Gregorianischer Gesang

Aus Yogawiki

Gregorianischer Gesang wird auch mit Mantras verglichen und "Gesang der Engel".

Hör-Beispiel Münsterschwarzach (u.a. auch mit Anselm Grün...): [1]

3, 5 Stden. tägl. in der Zisterzienserabtei von Karl Wallner; vgl. ders.: "Der Gesang der Mönche...." heilsam Gregorianischer Choral in Heiligenkreuz. Der Kellner dort fragt unbedarft: "Macht Ihr das öfters, toll, dass Ihr in den Pop-Charts seid". Ebenda München: Random House Verlag Irisiana. (S. 15). Leseprobe vom Verlag: [2]


"es gibt viele Klöster in Europa und auf der ganzen Welt, aber auch viele kirchliche Chöre und Choralscholen, die vielleicht schöner, inniger und auch hingebungsvoller singen als wir. Und ist nicht die ganze Welt übersät mit Ordensgemeinschaften, in denen Gott geliebt und gelobt wird? Vielleicht wollte Gott in einer Zeit, in der der christliche Glauben zu verdunsten droht, durch uns Zisterzienser des Stiftes Heiligenkreuz exemplarisch auf das Heilsame aufmerksam machen (...) »Oasen der Kraft«  (...)"

(Im Buch einiges über Öffentlichkeitsarbeit des bei Gästen gefragten Klosters; die eigene Homepage, was man unterlässt. Beispielsweise den Auftritt..).

Noch heute singen etwa Ziserzienser-Mönche überwiegend Psalme in ihrem Chor und üben zugleich verbeugen, Drehungen, Schritte aus. Engel an der Wand dürfen anscheinend ekstatisch gebogen da sein - ihre Musikinstrumente kamen in Jahrhunderten abhanden.


Siehe auch