Eigenurin

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Eigenurin:

u.a."... jahrtausendealte Sanskritschriften aus Indien wie der Shivambu Kalpa Vidhi (ein Teil des Damar Tantra) beschreiben Anwendungen und Wirkungen der Eigenharntherapie. (..) Die Einnahme von Mittelstrahl-Eigenurin wurde auch im Yoga empfohlen und mit Prinzipien des Ayurveda begründet. (..) In Deutschland in der „Hylsamen Drecksapotheke“ (um 1714).


"Erfolge mit Urin-Anwendungen gibt es in Bereichen, in denen die Schulmedizin zum Beispiel mit Antibiotika und Cortison versagt, aber auch bei Entzündungen von Haut oder Hals, Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis, bei vegetativen Störungen wie Migräne, Depressionen oder Schlafstörungen und hormonellen Störungen wie Wechseljahrsbeschwerden. Eigenurin wirkt und hilft nicht bei jedem; es scheint typabhängig zu sein. Bei vielen Menschen hilft er jedoch gut."
"Die Eigenharntherapie (auch genannt Eigenurintherapie) gehört zu den Reiz – und Umstimmungstherapien. Schon vor tausenden von Jahren wurde der Eigenurin von vielen Naturvölkern zur Diagnostik und auch zur Behandlung eingesetzt. Die Inder wandten die Eigenharntherapie an, um den Körper für die Durchführung von Yoga von belasteten Stoffen zu befreien. Auch der bekannte griechische Arzt Hippokrates (460 – 375 v. Chr.) arbeitete mit dieser Therapieform und nutzte die Heilkräfte des Urins. Im 20. Jahrhundert machte der Engländer John Armstrong die Eigenharntherapie bekannt. Er heilte damit im Eigenversuch seine eigene Lungenerkrankung, die damals eigentlich als unheilbar galt. Ähnlich der Eigenbluttherapie soll der Eigenurin dazu dienen im Körper einen Reiz zu entfachen, worauf dann eine Reaktion des Immunsystems zu erwarten ist. Angewandt wird bei der Therapie der Urin entweder innerlich, äußerlich oder als Injektion. (...) Die innerliche Einnahme des Eigenurins wird als Kur über mindestens vier Wochen empfohlen. Dabei werden die Dosen kontinuierlich gesteigert, zum Beispiel von 0,5 dl bis 2 dl täglich." (Weiteres via: siehe versionen)

Die Journalistin Carmen Thomas stellte viele Erfahrungen aus Indien zusammen - wo es spezialisierte Ärzte und auch Vereinigungen gibt - populär und lesenswert auch engagiert gegen Armut. Menschen in Kaffeehäusern reagierten - danach gefragt - genauso entsetzt wie hier, ob sie so etwas schlucken würden (wg. Keimfreiheit sofort; Uropotie: min. einen Monat; es gibt auch Neti damit und Klistieranwendung (nur b. Kindern üblich?)... ).

Desai, ein ehemaliger Ministerpräsident von Indien, wurde 96 Jahre; jeden Morgen ein Tässchen. Mahatma Gandhi trank davon regelmäßig, auch bei seinem großen Marsch.


Ganz gesunde Ernährung ist wichtig. Auch Urinfasten kommt sogar vor.

Ein wichtiger Rat könnte sein, bei ohnehin geschwächter Immunlage in Erkältungszeit ggf. noch kleinere Mengen zu probieren und da auf die eigene Balance zu achten.

Beeturia (etw. anderes - in rot von Rote-Beete Ernährung wie auch davon rote Mundwinkel nach oben anscheinend...)vgl. Wikip. engl.

Siehe auch