Nalayira Divya Prabandham Tiruvaymoli Abschluss
Nalayira Divya Prabandham – Tiruvaymoli: Fortsetzung und Abschluss führt Nammalvars Lieder ab der Hymnengruppe 6.8 weiter. Vögel und Bienen werden zu Boten einer Liebe, die jede Entfernung überwinden möchte. Der Dichter bittet um Nähe, betrachtet Gottes Gegenwart in den Welten und vertraut sich seinen Füßen an. Die Stimmen der Liebenden, ihrer Mutter und ihrer Freundinnen bewahren die menschliche Wärme dieser geistlichen Dichtung.

Lies die Bilder zunächst in ihrem eigenen Zusammenhang. Das Gebet nimmt Freude und Unruhe auf; es fordert keine künstliche Gefühlssteigerung. Ein einzelner Vers kann im stillen Lesen zum Begleiter werden. Nammalvars besondere vaishnavische Gottesbeziehung bleibt dabei ebenso erkennbar wie die Grenzen einer deutschen Übertragung.
Umfang dieser Ausgabe: Gesamtverse 3420–4000, eigene deutsche Übersetzung, anschließend Transliteration und Tamil. Die Tiruvaymoli endet bei 3892; 3893–4000 enthält vollständig die Ramanuja-Hymnen Tiruvarangattu Amudanars.
Einführung und Verse 1–947 · Verse 948–2031 · Verse 2032–3419
Eigenständige Textausgaben: Römische Umschrift ab 3420 · Tamilische Schrift ab 3420
Diese Ausgabe: 1–947 · 948–2031 · 2032–3419 · 3420–4000
Direkt lesen: Deutsch · Umschrift · Tamil
Sprung zu Vers: 3420 · 3500 · 3600 · 3700 · 3800 · 3900 · 4000
Deutsche Übersetzung
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.8 (3420–3430)
3420. Ihr Vogelscharen von guter Art, wollt ihr die goldene Welt beherrschen, wollt ihr die ganze Erde beherrschen? Ich karmabeladene Frau bitte euch: Sagt meinem Herrn, dem wolkenfarbenen Kannan, der einst alle Welten erschuf und mein Wohlergehen an sich nahm, wie es um mich steht.
3421. Ihr Papageien, wollt ihr täglich auf meiner Hand vor den Frauen mit langen geschminkten leuchtenden Augen sitzen und süßen Butterreis mit Milch genießen? Dann seht meinen Herrn mit Fruchtmund und Diskus in der Hand, sagt ihm von meiner leibhaftigen Liebe und kommt rasch zurückgeflogen.
3422. Ihr versammelten Bienenscharen, wollt ihr herbeieilen und die großen leuchtenden Blumen in meinem Haar umschwirren? Mit euren reinen honigsüßen Mündern, die den kühlen Tulasi auf der Krone des Herrn genossen, der für die Fünf, die das Kuru-Land besitzen, das anrückende große Wagenheer zu Staub zerschlug?
3423. Ihr Hummeln, wenn ihr mit euren reinen honigsüßen Mündern zu meinem Jasmin kommt, um Blütenhonig zu trinken: Seht den König der Himmlischen mit großer honigtropfender kühler Tulasi-Krone, der mich Unglückliche täuschte und verließ. Ihr müsst ihm sagen: »Ist dies etwa die Behandlung, die uns zukommt?«
3424. Kommt, ihr Papageien, die ich aufzog; euch sage ich es. Findet, wohin ihr auch gehen müsst, die rotäugige dunkle Wolke, den üppigen Wunschbaum mit rotem Mund, der auf dem grimmig blickenden Vogel kam und mein Herz raubte. Sagt ihm: »Ist dies etwa angemessen?«
3425. Meine kleinen Mainas, die ich Sünderin aufzog: Geht und sprecht die Worte, die ich euch lehrte und lernen ließ: »Mein Herr mit der blitzenden heiligen Schnur auf der Brust, mein dunkler großer Herr, mein Kannan wird den kühlen Tulasi auf seinen beständigen langen Füßen niemand anderem als uns geben.«
3426. Ihr Schönen, könnt ihr die Liebesqual dieser karmabeladenen Frau beenden, indem ihr meine Botschaft Madhusudana sagt? Er hat die Farbe der Kaya-Blüte und Augen wie Lotusse; er ist der Wundertäter, der als alles und jeder besteht, mein Diskusherr, der dem Ross das gewaltige Maul aufriss.
3427. Wie viele Äonen werde ich Unglückliche noch in dieser Liebesqual schmachten? Weißer Reiher mit makellosen Federn, erbarme dich und sieh eines Tages den König der Himmlischen mit makellos blau leuchtender Krone. Sage: »Außer dir hat sie keine andere Blickrichtung mehr, sie ist frei von jedem anderen Begehren.«
3428. Ich karmabeladene Frau habe wahrlich keinen anderen Beistand. Ihr Reihergruppen, die über den Wasserwellen umherziehen und Nahrung suchen: Seht Kannan, den König der Himmlischen, wie eine große dichte dunkle Regenwolke. Bringt mir gnädig seine Worte, kommt täglich, verweilt und berichtet.
3429. Ihr Schwäne, die ihr mit euren kostbaren Gefährten ohne jede Trennung auf Blüten ruht! Sagt meinem Herrn mit der heiligen Brust vertraulich: »Sieh, so geht es ihr.« Kommt dann zu mir, verweilt und teilt mir seine Antworten mit.
3430. Satakopan aus Kurukur, umgeben von duftenden Blumenhainen, bedachte seine Worte und sprach tausend Gestalt gewinnende Lieder zu den Füßen des Herrn Madhusudana. Wer auch diese zehn beherrscht, wird wie feiner Sand in einer Quelle zerfließen und zu Wasser schmelzen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.9 (3431–3441)
3431. Du wurdest Wasser, Erde, Feuer, Wind und weiter Himmel, die beiden herrlichen Lichter, Siva und Ayan. Komm eines Tages mit dem scharfen Diskus und der weißen Muschel zu mir Grausamem, damit Erde und Himmel sich freuen!
3432. Wundervoller Herr, der du als Zwerg deine Macht zeigtest und Erde und Himmel nahmst, sodass beide sich freuten! Komm eines Tages nahe und wandle durch die Welt, damit ich dir nahekomme, dich sehe und freudig tanze.
3433. Du wanderst durch die Welt, stehst, liegst und sitzt und beschützt die Lebewesen viele, viele Tage, Äon um Äon. Soll ich, dein Diener, noch so viele Tage erschöpft bleiben, ohne mit dir und der schönen großen heiligen Tochter vereint zu sein?
3434. Großer Herr, du setztest deinen heiligen Fuß ein, sodass der Wagen-Asura erschlaffte, zerbrach, sein Leib auseinandergerissen wurde und er starb. Komm eines Tages strahlend am Himmel, umgeben von Brahma, Siva, Indra und den Himmlischen, damit ich dich sehe!
3435. Du sitzt im Himmel, stehst auf dem Berg, ruhst am Meer, wanderst auf Erden und wohnst in all diesen Orten verborgen. Du bist in den zahllosen äußeren Weltallen. Willst du in meinem Leben spielen und dich verbergen, ohne deine Gestalt zu zeigen?
3436. Du setztest einen weit ausschreitenden Fuß nieder und bedecktest damit Meer und Erde; mit dem anderen berührtest du alle Welten. Wundertäter, wie viele Tage werde ich noch in dieser Welt wie Wachs am Feuer umhergehen und mich danach sehnen, dich zu sehen?
3437. Du bist der Gang des Karma, das in der Welt umherführt, bist die Welt und ihr einziges Leben. Gestaltloser, der du die zehn Richtungen erfüllst, die grenzenlos in den äußeren Weltallen leuchten: Gewähre mir Erkenntnislosem deine Gnade!
3438. Gewähre mir Erkenntnislosem deine Gnade, du Leben der Erkennenden, berauschend strahlende Gestalt, Nedumal deines Dieners! Willst du mich durch List draußen halten und weiter verderben, sodass das Leben deines Dieners, der nichts anderes kennt, in Verwirrung gerät?
3439. Willst du mir Sünder die vielen kleinen Vergnügungen zeigen und mich ihnen ausliefern, während die fünf Sinne mein Leben verwirren und quälen? Ist die Zeit noch nicht nahe, mich zu den weiten Lotusfüßen zu rufen, die ausschreitend die Erde in Besitz nahmen?
3440. Selbst wenn man für unzählige Äonen grenzenlose Freude erreichte, ohne Verkürzung oder Verlängerung, ohne Ende, ohne Verminderung oder Zunahme: Könnte das, recht erkannt, auch nur einem kurzen Augenblick gleichkommen, in dem man ohne Abwendung allein dir dient, Wundertäter?
3441. Satakopan ist Diener der Diener der Diener, die Tirumal zugehören, der sich nicht durch Unterscheiden, Denken oder Berechnen erfassen lässt. Diese zehn aus seinen tausend klar gesprochenen Worten machen zu rechtmäßigen Dienern dessen, der die Welt verschlang.
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.10 (3442–3452)
3442. Du mit dem großen Mund, der die Welt verschlang, Herr von unerschöpflichem Ruhm, Gestalt beständigen, ringsum strahlenden Lichts, Erhabener, kostbares Leben deines Dieners! Unser großer Herr von Tiruvengadam, das als Stirnzeichen der Welt dasteht: Sage mir, deinem seit alters zugehörigen Diener, den Weg zu deinen Füßen.
3443. Du führst in der rechten Hand den heiligen Diskus, der zornig aufflammt, sodass die grausamen starken Asura-Geschlechter in Stücke, Asche und Erde zerfallen, König der Götter! Herr von Tiruvengadam, wo in schlammreichen Quellen Lotusse wie rote Feuer erblühen: Gewähre deinem Diener in unstillbarer Liebe den Weg zu deinen Füßen.
3444. Du von bezaubernder Farbe wie eine schöne Wolke, wundervoller Herr, Nektar, der in die Gedanken eingeht und süß wird, Gebieter der Unsterblichen! Herr von Tiruvengadam, dessen gute klare Wasserfälle Edelsteine, Gold und Perlen umherwerfen: Sage erbarmend »Ach, ach!«, damit dein Diener deine Füße erreicht.
3445. Bogenträger, der du Feuerpfeile auf die Lebenszeit der Asuras regnen ließest, die die Welt ohne jedes Erbarmen quälten! Gemahl der großen heiligen Tochter, Herr von Tiruvengadam, den Götter, Asuras und Scharen von Weisen lieben: Füge es, dass ich von schweren Taten Beladener deine blumenreichen Füße erreiche.
3446. Ach, mächtiger Herr des einzigen Bogens, der einst die sieben beieinanderstehenden Bäume durchschoss! Ach, Ursprung, der du mitten zwischen den beiden eng verbundenen Bäumen hindurchgingst! Herr von Tiruvengadam, wo Elefanten wie dichte Wolken zusammenkommen, du mit dem mächtigen Sarnga-Bogen: An welchem Tag werde ich deine Füße erreichen?
3447. »Wann werden wir die beiden Lotusse sehen, die die Erde ausmaßen?« So stehen die Unsterblichen täglich in Scharen da, preisen, verneigen sich und verehren dich mit Leib, Zunge und Geist, Herr von Tiruvengadam. Wann werde ich wirklich ankommen und bei deinen Füßen verweilen?
3448. Nektar, bei dem dein Diener gern bleibt, Gebieter der Unsterblichen, Besitzer des kämpfenden Vogels im Banner, großer Herr mit schönem Fruchtmund! Arznei, die die verwüstenden Taten heilt, unser Herr von Tiruvengadam: Nicht einmal einen Augenblick halte ich aus, ohne die Gnade zu gewinnen, deine Füße zu sehen.
3449. »Ich ertrage es nicht, ohne deine Füße zu sehen!« Mit feiner Erkenntnis verlangen der Herr mit dem dunklen Hals, der vollkommene Viergesichtige und Indra, umgeben von vielen fischäugigen Frauen, nach dir in Tiruvengadam. Komm zu deinem in Liebe verwirrten Diener – wie damals, als du zu kommen schienst!
3450. Du scheinst gekommen und kommst doch nicht; du scheinst nicht zu kommen und kommst dennoch. Nektar mit roten Lotusaugen, rotem Fruchtmund und vier Armen, mein Leben! Herr von Tiruvengadam, wo Wunschsteine die Nacht zum Tag machen: Ach, ich, dein Diener, kann mich nicht den geringsten Augenblick von deinen Füßen trennen.
3451. Auf deiner Brust wohnt die Lotusfrau mit den Worten: »Nicht einen Augenblick werde ich mich trennen.« Du von unvergleichlichem Ruhm, Besitzer der drei Welten, mein Herr! Bewohner von Tiruvengadam, nach dem unvergleichliche Unsterbliche und Weisenscharen verlangen: Ich, dein Diener ohne andere Zuflucht, bin eingegangen, um unter deinen Füßen zu bleiben.
3452. »Ihr Diener, kommt, bleibt unter meinen Füßen und lebt!« So schenkt der in der Welt unvergleichliche große Herr immer wieder Gnade. Um ihn zu erreichen, sprach Satakopan aus dem feldreichen Kurukur tausend Lieder. Wer diese zehn über Tiruvengadam ergreift – und wer sich an solche Menschen hält –, wird in der großen Himmelswelt thronen und beständig leuchten.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.1 (3453–3463)
3453. Durch die fünf, die in mir wohnen, lässt du mich zermürben und denkst noch daran, mich weiter zu quälen, damit ich deine Lotusfüße nicht erreiche. Wundertäter von unzählbaren großen Wundern, von den Unsterblichen gepriesener Besitzer der drei Welten, Gebieter, Nektar, Vater, mein Herr!
3454. Du setztest fünf gewalttätige Könige über mich, ließest sie Tag und Nacht auf mich einschlagen und sorgtest dafür, dass ich dir nicht nahekomme. Zuckerrohr, Nektar, Dunkelwolkenfarbener, der du mit blitzendem Diskus die meerumgebene Welt beschützt, Veda-Herr dieses Sünders!
3455. Was gewinnst du, indem du mich Sünder durch die fünf mich spaltenden Mächte schlagen lässt und verhinderst, dass ich deine heiligen Füße erreiche? Ach, du mit der hohen leuchtenden Krone, ursprünglicher Schöpfer der weiten Welt, der du sie verschlangst, freigabst, durchschrittest und emporhobst, Madhusudana deines Dieners!
3456. Ohne dass ich den Betrug durchschaue, drehst du mich im Kreis, zeigst mir die fünf und hinderst mich, mich den Blüten deiner Füße zu nähern. Du kleines Kind auf dem langen Banyanblatt, nachdem du alle Dinge und Wesen ausnahmslos in dir geborgen hast, Arznei, die meine Taten heilt!
3457. Ohne heilende Arznei setzen die fünf mich in die Ölpresse der fünf quälenden Krankheiten und drehen sie. Du scheinst ihnen den Ausweg zu öffnen, während du mich einschließt und zugrunde gehen lässt. Wer wird nun Arznei sein, du Träger des siegreichen Diskus, der das starke Asura-Geschlecht an der Wurzel abschnitt, großer Herr der Himmlischen? Ach!
3458. Diese fünf Sinne bedrängen sogar jene, die dem Herrn der Himmlischen dienen. Wenn sie mich hier auf Erden erwischen und auch du mich loslässt, was werden sie nicht mit mir tun? Du wohnst in Melodie, Dichtung und Hingabe, höchster Herr; du kamst in meine Augen, mein Herz und meine Worte. Sage ein Wort!
3459. Die fünf starken Schurken sagen eines und bleiben bei nichts. Wann werde ich sie besiegen, wenn deine heilige Gnade fehlt? Mein Vater, der du einst einen Berg ins Wellenmeer setztest, die Schlange darum wandest und Götter und Asuras ziehen ließest, süßer Nektar, den ich Grausamer trinken darf!
3460. Die fünf erscheinen als süßer Nektar und täuschen alle. Schneide die gesamte frühere Täuschung, die du eingesetzt hast, mit der Wurzel ab und gewähre mir, deine Zeichen und deine heilige Gestalt zu bedenken, zu preisen und mit gefalteten Händen zu verehren, mein Herr, mein Kannan, Ursprung des Unsterblichen-Geschlechts!
3461. Gewähre mir den Segen, die Kraft der fünf von Grund auf zu zerstören, die mich in die grausame tiefe Grube schlechter Taten stürzen, welche die ganze Sippe samt Ursprung vernichten. Du erschufst von der Erde bis zu jeder Welt die vielen feststehenden und beweglichen Dinge aus ihrem Ursprung, mein Kannan, mein höchstes Licht!
3462. Statt mich »Mein höchstes Licht!« rufen und in Liebe zu deinen beiden Lotusfüßen schmelzend stehen zu lassen, gabst du mir eine Last. Die fünf nehmen schwere Bürden auf und zerren und werfen mich nach allen Richtungen. Ach, Gestalt, die einst das weite Meer quirlte und Nektar gewann!
3463. Der Vater mit dem Lotusnabel auf dem Wasserlager nimmt die Gestalt der Drei an und erschafft, bewahrt und vernichtet durch die Eigenschaften. Sein Diener der Diener der Diener der Diener ist Satakopan. Wer diese zehn aus seinen tausend Worten versteht und singt, dessen Taten vergehen bei Nacht und Tag.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.2 (3464–3474)
3464. Nacht und Tag kennt sie keinen Schlaf; mit den Händen schöpft sie ihre Tränen weg. »Muschel und Diskus!«, sagt sie und faltet die Hände; »Lotusaugen!«, sagt sie und erschlafft. »Wie kann ich es ertragen, dich zu verlassen?« Sie sitzt und durchwühlt die weite Erde mit der Hand. Herr von Tiruvarangam mit Wasser, in dem rote Fische springen: Was tust du mit ihr?
3465. »Was tust du, mein Lotusäugiger?«, sagt sie und sitzt voller Tränen da. »Was soll ich tun, Herr von Tiruvarangam mit aufspritzendem Wasser?«, sagt sie, seufzt heiß und schmilzt. »Frühere Tat, tritt mir doch entgegen! Wolkenfarbener, ist dies angemessen?« Du erschufst einst diese Welt, verschlangst sie, gabst sie frei und maßest sie aus. Welches Ende wird ihr daraus erwachsen?
3466. Sie kennt nicht die geringste Scheu und sagt: »Edelsteinfarbener!« Sie schaut nur zum Himmel und wird benommen. »Einziger, der du das Leben aller furchterregenden Asuras verschlangst!«, sagt sie und schmilzt innerlich. »Unsichtbarer, gewähre mir den Weg, dich zu sehen, Kakutstha, Kannan!« Herr von Tiruvarangam mit festen bannerbesetzten Mauern: Was hast du mit ihr getan?
3467. Hände und Füße bleiben dort, wo sie hingelegt wurden. Dann steht sie auf, wandert verwirrt umher und faltet die Hände. »Liebe ist nur Qual!«, sagt sie und fällt in Ohnmacht. »Meeresfarbener, wie hart du bist! Du mit dem kreisrunden Diskus in der rechten Hand, komm!« Immer wieder sagt sie es und verliert die Besinnung. Edler Herr des wasserreichen Tiruvarangam: Was hast du für sie bedacht?
3468. Sie denkt nach, verliert die Richtung, wird wieder klar, faltet die Hände und sagt: »Bewohner von Tiruvarangam!« Sie verehrt dich dort, die regenfeuchten Augen voller Tränen, und wird mit dem wiederholten Ruf »Komm!« benommen. Du zerrissest in der Dämmerung den Leib des Asura, kostbarer Nektar, der du das Wellenmeer quirltest! Du verwirrtest dieses Mädchen, das fest entschlossen war, dir zu begegnen und deine Zuflucht zu suchen.
3469. »Du machtest mich liebesverwirrt und raubtest mein Herz! Großer Wundertäter! Edelstein mit rotem Mund! Bewohner von Tiruvarangam, umgeben von kühlem Wasser! Ursprung der Himmlischen, der du grausames Schwert, Keule, Muschel, Diskus und Bogen trägst!« So spricht sie. Du auf dem Lager der haubenentfaltenden Schlange, erbarme dich ihrer. Was könnte ich sündige Mutter noch tun?
3470. »Du erschufst die verschiedenen Leiden und Freuden! Du stehst als Halt für die Haltlosen! Du mit dem Rad der Zeit, Meeresfarbener, der du im Meer Wohnung nahmst, Kannan! Herr von Tiruvarangam mit kühlem fischreichem Wasser, mein reinigendes Heiligtum!« So sitzt mein zarter Spross da, die schönen großen regenfeuchten Augen voller Tränen.
3471. »Spross der Himmlischen! Du hobst den Berg und schütztest die Rinderherde!« Sie weint, verehrt dich und seufzt heiß, sodass ihr Leben brennt. »Du von der Farbe der Augenschminke!« Sie steht auf, schaut nach oben und bleibt ohne Blinzeln. »Wie werde ich dich sehen?« Herr von Tiruvarangam mit reichem weitem Wasser: Was soll ich für meine schöne Tochter tun?
3472. »Du mit der Brust, auf der meine heilige Tochter wohnt! Mein Leben! Gemahl der Erdenfrau, die du mit deinem heiligen Hauer emporhobst und annahmst! Geliebter der Hirtentochter, die du damals durch das Umfangen der sieben Stiere gewannst!« So spricht sie. Du hast das südliche Tiruvarangam zum Tempel genommen. Ich erkenne nicht, wie es mit ihr enden wird.
3473. »Ich weiß nicht, welches Ende ihr bestimmt ist«, sage ich. Sie sagt: »Herrscher der drei Welten! Du mit duftendem Konrai im verfilzten Haar! Viergesichtiger Gott! Führer der schön gestalteten Himmlischen! Freigebiger Herr von Tiruvarangam!« Als hätte sie seine Füße nicht erreicht, suchte sie weiter und erreichte schließlich die Füße des Wolkenfarbenen.
3474. Satakopan aus dem freigebigen, hainumgebenen Kurukur an der wasserreichen Porunal mit reinen, seidenhellen Fluten erreichte die Füße des Wolkenfarbenen, trug seine Gnade und wurde gerettet. Wer diese zehn aus den tausend Wortgirlanden über seine Füße beherrscht, wird im wolkenfarbenen Himmel von Unsterblichen umgeben in einer Flut höchster Freude wohnen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.3 (3475–3485)
3475. Seht, wie der Lotusäugige mit weißer gewundener Muschel und Diskus den Vogel mitten durch mein Herz lenkt! Ihr Mütter, mit welchen Worten soll ich es sagen? Ich werde Tiruppereyil erreichen, wo er in einer Flut von Freude thront und wo Vedaklang, Festklang und das Spielgeschrei der Kinderscharen niemals aufhören.
3476. Freundinnen mit duftendem schwarzem Haar, Mütter und Nachbarinnen! Ich kann dieses einsame Herz nicht bewahren; es steht nicht in meiner Macht. Tag und Nacht geht es fort und gehört dem roten Fruchtmund Kannans, des edelsteinfarbenen Himmelsgebieters, der im südlichen Tiruppereyil thront, umgeben von bienenreichen Blumenhainen und kühlen Feldern.
3477. Mein Herz gehört seinem roten Fruchtmund, neigt sich seiner hohen rotstrahlenden Krone, freut sich an Muschel und Diskus und gibt sich seinen Lotusaugen völlig hin. Freundin, es verlor Scham und Gefasstheit an unseren Herrn, der im südlichen Tiruppereyil thront, wo monatlich und täglich die Feste nicht enden.
3478. Mein Herz, das unserer verlorenen Schönheit nachging, blieb ebenfalls dort. Mit wem soll ich mich jetzt noch mühend beraten? Ich bin in der Zaubermacht dessen versunken, dessen Hand die tönende Muschel hält und der im südlichen Tiruppereyil thront, wo überall der gute Vedaklang wie das Wellenmeer aufsteigt. Ihr Mütter, was gewinnt ihr, wenn ihr mir zürnt?
3479. Kannan trat zornig den Wagen, trank an der Brust der trügerischen Dämonin, ging zwischen den Maruta-Bäumen hindurch und warf das Kalb gegen die reifen Vila-Früchte. An ihn verlor ich meine Weiblichkeit. Ihr Mütter, was gewinnt ihr noch durch euren Zorn? Führt mich rechtzeitig nach Tiruppereyil mit reifen Hainen, wo er absichtsvoll hinkam und thront.
3480. Führt mich rechtzeitig dorthin! Meine Liebe ist viel größer als das Meer. Unser großer Herr von blauer Wolkenfarbe kommt und steht vor mir, doch gelangt er nicht in meine Hände. Führt mich nach Tiruppereyil mit zusammenströmendem Wasser, wo er auf Erden thront, wo die Kenner der vier Veden ohne Unterlass opfern und schöner roter Reis wie ein Wedel schwingt.
3481. Mein Herz ging nach Pereyil, wo der Herr thront, der das meerumgebene südliche Lanka mit großen Mauern zerstörte. Ich suche es überall, um es zurückzubringen, und finde es nicht. Freundin, wen haben wir hier noch? Niemand kann mein Herz zurückrufen. Mit wem können wir jetzt etwas ausrichten? Was mein Herz erkannte, habe auch ich erkannt.
3482. Alle kamen zusammen, hielten sich an das, was sie sahen, und verbreiteten Gerede über mich und den Dunkelmeerfarbenen. Von da an wuchs meine Liebe, Freundin; wollte ich sie beschreiben, wäre sie größer als feste Erde, sieben Meere und weiter Himmel zusammen. Ich werde zum südlichen Tiruppereyil gehen, wo er, von klaren Wellen umgeben, thront.
3483. Ich werde gehen und ihn erreichen, meine Freundinnen und Mütter! Versucht nicht, mich zu beschwichtigen. Was bedeuten eure Worte hierbei? Herz und Gefasstheit habe ich hier nicht mehr. Ich gehe in die große Stadt des südlichen Tiruppereyil mit schönen reichen leuchtenden Feldern, wo der wolkenfarbene Herr Kannan, der die dunkle meerumgebene Welt verschlang, thront.
3484. Ich werde Städte, Länder und alles andere durchsuchen; ich habe keine Scham mehr, meine Freundinnen. Wie viele Äonen ist es her, dass der wundervolle Herr mit langen Makara-Ohrringen, der im südlichen Tiruppereyil mit gipfelhohen Edelsteinhäusern thront, mein Herz raubte? Der unvergleichliche Wolkenfarbene mit dem Diskus, der einst die Hundert zerschlug und vernichtete!
3485. Äon um Äon unterscheiden sich seine Gestalt, sein Name und sein Tun, während er die Welt beschützt: der Meereswasserfarbene, Acyuta. Über ihn sprach Satakopan aus dem schönen Kurukur tausend unvergleichliche Antati-Strophen. Wer diese zehn über Tiruppereyil beherrscht und den mit dem Diskus in der schönen Hand preist, ist tief im Dienst verwurzelt.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.4 (3486–3496)
3486. Der Diskus erhob sich, Muschel und Bogen erhoben sich, in allen Richtungen erhob sich der Ruf »Heil!«, Keule und Schwert erhoben sich. Das Weltall wurde durchstoßen, Krone und Fuß stiegen empor, ein neues Zeitalter erhob sich: So nahm unser Vater die Welt in Besitz.
3487. Das Getöse der Wasser, die dem Berg entgegenströmen; das Geräusch der Schlange, die sich windet und am Berg reibt; der Ruf des Meeres, das wechselnd herumgewirbelt wird: So klang es an jenem Tag, als unser Vater den Nektar als köstliche Essenz gewann.
3488. Die sieben Erden sanken nicht ab, sondern blieben an ihrem Ort; auch die sieben Berge sanken nicht ab, sondern blieben an ihrem Ort; auch die sieben Meere sanken nicht ab, sondern blieben an ihrem Ort: an dem Tag, als unser Vater fest hinabstieg, die Erde emporhob und auf seinen Hauer nahm.
3489. Die Zeit erhob sich, Erde und Wasser erhoben sich, Himmel und Planeten erhoben sich, Feuer und Wind erhoben sich, die Füße der Berge und die Lichter selbst erhoben sich. Ein großes Heulen stieg auf: So war die Mahlzeit unseres Vaters, als er die Welt verschlang.
3490. Das Krachen der wohlgenährten Ringer, die zerbrachen; das Getöse der männlich starken Königsheere, die bebten; der Jubel der sicheren Götter im Himmel: So klang es, als unser Vater den weithin sichtbaren Bharata-Kampf ausführte.
3491. In der schwächer werdenden roten Dämmerung füllte sich der Himmel in allen Richtungen mit aufsteigendem Blutwasser. Es war, als spaltete ein Löwe einen Berg von unten: So tötete unser Vater den Asura unter tiefer Qual.
3492. Die Pfeile dröhnten in dichten gegeneinanderstehenden Reihen; Hunderte Leichname rollten wie Berge. Das Blut wurde zu Flüssen, die das Meer füllten: So war es, als unser Vater Lanka zu Asche zerstörte.
3493. Der mit dem Hahn im Banner wich im unmittelbaren Kampf zurück; auch der lodernde Feuergott wich zurück; auch die dreiäugige Gestalt wich zurück, seht! An jenem Tag, als unser Vater Bana im direkten Kampf die festen Arme nahm.
3494. Damals: Erde, Wasser, Feuer, Wind, Himmel und die Berge; damals: die beiden Lichter und die übrigen Dinge; damals: Regen, Lebewesen, Götter und alles andere. Damals erschuf unser Vater die Welt von ihrem Ursprung an.
3495. Damit die weidenden Herden darunter eintraten, während Wildtiere sich bewegten und das die Quellen füllende Wasser brüllend herabströmte, hob unser Vater den Berg. Der ganze Hirtenort mit seinen Rinderherden barg sich darunter; so schützte er vor dem verderblichen Regen.
3496. Satakopan stand vereint mit den Dienern des Herrn, der den Berg emporhob, und fügte tausend gute Worte. Diese zehn schenken denen, die sie liebevoll lernen, Sieg.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.5 (3497–3507)
3497. Wer lernen will, wird der etwas anderes lernen als von Herrn Rama? In dem von Brahma hervorgebrachten Land führte er alles Bewegliche und Unbewegliche, das im guten Ayodhya lebte, zur guten höchsten Stätte – ohne auch nur Gras oder eine kleine Ameise auszulassen.
3498. Könnten die in diesem Land Geborenen etwas anderes sein als Naranans Diener, nachdem sie gehört haben, wie er hier geboren wurde, für die Menschen Unerträgliches ertrug, die das Land quälenden Dämonen aufsuchte und vernichtete, das Land schützte und zur Rettung führte?
3499. Wer hören will, wird der etwas anderes hören als Kesavas Ruhm, nachdem er durch Kundige erfahren hat, wie Sisupala, der alte erbitterte Feind, der nur niederträchtige, die Ohren verbrennende Beschimpfungen ausstieß, zu seinen heiligen Füßen gelangte?
3500. Können die, die sein Wesen erkennen, etwas anderes als seine Diener sein, wenn sie bedenken, wie er in der langen leeren Zeit, als keines der vielfältig ausgedehnten Dinge vorhanden war, gutes Urwasser und den Viergesichtigen erschuf und die alten Welten, zuvor in sich verborgen, wieder hervortreten ließ?
3501. Wer seine Fügungen bedenkt, könnte der etwas anderes als die Füße des Wundertäters umkreisen, nachdem er hörte und verstand, wie dieser die heilige Ebergestalt annahm und die im tiefen großen Wasser versunkene Welt auf einen seiner Hauer setzte, damit sie nicht weiter absank?
3502. Könnten die Hörenden und Verstehenden etwas anderes als Kesavas Diener sein, nachdem sie das Spiel sahen, das er als Vamana mit der bittenden hohlen Hand vollführte? Die von Mahabalis unerschöpflicher freigebiger Macht bedrängten Götterscharen kamen und baten; er beendete ihre Not.
3503. Könnten die, die sahen, verstanden und lernten, etwas anderes als Kannans Diener sein, nachdem sie erkannten, wie der Herr mit hochgebundenem verfilztem Haar Markandeya mit seiner bienenbesuchten Blumengirlande zu ihm führte, um über dessen Lebenszeit Rat zu suchen, und wie er ihn dort annahm und mit sich nahm?
3504. Wer tiefer verstand, könnte der etwas anderes lernen als die Herrlichkeit des Glückreichen, nachdem er das Wunder erkannte, das er als mächtiger Löwe am Leib Hiranyas vollbrachte? Dieser hatte durch grenzenlose große Askese Macht gewonnen und quälte die Unsterblichen mit vielfältiger Bedrängnis.
3505. Wer seine Wunder kennt, könnte der etwas anderes als sein Diener sein, nachdem er die gute Erzählung hörte, wie er vor aller Welt als Wagenlenker für die Fünf kam, damit die Hundert, die ihnen das Erbe streitig machten, vergingen, und wie er das Heer vernichtete?
3506. Wer diese Erzählungen kennt, könnte der etwas anderes als sein Diener sein, wenn er klar bedenkt, wie der Herr Geburt, Krankheit, Alter und Tod abwendet, das große Leid an der Wurzel entfernt und unter seinen Füßen Schutz gewährt?
3507. Kannan schenkt denen, die klar geworden und unerschütterlich bestehen, den Weg der Freude. Über diesen klaren Herrn sprach Satakopan aus dem südlichen Kurukur tausend klare Worte. Wer diese zehn beherrscht, besitzt in den drei weithin besungenen Welten einen klaren Geist.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.6 (3508–3518)
3508. Ach, Padmanabha, der du die drei weithin besungenen Welten erschufst! Ach, du mit den Lotusfüßen, der du diese drei Welten ausmaßest! Lotusäugiger, einziger Herr dieses Einsamen, Lotushändiger: Wann werde ich dich erreichen?
3509. Ach, wann werde ich deine roten heiligen Füße erreichen, die Hara und der Viergesichtige preisen? Mein Vater, der du als Erde, Wasser, Feuer, Wind, Himmel, Leben und alles Übrige bestehst! Unser Tänzer, der du den Berg hobst, die Rinderherde weidetest und sie beschütztest!
3510. Unser Tänzer, der du durch das Heben des Berges vor dem Steinregen schütztest, du mit blühendem kühlem Tulasi auf der Krone, mit schönem rotem Haar voller Konrai, mein vollkommener Viergesichtiger! Da du kamst und mein kostbares Leben wurdest, du von kaum zu preisendem Ruhm: Wo soll ich dich treffen?
3511. Wo soll ich dich treffen? Du selbst bist die drei schönen Welten; du bist dort der hohe dreiäugige Herr und der große Brahma; du bist die Götter, angefangen bei Indra mit dem heiß strahlenden Vajra in der Hand. Mein Kuhhirt mit honigblühendem kühlem Tulasi auf der Krone!
3512. Mein Kuhhirt, mein schelmischer dunkler Edelstein! Die drei Welten breiteten sich aus der Blüte deines Nabels aus. Wie wird mein kostbares Leben kommen und dich erreichen, nachdem es dich im Innern deiner Lichtflut erkannt hat?
3513. Ich weiß nicht, wie ich ihn erreichen soll: meinen Herrn mit der heiligen Brust, der über dem Raum wohnt, dessen rotes Seidengewand, Füße, Nabel, Hände, Brust, Augen und Mund rote Strahlen aussenden. Es ist, als erblühten rote Lichter und vereinten sich mit einem Edelstein, während reicher blauer Glanz sich entfaltet.
3514. Werde ich ihn nicht sehen: meinen Herrn mit Sri auf der Brust, den mit der Bergtochter als Teil, den Viergesichtigen, der die Göttin der Rede immer in sich trägt, den beständigen Gemahl Sacis? Den, der die Erde emporhob, drei Festungen verbrannte, die Sinne siegreich vertrieb und den Himmel beherrscht?
3515. Wie Pferde beim Anblick eines Löwen, wie Füchse beim Anblick eines Löwen heulten die Dämonen, flohen damals über Lanka hinaus und verbargen sich in Höhlen. Werden wir den sehen, der seinen unerschrockenen schönen Vogel antrieb, den mächtigen Mali erschlug und weitere Gegner zu menschenhohen Bergen von Leichen auftürmte?
3516. Herz, werden wir ihn sehen, den mächtigen Löwen der Unsterblichen? Er vernichtete das Geschlecht des kriegerisch starken, unerschrockenen, breitschultrigen Dämonen, der nur grausame Taten verfolgte, schenkte danach dessen Bruder das von weiten Wassern umgebene Lanka, herrschte und ging in sein eigenes Licht ein.
3517. Hari gewährt uns das schwer erreichbare Vaikuntha. Als neugeborenes kleines Kind trat er in den Hirtenstamm ein, vollbrachte Wunder, tötete den todgleichen Kamsa und zerschlug für die Fünf das grausame Heer. Der Übermächtige ging in das große höchste Licht ein.
3518. Er trat in Löwengestalt hervor, riss den Leib des Asura auf und freute sich, der glückreiche Diskusträger. Über ihn sprach Satakopan aus Kurukur tausend überragende Worte. Wer diese zehn beherrscht, dem werden Frauen versammelt lange Lebensjahre wünschen und den Yakschweifwedel fächeln.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.7 (3519–3529)
3519. Sind es zwei Todesmächte, die das Leben hilfloser Frauen verzehren? Ich weiß es nicht. Sind es die heiligen Augen des schönen Diskusherrn Kannan? Ich weiß es nicht. Seht, ringsum erscheinen sie wie frisch erblühte Lotusse. Freundinnen, Mütter, was soll ich Leidende tun?
3520. Ihr Mütter, was nützt es, mich aufzurütteln, zu schelten und zu quälen? Ist es eine Ranke oder ein Spross des hoch aufragenden Wunschbaums? Ich weiß es nicht. Die heilige Nase dessen, der die gesammelte Butter aß, steht rein in meinem Leben wie die Flamme einer fest eingesetzten Lampe.
3521. Ist es eine reine Frucht oder das mächtige Karma dieser karmabeladenen Frau? Ist es ein üppiges Stück schöner dichter Koralle? Ich weiß es nicht. Der rote Fruchtmund des Herrn mit dem Leib wie eine lange blaue Wolke erscheint meinem süßen Leben in allen möglichen Richtungen.
3522. Sind es zwei blaue Bögen, die sich gegen das süße Leben hilfloser Frauen spannen, oder der Zuckerrohrbogen des Liebesgottes von bleibendem Ruhm? Es sind die Brauen des großen Herrn Kannan, der dem Liebesgott sein Leben gab. Ständig schweben sie über meinem Leben und bedrängen es.
3523. Ist es ein weißer Blitz, der immer beständig mit schönem jungem Licht strahlt? Oder sind es herrliche Perlen, die mein Leben angreifen? Ich weiß es nicht. Das Lächeln des Herrn, der den Berg hob, bedrängt mein Leben. Ihr Mütter, ich kenne überhaupt keinen Ort der Rettung mehr.
3524. Wo gibt es für Hilflose, Asuras und Rakshasas einen Zufluchtsort? Sind dies leuchtende junge Triebe, an denen Makara-Schmuck hervorwächst, oder die heiligen ohrringgeschmückten Ohren dessen, der auf der giftigen haubenentfaltenden Schlange ruht? Seht, ohne mich loszulassen bedrängen sie mich.
3525. Ich weiß nicht, wie ich es euch zeigen soll: »Seht, ihr Mütter!« Ist es ein beständiger weißer Mond oder ein giftiges Blatt für Liebende? Ist es die heilige Stirn des großen Herrn mit vier weiten, hochragenden Armen? Sie fasst mein Leben mit tödlicher Absicht und raubt mir Unglücklicher die Lebenskraft.
3526. Lotusse, die das Leben nehmen, eine Ranke, Koralle, ein Bogen, kühle lebensraubende Perlen, junge Triebe und die kühle Himmelsichel: Ist es ein voller Lichtkreis, der all dies als tödlichen Schmuck trägt? Als Kannans leuchtendes Gesicht mit lebensraubender Schönheit nimmt es mir Unglücklicher das Leben.
3527. Ist es ein üppiges Geflecht schöner blauer Fäden, in vollen Locken aus dichter, alles erfassender Finsternis gedreht? Nein, es ist das Haar des Wundertäters. Ihr Mütter, ihr wisst nicht, wie es mit dem Duft aufblühenden kühlen Tulasis kommt und mein Leben stiehlt; ihr steht nur da und schilt.
3528. »Bleib im Hof!« Mit geballten Händen umringt ihr mich und beschimpft mich. Doch mein Herz hat sich mit der strahlenden Edelsteinfarbe und der Lichtkrone vereint, die sich durch alle drei Welten ausbreitet. Ihr Mütter, welche Hoffnung bleibt euch noch?
3529. Selbst Brahma, Siva und Indra, die schwer zu sehen sind, können Kannan schwer erblicken. Über ihn sprach Satakopan aus Kurukur tausend ehrfurchtgebietende Worte. Wer auch diese zehn beherrscht, wird mit den ehrwürdigen Himmlischen vereint sein und niemals vergehen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.8 (3530–3540)
3530. Wundersamer Vamana, Madhusudana, gewähre deine Gnade! Du bist Feuer, Wasser, Erde, Himmel und Wind, Mutter, Vater, Kinder, alles andere und das Ganze. Was sind das für Ordnungen, nach denen du selbst als all dies bestehst?
3531. Acyuta mit schönem honigblühendem kühlem Tulasi auf der Krone, gewähre Gnade! Du bist Mond und Sonne, die vielen reichen Lichter und Dunkelheit, anschwellender niederströmender Regen, Lob und Tadel; dazu bist du der grimmig blickende grausame Tod. Was für ein Wunder ist dies?
3532. Lenker des prächtigen Wagens, Träger des heiligen Diskus, gewähre Gnade! Du bist die unzähligen Äonen, die unerschöpflichen schönen Dinge, die jeweils in ihnen wirken, ihre Lenkung und ihre kunstvolle Ordnung. Welche erstaunlichen Verwandlungen sind dies?
3533. Kannan mit honigsichöffnenden Lotusaugen, gewähre mir eine Auskunft! Du bist Vorhandenes und Nichtvorhandenes, Unerschöpfliches und seine Ordnung. Im flutenden weiten Meer auf der Giftschlange ruhend vollziehst du innerlich vielerlei Yoga. Was sind das für Mittel?
3534. Wundertäter mit der Krone aus duftenden blühenden kühlen Tulasi, entferne meine Fesseln und nimm mich ganz für dich an; gewähre Gnade! Du bist Leib und Leben, Vergehen und Geburt und vollbringst dennoch weitere Wunder. Was sind das für Verwirrungen?
3535. Bezaubernder Vamana, gewähre mir etwas, das Einsicht ermöglicht! Du bist Vergessen und Klarheit, Feuer und Kühle, Ordnung und Staunen, Siege, Handlung und Frucht; darüber hinaus bestehst du als Verwirrung. Was sind das für Leiden?
3536. Kannan, der du Leiden bewirkst, du mit hoher strahlender Krone, gewähre Gnade! Du bist leidbringender Stolz, der Liebesgott und Freuden, leidbringendes Verlangen, Schwanken, Stillstand und Bewegung. So lässt du Leiden entstehen. Was sind das für Neckereien?
3537. Mit welchen Neckereien bestehst du, Kannan, mein Herr? Niemandem lässt du dich sicher als jemand von dieser oder jener bestimmten Wesensart erklären. Du bist die einst gedachten drei Welten, erschaffst sie und bist wiederum innen und außen. Was sind das für Beschaffenheiten?
3538. Durch welche Wesensweisen bestehst du auf welche Art, mein Kannan? Hände, Füße und alle übrigen zusammengefügten Glieder, der gedachte Geschmack, Sichtbares, Berührung, Klang und Geruch: Alles bist du selbst. Will man dich erkennen, sind die Feinheiten ohne Ende.
3539. Du bist Gestalt und Gestaltlosigkeit, wie die alten guten Schriften es aussprechen, sodass darüber hinaus keine weitere Feinheit bleibt. Du mit blühendem Tulasi-Schmuck auf der Brust, mein Acyuta! In welcher Weise man dich nach seinem Vermögen beschreibt: Auch diese Weise kommt dir zu.
3540. Hari lässt sich schwer als von einer bestimmten Beschaffenheit erkennen. Satakopan aus Kurukur erkannte und besprach ihn auf die mögliche Weise in diesen tausend angemessenen leuchtenden tamilischen Liedern. Wer diese zehn in angemessener Weise spricht, ist für immer zur rechten Vollendung gelangt.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.9 (3541–3551)
3541. Wie soll ich von meinem Licht sprechen, das als Ursprung besteht, dem Herrn, der mich für immer rettend annahm, mich jeden einzelnen Tag zu seinem Eigen machte und durch mich sich selbst in süßem Tamil besang?
3542. Was soll ich von dem Wundertäter sagen, der heute eins mit meinem süßen Leben wurde, der den Eindruck entstehen ließ, ich hätte mit meinen Worten süße Dichtung gesprochen, und der doch mit seinen eigenen Worten sich selbst pries? Er ist der Ursprung der Drei, die schon vor meinem Sprechen bestehen.
3543. Wann werde ich den Vater vergessen, den Ursprung meines Sprechens? Er ließ mich gewiss erkennen: »Dieser ist der Ursprung«, trat zuerst in meine Zunge ein und sprach durch gute süße Dichtung selbst über sich für seine reinen ursprünglichen Verehrer.
3544. Wie könnte ich den Vater vergessen, nachdem ich seine Herrlichkeit sah? Er wurde ich selbst, sprach fehlerlos Dichtung über sich, nahm mich von unvergleichlich schlechten Taten Beladenen rettend an und wirkt unablässig, um mich recht zu machen.
3545. Ich besitze nicht die Fähigkeit, seine Herrlichkeit zu erkennen und rechte gute süße Dichtung angemessen auszusprechen. Darum machte der Höchste mich Unbegabten zu seinem Eigen und singt durch mich süße Dichtung über sich, die die Welt preist.
3546. Mein Herr von Vaikuntha ließ seine Dichtung über sich nicht durch die großen Dichter süßer Verse singen. Heute kam er selbst freundlich, verband sich mit mir und singt durch mich kraftvolle Dichtung über sich.
3547. Er ist der Herr von Vaikuntha, Kunda, der meine mächtigen Taten restlos vergehen lässt; er machte sich zu meinem Eigen und lässt mich reiche süße Dichtung schaffen, die ihn als Vaikunthan preist. Wann werde ich im Denken an ihn jemals satt werden?
3548. Selbst wenn ich Erde, Himmel und Wasser ganz vereinte und den Ruhm unseres Herrn mit dem Diskus in der schönen Hand daraus tränke: Könnte ich jemals satt werden in Dank für die Weise, wie er mich Unbegabten zu seinem Eigen machte und durch mich zu seinem Ruhm süße Dichtung sprach?
3549. Selbst wenn ich in vergangener und künftiger Zeit Tirumals Herrlichkeit genösse, die meiner Fähigkeit angemessene Nahrung ist: Könnte ich jemals satt werden angesichts seiner Hilfe, durch die er mich unvergessend zu seinem Eigen machte und durch mich viele eindringliche süße Gedichte über sich sprach?
3550. Wenn ich genau überlege: »Mein Leben sei die Gegengabe für seine Hilfe«, gehört auch dieses ihm. Dem Vater, der durch mich sanfte süße Dichtung über sich sang, kann ich weder hier noch dort irgendetwas als Gegengabe leisten.
3551. Satakopan aus dem freigebigen Kurukur erkannte, dass es hier und dort nichts außer Tirumal gibt, und sprach auf diese Weise tausend Strophen. Wie immer man diese zehn darunter ausspricht, sie bringen Freude hervor.
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.10 (3552–3562)
3552. Unser Herr thront mit der schönen Lotusfrau in süßer Gemeinschaft und regiert die sieben Welten, um Freude zu schenken. Werden die Tage kommen, an denen wir Tiruvaaranvilai mit schönen Hainen, wo er liebevoll beständig wohnt, in Liebe aufsuchen, umschreiten und mit gefalteten Händen verehren?
3553. Wird es ohne jeden Zweifel möglich? Der heilige kleine Vater wuchs empor, bis die ganze weite Erde unter seine zwei Schritte fiel. Werden wir Tiruvaaranvilai, wo er gern wohnt, mit seinen hohen Mauern und himmelwärts leuchtenden Bannerhäusern erreichen, großes duftendes Wasser versprengen, es umschreiten und die Hände falten?
3554. Wird es täglich möglich, Govinda, Madhusudana, den mächtigen Löwen auf dem tanzenden Vogel zu sehen und mit gefalteten Händen zu verehren? Und wird es uns jeden Tag gelingen, Tiruvaaranvilai mit langen Hainen anzubeten, wo er wohnt und Menschen die vier ruhmreichen Veden, die fünf Opfer und die sechs Hilfswissenschaften rezitieren?
3555. Wird es uns täglich und jederzeit gelingen, hier im Herzen an die blühenden Lotusfüße des herrlich edelsteinfarbenen Herrn Kannan zu denken? Er wurde im nördlichen Mathura geboren, ist der ruhmreiche Herr der drei Welten und wohnt in Tiruvaaranvilai, umgeben von Feldern mit üppigem Zuckerrohr und großem rotem Reis.
3556. Damit ich seine Lotusfüße immer in meinem Herzen bewahre und verehre, gewährte der Vater auf dem Schlangenlager einst vor vielen Dienern Gnade. Wenn wir den weltweiten Ruhm von Tiruvaaranvilai besingen, wo er beständig wohnt, mit langen Mauern und blumengleich prächtigen hohen Edelsteinhäusern, bleibt keine Tat an uns haften; sie vergeht.
3557. Keine bleibt bestehen; alle schlechten Taten vergehen. Ihr Diener, denkt nach und verehrt eben die weite schöne Stadt Tiruvaaranvilai, wo der Herr steht. Er gewann damals den Kampf und umschlang die schönen langen Arme Rukminis; er wohnt in meinem Innern, damit mein Herz ihn immer und jederzeit preist.
3558. Eben diese weite Stadt ist Tiruvaaranvilai, von Blumenhainen umgeben. Der dort wohnende Herr ist Nedumal, Kannan, König der Himmlischen. Er drang in Banas Stadt ein, führte grausame Kämpfe, bis der dreiäugige Herr wich, und schnitt Bana tausend Arme ab. Außer seiner Zuflucht haben wir nichts.
3559. »Wir haben nichts anderes; nur deine Zuflucht!« So pries der Elefant im weiten großen Teich seine langen Füße, und der Herr beendete die Not seines Herzens. Werden wir geeint Tiruvaaranvilai mit üppigen Hainen umschreiten können, wo er gern wohnt? Dann gehört keine schlechte Tat mehr zum Halt unseres Herzens.
3560. Wenn schlechte Taten nicht mehr am Herzen haften und ich bereit bin, zum klaren Himmel aufzusteigen, bleibt doch mein Gedanke: Werden wir Tiruvaaranvilai mit seinen Hainen aufsuchen, umschreiten und mit gefalteten Händen verehren können? Alle kommen dorthin und verehren mit Zunge, Herz und wohlgeordnetem Tun.
3561. Der Herr der Götter weiß, dass mein Geist keiner anderen Sache zugewandt ist. Es gibt keinen inneren Kunstgriff, den er nicht kennt. Denn ich habe mich dem Heiligen von Tiruvaaranvilai ergeben, der das Herz erfreut und den die Scharen der Götter auf Erden mit Denken, Sprechen und Handeln verehren.
3562. »Nachdem ich mich dem Heiligen ergeben habe, gibt es keine andere Zuflucht.« Mit diesem Entschluss und einem ganz ihm zugewandten gereinigten Herzen sprach Satakopan aus dem reichen Kurukur tausend reinigende Lieder. Wer diese zehn beherrscht, wird von den Göttern täglich als heilige Stätte verehrt und geehrt; so sprechen sie auch zu ihren Gemahlinnen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.1 (3563–3573)
3563. Deine Gemahlinnen sind Sri und Bhumi; die übrigen Unsterblichen dienen auf deinen Befehl. Die drei bestehenden Welten sind dein Herrschaftsbereich, jede gewünschte Gestalt ist deine Gestalt. Edelstein mit Korallenmund und Lotusaugen, die mich Sünder bedrängen! Leben, Nektar, Vater, der du das Wellenmeer quirltest: Gewähre mir, dich zu sehen.
3564. »Gewähre mir, dich zu sehen!« So bin ich Sünder immer wieder verwirrt, die Augen von Tränen bewegt. Gewähre mir, dich in jeder Weise zu lieben und nur deine Namen zu stammeln. Ach, lass mich dich sehen, Kakutstha, Kannan, Wunschbaumfrucht deines Dieners, Nektar deiner Liebenden, Großmächtiger, der du die von großen kühlen Wassern umgebene Erde emporhobst!
3565. Du geliebtes Kind des großmütigen Nandagopa, der dich aufnahm, junger edler Elefant, der Yasoda höchste Freude schenkt, großer Herr deines Dieners! Unser Meer, der du mit den Fingernägeln den Leib des wild kämpfenden Asura in zwei Teile spaltetest! Wenn du heute nicht in einer nahen Gestalt kommst, wie können die Deinen Gewissheit gewinnen?
3566. Deine Gestalt wird zu der Gestalt, die deine Leute jeweils lieben. Was deine Liebenden gern tun und worin sie verweilen, ist deine Wunderkraft. Ich Sünder zweifle an jeder einzelnen Erkenntnis darüber. Herr, der du den Krieg anordnetest und die tödlichen Heere rund um die weite Erde vernichtetest, Nektar der Unsterblichen, Gift der Asuras, mein kostbares Leben!
3567. Mein kostbares Leben! Großes Leben, das die ganze weite Erde erschuf, emporhob, verschlang, freigab und ausmaß! Herrliches Leben, das das große Wasser erschuf, darin wohnte, es quirlte, eindämmte und durchbrach! Wie die Götter für Menschen, so bist du Gott für die Götter; einziges Leben aller Welten! Wohin soll ich kommen, um dir zu begegnen?
3568. Wohin soll ich kommen, mein Herr? Du selbst bist die sieben Welten; du bist die Gottheiten, die du ihren Bewohnern zugeordnet hast, und du bist ihre jeweiligen Handlungen. Wenn es noch Dinge jenseits davon gibt, bist auch diese du. Auch das, was der getrübten Erkenntnis zugänglich ist, bist du, und ebenso das jenseits der hohen Sinnesreichweite.
3569. Du bist Vergangenheit und Zukunft und ebenso Gegenwart. Darum zweifle ich Sünder an jeder Erkenntnis, die dein ausgezeichnetes Wesen als dieses oder jenes bestimmt. Frisch gemolkene Milch, Butter, süßer Geschmack der Butter, Nektar im Meer, die in ihm entstandene Süße und die Frucht des Geschmacks! Großer Hirte, der du Pinnais Arme umfingst!
3570. Großer Hirte, der du dich vermähltest, du mit den Eigenschaften, die mich von mächtigen Taten Beladenen durch Wunderkraft vollständig durchdringen! Tod der starkarmigen Asuras, du mit dem erhobenen Vogelbanner, auf dem Lager der frischen tausendhaubigen Schlange, Bewohner des Milchmeeres! Ich weiß nicht, wie ich dich verehren soll: Geist, Worte, Handeln und ich selbst bist du.
3571. Dass auch ich ganz dir zugehöre und du mein inneres Selbst bist, ist wahr. Wenn auch die schrecklichen Höllen du sind, was macht es dann, ob ich himmelhohe Freude oder Hölle erlange? Dennoch: Je klarer ich erkenne, dass auch ich ganz durch dich bestehe, desto mehr fürchte ich, in die Hölle zu geraten. Du, der in beständiger himmelhoher Freude thront: Gewähre mir deine Füße!
3572. Als Gegengabe für die große Hilfe, durch die du mir deine Füße immer wieder in besonderer Weise schenktest, umfing ich innig deine Schultern und gab mein Leben unwiderruflich hin, du Licht! Tausend Schultern, tausend Kronen, tausend Paare blumengleicher Augen, tausend Füße und tausend Namen besitzt du, großer Vater dieses Einsamen.
3573. Den großen Vater, Brahmas Vater, Rudras Vater, den den Weisen zugehörigen Vater, den Vater der Unsterblichen, den einzigen Vater aller Welten besang der freigebige Satakopan aus dem großen reichen Kurukur in tausend liebevoll gehegten Liedern. Auch diese zehn sind ihm angemessene Wortgirlanden. Durch sie können wir gerettet werden, ihr Diener!
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.2 (3574–3584)
3574. Meine Gefährtinnen mit gestreiften Armreifen! Beschämt vor unseren Gegnern suche ich nach einem Wort, das ich euch sagen könnte, und finde nirgends eines. Meine Muschelreifen glitten ab, ich verlor meine Anmut, meine volle Brust wurde blassgolden, ich erschlaffte – weil ich unseren König, den Bewohner von Vengadam, den Lenker des grimmig blickenden Vogels, suchend aufsuchte.
3575. Ach, meine Freundinnen, selbst euch, die ihr unter den Bittenden etwas erlangen könntet, vermag ich Leidende hier nicht angemessen davon zu erzählen. Wie lange ermüde ich schon in dem Wunsch, den sehenswerten lotusäugigen Dieb, den König der Himmlischen, unseren König, zu sehen und meine eng sitzenden Muschelreifen und meine Gefasstheit zurückzugewinnen!
3576. Erkennt: Eher wird die Zeit ermüden als ich karmabeladene Frau. Ich trug Schande, die die ganze Welt kennt. Ihr Schönstirnigen, wozu jetzt noch Scham? Wie lange es auch dauert, ich werde hingehen, um mit Kannan von weiter Wolkenfarbe, umgeben von langem blauem Blütenglanz, zusammenzukommen und die schönen Reifen und die dunkle Schönheit zurückzunehmen, die er nahm.
3577. Ich ging, um mich zu vereinen – was kann ich jetzt noch geben? Schöne Reifen, Herzensbindung und alles andere verlor ich restlos; täglich verlor ich vor den reich geschmückten Frauen meine Würde. Ich liebte den Wundertänzer, der westlich des südlichen Kulantai mit bannerbesetzten Häusern und Mauern steht, den Sieger mit dem Diskus in der Rechten und dem erhobenen tanzenden Vogel.
3578. Freundinnen, liegt es wirklich in unserer Macht, den Diskusträger zu lieben und ihn zu uns kommen zu lassen? Dies hier auszusprechen ist schwer, wenn man das ursprüngliche alte Licht bedenkt, das Äon um Äon als der Eine besteht und dessen Fügungen selbst die gründlich Erkennenden nicht erfassen.
3579. Bedenkt man das uralte schöne Licht, reicht mein Wortmaß nicht aus; selbst die Unsterblichen verwickelt es in grenzenloses Staunen. Lassen wir dies: Er nahm unsere Schönheit und gibt nicht einmal den kühlen blühenden Tulasi. Sagt, an wen soll ich mich jetzt klagend wenden? An Mal, dessen große Blumenaugen in Kudantai mit üppigen Feldern ruhen!
3580. Er brachte mich dazu, laut »Mal! Hari! Kesava! Naranan! Srimadhava! Govinda! Vaikuntha!« zu rufen, ließ mich dann zurück und zeigt weder Gestalt noch Spur. Mütter mit duftendem Blumenhaar, meine Freundinnen, was soll ich tun? Auch wenn viel Zeit vergeht, werde ich ihn sehen, ich schwöre es; dann wird zwischen euch und uns kein gemeinsamer Bereich mehr bleiben.
3581. Es bleibt kein Zwischenraum, ihr von mir aufgezogenen Papageien, Mainas, Kuckucke und Pfauen! Er nahm unsere Schönheit, die Muschelreifen und das Herz, ohne etwas übrigzulassen. Seine Wohnstätten Vaikuntha, Milchmeer und der dunkle Berg sind nahe; doch er lässt sie erst sehen, nachdem alle Fesseln restlos aufgegeben sind.
3582. Er gewährt niemandem, sich selbst zu sehen. Durch ein Wunder jenseits aller Kunstfertigkeit zeigte er die schöne kleine Brahmanengestalt und wuchs, bis Erde und Himmel erfüllt waren und viele fernstrahlende Schultern sich entfalteten. Diesem Götterherrn gab ich Gefasstheit und Scham. Was kann ich nun noch geben, meine schönstirnigen Frauen?
3583. Meine schönstirnigen Frauen, was soll ich jetzt tun? Mein Herz sagte: »Ich gehöre nicht mehr zu dir«, verließ mich und erreichte seine frisch erblühten Lotusfüße. Mit Diskus und Muschel in beiden Händen gleicht er einem schönen hohen blauen Berg, der mit einer weithin strahlenden Sonne und einem milchweißen Mond herankommt.
3584. Aus Verlangen, seine Füße zu erreichen, gab Satakopan aus dem freigebigen Kurukur alle anderen Bindungen vollständig auf und sprach zu den Füßen Kannans von makellosem Ruhm tausend fehlerfreie Antati-Strophen. Wer auch diese zehn mit Musik beherrscht, wird ganz ohne Übel und sowohl hier als auch dort überall zur Vollendung gelangen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.3 (3585–3595)
3585. Hier und dort vermögen Himmlische, Danavas und alle anderen nirgends zu erkennen: »So bist du.« Sie rufen nur: »Unsere Zuflucht ist der mit Muschel und Diskus in der Hand, dessen Leib die Lotusfrau, die Erdenfrau und die Hirtentochter umfangen.«
3586. Ohne uns auf die als Zuflucht geltenden Bücher der vier Veden zu stützen, haben wir Tod, Entstehen, schwere Krankheit und Alter überwunden: indem wir dem Herrn dienten, der den Feuerdiskus trägt, die feste Schutzwaffe, die viele feindliche Waffen völlig vernichtet.
3587. Niemand nimmt ihn in seinen Dienst; niemand trägt für ihn Diskus und Muschel; niemand folgt mit Schwert und Bogen. Ich sehe niemanden, der seine Füße und Schultern mit ganz gefalteten Händen verehrt. Tag um Tag suche ich, sein Diener, auf Erden. Die Klage schildert die besorgte Wahrnehmung des Dichters, nicht eine Zählung aller Verehrer.
3588. Herr, der du die Welt zur Speise nahmst und als noch nicht ausgewachsenes Kind auf einem großen Banyanblatt schliefst! Für mich Grausamen, der deine wolkendunkle Schönheit sehen will und darin versinkt, gleicht die vergehende Zeit einem Äon finsterer Nacht.
3589. Dass du jetzt in Kolur mit seinen bannerreichen Häusern und in Puliyankuti gern schläfst, ohne aufzustehen: Ist es die Ermüdung, nachdem du die Not der Diener beendet hast? Oder die Ermüdung vom weiten Ausschreiten über diese Erde? Sage es!
3590. Seht ihn, der die schöne Muschel und den Diskus hält! Selbst die Verehrung und die rechte Gesinnung der sonst niemanden verehrenden Unsterblichen ist er. Um die unstillbare schwere Krankheit in der Welt zu beseitigen, kommt er mit seinem heiligen blauen Edelsteinleib und umgibt mein Herz.
3591. Menschen kommen und gehen. Warum berichten sie meinem Herrn mit Sri auf der Brust, der im reichen Paricaram wohnt, nichts von mir? Warum sagen sie nicht: »Hier gibt es auch einen Diener, der deinen schönen Diskus und deine Muschel tragen und an deiner Seite mit dir umherziehen möchte«?
3592. Wann wirst du daran denken, mich gnädig anzunehmen, damit ich unter deinen schönen vollkommenen Füßen beständig diene? Tirumal mit dem Diskus und langen geschmückten Füßen, der du stehend die sieben Berge, sieben Erden und alle sieben meerumgebenen Welten durchschrittest!
3593. Wer vermag das Wesen unseres Herrn zu erkennen, ob man ihn Tirumal, den Viergesichtigen oder den Rothaarigen nennt? Was nützt das Reden? Mit aufgewühlter Liebe sage ich nur: »Einziger großer Ursprung, Herr der Äonen, dunkelleibiger Großer, dem ich gehöre!«
3594. Die guten Weisen ungestörter Askese, die das jenseitige Ufer erkannten, und alle unerschütterlichen Himmlischen verehren ihn. Was können wir tun, um den, der das große Meer unter gewaltigem Aufruhr quirlte, erschöpfend zu preisen? Sagt es!
3595. Satakopan aus Kurukur mit beständigen berggleichen Häusern fügte tausend passende Wortgirlanden über den Herrn mit hoher Krone, der gnädig die unaussprechliche schwere Krankheit entfernt. Wer diese zehn in ihrer Ordnung beherrscht, wird in der weiten Welt nicht wieder geboren.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.4 (3596–3606)
3596. Er brach und wälzte die beiden gipfelgleichen Stoßzähne des riesigen Elefanten, der wie ein Berg mit strömenden Brunftwasserfällen war, tötete den starken lenkenden Mahut und die Ringer in der Arena. Während die kriegerischen Könige auf den umgebenden Tribünen flohen, zerschmetterte er Kamsa oben auf dem Palast. Tirucchirraru in Tirucchengunrur, die Stätte dieses herrlichen jungen Hirten, ist die Zuflucht, zu der wir gehen.
3597. Unsere Zuflucht, unser Nektar, Vater der Unsterblichen und mein Vater! Er besitzt die drei passenden Gestalten, die die mächtigen drei Welten erschaffen, bewahren und auflösen, und ist unser Gestaltloser. Außer dem Ursprung, der in Tirucchirraru in Tirucchengunrur wohnt, umgeben von honigreichen kühlen Feldern, wo rote Fische springen, wer wäre mein beständiger Beistand?
3598. Mein geliebter großer Herr, Herr der Unsterblichen, unser Herr, der die weite Erde emporhob, unser Herr, der über mich gebietet, sodass alle alten mächtigen Taten zugleich vergehen! Außer den Füßen unseres Herrn am Ufer von Tirucchirraru in Tirucchengunrur, dem Schmuck des Südens, gibt es für mich selbst im Gedanken keine andere Zuflucht.
3599. Ich habe keine andere Schutzwehr als die beiden Füße unseres Herrn: der kleine Brahmanenschüler, der zu einer großen Gestalt emporwuchs und die drei großen Welten erfüllte, der schöne Edelstein, der das rauschende Meer quirlte. In Tirucchirraru in Tirucchengunrur, umgeben von dicht fruchtenden Bananen, Areka- und Kokospalmen, steht er wirklich erkennbar da.
3600. Es gibt keine andere Schutzwehr außerhalb seiner. Selbst wenn es sie gäbe, könnte mein Leben sich keinem anderen liebevoll anschließen. Darum ist Tirucchirraru in Tirucchengunrur meine gute Schutzwehr: sein Wohnort mit guten hohen Häusern, wo der duftende Opferrauch der guten Kenner der vier Veden das Licht des Himmels verhüllt.
3601. Meine gute Schutzwehr, mein kostbares Leben, Vater und Mutter der Unsterblichen, den, dessen Wesen selbst ihm selbst schwer zu erkennen ist, den Herrn auf dem weiten Meereslager: Ich sah ihn in Tirucchirraru in Tirucchengunrur mit schweren festen Häusern, wo dreitausend Menschen von innerer Herrlichkeit leben, Siva, Ayan und ihm selbst vergleichbar.
3602. Die heiligen Füße, die ich in Tirucchirraru in Tirucchengunrur sah, sind immer in meinem Herzen. Seine heiligen roten Lotusaugen, sein roter Mund, seine roten Füße und Hände, sein heiliger roter Lotusnabel, seine Brust mit der roten Lotusfrau, sein rotes Gewand, seine heilige rote Krone, seine Halskette und Waffen strahlen darin.
3603. Ich weiß nicht, wie ich ihn preisen soll, der strahlend in meinem Herzen wohnt, der am Ufer von Tirucchirraru in Tirucchengunrur steht, wo die reichen Götter auf Erden, Kenner der vier Veden, die Hände nach allen Richtungen faltend ihn preisen. Er ist Zuflucht der glänzenden Himmlischen und grausamer Tod der starkarmigen Asuras; er erschafft, vernichtet und beschützt die zusammengehörenden drei Welten.
3604. Der Schöpfer, Vernichter und Beschützer ist selbst Brahma, der Höchste über allem und Herr Siva. Dazwischen bleibt keine einzige Gestalt ausgeschlossen; alles ist er selbst – dies ist keine bloße Übertreibung. Er ist der Gebieter in Tirucchirraru in Tirucchengunrur, wo die wegen ihrer Großzügigkeit weithin Berühmten leben, ihm zugehörig, mit scharfem Wissen, rechtem Wandel und regelmäßiger Opfergabe.
3605. Ich habe mich dem beständigen Gebieter zugewandt, der die jeweiligen Gestalten wird und den Menschen Gnade gewährt; dem Herrn am Ufer von Tirucchirraru im kühlen feldreichen Tirucchengunrur. Er liebt den Wohnort der dreitausend ehrwürdigen Vedakundigen, der Götter auf Erden. Diesem Wundertäter, dem dreiäugigen Herrn und dem Viergesichtigen habe ich mich zugewandt.
3606. Honig, gute Milch, Zuckerrohr, Nektar, der Herr, der die ganze geordnete Welt verschlang; der Wundertäter, der den himmlischen Viergesichtigen auf dem erblühten kühlen Lotus seines Nabels erschuf, der König: Über ihn sprach der freigebige Satakopan aus dem reichen Kurukur tausend Lieder. Diese zehn heben gnädig über den Himmel empor und beenden das große trügerische Schauspiel der Geburt.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.5 (3607–3617)
3607. Wundertänzer, Vamana, Kannan dieses Sünders! Mit Augen, Händen und Füßen wie reine rote Blumen, mit leuchtend rotem Mund wie einer Knospe, mit deinem schönen dunklen heiligen Leib wie kühlen grünen Blättern kommst du wie ein großer duftender Lotusteich. Komm eines Tages, damit ich dich sehe!
3608. »Komm, damit ich dich sehe!« Immer wieder rufe ich, bis Augen und Mund austrocknen; beschämt und verwirrt suche ich nach dem guten Land. Ach, erbarme dich und komm eines Tages! Herr mit der strahlenden Lichtkrone auf dem Haupt, wie ein frischer schöner Berg aus dunklem Edelstein, auf dem eine dunkle Sonne aufgeht!
3609. »Gekrönter Herr! Großer Herr mit deinem duftenden kühlen Tulasi-Kranz und der dicht blühenden Girlande!« Wenn ich so immer wieder sehnsüchtig weine, erscheine doch wie eine Wolke reinen Wassers: mit passenden Makara-Ohrringen, Korallenmund, vier Armen und trommelschlanker Taille.
3610. Deine lichtvolle Gestalt, dein Fruchtmund und deine honigfeuchten Lotusaugen, die wie eine Wolke reinen Wassers erscheinen, kamen und erfüllten mein Denken. Mein Vater, der du im Meer reinen Wassers schläfst wie eine reiche blaue Regenwolke auf einem wasserhellen Silberberg: Ich vermag es nicht auszusprechen.
3611. Ich, dein Diener, vermag nicht zu beschreiben, wie deine heiligen Füße von zitterndem Glanz und grenzenloser Herrlichkeit wie zwei junge Sonnen in mir sind. Wie könnte die Finsternis namens Leid noch eindringen, du von der Farbe einer großen Wasserwolke, der du die ganze starke meerumgebene Welt verschlangst?
3612. »Wolkenfarbener! Topftänzer! Kannan dieses Sünders, Kannan, mein Herr des Weltalls!« Wenn ich dich so rufend bitte, mich anzunehmen, erscheine doch eines Tages – im Himmel, auf Erden, im weiten Wassermeer oder irgendwo sonst –, damit ich Diener deine Füße sehe.
3613. Komm und erscheine! Oder rufe mich geradewegs vor dich und nimm mich in Dienst, damit ich rasch komme und unter deinen Lotusfüßen stehe, die die Erde umfassten. Herr, du gleichst einer dunklen Sonne, die grenzenlose Strahlen ausbreitet und aufblüht, mit roten kühlen Lotusaugen, Händen und Füßen und rotem Mund.
3614. »Sie gleichen der Gestalt unseres Herrn!« So schmilzt mein Herz, und täglich verliere ich mich, sooft ich viele zusammengezogene Wolkenscharen sehe. Einziger Lenker des guten Wagens, der damals für die würdigen Fünf eintrat, damit die zweimal Fünfzig stürzten: Komm! Ist dies angemessen?
3615. »Ist dies angemessen, du mit dem blitzenden Diskus als Waffe, der du denselben großgeflügelten Vogel, den du reitest, als Banner erhebst?« Wenn ich so sehnsüchtig weine, was mag er davon denken, der Wundertäter, der im nördlichen Mathura mit honigreichen Hainen geboren wurde, um die Last der großen Welt zu lösen?
3616. Wundertäter deiner Geburt, Wundertäter des Bharata-Kampfes! Du bist der große Herr, der jetzt als trefflicher Wind, Feuer, Wasser, Himmel, Erde und alles andere besteht. Wie Butter in frisch gemolkener Milch bist du in all diesem überall verborgen und bleibst doch darüber hinaus. Großer Wundertäter, wo werde ich dich sehen?
3617. »Wo werde ich den Herrn mit jungem Tulasi sehen?« So sprach Satakopan aus dem schönen kühlen Kurukur immer wieder in demütigen Worten tausend herrlich gefärbte Strophen. Wer auch diese zehn beherrscht, wird schon hier, sichtbar in dieser Geburt, abends und morgens Freude haben.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.6 (3618–3628)
3618. Er schenkt uns gute Gnaden, damit wir abends und morgens seiner gedenken und uns erheben. Die Stadt des Vaters mit blühendem schönem kühlem Tulasi auf der Krone ist Tirukkadittanam, wo die Glückreichen leben.
3619. Seht den Herrn, der Tirukkadittanam und mein Denken zugleich als innere Wohnstätten innehat: den Einzigen, der damals Pfeile regnen ließ, sodass die im Stolz erbitterten und dann verwirrten Dämonen ihre Gestalt verloren.
3620. Als Einer, als Zwei, als Drei besteht er und verbirgt seine Gestalt; sooft man seiner gedenkt, wird er süß. Er trägt Sri auf der Brust, der wundervolle Herr, der Tirukkadittanam liebend bewohnt.
3621. Damit meine mächtigen Taten vollständig vergehen, nahm der wundervolle Herr aus Liebe das Land meines Herzens als Wohnsitz. Das von irdischen Unsterblichen bewohnte Tirukkadittanam mit beständigen duftenden Hainen machte er zu seinem Tempel.
3622. Er machte sein Tirukkadittanam zum Tempel; zusammen damit machte er auch das Innere meines Herzens zum Tempel. Er ist der Herr des Topftanzes, der Vaikuntha zum Tempel nahm, damit alle in Tempeln wohnenden Gottheiten ihn verehren.
3623. Merkt es euch: Wenn ihr das kühle Tirukkadittanam mit blühenden Hainen preist, bleibt kein Leid bestehen. Dort wohnt der tanzende Herr, der alle Not dieses grausamen Menschen vernichtete, der Herr Madhusudana.
3624. Nehmt es in euer Herz auf, damit die Not vergeht: Tirukkadittanam, die Stadt, zu der die Himmlischen kommen, während die Erdenbewohner Govindas leuchtende Lotusfüße verehren, die Erde und Himmel vollständig ausmaßen.
3625. Überall gibt es herausragende Wohnstädte; Himmel, Erde und Meer gehören ganz unserem Wundertäter. Dennoch sind mein Herz und die Stadt Tirukkadittanam seine eigenen bevorzugten Heimstätten.
3626. Überall thront er durch Wunderkraft beständig in seinen ausgezeichneten eigenen Heimstätten. Doch in Tirukkadittanam, wo die Unsterblichen auf Erden wohnen, lebt er selbst als wunderbarer Gebieter der Hirten.
3627. Der Wunderbare, Narayana, Hari, Vamana: Wo er gern steht und sitzt, sind mein Herz und Tirukkadittanam mit Wunschbaumhainen, wo die vier Veden der Brahmanen von gutem Ruhm beständig widerhallen.
3628. Über Tirumal, der im hainreichen Tirukkadittanam wohnt, sprach Satakopan aus dem befestigten Kurukur tausend Worte wie Milch und Nektar. Diese zehn setzen euch wunderbar in das höhere Vaikuntha.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.7 (3629–3639)
3629. »Er wird mich in besonderer Gunst unter seine goldenen Füße setzen.« In diesem Verlangen rief ich so viele Tage. Da trat Vamana, der Angemessene, selbst ein und nahm, indem er mich erkannte, ganz fest in meinem Denken Platz.
3630. Er erkannte mich und blieb, sodass die fünf unverbesserlichen Mächte, die mein armes Herz beherrschen, vollständig vergehen. Der große Herr, der dem großfüßigen Elefanten Gnade schenkte, wird selbst seine Gnade gewähren. Was darüber hinaus geschieht, weiß ich nicht.
3631. Ich kenne nun keine andere Gnade, als dass er in mir thronte, sodass meine innere Dunkelheit endete. Wenn dies allein der wahre Wert ist, sind die drei Welten kein Wert. Ist dies Verwirrung, eine wundersame bezaubernde Verblendung?
3632. Der wundersame Bezauberer überlistete mich: der Hirte, der mächtige Löwe der Unsterblichen, mein Herr. Indem er mir seine weltstrahlende heilige Gnade schenkte, legte er sein reines strahlendes Licht in mich.
3633. Er schenkte seine strahlende heilige Gnade, zeigte mir die Herrlichkeit, die die Welt preist, gab sie mir und stand in mir wie ein einziger leuchtender Edelsteinberg. Ist mir der Ruhm, den andere preisen, nun noch etwas Wertvolles?
3634. Wenn er selbst mir, der ich kein Wert bin, einen Platz von Auszeichnung in seinem eigenen Wert gibt, wem würde er sich dann nicht schenken? Er, dessen heilige Brust, Füße, Augen, Hände, roter Mund und Nabel Lotussen auf einem dunklen Edelsteinberg gleichen.
3635. Roter Mund und Nabel, weiße Zähne und strahlende Ohrringe – ihr jeweiliger Glanz drängt sich wechselseitig nach vorn. Er saß mit dem Lächeln seines roten Mundes in meinem Herzen. Außer dieser Weise seiner Gegenwart kenne ich keine andere Gnade.
3636. Ich kenne keine andere Gnade. Der Herr, der über mich gebietet, gewährt denen, die er begünstigen will, freudig und ohne Gegenleistung seine Gnade. Er blieb im Denken dieses kleinen Menschen stehen und hielt die drei Welten, wie es seine Art ist, in seinem Bauch.
3637. Alle jene, die andere in ihrem Bauch bewahren, und alle übrigen sind in seinem Bauch; auch die drei Welten trägt er darin, während er so besteht. Diesen Mal nahm ich durch Erkenntnis in mein eigenes Inneres auf und ließ ihn dauerhaft dort bleiben.
3638. Durch Einsicht setzte ich unseren Höchsten tief in mein Herz; ich werde niemals und zu keiner Zeit müde werden und davon ablassen. Er liegt im kühlen Milchmeer, an das dichte Wogen schlagen, auf der strahlenden Schlange mit entfalteten Hauben.
3639. Um die Füße unseres Höchsten auf dem strahlenden Schlangenlager, Tirumals, zu erreichen, sprach Satakopan aus dem freigebigen Kurukur tausend Lieder. Durch diese zehn wird der Herr mit seinen roten Augen gnädig blicken, sodass die Geburt ganz schwindet und endet.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.8 (3640–3650)
3640. Groß und rot sind seine Augen, rot und fruchtgereift sein Mund; darin glänzen weiße Zähne. Er trägt auseinanderstrahlende Makara-Ohrringe, hat Wolkenfarbe, eine leuchtende Krone, vier Arme, den gebogenen Sarnga-Bogen, glänzende Muschel, Keule, Schwert und Diskus. Dieser Eine ist in mir, seinem Diener.
3641. Er ist in mir, in meinem Körper, innerhalb und außerhalb des Weltalls. Der Höchste über allem lässt sich nicht auf eine beschreibbare Weise festlegen. Er ist wie der im Duft verborgene Wohlgeruch; seine Größe ist ununterbrochene Freude jenseits der wechselnden Zustände von Lust und Leid. Er ist der Eine über aller Erkenntnis. Der Duftvergleich folgt dem Sinnzusammenhang der schwer gegliederten fünften Zeile.
3642. Um den Einen jenseits der Erkenntnis durch seine Gnade zu erreichen, setzte ich ihn in meine Erkenntnis hinein – auch dies war seine süße Gnade. Meine Erkenntnis, mein Leben, mein Körper und alle übrigen unzähligen Mittel erwiesen sich als unzureichend. Er drang empor, damit Erkenntnis entstand, und wurde auch mein innerstes Selbst.
3643. Ich erkannte den Einen, der auch mein innerstes Selbst wurde, der allen Dingen und Wesen vorausgeht, den einzigen Ursprung, der sich als er selbst, Siva und Brahma entfaltete. Wie Honig, Milch, Zuckerrohr und Nektar wurde er süß und stand in meinem Fleisch, meinem Leben und meiner Erkenntnis.
3644. Auch nachdem ich den bleibenden Einen erkannt habe, kann niemand dessen feines wahres Wesen als dieses oder jenes bestimmen. Selbst nach dem Erkennen ist weiteres Schauen schwer: immer weiter über alles hinaus, bis alles Gegenständliche schwindet, jenseits der Bestimmung als gut oder schlecht, ist diese Güte über Erkenntnis hinausgegangen.
3645. Über die gewöhnliche Erkenntnis hinausgehend, alle guten Sinne zurückziehend, die schwer fassbare große Leere, die als eines ruht, unerschöpflich immer tiefer erkennend: Wenn man dort Freude und Leid vernichtet und entfernt und frei von Anhaften wird, dann ist gerade dort, gerade dann Befreiung. Das ist Befreiung, wirklich Befreiung. Diese und die folgenden Strophen sind philosophisch stark verdichtet; »Leere« bezeichnet hier den nicht gegenständlich erfassbaren Bereich, nicht eine ausdrücklich behauptete Nichtexistenz.
3646. Das ist Befreiung, und eben dies ist die Freude des Erlangens der Befreiung. Erkennt man es klar und wird gegenüber allem ohne Anhaften und ohne Eigenbesitz, ist dies Befreiung und ihre Freude. Wer es nicht erkennt und fragt: »Was ist Befreiung, was ist Freude?«, ermüdet, ermüdet, ermüdet.
3647. »Er ist erschöpft, erschöpft, erschöpft!« So drängen Angehörige und Außenstehende herbei, klagen und umfangen ihn, wenn er fortgeht. Wenn dann wie bei einem Entrückten die Begeisterung aufsteigt und Liebe sich ergießt, wenn der Geist mit unserem großen Herrn zusammen dorthin geht und sich mit ihm vereint: Das ist wahrhaft feste Gewissheit.
3648. Wenn die Vereinigung gelungen ist, besteht gute Festigkeit; wenn man die Unvereinbarkeit selbst überwindet, ist dies das Werden zu unserem Wundertäter mit dem hoch erhobenen tanzenden Vogelbanner. Es gibt auch Yogis, die auf eine besondere Weise Befreiung verwirklichen und durch Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit wandern – sie fehlen keineswegs. Die Gleichheitsformulierung bezeichnet hier den poetisch verdichteten Zustand der Verbindung; ihre metaphysische Auslegung ist innerhalb der Tradition differenziert.
3649. Er ist, und er ist nicht einfach nicht; er ist vorhanden und entzieht sich zugleich dem Vorhandensein. Unser Einer ist da, kam und wohnt in meinem Herzen. Wie Wachstum und Abnahme des Mondes haben wir Zu- und Abnahme überwunden, wie sich mehrendes Licht und Dunkelheit auch Klarheit und Verwirrung.
3650. Tirumal, der Herr, der auch Ayan und Siva ist, tilgt Klarheit und Verwirrung und setzt gnädig unter seine vollkommenen rotgoldenen Füße. Von ihm wurde Satakopan begnadet. Durch diese zehn aus seinen tausend Liedern wird unser dunkler Edelsteinherr uns gnädig unter seine Füße setzen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.9 (3651–3661)
3651. Wie große kostbare Lotuswälder auf einem Berg dunklen Edelsteins sind die rote heilige Brust, Mund, Augen, Hände, Nabel, Füße und Gewänder des Herrn. Tirumal, unser Gebieter, ist der schwer fassbare Wundertäter von Tiruppuliyur im Kutta-Land mit wasserreichen Feldern. Ihr Mütter, sie spricht nichts außer seinem Namen. Was soll ich dagegen tun?
3652. Ihr Mütter, was soll ich tun? Wie die dicht strahlende Sonne, die über dem schönen Meru wandert, und wie viele weitere Lichter sind die blitzende hohe Krone, Halskette und zahlreichen Schmuckstücke unseres großen Herrn. Sie preist nur sein Tiruppuliyur mit schönen Punnai-Hainen.
3653. Nacht und Tag steht sie da und preist den Reichtum Tiruppuliyurs mit seinen hohen leuchtenden Edelsteinhäusern. Dort wohnt der, der mit berühmten Kampfwaffen, angefangen beim reich strahlenden Diskus, in die Schlacht trat und die Asuras vernichtete – wie ein wogendes Meer, das Feuer gefangen hat und überall mit leuchtenden Flammen vorwärtszieht.
3654. Tiruppuliyur im Kutta-Land ist von reichen Hainen, Zuckerrohr, großem rotem Reis und kühlen Feldern voller Pflugreichtum umgeben. Der Götterherr dort verschlang die drei Welten von reicher Herrlichkeit und gab sie frei. Heute spricht diese schön Geschmückte nichts außer dem überreichen Ruhm seines Namens.
3655. Ihr angelegter Schmuck, ihr Gewand und ihre neue Schönheit sind nichts, das sich auf gewöhnliche Weise erklären ließe. Wenn man ruhig darüber nachdenkt: Sie ist in die heilige Gnade des ursprünglichen Vaters versunken, des Herrschers der drei Welten im kühlen Tiruppuliyur, wo breite Lotusse in Quellen erblühen.
3656. Sie ist täglich in heilige Gnade eingetaucht. Es gibt klare Zeichen, dass die Gnade des Herrn Kannan von reicher Wasserfarbe sie erreicht hat: Die roten Lippen dieser Zarten tragen die Farbe der leuchtenden Arekafrucht aus dem kühlen Tiruppuliyur, das er aus heiliger Gnade aufsuchte. Die Fruchtanspielung bezeichnet hier ein poetisches Zeichen empfangener Nähe und Gabe.
3657. Weichblättrige reiche Ranken umschlingen die anschwellenden jungen Stämme der Arekapalmen; dichtblättrige Bananen tragen junge Früchte ringsum, und Duft verbreitet sich. Zwischen den schmalblättrigen Kokospalmen wandert der Wind im kühlen Tiruppuliyur. Dieses sanfte Mädchen hat dort die Füße Kannans von großem schönem Reichtum erreicht.
3658. Sanfte Mütter, was soll ich euch sagen? Im kühlen Tiruppuliyur steigt aus dem Butterfeuer der Opfer der reichen vedakundigen Sanskritsprecher Rauch empor und verhüllt im festen Himmel das Land der Unsterblichen. Sie preist keinen anderen Namen als den des Herrn auf der haubenentfaltenden Schlange.
3659. Nacht und Tag steht sie da und preist nichts anderes als Tiruppuliyur, den Ort des Herrn Kannan von kühler Wasserfarbe. Dort dröhnt der vereinte musikalische Vedaklang der Brahmanen wie das Meer; in jedem verborgenen weiten Teich stehen Lotusfelder wie erblühte Lampen. Reich bewässerte Felder umgeben den Ort.
3660. Welche andere Erklärung gibt es dafür, dass sie nach schönem kühlem Tulasi duftet? Die heilige Gnade des wundervollen Herrn ist ihr widerfahren. Er steht in Tiruppuliyur im Kutta-Land, einem Stirnzeichen des Südens, reich an schönen Gruppen berggleicher Edelsteinhäuser und Paläste.
3661. Satakopan ist Diener der Diener der Diener der Diener, die dem vollkommenen Herrn aller drei Welten in rechtem Dienst zugehören. Wer diese zehn aus seinen tausend passenden tamilischen Girlanden erreicht, ist dazu gelangt, Nedumal zu dienen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.10 (3662–3672)
3662. Als wollte ich Nedumal dienen, gedachte ich seiner mit unaufrichtigem Herzen; doch dadurch entging ich sämtlichen unentrinnbaren schlimmen Wegen. Wenn ich dieses wunderbare Gelingen bedenke: Welche andere Befreiung könnte es für mich von grausamem großem Karma Beladenen geben als das Erreichen der Füße seiner Diener, selbst wenn ich die weiten drei Welten gewänne?
3663. Selbst wenn ich die weiten drei Welten erlangte oder zu meinem eigenen reinen Selbst gelangte: Könnte dies mir Sünder dem Nutzen und der Freude gleichkommen, die ich schon hier gewann, indem ich die heiligen Füße jener verehrte, die siegreich im Dienst unter den blumengeschmückten Füßen des regenwolkenleibigen Herrn stehen?
3664. Mein rot-lotusäugiger heiliger Zwerg streckte seinen kleinen schönen Leib empor, bis er diese drei Welten zugleich erfüllte. Während seine Diener hier als kleine, doch große Menschen umhergehen und mich regieren, würde mir Sünder irgendein anderes Ziel zukommen als die Zuflucht unter seinen duftenden frischen Blumenfüßen?
3665. Welcher Mangel könnte mich treffen, während ich hier umhergehe, wenn seine Gnade mich in Verehrung tätig sein lässt? Der Ruhm meines Herrn mit schöner roter Gestalt, Korallenmund und roten Lotusaugen, der einst die weite Erde verschlang und freigab, ist in meinem Mund; seine wahrnehmbare Gestalt in meinem Herzen, geeignete Blumen in meinen Händen.
3666. Selbst wenn ich die Gnade erhielte, ihm zu dienen und unter den schönen Lotusfüßen des Wundertäters in einer kreisend strömenden Flut strahlenden Lichts glücklich zu wohnen: Könnte das ganz dem Genuss des Dichtungsnektars gleichkommen, den ich, in diesem hinfälligen Leib geboren, aus dem Lernen seiner Herrlichkeit in Worte strömen lasse?
3667. Könnte die Herrschaft über die drei Welten oder die Befreiung diesem Genuss gleichkommen: der großen einzigartigen Herrlichkeit meines Herrn mit goldenem Diskus, der den unvergleichlichen Elefanten mit geflecktem rotem Gesicht erschlug? Er ist Lenker des Vogels, der das Leben hochgewachsener Asuras mit roten Haaren und Feueraugen zermalmt, frisst und umherzieht.
3668. Er erschien selbst, damit sein einzigartiger großer Ruhm für immer bleibt, und ließ als ursprünglicher Same des großen weisen Brahma die drei Welten keimen. Mehr noch als das Eingehen unter die sprossgleichen Füße dieser einzigen großen Gottheit möge uns täglich die überreiche Freude inniger Gemeinschaft mit seinen Dienern zuteilwerden.
3669. Möge uns täglich die Gemeinschaft seiner Leute zuteilwerden! Er erschuf das kühle Wassermeer, breitete seine vielen unvergleichlichen Füße, Schultern und Kronen aus und lag da wie ein Edelsteinberg mit einem sich ausdehnenden blühenden Wunschbaumhain und einer Fülle vieler Sonnen.
3670. Er ist die geschickte Gestalt, die das angesammelte mächtige Karma seiner Leute vernichtet; er trägt viele Kampfwaffen wie Diskus, Muschel, Schwert, Bogen und Keule. Er ist der jugendliche Vater des schönen fünf-pfeiligen Liebesgottes. Möge mir Einsamen die rechte Stellung zuteilwerden, zu den Leuten der Leute der Leute seiner makellosen Diener zu gehören.
3671. Äon um Äon, immer weiter, möge mir Einsamen diese gute Lebensordnung zuteilwerden: Untertan jener unserer Könige zu sein, die Diener der Diener der Diener der untrennbaren Verehrer meines Herrn sind – des Kaya-Blütenfarbenen mit vier Armen und goldenem Diskus in der Hand.
3672. Den Lotusäugigen, der die drei wohlgeordneten Welten selbst erfüllt, besang Satakopan aus dem schönen kühlen Kurukur in tausend Strophen. Wer auch diese zehn beherrscht, wird im rechten Zustand ein häusliches Leben führen, mit der angetrauten Frau und den Kindern.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.1 (3673–3683)
3673. Die angetrauten Frauen, Kinder, Verwandten, Angehörigen und anderen lieben nur entsprechend dem, was sie sehen und erhalten; darüber hinaus reicht ihre Liebe nicht. Erkennt: Es gibt keinen anderen Beistand als die Rettung im Dienst des Herrn, der die acht Richtungen, das Unten und Oben vollständig verschlang.
3674. Angehörige und andere scheinen Beistand und Halt zu sein. Kommt Vermögen hinzu, saugen sie es wie Blutegel aus. Erkennt: Es gibt keinen anderen wahren Wert, als unseren Dunkelwolkenfarbenen, der mit einem Pfeil sieben Bäume durchschoss, als Floß zu nehmen und zur Rettung aufzubrechen.
3675. Sehen sie dich mit Besitz in der Hand kommen, stehen sie auf und rufen: »Sei gepriesen!« Sehen sie dich in dunklem leidvollem Mangel, sagt niemand auch nur: »Ach!« Erkennt: Es gibt keine andere Schutzwehr als die Rettung durch gnädige Zugehörigkeit zu dem, der im nördlichen Mathura geboren wurde, damit die Asuras mit ihren verwirrenden Taten vergehen.
3676. Die man sich mit dem Gedanken verband: »In der Not werden sie Schutz sein«, werden zu leckgeschlagenen Flößen; selbst wenn man auf sie verzichtet, ist es nicht schlechter. Wozu es weiter beschreiben? Erkennt: Es gibt keine andere Weisheit, als den reichen Ruhm des im nördlichen Mathura Geborenen zur Zuflucht zu nehmen und zur Rettung aufzubrechen.
3677. Wer sich selbst für geschickt hält und den süßen Genuss sanft sprechender Frauen auskostet, wird später etwas anderes erfahren. Erkennt: Es gibt keine andere Freude als die Rettung durch bereitwilligen Dienst an dem, der im nördlichen Mathura geboren wurde, damit die Asuras mit ihren erschütternden Taten vergehen.
3678. Ach, erkennt: Darin liegt keine bleibende Freude. Ohne an die wirkliche Lage zu denken, erschienen und vergingen wie viele Menschen schon seit alters! Es gibt keinen anderen kurzen Weg als den reichen Ruhm des im starken alten Mathura Geborenen auszusprechen und zur Rettung aufzubrechen.
3679. Es gibt keinen anderen Weg; wir haben es knapp für jedes Lebewesen auf der großen Erde gesagt. Werdet nicht zornig; Nachdenken genügt. Ach, es ist kein Fehler, die makellose Herrlichkeit unseres Herrn des Rinderstammes, des im nördlichen Mathura Geborenen, zu lernen und täglich darin zu leben. Erkennt: Dies ist die gute Eigenschaft.
3680. Erkennt: Dies ist gutes Leben. Wer nicht so gering gesinnt ist, seine Zeit anders als im inneren Preisen der Füße des Wundertäters vergehen zu lassen, gewinnt als dauernden Lebensbeistand den reichen Ruhm des im nördlichen Mathura Geborenen. Er wird zum geliebten Beistand; nichts ist größer.
3681. »Nichts ist größer als dies«, denken sie von ihrem weltlichen Streben, mühen sich um Erwerb, häufen Verwirrung an, und schließlich vergeht auch ihr Leben. Erkennt: Es gibt keine Zuflucht außer Kannan mit blütenduftenden Schultern, geboren im nördlichen Mathura mit Häusern voller großer Seidenbanner.
3682. Erkennt: Keine Zuflucht gibt es außer Kannan. Lassen wir dies stehen: Er wurde im nördlichen Mathura geboren, um die Last der Erde zu entfernen. Wenn ihr etwas besitzt, das euch fest gehört, legt es an seine Füße und rettet euch. Grübelt nicht: Außer ihm gehört euch nichts.
3683. »Es gibt überhaupt nichts außer ihm« – darin fest entschlossen sprach Satakopan aus Kurukur über Kannan mit blütenduftenden Schultern tausend makellose leuchtende tamilische Lieder. Die Edlen, die diese zehn zu rezitieren vermögen, sind seit jeher unsere Herren.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.2 (3684–3694)
3684. Seit alters, getragen von deiner heiligen Gnade und der Gnade der Lotusfrau, reinigen wir deinen Tempel und dienen Generation um Generation auf vielen Stufen. Erbarme dich dieser Diener, öffne deinen leuchtenden Mund und blicke mit deinen Lotusaugen auf uns, du auf dem Lager in Tiruppulingudi, umgeben von kühlen Feldern an der klarwelligen Porunal.
3685. Wir leben als deine Hausgenossen, fördern dein Gut, leisten kleinen heiligen Dienst und kommen in der überlieferten Folge, ohne deine goldenen Füße zu verlassen. Erbarme dich und setze eines Tages deine Lotusfüße auf unser Haupt, die du zum Maß der Erde emporstrecktest. Du liegst in Tiruppulingudi mit kühlen Feldern und Hainen, umgeben von goldenen bannerreichen Mauern.
3686. Du liegst seit dem Tag, an dem du dich niederlegtest – wie lange wirst du noch liegen? Bewege deinen heiligen Leib! Erbarme dich der Diener, die unablässig kleinen Dienst leisten und im alten Dienstverhältnis stehen. Öffne deine weiten Lotusaugen, erhebe dich und sitze mit deiner Lotusfrau da, damit die drei weiten Welten dich verehren, Herr auf dem Lager in Tiruppulingudi.
3687. In Pulingudi liegst du, in Varagunamangai sitzt du, in Vaikuntham stehst du; ohne mein klar gewordenes Inneres zu verlassen, herrschst du über mich. Gewähre mir Gnade und komm sichtbar, damit alle drei kühlen herrlichen Welten staunen und wir tanzen und jubeln – dein Fruchtmund rot wie Koralle in einer kristallklaren Wasserwolke.
3688. Komm sichtbar mit korallenrotem Fruchtmund; lass das mondperlende Licht deiner Zähne in einem Lächeln hervortreten und stehe gnädig da, die heiligen Lotusaugen bewegend. Du liegst im kühlen Tiruppulingudi an der Porunal, wo Muscheln unter guten Korallenbänken wohnen. Du rittest den zornig kämpfenden Vogel zum Teich, um die Not des großen, mit Futterballen genährten Elefanten zu beenden.
3689. Auf dem grimmig zornigen Vogel reitend, wie eine dunkle Wolke auf einem goldenen Berg, standest du einst glühend im Kampf, sodass der mächtige Mali und die Seinen fielen. Zorniger König mit strahlender Krone, Herr von Tiruppulingudi mit lebhaften Feldern! Du trägst den grimmigen Diskus, Muschel, Schwert, Bogen und Keule, um unsere Not abzuschneiden.
3690. Du beseitigst unsere Not und herrschst hier über mich; auch für die Unsterblichen dort bist du derselbe. Du liegst im kühlen Tiruppulingudi mit Lotusfeldern voller roter Blütenblätter. Komm eines Tages vor unsere Augen, damit wir den Jubel unserer Mitdiener sehen, uns freuen und unser Herz in Güte wächst, vor den Augen dieser unwissenden Welt.
3691. Komm vor unsere Augen, damit alle Weltbewohner deine beiden Füße verehren, sich erheben und verneigen und dich, ihrer Liebe entsprechend, mit der Kraft ihrer Worte immer herrlicher anbeten. Gott von Tiruppulingudi mit mondberührenden Häusern, Bewohner des heiligen Vaikuntha: Nimm eines Tages auch hier in dieser großen Welt einen Thronsitz ein.
3692. Nimm deinen Thronsitz auch in dieser weiten großen Welt ein, damit wir Diener ohne Unterlass loben, unsere beiden Augen kühl werden und wir deinen frisch erblühten Leib trinken. Herr von Tiruppulingudi mit reichen Feldern, wo junge Valai-Fische im Schlamm zwischen rotem Reis springen! Mit deinen furchtbaren Waffen wurdest du zum Tod und schnittest das Asura-Geschlecht an seiner Wurzel ab.
3693. Meister grausam wirkender Waffen, du beseitigst die Not der Unsterblichen und bringst den Asuras Not, heftig wirkendes Gift und mein Nektar! Herr von Tiruppulingudi mit lebhaften Feldern: Rufe mich eines Tages zu dir oder komm, damit auch ich Sünder deine weichen Füße halten darf, die die unvergleichlich schöne Lotusfrau und die Erdenfrau halten.
3694. »Rufe mich oder komm!« So wandte sich Satakopan, der im Pandya-Land an der weiten Porunal gern und fest verwurzelt lebt, dem Herrn zu, der das rauschende Meer quirlte. Wer auch diese zehn seiner tausend sprachschönen Lieder beherrscht, wird ohne Unterbrechung im Herzen die beiden Füße dessen betrachten, der die drei Welten ausmaß.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.3 (3695–3705)
3695. Er besitzt die Größe, in tausend Gestalten mit tausend Namen die sieben Welten zu schützen. Sein guter dunkler Leib gleicht einer Regenwolke. Narayana ist er, unser Herr.
3696. Er selbst erschuf die weite Erde und hob sie empor; er selbst verschlang sie, gab sie frei und maß sie aus. Er selbst ist jener, jener und jener, und er selbst ist alles andere. Dies haben wir erkannt.
3697. Die Veden und die Bücher ihres schwer erschließbaren Sinnes haben ihn erkannt; sie erkannten, dass er die schwer erfassbare Wirklichkeit ist, die angenommen werden soll. Alle Erkennenden verehrten Hari und erkannten in ihm die Arznei, die Krankheiten abschneidet.
3698. »Du bist die Arznei für die Freude unseres Genusses«, so stammeln die großen Götterscharen. Herz, lass den dunklen Gott, unseren Herrn Kannan, nicht los, den Gott, der die Himmelswelt schenkt.
3699. Herz, ich von mächtigen Taten Beladener habe dich gebeten und dir dies nachdrücklich gesagt: Lass es nicht fallen! Erreiche den, der keinen Gleichen hat und die Girlande aus feldgewachsenem blühendem kühlem Tulasi trägt.
3700. Er umfängt die Arme der schön geschmückten Lotusfrau; er führt grausame Kämpfe gegen die Asuras; er quirlt im Meer den Nektar. Mein Herz zerbricht einzig und ganz für ihn.
3701. Er nahm den Leib Narasimhas an und spaltete einen Leib mit starken Nägeln. Mein Herz denkt einzig daran, das große Vaikuntha zu sehen, wo er wohnt, ohne noch Nacht und Tag zu unterscheiden.
3702. Er vernichtet die beiden Arten von Taten vollständig und rettet, sodass man nicht wieder in einen Körper eingeht. Vengadam, wo er steht, liegt hier auf der weiten Erde; selbst die Götter gehen hin und verehren mit gefalteten Händen.
3703. »Wir wollen verehren und große Blumen, Wasser, Licht und Räucherwerk darbringen.« Schon diese Vorstellung ist mehr, als deine Gnade verlangt. Du von makellosem altem Ruhm auf dem Schlangenlager: Ich weiß nicht, wie ich deine Füße umfangen soll.
3704. Der auf dem gestielten Lotus Sitzende befindet sich in deinem Nabel; der Träger der langen scharfen Axt befindet sich in deinem Leib. Die Unsterblichen verehren dich als Diener. Wie soll ich täglich deine gütige Zugänglichkeit preisen?
3705. Über die Füße dessen, dessen Güte grenzenlos ist, sprach Satakopan aus dem schönen weiten Kurukur tausend Wortgirlanden. Wer diesen zehn verbunden ist, dessen natürlicher Weg führt hinauf nach Vaikuntha.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.4 (3706–3716)
3706. Tirumal, auf dessen heiliger Brust die rote Lotusfrau mit dunkel geschminkten Augen wohnt! Du trägst den heiß strahlenden Diskus und die gewundene Muschel in den Händen. Meine Augen sehnen sich danach, dich zu sehen.
3707. Mein Augenlicht! Um dich zu sehen, steht mein Herz ganz im Gedanken an dich und spricht unablässig. Dich, den selbst die Himmelsweisen niemals leicht sehen, werde ich nicht unerreicht lassen – so rufe ich.
3708. Ich rufender Hund zu deinen Füßen: Mein Herz wedelt und schmiegt sich wie der kurze Schwanz eines Hundes. Du hobst damals den Berg und schütztest die Rinder vor dem Regen. »Deine Gnade scheint auszubleiben«, denke ich und gerate in Verwirrung.
3709. »Dies ist mein angemessenes Ziel« – so gab ich mich dir zum Dienst. Doch mein törichtes Herz wird unruhig und fragt: »Was werde ich von dir empfangen?« Herr, der du Hari bist, für Götter und Danavas immer schwer zu erkennen!
3710. Mein Denken sehnt sich danach, die Füße des Dunklen zu sehen: Hari, den schwer erreichbaren Herrn, den Gebieter der Unsterblichen, den Großen, der einst Brahma erschuf und auf dem Lager der glänzend gestreiften Schlange ruht.
3711. Du innerstes Ziel! Weil mein Denken dich sehen wollte, setzte ich dich fest in mein Herz. Uralter vor allen Göttern, einziger in der Höhe des strahlenden Lichts: Mein Inneres denkt voller Freude an dich.
3712. Makelloser, du nahmst freudig Wohnung im Innern meines Herzens, das deiner mit Freude gedenkt. Du Gestalt Narasimhas, der du mit den Nägeln die breite Brust des übermächtigen Danava in zwei Teile spaltetest!
3713. Ich habe Kannan erkannt: Er steht als Gegenstand aller sechs entstandenen Glaubenswege; er ist der für alle Dinge schwer fassbare Ursprung und der Keim aller Götter.
3714. Nachdem ich ihn erkannt hatte, freuten sich meine beiden Augen zur Sättigung; ich schnitt die alten Taten mitsamt ihren Bindungen ab. Ich, Diener des großen Herrn der Unsterblichen im Weltall, sprach Wortgirlanden, damit seine Diener Nektar trinken.
3715. »Dieser ist mein Diener«, sagt der Erhabene und schenkt mir kostbare Gnade. Er trägt den schön geflügelten Vogel von vollem Ruhm im Banner; seine Füße maßen die Welt ohne Rest aus. Ihn erreichte ich, sein Diener, und wurde so gerettet.
3716. Den, der den unbändig rasenden Elefanten bezwang, besang Satakopan aus dem südlichen Kurukur mit schlammreichen Feldern in tausend fest gefügten Liedern. Diese zehn schenken selbst dem süßen Leben der Himmlischen weitere Erhebung.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.5 (3717–3727)
3717. Ihr Kuckucksweibchen, zwitschert hier nicht so viel mit euren geliebten Gefährten, dass mein Leben leidet! Ihr ruft meinen Lebensherrn Kannan nicht herbei. Braucht es so viel, um mein Leben durch Rufen preiszugeben?
3718. Ach, so viel ist nicht nötig, ihr Anril-Weibchen! Wie lange klagt und sehnt ihr euch mit euren Gefährten? Der kunstfertige Govinda ist niemandem verlässlich. Damit ist es entschieden: Mein Leben liegt nun in seiner Hand.
3719. Mein kostbares Leben liegt in seiner Hand, ihr Anril-Weibchen. Was redet ihr und badet rings um mich? Habe ich karmabeladene Frau, die keine Askese übte, hier überhaupt noch ein Leben? Was könnte ich sagen und aushalten, wenn ich eure sehnsüchtigen Rufe höre?
3720. Selbst wenn er den lauten Ruf hört, zeigt sich unser wundervoller Kannan nicht. Ihr Vögel, nehmt mit euren Gefährten nicht die oberen Zweige ein! Worte, Geist und Handeln sind uns schon dort bei ihm; nur Leib und Leben irren im Zwischenraum umher.
3721. Meine Mainas, während ich im Zwischenraum umherirre: Zwischen euch und mir gibt es nun nichts mehr zu verhandeln; stammelt nicht! Unser Herr mit der heiligen Brust, der durch Zauberkünste die sieben Welten nahm, hat fest beschlossen, unser Leben zu verzehren.
3722. Mein kleines Papageienkind, das ich mit Sorgfalt aufzog, zwitschere nicht mit süßer Stimme! Kakutstha, mein kostbares Leben, dessen Mund, Hände und Füße dem Rot deines Schnabels gleichen, dessen dunkle Gestalt deinem frischen Grün entspricht – Kannan vereinte sich mit mir und ging fort.
3723. Ihr blitzenden Wolkenscharen mit gespanntem Regenbogen, ihr gleicht meinem unermüdlichen dunklen Edelstein Kannan, dem Wundertäter mit schönen Lotusaugen und rotem Mund, der sich mit mir vereinte und fortging. Zeigt eure Gestalt nicht; sie ist der Tod für mein Leben.
3724. »Das ist der Tod für mein Leben«, so bat ich euch. Doch ihr kleinen Kuckucke habt mich getötet, indem ihr nur Kannans Namen stammeltet. Welch guten Lohn habt ihr mir für das Aufziehen bereitet, als ich euch alten Joghurtreis und Milchreis gab und Worte lehrte! Wie vorzüglich ist eure Art!
3725. Ihr wohlerzogenen Bienen und Hummeln, singt keine Melodien! Eure süße Stimme ist wie der Stoß eines Speers in eine offene Wunde. Der großäugige Kannan, dessen Augen Lotussen gleichen, die in einem großen kühlen Wasserteich blühen, kam, um unser Leben ganz zu verzehren.
3726. Wir sind aufgestiegen und haben uns mit unserem Herrn des Himmelslands vereint. Ihr guten Reihergruppen der Felder, was nützt euer vertrautes Verweilen jetzt noch? Auch der schön geschmückte Leib löste sich allmählich von seiner Verbindung, damit frische gute Freude uns erreicht und überall aufblüht.
3727. Damit Freude herankommt und überall für viele Äonen aufblüht, gewährte der Wundertäter ihm die Gnade, seinen Ruhm zu preisen. Über ihn sprach Satakopan aus dem südlichen Kurukur tausend Worte. Bei diesen neun und einer Strophe werden die drei Welten schmelzen.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.6 (3728–3738)
3728. Mein Herz schmilzt; über das Maß meines Lebens hinaus wächst die Sehnsucht. Was soll ich, dein Diener, tun, sooft ich der Wunder des Herrn gedenke, der in Tirukkatkarai wohnt, dessen Straßen alle nach dunklen Wasserblüten duften?
3729. Sooft ich denke und spreche, bricht mein Herz und zerfließt; selbst wenn ich deine wirksame Herrlichkeit besinge, brennt mein kostbares Leben. Mein Vater im südlichen Katkarai mit quellreichen Blumenhainen: Ich kann nicht einmal mehr bedenken, auf welche Weise ich dir dienen soll.
3730. Durch seine gütige Art täuschte er mein Herz und trat ein, machte mich zart, wurde mein Leben und verzehrte mein Leben. Mein Vater im südlichen Katkarai mit herrlich reichen Hainen, der Dunkelwolkenfarbene – seine Diebeskunst verstehe ich nicht.
3731. Alle Welten bestehen in ihm, und er selbst besteht in rechter Ordnung in ihnen. Ich verstehe die heilige Gnade dieses Herrn nicht, meines Vaters im südlichen Katkarai mit berauschend duftenden Hainen, der mein kleines kostbares Leben verzehrte.
3732. Als wollte er heilige Gnade erweisen, trat er in mich ein und verschlang zugleich Gestalt und kostbares Leben. Das sind die Diebeskünste meines Kannan mit tiefdunklem Leib, meines Vaters im südlichen Katkarai mit glückverheißend wachsenden Hainen.
3733. Kannans Diebeskunst steht mir ganz deutlich vor Augen. Dies ist der Mangel an meinem kostbaren Leben, das der Schöne verzehrte: Es gerät in Elend, klagt Nacht und Tag, sagt »Mein Kannan« und preist sein Katkarai.
3734. Es preist Katkarai, ruft darin »Kannan«, und wenn die Sehnsuchtskrankheit wächst, gedenkt es seiner und zerfließt. Der Wundertäter tat, als wolle er mich in Dienst nehmen, und verzehrte mein Leben; doch das Ergreifen blieb unvollständig, und mein kostbares Leben ist noch immer von ihm ergriffen.
3735. Er verzehrte nicht nur die Welten; er kam und verzehrte mein Leben. Tag für Tag kam er und verzehrte mich vollständig. Wurde mein kostbares Leben dadurch nicht zum Diener meines Vaters im südlichen Katkarai, der einer dunklen Wasserwolke gleicht?
3736. Mein kostbares Leben, mein eigenes Leben, wurde dem göttlichen Meer unterworfen: dem mit großblättrigen Lotusaugen, Fruchtmund, der Schönheit einer dunklen Wolke und vier herrlichen weiten Armen, der das südliche Katkarai zum Tempel hat.
3737. »Wenn ich dich sehe, werde ich dich mit beiden Armen fassen und verschlingen«, so verlangte ich. Doch bevor ich dazu kam, breitete er sich aus und trank mich ganz: Der wolkengleiche Vater von Katkarai ist hart.
3738. Den harten Herrn, der Kamsa erschlug, besang Satakopan aus dem südlichen Kurukur mit bannerreichen Mauern in tausend formvollendeten Worten. Erkennt: Durch diese zehn gelangt die Geburt zu ihrem Ende und wird vernichtet in unserem Küstenland.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.7 (3739–3749)
3739. Sanfte rotbeinige Reiherin, die du hier an der Mündung unserer Küstenbucht Nahrung suchst und angenehm verweilst! Werde meine Botin zu unserem Topftänzer mit honigreichem blühendem Tulasi auf der Krone, der in Tirumulikkalam wohnt. Wollt ihr dann mit euren Angehörigen eure Füße auf mein Haupt setzen?
3740. Ihr Reihergruppen von beständiger Liebe, die ihr mit euren Gefährten und Angehörigen ungetrennt bleibt! Fragt den im schönen Mulikkalam Wohnenden: »Bin ich hier, von den Meinen getadelt und von mir selbst gering geachtet, nicht geeignet für den, der dort mit den Seinen wohnt?«
3741. Fragt, ob ich nicht geeignet bin, ihr Kranich- und Reihergruppen, die ihr an weiten Wassern Nahrung sucht: für den Herrn im kühlen Mulikkalam, dessen Augen, Hände und Füße roten Lotusblüten gleichen, dessen Mund eine rote Frucht ist und dessen heiliger Leib dem Blatt jenes Lotus gleicht.
3742. Schöne Wolken über der reichen Stadt Tirumulikkalam, werdet Boten dieser Sünderin zum Herrn von heiliger Gestalt. Wenn ihr sagt: »Gewähre ihr deinen heiligen Leib«, wird der klare Himmel euch dann vertreiben, indem er euch vom Licht seines heiligen Leibes ausschließt?
3743. Leuchtende Wolken, die ihr rasch durch den klaren Himmel zieht, Feuer umspannt und Blitze zeigt! Sagt meine Botschaft dem hellen Licht in Tirumulikkalam, dessen heiliges Land der klare Himmel ist und der dennoch im Herzen dieses sündigen Menschen wohnt, dem mit Haar, aus dem honigsüße Tropfen fallen.
3744. Ihr Bienenscharen mit rein sprechendem Mund, sagt eine Botschaft! Wenn ihr im hainreichen Mulikkalam, wo ihr rauschend Blüten umfliegt und Honig trinkt, dem, der die Frau auf seiner Brust trägt, meine Worte als Botschaft sagt, werden meine leuchtenden Reifen und mein Gewand wieder Halt gewinnen.
3745. Ihr Reihergruppen in weiten Hainen, seht eines Tages den weithin Berühmten, der meine leuchtenden Reifen und mein Gewand nahm und meine Schultern verließ, die Schultern dieser Sünderin: den Lotusäugigen mit strahlendem Korallenmund in Tirumulikkalam. Bringt mir ein einziges klares Wort zurück.
3746. Ihr Bienen und Hummeln, die ihr im großen Hain Nahrung sucht und herzerfreuend verweilt, tragt eine Sache für mich vor: dem mit feldgewachsener Kaya-Blütenfarbe und blühendem Tulasi auf der Krone, der in Tirumulikkalam wohnt, umgeben von schweren festen Mauern.
3747. Junger Reiher am aufsteigenden Wasser! Sage dem Herrn mit blühendem Tulasi auf der Krone und goldenem Diskus in der Hand, dem Herrn von Tirumulikkalam: »Es ist kein Erbarmen, dass du dich entfernst, während meine geschmückte Brust erblasst und meine beiden Blumenaugen von Tränen überlaufen.«
3748. Sanft schreitende Schwäne, die ihr an weiten Wassern Nahrung sucht und in großer Freude verweilt! Sagt dem Herrn von Tirumulikkalam: »Es ist nicht barmherzig«, bevor mein Leib ganz abmagert, der Hüftgürtel seinen Halt verliert und meine innere Lebenskraft erlischt.
3749. Die Worte, die eine schön geschmückte Frau mit unablässig kindlich süßer Papageienstimme nach dem hellen Licht ausrief, das ohne Unterbrechung in Tirumulikkalam wohnt, sprach Satakopan aus dem untadeligen reichen Kurukur angemessen aus. Diese zehn aus seinen tausend unvergänglichen Liedern schneiden Krankheit ab.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.8 (3750–3760)
3750. Die Gedanken derer, die ihn mit geeintem Geist in ihr Inneres setzen, schneiden die Taten ab. Gibt es auch für mich Grausamen einen Weg, mich Tirunavay zu nähern, umgeben von berauschend duftenden kühlen Blumenhainen?
3751. Wann werden die Tage kommen, an denen ich Diener Tirunavay mit seinen Hainen erreichen darf, wo der Erhabene wohnt: der Gemahl der lotusgeborenen Frau mit rankenschöner Taille und der Bräutigam der sanften Pinnai mit weiten Augen wie scharfe Speere?
3752. »Wann kommen die Tage, an denen ich mich nähern darf?« So vergieße ich immer Tränen mit ungeteiltem Sinn. Ich kenne keinen Tag, an dem ich in Tirunavay eintreten darf, wo der makellose heilige Narayana wohnt.
3753. Ich kenne die Zahl der Tage nicht, die mir bleiben; dennoch trat ich ein, um unwiderruflich Dienerdienst zu leisten. Bräutigam der sanften Pinnai mit weiten schwertgleichen Augen, Herr von Tirunavay mit langen Blumenhainen!
3754. Der Bräutigam der Lotusfrau und der Erdenfrau, das sehende Auge aller Lebewesen und Götter der Welt, der Himmelsgebieter wohnt gern in Tirunavay. Wann werde ich es hier sehen und meine Augen zur Sättigung erfreuen?
3755. Wann werden meine Augen es hier sehen und sich freuen? Makellos bin ich ganz zum Dienst für dich geworden, unser König der Hirten, der du Tirunavay mit bienenreichen Blumenhainen zu deiner Wohnstatt nahmst.
3756. Du nahmst dem König Mahabali die Erde! Tirumal, der du den Kampf zwischen Göttern und Asuras entschiedest! Mein vollkommener Naranan in Navay, gewähre Gnade: »Ach, dieser ist mein Diener!«
3757. Ob du keine Gnade gewährst oder gnädig deinen Diener wertvoll machst und unter deine goldenen Füße eintreten lässt: Gib mir die klare Einsicht, dich ohne Verwirrung in mein Herz zu setzen, mein Gott des südlichen Tirunavay.
3758. Den Göttern und Weisen ist er immer schwer zu sehen, der Ursprung der Drei, der Herrscher der drei Welten. Wer wird jetzt Tirunavay erreichen dürfen, wo dieser Gott gern wohnt? Ach!
3759. »Ach, wann wird der Tag kommen, an dem ich mich nähern darf?« Stets ist mein Denken verwirrt, und ich rufe »Tirumal!« Unser großer Edelsteinfarbener, der du nach Tirunavay kamst und dort wohnst, umgeben von Hainen mit dichten Blütenbüscheln!
3760. Über den Herrn im guten Navay mit farbigen Edelsteinhäusern sprach Satakopan aus dem südlichen Kurukur mit festen Mauern tausend musikalische tamilische Lieder. Wer diese zehn beherrscht, wird die Erde regieren und wie Jasmin duften.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.9 (3761–3771)
3761. Ach, der jasmin-duftende Südwind zerschneidet mich; die reiche Kurinci-Musik lässt mich vergehen; der Abend mit seinen sinkenden Strahlen verwirrt mich; die schönen roten Wolken zerstören mich. Unser lotusäugiger Herr, Stier der Hirten, mächtiger Löwe, unser Wundertäter, nahm die Brust und Schultern, die er umfing. Wir Einsamen kennen keinen Zufluchtsort.
3762. Wir Einsamen kennen keinen Zufluchtsort! Klagender Glockenklang, Südwind, Ambal-Melodie; der den Tag verschlingende Abend, reicher Sandelduft; die Pancama-Tonweise, Jasmin, kalter Nordwind! Der wundervolle Hirte, der die weite Erde erschuf, hob, verschlang, freigab, ausmaß und überall schützt, der Tod der Asuras im Kampf, kommt nicht. Wie soll ich nun mein Leben bewahren?
3763. Wie soll ich nun mein Leben bewahren? Der Dieb Kannan vereinte sich leidenschaftlich mit mir, sodass meine beiden Brüste weich wurden und meine schmale Taille schwankte; er durchdrang meinen Leib und ließ mich verlassen zurück. Unser einzigartiger junger Löwe, der Wundertäter, kommt nicht. Seine Lotusaugen, sein roter Mund, sein dunkles kühles dichtes Haar und seine vier Arme stehen im Herzen dieser Sünderin und zerschneiden es.
3764. Sie stehen in meinem Herzen und zerschneiden es, ach! Der kalte Nordwind ist glühender Wind; der nahe kühle Mond ist glühender Mond; das weiche Blumenlager ist ein glühendes Lager. So ist die schöne Blume unserer Weiblichkeit, an der die göttliche Biene mit dem schön gefiederten Vogel getrunken hat. All diese Zustände übersteigen die Kraft des Lebens; auch unser Herz ist kein Beistand.
3765. Auch unser Herz ist kein Beistand! Es wird Abend, wenn die Kühe heimkehren. Das Herz unseres Hirten ist Stein; seine süße Flöte zerschneidet uns. Selbst die Freundinnen, die wir unseren Beistand nennen, vergehen vor uns um seinetwillen. Wie sollen wir unser kostbares Leben bewahren? Der Zeitpunkt, seine Gnade zu empfangen, ist schwer erreichbar.
3766. Der Zeitpunkt seiner Gnade ist schwer erreichbar; was nicht seine Gnade ist, ist überhaupt keine Gnade. Bis wir sie empfangen, hält das Leben nicht aus. Ich überblicke weder den tödlichen Abend noch mein Herz. Sein heiliger Leib, mit dem Siva, Brahma und die freigebige heilige Frau verbunden sind, zerschneidet unser Leben. Wo soll ich nun eintreten, was soll ich tun, wem was sagen, ihr Mütter?
3767. Wem soll ich was sagen, ihr Mütter? Dieser scharfkalte Nordwind übersteigt die Kraft meines kostbaren Lebens. Das einsame Herz, das unser wolkenleibiger Kannan durch List raubte, ist bei ihm. Der kämpferische Wind verbindet edlen Adlerholzduft, Yazh-Saiten, Pancama-Musik und kühle frische Sandelpaste, nimmt den neuen Duft kühler Jasminblüten auf und schleudert ihn gegen mich.
3768. Der anschwellende junge Wind nimmt frischen Duft auf und wirft ihn in der matten Abendröte heran. Er ist grausamer als unser Kannan mit seiner List, der sich vereinte und fortging. Darüber hinaus: Gegen die süße Flöte, die, mit honigduftendem Jasmin, einer sanften Blumenreihe, reichem frischem Sandel und Pancama-Musik verbunden, den Hirtinnen süße Gnade einhaucht, werde ich nicht bestehen.
3769. Gegen diese süß blasende Flöte werde ich nicht bestehen. Zwischen ihren Tönen spricht er mit den Augen, die seine Schönheit als Botschaft tragen, etwas anderes; mit reinen musikalischen Worten deutet er auf etwas anderes, zeigt ein bewegtes Gesicht und singt unter wiederholtem Seufzen so, dass das törichte Herz völlig schmilzt. Wir verstehen nichts davon. Ach, ach, der Abend ist gekommen, der Wundertäter kommt nicht.
3770. Der Abend ist gekommen, der Wundertäter kommt nicht. Große Glocken klagen, während schöne junge Kühe bei den starken Stieren springen. Grausame Flöten murmeln. Bienen umschwirren die dunklen Knospen des hell wachsenden Mullai-Jasmins und die Jasminblüten. Das Meer bricht gleichsam in den Himmel auf und brüllt. Was könnte ich sagen, um hier ohne ihn zu überleben?
3771. Die Abendklage schön geschmückter Hirtinnen, deren Leben die Trennung von ihm nicht erträgt, sprach Maran Satakopan aus dem schönen Kurukur, selbst von der Trennung erschüttert, über den, der die Erde verschlang und freigab. Nehmt diese zehn aus seinen tausend, ruft sie auf Erden aus und rettet euch, ihr Diener; nähert euch dieser Wortgirlande und verehrt.
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.10 (3772–3782)
3772. Nähert euch Mal, verehrt ihn und erhebt euch, damit die Taten vergehen. Bringt morgens und abends Lotusblumen zu den beiden Füßen dessen, der auf dem Banyanblatt ruhte, in Tirukkannapuram mit Mauern, gegen die das Meer schlägt.
3773. Bringt honigsichöffnende Blumen und verneigt euch. Ihr Diener, denkt täglich an Tirukkannapuram und erhebt euch in Verehrung: von Feldern mit Krabben und einem Graben umgeben, hinter silberglänzenden Mauern.
3774. Ihr Diener, damit eure Not vergeht, werdet eines Sinnes und verneigt euch mit frisch erblühten, unverwelkten Blumen vor dem Bewohner des Weltalls, dem großen Herrn der Unsterblichen in Tirukkannapuram mit bienensingenden Hainen.
3775. Verehrt mit unverwelkten Blumen den Honig, den Gemahl der sanften Pinnai mit rehgleichem Blick. Der große Herr, der Tirukkannapuram mit himmelragenden Mauern liebt, wird eure Zuflucht sein.
3776. Allen, die seine als Zuflucht dienenden Füße erreichen, schenkt der Herr beim Tod Vaikuntha. Der Erdenherr von Tirukkannapuram mit schützenden Mauern wird seinen Liebenden selbst zur Liebe.
3777. Allen, die seine Füße erreichen, wird er zum Freund: der den rotgoldenen Leib des Asura aufriss. Der Liebevolle in Tirukkannapuram mit gutgoldenen Mauern ist seinen Wahrhaftigen täglich wahrhaftig.
3778. Allen, die ihn liebend verehren, ist er wahrhaftig; denen, die nur äußerlich verehren, entzieht er sich wie eine Unwahrheit. Der Herr von Tirukkannapuram, wo Valai-Fische in den Feldern springen, ist denen nahe, die ihn im Innern umarmen.
3779. Allen, die seine Füße erreichen, ist er nahe; Krankheit dringt nicht heran, er beendet die Geburt und nimmt sie an. Verehrt täglich die Füße des höchsten Herrn von Tirukkannapuram mit edelstein- und goldgeschmückten Mauern. Die Quelle verkürzt den Ortsnamen an dieser Stelle fehlerhaft zu »Tirukkannaram«.
3780. Wenn man täglich seine Füße verehrt, lässt Krankheit nach; Übel kommt nicht heran. Was könnte mir nun noch fehlen? Wer den Ursprung in Tirukkannapuram erreicht, den die mit Veda auf der Zunge lieben, kennt keine Qual.
3781. Wenn ich keine Qual habe, was fehlt mir noch? Seine heilige Brust trägt die Lotusfrau. Spricht man täglich von Tirukkannapuram mit steingefügten Mauern, kommt kein leidvolles Geschick heran.
3782. Ihr, die ihr wollt, dass das bedrängende Karma mit seiner Bindung endet: Singt diese zehn aus den tausend tamilischen Liedern Satakopans aus Kurukur mit seinen hohen Häusern, tanzt und verehrt seine Füße.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.1 (3783–3793)
3783. In Tirumokur, dessen Felder breite Teiche mit langstieligen Lotusblumen schmücken, wohnt er Tag für Tag und zerschlägt die Asuras. Vier Arme, lockiges Haar, Lotusaugen, fruchtgleiche Lippen: Außer dieser dunklen Regenwolke haben wir kein anderes Ziel.
3784. Für keine unserer Lebenszeiten haben wir eine andere Zuflucht als den weiten Schatten seiner schönen, ringgeschmückten Füße. Der Herr mit tausend Namen trägt kühle Tulasi als Kranz und Girlande; in Tirumokur wohnen die Kenner der vier heilvollen Veden.
3785. „Wir haben keine andere Zuflucht!“ So rufen der Viergesichtige, Hara und die Götter und suchen ihn. Siegreich zieht er umher und beschützt diese drei Welten. Lasst uns jetzt seinem Tirumokur nahen, damit unser Leid vergeht.
3786. „Komm und erbarme dich unser, damit unsere Not endet!“ Götter und Weise preisen und begleiten das strahlende Licht. In Tirumokur ruht er auf der Schlange mit ausgebreiteter Haube. Dienende, kommt! Lasst uns seine Füße rühmen, damit das Leid vergeht.
3787. Dienende, kommt! Unser strahlender, unvergleichlicher Ursprung hat die drei Welten des Alls gemessen. Um seinen Tempel im schönen Tirumokur wachsen in allen acht Richtungen junges Zuckerrohr und großer roter Reis. Umschreiten wir ihn nach rechts und tanzen wir hier!
3788. Er ist der Tänzer, der Kuhhirt, der Tod der lärmenden, gewaltigen Asuras; uns, die ihn preisen, den Unsterblichen und Weisen ist er Freude. In Tirumokur, umgeben von kühlen, fruchtbaren Fluren, ist er unser Vertrauter. Außer seinen Lotusfüßen haben wir keine Festung.
3789. Keine andere Festung haben wir. Ausgehend vom weiten ursprünglichen Raum schuf er die ringsum flutenden Wasser; durch den uralten Weisen und die Götter brachte er die Welt hervor. Wenn wir Tirumokur nach rechts umschreiten, endet unser Leid rasch. Der „uralte Weise“ bezeichnet hier den schöpferischen Brahma.
3790. Dienende, kommt herbei, erreicht ihn und verehrt ihn: Schnell vergeht das Leid. Im leuchtenden Tirumokur mit hohen Hainen und schönen Teichen ist er wie ein weiter Smaragdteich, den Dasaratha als Sohn erhielt; er trägt tausend Namen, und die mächtigen Rakshasas gehen in ihm unter.
3791. Dieses juwelengleiche göttliche Wesen hat blumengleiche Füße und Augen, einen korallenroten Mund und vier schöne, breite Schultern. Der mächtige Bezwinger, der stets die Asuras zerschlägt, wohnt im hainreichen Tirumokur. Wir haben diese nahe, gute Festung erreicht.
3792. Wenn die guten Unsterblichen aus Furcht vor den schadenstiftenden Asuras zu ihm fliehen und sagen: „Du bist die sichere Festung, die wir erreicht haben“, nimmt er die gewünschte Gestalt an und schützt sie. Ihr Unseren, sprecht seinen Namen, denkt an Tirumokur und preist es!
3793. „Ihr Unseren, preist ihn!“ So sang Satakopan aus Kurukur vom Tänzer mit den Töpfen. Unter den tausend Liedern seines Dienstes sind diese zehn dem herrlichen Tirumokur gewidmet. Wer sie zu seinem Lob singen kann, dessen Leid vergeht.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.2 (3794–3804)
3794. Alles Bedrängende vergeht, wenn man täglich „Kesava!“ sagt; auch die Diener des Todes, die grausam handeln, können nicht nahen. Er liebt es, auf der gifttragenden Schlange zu ruhen. Heute noch wollen wir Anantapuram betreten, dessen Felder Teiche und summende Bienen haben.
3795. Wenn ihr heute dorthin geht, wird euch in sieben Geburten kein Unheil berühren. Neben berghohen Häusern stehen Kuruntu-, Cerunti- und Punnai-Bäume in blühenden Hainen. Anantapuram ist denen eine himmlische Stadt, die an die tausend Namen des Wunderherrn denken.
3796. Der Vogel ist sein Reittier und ebenso sein Banner; er verschlang alle Welten und gab sie wieder frei. Betretet entschlossen das kühle Anantapuram, wo er wohnt: Krankheit und Karma werden enden. Gewiss sprechen wir zu eurer Erkenntnis. Nennt wenigstens einen seiner tausend Namen!
3797. Sprecht ohne Scheu von dem, der liebevoll in Anantapuram wohnt, geschmückt mit Feldern und duftenden Hainen, vom weiten Meer umgeben. Wer ihm auf rechte Weise Blumen streut und Verehrung darbringt, vollbringt damit ein verdienstvolles Werk.
3798. Tut das Gute, streut Blumen mit reinem Wasser und bedenkt den Namen unseres Vaters: Er durchtrennt diese Geburt. Gewiss sagen wir euch: Wer den Lotusfüßen des Herrn im hainreichen Anantapuram naht, wird jenseits davon zu den Unsterblichen gehören.
3799. Im Anantapuram des Ursprungs verehrt ihn der König der Götter; die Himmlischen verrichten dort vertrauten Dienst. Ihr Unseren, hört unser Wort: Auch wir müssen dorthin gehen und Govinda nahen, der das Leid des Vaters des Kumara beseitigte. Gemeint ist Shiva, der Vater Skandas.
3800. Govinda, der jenes Leid beseitigte, ist unsere höchste Gestalt, die Welt, Lebewesen, Götter und alles Übrige erschuf; er ruht auf dem Schlangenlager. Wenn wir nur den Eingang von Anantapuram fegen dürfen, dessen Felder an den Schleusen von springenden Fischen belebt sind, können wir schweres Karma abtragen.
3801. Schweres Karma kann vergehen. Der starke Herr, der Kama zeugte, hat, so sagt man, im schön geschmückten Anantapuram Wohnung genommen. Ihr Unseren, geht hin, um die Füße dessen zu schauen, der auf der Schlange mit ausgebreiteter Haube ruht. Das haben wir euch zur Erkenntnis gesagt.
3802. Die Tage, von denen wir euch sprachen, sind nahe gekommen. Seht: Im dicht bewaldeten Anantapuram liegt sichere Geborgenheit. Wählt makelloses Räucherwerk und gute duftende Blumen und preist damit Vamanas Füße: Dann wird das Karma ganz dahinschwinden.
3803. Karma wird dahinschwinden, wenn man täglich „Madhava!“ sagt. Wer für unseren Vater in Anantapuram mit seinen goldenen Mauern sorgfältig Sandelpaste, Lampen, Räucherwerk und schöne Lotusblumen wählt und ihn preist, dessen Ruhm endet nicht.
3804. Wer diese zweimal fünf aus den tausend Worten Marans aus Kurukur mit seinen büschelblühenden Hainen beherrscht, gelangt in die Welt der Unsterblichen zu den bambusgleichen Armen der Frauen mit grünen Armreifen. Besungen wird der Ursprung in Anantapuram, dessen Ruhm ohne Ende ist. Das Schlussbild verwendet die höfische Sprache himmlischen Empfangs.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.3 (3805–3815)
3805. Meine bambusgleichen Arme werden schmal, ach! Ohne meine Schwäche und Einsamkeit zu beachten, rufen die lieblichen Kuckucke und tanzen die versammelten Pfauen. Wenn du die dir vertrauten Kuhherden weiden gehst, ist ein einziger Tag tausend Weltaltern gleich. Mit deinen Lotusaugen verwundest du mich. Kein Erbarmen, kein Erbarmen hast du, Krishna!
3806. Kein Erbarmen hast du, Krishna! Bei jeder Umarmung meiner vollen Brust steigt eine unersättliche Flut des Glücks über den Himmel hinaus, versenkt mein Bewusstsein und verschwindet dann wie ein Traum. Die Sehnsucht durchdringt das Innerste meines Lebens und übersteigt meine Kraft. Ach, wenn du jetzt zu deinen Kühen gehst, werde ich an der Trennung sterben.
3807. Ich sterbe, wenn du deine Kühe weiden gehst; in heißen Seufzern verbrennt mein Leben. Niemand steht mir bei, und ich kann das Spiel deiner dunklen, kajalfarbenen Gestalt nicht sehen. Ein Tag geht nicht vorüber, wenn du fort bist; aus meinen beiden fischgleichen Augen fließen unaufhörlich Tränen. Für uns dienende Hirtinnen ist diese Einsamkeit der Tod.
3808. Govinda, du bedenkst weder die Einsamkeit deiner Dienerinnen noch den Schmerz der vom Gefährten Getrennten. Nur die Kühe in deinem Stall liebst du; du verlässt uns und gehst sie hüten. Wie eine Flut köstlichen Saftes reifen Nektars drangen die schmeichelnden, verstohlenen Worte deiner roten Fruchtlippen tief in mein sündiges Herz. Jedes Erinnern daran verbrennt mein Leben.
3809. Jedes Erinnern an deine sanften Worte verbrennt mein Leben, Krishna, der du tagsüber die Herde weiden gingst! Der Wind trägt den Duft sich öffnender Jasminblüten, und der gewaltige, verwirrende Abend ist gekommen. Lass den Mullai-Jasmin deiner juwelengeschmückten Brust an meinen schönen Brüsten duften; gib mir den Nektar deines Mundes und lege deine herrliche Lotushand auf das Haupt deiner Dienerin!
3810. Lege deine schönen Füße auf das Haupt deiner Dienerin, o Krishna mit dem Diskus! Dass wir uns daran festhalten, ist recht; du hast zwar viele Frauen, doch wir ertragen unsere weibliche Sehnsucht nicht. Die Tränen unserer großen Augen halten nicht inne, auch unser Herz findet keinen Halt. Dein Fortgehen zur Herde zerreißt uns; unser Leben zerfließt wie Wachs im Feuer.
3811. Unser Leben schmilzt und verbrennt wie Wachs im Feuer; die hellen Armreifen und der Gürtel gleiten herab. Die blumengleichen Augen vergießen Perlen, die Brüste erbleichen, die Schultern welken. Du von der Farbe eines großen Edelsteins gehst froh zu den Kühen, obwohl deine zarten roten Lotusfüße schmerzen. Was geschieht dort, wenn Asuras auf dich treffen?
3812. „Was geschieht, wenn dort Asuras auf dich treffen?“ In dieser Sorge versinkt mein kostbares Leben. Geh nicht den Kühen nach! Zärtlichkeit, Sehnsucht und das Verlangen nach Vereinigung quälen mich; entzieh dich meiner Hand nicht. Zeige deine bezaubernden Lotusaugen, deinen Mund, deine Hände und dein gelbes Gewand und gehe lieber mit den jungen, schmalhüftigen Hirtinnen umher, die du liebst.
3813. Wenn du mit den lieben Gefährtinnen umhergehst und dein heiliges Herz dabei von jeder Bedrängnis frei wird, freuen wir uns staunend; dennoch ertragen wir unsere Sehnsucht nicht. Unser Herr, geh nicht die Kühe weiden! Viele Asuras ziehen auf Kamsas Befehl in beliebigen Gestalten umher. Wenn du ihnen begegnest, kann dort Unheil geschehen. Ach, höre mein Wort!
3814. Unheil kann geschehen; ach, höre mein Wort! Gewalttätige Asuras ziehen auf Kamsas Befehl umher und versetzen die Asketen in Angst. Du bist so allein und nimmst nicht einmal Rama mit dir! Bei jedem solchen Gedanken verbrennt mein Innerstes. Du mit roten Fruchtlippen, Gott unserer Hirten, liebst das Hüten der Kühe mehr als den Himmel! „Rama“ meint hier Balarama.
3815. Die göttlichen Füße unseres Hirtengottes mit roten Fruchtlippen besang der freigebige Satakopan aus dem südlichen Kurukur, am muschelreichen Ufer des Porunal. Unter seinen tausend Worten bilden auch diese zehn eine Girlande: Eine Hirtin beklagt die Trennung und spricht, um ihn vom Fortgehen zur Kuhherde abzuhalten. Ihnen gilt dieser Abschluss.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.4 (3816–3826)
3816. Damodaras Füße sind der Halt auf dem Weg der Askese. Er hat die Farbe der Regenwolke und Lotusaugen; als Wasser, Himmel, Erde, Feuer und Wind steht der Diskusträger da. So groß ist er, dass die Himmlischen seinen Namen in Begeisterung stammeln.
3817. Er ist groß und selbst den himmlischen Unsterblichen schwer zu schauen; denen, die ihn nicht im Herzen umarmen, bleibt er unerreichbar. Der rotäugige Mal, in dessen heiliger Gestalt Shri stets wohnt, durchtrennt täglich die zweifachen Werke und nimmt mich hier in seinen Dienst.
3818. Der Diskusträger herrscht über mich: Wer könnte uns noch einen Mangel zufügen? Es gibt keine Rückkehr; das Leid der Geburt haben wir abgeschnitten. Ich habe die Füße des Gemahls der sanften Pinnai mit ihren leuchtenden, fischgleichen Augen geschaut und auf mein Haupt gesetzt.
3819. Seine Füße habe ich auf mein Haupt gesetzt. Er schlief auf einem Banyanblatt, steht auf dem Berg, von den Unsterblichen verehrt, und wohnt in meinem Herzen. Ich bin fest entschlossen, ihn aus dieser Stellung nicht mehr weichen zu lassen.
3820. Fest habe ich beschlossen, dass er mein Herz nicht verlässt. Der Herr mit dem Diskus in der Hand ist ein großer Dieb, meisterhaft in Täuschungen, die wie Wahrheit erscheinen; andere vermögen ihn nicht zu würdigen. Uns aber ist der auf der Schlange Ruhende lieb.
3821. Ich verneigte mich vor den Füßen des Herrn auf dem Schlangenlager, der denen Gnade schenkt, die ihn täglich mit Erkenntnis im Herzen umarmen. Er hat dem mit verfilztem Haar, das die junge Mondsichel des Himmels trägt, einen Platz an seiner Seite gegeben. Das Bild bezeichnet Shiva.
3822. Herz, verehre täglich den Höchsten jenseits alles Höchsten! Keine Krankheit wird nahen; er beendet die Geburt und nimmt uns in seinen Dienst. Mein Herr Madhusudana ist juwelengleiches Licht und trägt den schönen, rotgoldenen, siegreichen Diskus.
3823. Er trägt den Diskus, ruht im Meer und ist noch jenseits der Unsterblichen. Er ist das Weltalter und schuf die Weltalter; er hütete die Herde und hob mit seinen starken, schönen Armen den Berg. Lebe, mein Herz! Lebe, ohne seine Füße zu vergessen.
3824. Ich sah die Lotusfüße; kaum hatte ich sie gesehen, lösten sich alle Werke des Karma und vergingen. Immer nur Dienst zu tun, ihn zu verehren und seinem Weg zu folgen: Dies ist die Weise des Gehorsams, die der Höchste schon von alters her gebot.
3825. Täglich sammeln die Unsterblichen ihren Geist, nahen Madhava aus allen Richtungen und verehren ihn mit Räucherwerk, Lampen, frischen Blumen und Wasser. Die Füße dessen, der so erhaben dasteht, sind der eine Halt seiner Angehörigen.
3826. Wer diese zehn aus den tausend Antati-Wortgirlanden des Sängers aus dem reichen Land des Valuti erlernt, findet seinen Halt in Krishnas beiden Füßen. Er besang Mal mit den starken Ringerschultern, den Höchsten jenseits alles Höchsten, und hielt ihn als seine Zuflucht fest. Valuti ist eine Bezeichnung des Pandya-Herrschers.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.5 (3827–3837)
3827. Ihr, deren Herz Krishnas beide Füße erreichen möchte: Der heilige Name, den ihr bedenken sollt, ist gewiss Narayana.
3828. Narayana, unser Herr, ist der Gemahl der Erdgöttin; er vernichtete den Elefanten und ist selbst der Ursprung.
3829. Er selbst erschuf alle Welten; er hob sie empor, verschlang sie, gab sie wieder frei und regiert sie selbst.
3830. Er herrscht und liegt in den tiefen Wassern auf der Schlange mit ihrem mächtigen Rachen. Legt Blumen zu seinen Füßen und sucht ihn bei Tagesanbruch.
3831. Sucht ihn Tag für Tag mit ungewelkten Blumen. Singt seinen Namen: So könnt ihr Befreiung erlangen.
3832. Madhava wohnt auf Venkata, hat die Farbe der Kaya-Blüte und den Mund, der an der Brust der Dämonin trank.
3833. Wenn ihr immer wieder „Madhava!“ sprechen könnt, wird euch nichts Böses treffen und kein Unheil nahen.
3834. Unheil wird denen nicht nahen, die den Namen des wasserreichen Wolkenfarbenen aussprechen. Wer immer sie sind: Sind sie nicht Unsterbliche?
3835. Den Göttern ist er schwer erreichbar, seinen Angehörigen leicht zugänglich. An denen, die ihn in fester Hingabe verehren, haftet kein Karma.
3836. Die feindlichen Mächte, die als starke Finsternis des Karma gelten, werden erschrocken fliehen. Streut schöne Teichblumen und denkt an den Erhabenen!
3837. Diese zehn unter Satakopans tausend Aussprüchen sind für die Dienenden ein Gnadengeschenk; er selbst trägt die Gnade des Erhabenen als seinen Schmuck.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.6 (3838–3848)
3838. Ich bin der Diener seiner Diener, die Gnade empfangen. Der Diskusträger steht bereit, auch mir Gnade zu schenken: So ist uns das Geschick bestimmt. In dieser großen Welt, die Dunkelheit bringt, wünsche ich keine weitere Geburt. Mein argloses Herz, lass die Verwirrung und verehre die Füße des Herrn von Vattaru!
3839. Hast du gehört, mein argloses Herz? Durch Verehrung der Füße des Herrn von Vattaru wird die Geburt in dieser weiten Welt enden. Viele Lieder haben wir unserem Herrn Kesava gesungen, die Haftung alter Werke durchschnitten, uns vom gewöhnlichen Umgang der Welt gelöst und Narayana erreicht.
3840. Wir erreichten Narayana, indem wir viele Namen aussprachen. Der Herr des reichen Vattaru auf Erden kommt heute und eilt, uns die Himmelswelt zu schenken. So fügt es sich! Mein Herz, diese Vorgänge verlaufen anders, als wir es uns vorgestellt haben.
3841. Er wohnt in meinem Herzen und spricht durch mich diese gewichtigen tamilischen Lieder. Der Herr von Vattaru spaltete die Brust des hartherzigen Hiranya; im Bharata-Krieg griff er für die Pandavas zur Waffe, sodass die Könige erschraken. Gutes Herz, unser Herr wird uns seine Gnade schenken.
3842. Durch das Gebot des Herrn von Vattaru, der den Weg zum Himmel öffnete, darf ich aufsteigen. Herz, lache über die Hölle! Seine Füße, geschmückt mit honigreichen Tulasi-Blüten, gehören dem, der auf dem prächtigen Vogel umherzieht; dieses Fußpaar ruht auf meinem Haupt.
3843. Die beiden Füße meines lotusäugigen Herrn sind auf meinem Haupt. Unser Herr verlässt sein Wohnen in meinem Herzen niemals. In Vattaru ruht er im berghohen Haus auf dem Schlangenlager; er brach die Stoßzähne des rasenden, tödlichen Elefanten. Seinen klingenden Fußringen sind wir nahe gekommen.
3844. Wir sind den klingenden Füßen nahe gekommen; unser Govinda hat Wohnung genommen. Vattaru mit seinen juwelengeschmückten, berggleichen Häusern gleicht dem Stirnzeichen des Südlandes, das vom wogenden Meer umgeben ist. Die duftende Tulasi auf seinen Blumenfüßen verströmt ihren wirklichen Wohlgeruch.
3845. Seine heilige Krone trägt duftende Tulasi, in seiner Hand steht der Diskus. Er liebt Vattaru, wo die Wasser aufeinanderstoßen, und seine Gestalt gleicht einem dunklen Berg. Welchen guten Dienst hätte ich ihm getan, dass er nun in meinem Herzen leuchtet?
3846. Im kühlen Vattaru wohnt der strahlende Tirumal mit der Göttin auf seiner leuchtenden heiligen Brust. Er reitet auf dem ruhmreichen Vogel und vernichtete das Geschlecht der kriegerischen Rakshasas. Ohne mich geringzuschätzen, bleibt er stets in meinem Herzen und verlässt es nicht.
3847. „Diene mir, ohne dich zu trennen!“ Er beendete meine Geburten und nahm mich ganz in seinen Dienst. Damals zerriss er als Löwe Hiranyas Leib. Der Herr von Vattaru auf der gezeichneten Schlange mit dem glänzenden Rachen zeigte mir: Wer dem Großen dient, gewinnt den sonst unerreichbaren Ertrag.
3848. Unser Herr von Vattaru zeigte seine klingenden Füße und verhinderte den Eintritt in die grausame Hölle. Diese zehn unter den tausend tamilischen Liedgirlanden Satakopans aus dem reichen Kurukur sind lautere, den Ohren süße Worte. Die Himmlischen können sich daran nicht satthören.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.7 (3849–3859)
3849. Dichter lauterer Worte, bewahrt euer Leben und dient! Der listige Dieb und große Wunderherr von Tirumaliruncolai kam als wunderbare Dichtung, vermischte sich mit meinem Herzen und Leben, unbemerkt von den Umstehenden, verzehrte beide und erfüllte mich ganz mit sich selbst.
3850. Er erfüllte alles als er selbst, war alle Welten und alles Leben, wurde auch der, der „ich“ sagt, und pries sich selbst. Nachdem er mein Leben ganz verzehrt hatte, blieb der König von Tirumaliruncolai für mich Honig, Milch, Zuckerrohrsaft und Nektar.
3851. Er verzehrte mein Leben ganz, trat in diesen vergänglichen Leib ein und stand als mein ganzes Selbst da, der wunderbare Herr. Ich wandte mich mit gefalteten Händen dem guten südlichen Tirumaliruncolai zu, wo er wohnt. Werde ich noch anderswohin gehen? Wie erstaunlich ist die heilige Gnade meines Herrn!
3852. Wie erstaunlich ist die Gnade meines Herrn! Er ist Welt und Leben und lässt meinen Leib nicht los. Er durchschritt die Erde und behält unseren Berg Tirumaliruncolai, das Stirnzeichen des Südens, als Wohnstatt, damit die feindlichen Asuras zugrunde gehen.
3853. Damit die unnahbaren Asuras leiden, die guten Unsterblichen erstrahlen und die Freude der Weisen wächst, die das sonst Undenkbare bedenken, wurde er zu mir und sang sich selbst in melodischen, süßen Gedichten. Mein Herr von Tirumaliruncolai erfreut sich an diesem Gesang.
3854. Als Herr von Tirumaliruncolai bewahrt Tirumal die drei reichen Welten in seinem einen großen Bauch und beschützt sie Weltalter um Weltalter. Dieser Mal, der über mich herrscht, schenkte Gnade, als Shiva und Brahma ihn nicht sehen konnten und in großer Sehnsucht seine Füße priesen.
3855. „Schenke Gnade, mein Herr!“ So preisen ihn der dreiäugige Herr, Brahma von klarem Wissen, der Götterkönig, die Götter und die Weisen, die Dunkelheit vertreiben. Sein heiliger Berg ist der juwelengleiche Berg Tirumaliruncolai, der Verblendung beseitigt.
3856. Den Berg Tirumaliruncolai, den heiligen Milchozean, mein Haupt, Vaikuntha, das kühle Venkata, meinen Leib, mein wunderbar geheimnisvolles Leben, meinen Geist, meine Rede und mein Tun verlässt Tirumal nicht einmal für einen Augenblick. Er allein ist mein Ursprung aller Weltalter.
3857. Mein meerfarbener Herr ist der eine Ursprung der Weltalter: In jedem Weltalter erschafft, bewahrt und vernichtet er alle Welten in sich. Lebe, mein Herz! Lass das schöne, kühle Tirumaliruncolai nicht los; lass Leib und vergängliches Leben vergehen.
3858. Lass deine große Maya vergehen, unser König von Tirumaliruncolai, der du zu meinem Selbst wurdest und mich beschützt hast: die aufwallenden fünf Sinnesgegenstände, die fünf Wahrnehmungsorgane, die Handlungsorgane, die fünf Elemente und die diesem Leben verbundene Prakriti, Mahat, Ichbewusstsein und Geist. Die poetische Aufzählung greift Kategorien der indischen Natur- und Seelenlehre auf.
3859. Damit Mahat, Ichbewusstsein und Geist vergehen und die fünf gewalttätigen Sinne ihre Macht verlieren, trat er selbst als mein Ich ein und erfüllte alles mit sich. Von ihm sang Satakopan aus Kurukur mit honigduftenden Hainen. Diese zehn seiner tausend Worte sind dem Berg Tirumaliruncolai gewidmet. Die mehrfachen Bedeutungen von „Ich“ und „Selbst“ machen die Strophe auslegungsbedürftig; sie beschreibt Gottes vollständige Inbesitznahme des Sängers.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.8 (3860–3870)
3860. Ich sagte nur: „Berg Tirumaliruncolai!“ Da kam Tirumal und trat ein, bis er mein Herz erfüllte. Südlich der Ponni, deren Wasser große, glänzende Edelsteine heranträgt, liegt das südliche Tirupper, das Tirumal als Wohnstatt aufsucht.
3861. Der Herr, der in Per wohnt, kam heute und erfüllte mein Herz mit den Worten: „Ich werde nicht fortgehen.“ Ihn, dessen Bauch selbst nach dem Verschlingen der sieben Wolken, sieben Meere, sieben Berge und sieben Welten nicht voll war, habe ich ganz festgehalten.
3862. Ich hielt ihn fest, beendete die Geburt und werde von Krankheit nicht berührt. Den Trug, der mich im häuslichen Dasein festhielt, habe ich zusammengefaltet. So leicht wurde es mir, die Füße des Herrn von Tirupper zu erreichen, umgeben von Häusern und beflaggten Tempeltürmen.
3863. „Wie leicht ist es geworden!“ Meine Augen jubeln, und mit freudigem Herzen freue ich mich. Der Herr von Tirupper, dessen Haine Papageien durchhüpfen, wird mir den reinen, erhabenen Himmel schenken.
3864. Um mir den Himmel zu geben, verband er sich mit mir und trat heute in diese Hütte aus Fleisch ein. Er selbst beseitigte das Karma, das mich irren ließ: der Herr der südlichen Stadt Tirupper mit ihren honigreichen Hainen.
3865. Der Herr von Tirupper, der auch auf dem Berg Tirumaliruncolai wohnt, kam heute und erfüllte mein Herz mit den Worten: „Ich werde bleiben.“ Mein Wunsch wurde erfüllt; ich trank Nektar und freute mich.
3866. Nachdem ich getrunken und mich gefreut habe, was fehlt mir noch darüber hinaus? Ich erhielt die Worte, um freudig höheren Dienst zu tun und ihn zu den Tagesübergängen zu verehren. Der Herr von Tirupper, umgeben von Hainen mit jubelnden Bienen, steht in meinen Augen und weicht nicht, damit ich ihn schauen und mich freuen kann.
3867. Er steht in meinen Augen und weicht nicht; im Denken ist er unermesslich. Er ist der feine Sinn aller Betrachtung und der Wohlklang der sieben Töne. Der Herr von Tirupper, umgeben von schönen, farbigen Juwelenhäusern, ist heute fest und ganz in mein Herz eingezogen.
3868. Heute machte er mich zu jemandem von Bedeutung und legte sich selbst in mich. Warum ließ er mich früher nach außen abirren? Vom Herrn von Tirupper mit seinen berggleich leuchtenden Häusern möchte ich eine gnädige Erklärung dafür erlangen.
3869. Ich bin dir nahe gekommen, habe freudig gedient und deine Füße erlangt. Vater, eben dies wünsche ich auch weiterhin. Den an nichts anderem haftenden Dienern des Herrn von Tirupper, wo gelehrte Vedakenner wohnen, bleibt kein Leid.
3870. Leid bleibt nicht bei denen, die diese zehn beherrschen, die Satakopan aus Kurukur, dem Wohnort vieler guter Menschen, unter seinen tausend wortreichen tamilischen Liedern über Tirupper mit seinen weiten Feldern sang. Solche Diener werden den ringsum goldenen Himmel als ihren Bereich erhalten.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.9 (3871–3881)
3871. Die schönen Wolken im weiten Himmel ließen Instrumente erschallen; die Wellen des tiefen Meeres hoben ihre Hände und tanzten. Sie freuten sich beim Anblick der Angehörigen Narayanas, meines Vaters von dauerndem Ruhm, der den Reichtum der sieben Erdgebiete trägt.
3872. Freudig sahen die wasserreichen Wolken Narayanas Angehörige und füllten hoch am Himmel goldene Vollkrüge. Die wasserreichen Meere rauschten; überall richtete die Welt an hohen Bergen Torbögen auf und verehrte sie.
3873. Die Bewohner der Welten verneigten sich und ließen vor den Angehörigen dessen, der einst die Erde maß, einen Regen von Räucherwerk und guten Blumen niedergehen. Von beiden Seiten kamen die Weisen entgegen und riefen: „Erhebt euch! Dies ist der Weg für die zu Vaikuntha Gehörenden!“
3874. Die Unsterblichen ordneten ihnen überall Rastplätze zu; die Sonnengottheiten wiesen mit ihren Strahlenhänden den Weg. Der Donner der Trommeln glich dem Tosen des wogenden Meeres: So empfing man die Angehörigen Madhavas, dessen Krone honigreiche Tulasi trägt.
3875. „Es sind Madhavas Angehörige! Kommt, tretet in unsere Wohnstatt ein!“ So riefen die Himmlischen an den Toren. Kinnaras und Garudas sangen Lieder; die mit dem guten Veda auf den Lippen brachten Opfer dar.
3876. Während die Opfer dargebracht wurden, stieg wohlriechender Rauch auf; Hörner und rechtsgewundene Muscheln erklangen überall gemeinsam. Frauen mit hellen, strahlenden Augen begrüßten sie freudig: „Ihr Angehörigen des Diskusträgers, herrscht über die Himmelswelt!“
3877. Während die Frauen Glück wünschten, sprachen Maruts und Vasus überall fortlaufend Lobpreisungen für die erblichen Diener unseres Kesava, der im tiefen Meer liegt, unseres Kuhhirten in Kudantai mit seiner funkelnden Juwelenkrone.
3878. „Dies sind Govindas Diener aus seinem Haus!“ Mit diesen Worten empfingen die gekrönten Himmlischen sie der Reihe nach. Sie näherten sich den hohen, beflaggten Mauern und Tempeltoren, um in Vaikuntha des schön gestalteten Madhava einzutreten.
3879. Als sie Vaikuntha betraten, riefen die Himmlischen am Eingang: „Vaikunthas Angehörige sind die Unseren; betretet unsere Wohnstatt!“ Die Unsterblichen und Weisen in Vaikuntha staunten: „Welch ein Geschick für Menschen der Erde, in Vaikuntha einzutreten!“
3880. „Sie sind dem ihnen bestimmten Weg gemäß eingetreten“, sagten die guten Vedakenner und wuschen ihnen an geeigneten Plätzen der Stadt die Füße. Mondgesichtige Frauen kamen und trugen Schätze, gutes Duftpulver, gefüllte Krüge und Lampen herbei.
3881. So wurden sie empfangen und saßen in der großen Juwelenhalle mit den Dienenden in endloser höchster Freude. Wer diese Verse unter den tausend rhythmischen Worten Satakopans aus Kurukur mit büschelblühenden Hainen beherrscht, ist ein Weiser.
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.10 (3882–3892)
3882. Weiser, Viergesichtiger, dreiäugiger Vater! Mein makelloser dunkler Rubin mit Fruchtlippen und Lotusaugen, mein Dieb, kostbares Leben des Einsamen! Du bist gekommen und hast dich auf mein Haupt gesetzt. Nun lasse ich dich nicht mehr gehen. Täusche mich auf keinerlei Weise!
3883. Täusche mich nicht! Bei der heiligen Frau auf deiner Brust, deren blumengeschmücktes Haar duftet, schwöre ich; es ist auch dein Eid. In Liebe nahmst du mich ohne Zögern an, sodass mein Leben von dir nicht mehr getrennt ist. Ach, komm, rufe mich und nimm mich zu dir!
3884. Ach, komm, rufe mich und nimm mich zu dir, mein makelloser dunkler Rubin! Für mein Leben kenne ich keine andere Stütze als dich. Du bist die ursprüngliche Wurzel des Nabel-Lotus für Brahma, Shiva, Indra und alle anderen, die dir ergeben dienen; du bist jenes Höchste jenseits der Himmelswelten.
3885. Bist du der schöne, kühle Urraum jenseits, bist du das in ihm Gegenwärtige? Du bist der Himmel, sein gutes Licht, Brahma und Hara darin. Du bist der Weise, der die Himmlischen und alle anderen erschuf. Wolltest du meinen Anteil vollenden und ließest mich dennoch hier ringen? Die kosmologischen Begriffe dieser Strophe werden in den Kommentaren unterschiedlich entfaltet.
3886. Wenn du mich im Ringen zurücklässt und wieder nach außen schickst, an wen soll ich mich dann halten, und wozu? Ach, was wäre noch „mein“, was wäre noch „ich“? Wie Wasser, das glühendes Eisen ganz aufnimmt, hast du mein kostbares Leben restlos getrunken und bist mir unerschöpflicher Nektar geworden.
3887. Du wurdest mir unerschöpflicher Nektar und hast mein süßes Leben in beständiger, unersättlicher Liebe verzehrt. Nimm es nun ganz! Du von der Farbe der Kaya-Blüte, mit Lotusaugen und roten Fruchtlippen, Geliebter der schönen Lotusfrau, die dir entspricht: Du bist meine Liebe!
3888. Meine Liebe, der du die schöne Lotusfrau liebst! Vater, als herrlicher Eber hobst du die Erde zwischen deine Hauer, wie ein dunkler Berg, der sich mit zwei Mondsicheln erhebt. Du quirltest das dunkle Meer. Nachdem ich dich erlangt habe, werde ich dich noch gehen lassen?
3889. Nachdem ich dich erlangt habe, werde ich dich gehen lassen, dich, mein einziges großes Leben? Du bist die zweierlei Werke, das Leben und deren Früchte; du machtest die drei Welten zu einem großen Dickicht, tratest darin ein und verbargst dich ganz. Du bist mein einzigartiger ursprünglicher Same!
3890. Einziger ursprünglicher Same aller drei Welten und ihrer Ursprünge! Wann werde ich zu dir, nur zu dir, kommen und mich mit dir vereinen? Du bist hier und dort der ganz erfüllende Lebensraum, der eine Anfang, ringsum weit, tief und hoch, ohne Ende! „Lebensraum“ gibt hier eine bildhafte, theologisch deutungsbedürftige Verwendung von pāḻ wieder.
3891. O endloser, ringsum weiter, tiefer und hoher Urraum! O höchstes, schön aufblühendes Licht, das ihn umschließt und übersteigt! O leuchtende Erkenntnis und Freude, noch größer als dieses! Du hast mich ganz umschlossen, bis meine darüber hinausgreifende Sehnsucht erfüllt war. Die Steigerung führt von kosmischer Weite zur Erfüllung der persönlichen Gottessehnsucht.
3892. Satakopan aus Kurukur rief nach Hari, Ayan und Hara und erlangte, von unerfülltem Verlangen frei, die Befreiung durch den alles umfassenden Herrn. Mit diesen zehn Antati-Versen erfüllter Sehnsucht enden seine tausend Antatis. Wer sie versteht, ist durch seine Geburt zu Hohem gelangt.
Tiruvarangattu Amudanar: Iramanuca Nurrantati – 108 Hymnen auf Ramanuja (3893–4000)
3893. Herz, lasst uns seine Namen aussprechen, damit wir beständig an Ramanujas Lotusfüßen leben! Er fand Heil, indem er Marans Füße verehrte, dessen Lieder reich sind am Lob des Herrn mit der Lotusfrau auf der Brust; er kam, damit die Kenner vieler Wissenschaften festen Halt finden.
3894. Mein Herz denkt nur an Ramanujas überreiche Güte. Er meidet Menschen, die die Lotusfüße des Herrn im südlichen Arangam mit nektarreichen Hainen nicht ins Herz aufnehmen, und liebt untrennbar die Füße des Herrn von Kuraiyalur. Ich weiß nicht, welch großes Glück mir zuteilgeworden ist.
3895. Herz von großer Art, ich verneige mich vor dir! Du hast die Verbindung mit Menschen gelöst, deren Leben wie ein Geisterdasein ist, und mich zu den Füßen der Glücklichen geführt, die den edlen, rechtschaffenen Weisen Ramanuja von unvergleichlichem Ruhm lieben. Die schroffe Gegenüberstellung gehört zur devotionalen Selbstabgrenzung des Gedichts.
3896. Ramanuja machte mich auf Erden zu jemandem, schnitt die Wurzel des alten Karma ab, das Verblendung hervorbrachte, und gebot mir, den Ursprung der Weltalter zu besingen. Er ließ mich die Füße des Höchsten auf meinem Haupt tragen. Nun gibt es für mich keinen Verlust.
3897. Wenn Menschen mit verfehltem Herzen, die nicht sagen können: „Ramanuja ist mein erworbener Reichtum“, mich tadeln, ist das Lob. Die seinen beständigen Vorzügen zugetanen Menschen sehen keinen Fehler in meinen Gedichten, die seine heiligen Namen aussprechen; sie erkennen darin eine von Hingabe getragene Dichtung.
3898. Gute Dichter verbinden Form und Sinn harmonisch und preisen Ramanuja, von Liebe überwältigt. Ich aber bin ohne Einsicht; in meinen geübten Versen fehlt Hingabe, und mein Herz ist sündig. Dennoch versuche ich, seinen großen Ruhm auszusprechen.
3899. Seit ich die Zuflucht unseres Kurattalvan erreicht habe, dessen großer Ruhm die Sprache übersteigt und der die Grube der drei trügerischen Formen des Hochmuts überwand, fällt mir nichts mehr schwer: Ich singe Ramanujas makellosen Ruhm und verlasse die falschen Wege. Gemeint sind traditionell Stolz auf Herkunft, Wissen und Besitz.
3900. Unser Herr ist der erhabene Ramanuja: In seinem heiligen Herzen bewahrt er die Lampe, die unser Herr Poykai entzündete, um bedrängende äußere Dunkelheit zu vertreiben. Als Docht drehte dieser den innersten Sinn des Veda und lauteres Tamil zu einem einzigen Strang.
3901. Butam entzündete die volle Lampe der Erkenntnis, damit die Dunkelheit des Herzens vergeht und es den Herrn schaut. Ramanuja hält dessen heilige Füße in seinem Herzen und führt uns. Die Guten, die Ramanujas Ruhm verkünden, schützen den Veda und lassen ihn auf dieser Erde bestehen.
3902. Nachdem die große, anhaltende Dunkelheit vergangen war, zeigte der Meister des Tamil, wie er in Kovalur den Hirtenherrn mit der großen Lotusfrau sah. Ramanuja preist seine goldenen Füße. Wer die Füße derer als Kopfschmuck trägt, die Ramanuja lieben, besitzt wahren Reichtum und bleibende Größe. Der Tamil-Meister ist Peyalvar.
3903. Panperumal gab den reinen Sinn der vier erhabenen Veden in lauterem Tamil wieder, zum Lob der ganzen Welt. Ramanujas Haupt trägt dessen Lotusfüße wie eine Girlande. Die wolkengleiche Freigebigkeit derer, die sich Ramanuja angeschlossen haben, kann ich in dieser meerumgebenen Welt nicht beschreiben.
3904. In Ramanujas Herzen ruhen die beiden Blumenfüße des weithin berühmten Herrn von Malisai. Meine Liebe gilt allein den standhaften Weisen, die niemand anderem als den heiligen Asketen zugetan sind, welche Ramanujas schöne goldene Füße stets als ihre Pflicht verehren.
3905. Der Wahrhaftige Ramanuja begehrt nur die Füße dessen, der dem Herrn im unvergänglich herrlichen Arangam zwei Girlanden darbringt: die aus frischer Tulasi geflochtene und die in lauterem Tamil strömende vedische Liedgirlande. Ramanujas Füße sind meine Zuflucht; eine andere habe ich nicht. Besungen wird Tondaradippodi Alvar.
3906. Ich brauche nicht aus Angst um mein Heil so harte Askese zu üben, dass heißer Wald, Felsen und Meer zu glühen beginnen. Ramanuja, der allein die Füße der Großen preist, die die kunstvollen Verse des Herrschers von Kolli singen, lässt mich nicht fallen. Der Herrscher von Kolli ist Kulasekhara Alvar.
3907. In unermüdlicher Liebe, einem gewaltigen Strudel gleich, übersah er die uralte Größe Mals und wollte ihn mit dem Ruf „Pallandu!“ behüten. Seine Füße verlassen Ramanujas Herz nicht. Menschen, die sich Ramanujas strahlenden Vorzügen nicht anschließen, suche ich nicht auf. Welche Erniedrigung könnte mir nun noch widerfahren? Der liebend Besorgte ist Periyalvar.
3908. Seht den großen Weisen Ramanuja: Als der makellose Veda niederging und Kali die ganze Erde beherrschte, kam er und brachte Schutz. Dieser Freigebige lebt durch die alte Gnade jener, die die Girlande zuerst selbst trug und dann darbrachte, damit sie Arangans Krone umschlinge. Gemeint ist Andal.
3909. Ob Leiden zuerst auf sie einstürmen oder Freuden sie umdrängen: Die zu Ramanuja gelangt sind, werden weder zornig noch verlieren sie sich im Wohlbehagen. Er ist in dieser Welt dem Nilan lieb, der in kühlem Tamil den unvergleichlichen Elefanten besang, den die Schriften preisen, den Herrn von Kannamangai. Nilan bezeichnet Tirumangai Alvar.
3910. Satakopan kam in die Welt, um die schwer zugänglichen Veden als tausend süße tamilische Lieder darzubringen. Ramanuja vermittelt den Ruhm der Großen, die Satakopan in ihr Herz aufnehmen können, damit alle Lebewesen Heil finden. Er ist unser fester Beistand.
3911. Ramanuja ließ die Menschen dieser weiten Erde erkennen: Marans ruhmvoller, weisender tamilischer Veda ist wahrer großer Reichtum, Vater, Mutter, höchster Lehrer und der Herr der duftenden Lotusfrau. Mir ist Ramanuja köstlicher Nektar.
3912. Ramanuja ist mein großer Schatz: Mit dem Herzen schöpft und trinkt er Nathamuni, dessen Wesen es ist, durch beständige Betrachtung der Herrlichkeit jener zu leben, die den Kennern der liebevollen tamilischen Musik aus dem nektargleichen Mund des Herrn von Kurukur lieb sind.
3913. Ich werde nicht mehr an den Türen niedriger Menschen hängen, sie als „Wolken, die Schätze regnen“ loben lernen und mich in der Welt erschöpfen. Ramanuja hat mich beschützt; seine Zuflucht sind die beiden Füße Yamunaitturaivans, des Herrn der Asketen auf dem reinen Weg. Yamunaitturaivan ist Yamunacharya.
3914. Ramanuja ist mein sicher verwahrter Schatz. Er preist den Reinen, der Banas Vergehen vergab, als Karttikeya, der Elefantengesichtige, der feurige Dreiäugige, Modi und die Fiebermacht zurückwichen und ihn als Ursprung der drei Welten priesen. Modi ist hier eine Göttinnenbezeichnung; die Szene gehört zur Banasura-Erzählung.
3915. Gute Liebende bewahren Ramanuja jederzeit im Herzen als hohen, sicher hinterlegten Schatz. Ich, dessen schweres Karma auf Erden seinesgleichen nicht hat, lege ihn in mein trügerisches Herz und preise ihn zu den drei Tageszeiten. Was bedeutet das wohl für seinen mächtigen Ruhm?
3916. Früher alterte ich unter angesammelten schweren Werken in vielen Leibern und erschöpfte mich. Heute sah ich die Wolke namens Ramanuja und wurde erhoben. Mit wahrer Erkenntnis drängte er die als niedrig bezeichneten Lehren zurück, die falsche Askese preisen, sodass sie auf Erden schwanden. Die Wertung ist die konfessionelle Polemik des Dichters, keine Bewertung anderer Religionen durch diese Ausgabe.
3917. Ramanuja, dessen Erbarmen einer Regenwolke gleicht: Wer in dieser meerumgebenen Welt erkennt die Art deiner Gnade? Ich war die eigentliche Wohnstatt des Leids. Seit du kamst und mich rettetest, schmecken deine Vorzüge mir, deinem Diener, süß als das Leben meines Lebens.
3918. Die Guten lieben Ramanuja, dessen Ruhm alle Richtungen erfüllt, jene leuchtende Wolke, die die wirkliche Schuld meiner Taten beseitigte. Welchen Fehler sie auch hätten, von welcher Geburt und welcher Art sie auch wären: Gerade dieser Fehler, diese Geburt und diese Art werden uns in ihren Dienst nehmen.
3919. Durch deine Freigebigkeit, die beim Geben nicht abnimmt, sondern leuchtend aufschießt, tratest du in mein von schwerem Karma belastetes Herz ein. „Dies könnte deiner hell strahlenden Größe Abbruch tun!“ So bebt und klagt mein einsames Herz, Ramanuja.
3920. Meine Zunge vermag nichts anderes liebevoll zu rühmen als Ramanujas Ruhm. Den Trügerischen bleibt er unerreichbar, die nicht den Füßen des Reinen nahen, der den verdorbenen Kamsa vernichtete und Pinnai mit ihren baumwollweichen Füßen liebt. Welch ein Leben ist mir heute zuteilgeworden!
3921. Wann wird sich das verbindende Geschick erfüllen, damit meine Augen die Gemeinschaften derer sehen und sich freuen, die Ramanujas Ruhm wahrhaft erkannt haben? In das Haus seiner Hingabe nahm er den frischen tamilischen Veda auf, die Lieder des Herrn des südlichen Kurukur.
3922. Was macht es, wenn ich die große, freudeschenkende Befreiung erlange? Was macht es, wenn mich unzählige leidbringende Höllen umgeben? Der liebevolle, makellose Ramanuja hat mich angenommen: Er verkündete, dass der Wunderherr der Gebieter der vielen beständigen Seelen in der alten Welt ist.
3923. Herz, durch die als Jahre, Tage und Monate vergehende Zeit irrten wir hier durch viele Geburtsformen. Heute fanden wir, ohne es je berechnet zu haben, Ramanuja, dessen Liebe fest unter den beiden Füßen des Herrn von Attiyur ruht, des Erhabenen mit herrlichen Schultern.
3924. Würde, Geduld, Kraft, Ruhm, gute gefestigte Erkenntnis und Reichtum kommen zu denen, die unseren asketischen Ramanuja erreichen. Aus Freigebigkeit kam er, hob die unter dem feindlichen Kali leidende Welt auf und beschützte sie.
3925. Diskus, Nandaka-Schwert, große Keule, leuchtender Sarnga-Bogen und die gewundene Muschel in der Hand des Gemahls der auf dem vielblättrigen Lotus blühenden Göttin wurden auf dieser Erde zum Weisen Ramanuja, um die Welt zu beschützen. Das Gedicht deutet ihn als gemeinsame Verkörperung der göttlichen Waffen.
3926. Ramanujas liebenswerter Ruhm war noch nicht voll erstrahlt, als er die unvorstellbare Macht des niedrigen Kali brach, das die Erde bedrängt und verschlingt. Erst nachdem er die Last der Bücher beseitigt hatte, in denen meine Taten im südlichen Reich verzeichnet standen, zeigte sich seine ganze Güte. Das südliche Reich ist Yamas Totenreich.
3927. Keine andere Gottheit werde ich begehren; keinen Menschen dieser Erde werde ich mit Gedichten als Regenwolke loben. Ich vergesse nicht Ramanujas beständige große Blumenfüße; schon das Wort „goldenes Arangam“ lässt seine Liebesverzückung wachsen. Wie könnte schweres Karma mich heute noch bedrängen?
3928. Der Herr des kostbaren Lebens mit dem siegreichen Diskus offenbarte einst den klaren Sinn des Meeres vedischer Worte. Als die Erdenbewohner dennoch ins Leid fielen, nahm Ramanuja eben diesen Sinn auf und ging ihnen nach. So ist das Wesen unseres Ramanuja.
3929. Ramanuja ist der Tempel, in dem die Flut der Hingabe namens Ramayana wohnt, dessen Ruhm die Erde erfüllt. Gute Menschen, deren Herzen in Gemeinschaft mit den duftenden Blumenfüßen der Liebenden reifen, die seine Tugenden verkünden, erkannten auch mich freudig und machten mich zu deren Diener.
3930. Heute hast du mich zum Diener gemacht und im Dienst gefestigt. Warum ließest du mich zuvor nutzlos vergehen und draußen stehen? Ramanuja, der du den Worten der Verdienstvollen nie fern bist: Wenn ich die Art deiner Gnade betrachte, kann ich sie schwer verstehen. Erkläre mir dieses feine Geheimnis!
3931. „Besitz, Kinder, Land und Frauen mit schönem Haar!“ In solchem Wahn erschöpfen wir uns, mein Herz. Vermag ein anderer uns so zu schützen wie Ramanuja, der dunkles, grausames Leid vertreibt und uns klare Einsicht gibt, seinen endlosen großen Ruhm zu erkennen?
3932. Man nennt vier Ziele: sichere gute Befreiung, Besitz, Rechtschaffenheit und edles, gutes Verlangen. Ramanuja, sanft wie Vamana, erklärte auf dieser Erde: Unter den vieren ist das Verlangen, das Krishna allein gilt, das Ziel; Dharma, Artha und Befreiung dienen diesem.
3933. Obwohl unser Madhava in den verschiedenen Geburtsformen auf Erden sichtbar erschien, konnten die Menschen ihn nicht erkennen. Doch als der erhabene Ramanuja kam und erschien, erlangten sie schwer erreichbare Erkenntnis und wurden Narayanas Angehörige.
3934. Mein Leben versank und verging im Schlamm der Leidenschaft, die an den Brüsten schön geschmückter Frauen haftet. Heute kam der reine, makellose Ramanuja, ließ seine alte Gnade strömen und hob mich heraus. Er verkündet: Arangan, der Gemahl der großen Lotusfrau, ist der Herr aller Seelen.
3935. Reichtum und Einsicht werden strömen; wenn ihr seinen Namen aussprecht, breitet sich Nektar im Mund aus, und die Bindung der zweierlei Werke flieht wurzellos davon. Erdenbewohner, ich sage euch: Sprecht „Ramanuja“, dessen Größe das mächtige Kali vertreibt, das den Dharma angreift!
3936. Er kennt die drei Formen des wortreichen Tamil, die vier Shrutis und alle grenzenlosen Wege des Dharma. Gute Menschen von unermesslichen Vorzügen preisen Ramanuja. Welchen Gewinn erhoffen die Menschen der weiten Erde, die seinen heiligen Namen nicht vertrauensvoll erlernen? Die drei Formen sind Dichtung, Musik und darstellende Kunst.
3937. „Es gibt keinen anderen Gewinn als deine Füße und keinen anderen Weg, diesen Gewinn zu erlangen, als eben diese Füße.“ Denen, die dies erkennen, und auch mir hast du dich selbst geschenkt. Wahrhaftig, Ramanuja: Diese Rechtschaffenheit lässt sich mit Worten nicht angemessen beschreiben.
3938. Wir verehrten Ramanuja, der den von Maran dargebrachten Veda verstand, sodass die sechs gegnerischen Lehren auf Erden erschüttert wurden. Er trat in mein Herz ein, damit auch ich Einsichtsloser Klarheit gewinne; seine Tugenden steigen in alle Richtungen auf.
3939. „Der zu verehrende Höchste und Gebieter ist Arangan.“ So lehrt der erhabene Ramanuja den Dharma in dieser Welt. Er zerstörte die Macht meines schweren Karma und erfüllte meinen Geist unvergleichlich, ohne ihn bei Tag oder Nacht zu verlassen. Niemand gleicht mir in diesem Glück.
3940. Für meine unvergleichliche Niedrigkeit gibt es keine Zuflucht außer deiner Gnade; und für deine Gnade ist gerade sie das passende Feld. Ramanuja, dessen Größe die Lauteren verkünden: Welchen Sinn hätte es noch, uns unnütz zu trennen, nachdem wir beide unseren Zweck gefunden haben?
3941. Als Ramanuja auf dieser Erde erschien, wurde der Weg des Dharma aufrecht, die sechs als falsch bezeichneten Lehren schwanden und das grausame Kali starb. Er trägt die Füße des Herrn des südlichen Arangam, dessen Felder Ströme von Lotushonig durchziehen, auf seinem Haupt und bleibt fest bei ihnen. Die Aussagen über andere Lehren sind triumphale konfessionelle Dichtung.
3942. Ramanujas beide Füße gehen in den Herzen der Edlen auf; sie schreiten so, dass die Herzen der Gegner vor Angst aufwallen. Sie tragen sogar die Reihen meiner schlechten Verse, in denen zahllose schwere Fehler stehen. Es sind die Füße des Herrn der Asketenführer, dessen alte Herrlichkeit sich überall verbreitet.
3943. Ramanuja ist Nektar für die Diener, die den König ganz erkennen, der im Bharata-Krieg den hohen, pferdegezogenen Wagen lenkte, um den fünf an seinen Füßen festhaltenden Brüdern den Sieg zu bringen. Betrachtet man den Grund seiner Geburt auf dieser Erde, so kam er einzig, um mich anzunehmen.
3944. Er blickte hin, und die sechs Lehren bebten; mit seinem Ruhm bedeckte er die ganze Erde. Er trat in mich Niedrigen ein, beseitigte die zweierlei Werke und verband mich mit Arangans beiden roten Füßen. Dies sind die Wunder, die unser Ramanuja wirkt.
3945. Der wunderbare, rechtschaffene Ramanuja ist der Wunschbaum, der kam, um mich anzunehmen, ein Mensch von einer Güte, die Gelehrte lieben. Er begründete in dieser Welt die gute Wahrheit: Die unvorstellbar vielen Seelen und alle vielfältigen Welten gehören dem Höchsten.
3946. Als Ramanujas auf Erden verwirklichte Güte sichtbar wurde, vergingen die etablierten, als niedrig bezeichneten Lehren. Der Veda, der Narayana offenbart, jubelte; der unvergängliche, reiche tamilische Veda des Freigebigen von Süd-Kurukur blühte auf. Die abwertende Bezeichnung gibt die Perspektive des Hymnus wieder.
3947. Unser Haus ist ein königliches Haus, weil es Ramanuja innig verehrt: An ihm freuen sich die Diener des Herrn von Arangam mit duftenden Hainen, der die Herzen aller Betrachter raubt. Ramanuja ist die Wolke, deren gnädiger Blick die unzähligen melodischen Veden auf Erden bestehen lässt.
3948. Nachdem ich Ramanuja erreicht habe, wird mein Mund von nichts anderem sprechen und mein Geist an nichts anderes denken. Sein Ruhm durchdringt alle Welten; als Reiner preist er den Gott, der mit einer scharfen Axt die Königsgeschlechter einundzwanzigmal beseitigte. Gemeint ist Vishnus Erscheinung als Parashurama.
3949. Auf dieser Erde habe ich Ramanuja gefunden, den gute Asketen preisen. Dieser Edle schätzt keinen anderen Gewinn und erkennt nur jene als die Seinen an, die den Blumenfüßen Arangans dienen. Seit ich ihn gefunden habe, kenne ich keine weitere Torheit.
3950. Unverständige behaupten als Sinn des Veda: „Brahman allein ist wahr; alle Seelen sind eben dieses, und wenn sie den Leib verlassen, werden sie mit dem ursprünglichen Höchsten eins.“ All diese bedrängenden Aussagen widerlegte unser Ramanuja im Streitgespräch, der Ozean wahrer Erkenntnis. Dies ist die polemische Darstellung einer gegnerischen Position, keine ausgewogene Beschreibung der Advaita-Lehre.
3951. Als die Dunkelheit des Kali die acht bis zum Meer reichenden Richtungen ganz erfüllte, vertrieb Ramanuja sie mit dem strahlenden Licht der vier großen Veden. Hätte er dies nicht getan, hätte niemand durch gründliche Einsicht erkannt, dass Narayana der Eigentümer der Seele ist.
3952. Ramanuja, die tugendreiche Wolke, ist der junge Spross unseres Geschlechts. Er tritt in jede Versammlung wahrhaft erkennender Weiser ein, an jeden Ort, wo die duftende süße Musik der Tiruvaymoli bleibt, und in jede Stätte, wo der Herr mit der Lotusfrau an seiner goldenen Brust wohnt.
3953. Ich war durch grausames, raubendes Karma, das aufschoss und sich überall ausbreitete, in die Hölle gesunken. Unser asketischer Ramanuja, den seltene Weise verehren, kam und nahm mich an. Danach stieg das Licht seines alten Ruhms noch höher: Die weite Erde sah darin ein großes Wunder.
3954. Heute stehe ich von den Fesseln der zweierlei Werke befreit und werde fortan nicht im Geringsten leiden. Ich hielt mich an die Füße der Großen, die den großen Herrn preisen, der den Niedrigen keine Wohltat schenkt, solange sie Ramanujas beständige große Blumenfüße nicht suchen. Der Vers formuliert die ausschließliche Lehrerbindung des Dichters.
3955. Wie ein Elefant der Elefantenkuh folgt, so lass mich deinen ruhmreichen Füßen folgen! Ramanuja, großer Gelehrter, du kamst auf diese Erde, und die Verblendeten, die den Gestrüppen der sechs Lehren anhängen, lösten sich auf und flohen.
3956. Aus unserem Weisen Ramanuja, dem Elefanten, strömt als Brunstsaft die Freude an Marans melodischem, frischem Tamil. Den guten, wahrheitstragenden Veda hält er als kräftigen Rüssel empor und tritt auf der Erde machtvoll zum Kampf an. Ihr Disputierenden, eure Herrschaft ist zu Ende!
3957. Für die alten Streitredner endete ihre Herrschaft; für die Vedakenner endete die Erniedrigung. Die Erde gewann Askese, die philosophischen Schriften verloren ihre Verwirrung, und für die mit allen Fehlern Beladenen endete das Verderben: durch die Erkenntnis, die unser Ramanuja schenkte.
3958. Madhava gibt den Himmel denen, deren Erkenntnis zur Güte gereift ist und die täglich in Sehnsucht vergehen. Ramanuja aber, der die Niedrigkeit in meinem von schwerem Karma belasteten Herzen beseitigte, gibt denen, die ihn erreichen, eben diesen Ort, indem er ihnen sein eigenes Erbarmen als Zuflucht schenkt.
3959. Diese Sinne wurden euch gegeben, um den Wunderherrn zu verehren, der einst für den schutzsuchenden Dharma die hundert Brüder sterben ließ; sie gehören euch nicht zu eigen. Hätte Ramanuja mit dieser Lehre den Seelen keine Festung errichtet, wer wäre dann noch Schutz für dieses kostbare Leben? Dharma bezeichnet Yudhishthira, die hundert Brüder die Kauravas.
3960. Wer, sagt, gleicht mir heute? Ramanuja erklärte auf Erden den reinen Sinn der Gita, die der Wunderherr einst auf dem göttlichen Wagen der fünf Brüder sprach. Mein Leben und mein Geist gingen hin und verneigten sich vor den Vorzügen der Guten, die Ramanuja verehren.
3961. Arangan sah einst, dass Geist und Sinne aufgelöst und im Ende versunken waren, und gab sie mir gnädig zurück; doch seine Füße gab er damals nicht. Heute kam unser Vater Ramanuja, gab eben diese Zuflucht und hob mich empor.
3962. Siehst du mich und meine Art und daneben dich mit deinen unzähligen Tugenden, so ist es gut, mir Gnade zu erweisen. Welches Gute könntest du sonst noch in mir finden? Ramanuja, was würden die, die dir vertrauen, von deinem großen Erbarmen denken, wenn du anders handeltest?
3963. Mein Geist hat unter deinen beiden Füßen Zuflucht gefunden; meine Liebe zu diesen Lotusfüßen ist stark gewachsen. Mein Handeln gilt allein deinen Tugenden. Durch dein Wirken ist mein früheres Karma fortgegangen, freigebiger Ramanuja, unser großer Wohltäter!
3964. „Er wies die Streitstifter der schlechten Lehren zurück und brachte der Erde den reinen Weg des Veda.“ Mit solchem Denken sitzen die Ruhmreichen in inniger Liebe und preisen ihn. Ramanuja hat mich in großer Freigebigkeit mitten unter sie gestellt.
3965. Durch Freigebigkeit, großes Erbarmen und mondgleiche Kühle wurde Ramanuja den Menschen dieser Erde zur Zuflucht und lehrte wahre, gute Erkenntnis. Wenn ich genau prüfe, habe ich keinen anderen festen Stand als die Entschlossenheit, seiner zu gedenken.
3966. Der Wunderherr vernichtet die Bösen mit dem scharfen Diskus, weil sie den Sinn des Veda nicht erkennen. Unser Ramanuja, dessen Freigebigkeit einer Wolke gleicht und dessen Tugenden schön sind, überwindet die dem schönen Veda Fernen schon durch einen einzigen Gedanken.
3967. Selbst wenn der Herr von Arangam, wo die Muscheln am Feldrand große Perlen hervorbringen, mit Diskus und Muschel in der Hand vor meinen Augen stünde, mich umdrängte und sagte: „Ich lasse dich nicht los“, würde dein Ruhm kommen und mich ganz überwältigen, Ramanuja.
3968. So viel Freude dir beständiger großer Ruhm, die weiten heiligen Wasser, der goldene Berg Venkata, Vaikunthas Land und der herrliche Milchozean schenken, so viel schenken mir deine beiden Blumenfüße. Ramanuja, gewähre mir diese in Gnade!
3969. Er schenkte die sonst nicht geschenkte süße Gnade; mit den vielfältigen Bedeutungen des Veda stürmte er gegen unzählige Verdrehungen des Veda an. Sein Ruhm erfüllte diese ganze Erde, und mein Karma verbrannte er mitsamt der Wurzel. Was könnte ich dem freigebigen Ramanuja nun noch wünschen?
3970. Du tratest in meinen Geist ein, nahmst die Falschheit aus meinem Inneren und hast mich mit unvorstellbarer Mühe gleichsam überlistet. Nachdem du mich auf dieser Erde zurechtgebracht und zum Eigentum des Gemahls der Göttin gemacht hast, findet kein anderer falscher Gegenstand mehr Platz in meinem Herzen, unser Ramanuja.
3971. Ramanuja steht bereit, das Unwahrheit erzeugende Scheinwissen zu vertreiben und auf dieser Erde die Wahrheit zu schützen. Dennoch fragen die Menschen, guter Einsicht beraubt und nutzlos erschöpft: „Welche andere Gottheit hier könnte uns retten?“ So verharren sie im Zweifel. Die erste Wendung bezeichnet Lehren, die nach Ansicht des Dichters Unwahrheit erzeugen.
3972. Wer immer die Vorzüge jener nicht vergisst, die auf den heiligen Namen Ramanujas vertrauen können, den die Guten preisen: Ihnen werde ich überall, stets und zu jeder Zeit jeden Dienst tun, mit Wort, Geist und Handlung, ohne zu ermüden.
3973. Ich hatte keinen Anschluss an die, die unermüdlich unter deinen beiden Füßen dienen. Doch du, Ramanuja, hast mir heute Arangans rote Füße unwiderruflich verschafft. Wenn ich klar erkenne, gibt es für dein herrliches Erbarmen keine mögliche Gegengabe.
3974. Ohne gefestigte klare Erkenntnis irrte ich durch schweres Karma mit entstelltem Wissen umher. In einem Augenblick machte er mich zu einem Menschen von unvergleichlich gehörtem Wissen. Welch ein Wohltäter ist diese ruhmreiche Wolke namens Ramanuja, deren Ruhm klar erkannt wird!
3975. Ich gehöre nicht zur Schar der auf Erden Hochangesehenen, die sagen: „Wir wollen großartige verdienstvolle Werke tun und gute Befreiung erlangen.“ Die schöne Befreiung, die deine beiden Füße sind, werde ich leicht erreichen. Ramanuja von wolkengleicher Freigebigkeit, sieh dies!
3976. Ich habe unseren Ramanuja gesehen. Sobald ich ihn sah, nahm ich den Dienst an den goldenen Füßen seiner Diener an und löste meine uralte schwere Krankheit. Heute trank ich mit vollen Zügen aus dem Flutmeer seiner Tugenden. Wollte ich alles Weitere erzählen, das mir zuteilwurde, gäbe es kein Ende.
3977. Ramanuja beseitigte die Torheit der Diener, die umherirrten, ohne das überreiche Licht am Gipfel des rezitierten Veda, dessen inneren Sinn, als ihren Herrn zu erkennen. Für mein kostbares Leben gibt es keinen anderen Halt als die Füße der Großen, die Ramanuja verehren.
3978. Ich werde nicht mehr haltlosen Menschen anhängen, ruhelos laufen und mich erschöpfen in der Meinung, nur die an solcher Bindung Festhaltenden seien meine Verwandten. Wer ein Herz besitzt, das Ramanujas gedenkt, den die Kenner leuchtender Schriften preisen, ist ein Großer, der über uns herrscht.
3979. Ob Große oder Unverständige sprechen: Ihre Worte können seinen Tugenden angemessen sein. So erkennen die Einsichtsvollen Ramanujas freigebigen Ruhm. Wer sich nicht der guten Erkenntnis verbindet, die er nach Erforschung des Veda in der Welt verbreitet, wird von Kali bedrängt.
3980. Unser Löwe Ramanuja trank die klangvollen Lieder des Kunstherrn von Kuraiyalur mit seinen reichen roten Reisfeldern; davon wurde sein Herz stark. Ich preise sein Kommen in diese Welt, als die Tiger der Veda-Streitredner überhandnahmen. Der Kunstherr ist Tirumangai Alvar.
3981. Ramanuja von schwer zu preisender Güte: Wenn ich deinen Ruhm zu kennen meine und ausspreche, wird er dadurch erniedrigt; unterlasse ich es, wäre das eine Erhöhung für deine Herrlichkeit. Obwohl ich so denke, vermag mein Herz nicht ohne Lobpreis auszukommen. Voll Sorge frage ich mich, was du davon halten wirst.
3982. Die Menschen denken nicht an Ramanuja, den Herrn, der Geburt beendet und auf diese weite Erde kam, um mich anzunehmen. Sie dichten keine gewichtigen Lieder über ihn und flechten keine Blumengirlanden für die Füße der Großen, die solche Lieder dichten. In wachsender Verblendung leiden sie in immer neuer Geburt.
3983. Die Welt war erschöpft von der Dunkelheit verfehlter Bedeutungen, die verblendete Agama-Streitredner verbreiteten. Damit diese Dunkelheit weiche, ließ unser höchst verdienstvoller Ramanuja seine gesammelte herrliche Gnade strömen und entfaltete die Wahrheit: Arangan ist der Herr aller Seelen. Auch hier spricht der Dichter aus seiner konfessionellen Auseinandersetzung heraus.
3984. Ich habe keine verdienstvollen Gelübde erfüllt und keine feine, seltene Lehre vorgetragen, die zum Lob deiner Füße führt. Ramanuja, dessen Ruhm selbst den Gelehrten rechter Schriften unermesslich ist: Sage mir den Grund, weshalb du heute eintratest und in meinen Augen und meinem Herzen Wohnung nahmst!
3985. Ist der wahrhaft asketische Ramanuja nicht der Herr, der die törichten Behauptungen jener zerstört, die erzwungene Deutungen als Sinn des Veda ausgeben? Er kam an mein großes Karma heran, zog das leuchtende Schwert seiner Gnade und schnitt es mitsamt der Wurzel heraus.
3986. Ramanuja, der Makellose, gibt denen, die sich ihm anschließen, Askese, Reichtum und Güte. Er zerschlägt das böse Karma, das die unablässige Last weiterer Geburten hervorbringt, und schenkt den Himmel namens höchster Wohnstätte. Mit innerer Freude trinke ich nichts lieber als seine Tugenden.
3987. Der Höchste wohnt im Inneren der Seelen, tut das ihnen Angemessene und führt sie zum Heil. Doch selbst er erscheint ohne Erbarmen im Vergleich mit unserem Ramanuja: Um den vielen Seelen die Befreiung jenseits des Himmels zu geben, erschien dieser auf Erden und ließ die vier rettenden Veden wachsen. Der Vergleich ist eine bewusste Überhöhung der Gnade des Lehrers.
3988. Durch starkes Karma, das wachsende Krankheit bringt, gewann ich nie die Entschlossenheit zu überragendem guten Handeln. Ich hielt mich aufrecht, stürzte und irrte allein umher, bis das Fleisch meines verweslichen Leibes erschlaffte. Doch es gibt unsere Herren: die Menschen, die Ramanuja erreicht haben.
3989. Heute kam er aus eigenem Erbarmen zu mir, damit ich den beständigen Lotusfüßen derer diene, die ihm ergeben dienen. Die Tugend Ramanujas führt zu seinen Angehörigen, indem sie erkennen lässt: Außer denen, die ihn erreicht haben, besitzt niemand diese besondere Art der Zugehörigkeit.
3990. Wird er uns in den süßen Himmel setzen, uns noch in die Hölle werfen und verbrennen oder in den alten Kreislauf der Geburten pflanzen, der auf beide folgt? Wird unser Ramanuja uns noch uns selbst überlassen, wenn wir „Zuflucht!“ gesagt haben? Herz, quäle dich nicht mehr mit der Frage, wohin du gelangen wirst.
3991. Die disputierenden Jainas, die als Geister geschmähten Buddhisten, die als träge bezeichneten Schüler des Herrn mit herabhängenden Flechten, die Vertreter der Leerheit und die als niedrig Geschmähten, die trotz der vier Veden Unfug treiben: Ihre Macht schwand auf der weiten Erde, nachdem unser Weiser Ramanuja, der goldene Wunschbaum, gekommen war. Die Beschimpfungen sind ausdrücklich die Polemik des historischen Textes gegen andere religiöse und philosophische Gruppen.
3992. Die goldene Biene meines Herzens ist zu dir gekommen, um an deiner Fußblüte den klaren Honig deiner leuchtenden Tugenden zu trinken und dort zu bleiben. Gewähre mir genau dies, Ramanuja! Sie kann künftig nichts anderes mehr trinken. Zeige ihr nichts anderes und verwirre sie nicht.
3993. „Ramanuja, du nimmst mir das Leid und rettest mich, der ich an die verwirrenden Ranken der zweierlei Werke gebunden, geistig betört und in leidvoller Geburt erschienen bin!“ Wenn ich so spreche, sagen die Guten, die in Liebe ständig an dich denken: Schon dies werde deiner Größe nicht gerecht. Die bloße Befreiung vom eigenen Leid bleibt hinter der selbstlosen Freude am Lehrer zurück.
3994. Mein Herz schmilzt, wenn es deine Tugenden bedenkt; meine Zunge ruft unablässig: „Unser Herr Ramanuja!“ Meine durch schweres Karma belasteten Hände verehren dich, meine Augen verlangen danach, dich zu sehen. Wie konnte deine Freigebigkeit in dieser meerumgebenen Welt gerade mir gegenüber so groß werden?
3995. Als gewaltiger Löwe in wachsendem Zorn zerriss er einst den glänzenden goldenen Leib des bewaffneten Asura. In Ramanujas Herzen wächst und reift die Saat seines Ruhms. Ramanuja nahm mir die wirkliche Krankheit des Karma und gab mir gute Erkenntnis, so greifbar wie eine Frucht in der Hand.
3996. Selbst wenn du mir Krishna so deutlich zeigtest wie eine Frucht in der Hand, wünsche ich nichts außer den in dir leuchtenden Vorzügen. Ob ich in der Schlammgrube der Hölle liege oder den strahlenden Himmel erreiche: Wenn du mir diese Gnade gibst, werde ich bestehen, Ramanuja, meine reiche Regenwolke!
3997. Ramanuja ist der gute Weise, der in den Herzen jener wohnt, die zu den Füßen des Wunderherrn niederfallen, der im reich wogenden Milchozean schläft; gute Vedakenner verehren seine heiligen Füße. Wo die Großen, die Ramanuja verehren, aufstehen, jubeln und tanzen, dort ist die Wohnstatt seines Dieners.
3998. Die Guten nennen Vaikuntha, Venkata und den Berg Maliruncolai als Wohnstätten des Wunderherrn. Zusammen mit diesen wohnt der Wunderherr in Ramanujas Herzen. Heute ist Ramanuja gekommen und hat zu seiner Freude Wohnung in meinem Herzen genommen.
3999. Ramanuja von freudvoller Güte: Auch wenn ich immer und überall in von Krankheit bis in die Knochen erfüllten Leibern geboren werde, sterbe und in unzähligen Leiden vergehe, habe ich eine einzige Bitte: Mache mich zu einem, der allein deine Diener liebt, und nimm mich dort in ihren Dienst.
4000. Herz, lasst uns, aufblühend, als wohne alle Hingabe in uns, die Frau auf der großen Lotusblüte preisen, die beständig auf der schönen Brust des Herrn des südlichen Arangam mit seinen von Fischen belebten Feldern wohnt. Mögen die Blumenfüße Ramanujas von überströmendem Ruhm fest auf unserem Haupt bleiben!
Tamilischer Text in Transliteration
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.8 (3420–3430)
3420. poṉ ulaku āḷīrō puvaṉi muḻutu āḷīrō
nal nalap puḷḷiṉaṅkāḷ viṉaiyāṭṭiyēṉ nāṉ irantēṉ
muṉ ulakaṅkaḷ ellām paṭaitta mukilvaṇṇaṉ kaṇṇaṉ
eṉ nalam koṇṭa pirāṉ taṉakku eṉ nilaimai uraittē. (1)
3421. mai amar vāḷ neṭum kaṇ maṅkaimār muṉpu eṉ kai iruntu
ney amar iṉ aṭicil niccal pāloṭu mēvīrō
kai amar cakkarattu eṉ kaṉivāyp perumāṉaik kaṇṭu
mey amar kātal colli kiḷikāḷ viraintu ōṭivantē (2)
3422. ōṭivantu eṉ kuḻalmēl oḷi mā malar ūtīrō
kūṭiya vaṇṭiṉaṅkāḷ kurunāṭu uṭai aivarkaṭku āy
āṭiya mā neṭum tērppaṭai nīṟu eḻac ceṟṟa pirāṉ
cūṭiya taṇ tuḷavam uṇṭa tū matu vāykaḷ koṇṭē (3)
3423. tū matu vāykaḷ koṇṭuvantu eṉ mullaikaḷmēl tumpikāḷ
pū matu uṇṇac cellil viṉaiyēṉaip poyceytu akaṉṟa
mā matu vār taṇ tuḻāy muṭi vāṉavar kōṉaik kaṇṭu
yām ituvō takkavāṟu eṉṉavēṇṭum kaṇṭīr nuṅkaṭkē? (4)
3424. nuṅkaṭku yāṉ uraikkēṉ vammiṉ yāṉ vaḷartta kiḷikāḷ
vem kaṇ puḷ ūrntu vantu viṉaiyēṉai neñcam kavarnta
ceṅkaṇ karumukilai ceyya vāyc ceḻuṅ kaṟpakattai
eṅkuc ceṉṟākilum kaṇṭu ituvō takkavāṟu? eṉmiṉē (5)
3425. eṉ miṉṉu nūl mārvaṉ eṉ karum perumāṉ eṉ kaṇṇaṉ
taṉ maṉṉu nīḷ kaḻalmēl taṇ tuḻāy namakku aṉṟi nalkāṉ
kalmiṉkaḷ eṉṟu ummai yāṉ kaṟpiyāvaitta māṟṟamcolli
celmiṉkaḷ tīviṉaiyēṉ vaḷartta ciṟu pūvaikaḷē (6)
3426. pūvaikaḷ pōl niṟattaṉ puṇṭarīkaṅkaḷ pōlum kaṇṇaṉ
yāvaiyum yāvarum āy niṉṟa māyaṉ eṉ āḻip pirāṉ
māvai val vāy piḷanta matucūtaṟku eṉ māṟṟam colli
pāvaikaḷ tīrkkiṟṟirē viṉaiyāṭṭiyēṉ pācaṟavē? (7)
3427. pācaṟavu eyti iṉṉē viṉaiyēṉ eṉai ūḻi naivēṉ
ācu aṟu tūvi veḷḷaik kurukē aruḷceytu orunāḷ
mācu aṟu nīlac cuṭar muṭi vāṉavar kōṉaik kaṇṭu
ēcu aṟum nummai allāl maṟunōkku ilaḷ pērttu maṟṟē (8)
3428. pērttu maṟṟu ōr kaḷaikaṇ viṉaiyāṭṭiyēṉ nāṉ oṉṟu ilēṉ
nīrt tiraimēl ulavi irai tērum putā iṉaṅkāḷ
kārt tiraḷ mā mukil pōl kaṇṇaṉ viṇṇavar kōṉaik kaṇṭu
vārttaikaḷ koṇṭu aruḷi uraiyīr vaikal vantiruntē (9)
3429. vantiruntu ummuṭaiya maṇic cēvalum nīrum ellām
antaram oṉṟum iṉṟi alarmēl acaiyum aṉṉaṅkāḷ
eṉ tiru mārvaṟku eṉṉai iṉṉavāṟu ivaḷ kāṇmiṉ eṉṟu
mantirattu oṉṟu uṇartti uraiyīr maṟumāṟṟaṅkaḷē (10)
3430. māṟṟaṅkaḷ āyntukoṇṭu matucūta pirāṉ aṭimēl
nāṟṟaṅkoḷ pūm poḻil cūḻ kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
tōṟṟaṅkaḷ āyirattuḷ ivaiyum orupattum vallār
ūṟṟiṉkaṇ nuṇ maṇal pōl urukāniṟpar nīrāyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.9 (3431–3441)
3431. nīr āy nilaṉ āy tī āy kāl āy neṭu vāṉ āy
cīr ār cuṭarkaḷ iraṇṭu āy civaṉ āy ayaṉ āṉāy
kūr ār āḻi veṇ caṅku ēnti koṭiyēṉpāl
vārāy orunāḷ maṇṇum viṇṇum makiḻavē (1)
3432. maṇṇum viṇṇum makiḻa kuṟaḷ āy valam kāṭṭi
maṇṇum viṇṇum koṇṭa māya ammāṉē
naṇṇi uṉai nāṉ kaṇṭu ukantu kūttāṭa
naṇṇi orunāḷ ñālattūṭē naṭavāyē (2)
3433. ñālattūṭē naṭantum niṉṟum kiṭantu iruntum
cālap pala nāḷ ukamtōṟu uyirkaḷ kāppāṉē
kōlat tiru mā makaḷōṭu uṉṉaik kūṭātē
cālap pala nāḷ aṭiyēṉ iṉṉum taḷarvēṉō? (3)
3434. taḷarntum muṟintum cakaṭa acurar uṭal vēṟāp
piḷantu vīya tirukkāl āṇṭa perumāṉē
kiḷarntu piramaṉ civaṉ intiraṉ viṇṇavar cūḻa
viḷaṅka orunāḷ kāṇa vārāy viṇmītē (4)
3435. viṇmītu iruppāy malaimēl niṟpāy kaṭal cērppāy
maṇmītu uḻalvāy ivaṟṟuḷ eṅkum maṟaintu uṟaivāy
eṇmītu iyaṉṟa puṟa aṇṭattāy eṉatu āvi
yuḷ mītu āṭi uruk kāṭṭātē oḷippāyō? (5)
3436. pāy ōr aṭi vaittu ataṉ kīḻp paravai nilam ellām
tāy ōr aṭiyāl ellā ulakum taṭavanta
māyōṉ uṉṉaik kāṇpāṉ varunti eṉaināḷum
tīyōṭu uṭaṉcēr meḻukāy ulakil tirivēṉō? (6)
3437. ulakil tiriyum karuma kati āy ulakam āy
ulakukkē ōr uyirum āṉāy puṟa aṇṭattu
alakil polinta ticai pattu āya aruvēyō
alakil polinta aṟivilēṉukku aruḷāyē (7)
3438. aṟivilēṉukku aruḷāy aṟivār uyir āṉāy
veṟi koḷ cōti mūrtti aṭiyēṉ neṭumālē
kiṟiceytu eṉṉaip puṟattiṭṭu iṉṉam keṭuppāyō
piṟitu oṉṟu aṟiyā aṭiyēṉ āvi tikaikkavē? (8)
3439. āvi tikaikka aivar kumaikkum ciṟṟiṉpam
pāviyēṉaip pala nī kāṭṭip paṭuppāyō?
tāvi vaiyam koṇṭa taṭam tāmarai kaṭkē
kūvik koḷḷum kālam iṉṉam kuṟukātō? (9)
3440. kuṟukā nīḷā iṟutikūṭā eṉai ūḻi
ciṟukā perukā aḷavu il iṉpam cērntālum
maṟu kāl iṉṟi māyōṉ uṉakkē āḷākum
ciṟu kālattai uṟumō antō teriyilē? (10)
3441. terital niṉaital eṇṇal ākāt tirumālukku
uriya toṇṭar toṇṭar toṇṭaṉ caṭakōpaṉ
teriyac coṉṉa ōr āyirattuḷ ip pattum
uriya toṇṭar ākkum ulakam uṇṭāṟkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.10 (3442–3452)
3442. ulakam uṇṭa peruvāyā
ulappu il kīrtti ammāṉē
nilavum cuṭar cūḻ oḷi mūrtti
neṭiyāy aṭiyēṉ ār uyirē
tilatam ulakukku āy niṉṟa
tiruvēṅkaṭattu em perumāṉē
kula tol aṭiyēṉ uṉa pātam
kūṭum āṟu kūṟāyē (1)
3443. kūṟu āy nīṟu āy nilaṉ āki
koṭu val acurar kulam ellām
cīṟā eriyum tiru nēmi
valavā teyvak kōmāṉē
cēṟu ār cuṉait tāmarai centī
malarum tiruvēṅkaṭattāṉē
āṟā aṉpil aṭiyēṉ uṉ
aṭicēr vaṇṇam aruḷāyē (2)
3444. vaṇṇam maruḷ koḷ aṇi mēka
vaṇṇā māya ammāṉē
eṇṇam pukuntu tittikkum
amutē imaiyōr atipatiyē
teḷ nal aruvi maṇi poṉ muttu
alaikkum tiruvēṅkaṭattāṉē
aṇṇalē uṉ aṭi cēra
aṭiyēṟku āā eṉṉāyē (3)
3445. āā eṉṉātu ulakattai
alaikkum acurar vāḻ nāḷmēl
tī vāy vāḷi maḻai poḻinta
cilaiyā tiru mā makaḷ kēḷvā
tēvā curarkaḷ muṉikkaṇaṅkaḷ
virumpum tiruvēṅkaṭattāṉē
pū ār kaḻalkaḷ aruviṉaiyēṉ
poruntumāṟu puṇarāyē (4)
3446. puṇarā niṉṟa maram ēḻ aṉṟu
eyta oru vil valavā ō
puṇar ēy niṉṟa maram iraṇṭiṉ
naṭuvē pōṉa mutalvā ō
tiṇar ār mēkam eṉak kaḷiṟu
cērum tiruvēṅkaṭattāṉē
tiṇar ār cārṅkattu uṉa pātam
cērvatu aṭiyēṉ ennāḷē? (5)
3447. ennāḷē nām maṇ aḷanta
iṇait tāmaraikaḷ kāṇpataṟku eṉṟu
ennāḷum niṉṟu imaiyōrkaḷ
ētti iṟaiñci iṉam iṉamāy
meyn nā maṉattāl vaḻipāṭu
ceyyum tiruvēṅkaṭattāṉē
meyn nāṉ eyti en nāḷ uṉ
aṭikkaṇ aṭiyēṉ mēvuvatē? (6)
3448. aṭiyēṉ mēvi amarkiṉṟa
amutē imaiyōr atipatiyē
koṭiyā aṭu puḷ uṭaiyāṉē
kōlak kaṉivāyp perumāṉē
ceṭi ār viṉaikaḷ tīr maruntē
tiruvēṅkaṭattu em perumāṉē
noṭi ār poḻutum uṉa pātam
kāṇa nōlātu āṟṟēṉē (7)
3449. nōlātu āṟṟēṉ uṉa pātam
kāṇa eṉṟu nuṇ uṇarviṉ
nīl ār kaṇṭattu ammāṉum
niṟai nāṉmukaṉum intiraṉum
cēl ēy kaṇṇār palar cūḻa
virumpum tiruvēṅkaṭattāṉē
mālāy mayakki aṭiyēṉpāl
vantāy pōlē vārāyē (8)
3450. vantāy pōlē vārātāy
vārātāy pōl varuvāṉē
centāmaraik kaṇ ceṅkaṉi vāy
nāl tōḷ amutē eṉatu uyirē
cintāmaṇikaḷ pakar allaip
pakal cey tiruvēṅkaṭattāṉē
antō aṭiyēṉ uṉa pātam
akalakillēṉ iṟaiyumē (9)
3451. akalakillēṉ iṟaiyum eṉṟu
alarmēl maṅkai uṟai mārpā
nikar il pukaḻāy ulakam mūṉṟu
uṭaiyāy eṉṉai āḷvāṉē
nikar il amarar muṉikkaṇaṅkaḷ
virumpum tiruvēṅkaṭattāṉē
pukal oṉṟu illā aṭiyēṉ uṉ
aṭikkīḻ amarntu pukuntēṉē. (10)
3452. aṭikkīḻ amarntu pukuntu aṭiyīr
vāḻmiṉ eṉṟu eṉṟu aruḷkoṭukkum
paṭik kēḻ illāp perumāṉaip
paḻaṉak kurukūrc caṭakōpaṉ
muṭippāṉ coṉṉa āyirattut
tiruvēṅkaṭattukku ivai pattum
piṭittār piṭittār vīṟṟiruntu
periya vāṉuḷ nilāvuvarē. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.1 (3453–3463)
3453. uḷ nilāviya aivarāl kumaitīṟṟi eṉṉai
uṉ pātapaṅkayam
naṇṇilāvakaiyē nalivāṉ iṉṉum eṇṇukiṉṟāy
eṇ ilāp peṟu māyaṉē imaiyōrkaḷ
ēttum ulakam mūṉṟu uṭai
aṇṇalē amutē appaṉē eṉṉai āḷvāṉē (1)
3454. eṉṉai āḷum vaṉ kō ōr aintu ivai peytu
irāppakal mōtuvittiṭṭu
uṉṉai nāṉ aṇukāvakai ceytu pōtikaṇṭāy
kaṉṉalē amutē kār mukil vaṇṇaṉē
kaṭal ñālam kākkiṉṟa
miṉṉu nēmiyiṉāy viṉaiyēṉuṭai vētiyaṉē (2)
3455. vētiyāniṟkum aivarāl viṉaiyēṉai
mōtuvittu uṉ tiruvaṭic
cātiyāvakai nī taṭuttu eṉ peṟuti? antō!
āti āki akal iṭam paṭaittu uṇṭu
umiḻntu kaṭantu iṭantiṭṭa
cōti nīḷ muṭiyāy toṇṭaṉēṉ matucūtaṉaṉē (3)
3456. cūtu nāṉ aṟiyāvakai cuḻaṟṟi ōr aivaraik
kāṭṭi uṉ aṭip
pōtu nāṉ aṇukāvakai ceytu pōtikaṇṭāy
yātum yāvarum iṉṟi niṉ akampāl oṭukki
ōr āliṉ nīḷ ilai
mītu cēr kuḻavi viṉaiyēṉ viṉaitīr maruntē (4)
3457. tīr maruntu iṉṟi aintu nōy aṭum cekkil iṭṭut
tirikkum aivarai
nēr maruṅku uṭaittā aṭaittu nekiḻppāṉ okkiṉṟāy
ār maruntu iṉi ākuvār aṭal āḻi ēnti
acurar vaṉ kulam
vēr maruṅku aṟuttāy viṇṇuḷār perumāṉē? ō (5)
3458. viṇṇuḷār perumāṟku aṭimai ceyvāraiyum
ceṟum aimpulaṉ ivai
maṇṇuḷ eṉṉaip peṟṟāl eṉ ceyyā maṟṟu nīyum viṭṭāl?
paṇṇuḷāy kavi taṉṉuḷāy pattiyiṉ uḷḷāy
paramīcaṉē vantu eṉ
kaṇṇuḷāy neñcuḷāy colluḷāy oṉṟu collāyē (6)
3459. oṉṟu colli oruttiṉil niṟkilāta
ōr aivar vaṉ kayavarai
eṉṟu yāṉ velkiṟpaṉ uṉ tiruvaruḷ illaiyēl?
aṉṟu tēvar acurar vāṅka alaikaṭal
aravam aḷāvi ōr
kuṉṟam vaitta entāy koṭiyēṉ paruku iṉ amutē (7)
3460. iṉ amutu eṉat tōṉṟi ōr aivar yāvaraiyum
mayakka nī vaitta
muṉṉam māyam ellām muḻu vēr arintu eṉṉai uṉ
ciṉṉamum tiru mūrttiyum cintittu ēttik
kaitoḻavē aruḷ eṉakku
eṉ ammā eṉ kaṇṇā imaiyōr tam kulamutalē (8)
3461. kulam mutal aṭum tīviṉaik koṭu vaṉ kuḻiyiṉil
vīḻkkum aivarai
valam mutal keṭukkum varamē tantaruḷkaṇṭāy
nilam mutal iṉi ev ulakukkum niṟpaṉa
celvaṉa eṉap poruḷ
pala mutal paṭaittāy eṉ kaṇṇā eṉ parañcuṭarē (9)
3462. eṉ parañcuṭarē eṉṟu uṉṉai alaṟṟi
uṉ iṇait tāmaraikaṭku
aṉpu uruki niṟkum atu niṟka cumaṭu tantāy
vaṉ paraṅkaḷ eṭuttu aivar ticai ticai
valittu eṟṟukiṉṟaṉar
muṉ paravai kaṭaintu amutam koṇṭa mūrtti ō (10)
3463. koṇṭa mūrtti ōr mūvarāyk kuṇaṅkaḷ paṭaittu
aḷittu keṭukkum ap
puṇṭarīkak koppūḻp puṉal paḷḷi appaṉukkē
toṇṭar toṇṭar toṇṭar toṇṭaṉ
caṭakōpaṉ col āyirattuḷ ip pattum
kaṇṭu pāṭa vallār viṉai pōm kaṅkulum pakalē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.2 (3464–3474)
3464. kaṅkulum pakalum kaṇ tuyil aṟiyāḷ
kaṇṇa nīr kaikaḷāl iṟaikkum
caṅku cakkaraṅkaḷ eṉṟu kai kūppum
tāmaraik kaṇ eṉṟē taḷarum
eṅṅaṉē tarikkēṉ uṉṉaiviṭṭu? eṉṉum
iru nilam kai tuḻā irukkum
ceṅkayal pāy nīrt tiruvaraṅkattāy
ivaḷ tiṟattu eṉ ceykiṉṟāyē? (1)
3465. eṉ ceykiṉṟāy eṉ tāmaraik kaṇṇā?
eṉṉum kaṇṇīr malka irukkum
eṉ ceykēṉ eṟi nīrt tiruvaraṅkattāy?
eṉṉum vevvuyirttu uyirttu urukum
muṉ ceyta viṉaiyē mukappaṭāy eṉṉum
mukilvaṇṇā takuvatō? eṉṉum
muṉ ceytu iv ulakam uṇṭu umiḻntu aḷantāy
eṉkolō muṭikiṉṟatu ivaṭkē? (2)
3466. vaṭku ilaḷ iṟaiyum maṇivaṇṇā eṉṉum
vāṉamē nōkkum maiyākkum
uṭku uṭai acurar uyir ellām uṇṭa
oruvaṉē eṉṉum uḷ urukum
kaṭkilī uṉṉaik kāṇumāṟu aruḷāy
kākuttā kaṇṇaṉē eṉṉum
tiṇ koṭi matiḷ cūḻ tiruvaraṅkattāy
ivaḷtiṟattu eṉ ceytiṭṭāyē? (3)
3467. iṭṭa kāl iṭṭa kaiyaḷāy irukkum
eḻuntu ulāy mayaṅkum kai kūppum
kaṭṭamē kātal eṉṟu mūrccikkum
kaṭalvaṇṇā kaṭiyaikāṇ eṉṉum
vaṭṭa vāy nēmi valaṅkaiyā eṉṉum
vantiṭāy eṉṟu eṉṟē mayaṅkum
ciṭṭaṉē ceḻu nīrt tiruvaraṅkattāy
ivaḷtiṟattu eṉ cintittāyē? (4)
3468. cintikkum ticaikkum tēṟum kai kūppum
tiruvaraṅkattuḷḷāy eṉṉum
vantikkum āṅkē maḻaikkaṇ nīr malka
vantiṭāy eṉṟu eṉṟē mayaṅkum
antippōtu avuṇaṉ uṭal iṭantāṉē
alai kaṭal kaṭainta ār amutē
cantittu uṉ caraṇam cārvatē valitta
taiyalai maiyal ceytāṉē (5)
3469. maiyal ceytu eṉṉai maṉam kavarntāṉē
eṉṉum mā māyaṉē eṉṉum
ceyya vāy maṇiyē eṉṉum taṇ puṉal cūḻ
tiruvaraṅkattuḷḷāy eṉṉum
veyya vāḷ taṇṭu caṅku cakkaram vil
ēntum viṇṇōr mutal eṉṉum;
pai koḷ pāmpu aṇaiyāy ivaḷtiṟattu aruḷāy
pāviyēṉ ceyaṟpālatuvē (6)
3470. pāla tuṉpaṅkaḷ iṉpaṅkaḷ paṭaittāy
paṟṟilār paṟṟa niṉṟāṉē
kāla cakkarattāy kaṭal iṭam koṇṭa
kaṭalvaṇṇā kaṇṇaṉē eṉṉum
cēl koḷ taṇ puṉal cūḻ tiruvaraṅkattāy
eṉṉum eṉ tīrttaṉē eṉṉum
kōla mā maḻaikkaṇ paṉi malka irukkum
eṉṉuṭaik kōmaḷak koḻuntē (7)
3471. koḻuntu vāṉavarkaṭku eṉṉum kuṉṟu ēnti
kō nirai kāttavaṉ eṉṉum
aḻum toḻum āvi aṉala vevvuyirkkum
añcaṉa vaṇṇaṉē eṉṉum
eḻuntu mēl nōkki imaippilaḷ irukkum
eṅṅaṉē nōkkukēṉ? eṉṉum
ceḻum taṭam puṉal cūḻ tiruvaraṅkattāy
eṉ ceykēṉ eṉ tirumakaṭkē? (8)
3472. eṉ tirumakaḷ cēr mārvaṉē eṉṉum
eṉṉuṭai āviyē eṉṉum
niṉ tiru eyiṟṟāl iṭantu nī koṇṭa
nilamakaḷ kēḷvaṉē eṉṉum
aṉṟu uru ēḻum taḻuvi nī koṇṭa
āymakaḷ aṉpaṉē eṉṉum
teṉ tiruvaraṅkam kōyilkoṇṭāṉē
teḷikilēṉ muṭivu ivaḷ taṉakkē (9)
3473. muṭivu ivaḷ taṉakku oṉṟu aṟikilēṉ eṉṉum
mūvulaku āḷiyē eṉṉum
kaṭi kamaḻ koṉṟaic caṭaiyaṉē eṉṉum
nāṉmukak kaṭavuḷē eṉṉum
vaṭivu uṭai vāṉōr talaivaṉē eṉṉum
vaṇ tiruvaraṅkaṉē eṉṉum
aṭi aṭaiyātāḷ pōl ivaḷ aṇuki
aṭaintaṉaḷ mukilvaṇṇaṉ aṭiyē (10)
3474. mukilvaṇṇaṉ aṭiyai aṭaintu aruḷ cūṭi
uyntavaṉ moy puṉal porunal
tukil vaṇṇat tū nīrc cērppaṉ vaṇ poḻil cūḻ
vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
mukilvaṇṇaṉ aṭimēl coṉṉa col mālai
āyirattu ip pattum vallār
mukil vaṇṇa vāṉattu imaiyavar cūḻa
iruppar pēriṉpa veḷḷattē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.3 (3475–3485)
3475. veḷḷaic curi caṅkoṭu āḻi ēnti
tāmaraik kaṇṇaṉ eṉ neñciṉūṭē
puḷḷaik kaṭākiṉṟa āṟṟaik kāṇīr
eṉ collic collukēṉ aṉṉaimīrkāḷ?
veḷḷac cukam avaṉ vīṟṟirunta
vēta oliyum viḻā oliyum
piḷḷaik kuḻā viḷaiyāṭṭu oliyum
aṟā tiruppēreyil cērvaṉ nāṉē (1)
3476. nāṉak karuṅ kuḻal tōḻimīrkāḷ
aṉṉaiyarkāḷ ayal cēriyīrkāḷ
nāṉ it taṉi neñcam kākkamāṭṭēṉ
eṉ vacam aṉṟu itu irāppakal pōy
tēṉ moytta pūmpoḻil taṇ paṇai cūḻ
teṉ tiruppēreyil vīṟṟirunta
vāṉap pirāṉ maṇivaṇṇaṉ kaṇṇaṉ
ceṅkaṉi vāyiṉ tiṟattatuvē (2)
3477. ceṅkaṉi vāyiṉ tiṟattatāyum
ceñ cuṭar nīḷ muṭi tāḻntatāyum
caṅkoṭu cakkaram kaṇṭu ukantum
tāmaraik kaṇkaḷukku aṟṟut tīrntum
tiṅkaḷum nāḷum viḻā aṟāta
teṉ tiruppēreyil vīṟṟirunta
naṅkaḷ pirāṉukku eṉ neñcam tōḻī
nāṇum niṟaiyum iḻantatuvē (3)
3478. iḻanta em māmaittiṟattup pōṉa
eṉ neñciṉārum aṅkē oḻintār
uḻantu iṉi yāraikkoṇṭu eṉ ucākō?
ōtak kaṭal oli pōla eṅkum
eḻunta nal vētattu oli niṉṟu ōṅku
teṉ tiruppēreyil vīṟṟirunta
muḻaṅku caṅkak kaiyaṉ māyattu āḻntēṉ
aṉṉaiyarkāḷ eṉṉai eṉ muṉintē? (4)
3479. muṉintu cakaṭam utaittu māyap
pēy mulai uṇṭu marutu iṭai pōy
kaṉinta viḷavukkuk kaṉṟu eṟinta
kaṇṇa pirāṉukku eṉ peṇmai tōṟṟēṉ
muṉintu iṉi eṉ ceytīr aṉṉaimīrkāḷ?
muṉṉi avaṉ vantu vīṟṟirunta
kaṉinta poḻil tiruppēreyiṟkē
kālampeṟa eṉṉaik kāṭṭumiṉē (5)
3480. kālampeṟa eṉṉaik kāṭṭumiṉkaḷ
kātal kaṭaliṉ mikap peritāl
nīla mukil vaṇṇattu em perumāṉ
niṟkum muṉṉē vantu eṉ kaikkum eytāṉ
ñālattu avaṉ vantu vīṟṟirunta
nāṉmaṟaiyāḷarum vēḷvi ōvā
kōlac cenneṟkaḷ kavari vīcum
kūṭu puṉal tiruppēreyiṟkē. (6)
3481. pēr eyil cūḻ kaṭal teṉ ilaṅkai
ceṟṟa pirāṉ vantu vīṟṟirunta
pēreyiṟkē pukku eṉ neñcam nāṭi
pērttu vara eṅkum kāṇamāṭṭēṉ
ārai iṉi iṅku uṭaiyam tōḻī?
eṉ neñcam kūva vallārum illai
ārai iṉikkoṇṭu eṉ cātikkiṉṟatu?
eṉ neñcam kaṇṭatuvē kaṇṭēṉē (7)
3482. kaṇṭatuvē koṇṭu ellārum kūṭi
kārk kaṭal vaṇṇaṉōṭu eṉ tiṟattuk
koṇṭu alar tūṟṟiṟṟu atu mutalāk
koṇṭa eṉ kātal uraikkil tōḻī
maṇ tiṇi ñālamum ēḻ kaṭalum
nīḷ vicumpum kaḻiyap peritāl
teṇ tirai cūḻntu avaṉ vīṟṟirunta
teṉ tiruppēreyil cērvaṉ ceṉṟē (8)
3483. cērvaṉ ceṉṟu eṉṉuṭait tōḻimīrkāḷ
aṉṉaiyarkāḷ eṉṉait tēṟṟa vēṇṭā
nīrkaḷ uraikkiṉṟatu eṉ itaṟku?
neñcum niṟaivum eṉakku iṅku illai
kārvaṇṇaṉ kārk kaṭal ñālam uṇṭa
kaṇṇa pirāṉ vantu vīṟṟirunta
ēr vaḷa oṇ kaḻaṉip paḻaṉa
teṉ tiruppēreyil mānakarē. (9)
3484. nakaramum nāṭum piṟavum tērvēṉ
nāṇ eṉakku illai eṉ tōḻimīrkāḷ
cikara maṇi neṭu māṭam nīṭu
teṉ tiruppēreyil vīṟṟirunta
makara neṭuṅkuḻaik kātaṉ māyaṉ
nūṟṟuvarai aṉṟu maṅka nūṟṟa
nikar il mukilvaṇṇaṉ nēmiyāṉ eṉ
neñcam kavarntu eṉai ūḻiyāṉē? (10)
3485. ūḻitōṟu ūḻi uruvum pērum
ceykaiyum vēṟavaṉ vaiyam kākkum
āḻi nīr vaṇṇaṉai accutaṉai
aṇi kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
kēḻ il antāti ōr āyirattuḷ
ivai tiruppēreyil mēya pattum
āḻi aṅkaiyaṉai ētta vallār
avar aṭimaittiṟattu āḻiyārē. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.4 (3486–3496)
3486. āḻi eḻa caṅkum villum eḻa ticai
vāḻi eḻa taṇṭum vāḷum eḻa aṇṭam
mōḻai eḻa muṭi pātam eḻa appaṉ
ūḻi eḻa ulakam koṇṭavāṟē (1)
3487. āṟu malaikku etirntu ōṭum oli aravu
ūṟu culāy malai tēykkum oli kaṭal
māṟu cuḻaṉṟu aḻaikkiṉṟa oli appaṉ
cāṟupaṭa amutam koṇṭa nāṉṟē (2)
3488. nāṉṟila ēḻ maṇṇum tāṉattavē piṉṉum
nāṉṟila ēḻ malai tāṉattavē piṉṉum
nāṉṟila ēḻ kaṭal tāṉattavē appaṉ
ūṉṟi iṭantu eyiṟṟil koṇṭa nāḷē (3)
3489. nāḷum eḻa nilam nīrum eḻa viṇṇum
kōḷum eḻa eri kālum eḻa malai
tāḷum eḻa cuṭar tāṉum eḻa appaṉ
ūḷi eḻa ulakam uṇṭa ūṇē (4)
3490. ūṇuṭai mallar tatarnta oli maṉṉar
āṇ uṭaic cēṉai naṭuṅkum oli viṇṇuḷ
ēṇ uṭait tēvar veḷippaṭṭa oli appaṉ
kāṇuṭaip pāratam kai aṟai pōḻtē (5)
3491. pōḻtu melinta puṉ cekkaril vāṉ ticai
cūḻum eḻuntu utirap puṉalā malai
kīḻtu piḷanta ciṅkam ottatāl appaṉ
āḻ tuyar ceytu acuraraik kollumāṟē (6)
3492. māṟu niraittu iraikkum caraṅkaḷ iṉa
nūṟu piṇam malaipōl puraḷa kaṭal
āṟu maṭuttu utirap puṉalā appaṉ
nīṟu paṭa ilaṅkai ceṟṟa nērē (7)
3493. nērcarintāṉ koṭik kōḻi koṇṭāṉ piṉṉum
nērcarintāṉ eriyum aṉalōṉ piṉṉum
nērcarintāṉ mukkaṇ mūrtti kaṇṭīr appaṉ
nērcari vāṇaṉ tiṇtōḷ koṇṭa aṉṟē (8)
3494. aṉṟu maṇ nīr eri kāl viṇ malai mutal
aṉṟu cuṭar iraṇṭu piṟavum piṉṉum
aṉṟu maḻai uyir tēvum maṟṟum appaṉ
aṉṟu mutal ulakam ceytatumē (9)
3495. mēy nirai kīḻ puka mā puraḷa cuṉai
vāy niṟai nīr piḷiṟic coriya iṉa
ā niraipāṭi aṅkē oṭuṅka appaṉ
tī maḻai kāttu kuṉṟam eṭuttāṉē (10)
3496. kuṉṟam eṭutta pirāṉ aṭiyāroṭum
oṉṟi niṉṟa caṭakōpaṉ uraiceyal
naṉṟi puṉainta ōr āyirattuḷ ivai
veṉṟi tarum pattum mēvik kaṟpārkkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.5 (3497–3507)
3497. kaṟpār irāma pirāṉai allāl maṟṟum kaṟparō
pul pā mutalā pul eṟumpu āti oṉṟu iṉṟiyē
nal pāl ayōttiyil vāḻum carācaram muṟṟavum
nal pālukku uyttaṉaṉ nāṉmukaṉār peṟṟa nāṭṭuḷē? (1)
3498. nāṭṭil piṟantavar nāraṇaṟku āḷ aṉṟi āvarō
nāṭṭil piṟantu paṭātaṉa paṭṭu maṉicarkkāy
nāṭṭai naliyum arakkarai nāṭit taṭintiṭṭu
nāṭṭai aḷittu uyyac ceytu naṭantamai kēṭṭumē? (2)
3499. kēṭpārkaḷ kēcavaṉ kīrtti allāl maṟṟum kēṭparō
kēṭpār cevi cuṭu kīḻmai vacaivukaḷē vaiyum
cēṇpāl paḻam pakaivaṉ cicupālaṉ tiruvaṭi
tāḷ pāl aṭainta taṉmai aṟivārai aṟintumē? (3)
3500. taṉmai aṟipavar tām avaṟku āḷ aṉṟi āvarō
paṉmaip paṭar poruḷ ātum il pāḻ neṭum kālattu
naṉmaip puṉal paṇṇi nāṉmukaṉaip paṇṇi taṉṉuḷḷē
toṉmai mayakkiya tōṟṟiya cūḻalkaḷ cintittē? (4)
3501. cūḻalkaḷ cintikkil māyaṉ kaḻal aṉṟi cūḻvarō
āḻap perum puṉal taṉṉuḷ aḻuntiya ñālattait
tāḻap paṭāmal taṉpāl oru kōṭṭiṭait tāṉ koṇṭa
kēḻal tiru uru āyiṟṟuk kēṭṭum uṇarntumē? (5)
3502. kēṭṭum uṇarntavar kēcavaṟku āḷ aṉṟi āvarō
vāṭṭam ilā vaṇ kai māvali vātikka vātippuṇṭu
īṭṭamkoḷ tēvarkaḷ ceṉṟu irantārkku iṭar nīkkiya
kōṭṭu aṅkai vāmaṉaṉ āy ceyta kūttukkaḷ kaṇṭumē? (6)
3503. kaṇṭum teḷintum kaṟṟār kaṇṇaṟku āḷ aṉṟi āvarō
vaṇṭu uṇ malart toṅkal mārkkaṇṭēyaṉukku vāḻum nāḷ
iṇṭaic caṭaimuṭi īcaṉ uṭaṉkoṇṭu ucāc cella
koṇṭu aṅku taṉṉoṭum koṇṭu uṭaṉ ceṉṟatu uṇarntumē? (7)
3504. cella uṇarntavar celvaṉ taṉ cīr aṉṟi kaṟparō
ellai ilāta perum tavattāl pala cey miṟai
allal amararaic ceyyum iraṇiyaṉ ākattai
mallal ari uru āy ceyta māyam aṟintumē? (8)
3505. māyam aṟipavar māyavaṟku āḷ aṉṟi āvarō
tāyam ceṟum oru nūṟṟuvar maṅka ōr aivarkku āy
tēcam aṟiya ōr cāratiyāyc ceṉṟu cēṉaiyai
nācam ceytiṭṭu naṭanta nal vārttai aṟintumē? (9)
3506. vārttai aṟipavar māyavaṟku āḷ aṉṟi āvarō
pōrtta piṟappoṭu nōyoṭu mūppoṭu iṟappu ivai
pērttu perum tuṉpam vēr aṟa nīkki taṉ tāḷiṉkīḻc
cērttu avaṉ ceyyum cēmattai eṇṇit teḷivuṟṟē? (10)
3507. teḷivuṟṟu vīvu iṉṟi niṉṟavarkku iṉpak kati ceyyum
teḷivuṟṟa kaṇṇaṉait teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ col
teḷivuṟṟa āyirattuḷ ivai pattum vallār avar
teḷivuṟṟa cintaiyar pā maru mūvulakattuḷḷē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.6 (3508–3518)
3508. pā maru mūvulakum paṭaitta paṟpanāpā ō
pā maru mūvulakum aḷanta paṟpa pātā ō
tāmaraik kaṇṇā ō taṉiyēṉ taṉi āḷā ō
tāmaraik kaiyā ō uṉṉai eṉṟukol cērvatuvē? (1)
3509. eṉṟukol cērvatu antō! araṉ nāṉmukaṉ ēttum ceyya
niṉ tiruppātattai yāṉ? nilam nīr eri kāl viṇ uyir
eṉṟu ivai tām mutalā muṟṟum āy niṉṟa entāy ō
kuṉṟu eṭuttu ā nirai mēyttu avai kātta em kūttā ō! (2)
3510. kātta em kūttā ō! malai ēntik kal māri taṉṉai
pūt taṇ tuḻāy muṭiyāy puṉai koṉṟai am ceñcaṭaiyāy
vāytta eṉ nāṉmukaṉē vantu eṉ ār uyir nī āṉāl
ēttu arum kīrttiyiṉāy! uṉṉai eṅkut talaippeyvaṉē? (3)
3511. eṅkut talaippeyvaṉ nāṉ eḻil mūvulakum nīyē
aṅku uyar mukkaṇ pirāṉ pirama perumāṉ avaṉ nī
vem katir vaccirak kai intiraṉ mutalāt teyvam nī;
koṅku alar taṇ am tuḻāy muṭi eṉṉuṭaik kōvalaṉē? (4)
3512. eṉṉuṭaik kōvalaṉē eṉ pollāk karumāṇikkamē
uṉṉuṭai unti malar ulakam avai mūṉṟum parantu
uṉṉuṭaic cōtiveḷḷattu akampāl uṉṉaik kaṇṭu koṇṭiṭṭu
eṉṉuṭai ār uyirār eṅṅaṉēkol vantu eytuvarē? (5)
3513. vantu eytumāṟu aṟiyēṉ malku nīlac cuṭar taḻaippa
ceñcuṭarc cōtikaḷ pūttu oru māṇikkam cērvatu pōl
antaramēl cempaṭṭōṭu aṭi unti kai mārpu kaṇ vāy
ceñcuṭarc cōti viṭa uṟai eṉ tirumārpaṉaiyē (6)
3514. eṉ tirumārpaṉ taṉṉai eṉ malaimakaḷ kūṟaṉ taṉṉai
eṉṟum eṉ nāmakaḷai akampāl koṇṭa nāṉmukaṉai
niṉṟa cacipatiyai nilam kīṇṭu eyil mūṉṟu eritta
veṉṟu pulaṉ turanta vicumpu āḷiyai kāṇēṉō? (7)
3515. āḷiyaik kāṇ pariyāy ari kāṇ nariyāy arakkar
ūḷai iṭṭu aṉṟu ilaṅkai kaṭantu pilam pukku oḷippa
mīḷi am puḷḷaik kaṭāy viṟal māliyaik koṉṟu piṉṉum
āḷ uyar kuṉṟaṅkaḷ ceytu aṭarttāṉaiyum kāṇṭumkolō? (8)
3516. kāṇṭumkolō neñcamē! kaṭiya viṉaiyē muyalum
āṇ tiṟal mīḷi moympiṉ arakkaṉ kulattait taṭintu
mīṇṭum avaṉ tampikkē viri nīr ilaṅkai aruḷi
āṇṭu taṉ cōti pukka amarar ariyēṟṟiṉaiyē? (9)
3517. ēṟṟu arum vaikuntattai aruḷum namakku āyar kulattu
īṟṟu iḷam piḷḷai oṉṟāyp pukku māyaṅkaḷē iyaṟṟi
kūṟṟu iyal kañcaṉaik koṉṟu aivarkku āy koṭum cēṉai taṭintu
āṟṟal mikkāṉ periya parañcōti pukka ariyē (10)
3518. pukka ari uru āy avuṇaṉ uṭal kīṇṭu ukanta
cakkarac celvaṉ taṉṉaik kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
mikka ōr āyirattuḷ ivai pattum vallār avarait
tokku pallāṇṭu icaittu kavariceyvar ēḻaiyarē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.7 (3519–3529)
3519. ēḻaiyar āvi uṇṇum iṇaik kūṟṟamkolō? aṟiyēṉ
āḻi am kaṇṇa pirāṉ tirukkaṇkaḷkolō? aṟiyēṉ
cūḻavum tāmarai nāḷ malar pōl vantu tōṉṟum kaṇṭīr
tōḻiyarkāḷ aṉṉaimīr eṉ ceykēṉ tuyarāṭṭiyēṉē? (1)
3520. āṭṭiyum tūṟṟiyum niṉṟu aṉṉaimīr eṉṉai nīr nalintu eṉ?
māṭṭu uyar kaṟpakattiṉ valliyō? koḻuntō? aṟiyēṉ?
īṭṭiya veṇṇey uṇṭāṉ tirumūkku eṉatu āviyuḷḷē
māṭṭiya val viḷakkiṉ cuṭarāy niṟkum vāliyatē (2)
3521. vāliyatu ōr kaṉikol? viṉaiyāṭṭiyēṉ valviṉaikol?
kōlam tiraḷ pavaḷak koḻum tuṇṭamkolō? aṟiyēṉ
nīla neṭu mukil pōl tirumēṉi ammāṉ toṇṭaivāy
ēlum ticaiyuḷ ellām vantu tōṉṟum eṉ iṉ uyirkkē (3)
3522. iṉ uyirkku ēḻaiyarmēl vaḷaiyum iṇai nīla viṟkol
maṉṉiya cīr mataṉaṉ karuppuc cilaikol mataṉaṉ
taṉ uyirt tātai kaṇṇa perumāṉ puruvam? avaiyē
eṉ uyir mēlaṉavāy aṭukiṉṟaṉa eṉṟum niṉṟē (4)
3523. eṉṟum niṉṟē tikaḻum ceyya īṉ cuṭar veṇ miṉṉukkol?
aṉṟi eṉ āvi aṭum aṇi muttamkolō? aṟiyēṉ
kuṉṟam eṭutta pirāṉ muṟuval eṉatu āvi aṭum
oṉṟum aṟikiṉṟilēṉ aṉṉaimīr! eṉakku uyvu iṭamē (5)
3524. uyvu iṭam ēḻaiyarkkum acurarkkum arakkarkaṭkum
evviṭam eṉṟu ilaṅki makaram taḻaikkum taḷirkol
pai viṭap pāmpu aṇaiyāṉ tiruk kuṇṭalak kātukaḷē?
kaiviṭal oṉṟum iṉṟi aṭukiṉṟaṉa kāṇmiṉkaḷē (6)
3525. kāṇmiṉkaḷ aṉṉaiyarkāḷ eṉṟu kāṭṭum vakai aṟiyēṉ
nāḷ maṉṉu veṇ tiṅkaḷ kol nayantārkaṭku naccu ilaikol
cēṇ maṉṉu nāl taṭam tōḷ perumāṉ taṉ tiru nutalē?
kōḷ maṉṉi āvi aṭum koṭiyēṉ uyir kōḷ iḻaittē (7)
3526. kōḷ iḻait tāmaraiyum koṭiyum pavaḷamum villum
kōḷ iḻait taṇ muttamum taḷirum kuḷir vāṉ piṟaiyum
kōḷ iḻaiyā uṭaiya koḻum cōtivaṭṭam kol kaṇṇaṉ
kōḷ iḻai vāḷ mukamāy koṭiyēṉ uyir koḷkiṉṟatē? (8)
3527. koḷkiṉṟa kōḷ iruḷaic cukirntiṭṭa koḻum curuḷiṉ
uḷkoṇṭa nīla nal nūl taḻaikol? aṉṟu māyaṉ kuḻal
viḷkiṉṟa pūn taṇ tuḻāy virai nāṟa vantu eṉ uyiraik
kaḷkiṉṟavāṟu aṟiyīr aṉṉaimīr! kaḻaṟā niṟṟirē (9)
3528. niṟṟi muṟṟattuḷ eṉṟu neritta kaiyar āy eṉṉai nīr
cuṟṟiyum cūḻntum vaitir cuṭarc cōti maṇi niṟam āy
muṟṟa im mūvulakum virikiṉṟa cuṭar muṭikkē
oṟṟumai koṇṭatu uḷḷam aṉṉaimīr nacai eṉ nuṅkaṭkē? (10)
3529. kaṭku ariya piramaṉ civaṉ intiraṉ eṉṟu ivarkkum
kaṭku ariya kaṇṇaṉaik kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
uṭku uṭai āyirattuḷ ivaiyum oru pattum vallār
uṭku uṭai vāṉavarōṭu uṭaṉāy eṉṟum māyārē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.8 (3530–3540)
3530. māyā vāmaṉaṉē matucūtā nī aruḷāy
tī āy nīr āy nilaṉ āy vicumpu āy kāl āy
tāy āy tantai āy makkaḷ āy maṟṟum āy muṟṟum āy
nī āy nī niṉṟavāṟu ivai eṉṉa niyāyaṅkaḷē (1)
3531. am kaḷ malart taṇ tuḻāy muṭi accutaṉē aruḷāy
tiṅkaḷum ñāyiṟum āy ceḻum pal cuṭar āy iruḷ āy
poṅku poḻi maḻai āy pukaḻ āy paḻi āy piṉṉum nī
vem kaṇ vem kūṟṟamum ām ivai eṉṉa vicittiramē (2)
3532. cittirat tēr valavā tiruc cakkarattāy aruḷāy
ettaṉai ōr ukamum avai āy avaṟṟuḷ iyalum
otta ōṇ pal poruḷkaḷ ulappu illaṉa āy viyavu āy
vittakattāy niṟṟi nī ivai eṉṉa viṭamaṅkaḷē (3)
3533. kaḷ aviḻ tāmaraikkaṇ kaṇṇaṉē eṉakku oṉṟu aruḷāy
uḷḷatum illatum āy ulappu illaṉa āy viyavu āy
veḷḷat taṭam kaṭaluḷ viṭa nāku aṇaimēl maruvi
uḷḷap pal yōku ceyti ivai eṉṉa upāyaṅkaḷē (4)
3534. pācaṅkaḷ nīkki eṉṉai uṉakkē aṟak koṇṭiṭṭu nī
vāca malart taṇ tuḻāy muṭi māyavaṉē aruḷāy
kāyamum cīvaṉum āy kaḻivu āy piṟappu āy piṉṉum nī
māyaṅkaḷ ceytu vaitti ivai eṉṉa mayakkukkaḷē (5)
3535. mayakkā vāmaṉaṉē mati ām vaṇṇam oṉṟu aruḷāy
ayarppu āy tēṟṟamum āy aḻal āy kuḷir āy viyavu āy
viyappu āy veṉṟikaḷ āy viṉai āy payaṉ āy piṉṉum nī
tuyakku āy nī niṉṟavāṟu ivai eṉṉa tuyaraṅkaḷē (6)
3536. tuyaraṅkaḷ ceyyum kaṇṇā cuṭar nīḷ muṭiyāy aruḷāy
tuyaram cey māṉaṅkaḷ āy mataṉ āki ukavaikaḷ āy
tuyaram cey kāmaṅkaḷ āy tulai āy nilai āy naṭai āy
tuyaraṅkaḷ ceytu vaitti ivai eṉṉa cuṇṭāyaṅkaḷē (7)
3537. eṉṉa cuṇṭāyaṅkaḷāl niṉṟiṭṭāy eṉṉai āḷum kaṇṇā?
iṉṉatu ōr taṉmaiyai eṉṟu uṉṉai yāvarkkum tēṟṟariyai
muṉṉiya mūvulakum avai āy avaṟṟaip paṭaittu
piṉṉum uḷḷāy puṟattāy! ivai eṉṉa iyaṟkaikaḷē (8)
3538. eṉṉa iyaṟkaikaḷāl eṅṅaṉē niṉṟiṭṭāy eṉ kaṇṇā?
tuṉṉu karacaraṇam mutalāka ellā uṟuppum
uṉṉu cuvai oḷi ūṟu oli nāṟṟam muṟṟum nīyē
uṉṉai uṇaravuṟil ulappu illai nuṇukkaṅkaḷē (9)
3539. illai nuṇukkaṅkaḷē itaṉil piṟitu eṉṉum vaṇṇam
tollai nal nūlil coṉṉa uruvum aruvum nīyē
allit tuḻāy alaṅkal aṇi mārpa eṉ accutaṉē
vallatu ōr vaṇṇam coṉṉāl atuvē uṉakku ām vaṇṇamē (10)
3540. ām vaṇṇam iṉṉatu oṉṟu eṉṟu aṟivatu ariya ariyai
ām vaṇṇattāl kurukūrc caṭakōpaṉ aṟintu uraitta
ām vaṇṇa oṇ tamiḻkaḷ ivai āyirattuḷ ip pattum
ām vaṇṇattāl uraippār amaintār tamakku eṉṟaikkumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.9 (3541–3551)
3541. eṉṟaikkum eṉṉai uyyakkoṇṭu pōkiya
aṉṟaikku aṉṟu eṉṉait taṉṉākki eṉṉāl taṉṉai
iṉ tamiḻ pāṭiya īcaṉai ātiyāy
niṉṟa eṉ cōtiyai eṉ colli niṟpaṉō? (1)
3542. eṉ colli niṟpaṉ eṉ iṉ uyir iṉṟu oṉṟāy
eṉ collāl yāṉ coṉṉa iṉ kavi eṉpittu
taṉ collāl tāṉ taṉṉaik kīrttitta māyaṉ eṉ
muṉ collum mūvuruvām mutalvaṉē? (2)
3543. ām mutalvaṉ ivaṉ eṉṟu taṉ tēṟṟi eṉ
nā mutal vantu pukuntu nal iṉ kavi
tū mutal pattarkkut tāṉ taṉṉaic coṉṉa eṉ
vāy mutal appaṉai eṉṟu maṟappaṉō? (3)
3544. appaṉai eṉṟu maṟappaṉ eṉ ākiyē
tapputal iṉṟi taṉaik kavi tāṉ colli
oppilāt tīviṉaiyēṉai uyyakkoṇṭu
ceppamē ceytu tirikiṉṟa cīrkaṇṭē? (4)
3545. cīr kaṇṭukoṇṭu tiruntu nal iṉkavi
nērpaṭa yāṉ collum nīrmai ilāmaiyil
ērvu ilā eṉṉait taṉṉākki eṉṉāl taṉṉaip
pār paravu iṉ kavi pāṭum paramarē (5)
3546. iṉ kavi pāṭum param kavikaḷāl
taṉ kavi tāṉ taṉṉaip pāṭuviyātu iṉṟu
naṉku vantu eṉṉuṭaṉ ākki eṉṉāl taṉṉai
vaṉ kavi pāṭum eṉ vaikunta nātaṉē (6)
3547. vaikunta nātaṉ eṉa valviṉai māyntu aṟac
cey kuntaṉ taṉṉai eṉ ākki eṉṉāl taṉṉai
vaikuntaṉ ākap pukaḻa vaṇ tīm kavi
cey kuntaṉ taṉṉai en nāḷ cintittu ārvaṉō? (7)
3548. ārvaṉō āḻi aṅkai em pirāṉ pukaḻ
pār viṇ nīr muṟṟum kalantu parukilum
ērvu ilā eṉṉait taṉṉākki eṉṉāl taṉṉaic
cīrpeṟa iṉ kavi coṉṉa tiṟattukkē? (8)
3549. tiṟattukku ēy tuppuravu ām tirumāliṉ cīr
iṟappu etir kālam parukilum ārvaṉō
maṟappu ilā eṉṉait taṉṉākki eṉṉāl taṉṉai
uṟap pala iṉ kavi coṉṉa utavikkē? (9)
3550. utavik kaimmāṟu eṉ uyir eṉṉa uṟṟu eṇṇil
atuvum maṟṟu āṅkavaṉ taṉṉatu eṉṉāl taṉṉaip
pataviya iṉ kavi pāṭiya appaṉukku
etuvum oṉṟum illai ceyvatu iṅkum aṅkē (10)
3551. iṅkum aṅkum tirumāl aṉṟi iṉmai kaṇṭu
aṅṅaṉē vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
iṅṅaṉē coṉṉa ōr āyirattu ip pattum
eṅṅaṉē colliṉum iṉpam payakkumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.10 (3552–3562)
3552. iṉpam payakka eḻil malar mātarum tāṉum
iv ēḻ ulakai
iṉpam payakka iṉitu uṭaṉ vīṟṟiruntu
āḷkiṉṟa eṅkaḷ pirāṉ
aṉpuṟṟu amarntu uṟaikiṉṟa aṇi poḻil
cūḻ tiruvāṟaṉviḷai
aṉpuṟṟu amarntu valañceytu kaitoḻum
nāḷkaḷum ākumkolō? (1)
3553. ākumkol aiyam oṉṟu iṉṟi? akal iṭam
muṟṟavum īr aṭiyē
ākumparicu nimirnta tirukkuṟaḷ appaṉ
amarntu uṟaiyum
mākam tikaḻ koṭi māṭaṅkaḷ nīṭu
matiḷ tiruvāṟaṉviḷai
mā kanta nīrkoṇṭu tūvi valañceytu
kaitoḻak kūṭumkolō? (2)
3554. kūṭum kol vaikalum? kōvintaṉai
matucūtaṉai kōḷariyai
āṭum paṟavaimicaik kaṇṭu kaitoḻutu
aṉṟi avaṉ uṟaiyum
pāṭum perum pukaḻ nāṉmaṟai vēḷvi aintu
āṟu aṅkam paṉṉiṉar vāḻ
nīṭu poḻil tiruvāṟaṉviḷai toḻa
vāykkumkol niccalumē? (3)
3555. vāykkumkol niccalum eppoḻutum maṉattu
īṅku niṉaikkappeṟa
vāykkum karumpum perum cennelum
vayal cūḻ tiruvāṟaṉviḷai
vāykkum perum pukaḻ mūvulaku īcaṉ
vaṭamaturaip piṟanta
vāykkum maṇi niṟak kaṇṇa pirāṉ taṉ
malar aṭippōtukaḷē? (4)
3556. malar aṭippōtukaḷ eṉ neñcattu eppoḻutum
irutti vaṇaṅka
palar aṭiyār muṉpu aruḷiya pāmpu aṇai appaṉ
amarntu uṟaiyum
malariṉ maṇi neṭu māṭaṅkaḷ nīṭu
matiḷ tiruvāṟaṉviḷai
ulakam mali pukaḻ pāṭa nammēl viṉai
oṉṟum nillā keṭumē. (5)
3557. oṉṟum nillā keṭum muṟṟavum tīviṉai uḷḷit
toḻumiṉ toṇṭīr!
aṉṟu aṅku amar veṉṟu uruppiṇi naṅkai
aṇi neṭum tōḷ puṇarntāṉ
eṉṟum eppōtum eṉ neñcam tutippa
uḷḷē irukkiṉṟa pirāṉ
niṉṟa aṇi tiruvāṟaṉviḷai eṉṉum
nīḷ nakaram atuvē (6)
3558. nīḷ nakaram atuvē malarc cōlaikaḷ
cūḻ tiruvāṟaṉviḷai
nīḷ nakarattu uṟaikiṉṟa pirāṉ neṭumāl
kaṇṇaṉ viṇṇavar kōṉ
vāṇapuram pukku mukkaṇ pirāṉait tolaiya
vem pōrkaḷ ceytu
vāṇaṉai āyiram tōḷ tuṇittāṉ caraṇ
aṉṟi maṟṟu oṉṟu ilamē (7)
3559. aṉṟi maṟṟu oṉṟu ilam niṉ caraṇē eṉṟu
akal irum poykaiyiṉvāy
niṉṟu taṉ nīḷ kaḻal ēttiya āṉaiyiṉ
neñcu iṭar tīrtta pirāṉ
ceṉṟu aṅku iṉitu uṟaikiṉṟa ceḻum poḻil
cūḻ tiruvāṟaṉviḷai
oṉṟi valañceyya oṉṟumō? tīviṉai
uḷḷattiṉ cārvu allavē (8)
3560. tīviṉai uḷḷattiṉ cārvu alla āki
teḷi vicumpu ēṟaluṟṟāl
nāviṉuḷḷum uḷḷattuḷḷum amainta
toḻiliṉuḷḷum naviṉṟu
yāvarum vantu vaṇaṅkum poḻil
tiruvāṟaṉviḷai ataṉai
mēvi valañceytu kaitoḻak kūṭumkol?
eṉṉum eṉ cintaṉaiyē (9)
3561. cintai maṟṟoṉṟiṉ tiṟattatu allāt taṉmai
tēva pirāṉ aṟiyum
cintaiyiṉāl ceyva tāṉ aṟiyātaṉa
māyaṅkaḷ oṉṟum illai
cintaiyiṉāl colliṉāl ceykaiyāl nilattēvar
kuḻu vaṇaṅkum
cintai makiḻ tiruvāṟaṉviḷai uṟai
tīrttaṉukku aṟṟa piṉṉē (10)
3562. tīrttaṉukku aṟṟapiṉ maṟṟu ōr caraṇ
illai eṉṟu eṇṇi tīrttaṉukkē
tīrtta maṉattaṉaṉ āki ceḻuṅ
kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
tīrttaṅkaḷ āyirattuḷ ivai pattum
vallārkaḷait tēvar vaikal
tīrttaṅkaḷē eṉṟu pūcittu nalki
uraippar tam tēviyarkkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.1 (3563–3573)
3563. tēvimār āvār tirumakaḷ pūmi
ēva maṟṟu amarar āṭceyvār
mēviya ulakam mūṉṟu avai āṭci
vēṇṭu vēṇṭu uruvam niṉ uruvam
pāviyēṉ taṉṉai aṭukiṉṟa kamalak
kaṇṇatu ōr pavaḷa vāy maṇiyē
āviyē amutē alai kaṭal kaṭainta
appaṉē kāṇumāṟu aruḷāy (1)
3564. kāṇumāṟu aruḷāy eṉṟu eṉṟē kalaṅki
kaṇṇa nīr alamara viṉaiyēṉ
pēṇumāṟu ellām pēṇi niṉ peyarē
pitaṟṟumāṟu aruḷ eṉakku antō
kāṇumāṟu aruḷāy kākuttā kaṇṇā
toṇṭaṉēṉ kaṟpakak kaṉiyē
pēṇuvār amutē periya taṇ puṉal cūḻ
peru nilam eṭutta pērāḷā (2)
3565. eṭutta pērāḷaṉ nantakōpaṉ taṉ
iṉ uyirc ciṟuvaṉē acōtaikku
aṭutta pēriṉpak kula iḷam kaḷiṟē
aṭiyaṉēṉ periya ammāṉē
kaṭutta pōr avuṇaṉ uṭal iru piḷavāk
kaiukir āṇṭa em kaṭalē
aṭuttatu ōr uruvāy iṉṟu nī vārāy
eṅṅaṉam tēṟuvar umarē? (3)
3566. umar ukantu ukanta uruvam niṉ uruvam
āki uṉ taṉakku aṉpar āṉār
avar ukantu amarnta ceykai uṉ māyai
aṟivu oṉṟum caṅkippaṉ viṉaiyēṉ
amar atu paṇṇi akal iṭam puṭaicūḻ
aṭu paṭai avitta ammāṉē
amarar tam amutē acurarkaḷ nañcē
eṉṉuṭai ār uyirēyō (4)
3567. ār uyirēyō akal iṭam muḻutum
paṭaittu iṭantu uṇṭu umiḻntu aḷanta
pēr uyirēyō periya nīr paṭaittu aṅku
uṟaintu atu kaṭaintu aṭaittu uṭaitta
cīr uyirēyō maṉicarkkut tēvar
pōlat tēvarkkum tēvāvō
ōr uyirēyō ulakaṅkaṭku ellām!
uṉṉai nāṉ eṅku vantu uṟukō? (5)
3568. eṅku vantu uṟukō eṉṉai āḷvāṉē?
ēḻ ulakaṅkaḷum nīyē
aṅku avarkku amaitta teyvamum nīyē
avaṟṟu avai karumamum nīyē
poṅkiya puṟampāl poruḷ uḷavēlum
avaiyumō nī iṉṉē āṉāl
maṅkiya aṟivām nērppamum nīyē
vāṉ pulaṉ iṟantatum nīyē (6)
3569. iṟantatum nīyē etirntatum nīyē
nikaḻvatō nī iṉṉē āṉāl
ciṟanta niṉ taṉmai atu itu utu eṉṟu
aṟivu oṉṟum caṅkippaṉ viṉaiyēṉ
kaṟanta pāl neyyē neyyiṉ iṉ cuvaiyē
kaṭaliṉuḷ amutamē amutil
piṟanta iṉ cuvaiyē cuvaiyatu payaṉē
piṉṉai tōḷ maṇanta pēr āyā (7)
3570. maṇanta pēr āyā māyattāl muḻutum
valviṉaiyēṉai īrkiṉṟa
kuṇaṅkaḷai uṭaiyāy acurar vaṉ kaiyar
kūṟṟamē koṭiya puḷ uyarttāy
paṇaṅkaḷ āyiramum uṭaiya pain nākap
paḷḷiyāy pāṟkaṭal cērppā
vaṇaṅkumāṟu aṟiyēṉ maṉamum vācakamum
ceykaiyum yāṉum nī tāṉē (8)
3571. yāṉum nī tāṉē āvatō meyyē
aru naraku avaiyum nī āṉāl
vāṉ uyar iṉpam eytil eṉ? maṟṟai
narakamē eytil eṉ? eṉiṉum
yāṉum nī tāṉāyt teḷitoṟum naṉṟum
añcuvaṉ narakam nāṉ aṭaital
vāṉ uyar iṉpam maṉṉi vīṟṟiruntāy!
aruḷu niṉ tāḷkaḷai eṉakkē (9)
3572. tāḷkaḷai eṉakkē talaittalaic ciṟappat
tanta pēr utavik kaimmāṟāt
tōḷkaḷai ārat taḻuvi eṉ uyirai
aṟa vilai ceytaṉaṉ cōtī
tōḷkaḷ āyirattāy muṭikaḷ āyirattāy
tuṇaimalark kaṇkaḷ āyirattāy
tāḷkaḷ āyirattāy pērkaḷ āyirattāy
tamiyaṉēṉ periya appaṉē (10)
3573. periya appaṉai piramaṉ appaṉai
uruttiraṉ appaṉai muṉivarkku
uriya appaṉai amarar appaṉai
ulakukku ōr taṉi appaṉ taṉṉai
periya vaṇ kurukūr vaṇ caṭakōpaṉ
pēṇiṉa āyirattuḷḷum
uriya col mālai ivaiyum pattu ivaṟṟāl
uyyalām toṇṭīr! naṅkaṭkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.2 (3574–3584)
3574. naṅkaḷ varivaḷai āyaṅkāḷō
nammuṭai ētalar muṉpu nāṇi
nuṅkaṭku yāṉ oṉṟu uraikkum māṟṟam
nōkkukiṉṟēṉ eṅkum kāṇamāṭṭēṉ
caṅkam carintaṉa cāy iḻantēṉ
taṭa mulai poṉ niṟamāyt taḷarntēṉ
veṅkaṇ paṟavaiyiṉ pākaṉ eṅkōṉ
vēṅkaṭavāṇaṉai vēṇṭic ceṉṟē (1)
3575. vēṇṭic ceṉṟu oṉṟu peṟukiṟpāril
eṉṉuṭait tōḻiyar nuṅkaṭkēlum
īṇṭu itu uraikkum paṭiyai antō
kāṇkiṉṟilēṉ iṭarāṭṭiyēṉ nāṉ
kāṇ taku tāmaraik kaṇṇaṉ kaḷvaṉ
viṇṇavar kōṉ naṅkaḷ kōṉaik kaṇṭāl
īṇṭiya caṅkum niṟaivum koḷvāṉ
ettaṉai kālam iḷaikkiṉṟēṉē (2)
3576. kālam iḷaikkil allāl viṉaiyēṉ
nāṉ iḷaikkiṉṟilaṉ kaṇṭukoḷmiṉ
ñālam aṟiyap paḻi cumantēṉ
nal nutalīr iṉi nāṇit tāṉ eṉ
nīla malar neṭum cōti cūḻnta
nīṇṭa mukil vaṇṇaṉ kaṇṇaṉ koṇṭa
kōla vaḷaiyoṭum māmai koḷvāṉ
ettaṉai kālamum kūṭac ceṉṟē? (3)
3577. kūṭac ceṉṟēṉ iṉi eṉ koṭukkēṉ?
kōlvaḷai neñcat toṭakkam ellām
pāṭu aṟṟu oḻiya iḻantu vaikal
palvaḷaiyārmuṉ paricu aḻintēṉ
māṭak koṭi matiḷ teṉ kuḷantai
vaṇ kuṭapāl niṉṟa māyak kūttaṉ
āṭal paṟavai uyartta vel pōr
āḻivalavaṉai ātarittē (4)
3578. āḻivalavaṉai ātarippum
āṅku avaṉ nammil varavum ellām
tōḻiyarkāḷ nam uṭaiyamētāṉ?
colluvatō iṅku ariyatutāṉ
ūḻitōṟu ūḻi oruvaṉāka
naṉku uṇarvārkkum uṇaralākāc
cūḻal uṭaiya cuṭar koḷ ātit
tollai am cōti niṉaikkuṅkālē? (5)
3579. tollai am cōti niṉaikkuṅkāl eṉ
col aḷavu aṉṟu imaiyōr tamakkum
ellai ilātaṉa kūḻppuc ceyyum
at tiṟam niṟka em māmai koṇṭāṉ
alli malart taṇ tuḻāyum tārāṉ
ārkku iṭukō iṉip pūcal? collīr!
valli vaḷa vayal cūḻ kuṭantai
mā malarkkaṇ vaḷarkiṉṟa mālē (6)
3580. māl ari kēcavaṉ nāraṇaṉ cīmātavaṉ
kōvintaṉ vaikuntaṉ eṉṟu eṉṟu
ōlam iṭa eṉṉaip paṇṇi viṭṭiṭṭu
oṉṟum uruvum cuvaṭum kāṭṭāṉ
ēla malarkkuḻal aṉṉaimīrkāḷ
eṉṉuṭait tōḻiyarkāḷ eṉ ceykēṉ?
kālam pala ceṉṟum kāṇpatu āṇai
uṅkaḷōṭu eṅkaḷ iṭai illaiyē (7)
3581. iṭai illai yāṉ vaḷartta kiḷikāḷ
pūvaikaḷkāḷ kuyilkāḷ mayilkāḷ!
uṭaiya nam māmaiyum caṅkum neñcum
oṉṟum oḻiya oṭṭātu koṇṭāṉ
aṭaiyum vaikuntamum pāṟkaṭalum
añcaṉa veṟpum avai naṇiya
kaṭaiyaṟap pācaṅkaḷ viṭṭapiṉṉai
aṉṟi avaṉ avai kāṇkoṭāṉē (8)
3582. kāṇkoṭuppāṉ allaṉ ārkkum taṉṉai
kaicey appālatu ōr māyam taṉṉāl
māṇ kuṟaḷ kōla vaṭivu kāṭṭi
maṇṇum viṇṇum niṟaiya malarnta
cēṇ cuṭart tōḷkaḷ pala taḻaitta
tēva pirāṟku eṉ niṟaiviṉōṭu
nāṇ koṭuttēṉ iṉi eṉ koṭukkēṉ
eṉṉuṭai nal nutal naṅkaimīrkāḷ? (9)
3583. eṉṉuṭai nal nutal naṅkaimīrkāḷ
yāṉ iṉic ceyvatu eṉ eṉ neñcu eṉṉai
niṉ iṭaiyēṉ allēṉ eṉṟu nīṅki
nēmiyum caṅkum irukaik koṇṭu
pal neṭum cūḻ cuṭar ñāyiṟṟōṭu
pāl mati ēnti ōr kōla nīla
nal neṭum kuṉṟam varuvatu oppāṉ
nāḷ malarp pātam aṭaintatuvē (10)
3584. pātam aṭaivataṉ pācattālē
maṟṟavaṉ pācaṅkaḷ muṟṟa viṭṭu
kōtu il pukaḻk kaṇṇaṉ taṉ aṭimēl
vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
tītu il antāti ōr āyirattuḷ
ivaiyum ōr pattu icaiyoṭum vallār
ātum ōr tītu ilar āki iṅkum
aṅkum ellām amaivārkaḷ tāmē. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.3 (3585–3595)
3585. aṅkum iṅkum vāṉavar tāṉavar yāvarum
eṅkum iṉaiyai eṉṟu uṉṉai aṟiyakilātu alaṟṟi
aṅkam cērum pūmakaḷ maṇmakaḷ āymakaḷ
caṅku cakkarak kaiyavaṉ eṉpar caraṇamē (1)
3586. caraṇam ākiya nāṉmaṟai nūlkaḷum cārātē
maraṇam tōṟṟam vāṉpiṇi mūppu eṉṟu ivai māyttōm
karaṇap pal paṭai paṟṟu aṟa ōṭum kaṉal āḻi
araṇat tiṇ paṭai ēntiya īcaṟku āḷāyē (2)
3587. āḷum āḷār āḻiyum caṅkum cumappār tām
vāḷum villum koṇṭu piṉ celvār maṟṟu illai
tāḷum tōḷum kaikaḷai ārat toḻak kāṇēṉ
nāḷum nāḷum nāṭuvaṉ aṭiyēṉ ñālattē (3)
3588. ñālam pōṉakam paṟṟi ōr muṟṟā uru āki
ālam pēr ilai aṉṉavacam ceyyum ammāṉē
kālam pērvatu ōr kār iruḷ ūḻi ottu uḷatāl uṉ
kōlam kār eḻil kāṇaluṟṟu āḻum koṭiyēṟkē (4)
3589. koṭiyār māṭak kōḷūr akattum puḷiyaṅkuṭiyum
maṭiyātu iṉṉē nī tuyil mēvi makiḻntatu tāṉ
aṭiyār allal tavirtta acaivō? aṉṟēl ip
paṭi tāṉ nīṇṭu tāviya acaivō? paṇiyāyē (5)
3590. paṇiyā amarar paṇivum paṇpum tāmē ām
aṇi ār āḻiyum caṅkamum ēntum avar kāṇmiṉ
taṇiyā vem nōy ulakil tavirppāṉ tirunīla
maṇi ār mēṉiyōṭu eṉ maṉam cūḻa varuvārē (6)
3591. varuvār celvār vaṇparicārattu irunta eṉ
tiruvāḻ mārvaṟku eṉ tiṟam collār ceyvatu eṉ
uru ār cakkaram caṅku cumantu iṅku ummōṭu
orupāṭu uḻalvāṉ ōr aṭiyāṉum uḷaṉ eṉṟē? (7)
3592. eṉṟē eṉṉai uṉ ēr ār kōlat tiruntu aṭikkīḻ
niṉṟē āṭceyya nī koṇṭaruḷa niṉaippatutāṉ?
kuṉṟu ēḻ pār ēḻ cūḻ kaṭal ñālam muḻu ēḻum
niṉṟē tāviya nīḷ kaḻal āḻit tirumālē (8)
3593. tirumāl nāṉmukaṉ ceñcaṭaiyāṉ eṉṟu ivarkaḷ em
perumāṉ taṉmaiyai yār aṟikiṟpār? pēci eṉ?
oru mā mutalvā ūḻip pirāṉ eṉṉai āḷuṭaik
karu mā mēṉiyaṉ eṉpaṉ eṉ kātal kalakkavē (9)
3594. kalakkam illā nal tava muṉivar karai kaṇṭōr
tuḷakkam illā vāṉavar ellām toḻuvārkaḷ
malakkam eyta mā kaṭal taṉṉaik kaṭaintāṉai
ulakka nām pukaḻkiṟpatu eṉ ceyvatu? uraiyīrē? (10)
3595. uraiyā vem nōy tavira aruḷ nīḷ muṭiyāṉai
varai ār māṭam maṉṉu kurukūrc caṭakōpaṉ
urai ēy coltoṭai ōr āyirattuḷ ip pattum
niraiyē vallār nīṭu ulakattup piṟavārē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.4 (3596–3606)
3596. vār kaṭā aruvi yāṉai mā malaiyiṉ
maruppu iṇaik kuvaṭu iṟuttu uruṭṭi
ūr koḷ tiṇ pākaṉ uyir cekuttu araṅkiṉ
mallaraik koṉṟu cūḻ paraṇmēl
pōr kaṭā aracar puṟakkiṭa māṭam
mīmicaik kañcaṉait takartta
cīr koḷ ciṟṟāyaṉ tirucceṅkuṉṟūril
tirucciṟṟāṟu eṅkaḷ celcārvē (1)
3597. eṅkaḷ celcārvu yāmuṭai amutam
imaiyavar appaṉ eṉ appaṉ
poṅku mūvulakum paṭaittu aḷittu aḻikkum
poruntu mūvuruvaṉ em aruvaṉ
ceṅkayal ukaḷum tēm paṇai puṭai cūḻ
tirucceṅkuṉṟūrt tirucciṟṟāṟu
aṅku amarkiṉṟa ātiyāṉ allāl
yāvar maṟṟu eṉ amar tuṇaiyē? (2)
3598. eṉ amar perumāṉ imaiyavar perumāṉ
iru nilam iṭanta em perumāṉ
muṉṉai val viṉaikaḷ muḻutu uṭaṉ māḷa
eṉṉai āḷkiṉṟa em perumāṉ
teṉ ticaikku aṇi koḷ tirucceṅkuṉṟūril
tirucciṟṟāṟṟaṅkarai mīpāl
niṉṟa em perumāṉ aṭi allāl caraṇ
niṉaippilum piṟitu illai eṉakkē (3)
3599. piṟitu illai eṉakku periya mūvulakum
niṟaiyap pēr uruvamāy nimirnta
kuṟiya māṇ emmāṉ kurai kaṭal kaṭainta
kōla māṇikkam eṉ ammāṉ
ceṟi kulai vāḻai kamuku teṅku aṇi cūḻ
tirucceṅkuṉṟūrt tirucciṟṟāṟu
aṟiya meymmaiyē niṉṟa em perumāṉ
aṭiiṇai allatu ōr araṇē (4)
3600. allatu ōr araṇum avaṉil vēṟu illai
atu poruḷ ākilum avaṉai
allatu eṉ āvi amarntu aṇaikillātu
ātalāl avaṉ uṟaikiṉṟa
nalla nāṉmaṟaiyōr vēḷviyuḷ maṭutta
naṟum pukai vicumpu oḷi maṟaikkum
nalla nīḷ māṭat tirucceṅkuṉṟūril
tirucciṟṟāṟu eṉakku nal araṇē (5)
3601. eṉakku nal araṇai eṉatu ār uyirai
imaiyavar tantai tāy taṉṉai
taṉakkum taṉ taṉmai aṟivu ariyāṉai
taṭam kaṭal paḷḷi ammāṉai
maṉakkoḷ cīr mūvāyiravar vaṇ civaṉum
ayaṉum tāṉum oppār vāḻ
kaṉakkoḷ tiṇ māṭat tirucceṅkuṉṟūril
tirucciṟṟāṟu ataṉuḷ kaṇṭēṉē (6)
3602. tirucceṅkuṉṟūril tirucciṟṟāṟu ataṉuḷ
kaṇṭa at tiruvaṭi eṉṟum
tiruc ceyya kamalak kaṇṇum cevvāyum
cevvaṭiyum ceyya kaiyum
tiruc ceyya kamala untiyum ceyya
kamalai mārpum ceyya uṭaiyum
tiruc ceyya muṭiyum āramum paṭaiyum
tikaḻa eṉ cintaiyuḷāṉē (7)
3603. tikaḻa eṉ cintaiyuḷ iruntāṉai
ceḻu nilattēvar nāṉmaṟaiyōr
ticai kaikūppi ēttum tirucceṅkuṉṟūril
tirucciṟṟāṟṟaṅ karaiyāṉai
pukar koḷ vāṉavarkaḷ pukaliṭam taṉṉai
acurar vaṉ kaiyar vem kūṟṟai
pukaḻumāṟu aṟiyēṉ poruntu mūvulakum
paṭaippoṭu keṭuppuk kāppavaṉē (8)
3604. paṭaippoṭu keṭuppuk kāppavaṉ pirama
paramparaṉ civappirāṉ avaṉē
iṭaippukku ōr uruvum oḻivu illai avaṉē
pukaḻvu illai yāvaiyum tāṉē
koṭaip perum pukaḻār iṉaiyar taṉ āṉār
kūriya viccaiyōṭu oḻukkam
naṭaip pali iyaṟkait tirucceṅkuṉṟūril
tirucciṟṟāṟu amarnta nātaṉē (9)
3605. amarnta nātaṉai avar avar āki
avarkku aruḷ aruḷum ammāṉai
amarnta taṇ paḻaṉat tirucceṅkuṉṟūril
tirucciṟṟāṟṟaṅ karaiyāṉai
amarnta cīr mūvāyiravar vētiyarkaḷ
tampati avaṉitēvar vāḻvu
amarnta māyōṉai mukkaṇ ammāṉai
nāṉmukaṉai amarntēṉē (10)
3606. tēṉai naṉ pālai kaṉṉalai amutai
tiruntu ulaku uṇṭa ammāṉai
vāṉa nāṉmukaṉai malarnta taṇ koppūḻ
malarmicaip paṭaitta māyōṉai
kōṉai vaṇ kurukūr vaṇ caṭakōpaṉ
coṉṉa āyirattuḷ ip pattum
vāṉiṉ mītu ēṟṟi aruḷceytu muṭikkum
piṟavi mā māyak kūttiṉaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.5 (3607–3617)
3607. māyak kūttā vāmaṉā
viṉaiyēṉ kaṇṇā kaṇ kai kāl
tūya ceyya malarkaḷā
cōtic cevvāy mukiḻatā
cāyal cāmat tirumēṉi
taṇ pācaṭaiyā tāmarai nīḷ
vācat taṭampōl varuvāṉē
orunāḷ kāṇa vārāyē (1)
3608. kāṇa vārāy eṉṟu eṉṟu
kaṇṇum vāyum tuvarntu aṭiyēṉ
nāṇi nal nāṭṭu alamantāl
iraṅki orunāḷ nī antō
kāṇa vārāy! karu nāyiṟu
utikkum karu mā māṇikka
nāḷ nal malaipōl cuṭarc cōti
muṭi cēr ceṉṉi ammāṉē! (2)
3609. muṭicēr ceṉṉi ammā niṉ
moy pūm tāmat taṇ tuḻāyk
kaṭicēr kaṇṇip perumāṉē
eṉṟu eṉṟu ēṅki aḻutakkāl
paṭicēr makarak kuḻaikaḷum
pavaḷa vāyum nāl tōḷum
tuṭi cēr iṭaiyum amaintatu ōr
tū nīr mukil pōl tōṉṟāyē. (3)
3610. tū nīr mukil pōl tōṉṟum niṉ
cuṭar koḷ vaṭivum kaṉivāyum
tē nīrk kamalak kaṇkaḷum
vantu eṉ cintai niṟaintavā
mā nīr veḷḷi malaitaṉmēl
vaṇ kār nīla mukil pōla
tū nīrk kaṭaluḷ tuyilvāṉē
entāy! collamāṭṭēṉē (4)
3611. colla māṭṭēṉ aṭiyēṉ uṉ
tuḷaṅku cōtit tiruppātam
ellai il cīr iḷa nāyiṟu
iraṇṭupōl eṉ uḷḷavā
allal eṉṉum iruḷ cērtaṟku
upāyam eṉṉē āḻi cūḻ
mallai ñālam muḻutu uṇṭa
mā nīrk koṇṭal vaṇṇaṉē? (5)
3612. koṇṭal vaṇṇā kuṭakkūttā
viṉaiyēṉ kaṇṇā kaṇṇā eṉ
aṇṭa vāṇā eṉṟu eṉṉai
āḷak kūppiṭṭu aḻaittakkāl
viṇ taṉmēl tāṉ maṇmēl tāṉ
viri nīrk kaṭal tāṉ maṟṟuttāṉ
toṇṭaṉēṉ uṉ kaḻalkāṇa
orunāḷ vantu tōṉṟāyē (6)
3613. vantu tōṉṟāy aṉṟēl uṉ
vaiyam tāya malar aṭikkīḻ
munti vantu yāṉ niṟpa
mukappē kūvip paṇikkoḷḷāy
centaṇ kamalak kaṇ kai kāl
civanta vāy ōr karu nāyiṟu
antam illāk katir parappi
alarntatu okkum ammāṉē (7)
3614. okkum ammāṉ uruvam eṉṟu
uḷḷam kuḻaintu nāḷ nāḷum
tokka mēkap pal kuḻāṅkaḷ
kāṇumtōṟum tolaivaṉ nāṉ
takka aivar tamakkāy aṉṟu
īr aimpatiṉmar tāḷ cāyap
pukka naltērt taṉippākā
vārāy ituvō poruttamē? (8)
3615. ituvō poruttam? miṉ āḻip
paṭaiyāy ēṟum irum ciṟaippuḷ
atuvē koṭiyā uyarttāṉē
eṉṟu eṉṟu ēṅki aḻutakkāl
etuvēyākak karutuṅkol
im mā ñālam poṟai tīrppāṉ
matu vār cōlai uttara
maturaip piṟanta māyaṉē? (9)
3616. piṟanta māyā pāratam
poruta māyā nī iṉṉē
ciṟanta kāl tī nīr vāṉ maṇ
piṟavum āya perumāṉē
kaṟanta pāluḷ neyyē pōl
ivaṟṟuḷ eṅkum kaṇṭukoḷ
iṟantu niṉṟa peru māyā
uṉṉai eṅkē kāṇkēṉē? (10)
3617. eṅkē kāṇkēṉ īṉ tuḻāy ammāṉ taṉṉai yāṉ? eṉṟu eṉṟu
aṅkē tāḻnta coṟkaḷāl am taṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
ceṅkēḻ coṉṉa āyirattuḷ ivaiyum pattum vallārkaḷ
iṅkē kāṇa ip piṟappē makiḻvar elliyum kālaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.6 (3618–3628)
3618. elliyum kālaiyum taṉṉai niṉaintu eḻa
nalla aruḷkaḷ namakkē tantu aruḷ ceyvāṉ
alli am taṇ am tuḻāy muṭi appaṉ ūr
celvarkaḷ vāḻum tirukkaṭittāṉamē (1)
3619. tirukkaṭittāṉamum eṉṉuṭaiyac cintaiyum
orukkaṭuttu uḷḷē uṟaiyum pirāṉ kaṇṭīr
ceruk kaṭuttu aṉṟu tikaitta arakkarai
uruk keṭa vāḷi poḻinta oruvaṉē (2)
3620. oruvar iruvar ōr mūvar eṉa niṉṟu
uruvu karantu uḷḷumtōṟum tittippāṉ
tiru amar mārvaṉ tirukkaṭittāṉattai
maruvi uṟaikiṉṟa māyap pirāṉē (3)
3621. māyap pirāṉ eṉa valviṉai māyntu aṟa
nēcattiṉāl neñcam nāṭu kuṭikoṇṭāṉ
tēcattu amarar tirukkaṭittāṉattai
vācap poḻil maṉṉu kōyil koṇṭāṉē (4)
3622. kōyil koṇṭāṉ taṉ tirukkaṭittāṉattai
kōyil koṇṭāṉ ataṉōṭum eṉ neñcakam;
kōyilkoḷ teyvam ellām toḻa vaikuntam
kōyil koṇṭa kuṭakkūtta ammāṉē (5)
3623. kūtta ammāṉ koṭiyēṉ iṭar muṟṟavum
māytta ammāṉ matucūta ammāṉ uṟai
pūtta poḻil taṇ tirukkaṭittāṉattai
ētta nillā kuṟikkoḷmiṉ iṭarē (6)
3624. koḷmiṉ iṭar keṭa uḷḷattu kōvintaṉ
maṇ viṇ muḻutum aḷanta oṇ tāmarai
maṇṇavar tām toḻa vāṉavar tām vantu
naṇṇu tirukkaṭittāṉa nakarē (7)
3625. tāṉa nakarkaḷ talaicciṟantu eṅkeṅkum
vāṉ in nilam kaṭal muṟṟum em māyaṟkē
āṉaviṭattum eṉ neñcum tirukkaṭit
tāṉa nakarum taṉa tāyap patiyē (8)
3626. tāyap patikaḷ talaicciṟantu eṅkeṅkum
māyattiṉāl maṉṉi vīṟṟiruntāṉ uṟai
tēcattu amarar tirukkaṭittāṉattuḷ
āyarkku atipati aṟputaṉ tāṉē (9)
3627. aṟputaṉ nārāyaṇaṉ ari vāmaṉaṉ
niṟpatu mēvi iruppatu eṉ neñcakam
nal pukaḻ vētiyar nāṉmaṟai niṉṟu atir
kaṟpakac cōlait tirukkaṭittāṉamē (10)
3628. cōlait tirukkaṭittāṉattu uṟai tiru
mālai matiḷ kurukūrc caṭakōpaṉ col
pālōṭu amutu aṉṉa āyirattu ip pattum
mēlai vaikuntattu iruttum viyantē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.7 (3629–3639)
3629. iruttum viyantu eṉṉait taṉ poṉ aṭikkīḻ eṉṟu
aruttittu eṉaittu ōr pala nāḷ aḻaittēṟku
poruttam uṭai vāmaṉaṉ tāṉ pukuntu eṉ taṉ
karuttai uṟa vīṟṟiruntāṉ kaṇṭu koṇṭē (1)
3630. iruntāṉ kaṇṭukoṇṭu eṉatu ēḻai neñcu āḷum
tiruntāta ōr aivarait tēyntu aṟa maṉṉi
perum tāḷ kaḷiṟṟukku aruḷceyta perumāṉ
tarum tāṉ aruḷ tāṉ iṉi yāṉ aṟiyēṉē (2)
3631. aruḷ tāṉ iṉi yāṉ aṟiyēṉ avaṉ eṉ uḷ
iruḷ tāṉ aṟa vīṟṟiruntāṉ itu allāl
poruḷ tāṉ eṉil mūvulakum poruḷ alla
maruḷ tāṉ ītō? māya mayakku mayakkē? (3)
3632. māya mayakku mayakkāṉ eṉṉai vañcittu
āyaṉ amararkku ariēṟu eṉatu ammāṉ
tūya cuṭarccōti taṉatu eṉ uḷ vaittāṉ
tēcam tikaḻum taṉ tiruvaruḷ ceytē (4)
3633. tikaḻum taṉ tiruvaruḷ ceytu ulakattār
pukaḻum pukaḻ tāṉ atu kāṭṭit tantu eṉ uḷ
tikaḻum maṇik kuṉṟam oṉṟē ottu niṉṟāṉ
pukaḻum pukaḻ maṟṟu eṉakkum ōr poruḷē? (5)
3634. poruḷ maṟṟu eṉakkum ōr poruḷ taṉṉil cīrkkat
tarumēl piṉṉai yārkku avaṉ taṉṉaik koṭukkum
karu māṇikkak kuṉṟattut tāmaraipōl
tiru mārpu kāl kaṇ kai cevvāy untiyāṉē? (6)
3635. cevvāy unti veṇ pal cuṭark kuḻai tammōṭu
evvāyc cuṭarum tammil muṉ vaḷāykkoḷḷa
cevvāy muṟuvalōṭu eṉatu uḷḷattu irunta
avvāy aṉṟi yāṉ aṟiyēṉ maṟṟu aruḷē (7)
3636. aṟiyēṉ maṟṟu aruḷ eṉṉai āḷum pirāṉār
veṟitē aruḷceyvar ceyvārkaṭku ukantu
ciṟiyēṉuṭaic cintaiyuḷ mūvulakum taṉ
neṟiyā vayiṟṟil koṇṭu niṉṟoḻintārē (8)
3637. vayiṟṟil koṇṭu niṉṟoḻintārum evarum
vayiṟṟil koṇṭu niṉṟu oru mūvulakum tam
vayiṟṟil koṇṭu niṉṟavaṇṇam niṉṟa mālai
vayiṟṟil koṇṭu maṉṉa vaittēṉ matiyālē (9)
3638. vaittēṉ matiyāl eṉatu uḷḷattu akattē
eyttē oḻivēṉ allēṉ eṉṟum eppōtum
moyttu ēy tirai mōtu taṇ pāṟkaṭaluḷāl
paittu ēy cuṭarp pāmpu aṇai nam paraṉaiyē (10)
3639. cuṭarp pāmpu aṇai nam paraṉai tirumālai
aṭic cērvakai vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
muṭippāṉ coṉṉa āyirattu ip pattum caṉmam
viṭat tēyntu aṟa nōkkum taṉ kaṇkaḷ civantē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.8 (3640–3650)
3640. kaṇkaḷ civantu periyavāy
vāyum civantu kaṉintu uḷḷē
veṇ pal ilaku cuṭar ilaku
vilaku makara kuṇṭalattaṉ
koṇṭal vaṇṇaṉ cuṭar muṭiyaṉ
nāṉku tōḷaṉ kuṉi cārṅkaṉ
oṇ caṅ(ku) katai vāḷ āḻiyāṉ
oruvaṉ aṭiyēṉ uḷḷāṉē. (1)
3641. aṭiyēṉ uḷḷāṉ uṭal uḷḷāṉ
aṇṭattu akattāṉ puṟattuḷḷāṉ
paṭiyē itu eṉṟu uraikkalām
paṭiyaṉ allaṉ paramparaṉ
kaṭicēr nāṟṟattuḷ ālai
iṉpat tuṉpak kaḻi nērmai
oṭiyā iṉpap perumaiyōṉ
uṇarvil umpar oruvaṉē (2)
3642. uṇarvil umpar oruvaṉai
avaṉatu aruḷāl uṟaṟporuṭṭu eṉ
uṇarviṉ uḷḷē iruttiṉēṉ
atuvum avaṉatu iṉ aruḷē
uṇarvum uyirum uṭampum
maṟṟu ulappilaṉavum paḻutēyām
uṇarvaip peṟa ūrntu iṟa ēṟi
yāṉum tāṉāy oḻintāṉē. (3)
3643. yāṉum tāṉāy oḻintāṉai
yātum evarkkum muṉṉōṉai
tāṉum civaṉum piramaṉum
ākip paṇaitta taṉi mutalai
tēṉum pālum kaṉṉalum
amutum ākit tittittu eṉ
ūṉil uyiril uṇarviṉil
niṉṟa oṉṟai uṇarntēṉē (4)
3644. niṉṟa oṉṟai uṇarntēṉukku
ataṉ nuṇ nērmai atu itu eṉṟu
oṉṟum oruvarkku uṇaralākātu
uṇarntum mēlum kāṇpu aritu
ceṉṟu ceṉṟu paramparam āy
yātum iṉṟit tēyntu aṟṟu
naṉṟu tītu eṉṟu aṟivu aritāy
naṉṟāy ñāṉam kaṭantatē (5)
3645. naṉṟāy ñāṉam kaṭantupōy
nal intiriyam ellām īrttu
oṉṟāyk kiṭanta arum perum pāḻ
ulappu il ataṉai uṇarntu uṇarntu
ceṉṟu āṅku iṉpat tuṉpaṅkaḷ
ceṟṟuk kaḷaintu pacai aṟṟāl
aṉṟē appōtē vīṭu
atuvē vīṭu vīṭāmē (6)
3646. atuvē vīṭu vīṭupēṟṟu
iṉpam tāṉum atu tēṟi
etuvē tāṉum paṟṟu iṉṟi
yātum ilikaḷ ākiṟkil
atuvē vīṭu vīṭupēṟṟu
iṉpam tāṉum atu tēṟātu
etuvē vīṭu? ētu iṉpam? eṉṟu
eyttār eyttār eyttārē (7)
3647. eyttār eyttār eyttār
eṉṟu illattārum puṟattārum
moyttu āṅku alaṟi muyaṅka tām
pōkumpōtu uṉmattarpōl
pittē ēṟi anurākam
poḻiyumpōtu em pemmāṉōṭu
ottē ceṉṟu aṅku uḷḷam
kūṭak kūṭiṟṟākil nal uṟaippē (8)
3648. kūṭiṟṟākil nal uṟaippu
kūṭāmaiyaik kūṭiṉāl
āṭal paṟavai uyar koṭi em
māyaṉ āvatu atu atuvē
vīṭaip paṇṇi oru paricē
etirvum nikaḻvum kaḻivumāy
ōṭit tiriyum yōkikaḷum
uḷarum illai allarē (9)
3649. uḷarum illai allarāy
uḷarāy illai ākiyē
uḷar em oruvar avar vantu eṉ
uḷḷattuḷḷē uṟaikiṉṟār
vaḷarum piṟaiyum tēy piṟaiyum
pōla acaivum ākkamum
vaḷarum cuṭarum iruḷum pōl
teruḷum maruḷum māyttōmē (10)
3650. teruḷum maruḷum māyttu taṉ tiruntu cempoṉ kaḻal aṭikkīḻ
aruḷi iruttum ammāṉām ayaṉām civaṉām tirumālāl
aruḷap paṭṭa caṭakōpaṉ ōr āyirattuḷ ip pattāl
aruḷi aṭikkīḻ iruttum nam aṇṇal karumāṇikkamē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.9 (3651–3661)
3651. karu māṇikka malaimēl maṇit taṭam
tāmaraik kāṭukaḷ pōl
tirumārvu vāy kaṇ kai unti kāl uṭai
āṭaikaḷ ceyya pirāṉ
tirumāl emmāṉ ceḻu nīr vayal kuṭṭa
nāṭṭut tiruppuliyūr
aru māyaṉ pēr aṉṟip pēccu ilaḷ aṉṉaimīr!
itaṟku eṉ ceykēṉō? (1)
3652. aṉṉaimīr itaṟku eṉ ceykēṉ? aṇi
mēruviṉ mītu ulavum
tuṉṉu cūḻ cuṭar ñāyiṟum aṉṟiyum
pal cuṭarkaḷum pōl
miṉṉu nīḷ muṭi āram pal kalaṉ tāṉ
uṭai emperumāṉ
puṉṉai am poḻil cūḻ tiruppuliyūr
pukaḻum ivaḷē (2)
3653. pukaḻum ivaḷ niṉṟu irāppakal poru nīrk
kaṭal tīp paṭṭu eṅkum
tikaḻum eriyoṭu celvatu oppa
ceḻum katir āḻi mutal
pukaḻum poru paṭai ēnti pōr pukku
acuraraip poṉṟuvittāṉ
tikaḻum maṇi neṭu māṭam nīṭu
tiruppuliyūr vaḷamē (3)
3654. ūr vaḷam kiḷar cōlaiyum karumpum
perum cennelum cūḻntu
ēr vaḷam kiḷar taṇ paṇaik kuṭṭa
nāṭṭut tiruppuliyūr
cīr vaḷam kiḷar mūvulaku uṇṭu umiḻ
tēva pirāṉ
pēr vaḷam kiḷarntaṉṟip pēccu ilaḷ
iṉṟu ip puṉai iḻaiyē (4)
3655. puṉai iḻaikaḷ aṇivum āṭai uṭaiyum
putukkaṇippum
niṉaiyum nīrmaiyatu aṉṟu ivaṭku itu niṉṟu
niṉaikkappukkāl
cuṉaiyiṉuḷ taṭam tāmarai malarum
taṇ tiruppuliyūr
muṉaivaṉ mūvulaku āḷi appaṉ
tiru aruḷ mūḻkiṉaḷē. (5)
3656. tiru aruḷ mūḻki vaikalum ceḻu nīr
niṟak kaṇṇa pirāṉ
tiru aruḷkaḷum cērntamaikku aṭai
yāḷam tirunta uḷa
tiru aruḷ aruḷāl avaṉ ceṉṟu
cēr taṇ tiruppuliyūr
tiru aruḷ kamuku oṇ paḻattatu
melliyal cevvitaḻē (6)
3657. mel ilaic celva vaṇ koṭip pulka
vīṅku iḷam tāḷ kamukiṉ
mal ilai maṭal vāḻai īṉ kaṉi cūḻntu
maṇam kamaḻntu
pul ilait teṅkiṉūṭu kāl ulavum
taṇ tiruppuliyūr
mallal am celvak kaṇṇaṉ tāḷ aṭaintāḷ
im maṭavaralē (7)
3658. maṭavaral aṉṉaimīrkaṭku eṉ collic collukēṉ?
mallaic celva
vaṭamoḻi maṟaivāṇar vēḷviyuḷ ney aḻal
vāṉ pukai pōyt
tiṭa vicumpil amarar nāṭṭai maṟaikkum
taṇ tiruppuliyūr
paṭa aravu aṇaiyāṉ taṉ nāmam allāl
paravāḷ ivaḷē (8)
3659. paravāḷ ivaḷ niṉṟu irāppakal paṉi nīr
niṟak kaṇṇa pirāṉ
viravu ār icai maṟai vētiyar oli vēlaiyiṉ
niṉṟu olippa
karavu ār taṭamtoṟum tāmaraik kayam
tīvikai niṉṟu alarum
puravu ār kaḻaṉikaḷ cūḻ tiruppuliyūrp
pukaḻ aṉṟi maṟṟē (9)
3660. aṉṟi maṟṟōr upāyam eṉ ivaḷ am
taṇ tuḻāy kamaḻtal
kuṉṟa mā maṇi māṭa māḷikaik kōlak
kuḻāṅkaḷ malki
teṉ ticait tilatam purai kuṭṭa
nāṭṭut tiruppuliyūr
niṉṟa māyap pirāṉ tiruvaruḷām
ivaḷ nērpaṭṭatē? (10)
3661. nērpaṭṭa niṟai mūvulakukkum nāyakaṉ taṉ aṭimai
nērpaṭṭa toṇṭar toṇṭar toṇṭar toṇṭaṉ caṭakōpaṉ col
nērpaṭṭa tamiḻ mālai āyirattuḷ ivai pattum
nērpaṭṭār avar nērpaṭṭār neṭumāṟku aṭimai ceyyavē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.10 (3662–3672)
3662. neṭumāṟku aṭimai ceyvēṉpōl
avaṉaik karuta vañcittu
taṭumāṟṟu aṟṟa tīkkatikaḷ muṟṟum
tavirnta catir niṉaintāl
koṭu mā viṉaiyēṉ avaṉ aṭiyār
aṭiyē kūṭum itu allāl
viṭumāṟu eṉpatu eṉ antō!
viyaṉ mūvulaku peṟiṉumē? (1)
3663. viyaṉ mūvulaku peṟiṉum pōy
tāṉē tāṉē āṉālum
puyal mēkampōl tirumēṉi
ammāṉ puṉai pūm kaḻal aṭikkīḻc
cayamē aṭimai talainiṉṟār
tiruttāḷ vaṇaṅki immaiyē
payaṉē iṉpam yāṉ peṟṟatu
uṟumō pāviyēṉukkē? (2)
3664. uṟumō pāviyēṉukku iv
ulakam mūṉṟum uṭaṉ niṟaiya
ciṟu mā mēṉi nimirtta eṉ
centāmaraikkaṇ tirukkuṟaḷaṉ
naṟu mā virai nāḷ malar aṭikkīḻp
pukutal aṉṟi avaṉ aṭiyār
ciṟu mā maṉicarāy eṉṉai
āṇṭār iṅkē tiriyavē? (3)
3665. iṅkē tirintēṟku iḻukku uṟṟu eṉ
iru mā nilam muṉ uṇṭu umiḻnta
ceṅkōlatta pavaḷavāyc
centāmaraikkaṇ eṉ ammāṉ
poṅku ēḻ pukaḻkaḷ vāya āy
pulaṉkoḷ vaṭivu eṉ maṉattatu āy
aṅku ēy malarkaḷ kaiya āy
vaḻipaṭṭu ōṭa aruḷilē? (4)
3666. vaḻipaṭṭu ōṭa aruḷ peṟṟu
māyaṉ kōla malar aṭikkīḻc
cuḻipaṭṭu ōṭum cuṭarccōti
veḷḷattu iṉpuṟṟu iruntālum
iḻipaṭṭu ōṭum uṭaliṉil
piṟantu taṉ cīr yāṉ kaṟṟu
moḻipaṭṭu ōṭum kaviamutam
nukarcci uṟumō muḻutumē? (5)
3667. nukarcci uṟumō mūvulakiṉ
vīṭu pēṟu taṉ kēḻ il
pukarc cem mukatta kaḷiṟu aṭṭa
poṉ āḻikkai eṉ ammāṉ
nikarc cem paṅki eri viḻikaḷ
nīṇṭa acurar uyir ellām
takarttu uṇṭu uḻalum puḷ pākaṉ
periya taṉi māp pukaḻē? (6)
3668. taṉi māp pukaḻē eññāṉṟum
niṟkum paṭiyāt tāṉ tōṉṟi
muṉi māp pirama mutal vittāy
ulakam mūṉṟum muḷaippitta
taṉi māt teyvat taḷir aṭikkīḻp
pukutal aṉṟi avaṉ aṭiyār
naṉi māk kalavi iṉpamē
nāḷum vāykka naṅkaṭkē (7)
3669. nāḷum vāykka naṅkaṭku
naḷir nīrk kaṭalaip paṭaittu taṉ
tāḷum tōḷum muṭikaḷum
camaṉ ilāta pala parappi
nīḷum paṭar pūṅ kaṟpakak
kāvum niṟai pal nāyiṟṟiṉ
kōḷum uṭaiya maṇi malaipōl
kiṭantāṉ tamarkaḷ kūṭṭamē. (8)
3670. tamarkaḷ kūṭṭa valviṉaiyai
nācam ceyyum catu mūrtti
amar koḷ āḻi caṅku vāḷ
vil taṇṭu āti pal paṭaiyaṉ
kumaraṉ kōla aiṅkaṇai vēḷ
tātai kōtu il aṭiyār tam
tamarkaḷ tamarkaḷ tamarkaḷām
catirē vāykka tamiyēṟkē (9)
3671. vāykka tamiyēṟku ūḻitōṟu
ūḻi ūḻi mā kāyām
pūk koḷ mēṉi nāṉku tōḷ
poṉ āḻik kai eṉ ammāṉ
nīkkam illā aṭiyār tam
aṭiyār aṭiyār aṭiyār em
kōkkaḷ avarkkē kuṭikaḷāyc
cellum nalla kōṭpāṭē (10)
3672. nalla kōṭpāṭṭu ulakaṅkaḷ
mūṉṟiṉuḷḷum tāṉ niṟainta
allik kamalak kaṇṇaṉai
am taṇ kurukūrc caṭakōpaṉ
collappaṭṭa āyirattuḷ
ivaiyum pattum vallārkaḷ
nalla patattāl maṉai vāḻvar
koṇṭa peṇṭīr makkaḷē 11
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.1 (3673–3683)
3673. koṇṭa peṇṭir makkaḷ uṟṟār cuṟṟattavar piṟarum
kaṇṭatōṭu paṭṭatu allāl kātal maṟṟu yātum illai
eṇ ticaiyum kīḻum mēlum muṟṟavum uṇṭa pirāṉ
toṇṭarōmāy uyyal allāl illai kaṇṭīr tuṇaiyē (1)
3674. tuṇaiyum cārvum ākuvār pōl cuṟṟattavar piṟarum
aṇaiya vanta ākkam uṇṭēl aṭṭaikaḷpōl cuvaippar
kaṇai oṉṟālē ēḻ maramum eyta em kār mukilaip
puṇai eṉṟu uyyap pōkal allāl illai kaṇṭīr poruḷē (2)
3675. poruḷ kai uṇṭāyc cellakkāṇil pōṟṟi eṉṟu ēṟṟu eḻuvar
iruḷkoḷ tuṉpattu iṉmai kāṇil eṉṉē eṉpārum illai
maruḷkoḷ ceykai acurar maṅka vaṭamaturaip piṟantāṟku
aruḷkoḷ āḷāy uyyal allāl illai kaṇṭīr araṇē (3)
3676. araṇam āvar aṟṟa kālaikku eṉṟu eṉṟu amaikkappaṭṭār
iraṇam koṇṭa teppar āvar iṉṟiyiṭṭālum aḵtē
varuṇittu eṉṉē vaṭamaturaip piṟantavaṉ vaṇ pukaḻē
caraṇ eṉṟu uyyap pōkal allāl illai kaṇṭīr catirē (4)
3677. caturam eṉṟu tammait tāmē cammatittu iṉmoḻiyār
matura pōkam tuṟṟavarē vaiki maṟṟu oṉṟu uṟuvar
atirkoḷ ceykai acurar maṅka vaṭamaturaip piṟantāṟku
etirkoḷ āḷāy uyyal allāl illai kaṇṭīr iṉpamē (5)
3678. illai kaṇṭīr iṉpam antō uḷḷatu niṉaiyātē
tollaiyārkaḷ ettaṉaivar tōṉṟik kaḻintoḻintār
mallai mūtūr vaṭamaturaip piṟantavaṉ vaṇ pukaḻē
colli uyyap pōkal allāl maṟṟoṉṟu illai curukkē (6)
3679. maṟṟoṉṟu illai curuṅkac coṉṉōm mā nilattu ev uyirkkum
ciṟṟa vēṇṭā cintippē amaiyum kaṇṭīrkaḷ antō
kuṟṟam aṉṟu eṅkaḷ peṟṟat tāyaṉ vaṭamaturaip piṟantāṉ
kuṟṟam il cīr kaṟṟu vaikal vāḻtal kaṇṭīr kuṇamē (7)
3680. vāḻtal kaṇṭīr kuṇam itu antō māyavaṉ aṭi paravip
pōḻtu pōka uḷḷakiṟkum puṉmai ilātavarkku
vāḻ tuṇaiyā vaṭamaturaip piṟantavaṉ vaṇ pukaḻē
vīḻ tuṇaiyāp pōm itaṉil yātum illai mikkatē (8)
3681. yātum illai mikku ataṉil eṉṟu eṉṟu atu karuti
kātu ceyvāṉ kūtai ceytu kaṭaimuṟai vāḻkkaiyum pōm
mā tukiliṉ koṭikkoḷ māṭa vaṭamaturaip piṟanta
tātu cēr tōḷ kaṇṇaṉ allāl illai kaṇṭīr caraṇē (9)
3682. kaṇṇaṉ allāl illai kaṇṭīr caraṇ atu niṟka vantu
maṇṇiṉ pāram nīkkutaṟkē vaṭamaturaip piṟantāṉ
tiṇṇamā num uṭaimai uṇṭēl avaṉ aṭi cērttu uymmiṉō
eṇṇa vēṇṭā nummatu ātum avaṉ aṉṟi maṟṟu illaiyē (10)
3683. ātum illai maṟṟu avaṉil eṉṟu atuvē tuṇintu
tātu cēr tōḷ kaṇṇaṉaik kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
tītu ilāta oṇ tamiḻkaḷ ivai āyirattuḷ ip pattum
ōta valla pirākkaḷ nammai āḷuṭaiyārkaḷ paṇṭē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.2 (3684–3694)
3684. paṇṭai nāḷālē niṉ tiru aruḷum
paṅkayattāḷ tiru aruḷum
koṇṭu niṉ kōyil cīyttu palpaṭikāl
kuṭikuṭi vaḻivantu āṭceyyum
toṇṭarōrkku aruḷi cōti vāy tiṟantu uṉ
tāmaraik kaṇkaḷāl nōkkāy
teṇ tiraip porunal taṇ paṇai cūḻnta
tiruppuḷiṅkuṭik kiṭantāṉē (1)
3685. kuṭikkiṭantu ākkam ceytu niṉ tīrtta
aṭimaik kuṟṟēvalceytu uṉ poṉ
aṭik kaṭavātē vaḻi varukiṉṟa
aṭiyarōrkku aruḷi nī orunāḷ
paṭikku aḷavāka nimirtta niṉ pāta
paṅkayamē talaikku aṇiyāy
koṭikkoḷ poṉ matiḷ cūḻ kuḷir vayal cōlai
tiruppuḷiṅkuṭik kiṭantāṉē (2)
3686. kiṭanta nāḷ kiṭantāy ettaṉai kālam
kiṭatti uṉ tiruuṭampu acaiya
toṭarntu kuṟṟēvalceytu tol aṭimai
vaḻi varum toṇṭarōrkku aruḷi
taṭam koḷ tāmaraik kaṇ viḻittu nī eḻuntu uṉ
tāmarai maṅkaiyum nīyum
iṭam koḷ mūvulakum toḻa iruntaruḷāy
tiruppuḷiṅkuṭik kiṭantāṉē (3)
3687. puḷiṅkuṭik kiṭantu varakuṇamaṅkai
iruntu vaikuntattuḷ niṉṟu
teḷinta eṉ cintaiyakam kaḻiyātē
eṉṉai āḷvāy eṉakku aruḷi
naḷirnta cīr ulakam mūṉṟuṭaṉ viyappa
nāṅkaḷ kūttu āṭi niṉṟu ārppa
paḷiṅku nīr mukiliṉ pavaḷam pōl kaṉivāy
civappa nī kāṇa vārāyē (4)
3688. pavaḷampōl kaṉi vāy civappa nī kāṇa
vantu niṉ pal nilā muttam
tavaḻ katir muṟuval ceytu niṉ tirukkaṇ
tāmarai tayaṅka niṉṟaruḷāy
pavaḷa naṉ paṭarkkīḻ caṅku uṟai porunal
taṇ tiruppuḷiṅkuṭik kiṭantāy
kavaḷa mā kaḷiṟṟiṉ iṭar keṭat taṭattuk
kāy ciṉap paṟavai ūrntāṉē (5)
3689. kāy ciṉap paṟavai ūrntu poṉ malaiyiṉ
mīmicaik kār mukil pōla
mā ciṉa māli mālimāṉ eṉṟu aṅku
avar paṭak kaṉaṉṟu muṉ niṉṟa
kāy ciṉa vēntē katir muṭiyāṉē
kali vayal tiruppuḷiṅkuṭiyāy
kāy ciṉa āḻi caṅku vāḷ vil taṇṭu
ēnti em iṭar kaṭivāṉē (6)
3690. em iṭar kaṭintu iṅku eṉṉai āḷvāṉē
imaiyavar tamakkum āṅku aṉaiyāy
cem maṭal malarun tāmaraip paḻaṉat
taṇ tiruppuḷiṅkuṭik kiṭantāy
nammuṭai aṭiyar kavvaikaṇṭu ukantu
nām kaḷittu uḷam nalam kūra
im maṭa ulakar kāṇa nī orunāḷ
iruntiṭāy eṅkaḷ kaṇmukappē (7)
3691. eṅkaḷ kaṇ mukappē ulakarkaḷ ellām
iṇai aṭi toḻutu eḻutu iṟaiñci
taṅkaḷ aṉpu āra tamatu col valattāl
talaittalaic ciṟantu pūcippa
tiṅkaḷ cēr māṭat tiruppuḷiṅkuṭiyāy
tiru vaikuntattuḷḷāy tēvā
iṅkaṇ mā ñālattu itaṉuḷum orunāḷ
iruntiṭāy vīṟṟu iṭam koṇṭē (8)
3692. vīṟṟu iṭamkoṇṭu viyaṉkoḷ mā ñālattu
itaṉuḷum iruntiṭāy aṭiyōm
pōṟṟi ōvātē kaṇ iṇai kuḷira
putu malar ākattaip paruka
cēṟṟu iḷa vāḷai cennelūṭu ukaḷum
ceḻum paṉait tiruppuḷiṅkuṭiyāy
kūṟṟamāy acurar kulamutal arinta
koṭuviṉaip paṭaikaḷ vallāṉē (9)
3693. koṭu viṉaip paṭaikaḷ vallaiyāy amararkku
iṭar keṭa acurarkaṭku iṭar cey
kaṭu viṉai nañcē eṉṉuṭai amutē
kali vayal tiruppuḷiṅkuṭiyāy
vaṭivu iṇai illā malarmakaḷ maṟṟai
nilamakaḷ piṭikkum mel aṭiyaik
koṭuviṉaiyēṉum piṭikka nī orunāḷ
kūvutal varutal ceyyāyē (10)
3694. kūvutal varutal ceytiṭāy eṉṟu
kurai kaṭal kaṭaintavaṉ taṉṉai
mēvi naṉku amarnta viyaṉ puṉal porunal
vaḻuti nāṭaṉ caṭakōpaṉ
nā iyal pāṭal āyirattuḷḷum
ivaiyum ōr pattum vallārkaḷ
ōvutal iṉṟi ulakam mūṉṟu aḷantāṉ
aṭi iṇai uḷḷattu ōrvārē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.3 (3695–3705)
3695. ōr āyiramāy ulaku ēḻ aḷikkum
pēr āyiram koṇṭatu ōr pīṭu uṭaiyaṉ
kār āyiṉa kāḷa nal mēṉiyiṉaṉ
nārayaṇaṉ naṅkaḷ pirāṉ avaṉē (1)
3696. avaṉē akal ñālam paṭaittu iṭantāṉ
avaṉē aḵtu uṇṭu umiḻntāṉ aḷantāṉ
avaṉē avaṉum avaṉum avaṉum
avaṉē maṟṟu ellāmum aṟintaṉamē (2)
3697. aṟintaṉa vēta arum poruḷ nūlkaḷ
aṟintaṉa koḷka arum poruḷ ātal
aṟintaṉar ellām ariyai vaṇaṅki
aṟintaṉar nōykaḷ aṟukkum maruntē (3)
3698. maruntē naṅkaḷ pōka makiḻccikku eṉṟu
perum tēvar kuḻāṅkaḷ pitaṟṟum pirāṉ
karum tēvaṉ emmāṉ kaṇṇaṉ viṇ ulakam
tarum tēvaṉaic cōrēl kaṇṭāy maṉamē (4)
3699. maṉamē uṉṉai valviṉaiyēṉ irantu
kaṉamē colliṉēṉ itu cōrēl kaṇṭāy!
puṉam mēviya pūn taṇ tuḻāy alaṅkal
iṉam ētum ilāṉai aṭaivatumē (5)
3700. aṭaivatum aṇi ār malar maṅkaitōḷ
miṭaivatum acurarkku vem pōrkaḷē
kaṭaivatum kaṭaluḷ amutam eṉ maṉam
uṭaivatum avaṟkē oruṅkākavē (6)
3701. ākam cēr naraciṅkam atu āki ōr
ākam vaḷ ukirāl piḷantāṉ uṟai
māka vaikuntam kāṇpataṟku eṉ maṉam
ēkam eṇṇum irāppakal iṉṟiyē (7)
3702. iṉṟip pōka iruviṉaiyum keṭuttu
oṉṟi yākkai pukāmai uyyakkoḷvāṉ
niṉṟa vēṅkaṭam nīḷ nilattu uḷḷatu
ceṉṟu tēvarkaḷ kaitoḻuvārkaḷē (8)
3703. toḻutu mā malar nīr cuṭar tūpam koṇṭu
eḻutum eṉṉum itu mikai ātaliṉ
paḻutu il tol pukaḻp pāmpu aṇaip paḷḷiyāy
taḻuvumāṟu aṟiyēṉ uṉa tāḷkaḷē (9)
3704. tāḷa tāmaraiyāṉ uṉatu untiyāṉ
vāḷ koḷ nīḷ maḻu āḷi uṉ ākattāṉ
āḷarāyt toḻuvārum amararkaḷ
nāḷum eṉ pukaḻkō uṉa cīlamē? (10)
3705. cīlam ellai ilāṉ aṭimēl aṇi
kōlam nīḷ kurukūrc caṭakōpaṉ col
mālai āyirattuḷ ivai pattiṉiṉ
pālar vaikuntam ēṟutal pāṉmaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.4 (3706–3716)
3706. mai ār karuṅkaṇṇi kamala malarmēl
ceyyāḷ tirumārviṉil cēr tirumālē
veyyār cuṭar āḻi curi caṅkam ēntum
kaiyā uṉṉaik kāṇak karutum eṉ kaṇṇē (1)
3707. kaṇṇē uṉṉaik kāṇak karuti eṉ neñcam
eṇṇē koṇṭa cintaiyatāy niṉṟu iyampum
viṇṇōr muṉivarkku eṉṟum kāṇpu ariyāyai
naṇṇātoḻiyēṉ eṉṟu nāṉ aḻaippaṉē (2)
3708. aḻaikkiṉṟa aṭināyēṉ nāy kūḻai vālāl
kuḻaikkiṉṟatu pōla eṉ uḷḷam kuḻaiyum
maḻaikku aṉṟu kuṉṟam eṭuttu ānirai kāttāy
piḻaikkiṉṟatu aruḷ eṉṟu pētuṟuvaṉē (3)
3709. uṟuvatu itu eṉṟu uṉakku āḷ paṭṭu niṉkaṇ
peṟuvatu etukol eṉṟu pētaiyēṉ neñcam
maṟukal ceyyum vāṉavar tāṉavarkku eṉṟum
aṟivatu ariya ariyāya ammāṉē (4)
3710. ariyāya ammāṉai amarar pirāṉai
periyāṉai piramaṉai muṉ paṭaittāṉai
vari vāḷ araviṉ aṇaip paḷḷikoḷkiṉṟa
kariyāṉ kaḻal kāṇak karutum karuttē (5)
3711. karuttē uṉṉaik kāṇak karuti eṉ neñcattu
iruttāka iruttiṉēṉ tēvarkaṭku ellām
viruttā viḷaṅkum cuṭarccōti uyarattu
oruttā uṉṉai uḷḷum eṉ uḷḷam ukantē (6)
3712. ukantē uṉṉai uḷḷum eṉ uḷḷattu akampāl
akam tāṉ amarntē iṭam koṇṭa amalā
mikum tāṉavaṉ mārvu akalam iru kūṟā
nakantāy naraciṅkam atu āya uruvē (7)
3713. uru ākiya āṟu camayaṅkaṭku ellām
poru āki niṉṟāṉ avaṉ ellāp poruṭkum
aru ākiya ātiyai tēvarkaṭku ellām
karu ākiya kaṇṇaṉai kaṇṭukoṇṭēṉē (8)
3714. kaṇṭukoṇṭu eṉ kaṇ iṇai ārak kaḷittu
paṇṭai viṉaiyāyiṉa paṟṟōṭu aṟuttu
toṇṭarkku amutu uṇṇac col mālaikaḷ coṉṉēṉ
aṇṭattu amarar perumāṉ aṭiyēṉē (9)
3715. aṭiyāṉ ivaṉ eṉṟu eṉakku ār aruḷ ceyyum
neṭiyāṉai niṟai pukaḻ am ciṟaip puḷḷiṉ
koṭiyāṉai kuṉṟāmal ulakam aḷanta
aṭiyāṉai aṭaintu aṭiyēṉ uyntavāṟē (10)
3716. āṟā matayāṉai aṭarttavaṉ taṉṉai
cēṟu ār vayal teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ
nūṟē coṉṉa ōr āyirattuḷ ip pattum
ēṟē tarum vāṉavar tam iṉ uyirkkē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.5 (3717–3727)
3717. iṉ uyirc cēvalum nīrum kūvikkoṇṭu iṅku ettaṉai
eṉ uyir nōva miḻaṟṟēlmiṉ kuyil pēṭaikāḷ
eṉ uyirk kaṇṇa pirāṉai nīr varak kūvukilīr
eṉ uyir kūvik koṭuppārkkum ittaṉai vēṇṭumō? (1)
3718. ittaṉai vēṇṭuvatu aṉṟu antō aṉṟil pēṭaikāḷ
ettaṉai nīrum num cēvalum karaintu ēṅkutir?
vittakaṉ kōvintaṉ meyyaṉ allaṉ oruvarkkum
attaṉai ām iṉi eṉ uyir avaṉ kaiyatē (2)
3719. avaṉ kaiyatē eṉatu ār uyir aṉṟil pēṭaikāḷ
evaṉ colli nīr kuṭaintu āṭutir puṭai cūḻavē?
tavam ceytillā viṉaiyāṭṭiyēṉ uyir iṅku uṇṭō
evaṉ colli niṟṟum num ēṅku kūkkural kēṭṭumē? (3)
3720. kūkkural kēṭṭum nam kaṇṇaṉ māyaṉ veḷippaṭāṉ
mēl kiḷai koḷḷēlmiṉ nīrum cēvalum kōḻikāḷ
vākkum maṉamum karumamum namakku āṅkatē
ākkaiyum āviyum antaram niṉṟu uḻalumē (4)
3721. antaram niṉṟu uḻalkiṉṟa yāṉuṭaip pūvaikāḷ
num tiṟattu ētum iṭai illai kuḻaṟēlmiṉō
intira ñālaṅkaḷ kāṭṭi iv ēḻ ulakum koṇṭa
nam tiru mārpaṉ nam āvi uṇṇa naṉku eṇṇiṉāṉ (5)
3722. naṉku eṇṇi nāṉ vaḷartta ciṟu kiḷip paitalē
iṉ kural nī miḻaṟṟēl eṉ ār uyirk kākuttaṉ
niṉ ceyya vāy okkum vāyaṉ kaṇṇaṉ kai kāliṉaṉ
niṉ pacum cāma niṟattaṉ kūṭṭuṇṭu nīṅkiṉāṉ (6)
3723. kūṭṭuṇṭu nīṅkiya kōlat tāmaraik kaṇ cevvāy
vāṭṭam il eṉ karumāṇikkam kaṇṇaṉ māyaṉpōl
kōṭṭiya villoṭu miṉṉum mēkak kuḻāṅkaḷkāḷ
kāṭṭēlmiṉ num uru eṉ uyirkku atu kālaṉē (7)
3724. uyirkku atu kālaṉ eṉṟu ummai yāṉ irantēṟku nīr
kuyil paitalkāḷ kaṇṇaṉ nāmamē kuḻaṟik koṉṟīr
tayirp paḻañ cōṟṟoṭu pāl aṭicilum tantu col
payiṟṟiya nal vaḷam ūṭṭiṉīr! paṇpu uṭaiyīrē (8)
3725. paṇpu uṭai vaṇṭoṭu tumpikāḷ paṇ miḻaṟṟēlmiṉ
puṇ purai vēl koṭu kuttāl okkum num iṉ kural
taṇ peru nīrt taṭam tāmarai malarntāl okkum
kaṇ perum kaṇṇaṉ nam āvi uṇṭu eḻa naṇṇiṉāṉ (9)
3726. eḻa naṇṇi nāmum nam vāṉa nāṭaṉōṭu oṉṟiṉōm
paḻaṉa nal nāraik kuḻāṅkaḷkāḷ payiṉṟu eṉ iṉi?
iḻai nalla ākkaiyum paiyavē puyakku aṟṟatu
taḻai nalla iṉpam talaippeytu eṅkum taḻaikkavē (10)
3727. iṉpam talaippeytu eṅkum taḻaitta pal ūḻikkut
taṉ pukaḻ ēttat taṉakku aruḷ ceyta māyaṉait
teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ col āyirattuḷ ivai
oṉpatōṭu oṉṟukkum mūvulakum urukumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.6 (3728–3738)
3728. urukumāl neñcam uyiriṉ paramaṉṟi
perukumāl vēṭkaiyum eṉ ceykēṉ toṇṭaṉēṉ
teruvu ellām kāvi kamaḻ tirukkāṭkarai
maruviya māyaṉ taṉ māyam niṉaitoṟē? (1)
3729. niṉaitoṟum collumtoṟum neñcu iṭintu ukum
viṉaikoḷ cīr pāṭilum vēm eṉatu ār uyir
cuṉaikoḷ pūñcōlait teṉ kāṭkarai eṉ appā
niṉaikilēṉ nāṉ uṉakku āṭceyyum nīrmaiyē (2)
3730. nīrmaiyāl neñcam vañcittup pukuntu eṉṉai
īrmaiceytu eṉ uyir āy eṉ uyir uṇṭāṉ
cīr malku cōlait teṉ kāṭkarai eṉ appaṉ
kār mukil vaṇṇaṉ taṉ kaḷvam aṟikilēṉ (3)
3731. aṟikilēṉ taṉṉuḷ aṉaittu ulakum niṟka
neṟimaiyāl tāṉum avaṟṟuḷ niṟkum pirāṉ
veṟi kamaḻ cōlait teṉ kāṭkarai eṉ appaṉ
ciṟiya eṉ ār uyir uṇṭa tiru aruḷē (4)
3732. tiru aruḷ ceypavaṉ pōla eṉṉuḷ pukuntu
uruvamum ār uyirum uṭaṉē uṇṭāṉ
tiru vaḷar cōlait teṉ kāṭkarai eṉ appaṉ
karu vaḷar mēṉi eṉ kaṇṇaṉ kaḷvaṅkaḷē (5)
3733. eṉ kaṇṇaṉ kaḷvam eṉakkuc cemmāy niṟkum
am kaṇṇaṉ uṇṭa eṉ ār uyirk kōtu itu
puṉkaṇmai eyti pulampi irāppakal
eṉ kaṇṇaṉ eṉṟu avaṉ kāṭkarai ēttumē (6)
3734. kāṭkarai ēttum ataṉuḷ kaṇṇā eṉṉum
vēṭkai nōy kūra niṉaintu karaintu ukum
āṭkoḷvāṉ ottu eṉ uyir uṇṭa māyaṉāl
kōḷ kuṟaipaṭṭatu eṉ ār uyir kōḷ uṇṭē (7)
3735. kōḷ uṇṭāṉ aṉṟi vantu eṉ uyir tāṉ uṇṭāṉ
nāḷum nāḷ vantu eṉṉai muṟṟavum tāṉ uṇṭāṉ
kāḷa nīr mēkat teṉ kāṭkarai eṉ appaṟku
āḷ aṉṟē paṭṭatu? eṉ ār uyir paṭṭatē (8)
3736. ār uyir paṭṭatu eṉatu uyir paṭṭatu
pēr itaḻt tāmaraik kaṇ kaṉi vāyatu ōr
kār eḻil mēkat teṉ kāṭkarai kōyil koḷ
cīr eḻil nāl taṭam tōḷ teyvavārikkē? (9)
3737. vārikkoṇṭu uṉṉai viḻuṅkuvaṉ kāṇil eṉṟu
ārvu uṟṟa eṉṉai oḻiya eṉṉil muṉṉam
pārittut tāṉ eṉṉai muṟṟap parukiṉāṉ
kār okkum kāṭkarai appaṉ kaṭiyaṉē (10)
3738. kaṭiyaṉāyk kañcaṉaik koṉṟa pirāṉ taṉṉai
koṭi matiḷ teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ col
vaṭivu amai āyirattu ip pattiṉāl caṉmam
muṭivu eyti nācam kaṇṭīrkaḷ em kāṉalē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.7 (3739–3749)
3739. em kāṉal akam kaḻivāy irai tērntu iṅku iṉitu amarum
ceṅkāla maṭa nārāy tirumūḻikkaḷattu uṟaiyum
koṅku ār pūn tuḻāy muṭi em kuṭakkūttarkku eṉ tūtāy
num kālkaḷ eṉ talaimēl keḻumīrō numarōṭē (1)
3740. numarōṭum piriyātē nīrum num cēvalumāy
amar kātal kuruku iṉaṅkāḷ aṇi mūḻikkaḷattu uṟaiyum
emarālum paḻippuṇṭu iṅku eṉ tammāl iḻippuṇṭu?
tamarōṭu aṅku uṟaivārkkut takkilamē? kēḷīrē (2)
3741. takkilamē kēḷīrkaḷ! taṭam puṉalvāy irai tērum
kokku iṉaṅkāḷ kuruku iṉaṅkāḷ kuḷirmūḻikkaḷattu uṟaiyum
cekkamalattu alar pōlum kaṇ kai kāl ceṅkaṉi vāy
ak kamalattu ilaip pōlum tirumēṉi aṭikaḷukkē (3)
3742. tirumēṉi aṭikaḷukkut tīviṉaiyēṉ viṭu tūtāy
tirumūḻikkaḷam eṉṉum ceḻu nakarvāy aṇi mukilkāḷ
tirumēṉi avaṭku aruḷīr eṉṟakkāl ummait taṉ
tirumēṉi oḷi akaṟṟi teḷi vicumpu kaṭiyumē? (4)
3743. teḷi vicumpu kaṭitu ōṭi tī vaḷaittu miṉ ilakum
oḷi mukilkāḷ tirumūḻikkaḷattu uṟaiyum oṇcuṭarkku
teḷi vicumpu tirunāṭāt tīviṉaiyēṉ maṉattu uṟaiyum
tuḷi vār kaḷ kuḻalārkku eṉ tūtu uraittal ceppumiṉē (5)
3744. tūtu uraittal ceppumiṉkaḷ tū moḻi vāy vaṇṭu iṉaṅkāḷ
pōtu iraittu matu nukarum poḻil mūḻikkaḷattu uṟaiyum
mātarait tam mārvakattē vaittārkku eṉ vāy māṟṟam
tūtu uraittal cepputirēl cuṭar vaḷaiyum kalaiyumē (6)
3745. cuṭar vaḷaiyum kalaiyum koṇṭu aruviṉaiyēṉ tōḷ tuṟanta
paṭar pukaḻāṉ tirumūḻikkaḷattu uṟaiyum paṅkayakkaṇ
cuṭar pavaḷa vāyaṉaik kaṇṭu orunāḷ ōr tūy māṟṟam
paṭar poḻilvāyk kuruku iṉaṅkāḷ eṉakku oṉṟu paṇiyīrē. (7)
3746. eṉakku oṉṟu paṇiyīrkaḷ irum poḻilvāy irai tērntu
maṉakku iṉpam paṭa mēvum vaṇṭu iṉaṅkāḷ tumpikāḷ
kaṉakkoḷ tiṇ matiḷ puṭai cūḻ tirumūḻikkaḷattu uṟaiyum
puṉakkoḷ kāyā mēṉip pūn tuḻāy muṭiyārkkē (8)
3747. pūn tuḻāy muṭiyārkku poṉ āḻik kaiyārukku
ēntu nīr iḷam kurukē tirumūḻik kaḷattārukku
ēntu pūṇ mulai payantu eṉ iṇai malark kaṇ nīr tatumpa
tām tammaikkoṇṭu akaltal takavu aṉṟu eṉṟu uraiyīrē (9)
3748. takavu aṉṟu eṉṟu uraiyīrkaḷ taṭam puṉalvāy irai tērntu
mika iṉpam paṭa mēvum mēl naṭaiya aṉṉaṅkāḷ
mika mēṉi melivu eyti mēkalaiyum īṭu aḻintu eṉ
akamēṉi oḻiyāmē tirumūḻikkaḷattārkkē (10)
3749. oḻivu iṉṟit tirumūḻikkaḷattu uṟaiyum oṇcuṭarai
oḻivu illā aṇi maḻalaik kiḷimoḻiyāḷ alaṟṟiya col
vaḻu illā vaṇ kurukūrc caṭakōpaṉ vāyntu uraitta
aḻivu illā āyirattu ip pattum nōy aṟukkumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.8 (3750–3760)
3750. aṟukkum viṉaiyāyiṉa ākattu avaṉai
niṟuttum maṉattu oṉṟiya cintaiyiṉārkku
veṟit taṇ malarc cōlaikaḷ cūḻ tirunāvāy
kuṟukkum vakai uṇṭukolō koṭiyēṟkē? (1)
3751. koṭi ēr iṭaik kōkaṉakattavaḷ kēḷvaṉ
vaṭi vēl taṭam kaṇ maṭap piṉṉai maṇāḷaṉ
neṭiyāṉ uṟai cōlaikaḷ cūḻ tirunāvāy
aṭiyēṉ aṇukappeṟum nāḷ evaikolō? (2)
3752. evaikol aṇukap peṟum nāḷ eṉṟu eppōtum
kavaiyil maṉam iṉṟi kaṇṇīrkaḷ kaluḻvaṉ
navai il tirunāraṇaṉ cēr tirunāvāy
avaiyuḷ pukalāvatu ōr nāḷ aṟiyēṉē (3)
3753. nāḷēl aṟiyēṉ eṉakku uḷḷaṉa nāṉum
mīḷā aṭimaippaṇi ceyyap pukuntēṉ
nīḷ ār malarc cōlaikaḷ cūḻ tirunāvāy
vāḷ ēy taṭam kaṇ maṭap piṉṉai maṇāḷā (4)
3754. maṇāḷaṉ malar maṅkaikkum maṇ maṭantaikkum
kaṇṇāḷaṉ ulakattu uyir tēvarkaṭku ellām
viṇṇāḷaṉ virumpi uṟaiyum tirunāvāy
kaṇ ārak kaḷikkiṉṟatu iṅku eṉṟukol kaṇṭē? (5)
3755. kaṇṭē kaḷikkiṉṟatu iṅku eṉṟukol kaṇkaḷ
toṇṭē uṉakkāy oḻintēṉ turicu iṉṟi
vaṇṭu ār malarc cōlaikaḷ cūḻ tirunāvāy
koṇṭē uṟaikiṉṟa em kōvalar kōvē? (6)
3756. kō ākiya mā valiyai nilam koṇṭāy
tēvācuram ceṟṟavaṉē tirumālē
nāvāy uṟaikiṉṟa eṉ nāraṇa nampī
āā aṭiyāṉ ivaṉ eṉṟu aruḷāyē (7)
3757. aruḷātu oḻivāy aruḷ ceytu aṭiyēṉaip
poruḷākki uṉ poṉ aṭik kīḻp puka vaippāy
maruḷē iṉṟi uṉṉai eṉ neñcattu iruttum
teruḷē taru teṉ tirunāvāy eṉ tēvē (8)
3758. tēvar muṉivarkku eṉṟum kāṇṭaṟku ariyaṉ
mūvar mutalvaṉ oru mūvulaku āḷi
tēvaṉ virumpi uṟaiyum tirunāvāy
yāvar aṇukap peṟuvār iṉi? antō (9)
3759. antō aṇukap peṟum nāḷ eṉṟu eppōtum
cintai kalaṅkit tirumāl eṉṟu aḻaippaṉ
kontu ār malarc cōlaikaḷ cūḻ tirunāvāy
vantē uṟaikiṉṟa em mā maṇi vaṇṇā. (10)
3760. vaṇṇam maṇi māṭa nal nāvāy uḷḷāṉait
tiṇṇam matiḷ teṉ kurukūrc caṭakōpaṉ
paṇ ār tamiḻ āyirattu ip pattum vallār
maṇ āṇṭu maṇam kamaḻvar mallikaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.9 (3761–3771)
3761. mallikai kamaḻ teṉṟal īrum ālō
vaṇ kuṟiñci icai tavarum ālō
cel katir mālaiyum mayakkum ālō
cekkar nal mēkaṅkaḷ citaikkum ālō
alli am tāmaraik kaṇṇaṉ emmāṉ
āyarkaḷ ēṟu ari ēṟu em māyōṉ
pulliya mulaikaḷum tōḷum koṇṭu
pukaliṭam aṟikilam tamiyam ālō (1)
3762. pukaliṭam aṟikilam tamiyam ālō
pulampuṟu maṇi teṉṟal āmpal ālō
pakal aṭu mālai vaṇ cāntam ālō
pañcamam mullai taṇ vāṭai ālō
akal iṭam paṭaittu iṭantu uṇṭu umiḻntu
aḷantu eṅkum aḷikkiṉṟa āyaṉ māyōṉ
ikaliṭattu acurarkaḷ kūṟṟam vārāṉ
iṉi iruntu eṉ uyir kākkum āṟu eṉ? (2)
3763. iṉi iruntu eṉ uyir kākkum āṟu eṉ?
iṇai mulai namuka nuṇ iṭai nuṭaṅka
tuṉi irum kalaviceytu ākam tōyntu
tuṟantu emmai iṭṭu akal kaṇṇaṉ kaḷvaṉ
taṉi iḷam ciṅkam em māyaṉ vārāṉ
tāmaraik kaṇṇum cevvāyum nīlap
paṉi irum kuḻalkaḷum nāṉku tōḷum
pāviyēṉ maṉattē niṉṟu īrum ālō (3)
3764. pāviyēṉ maṉattē niṉṟu īrum ālō
vāṭai taṇ vāṭai vev vāṭai ālō
mēvu taṇ matiyam vem matiyam ālō
meṉ malarp paḷḷi vem paḷḷi ālō
tūvi am puḷ uṭait teyva vaṇṭu
tutainta em peṇmai am pū itu ālō
āviyiṉ param alla vakaikaḷ ālō
yāmuṭai neñcamum tuṇai aṉṟu ālō (4)
3765. yāmuṭai neñcamum tuṇai aṉṟu ālō
ā puku mālaiyum ākiṉṟu ālō
yāmuṭai āyaṉ taṉ maṉam kal ālō
avaṉuṭait tīm kuḻal īrum ālō
yāmuṭait tuṇai eṉṉum tōḻimārum
emmil muṉ avaṉukku māyvar ālō
yāmuṭai ār uyir kākkumāṟu eṉ?
avaṉuṭai aruḷpeṟum pōtu aritē (5)
3766. avaṉuṭai aruḷpeṟum pōtu aritāl
av aruḷ allaṉa aruḷum alla
avaṉ aruḷ peṟum aḷavu āvi nillātu
aṭu pakal mālaiyum neñcum kāṇēṉ
civaṉoṭu piramaṉ vaṇ tirumaṭantai
cēr tiru ākam em āvi īrum
evaṉ iṉip pukum iṭam? evaṉ ceykēṉō?
ārukku eṉ collukēṉ? aṉṉaimīrkāḷ (6)
3767. ārukku eṉ collukēṉ? aṉṉaimīrkāḷ
ār uyir aḷavu aṉṟu ik kūr taṇ vāṭai
kār okkum mēṉi nam kaṇṇaṉ kaḷvam
kavarnta at taṉi neñcam avaṉ kaṇaḵtē
cīr uṟṟa akil pukai yāḻ narampu
pañcamam taṇ pacum cāntu aṇaintu
pōr uṟṟa vāṭai taṇ mallikaippūp
putu maṇam mukantukoṇṭu eṟiyum ālō (7)
3768. putu maṇam mukantu koṇṭu eṟiyum ālō
poṅku iḷa vāṭai puṉ cekkar ālō
atu maṇantu akaṉṟa nam kaṇṇaṉ kaḷvam
kaṇṇaṉil koṭitu iṉi ataṉil umpar
matu maṇa mallikai mantak kōvai
vaṇ pacum cāntiṉil pañcamam vaittu
atu maṇantu iṉ aruḷ āycciyarkkē
ūtum at tīm kuḻaṟkē uyyēṉ nāṉ (8)
3769. ūtum at tīm kuḻaṟkē uyyēṉ nāṉ
atu moḻintu iṭai iṭai taṉ cey kōlat
tūtu cey kaṇkaḷ koṇṭu oṉṟu pēci
tū moḻi icaikaḷ koṇṭu oṉṟu nōkki
pētuṟu mukamceytu nontu nontu
pētai neñcu aṟavu aṟap pāṭum pāṭṭai
yātum oṉṟu aṟikilam amma amma
mālaiyum vantatu māyaṉ vārāṉ (9)
3770. mālaiyum vantatu māyaṉ vārāṉ
mā maṇi pulampa val ēṟu aṇainta
kōla nal nākukaḷ ukaḷum ālō
koṭiyaṉa kuḻalkaḷum kuḻaṟum ālō
vāl oḷi vaḷar mullai karumukaikaḷ
mallikai alampi vaṇṭu ālum ālō
vēlaiyum vicumpil viṇṭu alaṟum ālō
eṉ colli uyvaṉ iṅku avaṉai viṭṭē? (10)
3771. avaṉaiviṭṭu akaṉṟu uyir āṟṟakillā
aṇi iḻai āycciyar mālaip pūcal
avaṉai viṭṭu akalvataṟkē iraṅki
aṇi kurukūrc caṭakōpaṉ māṟaṉ
avaṉi uṇṭu umiḻntavaṉmēl uraitta
āyirattuḷ ivai pattum koṇṭu
avaṉiyuḷ alaṟṟi niṉṟu uymmiṉ toṇṭīr
ac coṉṉa mālai naṇṇit toḻutē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.10 (3772–3782)
3772. mālai naṇṇit toḻutu eḻumiṉō viṉai keṭa
kālai mālai kamala malar iṭṭu nīr
vēlai mōtum matiḷ cūḻ tiruk kaṇṇapurattu
āliṉmēl āl amarntāṉ aṭi iṇaikaḷē (1)
3773. kaḷ aviḻum malar iṭṭu nīr iṟaiñcumiṉ
naḷḷi cērum vayal cūḻ kiṭaṅkiṉ puṭai
veḷḷi ēynta matiḷ cūḻ tiruk kaṇṇapuram
uḷḷi nāḷum toḻutu eḻumiṉō toṇṭarē (2)
3774. toṇṭar num tam tuyar pōka nīr ēkamāy
viṇṭu vāṭā malar iṭṭu nīr iṟaiñcumiṉ
vaṇṭu pāṭum poḻil cūḻ tirukkaṇṇapurattu
aṇṭa vāṇaṉ amarar perumāṉaiyē (3)
3775. māṉai nōkki maṭap piṉṉai taṉ kēḷvaṉai
tēṉai vāṭā malar iṭṭu nīr iṟaiñcumiṉ
vāṉai untum matiḷ cūḻ tirukkaṇṇapuram
tāṉ nayanta perumāṉ caraṇ ākumē (4)
3776. caraṇam ākum taṉa tāḷ aṭaintārkku ellām
maraṇam āṉāl vaikuntam koṭukkum pirāṉ
araṇ amainta matiḷ cūḻ tirukkaṇṇapurat
taraṇiyāḷaṉ taṉatu aṉparkku aṉpu ākumē (5)
3777. aṉpaṉ ākum taṉa tāḷ aṭaintārkku ellām
cem poṉ ākattu avuṇaṉ uṭal kīṇṭavaṉ
naṉ poṉ ēynta matiḷ cūḻ tirukkaṇṇapurattu
aṉpaṉ nāḷum taṉa meyyarkku meyyaṉē (6)
3778. meyyaṉ ākum virumpit toḻuvārkku ellām
poyyaṉ ākum puṟamē toḻuvārkku ellām
ceyyil vāḷai ukaḷum tirukkaṇṇapurattu
aiyaṉ ākattu aṇaippārkaṭku aṇiyaṉē (7)
3779. aṇiyaṉ ākum taṉa tāḷ aṭaintārkku ellām
piṇiyum cārā piṟavi keṭuttu āḷum
maṇi poṉ ēynta matiḷ cūḻ tirukkaṇṇaram
paṇimiṉ nāḷum paramēṭṭi taṉ pātamē (8)
3780. pātam nāḷum paṇiya taṇiyum piṇi
ētam cārā eṉakkēl iṉi eṉkuṟai?
vēta nāvar virumpum tirukkaṇṇapurattu
ātiyāṉai aṭaintārkku allal illaiyē (9)
3781. illai allal eṉakkēl iṉi eṉ kuṟai?
alli mātar amarum tirumārpiṉaṉ
kallil ēynta matiḷ cūḻ tirukkaṇṇapuram
colla nāḷum tuyar pāṭu cārāvē (10)
3782. pāṭu cārāviṉai paṟṟu aṟa vēṇṭuvīr
māṭam nīṭu kurukūrc caṭakōpaṉ col
pāṭalāṉa tamiḻ āyirattuḷ ippattum
pāṭi āṭip paṇimiṉ avaṉ tāḷkaḷē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.1 (3783–3793)
3783. tāḷa tāmarait taṭam aṇi vayal tirumōkūr
nāḷum mēvi naṉku amarntu niṉṟu acurarait takarkkum
tōḷum nāṉku uṭaic curi kuḻal kamalak kaṇ kaṉi vāyk
kāḷamēkattai aṉṟi maṟṟoṉṟu ilam katiyē (1)
3784. ilam kati maṟṟoṉṟu emmaikkum īṉ taṇ tuḻāyiṉ
alaṅkal am kaṇṇi āyiram pēr uṭai ammāṉ
nalam koḷ nāṉmaṟai vāṇarkaḷ vāḻ tirumōkūr
nalam kaḻal avaṉ aṭi niḻal taṭam aṉṟi yāmē (2)
3785. aṉṟi yām oru pukaliṭam ilam eṉṟu eṉṟu alaṟṟi
niṉṟu nāṉmukaṉ araṉoṭu tēvarkaḷ nāṭa
veṉṟu im mūvulaku aḷittu uḻalvāṉ tirumōkūr
naṉṟu nām iṉi naṇukutum namatu iṭar keṭavē (3)
3786. iṭar keṭa emmaip pōntu aḷiyāy eṉṟu eṉṟu ētti
cuṭar koḷ cōtiyait tēvarum muṉivarum toṭara
paṭar koḷ pāmpu aṇaip paḷḷi koḷvāṉ tirumōkūr
iṭar keṭa aṭi paravutum toṇṭīr! vammiṉē (4)
3787. toṇṭīr vammiṉ nam cuṭar oḷi oru taṉi mutalvaṉ
aṇṭam mūvulaku aḷantavaṉ aṇi tirumōkūr
eṇ ticaiyum īṉ karumpoṭu perum cennel viḷaiyak
koṇṭa kōyilai valañceytu iṅku āṭutum kūttē (5)
3788. kūttaṉ kōvalaṉ kutaṟṟu val acurarkaḷ kūṟṟam
ēttum naṅkaṭkum amararkkum muṉivarkkum iṉpaṉ
vāytta taṇ paṇai vaḷa vayal cūḻ tirumōkūr
āttaṉ tāmarai aṭi aṉṟi maṟṟu ilam araṇē (6)
3789. maṟṟu ilam araṇ vāṉ perum pāḻ taṉi mutalāc
cuṟṟum nīr paṭaittu ataṉ vaḻit tol muṉi mutalā
muṟṟum tēvarōṭu ulakuceyvāṉ tirumōkūr
cuṟṟi nām valañ ceyya nam tuyar keṭum kaṭitē (7)
3790. tuyar keṭum kaṭitu aṭaintu vantu aṭiyavar toḻumiṉ
uyar koḷ cōlai oṇ taṭam aṇi oḷi tirumōkūr
peyarkaḷ āyiram uṭaiya val arakkar pukku aḻunta
tayarataṉ peṟṟa marakata maṇit taṭattiṉaiyē (8)
3791. maṇit taṭattu aṭi malark kaṇkaḷ pavaḷac cevvāy
aṇik koḷ nāl taṭam tōḷ teyvam acurarai eṉṟum
tuṇikkum val araṭṭaṉ uṟai poḻil tirumōkūr
naṇittu nammuṭai nal araṇ nām aṭaintaṉamē (9)
3792. nām aṭainta nal araṇ namakku eṉṟu nal amarar
tīmai ceyyum val acurarai añcic ceṉṟu aṭaintāl
kāma rūpam koṇṭu eḻuntu aḷippāṉ tirumōkūr
nāmamē naviṉṟu eṇṇumiṉ ēttumiṉ namarkāḷ (10)
3793. ēttumiṉ namarkāḷ eṉṟu tāṉ kuṭam āṭu
kūttaṉaik kurukūrc caṭakōpaṉ kuṟṟēvalkaḷ
vāytta āyirattuḷ ivai vaṇ tirumōkūrkku
ītta pattu ivai ētta vallārkku iṭar keṭumē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.2 (3794–3804)
3794. keṭum iṭar āya ellām kēcavā eṉṉa nāḷum
koṭuviṉai ceyyum kūṟṟiṉ tamarkaḷum kuṟukakillār
viṭam uṭai aravil paḷḷi virumpiṉāṉ curumpu alaṟṟum
taṭam uṭai vayal aṉantapuranakar pukutum iṉṟē (1)
3795. iṉṟu pōyp pukutirākil eḻumaiyum ētam cārā
kuṉṟu nēr māṭam māṭē kuruntu cēr cerunti puṉṉai
maṉṟu alar poḻil aṉantapuranakar māyaṉ nāmam
oṉṟum ōr āyiramām uḷḷuvārkku umpar ūrē (2)
3796. ūrum puḷ koṭiyum aḵtē ulaku ellām uṇṭu umiḻntāṉ
cērum taṇ aṉantapuram cikkeṉap pukutirākil
tīrum nōy viṉaikaḷ ellām tiṇṇam nām aṟiyac coṉṉōm
pērum ōr āyirattuḷ oṉṟu nīr pēcumiṉē (3)
3797. pēcumiṉ kūcam iṉṟi periya nīr vēlai cūḻntu
vācamē kamaḻum cōlai vayal aṇi aṉantapuram
nēcam ceytu uṟaikiṉṟāṉai neṟimaiyāl malarkaḷ tūvi
pūcaṉai ceykiṉṟārkaḷ puṇṇiyam ceytavāṟē (4)
3798. puṇṇiyam ceytu nalla puṉaloṭu malarkaḷ tūvi
eṇṇumiṉ entai nāmam ip piṟappu aṟukkum appāl
tiṇṇam nām aṟiyac coṉṉōm ceṟi poḻil aṉantapurattu
aṇṇalār kamala pātam aṇukuvār amarar āvār (5)
3799. amararāyt tirikiṉṟārkaṭku āti cēr aṉantapurattu
amarar kōṉ arccikkiṉṟu aṅku akap paṇi ceyvar viṇṇōr
namarkaḷō collak kēḷmiṉ nāmum pōy naṇukavēṇṭum
kumaraṉār tātai tuṉpam tuṭaitta kōvintaṉārē (6)
3800. tuṭaitta kōvintaṉārē ulaku uyir tēvum maṟṟum
paṭaitta em parama mūrtti pāmpu aṇaip paḷḷi koṇṭāṉ
maṭaittalai vāḷai pāyum vayal aṇi aṉantapuram
kaṭaittalai cīykkappeṟṟāl kaṭuviṉai kaḷaiyalāmē (7)
3801. kaṭuviṉai kaḷaiyalākum kāmaṉaip payanta kāḷai
iṭavakai koṇṭatu eṉpar eḻil aṇi aṉantapuram
paṭam uṭai aravil paḷḷi payiṉṟavaṉ pātam kāṇa
naṭamiṉō namarkaḷ uḷḷīr! nām umakku aṟiyac coṉṉōm. (8)
3802. nām umakku aṟiyac coṉṉa nāḷkaḷum naṇiya āṉa
cēmam naṉku uṭaittuk kaṇṭīr ceṟi poḻil aṉantapuram
tūmam nal virai malarkaḷ tuvaḷ aṟa āyntukoṇṭu
vāmaṉaṉ aṭikku eṉṟu ētta māyntu aṟum viṉaikaḷ tāmē. (9)
3803. māyntu aṟum viṉaikaḷ tāmē mātavā eṉṉa nāḷum
ēynta poṉ matiḷ aṉantapuranakar entaikku eṉṟu
cāntoṭu viḷakkam tūpam tāmarai malarkaḷ nalla
āyntu koṇṭu ētta vallār antam il pukaḻiṉārē (10)
3804. antam il pukaḻ aṉantapuranakar āti taṉṉaik
kontu alar poḻil kurukūr māṟaṉ col āyirattuḷ
aintiṉōṭu aintum vallār aṇaivar pōy amar ulakil
paintoṭi maṭantaiyar tam vēy maru tōḷ iṇaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.3 (3805–3815)
3805. vēy maru tōḷ iṇai meliyum ālō
melivum eṉ taṉimaiyum yātum nōkkāk
kāmaru kuyilkaḷum kūvum ālō
kaṇa mayil avai kalantu ālum ālō
ā maruvu iṉa nirai mēykka nī pōkku
oru pakal āyiram ūḻi ālō
tāmaraik kaṇkaḷkoṇṭu īrti ālō
takavilai takavilaiyē nī kaṇṇā (1)
3806. takavilai takavilaiyē nī kaṇṇā
taṭa mulai puṇartoṟum puṇarccikku ārāc
cukaveḷḷam vicumpu iṟantu aṟivai mūḻkac
cūḻntu atu kaṉavu eṉa nīṅki āṅkē
aka uyir akam akamtōṟum uḷ pukku
āviyiṉ param alla vēṭkai antō
mika mika iṉi uṉṉaip pirivai āmāl
vīva niṉ pacu nirai mēykkap pōkkē (2)
3807. vīvaṉ niṉ pacu nirai mēykkap pōkku
vevvuyir koṇṭu eṉatu āvi vēmāl
yāvarum tuṇai illai yāṉ iruntu uṉ
añcaṉa mēṉiyai āṭṭam kāṇēṉ
pōvatu aṉṟu oru pakal nī akaṉṟāl
poru kayal kaṇ iṇai nīrum nillā
cāvatu iv āykkulattu āycciyōmāyp
piṟanta it toḻuttaiyōm taṉimai tāṉē (3)
3808. toḻuttaiyōm taṉimaiyum tuṇai pirintār
tuyaramum niṉaikilai kōvintā niṉ
toḻuttaṉil pacukkaḷaiyē virumpi
tuṟantu emmai iṭṭu avai mēykkap pōti
paḻutta nal amutiṉ iṉ cāṟṟu veḷḷam
pāviyēṉ maṉam akamtōṟum uḷpukku
aḻutta niṉ ceṅkaṉi vāyiṉ kaḷvap
paṇimoḻi niṉaitoṟum āvi vēmāl (4)
3809. paṇimoḻi niṉaitoṟum āvi vēmāl
pakal nirai mēykkiya pōya kaṇṇā
piṇi aviḻ mallikai vāṭai tūva
peru mata mālaiyum vantiṉṟu ālō
maṇi miku mārpiṉil mullaippōtu eṉ
vaṉa mulai kamaḻvittu uṉ vāy amutam tantu
aṇi miku tāmaraik kaiyai antō!
aṭicciyōm talaimicai nī aṇiyāy (5)
3810. aṭicciyōm talaimicai nī aṇiyāy
āḻi am kaṇṇā uṉ kōlap pātam
piṭittu atu naṭuvu uṉakku arivaiyarum
palar atu niṟka em peṇmai āṟṟōm
vaṭittaṭam kaṇ iṇai nīrum nillā
maṉamum nillā emakku atu taṉṉālē
veṭippu niṉ pacu nirai mēykkap pōkku
vēm ematu uyir aḻal meḻukil ukkē (6)
3811. vēm ematu uyir aḻal meḻukil ukku
veḷ vaḷai mēkalai kaḻaṉṟu vīḻa
tū malark kaṇ iṇai muttam cōra
tuṇai mulai payantu eṉa tōḷkaḷ vāṭa
mā maṇi vaṇṇā uṉ ceṅkamala
vaṇṇa mel malar aṭi nōva nī pōy
ā makiḻntu ukantu avai mēykkiṉṟu uṉṉōṭu
acurarkaḷ talaippeyyil evaṉkol āṅkē? (7)
3812. acurarkaḷ talaippeyyil evaṉkol āṅku? eṉṟu
āḻum eṉ ār uyir āṉ piṉ pōkēl
kacikaiyum vēṭkaiyum uḷkalantu
kalaviyum naliyum eṉ kaikaḻiyēl
vacicey uṉ tāmaraik kaṇṇum vāyum
kaikaḷum pītaka uṭaiyum kāṭṭi
ocicey nuṇ iṭai iḷa āycciyar nī
ukakkum nallavaroṭum uḻitarāyē (8)
3813. ukakkum nallavaroṭum uḻitantu uṉ taṉ
tiruvuḷḷam iṭar keṭumtōṟum nāṅkaḷ
viyakka iṉpuṟutum em peṇmai āṟṟōm
em perumāṉ pacu mēykkap pōkēl
mikap pala acurarkaḷ vēṇṭu uruvam koṇṭu
niṉṟu uḻitaruvar kañcaṉ ēva
akappaṭil avaroṭum niṉṉoṭu āṅkē
avattaṅkaḷ viḷaiyum eṉ col koḷ antō (9)
3814. avattaṅkaḷ viḷaiyum eṉ col koḷ antō
acurarkaḷ vaṉ kaiyar kañcaṉ ēva
tavattavar maṟuka niṉṟu uḻitaruvar
taṉimaiyum peritu uṉakku irāmaṉaiyum
uvarttalai uṭaṉ tirikilaiyum eṉṟu eṉṟu
ūṭuṟa eṉṉuṭai āvi vēmāl
tivattilum pacu nirai mēyppu uvatti
ceṅkaṉi vāy eṅkaḷ āyar tēvē (10)
3815. ceṅkaṉi vāy eṅkaḷ āyar tēvu at
tiruvaṭi tiruvaṭimēl porunal
caṅku aṇi tuṟaivaṉ vaṇ teṉ kurukūr
vaṇ caṭakōpaṉ col āyirattuḷ
maṅkaiyar āycciyar āynta mālai
avaṉoṭum pirivataṟku iraṅki taiyal
aṅku avaṉ pacu nirai mēyppu oḻippāṉ
uraittaṉa ivaiyum pattu avaṟṟiṉ cārvē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.4 (3816–3826)
3816. cārvē tavaneṟikkut tāmōtaraṉ tāḷkaḷ
kār mēka vaṇṇaṉ kamala nayaṉattaṉ
nīr vāṉam maṇ eri kāl āy niṉṟa nēmiyāṉ
pēr vāṉavarkaḷ pitaṟṟum perumaiyaṉē (1)
3817. perumaiyaṉē vāṉattu imaiyōrkkum kāṇṭaṟku
arumaiyaṉē ākattu aṇaiyātārkku eṉṟum
tiru mey uṟaikiṉṟa ceṅkaṇ māl nāḷum
irumai viṉai kaṭintu iṅku eṉṉai āḷkiṉṟāṉē (2)
3818. āḷkiṉṟāṉ āḻiyāṉ ārāl kuṟaivu uṭaiyam?
mīḷkiṉṟatu illai piṟavit tuyar kaṭintōm
vāḷ keṇṭai oṇkaṇ maṭap piṉṉai taṉ kēḷvaṉ
tāḷ kaṇṭukoṇṭu eṉ talaimēl puṉaintēṉē (3)
3819. talaimēl puṉaintēṉ caraṇaṅkaḷ āliṉ
ilaimēl tuyiṉṟāṉ imaiyōr vaṇaṅka
malaimēl tāṉ niṉṟu eṉ maṉattuḷ iruntāṉai
nilai pērkkal ākāmai niccittu iruntēṉē (4)
3820. niccittu iruntēṉ eṉ neñcam kaḻiyāmai
kaic cakkarattu aṇṇal kaḷvam peritu uṭaiyaṉ
meccappaṭāṉ piṟarkku meypōlum poy vallaṉ
naccappaṭum namakku nākattu aṇaiyāṉē (5)
3821. nākattu aṇaiyāṉai nāḷtōṟum ñāṉattāl
ākattu aṇaippārkku aruḷceyyum ammāṉai
mākattu iḷa matiyam cērum caṭaiyāṉaip
pākattu vaittāṉ taṉ pātam paṇintēṉē (6)
3822. paṇi neñcē nāḷum parama paramparaṉai
piṇi oṉṟum cārā piṟavi keṭuttu āḷum
maṇi niṉṟa cōti matucūtaṉ eṉ ammāṉ
aṇi niṉṟa cempoṉ aṭal āḻiyāṉē (7)
3823. āḻiyāṉ āḻi amararkkum appālāṉ
ūḻiyāṉ ūḻi paṭaittāṉ nirai mēyttāṉ
pāḻi am tōḷāl varai eṭuttāṉ pātaṅkaḷ
vāḻi eṉ neñcē! maṟavātu vāḻkaṇṭāy (8)
3824. kaṇṭēṉ kamala malarp pātam kāṇṭalumē
viṇṭē oḻinta viṉaiyāyiṉa ellām
toṇṭē ceytu eṉṟum toḻutu vaḻiyoḻuka
paṇṭē paramaṉ paṇitta paṇivakaiyē (9)
3825. vakaiyāl maṉam oṉṟi mātavaṉai nāḷum
pukaiyāl viḷakkāl putu malarāl nīrāl
ticaitōṟu amararkaḷ ceṉṟu iṟaiñca niṉṟa
takaiyāṉ caraṇam tamarkaṭku ōr paṟṟē (10)
3826. paṟṟu eṉṟu paṟṟi parama paramparaṉai
mal tiṇ tōḷ mālai vaḻuti vaḷanāṭaṉ
col toṭai antāti ōr āyirattuḷ ip pattum
kaṟṟārkku ōr paṟṟākum kaṇṇaṉ kaḻal iṇaiyē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.5 (3827–3837)
3827. kaṇṇaṉ kaḻal iṇai
naṇṇum maṉam uṭaiyīr
eṇṇum tirunāmam
tiṇṇam nāraṇamē (1)
3828. nāraṇaṉ emmāṉ
pār aṇaṅku āḷaṉ
vāraṇam tolaitta
kāraṇaṉ tāṉē (2)
3829. tāṉē ulaku ellām
tāṉē paṭaittu iṭantu
tāṉē uṇṭu umiḻntu
tāṉē āḷvāṉē (3)
3830. āḷvāṉ āḻi nīrk
kōḷvāy aravu aṇaiyāṉ
tāḷvāy malar iṭṭu
nāḷvāy nāṭīrē (4)
3831. nāṭīr nāḷtōṟum
vāṭā malarkoṇṭu
pāṭīr avaṉ nāmam
vīṭē peṟalāmē (5)
3832. mēyāṉ vēṅkaṭam
kāyāmalar vaṇṇaṉ
pēyār mulai uṇṭa
vāyāṉ mātavaṉē (6)
3833. mātavaṉ eṉṟu eṉṟu
ōta vallīrēl
tītu oṉṟum aṭaiyā
ētam cārāvē (7)
3834. cārā ētaṅkaḷ
nīr ār mukil vaṇṇaṉ
pēr ār ōtuvār
ārār amararē (8)
3835. amararkku ariyāṉai
tamarkaṭku eḷiyāṉai
amarat toḻuvārkaṭku
amarā viṉaikaḷē (9)
3836. viṉai val iruḷ eṉṉum
muṉaikaḷ veruvip pōm
cuṉai nal malar iṭṭu
niṉaimiṉ neṭiyāṉē (10)
3837. neṭiyāṉ aruḷ cūṭum
paṭiyāṉ caṭakōpaṉ
noṭi āyirattu ip pattu
aṭiyārkku aruḷpēṟē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.6 (3838–3848)
3838. aruḷpeṟuvār aṭiyār tam aṭiyaṉēṟku āḻiyāṉ
aruḷtaruvāṉ amaikiṉṟāṉ atu namatu vitivakaiyē
iruḷ taru mā ñālattuḷ iṉip piṟavi yāṉ vēṇṭēṉ
maruḷ oḻi nī maṭa neñcē vāṭṭāṟṟāṉ aṭi vaṇaṅkē (1)
3839. vāṭṭāṟṟāṉ aṭi vaṇaṅki mā ñālap piṟappu aṟuppāṉ
kēṭṭāyē maṭa neñcē! kēcavaṉ em perumāṉaip
pāṭṭu āya pala pāṭi paḻaviṉaikaḷ paṟṟu aṟuttu
nāṭṭārōṭu iyalvu oḻintu nāraṇaṉai naṇṇiṉamē (2)
3840. naṇṇiṉam nārāyaṇaṉai nāmaṅkaḷ pala colli
maṇ ulakil vaḷam mikka vāṭṭāṟṟāṉ vantu iṉṟu
viṇ ulakam taruvāṉāy viraikiṉṟāṉ vitivakaiyē
eṇṇiṉavāṟu ākā ik karumaṅkaḷ eṉ neñcē (3)
3841. eṉ neñcattu uḷ iruntu iṅku irum tamiḻ nūl ivai moḻintu
val neñcattu iraṇiyaṉai mārvu iṭanta vāṭṭāṟṟāṉ
maṉ añca pāratattup pāṇṭavarkkāp paṭaitoṭṭāṉ
nal neñcē nam perumāṉ namakku aruḷ tāṉ ceyvāṉē (4)
3842. vāṉ ēṟa vaḻi tanta vāṭṭāṟṟāṉ paṇivakaiyē
nāṉ ēṟap peṟukiṉṟēṉ narakattai naku neñcē!
tēṉ ēṟu malart tuḷavam tikaḻ pātaṉ ceḻum paṟavai
tāṉ ēṟit tirivāṉa tāḷ iṇai eṉ talaimēlē (5)
3843. talaimēla tāḷ iṇaikaḷ tāmaraikkaṇ eṉ ammāṉ
nilaipērāṉ eṉ neñcattu eppoḻutum em perumāṉ
malai māṭattu aravu aṇaimēl vāṭṭāṟṟāṉ matam mikka
kolai yāṉai maruppu ocittāṉ kurai kaḻalkaḷ kuṟukiṉamē (6)
3844. kurai kaḻalkaḷ kuṟukiṉam nam kōvintaṉ kuṭikoṇṭāṉ
tirai kuḻuvu kaṭal puṭai cūḻ teṉ nāṭṭut tilatam aṉṉa
varai kuḻuvu maṇi māṭa vāṭṭāṟṟāṉ malar aṭimēl
virai kuḻuvu naṟum tuḷavam meynniṉṟu kamaḻumē (7)
3845. meynniṉṟu kamaḻ tuḷava virai ēṟu tirumuṭiyaṉ
kainniṉṟa cakkarattaṉ karutum iṭam porutu puṉal
mainniṉṟa varai pōlum tiru uruva vāṭṭāṟṟāṟku
en naṉṟi ceytēṉā eṉ neñcil tikaḻvatuvē? (8)
3846. tikaḻkiṉṟa tirumārpil tirumaṅkai taṉṉōṭum
tikaḻkiṉṟa tirumālār cērviṭam taṇ vāṭṭāṟu
pukaḻniṉṟa puḷ ūrti pōr arakkar kulam keṭuttāṉ
ikaḻvu iṉṟi eṉ neñcattu eppoḻutum piriyāṉē (9)
3847. piriyātu āṭcey eṉṟu piṟappu aṟuttu āḷ aṟakkoṇṭāṉ
ari āki iraṇiyaṉai ākam kīṇṭāṉ aṉṟu
periyārkku āṭpaṭṭakkāl peṟāta payaṉ peṟumāṟu
vari vāḷ vāy aravu aṇaimēl vāṭṭāṟṟāṉ kāṭṭiṉaṉē (10)
3848. kāṭṭit taṉ kaṉai kaḻalkaḷ kaṭu narakam pukal oḻitta
vāṭṭāṟṟu em perumāṉai vaḷaṅ kurukūrc caṭakōpaṉ
pāṭṭāya tamiḻ mālai āyirattuḷ ip pattum
kēṭṭu ārār vāṉavarkaḷ cevikku iṉiya ceñcollē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.7 (3849–3859)
3849. ceñcol kavikāḷ uyir kāttu āṭceymmiṉ tirumāliruñcōlai
vañcak kaḷvaṉ mā māyaṉ māyak kaviyāy vantu eṉ
neñcum uyirum uḷ kalantu niṉṟār aṟiyāvaṇṇam eṉ
neñcum uyirum avai uṇṭu tāṉē āki niṟaintāṉē (1)
3850. tāṉē āki niṟaintu ellā ulakum uyirum tāṉē āy
tāṉē yāṉ eṉpāṉ āki taṉṉait tāṉē tutittu eṉakkut
tēṉē pālē kaṉṉalē amutē tirumāliruñcōlaik
kōṉē āki niṉṟoḻintāṉ eṉṉai muṟṟum uyir uṇṭē (2)
3851. eṉṉai muṟṟum uyir uṇṭu eṉ māya ākkai itaṉuḷ pukku
eṉṉai muṟṟum tāṉē āy niṉṟa māya ammāṉ cēr
teṉ naṉ tirumāliruñcōlait ticai kaikūppic cērnta yāṉ
iṉṉum pōvēṉēkolō? eṉkol ammāṉ tiru aruḷē? (3)
3852. eṉkol ammāṉ tiru aruḷkaḷ ulakum uyirum tāṉē āy
naṉku eṉ uṭalam kaiviṭāṉ ñālattūṭē naṭantu uḻakki
teṉ koḷ ticaikkut tilatamāy niṉṟa tirumāliruñcōlai
naṅkaḷ kuṉṟam kaiviṭāṉ naṇṇā acurar naliyavē? (4)
3853. naṇṇā acurar nalivu eyta nalla amarar polivu eyta
eṇṇātaṉakaḷ eṇṇum nal muṉivar iṉpam talaiciṟappa
paṇ ār pāṭal iṉ kavikaḷ yāṉāyt taṉṉait tāṉ pāṭi
teṉṉā eṉṉum eṉ ammāṉ tirumāliruñcōlaiyāṉē (5)
3854. tirumāliruñcōlaiyāṉē āki ceḻu mūvulakum taṉ
oru mā vayiṟṟiṉ uḷḷē vaittu ūḻi ūḻi talaiyaḷikkum
tirumāl eṉṉai āḷum māl civaṉum piramaṉum kāṇātu
aru māl eyti aṭi parava aruḷai īnta ammāṉē (6)
3855. aruḷai ī eṉ ammāṉē eṉṉum mukkaṇ ammāṉum
teruḷ koḷ piramaṉ ammāṉum tēvar kōṉum tēvarum
iruḷkaḷ kaṭiyum muṉivarum ēttum ammāṉ tirumalai
maruḷkaḷ kaṭiyum maṇimalai tirumāliruñcōlai malaiyē (7)
3856. tirumāliruñcōlai malaiyē tiruppāṟkaṭalē eṉ talaiyē
tirumāl vaikuntamē taṇ tiruvēṅkaṭamē eṉatu uṭalē
aru mā māyattu eṉatu uyirē maṉamē vākkē karumamē
oru mā noṭiyum piriyāṉ eṉ ūḻi mutalvaṉ oruvaṉē (8)
3857. ūḻi mutalvaṉ oruvaṉē eṉṉum oruvaṉ ulaku ellām
ūḻitōṟum taṉṉuḷḷē paṭaittu kāttu keṭuttu uḻalum
āḻivaṇṇaṉ eṉ ammāṉ am taṇ tirumāliruñcōlai
vāḻi maṉamē! kaiviṭēl uṭalum uyirum maṅka oṭṭē (9)
3858. maṅka oṭṭu uṉ mā māyai tirumāliruñcōlai mēya
naṅkaḷ kōṉē yāṉē nī āki eṉṉai aḷittāṉē
poṅku aimpulaṉum poṟi aintum karumēntiriyam aimpūtam
iṅku iv uyir ēy pirakiruti māṉ āṅkāram maṉaṅkaḷē. (10)
3859. māṉ āṅkāram maṉam keṭa aivar vaṉkaiyar maṅka
tāṉ āṅkāramāyp pukku tāṉē tāṉē āṉāṉait
tēṉ āṅkārap poḻil kurukūrc caṭakōpaṉ col āyirattuḷ
māṉ āṅkārattu ivai pattum tirumāliruñcōlai malaikkē. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.8 (3860–3870)
3860. tirumāliruñcōlai malai eṉṟēṉ eṉṉa
tirumāl vantu eṉ neñcu niṟaiyap pukuntāṉ
kuru mā maṇi untu puṉal poṉṉit teṉpāl
tirumāl ceṉṟu cērviṭam teṉ tiruppērē (1)
3861. pērē uṟaikiṉṟa pirāṉ iṉṟu vantu
pērēṉ eṉṟu eṉ neñcu niṟaiyap pukuntāṉ
kār ēḻ kaṭal ēḻ malai ēḻ ulaku uṇṭum
ārā vayiṟṟāṉai aṭaṅkap piṭittēṉē (2)
3862. piṭittēṉ piṟavi keṭuttēṉ piṇi cārēṉ
maṭittēṉ maṉai vāḻkkaiyuḷ niṟpatu ōr māyaiyai
koṭik kōpura māṭaṅkaḷ cūḻ tiruppērāṉ
aṭic cērvatu eṉakku eḷitu āyiṉavāṟē (3)
3863. eḷitāyiṉavāṟu eṉṟu eṉ kaṇkaḷ kaḷippak
kaḷitu ākiya cintaiyaṉāyk kaḷikkiṉṟēṉ
kiḷi tāviya cōlaikaḷ cūḻ tiruppērāṉ
teḷitu ākiya cēṇ vicumpu taruvāṉē (4)
3864. vāṉē taruvāṉ eṉakkāy eṉṉōṭu oṭṭi
ūṉ ēy kurampai itaṉuḷ pukuntu iṉṟu
tāṉē taṭumāṟṟa viṉaikaḷ tavirttāṉ
tēṉ ēy poḻil teṉ tiruppēr nakarāṉē (5)
3865. tiruppēr nakarāṉ tirumāliruñcōlaip
poruppē uṟaikiṉṟa pirāṉ iṉṟu vantu
iruppēṉ eṉṟu eṉ neñcu niṟaiyap pukuntāṉ
viruppē peṟṟu amutam uṇṭu kaḷittēṉē (6)
3866. uṇṭu kaḷittēṟku umpar eṉ kuṟai mēlait
toṇṭu ukaḷittu anti toḻum collup peṟṟēṉ
vaṇṭu kaḷikkum poḻil cūḻ tiruppērāṉ
kaṇṭu kaḷippa kaṇṇuḷ niṉṟu akalāṉē? (7)
3867. kaṇṇuḷ niṉṟu akalāṉ karuttiṉkaṇ periyaṉ
eṇṇil nuṇ poruḷ ēḻ icaiyiṉ cuvai tāṉē
vaṇṇa nal maṇi māṭaṅkaḷ cūḻ tiruppērāṉ
tiṇṇam eṉ maṉattup pukuntāṉ ceṟintu iṉṟē (8)
3868. iṉṟu eṉṉaip poruḷākki taṉṉai eṉṉuḷ vaittāṉ
aṉṟu eṉṉaip puṟampōkap puṇarttatu eṉ ceyvāṉ?
kuṉṟu eṉṉat tikaḻ māṭaṅkaḷ cūḻ tiruppērāṉ
oṉṟu eṉakku aruḷ ceyya uṇarttal uṟṟēṉē (9)
3869. uṟṟēṉ ukantu paṇiceytu uṉ pātam
peṟṟēṉ ītē iṉṉam vēṇṭuvatu entāy
kaṟṟār maṟaivāṇarkaḷ cūḻ tiruppērāṟku
aṟṟār aṭiyār tamakku allal nillāvē (10)
3870. nillā allal nīḷ vayal cūḻ tiruppērmēl
nallār palar vāḻ kurukūrc caṭakōpaṉ
col ār tamiḻ āyirattuḷ ivai pattum
vallār toṇṭar āḷvatu cūḻ poṉ vicumpē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.9 (3871–3881)
3871. cūḻ vicumpu aṇi mukil tūriyam muḻakkiṉa
āḻ kaṭal alai tiraik kai eṭuttu āṭiṉa:
ēḻ poḻilum vaḷam ēntiya eṉ appaṉ
vāḻ pukaḻ nāraṇaṉ tamaraik kaṇṭu ukantē (1)
3872. nāraṇaṉ tamaraik kaṇṭu ukantu nal nīr mukil
pūraṇa poṉ kuṭam pūrittatu uyar viṇṇil
nīr aṇi kaṭalkaḷ niṉṟu ārttaṉa neṭu varait
tōraṇam niraittu eṅkum toḻutaṉar ulakē (2)
3873. toḻutaṉar ulakarkaḷ tūpa nal malar maḻai
poḻivaṉar pūmi aṉṟu aḷantavaṉ tamar muṉṉē
eḻumiṉ eṉṟu irumaruṅku icaittaṉar muṉivarkaḷ
vaḻi itu vaikuntarkku eṉṟu vantu etirē (3)
3874. etir etir imaiyavar iruppiṭam vakuttaṉar
katiravar avar avar kainnirai kāṭṭiṉar
atir kural muracaṅkaḷ alai kaṭal muḻakku otta
matu viri tuḻāy muṭi mātavaṉ tamarkkē (4)
3875. mātavaṉ tamar eṉṟu vācalil vāṉavar
pōtumiṉ ematu iṭam pukutuka eṉṟalum
kītaṅkaḷ pāṭiṉar kiṉṉarar keruṭarkaḷ
vēta nal vāyavar vēḷvi uḷmaṭuttē (5)
3876. vēḷvi uḷmaṭuttalum virai kamaḻ naṟum pukai
kāḷaṅkaḷ valampuri kalantu eṅkum icaittaṉar
āḷmiṉkaḷ vāṉakam āḻiyāṉ tamar eṉṟu
vāḷ oṇ kaṇ maṭantaiyar vāḻttiṉar makiḻntē (6)
3877. maṭantaiyar vāḻttalum marutarum vacukkaḷum
toṭarntu eṅkum tōttiram colliṉar toṭukaṭal
kiṭanta em kēcavaṉ kiḷar oḷi maṇimuṭi
kuṭantai em kōvalaṉ kuṭi aṭiyārkkē (7)
3878. kuṭi aṭiyār ivar kōvintaṉ taṉakku eṉṟu
muṭi uṭai vāṉavar muṟai muṟai etirkoḷḷa
koṭi aṇi neṭu matiḷ kōpuram kuṟukiṉar
vaṭivu uṭai mātavaṉ vaikuntam pukavē (8)
3879. vaikuntam pukutalum vācalil vāṉavar
vaikuntaṉ tamar emar ematu iṭam pukuta eṉṟu
vaikuntattu amararum muṉivarum viyantaṉar
vaikuntam pukuvatu maṇṇavar vitiyē (9)
3880. vitivakai pukuntaṉar eṉṟu nal vētiyar
patiyiṉil pāṅkiṉil pātaṅkaḷ kaḻuviṉar
nitiyum nal cuṇṇamum niṟai kuṭa viḷakkamum
mati muka maṭantaiyar ēntiṉar vantē (10)
3881. vantu avar etir koḷḷa mā maṇi maṇṭapattu
antam il pēriṉpattu aṭiyarōṭu iruntamai
kontu alar poḻil kurukūrc caṭakōpaṉ col
cantaṅkaḷ āyirattu ivai vallār muṉivarē (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.10 (3882–3892)
3882. muṉiyē nāṉmukaṉē mukkaṇ appā eṉ pollāk
kaṉivāyt tāmaraik kaṇ karu māṇikkamē eṉ kaḷvā
taṉiyēṉ ār uyirē eṉ talaimicaiyāy vantiṭṭu
iṉi nāṉ pōkal oṭṭēṉ oṉṟum māyam ceyyēl eṉṉaiyē (1)
3883. māyam ceyyēl eṉṉai uṉ tiru mārvattu mālai naṅkai
vācam cey pūṅ kuḻalāḷ tiru āṇai niṉ āṇaikaṇṭāy
nēcam ceytu uṉṉōṭu eṉṉai uyir vēṟu iṉṟi oṉṟākavē
kūcam ceyyātu koṇṭāy eṉṉaik kūvik koḷḷāy vantu antō! (2)
3884. kūvik koḷḷāy vantu antō! eṉ pollāk karumāṇikkamē
āvikku ōr paṟṟukkompu niṉ alāl aṟikiṉṟilēṉ yāṉ
mēvit toḻum piramaṉ civaṉ intiraṉ ātikku ellām
nāvik kamala mutal kiḻaṅkē umpar anta atuvē (3)
3885. umpar am taṇ pāḻē ō ataṉuḷmicai nīyē ō
amparam nal cōti ataṉuḷ piramaṉ araṉ nī
umparum yātavarum paṭaitta muṉivaṉ avaṉ nī
emparam cātikkaluṟṟu eṉṉaip pōra viṭṭiṭṭāyē (4)
3886. pōra viṭṭiṭṭu eṉṉai nī puṟam pōkkaluṟṟāl piṉṉai yāṉ
āraik koṇṭu ettai? antō eṉatu eṉpatu eṉ? yāṉ eṉpatu eṉ?
tīra irumpu uṇṭa nīr atu pōla eṉ ār uyirai
ārap paruka eṉakku ārā amutu āṉāyē (5)
3887. eṉakku ārā amutāy eṉatu āviyai iṉ uyirai
maṉakku ārāmai maṉṉi uṇṭiṭṭāy iṉi uṇṭoḻiyāy
puṉak kāyā niṟatta puṇṭarīkak kaṇ ceṅkaṉivāy
uṉakku ēṟkum kōla malarppāvaikku aṉpā eṉ aṉpēyō (6)
3888. kōla malarppāvaikku aṉpu ākiya eṉ aṉpēyō
nīla varai iraṇṭu piṟai kavvi nimirntatu oppa
kōla varākam oṉṟāy nilam kōṭṭiṭaik koṇṭa entāy
nīlak kaṭal kaṭaintāy uṉṉai peṟṟu iṉip pōkkuvaṉō? (7)
3889. peṟṟu iṉip pōkkuvaṉō uṉṉai eṉ taṉip pēruyirai?
uṟṟa iruviṉai āy uyir āy payaṉ āyavai āy
muṟṟa im mūvulakum perum tūṟu āy tūṟṟil pukku
muṟṟak karantu oḷittāy eṉ mutal taṉi vittēyō (8)
3890. mutal taṉi vittēyō muḻu mūvulaku ātikku ellām
mutal taṉi uṉṉai uṉṉai eṉai nāḷ vantu kūṭuvaṉ nāṉ
mutal taṉi aṅkum iṅkum muḻumuṟṟuṟu vāḻ pāḻāy
mutal taṉi cūḻntu akaṉṟu āḻntu uyarnta muṭivilī ō! (9)
3891. cūḻntu akaṉṟu āḻntu uyarnta muṭivil perum pāḻē ō
cūḻntu ataṉil periya para nal malarc cōtī ō
cūḻntu ataṉil periya cuṭar ñāṉa iṉpamē ō
cūḻntu ataṉil periya eṉ avā aṟac cūḻntāyē (10)
3892. avā aṟac cūḻ ariyai ayaṉai araṉai alaṟṟi
avā aṟṟu vīṭu peṟṟa kurukūrc caṭakōpaṉ coṉṉa
avā il antātikaḷāl ivai āyiramum muṭinta
avā il antāti ip pattu aṟintār piṟantār uyarntē (11)
Tiruvarangattu Amudanar: Iramanuca Nurrantati – 108 Hymnen auf Ramanuja (3893–4000)
3893. pū maṉṉu mātu poruntiya mārpaṉ pukaḻ malinta
pā maṉṉu māṟaṉ aṭi paṇintu uyntavaṉ pal kalaiyōr
tām maṉṉa vanta irāmānucaṉ caraṇāravintam
nām maṉṉi vāḻa neñcē colluvōm avaṉ nāmaṅkaḷē (1)
3894. kaḷ ār poḻil teṉ araṅkaṉ kamalap pataṅkaḷ neñcil
koḷḷā maṉicarai nīṅki kuṟaiyal pirāṉ aṭikkīḻ
viḷḷāta aṉpaṉ irāmānucaṉ mikka cīlam allāl
uḷḷātu eṉ neñcu oṉṟu aṟiyēṉ eṉakku uṟṟa pēr iyalvē (2)
3895. pēr iyal neñcē aṭi paṇintēṉ uṉṉai pēyp piṟavip
pūriyarōṭu uḷḷa cuṟṟam pulartti poruvu arum cīr
āriyaṉ cemmai irāmānucamuṉikku aṉpu ceyyum
cīriya pēṟu uṭaiyār aṭikkīḻ eṉṉaic cērttataṟkē (3)
3896. eṉṉaip puviyil oru poruḷ ākki maruḷ curanta
muṉṉaip paḻaviṉai vēr aṟuttu ūḻi mutalvaṉaiyē
paṉṉap paṇitta irāmānucaṉ paraṉ pātamum eṉ
ceṉṉit tarikka vaittāṉ eṉakku ētum citaivu illaiyē (4)
3897. eṉakku uṟṟa celvam irāmānucaṉ eṉṟu icaiyakillā
maṉak kuṟṟa māntar paḻikkil pukaḻ avaṉ maṉṉiya cīr
taṉakku uṟṟa aṉpar avaṉ tirunāmaṅkaḷ cāṟṟum eṉ pā
iṉak kuṟṟam kāṇakillār patti ēynta iyal itu eṉṟē (5)
3898. iyalum poruḷum icaiyat toṭuttu īṉ kavikaḷ aṉpāl
mayal koṇṭu vāḻttum irāmānucaṉai mati iṉmaiyāl
payilum kavikaḷil patti illāta eṉ pāvi neñcāl
muyalkiṉṟaṉaṉ avaṉ taṉ peruṅ kīrtti moḻintiṭavē (6)
3899. moḻiyaik kaṭakkum perum pukaḻāṉ vañca mukkuṟumpu ām
kuḻiyaik kaṭakkum nam kūrattāḻvāṉ caraṇ kūṭiyapiṉ
paḻiyaik kaṭattum irāmānucaṉ pukaḻ pāṭi allā
vaḻiyaik kaṭattal eṉakku iṉiyātum varuttam aṉṟē (7)
3900. varuttum puṟa iruḷ māṟṟa em poykaip pirāṉ maṟaiyiṉ
kuruttiṉ poruḷaiyum centamiḻ taṉṉaiyum kūṭṭi oṉṟat
tirittu aṉṟu eritta tiruviḷakkait taṉ tiruvuḷattē
iruttum paramaṉ irāmānucaṉ em iṟaiyavaṉē (8)
3901. iṟaivaṉaik kāṇum itayattu iruḷ keṭa ñāṉam eṉṉum
niṟai viḷakku ēṟṟiya pūtat tiruvaṭi tāḷkaḷ neñcattu
uṟaiya vaittu āḷum irāmānucaṉ pukaḻ ōtum nallōr
maṟaiyiṉaik kāttu inta maṇṇakattē maṉṉa vaippavarē (9)
3902. maṉṉiya pēr iruḷ māṇṭapiṉ kōvaluḷ mā malarāḷ
taṉṉoṭum āyaṉaik kaṇṭamai kāṭṭum tamiḻt talaivaṉ
poṉ aṭi pōṟṟum irāmānucaṟku aṉpu pūṇṭavar tāḷ
ceṉṉiyil cūṭum tiruvuṭaiyār eṉṟum cīriyarē (10)
3903. cīriya nāṉmaṟaic cemporuḷ centamiḻāl aḷitta
pār iyalum pukaḻap pāṇperumāḷ caraṇ ām patumat
tār iyal ceṉṉi irāmānucaṉ taṉṉaic cārntavar tam
kār iyal vaṇmai eṉṉāl colloṇātu ik kaṭal iṭattē (11)
3904. iṭam koṇṭa kīrtti maḻicaikku iṟaivaṉ iṇai aṭippōtu
aṭaṅkum itayattu irāmānucaṉ am poṉ pātam eṉṟum
kaṭam koṇṭu iṟaiñcum tiru muṉivarkku aṉṟi kātal ceyyāt
tiṭam koṇṭa ñāṉiyarkkē aṭiyēṉ aṉpu ceyvatuvē (12)
3905. ceyyum pacun tuḷapat toḻil mālaiyum centamiḻil
peyyum maṟait tamiḻ mālaiyum pērāta cīr araṅkattu
aiyaṉ kaḻaṟku aṇiyum paraṉ tāḷ aṉṟi ātariyā
meyyaṉ irāmānucaṉ caraṇē kati vēṟu eṉakkē (13)
3906. katikkup pataṟi vem kāṉamum kallum kaṭalum ellām
kotikkat tavam ceyyum koḷkai aṟṟēṉ kolli kāvalaṉ col
patikkum kalaik kavi pāṭum periyavar pātaṅkaḷē
tutikkum paramaṉ irāmānucaṉ eṉṉaic cōrvilaṉē (14)
3907. cōrāta kātal peruñ cuḻippāl tollai mālai oṉṟum
pārātu avaṉaip pallāṇṭu eṉṟu kāppiṭum pāṉmaiyaṉ tāḷ
pērāta uḷḷattu irāmānucaṉ taṉ piṟaṅkiya cīr
cārā maṉicaraic cērēṉ eṉakku eṉṉa tāḻvu iṉiyē? (15)
3908. tāḻvu oṉṟu illā maṟai tāḻntu talam muḻutum kaliyē
āḷkiṉṟa nāḷ vantu aḷittavaṉ kāṇmiṉ araṅkar mauli
cūḻkiṉṟa mālaiyaic cūṭik koṭuttavaḷ tol aruḷāl
vāḻkiṉṟa vaḷḷal irāmānucaṉ eṉṉum mā muṉiyē (16)
3909. muṉiyār tuyaraṅkaḷ muntilum iṉpaṅkaḷ moyttiṭiṉum
kaṉiyār maṉam kaṇṇamaṅkai niṉṟāṉai kalai paravum
taṉi āṉaiyai taṇ tamiḻ ceyta nīlaṉ taṉakku ulakil
iṉiyāṉai eṅkaḷ irāmānucaṉai vantu eytiṉarē (17)
3910. eytaṟku ariya maṟaikaḷai āyiram iṉ tamiḻāl
ceytaṟku ulakil varum caṭakōpaṉaic cintaiyuḷḷē
peytaṟku icaiyum periyavar cīrai uyirkaḷ ellām
uytaṟku utavum irāmānucaṉ em uṟutuṇaiyē (18)
3911. uṟu peruñ celvamum tantaiyum tāyum uyar kuruvum
veṟi taru pūmakaḷ nātaṉum māṟaṉ viḷaṅkiya cīr
neṟi tarum centamiḻ āraṇamē eṉṟu in nīḷ nilattōr
aṟitara niṉṟa irāmānucaṉ eṉakku ār amutē (19)
3912. ārap poḻil teṉ kurukaippirāṉ amutat tiruvāy
īrat tamiḻiṉ icai uṇarntōrkaṭku iṉiyavar tam
cīraip payiṉṟu uyyum cīlamkoḷ nātamuṉiyai neñcāl
vārip parukum irāmānucaṉ eṉ taṉ mā nitiyē (20)
3913. nitiyaip poḻiyum mukil eṉṟu nīcar tam vācal paṟṟi
tuti kaṟṟu ulakil tuvaḷkiṉṟilēṉ iṉi tūy neṟi cēr
etikaṭku iṟaivaṉ yamuṉaittuṟaivaṉ iṇai aṭiyām
kati peṟṟuṭaiya irāmānucaṉ eṉṉaik kāttaṉaṉē (21)
3914. kārttikaiyāṉum karimukattāṉum kaṉalum mukkaṇ
mūrttiyum mōṭiyum veppum mutukiṭṭu mūvulakum
pūttavaṉē eṉṟu pōṟṟiṭa vāṇaṉ piḻai poṟutta
tīrttaṉai ēttum irāmānucaṉ eṉ taṉ cēma vaippē (22)
3915. vaippu āya vāṉ poruḷ eṉṟu nal aṉpar maṉattakattē
eppōtum vaikkum irāmānucaṉai iru nilattil
oppār ilāta uṟu viṉaiyēṉ vañca neñcil vaittu
muppōtum vāḻttuvaṉ eṉ ām itu avaṉ moy pukaḻkkē? (23)
3916. moytta vem tīviṉaiyāl pal uṭaltoṟum mūttu ataṉāl
eyttu oḻintēṉ muṉai nāḷkaḷ ellām iṉṟu kaṇṭu uyarntēṉ
poyt tavam pōṟṟum pulaic camayaṅkaḷ nilattu aviyak
kaitta meyññāṉattu irāmānucaṉ eṉṉum kār taṉṉaiyē (24)
3917. kār ēy karuṇai irāmānuca ik kaṭaliṭattil
ārē aṟipavar niṉ aruḷiṉ taṉmai? allalukku
nērē uṟaiviṭam nāṉ vantu nī eṉṉai uyttapiṉ uṉ
cīrē uyirkku uyirāy aṭiyēṟku iṉṟu tittikkumē (25)
3918. tikku uṟṟa kīrtti irāmānucaṉai eṉ cey viṉai ām
meyk kuṟṟam nīkki viḷaṅkiya mēkattai mēvum nallōr
ek kuṟṟavāḷar etu piṟappu ētu iyalvu āka niṉṟōr
ak kuṟṟam ap piṟappu av iyalvē nammai āṭkoḷḷumē (26)
3919. koḷḷak kuṟaivu aṟṟu ilaṅki koḻuntu viṭṭu ōṅkiya uṉ
vaḷḷal taṉattiṉāl valviṉaiyēṉ maṉam nī pukuntāy
veḷḷaic cuṭar viṭum uṉ peru mēṉmaikku iḻukku itu eṉṟu
taḷḷuṟṟu iraṅkum irāmānuca eṉ taṉi neñcamē (27)
3920. neñcil kaṟai koṇṭa kañcaṉaik kāynta nimalaṉ naṅkaḷ
pañcit tiruvaṭip piṉṉai taṉ kātalaṉ pātam naṇṇā
vañcarkku ariya irāmānucaṉ pukaḻ aṉṟi eṉ vāy
koñcip paravakillātu eṉṉa vāḻvu iṉṟu kūṭiyatē (28)
3921. kūṭṭum viti eṉṟu kūṭuṅkolō teṉ kurukaippirāṉ
pāṭṭu eṉṉum vētap pacuntamiḻ taṉṉai taṉ patti eṉṉum
vīṭṭiṉ kaṇ vaitta irāmānucaṉ pukaḻ mey uṇarntōr
īṭṭaṅkaḷ taṉṉai eṉ nāṭṭaṅkaḷ kaṇṭu iṉpam eytiṭavē? (29)
3922. iṉpam taru peru vīṭu vantu eytil eṉ? eṇ iṟanta
tuṉpam taru nirayam pala cūḻil eṉ? tol ulakil
maṉ pal uyirkaṭku iṟaiyavaṉ māyaṉ eṉa moḻinta
aṉpaṉ aṉakaṉ irāmānucaṉ eṉṉai āṇṭaṉaṉē (30)
3923. āṇṭukaḷ nāḷ tiṅkaḷ āy nikaḻ kālam ellām maṉamē
īṇṭu pal yōṉikaḷtōṟu uḻalvōm iṉṟu ōr eṇ iṉṟiyē
kāṇ taku tōḷ aṇṇal teṉ atti ūrar kaḻal iṇaikkīḻp
pūṇṭa aṉpāḷaṉ irāmānucaṉaip poruntiṉamē (31)
3924. poruntiya tēcum poṟaiyum tiṟalum pukaḻum nalla
tiruntiya ñāṉamum celvamum cērum ceṟu kaliyāl
varuntiya ñālattai vaṇmaiyiṉāl vantu eṭuttu aḷitta
arun tavaṉ eṅkaḷ irāmānucaṉai aṭaipavarkkē (32)
3925. aṭai ār kamalattu alarmakaḷ kēḷvaṉ kai āḻi eṉṉum
paṭaiyōṭum nāntakamum paṭar taṇṭum oṇ cārṅka villum
puṭai ār puri caṅkamum intap pūtalam kāppataṟku eṉṟu
iṭaiyē irāmānucamuṉi āyiṉa in nilattē (33)
3926. nilattaic ceṟuttu uṇṇum nīcak kaliyai niṉaippu ariya
pelattaic ceṟuttum piṟaṅkiyatu illai eṉ pey viṉai teṉ
pulattil poṟitta ap puttakac cummai poṟukkiya piṉ
nalattaip poṟuttatu irāmānucaṉ taṉ nayap pukaḻē (34)
3927. nayavēṉ oru teyvam nāṉilattē cila māṉiṭattaip
puyalē eṉak kavi pōṟṟi ceyyēṉ poṉ araṅkam eṉṉil
mayalē perukum irāmānucaṉ maṉṉu mā malarttāḷ
ayarēṉ aruviṉai eṉṉai evvāṟu iṉṟu aṭarppatuvē? (35)
3928. aṭal koṇṭa nēmiyaṉ ār uyir nātaṉ aṉṟu āraṇac col
kaṭal koṇṭa oṇ poruḷ kaṇṭu aḷippa piṉṉum kāciṉiyōr
iṭariṉkaṇ vīḻntiṭat tāṉum av oṇporuḷ koṇṭu avar piṉ
paṭarum kuṇaṉ em irāmānucaṉ taṉ paṭi ituvē (36)
3929. paṭi koṇṭa kīrtti irāmāyaṇam eṉṉum pattiveḷḷam
kuṭi koṇṭa kōyil irāmānucaṉ kuṇam kūṟum aṉpar
kaṭi koṇṭa mā malart tāḷ kalantu uḷḷam kaṉiyum nallōr
aṭi kaṇṭu koṇṭu ukantu eṉṉaiyum āḷ avarkku ākkiṉarē (37)
3930. ākki aṭimai nilaippittaṉai eṉṉai iṉṟu avamē
pōkkip puṟattiṭṭatu eṉ poruḷā muṉpu? puṇṇiyar tam
vākkil piriyā irāmānuca niṉ aruḷiṉ vaṇṇam
nōkkil terivu aritāl uraiyāy inta nuṇ poruḷē (38)
3931. poruḷum putalvarum pūmiyum pūṅkuḻalārum eṉṟē
maruḷ koṇṭu iḷaikkum namakku neñcē maṟṟu uḷār taramō
iruḷ koṇṭa vem tuyar māṟṟi taṉ īṟu il perum pukaḻē
teruḷum teruḷ tantu irāmānucaṉ ceyyum cēmaṅkaḷē? (39)
3932. cēma nal vīṭum poruḷum tarumamum cīriya nal
kāmamum eṉṟu ivai nāṉku eṉpar nāṉkiṉum kaṇṇaṉukkē
ām atu kāmam aṟam poruḷ vīṭu itaṟku eṉṟu uraittāṉ
vāmaṉaṉ cīlaṉ irāmānucaṉ inta maṇmicaiyē (40)
3933. maṇmicai yōṉikaḷtōṟum piṟantu eṅkaḷ mātavaṉē
kaṇ uṟa niṟkilum kāṇakillā ulakōrkaḷ ellām
aṇṇal irāmānucaṉ vantu tōṉṟiya ap poḻutē
naṇṇarum ñāṉam talaikkoṇṭu nāraṇaṟku āyiṉarē (41)
3934. āyiḻaiyār koṅkai taṅkum ak kātal aḷaṟṟu aḻunti
māyum eṉ āviyai vantu eṭuttāṉ iṉṟu mā malarāḷ
nāyakaṉ ellā uyirkaṭkum nātaṉ araṅkaṉ eṉṉum
tūyavaṉ tītu il irāmānucaṉ tol aruḷ curantē (42)
3935. curakkum tiruvum uṇarvum colappukil vāy amutam
parakkum iru viṉai paṟṟu aṟa ōṭum paṭiyil uḷḷīr
uraikkiṉṟaṉaṉ umakku yāṉ aṟam cīṟum uṟu kaliyait
turakkum perumai irāmānucaṉ eṉṟu collumiṉē (43)
3936. col ār tamiḻ oru mūṉṟum curutikaḷ nāṉkum ellai
illā aṟaneṟi yāvum terintavaṉ eṇ arum cīr
nallār paravum irāmānucaṉ tirunāmam nampi
kallār akal iṭattōr etu pēṟu eṉṟu kāmipparē (44)
3937. pēṟu oṉṟu maṟṟu illai niṉ caraṇ aṉṟi ap pēṟu aḷittaṟku
āṟu oṉṟum illai maṟṟu ac caraṇ aṉṟi eṉṟu ip poruḷait
tēṟum avarkkum eṉakkum uṉait tanta cemmai collāl
kūṟum param aṉṟu irāmānuca meymmai kūṟiṭilē (45)
3938. kūṟum camayaṅkaḷ āṟum kulaiya kuvalayattē
māṟaṉ paṇitta maṟai uṇarntōṉai matiyiliyēṉ
tēṟumpaṭi eṉ maṉam pukuntāṉai ticai aṉaittum
ēṟum kuṇaṉai irāmānucaṉai iṟaiñciṉamē (46)
3939. iṟaiñcap paṭum paraṉ īcaṉ araṅkaṉ eṉṟu iv ulakattu
aṟam ceppum aṇṇal irāmānucaṉ eṉ aruviṉaiyiṉ
tiṟam ceṟṟu iravum pakalum viṭātu eṉ taṉ cintaiyuḷḷē
niṟaintu oppu aṟa iruntāṉ eṉakku ārum nikar illaiyē (47)
3940. nikar iṉṟi niṉṟa eṉ nīcataikku uṉ aruḷiṉkaṇ aṉṟi
pukal oṉṟum illai aruṭkum aḵtē pukal puṉmaiyilōr
pakarum perumai irāmānuca iṉi nām paḻutē
akalum poruḷ eṉ payaṉ iruvōmukkum āṉa piṉṉē? (48)
3941. āṉatu cemmai aṟaneṟi poymmai aṟu camayam
pōṉatu poṉṟi iṟantatu vem kali pūṅ kamalat
tēṉ nati pāy vayal teṉ araṅkaṉ kaḻal ceṉṉi vaittut
tāṉ atil maṉṉum irāmānucaṉ it talattu utittē (49)
3942. utippaṉa uttamar cintaiyuḷ oṉṉalar neñcam añci
kotittiṭa māṟi naṭappaṉa koḷḷai vaṉ kuṟṟam ellām
patitta eṉ puṉ kavip pā iṉam pūṇṭaṉa pāvu tol cīr
etit talai nātaṉ irāmānucaṉ taṉ iṇai aṭiyē (50)
3943. aṭiyait toṭarntu eḻum aivarkaṭkāy aṉṟu pāratap pōr
muṭiyap pari neṭun tēr viṭum kōṉai muḻutu uṇarnta
aṭiyarkku amutam irāmānucaṉ eṉṉai āḷa vantu ip
paṭiyil piṟantatu maṟṟu illai kāraṇam pārttiṭilē (51)
3944. pārttāṉ aṟu camayaṅkaḷ pataippa ip pār muḻutum
pōrttāṉ pukaḻkoṇṭu puṉmaiyiṉēṉiṭait tāṉ pukuntu
tīrttāṉ iru viṉai tīrttu araṅkaṉ ceyya tāḷ iṇaiyōṭu
ārttāṉ ivai em irāmānucaṉ ceyyum aṟputamē (52)
3945. aṟputaṉ cemmai irāmānucaṉ eṉṉai āḷa vanta
kaṟpakam kaṟṟavar kāmuṟu cīlaṉ karutu ariya
paṟpal uyirkaḷum pal ulaku yāvum paraṉatu eṉṉum
naṟporuḷ taṉṉai in nāṉilattē vantu nāṭṭiṉaṉē (53)
3946. nāṭṭiya nīcac camayaṅkaḷ māṇṭaṉa nāraṇaṉaik
kāṭṭiya vētam kaḷippuṟṟatu teṉ kurukai vaḷḷal
vāṭṭam ilā vaṇ tamiḻ maṟai vāḻntatu maṇṇulakil
īṭṭiya cīlattu irāmānucaṉ taṉ iyalvu kaṇṭē (54)
3947. kaṇṭavar cintai kavarum kaṭi poḻil teṉ araṅkaṉ
toṇṭar kulāvum irāmānucaṉai tokai iṟanta
paṇ taru vētaṅkaḷ pārmēl nilaviṭap pārttaruḷum
koṇṭalai mēvittoḻum kuṭi ām eṅkaḷ kōkkuṭiyē (55)
3948. kōk kula maṉṉarai mūveḻu kāl oru kūr maḻuvāl
pōkkiya tēvaṉaip pōṟṟum puṉitaṉ puvaṉam eṅkum
ākkiya kīrtti irāmānucaṉai aṭaintapiṉ eṉ
vākku uraiyātu eṉ maṉam niṉaiyātu iṉi maṟṟu oṉṟaiyē (56)
3949. maṟṟu oru pēṟu matiyātu araṅkaṉ malar aṭikku āḷ
uṟṟavarē taṉakku uṟṟavarāyk koḷḷum uttamaṉai
nal tavar pōṟṟum irāmānucaṉai in nāṉilattē
peṟṟaṉaṉ peṟṟapiṉ maṟṟu aṟiyēṉ oru pētaimaiyē (57)
3950. pētaiyar vētap poruḷ itu eṉṟu uṉṉi piramam naṉṟu eṉṟu
ōti maṟṟu ellā uyirum aḵtu eṉṟu uyirkaḷ meyviṭṭu
ātip paraṉōṭu oṉṟu ām eṉṟu collum av allal ellām
vātil veṉṟāṉ em irāmānucaṉ meym matikkaṭalē (58)
3951. kaṭal aḷavu āya ticai eṭṭiṉuḷḷum kali iruḷē
miṭaitaru kālattu irāmānucaṉ mikka nāṉmaṟaiyiṉ
cuṭar oḷiyāl av iruḷait turantilaṉēl uyirai
uṭaiyavaṉ nāraṇaṉ eṉṟu aṟivār illai uṟṟu uṇarntē (59)
3952. uṇarnta meyññāṉiyar yōkamtoṟum tiruvāymoḻiyiṉ
maṇam tarum iṉ icai maṉṉum iṭamtoṟum mā malarāḷ
puṇarnta poṉ mārpaṉ poruntum patitoṟum pukku niṟkum
kuṇam tikaḻ koṇṭal irāmānucaṉ em kulak koḻuntē (60)
3953. koḻuntuviṭṭu ōṭip paṭarum vem kōḷ viṉaiyāl nirayattu
aḻuntiyiṭṭēṉai vantu āṭkoṇṭa piṉṉum aru muṉivar
toḻum tavattōṉ em irāmānucaṉ tol pukaḻ cuṭar mikku
eḻuntatu attāl nal aticayam kaṇṭatu irunilamē (61)
3954. iruntēṉ iru viṉaip pācam kaḻaṟṟi iṉṟu yāṉ iṟaiyum
varuntēṉ iṉi em irāmānucaṉ maṉṉu mā malart tāḷ
poruntā nilai uṭaip puṉmaiyiṉōrkku oṉṟum naṉmai ceyyāp
perun tēvaraipparavum periyōr tam kaḻal piṭittē (62)
3955. piṭiyait toṭarum kaḷiṟu eṉṉa yāṉ uṉ piṟaṅkiya cīr
aṭiyait toṭarumpaṭi nalka vēṇṭum aṟu camayac
ceṭiyait toṭarum maruḷ ceṟintōr citaintu ōṭa vantu ip
paṭiyait toṭarum irāmānuca mikka paṇṭitaṉē. (63)
3956. paṇ taru māṟaṉ pacun tamiḻ āṉantam pāy matamāy
viṇṭiṭa eṅkaḷ irāmānucamuṉi vēḻam meymmai
koṇṭa nal vētak koḻun taṇṭam ēnti kuvalayattē
maṇṭi vantu ēṉṟatu vātiyarkāḷ uṅkaḷ vāḻvu aṟṟatē (64)
3957. vāḻvu aṟṟatu tollai vātiyarkku eṉṟum maṟaiyavar tam
tāḻvu aṟṟatu tavam tāraṇi peṟṟatu tattuva nūl
kūḻ aṟṟatu kuṟṟam ellām patitta kuṇattiṉarkku an
nāḻ aṟṟatu nam irāmānucaṉ tanta ñāṉattilē (65)
3958. ñāṉam kaṉinta nalam koṇṭu nāḷtoṟum naipavarkku
vāṉam koṭuppatu mātavaṉ valviṉaiyēṉ maṉattil
īṉam kaṭinta irāmānucaṉ taṉṉai eytiṉarkku at
tāṉam koṭuppatu taṉ takavu eṉṉum caraṇ koṭuttē (66)
3959. caraṇam aṭainta tarumaṉukkāp paṇṭu nūṟṟuvarai
maraṇam aṭaivitta māyavaṉ taṉṉai vaṇaṅka vaitta
karaṇam ivai umakku aṉṟu eṉṟu irāmānucaṉ uyirkaṭku
araṇ aṅku amaittilaṉēl araṇ ār maṟṟu iv ār uyirkkē? (67)
3960. ār eṉakku iṉṟu nikar collil? māyaṉ aṉṟu aivar teyvat
tēriṉil ceppiya kītaiyiṉ cemmaip poruḷ teriya
pāriṉil coṉṉa irāmānucaṉaip paṇiyum nallōr
cīriṉil ceṉṟu paṇintatu eṉ āviyum cintaiyumē (68)
3961. cintaiyiṉōṭu karaṇaṅkaḷ yāvum citaintu muṉ nāḷ
antam uṟṟu āḻntatu kaṇṭu avai eṉ taṉakku aṉṟu aruḷāl
tanta araṅkaṉum taṉ caraṇ tantilaṉ tāṉ atu tantu
entai irāmānucaṉ vantu eṭuttaṉaṉ iṉṟu eṉṉaiyē (69)
3962. eṉṉaiyum pārttu eṉ iyalvaiyum pārttu eṇ il pal kuṇatta
uṉṉaiyum pārkkil aruḷ ceyvatē nalam aṉṟi eṉpāl
piṉṉaiyum pārkkil nalam uḷatē? uṉ peruṅ karuṇai
taṉṉai eṉ pārppar irāmānuca uṉṉaic cārntavarē? (70)
3963. cārntatu eṉ cintai uṉ tāḷ iṇaikkīḻ aṉpu tāṉ mikavum
kūrntatu at tāmarait tāḷkaḷukku uṉ taṉ kuṇaṅkaḷukkē
tīrntatu eṉ ceykai muṉ ceyviṉai nī ceyviṉai ataṉāl
pērntatu vaṇmai irāmānuca em peruntakaiyē (71)
3964. kaittaṉaṉ tīya camayak kalakarai kāciṉikkē
uyttaṉaṉ tūya maṟaineṟi taṉṉai eṉṟu uṉṉi uḷḷam
neytta aṉpōṭu iruntu ēttum niṟai pukaḻōruṭaṉē
vaittaṉaṉ eṉṉai irāmānucaṉ mikka vaṇmai ceytē (72)
3965. vaṇmaiyiṉālum taṉ mā takavālum mati puraiyum
taṇmaiyiṉālum it tāraṇiyōrkaṭkut tāṉ caraṇāy
uṇmai nal ñāṉam uraitta irāmānucaṉai uṉṉum
tiṇmai allāl eṉakku illai maṟṟu ōr nilai tērntiṭilē (73)
3966. tērār maṟaiyiṉ tiṟam eṉṟu māyavaṉ tīyavaraik
kūr āḻi koṇṭu kuṟaippatu koṇṭal aṉaiya vaṇmai
ēr ār kuṇattu em irāmānucaṉ av eḻil maṟaiyil
cērātavaraic citaippatu appōtu oru cintaiceytē (74)
3967. ceyttalaic caṅkam ceḻu muttam īṉum tiru araṅkar
kaittalattu āḻiyum caṅkamum ēnti nam kaṇmukappē
moyttu alaittu uṉṉai viṭēṉ eṉṟu irukkilum niṉ pukaḻē
moyttu alaikkum vantu irāmānuca eṉṉai muṟṟum niṉṟē (75)
3968. niṉṟa vaṇ kīrttiyum nīḷ puṉalum niṟai vēṅkaṭap poṉ
kuṉṟamum vaikunta nāṭum kulaviya pāṟkaṭalum
uṉ taṉakku ettaṉai iṉpam tarum uṉ iṇaimalart tāḷ
eṉ taṉakkum atu irāmānuca ivai īyntu aruḷē (76)
3969. īyntaṉaṉ īyāta iṉṉaruḷ eṇ il maṟaik kuṟumpaip
pāyntaṉaṉ am maṟaip pal poruḷāl ippaṭi aṉaittum
ēyntaṉaṉ kīrttiyiṉāl eṉ viṉaikaḷai vēr paṟiyak
kāyntaṉaṉ vaṇmai irāmānucaṟku eṉ karuttu iṉiyē? (77)
3970. karuttil pukuntu uḷḷil kaḷḷam kaḻaṟṟi karutu ariya
varuttattiṉāl mika vañcittu nī inta maṇṇakattē
tiruttit tirumakaḷ kēḷvaṉukku ākkiya piṉ eṉ neñcil
poruttappaṭātu em irāmānuca maṟṟu ōr poypporuḷē (78)
3971. poyyaic curakkum poruḷait turantu intap pūtalattē
meyyaip purakkum irāmānucaṉ niṟka vēṟu nammai
uyyak koḷa valla teyvam iṅku yātu eṉṟu ularntu avamē
aiyappaṭā niṟpar vaiyattuḷḷōr nal aṟivu iḻantē (79)
3972. nallār paravum irāmānucaṉ tirunāmam nampa
vallār tiṟattai maṟavātavarkaḷ evar avarkkē
ellā iṭattilum eṉṟum eppōtilum et toḻumpum
collāl maṉattāl karumattiṉāl ceyvaṉ cōrvu iṉṟiyē (80)
3973. cōrvu iṉṟi uṉ taṉ tuṇai aṭikkīḻt toṇṭupaṭṭavarpāl
cārvu iṉṟi niṉṟa eṉakku araṅkaṉ ceyya tāḷ iṇaikaḷ
pērvu iṉṟi iṉṟu peṟuttum irāmānuca iṉi uṉ
cīr oṉṟiya karuṇaikku illai māṟu terivuṟilē (81)
3974. terivu uṟṟa ñāṉam ceṟiyap peṟātu vem tīviṉaiyāl
uru aṟṟa ñāṉattu uḻalkiṉṟa eṉṉai oru poḻutil
poru aṟṟa kēḷviyaṉ ākki niṉṟāṉ eṉṉa puṇṇiyaṉō
terivu uṟṟa kīrtti irāmānucaṉ eṉṉum cīr mukilē? 82
3975. cīr koṇṭu pēr aṟam ceytu nal vīṭu ceṟitum eṉṉum
pār koṇṭa mēṉmaiyar kūṭṭaṉ allēṉ uṉ pata yukam ām
ēr koṇṭa vīṭṭai eḷitiṉil eytuvaṉ uṉṉuṭaiya
kār koṇṭa vaṇmai irāmānuca itu kaṇṭu koḷḷē (83)
3976. kaṇṭukoṇṭēṉ em irāmānucaṉ taṉṉai kāṇṭalumē
toṇṭukoṇṭēṉ avaṉ toṇṭar poṉ tāḷil eṉ tollai vemnōy
viṇṭukoṇṭēṉ avaṉ cīr veḷḷa vāriyai vāymaṭuttu iṉṟu
uṇṭukoṇṭēṉ iṉṉam uṟṟaṉa ōtil ulappu illaiyē (84)
3977. ōtiya vētattiṉ uṭporuḷāy ataṉ ucci mikka
cōtiyai nātaṉ eṉa aṟiyātu uḻalkiṉṟa toṇṭar
pētaimai tīrtta irāmānucaṉait toḻum periyōr
pātam allāl eṉ taṉ ār uyirkku yātoṉṟum paṟṟu illaiyē (85)
3978. paṟṟā maṉicaraip paṟṟi ap paṟṟu viṭātavarē
uṟṟār eṉa uḻaṉṟu ōṭi naiyēṉ iṉi oḷḷiya nūl
kaṟṟār paravum irāmānucaṉaik karutum uḷḷam
peṟṟār evar avar emmai niṉṟu āḷum periyavarē (86)
3979. periyavar pēcilum pētaiyar pēcilum taṉ kuṇaṅkaṭku
uriyacol eṉṟum uṭaiyavaṉ eṉṟu eṉṟu uṇarvil mikkōr
teriyum vaṇ kīrtti irāmānucaṉ maṟai tērntu ulakil
puriyum nal ñāṉam poruntātavarai porum kaliyē (87)
3980. kali mikka cennel kaḻaṉik kuṟaiyal kalaip perumāṉ
oli mikka pāṭalai uṇṭu taṉ uḷḷam taṭittu ataṉāl
vali mikka cīyam irāmānucaṉ maṟaivātiyar ām
puli mikkatu eṉṟu ip puvaṉattil vantamai pōṟṟuvaṉē (88)
3981. pōṟṟu arum cīlattu irāmānuca niṉ pukaḻ terintu
cāṟṟuvaṉēl atu tāḻvu atu tīril uṉ cīr taṉakku ōr
ēṟṟam eṉṟē koṇṭu irukkilum eṉ maṉam ētti aṉṟi
āṟṟakillātu itaṟku eṉ niṉaivāy eṉṟiṭṭu añcuvaṉē (89)
3982. niṉaiyār piṟaviyai nīkkum pirāṉai in nīḷ nilattē
eṉai āḷa vanta irāmānucaṉai iruṅ kavikaḷ
puṉaiyār puṉaiyum periyavar tāḷkaḷil pūntoṭaiyal
vaṉaiyār piṟappil varuntuvar māntar maruḷ curantē (90)
3983. maruḷ curantu ākamavātiyar kūṟum avap poruḷ ām
iruḷ curantu eytta ulaku iruḷ nīṅkat taṉ īṇṭiya cīr
aruḷ curantu ellā uyirkaṭkum nātaṉ araṅkaṉ eṉṉum
poruḷ curantāṉ em irāmānucaṉ mikka puṇṇiyaṉē (91)
3984. puṇṇiya nōṉpu purintum ilēṉ aṭi pōṟṟi ceyyum
nuṇ arum kēḷvi nuvaṉṟum ilēṉ cemmai nūl pulavarkku
eṇ arum kīrtti irāmānuca iṉṟu nī pukuntu eṉ
kaṇṇuḷḷum neñcuḷḷum niṉṟa ik kāraṇam kaṭṭuraiyē (92)
3985. kaṭṭap poruḷai maṟaip poruḷ eṉṟu kayavar collum
peṭṭaik keṭukkum pirāṉ allaṉē eṉ peru viṉaiyai
kiṭṭi kiḻaṅkoṭu taṉ aruḷ eṉṉum oḷ vāḷ uruvi
veṭṭik kaḷainta irāmānucaṉ eṉṉum meyttavaṉē? (93)
3986. tavam tarum celvum takavum tarum caliyāp piṟavip
pavam tarum tīviṉai pāṟṟit tarum paran tāmam eṉṉum
tivam tarum tītu il irāmānucaṉ taṉṉaic cārntavarkaṭku
uvantu aruntēṉ avaṉ cīr aṉṟi yāṉ oṉṟum uḷ makiḻntē (94)
3987. uḷ niṉṟu uyirkaḷukku uṟṟaṉavē ceytu avarkku uyavē
paṇṇum paraṉum parivilaṉ āmpaṭi pal uyirkkum
viṇṇiṉtalai niṉṟu vīṭu aḷippāṉ em irāmānucaṉ
maṇṇiṉ talattu utittu uymaṟai nālum vaḷarttaṉaṉē (95)
3988. vaḷarum piṇikoṇṭa valviṉaiyāl mikka nalviṉaiyil
kiḷarum tuṇivu kiṭaittaṟiyātu muṭaittalai ūṉ
taḷarum aḷavum tarittum viḻuntum taṉi tirivēṟku
uḷar em iṟaivar irāmānucaṉ taṉṉai uṟṟavarē (96)
3989. taṉṉai uṟṟu āṭceyyum taṉmaiyiṉōr maṉṉu tāmarait tāḷ
taṉṉai uṟṟu āṭceyya eṉṉai uṟṟāṉ iṉṟu taṉ takavāl
taṉṉai uṟṟār aṉṟi taṉmai uṟṟār illai eṉṟu aṟintu
taṉṉai uṟṟārai irāmānucaṉ kuṇam cāṟṟiṭumē (97)
3990. iṭumē iṉiya cuvarkkattil? iṉṉum narakil iṭṭuc
cuṭumē? avaṟṟait toṭar taru tollaic cuḻal piṟappil
naṭumē? iṉi nam irāmānucaṉ nammai nam vacattē
viṭumē? caraṇam eṉṟāl maṉamē naiyal mēvutaṟkē (98)
3991. taṟkac camaṇarum cākkiyap pēykaḷum tāḻcaṭaiyōṉ
col kaṟṟa cōmparum cūṉiyavātarum nāṉmaṟaiyum
niṟkak kuṟumpu cey nīcarum māṇṭaṉar nīḷ nilattē
poṉ kaṟpakam em irāmānuca muṉi pōnta piṉṉē (99)
3992. pōntatu eṉ neñcu eṉṉum poṉ vaṇṭu uṉatu aṭippōtil
oṇ cīr ām teḷi tēṉ uṇṭu amarntiṭa vēṇṭi niṉpāl atuvē
īntiṭa vēṇṭum irāmānuca itu aṉṟi oṉṟum
māntakillātu iṉi maṟṟu oṉṟu kāṭṭi mayakkiṭalē (100)
3993. mayakkum iru viṉai valliyil pūṇṭu mati mayaṅkit
tuyakkum piṟaviyil tōṉṟiya eṉṉai tuyar akaṟṟi
uyakkoṇṭu nalkum irāmānuca eṉṟatu uṉṉai uṉṉi
nayakkum avarkku itu iḻukku eṉpar nallavar eṉṟum naintē (101)
3994. naiyum maṉam uṉ kuṇaṅkaḷai uṉṉi eṉ nā iruntu em
aiyaṉ irāmānucaṉ eṉṟu aḻaikkum aruviṉaiyēṉ
kaiyum toḻum kaṇ karutiṭum kāṇa kaṭal puṭai cūḻ
vaiyam itaṉil uṉ vaṇmai eṉpāl eṉ vaḷarntatuvē? (102)
3995. vaḷarnta vem kōpa maṭaṅkal oṉṟu āy aṉṟu vāḷ avuṇaṉ
kiḷarnta poṉ ākam kiḻittavaṉ kīrttip payir eḻuntu
viḷaintiṭum cintai irāmānucaṉ eṉ taṉ meyviṉai nōy
kaḷaintu nal ñāṉam aḷittaṉaṉ kaiyil kaṉi eṉṉavē (103)
3996. kaiyil kaṉi eṉṉak kaṇṇaṉaik kāṭṭit tarilum uṉ taṉ
meyyil piṟaṅkiya cīr aṉṟi vēṇṭilaṉ yāṉ nirayat
toyyil kiṭakkilum cōti viṇ cērilum iv aruḷ nī
ceyyil tarippaṉ irāmānuca eṉ ceḻuṅ koṇṭalē (104)
3997. ceḻuntiraip pāṟkaṭal kaṇ tuyil māyaṉ tiruvaṭikkīḻ
viḻuntiruppār neñcil mēvu nal ñāṉi nal vētiyarkaḷ
toḻum tirup pātaṉ irāmānucaṉait toḻum periyōr
eḻuntu iraittu āṭum iṭam aṭiyēṉukku iruppiṭamē (105)
3998. iruppiṭam vaikuntam vēṅkaṭam māliruñcōlai eṉṉum
poruppiṭam māyaṉukku eṉpar nallōr avai tammoṭum vantu
iruppiṭam māyaṉ irāmānucaṉ maṉattu iṉṟu avaṉ vantu
iruppiṭam eṉ taṉ itayattuḷḷē taṉakku iṉpuṟavē (106)
3999. iṉpu uṟṟa cīlattu irāmānuca eṉṟum evviṭattum
eṉpu uṟṟa nōy uṭaltōṟum piṟantu iṟantu eṇ ariya
tuṉpu uṟṟu vīyiṉum colluvatu oṉṟu uṇṭu uṉ toṇṭarkaṭkē
aṉpu uṟṟu irukkumpaṭi eṉṉai ākki aṅku āṭpaṭuttē (107)
4000. am kayal pāy vayal teṉ araṅkaṉ aṇi ākam maṉṉum
paṅkaya mā malarp pāvaiyaip pōṟṟutum patti ellām
taṅkiyatu eṉṉat taḻaittu neñcē nam talaimicaiyē
poṅkiya kīrtti irāmānucaṉ aṭip pū maṉṉavē (108)
Tamilischer Text in tamilischer Schrift
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.8 (3420–3430)
3420. பொன் உலகு ஆளீரோ புவனி முழுது ஆளீரோ
நல் நலப் புள்ளினங்காள் வினையாட்டியேன் நான் இரந்தேன்
முன் உலகங்கள் எல்லாம் படைத்த முகில்வண்ணன் கண்ணன்
என் நலம் கொண்ட பிரான் தனக்கு என் நிலைமை உரைத்தே. (1)
3421. மை அமர் வாள் நெடும் கண் மங்கைமார் முன்பு என் கை இருந்து
நெய் அமர் இன் அடிசில் நிச்சல் பாலொடு மேவீரோ
கை அமர் சக்கரத்து என் கனிவாய்ப் பெருமானைக் கண்டு
மெய் அமர் காதல் சொல்லி கிளிகாள் விரைந்து ஓடிவந்தே (2)
3422. ஓடிவந்து என் குழல்மேல் ஒளி மா மலர் ஊதீரோ
கூடிய வண்டினங்காள் குருநாடு உடை ஐவர்கட்கு ஆய்
ஆடிய மா நெடும் தேர்ப்படை நீறு எழச் செற்ற பிரான்
சூடிய தண் துளவம் உண்ட தூ மது வாய்கள் கொண்டே (3)
3423. தூ மது வாய்கள் கொண்டுவந்து என் முல்லைகள்மேல் தும்பிகாள்
பூ மது உண்ணச் செல்லில் வினையேனைப் பொய்செய்து அகன்ற
மா மது வார் தண் துழாய் முடி வானவர் கோனைக் கண்டு
யாம் இதுவோ தக்கவாறு என்னவேண்டும் கண்டீர் நுங்கட்கே? (4)
3424. நுங்கட்கு யான் உரைக்கேன் வம்மின் யான் வளர்த்த கிளிகாள்
வெம் கண் புள் ஊர்ந்து வந்து வினையேனை நெஞ்சம் கவர்ந்த
செங்கண் கருமுகிலை செய்ய வாய்ச் செழுங் கற்பகத்தை
எங்குச் சென்றாகிலும் கண்டு இதுவோ தக்கவாறு? என்மினே (5)
3425. என் மின்னு நூல் மார்வன் என் கரும் பெருமான் என் கண்ணன்
தன் மன்னு நீள் கழல்மேல் தண் துழாய் நமக்கு அன்றி நல்கான்
கல்மின்கள் என்று உம்மை யான் கற்பியாவைத்த மாற்றம்சொல்லி
செல்மின்கள் தீவினையேன் வளர்த்த சிறு பூவைகளே (6)
3426. பூவைகள் போல் நிறத்தன் புண்டரீகங்கள் போலும் கண்ணன்
யாவையும் யாவரும் ஆய் நின்ற மாயன் என் ஆழிப் பிரான்
மாவை வல் வாய் பிளந்த மதுசூதற்கு என் மாற்றம் சொல்லி
பாவைகள் தீர்க்கிற்றிரே வினையாட்டியேன் பாசறவே? (7)
3427. பாசறவு எய்தி இன்னே வினையேன் எனை ஊழி நைவேன்
ஆசு அறு தூவி வெள்ளைக் குருகே அருள்செய்து ஒருநாள்
மாசு அறு நீலச் சுடர் முடி வானவர் கோனைக் கண்டு
ஏசு அறும் நும்மை அல்லால் மறுநோக்கு இலள் பேர்த்து மற்றே (8)
3428. பேர்த்து மற்று ஓர் களைகண் வினையாட்டியேன் நான் ஒன்று இலேன்
நீர்த் திரைமேல் உலவி இரை தேரும் புதா இனங்காள்
கார்த் திரள் மா முகில் போல் கண்ணன் விண்ணவர் கோனைக் கண்டு
வார்த்தைகள் கொண்டு அருளி உரையீர் வைகல் வந்திருந்தே (9)
3429. வந்திருந்து உம்முடைய மணிச் சேவலும் நீரும் எல்லாம்
அந்தரம் ஒன்றும் இன்றி அலர்மேல் அசையும் அன்னங்காள்
என் திரு மார்வற்கு என்னை இன்னவாறு இவள் காண்மின் என்று
மந்திரத்து ஒன்று உணர்த்தி உரையீர் மறுமாற்றங்களே (10)
3430. மாற்றங்கள் ஆய்ந்துகொண்டு மதுசூத பிரான் அடிமேல்
நாற்றங்கொள் பூம் பொழில் சூழ் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
தோற்றங்கள் ஆயிரத்துள் இவையும் ஒருபத்தும் வல்லார்
ஊற்றின்கண் நுண் மணல் போல் உருகாநிற்பர் நீராயே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.9 (3431–3441)
3431. நீர் ஆய் நிலன் ஆய் தீ ஆய் கால் ஆய் நெடு வான் ஆய்
சீர் ஆர் சுடர்கள் இரண்டு ஆய் சிவன் ஆய் அயன் ஆனாய்
கூர் ஆர் ஆழி வெண் சங்கு ஏந்தி கொடியேன்பால்
வாராய் ஒருநாள் மண்ணும் விண்ணும் மகிழவே (1)
3432. மண்ணும் விண்ணும் மகிழ குறள் ஆய் வலம் காட்டி
மண்ணும் விண்ணும் கொண்ட மாய அம்மானே
நண்ணி உனை நான் கண்டு உகந்து கூத்தாட
நண்ணி ஒருநாள் ஞாலத்தூடே நடவாயே (2)
3433. ஞாலத்தூடே நடந்தும் நின்றும் கிடந்து இருந்தும்
சாலப் பல நாள் உகம்தோறு உயிர்கள் காப்பானே
கோலத் திரு மா மகளோடு உன்னைக் கூடாதே
சாலப் பல நாள் அடியேன் இன்னும் தளர்வேனோ? (3)
3434. தளர்ந்தும் முறிந்தும் சகட அசுரர் உடல் வேறாப்
பிளந்து வீய திருக்கால் ஆண்ட பெருமானே
கிளர்ந்து பிரமன் சிவன் இந்திரன் விண்ணவர் சூழ
விளங்க ஒருநாள் காண வாராய் விண்மீதே (4)
3435. விண்மீது இருப்பாய் மலைமேல் நிற்பாய் கடல் சேர்ப்பாய்
மண்மீது உழல்வாய் இவற்றுள் எங்கும் மறைந்து உறைவாய்
எண்மீது இயன்ற புற அண்டத்தாய் எனது ஆவி
யுள் மீது ஆடி உருக் காட்டாதே ஒளிப்பாயோ? (5)
3436. பாய் ஓர் அடி வைத்து அதன் கீழ்ப் பரவை நிலம் எல்லாம்
தாய் ஓர் அடியால் எல்லா உலகும் தடவந்த
மாயோன் உன்னைக் காண்பான் வருந்தி எனைநாளும்
தீயோடு உடன்சேர் மெழுகாய் உலகில் திரிவேனோ? (6)
3437. உலகில் திரியும் கரும கதி ஆய் உலகம் ஆய்
உலகுக்கே ஓர் உயிரும் ஆனாய் புற அண்டத்து
அலகில் பொலிந்த திசை பத்து ஆய அருவேயோ
அலகில் பொலிந்த அறிவிலேனுக்கு அருளாயே (7)
3438. அறிவிலேனுக்கு அருளாய் அறிவார் உயிர் ஆனாய்
வெறி கொள் சோதி மூர்த்தி அடியேன் நெடுமாலே
கிறிசெய்து என்னைப் புறத்திட்டு இன்னம் கெடுப்பாயோ
பிறிது ஒன்று அறியா அடியேன் ஆவி திகைக்கவே? (8)
3439. ஆவி திகைக்க ஐவர் குமைக்கும் சிற்றின்பம்
பாவியேனைப் பல நீ காட்டிப் படுப்பாயோ?
தாவி வையம் கொண்ட தடம் தாமரை கட்கே
கூவிக் கொள்ளும் காலம் இன்னம் குறுகாதோ? (9)
3440. குறுகா நீளா இறுதிகூடா எனை ஊழி
சிறுகா பெருகா அளவு இல் இன்பம் சேர்ந்தாலும்
மறு கால் இன்றி மாயோன் உனக்கே ஆளாகும்
சிறு காலத்தை உறுமோ அந்தோ தெரியிலே? (10)
3441. தெரிதல் நினைதல் எண்ணல் ஆகாத் திருமாலுக்கு
உரிய தொண்டர் தொண்டர் தொண்டன் சடகோபன்
தெரியச் சொன்ன ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
உரிய தொண்டர் ஆக்கும் உலகம் உண்டாற்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 6.10 (3442–3452)
3442. உலகம் உண்ட பெருவாயா
உலப்பு இல் கீர்த்தி அம்மானே
நிலவும் சுடர் சூழ் ஒளி மூர்த்தி
நெடியாய் அடியேன் ஆர் உயிரே
திலதம் உலகுக்கு ஆய் நின்ற
திருவேங்கடத்து எம் பெருமானே
குல தொல் அடியேன் உன பாதம்
கூடும் ஆறு கூறாயே (1)
3443. கூறு ஆய் நீறு ஆய் நிலன் ஆகி
கொடு வல் அசுரர் குலம் எல்லாம்
சீறா எரியும் திரு நேமி
வலவா தெய்வக் கோமானே
சேறு ஆர் சுனைத் தாமரை செந்தீ
மலரும் திருவேங்கடத்தானே
ஆறா அன்பில் அடியேன் உன்
அடிசேர் வண்ணம் அருளாயே (2)
3444. வண்ணம் மருள் கொள் அணி மேக
வண்ணா மாய அம்மானே
எண்ணம் புகுந்து தித்திக்கும்
அமுதே இமையோர் அதிபதியே
தெள் நல் அருவி மணி பொன் முத்து
அலைக்கும் திருவேங்கடத்தானே
அண்ணலே உன் அடி சேர
அடியேற்கு ஆஆ என்னாயே (3)
3445. ஆஆ என்னாது உலகத்தை
அலைக்கும் அசுரர் வாழ் நாள்மேல்
தீ வாய் வாளி மழை பொழிந்த
சிலையா திரு மா மகள் கேள்வா
தேவா சுரர்கள் முனிக்கணங்கள்
விரும்பும் திருவேங்கடத்தானே
பூ ஆர் கழல்கள் அருவினையேன்
பொருந்துமாறு புணராயே (4)
3446. புணரா நின்ற மரம் ஏழ் அன்று
எய்த ஒரு வில் வலவா ஓ
புணர் ஏய் நின்ற மரம் இரண்டின்
நடுவே போன முதல்வா ஓ
திணர் ஆர் மேகம் எனக் களிறு
சேரும் திருவேங்கடத்தானே
திணர் ஆர் சார்ங்கத்து உன பாதம்
சேர்வது அடியேன் எந்நாளே? (5)
3447. எந்நாளே நாம் மண் அளந்த
இணைத் தாமரைகள் காண்பதற்கு என்று
எந்நாளும் நின்று இமையோர்கள்
ஏத்தி இறைஞ்சி இனம் இனமாய்
மெய்ந் நா மனத்தால் வழிபாடு
செய்யும் திருவேங்கடத்தானே
மெய்ந் நான் எய்தி எந் நாள் உன்
அடிக்கண் அடியேன் மேவுவதே? (6)
3448. அடியேன் மேவி அமர்கின்ற
அமுதே இமையோர் அதிபதியே
கொடியா அடு புள் உடையானே
கோலக் கனிவாய்ப் பெருமானே
செடி ஆர் வினைகள் தீர் மருந்தே
திருவேங்கடத்து எம் பெருமானே
நொடி ஆர் பொழுதும் உன பாதம்
காண நோலாது ஆற்றேனே (7)
3449. நோலாது ஆற்றேன் உன பாதம்
காண என்று நுண் உணர்வின்
நீல் ஆர் கண்டத்து அம்மானும்
நிறை நான்முகனும் இந்திரனும்
சேல் ஏய் கண்ணார் பலர் சூழ
விரும்பும் திருவேங்கடத்தானே
மாலாய் மயக்கி அடியேன்பால்
வந்தாய் போலே வாராயே (8)
3450. வந்தாய் போலே வாராதாய்
வாராதாய் போல் வருவானே
செந்தாமரைக் கண் செங்கனி வாய்
நால் தோள் அமுதே எனது உயிரே
சிந்தாமணிகள் பகர் அல்லைப்
பகல் செய் திருவேங்கடத்தானே
அந்தோ அடியேன் உன பாதம்
அகலகில்லேன் இறையுமே (9)
3451. அகலகில்லேன் இறையும் என்று
அலர்மேல் மங்கை உறை மார்பா
நிகர் இல் புகழாய் உலகம் மூன்று
உடையாய் என்னை ஆள்வானே
நிகர் இல் அமரர் முனிக்கணங்கள்
விரும்பும் திருவேங்கடத்தானே
புகல் ஒன்று இல்லா அடியேன் உன்
அடிக்கீழ் அமர்ந்து புகுந்தேனே. (10)
3452. அடிக்கீழ் அமர்ந்து புகுந்து அடியீர்
வாழ்மின் என்று என்று அருள்கொடுக்கும்
படிக் கேழ் இல்லாப் பெருமானைப்
பழனக் குருகூர்ச் சடகோபன்
முடிப்பான் சொன்ன ஆயிரத்துத்
திருவேங்கடத்துக்கு இவை பத்தும்
பிடித்தார் பிடித்தார் வீற்றிருந்து
பெரிய வானுள் நிலாவுவரே. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.1 (3453–3463)
3453. உள் நிலாவிய ஐவரால் குமைதீற்றி என்னை
உன் பாதபங்கயம்
நண்ணிலாவகையே நலிவான் இன்னும் எண்ணுகின்றாய்
எண் இலாப் பெறு மாயனே இமையோர்கள்
ஏத்தும் உலகம் மூன்று உடை
அண்ணலே அமுதே அப்பனே என்னை ஆள்வானே (1)
3454. என்னை ஆளும் வன் கோ ஓர் ஐந்து இவை பெய்து
இராப்பகல் மோதுவித்திட்டு
உன்னை நான் அணுகாவகை செய்து போதிகண்டாய்
கன்னலே அமுதே கார் முகில் வண்ணனே
கடல் ஞாலம் காக்கின்ற
மின்னு நேமியினாய் வினையேனுடை வேதியனே (2)
3455. வேதியாநிற்கும் ஐவரால் வினையேனை
மோதுவித்து உன் திருவடிச்
சாதியாவகை நீ தடுத்து என் பெறுதி? அந்தோ!
ஆதி ஆகி அகல் இடம் படைத்து உண்டு
உமிழ்ந்து கடந்து இடந்திட்ட
சோதி நீள் முடியாய் தொண்டனேன் மதுசூதனனே (3)
3456. சூது நான் அறியாவகை சுழற்றி ஓர் ஐவரைக்
காட்டி உன் அடிப்
போது நான் அணுகாவகை செய்து போதிகண்டாய்
யாதும் யாவரும் இன்றி நின் அகம்பால் ஒடுக்கி
ஓர் ஆலின் நீள் இலை
மீது சேர் குழவி வினையேன் வினைதீர் மருந்தே (4)
3457. தீர் மருந்து இன்றி ஐந்து நோய் அடும் செக்கில் இட்டுத்
திரிக்கும் ஐவரை
நேர் மருங்கு உடைத்தா அடைத்து நெகிழ்ப்பான் ஒக்கின்றாய்
ஆர் மருந்து இனி ஆகுவார் அடல் ஆழி ஏந்தி
அசுரர் வன் குலம்
வேர் மருங்கு அறுத்தாய் விண்ணுளார் பெருமானே? ஓ (5)
3458. விண்ணுளார் பெருமாற்கு அடிமை செய்வாரையும்
செறும் ஐம்புலன் இவை
மண்ணுள் என்னைப் பெற்றால் என் செய்யா மற்று நீயும் விட்டால்?
பண்ணுளாய் கவி தன்னுளாய் பத்தியின் உள்ளாய்
பரமீசனே வந்து என்
கண்ணுளாய் நெஞ்சுளாய் சொல்லுளாய் ஒன்று சொல்லாயே (6)
3459. ஒன்று சொல்லி ஒருத்தினில் நிற்கிலாத
ஓர் ஐவர் வன் கயவரை
என்று யான் வெல்கிற்பன் உன் திருவருள் இல்லையேல்?
அன்று தேவர் அசுரர் வாங்க அலைகடல்
அரவம் அளாவி ஓர்
குன்றம் வைத்த எந்தாய் கொடியேன் பருகு இன் அமுதே (7)
3460. இன் அமுது எனத் தோன்றி ஓர் ஐவர் யாவரையும்
மயக்க நீ வைத்த
முன்னம் மாயம் எல்லாம் முழு வேர் அரிந்து என்னை உன்
சின்னமும் திரு மூர்த்தியும் சிந்தித்து ஏத்திக்
கைதொழவே அருள் எனக்கு
என் அம்மா என் கண்ணா இமையோர் தம் குலமுதலே (8)
3461. குலம் முதல் அடும் தீவினைக் கொடு வன் குழியினில்
வீழ்க்கும் ஐவரை
வலம் முதல் கெடுக்கும் வரமே தந்தருள்கண்டாய்
நிலம் முதல் இனி எவ் உலகுக்கும் நிற்பன
செல்வன எனப் பொருள்
பல முதல் படைத்தாய் என் கண்ணா என் பரஞ்சுடரே (9)
3462. என் பரஞ்சுடரே என்று உன்னை அலற்றி
உன் இணைத் தாமரைகட்கு
அன்பு உருகி நிற்கும் அது நிற்க சுமடு தந்தாய்
வன் பரங்கள் எடுத்து ஐவர் திசை திசை
வலித்து எற்றுகின்றனர்
முன் பரவை கடைந்து அமுதம் கொண்ட மூர்த்தி ஓ (10)
3463. கொண்ட மூர்த்தி ஓர் மூவராய்க் குணங்கள் படைத்து
அளித்து கெடுக்கும் அப்
புண்டரீகக் கொப்பூழ்ப் புனல் பள்ளி அப்பனுக்கே
தொண்டர் தொண்டர் தொண்டர் தொண்டன்
சடகோபன் சொல் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
கண்டு பாட வல்லார் வினை போம் கங்குலும் பகலே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.2 (3464–3474)
3464. கங்குலும் பகலும் கண் துயில் அறியாள்
கண்ண நீர் கைகளால் இறைக்கும்
சங்கு சக்கரங்கள் என்று கை கூப்பும்
தாமரைக் கண் என்றே தளரும்
எங்ஙனே தரிக்கேன் உன்னைவிட்டு? என்னும்
இரு நிலம் கை துழா இருக்கும்
செங்கயல் பாய் நீர்த் திருவரங்கத்தாய்
இவள் திறத்து என் செய்கின்றாயே? (1)
3465. என் செய்கின்றாய் என் தாமரைக் கண்ணா?
என்னும் கண்ணீர் மல்க இருக்கும்
என் செய்கேன் எறி நீர்த் திருவரங்கத்தாய்?
என்னும் வெவ்வுயிர்த்து உயிர்த்து உருகும்
முன் செய்த வினையே முகப்படாய் என்னும்
முகில்வண்ணா தகுவதோ? என்னும்
முன் செய்து இவ் உலகம் உண்டு உமிழ்ந்து அளந்தாய்
என்கொலோ முடிகின்றது இவட்கே? (2)
3466. வட்கு இலள் இறையும் மணிவண்ணா என்னும்
வானமே நோக்கும் மையாக்கும்
உட்கு உடை அசுரர் உயிர் எல்லாம் உண்ட
ஒருவனே என்னும் உள் உருகும்
கட்கிலீ உன்னைக் காணுமாறு அருளாய்
காகுத்தா கண்ணனே என்னும்
திண் கொடி மதிள் சூழ் திருவரங்கத்தாய்
இவள்திறத்து என் செய்திட்டாயே? (3)
3467. இட்ட கால் இட்ட கையளாய் இருக்கும்
எழுந்து உலாய் மயங்கும் கை கூப்பும்
கட்டமே காதல் என்று மூர்ச்சிக்கும்
கடல்வண்ணா கடியைகாண் என்னும்
வட்ட வாய் நேமி வலங்கையா என்னும்
வந்திடாய் என்று என்றே மயங்கும்
சிட்டனே செழு நீர்த் திருவரங்கத்தாய்
இவள்திறத்து என் சிந்தித்தாயே? (4)
3468. சிந்திக்கும் திசைக்கும் தேறும் கை கூப்பும்
திருவரங்கத்துள்ளாய் என்னும்
வந்திக்கும் ஆங்கே மழைக்கண் நீர் மல்க
வந்திடாய் என்று என்றே மயங்கும்
அந்திப்போது அவுணன் உடல் இடந்தானே
அலை கடல் கடைந்த ஆர் அமுதே
சந்தித்து உன் சரணம் சார்வதே வலித்த
தையலை மையல் செய்தானே (5)
3469. மையல் செய்து என்னை மனம் கவர்ந்தானே
என்னும் மா மாயனே என்னும்
செய்ய வாய் மணியே என்னும் தண் புனல் சூழ்
திருவரங்கத்துள்ளாய் என்னும்
வெய்ய வாள் தண்டு சங்கு சக்கரம் வில்
ஏந்தும் விண்ணோர் முதல் என்னும்;
பை கொள் பாம்பு அணையாய் இவள்திறத்து அருளாய்
பாவியேன் செயற்பாலதுவே (6)
3470. பால துன்பங்கள் இன்பங்கள் படைத்தாய்
பற்றிலார் பற்ற நின்றானே
கால சக்கரத்தாய் கடல் இடம் கொண்ட
கடல்வண்ணா கண்ணனே என்னும்
சேல் கொள் தண் புனல் சூழ் திருவரங்கத்தாய்
என்னும் என் தீர்த்தனே என்னும்
கோல மா மழைக்கண் பனி மல்க இருக்கும்
என்னுடைக் கோமளக் கொழுந்தே (7)
3471. கொழுந்து வானவர்கட்கு என்னும் குன்று ஏந்தி
கோ நிரை காத்தவன் என்னும்
அழும் தொழும் ஆவி அனல வெவ்வுயிர்க்கும்
அஞ்சன வண்ணனே என்னும்
எழுந்து மேல் நோக்கி இமைப்பிலள் இருக்கும்
எங்ஙனே நோக்குகேன்? என்னும்
செழும் தடம் புனல் சூழ் திருவரங்கத்தாய்
என் செய்கேன் என் திருமகட்கே? (8)
3472. என் திருமகள் சேர் மார்வனே என்னும்
என்னுடை ஆவியே என்னும்
நின் திரு எயிற்றால் இடந்து நீ கொண்ட
நிலமகள் கேள்வனே என்னும்
அன்று உரு ஏழும் தழுவி நீ கொண்ட
ஆய்மகள் அன்பனே என்னும்
தென் திருவரங்கம் கோயில்கொண்டானே
தெளிகிலேன் முடிவு இவள் தனக்கே (9)
3473. முடிவு இவள் தனக்கு ஒன்று அறிகிலேன் என்னும்
மூவுலகு ஆளியே என்னும்
கடி கமழ் கொன்றைச் சடையனே என்னும்
நான்முகக் கடவுளே என்னும்
வடிவு உடை வானோர் தலைவனே என்னும்
வண் திருவரங்கனே என்னும்
அடி அடையாதாள் போல் இவள் அணுகி
அடைந்தனள் முகில்வண்ணன் அடியே (10)
3474. முகில்வண்ணன் அடியை அடைந்து அருள் சூடி
உய்ந்தவன் மொய் புனல் பொருநல்
துகில் வண்ணத் தூ நீர்ச் சேர்ப்பன் வண் பொழில் சூழ்
வண் குருகூர்ச் சடகோபன்
முகில்வண்ணன் அடிமேல் சொன்ன சொல் மாலை
ஆயிரத்து இப் பத்தும் வல்லார்
முகில் வண்ண வானத்து இமையவர் சூழ
இருப்பர் பேரின்ப வெள்ளத்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.3 (3475–3485)
3475. வெள்ளைச் சுரி சங்கொடு ஆழி ஏந்தி
தாமரைக் கண்ணன் என் நெஞ்சினூடே
புள்ளைக் கடாகின்ற ஆற்றைக் காணீர்
என் சொல்லிச் சொல்லுகேன் அன்னைமீர்காள்?
வெள்ளச் சுகம் அவன் வீற்றிருந்த
வேத ஒலியும் விழா ஒலியும்
பிள்ளைக் குழா விளையாட்டு ஒலியும்
அறா திருப்பேரெயில் சேர்வன் நானே (1)
3476. நானக் கருங் குழல் தோழிமீர்காள்
அன்னையர்காள் அயல் சேரியீர்காள்
நான் இத் தனி நெஞ்சம் காக்கமாட்டேன்
என் வசம் அன்று இது இராப்பகல் போய்
தேன் மொய்த்த பூம்பொழில் தண் பணை சூழ்
தென் திருப்பேரெயில் வீற்றிருந்த
வானப் பிரான் மணிவண்ணன் கண்ணன்
செங்கனி வாயின் திறத்ததுவே (2)
3477. செங்கனி வாயின் திறத்ததாயும்
செஞ் சுடர் நீள் முடி தாழ்ந்ததாயும்
சங்கொடு சக்கரம் கண்டு உகந்தும்
தாமரைக் கண்களுக்கு அற்றுத் தீர்ந்தும்
திங்களும் நாளும் விழா அறாத
தென் திருப்பேரெயில் வீற்றிருந்த
நங்கள் பிரானுக்கு என் நெஞ்சம் தோழீ
நாணும் நிறையும் இழந்ததுவே (3)
3478. இழந்த எம் மாமைத்திறத்துப் போன
என் நெஞ்சினாரும் அங்கே ஒழிந்தார்
உழந்து இனி யாரைக்கொண்டு என் உசாகோ?
ஓதக் கடல் ஒலி போல எங்கும்
எழுந்த நல் வேதத்து ஒலி நின்று ஓங்கு
தென் திருப்பேரெயில் வீற்றிருந்த
முழங்கு சங்கக் கையன் மாயத்து ஆழ்ந்தேன்
அன்னையர்காள் என்னை என் முனிந்தே? (4)
3479. முனிந்து சகடம் உதைத்து மாயப்
பேய் முலை உண்டு மருது இடை போய்
கனிந்த விளவுக்குக் கன்று எறிந்த
கண்ண பிரானுக்கு என் பெண்மை தோற்றேன்
முனிந்து இனி என் செய்தீர் அன்னைமீர்காள்?
முன்னி அவன் வந்து வீற்றிருந்த
கனிந்த பொழில் திருப்பேரெயிற்கே
காலம்பெற என்னைக் காட்டுமினே (5)
3480. காலம்பெற என்னைக் காட்டுமின்கள்
காதல் கடலின் மிகப் பெரிதால்
நீல முகில் வண்ணத்து எம் பெருமான்
நிற்கும் முன்னே வந்து என் கைக்கும் எய்தான்
ஞாலத்து அவன் வந்து வீற்றிருந்த
நான்மறையாளரும் வேள்வி ஓவா
கோலச் செந்நெற்கள் கவரி வீசும்
கூடு புனல் திருப்பேரெயிற்கே. (6)
3481. பேர் எயில் சூழ் கடல் தென் இலங்கை
செற்ற பிரான் வந்து வீற்றிருந்த
பேரெயிற்கே புக்கு என் நெஞ்சம் நாடி
பேர்த்து வர எங்கும் காணமாட்டேன்
ஆரை இனி இங்கு உடையம் தோழீ?
என் நெஞ்சம் கூவ வல்லாரும் இல்லை
ஆரை இனிக்கொண்டு என் சாதிக்கின்றது?
என் நெஞ்சம் கண்டதுவே கண்டேனே (7)
3482. கண்டதுவே கொண்டு எல்லாரும் கூடி
கார்க் கடல் வண்ணனோடு என் திறத்துக்
கொண்டு அலர் தூற்றிற்று அது முதலாக்
கொண்ட என் காதல் உரைக்கில் தோழீ
மண் திணி ஞாலமும் ஏழ் கடலும்
நீள் விசும்பும் கழியப் பெரிதால்
தெண் திரை சூழ்ந்து அவன் வீற்றிருந்த
தென் திருப்பேரெயில் சேர்வன் சென்றே (8)
3483. சேர்வன் சென்று என்னுடைத் தோழிமீர்காள்
அன்னையர்காள் என்னைத் தேற்ற வேண்டா
நீர்கள் உரைக்கின்றது என் இதற்கு?
நெஞ்சும் நிறைவும் எனக்கு இங்கு இல்லை
கார்வண்ணன் கார்க் கடல் ஞாலம் உண்ட
கண்ண பிரான் வந்து வீற்றிருந்த
ஏர் வள ஒண் கழனிப் பழன
தென் திருப்பேரெயில் மாநகரே. (9)
3484. நகரமும் நாடும் பிறவும் தேர்வேன்
நாண் எனக்கு இல்லை என் தோழிமீர்காள்
சிகர மணி நெடு மாடம் நீடு
தென் திருப்பேரெயில் வீற்றிருந்த
மகர நெடுங்குழைக் காதன் மாயன்
நூற்றுவரை அன்று மங்க நூற்ற
நிகர் இல் முகில்வண்ணன் நேமியான் என்
நெஞ்சம் கவர்ந்து எனை ஊழியானே? (10)
3485. ஊழிதோறு ஊழி உருவும் பேரும்
செய்கையும் வேறவன் வையம் காக்கும்
ஆழி நீர் வண்ணனை அச்சுதனை
அணி குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
கேழ் இல் அந்தாதி ஓர் ஆயிரத்துள்
இவை திருப்பேரெயில் மேய பத்தும்
ஆழி அங்கையனை ஏத்த வல்லார்
அவர் அடிமைத்திறத்து ஆழியாரே. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.4 (3486–3496)
3486. ஆழி எழ சங்கும் வில்லும் எழ திசை
வாழி எழ தண்டும் வாளும் எழ அண்டம்
மோழை எழ முடி பாதம் எழ அப்பன்
ஊழி எழ உலகம் கொண்டவாறே (1)
3487. ஆறு மலைக்கு எதிர்ந்து ஓடும் ஒலி அரவு
ஊறு சுலாய் மலை தேய்க்கும் ஒலி கடல்
மாறு சுழன்று அழைக்கின்ற ஒலி அப்பன்
சாறுபட அமுதம் கொண்ட நான்றே (2)
3488. நான்றில ஏழ் மண்ணும் தானத்தவே பின்னும்
நான்றில ஏழ் மலை தானத்தவே பின்னும்
நான்றில ஏழ் கடல் தானத்தவே அப்பன்
ஊன்றி இடந்து எயிற்றில் கொண்ட நாளே (3)
3489. நாளும் எழ நிலம் நீரும் எழ விண்ணும்
கோளும் எழ எரி காலும் எழ மலை
தாளும் எழ சுடர் தானும் எழ அப்பன்
ஊளி எழ உலகம் உண்ட ஊணே (4)
3490. ஊணுடை மல்லர் ததர்ந்த ஒலி மன்னர்
ஆண் உடைச் சேனை நடுங்கும் ஒலி விண்ணுள்
ஏண் உடைத் தேவர் வெளிப்பட்ட ஒலி அப்பன்
காணுடைப் பாரதம் கை அறை போழ்தே (5)
3491. போழ்து மெலிந்த புன் செக்கரில் வான் திசை
சூழும் எழுந்து உதிரப் புனலா மலை
கீழ்து பிளந்த சிங்கம் ஒத்ததால் அப்பன்
ஆழ் துயர் செய்து அசுரரைக் கொல்லுமாறே (6)
3492. மாறு நிரைத்து இரைக்கும் சரங்கள் இன
நூறு பிணம் மலைபோல் புரள கடல்
ஆறு மடுத்து உதிரப் புனலா அப்பன்
நீறு பட இலங்கை செற்ற நேரே (7)
3493. நேர்சரிந்தான் கொடிக் கோழி கொண்டான் பின்னும்
நேர்சரிந்தான் எரியும் அனலோன் பின்னும்
நேர்சரிந்தான் முக்கண் மூர்த்தி கண்டீர் அப்பன்
நேர்சரி வாணன் திண்தோள் கொண்ட அன்றே (8)
3494. அன்று மண் நீர் எரி கால் விண் மலை முதல்
அன்று சுடர் இரண்டு பிறவும் பின்னும்
அன்று மழை உயிர் தேவும் மற்றும் அப்பன்
அன்று முதல் உலகம் செய்ததுமே (9)
3495. மேய் நிரை கீழ் புக மா புரள சுனை
வாய் நிறை நீர் பிளிறிச் சொரிய இன
ஆ நிரைபாடி அங்கே ஒடுங்க அப்பன்
தீ மழை காத்து குன்றம் எடுத்தானே (10)
3496. குன்றம் எடுத்த பிரான் அடியாரொடும்
ஒன்றி நின்ற சடகோபன் உரைசெயல்
நன்றி புனைந்த ஓர் ஆயிரத்துள் இவை
வென்றி தரும் பத்தும் மேவிக் கற்பார்க்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.5 (3497–3507)
3497. கற்பார் இராம பிரானை அல்லால் மற்றும் கற்பரோ
புல் பா முதலா புல் எறும்பு ஆதி ஒன்று இன்றியே
நல் பால் அயோத்தியில் வாழும் சராசரம் முற்றவும்
நல் பாலுக்கு உய்த்தனன் நான்முகனார் பெற்ற நாட்டுளே? (1)
3498. நாட்டில் பிறந்தவர் நாரணற்கு ஆள் அன்றி ஆவரோ
நாட்டில் பிறந்து படாதன பட்டு மனிசர்க்காய்
நாட்டை நலியும் அரக்கரை நாடித் தடிந்திட்டு
நாட்டை அளித்து உய்யச் செய்து நடந்தமை கேட்டுமே? (2)
3499. கேட்பார்கள் கேசவன் கீர்த்தி அல்லால் மற்றும் கேட்பரோ
கேட்பார் செவி சுடு கீழ்மை வசைவுகளே வையும்
சேண்பால் பழம் பகைவன் சிசுபாலன் திருவடி
தாள் பால் அடைந்த தன்மை அறிவாரை அறிந்துமே? (3)
3500. தன்மை அறிபவர் தாம் அவற்கு ஆள் அன்றி ஆவரோ
பன்மைப் படர் பொருள் ஆதும் இல் பாழ் நெடும் காலத்து
நன்மைப் புனல் பண்ணி நான்முகனைப் பண்ணி தன்னுள்ளே
தொன்மை மயக்கிய தோற்றிய சூழல்கள் சிந்தித்தே? (4)
3501. சூழல்கள் சிந்திக்கில் மாயன் கழல் அன்றி சூழ்வரோ
ஆழப் பெரும் புனல் தன்னுள் அழுந்திய ஞாலத்தைத்
தாழப் படாமல் தன்பால் ஒரு கோட்டிடைத் தான் கொண்ட
கேழல் திரு உரு ஆயிற்றுக் கேட்டும் உணர்ந்துமே? (5)
3502. கேட்டும் உணர்ந்தவர் கேசவற்கு ஆள் அன்றி ஆவரோ
வாட்டம் இலா வண் கை மாவலி வாதிக்க வாதிப்புண்டு
ஈட்டம்கொள் தேவர்கள் சென்று இரந்தார்க்கு இடர் நீக்கிய
கோட்டு அங்கை வாமனன் ஆய் செய்த கூத்துக்கள் கண்டுமே? (6)
3503. கண்டும் தெளிந்தும் கற்றார் கண்ணற்கு ஆள் அன்றி ஆவரோ
வண்டு உண் மலர்த் தொங்கல் மார்க்கண்டேயனுக்கு வாழும் நாள்
இண்டைச் சடைமுடி ஈசன் உடன்கொண்டு உசாச் செல்ல
கொண்டு அங்கு தன்னொடும் கொண்டு உடன் சென்றது உணர்ந்துமே? (7)
3504. செல்ல உணர்ந்தவர் செல்வன் தன் சீர் அன்றி கற்பரோ
எல்லை இலாத பெரும் தவத்தால் பல செய் மிறை
அல்லல் அமரரைச் செய்யும் இரணியன் ஆகத்தை
மல்லல் அரி உரு ஆய் செய்த மாயம் அறிந்துமே? (8)
3505. மாயம் அறிபவர் மாயவற்கு ஆள் அன்றி ஆவரோ
தாயம் செறும் ஒரு நூற்றுவர் மங்க ஓர் ஐவர்க்கு ஆய்
தேசம் அறிய ஓர் சாரதியாய்ச் சென்று சேனையை
நாசம் செய்திட்டு நடந்த நல் வார்த்தை அறிந்துமே? (9)
3506. வார்த்தை அறிபவர் மாயவற்கு ஆள் அன்றி ஆவரோ
போர்த்த பிறப்பொடு நோயொடு மூப்பொடு இறப்பு இவை
பேர்த்து பெரும் துன்பம் வேர் அற நீக்கி தன் தாளின்கீழ்ச்
சேர்த்து அவன் செய்யும் சேமத்தை எண்ணித் தெளிவுற்றே? (10)
3507. தெளிவுற்று வீவு இன்றி நின்றவர்க்கு இன்பக் கதி செய்யும்
தெளிவுற்ற கண்ணனைத் தென் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
தெளிவுற்ற ஆயிரத்துள் இவை பத்தும் வல்லார் அவர்
தெளிவுற்ற சிந்தையர் பா மரு மூவுலகத்துள்ளே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.6 (3508–3518)
3508. பா மரு மூவுலகும் படைத்த பற்பநாபா ஓ
பா மரு மூவுலகும் அளந்த பற்ப பாதா ஓ
தாமரைக் கண்ணா ஓ தனியேன் தனி ஆளா ஓ
தாமரைக் கையா ஓ உன்னை என்றுகொல் சேர்வதுவே? (1)
3509. என்றுகொல் சேர்வது அந்தோ! அரன் நான்முகன் ஏத்தும் செய்ய
நின் திருப்பாதத்தை யான்? நிலம் நீர் எரி கால் விண் உயிர்
என்று இவை தாம் முதலா முற்றும் ஆய் நின்ற எந்தாய் ஓ
குன்று எடுத்து ஆ நிரை மேய்த்து அவை காத்த எம் கூத்தா ஓ! (2)
3510. காத்த எம் கூத்தா ஓ! மலை ஏந்திக் கல் மாரி தன்னை
பூத் தண் துழாய் முடியாய் புனை கொன்றை அம் செஞ்சடையாய்
வாய்த்த என் நான்முகனே வந்து என் ஆர் உயிர் நீ ஆனால்
ஏத்து அரும் கீர்த்தியினாய்! உன்னை எங்குத் தலைப்பெய்வனே? (3)
3511. எங்குத் தலைப்பெய்வன் நான் எழில் மூவுலகும் நீயே
அங்கு உயர் முக்கண் பிரான் பிரம பெருமான் அவன் நீ
வெம் கதிர் வச்சிரக் கை இந்திரன் முதலாத் தெய்வம் நீ;
கொங்கு அலர் தண் அம் துழாய் முடி என்னுடைக் கோவலனே? (4)
3512. என்னுடைக் கோவலனே என் பொல்லாக் கருமாணிக்கமே
உன்னுடை உந்தி மலர் உலகம் அவை மூன்றும் பரந்து
உன்னுடைச் சோதிவெள்ளத்து அகம்பால் உன்னைக் கண்டு கொண்டிட்டு
என்னுடை ஆர் உயிரார் எங்ஙனேகொல் வந்து எய்துவரே? (5)
3513. வந்து எய்துமாறு அறியேன் மல்கு நீலச் சுடர் தழைப்ப
செஞ்சுடர்ச் சோதிகள் பூத்து ஒரு மாணிக்கம் சேர்வது போல்
அந்தரமேல் செம்பட்டோடு அடி உந்தி கை மார்பு கண் வாய்
செஞ்சுடர்ச் சோதி விட உறை என் திருமார்பனையே (6)
3514. என் திருமார்பன் தன்னை என் மலைமகள் கூறன் தன்னை
என்றும் என் நாமகளை அகம்பால் கொண்ட நான்முகனை
நின்ற சசிபதியை நிலம் கீண்டு எயில் மூன்று எரித்த
வென்று புலன் துரந்த விசும்பு ஆளியை காணேனோ? (7)
3515. ஆளியைக் காண் பரியாய் அரி காண் நரியாய் அரக்கர்
ஊளை இட்டு அன்று இலங்கை கடந்து பிலம் புக்கு ஒளிப்ப
மீளி அம் புள்ளைக் கடாய் விறல் மாலியைக் கொன்று பின்னும்
ஆள் உயர் குன்றங்கள் செய்து அடர்த்தானையும் காண்டும்கொலோ? (8)
3516. காண்டும்கொலோ நெஞ்சமே! கடிய வினையே முயலும்
ஆண் திறல் மீளி மொய்ம்பின் அரக்கன் குலத்தைத் தடிந்து
மீண்டும் அவன் தம்பிக்கே விரி நீர் இலங்கை அருளி
ஆண்டு தன் சோதி புக்க அமரர் அரியேற்றினையே? (9)
3517. ஏற்று அரும் வைகுந்தத்தை அருளும் நமக்கு ஆயர் குலத்து
ஈற்று இளம் பிள்ளை ஒன்றாய்ப் புக்கு மாயங்களே இயற்றி
கூற்று இயல் கஞ்சனைக் கொன்று ஐவர்க்கு ஆய் கொடும் சேனை தடிந்து
ஆற்றல் மிக்கான் பெரிய பரஞ்சோதி புக்க அரியே (10)
3518. புக்க அரி உரு ஆய் அவுணன் உடல் கீண்டு உகந்த
சக்கரச் செல்வன் தன்னைக் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
மிக்க ஓர் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும் வல்லார் அவரைத்
தொக்கு பல்லாண்டு இசைத்து கவரிசெய்வர் ஏழையரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.7 (3519–3529)
3519. ஏழையர் ஆவி உண்ணும் இணைக் கூற்றம்கொலோ? அறியேன்
ஆழி அம் கண்ண பிரான் திருக்கண்கள்கொலோ? அறியேன்
சூழவும் தாமரை நாள் மலர் போல் வந்து தோன்றும் கண்டீர்
தோழியர்காள் அன்னைமீர் என் செய்கேன் துயராட்டியேனே? (1)
3520. ஆட்டியும் தூற்றியும் நின்று அன்னைமீர் என்னை நீர் நலிந்து என்?
மாட்டு உயர் கற்பகத்தின் வல்லியோ? கொழுந்தோ? அறியேன்?
ஈட்டிய வெண்ணெய் உண்டான் திருமூக்கு எனது ஆவியுள்ளே
மாட்டிய வல் விளக்கின் சுடராய் நிற்கும் வாலியதே (2)
3521. வாலியது ஓர் கனிகொல்? வினையாட்டியேன் வல்வினைகொல்?
கோலம் திரள் பவளக் கொழும் துண்டம்கொலோ? அறியேன்
நீல நெடு முகில் போல் திருமேனி அம்மான் தொண்டைவாய்
ஏலும் திசையுள் எல்லாம் வந்து தோன்றும் என் இன் உயிர்க்கே (3)
3522. இன் உயிர்க்கு ஏழையர்மேல் வளையும் இணை நீல விற்கொல்
மன்னிய சீர் மதனன் கருப்புச் சிலைகொல் மதனன்
தன் உயிர்த் தாதை கண்ண பெருமான் புருவம்? அவையே
என் உயிர் மேலனவாய் அடுகின்றன என்றும் நின்றே (4)
3523. என்றும் நின்றே திகழும் செய்ய ஈன் சுடர் வெண் மின்னுக்கொல்?
அன்றி என் ஆவி அடும் அணி முத்தம்கொலோ? அறியேன்
குன்றம் எடுத்த பிரான் முறுவல் எனது ஆவி அடும்
ஒன்றும் அறிகின்றிலேன் அன்னைமீர்! எனக்கு உய்வு இடமே (5)
3524. உய்வு இடம் ஏழையர்க்கும் அசுரர்க்கும் அரக்கர்கட்கும்
எவ்விடம் என்று இலங்கி மகரம் தழைக்கும் தளிர்கொல்
பை விடப் பாம்பு அணையான் திருக் குண்டலக் காதுகளே?
கைவிடல் ஒன்றும் இன்றி அடுகின்றன காண்மின்களே (6)
3525. காண்மின்கள் அன்னையர்காள் என்று காட்டும் வகை அறியேன்
நாள் மன்னு வெண் திங்கள் கொல் நயந்தார்கட்கு நச்சு இலைகொல்
சேண் மன்னு நால் தடம் தோள் பெருமான் தன் திரு நுதலே?
கோள் மன்னி ஆவி அடும் கொடியேன் உயிர் கோள் இழைத்தே (7)
3526. கோள் இழைத் தாமரையும் கொடியும் பவளமும் வில்லும்
கோள் இழைத் தண் முத்தமும் தளிரும் குளிர் வான் பிறையும்
கோள் இழையா உடைய கொழும் சோதிவட்டம் கொல் கண்ணன்
கோள் இழை வாள் முகமாய் கொடியேன் உயிர் கொள்கின்றதே? (8)
3527. கொள்கின்ற கோள் இருளைச் சுகிர்ந்திட்ட கொழும் சுருளின்
உள்கொண்ட நீல நல் நூல் தழைகொல்? அன்று மாயன் குழல்
விள்கின்ற பூந் தண் துழாய் விரை நாற வந்து என் உயிரைக்
கள்கின்றவாறு அறியீர் அன்னைமீர்! கழறா நிற்றிரே (9)
3528. நிற்றி முற்றத்துள் என்று நெரித்த கையர் ஆய் என்னை நீர்
சுற்றியும் சூழ்ந்தும் வைதிர் சுடர்ச் சோதி மணி நிறம் ஆய்
முற்ற இம் மூவுலகும் விரிகின்ற சுடர் முடிக்கே
ஒற்றுமை கொண்டது உள்ளம் அன்னைமீர் நசை என் நுங்கட்கே? (10)
3529. கட்கு அரிய பிரமன் சிவன் இந்திரன் என்று இவர்க்கும்
கட்கு அரிய கண்ணனைக் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
உட்கு உடை ஆயிரத்துள் இவையும் ஒரு பத்தும் வல்லார்
உட்கு உடை வானவரோடு உடனாய் என்றும் மாயாரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.8 (3530–3540)
3530. மாயா வாமனனே மதுசூதா நீ அருளாய்
தீ ஆய் நீர் ஆய் நிலன் ஆய் விசும்பு ஆய் கால் ஆய்
தாய் ஆய் தந்தை ஆய் மக்கள் ஆய் மற்றும் ஆய் முற்றும் ஆய்
நீ ஆய் நீ நின்றவாறு இவை என்ன நியாயங்களே (1)
3531. அம் கள் மலர்த் தண் துழாய் முடி அச்சுதனே அருளாய்
திங்களும் ஞாயிறும் ஆய் செழும் பல் சுடர் ஆய் இருள் ஆய்
பொங்கு பொழி மழை ஆய் புகழ் ஆய் பழி ஆய் பின்னும் நீ
வெம் கண் வெம் கூற்றமும் ஆம் இவை என்ன விசித்திரமே (2)
3532. சித்திரத் தேர் வலவா திருச் சக்கரத்தாய் அருளாய்
எத்தனை ஓர் உகமும் அவை ஆய் அவற்றுள் இயலும்
ஒத்த ஓண் பல் பொருள்கள் உலப்பு இல்லன ஆய் வியவு ஆய்
வித்தகத்தாய் நிற்றி நீ இவை என்ன விடமங்களே (3)
3533. கள் அவிழ் தாமரைக்கண் கண்ணனே எனக்கு ஒன்று அருளாய்
உள்ளதும் இல்லதும் ஆய் உலப்பு இல்லன ஆய் வியவு ஆய்
வெள்ளத் தடம் கடலுள் விட நாகு அணைமேல் மருவி
உள்ளப் பல் யோகு செய்தி இவை என்ன உபாயங்களே (4)
3534. பாசங்கள் நீக்கி என்னை உனக்கே அறக் கொண்டிட்டு நீ
வாச மலர்த் தண் துழாய் முடி மாயவனே அருளாய்
காயமும் சீவனும் ஆய் கழிவு ஆய் பிறப்பு ஆய் பின்னும் நீ
மாயங்கள் செய்து வைத்தி இவை என்ன மயக்குக்களே (5)
3535. மயக்கா வாமனனே மதி ஆம் வண்ணம் ஒன்று அருளாய்
அயர்ப்பு ஆய் தேற்றமும் ஆய் அழல் ஆய் குளிர் ஆய் வியவு ஆய்
வியப்பு ஆய் வென்றிகள் ஆய் வினை ஆய் பயன் ஆய் பின்னும் நீ
துயக்கு ஆய் நீ நின்றவாறு இவை என்ன துயரங்களே (6)
3536. துயரங்கள் செய்யும் கண்ணா சுடர் நீள் முடியாய் அருளாய்
துயரம் செய் மானங்கள் ஆய் மதன் ஆகி உகவைகள் ஆய்
துயரம் செய் காமங்கள் ஆய் துலை ஆய் நிலை ஆய் நடை ஆய்
துயரங்கள் செய்து வைத்தி இவை என்ன சுண்டாயங்களே (7)
3537. என்ன சுண்டாயங்களால் நின்றிட்டாய் என்னை ஆளும் கண்ணா?
இன்னது ஓர் தன்மையை என்று உன்னை யாவர்க்கும் தேற்றரியை
முன்னிய மூவுலகும் அவை ஆய் அவற்றைப் படைத்து
பின்னும் உள்ளாய் புறத்தாய்! இவை என்ன இயற்கைகளே (8)
3538. என்ன இயற்கைகளால் எங்ஙனே நின்றிட்டாய் என் கண்ணா?
துன்னு கரசரணம் முதலாக எல்லா உறுப்பும்
உன்னு சுவை ஒளி ஊறு ஒலி நாற்றம் முற்றும் நீயே
உன்னை உணரவுறில் உலப்பு இல்லை நுணுக்கங்களே (9)
3539. இல்லை நுணுக்கங்களே இதனில் பிறிது என்னும் வண்ணம்
தொல்லை நல் நூலில் சொன்ன உருவும் அருவும் நீயே
அல்லித் துழாய் அலங்கல் அணி மார்ப என் அச்சுதனே
வல்லது ஓர் வண்ணம் சொன்னால் அதுவே உனக்கு ஆம் வண்ணமே (10)
3540. ஆம் வண்ணம் இன்னது ஒன்று என்று அறிவது அரிய அரியை
ஆம் வண்ணத்தால் குருகூர்ச் சடகோபன் அறிந்து உரைத்த
ஆம் வண்ண ஒண் தமிழ்கள் இவை ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
ஆம் வண்ணத்தால் உரைப்பார் அமைந்தார் தமக்கு என்றைக்குமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.9 (3541–3551)
3541. என்றைக்கும் என்னை உய்யக்கொண்டு போகிய
அன்றைக்கு அன்று என்னைத் தன்னாக்கி என்னால் தன்னை
இன் தமிழ் பாடிய ஈசனை ஆதியாய்
நின்ற என் சோதியை என் சொல்லி நிற்பனோ? (1)
3542. என் சொல்லி நிற்பன் என் இன் உயிர் இன்று ஒன்றாய்
என் சொல்லால் யான் சொன்ன இன் கவி என்பித்து
தன் சொல்லால் தான் தன்னைக் கீர்த்தித்த மாயன் என்
முன் சொல்லும் மூவுருவாம் முதல்வனே? (2)
3543. ஆம் முதல்வன் இவன் என்று தன் தேற்றி என்
நா முதல் வந்து புகுந்து நல் இன் கவி
தூ முதல் பத்தர்க்குத் தான் தன்னைச் சொன்ன என்
வாய் முதல் அப்பனை என்று மறப்பனோ? (3)
3544. அப்பனை என்று மறப்பன் என் ஆகியே
தப்புதல் இன்றி தனைக் கவி தான் சொல்லி
ஒப்பிலாத் தீவினையேனை உய்யக்கொண்டு
செப்பமே செய்து திரிகின்ற சீர்கண்டே? (4)
3545. சீர் கண்டுகொண்டு திருந்து நல் இன்கவி
நேர்பட யான் சொல்லும் நீர்மை இலாமையில்
ஏர்வு இலா என்னைத் தன்னாக்கி என்னால் தன்னைப்
பார் பரவு இன் கவி பாடும் பரமரே (5)
3546. இன் கவி பாடும் பரம் கவிகளால்
தன் கவி தான் தன்னைப் பாடுவியாது இன்று
நன்கு வந்து என்னுடன் ஆக்கி என்னால் தன்னை
வன் கவி பாடும் என் வைகுந்த நாதனே (6)
3547. வைகுந்த நாதன் என வல்வினை மாய்ந்து அறச்
செய் குந்தன் தன்னை என் ஆக்கி என்னால் தன்னை
வைகுந்தன் ஆகப் புகழ வண் தீம் கவி
செய் குந்தன் தன்னை எந் நாள் சிந்தித்து ஆர்வனோ? (7)
3548. ஆர்வனோ ஆழி அங்கை எம் பிரான் புகழ்
பார் விண் நீர் முற்றும் கலந்து பருகிலும்
ஏர்வு இலா என்னைத் தன்னாக்கி என்னால் தன்னைச்
சீர்பெற இன் கவி சொன்ன திறத்துக்கே? (8)
3549. திறத்துக்கு ஏய் துப்புரவு ஆம் திருமாலின் சீர்
இறப்பு எதிர் காலம் பருகிலும் ஆர்வனோ
மறப்பு இலா என்னைத் தன்னாக்கி என்னால் தன்னை
உறப் பல இன் கவி சொன்ன உதவிக்கே? (9)
3550. உதவிக் கைம்மாறு என் உயிர் என்ன உற்று எண்ணில்
அதுவும் மற்று ஆங்கவன் தன்னது என்னால் தன்னைப்
பதவிய இன் கவி பாடிய அப்பனுக்கு
எதுவும் ஒன்றும் இல்லை செய்வது இங்கும் அங்கே (10)
3551. இங்கும் அங்கும் திருமால் அன்றி இன்மை கண்டு
அங்ஙனே வண் குருகூர்ச் சடகோபன்
இங்ஙனே சொன்ன ஓர் ஆயிரத்து இப் பத்தும்
எங்ஙனே சொல்லினும் இன்பம் பயக்குமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 7.10 (3552–3562)
3552. இன்பம் பயக்க எழில் மலர் மாதரும் தானும்
இவ் ஏழ் உலகை
இன்பம் பயக்க இனிது உடன் வீற்றிருந்து
ஆள்கின்ற எங்கள் பிரான்
அன்புற்று அமர்ந்து உறைகின்ற அணி பொழில்
சூழ் திருவாறன்விளை
அன்புற்று அமர்ந்து வலஞ்செய்து கைதொழும்
நாள்களும் ஆகும்கொலோ? (1)
3553. ஆகும்கொல் ஐயம் ஒன்று இன்றி? அகல் இடம்
முற்றவும் ஈர் அடியே
ஆகும்பரிசு நிமிர்ந்த திருக்குறள் அப்பன்
அமர்ந்து உறையும்
மாகம் திகழ் கொடி மாடங்கள் நீடு
மதிள் திருவாறன்விளை
மா கந்த நீர்கொண்டு தூவி வலஞ்செய்து
கைதொழக் கூடும்கொலோ? (2)
3554. கூடும் கொல் வைகலும்? கோவிந்தனை
மதுசூதனை கோளரியை
ஆடும் பறவைமிசைக் கண்டு கைதொழுது
அன்றி அவன் உறையும்
பாடும் பெரும் புகழ் நான்மறை வேள்வி ஐந்து
ஆறு அங்கம் பன்னினர் வாழ்
நீடு பொழில் திருவாறன்விளை தொழ
வாய்க்கும்கொல் நிச்சலுமே? (3)
3555. வாய்க்கும்கொல் நிச்சலும் எப்பொழுதும் மனத்து
ஈங்கு நினைக்கப்பெற
வாய்க்கும் கரும்பும் பெரும் செந்நெலும்
வயல் சூழ் திருவாறன்விளை
வாய்க்கும் பெரும் புகழ் மூவுலகு ஈசன்
வடமதுரைப் பிறந்த
வாய்க்கும் மணி நிறக் கண்ண பிரான் தன்
மலர் அடிப்போதுகளே? (4)
3556. மலர் அடிப்போதுகள் என் நெஞ்சத்து எப்பொழுதும்
இருத்தி வணங்க
பலர் அடியார் முன்பு அருளிய பாம்பு அணை அப்பன்
அமர்ந்து உறையும்
மலரின் மணி நெடு மாடங்கள் நீடு
மதிள் திருவாறன்விளை
உலகம் மலி புகழ் பாட நம்மேல் வினை
ஒன்றும் நில்லா கெடுமே. (5)
3557. ஒன்றும் நில்லா கெடும் முற்றவும் தீவினை உள்ளித்
தொழுமின் தொண்டீர்!
அன்று அங்கு அமர் வென்று உருப்பிணி நங்கை
அணி நெடும் தோள் புணர்ந்தான்
என்றும் எப்போதும் என் நெஞ்சம் துதிப்ப
உள்ளே இருக்கின்ற பிரான்
நின்ற அணி திருவாறன்விளை என்னும்
நீள் நகரம் அதுவே (6)
3558. நீள் நகரம் அதுவே மலர்ச் சோலைகள்
சூழ் திருவாறன்விளை
நீள் நகரத்து உறைகின்ற பிரான் நெடுமால்
கண்ணன் விண்ணவர் கோன்
வாணபுரம் புக்கு முக்கண் பிரானைத் தொலைய
வெம் போர்கள் செய்து
வாணனை ஆயிரம் தோள் துணித்தான் சரண்
அன்றி மற்று ஒன்று இலமே (7)
3559. அன்றி மற்று ஒன்று இலம் நின் சரணே என்று
அகல் இரும் பொய்கையின்வாய்
நின்று தன் நீள் கழல் ஏத்திய ஆனையின்
நெஞ்சு இடர் தீர்த்த பிரான்
சென்று அங்கு இனிது உறைகின்ற செழும் பொழில்
சூழ் திருவாறன்விளை
ஒன்றி வலஞ்செய்ய ஒன்றுமோ? தீவினை
உள்ளத்தின் சார்வு அல்லவே (8)
3560. தீவினை உள்ளத்தின் சார்வு அல்ல ஆகி
தெளி விசும்பு ஏறலுற்றால்
நாவினுள்ளும் உள்ளத்துள்ளும் அமைந்த
தொழிலினுள்ளும் நவின்று
யாவரும் வந்து வணங்கும் பொழில்
திருவாறன்விளை அதனை
மேவி வலஞ்செய்து கைதொழக் கூடும்கொல்?
என்னும் என் சிந்தனையே (9)
3561. சிந்தை மற்றொன்றின் திறத்தது அல்லாத் தன்மை
தேவ பிரான் அறியும்
சிந்தையினால் செய்வ தான் அறியாதன
மாயங்கள் ஒன்றும் இல்லை
சிந்தையினால் சொல்லினால் செய்கையால் நிலத்தேவர்
குழு வணங்கும்
சிந்தை மகிழ் திருவாறன்விளை உறை
தீர்த்தனுக்கு அற்ற பின்னே (10)
3562. தீர்த்தனுக்கு அற்றபின் மற்று ஓர் சரண்
இல்லை என்று எண்ணி தீர்த்தனுக்கே
தீர்த்த மனத்தனன் ஆகி செழுங்
குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
தீர்த்தங்கள் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும்
வல்லார்களைத் தேவர் வைகல்
தீர்த்தங்களே என்று பூசித்து நல்கி
உரைப்பர் தம் தேவியர்க்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.1 (3563–3573)
3563. தேவிமார் ஆவார் திருமகள் பூமி
ஏவ மற்று அமரர் ஆட்செய்வார்
மேவிய உலகம் மூன்று அவை ஆட்சி
வேண்டு வேண்டு உருவம் நின் உருவம்
பாவியேன் தன்னை அடுகின்ற கமலக்
கண்ணது ஓர் பவள வாய் மணியே
ஆவியே அமுதே அலை கடல் கடைந்த
அப்பனே காணுமாறு அருளாய் (1)
3564. காணுமாறு அருளாய் என்று என்றே கலங்கி
கண்ண நீர் அலமர வினையேன்
பேணுமாறு எல்லாம் பேணி நின் பெயரே
பிதற்றுமாறு அருள் எனக்கு அந்தோ
காணுமாறு அருளாய் காகுத்தா கண்ணா
தொண்டனேன் கற்பகக் கனியே
பேணுவார் அமுதே பெரிய தண் புனல் சூழ்
பெரு நிலம் எடுத்த பேராளா (2)
3565. எடுத்த பேராளன் நந்தகோபன் தன்
இன் உயிர்ச் சிறுவனே அசோதைக்கு
அடுத்த பேரின்பக் குல இளம் களிறே
அடியனேன் பெரிய அம்மானே
கடுத்த போர் அவுணன் உடல் இரு பிளவாக்
கைஉகிர் ஆண்ட எம் கடலே
அடுத்தது ஓர் உருவாய் இன்று நீ வாராய்
எங்ஙனம் தேறுவர் உமரே? (3)
3566. உமர் உகந்து உகந்த உருவம் நின் உருவம்
ஆகி உன் தனக்கு அன்பர் ஆனார்
அவர் உகந்து அமர்ந்த செய்கை உன் மாயை
அறிவு ஒன்றும் சங்கிப்பன் வினையேன்
அமர் அது பண்ணி அகல் இடம் புடைசூழ்
அடு படை அவித்த அம்மானே
அமரர் தம் அமுதே அசுரர்கள் நஞ்சே
என்னுடை ஆர் உயிரேயோ (4)
3567. ஆர் உயிரேயோ அகல் இடம் முழுதும்
படைத்து இடந்து உண்டு உமிழ்ந்து அளந்த
பேர் உயிரேயோ பெரிய நீர் படைத்து அங்கு
உறைந்து அது கடைந்து அடைத்து உடைத்த
சீர் உயிரேயோ மனிசர்க்குத் தேவர்
போலத் தேவர்க்கும் தேவாவோ
ஓர் உயிரேயோ உலகங்கட்கு எல்லாம்!
உன்னை நான் எங்கு வந்து உறுகோ? (5)
3568. எங்கு வந்து உறுகோ என்னை ஆள்வானே?
ஏழ் உலகங்களும் நீயே
அங்கு அவர்க்கு அமைத்த தெய்வமும் நீயே
அவற்று அவை கருமமும் நீயே
பொங்கிய புறம்பால் பொருள் உளவேலும்
அவையுமோ நீ இன்னே ஆனால்
மங்கிய அறிவாம் நேர்ப்பமும் நீயே
வான் புலன் இறந்ததும் நீயே (6)
3569. இறந்ததும் நீயே எதிர்ந்ததும் நீயே
நிகழ்வதோ நீ இன்னே ஆனால்
சிறந்த நின் தன்மை அது இது உது என்று
அறிவு ஒன்றும் சங்கிப்பன் வினையேன்
கறந்த பால் நெய்யே நெய்யின் இன் சுவையே
கடலினுள் அமுதமே அமுதில்
பிறந்த இன் சுவையே சுவையது பயனே
பின்னை தோள் மணந்த பேர் ஆயா (7)
3570. மணந்த பேர் ஆயா மாயத்தால் முழுதும்
வல்வினையேனை ஈர்கின்ற
குணங்களை உடையாய் அசுரர் வன் கையர்
கூற்றமே கொடிய புள் உயர்த்தாய்
பணங்கள் ஆயிரமும் உடைய பைந் நாகப்
பள்ளியாய் பாற்கடல் சேர்ப்பா
வணங்குமாறு அறியேன் மனமும் வாசகமும்
செய்கையும் யானும் நீ தானே (8)
3571. யானும் நீ தானே ஆவதோ மெய்யே
அரு நரகு அவையும் நீ ஆனால்
வான் உயர் இன்பம் எய்தில் என்? மற்றை
நரகமே எய்தில் என்? எனினும்
யானும் நீ தானாய்த் தெளிதொறும் நன்றும்
அஞ்சுவன் நரகம் நான் அடைதல்
வான் உயர் இன்பம் மன்னி வீற்றிருந்தாய்!
அருளு நின் தாள்களை எனக்கே (9)
3572. தாள்களை எனக்கே தலைத்தலைச் சிறப்பத்
தந்த பேர் உதவிக் கைம்மாறாத்
தோள்களை ஆரத் தழுவி என் உயிரை
அற விலை செய்தனன் சோதீ
தோள்கள் ஆயிரத்தாய் முடிகள் ஆயிரத்தாய்
துணைமலர்க் கண்கள் ஆயிரத்தாய்
தாள்கள் ஆயிரத்தாய் பேர்கள் ஆயிரத்தாய்
தமியனேன் பெரிய அப்பனே (10)
3573. பெரிய அப்பனை பிரமன் அப்பனை
உருத்திரன் அப்பனை முனிவர்க்கு
உரிய அப்பனை அமரர் அப்பனை
உலகுக்கு ஓர் தனி அப்பன் தன்னை
பெரிய வண் குருகூர் வண் சடகோபன்
பேணின ஆயிரத்துள்ளும்
உரிய சொல் மாலை இவையும் பத்து இவற்றால்
உய்யலாம் தொண்டீர்! நங்கட்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.2 (3574–3584)
3574. நங்கள் வரிவளை ஆயங்காளோ
நம்முடை ஏதலர் முன்பு நாணி
நுங்கட்கு யான் ஒன்று உரைக்கும் மாற்றம்
நோக்குகின்றேன் எங்கும் காணமாட்டேன்
சங்கம் சரிந்தன சாய் இழந்தேன்
தட முலை பொன் நிறமாய்த் தளர்ந்தேன்
வெங்கண் பறவையின் பாகன் எங்கோன்
வேங்கடவாணனை வேண்டிச் சென்றே (1)
3575. வேண்டிச் சென்று ஒன்று பெறுகிற்பாரில்
என்னுடைத் தோழியர் நுங்கட்கேலும்
ஈண்டு இது உரைக்கும் படியை அந்தோ
காண்கின்றிலேன் இடராட்டியேன் நான்
காண் தகு தாமரைக் கண்ணன் கள்வன்
விண்ணவர் கோன் நங்கள் கோனைக் கண்டால்
ஈண்டிய சங்கும் நிறைவும் கொள்வான்
எத்தனை காலம் இளைக்கின்றேனே (2)
3576. காலம் இளைக்கில் அல்லால் வினையேன்
நான் இளைக்கின்றிலன் கண்டுகொள்மின்
ஞாலம் அறியப் பழி சுமந்தேன்
நல் நுதலீர் இனி நாணித் தான் என்
நீல மலர் நெடும் சோதி சூழ்ந்த
நீண்ட முகில் வண்ணன் கண்ணன் கொண்ட
கோல வளையொடும் மாமை கொள்வான்
எத்தனை காலமும் கூடச் சென்றே? (3)
3577. கூடச் சென்றேன் இனி என் கொடுக்கேன்?
கோல்வளை நெஞ்சத் தொடக்கம் எல்லாம்
பாடு அற்று ஒழிய இழந்து வைகல்
பல்வளையார்முன் பரிசு அழிந்தேன்
மாடக் கொடி மதிள் தென் குளந்தை
வண் குடபால் நின்ற மாயக் கூத்தன்
ஆடல் பறவை உயர்த்த வெல் போர்
ஆழிவலவனை ஆதரித்தே (4)
3578. ஆழிவலவனை ஆதரிப்பும்
ஆங்கு அவன் நம்மில் வரவும் எல்லாம்
தோழியர்காள் நம் உடையமேதான்?
சொல்லுவதோ இங்கு அரியதுதான்
ஊழிதோறு ஊழி ஒருவனாக
நன்கு உணர்வார்க்கும் உணரலாகாச்
சூழல் உடைய சுடர் கொள் ஆதித்
தொல்லை அம் சோதி நினைக்குங்காலே? (5)
3579. தொல்லை அம் சோதி நினைக்குங்கால் என்
சொல் அளவு அன்று இமையோர் தமக்கும்
எல்லை இலாதன கூழ்ப்புச் செய்யும்
அத் திறம் நிற்க எம் மாமை கொண்டான்
அல்லி மலர்த் தண் துழாயும் தாரான்
ஆர்க்கு இடுகோ இனிப் பூசல்? சொல்லீர்!
வல்லி வள வயல் சூழ் குடந்தை
மா மலர்க்கண் வளர்கின்ற மாலே (6)
3580. மால் அரி கேசவன் நாரணன் சீமாதவன்
கோவிந்தன் வைகுந்தன் என்று என்று
ஓலம் இட என்னைப் பண்ணி விட்டிட்டு
ஒன்றும் உருவும் சுவடும் காட்டான்
ஏல மலர்க்குழல் அன்னைமீர்காள்
என்னுடைத் தோழியர்காள் என் செய்கேன்?
காலம் பல சென்றும் காண்பது ஆணை
உங்களோடு எங்கள் இடை இல்லையே (7)
3581. இடை இல்லை யான் வளர்த்த கிளிகாள்
பூவைகள்காள் குயில்காள் மயில்காள்!
உடைய நம் மாமையும் சங்கும் நெஞ்சும்
ஒன்றும் ஒழிய ஒட்டாது கொண்டான்
அடையும் வைகுந்தமும் பாற்கடலும்
அஞ்சன வெற்பும் அவை நணிய
கடையறப் பாசங்கள் விட்டபின்னை
அன்றி அவன் அவை காண்கொடானே (8)
3582. காண்கொடுப்பான் அல்லன் ஆர்க்கும் தன்னை
கைசெய் அப்பாலது ஓர் மாயம் தன்னால்
மாண் குறள் கோல வடிவு காட்டி
மண்ணும் விண்ணும் நிறைய மலர்ந்த
சேண் சுடர்த் தோள்கள் பல தழைத்த
தேவ பிராற்கு என் நிறைவினோடு
நாண் கொடுத்தேன் இனி என் கொடுக்கேன்
என்னுடை நல் நுதல் நங்கைமீர்காள்? (9)
3583. என்னுடை நல் நுதல் நங்கைமீர்காள்
யான் இனிச் செய்வது என் என் நெஞ்சு என்னை
நின் இடையேன் அல்லேன் என்று நீங்கி
நேமியும் சங்கும் இருகைக் கொண்டு
பல் நெடும் சூழ் சுடர் ஞாயிற்றோடு
பால் மதி ஏந்தி ஓர் கோல நீல
நல் நெடும் குன்றம் வருவது ஒப்பான்
நாள் மலர்ப் பாதம் அடைந்ததுவே (10)
3584. பாதம் அடைவதன் பாசத்தாலே
மற்றவன் பாசங்கள் முற்ற விட்டு
கோது இல் புகழ்க் கண்ணன் தன் அடிமேல்
வண் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
தீது இல் அந்தாதி ஓர் ஆயிரத்துள்
இவையும் ஓர் பத்து இசையொடும் வல்லார்
ஆதும் ஓர் தீது இலர் ஆகி இங்கும்
அங்கும் எல்லாம் அமைவார்கள் தாமே. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.3 (3585–3595)
3585. அங்கும் இங்கும் வானவர் தானவர் யாவரும்
எங்கும் இனையை என்று உன்னை அறியகிலாது அலற்றி
அங்கம் சேரும் பூமகள் மண்மகள் ஆய்மகள்
சங்கு சக்கரக் கையவன் என்பர் சரணமே (1)
3586. சரணம் ஆகிய நான்மறை நூல்களும் சாராதே
மரணம் தோற்றம் வான்பிணி மூப்பு என்று இவை மாய்த்தோம்
கரணப் பல் படை பற்று அற ஓடும் கனல் ஆழி
அரணத் திண் படை ஏந்திய ஈசற்கு ஆளாயே (2)
3587. ஆளும் ஆளார் ஆழியும் சங்கும் சுமப்பார் தாம்
வாளும் வில்லும் கொண்டு பின் செல்வார் மற்று இல்லை
தாளும் தோளும் கைகளை ஆரத் தொழக் காணேன்
நாளும் நாளும் நாடுவன் அடியேன் ஞாலத்தே (3)
3588. ஞாலம் போனகம் பற்றி ஓர் முற்றா உரு ஆகி
ஆலம் பேர் இலை அன்னவசம் செய்யும் அம்மானே
காலம் பேர்வது ஓர் கார் இருள் ஊழி ஒத்து உளதால் உன்
கோலம் கார் எழில் காணலுற்று ஆழும் கொடியேற்கே (4)
3589. கொடியார் மாடக் கோளூர் அகத்தும் புளியங்குடியும்
மடியாது இன்னே நீ துயில் மேவி மகிழ்ந்தது தான்
அடியார் அல்லல் தவிர்த்த அசைவோ? அன்றேல் இப்
படி தான் நீண்டு தாவிய அசைவோ? பணியாயே (5)
3590. பணியா அமரர் பணிவும் பண்பும் தாமே ஆம்
அணி ஆர் ஆழியும் சங்கமும் ஏந்தும் அவர் காண்மின்
தணியா வெம் நோய் உலகில் தவிர்ப்பான் திருநீல
மணி ஆர் மேனியோடு என் மனம் சூழ வருவாரே (6)
3591. வருவார் செல்வார் வண்பரிசாரத்து இருந்த என்
திருவாழ் மார்வற்கு என் திறம் சொல்லார் செய்வது என்
உரு ஆர் சக்கரம் சங்கு சுமந்து இங்கு உம்மோடு
ஒருபாடு உழல்வான் ஓர் அடியானும் உளன் என்றே? (7)
3592. என்றே என்னை உன் ஏர் ஆர் கோலத் திருந்து அடிக்கீழ்
நின்றே ஆட்செய்ய நீ கொண்டருள நினைப்பதுதான்?
குன்று ஏழ் பார் ஏழ் சூழ் கடல் ஞாலம் முழு ஏழும்
நின்றே தாவிய நீள் கழல் ஆழித் திருமாலே (8)
3593. திருமால் நான்முகன் செஞ்சடையான் என்று இவர்கள் எம்
பெருமான் தன்மையை யார் அறிகிற்பார்? பேசி என்?
ஒரு மா முதல்வா ஊழிப் பிரான் என்னை ஆளுடைக்
கரு மா மேனியன் என்பன் என் காதல் கலக்கவே (9)
3594. கலக்கம் இல்லா நல் தவ முனிவர் கரை கண்டோர்
துளக்கம் இல்லா வானவர் எல்லாம் தொழுவார்கள்
மலக்கம் எய்த மா கடல் தன்னைக் கடைந்தானை
உலக்க நாம் புகழ்கிற்பது என் செய்வது? உரையீரே? (10)
3595. உரையா வெம் நோய் தவிர அருள் நீள் முடியானை
வரை ஆர் மாடம் மன்னு குருகூர்ச் சடகோபன்
உரை ஏய் சொல்தொடை ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
நிரையே வல்லார் நீடு உலகத்துப் பிறவாரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.4 (3596–3606)
3596. வார் கடா அருவி யானை மா மலையின்
மருப்பு இணைக் குவடு இறுத்து உருட்டி
ஊர் கொள் திண் பாகன் உயிர் செகுத்து அரங்கின்
மல்லரைக் கொன்று சூழ் பரண்மேல்
போர் கடா அரசர் புறக்கிட மாடம்
மீமிசைக் கஞ்சனைத் தகர்த்த
சீர் கொள் சிற்றாயன் திருச்செங்குன்றூரில்
திருச்சிற்றாறு எங்கள் செல்சார்வே (1)
3597. எங்கள் செல்சார்வு யாமுடை அமுதம்
இமையவர் அப்பன் என் அப்பன்
பொங்கு மூவுலகும் படைத்து அளித்து அழிக்கும்
பொருந்து மூவுருவன் எம் அருவன்
செங்கயல் உகளும் தேம் பணை புடை சூழ்
திருச்செங்குன்றூர்த் திருச்சிற்றாறு
அங்கு அமர்கின்ற ஆதியான் அல்லால்
யாவர் மற்று என் அமர் துணையே? (2)
3598. என் அமர் பெருமான் இமையவர் பெருமான்
இரு நிலம் இடந்த எம் பெருமான்
முன்னை வல் வினைகள் முழுது உடன் மாள
என்னை ஆள்கின்ற எம் பெருமான்
தென் திசைக்கு அணி கொள் திருச்செங்குன்றூரில்
திருச்சிற்றாற்றங்கரை மீபால்
நின்ற எம் பெருமான் அடி அல்லால் சரண்
நினைப்பிலும் பிறிது இல்லை எனக்கே (3)
3599. பிறிது இல்லை எனக்கு பெரிய மூவுலகும்
நிறையப் பேர் உருவமாய் நிமிர்ந்த
குறிய மாண் எம்மான் குரை கடல் கடைந்த
கோல மாணிக்கம் என் அம்மான்
செறி குலை வாழை கமுகு தெங்கு அணி சூழ்
திருச்செங்குன்றூர்த் திருச்சிற்றாறு
அறிய மெய்ம்மையே நின்ற எம் பெருமான்
அடிஇணை அல்லது ஓர் அரணே (4)
3600. அல்லது ஓர் அரணும் அவனில் வேறு இல்லை
அது பொருள் ஆகிலும் அவனை
அல்லது என் ஆவி அமர்ந்து அணைகில்லாது
ஆதலால் அவன் உறைகின்ற
நல்ல நான்மறையோர் வேள்வியுள் மடுத்த
நறும் புகை விசும்பு ஒளி மறைக்கும்
நல்ல நீள் மாடத் திருச்செங்குன்றூரில்
திருச்சிற்றாறு எனக்கு நல் அரணே (5)
3601. எனக்கு நல் அரணை எனது ஆர் உயிரை
இமையவர் தந்தை தாய் தன்னை
தனக்கும் தன் தன்மை அறிவு அரியானை
தடம் கடல் பள்ளி அம்மானை
மனக்கொள் சீர் மூவாயிரவர் வண் சிவனும்
அயனும் தானும் ஒப்பார் வாழ்
கனக்கொள் திண் மாடத் திருச்செங்குன்றூரில்
திருச்சிற்றாறு அதனுள் கண்டேனே (6)
3602. திருச்செங்குன்றூரில் திருச்சிற்றாறு அதனுள்
கண்ட அத் திருவடி என்றும்
திருச் செய்ய கமலக் கண்ணும் செவ்வாயும்
செவ்வடியும் செய்ய கையும்
திருச் செய்ய கமல உந்தியும் செய்ய
கமலை மார்பும் செய்ய உடையும்
திருச் செய்ய முடியும் ஆரமும் படையும்
திகழ என் சிந்தையுளானே (7)
3603. திகழ என் சிந்தையுள் இருந்தானை
செழு நிலத்தேவர் நான்மறையோர்
திசை கைகூப்பி ஏத்தும் திருச்செங்குன்றூரில்
திருச்சிற்றாற்றங் கரையானை
புகர் கொள் வானவர்கள் புகலிடம் தன்னை
அசுரர் வன் கையர் வெம் கூற்றை
புகழுமாறு அறியேன் பொருந்து மூவுலகும்
படைப்பொடு கெடுப்புக் காப்பவனே (8)
3604. படைப்பொடு கெடுப்புக் காப்பவன் பிரம
பரம்பரன் சிவப்பிரான் அவனே
இடைப்புக்கு ஓர் உருவும் ஒழிவு இல்லை அவனே
புகழ்வு இல்லை யாவையும் தானே
கொடைப் பெரும் புகழார் இனையர் தன் ஆனார்
கூரிய விச்சையோடு ஒழுக்கம்
நடைப் பலி இயற்கைத் திருச்செங்குன்றூரில்
திருச்சிற்றாறு அமர்ந்த நாதனே (9)
3605. அமர்ந்த நாதனை அவர் அவர் ஆகி
அவர்க்கு அருள் அருளும் அம்மானை
அமர்ந்த தண் பழனத் திருச்செங்குன்றூரில்
திருச்சிற்றாற்றங் கரையானை
அமர்ந்த சீர் மூவாயிரவர் வேதியர்கள்
தம்பதி அவனிதேவர் வாழ்வு
அமர்ந்த மாயோனை முக்கண் அம்மானை
நான்முகனை அமர்ந்தேனே (10)
3606. தேனை நன் பாலை கன்னலை அமுதை
திருந்து உலகு உண்ட அம்மானை
வான நான்முகனை மலர்ந்த தண் கொப்பூழ்
மலர்மிசைப் படைத்த மாயோனை
கோனை வண் குருகூர் வண் சடகோபன்
சொன்ன ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
வானின் மீது ஏற்றி அருள்செய்து முடிக்கும்
பிறவி மா மாயக் கூத்தினையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.5 (3607–3617)
3607. மாயக் கூத்தா வாமனா
வினையேன் கண்ணா கண் கை கால்
தூய செய்ய மலர்களா
சோதிச் செவ்வாய் முகிழதா
சாயல் சாமத் திருமேனி
தண் பாசடையா தாமரை நீள்
வாசத் தடம்போல் வருவானே
ஒருநாள் காண வாராயே (1)
3608. காண வாராய் என்று என்று
கண்ணும் வாயும் துவர்ந்து அடியேன்
நாணி நல் நாட்டு அலமந்தால்
இரங்கி ஒருநாள் நீ அந்தோ
காண வாராய்! கரு நாயிறு
உதிக்கும் கரு மா மாணிக்க
நாள் நல் மலைபோல் சுடர்ச் சோதி
முடி சேர் சென்னி அம்மானே! (2)
3609. முடிசேர் சென்னி அம்மா நின்
மொய் பூம் தாமத் தண் துழாய்க்
கடிசேர் கண்ணிப் பெருமானே
என்று என்று ஏங்கி அழுதக்கால்
படிசேர் மகரக் குழைகளும்
பவள வாயும் நால் தோளும்
துடி சேர் இடையும் அமைந்தது ஓர்
தூ நீர் முகில் போல் தோன்றாயே. (3)
3610. தூ நீர் முகில் போல் தோன்றும் நின்
சுடர் கொள் வடிவும் கனிவாயும்
தே நீர்க் கமலக் கண்களும்
வந்து என் சிந்தை நிறைந்தவா
மா நீர் வெள்ளி மலைதன்மேல்
வண் கார் நீல முகில் போல
தூ நீர்க் கடலுள் துயில்வானே
எந்தாய்! சொல்லமாட்டேனே (4)
3611. சொல்ல மாட்டேன் அடியேன் உன்
துளங்கு சோதித் திருப்பாதம்
எல்லை இல் சீர் இள நாயிறு
இரண்டுபோல் என் உள்ளவா
அல்லல் என்னும் இருள் சேர்தற்கு
உபாயம் என்னே ஆழி சூழ்
மல்லை ஞாலம் முழுது உண்ட
மா நீர்க் கொண்டல் வண்ணனே? (5)
3612. கொண்டல் வண்ணா குடக்கூத்தா
வினையேன் கண்ணா கண்ணா என்
அண்ட வாணா என்று என்னை
ஆளக் கூப்பிட்டு அழைத்தக்கால்
விண் தன்மேல் தான் மண்மேல் தான்
விரி நீர்க் கடல் தான் மற்றுத்தான்
தொண்டனேன் உன் கழல்காண
ஒருநாள் வந்து தோன்றாயே (6)
3613. வந்து தோன்றாய் அன்றேல் உன்
வையம் தாய மலர் அடிக்கீழ்
முந்தி வந்து யான் நிற்ப
முகப்பே கூவிப் பணிக்கொள்ளாய்
செந்தண் கமலக் கண் கை கால்
சிவந்த வாய் ஓர் கரு நாயிறு
அந்தம் இல்லாக் கதிர் பரப்பி
அலர்ந்தது ஒக்கும் அம்மானே (7)
3614. ஒக்கும் அம்மான் உருவம் என்று
உள்ளம் குழைந்து நாள் நாளும்
தொக்க மேகப் பல் குழாங்கள்
காணும்தோறும் தொலைவன் நான்
தக்க ஐவர் தமக்காய் அன்று
ஈர் ஐம்பதின்மர் தாள் சாயப்
புக்க நல்தேர்த் தனிப்பாகா
வாராய் இதுவோ பொருத்தமே? (8)
3615. இதுவோ பொருத்தம்? மின் ஆழிப்
படையாய் ஏறும் இரும் சிறைப்புள்
அதுவே கொடியா உயர்த்தானே
என்று என்று ஏங்கி அழுதக்கால்
எதுவேயாகக் கருதுங்கொல்
இம் மா ஞாலம் பொறை தீர்ப்பான்
மது வார் சோலை உத்தர
மதுரைப் பிறந்த மாயனே? (9)
3616. பிறந்த மாயா பாரதம்
பொருத மாயா நீ இன்னே
சிறந்த கால் தீ நீர் வான் மண்
பிறவும் ஆய பெருமானே
கறந்த பாலுள் நெய்யே போல்
இவற்றுள் எங்கும் கண்டுகொள்
இறந்து நின்ற பெரு மாயா
உன்னை எங்கே காண்கேனே? (10)
3617. எங்கே காண்கேன் ஈன் துழாய் அம்மான் தன்னை யான்? என்று என்று
அங்கே தாழ்ந்த சொற்களால் அம் தண் குருகூர்ச் சடகோபன்
செங்கேழ் சொன்ன ஆயிரத்துள் இவையும் பத்தும் வல்லார்கள்
இங்கே காண இப் பிறப்பே மகிழ்வர் எல்லியும் காலையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.6 (3618–3628)
3618. எல்லியும் காலையும் தன்னை நினைந்து எழ
நல்ல அருள்கள் நமக்கே தந்து அருள் செய்வான்
அல்லி அம் தண் அம் துழாய் முடி அப்பன் ஊர்
செல்வர்கள் வாழும் திருக்கடித்தானமே (1)
3619. திருக்கடித்தானமும் என்னுடையச் சிந்தையும்
ஒருக்கடுத்து உள்ளே உறையும் பிரான் கண்டீர்
செருக் கடுத்து அன்று திகைத்த அரக்கரை
உருக் கெட வாளி பொழிந்த ஒருவனே (2)
3620. ஒருவர் இருவர் ஓர் மூவர் என நின்று
உருவு கரந்து உள்ளும்தோறும் தித்திப்பான்
திரு அமர் மார்வன் திருக்கடித்தானத்தை
மருவி உறைகின்ற மாயப் பிரானே (3)
3621. மாயப் பிரான் என வல்வினை மாய்ந்து அற
நேசத்தினால் நெஞ்சம் நாடு குடிகொண்டான்
தேசத்து அமரர் திருக்கடித்தானத்தை
வாசப் பொழில் மன்னு கோயில் கொண்டானே (4)
3622. கோயில் கொண்டான் தன் திருக்கடித்தானத்தை
கோயில் கொண்டான் அதனோடும் என் நெஞ்சகம்;
கோயில்கொள் தெய்வம் எல்லாம் தொழ வைகுந்தம்
கோயில் கொண்ட குடக்கூத்த அம்மானே (5)
3623. கூத்த அம்மான் கொடியேன் இடர் முற்றவும்
மாய்த்த அம்மான் மதுசூத அம்மான் உறை
பூத்த பொழில் தண் திருக்கடித்தானத்தை
ஏத்த நில்லா குறிக்கொள்மின் இடரே (6)
3624. கொள்மின் இடர் கெட உள்ளத்து கோவிந்தன்
மண் விண் முழுதும் அளந்த ஒண் தாமரை
மண்ணவர் தாம் தொழ வானவர் தாம் வந்து
நண்ணு திருக்கடித்தான நகரே (7)
3625. தான நகர்கள் தலைச்சிறந்து எங்கெங்கும்
வான் இந் நிலம் கடல் முற்றும் எம் மாயற்கே
ஆனவிடத்தும் என் நெஞ்சும் திருக்கடித்
தான நகரும் தன தாயப் பதியே (8)
3626. தாயப் பதிகள் தலைச்சிறந்து எங்கெங்கும்
மாயத்தினால் மன்னி வீற்றிருந்தான் உறை
தேசத்து அமரர் திருக்கடித்தானத்துள்
ஆயர்க்கு அதிபதி அற்புதன் தானே (9)
3627. அற்புதன் நாராயணன் அரி வாமனன்
நிற்பது மேவி இருப்பது என் நெஞ்சகம்
நல் புகழ் வேதியர் நான்மறை நின்று அதிர்
கற்பகச் சோலைத் திருக்கடித்தானமே (10)
3628. சோலைத் திருக்கடித்தானத்து உறை திரு
மாலை மதிள் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
பாலோடு அமுது அன்ன ஆயிரத்து இப் பத்தும்
மேலை வைகுந்தத்து இருத்தும் வியந்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.7 (3629–3639)
3629. இருத்தும் வியந்து என்னைத் தன் பொன் அடிக்கீழ் என்று
அருத்தித்து எனைத்து ஓர் பல நாள் அழைத்தேற்கு
பொருத்தம் உடை வாமனன் தான் புகுந்து என் தன்
கருத்தை உற வீற்றிருந்தான் கண்டு கொண்டே (1)
3630. இருந்தான் கண்டுகொண்டு எனது ஏழை நெஞ்சு ஆளும்
திருந்தாத ஓர் ஐவரைத் தேய்ந்து அற மன்னி
பெரும் தாள் களிற்றுக்கு அருள்செய்த பெருமான்
தரும் தான் அருள் தான் இனி யான் அறியேனே (2)
3631. அருள் தான் இனி யான் அறியேன் அவன் என் உள்
இருள் தான் அற வீற்றிருந்தான் இது அல்லால்
பொருள் தான் எனில் மூவுலகும் பொருள் அல்ல
மருள் தான் ஈதோ? மாய மயக்கு மயக்கே? (3)
3632. மாய மயக்கு மயக்கான் என்னை வஞ்சித்து
ஆயன் அமரர்க்கு அரிஏறு எனது அம்மான்
தூய சுடர்ச்சோதி தனது என் உள் வைத்தான்
தேசம் திகழும் தன் திருவருள் செய்தே (4)
3633. திகழும் தன் திருவருள் செய்து உலகத்தார்
புகழும் புகழ் தான் அது காட்டித் தந்து என் உள்
திகழும் மணிக் குன்றம் ஒன்றே ஒத்து நின்றான்
புகழும் புகழ் மற்று எனக்கும் ஓர் பொருளே? (5)
3634. பொருள் மற்று எனக்கும் ஓர் பொருள் தன்னில் சீர்க்கத்
தருமேல் பின்னை யார்க்கு அவன் தன்னைக் கொடுக்கும்
கரு மாணிக்கக் குன்றத்துத் தாமரைபோல்
திரு மார்பு கால் கண் கை செவ்வாய் உந்தியானே? (6)
3635. செவ்வாய் உந்தி வெண் பல் சுடர்க் குழை தம்மோடு
எவ்வாய்ச் சுடரும் தம்மில் முன் வளாய்க்கொள்ள
செவ்வாய் முறுவலோடு எனது உள்ளத்து இருந்த
அவ்வாய் அன்றி யான் அறியேன் மற்று அருளே (7)
3636. அறியேன் மற்று அருள் என்னை ஆளும் பிரானார்
வெறிதே அருள்செய்வர் செய்வார்கட்கு உகந்து
சிறியேனுடைச் சிந்தையுள் மூவுலகும் தன்
நெறியா வயிற்றில் கொண்டு நின்றொழிந்தாரே (8)
3637. வயிற்றில் கொண்டு நின்றொழிந்தாரும் எவரும்
வயிற்றில் கொண்டு நின்று ஒரு மூவுலகும் தம்
வயிற்றில் கொண்டு நின்றவண்ணம் நின்ற மாலை
வயிற்றில் கொண்டு மன்ன வைத்தேன் மதியாலே (9)
3638. வைத்தேன் மதியால் எனது உள்ளத்து அகத்தே
எய்த்தே ஒழிவேன் அல்லேன் என்றும் எப்போதும்
மொய்த்து ஏய் திரை மோது தண் பாற்கடலுளால்
பைத்து ஏய் சுடர்ப் பாம்பு அணை நம் பரனையே (10)
3639. சுடர்ப் பாம்பு அணை நம் பரனை திருமாலை
அடிச் சேர்வகை வண் குருகூர்ச் சடகோபன்
முடிப்பான் சொன்ன ஆயிரத்து இப் பத்தும் சன்மம்
விடத் தேய்ந்து அற நோக்கும் தன் கண்கள் சிவந்தே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.8 (3640–3650)
3640. கண்கள் சிவந்து பெரியவாய்
வாயும் சிவந்து கனிந்து உள்ளே
வெண் பல் இலகு சுடர் இலகு
விலகு மகர குண்டலத்தன்
கொண்டல் வண்ணன் சுடர் முடியன்
நான்கு தோளன் குனி சார்ங்கன்
ஒண் சங்(கு) கதை வாள் ஆழியான்
ஒருவன் அடியேன் உள்ளானே. (1)
3641. அடியேன் உள்ளான் உடல் உள்ளான்
அண்டத்து அகத்தான் புறத்துள்ளான்
படியே இது என்று உரைக்கலாம்
படியன் அல்லன் பரம்பரன்
கடிசேர் நாற்றத்துள் ஆலை
இன்பத் துன்பக் கழி நேர்மை
ஒடியா இன்பப் பெருமையோன்
உணர்வில் உம்பர் ஒருவனே (2)
3642. உணர்வில் உம்பர் ஒருவனை
அவனது அருளால் உறற்பொருட்டு என்
உணர்வின் உள்ளே இருத்தினேன்
அதுவும் அவனது இன் அருளே
உணர்வும் உயிரும் உடம்பும்
மற்று உலப்பிலனவும் பழுதேயாம்
உணர்வைப் பெற ஊர்ந்து இற ஏறி
யானும் தானாய் ஒழிந்தானே. (3)
3643. யானும் தானாய் ஒழிந்தானை
யாதும் எவர்க்கும் முன்னோனை
தானும் சிவனும் பிரமனும்
ஆகிப் பணைத்த தனி முதலை
தேனும் பாலும் கன்னலும்
அமுதும் ஆகித் தித்தித்து என்
ஊனில் உயிரில் உணர்வினில்
நின்ற ஒன்றை உணர்ந்தேனே (4)
3644. நின்ற ஒன்றை உணர்ந்தேனுக்கு
அதன் நுண் நேர்மை அது இது என்று
ஒன்றும் ஒருவர்க்கு உணரலாகாது
உணர்ந்தும் மேலும் காண்பு அரிது
சென்று சென்று பரம்பரம் ஆய்
யாதும் இன்றித் தேய்ந்து அற்று
நன்று தீது என்று அறிவு அரிதாய்
நன்றாய் ஞானம் கடந்ததே (5)
3645. நன்றாய் ஞானம் கடந்துபோய்
நல் இந்திரியம் எல்லாம் ஈர்த்து
ஒன்றாய்க் கிடந்த அரும் பெரும் பாழ்
உலப்பு இல் அதனை உணர்ந்து உணர்ந்து
சென்று ஆங்கு இன்பத் துன்பங்கள்
செற்றுக் களைந்து பசை அற்றால்
அன்றே அப்போதே வீடு
அதுவே வீடு வீடாமே (6)
3646. அதுவே வீடு வீடுபேற்று
இன்பம் தானும் அது தேறி
எதுவே தானும் பற்று இன்றி
யாதும் இலிகள் ஆகிற்கில்
அதுவே வீடு வீடுபேற்று
இன்பம் தானும் அது தேறாது
எதுவே வீடு? ஏது இன்பம்? என்று
எய்த்தார் எய்த்தார் எய்த்தாரே (7)
3647. எய்த்தார் எய்த்தார் எய்த்தார்
என்று இல்லத்தாரும் புறத்தாரும்
மொய்த்து ஆங்கு அலறி முயங்க தாம்
போகும்போது உன்மத்தர்போல்
பித்தே ஏறி அநுராகம்
பொழியும்போது எம் பெம்மானோடு
ஒத்தே சென்று அங்கு உள்ளம்
கூடக் கூடிற்றாகில் நல் உறைப்பே (8)
3648. கூடிற்றாகில் நல் உறைப்பு
கூடாமையைக் கூடினால்
ஆடல் பறவை உயர் கொடி எம்
மாயன் ஆவது அது அதுவே
வீடைப் பண்ணி ஒரு பரிசே
எதிர்வும் நிகழ்வும் கழிவுமாய்
ஓடித் திரியும் யோகிகளும்
உளரும் இல்லை அல்லரே (9)
3649. உளரும் இல்லை அல்லராய்
உளராய் இல்லை ஆகியே
உளர் எம் ஒருவர் அவர் வந்து என்
உள்ளத்துள்ளே உறைகின்றார்
வளரும் பிறையும் தேய் பிறையும்
போல அசைவும் ஆக்கமும்
வளரும் சுடரும் இருளும் போல்
தெருளும் மருளும் மாய்த்தோமே (10)
3650. தெருளும் மருளும் மாய்த்து தன் திருந்து செம்பொன் கழல் அடிக்கீழ்
அருளி இருத்தும் அம்மானாம் அயனாம் சிவனாம் திருமாலால்
அருளப் பட்ட சடகோபன் ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தால்
அருளி அடிக்கீழ் இருத்தும் நம் அண்ணல் கருமாணிக்கமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.9 (3651–3661)
3651. கரு மாணிக்க மலைமேல் மணித் தடம்
தாமரைக் காடுகள் போல்
திருமார்வு வாய் கண் கை உந்தி கால் உடை
ஆடைகள் செய்ய பிரான்
திருமால் எம்மான் செழு நீர் வயல் குட்ட
நாட்டுத் திருப்புலியூர்
அரு மாயன் பேர் அன்றிப் பேச்சு இலள் அன்னைமீர்!
இதற்கு என் செய்கேனோ? (1)
3652. அன்னைமீர் இதற்கு என் செய்கேன்? அணி
மேருவின் மீது உலவும்
துன்னு சூழ் சுடர் ஞாயிறும் அன்றியும்
பல் சுடர்களும் போல்
மின்னு நீள் முடி ஆரம் பல் கலன் தான்
உடை எம்பெருமான்
புன்னை அம் பொழில் சூழ் திருப்புலியூர்
புகழும் இவளே (2)
3653. புகழும் இவள் நின்று இராப்பகல் பொரு நீர்க்
கடல் தீப் பட்டு எங்கும்
திகழும் எரியொடு செல்வது ஒப்ப
செழும் கதிர் ஆழி முதல்
புகழும் பொரு படை ஏந்தி போர் புக்கு
அசுரரைப் பொன்றுவித்தான்
திகழும் மணி நெடு மாடம் நீடு
திருப்புலியூர் வளமே (3)
3654. ஊர் வளம் கிளர் சோலையும் கரும்பும்
பெரும் செந்நெலும் சூழ்ந்து
ஏர் வளம் கிளர் தண் பணைக் குட்ட
நாட்டுத் திருப்புலியூர்
சீர் வளம் கிளர் மூவுலகு உண்டு உமிழ்
தேவ பிரான்
பேர் வளம் கிளர்ந்தன்றிப் பேச்சு இலள்
இன்று இப் புனை இழையே (4)
3655. புனை இழைகள் அணிவும் ஆடை உடையும்
புதுக்கணிப்பும்
நினையும் நீர்மையது அன்று இவட்கு இது நின்று
நினைக்கப்புக்கால்
சுனையினுள் தடம் தாமரை மலரும்
தண் திருப்புலியூர்
முனைவன் மூவுலகு ஆளி அப்பன்
திரு அருள் மூழ்கினளே. (5)
3656. திரு அருள் மூழ்கி வைகலும் செழு நீர்
நிறக் கண்ண பிரான்
திரு அருள்களும் சேர்ந்தமைக்கு அடை
யாளம் திருந்த உள
திரு அருள் அருளால் அவன் சென்று
சேர் தண் திருப்புலியூர்
திரு அருள் கமுகு ஒண் பழத்தது
மெல்லியல் செவ்விதழே (6)
3657. மெல் இலைச் செல்வ வண் கொடிப் புல்க
வீங்கு இளம் தாள் கமுகின்
மல் இலை மடல் வாழை ஈன் கனி சூழ்ந்து
மணம் கமழ்ந்து
புல் இலைத் தெங்கினூடு கால் உலவும்
தண் திருப்புலியூர்
மல்லல் அம் செல்வக் கண்ணன் தாள் அடைந்தாள்
இம் மடவரலே (7)
3658. மடவரல் அன்னைமீர்கட்கு என் சொல்லிச் சொல்லுகேன்?
மல்லைச் செல்வ
வடமொழி மறைவாணர் வேள்வியுள் நெய் அழல்
வான் புகை போய்த்
திட விசும்பில் அமரர் நாட்டை மறைக்கும்
தண் திருப்புலியூர்
பட அரவு அணையான் தன் நாமம் அல்லால்
பரவாள் இவளே (8)
3659. பரவாள் இவள் நின்று இராப்பகல் பனி நீர்
நிறக் கண்ண பிரான்
விரவு ஆர் இசை மறை வேதியர் ஒலி வேலையின்
நின்று ஒலிப்ப
கரவு ஆர் தடம்தொறும் தாமரைக் கயம்
தீவிகை நின்று அலரும்
புரவு ஆர் கழனிகள் சூழ் திருப்புலியூர்ப்
புகழ் அன்றி மற்றே (9)
3660. அன்றி மற்றோர் உபாயம் என் இவள் அம்
தண் துழாய் கமழ்தல்
குன்ற மா மணி மாட மாளிகைக் கோலக்
குழாங்கள் மல்கி
தென் திசைத் திலதம் புரை குட்ட
நாட்டுத் திருப்புலியூர்
நின்ற மாயப் பிரான் திருவருளாம்
இவள் நேர்பட்டதே? (10)
3661. நேர்பட்ட நிறை மூவுலகுக்கும் நாயகன் தன் அடிமை
நேர்பட்ட தொண்டர் தொண்டர் தொண்டர் தொண்டன் சடகோபன் சொல்
நேர்பட்ட தமிழ் மாலை ஆயிரத்துள் இவை பத்தும்
நேர்பட்டார் அவர் நேர்பட்டார் நெடுமாற்கு அடிமை செய்யவே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 8.10 (3662–3672)
3662. நெடுமாற்கு அடிமை செய்வேன்போல்
அவனைக் கருத வஞ்சித்து
தடுமாற்று அற்ற தீக்கதிகள் முற்றும்
தவிர்ந்த சதிர் நினைந்தால்
கொடு மா வினையேன் அவன் அடியார்
அடியே கூடும் இது அல்லால்
விடுமாறு என்பது என் அந்தோ!
வியன் மூவுலகு பெறினுமே? (1)
3663. வியன் மூவுலகு பெறினும் போய்
தானே தானே ஆனாலும்
புயல் மேகம்போல் திருமேனி
அம்மான் புனை பூம் கழல் அடிக்கீழ்ச்
சயமே அடிமை தலைநின்றார்
திருத்தாள் வணங்கி இம்மையே
பயனே இன்பம் யான் பெற்றது
உறுமோ பாவியேனுக்கே? (2)
3664. உறுமோ பாவியேனுக்கு இவ்
உலகம் மூன்றும் உடன் நிறைய
சிறு மா மேனி நிமிர்த்த என்
செந்தாமரைக்கண் திருக்குறளன்
நறு மா விரை நாள் மலர் அடிக்கீழ்ப்
புகுதல் அன்றி அவன் அடியார்
சிறு மா மனிசராய் என்னை
ஆண்டார் இங்கே திரியவே? (3)
3665. இங்கே திரிந்தேற்கு இழுக்கு உற்று என்
இரு மா நிலம் முன் உண்டு உமிழ்ந்த
செங்கோலத்த பவளவாய்ச்
செந்தாமரைக்கண் என் அம்மான்
பொங்கு ஏழ் புகழ்கள் வாய ஆய்
புலன்கொள் வடிவு என் மனத்தது ஆய்
அங்கு ஏய் மலர்கள் கைய ஆய்
வழிபட்டு ஓட அருளிலே? (4)
3666. வழிபட்டு ஓட அருள் பெற்று
மாயன் கோல மலர் அடிக்கீழ்ச்
சுழிபட்டு ஓடும் சுடர்ச்சோதி
வெள்ளத்து இன்புற்று இருந்தாலும்
இழிபட்டு ஓடும் உடலினில்
பிறந்து தன் சீர் யான் கற்று
மொழிபட்டு ஓடும் கவிஅமுதம்
நுகர்ச்சி உறுமோ முழுதுமே? (5)
3667. நுகர்ச்சி உறுமோ மூவுலகின்
வீடு பேறு தன் கேழ் இல்
புகர்ச் செம் முகத்த களிறு அட்ட
பொன் ஆழிக்கை என் அம்மான்
நிகர்ச் செம் பங்கி எரி விழிகள்
நீண்ட அசுரர் உயிர் எல்லாம்
தகர்த்து உண்டு உழலும் புள் பாகன்
பெரிய தனி மாப் புகழே? (6)
3668. தனி மாப் புகழே எஞ்ஞான்றும்
நிற்கும் படியாத் தான் தோன்றி
முனி மாப் பிரம முதல் வித்தாய்
உலகம் மூன்றும் முளைப்பித்த
தனி மாத் தெய்வத் தளிர் அடிக்கீழ்ப்
புகுதல் அன்றி அவன் அடியார்
நனி மாக் கலவி இன்பமே
நாளும் வாய்க்க நங்கட்கே (7)
3669. நாளும் வாய்க்க நங்கட்கு
நளிர் நீர்க் கடலைப் படைத்து தன்
தாளும் தோளும் முடிகளும்
சமன் இலாத பல பரப்பி
நீளும் படர் பூங் கற்பகக்
காவும் நிறை பல் நாயிற்றின்
கோளும் உடைய மணி மலைபோல்
கிடந்தான் தமர்கள் கூட்டமே. (8)
3670. தமர்கள் கூட்ட வல்வினையை
நாசம் செய்யும் சது மூர்த்தி
அமர் கொள் ஆழி சங்கு வாள்
வில் தண்டு ஆதி பல் படையன்
குமரன் கோல ஐங்கணை வேள்
தாதை கோது இல் அடியார் தம்
தமர்கள் தமர்கள் தமர்களாம்
சதிரே வாய்க்க தமியேற்கே (9)
3671. வாய்க்க தமியேற்கு ஊழிதோறு
ஊழி ஊழி மா காயாம்
பூக் கொள் மேனி நான்கு தோள்
பொன் ஆழிக் கை என் அம்மான்
நீக்கம் இல்லா அடியார் தம்
அடியார் அடியார் அடியார் எம்
கோக்கள் அவர்க்கே குடிகளாய்ச்
செல்லும் நல்ல கோட்பாடே (10)
3672. நல்ல கோட்பாட்டு உலகங்கள்
மூன்றினுள்ளும் தான் நிறைந்த
அல்லிக் கமலக் கண்ணனை
அம் தண் குருகூர்ச் சடகோபன்
சொல்லப்பட்ட ஆயிரத்துள்
இவையும் பத்தும் வல்லார்கள்
நல்ல பதத்தால் மனை வாழ்வர்
கொண்ட பெண்டீர் மக்களே 11
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.1 (3673–3683)
3673. கொண்ட பெண்டிர் மக்கள் உற்றார் சுற்றத்தவர் பிறரும்
கண்டதோடு பட்டது அல்லால் காதல் மற்று யாதும் இல்லை
எண் திசையும் கீழும் மேலும் முற்றவும் உண்ட பிரான்
தொண்டரோமாய் உய்யல் அல்லால் இல்லை கண்டீர் துணையே (1)
3674. துணையும் சார்வும் ஆகுவார் போல் சுற்றத்தவர் பிறரும்
அணைய வந்த ஆக்கம் உண்டேல் அட்டைகள்போல் சுவைப்பர்
கணை ஒன்றாலே ஏழ் மரமும் எய்த எம் கார் முகிலைப்
புணை என்று உய்யப் போகல் அல்லால் இல்லை கண்டீர் பொருளே (2)
3675. பொருள் கை உண்டாய்ச் செல்லக்காணில் போற்றி என்று ஏற்று எழுவர்
இருள்கொள் துன்பத்து இன்மை காணில் என்னே என்பாரும் இல்லை
மருள்கொள் செய்கை அசுரர் மங்க வடமதுரைப் பிறந்தாற்கு
அருள்கொள் ஆளாய் உய்யல் அல்லால் இல்லை கண்டீர் அரணே (3)
3676. அரணம் ஆவர் அற்ற காலைக்கு என்று என்று அமைக்கப்பட்டார்
இரணம் கொண்ட தெப்பர் ஆவர் இன்றியிட்டாலும் அஃதே
வருணித்து என்னே வடமதுரைப் பிறந்தவன் வண் புகழே
சரண் என்று உய்யப் போகல் அல்லால் இல்லை கண்டீர் சதிரே (4)
3677. சதுரம் என்று தம்மைத் தாமே சம்மதித்து இன்மொழியார்
மதுர போகம் துற்றவரே வைகி மற்று ஒன்று உறுவர்
அதிர்கொள் செய்கை அசுரர் மங்க வடமதுரைப் பிறந்தாற்கு
எதிர்கொள் ஆளாய் உய்யல் அல்லால் இல்லை கண்டீர் இன்பமே (5)
3678. இல்லை கண்டீர் இன்பம் அந்தோ உள்ளது நினையாதே
தொல்லையார்கள் எத்தனைவர் தோன்றிக் கழிந்தொழிந்தார்
மல்லை மூதூர் வடமதுரைப் பிறந்தவன் வண் புகழே
சொல்லி உய்யப் போகல் அல்லால் மற்றொன்று இல்லை சுருக்கே (6)
3679. மற்றொன்று இல்லை சுருங்கச் சொன்னோம் மா நிலத்து எவ் உயிர்க்கும்
சிற்ற வேண்டா சிந்திப்பே அமையும் கண்டீர்கள் அந்தோ
குற்றம் அன்று எங்கள் பெற்றத் தாயன் வடமதுரைப் பிறந்தான்
குற்றம் இல் சீர் கற்று வைகல் வாழ்தல் கண்டீர் குணமே (7)
3680. வாழ்தல் கண்டீர் குணம் இது அந்தோ மாயவன் அடி பரவிப்
போழ்து போக உள்ளகிற்கும் புன்மை இலாதவர்க்கு
வாழ் துணையா வடமதுரைப் பிறந்தவன் வண் புகழே
வீழ் துணையாப் போம் இதனில் யாதும் இல்லை மிக்கதே (8)
3681. யாதும் இல்லை மிக்கு அதனில் என்று என்று அது கருதி
காது செய்வான் கூதை செய்து கடைமுறை வாழ்க்கையும் போம்
மா துகிலின் கொடிக்கொள் மாட வடமதுரைப் பிறந்த
தாது சேர் தோள் கண்ணன் அல்லால் இல்லை கண்டீர் சரணே (9)
3682. கண்ணன் அல்லால் இல்லை கண்டீர் சரண் அது நிற்க வந்து
மண்ணின் பாரம் நீக்குதற்கே வடமதுரைப் பிறந்தான்
திண்ணமா நும் உடைமை உண்டேல் அவன் அடி சேர்த்து உய்ம்மினோ
எண்ண வேண்டா நும்மது ஆதும் அவன் அன்றி மற்று இல்லையே (10)
3683. ஆதும் இல்லை மற்று அவனில் என்று அதுவே துணிந்து
தாது சேர் தோள் கண்ணனைக் குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
தீது இலாத ஒண் தமிழ்கள் இவை ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
ஓத வல்ல பிராக்கள் நம்மை ஆளுடையார்கள் பண்டே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.2 (3684–3694)
3684. பண்டை நாளாலே நின் திரு அருளும்
பங்கயத்தாள் திரு அருளும்
கொண்டு நின் கோயில் சீய்த்து பல்படிகால்
குடிகுடி வழிவந்து ஆட்செய்யும்
தொண்டரோர்க்கு அருளி சோதி வாய் திறந்து உன்
தாமரைக் கண்களால் நோக்காய்
தெண் திரைப் பொருநல் தண் பணை சூழ்ந்த
திருப்புளிங்குடிக் கிடந்தானே (1)
3685. குடிக்கிடந்து ஆக்கம் செய்து நின் தீர்த்த
அடிமைக் குற்றேவல்செய்து உன் பொன்
அடிக் கடவாதே வழி வருகின்ற
அடியரோர்க்கு அருளி நீ ஒருநாள்
படிக்கு அளவாக நிமிர்த்த நின் பாத
பங்கயமே தலைக்கு அணியாய்
கொடிக்கொள் பொன் மதிள் சூழ் குளிர் வயல் சோலை
திருப்புளிங்குடிக் கிடந்தானே (2)
3686. கிடந்த நாள் கிடந்தாய் எத்தனை காலம்
கிடத்தி உன் திருஉடம்பு அசைய
தொடர்ந்து குற்றேவல்செய்து தொல் அடிமை
வழி வரும் தொண்டரோர்க்கு அருளி
தடம் கொள் தாமரைக் கண் விழித்து நீ எழுந்து உன்
தாமரை மங்கையும் நீயும்
இடம் கொள் மூவுலகும் தொழ இருந்தருளாய்
திருப்புளிங்குடிக் கிடந்தானே (3)
3687. புளிங்குடிக் கிடந்து வரகுணமங்கை
இருந்து வைகுந்தத்துள் நின்று
தெளிந்த என் சிந்தையகம் கழியாதே
என்னை ஆள்வாய் எனக்கு அருளி
நளிர்ந்த சீர் உலகம் மூன்றுடன் வியப்ப
நாங்கள் கூத்து ஆடி நின்று ஆர்ப்ப
பளிங்கு நீர் முகிலின் பவளம் போல் கனிவாய்
சிவப்ப நீ காண வாராயே (4)
3688. பவளம்போல் கனி வாய் சிவப்ப நீ காண
வந்து நின் பல் நிலா முத்தம்
தவழ் கதிர் முறுவல் செய்து நின் திருக்கண்
தாமரை தயங்க நின்றருளாய்
பவள நன் படர்க்கீழ் சங்கு உறை பொருநல்
தண் திருப்புளிங்குடிக் கிடந்தாய்
கவள மா களிற்றின் இடர் கெடத் தடத்துக்
காய் சினப் பறவை ஊர்ந்தானே (5)
3689. காய் சினப் பறவை ஊர்ந்து பொன் மலையின்
மீமிசைக் கார் முகில் போல
மா சின மாலி மாலிமான் என்று அங்கு
அவர் படக் கனன்று முன் நின்ற
காய் சின வேந்தே கதிர் முடியானே
கலி வயல் திருப்புளிங்குடியாய்
காய் சின ஆழி சங்கு வாள் வில் தண்டு
ஏந்தி எம் இடர் கடிவானே (6)
3690. எம் இடர் கடிந்து இங்கு என்னை ஆள்வானே
இமையவர் தமக்கும் ஆங்கு அனையாய்
செம் மடல் மலருந் தாமரைப் பழனத்
தண் திருப்புளிங்குடிக் கிடந்தாய்
நம்முடை அடியர் கவ்வைகண்டு உகந்து
நாம் களித்து உளம் நலம் கூர
இம் மட உலகர் காண நீ ஒருநாள்
இருந்திடாய் எங்கள் கண்முகப்பே (7)
3691. எங்கள் கண் முகப்பே உலகர்கள் எல்லாம்
இணை அடி தொழுது எழுது இறைஞ்சி
தங்கள் அன்பு ஆர தமது சொல் வலத்தால்
தலைத்தலைச் சிறந்து பூசிப்ப
திங்கள் சேர் மாடத் திருப்புளிங்குடியாய்
திரு வைகுந்தத்துள்ளாய் தேவா
இங்கண் மா ஞாலத்து இதனுளும் ஒருநாள்
இருந்திடாய் வீற்று இடம் கொண்டே (8)
3692. வீற்று இடம்கொண்டு வியன்கொள் மா ஞாலத்து
இதனுளும் இருந்திடாய் அடியோம்
போற்றி ஓவாதே கண் இணை குளிர
புது மலர் ஆகத்தைப் பருக
சேற்று இள வாளை செந்நெலூடு உகளும்
செழும் பனைத் திருப்புளிங்குடியாய்
கூற்றமாய் அசுரர் குலமுதல் அரிந்த
கொடுவினைப் படைகள் வல்லானே (9)
3693. கொடு வினைப் படைகள் வல்லையாய் அமரர்க்கு
இடர் கெட அசுரர்கட்கு இடர் செய்
கடு வினை நஞ்சே என்னுடை அமுதே
கலி வயல் திருப்புளிங்குடியாய்
வடிவு இணை இல்லா மலர்மகள் மற்றை
நிலமகள் பிடிக்கும் மெல் அடியைக்
கொடுவினையேனும் பிடிக்க நீ ஒருநாள்
கூவுதல் வருதல் செய்யாயே (10)
3694. கூவுதல் வருதல் செய்திடாய் என்று
குரை கடல் கடைந்தவன் தன்னை
மேவி நன்கு அமர்ந்த வியன் புனல் பொருநல்
வழுதி நாடன் சடகோபன்
நா இயல் பாடல் ஆயிரத்துள்ளும்
இவையும் ஓர் பத்தும் வல்லார்கள்
ஓவுதல் இன்றி உலகம் மூன்று அளந்தான்
அடி இணை உள்ளத்து ஓர்வாரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.3 (3695–3705)
3695. ஓர் ஆயிரமாய் உலகு ஏழ் அளிக்கும்
பேர் ஆயிரம் கொண்டது ஓர் பீடு உடையன்
கார் ஆயின காள நல் மேனியினன்
நாரயணன் நங்கள் பிரான் அவனே (1)
3696. அவனே அகல் ஞாலம் படைத்து இடந்தான்
அவனே அஃது உண்டு உமிழ்ந்தான் அளந்தான்
அவனே அவனும் அவனும் அவனும்
அவனே மற்று எல்லாமும் அறிந்தனமே (2)
3697. அறிந்தன வேத அரும் பொருள் நூல்கள்
அறிந்தன கொள்க அரும் பொருள் ஆதல்
அறிந்தனர் எல்லாம் அரியை வணங்கி
அறிந்தனர் நோய்கள் அறுக்கும் மருந்தே (3)
3698. மருந்தே நங்கள் போக மகிழ்ச்சிக்கு என்று
பெரும் தேவர் குழாங்கள் பிதற்றும் பிரான்
கரும் தேவன் எம்மான் கண்ணன் விண் உலகம்
தரும் தேவனைச் சோரேல் கண்டாய் மனமே (4)
3699. மனமே உன்னை வல்வினையேன் இரந்து
கனமே சொல்லினேன் இது சோரேல் கண்டாய்!
புனம் மேவிய பூந் தண் துழாய் அலங்கல்
இனம் ஏதும் இலானை அடைவதுமே (5)
3700. அடைவதும் அணி ஆர் மலர் மங்கைதோள்
மிடைவதும் அசுரர்க்கு வெம் போர்களே
கடைவதும் கடலுள் அமுதம் என் மனம்
உடைவதும் அவற்கே ஒருங்காகவே (6)
3701. ஆகம் சேர் நரசிங்கம் அது ஆகி ஓர்
ஆகம் வள் உகிரால் பிளந்தான் உறை
மாக வைகுந்தம் காண்பதற்கு என் மனம்
ஏகம் எண்ணும் இராப்பகல் இன்றியே (7)
3702. இன்றிப் போக இருவினையும் கெடுத்து
ஒன்றி யாக்கை புகாமை உய்யக்கொள்வான்
நின்ற வேங்கடம் நீள் நிலத்து உள்ளது
சென்று தேவர்கள் கைதொழுவார்களே (8)
3703. தொழுது மா மலர் நீர் சுடர் தூபம் கொண்டு
எழுதும் என்னும் இது மிகை ஆதலின்
பழுது இல் தொல் புகழ்ப் பாம்பு அணைப் பள்ளியாய்
தழுவுமாறு அறியேன் உன தாள்களே (9)
3704. தாள தாமரையான் உனது உந்தியான்
வாள் கொள் நீள் மழு ஆளி உன் ஆகத்தான்
ஆளராய்த் தொழுவாரும் அமரர்கள்
நாளும் என் புகழ்கோ உன சீலமே? (10)
3705. சீலம் எல்லை இலான் அடிமேல் அணி
கோலம் நீள் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
மாலை ஆயிரத்துள் இவை பத்தினின்
பாலர் வைகுந்தம் ஏறுதல் பான்மையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.4 (3706–3716)
3706. மை ஆர் கருங்கண்ணி கமல மலர்மேல்
செய்யாள் திருமார்வினில் சேர் திருமாலே
வெய்யார் சுடர் ஆழி சுரி சங்கம் ஏந்தும்
கையா உன்னைக் காணக் கருதும் என் கண்ணே (1)
3707. கண்ணே உன்னைக் காணக் கருதி என் நெஞ்சம்
எண்ணே கொண்ட சிந்தையதாய் நின்று இயம்பும்
விண்ணோர் முனிவர்க்கு என்றும் காண்பு அரியாயை
நண்ணாதொழியேன் என்று நான் அழைப்பனே (2)
3708. அழைக்கின்ற அடிநாயேன் நாய் கூழை வாலால்
குழைக்கின்றது போல என் உள்ளம் குழையும்
மழைக்கு அன்று குன்றம் எடுத்து ஆநிரை காத்தாய்
பிழைக்கின்றது அருள் என்று பேதுறுவனே (3)
3709. உறுவது இது என்று உனக்கு ஆள் பட்டு நின்கண்
பெறுவது எதுகொல் என்று பேதையேன் நெஞ்சம்
மறுகல் செய்யும் வானவர் தானவர்க்கு என்றும்
அறிவது அரிய அரியாய அம்மானே (4)
3710. அரியாய அம்மானை அமரர் பிரானை
பெரியானை பிரமனை முன் படைத்தானை
வரி வாள் அரவின் அணைப் பள்ளிகொள்கின்ற
கரியான் கழல் காணக் கருதும் கருத்தே (5)
3711. கருத்தே உன்னைக் காணக் கருதி என் நெஞ்சத்து
இருத்தாக இருத்தினேன் தேவர்கட்கு எல்லாம்
விருத்தா விளங்கும் சுடர்ச்சோதி உயரத்து
ஒருத்தா உன்னை உள்ளும் என் உள்ளம் உகந்தே (6)
3712. உகந்தே உன்னை உள்ளும் என் உள்ளத்து அகம்பால்
அகம் தான் அமர்ந்தே இடம் கொண்ட அமலா
மிகும் தானவன் மார்வு அகலம் இரு கூறா
நகந்தாய் நரசிங்கம் அது ஆய உருவே (7)
3713. உரு ஆகிய ஆறு சமயங்கட்கு எல்லாம்
பொரு ஆகி நின்றான் அவன் எல்லாப் பொருட்கும்
அரு ஆகிய ஆதியை தேவர்கட்கு எல்லாம்
கரு ஆகிய கண்ணனை கண்டுகொண்டேனே (8)
3714. கண்டுகொண்டு என் கண் இணை ஆரக் களித்து
பண்டை வினையாயின பற்றோடு அறுத்து
தொண்டர்க்கு அமுது உண்ணச் சொல் மாலைகள் சொன்னேன்
அண்டத்து அமரர் பெருமான் அடியேனே (9)
3715. அடியான் இவன் என்று எனக்கு ஆர் அருள் செய்யும்
நெடியானை நிறை புகழ் அம் சிறைப் புள்ளின்
கொடியானை குன்றாமல் உலகம் அளந்த
அடியானை அடைந்து அடியேன் உய்ந்தவாறே (10)
3716. ஆறா மதயானை அடர்த்தவன் தன்னை
சேறு ஆர் வயல் தென் குருகூர்ச் சடகோபன்
நூறே சொன்ன ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
ஏறே தரும் வானவர் தம் இன் உயிர்க்கே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.5 (3717–3727)
3717. இன் உயிர்ச் சேவலும் நீரும் கூவிக்கொண்டு இங்கு எத்தனை
என் உயிர் நோவ மிழற்றேல்மின் குயில் பேடைகாள்
என் உயிர்க் கண்ண பிரானை நீர் வரக் கூவுகிலீர்
என் உயிர் கூவிக் கொடுப்பார்க்கும் இத்தனை வேண்டுமோ? (1)
3718. இத்தனை வேண்டுவது அன்று அந்தோ அன்றில் பேடைகாள்
எத்தனை நீரும் நும் சேவலும் கரைந்து ஏங்குதிர்?
வித்தகன் கோவிந்தன் மெய்யன் அல்லன் ஒருவர்க்கும்
அத்தனை ஆம் இனி என் உயிர் அவன் கையதே (2)
3719. அவன் கையதே எனது ஆர் உயிர் அன்றில் பேடைகாள்
எவன் சொல்லி நீர் குடைந்து ஆடுதிர் புடை சூழவே?
தவம் செய்தில்லா வினையாட்டியேன் உயிர் இங்கு உண்டோ
எவன் சொல்லி நிற்றும் நும் ஏங்கு கூக்குரல் கேட்டுமே? (3)
3720. கூக்குரல் கேட்டும் நம் கண்ணன் மாயன் வெளிப்படான்
மேல் கிளை கொள்ளேல்மின் நீரும் சேவலும் கோழிகாள்
வாக்கும் மனமும் கருமமும் நமக்கு ஆங்கதே
ஆக்கையும் ஆவியும் அந்தரம் நின்று உழலுமே (4)
3721. அந்தரம் நின்று உழல்கின்ற யானுடைப் பூவைகாள்
நும் திறத்து ஏதும் இடை இல்லை குழறேல்மினோ
இந்திர ஞாலங்கள் காட்டி இவ் ஏழ் உலகும் கொண்ட
நம் திரு மார்பன் நம் ஆவி உண்ண நன்கு எண்ணினான் (5)
3722. நன்கு எண்ணி நான் வளர்த்த சிறு கிளிப் பைதலே
இன் குரல் நீ மிழற்றேல் என் ஆர் உயிர்க் காகுத்தன்
நின் செய்ய வாய் ஒக்கும் வாயன் கண்ணன் கை காலினன்
நின் பசும் சாம நிறத்தன் கூட்டுண்டு நீங்கினான் (6)
3723. கூட்டுண்டு நீங்கிய கோலத் தாமரைக் கண் செவ்வாய்
வாட்டம் இல் என் கருமாணிக்கம் கண்ணன் மாயன்போல்
கோட்டிய வில்லொடு மின்னும் மேகக் குழாங்கள்காள்
காட்டேல்மின் நும் உரு என் உயிர்க்கு அது காலனே (7)
3724. உயிர்க்கு அது காலன் என்று உம்மை யான் இரந்தேற்கு நீர்
குயில் பைதல்காள் கண்ணன் நாமமே குழறிக் கொன்றீர்
தயிர்ப் பழஞ் சோற்றொடு பால் அடிசிலும் தந்து சொல்
பயிற்றிய நல் வளம் ஊட்டினீர்! பண்பு உடையீரே (8)
3725. பண்பு உடை வண்டொடு தும்பிகாள் பண் மிழற்றேல்மின்
புண் புரை வேல் கொடு குத்தால் ஒக்கும் நும் இன் குரல்
தண் பெரு நீர்த் தடம் தாமரை மலர்ந்தால் ஒக்கும்
கண் பெரும் கண்ணன் நம் ஆவி உண்டு எழ நண்ணினான் (9)
3726. எழ நண்ணி நாமும் நம் வான நாடனோடு ஒன்றினோம்
பழன நல் நாரைக் குழாங்கள்காள் பயின்று என் இனி?
இழை நல்ல ஆக்கையும் பையவே புயக்கு அற்றது
தழை நல்ல இன்பம் தலைப்பெய்து எங்கும் தழைக்கவே (10)
3727. இன்பம் தலைப்பெய்து எங்கும் தழைத்த பல் ஊழிக்குத்
தன் புகழ் ஏத்தத் தனக்கு அருள் செய்த மாயனைத்
தென் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல் ஆயிரத்துள் இவை
ஒன்பதோடு ஒன்றுக்கும் மூவுலகும் உருகுமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.6 (3728–3738)
3728. உருகுமால் நெஞ்சம் உயிரின் பரமன்றி
பெருகுமால் வேட்கையும் என் செய்கேன் தொண்டனேன்
தெருவு எல்லாம் காவி கமழ் திருக்காட்கரை
மருவிய மாயன் தன் மாயம் நினைதொறே? (1)
3729. நினைதொறும் சொல்லும்தொறும் நெஞ்சு இடிந்து உகும்
வினைகொள் சீர் பாடிலும் வேம் எனது ஆர் உயிர்
சுனைகொள் பூஞ்சோலைத் தென் காட்கரை என் அப்பா
நினைகிலேன் நான் உனக்கு ஆட்செய்யும் நீர்மையே (2)
3730. நீர்மையால் நெஞ்சம் வஞ்சித்துப் புகுந்து என்னை
ஈர்மைசெய்து என் உயிர் ஆய் என் உயிர் உண்டான்
சீர் மல்கு சோலைத் தென் காட்கரை என் அப்பன்
கார் முகில் வண்ணன் தன் கள்வம் அறிகிலேன் (3)
3731. அறிகிலேன் தன்னுள் அனைத்து உலகும் நிற்க
நெறிமையால் தானும் அவற்றுள் நிற்கும் பிரான்
வெறி கமழ் சோலைத் தென் காட்கரை என் அப்பன்
சிறிய என் ஆர் உயிர் உண்ட திரு அருளே (4)
3732. திரு அருள் செய்பவன் போல என்னுள் புகுந்து
உருவமும் ஆர் உயிரும் உடனே உண்டான்
திரு வளர் சோலைத் தென் காட்கரை என் அப்பன்
கரு வளர் மேனி என் கண்ணன் கள்வங்களே (5)
3733. என் கண்ணன் கள்வம் எனக்குச் செம்மாய் நிற்கும்
அம் கண்ணன் உண்ட என் ஆர் உயிர்க் கோது இது
புன்கண்மை எய்தி புலம்பி இராப்பகல்
என் கண்ணன் என்று அவன் காட்கரை ஏத்துமே (6)
3734. காட்கரை ஏத்தும் அதனுள் கண்ணா என்னும்
வேட்கை நோய் கூர நினைந்து கரைந்து உகும்
ஆட்கொள்வான் ஒத்து என் உயிர் உண்ட மாயனால்
கோள் குறைபட்டது என் ஆர் உயிர் கோள் உண்டே (7)
3735. கோள் உண்டான் அன்றி வந்து என் உயிர் தான் உண்டான்
நாளும் நாள் வந்து என்னை முற்றவும் தான் உண்டான்
காள நீர் மேகத் தென் காட்கரை என் அப்பற்கு
ஆள் அன்றே பட்டது? என் ஆர் உயிர் பட்டதே (8)
3736. ஆர் உயிர் பட்டது எனது உயிர் பட்டது
பேர் இதழ்த் தாமரைக் கண் கனி வாயது ஓர்
கார் எழில் மேகத் தென் காட்கரை கோயில் கொள்
சீர் எழில் நால் தடம் தோள் தெய்வவாரிக்கே? (9)
3737. வாரிக்கொண்டு உன்னை விழுங்குவன் காணில் என்று
ஆர்வு உற்ற என்னை ஒழிய என்னில் முன்னம்
பாரித்துத் தான் என்னை முற்றப் பருகினான்
கார் ஒக்கும் காட்கரை அப்பன் கடியனே (10)
3738. கடியனாய்க் கஞ்சனைக் கொன்ற பிரான் தன்னை
கொடி மதிள் தென் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
வடிவு அமை ஆயிரத்து இப் பத்தினால் சன்மம்
முடிவு எய்தி நாசம் கண்டீர்கள் எம் கானலே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.7 (3739–3749)
3739. எம் கானல் அகம் கழிவாய் இரை தேர்ந்து இங்கு இனிது அமரும்
செங்கால மட நாராய் திருமூழிக்களத்து உறையும்
கொங்கு ஆர் பூந் துழாய் முடி எம் குடக்கூத்தர்க்கு என் தூதாய்
நும் கால்கள் என் தலைமேல் கெழுமீரோ நுமரோடே (1)
3740. நுமரோடும் பிரியாதே நீரும் நும் சேவலுமாய்
அமர் காதல் குருகு இனங்காள் அணி மூழிக்களத்து உறையும்
எமராலும் பழிப்புண்டு இங்கு என் தம்மால் இழிப்புண்டு?
தமரோடு அங்கு உறைவார்க்குத் தக்கிலமே? கேளீரே (2)
3741. தக்கிலமே கேளீர்கள்! தடம் புனல்வாய் இரை தேரும்
கொக்கு இனங்காள் குருகு இனங்காள் குளிர்மூழிக்களத்து உறையும்
செக்கமலத்து அலர் போலும் கண் கை கால் செங்கனி வாய்
அக் கமலத்து இலைப் போலும் திருமேனி அடிகளுக்கே (3)
3742. திருமேனி அடிகளுக்குத் தீவினையேன் விடு தூதாய்
திருமூழிக்களம் என்னும் செழு நகர்வாய் அணி முகில்காள்
திருமேனி அவட்கு அருளீர் என்றக்கால் உம்மைத் தன்
திருமேனி ஒளி அகற்றி தெளி விசும்பு கடியுமே? (4)
3743. தெளி விசும்பு கடிது ஓடி தீ வளைத்து மின் இலகும்
ஒளி முகில்காள் திருமூழிக்களத்து உறையும் ஒண்சுடர்க்கு
தெளி விசும்பு திருநாடாத் தீவினையேன் மனத்து உறையும்
துளி வார் கள் குழலார்க்கு என் தூது உரைத்தல் செப்புமினே (5)
3744. தூது உரைத்தல் செப்புமின்கள் தூ மொழி வாய் வண்டு இனங்காள்
போது இரைத்து மது நுகரும் பொழில் மூழிக்களத்து உறையும்
மாதரைத் தம் மார்வகத்தே வைத்தார்க்கு என் வாய் மாற்றம்
தூது உரைத்தல் செப்புதிரேல் சுடர் வளையும் கலையுமே (6)
3745. சுடர் வளையும் கலையும் கொண்டு அருவினையேன் தோள் துறந்த
படர் புகழான் திருமூழிக்களத்து உறையும் பங்கயக்கண்
சுடர் பவள வாயனைக் கண்டு ஒருநாள் ஓர் தூய் மாற்றம்
படர் பொழில்வாய்க் குருகு இனங்காள் எனக்கு ஒன்று பணியீரே. (7)
3746. எனக்கு ஒன்று பணியீர்கள் இரும் பொழில்வாய் இரை தேர்ந்து
மனக்கு இன்பம் பட மேவும் வண்டு இனங்காள் தும்பிகாள்
கனக்கொள் திண் மதிள் புடை சூழ் திருமூழிக்களத்து உறையும்
புனக்கொள் காயா மேனிப் பூந் துழாய் முடியார்க்கே (8)
3747. பூந் துழாய் முடியார்க்கு பொன் ஆழிக் கையாருக்கு
ஏந்து நீர் இளம் குருகே திருமூழிக் களத்தாருக்கு
ஏந்து பூண் முலை பயந்து என் இணை மலர்க் கண் நீர் ததும்ப
தாம் தம்மைக்கொண்டு அகல்தல் தகவு அன்று என்று உரையீரே (9)
3748. தகவு அன்று என்று உரையீர்கள் தடம் புனல்வாய் இரை தேர்ந்து
மிக இன்பம் பட மேவும் மேல் நடைய அன்னங்காள்
மிக மேனி மெலிவு எய்தி மேகலையும் ஈடு அழிந்து என்
அகமேனி ஒழியாமே திருமூழிக்களத்தார்க்கே (10)
3749. ஒழிவு இன்றித் திருமூழிக்களத்து உறையும் ஒண்சுடரை
ஒழிவு இல்லா அணி மழலைக் கிளிமொழியாள் அலற்றிய சொல்
வழு இல்லா வண் குருகூர்ச் சடகோபன் வாய்ந்து உரைத்த
அழிவு இல்லா ஆயிரத்து இப் பத்தும் நோய் அறுக்குமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.8 (3750–3760)
3750. அறுக்கும் வினையாயின ஆகத்து அவனை
நிறுத்தும் மனத்து ஒன்றிய சிந்தையினார்க்கு
வெறித் தண் மலர்ச் சோலைகள் சூழ் திருநாவாய்
குறுக்கும் வகை உண்டுகொலோ கொடியேற்கே? (1)
3751. கொடி ஏர் இடைக் கோகனகத்தவள் கேள்வன்
வடி வேல் தடம் கண் மடப் பின்னை மணாளன்
நெடியான் உறை சோலைகள் சூழ் திருநாவாய்
அடியேன் அணுகப்பெறும் நாள் எவைகொலோ? (2)
3752. எவைகொல் அணுகப் பெறும் நாள் என்று எப்போதும்
கவையில் மனம் இன்றி கண்ணீர்கள் கலுழ்வன்
நவை இல் திருநாரணன் சேர் திருநாவாய்
அவையுள் புகலாவது ஓர் நாள் அறியேனே (3)
3753. நாளேல் அறியேன் எனக்கு உள்ளன நானும்
மீளா அடிமைப்பணி செய்யப் புகுந்தேன்
நீள் ஆர் மலர்ச் சோலைகள் சூழ் திருநாவாய்
வாள் ஏய் தடம் கண் மடப் பின்னை மணாளா (4)
3754. மணாளன் மலர் மங்கைக்கும் மண் மடந்தைக்கும்
கண்ணாளன் உலகத்து உயிர் தேவர்கட்கு எல்லாம்
விண்ணாளன் விரும்பி உறையும் திருநாவாய்
கண் ஆரக் களிக்கின்றது இங்கு என்றுகொல் கண்டே? (5)
3755. கண்டே களிக்கின்றது இங்கு என்றுகொல் கண்கள்
தொண்டே உனக்காய் ஒழிந்தேன் துரிசு இன்றி
வண்டு ஆர் மலர்ச் சோலைகள் சூழ் திருநாவாய்
கொண்டே உறைகின்ற எம் கோவலர் கோவே? (6)
3756. கோ ஆகிய மா வலியை நிலம் கொண்டாய்
தேவாசுரம் செற்றவனே திருமாலே
நாவாய் உறைகின்ற என் நாரண நம்பீ
ஆஆ அடியான் இவன் என்று அருளாயே (7)
3757. அருளாது ஒழிவாய் அருள் செய்து அடியேனைப்
பொருளாக்கி உன் பொன் அடிக் கீழ்ப் புக வைப்பாய்
மருளே இன்றி உன்னை என் நெஞ்சத்து இருத்தும்
தெருளே தரு தென் திருநாவாய் என் தேவே (8)
3758. தேவர் முனிவர்க்கு என்றும் காண்டற்கு அரியன்
மூவர் முதல்வன் ஒரு மூவுலகு ஆளி
தேவன் விரும்பி உறையும் திருநாவாய்
யாவர் அணுகப் பெறுவார் இனி? அந்தோ (9)
3759. அந்தோ அணுகப் பெறும் நாள் என்று எப்போதும்
சிந்தை கலங்கித் திருமால் என்று அழைப்பன்
கொந்து ஆர் மலர்ச் சோலைகள் சூழ் திருநாவாய்
வந்தே உறைகின்ற எம் மா மணி வண்ணா. (10)
3760. வண்ணம் மணி மாட நல் நாவாய் உள்ளானைத்
திண்ணம் மதிள் தென் குருகூர்ச் சடகோபன்
பண் ஆர் தமிழ் ஆயிரத்து இப் பத்தும் வல்லார்
மண் ஆண்டு மணம் கமழ்வர் மல்லிகையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.9 (3761–3771)
3761. மல்லிகை கமழ் தென்றல் ஈரும் ஆலோ
வண் குறிஞ்சி இசை தவரும் ஆலோ
செல் கதிர் மாலையும் மயக்கும் ஆலோ
செக்கர் நல் மேகங்கள் சிதைக்கும் ஆலோ
அல்லி அம் தாமரைக் கண்ணன் எம்மான்
ஆயர்கள் ஏறு அரி ஏறு எம் மாயோன்
புல்லிய முலைகளும் தோளும் கொண்டு
புகலிடம் அறிகிலம் தமியம் ஆலோ (1)
3762. புகலிடம் அறிகிலம் தமியம் ஆலோ
புலம்புறு மணி தென்றல் ஆம்பல் ஆலோ
பகல் அடு மாலை வண் சாந்தம் ஆலோ
பஞ்சமம் முல்லை தண் வாடை ஆலோ
அகல் இடம் படைத்து இடந்து உண்டு உமிழ்ந்து
அளந்து எங்கும் அளிக்கின்ற ஆயன் மாயோன்
இகலிடத்து அசுரர்கள் கூற்றம் வாரான்
இனி இருந்து என் உயிர் காக்கும் ஆறு என்? (2)
3763. இனி இருந்து என் உயிர் காக்கும் ஆறு என்?
இணை முலை நமுக நுண் இடை நுடங்க
துனி இரும் கலவிசெய்து ஆகம் தோய்ந்து
துறந்து எம்மை இட்டு அகல் கண்ணன் கள்வன்
தனி இளம் சிங்கம் எம் மாயன் வாரான்
தாமரைக் கண்ணும் செவ்வாயும் நீலப்
பனி இரும் குழல்களும் நான்கு தோளும்
பாவியேன் மனத்தே நின்று ஈரும் ஆலோ (3)
3764. பாவியேன் மனத்தே நின்று ஈரும் ஆலோ
வாடை தண் வாடை வெவ் வாடை ஆலோ
மேவு தண் மதியம் வெம் மதியம் ஆலோ
மென் மலர்ப் பள்ளி வெம் பள்ளி ஆலோ
தூவி அம் புள் உடைத் தெய்வ வண்டு
துதைந்த எம் பெண்மை அம் பூ இது ஆலோ
ஆவியின் பரம் அல்ல வகைகள் ஆலோ
யாமுடை நெஞ்சமும் துணை அன்று ஆலோ (4)
3765. யாமுடை நெஞ்சமும் துணை அன்று ஆலோ
ஆ புகு மாலையும் ஆகின்று ஆலோ
யாமுடை ஆயன் தன் மனம் கல் ஆலோ
அவனுடைத் தீம் குழல் ஈரும் ஆலோ
யாமுடைத் துணை என்னும் தோழிமாரும்
எம்மில் முன் அவனுக்கு மாய்வர் ஆலோ
யாமுடை ஆர் உயிர் காக்குமாறு என்?
அவனுடை அருள்பெறும் போது அரிதே (5)
3766. அவனுடை அருள்பெறும் போது அரிதால்
அவ் அருள் அல்லன அருளும் அல்ல
அவன் அருள் பெறும் அளவு ஆவி நில்லாது
அடு பகல் மாலையும் நெஞ்சும் காணேன்
சிவனொடு பிரமன் வண் திருமடந்தை
சேர் திரு ஆகம் எம் ஆவி ஈரும்
எவன் இனிப் புகும் இடம்? எவன் செய்கேனோ?
ஆருக்கு என் சொல்லுகேன்? அன்னைமீர்காள் (6)
3767. ஆருக்கு என் சொல்லுகேன்? அன்னைமீர்காள்
ஆர் உயிர் அளவு அன்று இக் கூர் தண் வாடை
கார் ஒக்கும் மேனி நம் கண்ணன் கள்வம்
கவர்ந்த அத் தனி நெஞ்சம் அவன் கணஃதே
சீர் உற்ற அகில் புகை யாழ் நரம்பு
பஞ்சமம் தண் பசும் சாந்து அணைந்து
போர் உற்ற வாடை தண் மல்லிகைப்பூப்
புது மணம் முகந்துகொண்டு எறியும் ஆலோ (7)
3768. புது மணம் முகந்து கொண்டு எறியும் ஆலோ
பொங்கு இள வாடை புன் செக்கர் ஆலோ
அது மணந்து அகன்ற நம் கண்ணன் கள்வம்
கண்ணனில் கொடிது இனி அதனில் உம்பர்
மது மண மல்லிகை மந்தக் கோவை
வண் பசும் சாந்தினில் பஞ்சமம் வைத்து
அது மணந்து இன் அருள் ஆய்ச்சியர்க்கே
ஊதும் அத் தீம் குழற்கே உய்யேன் நான் (8)
3769. ஊதும் அத் தீம் குழற்கே உய்யேன் நான்
அது மொழிந்து இடை இடை தன் செய் கோலத்
தூது செய் கண்கள் கொண்டு ஒன்று பேசி
தூ மொழி இசைகள் கொண்டு ஒன்று நோக்கி
பேதுறு முகம்செய்து நொந்து நொந்து
பேதை நெஞ்சு அறவு அறப் பாடும் பாட்டை
யாதும் ஒன்று அறிகிலம் அம்ம அம்ம
மாலையும் வந்தது மாயன் வாரான் (9)
3770. மாலையும் வந்தது மாயன் வாரான்
மா மணி புலம்ப வல் ஏறு அணைந்த
கோல நல் நாகுகள் உகளும் ஆலோ
கொடியன குழல்களும் குழறும் ஆலோ
வால் ஒளி வளர் முல்லை கருமுகைகள்
மல்லிகை அலம்பி வண்டு ஆலும் ஆலோ
வேலையும் விசும்பில் விண்டு அலறும் ஆலோ
என் சொல்லி உய்வன் இங்கு அவனை விட்டே? (10)
3771. அவனைவிட்டு அகன்று உயிர் ஆற்றகில்லா
அணி இழை ஆய்ச்சியர் மாலைப் பூசல்
அவனை விட்டு அகல்வதற்கே இரங்கி
அணி குருகூர்ச் சடகோபன் மாறன்
அவனி உண்டு உமிழ்ந்தவன்மேல் உரைத்த
ஆயிரத்துள் இவை பத்தும் கொண்டு
அவனியுள் அலற்றி நின்று உய்ம்மின் தொண்டீர்
அச் சொன்ன மாலை நண்ணித் தொழுதே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 9.10 (3772–3782)
3772. மாலை நண்ணித் தொழுது எழுமினோ வினை கெட
காலை மாலை கமல மலர் இட்டு நீர்
வேலை மோதும் மதிள் சூழ் திருக் கண்ணபுரத்து
ஆலின்மேல் ஆல் அமர்ந்தான் அடி இணைகளே (1)
3773. கள் அவிழும் மலர் இட்டு நீர் இறைஞ்சுமின்
நள்ளி சேரும் வயல் சூழ் கிடங்கின் புடை
வெள்ளி ஏய்ந்த மதிள் சூழ் திருக் கண்ணபுரம்
உள்ளி நாளும் தொழுது எழுமினோ தொண்டரே (2)
3774. தொண்டர் நும் தம் துயர் போக நீர் ஏகமாய்
விண்டு வாடா மலர் இட்டு நீர் இறைஞ்சுமின்
வண்டு பாடும் பொழில் சூழ் திருக்கண்ணபுரத்து
அண்ட வாணன் அமரர் பெருமானையே (3)
3775. மானை நோக்கி மடப் பின்னை தன் கேள்வனை
தேனை வாடா மலர் இட்டு நீர் இறைஞ்சுமின்
வானை உந்தும் மதிள் சூழ் திருக்கண்ணபுரம்
தான் நயந்த பெருமான் சரண் ஆகுமே (4)
3776. சரணம் ஆகும் தன தாள் அடைந்தார்க்கு எல்லாம்
மரணம் ஆனால் வைகுந்தம் கொடுக்கும் பிரான்
அரண் அமைந்த மதிள் சூழ் திருக்கண்ணபுரத்
தரணியாளன் தனது அன்பர்க்கு அன்பு ஆகுமே (5)
3777. அன்பன் ஆகும் தன தாள் அடைந்தார்க்கு எல்லாம்
செம் பொன் ஆகத்து அவுணன் உடல் கீண்டவன்
நன் பொன் ஏய்ந்த மதிள் சூழ் திருக்கண்ணபுரத்து
அன்பன் நாளும் தன மெய்யர்க்கு மெய்யனே (6)
3778. மெய்யன் ஆகும் விரும்பித் தொழுவார்க்கு எல்லாம்
பொய்யன் ஆகும் புறமே தொழுவார்க்கு எல்லாம்
செய்யில் வாளை உகளும் திருக்கண்ணபுரத்து
ஐயன் ஆகத்து அணைப்பார்கட்கு அணியனே (7)
3779. அணியன் ஆகும் தன தாள் அடைந்தார்க்கு எல்லாம்
பிணியும் சாரா பிறவி கெடுத்து ஆளும்
மணி பொன் ஏய்ந்த மதிள் சூழ் திருக்கண்ணரம்
பணிமின் நாளும் பரமேட்டி தன் பாதமே (8)
3780. பாதம் நாளும் பணிய தணியும் பிணி
ஏதம் சாரா எனக்கேல் இனி என்குறை?
வேத நாவர் விரும்பும் திருக்கண்ணபுரத்து
ஆதியானை அடைந்தார்க்கு அல்லல் இல்லையே (9)
3781. இல்லை அல்லல் எனக்கேல் இனி என் குறை?
அல்லி மாதர் அமரும் திருமார்பினன்
கல்லில் ஏய்ந்த மதிள் சூழ் திருக்கண்ணபுரம்
சொல்ல நாளும் துயர் பாடு சாராவே (10)
3782. பாடு சாராவினை பற்று அற வேண்டுவீர்
மாடம் நீடு குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
பாடலான தமிழ் ஆயிரத்துள் இப்பத்தும்
பாடி ஆடிப் பணிமின் அவன் தாள்களே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.1 (3783–3793)
3783. தாள தாமரைத் தடம் அணி வயல் திருமோகூர்
நாளும் மேவி நன்கு அமர்ந்து நின்று அசுரரைத் தகர்க்கும்
தோளும் நான்கு உடைச் சுரி குழல் கமலக் கண் கனி வாய்க்
காளமேகத்தை அன்றி மற்றொன்று இலம் கதியே (1)
3784. இலம் கதி மற்றொன்று எம்மைக்கும் ஈன் தண் துழாயின்
அலங்கல் அம் கண்ணி ஆயிரம் பேர் உடை அம்மான்
நலம் கொள் நான்மறை வாணர்கள் வாழ் திருமோகூர்
நலம் கழல் அவன் அடி நிழல் தடம் அன்றி யாமே (2)
3785. அன்றி யாம் ஒரு புகலிடம் இலம் என்று என்று அலற்றி
நின்று நான்முகன் அரனொடு தேவர்கள் நாட
வென்று இம் மூவுலகு அளித்து உழல்வான் திருமோகூர்
நன்று நாம் இனி நணுகுதும் நமது இடர் கெடவே (3)
3786. இடர் கெட எம்மைப் போந்து அளியாய் என்று என்று ஏத்தி
சுடர் கொள் சோதியைத் தேவரும் முனிவரும் தொடர
படர் கொள் பாம்பு அணைப் பள்ளி கொள்வான் திருமோகூர்
இடர் கெட அடி பரவுதும் தொண்டீர்! வம்மினே (4)
3787. தொண்டீர் வம்மின் நம் சுடர் ஒளி ஒரு தனி முதல்வன்
அண்டம் மூவுலகு அளந்தவன் அணி திருமோகூர்
எண் திசையும் ஈன் கரும்பொடு பெரும் செந்நெல் விளையக்
கொண்ட கோயிலை வலஞ்செய்து இங்கு ஆடுதும் கூத்தே (5)
3788. கூத்தன் கோவலன் குதற்று வல் அசுரர்கள் கூற்றம்
ஏத்தும் நங்கட்கும் அமரர்க்கும் முனிவர்க்கும் இன்பன்
வாய்த்த தண் பணை வள வயல் சூழ் திருமோகூர்
ஆத்தன் தாமரை அடி அன்றி மற்று இலம் அரணே (6)
3789. மற்று இலம் அரண் வான் பெரும் பாழ் தனி முதலாச்
சுற்றும் நீர் படைத்து அதன் வழித் தொல் முனி முதலா
முற்றும் தேவரோடு உலகுசெய்வான் திருமோகூர்
சுற்றி நாம் வலஞ் செய்ய நம் துயர் கெடும் கடிதே (7)
3790. துயர் கெடும் கடிது அடைந்து வந்து அடியவர் தொழுமின்
உயர் கொள் சோலை ஒண் தடம் அணி ஒளி திருமோகூர்
பெயர்கள் ஆயிரம் உடைய வல் அரக்கர் புக்கு அழுந்த
தயரதன் பெற்ற மரகத மணித் தடத்தினையே (8)
3791. மணித் தடத்து அடி மலர்க் கண்கள் பவளச் செவ்வாய்
அணிக் கொள் நால் தடம் தோள் தெய்வம் அசுரரை என்றும்
துணிக்கும் வல் அரட்டன் உறை பொழில் திருமோகூர்
நணித்து நம்முடை நல் அரண் நாம் அடைந்தனமே (9)
3792. நாம் அடைந்த நல் அரண் நமக்கு என்று நல் அமரர்
தீமை செய்யும் வல் அசுரரை அஞ்சிச் சென்று அடைந்தால்
காம ரூபம் கொண்டு எழுந்து அளிப்பான் திருமோகூர்
நாமமே நவின்று எண்ணுமின் ஏத்துமின் நமர்காள் (10)
3793. ஏத்துமின் நமர்காள் என்று தான் குடம் ஆடு
கூத்தனைக் குருகூர்ச் சடகோபன் குற்றேவல்கள்
வாய்த்த ஆயிரத்துள் இவை வண் திருமோகூர்க்கு
ஈத்த பத்து இவை ஏத்த வல்லார்க்கு இடர் கெடுமே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.2 (3794–3804)
3794. கெடும் இடர் ஆய எல்லாம் கேசவா என்ன நாளும்
கொடுவினை செய்யும் கூற்றின் தமர்களும் குறுககில்லார்
விடம் உடை அரவில் பள்ளி விரும்பினான் சுரும்பு அலற்றும்
தடம் உடை வயல் அனந்தபுரநகர் புகுதும் இன்றே (1)
3795. இன்று போய்ப் புகுதிராகில் எழுமையும் ஏதம் சாரா
குன்று நேர் மாடம் மாடே குருந்து சேர் செருந்தி புன்னை
மன்று அலர் பொழில் அனந்தபுரநகர் மாயன் நாமம்
ஒன்றும் ஓர் ஆயிரமாம் உள்ளுவார்க்கு உம்பர் ஊரே (2)
3796. ஊரும் புள் கொடியும் அஃதே உலகு எல்லாம் உண்டு உமிழ்ந்தான்
சேரும் தண் அனந்தபுரம் சிக்கெனப் புகுதிராகில்
தீரும் நோய் வினைகள் எல்லாம் திண்ணம் நாம் அறியச் சொன்னோம்
பேரும் ஓர் ஆயிரத்துள் ஒன்று நீர் பேசுமினே (3)
3797. பேசுமின் கூசம் இன்றி பெரிய நீர் வேலை சூழ்ந்து
வாசமே கமழும் சோலை வயல் அணி அனந்தபுரம்
நேசம் செய்து உறைகின்றானை நெறிமையால் மலர்கள் தூவி
பூசனை செய்கின்றார்கள் புண்ணியம் செய்தவாறே (4)
3798. புண்ணியம் செய்து நல்ல புனலொடு மலர்கள் தூவி
எண்ணுமின் எந்தை நாமம் இப் பிறப்பு அறுக்கும் அப்பால்
திண்ணம் நாம் அறியச் சொன்னோம் செறி பொழில் அனந்தபுரத்து
அண்ணலார் கமல பாதம் அணுகுவார் அமரர் ஆவார் (5)
3799. அமரராய்த் திரிகின்றார்கட்கு ஆதி சேர் அனந்தபுரத்து
அமரர் கோன் அர்ச்சிக்கின்று அங்கு அகப் பணி செய்வர் விண்ணோர்
நமர்களோ சொல்லக் கேள்மின் நாமும் போய் நணுகவேண்டும்
குமரனார் தாதை துன்பம் துடைத்த கோவிந்தனாரே (6)
3800. துடைத்த கோவிந்தனாரே உலகு உயிர் தேவும் மற்றும்
படைத்த எம் பரம மூர்த்தி பாம்பு அணைப் பள்ளி கொண்டான்
மடைத்தலை வாளை பாயும் வயல் அணி அனந்தபுரம்
கடைத்தலை சீய்க்கப்பெற்றால் கடுவினை களையலாமே (7)
3801. கடுவினை களையலாகும் காமனைப் பயந்த காளை
இடவகை கொண்டது என்பர் எழில் அணி அனந்தபுரம்
படம் உடை அரவில் பள்ளி பயின்றவன் பாதம் காண
நடமினோ நமர்கள் உள்ளீர்! நாம் உமக்கு அறியச் சொன்னோம். (8)
3802. நாம் உமக்கு அறியச் சொன்ன நாள்களும் நணிய ஆன
சேமம் நன்கு உடைத்துக் கண்டீர் செறி பொழில் அனந்தபுரம்
தூமம் நல் விரை மலர்கள் துவள் அற ஆய்ந்துகொண்டு
வாமனன் அடிக்கு என்று ஏத்த மாய்ந்து அறும் வினைகள் தாமே. (9)
3803. மாய்ந்து அறும் வினைகள் தாமே மாதவா என்ன நாளும்
ஏய்ந்த பொன் மதிள் அனந்தபுரநகர் எந்தைக்கு என்று
சாந்தொடு விளக்கம் தூபம் தாமரை மலர்கள் நல்ல
ஆய்ந்து கொண்டு ஏத்த வல்லார் அந்தம் இல் புகழினாரே (10)
3804. அந்தம் இல் புகழ் அனந்தபுரநகர் ஆதி தன்னைக்
கொந்து அலர் பொழில் குருகூர் மாறன் சொல் ஆயிரத்துள்
ஐந்தினோடு ஐந்தும் வல்லார் அணைவர் போய் அமர் உலகில்
பைந்தொடி மடந்தையர் தம் வேய் மரு தோள் இணையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.3 (3805–3815)
3805. வேய் மரு தோள் இணை மெலியும் ஆலோ
மெலிவும் என் தனிமையும் யாதும் நோக்காக்
காமரு குயில்களும் கூவும் ஆலோ
கண மயில் அவை கலந்து ஆலும் ஆலோ
ஆ மருவு இன நிரை மேய்க்க நீ போக்கு
ஒரு பகல் ஆயிரம் ஊழி ஆலோ
தாமரைக் கண்கள்கொண்டு ஈர்தி ஆலோ
தகவிலை தகவிலையே நீ கண்ணா (1)
3806. தகவிலை தகவிலையே நீ கண்ணா
தட முலை புணர்தொறும் புணர்ச்சிக்கு ஆராச்
சுகவெள்ளம் விசும்பு இறந்து அறிவை மூழ்கச்
சூழ்ந்து அது கனவு என நீங்கி ஆங்கே
அக உயிர் அகம் அகம்தோறும் உள் புக்கு
ஆவியின் பரம் அல்ல வேட்கை அந்தோ
மிக மிக இனி உன்னைப் பிரிவை ஆமால்
வீவ நின் பசு நிரை மேய்க்கப் போக்கே (2)
3807. வீவன் நின் பசு நிரை மேய்க்கப் போக்கு
வெவ்வுயிர் கொண்டு எனது ஆவி வேமால்
யாவரும் துணை இல்லை யான் இருந்து உன்
அஞ்சன மேனியை ஆட்டம் காணேன்
போவது அன்று ஒரு பகல் நீ அகன்றால்
பொரு கயல் கண் இணை நீரும் நில்லா
சாவது இவ் ஆய்க்குலத்து ஆய்ச்சியோமாய்ப்
பிறந்த இத் தொழுத்தையோம் தனிமை தானே (3)
3808. தொழுத்தையோம் தனிமையும் துணை பிரிந்தார்
துயரமும் நினைகிலை கோவிந்தா நின்
தொழுத்தனில் பசுக்களையே விரும்பி
துறந்து எம்மை இட்டு அவை மேய்க்கப் போதி
பழுத்த நல் அமுதின் இன் சாற்று வெள்ளம்
பாவியேன் மனம் அகம்தோறும் உள்புக்கு
அழுத்த நின் செங்கனி வாயின் கள்வப்
பணிமொழி நினைதொறும் ஆவி வேமால் (4)
3809. பணிமொழி நினைதொறும் ஆவி வேமால்
பகல் நிரை மேய்க்கிய போய கண்ணா
பிணி அவிழ் மல்லிகை வாடை தூவ
பெரு மத மாலையும் வந்தின்று ஆலோ
மணி மிகு மார்பினில் முல்லைப்போது என்
வன முலை கமழ்வித்து உன் வாய் அமுதம் தந்து
அணி மிகு தாமரைக் கையை அந்தோ!
அடிச்சியோம் தலைமிசை நீ அணியாய் (5)
3810. அடிச்சியோம் தலைமிசை நீ அணியாய்
ஆழி அம் கண்ணா உன் கோலப் பாதம்
பிடித்து அது நடுவு உனக்கு அரிவையரும்
பலர் அது நிற்க எம் பெண்மை ஆற்றோம்
வடித்தடம் கண் இணை நீரும் நில்லா
மனமும் நில்லா எமக்கு அது தன்னாலே
வெடிப்பு நின் பசு நிரை மேய்க்கப் போக்கு
வேம் எமது உயிர் அழல் மெழுகில் உக்கே (6)
3811. வேம் எமது உயிர் அழல் மெழுகில் உக்கு
வெள் வளை மேகலை கழன்று வீழ
தூ மலர்க் கண் இணை முத்தம் சோர
துணை முலை பயந்து என தோள்கள் வாட
மா மணி வண்ணா உன் செங்கமல
வண்ண மெல் மலர் அடி நோவ நீ போய்
ஆ மகிழ்ந்து உகந்து அவை மேய்க்கின்று உன்னோடு
அசுரர்கள் தலைப்பெய்யில் எவன்கொல் ஆங்கே? (7)
3812. அசுரர்கள் தலைப்பெய்யில் எவன்கொல் ஆங்கு? என்று
ஆழும் என் ஆர் உயிர் ஆன் பின் போகேல்
கசிகையும் வேட்கையும் உள்கலந்து
கலவியும் நலியும் என் கைகழியேல்
வசிசெய் உன் தாமரைக் கண்ணும் வாயும்
கைகளும் பீதக உடையும் காட்டி
ஒசிசெய் நுண் இடை இள ஆய்ச்சியர் நீ
உகக்கும் நல்லவரொடும் உழிதராயே (8)
3813. உகக்கும் நல்லவரொடும் உழிதந்து உன் தன்
திருவுள்ளம் இடர் கெடும்தோறும் நாங்கள்
வியக்க இன்புறுதும் எம் பெண்மை ஆற்றோம்
எம் பெருமான் பசு மேய்க்கப் போகேல்
மிகப் பல அசுரர்கள் வேண்டு உருவம் கொண்டு
நின்று உழிதருவர் கஞ்சன் ஏவ
அகப்படில் அவரொடும் நின்னொடு ஆங்கே
அவத்தங்கள் விளையும் என் சொல் கொள் அந்தோ (9)
3814. அவத்தங்கள் விளையும் என் சொல் கொள் அந்தோ
அசுரர்கள் வன் கையர் கஞ்சன் ஏவ
தவத்தவர் மறுக நின்று உழிதருவர்
தனிமையும் பெரிது உனக்கு இராமனையும்
உவர்த்தலை உடன் திரிகிலையும் என்று என்று
ஊடுற என்னுடை ஆவி வேமால்
திவத்திலும் பசு நிரை மேய்ப்பு உவத்தி
செங்கனி வாய் எங்கள் ஆயர் தேவே (10)
3815. செங்கனி வாய் எங்கள் ஆயர் தேவு அத்
திருவடி திருவடிமேல் பொருநல்
சங்கு அணி துறைவன் வண் தென் குருகூர்
வண் சடகோபன் சொல் ஆயிரத்துள்
மங்கையர் ஆய்ச்சியர் ஆய்ந்த மாலை
அவனொடும் பிரிவதற்கு இரங்கி தையல்
அங்கு அவன் பசு நிரை மேய்ப்பு ஒழிப்பான்
உரைத்தன இவையும் பத்து அவற்றின் சார்வே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.4 (3816–3826)
3816. சார்வே தவநெறிக்குத் தாமோதரன் தாள்கள்
கார் மேக வண்ணன் கமல நயனத்தன்
நீர் வானம் மண் எரி கால் ஆய் நின்ற நேமியான்
பேர் வானவர்கள் பிதற்றும் பெருமையனே (1)
3817. பெருமையனே வானத்து இமையோர்க்கும் காண்டற்கு
அருமையனே ஆகத்து அணையாதார்க்கு என்றும்
திரு மெய் உறைகின்ற செங்கண் மால் நாளும்
இருமை வினை கடிந்து இங்கு என்னை ஆள்கின்றானே (2)
3818. ஆள்கின்றான் ஆழியான் ஆரால் குறைவு உடையம்?
மீள்கின்றது இல்லை பிறவித் துயர் கடிந்தோம்
வாள் கெண்டை ஒண்கண் மடப் பின்னை தன் கேள்வன்
தாள் கண்டுகொண்டு என் தலைமேல் புனைந்தேனே (3)
3819. தலைமேல் புனைந்தேன் சரணங்கள் ஆலின்
இலைமேல் துயின்றான் இமையோர் வணங்க
மலைமேல் தான் நின்று என் மனத்துள் இருந்தானை
நிலை பேர்க்கல் ஆகாமை நிச்சித்து இருந்தேனே (4)
3820. நிச்சித்து இருந்தேன் என் நெஞ்சம் கழியாமை
கைச் சக்கரத்து அண்ணல் கள்வம் பெரிது உடையன்
மெச்சப்படான் பிறர்க்கு மெய்போலும் பொய் வல்லன்
நச்சப்படும் நமக்கு நாகத்து அணையானே (5)
3821. நாகத்து அணையானை நாள்தோறும் ஞானத்தால்
ஆகத்து அணைப்பார்க்கு அருள்செய்யும் அம்மானை
மாகத்து இள மதியம் சேரும் சடையானைப்
பாகத்து வைத்தான் தன் பாதம் பணிந்தேனே (6)
3822. பணி நெஞ்சே நாளும் பரம பரம்பரனை
பிணி ஒன்றும் சாரா பிறவி கெடுத்து ஆளும்
மணி நின்ற சோதி மதுசூதன் என் அம்மான்
அணி நின்ற செம்பொன் அடல் ஆழியானே (7)
3823. ஆழியான் ஆழி அமரர்க்கும் அப்பாலான்
ஊழியான் ஊழி படைத்தான் நிரை மேய்த்தான்
பாழி அம் தோளால் வரை எடுத்தான் பாதங்கள்
வாழி என் நெஞ்சே! மறவாது வாழ்கண்டாய் (8)
3824. கண்டேன் கமல மலர்ப் பாதம் காண்டலுமே
விண்டே ஒழிந்த வினையாயின எல்லாம்
தொண்டே செய்து என்றும் தொழுது வழியொழுக
பண்டே பரமன் பணித்த பணிவகையே (9)
3825. வகையால் மனம் ஒன்றி மாதவனை நாளும்
புகையால் விளக்கால் புது மலரால் நீரால்
திசைதோறு அமரர்கள் சென்று இறைஞ்ச நின்ற
தகையான் சரணம் தமர்கட்கு ஓர் பற்றே (10)
3826. பற்று என்று பற்றி பரம பரம்பரனை
மல் திண் தோள் மாலை வழுதி வளநாடன்
சொல் தொடை அந்தாதி ஓர் ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
கற்றார்க்கு ஓர் பற்றாகும் கண்ணன் கழல் இணையே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.5 (3827–3837)
3827. கண்ணன் கழல் இணை
நண்ணும் மனம் உடையீர்
எண்ணும் திருநாமம்
திண்ணம் நாரணமே (1)
3828. நாரணன் எம்மான்
பார் அணங்கு ஆளன்
வாரணம் தொலைத்த
காரணன் தானே (2)
3829. தானே உலகு எல்லாம்
தானே படைத்து இடந்து
தானே உண்டு உமிழ்ந்து
தானே ஆள்வானே (3)
3830. ஆள்வான் ஆழி நீர்க்
கோள்வாய் அரவு அணையான்
தாள்வாய் மலர் இட்டு
நாள்வாய் நாடீரே (4)
3831. நாடீர் நாள்தோறும்
வாடா மலர்கொண்டு
பாடீர் அவன் நாமம்
வீடே பெறலாமே (5)
3832. மேயான் வேங்கடம்
காயாமலர் வண்ணன்
பேயார் முலை உண்ட
வாயான் மாதவனே (6)
3833. மாதவன் என்று என்று
ஓத வல்லீரேல்
தீது ஒன்றும் அடையா
ஏதம் சாராவே (7)
3834. சாரா ஏதங்கள்
நீர் ஆர் முகில் வண்ணன்
பேர் ஆர் ஓதுவார்
ஆரார் அமரரே (8)
3835. அமரர்க்கு அரியானை
தமர்கட்கு எளியானை
அமரத் தொழுவார்கட்கு
அமரா வினைகளே (9)
3836. வினை வல் இருள் என்னும்
முனைகள் வெருவிப் போம்
சுனை நல் மலர் இட்டு
நினைமின் நெடியானே (10)
3837. நெடியான் அருள் சூடும்
படியான் சடகோபன்
நொடி ஆயிரத்து இப் பத்து
அடியார்க்கு அருள்பேறே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.6 (3838–3848)
3838. அருள்பெறுவார் அடியார் தம் அடியனேற்கு ஆழியான்
அருள்தருவான் அமைகின்றான் அது நமது விதிவகையே
இருள் தரு மா ஞாலத்துள் இனிப் பிறவி யான் வேண்டேன்
மருள் ஒழி நீ மட நெஞ்சே வாட்டாற்றான் அடி வணங்கே (1)
3839. வாட்டாற்றான் அடி வணங்கி மா ஞாலப் பிறப்பு அறுப்பான்
கேட்டாயே மட நெஞ்சே! கேசவன் எம் பெருமானைப்
பாட்டு ஆய பல பாடி பழவினைகள் பற்று அறுத்து
நாட்டாரோடு இயல்வு ஒழிந்து நாரணனை நண்ணினமே (2)
3840. நண்ணினம் நாராயணனை நாமங்கள் பல சொல்லி
மண் உலகில் வளம் மிக்க வாட்டாற்றான் வந்து இன்று
விண் உலகம் தருவானாய் விரைகின்றான் விதிவகையே
எண்ணினவாறு ஆகா இக் கருமங்கள் என் நெஞ்சே (3)
3841. என் நெஞ்சத்து உள் இருந்து இங்கு இரும் தமிழ் நூல் இவை மொழிந்து
வல் நெஞ்சத்து இரணியனை மார்வு இடந்த வாட்டாற்றான்
மன் அஞ்ச பாரதத்துப் பாண்டவர்க்காப் படைதொட்டான்
நல் நெஞ்சே நம் பெருமான் நமக்கு அருள் தான் செய்வானே (4)
3842. வான் ஏற வழி தந்த வாட்டாற்றான் பணிவகையே
நான் ஏறப் பெறுகின்றேன் நரகத்தை நகு நெஞ்சே!
தேன் ஏறு மலர்த் துளவம் திகழ் பாதன் செழும் பறவை
தான் ஏறித் திரிவான தாள் இணை என் தலைமேலே (5)
3843. தலைமேல தாள் இணைகள் தாமரைக்கண் என் அம்மான்
நிலைபேரான் என் நெஞ்சத்து எப்பொழுதும் எம் பெருமான்
மலை மாடத்து அரவு அணைமேல் வாட்டாற்றான் மதம் மிக்க
கொலை யானை மருப்பு ஒசித்தான் குரை கழல்கள் குறுகினமே (6)
3844. குரை கழல்கள் குறுகினம் நம் கோவிந்தன் குடிகொண்டான்
திரை குழுவு கடல் புடை சூழ் தென் நாட்டுத் திலதம் அன்ன
வரை குழுவு மணி மாட வாட்டாற்றான் மலர் அடிமேல்
விரை குழுவு நறும் துளவம் மெய்ந்நின்று கமழுமே (7)
3845. மெய்ந்நின்று கமழ் துளவ விரை ஏறு திருமுடியன்
கைந்நின்ற சக்கரத்தன் கருதும் இடம் பொருது புனல்
மைந்நின்ற வரை போலும் திரு உருவ வாட்டாற்றாற்கு
எந் நன்றி செய்தேனா என் நெஞ்சில் திகழ்வதுவே? (8)
3846. திகழ்கின்ற திருமார்பில் திருமங்கை தன்னோடும்
திகழ்கின்ற திருமாலார் சேர்விடம் தண் வாட்டாறு
புகழ்நின்ற புள் ஊர்தி போர் அரக்கர் குலம் கெடுத்தான்
இகழ்வு இன்றி என் நெஞ்சத்து எப்பொழுதும் பிரியானே (9)
3847. பிரியாது ஆட்செய் என்று பிறப்பு அறுத்து ஆள் அறக்கொண்டான்
அரி ஆகி இரணியனை ஆகம் கீண்டான் அன்று
பெரியார்க்கு ஆட்பட்டக்கால் பெறாத பயன் பெறுமாறு
வரி வாள் வாய் அரவு அணைமேல் வாட்டாற்றான் காட்டினனே (10)
3848. காட்டித் தன் கனை கழல்கள் கடு நரகம் புகல் ஒழித்த
வாட்டாற்று எம் பெருமானை வளங் குருகூர்ச் சடகோபன்
பாட்டாய தமிழ் மாலை ஆயிரத்துள் இப் பத்தும்
கேட்டு ஆரார் வானவர்கள் செவிக்கு இனிய செஞ்சொல்லே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.7 (3849–3859)
3849. செஞ்சொல் கவிகாள் உயிர் காத்து ஆட்செய்ம்மின் திருமாலிருஞ்சோலை
வஞ்சக் கள்வன் மா மாயன் மாயக் கவியாய் வந்து என்
நெஞ்சும் உயிரும் உள் கலந்து நின்றார் அறியாவண்ணம் என்
நெஞ்சும் உயிரும் அவை உண்டு தானே ஆகி நிறைந்தானே (1)
3850. தானே ஆகி நிறைந்து எல்லா உலகும் உயிரும் தானே ஆய்
தானே யான் என்பான் ஆகி தன்னைத் தானே துதித்து எனக்குத்
தேனே பாலே கன்னலே அமுதே திருமாலிருஞ்சோலைக்
கோனே ஆகி நின்றொழிந்தான் என்னை முற்றும் உயிர் உண்டே (2)
3851. என்னை முற்றும் உயிர் உண்டு என் மாய ஆக்கை இதனுள் புக்கு
என்னை முற்றும் தானே ஆய் நின்ற மாய அம்மான் சேர்
தென் நன் திருமாலிருஞ்சோலைத் திசை கைகூப்பிச் சேர்ந்த யான்
இன்னும் போவேனேகொலோ? என்கொல் அம்மான் திரு அருளே? (3)
3852. என்கொல் அம்மான் திரு அருள்கள் உலகும் உயிரும் தானே ஆய்
நன்கு என் உடலம் கைவிடான் ஞாலத்தூடே நடந்து உழக்கி
தென் கொள் திசைக்குத் திலதமாய் நின்ற திருமாலிருஞ்சோலை
நங்கள் குன்றம் கைவிடான் நண்ணா அசுரர் நலியவே? (4)
3853. நண்ணா அசுரர் நலிவு எய்த நல்ல அமரர் பொலிவு எய்த
எண்ணாதனகள் எண்ணும் நல் முனிவர் இன்பம் தலைசிறப்ப
பண் ஆர் பாடல் இன் கவிகள் யானாய்த் தன்னைத் தான் பாடி
தென்னா என்னும் என் அம்மான் திருமாலிருஞ்சோலையானே (5)
3854. திருமாலிருஞ்சோலையானே ஆகி செழு மூவுலகும் தன்
ஒரு மா வயிற்றின் உள்ளே வைத்து ஊழி ஊழி தலையளிக்கும்
திருமால் என்னை ஆளும் மால் சிவனும் பிரமனும் காணாது
அரு மால் எய்தி அடி பரவ அருளை ஈந்த அம்மானே (6)
3855. அருளை ஈ என் அம்மானே என்னும் முக்கண் அம்மானும்
தெருள் கொள் பிரமன் அம்மானும் தேவர் கோனும் தேவரும்
இருள்கள் கடியும் முனிவரும் ஏத்தும் அம்மான் திருமலை
மருள்கள் கடியும் மணிமலை திருமாலிருஞ்சோலை மலையே (7)
3856. திருமாலிருஞ்சோலை மலையே திருப்பாற்கடலே என் தலையே
திருமால் வைகுந்தமே தண் திருவேங்கடமே எனது உடலே
அரு மா மாயத்து எனது உயிரே மனமே வாக்கே கருமமே
ஒரு மா நொடியும் பிரியான் என் ஊழி முதல்வன் ஒருவனே (8)
3857. ஊழி முதல்வன் ஒருவனே என்னும் ஒருவன் உலகு எல்லாம்
ஊழிதோறும் தன்னுள்ளே படைத்து காத்து கெடுத்து உழலும்
ஆழிவண்ணன் என் அம்மான் அம் தண் திருமாலிருஞ்சோலை
வாழி மனமே! கைவிடேல் உடலும் உயிரும் மங்க ஒட்டே (9)
3858. மங்க ஒட்டு உன் மா மாயை திருமாலிருஞ்சோலை மேய
நங்கள் கோனே யானே நீ ஆகி என்னை அளித்தானே
பொங்கு ஐம்புலனும் பொறி ஐந்தும் கருமேந்திரியம் ஐம்பூதம்
இங்கு இவ் உயிர் ஏய் பிரகிருதி மான் ஆங்காரம் மனங்களே. (10)
3859. மான் ஆங்காரம் மனம் கெட ஐவர் வன்கையர் மங்க
தான் ஆங்காரமாய்ப் புக்கு தானே தானே ஆனானைத்
தேன் ஆங்காரப் பொழில் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல் ஆயிரத்துள்
மான் ஆங்காரத்து இவை பத்தும் திருமாலிருஞ்சோலை மலைக்கே. (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.8 (3860–3870)
3860. திருமாலிருஞ்சோலை மலை என்றேன் என்ன
திருமால் வந்து என் நெஞ்சு நிறையப் புகுந்தான்
குரு மா மணி உந்து புனல் பொன்னித் தென்பால்
திருமால் சென்று சேர்விடம் தென் திருப்பேரே (1)
3861. பேரே உறைகின்ற பிரான் இன்று வந்து
பேரேன் என்று என் நெஞ்சு நிறையப் புகுந்தான்
கார் ஏழ் கடல் ஏழ் மலை ஏழ் உலகு உண்டும்
ஆரா வயிற்றானை அடங்கப் பிடித்தேனே (2)
3862. பிடித்தேன் பிறவி கெடுத்தேன் பிணி சாரேன்
மடித்தேன் மனை வாழ்க்கையுள் நிற்பது ஓர் மாயையை
கொடிக் கோபுர மாடங்கள் சூழ் திருப்பேரான்
அடிச் சேர்வது எனக்கு எளிது ஆயினவாறே (3)
3863. எளிதாயினவாறு என்று என் கண்கள் களிப்பக்
களிது ஆகிய சிந்தையனாய்க் களிக்கின்றேன்
கிளி தாவிய சோலைகள் சூழ் திருப்பேரான்
தெளிது ஆகிய சேண் விசும்பு தருவானே (4)
3864. வானே தருவான் எனக்காய் என்னோடு ஒட்டி
ஊன் ஏய் குரம்பை இதனுள் புகுந்து இன்று
தானே தடுமாற்ற வினைகள் தவிர்த்தான்
தேன் ஏய் பொழில் தென் திருப்பேர் நகரானே (5)
3865. திருப்பேர் நகரான் திருமாலிருஞ்சோலைப்
பொருப்பே உறைகின்ற பிரான் இன்று வந்து
இருப்பேன் என்று என் நெஞ்சு நிறையப் புகுந்தான்
விருப்பே பெற்று அமுதம் உண்டு களித்தேனே (6)
3866. உண்டு களித்தேற்கு உம்பர் என் குறை மேலைத்
தொண்டு உகளித்து அந்தி தொழும் சொல்லுப் பெற்றேன்
வண்டு களிக்கும் பொழில் சூழ் திருப்பேரான்
கண்டு களிப்ப கண்ணுள் நின்று அகலானே? (7)
3867. கண்ணுள் நின்று அகலான் கருத்தின்கண் பெரியன்
எண்ணில் நுண் பொருள் ஏழ் இசையின் சுவை தானே
வண்ண நல் மணி மாடங்கள் சூழ் திருப்பேரான்
திண்ணம் என் மனத்துப் புகுந்தான் செறிந்து இன்றே (8)
3868. இன்று என்னைப் பொருளாக்கி தன்னை என்னுள் வைத்தான்
அன்று என்னைப் புறம்போகப் புணர்த்தது என் செய்வான்?
குன்று என்னத் திகழ் மாடங்கள் சூழ் திருப்பேரான்
ஒன்று எனக்கு அருள் செய்ய உணர்த்தல் உற்றேனே (9)
3869. உற்றேன் உகந்து பணிசெய்து உன் பாதம்
பெற்றேன் ஈதே இன்னம் வேண்டுவது எந்தாய்
கற்றார் மறைவாணர்கள் சூழ் திருப்பேராற்கு
அற்றார் அடியார் தமக்கு அல்லல் நில்லாவே (10)
3870. நில்லா அல்லல் நீள் வயல் சூழ் திருப்பேர்மேல்
நல்லார் பலர் வாழ் குருகூர்ச் சடகோபன்
சொல் ஆர் தமிழ் ஆயிரத்துள் இவை பத்தும்
வல்லார் தொண்டர் ஆள்வது சூழ் பொன் விசும்பே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.9 (3871–3881)
3871. சூழ் விசும்பு அணி முகில் தூரியம் முழக்கின
ஆழ் கடல் அலை திரைக் கை எடுத்து ஆடின:
ஏழ் பொழிலும் வளம் ஏந்திய என் அப்பன்
வாழ் புகழ் நாரணன் தமரைக் கண்டு உகந்தே (1)
3872. நாரணன் தமரைக் கண்டு உகந்து நல் நீர் முகில்
பூரண பொன் குடம் பூரித்தது உயர் விண்ணில்
நீர் அணி கடல்கள் நின்று ஆர்த்தன நெடு வரைத்
தோரணம் நிரைத்து எங்கும் தொழுதனர் உலகே (2)
3873. தொழுதனர் உலகர்கள் தூப நல் மலர் மழை
பொழிவனர் பூமி அன்று அளந்தவன் தமர் முன்னே
எழுமின் என்று இருமருங்கு இசைத்தனர் முனிவர்கள்
வழி இது வைகுந்தர்க்கு என்று வந்து எதிரே (3)
3874. எதிர் எதிர் இமையவர் இருப்பிடம் வகுத்தனர்
கதிரவர் அவர் அவர் கைந்நிரை காட்டினர்
அதிர் குரல் முரசங்கள் அலை கடல் முழக்கு ஒத்த
மது விரி துழாய் முடி மாதவன் தமர்க்கே (4)
3875. மாதவன் தமர் என்று வாசலில் வானவர்
போதுமின் எமது இடம் புகுதுக என்றலும்
கீதங்கள் பாடினர் கின்னரர் கெருடர்கள்
வேத நல் வாயவர் வேள்வி உள்மடுத்தே (5)
3876. வேள்வி உள்மடுத்தலும் விரை கமழ் நறும் புகை
காளங்கள் வலம்புரி கலந்து எங்கும் இசைத்தனர்
ஆள்மின்கள் வானகம் ஆழியான் தமர் என்று
வாள் ஒண் கண் மடந்தையர் வாழ்த்தினர் மகிழ்ந்தே (6)
3877. மடந்தையர் வாழ்த்தலும் மருதரும் வசுக்களும்
தொடர்ந்து எங்கும் தோத்திரம் சொல்லினர் தொடுகடல்
கிடந்த எம் கேசவன் கிளர் ஒளி மணிமுடி
குடந்தை எம் கோவலன் குடி அடியார்க்கே (7)
3878. குடி அடியார் இவர் கோவிந்தன் தனக்கு என்று
முடி உடை வானவர் முறை முறை எதிர்கொள்ள
கொடி அணி நெடு மதிள் கோபுரம் குறுகினர்
வடிவு உடை மாதவன் வைகுந்தம் புகவே (8)
3879. வைகுந்தம் புகுதலும் வாசலில் வானவர்
வைகுந்தன் தமர் எமர் எமது இடம் புகுத என்று
வைகுந்தத்து அமரரும் முனிவரும் வியந்தனர்
வைகுந்தம் புகுவது மண்ணவர் விதியே (9)
3880. விதிவகை புகுந்தனர் என்று நல் வேதியர்
பதியினில் பாங்கினில் பாதங்கள் கழுவினர்
நிதியும் நல் சுண்ணமும் நிறை குட விளக்கமும்
மதி முக மடந்தையர் ஏந்தினர் வந்தே (10)
3881. வந்து அவர் எதிர் கொள்ள மா மணி மண்டபத்து
அந்தம் இல் பேரின்பத்து அடியரோடு இருந்தமை
கொந்து அலர் பொழில் குருகூர்ச் சடகோபன் சொல்
சந்தங்கள் ஆயிரத்து இவை வல்லார் முனிவரே (11)
Nammalvar: Tiruvaymoli 10.10 (3882–3892)
3882. முனியே நான்முகனே முக்கண் அப்பா என் பொல்லாக்
கனிவாய்த் தாமரைக் கண் கரு மாணிக்கமே என் கள்வா
தனியேன் ஆர் உயிரே என் தலைமிசையாய் வந்திட்டு
இனி நான் போகல் ஒட்டேன் ஒன்றும் மாயம் செய்யேல் என்னையே (1)
3883. மாயம் செய்யேல் என்னை உன் திரு மார்வத்து மாலை நங்கை
வாசம் செய் பூங் குழலாள் திரு ஆணை நின் ஆணைகண்டாய்
நேசம் செய்து உன்னோடு என்னை உயிர் வேறு இன்றி ஒன்றாகவே
கூசம் செய்யாது கொண்டாய் என்னைக் கூவிக் கொள்ளாய் வந்து அந்தோ! (2)
3884. கூவிக் கொள்ளாய் வந்து அந்தோ! என் பொல்லாக் கருமாணிக்கமே
ஆவிக்கு ஓர் பற்றுக்கொம்பு நின் அலால் அறிகின்றிலேன் யான்
மேவித் தொழும் பிரமன் சிவன் இந்திரன் ஆதிக்கு எல்லாம்
நாவிக் கமல முதல் கிழங்கே உம்பர் அந்த அதுவே (3)
3885. உம்பர் அம் தண் பாழே ஓ அதனுள்மிசை நீயே ஓ
அம்பரம் நல் சோதி அதனுள் பிரமன் அரன் நீ
உம்பரும் யாதவரும் படைத்த முனிவன் அவன் நீ
எம்பரம் சாதிக்கலுற்று என்னைப் போர விட்டிட்டாயே (4)
3886. போர விட்டிட்டு என்னை நீ புறம் போக்கலுற்றால் பின்னை யான்
ஆரைக் கொண்டு எத்தை? அந்தோ எனது என்பது என்? யான் என்பது என்?
தீர இரும்பு உண்ட நீர் அது போல என் ஆர் உயிரை
ஆரப் பருக எனக்கு ஆரா அமுது ஆனாயே (5)
3887. எனக்கு ஆரா அமுதாய் எனது ஆவியை இன் உயிரை
மனக்கு ஆராமை மன்னி உண்டிட்டாய் இனி உண்டொழியாய்
புனக் காயா நிறத்த புண்டரீகக் கண் செங்கனிவாய்
உனக்கு ஏற்கும் கோல மலர்ப்பாவைக்கு அன்பா என் அன்பேயோ (6)
3888. கோல மலர்ப்பாவைக்கு அன்பு ஆகிய என் அன்பேயோ
நீல வரை இரண்டு பிறை கவ்வி நிமிர்ந்தது ஒப்ப
கோல வராகம் ஒன்றாய் நிலம் கோட்டிடைக் கொண்ட எந்தாய்
நீலக் கடல் கடைந்தாய் உன்னை பெற்று இனிப் போக்குவனோ? (7)
3889. பெற்று இனிப் போக்குவனோ உன்னை என் தனிப் பேருயிரை?
உற்ற இருவினை ஆய் உயிர் ஆய் பயன் ஆயவை ஆய்
முற்ற இம் மூவுலகும் பெரும் தூறு ஆய் தூற்றில் புக்கு
முற்றக் கரந்து ஒளித்தாய் என் முதல் தனி வித்தேயோ (8)
3890. முதல் தனி வித்தேயோ முழு மூவுலகு ஆதிக்கு எல்லாம்
முதல் தனி உன்னை உன்னை எனை நாள் வந்து கூடுவன் நான்
முதல் தனி அங்கும் இங்கும் முழுமுற்றுறு வாழ் பாழாய்
முதல் தனி சூழ்ந்து அகன்று ஆழ்ந்து உயர்ந்த முடிவிலீ ஓ! (9)
3891. சூழ்ந்து அகன்று ஆழ்ந்து உயர்ந்த முடிவில் பெரும் பாழே ஓ
சூழ்ந்து அதனில் பெரிய பர நல் மலர்ச் சோதீ ஓ
சூழ்ந்து அதனில் பெரிய சுடர் ஞான இன்பமே ஓ
சூழ்ந்து அதனில் பெரிய என் அவா அறச் சூழ்ந்தாயே (10)
3892. அவா அறச் சூழ் அரியை அயனை அரனை அலற்றி
அவா அற்று வீடு பெற்ற குருகூர்ச் சடகோபன் சொன்ன
அவா இல் அந்தாதிகளால் இவை ஆயிரமும் முடிந்த
அவா இல் அந்தாதி இப் பத்து அறிந்தார் பிறந்தார் உயர்ந்தே (11)
Tiruvarangattu Amudanar: Iramanuca Nurrantati – 108 Hymnen auf Ramanuja (3893–4000)
3893. பூ மன்னு மாது பொருந்திய மார்பன் புகழ் மலிந்த
பா மன்னு மாறன் அடி பணிந்து உய்ந்தவன் பல் கலையோர்
தாம் மன்ன வந்த இராமாநுசன் சரணாரவிந்தம்
நாம் மன்னி வாழ நெஞ்சே சொல்லுவோம் அவன் நாமங்களே (1)
3894. கள் ஆர் பொழில் தென் அரங்கன் கமலப் பதங்கள் நெஞ்சில்
கொள்ளா மனிசரை நீங்கி குறையல் பிரான் அடிக்கீழ்
விள்ளாத அன்பன் இராமாநுசன் மிக்க சீலம் அல்லால்
உள்ளாது என் நெஞ்சு ஒன்று அறியேன் எனக்கு உற்ற பேர் இயல்வே (2)
3895. பேர் இயல் நெஞ்சே அடி பணிந்தேன் உன்னை பேய்ப் பிறவிப்
பூரியரோடு உள்ள சுற்றம் புலர்த்தி பொருவு அரும் சீர்
ஆரியன் செம்மை இராமாநுசமுனிக்கு அன்பு செய்யும்
சீரிய பேறு உடையார் அடிக்கீழ் என்னைச் சேர்த்ததற்கே (3)
3896. என்னைப் புவியில் ஒரு பொருள் ஆக்கி மருள் சுரந்த
முன்னைப் பழவினை வேர் அறுத்து ஊழி முதல்வனையே
பன்னப் பணித்த இராமாநுசன் பரன் பாதமும் என்
சென்னித் தரிக்க வைத்தான் எனக்கு ஏதும் சிதைவு இல்லையே (4)
3897. எனக்கு உற்ற செல்வம் இராமாநுசன் என்று இசையகில்லா
மனக் குற்ற மாந்தர் பழிக்கில் புகழ் அவன் மன்னிய சீர்
தனக்கு உற்ற அன்பர் அவன் திருநாமங்கள் சாற்றும் என் பா
இனக் குற்றம் காணகில்லார் பத்தி ஏய்ந்த இயல் இது என்றே (5)
3898. இயலும் பொருளும் இசையத் தொடுத்து ஈன் கவிகள் அன்பால்
மயல் கொண்டு வாழ்த்தும் இராமாநுசனை மதி இன்மையால்
பயிலும் கவிகளில் பத்தி இல்லாத என் பாவி நெஞ்சால்
முயல்கின்றனன் அவன் தன் பெருங் கீர்த்தி மொழிந்திடவே (6)
3899. மொழியைக் கடக்கும் பெரும் புகழான் வஞ்ச முக்குறும்பு ஆம்
குழியைக் கடக்கும் நம் கூரத்தாழ்வான் சரண் கூடியபின்
பழியைக் கடத்தும் இராமாநுசன் புகழ் பாடி அல்லா
வழியைக் கடத்தல் எனக்கு இனியாதும் வருத்தம் அன்றே (7)
3900. வருத்தும் புற இருள் மாற்ற எம் பொய்கைப் பிரான் மறையின்
குருத்தின் பொருளையும் செந்தமிழ் தன்னையும் கூட்டி ஒன்றத்
திரித்து அன்று எரித்த திருவிளக்கைத் தன் திருவுளத்தே
இருத்தும் பரமன் இராமாநுசன் எம் இறையவனே (8)
3901. இறைவனைக் காணும் இதயத்து இருள் கெட ஞானம் என்னும்
நிறை விளக்கு ஏற்றிய பூதத் திருவடி தாள்கள் நெஞ்சத்து
உறைய வைத்து ஆளும் இராமாநுசன் புகழ் ஓதும் நல்லோர்
மறையினைக் காத்து இந்த மண்ணகத்தே மன்ன வைப்பவரே (9)
3902. மன்னிய பேர் இருள் மாண்டபின் கோவலுள் மா மலராள்
தன்னொடும் ஆயனைக் கண்டமை காட்டும் தமிழ்த் தலைவன்
பொன் அடி போற்றும் இராமாநுசற்கு அன்பு பூண்டவர் தாள்
சென்னியில் சூடும் திருவுடையார் என்றும் சீரியரே (10)
3903. சீரிய நான்மறைச் செம்பொருள் செந்தமிழால் அளித்த
பார் இயலும் புகழப் பாண்பெருமாள் சரண் ஆம் பதுமத்
தார் இயல் சென்னி இராமாநுசன் தன்னைச் சார்ந்தவர் தம்
கார் இயல் வண்மை என்னால் சொல்லொணாது இக் கடல் இடத்தே (11)
3904. இடம் கொண்ட கீர்த்தி மழிசைக்கு இறைவன் இணை அடிப்போது
அடங்கும் இதயத்து இராமாநுசன் அம் பொன் பாதம் என்றும்
கடம் கொண்டு இறைஞ்சும் திரு முனிவர்க்கு அன்றி காதல் செய்யாத்
திடம் கொண்ட ஞானியர்க்கே அடியேன் அன்பு செய்வதுவே (12)
3905. செய்யும் பசுந் துளபத் தொழில் மாலையும் செந்தமிழில்
பெய்யும் மறைத் தமிழ் மாலையும் பேராத சீர் அரங்கத்து
ஐயன் கழற்கு அணியும் பரன் தாள் அன்றி ஆதரியா
மெய்யன் இராமாநுசன் சரணே கதி வேறு எனக்கே (13)
3906. கதிக்குப் பதறி வெம் கானமும் கல்லும் கடலும் எல்லாம்
கொதிக்கத் தவம் செய்யும் கொள்கை அற்றேன் கொல்லி காவலன் சொல்
பதிக்கும் கலைக் கவி பாடும் பெரியவர் பாதங்களே
துதிக்கும் பரமன் இராமாநுசன் என்னைச் சோர்விலனே (14)
3907. சோராத காதல் பெருஞ் சுழிப்பால் தொல்லை மாலை ஒன்றும்
பாராது அவனைப் பல்லாண்டு என்று காப்பிடும் பான்மையன் தாள்
பேராத உள்ளத்து இராமாநுசன் தன் பிறங்கிய சீர்
சாரா மனிசரைச் சேரேன் எனக்கு என்ன தாழ்வு இனியே? (15)
3908. தாழ்வு ஒன்று இல்லா மறை தாழ்ந்து தலம் முழுதும் கலியே
ஆள்கின்ற நாள் வந்து அளித்தவன் காண்மின் அரங்கர் மௌலி
சூழ்கின்ற மாலையைச் சூடிக் கொடுத்தவள் தொல் அருளால்
வாழ்கின்ற வள்ளல் இராமாநுசன் என்னும் மா முனியே (16)
3909. முனியார் துயரங்கள் முந்திலும் இன்பங்கள் மொய்த்திடினும்
கனியார் மனம் கண்ணமங்கை நின்றானை கலை பரவும்
தனி ஆனையை தண் தமிழ் செய்த நீலன் தனக்கு உலகில்
இனியானை எங்கள் இராமாநுசனை வந்து எய்தினரே (17)
3910. எய்தற்கு அரிய மறைகளை ஆயிரம் இன் தமிழால்
செய்தற்கு உலகில் வரும் சடகோபனைச் சிந்தையுள்ளே
பெய்தற்கு இசையும் பெரியவர் சீரை உயிர்கள் எல்லாம்
உய்தற்கு உதவும் இராமாநுசன் எம் உறுதுணையே (18)
3911. உறு பெருஞ் செல்வமும் தந்தையும் தாயும் உயர் குருவும்
வெறி தரு பூமகள் நாதனும் மாறன் விளங்கிய சீர்
நெறி தரும் செந்தமிழ் ஆரணமே என்று இந் நீள் நிலத்தோர்
அறிதர நின்ற இராமாநுசன் எனக்கு ஆர் அமுதே (19)
3912. ஆரப் பொழில் தென் குருகைப்பிரான் அமுதத் திருவாய்
ஈரத் தமிழின் இசை உணர்ந்தோர்கட்கு இனியவர் தம்
சீரைப் பயின்று உய்யும் சீலம்கொள் நாதமுனியை நெஞ்சால்
வாரிப் பருகும் இராமாநுசன் என் தன் மா நிதியே (20)
3913. நிதியைப் பொழியும் முகில் என்று நீசர் தம் வாசல் பற்றி
துதி கற்று உலகில் துவள்கின்றிலேன் இனி தூய் நெறி சேர்
எதிகட்கு இறைவன் யமுனைத்துறைவன் இணை அடியாம்
கதி பெற்றுடைய இராமாநுசன் என்னைக் காத்தனனே (21)
3914. கார்த்திகையானும் கரிமுகத்தானும் கனலும் முக்கண்
மூர்த்தியும் மோடியும் வெப்பும் முதுகிட்டு மூவுலகும்
பூத்தவனே என்று போற்றிட வாணன் பிழை பொறுத்த
தீர்த்தனை ஏத்தும் இராமாநுசன் என் தன் சேம வைப்பே (22)
3915. வைப்பு ஆய வான் பொருள் என்று நல் அன்பர் மனத்தகத்தே
எப்போதும் வைக்கும் இராமாநுசனை இரு நிலத்தில்
ஒப்பார் இலாத உறு வினையேன் வஞ்ச நெஞ்சில் வைத்து
முப்போதும் வாழ்த்துவன் என் ஆம் இது அவன் மொய் புகழ்க்கே? (23)
3916. மொய்த்த வெம் தீவினையால் பல் உடல்தொறும் மூத்து அதனால்
எய்த்து ஒழிந்தேன் முனை நாள்கள் எல்லாம் இன்று கண்டு உயர்ந்தேன்
பொய்த் தவம் போற்றும் புலைச் சமயங்கள் நிலத்து அவியக்
கைத்த மெய்ஞ்ஞானத்து இராமாநுசன் என்னும் கார் தன்னையே (24)
3917. கார் ஏய் கருணை இராமாநுச இக் கடலிடத்தில்
ஆரே அறிபவர் நின் அருளின் தன்மை? அல்லலுக்கு
நேரே உறைவிடம் நான் வந்து நீ என்னை உய்த்தபின் உன்
சீரே உயிர்க்கு உயிராய் அடியேற்கு இன்று தித்திக்குமே (25)
3918. திக்கு உற்ற கீர்த்தி இராமாநுசனை என் செய் வினை ஆம்
மெய்க் குற்றம் நீக்கி விளங்கிய மேகத்தை மேவும் நல்லோர்
எக் குற்றவாளர் எது பிறப்பு ஏது இயல்வு ஆக நின்றோர்
அக் குற்றம் அப் பிறப்பு அவ் இயல்வே நம்மை ஆட்கொள்ளுமே (26)
3919. கொள்ளக் குறைவு அற்று இலங்கி கொழுந்து விட்டு ஓங்கிய உன்
வள்ளல் தனத்தினால் வல்வினையேன் மனம் நீ புகுந்தாய்
வெள்ளைச் சுடர் விடும் உன் பெரு மேன்மைக்கு இழுக்கு இது என்று
தள்ளுற்று இரங்கும் இராமாநுச என் தனி நெஞ்சமே (27)
3920. நெஞ்சில் கறை கொண்ட கஞ்சனைக் காய்ந்த நிமலன் நங்கள்
பஞ்சித் திருவடிப் பின்னை தன் காதலன் பாதம் நண்ணா
வஞ்சர்க்கு அரிய இராமாநுசன் புகழ் அன்றி என் வாய்
கொஞ்சிப் பரவகில்லாது என்ன வாழ்வு இன்று கூடியதே (28)
3921. கூட்டும் விதி என்று கூடுங்கொலோ தென் குருகைப்பிரான்
பாட்டு என்னும் வேதப் பசுந்தமிழ் தன்னை தன் பத்தி என்னும்
வீட்டின் கண் வைத்த இராமாநுசன் புகழ் மெய் உணர்ந்தோர்
ஈட்டங்கள் தன்னை என் நாட்டங்கள் கண்டு இன்பம் எய்திடவே? (29)
3922. இன்பம் தரு பெரு வீடு வந்து எய்தில் என்? எண் இறந்த
துன்பம் தரு நிரயம் பல சூழில் என்? தொல் உலகில்
மன் பல் உயிர்கட்கு இறையவன் மாயன் என மொழிந்த
அன்பன் அனகன் இராமாநுசன் என்னை ஆண்டனனே (30)
3923. ஆண்டுகள் நாள் திங்கள் ஆய் நிகழ் காலம் எல்லாம் மனமே
ஈண்டு பல் யோனிகள்தோறு உழல்வோம் இன்று ஓர் எண் இன்றியே
காண் தகு தோள் அண்ணல் தென் அத்தி ஊரர் கழல் இணைக்கீழ்ப்
பூண்ட அன்பாளன் இராமாநுசனைப் பொருந்தினமே (31)
3924. பொருந்திய தேசும் பொறையும் திறலும் புகழும் நல்ல
திருந்திய ஞானமும் செல்வமும் சேரும் செறு கலியால்
வருந்திய ஞாலத்தை வண்மையினால் வந்து எடுத்து அளித்த
அருந் தவன் எங்கள் இராமாநுசனை அடைபவர்க்கே (32)
3925. அடை ஆர் கமலத்து அலர்மகள் கேள்வன் கை ஆழி என்னும்
படையோடும் நாந்தகமும் படர் தண்டும் ஒண் சார்ங்க வில்லும்
புடை ஆர் புரி சங்கமும் இந்தப் பூதலம் காப்பதற்கு என்று
இடையே இராமாநுசமுனி ஆயின இந் நிலத்தே (33)
3926. நிலத்தைச் செறுத்து உண்ணும் நீசக் கலியை நினைப்பு அரிய
பெலத்தைச் செறுத்தும் பிறங்கியது இல்லை என் பெய் வினை தென்
புலத்தில் பொறித்த அப் புத்தகச் சும்மை பொறுக்கிய பின்
நலத்தைப் பொறுத்தது இராமாநுசன் தன் நயப் புகழே (34)
3927. நயவேன் ஒரு தெய்வம் நானிலத்தே சில மானிடத்தைப்
புயலே எனக் கவி போற்றி செய்யேன் பொன் அரங்கம் என்னில்
மயலே பெருகும் இராமாநுசன் மன்னு மா மலர்த்தாள்
அயரேன் அருவினை என்னை எவ்வாறு இன்று அடர்ப்பதுவே? (35)
3928. அடல் கொண்ட நேமியன் ஆர் உயிர் நாதன் அன்று ஆரணச் சொல்
கடல் கொண்ட ஒண் பொருள் கண்டு அளிப்ப பின்னும் காசினியோர்
இடரின்கண் வீழ்ந்திடத் தானும் அவ் ஒண்பொருள் கொண்டு அவர் பின்
படரும் குணன் எம் இராமாநுசன் தன் படி இதுவே (36)
3929. படி கொண்ட கீர்த்தி இராமாயணம் என்னும் பத்திவெள்ளம்
குடி கொண்ட கோயில் இராமாநுசன் குணம் கூறும் அன்பர்
கடி கொண்ட மா மலர்த் தாள் கலந்து உள்ளம் கனியும் நல்லோர்
அடி கண்டு கொண்டு உகந்து என்னையும் ஆள் அவர்க்கு ஆக்கினரே (37)
3930. ஆக்கி அடிமை நிலைப்பித்தனை என்னை இன்று அவமே
போக்கிப் புறத்திட்டது என் பொருளா முன்பு? புண்ணியர் தம்
வாக்கில் பிரியா இராமாநுச நின் அருளின் வண்ணம்
நோக்கில் தெரிவு அரிதால் உரையாய் இந்த நுண் பொருளே (38)
3931. பொருளும் புதல்வரும் பூமியும் பூங்குழலாரும் என்றே
மருள் கொண்டு இளைக்கும் நமக்கு நெஞ்சே மற்று உளார் தரமோ
இருள் கொண்ட வெம் துயர் மாற்றி தன் ஈறு இல் பெரும் புகழே
தெருளும் தெருள் தந்து இராமாநுசன் செய்யும் சேமங்களே? (39)
3932. சேம நல் வீடும் பொருளும் தருமமும் சீரிய நல்
காமமும் என்று இவை நான்கு என்பர் நான்கினும் கண்ணனுக்கே
ஆம் அது காமம் அறம் பொருள் வீடு இதற்கு என்று உரைத்தான்
வாமனன் சீலன் இராமாநுசன் இந்த மண்மிசையே (40)
3933. மண்மிசை யோனிகள்தோறும் பிறந்து எங்கள் மாதவனே
கண் உற நிற்கிலும் காணகில்லா உலகோர்கள் எல்லாம்
அண்ணல் இராமாநுசன் வந்து தோன்றிய அப் பொழுதே
நண்ணரும் ஞானம் தலைக்கொண்டு நாரணற்கு ஆயினரே (41)
3934. ஆயிழையார் கொங்கை தங்கும் அக் காதல் அளற்று அழுந்தி
மாயும் என் ஆவியை வந்து எடுத்தான் இன்று மா மலராள்
நாயகன் எல்லா உயிர்கட்கும் நாதன் அரங்கன் என்னும்
தூயவன் தீது இல் இராமாநுசன் தொல் அருள் சுரந்தே (42)
3935. சுரக்கும் திருவும் உணர்வும் சொலப்புகில் வாய் அமுதம்
பரக்கும் இரு வினை பற்று அற ஓடும் படியில் உள்ளீர்
உரைக்கின்றனன் உமக்கு யான் அறம் சீறும் உறு கலியைத்
துரக்கும் பெருமை இராமாநுசன் என்று சொல்லுமினே (43)
3936. சொல் ஆர் தமிழ் ஒரு மூன்றும் சுருதிகள் நான்கும் எல்லை
இல்லா அறநெறி யாவும் தெரிந்தவன் எண் அரும் சீர்
நல்லார் பரவும் இராமாநுசன் திருநாமம் நம்பி
கல்லார் அகல் இடத்தோர் எது பேறு என்று காமிப்பரே (44)
3937. பேறு ஒன்று மற்று இல்லை நின் சரண் அன்றி அப் பேறு அளித்தற்கு
ஆறு ஒன்றும் இல்லை மற்று அச் சரண் அன்றி என்று இப் பொருளைத்
தேறும் அவர்க்கும் எனக்கும் உனைத் தந்த செம்மை சொல்லால்
கூறும் பரம் அன்று இராமாநுச மெய்ம்மை கூறிடிலே (45)
3938. கூறும் சமயங்கள் ஆறும் குலைய குவலயத்தே
மாறன் பணித்த மறை உணர்ந்தோனை மதியிலியேன்
தேறும்படி என் மனம் புகுந்தானை திசை அனைத்தும்
ஏறும் குணனை இராமாநுசனை இறைஞ்சினமே (46)
3939. இறைஞ்சப் படும் பரன் ஈசன் அரங்கன் என்று இவ் உலகத்து
அறம் செப்பும் அண்ணல் இராமாநுசன் என் அருவினையின்
திறம் செற்று இரவும் பகலும் விடாது என் தன் சிந்தையுள்ளே
நிறைந்து ஒப்பு அற இருந்தான் எனக்கு ஆரும் நிகர் இல்லையே (47)
3940. நிகர் இன்றி நின்ற என் நீசதைக்கு உன் அருளின்கண் அன்றி
புகல் ஒன்றும் இல்லை அருட்கும் அஃதே புகல் புன்மையிலோர்
பகரும் பெருமை இராமாநுச இனி நாம் பழுதே
அகலும் பொருள் என் பயன் இருவோமுக்கும் ஆன பின்னே? (48)
3941. ஆனது செம்மை அறநெறி பொய்ம்மை அறு சமயம்
போனது பொன்றி இறந்தது வெம் கலி பூங் கமலத்
தேன் நதி பாய் வயல் தென் அரங்கன் கழல் சென்னி வைத்துத்
தான் அதில் மன்னும் இராமாநுசன் இத் தலத்து உதித்தே (49)
3942. உதிப்பன உத்தமர் சிந்தையுள் ஒன்னலர் நெஞ்சம் அஞ்சி
கொதித்திட மாறி நடப்பன கொள்ளை வன் குற்றம் எல்லாம்
பதித்த என் புன் கவிப் பா இனம் பூண்டன பாவு தொல் சீர்
எதித் தலை நாதன் இராமாநுசன் தன் இணை அடியே (50)
3943. அடியைத் தொடர்ந்து எழும் ஐவர்கட்காய் அன்று பாரதப் போர்
முடியப் பரி நெடுந் தேர் விடும் கோனை முழுது உணர்ந்த
அடியர்க்கு அமுதம் இராமாநுசன் என்னை ஆள வந்து இப்
படியில் பிறந்தது மற்று இல்லை காரணம் பார்த்திடிலே (51)
3944. பார்த்தான் அறு சமயங்கள் பதைப்ப இப் பார் முழுதும்
போர்த்தான் புகழ்கொண்டு புன்மையினேனிடைத் தான் புகுந்து
தீர்த்தான் இரு வினை தீர்த்து அரங்கன் செய்ய தாள் இணையோடு
ஆர்த்தான் இவை எம் இராமாநுசன் செய்யும் அற்புதமே (52)
3945. அற்புதன் செம்மை இராமாநுசன் என்னை ஆள வந்த
கற்பகம் கற்றவர் காமுறு சீலன் கருது அரிய
பற்பல் உயிர்களும் பல் உலகு யாவும் பரனது என்னும்
நற்பொருள் தன்னை இந் நானிலத்தே வந்து நாட்டினனே (53)
3946. நாட்டிய நீசச் சமயங்கள் மாண்டன நாரணனைக்
காட்டிய வேதம் களிப்புற்றது தென் குருகை வள்ளல்
வாட்டம் இலா வண் தமிழ் மறை வாழ்ந்தது மண்ணுலகில்
ஈட்டிய சீலத்து இராமாநுசன் தன் இயல்வு கண்டே (54)
3947. கண்டவர் சிந்தை கவரும் கடி பொழில் தென் அரங்கன்
தொண்டர் குலாவும் இராமாநுசனை தொகை இறந்த
பண் தரு வேதங்கள் பார்மேல் நிலவிடப் பார்த்தருளும்
கொண்டலை மேவித்தொழும் குடி ஆம் எங்கள் கோக்குடியே (55)
3948. கோக் குல மன்னரை மூவெழு கால் ஒரு கூர் மழுவால்
போக்கிய தேவனைப் போற்றும் புனிதன் புவனம் எங்கும்
ஆக்கிய கீர்த்தி இராமாநுசனை அடைந்தபின் என்
வாக்கு உரையாது என் மனம் நினையாது இனி மற்று ஒன்றையே (56)
3949. மற்று ஒரு பேறு மதியாது அரங்கன் மலர் அடிக்கு ஆள்
உற்றவரே தனக்கு உற்றவராய்க் கொள்ளும் உத்தமனை
நல் தவர் போற்றும் இராமாநுசனை இந் நானிலத்தே
பெற்றனன் பெற்றபின் மற்று அறியேன் ஒரு பேதைமையே (57)
3950. பேதையர் வேதப் பொருள் இது என்று உன்னி பிரமம் நன்று என்று
ஓதி மற்று எல்லா உயிரும் அஃது என்று உயிர்கள் மெய்விட்டு
ஆதிப் பரனோடு ஒன்று ஆம் என்று சொல்லும் அவ் அல்லல் எல்லாம்
வாதில் வென்றான் எம் இராமாநுசன் மெய்ம் மதிக்கடலே (58)
3951. கடல் அளவு ஆய திசை எட்டினுள்ளும் கலி இருளே
மிடைதரு காலத்து இராமாநுசன் மிக்க நான்மறையின்
சுடர் ஒளியால் அவ் இருளைத் துரந்திலனேல் உயிரை
உடையவன் நாரணன் என்று அறிவார் இல்லை உற்று உணர்ந்தே (59)
3952. உணர்ந்த மெய்ஞ்ஞானியர் யோகம்தொறும் திருவாய்மொழியின்
மணம் தரும் இன் இசை மன்னும் இடம்தொறும் மா மலராள்
புணர்ந்த பொன் மார்பன் பொருந்தும் பதிதொறும் புக்கு நிற்கும்
குணம் திகழ் கொண்டல் இராமாநுசன் எம் குலக் கொழுந்தே (60)
3953. கொழுந்துவிட்டு ஓடிப் படரும் வெம் கோள் வினையால் நிரயத்து
அழுந்தியிட்டேனை வந்து ஆட்கொண்ட பின்னும் அரு முனிவர்
தொழும் தவத்தோன் எம் இராமாநுசன் தொல் புகழ் சுடர் மிக்கு
எழுந்தது அத்தால் நல் அதிசயம் கண்டது இருநிலமே (61)
3954. இருந்தேன் இரு வினைப் பாசம் கழற்றி இன்று யான் இறையும்
வருந்தேன் இனி எம் இராமாநுசன் மன்னு மா மலர்த் தாள்
பொருந்தா நிலை உடைப் புன்மையினோர்க்கு ஒன்றும் நன்மை செய்யாப்
பெருந் தேவரைப்பரவும் பெரியோர் தம் கழல் பிடித்தே (62)
3955. பிடியைத் தொடரும் களிறு என்ன யான் உன் பிறங்கிய சீர்
அடியைத் தொடரும்படி நல்க வேண்டும் அறு சமயச்
செடியைத் தொடரும் மருள் செறிந்தோர் சிதைந்து ஓட வந்து இப்
படியைத் தொடரும் இராமாநுச மிக்க பண்டிதனே. (63)
3956. பண் தரு மாறன் பசுந் தமிழ் ஆனந்தம் பாய் மதமாய்
விண்டிட எங்கள் இராமாநுசமுனி வேழம் மெய்ம்மை
கொண்ட நல் வேதக் கொழுந் தண்டம் ஏந்தி குவலயத்தே
மண்டி வந்து ஏன்றது வாதியர்காள் உங்கள் வாழ்வு அற்றதே (64)
3957. வாழ்வு அற்றது தொல்லை வாதியர்க்கு என்றும் மறையவர் தம்
தாழ்வு அற்றது தவம் தாரணி பெற்றது தத்துவ நூல்
கூழ் அற்றது குற்றம் எல்லாம் பதித்த குணத்தினர்க்கு அந்
நாழ் அற்றது நம் இராமாநுசன் தந்த ஞானத்திலே (65)
3958. ஞானம் கனிந்த நலம் கொண்டு நாள்தொறும் நைபவர்க்கு
வானம் கொடுப்பது மாதவன் வல்வினையேன் மனத்தில்
ஈனம் கடிந்த இராமாநுசன் தன்னை எய்தினர்க்கு அத்
தானம் கொடுப்பது தன் தகவு என்னும் சரண் கொடுத்தே (66)
3959. சரணம் அடைந்த தருமனுக்காப் பண்டு நூற்றுவரை
மரணம் அடைவித்த மாயவன் தன்னை வணங்க வைத்த
கரணம் இவை உமக்கு அன்று என்று இராமாநுசன் உயிர்கட்கு
அரண் அங்கு அமைத்திலனேல் அரண் ஆர் மற்று இவ் ஆர் உயிர்க்கே? (67)
3960. ஆர் எனக்கு இன்று நிகர் சொல்லில்? மாயன் அன்று ஐவர் தெய்வத்
தேரினில் செப்பிய கீதையின் செம்மைப் பொருள் தெரிய
பாரினில் சொன்ன இராமாநுசனைப் பணியும் நல்லோர்
சீரினில் சென்று பணிந்தது என் ஆவியும் சிந்தையுமே (68)
3961. சிந்தையினோடு கரணங்கள் யாவும் சிதைந்து முன் நாள்
அந்தம் உற்று ஆழ்ந்தது கண்டு அவை என் தனக்கு அன்று அருளால்
தந்த அரங்கனும் தன் சரண் தந்திலன் தான் அது தந்து
எந்தை இராமாநுசன் வந்து எடுத்தனன் இன்று என்னையே (69)
3962. என்னையும் பார்த்து என் இயல்வையும் பார்த்து எண் இல் பல் குணத்த
உன்னையும் பார்க்கில் அருள் செய்வதே நலம் அன்றி என்பால்
பின்னையும் பார்க்கில் நலம் உளதே? உன் பெருங் கருணை
தன்னை என் பார்ப்பர் இராமாநுச உன்னைச் சார்ந்தவரே? (70)
3963. சார்ந்தது என் சிந்தை உன் தாள் இணைக்கீழ் அன்பு தான் மிகவும்
கூர்ந்தது அத் தாமரைத் தாள்களுக்கு உன் தன் குணங்களுக்கே
தீர்ந்தது என் செய்கை முன் செய்வினை நீ செய்வினை அதனால்
பேர்ந்தது வண்மை இராமாநுச எம் பெருந்தகையே (71)
3964. கைத்தனன் தீய சமயக் கலகரை காசினிக்கே
உய்த்தனன் தூய மறைநெறி தன்னை என்று உன்னி உள்ளம்
நெய்த்த அன்போடு இருந்து ஏத்தும் நிறை புகழோருடனே
வைத்தனன் என்னை இராமாநுசன் மிக்க வண்மை செய்தே (72)
3965. வண்மையினாலும் தன் மா தகவாலும் மதி புரையும்
தண்மையினாலும் இத் தாரணியோர்கட்குத் தான் சரணாய்
உண்மை நல் ஞானம் உரைத்த இராமாநுசனை உன்னும்
திண்மை அல்லால் எனக்கு இல்லை மற்று ஓர் நிலை தேர்ந்திடிலே (73)
3966. தேரார் மறையின் திறம் என்று மாயவன் தீயவரைக்
கூர் ஆழி கொண்டு குறைப்பது கொண்டல் அனைய வண்மை
ஏர் ஆர் குணத்து எம் இராமாநுசன் அவ் எழில் மறையில்
சேராதவரைச் சிதைப்பது அப்போது ஒரு சிந்தைசெய்தே (74)
3967. செய்த்தலைச் சங்கம் செழு முத்தம் ஈனும் திரு அரங்கர்
கைத்தலத்து ஆழியும் சங்கமும் ஏந்தி நம் கண்முகப்பே
மொய்த்து அலைத்து உன்னை விடேன் என்று இருக்கிலும் நின் புகழே
மொய்த்து அலைக்கும் வந்து இராமாநுச என்னை முற்றும் நின்றே (75)
3968. நின்ற வண் கீர்த்தியும் நீள் புனலும் நிறை வேங்கடப் பொன்
குன்றமும் வைகுந்த நாடும் குலவிய பாற்கடலும்
உன் தனக்கு எத்தனை இன்பம் தரும் உன் இணைமலர்த் தாள்
என் தனக்கும் அது இராமாநுச இவை ஈய்ந்து அருளே (76)
3969. ஈய்ந்தனன் ஈயாத இன்னருள் எண் இல் மறைக் குறும்பைப்
பாய்ந்தனன் அம் மறைப் பல் பொருளால் இப்படி அனைத்தும்
ஏய்ந்தனன் கீர்த்தியினால் என் வினைகளை வேர் பறியக்
காய்ந்தனன் வண்மை இராமாநுசற்கு என் கருத்து இனியே? (77)
3970. கருத்தில் புகுந்து உள்ளில் கள்ளம் கழற்றி கருது அரிய
வருத்தத்தினால் மிக வஞ்சித்து நீ இந்த மண்ணகத்தே
திருத்தித் திருமகள் கேள்வனுக்கு ஆக்கிய பின் என் நெஞ்சில்
பொருத்தப்படாது எம் இராமாநுச மற்று ஓர் பொய்ப்பொருளே (78)
3971. பொய்யைச் சுரக்கும் பொருளைத் துரந்து இந்தப் பூதலத்தே
மெய்யைப் புரக்கும் இராமாநுசன் நிற்க வேறு நம்மை
உய்யக் கொள வல்ல தெய்வம் இங்கு யாது என்று உலர்ந்து அவமே
ஐயப்படா நிற்பர் வையத்துள்ளோர் நல் அறிவு இழந்தே (79)
3972. நல்லார் பரவும் இராமாநுசன் திருநாமம் நம்ப
வல்லார் திறத்தை மறவாதவர்கள் எவர் அவர்க்கே
எல்லா இடத்திலும் என்றும் எப்போதிலும் எத் தொழும்பும்
சொல்லால் மனத்தால் கருமத்தினால் செய்வன் சோர்வு இன்றியே (80)
3973. சோர்வு இன்றி உன் தன் துணை அடிக்கீழ்த் தொண்டுபட்டவர்பால்
சார்வு இன்றி நின்ற எனக்கு அரங்கன் செய்ய தாள் இணைகள்
பேர்வு இன்றி இன்று பெறுத்தும் இராமாநுச இனி உன்
சீர் ஒன்றிய கருணைக்கு இல்லை மாறு தெரிவுறிலே (81)
3974. தெரிவு உற்ற ஞானம் செறியப் பெறாது வெம் தீவினையால்
உரு அற்ற ஞானத்து உழல்கின்ற என்னை ஒரு பொழுதில்
பொரு அற்ற கேள்வியன் ஆக்கி நின்றான் என்ன புண்ணியனோ
தெரிவு உற்ற கீர்த்தி இராமாநுசன் என்னும் சீர் முகிலே? 82
3975. சீர் கொண்டு பேர் அறம் செய்து நல் வீடு செறிதும் என்னும்
பார் கொண்ட மேன்மையர் கூட்டன் அல்லேன் உன் பத யுகம் ஆம்
ஏர் கொண்ட வீட்டை எளிதினில் எய்துவன் உன்னுடைய
கார் கொண்ட வண்மை இராமாநுச இது கண்டு கொள்ளே (83)
3976. கண்டுகொண்டேன் எம் இராமாநுசன் தன்னை காண்டலுமே
தொண்டுகொண்டேன் அவன் தொண்டர் பொன் தாளில் என் தொல்லை வெம்நோய்
விண்டுகொண்டேன் அவன் சீர் வெள்ள வாரியை வாய்மடுத்து இன்று
உண்டுகொண்டேன் இன்னம் உற்றன ஓதில் உலப்பு இல்லையே (84)
3977. ஓதிய வேதத்தின் உட்பொருளாய் அதன் உச்சி மிக்க
சோதியை நாதன் என அறியாது உழல்கின்ற தொண்டர்
பேதைமை தீர்த்த இராமாநுசனைத் தொழும் பெரியோர்
பாதம் அல்லால் என் தன் ஆர் உயிர்க்கு யாதொன்றும் பற்று இல்லையே (85)
3978. பற்றா மனிசரைப் பற்றி அப் பற்று விடாதவரே
உற்றார் என உழன்று ஓடி நையேன் இனி ஒள்ளிய நூல்
கற்றார் பரவும் இராமாநுசனைக் கருதும் உள்ளம்
பெற்றார் எவர் அவர் எம்மை நின்று ஆளும் பெரியவரே (86)
3979. பெரியவர் பேசிலும் பேதையர் பேசிலும் தன் குணங்கட்கு
உரியசொல் என்றும் உடையவன் என்று என்று உணர்வில் மிக்கோர்
தெரியும் வண் கீர்த்தி இராமாநுசன் மறை தேர்ந்து உலகில்
புரியும் நல் ஞானம் பொருந்தாதவரை பொரும் கலியே (87)
3980. கலி மிக்க செந்நெல் கழனிக் குறையல் கலைப் பெருமான்
ஒலி மிக்க பாடலை உண்டு தன் உள்ளம் தடித்து அதனால்
வலி மிக்க சீயம் இராமாநுசன் மறைவாதியர் ஆம்
புலி மிக்கது என்று இப் புவனத்தில் வந்தமை போற்றுவனே (88)
3981. போற்று அரும் சீலத்து இராமாநுச நின் புகழ் தெரிந்து
சாற்றுவனேல் அது தாழ்வு அது தீரில் உன் சீர் தனக்கு ஓர்
ஏற்றம் என்றே கொண்டு இருக்கிலும் என் மனம் ஏத்தி அன்றி
ஆற்றகில்லாது இதற்கு என் நினைவாய் என்றிட்டு அஞ்சுவனே (89)
3982. நினையார் பிறவியை நீக்கும் பிரானை இந் நீள் நிலத்தே
எனை ஆள வந்த இராமாநுசனை இருங் கவிகள்
புனையார் புனையும் பெரியவர் தாள்களில் பூந்தொடையல்
வனையார் பிறப்பில் வருந்துவர் மாந்தர் மருள் சுரந்தே (90)
3983. மருள் சுரந்து ஆகமவாதியர் கூறும் அவப் பொருள் ஆம்
இருள் சுரந்து எய்த்த உலகு இருள் நீங்கத் தன் ஈண்டிய சீர்
அருள் சுரந்து எல்லா உயிர்கட்கும் நாதன் அரங்கன் என்னும்
பொருள் சுரந்தான் எம் இராமாநுசன் மிக்க புண்ணியனே (91)
3984. புண்ணிய நோன்பு புரிந்தும் இலேன் அடி போற்றி செய்யும்
நுண் அரும் கேள்வி நுவன்றும் இலேன் செம்மை நூல் புலவர்க்கு
எண் அரும் கீர்த்தி இராமாநுச இன்று நீ புகுந்து என்
கண்ணுள்ளும் நெஞ்சுள்ளும் நின்ற இக் காரணம் கட்டுரையே (92)
3985. கட்டப் பொருளை மறைப் பொருள் என்று கயவர் சொல்லும்
பெட்டைக் கெடுக்கும் பிரான் அல்லனே என் பெரு வினையை
கிட்டி கிழங்கொடு தன் அருள் என்னும் ஒள் வாள் உருவி
வெட்டிக் களைந்த இராமாநுசன் என்னும் மெய்த்தவனே? (93)
3986. தவம் தரும் செல்வும் தகவும் தரும் சலியாப் பிறவிப்
பவம் தரும் தீவினை பாற்றித் தரும் பரந் தாமம் என்னும்
திவம் தரும் தீது இல் இராமாநுசன் தன்னைச் சார்ந்தவர்கட்கு
உவந்து அருந்தேன் அவன் சீர் அன்றி யான் ஒன்றும் உள் மகிழ்ந்தே (94)
3987. உள் நின்று உயிர்களுக்கு உற்றனவே செய்து அவர்க்கு உயவே
பண்ணும் பரனும் பரிவிலன் ஆம்படி பல் உயிர்க்கும்
விண்ணின்தலை நின்று வீடு அளிப்பான் எம் இராமாநுசன்
மண்ணின் தலத்து உதித்து உய்மறை நாலும் வளர்த்தனனே (95)
3988. வளரும் பிணிகொண்ட வல்வினையால் மிக்க நல்வினையில்
கிளரும் துணிவு கிடைத்தறியாது முடைத்தலை ஊன்
தளரும் அளவும் தரித்தும் விழுந்தும் தனி திரிவேற்கு
உளர் எம் இறைவர் இராமாநுசன் தன்னை உற்றவரே (96)
3989. தன்னை உற்று ஆட்செய்யும் தன்மையினோர் மன்னு தாமரைத் தாள்
தன்னை உற்று ஆட்செய்ய என்னை உற்றான் இன்று தன் தகவால்
தன்னை உற்றார் அன்றி தன்மை உற்றார் இல்லை என்று அறிந்து
தன்னை உற்றாரை இராமாநுசன் குணம் சாற்றிடுமே (97)
3990. இடுமே இனிய சுவர்க்கத்தில்? இன்னும் நரகில் இட்டுச்
சுடுமே? அவற்றைத் தொடர் தரு தொல்லைச் சுழல் பிறப்பில்
நடுமே? இனி நம் இராமாநுசன் நம்மை நம் வசத்தே
விடுமே? சரணம் என்றால் மனமே நையல் மேவுதற்கே (98)
3991. தற்கச் சமணரும் சாக்கியப் பேய்களும் தாழ்சடையோன்
சொல் கற்ற சோம்பரும் சூனியவாதரும் நான்மறையும்
நிற்கக் குறும்பு செய் நீசரும் மாண்டனர் நீள் நிலத்தே
பொன் கற்பகம் எம் இராமாநுச முனி போந்த பின்னே (99)
3992. போந்தது என் நெஞ்சு என்னும் பொன் வண்டு உனது அடிப்போதில்
ஒண் சீர் ஆம் தெளி தேன் உண்டு அமர்ந்திட வேண்டி நின்பால் அதுவே
ஈந்திட வேண்டும் இராமாநுச இது அன்றி ஒன்றும்
மாந்தகில்லாது இனி மற்று ஒன்று காட்டி மயக்கிடலே (100)
3993. மயக்கும் இரு வினை வல்லியில் பூண்டு மதி மயங்கித்
துயக்கும் பிறவியில் தோன்றிய என்னை துயர் அகற்றி
உயக்கொண்டு நல்கும் இராமாநுச என்றது உன்னை உன்னி
நயக்கும் அவர்க்கு இது இழுக்கு என்பர் நல்லவர் என்றும் நைந்தே (101)
3994. நையும் மனம் உன் குணங்களை உன்னி என் நா இருந்து எம்
ஐயன் இராமாநுசன் என்று அழைக்கும் அருவினையேன்
கையும் தொழும் கண் கருதிடும் காண கடல் புடை சூழ்
வையம் இதனில் உன் வண்மை என்பால் என் வளர்ந்ததுவே? (102)
3995. வளர்ந்த வெம் கோப மடங்கல் ஒன்று ஆய் அன்று வாள் அவுணன்
கிளர்ந்த பொன் ஆகம் கிழித்தவன் கீர்த்திப் பயிர் எழுந்து
விளைந்திடும் சிந்தை இராமாநுசன் என் தன் மெய்வினை நோய்
களைந்து நல் ஞானம் அளித்தனன் கையில் கனி என்னவே (103)
3996. கையில் கனி என்னக் கண்ணனைக் காட்டித் தரிலும் உன் தன்
மெய்யில் பிறங்கிய சீர் அன்றி வேண்டிலன் யான் நிரயத்
தொய்யில் கிடக்கிலும் சோதி விண் சேரிலும் இவ் அருள் நீ
செய்யில் தரிப்பன் இராமாநுச என் செழுங் கொண்டலே (104)
3997. செழுந்திரைப் பாற்கடல் கண் துயில் மாயன் திருவடிக்கீழ்
விழுந்திருப்பார் நெஞ்சில் மேவு நல் ஞானி நல் வேதியர்கள்
தொழும் திருப் பாதன் இராமாநுசனைத் தொழும் பெரியோர்
எழுந்து இரைத்து ஆடும் இடம் அடியேனுக்கு இருப்பிடமே (105)
3998. இருப்பிடம் வைகுந்தம் வேங்கடம் மாலிருஞ்சோலை என்னும்
பொருப்பிடம் மாயனுக்கு என்பர் நல்லோர் அவை தம்மொடும் வந்து
இருப்பிடம் மாயன் இராமாநுசன் மனத்து இன்று அவன் வந்து
இருப்பிடம் என் தன் இதயத்துள்ளே தனக்கு இன்புறவே (106)
3999. இன்பு உற்ற சீலத்து இராமாநுச என்றும் எவ்விடத்தும்
என்பு உற்ற நோய் உடல்தோறும் பிறந்து இறந்து எண் அரிய
துன்பு உற்று வீயினும் சொல்லுவது ஒன்று உண்டு உன் தொண்டர்கட்கே
அன்பு உற்று இருக்கும்படி என்னை ஆக்கி அங்கு ஆட்படுத்தே (107)
4000. அம் கயல் பாய் வயல் தென் அரங்கன் அணி ஆகம் மன்னும்
பங்கய மா மலர்ப் பாவையைப் போற்றுதும் பத்தி எல்லாம்
தங்கியது என்னத் தழைத்து நெஞ்சே நம் தலைமிசையே
பொங்கிய கீர்த்தி இராமாநுசன் அடிப் பூ மன்னவே (108)

Quellen und redaktionelle Hinweise
- Project Madurai 624, tamilischer Grundtext. Die 1102 Strophen der Tiruvaymoli werden nach ihrer Werkfolge als 2791–3892 eingeordnet. Nach den ersten sechs Strophen sind die gedruckten Gesamtzahlen bis zum Werkende um neun zu niedrig. Die lokalen Strophenzahlen bleiben erhalten. Iramanuca Nurrantati beginnt bei 3893 und umfasst 108 Strophen. Der Zwischenkopf von PM624 schreibt dieses Werk irrtümlich Tirumalisai Alvar zu; Inhaltsverzeichnis und Schlussformel nennen richtig Tiruvarangattu Amudanar. Die Ausgabe folgt dieser Verfasserangabe. An Gesamtvers 2964 steht in der Quelle ein überzähliges Winkelzeichen; der tamilische Wortlaut und die Umschrift bewahren es sichtbar.
- Der vollständige Quellenkopf und der ursprüngliche Textbestand stehen in Project Madurai, Teil 4. Die Umschrift ist schriftnahe Transliteration, keine phonetische Rezitationsanleitung.
- Kursiv gesetzte Hinweise erläutern einzelne Anspielungen oder kennzeichnen Unsicherheiten. Heilsversprechen und Aussagen über andere religiöse Wege sind Aussagen der Hymnen. Die eigene Übersetzung ist nicht aus modernen Übersetzungen übernommen.
Ergänzende Taniyans und Begleitverse
Die Lobverse laden dazu ein, die Dichter und die Weitergabe ihrer Lieder dankbar zu erinnern. Sie gehören zur Rezeptions- und Rezitationstradition, nicht zu den gezählten Hauptversen. Der folgende Anhang enthält 44 gesonderte Begleitverse aus den bezeichneten älteren Ausgaben und ergänzenden traditionellen Textnachweisen. Er umfasst die werkbezogenen Taniyans dieser Quellen, einschließlich Sanskritversen in tamilischer Schrift. Allgemeine, je nach Lehrlinie variierende Guruparampara- und tägliche Gottesdienstfolgen sind kein Bestandteil des Nalayira-Haupttextes und werden hier nicht zu einem vermeintlich einheitlichen Kanon vereinigt.
Die Kennungen T01–T44 sind redaktionell. Der auch zum Periya Tirumoli rezitierte Lobvers „Vāḻi Parakālaṉ“ steht einmal vollständig als T26. Für Sanskritverse wird die tatsächlich vorliegende tamilische Schreibgestalt transliteriert; dies ist keine rekonstruierte Sanskritedition in Devanagari.
Deutsche Übersetzung der Begleitverse
T01 – Periyalvar – Sanskrit-Lobvers, Nathamuni zugeschrieben
Ich verneige mich vor Vishnuchitta, dem Schmuck des zweimalgeborenen Geschlechts, der, ohne zuvor sämtliche Veden aus dem Mund eines Lehrers gelernt zu haben, den vom König ausgesetzten Preis gewinnen wollte und unmittelbar zum Schwiegervater Ranganathas wurde, den die Unsterblichen verehren. Die tamilische Wiedergabe des Sanskrit enthält digitale Unregelmäßigkeiten; die Übersetzung folgt dem erkennbaren Satzbau.
T02 – Periyalvar – erster tamilischer Lobvers
Herz, komm! Wir tragen die Lotusfüße jener, die auch nur einmal „Villiputtur mit seinen breiten, blitzenden Mauern“ sagten. Wir sprachen von dem, der einst den Preisbeutel herabnahm, und schnitten den Weg ab, der in Niedrigkeit führt.
T03 – Periyalvar – zweiter tamilischer Lobvers
Als der Pandya ihn feierte und die versammelten Menschen die Muscheln bliesen mit dem Ruf „Pattar Piran ist gekommen!“, trug er die erforderlichen Veden vor und nahm rasch den Preisbeutel herab. Seine Füße sind unser Halt.
T04 – Tiruppavai – erster Lobvers
Sprich von Andal aus Puduvai mit seinen schwanenreichen Feldern: Sie sang Arangan die vielen Strophen der Tiruppavai in süßer Melodie und gab ihm die gute Liedgirlande; die Blumengirlande trug sie erst selbst und brachte sie dann dar.
T05 – Tiruppavai – zweiter Lobvers
Leuchtende Ranke, die du die Girlande zuerst getragen und dann dargebracht hast, mit vielen Armreifen geschmückte Frau, die du das alte Pavai-Lied gnädig singen kannst: Gewähre, dass wir nicht von deinem Wort abweichen, mit dem du batest, dem Herrn von Venkata bestimmt zu werden.
T06 – Nachiyar Tirumoli – erster Lobvers
Sie ist die liebe Gefährtin der Göttin auf dem frisch erblühten Lotus, die sanfte Pfauin, die das Land Malli beherrschte, die Zarte an der Brust des Königs der Hirten, die Leuchte, die das Veyar-Geschlecht im südlichen Puduvai hervorbrachte.
T07 – Nachiyar Tirumoli – zweiter Lobvers
Sie fragt die schöne gewundene Muschel nach der Beschaffenheit des roten Mundes des Wunderherrn. Sie stammt aus dem südlichen Tirumalli-Land und schenkt Arangan die Girlande, die auf ihrem reichen Haar lag. Die reinen guten Füße dieses geachteten Papageis der Haine sind unser Beistand.
T08 – Kulasekhara – erster Lobvers
Komm hierher, grüner Papagei, ich gebe dir süßen Nektar! Sage: „Unser Kulasekhara, König der Cheras, Liebling der Frauen mit goldenen, bogenförmigen Stirnen, der ruhmreiche Perumal, der das südliche Arangam besingen kann!“
T09 – Kulasekhara – zweiter Lobvers
Als die Halskette verschwunden war, sagte er: „Die Liebenden des Höchsten stehlen nicht“, und steckte ihnen zuliebe die Hand in den Schlangentopf. Er brach die Tapferkeit seiner Feinde, herrschte gerecht über Kolli und war König der Bogenschützen: Chera Kulasekhara, Kronjuwel der gekrönten Könige.
T10 – Tiruccanda Viruttam – erster Lobvers
Damit das Leid der von Baum- und Sandelholzhainen umgebenen Erde vergehe, schuf der Erhabene von Tirumalisai das Tiruccanda Viruttam. Sein Herkunftsort ist das reiche Tirumalisai, wo dunkles Sandelholz, Adlerholz und duftende Kongu-Blüten gemeinsam Wohlgeruch verbreiten.
T11 – Tiruccanda Viruttam – zweiter Lobvers
Die Weisen erkannten Welt und Malisai im Inneren und wogen beide mit der Waage des Ruhms gegeneinander. Schwerer als die Schale, in die sie die Welt gelegt hatten, war jene, die das wasserreiche Malisai trug.
T12 – Tirumalai – Lobvers
Herz, wünsche nichts anderes! Sprich jederzeit von unserem Herrn Tondaradippodi, der ruhmvoll die Tirumalai unter den beiden Füßen des Herrn des ummauerten Arangam sang, der einst die Kälber hütete.
T13 – Tiruppalli Elucci – Sanskrit-Lobvers
Ich preise den verehrungswürdigen Bhaktanghrirenu, der den in Arangam Ruhenden als den höchsten Vasudeva erkannte, ihn wie einen König der Ehrung würdig sah und eine Girlande von Aussprüchen zu seinem Erwachen schuf. Bhaktanghrirenu ist die Sanskritentsprechung des Namens Tondaradippodi, „Staub an den Füßen der Dienenden“.
T14 – Tiruppalli Elucci – tamilischer Lobvers
Die großen Vedakenner nennen Mandangudi als die alte, ruhmreiche Stadt Tondaradippodis: Dort erschien der Herr, der den Gott des südlichen Arangam mit seinen bienenerfüllten Feldern aus dem Schlaf weckt.
T15 – Amalanadipiran – Sanskrit-Lobvers
Ich gedenke dessen, den ein Weiser trug: Nachdem er Hari, der inmitten der Tochter Kaveri ruht, von den Füßen bis zum Haupt erfahren hatte, war sein Innerstes erfreut, und er beschloss, dass seine Augen keine anderen Gegenstände mehr schauen sollten. Der Getragene ist Tiruppan Alvar; Kaveri wird als Tochter Kaveras personifiziert.
T16 – Amalanadipiran – tamilischer Lobvers
Wir preisen die Füße des Sängers Panar: Auf einem Weisen getragen trat er ein und schaute, wie es ihm gezeigt wurde, Lotusfüße, schönes Gewand, Nabel, seltenen Bauchschmuck, heilige Brust, Hals, roten Mund, makellose Augen und Gestalt. Im Lied schaute er und fand Leben.
T17 – Kanninun Siruttambu – Sanskrit-Lobvers
Möge Madhurakavi in meinem Herzen erscheinen: Er kannte keinen anderen Gegenstand, fand seinen Genuss allein im Nachsingen der Upanishaden Satakopas und wurde, von dessen Tugenden überwältigt, ausschließlich dessen Diener.
T18 – Kanninun Siruttambu – tamilischer Lobvers
„Ich kenne nichts anderes: Maran Satakopan, der den Veda tamilisch machte, der Stier des freigebigen Kurukur, ist unser Leben.“ So preist Madhurakavi ihn. Dieser Madhurakavi herrscht über uns; er selbst ist unsere Festung.
T19 – Mudal Tiruvantadi – Lobvers
Poykai Piran erschien in Kanchi, umgeben von blühenden Hainen mit Schraubenbäumen; er ist der Kampfstier unter den Dichtern. Aus Liebe schuf er das kostbare tamilische Antati, damit es auf Erden leuchte und die Dienenden leben.
T20 – Irandam Tiruvantadi – Lobvers
Damit meine Geburten enden, verehrte ich die goldenen Füße Butams aus dem ruhmreichen, kühlen Kadalmallai, wo Perlen zusammentreffen. Als süßen Nektar schenkte er das Lied, das mit „Liebe ist die Lampe“ beginnt.
T21 – Munram Tiruvantadi – Lobvers
Herz, sprich freudig von den Füßen des Ruhmreichen, der in das prächtig bebaute Tirukkovalur eintrat, um die dunkle Regenwolke zu schauen, und unvermittelt ausrief: „Ich sah Shri!“
T22 – Nanmugan Tiruvantadi – Lobvers
„Narayana schuf den Viergesichtigen, und von diesem wurde der schöne Shiva geboren.“ Herz, wir können leben, indem wir diese ruhmreichen Worte aussprechen. Preise die Füße des Erhabenen von blumenreichem Malisai!
T23 – Tiruviruttam – Lobvers
Ihr, die ihr nach dem Verlassen der Grube des Mutterleibs in die grausame Grube der Leidenschaft fallt und in einem weiteren Lebenslauf umherirrt: Lernt auch nur eine Zeile des Tiruviruttam, das der König von Kurukur sprach, damit dem Wesen der Seele keine Verirrung widerfährt, und wohnt im heiligen Land.
T24 – Tiruvasiriyam – Lobvers
Lasst uns den Lehrer Parankusa, der einen leuchtenden Vakula-Kranz trägt, im unbefleckten Herzen bewahren und unvergesslich preisen: Er erschien im Kali-Zeitalter, damit die Menschen der Erde leben, und entfaltete den kostbaren Veda im Asiriya-Versmaß. Der Quellenwortlaut enthält in der zweiten Zeile eine sichtbare Zeichenlücke; die Übersetzung folgt dem erkennbaren Zusammenhang.
T25 – Periya Tiruvantadi – Lobvers
Herz, das du vorausgeeilt bist: Nimm die Mühe auf dich, sprich, verneige dich und preise mit vollem Mund! Sage den Namen Marans aus Kurukur am blumenreichen Porunal, umgeben von duftenden Hainen.
T26 – Tiruvelukurrirukkai – erster Lobvers
Es lebe Parakala, es lebe Kalikanri, es lebe der König, der in Kuraiyalur wohnt! Es lebe der leuchtende, ehrenvolle Speer des reinen Königs von Mangai, der dem Wunderherrn durch Schwertmacht das Mantra abgewann!
T27 – Tiruvelukurrirukkai – zweiter Lobvers
Unsere Zuflucht sind die Füße Arulmaris: Im ruhmreichen, lauttamilischen Tiruvelukurrirukkai legte er alle schönen Bedeutungen des Veda zu den beiden Füßen Aravamudans, des Herrn von Kudantai, und sprach sie aus, damit diese Welt Heil finde. Das gedruckte cērāmaṟ ist an dieser Stelle schwierig; der Zusammenhang ist die Darbringung des Gedichts.
T28 – Siriya Tirumadal – Lobvers
Der freigebige, glückgesegnete, ruhmreiche Kaliyan mit dem Kranz reicher Mulli-Blüten gab das Madal, indem er das dunkle Kali durchschnitt, damit mein Herz nicht von der jungen Mondsichel verbrannt werde. Mehrere Schreibungen dieser Quellenfassung sind beschädigt; die poetische Grundbewegung bleibt die Linderung der Liebesqual durch das Madal.
T29 – Periya Tirumadal – erster Lobvers
Ihr Frauen mit schöner Stirn! Wenn Nambi von Naraiyur, den die Himmlischen und die Lotusfrau in der goldenen Welt verehren, meine Lage auf Erden sieht und sich dennoch nicht erbarmt, werde ich kommen und beständig das Madal reiten.
T30 – Periya Tirumadal – zusätzlicher Lobvers
Die alten, auflodernden Werke des Karma sollen vergehen: So herrscht der gnädig strenge Arulmari von Kuraiyalur und lehrt, dass es keine andere Zuflucht gibt als die Füße des Herrn im goldbefestigten Arangam. Das Schwert und der Schild in seinen breiten Händen haben sich im Herzen seines Dieners festgesetzt.
T31 – Tiruvaymoli – Sanskrit-Lobvers
Ich verneige mich vor dem Ozean des dravidischen Veda, dem Wortwerk Shri Satakopas: Nektar der Hingabe, Freude aller Menschen, Geber aller Lebensziele und Zusammenfluss der tausend Zweige der Upanishaden. Die Sanskrit-Wiedergabe in tamilischer Schrift enthält die technische Störung „f“; sie bleibt im Quellenwortlaut sichtbar.
T32 – Tiruvaymoli – Lobvers Ishvaramunis
Herz, werde klar und denke immer an die beiden Füße dessen, der die kostbaren Veden als Antati gestaltete; erinnere dich dabei an das heilige Valuti-Land, das südliche Kurukur und den lieblichen, freigebigen Porunal.
T33 – Tiruvaymoli – Lobvers Cottai Nambis
Ich verneige mich nur vor den Menschen, die mit Geist und Mund das freigebige Kurukur ehren. Auch an Reichtum fehlt mir nichts: Die Füße unseres Vaters Satakopa sind unser Halt.
T34 – Tiruvaymoli – Lobvers Anantalvans
Ich verehre die erhabenen Blumenfüße des Weisen Ramanuja von großem Ruhm, damit ich ein unwandelbares Herz erlange, das den lauttamilischen Veda des gründlich betrachteten, überaus herrlichen Satakopa bewahrt.
T35 – Tiruvaymoli – erster Lobvers Pattars
Die tausend gereiften tamilischen Veden über den reichen Ruhm des Herrn von Arangam mit seinen himmelhohen Hainen gebar Satakopa als erste Mutter. Die fürsorgliche Mutter, die sie mit Kraft großzog, ist Ramanuja.
T36 – Tiruvaymoli – zweiter Lobvers Pattars
Der Veda des Königs von Kurukur, melodisch wie eine Harfe, lehrt die erhabene Wirklichkeit des Herrn, das wahre Wesen der Seele, den geeigneten Weg, das sich als Hindernis ansammelnde alte Karma und das erfüllte Leben.
T37 – Iramanuca Nurrantati – erster Lobvers
Damit früheres Karma vergehe, setzte ich die beiden goldenen Lotusfüße Amudans aus dem Mungilkudi-Geschlecht als Schmuck auf mein Haupt. Welche Verpflichtung hätte ich nun noch gegenüber den Bewohnern des südlichen Totenreichs?
T38 – Iramanuca Nurrantati – zweiter Lobvers
Herz, stimme zu, das Antati im Kalitturai-Versmaß zu rezitieren, das der tugendhafte Tiruvarangattu Amudu in wachsender Liebe über die beiden Füße des Weisen Ramanuja sprach. Dessen Ruhm schenkt den zu ihm Gekommenen Sieg; alle anderen begehrten großen Freuden gelten ihnen als wertlos.
T39 – Iramanuca Nurrantati – dritter Lobvers
Ramanuja, erhabener Sieger über die sechs Lehren: Gewähre, dass all deine Namen, die die guten Liebenden mit gesammelten Worten im Dienst deiner Fußblüten preisen, Tag und Nacht auf meiner Zunge bleiben. Dies ist meine Bitte.
T40 – Tiruppavai – Sanskrit-Lobvers Parashara Bhattars
Immer wieder gelte dieser Gruß Goda: Sie weckt Krishna, der am Berghang der hohen Brüste Nilas schläft, und lehrt ihn ihre Zugehörigkeit zu ihm, die von den Häuptern der hundert Shrutis erwiesen ist. Gebunden an die Girlande, die sie selbst zuvor getragen hat, wird er von ihr kraftvoll in Besitz genommen und genossen. Nila bezeichnet hier Nappinnai; die erotische Bildsprache gehört zur devotionalen Dichtung.
T41 – Periya Tirumoli – Sanskrit-Lobvers
Ich versenke mich in den Dichter, der Kali zerstört, die Sonne der Welt: Seine leuchtenden Strahlen haben die Dunkelheit des Nichtwissens vernichtet.
T42 – Periya Tirumoli – Lobvers Kurattalvans
Parakalas Dichtungen sind die Lampe, die die Dunkelheit des Herzens vertreibt, guter Nektar gegen das Gift unablässiger langer Geburten, Muster für die fünf Bereiche guter tamilischer Literatur, Essenz des Veda und ein Feuerfunke für die Baumwolle der anderen Lehren. Das letzte Bild ist konfessionelle Polemik. Die fünf Bereiche sind Schriftzeichen, Wörter, Bedeutung, Versbau und dichterischer Schmuck.
T43 – Periya Tirumoli – Lobvers Embars
Unsere Zuflucht, Weiser Ramanuja, König der Asketen, der du Zweifel beseitigt und uns angenommen hast: Gib mir ein Herz, in dem sämtliche tausend Veda-Lieder wohnen, die der König von Mangai mit seinem überströmenden Ruhm geschenkt hat.
T44 – Periya Tirumoli – Bitte an Tirumangai
Siegreicher König, du lagst auf der Lauer, um Mal auf einsamem Weg auszurauben! Mit der Hand, die den Speer umfasst, zerschneide entschlossen und gnädig das Karma deines Dieners.
Transliteration der Begleitverse
T01 – Periyalvar – Sanskrit-Lobvers, Nathamuni zugeschrieben
kurumuka maṉatītya prāka vētāṉacēṣāṉ
narapatiparikluptam cūlkamātātukāmaka|
cvacuramamaravantyam raṅkaṉātacya cākṣāt
tvijakulatilakam tam viṣṇucittam namāmi||
T02 – Periyalvar – erster tamilischer Lobvers
miṉṉārtaṭamatiḷcūḻ villiputtūreṉṟu orukāl
coṉṉārkaḻaṟkamalamcūṭiṉōm - muṉṉāḷ
kiḻiyaṟuttāṉeṉṟuraittōm, kīḻmaiyiṉiṟcērum
vaḻiyaṟuttōm neñcamē. vantu
T03 – Periyalvar – zweiter tamilischer Lobvers
pāṇṭiyaṉkoṇṭāṭap paṭṭarpirāṉvantāṉeṉṟu
īṇṭiyacaṅkameṭuttūta - vēṇṭiya
vētaṅkaḷōti viraintukiḻiyaṟuttāṉ
pātaṅkaḷyāmuṭaiyapaṟṟu.
T04 – Tiruppavai – erster Lobvers
aṉṉa vayaṟputuvai āṇṭāḷ araṅkaṟkup
paṉṉu tiruppāvaip palpatiyam
iṉṉicaiyāl pāṭikkoṭuttāḷ naṟpāmālai
pūmālai cūṭik koṭuttāḷaic collu
T05 – Tiruppavai – zweiter Lobvers
cūṭik koṭuttāḷ cuṭark koṭiyē tolpāvai
pāṭi aruḷavalla palvaḷaiyāy
nāṭi nī vēṅkaṭavaṟku eṉṉai viti oṉṟa immāṟṟam
nāṅkaṭavā vaṇṇamē nalku.
T06 – Nachiyar Tirumoli – erster Lobvers
allināṭ ṭāmaraimē lāraṇaṅki ṉiṉtuṇaivi
mallinā ṭāṇṭa maṭamayil - melliyalāḷ,
āyar kulavēnta ṉākattāḷ, teṉputuvai
vēyar payanta viḷakku.
T07 – Nachiyar Tirumoli – zweiter Lobvers
kōlac curicaṅkai māyañcev vāyiṉ kuṇamviṉavum
cīlat taṉaḷ,teṉ tirumalli nāṭi, ceḻuṅkuḻalmēl
mālat toṭaiteṉ ṉaraṅkaruk kīyum matippuṭaiya
cōlaik kiḷi,avaḷ tūyanaṟ pātam tuṇainamakkē.
T08 – Kulasekhara – erster Lobvers
iṉṉamutam ūṭṭukēṉ iṅkēvā paiṅkiḷiyē
teṉṉaraṅkam pāṭavalla cīrpperumāḷ poṉṉañ
cilaicēr nutaliyarvēḷ cēralarkōṉ eṅkaḷ
kulacē karaṉeṉṟē kūṟu
T09 – Kulasekhara – zweiter Lobvers
āram keṭappara ṉaṉparkoḷ ḷāreṉṟu avarkaḷukkē
vāraṅ koṭukuṭap pāmpilkai yiṭṭavaṉ māṟṟalarai
vīraṅ keṭuttaceṅ kōlkolli kāvalaṉ villavarkōṉ
cēraṉ kulacē karaṉmuṭi vēntar cikāmaṇiyē
T10 – Tiruccanda Viruttam – erster Lobvers
taruccantap poḻiltaḻuvu tāraṇiyiṉ tuyartīra
tiruccanta viruttamcey tirumaḻicaip paraṉvarumūr,
karuccantum kārakilum kamaḻkōṅkum maṇanāṟum,
tiruccantat tuṭaṉmaruvu tirumaḻicai vaḷampatiyē.
T11 – Tiruccanda Viruttam – zweiter Lobvers
ulakum maḻicaiyu muḷḷuṇarntu, tammil
pulavar pukaḻkkōlāl tūkka,- ulakutaṉṉai
vaitteṭutta pakkattum, mānīr maḻicaiyē
vaitteṭutta pakkam valitu.
T12 – Tirumalai – Lobvers
maṟṟoṉṟum vēṇṭā maṉamē. matiḷaraṅkar,
kaṟṟiṉam mēytta kaḻaliṇaikkīḻ,- uṟṟa
tirumālai pāṭumcīrt toṇṭaraṭippoṭiyem
perumāṉai, eppoḻutum pēcu.
T13 – Tiruppalli Elucci – Sanskrit-Lobvers
tamēvamatvā paravāsutēvam
raṅkēcayam rājavatarkaṇīyam-
prāpōtakīm yōkruta sūktimālām
paktāṅkri rēṇum pakavanta mīṭē.
T14 – Tiruppalli Elucci – tamilischer Lobvers
maṇṭaṅ kuṭiyeṉpar māmaraiyōr, maṉṉiyacīrt
toṇṭa, raṭippoṭi toṉṉakaram, - vaṇṭu
tiṇarttavayal teṉṉaraṅkat tammāṉaip, paḷḷi
uṇarttum pirāṉutitta vūr.
T15 – Amalanadipiran – Sanskrit-Lobvers
āpāta cūṭamanupūya harimsayānam
mattyēkavēra tuhiturmutitāntarātmā
atraṣṭrutām nayanayōr viṣayāntarāṇām
yōniccikāyamanavaimunivāhanantam.
T16 – Amalanadipiran – tamilischer Lobvers
kāṭṭavē kaṇṭa pāta
kamalamnal lāṭai yunti,
tēṭṭaru mutara pantam
tirumārpu kaṇṭam cevvāy,
vāṭṭamil kaṇkaḷ mēṉi
muṉiyēṟit taṉipu kuntu,
pāṭṭiṉāl kaṇṭu vāḻum
pāṇartāḷ paravi ṉōmē.
T17 – Kanninun Siruttambu – Sanskrit-Lobvers
avititaviṣayāntaraccaṭārē
rupaniṣatāmupakānamātrapōka:
apicakuṇavasāt tatēkasēṣī
maturakavir hrutayē mamāvirastu.
T18 – Kanninun Siruttambu – tamilischer Lobvers
vēṟoṉṟum nāṉaṟiyēṉ vētam tamiḻceyta,
māṟaṉ caṭakōpaṉ vaṇkurukūr- ēṟu,eṅkaḷ
vāḻvāmeṉ ṟēttum maturakavi yāremmai
āḷvār avarē yaraṇ.
T19 – Mudal Tiruvantadi – Lobvers
kaitaicēr pūmpoḻilcūḻ kaccinakar vantutitta,
poykaip pirāṉkaviñar pōrēṟu, - vaiyattu
aṭiyavar vāḻa aruntamiḻan tāti,
paṭiviḷaṅkac ceytāṉ parintu
T20 – Irandam Tiruvantadi – Lobvers
eṉpiṟavi tīra iṟaiñciṉēṉ iṉṉamutā
aṉpē takaḷi yaḷittāṉai, - naṉpukaḻcēr
cītattār muttukaḷ cērum kaṭalmallaip
pūtattār poṉṉaṅkaḻal.
T21 – Munram Tiruvantadi – Lobvers
cīrārum māṭat tirukkōva lūrataṉuḷ
kārār karumukilaik kāṇappukku, - ōrāt
tirukkaṇṭēṉ eṉṟuraitta cīrāṉ kaḻalē,
uraikkaṇṭāy neñcē. ukantu.
T22 – Nanmugan Tiruvantadi – Lobvers
nārā yaṇaṉpaṭaittāṉ nāṉmukaṉai, nāṉmukaṉuk
kērār civaṉpiṟantāṉ eṉṉumcol - cīrār
moḻiceppi vāḻalām neñcamē, moypū
maḻicaip paraṉaṭiyē vāḻttu
T23 – Tiruviruttam – Lobvers
karuvirut takkuḻi nīttapiṉ kāmak kaṭuṅkuḻivīḻntu,
oruvirut tampuk kuḻaluṟu vīr.uyi riṉporuḷkaṭku,
oruvirut tampuku tāmal kurukaiyar kōṉuraitta,
tiruvirut tattō raṭikaṟ ṟirīrtiru nāṭṭakattē.
T24 – Tiruvasiriyam – Lobvers
kāṉiyōr tāmvāḻak kaliyukattē vantutittu,
āciriyap pāvataṉāl arumaṟai_l virittāṉai,
tēcikaṉaip parāṅkucaṉait tikaḻvakuḷat tārāṉai,
mācaṭaiyā maṉattuvaittu maṟavāmal vāḻttutumē .
T25 – Periya Tiruvantadi – Lobvers
muntuṟṟa neñcē. muyaṟṟi taritturaittu
vantittu vāyāra vāḻttiyē,-canta
murukūrum cōlacūḻ moypūm porunal
kurukūraṉ māṟaṉ pēr kūṟu.
T26 – Tiruvelukurrirukkai – erster Lobvers
vāḻiparakālaṉ vāḻikalikaṉṟi,
vāḻi kuṟaiyalūr vāḻvēntaṉ, - vāḻiyarō
māyōṉai vāḷvaliyāl mantiraṅkoḷ maṅkaiyarkōṉ
tūyōṉ cuṭarmāṉa vēl.
T27 – Tiruvelukurrirukkai – zweiter Lobvers
cīrār tiruveḻu kūṟṟiruk kaiyeṉṉum centamiḻāl,
ārā vamutaṉ kuṭantaip pirāṉṟaṉ aṭiyiṇaikkīḻ,
ērār maṟaipporu ḷellā meṭuttiv vulakuyyavē
cērāmaṟ coṉṉa aruḷmāri pātam tuṇainamakkē.
T28 – Siriya Tirumadal – Lobvers
muḷḷic ceḻumalaro tāraṉ muḷaimatiyam
kollikkeṉṉuḷḷam kotiyāme -- vaḷḷal
tiruvāḷaṉ cīrkkaliyaṉ kārkkaliyai veṭṭi
maruvāḷaṉ tantāṉ maṭal
T29 – Periya Tirumadal – erster Lobvers
poṉṉulakil vāṉavarum pūmakaḷum pōṟṟiceyyum
naṉṉutalīr. nampi naṟaiyūrar, - maṉṉulakil
eṉṉilaimai kaṇṭu miraṅkārē yāmākil,
maṉṉu maṭalūrvaṉ vantu.
T30 – Periya Tirumadal – zusätzlicher Lobvers
mūḷum paḻaviṉaiyellāma akala muṉintaruḷi
āḷum kuṟaiyal aruḷ māri ampoṉ matil araṅkar
tāḷ eṉṟi maṟṟu ōr caraṇ illai eṉṟu tarum taṭakkai
vāḷum palakaiyumē aṭiyeṉ eṉ neñcam maṉṉiyatē
T31 – Tiruvaymoli – Sanskrit-Lobvers
paktāmrutam vic vajanā numōtanam
sarvārttatam srīcaṭakōpa vāṅkmayam
sahasfracā kōpaniṣatsamākamam
namāmyaham trāviṭa vēta sākaram.
T32 – Tiruvaymoli – Lobvers Ishvaramunis
tiruvaḻuti nāṭeṉṟum teṉkurukū reṉṟum,
maruviṉiya vaṇporunal eṉṟum, - arumaṟaikaḷ
antāti ceytāṉ aṭiyiṇaiyē eppoḻutum,
cintiyāy neñcē. teḷintu.
T33 – Tiruvaymoli – Lobvers Cottai Nambis
maṉattālum vāyālum vaṇkurukūr pēṇum
iṉattārai yallā tiṟaiñcēṉ, - taṉattālum
ētuṅ kuṟaivilēṉ entai caṭakōpaṉ,
pātaṅkaḷ yāmuṭaiya paṟṟu.
T34 – Tiruvaymoli – Lobvers Anantalvans
ēyntaperuṅ kīrtti irāmāṉucamuṉitaṉ
vāyntamalarp pātam vaṇaṅkukiṉṟēṉ, - āyntaperuñc
cīrār caṭakōpaṉ centamiḻ vētantarikkum,
pērāta vuḷḷam peṟa.
T35 – Tiruvaymoli – erster Lobvers Pattars
vāṉtikaḻum cōlai matiḷaraṅkar vaṇpukaḻmēl
āṉṟa tamiḻmaṟaikaḷ āyiramum, - īṉṟa
mutaltāy caṭakōpaṉ, moympāl vaḷartta
itattāy irāmuṉucaṉ.
T36 – Tiruvaymoli – zweiter Lobvers Pattars
mikka iṟainilaiyum meyyām uyirnilaiyum,
takka neṟiyum taṭaiyākit - tokkiyalum,
ūḻviṉaiyum vāḻviṉaiyum ōtum kurukaiyarkōṉ,
yāḻiṉicai vētat tiyal.
T37 – Iramanuca Nurrantati – erster Lobvers
muṉṉai viṉaiyakala mūṅkiṟkuṭiyamutaṉ*
poṉṉaṅkaḻaṟkamalap pōtiraṇṭum - eṉṉuṭaiya
ceṉṉikkaṇiyākac cērttiṉēṉ* teṉpulattārkku
eṉṉukkaṭavuṭaiyēṉ yāṉ.
T38 – Iramanuca Nurrantati – zweiter Lobvers
nayantaru pēriṉpamellām paḻuteṉṟu naṇṇiṉarpāl*
cayantarukīrtti yirāmāṅcamuṉitāḷiṇaimēl
uyarntakuṇattuttiruvaraṅkattamutu ōṅkumaṉpāl
iyampum kalittuṟaiyantātiyōta vicaineñcamē.
T39 – Iramanuca Nurrantati – dritter Lobvers
colliṉ tokai koṇṭuṉataṭip pōtukkut toṇṭu ceyyum
nallaṉparēttu muṉ nāmamellāmeṉṟaṉ nāviṉuḷḷē*
allum pakalummarumpaṭi nalku aṟucamayam
vellumparam irāmānuca iteṉ viṇṇappamē.
T40 – Tiruppavai – Sanskrit-Lobvers Parashara Bhattars
nīḷā tuṅka staṉakiri taṭī suptam utpōtya kruṣṇam
pārārtyam svam cruti cata ciras cittam atyāpayantī |
svōciṣṭāyām sraji nikaḷitam yāpalātkrutya puṅktē
kōtā tasyai nama itam itam pūya ēvāstu pūya: ||
T41 – Periya Tirumoli – Sanskrit-Lobvers
kalayāmi kalitvamsam kavim lōkativākaram
yasya kōpi: prakāsāpi āvityam nihatam tama:
T42 – Periya Tirumoli – Lobvers Kurattalvans
neñcukkiruḷkaṭi tīpam aṭaṅkāneṭumpiṟavi
nañcukku nallavamutam tamiḻanaṉṉūl tuṟaikaḷ
añcukkilakkiyam āraṇacāram paracamayap
pañcukkaṉaliṉpoṟi parakālaṉ paṉuvalkaḷē!
T43 – Periya Tirumoli – Lobvers Embars
eṅkaḷ katiyē irāmānuca muṉiyē
caṅkai keṭuttāṇṭa tavarācā ! – poṅkupukaḻ
maṅkaiyarkōṉ īnta maṟai āyiram aṉaittum
taṅku maṉam nī eṉakkut tā!
T44 – Periya Tirumoli – Bitte an Tirumangai
mālait taṉiyē vaḻi paṟikka vēṇumeṉṟu
kōlippata virunta koṟṟavaṉē!
vēlai aṇaittu aruḷum kaiyāl aṭiyēṉ viṉaiyai
tuṇit taruḷa vēṇum tuṇintu
Begleitverse in tamilischer Schrift
T01 – Periyalvar – Sanskrit-Lobvers, Nathamuni zugeschrieben
குருமுக மனதீத்ய ப்ராக வேதானசேஷான்
நரபதிபரிக்லுப்தம் சூல்கமாதாதுகாமக|
ச்வசுரமமரவந்த்யம் ரங்கனாதச்ய சாக்ஷாத்
த்விஜகுலதிலகம் தம் விஷ்ணுசித்தம் நமாமி||
T02 – Periyalvar – erster tamilischer Lobvers
மின்னார்தடமதிள்சூழ் வில்லிபுத்தூரென்று ஒருகால்
சொன்னார்கழற்கமலம்சூடினோம் - முன்னாள்
கிழியறுத்தானென்றுரைத்தோம், கீழ்மையினிற்சேரும்
வழியறுத்தோம் நெஞ்சமே. வந்து
T03 – Periyalvar – zweiter tamilischer Lobvers
பாண்டியன்கொண்டாடப் பட்டர்பிரான்வந்தானென்று
ஈண்டியசங்கமெடுத்தூத - வேண்டிய
வேதங்களோதி விரைந்துகிழியறுத்தான்
பாதங்கள்யாமுடையபற்று.
T04 – Tiruppavai – erster Lobvers
அன்ன வயற்புதுவை ஆண்டாள் அரங்கற்குப்
பன்னு திருப்பாவைப் பல்பதியம்
இன்னிசையால் பாடிக்கொடுத்தாள் நற்பாமாலை
பூமாலை சூடிக் கொடுத்தாளைச் சொல்லு
T05 – Tiruppavai – zweiter Lobvers
சூடிக் கொடுத்தாள் சுடர்க் கொடியே தொல்பாவை
பாடி அருளவல்ல பல்வளையாய்
நாடி நீ வேங்கடவற்கு என்னை விதி ஒன்ற இம்மாற்றம்
நாங்கடவா வண்ணமே நல்கு.
T06 – Nachiyar Tirumoli – erster Lobvers
அல்லிநாட் டாமரைமே லாரணங்கி னின்துணைவி
மல்லிநா டாண்ட மடமயில் - மெல்லியலாள்,
ஆயர் குலவேந்த னாகத்தாள், தென்புதுவை
வேயர் பயந்த விளக்கு.
T07 – Nachiyar Tirumoli – zweiter Lobvers
கோலச் சுரிசங்கை மாயஞ்செவ் வாயின் குணம்வினவும்
சீலத் தனள்,தென் திருமல்லி நாடி, செழுங்குழல்மேல்
மாலத் தொடைதென் னரங்கருக் கீயும் மதிப்புடைய
சோலைக் கிளி,அவள் தூயநற் பாதம் துணைநமக்கே.
T08 – Kulasekhara – erster Lobvers
இன்னமுதம் ஊட்டுகேன் இங்கேவா பைங்கிளியே
தென்னரங்கம் பாடவல்ல சீர்ப்பெருமாள் பொன்னஞ்
சிலைசேர் நுதலியர்வேள் சேரலர்கோன் எங்கள்
குலசே கரனென்றே கூறு
T09 – Kulasekhara – zweiter Lobvers
ஆரம் கெடப்பர னன்பர்கொள் ளாரென்று அவர்களுக்கே
வாரங் கொடுகுடப் பாம்பில்கை யிட்டவன் மாற்றலரை
வீரங் கெடுத்தசெங் கோல்கொல்லி காவலன் வில்லவர்கோன்
சேரன் குலசே கரன்முடி வேந்தர் சிகாமணியே
T10 – Tiruccanda Viruttam – erster Lobvers
தருச்சந்தப் பொழில்தழுவு தாரணியின் துயர்தீர
திருச்சந்த விருத்தம்செய் திருமழிசைப் பரன்வருமூர்,
கருச்சந்தும் காரகிலும் கமழ்கோங்கும் மணநாறும்,
திருச்சந்தத் துடன்மருவு திருமழிசை வளம்பதியே.
T11 – Tiruccanda Viruttam – zweiter Lobvers
உலகும் மழிசையு முள்ளுணர்ந்து, தம்மில்
புலவர் புகழ்க்கோலால் தூக்க,- உலகுதன்னை
வைத்தெடுத்த பக்கத்தும், மாநீர் மழிசையே
வைத்தெடுத்த பக்கம் வலிது.
T12 – Tirumalai – Lobvers
மற்றொன்றும் வேண்டா மனமே. மதிளரங்கர்,
கற்றினம் மேய்த்த கழலிணைக்கீழ்,- உற்ற
திருமாலை பாடும்சீர்த் தொண்டரடிப்பொடியெம்
பெருமானை, எப்பொழுதும் பேசு.
T13 – Tiruppalli Elucci – Sanskrit-Lobvers
தமேவமத்வா பரவாஸுதேவம்
ரங்கேசயம் ராஜவதர்கணீயம்-
ப்ராபோதகீம் யோக்ருத ஸூக்திமாலாம்
பக்தாங்க்ரி ரேணும் பகவந்த மீடே.
T14 – Tiruppalli Elucci – tamilischer Lobvers
மண்டங் குடியென்பர் மாமரையோர், மன்னியசீர்த்
தொண்ட, ரடிப்பொடி தொன்னகரம், - வண்டு
திணர்த்தவயல் தென்னரங்கத் தம்மானைப், பள்ளி
உணர்த்தும் பிரானுதித்த வூர்.
T15 – Amalanadipiran – Sanskrit-Lobvers
ஆபாத சூடமநுபூய ஹரிம்ஸயாநம்
மத்த்யேகவேர துஹிதுர்முதிதாந்தராத்மா
அத்ரஷ்ட்ருதாம் நயநயோர் விஷயாந்தராணாம்
யோநிச்சிகாயமநவைமுநிவாஹநந்தம்.
T16 – Amalanadipiran – tamilischer Lobvers
காட்டவே கண்ட பாத
கமலம்நல் லாடை யுந்தி,
தேட்டரு முதர பந்தம்
திருமார்பு கண்டம் செவ்வாய்,
வாட்டமில் கண்கள் மேனி
முனியேறித் தனிபு குந்து,
பாட்டினால் கண்டு வாழும்
பாணர்தாள் பரவி னோமே.
T17 – Kanninun Siruttambu – Sanskrit-Lobvers
அவிதிதவிஷயாந்தரச்சடாரே
ருபநிஷதாமுபகாநமாத்ரபோக:
அபிசகுணவஸாத் ததேகஸேஷீ
மதுரகவிர் ஹ்ருதயே மமாவிரஸ்து.
T18 – Kanninun Siruttambu – tamilischer Lobvers
வேறொன்றும் நானறியேன் வேதம் தமிழ்செய்த,
மாறன் சடகோபன் வண்குருகூர்- ஏறு,எங்கள்
வாழ்வாமென் றேத்தும் மதுரகவி யார்எம்மை
ஆள்வார் அவரே யரண்.
T19 – Mudal Tiruvantadi – Lobvers
கைதைசேர் பூம்பொழில்சூழ் கச்சிநகர் வந்துதித்த,
பொய்கைப் பிரான்கவிஞர் போரேறு, - வையத்து
அடியவர் வாழ அருந்தமிழந் தாதி,
படிவிளங்கச் செய்தான் பரிந்து
T20 – Irandam Tiruvantadi – Lobvers
என்பிறவி தீர இறைஞ்சினேன் இன்னமுதா
அன்பே தகளி யளித்தானை, - நன்புகழ்சேர்
சீதத்தார் முத்துகள் சேரும் கடல்மல்லைப்
பூதத்தார் பொன்னங்கழல்.
T21 – Munram Tiruvantadi – Lobvers
சீராரும் மாடத் திருக்கோவ லூரதனுள்
காரார் கருமுகிலைக் காணப்புக்கு, - ஓராத்
திருக்கண்டேன் என்றுரைத்த சீரான் கழலே,
உரைக்கண்டாய் நெஞ்சே. உகந்து.
T22 – Nanmugan Tiruvantadi – Lobvers
நாரா யணன்படைத்தான் நான்முகனை, நான்முகனுக்
கேரார் சிவன்பிறந்தான் என்னும்சொல் - சீரார்
மொழிசெப்பி வாழலாம் நெஞ்சமே, மொய்பூ
மழிசைப் பரனடியே வாழ்த்து
T23 – Tiruviruttam – Lobvers
கருவிருத் தக்குழி நீத்தபின் காமக் கடுங்குழிவீழ்ந்து,
ஒருவிருத் தம்புக் குழலுறு வீர்.உயி ரின்பொருள்கட்கு,
ஒருவிருத் தம்புகு தாமல் குருகையர் கோனுரைத்த,
திருவிருத் தத்தோ ரடிகற் றிரீர்திரு நாட்டகத்தே.
T24 – Tiruvasiriyam – Lobvers
கானியோர் தாம்வாழக் கலியுகத்தே வந்துதித்து,
ஆசிரியப் பாவதனால் அருமறை_ல் விரித்தானை,
தேசிகனைப் பராங்குசனைத் திகழ்வகுளத் தாரானை,
மாசடையா மனத்துவைத்து மறவாமல் வாழ்த்துதுமே .
T25 – Periya Tiruvantadi – Lobvers
முந்துற்ற நெஞ்சே. முயற்றி தரித்துரைத்து
வந்தித்து வாயார வாழ்த்தியே,-சந்த
முருகூரும் சோலசூழ் மொய்பூம் பொருநல்
குருகூரன் மாறன் பேர் கூறு.
T26 – Tiruvelukurrirukkai – erster Lobvers
வாழிபரகாலன் வாழிகலிகன்றி,
வாழி குறையலூர் வாழ்வேந்தன், - வாழியரோ
மாயோனை வாள்வலியால் மந்திரங்கொள் மங்கையர்கோன்
தூயோன் சுடர்மான வேல்.
T27 – Tiruvelukurrirukkai – zweiter Lobvers
சீரார் திருவெழு கூற்றிருக் கையென்னும் செந்தமிழால்,
ஆரா வமுதன் குடந்தைப் பிரான்றன் அடியிணைக்கீழ்,
ஏரார் மறைப்பொரு ளெல்லா மெடுத்திவ் வுலகுய்யவே
சேராமற் சொன்ன அருள்மாரி பாதம் துணைநமக்கே.
T28 – Siriya Tirumadal – Lobvers
முள்ளிச் செழுமலரொ தாரன் முளைமதியம்
கொல்லிக்கென்னுள்ளம் கொதியாமெ -- வள்ளல்
திருவாளன் சீர்க்கலியன் கார்க்கலியை வெட்டி
மருவாளன் தந்தான் மடல்
T29 – Periya Tirumadal – erster Lobvers
பொன்னுலகில் வானவரும் பூமகளும் போற்றிசெய்யும்
நன்னுதலீர். நம்பி நறையூரர், - மன்னுலகில்
என்னிலைமை கண்டு மிரங்காரே யாமாகில்,
மன்னு மடலூர்வன் வந்து.
T30 – Periya Tirumadal – zusätzlicher Lobvers
மூளும் பழவினையெல்லாம அகல முனிந்தருளி
ஆளும் குறையல் அருள் மாரி அம்பொன் மதில் அரங்கர்
தாள் என்றி மற்று ஓர் சரண் இல்லை என்று தரும் தடக்கை
வாளும் பலகையுமே அடியென் என் நெஞ்சம் மன்னியதே
T31 – Tiruvaymoli – Sanskrit-Lobvers
பக்தாம்ருதம் விச் வஜநா நுமோதநம்
ஸர்வார்த்ததம் ஸ்ரீசடகோப வாங்க்மயம்
ஸஹஸ்fரசா கோபநிஷத்ஸமாகமம்
நமாம்யஹம் த்ராவிட வேத ஸாகரம்.
T32 – Tiruvaymoli – Lobvers Ishvaramunis
திருவழுதி நாடென்றும் தென்குருகூ ரென்றும்,
மருவினிய வண்பொருநல் என்றும், - அருமறைகள்
அந்தாதி செய்தான் அடியிணையே எப்பொழுதும்,
சிந்தியாய் நெஞ்சே. தெளிந்து.
T33 – Tiruvaymoli – Lobvers Cottai Nambis
மனத்தாலும் வாயாலும் வண்குருகூர் பேணும்
இனத்தாரை யல்லா திறைஞ்சேன், - தனத்தாலும்
ஏதுங் குறைவிலேன் எந்தை சடகோபன்,
பாதங்கள் யாமுடைய பற்று.
T34 – Tiruvaymoli – Lobvers Anantalvans
ஏய்ந்தபெருங் கீர்த்தி இராமானுசமுனிதன்
வாய்ந்தமலர்ப் பாதம் வணங்குகின்றேன், - ஆய்ந்தபெருஞ்ச்
சீரார் சடகோபன் செந்தமிழ் வேதந்தரிக்கும்,
பேராத வுள்ளம் பெற.
T35 – Tiruvaymoli – erster Lobvers Pattars
வான்திகழும் சோலை மதிளரங்கர் வண்புகழ்மேல்
ஆன்ற தமிழ்மறைகள் ஆயிரமும், - ஈன்ற
முதல்தாய் சடகோபன், மொய்ம்பால் வளர்த்த
இதத்தாய் இராமுனுசன்.
T36 – Tiruvaymoli – zweiter Lobvers Pattars
மிக்க இறைநிலையும் மெய்யாம் உயிர்நிலையும்,
தக்க நெறியும் தடையாகித் - தொக்கியலும்,
ஊழ்வினையும் வாழ்வினையும் ஓதும் குருகையர்கோன்,
யாழினிசை வேதத் தியல்.
T37 – Iramanuca Nurrantati – erster Lobvers
முன்னை வினையகல மூங்கிற்குடியமுதன்*
பொன்னங்கழற்கமலப் போதிரண்டும் - என்னுடைய
சென்னிக்கணியாகச் சேர்த்தினேன்* தென்புலத்தார்க்கு
என்னுக்கடவுடையேன் யான்.
T38 – Iramanuca Nurrantati – zweiter Lobvers
நயந்தரு பேரின்பமெல்லாம் பழுதென்று நண்ணினர்பால்*
சயந்தருகீர்த்தி யிராமாங்சமுனிதாளிணைமேல்
உயர்ந்தகுணத்துத்திருவரங்கத்தமுது ஓங்குமன்பால்
இயம்பும் கலித்துறையந்தாதியோத விசைநெஞ்சமே.
T39 – Iramanuca Nurrantati – dritter Lobvers
சொல்லின் தொகை கொண்டுனதடிப் போதுக்குத் தொண்டு செய்யும்
நல்லன்பரேத்து முன் நாமமெல்லாமென்றன் நாவினுள்ளே*
அல்லும் பகலும்மரும்படி நல்கு அறுசமயம்
வெல்லும்பரம் இராமாநுச இதென் விண்ணப்பமே.
T40 – Tiruppavai – Sanskrit-Lobvers Parashara Bhattars
நீளா துங்க ஸ்தனகிரி தடீ ஸுப்தம் உத்போத்ய க்ருஷ்ணம்
பாரார்த்யம் ஸ்வம் ச்ருதி சத சிரஸ் சித்தம் அத்யாபயந்தீ |
ஸ்வோசிஷ்டாயாம் ஸ்ரஜி நிகளிதம் யாபலாத்க்ருத்ய புங்க்தே
கோதா தஸ்யை நம இதம் இதம் பூய ஏவாஸ்து பூய: ||
T41 – Periya Tirumoli – Sanskrit-Lobvers
கலயாமி கலித்வம்ஸம் கவிம் லோகதிவாகரம்
யஸ்ய கோபி: ப்ரகாஸாபி ஆவித்யம் நிஹதம் தம:
T42 – Periya Tirumoli – Lobvers Kurattalvans
நெஞ்சுக்கிருள்கடி தீபம் அடங்காநெடும்பிறவி
நஞ்சுக்கு நல்லவமுதம் தமிழநன்னூல் துறைகள்
அஞ்சுக்கிலக்கியம் ஆரணசாரம் பரசமயப்
பஞ்சுக்கனலின்பொறி பரகாலன் பனுவல்களே!
T43 – Periya Tirumoli – Lobvers Embars
எங்கள் கதியே இராமாநுச முனியே
சங்கை கெடுத்தாண்ட தவராசா ! – பொங்குபுகழ்
மங்கையர்கோன் ஈந்த மறை ஆயிரம் அனைத்தும்
தங்கு மனம் நீ எனக்குத் தா!
T44 – Periya Tirumoli – Bitte an Tirumangai
மாலைத் தனியே வழி பறிக்க வேணுமென்று
கோலிப்பத விருந்த கொற்றவனே!
வேலை அணைத்து அருளும் கையால் அடியேன் வினையை
துணித் தருள வேணும் துணிந்து
Quellen und Begleitformeln
- T01, T02, T03: Project Madurai pmuni0005_01.
- T04, T05, T06, T07, T08, T09, T10, T11, T12, T13, T14, T15, T16, T17, T18: Project Madurai pmuni0005_02.
- T19, T20, T21, T22, T23, T24, T25, T26, T27, T28, T29, T30, T37, T38, T39: Project Madurai pmuni0007.
- T31, T32, T33, T34, T35, T36: Project Madurai pmuni0008_01.
- T40: Traditioneller Textnachweis bei KOYIL.
- T41: Traditioneller Textnachweis bei KOYIL.
- T42: Traditioneller Textnachweis bei KOYIL.
- T43: Traditioneller Textnachweis bei KOYIL.
- T44: Traditioneller Textnachweis bei KOYIL.
Für T40–T44 wurde die tamilische Schreibgestalt zusätzlich mit Nalayiram: Taniyan-Verzeichnis abgeglichen; die verlinkten KOYIL-Seiten erläutern die traditionellen Zuordnungen. Schreibvarianten und digitale Störungen der älteren Dateien sind kein Anlass, den Wortlaut stillschweigend als kritisch gesichert auszugeben. PM5/2 hat in einzelnen Zwischenköpfen falsche Dichternamen: Tiruccanda Viruttam gehört zu Tirumalisai, Amalanadipiran zu Tiruppan. Die Überschriften dieses Anhangs berichtigen das nach den Werküberschriften und dem jeweiligen Text.
Die häufige Schlussformel „திருவடிகளே சரணம்“ (tiruvaṭikaḷē caraṇam) bedeutet: „Die heiligen Füße sind meine Zuflucht.“ „ஸ்ரீமதே ராமாநுஜாய நம:“ (srīmatē rāmānujāya namaḥ, normalisierte Sanskritumschrift) bedeutet: „Verehrung dem erhabenen Ramanuja.“ Am Ende des Haupttextes werden die Füße Tiruvarangattu Amudanars und Emperumanars, das heißt Ramanujas, als Zuflucht angerufen; anschließend erklärt die Quelle die Pasurams des Nalayira Divya Prabandham für abgeschlossen. Solche Verehrungs- und Abschlussformeln sind von der letzten nummerierten Strophe zu unterscheiden.
Die Zuflucht im Herzen bewahren
Diese Lieder laden dazu ein, Erinnerung und Hingabe im Alltag zu pflegen: einen Vers aufmerksam lesen, den Namen Narayana innerlich sprechen und in der Stille verweilen. Eine solche heutige Anregung ersetzt nicht die traditionelle Auslegung. Hintergrund und Literatur erschließt der Hauptartikel.
Nammalvar · Tiruvaymoli · Bhakti Yoga · Prapatti · Meditation
Videos und Seminare
Die folgenden Yoga-Vidya-Beiträge ergänzen die Lektüre. Sie sind keine Rezitation oder Einzelversauslegung des Nalayira Divya Prabandham.
Ramanuja und seine Philosophie
Die spirituelle Bedeutung des Namens Ramanuja
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