Yoga Augenübungen: Unterschied zwischen den Versionen

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Yoga Augenübungen stärken die Augenmuskeln, entspannen die Augen, verbessern die Produktion von Tränenflüssigkeit, wirken gegen Kopfschmerzen und vorzeitige Ermüdung. Yogis haben die Augenübungen auch entwickelt, um das dritte Auge, die Intuition, zu öffnen. Denn die Augen hängen eng mit den Gehirnaktivitäten zusammen. Wenn man Augenbewegungen auf bestimmte Weise ausführt, hat das auch eine Auswirkung auf das Gehirn, auf das Denken und Fühlen. Durch außergewöhnliche Augenbewegungen können daher auch außergewöhnliche Geisteszustände erzeugt werden.  
 
Yoga Augenübungen stärken die Augenmuskeln, entspannen die Augen, verbessern die Produktion von Tränenflüssigkeit, wirken gegen Kopfschmerzen und vorzeitige Ermüdung. Yogis haben die Augenübungen auch entwickelt, um das dritte Auge, die Intuition, zu öffnen. Denn die Augen hängen eng mit den Gehirnaktivitäten zusammen. Wenn man Augenbewegungen auf bestimmte Weise ausführt, hat das auch eine Auswirkung auf das Gehirn, auf das Denken und Fühlen. Durch außergewöhnliche Augenbewegungen können daher auch außergewöhnliche Geisteszustände erzeugt werden.  
  
==Die fünf Augenübungen==
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Weitere interessante Informationen findest du unter dem Hauptstichwort "[[Augenübungen]]" sowie unter "[[Augenübungen Gujarati]]" und "[[Augenübungen Hindi]]".
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Ebenso wie andere Muskeln müssen auch die Augenmuskeln, um sie gesund und stark zu erhalten, trainiert werden. Die meiste Zeit lenken wir unseren Blick höchstens von links nach rechts – wie beim Lesen – oder drehen unseren Kopf, wenn wir zur Seite schauen wollen. Da bei diesen
 
Ebenso wie andere Muskeln müssen auch die Augenmuskeln, um sie gesund und stark zu erhalten, trainiert werden. Die meiste Zeit lenken wir unseren Blick höchstens von links nach rechts – wie beim Lesen – oder drehen unseren Kopf, wenn wir zur Seite schauen wollen. Da bei diesen

Version vom 9. März 2017, 12:11 Uhr

Yoga Augenübungen stärken die Augenmuskeln, entspannen die Augen, verbessern die Produktion von Tränenflüssigkeit, wirken gegen Kopfschmerzen und vorzeitige Ermüdung. Yogis haben die Augenübungen auch entwickelt, um das dritte Auge, die Intuition, zu öffnen. Denn die Augen hängen eng mit den Gehirnaktivitäten zusammen. Wenn man Augenbewegungen auf bestimmte Weise ausführt, hat das auch eine Auswirkung auf das Gehirn, auf das Denken und Fühlen. Durch außergewöhnliche Augenbewegungen können daher auch außergewöhnliche Geisteszustände erzeugt werden.

Weitere interessante Informationen findest du unter dem Hauptstichwort "Augenübungen" sowie unter "Augenübungen Gujarati" und "Augenübungen Hindi".

Die fünf Augenübungen

Ebenso wie andere Muskeln müssen auch die Augenmuskeln, um sie gesund und stark zu erhalten, trainiert werden. Die meiste Zeit lenken wir unseren Blick höchstens von links nach rechts – wie beim Lesen – oder drehen unseren Kopf, wenn wir zur Seite schauen wollen. Da bei diesen fünf Übungen die Augen – ohne dass der Kopf mitgedreht wird – in jede Richtung bewegt werden, stärken sich die Muskeln und helfen, Überanstrengungen der Augen zu vermeiden und die Sehkraft zu schärfen.

Die fünf Augenübungen sind:

  1. Nach oben schauen, nach unten (5-mal).
  2. Weit nach rechts schauen; nach links (5-mal).
  3. Nach oben rechts, nach unten links schauen; nach oben links, nach unten rechts (5-mal).
  4. 4 Nach oben schauen, dann im Uhrzeigersinn die Augen kreisen lassen; danach entgegengesetzt (je 5-mal).
  5. 5 Auf den in Armlänge entfernten Daumen schauen, dann auf die dahinter liegende Wand und zurück – die Augen abwechselnd von nah auf fern einstellen (5-mal).

Nach den Augenübungen: Die Augen abdecken

Reibe deine Handflächen kräftig aneinander, bis sie sich warm anfühlen, lege nun deine Hände über die geschlossenen Augen – ohne zu drücken. Wärme und Dunkelheit beruhigen und entspannen die Augen.


Ausführung der fünf Augenübungen

Atme normal während dieser Übung. Schauen erst nach oben, dann nach unten. Jetzt schaue weit nach rechts, dann weit nach links, als

Nächstes nach rechts oben, dann nach links unten, nach links oben und nach rechts unten.

Jetzt stelle dir eine riesige Uhr vor – schaue auf zwölf Uhr, dann kreise im Uhrzeigersinn, zwei langsame, dann drei schnellere Runden.

Wiederhole die Übung in entgegengesetzter Richtung. Schließlich halte deinen Daumen etwa einen halben Meter vor dein Gesicht und schaue abwechselnd vom Daumen zur dahinter liegenden Wand und zurück. Bedecke zum Schluss immer deine Augen mit den Händen.