Srikkani: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Srikkani''' ([[Sanskrit]]: सृक्कणी sṛkkaṇī ''f.'') = der heilige Samen | |||
Der Name Srikkani lässt sich als zusammengesetztes Wort lesen, wobei [[sri]] für das Ehrwürdige, das Göttliche, Reichtum und Segen steht (oft verbunden mit der Göttin [[Lakshmi]] oder als Ehrbezeichnung vor heiligen Namen) und [[kani]] im klassischen Sanskrit meist kани (kani/kaNi) als „Teilchen, Körnchen, winziger Samen, Lichtpunkt“ verstanden wird | |||
Zusammen ergibt sich also sinngemäß „der heilige Samen“, „der göttliche Funken“ oder „der gesegnete Same/Partikel“. Als Personen- oder Ortsname weckt Srikkani Bilder von etwas Kleinem, das göttliche oder segensreiche Kraft trägt — ein beschützender Same, ein Keim [https://www.yoga-vidya.de/ spirituell]er Kraft oder ein kostbarer, leuchtender Punkt der Gnade. Im spirituellen Kontext kannst du Srikkani auch als Metapher lesen: ein winziger Samen (kani) in dir, durch den die Gegenwart des Göttlichen (sri) wächst; durch [[Praxis]] und [[Hingabe]] entfaltet sich daraus [[Segen]] und inneres Gedeihen. | |||
„Der Weise sah im Herzen einen kleinen Lichtfunken, Srikkani genannt; aus diesem einen Same erwuchs die Fülle der Gnade.“ | |||
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Version vom 23. März 2026, 01:50 Uhr

Srikkani (Sanskrit: सृक्कणी sṛkkaṇī f.) = der heilige Samen
Der Name Srikkani lässt sich als zusammengesetztes Wort lesen, wobei sri für das Ehrwürdige, das Göttliche, Reichtum und Segen steht (oft verbunden mit der Göttin Lakshmi oder als Ehrbezeichnung vor heiligen Namen) und kani im klassischen Sanskrit meist kани (kani/kaNi) als „Teilchen, Körnchen, winziger Samen, Lichtpunkt“ verstanden wird
Zusammen ergibt sich also sinngemäß „der heilige Samen“, „der göttliche Funken“ oder „der gesegnete Same/Partikel“. Als Personen- oder Ortsname weckt Srikkani Bilder von etwas Kleinem, das göttliche oder segensreiche Kraft trägt — ein beschützender Same, ein Keim spiritueller Kraft oder ein kostbarer, leuchtender Punkt der Gnade. Im spirituellen Kontext kannst du Srikkani auch als Metapher lesen: ein winziger Samen (kani) in dir, durch den die Gegenwart des Göttlichen (sri) wächst; durch Praxis und Hingabe entfaltet sich daraus Segen und inneres Gedeihen.
„Der Weise sah im Herzen einen kleinen Lichtfunken, Srikkani genannt; aus diesem einen Same erwuchs die Fülle der Gnade.“