Muffel

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Muffel - Definition und praktische Lebenshilfe. Muffel ist ein mürrischer Mensch. Als Muffel bezeichnet man insbesondere einen verdrießlich, maulfaulen Menschen, also jemanden, der schlecht gelaunt ist und wenig spricht. Manche Menschen sind insbesondere Morgenmuffel, d.h. sie haben morgens schlechte Laune. Wenn man selbst zu den Morgenmuffeln zählt, dann weiß man das und weiß auch, dass das bald vergehen wird. Mit etwas Pranayama, insbesondere Kapalabhati und Agni Sara, können auch Morgenmuffel morgens gute Laune, mindestens mehr Energie bekommen. Wer weiß dass jemand anderes ein Morgenmuffel ist, der lässt diesen am besten morgens weitestgehend in Ruhe. Das Wort Muffel kommt vom Verb muffeln, kauend die Lippen bewegen, mürrisch sein. Vermutlich ist Muffel bzw. muffelnd eine lautmalerische Wortbildung aus dem 15. Jahrhundert und hat etwas mit Mu zu tun, dem Laut einer Kuh bzw. dem Laut, den ein mürrischer Mensch morgens öfter mal ausstößt. Muffel ist auch die Bezeichnung eines Mufflons, eines europäischen kleinen Wildschafs auf Korsika und Sardinien.

Fleiß, ein Gegenpol zu Muffel

Muffel in Beziehung zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen

Muffel gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsmerkmale, Schattenseiten, Laster und Tugenden. Um dieses Charaktermerkmal besser zu verstehen, wollen wir es in Beziehung setzen mit anderen:

Synonyme Muffel - ähnliche Eigenschaften

Synonyme Muffel sind zum Beispiel Unfreundlichkeit, Grobheit, Unhöflichkeit, Zurückgezogenheit, Asket, Schweigender .

Man kann die Synonyme in zwei Gruppen einteilen, solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation:

Synonyme mit negativer Konnotation

Synonyme, die gemeinhin als negativ gedeutet werden, sind zum Beispiel

Synonyme mit positiver Konnotation

Synonyme mit positiver Konnation können helfen, eine scheinbare Schattenseite auch positiv zu sehen. Synonyme mit positiver Konnotation sind zum Beispiel

Antonyme Muffel - Gegenteile

Antonyme sind Gegenteile. Antonyme, also Gegenteile, von Muffel sind zum Beispiel Zugänglichkeit, Aufgeschlossenheit, Ausgeglichenheit, Unbelehrbarkeit, Sturheit, Dickköpfigkeit . Man kann auch die Antonyme, die Gegenteile, einteilen in solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation.

Antonyme mit positiver Konnotation

Antonyme, also Gegenteile, zu einem Laster, einer Schattenseite, einer negativen Persönlichkeitseigenschaft, werden gemeinhin als Gegenpol interpretiert. Diese kann man kultivieren, um das Laster, die Schattenseite zu überwinden. Hier also einige Gegenpole zu Muffel, die eine positive Konnotation haben:

Antonyme mit negativer Konnotation

Nicht immer ist das Gegenteil einer Schattenseite, eines Lasters, gleich positiv. Hier einige Beispiele von Antonymen zu Muffel, die aber auch nicht als so vorteilhaft angesehen werden:

Eigenschaften im Alphabet davor oder danach

Hier einige Eigenschaften, die im Alphabet vor oder nach Muffel stehen:

Eigenschaftsgruppe

Muffel kann gezählt werden zu folgenden beiden Eigenschaftsgruppen:

Verwandte Wörter

Verwandte Wörter zu Muffel sind zum Beispiel das Adjektiv muffelig, das Verb muffeln, sowie das Substantiv Muffler.

Wer Muffel hat, der ist muffelig beziehungsweise ein Muffler.

Siehe auch

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