Nishotra: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Nishotra''' ([[Sanskrit]]: निशोत्रा niśotrā ''f.'') Indische Jalape ([[Trivrit]]).
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'''Nishotra''' ([[Sanskrit]]: निशोत्रा niśotrā ''f.'') = (vermutlich) Indische Jalape ([[Trivrit]]).
Der Sanskrit-Ausdruck “Nishotra” ist nicht als eigenständiger, klassischer Begriff aus den traditionellen Yogaschriften oder dem Hinduismus bekannt. Möglicherweise handelt es sich um eine seltene oder regionale Bezeichnung, eine Verschmelzung von Wörtern oder einen Tippfehler. Im Kontext von [[Yog]]a, [[Spiritualität]] und Indien könnte “Nishotra” an “[[Nishchala]]” (unbeweglich, still) oder “[[Nishprapancha]]” (jenseits der Welt der Erscheinungen) erinnern. Auch “[[Nishkama]]” (ohne Wunsch) oder “[[Nishiddha]]” (verboten) wären denkbar. Ohne eine eindeutige Quelle lässt sich keine gesicherte Bedeutung ableiten.
Falls du stattdessen den verwandten Begriff “[[Nishprapancha]]” meinst: Er beschreibt einen Zustand jenseits aller Illusionen und weltlichen Verstrickungen. In einer Yogastunde könntest du deine Schüler dazu anleiten, in der [[Tiefenentspannung]] oder [https://www.yoga-vidya.de/ Meditation] alle Gedanken an Vergangenheit und Zukunft loszulassen – das wäre eine Annäherung an “Nishprapancha”. Du sitzt still, atmest ruhig und spürst, wie die Welt um dich herum an Bedeutung verliert. Nur das reine Gewahrsein bleibt.
[[Swami Vivekananda]] sagte einmal: “Der Geist muss still werden, jenseits aller Wellen der Gedanken. Erst dann erkennst du deine wahre Natur, die unberührt und ewig ist.”


==Siehe auch==   
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Version vom 9. Juli 2026, 06:55 Uhr

Nishotra

Nishotra (Sanskrit: निशोत्रा niśotrā f.) = (vermutlich) Indische Jalape (Trivrit).

Der Sanskrit-Ausdruck “Nishotra” ist nicht als eigenständiger, klassischer Begriff aus den traditionellen Yogaschriften oder dem Hinduismus bekannt. Möglicherweise handelt es sich um eine seltene oder regionale Bezeichnung, eine Verschmelzung von Wörtern oder einen Tippfehler. Im Kontext von Yoga, Spiritualität und Indien könnte “Nishotra” an “Nishchala” (unbeweglich, still) oder “Nishprapancha” (jenseits der Welt der Erscheinungen) erinnern. Auch “Nishkama” (ohne Wunsch) oder “Nishiddha” (verboten) wären denkbar. Ohne eine eindeutige Quelle lässt sich keine gesicherte Bedeutung ableiten.

Falls du stattdessen den verwandten Begriff “Nishprapancha” meinst: Er beschreibt einen Zustand jenseits aller Illusionen und weltlichen Verstrickungen. In einer Yogastunde könntest du deine Schüler dazu anleiten, in der Tiefenentspannung oder Meditation alle Gedanken an Vergangenheit und Zukunft loszulassen – das wäre eine Annäherung an “Nishprapancha”. Du sitzt still, atmest ruhig und spürst, wie die Welt um dich herum an Bedeutung verliert. Nur das reine Gewahrsein bleibt.

Swami Vivekananda sagte einmal: “Der Geist muss still werden, jenseits aller Wellen der Gedanken. Erst dann erkennst du deine wahre Natur, die unberührt und ewig ist.”

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