Samidadhana gemäß Ashvalayana – täglicher Feuerdienst für Lernkraft und Verlässlichkeit

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Samidadhana gemäß Ashvalayana – täglicher Feuerdienst für Lernkraft und Verlässlichkeit. Samidadhana nach Ashvalayana stellt die tägliche Lernpflicht eines vedischen Schülers mit zwei Holzgaben unter den Segen Agnis. Nach der ersten Gabe führt der Schüler die Wärme des Feuers mit den Händen zum Gesicht und bittet um Leuchtkraft; das zweite Holz vollendet die Darbringung. Die kurze Rigveda-Fassung verbindet so die Pflege des äußeren Feuers mit dem Wunsch nach Merkfähigkeit, Verlässlichkeit und einem erfüllten Schülerleben.

Die folgende Anleitung folgt der Ashvalayana-Überlieferung, wie sie bei Vaidhika Dharma für die tägliche Hauspraxis wiedergegeben wird. Samidadhana unterscheidet sich vom ehelichen Aupasana Homa durch seine Bindung an die Schülerzeit und seine besondere Folge von Holzgaben.

Vorbereitung

Die Anleitung ist für einen Brahmachari bestimmt, der nach der Einführung in das vedische Lernen diese tägliche Feuerpflicht von seinem Lehrer erhalten hat. Er führt sie morgens und abends am häuslichen Feuerplatz aus; eine Priestergruppe ist dafür nicht erforderlich. Die Sandhya geht in der angegebenen Tagesordnung voraus. Bei Minderjährigen begleitet eine im Feuerdienst kundige erwachsene Person die Durchführung. Die vedischen Tonhöhen werden beim Lehrer gelernt; der Text gibt die Lautfolge ohne Tonzeichen.

Bereite einen kleinen standsicheren Homa Kunda auf feuerfester Unterlage, trockenes sauberes Brennholz, die unten genannte Zahl kleiner Opferhölzer, Zündmittel, einen Wasserbecher mit Löffel, eine Auffangschale und einen Sitz westlich des Feuers vor. Ein offener Hof oder ein eigens eingerichteter, gut belüfteter Feuerplatz ist geeignet. Halte Zange und geeignetes Löschmittel griffbereit; Kleidung und Haare bleiben außerhalb des Flammenbereichs. Das eigentliche Opfer besteht aus Holz, nicht aus einer zusätzlichen, hier nicht vorgeschriebenen Reihe von Ghee-Gaben. Für das abschließende Aschezeichen muss eine kleine Menge derselben Ritualasche vollständig kalt und sauber sein; nötigenfalls warte bis zur Abkühlung.

Morgens wird im Vorsatz prātaḥ, abends sāyam gesprochen. Die beiden Zeiten sind Varianten derselben täglichen Pflicht, keine getrennten Rituale.

Lege zwei Opferhölzer neben das Feuer.

Durchführung

1. Sich sammeln und Wasser nehmen
Setze dich nach dem Waschen in sauberer Kleidung mit dem Gesicht nach Osten. Nimm beim Achamana mit jedem der drei Namen einen kleinen Schluck sauberes Wasser aus der rechten Hand. Wasche anschließend die Hand. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht trinken kann, berührt die Lippen mit sauberem Wasser; dies ist eine praktische Anpassung.

oṃ acyutāya namaḥ |
oṃ anantāya namaḥ |
oṃ govindāya namaḥ ||

Übersetzung: Verehrung dem Unwandelbaren, dem Unendlichen und Govinda, dem Beschützer der Lebewesen.

Berühre beim folgenden Angavandana mit der rechten Hand die genannten Körperstellen. Sprich jeweils den betreffenden Namen; Augen und Nase werden nur von außen sanft berührt.

keśava |

Übersetzung: Keshava – berühre mit dem Daumen die rechte Wange.

nārāyaṇa |

Übersetzung: Narayana – berühre mit dem Daumen die linke Wange.

mādhava |

Übersetzung: Madhava – berühre mit dem Ringfinger die rechte Augenpartie.

govinda |

Übersetzung: Govinda – berühre mit dem Ringfinger die linke Augenpartie.

viṣṇu |

Übersetzung: Vishnu – berühre mit dem Zeigefinger die rechte Nasenseite.

madhusūdana |

Übersetzung: Madhusudana – berühre mit dem Zeigefinger die linke Nasenseite.

trivikrama |

Übersetzung: Trivikrama – berühre mit dem kleinen Finger das rechte Ohr.

vāmana |

Übersetzung: Vamana – berühre mit dem kleinen Finger das linke Ohr.

śrīdhara |

Übersetzung: Shridhara – berühre mit dem Mittelfinger die rechte Schulter.

hṛṣīkeśa |

Übersetzung: Hrishikesha – berühre mit dem Mittelfinger die linke Schulter.

padmanābha |

Übersetzung: Padmanabha – berühre mit vier Fingern die Brust.

dāmodara |

Übersetzung: Damodara – berühre mit allen fünf Fingern den Kopf.

2. Hindernisse beruhigen und den Atem sammeln
Sprich die Ganesha-Betrachtung. Berühre danach mit beiden Händen dreimal leicht die beiden Stirnseiten.

śuklāmbaradharaṃ viṣṇuṃ śaśivarṇaṃ caturbhujam | prasannavadanaṃ dhyāyet sarvavighnopaśāntaye ||

Übersetzung: Man vergegenwärtige den weiß Gekleideten, alles Durchdringenden, Mondfarbenen, Vierarmigen mit freundlichem Gesicht, damit alle Hindernisse zur Ruhe kommen.

Führe den erlernten Pranayama aus: rechts mit dem Daumen verschließen und links einatmen, dann links mit dem Ringfinger verschließen und rechts ausatmen. Die vollständige Atemformel wird im erlernten Rhythmus leise gesprochen oder innerlich mitgeführt; erzwinge kein Atemanhalten.

oṃ bhūḥ oṃ bhuvaḥ oṃ suvaḥ oṃ mahaḥ oṃ janaḥ oṃ tapaḥ oṃ satyam |
oṃ tat savitur vareṇyaṃ bhargo devasya dhīmahi dhiyo yo naḥ pracodayāt |
oṃ āpo jyotī raso 'mṛtaṃ brahma bhūr bhuvaḥ suvar oṃ ||

Übersetzung: Om: Erde, Zwischenraum, Himmel, große Welt, Welt der Erzeugung, Welt der Glut und Welt der Wahrheit. Wir meditieren über den erwählenswerten Glanz des göttlichen Savitar; er möge unseren Verstand anregen. Wasser, Licht, Saft, Unsterblichkeit und Brahman: Erde, Zwischenraum und Himmel, Om.

3. Den täglichen Vorsatz sprechen
Lege zum Vorsatz beide Hände ruhig auf den rechten Oberschenkel. Morgens sprich die erste, abends die zweite Formel; anschließend berühre sauberes Wasser.

mamopāttasamastaduritakṣayadvārā śrīparameśvaraprītyarthaṃ prātaḥ samidādhānaṃ kariṣye ||

Übersetzung: Zur Läuterung meiner Verfehlungen und zur Freude des höchsten Herrn werde ich die morgendliche Holzgabe vollziehen.

mamopāttasamastaduritakṣayadvārā śrīparameśvaraprītyarthaṃ sāyaṃ samidādhānaṃ kariṣye ||

Übersetzung: Zur Läuterung meiner Verfehlungen und zur Freude des höchsten Herrn werde ich die abendliche Holzgabe vollziehen.

4. Das kleine Feuer vorbereiten
Entzünde das vorbereitete Brennholz im Kunda. Sitze dem Feuer zugewandt. Die eigens bereitgelegten Opferhölzer kommen erst mit den folgenden Mantras hinzu.

5. Die erste Holzgabe
Nimm das erste Opferholz und lege es am Ende des Mantras beim Ruf svāhā behutsam in die Flamme.

agnaye samidham āhārṣaṃ bṛhate jātavedase | tayā tvam agne vardhasva samidhā brahmaṇā vayaṃ svāhā |
agnaye samidhyamānāya idaṃ na mama ||

Übersetzung: Ich habe Agni, dem großen Kenner der Geburten, ein Opferholz gebracht. Wachse durch dieses Holz, Agni; wir mögen durch das heilige Wort wachsen. Svaha. Dies gilt dem entflammenden Agni, nicht mir.

Halte die Handflächen mit sicherem Abstand zur Wärme; führe sie anschließend zum Gesicht. Sprich die Formel dreimal.

oṃ tejasā mā samanajmi |

Übersetzung: Om, mit Leuchtkraft salbe ich mich.

oṃ tejasā mā samanajmi |

Übersetzung: Om, mit Leuchtkraft salbe ich mich.

oṃ tejasā mā samanajmi |

Übersetzung: Om, mit Leuchtkraft salbe ich mich.

Lege das zweite Opferholz ein.

svāhā |

Übersetzung: Die Gabe sei dargebracht.

6. Das Feuer mit Wasser umgeben
Führe mit etwas Wasser drei Kreise im Uhrzeigersinn außen um den Kunda. Sprich bei jeder Runde die drei Weltenrufe. Das Wasser geht neben die Feuerstelle, nicht in die Flammen.

oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ |

Übersetzung: Om, Erde, Zwischenraum und Himmel.

oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ |

Übersetzung: Om, Erde, Zwischenraum und Himmel.

oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ |

Übersetzung: Om, Erde, Zwischenraum und Himmel.

7. Agnis Gegenwart verehren
Stehe zum Upasthana mit gefalteten Händen auf.

agneḥ upasthānaṃ kariṣye |

Übersetzung: Ich werde vor Agni hinzutreten und ihn verehren.

mayi medhāṃ mayi prajāṃ mayy agnis tejo dadhātu |

Übersetzung: Agni lege Leuchtkraft, Einsicht und Nachkommenschaft in mich.

mayi medhāṃ mayi prajāṃ mayīndra indriyaṃ dadhātu |

Übersetzung: Indra lege Stärke, Einsicht und Nachkommenschaft in mich.

mayi medhāṃ mayi prajāṃ mayi sūryo bhrājo dadhātu |

Übersetzung: Surya lege Strahlen, Einsicht und Nachkommenschaft in mich.

agnaye namaḥ |

Übersetzung: Verehrung Agni.

mantrahīnaṃ kriyāhīnaṃ bhaktihīnaṃ hutāśana | yad dhutaṃ tu mayā deva paripūrṇaṃ tad astu te ||

Übersetzung: Feuer, das die Opfergaben empfängt: Was ich an Mantra, Handlung und Hingabe unvollkommen dargebracht habe, das möge vor dir vollständig sein.

prāyaścittāny aśeṣāṇi tapaḥkarmātmakāni vai | yāni teṣām aśeṣāṇāṃ kṛṣṇānusmaraṇaṃ param ||

Übersetzung: Unter allen bereinigenden Handlungen in Gestalt von Askese und heiligen Werken ist das Gedenken an Krishna das Höchste.

Sprich die dreifache Krishna-Anrufung viermal.

kṛṣṇa kṛṣṇa kṛṣṇa |

Übersetzung: Krishna, Krishna, Krishna.

kṛṣṇa kṛṣṇa kṛṣṇa |

Übersetzung: Krishna, Krishna, Krishna.

kṛṣṇa kṛṣṇa kṛṣṇa |

Übersetzung: Krishna, Krishna, Krishna.

kṛṣṇa kṛṣṇa kṛṣṇa |

Übersetzung: Krishna, Krishna, Krishna.

8. Lehrer und Überlieferung grüßen
Verneige dich vor dem Lehrer oder einem anwesenden Älteren. Das persönliche Abhivadana nennt die eigene Seherlinie, Gotra, Sutraschule und den Namen. Diese individuellen Angaben werden mit dem Lehrer vorbereitet; es wird keine fremde Abstammungsformel übernommen. Als ausdrücklich heutige sprachliche Anpassung kann die persönliche Vorstellung vollständig auf Deutsch erfolgen: „Ich grüße ehrerbietig. Mein Name ist …; ich lerne in der Überlieferung … und verneige mich vor euch.“

9. Die kalte Ritualasche anlegen
Nimm etwas vollständig erkaltete, saubere Ritualasche auf die linke Handfläche, füge einen Tropfen Wasser hinzu und verrühre sie mit dem rechten Ringfinger. Berühre anschließend mit einer kleinen Menge die genannten Stellen. Während des Wartens auf die Abkühlung bleibt das Feuer beaufsichtigt.

trayāyuṣaṃ jamadagneḥ |

Übersetzung: Die dreifache Lebensfülle Jamadagnis – an die Stirn.

kaśyapasya trayāyuṣam |

Übersetzung: Die dreifache Lebensfülle Kashyapas – an den Hals.

agastyasya trayāyuṣam |

Übersetzung: Die dreifache Lebensfülle Agastyas – an den Nabel.

yad devānāṃ trayāyuṣam |

Übersetzung: Die dreifache Lebensfülle der Götter – an die rechte Schulter.

tan me astu trayāyuṣam |

Übersetzung: Diese dreifache Lebensfülle sei mir – an die linke Schulter.

sarvam astu trayāyuṣam |

Übersetzung: Die ganze dreifache Lebensfülle sei – an den Nacken.

balāyuṣam |

Übersetzung: Kraft und Lebensfülle – auf den Kopf.

10. Wissen, Kraft und Beständigkeit erbitten
Sprich mit gefalteten Händen das Gebet. Es verbindet den Feuerdienst mit der Aufgabe des Lernenden, aufmerksam und verlässlich zu leben.

oṃ svasti śraddhāṃ medhāṃ yaśaḥ prajñāṃ vidyāṃ buddhiṃ śriyaṃ balam |
āyuṣyaṃ teja ārogyaṃ dehi me havyavāhana | śriyaṃ dehi me havyavāhana oṃ nama iti ||

Übersetzung: Om, Wohlergehen! Opferträger, schenke mir Vertrauen, Merkfähigkeit, guten Ruf, Einsicht, Wissen, Verstand, Gedeihen, Kraft, langes Leben, Glanz und Gesundheit. Schenke mir Gedeihen, Träger der Opfergaben. Om, Verehrung.

Nimm einen Löffel Wasser in die rechte Hand und lasse es bei der Widmung auf sauberen Boden oder in die Auffangschale fließen.

kāyena vācā manasendriyair vā buddhyātmanā vā prakṛteḥ svabhāvāt |
karomi yad yat sakalaṃ parasmai nārāyaṇāyeti samarpayāmi ||

Übersetzung: Was immer ich mit Körper, Sprache, Geist, Sinnen, Verstand oder aus meiner eigenen Natur heraus tue, all das bringe ich dem höchsten Narayana dar.

oṃ tat sat brahmārpaṇam astu ||

Übersetzung: Om, das ist die Wirklichkeit. Es sei dem Brahman dargebracht.

Abschluss und Bedeutung

Lass das Feuer unter Aufsicht ausbrennen und räume den Platz nach vollständigem Erkalten auf. Samidadhana erinnert den Lernenden daran, dass geistige Kraft täglich genährt wird. Als persönliche Fortführung bietet sich an, unmittelbar danach einen klar begrenzten Abschnitt der eigenen Lernaufgabe aufmerksam zu bearbeiten und dem Lehrer zu gegebener Zeit davon zu berichten.

Sanskrit in Devanagari

Die Reihenfolge entspricht der Durchführung. Die Lautfolge ist ohne vedische Tonhöhenzeichen wiedergegeben; die mündlich erlernte Rezitationsweise bleibt maßgeblich.

ॐ अच्युताय नमः ।
ॐ अनन्ताय नमः ।
ॐ गोविन्दाय नमः ॥

केशव ।

नारायण ।

माधव ।

गोविन्द ।

विष्णु ।

मधुसूदन ।

त्रिविक्रम ।

वामन ।

श्रीधर ।

हृषीकेश ।

पद्मनाभ ।

दामोदर ।

शुक्लाम्बरधरं विष्णुं शशिवर्णं चतुर्भुजम् । प्रसन्नवदनं ध्यायेत् सर्वविघ्नोपशान्तये ॥

ॐ भूः ॐ भुवः ॐ सुवः ॐ महः ॐ जनः ॐ तपः ॐ सत्यम् ।
ॐ तत् सवितुर् वरेण्यं भर्गो देवस्य धीमहि धियो यो नः प्रचोदयात् ।
ॐ आपो ज्योती रसो ऽमृतं ब्रह्म भूर् भुवः सुवर् ॐ ॥

ममोपात्तसमस्तदुरितक्षयद्वारा श्रीपरमेश्वरप्रीत्यर्थं प्रातः समिदाधानं करिष्ये ॥

ममोपात्तसमस्तदुरितक्षयद्वारा श्रीपरमेश्वरप्रीत्यर्थं सायं समिदाधानं करिष्ये ॥

अग्नये समिधम् आहार्षं बृहते जातवेदसे । तया त्वम् अग्ने वर्धस्व समिधा ब्रह्मणा वयं स्वाहा ।
अग्नये समिध्यमानाय इदं न मम ॥

ॐ तेजसा मा समनज्मि ।

ॐ तेजसा मा समनज्मि ।

ॐ तेजसा मा समनज्मि ।

स्वाहा ।

ॐ भूर् भुवः स्वः ।

ॐ भूर् भुवः स्वः ।

ॐ भूर् भुवः स्वः ।

अग्नेः उपस्थानं करिष्ये ।

मयि मेधां मयि प्रजां मय्य् अग्निस् तेजो दधातु ।

मयि मेधां मयि प्रजां मयीन्द्र इन्द्रियं दधातु ।

मयि मेधां मयि प्रजां मयि सूर्यो भ्राजो दधातु ।

अग्नये नमः ।

मन्त्रहीनं क्रियाहीनं भक्तिहीनं हुताशन । यद् धुतं तु मया देव परिपूर्णं तद् अस्तु ते ॥

प्रायश्चित्तान्य् अशेषाणि तपःकर्मात्मकानि वै । यानि तेषाम् अशेषाणां कृष्णानुस्मरणं परम् ॥

कृष्ण कृष्ण कृष्ण ।

कृष्ण कृष्ण कृष्ण ।

कृष्ण कृष्ण कृष्ण ।

कृष्ण कृष्ण कृष्ण ।

त्रयायुषं जमदग्नेः ।

कश्यपस्य त्रयायुषम् ।

अगस्त्यस्य त्रयायुषम् ।

यद् देवानां त्रयायुषम् ।

तन् मे अस्तु त्रयायुषम् ।

सर्वम् अस्तु त्रयायुषम् ।

बलायुषम् ।

ॐ स्वस्ति श्रद्धां मेधां यशः प्रज्ञां विद्यां बुद्धिं श्रियं बलम् ।
आयुष्यं तेज आरोग्यं देहि मे हव्यवाहन । श्रियं देहि मे हव्यवाहन ॐ नम इति ॥

कायेन वाचा मनसेन्द्रियैर् वा बुद्ध्यात्मना वा प्रकृतेः स्वभावात् ।
करोमि यद् यत् सकलं परस्मै नारायणायेति समर्पयामि ॥

ॐ तत् सत् ब्रह्मार्पणम् अस्तु ॥

Quellen

Das persönliche Abhivadana wird als solches erläutert und in einer gekennzeichneten deutschen Ausführung ermöglicht. Die übrigen Rezitationen bleiben ausgeschrieben.

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