Fehlende Beobachtungsgabe

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Fehlende Beobachtungsgabe ist eine Bezeichnung für eine Mangel an Wahrnehmungsfähigkeit. Beobachten bedeutet etwas wahrnehmen, etwas zu sehen, im übertragenen Sinne auch zu hören. Beobachtungsgabe ist die Gabe, etwas besonders gut beobachten zu können, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Gute, schlechte und fehlende Beobachtungsgabe

Manche Menschen haben eine besonders gute Beobachtungsgabe: Sie können einen Menschen schnell erkennen, verstehen sein Handeln, können Veränderungen schnell sehen. Gute Beobachtungsgabe zu haben bedeutet, schnell zu verstehen worum es geht.

Andere Menschen haben eine weniger gute Beobachtungsgabe, also eine schlechte Beobachtungsgabe. Sie sehen weniger gut, sie interessieren sich meist auch weniger dafür, was zu beobachten ist. Sie sind vielleicht aktiver oder denken mehr, machen sich unabhängiger von dem, was außen geschieht.

Fehlende Beobachtungsgabe hat eigentlich niemand, der nicht im Koma liegt. Und auch der Organismus im Koma, der aber noch lebt, hat noch irgendeine Wahrnehmung, auch wenn sie unbewusst ist. So ist Fehlende Beobachtungsgabe immer eine Übertreibung desjenigen, der dem anderen fehlende Beobachtungsgabe unterstellt.

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