Mam ekam sharanam vraja: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Mam ekam sharanam vraja''' ([[Sanskrit]]: mām ekam sharanam vraja ''') = "Gewähre mir allein Schutz"
'''Mam ekam sharanam vraja''' ([[Sanskrit]]: mām ekam sharanam vraja ) = "Gewähre mir allein Schutz"


"Mam ekam sharanam vraja" ist ein kurzer Sanskrit‑Ausdruck, der in [[religiös]]em oder spirituellem Kontext als Bitte oder Bekenntnis verstanden wird. Wörtlich setzt er sich so zusammen: "[[mam]]" bedeutet "mich" oder "mir" (Akkusativ von "aham"), "[[eka]]m" heißt "eins" oder "allein", "[[sharana]]m" bedeutet "Zuflucht", "Schutz" oder "Unterkunft", und "[[vraja]]" ist die Aufforderungsform eines Verbs, hier von "vraj" im Sinn von "gehen", also "gehe" oder "wende dich".  
"Mam ekam sharanam vraja" ist ein kurzer Sanskrit‑Ausdruck, der in [[religiös]]em oder spirituellem Kontext als Bitte oder Bekenntnis verstanden wird. Wörtlich setzt er sich so zusammen: "[[mam]]" bedeutet "mich" oder "mir" (Akkusativ von "aham"), "[[eka]]m" heißt "eins" oder "allein", "[[sharana]]m" bedeutet "Zuflucht", "Schutz" oder "Unterkunft", und "[[vraja]]" ist die Aufforderungsform eines Verbs, hier von "vraj" im Sinn von "gehen", also "gehe" oder "wende dich".  

Aktuelle Version vom 15. Januar 2026, 06:36 Uhr

Mam ekam sharanam vraja

Mam ekam sharanam vraja (Sanskrit: mām ekam sharanam vraja ) = "Gewähre mir allein Schutz"

"Mam ekam sharanam vraja" ist ein kurzer Sanskrit‑Ausdruck, der in religiösem oder spirituellem Kontext als Bitte oder Bekenntnis verstanden wird. Wörtlich setzt er sich so zusammen: "mam" bedeutet "mich" oder "mir" (Akkusativ von "aham"), "ekam" heißt "eins" oder "allein", "sharanam" bedeutet "Zuflucht", "Schutz" oder "Unterkunft", und "vraja" ist die Aufforderungsform eines Verbs, hier von "vraj" im Sinn von "gehen", also "gehe" oder "wende dich".

In freier Übersetzung ergibt sich daraus etwa: "Nimm mich allein in deine Zuflucht" oder "Gewähre mir allein Schutz". Im spirituellen Gebrauch kann die Wendung als demütiges Bekenntnis oder Flehen verstanden werden — jemand bittet darum, einzig und allein bei einer Gottheit, einem Lehrer oder der göttlichen Gegenwart Schutz und Zuflucht zu finden. Der Ausdruck betont sowohl die persönliche Hingabe ("mam") als auch die ausschließliche Ausrichtung ("ekam") auf die Zuflucht ("sharanam"), verbunden mit einer aktiven Bitte oder Aufforderung ("vraja").

Der Ausdruck erscheint nicht als bekanntes Wortlaut‑Zitat in den großen klassischen Sanskrit‑Werken; er wirkt wie eine verkürzte, volkssprachliche oder Bhakti‑sprachige Wendung

Siehe auch