Durashravana: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sanskrit-Ausdruck „Durashravan“ setzt sich aus „[[dura]]“ ([[schwierig]], fern, schwer erreichbar) und „[[ashravana]]“ ([[Hören]], Gehör, das, was gehört wird) zusammen und bedeutet in etwa „schwer zu hören“ oder „schwer vernehmbar“. Wörtlich kann der Begriff auf etwas verweisen, das nicht leicht gehört werden kann — sei es, weil es selten gesagt, schwierig zu verstehen oder absichtlich verborgen ist. | |||
In [https://www.yoga-vidya.de/ spirituellen] oder literarischen Zusammenhängen könnte „durashravan“ verwendet werden, um [[Lehre]]n, [[Wahrheit]]en oder [[Geschichte]]n zu beschreiben, die nur wenigen zugänglich sind, die [[geistig]]e [[Reife]] oder besondere [[Vorbereitung]] erfordern, um richtig aufgenommen zu werden, oder die nur unter bestimmten Umständen offenbar werden. | |||
Je nach Kontext kann die Betonung variieren: in einer mystischen Lesart bezeichnet „durashravan“ verborgene, [[Esoterik|esoterisch]]e Einsichten, die durch inneres Hören oder durch die Anleitung eines [[Meister]]s erfahrbar werden; in einem praktischeren Sinn kann es einfach etwas bedeuten, das selten zu hören ist oder das wegen lauter Umstände, Entfernung oder Unaufmerksamkeit kaum vernommen wird. Historisch und literarisch kann der Begriff also sowohl eine formale Beschreibung von akustischer Schwierigkeit sein als auch eine Metapher für exklusive, anspruchsvolle oder geheimnisvolle Inhalte. | |||
=Siehe auch= | |||
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Aktuelle Version vom 23. Dezember 2025, 06:26 Uhr

Durashravan (Sanskrit: dūrashravan n.) = schwer zu hören, schwer vernehmbar
Der Sanskrit-Ausdruck „Durashravan“ setzt sich aus „dura“ (schwierig, fern, schwer erreichbar) und „ashravana“ (Hören, Gehör, das, was gehört wird) zusammen und bedeutet in etwa „schwer zu hören“ oder „schwer vernehmbar“. Wörtlich kann der Begriff auf etwas verweisen, das nicht leicht gehört werden kann — sei es, weil es selten gesagt, schwierig zu verstehen oder absichtlich verborgen ist.
In spirituellen oder literarischen Zusammenhängen könnte „durashravan“ verwendet werden, um Lehren, Wahrheiten oder Geschichten zu beschreiben, die nur wenigen zugänglich sind, die geistige Reife oder besondere Vorbereitung erfordern, um richtig aufgenommen zu werden, oder die nur unter bestimmten Umständen offenbar werden.
Je nach Kontext kann die Betonung variieren: in einer mystischen Lesart bezeichnet „durashravan“ verborgene, esoterische Einsichten, die durch inneres Hören oder durch die Anleitung eines Meisters erfahrbar werden; in einem praktischeren Sinn kann es einfach etwas bedeuten, das selten zu hören ist oder das wegen lauter Umstände, Entfernung oder Unaufmerksamkeit kaum vernommen wird. Historisch und literarisch kann der Begriff also sowohl eine formale Beschreibung von akustischer Schwierigkeit sein als auch eine Metapher für exklusive, anspruchsvolle oder geheimnisvolle Inhalte.