Trampolin: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Angamotana 2021 dynamisch springen view 1.png|mini|Springen geht auch ohne ein Trampolin]]


'''Trampolin''' ist ein Ge[[rät]], das einen [[erhöhung|nach]] [[oben]] [[schwingung|schwingt]].
Ein '''Trampolin''' ist ein Sportgerät
[[Schaukel]]n geht [[yoga neben|daneben]]
 
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Ein Trampolin ist eine Sprung- und Trainingsgerät‑Plattform, die aus einem flexiblen, meist rechteckigen oder runden Sprungtuch (auch Sprungmatte genannt) besteht, das an einem stabilen Rahmen mit Federn oder elastischen Bändern befestigt ist. Beim Absprung wird die kinetische [[Energie]] des Springers in die Deformation der Matten‑Feder‑Kombination gespeichert; beim Zurückfedern wird diese Energie wieder freigesetzt, sodass der Springer hochgehoben wird.
 
=Aufbau=
Moderne Trampoline bestehen typischerweise aus einem robusten Stahlrahmen, korrosionsbeständigen Spiral- oder Zugfedern (oder elastischen Bändern bei weicheren Modellen) und einer UV‑beständigen, reißfesten Sprungmatte aus Polypropylen oder ähnlichen Kunststoffen. Am [[Rahmen]] sind oft Schutzpolster angebracht, die die Federn abdecken und vor Verletzungen schützen; bei [[Garten]]trampolinen sind zudem Sicherheitsnetze (Umfangsnetz) üblich, die ein Herausfallen verhindern.
 
=Einsatz=
Trampoline werden in mehreren Kontexten genutzt: als [[Freizeit]]‑ und Spielgerät im Garten, als Sportgerät im Turnen und Kunstspringen (Trampolinturnen ist eine olympische Disziplin), im Geräteturntraining zur Verbesserung von Sprungkraft, Koordination und Körperwahrnehmung sowie in der [[Rehabilitation]] und im [[Fitness]]training (z. B. Rebounding auf kleinen Trampolinen). Die [[Technik]] des Springens umfasst Absprung, Flugphase mit Körperrotationen oder [[Haltung]]en und kontrollierte Landung; sportlich anspruchsvolle Sprünge erfordern Technik, Rumpfstabilität und räumliches [[Bewusstsein]]. [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga] ist ein guter Ausgleich.
 
=Sind sie sicher?=
Sicherheitsaspekte sind wichtig: richtige Montage auf ebenem, festem Untergrund, regelmäßige Prüfung von Rahmen, Federn und Matten auf Beschädigungen, Verwendung von Schutzpolstern und Netzen, Einhalten der maximalen Belastungsgrenze und Beaufsichtigung von Kindern. Bei unsachgemäßem Gebrauch können Stürze, Verstauchungen, Brüche oder Kopf‑ und Wirbelsäulenverletzungen auftreten; besonders riskant sind Sprünge mit mehreren Personen gleichzeitig oder gefährliche Salto‑Manöver ohne ausreichende Ausbildung.
 
=Siehe auch=
* [[Spiel]]
* [[Sport]]
 
[[Kategorie:Sport]]
[[Kategorie:Fitness]]

Version vom 10. Januar 2026, 23:06 Uhr

Springen geht auch ohne ein Trampolin

Ein Trampolin ist ein Sportgerät

Ein Trampolin ist eine Sprung- und Trainingsgerät‑Plattform, die aus einem flexiblen, meist rechteckigen oder runden Sprungtuch (auch Sprungmatte genannt) besteht, das an einem stabilen Rahmen mit Federn oder elastischen Bändern befestigt ist. Beim Absprung wird die kinetische Energie des Springers in die Deformation der Matten‑Feder‑Kombination gespeichert; beim Zurückfedern wird diese Energie wieder freigesetzt, sodass der Springer hochgehoben wird.

Aufbau

Moderne Trampoline bestehen typischerweise aus einem robusten Stahlrahmen, korrosionsbeständigen Spiral- oder Zugfedern (oder elastischen Bändern bei weicheren Modellen) und einer UV‑beständigen, reißfesten Sprungmatte aus Polypropylen oder ähnlichen Kunststoffen. Am Rahmen sind oft Schutzpolster angebracht, die die Federn abdecken und vor Verletzungen schützen; bei Gartentrampolinen sind zudem Sicherheitsnetze (Umfangsnetz) üblich, die ein Herausfallen verhindern.

Einsatz

Trampoline werden in mehreren Kontexten genutzt: als Freizeit‑ und Spielgerät im Garten, als Sportgerät im Turnen und Kunstspringen (Trampolinturnen ist eine olympische Disziplin), im Geräteturntraining zur Verbesserung von Sprungkraft, Koordination und Körperwahrnehmung sowie in der Rehabilitation und im Fitnesstraining (z. B. Rebounding auf kleinen Trampolinen). Die Technik des Springens umfasst Absprung, Flugphase mit Körperrotationen oder Haltungen und kontrollierte Landung; sportlich anspruchsvolle Sprünge erfordern Technik, Rumpfstabilität und räumliches Bewusstsein. Yoga ist ein guter Ausgleich.

Sind sie sicher?

Sicherheitsaspekte sind wichtig: richtige Montage auf ebenem, festem Untergrund, regelmäßige Prüfung von Rahmen, Federn und Matten auf Beschädigungen, Verwendung von Schutzpolstern und Netzen, Einhalten der maximalen Belastungsgrenze und Beaufsichtigung von Kindern. Bei unsachgemäßem Gebrauch können Stürze, Verstauchungen, Brüche oder Kopf‑ und Wirbelsäulenverletzungen auftreten; besonders riskant sind Sprünge mit mehreren Personen gleichzeitig oder gefährliche Salto‑Manöver ohne ausreichende Ausbildung.

Siehe auch