல்லை சூது அறியா நெஞ்சமே
எல்லி பகல் என்னாது எப்போதும் தொல்லைக்கண்
மாத் தானைக்கு எல்லாம் ஓர் ஐவரையே மாறு ஆகக்
காத்தானைக் காண்டும் நீ காண் (19)
2604. காணப்புகில் அறிவு கைக்கொண்ட நல் நெஞ்சம்
நாணப்படும் அன்றே நாம் பேசில்! மாணி
உரு ஆகிக்கொண்டு உலகம் நீர் ஏற்ற சீரான்
திரு ஆகம் தீண்டிற்றுச் சென்று (20)
2605. சென்று அங்கு வெம் நரகில் சேராமல் காப்பதற்கு
இன்று இங்கு என் நெஞ்சால் இடுக்குண்ட அன்று அங்குப்
பார் உருவும் பார் வளைத்த நீர் உருவும் கண் புதையக்
கார் உருவன் தான் நிமிர்த்த கால் (21)
2606. காலே பொதத் திரிந்து கத்துவராம் இனநாள்
மாலார் குடிபுகுந்தார் என் மனத்தே மேலால்
தருக்கும் இடம்பாட்டினொடும் வல்வினையார் தாம் வீற்று
இருக்கும் இடம் காணாது இளைத்து (22)
2607. இளைப்பாய் இளையாப்பாய் நெஞ்சமே சொன்னேன்
இளைக்க நமன் தமர்கள் பற்றி இளைப்பு எய்த
நாய் தந்து மோதாமல் நல்குவான் நல்காப்பான்
தாய் தந்தை எவ் உயிர்க்கும் தான் (23)
2608. தானே தனித் தோன்றல் தன் அளப்பு ஒன்று இல்லாதான்
தானே பிறர்கட்கும் தன் தோன்றல் தானே
இளைக்கில் பார் கீழ் மேல் ஆம் மீண்டு அமைப்பான் ஆனால்
அளக்கிற்பார் பாரின்மேல் ஆர்? (24)
2609. ஆரானும் ஆதானும் செய்ய அகலிடத்தை
ஆராய்ந்து அது திருத்தல் ஆவதே? சீர் ஆர்
மனத்தலை வன் துன்பத்தை மாற்றினேன் வானோர்
இனத் தலைவன் கண்ணனால் யான் (25)
2610. யானும் என் நெஞ்சும் இசைந்தொழிந்தோம் வல்வினையைக்
கானும் மலையும் புகக் கடிவான் தான் ஓர்
இருள் அன்ன மா மேனி எம் இறையார் தந்த
அருள் என்னும் தண்டால் அடித்து (26)
2611. அடியால் படி கடந்த முத்தோ? அது அன்றேல்
முடியால் விசும்பு அளந்த முத்தோ? நெடியாய்
செறி கழல் கொள் தாள் நிமிர்த்துச் சென்று உலகம் எல்லாம்
அறிகிலமால் நீ அளந்த அன்று (27)
2612. அன்றே நம் கண் காணும் ஆழியான் கார் உருவம்
இன்றே நாம் காணாது இருப்பதுவும் என்றேனும்
கட்கண்ணால் காணாத அவ் உருவை நெஞ்சு என்னும்
உட்கண்ணேல் காணும் உணர்ந்து (28)
2613. உணர ஒருவர்க்கு எளியேனே செவ்வே
இணரும் துழாய் அலங்கல் எந்தை? உணரத்
தனக்கு எளியர் எவ் அளவர் அவ் அளவன் ஆனால்
எனக்கு எளியன் எம் பெருமான் இங்கு (29)
2614. இங்கு இல்லை பண்டுபோல் வீற்றிருத்தல் என்னுடைய
செங்கண் மால் சீர்க்கும் சிறிது உள்ளம் அங்கே
மடி அடக்கி நிற்பதனில் வல்வினையார் தாம் ஈண்டு
அடி எடுப்பது அன்றோ அழகு? (30)
2615. அழகும் அறிவோமாய் வல்வினையைத் தீர்ப்பான்
நிழலும் அடி தாறும் ஆனோம் சுழலக்
குடங்கள் தலைமீது எடுத்துக் கொண்டு ஆடி அன்று அத்
தடங் கடலை மேயார் தமக்கு (31)
2616. தமக்கு அடிமை வேண்டுவார் தாமோதரனார்
தமக்கு அடிமை செய் என்றால் செய்யாது எமக்கு என்று
தம் செய்யும் தீவினைக்கே தாழ்வுறுவர் நெஞ்சினார்
யாம் செய்வது இவ்விடத்து இங்கு யாது? (32)
2617. யாதானும் ஒன்று அறியில் தன் உகக்கில் என் கொலோ
யாதானும் நேர்ந்து அணுகா ஆறு தான் யாதானும்
தேறுமா செய்யா அசுரர்களை நேமியால்
பாறுபாறு ஆக்கினான்பால்? (33)
2618. பால் ஆழி நீ கிடக்கும் பண்பை யாம் கேட்டேயும்
கால் ஆழும் நெஞ்சு அழியும் கண் சுழலும் நீல் ஆழிச்
சோதியாய் ஆதியாய் தொல்வினை எம்பால் கடியும்
நீதியாய் நின் சார்ந்து நின்று (34)
2619. நின்றும் இருந்தும் கிடந்தும் திரிதந்தும்
ஒன்றும் ஓவாற்றான் என் நெஞ்சு அகலான் அன்று அம் கை
வன் புடையால் பொன்பெயரோன் வாய் தகர்த்து மார்வு இடந்தான்
அன்புடையன் அன்றே அவன்? (35)
2620. அவன் ஆம்? இவன் ஆம்? உவன் ஆம்? மற்று உம்பர்
அவன் ஆம்? அவன் என்று இராதே அவன் ஆம்
அவனே எனத் தெளிந்து கண்ணனுக்கே தீர்ந்தால்
அவனே எவனேலும் ஆம் (36)
2621. ஆம் ஆறு அறிவுடையார் ஆவது அரிது அன்றே?
நாமே அது உடையோம் நல் நெஞ்சே பூ மேய்
மதுகரம் மே தண் துழாய் மாலாரை வாழ்த்து ஆம்
அது கரமே அன்பால் அமை (37)
2622. அமைக்கும் பொழுது உண்டே ஆராயில் நெஞ்சே
இமைக்கும் பொழுதும்? இடைச்சி குமைத்திறங்கள்
ஏசியே ஆயினும் ஈன் துழாய் மாயனையே
பேசியே போக்காய் பிழை (38)
2623. பிழைக்க முயன்றோமோ நெஞ்சமே பேசாய்?
தழைக்கும் துழாய் மார்வன் தன்னை அழைத்து ஒருகால்
போய் உபகாரம் பொலியக் கொள்ளாது அவன் புகழே
வாய் உபகாரம் கொண்ட வாய்ப்பு (39)
2624. வாய்ப்போ இது ஒப்ப மற்று இல்லை வா நெஞ்சே
போய்ப் போஒய் வெம் நரகில் பூவியேல் தீப் பால
பேய்த் தாய் உயிர் கலாய்ப் பால் உண்டு அவள் உயிரை
மாய்த்தானை வாழ்த்தே வலி (40)
2625. வலியம் என நினைந்து வந்து எதிர்ந்த மல்லர்
வலிய முடி இடிய வாங்கி வலிய நின்
பொன் ஆழிக் கையால் புடைத்திடுதி கீளாதே
பல் நாளும் நிற்கும் இப் பார் (41)
2626. பார் உண்டான் பார் உமிழ்ந்தான் பார் இடந்தான் பார் அளந்தான்
பார் இடம் முன் படைத்தான் என்பரால் பார் இடம்
ஆவானும் தான் ஆனால் ஆர் இடமே? மற்றொருவர்க்கு
ஆவான் புகாவால் அவை (42)
2627. அவையம் என நினைந்து வந்த சுரர்பாலே
நவையை நளிர்விப்பான் தன்னை கவை இல்
மனத்து உயர வைத்திருந்து வாழ்த்தாதார்க்கு உண்டோ
மனத் துயரை மாய்க்கும் வகை? (43)
2628. வகை சேர்ந்த நல் நெஞ்சும் நா உடைய வாயும்
மிக வாய்ந்து வீழா எனிலும் மிக ஆய்ந்து
மாலைத் தாம் வாழ்த்தாது இருப்பர் இது அன்றே
மேலைத் தாம் செய்யும் வினை? (44)
2629. வினையார் தர முயலும் வெம்மையை அஞ்சி
தினையாம் சிறிதளவும் செல்ல நினையாது
வாசகத்தால் ஏத்தினேன் வானோர் தொழுது இறைஞ்சும்
நாயகத்தான் பொன் அடிக்கள் நான் (45)
2630. நான் கூறும் கூற்றாவது இத்தனையே நாள்நாளும்
தேங்கு ஓத நீர் உருவன் செங்கண் மால் நீங்காத
மா கதி ஆம் வெம் நரகில் சேராமல் காப்பதற்கு
நீ கதி ஆம் நெஞ்சே நினை (46)
2631. நினைத்து இறைஞ்சி மானிடவர் ஒன்று இரப்பர் என்றே
நினைத்திடவும் வேண்டா நீ நேரே நினைத்து இறைஞ்ச
எவ் அளவர்? எவ் இடத்தோர்? மாலே அது தானும்
எவ் அளவும் உண்டோ எமக்கு? (47)
2632. எமக்கு யாம் விண் நாட்டுக்கு உச்சமது ஆம் வீட்டை
அமைத்திருந்தோம் அஃது அன்றே ஆம் ஆறு? அமைப் பொலிந்த
மென் தோளி காரணமா வெம் கோட்டு ஏறு ஏழ் உடனே
கொன்றானையே மனத்துக் கொண்டு (48)
2633. கொண்டல் தான் மால் வரை தான் மா கடல் தான் கூர் இருள் தான்
வண்டு அறாப் பூவை தான் மற்றுத்தான் கண்ட நாள்
கார் உருவம் காண்தோறும் நெஞ்சு ஓடும் கண்ணனார்
பேர் உரு என்று எம்மைப் பிரிந்து (49)
2634. பிரிந்து ஒன்று நோக்காது தம்முடைய பின்னே
திரிந்து உழலும் சிந்தனையார் தம்மை புரிந்து ஒருகால்
ஆஆ என இரங்கார் அந்தோ வலிதேகொல்
மா வாய் பிளந்தார் மனம்? (50)
2635. மனம் ஆளும் ஓர் ஐவர் வன் குறும்பர் தம்மைச்
சினம் மாள்வித்து ஓர் இடத்தே சேர்த்து புனம் மேய
தண் துழாயான் அடியைத் தாம் காணும் அஃது அன்றே
வண் துழாம் சீரார்க்கு மாண்பு? (51)
2636. மாண் பாவித்து அஞ்ஞான்று மண் இரந்தான் மாயவள் நஞ்சு
ஊண் பாவித்து உண்டானது ஓர் உருவம் காண்பான் நம்
கண் அவா மற்று ஒன்று காண் உறா சீர் பரவாது
உண்ண வாய் தான் உறுமோ ஒன்று? (52)
2637. ஒன்று உண்டு செங்கண்மால் யான் உரைப்பது உன் அடியார்க்கு
என் செய்வன் என்றே இருத்தி நீ நின் புகழில்
வைகும் தம் சிந்தையிலும் மற்று இனிதோ நீ அவர்க்கு
வைகுந்தம் என்று அருளும் வான்? (53)
2638. வானோ மறி கடலோ மாருதமோ தீயகமோ
கானோ ஒருங்கிற்று? கண்டிலமால் ஆன் ஈன்ற
கன்று உயர தாம் எறிந்து காய் உதிர்த்தார் தாள் பணிந்தோம்
வன் துயரை ஆஆ மருங்கு (54)
2639. மருங்கு ஓதம் மோதும் மணி நாகணையார்
மருங்கே வர அரியரேலும் ஒருங்கே
எமக்கு அவரைக் காணலாம் எப்பொழுதும் உள்ளால்
மனக் கவலை தீர்ப்பார் வரவு (55)
2640. வரவு ஆறு ஒன்று இல்லையால் வாழ்வு இனிதால் எல்லே!
ஒரு ஆறு ஒருவன் புகாவாறு உரு மாறும்
ஆயவர் தாம் சேயவர் தாம் அன்று உலகம் தாயவர் தாம்
மாயவர் தாம் காட்டும் வழி (56)
2641. வழித் தங்கு வல்வினையை மாற்றானோ? நெஞ்சே!
தழீஇக்கொண்டு போர் அவுணன் தன்னை சுழித்து எங்கும்
தாழ்வு இடங்கள் பற்றி புலால் வெள்ளம் தான் உகள
வாழ்வு அடங்க மார்வு இடந்த மால் (57)
2642. மாலே படிச் சோதி மாற்றேல் இனி உனது
பாலே போல் சீரில் பழுத்தொழிந்தேன் மேலால்
பிறப்பு இன்மை பெற்று அடிக்கீழ்க் குற்றேவல் அன்று
மறப்பு இன்மை யான் வேண்டும் மாடு (58)
2643. மாடே வரப்பெறுவராம் என்றே வல்வினையார்
காடானும் ஆதானும் கைக்கொள்ளார் ஊடே போய்ப்
பேர் ஓதம் சிந்து திரைக் கண்வளரும் பேராளன்
பேர் ஓத சிந்திக்க பேர்ந்து? (59)
2644. பேர்ந்து ஒன்று நோக்காது பின் நிற்பாய் நில்லாப்பாய்
ஈர்ந் துழாய் மாயனையே என் நெஞ்சே பேர்ந்து எங்கும்
தொல்லை மா வெம் நரகில் சேராமல் காப்பதற்கு
இல்லை காண் மற்றோர் இறை (60)
2645. இறை முறையான் சேவடிமேல் மண் அளந்த அந் நாள்
மறை முறையால் வான் நாடர் கூடி முறைமுறையின்
தாது இலகு பூத் தெளித்தால் ஒவ்வாதே தாழ் விசும்பின்
மீது இலகித் தான் கிடக்கும் மீன்? (61)
2646. மீன் என்னும் கம்பில் வெறி என்னும் வெள்ளி வேய்
வான் என்னும் கேடு இலா வான் குடைக்குத் தான் ஓர்
மணிக் காம்பு போல் நிமிர்ந்து மண் அளந்தான் நங்கள்
பிணிக்கு ஆம் பெரு மருந்து பின் (62)
2647. பின் துரக்கும் காற்று இழந்த சூல் கொண்டல் பேர்ந்தும் போய்
வன் திரைக்கண் வந்து அணைந்த வாய்மைத்தே அன்று
திருச் செய்ய நேமியான் தீ அரக்கி மூக்கும்
பருச் செவியும் ஈர்ந்த பரன் (63)
2648. பரன் ஆம் அவன் ஆதல் பாவிப்பர் ஆகில்
உரனால் ஒரு மூன்று போதும் மரம் ஏழ் அன்று
எய்தானை புள்ளின் வாய் கீண்டானையே அமரர்
கைதான் தொழாவே கலந்து? (64)
2649. கலந்து நலியும் கடுந் துயரை நெஞ்சே
மலங்க அடித்து மடிப்பான் விலங்கல் போல்
தொல்மாலை கேசவனை நாரணனை மாதவனை
சொல் மாலை எப்பொழுதும் சூட்டு (65)
2650. சூட்டாய நேமியான் தொல் அரக்கன் இன் உயிரை
மாட்டே துயர் இழைத்த மாயவனை ஈட்ட
வெறி கொண்ட தண் துழாய் வேதியனை நெஞ்சே
அறி கண்டாய் சொன்னேன் அது (66)
2651. அதுவோ நன்று என்று அங்கு அமர் உலகோ வேண்டில்
அதுவோ பொருள் இல்லை அன்றே? அது ஒழிந்து
மண் நின்று ஆள்வேன் எனிலும் கூடும் மட நெஞ்சே
கண்ணன் தாள் வாழ்த்துவதே கல் (67)
2652. கல்லும் கனை கடலும் வைகுந்த வான் நாடும்
புல் என்று ஒழிந்தனகொல்? ஏ பாவம் வெல்ல
நெடியான் நிறம் கரியான் உள்புகுந்து நீங்கான்
அடியேனது உள்ளத்து அகம் (68)
2653. அகம் சிவந்த கண்ணினர் ஆய் வல்வினையர் ஆவார்
முகம் சிதைவராம் அன்றே முக்கி மிகும் திருமால்
சீர்க் கடலை உள் பொதிந்த சிந்தனையேன் தன்னை
ஆர்க்கு அடல் ஆம் செவ்வே அடர்த்து? (69)
2654. அடர் பொன் முடியானை ஆயிரம் பேரானை
சுடர் கொள் சுடர் ஆழியானை இடர் கடியும்
மாதா பிதாவாக வைத்தேன் எனது உள்ளே
யாது ஆகில் யாதே இனி? (70)
2655. இனி நின்று நின் பெருமை யான் உரைப்பது என்னே?
தனி நின்ற சார்வு இலா மூர்த்தி பனி நீர்
அகத்து உலவு செஞ்சடையான் ஆகத்தான் நான்கு
முகத்தான் நின் உந்தி முதல் (71)
2656. முதல் ஆம் திரு உருவம் மூன்று அன்பர் ஒன்றே
முதல் ஆகும் மூன்றுக்கும் என்பர் முதல்வா
நிகர் இலகு கார் உருவா நின் அகத்தது அன்றே
புகர் இலகு தாமரையின் பூ? (72)
2657. பூவையும் காயாவும் நீலமும் பூக்கின்ற
காவி மலர் என்றும் காண்தோறும் பாவியேன்
மெல் ஆவி மெய் மிகவே பூரிக்கும் அவ்வவை
எல்லாம் பிரான் உருவே என்று (73)
2658. என்றும் ஒருநாள் ஒழியாமை யான் இரந்தால்
ஒன்றும் இரங்கார் உருக் காட்டார் குன்று
குடை ஆக ஆ காத்த கோவலனார் நெஞ்சே
புடை தான் பெரிதே புவி (74)
2659. புவியும் இரு விசும்பும் நின் அகத்த நீ என்
செவியின் வழி புகுந்து என் உள்ளாய் அவிவு இன்றி
யான் பெரியன் நீ பெரியை என்பதனை யார் அறிவார்?
ஊன் பருகு நேமியாய் உள்ளு (75)
2660. உள்ளிலும் உள்ளம் தடிக்கும் வினைப் படலம்
விள்ள விழித்து உன்னை மெய் உற்றால் உள்ள
உலகு அளவும் யானும் உளன் ஆவன் என்கொல்?
உலகு அளந்த மூர்த்தி உரை (76)
2661. உரைக்கில் ஓர் சுற்றத்தார் உற்றார் என்று ஆரே?
இரைக்கும் கடல் கிடந்த எந்தாய் உரைப்பு எல்லாம்
நின் அன்றி மற்று இலேன் கண்டாய் எனது உயிர்க்கு ஓர்
சொல் நன்றி ஆகும் துணை (77)
2662. துணை நாள் பெருங் கிளையும் தொல் குலமும் சுற்றத்து
இணை நாளும் இன்பு உடைத்தாமேலும் கணை நாணில்
ஓவாத் தொழில் சார்ங்கன் தொல் சீரை நல் நெஞ்சே
ஓவாத ஊணாக உண் (78)
2663. உள் நாட்டுத் தேசு அன்றே? ஊழ்வினையை அஞ்சுமே?
விண் நாட்டை ஒன்று ஆக மெச்சுமே? மண் நாட்டில்
ஆர் ஆகி எவ் இழிவிற்று ஆனாலும் ஆழி அங்கைப்
பேர் ஆயற்கு ஆள் ஆம் பிறப்பு (79)
2664. பிறப்பு இறப்பு மூப்புப் பிணி துறந்து பின்னும்
இறக்கவும் இன்பு உடைத்தாமேலும் மறப்பு எல்லாம்
ஏதமே என்று அல்லால் எண்ணுவனே மண் அளந்தான்
பாதமே ஏத்தாப் பகல்? (80)
2665. பகல் இரா என்பதுவும் பாவியாது எம்மை
இகல் செய்து இரு பொழுதும் ஆள்வர் தகவாத்
தொழும்பர் இவர் சீர்க்கும் துணை இலர் என்று ஓரார்
செழும் பரவை மேயார் தெரிந்து (81)
2666. தெரிந்துணர்வு ஒன்று இன்மையால் தீவினையேன் வாளா
இருந்தொழிந்தேன் கீழ் நாள்கள் எல்லாம் கரந்துருவின்
அம் மானை அந்நான்று பின் தொடர்ந்த ஆழி அங்கை
அம்மானை ஏத்தாது அயர்த்து (82)
2667. அயர்ப்பாய் அயராப்பாய் நெஞ்சமே சொன்னேன்
உயப்போம் நெறி இதுவே கண்டாய் செயற்பால
அல்லவே செய்கிறுதி நெஞ்சமே அஞ்சினேன்
மல்லர் நாள் வவ்வினனை வாழ்த்து (83)
2668. வாழ்த்தி அவன் அடியைப் பூப் புனைந்து நின் தலையைத்
தாழ்த்து இரு கை கூப்பு என்றால் கூப்பாத பாழ்த்த விதி
எங்கு உற்றாய் என்று அவனை ஏத்தாது என் நெஞ்சமே
தங்கத்தான் ஆமேலும் தங்கு (84)
2669. தங்கா முயற்றிய ஆய் தாழ் விசும்பின் மீது பாய்ந்து
எங்கே புக்கு எத் தவம் செய்திட்டனகொல் பொங்கு ஓதத்
தண் அம் பால் வேலைவாய்க் கண்வளரும் என்னுடைய
கண்ணன்பால் நல் நிறம் கொள் கார்? (85)
2670. கார் கலந்த மேனியான் கை கலந்த ஆழியான்
பார் கலந்த வல் வயிற்றான் பாம்பு அணையான் சீர் கலந்த
சொல் நினைந்து போக்காரேல் சூழ்வினையின் ஆழ் துயரை
என் நினைந்து போக்குவர் இப்போது? (86)
2671. இப்போதும் இன்னும் இனிச் சிறிது நின்றாலும்
எப்போதும் ஈதே சொல் என் நெஞ்சே எப்போதும்
கை கழலா நேமியான் நம்மேல் வினை கடிவான்
மொய் கழலே ஏத்த முயல் (87)
Tirumangai Alvar: Tiruvelukurrirukkai (2672)
2672. ஒரு பேர் உந்தி இரு மலர்த் தவிசில்
ஒருமுறை அயனை ஈன்றனை ஒரு முறை
இரு சுடர் மீதினில் இயங்கா மும் மதிள்
இலங்கை இரு கால் வளைய ஒரு சிலை
ஒன்றிய ஈர் எயிற்று அழல் வாய் வாளியில் (5)
அட்டனை மூவடி நானிலம் வேண்டி
முப்புரி நூலொடு மான் உரி இலங்கு
மார்வினில் இரு பிறப்பு ஒரு மாண் ஆகி
ஒரு முறை ஈர் அடி மூவுலகு அளந்தனை
நால் திசை நடுங்க அம் சிறைப் பறவை (10)
ஏறி நால் வாய் மும் மதத்து இரு செவி
ஒரு தனி வேழத்து அரந்தையை ஒருநாள்
இரு நீர் மடுவுள் தீர்த்தனை முத் தீ
நான்மறை ஐ வகை வேள்வி அறு தொழில்
அந்தணர் வணங்கும் தன்மையை ஐம்புலன் (15)
அகத்தினுள் செறித்து நான்கு உடன் அடக்கி
முக் குணத்து இரண்டு அவை அகற்றி ஒன்றினில்
ஒன்றி நின்று ஆங்கு இரு பிறப்பு அறுப்போர்
அறியும் தன்மையை முக் கண் நால் தோள்
ஐ வாய் அரவோடு ஆறு பொதி சடையோன் (20)
அறிவு அரும் தன்மைப் பெருமையுள் நின்றனை
ஏழ் உலகு எயிற்றினில் கொண்டனை கூறிய
அறு சுவைப் பயனும் ஆயினை சுடர்விடும்
ஐம் படை அங்கையுள் அமர்ந்தனை சுந்தர
நால் தோள் முந்நீர் வண்ண நின் ஈர் அடி (25)
ஒன்றிய மனத்தால் ஒரு மதி முகத்து
மங்கையர் இருவரும் மலர் அன அங்கையில்
முப்பொழுதும் வருட அறிதுயில் அமர்ந்தனை
நெறி முறை நால் வகை வருணமும் ஆயினை
மேதகும் ஐம் பெரும் பூதமும் நீயே (30)
அறுபதம் முரலும் கூந்தல் காரணம்
ஏழ் விடை அடங்கச் செற்றனை
அறு வகைச் சமயமும் அறிவு அரு நிலையினை
ஐம்பால் ஓதியை ஆகத்து இருத்தினை
அறம் முதல் நான்கு அவை ஆய் (35)
மூர்த்தி மூன்று ஆய் இரு வகைப் பயன் ஆய்
ஒன்று ஆய் விரிந்து நின்றனை குன்றா
மது மலர்ச் சோலை வண் கொடிப் படப்பை
வரு புனல் பொன்னி மா மணி அலைக்கும்
செந்நெல் ஒண் கழனித் திகழ் வனம் உடுத்த (40)
கற்போர் புரிசைக் கனக மாளிகை
நிமிர் கொடி விசும்பில் இளம் பிறை துவக்கும்
செல்வம் மல்கு தென் திருக் குடந்தை
அந்தணர் மந்திர மொழியுடன் வணங்க
ஆடு அரவு அமளியில் அறிதுயில் அமர்ந்த
பரம நின் அடி இணை பணிவன்
வரும் இடர் அகல மாற்றோ வினையே (45)
Tirumangai Alvar: Siriya Tirumadal – vollständiges Langgedicht in 38 Quellenabschnitten (2673–2710)
2673. கார் ஆர் வரைக் கொங்கை கண் ஆர் கடல் உடுக்கை
சீர் ஆர் சுடர்ச் சுட்டி செங்கலுழிப் பேர் ஆற்றுப்
பேர் ஆர மார்வில் பெரு மா மழைக் கூந்தல்
நீர் ஆர வேலி நிலமங்கை என்னும் இப்
பாரோர் சொலப்பட்ட மூன்று அன்றே அம் மூன்றும் (1)
2674. ஆராயில் தானே அறம் பொருள் இன்பம் என்று
ஆர் ஆர் இவற்றினிடை அதனை எய்துவார்
சீர் ஆர் இரு கலையும் எய்துவர் சிக்கென மற்று (2)
2675. ஆரானும் உண்டு என்பார் என்பது தான் அதுவும்
ஓராமை அன்றே உலகத்தார் சொல்லும் சொல்
ஓராமை ஆம் ஆறு அது உரைக்கேன் கேளாமே
கார் ஆர் புரவி ஏழ் பூண்ட தனி ஆழி
தேர் ஆர் நிறை கதிரோன் மண்டலத்தைக் கீண்டு புக்கு
ஆரா அமுதம் அங்கு எய்தி அதில் நின்றும் (3)
2676. வாராது ஒழிவது ஒன்று உண்டே? அது நிற்க
ஏர் ஆர் முயல் விட்டுக் காக்கைப் பின் போவதே
ஏர் ஆர் இளமுலையீர் என் தனக்கு உற்றது தான்
கார் ஆர் குழல் எடுத்துக் கட்டி கதிர் முலையை (4)
2677. வார் ஆர வீக்கி மணி மேகலை திருத்தி
ஆர் ஆர் அயில் வேல் கண் அஞ்சனத்தின் நீறு அணிந்து
சீர் ஆர் செழும் பந்து கொண்டு அடியா நின்றேன் நான்
நீர் ஆர் கமலம் போல் செங்கண் மால் என்று ஒருவன்
பாரோர்கள் எல்லாம் மகிழ பறை கறங்க
சீர் ஆர் குடம் இரண்டு ஏந்தி செழுந் தெருவே (5)
2678. ஆர் ஆர் எனச் சொல்லி ஆடும் அது கண்டு
ஏர் ஆர் இளமுலையார் அன்னையரும் எல்லாரும்
வாராயோ என்றார்க்குச் சென்றேன் என் வல்வினையால்
கார் ஆர் மணி நிறமும் கை வளையும் காணேன் நான்
ஆரானும் சொல்லிற்றும் கொள்ளேன் அறிவு அழிந்து (6)
2679. தீரா உடம்பொடு பேதுறுவேன் கண்டு இரங்கி
ஏர் ஆர் கிளிக் கிளவி எம் அனை தான் வந்து என்னைச்
சீர் ஆர் செழும் புழுதிக் காப்பிட்டு செங் குறிஞ்சித் (7)
2680. தார் ஆர் நறு மாலைச் சாத்தற்குத் தான் பின்னும்
நேராதன ஒன்று நேர்ந்தாள் அதனாலும் (8)
2681. தீராது என் சிந்தை நோய் தீராது என் பேதுறவு
வாராது மாமை அது கண்டு மற்று ஆங்கே
ஆரானும் மூது அறியும் அம்மனைமார் சொல்லுவார்
பாரோர் சொலப்படும் கட்டுப்படுத்திரேல்
ஆரானும் மெய்ப்படுவன் என்றார் அது கேட்டு (9)
2682. கார் ஆர் குழல் கொண்டை கட்டுவிச்சி கட்டேறி
சீர் ஆர் சுளகில் சில நெல் பிடித்து எறியா
வேரா விதிர்விதிரா மெய் சிலிரா கை மோவா
பேர் ஆயிரம் உடையான் என்றாள் பெயர்த்தேயும் (10)
2683. கார் ஆர் திருமேனி காட்டினாள் கையதுவும்
சீர் ஆர் வலம்புரியே என்றாள் திருத் துழாயத் (11)
2684. தார் ஆர் நறு மாலை கட்டுரைத்தாள் கட்டுரையா
நீர் ஏதும் அஞ்சேல்மின் நும் மகளை நோய் செய்தான்
ஆரானும் அல்லன் அறிந்தேன் அவனை நான்
கூர் ஆர் வேல் கண்ணீர் உமக்கு அறியக் கூறுகெனோ?
ஆரால் இவ் வையம் அடி அளப்புண்டது தான்
ஆரால் இலங்கை பொடி பொடியா வீழ்ந்தது மற்று
ஆராலே கல் மாரி காத்தது தான் ஆழி நீர் (12)
2685. ஆரால் கடைந்திடப்பட்டது அவன் காண்மின்
ஊர் ஆ நிரை மேய்த்து உலகு எல்லாம் உண்டு உமிழ்ந்தும்
ஆராத தன்மையனாய் ஆங்கு ஒருநாள் ஆய்ப்பாடி
சீர் ஆர் கலை அல்குல் சீர் அடிச் செந்துவர் வாய்
வார் ஆர் வனமுலையாள் மத்து ஆரப் பற்றிக்கொண்டு
ஏர் ஆர் இடை நோவ எத்தனையோர் போதும் ஆய்
சீர் ஆர் தயிர் கடைந்து வெண்ணெய் திரண்டதனை
வேர் ஆர் நுதல் மடவாள் வேறு ஓர் கலத்து இட்டு
நார் ஆர் உறி ஏற்றி நன்கு அமைய வைத்ததனைப்
போர் ஆர் வேல் கண் மடவாள் போந்தனையும் பொய் உறக்கம்
ஓராதவன் போல் உறங்கி அறிவு உற்று
தார் ஆர் தடம் தோள்கள் உள் அளவும் கைந் நீட்டி
ஆராத வெண்ணெய் விழுங்கி அருகு இருந்த (13)
2686. மோர் ஆர் குடம் உருட்டி முன் கிடந்த தானத்தே
ஓராதவன் போல் கிடந்தானைக் கண்டு அவளும்
வாராத் தான் வைத்தது காணாள் வயிறு அடித்து இங்கு (14)
2687. ஆர் ஆர் புகுதுவார் ஐயர் இவர் அல்லால்
நீர் ஆம் இது செய்தீர் என்று ஓர் நெடுங் கயிற்றால்
ஊரார்கள் எல்லாரும் காண உரலோடே
தீரா வெகுளியள் ஆய் சிக்கென ஆர்த்து அடிப்ப
ஆரா வயிற்றினோடு ஆற்றாதான் அன்றியும் (15)
2688. நீர் ஆர் நெடுங் கயத்தைச் சென்று அலைக்க நின்று உரப்பி
ஓர் ஆயிரம் பண வெம் கோ இயல் நாகத்தை
வாராய் எனக்கு என்று மற்று அதன் மத்தகத்து
சீர் ஆர் திருவடியால் பாய்ந்தான் தன் சீதைக்கு (16)
2689. நேர் ஆவன் என்று ஓர் நிசாசரி தான் வந்தாளை
கூர் ஆர்ந்த வாளால் கொடி மூக்கும் காது இரண்டும்
ஈரா விடுத்து அவட்கு மூத்தோனை வெம் நரகம் (17)
2690. சேரா வகையே சிலை குனித்தான் செந்துவர் வாய்
வார் ஆர் வனமுலையால் வைதேவி காரணமா
ஏர் ஆர் தடந் தோள் இராவணனை ஈர் ஐந்து (18)
2691. சீர் ஆர் சிரம் அறுத்து செற்று உகந்த செங்கண் மால்
போர் ஆர் நெடு வேலோன் பொன்பெயரோன் ஆகத்தை
கூர் ஆர்ந்த வள் உகிரால் கீண்டு குடல் மாலை (19)
2692. சீர் ஆர் திரு மார்பின்மேல் கட்டி செங் குருதி
சோராக் கிடந்தானைக் குங்குமத் தோள் கொட்டி
ஆரா எழுந்தான் அரி உருவாய் அன்றியும் (20)
2693. பேர் வாமன் ஆகிய காலத்து மூவடி மண்
தாராய் எனக்கு என்று வேண்டி சலத்தினால்
நீர் ஏற்று உலகு எல்லாம் நின்று அளந்தான் மாவலியை
ஆராத போரில் அசுரர்களும் தானுமாய்
கார் ஆர் வரை நட்டு நாகம் கயிறு ஆக
பேராமல் தாங்கிக் கடைந்தான் திருத் துழாய்த் (21)
2694. தார் ஆர்ந்த மார்வன் தட மால் வரை போலும்
போர் ஆனை பொய்கைவாய்க் கோட்பட்டு நின்று அலறி
நீர் ஆர் மலர்க் கமலம் கொண்டு ஓர் நெடுங் கையால்
நாராயணா ஓ மணிவண்ணா நாகணையாய்
வாராய் என் ஆர் இடரை நீக்காய் என வெகுண்டு (22)
2695. தீராத சீற்றத்தால் சென்று இரண்டு கூறு ஆக
ஈரா அதனை இடர் கடிந்தான் எம் பெருமான்
பேர் ஆயிரம் உடையான் பேய்ப் பெண்டீர் நும் மகளைத்
தீரா நோய் செய்தான் என உரைத்தாள் சிக்கென மற்று (23)
2696. ஆரானும் அல்லாமை கேட்டு எங்கள் அம்மனையும்
போர் ஆர் வேல் கண்ணீர் அவன் ஆகில் பூந் துழாய்
தாராது ஒழியுமே தன் அடிச்சி அல்லளே மற்று
ஆரானும் அல்லனே என்று ஒழிந்தாள் நான் அவனைக் (24)
2697. கார் ஆர் திருமேனி கண்டதுவே காரணமா
பேரா பிதற்றா திரிதருவன் பின்னையும் (25)
2698. ஈராப் புகுதலும் இவ் உடலைத் தண் வாடை
சோரா மறுக்கும் வகை அறியேன் சூழ் குழலார் (26)
2699. ஆரானும் ஏசுவர் என்னும் அதன் பழியை
வாராமல் காப்பதற்கு வாளா இருந்தொழிந்தேன்
வாராய் மட நெஞ்சே வந்து மணிவண்ணன் (27)
2700. சீர் ஆர் திருத் துழாய் மாலை நமக்கு அருளி
தாரான் தரும் என்று இரண்டத்தில் ஒன்று அதனை
ஆரானும் ஒன்னாதார் கேளாமே சொன்னக்கால்
ஆராயுமேலும் பணி கேட்டு அது அன்று எனிலும்
போராது ஒழியாதே போந்திடு நீ என்றேற்கு
கார் ஆர் கடல் வண்ணன் பின் போன நெஞ்சமும்
வாராதே என்னை மறந்தது தான் வல்வினையேன் (28)
2701. ஊரார் உகப்பதே ஆயினேன் மற்று எனக்கு இங்கு (29)
2702. ஆராய்வார் இல்லை அழல்வாய் மெழுகு போல்
நீராய் உருகும் என் ஆவி நெடுங் கண்கள் (30)
2703. ஊரார் உறங்கிலும் தான் உறங்கா உத்தமன் தன்
பேர் ஆயினவே பிதற்றுவன் பின்னையும் (31)
2704. கார் ஆர் கடல் போலும் காமத்தர் ஆயினார்
ஆரே பொல்லாமை அறிவார்? அது நிற்க
ஆரானும் ஆதானும் அல்லள் அவள் காணீர்
வார் ஆர் வனமுலை வாசவதத்தை என்று
ஆரானும் சொல்லப்படுவாள் அவளும் தன் (32)
2705. பேர் ஆயம் எல்லாம் ஒழிய பெருந் தெருவே
தார் ஆர் தடந்தோள் தளைக் காலன் பின் போனாள்
ஊரார் இகழ்ந்திடப்பட்டாளே? மற்று எனக்கு இங்கு (33)
2706. ஆரானும் கற்பிப்பார் நாயகரே? நான் அவனைக்
கார் ஆர் திருமேனி காணும் அளவும் போய்
சீர் ஆர் திருவேங்கடமே திருக்கோவ
லூரே மதிள் கச்சி ஊரகமே பேரகமே
பேரா மருது இறுத்தான் வௌ¢ளறையே வெஃகாவே
பேர் ஆலி தண்கால் நறையூர் திருப்புலியூர்
ஆராமம் சூழ்ந்த அரங்கம் கணமங்கை (34)
2707. கார் ஆர் மணி நிறக் கண்ணனூர் விண்ணகரம்
சீர் ஆர் கணபுரம் சேறை திருவழுந்தூர்
கார் ஆர் குடந்தை கடிகை கடல்மல்லை
ஏர் ஆர் பொழில் சூழ் இடவெந்தை நீர்மலை
சீர் ஆரும் மாலிருஞ்சோலை திருமோகூர் (35)
பாரோர் புகழும் வதரி வடமதுரை
2708. ஊர் ஆய எல்லாம் ஒழியாமே நான் அவனை
ஓர் ஆனை கொம்பு ஒசித்து ஓர் ஆனை கோள்விடுத்த
சீரானை செங்கண் நெடியானை தேன் துழாய்த்
தாரானை தாமரை போல் கண்ணானை எண் அருஞ் சீர் (36)
2709. பேர் ஆயிரமும் பிதற்றி பெருந் தெருவே (37)
2710. ஊரார் இகழிலும் ஊராது ஒழியேன் நான்
வார் ஆர் பூம் பெண்ணை மடல் (38)
Tirumangai Alvar: Periya Tirumadal – vollständiges Langgedicht (2713–2790)
2713. மன்னிய பல் பொறி சேர் ஆயிர வாய் வாள் அரவின்
சென்னி மணிக் குடுமித் தெய்வச் சுடர் நடுவுள்
மன்னி அந் நாகத்து அணைமேல் ஓர் மா மலை போல்
மின்னும் மணி மகர குண்டலங்கள் வில் வீச 1
2714. துன்னிய தாரகையின் பேர் ஒளி சேர் ஆகாசம்
என்னும் விதானத்தின் கீழால் இரு சுடரை
மன்னும் விளக்கு ஆக ஏற்றி மறி கடலும்
பன்னு திரைக் கவரி வீச நிலமங்கை 2
2715. தன்னை முன நாள் அளவிட்ட தாமரை போல்
மன்னிய சேவடியை வான் இயங்கு தாரகை மீன்
என்னும் மலர்ப் பிணையல் ஏய்ந்த மழைக் கூந்தல்
தென்னன் உயர் பொருப்பும் தெய்வ வடமலையும் 3
2716. என்னும் இவையே முலையா வடிவு அமைந்த
அன்ன நடைய அணங்கே அடி இணையைத்
தன்னுடைய அங்கைகளால் தான் தடவ தான் கிடந்து ஓர்
உன்னிய யோகத்து உறக்கம் தலைக்கொண்ட 4
2717. பின்னை தன் நாபி வலயத்துப் பேர் ஒளி சேர்
மன்னிய தாமரை மா மலர் பூத்து அம் மலர்மேல்
முன்னம் திசைமுகனைத் தான் படைக்க மற்று அவனும்
முன்னம் படைத்தனன் நான்மறைகள் அம் மறை தான் 5
2718. மன்னும் அறம் பொருள் இன்பம் வீடு என்று உலகில்
நல் நெறி மேம்பட்டன நான்கு அன்றே? நான்கினிலும்
பின்னையது பின்னைப் பெயர்தரும் என்பது ஓர்
தொல் நெறியை வேண்டுவார் வீழ் கனியும் ஊழ் இலையும் 6
2719. என்னும் இவையே நுகர்ந்து உடலம் தாம் வருந்தி
துன்னும் இலைக் குரம்பைத் துஞ்சியும் வெம் சுடரோன்
மன்னும் அழல் நுகர்ந்தும் வண் தடத்தினுள் கிடந்தும்
இன்னது ஓர் தன்மையராய் ஈங்கு உடலம் விட்டு எழுந்து 7
2720. தொல் நெறிக்கண் சென்றார் எனப்படும் சொல் அல்லால்
இன்னது ஓர் காலத்து இனையார் இது பெற்றார்
என்னவும் கேட்டு அறிவது இல்லை உளது என்னில்
மன்னும் கடுங் கதிரோன் மண்டலத்தின் நல் நடுவுள் 8
2721. அன்னது ஓர் இல்லியின் ஊடு போய் வீடு என்னும்
தொல் நெறிக்கண் சென்றாரைச் சொல்லுமின்கள் சொல்லாதே
அன்னதே பேசும் அறிவு இல் சிறு மனத்து ஆங்கு
அன்னவரைக் கற்பிப்போம் யாமே அது நிற்க 10
2722. முன்னம் நான் சொன்ன அறத்தின் வழி முயன்ற
அன்னவர் தாம் கண்டீர்கள் ஆயிரக் கண் வானவர் கோன்
பொன் நகரம் புக்கு அமரர் போற்றி செப்ப பொங்கு ஒளி சேர்
கொல் நவிலும் கோல் அரிமாத் தான் சுமந்த கோலம் சேர் 11
2723. மன்னிய சிங்காசனத்தின்மேல் வாள் நெடுங் கண்
கன்னியரால் இட்ட கவரிப் பொதி அவிழ்ந்து ஆங்கு
இன் இளம் பூந் தென்றல் இயங்க மருங்கு இருந்த
மின் அனைய நுண் மருங்குல் மெல் இயலார் வெண் முறுவல் 12
2724. முன்னம் முகிழ்த்த முகிழ் நிலா வந்து அரும்ப
அன்னவர் தம் மான் நோக்கம் உண்டு ஆங்கு அணி மலர் சேர்
பொன் இயல் கற்பகத்தின் காடு உடுத்த மாடு எல்லாம்
மன்னிய மந்தாரம் பூத்த மதுத் திவலை 13
2725. இன் இசை வண்டு அமரும் சோலைவாய் மாலைசேர்
மன்னிய மா மயில் போல் கூந்தல் மழைத் தடங் கண்
மின் இடையாரோடும் விளையாடி வேண்டு இடத்து
மன்னும் மணித் தலத்து மாணிக்க மஞ்சரியின் 14
2726. மின்னின் ஒளி சேர் பளிங்கு விளிம்பு அடுத்த
மன்னும் பவளக் கால் செம் பொன் செய் மண்டபத்துள்
அன்ன நடைய அரம்பையர் தம் கை வளர்த்த
இன் இசை யாழ்ப் பாடல் கேட்டு இன்புற்று இரு விசும்பில் 15
2727. மன்னும் மழை தவழும் வாள் நிலா நீள் மதி தோய்
மின்னின் ஒளி சேர் விசும்பு ஊரும் மாளிகைமேல்
மன்னும் மணி விளக்கை மாட்டி மழைக் கண்ணார்
பன்னு விசித்திரமாப் பாப்படுத்த பள்ளிமேல் 16
2728. துன்னிய சாலேகம் சூழ் கதவம் தாள் திறப்ப
அன்னம் உழக்க நெரிந்து உக்க வாள் நீலச்
சின்ன நறுந் தாது சூடி ஓர் மந்தாரம்
துன்னு நறு மலரால் தோள் கொட்டி கற்பகத்தின் 17
2729. மன்னு மலர்வாய் மணி வண்டு பின்தொடர
இன் இளம் பூந் தென்றல் புகுந்து ஈங்கு இள முலைமேல்
நல் நறும் சந்தனச் சேறு உலர்த்த தாங்கு அரும் சீர்
மின் இடைமேல் கை வைத்து இருந்து ஏந்து இள முலைமேல் 18
2730. பொன் அரும்பு ஆரம் புலம்ப அகம் குழைந்து ஆங்கு
இன்ன உருவின் இமையாத் தடங் கண்ணார்
அன்னவர் தம் மான் நோக்கம் உண்டு ஆங்கு அணி முறுவல்
இன் அமுதம் மாந்தி இருப்பர் இது அன்றே 19
2731. அன்ன அறத்தின் பயன் ஆவது ஒண் பொருளும்
அன்ன திறத்ததே ஆதலால் காமத்தின்
மன்னும் வழிமுறையே நிற்றும் நாம் மான் நோக்கின்
அன்ன நடையார் அலர் ஏச ஆடவர்மேல் 20
2732. மன்னும் மடல் ஊரார் என்பது ஓர் வாசகமும்
தென் உரையில் கேட்டு அறிவது உண்டு அதனை யாம் தெளியோம்
மன்னும் வட நெறியே வேண்டினோம் வேண்டாதார்
தென்னன் பொதியில் செழுஞ் சந்தனக் குழம்பின் 21
2733. அன்னது ஓர் தன்மை அறியாதார் ஆயன் வேய்
இன் இசை ஓசைக்கு இரங்காதார் மால் விடையின்
மன்னும் மணி புலம்ப வாடாதார் பெண்ணைமேல்
பின்னும் அவ் அன்றில் பெடை வாய்ச் சிறு குரலுக்கு 22
2734. உன்னி உடல் உருகி நையாதார் உம்பர்வாய்த்
துன்னும் மதி உகுத்த தூ நிலா நீள் நெருப்பில்
தம் உடலம் வேவத் தளராதார் காமவேள்
மன்னும் சிலைவாய் மலர் வாளி கோத்து எய்ய 23
2735. பொன் நெடு வீதி புகாதார் தம் பூ அணைமேல்
சின்ன மலர்க் குழலும் அல்குலும் மென் முலையும்
இன் இளவாடை தடவ தாம் கண் துயிலும்
பொன் அனையார் பின்னும் திரு உறுக போர் வேந்தன் 24
2736. தன்னுடைய தாதை பணியால் அரசு ஒழிந்து
பொன் நகரம் பின்னே புலம்ப வலம்கொண்டு
மன்னும் வளநாடு கைவிட்டு மாதிரங்கள்
மின் உருவில் விண் தேர் திரிந்து வெளிப்பட்டு 25
2737. கல் நிரைந்து தீய்ந்து கழை உடைந்து கால் சுழன்று
பின்னும் திரை வயிற்றுப் பேயே திரிந்து உலவா
கொல் நவிலும் வெம் கானத்தூடு கொடும் கதிரோன்
துன்னு வெயில் வறுத்த வெம் பரல்மேல் பஞ்சு அடியால் 26
2738. மன்னன் இராமன் பின் வைதேவி என்று உரைக்கும்
அன்ன நடைய அணங்கு நடந்திலளே?
பின்னும் கரு நெடுங் கண் செவ் வாய் பிணை நோக்கின்
மின் அனைய நுண் மருங்குல் வேகவதி என்று உரைக்கும் 27
2739. கன்னி தன் இன் உயிராம் காதலனைக் காணாது
தன்னுடைய முன் தோன்றல் கொண்டு ஏக தான் சென்று ஆங்கு
அன்னவனை நோக்காது அழித்து உரப்பி வாள் அமருள்
கல் நவில் தோள் காளையைக் கைப்பிடித்து மீண்டும் போய் 28
2740. பொன் நவிலும் ஆகம் புணர்ந்திலளே? பூங் கங்கை
முன்னம் புனல் பரக்கும் நல் நாடன் மின் ஆடும்
கொல் நவிலும் நீள் வேல் குருக்கள் குல மதலை
தன் நிகர் ஒன்று இல்லாத வென்றித் தனஞ்சயனை 29
2741. பன்னாகராயன் மடப் பாவை பாவை தன்
மன்னிய நாண் அச்சம் மடம் என்று இவை அகல
தன்னுடைய கொங்கை முகம் நெரிய தான் அவன் தன்
பொன் வரை ஆகம் தழீஇக் கொண்டு போய்த் தனது 30
2742. நல் நகரம் புக்கு நயந்து இனிது வாழ்ந்ததுவும்
முன் உரையில் கேட்டு அறிவது இல்லையே? சூழ் கடலுள்
பொன் நகரம் செற்ற புரந்தரனோடு ஏர் ஒக்கும்
மன்னவன் வாணன் அவுணர்க்கு வாள் வேந்தன் 31
2743. தன்னுடைய பாவை உலகத்துத் தன் ஒக்கும்
கன்னியரை இல்லாத காட்சியாள் தன்னுடைய
இன் உயிர்த் தோழியால் எம் பெருமான் ஈன் துழாய்
மன்னு மணி வரைத் தோள் மாயவன் பாவியேன் 32
2744. என்னை இது விளைத்த ஈர் இரண்டு மால் வரைத் தோள்
மன்னவன் தன் காதலனை மாயத்தால் கொண்டுபோய்
கன்னி தன்பால் வைக்க மற்றவனோடு எத்தனை ஓர்
மன்னிய பேர் இன்பம் எய்தினாள் மற்று இவை தான் 33
2745. என்னாலே கேட்டீரே ஏழைகாள் என் உரைக்கேன்?
மன்னு மலை அரையன் பொன் பாவை வாள் நிலா
மின்னும் அணி முறுவல் செவ் வாய் உமை என்னும்
அன்ன நடைய அணங்கு நுடங்கு இடை சேர் 34
2746. பொன் உடம்பு வாட புலன் ஐந்தும் நொந்து அகல
தன்னுடைய கூழைச் சடாபாரம் தான் தரித்து ஆங்கு
அன்ன அருந் தவத்தின் ஊடு போய் ஆயிரம் தோள்
மன்னு கரதலங்கள் மட்டித்து மாதிரங்கள் 35
மின்னி எரி வீச மேல் எடுத்த சூழ் கழல் கால்
பொன் உலகம் ஏழும் கடந்து உம்பர் மேல் சிலும்ப 36
2747. மன்னு குல வரையும் மாருதமும் தாரகையும்
தன்னின் உடனே சுழல சுழன்று ஆடும்
கொல் நவிலும் மூவிலை வேல் கூத்தன் பொடி ஆடி
அன்னவன் தன் பொன் அகலம் சென்று ஆங்கு அணைந்திலளே? 37
2748. பன்னி உரைக்குங்கால் பாரதம் ஆம் பாவியேற்கு
என் உறு நோய் யான் உரைப்பக் கேள்மின் இரும் பொழில் சூழ்
மன்னும் மறையோர் திருநறையூர் மா மலை போல்
பொன் இயலும் மாடக் கவாடம் கடந்து புக்கு 38
2749. என்னுடைய கண் களிப்ப நோக்கினேன் நோக்குதலும்
மன்னன் திரு மார்பும் வாயும் அடி இணையும்
பன்னு கரதலமும் கண்களும் பங்கயத்தின்
பொன் இயல் காடு ஓர் மணிவரைமேல் பூத்ததுபோல் 39
2750. மின்னி ஒளி படைப்ப வீழ் நாணும் தோள் வளையும்
மன்னிய குண்டலமும் ஆரமும் நீள் முடியும்
துன்னு வெயில் விரித்த சூளாமணி இமைப்ப
மன்னு மரகதக் குன்றின் மருங்கே ஓர் 40
2751. இன் இள வஞ்சிக்கொடி ஒன்று நின்றதுதான்
அன்னம் ஆய் மான் ஆய் அணி மயில் ஆய் ஆங்கு இடையே
மின் ஆய் இள வேய் இரண்டு ஆய் இணைச் செப்பு ஆய்
முன் ஆய தொண்டை ஆய் கெண்டைக் குலம் இரண்டு ஆய் 41
2752. அன்ன திரு உருவம் நின்றது அறியாதே
என்னுடைய நெஞ்சும் அறிவும் இன வளையும்
பொன் இயலும் மேகலையும் ஆங்கு ஒழியப் போந்தேற்கு
மன்னு மறிகடலும் ஆர்க்கும் மதி உகுத்த 42
2753. இன் நிலாவின் கதிரும் என் தனக்கே வெய்து ஆகும்
தன்னுடைய தன்மை தவிர தான் என்கொலோ?
தென்னன் பொதியில் செழும் சந்தின் தாது அளைந்து
மன் இவ் உலகை மனம் களிப்ப வந்து இயங்கும் 43
2754. இன் இளம் பூந் தென்றலும் வீசும் எரி எனக்கே
முன்னிய பெண்ணைமேல் முள் முளரிக் கூட்டகத்து
பின்னும் அவ் அன்றில் பெடை வாய்ச் சிறு குரலும்
என்னுடைய நெஞ்சுக்கு ஓர் ஈர் வாளாம் என் செய்கேன்? 44
2755. கல் நவில் தோள் காமன் கருப்புச் சிலை வளைய
கொல் நவிலும் பூங் கணைகள் கோத்து பொத அணைந்து
தன்னுடைய தோள் கழிய வாங்கி தமியேன்மேல்
என்னுடைய நெஞ்சே இலக்காக எய்கின்றான் 45
2756. பின் இதனைக் காப்பீர் தாம் இல்லையே பேதையேன்
கல் நவிலும் காட்டகத்து ஓர் வலலிக் கடி மலரின்
நல் நறு வாசம் மற்று ஆரானும் எய்தாமே
மன்னும் வறு நிலத்து வாளாங்கு உகுத்தது போல் 46
2757. என்னுடைய பெண்மையும் என் நலனும் என் முலையும்
மன்னும் மலர் மங்கை மைந்தன் கணபுரத்து
பொன்மலை போல் நின்றவன் தன் பொன் அகலம் தோயாவேல்
என் இவைதான் வாளா? எனக்கே பொறை ஆகி 47
2758. முன் இருந்து மூக்கின்று மூவாமைக் காப்பது ஓர்
மன்னும் மருந்து அறிவீர் இல்லையே? மால் விடையின்
துன்னு பிடர் எருத்துத் தூக்குண்டு வன் தொடரால்
கன்னியர் கண் மிளிரக் கட்டுண்டு மாலைவாய்த் 48
2759. தன்னுடைய நா ஒழியாது ஆடும் தனி மணியின்
இன் இசை ஓசையும் வந்து என் செவி தனக்கே
கொல் நவிலும் எஃகில் கொடிது ஆய் நெடிது ஆகும்
என் இதனைக் காக்குமா? சொல்ல¦ர் இது விளைத்த 49
2760. மன்னன் நறும் துழாய் வாழ் மார்பன் மா மதிகோள்
முன்னம் விடுத்த முகில் வண்ணன் காயாவின்
சின்ன நறும் பூந் திகழ் வண்ணன் வண்ணம் போல்
அன்ன கடலை மலை இட்டு அணை கட்டி 50
2761. மன்னன் இராவணனை மா மண்டு வெம் சமத்துப்
பொன் முடிகள் பத்தும் புரள சரம் துரந்து
தென் உலகம் ஏற்றுவித்த சேவகனை ஆயிரக் கண்
மன்னவன் வானமும் வானவர் தம் பொன் உலகும் 51
2762. தன்னுடைய தோள் வலியால் கைக்கொண்ட தானவனை
பின் ஓர் அரி உருவம் ஆகி எரி விழித்து
கொல் நவிலும் வெம் சமத்துக் கொல்லாதே வல்லாளன்
மன்னு மணிக் குஞ்சி பற்றி வர ஈர்த்து 52
2763. தன்னுடைய தாள்மேல் கிடாத்தி அவனுடைய
பொன் அகலம் வள் உகிரால் போழ்ந்து புகழ்படைத்த
மின் இலங்கு ஆழிப் படைத் தடக் கை வீரனை
மன்னு இவ் அகல் இடத்தை மா முது நீர் தான் விழுங்க 53
2764. பின்னும் ஓர் ஏனமாய்ப் புக்கு வளை மருப்பில்
கொல் நவிலும் கூர் நுதி வேல் வைத்து எடுத்த கூத்தனை
மன்னும் வட மலையை மத்தாக மாசுணத்தால்
மின்னும் இரு சுடரும் விண்ணும் பிறங்கு ஒளியும் 54
2765. தன்னினுடனே சுழல மலை திரித்து ஆங்கு
இன் அமுதம் வானவரை ஊட்டி அவருடைய
மன்னும் துயர் கடிந்த வள்ளலை மற்று அன்றியும்
தன் உருவம் ஆரும் அறியாமல் தான் அங்கு ஓர் 55
2766. மன்னும் குறள் உருவில் மாணியாய் மாவலி தன்
பொன் இயலும் வேள்விக்கண் புக்கு இருந்து போர் வேந்தர்
மன்னை மனம் கொள்ள வஞ்சித்து நெஞ்சு உருக்கி
என்னுடைய பாதத்தால் யான் அளப்ப மூவடி மண் 56
2767. மன்னா தருக என்று வாய் திறப்ப மற்று அவனும்
என்னால் தரப்பட்டது என்றலுமே அத்துணைக்கண்
மின் ஆர் மணி முடி போய் விண் தடவ மேல் எடுத்த
பொன் ஆர் கனை கழல் கால் ஏழ் உலகும் போய்க் கடந்து அங்கு 57
2768. ஒன்றா அசுரர் துளங்க செல நீட்டி
மன் இவ் அகல் இடத்தை மாவலியை வஞ்சித்து
தன் உலகம் ஆக்குவித்த தாளனை தாமரைமேல்
மின் இடையாள் நாயகனை விண் நகருள் பொன் மலையை 58
2769. பொன்னி மணி கொழிக்கும் பூங் குடந்தைப் போர் விடையை
தென்னன் குறுங்குடியுள் செம் பவளக் குன்றினை
மன்னிய தண் சேறை வள்ளலை மா மலர்மேல்
அன்னம் துயிலும் அணி நீர் வயல் ஆலி 59
2770. என்னுடைய இன் அமுதை எவ்வுள் பெரு மலையை
கன்னி மதிள் சூழ் கணமங்கைக் கற்பகத்தை
மின்னை இரு சுடரை வௌ¢ளறையுள் கல் அறைமேல்
பொன்னை மரகதத்தை புட்குழி எம் போர் ஏற்றை 60
2771. மன்னும் அரங்கத்து எம் மா மணியை வல்லவாழ்ப்
பின்னை மணாளனை பேரில் பிறப்பிலியை
தொல் நீர்க் கடல் கிடந்த தோளா மணிச் சுடரை
என் மனத்து மாலை இடவெந்தை ஈசனை 61
2772. மன்னும் கடல்மல்லை மாயவனை வானவர் தம்
சென்னி மணிச் சுடரை தண்கால் திறல் வலியை
தன்னைப் பிறர் அறியாத் தத்துவத்தை முத்தினை
அன்னத்தை மீனை அரியை அரு மறையை 62
2773. முன் இவ் உலகு உண்ட மூர்த்தியை கோவலூர்
மன்னும் இடைகழி எம் மாயவனை பேய் அலறப்
பின்னும் முலை உண்ட பிள்ளையை அள்ளல்வாய்
அன்னம் இரை தேர் அழுந்தூர் எழும் சுடரை 63
2774. தென் தில்லைச் சித்திரகூடத்து என் செல்வனை
மின்னி மழை தவழும் வேங்கடத்து எம் வித்தகனை
மன்னனை மாலிருஞ்சோலை மணாளனை
கொல் நவிலும் ஆழிப் படையானை கோட்டியூர் 64
2775. அன்ன உருவின் அரியை திருமெய்யத்து
இன் அமுத வௌ¢ளத்தை இந்தளூர் அந்தணனை
மன்னு மதிள் கச்சி வேளுக்கை ஆள் அரியை
மன்னிய பாடகத்து எம் மைந்தனை வெஃகாவில் 65
2776. உன்னிய யோகத்து உறக்கத்தை ஊரகத்துள்
அன்னவனை அட்ட புயகரத்து எம்மான் ஏற்றை
என்னை மனம் கவர்ந்த ஈசனை வானவர் தம்
முன்னவனை மூழிக்களத்து விளக்கினை 66
2777. அன்னவனை ஆதனூர் ஆண்டு அளக்கும் ஐயனை
நென்னலை இன்றினை நாளையை நீர்மலைமேல்
மன்னும் மறை நான்கும் ஆனானை புல்லாணித்
தென்னன் தமிழை வடமொழியை நாங்கூரில் 67
2778. மன்னும் மணிமாடக்கோயில் மணாளனை
நல் நீர் தலைச்சங்க நாள் மதியை நான் வணங்கும்
கண்ணனை கண்ணபுரத்தானை தென் நறையூர்
மன்னும் மணிமாடக்கோயில் மணாளனை 68
2779. கல் நவில் தோள் காளையைக் கண்டு ஆங்குக் கைதொழுது
என் நிலைமை எல்லாம் அறிவித்தால் எம் பெருமான்
தன் அருளும் ஆகமும் தாரானேல் தன்னை நான்
மின் இடையார் சேரியிலும் வேதியர்கள் வாழ்விடத்தும் 69
2780. தன் அடியார் முன்பும் தரணி முழுது ஆளும்
கொல் நவிலும் வேல் வேந்தர் கூட்டத்தும் நாட்டகத்தும்
தன் நிலைமை எல்லாம் அறிவிப்பன் தான் முன நாள்
மின் இடை ஆய்ச்சியர் தம் சேரிக் களவின்கண் 70
2781. துன்னு படல் திறந்து புக்கு தயிர் வெண்ணெய்
தன் வயிறு ஆர விழுங்க கொழுங் கயல் கண்
மன்னு மடவோர்கள் பற்றி ஓர் வான் கயிற்றால்
பின்னும் உரலோடு கட்டுண்ட பெற்றிமையும் 71
2782. அன்னது ஓர் பூதமாய் ஆயர் விழவின்கண்
துன்னு சகடத்தால் புக்க பெருஞ் சோற்றை 72
2783. முன் இருந்து முற்ற தான் துற்றிய தெற்றெனவும்
மன்னர் பெருஞ் சவையுள் வாழ் வேந்தர் தூதனாய்த் 73
2784. தன்னை இகழ்ந்து உரைப்ப தான் முன நாள் சென்றதுவும்
மன்னு பறை கறங்க மங்கையர் தம் கண் களிப்ப 74
2785. கொல் நவிலும் கூத்தனாய் பேர்த்தும் குடம் ஆடி
என் இவன் என்னப்படுகின்ற ஈடறவும் 75
2786. தென் இலங்கையாட்டி அரக்கர் குலப் பாவை
மன்னன் இராவணன் தன் நல் தங்கை வாள் எயிற்றுத் 76
2787. துன்னு சுடு சினத்துச் சூர்ப்பணகா சோர்வு எய்தி
பொன் நிறம் கொண்டு புலர்ந்து எழுந்த காமத்தால் 77
2788. தன்னை நயந்தாளைத் தான் முனிந்து மூக்கு அரிந்து
மன்னிய திண்ணெனவும் வாய்ந்த மலை போலும் 78
2789. தன் நிகர் ஒன்று இல்லாத தாடகையை மா முனிக்கா
தென் உலகம் ஏற்றுவித்த திண் திறலும் மற்று இவைதான் 79
2790. உன்னி உலவா உலகு அறிய ஊர்வன நான்
முன்னி முளைத்து எழுந்து ஓங்கி ஒளி பரந்த
மன்னிய பூம் பெண்ணை மடல் 80
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.1 (2791–2801)
2791. உயர்வு அற உயர் நலம் உடையவன் எவன்? அவன்
மயர்வு அற மதி நலம் அருளினன் எவன்? அவன்
அயர்வு அறும் அமரர்கள் அதிபதி எவன்? அவன்
துயர் அறு சுடர் அடி தொழுது எழு என் மனனே (1)
2792. மனன் அகம் மலம் அற மலர்மிசை எழுதரும்
மனன் உணர்வு அளவு இலன் பொறி உணர்வு அவை இலன்
இனன் உணர் முழு நலம் எதிர் நிகழ் கழிவினும்
இனன் இலன் எனன் உயிர் மிகுநரை இலனே (2)
2793. இலன் அது உடையன் இது என நினைவு அரியவன்
நிலனிடை விசும்பிடை உருவினன் அருவினன்
புலனொடு புலன் அலன் ஒழிவு இலன் பரந்த அந்
நலன் உடை ஒருவனை நணுகினம் நாமே (3)
2794. நாம் அவன் இவன் உவன் அவள் இவள் உவள் எவள்
தாம் அவர் இவர் உவர் அது இது உது எது
வீம் அவை இவை உவை அவை நலம் தீங்கு அவை
ஆம் அவை ஆயவை ஆய்நின்ற அவரே (4)
2795. அவரவர் தமதமது அறிவு அறி வகைவகை
அவரவர் இறையவர் என அடி அடைவர்கள்
அவரவர் இறையவர் குறைவு இலர் இறையவர்
அவரவர் விதிவழி அடைய நின்றனரே (5)
2796. நின்றனர் இருந்தனர் கிடந்தனர் திரிந்தனர்
நின்றிலர் இருந்திலர் கிடந்திலர் திரிந்திலர்
என்றும் ஓர் இயல்வினர் என நினைவு அரியவர்
என்றும் ஓர் இயல்வொடு நின்ற எம் திடரே (6)
2797. திட விசும்பு எரி வளி நீர் நிலம் இவைமிசைப்
படர் பொருள் முழுவதும் ஆய் அவைஅவைதொறும்
உடல்மிசை உயிர் எனக் கரந்து எங்கும் பரந்துளன்
சுடர் மிகு சுருதியுள் இவை உண்ட சுரனே (7)
2798. சுரர் அறிவு அரு நிலை விண் முதல் முழுவதும்
வரன் முதலாய் அவை முழுது உண்ட பரபரன்
புரம் ஒரு மூன்று எரித்து அமரர்க்கும் அறிவியந்து
அரன் அயன் என உலகு அழித்து அமைத்து உளனே (8)
2799. உளன் எனில் உளன் அவன் உருவம் இவ் உருவுகள்
உளன் அலன் எனில் அவன் அருவம் இவ் அருவுகள்
உளன் என இலன் என இவை குணம் உடைமையில்
உளன் இரு தகைமையொடு ஒழிவு இலன் பரந்தே (9)
2800. பரந்த தண் பரவையுள் நீர்தொறும் பரந்துளன்
பரந்த அண்டம் இது என நிலம் விசும்பு ஒழிவு அறக்
கரந்த சில் இடந்தொறும் இடம் திகழ் பொருள்தொறும்
கரந்து எங்கும் பரந்துளன் இவை உண்ட கரனே (10)
2801. கர விசும்பு எரி வளி நீர் நிலம் இவைமிசை
வரன் நவில் திறல் வலி அளி பொறை ஆய்நின்ற
பரன் அடிமேல் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
நிரல் நிறை ஆயிரத்து இவை பத்தும் வீடே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.2 (2802–2812)
2802. வீடுமின் முற்றவும்
வீடு செய்து உம் உயிர்
வீடு உடையானிடை
வீடு செய்ம்மினே (1)
2803. மின்னின் நிலை இல
மன் உயிர் ஆக்கைகள்
என்னும் இடத்து இறை
உன்னுமின் நீரே (2)
2804. நீர் நுமது என்று இவை
வேர்முதல் மாய்த்து இறை
சேர்மின் உயிர்க்கு அதன்
நேர் நிறை இல்லே (3)
2805. இல்லதும் உள்ளதும்
அல்லது அவன் உரு
எல்லை இல் அந் நலம்
புல்கு பற்று அற்றே (4)
2806. அற்றது பற்று எனில்
உற்றது வீடு உயிர்
செற்ற அது மன் உறில்
அற்று இறை பற்றே (5)
2807. பற்று இலன் ஈசனும்
முற்றவும் நின்றனன்
பற்று இலையாய் அவன்
முற்றில் அடங்கே (6)
2808. அடங்கு எழில் சம்பத்து
அடங்கக் கண்டு ஈசன்
அடங்கு எழில் அஃது என்று
அடங்குக உள்ளே (7)
2809. உள்ளம் உரை செயல்
உள்ள இம் மூன்றையும்
உள்ளிக் கெடுத்து இறை
உள்ளில் ஒடுங்கே (8)
2810. ஒடுங்க அவன்கண்
ஒடுங்கலும் எல்லாம்
விடும் பின்னும் ஆக்கை
விடும்பொழுது எண்ணே (9)
2811. எண் பெருக்கு அந் நலத்து
ஒண் பொருள் ஈறு இல
வண் புகழ் நாரணன்
திண் கழல் சேரே (10)
2812. சேர்த்தடத் தென் குரு
கூர்ச் சடகோபன் சொல்
சீர்த் தொடை ஆயிரத்து
ஓர்த்த இப் பத்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.3 (2813–2823)
2813. பத்து உடை அடியவர்க்கு எளியவன்
பிறர்களுக்கு அரிய
வித்தகன் மலர்மகள் விரும்பும் நம்
அரும்பெறல் அடிகள்
மத்து உறு கடை வெண்ணெய் களவினில்
உரவிடை யாப்புண்டு
எத்திறம் உரலினோடு இணைந்திருந்து
ஏங்கிய எளியவே (1)
2814. எளிவரும் இயல்வினன் நிலை வரம்பு
இல பல பிறப்பாய்
ஒளிவரும் முழு நலம் முதல் இல
கேடு இல வீடு ஆம்
தெளிதரும் நிலைமையது ஒழிவு இலன்
முழுவதும் இறையோன்
அளிவரும் அருளினோடு அகத்தனன்
புறத்தனன் அமைந்தே (2)
2815. அமைவு உடை அறநெறி முழுவதும்
உயர்வு அற உயர்ந்து
அமைவு உடை முதல் கெடல் ஒடிவு இடை
அற நிலம் அது ஆம்
அமைவு உடை அமரரும் யாவையும்
யாவரும் தான் ஆம்
அமைவு உடை நாரணன் மாயையை
அறிபவர் யாரே? (3)
2816. யாரும் ஓர் நிலைமையன் என அறிவு
அரிய எம் பெருமான்
யாரும் ஓர் நிலைமையன் என அறிவு
எளிய எம் பெருமான்
பேரும் ஓர் ஆயிரம் பிற பல
உடைய எம் பெருமான்
பேரும் ஓர் உருவமும் உளது இல்லை
இலது இல்லை பிணக்கே (4)
2817. பிணக்கு அற அறு வகைச் சமயமும்
நெறி உள்ளி உரைத்த
கணக்கு அறு நலத்தனன் அந்தம் இல்
ஆதி அம் பகவன்
வணக்கு உடைத் தவநெறி வழிநின்று
புறநெறி களைகட்டு
உணக்குமின் பசை அற அவனுடை
உணர்வுகொண்டு உணர்ந்தே (5)
2818. உணர்ந்து உணர்ந்து இழிந்து அகன்று உயர்ந்து உரு
வியந்த இந் நிலைமை
உணர்ந்து உணர்ந்து உணரிலும் இறைநிலை
உணர்வு அரிது உயிர்காள்
உணர்ந்து உணர்ந்து உரைத்து உரைத்து அரி அயன்
அரன் என்னும் இவரை
உணர்ந்து உணர்ந்து உரைத்து உரைத்து இறைஞ்சுமின்
மனப்பட்டது ஒன்றே (6)
2819. ஒன்று எனப் பல என அறிவு அரும்
வடிவினுள் நின்ற
நன்று எழில் நாரணன் நான்முகன்
அரன் என்னும் இவரை
ஒன்ற நும் மனத்து வைத்து உள்ளி நும்
இரு பசை அறுத்து
நன்று என நலம் செய்வது அவனிடை
நம்முடை நாளே (7)
2820. நாளும் நின்று அடு நம பழமை அம்
கொடுவினை உடனே
மாளும் ஓர் குறைவு இல்லை மனன் அகம்
மலம் அறக் கழுவி
நாளும் நம் திரு உடை அடிகள் தம்
நலம் கழல் வணங்கி
மாளும் ஓர் இடத்திலும் வணக்கொடு
மாள்வது வலமே (8)
2821. வலத்தனன் திரிபுரம் எரித்தவன்
இடம்பெறத் துந்தித்
தலத்து எழு திசைமுகன் படைத்த நல்
உலகமும் தானும்
புலப்பட பின்னும் தன் உலகத்தில்
அகத்தனன் தானே
சொலப் புகில் இவை பின்னும் வயிற்று உள
இவை அவன் துயக்கே (9)
2822. துயக்கு அறு மதியில் நல் ஞானத்துள்
அமரரைத் துயக்கும்
மயக்கு உடை மாயைகள் வானிலும்
பெரியன வல்லன்
புயல் கரு நிறத்தனன் பெரு நிலங்
கடந்த நல் அடிப் போது
அயர்ப்பிலன் அலற்றுவன் தழுவுவன்
வணங்குவன் அமர்ந்தே (10)
2823. அமரர்கள் தொழுது எழ அலை கடல்
கடைந்தவன் தன்னை
அமர் பொழில் வளங் குருகூர்ச்
சடகோபன் குற்றேவல்கள்
அமர் சுவை ஆயிரத்து அவற்றினுள்
இவை பத்தும் வல்லார்
அமரரோடு உயர்வில் சென்று அறுவர் தம்
பிறவி அம் சிறையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.4 (2824–2834)
2824. அம் சிறைய மட நாராய் அளியத்தாய் நீயும் நின்
அம் சிறைய சேவலுமாய் ஆஆ என்று எனக்கு அருளி
வெம் சிறைப் புள் உயர்த்தார்க்கு என் விடு தூதாய்ச் சென்றக்கால்
வன் சிறையில் அவன் வைக்கில் வைப்புண்டால் என் செயுமோ? (1)
2825. என் செய்ய தாமரைக்கண் பெருமானார்க்கு என் தூதாய்
என் செய்யும் உரைத்தக்கால்? இனக் குயில்காள் நீர் அலிரே?
முன் செய்த முழுவினையால் திருவடிக்கீழ்க் குற்றேவல்
முன் செய்ய முயலாதேன் அகல்வதுவோ? விதியினமே (2)
2826. விதியினால் பெடை மணக்கும் மென்நடைய அன்னங்காள்
மதியினால் குறள் மாணாய் உலகு இரந்த கள்வர்க்கு
மதியிலேன் வல் வினையே மாளாதோ? என்று ஒருத்தி
மதி எல்லாம் உள் கலங்கி மயங்குமால் என்னீரே (3)
2827. என் நீர்மை கண்டு இரங்கி இது தகாது என்னாத
என் நீல முகில் வண்ணற்கு என் சொல்லி யான் சொல்லுகேனோ?
நன் நீர்மை இனி அவர்கண் தங்காது என்று ஒரு வாய்ச்சொல்
நன் நீல மகன்றில்காள் நல்குதிரோ? நல்கீரோ? (4)
2828. நல்கித் தான் காத்து அளிக்கும் பொழில் ஏழும் வினையேற்கே
நல்கத் தான் ஆகாதோ? நாரணனைக் கண்டக்கால்
மல்கு நீர்ப் புனல் படப்பை இரை தேர் வண் சிறு குருகே
மல்கு நீர்க் கண்ணேற்கு ஓர் வாசகம் கொண்டு அருளாயே (5)
2829. அருளாத நீர் அருளி அவர் ஆவி துவராமுன்
அருள் ஆழிப் புட்கடவீர் அவர் வீதி ஒருநாள் என்று
அருள் ஆழி அம்மானைக் கண்டக்கால் இது சொல்லி
அருள் ஆழி வரி வண்டே யாமும் என் பிழைத்தோமே? (6)
2830. என்பு இழை கோப்பது போலப் பனி வாடை ஈர்கின்றது
என் பிழையே நினைந்தருளி அருளாத திருமாலார்க்கு
என் பிழைத்தாள் திருவடியின் தகவினுக்கு என்று ஒரு வாய்ச்சொல்
என்பிழைக்கும்? இளங் கிளியே யான் வளர்த்த நீ அலையே? (7)
2831. நீ அலையே? சிறு பூவாய் நெடுமாலார்க்கு என் தூதாய்
நோய் எனது நுவல் என்ன நுவலாதே இருந்தொழிந்தாய்
சாயலொடு மணி மாமை தளர்ந்தேன் நான் இனி உனது
வாய் அலகில் இன் அடிசில் வைப்பாரை நாடாயே (8)
2832. நாடாத மலர் நாடி நாள்தோறும் நாரணன் தன்
வாடாத மலர் அடிக்கீழ் வைக்கவே வகுக்கின்று
வீடாடி வீற்றிருத்தல் வினை அற்றது என் செய்வதோ?
ஊடாடு பனி வாடாய் உரைத்து ஈராய் எனது உடலே (9)
2833. உடல் ஆழிப் பிறப்பு வீடு உயிர் முதலா முற்றுமாய்க்
கடல் ஆழி நீர் தோற்றி அதனுள்ளே கண்வளரும்
அடல் ஆழி அம்மானைக் கண்டக்கால் இது சொல்லி
விடல் ஆழி மட நெஞ்சே வினையோம் ஒன்றாம் அளவே (10)
2834. அளவு இயன்ற ஏழ் உலகத்தவர் பெருமான் கண்ணனை
வள வயல் சூழ் வண் குருகூர்ச் சடகோபன் வாய்ந்து உரைத்த
அளவு இயன்ற அந்தாதி ஆயிரத்துள் இப் பத்தின்
வள உரையால் பெறலாகும் வான் ஓங்கு பெரு வளமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.5 (2835–2845)
2835. வள ஏழ் உலகின் முதலாய
வானோர் இறையை அருவினையேன்
களவேழ் வெண்ணெய் தொடு உண்ட
கள்வா என்பன் பின்னையும்
தளவு ஏழ் முறுவல் பின்னைக்கு ஆய்
வல் ஆன் ஆயர் தலைவனாய்
இள ஏறு ஏழும் தழுவிய
எந்தாய் என்பன் நினைந்து நைந்தே (1)
2836. நினைந்து நைந்து உள் கரைந்து உருகி
இமையோர் பலரும் முனிவரும்
புனைந்த கண்ணி நீர் சாந்தம்
புகையோடு ஏந்தி வணங்கினால்
நினைந்த எல்லாப் பொருள்கட்கும்
வித்துஆய் முதலில் சிதையாமே
மனம் செய் ஞானத்து உன் பெருமை
மாசூணாதோ? மாயோனே (2)
2837. மா யோனிகளாய் நடை கற்ற
வானோர் பலரும் முனிவரும்
நீ யோனிகளைப் படை என்று
நிறை நான்முகனைப் படைத்தவன்
சேயோன் எல்லா அறிவுக்கும்
திசைகள் எல்லாம் திருவடியால்
தாயோன் எல்லா எவ் உயிர்க்கும்
தாயோன் தான் ஓர் உருவனே (3)
2838. தான் ஓர் உருவே தனி வித்து ஆய்
தன்னின் மூவர் முதலாய
வானோர் பலரும் முனிவரும்
மற்றும் மற்றும் முற்றும் ஆய்
தான் ஓர் பெருநீர் தன்னுள்ளே
தோற்றி அதனுள் கண்வளரும்
வானோர் பெருமான் மா மாயன்
வைகுந்தன் எம் பெருமானே (4)
2839. மான் ஏய் நோக்கி மடவாளை
மார்பில் கொண்டாய் மாதவா
கூனே சிதைய உண்டை வில்
நிறத்தில் தெறித்தாய் கோவிந்தா
வான் ஆர் சோதி மணிவண்ணா
மதுசூதா நீ அருளாய் உன்
தேனே மலரும் திருப்பாதம்
சேருமாறு வினையேனே (5)
2840. வினையேன் வினை தீர் மருந்து ஆனாய்
விண்ணோர் தலைவா கேசவா
மனை சேர் ஆயர் குல முதலே
மா மாயனே மாதவா
சினை ஏய் தழைய மராமரங்கள்
ஏழும் எய்தாய் சிரீதரா
இனையாய் இனைய பெயரினாய்
என்று நைவன் அடியேனே (6)
2841. அடியேன் சிறிய ஞானத்தன்
அறிதல் ஆர்க்கும் அரியானை
கடி சேர் தண் அம் துழாய்க் கண்ணி
புனைந்தான் தன்னை கண்ணனை
செடி ஆர் ஆக்கை அடியாரைச்
சேர்தல் தீர்க்கும் திருமாலை
அடியேன் காண்பான் அலற்றுவன்
இதனின் மிக்கு ஓர் அயர்வு உண்டே? (7)
2842. உண்டாய் உலகு ஏழ் முன்னமே
உமிழ்ந்து மாயையால் புக்கு
உண்டாய் வெண்ணெய் சிறு மனிசர்
உவலை ஆக்கை நிலை எய்தி
மண் தான் சோர்ந்தது உண்டேலும்
மனிசர்க்கு ஆகும் பீர் சிறிதும்
அண்டாவண்ணம் மண் கரைய
நெய் ஊண் மருந்தோ? மாயோனே (8)
2843. மாயோம் தீய அலவலைப்
பெரு மா வஞ்சப் பேய் வீயத்
தூய குழவியாய் விடப் பால்
அமுதா அமுது செய்திட்ட
மாயன் வானோர் தனித் தலைவன்
மலராள் மைந்தன் எவ் உயிர்க்கும்
தாயோன் தம்மான் என் அம்மான்
அம்மா மூர்த்தியைச் சார்ந்தே (9)
2844. சார்ந்த இரு வல் வினைகளும்
சரித்து மாயப் பற்று அறுத்து
தீர்ந்து தன்பால் மனம் வைக்கத்
திருத்தி வீடு திருத்துவான்
ஆர்ந்த ஞானச் சுடர் ஆகி
அகலம் கீழ் மேல் அளவு இறந்து
நேர்ந்த உருவாய் அருவாகும்
இவற்றின் உயிராம் நெடுமாலே (10)
2845. மாலே மாயப் பெருமானே
மா மாயவனே என்று என்று
மாலே ஏறி மால் அருளால்
மன்னு குருகூர்ச் சடகோபன்
பால் ஏய் தமிழர் இசைகாரர்
பத்தர் பரவும் ஆயிரத்தின்
பாலே பட்ட இவை பத்தும்
வல்லார்க்கு இல்லை பரிவதே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.6 (2846–2856)
2846. பரிவது இல் ஈசனைப் பாடி
விரிவது மேவல் உறுவீர்
பிரிவகை இன்றி நல் நீர் தூய்
புரிவதுவும் புகை பூவே (1)
2847. மதுவார் தண் அம் துழாயான்
முது வேத முதலவனுக்கு
எது ஏது என் பணி என்னாது
அதுவே ஆள் செய்யும் ஈடே (2)
2848. ஈடும் எடுப்பும் இல் ஈசன்
மாடு விடாது என் மனனே
பாடும் என் நா அவன் பாடல்
ஆடும் என் அங்கம் அணங்கே (3)
2849. அணங்கு என ஆடும் என் அங்கம்
வணங்கி வழிபடும் ஈசன்
பிணங்கி அமரர் பிதற்றும்
குணங்கெழு கொள்கையினானே (4)
2850. கொள்கை கொளாமை இலாதான்
எள்கல் இராகம் இலாதான்
விள்கை விள்ளாமை விரும்பி
உள் கலந்தார்க்கு ஓர் அமுதே (5)
2851. அமுதம் அமரர்கட்கு ஈந்த
நிமிர் சுடர் ஆழி நெடுமால்
அமுதிலும் ஆற்ற இனியன்
நிமிர் திரை நீள் கடலானே (6)
2852. நீள் கடல் சூழ் இலங்கைக் கோன்
தோள்கள் தலை துணிசெய்தான்
தாள்கள் தலையில் வணங்கி
நாள்கள் தலைக்கழிமின்னே (7)
2853. கழிமின் தொண்டீர்கள் கழித்துத்
தொழுமின் அவனை தொழுதால்
வழி நின்ற வல்வினை மாள்வித்து
அழிவின்றி ஆக்கம் தருமே (8)
2854. தரும அரும் பயன் ஆய
திருமகளார் தனிக் கேள்வன்
பெருமை உடைய பிரானார்
இருமை வினை கடிவாரே (9)
2855. கடிவார் தீய வினைகள்
நொடியாரும் அளவைக்கண்
கொடியா அடு புள் உயர்த்த
வடிவு ஆர் மாதவனாரே (10)
2856. மாதவன்பால் சடகோபன்
தீது அவம் இன்றி உரைத்த
ஏதம் இல் ஆயிரத்து இப் பத்து
ஓத வல்லார் பிறவாரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.7 (2857–2867)
2857. பிறவித்துயர் அற ஞானத்துள் நின்று
துறவிச் சுடர் விளக்கம் தலைப்பெய்வார்
அறவனை ஆழிப்படை அந்தணனை
மறவியை இன்றி மனத்து வைப்பாரே (1)
2858. வைப்பு ஆம் மருந்து ஆம் அடியரை வல்வினைத்
துப்பு ஆம் புலன் ஐந்தும் துஞ்சக்கொடான் அவன்
எப்பால் எவர்க்கும் நலத்தால் உயர்ந்து உயர்ந்து
அப்பாலவன் எங்கள் ஆயர் கொழுந்தே (2)
2859. ஆயர் கொழுந்தாய் அவரால் புடையுண்ணும்
மாயப் பிரானை என் மாணிக்கச் சோதியை
தூய அமுதைப் பருகிப் பருகி என்
மாயப் பிறவி மயர்வு அறுத்தேனே (3)
2860. மயர்வு அற என் மனத்தே மன்னினான் தன்னை
உயர்வினையே தரும் ஒண் சுடர்க் கற்றையை
அயர்வு இல் அமரர்கள் ஆதிக் கொழுந்தை என்
இசைவினை என் சொல்லி யான் விடுவேனோ? (4)
2861. விடுவேனோ என் விளக்கை என் ஆவியை
நடுவே வந்து உய்யக் கொள்கின்ற நாதனை
தொடுவே செய்து இள ஆய்ச்சியர் கண்ணினுள்
விடவே செய்து விழிக்கும் பிரானையே? (5)
2862. பிரா அன் பெரு நிலம் கீண்டவன் பின்னும்
விரா அய் மலர்த் துழாய் வேய்ந்த முடியன்
மராமரம் எய்த மாயவன் என்னுள்
இரான் எனில் பின்னை யான் ஒட்டுவேனோ? (6)
2863. யான் ஒட்டி என்னுள் இருத்துவன் என்றிலன்
தான் ஒட்டி வந்து என் தனி நெஞ்சை வஞ்சித்து
ஊன் ஒட்டி நின்று என் உயிரில் கலந்து இயல்
வான் ஒட்டுமோ இனி என்னை நெகிழ்க்கவே? (7)
2864. என்னை நெகிழ்க்கிலும் என்னுடை நன் நெஞ்சம்
தன்னை அகல்விக்கத் தானும் கில்லான் இனி
பின்னை நெடும் பணைத் தோள் மகிழ் பீடு உடை
முன்னை அமரர் முழுமுதல் தானே (8)
2865. அமரர் முழுமுதல் ஆகிய ஆதியை
அமரர்க்கு அமுது ஈந்த ஆயர் கொழுந்தை
அமர அழும்பத் துழாவி என் ஆவி
அமரத் தழுவிற்று இனி அகலும்மோ? (9)
2866. அகலில் அகலும் அணுகில் அணுகும்
புகலும் அரியன் பொரு அல்லன் எம்மான்
நிகர் இல் அவன் புகழ் பாடி இளைப்பு இலம்
பகலும் இரவும் படிந்து குடைந்தே (10)
2867. குடைந்து வண்டு உண்ணும் துழாய் முடியானை
அடைந்த தென் குருகூர்ச் சடகோபன்
மிடைந்த சொல் தொடை ஆயிரத்து இப் பத்து
உடைந்து நோய்களை ஓடுவிக்குமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.8 (2868–2878)
2868. ஓடும் புள் ஏறி
சூடும் தண் துழாய்
நீடு நின்றவை
ஆடும் அம்மானே (1)
2869. அம்மானாய்ப் பின்னும்
எம் மாண்பும் ஆனான்
வெம் மா வாய் கீண்ட
செம் மா கண்ணனே (2)
2870. கண் ஆவான் என்றும்
மண்ணோர் விண்ணோர்க்கு
தண் ஆர் வேங்கட
விண்ணோர் வெற்பனே (3)
2871. வெற்பை ஒன்று எடுத்து
ஒற்கம் இன்றியே
நிற்கும் அம்மான் சீர்
கற்பன் வைகலே (4)
2872. வைகலும் வெண்ணெய்
கைகலந்து உண்டான்
பொய் கலவாது என்
மெய் கலந்தானே (5)
2873. கலந்து என் ஆவி
நலம் கொள் நாதன்
புலன் கொள் மாணாய்
நிலம் கொண்டானே (6)
2874. கொண்டான் ஏழ் விடை
உண்டான் ஏழ் வையம்
தண் தாமம் செய்து என்
எண் தான் ஆனானே (7)
2875. ஆனான் ஆன் ஆயன்
மீனோடு ஏனமும்
தான் ஆனான் என்னில்
தான் ஆய சங்கே (8)
2876. சங்கு சக்கரம்
அங்கையில் கொண்டான்
எங்கும் தானாய
நங்கள் நாதனே (9)
2877. நாதன் ஞாலம் கொள்
பாதன் என் அம்மான்
ஓதம் போல் கிளர்
வேத நீரனே (10)
2878. நீர்புரை வண்ணன்
சீர் சடகோபன்
நேர்தல் ஆயிரத்து
ஓர்தல் இவையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.9 (2879–2889)
2879. இவையும் அவையும் உவையும்
இவரும் அவரும் உவரும்
எவையும் எவரும் தன்னுளே
ஆகியும் ஆக்கியும் காக்கும்
அவையுள் தனிமுதல் எம்மான்
கண்ண பிரான் என் அமுதம்
சுவையன் திருவின் மணாளன்
என்னுடைச் சூழல் உளானே (1)
2880. சூழல் பலபல வல்லான்
தொல்லை அம் காலத்து உலகைக்
கேழல் ஒன்று ஆகி இடந்த
கேசவன் என்னுடை அம்மான்
வேழ மருப்பை ஒசித்தான்
விண்ணவர்க்கு எண்ணல் அரியான்
ஆழ நெடுங் கடல் சேர்ந்தான்
அவன் என் அருகவிலானே (2)
2881. அருகல் இலாய பெரும் சீர்
அமரர்கள் ஆதி முதல்வன்
கருகிய நீல நன் மேனி
வண்ணன் செந்தாமரைக் கண்ணன்
பொரு சிறைப் புள் உவந்து ஏறும்
பூமகளார் தனிக் கேள்வன்
ஒருகதியின் சுவை தந்திட்டு
ஒழிவு இலன் என்னோடு உடனே (3)
2882. உடன் அமர் காதல் மகளிர்
திருமகள் மண்மகள் ஆயர்
மட மகள் என்று இவர் மூவர்
ஆளும் உலகமும் மூன்றே
உடன் அவை ஒக்க விழுங்கி
ஆல் இலைச் சேர்ந்தவன் எம்மான்
கடல் மலி மாயப் பெருமான்
கண்ணன் என் ஒக்கலையானே (4)
2883. ஒக்கலை வைத்து முலைப் பால்
உண் என்று தந்திட வாங்கிச்
செக்கம் செக அன்று அவள்பால்
உயிர் செக உண்ட பெருமான்
நக்க பிரானோடு அயனும்
இந்திரனும் முதலாக
ஒக்கவும் தோற்றிய ஈசன்
மாயன் என் நெஞ்சின் உளானே (5)
2884. மாயன் என் நெஞ்சின் உள்ளான்
மற்றும் எவர்க்கும் அதுவே
காயமும் சீவனும் தானே
காலும் எரியும் அவனே
சேயன் அணியன் எவர்க்கும்
சிந்தைக்கும் கோசரம் அல்லன்
தூயன் துயக்கன் மயக்கன்
என்னுடைத் தோளிணையானே (6)
2885. தோள் இணை மேலும் நன் மார்பின்
மேலும் சுடர் முடி மேலும்
தாள் இணை மேலும் புனைந்த
தண் அம் துழாய் உடை அம்மான்
கேள் இணை ஒன்றும் இலாதான்
கிளரும் சுடர் ஒளி மூர்த்தி
நாள் அணைந்து ஒன்றும் அகலான்
என்னுடை நாவின் உளானே (7)
2886. நாவினுள் நின்று மலரும்
ஞானக் கலைகளுக்கு எல்லாம்
ஆவியும் ஆக்கையும் தானே
அழிப்போடு அளிப்பவன் தானே
பூ இயல் நால் தடம் தோளன்
பொரு படை ஆழி சங்கு ஏந்தும்
காவி நன் மேனிக் கமலக்
கண்ணன் என் கண்ணின் உளானே (8)
2887. கமலக் கண்ணன் என் கண்ணின் உள்ளான்
காண்பன் அவன் கண்களாலே
அமலங்கள் ஆக விழிக்கும்
ஐம்புலனும் அவன் மூர்த்தி
கமலத்து அயன் நம்பி தன்னைக்
கண்ணுதலானொடும் தோற்றி
அமலத் தெய்வத்தொடு உலகம்
ஆக்கி என் நெற்றி உளானே (9)
2888. நெற்றியுள் நின்று என்னை ஆளும்
நிரை மலர்ப் பாதங்கள் சூடிக்
கற்றைத் துழாய் முடிக் கோலக்
கண்ண பிரானைத் தொழுவார்
ஒற்றைப் பிறை அணிந்தானும்
நான்முகனும் இந்திரனும்
மற்றை அமரரும் எல்லாம்
வந்து எனது உச்சியுளானே (10)
2889. உச்சியுள்ளே நிற்கும் தேவ
தேவற்குக் கண்ண பிரானுக்கு
இச்சையுள் செல்ல உணர்த்தி
வண் குருகூர்ச் சடகோபன்
இச் சொன்ன ஆயிரத்துள்ளே
இவையும் ஓர் பத்து எம்பிராற்கு
நிச்சலும் விண்ணப்பம் செய்ய
நீள் கழல் சென்னி பொருமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 1.10 (2890–2900)
2890. பொரு மா நீள் படை ஆழி சங்கத்தொடு
திரு மா நீள் கழல் ஏழ் உலகும் தொழ
ஒரு மாணிக் குறள் ஆகி நிமிர்ந்த அக்
கரு மாணிக்கம் என் கண்ணுளது ஆகுமே (1)
2891. கண்ணுள்ளே நிற்கும் காதன்மையால் தொழில்
எண்ணிலும் வரும் என் இனி வேண்டுவம்
மண்ணும் நீரும் எரியும் நல் வாயுவும்
விண்ணும் ஆய் விரியும் எம் பிரானையே? (2)
2892. எம்பிரானை எந்தை தந்தை தந்தைக்கும்
தம்பிரானை தண் தாமரைக் கண்ணனை
கொம்பு அராவு நுண் நேர் இடை மார்பனை
எம்பிரானைத் தொழாய் மட நெஞ்சமே (3)
2893. நெஞ்சமே நல்லை நல்லை உன்னைப் பெற்றால்
என் செய்யோம்? இனி என்ன குறைவினம்?
மைந்தனை மலராள் மணவாளனைத்
துஞ்சும்போதும் விடாது தொடர்கண்டாய் (4)
2894. கண்டாயே நெஞ்சே கருமங்கள் வாய்க்கின்று ஓர்
எண் தானும் இன்றியே வந்து இயலுமாறு
உண்டானை உலகு ஏழும் ஓர் மூவடி
கொண்டானைக் கண்டுகொண்டனை நீயுமே (5)
2895. நீயும் நானும் இந் நேர்நிற்கில் மேல் மற்றோர்
நோயும் சார்கொடான் நெஞ்சமே சொன்னேன்
தாயும் தந்தையும் ஆய் இவ் உலகினில்
வாயும் ஈசன் மணிவண்ணன் எந்தையே (6)
2896. எந்தையே என்றும் எம் பெருமான் என்றும்
சிந்தையுள் வைப்பன் சொல்லுவன் பாவியேன்
எந்தை எம் பெருமான் என்று வானவர்
சிந்தையுள் வைத்துச் சொல்லும் செல்வனையே (7)
2897. செல்வ நாரணன் என்ற சொல் கேட்டலும்
மல்கும் கண் பனி நாடுவன் மாயமே
அல்லும் நன் பகலும் இடைவீடு இன்றி
நல்கி என்னை விடான் நம்பி நம்பியே (8)
2898. நம்பியை தென் குறுங்குடி நின்ற அச்
செம்பொனே திகழும் திரு மூர்த்தியை
உம்பர் வானவர் ஆதி அம் சோதியை
எம் பிரானை என் சொல்லி மறப்பனோ? (9)
2899. மறப்பும் ஞானமும் நான் ஒன்று உணர்ந்திலன்
மறக்கும் என்று செந்தாமரைக் கண்ணொடு
மறப்பு அற என் உள்ளே மன்னினான் தன்னை
மறப்பனோ இனி யான் என் மணியையே? (10)
2900. மணியை வானவர் கண்ணனை தன்னது ஓர்
அணியை தென் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
பணிசெய் ஆயிரத்துள் இவை பத்துடன்
தணிவிலர் கற்பரேல் கல்வி வாயுமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.1 (2901–2911)
2901. வாயும் திரை உகளும் கானல் மட நாராய்
ஆயும் அமர் உலகும் துஞ்சிலும் நீ துஞ்சாயால்
நோயும் பயலைமையும் மீது ஊர எம்மேபோல்
நீயும் திருமாலால் நெஞ்சம் கோள் பட்டாயே? (1)
2902. கோள் பட்ட சிந்தையையாய்க் கூர்வாய அன்றிலே
சேண் பட்ட யாமங்கள் சேராது இரங்குதியால்
ஆள் பட்ட எம்மேபோல் நீயும் அரவு அணையான்
தாள் பட்ட தண் துழாய்த் தாமம் காமுற்றாயே? (2)
2903. காமுற்ற கையறவோடு எல்லே இராப்பகல்
நீ முற்றக் கண்துயிலாய் நெஞ்சு உருகி ஏங்குதியால்
தீ முற்றத் தென் இலங்கை ஊட்டினான் தாள் நயந்த
யாம் உற்றது உற்றாயோ? வாழி கனை கடலே (3)
2904. கடலும் மலையும் விசும்பும் துழாய் எம்போல்
சுடர் கொள் இராப்பகல் துஞ்சாயால் தண் வாடாய்
அடல் கொள் படை ஆழி அம்மானைக் காண்பான் நீ
உடலம் நோய் உற்றாயோ ஊழிதோறு ஊழியே? (4)
2905. ஊழிதோறு ஊழி உலகுக்கு நீர்கொண்டு
தோழியரும் யாமும் போல் நீராய் நெகிழ்கின்ற
வாழிய வானமே நீயும் மதுசூதன்
பாழிமையில் பட்டு அவன்கண் பாசத்தால் நைவாயே? (5)
2906. நைவாய எம்மேபோல் நாள் மதியே நீ இந் நாள்
மை வான் இருள் அகற்றாய் மாழாந்து தேம்புதியால்
ஐ வாய் அரவு அணைமேல் ஆழிப் பெருமானார்
மெய் வாசகம் கேட்டு உன் மெய்ந்நீர்மை தோற்றாயே? (6)
2907. தோற்றோம் மட நெஞ்சம் எம் பெருமான் நாரணற்கு எம்
ஆற்றாமை சொல்லி அழுவோமை நீ நடுவே
வேற்றோர் வகையில் கொடிதாய் எனை ஊழி
மாற்றாண்மை நிற்றியோ? வாழி கனை இருளே (7)
2908. இருளின் திணி வண்ணம் மா நீர்க் கழியே போய்
மருளுற்று இராப்பகல் துஞ்சிலும் நீ துஞ்சாயால்
உருளும் சகடம் உதைத்த பெருமானார்
அருளின் பெரு நசையால் ஆழாந்து நொந்தாயே? (8)
2909. நொந்து ஆராக் காதல் நோய் மெல் ஆவி உள் உலர்த்த
நந்தா விளக்கமே நீயும் அளியத்தாய்
செந்தாமரைத் தடங்கண் செங்கனி வாய் எம் பெருமான்
அம் தாமம் தண் துழாய் ஆசையால் வேவாயே? (9)
2910. வேவு ஆரா வேட்கை நோய் மெல் ஆவி உள் உலர்த்த
ஓவாது இராப்பகல் உன்பாலே வீழ்த்து ஒழிந்தாய்
மா வாய் பிளந்து மருதிடை போய் மண் அளந்த
மூவா முதல்வா இனி எம்மைச் சோரேலே (10)
2911. சோராத எப் பொருட்கும் ஆதியாம் சோதிக்கே
ஆராத காதல் குருகூர்ச் சடகோபன்
ஓராயிரம் சொன்ன அவற்றுள் இவை பத்தும்
சோரார் விடார் கண்டீர் வைகுந்தம் திண்ணனவே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.2 (2912–2922)
2912. திண்ணன் வீடு முதல் முழுதும் ஆய்
எண்ணின் மீதியன் எம் பெருமான்
மண்ணும் விண்ணும் எல்லாம் உடன் உண்ட நம்
கண்ணன் கண் அல்லது இல்லை ஓர் கண்ணே (1)
2913. ஏ பாவம் பரமே ஏழ் உலகும்
ஈ பாவம் செய்து அருளால் அளிப்பார் ஆர்
மா பாவம் விட அரற்குப் பிச்சை பெய்
கோபால கோளரிஏறு அன்றியே? (2)
2914. ஏறனை பூவனை பூமகள் தன்னை
வேறுஇன்றி விண் தொழத் தன்னுள் வைத்து
மேல் தன்னை மீதிட நிமிர்ந்து மண் கொண்ட
மால் தனின் மிக்கும் ஓர் தேவும் உளதே? (3)
2915. தேவும் எப் பொருளும் படைக்கப்
பூவில் நான்முகனைப் படைத்த
தேவன் எம் பெருமானுக்கு அல்லால்
பூவும் பூசனையும் தகுமே? (4)
2916. தகும் சீர்த் தன் தனி முதலினுள்ளே
மிகும் தேவும் எப் பொருளும் படைக்கத்
தகும் கோலத் தாமரைக் கண்ணன் எம்மான்
மிகும் சோதி மேல் அறிவார் எவரே? (5)
2917. எவரும் யாவையும் எல்லாப் பொருளும்
கவர்வு இன்றித் தன்னுள் ஒடுங்க நின்ற
பவர் கொள் ஞான வெள்ளச் சுடர் மூர்த்தி
அவர் எம் ஆழி அம் பள்ளியாரே (6)
2918. பள்ளி ஆல் இலை ஏழ் உலகும் கொள்ளும்
வள்ளல் வல் வயிற்றுப் பெருமான்
உள் உள் ஆர் அறிவார் அவன் தன்
கள்ள மாய மனக்கருத்தே? (7)
2919. கருத்தில் தேவும் எல்லாப் பொருளும்
வருத்தித்த மாயப் பிரான் அன்றி யாரே
திருத்தித் திண் நிலை மூவுலகும் தம்முள்
இருத்திக் காக்கும் இயல்வினரே? (8)
2920. காக்கும் இயல்வினன் கண்ண பெருமான்
சேர்க்கை செய்து தன் உந்தியுள்ளே
வாய்த்த திசைமுகன் இந்திரன் வானவர்
ஆக்கினான் தெய்வ உலகுகளே (9)
2921. கள்வா எம்மையும் ஏழ் உலகும் நின்
உள்ளே தோற்றிய இறைவ என்று
வெள் ஏறன் நான்முகன் இந்திரன் வானவர்
புள் ஊர்தி கழல் பணிந்து ஏத்துவரே (10)
2922. ஏத்த ஏழ் உலகும் கொண்ட கோலக்
கூத்தனைக் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
வாய்த்த ஆயிரத்துள் இவை பத்துடன்
ஏத்த வல்லவர்க்கு இல்லை ஓர் ஊனமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.3 (2923–2933)
2923. ஊனில் வாழ் உயிரே நல்லை போ உன்னைப் பெற்று
வான் உளார் பெருமான் மதுசூதன் என் அம்மான்
தானும் யானும் எல்லாம் தன்னுள்ளே கலந்தொழிந்தோம்
தேனும் பாலும் நெய்யும் கன்னலும் அமுதும் ஒத்தே (1)
2924. ஒத்தார் மிக்காரை இலையாய மா மாய
ஒத்தாய் எப் பொருட்கும் உயிர் ஆய் என்னைப் பெற்ற
அத் தாய் ஆய் தந்தை ஆய் அறியாதன அறிவித்து
அத்தா நீ செய்தன அடியேன் அறியேனே (2)
2925. அறியாக் காலத்துள்ளே அடிமைக்கண் அன்பு செய்வித்து
அறியா மா மாயத்து அடியேனை வைத்தாயால்
அறியாமைக் குறள் ஆய் நிலம் மாவலி மூவடி என்று
அறியாமை வஞ்சித்தாய் எனது ஆவியுள் கலந்தே (3)
2926. எனது ஆவியுள் கலந்த பெரு நல் உதவிக் கைம்மாறு
எனது ஆவி தந்தொழிந்தேன் இனி மீள்வது என்பது உண்டே?
எனது ஆவி ஆவியும் நீ பொழில் ஏழும் உண்ட எந்தாய்
எனது ஆவி யார்? யான் ஆர்? தந்த நீ கொண்டாக்கினையே (4)
2927. இனி யார் ஞானங்களால் எடுக்கல் எழாத எந்தாய்
கனிவார் வீட்டு இன்பமே என் கடல் படா அமுதே
தனியேன் வாழ் முதலே பொழில் ஏழும் ஏனம் ஒன்றாய்
நுனி ஆர் கோட்டில் வைத்தாய் நுன பாதம் சேர்ந்தேனே (5)
2928. சேர்ந்தார் தீவினைகட்கு அரு நஞ்சை திண் மதியை
தீர்ந்தார் தம் மனத்துப் பிரியாது அவர் உயிரைச்
சோர்ந்தே புகல் கொடாச் சுடரை அரக்கியை மூக்கு
ஈர்ந்தாயை அடியேன் அடைந்தேன் முதல் முன்னமே (6)
2929. முன் நல் யாழ் பயில் நூல் நரம்பின் முதிர் சுவையே
பல் நலார் பயிலும் பரனே பவித்திரனே
கன்னலே அமுதே கார் முகிலே என் கண்ணா
நின் அலால் இலேன்காண் என்னை நீ குறிக்கொள்ளே (7)
2930. குறிக்கொள் ஞானங்களால் எனை ஊழி செய் தவமும்
கிறிக்கொண்டு இப் பிறப்பே சில நாளில் எய்தினன் யான்
உறிக்கொண்ட வெண்ணெய் பால் ஒளித்து உண்ணும் அம்மான் பின்
நெறிக்கொண்ட நெஞ்சனாய்ப் பிறவித் துயர் கடிந்தே (8)
2931. கடி வார் தண் அம் துழாய்க் கண்ணன் விண்ணவர் பெருமான்
படி வானம் இறந்த பரமன் பவித்திரன் சீர்
செடி ஆர் நோய்கள் கெட படிந்து குடைந்து ஆடி
அடியேன் வாய்மடுத்துப் பருகிக் களித்தேனே (9)
2932. களிப்பும் கவர்வும் அற்று பிறப்புப் பிணி மூப்பு இறப்பு அற்று
ஒளிக்கொண்ட சோதியுமாய் உடன்கூடுவது என்று கொலோ
துளிக்கின்ற வான் இந் நிலம் சுடர் ஆழி சங்கு ஏந்தி
அளிக்கின்ற மாயப் பிரான் அடியார்கள் குழாங்களையே? (10)
2933. குழாம் கொள் பேர் அரக்கன் குலம் வீய முனிந்தவனை
குழாம் கொள் தென் குருகூர்ச் சடகோபன் தெரிந்து உரைத்த
குழாம் கொள் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும் உடன் பாடி
குழாங்களாய் அடியீர் உடன்கூடிநின்று ஆடுமினே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.4 (2934–2944)
2934. ஆடி ஆடி அகம் கரைந்து இசை
பாடிப் பாடிக் கண்ணீர் மல்கி எங்கும்
நாடி நாடி நரசிங்கா என்று
வாடி வாடும் இவ் வாள் நுதலே (1)
2935. வாள் நுதல் இம் மடவரல் உம்மைக்
காணும் ஆசையுள் நைகின்றாள் விறல்
வாணன் ஆயிரம் தோள் துணித்தீர் உம்மைக்
காண நீர் இரக்கம் இலீரே (2)
2936. இரக்க மனத்தோடு எரி அணை
அரக்கும் மெழுகும் ஒக்கும் இவள்
இரக்கம் எழீர் இதற்கு என் செய்கேன்
அரக்கன் இலங்கை செற்றீருக்கே? (3)
2937. இலங்கை செற்றவனே என்னும் பின்னும்
வலம் கொள் புள் உயர்த்தாய் என்னும் உள்ளம்
மலங்க வெவ் உயிர்க்கும் கண்ணீர் மிகக்
கலங்கிக் கைதொழும் நின்று இவளே (4)
2938. இவள் இராப்பகல் வாய்வெரீ இத் தன
குவளை ஒண் கண்ண நீர் கொண்டாள் வண்டு
திவளும் தண் அம் துழாய் கொடீர் என
தவள வண்ணர் தகவுகளே? (5)
2939. தகவு உடையவனே என்னும் பின்னும்
மிக விரும்பும் பிரான் என்னும் எனது
அக உயிர்க்கு அமுதே என்னும் உள்ளம்
உக உருகிநின்று உள் உளே (6)
2940. உள் உள் ஆவி உலர்ந்து உலர்ந்து என
வள்ளலே கண்ணனே என்னும் பின்னும்
வெள்ள நீர்க் கிடந்தாய் என்னும் என
கள்வி தான் பட்ட வஞ்சனையே (7)
2941. வஞ்சனே என்னும் கைதொழும் தன
நெஞ்சம் வேவ நெடிது உயிர்க்கும் விறல்
கஞ்சனை வஞ்சனை செய்தீர் உம்மைத்
தஞ்சம் என்று இவள் பட்டனவே (8)
2942. பட்ட போது எழு போது அறியாள் விரை
மட்டு அலர் தண் துழாய் என்னும் சுடர்
வட்ட வாய் நுதி நேமியீர் நுமது
இட்டம் என்கொல் இவ் ஏழைக்கே? (9)
2943. ஏழை பேதை இராப்பகல் தன
கேழ் இல் ஒண் கண்ண நீர் கொண்டாள் கிளர்
வாழ்வை வேவ இலங்கை செற்றீர் இவள்
மாழை நோக்கு ஒன்றும் வாட்டேன்மினே (10)
2944. வாட்டம் இல் புகழ் வாமனனை இசை
கூட்டி வண் சடகோபன் சொல் அமை
பாட்டு ஓர் ஆயிரத்து இப் பத்தால் அடி
சூட்டலாகும் அம் தாமமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.5 (2945–2955)
2945. அம் தாமத்து அன்பு செய்து என் ஆவி சேர் அம்மானுக்கு
அம் தாமம் வாழ் முடி சங்கு ஆழி நூல் ஆரம் உள
செந்தாமரைத்தடம் கண் செங்கனி வாய் செங்கமலம்
செந்தாமரை அடிகள் செம்பொன் திரு உடம்பே (1)
2946. திரு உடம்பு வான் சுடர் செந்தாமரை கண் கை கமலம்
திரு இடமே மார்வம் அயன் இடமே கொப்பூழ்
ஒருவு இடமும் எந்தை பெருமாற்கு அரனே ஓ
ஒருவு இடம் ஒன்று இன்றி என்னுள் கலந்தானுக்கே (2)
2947. என்னுள் கலந்தவன் செங்கனி வாய் செங்கமலம்
மின்னும் சுடர் மலைக்குக் கண் பாதம் கை கமலம்
மன்னும் முழு ஏழ் உலகும் வயிற்றின் உள
தன்னுள் கலவாதது எப் பொருளும் தான் இலையே (3)
2948. எப் பொருளும் தான் ஆய் மரகதக் குன்றம் ஒக்கும்
அப்பொழுதைத் தாமரைப்பூக் கண் பாதம் கை கமலம்
எப்பொழுதும் நாள் திங்கள் ஆண்டு ஊழி ஊழிதொறும்
அப்பொழுதைக்கு அப்பொழுது என் ஆரா அமுதமே (4)
2949. ஆரா அமுதமாய் அல் ஆவியுள் கலந்த
கார் ஆர் கருமுகில் போல் என் அம்மான் கண்ணனுக்கு
நேரா வாய் செம்பவளம் கண் பாதம் கை கமலம்
பேர் ஆரம் நீள் முடி நாண் பின்னும் இழை பலவே (5)
2950. பலபலவே ஆபரணம் பேரும் பலபலவே
பலபலவே சோதி வடிவு பண்பு எண்ணில்
பலபல கண்டு உண்டு கேட்டு உற்று மோந்து இன்பம்
பலபலவே ஞானமும் பாம்பு அணை மேலாற்கேயோ (6)
2951. பாம்பு அணைமேல் பாற்கடலுள் பள்ளி அமர்ந்ததுவும்
காம்பு அணை தோள் பின்னைக்கு ஆய் ஏறு உடன் ஏழ் செற்றதுவும்
தேம் பணைய சோலை மராமரம் ஏழ் எய்ததுவும்
பூம் பிணைய தண் துழாய்ப் பொன் முடி அம் போர் ஏறே (7)
2952. பொன் முடி அம் போர் ஏற்றை எம்மானை நால் தடம் தோள்
தன் முடிவு ஒன்று இல்லாத தண் துழாய் மாலையனை
என் முடிவு காணாதே என்னுள் கலந்தானை
சொல்முடிவு காணேன் நான் சொல்லுவது என்? சொல்லீரே (8)
2953. சொல்லீர் என் அம்மானை என் ஆவி ஆவிதனை
எல்லை இல் சீர் என் கருமாணிக்கச் சுடரை
நல்ல அமுதம் பெறற்கு அரிய வீடும் ஆய்
அல்லி மலர் விரை ஒத்து ஆண் அல்லன் பெண் அலனே (9)
2954. ஆண் அல்லன் பெண் அல்லன் அல்லா அலியும் அல்லன்
காணலும் ஆகான் உளன் அல்லன் இல்லை அல்லன்
பேணுங்கால் பேணும் உரு ஆகும் அல்லனும் ஆம்
கோணை பெரிது உடைத்து எம் பெம்மானைக் கூறுதலே (10)
2955. கூறுதல் ஒன்று ஆராக் குடக் கூத்த அம்மானைக்
கூறுதலே மேவிக் குருகூர்ச் சடகோபன்
கூறின அந்தாதி ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
கூறுதல் வல்லார் உளரேல் கூடுவர் வைகுந்தமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.6 (2956–2966)
2956. வைகுந்தா மணிவண்ணனே என் பொல்லாத்
திருக்குறளா என்னுள் மன்னி
வைகும் வைகல் தோறும் அமுது ஆய வான் ஏறே
செய் குந்தா அரும் தீமை உன் அடியார்க்குத் தீர்த்து
அசுரர்க்குத் தீமைகள்
செய் குந்தா உன்னை நான் பிடித்தேன் கொள் சிக்கெனவே. (1)
2957. சிக்கெனச் சிறிது ஓர் இடமும் புறப்படாத்
தன்னுள்ளே உலகுகள்
ஒக்கவே விழுங்கிப் புகுந்தான் புகுந்ததற்பின்
மிக்க ஞான வெள்ளச் சுடர் விளக்குஆய் துளக்கு
அற்று அமுதம் ஆய் எங்கும்
பக்கம் நோக்கு அறியான் என் பைந்தாமரைக் கண்ணனே (2)
2958. தாமரைக் கண்ணனை விண்ணோர் பரவும் தலைமகனை
துழாய் விரைப்
பூ மருவு கண்ணி எம் பிரானை பொன்மலையை
நாம் மருவி நன்கு ஏத்தி உள்ளி வணங்கி நாம்
மகிழ்ந்து ஆட நாவு அலர்
பா மருவி நிற்கத் தந்த பான்மையே வள்ளலே (3)
2959. வள்ளலே மதுசூதனா என் மரகத மலையே
உனை நினைந்து
எள்கல் தந்த எந்தாய் உன்னை எங்ஙனம் விடுகேன்
வெள்ளமே புரை நின் புகழ் குடைந்து ஆடிப்
பாடிக் களித்து உகந்து உகந்து
உள்ள நோய்கள் எல்லாம் துரந்து உய்ந்து போந்திருந்தே? (4)
2960. உய்ந்து போந்து என் உலப்பு இலாத வெம் தீவினைகளை
நாசம் செய்து உனது
அந்தம் இல் அடிமை அடைந்தேன் விடுவேனோ
ஐந்து பைந்தலை ஆடு அரவு அணை மேவிப் பாற்கடல்
யோக நித்திரை
சிந்தை செய்த எந்தாய் உன்னைச் சிந்தை செய்து செய்தே? (5)
2961. உன்னைச் சிந்தை செய்து செய்து உன் நெடு மா மொழி இசை
பாடி ஆடி என்
முன்னைத் தீவினைகள் முழு வேர் அரிந்தனன் யான்
உன்னைச் சிந்தையினால் இகழ்ந்த இரணியன் அகல்
மார்வம் கீண்ட என்
முன்னைக் கோளரியே முடியாதது என் எனக்கே? (6)
2962. முடியாதது என் எனக்கேல் இனி? முழு ஏழ் உலகும்
உண்டான் உகந்து வந்து
அடியேன் உட்புகுந்தான் அகல்வானும் அல்லன் இனி
செடி ஆர் நோய்கள் எல்லாம் துரந்து எமர் கீழ்
மேல் எழு பிறப்பும்
விடியா வெம் நரகத்து என்றும் சேர்தல் மாறினரே (7)
2963. மாறி மாறிப் பல பிறப்பும் பிறந்து அடியை அடைந்து
உள்ளம் தேறி
ஈறு இல் இன்பத்து இரு வெள்ளம் யான் மூழ்கினன்
பாறிப் பாறி அசுரர் தம் பல் குழாங்கள் நீறு எழ
பாய் பறவை ஒன்று
ஏறி வீற்றிருந்தாய் உன்னை என்னுள் நீக்கேல் எந்தாய் (8)
2964. எந்தாய் தண் திருவேங்கடத்துள் நின்றாய் இலங்கை
செற்றாய் மராமரம்
பைந்தாள் ஏழ் உருவ ஒரு வாளி கோத்த வில்லா <
கொந்து ஆர் தண் அம் துழாயினாய் அமுதே உன்னை
என்னுள்ளே குழைத்த எம்
மைந்தா வான் ஏறே இனி எங்குப் போகின்றதே? (9)
2965. போகின்ற காலங்கள் போய காலங்கள் போகு காலங்கள்
தாய் தந்தை உயிர்
ஆகின்றாய் உன்னை நான் அடைந்தேன் விடுவேனோ?
பாகின்ற தொல் புகழ் மூவுலகுக்கும் நாதனே
பரமா தண் வேங்கடம்
மேகின்றாய் தண் துழாய் விரை நாறு கண்ணியனே (10)
2966. கண்ணித் தண் அம் துழாய் முடிக் கமலத் தடம் பெருங்
கண்ணனைப் புகழ்
நண்ணி தென் குருகூர்ச் சடகோபன் மாறன் சொன்ன
எண்ணில் சோர்வு இல் அந்தாதி ஆயிரத்துள் இவையும்
ஓர் பத்து இசையொடும்
பண்ணில் பாட வல்லார் அவர் கேசவன் தமரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.7 (2967–2979)
2967. கேசவன் தமர் கீழ் மேல் எமர் ஏழ் எழு பிறப்பும்
மா சதிர் இது பெற்று நம்முடை வாழ்வு வாய்க்கின்றவா!
ஈசன் என் கருமாணிக்கம் என் செங்கோலக் கண்ணன் விண்ணோர்
நாயகன் எம் பிரான் எம்மான் நாராயணனாலே (1)
2968. நாரணன் முழு ஏழ் உலகுக்கும் நாதன் வேத மயன்
காரணம் கிரிசை கருமம் இவை முதல்வன் எந்தை
சீர் அணங்கு அமரர் பிறர் பலரும் தொழுது ஏத்த நின்று
வாரணத்தை மருப்பு ஒசித்த பிரான் என் மாதவனே (2)
2969. மாதவன் என்றதே கொண்டு என்னை இனி இப்பால் பட்டது
யாது அவங்களும் சேர்கொடேன் என்று என்னுள் புகுந்து இருந்து
தீது அவம் கெடுக்கும் அமுதம் செந்தாமரைக் கண் குன்றம்
கோது அவம் இல் என் கன்னல் கட்டி எம்மான் என் கோவிந்தனே (3)
2970. கோவிந்தன் குடக் கூத்தன் கோவலன் என்று என்றே குனித்துத்
தேவும் தன்னையும் பாடி ஆடத் திருத்தி என்னைக் கொண்டு என்
பாவம் தன்னையும் பாறக் கைத்து எமர் ஏழ் எழு பிறப்பும்
மேவும் தன்மையம் ஆக்கினான் வல்லன் எம்பிரான் விட்டுவே (4)
2971. விட்டு இலங்கு செஞ்சோதித் தாமரை பாதம் கைகள் கண்கள
் விட்டு இலங்கு கருஞ்சுடர் மலையே திரு உடம்பு
விட்டு இலங்கு மதியம் சீர் சங்கு சக்கரம் பரிதி
விட்டு இலங்கு முடி அம்மான் மதுசூதனன் தனக்கே (5)
2972. மதுசூதனை அன்றி மற்று இலேன் என்று எத்தாலும் கருமம் இன்றி
துதி சூழ்ந்த பாடல்கள் பாடி ஆட நின்று ஊழி ஊழிதொறும்
எதிர் சூழல் புக்கு எனைத்தோர் பிறப்பும் எனக்கே அருள்கள் செய்ய
விதி சூழ்ந்ததால் எனக்கேல் அம்மான் திரிவிக்கிரமனையே (6)
2973. திரிவிக்கிரமன் செந்தாமரைக் கண் எம்மான் என் செங்கனி வாய்
உருவில் பொலிந்த வெள்ளைப் பளிங்கு நிறத்தனன் என்று என்று உள்ளி
பரவிப் பணிந்து பல் ஊழி ஊழி நின் பாத பங்கயமே
மருவித் தொழும் மனமே தந்தாய் வல்லைகாண் என் வாமனனே (7)
2974. வாமனன் என் மரகத வண்ணன் தாமரைக் கண்ணினன்
காமனைப் பயந்தாய் என்று என்று உன் கழல் பாடியே பணிந்து
தூ மனத்தனனாய்ப் பிறவித் துழதி நீங்க என்னைத்
தீ மனம் கெடுத்தாய் உனக்கு என் செய்கேன்? என் சிரீதரனே (8)
2975. சிரீதரன் செய்ய தாமரைக் கண்ணன் என்று என்று இராப்பகல் வாய்
வெரீஇ அலமந்து கண்கள் நீர் மல்கி வெவ்வுயிர்த்து உயிர்த்து
மரீஇய தீவினை மாள இன்பம் வளர வைகல் வைகல்
இரீஇ உன்னை என்னுள் வைத்தனை என் இருடீகேசனே (9)
2976. இருடீகேசன் எம் பிரான் இலங்கை அரக்கர் குலம்
முருடு தீர்த்த பிரான் எம்மான் அமரர் பெம்மான் என்று என்று
தெருடியாகில் நெஞ்சே வணங்கு திண்ணம் அறி அறிந்து
மருடியேலும் விடேல் கண்டாய் நம்பி பற்பநாபனையே (10)
2977. பற்பநாபன் உயர்வு அற உயரும் பெரும் திறலோன்
எற்பரன் என்னை ஆக்கிக் கொண்டு எனக்கே தன்னைத் தந்த
கற்பகம் என் அமுதம் கார் முகில் போலும் வேங்கட நல்
வெற்பன் விசும்போர் பிரான் எந்தை தாமோதரனே (11)
2978. தாமோதரனை தனி முதல்வனை ஞாலம் உண்டவனை
ஆமோ தரம் அறிய ஒருவர்க்கு? என்றே தொழும் அவர்கள்
தாமோதரன் உரு ஆகிய சிவற்கும் திசைமுகற்கும்
ஆமோ தரம் அறிய எம்மானை என் ஆழி வண்ணனையே? (12)
2979. வண்ண மா மணிச் சோதியை அமரர் தலைமகனை
கண்ணனை நெடுமாலைத் தென் குருகூர்ச் சடகோபன்
பண்ணிய தமிழ் மாலை ஆயிரத்துள் இவை பன்னிரண்டும்
பண்ணில் பன்னிரு நாமப் பாட்டு அண்ணல் தாள் அணைவிக்குமே (13)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.8 (2980–2990)
2980. அணைவது அரவு அணைமேல் பூம்பாவை ஆகம்
புணர்வது இருவர் அவர் முதலும் தானே
இணைவன் ஆம் எப் பொருட்கும் வீடு முதல் ஆம்
புணைவன் பிறவிக்கடல் நீந்துவார்க்கே (1)
2981. நீந்தும் துயர்ப் பிறவி உட்பட மற்று எவ் எவையும்
நீந்தும் துயர் இல்லா வீடு முதல் ஆம்
பூந் தண் புனல் பொய்கை யானை இடர் கடிந்த
பூந் தண் துழாய் என் தனி நாயகன் புணர்ப்பே (2)
2982. புணர்க்கும் அயன் ஆம் அழிக்கும் அரன் ஆம்
புணர்த்த தன் உந்தியொடு ஆகத்து மன்னி
புணர்த்த திருஆகித் தன் மார்வில் தான் சேர்
புணர்ப்பன் பெரும் புணர்ப்பு எங்கும் புலனே (3)
2983. புலன் ஐந்து மேயும் பொறி ஐந்தும் நீங்கி
நலம் அந்தம் இல்லது ஓர் நாடு புகுவீர்
அலமந்து வீய அசுரரைச் செற்றான்
பலம் முந்து சீரில் படிமின் ஒவாதே (4)
2984. ஓவாத் துயர்ப் பிறவி உட்பட மற்று எவ் எவையும்
மூவாத் தனி முதலாய் மூவுலகும் காவலோன்
மா ஆகி ஆமை ஆய் மீன் ஆகி மானிடம் ஆம்
தேவாதி தேவ பெருமான் என் தீர்த்தனே (5)
2985. தீர்த்தன் உலகு அளந்த சேவடிமேல் பூந்தாமம்
சேர்த்தி அவையே சிவன் முடிமேல் தான் கண்டு
பார்த்தன் தெளிந்தொழிந்த பைந்துழாயான் பெருமை
பேர்த்தும் ஒருவரால் பேசக் கிடந்ததே? (6)
2986. கிடந்து இருந்து நின்று அளந்து கேழல் ஆய் கீழ்ப் புக்கு
இடந்திடும் தன்னுள் கரக்கும் உமிழும்
தடம் பெருந் தோள் ஆரத் தழுவும் பார் என்னும்
மடந்தையை மால் செய்கின்ற மால் ஆர் காண்பாரே? (7)
2987. காண்பார் ஆர் எம் ஈசன் கண்ணனை? என் காணுமாறு?
ஊண் பேசில் எல்லா உலகும் ஓர் துற்று ஆற்றா
சேண் பால வீடோ உயிரோ மற்று எப் பொருட்கும்
ஏண் பாலும் சோரான் பரந்து உளன் ஆம் எங்குமே (8)
2988. எங்கும் உளன் கண்ணன் என்ற மகனைக் காய்ந்து
இங்கு இல்லையால் என்று இரணியன் தூண் புடைப்ப
அங்கு அப்பொழுதே அவன் வீயத் தோன்றிய என்
சிங்கப் பிரான் பெருமை ஆராயும் சீர்மைத்தே? (9)
2989. சீர்மை கொள் வீடு சுவர்க்கம் நரகு ஈறா
ஈர்மை கொள் தேவர் நடுவா மற்று எப் பொருட்கும்
வேர் முதல் ஆய் வித்து ஆய் பரந்து தனி நின்ற
கார் முகில் போல் வண்ணன் என் கண்ணனை நான் கண்டேனே (10)
2990. கண் தலங்கள் செய்ய கரு மேனி அம்மானை
வண்டு அலம்பும் சோலை வழுதி வள நாடன்
பண் தலையில் சொன்ன தமிழ் ஆயிரத்து இப் பத்தும் வலார்
விண் தலையில் வீற்றிருந்து ஆள்வர் எம் மா வீடே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.9 (2991–3001)
2991. எம் மா வீட்டுத் திறமும் செப்பம் நின்
செம் மா பாட பற்புத் தலை சேர்த்து ஒல்லை
கைம்மா துன்பம் கடிந்த பிரானே
அம்மா அடியேன் வேண்டுவது ஈதே (1)
2992. ஈதே யான் உன்னைக் கொள்வது எஞ்ஞான்றும் என்
மை தோய் சோதி மணிவண்ண எந்தாய்
எய்தா நின் கழல் யான் எய்த ஞானக்
கை தா காலக் கழிவு செய்யேலே (2)
2993. செய்யேல் தீவினை என்று அருள் செய்யும் என்
கை ஆர் சக்கரக் கண்ண பிரானே
ஐ ஆர் கண்டம் அடைக்கிலும் நின் கழல்
எய்யாது ஏத்த அருள்செய் எனக்கே (3)
2994. எனக்கே ஆட்செய் எக் காலத்தும் என்று என்
மனக்கே வந்து இடைவீடு இன்றி மன்னி
தனக்கே ஆக எனைக் கொள்ளும் ஈதே
எனக்கே கண்ணனை யான் கொள் சிறப்பே (4)
2995. சிறப்பில் வீடு சுவர்க்கம் நரகம்
இறப்பில் எய்துக எய்தற்க யானும்
பிறப்பு இல் பல் பிறவிப் பெருமானை
மறப்பு ஒன்று இன்றி என்றும் மகிழ்வனே (5)
2996. மகிழ் கொள் தெய்வம் உலோகம் அலோகம்
மகிழ் கொள் சோதி மலர்ந்த அம்மானே
மகிழ் கொள் சிந்தை சொல் செய்கை கொண்டு என்றும்
மகிழ்வுற்று உன்னை வணங்க வாராயே (6)
2997. வாராய் உன் திருப் பாத மலர்க்கீழ்ப்
பேராதே யான் வந்து அடையும்படி
தாராதாய் உன்னை என்னுள் வைப்பில் என்றும்
ஆராதாய் எனக்கு என்றும் எக்காலே (7)
2998. எக்காலத்து எந்தையாய் என்னுள் மன்னில் மற்று
எக் காலத்திலும் யாதொன்றும் வேண்டேன்
மிக்கார் வேத விமலர் விழுங்கும் என்
அக்காரக் கனியே உன்னை யானே (8)
2999. யானே என்னை அறியகிலாதே
யானே என் தனதே என்று இருந்தேன்
யானே நீ என் உடைமையும் நீயே
வானே ஏத்தும் எம் வானவர் ஏறே (9)
3000. ஏறேல் ஏழும் வென்று ஏர் கொள் இலங்கையை
நீறே செய்த நெடுஞ் சுடர்ச் சோதி
தேறேல் என்னை உன் பொன் அடி சேர்த்து ஒல்லை
வேறே போக எஞ்ஞான்றும் விடலே (10)
3001. விடல் இல் சக்கரத்து அண்ணலை மேவல்
விடல் இல் வண் குருகூர்ச் சடகோபன்
கெடல் இல் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும்
கெடல் இல் வீடு செய்யும் கிளர்வார்க்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 2.10 (3002–3012)
3002. கிளர் ஒளி இளமை கெடுவதன் முன்னம்
வளர் ஒளி மாயோன் மருவிய கோயில்
வளர் இளம் பொழில் சூழ் மாலிருஞ்சோலை
தளர்வு இலர் ஆகிச் சார்வது சதிரே (1)
3003. சதிர் இள மடவார் தாழ்ச்சியை மதியாது
அதிர் குரல் சங்கத்து அழகர் தம் கோயில்
மதி தவழ் குடுமி மாலிருஞ்சோலைப்
பதியது ஏத்தி எழுவது பயனே (2)
3004. பயன் அல்ல செய்து பயன் இல்லை நெஞ்சே
புயல் மழை வண்ணர் புரிந்து உறை கோயில்
மயல் மிகு பொழில் சூழ் மாலிருஞ்சோலை
அயல்மலை அடைவது அது கருமமே (3)
3005. கரும வன் பாசம் கழித்து உழன்று உய்யவே
பெருமலை எடுத்தான் பீடு உறை கோயில்
வரு மழை தவழும் மாலிருஞ்சோலைத்
திருமலை அதுவே அடைவது திறமே (4)
3006. திறம் உடை வலத்தால் தீவினை பெருக்காது
அறம் முயல் ஆழிப் படையவன் கோயில்
மறு இல் வண் சுனை சூழ் மாலிருஞ்சோலைப்
புறமலை சாரப் போவது கிறியே (5)
3007. கிறி என நினைமின் கீழ்மை செய்யாதே
உறி அமர் வெண்ணெய் உண்டவன் கோயில்
மறியொடு பிணை சேர் மாலிருஞ்சோலை
நெறி பட அதுவே நினைவது நலமே (6)
3008. நலம் என நினைமின் நரகு அழுந்தாதே
நிலம் முனம் இடந்தான் நீடு உறை கோயில்
மலம் அறு மதி சேர் மாலிருஞ்சோலை
வலம் முறை எய்தி மருவுதல் வலமே (7)
3009. வலஞ்செய்து வைகல் வலம் கழியாதே
வலஞ்செய்யும் ஆய மாயவன் கோயில்
வலஞ்செய்யும் வானோர் மாலிருஞ்சோலை
வலஞ்செய்து நாளும் மருவுதல் வழக்கே (8)
3010. வழக்கு என நினைமின் வல்வினை மூழ்காது
அழக்கொடி அட்டான் அமர் பெருங்கோயில்
மழக் களிற்று இனம் சேர் மாலிருஞ்சோலை
தொழக் கருதுவதே துணிவது சூதே (9)
3011. சூது என்று களவும் சூதும் செய்யாதே
வேதம் முன் விரித்தான் விரும்பிய கோயில்
மாது உறு மயில் சேர் மாலிருஞ்சோலைப்
போது அவிழ் மலையே புகுவது பொருளே (10)
3012. பொருள் என்று இவ் உலகம் படைத்தவன் புகழ்மேல்
மருள் இல் வண் குருகூர் வண் சடகோபன்
தெருள் கொள்ளச் சொன்ன ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்து
அருளுடையவன் தாள் அணைவிக்கும் முடித்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.1 (3013–3023)
3013. முடிச் சோதியாய் உனது முகச் சோதி மலர்ந்ததுவோ?
அடிச் சோதி நீ நின்ற தாமரையாய் அலர்ந்ததுவோ?
படிச் சோதி ஆடையொடும் பல் கலனாய் நின் பைம் பொன்
கடிச் சோதி கலந்ததுவோ? திருமாலே கட்டுரையே (1)
3014. கட்டுரைக்கில் தாமரை நின் கண் பாதம் கை ஒவ்வா
சுட்டு உரைத்த நன் பொன் உன் திருமேனி ஒளி ஒவ்வாது
ஒட்டு உரைத்து இவ் உலகு உன்னைப் புகழ்வு எல்லாம் பெரும்பாலும்
பட்டுரையாய் புற்கு என்றே காட்டுமால் பரஞ்சோதீ (2)
3015. பரஞ்சோதி நீ பரமாய் நின் இகழ்ந்து பின் மற்று ஓர்
பரம் சோதி இன்மையின் படி ஓவி நிகழ்கின்ற
பரஞ்சோதி நின்னுள்ளே படர் உலகம் படைத்த எம்
பரஞ்சோதி கோவிந்தா பண்பு உரைக்கமாட்டேனே (3)
3016. மாட்டாதே ஆகிலும் இம் மலர் தலை மா ஞாலம் நின்
மாட்டு ஆய மலர் புரையும் திருவுருவம் மனம் வைக்க
மாட்டாத பல சமய மதி கொடுத்தாய் மலர்த் துழாய்
மாட்டே நீ மனம் வைத்தாய் மா ஞாலம் வருந்தாதே? (4)
3017. வருந்தாத அரும் தவத்த மலர் கதிரின் சுடர் உடம்பு ஆய்
வருந்தாத ஞானம் ஆய் வரம்பு இன்றி முழுது இயன்றாய்
வரும் காலம் நிகழ் காலம் கழி காலம் ஆய் உலகை
ஒருங்காக அளிப்பாய் சீர் எங்கு உலக்க ஓதுவனே? (5)
3018. ஓதுவார் ஓத்து எல்லாம் எவ் உலகத்து எவ் எவையும்
சாதுவாய் நின் புகழின் தகை அல்லால் பிறிது இல்லை
போது வாழ் புனம் துழாய் முடியினாய் பூவின்மேல்
மாது வாழ் மார்பினாய் என் சொல்லி யான் வாழ்த்துவனே? (6)
3019. வாழ்த்துவார் பலர் ஆக நின்னுள்ளே நான்முகனை
மூழ்த்த நீர் உலகு எல்லாம் படை என்று முதல் படைத்தாய்
கேழ்த்த சீர் அரன் முதலாக் கிளர் தெய்வமாய்க் கிளர்ந்து
சூழ்த்து அமரர் துதித்தால் உன் தொல் புகழ் மாசூணாதே? (7)
3020. மாசூணாச் சுடர் உடம்புஆய் மலராது குவியாது
மாசூணா ஞானம் ஆய் முழுதும் ஆய் முழுது இயன்றாய்
மாசூணா வான் கோலத்து அமரர் கோன் வழிப்பட்டால்
மாசூணா உன பாதமலர்ச் சோதி மழுங்காதே? (8)
3021. மழுங்காத வைந் நுதிய சக்கர நல் வலத்தையாய்
தொழும் காதல் களிறு அளிப்பான் புள் ஊர்ந்து தோன்றினையே
மழுங்காத ஞானமே படை ஆக மலர் உலகில்
தொழும்பாயார்க்கு அளித்தால் உன் சுடர்ச் சோதி மறையாதே? (9)
3022. மறை ஆய நால் வேதத்துள் நின்ற மலர்ச் சுடரே
முறையால் இவ் உலகு எல்லாம் படைத்து இடந்து உண்டு உமிழ்ந்து அளந்தாய்
பிறை ஏறு சடையானும் நான்முகனும் இந்திரனும்
இறை ஆதல் அறிந்து ஏத்த வீற்றிருத்தல் இது வியப்பே? (10)
3023. வியப்பு ஆய வியப்பு இல்லா மெய்ஞ் ஞான வேதியனைச்
சயப் புகழார் பலர் வாழும் தடம் குருகூர்ச் சடகோபன்
துயக்கு இன்றித் தொழுது உரைத்த ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
உயக்கொண்டு பிறப்பு அறுக்கும் ஒலி முந்நீர் ஞாலத்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.2 (3024–3034)
3024. முந்நீர் ஞாலம் படைத்த எம் முகில் வண்ணனே
அந் நாள் நீ தந்த ஆக்கையின்வழி உழல்வேன்
வெம் நாள் நோய் வீய வினைகளை வேர் அறப் பாய்ந்து
எந் நாள் யான் உன்னை இனி வந்து கூடுவனே? (1)
3025. வன் மா வையம் அளந்த எம் வாமனா நின்
பல் மா மாயப் பல் பிறவியில் படிகின்ற யான்
தொல் மா வல்வினைத் தொடர்களை முதல் அரிந்து
நின் மா தாள் சேர்ந்து நிற்பது எஞ்ஞான்றுகொலோ? (2)
3026. கொல்லா மாக்கோல் கொலைசெய்து பாரதப் போர்
எல்லாச் சேனையும் இரு நிலத்து அவித்த எந்தாய்
பொல்லா ஆக்கையின் புணர்வினை அறுக்கல் அறா
சொல்லாய் யான் உன்னைச் சார்வது ஓர் சூழ்ச்சியே (3)
3027. சூழ்ச்சி ஞானச் சுடர் ஒளி ஆகி என்றும்
ஏழ்ச்சி கேடு இன்றி எங்கணும் நிறைந்த எந்தாய்
தாழ்ச்சி மற்று எங்கும் தவிர்ந்து நின் தாள் இணைக்கீழ்
வாழ்ச்சி யான் சேரும் வகை அருளாய் வந்தே (4)
3028. வந்தாய் போலே வந்தும் என் மனத்தினை நீ
சிந்தாமல் செய்யாய் இதுவே இது ஆகில்
கொந்து ஆர் காயாவின் கொழு மலர்த் திரு நிறத்த
எந்தாய் யான் உன்னை எங்கு வந்து அணுகிற்பனே? (5)
3029. கிற்பன் கில்லேன் என்று இலன் முனம் நாளால்
அற்ப சாரங்கள் அவை சுவைத்து அகன்றொழிந்தேன்
பற்பல் ஆயிரம் உயிர் செய்த பரமா நின்
நற் பொன் சோதித்தாள் நணுகுவது எஞ்ஞான்றே? (6)
3030. எஞ்ஞான்றும் நாம் இருந்து இருந்து இரங்கி நெஞ்சே
மெய்ஞ்ஞானம் இன்றி வினை இயல் பிறப்பு அழுந்தி
எஞ்ஞான்றும் எங்கும் ஒழிவு அற நிறைந்து நின்ற
மெய்ஞ் ஞானச் சோதிக் கண்ணனை மேவுதுமே (7)
3031. மேவு துன்ப வினைகளை விடுத்துமிலேன்
ஓவுதல் இன்றி உன் கழல் வணங்கிற்றிலேன்
பாவு தொல் சீர்க் கண்ணா என் பரஞ்சுடரே
கூவுகின்றேன் காண்பான் எங்கு எய்தக் கூவுவனே? (8)
3032. கூவிக் கூவிக் கொடுவினைத் தூற்றுள் நின்று
பாவியேன் பல காலம் வழி திகைத்து அலமர்கின்றேன்
மேவி அன்று ஆ நிரை காத்தவன் உலகம் எல்லாம்
தாவிய அம்மானை எங்கு இனித் தலைப்பெய்வனே? (9)
3033. தலைப்பெய் காலம் நமன்தமர் பாசம் விட்டால்
அலைப்பூண் உண்ணும் அவ் அல்லல் எல்லாம் அகல
கலைப் பல் ஞானத்து என் கண்ணனைக் கண்டுகொண்டு
நிலைப் பெற்று என் நெஞ்சம் பெற்றது நீடு உயிரே (10)
3034. உயிர்கள் எல்லா உலகமும் உடையவனைக்
குயில் கொள் சோலைத் தென் குருகூர்ச் சடகோபன்
செயிர் இல் சொல் இசை மாலை ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
உயிரின்மேல் ஆக்கை ஊனிடை ஒழிவிக்குமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.3 (3035–3045)
3035. ஒழிவு இல் காலம் எல்லாம் உடனாய் மன்னி
வழு இலா அடிமை செய்யவேண்டும் நாம்
தெழி குரல் அருவித் திருவேங்கடத்து
எழில் கொள் சோதி எந்தை தந்தை தந்தைக்கே (1)
3036. எந்தை தந்தை தந்தை தந்தை தந்தைக்கும்
முந்தை வானவர் வானவர் கோனொடும்
சிந்து பூ மகிழும் திருவேங்கடத்து
அந்தம் இல் புகழ்க் கார் எழில் அண்ணலே (2)
3037. அண்ணல் மாயன் அணி கொள் செந்தாமரைக்
கண்ணன் செங்கனி வாய்க் கருமாணிக்கம்
தெள் நிறை சுனை நீர்த் திருவேங்கடத்து
எண் இல் தொல் புகழ் வானவர் ஈசனே (3)
3038. ஈசன் வானவர்க்கு என்பன் என்றால் அது
தேசமோ திருவேங்கடத்தானுக்கு?
நீசனேன் நிறைவு ஒன்றும் இலேன் என்கண்
பாசம் வைத்த பரம் சுடர்ச் சோதிக்கே (4)
3039. சோதி ஆகி எல்லா உலகும் தொழும்
ஆதிமூர்த்தி என்றால் அளவு ஆகுமோ
வேதியர் முழு வேதத்து அமுதத்தை
தீது இல் சீர்த் திருவேங்கடத்தானையே? (5)
3040. வேம் கடங்கள் மெய்மேல் வினை முற்றவும்
தாங்கள் தங்கட்கு நல்லனவே செய்வார்
வேங்கடத்து உறைவார்க்கு நம என்னல்
ஆம் கடமைஅது சுமந்தார்கட்கே (6)
3041. சுமந்து மா மலர் நீர் சுடர் தூபம் கொண்டு
அமர்ந்து வானவர் வானவர் கோனொடும்
நமன்று எழும் திருவேங்கடம் நங்கட்குச்
சமன் கொள் வீடு தரும் தடங் குன்றமே (7)
3042. குன்றம் ஏந்திக் குளிர் மழை காத்தவன்
அன்று ஞாலம் அளந்த பிரான் பரன்
சென்று சேர் திருவேங்கட மா மலை
ஒன்றுமே தொழ நம் வினை ஓயுமே (8)
3043. ஓயும் மூப்புப் பிறப்பு இறப்பு:பிணி
வீயுமாறு செய்வான் திருவேங்கடத்து
ஆயன் நாள் மலர் ஆம் அடித்தாமரை
வாயுள்ளும் மனத்துள்ளும் வைப்பார்கட்கே (9)
3044. வைத்த நாள் வரை எல்லை குறுகிச் சென்று
எய்த்து இளைப்பதன் முன்னம் அடைமினோ
பைத்த பாம்பு அணையான் திருவேங்கடம்
மொய்த்த சோலை மொய் பூந் தடந் தாழ்வரே (10)
3045. தாள் பரப்பி மண் தாவிய ஈசனை
நீள் பொழில் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
கேழ் இல் ஆயிரத்து இப் பத்தும் வல்லவர்
வாழ்வர் வாழ்வு எய்தி ஞாலம் புகழவே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.4 (3046–3056)
3046. புகழும் நல் ஒருவன் என்கோ?
பொரு இல் சீர்ப் பூமி என்கோ?
திகழும் தண் பரவை என்கோ?
தீ என்கோ? வாயு என்கோ?
நிகழும் ஆகாசம் என்கோ?
நீள் சுடர் இரண்டும் என்கோ?
இகழ்வு இல் இவ் அனைத்தும் என்கோ?
கண்ணனைக் கூவும் ஆறே (1)
3047. கூவும் ஆறு அறியமாட்டேன்
குன்றங்கள் அனைத்தும் என்கோ?
மேவு சீர் மாரி என்கோ?
விளங்கு தாரகைகள் என்கோ?
நா இயல் கலைகள் என்கோ?
ஞான நல் ஆவி என்கோ?
பாவு சீர்க் கண்ணன் எம்மான்
பங்கயக் கண்ணனையே (2)
3048. பங்கயக் கண்ணன் என்கோ?
பவளச் செவ்வாயன் என்கோ?
அம் கதிர் அடியன் என்கோ?
அஞ்சன வண்ணன் என்கோ?
செங்கதிர் முடியன் என்கோ?
திரு மறு மார்பன் என்கோ?
சங்கு சக்கரத்தன் என்கோ?
சாதி மாணிக்கத்தையே (3)
3049. சாதி மாணிக்கம் என்கோ?
சவி கொள் பொன் முத்தம் என்கோ?
சாதி நல் வயிரம் என்கோ?
தவிவு இல் சீர் விளக்கம் என்கோ?
ஆதி அம் சோதி என்கோ?
ஆதி அம் புருடன் என்கோ?
ஆதும் இல் காலத்து எந்தை
அச்சுதன் அமலனையே (4)
3050. அச்சுதன் அமலன் என்கோ?
அடியவர் வினை கெடுக்கும்
நச்சும் மா மருந்தம் என்கோ?
நலங் கடல் அமுதம் என்கோ?
அச் சுவைக் கட்டி என்கோ?
அறுசுவை அடிசில் என்கோ?
நெய்ச் சுவைத் தேறல் என்கோ?
கனி என்கோ? பால் என்கேனோ? (5)
3051. பால் என்கோ? நான்கு வேதப்
பயன் என்கோ? சமய நீதி
நூல் என்கோ? நுடங்கு கேள்வி
இசை என்கோ? இவற்றுள் நல்ல
மேல் என்கோ? வினையின் மிக்க
பயன் என்கோ? கண்ணன் என்கோ?
மால் என்கோ? மாயன் என்கோ?
வானவர் ஆதியையே (6)
3052. வானவர் ஆதி என்கோ?
வானவர் தெய்வம் என்கோ?
வானவர் போகம் என்கோ?
வானவர் முற்றும் என்கோ?
ஊனம் இல் செல்வம் என்கோ?
ஊனம் இல் சுவர்க்கம் என்கோ?
ஊனம் இல் மோக்கம் என்கோ?
ஒளி மணி வண்ணனையே (7)
3053. ஒளி மணி வண்ணன் என்கோ?
ஒருவன் என்று ஏத்த நின்ற
நளிர் மதிச் சடையன் என்கோ?
நான்முகக் கடவுள் என்கோ?
அளி மகிழ்ந்து உலகம் எல்லாம்
படைத்து அவை ஏத்த நின்ற
களி மலர்த் துளவன் எம்மான்
கண்ணனை மாயனையே (8)
3054. கண்ணனை மாயன் தன்னை
கடல் கடைந்து அமுதம் கொண்ட
அண்ணலை அச்சுதனை
அனந்தனை அனந்தன் தன்மேல்
நண்ணி நன்கு உறைகின்றானை
ஞாலம் உண்டு உமிழ்ந்த மாலை
எண்ணும் ஆறு அறியமாட்டேன்
யாவையும் எவரும் தானே (9)
3055. யாவையும் எவரும் தானாய்
அவரவர் சமயம் தோறும்
தோய்வு இலன் புலன் ஐந்துக்கும்
சொலப்படான் உணர்வின் மூர்த்தி
ஆவி சேர் உயிரின் உள்ளால்
ஆதும் ஓர் பற்று இலாத
பாவனை அதனைக் கூடில்
அவனையும் கூடலாமே (10)
3056. கூடி வண்டு அறையும் தண் தார்க்
கொண்டல் போல் வண்ணன் தன்னை
மாடு அலர் பொழில் குருகூர்
வண் சடகோபன் சொன்ன
பாடல் ஓர் ஆயிரத்துள்
இவையும் ஓர் பத்தும் வல்லார்
வீடு இல போகம் எய்தி
விரும்புவர் அமரர் மொய்த்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.5 (3057–3067)
3057. மொய்ம் மாம் பூம் பொழில் பொய்கை
முதலைச் சிறைப்பட்டு நின்ற
கைம்மாவுக்கு அருள் செய்த
கார் முகில் போல் வண்ணன் கண்ணன்
எம்மானைச் சொல்லிப் பாடி
எழுந்தும் பறந்தும் துள்ளாதார்
தம்மாம் கருமம் என்? சொல்லீர்
தண் கடல் வட்டத்து உள்ளீரே (1)
3058. தண் கடல் வட்டத்து உள்ளாரைத்
தமக்கு இரையாத் தடிந்து உண்ணும்
திண் கழல் கால் அசுரர்க்குத்
தீங்கு இழைக்கும் திருமாலைப்
பண்கள் தலைக்கொள்ளப் பாடி
பறந்தும் குனித்தும் உழலாதார்
மண் கொள் உலகில் பிறப்பார்
வல்வினை மோத மலைந்தே (2)
3059. மலையை எடுத்து கல் மாரி
காத்து பசுநிரை தன்னைத்
தொலைவு தவிர்த்த பிரானைச்
சொல்லிச் சொல்லி நின்று எப்போதும்
தலையினோடு ஆதனம் தட்டத்
தடுகுட்டமாய்ப் பறவாதார்
அலை கொள் நரகத்து அழுந்திக்
கிடந்து உழைக்கின்ற வம்பரே (3)
3060. வம்பு அவிழ் கோதைபொருட்டா
மால் விடை ஏழும் அடர்த்த
செம்பவளத் திரள் வாயன்
சிரீதரன் தொல் புகழ் பாடி
கும்பிடு நட்டம் இட்டு ஆடி
கோகு உகட்டுண்டு உழலாதார்
தம் பிறப்பால் பயன் என்னே
சாது சனங்களிடையே? (4)
3061. சாது சனத்தை நலியும்
கஞ்சனைச் சாதிப்பதற்கு
ஆதி அம் சோதி உருவை
அங்கு வைத்து இங்குப் பிறந்த
வேத முதல்வனைப் பாடி
வீதிகள் தோறும் துள்ளாதார்
ஓதி உணர்ந்தவர் முன்னா
என் சவிப்பார் மனிசரே? (5)
3062. மனிசரும் மற்றும் முற்றும் ஆய்
மாயப் பிறவி பிறந்த
தனியன் பிறப்பிலி தன்னை
தடங் கடல் சேர்ந்த பிரானை
கனியை கரும்பின் இன் சாற்றை
கட்டியை தேனை அமுதை
முனிவு இன்றி ஏத்திக் குனிப்பார்
முழுது உணர் நீர்மையினாரே (6)
3063. நீர்மை இல் நூற்றுவர் வீய
ஐவர்க்கு அருள்செய்து நின்று
பார் மல்கு சேனை அவித்த
பரஞ்சுடரை நினைந்து ஆடி
நீர் மல்கு கண்ணினர் ஆகி
நெஞ்சம் குழைந்து நையாதே
ஊன் மல்கி மோடு பருப்பார்
உத்தமர்கட்கு என் செய்வாரே? (7)
3064. வார் புனல் அம் தண் அருவி
வட திருவேங்கடத்து எந்தை
பேர் பல சொல்லிப் பிதற்றி
பித்தர் என்றே பிறர் கூற
ஊர் பல புக்கும் புகாதும்
உலோகர் சிரிக்க நின்று ஆடி
ஆர்வம் பெருகிக் குனிப்பார்
அமரர் தொழப்படுவாரே (8)
3065. அமரர் தொழப்படுவானை
அனைத்து உலகுக்கும் பிரானை
அமர மனத்தினுள் யோகு புணர்ந்து
அவன் தன்னோடு ஒன்று ஆக
அமரத் துணிய வல்லார்கள்
ஒழிய அல்லாதவர் எல்லாம்
அமர நினைந்து எழுந்து ஆடி
அலற்றுவதே கருமமே (9)
3066. கருமமும் கரும பலனும்
ஆகிய காரணன் தன்னை
திரு மணி வண்ணனை செங்கண்
மாலினை தேவபிரானை
ஒருமை மனத்தினுள் வைத்து
உள்ளம் குழைந்து எழுந்து ஆடி
பெருமையும் நாணும் தவிர்ந்து
பிதற்றுமின் பேதைமை தீர்ந்தே (10)
3067. தீர்ந்த அடியவர் தம்மைத்
திருத்திப் பணிகொள்ள வல்ல
ஆர்ந்த புகழ் அச்சுதனை
அமரர் பிரானை எம்மானை
வாய்ந்த வள வயல் சூழ் தண்
வளங் குருகூர்ச் சடகோபன்
நேர்ந்த ஓர் ஆயிரத்து இப் பத்து
அருவினை நீறு செய்யுமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.6 (3068–3078)
3068. செய்ய தாமரைக் கண்ணன் ஆய் உலகு
ஏழும் உண்ட அவன் கண்டீர்
வையம் வானம் மனிசர் தெய்வம்
மற்றும் மற்றும் மற்றும் முற்றும் ஆய்
செய்ய சூழ் சுடர் ஞானம் ஆய் வெளிப்
பட்டு இவை படைத்தான் பின்னும்
மொய் கொள் சோதியோடு ஆயினான் ஒரு
மூவர் ஆகிய மூர்த்தியே (1)
3069. மூவர் ஆகிய மூர்த்தியை முதல்
மூவர்க்கும் முதல்வன் தன்னை
சாவம் உள்ளன நீக்குவானை
தடங் கடல் கிடந்தான் தன்னை
தேவ தேவனை தென் இலங்கை
எரி எழச் செற்ற வில்லியை
பாவ நாசனை பங்கயத் தடங்
கண்ணனைப் பரவுமினோ (2)
3070. பரவி வானவர் ஏத்த நின்ற
பரமனை பரஞ்சோதியை
குரவை கோத்த குழகனை மணி
வண்ணனை குடக் கூத்தனை
அரவம் ஏறி அலை கடல்
அமரும் துயில்கொண்ட அண்ணலை
இரவும் நன் பகலும் விடாது என்றும்
ஏத்துதல் மனம் வைம்மினோ (3)
3071. வைம்மின் நும் மனத்து என்று யான்
உரைக்கின்ற மாயவன் சீர்மையை
எம்மனோர்கள் உரைப்பது என்? அது நிற்க
நாள்தொறும் வானவர்
தம்மை ஆளும் அவனும் நான்முகனும்
சடைமுடி அண்ணலும்
செம்மையால் அவன் பாத பங்கயம்
சிந்தித்து ஏத்தித் திரிவரே (4)
3072. திரியும் காற்றோடு அகல் விசும்பு
திணிந்த மண் கிடந்த கடல்
எரியும் தீயோடு இரு சுடர் தெய்வம்
மற்றும் மற்றும் முற்றும் ஆய்
கரிய மேனியன் செய்ய தாமரைக்
கண்ணன் கண்ணன் விண்ணோர் இறை
சுரியும் பல் கருங் குஞ்சி எங்கள்
சுடர் முடி அண்ணல் தோற்றமே (5)
3073. தோற்றம் கேடு அவை இல்லவன் உடையான்
அவன் ஒரு மூர்த்தியாய்
சீற்றத்தோடு அருள் பெற்றவன் அடிக்
கீழ்ப் புக நின்ற செங்கண்மால்
நாற்றம் தோற்றம் சுவை ஒலி உறல்
ஆகி நின்ற எம் வானவர்
ஏற்றையே அன்றி மற்றொருவரை
யான் இலேன் எழுமைக்குமே (6)
3074. எழுமைக்கும் எனது ஆவிக்கு இன்
அமுதத்தினை எனது ஆர் உயிர்
கெழுமிய கதிர்ச் சோதியை மணி
வண்ணனை குடக் கூத்தனை
விழுமிய அமரர் முனிவர்
விழுங்கும் கன்னல் கனியினை
தொழுமின் தூய மனத்தர் ஆய்
இறையும் நில்லா துயரங்களே (7)
3075. துயரமே தரு துன்ப இன்ப
வினைகள் ஆய் அவை அல்லன் ஆய்
உயர நின்றது ஓர் சோதி ஆய் உலகு
ஏழும் உண்டு உமிழ்ந்தான் தன்னை
அயர வாங்கும் நமன் தமர்க்கு அரு
நஞ்சினை அச்சுதன் தன்னை
தயரதற்கு மகன் தன்னை அன்றி
மற்று இலேன் தஞ்சமாகவே (8)
3076. தஞ்சம் ஆகிய தந்தை தாயொடு
தானும் ஆய் அவை அல்லன் ஆய்
எஞ்சல் இல் அமரர் குலமுதல்
மூவர் தம்முள்ளும் ஆதியை
அஞ்சி நீர் உலகத்துள்ளீர்கள்
அவன் இவன் என்று கூழேன்மின்
நெஞ்சினால் நினைப்பான் எவன் அவன்
ஆகும் நீள் கடல் வண்ணனே (9)
3077. கடல் வண்ணன் கண்ணன் விண்ணவர்
கருமாணிக்கம் எனது ஆர் உயிர்
பட அரவின் அணைக்கிடந்த
பரஞ்சுடர் பண்டு நூற்றுவர்
அட வரும் படை மங்க ஐவர்கட்கு
ஆகி வெம் சமத்து அன்று தேர்
கடவிய பெருமான் கனை கழல்
காண்பது என்றுகொல் கண்களே (10)
3078. கண்கள் காண்டற்கு அரியன்
ஆய் கருத்துக்கு நன்றும் எளியன் ஆய்
மண் கொள் ஞாலத்து உயிர்க்கு எல்லாம்
அருள் செய்யும் வானவர் ஈசனை
பண் கொள் சோலை வழுதி நாடன்
குருகைக்கோன் சடகோபன் சொல்
பண் கொள் ஆயிரத்து இப் பத்தால்
பத்தர் ஆகக் கூடும் பயிலுமினே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.7 (3079–3089)
3079. பயிலும் சுடர் ஒளி மூர்த்தியை பங்கயக் கண்ணனை
பயில இனிய நம் பாற்கடல் சேர்ந்த பரமனை
பயிலும் திரு உடையார் எவரேலும் அவர் கண்டீர்
பயிலும் பிறப்பிடை தோறு எம்மை ஆளும் பரமரே (1)
3080. ஆளும் பரமனை கண்ணனை ஆழிப் பிரான் தன்னை
தோளும் ஓர் நான்கு உடைத் தூ மணி வண்ணன் எம்மான் தன்னை
தாளும் தடக் கையும் கூப்பிப் பணியும் அவர் கண்டீர்
நாளும் பிறப்பிடைதோறு எம்மை ஆளுடை நாதரே (2)
3081. நாதனை ஞாலமும் வானமும் ஏத்தும் நறும் துழாய்ப்
போதனை பொன் நெடும் சக்கரத்து எந்தை பிரான் தன்னை
பாதம் பணிய வல்லாரைப் பணியும் அவர் கண்டீர்
ஓதும் பிறப்பிடைதோறு எம்மை ஆளுடையார்களே (3)
3082. உடை ஆர்ந்த ஆடையன் கண்டிகையன் உடை நாணினன்
புடை ஆர் பொன் நூலினன் பொன் முடியன் மற்றும் பல்கலன்
நடையா உடைத் திருநாரணன் தொண்டர் தொண்டர் கண்டீர்
இடை ஆர் பிறப்பிடைதோறு எமக்கு எம் பெருமக்களே (4)
3083. பெருமக்கள் உள்ளவர் தம் பெருமானை அமரர்கட்கு
அருமை ஒழிய அன்று ஆர் அமுது ஊட்டிய அப்பனை
பெருமை பிதற்ற வல்லாரைப் பிதற்றும் அவர் கண்டீர்
வருமையும் இம்மையும் நம்மை அளிக்கும் பிராக்களே (5)
3084. அளிக்கும் பரமனை கண்ணனை ஆழிப் பிரான் தன்னை
துளிக்கும் நறும் கண்ணித் தூ மணி வண்ணன் எம்மான் தன்னை
ஒளிக் கொண்ட சோதியை உள்ளத்துக் கொள்ளும் அவர் கண்டீர்
சலிப்பு இன்றி ஆண்டு எம்மைச் சன்ம சன்மாந்தரம் காப்பரே (6)
3085. சன்ம சன்மாந்தரம் காத்து அடியார்களைக் கொண்டுபோய்
தன்மை பெறுத்தித் தன் தாளிணைக்கீழ்க் கொள்ளும் அப்பனை
தொன்மை பிதற்ற வல்லாரைப் பிதற்றும் அவர் கண்டீர்
நன்மை பெறுத்து எம்மை நாள் உய்யக்கொள்கின்ற நம்பரே (7)
3086. நம்பனை ஞாலம் படைத்தவனை திரு மார்பனை
உம்பர் உலகினில் யார்க்கும் உணர்வு அரியான் தன்னை
கும்பி நரகர்கள் ஏத்துவரேலும் அவர் கண்டீர்
எம் பல் பிறப்பிடைதோறு எம் தொழுகுலம் தாங்களே (8)
3087. குலம் தாங்கு சாதிகள் நாலிலும் கீழ் இழிந்து எத்தனை
நலம் தான் இலாத சண்டாள சண்டாளர்கள் ஆகிலும்
வலம் தாங்கு சக்கரத்து அண்ணல் மணிவண்ணற்கு ஆள் என்று உள்
கலந்தார் அடியார் தம் அடியார் எம் அடிகளே (9)
3088. அடி ஆர்ந்த வையம் உண்டு ஆல் இலை அன்னவசம் செய்யும
்படி யாதும் இல் குழவிப்படி எந்தை பிரான் தனக்கு
அடியார் அடியார் தம் அடியார் அடியார் தமக்கு
அடியார் அடியார் தம் அடியார் அடியோங்களே (10)
3089. அடி ஓங்கு நூற்றுவர் வீய அன்று ஐவர்க்கு அருள்செய்த
நெடியோனைத் தென் குருகூர்ச் சடகோபன் குற்றேவல்கள்
அடி ஆர்ந்த ஆயிரத்துள் இவை பத்து அவன் தொண்டர்மேல்
முடிவு ஆரக் கற்கிற்கில் சன்மம் செய்யாமை முடியுமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.8 (3090–3100)
3090. முடியானே மூவுலகும் தொழுது ஏத்தும் சீர்
அடியானே ஆழ் கடலைக் கடைந்தாய் புள் ஊர்
கொடியானே கொண்டல் வண்ணா அண்டத்து உம்பரில்
நெடியானே என்று கிடக்கும் என் நெஞ்சமே (1)
3091. நெஞ்சமே நீள் நகர் ஆக இருந்த என்
தஞ்சனே தண் இலங்கைக்கு இறையைச் செற்ற
நஞ்சனே ஞாலம் கொள்வான் குறள் ஆகிய
வஞ்சனே என்னும் எப்போதும் என் வாசகமே (2)
3092. வாசகமே ஏத்த அருள் செய்யும் வானவர் தம்
நாயகனே நாள் இளம் திங்களைக் கோள் விடுத்து
வேய் அகம் பால் வெண்ணெய் தொடு உண்ட ஆன் ஆயர்
தாயவனே என்று தடவும் என் கைகளே (3)
3093. கைகளால் ஆரத் தொழுது தொழுது உன்னை
வைகலும் மாத்திரைப் போதும் ஓர் வீடு இன்றி
பை கொள் பாம்பு ஏறி உறை பரனே உன்னை
மெய்கொள்ளக் காண விரும்பும் என் கண்களே (4)
3094. கண்களால் காண வருங்கொல் என்று ஆசையால்
மண் கொண்ட வாமனன் ஏற மகிழ்ந்து செல்
பண் கொண்ட புள்ளின் சிறகு ஒலி பாவித்து
திண் கொள்ள ஓர்க்கும் கிடந்து என் செவிகளே (5)
3095. செவிகளால் ஆர நின் கீர்த்திக் கனி என்னும்
கவிகளே காலப் பண் தேன் உறைப்பத் துற்று
புவியின்மேல் பொன் நெடும் சக்கரத்து உன்னையே
அவிவு இன்றி ஆதரிக்கும் எனது ஆவியே (6)
3096. ஆவியே ஆர் அமுதே என்னை ஆளுடைத்
தூவி அம் புள் உடையாய் சுடர் நேமியாய்
பாவியேன் நெஞ்சம் புலம்பப் பலகாலும்
கூவியும் காணப்பெறேன் உன கோலமே (7)
3097. கோலமே தாமரைக் கண்ணது ஓர் அஞ்சன
நீலமே நின்று எனது ஆவியை ஈர்கின்ற
சீலமே சென்று செல்லாதன முன் நிலாம்
காலமே உன்னை எந் நாள் கண்டுகொள்வனே? (8)
3098. கொள்வன் நான் மாவலி மூவடி தா என்ற
கள்வனே கஞ்சனை வஞ்சித்து வாணனை
உள் வன்மை தீர ஓர் ஆயிரம் தோள் துணித்த
புள் வல்லாய் உன்னை எஞ்ஞான்று பொருந்துவனே? (9)
3099. பொருந்திய மா மருதின் இடை போய எம்
பெருந்தகாய் உன் கழல் காணிய பேதுற்று
வருந்தி நான் வாசகமாலை கொண்டு உன்னையே
இருந்து இருந்து எத்தனை காலம் புலம்புவனே? (10)
3100. புலம்பு சீர்ப் பூமி அளந்த பெருமானை
நலம் கொள் சீர் நன் குருகூர்ச் சடகோபன்சொல்
வலம் கொண்ட ஆயிரத்துள் இவையும் ஓர் பத்து
இலங்கு வான் யாவரும் ஏறுவர் சொன்னாலே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.9 (3101–3111)
3101. சொன்னால் விரோதம் இது ஆகிலும் சொல்லுவான் கேண்மினோ
என் நாவில் இன் கவி யான் ஒருவர்க்கும் கொடுக்கிலேன்
தென்னா தெனா என்று வண்டு முரல் திருவேங்கடத்து
என் ஆனை என் அப்பன் எம் பெருமான் உளனாகவே (1)
3102. உளனாகவே எண்ணி தன்னை ஒன்றாக தன் செல்வத்தை
வளனா மதிக்கும் இம் மானிடத்தைக் கவி பாடி என்
குளன் ஆர் கழனி சூழ் கண்ணன் குறுங்குடி மெய்ம்மையே
உளனாய எந்தையை எந்தை பெம்மானை ஒழியவே? (2)
3103. ஒழிவு ஒன்று இல்லாத பல் ஊழிதோறு ஊழி நிலாவப்போம்
வழியைத் தரும் நங்கள் வானவர் ஈசனை நிற்கப் போய்
கழிய மிக நல்லவான் கவி கொண்டு புலவீர்காள்
இழியக் கருதி ஓர் மானிடம் பாடல் என் ஆவதே? (3)
3104. என் ஆவது எத்தனை நாளைக்குப் போதும் புலவீர்காள்
மன்னா மனிசரைப் பாடிப் படைக்கும் பெரும் பொருள்?
மின் ஆர் மணி முடி விண்ணவர் தாதையைப் பாடினால்
தன்னாகவே கொண்டு சன்மம் செய்யாமையும் கொள்ளுமே (4)
3105. கொள்ளும் பயன் இல்லை குப்பை கிளர்த்தன்ன செல்வத்தை
வள்ளல் புகழ்ந்து நும் வாய்மை இழக்கும் புலவீர்காள்
கொள்ளக் குறைவு இலன் வேண்டிற்று எல்லாம் தரும் கோது இல் என்
வள்ளல் மணிவண்ணன் தன்னைக் கவி சொல்ல வம்மினோ (5)
3106. வம்மின் புலவீர் நும் மெய் வருத்திக் கைசெய்து உய்ம்மினோ
இம் மன் உலகினில் செல்வர் இப்போது இல்லை நோக்கினோம்
நும் இன் கவி கொண்டு நும் நும் இட்டா தெய்வம் ஏத்தினால்
செம் மின் சுடர் முடி என் திருமாலுக்குச் சேருமே (6)
3107. சேரும் கொடை புகழ் எல்லை இலானை ஓர் ஆயிரம்
பேரும் உடைய பிரானை அல்லால் மற்று யான் கிலேன்
மாரி அனைய கை மால் வரை ஒக்கும் திண் தோள் என்று
பாரில் ஓர் பற்றையைப் பச்சைப் பசும் பொய்கள் பேசவே (7)
3108. வேயின் மலிபுரை தோளி பின்னைக்கு மணாளனை
ஆய பெரும் புகழ் எல்லை இலாதன பாடிப்போய்
காயம் கழித்து அவன் தாள் இணைக்கீழ்ப் புகும் காதலன்
மாய மனிசரை என் சொல்ல வல்லேன் என் வாய்கொண்டே? (8)
3109. வாய்கொண்டு மானிடம் பாட வந்த கவியேன் அல்லேன்
ஆய்கொண்ட சீர் வள்ளல் ஆழிப் பிரான் எனக்கே உளன்
சாய் கொண்ட இம்மையும் சாதித்து வானவர் நாட்டையும்
நீ கண்டுகொள் என்று வீடும் தரும் நின்றுநின்றே (9)
3110. நின்றுநின்று பல நாள் உய்க்கும் இவ் உடல் நீங்கிப்போய்
சென்று சென்று ஆகிலும் கண்டு சன்மம் கழிப்பான் எண்ணி
ஒன்றிஒன்றி உலகம் படைத்தான் கவி ஆயினேற்கு
என்றும் என்றும் இனி மற்றொருவர் கவி ஏற்குமே? (10)
3111. ஏற்கும் பெரும் புகழ் வானவர் ஈசன் கண்ணன் தனக்கு
ஏற்கும் பெரும் புகழ் வண் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
ஏற்கும் பெரும் புகழ் ஆயிரத்துள் இவையும் ஓர் பத்து
ஏற்கும் பெரும் புகழ் சொல்ல வல்லார்க்கு இல்லை சன்மமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 3.10 (3112–3122)
3112. சன்மம் பலபல செய்து வெளிப்பட்டு
சங்கொடு சக்கரம் வில்
ஒண்மை உடைய உலக்கை ஒள் வாள்
தண்டு கொண்டு புள் ஊர்ந்து உலகில்
வன்மை உடைய அரக்கர் அசுரரை
மாளப் படை பொருத
நன்மை உடையவன் சீர் பரவப் பெற்ற
நான் ஓர் குறைவு இலனே (1)
3113. குறைவு இல் தடங் கடல் கோள் அரவு ஏறி தன்
கோலச் செந்தாமரைக்கண்
உறைபவன் போல ஓர் யோகு புணர்ந்த ஒளி மணி
வண்ணன் கண்ணன்
கறை அணி மூக்கு உடைப் புள்ளைக் கடாவி அசுரரைக்
காய்ந்த அம்மான்
நிறை புகழ் ஏத்தியும் பாடியும் ஆடியும்
யான் ஒரு முட்டு இலனே (2)
3114. முட்டு இல் பல் போகத்து ஒரு தனி நாயகன்
மூவுலகுக்கு உரிய
கட்டியை தேனை அமுதை நன்பாலை
கனியை கரும்பு தன்னை
மட்டு அவிழ் தண் அம் துழாய் முடியானை
வணங்கி அவன் திறத்துப்
பட்ட பின்னை இறையாகிலும் யான் என்
மனத்துப் பரிவு இலனே (3)
3115. பரிவு இன்றி வாணனைக் காத்தும் என்று அன்று
படையொடும் வந்து எதிர்ந்த
திரிபுரம் செற்றவனும் மகனும் பின்னும்
அங்கியும் போர் தொலைய
பொரு சிறைப் புள்ளைக் கடாவிய மாயனை
ஆயனை பொன் சக்கரத்து
அரியினை அச்சுதனைப் பற்றி யான்
இறையேனும் இடர் இலனே (4)
3116. இடர் இன்றியே ஒரு நாள் ஒரு போழ்தில் எல்லா
உலகும் கழிய
படர் புகழ்ப் பார்த்தனும் வைதிகனும் உடன் ஏற
திண் தேர் கடவி
சுடர் ஒளியாய் நின்ற தன்னுடைச் சோதியில்
வைதிகன் பிள்ளைகளை
உடலொடும் கொண்டு கொடுத்தவனைப் பற்றி
ஒன்றும் துயர் இலனே (5)
3117. துயர் இல் சுடர் ஒளி தன்னுடைச் சோதி
நின்ற வண்ணம் நிற்கவே
துயரில் மலியும் மனிசர் பிறவியில்
தோன்றி கண் காண வந்து
துயரங்கள் செய்து தன் தெய்வநிலை உலகில்
புக உய்க்கும் அம்மான்
துயரம் இல் சீர்க் கண்ணன் மாயன் புகழ் துற்ற
யான் ஓர் துன்பம் இலனே (6)
3118. துன்பமும் இன்பமும் ஆகிய செய்வினை
ஆய் உலகங்களும் ஆய்
இன்பம் இல் வெம் நரகு ஆகி இனிய நல் வான்
சுவர்க்கங்களும் ஆய்
மன் பல் உயிர்களும் ஆகி பலபல
மாய மயக்குக்களால்
இன்புறும் இவ் விளையாட்டு உடையானைப் பெற்று
ஏதும் அல்லல் இலனே (7)
3119. அல்லல் இல் இன்பம் அளவு இறந்து எங்கும்
அழகு அமர் சூழ் ஒளியன்
அல்லி மலர் மகள் போக மயக்குக்கள்
ஆகியும் நிற்கும் அம்மான்
எல்லை இல் ஞானத்தன் ஞானம் அஃதே கொண்டு
எல்லாக் கருமங்களும் செய்
எல்லை இல் மாயனை கண்ணனைத் தாள் பற்றி
யான் ஓர் துக்கம் இலனே (8)
3120. துக்கம் இல் ஞானச் சுடர் ஒளி மூர்த்தி
துழாய் அலங்கல் பெருமான்
மிக்க பல் மாயங்களால் விகிர்தம் செய்து
வேண்டும் உருவு கொண்டு
நக்க பிரானோடு அயன் முதலாக எல்லாரும்
எவையும் தன்னுள்
ஒக்க ஒடுங்க விழுங்க வல்லானைப் பெற்று
ஒன்றும் தளர்வு இலனே (9)
3121. தளர்வு இன்றியே என்றும் எங்கும் பரந்த
தனிமுதல் ஞானம் ஒன்றாய்
அளவு உடை ஐம்புலன்கள் அறியாவகையால்
அருவு ஆகி நிற்கும்
வளர் ஒளி ஈசனை மூர்த்தியை பூதங்கள்
ஐந்தை இரு சுடரை
கிளர் ஒளி மாயனை கண்ணனைத் தாள் பற்றி
யான் என்றும் கேடு இலனே (10)
3122. கேடு இல் விழுப் புகழ்க் கேசவனை
குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
பாடல் ஓர் ஆயிரத்துள் இவை ஒரு பத்தும்
பயிற்ற வல்லார்கட்கு அவன்
நாடும் நகரமும் நன்குடன் காண
நலனிடை ஊர்தி பண்ணி
வீடும் பெறுத்தித் தன் மூவுலகுக்கும்
தரும் ஒரு நாயகமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.1 (3123–3133)
3123. ஒரு நாயகமாய் ஓட உலகு உடன் ஆண்டவர்
கரு நாய் கவர்ந்த காலர் சிதைகிய பானையர்
பெரு நாடு காண இம்மையிலே பிச்சை தாம் கொள்வர்
திருநாரணன் தாள் காலம்பெறச் சிந்தித்து உய்ம்மினோ (1)
3124. உய்ம்மின் திறைகொணர்ந்து என்று உலகு ஆண்டவர் இம்மையே
தம் இன்சுவை மடவாரைப் பிறர் கொள்ளத் தாம் விட்டு
வெம் மின் ஒளி வெயில் கானகம் போய்க் குமைதின்பர்கள்
செம்மின் முடித் திருமாலை விரைந்து அடி சேர்மினோ (2)
3125. அடி சேர் முடியினர் ஆகி அரசர்கள் தாம் தொழ
இடி சேர் முரசங்கள் முற்றத்து இயம்ப இருந்தவர்
பொடி சேர் துகளாய்ப் போவர்கள் ஆதலில் நொக்கெனக்
கடி சேர் துழாய் முடிக் கண்ணன் கழல்கள் நினைமினோ (3)
3126. நினைப்பான் புகில் கடல் எக்கலின் நுண்மணலில் பலர்
எனைத்தோர் உகங்களும் இவ் உலகு ஆண்டு கழிந்தவர்
மனைப்பால் மருங்கு அற மாய்தல் அல்லால் மற்றுக் கண்டிலம்
பனைத் தாள் மத களிறு அட்டவன் பாதம் பணிமினோ (4)
3127. பணிமின் திருவருள் என்னும் அம் சீதப் பைம் பூம் பள்ளி
அணி மென் குழலார் இன்பக் கலவி அமுது உண்டார்
துணி முன்பு நால பல் ஏழையர் தாம் இழிப்ப செல்வர்
மணி மின்னு மேனி நம் மாயவன் பேர் சொல்லி வாழ்மினோ (5)
3128. வாழ்ந்தார்கள் வாழ்ந்தது மா மழை மொக்குளின் மாய்ந்து மாய்ந்து
ஆழ்ந்தார் என்று அல்லால் அன்று முதல் இன்று அறுதியா
வாழ்ந்தார்கள் வாழ்ந்தே நிற்பர் என்பது இல்லை நிற்குறில்
ஆழ்ந்து ஆர் கடற்பள்ளி அண்ணல் அடியவர் ஆமினோ (6)
3129. ஆம் இன் சுவை அவை ஆறோடு அடிசில் உண்டு ஆர்ந்தபின்
தூ மென் மொழி மடவார் இரக்கப் பின்னும் துற்றுவார்
ஈமின் எமக்கு ஒரு துற்று என்று இடறுவர் ஆதலின்
கோமின் துழாய் முடி ஆதி அம் சோதி குணங்களே (7)
3130. குணம் கொள் நிறை புகழ் மன்னர் கொடைக்கடன் பூண்டிருந்து
இணங்கி உலகு உடன் ஆக்கிலும் ஆங்கு அவனை இல்லார்
மணம் கொண்ட போகத்து மன்னியும் மீள்வர்கள் மீள்வு இல்லை
பணம் கொள் அரவு அணையான் திருநாமம் படிமினோ (8)
3131. படி மன்னு பல் கலன் பற்றோடு அறுத்து ஐம்புலன் வென்று
செடி மன்னு காயம் செற்றார்களும் ஆங்கு அவனை இல்லார்
குடி மன்னும் இன் சுவர்க்கம் எய்தியும் மீள்வர்கள் மீள்வு இல்லை
கொடி மன்னு புள் உடை அண்ணல் கழல்கள் குறுகுமினோ (9)
3132. குறுக மிக உணர்வத்தொடு நோக்கி எல்லாம் விட்ட
இறுகல் இறப்பு என்னும் ஞானிக்கும் அப் பயன் இல்லையேல்
சிறுக நினைவது ஓர் பாசம் உண்டாம் பின்னும் வீடு இல்லை
மறுகல் இல் ஈசனைப் பற்றி விடாவிடில் வீடு அஃதே (10)
3133. அஃதே உய்யப் புகும் ஆறு என்று கண்ணன் கழல்கள் மேல்
கொய் பூம் பொழில் சூழ் குருகூர்ச் சடகோபன் குற்றேவல்
செய் கோலத்து ஆயிரம் சீர்த் தொடைப் பாடல் இவை பத்தும்
அஃகாமல் கற்பவர் ஆழ் துயர் போய் உய்யற்பாலரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.2 (3134–3144)
3134. பாலன் ஆய் ஏழ் உலகு உண்டு பரிவு இன்றி
ஆல் இலை அன்னவசம் செய்யும் அண்ணலார்
தாள் இணைமேல் அணி தண் அம் துழாய் என்றே
மாலுமால் வல்வினையேன் மட வல்லியே (1)
3135. வல்லி சேர் நுண் இடை ஆய்ச்சியர் தம்மொடும்
கொல்லைமை செய்து குரவை பிணைந்தவர்
நல் அடிமேல் அணி நாறு துழாய் என்றே
சொல்லுமால் சூழ் வினையாட்டியேன் பாவையே (2)
3136. பா இயல் வேத நல் மாலை பல கொண்டு
தேவர்கள் மா முனிவர் இறைஞ்ச நின்ற
சேவடிமேல் அணி செம் பொன் துழாய் என்றே
கூவுமால் கோள் வினையாட்டியேன் கோதையே (3)
3137. கோது இல வண் புகழ் கொண்டு சமயிகள்
பேதங்கள் சொல்லிப் பிதற்றும் பிரான் பரன்
பாதங்கள் மேல் அணி பைம் பொன் துழாய் என்றே
ஓதுமால் ஊழ்வினையேன் தடந் தோளியே (4)
3138. தோளி சேர் பின்னை பொருட்டு எருது ஏழ் தழீஇக்
கோளியார் கோவலனார் குடக் கூத்தனார்
தாள் இணைமேல் அணி தண் அம் துழாய் என்றே
நாளும் நாள் நைகின்றதால் என் தன் மாதரே (5)
3139. மாதர் மா மண்மடந்தைபொருட்டு ஏனம் ஆய்
ஆதி அம் காலத்து அகல் இடம் கீண்டவர்
பாதங்கள்மேல் அணி பைம் பொன் துழாய் என்றே
ஓதும் மால் எய்தினள் என் தன் மடந்தையே (6)
3140. மடந்தையை வண் கமலத் திருமாதினை
தடம் கொள் தார் மார்பினில் வைத்தவர் தாளின்மேல்
வடம் கொள் பூம் தண் அம் துழாய் மலர்க்கே இவள்
மடங்குமால் வாள் நுதலீர்! என் மடக்கொம்பே (7)
3141. கொம்பு போல் சீதைபொருட்டு இலங்கை நகர்
அம்பு எரி உய்த்தவர் தாள் இணைமேல் அணி
வம்பு அவிழ் தண் அம் துழாய் மலர்க்கே இவள்
நம்புமால் நான் இதற்கு என் செய்கேன் நங்கைமீர்? (8)
3142. நங்கைமீர் நீரும் ஓர் பெண் பெற்று நல்கினீர்
எங்ஙனே சொல்லுகேன் யான் பெற்ற ஏழையை?
சங்கு என்னும் சக்கரம் என்னும் துழாய் என்னும்
இங்ஙனே சொல்லும் இராப் பகல் என்செய்கேன்? (9)
3143. என் செய்கேன்? என்னுடைப் பேதை என் கோமளம்
என் சொல்லும் என் வசமும் அல்லள் நங்கைமீர்
மின் செய் பூண் மார்பினன் கண்ணன் கழல் துழாய்
பொன் செய் பூண் மென் முலைக்கு என்று மெலியுமே (10)
3144. மெலியும் நோய் தீர்க்கும் நம் கண்ணன் கழல்கள்மேல்
மலி புகழ் வண் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
ஒலி புகழ் ஆயிரத்து இப் பத்தும் வல்லவர்
மலி புகழ் வானவர்க்கு ஆவர் நல் கோவையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.3 (3145–3155)
3145. கோவை வாயாள்பொருட்டு ஏற்றின்
எருத்தம் இறுத்தாய் மதிள் இலங்கைக்
கோவை வீயச் சிலை குனித்தாய்
குல நல் யானை மருப்பு ஒசித்தாய்
பூவை வீயா நீர் தூவிப்
போதால் வணங்கேனேலும் நின்
பூவை வீயாம் மேனிக்குப்
பூசும் சாந்து என் நெஞ்சமே (1)
3146. பூசும் சாந்து என் நெஞ்சமே
புனையும் கண்ணி எனதுடைய
வாசகம் செய் மாலையே
வான் பட்டு ஆடையும் அஃதே
தேசம் ஆன அணிகலனும்
என் கைகூப்புச் செய்கையே
ஈசன் ஞாலம் உண்டு உமிழ்ந்த
எந்தை ஏக மூர்த்திக்கே (2)
3147. ஏக மூர்த்தி இரு மூர்த்தி
மூன்று மூர்த்தி பல மூர்த்தி
ஆகி ஐந்து பூதம் ஆய்
இரண்டு சுடர் ஆய் அருவு ஆகி
நாகம் ஏறி நடுக் கடலுள்
துயின்ற நாராயணனே உன்
ஆகம் முற்றும் அகத்து அடக்கி
ஆவி அல்லல் மாய்த்ததே (3)
3148. மாய்த்தல் எண்ணி வாய் முலை
தந்த மாயப் பேய் உயிர்
மாய்த்த ஆய மாயனே வாமனனே மாதவா
பூத் தண் மாலை கொண்டு உன்னைப்
போதால் வணங்கேனேலும் நின்
பூத் தண் மாலை நெடு முடிக்குப்
புனையும் கண்ணி எனது உயிரே (4)
3149. கண்ணி எனது உயிர் காதல்
கனகச் சோதி முடி முதலா
எண் இல் பல் கலன்களும்
ஏலும் ஆடையும் அஃதே
நண்ணி மூவுலகும்
நவிற்றும் கீர்த்தியும் அஃதே
கண்ணன் எம் பிரான் எம்மான்
கால சக்கரத்தானுக்கே (5)
3150. கால சக்கரத்தொடு வெண்
சங்கம் கை ஏந்தினாய்
ஞாலம் முற்றும் உண்டு உமிழ்ந்த
நாராயணனே என்று என்று
ஓலம் இட்டு நான் அழைத்தால்
ஒன்றும் வாராயாகிலும்
கோலம் ஆம் என் சென்னிக்கு உன்
கமலம் அன்ன குரைகழலே (6)
3151. குரை கழல்கள் நீட்டி மண்
கொண்ட கோல வாமனா
குரை கழல் கைகூப்புவார்கள்
கூட நின்ற மாயனே
விரை கொள் பூவும் நீரும் கொண்டு
ஏத்தமாட்டேனேலும் உன்
உரை கொள் சோதித் திரு உருவம்
என்னது ஆவி மேலதே (7)
3152. என்னது ஆவி மேலையாய்
ஏர் கொள் ஏழ் உலகமும்
துன்னி முற்றும் ஆகி நின்ற
சோதி ஞான மூர்த்தியாய்
உன்னது என்னது ஆவியும்
என்னது உன்னது ஆவியும்
இன்ன வண்ணமே நின்றாய்
என்று உரைக்க வல்லேனே? (8)
3153. உரைக்க வல்லேன் அல்லேன் உன்
உலப்பு இல் கீர்த்தி வெள்ளத்தின்
கரைக்கண் என்று செல்வன் நான்?
காதல் மையல் ஏறினேன்
புரைப்பு இலாத பரம்பரனே
பொய் இலாத பரஞ்சுடரே
இரைத்து நல்ல மேன்மக்கள்
ஏத்த யானும் ஏத்தினேன் (9)
3154. யானும் ஏத்தி ஏழ் உலகும்
முற்றும் ஏத்தி பின்னையும்
தானும் ஏத்திலும் தன்னை
ஏத்த ஏத்த எங்கு எய்தும்?
தேனும் பாலும் கன்னலும்
அமுதும் ஆகித் தித்திப்ப
யானும் எம் பிரானையே
ஏத்தினேன் யான் உய்வானே (10)
3155. உய்வு உபாயம் மற்று இன்மை தேறி
கண்ணன் ஒண் கழல்கள் மேல்
செய்ய தாமரைப் பழனத்
தென்னன் குருகூர்ச் சடகோபன்
பொய் இல் பாடல் ஆயிரத்துள்
இவையும் பத்தும் வல்லார்கள்
வையம் மன்னி வீற்றிருந்து
விண்ணும் ஆள்வர் மண்ணூடே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.4 (3156–3166)
3156. மண்ணை இருந்து துழாவி
வாமனன் மண் இது என்னும்
விண்ணைத் தொழுது அவன் மேவு
வைகுந்தம் என்று கை காட்டும்
கண்ணை உள்நீர் மல்க நின்று
கடல்வண்ணன் என்னும் அன்னே என்
பெண்ணைப் பெருமயல் செய்தாற்கு
என் செய்கேன் பெய் வளையீரே? (1)
3157. பெய்வளைக் கைகளைக் கூப்பி
பிரான் கிடக்கும் கடல் என்னும்
செய்யது ஓர் ஞாயிற்றைக் காட்டி
சிரீதரன் மூர்த்தி ஈது என்னும்
நையும் கண்ணீர் மல்க நின்று
நாரணன் என்னும் அன்னே என்
தெய்வ உருவில் சிறுமான்
செய்கின்றது ஒன்று அறியேனே (2)
3158. அறியும் செந்தீயைத் தழுவி
அச்சுதன் என்னும் மெய் வேவாள்
எறியும் தண் காற்றைத் தழுவி
என்னுடைக் கோவிந்தன் என்னும்
வெறி கொள் துழாய் மலர் நாறும்
வினையுடையாட்டியேன் பெற்ற
செறி வளை முன் கைச் சிறுமான்
செய்கின்றது என் கண்ணுக்கு ஒன்றே? (3)
3159. ஒன்றிய திங்களைக் காட்டி
ஒளி மணி வண்ணனே என்னும்
நின்ற குன்றத்தினை நோக்கி
நெடுமாலே வா என்று கூவும்
நன்று பெய்யும் மழை காணில்
நாரணன் வந்தான் என்று ஆலும்
என்று இன மையல்கள் செய்தான்
என்னுடைக் கோமளத்தையே? (4)
3160. கோமள வான் கன்றைப் புல்கி
கோவிந்தன் மேய்த்தன என்னும்
போம் இள நாகத்தின் பின் போய்
அவன் கிடக்கை ஈது என்னும்
ஆம் அளவு ஒன்றும் அறியேன்
அருவினையாட்டியேன் பெற்ற
கோமள வல்லியை மாயோன்
மால் செய்து செய்கின்ற கூத்தே (5)
3161. கூத்தர் குடம் எடுத்து ஆடில்
கோவிந்தன் ஆம் எனா ஓடும்
வாய்த்த குழல் ஓசை கேட்கில்
மாயவன் என்று மையாக்கும்
ஆய்ச்சியர் வெண்ணெய்கள் காணில்
அவன் உண்ட வெண்ணெய் ஈது என்னும்
பேய்ச்சி முலை சுவைத்தாற்கு
என் பெண்கொடி ஏறிய பித்தே (6)
3162. ஏறிய பித்தினோடு எல்லா
உலகும் கண்ணன் படைப்பு என்னும்
நீறு செவ்வே இடக் காணில்
நெடுமால் அடியார் என்று ஓடும்
நாறு துழாய் மலர் காணில்
நாரணன் கண்ணி ஈது என்னும்
தேறியும் தேறாதும் மாயோன்
திறத்தனளே இத் திருவே (7)
3163. திரு உடை மன்னரைக் காணில்
திருமாலைக் கண்டேனே என்னும்
உரு உடை வண்ணங்கள் காணில்
உலகு அளந்தான் என்று துள்ளும்
கரு உடைத் தேவு இல்கள் எல்லாம்
கடல் வண்ணன் கோயிலே என்னும்
வெருவிலும் வீழ்விலும் ஓவாள்
கண்ணன் கழல்கள் விரும்புமே (8)
3164. விரும்பிப் பகவரைக் காணில்
வியல் இடம் உண்டானே என்னும்
கரும் பெரு மேகங்கள் காணில்
கண்ணன் என்று ஏறப் பறக்கும்
பெரும் புல ஆ நிரை காணில்
பிரான் உளன் என்று பின் செல்லும்
அரும் பெறல் பெண்ணினை மாயோன்
அலற்றி அயர்ப்பிக்கின்றானே (9)
3165. அயர்க்கும் சுற்றும் பற்றி நோக்கி
அகலவே நீள் நோக்குக் கொள்ளும்
வியர்க்கும் மழைக்கண் துளும்ப
வெவ்வுயிர் கொள்ளும் மெய் சோரும்
பெயர்த்தும் கண்ணா என்று பேசும்
பெருமானே வா என்று கூவும்
மயல் பெருங் காதல் என் பேதைக்கு
என்செய்கேன் வல்வினையேனே? (10)
3166. வல்வினை தீர்க்கும் கண்ணனை
வண் குருகூர்ச் சடகோபன்
சொல் வினையால் சொன்ன பாடல்
ஆயிரத்துள் இவை பத்தும்
நல் வினை என்று கற்பார்கள்
நலனிடை வைகுந்தம் நண்ணி
தொல்வினை தீர எல்லாரும்
தொழுது எழ வீற்றிருப்பாரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.5 (3167–3177)
3167. வீற்றிருந்து ஏழ் உலகும் தனிக்கோல் செல்ல வீவு இல் சீர்
ஆற்றல் மிக்கு ஆளும் அம்மானை வெம் மா பிளந்தான் தன்னை
போற்றி என்றே கைகள் ஆரத் தொழுது சொல் மாலைகள்
ஏற்ற நோற்றேற்கு இனி என்ன குறை எழுமையுமே? (1)
3168. மைய கண்ணாள் மலர் மேல் உறைவாள் உறை மார்பினன்
செய்ய கோலத் தடங் கண்ணன் விண்ணோர் பெருமான் தன்னை
மொய்ய சொல்லால் இசைமாலைகள் ஏத்தி உள்ளப்பெற்றேன்
வெய்ய நோய்கள் முழுதும் வியன் ஞாலத்து வீயவே (2)
3169. வீவு இல் இன்பம் மிக எல்லை நிகழ்ந்த நம் அச்சுதன்
வீவு இல் சீரன் மலர்க் கண்ணன் விண்ணோர் பெருமான் தன்னை
வீவு இல் காலம் இசைமாலைகள் ஏத்தி மேவப்பெற்றேன்
வீவு இல் இன்பம் மிக எல்லை நிகழ்ந்தனன் மேவியே (3)
3170. மேவி நின்று தொழுவார் வினை போக மேவும் பிரான்
தூவி அம் புள் உடையான் அடல் ஆழி அம்மான் தன்னை
நா இயலால் இசைமாலைகள் ஏத்தி நண்ணப் பெற்றேன்
ஆவி என் ஆவியை யான் அறியேன் செய்த ஆற்றையே (4)
3171. ஆற்ற நல்ல வகை காட்டும் அம்மானை அமரர் தம்
ஏற்றை எல்லாப் பொருளும் விரித்தானை எம்மான் தன்னை
மாற்ற மாலைப் புனைந்து ஏத்தி நாளும் மகிழ்வு எய்தினேன்
காற்றின் முன்னம் கடுகி வினை நோய்கள் கரியவே (5)
3172. கரிய மேனிமிசை வெளிய நீறு சிறிதே இடும்
பெரிய கோலத் தடங்கண்ணன் விண்ணோர் பெருமான் தன்னை
உரிய சொல்லால் இசைமாலைகள் ஏத்தி உள்ளப்பெற்றேற்கு
அரியது உண்டோ எனக்கு இன்று தொட்டும் இனி என்றுமே (6)
3173. என்றும் ஒன்று ஆகி ஒத்தாரும் மிக்கார்களும் தன் தனக்கு
இன்றி நின்றானை எல்லா உலகும் உடையான் தன்னை
குன்றம் ஒன்றால் மழை காத்த பிரானை சொல் மாலைகள்
நன்று சூட்டும் விதி எய்தினம் என்ன குறை நமக்கே? (7)
3174. நமக்கும் பூவின்மிசை நங்கைக்கும் இன்பனை ஞாலத்தார்
தமக்கும் வானத்தவர்க்கும் பெருமானை தண் தாமரை
சுமக்கும் பாதப் பெருமானை சொல்மாலைகள் சொல்லுமாறு
அமைக்க வல்லேற்கு இனி யாவர் நிகர் அகல் வானத்தே? (8)
3175. வானத்தும் வானத்துள் உம்பரும் மண்ணுள்ளும் மண்ணின்கீழ்த்
தானத்தும் எண் திசையும் தவிராது நின்றான் தன்னை
கூனல் சங்கத் தடக்கையவனை குடம் ஆடியை
வானக் கோனை கவி சொல்ல வல்லேற்கு இனி மாறுஉண்டே? (9)
3176. உண்டும் உமிழ்ந்தும் கடந்தும் இடந்தும் கிடந்தும் நின்றும்
கொண்ட கோலத்தொடு வீற்றிருந்தும் மணம் கூடியும்
கண்ட ஆற்றால் தனதே உலகு என நின்றான் தன்னை
வண் தமிழ் நூற்க நோற்றேன் அடியார்க்கு இன்ப மாரியே (10)
3177. மாரி மாறாத தண் அம் மலை வேங்கடத்து அண்ணலை
வாரி மாறாத பைம் பூம் பொழில் சூழ் குருகூர் நகர்க்
காரி மாறன் சடகோபன் சொல் ஆயிரத்து இப் பத்தால்
வேரி மாறாத பூமேல் இருப்பாள் வினை தீர்க்குமே 11
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.6 (3178–3188)
3178. தீர்ப்பாரை யாம் இனி எங்ஙனம் நாடுதும் அன்னைமீர்!
ஓர்ப்பால் இவ் ஒள் நுதல் உற்ற நல் நோய் இது தேறினோம்
போர்ப்பாகு தான் செய்து அன்று ஐவரை வெல்வித்த மாயப்போர்த்
தேர்ப்பாகனார்க்கு இவள் சிந்தை துழாய்த் திசைக்கின்றதே? (1)
3179. திசைக்கின்றதே இவள் நோய் இது மிக்க பெருந் தெய்வம்
இசைப்பு இன்றி நீர் அணங்கு ஆடும் இளந் தெய்வம் அன்று இது
திசைப்பு இன்றியே சங்கு சக்கரம் என்று இவள் கேட்க நீர்
இசைக்கிற்றிராகில் நன்றே இல் பெறும் இது காண்மினே (2)
3180. இது காண்மின் அன்னைமீர் இக் கட்டுவிச்சி சொல் கொண்டு நீர்
எதுவானும் செய்து அங்கு ஓர் கள்ளும் இறைச்சியும் தூவேன் மின்
மது வார் துழாய் முடி மாயப் பிரான் கழல் வாழ்த்தினால்
அதுவே இவள் உற்ற நோய்க்கும் அரு மருந்து ஆகுமே (3)
3181. மருந்து ஆகும் என்று அங்கு ஓர் மாய வலவை சொல் கொண்டு நீர்
கருஞ் சோறும் மற்றைச் செஞ் சோறும் களன் இழைத்து என் பயன்?
ஒருங்காகவே உலகு ஏழும் விழுங்கி உமிழ்ந்திட்ட
பெருந்தேவன் பேர் சொல்லகிற்கில் இவளைப் பெறுதிரே (4)
3182. இவளைப் பெறும் பரிசு இவ் அணங்கு ஆடுதல் அன்று அந்தோ
குவளைத் தடங் கண்ணும் கோவைச் செவ்வாயும் பயந்தனள்
கவளக் கடாக் களிறு அட்ட பிரான் திருநாமத்தால்
தவளப் பொடிக் கொண்டு நீர் இட்டிடுமின் தணியுமே (5)
3183. தணியும் பொழுது இல்லை நீர் அணங்கு ஆடுதிர் அன்னைமீர்
பிணியும் ஒழிகின்றது இல்லை பெருகும் இது அல்லால்
மணியின் அணி நிற மாயன் தமர் அடி நீறு கொண்டு
அணிய முயலின் மற்று இல்லை கண்டீர் இவ் அணங்குக்கே (6)
3184. அணங்குக்கு அரு மருந்து என்று அங்கு ஓர் ஆடும் கள்ளும் பராய்
துணங்கை எறிந்து நும் தோள் குலைக்கப்படும் அன்னைமீர்
உணங்கல் கெடக் கழுதை உதடு ஆட்டம் கண்டு என் பயன்?
வணங்கீர்கள் மாயப் பிரான் தமர் வேதம் வல்லாரையே (7)
3185. வேதம் வல்லார்களைக் கொண்டு விண்ணோர் பெருமான் திருப்
பாதம் பணிந்து இவள் நோய் இது தீர்த்துக் கொள்ளாது போய்
ஏதம் பறைந்து அல்ல செய்து கள் ஊடு கலாய்த் தூய்
கீதம் முழவு இட்டு நீர் அணங்கு ஆடுதல் கீழ்மையே (8)
3186. கீழ்மையினால் அங்கு ஓர் கீழ்மகன் இட்ட முழவின் கீழ்
நாழ்மை பல சொல்லி நீர் அணங்கு ஆடும் பொய் காண்கிலேன்
ஏழ்மைப் பிறப்புக்கும் சேமம் இந் நோய்க்கும் ஈதே மருந்து
ஊழ்மையில் கண்ண பிரான் கழல் வாழ்த்துமின் உன்னித்தே (9)
3187. உன்னித்து மற்று ஒரு தெய்வம் தொழாஅள் அவனை அல்லால்
நும் இச்சை சொல்லி நும் தோள் குலைக்கப்படும் அன்னைமீர்
மன்னப்படும் மறைவாணனை வண் துவராபதி
மன்னனை ஏத்துமின் ஏத்துதலும் தொழுது ஆடுமே (10)
3188. தொழுது ஆடி தூ மணி வண்ணனுக்கு ஆட்செய்து நோய் தீர்ந்த
வழுவாத தொல் புகழ் வண் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
வழுவாத ஆயிரத்துள் இவை பத்து வெறிகளும்
தொழுது ஆடிப் பாட வல்லார் துக்க சீலம் இலர்களே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.7 (3189–3199)
3189. சீலம் இல்லாச் சிறியனேலும் செய்வினையோ பெரிதால்
ஞாலம் உண்டாய் ஞான மூர்த்தி நாராயணா என்று என்று
காலந்தோறும் யான் இருந்து கைதலைபூசல் இட்டால்
கோல மேனி காண வாராய் கூவியும் கொள்ளாயே (1)
3190. கொள்ள மாளா இன்ப வெள்ளம் கோது இல தந்திடும் என்
வள்ளலேயோ வையம் கொண்ட வாமனாவோ என்று என்று
நள் இராவும் நன் பகலும் நான் இருந்து ஓலம் இட்டால்
கள்ள மாயா உன்னை என் கண் காண வந்து ஈயாயே (2)
3191. ஈவு இலாத தீவினைகள் எத்தனை செய்தனன்கொல்?
தாவி வையம் கொண்ட எந்தாய் தாமோதரா என்று என்று
கூவிக் கூவி நெஞ்சு உருகி கண்பனி சோர நின்றால்
பாவி நீ என்று ஒன்று சொல்லாய் பாவியேன் காண வந்தே (3)
3192. காண வந்து என் கண்முகப்பே தாமரைக்கண் பிறழ
ஆணி செம்பொன் மேனி எந்தாய் நின்று அருளாய் என்று என்று
நாணம் இல்லாச் சிறு தகையேன் நான் இங்கு அலற்றுவது என்
பேணி வானோர் காணமாட்டாப் பீடு உடை அப்பனையே? (4)
3193. அப்பனே அடல் ஆழியானே ஆழ் கடலைக் கடைந்த
துப்பனே உன் தோள்கள் நான்கும் கண்டிடக்கூடுங்கொல்? என்று
எப்பொழுதும் கண்ண நீர் கொண்டு ஆவி துவர்ந்து துவர்ந்து
இப்பொழுதே வந்திடாய் என்று ஏழையேன் நோக்குவனே (5)
3194. நோக்கி நோக்கி உன்னைக் காண்பான் யான் எனது ஆவியுள்ளே
நாக்கு நீள்வன் ஞானம் இல்லை நாள்தோறும் என்னுடைய
ஆக்கையுள்ளும் ஆவியுள்ளும் அல்ல புறத்தினுள்ளும்
நீக்கம் இன்றி எங்கும் நின்றாய் நின்னை அறிந்து அறிந்தே (6)
3195. அறிந்து அறிந்து தேறித் தேறி யான் எனது ஆவியுள்ளே
நிறைந்த ஞான மூர்த்தியாயை நின்மலமாக வைத்து
பிறந்தும் செத்தும் நின்று இடறும் பேதைமை தீர்ந்தொழிந்தேன்
நறுந் துழாயின் கண்ணி அம்மா நான் உன்னைக் கண்டுகொண்டே (7)
3196. கண்டுகொண்டு என் கைகள் ஆர நின் திருப்பாதங்கள்மேல்
எண் திசையும் உள்ள பூக் கொண்டு ஏத்தி உகந்து உகந்து
தொண்டரோங்கள் பாடி ஆட சூழ் கடல் ஞாலத்துள்ளே
வண் துழாயின் கண்ணி வேந்தே வந்திடகில்லாயே (8)
3197. இடகிலேன் ஒன்று அட்ட கில்லேன் ஐம்புலன் வெல்ல கில்லேன்
கடவன் ஆகி காலந்தோறும் பூப் பறித்து ஏத்த கில்லேன்
மட வல் நெஞ்சம் காதல் கூர வல்வினையேன் அயர்ப்பாய்த்
தடவுகின்றேன் எங்குக் காண்பன் சக்கரத்து அண்ணலையே? (9)
3198. சக்கரத்து அண்ணலே என்று தாழ்ந்து கண்ணீர் ததும்ப
பக்கம் நோக்கி நின்று அலந்தேன் பாவியேன் காண்கின்றிலேன்
மிக்க ஞான மூர்த்தி ஆய வேத விளக்கினை என்
தக்க ஞானக் கண்களாலே கண்டு தழுவுவனே (10)
3199. தழுவிநின்ற காதல் தன்னால் தாமரைக் கண்ணன் தன்னை
குழுவு மாடத் தென் குருகூர் மாறன் சடகோபன் சொல்
வழுவு இலாத ஒண் தமிழ்கள் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
தழுவப் பாடி ஆட வல்லார் வைகுந்தம் ஏறுவரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.8 (3200–3210)
3200. ஏறு ஆளும் இறையோனும் திசைமுகனும் திருமகளும்
கூறு ஆளும் தனி உடம்பன் குலம் குலமா அசுரர்களை
நீறு ஆகும்படியாக நிருமித்து படை தொட்ட
மாறாளன் கவராத மணி மாமை குறைவு இலமே (1)
3201. மணி மாமை குறைவு இல்லா மலர்மாதர் உறை மார்பன்
அணி மானத் தட வரைத்தோள் அடல் ஆழித் தடக்கையன்
பணி மானம் பிழையாமே அடியேனைப் பணிகொண்ட
மணிமாயன் கவராத மட நெஞ்சால் குறைவு இலமே (2)
3202. மட நெஞ்சால் குறைவு இல்லா மகள்தாய்செய்து ஒரு பேய்ச்சி
விட நஞ்ச முலை சுவைத்த மிகு ஞானச் சிறு குழவி
பட நாகத்து அணைக் கிடந்த பரு வரைத் தோள் பரம்புருடன்
நெடுமாயன் கவராத நிறையினால் குறைவு இலமே (3)
3203. நிறையினால் குறைவு இல்லா நெடும் பணைத் தோள் மடப் பின்னை
பொறையினால் முலை அணைவான் பொரு விடை ஏழ் அடர்த்து உகந்த
கறையினார் துவர் உடுக்கை கடை ஆவின் கழி கோல் கைச்
சறையினார் கவராத தளிர் நிறத்தால் குறைவு இலமே (4)
3204. தளிர் நிறத்தால் குறைவு இல்லாத் தனிச் சிறையில் விளப்பு உற்ற
கிளிமொழியாள் காரணமாக் கிளர் அரக்கன் நகர் எரித்த
களி மலர்த் துழாய் அலங்கல் கமழ் முடியன் கடல் ஞாலத்து
அளிமிக்கான் கவராத அறிவினால் குறைவு இலமே (5)
3205. அறிவினால் குறைவு இல்லா அகல் ஞாலத்தவர் அறிய
நெறி எல்லாம் எடுத்து உரைத்த நிறை ஞானத்து ஒருமூர்த்தி
குறிய மாண் உரு ஆகி கொடுங் கோளால் நிலம் கொண்ட
கிறி அம்மான் கவராத கிளர் ஒளியால் குறைவு இலமே (6)
3206. கிளர் ஒளியால் குறைவு இல்லா அரி உருவாய்க் கிளர்ந்து எழுந்து
கிளர் ஒளிய இரணியனது அகல் மார்பம் கிழித்து உகந்த
வளர் ஒளிய கனல் ஆழி வலம்புரியன் மணி நீல
வளர் ஒளியான் கவராத வரி வளையால் குறைவு இலமே (7)
3207. வரி வளையால் குறைவு இல்லாப் பெரு முழக்கால் அடங்காரை
எரி அழலம் புக ஊதி இரு நிலம் முன் துயர் தவிர்த்த
தெரிவு அரிய சிவன் பிரமன் அமரர் கோன் பணிந்து ஏத்தும்
விரி புகழான் கவராத மேகலையால் குறைவு இலமே (8)
3208. மேகலையால் குறைவு இல்லா மெலிவு உற்ற அகல் அல்குல்
போகமகள் புகழ்த் தந்தை விறல் வாணன் புயம் துணித்து
நாகமிசைத் துயில்வான்போல் உலகு எல்லாம் நன்கு ஒடுங்க
யோகு அணைவான் கவராத உடம்பினால் குறைவு இலமே (9)
3209. உடம்பினால் குறைவு இல்லா உயிர் பிரிந்த மலைத்துண்டம்
கிடந்தனபோல் துணி பலவா அசுரர் குழாம் துணித்து உகந்த
தடம் புனல சடைமுடியன் தனி ஒருகூறு அமர்ந்து உறையும்
உடம்பு உடையான் கவராத உயிரினால் குறைவு இலமே (10)
3210. உயிரினால் குறைவு இல்லா உலகு ஏழ் தன்னுள் ஒடுக்கி
தயிர் வெண்ணெய் உண்டானைத் தடம் குருகூர்ச் சடகோபன்
செயிர் இல் சொல் இசைமாலை ஆயிரத்துள் இப் பத்தால்
வயிரம் சேர் பிறப்பு அறுத்து வைகுந்தம் நண்ணுவரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.9 (3211–3221)
3211. நண்ணாதார் முறுவலிப்ப நல் உற்றார் கரைந்து ஏங்க
எண் ஆராத் துயர் விளைக்கும் இவை என்ன உலகு இயற்கை
கண்ணாளா கடல் கடைந்தாய் உன கழற்கே வரும் பரிசு
தண்ணாவாது அடியேனைப் பணி கண்டாய் சாமாறே (1)
3212. சாம் ஆறும் கெடும் ஆறும் தமர் உற்றார் தலைத்தலைப்பெய்து
ஏமாறிக் கிடந்து அலற்றும் இவை என்ன உலகு இயற்கை
ஆம் ஆறு ஒன்று அறியேன் நான் அரவு அணையாய் அம்மானே
கூமாறே விரைகண்டாய் அடியேனை குறிக்கொண்டே (2)
3213. கொண்டாட்டும் குலம் புனைவும் தமர் உற்றார் விழு நிதியும்
வண்டு ஆர் பூங் குழலாளும் மனை ஒழிய உயிர் மாய்தல்
கண்டு ஆற்றேன் உலகு இயற்கை! கடல்வண்ணா அடியேனைப்
பண்டேபோல் கருதாது உன் அடிக்கே கூய்ப் பணிக்கொள்ளே (3)
3214. கொள் என்று கிளர்ந்து எழுந்த பெரும் செல்வம் நெருப்பு ஆக
கொள் என்று தமம் மூடும் இவை என்ன உலகு இயற்கை
வள்ளலே மணிவண்ணா உன கழற்கே வரும்பரிசு
வள்ளல் செய்து அடியேனை உனது அருளால் வாங்காயே (4)
3215. வாங்கு நீர் மலர் உலகில் நிற்பனவும் திரிவனவும்
ஆங்கு உயிர்கள் பிறப்பு இறப்புப் பிணி மூப்பால் தகர்ப்புண்ணும்
ஈங்கு இதன்மேல் வெம் நரகம் இவை என்ன உலகு இயற்கை
வாங்கு எனை நீ மணிவண்ணா அடியேனை மறுக்கேலே (5)
3216. மறுக்கி வல் வலைப்படுத்தி குமைத்திட்டு கொன்று உண்பர்
அறப்பொருளை அறிந்து ஓரார் இவை என்ன உலகு இயற்கை
வெறித் துளவ முடியானே வினையேனை உனக்கு அடிமை
அறக்கொண்டாய் இனி என் ஆர் அமுதே கூயருளாயே (6)
3217. ஆயே இவ் உலகத்து நிற்பனவும் திரிவனவும்
நீயே மற்று ஒரு பொருளும் இன்றி நீ நின்றமையால்
நோயே மூப்பு இறப்பு பிறப்பு பிணியே என்று இவை ஒழிய
கூயேகொள் அடியேனை கொடு உலகம் காட்டேலே (7)
3218. காட்டி நீ கரந்து உமிழும் நிலம் நீர் தீ விசும்பு கால்
ஈட்டி நீ வைத்து அமைத்த இமையோர் வாழ் தனி முட்டைக்
கோட்டையினில் கழித்து என்னை உன் கொழும் சோதி உயரத்துக்
கூட்டு அரிய திருவடிக்கள் எஞ்ஞான்று கூட்டுதியே? (8)
3219. கூட்டுதி நின் குரை கழல்கள் இமையோரும் தொழாவகைசெய்து
ஆட்டுதி நீ அரவு அணையாய் அடியேனும் அஃது அறிவன்
வேட்கை எல்லாம் விடுத்து என்னை உன் திருவடியே சுமந்து உழலக்
கூட்டு அரிய திருவடிக்கள் கூட்டினை நான் கண்டேனே (9)
3220. கண்டு கேட்டு உற்று மோந்து உண்டு உழலும் ஐங்கருவி
கண்ட இன்பம் தெரிவு அரிய அளவு இல்லாச் சிற்றின்பம்
ஒண் தொடியாள் திருமகளும் நீயுமே நிலாநிற்ப
கண்ட சதிர் கண்டொழிந்தேன் அடைந்தேன் உன் திருவடியே (10)
3221. திருவடியை நாரணனை கேசவனை பரஞ்சுடரை
திருவடி சேர்வது கருதி செழுங் குருகூர்ச் சடகோபன்
திருவடிமேல் உரைத்த தமிழ் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
திருவடியே அடைவிக்கும் திருவடி சேர்ந்து ஒன்றுமினே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 4.10 (3222–3232)
3222. ஒன்றும் தேவும் உலகும் உயிரும்
மற்றும் யாதும் இல்லா
அன்று நான்முகன் தன்னொடு தேவர்
உலகோடு உயிர் படைத்தான்
குன்றம் போல் மணி மாடம் நீடு
திருக்குருகூர் அதனுள்
நின்ற ஆதிப்பிரான் நிற்க மற்றைத் தெய்வம் நாடுதிரே? (1)
3223. நாடி நீர் வணங்கும் தெய்வமும் உம்மையும்
முன் படைத்தான்
வீடு இல் சீர்ப் புகழ் ஆதிப்பிரான் அவன்
மேவி உறை கோயில்
மாட மாளிகை சூழ்ந்து அழகு ஆய
திருக்குருகூர் அதனைப்
பாடி ஆடி பரவிச் செல்மின்கள்
பல் உலகீர் பரந்தே (2)
3224. பரந்த தெய்வமும் பல் உலகும் படைத்து அன்று
உடனே விழுங்கி
கரந்து உமிழ்ந்து கடந்து இடந்தது
கண்டும் தெளியகில்லீர்
சிரங்களால் அமரர் வணங்கும்
திருக்குருகூர் அதனுள்
பரன் திறம் அன்றி பல் உலகீர் தெய்வம்
மற்று இல்லை பேசுமினே (3)
3225. பேச நின்ற சிவனுக்கும் பிரமன்
தனக்கும் பிறர்க்கும்
நாயகன் அவனே கபால நல் மோக்கத்துக்
கண்டுகொண்மின்
தேச மா மதிள் சூழ்ந்து அழகு ஆய
திருக்குருகூர் அதனுள்
ஈசன்பால் ஓர் அவம் பறைதல் என் ஆவது
இலிங்கியர்க்கே? (4)
3226. இலிங்கத்து இட்ட புராணத்தீரும்
சமணரும் சாக்கியரும்
வலிந்து வாது செய்வீர்களும் மற்றும் நும்
தெய்வமும் ஆகி நின்றான்
மலிந்து செந்நெல் கவரி வீசும்
திருக்குருகூர் அதனுள்
பொலிந்து நின்ற பிரான் கண்டீர் ஒன்றும்
பொய் இல்லை போற்றுமினே (5)
3227. போற்றி மற்று ஓர் தெய்வம் பேணப்
புறத்திட்டு உம்மை இன்னே
தேற்றி வைத்தது எல்லீரும் வீடு பெற்றால்
உலகு இல்லை என்றே
சேற்றில் செந்நெல் கமலம் ஓங்கு
திருக்குருகூர் அதனுள்
ஆற்ற வல்லவன் மாயம் கண்டீர் அது
அறிந்து அறிந்து ஓடுமினே (6)
3228. ஓடி ஓடி பல பிறப்பும் பிறந்து
மற்று ஓர் தெய்வம்
பாடி ஆடிப் பணிந்து பல்படிகால்
வழி ஏறிக் கண்டீர்
கூடி வானவர் ஏத்த நின்ற
திருக்குருகூர் அதனுள்
ஆடு புள் கொடி ஆதி மூர்த்திக்கு
அடிமைபுகுவதுவே (7)
3229. புக்கு அடிமையினால் தன்னைக் கண்ட
மார்க்கண்டேயன் அவனை
நக்க பிரானும் அன்று உய்யக்கொண்டது
நாராயணன் அருளே
கொக்கு அலர் தடம் தாழை வேலித்
திருக்குருகூர் அதனுள்
மிக்க ஆதிப்பிரான் நிற்க மற்றைத்
தெய்வம் விளம்புதிரே (8)
3230. விளம்பும் ஆறு சமயமும் அவைஆகியும்
மற்றும் தன்பால்
அளந்து காண்டற்கு அரியன் ஆகிய
ஆதிப்பிரான் அமரும்
வளம் கொள் தண் பணை சூழ்ந்து அழகு ஆய
திருக்குருகூர் அதனை
உளம் கொள் ஞானத்து வைம்மின் உம்மை
உய்யக்கொண்டு போகுறிலே (9)
3231. உறுவது ஆவது எத் தேவும் எவ் உலகங்களும்
மற்றும் தன்பால்
மறு இல் மூர்த்தியோடு ஒத்து இத்தனையும்
நின்றவண்ணம் நிற்கவே
செறுவில் செந்நெல் கரும்பொடு ஓங்கு
திருக்குருகூர் அதனுள்
குறிய மாண் உரு ஆகிய நீள் குடக்
கூத்தனுக்கு ஆள் செய்வதே (10)
3232. ஆள் செய்து ஆழிப் பிரானைச் சேர்ந்தவன்
வண் குருகூர்நகரான்
நாள் கமழ் மகிழ் மாலை மார்பினன்
மாறன் சடகோபன்
வேட்கையால் சொன்ன பாடல் ஆயிரத்துள்
இப் பத்தும் வல்லார்
மீட்சி இன்றி வைகுந்த மாநகர்
மற்றது கையதுவே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.1 (3233–3243)
3233. கை ஆர் சக்கரத்து என் கருமாணிக்கமே என்று என்று
பொய்யே கைம்மை சொல்லி புறமே புறமே ஆடி
மெய்யே பெற்றொழிந்தேன் விதி வாய்க்கின்று காப்பார் ஆர்?
ஐயோ கண்ண பிரான் அறையோ இனிப் போனாலே (1)
3234. போனாய் மா மருதின் நடுவே என் பொல்லா மணியே
தேனே இன் அமுதே என்று என்றே சில கூத்துச் சொல்ல
தானேல் எம் பெருமான் அவன் என் ஆகி ஒழிந்தான்
வானே மா நிலமே மற்றும் முற்றும் என் உள்ளனவே (2)
3235. உள்ளன மற்று உளவா புறமே சில மாயம் சொல்லி
வள்ளல் மணிவண்ணனே என்று என்றே உன்னையும் வஞ்சிக்கும்
கள்ள மனம் தவிர்ந்தே உன்னைக் கண்டுகொண்டு உய்ந்தொழிந்தேன்
வெள்ளத்து அணைக்கிடந்தாய் இனி உன்னை விட்டு என் கொள்வனே? (3)
3236. என் கொள்வன் உன்னை விட்டு? என்னும் வாசகங்கள் சொல்லியும்
வன் கள்வனேன் மனத்தை வலித்து கண்ண நீர் கரந்து
நின்கண் நெருங்கவைத்தே எனது ஆவியை நீக்ககில்லேன்
என்கண் மலினம் அறுத்து என்னைக் கூவி அருளாய் கண்ணனே (4)
3237. கண்ண பிரானை விண்ணோர் கருமாணிக்கத்தை அமுதை
நண்ணியும் நண்ணகில்லேன் நடுவே ஓர் உடம்பில் இட்டு
திண்ணம் அழுந்தக் கட்டிப் பல செய்வினை வன் கயிற்றால்
புண்ணை மறைய வரிந்து என்னைப் போர வைத்தாய் புறமே (5)
3238. புறம் அறக் கட்டிக்கொண்டு இரு வல்வினையார் குமைக்கும்
முறை முறை யாக்கை புகல் ஒழியக் கண்டு கொண்டொழிந்தேன்
நிறம் உடை நால் தடம் தோள் செய்ய வாய் செய்ய தாமரைக்கண்
அறம் முயல் ஆழி அங்கைக் கருமேனி அம்மான் தன்னையே (6)
3239. அம்மான் ஆழிப்பிரான் அவன் எவ் இடத்தான்? யான் ஆர்?
எம் மா பாவியர்க்கும் விதி வாய்க்கின்று வாய்க்கும் கண்டீர்
கைம்மா துன்பு ஒழித்தாய் என்று கைதலைபூசல் இட்டே
மெய்ம் மால் ஆயொழிந்தேன் எம்பிரானும் என் மேலானே (7)
3240. மேலாத் தேவர்களும் நிலத் தேவரும் மேவித் தொழும்
மாலார் வந்து இனநாள் அடியேன் மனத்தே மன்னினார்
சேல் ஏய் கண்ணியரும் பெரும் செல்வமும் நன்மக்களும்
மேலாத் தாய் தந்தையும் அவரே இனி ஆவாரே (8)
3241. ஆவார் ஆர் துணை? என்று அலை நீர்க் கடலுள் அழுந்தும்
நாவாய் போல் பிறவிக்கடலுள் நின்று நான் துளங்க
தேவு ஆர் கோலத்தொடும் திருச் சக்கரம் சங்கினொடும்
ஆஆ என்று அருள்செய்து அடியேனொடும் ஆனானே (9)
3242. ஆனான் ஆளுடையான் என்று அஃதே கொண்டு உகந்து வந்து
தானே இன் அருள் செய்து என்னை முற்றவும் தான் ஆனான்
மீன் ஆய் ஆமையும் ஆய் நரசிங்கமும் ஆய் குறள் ஆய்
கான் ஆர் ஏனமும் ஆய் கற்கி ஆம் இன்னம் கார் வண்ணனே (10)
3243. கார் வண்ணன் கண்ண பிரான் கமலத்தடங்கண்ணன் தன்னை
ஏர் வள ஒண் கழனிக் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
சீர் வண்ணம் ஒண் தமிழ்கள் இவை ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
ஆர்வண்ணத்தால் உரைப்பார் அடிக்கீழ்ப் புகுவார் பொலிந்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.2 (3244–3254)
3244. பொலிக பொலிக பொலிக
போயிற்று வல் உயிர்ச் சாபம்
நலியும் நரகமும் நைந்த
நமனுக்கு இங்கு யாது ஒன்றும் இல்லை
கலியும் கெடும் கண்டுகொண்மின்
கடல்வண்ணன் பூதங்கள் மண்மேல்
மலியப் புகுந்து இசை பாடி
ஆடி உழிதரக் கண்டோம் (1)
3245. கண்டோம் கண்டோம் கண்டோம்
கண்ணுக்கு இனியன கண்டோம்
தொண்டீர் எல்லீரும் வாரீர்
தொழுது தொழுது நின்று ஆர்த்தும்
வண்டு ஆர் தண் அம் துழாயான்
மாதவன் பூதங்கள் மண்மேல்
பண் தான் பாடி நின்று ஆடி
பரந்து திரிகின்றனவே (2)
3246. திரியும் கலியுகம் நீங்கி
தேவர்கள் தாமும் புகுந்து
பெரிய கிதயுகம் பற்றி
பேரின்ப வெள்ளம் பெருக
கரிய முகில்வண்ணன் எம்மான்
கடல்வண்ணன் பூதங்கள் மண்மேல்
இரியப் புகுந்து இசை பாடி
எங்கும் இடம் கொண்டனவே (3)
3247. இடம் கொள் சமயத்தை எல்லாம்
எடுத்துக் களைவன போலே
தடம் கடல் பள்ளிப் பெருமான்
தன்னுடைப் பூதங்களே ஆய்
கிடந்தும் இருந்தும் எழுந்தும்
கீதம் பலபல பாடி
நடந்தும் பறந்தும் குனித்தும்
நாடகம் செய்கின்றனவே (4)
3248. செய்கின்றது என் கண்ணுக்கு ஒன்றே
ஒக்கின்றது இவ் உலகத்து
வைகுந்தன் பூதங்களே ஆய்
மாயத்தினால் எங்கும் மன்னி
ஐயம் ஒன்று இல்லை அரக்கர்
அசுரர் பிறந்தீர் உள்ளீரேல்
உய்யும் வகை இல்லை தொண்டீர்
ஊழி பெயர்த்திடும் கொன்றே (5)
3249. கொன்று உயிர் உண்ணும் விசாதி
பகை பசி தீயன எல்லாம்
நின்று இவ் உலகில் கடிவான்
நேமிப் பிரான் தமர் போந்தார்
நன்று இசை பாடியும் துள்ளி
ஆடியும் ஞாலம் பரந்தார்
சென்று தொழுது உய்ம்மின் தொண்டீர்!
சிந்தையைச் செந்நிறுத்தியே (6)
3250. நிறுத்தி நும் உள்ளத்துக் கொள்ளும்
தெய்வங்கள் உம்மை உய்யக்கொள்
மறுத்தும் அவனோடே கண்டீர்
மார்க்கண்டேயனும் கரியே
கறுத்த மனம் ஒன்றும் வேண்டா
கண்ணன் அல்லால் தெய்வம் இல்லை
இறுப்பது எல்லாம் அவன் மூர்த்தி
யாயவர்க்கே இறுமினே (7)
3251. இறுக்கும் இறை இறுத்து உண்ண
எவ் உலகுக்கும் தன் மூர்த்தி
நிறுத்தினான் தெய்வங்கள் ஆக
அத் தெய்வ நாயகன் தானே
மறுத் திரு மார்வன் அவன் தன்
பூதங்கள் கீதங்கள் பாடி
வெறுப்பு இன்றி ஞாலத்து மிக்கார்
மேவித் தொழுது உய்ம்மின் நீரே (8)
3252. மேவித் தொழுது உய்ம்மின் நீர்கள்
வேதப் புனித இருக்கை
நாவில் கொண்டு அச்சுதன் தன்னை
ஞானவிதி பிழையாமே
பூவில் புகையும் விளக்கும்
சாந்தமும் நீரும் மலிந்து
மேவித் தொழும் அடியாரும்
பகவரும் மிக்கது உலகே (9)
3253. மிக்க உலகுகள் தோறும்
மேவி கண்ணன் திருமூர்த்தி
நக்க பிரானோடு அயனும்
இந்திரனும் முதலாகத்
தொக்க அமரர் குழாங்கள்
எங்கும் பரந்தன தொண்டீர்
ஒக்கத் தொழ கிற்றிராகில்
கலியுகம் ஒன்றும் இல்லையே (10)
3254. கலியுகம் ஒன்றும் இன்றிக்கே தன்
அடியார்க்கு அருள்செய்யும்
மலியும் சுடர் ஒளி மூர்த்தி
மாயப் பிரான் கண்ணன் தன்னை
கலி வயல் தென் நன் குருகூர்க்
காரிமாறன் சடகோபன்
ஒலி புகழ் ஆயிரத்து இப் பத்து
உள்ளத்தை மாசு அறுக்குமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.3 (3255–3265)
3255. மாசு அறு சோதி என் செய்ய வாய் மணிக்குன்றத்தை
ஆசு அறு சீலனை ஆதி மூர்த்தியை நாடியே
பாசறவு எய்தி அறிவு இழந்து எனை நாளையம்?
ஏசு அறும் ஊரவர் கவ்வை தோழீ என் செய்யுமே? (1)
3256. என் செய்யும் ஊரவர் கவ்வை தோழீ இனி நம்மை?
என் செய்ய தாமரைக் கண்ணன் என்னை நிறை கொண்டான்
முன் செய்ய மாமை இழந்து மேனி மெலிவு எய்தி
என் செய்ய வாயும் கருங் கண்ணும் பயப்பு ஊர்ந்தவே (2)
3257. ஊர்ந்த சகடம் உதைத்த பாதத்தன் பேய்முலை
சார்ந்து சுவைத்த செவ்வாயன் என்னை நிறை கொண்டான்
பேர்ந்தும் பெயர்ந்தும் அவனோடு அன்றி ஓர் சொல் இலேன்
தீர்ந்த என் தோழீ என் செய்யும் ஊரவர் கவ்வையே? (3)
3258. ஊரவர் கவ்வை எரு இட்டு அன்னை சொல் நீர் படுத்து
ஈர நெல் வித்தி முளைத்த நெஞ்சப் பெருஞ் செய்யுள்
பேர் அமர் காதல் கடல் புரைய விளைவித்த
கார் அமர் மேனி நம் கண்ணன் தோழீ கடியனே (4)
3259. கடியன் கொடியன் நெடிய மால் உலகம் கொண்ட
அடியன் அறிவு அரு மேனி மாயத்தன் ஆகிலும்
கொடிய என் நெஞ்சம் அவன் என்றே கிடக்கும் எல்லே
துடி கொள் இடை மடத் தோழீ அன்னை என் செய்யுமே? (5)
3260. அன்னை என் செய்யில் என்? ஊர் என் சொல்லில் என்? தோழிமீர்
என்னை இனி உமக்கு ஆசை இல்லை அகப்பட்டேன்
முன்னை அமரர் முதல்வன் வண் துவராபதி
மன்னன் மணிவண்ணன் வாசுதேவன் வலையுளே (6)
3261. வலையுள் அகப்படுத்து என்னை நல் நெஞ்சம் கூவிக்கொண்டு
அலை கடல் பள்ளி அம்மானை ஆழிப்பிரான் தன்னை
கலை கொள் அகல் அல்குல் தோழீ நம் கண்களால் கண்டு
தலையில் வணங்கவும் ஆம் கொலோ தையலார் முன்பே? (7)
3262. பேய் முலை உண்டு சகடம் பாய்ந்து மருது இடை
போய் முதல் சாய்த்து புள் வாய் பிளந்து களிறு அட்ட
தூ முறுவல் தொண்டைவாய்ப் பிரானை எந் நாள்கொலோ
யாம் உறுகின்றது தோழீ அன்னையர் நாணவே? (8)
3263. நாணும் நிறையும் கவர்ந்து என்னை நல் நெஞ்சம் கூவிக்கொண்டு
சேண் உயர் வானத்து இருக்கும் தேவ பிரான் தன்னை
ஆணை என் தோழீ உலகுதோறு அலர் தூற்றி ஆம்
கோணைகள் செய்து குதிரியாய் மடல் ஊர்துமே (9)
3264. யாம் மடல் ஊர்ந்தும் எம் ஆழி அங்கைப் பிரான் உடை
தூ மடல் தண் அம் துழாய் மலர் கொண்டு சூடுவோம்
ஆம் மடம் இன்றி தெருவுதோறு அயல் தையலார்
நா மடங்காப் பழி தூற்றி நாடும் இரைக்கவே (10)
3265. இரைக்கும் கருங் கடல் வண்ணன் கண்ண பிரான் தன்னை
விரைக் கொள் பொழில் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
நிரைக் கொள் அந்தாதி ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
உரைக்க வல்லார்க்கு வைகுந்தம் ஆகும் தம் ஊர் எல்லாம் (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.4 (3266–3276)
3266. ஊர் எல்லாம் துஞ்சி உலகு எல்லாம் நள் இருள் ஆய்
நீர் எல்லாம் தேறி ஓர் நீள் இரவு ஆய் நீண்டதால்
பார் எல்லாம் உண்ட நம் பாம்பு அணையான் வாரானால்
ஆர் எல்லே வல்வினையேன் ஆவி காப்பார் இனியே? (1)
3267. ஆவி காப்பார் இனி யார்? ஆழ் கடல் மண் விண் மூடி
மா விகாரம் ஆய் ஓர் வல் இரவு ஆய் நீண்டதால்
காவி சேர் வண்ணன் என் கண்ணனும் வாரானால்
பாவியேன் நெஞ்சமே நீயும் பாங்கு அல்லையே. (2)
3268. நீயும் பாங்கு அல்லைகாண் நெஞ்சமே நீள் இரவும்
ஓயும் பொழுது இன்றி ஊழி ஆய் நீண்டதால்
காயும் கடும் சிலை என் காகுத்தன் வாரானால்
மாயும் வகை அறியேன் வல்வினையேன் பெண் பிறந்தே (3)
3269. பெண் பிறந்தார் எய்தும் பெரும் துயர் காண்கிலேன் என்று
ஒண் சுடரோன் வாராது ஒளித்தான் இம் மண் அளந்த
கண் பெரிய செவ்வாய் எம் கார் ஏறு வாரானால்
எண் பெரிய சிந்தை நோய் தீர்ப்பார் ஆர் என்னையே? (4)
3270. ஆர் என்னை ஆராய்வார்? அன்னையரும் தோழியரும்
நீர் என்னே என்னாதே நீள் இரவும் துஞ்சுவரால்
கார் அன்ன மேனி நம் கண்ணனும் வாரானால்
பேர் என்னை மாயாதால் வல்வினையேன் பின் நின்றே (5)
3271. பின்நின்று காதல் நோய் நெஞ்சம் பெரிது அடுமால்
முன்நின்று இரா ஊழி கண் புதைய மூடிற்றால்
மன் நின்ற சக்கரத்து எம் மாயவனும் வாரானால்
இந் நின்ற நீள் ஆவி காப்பார் ஆர் இவ் இடத்தே? (6)
3272. காப்பார் ஆர் இவ் இடத்து? கங்கு இருளின் நுண் துளி ஆய்
சேண் பாலது ஊழி ஆய் செல்கின்ற கங்குல்வாய்த்
தூப் பால வெண் சங்கு சக்கரத்தன் தோன்றானால்
தீப் பால வல்வினையேன் தெய்வங்காள் என் செய்கேனோ? (7)
3273. தெய்வங்காள் என் செய்கேன்? ஓர் இரவு ஏழ் ஊழி ஆய்
மெய் வந்து நின்று எனது ஆவி மெலிவிக்கும்
கைவந்த சக்கரத்து என் கண்ணனும் வாரானால்
தைவந்த தண் தென்றல் வெம் சுடரில் தான் அடுமே (8)
3274. வெம் சுடரில் தான் அடுமால் வீங்கு இருளின் நுண் துளி ஆய்
அம் சுடர வெய்யோன் அணி நெடும் தேர் தோன்றாதால்
செஞ் சுடர்த் தாமரைக்கண் செல்வனும் வாரானால்
நெஞ்சு இடர் தீர்ப்பார் இனி யார்? நின்று உருகுகின்றேனே (9)
3275. நின்று உருகுகின்றேனே போல நெடு வானம்
சென்று உருகி நுண் துளி ஆய் செல்கின்ற கங்குல்வாய்
அன்று ஒருகால் வையம் அளந்த பிரான் வாரான் என்று
ஒன்று ஒருகால் சொல்லாது உலகோ உறங்குமே (10)
3276. உறங்குவான் போல் யோகுசெய்த பெருமானை
சிறந்த பொழில் சூழ் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
நிறம் கிளர்ந்த அந்தாதி ஆயிரத்துள் இப் பத்தால்
இறந்து போய் வைகுந்தம் சேராவாறு எங்ஙனேயோ? (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.5 (3277–3287)
3277. எங்ஙனேயோ அன்னைமீர்காள்
என்னை முனிவது நீர்?
நங்கள் கோலத் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
சங்கினோடும் நேமியோடும்
தாமரைக் கண்களோடும்
செங்கனி வாய் ஒன்றினோடும்
செல்கின்றது என் நெஞ்சமே (1)
3278. என் நெஞ்சினால் நோக்கிக் காணீர்
என்னை முனியாதே
தென் நன் சோலைத் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
மின்னு நூலும் குண்டலமும்
மார்பில் திருமறுவும்
மன்னு பூணும் நான்கு தோளும்
வந்து எங்கும் நின்றிடுமே (2)
3279. நின்றிடும் திசைக்கும் நையும் என்று
அன்னையரும் முனிதிர்
குன்ற மாடத் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
வென்றி வில்லும் தண்டும் வாளும்
சக்கரமும் சங்கமும்
நின்று தோன்றிக் கண்ணுள் நீங்கா
நெஞ்சுள்ளும் நீங்காவே (3)
3280. நீங்க நில்லா கண்ண நீர்கள் என்று
அன்னையரும் முனிதிர்
தேன் கொள் சோலைத் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
பூந் தண் மாலைத் தண் துழாயும்
பொன் முடியும் வடிவும்
பாங்கு தோன்றும் பட்டும் நாணும்
பாவியேன் பக்கத்தவே (4)
3281. பக்கம் நோக்கி நிற்கும் நையும் என்று
அன்னையரும் முனிதிர்
தக்க கீர்த்தித் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
தொக்க சோதித் தொண்டை வாயும்
நீண்ட புருவங்களும்
தக்க தாமரைக் கண்ணும் பாவியேன்
ஆவியின் மேலனவே (5)
3282. மேலும் வன் பழி நம் குடிக்கு இவள் என்று
அன்னை காணக்கொடாள்
சோலை சூழ் தண் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
கோல நீள் கொடி மூக்கும் தாமரைக்
கண்ணும் கனி வாயும்
நீல மேனியும் நான்கு தோளும்
என் நெஞ்சம் நிறைந்தனவே (6)
3283. நிறைந்த வன் பழி நம் குடிக்கு இவள் என்று
அன்னை காணக்கொடாள்
சிறந்த கீர்த்தித் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
நிறைந்த சோதி வெள்ளம் சூழ்ந்த
நீண்ட பொன் மேனியொடும்
நிறைந்து என் உள்ளே நின்றொழிந்தான்
நேமி அங்கை உளதே (7)
3284. கையுள் நன் முகம் வைக்கும் நையும் என்று
அன்னையரும் முனிதிர்
மை கொள் மாடத் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
செய்ய தாமரைக் கண்ணும் அல்குலும்
சிற்றிடையும் வடிவும்
மொய்ய நீள் குழல் தாழ்ந்த தோள்களும்
பாவியேன் முன் நிற்குமே (8)
3285. முன் நின்றாய் என்று தோழிமார்களும்
அன்னையரும் முனிதிர்
மன்னு மாடத் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
சென்னி நீள் முடி ஆதி ஆய
உலப்பு இல் அணிகலத்தன்
கன்னல் பால் அமுது ஆகி வந்து என்
நெஞ்சம் கழியானே (9)
3286. கழிய மிக்கது ஓர் காதலள் இவள் என்று
அன்னை காணக்கொடாள்
வழு இல் கீர்த்தித் திருக்குறுங்குடி
நம்பியை நான் கண்டபின்
குழுமித் தேவர் குழாங்கள் கைதொழச்
சோதி வெள்ளத்தினுள்ளே
எழுவது ஓர் உரு என் நெஞ்சுள் எழும்
ஆர்க்கும் அறிவு அரிதே (10)
3287. அறிவு அரிய பிரானை
ஆழி அங்கையனையே அலற்றி
நறிய நன் மலர் நாடி
நன் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
குறி கொள் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும்
திருக்குறுங்குடி அதன்மேல்
அறியக் கற்று வல்லார்
வைட்டவர் ஆழ் கடல் ஞாலத்துள்ளே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.6 (3288–3298)
3288. கடல் ஞாலம் செய்தேனும் யானே என்னும்
கடல் ஞாலம் ஆவேனும் யானே என்னும்
கடல் ஞாலம் கொண்டேனும் யானே என்னும்
கடல் ஞாலம் கீண்டேனும் யானே என்னும்
கடல் ஞாலம் உண்டேனும் யானே என்னும்
கடல் ஞாலம் ஈசன் வந்து ஏறக்கொலோ?
கடல் ஞாலத்தீர்க்கு இவை என் சொல்லுகேன்
கடல் ஞாலத்து என் மகள் கற்கின்றவே? (1)
3289. கற்கும் கல்விக்கு எல்லை இலனே என்னும்
கற்கும் கல்வி ஆவேனும் யானே என்னும்
கற்கும் கல்விச் செய்வேனும் யானே என்னும்
கற்கும் கல்வி தீர்ப்பேனும் யானே என்னும்
கற்கும் கல்விச் சாரமும் யானே என்னும்
கற்கும் கல்வி நாதன் வந்து ஏறக்கொலோ?
கற்கும் கல்வியீர்க்கு இவை என் சொல்லுகேன்
கற்கும் கல்வி என் மகள் காண்கின்றவே? (2)
3290. காண்கின்ற நிலம் எல்லாம் யானே என்னும்
காண்கின்ற விசும்பு எல்லாம் யானே என்னும்
காண்கின்ற வெம் தீ எல்லாம் யானே என்னும்
காண்கின்ற இக் காற்று எல்லாம் யானே என்னும்
காண்கின்ற கடல் எல்லாம் யானே என்னும்
காண்கின்ற கடல்வண்ணன் ஏறக்கொலோ?
காண்கின்ற உலகத்தீர்க்கு என் சொல்லுகேன்
காண்கின்ற என் காரிகை செய்கின்றவே? (3)
3291. செய்கின்ற கிதி எல்லாம் யானே என்னும்
செய்வான் நின்றனகளும் யானே என்னும்
செய்து முன் இறந்தவும் யானே என்னும்
செய்கைப் பயன் உண்பேனும் யானே என்னும்
செய்வார்களைச் செய்வேனும் யானே என்னும்
செய்ய கமலக்கண்ணன் ஏறக்கொலோ?
செய்ய உலகத்தீர்க்கு இவை என் சொல்லுகேன்
செய்ய கனி வாய் இள மான் திறத்தே? (4)
3292. திறம்பாமல் மண் காக்கின்றேன் யானே என்னும்
திறம்பாமல் மலை எடுத்தேனே என்னும்
திறம்பாமல் அசுரரைக் கொன்றேனே என்னும்
திறம் காட்டி அன்று ஐவரைக் காத்தேனே என்னும்
திறம்பாமல் கடல் கடைந்தேனே என்னும்
திறம்பாத கடல்வண்ணன் ஏறக்கொலோ?
திறம்பாத உலகத்தீர்க்கு என் சொல்லுகேன்
திறம்பாது என் திருமகள் எய்தினவே? (5)
3293. இன வேய் மலை ஏந்தினேன் யானே என்னும்
இன ஏறுகள் செற்றேனும் யானே என்னும்
இன ஆன் கன்று மேய்த்தேனும் யானே என்னும்
இன ஆ நிரை காத்தேனும் யானே என்னும்
இன ஆயர் தலைவனும் யானே என்னும்
இனத் தேவர் தலைவன் வந்து ஏறக்கொலோ?
இன வேல் கண் நல்லீர்க்கு இவை என் சொல்லுகேன்
இன வேல் கண்ணி என் மகள் உற்றனவே? (6)
3294. உற்றார்கள் எனக்கு இல்லை யாரும் என்னும்
உற்றார்கள் எனக்கு இங்கு எல்லாரும் என்னும்
உற்றார்களைச் செய்வேனும் யானே என்னும்
உற்றார்களை அழிப்பேனும் யானே என்னும்
உற்றார்களுக்கு உற்றேனும் யானே என்னும்
உற்றார் இலி மாயன் வந்து ஏறக்கொலோ?
உற்றீர்கட்கு என் சொல்லிச் சொல்லுகேன் யான்
உற்று என்னுடைப் பேதை உரைக்கின்றவே? (7)
3295. உரைக்கின்ற முக்கண் பிரான் யானே என்னும்
உரைக்கின்ற திசைமுகன் யானே என்னும்
உரைக்கின்ற அமரரும் யானே என்னும்
உரைக்கின்ற அமரர் கோன் யானே என்னும்
உரைக்கின்ற முனிவரும் யானே என்னும்
உரைக்கின்ற முகில்வண்ணன் ஏறக்கொலோ?
உரைக்கின்ற உலகத்தீர்க்கு என் சொல்லுகேன்
உரைக்கின்ற என் கோமள ஒண் கொடிக்கே? (8)
3296. கொடிய வினை யாதும் இலனே என்னும்
கொடிய வினை ஆவேனும் யானே என்னும்
கொடிய வினை செய்வேனும் யானே என்னும்
கொடிய வினை தீர்ப்பேனும் யானே என்னும்
கொடியான் இலங்கை செற்றேனே என்னும்
கொடிய புள் உடையவன் ஏறக்கொலோ?
கொடிய உலகத்தீர்க்கு இவை என் சொல்லுகேன்
கொடியேன் கொடி என் மகள் கோலங்களே? (9)
3297. கோலம் கொள் சுவர்க்கமும் யானே என்னும்
கோலம் இல் நரகமும் யானே என்னும்
கோலம் திகழ் மோக்கமும் யானே என்னும்
கோலம் கொள் உயிர்களும் யானே என்னும்
கோலம் கொள் தனிமுதல் யானே என்னும்
கோலம் கொள் முகில்வண்ணன் ஏறக்கொலோ?
கோலம் கொள் உலகத்தீர்க்கு என் சொல்லுகேன்
கோலம் திகழ் கோதை என் கூந்தலுக்கே? (10)
3298. கூந்தல் மலர் மங்கைக்கும் மண் மடந்தைக்கும்
குல ஆயர் கொழுந்துக்கும் கேள்வன் தன்னை
வாய்ந்த வழுதி வள நாடன் மன்னு
குருகூர்ச் சடகோபன் குற்றேவல் செய்து
ஆய்ந்த தமிழ் மாலை ஆயிரத்துள்
இவையும் ஓர் பத்தும் வல்லார் உலகில்
ஏந்து பெரும் செல்வத்தராய்த் திருமால்
அடியார்களைப் பூசிக்க நோற்றார்களே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.7 (3299–3309)
3299. நோற்ற நோன்பு இலேன் நுண் அறிவு இலேன் ஆகிலும்
இனி உன்னை விட்டு ஒன்றும்
ஆற்ற கிற்கின்றிலேன் அரவின் அணை அம்மானே
சேற்றுத் தாமரை செந்நெல் ஊடு மலர்
சிரீவரமங்கல நகர்
வீற்றிருந்த எந்தாய் உனக்கு மிகை அல்லேன் அங்கே (1)
3300. அங்குற்றேன் அல்லேன் இங்குற்றேன் அல்லேன் உன்னைக்
காணும் அவாவில் வீழ்ந்து நான்
எங்குற்றேனும் அல்லேன் இலங்கை செற்ற அம்மானே
திங்கள் சேர் மணி மாடம் நீடு
சிரீவரமங்கலநகர் உறை
சங்கு சக்கரத்தாய் தமியேனுக்கு அருளாயே (2)
3301. கருளப் புள் கொடி சக்கரப் படை வான நாட என்
கார்முகில் வண்ணா
பொருள் அல்லாத என்னைப் பொருளாக்கி அடிமைகொண்டாய்
தெருள் கொள் நான்மறை வல்லவர் பலர் வாழ்
சிரீவரமங்கலநகர்க்கு
அருள்செய்து அங்கு இருந்தாய் அறியேன் ஒரு கைம்மாறே (3)
3302. மாறு சேர் படை நூற்றுவர் மங்க ஓர் ஐவர்க்கு ஆய் அன்று
மாயப்போர் பண்ணி
நீறு செய்த எந்தாய் நிலம் கீண்ட அம்மானே
தேறு ஞானத்தர் வேத வேள்வி அறாச்
சிரீவரமங்கலநகர்
ஏறி வீற்றிருந்தாய் உன்னை எங்கு எய்தக் கூவுவனே? (4)
3303. எய்தக் கூவுதல் ஆவதே எனக்கு? எவ்வ
தெவ்வத்துள் ஆயுமாய் நின்று
கைதவங்கள் செய்யும் கரு மேனி அம்மானே
செய்த வேள்வியர் வையத்தேவர் அறாச்
சிரீவரமங்கலநகர்
கைதொழ இருந்தாய் அது நானும் கண்டேனே (5)
3304. ஏனம் ஆய் நிலம் கீண்ட என் அப்பனே கண்ணா என்றும்
என்னை ஆளுடை
வான நாயகனே மணி மாணிக்கச்சுடரே
தேன மாம்பொழில் தண் சிரீவரமங்கலத்தவர்
கைதொழ உறை
வானமாமலையே அடியேன் தொழ வந்தருளே (6)
3305. வந்தருளி என் நெஞ்சு இடம் கொண்ட வானவர்
கொழுந்தே உலகுக்கு ஓர்
முந்தைத் தாய் தந்தையே முழு ஏழ் உலகும் உண்டாய்
செந்தொழிலவர் வேத வேள்வி அறாச்
சிரீவரமங்கலநகர்
அந்தம் இல் புகழாய் அடியேனை அகற்றேலே (7)
3306. அகற்ற நீ வைத்த மாய வல் ஐம்புலன்களாம் அவை
நன்கு அறிந்தனன்
அகற்றி என்னையும் நீ அரும் சேற்றில் வீழ்த்திகண்டாய்
பகல் கதிர் மணி மாடம் நீடு சிரீவரமங்கை
வாணனே என்றும்
புகற்கு அரிய எந்தாய் புள்ளின் வாய் பிளந்தானே (8)
3307. புள்ளின் வாய் பிளந்தாய் மருது இடை போயினாய்
எருது ஏழ் அடர்த்த என்
கள்ள மாயவனே கருமாணிக்கச் சுடரே
தெள்ளியார் திரு நான்மறைகள் வல்லார் மலி
தண் சிரீவரமங்கை
யுள் இருந்த எந்தாய் அருளாய் உய்யுமாறு எனக்கே (9)
3308. ஆறு எனக்கு நின் பாதமே சரண் ஆகத் தந்தொழிந்தாய்
உனக்கு ஓர்கைம்
மாறு நான் ஒன்று இலேன் எனது ஆவியும் உனதே
சேறு கொள் கரும்பும் பெரும் செந்நெலும் மலி
தண் சிரீவரமங்கை
நாறு பூந் தண் துழாய் முடியாய் தெய்வ நாயகனே (10)
3309. தெய்வ நாயகன் நாரணன்
திரிவிக்கிரமன் அடி இணைமிசை
கொய் கொள் பூம் பொழில்
சூழ் குருகூர்ச் சடகோபன்
செய்த ஆயிரத்துள் இவை தண்
சிரீவரமங்கை மேய பத்துடன்
வைகல் பாட வல்லார்
வானோர்க்கு ஆரா அமுதே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.8 (3310–3320)
3310. ஆரா அமுதே அடியேன் உடலம் நின்பால் அன்பாயே
நீராய் அலைந்து கரைய உருக்குகின்ற நெடுமாலே
சீர் ஆர் செந்நெல் கவரி வீசும் செழு நீர்த் திருக்குடந்தை
ஏர் ஆர் கோலம் திகழக் கிடந்தாய் கண்டேன் எம்மானே (1)
3311. எம்மானே என் வெள்ளை மூர்த்தி என்னை ஆள்வானே
எம் மா உருவும் வேண்டும் ஆற்றால் ஆவாய் எழில் ஏறே
செம் மா கமலம் செழு நீர்மிசைக்கண் மலரும் திருக்குடந்தை
அம் மா மலர்க்கண் வளர்கின்றானே என் நான் செய்கேனே (2)
3312. என் நான் செய்கேன்? யாரே களைகண்? என்னை என் செய்கின்றாய்?
உன்னால் அல்லால் யாவராலும் ஒன்றும் குறை வேண்டேன்
கன் ஆர் மதிள் சூழ் குடந்தைக் கிடந்தாய் அடியேன் அரு வாழ்நாள்
செல் நாள் எந் நாள்? அந் நாள் உன தாள் பிடித்தே செலக்காணே (3)
3313. செலக் காண்கிற்பார் காணும் அளவும் செல்லும் கீர்த்தியாய்
உலப்பு இலானே எல்லா உலகும் உடைய ஒரு மூர்த்தி
நலத்தால் மிக்கார் குடந்தைக் கிடந்தாய் உன்னைக் காண்பான் நான்
அலப்பு ஆய் ஆகாசத்தை நோக்கி அழுவன் தொழுவனே (4)
3314. அழுவன் தொழுவன் ஆடிக் காண்பான் பாடி அலற்றுவன்
தழு வல்வினையால் பக்கம் நோக்கி நாணிக் கவிழ்ந்திருப்பன்
செழு ஒண் பழனக் குடந்தைக் கிடந்தாய் செந்தாமரைக் கண்ணா
தொழுவனேனை உன தாள் சேரும்வகையே சூழ்கண்டாய் (5)
3315. சூழ்கண்டாய் என் தொல்லை வினையை அறுத்து உன் அடிசேரும்
ஊழ் கண்டிருந்தே தூராக்குழி தூர்த்து எனை நாள் அகன்று இருப்பன்?
வாழ் தொல் புகழார் குடந்தைக் கிடந்தாய் வானோர் கோமானே
யாழின் இசையே அமுதே அறிவின் பயனே அரிஏறே (6)
3316. அரிஏறே என் அம் பொன் சுடரே செங்கண் கரு முகிலே
எரி ஏய் பவளக் குன்றே நால் தோள் எந்தாய் உனது அருளே
பிரியா அடிமை என்னைக் கொண்டாய் குடந்தைத் திருமாலே
தரியேன் இனி உன் சரணம் தந்து என் சன்மம் களையாயே (7)
3317. களைவாய் துன்பம் களையாது ஒழிவாய் களைகண் மற்று இலேன்
வளை வாய் நேமிப் படையாய் குடந்தைக் கிடந்த மா மாயா
தளரா உடலம் எனது ஆவி சரிந்து போம்போது
இளையாது உன தாள் ஒருங்கப் பிடித்துப் போத இசை நீயே (8)
3318. இசைவித்து என்னை உன் தாள் இணைக்கீழ் இருத்தும் அம்மானே
அசைவு இல் அமரர் தலைவர் தலைவா ஆதிப் பெரு மூர்த்தி
திசை வில் வீசும் செழு மா மணிகள் சேரும் திருக்குடந்தை
அசைவு இல் உலகம் பரவக் கிடந்தாய் காண வாராயே (9)
3319. வாரா அருவாய் வரும் என் மாயா மாயா மூர்த்தியாய்
ஆரா அமுதாய் அடியேன் ஆவி அகமே தித்திப்பாய்
தீரா வினைகள் தீர என்னை ஆண்டாய் திருக்குடந்தை
ஊராய் உனக்கு ஆள் பட்டும் அடியேன் இன்னம் உழல்வேனோ? (10)
3320. உழலை என்பில் பேய்ச்சி முலையூடு அவளை உயிர் உண்டான்
கழல்கள் அவையே சரண் ஆகக் கொண்ட குருகூர்ச் சடகோபன்
குழலின் மலியச் சொன்ன ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
மழலை தீர வல்லார் காமர் மான் ஏய் நோக்கியர்க்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.9 (3321–3331)
3321. மான் ஏய் நோக்கு நல்லீர் வைகலும் வினையேன் மெலிய
வான் ஆர் வண் கமுகும் மது மல்லிகை கமழும்
தேன் ஆர் சோலைகள் சூழ் திருவல்லவாழ் உறையும்
கோனாரை அடியேன் அடிகூடுவது என்றுகொலோ? (1)
3322. என்று கொல் தோழிமீர்காள் எம்மை நீர் நலிந்து என் செய்தீரோ?
பொன்திகழ் புன்னை மகிழ் புது மாதவி மீது அணவி
தென்றல் மணம் கமழும் திருவல்லவாழ் நகருள்
நின்ற பிரான் அடிநீறு அடியோம் கொண்டு சூடுவதே? (2)
3323. சூடு மலர்க்குழலீர் துயராட்டியேன் மெலிய
பாடும் நல் வேத ஒலி பரவைத் திரை போல் முழங்க
மாடு உயர்ந்து ஓமப் புகை கமழும் தண் திருவல்லவாழ்
நீடு உறைகின்ற பிரான் கழல் காண்டும்கொல் நிச்சலுமே? (3)
3324. நிச்சலும் தோழிமீர்காள் எம்மை நீர் நலிந்து என் செய்தீரோ?
பச்சிலை நீள் கமுகும் பலவும் தெங்கும் வாழைகளும்
மச்சு அணி மாடங்கள் மீது அணவும் தண் திருவல்லவாழ்
நச்சு அரவின் அணைமேல் நம்பிரானது நல் நலமே (4)
3325. நல் நலத் தோழிமீர்காள் நல்ல அந்தணர் வேள்விப் புகை
மைந் நலம் கொண்டு உயர் விண் மறைக்கும் தண் திருவல்லவாழ்
கன்னல் அம் கட்டி தன்னை கனியை இன் அமுதம் தன்னை
என் நலம் கொள் சுடரை என்றுகொல் கண்கள் காண்பதுவே? (5)
3326. காண்பது எஞ்ஞான்றுகொலோ வினையேன் கனிவாய் மடவீர்
பாண் குரல் வண்டினொடு பசுந் தென்றலும் ஆகி எங்கும்
சேண் சினை ஓங்கு மரச் செழுங் கானல் திருவல்லவாழ்
மாண் குறள் கோலப் பிரான் மலர்த் தாமரைப் பாதங்களே? (6)
3327. பாதங்கள்மேல் அணி பூந் தொழக் கூடுங்கொல் பாவை நல்லீர்
ஓத நெடுந் தடத்துள் உயர் தாமரை செங்கழுநீர்
மாதர்கள் வாள் முகமும் கண்ணும் ஏந்தும் திருவல்லவாழ்
நாதன் இஞ் ஞாலம் உண்ட நம் பிரான் தன்னை நாள்தொறுமே? (7)
3328. நாள்தொறும் வீடு இன்றியே தொழக் கூடுங்கொல் நல் நுதலீர்
ஆடு உறு தீங் கரும்பும் விளை செந்நெலும் ஆகி எங்கும்
மாடு உறு பூந் தடம் சேர் வயல் சூழ் தண் திருவல்லவாழ்
நீடு உறைகின்ற பிரான் நிலம் தாவிய நீள் கழலே? (8)
3329. கழல் வளை பூரிப்ப யாம் கண்டு கைதொழக் கூடுங்கொலோ
குழல் என்ன யாழும் என்ன குளிர் சோலையுள் தேன் அருந்தி
மழலை வரி வண்டுகள் இசை பாடும் திருவல்லவாழ்
சுழலின் மலி சக்கரப் பெருமானது தொல் அருளே? (9)
3330. தொல் அருள் நல் வினையால் சொலக் கூடுங்கொல் தோழிமீர்காள்
தொல் அருள் மண்ணும் விண்ணும் தொழ நின்ற திருநகரம்
நல் அருள் ஆயிரவர் நலன் ஏந்தும் திருவல்லவாழ்
நல் அருள் நம் பெருமான் நாராயணன் நாமங்களே? (10)
3331. நாமங்கள் ஆயிரம் உடைய நம் பெருமான் அடிமேல்
சேமம் கொள் தென் குருகூர்ச் சடகோபன் தெரிந்து உரைத்த
நாமங்கள் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும் திருவல்லவாழ்
சேமம் கொள் தென் நகர்மேல் செப்புவார் சிறந்தார் பிறந்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 5.10 (3332–3342)
3332. பிறந்த ஆறும் வளர்ந்த ஆறும் பெரிய பாரதம்
கைசெய்து ஐவர்க்குத்
திறங்கள் காட்டியிட்டுச் செய்து போன மாயங்களும்
நிறம் தன் ஊடு புக்கு எனது ஆவியை நின்று நின்று
உருக்கி உண்கின்ற இச்
சிறந்த வான் சுடரே உன்னை என்றுகொல் சேர்வதுவே? (1)
3333. வதுவை வார்த்தையுள் ஏறு பாய்ந்ததும் மாய மாவினை
வாய் பிளந்ததும்
மதுவை வார் குழலார் குரவை பிணைந்த குழகும்
அது இது உது என்னலாவன அல்ல என்னை உன்
செய்கை நைவிக்கும்
முது வைய முதல்வா உன்னை என்று தலைப்பெய்வனே? (2)
3334. பெய்யும் பூங் குழல் பேய் முலை உண்ட பிள்ளைத் தேற்றமும்
பேர்ந்து ஓர் சாடு இறச்
செய்ய பாதம் ஒன்றால் செய்த நின் சிறுச் சேவகமும்
நெய் உண் வார்த்தையுள் அன்னை கோல் கொள்ள நீ உன்
தாமரைக் கண்கள் நீர் மல்க
பையவே நிலையும் வந்து என் நெஞ்சை உருக்குங்களே (3)
3335. கள்ள வேடத்தைக் கொண்டு போய் புரம் புக்க ஆறும்
கலந்து அசுரரை
உள்ளம் பேதம் செய்திட்டு உயிர் உண்ட உபாயங்களும்
வெள்ள நீர்ச் சடையானும் நின்னிடை வேறு அலாமை
விளங்க நின்றதும்
உள்ளம் உள் குடைந்து என் உயிரை உருக்கி உண்ணுமே (4)
3336. உண்ண வானவர் கோனுக்கு ஆயர் ஒருப்படுத்த
அடிசில் உண்டதும்
வண்ண மால் வரையை எடுத்து மழை காத்தலும்
மண்ணை முன் படைத்து உண்டு உமிழ்ந்து கடந்து இடந்து
மணந்த மாயங்கள்
எண்ணும்தோறும் என் நெஞ்சு எரிவாய் மெழுகு ஒக்கும் நின்றே (5)
3337. நின்ற ஆறும் இருந்த ஆறும் கிடந்த ஆறும்
நினைப்பு அரியன
ஒன்று அலா உருவு ஆய் அருவு ஆய நின் மாயங்கள்
நின்று நின்று நினைக்கின்றேன் உன்னை எங்ஙனம்
நினைகிற்பன்? பாவியேற்கு
ஒன்று நன்கு உரையாய் உலகம் உண்ட ஒண் சுடரே (6)
3338. ஒண் சுடரோடு இருளுமாய் நின்ற ஆறும் உண்மையோடு
இன்மையாய் வந்து என்
கண் கொளாவகை நீ கரந்து என்னைச் செய்கின்றன
எண் கொள் சிந்தையுள் நைகின்றேன் என் கரிய
மாணிக்கமே என் கண்கட்குத்
திண் கொள்ள ஒரு நாள் அருளாய் உன் திரு உருவே (7)
3339. திரு உருவு கிடந்த ஆறும் கொப்பூழ்ச்
செந்தாமரைமேல் திசைமுகன்
கருவுள் வீற்றிருந்து படைத்திட்ட கருமங்களும்
பொரு இல் உன் தனி நாயகம் அவை கேட்கும்தோறும்
என் நெஞ்சம் நின்று நெக்கு
அருவி சோரும் கண்ணீர் என் செய்கேன் அடியேனே? (8)
3340. அடியை மூன்றை இரந்த ஆறும் அங்கே நின்று ஆழ் கடலும்
மண்ணும் விண்ணும்
முடிய ஈர் அடியால் முடித்துக்கொண்ட முக்கியமும்
நொடியுமாறு அவை கேட்கும்தோறும் என் நெஞ்சம்
நின் தனக்கே கரைந்து உகும்
கொடிய வல்வினையேன் உன்னை என்றுகொல் கூடுவதே? (9)
3341. கூடி நீரைக் கடைந்த ஆறும் அமுதம் தேவர்
உண்ண அசுரரை
வீடும் வண்ணங்களே செய்து போன வித்தகமும்
ஊடு புக்கு எனது ஆவியை உருக்கி
உண்டிடுகின்ற நின் தன்னை
நாடும் வண்ணம் சொல்லாய் நச்சு நாகு அணையானே (10)
3342. நாகு அணைமிசை நம் பிரான் சரணே சரண்
நமக்கு என்று நாள்தொறும்
ஏக சிந்தையனாய்க் குருகூர்ச்
சடகோபன் மாறன்
ஆக நூற்ற அந்தாதி ஆயிரத்துள்
இவையும் ஓர் பத்தும் வல்லார்
மாக வைகுந்தத்து
மகிழ்வு எய்துவர் வைகலுமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.1 (3343–3353)
3343. வைகல் பூங் கழிவாய் வந்து மேயும் குருகினங்காள்
செய் கொள் செந்நெல் உயர் திருவண்வண்டூர் உறையும்
கை கொள் சக்கரத்து என் கனிவாய்ப் பெருமானைக் கண்டு
கைகள் கூப்பி சொல்லீர் வினையாட்டியேன் காதன்மையே (1)
3344. காதல் மென் பெடையோடு உடன் மேயும் கரு நாராய்
வேத வேள்வி ஒலி முழங்கும் தண் திருவண்வண்டூர்
நாதன் ஞாலம் எல்லாம் உண்ட நம் பெருமானைக் கண்டு
பாதம் கைதொழுது பணியீர் அடியேன் திறமே (2)
3345. திறங்கள் ஆகி எங்கும் செய்கள் ஊடு உழல் புள்ளினங்காள்
சிறந்த செல்வம் மல்கு திருவண்வண்டூர் உறையும்
கறங்கு சக்கரக் கைக் கனிவாய்ப் பெருமானைக் கண்டு
இறங்கி நீர் தொழுது பணியீர் அடியேன் இடரே (3)
3346. இடர் இல் போகம் மூழ்கி இணைந்து ஆடும் மட அன்னங்காள்
விடல் இல் வேத ஒலி முழங்கும் தண் திருவண்வண்டூர்
கடலின் மேனிப்பிரான் கண்ணனை நெடுமாலைக் கண்டு
உடலம் நைந்து ஒருத்தி உருகும் என்று உணர்த்துமினே (4)
3347. உணர்த்தல் ஊடல் உணர்ந்து உடன் மேயும் மட அன்னங்காள்
திணர்த்த வண்டல்கள்மேல் சங்கு சேரும் திருவண்வண்டூர்
புணர்த்த பூந் தண் துழாய் முடி நம் பெருமானைக் கண்டு
புணர்த்த கையினராய் அடியேனுக்கும் போற்றுமினே (5)
3348. போற்றி யான் இரந்தேன் புன்னைமேல் உறை பூங் குயில்காள்
சேற்றில் வாளை துள்ளும் திருவண்வண்டூர் உறையும்
ஆற்றல் ஆழி அங்கை அமரர் பெருமானைக் கண்டு
மாற்றம் கொண்டருளீர் மையல் தீர்வது ஒருவண்ணமே (6)
3349. ஒருவண்ணம் சென்று புக்கு எனக்கு ஒன்று உரை ஒண் கிளியே
செரு ஒண் பூம் பொழில் சூழ் செக்கர் வேலைத் திருவண்வண்டூர்
கரு வண்ணம் செய்ய வாய் செய்ய கண் செய்ய கை செய்ய கால்
செரு ஒண் சக்கரம் சங்கு அடையாளம் திருந்தக் கண்டே (7)
3350. திருந்தக் கண்டு எனக்கு ஒன்று உரையாய் ஒண் சிறு பூவாய்
செருந்தி ஞாழல் மகிழ் புன்னை சூழ் தண் திருவண்வண்டூர்
பெரும் தண் தாமரைக்கண் பெரு நீள் முடி நால் தடந்தோள்
கருந் திண் மா முகில் போல் திருமேனி அடிகளையே (8)
3351. அடிகள் கைதொழுது அலர்மேல் அசையும் அன்னங்காள்
விடிவை சங்கு ஒலிக்கும் திருவண்வண்டூர் உறையும்
கடிய மாயன் தன்னை கண்ணனை நெடுமாலைக் கண்டு
கொடிய வல்வினையேன் திறம் கூறுமின் வேறுகொண்டே (9)
3352. வேறுகொண்டு உம்மை யான் இரந்தேன் வெறி வண்டினங்காள்
தேறு நீர்ப் பம்பை வடபாலைத் திருவண்வண்டூர்
மாறு இல் போர் அரக்கன் மதிள் நீறு எழச் செற்று உகந்த
ஏறு சேவகனார்க்கு என்னையும் உளள் என்மின்களே (10)
3353. மின் கொள் சேர் புரிநூல் குறள் ஆய் அகல் ஞாலம் கொண்ட
வன் கள்வன் அடிமேல் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
பண் கொள் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும் திருவண்வண்டூர்க்கு
இன்கொள் பாடல் வல்லார் மதனர் மின்னிடை யவர்க்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.2 (3354–3364)
3354. மின் இடை மடவார்கள் நின் அருள் சூடுவார் முன்பு
நான் அது அஞ்சுவன்
மன் உடை இலங்கை அரண் காய்ந்த மாயவனே
உன்னுடைய சுண்டாயம் நான் அறிவன் இனி
அதுகொண்டு செய்வது என்?
என்னுடைய பந்தும் கழலும் தந்து போகு நம்பீ (1)
3355. போகு நம்பீ உன் தாமரைபுரை கண் இணையும்
செவ்வாய் முறுவலும்
ஆகுலங்கள் செய்ய அழிதற்கே நோற்றோமே யாம்
தோகை மா மயிலார்கள் நின் அருள் சூடுவார்
செவி ஓசை வைத்து எழ
ஆகள் போகவிட்டு குழல் ஊது போயிருந்தே (2)
3356. போயிருந்து நின் புள்ளுவம் அறியாதவர்க்கு உரை
நம்பீ நின் செய்ய
வாய் இருங் கனியும் கண்களும் விபரீதம் இந் நாள்
வேய் இரும் தடம் தோளினார் இத் திருவருள்
பெறுவார் எவர்கொல்
மா இரும் கடலைக் கடைந்த பெருமானாலே? (3)
3357. ஆலின் நீள் இலை ஏழ் உலகும் உண்டு அன்று நீ
கிடந்தாய் உன் மாயங்கள்
மேலை வானவரும் அறியார் இனி எம் பரமே?
வேலின் நேர் தடம் கண்ணினார் விளையாடு
சூழலைச் சூழவே நின்று
காலி மேய்க்க வல்லாய் எம்மை நீ கழறேலே (4)
3358. கழறேல் நம்பீ உன் கைதவம் மண்ணும் விண்ணும்
நன்கு அறியும் திண் சக்கர
நிழறு தொல் படையாய் உனக்கு ஒன்று உணர்த்துவன் நான்
மழறு தேன் மொழியார்கள் நின் அருள் சூடுவார்
மனம் வாடி நிற்க எம்
குழறு பூவையொடும் கிளியோடும் குழகேலே (5)
3359. குழகி எங்கள் குழமணன்கொண்டு கோயின்மை செய்து
கன்மம் ஒன்று இல்லை
பழகி யாம் இருப்போம் பரமே இத் திரு அருள்கள்?
அழகியார் இவ் உலகம் மூன்றுக்கும் தேவிமை
ஈதகுவார் பலர் உளர்
கழகம் ஏறேல் நம்பீ உனக்கும் இளைதே கன்மமே (6)
3360. கன்மம் அன்று எங்கள் கையில் பாவை பறிப்பது
கடல் ஞாலம் உண்டிட்ட
நின்மலா நெடியாய் உனக்கேலும் பிழை பிழையே
வன்மமே சொல்லி எம்மை நீ விளையாடுதி அது
கேட்கில் என் ஐம்மார்
தன்ம பாவம் என்னார் ஒரு நான்று தடி பிணக்கே (7)
3361. பிணக்கி யாவையும் யாவரும் பிழையாமல் பேதித்தும்
பேதியாதது ஓர்
கணக்கு இல் கீர்த்தி வெள்ளக் கதிர் ஞான மூர்த்தியினாய்
இணக்கி எம்மை எம் தோழிமார் விளையாடப் போதுமின்
என்னப் போந்தோமை
உணக்கி நீ வளைத்தால் என் சொல்லார் உகவாதவரே? (8)
3362. உகவையால் நெஞ்சம் உள் உருகி உன் தாமரைத்
தடம் கண் விழிகளின்
அக வலைப் படுப்பான் அழித்தாய் உன் திருவடியால்
தகவு செய்திலை எங்கள் சிற்றிலும் யாம் அடு
சிறு சோறும் கண்டு நின்
முக ஒளி திகழ முறுவல் செய்து நின்றிலையே (9)
3363. நின்று இலங்கு முடியினாய் இருபத்தோர் கால்
அரசு களைகட்ட
வென்றி நீள் மழுவா வியன் ஞாலம் முன் படைத்தாய்
இன்று இவ் ஆயர் குலத்தை வீடு உய்யத் தோன்றிய
கருமாணிக்கச் சுடர்
நின்தன்னால் நலிவே படுவோம் என்றும் ஆய்ச்சியோமே (10)
3364. ஆய்ச்சி ஆகிய அன்னையால் அன்று வெண்ணெய்
வார்த்தையுள் சீற்ற முண்டு அழு
கூத்த அப்பன் தன்னை குருகூர்ச் சடகோபன்
ஏத்திய தமிழ் மாலை ஆயிரத்துள் இவையும் ஓர் பத்து
இசை யொடும்
நாத்தன்னால் நவில உரைப்பார்க்கு இல்லை நல்குரவே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.3 (3365–3375)
3365. நல்குரவும் செல்வும் நரகும் சுவர்க்கமும் ஆய்
வெல்பகையும் நட்பும் விடமும் அமுதமும் ஆய்
பல்வகையும் பரந்த பெருமான் என்னை ஆள்வானை
செல்வம் மல்கு குடித் திருவிண்ணகர்க் கண்டேனே (1)
3366. கண்ட இன்பம் துன்பம் கலக்கங்களும் தேற்றமும் ஆய்
தண்டமும் தண்மையும் தழலும் நிழலும் ஆய்
கண்டுகோடற்கு அரிய பெருமான் என்னை ஆள்வான் ஊர்
தெண் திரைப் புனல் சூழ் திருவிண்ணகர் நல் நகரே (2)
3367. நகரமும் நாடுகளும் ஞானமும் மூடமும் ஆய்
நிகர் இல் சூழ் சுடர் ஆய் இருள் ஆய் நிலன் ஆய் விசும்பு ஆய்
சிகர மாடங்கள் சூழ் திருவிண்ணகர் சேர்ந்த பிரான்
புகர் கொள் கீர்த்தி அல்லால் இல்லை யாவர்க்கும் புண்ணியமே (3)
3368. புண்ணியம் பாவம் புணர்ச்சி பிரிவு என்று இவை ஆய்
எண்ணம் ஆய் மறப்பு ஆய் உண்மை ஆய் இன்மை ஆய் அல்லன் ஆய்
திண்ண மாடங்கள் சூழ் திருவிண்ணகர் சேர்ந்த பிரான்
கண்ணன் இன் அருளே கண்டுகொள்மின்கள் கைதவமே? (4)
3369. கைதவம் செம்மை கருமை வெளுமையும் ஆய்
மெய் பொய் இளமை முதுமை புதுமை பழமையும் ஆய்
செய்த திண் மதிள் சூழ் திருவிண்ணகர் சேர்ந்த பிரான்
பெய்த காவு கண்டீர் பெரும் தேவு உடை மூவுலகே (5)
3370. மூவுலகங்களும் ஆய் அல்லன் ஆய் உகப்பு ஆய் முனிவு ஆய்
பூவில் வாழ் மகள் ஆய் தவ்வை ஆய் புகழ் ஆய் பழி ஆய்
தேவர் மேவித் தொழும் திருவிண்ணகர் சேர்ந்த பிரான்
பாவியேன் மனத்தே உறைகின்ற பரஞ்சுடரே (6)
3371. பரம் சுடர் உடம்பு ஆய் அழுக்குப் பதித்த உடம்பு ஆய்
கரந்தும் தோன்றியும் நின்றும் கைதவங்கள் செய்தும் விண்ணோர்
சிரங்களால் வணங்கும் திருவிண்ணகர் சேர்ந்த பிரான்
வரம் கொள் பாதம் அல்லால் இல்லை யாவர்க்கும் வன் சரணே (7)
3372. வன் சரண் சுரர்க்கு ஆய் அசுரர்க்கு வெம் கூற்றமும் ஆய்
தன் சரண் நிழற்கீழ் உலகம் வைத்தும் வையாதும்
தென் சரண் திசைக்குத் திருவிண்ணகர் சேர்ந்த பிரான்
என் சரண் என் கண்ணன் என்னை ஆளுடை என் அப்பனே (8)
3373. என் அப்பன் எனக்கு ஆய் இகுள் ஆய் என்னைப் பெற்றவள் ஆய்
பொன் அப்பன் மணி அப்பன் முத்து அப்பன் அன் அப்பனும் ஆய்
மின்னப் பொன் மதிள் சூழ் திருவிண்ணகர் சேர்ந்த அப்பன்
தன் ஒப்பார் இல் அப்பன் தந்தனன் தன தாள் நிழலே (9)
3374. நிழல் வெய்யில் சிறுமை பெருமை குறுமை நெடுமையும் ஆய்
சுழல்வன நிற்பன மற்றும் ஆய் அவை அல்லனும் ஆய்
மழலை வாய் வண்டு வாழ் திருவிண்ணகர் மன்னு பிரான்
கழல்கள் அன்றி மற்றோர் களைகண் இலம் காண்மின்களே (10)
3375. காண்மின்கள் உலகீர் என்று கண்முகப்பே நிமிர்ந்த
தாள் இணையன் தன்னைக் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
ஆணை ஆயிரத்துத் திருவிண்ணகர்ப் பத்தும் வல்லார்
கோணை இன்றி விண்ணோர்க்கு என்றும் ஆவர் குரவர்களே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.4 (3376–3386)
3376. குரவை ஆய்ச்சியரோடு கோத்ததும்
குன்றம் ஒன்று ஏந்தியதும்
உரவு நீர்ப் பொய்கை நாகம் காய்ந்ததும்
உட்பட மற்றும் பல
அரவில் பள்ளிப் பிரான் தன் மாய
வினைகளையே அலற்றி
இரவும் நன் பகலும் தவிர்கிலன்
என்ன குறை எனக்கே? (1)
3377. கேயத் தீம் குழல் ஊதிற்றும் நிரை மேய்த்ததும்
கெண்டை ஒண் கண்
வாசப் பூங் குழல் பின்னை தோள்கள்
மணந்ததும் மற்றும் பல
மாயக் கோலப் பிரான் தன் செய்கை
நினைந்து மனம் குழைந்து
நேயத்தோடு கழிந்த போது எனக்கு
எவ் உலகம் நிகரே? (2)
3378. நிகர் இல் மல்லரைச் செற்றதும் நிரை மேய்த்ததும்
நீள் நெடும் கைச்
சிகர மா களிறு அட்டதும் இவை
போல்வனவும் பிறவும்
புகர்கொள் சோதிப் பிரான் தன் செய்கை
நினைந்து புலம்பி என்றும்
நுகர வைகல் வைகப்பெற்றேன் எனக்கு
என் இனி நோவதுவே? (3)
3379. நோவ ஆய்ச்சி உரலோடு ஆர்க்க இரங்கிற்றும்
வஞ்சப் பெண்ணைச்
சாவப் பால் உண்டதும் ஊர் சகடம்
இறச் சாடியதும்
தேவக் கோலப் பிரான் தன் செய்கை
நினைந்து மனம் குழைந்து
மேவக் காலங்கள் கூடினேன் எனக்கு
என் இனி வேண்டுவதே? (4)
3380. வேண்டித் தேவர் இரக்க வந்து பிறந்ததும்
வீங்கு இருள்வாய்
பூண்டு அன்று அன்னைப் புலம்ப போய் அங்கு ஓர்
ஆய்க்குலம் புக்கதும்
காண்டல் இன்றி வளர்ந்து கஞ்சனைத் துஞ்ச
வஞ்சம் செய்ததும்
ஈண்டு நான் அலற்றப்பெற்றேன் எனக்கு
என்ன இகல் உளதே? (5)
3381. இகல் கொள் புள்ளைப் பிளந்ததும் இமில்
ஏறுகள் செற்றதுவும்
உயர் கொள் சோலைக் குருந்து ஒசித்ததும்
உட்பட மற்றும் பல
அகல் கொள் வையம் அளந்த மாயன் என்
அப்பன் தன் மாயங்களே
பகல் இராப் பரவப் பெற்றேன் எனக்கு
என்ன மனப் பரிப்பே? (6)
3382. மனப் பரிப்போடு அழுக்கு மானிட
சாதியில் தான்பிறந்து
தனக்கு வேண்டு உருக்கொண்டு தான் தன
சீற்றத்தினை முடிக்கும்
புனத் துழாய் முடி மாலை மார்பன் என்
அப்பன் தன் மாயங்களே
நினைக்கும் நெஞ்சு உடையேன் எனக்கு
இனி யார் நிகர் நீள் நிலத்தே? (7)
3383. நீள் நிலத்தொடு வான் வியப்ப நிறை பெரும்
போர்கள் செய்து
வாணன் ஆயிரம் தோள் துணித்ததும்
உட்பட மற்றும் பல
மாணி ஆய் நிலம் கொண்ட மாயன் என்
அப்பன் தன் மாயங்களே
காணும் நெஞ்சு உடையேன் எனக்கு
இனி என்ன கலக்கம் உண்டே? (8)
3384. கலக்க ஏழ் கடல் ஏழ் மலை உலகு ஏழும்
கழியக் கடாய்
உலக்கத் தேர்கொடு சென்ற மாயமும்
உட்பட மற்றும் பல
வலக்கை ஆழி இடக்கைச் சங்கம்
இவை உடை மால்வண்ணனை
மலக்கும் நா உடையேற்கு மாறு உளதோ
இம் மண்ணின் மிசையே? (9)
3385. மண்மிசைப் பெரும் பாரம் நீங்க ஓர்
பாரத மா பெரும் போர்
பண்ணி மாயங்கள் செய்து சேனையைப் பாழ்பட
நூற்றிட்டுப் போய்
விண்மிசைத் தன தாமமே புக மேவிய
சோதி தன் தாள்
நண்ணி நான் வணங்கப்பெற்றேன் எனக்கு
ஆர் பிறர் நாயகரே? (10)
3386. நாயகன் முழு ஏழ் உலகுக்கும்
ஆய் முழு ஏழ் உலகும் தன்
வாயகம் புக வைத்து உமிழ்ந்து
அவை ஆய் அவை அல்லனும் ஆம்
கேசவன் அடி இணைமிசைக்
குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
தூய ஆயிரத்து இப் பத்தால்
பத்தர் ஆவர் துவள் இன்றியே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.5 (3387–3397)
3387. துவள் இல் மா மணி மாடம் ஓங்கு
தொலைவில்லிமங்கலம் தொழும்
இவளை நீர் இனி அன்னைமீர் உமக்கு
ஆசை இல்லை விடுமினோ
தவள ஒண் சங்கு சக்கரம் என்றும்
தாமரைத் தடம் கண் என்றும்
குவளை ஒண் மலர்க் கண்கள் நீர் மல்க
நின்று நின்று குமுறுமே (1)
3388. குமுறும் ஓசை விழவு ஒலித்
தொலைவில்லிமங்கலம் கொண்டுபுக்கு
அமுத மென் மொழியாளை நீர் உமக்கு
ஆசை இன்றி அகற்றினீர்
திமிர் கொண்டால் ஒத்து நிற்கும் மற்று இவள்
தேவ தேவபிரான் என்றே
நிமியும் வாயொடு கண்கள் நீர் மல்க
நெக்கு ஒசிந்து கரையுமே (2)
3389. கரை கொள் பைம் பொழில் தண் பணைத்
தொலைவில்லிமங்கலம் கொண்டுபுக்கு
உரை கொள் இன் மொழியாளை நீர் உமக்கு
ஆசை இன்றி அகற்றினீர்
திரை கொள் பௌவத்துச் சேர்ந்ததும்
திசை ஞாலம் தாவி அளந்ததும்
நிரைகள் மேய்த்ததுமே பிதற்றி
நெடும் கண் நீர் மல்க நிற்குமே (3)
3390. நிற்கும் நால்மறைவாணர் வாழ்
தொலைவில்லிமங்கலம் கண்டபின்
அற்கம் ஒன்றும் அற உறாள் மலிந்தாள்
கண்டீர் இவள் அன்னைமீர்
கற்கும் கல்வி எல்லாம் கருங் கடல்
வண்ணன் கண்ண பிரான் என்றே
ஒற்கம் ஒன்றும் இலள் உகந்து உகந்து
உள் மகிழ்ந்து குழையுமே (4)
3391. குழையும் வாள் முகத்து ஏழையைத்
தொலைவில்லிமங்கலம் கொண்டுபுக்கு
இழை கொள் சோதிச் செந்தாமரைக் கண்
பிரான் இருந்தமை காட்டினீர்
மழை பெய்தால் ஒக்கும் கண்ண நீரினொடு
அன்று தொட்டும் மையாந்து இவள்
நுழையும் சிந்தையள் அன்னைமீர் தொழும்
அத் திசை உற்று நோக்கியே (5)
3392. நோக்கும் பக்கம் எல்லாம் கரும்பொடு
செந்நெல் ஓங்கு செந்தாமரை
வாய்க்கும் தண் பொருநல் வடகரை
வண் தொலைவில்லிமங்கலம்
நோக்குமேல் அத் திசை அல்லால் மறு
நோக்கு இலள் வைகல் நாள்தொறும்
வாய்க்கொள் வாசகமும் மணிவண்ணன்
நாமமே இவள் அன்னைமீர்! (6)
3393. அன்னைமீர் அணி மா மயில் சிறுமான்
இவள் நம்மைக் கைவலிந்து
என்ன வார்த்தையும் கேட்குறாள்
தொலைவில்லிமங்கலம் என்று அல்லால்
முன்னம் நோற்ற விதிகொலோ? முகில்
வண்ணன் மாயம் கொலோ? அவன்
சின்னமும் திருநாமமும் இவள்
வாயனகள் திருந்தவே (7)
3394. திருந்து வேதமும் வேள்வியும்
திரு மா மகளிரும் தாம் மலிந்து
இருந்து வாழ் பொருநல் வடகரை
வண் தொலைவில்லிமங்கலம்
கருந் தடம் கண்ணி கைதொழுத அந் நாள்
தொடங்கி இந் நாள்தொறும்
இருந்து இருந்து அரவிந்தலோசன
என்று என்றே நைந்து இரங்குமே (8)
3395. இரங்கி நாள்தொறும் வாய்வெரீஇ இவள்
கண்ண நீர்கள் அலமர
மரங்களும் இரங்கும் வகை
மணிவண்ணவோ என்று கூவுமால்
துரங்கம் வாய் பிளந்தான் உறை
தொலைவில்லிமங்கலம் என்று தன்
கரங்கள் கூப்பித் தொழும் அவ் ஊர்த்
திருநாமம் கற்றதன் பின்னையே (9)
3396. பின்னைகொல் நில மா மகள்கொல்
திருமகள்கொல் பிறந்திட்டாள்?
என்ன மாயம்கொலோ இவள் நெடுமால்
என்றே நின்று கூவுமால்
முன்னி வந்து அவன் நின்று இருந்து
உறையும் தொலைவில்லிமங்கலம்
சென்னியால் வணங்கும் அவ் ஊர்த்
திருநாமம் கேட்பது சிந்தையே. (10)
3397. சிந்தையாலும் சொல்லாலும்
செய்கையினாலும் தேவ பிரானையே
தந்தை தாய் என்று அடைந்த
வண் குருகூரவர் சடகோபன்
முந்தை ஆயிரத்துள் இவை தொலை
வில்லிமங்கலத்தைச் சொன்ன
செந்தமிழ்ப் பத்தும் வல்லார்
அடிமைசெய்வார் திருமாலுக்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.6 (3398–3408)
3398. மாலுக்கு வையம் அளந்த மணாளற்கு
நீலக் கரு நிற மேக நியாயற்கு
கோலச் செந்தாமரைக் கண்ணற்கு என் கொங்கு அலர்
ஏலக் குழலி இழந்தது சங்கே (1)
3399. சங்கு வில் வாள் தண்டு சக்கரக் கையற்கு
செங்கனிவாய்ச் செய்ய தாமரைக் கண்ணற்கு
கொங்கு அலர் தண் அம் துழாய் முடியானுக்கு என்
மங்கை இழந்தது மாமை நிறமே (2)
3400. நிறம் கரியானுக்கு நீடு உலகு உண்ட
திறம் கிளர் வாய்ச் சிறுக் கள்வன் அவற்கு
கறங்கிய சக்கரக் கையவனுக்கு என்
பிறங்கு இரும் கூந்தல் இழந்தது பீடே (3)
3401. பீடு உடை நான்முகனைப் படைத்தானுக்கு
மாடு உடை வையம் அளந்த மணாளற்கு
நாடு உடை மன்னர்க்குத் தூது செல் நம்பிக்கு என்
பாடு உடை அல்குல் இழந்தது பண்பே (4)
3402. பண்பு உடை வேதம் பயந்த பரனுக்கு
மண் புரை வையம் இடந்த வராகற்கு
தெண் புனல் பள்ளி எம் தேவ பிரானுக்கு என்
கண்புனை கோதை இழந்தது கற்பே (5)
3403. கற்பகக் கா அன நல் பல தோளற்கு
பொன் சுடர்க் குன்று அன்ன பூந் தண் முடியற்கு
நல் பல தாமரை நாள் மலர்க் கையற்கு என்
வில் புருவக்கொடி தோற்றது மெய்யே (6)
3404. மெய் அமர் பல் கலன் நன்கு அணிந்தானுக்கு
பை அரவின் அணைப் பள்ளியினானுக்கு
கையொடு கால் செய்ய கண்ண பிரானுக்கு என்
தையல் இழந்தது தன்னுடைச் சாயே (7)
3405. சாயக் குருந்தம் ஒசித்த தமியற்கு
மாயச் சகடம் உதைத்த மணாளற்கு
பேயைப் பிணம்படப் பால் உண் பிரானுக்கு என்
வாசக் குழலி இழந்தது மாண்பே (8)
3406. மாண்பு அமை கோலத்து எம் மாயக் குறளற்கு
சேண் சுடர்க் குன்று அன்ன செஞ்சுடர் மூர்த்திக்கு
காண் பெரும் தோற்றத்து எம் காகுத்த நம்பிக்கு என்
பூண் புனை மென்முலை தோற்றது பொற்பே (9)
3407. பொற்பு அமை நீள் முடிப் பூந் தண் துழாயற்கு
மல் பொரு தோள் உடை மாயப் பிரானுக்கு
நிற்பன பல் உருவாய் நிற்கும் மாயற்கு என்
கற்பு உடையாட்டி இழந்தது கட்டே (10)
3408. கட்டு எழில் சோலை நல் வேங்கடவாணனைக்
கட்டு எழில் தென் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
கட்டு எழில் ஆயிரத்து இப் பத்தும் வல்லவர்
கட்டு எழில் வானவர் போகம் உண்பாரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.7 (3409–3419)
3409. உண்ணும் சோறு பருகும் நீர் தின்னும் வெற்றிலையும் எல்லாம்
கண்ணன் எம் பெருமான் என்று என்றே கண்கள் நீர் மல்கி
மண்ணினுள் அவன் சீர் வளம் மிக்கவன் ஊர் வினவி
திண்ணம் என் இளமான் புகும் ஊர் திருக்கோளூரே (1)
3410. ஊரும் நாடும் உலகமும் தன்னைப்போல் அவனுடைய
பேரும் தார்களுமே பிதற்ற கற்பு வான் இடறி
சேரும் நல் வளம் சேர் பழனத் திருக்கோளூர்க்கே
போரும் கொல் உரையீர் கொடியேன் கொடி பூவைகளே? (2)
3411. பூவை பைங்கிளிகள் பந்து தூதை பூம் புட்டில்கள்
யாவையும் திருமால் திருநாமங்களே கூவி எழும் என்
பாவை போய் இனித் தண் பழனத் திருக்கோளூர்க்கே
கோவை வாய் துடிப்ப மழைக்கண்ணொடு என் செய்யும்கொலோ? (3)
3412. கொல்லை என்பர்கொலோ குணம் மிக்கனள் என்பர்கொலோ
சில்லை வாய்ப் பெண்டுகள் அயல் சேரி உள்ளாரும்? எல்லே
செல்வம் மல்கி அவன்கிடந்த திருக்கோளூர்க்கே
மேல் இடை நுடங்க இளமான் செல்ல மேவினளே (4)
3413. மேவி நைந்து நைந்து விளையாடலுறாள் என் சிறுத்
தேவி போய் இனித் தன் திருமால் திருக்கோளூரில்
பூ இயல் பொழிலும் தடமும் அவன் கோயிலும் கண்டு
ஆவி உள் குளிர எங்ஙனே உகக்கும்கொல் இன்றே? (5)
3414. இன்று எனக்கு உதவாது அகன்ற இளமான் இனிப் போய்
தென் திசைத் திலதம் அனைய திருக்கோளூர்க்கே
சென்று தன் திருமால் திருக்கண்ணும் செவ்வாயும் கண்டு
நின்று நின்று நையும் நெடும் கண்கள் பனி மல்கவே (6)
3415. மல்கு நீர்க் கண்ணொடு மையல் உற்ற மனத்தினளாய்
அல்லும் நன் பகலும் நெடுமால் என்று அழைத்து இனிப் போய்
செல்வம் மல்கி அவன் கிடந்த திருக்கோளுர்க்கே
ஒல்கி ஒல்கி நடந்து எங்ஙனே புகும்கொல் ஒசிந்தே? (7)
3416. ஒசிந்த நுண் இடைமேல் கையை வைத்து நொந்து நொந்து
கசிந்த நெஞ்சினளாய் கண்ண நீர் துளும்பச் செல்லும்கொல்
ஒசிந்த ஒண் மலராள் கொழுநன் திருக்கோளூர்க்கே
கசிந்த நெஞ்சினளாய் எம்மை நீத்த எம் காரிகையே? (8)
3417. காரியம் நல்லனகள் அவை காணில் என் கண்ணனுக்கு என்று
ஈரியாய் இருப்பாள் இது எல்லாம் கிடக்க இனிப் போய்
சேரி பல் பழி தூஉய் இரைப்ப திருக்கோளூர்க்கே
நேரிழை நடந்தாள் எம்மை ஒன்றும் நினைந்திலளே (9)
3418. நினைக்கிலேன் தெய்வங்காள் நெடும் கண் இளமான் இனிப் போய்
அனைத்து உலகும் உடைய அரவிந்தலோசனனைத்
தினைத்தனையும் விடாள் அவன் சேர் திருக்கோளூர்க்கே
மனைக்கு வான் பழியும் நினையாள் செல்ல வைத்தனளே (10)
3419. வைத்த மா நிதியாம் மதுசூதனையே அலற்றி
கொத்து அலர் பொழில் சூழ் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
பத்து நூற்றுள் இப் பத்து அவன் சேர் திருக்கோளூர்க்கே
சித்தம் வைத்து உரைப்பார் திகழ் பொன் உலகு ஆள்வாரே (11)

Quellen und redaktionelle Hinweise
- Project Madurai 622: Tirukkuruntandagam und Tiruneduntandagam, Gesamtverse 2032–2081. Die zuerst als 2072 gedruckte Strophe ist nach der lokalen Zählung Strophe 20 und wird hier als 2071 geführt; die folgende Strophe 21 behält 2072.
- Project Madurai 623: Grundlage der anschließenden Werke ab 2082. Im ersten Tiruvantadi ist die erste als 2122 gedruckte Strophe nach ihrer lokalen Nummer 40 richtig als 2121 eingeordnet; die zweite ist Strophe 41 und bleibt 2122. Es handelt sich um zwei verschiedene Strophen.
- In Project Madurai 623 stehen unter 2192 und 2193 zweimal die Worte von Irandam Tiruvantadi 12. Die fehlende Strophe 11 (2192) wird aus der älteren Project-Madurai-Ausgabe 7 ergänzt und wurde mit Deivatamil abgeglichen. Die ursprüngliche Dublette bleibt in der Quellenbeilage sichtbar.
- Ebenso wiederholt Project Madurai 623 unter 2301 die vorangehende Strophe 19 des Munram Tiruvantadi. Die fehlende Strophe 20 wird nach der älteren Ausgabe 7, Gesamtzahl 2301, ergänzt.
- Bei Mudal Tiruvantadi 79–80 (2160–2161) wurde ergänzend die traditionelle Kommentarauslegung herangezogen: Gemeint sind die Hände der Himmelsbewohner und die Übergabe der Schlange in Garudas Schutz, nicht zu ihrer Vernichtung.
- Beide Madal-Gedichte sind fortlaufende Langgedichte. Der kleine Madal hat in PM623 die 38 Quellenabschnitte 2673–2710; die Titelangabe bis 2712 wird nicht durch erfundene Abschnitte aufgefüllt. Die mitten in Abschnitt 2699 eingefügte Zahl 2730 ist entfernt, der zugehörige Wortlaut bleibt vollständig erhalten. Die unnummerierte Ortszeile nach Abschnitt 2707 gehört weiterhin zum Text. Beim großen Madal werden die gedruckten Gesamtzahlen 2713–2790 bewahrt; die lokalen Abschnittszahlen springen von 8 zu 10, und zwei zusätzliche Zeilen vor 2747 tragen die lokale Zahl 36. Diese Zeilen sind vollständig enthalten. Die ältere PM7-Ausgabe bestätigt die abweichende Gliederung, bietet jedoch dort nicht dieselben beiden Zusatzzeilen.
- Für Tiruvaymoli ab 2791 und Iramanuca Nurrantati ab 3893 dient Project Madurai 624 als Grundlage. Dessen 1210 Textblöcke werden in Werkfolge eingeordnet: 1102 Tiruvaymoli-Strophen und 108 Ramanuja-Hymnen. Nach den ersten sechs Tiruvaymoli-Strophen sind die gedruckten Gesamtzahlen um neun zu niedrig; ab Iramanuca Nurrantati stimmen sie wieder.
- Die vollständigen Quellenköpfe und die ursprünglichen Quellenzahlen stehen in Project Madurai, Teil 2 sowie Project Madurai, Teil 3 und Project Madurai, Teil 4.
- Namen, mythologische Anspielungen und konfessionelle Heilaussagen gehören zum jeweiligen Gedicht. Die Übersetzung ist keine historische Bestätigung dieser Aussagen. Wo eine Anspielung oder Lesung nicht sicher geklärt ist, wird dies vor Ort benannt.
Eine Lampe aus Liebe
Ein Vers darf zum täglichen Begleiter werden: Lies ihn zunächst auf Deutsch, betrachte sein Bild und sprich einen göttlichen Namen mit ruhiger Aufmerksamkeit. Die Gedichte verbinden kosmische Weite mit einer sehr persönlichen Anrede. Sie lassen Raum für Staunen und Fragen, für Dankbarkeit und das Eingeständnis, noch unterwegs zu sein.
Weitere Zugänge: Alvar · Tirumangai Alvar · Nammalvar · Narayana · Bhakti Yoga · Prapatti · Japa · Meditation.
Videos und Seminare
Die folgenden Yoga-Vidya-Beiträge ergänzen die Lektüre. Sie sind keine Rezitation oder Einzelversauslegung des Nalayira Divya Prabandham.
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