Mohacurottara 108 Verse und Mantras
Mohacurottara – Verse und Mantras versammelt 54 ausgewählte Passagen aus dem Mohacurottara für Besinnung, Schriftstudium und Sadhana. Im Mittelpunkt stehen das innere Lingam, die Verbindung von Shiva und Shakti, die Bedeutung verstehender Verehrung und der Weg zu Befreiung.
Die Auswahl führt von der Bedeutung des inneren Lingams über Meditation und tägliche Verehrung zu Fürsorge, Hingabe und Vertrauen. Einige Lesestellen verbinden mehrere unmittelbar zusammengehörige Verse; ihre Fundorte stehen in der Konkordanz.

Die Verse als Begleiter der Praxis
Lies eine Passage langsam. Frage dich, was sie über Aufmerksamkeit, Hingabe oder dein Handeln aussagt. Verweile danach einige Augenblicke still. Wer Yoga und Meditation übt, kann so aus dem Studium eine bewusste Begegnung mit der eigenen Praxis werden lassen.
Der historische Text beschreibt vor allem Tempelweihe und Ritual. Die folgende Auswahl bewahrt diesen Zusammenhang; sie ist kein vollständiger Lehrgang der Meditation und keine Anleitung zur eigenständigen Durchführung komplexer Weihen. Die konkreten Meditationsanregungen dieser Einführung sind heutige Anwendungen.
Eine ergänzende Herzmeditation als Einstieg:
Ausgewählte deutsche Verspassagen
Das innere Lingam und Bewusstsein
1. Ohne Teile, mit Teilen und zugleich mit und ohne Teile: So wird die dreifache Gestalt des Lingams entsprechend den Gestalten des Geistes erklärt, Purandara.
2. Wenn Bewusstsein, mit dem Geist verbunden und mit ihm eins geworden, die Gestalt des Erkennens annimmt, ist das Lingam zugleich höher und niedriger, transzendent und immanent.
3. Wenn diese Gestalt des Erkennens im friedvollen, wellenlosen Zustand aufgeht, heißt dies das höchste Lingam. Von ihm wird gesagt, dass es Befreiung schenkt.
4. Dies ist das innere Lingam. Ein anderes nennt man das äußere; weil es der Offenbarung als Ort dient, wird die Bezeichnung Lingam in übertragenem Sinn auf es angewandt.
Shiva und die wirkende Shakti
5. Die Kraft, durch die die ganze bewegliche und unbewegliche Welt bezaubert wird, heißt wirkende Shakti; eben sie wird als Pindika, als Lingamsockel, bezeichnet.
6. Darum erkenne zuerst gesammelt den höchsten, im eigenen Körper befindlichen Sitz. Danach gestalte den äußeren nach seinen unterschiedlichen Namen und Maßen.
7. Darum soll man den Sockel mit Sorgfalt herstellen, du Gelübdetreuer; durch ihn erlangt der Übende alle Früchte.
8. Man bestimme die Mitte des Zeichens und des Lingams genau und meditiere die Ungetrenntheit von Shakti und ihrem Träger, von Eigenschaft und Eigenschaftsträger.
9. Zuvor wurden Mahesha in Kraftgestalt und Shakti einzeln eingesetzt. Nun erfolgt ihre Vereinigung: das durch Wonne gekennzeichnete Prinzip.
10. Der Mantrakundige vollziehe dies einzeln, meditativ gesammelt: Erkenntnis setze er in das Lingam, die wirkende Kraft in den Sockel.
11. Er meditiere beide in ihrem höchsten Zustand, zugleich verschieden und ungetrennt, dann ihre offenbarte Gestalt, und vollziehe die verschiedenen Waschungen.
Guru, Erkenntnis und verstehende Praxis

12. Der Mantrakundige soll das Vidyavrata erfüllt haben, wissend und innerlich gesammelt sein. Vorzuziehen ist ein mit heiliger Asche vertrauter Asket; fehlt ein solcher, ein geeigneter weltlicher Ritualkundiger.
13. Man erkenne Reichweite, Durchdringung, Wirksamkeit und Entfaltungsfolge der Mantras, ihre eigene Gestalt und ihre Einsetzung, durch die ihre Aufgabe erfüllt wird. Erst nachdem man all dies einzeln verstanden hat, wende man den Mantra an. Der Sitz reicht bis zur Ursache; die Gestalt besteht aus Shakti.
14. Am Fußende stehend beginne der Guru die Einsetzung der Gestalt und der weiteren Prinzipien, nachdem er den höchsten Zustand und seine äußere Kennzeichnung verstanden hat.
15. Nachdem man die dreifache Zustandsordnung richtig verstanden hat, beginne man die Verehrung. Das Kennzeichen ist der Träger, das Ziel das in ihm Getragene.
16. Das äußere Kennzeichen ist ohne Empfindung; das bewusste Ziel ist zweifach: mit Geist und jenseits des Geistes, Samana und Unmana. Dies gilt für alle vier Ziele.
17. Wer das Wesen eines solchen Zieles kennt, geht gewiss in ihm auf. Allen vieren gemeinsam ist die Verehrung an einem bestimmten Ort.
18. Man stelle die Gestalt der Ursache als Willenskraft vor. Zuerst erfolge Kalanyasa, danach die Einsetzung der Tattvas mit ihren Gottheiten.
Innere Verehrung und Meditation
19. Er meditiere die Gottheit wie ein Blitzbündel, wie eine leuchtende Lampenflamme, wie ein Schneekristall oder wie reinen Bergkristall.
20. Er wähle jene Gestalt, bei der sein Geist gesammelt bleibt. Die innere Haltung ist die Blume, Geduld oder Nachsicht das Begrüßungswasser, das makellose Selbst die Lampe. Die entschlossene Einsicht in das Ziel ist die Salbung, durch die die Seele unbefleckt wird.
21. Im eigenen Bewusstsein wird der Mensch als Shiva besungen. Dies wird als inneres Räucheropfer bezeichnet; die Sinnesgegenstände gelten als Speisegabe.
22. Der Sitz ist Prakriti, der Verehrende Purusha. Wenn er durch die Verbindung von Nada und Samana zu seinem eigenen Wesen gelangt, heißt dies Japa, durch den die begrenzte Seele selbst Shiva wird. Nachdem er so im Nabel verehrt hat, im Feuer des Prana und in Gegenwart des Lichtes, opfere er gesammelt die Sinnesgegenstände als höchsten Nektar. Dies heißt inneres Feueropfer; nach dem Opfern gelangt er zur Ungebundenheit.
23. Wenn das Selbst im höchsten, wellenlosen, alles durchdringenden und von begrenzten Vorstellungen freien Prinzip aufgeht, wird dies Meditation genannt.
24. Sandhya wird so erklärt: Jene ursprüngliche, ewige Kraft, die das Wesen der Ursache besitzt, ist im höchsten Sinn Sandhya für den, der sein Selbst durch Erkenntnis erfasst hat. Den in Meditation Gefestigten erscheint sie entsprechend ihrem inneren Ziel.
25. Die vierte und höchste Sandhya ist eigenschafts- und gestaltlos. Herz, Bindu, Brahmarandhra und der stützenlose Zustand sind die Meditationsorte der vier Sandhyas. Damit ist etwas für die Erkennenden gesagt; anschließend folgt die Sicht der Yogis.
26. Jener Zustand des Selbst im reinen Erkennen gilt als die niedere Sandhya; die höchste erkenne als von der Gestalt der Leere.
27. Nachdem man Sandhya der Zeit und ihrem Wesen entsprechend meditiert hat, bereite man gesammelt mit Shiva-Mantras das heilige Wasser.
Sorgfalt und ein heiliger Lebensraum

28. Nun lasse man das Lingam in offenbarter, nichtoffenbarter oder beides verbindender Gestalt herstellen, in großer oder entsprechend kleinerer Ausführung und nach dem Vermögen des Stifters.
29. Dann verehre man die Gottheiten des Bauplatzes mit Girlanden, Opfergaben und Räucherwerk; in der Mitte verehre man die Erde als tragende Shakti.
30. Ist die beschriebene Tempelweihe vollzogen, entstehen rasch die gewünschten Früchte für König, Land und Stifter; der Beginn führt zum Heil.
31. Die Geschosszahlen sind bereits genannt; bei geringen Mitteln genügt eine Hütte. Alles werde achsengerecht und wohlgeordnet nach Verehrung des Vastu gebaut.
32. Wer großes religiöses Verdienst erstrebt, soll den Lingaträgern ein Haus errichten. Dieses große Verdienst erkläre ich dir vollständig. Welchen Lohn die Einsetzung eines unbeweglichen Lingams im Tempel bringt, denselben erlangt der Kundige, wenn er im Kloster ein bewegliches, lebendiges Lingam beherbergt.
33. Der König gilt als Beschützer der Bevölkerung; darum muss sein Schutz gerecht sein. Er soll die Menschen entsprechend ihrer überlieferten Ordnung im Dharma unterweisen lassen.
34. Texte, andere Texte und Kommentare, abhängige und unabhängige Aussagen sind durch begründete Folgerung und weitere Erkenntnismittel miteinander in Einklang zu bringen.
35. Erkenne dies, Herr der Götter, und gelange zu höchstem Frieden. Unter einem im Dharma gefestigten König herrscht beständig Heil im Land.
36. Dharma wächst beständig, allen Lebewesen wird Wohlergehen zuteil, und der König gedeiht mit Ministern, Heer und Fahrzeugen.
37. Für von Menschen eingesetzte Lingams gelten die beschriebenen Vorschriften. Bei selbstmanifestierten und Bana-Lingams gilt diese Bindung nicht: Sie dürfen zu- oder abgewandt sein, denn sie schenken allen Gnade. In ihnen ist Shiva aus eigenem Willen beständig gegenwärtig, aus Mitgefühl mit den Lebewesen. Deshalb bestehen für sie die genannten Einschränkungen bei Tempel, Tür, Sockel, Halle, Terrasse, Grundriss und Einsetzung nicht. Bei anderen gestalteten Lingams gelten die zuvor genannten Vorschriften entsprechend ihrem Bereich.
Vergänglichkeit und tägliche Sadhana
Als ergänzende heutige Betrachtung über Versenkung:
38. Wie Wasser auf einem Blatt, vom Wind bewegt, unstet ist, so unstet ist das Leben der Wesen. Jugend ist vergänglich, und auch Besitz ist unbeständig. Unbeständig sind Kinder, Enkel und alles Weitere, ohne festen Kern wie ein Bananenstamm. Darum soll man die Bindungen an Kinder, Partner, Freunde und Besitz als Netze der Verblendung loslassen und ein Lingam zur Verehrung annehmen. Als geeignete Orte werden Kalinjara, Mahendra, Sahya und Malaya genannt.
39. Weitere geeignete Orte liegen am Ganga-Ufer, am Meer, auf Shrishaila oder an Flüssen: schöne Orte mit Blättern, Blumen, Früchten, Erde und Kusha, bewohnt von Shiva-Verehrern und frei von Fehlern. An einem günstigen Mondtag mit gutem Stern, Yoga und Karana verehre man den Herrn der Götter und nehme ein Lingam an, das einst von Rishis eingesetzt wurde und alle Merkmale besitzt.
40. Der Mantrakundige verehre das Lingam beständig, im Wissen um die Vergänglichkeit des Körpers, hingegeben an Puja, Feueropfer und die im Text genannte Banner-Meditation. Der Übende sei in allen Aufgaben geschickt und Herr seiner Sinne. Am Rand des heiligen Bezirks vollziehe er Schutz, Verehrung und Bali.
41. Wie der heilige Bezirk soll auch das Wohnhaus geschützt werden. An allen Festtagen und besonderen Anlässen vollziehe man besondere Verehrung und verdopple Japa und weitere Übungen. Shiva-Verehrung und Pavitra-Gabe sind beständig zu pflegen.
42. Darum sollen gute Menschen, die die Bindung an Samsara überwinden wollen, beständig Verehrung, Pavitra und Erhebung zum Höchsten vollziehen.
43. Aus Blättern, Blumen oder Kusha bereite man täglich ein Pavitra für Shambhu, wenn man großes religiöses Verdienst erstrebt.
44. Die umwundenen und mit dem Herzmantra verehrten Pavitras werden dargebracht und das Ritual wird übergeben. Die Nacht verbringe man vor Shiva, hingegeben an Japa und Meditation oder an Lobpreis und Gesang. Am Morgen vollziehe man die notwendigen täglichen Handlungen.
Hingabe, Fürsorge und Maß
45. Ohne Geiz verehre er den Guru, speise die Lingaträger und gebe ihnen Kleidung samt Ehrengabe.
46. An diesem Tag speise er auch alle Armen und Schutzlosen. Nachts feiere man vor Shiva mit Gesang und Tanz ein großes Fest.
47. Ort, Zeit, Alter, Kraft, soziale Stellung, Hingabe und Ritualfolge sind sorgfältig zu bedenken, bevor eine Sühne auferlegt wird. Einem Kranken darf kein Fasten vorgeschrieben werden.
48. Diese Sühne gilt für Menschen mit gutem Lebenswandel, deren Geist ganz Shiva hingegeben ist, nicht für jene, die im schlechten Handeln verharren.
49. Wer Befreiung ersehnt, sei zur Reinheit entschlossen. Wer fest in Reinheit gegründet ist, dem sind Vollendung und Befreiung nicht fern.
Gebet und Vertrauen

50. „Solange Sonne und Mond in der Welt bestehen, so lange, Mahadeva, sei in diesem Lingam gegenwärtig und gewähre Segen.“
51. „Was ich wissentlich oder unwissentlich von dem Gebotenen nicht vollzogen habe, möge durch deine Gnade ganz erfüllt sein, Maheshvara.“
52. Man erkläre der Gottheit: „Du bist in allen Körpern gegenwärtig, allwissend, alldurchdringend und mächtig. Du hast gesehen, Herr, was ich unvollständig oder im Übermaß getan habe. Durch dieses Pavitra und deine Gnade möge es vollständig werden.“
53. „Was ich aus Verblendung zu wenig oder zu viel getan habe, möge auf dein Geheiß vollständig sein, Chandeshvara.“
54. Wer Guru, Gottheit und Feuer verehrt, Vertrauen besitzt und seine Gelübde hält, dem soll diese Schrift gegeben werden. So sprach der ehrwürdige Shiva.
Mantras und Rezitationsformeln
Om Namah Shivaya
ओं नमः शिवाय ॥
oṃ namaḥ śivāya ||
„Om. Verehrung sei Shiva!“
Diese vollständig ausgeschriebene Anrufung eröffnet den Sanskrittext. Om Namah Shivaya kann die innere Ausrichtung auf Shiva begleiten. Hier wird ausschließlich die belegte Eingangsformel wiedergegeben; die verschlüsselten Traummantra-Beschreibungen und verstreuten Bija-Hinweise werden nicht zu neuen Formeln zusammengesetzt.
Gebet um bleibende Gegenwart Ein vollständig erhaltener Gebetsvers, kein eigens konstruierter Bija-Mantra:
सूर्याचन्द्रमसौ यावत् स्थिति लोके प्रवर्तते |
तावत्तात्कालं महादेव लिङ्गेस्मिन् वरदो भव ||
sūryācandramasau yāvat sthiti loke pravartate |
tāvattātkālaṃ mahādeva liṅgesmin varado bhava ||
„Solange Sonne und Mond in der Welt bestehen, so lange, Mahadeva, sei in diesem Lingam gegenwärtig und gewähre Segen.“
Das Gebet richtet sich an Mahadeva bei der Einsetzung des Lingams. Wer es außerhalb dieses Rituals liest, kann darin die Sehnsucht nach beständiger göttlicher Gegenwart betrachten.
Zum verantwortlichen Rezitieren Die übrigen Mantras des Werkes sind vielfach nur benannt, durch Lautschlüssel beschrieben oder an beschädigten Stellen überliefert. Sie werden hier nicht ergänzt. Der als Wurzelmantra bezeichnete Vyapakeshvara-Mantra ist zwar durch seine Bestandteile bestimmbar; die Sammlung bleibt jedoch bei der vollständig ausgeschriebenen Eingangsanrufung und dem erhaltenen Gebetsvers.
Konkordanz der ausgewählten Verse
Die Referenzen beziehen sich auf die fett gesetzten Texteinheiten dieser Wiki-Ausgabe, nicht auf eine behauptete ursprüngliche Verszählung. Einzelne Lesestellen verbinden mehrere Einheiten; die vollständige Sanskritfassung und die Hinweise zu schwierigen Lesarten stehen im Hauptartikel.
| Lesestelle | Mohacurottara: Referenzeinheit |
|---|---|
| 1 | 31 |
| 2 | 33 |
| 3 | 34 |
| 4 | 35 |
| 5 | 217 |
| 6 | 218 |
| 7 | 220 |
| 8 | 825 |
| 9 | 832 |
| 10 | 838 |
| 11 | 839 |
| 12 | 17 |
| 13 | 704–705 |
| 14 | 761 |
| 15 | 769 |
| 16 | 770 |
| 17 | 771 |
| 18 | 773 |
| 19 | 683 |
| 20 | 684 |
| 21 | 686 |
| 22 | 687–689 |
| 23 | 690 |
| 24 | 652–653 |
| 25 | 657–658 |
| 26 | 660 |
| 27 | 661 |
| 28 | 30 |
| 29 | 278 |
| 30 | 437 |
| 31 | 497 |
| 32 | 498–499 |
| 33 | 533 |
| 34 | 538 |
| 35 | 539 |
| 36 | 551 |
| 37 | 554–558 |
| 38 | 936–939 |
| 39 | 940–942 |
| 40 | 946–947 |
| 41 | 948–949 |
| 42 | 951 |
| 43 | 952 |
| 44 | 996–997 |
| 45 | 1021 |
| 46 | 1022 |
| 47 | 1124 |
| 48 | 1125 |
| 49 | 1119 |
| 50 | 842 |
| 51 | 844 |
| 52 | 1002–1003 |
| 53 | 1027 |
| 54 | 1132 |
Die Eingangsanrufung steht in Einheit 1, das Gebet um bleibende Gegenwart in Einheit 842. Die Deutung „wissentlich oder unwissentlich“ im Vergebungsgebet folgt einer erläuterten Lesung von Einheit 844. Die Auswahl kürzt wiederkehrende Anreden und verbindet Satzfortsetzungen. Bezüge wie „die letzte“ oder „dies“ werden stellenweise aus dem unmittelbaren Zusammenhang verdeutlicht. Lesestelle 37 gibt die teilweise unsicher überlieferte Abgrenzung der Einheiten 554–558 sinngemäß wieder; die genaueren Vorbehalte stehen im Hauptartikel. Die Auslegung des beweglichen Lingams als lebendiger Träger der Verehrung in Lesestelle 32 ergibt sich aus dem vorausgehenden Klosterkontext.
Siehe auch
- Mohacurottara
- Mohacurottara Sanskrit Devanagari
- Shiva, Shakti, Guru, Mantra, Puja, Dhyana, Moksha
- Vijnana Bhairava Tantra, Shiva Sutra, Sarvajnanottara Agama, Kirana Tantra
Seminare
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Textgrundlage
Muktabodha Indological Research Institute: Mohacūḍottara, M00304, IAST und Devanagari, Revisionsdatum 11. Februar 2014, erfasst unter Leitung von Mark S. G. Dyczkowski; Handschrift NGMCP 5-1977, Film A 182/2. Die deutsche Auswahl beruht auf der Übersetzung im Hauptartikel. Die Sanskritgrundlage trägt die Lizenz Creative Commons BY-NC 4.0; Quellenangabe und Lizenz bleiben für die übernommenen Sanskritpassagen erhalten. Muktabodha Indological Research Institute.