Dharanisuta: Unterschied zwischen den Versionen

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* „[[Suta]]“ heißt „[[Sohn]]“ oder allgemein „[[Kind]]“ bzw. „[[Nachkomme]]“. Zusammengesetzt lässt sich „dharanisuta“ daher als „Kind der Trägerin“ oder „Sohn/Tochter der Erde/Erhalterin“ übersetzen.  
* „[[Suta]]“ heißt „[[Sohn]]“ oder allgemein „[[Kind]]“ bzw. „[[Nachkomme]]“. Zusammengesetzt lässt sich „dharanisuta“ daher als „Kind der Trägerin“ oder „Sohn/Tochter der Erde/Erhalterin“ übersetzen.  


In [https://www.yoga-vidya.de/ religiösen] oder mythologischen Kontexten kann das bildhaft gemeint sein, etwa als Bezeichnung für eine Gestalt, die aus der Erde hervorgegangen ist oder die in enger Beziehung zu einer erhaltenden, nährenden Kraft steht wie etwa Sita. Je nach Kontext kann die Betonung variieren: mal mehr biologisch‑genealogisch („Tochterder Erde“), mal eher symbolisch‑kosmologisch („geboren aus der stützenden Macht“).
In [https://www.yoga-vidya.de/ religiösen] oder mythologischen Kontexten kann das bildhaft gemeint sein, etwa als Bezeichnung für eine Gestalt, die aus der Erde hervorgegangen ist oder die in enger Beziehung zu einer erhaltenden, nährenden Kraft steht, wie etwa Sita. Je nach Kontext kann die Betonung variieren: mal mehr biologisch‑genealogisch („Tochter der Erde“), mal eher symbolisch‑kosmologisch („geboren aus der stützenden Macht“).


=Siehe auch=
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Aktuelle Version vom 2. Januar 2026, 01:39 Uhr

Dharanisuta

Dharanisuta (Sanskrit: dharanīsutā f.) = Tochter der Erde, ein Name für Sītā.

Der Sanskrit-Ausdruck „dharanisuta“ setzt sich aus zwei Teilen zusammen: „dharani“ und „suta“.

  • Dharani“ bedeutet in diesem Zusammenhang meist „Trägerin“, „Erhalterin“ oder „die, die trägt/stützt“; der Begriff kann sich auf die Erde, auf eine stützende Kraft oder auf das Aufrechterhalten von etwas beziehen.
  • Suta“ heißt „Sohn“ oder allgemein „Kind“ bzw. „Nachkomme“. Zusammengesetzt lässt sich „dharanisuta“ daher als „Kind der Trägerin“ oder „Sohn/Tochter der Erde/Erhalterin“ übersetzen.

In religiösen oder mythologischen Kontexten kann das bildhaft gemeint sein, etwa als Bezeichnung für eine Gestalt, die aus der Erde hervorgegangen ist oder die in enger Beziehung zu einer erhaltenden, nährenden Kraft steht, wie etwa Sita. Je nach Kontext kann die Betonung variieren: mal mehr biologisch‑genealogisch („Tochter der Erde“), mal eher symbolisch‑kosmologisch („geboren aus der stützenden Macht“).

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