Ashtanga Vinyasa Yoga

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Ashtanga Vinyasa Yoga ist eine Weiterentwicklung des Vinyasa Karma Yogastils des Inders T. Krishnamacharya. Das Vinyasa-Prinzip beruht auf Hatha Yoga-Übungen, die um dynamische Elemente ergänzt wurden, um Atem und Bewegung in Einklang zu bringen. Der Gründer, Pattabhi Jois, entwickelte sechs Übungsserien, von denen meist die erste gelehrt wird. In den Serien nimmt die energetische Intensität zu, erreicht einen Höhepunkt, um danach wieder abzuflachen und in tiefer Entspannung zu enden. Eine Besonderheit ist dabei die individuelle Arbeit an der Serien mit gezielter Korrektur durch den Yogalehrer. Viele moderne Hatha-Yoga-Stile (alle "dynamischen", "Power", "Vinyasa", "Flow" etc. Stile) leiten sich aus diesem Yoga ab.

Diese Schule des Hatha Yoga ist nicht zu verwechseln mit dem eher philosophischen System des Raja Yoga, das hauptsächlich auf den "Yoga Sutras" von Patanjali aufbaut und für das auch der Ausdruck "Ashtanga Yoga" verwendet wird. Genau betrachtet, versteht sich das Hatha-Yoga-System (mit den zwei Gliedern Asana und Pranayama) als ein Teil des philosophischen Systems (mit den acht Gliedern Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana, Samadhi).

Die bekanntesten indischen Schüler sind Manju Pattabhi Jois und Sharath Rangaswamy (der Sohn bzw. der Enkel von Krishna Pattabhi Jois). Zu den bekanntesten westlichen Schülern zählen David Williams, Nancy Gilgoff, David Swenson, Tim Miller, John Scott, Richard Freeman und Lino Miele.

Sukadev über Ashtanga Yoga

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Ashtanga Yoga

"Ashta" heit acht, "Anga" – Glieder, Teile, und Yoga – Yoga, der Weg zur Einheit, der Weg zur Harmonie. Ashtanga Yoga, der Weg zur Harmonie in acht verschiedenen Teilen und Gliedern. Im Deutschen sagt man zwar gerne, der Yoga der acht Stufen, aber in Wahrheit sind es keine acht Stufen. Man kann sagen, man praktiziert, sechs Glieder gleichzeitig, und die siebte und achte folgen irgendwann.

Ashtanga Yoga ist zum einen Patanjali Yoga. Patanjali hat ja das Werk geschrieben „Yogasutra“, und im zweiten und dritten Kapitel beschreibt er die acht Stufen. Also, in der zweiten Hälfte des zweiten Kapitels und in den ersten Versen des dritten Kapitels. Diese acht Stufen, die Patanjali nennt, findet man auch in anderen Schriften, z.B. in der Hatha Yoga Pradipika, wie auch in der Shiva Samhita. Manchmal wird auch gesagt, Hatha Yoga, Kundalini Yoga und Raja Yoga sind alles Ashtanga Yogas, also die Yogawege, die in acht Stufen verlaufen.

Was sind jetzt die acht Stufen? Für Patanjali sind die acht Stufen: Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi. Erste Stufe, Yama, das sind die Empfehlungen im Umgang mit anderen, man kann sagen, die zwischenmenschliche Ethik. Das ist Yama. Dann gibt es Niyama, man kann sagen, das ist die persönliche Disziplin, die persönliche Lebensführung, Niyama. Dann folgt Asana. Asana ist dann die Sitzhaltung für die Meditation und die Körperstellungen. Dann folgt Pranayama als vierte der Ashtangas. Pranayama sind die Atemübungen. Wörtlich: Ayama, die Kontrolle, die Steuerung von Prana, der Lebensenergie, eben durch die Atemübungen. Pratyahara, den Geist zur Ruhe zu bringen, die Sinne nach innen zu ziehen, als fünfte der Ashtangas. Als sechste folgt Dharana, Konzentration auf etwas. Die nächsten beiden Stufen, Dhyana und Samadhi, folgen von selbst, wenn Dharana tiefer wird. Dhyana wird oft übersetzt als Meditation, man kann es auch Absorption nennen.

Und Samadhi ist dann der überbewusste Zustand der Verschmelzung. Also, Ashtanga Yoga – der Yoga der acht Teile, der Yoga der acht Glieder, der achtgliedrige Yoga, manchmal auch genannt, der Yoga der acht Stufen. Es gibt heute auch eine bestimmte Form des Hatha Yogas, einen Hatha Yoga Stil, der auch als Ashtanga Yoga bezeichnet wird, manchmal auch als Ashtanga Vinyasa. Dieser ist begründet worden von Pattabhi Jois. Pattabhi Jois hat gesagt, er hat auf irgendwelchen Palmblättern uralte Hinweise und Lehren gefunden, wie man Hatha Yoga übt, insbesondere mit so genannten Vinyasas, mit Verbindungen, mit vielen Bewegungen.

Um aber zu verhindern, dass sein Yoga nur körperlich unterrichtet und praktiziert wird, hat er ihn Ashtanga Yoga genannt. Und da ist tatsächlich damit gemeint, dass auch diese intensive und anstrengende Körperübung verbunden sein soll mit den anderen Angas, also mit Yama, der Ethik, mit Niyama, persönlicher Disziplin, Asana verbunden mit Pranayama, Atemübungen. Und dann folgt Pratyahara, Dharana, Dhyana, Samadhi, die Schritte der Meditation. Ashtanga Yoga, der Yoga der acht Stufen, der achtgliedrige Yoga.

Prinzipien

Der Begriff Vinyasa bezeichnet die Angleichung von Bewegung und Atem, eine Methode, die statische Asanas in einen dynamischen Fluss/Flow verwandeln. Die Länge einer Einatmung oder einer Ausatmung bestimmt die Länge der Zeit des Hinüberwechselns zwischen den einzelnen Asanas. Die Asanas werden anschließend für eine vorgegebene Anzahl von Atemzügen gehalten. Hier liegt die gesamte Aufmerksamkeit auf dem Atem und den dynamischen Bewegungen zwischen den Asanas und nicht allein auf das Erreichen einer perfekten Ausrichtung des Körper in einer Asana, wie dies im Hatha Yoga betont wird.

Der Begriff Vinyasa bezieht sich auch auf eine bestimmte Reihe von Bewegungen, die häufig zwischen jeder Asana in einer Reihe gemacht werden. Dieser Vinyasa „Flow“ ist eine Variante von Surya Namaskar, dem Sonnengruß, und wird neben dem Ashtanga Vinyasa Yoga ebenso in anderen Yoga Arten verwendet. Eine Standard Vinyāsa besteht zum Beispiel aus dem Fluss von Caturanga (Planke) zu Caturanga Dandasana (niedrige Planke) zu Urdhva Mukha Svanasana (nach oben schauender) zu Adho Mukha Svanasana (nach unten schauender Hund).

Die Atmung, die in Ashtanga Vinyasa Yoga verwendet wird, ist die Ujjayi Atmung, welche eine entspannte Zwerchfellatmung ist. Dabei wird durch das Zusammenziehen der Kehlritze im Hals, ein leichter Kehllaut erzeugt, vorzustellen als leichtes Schwingen im Hals. Während des Praktizierens wird diese spezifische Art der Atmung im Einklang mit den Bewegungen aufrechterhalten. Diese stetige Ein- und Ausatmung bietet dem Praktizierenden eine beruhigende und mentale Fokussierung. Weiterhin wird durch das Zusammenwirken von Vinyasa und Ujjayi eine innere Wärme aufgebaut, die durch erhöhte Durchblutung und Schwitzen zu einer Reinigung des Körpers führt.

Ein weiterer wichtiger Grundsatz des Ashtanga Vinyasa Yoga sind die Bandhas auch bekannt als Muskelverriegelung oder -kontraktion, um die Energie im Körper zu halten und auch diese sind eng mit dem Atem verbunden. Es gibt eine Vielzahl von Bandhas (siehe unten).

Ashtanga Vinyasa Yoga unterscheidet sich von vielen Yogastilen im Westen, da die Reihenfolge der Asanas komplett vorgegeben ist. Eine Übungsreihen besteht aus vier Teilen: einer "Eröffnung Sequenz", einer von den sechs "Hauptübungsreihen", einer Folge von Rückbeugen, und einer Reihe von Umkehrasanas auch bezeichnet als „Endsequenz“ oder "Happy End". Jede Übungsreihe endet immer mit Savasana (Endentspannung). Die Eröffnungssequenz beginnt mit 10 Sonnengrüßen, danach werden mehrere stehende Asanas ausgeführt. Als nächstes führt der Übende eine der sechs „Hauptübungsreihen“ aus, entweder aus der „Anfängerübungsreihe“ (Yoga Chikitsa), der Übungsreihe für „fortgeschrittene Anfänger“ (Nadi Shodhana) oder der Übungsreihe für „Fortgeschrittene“ nach Level A, B, C oder D (Sthira Bhaga). Neulinge im Ashtanga Yoga praktizieren nach dem Erlernen der stehenden Sequenz die Anfängerübungsreihe. Dies ist die wichtigste Übungsreihe, da sie die Grundlage des gesamten Systems bildet. Übende können über Jahre oder Jahrzehnte zu immer schwierigen Übungsreihen gelangen, aber das Ziel dieses Stils ist nicht die schwierigeren Asanas zu lernen, sondern zu lernen, den Fokus nach innen zu richten und die Stellung wie eine Meditation zu halten und dabei die Leere der Gedanken zu spüren.

Wie in allen anderen Yogastilen ist auch im Ashtanga Vinyasa Yoga die tägliche oder regelmäßige Praxis wünschenswert. Ashtanga Yoga wird traditionell im Mysore Stil (betreutes Selbststudium des Übenden, benannt nach der Stadt Mysore in Indien, wo „ernsthaftes“ Ashtanga gelehrt wird), gelehrt, wo jeder Schüler die Übungsreihen in seinem eigenen Tempo und Niveau ausführt. Für eine Person die eine solide Ashtanga Praxis hat, kann dies zwischen einer Stunde und zwei Stunden dauern, je nach dem persönlichen Tempo. Ein Anfänger wird wahrscheinlich eine kürzere Praxis vorziehen. Yoga Studios, die den Mysore Stil anbieten, sind schwer zu finden, da diese Kurse von einem autorisierten Lehrer unterrichtet werden müssen, die in einem Ashtanga Yoga Research Institute ausgebildet wurden. Es ist eher üblich, Kurse zu finden, die eine bestimme Übungsreihe anbietet, oft in einem standardisierten Tempo und angeleitet von einem Ausbilder. Wie dem auch sei, auch traditionelle Mysore Stil Lehrer bieten "led" Klassen an, entweder wöchentlich oder monatlich.

Geschichte

Es ist nicht bekannt, wie alt das System ist und wie lange es bereits mündlich überliefert wurde. Nach den Angaben des Sanskrit- und Yoga-Gelehrten Tirumalai Krishnamacharya ist die älteste geschriebene Quelle für dieses Ashtanga-Yoga-System das Manuskript "Yoga Korunta" (Sanskrit für "Yoga-Gruppen") von Vamana Rishi, der es vor Jahrhunderten auf Palmblättern geschrieben haben soll. Krishnamacharya fand nach eigenen Angaben eine Kopie des Manuskripts in der Bibliothek von Kolkata (vorher Kalkutta).

Krishnamacharya war dafür bekannt, seinen Unterricht auf die Belange seiner Schüler zuzuschneidern, eine Vinyasa Serie für Jugendliche ist dadurch auch entstanden. Als er unter der Führung des genesenden Maharaj von Mysore stand, baute Krishnamarcharya auf dem Grundstück des Palastes eine Yogaschule auf und setzte die Praxis, die in der Yoga Korunta beschrieben wurde, für die jugendlichen Männer um, die dort lebten. Seitdem wird Vinyasa als eine Praxis gesehen, die physisch sehr fordernd ist, was wiederum sehr gut dafür eingesetzt werden kann, hyperaktive junge Geister in sinnvolle Bahnen zu lenken. Dieses System kann auch benutzt werden, um das Geschwätz des Geistes zu beruhigen, um Stress zu reduzieren und um extrovertierten Persönlichkeiten beizubringen, ihre Aufmerksamkeit nach innen zu lenken.

Krishnamacharya hat erheblichen Einfluss auf viele der modernen Formen der heute gelehrten Yoga Stile. Unter seinen Schülern waren viele namhafte Lehrer wie K. Pattabhi Jois, B.K.S. Iyengar, Indra Devi und Krishnamacharya Sohn T.K.V. Desikachar.

Ab 1937 unterrichtete K. P. Jois selbst dieses Yoga am Sanskrit College in Mysore. 1948 gründete er das "Ashtanga Yoga Research Institute" in seinem Wohnhaus in Mysore. 1964 hatte er seinen ersten westlichen Schüler (André van Lysebeth). 1973 begann er zum ersten Mal, einen Westler (David Williams) in das vollständige System einzuführen. Erst in den 1990er Jahren wurde es bekannter durch Prominente wie Madonna oder Sting. Heute gibt es in den meisten westlichen Ländern, einschließlich Deutschland, gut ausgebildete Lehrer dafür. Der klassische Yoga enthält einen achtfachen Ansatz (Ashtanga), der zum Ziel der Wiedervereinigung führt. Die acht Glieder sind nicht nur Schritte oder Stufen, obwohl sie eine gewissen Reihenfolge haben. Sie sind mit Körperteilen oder Teilen des Hauses vergleichbar.

Die acht Glieder des Yoga

Der Weise Patanjali hob acht Aspekte oder Glieder der spirituellen yogischen Praxis in seinen Yoga Sutras hervor.

Die ersten vier Glieder - Yama, Niyama, Asana und Pranayama - werden als äußere Reinigung angesehen. Pattabhi Jois meint, dass Fehler in diesen äußeren Praktiken gut verbessert werden können, während die Fehler in der inneren Reinigung (Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samdhi) nicht korrigiert werden können. Er ist davon überzeugt, dass diese inneren Makel potentiell sehr gefährlich für den Geist werden, wenn nicht die richtige Ashtanga Vinyasa Yoga Methode befolgt wird.

Praktiken der höheren Ebenen von Ashtanga

Bandhas

Es gibt drei Bandhas, die innerhalb des Körpers als Verschluss dienen und die in unterschiedlichen Asanas empfohlen werden. Ein Bandha ist eine anhaltende Kontraktion einer bestimmten Muskelgruppe, die ein Praktizierender in einer Asana anspannen kann, aber auch wenn er in die Asana geht und aus ihr herauskommt. Mula Bandha oder Beckenverschluss wird ausgeführt, indem man die Muskeln um das Becken und den Damm anspannt. Über das Uddiyana Bandha wird oft gesagt, dass es den Nabel an die Basis der Wirbelsäule bringt. Dabei werden die Muskeln des unteren Bauchraums angespannt. Dieses Bandha wir als das wichtigste Bandha angesehen, da es unsere Atmung unterstützt und dazu führt, dass sich die inneren Muskeln stark entwickeln. Jalandhara Bandha, der Kehlverschluss, wird erreicht, wenn man das Kinn leicht senkt während man das Brustbein hebt, die Zungenspitze an den vorderen Gaumen presst und den Blick auf die Nasenspitze richtet.

Drishtis

Drishti oder der konzentrierte Blick steht dafür eine konzentrierte Absicht zu entwickeln. Der bekannteste Blick ist Urdhva oder der Blick nach oben, bei dem die Augen nach oben gehoben sind und die Wirbelsäule zwischen dem Kronenchakra und dem Steißbein aufgerichtet ist. Diese Technik wird in zahlreichen Asanas eingesetzt.

Es gibt neun Drishtis, die den Yogaschüler lehren, wie er seinen Blick richten kann. Jede Asana wird mit einem bestimmten Blick in Verbindung gebracht. Diese sind:

Mantras

Die Ashtanga Praxis wird traditionell mit folgendem Sanskrit Mantra begonnen: Vande Gurunam Caranaravinde Samdarsitasvatmasukhavabodhe, Nih Sreyase Jangalikayamane Samsara Halahala Mohasantyai, Abahu Purusakaram Sankhacakrasi Dharinam, Sahasra Sirasam Svetam Pranamami Patanjalim.

Und die Praxis wird mit folgendem Mantra beendet: Svasti Prajabhyah Paripalayantam Nyayena Margena Mahim Mahisah, Gobrahmanebhyah Subhamastu Nityam Lokah Samastah Sukhino Bhavantu.

Power Yoga

Power Yoga erschafft eine Balance zwischen den ursprünglichen Werten des indischen Yoga und den nordamerikanischen Bedürfnissen an physischen Übungen. Power Yoga orientiert sich an der hinduistischen Philosophie der Asanas. Asana ist ein Teil des Ashtanga Yoga oder des achtgliedrigen Pfades, der von Buddha entwickelt wurde. Buddha interpretierte die Schriften von Patanjali über die Yoga Sutras neu.

Der Stil legt sein Hauptaugenmerk auf die physischen Fähigkeiten und Entwicklung jedes Einzelnen und hält sich an die prinzipiellen Werte von Yoga. Die Schüler von Power Yoga möchten mit ihren Handlungen Körper, Geist und Seele in Einklang bringen, auch wenn das in der westlichen Gesellschaft nicht so wahrgenommen wird. Das zunehmende Interesse westlicher Gesellschaften an das in Indien verankerte Yogasystem liegt an der Gesundheitskrise, die sich in den nordamerikanischen Kulturen und Gesellschaften ausbreitet. Obwohl die meisten Yogaübungen danach streben, den Körper wieder in Ordnung zu bringen, wurde Power Yoga zunächst wegen seiner intensiven Auswirkung auf den Körper eingesetzt.

Power Yoga wurde als grundlegender Stil des Hatha Yoga angesehen, der dazu geführt hat, das Yoga in Nordamerika eine kulturelle Akzeptanz erlangte. 30 Millionen Menschen praktizieren in den Vereinigten Staaten von Amerika Yoga. Diese Statistik beinhaltet nicht nur jene, die Power Yoga praktizieren, es geht dabei um die Praxis von Hatha Yoga insgesamt. Power Yoga leitet sich aus den Hatha Yoga Wurzeln ab und beinhaltet sowohl eine stehende als auch eine sitzende Sequenz von Bewegungen, die die physische Bewegung, den Atem (Pranayama) und die Meditation vereint. Die Ausbreitung von Power Yoga hat dazu geführt, dass die dafür entwickelten Bewegungsfolgen eine Auswirkung auf Hatha Yoga an sich hat.

Siehe auch

Literatur

  • K. Pattabhi Jois: Yoga Mala. North Point Press, New York 2002
  • David Swenson: Ashtanga Yoga, Das Übungs-Handbuch. Ashtanga Yoga Productions, Houston 2008
  • Lino Miele: Astanga Yoga, Under the Guidance of Sri K. Pattabhi Jois. Angelo Miele, Roma 1994
  • Dr. David Frawley: Vom Geist des Ayurveda - Therapien für den Geist, yogische ganzheitliche Medizin und ayurvedische Psychologie, Windpferd Verlag, ISBN 3-89385-304-9
  • Das Yoga-Lexikon von Wilfried Hunzermeyer, ISBN 978-3-931172-28-2, Edition Sawitri.

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