Verlag

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Verlag (folgt)

Stichwort: Querfinanzierung - früher ein wichtigerer Begriff; d.h. "cash-cow" etc. Das Internet hat viel "zertrümmert" (starkes Wort, unübertrieben - wenn es um wirtschaftliches Überleben von Verlagen etc. geht).

Siehe auch einzelne Verlage, wie (... je zitiert; links auf diese Seite)

Vgl. z. B. Bbl. [1] [2]


Ramsch bedeutet: publizierte Texte, die geradezu wie Blei liegen bleiben - ( =darf noch modernisiert werden). Indes: Oft sind alte, gute Weisheiten und Bücher (vgl. auch aus dem Barth-Verlag u.a...., haltbareres und ) viel, viel besser als neue und seichte, die in aller Weltlichkeit immerhin Arbeit schaffen...


Buchmarkt Indien: (Weltliche, bzw. sämtliche) Zeitschriften haben einen Wachstumsmarkt von zwölf Prozent und werden auch viel auf Handys wohl bringen. (Allgemein: das ist ein Sechstel des Wachstums in China und ein umgekehrter Trend verglichen mit hiesigen Märkten).


Buchmessen

Angrenzend

30 Prozent Fluktuation bei teils anderen neuen Ausstellern (non book und technologieaffin) in Frankfurt. Der Gastland-Auftritt Neuseeland auf der weltgrößten Buchmesse (10. bis 14. Oktober 2012) nah von Yoga Vidya sollte direkt aus audiovisuellen Projektionen sein - „mitten in einer Geschichte“ ... er war dann mit großen Wasserflächen in der dunklen Halle, darin sprach jemand unter einer Wasserdusche auch Gebete.

Übungen, die im Hatha-Yoga - dankbar auch aus den Infofluten heraus wecken und weisen können: Vorwärtsbeuge - jemand schweigt wie ein zu geklapptes Buch; Schmetterling vielleicht - jemand blättert und sucht gut aus; Sphinx (Leser liegt hinter dem womöglichen Text) - vielleicht auch hier gerade ohne hin zu sehen....

Urheberrecht

Einzelheiten

Ein eventuelles Zitat:

"(..), von dem ich früher einmal gedacht hatte, dass man das in unserer Branche gar nicht verteidigen muss: die Vorstellung von Arbeit, Leistung, Gerechtigkeit, anders gesagt, von Kultur."[3]

Hintergründe

"Früher wurde noch der Halbjahresbedarf vorbestellt (..). Es gibt kein Polster mehr in der Buchhandlung (...langfristiger Trend; hier: Stand: 2012) kaufmännische Vernunft gebietet, dass ein Verleger aufgrund von Indizien wie Vorbestellzahlen eine erste Auflage auf den Markt bringt. Man kann nicht ins Blaue hinein Bücher drucken. Die größeren Verlage sind gezwungen, viele Titel zu machen (..) Auflagenzahlen enorm zurückgegangen, (so) dass immer mehr Bücher produziert werden (..) , dass man nicht mehr so sorgfältig selektieren kann. (..) Das Leben eines Kaufmanns ist nicht frei von Resignation. (...) Ich finde, man kann das nicht allein aus betriebswirtschaftlicher Perspektive betrachten. Aber versuchen Sie mal jemanden zu überzeugen, der Angst hat, in einem kleinen Verlag nicht genügend Beachtung zu finden. Diese Abwanderung der Autoren von kleinen zu größeren Verlagen ist systemisch. Schauen Sie sich das Fußballgeschäft an, die wollen halt alle gern in der Champions League spielen. "Beschränkung auf einen Frühjahrstitel oder den von Künstlern gestalteten Umschlägen?" es lohnt sich also, den zu bestellen.. Kunstumschläge (...) Es ist wichtig, die Entwicklung nicht zu verschlafen, Umsätze durch E-Books werden weiter wachsen. Neue Autoren entdecken hat etwas breitensportliches." (Joachim Unseld)

Und auch:

fast jeder zweite von befragten Personen, die über 20 Bücher pro Jahr kaufen, sind bereit, mehr für umweltfreundlichere Bücher zu zahlen." (= Messung wohl nur Print...)

Siehe auch

[4]