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"Manmata" ist ein poetischer Sanskrit-Ausdruck, der wörtlich "von der Seele geliebt" oder "von Herzen erwählt" bedeutet. Er setzt sich zusammen aus [[man]] (Geist, Herz) und [[mata]] (geliebt, angenommen). | |||
In der indischen [[Mythologie]] ist Manmata auch ein Name für [[Kamadeva]], den Gott der [[Liebe]] und [[Begierde]] – ähnlich wie der westliche Amor. Er symbolisiert die anziehende Kraft des Herzens, die Menschen zueinander führt. Doch im [[Yoga]] und der [[Spiritualität]] geht es oft tiefer: Hier kann Manmata für die innere Sehnsucht nach [[Wahrheit]] stehen, die dich zur [[Selbsterkenntnis]] führt. | |||
Ein schönes Beispiel ist eine Stelle aus der [https://www.yoga-vidya.de/ Bhakti]-Tradition: "Wenn das Herz wirklich erwacht, sucht es nicht mehr äußere Freuden, sondern die göttliche Liebe in allem." Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du in der [[Meditation]] oder beim Yoga plötzlich eine tiefe [[Verbundenheit]] spürst – das ist dann nicht nur [[Emotion]], sondern eine Art "Manmata" der Seele. | |||
Praktisch kannst du dir fragen: Was zieht mich wirklich an – nicht oberflächlich, sondern im tiefsten Inneren? Wenn du dieser Spur folgst, kommst du vielleicht zu deiner wahren Bestimmung. Denn im [[Hinduismus]] gilt: Die höchste Form der Liebe ([[prema]]) ist die, die dich zur Befreiung ([[moksha]]) führt. | |||
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Aktuelle Version vom 27. März 2026, 08:08 Uhr

Manmata (Sanskrit: manmata adj.) = das ganze Herz erfüllt
"Manmata" ist ein poetischer Sanskrit-Ausdruck, der wörtlich "von der Seele geliebt" oder "von Herzen erwählt" bedeutet. Er setzt sich zusammen aus man (Geist, Herz) und mata (geliebt, angenommen).
In der indischen Mythologie ist Manmata auch ein Name für Kamadeva, den Gott der Liebe und Begierde – ähnlich wie der westliche Amor. Er symbolisiert die anziehende Kraft des Herzens, die Menschen zueinander führt. Doch im Yoga und der Spiritualität geht es oft tiefer: Hier kann Manmata für die innere Sehnsucht nach Wahrheit stehen, die dich zur Selbsterkenntnis führt.
Ein schönes Beispiel ist eine Stelle aus der Bhakti-Tradition: "Wenn das Herz wirklich erwacht, sucht es nicht mehr äußere Freuden, sondern die göttliche Liebe in allem." Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du in der Meditation oder beim Yoga plötzlich eine tiefe Verbundenheit spürst – das ist dann nicht nur Emotion, sondern eine Art "Manmata" der Seele.
Praktisch kannst du dir fragen: Was zieht mich wirklich an – nicht oberflächlich, sondern im tiefsten Inneren? Wenn du dieser Spur folgst, kommst du vielleicht zu deiner wahren Bestimmung. Denn im Hinduismus gilt: Die höchste Form der Liebe (prema) ist die, die dich zur Befreiung (moksha) führt.