Lakshmanjhula

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Lakshmanjhula (Hindi: लक्ष्मण झूला Lakṣman jhūla) Brücke in Rishikesh gegenüber vom Sivananda Ashram. Lakshmanjhula, das ist eine Brücke, die es schon länger gibt. Lakshmanjhula besteht aus zwei Teilen, Lakshmana und Jhula. Lakshmana war ein Bruder von Rama und Lakshmana soll an der Stelle gelebt haben, wo die Brücke gebaut wurde. Nach dem Krieg in der Ramayana, nach dem Kampf, haben sich Rama, Bharata und Lakshmana eine Weile am Ganges niedergelassen, um dort Tapas zu üben, intensive Praktiken.

Lakshmanjhula, Rishikesh Copyright

Letztlich auch, um zu sühnen für all diese Kämpfe, die dort waren, um sich zu reinigen, zu spiritualisieren, um spirituelle Kraft zu bekommen und anschließend rechtschaffen zu regieren.

Und Bharata selbst war dann mehr im heutigen Rishikesh. Dann gab es Lakshmana, der war eben dort in Tapovan, also da, wo jetzt Lakshmanjhula ist. Und Rama war eigentlich da, wo jetzt der Sivananda Ashram Rishikesh ist. Da gibt es auch einen Rama-Tempel. Diese Region, also um Rishikesh herum, ist eine Rama-Region, und so wird auch die Brücke um den Sivananda Ashram herum, die jetzt existiert, als Ramjhula bezeichnet.

Jhula heißt eigentlich Schaukel, es ist eine Art Hängebrücke. Wenn du über die Jhula gehst, weißt du, warum. Dort schaukelt es ganz schön. Früher, als die Brücke noch einfacher war, hat es noch mehr geschaukelt. Aber auch heute, wenn du auf der Brücke bist, dann schaukelt es so ein bisschen.

Lakshmanjhula gab es schon zu Sivanandas Zeiten. Die Brücke aber, die jetzt am Sivananda Ashram rüberführt zum Swarg Ashram, die gab es früher nicht, sie ist eigentlich zum 100. Geburtstag von Swami Sivananda, 1987, errichtet worden und sie hieß ursprünglich Sivanandajhula. Aber die Menschen aus der Gegend hatten gedacht, es gibt Lakshmanjhula, dann nennen wir die jetzt Ramjhula, denn an der Stelle hat sich eben Rama niedergelassen und dort spirituelle Praktiken geübt und so ist Ramjhula auch mit dem besonderen Segen von Rama angereichert. (Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Lakshmanjhula)

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