Naham

Naham (Sanskrit: nāham wörtl.) = Nicht (na) ich (aham); "ich (bin) nicht (das Ego)".
Der Sanskrit-Ausdruck "Naham" bedeutet "ich bin nicht". Es ist eine Verneinung des Pronomens "aham", das "ich" bedeutet. In der Sanskrit-Sprache wird "Naham" oft in philosophischen und spirituellen Kontexten verwendet, insbesondere im Hinduismus und im Buddhismus. Es kann als Ausdruck der Selbstverneinung oder der Loslösung vom Ego verstanden werden. In vielen spirituellen Texten und Lehren wird "Naham" verwendet, um die Idee zu vermitteln, dass das wahre Selbst nicht mit dem individuellen Ich identisch ist, sondern eine tiefere, universellere Realität darstellt.
Naham ist ein Sanskrit-Ausdruck, der je nach Kontext unterschiedliche Nuancen haben kann. Wörtlich bedeutet er meist „ich habe nicht“ oder „ich besitze“; das Wort ist die erste Person Singular eines Verbs oder die Bezeichnung der Existenz/Anwesenheit in Bezug auf die sprechende Person. In philosophischen und religiösen Texten kann naham verwendet werden, um das bewusste, ich-bezogene Gefühl des Besitzens, des Habens oder der Selbstzuschreibung auszudrücken.