Spielwiese
Shri Vidyarnava Tantra – Mantras zur Rezitation erschließt die Mantras der vorliegenden Shrividyarnava-Ausgabe nach ihrer göttlichen Zuordnung und ihrer Aufgabe in der Praxis. Neben den großen Vidyās der Tripurasundarī stehen Anrufungen für Erkenntnis, Schutz, Nahrung, Wohlstand und Befreiung. Ebenso wichtig sind die kleinen Formeln, durch die der Körper zum Mantraleib wird, eine Gabe ihren Empfänger erreicht oder eine Gottheit ihren Platz im Śrīcakra erhält.
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Die Formeln in ihrer Praxis verstehen
Jeder Eintrag bietet den Sanskrittext in IAST, die deutsche Übersetzung beziehungsweise Bedeutung und anschließend die traditionelle Zuordnung und Verwendung. Bījas haben keine gewöhnliche wörtliche Übersetzung: Ihre Bedeutung erschließt sich aus Gottheit, Mantraordnung und Ritual. Zusammengehörige Lautfolgen werden deshalb als ganze Formeln erläutert. Derselbe Laut kann in verschiedenen Vidyās unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Ein Grundmantra trägt die eigentliche Anrufung und den Japa. Ein Nyāsa-Mantra setzt bestimmte Kräfte an Händen, Körpergliedern oder im inneren Mantraleib ein. Āvaraṇa-Formeln verehren die umgebenden Gottheiten eines Maṇḍalas; Darbringungsformeln übergeben eine benannte Gabe. Diese Unterschiede bestimmen, wie die jeweilige Formel verwendet wird. Bei einer Körperzuordnung bezeichnen „rechts“ und „links“ die Seiten des Übenden. Bei ausdrücklich genannten Stellen der Göttin, des Thrones oder des Maṇḍalas gilt deren jeweilige Anordnung.
Die Sammlung bewahrt die vorhandenen Lautfassungen, einschließlich unterschiedlicher Vokallängen, Anusvāras, Visargas und Schlussrufe. Einzelne Nyāsa-Laute sind als Glieder einer Folge gekennzeichnet. Abgebrochene Anfänge, gemeinsame Endungen und unsichere Lesungen stehen gesammelt im Abschnitt Überlieferte Mantraglieder und unvollständige Formeln. Sie werden nicht durch vermutete Silben vervollständigt. Ganze Lehrverse sind ausgeschlossen; vollständig rezitierte Gāyatrīs und andere Gebetsmantras bleiben enthalten.
Angaben zu Schutz, Wohlstand, Heil und Siddhi geben das überlieferte Verständnis wieder. Historische Formeln zur Einflussnahme oder Bannung werden mit diesem Zweck benannt. Wo die besondere Vidyā eine persönliche Übertragung voraussetzt, bleibt ihre Verbindung mit Guru und Dīkṣā maßgeblich. Amuka bezeichnet gegebenenfalls eine einzusetzende Person; es ist kein Gottheitsname. Die jeweilige Vidyā entfaltet ihren Sinn im Zusammenhang dieser Unterweisung.
Einzelne Bījas und rituelle Abschlusslaute
Die ersten Einträge erläutern verbreitete Bīja-Zuordnungen. Weitere Laute gehören zu bestimmten Nyāsa-, Yantra- oder Darbringungsfolgen. Gerade bei den Pfeil-Bījas kennt das Werk unterschiedliche Zuordnungen; maßgeblich ist die jeweilige vollständige Folge.
oṃ
Praṇava: Klanggestalt des umfassenden Brahman.
Eigenständiger Meditationsmantra für Sammlung und die Erkenntnis des einen Seins; zugleich eröffnender Laut vieler Ritualformeln.
aiṃ
Vāgbhava-Bīja: die Erkenntnis und Sprache hervorbringende Kraft der Sarasvatī.
Bija Mantra für Lernen, Beredsamkeit und geistige Klarheit. In der Bālā-Vidyā gehört es zur dreifachen Gestalt Tripurasundarīs.
hrīṃ
Māyā- oder Hṛllekhā-Bīja: die Welt entfaltende und wieder in das Bewusstsein zurücknehmende Śakti.
Bija Mantra insbesondere Bhuvaneśvarīs. In der Śrīvidyā verbindet es die Mantragruppen; in der inneren Praxis wird Kuṇḍalinī in dieser Lautgestalt durch die Suṣumnā erhoben.
śrīṃ
Śrī-Bīja der Lakṣmī: glückverheißender Glanz, Fülle und nährende Schönheit.
Traditionell für Wohlstand und materielle Versorgung rezitiert; auch bei der Verehrung Lakṣmīs im Herzlotus und ihrer Mātṛkā-Form verwendet.
klīṃ
Kāma- oder Kāmarāja-Bīja: göttliches Verlangen und Anziehung.
Bija Mantra in der Verehrung von Kṛṣṇa, Kāma und Tripurasundarī. In einer Kāmarāja-Pfeilfolge bezeichnet es Anziehung; im Bāṇa-Nyāsa Tripurabhairavīs Vaśīkaraṇa, die Einflussnahme. Die Gesamtformel bestimmt die konkrete Verwendung.
sauḥ
Śakti-Bīja der Bālā- und Parā-Vidyā.
In aiṃ klīṃ sauḥ Abschluss der dreiteiligen Bālā-Formel; im Parā-Nyāsa umschließt es die Mātṛkā-Laute als Ausdruck der höchsten Śakti.
gaṃ
Bija Mantra des Gaṇapati.
Traditionell zur Überwindung von Hindernissen. Im Mahāgaṇapati-Ritual auch Laut der Verehrung von Lakṣmī mit Gaṇanāyaka und Bestandteil des Tarpaṇa.
glauṃ
Bija Mantra Gaṇapatis in erweiterten Gaṇeśa-Vidyās.
Im Mahāgaṇapati-Mantra Teil der zusammengehörigen Anrufung für Gunst und Gelingen; im zugehörigen Verehrungskreis auch dem Paar Mahī–Varāha zugeordnet.
duṃ
Bija Mantra der Durgā.
Traditionell zum Schutz vor Gefahren und zur Überwindung schwerer Hindernisse; Kernlaut der Durgā-Verehrungsformeln.
krīṃ
Bija Mantra der Kālī, besonders der Dakṣiṇakālikā.
Für Kālī-Upāsanā, die Überwindung von Furcht und Bindung und die Hinwendung zur befreienden Mutter.
hūṃ
Kūrca-Bīja in Tārā-, Kālī-, Bhairava- und weiteren Schutzformeln.
Für Abwehr, Reinigung und machtvolle Sammlung innerhalb der jeweiligen Gesamtformel. Der lange Vokal ist Bestandteil dieser Fassung.
huṃ
Kavaca-Bīja: Laut des schützenden Panzers.
In Schutzformeln zur rituellen Umhüllung und Abwehr; im sechsgliedrigen Nyāsa der Kavaca-Endlaut. Das kurze u bleibt vom langen ū in hūṃ unterschieden.
phaṭ
Astra-Abschluss: der ausstoßende Laut der Mantrawaffe.
Zum Abgrenzen des Ritualraums, zur Abwehr störender Kräfte und im Astra-Nyāsa; oft mit einer entsprechenden Mudrā verbunden.
svāhā
Diese Gabe sei dir geweiht!
Darbringungsruf besonders bei Gaben ins Opferfeuer; in anderen Ritualen auch Abschluss von Ācamana-, Weihe- und Anrufungsformeln.
vaṣaṭ
Opfer- und Weiheruf.
Im sechsgliedrigen Aṅga-Nyāsa Abschluss der Śikhā-Formel am Scheitelbüschel; in Opferzusammenhängen nach der jeweiligen Mantraordnung verwendet.
vauṣaṭ
Opfer- und Weiheruf in der Vauṣaṭ-Form.
Im sechsgliedrigen Nyāsa Abschluss der Augenformel; außerdem zur Weihe von Gaben, etwa im Mṛtyuñjaya-Mantra über dem Speisewasser.
namaḥ
Ehrerbietung; ehrfürchtige Verneigung.
Verehrungsabschluss nach dem Namen der Gottheit, des Gurus oder eines Ritualglieds; im Aṅga-Nyāsa gewöhnlich Abschluss der Herzformel.
haṃ
Bija Mantra des Raumelements; außerdem Laut des Haṃsa-Zusammenhangs.
In der inneren Elementeverehrung für den Raum und die Blumengabe; in Sonnen- und Atemformeln ist die Bedeutung durch den Gesamtmantra bestimmt.
yaṃ
Bija Mantra des Windelements.
In der Reinigung der Elemente zum Austrocknen und Zurücknehmen der stofflichen Begrenzung; als Mantrasilbe besitzt es je nach Nyāsa weitere Körperzuordnungen.
raṃ
Bija Mantra des Feuerelements.
In Bhūtaśuddhi und innerer Darbringung für die verbrennende Reinigung; bei Silben-Nyāsas kann raṃ zusätzlich ein bestimmtes Glied eines längeren Mantras vertreten.
vaṃ
Bija Mantra des Wasserelements.
Für die nektargleiche Durchtränkung und Erneuerung in der inneren Reinigung; ebenso in der Weihe von Wasser und Gaben.
laṃ
Bija Mantra des Erdelements.
Zur Vergegenwärtigung des festen, tragenden Prinzips und in der geistigen Darbringung von Duft als Erdgabeelement.
saiṃ
Erstes Bīja der dreigliedrigen Raktanetrābhairavī-Vidyā.
Die Formel entfaltet sich als Saiṃ, Sakalarīṃ und Sauḥ. Saiṃ wird innerhalb dieser gemeinsamen Bhairavī-Gestalt verehrt.
hāṃ
Nyāsa-Laut im Sonnen-Nyāsa.
Körperzuordnung: Daumen und Herz. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
hīṃ
Nyāsa-Laut im Sonnen-Nyāsa.
Körperzuordnung: Zeigefinger und Haupt. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
haiṃ
Nyāsa-Laut im Sonnen-Nyāsa.
Körperzuordnung: Ringfinger und Schutzpanzer. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
hauṃ
Prāsāda-Bīja Śivas.
Bija Mantra für Śiva-Upāsanā. In vokalisch entfalteten Gliedreihen kann dieselbe Lautgestalt eine Nyāsa-Stelle bezeichnen; dort gilt die konkrete Reihenfolge.
haḥ
Nyāsa-Laut im Sonnen-Nyāsa.
Körperzuordnung: Handflächen, Handrücken und Mantrawaffe. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
blūṃ
Bīja einer der fünf Pfeilkräfte Kāmas.
In einer Kāmarāja-Pfeilfolge dem gefügig machenden Pfeil zugeordnet; im Bāṇa-Nyāsa Tripurabhairavīs ruft Blūṃ Ākarṣiṇī, die anziehende Kraft, an. Auch Bestandteil der überlieferten Kāma-Bīja-Gruppen.
strīṃ
Vadhū-Bīja der Tārā-Tradition.
Bestandteil von Tārā- und Nīlasarasvatī-Mantras für rettende und sprachmächtige Erkenntnis; die Śrīvidyā verwendet es auch innerhalb bestimmter Kāma-Bīja-Folgen.
śrāṃ
Nyāsa-Laut im Lakṣmī-Nyāsa.
Körperzuordnung: Herz. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
śrūṃ
Nyāsa-Laut im Lakṣmī-Nyāsa.
Körperzuordnung: Śikhā am Scheitel. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
śraiṃ
Nyāsa-Laut im Lakṣmī-Nyāsa.
Körperzuordnung: Schutzpanzer. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
śrauṃ
Nyāsa-Laut im Lakṣmī-Nyāsa.
Körperzuordnung: drei Augen. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
śraḥ
Nyāsa-Laut im Lakṣmī-Nyāsa.
Körperzuordnung: Mantrawaffe. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
hrāṃ
Erstes Bīja der sechsfachen Hrāṃ-Reihe.
Für Herz- und Handnyāsa, unter anderem in der Vajraprastāriṇī-Verehrung; die folgenden langen Vokalformen entfalten die weiteren Glieder.
uṃ
Einzellaut aus uttiṣṭha śrīkara svāhā in der Bindu-Fassung.
Śrīkara-Lautnyāsa: Die acht Silben werden jeweils mit Namaḥ in drei unterschiedlichen Körperfolgen aufgelegt; ihre Funktion ist die Entfaltung des gesamten Śrīkara-Mantras.
ttiṃ
Einzellaut aus uttiṣṭha śrīkara svāhā in der Bindu-Fassung.
Śrīkara-Lautnyāsa: Die acht Silben werden jeweils mit Namaḥ in drei unterschiedlichen Körperfolgen aufgelegt; ihre Funktion ist die Entfaltung des gesamten Śrīkara-Mantras.
ṣṭhaṃ
Einzellaut aus uttiṣṭha śrīkara svāhā in der Bindu-Fassung.
Śrīkara-Lautnyāsa: Die acht Silben werden jeweils mit Namaḥ in drei unterschiedlichen Körperfolgen aufgelegt; ihre Funktion ist die Entfaltung des gesamten Śrīkara-Mantras.
kaṃ
Einzellaut aus uttiṣṭha śrīkara svāhā in der Bindu-Fassung.
Śrīkara-Lautnyāsa: Die acht Silben werden jeweils mit Namaḥ in drei unterschiedlichen Körperfolgen aufgelegt; ihre Funktion ist die Entfaltung des gesamten Śrīkara-Mantras.
svāṃ
Einzellaut aus uttiṣṭha śrīkara svāhā in der Bindu-Fassung.
Śrīkara-Lautnyāsa: Die acht Silben werden jeweils mit Namaḥ in drei unterschiedlichen Körperfolgen aufgelegt; ihre Funktion ist die Entfaltung des gesamten Śrīkara-Mantras.
phroṃ
Laut des Kārtavīryārjuna-Grundmantras in der Yantra-Anordnung.
Gehört zu den sechs Bījas in den sechs Ecken des Yantras bei der Lampengabe. Die Folge lautet Oṃ, Phroṃ, Chrāṃ, Bhrūṃ, Āṃ und Hrīṃ.
chrāṃ
Laut des Kārtavīryārjuna-Grundmantras in der Yantra-Anordnung.
Gehört zu den sechs Bījas in den sechs Ecken des Yantras bei der Lampengabe. Die Folge lautet Oṃ, Phroṃ, Chrāṃ, Bhrūṃ, Āṃ und Hrīṃ.
bhrūṃ
Laut des Kārtavīryārjuna-Grundmantras in der Yantra-Anordnung.
Gehört zu den sechs Bījas in den sechs Ecken des Yantras bei der Lampengabe. Die Folge lautet Oṃ, Phroṃ, Chrāṃ, Bhrūṃ, Āṃ und Hrīṃ.
āṃ
Laut des Kārtavīryārjuna-Grundmantras in der Yantra-Anordnung.
Gehört zu den sechs Bījas in den sechs Ecken des Yantras bei der Lampengabe. Die Folge lautet Oṃ, Phroṃ, Chrāṃ, Bhrūṃ, Āṃ und Hrīṃ.
krauṃ
Krauṃ als Bīja des Kārtavīryārjuna-Yantras.
Eines der vier außerhalb des Sechsecks auf die Hauptrichtungen verteilten Bījas; gehört zur geordneten Entfaltung seines Grundmantras.
saḥ
Visarga-Laut in Sonnen-, Śiva- und Kāma-Formeln.
Im fünfteiligen Pfeil-Nyāsa der berauschende Pfeil; außerdem Schlusssilbe des kurzen Mṛtyuñjaya-Mantras oṃ jūṃ saḥ.
ṇaṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
paṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
taṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
daṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
saṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
rvaṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
jaṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
naṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
meṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
śaṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
māṃ
Silbe des Mahāgaṇapati-Grundmantras in seiner Tarpaṇa-Entfaltung.
Bei der lautweisen Flüssigkeitsdarbringung wird jede Mantrasilbe gesondert verehrt und mit der vollständigen Mahāgaṇapati-Anrufung verbunden.
phreṃ
Bīja der Juwelenfolge im Śāmbhavī-Nyāsa.
Die Juwelen werden vom kleinen Finger an eingesetzt, danach der Wurzelmantra über den Körper ausgebreitet. Die mittleren Konsonantenverbindungen bleiben örtlich unsicher.
hasauṃ
Bīja der Juwelenfolge im Śāmbhavī-Nyāsa.
Die Juwelen werden vom kleinen Finger an eingesetzt, danach der Wurzelmantra über den Körper ausgebreitet. Die mittleren Konsonantenverbindungen bleiben örtlich unsicher.
hasakhphreṃ
Bīja der Juwelenfolge im Śāmbhavī-Nyāsa.
Die Juwelen werden vom kleinen Finger an eingesetzt, danach der Wurzelmantra über den Körper ausgebreitet. Die mittleren Konsonantenverbindungen bleiben örtlich unsicher.
klāṃ
Erster Laut der vokalischen Kāma-Bīja-Entfaltung.
Im Kāma-Bīja-Mātṛkā-Nyāsa der Kāmeśvarī-Verehrung eingesetzt; die nachfolgenden Vokale entfalten die weiteren Glieder.
heṃ
Vokalfassung der fünfgesichtigen Śiva-Kraft.
In der Pañcabrahma-Einsetzung ist Heṃ Tatpuruṣa im Osten und Hiṃ Vāmadeva im Norden zugeordnet.
hiṃ
Vokalfassung der fünfgesichtigen Śiva-Kraft.
In der Pañcabrahma-Einsetzung ist Heṃ Tatpuruṣa im Osten und Hiṃ Vāmadeva im Norden zugeordnet.
hraḥ
Ekavīra-Bīja in der Visarga-Form.
Abschluss der sechsfachen Hrāṃ-Reihe; in der Mantralehre zugleich als Ekavīra benannt.
drāṃ
Bīja einer Pfeilkraft Kāmas: Erschütterung beziehungsweise Schmelzenlassen.
In einer Kāmarāja-Pfeilfolge dem erschütternden Pfeil zugeordnet; im Bāṇa-Nyāsa Tripurabhairavīs ruft Drāṃ dagegen Drāviṇī, die schmelzen lassende Kraft, an.
drīṃ
Bīja einer Pfeilkraft Kāmas: Schmelzenlassen beziehungsweise Erschütterung.
In einer Kāmarāja-Pfeilfolge dem schmelzen lassenden Pfeil zugeordnet; im Bāṇa-Nyāsa Tripurabhairavīs ruft Drīṃ dagegen Kṣobhiṇī, die erschütternde Kraft, an.
sohaṃ
Ich bin Das.
Kontemplationsformel der Einheit von individuellem Selbst und höchstem Sein; in der Bhūtaśuddhi wird der begrenzte Leib in den Ursprung des Bewusstseins zurückgenommen.
kroṃ
Aṅkuśa-Bīja, Laut des göttlichen Elefantenhakens.
Zur rituellen Heranziehung und Lenkung; im Prāṇapratiṣṭhā-Mantra als Kīlaka, der die Einsetzung der Lebenskraft verankert.
hoṃ
Prāṇapratiṣṭhā-Laut in der Hoṃ-Fassung.
Bestandteil der Einsetzung von Lebenskräften und Sinnen Mahātripurasundarīs; wird nicht zu Hauṃ normalisiert.
bheḥ
Inneres Bīja der Bheruṇḍā-Vidyā.
Wird im Mantra von zwei Aṅkuśa-Bījas umschlossen; die vollständige Formel gilt der Tradition als giftabwehrend.
kalahrīṃ
Śakti-Laut der Unmanī-Vidyā.
In der östlichen Überlieferung der Śrīvidyā als Kraft ihres Unmanī-Mantras zugeordnet.
shrīṃ
Überlieferte Lautschreibung des Kīlaka der Unmanī-Vidyā.
Zur Bestimmung der Mantraglieder in der östlichen Überlieferung; die Schreibweise sh wird hier nicht eigenmächtig normalisiert.
sraiṃ
Śakti-Bīja der Bhoginī-Vidyā.
Bestimmt die Mantrakraft der südlichen Überlieferung. Es ist nicht zusätzlich in die abweichend ausgeschriebene Bhoginī-Formel einzuschieben.
hasakhaphreṃ
Śakti-Laut der Kubjikā-Vidyā.
In der westlichen Überlieferung als Kraft des Kubjikā-Mantras zugeordnet; zugleich in besonderen Herbeirufungsformeln gebraucht.
hasūṃ
Kīlaka der Kubjikā-Vidyā.
Zur Verankerung dieser Mantraform in der westlichen Śrīvidyā-Überlieferung.
mūhāṃ
Laut der Piśāca-Gruppe mit Yogeśa und Caṇḍa.
Im Mātṛ-Nyāsa der Ṭa-Lautklasse zugeordnet. Die zusammengesetzte Schreibung bleibt von Mūṃ Hāṃ unterschieden.
hasphreṃ
Bīja der Kubjikā-Anrufung im Navātmeśvara-Mantra.
Im Wurzellotus mit der Göttin des furchtbaren Antlitzes verbunden; Teil der vielgliedrigen Vidyā.
śrīḥ
Śrī mit Visarga: Benennung der Śrī-Kraft.
In der Erläuterung der Bhuvaneśvarī-Vidyās Bezeichnung der mit Śrī verbundenen Fassung; kein stillschweigender Ersatz für Śrīṃ.
sakalahrīṃ
Śakti-Kūṭa der Śrīvidyā in zusammengeschriebener Gestalt.
Auch in der Nityaklinnā-Vidyā eingesetzt; seine Funktion ergibt sich aus der vollständigen Nityā- beziehungsweise Śrīvidyā-Formel.
hrableṃ
Bīja Bhagamālinī-Nityās in einer besonderen Lesung.
Hrableṃ steht in der Gesamtformel, Harableṃ in der Bīja-Zuordnung. Beide Schreibungen gehören zur überlieferten Anrufung der anziehenden Nityā.
harableṃ
Bīja Bhagamālinī-Nityās in einer besonderen Lesung.
Hrableṃ steht in der Gesamtformel, Harableṃ in der Bīja-Zuordnung. Beide Schreibungen gehören zur überlieferten Anrufung der anziehenden Nityā.
harabalīṃ
Kūṭa der Nīlapatākā-Vidyā in der ungewöhnlichen Harabalīṃ-Lesung.
Im Nīlā-Mantra zwischen den eröffnenden Kūrca-Lauten und der Namensanrufung verwendet; die zusammengesetzte Lautgestalt wird als Einheit bewahrt.
ṣaṃ
Mātṛkā-Laut Ṣaṃ.
Im beschriebenen achtblättrigen Yantra auf dem südwestlichen Blatt eingesetzt; die gesamte Anordnung gehört zur Kalā- und Homa-Verbindung.
roṃ
Roṃ als Laut der vorbereitenden Reinigung.
Begleitet das Umführen und Riechen einer Duftblüte um das Haupt; gehört zur rituellen Vorbereitung der Śrīvidyā-Verehrung.
svaṃ
Bīja einer Sarvamaṅgalā-Mātṛkā-Reihe.
Mit den Alphabetlauten zu vollständigen Lautkombinationen verbunden. Svaṃ und Sviṃ bezeichnen verschiedene Reihen der Sarvamaṅgalā-Verehrung, keine austauschbaren Schreibungen.
sviṃ
Bīja einer Sarvamaṅgalā-Mātṛkā-Reihe.
Mit den Alphabetlauten zu vollständigen Lautkombinationen verbunden. Svaṃ und Sviṃ bezeichnen verschiedene Reihen der Sarvamaṅgalā-Verehrung, keine austauschbaren Schreibungen.
hrīḥ
Bīja der Kurukullā-Verehrung.
Bei der Anordnung des Neun-Yoni-Cakra und der Vajra-Verehrung verwendet; der Visarga ist Bestandteil dieser Lautgestalt.
hasrauḥ
Zusammengesetztes Bīja der Mahālakṣmī-Vidyā.
Bestandteil des Mantras an die Weltgebärerin Jagatprasūti; innerhalb dieser Gesamtformel mit Erkenntnis und Fülle verbunden.
praṃ
Silbe der Jagatprasūti-Vidyā.
Dhātu-Nyāsa Mahālakṣmīs: Praṃ wird dem Fleisch zugeordnet.
sūṃ
Silbe der Jagatprasūti-Vidyā.
Dhātu-Nyāsa Mahālakṣmīs: Sūṃ wird dem Fettgewebe zugeordnet.
tyaiṃ
Silbe der Jagatprasūti-Vidyā.
Dhātu-Nyāsa Mahālakṣmīs: Tyaiṃ wird den Knochen zugeordnet.
maṃ
Silbe der Jagatprasūti-Vidyā.
Dhātu-Nyāsa Mahālakṣmīs: Maṃ wird dem Samen zugeordnet; die Körperbestandteile werden als Mantraleib geweiht.
hasrauṃ
Bindu-Fassung des zusammengesetzten Lakṣmī-Bījas.
Für die Beschriftung des Mahālakṣmī-Yantras; vom Hasrauḥ des gesprochenen Grundmantras unterschieden.
duḥ
Visarga-Fassung des Durgā-Lautes.
In einer besonderen Durgā-Formel überliefert. Sie wird als eigene Mantraform bewahrt und nicht durch Duṃ ersetzt.
aṃ
Aṃ als Kīlaka der Lavaṇadurgā-Vidyā.
Im vorbereitenden Nyāsa an beiden Füßen verehrt; bezeichnet hier die Verankerung dieser besonderen Mantraform.
hlrīṃ
Brahmāstra-Bīja Bagalāmukhīs in dieser Lesung.
Bestandteil des Stillstellungsmantras gegen feindliche Rede und Handlung; die Konsonantenfolge hlr bleibt erhalten.
hlīṃ
Bīja Bagalāmukhīs in der Form ohne r.
In der ausgeführten Bagalāmukhī-Verehrung und ihren Einsetzungen verwendet; nicht mit der Hlrīṃ-Fassung zusammengezogen.
ghrīṃ
Bīja im Ghaṭasarasvatī-Mantra.
Teil der Anrufung der im Gefäß offenbarenden Sarasvatī; diese spezielle Vidyā bittet um sprachliche Auskunft und Wunscherfüllung.
hasauḥ
Bīja der Bīja-Mudrā.
Rechts vom inneren Sarvasiddhiprada-Dreieck des Śrīcakra eingesetzt; mit der Keimmacht der Göttin und der gegenüberstehenden Willenskraft verbunden.
ghaṃ
Anrufungsbīja für Ghṛtācī.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
kāṃ
Anrufungsbīja für Kāśyapī.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
suṃ
Anrufungsbīja für Sukeśī.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
nāṃ
Anrufungsbīja für Nāgas.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
siṃ
Anrufungsbīja für Siddhas.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
kiṃ
Anrufungsbīja für Kinnaras und Kiṃpuruṣas.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
viṃ
Anrufungsbīja für Vidyādharas.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
piṃ
Anrufungsbīja für Piśācas.
Im Gefolge der Ucchiṣṭa-Mātaṅgī werden mit diesem Laut die genannten Begleitwesen in die Verehrung einbezogen.
eṃ
Anfangsbīja einer Kṛṣṇa-Vidyā für Sprachkraft.
In der besonderen längeren Formel zusammen mit Kāma-, Māyā- und Śrī-Bīja verwendet; die Gesamtanrufung richtet sich an Kṛṣṇa-Govinda.
nrīṃ
Nrīṃ im Kṛṣṇa-Yantra und in der Nīlakaṇṭha-Vidyā.
Im Kṛṣṇa-Yantra nördlich des mittleren Bījas eingetragen. In proṃ nrīṃ ṭhaḥ bildet es dagegen die mittlere Silbe der Nīlakaṇṭha-Anrufung.
jrīṃ
Jrīṃ der Kṛṣṇa-Yantra-Anordnung.
Südlich des mittleren Bījas eingetragen; Teil der vierteiligen inneren Lautgruppe.
bhrīṃ
Bhrīṃ der Kṛṣṇa-Yantra-Anordnung.
Östlich des mittleren Bījas eingetragen; die umgebenden Mantrasilben schließen diese innere Gruppe ein.
phrīṃ
Vokalvariante des Kārtavīrya-Bījas mit Ph und R.
Phrīṃ beziehungsweise Phraiṃ ersetzen in den besonderen Kārtavīryārjuna-Fassungen den ursprünglichen Vokal; die Variante gehört zur jeweiligen vollständigen Vidyā.
phraiṃ
Vokalvariante des Kārtavīrya-Bījas mit Ph und R.
Phrīṃ beziehungsweise Phraiṃ ersetzen in den besonderen Kārtavīryārjuna-Fassungen den ursprünglichen Vokal; die Variante gehört zur jeweiligen vollständigen Vidyā.
chrīṃ
Zusammengesetztes Kārtavīryārjuna-Bīja.
Zweiter besonderer Laut des Mantras; auch in Körpernyāsa und Yantra eingesetzt. Die Chrāṃ-Variante der Lampenordnung bleibt davon unterschieden.
khaṃ
Bīja des Khakholka-Sonnenmantras.
Als eröffnender Laut der erweiterten siebenlautigen Sonnenform gebraucht.
rauṃ
Kernbīja der zweisilbigen Siegesformel.
In Huṃ Rauṃ mit dem Panzerlaut verbunden; der vollständigen Formel wird traditionell Sieg im Kampf zugeschrieben.
dhriṃ
Mārtaṇḍabhairava-Bīja in einer besonderen Lesung.
Dhriṃ und Ṭhriṃ sind getrennte Überlieferungsfassungen der Sonnen-Bhairava-Verehrung; die Unterweisung der jeweiligen Linie bestimmt die gewählte Lautgestalt.
ṭhriṃ
Mārtaṇḍabhairava-Bīja in einer besonderen Lesung.
Dhriṃ und Ṭhriṃ sind getrennte Überlieferungsfassungen der Sonnen-Bhairava-Verehrung; die Unterweisung der jeweiligen Linie bestimmt die gewählte Lautgestalt.
soṃ
Bija Mantra Candras beziehungsweise Somas.
Zur Verehrung der kühlenden und nährenden Mondkraft; auch im Nyāsa des Mondkreises am göttlichen Sitz.
svauṃ
Bīja Candras in der Svauṃ-Fassung.
Besondere Variante der Soma-Verehrung; nicht mit dem häufiger ausgeschriebenen Soṃ zusammengezogen.
ṭaṃ
Ṭaṃ als Variante im Zentrum des Soma-Yantras.
In einer Lesart anstelle von Raṃ innerhalb des Praṇava eingetragen; die Wirkungsangaben zu Gedeihen und Wohlstand gelten dem ganzen Yantra.
bhyaṃ
Silbe des Dakṣiṇāmūrti-Mantras.
Im zugehörigen Lautnyāsa an der linken Wange eingesetzt.
tāṃ
Silbe des Dakṣiṇāmūrti-Mantras.
Im zugehörigen Lautnyāsa am Nabel eingesetzt.
kṣiṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: Stirn. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
ṇāṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: rechtes Auge. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
mūṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: linkes Auge und rechter Armansatz. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
rtaṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: rechtes Ohr. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
yeṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: linkes Ohr. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
tuṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: rechte Wange. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
niṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: rechtes Handgelenk und beide Brüste. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
vāṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: rechte Fingerwurzeln. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
neṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: Mitte des linken Arms. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
dhyāṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: linkes Handgelenk. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
gāṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: Hüfte. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
moṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: rechtes Knie. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
ruṃ
Nyāsa-Laut im Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: rechtes Fußgelenk. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
hyaṃ
Silbe aus Mahyam im Dakṣiṇāmūrti-Mantra.
Im ausführlichen Lautnyāsa am Schambereich eingesetzt; gehört zur körperlichen Entfaltung der Erkenntnisanrufung.
dhāṃ
Silbe aus Medhām im Dakṣiṇāmūrti-Mantra.
Im Lautnyāsa den Oberschenkeln zugeordnet; der vollständige Mantra bittet um geistige Auffassungskraft.
bhaṃ
Nyāsa-Laut im weiteren Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: Ohren. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
teṃ
Nyāsa-Laut im weiteren Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: Zahnreihen. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
cchaṃ
Nyāsa-Laut im weiteren Dakṣiṇāmūrti-Nyāsa.
Körperzuordnung: Füße. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
jūṃ
Bija Mantra des Mṛtyuñjaya.
Bestandteil von oṃ jūṃ saḥ für Lebensbewahrung und die Überwindung des Todes; im zugehörigen Bīja-Nyāsa dem Herzen zugeordnet.
ślīṃ
Bīja des Pāśupata-Waffenmantras.
Bestandteil von oṃ ślīṃ paśu huṃ phaṭ, der Schutzanrufung Rudra-Paśupatis; die Konsonanten Ś und L sind durch die Lauterklärung bestimmt.
proṃ
Erstes Bīja der Nīlakaṇṭha-Vidyā.
Mit Nrīṃ und Ṭhaḥ zusammen bildet es die Anrufung Śivas als Blaukehligem; die Lautfolge wird als Einheit verwendet.
ṭhaḥ
Visarga-Abschluss der Nīlakaṇṭha-Vidyā.
Drittes Glied von proṃ nrīṃ ṭhaḥ; die Endgestalt ist vom nasalierten Ṭhaṃ anderer Mantras unterschieden.
kṣrauṃ
Als Kṣrauṃ gelesenes Narahari-Bīja.
In die vier äußeren Ecken eines Cintāmaṇi-Schutzyantras eingetragen. Die Konsonantenligatur bleibt unsicher; die Schutzfrucht gehört zur gesamten Anordnung.
kṣmaryūṃ
Zusammengesetztes Bīja Tumburu-Rudras.
Grundlaut der Tumburu-Verehrung zur Verwirklichung der gewünschten Ziele; die Gliedreihe besitzt in der überlieferten Ausführung eine davon abweichende kürzere Gestalt.
iṃ
Vokallaut Iṃ in der Guṇa-Verehrung.
Im Tumburu-Rudra-Ritual eröffnet Iṃ die Anrufung Sattvas als Erwachenskraft und die zugehörige Guṇa-Einsetzung.
kṣauṃ
Bija Mantra Kṣetrapālas im ausgeschriebenen Grundmantra.
Zur Anrufung des Hüters des Ritualbezirks; die Au-Fassung gehört ausdrücklich zu oṃ kṣauṃ kṣetrapālāya namaḥ.
kṣaṃ
Bīja Kṣetrapālas bei der Zuordnung der Mantraglieder.
Wird in der Vorbereitung seiner Schutzverehrung genannt und mit den langen Vokalen zum Gliednyāsa entfaltet.
hshauṃ
Preta-Bīja im Baṭuka-Nyāsa.
Zur Einsetzung von Herz, Haupt, Śikhā, Augen, Panzer und Waffe; die Konsonantenfolge H–S–H wird ausdrücklich bewahrt.
bhrauṃ
Kāma-Bīja der Baṭuka-Nyāsa-Überlieferung.
Eingesetzt an Brahmarandhra, Mund, Augen, Hals, Nase, Wangen und Kinn, abschließend erneut am Brahmarandhra. Diese besondere Kāma-Bezeichnung gehört zur Baṭuka-Praxis.
mlhauṃ
Manmatha-Bīja in einer besonderen Baṭuka-Fassung.
Im Bhairava-Nyāsa an paarigen Sinnes- und Handlungsorganen eingesetzt; die zusammengesetzte Mlhauṃ-Gestalt wird nicht auf Klīṃ reduziert.
prūṃ
Prūṃ der ausführlichen Baṭuka-Einsetzung.
In der herzbezogenen Folge werden Herz und jeweils ein Sinnes- oder Handlungsorgan abwechselnd verbunden; so wird die Gottheitskraft vom Zentrum aus im Leib entfaltet.
ghrūṃ
Ṣaṇṭā-Bīja im besonderen Baṭuka-Nyāsa.
Zur Einsetzung an Halszäpfchen, Nabel, Herz und weiteren angegebenen Körperstellen; Teil der speziellen Bhairava-Körperordnung.
śraṃ
Bīja der Bali-Anrufung an den Herrn der Rākṣasas.
Mit den weiteren Lautgruppen über der Kichererbsengabe gesprochen; die Silbe gehört zum längeren Mantra der Richtungsverehrung.
hrauṃ
Bīja der Bali-Anrufung an den Herrn der Rākṣasas.
Mit den weiteren Lautgruppen über der Kichererbsengabe gesprochen; die Silbe gehört zum längeren Mantra der Richtungsverehrung.
kuṃ
Bija Mantra Kuberas in der Richtungsverehrung.
Am nördlichen Ritualpfosten zur Verehrung Kuberas gebraucht; ihm wird anschließend eine Speisegabe aus Kuchen dargebracht.
ṭuṃ
Nyāsa-Laut im Vaṭuka-Nyāsa.
Körperzuordnung: linkes Auge, linke Nasenseite, Bauch und linke Gesäßhälfte. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
ddhāṃ
Nyāsa-Laut im Vaṭuka-Nyāsa.
Körperzuordnung: untere Zahnreihe. Als Glied der vollständigen Einsetzungsfolge lässt der Laut den Körper als Mantraleib der Gottheit gegenwärtig werden.
grīṃ
Bīja des Śakti-Gaṇapati.
Mittlere Silbe der Formel hrīṃ grīṃ hrīṃ; Gaṇapati wird hier von der Māyā-Kraft umschlossen verehrt.
gūṃ
Bija Mantra Herambas, des fünffachen Gaṇapati.
Zur Heramba-Verehrung als schützende Gaṇeśa-Gestalt; vom Gaṃ der ebenfalls überlieferten Mūrti-Anrufung zu unterscheiden.
glūṃ
Glūṃ der Ucchiṣṭa-Gaṇapati-Vidyā und der Juwelenfolge.
Im Ucchiṣṭa-Mantra Teil der besonderen Gaṇeśa-Anrufung; im Ratna-Nyāsa dagegen dem Juwel des Raumes zugeordnet. Die Anwendung entscheidet über die Zuordnung.
hrūṃ
Hrūṃ als Vokalform der Śakti-Einsetzung.
In einer Śāmbhavī-Sandhyā-Lesart wird damit die im Mūlādhāra meditierte Kraft zur Sonnenscheibe geführt; diese örtliche Variante ist von anderen Hrūṃ-Verwendungen zu unterscheiden.
slūṃ
Ratna-Bīja der Götterwelt.
Im Viśuddhi-Cakra werden damit Sitz, Mutter, Herr und durchdringende Kraft der Götterwelt samt Yoginīs eingesetzt.
mlūṃ
Ratna-Bīja der Menschenwelt.
Im Anāhata-Cakra werden damit Sitz, Mutter, Herr und innere Kraft der Menschenwelt samt Yoginīs eingesetzt.
plūṃ
Ratna-Bīja der Unterwelt.
Im Maṇipūra-Cakra werden damit Sitz, Mutter, Herr und innere Kraft der Unterwelt samt Yoginīs eingesetzt.
nlūṃ
Ratna-Bīja der Nāga-Welt.
Im Svādhiṣṭhāna-Cakra werden damit Sitz, Mutter, Nāga-Herr und die dort wirkende Kraft samt Yoginīs eingesetzt.
sahalāṃ
Bīja der Lehrer- und Śakti-Paare unter den Strahlen Saṃvartakeśvaras.
Bei der inneren Verehrung im Kopfsechseck eröffnet es die Anrufung der Nāthas mit ihren Parāmbā-Gestalten.
sahāṃ
Kürzere Lautfassung in der Reihe der Strahlen Saṃvartakeśvaras.
Der Verbindung Paramānandanāthas mit Ucchuṣmā-Parāmbā zugeordnet; als eigene Lesung neben Sahalāṃ erhalten.
Bīja-Folgen und reine Lautmantras
Die Reihenfolge, Vokallänge und Endung bilden gemeinsam die Mantragestalt. Manche Reihen sind vollständige Vidyās, andere ausdrücklich benannte Gliedfolgen eines Nyāsa.
hrāṃ hrīṃ hrūṃ hraiṃ hrauṃ hraḥ
Sechsfach entfaltete Hrīṃ-Reihe mit den Vokalen ā, ī, ū, ai, au und dem Visarga-Abschluss.
Gliedreihe für Hand- und Aṅga-Nyāsa, unter anderem in der Sonnenverehrung: Herz, Haupt, Śikhā, Panzer, Augen und Waffe werden der Reihe nach eingesetzt.
hrīṃ hrīṃ
Verdoppelte Anrufung der Śakti in ihrer Hrīṃ-Gestalt.
Der Lobpreis verbindet diese Rezitation mit der Gunst Lakṣmīs: glückverheißender Fülle, Würde und königlichem Glanz.
oṃ hrīṃ svāhā
Darbringung mit dem Māyā-Bīja Hrīṃ.
Ācamana-Mantra vor der Sonnenverehrung: begleitet das rituelle Aufnehmen des Wassers zur Reinigung.
oṃ hrīṃ haṃsaḥ sohaṃ svāhā
Anrufung des höchsten Selbst: Haṃsa, ich bin Das; diesem gilt die Darbringung.
Bhūtaśuddhi-Mantra: Der im Herzen gedachte individuelle Ātman wird durch die inneren Zentren zum höchsten Bewusstsein zurückgeführt.
oṃ āṃ haṃsaḥ
Lebens- und Selbstanrufung in der Haṃsa-Gestalt.
Nach der Einsetzung der Lebenskraft wird der eigene Leib als von Glückseligkeit erfüllt und das Selbst als Hauptgottheit vergegenwärtigt.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ klīṃ sauḥ aṃ sauḥ klīṃ aiṃ
Bālā-Saṃpuṭa der Mātṛkā-Silbe Aṃ.
Bālā-Mātṛkā-Nyāsa: Der Alphabetlaut wird vorwärts und rückwärts von der Bālā-Vidyā umschlossen. So wird Sprache als Entfaltung der jugendlichen Göttin verehrt.
sau aṃ sauḥ
Parā-Saṃpuṭa des Alphabetlauts Aṃ.
Im Parāsarasvatī-Mātṛkā-Nyāsa wird der Laut von Parā umschlossen; das erste Sau ist ausdrücklich ohne Visarga bewahrt.
vāṃ hrīṃ
Anrufung Viṣṇus als Herr der Wasser und seines Preta-Sitzes.
Pīṭha-Nyāsa: Das Wasserprinzip wird als tragender Bestandteil des göttlichen Thrones eingesetzt.
rāṃ hūṃ
Anrufung Rudras als Herr des Feuers und seines Preta-Sitzes.
Pīṭha-Nyāsa: Die Feuermacht wird als tragender Bestandteil des Thrones der Göttin eingesetzt.
aṃ āṃ sauḥ
Lautfolge des Nektarmeersitzes Tripurās.
Sitz-Nyāsa: Die nektargleiche Grundlage der Göttin wird im inneren Verehrungsleib vergegenwärtigt.
aiṃ klīṃ sauḥ
Dreisilbige Bālā-Vidyā: Anrufung der jugendlichen Tripurasundarī.
Grundlegende Bālā-Upāsanā innerhalb der Śrīvidyā: Sprache und Erkenntnis, göttliches Verlangen und höchste Śakti bilden eine einzige Mantragestalt. Im Sitz-Nyāsa dem Boot-Lotussitz Tripureśvarīs zugeordnet.
hrīṃ klīṃ sauḥ
Lautfolge des Selbstsitzes Tripurasundarīs.
Sitz-Nyāsa für den Ātma-Sitz der Göttin; die Folge bezeichnet hier einen bestimmten rituellen Sitz.
hrīṃ klīṃ bleṃ
Lautfolge des Sādhya-Siddha-Sitzes Tripuramālinīs.
Zur Einsetzung des Sitzes der zu Verwirklichenden und Vollendeten im Pīṭha-Nyāsa.
ka e ī la hrīṃ hasakahalahrīṃ sakalahrīṃ
Kādi-Pañcadaśī, die fünfzehnsilbige Śrīvidyā in drei Kūṭas.
Hauptmantra Tripurasundarīs für ihre vollständige Upāsanā. Vāgbhava-, Kāmarāja- und Śakti-Kūṭa bilden gemeinsam den Mantraleib der Göttin; diese Praxis wird durch Dīkṣā und die zugehörige Unterweisung erschlossen.
ka-e-ī-lahrīṃ hrīṃ, hasakahalahrīṃhrīṃ, sakalahrīṃhrīṃ
Durvāsas-Fassung der Śrīvidyā mit zusätzlichem Hrīṃ an jedem Kūṭa.
Besondere Überlieferungsform der Tripurasundarī-Verehrung. Die Erklärung der Bindu-Zeichen und die ausgeschriebene Fassung widersprechen sich; diese Differenz bleibt offen.
oṃ klīṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ klīṃ sauḥ ka e ī la hrīṃ hasakahalahrīṃ sakalahrīṃ strīṃ aiṃ kroṃ krīṃ klīṃ hūṃ
Śrīmahāṣoḍaśī-Fassung mit umschließenden Bījas um die drei Kūṭas.
Als höchste Vidyā Tripurasundarīs zur Überwindung des Todes durch Erkenntnis gepriesen. Die besondere Anordnung gehört zur durch Dīkṣā vermittelten Śrīvidyā-Upāsanā.
aiṃ ka-e-ī-lahrīṃ, hrīṃ hasakahalahrīṃ, śrīṃsakalahrīṃ
Achtzehnlautige Kāmarāja-Fassung der Śrīvidyā.
Die drei Kūṭas erhalten Aiṃ, Hrīṃ und Śrīṃ als Vorsilben. Verehrt wird die ganze Mantragestalt Tripurasundarīs in dieser besonderen Überlieferungsform.
hrīṃ klīṃ hsrauṃ
Dreisilbige Lalitābhairavī-Vidyā.
Für die Verehrung Lalitābhairavīs in ihrer jugendlichen, roten Gestalt; die Tradition verbindet diese Vidyā mit umfassender Fülle.
klīṃ aiṃ sauḥ
Dreisilbige Kumārī-Vidyā.
Anrufung der jugendlichen Kāmeśvarī als Weltmutter und anziehende Kraft; die Reihenfolge Klīṃ–Aiṃ–Sauḥ bleibt von der Bālā-Folge unterschieden.
oṃ kroṃbheḥkroṃ crauṃ chrauṃ jrauṃ jhrauṃ svāhā
Bheruṇḍā-Nityā-Mantra in einer eigenen Lautfassung.
Traditionell zur Giftabwehr und zur Verwirklichung der Vidyā. Die Varianten der inneren Bījas gehören zu jeweils verschiedenen überlieferten Formen.
oṃ auṃ aṃ maḥ
Lautgruppe der mit Sūrya beginnenden Mantrafamilien.
Im Mantra-Nyāsa wird damit die fünfte Gruppe der umfassenden Mantraentfaltung eingesetzt; die Gruppenangabe ist keine Japa-Zahl.
eṃ aiṃ
Lautpaar der Göttergruppe und der Śakti Hṛllekhā.
Im Gottheiten-Nyāsa wird die Götterwelt unter ihrer zugeordneten Śakti in den kosmischen Mantraleib aufgenommen.
aiṃ śāṃ
Lautpaar der Giricarī-Gruppe mit Kilikilā und Indrāṇī.
Im Mātṛ-Nyāsa der Pa-Lautklasse zugeordnet; Bestandteil der zusammengehörigen Anrufung von Mütter-, Yoginī- und Bhairava-Kräften.
oṃ hrīṃ
Anfangsgruppe der Bagalāmukhī-Vidyā mit Praṇava und Māyā-Bīja.
Im sechsteiligen Padanyāsa dem ersten Glied zugeordnet; die Gesamtformel richtet sich auf Stillstellung feindlicher Kräfte.
aiṃ hrīṃ śrīṃ
Dreifache Bīja-Anrufung der göttlichen Erkenntnis-, Śakti- und Füllekraft.
In der Śrīvidyā als gemeinsames Präfix vieler Verehrungsformeln verwendet; in der Śaktiśodhana wird damit die Śakti mit Duft und weiteren Gaben verehrt.
āṃ hrīṃ
Bīja-Paar der Schlingen-Mudrā.
Wird beim Zeigen der Pāśa-Mudrā gesprochen; ruft die bindende und heranziehende Kraft der göttlichen Schlinge an.
drāṃ drīṃ klīṃ blūṃ saḥ yāṃ rāṃ lāṃ vāṃ sāṃ
Zehnfache Bīja-Folge der göttlichen Pfeile.
Begleitet die Pfeil-Mudrā; verbindet die beiden fünfteiligen Pfeilgruppen in der Verehrung Kāmeśvaras und Kāmeśvarīs.
oṃ jūṃ saḥ vauṣaṭ
Mṛtyuñjaya-Formel mit dem Weiheruf Vauṣaṭ.
Zur Weihe des Wassers, mit dem die Speisegabe besprengt wird; die Darbringung wird als nektargleich und lebenspendend vergegenwärtigt.
śrīṃ hrīṃ glūṃ slūṃ plūṃ mlūṃ nlūṃ hrīṃ śrīṃ
Ratneśvarī-Vidyā: die von Śrīṃ und Hrīṃ umschlossene Folge der fünf Juwelenkräfte.
Wird mit der Lichtdarbringung verbunden; die fünf inneren Laute gehören zur Verehrung der Weltbereiche als Juwelen der Göttin.
oṃ hasakalahrīṃ jūṃ hasakahalahrīṃ saḥ sakalahrīṃ
Mṛtyuñjaya-Vidyā, verbunden mit den drei Śrīvidyā-Kūṭas.
Meditation auf den mondnektarübergossenen Śiva, der Todes- und Krankheitsfurcht hinwegnimmt; die Kūṭas verbinden seine Verehrung mit Tripurasundarī.
kha hasakalahrīṃ kho hasakahalahrīṃ lkāya sakalahrīṃ svāhā
Sechslautige Sonnenvidyā mit eingeschobenen Śrīvidyā-Kūṭas.
Für die Sūrya-Verehrung innerhalb der verbundenen Mantraordnung; Kha–Kho–Lkāya bleibt in der durch die Kūṭas unterbrochenen Anordnung erhalten.
oṃ hasakalahrīṃ hrīṃ hasakahalahrīṃ haṃ sakalahrīṃ saḥ
Bhuvaneśvarī-Sonnenvidyā mit den drei Śrīvidyā-Kūṭas.
Die Weltenherrin wird als Sūrya-Gestalt verehrt: leuchtend, schützend und Segen sowie Furchtlosigkeit gewährend.
hrāṃ hasakalahrīṃ hrīṃ hasakahalahrīṃ saḥ sakalahrīṃ
Sonnenvidyā mit eingefügten Śrīvidyā-Kūṭas.
Sūrya wird im roten Lotus als Herr des Tages verehrt. Die gesamte Formel verbindet die Sonnenkraft mit den drei Mantraabschnitten Tripurasundarīs.
oṃ śrīṃ hasakalahrīṃ hrīṃ klīṃ hasakahalahrīṃ glauṃ sakalahrīṃ hrāṃ
Sonnenvidyā mit eingefügten Śrīvidyā-Kūṭas.
Sūrya wird im roten Lotus als Herr des Tages verehrt. Die gesamte Formel verbindet die Sonnenkraft mit den drei Mantraabschnitten Tripurasundarīs.
aiṃ hasakalahrīṃ klīṃ hasakahalahrīṃ sauḥ sakalahrīṃ
Bālā-Vidyā mit den drei eingeschobenen Śrīvidyā-Kūṭas.
Verbindet die jugendliche Tripurasundarī mit der vollständigen Kūṭa-Gestalt der Śrīvidyā; Bestandteil der zugehörigen Einweihungs- und Verehrungsordnung.
śrīṃ huṃ hrīṃ huṃ phaṭ
Fünfteilige Ekajaṭā-Vidyā.
Zur Verehrung Tārās in der Gestalt mit der einen Haarflechte; die schützenden Huṃ- und Phaṭ-Laute gehören zur vollständigen Formel.
oṃ hrīṃ strīṃ hūṃ phaṭ
Fünfsilbige Tārā-Vidyā.
Traditionell für Rettung aus Bedrängnis und die Kraft befreiender Erkenntnis; Grundlage der zugehörigen Tārā-Pūjā und ihrer Einsetzungen.
hrīṃ strīṃ hūṃ
Dreisilbige Nīlasarasvatī-Vidyā.
Zur Verehrung der blauen Sarasvatī als Tārā-Gestalt, besonders für Sprachkraft und Erkenntnis.
aiṃ iṃ īṃ ūṃ
Wurzelvidyā der Saṅketasāravidyāyoginī.
Zur Verehrung der Yoginī der Vidyā vom Wesen der geheimen Zeichen, einer Wurzelvidyā der oberen Überlieferung.
oṃ kroṃ bhroṃ kroṃ jhroṃ chroṃ jroṃ svāhā
Bheruṇḍā-Nityā-Mantra in einer eigenen Lautfassung.
Traditionell zur Giftabwehr und zur Verwirklichung der Vidyā. Die Varianten der inneren Bījas gehören zu jeweils verschiedenen überlieferten Formen.
huṃ phaṭ
Verbindung von Schutzpanzer und Mantrawaffe.
Huṃ umhüllt und schützt; Phaṭ grenzt ab und wehrt ab. Die Zweierfolge dient der Schutzordnung des jeweiligen Rituals.
hūṃ hūṃ
Verdoppeltes Kūrca-Bīja.
Bestandteil der Schutz- und Machtformeln der historischen Verbrennungsplatzpraxis; die Wiederholung gehört zur überlieferten Klanggestalt.
krīṃ hrīṃ strīṃ hrīṃ phaṭ
Kullikā-Folge der Dakṣiṇakālikā-Verehrung.
Vorbereitendes Mantraglied der Kālī-Praxis; dient ihrer besonderen Japa- und Schutzordnung, als Glied der überlieferten Gesamtformel.
oṃ hrūṃ kroṃ
Dreisilbige Kullikā für Mantras und Vidyās.
Vorbereitende Schutz- und Ergänzungsformel der Japa-Ordnung; sie wird für jene Mantras angegeben, denen keine besondere Kullikā zugewiesen ist.
aḥ phaṭ
Schutzformel mit Visarga und Waffenabschluss.
Beim Herantreten an die Verehrungsplattform gesprochen; gehört zur Vorbereitung des eigenen Sitzes.
śrīṃ hrīṃ klīṃ
Dreisilbige Tripuṭā-Vidyā in der Folge Śrīṃ–Hrīṃ–Klīṃ.
Verehrung der dreifachen Śakti; diese Reihenfolge bezeichnet eine bestimmte Tripuṭā-Form und keine frei kombinierte Addition einzelner Bīja-Wirkungen.
śrāṃ śrīṃ śrūṃ śraiṃ śrauṃ śraḥ
Sechsgliedrige Entfaltung des Śrī-Bījas.
Lakṣmī-Aṅga-Nyāsa: der Reihe nach Herz, Haupt, Śikhā, Schutzpanzer, drei Augen und Waffe. Die vorbereitende Einsetzung geht der Meditation im Herzlotus voraus.
āṃ śrīṃ hrīṃ klīṃ klīṃ hrīṃ śrīṃ kroṃ
Achtsilbige Śakti-Fassung der Tripuṭā-Vidyā.
Pāśa und Aṅkuśa umschließen die spiegelartig entfalteten Śrī-, Māyā- und Kāma-Laute. Die Gesamtformel verehrt die anziehende, lenkende und Fülle spendende Göttin.
oṃ aṃ oṃ
Praṇava umschließt die Mātṛkā-Silbe Aṃ.
Saṃpuṭa-Nyāsa: Der Alphabetlaut wird von Oṃ umhüllt und so in die Praṇava-Gestalt aufgenommen.
aṃ oṃ aṃ
Die Mātṛkā-Silbe Aṃ umschließt Oṃ.
Gegenläufige Saṃpuṭa-Anordnung: Nun bildet die Alphabetkraft die Umhüllung des Praṇava.
śrīṃ aṃ śrīṃ
Das Śrī-Bīja umschließt Aṃ.
Śrī-Saṃpuṭa der Mātṛkā: Die Alphabetkraft wird in die glückverheißende Śrī-Gestalt eingesetzt.
aṃ śrīṃ aṃ
Aṃ umschließt das Śrī-Bīja.
Gegenläufiger Mātṛkā-Saṃpuṭa: Die Alphabetkraft umhüllt die Śrī-Silbe.
hūṃ phaṭ
Kūrca- und Waffenlaut.
Schutzabschluss; in der Guhyakālī-Bali-Formel zugleich als Variante des Mantraendes überliefert.
hrīṃ strīṃ hūṃ phaṭ
Tārā-Vidyā aus Māyā-, Vadhū-, Kūrca- und Waffenlaut.
Zur Tārā-Verehrung als rettende Śakti. Der überlieferte Text zählt diese ausgeschrieben viergliedrige Folge anders; ein zusätzliches Bīja wird nicht ergänzt.
oṃ āḥ hūṃ phaṭ svāhā
Reinigungsfolge für Körper, Sprache und Geist.
In der Tārā-Vorbereitung zur umfassenden Durchdringung und Reinigung der drei Bereiche des Handelns rezitiert.
āṃ hrīṃ kroṃ svāhā
Prāṇapratiṣṭhā-Formel der Tārā-Verehrung.
Nach der inneren Meditation auf die Gottheit werden damit ihre Lebenskräfte in der vergegenwärtigten Gestalt eingesetzt.
oṃ hrīṃ hūṃ hrīṃ hūṃ phaṭ
Tārā-Vidyā mit von Hūṃ umschlossener Māyā-Kraft.
Als von Brahmā verehrte Vidyā für rasche Mantra-Verwirklichung beschrieben; die ausgeschriebene Lautfolge wird gegenüber abweichenden Silbenzählungen bewahrt.
oṃ hūṃ hrīṃ klīṃ sauḥ hūṃ phaṭ
Siebengliedrige Tārā-Vidyā mit Praṇava, Schutzlauten und Sauḥ.
Als von Viṣṇu verehrte und Siddhi gewährende Form beschrieben; die Hūṃ-Laute rahmen die innere Māyā-, Kāma- und Śakti-Gruppe.
oṃ hūṃ hrīṃ klīṃ hsauḥ hūṃ phaṭ
Tārā-Vidyā mit Hsauḥ anstelle von Sauḥ.
Als von Brahmā verehrte Fassung überliefert. Der zusätzliche h-Laut kennzeichnet diese eigene Mantragestalt.
śrīṃ hūṃ hrīṃ hūṃ phaṭ
Fünfteilige Ekajaṭā-Vidyā mit langem Hūṃ.
Zur Verehrung der einen Haarflechte tragenden Tārā; beide Hūṃ und der Waffenabschluss gehören zu ihrer Schutzgestalt.
rīṃ hūṃ phaṭ klīṃ aiṃ
Fünfteilige Tārā-Vidyā in der mit Rīṃ beginnenden Fassung.
Als von Nārāyaṇa verehrte, alle Siddhis gewährende Form überliefert; Rīṃ wird nicht stillschweigend zu Hrīṃ geändert.
khaṃ hūṃ hasauḥ oṃ aiṃ śrīṃ hrīṃ
Mahāvidyā-Folge der Tārā-Überlieferung.
Die zusammengehörige Formel schließt die Kräfte von Brahmā, Viṣṇu und Maheśa ein; Meditation und Verehrung folgen der zugehörigen Tārā-Ordnung.
strīṃ hrīṃ hūṃ phaṭ
Tāriṇī-Vidyā in der mit Strīṃ beginnenden Fassung.
In der namentlichen Zuordnung als Ugrā verehrt; die Umstellung der Bījas bezeichnet eine besondere Gestalt der rettenden Tārā.
hūṃ strīṃ hrīṃ phaṭ
Tāriṇī-Vidyā mit Hūṃ–Strīṃ–Hrīṃ und Phaṭ.
Der Gestalt Mahogrā zugeordnet, der besonders machtvollen Tāriṇī. Die Reihenfolge bildet ihre eigene Mantragestalt.
hūṃ hrīṃ strīṃ phaṭ
Tāriṇī-Vidyā mit Hūṃ–Hrīṃ–Strīṃ und Phaṭ.
In den überlieferten Namenslisten sowohl Vajrā als auch Bhadrakālītārā zugeordnet; die abweichenden Zuordnungen werden nebeneinander bewahrt.
hrīṃ hūṃ strīṃ phaṭ
Tāriṇī-Vidyā in einer besonderen Umstellung der drei Hauptbījas.
Gehört zu den ausdrücklich ausgeschriebenen Varianten der rettenden Tārā-Kraft. Aus der Umstellung wird keine zusätzliche, gesondert beleglose Wirkung abgeleitet.
strīṃ hūṃ hrīṃ phaṭ
Tāriṇī-Vidyā in einer besonderen Umstellung der drei Hauptbījas.
Gehört zu den ausdrücklich ausgeschriebenen Varianten der rettenden Tārā-Kraft. Aus der Umstellung wird keine zusätzliche, gesondert beleglose Wirkung abgeleitet.
krīṃ hūṃ strīṃ hrīṃ phaṭ
Kullikā-Folge der Dakṣiṇakālikā-Verehrung.
Vorbereitendes Mantraglied der Kālī-Praxis; dient ihrer besonderen Japa- und Schutzordnung, als Glied der überlieferten Gesamtformel.
krīṃ svāhā
Kurzer Kālī-Mantra mit Darbringungsabschluss.
Verdichtete Anrufung der Kālikā-Kraft; Krīṃ ruft die Göttin an, Svāhā bildet den Abschluss.
aiṃ hrīṃ oṃ aiṃ hrīṃ phaṭ svāhā
Weitere Tārā-Vidyā mit Vāgbhava und Māyā.
Zur Tārā-Verehrung in der ausdrücklich überlieferten Formel mit Phaṭ und Svāhā; eine engere Sonderanwendung ist für diese Fassung nicht gesichert.
haṃsaḥ oṃ hrīṃ strīṃ hūṃ haṃsaḥ
Von Haṃsa umschlossene Tārā-Vidyā ohne Phaṭ.
Die rettende Tārā-Gestalt wird mit Haṃsa, dem Laut des Lebenshauchs und Selbst, verbunden. Die fehlende Waffenendsilbe wird nicht aus anderen Fassungen ergänzt.
haṃsaḥ oṃ hrīṃ strīṃ hūṃ phaṭ haṃsaḥ
Von Haṃsa umschlossene Tārā-Vidyā mit Phaṭ.
Die Haṃsa-Umhüllung verbindet die Tārā-Anrufung mit der Lebens- und Selbstkraft; Phaṭ bleibt Teil dieser besonderen Schutzfassung.
īṃ oṃ kroṃ hroṃ kroṃ crauṃ chrauṃ jrauṃ bhrauṃ svāhā
Bheruṇḍā-Nityā-Mantra in einer eigenen Lautfassung.
Traditionell zur Giftabwehr und zur Verwirklichung der Vidyā. Die konsonantenreichen inneren Bījas dieser Fassung sind unsicher gelesen; die Abweichung wird nicht stillschweigend normalisiert.
drāṃ drīṃ klīṃ blūṃ saḥ
Fünf Bījas der Pfeile Kāmas: Erschüttern, Schmelzenlassen, Anziehen, Gefügigmachen und Berauschen.
Für den Pfeil-Nyāsa und die Waffenverehrung Kāmeśvaras und Kāmeśvarīs. Die fünfteilige Folge gehört als Ganzes zur rituellen Gestalt der göttlichen Liebesmacht.
haiṃ klīṃ sauḥ
Bīja-Anrufung Tripurasiddhās.
Vor dem achtstrahligen Sarvarogahara-Cakra gesprochen, im Zusammenhang mit den acht Sprachgöttinnen sowie Khecarī-Mudrā und Bhukti-Siddhi.
śrīṃ hrīṃ glūṃ strūṃ mlūṃ trūṃ nlūṃ hrīṃ śrīṃ
Ratneśvarī-Lautfolge in der hier überlieferten Ārātrika-Fassung.
Zur Schwenklichtdarbringung in der Śrīvidyā-Pūjā. Strūṃ und Trūṃ bleiben als eigene Lesung dieser Folge erhalten.
aiṃ hrīṃ aiṃ
Bhuvaneśvarī-Vidyā: Hrīṃ wird von Vāgbhava umschlossen.
Als Geberin der Siddhis beschrieben. Die Sprachkraft Aiṃ bildet Anfang und Ende der verehrten Weltmutter-Gestalt.
āṃ hrīṃ kroṃ
Pāśāṅkuśa-Bhuvaneśvarī-Vidyā.
Die Weltenherrin Hrīṃ steht zwischen Schlinge Āṃ und Elefantenhaken Kroṃ: Verehrung ihrer heranziehenden und lenkenden Macht als Gesamtgestalt.
āṃ śrīṃ hrīṃ klīṃ klāṃ hāṃ hrīṃ śrīṃ kroṃ
Lautfolge für die Ecken des Ghaṭārgala-Yantras.
Die Bījas werden auf die Ecken der beiden Quadrate verteilt. Die überlieferte Achtzahl und die ausgeschriebene Folge stimmen nicht eindeutig überein; keine Umordnung wird vorgenommen.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ hasakhaphreṃ hasauḥ
Herbeirufungsfolge der Tripurabhairavī.
Vergegenwärtigung der Göttin im Bindu-Cakra, verbunden mit Trikhaṇḍā-Mudrā. Der zusammengesetzte Lautblock vor Hasauḥ bleibt eine unsichere Lesung.
āṃ hrīṃ kroṃ haṃsaḥ
Prāṇapratiṣṭhā-Formel: Einsetzung der Lebenskraft mit dem Haṃsa-Laut.
Im Chinnamastā-Ritual zur Belebung der vergegenwärtigten Gottheitsgestalt vor der Gliedverehrung.
drīṃ klīṃ svāhā
Bīja-Mantra der Yakṣiṇī Viśālā.
Für die besondere Viśālā-Sādhana; ihr wird umfassende Siddhi zugeschrieben, und die Praxis ist mit dem Ciñcā-Baum verbunden.
haṃsaḥ svāhā
Mantra der Yakṣiṇī Māhendrī.
In der besonderen Māhendrī-Sādhana als Geber aller Vollendungen angerufen; Haṃsaḥ bildet hier ihre eigene Kurzform.
drīṃ hrīṃ svāhā
Bījafolge einer besonderen Yakṣiṇī-Sādhana.
Der Mantra wird mit einem großen Gelübde und einer asketischen Speiseordnung verbunden; eine beliebige Wohlstandsrezitation ist damit nicht beschrieben.
āṃ hrīṃ kroṃ klīṃ huṃ oṃ svāhā
Mantra der Yakṣiṇī Madhumatī.
Zur Madhumatī-Sādhana; die Anordnung von Schlinge, Māyā, Haken, Kāma und Kūrca endet in dieser Überlieferung mit Oṃ und Svāhā.
aiṃ glauṃ ṭhaṃ ṭhaṃ ṭhaṃ hūṃ svāhā
Nigraha-Vārāhī-Vidyā mit dreifachem Ṭhaṃ.
Zur hemmenden und niederhaltenden Vārāhī-Praxis. Alle drei Ṭhaṃ tragen Bindu; die Variante wird von Ṭhaḥ-Fassungen unterschieden.
taṃ thaṃ daṃ dhaṃ naṃ paṃ phaṃ baṃ bhaṃ maṃ oṃ svāhā
Ta- und Pa-Lautklasse mit Oṃ und Darbringungsabschluss.
Nach dem Ausgießen des Wassers im Kārtavīryārjuna-Lampenritual nach Westen gewandt mit gefalteten Händen gesprochen.
oṃ āṃ hrīṃ phrīṃ chrīṃ svāhā krauṃ oṃ
Bījafolge des Kārtavīryārjuna-Lampenrituals.
Wird im Anschluss an die Wassergabe und die beiden Lautklassen rezitiert; gehört zur speziellen Verehrungsordnung dieser Schutzgestalt.
oṃ hīṃ haṃ saḥ
Viergliedrige Sonnenformel in der Yantra-Fassung mit Hīṃ.
Die vier Laute werden auf vier Lotusblätter des Sonnenyantras verteilt; Hīṃ wird nicht durch das anderswo überlieferte Hrīṃ ersetzt.
oṃ hāṃ hīṃ saḥ
Viergliedrige Sonnenfolge für die äußeren Ecken des Yantras.
Jeder Laut wird einer der vier äußeren Ecken zugeordnet; sie ergänzt die übrige Mantrabeschriftung des Sonnen-Cakra.
oṃ hrīṃ haṃ saḥ
Viersilbiger Sonnenmantra.
Zur Verehrung Sūryas als leuchtender Bewusstseins- und Lebenskraft. Hrīṃ ist hier Bestandteil der vollständigen Sonnenformel.
hrāṃ hrīṃ saḥ
Dreisilbiger Sonnenmantra.
Für die Sūrya-Upāsanā; die drei Bījas werden als zusammengehörige Gestalt der Sonnenkraft verehrt.
huṃ rauṃ
Zweisilbige Schutz- und Siegesformel.
Traditionell für Sieg im Kampf überliefert; Huṃ bildet den Panzerlaut, Rauṃ die damit verbundene besondere Kraftsilbe.
śrīṃ hrīṃ
Śrī- und Māyā-Bīja im Sonnen-Cakra.
Zusätzlich zu den Vokalen in das Yantra Mārtaṇḍabhairavas eingetragen; die gesamte Anordnung wird traditionell mit Lebensdauer und Gesundheit verbunden.
haṃ hiṃ huṃ heṃ hoṃ
Vorwärtsfolge der fünf Prāsāda-Gesichtskräfte.
Śiva-Nyāsa für Īśāna, Tatpuruṣa, Aghora, Vāmadeva und Sadyojāta; auf Finger, Körperbereiche und die fünf göttlichen Gesichter aufgelegt.
hoṃ heṃ huṃ hiṃ haṃ
Rückläufige Prāsāda-Folge der fünf Śiva-Kräfte.
Gegenläufige Anordnung zum vorwärts gerichteten Fünfer-Nyāsa; die Vokalfolge und ihre Umkehr bleiben als zusammengehörige Praxisformen erhalten.
oṃ jūṃ saḥ
Dreisilbiger Mṛtyuñjaya-Mantra Śivas.
Traditionell für Lebensbewahrung, langes Leben und die Überwindung von Todesfurcht; in der zugehörigen Einsetzung stehen Oṃ an der Wurzelbasis, Jūṃ am Herzen und Saḥ am Haupt.
oṃ haṃ hīṃ huṃ haḥ
Pfosten-Mantra der Bhairava-Verehrung.
Zur Verehrung des mittleren Ritualpfostens mit Blumen und ungebrochenem Reis in der Vīra-Sādhana.
haṃ hīṃ huṃ haḥ
Lautfolge des Pfosten-Mantras ohne einleitendes Oṃ.
In der überlieferten Bhairava-Ritualanordnung dem mittleren Pfosten zugeordnet; als eigene Lautfassung bewahrt.
hāṃ hīṃ hūṃ haiṃ hauṃ haḥ
Sechsgliedrige Ha-Bīja-Reihe der Vaṭuka-Verehrung.
Für Hand- und Aṅga-Nyāsa: Herz, Haupt, Śikhā, Panzer, drei Augen und Waffe werden in dieser Reihenfolge geweiht.
hrīṃ grīṃ hrīṃ
Dreisilbige Śakti-Gaṇapati-Vidyā: das Gaṇapati-Bīja Grīṃ ist von zwei Māyā-Bījas umschlossen.
Zur Verehrung Gaṇapatis in Verbindung mit seiner Śakti; die umschließenden Hrīṃ und das mittlere Grīṃ bilden gemeinsam diese besondere Mantraform.
oṃ śrīṃ
Anrufung der Śrī-Kraft mit Praṇava.
Im Umkreis Mahāgaṇapatis dem Paar Lakṣmī–Nārāyaṇa vor dem Dreieck zugeordnet.
oṃ klīṃ
Anrufung der Kāma-Kraft mit Praṇava.
Im Umkreis Mahāgaṇapatis dem Paar Rati–Kāma hinter dem Dreieck zugeordnet.
oṃ glauṃ
Anrufung mit dem Gaṇapati-Bīja Glauṃ.
Im Umkreis Mahāgaṇapatis dem Paar Mahī–Varāha links vom Dreieck zugeordnet.
oṃ gaṃ
Anrufung Gaṇapatis mit Praṇava.
Im Dreieck vor der Hauptgottheit zur Verehrung des Paares Lakṣmī–Gaṇanāyaka verwendet.
oṃ hauṃ
Maṅgala-Gliedlaut für die Śikhā.
Im Gliednyāsa der Marsverehrung an der Haarlocke beziehungsweise ihrem Ort am Scheitel eingesetzt.
oṃ hāṃ hauṃ
Maṅgala-Gliedfolge für den Schutzpanzer.
Bildet die rituelle schützende Umhüllung in der Vorbereitung der Mars-Pūjā.
oṃ haṃsaḥ
Haṃsa-Anrufung mit Praṇava.
Im Maṅgala-Nyāsa den drei Augen zugeordnet; verbindet hier die Augenweihe mit der Haṃsa-Kraft.
oṃ khaṃ khaḥ
Maṅgala-Gliedfolge für die Mantrawaffe.
Astra-Einsetzung zur schützenden Abgrenzung in der Marsverehrung.
oṃ hāṃ
Reinigungslaut des Maṅgala-Rituals.
Zum Waschen des Gefäßes, das anschließend mit Wasser gefüllt, geschützt und rituell nektarisiert wird.
bhūḥ svāhā
Der Erdenwelt gilt die Darbringung.
Vyāhṛti-Gabe im Kubera-Homa; sie schließt an die Anrufungen Kuberas unter seinen verschiedenen Namen an.
svaḥ svāhā
Der Himmelswelt gilt die Darbringung.
Vyāhṛti-Gabe im Kubera-Homa; bezieht nach den Gottheitsgaben den kosmischen Bereich des Himmels ein.
oṃ hāṃ hīṃ hūṃ haiṃ hauṃ haḥ oṃ
Achtsilbiger Hanumān-Wurzelmantra mit Oṃ an beiden Enden.
Die sechs Ha-Bījas werden vom Praṇava umschlossen; die Formel gehört zur Hanumān-Schutzpraxis und ihrer Mālāmantra-Entfaltung.
Guru, Überlieferung und Mantraweihe
Guru- und Pādukā-Anrufungen verbinden die Praxis mit ihrer Überlieferung. Ṛṣyādi-Formeln weihen Seher, Versmaß, Gottheit und die weiteren Bestimmungen einer bestimmten Vidyā.
Weitere Formeln
siddhebhyo namaḥ
Ehrerbietung den Vollendeten.
Verehrung der Siddhas im Kālī-Gurumaṇḍala. Die vollendeten Lehrer werden als Träger der herabgekommenen Vidyā geehrt.
bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an der für das Bīja bestimmten Stelle des vorbereitenden Nyāsa.
laṃ kīlakāya namaḥ
Verehrung laṃ als Kīlaka, der rituellen Verankerung des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf den Nabel.
Tripurasundarī – zugehörige Formeln
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ hsauḥ shauḥ aṃ āṃ iṃ ekalakṣakoṭibhedapraṇavādyekākṣarātmakākhilamantrādhidevatāyai sakalaphalapradāyai ekakūṭeśvaryambādevyai namaḥ
Ehrerbietung der göttlichen Mutter Ekakūṭeśvarī, der alle Früchte Gewährenden und herrschenden Gottheit sämtlicher Mantras, deren zahllose Formen vom einsilbigen Praṇava ausgehen.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Herzen; die angerufene Gottheit wird im inneren Zentrum vergegenwärtigt. Zugehörige Praxis: Tripurasundarī.
gurubhyo namaḥ
Den Gurus Verehrung.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
dakṣiṇāmūrtaye ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Dakṣiṇāmūrti als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Tripurasundarī.
paṅkticchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Paṅkti.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Tripurasundarī.
tripurasundarīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Tripurasundarīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Tripurasundarī.
vāgbhavabījāya namaḥ
Ehrerbietung der Keimsilbe vāgbhava.
Ṛṣyādi-Nyāsa an der für das Bīja bestimmten Stelle des vorbereitenden Nyāsa. Zugehörige Praxis: Tripurasundarī.
kāmarājakīlakāya namaḥ
Verehrung von Kāmarāja als rituellem Verschluss.
Ṛṣyādi-Nyāsa an der für den Kīlaka bestimmten Stelle. Zugehörige Praxis: Tripurasundarī.
vāgdevatāyai namaḥ
Verehrung von Vāgdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Herzen; die angerufene Gottheit wird im inneren Zentrum vergegenwärtigt. Zugehörige Praxis: Tripurasundarī.
śrīpādukāyai namaḥ
Ehrerbietung den heiligen Sandalen von Śrī.
Pādukā-Mantra: Die heiligen Füße beziehungsweise Sandalen der benannten Gottheit werden als Träger ihrer Gegenwart verehrt.
aiṃ hrīṃ śrīṃ gurupaṅktibhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Reihen der Gurus.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ phreṃ phreṃ khphreṃ aiṃ kṣamarīṃ mahācaṇḍatejaḥ saṅkarṣiṇi kālimanthāne hrīṃsaḥ svāhā khaphreṃ hrīṃ śrīṃ sarvasiddhiyogini hasakhaphreṃ hrīṃ śrīṃ nityoditāye sakalakulacakranāyikāyai bhagavatyai caṇḍikapālinyai hrīṃ śrīṃhūṃ khphreṃ hrīṃ hrūṃ haphreṃkṣyai kroṃ klīṃsaḥ khaphavayareṃ paramahaṃsi nivārṇamārgade devi viṣamopaplavapraśamani sakaladuritāriṣṭakleśadamani sarvāpadambhodhitāriṇi sakalaśatrupramathini devi āgaccha āgaccha hasa hasa bala bala nararudhirāntravasābhakṣiṇi mama śatrūn mardaya mardaya khāhi khāhi triśūlena bhindhi bhindhi chindi chindi khaḍgena tāḍaya ṭāḍaya chedaya chedaya vadakavalahrīṃ hasakṣamalavarayūṃ hasakṣamalavarayīṃ sahakṣamalavarayīṃ mama sakalamanorathān sādhaya sādhaya parama kāruṇike devi bhagavati mahābhairavarūpadhāriṇi tridaśavaranamite mahāmantramātaḥ praṇatajanavatsale devi mahātikālanāśini hrīṃ prasīda madanāturāṃ kuru kuru surāsurakanyakāṃ hrīṃ śrīṃ kroṃ phaṭ ṭhaḥṭhaḥ sahakhaphreṃ phreṃphreṃ mahāratneśvarīvṛndamaṇḍitāsanasaṃsthitasarvasaubhāgyajananī- śrīsiddhamahālakṣmī-śrīpādukāṃ pūjayāmī
Sinngemäß: O Anzieherin des gewaltigen Glanzes, Kālimanthāna, Yoginī aller Vollendungen, stets Erhabene, Herrin sämtlicher Kula-Kreise, erhabene Caṇḍikapālinī! O höchste Haṃsī, Wegweisende zur Befreiung, die Bedrängnis, Verfehlung, Unheil und Leiden stillt und über das Meer aller Gefahren trägt: Komm, lache, entfalte Kraft! O Verzehrerin von Blut, Eingeweiden und Fett, zermalme die Feinde; zerbrich mit dem Dreizack, zerschneide und schlage mit dem Schwert. Erfülle alle meine Wünsche, überaus mitfühlende Göttin in Mahābhairavas Gestalt, von den Göttern verehrt, Mutter der großen Mantras, den Zufluchtsuchenden zugetan. Sei gnädig; entflamme die Götter- und Dämonentochter mit Verlangen. Ich verehre die heiligen Sandalen der Śrīsiddhamahālakṣmī, Mutter allen Glücks, auf dem von den großen Ratneśvarīs geschmückten Sitz. Die zahlreichen eingestreuten Klangfolgen bleiben Keimsilben; einzelne Beinamen sind unsicher gelesen.
Pādukā-Mantra: Die heiligen Füße beziehungsweise Sandalen der benannten Gottheit werden als Träger ihrer Gegenwart verehrt.
śrīpādukāṃ pūjayāmi namaḥ
Ich verehre die heiligen Sandalen; Ehrerbietung.
Pādukā-Mantra: Die heiligen Füße beziehungsweise Sandalen der benannten Gottheit werden als Träger ihrer Gegenwart verehrt.
kāmeśvarīnityākalāśrīpādukāṃ pūjayāmi namaḥ
Ich verehre die heiligen Sandalen der Nityā-Kraft Kāmeśvarīs; Ehrerbietung.
Pādukā-Mantra: Die heiligen Füße beziehungsweise Sandalen der benannten Gottheit werden als Träger ihrer Gegenwart verehrt.
aiṃ hrīṃ śrīṃ paraprakāśānandanāthaśrīpādukāṃ pūjayāmi namaḥ
Ich verehre die heiligen Sandalen des Paraprakāśānandanātha; Ehrerbietung.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
nityākalāśrīpādukāṃ pūjayāmi namaḥ
Ich verehre die heiligen Sandalen der Nityā-Kraft; Ehrerbietung.
Pādukā-Mantra: Die heiligen Füße beziehungsweise Sandalen der benannten Gottheit werden als Träger ihrer Gegenwart verehrt.
Lakṣmī – zugehörige Formeln
bhṛguṛṣaye namaḥ
Verehrung von Bhṛgu.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Kopf. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
nicṛcchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Nicṛc.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
śriye devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrī, der glückverheißenden Göttin als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
śaṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja śaṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: im verborgenen Körperbereich. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
raṃ kīlakāya namaḥ
Verehrung raṃ als Kīlaka, der rituellen Verankerung des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Nabel. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
dakṣāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Dakṣa als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf wird. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
virāṭchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Virāj.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
śrīkamalāyai devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīkamalā als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
brahmaṇe ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Brahmā als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
gāyatrīchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Gāyatrī.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
śrīmahālakṣmīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīmahālakṣmīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
dakṣaprajāpataye ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Dakṣaprajāpati als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Haupt; die empfangene Seherüberlieferung wird geehrt. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
jamadagnaye ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Jamadagni als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Haupt; die empfangene Seherüberlieferung wird geehrt. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
triṣṭupchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Triṣṭubh.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Kopf. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
śrīmahālakṣmyai devatāyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Mahālakṣmī als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
haraye ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Hari als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Haupt; die empfangene Seherüberlieferung wird geehrt. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
śrīsarvasāmrājyalakṣmyai devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīsarvasāmrājyalakṣmī als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
sakalahrīṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja sakalahrīṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa im verborgenen Körperbereich: Sakalahrīṃ wird als Bīja der Sarvasāmrājyalakṣmī-Vidyā eingesetzt.
śrīṃ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Ṛṣyādi-Nyāsa an der für die Mantra-Śakti bestimmten Stelle. Zugehörige Praxis: Lakṣmī.
ānandakardamaciklītaśrīputrebhya ṛṣibhyo namaḥ
Ehrerbietung den Sehern Ānanda, Kardama und Ciklīta, den Söhnen Śrīs.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Kopf: Ānanda, Kardama und Ciklīta werden als Seher und Söhne Śrīs geehrt.
Durgā – zugehörige Formeln
oṃ nāradāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Nārada als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen eingesetzt. Zugehörige Praxis: Durgā.
śrīdurgāyai devatāyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Durgā als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Herzen; die angerufene Gottheit wird im inneren Zentrum vergegenwärtigt. Zugehörige Praxis: Durgā.
Tārā – zugehörige Formeln
akṣobhyaṛṣaye namaḥ
Verehrung von Akṣobhya.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Kopf. Zugehörige Praxis: Tārā.
bṛhatīchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Bṛhatī.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Tārā.
hūṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja hūṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mūlādhāra. Zugehörige Praxis: Tārā.
strīṃ kīlakāya namaḥ
Verehrung strīṃ als Kīlaka, der rituellen Verankerung des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa am ganzen Körper: Strīṃ wird als Kīlaka der Ekajaṭā-Vidyā eingesetzt.
Tripurabhairavī – zugehörige Formeln
śrīṃ gurupādukābhyo namaḥ
Verehrung den Gurus und ihren Fußsymbolen.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
śrīṃ gurubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Gurus.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
Mātaṅgī – zugehörige Formeln
dakṣiṇāmūrtiṛṣaye namaḥ
Verehrung von Dakṣiṇāmūrti.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf den Kopf. Zugehörige Praxis: Mātaṅgī.
mātaṅgīśvarīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Mātaṅgīśvarīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Mātaṅgī.
drāṃ drāviṇyai mātaṅgīśvarīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Drāviṇī, Mātaṅgīśvarīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf beide Daumen. Zugehörige Praxis: Mātaṅgī.
āṃ brāhmyai mātaṅgīśvarīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Brāhmī, Mātaṅgīśvarīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf den Ansatz der rechten Zehen. Zugehörige Praxis: Mātaṅgī.
mataṅgaṛṣaye namaḥ
Verehrung von Mataṅga.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf den Kopf. Zugehörige Praxis: Mātaṅgī.
anuṣṭupchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Anuṣṭubh.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf den Mund. Zugehörige Praxis: Mātaṅgī.
aiṃ hrīṃ śrīṃ gurubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Gurus.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
Ucchiṣṭa-Mātaṅgī – zugehörige Formeln
madanāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Madana als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Haupt; die empfangene Seherüberlieferung wird geehrt. Zugehörige Praxis: Ucchiṣṭa-Mātaṅgī.
nicṛdgāyatrīchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Nicṛdgāyatrī.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Mund; die rhythmische und sprachliche Gestalt des Mantras wird geweiht. Zugehörige Praxis: Ucchiṣṭa-Mātaṅgī.
śrīmātaṅgīśvarīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīmātaṅgīśvarīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Herzen; die angerufene Gottheit wird im inneren Zentrum vergegenwärtigt. Zugehörige Praxis: Ucchiṣṭa-Mātaṅgī.
śrīmātaṅgīśvaryai devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīmātaṅgīśvarī als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Ucchiṣṭa-Mātaṅgī.
satumburave nāradāya ca ṛṣaye namaḥ
Ehrerbietung dem Seher Nārada zusammen mit Tumburu.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Haupt; die empfangene Seherüberlieferung wird geehrt. Zugehörige Praxis: Ucchiṣṭa-Mātaṅgī.
Mahākṛtyā – zugehörige Formeln
devīgāyatrīchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Devīgāyatrī.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf den Mund. Zugehörige Praxis: Mahākṛtyā.
mahākṛtyāyai devatāyai namaḥ
Verehrung von Mahākṛtyā als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Mahākṛtyā.
aṅgirase ṛṣaye namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Aṅgiras als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf den Kopf. Zugehörige Praxis: Mahākṛtyā.
Vārāhī – zugehörige Formeln
śrīvārāhīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīvārāhīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Vārāhī.
Nigraha-Vārāhī – zugehörige Formeln
kapilaṛṣaye namaḥ
Verehrung von Kapila.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf dem Kopf. Zugehörige Praxis: Nigraha-Vārāhī.
śrīvātālīvārāhīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīvātālīvārāhīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Nigraha-Vārāhī.
Svapna-Vārāhī – zugehörige Formeln
īśvaraṛṣaye namaḥ
Verehrung von Īśvara.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf dem Kopf. Zugehörige Praxis: Svapna-Vārāhī.
śrīsvapnavārāhīdevatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīsvapnavārāhīdevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Svapna-Vārāhī.
oṃbījāya namaḥ
Ehrerbietung der Keimsilbe oṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an der für das Bīja bestimmten Stelle des vorbereitenden Nyāsa. Zugehörige Praxis: Svapna-Vārāhī.
hrīṃkīlakāya namaḥ
Verehrung von Hrīṃ als rituellem Verschluss.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Nabel. Zugehörige Praxis: Svapna-Vārāhī.
Kālarātrī – zugehörige Formeln
atijagatīchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Atijagatī.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Kālarātrī.
alarkavāsinyai kālarātryai devatāyai namaḥ
Verehrung von Alarkavāsinī, Kālarātrī als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Kālarātrī.
hrīṃbījāya namaḥ
Ehrerbietung der Keimsilbe hrīṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an der für das Bīja bestimmten Stelle des vorbereitenden Nyāsa. Zugehörige Praxis: Kālarātrī.
namaḥkīlakāya namaḥ
Verehrung von Namaḥ als rituellem Verschluss.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Nabel. Zugehörige Praxis: Kālarātrī.
Śāradā – zugehörige Formeln
bhairavāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Bhairava als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf dem Kopf. Zugehörige Praxis: Śāradā.
śrīśāradāyai devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīśāradā als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Śāradā.
naḥ kīlakāya namaḥ
Verehrung naḥ als Kīlaka, der rituellen Verankerung des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Nabel. Zugehörige Praxis: Śāradā.
Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
sādhyanārāyaṇāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Sādhyanārāyaṇa als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Kopf. Zugehörige Praxis: Nārāyaṇa.
devīgāyatryai chandase namaḥ
Verehrung von Devīgāyatrī, dem Versmaß .
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: im Mund. Zugehörige Praxis: Nārāyaṇa.
śrīparamātmane devatāyai namaḥ
Verehrung dem höchsten Selbst als Gottheit dieses Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: im Herzen. Zugehörige Praxis: Nārāyaṇa.
Lakṣmī-Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
sadāśivāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Sadāśiva als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Kopf. Zugehörige Praxis: Lakṣmī-Nārāyaṇa.
śrīlakṣmīnārāyaṇāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīlakṣmīnārāyaṇa als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Lakṣmī-Nārāyaṇa.
śrīṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja śrīṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa im verborgenen Körperbereich: Śrīṃ wird als Bīja der Lakṣmī-Nārāyaṇa-Vidyā verehrt.
śrīṃ kīlakāya namaḥ
Verehrung śrīṃ als Kīlaka, der rituellen Verankerung des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa am ganzen Körper. Die Prosa bestimmt Śrīṃ als Kīlaka der Lakṣmī-Nārāyaṇa-Vidyā; die Versfassung nennt an dieser Stelle Tāra.
śrīmahālakṣmīpādukāṃ pūjayāmi namaḥ
Ich verehre die Pādukās Śrī Mahālakṣmīs; Verehrung!
Pādukā-Mantra: Die heiligen Füße beziehungsweise Sandalen der benannten Gottheit werden als Träger ihrer Gegenwart verehrt.
Vāsudeva – zugehörige Formeln
prajāpataye ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Prajāpati als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Vāsudeva.
śrīvāsudevāya devatāyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Vāsudeva als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Vāsudeva.
Dadhivāmana – zugehörige Formeln
śrīdadhivāmanāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīdadhivāmana als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Dadhivāmana.
indave ṛṣaye namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Indu, dem Mond als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Dadhivāmana.
Kṛṣṇa – zugehörige Formeln
nāradāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Nārada als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Kṛṣṇa.
śrīkṛṣṇāya devatāyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Kṛṣṇa als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Kṛṣṇa.
klīṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja klīṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa im verborgenen Körperbereich: Klīṃ wird als Bīja des Kṛṣṇa-Mantras verehrt.
ānandanāradāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Ānandanārada als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Kṛṣṇa.
amṛtavirāṭchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Amṛtavirāṭ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf den Mund. Zugehörige Praxis: Kṛṣṇa.
śrīsammohanāya kṛṣṇāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīsammohana, Kṛṣṇa als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Kṛṣṇa.
Kāma – zugehörige Formeln
sammohananāradāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Sammohananārada als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Kāma.
jagatsammohanāya kṛṣṇāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Jagatsammohana, Kṛṣṇa als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Kāma.
sammohanāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Sammohana als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Kāma.
śrīkāmāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīkāma als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Kāma.
Praṇava – zugehörige Formeln
paramātmane devatāyai namaḥ
Ehrerbietung dem höchsten Selbst als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Herz. Zugehörige Praxis: Praṇava.
aṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja aṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Verborgener Körperbereich. Zugehörige Praxis: Praṇava.
maṃ kīlakāya namaḥ
Verehrung maṃ als Kīlaka, der rituellen Verankerung des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Nabel. Zugehörige Praxis: Praṇava.
Kārtavīryārjuna – zugehörige Formeln
dattātreyaṛṣaye namaḥ
Verehrung von Dattātreya.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Kārtavīryārjuna.
śrīkārtavīryārjunāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīkārtavīryārjuna als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Kārtavīryārjuna.
Sūrya – zugehörige Formeln
devabhāgāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Devabhāga als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf dem Kopf wird. Zugehörige Praxis: Sūrya.
śrīsūryāya devatāyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Sūrya, der Sonne als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Sūrya.
śrīsūryarūpiṇībhuvaneśvaryai devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīsūryarūpiṇībhuvaneśvarī als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Sūrya.
ajāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Aja als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf dem Kopf. Zugehörige Praxis: Sūrya.
śrīmārtaṇḍabhairavadevatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīmārtaṇḍabhairavadevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa am Herzen; die angerufene Gottheit wird im inneren Zentrum vergegenwärtigt. Zugehörige Praxis: Sūrya.
haṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja haṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa im verborgenen Körperbereich: Haṃ wird als Bīja der Mārtaṇḍabhairava-Vidyā verehrt.
bindave śaktaye namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Bindu, der Kraft.
Ṛṣyādi-Nyāsa an der für die Mantra-Śakti bestimmten Stelle. Zugehörige Praxis: Sūrya.
Candra – zugehörige Formeln
paṅktichandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Paṅkti.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Candra.
soṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja soṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am verborgenen Körperbereich. Zugehörige Praxis: Candra.
śrīcandramase devatāyai namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem ehrwürdigen Mond als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Candra.
Agni – zugehörige Formeln
bhṛgave ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Bhṛgu als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Agni.
agnaye devatāyai namaḥ
Verehrung von Agni, dem Feuer als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Agni.
Śiva – zugehörige Formeln
vāmadevāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Vāmadeva als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Śiva.
śrīsadāśivāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīsadāśiva als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Śiva.
Umāpati – zugehörige Formeln
śrīumāpataye devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīumāpati als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Umāpati.
Dakṣiṇāmūrti – zugehörige Formeln
śukāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Śuka als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Dakṣiṇāmūrti.
śrīdakṣiṇāmūrtaye devatāyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Dakṣiṇāmūrti als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Dakṣiṇāmūrti.
praṇavabījāya namaḥ
Ehrerbietung der Keimsilbe praṇava.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: in den Schambereich. Zugehörige Praxis: Dakṣiṇāmūrti.
medhākīlakāya namaḥ
Verehrung von Medhā als rituellem Verschluss.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf den Nabel. Zugehörige Praxis: Dakṣiṇāmūrti.
Mṛtyuñjaya – zugehörige Formeln
kaholāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Kahola als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf dem Haupt. Zugehörige Praxis: Mṛtyuñjaya.
śrīmṛtyuñjayāya devatāyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Mṛtyuñjaya, dem Überwinder des Todes als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf dem Herzen. Zugehörige Praxis: Mṛtyuñjaya.
Aghora – zugehörige Formeln
aghorāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Aghora als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Aghora.
śrīaghorarudrāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīaghorarudra als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Aghora.
huṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja huṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: in den Schambereich. Zugehörige Praxis: Aghora.
Pāśupata – zugehörige Formeln
paśupataye devatāyai namaḥ
Verehrung von Paśupati als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Pāśupata.
Nīlakaṇṭha – zugehörige Formeln
aruṇāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Aruṇa als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf das Haupt. Zugehörige Praxis: Nīlakaṇṭha.
śrīnīlakaṇṭhāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīnīlakaṇṭha als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Nīlakaṇṭha.
śrīmahānīlakaṇṭhāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīmahānīlakaṇṭha als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Nīlakaṇṭha.
Cintāmaṇi – zugehörige Formeln
kaśyapāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Kaśyapa als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf dem Haupt begonnene Formel lautet vollständig. Zugehörige Praxis: Cintāmaṇi.
śrīardhanārīśvarāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīardhanārīśvara als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Cintāmaṇi.
ṣaṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja ṣaṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: in den Schambereich. Zugehörige Praxis: Cintāmaṇi.
Tumburu – zugehörige Formeln
śrītumbururudrāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrītumbururudra als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf das Herz. Zugehörige Praxis: Tumburu.
Kṣetrapāla – zugehörige Formeln
śrīkṣetrapālāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīkṣetrapāla als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf dem Herzen. Zugehörige Praxis: Kṣetrapāla.
kṣaṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja kṣaṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: im Schambereich. Zugehörige Praxis: Kṣetrapāla.
Baṭuka – zugehörige Formeln
bṛhadāraṇyakaṛṣaye namaḥ
Verehrung von Bṛhadāraṇyaka.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Auf dem Haupt. Zugehörige Praxis: Baṭuka.
śrīvaṭukāya bhairavāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīvaṭuka, Bhairava als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: auf dem Herzen. Zugehörige Praxis: Baṭuka.
āṃ kīlakāya namaḥ
Verehrung āṃ als Kīlaka, der rituellen Verankerung des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Nabel. Zugehörige Praxis: Baṭuka.
Vaṭuka – zugehörige Formeln
atyanuṣṭupchandase namaḥ
Ehrerbietung dem Versmaß Atyanuṣṭup.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Mund. Zugehörige Praxis: Vaṭuka.
śrīvaṭukabhairavadevatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīvaṭukabhairavadevatā.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Vaṭuka.
Caṇḍeśvara – zugehörige Formeln
trikaṛṣaye namaḥ
Verehrung von Trika.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Haupt. Zugehörige Praxis: Caṇḍeśvara.
śrīcaṇḍeśvarāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīcaṇḍeśvara als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Caṇḍeśvara.
ūṃ bījāya namaḥ
Verehrung dem Bīja ūṃ.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: im Schambereich. Zugehörige Praxis: Caṇḍeśvara.
Tryambaka-Mṛtyuñjaya – zugehörige Formeln
vasiṣṭhāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Vasiṣṭha als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Haupt. Zugehörige Praxis: Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
śrīmṛtyuñjayarudrāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīmṛtyuñjayarudra als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
vasiṣṭhaṛṣaye namaḥ
Verehrung von Vasiṣṭha.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
mahāmṛtyuñjayāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Mahāmṛtyuñjaya als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Herzen. Zugehörige Praxis: Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
devapraṇavaprāsādabījāya namaḥ
Ehrerbietung der Keimsilbe devapraṇavaprāsāda.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am verborgenen Körperbereich. Zugehörige Praxis: Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
oṃkīlakāya namaḥ
Verehrung von Oṃ als rituellem Verschluss.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: An beiden Füßen. Zugehörige Praxis: Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
Gāyatrī – zugehörige Formeln
viśvāmitraṛṣaye namaḥ
Verehrung von Viśvāmitra.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Kopf. Zugehörige Praxis: Gāyatrī.
sāvitre devatāyai namaḥ
Ehrerbietung Savitṛ als Gottheit.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Gāyatrī.
Gaṇapati – zugehörige Formeln
gaṇakāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Gaṇaka als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Haupt. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
śrīvighneśvarāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīvighneśvara als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: Am Herzen. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
virivighneśvarāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Virivighneśvara als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
antaryāmiṛṣaye namaḥ
Verehrung von Antaryāmi.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Haupt. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
śrīlakṣmīgaṇeśāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīlakṣmīgaṇeśa als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
bhārgavāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Bhārgava als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Haupt. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
śrīśaktigaṇapataye devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīśaktigaṇapati als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
śukrāya ṛṣaye namaḥ
Verehrung von Śukra als Seher des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Haupt. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
kṣipraprasādanāya gaṇapataye devatāyai namaḥ
Verehrung von Kṣipraprasādana, Gaṇapati als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
śrīherambāya devatāyai namaḥ
Verehrung von Śrīheramba als Gottheit des Mantras.
Ṛṣyādi-Nyāsa an folgender Stelle: am Herzen. Zugehörige Praxis: Gaṇapati.
Bagalāmukhī – zugehörige Formeln
paramagurubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Lehrern der Lehrer.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
parameṣṭhigurubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den höchsten Gurus.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
parāparagurubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Gurus jenseits von hoch und niedrig.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
asmadgurubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: unseren Gurus.
Guru-Mantra zur Verehrung des persönlichen Lehrers und der in ihm gegenwärtigen Überlieferung; die Anrufung verbindet die folgende Praxis mit der empfangenen Unterweisung.
Śabarī – zugehörige Formeln
kāṃ māṃ śabaradevatāyai śaktyai tam uccāṭayoccāṭaya svāhā
Darbringung an die Śabara-Gottheit, die göttliche Kraft: Vertreibe die betreffende Person!
Ṛṣyādi-Nyāsa am Herzen; die angerufene Gottheit wird im inneren Zentrum vergegenwärtigt. Zugehörige Praxis: Śabarī.
Nyāsa: Mantras für Hände und Körperglieder
Die Einsetzung macht Hände und Körper zu Trägern der jeweiligen Gottheitsgestalt. Auch sehr kurze Wort- und Lautglieder haben darin einen bestimmten Platz. Eine einzeln wiedergegebene Silbe ersetzt nicht die ganze Nyāsa-Folge.

Tripurasundarī – zugehörige Formeln
sauḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
hraḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
eṃ taṃ thaṃ daṃ dhaṃ naṃ aiṃ
Lautgestalt der folgenden Kräfte: Sprache, Hände, Füße, Ausscheidungsorgan und Geschlechtsorgan.
Kara-Nyāsa an folgender Stelle: Beide Ringfinger. Die zusammengehörige Lautgruppe setzt diese Kräfte in die Hände ein.
oṃ paṃ phaṃ baṃ bhaṃ maṃ auṃ
Lautgestalt der folgenden Kräfte: Sprechen, Ergreifen, Ausscheiden, Lust und Gehen.
Kara-Nyāsa an folgender Stelle: Beide kleinen Finger. Die zusammengehörige Lautgruppe setzt diese Kräfte in die Hände ein.
aṃ kaṃ khaṃ gaṃ ghaṃ ṅaṃ āṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
ḍaṃḥ namaḥ
Verehrung mit Ḍaṃḥ, verbunden mit Bindu und Visarga.
Beginn der Sthiti-Mātṛkā: Die Lautkräfte werden in der erhaltenden Nyāsa-Ordnung aufgelegt.
kṣaṃ namaḥ
Verehrung mit Kṣaṃ.
Beginn der rückläufigen Saṃhāra-Mātṛkā: Die Buchstabenkräfte werden zur inneren Rücknahme in umgekehrter Alphabetordnung eingesetzt.
hrīṃ aṃ namaḥ
Mātṛkā-Laut Aṃ, verbunden mit Hrīṃ.
Gottheitsspezifischer Mātṛkā-Nyāsa: Das Sanskrit-Alphabet wird als Lautleib Bhuvaneśvarīs eingesetzt.
klīṃ aṃ namaḥ
Mātṛkā-Laut Aṃ, verbunden mit Klīṃ.
Gottheitsspezifischer Mātṛkā-Nyāsa: Das Sanskrit-Alphabet wird als Lautleib Kāmeśvarīs eingesetzt.
hrīṃ śrīṃ klīṃ aṃ namaḥ
Mātṛkā-Laut Aṃ, verbunden mit Hrīṃ, Śrīṃ und Klīṃ.
Gottheitsspezifischer Mātṛkā-Nyāsa: Das Sanskrit-Alphabet wird als Lautleib Sammohanīs eingesetzt.
oṃ aiṃhrīṃśrīṃhasauṃ shauṃ hauṃ īśānāya namaḥ
Verehrung von Īśāna.
Nyāsa-Stelle: Auf beide Daumen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
huṃ aghorāya namaḥ
Verehrung von Aghora.
Nyāsa-Stelle: auf die Mittelfinger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
hiṃ vāmadevāya namaḥ
Verehrung von Vāmadeva.
Nyāsa-Stelle: auf die Ringfinger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
haṃ sadyojātāya namaḥ
Verehrung von Sadyojāta.
Nyāsa-Stelle: auf die kleinen Finger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
ḹṃ eṃ aiṃ
Bīja-Gruppe der Mahātala-Welt.
Im großen Welten-Nyāsa den Knien zugeordnet; der Körper wird als Träger der kosmischen Bereiche verehrt.
oṃ auṃ
Bīja-Paar der Talātala-Welt.
Im Welten-Nyāsa an den Oberschenkeln eingesetzt. Im Gottheiten-Nyāsa wird dasselbe Paar der Rākṣasa-Gruppe und Gaganā zugeordnet.
āṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
īṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
aiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
aḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
varayūṃ kṛṣṇāyai namaḥ
Verehrung von Kṛṣṇā.
Nyāsa-Stelle: am Kopf. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
larayūṃ suprabhāyai namaḥ
Verehrung von Suprabhā.
Nyāsa-Stelle: am Mund. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
rarayūṃ atiraktāyai namaḥ
Verehrung von Atiraktā.
Nyāsa-Stelle: an der Nase. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
yarayūṃ bahurūpāyai namaḥ
Verehrung von Bahurūpā.
Nyāsa-Stelle: an den Augen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
oṃ sahasrārciṣe hṛdayāya namaḥ
Dem Tausendflammigen, für das Herz.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
oṃ svastipūrṇāya śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
oṃ uttiṣṭhapuruṣāya śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
oṃ dhūmavyāpine kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
oṃ saptajihvāya netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
tārtīyaśaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft Tārtīya.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
aiṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
klīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
sauḥ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
klīṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
hrīṃ klīṃ bleṃ tripuramālinīsādhyasiddhāsanāya namaḥ
Verehrung von Tripuramālinīsādhyasiddhāsana.
Nyāsa-Stelle: Am Nabel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
aiṃ sarvajñāśaktiśrīmahātripurasundarīhṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
oṃ hrīṃ vaiṣṇavyai namaḥ
Verehrung von Vaiṣṇavī.
Einsetzung Vaiṣṇavīs am Herzen im Śrīkaṇṭhādi-Nyāsa; vergegenwärtigt Viṣṇus weibliche Kraft im inneren Zentrum.
jyeṣṭhāya namaḥ śreṣṭhāya namaḥ
Verehrung von Jyeṣṭha, Śreṣṭha.
Kalā-Nyāsa der Vāmadeva-Gruppe: Rakṣā, die Schutzkraft, am Geschlechtsorgan.
kalavikaraṇāya namaḥ
Verehrung von Kalavikaraṇa.
Kalā-Nyāsa der Vāmadeva-Gruppe: Kāmyā am rechten Knie.
balapramathanāya namaḥ
Verehrung von Balapramathana.
Kalā-Nyāsa der Vāmadeva-Gruppe: Rātri an der linken Gesäßhälfte.
īṃ
Lautglied der Tripurasundarī-Vidyā.
Nyāsa-Stelle: an der Brust. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
aiṃ madhyamābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Mittelfingern.
Kara-Nyāsa: Einsetzung der Mantrakraft in die beiden Mittelfinger. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
klīṃ anāmikābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Ringfingern.
Kara-Nyāsa: Weihe der beiden Ringfinger. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
sauḥ kaniṣṭhikābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden kleinen Fingern.
Kara-Nyāsa: Weihe der beiden kleinen Finger. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
aiṃ aṅguṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Daumen.
Kara-Nyāsa: Weihe der Daumen für Mudrās und rituelle Handlungen. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
klīṃ tarjanībhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Zeigefingern.
Kara-Nyāsa: Einsetzung der Mantrakraft in die beiden Zeigefinger. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
sauḥ karatalakarapṛṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung den Handflächen und Handrücken.
Kara-Nyāsa: Weihe beider Handflächen und Handrücken; Abschluss der Handeinsetzung. Bestandteil der Tripurasundarī-Verehrung.
śrīṃ aṃ namāḥ
Mātṛkā-Laut Aṃ, verbunden mit Śrīṃ.
Gottheitsspezifischer Mātṛkā-Nyāsa: Das Sanskrit-Alphabet wird als Lautleib Lakṣmīs eingesetzt.
haiṃ haklīṃ hasauḥ tripuravāsinīcakrāsanāya namaḥ
Ehrerbietung dem Cakra-Sitz der Tripuravāsinī, begleitet von Keimsilben.
Nyāsa-Stelle: An beiden Gesäßhälften. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
hasaiṃ hasaklīṃ hasauḥ tripurāśrīsarvamantrāsanāya namaḥ
Ehrerbietung dem Sitz aller Mantras der Tripurāśrī, begleitet von Keimsilben.
Nyāsa-Stelle: Im verborgenen Körperbereich. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurasundarī.
āśliṣṭapaśu huṃ phaṭ
Das umfasste gebundene Lebewesen beziehungsweise Opfertier: rituelle Anrufung mit Huṃ und Phaṭ.
Vorläufig gelesene Formel an den Unterschenkeln im Śrīkaṇṭhādi-Nyāsa. Der unsichere Wortlaut wird als solcher erhalten.
Weitere Formeln
hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt.
śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes.
śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel.
kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes.
astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums.
hāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge hāṃ.
Bereichsnyāsa der Sonnenverehrung: vom verborgenen Bereich bis zu den Füßen.
hīṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge hīṃ.
Bereichsnyāsa der Sonnenverehrung: vom Hals bis zum verborgenen Bereich.
hrāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt.
īṃ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: auf die Füße. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ huṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ huṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Unterschenkel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ phaṭ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ phaṭ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Haupt. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ kāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ kāṃ.
Nyāsa-Stelle: Scheitelbüschel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ taṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ taṃ.
Nyāsa-Stelle: Brauenmitte. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ vīṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ vīṃ.
Nyāsa-Stelle: Ohren. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ ryāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ ryāṃ.
Nyāsa-Stelle: Augen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ juṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ juṃ.
Nyāsa-Stelle: Nase. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ nāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ nāṃ.
Nyāsa-Stelle: Mund. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ yaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ yaṃ.
Nyāsa-Stelle: Hals. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
oṃ maṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ maṃ.
Nyāsa-Stelle: Linker Arm. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit der angerufenen Gottheit.
aiṃ hṛdayāya namaḥ hrīṃ śirase svāhā śrīṃ śikhāyai vaṣaṭ klīṃ kavacāya hum kālike netratrayāya vauṣaṭ aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ astrāya phaṭ
Dem Herzen gilt der Weiheruf Phaṭ.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt.
oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ ā kṛṣṇena hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt.
Lakṣmī – zugehörige Formeln
ī śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Lakṣmī.
śrāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śraiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrauṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śraḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
oṃ devyai namaḥ
Ehrerbietung der Göttin.
Namensglied des fünfteiligen Kamalavāsinī-Nyāsa, zugeordnet dem Glied Herz. Die vollständig auszuführende Gliedendung wird in der Vorlage teilweise nur bezeichnet.
oṃ padminyai namaḥ
Verehrung von Padminī.
Namensglied des fünfteiligen Kamalavāsinī-Nyāsa, zugeordnet dem Glied Haupt. Die vollständig auszuführende Gliedendung wird in der Vorlage teilweise nur bezeichnet.
oṃ viṣṇupatnyai namaḥ
Verehrung von Viṣṇupatnī.
Namensglied des fünfteiligen Kamalavāsinī-Nyāsa, zugeordnet dem Glied Śikhā. Die vollständig auszuführende Gliedendung wird in der Vorlage teilweise nur bezeichnet.
oṃ varadāyai namaḥ
Verehrung von Varadā.
Namensglied des fünfteiligen Kamalavāsinī-Nyāsa, zugeordnet dem Glied Schutzpanzer. Die vollständig auszuführende Gliedendung wird in der Vorlage teilweise nur bezeichnet.
oṃ kamalarūpāyai namaḥ
Verehrung von Kamalarūpā.
Namensglied des fünfteiligen Kamalavāsinī-Nyāsa, zugeordnet dem Glied Waffe. Die vollständig auszuführende Gliedendung wird in der Vorlage teilweise nur bezeichnet.
aiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt aiṃ.
Nyāsa-Stelle: auf die Finger beider Hände. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Lakṣmī.
jagatprasūtyai namaḥ
Verehrung von Jagatprasūtī.
Nyāsa-Stelle: Auf beide Handflächen kommt. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Lakṣmī.
aiṃ jñānāya namaḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
hrīṃ aiśvaryāya namaḥ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ śaktaye namaḥ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
klīṃ balāya namaḥ kavacāya huṃ
Verehrung von Bala, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
hasrauḥ vīryāya namaḥ netrābhyāṃ vauṣaṭ
Verehrung von Vīrya, den beiden Augen.
Netra-Nyāsa: Weihe der beiden Augen. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
jagatprasūtyai tejase namaḥ astrāya phaṭ
Verehrung der Welthervorbringung und des Glanzes; Phaṭ der Waffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ hrīṃ śrīṃ kamalālaye śrīṃ hrīṃ śrīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ hrīṃ śrīṃ mahālakṣmyai śrīṃ hrīṃ śrīṃ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
bhāratyai namaḥ
Verehrung von Bhāratī.
Nyāsa-Stelle: auf den Hauptblättern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Lakṣmī.
yauṃ tauṃ mauṃ tabhaye namaḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Tabhi, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
yauṃ tauṃ mauṃ tabhaye svāhā śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
yauṃ tauṃ mauṃ tabhaye vaṣaṭ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
yauṃ tauṃ mauṃ tabhaye huṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śriyai netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
sakalāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
sakalīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
sakalūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
sakalaiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
sakalauṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
sakalaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
hiraṇmayyai namaḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Hiraṇmayī, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
candrāyai namaḥ śirase svāhā
Verehrung von Candrā, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
rajatasrajāyai namaḥ śikhāyai vaṣaṭ
Verehrung von Rajatasrajā, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
hiraṇyasrajāyai namaḥ kavacāya huṃ
Verehrung von Hiraṇyasrajā, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
hiraṇyāyai namaḥ netratrayāya vauṣaṭ
Verehrung von Hiraṇyā, den drei Augen.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
hiraṇyavarṇāyai namaḥ astrāya phaṭ
Verehrung von Hiraṇyavarṇā, der Schutzwaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
oṃ hiraṇyāyai namo hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Hiraṇyā, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
oṃ candrāyai namaḥ śirase svāhā
Verehrung von Candrā, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
oṃ rajatasrajāyai namaḥ śikhāyai vaṣaṭ
Verehrung von Rajatasrajā, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
oṃ hiraṇyasrajāyai namaḥ kavacāya huṃ
Verehrung von Hiraṇyasrajā, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
oṃ hiraṇyāyai namaḥ netratrayāya vauṣaṭ
Verehrung von Hiraṇyā, den drei Augen.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
oṃ hiraṇyavarṇāyai namaḥ astrāya phaṭ
Verehrung von Hiraṇyavarṇā, der Schutzwaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ śirase svāhā namaḥ
Verehrung dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrūṃ śikhāyai vaṣaṭ namaḥ
Verehrung der Śikhā am Scheitel.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śraiṃ kavacāya huṃ namaḥ
Verehrung dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrauṃ netratrayāya vauṣaṭ namaḥ
Verehrung den drei Augen.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śraḥ astrāya phaṭ namaḥ
Verehrung der Mantrawaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ hrīṃ śrīṃ kamale śrīṃ hrīṃ śrīṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ hrīṃ śrīṃ prasīda śrīṃ hrīṃ śrīṃ śikhāyai vaṣaṭ
Anrufung und Darbringung: sei gnädig, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīṃ hrīṃ śrīṃ prasīda śrīṃ hrīṃ śrīṃ kavacāya huṃ
Anrufung und Darbringung: sei gnädig, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
śrīvibhāvasubhyāṃ devatābhyāṃ namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Śrī und Vibhāvasu, den beiden Gottheiten.
Nyāsa-Stelle: am Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Lakṣmī.
śrīr namaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Verehrung.
Durgā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ duṃ durgāyai hāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Durgā, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
mahiṣaṃ mohaya mohaya huṃ phaṭ
Bezaubere den Mahiṣa, bezaubere ihn.
Śikhā-Mantra Mahiṣamardinīs: Am Scheitel wird die den Büffeldämon verwirrende Macht der Göttin eingesetzt.
haṃ tarjanyai namaḥ
Verehrung von Tarjanī.
Kara-Nyāsa: Einsetzung der Mantrakraft in die beiden Zeigefinger. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
uttiṣṭha puruṣi hṛdayāya namaḥ
Erhebe dich, Puruṣi; dem Herzen Verehrung.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
kiṃ svapiṣi śirase svāhā
Warum schläfst du? Dem Haupt Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
yadi śakyam aśakyaṃ vā kavacāya huṃ
Ob es möglich oder unmöglich ist; dem Schutzpanzer Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
śamaya svāhā astrāya phaṭ
Besänftige es, Svāhā; der Waffe Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
uṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt uṃ.
Nyāsa-Stelle: Ansatz der rechten Zehen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
ttiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt ttiṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechtes Fußgelenk. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
ṣṭhaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt ṣṭhaṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechtes Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
puṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt puṃ.
Nyāsa-Stelle: Ansatz des rechten Oberschenkels. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
ruṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt ruṃ.
Nyāsa-Stelle: Ansatz der linken Zehen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
ṣiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt ṣiṃ.
Nyāsa-Stelle: Linkes Fußgelenk. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
kiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt kiṃ.
Nyāsa-Stelle: Linkes Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
svaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt svaṃ.
Nyāsa-Stelle: Ansatz des linken Oberschenkels. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
piṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt piṃ.
Nyāsa-Stelle: After. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
bhaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt bhaṃ.
Nyāsa-Stelle: Mūlādhāra. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
yaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt yaṃ.
Nyāsa-Stelle: Bauch. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
meṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt meṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechte Körperseite. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
saṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt saṃ.
Nyāsa-Stelle: Linke Körperseite. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
muṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt muṃ.
Nyāsa-Stelle: Herz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
paṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt paṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechte Brust. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
sthiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt sthiṃ.
Nyāsa-Stelle: Linke Brust. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
taṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt taṃ.
Nyāsa-Stelle: Hals. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
diṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt diṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechtes Handgelenk. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
śaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt śaṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechter Ellenbogen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
kyaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt kyaṃ.
Nyāsa-Stelle: Ansatz des rechten Arms. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
maṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt maṃ.
Nyāsa-Stelle: Ansatz der linken Finger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
vāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt vāṃ.
Nyāsa-Stelle: Ansatz des linken Arms. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
nmeṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt nmeṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechte Nasenöffnung. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
gaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt gaṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechte Wange. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
vaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt vaṃ.
Nyāsa-Stelle: Linke Wange. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
tiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt tiṃ.
Nyāsa-Stelle: Rechtes Auge. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
svāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt svāṃ.
Nyāsa-Stelle: Zwischen den Brauen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Durgā.
oṃ harahāriṇi mālini śūlini duṣṭagrahanivāriṇyāṃ svāhā hṛdayāya namaḥ
Oṃ, Harahāriṇī, Girlandenträgerin, Dreizackträgerin, Abwehrerin schädlicher Grahas, Svāhā; dem Herzen Verehrung.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
agnitejojvālāmālini śirase svāhā
Du, deren Flammengirlande der Glanz Agnis ist; dem Haupt Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
brahmatejojvālāmālini kavacāya huṃ
Du, deren Flammengirlande der Glanz Brahmās ist; dem Schutzpanzer Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
viṣṇutejojvālāmālini sarvatejojvālāmālini jvalajvālāmālini śūlini duṣṭagrahanivāriṇi devi daha jātavedasasaṃbhūte svāhā astrāya phaṭ
Du mit der Flammengirlande von Viṣṇus Glanz, mit der Flammengirlande allen Glanzes, du mit lodernden Flammen, Dreizackträgerin, Abwehrerin schädlicher Grahas, Göttin, verbrenne! Du aus Jātavedas Hervorgegangene, Svāhā; der Waffe Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
mahiṣamardini huṃ phaṭ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
mahiṣaśatrutpādi huṃ phaṭ śirase svāhā
O du, die dem Büffeldämon als Feindin entgegentritt: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
mahiṣaṃ heṣaya heṣaya huṃ phaṭ śikhāyai vaṣaṭ
Lasse den Büffeldämon schreien, lasse ihn schreien! Der Scheitelhaarlocke gilt die Darbringung.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
mahiṣaṃ hana hana devi huṃ phaṭ kavacāya huṃ
O Göttin, schlage den Büffeldämon nieder! Dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
mahiṣasūdani huṃ phaṭ astrāya phaṭ
O Vernichterin des Büffeldämons: Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
śūlini durge devasiddhasupūjite hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
śūlini varade devasiddhasupūjite śirase svāhā
O Śūlinī, Gaben Gewährende, von Göttern und Vollendeten verehrt: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
śūliny asuramardini devasiddhasupūjite kavacāya huṃ
O Śūlinī, Bezwingerin der Dämonen, von Göttern und Vollendeten verehrt: dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
śūlini yuddhapriya trāsaya trāsaya devasiddhasupūjite astrāya phaṭ
O Śūlinī, die du den Kampf liebst, von Göttern und Vollendeten verehrt: Versetze in Schrecken! Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
jātavedase sunavāma hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
somam arātīyataḥ śirase svāhā
Den Soma für den gegen die Feindseligen Wirkenden – Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
sa naḥ parṣad ati kavacāya huṃ
Möge er uns hinüberführen – dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
sindhuṃ duritāty agniḥ astrāya phaṭ
Agni über den Strom, über das Unheil hinweg – der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Durgā-Verehrung.
Bagalāmukhī – zugehörige Formeln
hlīṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Bagalāmukhī-Verehrung.
bagalāmukhi śirase svāhā
O Bagalāmukhī: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Bagalāmukhī-Verehrung.
vācaṃ mukhaṃ padaṃ stambhaya kavacāya huṃ
Stelle Rede, Mund und Schritt still! Dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Bagalāmukhī-Verehrung.
buddhiṃ vināśaya astrāya phaṭ
Vernichte die Absicht! Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Bagalāmukhī-Verehrung.
Kālī – zugehörige Formeln
oṃ krāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ ātmatattvāya svāhā
Oṃ; dem Selbstprinzip gilt die Darbringung.
Tattva-Einsetzung von den Füßen bis zum Nabel in der Kālī-Verehrung. Jeder der drei Mantraabschnitte weiht einen bestimmten Bereich des Körpers.
oṃ vidyātattvāya svāhā
Oṃ; dem Erkenntnisprinzip gilt die Darbringung.
Tattva-Einsetzung vom Nabel bis zum Herzen in der Kālī-Verehrung. Jeder der drei Mantraabschnitte weiht einen bestimmten Bereich des Körpers.
oṃ śivatattvāya svāhā
Oṃ; dem Śiva-Prinzip gilt die Darbringung.
Tattva-Einsetzung vom Herzen bis zum Kopf in der Kālī-Verehrung. Jeder der drei Mantraabschnitte weiht einen bestimmten Bereich des Körpers.
oṃ hāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ hauṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
haḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ hīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ hūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ haiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ haḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ krāṃ aṅguṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Daumen.
Kara-Nyāsa: Weihe der Daumen für Mudrās und rituelle Handlungen. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ krīṃ tarjanībhyāṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: den beiden Zeigefingern.
Kara-Nyāsa: Einsetzung der Mantrakraft in die beiden Zeigefinger. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
oṃ kāṃ aṅguṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Daumen.
Kara-Nyāsa: Weihe der Daumen für Mudrās und rituelle Handlungen. Bestandteil der Kālī-Verehrung.
Tārā – zugehörige Formeln
phaṭ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tārā.
hāṃ akhilavāgrūpiṇyai hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Akhilavāgrūpiṇī, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tārā-Verehrung.
hāṃ ekajaṭāyai hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Ekajaṭā, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tārā-Verehrung.
hāṃ ekajaṭe hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tārā-Verehrung.
hīṃ tāriṇi śirase svāhā
Anrufung und Darbringung: Retterin, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tārā-Verehrung.
hūṃ vajrodake śikhāyai vaṣaṭ
Anrufung und Darbringung: Vajra-Wasser, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Tārā-Verehrung.
haiṃ kapālini kavacāya huṃ
Anrufung und Darbringung: Schädelschale Tragende, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tārā-Verehrung.
haḥ piṅgograikajaṭe astrāya phaṭ
Anrufung und Darbringung: rotbraune, furchtbare Ekajaṭā, der Schutzwaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tārā-Verehrung.
śrīmadekajaṭādidevatābhyo namaḥ
Ehrerbietung den Gottheiten, beginnend mit der ehrwürdigen Ekajaṭā.
Nyāsa-Stelle: am Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tārā.
Bhuvaneśvarī – zugehörige Formeln
oṃ hṛllekhāyai namaḥ
Verehrung von Hṛllekhā.
Nyāsa-Stelle: Am Scheitel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Bhuvaneśvarī.
eṃ gaganāyai namaḥ
Verehrung von Gaganā.
Nyāsa-Stelle: am Mund. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Bhuvaneśvarī.
uṃ raktāyai namaḥ
Verehrung von Raktā.
Nyāsa-Stelle: am Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Bhuvaneśvarī.
aṃ mahocchuṣmāyai namaḥ
Verehrung von Mahocchuṣmā.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Bhuvaneśvarī.
āṃ brāhmyai namaḥ
Verehrung von Brāhmī.
Nyāsa-Stelle: An der Stirn. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Bhuvaneśvarī.
īṃ māheśvaryai namaḥ
Verehrung von Māheśvarī.
Nyāsa-Stelle: an der linken Schulter. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Bhuvaneśvarī.
aiṃ hāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Bhuvaneśvarī-Verehrung.
aiṃ hāṃ aiṃ
Mit Aiṃ umschlossenes Glied der sechsgliedrigen Ha-Reihe.
Bhuvaneśvarī-Nyāsa am Herzen; die Vāgbhava-Umschließung gehört zu dieser besonderen Mantraform.
aiṃ hīṃ aiṃ
Mit Aiṃ umschlossenes Glied der sechsgliedrigen Ha-Reihe.
Bhuvaneśvarī-Nyāsa am Haupt; die Vāgbhava-Umschließung gehört zu dieser besonderen Mantraform.
aiṃ hūṃ aiṃ
Mit Aiṃ umschlossenes Glied der sechsgliedrigen Ha-Reihe.
Bhuvaneśvarī-Nyāsa am Haarschopf; die Vāgbhava-Umschließung gehört zu dieser besonderen Mantraform.
Tripurabhairavī – zugehörige Formeln
hasrauḥ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt hasrauḥ.
Nyāsa-Stelle: Vom Kopf bis zum Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
aiṃ ratyai namaḥ
Verehrung von Rati, der Freude der Liebe.
Nyāsa-Stelle: Im Mūlādhāra. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
klīṃ prītyai namaḥ
Ehrerbietung der liebevollen Zuneigung.
Nyāsa-Stelle: im Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
sauḥ manobhavāyai namaḥ
Verehrung von Manobhavā.
Nyāsa-Stelle: zwischen den Brauen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
sauḥ amṛteśyai namaḥ
Verehrung von Amṛteśī.
Nyāsa-Stelle: Dann rückläufig zwischen den Brauen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
klīṃ yogeśyai namaḥ
Verehrung von Yogeśī.
Nyāsa-Stelle: im Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
aiṃ viśvayonaye namaḥ
Verehrung von Viśvayoni.
Nyāsa-Stelle: im Mūlādhāra. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
drāṃ drāviṇyai namaḥ
Verehrung von Drāviṇī.
Bāṇa-Nyāsa an den Daumen: Die genannte Pfeil-Śakti Tripurabhairavīs wird in die Hand eingesetzt.
drīṃ kṣobhiṇyai namaḥ
Verehrung von Kṣobhiṇī.
Bāṇa-Nyāsa an den Zeigefingern: Die genannte Pfeil-Śakti Tripurabhairavīs wird in die Hand eingesetzt.
klīṃ vaśīkariṇyai namaḥ
Verehrung von Vaśīkariṇī.
Bāṇa-Nyāsa an den Mittelfingern: Die genannte Pfeil-Śakti Tripurabhairavīs wird in die Hand eingesetzt.
blūṃ ākarṣiṇyai namaḥ
Verehrung von Ākarṣiṇī.
Bāṇa-Nyāsa an den Ringfingern: Die genannte Pfeil-Śakti Tripurabhairavīs wird in die Hand eingesetzt.
saḥ unmādinyai namaḥ
Verehrung von Unmādinī.
Bāṇa-Nyāsa an den kleinen Fingern: Die genannte Pfeil-Śakti Tripurabhairavīs wird in die Hand eingesetzt.
hasrāṃ aṅguṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Daumen.
Kara-Nyāsa: Weihe der Daumen für Mudrās und rituelle Handlungen. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
hasraiṃ anāmikābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Ringfingern.
Kara-Nyāsa: Weihe der beiden Ringfinger. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
saḥ saṃmohinyai namaḥ
Verehrung von Saṃmohinī.
Nyāsa-Stelle: im Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
aiṃ klīṃ blūṃ strīṃ saḥ subhagāyai namaḥ
Verehrung von Subhagā.
Nyāsa-Stelle: An der Stirn. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
hāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
śrīṃ namaḥ
Mantrawort mit der Verehrungsendung Namaḥ.
Padanyāsa Annapūrṇās an einem der beiden Augen; Glied ihrer neunteiligen Wortanordnung, die anschließend rückläufig eingesetzt wird.
klīṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt klīṃ.
Nyāsa-Stelle: an den Ohren. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
namo namaḥ
Mantrawort mit der Verehrungsendung Namaḥ.
Padanyāsa Annapūrṇās an einem der beiden Ohren; Glied ihrer neunteiligen Wortanordnung, die anschließend rückläufig eingesetzt wird.
svāhā namaḥ
Mantrawort mit der Verehrungsendung Namaḥ.
Padanyāsa Annapūrṇās an verborgenen Körperbereich; Glied ihrer neunteiligen Wortanordnung, die anschließend rückläufig eingesetzt wird.
hasrīṃ tarjanībhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Zeigefingern.
Kara-Nyāsa: Einsetzung der Mantrakraft in die beiden Zeigefinger. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
hasrauṃ kaniṣṭhikābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden kleinen Fingern.
Kara-Nyāsa: Weihe der beiden kleinen Finger. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
aṅguṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Daumen.
Kara-Nyāsa: Weihe der Daumen für Mudrās und rituelle Handlungen. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
hāṃ aṅguṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Daumen.
Kara-Nyāsa: Weihe der Daumen für Mudrās und rituelle Handlungen. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
bhagavati namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: erhabene Göttin.
Nyāsa-Stelle: an den beiden Nasen[seiten]. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
māheśvari namaḥ
Mantrawort mit der Verehrungsendung Namaḥ.
Padanyāsa Annapūrṇās an einer der beiden Nasenseiten; Glied ihrer neunteiligen Wortanordnung, die anschließend rückläufig eingesetzt wird.
annapūrṇe namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Annapūrṇā, Spenderin der Nahrung.
Nyāsa-Stelle: am Mund. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
hasraiṃ namaḥ
Verehrung mit Hasraiṃ, dem ersten Lautglied dieser Bhairavī-Vidyā.
Nyāsa-Stelle: Vom Nabel bis zu den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
hasakalarīṃ namaḥ
Verehrung mit Hasakalarīṃ, dem mittleren Lautglied dieser Bhairavī-Vidyā.
Nyāsa-Stelle: Vom Herzen bis zum Nabel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tripurabhairavī.
hasrūṃ madhyamābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Mittelfingern.
Kara-Nyāsa: Einsetzung der Mantrakraft in die beiden Mittelfinger. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
hasraḥ karatalapṛṣṭhābhyāṃ namaḥ
Verehrung den Handflächen und Handrücken.
Kara-Nyāsa: Weihe beider Handflächen und Handrücken; Abschluss der Handeinsetzung. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
hasakalahāṃ aṅguṣṭhakābhyāṃ namaḥ
Verehrung beiden Daumen.
Kara-Nyāsa: Weihe der Daumen für Mudrās und rituelle Handlungen. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
hasakalahīṃ tarjanībhyāṃ svāhā
Darbringung an die beiden Zeigefinger, begleitet von Hasakalahīṃ.
Kara-Nyāsa: Einsetzung der Mantrakraft in die beiden Zeigefinger. Bestandteil der Tripurabhairavī-Verehrung.
Chinnamastā – zugehörige Formeln
āṃ khaḍgāya hṛdayāya svāhā
Dem Herzen gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
īṃ sukhaḍgāya śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
ūṃ suvajrāya śikhāyai svāhā
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
aiṃ pāśāya kavacāya svāhā
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Svāhā.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
auṃ aṅkuśāya netratrayāya svāhā
Den drei Augen gilt der Weiheruf Svāhā.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
aḥ surakṣāsurakṣāya astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
āṃ khaḍgāya svāhā hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
āṃ khaḍgāya namaḥ hṛdayāya svāhā
Dem Herzen gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Chinnamastā-Verehrung.
Dhūmāvatī – zugehörige Formeln
dhāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Dhūmāvatī-Verehrung.
dhīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Dhūmāvatī-Verehrung.
dhāṃ hṛdayāya namaḥ dhīṃ śirase svāhā dhūṃ śikhāyai vaṣaṭ dhaiṃ kavacāya huṃ dhauṃ netratrayāya vauṣaṭ dhaḥ astrāya phaṭ
Dem Herzen gilt der Weiheruf Phaṭ.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Dhūmāvatī-Verehrung.
Mātaṅgī – zugehörige Formeln
aiṃ makaradhvajāya hrīṃ namaḥ
Verehrung von Makaradhvaja.
Nyāsa-Stelle: Auf beide Handflächen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
śrīṃ hrīṃ aiṃ
Lautglied der Mātaṅgī-Vidyā.
Nyāsa-Stelle: Geschlecht. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
sauḥ klīṃ aiṃ
Lautglied der Mātaṅgī-Vidyā.
Nyāsa-Stelle: Mūlādhāra. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
āṃ asitāṅgabhairavāya namaḥ
Verehrung von Asitāṅgabhairava.
Nyāsa-Stelle: auf den Ansatz der rechten Zehen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
īṃ rurubhairavāya namaḥ
Verehrung von Rurubhairava.
Nyāsa-Stelle: auf das Fußgelenk. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
uṃ caṇḍabhairavāya namaḥ
Verehrung von Caṇḍabhairava.
Nyāsa-Stelle: auf das Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
ṛṃ krodhabhairavāya namaḥ
Verehrung von Krodhabhairava.
Nyāsa-Stelle: auf den rechten Oberschenkelansatz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
aiṃ kapālibhairavāya namaḥ
Verehrung von Kapālibhairava.
Nyāsa-Stelle: auf das linke Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
oṃ bhīṣaṇabhairavāya namaḥ
Verehrung von Bhīṣaṇabhairava.
Nyāsa-Stelle: auf das linke Fußgelenk. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
aṃ saṃhārabhairavāya namaḥ
Verehrung von Saṃhārabhairava.
Nyāsa-Stelle: auf die linken Zehenansätze. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mātaṅgī.
oṃ hrīṃ aiṃ śrīṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
svāhā astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ sarvajanamanohāri hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ sarvamukharañjani śirase svāhā
Anrufung und Darbringung: du, die alle Gesichter erfreut, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ hrīṃ śrīṃ sarvarājavaśaṃkari śikhāyai vaṣaṭ
Anrufung und Darbringung: du, die alle Könige unter ihren Einfluss bringt, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ sarvastrīpuruṣavaśaṃkari kavacāya huṃ
Anrufung und Darbringung: du, die alle Frauen und Männer unter ihren Einfluss bringt, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ sarvaduṣṭamṛgavaśaṃkari netrābhyāṃ vauṣaṭ
Anrufung und Darbringung: du, die alle gefährlichen Tiere unter ihren Einfluss bringt, den beiden Augen.
Netra-Nyāsa: Weihe der beiden Augen. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ sarvasattvavaśaṃkari astrāya phaṭ
Anrufung und Darbringung: du, die alle Wesen unter ihren Einfluss bringt, der Schutzwaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
namo bhagavati śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
śrīmātaṅgīśvari kavacāya huṃ
Anrufung und Darbringung: ehrwürdige Herrin Mātaṅgī, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
hrīṃ namo brahmaśrīrājite rājapūjite hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
jaye vijaye gauri gāndhāri śirase svāhā
O Jayā, Vijayā, Gaurī, Gāndhārī: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Mātaṅgī-Verehrung.
Nigraha-Vārāhī – zugehörige Formeln
aiṃ glauṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Nigraha-Vārāhī-Verehrung.
Svapna-Vārāhī – zugehörige Formeln
svāhāśaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft Svāhā.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Svapna-Vārāhī.
oṃ hrīṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Svapna-Vārāhī-Verehrung.
Kālarātrī – zugehörige Formeln
māyārājñīśaktyai namaḥ
Verehrung von Māyārājñīśaktī.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kālarātrī.
oṃ hūṃ oṃ aiṃ hrīṃ klīṃ śrīṃ kānteśvari sarvajanamanohāri sarvamukhastambhini jagattrayavimohini hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kālarātrī-Verehrung.
oṃ hūṃ sarvarājavaśaṃkari sarvaduṣṭanidarlini sarvastrīpuruṣākarṣiṇi caturdaśabhuvanavyāpini śirase svāhā
O du, die Könige, Böswillige, Frauen und Männer unter ihren Einfluss bringt und die vierzehn Welten durchdringt: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kālarātrī-Verehrung.
oṃ hūṃ bandīśṛṅkhalāsphoṭaya sphoṭaya sarvaśatrūn bhañjaya bhañjaya daṇḍadhāriṇi śikhāyai vaṣaṭ
Sprenge die Fesseln, zerbrich alle Feinde, Stabträgerin! Darbringung an die Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Kālarātrī-Verehrung.
Śāradā – zugehörige Formeln
sauḥśaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft Sauḥ.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śāradā.
oṃ hrīṃ śrīṃ kāmarūpapīṭhāya namaḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Kāmarūpapīṭha, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Śāradā-Verehrung.
Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
ṇāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt ṇāṃ.
Nyāsa-Stelle: am Bauch. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Nārāyaṇa.
oṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Nārāyaṇa-Verehrung.
aṃ śirase namaḥ
Verehrung dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Nārāyaṇa-Verehrung.
krudholkāya svāhā hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Krudholka, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Nārāyaṇa-Verehrung.
naṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt naṃ.
Nyāsa-Stelle: am Kopf. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Nārāyaṇa.
rāṃ namaḥ
Lautglied Rāṃ mit der Verehrungsendung Namaḥ.
Waffenstelle im Laut-Nyāsa des Nārāyaṇa-Mantras; gehört zur ungerahmten Einsetzung seiner Silben.
oṃ namo bhagavate vāsudevāya namaḥ
Ehrerbietung dem Erhabenen, Vāsudeva.
Mūrtipañjara-Nyāsa am Kopf, gemeinsam mit der Nārāyaṇa-Anrufung; bildet die schützende Umfassung durch die göttlichen Gestalten. Das zusätzliche Namaḥ bleibt erhalten.
oṃ namaḥ parāya pṛthvītattvātmane namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Para, dem Wesen des Prinzips Pṛthvī.
Nyāsa-Stelle: An den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Nārāyaṇa.
Lakṣmī-Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
hrīṃ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Lakṣmī-Nārāyaṇa.
śrāṃ hrāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Nārāyaṇa-Verehrung.
śrīṃ hrīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Nārāyaṇa-Verehrung.
śraiṃ hraiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Nārāyaṇa-Verehrung.
śraḥ hraḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Nārāyaṇa-Verehrung.
Vāsudeva – zugehörige Formeln
namaḥ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Vāsudeva-Verehrung.
oṃ namo bhagavate vāsudevāya
Ehrerbietung dem Erhabenen, Vāsudeva.
Nyāsa-Stelle: am Kopf. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Vāsudeva.
suṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt suṃ.
Nyāsa-Stelle: Am Nabel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Vāsudeva.
deṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt deṃ.
Nyāsa-Stelle: am Geschlechtsorgan. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Vāsudeva.
Lakṣmī-Vāsudeva – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ hrīṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lakṣmī-Vāsudeva-Verehrung.
oṃ śrīṃ śrīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Vāsudeva-Verehrung.
oṃ vāsudevāya kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Lakṣmī-Vāsudeva-Verehrung.
oṃ namaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Lakṣmī-Vāsudeva-Verehrung.
oṃ lakṣmī śikhāyai vaṣaṭ
Anrufung Lakṣmīs; Darbringung an die Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Lakṣmī-Vāsudeva-Verehrung.
Harihara – zugehörige Formeln
hīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Harihara-Verehrung.
hūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Harihara-Verehrung.
haiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Harihara-Verehrung.
Dadhivāmana – zugehörige Formeln
viṣṇave namaḥ
Verehrung von Viṣṇu.
Nyāsa-Stelle: am Herzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dadhivāmana.
surapataye namaḥ
Verehrung von Surapati.
Nyāsa-Stelle: am Nabel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dadhivāmana.
mahābalāya namaḥ
Verehrung von Mahābala.
Nyāsa-Stelle: am Geschlechtsorgan. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dadhivāmana.
Vāmana – zugehörige Formeln
oṃ namo hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Vāmana-Verehrung.
Varāha – zugehörige Formeln
ekaśṛṅgāya hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Ekaśṛṅga, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Varāha-Verehrung.
vyomolkāya śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Varāha-Verehrung.
Kṛṣṇa – zugehörige Formeln
klīṃ kṛṣṇāya hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Kṛṣṇa, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
govindāya śirase namaḥ
Verehrung von Govinda, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
vallabhāya kavacāya namaḥ
Verehrung von Vallabha, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
svāhā astrāya namaḥ
Verehrung der Mantrawaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
svāhā śaktyai namaḥ
Verehrung von Śaktī.
Nyāsa-Stelle: Füße. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kṛṣṇa.
hrīṃ śrīṃ klīṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
kṛṣṇāya śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
kirīṭāya namaḥ
Verehrung von Kirīṭa.
Nyāsa-Stelle: Haupt. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kṛṣṇa.
śrīvatsāya namaḥ
Verehrung von Śrīvatsa.
Nyāsa-Stelle: Brust. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kṛṣṇa.
oṃ śrīṃ hrīṃ
Lautglied der Kṛṣṇa-Vidyā.
Nyāsa-Stelle: Herz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kṛṣṇa.
aiṃ hrīṃ śrīṃ nityapriyāya śrīṃ hrīṃ aiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ gopīvallabhāya svāhā śrīṃ hrīṃ aiṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ śrīṃ śrīṃ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
oṃ namo bhagavate vāsudevāyānandātmane hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
namaḥ cidātmane astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
kuṇḍalābhyāṃ namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den beiden Ohrringen.
Nyāsa-Stelle: Beide Ohren. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kṛṣṇa.
devakīsuta govinda hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
vāsudeva jagatpate śirase svāhā
Anrufung und Darbringung: Vāsudeva, Herr der Welt, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
gopījana śikhāyai namaḥ
Verehrung der Śikhā am Scheitel.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
viṣṇave prabhaviṣṇave māyātmane kavacāya huṃ
Viṣṇu, dem Machtvollen, dessen Selbst Māyā ist: dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
gopījana kavacāya huṃ
Die Schar der Gopīs: dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
goku hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
lanā śirase svāhā
Das Mantraglied lanā wird dem Haupt zugeordnet: Darbringung.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ drīṃ nrīṃ jrīṃ bhrīṃ jaya jaya śrīṃ hrīṃ aiṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ kṛṣṇa kṛṣṇa nirantarakrīḍāsakta śrīṃ hrīṃ aiṃ śirase svāhā
O Kṛṣṇa, Kṛṣṇa, unablässig dem göttlichen Spiel hingegeben: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ kṛṣṇāya pramuditacetase śrīṃ hrīṃ aiṃ śikhāyai vaṣaṭ
Kṛṣṇa, dessen Geist voller Freude ist: Darbringung an die Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Kṛṣṇa-Verehrung.
Kāma – zugehörige Formeln
pītāmbarāya namaḥ
Verehrung von Pītāmbara.
Nyāsa-Stelle: Hüften. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kāma.
Praṇava – zugehörige Formeln
uṃ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: Füße. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Praṇava.
aṃ oṃ āṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Praṇava-Verehrung.
iṃ oṃ īṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Praṇava-Verehrung.
uṃ oṃ ūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Praṇava-Verehrung.
eṃ oṃ aiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Praṇava-Verehrung.
oṃ oṃ auṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Praṇava-Verehrung.
aṃ oṃ aḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Praṇava-Verehrung.
Kārtavīryārjuna – zugehörige Formeln
phrāṃ chrāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kārtavīryārjuna-Verehrung.
klīṃ bhrīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kārtavīryārjuna-Verehrung.
ūṃ hūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Kārtavīryārjuna-Verehrung.
kraiṃ śraiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Kārtavīryārjuna-Verehrung.
huṃ phaṭ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Kārtavīryārjuna-Verehrung.
oṃ phroṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ phroṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Herz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
oṃ chrīṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ chrīṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Bauch. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
oṃ klīṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ klīṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Nabel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
oṃ bhrūṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ bhrūṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Becken. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
oṃ āṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ āṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Verborgener Körperbereich. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
oṃ hrīṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ hrīṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Beide Füße. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
oṃ krauṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ krauṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Oberschenkel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
oṃ śrīṃ oṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt oṃ śrīṃ oṃ.
Nyāsa-Stelle: Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Kārtavīryārjuna.
dattātreyapriyatamāya hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Dattātreyapriyatama, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kārtavīryārjuna-Verehrung.
Sūrya – zugehörige Formeln
sūkṣmakarāya huṃ phaṭ
Dem fein Strahlenden: Huṃ Phaṭ.
Letztes der fünf Glieder des Khakholka-Sonnenmantras; als Waffenformel schließt es die schützende Einsetzung ab.
hrāṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge hrāṃ.
Bereichsnyāsa der Sonnenverehrung: vom verborgenen Bereich bis zu den Füßen.
satyatejojvālāmaṇihuṃphaṭ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Sūrya-Verehrung.
satyatejojvālāmaṇi huṃ phaṭ svāhā hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Sūrya-Verehrung.
sarvatejojvālāmaṇi huṃ phaṭ svāhā astrāya phaṭ
Anrufung des Flammenjuwels allen Glanzes: Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Sūrya-Verehrung.
Candra – zugehörige Formeln
namaḥ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: an den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Candra.
Agni – zugehörige Formeln
sahasrārciṣe hṛdayāya namaḥ
Dem Tausendflammigen: Verehrung am Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Agni-Verehrung.
Śiva – zugehörige Formeln
maṃ aghorāya namaḥ
Verehrung von Aghora.
Nyāsa-Stelle: Auf die Mittelfinger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
śiṃ sadyojātāya namaḥ
Verehrung von Sadyojāta.
Nyāsa-Stelle: auf die kleinen Finger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
vāṃ vāmadevāya namaḥ
Verehrung von Vāmadeva.
Nyāsa-Stelle: auf die Ringfinger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
yaṃ īśānāya namaḥ
Verehrung von Īśāna.
Nyāsa-Stelle: auf die Daumen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
naṃ tatpuruṣāya prāgvaktrāya namaḥ
Verehrung von Tatpuruṣa, Prāgvaktra.
Nyāsa-Stelle: auf das Gesicht. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
maṃ aghorāya dakṣiṇavaktrāya namaḥ
Verehrung von Aghora, Dakṣiṇavaktra.
Nyāsa-Stelle: auf das rechte Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
vāṃ vāmadevāyottaravaktrāya namaḥ
Verehrung von Vāmadevāyottaravaktra.
Nyāsa-Stelle: auf das linke Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
yaṃ īśānāyordhvavaktrāya namaḥ
Verehrung von Īśānāyordhvavaktra.
Nyāsa-Stelle: auf den Scheitel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Śiva.
yaṃ anantaśaktidhāmne astrāya phaṭ
Dem Sitz der unendlichen Kraft, der Schutzwaffe — phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Śiva-Verehrung.
hrāṃ hāṃ oṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Śiva-Verehrung.
Umāpati – zugehörige Formeln
oṃ hrāṃ oṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Umāpati-Verehrung.
Prāsāda – zugehörige Formeln
oṃ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: auf den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Prāsāda.
hoṃ īśānāya namaḥ
Verehrung von Īśāna.
Īśāna-Nyāsa an den Daumen und anschließend am Haupt; erstes Glied der fünf Śiva-Gesichter.
hoṃ īśānāyordhvavaktrāya namaḥ
Verehrung von Īśānāyordhvavaktra.
Nyāsa-Stelle: auf dem Haupt. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Prāsāda.
heṃ tatpuruṣāya pūrvavaktrāya namaḥ
Verehrung von Tatpuruṣa, Pūrvavaktra.
Nyāsa-Stelle: auf dem Gesicht. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Prāsāda.
huṃ aghorāya dakṣiṇavaktrāya namaḥ
Verehrung von Aghora, Dakṣiṇavaktra.
Nyāsa-Stelle: am rechten Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Prāsāda.
hiṃ vāmadevāyottaravaktrāya namaḥ
Verehrung von Vāmadevāyottaravaktra.
Nyāsa-Stelle: am linken Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Prāsāda.
Dakṣiṇāmūrti – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ dakṣiṇāmūrtaye hāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Dakṣiṇāmūrti, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hrīṃ vaṭamūlanivāsine hūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hrīṃ dhyānaikaniratāṅgāya haiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hrīṃ namo rudrāya hauṃ netratrayāya vauṣaṭ
Verehrung von Rudra, den drei Augen.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hrīṃ śambhave haḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
veṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt veṃ.
Nyāsa-Stelle: auf die Zehenwurzeln. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dakṣiṇāmūrti.
oṃ hrīṃ oṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hrūṃ oṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hraiṃ oṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hrauṃ oṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
oṃ hraḥ oṃ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
bhagavate namaḥ
Verehrung dem Erhabenen.
Wort-Nyāsa Dakṣiṇāmūrtis auf dem Gesicht; Bhagavate ist hier ein Glied des längeren Lehrermantras.
dakṣiṇāmūrtaye namaḥ
Verehrung von Dakṣiṇāmūrti.
Nyāsa-Stelle: auf das Herz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dakṣiṇāmūrti.
oṃ hrīṃ tubhyaṃ hīṃ śirase svāhā
Dir: Darbringung an das Haupt, begleitet von Keimsilben.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung.
mahyaṃ namaḥ
Dem Mantrawort „mir“ gilt Ehrerbietung.
Nyāsa-Stelle: auf den Nabel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dakṣiṇāmūrti.
medhāṃ namaḥ
Dem Mantrawort „geistige Aufnahmefähigkeit“ gilt Ehrerbietung.
Nyāsa-Stelle: in den Schambereich. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dakṣiṇāmūrti.
prayaccha namaḥ
Dem Mantrawort „gewähre“ gilt Ehrerbietung.
Nyāsa-Stelle: auf die Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Dakṣiṇāmūrti.
Mṛtyuñjaya – zugehörige Formeln
saḥ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: auf den Füßen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mṛtyuñjaya.
jūṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautgestalt jūṃ.
Nyāsa-Stelle: auf das Herz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Mṛtyuñjaya.
Nīlakaṇṭha – zugehörige Formeln
hara hara svāhā hṛdayāya namaḥ
Nimm hinweg, nimm hinweg; svāhā; dem Herzen Verehrung.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
kapardine svāhā śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
nīlakaṇṭhāya svāhā śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
kālakūṭaviṣabhakṣaṇāya huṃ phaṭ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
nīlakaṇṭhāya svāhā astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
proṃ namaḥ
Lautglied des Nīlakaṇṭha-Mantras mit Namaḥ.
Nīlakaṇṭha-Nyāsa auf dem Haupt; erstes Glied der Proṃ–Nrīṃ–Ṭhaḥ-Folge.
nrīṃ namaḥ
Lautglied des Nīlakaṇṭha-Mantras mit Namaḥ.
Nīlakaṇṭha-Nyāsa an der Kehle; zweites Glied der Proṃ–Nrīṃ–Ṭhaḥ-Folge.
ṭhaḥ namaḥ
Lautglied des Nīlakaṇṭha-Mantras mit Namaḥ.
Drittes Glied des Nīlakaṇṭha-Nyāsa. Die Prosa nennt hierfür nochmals das Haupt, die Versanweisung dagegen das Herz; die abweichenden Zuordnungen bleiben kenntlich.
nīlakaṇṭhāya namaḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Nīlakaṇṭha, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
svāhā namaḥ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
oṃ namaḥ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
nīlakaṇṭhāya namaḥ kavacāya huṃ
Verehrung von Nīlakaṇṭha, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
svāhā namaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Nīlakaṇṭha-Verehrung.
Cintāmaṇi – zugehörige Formeln
raṃ śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Nyāsa-Stelle: auf die Füße. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Cintāmaṇi.
raṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
kaṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
ṣaṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
maṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
raṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
yaṃ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
kaṃ śirase namaḥ
Verehrung dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
ṣaṃ śikhāyai namaḥ
Verehrung der Śikhā am Scheitel.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
maṃ kavacāya namaḥ
Verehrung dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
yaṃ astrāya namaḥ
Verehrung der Mantrawaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Cintāmaṇi-Verehrung.
Tumburu – zugehörige Formeln
kṣrāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tumburu-Verehrung.
kṣrīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tumburu-Verehrung.
kṣrūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Tumburu-Verehrung.
kṣraiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tumburu-Verehrung.
kṣrauṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Tumburu-Verehrung.
kṣraḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tumburu-Verehrung.
kṣmaryūṃ namaḥ
Verehrung mit dem Tumburu-Bīja Kṣmaryūṃ.
Durchdringender Hand- und Körper-Nyāsa: Das Bīja wird vom kleinen Finger an sowie aufwärts mit der Faust und abwärts mit den Handflächen eingesetzt.
kṣmaryūṃ tumbururudrāya namaḥ
Verehrung von Tumbururudra.
Nyāsa-Stelle: auf den kleinen Fingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tumburu.
jamaryūṃ jayāyai namaḥ
Ehrerbietung Jayā, begleitet von Jamaryūṃ.
Nyāsa-Stelle: auf den Ringfingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tumburu.
bhamaryūṃ vijayāyai namaḥ
Ehrerbietung Vijayā, begleitet von Bhamaryūṃ.
Nyāsa-Stelle: auf den Mittelfingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tumburu.
samaryūṃ ajitāyai namaḥ
Ehrerbietung Ajitā, begleitet von Samaryūṃ.
Nyāsa-Stelle: auf den Zeigefingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tumburu.
hamaryūṃ aparājitāyai namaḥ
Ehrerbietung Aparājitā, begleitet von Hamaryūṃ.
Kara-Nyāsa der unbesiegten Aparājitā an den Daumen; eine der vier Göttinnen im Tumburu-Mantraleib.
Kṣetrapāla – zugehörige Formeln
kṣāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Kṣetrapāla-Verehrung.
kṣīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Kṣetrapāla-Verehrung.
kṣūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Kṣetrapāla-Verehrung.
kṣaiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Kṣetrapāla-Verehrung.
kṣauṃ netrābhyāṃ vauṣaṭ
Beiden Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa: Weihe der beiden Augen. Bestandteil der Kṣetrapāla-Verehrung.
kṣaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Kṣetrapāla-Verehrung.
Baṭuka – zugehörige Formeln
śrīṃ aṃ namaḥ
Mātṛkā-Laut Aṃ mit vorangestelltem Śrīṃ.
Laut-Nyāsa in der Baṭuka-Praxis; das Alphabet wird mit dem Śrī-Bīja verbunden.
hoṃ voṃ īśānāya namaḥ
Verehrung von Īśāna.
Īśāna-Nyāsa an beiden Daumen und anschließend am Haupt in der Baṭuka-Praxis; die beiden mit Anusvāra versehenen Bījas werden getrennt erhalten.
heṃ veṃ tatpuruṣāya namaḥ
Verehrung von Tatpuruṣa.
Nyāsa-Stelle: an den Zeigefingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
huṃ vuṃ aghorāya namaḥ
Verehrung von Aghora.
Nyāsa-Stelle: an den Mittelfingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
hiṃ viṃ vāmadevāya namaḥ
Verehrung von Vāmadeva.
Nyāsa-Stelle: an den Ringfingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
haṃ vaṃ sadyojātāya namaḥ
Verehrung von Sadyojāta.
Nyāsa-Stelle: an den kleinen Fingern. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
hoṃ voṃ īśānāyordhvavaktrāya namaḥ
Verehrung von Īśānāyordhvavaktra.
Nyāsa-Stelle: auf dem Haupt. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
heṃ veṃ tatpuruṣāya pūrvavaktrāya namaḥ
Verehrung von Tatpuruṣa, Pūrvavaktra.
Nyāsa-Stelle: am Mund. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
huṃ vuṃ aghorāya dakṣiṇavaktrāya namaḥ
Verehrung von Aghora, Dakṣiṇavaktra.
Nyāsa-Stelle: am rechten Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
hiṃ viṃ vāmadevāyottaravaktrāya namaḥ
Verehrung von Vāmadevāyottaravaktra.
Nyāsa-Stelle: am linken Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Baṭuka.
haṃ vaṃ sadyojātāya paścimavaktrāya namaḥ
Verehrung Sadyojātas mit dem nach Westen gerichteten Gesicht.
Einsetzung unter dem Haarknoten: Der Körper wird als fünffache, mit den Gesichtern Śivas verbundene Gottheitsgestalt Baṭukas geweiht.
hāṃ vāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Baṭuka-Verehrung.
hīṃ vīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Baṭuka-Verehrung.
hūṃ vūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Baṭuka-Verehrung.
haiṃ vaiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Baṭuka-Verehrung.
hauṃ vauṃ netrābhyāṃ vauṣaṭ
Beiden Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa: Weihe der beiden Augen. Bestandteil der Baṭuka-Verehrung.
haḥ vaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Baṭuka-Verehrung.
śrūṃ namaḥ
Verehrung mit dem Mahāśrī-Bīja Śrūṃ.
Besondere Baṭuka-Einsetzung, die Kinn, Füße, Herz und Nabel in einer wiederholten Folge verbindet.
hīṃ vīṃ śirase namaḥ
Verehrung dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Baṭuka-Verehrung.
Vaṭuka – zugehörige Formeln
haiṃ vaṭukāya kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Vaṭuka-Verehrung.
haḥ vaṭudaṇḍapāṇaye astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Vaṭuka-Verehrung.
hūṃ vaṭu śikhāyai vaṣaṭ
Anrufung und Darbringung: Vaṭu, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Vaṭuka-Verehrung.
hauṃ vaṭuka netrābhyāṃ vauṣaṭ
Anrufung und Darbringung: Vaṭuka, den beiden Augen.
Netra-Nyāsa: Weihe der beiden Augen. Bestandteil der Vaṭuka-Verehrung.
hāṃ vaṭuvarmāmbara hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Vaṭuka-Verehrung.
hīṃ vaṭupramathana śirase svāhā
O Vaṭu, Zerschmetterer: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Vaṭuka-Verehrung.
Tryambaka-Mṛtyuñjaya – zugehörige Formeln
tryambakāya śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
oṃ agnaye hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Agni, dem Feuer, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
trinetrāya śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
vasiṣṭhāya kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
agnivīryāya netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
rudradaivatāya astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
triṃ dhruvāya namaḥ
Verehrung von Dhruva.
Nyāsa-Stelle: Kopf. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
yaṃ adhvarāya namaḥ
Verehrung von Adhvara.
Nyāsa-Stelle: Mund. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
baṃ somāya namaḥ
Verehrung von Soma, dem Mond.
Nyāsa-Stelle: Rechtes Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
kaṃ āpāya namaḥ
Verehrung von Āpa.
Nyāsa-Stelle: Linkes Ohr. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
jāṃ analāya namaḥ
Verehrung von Anala.
Nyāsa-Stelle: Rechter Armansatz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
maṃ pratyūṣāya namaḥ
Verehrung von Pratyūṣa.
Nyāsa-Stelle: Mitte des rechten Arms. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
heṃ prabhāsāya namaḥ
Verehrung von Prabhāsa.
Nyāsa-Stelle: Rechtes Handgelenk. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
suṃ vīrabhadrāya namaḥ
Verehrung von Vīrabhadra.
Nyāsa-Stelle: Rechte Fingerwurzeln. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
gaṃ śambhave namaḥ
Verehrung von Śambhu, dem Gütigen.
Nyāsa-Stelle: Rechte Fingerspitzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
ndhiṃ giriśāya namaḥ
Verehrung von Giriśa.
Nyāsa-Stelle: Linker Armansatz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
ṣṭiṃ ahirbudhnyāya namaḥ
Verehrung von Ahirbudhnya.
Nyāsa-Stelle: Linkes Handgelenk. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
vaṃ pinākine namaḥ
Verehrung von Pinākin.
Nyāsa-Stelle: Linke Fingerwurzeln. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
dhaṃ bhuvanādhīśvarāya namaḥ
Verehrung von Bhuvanādhīśvara.
Nyāsa-Stelle: Linke Fingerspitzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
naṃ kapāline namaḥ
Verehrung von Kapālin.
Nyāsa-Stelle: Rechte Oberschenkelwurzel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
uṃ diśāṃpataye namaḥ
Verehrung von Diśāṃpati.
Nyāsa-Stelle: Rechtes Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
raṃ bhagāya namaḥ
Verehrung von Bhaga.
Nyāsa-Stelle: Rechte Zehenwurzeln. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
vaṃ mitrāya namaḥ
Verehrung von Mitra.
Nyāsa-Stelle: Linkes Knie. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
kṣīṃ parjanyāya namaḥ
Verehrung von Parjanya.
Nyāsa-Stelle: Nabel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
māṃ viṣṇave namaḥ
Verehrung von Viṣṇu.
Nyāsa-Stelle: Zwischen den Brauen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
devīpraṇavamāyābījaśaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft Devīpraṇavamāyābīja.
Nyāsa-Stelle: An beiden Knien. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
tryambakaṃ sarvajñāya hāṃ hṛdayāya namaḥ
Dem Allwissenden; Herz.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
yajāmahe nityatṛptāya hīṃ śirase svāhā
Dem ewig Erfüllten; Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
sugandhiṃ puṣṭivardhanaṃ anādibodhāya hūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Dem anfangslosen Erkennen; Haarschopf.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
urvārukam iva bandhanāt vahnitrayajvaliṣe vajrahastāya svatantrāya haiṃ kavacāya huṃ
Dem in drei Feuern Leuchtenden, der den Vajra in der Hand hält, dem Unabhängigen; Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
māmṛtāt acintyānantaśaktaye haḥ astrāya phaṭ
Dem von undenkbarer, unendlicher Kraft; Waffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
oṃ namo bhagavate tryambakāya śūlapāṇaye namaḥ svāhā hāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
oṃ namo bhagavate rudrāya amṛtamūrtaye māṃ jīvaya hīṃ śirase svāhā
Verehrung dem erhabenen Rudra, der Gestalt des Unsterblichen: „Belebe mich!“; Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
oṃ namo bhagavate rudrāya candraśirase jaṭine svāhā hūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Verehrung Rudra, der den Mond auf dem Haupt und verfilztes Haar trägt; Haarschopf.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
oṃ namo bhagavate rudrāya tripurāntakāya khaṭvāṅgapāṇaye haiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
oṃ namo bhagavate rudrāya trilocanāya ṛgyajuḥsāmātharvaṇamūrtaye hauṃ netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
oṃ namo bhagavate mṛtyuñjayāyāgnitrayāya jvalasva jvalasva māṃ rakṣa rakṣa rogān vidhvaṃsaya vidhvaṃsaya duṣṭān nivāraya nivāraya aghorāstrāya phaṭ haḥ astrāya phaṭ
Verehrung Mṛtyuñjaya, den drei Feuern: „Flamme auf, flamme auf!
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung.
tryambakāya tripurāntakeśāya śūlapāṇaye svāhā
Darbringung und Anrufung: Tryambaka, Tripurāntakeśa, Śūlapāṇi.
Nyāsa-Stelle: Herz. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
tryambakāya trinetrāya kapardine svāhā
Darbringung und Anrufung: Tryambaka, Trinetra, Kapardin.
Nyāsa-Stelle: Haupt. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
tryambakāya trinetrāya jñānamūrtaye svāhā
Darbringung und Anrufung: Tryambaka, Trinetra, Jñānamūrti.
Nyāsa-Stelle: Augen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
kaṃ dhātre namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Dhātṛ, dem Erhalter.
Nyāsa-Stelle: Rechte Zehenspitzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
miṃ aryamṇe namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Aryaman.
Nyāsa-Stelle: Linke Oberschenkelwurzel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
ndhaṃ aṃśave namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Aṃśa.
Nyāsa-Stelle: Linke Zehenwurzeln. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
maṃ vivasvate namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Vivasvat, dem Sonnengott.
Nyāsa-Stelle: Rechte Körperseite. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
muṃ pūṣṇe namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Pūṣan, dem Nährer.
Nyāsa-Stelle: Rücken. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
yaṃ tvaṣṭre namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Tvaṣṭṛ, dem göttlichen Gestalter.
Nyāsa-Stelle: Verborgener Körperbereich. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
puṃ ajaikapade namaḥ
Ehrerbietung Ajaikapād, begleitet von Puṃ.
Nyāsa-Stelle: Mitte des linken Arms. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
nāt bhagāya namaḥ
Ehrerbietung Bhaga, begleitet vom Mantraglied nāt.
Nyāsa-Stelle: Linke Zehenspitzen. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
tyo indrāya namaḥ
Ehrerbietung Indra, begleitet vom Mantraglied tyo.
Nyāsa-Stelle: Linke Körperseite. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Tryambaka-Mṛtyuñjaya.
oṃ yajāmahe
Wortgruppe des Tryambaka-Mantras.
Im inneren Nyāsa dem Svādhiṣṭhāna-Cakra und dem Paar Śarveśa mit Śarvāṇī zugeordnet.
oṃ sugandhiṃ
Wortgruppe des Tryambaka-Mantras.
Im inneren Nyāsa dem Maṇipūra-Cakra und dem Paar Rudreśa mit Virūpā zugeordnet.
oṃ puṣṭivardhanaṃ
Wortgruppe des Tryambaka-Mantras.
Im inneren Nyāsa dem Anāhata-Cakra und dem Paar Puruṣavaradeśa mit Vaṃśavardhinī zugeordnet.
oṃ urvārukam iva
Wortgruppe des Tryambaka-Mantras.
Im inneren Nyāsa dem Viśuddha-Cakra und dem Paar Ugreśa mit Ugra-Śakti zugeordnet.
Gāyatrī – zugehörige Formeln
oṃ bhūḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ svaḥ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ bhūḥ
Oṃ; Erde.
Vyāhṛti-Nyāsa am Herzen in der Gāyatrī-Praxis; die Formel wird dabei mit Namaḥ verbunden. Die sieben Welten werden im eigenen Körper vergegenwärtigt.
oṃ svaḥ
Oṃ; Himmel.
Vyāhṛti-Nyāsa an der rechten Schulter in der Gāyatrī-Praxis; die Formel wird dabei mit Namaḥ verbunden. Die sieben Welten werden im eigenen Körper vergegenwärtigt.
oṃ brahmaṇe namaḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Brahmā, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
viṣṇave namaḥ śirase svāhā
Verehrung von Viṣṇu, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
rudrāya namaḥ śikhāyai vaṣaṭ
Verehrung von Rudra, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
īśvarāya namaḥ kavacāya huṃ
Verehrung von Īśvara, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
sadāśivāya namaḥ netratrayāya vauṣaṭ
Verehrung von Sadāśiva, den drei Augen.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ guṃ gurubhyo namaḥ
Verehrung den Lehrern.
Nyāsa-Stelle: Am Scheitel. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Gāyatrī.
sarvātmane namaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ rajase śirase svāhā
Anrufung und Darbringung: Rajas, der bewegenden Kraft, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ rajase netratrayāya vauṣaṭ
Anrufung und Darbringung: Rajas, der bewegenden Kraft, den drei Augen.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ bhuvaḥ śirase svāhā
Oṃ, Zwischenraum: Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ mahaḥ kavacāya huṃ
Oṃ, die große Welt: Dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ tapaḥ satyaṃ astrāya phaṭ
Oṃ, die Welten der Askese und der Wahrheit: Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ bhuvaḥ
Oṃ; Zwischenraum.
Vyāhṛti-Nyāsa am Mund in der Gāyatrī-Praxis; die Formel wird dabei mit Namaḥ verbunden. Die sieben Welten werden im eigenen Körper vergegenwärtigt.
oṃ mahaḥ
Oṃ; Mahas-Welt.
Vyāhṛti-Nyāsa an der linken Schulter in der Gāyatrī-Praxis; die Formel wird dabei mit Namaḥ verbunden. Die sieben Welten werden im eigenen Körper vergegenwärtigt.
oṃ janaḥ
Oṃ; Janas-Welt.
Vyāhṛti-Nyāsa am rechten Oberschenkel in der Gāyatrī-Praxis; die Formel wird dabei mit Namaḥ verbunden. Die sieben Welten werden im eigenen Körper vergegenwärtigt.
oṃ tapaḥ
Oṃ; Tapas-Welt.
Vyāhṛti-Nyāsa am linken Oberschenkel in der Gāyatrī-Praxis; die Formel wird dabei mit Namaḥ verbunden. Die sieben Welten werden im eigenen Körper vergegenwärtigt.
oṃ satyaṃ
Oṃ; Satya-Welt.
Vyāhṛti-Nyāsa am Bauch in der Gāyatrī-Praxis; die Formel wird dabei mit Namaḥ verbunden. Die sieben Welten werden im eigenen Körper vergegenwärtigt.
oṃ āpo jyotī raso'mṛtaṃ brahma bhūr bhuvaḥ svaroṃ namaḥ
Oṃ. Wasser, Licht, Essenz, Unsterblichkeit, Brahman; Erde, Zwischenraum und Himmel. Oṃ.
Gāyatrī-Śiras im Nyāsa auf dem Kopf; Wasser, Licht, Essenz und Unsterblichkeit werden mit Brahman und den drei Welten verbunden.
oṃ paraḥ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ sāvad oṃ śikhāyai vaṣaṭ
Sāvad Oṃ: Darbringung an die Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ paraḥ kavacāya huṃ
Oṃ, der Jenseitige: Dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
oṃ sāvad oṃ astrāya phaṭ
Sāvad Oṃ: Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Gāyatrī-Verehrung.
Gaṇapati – zugehörige Formeln
acalakarṇine namo namaḥ
Verehrung von Acalakarṇin.
Nyāsa-Stelle: Mittelfinger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Gaṇapati.
mahodarāya caṇḍāya huṃ phaṭ
Darbringung und Anrufung: Mahodara, Caṇḍa.
Nyāsa-Stelle: Kleine Finger. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Gaṇapati.
oṃ gaṇañjayāya svāhā hṛdayāya namaḥ
Verehrung von Gaṇañjaya, dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
oṃ ekadaṃṣṭrāya huṃ phaṭ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
oṃ acalakarṇine namo namaḥ śikhāyai vaṣaṭ
Verehrung von Acalakarṇin, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
gajavaktrāya namo namaḥ kavacāya huṃ
Verehrung von Gajavaktra, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
oṃ mahodarāya caṇḍāya huṃ phaṭ astrāya phaṭ namaḥ
Verehrung von Mahodara, Caṇḍa, der Schutzwaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
gāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
gīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
śrāṃ gāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
śrīṃ gīṃ śirase svāhā
Dem Haupt gilt der Weiheruf Svāhā.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
śraiṃ gaiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
śraḥ gaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
oṃ gāṃ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
hrīṃ gūṃ śikhāyai vaṣaṭ
Der Śikhā am Scheitel gilt der Weiheruf Vaṣaṭ.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
klīṃ gaiṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
gaṃ gaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Gaṇapati-Verehrung.
Caṇḍeśvara – zugehörige Formeln
ūṃ
Lautglied der Caṇḍeśvara-Vidyā.
Nyāsa-Stelle: im Schambereich. Die Einsetzung verbindet diesen Bereich mit Caṇḍeśvara.
jvālā phaṭ
Flamme: Phaṭ.
Wortglied der Caṇḍeśvara-Vidyā im sechsteiligen Nyāsa; erst mit der zugehörigen Körperglied- und Abschlussformel vollständig.
sarvajvālini phaṭ
O überall Flammende: Phaṭ.
Wortglied der Caṇḍeśvara-Vidyā im sechsteiligen Nyāsa; erst mit der zugehörigen Körperglied- und Abschlussformel vollständig.
sarvajvālini phaṭ astrāya phaṭ
O überall Flammende: Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Caṇḍeśvara-Verehrung.
Mahākṛtyā – zugehörige Formeln
hāṃ hrīṃ mahāyogini gauri phaṭ hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Mahākṛtyā-Verehrung.
hīṃ hrīṃ bhuvanabhayaṃkari huṃ phaṭ śirase svāhā
Anrufung und Darbringung: du, die den Welten Furcht einflößt, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Mahākṛtyā-Verehrung.
hūṃ hrīṃ mahāyogini gauri phaṭ śikhāyai vaṣaṭ
Anrufung und Darbringung: große Yoginī, Gaurī, der Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Mahākṛtyā-Verehrung.
haiṃ hrīṃ bhuvanabhayaṃkari huṃ phaṭ kavacāya huṃ
Anrufung und Darbringung: du, die den Welten Furcht einflößt, dem Schutzpanzer.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Mahākṛtyā-Verehrung.
hauṃ hrīṃ mahāyogini gauri phaṭ netratrayāya vauṣaṭ
Anrufung und Darbringung: große Yoginī, Gaurī, den drei Augen.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Mahākṛtyā-Verehrung.
haḥ hrīṃ bhuvanabhayaṃkari phaṭ astrāya phaṭ
Anrufung und Darbringung: du, die den Welten Furcht einflößt, der Schutzwaffe.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Mahākṛtyā-Verehrung.
Vārāhī – zugehörige Formeln
vātāli vātāli hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Vārāhī-Verehrung.
vārāhi vārāhi śirase svāhā
Anrufung und Darbringung: Vārāhī, Vārāhī, dem Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Vārāhī-Verehrung.
andhe andhini namaḥ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt der Weiheruf Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Vārāhī-Verehrung.
rundhe rundhini namaḥ netrābhyāṃ vauṣaṭ
Beiden Augen gilt der Weiheruf Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa: Weihe der beiden Augen. Bestandteil der Vārāhī-Verehrung.
jambhe jambhini namaḥ astrāya phaṭ
Der Mantrawaffe gilt der Weiheruf Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Vārāhī-Verehrung.
Lavaṇadurgā – zugehörige Formeln
oṃ ciṭi ciṭi
Eröffnende Ciṭi-Lautgruppe mit Oṃ.
Erstes Glied des Lavaṇadurgā-Mantras; beim Aṅga-Nyāsa dem Herzen, beim Hand-Nyāsa dem Daumen zugeordnet.
oṃ ciṭi ciṭi hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Lavaṇadurgā-Verehrung.
Tvaritā – zugehörige Formeln
cace hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Tvaritā-Verehrung.
cecchaḥ śirase svāhā
Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Tvaritā-Verehrung.
kṣastrī śikhāyai vaṣaṭ
Darbringung an die Scheitelhaarlocke.
Aṅga-Nyāsa an der Śikhā, dem Scheitelbüschel beziehungsweise seiner Stelle am Scheitel. Bestandteil der Tvaritā-Verehrung.
strīhuṃ kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Tvaritā-Verehrung.
huṃkṣe netratrayāya vauṣaṭ
Den drei Augen gilt Vauṣaṭ.
Netra-Nyāsa an den beiden Augen und dem dritten Auge: Weihe des göttlichen Sehens. Bestandteil der Tvaritā-Verehrung.
kṣepḥaṭ astrāya phaṭ
Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Tvaritā-Verehrung.
Mahāmāyā – zugehörige Formeln
a ka ca hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Mahāmāyā-Verehrung.
ka ca ṭa śirase svāhā
Darbringung an das Haupt.
Aṅga-Nyāsa am Haupt: Weihe des Kopfes als Glied des Mantraleibes. Bestandteil der Mahāmāyā-Verehrung.
ṭa ta pa kavacāya huṃ
Dem Schutzpanzer gilt Huṃ.
Kavaca-Nyāsa: Bildung der schützenden Umhüllung des Mantraleibes. Bestandteil der Mahāmāyā-Verehrung.
pa ya śa astrāya phaṭ
Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Mahāmāyā-Verehrung.
Aghora – zugehörige Formeln
hrīṃ sphura sphura hṛdayāya namaḥ
Verehrung dem Herzen.
Aṅga-Nyāsa am Herzen: Die Gottheit wird im inneren Zentrum des Übenden vergegenwärtigt. Bestandteil der Aghora-Verehrung.
bandha bandha ghātaya ghātaya huṃ phaṭ astrāya phaṭ
Binde, binde; schlage nieder, schlage nieder! Der Schutzwaffe gilt Phaṭ.
Astra-Nyāsa: Aktivierung der schützenden Mantrawaffe zur Abgrenzung des Ritualraums. Bestandteil der Aghora-Verehrung.
hrīṃ sphura sphura
Hrīṃ. Leuchte auf, leuchte auf!
Wortgruppe des Aghora-Waffenmantras: im Wort-Nyāsa auf dem Haupt eingesetzt, im Aṅga-Nyāsa mit der Herzendung verbunden.
vaṃ śaṃ ṣaṃ saṃ haṃ ḷaṃ kṣaṃ namaḥ
Verehrung der abschließenden Mātṛkā-Lautgruppe von Vaṃ bis Kṣaṃ.
Letzte Buchstabengruppe des Mātṛkā-Nyāsa im Aghora-Ritual; V bis Kṣa werden als Abschluss der geordneten Alphabetkräfte eingesetzt.
Darbringung, Reinigung und Anrufung
Diese Formeln begleiten konkrete Handlungen: Wasserweihe, Einladung, Bad, Duft, Blumen, Licht, Speise, Tarpaṇa oder Bali. Empfänger und Ritualzusammenhang bestimmen ihre Verwendung.
Tripurasundarī – zugehörige Formeln
aiṃ pātrāsādanāya namaḥ aiṃ
Verehrung von Pātrāsādana.
Weihe der Gefäßaufstellung für das Sonnen-Arghya auf einem viereckigen Maṇḍala; Aiṃ umschließt die Einsetzungsformel.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ maṃ dharmapradadaśakalātmane vahnimaṇḍalāya śrīparadevatāyāḥ kalaśādhārāya namaḥ
Verehrung dem Feuerkreis, dessen Wesen die zehn Dharma gewährenden Kalās sind, der Unterlage des Kruges der erhabenen höchsten Gottheit.
Weihe des Krug-Unterbaus als Feuerkreis mit den zehn Dharma gewährenden Kalās; Vorbereitung des Kalaśa der höchsten Göttin.
oṃ brāhmayai namaḥ svāhā
Verehrung von Brāhmaī.
Śodhana-Mantra für die als Brāhmī bezeichnete Art der Vijayā im Saṃvit-Ritual. Die Benennung gehört zur rituellen Unterscheidung und Reinigung dieser Gabe.
aiṃ kṣatriyāyai namaḥ svāhā
Verehrung von Kṣatriyā.
Śodhana-Mantra für die als Kṣatriyā bezeichnete Art der Vijayā im Saṃvit-Ritual. Die Benennung gehört zur rituellen Unterscheidung und Reinigung dieser Gabe.
hrīṃ vaiśyāyai namaḥ svāhā
Verehrung von Vaiśyā.
Śodhana-Mantra für die als Vaiśyā bezeichnete Art der Vijayā im Saṃvit-Ritual. Die Benennung gehört zur rituellen Unterscheidung und Reinigung dieser Gabe.
śrīṃ śūdrāyai namaḥ svāhā
Verehrung von Śūdrā.
Śodhana-Mantra für die als Śūdrā bezeichnete Art der Vijayā im Saṃvit-Ritual. Die Benennung gehört zur rituellen Unterscheidung und Reinigung dieser Gabe.
huṃ huṃ brahmāṇḍacaṣakāya svāhā
Dem Trinkgefäß des Welteneies gilt die Darbringung.
Gefäßreinigung: Mit dieser Formel wird der große Ritualkrug gewaschen, bevor er entflammt, umhüllt und aufgestellt wird.
oṃ namaḥ
Lautglied oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Gefäß-Nyāsa: Einer der fünf Mantras zur Einsetzung der Kräfte in den gereinigten Hauptkrug der Tripurasundarī-Verehrung.
haṃ namaḥ
Lautglied haṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Gefäß-Nyāsa: Einer der fünf Mantras zur Einsetzung der Kräfte in den gereinigten Hauptkrug der Tripurasundarī-Verehrung.
saḥ namaḥ
Lautglied saḥ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Gefäß-Nyāsa: Einer der fünf Mantras zur Einsetzung der Kräfte in den gereinigten Hauptkrug der Tripurasundarī-Verehrung.
hasauṃ varuṇāya namaḥ
Verehrung von Varuṇa.
Mantra des Varuṇa-Vāruṇī-Paares zur Weihe des Arghya-Wassers; bei der inneren Nektarverehrung auch mit Pādukā-Tarpaṇa verbunden.
shauṃ vāruṇīdevyai namaḥ
Ehrerbietung der Göttin Vāruṇī.
Mantra des Varuṇa-Vāruṇī-Paares zur Weihe des Arghya-Wassers; bei der inneren Nektarverehrung auch mit Pādukā-Tarpaṇa verbunden.
shauṃ vāruṇodevyai namaḥ
Ehrerbietung der Göttin Vāruṇo.
Mantra des Varuṇa-Vāruṇī-Paares zur Weihe des Arghya-Wassers; bei der inneren Nektarverehrung auch mit Pādukā-Tarpaṇa verbunden.
oṃ bhūḥ svāhā
Oṃ, der Erdenwelt gilt die Darbringung.
Vyāhṛti-Gabe an Agni beim täglichen Homa; das Feuer empfängt die entsprechende Opferportion.
oṃ svaḥ svāhā
Oṃ, der Himmelswelt gilt die Darbringung.
Vyāhṛti-Gabe an Sūrya beim täglichen Homa; die Sonnenkraft empfängt die entsprechende Opferportion.
oṃ maṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Maṇḍala.
Maṇḍala-Weihe für das gewöhnliche Arghya: Das mit Wasser gezeichnete Quadrat mit innerem Kreis wird vor dem Aufstellen des Gefäßes verehrt.
aiṃ hrīṃ śrīṃ sauḥ tripurasundarīmūrtiṃ kalpayāmi
Ich bilde die Gestalt der Tripurasundarī.
Āvāhana-Mantra: Herbeirufung und Vergegenwärtigung von Tripurasundarī im vorbereiteten Verehrungsträger.
aiṃ ātmatattvāya svāhā
Dem Selbstprinzip gilt die Darbringung.
Sättigung mit Arghya-Wasser beim Abschluss eines Śrīcakra-Umkreises. Die drei Tattva-Formeln beziehen die Gabe auf Selbst, Erkenntnis und Śiva.
klīṃ vidyātattvāya svāhā
Dem Erkenntnisprinzip gilt die Darbringung.
Sättigung mit Arghya-Wasser beim Abschluss eines Śrīcakra-Umkreises. Die drei Tattva-Formeln beziehen die Gabe auf Selbst, Erkenntnis und Śiva.
sauḥ śivatattvāya svāhā
Dem Śiva-Prinzip gilt die Darbringung.
Sättigung mit Arghya-Wasser beim Abschluss eines Śrīcakra-Umkreises. Die drei Tattva-Formeln beziehen die Gabe auf Selbst, Erkenntnis und Śiva.
ātmatattvāya svāhā
Dem Selbstprinzip gilt die Darbringung.
Sättigung mit Arghya-Wasser beim Abschluss eines Śrīcakra-Umkreises. Die drei Tattva-Formeln beziehen die Gabe auf Selbst, Erkenntnis und Śiva.
prāṇāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Prāṇa, dem aufnehmenden Lebenshauch.
Prāṇa-Darbringung: Der jeweils benannte Lebenshauch empfängt seinen Anteil an der Speise- beziehungsweise inneren Opfergabe.
apānāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Apāna, dem abwärts gerichteten Lebenshauch.
Prāṇa-Darbringung: Der jeweils benannte Lebenshauch empfängt seinen Anteil an der Speise- beziehungsweise inneren Opfergabe.
samānāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Samāna, dem ausgleichenden Lebenshauch.
Prāṇa-Darbringung: Der jeweils benannte Lebenshauch empfängt seinen Anteil an der Speise- beziehungsweise inneren Opfergabe.
udānāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Udāna, dem aufwärts gerichteten Lebenshauch.
Prāṇa-Darbringung: Der jeweils benannte Lebenshauch empfängt seinen Anteil an der Speise- beziehungsweise inneren Opfergabe.
vyānāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Vyāna, dem sich ausbreitenden Lebenshauch.
Prāṇa-Darbringung: Der jeweils benannte Lebenshauch empfängt seinen Anteil an der Speise- beziehungsweise inneren Opfergabe.
aiṃ hrīṃ śrīṃ vyāpakamaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Vyāpakamaṇḍala.
Weihe des Bali-Maṇḍalas links vom Übenden aus Dreieck, Kreis und Quadrat; anschließend wird dort das Gefäß mit Speise und Wasser aufgestellt.
oṃ vajrodake huṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: Vajra-Wasser.
Wasserweihe zur Besprengung des Sitzes, bevor der Lehrer darauf Platz nimmt; bereitet den Verehrungsort rituell vor.
klīṃ surabhitejase svāhā
Anrufung und Darbringung: dem duftenden Feuerglanz.
Weihe des duftenden Feuers, während die vorbereitete Räuchermischung in das Räuchergefäß gegeben wird; Vorbereitung des Dhūpa-Upacāra.
oṃ puṣpaketurājārhate sarvagatāya samyak saṃbaddhāya oṃ puṣpe puṣpe mahāpuṣpe supuṣpe puṣpasaṃbhave puṣpāvacāyasaṃkīrṇaṃ huṃ phaṭ svāhā
O Puṣpaketu, Verehrungswürdiger, Alldurchdringender, recht Verbundener: O Blume, große und schöne Blume, aus Blumen Entstandene, mit gepflückten Blumen Bestreute! Dir gilt die Darbringung. Einzelne Wortverbindungen sind sprachlich unsicher.
Blumenreinigung: Die zur Pūjā vorgesehenen Blüten und weiteren Gaben werden mit der Mantrakraft geweiht.
oṃ jagat dhvanimantramātaḥ svāhā
O Mutter der Mantras, Klang der Welt: dir gilt diese Darbringung.
Glockenmantra: Die Glocke wird als Trägerin des Welt- und Mantraklangs geweiht und während der Räucherdarbringung zum Klingen gebracht.
kṣāṃ kṣīṃ kṣūṃ kṣaiṃ kṣauṃ kṣaḥ sthānakṣetrapāla dhūpādisahitaṃ baliṃ gṛhṇa gṛhṇa svāhā
O Hüter dieses Ortes: Nimm die mit Räucherwerk und weiteren Gaben versehene Opfergabe an!
Bali an den Kṣetrapāla des Verehrungsortes, begleitet von Räucherwerk und weiteren Gaben; ehrt den Hüter des heiligen Bezirks.
gāṃ gīṃ gūṃ gaṇapataye varavarada sarvajanaṃ me vaśamānaya baliṃ gṛhṇa gṛhṇa svāhā
O Gaṇapati, vorzüglicher Gewährer von Gaben: Bringe alle Menschen unter meinen Einfluss. Nimm die Opfergabe an!
Bali an Gaṇapati. Diese Fassung verbindet die Speisedarbringung ausdrücklich mit dem Wunsch nach Einfluss auf Menschen.
Weitere Formeln
oṃ brahmaṇe eṣa balir namaḥ
Oṃ, dem Brahmā diese Bali-Gabe, Verehrung.
Bali an Brahmā im Vāstu-Ritual. Die Speisegabe ehrt ihn an seinem Platz im Maṇḍala.
oṃ sarvabhūtebhyo namaḥ
Verehrung allen Wesen.
Anrufung beziehungsweise Bali an sämtliche Bhūtas bei der rituellen Aussaat. Die Gabe bezieht die mit dem Ort verbundenen Wesen in die Vorbereitung der Einweihung ein.
oṃ sarvabhūtebhya eṣa balir namaḥ
Oṃ, allen Bhūtas diese Bali-Gabe, Verehrung.
Anrufung beziehungsweise Bali an sämtliche Bhūtas bei der rituellen Aussaat. Die Gabe bezieht die mit dem Ort verbundenen Wesen in die Vorbereitung der Einweihung ein.
hrāṃ hrīṃ hrūṃ
Dreifache Tattva-Folge für die Opferlöffel.
Weihe der Homa-Geräte: Ātman, Vidyā und Śiva werden an Ansatz, Mitte und Spitze eingesetzt.
agnaye svāhā
Darbringung und Anrufung: Agni, dem Feuer.
Homa-Darbringung an Agni in das rechte Auge des personifizierten Opferfeuers; gehört zur vorbereitenden Weihe des Feuers.
somāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Soma, dem Mond.
Homa-Darbringung an Soma in das linke Auge des personifizierten Opferfeuers; gehört zur vorbereitenden Weihe des Feuers.
sviṣṭakṛte svāhā
Dem, der das Opfer wohl vollendet, svāhā.
Homa-Darbringung an Agni als Sviṣṭakṛt in das Mund des personifizierten Opferfeuers; gehört zur vorbereitenden Weihe des Feuers.
oṃ hūṃ mṛtakāya namo'stu phaṭ
Oṃ Hūṃ, dem Toten sei Verehrung, Phaṭ.
Blumendarbringung an den rituell ausgewählten Toten in der historischen Śava-Sādhana; gehört zur Vorbereitung des besonderen Rezitationssitzes.
oṃ hrīṃ mṛtakāya namaḥ
Verehrung von Mṛtaka.
Weihe des Leichnams in der historischen Śava-Sādhana, verbunden mit Waschung, Duft und Räucherwerk; kein allgemeiner Ahnenmantra.
devebhya eṣa gandho namaḥ
Den Göttern diesen Duftstoff; Verehrung.
Duftdarbringung an die eingeladenen Götter; eröffnet die fünf Gaben, bevor ihnen die Bali-Speise übergeben wird.
devebhya eṣa balir namaḥ
Den Göttern diese Bali-Gabe; Verehrung.
Freigabe der vorbereiteten Speisegabe an die eingeladenen Götter nach ihrer Verehrung mit den fünf Gaben.
namaḥ kapardine
Verehrung von Kapardin.
Darbringung von Räucherwerk an Śiva beim Ritual mit irdenen Liṅgas; Kapardin bezeichnet den Träger des geflochtenen Haarknotens.
agnīṣomābhyāṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: Agni und Soma.
Homa-Darbringung an Agni und Soma in das Stirnauge des personifizierten Opferfeuers; gehört zur vorbereitenden Weihe des Feuers.
namaḥ śvabhyaḥ
Ehrerbietung den Hunden.
Duftdarbringung im Ritual mit irdenen Śiva-Liṅgas; der Rudra-Anrufung entsprechend werden auch die Hunde als Teil seines allumfassenden Gefolges geehrt.
Lakṣmī – zugehörige Formeln
śrīmahālakṣmyai namaḥ, āvāhanaṃ samarpayāmi
Verehrung Śrī Mahālakṣmī; ich bringe die Herbeirufung dar.
Āvāhana-Mantra: Herbeirufung und Vergegenwärtigung von Lakṣmī im vorbereiteten Verehrungsträger.
mahāsarasvatyai namaḥ
Śrī, dies ist deine Begrüßung; Verehrung.
Svāgata-Upacāra: rituelles Willkommen für Śrī-Lakṣmī nach ihrer Einladung.
śrīr etat te svāgataṃ namaḥ
Śrī, dies ist deine Begrüßung; Verehrung.
Svāgata-Upacāra: rituelles Willkommen für Śrī-Lakṣmī nach ihrer Einladung.
śrīr etat te snānīyaṃ namaḥ
Śrī, dies ist das für dein Bad Bestimmte; Verehrung.
Badedarbringung an Śrī-Lakṣmī: Die Göttin empfängt das zum rituellen Bad vorbereitete Wasser.
śrīr etat te pañcāmṛtasnānaṃ namaḥ
Śrī, dies ist dein Bad mit den fünf Nektarstoffen; Verehrung.
Pañcāmṛta-Bad für Śrī-Lakṣmī mit Milch, Dickmilch, Ghee, Zucker und Honig; darauf folgt das Bad mit reinem Wasser.
śrīr etat ta āsanaṃ namaḥ
Śrī, dies ist dein Sitz; Verehrung.
Āsana-Upacāra: Darbringung eines würdigen Sitzes an Śrī-Lakṣmī.
śrīr eṣa te balir namaḥ
O Śrī, dies ist deine Opfergabe; Ehrerbietung.
Bali-Darbringung an Śrī-Lakṣmī; die Göttin empfängt die ihr gewidmete Speisegabe.
śrīlakṣmīmūrtiṃ parikalpayāmi namaḥ
Ich vergegenwärtige die Gestalt der ehrwürdigen Lakṣmī; Ehrerbietung.
Āvāhana-Mantra: Herbeirufung und Vergegenwärtigung von Lakṣmī im vorbereiteten Verehrungsträger.
śrīr etat te naivedyaṃ namaḥ
O Śrī, dies ist deine Speisedarbringung; Ehrerbietung.
Naivedya-Mantra für die Speise, die Śrī-Lakṣmī in der Pūjā dargebracht wird.
śrīr etat te mantrapuṣpaṃ namaḥ
O Śrī, dies ist deine Mantrablume; Ehrerbietung.
Mantrapuṣpa-Darbringung an Śrī-Lakṣmī: Die mit Mantrarezitation verbundene Blumengabe wird ihr übergeben.
Mahāmāyā – zugehörige Formeln
oṃ namaḥ phaṭ
Oṃ; Verehrung mit dem Waffenabschluss Phaṭ.
Nach der Meditation auf Mahāmāyā legt man damit eine Blume auf das eigene Haupt und vergegenwärtigt die Einheit mit der Göttin.
Kālī – zugehörige Formeln
oṃ kapālinyai namaḥ
Verehrung von Kapālinī.
Ācamana-Begleitmantra der Kālī-Pūjā: Beim Abwischen der Lippen wird Kapālinī angerufen.
oṃ kullāyai namaḥ
Verehrung von Kullā.
Ācamana-Begleitmantra der Kālī-Pūjā: Beim Waschen der Hand wird Kullā angerufen.
ucchiṣṭacaṇḍālinyai namaḥ
Verehrung von Ucchiṣṭacaṇḍālinī.
Ucchiṣṭa-Darbringung: Ein kleiner Teil der Speisegabe wird im Nordosten Ucchiṣṭacaṇḍālinī übergeben.
oṃ jagaddhvani mantramātaḥ svāhā
O Mutter der Mantras, Klang der Welt: dir gilt diese Darbringung.
Glockenmantra: Die Glocke wird als Trägerin des Welt- und Mantraklangs geweiht und während der Räucherdarbringung zum Klingen gebracht.
Tārā – zugehörige Formeln
oṃ śrīmadekajaṭe vajrapuṣpaṃ pratīccha hūṃ phaṭ svāhā
Herrliche Ekajaṭā, nimm die Vajra-Blume an.
Blumendarbringung an Ekajaṭā in der Tārā-Pūjā; die als Vajra-Blume geweihte Gabe wird der Göttin ausdrücklich zur Annahme angeboten.
pādyaṃ namaḥ
Verehrung; dieses Fußwaschwasser sei dargebracht.
Darbringungsabschluss für Pādya an Ekajaṭā; die ausführliche Herbeirufung und Reinigungsanrufung geht voraus.
oṃ hrīṃ namo bhagavatyekajaṭe mama vajrapuṣpaṃ pratīccha svāhā
Verehrung, erhabene Ekajaṭā; nimm meine Vajra-Blume an.
Blumendarbringung an Ekajaṭā in der Tārā-Pūjā; die als Vajra-Blume geweihte Gabe wird der Göttin ausdrücklich zur Annahme angeboten.
oṃ vajrodake hūṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: Vajra-Wasser.
Wasserweihe vor der Tārā-Pūjā; ein Teil des geweihten Wassers wird dem Wasser zum Waschen von Händen und Füßen zugesetzt.
vajrodake hūṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: Vajra-Wasser.
Vajra-Wasserweihe zur Reinigung von Händen und Füßen vor der Tārā-Verehrung; im vollständigen Vollzug mit Praṇava eröffnet.
oṃ puṣpe puṣpe mahāpuṣpe supuṣpe puṣpabhūṣite puṣpacayāvakīrṇe hūṃ phaṭ svāhā
O Blume, große Blume, schöne Blume, mit Blumen Geschmückte, mit gesammelten Blumen Bestreute: dir gilt die Darbringung.
Blumenreinigung: Die zur Pūjā vorgesehenen Blüten und weiteren Gaben werden mit der Mantrakraft geweiht.
āḥ surekhe vajrarekhe hūṃ phaṭ svāhā
O schöne Linie, Vajra-Linie: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Sitz- und Yantraweihe der Tārā-Praxis; die Vajra-Linie bildet die feste, geschützte Grundlage der Gottheitsverehrung.
oṃ bhagavatyekajaṭe hrīṃ viśuddhadharmagātri sarvapāpāni śamaya sarvavikalpān apanaya hūṃ phaṭ svāhā
Verehrung; dieses Fußwaschwasser sei dargebracht.
Darbringungsabschluss für Pādya an Ekajaṭā; die ausführliche Herbeirufung und Reinigungsanrufung geht voraus.
hrīṃ maṇidhari vajriṇi mahāpratisare idam arghyaṃ svāhā
O Juwelenträgerin, Vajra-Trägerin, große Beschützerin: Dies ist dein ehrendes Wasserangebot.
Arghya-Darbringung an die Juwelen- und Vajra-Trägerin Mahāpratisarā innerhalb der Tārā-Pūjā.
hrīṃ kapālini madhuparkaṃ svadhā
O Schädelschale Tragende: Dir gilt die süße Gastgabe, Svadhā.
Madhuparka-Darbringung an Kapālinī; die süße Empfangsgabe wird der Göttin als Ehrengabe angeboten.
śrīmadekajaṭe eṣa gandho namaḥ
O ehrwürdige Ekajaṭā: Dies ist dein Duft; Ehrerbietung.
Duftdarbringung an Ekajaṭā; der Duftstoff gehört zu den Ehrengaben der Tārā-Pūjā.
akṣobhya vajrapuṣpaṃ pratīccha hūṃ phaṭ svāhā
O Akṣobhya: Nimm die Vajra-Blume entgegen!
Vajra-Blumendarbringung an Akṣobhya auf dem Scheitel der Tārā-Göttin; ehrt seine Gegenwart in ihrer Meditationsgestalt.
oṃ hrīṃ ekajaṭe mahāyakṣādhipataye mamopanītaṃ baliṃ gṛhṇa gṛhṇa svāhā
O Ekajaṭā, Herrin der großen Yakṣas: Nimm die von mir herbeigebrachte Opfergabe an!
Bali-Anrufung Ekajaṭās in Verbindung mit der Herrschaft über die Yakṣas; die herbeigebrachte Speise wird ausdrücklich zur Annahme angeboten.
Vārāhī – zugehörige Formeln
hāṃ hīṃ hūṃ bhairavāya namaḥ
Verehrung von Bhairava.
Weiheanrufung des Feuers als Bhairava in der Vārāhī-Praxis, vor der eigentlichen Homa-Gabe.
hāṃ hīṃ hūṃ bhairavāgnaye svāhā
Darbringung und Anrufung: Bhairavāgni.
Homa-Mantra zur Darbringung an das zuvor als Bhairava verehrte Opferfeuer.
Karṇapiśācinī – zugehörige Formeln
oṃ karṇapiśācini dagdhamīnabaliṃ gṛhṇa gṛhṇa mama siddhiṃ kuru kuru svāhā
O Karṇapiśācinī, nimm das Fischopfer an, nimm es an; bewirke meine Vollendung, bewirke sie; svāhā.
Bali-Mantra an Karṇapiśācinī zur Darbringung eines gerösteten Fischopfers in ihrer besonderen Auskunfts- und Siddhi-Praxis.
amṛtaṃ kuru deveśi svāhā
Mache [dies] zu Nektar, Herrin der Götter; svāhā.
Nektarisierung der Darbringungen in der Karṇapiśācinī-Praxis: Roter Sandel und Blüten werden beim Besprengen mit Wasser rituell zu Amṛta gemacht.
oṃ karṇapiśācīṃ tarpayāmi hrīṃ svāhā
Ich sättige Karṇapiśācī durch die Darbringung.
Tarpaṇa an Karṇapiśācī: sättigende Flüssigkeitsdarbringung im Zusammenhang ihrer Auskunfts- und Siddhi-Praxis.
Sūrya – zugehörige Formeln
prajāpataye svāhā
Darbringung und Anrufung: Prajāpati.
Homa-Gabe an Prajāpati beim Abschluss der Putreṣṭi, des traditionell auf Nachkommenschaft gerichteten Opfers.
khakholkāya svāhā śrīsūryamūrtiṃ parikalpayāmi namaḥ
Darbringung an Khakholka. Ich vergegenwärtige die Gestalt des ehrwürdigen Sūrya; Ehrerbietung.
Āvāhana-Mantra: Herbeirufung und Vergegenwärtigung von Sūrya im vorbereiteten Verehrungsträger.
Śiva – zugehörige Formeln
eṣa dhūpo namaḥ
Dieses Räucherwerk sei dargebracht; Verehrung.
Räucheropfer an Indra bei seiner Verehrung am östlichen Pflock des Bhairava-Maṇḍalas.
oṃ hrīṃ hrīṃ hrīṃ bho bho indra suranāyaka me śīghraṃ prasanno bhava siddhiṃ dehi imaṃ māṣabaliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
O Indra, Führer der Götter, sei mir rasch wohlgesinnt, gewähre Vollendung und nimm diese Urdbohnengabe an!
Bali-Mantra an Indra für die Urdbohnengabe am östlichen Pflock des Bhairava-Maṇḍalas; bittet zugleich um Gunst und Siddhi.
śrībhairavāya namaḥ
Verehrung von Śrībhairava.
Bhairava-Anrufung bei der Milchreisgabe in der Lotusmitte; entsprechende Gaben erhalten die Gottheiten der übrigen Blätter.
balidravyāya namaḥ
Verehrung von Balidravya.
Weihe des Bali-Stoffes, bevor die Speiseportion Baṭuka-Bhairava übergeben wird. Die Gabe selbst wird zuerst als geheiligter Ritualträger verehrt.
śrīśive namaḥ
Verehrung Śrī Śiva.
Weiheformel im historischen Tier-Bali an Bhairava; begleitet die rituelle Widmung der Gabe. Diese besondere Verwendung wird als Quelleninhalt benannt.
oṃ laṃ indra sāṅga saparivāra ihāgacchāgaccha
O Indra, mit deinen Gliedern und deinem Gefolge: Komm hierher!
Einladung Indras mit seinen Gliedern und seinem Gefolge an den östlichen Pflock des Bhairava-Maṇḍalas.
laṃ indrāya eṣa gandho namaḥ
O Indra, dies ist dein Duft; Ehrerbietung.
Duftdarbringung an Indra am östlichen Pflock des Bhairava-Maṇḍalas.
dīpo namaḥ
Dieses Licht sei dargebracht; Verehrung.
Lichtdarbringung an Indra bei seiner Verehrung am östlichen Pflock des Bhairava-Maṇḍalas.
oṃ caṃ caṇḍa āyāhi āyāhi
O Caṇḍa, komm her, komm her!
Āvāhana Caṇḍas beim Ausstreuen ungebrochener Reiskörner; eröffnet die Einladung der acht Vīras, die anschließend gesondert Milchreis empfangen.
imaṃ baliṃ gṛhṇa gṛhṇa svāhā
Nimm diese Opfergabe an!
Bali-Mantra an Baṭuka-Bhairava: Die vorbereitete Speiseportion wird mit Wasser freigegeben und ihm zur Annahme angeboten.
Gaṇapati – zugehörige Formeln
śrīgaṇeśamūrtiṃ parikalpayāmi namaḥ
Ich vergegenwärtige die Gestalt Śrī Gaṇeśas; Verehrung.
Āvāhana-Mantra: Herbeirufung und Vergegenwärtigung von Gaṇapati im vorbereiteten Verehrungsträger.
oṃ gaṃ gaṇapatimūrtiṃ kalpayāmi
Ich vergegenwärtige die Gestalt Gaṇapatis.
Āvāhana-Mantra: Herbeirufung und Vergegenwärtigung von Gaṇapati im vorbereiteten Verehrungsträger.
Mātaṅgī – zugehörige Formeln
oṃ namo bhagavati mātaṅgīśvari imaṃ baliṃ gṛhṇa gṛhṇa svāhā
O erhabene Mātaṅgīśvarī: Nimm diese Opfergabe an!
Bali-Darbringung an Mātaṅgīśvarī als Abschluss ihrer besonderen Verehrung.
Śāmbhavī – zugehörige Formeln
śrīṃ kulacaṇḍāya śrīṃ
Anrufung Kulacaṇḍas, von Śrīṃ umgeben.
Kulacaṇḍa-Mantra bei der Caṇḍa-Bali-Darbringung in der abschließenden Rücknahmeverehrung.
Kurze Verehrungsmantras
Die Namensformeln umfassen Hauptgottheiten, Begleiter, Sitzkräfte und Attribute. Die Erläuterung unterscheidet ihre jeweilige Stellung in der Verehrung.
Weitere Formeln
namaḥ śivāya
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ namo bhagavate viṣṇave surapataye mahābalāya svāhā
Ehrerbietung dem Erhabenen, Viṣṇu, Surapati, Mahābala.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
klīṃ kṛṣṇāya namaḥ
Verehrung von Kṛṣṇa.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
oṃ hasakalahrīṃ namo hasakahalahrīṃ nārāyaṇāya sakalahrīṃ
Verehrung von Nārāyaṇa.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
oṃ hasakalahrīṃ namo hasakalahrīṃ bhagavate sakala hrīṃ vāsudevāya
Oṃ, Verehrung dem erhabenen Vāsudeva.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
klīṃ hasakalahrīṃ kṛṣṇāya hasakahalahrīṃ namaḥ sakalahrīṃ
Verehrung von Kṛṣṇa.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
hasakalahrīṃ oṃ hasakahalahrīṃ namaḥ sakalahrīṃ śivāya
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ hasakalahrīṃ namo hasakahalahrīṃ bhagavate sakalahrīṃ rudrāya
Ehrerbietung dem Erhabenen, Rudra.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
aiṃ hrīṃ śrīṃ hasakalahrīṃ ucchiṣṭacaṇḍālimātaṅgi hasakahalahrīṃ sarvavaśaṅkari sakalahrīṃ namaḥ svāhā
Verehrung der Ucchiṣṭacaṇḍālī Mātaṅgī, die alles unter Einfluss bringt; svāhā.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
gaṃ hasakalahrīṃ kṣipraprasādanāya hasakahalahrīṃ namaḥ sakalahrīṃ
Verehrung von Kṣipraprasādana.
Kṣipragaṇapati-Anrufung, von den drei Śrīvidyā-Kūṭas durchzogen: Gaṇapati wird als rasch Gunst Gewährender in Tripurasundarīs Mantraordnung einbezogen.
brahmaṇe namaḥ
Verehrung von Brahmā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in der Mitte.
oṃ aryakāya namaḥ
Verehrung von Aryaka.
Vāstu-Gottheit im Osten um Brahmā in der Maṇḍala-Mitte; mit Vivasvat, Mitra und Mahīdhara bildet Aryaka die Gruppe der Hauptrichtungen.
oṃ mitrāya namaḥ
Verehrung von Mitra.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ mahīdharāya namaḥ
Verehrung von Mahīdhara.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ sāvitrāya namaḥ
Verehrung von Sāvitra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ śukrāya namaḥ
Verehrung von Śukra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ rudrāya namaḥ
Verehrung von Rudra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ āpāya namaḥ
Verehrung von Āpa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ āpavatsakāya namaḥ
Verehrung von Āpavatsaka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ śarvāya namaḥ
Verehrung von Śarva.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ guhāya namaḥ
Verehrung von Guha.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ jambhakāya namaḥ
Verehrung von Jambhaka.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ pilipicchakāya namaḥ
Verehrung von Pilipicchaka.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ carikyai namaḥ
Verehrung von Carikī.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ vidāryai namaḥ
Verehrung von Vidārī.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ pūtanāyai namaḥ
Verehrung von Pūtanā.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ hūṃ śavādhiṣṭhātṛdevatābhyo namaḥ
Verehrung den über den Leichnam gebietenden Gottheiten.
Anrufung der den Śava-Ritualplatz beherrschenden Gottheiten, Ḍākinīs und Yoginīs; deren Einbeziehung bereitet die besondere Śava-Sādhana vor.
oṃ ḍāṃ ḍākinībhyo namaḥ
Verehrung den Ḍākinīs.
Anrufung der den Śava-Ritualplatz beherrschenden Gottheiten, Ḍākinīs und Yoginīs; deren Einbeziehung bereitet die besondere Śava-Sādhana vor.
oṃ hrīṃ catuḥṣaṣṭhikoṭiyoginībhyo namaḥ
Verehrung den vierundsechzig Koṭi Yoginīs.
Anrufung der den Śava-Ritualplatz beherrschenden Gottheiten, Ḍākinīs und Yoginīs; deren Einbeziehung bereitet die besondere Śava-Sādhana vor.
hrīṃ phaṭ śavāsanāya namaḥ
Verehrung von Śavāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ namo bhagavati jvālāmālini gṛdhragaṇaparivṛte huṃ phaṭ svāhā
Oṃ, Verehrung, erhabene Jvālāmālinī, von Geierscharen umgeben. Huṃ phaṭ svāhā.
Für die feurige Schutzumgrenzung der Śrīvidyā-Verehrung.
śrīkṛṣṇāya namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Kṛṣṇa.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
śrīvāsudevāya namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Vāsudeva.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
śrīnārāyaṇāya namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Nārāyaṇa.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
śrīdevakīnandanāya namaḥ
Verehrung von Śrīdevakīnandana.
Namensanrufung einer der acht Kṛṣṇa-Gestalten nach den fünf Blumenhandvoll; anschließend folgen die königlichen Ehrendienste.
śrīyaduśreṣṭhāya namaḥ
Verehrung von Śrīyaduśreṣṭha.
Namensanrufung einer der acht Kṛṣṇa-Gestalten nach den fünf Blumenhandvoll; anschließend folgen die königlichen Ehrendienste.
śrīvārṣṇeyāya namaḥ
Verehrung von Śrīvārṣṇeya.
Namensanrufung einer der acht Kṛṣṇa-Gestalten nach den fünf Blumenhandvoll; anschließend folgen die königlichen Ehrendienste.
śrīdharmasaṃsthāpakāya namaḥ
Verehrung von Śrīdharmasaṃsthāpaka.
Namensanrufung einer der acht Kṛṣṇa-Gestalten nach den fünf Blumenhandvoll; anschließend folgen die königlichen Ehrendienste.
śaṅkhakarṇāya namaḥ
Verehrung von Śaṅkhakarṇa.
Anrufung einer äußeren Begleitgestalt der Kṛṣṇa-Verehrung; gemeinsam mit den weiteren Wächtern und Viṣvaksena wird sie vor den abschließenden Gaben geehrt.
sarvanetrāya namaḥ
Verehrung von Sarvanetra.
Anrufung einer äußeren Begleitgestalt der Kṛṣṇa-Verehrung; gemeinsam mit den weiteren Wächtern und Viṣvaksena wird sie vor den abschließenden Gaben geehrt.
sumukhāya namaḥ
Verehrung von Sumukha.
Anrufung einer äußeren Begleitgestalt der Kṛṣṇa-Verehrung; gemeinsam mit den weiteren Wächtern und Viṣvaksena wird sie vor den abschließenden Gaben geehrt.
supratiṣṭhitāya namaḥ
Verehrung von Supratiṣṭhita.
Anrufung einer äußeren Begleitgestalt der Kṛṣṇa-Verehrung; gemeinsam mit den weiteren Wächtern und Viṣvaksena wird sie vor den abschließenden Gaben geehrt.
aruṇāya namaḥ
Verehrung Aruṇas.
Anrufung des Wagenlenkers der Sonne innerhalb der Sūrya-Pūjā; anschließend werden die acht übrigen Grahas im äußeren Quadrat verehrt.
amṛtakalātmane saṃvitpīṭhāya namaḥ
Verehrung dem Bewusstseinssitz, dessen Wesen die Nektar-Kalā ist.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
buṃ budhāya namaḥ
Verehrung Budhas, der Merkur-Gottheit.
Graha-Mantra für Budhas Planetenkraft; im Ritual mit Brahmā als Seher und Paṅkti als Versmaß verbunden.
śuṃ vastraṃ me dehi śukrāya namaḥ
Śuṃ; gib mir ein Gewand. Verehrung Śukra.
Graha-Mantra mit einer ausdrücklichen Versorgungsbitte an Śukra; die konkrete Bitte gilt hier einem Gewand.
śaṃ śanaiścarāya namaḥ
Verehrung von Śanaiścara.
Śani-Mantra zur Verehrung des langsam schreitenden Planetengottes; sein Bīja Śaṃ eröffnet diese achtsilbig beschriebene Fassung.
oṃ kroṃ hrīṃ āṃ vaṃ vaivasvatāya dharmarājāya bhaktānugrahakṛte namaḥ
Verehrung dem Sohn Vivasvats, dem König des Dharma, der den Verehrenden Gnade erweist.
Anrufung Yamas als Dharmarāja und Sohn Vivasvats; hier wird ausdrücklich seine Gnade gegenüber den Verehrenden angerufen.
vaṃ varuṇapīṭhāya namaḥ
Verehrung von Varuṇapīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
varuṇāya namaḥ
Verehrung von Varuṇa.
Varuṇa-Formel zur Beschriftung der sechs Yantra-Ecken. Die Lautfolge wird in dieser Praxis aufgeteilt und mit den umgebenden Mantrareihen verbunden.
hanumate namaḥ
Verehrung Hanumān.
Für Mut, Standhaftigkeit und Schutz in Gefahr; seine Kraft wird mit Hingabe an Rāma verbunden.
oṃ vivasvate namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Vivasvat, dem Sonnengott.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ savitre namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Savitṛ, dem göttlichen Anreger.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ śakrajite namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Bezwinger Śakras.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ rudrajite namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Bezwinger Rudras.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel. Ritueller Platz: in den acht halben Feldern der vier Ecken, von Südosten rechtsherum bis Nordosten.
oṃ aryamṇe namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Aryaman.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ kauṃ madanamekhale namaḥ svāhā
Ehrerbietung und Anrufung: Madanamekhalā.
Yakṣiṇī-Sādhana zur Erlangung der Gunst und Unterstützung der angerufenen Gestalt. Die Überlieferung beschreibt sie als persönliche Geberin des Ersehnten.
hrīṃ namaḥ hasakalahrīṃ hili hili hasakahalahrīṃ caṇḍamātaṅginī sakalahrīṃ svāhā
Verehrung Caṇḍamātaṅginī; Hili Hili; Svāhā. Die Anrufung ist mit den drei Śrīvidyā-Kūṭas durchflochten.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
śrīasurākrāntabhūbhārahāriṇe namaḥ
Ehrerbietung dem Ehrwürdigen, der die Last der von Dämonen bedrängten Erde fortnimmt.
Namensanrufung einer der acht Kṛṣṇa-Gestalten nach den fünf Blumenhandvoll; anschließend folgen die königlichen Ehrendienste.
oṃ namo vicitrāya dharmalekhakāya yamavādikādhikāriṇe yamalavarayūṃ janmasaṃpatpralayaṃ kathaya kathaya svāhā
Ehrerbietung Vicitra, dem Schreiber des Dharma und Amtsträger Yamas: Erzähle von Geburt, Wohlergehen und Auflösung!
Citragupta-Anrufung für Auskunft über Geburt, Wohlergehen und Auflösung. Die teilweise unsicheren Wörter bleiben erhalten und werden nicht durch erfundene Bedeutungen ersetzt.
oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ śrīsūryāya namaḥ
Oṃ. Erde, Zwischenraum und Himmel. Ehrerbietung dem ehrwürdigen Sūrya.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
Tripurasundarī – zugehörige Formeln
aṃ anantāya namaḥ aṃ
Verehrung von Ananta, dem Unendlichen.
Ananta wird in der Mitte des achtblättrigen Lotus als liegender Träger des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt; Aṃ umschließt seine Anrufung.
aiṃ namo bhagavati māheśvari paśujanamanuścakṣustiraskaraṇaṃ kurukuru svāhā
Verehrung dir, erhabene Māheśvarī; verhülle den Blick der gebundenen Menschen, bewirke es!
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
raṃ ratnasopānāya namaḥ
Verehrung von Ratnasopāna.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
hrīṃ ādhāraśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Ādhāraśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurasundarī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
laṃ indrāya namaḥ
Verehrung von Indra.
Lokapāla-Mantra an Indra, den Hüter der Richtung Osten. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
raṃ agniprākārāya namaḥ
Verehrung von Agniprākāra.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
sahasrāra huṃ phaṭ sudarśanāgniprākārāya namaḥ
Tausendspeichiger, Verehrung der Sudarśana-Feuerumfriedung.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
āṃ namaḥ
Lautglied āṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
hrīṃ namaḥ
Lautglied hrīṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
kroṃ namaḥ
Lautglied kroṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ aṃ nivṛttikalāyai namaḥ
Verehrung von Nivṛttikalā.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
hasauṃ aṃ śrīkaṇṭhāya pūrṇodaryai namaḥ
Verehrung von Śrīkaṇṭha, Pūrṇodarī.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
klīṃ śrīṃ aṃ keśavāya kīrtyai namaḥ
Verehrung von Keśava, dem guten Ruf.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
ṅaṃ naṃ jvālinyai namaḥ
Verehrung von Jvālinī.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
aṃ ṇaṃ bodhinyai namaḥ
Verehrung von Bodhinī.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
klīṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurasundarī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
vighneśvarāya śriyai namaḥ
Verehrung von Vighneśvara, Śrī, der glückverheißenden Göttin.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ hrīṃ hsraiṃ hrīṃ oṃ sarasvatyai namaḥ
Verehrung von Sarasvatī.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
vijayāyai namaḥ
Verehrung von Vijayā.
Anrufung Vijayās, der sieggewährenden Nityā; begleitet ihre besondere Bīja-Vidyā.
hasakhaphreṃ vijayāyai namaḥ
Verehrung von Vijayā.
Vijayā-Nityā-Mantra: Die siegreiche Göttin wird mit ihrem zusammengesetzten Bīja verehrt; traditioneller Bezug zu Sieg und Gelingen.
svoṃ sarvamaṅgalāyai namaḥ
Verehrung von Sarvamaṅgalā.
Sarvamaṅgalā-Nityā-Mantra für glückverheißendes Gedeihen; das besondere Svoṃ gehört zur vollständigen Anrufung dieser Nityā.
oṃ kruddholkāya namaḥ
Verehrung der zornig lodernden Feuererscheinung Kruddholkā.
Erstes Glied der sechsteiligen Ulkā-Einsetzung; die Feuerkraft wird in ihren sechs Gestalten im Mantraleib vergegenwärtigt.
oṃ namo nārāyaṇāya
Verehrung von Nārāyaṇa.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
jyeṣṭhāya namaḥ
Verehrung von Jyeṣṭha.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
rudrāya namaḥ
Verehrung von Rudra.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
kālāya namaḥ
Verehrung von Kāla.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
vikaraṇāya namaḥ
Verehrung von Vikaraṇa.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
balavikaraṇāya namaḥ
Verehrung von Balavikaraṇa.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
pramathanāya namaḥ
Verehrung von Pramathana.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
unmanāya namaḥ
Verehrung von Unmana.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
udbhavāya namaḥ
Verehrung von Udbhava.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
heṃ tatpuruṣāya namaḥ
Verehrung von Tatpuruṣa.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ hasauḥshauḥ aṃ prapañcarūpāyai śriye namaḥ
Verehrung von Prapañcarūpā, Śrī, der glückverheißenden Göttin.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
aṃ-āṃ-iṃ atalalokanilayaśatakoṭiguhyādyayoginīmūladevatāyutādhāraśaktyambādevyai namaḥ
Ehrerbietung der göttlichen Mutter Ādhāraśakti, verbunden mit der Wurzelgottheit und den unzähligen verborgenen Yoginīs der Atala-Welt.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śrītrimūrtyātmikāyai parāmbādevyai namaḥ
Verehrung von Śrītrimūrtyātmikā, der Göttin Parāmbā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
sahasrakoṭiyoginīkulasevitāyai nivṛttyambādevyai namaḥ
Verehrung von Sahasrakoṭiyoginīkulasevitā, der Göttin Nivṛttyambā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
samastadevatādhipāyai śrīparāmbikādevyai namaḥ
Verehrung von Samastadevatādhipā, der Göttin Śrīparāmbikā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
maṅgalāmbādevyai namaḥ
Ehrerbietung der Göttin Maṅgalāmbā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
nāthāya namaḥ
Verehrung von Nātha.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
mātṛbhairavādhipāyai parādevyai namaḥ
Verehrung von Mātṛbhairavādhipā, der Göttin Parā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ āṃ khaḍgāya svāhā
Darbringung und Anrufung: dem Schwert.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
oṃ īṃ sukhaḍgāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Sukhaḍga.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
oṃ aiṃ pāśāya svāhā
Darbringung und Anrufung: der Schlinge.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
vahnimaṇḍalāya dharmapradadaśakalātmane namaḥ
Verehrung dem Feuerkreis, dessen Wesen die zehn Dharma gewährenden Kalās sind.
Verehrung des Feuerkreises mit seinen zehn Dharma gewährenden Kalās bei der Gefäßweihe; anschließend werden die einzelnen Feuerkräfte angerufen.
oṃ hrīṃ ādhāraśaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft Ādhāra.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
oṃ akhaṇḍamaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Akhaṇḍamaṇḍala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck.
oṃ sūryamaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Sūryamaṇḍala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck.
oṃ sarvatovyāpakamaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Sarvatovyāpakamaṇḍala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck.
oṃ pūrṇamaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Pūrṇamaṇḍala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung. Ritueller Platz: in der Dreiecksmitte.
ṭaṃ jarāyai namaḥ
Verehrung von Jarā.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
paṃ tīkṣṇāyai namaḥ
Verehrung von Tīkṣṇā.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
ṣaṃ pātāyai namaḥ
Verehrung von Pātā.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
aṃ nivṛttyai namaḥ
Ehrerbietung der Rückwendung.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
hsauṃ sadāśivamahāpretapadmāsanāya namaḥ
Verehrung von Sadāśivamahāpretapadmāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurasundarī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ namo śivāya
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ hrīṃ vahnivāsinyai namaḥ
Verehrung von Vahnivāsinī.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
hrīṃ śivādūtyai namaḥ
Verehrung von Śivādūtī.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
hrīṃ siddhyai namaḥ
Verehrung von Siddhī.
Abschlussformel zur Darbringung der vollzogenen Japa-Rezitation und zur Bitte um ihre Siddhi, ihre Verwirklichung.
hrīṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurasundarī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
sarayūṃ hiraṇyāyai namaḥ
Verehrung von Hiraṇyā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
ṣarayūṃ kanakāyai namaḥ
Verehrung von Kanakā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śarayūṃ raktāyai namaḥ
Verehrung von Raktā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ dhanurdharāyāstrāya phaṭ
Darbringung und Anrufung: Dhanurdharāyāstra.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
klīṃ kāmadevāya sarvajanapriyāya namaḥ
Verehrung von Kāmadeva, Sarvajanapriya.
Kāmadeva-Anrufung im Zusammenhang ritueller Reinigung; Klīṃ verbindet die Formel mit seiner anziehenden Liebeskraft.
oṃ klīṃ namaḥ
Oṃ; Verehrung mit dem Kāma-Bīja Klīṃ.
Kāma-Bīja-Anrufung innerhalb der Navātman- und Devīhṛdaya-Mantraordnung; die Kürze macht sie nicht mit jeder anderen Klīṃ-Praxis gleichbedeutend.
mahālakṣmyai namaḥ
Verehrung von Mahālakṣmī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
hasauḥ sadāśivamahāpretapadmāsanāya namaḥ
Verehrung von Sadāśivamahāpretapadmāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurasundarī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
aiṃ hrīṃ śrīṃ gaṃ gaṇapataye namaḥ
Verehrung von Gaṇapati.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
duṃ durgāyai namaḥ
Verehrung von Durgā.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
dvāraśriyai namaḥ
Verehrung von Dvāraśriī.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
dehalyai namaḥ
Verehrung von Dehalī.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
aiṃ hrīṃ śrīṃ raktavarṇadvādaśaśaktisahitāya dīpanāthāya namaḥ
Verehrung von Raktavarṇadvādaśaśaktisahita, Dīpanātha.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
āsanāya namaḥ
Verehrung von Āsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurasundarī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
pīṭhāya namaḥ
Verehrung von Pīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurasundarī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
kāmeśvarīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Kāmeśvarīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
bhagamālinīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Bhagamālinīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
nityaklinnākalāyai namaḥ
Verehrung von Nityaklinnākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
bheruṇḍānityākalāyai namaḥ
Verehrung von Bheruṇḍānityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
uṃ hrīṃ vahnivāsinyai namaḥ
Verehrung von Vahnivāsinī.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
vahnivāsinīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Vahnivāsinīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
vajreśvarīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Vajreśvarīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
ṛṃ hrīṃ śivadūtyai namaḥ
Verehrung von Śivadūtī.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
śivadūtīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Śivadūtīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
tvaritānityākalāyai namaḥ
Verehrung von Tvaritānityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
ḷṃ aiṃ klīṃ sauḥ kulasundarīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Kulasundarīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
aiṃ bhamrauṃ vijayānityākalāyai namaḥ
Verehrung von Vijayānityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
oṃ svauṃ sarvamaṅgalāyai namaḥ sarvamaṅgalānityākalāyai namaḥ
Verehrung von Sarvamaṅgalā, Sarvamaṅgalānityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
aṃ ckauṃ vicitrānityākalāyai namaḥ
Verehrung von Vicitrānityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
mahātripurasundarīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Mahātripurasundarīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
aḥ kāmeśvarīnityākalāyai namaḥ
Verehrung von Kāmeśvarīnityākalā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
pāśāya namaḥ
Ehrerbietung der Schlinge.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
aṅkuśāya namaḥ
Ehrerbietung dem Elefantenstachel.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
haṃsaḥ ātmane namaḥ
Ehrerbietung dem Selbst.
Verehrung des Selbst in der Mitte des besonderen Arghya. Danach werden Ānandabhairava und Sudhādevī angerufen; die Wasserweihe verbindet Selbstgegenwart und göttlichen Nektar.
cārvākadarśanāya namaḥ
Verehrung von Cārvākadarśana.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
āṃ hrīṃ vaśīkaraṇāya kāmeśvarakāmeśvarīpāśāya namaḥ
Verehrung von Vaśīkaraṇa, Kāmeśvarakāmeśvarīpāśa.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
kroṃ sarvastambhanāya kāmeśvarakāmeśvaryaṅkuśāya namaḥ
Verehrung von Sarvastambhana, Kāmeśvarakāmeśvaryaṅkuśa.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
oṃ hāṃ hīṃ saḥ sūryāya namaḥ
Verehrung von Sūrya, der Sonne.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
oṃ hrīṃ hrīṃ namaḥ śivāya mahāśarabhāya
Verehrung von Śiva, Mahāśarabha.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ hrīṃ hrīṃ namaḥ śivāyai mahāśarabhyai
Verehrung von Śivā, Mahāśarabhī.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ hrīṃ hauṃ namaḥ śivāya
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ oṃ namo nārāyaṇāya
Verehrung von Nārāyaṇa.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
sarvabhūtadamanāya namaḥ
Verehrung von Sarvabhūtadamana.
Kalā-Nyāsa der Vāmadeva-Gruppe: Bhrāmiṇī, die bewegende Kraft, an der Hüfte.
manonmanāya namaḥ
Verehrung von Manonmana.
Kalā-Nyāsa der Vāmadeva-Gruppe: Mohinī, die bezaubernde Kraft, an der rechten Körperseite.
hauṃ namaḥ śivāya hsauṃ namaḥ
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
aṃ śrīvighneśvarābhyāṃ namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Śrī und Vighneśvara.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
vighneśvaraśrībhyāṃ namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Vighneśvara und Śrī.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ namo bhagavati māheśvari annapūrṇe svāhā
Ehrerbietung und Anrufung: erhabene Göttin, große Herrin, Annapūrṇā, Spenderin der Nahrung.
Für Nahrung, ausreichende Versorgung und die Fähigkeit, andere zu nähren.
sadyojātāya vai namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Sadyojāta.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
bāṇebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Pfeilen.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ aṃ sūryamaṇḍalāya dvādaśakalātmane 'rghyapātrāya namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Sūryamaṇḍala, Dvādaśakal als Selbst, 'rghyapātra.
Weihe des besonderen Arghya-Gefäßes als Sonnenkreis mit zwölf Kalās; die Teilkräfte der Sonne werden anschließend ringsum verehrt.
aiṃ hrīṃ śrīṃ sauḥ somamaṇḍalāya ṣoḍaśakalātmane namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Somamaṇḍala, Ṣoḍaśakal als Selbst.
Mondkreis-Mantra beim Füllen des besonderen Arghya-Gefäßes. Das Wasser wird mit den sechzehn Mondkräften verbunden.
aiṃ hrīṃ śrīṃ uṃ somamaṇḍalāya ṣoḍaśakalāvyāptātmane 'rghyāmṛtāya namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Somamaṇḍala, Ṣoḍaśakalāvyāpt als Selbst, 'rghyāmṛta.
Weihe des besonderen Arghya als Nektar des Mondkreises; die sechzehn Kalās werden als seine nährenden Teilkräfte verehrt.
kāmeśvarakāmeśvarījṛmbhaṇabāṇebhyo namaḥ
Ehrerbietung den öffnenden und dehnenden Pfeilen Kāmeśvaras und Kāmeśvarīs.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
dhaṃ thaṃ sarvasaṃmohanāya kāmeśvarakāmeśvarīdhanuṣe namaḥ
Ehrerbietung dem Bogen Kāmeśvaras und Kāmeśvarīs, der alles bezaubert.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
namaḥ sūryāyāmitarudrebhyaḥ
Ehrerbietung Sūrya und den unermesslichen Rudras.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
Bheruṇḍā – zugehörige Formeln
vahnivāsinyai namaḥ
Verehrung von Vahnivāsinī.
Namensanrufung Vahnivāsinīs, der im Feuer wohnenden Nityā; im erweiterten Mantra wird ihr die Gewährung der menschlichen Lebensziele zugeschrieben.
hrīṃ vahnivāsinyai namaḥ
Verehrung von Vahnivāsinī.
Mantra Vahnivāsinīs, der im Feuer wohnenden Nityā; zur Verehrung ihres Platzes in der Entfaltung der fünfzehn Mondkräfte.
Śivadūtī – zugehörige Formeln
śivadūtyai namaḥ
Verehrung von Śivadūtī.
Namensanrufung Śivadūtīs, der Botin Śivas und Nityā-Herrin; die erweiterte Vidyā wird mit der Anziehungskraft über die drei Welten verbunden.
hrīṃ śivadūtyai namaḥ
Verehrung von Śivadūtī.
Śivadūtī-Mantra: Anrufung der Nityā, die Śiva als ihren Boten aussendet und so die Hoheit der Göttin verkörpert.
icchāśaktyai namaḥ
Verehrung von Icchāśaktī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śivadūtī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck beginne man an der vorderen Spitze und gehe rechtsherum.
jñānaśaktyai namaḥ
Verehrung von Jñānaśaktī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śivadūtī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck beginne man an der vorderen Spitze und gehe rechtsherum.
kriyāśaktyai namaḥ
Verehrung von Kriyāśaktī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śivadūtī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck beginne man an der vorderen Spitze und gehe rechtsherum.
Varāha – zugehörige Formeln
oṃ namo bhagavate varāharūpāya bhūrbhuvaḥsvarpataye bhūpatitvaṃ me dehi dadāpaya svāhā
Oṃ, Verehrung dem Erhabenen in Ebergestalt, dem Herrn von Bhūr, Bhuvaḥ und Svar! Gib mir Herrschaft über die Erde, veranlasse ihre Gewährung; svāhā!
Varāha-Mantra für Bhūpatitva: Herrschaft beziehungsweise Verfügung über die Erde. Die Bitte richtet sich an Viṣṇus erdtragende Ebergestalt.
vasudhāyai namaḥ
Verehrung der erdtragenden Göttin.
Vasudhā wird auf Varāhas Hauer verehrt: die von Viṣṇus Ebergestalt getragene und gerettete Erde.
kheṭāya namaḥ
Verehrung von Kheṭa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Varāha-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
śaktyai namaḥ
Verehrung von Śaktī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Varāha-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
varāya namaḥ
Verehrung von Vara.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Varāha-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
abhayāya namaḥ
Verehrung von Abhaya.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Varāha-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
oṃ bhūr varāhāya namaḥ
Oṃ, Erde: Ehrerbietung Varāha.
Varāha-Vidyā: Die erdtragende Viṣṇu-Gestalt wird verehrt. Im zugehörigen fünfgliedrigen Nyāsa dient der ganze Mantra zugleich als Waffenglied.
Prāsāda – zugehörige Formeln
oṃ hauṃ hasakalahrīṃ hrīṃ hasakahalahrīṃ namaḥ sakalahrīṃ śivāya
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
haṃ sadyojātāya paścimavaktrāya namaḥ
Verehrung von Sadyojāta, Paścimavaktra.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Prāsāda-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
Vaṭuka – zugehörige Formeln
vāṃ vaṭukabhairavāya namaḥ
Verehrung von Vaṭukabhairava.
Bali-Formel innerhalb der Vaṭuka-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
kṣāṃ kṣetrapālāya namaḥ
Verehrung von Kṣetrapāla.
Bali-Formel innerhalb der Vaṭuka-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
gāṃ gaṇapataye namaḥ
Verehrung von Gaṇapati.
Bali-Formel innerhalb der Vaṭuka-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
hrīṃ vaṭukāya hrīṃ namaḥ
Verehrung von Vaṭuka.
Vaṭuka-Bhairava als unmittelbare Gestalt Paraśivas; traditionell als Retter aus Not und Gewährer von Siddhi angerufen.
yāṃ yoginībhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Yoginīs.
Bali-Formel innerhalb der Vaṭuka-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
Annapūrṇā – zugehörige Formeln
oṃ namo bhagavati māheśvari annapūrṇe svāhā
Oṃ, Verehrung dir, erhabene Herrin, große Göttin, Annapūrṇā, Svāhā.
Für Nahrung, ausreichende Versorgung und die Fähigkeit, andere zu nähren.
Lakṣmī – zugehörige Formeln
sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
śrīṃ śrīdevyāsanāya namaḥ
Verehrung von Śrīdevyāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
śrīṃ śrīdevīmūrtaye namaḥ
Verehrung von Śrīdevīmūrti.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ vibhūtyai namaḥ
Verehrung von Vibhūtī.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
ratyai namaḥ
Verehrung von Rati, der Freude der Liebe.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
kāntyai namaḥ
Ehrerbietung der Schönheit und Ausstrahlung.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
hṛṣṭyai namaḥ
Verehrung von Hṛṣṭī.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
kīrtyai namaḥ
Ehrerbietung dem guten Ruf.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
sannatyai namaḥ
Verehrung von Sannatī.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
vyuṣṭyai namaḥ
Verehrung von Vyuṣṭī.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
utkṛṣṭyai namaḥ
Verehrung von Utkṛṣṭī.
Pīṭha-Śakti Lakṣmīs: Eine der acht Sitzkräfte wird im Uhrzeigersinn um die Mitte angerufen; sie entfaltet die glückverheißende Fülle des Lotussitzes.
ṛddhyai namaḥ
Verehrung Ṛddhis, der gedeihenden Fülle.
Mittlere Kraft des Lakṣmī-Sitzes; die acht äußeren Sitzkräfte werden um diese zentrale Fülle angeordnet.
śrīṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ vāsudevāya namaḥ
Verehrung von Vāsudeva.
Anrufung einer der vier Vyūha-Gestalten Viṣṇus im inneren achtblättrigen Lotus der Lakṣmī-Verehrung.
saṅkarṣaṇāya namaḥ
Verehrung von Saṅkarṣaṇa.
Anrufung einer der vier Vyūha-Gestalten Viṣṇus im inneren achtblättrigen Lotus der Lakṣmī-Verehrung.
pradyumnāya namaḥ
Verehrung von Pradyumna.
Anrufung einer der vier Vyūha-Gestalten Viṣṇus im inneren achtblättrigen Lotus der Lakṣmī-Verehrung.
aniruddhāya namaḥ
Verehrung von Aniruddha.
Anrufung einer der vier Vyūha-Gestalten Viṣṇus im inneren achtblättrigen Lotus der Lakṣmī-Verehrung.
damakāya namaḥ
Verehrung von Damaka.
Begleiterverehrung im inneren achtblättrigen Lotus Lakṣmīs; diese vier Gestalten besetzen die Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
salilāya namaḥ
Verehrung von Salila.
Begleiterverehrung im inneren achtblättrigen Lotus Lakṣmīs; diese vier Gestalten besetzen die Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
kuraṇṭakāya namaḥ
Verehrung von Kuraṇṭaka.
Begleiterverehrung im inneren achtblättrigen Lotus Lakṣmīs; diese vier Gestalten besetzen die Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
oṃ śaṅkhanidhaye namaḥ
Verehrung von Śaṅkhanidhi.
Verehrung des Muschelschatzes an der Blattspitze rechts von Lakṣmī; Śaṅkhanidhi gehört zu ihren Fülle und Reichtum tragenden Begleitern.
oṃ padmanidhaye namaḥ
Verehrung von Padmanidhi.
Verehrung des Lotusschatzes an der Blattspitze links von Lakṣmī; Padmanidhi gehört zu ihren Fülle und Reichtum tragenden Begleitern.
oṃ balākāyai namaḥ
Verehrung von Balākā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
oṃ vimalāyai namaḥ
Verehrung von Vimalā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
oṃ kamalāyai namaḥ
Verehrung von Kamalā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
oṃ vanamālāyai namaḥ
Verehrung von Vanamālā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
oṃ vibhīṣikāyai namaḥ
Verehrung von Vibhīṣikā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
oṃ mālikāyai namaḥ
Verehrung von Mālikā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
oṃ śāṅkaryai namaḥ
Verehrung von Śāṅkarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
oṃ vasumālikāyai namaḥ
Verehrung von Vasumālikā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten achtblättrigen Lotus.
namaḥ kamalavāsinyai svāhā
Verehrung von Kamalavāsinī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ hasrauḥ jagatprasutyai namaḥ
Verehrung der Weltgebärerin Jagatprasūti mit der fünffachen Bījafolge.
Mahālakṣmī-Vidyā, welche die Göttin als Ursprung der Welt verehrt. Die Gesamtformel verbindet ihre nährende Fülle mit schöpferischer Erkenntniskraft.
jaṃ namaḥ
Lautglied jaṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
gaṇapataye namaḥ
Verehrung von Gaṇapati.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
kāmadevāya namaḥ
Verehrung von Kāmadeva.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
umāyai namaḥ
Verehrung von Umā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śriyai namaḥ
Verehrung von Śrī, der glückverheißenden Göttin.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
sarasvatyai namaḥ
Verehrung von Sarasvatī.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
durgāyai namaḥ
Verehrung von Durgā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
dhariṇyai namaḥ
Verehrung von Dhariṇī.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
gāyatryai namaḥ
Verehrung von Gāyatrī.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
devyai namaḥ
Ehrerbietung der Göttin.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
uṣāyai namaḥ
Verehrung von Uṣā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
gaṅgāyai namaḥ
Verehrung der Gaṅgā.
Gaṅgā wird am rechten Fuß der Göttin verehrt, Yamunā am linken; die heiligen Flüsse gehören zu ihrem Begleiterkreis.
yamunāyai namaḥ
Verehrung der Gaṅgā.
Gaṅgā wird am rechten Fuß der Göttin verehrt, Yamunā am linken; die heiligen Flüsse gehören zu ihrem Begleiterkreis.
śaṅkhanidhaye namaḥ
Verehrung von Śaṅkhanidhi.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
padmanidhaye namaḥ
Verehrung von Padmanidhi.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
meṣāya namaḥ
Verehrung von Meṣa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
vṛṣāya namaḥ
Verehrung von Vṛṣa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
mithunāya namaḥ
Verehrung von Mithuna.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
karkāya namaḥ
Verehrung von Karka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
siṃhāya namaḥ
Verehrung von Siṃha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
kanyāyai namaḥ
Verehrung von Kanyā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
tulāyai namaḥ
Verehrung von Tulā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
vṛścikāya namaḥ
Verehrung von Vṛścika.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
dhanuṣe namaḥ
Ehrerbietung dem Bogen.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
makarāya namaḥ
Verehrung von Makara.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
kumbhāya namaḥ
Verehrung von Kumbha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
mīnāya namaḥ
Verehrung von Mīna.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf Blättern.
ravaye namaḥ
Verehrung von Ravi, der Sonne.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
somāya namaḥ
Verehrung von Soma, dem Mond.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
maṅgalāya namaḥ
Verehrung von Maṅgala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
budhāya namaḥ
Verehrung von Budha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
bṛhaspataye namaḥ
Verehrung von Bṛhaspati.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
śukrāya namaḥ
Verehrung von Śukra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
śanaiścarāya namaḥ
Verehrung von Śanaiścara.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
airāvatāya namaḥ
Verehrung von Airāvata.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
puṇḍarīkāya namaḥ
Verehrung von Puṇḍarīka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
vāmanāya namaḥ
Verehrung von Vāmana.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
kumudāya namaḥ
Verehrung von Kumuda.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
añjanāya namaḥ
Verehrung von Añjana.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
puṣpadantāya namaḥ
Verehrung von Puṣpadanta.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
sārvabhaumāya namaḥ
Verehrung von Sārvabhauma.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
supratīkāya namaḥ
Verehrung von Supratīka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Zwischenraum zwischen Lotus und Quadrat.
oṃ śrīdharāya namaḥ
Verehrung von Śrīdhara.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
hṛṣīkeśāya namaḥ
Verehrung von Hṛṣīkeśa.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
vaikuṇṭhāya namaḥ
Verehrung von Vaikuṇṭha.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
viśvarūpāya namaḥ
Verehrung von Viśvarūpa.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
vāsudevāya namaḥ
Verehrung von Vāsudeva.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
pārvatyai namaḥ
Verehrung von Pārvatī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten Lotus.
cāndryai namaḥ
Verehrung von Cāndrī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten Lotus.
śacyai namaḥ
Verehrung von Śacī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im zweiten Lotus.
anurāgāya namaḥ
Verehrung von Anurāga.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
visaṃvādāya namaḥ
Verehrung von Visaṃvāda.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
vijayāya namaḥ
Verehrung von Vijaya.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
vallabhāya namaḥ
Verehrung von Vallabha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
madāya namaḥ
Verehrung von Mada.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
harṣāya namaḥ
Verehrung von Harṣa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
balāya namaḥ
Verehrung von Bala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
oṃ gāyatryai namaḥ
Verehrung von Gāyatrī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck.
sāvitryai namaḥ
Verehrung von Sāvitrī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im Dreieck.
oṃ padmāyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
oṃ padmavarṇāyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
oṃ padmasthāyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
ārdrāyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
tarpayantyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
tṛptāyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
jvalantyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
svarṇaprākārāyai namaḥ
Verehrung der Sättigenden.
Anrufung Tarpayantīs als einer der acht Lotuskräfte Śrīs; der Name bezeichnet hier eine Göttin, keine selbständige Tarpaṇa-Handlung.
oṃ śrīṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
bhaktapriyāyai namaḥ
Verehrung derjenigen, die ihren Verehrern liebevoll zugewandt ist.
Lakṣmī-Anrufung bei der erneuten Darbringung von Mundspülwasser; Bhaktapriyā betont die persönliche Nähe zwischen Göttin und Verehrer.
bhadrāyai namaḥ
Verehrung der Gütigen.
Anrufung Śrī-Lakṣmīs als Bhadrā vor der Darbringung des Pañcāmṛta-Bades.
laṃ indrāya sāyudhāya savāhanāya saparivārāya saśaktikāya namaḥ
Verehrung von Indra, Sāyudha, Savāhana, Saparivāra, Saśaktika.
Lokapāla-Mantra an Indra, den Hüter der Richtung Osten. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
vaṃ vajrāya namaḥ
Ehrerbietung dem Vajra, dem Donnerkeil.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
guggulave namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Guggulu.
Begleiterverehrung im inneren achtblättrigen Lotus Lakṣmīs; diese vier Gestalten besetzen die Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
rāhave namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Rāhu.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
ketubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Ketu-Kräften.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem äußeren neunblättrigen Lotus.
tejase namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem göttlichen Glanz.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Lakṣmī-Verehrung. Ritueller Platz: im dritten Lotus.
oṃ śuddhavāsase namaḥ mahāśriyai namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem rein Gewandeten, Mahāśriī.
Mahāśrī-Anrufung; verbindet die große Śrī mit der reinen Wohnstätte beziehungsweise dem rein Wohnenden. Die mehrdeutige erste Anrede wird nicht auf eine ungesicherte Gottheit festgelegt.
aṣṭādaśamahākoṭiyoginībhyo namaḥ
Ehrerbietung den achtzehn großen Koṭis von Yoginīs.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Lakṣmī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śrīr etat ta ācamanīyaṃ namaḥ
O Śrī, dies ist dein Wasser zum rituellen Schlürfen; Ehrerbietung.
Darbringung des erneut gereichten Mundspülwassers an Śrī-Lakṣmī; im Ritual wird klares, duftendes Wasser angeboten.
Durgā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ duṃ durgāyai namaḥ
Verehrung von Durgā.
Traditionell zum Schutz, zur Überwindung von Gefahren und zum Sieg über hindernde Kräfte.
āṃ prabhāyai namaḥ
Verehrung Prabhās, der leuchtenden Ausstrahlung.
Erste der acht Sitzkräfte Durgās auf den Staubfadenbereichen des Lotus; sie wird vor der weiteren Gottheitsverehrung eingesetzt.
aḥ sarvasiddhyai namaḥ
Verehrung von Sarvasiddhī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: in der Mitte.
oṃ vajranakhadaṃṣṭrāyudhāya mahāsiṃhāya huṃ phaṭ namaḥ
Verehrung von Vajranakhadaṃṣṭrāyudha, Mahāsiṃha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: in der Mitte.
oṃ jaṃ jayāyai namaḥ
Verehrung von Jayā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den inneren acht Blättern.
oṃ śruṃ śrutyai namaḥ
Verehrung von Śrutī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den inneren acht Blättern.
āṃ durgāyai namaḥ
Verehrung von Durgā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den inneren acht Blättern.
aṃ svarūpāyai namaḥ
Verehrung von Svarūpā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den inneren acht Blättern.
yaṃ śaṅkhāya namaḥ
Ehrerbietung dem Muschelhorn.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren acht Blättern.
oṃ duṃ durgāyai namaḥ
Verehrung von Durgā.
Traditionell zum Schutz, zur Überwindung von Gefahren und zum Sieg über hindernde Kräfte.
oṃ gaṃ gaṇeśāya namaḥ
Verehrung von Gaṇeśa.
Traditionell zur Beseitigung von Hindernissen; als vorbereitende Anrufung eröffnet seine Verehrung die Pūjā.
oṃ kṣeṃ kṣetrapālāya namaḥ
Verehrung von Kṣetrapāla.
Zum Schutz und zur rituellen Bewachung des Verehrungsplatzes; auch Empfänger einer Bali-Gabe.
oṃ baṃ baṭukāya namaḥ
Verehrung von Baṭuka.
Baṭuka als schützender Begleiter außerhalb des Durgā-Verehrungssitzes; bildet mit Gaṇeśa, Kṣetrapāla und Durgā die Vierergruppe der Hauptrichtungen.
oṃ viṃ vijayāyai namaḥ
Verehrung von Vijayā.
Siegbringende Begleitkraft Durgās in den Zwischenrichtungen des Verehrungssitzes; gehört zur Vierergruppe Jayā, Vijayā, Jayantī und Aparājitā.
oṃ jaṃ jayantyai namaḥ
Verehrung von Jayantī.
Siegbringende Begleitkraft Durgās in den Zwischenrichtungen des Verehrungssitzes; gehört zur Vierergruppe Jayā, Vijayā, Jayantī und Aparājitā.
oṃ aṃ aparājitāyai namaḥ
Verehrung von Aparājitā.
Siegbringende Begleitkraft Durgās in den Zwischenrichtungen des Verehrungssitzes; gehört zur Vierergruppe Jayā, Vijayā, Jayantī und Aparājitā.
āṃ ādhāraśaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft Ādhāra.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
kūṃ kūrmāya namaḥ
Verehrung von Kūrma.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: am Ansatz des Lotusstängels.
śeṃ śeṣāya namaḥ
Verehrung von Śeṣa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: am Ansatz des Lotusstängels.
pṛṃ pṛthivyai namaḥ
Ehrerbietung der Erde.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: am Ansatz des Lotusstängels.
nāṃ nālāya namaḥ
Verehrung von Nāla.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Durgā-Verehrung. Ritueller Platz: am Ansatz des Lotusstängels.
paṃ padmāya namaḥ
Ehrerbietung dem Lotus.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Durgā. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
maṃ mahiṣāsurāya namaḥ
Verehrung von Mahiṣāsura.
Verehrung des überwundenen Büffel-Asura links vor Mahālakṣmī; auch der besiegte Gegner erhält seinen Platz im vollständigen Bild der Göttin.
siṃ siṃhāya namaḥ
Verehrung von Siṃha.
Verehrung des Löwen rechts vor Mahālakṣmī; das Reittier wird als Begleiter ihrer sieghaften Macht einbezogen.
Lavaṇadurgā – zugehörige Formeln
bhīṃ bhīṣaṇyai namaḥ
Verehrung von Bhīṣaṇī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Lavaṇadurgā-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ hrīṃ ādhāraśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Ādhāraśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lavaṇadurgā. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ śūṃ śūlahastāyai namaḥ
Verehrung von Śūlahastā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Lavaṇadurgā-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ uṃ utkaṭāya namaḥ
Verehrung von Utkaṭa.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Lavaṇadurgā-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
Annapūrṇeśvarī – zugehörige Formeln
oṃ hauṃ namaḥ śivāya śivāya namaḥ
Verehrung von Śiva, Śiva.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: an der Spitze des Dreiecks.
oṃ namo nārāyaṇāya nārāyaṇāya namaḥ
Verehrung von Nārāyaṇa, Nārāyaṇa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: in der rechten Ecke Nārāyaṇa.
oṃ paravidyāyai namaḥ
Verehrung von Paravidyā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den vier Blättern, vor der Göttin beginnend.
hrīṃ bhuvaneśvaryai namaḥ
Verehrung von Bhuvaneśvarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den vier Blättern, vor der Göttin beginnend.
śrīṃ kamalāyai namaḥ
Verehrung von Kamalā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den vier Blättern, vor der Göttin beginnend.
klīṃ subhagāyai namaḥ
Verehrung von Subhagā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den vier Blättern, vor der Göttin beginnend.
oṃ ākāśāya namaḥ
Ehrerbietung dem Raum.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern des ersten achtblättrigen Lotus in den Hauptrichtungen.
oṃ vāyave namaḥ
Verehrung von Vāyu, dem Wind.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern des ersten achtblättrigen Lotus in den Hauptrichtungen.
oṃ agnaye namaḥ
Verehrung von Agni, dem Feuer.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern des ersten achtblättrigen Lotus in den Hauptrichtungen.
oṃ jalāya namaḥ
Verehrung von Jala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern des ersten achtblättrigen Lotus in den Hauptrichtungen.
oṃ nivṛttyai namaḥ
Ehrerbietung der Rückwendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ namaḥ bhagavati māheśvaryannapūrṇe svāhā
Ehrerbietung der erhabenen Māheśvarī und Annapūrṇā, der großen Herrin und Spenderin der Nahrung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Gaurī – zugehörige Formeln
gauṃ gaurīmūrtaye namaḥ
Verehrung von Gaurīmūrti.
Weihe des gesamten Pīṭha als Gaurīs Gestalt; verbindet den vorbereiteten Sitz mit der anschließend eingeladenen Göttin.
Jyeṣṭhalakṣmī – zugehörige Formeln
aiṃ hrīṃ śrīṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Jyeṣṭhalakṣmī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
aiṃ hrīṃ śrīṃ ādyalakṣmī svayaṃbhuve hrīṃ jyeṣṭhāyai namaḥ
Anrufung der ursprünglichen Lakṣmī, der aus sich selbst Hervorgegangenen; Ehrerbietung Jyeṣṭhā.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
Tvaritā – zugehörige Formeln
oṃ praṇītāyai namaḥ
Verehrung von Praṇītā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tvaritā-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ phaṭkāryai namaḥ
Verehrung von Phaṭkārī.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tvaritā-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ jayāyai namaḥ
Verehrung von Jayā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tvaritā-Verehrung. Ritueller Platz: rechts und links des vorderen Tores.
oṃ vijayāyai namaḥ
Verehrung von Vijayā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tvaritā-Verehrung. Ritueller Platz: rechts und links des vorderen Tores.
kiṅkarāya namaḥ
Verehrung von Kiṅkara.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tvaritā-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Mahāmāyā – zugehörige Formeln
oṃ pañcānanāya namaḥ
Verehrung von Pañcānana.
Pañcānana, der Fünfgesichtige, wird in der Mitte des Sitzes vor der Herbeirufung Mahāmāyā-Vaiṣṇavīs verehrt.
duṃ siddhasūtrāya namaḥ
Verehrung von Siddhasūtra.
Attributverehrung: Die Gebetskette in der rechten Hand Mahāmāyā-Vaiṣṇavīs wird als Trägerin vollendeter Mantrakraft geehrt.
hāṃ hīṃ haṃsaḥ khaḍgāya namaḥ
Ehrerbietung dem Schwert.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
oṃ namo mahāmāyāyai
Verehrung von Mahāmāyā.
Eigenständige Mahāmāyā-Vidyā zur Verehrung der großen Weltmacht; ihre Pūjā folgt der beschriebenen Mahāmāyā-Ordnung.
oṃ namo vaiṣṇavyai
Verehrung von Vaiṣṇavī.
Vaiṣṇavī-Vidyā: Anrufung der großen Göttin als Kraft Viṣṇus; mit der gleichen Verehrungsordnung wie Mahāmāyā verbunden.
Bagalāmukhī – zugehörige Formeln
hlīṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Bagalāmukhī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
gaṇeśāya namaḥ
Verehrung von Gaṇeśa.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
vaṭukāya namaḥ
Verehrung von Vaṭuka.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
kṣetrapālāya namaḥ
Verehrung von Kṣetrapāla.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
ḍāṃ ḍākinyai namaḥ
Verehrung von Ḍākinī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
rāṃ rākinyai namaḥ
Verehrung von Rākinī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
lāṃ lākinyai namaḥ
Verehrung von Lākinī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
kāṃ kākinyai namaḥ
Verehrung von Kākinī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
śāṃ śākinyai namaḥ
Verehrung von Śākinī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
hāṃ hākinyai namaḥ
Verehrung von Hākinī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
yoginībhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Yoginīs.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bagalāmukhī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
Kālī – zugehörige Formeln
oṃ kālyai namaḥ
Verehrung von Kālī.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
hrīṃ jñānātmane namaḥ
Ehrerbietung dem Selbst als Erkenntnis.
Pīṭha-Verehrung des Erkenntnis-Selbst im Aufbau des Kālī-Sitzes; schließt die Reihe der tragenden Sitzprinzipien ab.
sauḥ sadāśivamahāpretapadmāsanāya namaḥ
Verehrung von Sadāśivamahāpretapadmāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Kālī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
hūṃ hūṃ hūṃ phaṭ oṃ kālikāyai namaḥ phaṭ svāhā
Verehrung von Kālikā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Kālī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ hūṃ sadāśivamahāpretāya guhyakālyāsanāya namaḥ
Verehrung von Sadāśivamahāpreta, Guhyakālyāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Kālī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
guhyakālyai hūṃ namaḥ
Verehrung von Guhyakālī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Kālī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
aiṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ parāyai aparāyai parāparāyai virūpāyai hasauḥ sadāśivamahāpretapadmāsanāya namaḥ
Verehrung von Parā, Aparā, Parāparā, Virūpā, Sadāśivamahāpretapadmāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Kālī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ hūṃ hūṃ hūṃ phaṭ oṃ kālikāyai namaḥ phaṭ svāhā
Verehrung von Kālikā.
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
oṃ hūṃ sadāśivamahāpretāya guhyakālyāsanāya namaḥ guhyakālyai hūṃ namaḥ
Verehrung von Sadāśivamahāpreta, Guhyakālyāsana, Guhyakālī.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Kālī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
Tārā – zugehörige Formeln
gāṃ gaṇeśāya namaḥ
Verehrung von Gaṇeśa.
Traditionell zur Beseitigung von Hindernissen; als vorbereitende Anrufung eröffnet seine Verehrung die Pūjā.
vāṃ vaṭukāya namaḥ
Verehrung von Vaṭuka.
Baṭuka-Anrufung am Eingang der Tārā-Pūjā; Teil der Torverehrung mit Gaṇeśa, Kṣetrapāla und den Yoginīs.
oṃ hrīṃ gāṃ gaṇapataye namaḥ
Verehrung von Gaṇapati.
Torverehrung am östlichen Eingang des Tārā-Yantras; die Gottheit wird als Hüterin beziehungsweise Hüter des Zugangs eingeladen.
oṃ hrīṃ vāṃ vaṭukāya namaḥ
Verehrung von Vaṭuka.
Torverehrung am südlichen Eingang des Tārā-Yantras; die Gottheit wird als Hüterin beziehungsweise Hüter des Zugangs eingeladen.
oṃ hrīṃ kṣāṃ kṣetrapālāya namaḥ
Verehrung von Kṣetrapāla.
Torverehrung am westlichen Eingang des Tārā-Yantras; die Gottheit wird als Hüterin beziehungsweise Hüter des Zugangs eingeladen.
hasauḥ sadāśivamahāpretāsanāya namaḥ
Verehrung von Sadāśivamahāpretāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tārā. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ hrīṃ yāṃ yoginībhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Yoginīs.
Torverehrung am nördlichen Eingang des Tārā-Yantras; die Gottheit wird als Hüterin beziehungsweise Hüter des Zugangs eingeladen.
śrīmadekajaṭe idam ācamanīyaṃ sugandhijalaṃ namaḥ
O ehrwürdige Ekajaṭā: Dies ist dein duftendes Wasser zum rituellen Schlürfen; Ehrerbietung.
Für Rettung aus Bedrängnis und die Überwindung schwer passierbarer Lebenslagen.
Bhuvaneśvarī – zugehörige Formeln
āṃ karālikāyai namaḥ
Verehrung von Karālikā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Bhuvaneśvarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
aṃ asitāṅgabhairavāya namaḥ
Verehrung von Asitāṅgabhairava.
Bhairava-Anrufung im Paar mit Brāhmī; die acht Bhairavas und Mütter bilden den zugehörigen äußeren Verehrungskreis.
śaṃ śaṅkhanidhivasudhārābhyāṃ namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Śaṅkhanidhi und Vasudhārā.
Śaṅkhanidhi und Vasudhārā rechts vom Bhuvaneśvarī-Sechseck: Verehrung des Muschelschatzes mit seiner nährenden Śakti.
paṃ padmanidhivasumatībhyāṃ namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Padmanidhi und Vasumatī.
Padmanidhi und Vasumatī links vom Bhuvaneśvarī-Sechseck: Verehrung des Lotusschatzes mit seiner Fülle tragenden Śakti.
Tripurabhairavī – zugehörige Formeln
aiṃ parāyai aparāyai parāparāyai hasauḥ sadāśivamahāpretapadmāsanāya namaḥ
Verehrung von Parā, Aparā, Parāparā, Sadāśivamahāpretapadmāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Tripurabhairavī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
hrīṃ kāmāya namaḥ
Verehrung von Kāma.
Kāma-Nyāsa: Eine der fünf Gestalten des Liebesgottes wird mit ihrem eigenen Bīja eingesetzt; diese Gruppe ergänzt den Nyāsa der fünf Pfeilkräfte.
klīṃ manmathāya namaḥ
Verehrung von Manmatha.
Kāma-Nyāsa: Eine der fünf Gestalten des Liebesgottes wird mit ihrem eigenen Bīja eingesetzt; diese Gruppe ergänzt den Nyāsa der fünf Pfeilkräfte.
aiṃ kandarpāya namaḥ
Verehrung von Kandarpa.
Kāma-Nyāsa: Eine der fünf Gestalten des Liebesgottes wird mit ihrem eigenen Bīja eingesetzt; diese Gruppe ergänzt den Nyāsa der fünf Pfeilkräfte.
blūṃ makaradhvajāya namaḥ
Verehrung von Makaradhvaja.
Kāma-Nyāsa: Eine der fünf Gestalten des Liebesgottes wird mit ihrem eigenen Bīja eingesetzt; diese Gruppe ergänzt den Nyāsa der fünf Pfeilkräfte.
oṃ ratyai namaḥ
Verehrung von Rati, der Freude der Liebe.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurabhairavī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
manobhavāyai namaḥ
Verehrung von Manobhavā.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurabhairavī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
asitāṅgabrāhmībhyāṃ namaḥ
Verehrung Asitāṅga und Brāhmī; ebenso Ruru und Māheśvarī, Caṇḍa und Kaumārī, Krodha und Vaiṣṇavī, Unmatta und Vārāhī, Kapālin und Indrāṇī, Bhīṣaṇa und Cāmuṇḍā sowie Saṃhāra und Mahālakṣmī.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurabhairavī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ vasantāya namaḥ
Verehrung von Vasanta.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurabhairavī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ kāmadevāya namaḥ
Verehrung von Kāmadeva.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurabhairavī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ cāpāya namaḥ
Verehrung von Cāpa.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Tripurabhairavī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
hrīṃ bhuvaneśānyai namaḥ
Verehrung von Bhuvaneśānī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tripurabhairavī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den vier Blättern, vorn beginnend.
annapūrṇāyai namaḥ
Verehrung von Annapūrṇā.
Für Nahrung, ausreichende Versorgung und die Fähigkeit, andere zu nähren.
naṃ amṛtāyai annapūrṇāyai namaḥ
Verehrung von Amṛtā, Annapūrṇā.
Für Nahrung, ausreichende Versorgung und die Fähigkeit, andere zu nähren.
strīṃ mīnaketave namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Fischbanner Tragenden.
Kāma-Nyāsa: Eine der fünf Gestalten des Liebesgottes wird mit ihrem eigenen Bīja eingesetzt; diese Gruppe ergänzt den Nyāsa der fünf Pfeilkräfte.
Chinnamastā – zugehörige Formeln
huṃ huṃ phaṭ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge huṃ huṃ phaṭ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Chinnamastā-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
ratikāmābhyāṃ namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Rati und Kāma.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Chinnamastā-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
Mātaṅgī – zugehörige Formeln
śrīmātaṅgīmūrtaye namaḥ
Verehrung von Śrīmātaṅgīmūrti.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
parasyai śrīmātaṅgīśvarīmūrtaye namaḥ
Verehrung von Parasī, Śrīmātaṅgīśvarīmūrti.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
oṃ gaṇeśāya namaḥ
Verehrung von Gaṇeśa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mātaṅgī-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des Quadrates, im Südosten beginnend und rechtsherum durch die vier Ecken.
oṃ durgāyai namaḥ
Verehrung von Durgā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mātaṅgī-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des Quadrates, im Südosten beginnend und rechtsherum durch die vier Ecken.
oṃ vaṭukāya namaḥ
Verehrung von Vaṭuka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mātaṅgī-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des Quadrates, im Südosten beginnend und rechtsherum durch die vier Ecken.
oṃ kṣetrapālāya namaḥ
Verehrung von Kṣetrapāla.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mātaṅgī-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des Quadrates, im Südosten beginnend und rechtsherum durch die vier Ecken.
ḷṃ unmattabhairavāya namaḥ
Verehrung von Unmattabhairava.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Mātaṅgī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śrīmātaṅgyai namaḥ
Verehrung von Śrīmātaṅgī.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
oṃ hrīṃ aiṃ śrīṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Mātaṅgī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
prītyai namaḥ
Verehrung der liebenden Freude.
Prīti wird mit Rati und Manobhavā in den Dreiecksecken des Mātaṅgī-Sitzes verehrt; Liebesfreude erscheint als Begleitkraft der Göttin.
vāmāyai namaḥ
Verehrung von Vāmā.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
jyeṣṭhāyai namaḥ
Verehrung von Jyeṣṭhā.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
raudryai namaḥ
Verehrung von Raudrī.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
śāntyai namaḥ
Ehrerbietung dem Frieden.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
śraddhāyai namaḥ
Ehrerbietung dem Vertrauen.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
māheśvaryai namaḥ
Verehrung von Māheśvarī.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
kriyāyai namaḥ
Ehrerbietung der Kraft des Handelns.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
lakṣmyai namaḥ
Verehrung von Lakṣmī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
sṛṣṭyai namaḥ
Verehrung von Sṛṣṭī.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
mohinyai namaḥ
Verehrung von Mohinī.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
pramathāyai namaḥ
Verehrung von Pramathā.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
asinyai namaḥ
Verehrung von Asinī.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
vidyullatāyai namaḥ
Verehrung von Vidyullatā.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
cicchaktyai namaḥ
Verehrung von Cicchaktī.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
surāpānandāyai namaḥ
Verehrung von Surāpānandā.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
nandabuddhyai namaḥ
Verehrung von Nandabuddhī.
Anrufung einer der sechzehn Śaktis auf dem äußeren Lotus der Mātaṅgī-Verehrung; der Name bezeichnet die besondere Erscheinungsweise ihrer Sprach- und Bewusstseinsmacht.
Mahākṛtyā – zugehörige Formeln
bhayaṃkaryai namaḥ
Verehrung von Bhayaṃkarī.
Begleitgöttin Bhayaṃkarī südlich der Hauptgöttin in der Mātaṅgī-Praxis.
vāruṇyai namaḥ
Verehrung von Vāruṇī.
Begleitgöttin Vāruṇī westlich der Hauptgöttin in der Mātaṅgī-Praxis.
bhīṣikāyai namaḥ
Verehrung von Bhīṣikā.
Begleitgöttin Bhīṣikā nördlich der Hauptgöttin in der Mātaṅgī-Praxis.
kṛtyāyai namaḥ
Verehrung von Kṛtyā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
madanāyai namaḥ
Verehrung von Madanā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
sarvakṛtyāyai namaḥ
Verehrung von Sarvakṛtyā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
utsādinyai namaḥ
Verehrung von Utsādinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
bhīṣiṇyai namaḥ
Verehrung von Bhīṣiṇī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
śrīmatyai namaḥ
Verehrung von Śrīmatī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
pratiṣṭhāyai namaḥ
Ehrerbietung der Festigung.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
vidyāyai namaḥ
Ehrerbietung dem heiligen Wissen.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Mahākṛtyā-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern, vor der Göttin beginnend.
Vārāhī – zugehörige Formeln
vārāhyai namaḥ
Verehrung von Vārāhī.
Verehrung der tausend Vārāhī-Gestalten auf dem Tausendblatt ihres Maṇḍalas; das Stachelstock-Bīja Kroṃ eröffnet die ausgeschriebene Fassung.
jambhinyai namaḥ
Verehrung von Jambhinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: an den Dreiecksspitzen.
stambhinyai namaḥ
Verehrung von Stambhinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: an den Dreiecksspitzen.
andhinyai namaḥ
Verehrung von Andhinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den fünf Ecken.
rundhinyai namaḥ
Verehrung von Rundhinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den fünf Ecken.
ḍākinyai namaḥ
Verehrung von Ḍākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den sechs Ecken.
rākinyai namaḥ
Verehrung von Rākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den sechs Ecken.
lākinyai namaḥ
Verehrung von Lākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den sechs Ecken.
kākinyai namaḥ
Verehrung von Kākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den sechs Ecken.
sākinyai namaḥ
Verehrung von Sākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den sechs Ecken.
hākinyai namaḥ
Verehrung von Hākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: in den sechs Ecken.
halakapāladhāriṇyai krodhinyai namaḥ
Verehrung von Halakapāladhāriṇī, Krodhinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: an beiden Seiten des Sechsecks.
musaleṣṭakarāyai stambhinyai namaḥ
Verehrung von Musaleṣṭakarā, Stambhinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: an beiden Seiten des Sechsecks.
caṇḍoccaṇḍāya namaḥ
Verehrung von Caṇḍoccaṇḍa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: vor dem Sechseck.
vātālyai namaḥ
Verehrung von Vātālī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
varāhamukhyai namaḥ
Verehrung von Varāhamukhī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
stambhinyai jambhinīyutāyai namaḥ
Verehrung Stambhinīs gemeinsam mit Jambhinī.
Auf dem verbleibenden Blatt des hundertblättrigen Vārāhī-Lotus verehrt; stillstellende und lähmende Kräfte vervollständigen den Umkreis der dreiunddreißig Gottheiten.
mahāsiṃhāsanāya namaḥ
Verehrung von Mahāsiṃhāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Vārāhī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
kroṃ vārāhyai namaḥ
Verehrung von Vārāhī.
Verehrung der tausend Vārāhī-Gestalten auf dem Tausendblatt ihres Maṇḍalas; das Stachelstock-Bīja Kroṃ eröffnet die ausgeschriebene Fassung.
aiṃ dharaṇīkarṣaṇahalāya namaḥ
Verehrung von Dharaṇīkarṣaṇahala.
Āyudha-Mantra für Vārāhīs Pflug: Die erddurchfurchende Kraft ihres Attributs wird in ihrer Waffenverehrung angerufen.
kroṃ huṃ musalāya namaḥ
Verehrung von Musala.
Āyudha-Mantra für Vārāhīs Keule beziehungsweise Stampfer; die zerschlagende Kraft dieses Attributs wird gesondert verehrt.
musalāya namaḥ
Verehrung des Musala, des göttlichen Stößels.
Waffenanrufung Vārāhīs; das Musala verkörpert ihre niederhaltende und zerschlagende Macht.
aṣṭamahiṣebhyo namaḥ
Ehrerbietung den acht Büffeln.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vārāhī-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
Śabarī – zugehörige Formeln
śāṃ dāṃ śabaryai śaktyai namaḥ
Verehrung von Śabarī, Śaktī.
Śabarī-Śakti-Anrufung mit den beiden zugehörigen Bījas; ehrt ihre Kraft in der besonderen Śabarī-Verehrung.
Karṇapiśācinī – zugehörige Formeln
oṃ namo bhagavati śucicaṇḍālini śmaśānavāsini svāhā
Verehrung, Erhabene Śucicaṇḍālinī, Bewohnerin des Verbrennungsplatzes; svāhā.
Śucicaṇḍālinī-Anrufung der Verbrennungsstätte; in der überlieferten besonderen Anziehungspraxis vor dem Schlafen rezitiert.
Śītalā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ śrīṃ śītalāyai namaḥ
Verehrung von Śītalā.
Śītalā-Mantra zur Verehrung der kühlenden Göttin; traditionell mit dem Besänftigen von Fieberhitze und Pockennot verbunden.
Kālarātrī – zugehörige Formeln
saṃmohinyai namaḥ
Verehrung von Saṃmohinī.
Bezaubernde Śakti im inneren Dreieck der Kālarātrī-Verehrung; die drei Gestalten Sammohinī, Mohinī und Vimohinī entfalten ihre bannende Kraft.
vimohinyai namaḥ
Verehrung von Vimohinī.
Bezaubernde Śakti im inneren Dreieck der Kālarātrī-Verehrung; die drei Gestalten Sammohinī, Mohinī und Vimohinī entfalten ihre bannende Kraft.
aṃ namaḥ
Anrufung des ersten Vokallauts Aṃ mit Namaḥ.
Eröffnet die sechzehn Vokale im äußeren Kreis der Kālarātrī-Verehrung; die Alphabetkräfte werden als Entfaltung der Göttin eingesetzt.
kaṃ namaḥ
Konsonant der Mātṛkā-Reihe mit der Verehrungsendung Namaḥ.
Beginn der Konsonantenverehrung im Kreis außerhalb der acht Mütter; die Reihe reicht von Ka bis Kṣa in der Kālarātrī-Praxis.
khaṃ namaḥ
Konsonant der Mātṛkā-Reihe mit der Verehrungsendung Namaḥ.
Beginn der Konsonantenverehrung im Kreis außerhalb der acht Mütter; die Reihe reicht von Ka bis Kṣa in der Kālarātrī-Praxis.
aiṃ sarasvatyai namaḥ
Verehrung von Sarasvatī.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
klīṃ manobhavāya namaḥ
Verehrung von Manobhava.
Manobhava, der im Geist geborene Liebesgott, wird mit Klīṃ in den umgebenden Gottheitenkreis Kālarātrīs einbezogen.
śrīṃ lakṣmyai namaḥ
Verehrung von Lakṣmī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
namaḥ kānteśvari, sarvān mohaya mohaya, kṛṣṇe, kṛṣṇavarṇe, kṛṣṇāmbarasamanvite
Ehrerbietung Kānteśvarī: Verwirre alle! O Dunkle, von dunkler Farbe, in dunkle Gewänder Gekleidete!
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
Śāradā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ klīṃ saḥ namo bhagavatyai śāradāyai hrīṃ svāhā
Ehrerbietung der Erhabenen, Śāradā.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
karālabhairavāya namaḥ
Verehrung von Karālabhairava.
Karālabhairava eröffnet die acht Bhairavas im dritten Umkreis; Verehrung seiner furchtbaren Schutzgestalt auf dem achtblättrigen Lotus.
śārikāyai namaḥ
Verehrung von Śārikā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śāradā-Verehrung. Ritueller Platz: im vierten Umkreis, im Sechseck.
bhavānyai namaḥ
Verehrung von Bhavānī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śāradā-Verehrung. Ritueller Platz: im fünften Umkreis, im Dreieck.
śrīṃ ānandabhairavasahitāyai śāradāyai namaḥ
Verehrung von Ānandabhairavasahitā, Śāradā.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
oṃ oṃ oṃ namaḥ
Lautglied oṃ oṃ oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ naṃ oṃ namaḥ
Lautglied oṃ naṃ oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ māṃ oṃ namaḥ
Lautglied oṃ māṃ oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ nāṃ oṃ namaḥ
Lautglied oṃ nāṃ oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ rāṃ oṃ namaḥ
Lautglied oṃ rāṃ oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ yaṃ oṃ namaḥ
Lautglied oṃ yaṃ oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ ṇāṃ oṃ namaḥ
Lautglied oṃ ṇāṃ oṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
māṃ namaḥ
Lautglied māṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
nāṃ namaḥ
Lautglied nāṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ ṣaṃ śaktirūpāya paramātmane namaḥ
Verehrung von Śaktirūpa, dem höchsten Selbst.
Ganzkörper-Nyāsa in der Nārāyaṇa-Verehrung: Die vier Selbstformen werden als Bindu, Nāda, Śakti und Frieden im gesamten Leib vergegenwärtigt.
oṃ hrīṃ śāntirūpāya jñānātmane namaḥ
Verehrung von Śāntirūpa, dem Selbst als Erkenntnis.
Ganzkörper-Nyāsa in der Nārāyaṇa-Verehrung: Die vier Selbstformen werden als Bindu, Nāda, Śakti und Frieden im gesamten Leib vergegenwärtigt.
vimalāyai namaḥ
Verehrung von Vimalā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
utkarṣiṇyai namaḥ
Verehrung von Utkarṣiṇī.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
jñānāyai namaḥ
Verehrung von Jñānā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
yogāyai namaḥ
Verehrung von Yogā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
prahvyai namaḥ
Verehrung von Prahvī.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
satyāyai namaḥ
Verehrung von Satyā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
īśānāyai namaḥ
Verehrung von Īśānā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
anugrahāyai namaḥ
Verehrung von Anugrahā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śrīviṣṇumūrtaye namaḥ
Verehrung von Śrīviṣṇumūrti.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ naṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ naṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des achtblättrigen Lotus, von der eigenen Vorderseite im Uhrzeigersinn.
saṃkarṣaṇāya namaḥ
Verehrung von Saṃkarṣaṇa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den vier Blättern der Hauptrichtungen, beginnend vor einem selbst.
cakrāya namaḥ
Ehrerbietung dem Rad.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
śaṅkhāya namaḥ
Ehrerbietung dem Muschelhorn.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen, wieder von vorn im Uhrzeigersinn.
gadāyai namaḥ
Ehrerbietung der Keule.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
padmāya namaḥ
Ehrerbietung dem Lotus.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
kaustubhāya namaḥ
Verehrung von Kaustubha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen, wieder von vorn im Uhrzeigersinn.
khaḍgāya namaḥ
Ehrerbietung dem Schwert.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
vanamālāyai namaḥ
Verehrung von Vanamālā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen, wieder von vorn im Uhrzeigersinn.
dhvajāya namaḥ
Verehrung von Dhvaja.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf der ersten Linie des äußeren Quadrats, ausgehend von der Vorderseite der Gottheit im Uhrzeigersinn.
garuḍāya namaḥ
Verehrung von Garuḍa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf der ersten Linie des äußeren Quadrats, ausgehend von der Vorderseite der Gottheit im Uhrzeigersinn.
vighnāya namaḥ
Verehrung von Vighna.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
ādityāya namaḥ
Verehrung von Āditya.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
viṣvaksenāya namaḥ
Verehrung von Viṣvaksena.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
sauṃ vasundharāya yogapīṭhāya namaḥ
Verehrung von Vasundhara, Yogapīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
vahnaye namaḥ
Verehrung von Vahni.
Elementverehrung im Maṇḍala der Erdgöttin; Feuer, Wasser und Wind werden zusammen mit der Erde auf den Blättern der Hauptrichtungen eingesetzt.
jalāya namaḥ
Verehrung von Jala.
Elementverehrung im Maṇḍala der Erdgöttin; Feuer, Wasser und Wind werden zusammen mit der Erde auf den Blättern der Hauptrichtungen eingesetzt.
vāyave namaḥ
Verehrung von Vāyu, dem Wind.
Elementverehrung im Maṇḍala der Erdgöttin; Feuer, Wasser und Wind werden zusammen mit der Erde auf den Blättern der Hauptrichtungen eingesetzt.
nivṛttyai namaḥ
Verehrung der Rücknahme.
Nivṛtti ist eine der vier Kalās auf den Zwischenrichtungsblättern der Erdgöttin, zusammen mit Vidyā, Pratiṣṭhā und Śānti.
oṃ śrāṃ bindurūpāyātmane namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Bindurūpāy als Selbst.
Ganzkörper-Nyāsa in der Nārāyaṇa-Verehrung: Die vier Selbstformen werden als Bindu, Nāda, Śakti und Frieden im gesamten Leib vergegenwärtigt.
oṃ śrīṃ nādarūpāyāntarātmane namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Nādarūpāyāntar als Selbst.
Ganzkörper-Nyāsa in der Nārāyaṇa-Verehrung: Die vier Selbstformen werden als Bindu, Nāda, Śakti und Frieden im gesamten Leib vergegenwärtigt.
oṃ namo bhagavate viṣṇave sarvabhūtātmane vāsudevāya sarvātmasaṃyogayogapīṭhātmane namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Erhabenen, Viṣṇu, dem Selbst aller Wesen, Vāsudeva, dem Yoga-Sitz der Vereinigung mit dem Selbst aller Wesen.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
bhuve namaḥ
Verehrung der Erde.
Elementverehrung auf einem Hauptrichtungsblatt der Erdgöttin; ergänzt Feuer, Wasser und Wind zu ihrer vierteiligen Elementordnung.
kirīṭakeyūrahāramakarakuṇḍalālaṅkṛtaśaṅkhacakragadābjahastapītāmbaradharaśrīvatsālaṅkṛtavakṣaḥsthalaśrībhūmisahitātmajyotirdvayadīptikarāya sahasrādityatejase namaḥ
Ehrerbietung dem mit Krone, Armreifen, Halskette und Makara-Ohrringen Geschmückten, der Muschelhorn, Rad, Keule und Lotus hält, ein gelbes Gewand trägt, dessen Brust Śrīvatsa schmückt und der mit Śrī und Bhūmi die zweifache Strahlkraft des Selbstlichts entfaltet, leuchtend wie tausend Sonnen.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nārāyaṇa-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Lakṣmī-Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
oṃ kāmarūpapīṭhāya namaḥ
Verehrung von Kāmarūpapīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī-Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
hrīṃ jālandharapīṭhāya namaḥ
Verehrung von Jālandharapīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī-Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
hsauḥ pūrṇāgiripīṭhāya namaḥ
Verehrung von Pūrṇāgiripīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī-Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
śrīṃ vārāṇasīpīṭhāya namaḥ
Verehrung von Vārāṇasīpīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī-Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
hrīṃ avantīpīṭhāya namaḥ
Verehrung von Avantīpīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Lakṣmī-Nārāyaṇa. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
Vāsudeva – zugehörige Formeln
oṃ keśavāya namaḥ
Verehrung von Keśava.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Vāsudeva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den zwölf äußeren Blättern.
oṃ namaḥ parāya jīvatattvātmane namaḥ
Oṃ; Verehrung dem Höchsten, dessen Wesen das Prinzip des individuellen Lebens ist.
Tattva-Nyāsa des Jīva-Prinzips im ganzen Körper; eröffnet die zwölfteilige Einsetzung der Vāsudeva-Praxis.
Dadhivāmana – zugehörige Formeln
oṃ namo viṣṇave
Verehrung von Viṣṇu.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
oṃ namo viṣṇave sahasomāya trailokyāpyāyanāya svāhā candramaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Viṣṇu, Sahasoma, Trailokyāpyāyana, Candramaṇḍala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dadhivāmana-Verehrung. Ritueller Platz: in seiner Mitte.
Hayagrīva – zugehörige Formeln
oṃ prajñāhayāya namaḥ
Verehrung dem Weisheits-Haya.
Prajñāhaya eröffnet die acht wissensbezogenen Hayagrīva-Gestalten auf dem achtblättrigen Lotus; hier wird besonders die unterscheidende Einsicht verehrt.
oṃ ṛgvedāya namaḥ
Verehrung von Ṛgveda.
Verehrung des Ṛgveda auf den Staubfäden des Hayagrīva-Lotus; eröffnet die Vierergruppe der Veden in den Hauptrichtungen.
yajurvedāya namaḥ
Verehrung von Yajurveda.
Veda-Verehrung auf den Staubfäden des Hayagrīva-Lotus in den Hauptrichtungen; das göttliche Wissen wird in Gestalt der vier Veden geehrt.
sāmavedāya namaḥ
Verehrung von Sāmaveda.
Veda-Verehrung auf den Staubfäden des Hayagrīva-Lotus in den Hauptrichtungen; das göttliche Wissen wird in Gestalt der vier Veden geehrt.
atharvavedāya namaḥ
Verehrung von Atharvaveda.
Veda-Verehrung auf den Staubfäden des Hayagrīva-Lotus in den Hauptrichtungen; das göttliche Wissen wird in Gestalt der vier Veden geehrt.
ṣaḍaṅgebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den sechs Gliedern.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Hayagrīva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden der Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
smṛtibhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den überlieferten Lehrtexten.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Hayagrīva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden der Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
nyāyaśāstrebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Lehrtexten des Nyāya.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Hayagrīva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden der Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
sarvaśāstrebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: allen Lehrtexten.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Hayagrīva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden der Zwischenrichtungen, beginnend im Südosten.
Śrīkara – zugehörige Formeln
pṛthivītattvāya namaḥ
Verehrung von Pṛthivītattva.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śrīkara-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
uṃ namaḥ parāya
Verehrung von Para.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śrīkara-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
jalatattvātmane namaḥ
Verehrung dem Wesen des Prinzips Wasser.
Tattva-Nyāsa am Geschlechtsorgan in der Śrīkara-Praxis. Das benannte Prinzip wird mit seinem zugeordneten Mantralaut eingesetzt.
agnitattvātmane namaḥ
Verehrung dem Wesen des Prinzips Feuer.
Tattva-Nyāsa am Herzen in der Śrīkara-Praxis. Das benannte Prinzip wird mit seinem zugeordneten Mantralaut eingesetzt.
vāyutattvātmane namaḥ
Verehrung dem Wesen des Prinzips Luft.
Tattva-Nyāsa am Mund in der Śrīkara-Praxis. Das benannte Prinzip wird mit seinem zugeordneten Mantralaut eingesetzt.
ākāśatattvātmane namaḥ
Verehrung dem Wesen des Prinzips Raum.
Tattva-Nyāsa am Kopf in der Śrīkara-Praxis. Das benannte Prinzip wird mit seinem zugeordneten Mantralaut eingesetzt.
ahaṃkāratattvātmane namaḥ
Verehrung dem Wesen des Prinzips Ichbildung (Ahaṃkāra).
Tattva-Nyāsa am Herzen in der Śrīkara-Praxis. Das benannte Prinzip wird mit seinem zugeordneten Mantralaut eingesetzt.
mahattattvātmane namaḥ
Verehrung dem Wesen des Prinzips kosmische Intelligenz (Mahat).
Tattva-Nyāsa am Herzen in der Śrīkara-Praxis. Das benannte Prinzip wird mit seinem zugeordneten Mantralaut eingesetzt.
prakṛtitattvātmane namaḥ
Verehrung dem Wesen des Prinzips Urnatur (Prakṛti).
Tattva-Nyāsa im ganzen Körper in der Śrīkara-Praxis. Das benannte Prinzip wird mit seinem zugeordneten Mantralaut eingesetzt.
Hṛṣīkeśa – zugehörige Formeln
pakṣirājāya namaḥ
Verehrung von Pakṣirāja.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Hṛṣīkeśa-Verehrung. Ritueller Platz: in der Lotusmitte.
Nṛsiṃha – zugehörige Formeln
uṃ uṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge uṃ uṃ.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Nṛsiṃha-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
ugraṃ sarvatomukhaṃ namāmy ahaṃ namaḥ
Den Furchtbaren, dessen Gesicht überallhin gewandt ist, verehre ich; Ehrerbietung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Nṛsiṃha-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Kṛṣṇa – zugehörige Formeln
kṛṣṇāya namaḥ
Verehrung von Kṛṣṇa.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
govindāya namaḥ
Verehrung von Govinda.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
gopījanavallabhāya namaḥ
Ehrerbietung dem Geliebten der Gopīs.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
śrīṃ klīṃ aṃ keśavāya kīrtyai namaḥ
Verehrung Keśavas gemeinsam mit Kīrti.
Paaranrufung im Kṛṣṇa-Verehrungskreis: Śrīṃ und Klīṃ sowie der zugehörige Vokal verbinden Viṣṇus Gestalt mit ihrer weiblichen Kraft.
ṣoḍaśasahasrasaṃkhyābhyo devībhyo namaḥ
Verehrung den sechzehntausend Göttinnen.
Die Gemahlinnen Kṛṣṇas werden als Göttinnen rings um seine Hauptgestalt verehrt.
indrāya namaḥ
Verehrung von Indra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
nīlāya namaḥ
Verehrung von Nīla.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
mukundāya namaḥ
Verehrung von Mukunda.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
anaṅgāya namaḥ
Verehrung von Anaṅga.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
kacchapāya namaḥ
Verehrung von Kacchapa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
rukmiṇyai namaḥ
Verehrung von Rukmiṇī.
Rukmiṇī wird rechts von Kṛṣṇa in der Lotusmitte verehrt; ihre Gegenwart vervollständigt das göttliche Paar.
satyabhāmāyai namaḥ
Verehrung von Satyabhāmā.
Satyabhāmā wird links von Kṛṣṇa in der Lotusmitte verehrt.
surabhyai namaḥ
Verehrung von Surabhī.
Surabhī, die göttliche Kuh, wird hinter Kṛṣṇa verehrt; sie verkörpert die nährende Fülle seiner Hirtenwelt.
kālindyai namaḥ
Verehrung von Kālindī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
rohiṇyai namaḥ
Verehrung von Rohiṇī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
nāgnajityai namaḥ
Verehrung von Nāgnajitī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
sunandāyai namaḥ
Verehrung von Sunandā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
mitravindāyai namaḥ
Verehrung von Mitravindā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
sulakṣaṇāyai namaḥ
Verehrung von Sulakṣaṇā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
jāmbavatyai namaḥ
Verehrung von Jāmbavatī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
suśīlāyai namaḥ
Verehrung von Suśīlā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
yaṣṭaye namaḥ
Verehrung von Yaṣṭi.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotus, innerhalb des Quadrats.
vasudevāya namaḥ
Verehrung von Vasudeva.
Verehrung von Kṛṣṇas leiblichen beziehungsweise Pflegeeltern im umgebenden Quadrat; seine göttliche Gestalt wird zusammen mit ihren familiären Beziehungen vergegenwärtigt.
devakyai namaḥ
Verehrung von Devakī.
Verehrung von Kṛṣṇas leiblichen beziehungsweise Pflegeeltern im umgebenden Quadrat; seine göttliche Gestalt wird zusammen mit ihren familiären Beziehungen vergegenwärtigt.
nandagopāya namaḥ
Verehrung von Nandagopa.
Verehrung von Kṛṣṇas leiblichen beziehungsweise Pflegeeltern im umgebenden Quadrat; seine göttliche Gestalt wird zusammen mit ihren familiären Beziehungen vergegenwärtigt.
yaśodāyai namaḥ
Verehrung von Yaśodā.
Verehrung von Kṛṣṇas leiblichen beziehungsweise Pflegeeltern im umgebenden Quadrat; seine göttliche Gestalt wird zusammen mit ihren familiären Beziehungen vergegenwärtigt.
kumudākṣāya namaḥ
Verehrung von Kumudākṣa.
Kumudākṣa wird außerhalb der Welthüter als Begleiter der Kṛṣṇa-Verehrung angerufen.
lakṣmaṇāyai namaḥ
Verehrung von Lakṣmaṇā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: auf den diagonalen Blättern.
vibhāya namaḥ
Verehrung von Vibha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an der hinteren Blattspitze.
herambāya namaḥ
Verehrung von Heramba.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den diagonalen Blattspitzen, beginnend im Südosten.
kiṅkiṇībhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Glöckchen.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotus, innerhalb des Quadrats.
dāmabhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Schnüren und Girlanden.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotus, innerhalb des Quadrats.
veṇave namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: der Flöte.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotus, innerhalb des Quadrats.
dhenubhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Kühen.
Verehrung der Kühe im umgebenden Quadrat Kṛṣṇas; seine nährende Hirtenwelt wird in die Pūjā einbezogen.
gopālebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Kuhhirten.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
gopikābhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Hirtinnen.
Verehrung der Gopīs im umgebenden Quadrat Kṛṣṇas; die Hingabe seiner Gefährtinnen gehört zu seiner vollständigen Verehrung.
śāstre namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Lehrer und Lenker.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kṛṣṇa-Verehrung. Ritueller Platz: an den diagonalen Blattspitzen, beginnend im Südosten.
Kāma – zugehörige Formeln
śrīlakṣmyai namaḥ
Ehrerbietung der ehrwürdigen Gestalt von Lakṣmī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
kṣobhiṇyai namaḥ
Verehrung von Kṣobhiṇī.
Eine der neun Sitzkräfte Kāmas; sie entfaltet eine besondere Bewegung göttlicher Anziehung, Erregung, Freude oder des Schmelzens in Liebe.
trāsinyai namaḥ
Verehrung von Trāsinī.
Eine der neun Sitzkräfte Kāmas; sie entfaltet eine besondere Bewegung göttlicher Anziehung, Erregung, Freude oder des Schmelzens in Liebe.
ākarṣiṇyai namaḥ
Verehrung von Ākarṣiṇī.
Eine der neun Sitzkräfte Kāmas; sie entfaltet eine besondere Bewegung göttlicher Anziehung, Erregung, Freude oder des Schmelzens in Liebe.
drāviṇyai namaḥ
Verehrung von Drāviṇī.
Eine der neun Sitzkräfte Kāmas; sie entfaltet eine besondere Bewegung göttlicher Anziehung, Erregung, Freude oder des Schmelzens in Liebe.
āhlādinyai namaḥ
Verehrung von Āhlādinī.
Eine der neun Sitzkräfte Kāmas; sie entfaltet eine besondere Bewegung göttlicher Anziehung, Erregung, Freude oder des Schmelzens in Liebe.
klinnāyai namaḥ
Verehrung von Klinnā.
Eine der neun Sitzkräfte Kāmas; sie entfaltet eine besondere Bewegung göttlicher Anziehung, Erregung, Freude oder des Schmelzens in Liebe.
kledinyai namaḥ
Verehrung von Kledinī.
Eine der neun Sitzkräfte Kāmas; sie entfaltet eine besondere Bewegung göttlicher Anziehung, Erregung, Freude oder des Schmelzens in Liebe.
śrīsarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Śrīsarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Kāma. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
anaṅgarūpāyai namaḥ
Verehrung von Anaṅgarūpā.
Anaṅga-Śakti auf dem achtblättrigen Lotus des Kāma-Maṇḍalas; verehrt einen Aspekt der körperlosen, das Gemüt bewegenden Liebeskraft.
anaṅgamekhalāyai namaḥ
Verehrung von Anaṅgamekhalā.
Anaṅga-Śakti auf dem achtblättrigen Lotus des Kāma-Maṇḍalas; verehrt einen Aspekt der körperlosen, das Gemüt bewegenden Liebeskraft.
anaṅgamanmathāyai namaḥ
Verehrung von Anaṅgamanmathā.
Anaṅga-Śakti auf dem achtblättrigen Lotus des Kāma-Maṇḍalas; verehrt einen Aspekt der körperlosen, das Gemüt bewegenden Liebeskraft.
anaṅgakusumāyai namaḥ
Verehrung von Anaṅgakusumā.
Anaṅga-Śakti auf dem achtblättrigen Lotus des Kāma-Maṇḍalas; verehrt einen Aspekt der körperlosen, das Gemüt bewegenden Liebeskraft.
anaṅgakusumāturāyai namaḥ
Verehrung von Anaṅgakusumāturā.
Anaṅga-Śakti auf dem achtblättrigen Lotus des Kāma-Maṇḍalas; verehrt einen Aspekt der körperlosen, das Gemüt bewegenden Liebeskraft.
anaṅgaśiśirāyai namaḥ
Verehrung von Anaṅgaśiśirā.
Anaṅga-Śakti auf dem achtblättrigen Lotus des Kāma-Maṇḍalas; verehrt einen Aspekt der körperlosen, das Gemüt bewegenden Liebeskraft.
anaṅgadīpikāyai namaḥ
Verehrung von Anaṅgadīpikā.
Anaṅga-Śakti auf dem achtblättrigen Lotus des Kāma-Maṇḍalas; verehrt einen Aspekt der körperlosen, das Gemüt bewegenden Liebeskraft.
yuvatyai namaḥ
Verehrung von Yuvatī.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
vipralambhāyai namaḥ
Verehrung von Vipralambhā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
jyotsnāyai namaḥ
Verehrung von Jyotsnā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
madadravāyai namaḥ
Verehrung von Madadravā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
suratāyai namaḥ
Verehrung von Suratā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
lokāyai namaḥ
Verehrung von Lokā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
līlāyai namaḥ
Verehrung von Līlā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
saudāminyai namaḥ
Verehrung von Saudāminī.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
kāmacchatrāyai namaḥ
Verehrung von Kāmacchatrā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
candralekhāyai namaḥ
Verehrung von Candralekhā.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
śukyai namaḥ
Verehrung von Śukī.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
yonyai namaḥ
Verehrung von Yonī.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
māyāvatyai namaḥ
Verehrung von Māyāvatī.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
śokāya namaḥ
Verehrung von Śoka.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
mohāya namaḥ
Verehrung von Moha.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
vilāsāya namaḥ
Verehrung von Vilāsa.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
vibhramāya namaḥ
Verehrung von Vibhrama.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
madanāturāya namaḥ
Verehrung von Madanātura.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
apatrapāya namaḥ
Verehrung von Apatrapa.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
candanāya namaḥ
Verehrung von Candana.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
cūtapuṣpāya namaḥ
Verehrung von Cūtapuṣpa.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
ratipriyāya namaḥ
Verehrung von Ratipriya.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
grīṣmāya namaḥ
Verehrung von Grīṣma.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
tāpanāya namaḥ
Verehrung von Tāpana.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
ūrjāya namaḥ
Verehrung von Ūrja.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
hemantāya namaḥ
Verehrung von Hemanta.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
śiśirāya namaḥ
Verehrung von Śiśira.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
sārasāya namaḥ
Verehrung von Sārasa.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
śukāya namaḥ
Verehrung von Śuka.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
meghāya namaḥ
Verehrung von Megha.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
apāṅgāya namaḥ
Verehrung von Apāṅga.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
bhrūvilāsāya namaḥ
Verehrung von Bhrūvilāsa.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
hāvāya namaḥ
Verehrung von Hāva.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
bhāvāya namaḥ
Verehrung von Bhāva.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
mādhavyai namaḥ
Verehrung von Mādhavī.
Begleitgöttin in einer der vier Ecken des Kāma-Quadrats, beginnend im Südosten; Teil der äußeren Verehrung seines Maṇḍalas.
mālatyai namaḥ
Verehrung von Mālatī.
Begleitgöttin in einer der vier Ecken des Kāma-Quadrats, beginnend im Südosten; Teil der äußeren Verehrung seines Maṇḍalas.
hariṇākṣyai namaḥ
Verehrung von Hariṇākṣī.
Begleitgöttin in einer der vier Ecken des Kāma-Quadrats, beginnend im Südosten; Teil der äußeren Verehrung seines Maṇḍalas.
madotkaṭāyai namaḥ
Verehrung von Madotkaṭā.
Begleitgöttin in einer der vier Ecken des Kāma-Quadrats, beginnend im Südosten; Teil der äußeren Verehrung seines Maṇḍalas.
puṣpabāṇebhyo namaḥ
Verehrung den Blumenpfeilen.
Waffenverehrung in der beschriebenen Kṛṣṇa-Meditation; die Blumenpfeile verkörpern seine göttliche Anziehungskraft.
subhruve namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Schönbrauigen.
Weibliche Begleitkraft auf dem sechzehnblättrigen Lotus Kāmas; der benannte Aspekt von Anziehung, Liebesfreude oder Sinnlichkeit wird als Śakti verehrt.
yūne namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Jugendlichen.
Begleiter an den Blattspitzen des sechzehnblättrigen Kāma-Lotus. Auch Sehnsucht, Verwirrung, Jahreszeiten und duftende Pflanzen gehören zur hier verehrten Welt der Liebeskraft.
parabhṛte namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: dem Kuckuck.
Begleiter Kāmas in den acht Richtungen des äußeren Quadrats; die Liebeskraft wird auch in Naturerscheinungen, Blick und Gebärde vergegenwärtigt.
ikṣudhanuṣe namaḥ
Verehrung dem Zuckerrohrbogen.
Verehrung des in der Hand der Gottheit vergegenwärtigten Bogens; verbunden mit den Blumenpfeilen der Liebesmacht.
Kārtavīryārjuna – zugehörige Formeln
oṃ kārtavīryārjunāya namaḥ
Verehrung von Kārtavīryārjuna.
Anrufung Kārtavīryārjunas für einen den ganzen Körper durchdringenden Nyāsa; die Schutzgestalt des Königs wird im eigenen Leib vergegenwärtigt.
cauramadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Cauramadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Blättern der Hauptrichtungen. Die Formel benennt die Macht, deren Übermut gebrochen werden soll.
mārīmadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Mārīmadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Blättern der Hauptrichtungen. Die Formel benennt die Macht, deren Übermut gebrochen werden soll.
arimadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Arimadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Blättern der Hauptrichtungen. Die Formel benennt die Macht, deren Übermut gebrochen werden soll.
surārimadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Surārimadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Blättern der Hauptrichtungen. Die Formel benennt die Macht, deren Übermut gebrochen werden soll.
duṣṭamadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Duṣṭamadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Zwischenrichtungsblättern; die benannte Bedrängnis wird seiner bezwingenden Kraft unterstellt.
duḥkhamadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Duḥkhamadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Zwischenrichtungsblättern; die benannte Bedrängnis wird seiner bezwingenden Kraft unterstellt.
duritamadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Duritamadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Zwischenrichtungsblättern; die benannte Bedrängnis wird seiner bezwingenden Kraft unterstellt.
āmayamadavibhañjanāya namaḥ
Verehrung von Āmayamadavibhañjana.
Schützende Gestalt Kārtavīryārjunas auf den Zwischenrichtungsblättern; die benannte Bedrängnis wird seiner bezwingenden Kraft unterstellt.
oṃ kṣemaṅkaryai namaḥ
Verehrung von Kṣemaṅkarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
vaśyakaryai namaḥ
Verehrung von Vaśyakarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
śrīkaryai namaḥ
Verehrung von Śrīkarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
yaśaskaryai namaḥ
Verehrung von Yaśaskarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
āyuṣkaryai namaḥ
Verehrung von Āyuṣkarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
prajñākaryai namaḥ
Verehrung von Prajñākarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
vidyākaryai namaḥ
Verehrung von Vidyākarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
dhanakaryai namaḥ
Verehrung von Dhanakarī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Kārtavīryārjuna-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
kārtavīryārjunāya namaḥ
Verehrung von Kārtavīryārjuna.
Namensformel Kārtavīryārjunas zur Umfassung des Sechsecks im Yantra; sie verbindet die Bījas der Ecken zu seiner vollständigen Mantragestalt.
Sūrya – zugehörige Formeln
oṃ aṃ ādityāya namaḥ
Verehrung von Āditya.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ ghṛṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ ghṛṃ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ ṇiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ ṇiṃ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ sūṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ sūṃ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ ryaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ ryaṃ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ āṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ āṃ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ diṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ diṃ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ tyaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ tyaṃ.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
rāṃ dīptāyai namaḥ
Verehrung von Dīptā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
rīṃ sūkṣmāyai namaḥ
Verehrung von Sūkṣmā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
rūṃ jayāyai namaḥ
Verehrung von Jayā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
reṃ bhadrāyai namaḥ
Verehrung von Bhadrā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
raiṃ vibhūtyai namaḥ
Verehrung von Vibhūtī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
roṃ vimalāyai namaḥ
Verehrung von Vimalā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
rauṃ amoghāyai namaḥ
Verehrung von Amoghā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
raṃ vidyutāyai namaḥ
Verehrung von Vidyutā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
raḥ sarvatomukhyai namaḥ
Verehrung von Sarvatomukhī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ brahmaviṣṇuśivātmakāya saurāya yogapīṭhāya namaḥ
Verehrung von Brahmaviṣṇuśivātmaka, Saura, Yogapīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Sūrya. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
aṃ sūryāya namaḥ
Verehrung von Sūrya, der Sonne.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
iṃ bhāskarāya namaḥ
Verehrung von Bhāskara.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
eṃ ravaye namaḥ
Verehrung von Ravi, der Sonne.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ divākarāya namaḥ
Verehrung von Divākara.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
uṃ bhānave namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Bhānu, der Sonne.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Candra – zugehörige Formeln
soṃ somāya namaḥ
Verehrung von Soma, dem Mond.
Für die nährende, kühlende und nektargleiche Kraft des Mondes.
aṃ aṅgārakāya namaḥ
Verehrung Aṅgārakas, der glühenden Mars-Gottheit.
Graha-Mantra zur Verehrung der Marskraft; gehört zur rituellen Einbeziehung und günstigen Ausrichtung der Planetengottheiten.
kalātmane saṃvitpīṭhāya namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Kal als Selbst, Saṃvitpīṭha.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Candra. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
Śiva – zugehörige Formeln
oṃ namaḥ śivāya
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
śiṃ sadyojātāya paścimavaktrāya namaḥ
Verehrung von Sadyojāta, Paścimavaktra.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śiṃ namaḥ
Lautglied śiṃ mit Namaḥ als Verehrungsendung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
naṃ tatpuruṣāya namaḥ
Verehrung von Tatpuruṣa.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ śāntyatītāyai namaḥ
Ehrerbietung der über den Frieden hinausgehenden Kraft.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
anantāya namaḥ
Verehrung von Ananta, dem Unendlichen.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
sūkṣmāya namaḥ
Verehrung von Sūkṣma.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śivottamāya namaḥ
Verehrung von Śivottama.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
ekanetrāya namaḥ
Verehrung von Ekanetra.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
ekarudrāya namaḥ
Verehrung von Ekarudra.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
trimūrtaye namaḥ
Verehrung von Trimūrti.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śrīkaṇṭhāya namaḥ
Verehrung von Śrīkaṇṭha.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
śikhaṇḍine namaḥ
Verehrung von Śikhaṇḍin.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
caṇḍīśvarāya namaḥ
Verehrung von Caṇḍīśvara.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
nandine namaḥ
Verehrung von Nandin.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
mahākālāya namaḥ
Verehrung von Mahākāla.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
gaṇeśvarāya namaḥ
Verehrung von Gaṇeśvara.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
vṛṣabhāya namaḥ
Verehrung von Vṛṣabha.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
bhṛṅgiriṭaye namaḥ
Verehrung von Bhṛṅgiriṭi.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
skandāya namaḥ
Verehrung von Skanda.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
laṃ indrāya surādhipataye pītavarṇāya vajrahastāya airāvaṇavāhanāya namaḥ
Verehrung von Indra, Surādhipati, Pītavarṇa, Vajrahasta, Airāvaṇavāhana.
Lokapāla-Mantra an Indra, den Hüter der Richtung Osten. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
raṃ agnaye tejodhipataye raktavarṇāya śaktihastāya meṣavāhanāya namaḥ
Verehrung von Agni, dem Feuer, Tejodhipati, Raktavarṇa, Śaktihasta, Meṣavāhana.
Lokapāla-Mantra an Agni, den Hüter der Richtung Südosten. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
ṭaṃ yamāya pretādhipataye kṛṣṇavarṇāya daṇḍahastāya mahiṣavāhanāya namaḥ
Verehrung von Yama, Pretādhipati, Kṛṣṇavarṇa, Daṇḍahasta, Mahiṣavāhana.
Lokapāla-Mantra an Yama, den Hüter der Richtung Süden. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
pretavāhanāya namaḥ
Verehrung von Pretavāhana.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
vaṃ varuṇāya yādasāṃpataye śuklavarṇāya pāśahastāya makaravāhanāya namaḥ
Verehrung von Varuṇa, Yādasāṃpati, Śuklavarṇa, Pāśahasta, Makaravāhana.
Lokapāla-Mantra an Varuṇa, den Hüter der Richtung Westen. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
yaṃ vāyave prāṇādhipataye dhūmravarṇāya aṅkuśahastāya mṛgavāhanāya namaḥ
Verehrung von Vāyu, dem Wind, Prāṇādhipati, Dhūmravarṇa, Aṅkuśahasta, Mṛgavāhana.
Lokapāla-Mantra an Vāyu, den Hüter der Richtung Nordwesten. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
saṃ kuberāya yakṣādhipataye mauktikavarṇāya gadāhastāya naravāhanāya namaḥ
Verehrung von Kubera, Yakṣādhipati, Mauktikavarṇa, Gadāhasta, Naravāhana.
Lokapāla-Mantra an Kubera, den Hüter der Richtung Norden. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
hauṃ īśānāyatha vidyādhipataye sphaṭikavarṇāya śūlahastāya vṛṣabhavāhanāya namaḥ
Verehrung Īśānas, des kristallfarbenen Herrn des Wissens, mit Spieß und Stier als Reittier.
Lokapāla-Mantra an Īśāna, den Hüter der Richtung Nordosten. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
āṃ brahmaṇe lokādhipataye raktavarṇāya padmahastāya haṃsavāhanāya namaḥ
Verehrung von Brahmā, Lokādhipati, Raktavarṇa, Padmahasta, Haṃsavāhana.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
hrīṃ anantāya nāgādhipataye gauravarṇāya cakrahastāya garuḍavāhanāya namaḥ
Verehrung von Ananta, dem Unendlichen, Nāgādhipati, Gauravarṇa, Cakrahasta, Garuḍavāhana.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
vajrāya namaḥ
Ehrerbietung dem Vajra, dem Donnerkeil.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
śaktaye namaḥ
Ehrerbietung der Kraft.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
daṇḍāya namaḥ
Ehrerbietung dem Stab.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
triśūlāya namaḥ
Ehrerbietung dem Dreizack.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
sāṅgāya saparivārāya śrīsadāśivāya namaḥ
Verehrung von Sāṅga, Saparivāra, Śrīsadāśiva.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Śiva-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ aiṃ namaḥ klīṃ śivāya sauḥ
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ hāṃ hīṃ huṃ haḥ stambhāya namaḥ
Verehrung von Stambha.
Weihe des mittleren Pfostens im Bhairava-Ritual mit Blumen und ungebrochenen Reiskörnern; an ihm wird der persönliche Schutz ausgerichtet.
oṃ kulīśāya namaḥ
Verehrung von Kulīśa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
sukulīśāya namaḥ
Verehrung von Sukulīśa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
jāmitrāya namaḥ
Verehrung von Jāmitra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
rāmaṭhāya namaḥ
Verehrung von Rāmaṭha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
nibhāya namaḥ
Verehrung von Nibha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
pracaṇḍāya namaḥ
Verehrung von Pracaṇḍa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
caṇḍakeśāya namaḥ
Verehrung von Caṇḍakeśa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
cāmarāya namaḥ
Verehrung von Cāmara.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
cāritrāya namaḥ
Verehrung von Cāritra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
camatkārāya namaḥ
Verehrung von Camatkāra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
cañcalāya namaḥ
Verehrung von Cañcala.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
cārubhūṣaṇāya namaḥ
Verehrung von Cārubhūṣaṇa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
cāmīkarāya namaḥ
Verehrung von Cāmīkara.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
cāruvahāya namaḥ
Verehrung von Cāruvaha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
kitavāya namaḥ
Verehrung von Kitava.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Śiva-Verehrung. Ritueller Platz: auf den sechzehn äußeren Blättern.
caṇḍātmane namaḥ
Verehrung Caṇḍātman, dem von zornvoller Kraft Erfüllten.
Einer der sechzehn Gefährten Bhairavas auf dem äußeren sechzehnblättrigen Lotus; Teil seines Vīra-Kreises.
laṃ indrāyaitadāsanaṃ namaḥ
O Indra, dies ist dein Sitz; Ehrerbietung.
Āsana-Darbringung an Indra am östlichen Pflock des Bhairava-Maṇḍalas; dem eingeladenen Richtungshüter wird sein Sitz angeboten.
oṃ hrīṃ kāli kāli vajreśvari lohadaṇḍāya namaḥ
O Kālī, Vajreśvarī: Ehrerbietung dem eisernen Stab.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
Umāpati – zugehörige Formeln
hrīṃ namaḥ śivāya hrīṃ
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
hrīṃ oṃ namaḥ śivāya hrīṃ
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
oṃ gaganāyai namaḥ
Verehrung von Gaganā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den fünf Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
oṃ raktāyai namaḥ
Verehrung von Raktā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den fünf Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
oṃ mahocchuṣmāyai namaḥ
Verehrung von Mahocchuṣmā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den fünf Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
oṃ karālikāyai namaḥ
Verehrung von Karālikā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den fünf Blättern, von vorn im Uhrzeigersinn.
caṇḍeśvarāya namaḥ
Verehrung von Caṇḍeśvara.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
ṣaṇmukhāya namaḥ
Verehrung von Ṣaṇmukha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
vighnanāyakāya namaḥ
Verehrung von Vighnanāyaka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
senāpataye namaḥ
Verehrung von Senāpati.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
īṃ māheśvaryyai namaḥ
Verehrung von Māheśvaryī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren Blättern, ebenfalls von vorn im Uhrzeigersinn.
ūṃ kaumāryyai namaḥ
Verehrung von Kaumāryī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren Blättern, ebenfalls von vorn im Uhrzeigersinn.
ṝṃ vaiṣṇavyai namaḥ
Verehrung von Vaiṣṇavī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren Blättern, ebenfalls von vorn im Uhrzeigersinn.
ḹṃ vārāhyai namaḥ
Verehrung von Vārāhī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren Blättern, ebenfalls von vorn im Uhrzeigersinn.
aiṃ indrāṇyai namaḥ
Verehrung von Indrāṇī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren Blättern, ebenfalls von vorn im Uhrzeigersinn.
auṃ cāmuṇḍāyai namaḥ
Verehrung von Cāmuṇḍā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren Blättern, ebenfalls von vorn im Uhrzeigersinn.
aḥ mahālakṣmyai namaḥ
Verehrung von Mahālakṣmī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Umāpati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren Blättern, ebenfalls von vorn im Uhrzeigersinn.
Dakṣiṇāmūrti – zugehörige Formeln
sanakāya namaḥ
Verehrung von Sanaka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
sanandanāya namaḥ
Verehrung von Sanandana.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
sanātanāya namaḥ
Verehrung von Sanātana.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
sanatkumārāya namaḥ
Verehrung von Sanatkumāra.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
jābāline namaḥ
Verehrung von Jābālin.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
nāradāya namaḥ
Verehrung von Nārada.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
vyāsāya namaḥ
Verehrung von Vyāsa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf dem ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
aṃ āṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge aṃ āṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
iṃ īṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge iṃ īṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
uṃ ūṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge uṃ ūṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
ṛṃ ṝṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge ṛṃ ṝṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
ḷṃ ḹṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge ḷṃ ḹṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
eṃ aiṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge eṃ aiṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
oṃ auṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge oṃ auṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
aṃ aḥ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge aṃ aḥ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden des ersten achtblättrigen Lotus, von vorn im Uhrzeigersinn.
kaṃ khaṃ gaṃ ghaṃ ṅaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge kaṃ khaṃ gaṃ ghaṃ ṅaṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
caṃ chaṃ jaṃ jhaṃ ñaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge caṃ chaṃ jaṃ jhaṃ ñaṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
ṭaṃ ṭhaṃ ḍaṃ ḍhaṃ ṇaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge ṭaṃ ṭhaṃ ḍaṃ ḍhaṃ ṇaṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
taṃ thaṃ daṃ dhaṃ naṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge taṃ thaṃ daṃ dhaṃ naṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
paṃ phaṃ baṃ bhaṃ maṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge paṃ phaṃ baṃ bhaṃ maṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
yaṃ raṃ laṃ vaṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge yaṃ raṃ laṃ vaṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
śaṃ ṣaṃ saṃ haṃ namaḥ
Verehrung mit der Lautfolge śaṃ ṣaṃ saṃ haṃ.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Dakṣiṇāmūrti-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Blättern.
subhagāyai namaḥ
Verehrung von Subhagā.
Begleitgöttin im Maṇḍala Dakṣiṇāmūrtis; verehrt einen glückverheißenden beziehungsweise geliebten Aspekt seines Śakti-Kreises.
kālyai namaḥ
Verehrung von Kālī.
Begleitgöttin im Maṇḍala Dakṣiṇāmūrtis; verehrt einen glückverheißenden beziehungsweise geliebten Aspekt seines Śakti-Kreises.
vallabhāyai namaḥ
Verehrung von Vallabhā.
Begleitgöttin im Maṇḍala Dakṣiṇāmūrtis; verehrt einen glückverheißenden beziehungsweise geliebten Aspekt seines Śakti-Kreises.
vidyādharagaṇebhyo namaḥ
Verehrung den Scharen der Siddhas, Gandharvas, großen Yogis und Vidyādharas.
Gruppenverehrung im Gefolge Dakṣiṇāmūrtis: Vidyādharas, Siddhas, Gandharvas und Yogīndras werden als Träger göttlichen Wissens und vollendeter Praxis einbezogen.
oṃ aṃ namaḥ śivāya aṃ oṃ
Verehrung von Śiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
siddhagaṇebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Scharen der Vollendeten.
Gruppenverehrung im Gefolge Dakṣiṇāmūrtis: Vidyādharas, Siddhas, Gandharvas und Yogīndras werden als Träger göttlichen Wissens und vollendeter Praxis einbezogen.
gandharvagaṇebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Scharen der Gandharvas.
Gruppenverehrung im Gefolge Dakṣiṇāmūrtis: Vidyādharas, Siddhas, Gandharvas und Yogīndras werden als Träger göttlichen Wissens und vollendeter Praxis einbezogen.
yogīndragaṇebhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Scharen der großen Yogis.
Gruppenverehrung im Gefolge Dakṣiṇāmūrtis: Vidyādharas, Siddhas, Gandharvas und Yogīndras werden als Träger göttlichen Wissens und vollendeter Praxis einbezogen.
Aghora – zugehörige Formeln
paraśave namaḥ
Ehrerbietung der Axt.
Verehrung eines der acht Attribute Aghorarudras auf dem ersten achtblättrigen Lotus; die Waffen und Kultgeräte bilden seinen Handlungskreis.
ḍamarukāya namaḥ
Ehrerbietung der kleinen Trommel.
Verehrung eines der acht Attribute Aghorarudras auf dem ersten achtblättrigen Lotus; die Waffen und Kultgeräte bilden seinen Handlungskreis.
bāṇebhyaḥ namaḥ
Ehrerbietung den Pfeilen.
Verehrung eines der acht Attribute Aghorarudras auf dem ersten achtblättrigen Lotus; die Waffen und Kultgeräte bilden seinen Handlungskreis.
śūlāya namaḥ
Ehrerbietung dem Speer.
Verehrung eines der acht Attribute Aghorarudras auf dem ersten achtblättrigen Lotus; die Waffen und Kultgeräte bilden seinen Handlungskreis.
kapālāya namaḥ
Ehrerbietung der Schädelschale.
Verehrung eines der acht Attribute Aghorarudras auf dem ersten achtblättrigen Lotus; die Waffen und Kultgeräte bilden seinen Handlungskreis.
Nīlakaṇṭha – zugehörige Formeln
oṃ namaḥ nīlakaṇṭhāya
Verehrung von Nīlakaṇṭha.
Nīlakaṇṭha-Mantra: Śiva als Blaukehliger wird traditionell zur Abwehr von Gift und Besessenheitsmächten angerufen. Namaḥ und Namo zeigen hier unverbundene beziehungsweise verbundene Aussprache.
oṃ namo nīlakaṇṭhāya
Verehrung von Nīlakaṇṭha.
Nīlakaṇṭha-Mantra: Śiva als Blaukehliger wird traditionell zur Abwehr von Gift und Besessenheitsmächten angerufen. Namaḥ und Namo zeigen hier unverbundene beziehungsweise verbundene Aussprache.
Cintāmaṇi – zugehörige Formeln
raṃ netrāya namaḥ
Verehrung dem Auge mit Raṃ.
Augenglied in der äußeren Gliederverehrung Ardhanārīśvaras auf den Lotusstaubfäden; die kurze Netra-Form wird neben der Dreiaugenform bewahrt.
Tumburu – zugehörige Formeln
ṛṃ dharmāya namaḥ
Verehrung von Dharma, der tragenden Ordnung.
Pīṭha-Einsetzung an den vier Thronfüßen Tumburus: Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft tragen den göttlichen Sitz.
ṝṃ jñānāya namaḥ
Ehrerbietung der Erkenntnis.
Pīṭha-Einsetzung an den vier Thronfüßen Tumburus: Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft tragen den göttlichen Sitz.
ḷṃ vairāgyāya namaḥ
Ehrerbietung der Losgelöstheit.
Pīṭha-Einsetzung an den vier Thronfüßen Tumburus: Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft tragen den göttlichen Sitz.
ḹṃ aiśvaryāya namaḥ
Ehrerbietung der göttlichen Herrschermacht.
Pīṭha-Einsetzung an den vier Thronfüßen Tumburus: Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft tragen den göttlichen Sitz.
ḹṃ adharmāya namaḥ
Verehrung von Adharma, dem Gegenpol der Ordnung.
Pīṭha-Einsetzung an den Körperteilen des Thrones Tumburus; die Gegensätze von Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft werden in die vollständige Sitzordnung einbezogen.
ḷṃ ajñānāya namaḥ
Ehrerbietung der Unwissenheit.
Pīṭha-Einsetzung an den Körperteilen des Thrones Tumburus; die Gegensätze von Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft werden in die vollständige Sitzordnung einbezogen.
ṝṃ avairāgyāya namaḥ
Ehrerbietung der Anhaftung.
Pīṭha-Einsetzung an den Körperteilen des Thrones Tumburus; die Gegensätze von Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft werden in die vollständige Sitzordnung einbezogen.
ṛṃ anaiśvaryāya namaḥ
Ehrerbietung der Machtlosigkeit.
Pīṭha-Einsetzung an den Körperteilen des Thrones Tumburus; die Gegensätze von Dharma, Erkenntnis, Nichtanhaften und Herrschaftskraft werden in die vollständige Sitzordnung einbezogen.
iṃ prabodhātmane sattvāya namaḥ
Verehrung Sattva, dessen Wesen Erwachen ist.
Guṇa-Verehrung beim Aufbau des Tumburu-Sitzes; Sattva wird als Klarheit und Erwachen neben Rajas und Tamas einbezogen.
eṃ vāmāyai namaḥ
Verehrung von Vāmā.
Eine der vier Śaktis Tumburus auf den Staubfäden und anschließend auf den Hauptblättern: Vāmā, Jyeṣṭhā, Raudrī und Icchā. Diese Reihe ist ausdrücklich von der gewöhnlichen neungliedrigen Śiva-Pīṭha-Reihe unterschieden.
aiṃ jyeṣṭhāyai namaḥ
Verehrung von Jyeṣṭhā.
Eine der vier Śaktis Tumburus auf den Staubfäden und anschließend auf den Hauptblättern: Vāmā, Jyeṣṭhā, Raudrī und Icchā. Diese Reihe ist ausdrücklich von der gewöhnlichen neungliedrigen Śiva-Pīṭha-Reihe unterschieden.
oṃ raudryai namaḥ
Verehrung von Raudrī.
Eine der vier Śaktis Tumburus auf den Staubfäden und anschließend auf den Hauptblättern: Vāmā, Jyeṣṭhā, Raudrī und Icchā. Diese Reihe ist ausdrücklich von der gewöhnlichen neungliedrigen Śiva-Pīṭha-Reihe unterschieden.
auṃ icchāyai namaḥ
Ehrerbietung der Willenskraft.
Eine der vier Śaktis Tumburus auf den Staubfäden und anschließend auf den Hauptblättern: Vāmā, Jyeṣṭhā, Raudrī und Icchā. Diese Reihe ist ausdrücklich von der gewöhnlichen neungliedrigen Śiva-Pīṭha-Reihe unterschieden.
śaṃ durbhagāyai namaḥ
Verehrung von Durbhagā.
Dūtī-Mantra einer der vier Botinnen Tumburus auf den Eckblättern, beginnend im Südosten: Durbhagā, Subhagā, Karālī und Mohinī.
paṃ subhagāyai namaḥ
Verehrung von Subhagā.
Dūtī-Mantra einer der vier Botinnen Tumburus auf den Eckblättern, beginnend im Südosten: Durbhagā, Subhagā, Karālī und Mohinī.
saṃ karālyai namaḥ
Verehrung von Karālī.
Dūtī-Mantra einer der vier Botinnen Tumburus auf den Eckblättern, beginnend im Südosten: Durbhagā, Subhagā, Karālī und Mohinī.
haṃ mohinyai namaḥ
Verehrung von Mohinī.
Dūtī-Mantra einer der vier Botinnen Tumburus auf den Eckblättern, beginnend im Südosten: Durbhagā, Subhagā, Karālī und Mohinī.
Kṣetrapāla – zugehörige Formeln
oṃ kṣauṃ kṣetrapālāya namaḥ
Verehrung von Kṣetrapāla.
Zum Schutz und zur rituellen Bewachung des Verehrungsplatzes; auch Empfänger einer Bali-Gabe.
analāya namaḥ
Verehrung von Anala.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
agnikeśāya namaḥ
Verehrung von Agnikeśa.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
karālāya namaḥ
Verehrung von Karāla.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
ghaṇṭikāravāya namaḥ
Verehrung von Ghaṇṭikārava.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
mahākopāya namaḥ
Verehrung von Mahākopa.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
piśitāśanāya namaḥ
Verehrung von Piśitāśana.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
piṅgākṣāya namaḥ
Verehrung von Piṅgākṣa.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
ūrdhvakeśāya namaḥ
Verehrung von Ūrdhvakeśa.
Anrufung eines der acht Diener Kṣetrapālas auf den Lotusblättern; sie gehören zum Schutzgefolge des heiligen Bezirks.
Baṭuka – zugehörige Formeln
sadyojātāya namaḥ
Verehrung von Sadyojāta.
Verehrung eines der fünf Gesichter Śivas innerhalb der Baṭuka-Praxis; Sadyojāta, Vāmadeva, Aghora und Tatpuruṣa entfalten mit Īśāna die vollständige Gottheitsgestalt.
vāmadevāya namaḥ
Verehrung von Vāmadeva.
Verehrung eines der fünf Gesichter Śivas innerhalb der Baṭuka-Praxis; Sadyojāta, Vāmadeva, Aghora und Tatpuruṣa entfalten mit Īśāna die vollständige Gottheitsgestalt.
aghorāya namaḥ
Verehrung von Aghora.
Verehrung eines der fünf Gesichter Śivas innerhalb der Baṭuka-Praxis; Sadyojāta, Vāmadeva, Aghora und Tatpuruṣa entfalten mit Īśāna die vollständige Gottheitsgestalt.
tatpuruṣāya namaḥ
Verehrung von Tatpuruṣa.
Verehrung eines der fünf Gesichter Śivas innerhalb der Baṭuka-Praxis; Sadyojāta, Vāmadeva, Aghora und Tatpuruṣa entfalten mit Īśāna die vollständige Gottheitsgestalt.
īśānāya namaḥ
Verehrung von Īśāna.
Lokapāla-Mantra an Īśāna, den Hüter der Richtung Nordosten. In der Umkreisverehrung schützt diese Anrufung die entsprechende Seite des Maṇḍalas.
oṃ aṃ asitāṅgabhairavāya namaḥ
Verehrung von Asitāṅgabhairava.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
iṃ rurubhairavāya namaḥ
Verehrung von Rurubhairava.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
eṃ kapālibhairavāya namaḥ
Verehrung von Kapālibhairava.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: auf den acht Blättern.
oṃ brahmāṇīputrabaṭukāya namaḥ
Verehrung von Brahmāṇīputrabaṭuka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: auf den äußeren acht Blättern.
hetukāya namaḥ
Verehrung von Hetuka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotos und innerhalb des Vierecks.
tripurāntakāya namaḥ
Verehrung von Tripurāntaka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotos und innerhalb des Vierecks.
vetālāya namaḥ
Verehrung von Vetāla.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotos und innerhalb des Vierecks.
agnijihvāya namaḥ
Verehrung von Agnijihva.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotos und innerhalb des Vierecks.
kālāntakāya namaḥ
Verehrung von Kālāntaka.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotos und innerhalb des Vierecks.
ekapādāya namaḥ
Verehrung von Ekapāda.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotos und innerhalb des Vierecks.
bhīmarūpāya namaḥ
Verehrung von Bhīmarūpa.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: außerhalb des achtblättrigen Lotos und innerhalb des Vierecks.
acalāya namaḥ
Verehrung von Acala.
Acala wird zwischen Osten und Nordosten im äußeren Begleiterkreis Baṭukas verehrt.
hāṭakeśāya namaḥ
Verehrung von Hāṭakeśa.
Hāṭakeśa wird zwischen Südwesten und Westen im äußeren Begleiterkreis Baṭukas verehrt.
oṃ ḍākinīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Ḍākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
rākiṇīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Rākiṇī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
lākinīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Lākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
kākinīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Kākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
śākinīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Śākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
hākinīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Hākinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
mālinīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Mālinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
devīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Devī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des achtblättrigen Lotos und außerhalb des Sechssterns.
umāputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Umā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Baṭuka-Verehrung. Ritueller Platz: auf der linken Seite des Gottes.
rudraputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Rudra.
Verehrung der Rudra- beziehungsweise Mütter-Söhne als Teil des Baṭuka-Gefolges.
mātṛputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen der Mütter.
Verehrung der Rudra- beziehungsweise Mütter-Söhne als Teil des Baṭuka-Gefolges.
ūrdhvamukhīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Ūrdhvamukhī.
Verehrung der Söhne der aufwärtsblickenden Ūrdhvamukhī zwischen Osten und Nordosten; zugleich wird die obere Richtung vergegenwärtigt.
adhomukhīputrebhyo namaḥ
Verehrung den Söhnen von Adhomukhī.
Verehrung der Söhne der abwärtsblickenden Adhomukhī zwischen Südwesten und Westen; zugleich wird die untere Richtung vergegenwärtigt.
sarvayoginībhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: allen Yoginīs.
Gruppenanrufung der Yogins und Yoginīs im Baṭuka-Maṇḍala; ihre himmlischen, im Zwischenraum und auf Erden wirkenden Formen werden mit ihren Śaktis verehrt.
saśaktikebhyo divyayogibhyo namaḥ
Ehrerbietung den göttlichen Yogis zusammen mit ihren Kräften.
Gruppenanrufung der Yogins und Yoginīs im Baṭuka-Maṇḍala; ihre himmlischen, im Zwischenraum und auf Erden wirkenden Formen werden mit ihren Śaktis verehrt.
antarikṣayogibhyo namaḥ
Ehrerbietung den Yogis des Zwischenraums.
Gruppenanrufung der Yogins und Yoginīs im Baṭuka-Maṇḍala; ihre himmlischen, im Zwischenraum und auf Erden wirkenden Formen werden mit ihren Śaktis verehrt.
bhūmiṣṭhayogibhyo namaḥ
Ehrerbietung den auf der Erde weilenden Yogis.
Gruppenanrufung der Yogins und Yoginīs im Baṭuka-Maṇḍala; ihre himmlischen, im Zwischenraum und auf Erden wirkenden Formen werden mit ihren Śaktis verehrt.
Caṇḍeśvara – zugehörige Formeln
caṃ caṇḍeśvarāya namaḥ
Verehrung von Caṇḍeśvara.
Caṇḍeśvara-Anrufung nach seiner Einladung mit der Gāyatrī; begleitet die Verehrung mit den vollständigen Ehrengaben.
Tryambaka-Mṛtyuñjaya – zugehörige Formeln
gaṃ gaṇapataye namaḥ
Verehrung von Gaṇapati.
Nandīśa-Anrufung zum Richtungsverschluss in der Tryambaka-Praxis, zusammen mit Durgā, Gaṇapati und Kṣetrapāla.
naṃ nandīśāya namaḥ
Verehrung von Nandīśa.
Nandīśa-Anrufung zum Richtungsverschluss in der Tryambaka-Praxis, zusammen mit Durgā, Gaṇapati und Kṣetrapāla.
kṣaṃ kṣetrapālāya namaḥ
Verehrung von Kṣetrapāla.
Nandīśa-Anrufung zum Richtungsverschluss in der Tryambaka-Praxis, zusammen mit Durgā, Gaṇapati und Kṣetrapāla.
īśānāya sūryamūrtaye namaḥ
Verehrung von Īśāna, Sūryamūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
mahādevāya somamūrtaye namaḥ
Verehrung von Mahādeva, Somamūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
bhavāya kṣitimūrtaye namaḥ
Verehrung von Bhava, Kṣitimūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
śarvāya jalamūrtaye namaḥ
Verehrung von Śarva, Jalamūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
rudrāya agnimūrtaye namaḥ
Verehrung von Rudra, Agnimūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
ugrāya vāyumūrtaye namaḥ
Verehrung von Ugra, Vāyumūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
bhīmāya ākāśamūrtaye namaḥ
Verehrung von Bhīma, Ākāśamūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
paśupataye yajamānamūrtaye namaḥ
Verehrung von Paśupati, Yajamānamūrti.
Aṣṭamūrti-Verehrung: Śiva wird in der ausdrücklich genannten kosmischen Gestalt, etwa Erde, Wasser, Wind, Raum, Mond oder Opfernder, angerufen.
ramāyai namaḥ
Verehrung von Ramā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
rākāyai namaḥ
Verehrung von Rākā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
prabhāyai namaḥ
Verehrung von Prabhā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
pūrṇāyai namaḥ
Verehrung von Pūrṇā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
pūraṇyai namaḥ
Verehrung von Pūraṇī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
sudhāyai namaḥ
Verehrung von Sudhā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung. Ritueller Platz: an den Blattspitzen.
yaṃ anilāya namaḥ
Verehrung von Anila.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
baṃ varuṇāya namaḥ
Verehrung von Varuṇa.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
mṛṃ prajāpataye namaḥ
Verehrung von Prajāpati.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
tāt amitavaṣaṭkārāya namaḥ
Verehrung dem unbegrenzten Vaṣaṭ-Ruf.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ sadāśivāya namaḥ
Verehrung von Sadāśiva.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
rvāṃ sthāṇve namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Sthāṇu, dem Unerschütterlichen.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tryambaka-Mṛtyuñjaya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Gāyatrī – zugehörige Formeln
keśavāya namaḥ
Verehrung von Keśava.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ aṃ arkamaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Arkamaṇḍala.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ soṃ somamaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Somamaṇḍala.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ raṃ vahnimaṇḍalāya namaḥ
Verehrung von Vahnimaṇḍala.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ saṃ sattvāya namaḥ
Verehrung von Sattva.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ aṃ ātmatattvāya namaḥ
Verehrung dem Selbstprinzip mit Oṃ und Aṃ.
Tattva-Verehrung beim Aufbau des Gāyatrī-Sitzes; das Selbstprinzip wird neben Māyā, Vidyā, Kalā und dem höchsten Prinzip eingesetzt.
paratattvāya namaḥ
Verehrung von Paratattva.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Gāyatrī-Verehrung. Ritueller Platz: in der Mitte.
oṃ āṃ ātmane namaḥ
Ehrerbietung dem Selbst.
Pīṭha-Verehrung Gāyatrīs: Selbst, inneres Selbst, höchstes Selbst und Erkenntnis-Selbst bilden die vierfache Vergegenwärtigung des Bewusstseins im göttlichen Sitz.
oṃ aṃ antarātmane namaḥ
Ehrerbietung dem inneren Selbst.
Pīṭha-Verehrung Gāyatrīs: Selbst, inneres Selbst, höchstes Selbst und Erkenntnis-Selbst bilden die vierfache Vergegenwärtigung des Bewusstseins im göttlichen Sitz.
oṃ paṃ paramātmane namaḥ
Ehrerbietung dem höchsten Selbst.
Pīṭha-Verehrung Gāyatrīs: Selbst, inneres Selbst, höchstes Selbst und Erkenntnis-Selbst bilden die vierfache Vergegenwärtigung des Bewusstseins im göttlichen Sitz.
oṃ hrīṃ jñānātmane namaḥ
Ehrerbietung dem Selbst als Erkenntnis.
Pīṭha-Verehrung Gāyatrīs: Selbst, inneres Selbst, höchstes Selbst und Erkenntnis-Selbst bilden die vierfache Vergegenwärtigung des Bewusstseins im göttlichen Sitz.
oṃ prabhūtāya namaḥ
Verehrung von Prabhūta.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ vimalāya namaḥ
Verehrung von Vimala.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ sārāya namaḥ
Verehrung von Sāra.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ samārādhyāya namaḥ
Verehrung von Samārādhya.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ anantāya namaḥ
Verehrung von Ananta, dem Unendlichen.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ rāṃ dīptāyai namaḥ
Verehrung von Dīptā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ rīṃ sūkṣmāyai namaḥ
Verehrung von Sūkṣmā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ rūṃ jayāyai namaḥ
Verehrung von Jayā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ raiṃ bhadrāyai namaḥ
Verehrung von Bhadrā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ raiṃ vibhūtyai namaḥ
Verehrung von Vibhūtī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ roṃ vimalāyai namaḥ
Verehrung von Vimalā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ rauṃ amoghāyai namaḥ
Verehrung von Amoghā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ raṃ vidyutāyai namaḥ
Verehrung von Vidyutā.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ raḥ sarvatomukhyai namaḥ
Verehrung von Sarvatomukhī.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ namo bhagavatyai brahmaviṣṇuśivātmikāyai saurayogapīṭhātmane namaḥ
Verehrung der Erhabenen, deren Wesen Brahmā, Viṣṇu und Śiva ist, dem Wesen des Sonnen-Yoga-Sitzes.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Gāyatrī. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
rāṃ rīṃ rūṃ agnimaṇḍalāya daśakalātmane śrīgāyatryāḥ kalaśādhārāya namaḥ
Verehrung dem Feuerkreis, dessen Wesen die zehn Kalās sind, dem Unterbau des Kruges der erhabenen Gāyatrī.
Weihe des Krug-Unterbaus Gāyatrīs als Feuerkreis mit zehn Kalās; verbindet den Träger des Kalaśa mit den geordneten Feuerkräften.
maṃ sūryamaṇḍalāya dvādaśakalātmane śrīgāyatryāḥ kalaśādhārāya namaḥ
Verehrung dem Sonnenkreis mit seinen zwölf Kalās, dem Krug-Unterbau der erhabenen Gāyatrī.
Sonnenkreisverehrung beim Aufstellen des Gāyatrī-Kruges. Seine zwölf Kalās werden als Wohlstand spendende Kräfte angerufen; die ungewöhnliche Bezeichnung als Krug-Unterbau bleibt im Wortlaut erhalten.
kaṃ bhaṃ tapinyai namaḥ
Verehrung Tapinīs mit Kaṃ und Bhaṃ.
Erste der zwölf Sonnen-Kalās bei der Kalaśa-Weihe Gāyatrīs; der Sonnenkreis wird als Träger der Wohlstand spendenden Teilkräfte verehrt.
maṃ kāmapradaṣoḍaśakalātmane candramaṇḍalāya śrīgāyatryāḥ kalaśāmṛtāya namaḥ
Verehrung dem Mondkreis mit seinen sechzehn wunscherfüllenden Kalās, dem Nektar des Kruges der erhabenen Gāyatrī.
Weihe des Wassers im Gāyatrī-Kalaśa als Mondnektar. Die sechzehn wunscherfüllenden Kalās vergegenwärtigen seine nährende Fülle.
aṃ amṛtāyai namaḥ
Verehrung der Nektargleichen mit Aṃ.
Amṛtā eröffnet die sechzehn aus den Vokalen entfalteten Mond-Kalās; verehrt ihre nährende, wunscherfüllende Nektarkraft.
ṛṣibhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Sehern.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
chandobhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Versmaßen.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
devatābhyo namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: den Gottheiten.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ raṃ rajase namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Rajas, der bewegenden Kraft.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ taṃ tamase namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Tamas, der verhüllenden Kraft.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ tat pṛthivyātmane namaḥ
Oṃ. Erde, Zwischenraum und Himmel. Jenem, dessen Wesen das Erdprinzip ist: Ehrerbietung.
Tattva-Nyāsa an beiden Füßen in der Gāyatrī-Praxis; verbindet die drei Vyāhṛtis und das Wort Tat mit dem tragenden Erdprinzip.
oṃ tat savitur varadāya namaḥ
Dem Gaben Gewährenden, verbunden mit den Mantraworten tat savitur: Ehrerbietung.
Abschlussanrufung nach dem Gāyatrī-Hṛdaya; ehrt die göttliche Gunst und den Segen der Unterweisung.
oṃ tat prātarūpadiṣṭāya namaḥ
Dem am Morgen Unterwiesenen beziehungsweise Verkündeten: Ehrerbietung, verbunden mit tat.
Abschlussanrufung nach dem Gāyatrī-Hṛdaya; die örtlich unsichere Lesung bleibt erhalten.
Mātṛkā – zugehörige Formeln
ādhāraśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Ādhāraśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Mātṛkā. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
Gaṇapati – zugehörige Formeln
gajavaktrāya namo namaḥ
Verehrung von Gajavaktra.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
kamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Kamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Gaṇapati. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ tīvrāyai namaḥ
Verehrung von Tīvrā.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Gaṇapati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden, vom Bereich vor dem Übenden bis zur Mitte.
vighnanāśinyai namaḥ
Verehrung von Vighnanāśinī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Gaṇapati-Verehrung. Ritueller Platz: auf den Staubfäden, vom Bereich vor dem Übenden bis zur Mitte.
gaṃ sarvaśaktikamalāsanāya namaḥ
Verehrung von Sarvaśaktikamalāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Gaṇapati. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
śrīgaṇapatimūrtaye namaḥ
Verehrung von Śrīgaṇapatimūrti.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ vakratuṇḍāya namaḥ
Verehrung von Vakratuṇḍa.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ āṃ brahmaṇe lokādhipataye raktavarṇāya padmahastāya haṃsavāhanāya namaḥ
Verehrung von Brahmā, Lokādhipati, Raktavarṇa, Padmahasta, Haṃsavāhana.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ hrīṃ anantāya nāgādhipataye gauravarṇāya cakrahastāya garuḍavāhanāya namaḥ
Verehrung von Ananta, dem Unendlichen, Nāgādhipati, Gauravarṇa, Cakrahasta, Garuḍavāhana.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ vajrāya namaḥ
Ehrerbietung dem Vajra, dem Donnerkeil.
Āyudha-Mantra: Die benannte Waffe wird als eigene Schutz- und Handlungskraft der Gottheit verehrt.
sāṅgāya saparivārāya śrīgaṇapataye namaḥ
Verehrung von Sāṅga, Saparivāra, der ehrwürdigen Gestalt von Gaṇapati.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ aṇimāsiddhyai namaḥ
Verehrung von Aṇimāsiddhī.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Gaṇapati-Verehrung. Ritueller Platz: auf der zweiten Lotusreihe.
gaṃ kṣipraprasādanāya namaḥ
Verehrung von Kṣipraprasādana.
Kṣipragaṇapati-Mantra: Anrufung Gaṇapatis als des rasch Gunst Gewährenden; traditionell für rasche Unterstützung und das Gelingen eines Vorhabens.
oṃ vighnāya namaḥ
Verehrung von Vighna.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
oṃ gūṃ namaḥ
Verehrung Herambas in seiner Gūṃ-Gestalt.
Bija Mantra des fünffachen Gaṇapati; zur Anrufung seiner schützenden Gegenwart und der zugehörigen Heramba-Upāsanā.
herambāsanāya namaḥ
Verehrung von Herambāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Gaṇapati. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
oṃ huṃ mahāsiṃhāya gāṃ herambāsanāya namaḥ
Verehrung von Mahāsiṃha, Herambāsana.
Pīṭha-Mantra: Weihe des genannten Sitzes für Gaṇapati. Die göttliche Gegenwart erhält im Maṇḍala beziehungsweise im inneren Körper einen bestimmten tragenden Ort.
gaṃ oṃ mantraphalātmane bījapūrāya namaḥ
Verehrung der Zitronatzitrone, deren Wesen die Frucht des Mantras ist.
Attributverehrung im Gaṇapati-Ritual: Die Zitronatzitrone wird als sichtbare Gestalt der Mantrafrucht geehrt.
oṃ namaḥ ucchiṣṭagaṇeśāya hastipiśāci likhe svāhā
Ehrerbietung Ucchiṣṭagaṇeśa. O Hastipiśācī: Schreibe!
Traditionell zur Beseitigung von Hindernissen; als vorbereitende Anrufung eröffnet seine Verehrung die Pūjā.
Hanumān – zugehörige Formeln
namo bhagavate āñjaneyāya mahābalāya svāhā
Ehrerbietung dem Erhabenen, Āñjaneya, Mahābala.
Für Mut, Standhaftigkeit und Schutz in Gefahr; seine Kraft wird mit Hingabe an Rāma verbunden.
Ucchiṣṭa-Mātaṅgī – zugehörige Formeln
namo ucchiṣṭacaṇḍāli mātaṅgi sarvavaśaṃkari svāhā
Ehrerbietung und Anrufung: Ucchiṣṭacaṇḍālī, Mātaṅgī, du, die alles unter ihren Einfluss bringt.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
Aśvārūḍhā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ namo bhagavati māheśvari ehi parameśvari svāhā
Ehrerbietung, erhabene Māheśvarī! Komm, höchste Herrin!
Gaurī-Mantra an Rudras Gefährtin und Herrin des Yoga; die angerufene Śiva-Śakti wird je nach Fassung als höchste Herrin oder als machtvoll furchterregende Yoginī vergegenwärtigt.
Nityaklinnā – zugehörige Formeln
nityaklinne madadrave namaḥ
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Nityaklinnā-Vidyā in einer eigenen Bīja-Fassung: Anrufung der im göttlichen Liebesrausch schmelzenden Nityā. Die Unterschiede der Umschließung und des Abschlusses gehören zur jeweiligen vollständigen Form.
Svapna-Vārāhī – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ namo vārāhi aghoreśvari svapnaṃ ṭha ṭha svāhā
Ehrerbietung Vārāhī, Aghoreśvarī: Anrufung in Bezug auf den Traum.
Für erbetene Auskunft im Traum; der Traum gehört hier zur besonderen rituellen Erkenntnispraxis.
Weitere Anrufungen und längere Rezitationsmantras
Hier stehen die längeren Vidyās, Bitten und Schutzformeln. Ihre Bedeutung wird zusammenhängend wiedergegeben; besondere rituelle Zwecke bleiben ausdrücklich benannt.
Tripurasundarī – zugehörige Formeln
maṇidhāriṇi vajriṇi mahāpratisare rakṣa rakṣa huṃ phaṭ svāhā
Juwelenträgerin, Vajraträgerin, große Beschützerin, beschütze, beschütze!
Schutzanrufung an Tripurasundarī gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ rakṣa rakṣa huṃ phaṭ svāhā
Beschütze, beschütze!
Schutzanrufung an Tripurasundarī gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ pavitravajrabhūme rakṣa rakṣa huṃ phaṭ svāhā
Reine Vajra-Erde, beschütze, beschütze!
Schutzanrufung an Tripurasundarī gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
āḥ surekhe vajrarekhe huṃ phaṭ svāhā
Schöne Linie, Vajra-Linie!
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
aiṃ blūṃ oṃ jūṃsaḥ amṛte amṛtodbhave amṛteśvari amṛtavarṣiṇi amṛtaṃ srāvaya srāvaya svāhā
O Unsterbliche, aus Nektar Entstandene, Herrin des Nektars, Nektar Regnende, lasse Nektar strömen, strömen.
Amṛteśvarī-Mantra aus den Kāmadughā-Vidyās: Anrufung der lebenspendenden Nektarkraft und Bitte um ihren nährenden Strom.
oṃ ūṃ śrīṃvirājāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Śrīṃvirāja.
Gliedmantra der sechsfachen Waffenordnung: Schwert, schönes Schwert, strahlender Glanz, Schlinge, Stachelstock und Asura-Vernichtung bilden die zugehörige Schutzgestalt.
oṃ aḥ asurāntakāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Asurāntaka.
Gliedmantra der sechsfachen Waffenordnung: Schwert, schönes Schwert, strahlender Glanz, Schlinge, Stachelstock und Asura-Vernichtung bilden die zugehörige Schutzgestalt.
aiṃ sandīpini jvālāmālini hrīṃ
O Entflammende, Flammenbekränzte!
Für die feurige Schutzumgrenzung der Śrīvidyā-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ hasakhaphreṃ hasauḥ aiṃ hasauḥ hasakhaphreṃ śrīṃ hrīṃ aiṃ namaḥ
Verehrung mit der wechselseitigen Umschließung der fünf Praṇava-Laute.
Im Arghya-Maṇḍala für die vier Richtungen des Quadrats und seine Mitte vorgesehen. Die besondere Anordnung setzt die Śāmbhava-Einweihung voraus.
oṃ klīṃ kāmadughe amoghe varade vicce sphura sphura śrīṃ śrīṃ śrīṃ
O Wunscherfüllende, Unfehlbare, Gaben Gewährende: Leuchte auf, leuchte auf!
Weihe der Speisegabe mit der Kāmadughā-Kraft: Die wunscherfüllende Göttin wird gebeten, in der Gabe aufzuleuchten.
kroṃ amṛtopastaraṇamasi svāhā
Du bist die Unterlage aus Nektar; svāhā!
Wasser wird als nektargleiche Unterlage vor dem Mahl der Göttin dargebracht; Teil der Naivedya-Verehrung.
oṃ amṛtāpidhānamasi svāhā
Du bist die Bedeckung aus Nektar; svāhā!
Wasser wird nach dem Mahl in die Hand der als gesättigt vergegenwärtigten Göttin gegeben; Abschluss der Naivedya-Darbringung.
oṃ hili hili śūlapāṇaye svāhā
Oṃ, Hili Hili, dem Dreizackträger Svāhā.
Vor dem Schlafen zur Bitte an Śiva, günstige und ungünstige Traumzeichen erkennen zu lassen. Der Dreizackträger wird als Deuter und Führer im Traum angerufen.
oṃ cāmuṇḍāyai svāhā
Darbringung und Anrufung: Cāmuṇḍā.
Bali-Formel innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
vajravairocanyai huṃ phaṭ
Darbringung und Anrufung: Vajravairocanī.
Kullikā der Chinnamastā-Verehrung: vorbereitende Anrufung Vajravairocanīs mit Panzer- und Waffenlaut.
āṃ hrīṃ kroṃ yaṃ mṛtāyai svāhā
Darbringung und Anrufung: Mṛtā.
Beispielformel zur Einsetzung der Prāṇa-Kalās; die benannte Teilkraft wird zusammen mit der Prāṇapratiṣṭhā-Bījagruppe angerufen.
oṃ vaiśvānara jātaveda ihāvaha lohitākṣa sarvakarmāṇi sādhaya svāhā
Vaiśvānara, Jātavedas, bringe hierher, Rotäugiger, vollende alle Handlungen! Svāhā.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ juṃ saḥ pālaya pālaya saḥ juṃ oṃ
Schütze, schütze.
Schutzanrufung an Tripurasundarī gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ śrīṃ hrīṃ klīṃ glauṃ gaṃ gaṇapataye varavarada sarvajanaṃ me vaśyamānaya svāhā
Dem Herrn der Scharen, dem vorzüglichen Gabenspender; bringe mir alle Menschen unter Einfluss, svāhā.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Tripurasundarī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ śrīṃ hrīṃ śrīṃ kamale kamalālaye prasīda prasīda śrīṃ hrīṃ śrīṃ oṃ mahālakṣmyai namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Lotusgöttin, im Lotus Wohnende, sei gnädig, sei gnädig, Mahālakṣmī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
oṃ durge durge rakṣiṇi svāhā
Anrufung und Darbringung: Durgā, Durgā, Beschützerin.
Traditionell zum Schutz, zur Überwindung von Gefahren und zum Sieg über hindernde Kräfte.
aiṃ klīṃ hrīṃ aiṃ klīṃ sauḥ bhagavati svāhā
Anrufung und Darbringung: erhabene Göttin.
Kullikā für Tripurasundarī und Saṃpatpradābhairavī; vorbereitendes Mantraglied der zugehörigen Japa-Ordnung.
agnaye sviṣṭakṛte svāhā
Anrufung und Darbringung: Agni, dem Feuer, dem Vollender des gut Dargebrachten.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ śrīṃ hrīṃ śrīṃ kamale kamalālaye prasīda prasīda śrīṃ hrīṃ śrīṃ mahālakṣmyai namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Lotusgöttin, im Lotus Wohnende, sei gnädig, sei gnädig, Mahālakṣmī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
durge durge rakṣiṇi svāhā
Anrufung und Darbringung: Durgā, Durgā, Beschützerin.
Traditionell zum Schutz, zur Überwindung von Gefahren und zum Sieg über hindernde Kräfte.
yāṃ yoginībhyaḥ svāhā sarvayoginībhyaḥ huṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: den Yoginīs, allen Yoginīs.
Bali-Formel innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
oṃ hrīṃ sphura sphura prasphura prasphura ghora ghoratara tanurūpa caṭa caṭa pracaṭa pracaṭa kaha kaha vama vama bandhaya bandhaya ghātaya ghātaya huṃ phaṭ aghorāgniprākārāya namaḥ
Oṃ. Leuchte auf, leuchte auf; strahle hervor! Furchtbarer, noch Furchtbarerer, in solcher Gestalt: Speie aus, binde, schlage nieder!
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ haṃsaḥ so'haṃ avatarāvatara śivapadāt jīvapadena suṣumnāvartmanā mūlaśṛṅgāṭam ullasollasa jvala jvala prajvala prajvala oṃ haṃsaḥ so'haṃ
Oṃ. Haṃsa, „Das bin ich“: Steige von der Stätte Śivas als individuelles Leben auf dem Weg der Suṣumnā zur Wurzel herab. Erstrahle, flamme auf, leuchte mächtig! Haṃsa, „Das bin ich“.
Rückkehr der Lebenskraft: Aus Śivas Zustand wird das Leben durch die Suṣumnā zur Wurzelbasis herabgeführt; Teil der inneren Neubildung des geweihten Leibes.
hrīṃhaṃsaḥ saṃjīvani sūṃjīvaṃ prāṇagranthiṃ kuru kuru svāhā
O Lebenspendende, festige die Verbindung des Lebenshauchs; tue es, tue es. Die Keimsilben begleiten die Anrufung.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
hrīṃhaṃsaḥ saṃjīvanijūṃ haṃsaḥ kurukurukuru sauḥsauḥ svāhā
O Lebenspendende, Haṃsa: Bewirke es, bewirke es, bewirke es.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
vadavadavāgvādini hasaiṃ, klinne kledini mahākṣobhaṃ kuru kuru hasrīṃ, oṃ mokṣaṃ kuru kuru hasauḥ
Sprich, sprich, Göttin der Rede! O Durchfeuchtete, Durchfeuchtende, bewirke große Erschütterung. Bewirke Befreiung, bewirke sie!
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
hrīṃklinne aiṃkroṃ nityamadadrave hrīṃ
O Durchfeuchtete, die du beständig in Verzückung zerfließt.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
aiṃ, hasa-ehasahasraiṃ hahahakalahrīṃ, hahahaharauḥ
Rituelle Laut- und Keimsilbenfolge ohne gewöhnliche Satzbedeutung.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
oṃ hrīṃ haṃsaḥso'haṃ svāhā
Oṃ. Haṃsa, der innere Lebenshauch; „Das bin ich“. Die begleitenden Keimsilben haben keine wörtliche Übersetzung.
Kośa-Vidyā des höchsten Lichtes: Haṃsa und So’ham richten die Erkenntnis auf die Einheit des individuellen Lebens mit dem höchsten Selbst.
hrīṃ haṃsaḥ sañjīvani jūṃjīvaṃ prāṇagranthisthaṃ kurukuru saḥ svāhā
O Lebenspendende, festige die Verbindung des Lebenshauchs; tue es, tue es. Die Keimsilben begleiten die Anrufung.
Amṛtapīṭheśvarī-Mantra aus den nährenden Kāmadughā-Vidyās; ruft die Belebende im Knoten des Lebenshauchs an.
aiṃ klīṃ sauḥ aiṃhrīṃśrīṃ oṃ namo bhagavati mātaṅgīśvari sarvajanamanohari sarvarājavaśaṅkari sarvamukharañjini sarvastrīpuruṣavaśaṅkari sarvaduṣṭamṛgavaśaṅkari sarvalokavaśaṅkari hrīṃśrīṃklīṃ aiṃ
Ehrerbietung der erhabenen Mātaṅgīśvarī, die den Geist aller Menschen bezaubert, alle Gesichter erfreut und alle Könige, Frauen, Männer, gefährlichen Tiere und Welten unter ihren Einfluss bringt.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
aiṃ glauṃ aiṃ namobhagavati vārtāli vārtāli vārāhi vārāhi vārāhamukhi vārāhamukhi andhe andhini namaḥ, rundhe rundhini namaḥ, jambhe jambhini namaḥ, mohi mohini namaḥ, stambhe stambhini namaḥ, sarvaduṣṭapraduṣṭānāṃ sarveṣāṃ sarvavākcittacakṣurmukhagatijihvāstambhaṃ kuru kuru śīghraṃ vaśyaṃ kuru kuru aiṃ glauṃ ṭhaṭhaṭhaṭha huṃ phaṭ svāhā
Ehrerbietung Vārtālī beziehungsweise Vātālī, Vārāhī, der Ebergesichtigen: der Blendenden, Hemmenden, Lähmenden, Verwirrenden und Stillstellenden. Halte bei allen Böswilligen Rede, Geist, Augen, Mund, Bewegung und Zunge an; bringe sie rasch unter Einfluss.
Stambhana-Mantra zur Hemmung feindlicher Rede, Wahrnehmung oder Handlung; die Formel benennt, welche Kraft zum Stillstand kommen soll.
oṃ hṛtkāmeśvari kāmāṃkuśe kāmapatākike bhagavati nīlapatāke bhagavati namo'stu me paramaguhye hrīṃhrīṃhrīṃ madane madanadehe trailokyamāveśaya huṃphaṭ svāhā
O Kāmeśvarī, Stachel und Banner des Verlangens, erhabene Nīlapatākā! Ehrerbietung sei dir, höchste Verborgene, in Liebeskraft Verkörperte. Durchdringe die drei Welten!
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
oṃ namo bhagavati jvālāmālinī devi sarvabhūtasaṃhārakārike jātavedasi jvalanti jvala jvala prajvala prajvala huṃ huṃ rarahuṃ phaṭ
Ehrerbietung der erhabenen Göttin Jvālāmālinī, die alle Wesen auflöst, der Feuerwissenden und Flammenden: Flamme auf, flamme auf, leuchte mächtig!
Für die feurige Schutzumgrenzung der Śrīvidyā-Verehrung.
oṃ satyatejojvālāmāline huṃphaṭsvāhā
Anrufung des von den Flammen wahrhaftigen Glanzes Umkränzten, verbunden mit Kraft- und Darbringungslauten.
Für die feurige Schutzumgrenzung der Śrīvidyā-Verehrung.
oṃ ghṛṇiḥsūrya ādityom
Oṃ. Glut, Sonne, Āditya: Anrufung des göttlichen Sonnenlichts.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
oṃ hrīṃ tāraya tāraya svāhā
Oṃ. Führe hinüber, rette, führe hinüber! Die Anrufung wird von der Keimsilbe Hrīṃ begleitet.
Schutzanrufung an Tripurasundarī gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
aiṃ hrīṃ sarvakāmārthasādhini vajreśvari vajrapade vajrapañjaramadhyagate hrīṃ klinne aiṃkroṃ nityamadadrave hrīṃ vajranityāyai namaḥ
O Vajreśvarī, die alle Wünsche und Ziele verwirklicht, auf dem Vajra-Grund inmitten der Vajra-Umhegung! O Durchfeuchtete, beständig in Verzückung Zerfließende: Ehrerbietung Vajranityā.
Vajreśvarī als Vajranityā: Die wunscherfüllende Göttin wird im schützenden Vajra-Käfig angerufen; eine der besonderen Samaya-Vidyās.
klīṃ bhagavati blūṃ nitye kāmeśvari hrīṃ sarvasattvavaśaṅkari saḥ tripurabhairavī aiṃ vicce klīṃ mahātripurasundaryai namaḥ
O Erhabene, Ewige, Kāmeśvarī, die alle Wesen unter ihren Einfluss bringt, Tripurabhairavī: Ehrerbietung Mahātripurasundarī. Die eingeschobenen Silben sind Bījas.
Für die Vereinigung von Hingabe und Erkenntnis sowie die Erfahrung der Einheit von Śiva und Śakti.
aiṃ klinne, klīṃ, madadrave kule hsauḥ
O Durchfeuchtete, im Kula in Verzückung Zerfließende.
Bhoginī-Vidyā der südlichen Überlieferung; verbindet die im Kula schmelzende Göttinnenkraft mit der Śrīvidyā-Praxis.
aiṃ hrīṃ śrīṃ hasakhaphreṃ hasauḥ oṃ namo bhagavati hasakhaphreṃ kubjikā hasrāṃhasrūṃ aghore ghore aghoramukhi chrāṃ chrīṃ kiṇikiṇi vicce hasauḥ hasakhaphreṃ śrīṃ hrīṃ aiṃ
Ehrerbietung der erhabenen Kubjikā, der Mild-Furchtbaren, der Furchtbaren, der mit furchtbarem Antlitz.
Kubjikā-Vidyā der westlichen Überlieferung. Die zusammengesetzte Formel umfasst milde und schreckliche Erscheinungsweisen der eingerollten Göttinnenkraft.
ślīṃ paśu huṃ phaṭ
Paśu bezeichnet das gebundene Lebewesen beziehungsweise das Opfertier.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
sauḥśrīṃhrīṃklīṃ-aiṃsauḥ oṃ hrīṃśrīṃ ka-e-īlahasakahalasakalahrīṃ sauḥ-aiṃklīṃhrīṃśrīṃsauḥ
Turīyavidyā, die höchste Ṣoḍaśī-Gestalt.
Für die Śrīvidyā-Erkenntnis jenseits der gewöhnlichen Bewusstseinszustände; ihre besondere Umschließung der Kūṭas gehört zur überlieferten Einweihungspraxis.
oṃ hrīṃ bagalāmukhi sarvaduṣṭānāṃ vācaṃ mukhaṃ padaṃ stambhaya jihvāṃ kīlaya buddhiṃ vināśaya hrīṃ oṃ svāha
O Bagalāmukhī: Stelle Rede, Mund und Schritt aller Böswilligen still; hemme ihre Zunge und vernichte ihre Absicht. Dir gilt die Darbringung.
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
aiṃhrīṃklīṃśrīṃkāleśvari sarvajanamanohāri sarvamukhastambhini sarvarājavaśaṅkari sarvaduṣṭanirdalini sarvastrīpuruṣākarṣiṇi bandiśṛṅkhalāṃstroṭayatroṭaya sarvaśatrūñjambhaya jambhaya dveṣaṃ nirdalaya nirdalaya sarvaṃ stambhaya stambhaya uccāṭaya uccāṭaya sarvavaśyaṃ kuru kuru sarvakālarātrikāmini gaṇeśvari huṃ phaṭ svāhā
O Kāleśvarī, die alle Menschen bezaubert, alle Münder hemmt, alle Könige beeinflusst, die Böswilligen zerschlägt und Frauen und Männer anzieht: Sprenge die Fesseln, lähme die Feinde, vernichte Feindschaft, halte alles an, vertreibe und bringe alles unter Einfluss. O Kālarātri, Kāminī, Gaṇeśvarī!
Uccāṭana-Mantra zur rituellen Vertreibung der ausdrücklich bezeichneten Person oder Störkraft.
oṃ auṃ aṃkuśāya svāyā
Darbringung an den Elefantenstachel, begleitet von Keimsilben. Die Endung svāyā ist in dieser Lesart auffällig.
Gliedmantra der sechsfachen Waffenordnung: Schwert, schönes Schwert, strahlender Glanz, Schlinge, Stachelstock und Asura-Vernichtung bilden die zugehörige Schutzgestalt.
śrīṃklīṃhrīṃ aiṃ vajravairocanīye hrīṃhrīṃphaṭsvāhā
Anrufung und Darbringung an Vajravairocanī, umgeben von Keimsilben.
Chinnamastā als Vajravairocanī innerhalb der Samaya-Vidyās; die zusammenhängende Formel verbindet ihre machtvolle Śakti-Gestalt mit der Śrīvidyā.
aiṃ sakalahrīṃ nityaklinne madadrave sauḥ
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Nityaklinnā-Vidyā in einer eigenen Bīja-Fassung: Anrufung der im göttlichen Liebesrausch schmelzenden Nityā. Die Unterschiede der Umschließung und des Abschlusses gehören zur jeweiligen vollständigen Form.
aiṃ bhagabhuge bhaginī bhagodari bhagamāle bhagāvahe bhagaguhye bhagayoni bhaganipātini sarvabhagavaśaṅkari bhagarūpe nitmaklinne bhagasvarūpe sarvāṇi bhagāni me hyānaya varade rete surete bhagaklinne klinnadrave kledaya drāvaya amoghe bhagavicce kṣubha kṣobhaya sarvasattvān bhageśvari aiṃ blūṃ jaṃ blūṃ bheṃ blūṃ moṃ blūṃ heṃ blūṃ heṃ klinne sarvāṇi bhagāni me vaśamānaya strīṃ hrableṃ hrīṃ
O Bhagamālinī, du Genießerin, Trägerin und Verkörperung der schöpferischen Yoni-Kraft, ihre Verborgene und ihr Ursprung! Bringe ihre Kräfte zu mir, Gaben Gewährende. Durchfeuchte, lasse zerfließen und errege alle Wesen, Herrin dieser Kraft. Bringe alle diese Kräfte unter meinen Einfluss.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Tripurasundarī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ hili hili kili kili
Rituelle Klangfolge hili hili kili kili, eingeleitet durch Oṃ; keine gewöhnliche Satzübersetzung.
Bali-Formel innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
aiṃ ghore devi hrīṃ saḥ paramaghore hrūṃ ghorarūpe ehyehi namaś cāmuṇḍe ḍalarakasahaiṃ śrīmahātripurasundari devi varade vicce
O furchtbare Göttin, überaus Furchtbare, von furchtbarer Gestalt: Komm her! Ehrerbietung Cāmuṇḍā und der ehrwürdigen Mahātripurasundarī, der Gaben Gewährenden.
Für die Vereinigung von Hingabe und Erkenntnis sowie die Erfahrung der Einheit von Śiva und Śakti.
oṃ āṃ hrīṃ kroṃ haṃsaḥ so'haṃ yaralavaśaṣasahoṃ
Oṃ. Haṃsa, der innere Lebenshauch; „Das bin ich“. Die begleitenden Keimsilben haben keine wörtliche Übersetzung.
Kalā-Nyāsa innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Teilkraft wird als Glied der kosmischen Gottheitsgestalt eingesetzt.
oṃ citpiṅgala hana hana daha daha paca paca sarvajñājñāpaya svāhā
O rotgoldenes Bewusstseinsfeuer: Vernichte, verbrenne, gare! O Allwissender, bringe zur Erkenntnis!
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
oṃ bhuvaḥ svāhā
Darbringung an den Zwischenraum, die mittlere Welt.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ bhūrbhuvaḥ svāhā
Darbringung an Erde und Zwischenraum.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
oṃ śrīṃ hrīṃ klīṃ glauṃ gaṃ gaṇapataye varavarada sarvajanaṃ me vaśamānaya svāhā
O Gaṇapati, Vorzüglicher, Gewährer von Gaben: Bringe alle Menschen unter meinen Einfluss. Die vorangestellten Laute sind Keimsilben.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Tripurasundarī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ hāṃ hīṃ hūṃ vairimohi garuḍapakṣī haṃsa haṃsa hiṃsa hiṃsa svāhā
O feindverwirrender Garuḍa-Vogel: Haṃsa, Haṃsa; verletze, verletze!
Garuḍa-Vidyā mit feindverwirrenden Befehlen. Die Überlieferung verbindet die Meditation auf den schlangenverschlingenden Vogelkönig besonders mit Giftabwehr.
oṃ navakeśī kanakavati svāhā
O Navakeśī, Goldbesitzende: dir gilt die Darbringung.
Anrufung Kanakavatīs als Goldbesitzende; die besondere Niṣkatrayapradā-Praxis wird traditionell mit dem Erhalt von Gold verbunden.
bhaiṃ blūṃ mo blūṃ bheṃ blaiṃ hūṃ
Rituelle Laut- und Keimsilbenfolge ohne gewöhnliche Satzbedeutung.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
hrīṃ klinne aiṃ nityamaddrave hrīṃ
O Durchfeuchtete, die du beständig in Verzückung zerfließt.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ klīṃ sauḥ oṃ namaḥ kāmeśvari icchākāmaphalaprade sarvasattvavaśaṃkari sarvajagatkṣobhaṇakari huṃ huṃ huṃ drāṃ drīṃ klīṃ blūṃ saḥ sauḥ klīṃ aiṃ
Ehrerbietung Kāmeśvarī, die die Früchte von Wünschen gewährt, alle Wesen unter ihren Einfluss bringt und die ganze Welt erschüttert.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Tripurasundarī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
aiṃ blūṃ jaṃ blūṃ bhaiṃ blūṃ mo blūṃ bhaiṃ blūṃ haiṃ blūṃ haiṃ
Rituelle Laut- und Keimsilbenfolge ohne gewöhnliche Satzbedeutung.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
klīṃ hra bleṃ hrīṃ
Rituelle Laut- und Keimsilbenfolge ohne gewöhnliche Satzbedeutung.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
iṃ hrīṃ nityaklinne maddrave svāhā
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
ūṃ oṃ hrīṃ phreṃ saḥ nityaklinne maddrave svāhā
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
ṝṃ oṃ hrīṃ huṃ khe ca che kṣaḥ strīṃ huṃ kṣe hrīṃ phaṭ
Lautgestalt der Tvaritā-Anrufung. Die Silbenfolge besitzt keine durchgehende gewöhnliche Satzbedeutung.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
ḹṃ aiṃ klīṃ sauḥ hasakalaraḍaiṃ hasakalaraḍīṃ hasakalaraḍauḥ drāṃ drīṃ klīṃ blūṃ saḥ sauḥ klīṃ aiṃ nityānityākalāyai namaḥ
Ehrerbietung der Nityā-Kraft der Nityā, begleitet von der angegebenen Keimsilbenfolge.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
eṃ oṃ hrīṃ phreṃ blūṃ hrīṃ kroṃ nityamaddrave huṃ kroṃ hrīṃ nīlapatākānityākalāyai namaḥ
O ewig in Verzückung Zerfließende: Ehrerbietung der Nityā-Kraft der Nīlapatākā.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
auṃ oṃ namo bhagavati jvālāmālini devi devi sarvabhūtasaṃhārakārike jātavedasi jvalanti jvalanti jvala jvala prajvala prajvala huṃ huṃ huṃ raṃ raṃ raṃ huṃ phaṭ svāhā jvālāmālinīnityākalāyai namaḥ
Ehrerbietung der erhabenen Jvālāmālinī, der Göttin, die alle Wesen auflöst: Flamme auf und leuchte mächtig! Ehrerbietung ihrer Nityā-Kraft.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tripurasundarī-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
hasakhaphreṃ hasauḥ oṃ namo bhagavati hasakhaphreṃ kubjike hasrāṃ hasvaṃ aghore ghore aghoramukhi krāṃ kiṇi kiṇi vicce
Ehrerbietung der erhabenen Kubjikā, der Mild-Furchtbaren, der Furchtbaren, der mit furchtbarem Antlitz.
Kubjikā-Vidyā der westlichen Überlieferung. Die zusammengesetzte Formel umfasst milde und schreckliche Erscheinungsweisen der eingerollten Göttinnenkraft.
oṃ hrīṃ sarvavighnakṛdbhyaḥ sarvabhūtebhyo huṃ svāhā
Darbringung an alle Wesen, die Hindernisse bereiten.
Schutzanrufung an Tripurasundarī gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ hrīṃ vāṃ vaṭukāya āpaduddhāraṇāya kuru kuru vaṭukāya hrīṃ
O Vaṭuka, zur Rettung aus Bedrängnissen: Wirke, wirke! Die Anrufung wird von Keimsilben umgeben.
Schutzmantra zur Abwendung von Gefahren, Not und bedrohlichen Hindernissen.
haṃsaḥ so 'ham svāhā
Haṃsa; ich bin Das; Svāhā.
Abschluss der umschlossenen Mātṛkā-Laute im inneren Nyāsa; verbindet die Alphabetkräfte mit der Erkenntnis des höchsten Selbst.
oṃ tāre tuttāre ture svāhā
O Tārā, Retterin: dir gilt die Anrufung und Darbringung. Die weiteren Anrufungslaute bleiben unübersetzt.
Für Rettung aus Bedrängnis und die Überwindung schwer passierbarer Lebenslagen.
Bheruṇḍā – zugehörige Formeln
hrīṃ nityaklinne madadrave svāhā
O ewig Feuchte, im Rausch Dahinschmelzende.
Nityaklinnā-Mantra: Verehrung der ewig in Liebesrausch schmelzenden Nityā; traditionell mit Anziehung und der Erweichung des Herzens verbunden.
Weitere Formeln
citpiṅgala, hana hana, daha daha, paca paca, sarvajña, jñāpaya, svāhā
O rotgoldenes Bewusstseinsfeuer: Vernichte, vernichte; verbrenne, verbrenne; gare, gare! O Allwissender, bringe zur Erkenntnis; svāhā!
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
kroddholkāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Kroddholka.
Nyāsa-Mantra: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
maholkāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Maholka.
Nyāsa-Mantra: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
vorolkāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Vorolka.
Nyāsa-Mantra: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
dyulkāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Dyulka.
Nyāsa-Mantra: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
sahasrolkāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Sahasrolka.
Nyāsa-Mantra: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
klīṃ kṛṣṇāya govindāya gopījanavallabhāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Kṛṣṇa, Govinda, dem Geliebten der Gopīs.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
oṃ śrīṃ hrīṃ klīṃ glauṃ gaṃ hasakalahrīṃ gaṇapataye varavarada hasakahalahrīṃ sarvajanaṃ me vaśamānaya sakalahrīṃ svāhā
Dem Gaṇapati, dem vortrefflichen Segensspender: Bringe alle Menschen unter meinen Einfluss; svāhā.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
hasakalahrīṃ vakratuṇḍāya hasakahalahrīṃ hūṃ sakalahrīṃ
Darbringung und Anrufung: Vakratuṇḍa.
Vakratuṇḍa-Gaṇapati-Mantra mit eingeschobenen Śrīvidyā-Kūṭas; die hindernisbeseitigende Gaṇeśa-Kraft wird mit Tripurasundarīs Vidyā verbunden.
śrīṃ gaṃ saumyāya hasakalahrīṃ mahāgaṇapataye varavarada hasakahalahrīṃ sarvajanaṃ me vaśamānaya sakalahrīṃ svāhā
Dem freundlichen Mahāgaṇapati, dem vortrefflichen Segensspender: Bringe alle Menschen unter meinen Einfluss; svāhā.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
hrīṃ gaṃ hrīṃ hasakalahrīṃ mahāgaṇapataye hasakahalahrīṃ svāhā sakalahrīṃ
Darbringung und Anrufung: Mahāgaṇapati.
Traditionell zur Beseitigung von Hindernissen; als vorbereitende Anrufung eröffnet seine Verehrung die Pūjā.
oṃ brahmaṇe svāhā
Darbringung und Anrufung: Brahmā.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
aryakāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Aryaka.
Vāstu-Mantra zur Verehrung der Gottheit im rituellen Bau- und Platzmaṇḍala; die Schutzkräfte des Ortes werden vor der Einweihung einbezogen.
oṃ durge durge rakṣaṇi svāhā
Oṃ, Durgā, Durgā, Beschützerin, Svāhā.
Schutzanrufung gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
śmaśānabhairavi nararudhirāntravasābhakṣiṇi siddhiṃ me dehi mama manorathān pūraya huṃ phaṭ svāhā
Bhairavī der Verbrennungsstätte, die Menschenblut, Eingeweide und Fett verzehrt, gib mir Vollendung; erfülle meine Wünsche. Huṃ phaṭ svāhā.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
oṃ haṃsaḥ saṃ saṃ haḥ amukasya śāntir bhavatu svāhā
Oṃ möge für die bezeichnete Person Friede eintreten, Svāhā.
Śānti-Mantra zur Beschwichtigung für die mit Amuka bezeichnete Person. Im beschriebenen Ritual begleitet er eine Gabe aus Milch, Ghee und Honig.
oṃ śrīṃ kamalākṣi amukīṃ ākarṣaya ākarṣaya huṃ phaṭ
Oṃ śrīṃ, Lotusäugige, ziehe die bezeichnete Frau herbei, ziehe sie herbei, huṃ phaṭ.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ namo mahābhairavāya śmaśānavāsine amukāmukayor vidveṣaṃ kuru kuru muru muru svāhā
Oṃ, Verehrung Mahābhairava, der auf der Verbrennungsstätte wohnt. Erzeuge Feindschaft zwischen den beiden bezeichneten Personen, erzeuge sie; muru muru, svāhā.
Vidveṣaṇa-Mantra: traditionelles Ritual zur Entzweiung ausdrücklich bezeichneter Personen.
oṃ namo bhagavati śmaśānakālike amukaṃ vidveṣaya vidveṣaya hana hana paca paca matha matha huṃ phaṭ svāhā
Oṃ, Verehrung, erhabene Śmaśānakālikā; mache die bezeichnete Person feind, mache sie feind; schlage, schlage; verbrenne, verbrenne; zermalme, zermalme; huṃ phaṭ svāhā.
Vidveṣaṇa-Mantra: traditionelles Ritual zur Entzweiung ausdrücklich bezeichneter Personen.
oṃ drāṃ vidveṣiṇi amukāmukayor vidveṣaṃ kuru kuru svāhā
Oṃ drāṃ, Feindschaft Bewirkende, erzeuge Feindschaft zwischen den beiden bezeichneten Personen, erzeuge sie, svāhā.
Vidveṣaṇa-Mantra: traditionelles Ritual zur Entzweiung ausdrücklich bezeichneter Personen.
oṃ namaḥ kākatuṇḍi dhavalāmukhi amukam uccāṭaya uccāṭaya huṃ phaṭ
Oṃ, Verehrung, Krähenschnäblige, Weißgesichtige; vertreibe die bezeichnete Person, vertreibe sie, huṃ phaṭ.
Uccāṭana-Mantra zur rituellen Vertreibung der ausdrücklich bezeichneten Person oder Störkraft.
huṃ amukasya uccāṭanaṃ kuru kuru svāhā
Huṃ, bewirke die Vertreibung der bezeichneten Person, bewirke sie, svāhā.
Uccāṭana-Mantra zur rituellen Vertreibung der ausdrücklich bezeichneten Person oder Störkraft.
oṃ manmatha manmatha vāhi vāhi lambodara muñca muñca svāhā
Oṃ, Manmatha, Manmatha, führe beziehungsweise trage, führe; Großbäuchiger, löse, löse, svāhā.
Traditionelles Gebet um eine leichte Geburt; die lösenden Anrufungen richten sich auf das Lösen der Geburtshemmung.
oṃ huṃ phaṭ kāli kāli mahākāli māṃsaśoṇitaṃ khādaya khādaya devi mā paśyatu mānuṣeti huṃ phaṭ svāhā
Oṃ huṃ phaṭ, Kālī, Kālī, Mahākālī, verzehre Fleisch und Blut, verzehre sie; Göttin, kein Mensch möge [mich] sehen, huṃ phaṭ svāhā.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
oṃ klīṃ śrīṃ puruṣottamāya huṃ phaṭ svāhā
Darbringung und Anrufung: Puruṣottama.
Puruṣottama-Mantra für Viṣṇu gemeinsam mit Ramā. Die Meditation dieser Fassung zeigt ihn rot und vierarmig mit Muschelhorn, Cakra, Keule und Lotus.
namaḥ śivāya māṃ pālaya
Verehrung Śivas, beschütze mich.
Schutzanrufung gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ sauḥ huṃ ugratāre huṃ phaṭ
Anrufung und Darbringung: Ugratārā, machtvolle Retterin.
Für Rettung aus Bedrängnis und die Überwindung schwer passierbarer Lebenslagen.
hrīṃ padmāvati svāhā
Anrufung und Darbringung: Padmāvatī.
Padmāvatī-Vidyā: Anrufung der lotustragenden Göttin in ihrer roten, glückverheißenden Gestalt; Bestandteil ihrer eigenen Meditation und Pūjā.
śrīṃ śrīṃ yakṣiṇi haṃ haṃ haṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: Yakṣiṇī.
Yakṣiṇī-Sādhana zur Erlangung der Gunst und Unterstützung der angerufenen Gestalt. Die Überlieferung beschreibt sie als persönliche Geberin des Ersehnten.
oṃ hrīṃ kṣaṃ haṃsaḥ so'haṃ svāhā
Oṃ. Haṃsa, der innere Lebenshauch; „Das bin ich“. Die begleitenden Keimsilben haben keine wörtliche Übersetzung.
Inneres Lautopfer: Die Mātṛkā-Laute werden in den fünf vergegenwärtigten Feuerstätten dargebracht; die Haṃsa- und So’ham-Formel führt zur Brahman-Betrachtung.
oṃ ślīṃ hasakalahrīṃ paśu hasakahalahrīṃ huṃ sakalahrīṃ phaṭ
Paśu bezeichnet das gebundene Lebewesen beziehungsweise das Opfertier.
Pāśupata-Waffenmantra mit den drei Śrīvidyā-Kūṭas; Paśupati-Rudras Schutzkraft wird in die gemeinsame Mantraordnung eingefügt.
ghṛṇiḥ hasakalahrīṃ sūrya hasakahalahrīṃ āditya sakalahrīṃ oṃ
Oṃ. Glut, Sonne, Āditya: Anrufung des göttlichen Sonnenlichts.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
oṃ hrīṃ hasakalahrīṃ haṃsaḥ hasakahalahrīṃ so'haṃ sakalahrīṃ svāhā
Oṃ. Haṃsa, der innere Lebenshauch; „Das bin ich“. Die begleitenden Keimsilben haben keine wörtliche Übersetzung.
Ātman-Vidyā mit den Śrīvidyā-Kūṭas: Im inneren Mātṛkā-Opfer wird die Identität von Haṃsa, individuellem Leben und höchstem Selbst betrachtet.
hrīṃ hasakalahrīṃ padmāvatī hasakahalahrīṃ svāhā sakalahrīṃ
Anrufung Padmāvatīs, verbunden mit den drei eingeflochtenen Mantragruppen.
Padmāvatī-Mantra mit den drei Śrīvidyā-Kūṭas; Verehrung der roten, lotustragenden Göttin zur Gewährung des Ersehnten.
oṃ hasakalahrīṃ gūṃ hasakahalahrīṃ namaṃ sakalahrīṃ
Heramba-Vidyā mit drei eingeschobenen Śrīvidyā-Kūṭas.
Verbindung des schützenden Gaṇapati mit Tripurasundarīs Mantragestalt. Die ungewöhnliche Namaṃ-Endform bleibt als Lesung erhalten.
hrīṃ viri viri hasakalahrīṃ gaṇapati varavarada hasakahalahrīṃ sarvalokaṃ me vaśamānaya sakalahrīṃ svāhā
O Gaṇapati, vorzüglicher Gewährer von Gaben: Bringe alle Welt unter meinen Einfluss.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ sahakhaphreṃ sahauḥ sahakṣamalavarayīṃ hauṃ hrīṃ haṃsaḥ so'haṃ svāhā
Oṃ. Haṃsa, der innere Lebenshauch; „Das bin ich“. Die begleitenden Keimsilben haben keine wörtliche Übersetzung.
Eine der Wurzelvidyās der oberen Überlieferung: Haṃsa und So’ham verbinden die vielgliedrige Guru-Śakti-Lautgestalt mit Selbsterkenntnis.
oṃ mokṣaṃ kuru
Oṃ. Bewirke Befreiung.
Befreiungsanrufung einer Wurzelvidyā-Yoginī; im Ritual wird ihr die vorgesehene gemeinsame Bījagruppe vorangestellt.
sarvajñājñāpaya svāhā
O Allwissender, bringe zur Erkenntnis; dir gilt die Darbringung.
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
sampādayāmi svāhā
Ich bereite die Darbringung.
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ kālike ghoradaṃṣṭre pracaṇḍe caṇḍanāyike dānavān dāraya dāraya hana hana paravīraṃ mahāvighnaṃ chedaya chedaya svāhā huṃ phaṭ
O Kālikā mit furchtbaren Hauern, gewaltige Herrin der Schrecklichen: Zerreiße die Dämonen, schlage die gegnerische Macht nieder, durchtrenne das große Hindernis!
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
oṃ hrīṃ sphura sphura ghora ghoratara tanurūpa caṭa caṭa pracaṭa pracaṭa kaha kaha vama vama bandha bandha ghātaya ghātaya huṃ phaṭ
Oṃ. Leuchte auf, leuchte auf; strahle hervor! Furchtbarer, noch Furchtbarerer, in solcher Gestalt: Speie aus, binde, schlage nieder!
Aghorāstra-Schutzmantra zum Binden des Haarschopfs in der Citā-Praxis; die zornvolle Rudra-Kraft bewacht den Übenden.
oṃ sahasrāra huṃ phaṭ
Anrufung des Tausendspeichigen, verbunden mit den Schutzlauten Huṃ und Phaṭ.
Sudarśana-Waffenmantra zum Selbstschutz vor Elementereinigung und Nyāsa. Sahasrāra bezeichnet hier den tausendspeichigen Diskus Viṣṇus.
hauṃ kāli mahākāli kiṇi kiṇi phaṭ svāhā
O Kālī, Mahākālī: Anrufung mit den Kraftlauten kiṇi kiṇi und Phaṭ.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
sahasrāra huṃ phaṭ
Anrufung des Tausendspeichigen, verbunden mit den Schutzlauten Huṃ und Phaṭ.
Anrufung einer Yoginī-Kraft in der inneren Cakra-Verehrung; sie gehört zum Mantraleib der Göttin und seiner Belebung.
oṃ hrīṃ śaṅkhini ehi ehi svāhā
O Śaṅkhinī: Komm, komm!
Yakṣiṇī-Anrufung an Śaṅkhinī beziehungsweise Cāndrī; für ihre Herbeirufung und die Erlangung ihrer Siddhi, nach der für Māhendrī beschriebenen Ordnung.
oṃ hrīṃ cāndri ehi ehi svāhā
O Cāndrī: Komm, komm!
Yakṣiṇī-Anrufung an Śaṅkhinī beziehungsweise Cāndrī; für ihre Herbeirufung und die Erlangung ihrer Siddhi, nach der für Māhendrī beschriebenen Ordnung.
ucchiṣṭacāṇḍālini sumukhi devi mahāpiśācini hrīṃ ṭhaḥ ṭhaḥ ṭhaḥ
O Ucchiṣṭacāṇḍālinī, schöne Göttin, große Piśācinī: Anrufung mit Hrīṃ und den drei Ṭhaḥ-Lauten.
Ucchiṣṭa-Mātaṅgī in der Gestalt Sumukhīs und der großen Piśāca-Göttin; besondere Vidyā der grenzüberschreitenden Ucchiṣṭa-Praxis, nicht mit einer gewöhnlichen Sarasvatī-Pūjā gleichgesetzt.
oṃ śrīṃ svapneśvari kāryaṃ me vada svāhā
O Svapneśvarī, Herrin des Traumes: Sage mir, was zu tun ist!
Für erbetene Auskunft im Traum; der Traum gehört hier zur besonderen rituellen Erkenntnispraxis.
oṃ kaṭuke kaṭukapatre subhage āsuri rakte raktavāsase atharvaṇasya duhite aghore aghorakarmakārike amukasya gatiṃ daha daha upaviṣṭasya gudaṃ daha daha suptasya mano daha daha prabuddhasya hṛdayaṃ daha daha hana hana paca paca tāvad daha tāvat paca yāvan me vaśam āyāti huṃ phaṭ svāhā
O Scharfe, mit scharfen Blättern, Glückverheißende Āsurī, Rote, Rotgewandete, Tochter Atharvans, Furchtbare, Vollbringerin furchtbarer Werke: Verbrenne die Bewegung der betreffenden Person, den After der Sitzenden, den Geist der Schlafenden und das Herz der Erwachten. Schlage, gare, verbrenne, bis sie unter meinen Einfluss kommt!
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
oṃ āpo jyotī raso 'mṛtaṃ brahma bhūr bhuvaḥ svar oṃ
Oṃ. Wasser, Licht, Essenz, Unsterblichkeit, Brahman; Erde, Zwischenraum und Himmel. Oṃ.
Gāyatrī-Śiras: Wasser, Licht, Essenz und Unsterblichkeit werden als Brahman erkannt. Im Śatākṣara-Yantra auf dem achten Lotusblatt eingesetzt.
Bhāskara – zugehörige Formeln
oṃ aiṃ hasakalahrīṃ klāṃ klīṃ klūṃ hasakahalahrīṃ hrāṃ hrīṃ hrūṃ saḥ sakalahrīṃ śrībhāskarāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Śrībhāskara.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
Aśvārūḍhā – zugehörige Formeln
oṃ ehi parameśvari svāhā
Oṃ, komm, höchste Herrin, Svāhā.
Anrufung Aśvārūḍhās, der auf dem Pferd reitenden höchsten Göttin. Sie wird in ihrer herbeikommenden, rasch handelnden Gestalt vergegenwärtigt.
Mātaṅginī – zugehörige Formeln
aiṃ hrīṃ śrīṃ mātaṅginyai svāhā aiṃ hrīṃ śrīṃ
Darbringung und Anrufung: Mātaṅginī.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
Lakṣmī – zugehörige Formeln
oṃ bhūr bhuvaḥ svar mahāgaṇapate siddhibuddhisahita savāhana sāyudha saparivāra ihāgaccha
Oṃ, Erde, Zwischenraum und Himmel. Großer Gaṇapati, zusammen mit Siddhi und Buddhi, mit deinem Reittier, deinen Waffen und deinem Gefolge: Komm hierher.
Traditionell zur Beseitigung von Hindernissen; als vorbereitende Anrufung eröffnet seine Verehrung die Pūjā.
oṃ śrīṃ hrīṃ śrīṃ kamale kamalālaye prasīda prasīda śrīṃ hrīṃ śrīṃ mahālakṣmi namaḥ
Ehrerbietung und Anrufung: Lotusgöttin, im Lotus Wohnende, sei gnädig, sei gnädig, Mahālakṣmī.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
Durgā – zugehörige Formeln
mahiṣamardini svāhā
Du Bezwingerin des Büffeldämons, Svāhā.
Traditionell zum Schutz, zur Überwindung von Gefahren und zum Sieg über hindernde Kräfte.
mahiṣaṃ hana hana devi huṃ phaṭ
Schlage den Mahiṣa, schlage ihn, Göttin.
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
oṃ hrīṃ sarvavighnakṛdbhyaḥ sarvabhūtebhyo huṃ phaṭ
Für alle, die Hindernisse verursachen, für alle Wesen: Huṃ Phaṭ.
Schutzanrufung an Durgā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
mahiṣamardini huṃ phaṭ
O Bezwingerin des Büffeldämons: Huṃ, Phaṭ.
Traditionell zum Schutz, zur Überwindung von Gefahren und zum Sieg über hindernde Kräfte.
jvala jvala śūlini duṣṭagraha huṃ phaṭ svāhā
Flamme auf, flamme auf, Dreizackträgerin! Die Anrufung richtet sich gegen schädigende Einflüsse.
Śūlinī-Durgā-Mantra gegen Duṣṭagrahas, bedrohliche ergreifende Mächte. Das wiederholte Jvala ruft ihre flammende Abwehrkraft auf.
uttiṣṭha puruṣi kiṃ svapiṣi bhayaṃ me samupasthitaṃ yadi śakyam aśakyaṃ vā tan me bhagavati śamaya svāhā
Erhebe dich, göttliche Frau! Warum schläfst du? Furcht ist an mich herangetreten. Ob es möglich oder unmöglich ist: Besänftige sie für mich, erhabene Göttin!
Vanadurgā-Anrufung in unmittelbar empfundener Gefahr: Die Göttin wird aufgefordert, aufzustehen und die Bedrohung zu stillen. Der ausgeschriebene Kern wird ohne vermutete Bīja-Umrahmung bewahrt.
Tārā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ viśuddha sarvapāpāni śamayāśeṣavikalpam apanaya hūṃ phaṭ svāhā
Oṃ hrīṃ, Reiner, beruhige alle Verfehlungen; beseitige ausnahmslos die gedanklichen Unterscheidungen; hūṃ phaṭ svāhā.
Reinigungsmantra der Tārā-Praxis für die Bereitung von Wasser und Körper; bittet um das Stillen von Verfehlungen und das Aufheben zerstreuender Unterscheidungen.
oṃ rakṣa rakṣa hūṃ phaṭ svāhā
Schütze, schütze.
Schutzanrufung an Tārā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ maṇidhari vajriṇi mahāpratisare rakṣa rakṣa māṃ hūṃ phaṭ svāhā
Schütze, schütze mich.
Schutzanrufung an Tārā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ śrīṃ hrīṃ hsauḥ hūṃ phaṭ nīlasarasvatyai svāhā
Darbringung und Anrufung: Nīlasarasvatī.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
oṃ hrīṃ hāṃ hūṃ namas tārāyai mahātārāyai sakaladustaraṃ tāraya tāraya tara tara svāhā
Verehrung Tārā, Mahātārā; führe über alles schwer Überwindbare hinüber, führe hinüber; überschreite, überschreite; svāhā.
Schutzanrufung an Tārā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ namaḥ padmāsane śabdarūpe aiṃ hrīṃ klīṃ vada vada vāgvādini svāhā
Verehrung der auf dem Lotus Sitzenden, deren Gestalt Klang ist; sprich, sprich, Vāgvādinī; svāhā.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
hasakalahrīṃ vada vada citreśvari aiṃ svāhā
O Citreśvarī, sprich, sprich; dir gilt die Darbringung.
Eine der acht Sarasvatī-Formen; sie wird im Südosten des Lotus verehrt und um offenbarende Sprachkraft angerufen.
aiṃ kulaje aiṃ sarasvati svāhā
Der Kulajā-Mantra: „O Kulajā, o Sarasvatī, svāhā.“.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
aiṃ hrīṃ śrīṃ vada vada kīrtīśvari svāhā
O Kīrtīśvarī, sprich, sprich; dir gilt die Darbringung.
Sarasvatī als Herrin des Ruhmes und der anerkannten Rede; im Südwesten des achtteiligen Sarasvatī-Kreises verehrt.
aiṃ hrīṃ antarikṣasarasvati svāhā
Der Antarikṣasarasvatī-Mantra.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
blūṃ veṃ vada vada śrīṃ hūṃ phaṭ
Sprich, sprich: Anrufung Nīlās mit ihrer Bījafolge.
Nīlā-Sarasvatī wird im Norden des Lotus verehrt. Die Lesung des ersten zusammengesetzten Bījas bleibt unsicher.
oṃ maṇidhari vajriṇi mahāpratisare hūṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: Juwelenträgerin, Vajra-Trägerin, große Beschützerin.
Schutzformel Mahāpratisarās beim Binden der Haarspitze; gehört zur persönlichen Vorbereitung der Tārā-Verehrung.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ sauḥ hūṃ ugratāre hūṃ phaṭ
Anrufung und Darbringung: Ugratārā, machtvolle Retterin.
Für Rettung aus Bedrängnis und die Überwindung schwer passierbarer Lebenslagen.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ hsauḥ hūṃ ugratāre hūṃ phaṭ
Anrufung und Darbringung: Ugratārā, machtvolle Retterin.
Für Rettung aus Bedrängnis und die Überwindung schwer passierbarer Lebenslagen.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ sauḥ klīṃ hrīṃ aiṃ blūṃ strīṃ nīlatāre sarasvati drāṃ drīṃ klīṃ blūṃ saḥ aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ sauḥ sauḥ hrīṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: Nīlatārā, blaue Retterin, Sarasvatī.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
oṃ sarvavighnān utsāraya hūṃ phaṭ svāhā
Beseitige alle Hindernisse! Die Anrufung wird durch Huṃ und Phaṭ bekräftigt.
Schutzanrufung an Tārā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
oṃ pavitravajrabhūme hūṃ phaṭ svāhā
O reine Vajra-Erde: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
oṃ āḥ surekhe vajrarekhe hūṃ phaṭ svāhā
O schöne Linie, Vajra-Linie: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Dvāradevatā-Mantra: Anrufung einer Gottheit am Eingang des Verehrungsraums zur rituellen Bewachung und Öffnung des Zugangs.
aiṃ hrīṃ śrīṃ drāṃ drīṃ klīṃ blūṃ saḥ ghrīṃ ghaṭasarasvati ghaṭe vadatara vadatara rudrājñayā mamābhilāṣaṃ kuru kuru svāhā
O Ghaṭasarasvatī, Göttin im Krug: Sprich deutlich! Erfülle meinen Wunsch auf Rudras Geheiß!
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
oṃ hrīṃ hāṃ hūṃ namas tārāyai sakaladustaraṃ tāraya tāraya oṃ oṃ svāhā
Ehrerbietung Tārā: Führe mich über alles schwer zu Überwindende hinweg!
Schutzanrufung an Tārā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
tāre tutāre tattā svāhā
O Tārā, Retterin: dir gilt die Anrufung und Darbringung. Die weiteren Anrufungslaute bleiben unübersetzt.
Für Rettung aus Bedrängnis und die Überwindung schwer passierbarer Lebenslagen.
oṃ tāre tutāre tattā svāhā
O Tārā, Retterin: dir gilt die Anrufung und Darbringung. Die weiteren Anrufungslaute bleiben unübersetzt.
Für Rettung aus Bedrängnis und die Überwindung schwer passierbarer Lebenslagen.
oṃ padme padme mahāpadme padmāvati hrīṃ svāhā
O Lotusgöttin, große Lotusgöttin, Padmāvatī: dir gilt die Darbringung.
Padmāvatī-Vidyā: Anrufung der lotustragenden Göttin in ihrer roten, glückverheißenden Gestalt; Bestandteil ihrer eigenen Meditation und Pūjā.
krīṃ hrīṃ nīlasarasvati
Anrufung Nīlasarasvatīs, begleitet von Krīṃ und Hrīṃ.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
Kālī – zugehörige Formeln
oṃ hūṃ mahākāla prasīda prasīda hrīṃ hrīṃ svāhā
Sei gnädig, sei gnädig.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ bhadrakālyai krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ svāhā
Darbringung und Anrufung: Bhadrakālī.
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ dakṣiṇe kālike krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: Dakṣiṇā, Kālikā.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
oṃ hrīṃ hrīṃ hūṃ hūṃ krīṃ krīṃ krīṃ dakṣiṇe kālike krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ
Anrufung und Darbringung: Dakṣiṇā, Kālikā.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
phaṭ svāhā kāli kālike
Anrufung und Darbringung: Kālī, Kālikā.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
hūṃ hūṃ hrīṃ krīṃ dakṣiṇe kālike svāhā hūṃ hūṃ hrīṃ krīṃ
Anrufung und Darbringung: Dakṣiṇā, Kālikā.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ guhyakālike krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: Guhyakālī.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ śmaśānakālike krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: Śmaśānakālī.
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ mahākāli krīṃ krīṃ krīṃ hūṃ hūṃ hrīṃ hrīṃ svāhā
Anrufung und Darbringung: Mahākālī.
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
hūṃ kṣauṃ yāṃ rāṃ lāṃ vāṃ hāṃ kroṃ mahākālabhairava sarvavighnān nāśaya nāśaya hrīṃ phaṭ svāhā
O Mahākālabhairava: Vernichte alle Hindernisse!
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
oṃ puṣpaketurājārhate śatāya samyaksaṃbuddhāya, puṣpe puṣpe mahāpuṣpe supuṣpe puṣpasaṃbhave puṣpacayāvakīrṇe hūṃ phaṭ svāhā
O Puṣpaketu, Verehrungswürdiger, vollkommen Erwachter: O Blume, große und schöne Blume, aus Blumen Entstandene, mit gesammelten Blumen Bestreute: dir gilt die Darbringung.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Kālī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
hrīṃ kāli mahākāli kiṇi kiṇi phaṭ svāhā
O Kālī, Mahākālī: Anrufung mit den Kraftlauten kiṇi kiṇi und Phaṭ.
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
oṃ kreṃ kreṃ kreṃ paśuṃ gṛhāṇa hūṃ phaṭ svāhā
Nimm das Opfertier an! Die begleitenden Silben gehören zur rituellen Anrufung.
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
guhyakarṇi guhyakarṇi virūpākṣi virūpākṣi lambastani lambastani mahodari mahodari utpādaya utpādaya hūṃ phaṭ svāhā
O Geheim-Ohrige, Ungewöhnlich-Äugige, mit herabhängenden Brüsten und großem Bauch: Bringe hervor, bringe hervor!
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ kālike klīṃ śrīṃ hrīṃ aiṃ
Anrufung Kālikās, umgeben von Keimsilben.
Bali-Formel innerhalb der Kālī-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
Tripurabhairavī – zugehörige Formeln
aghore aiṃ aghore hrīṃ ghoraghoratare klīṃ sarvataḥ sarvaśarvebhyo namaste rudrarūpebhyaḥ aiṃ hrīṃ
O Nicht-Schreckliche, aiṃ; o Nicht-Schreckliche, hrīṃ; o Schreckliche und noch Schrecklichere, klīṃ; allseits Verehrung allen Śarva-Gestalten, den Gestalten Rudras.
Pīṭha-Mantra Rudrabhairavīs; verehrt die nichtschrecklichen und schrecklichen Rudra-Gestalten als Grundlage ihres Sitzes. Der abschließende Bīja-Block bleibt in der besonderen überlieferten Lesung.
oṃ namo bhagavate varāharūpāya bhūr bhuvaḥ svaḥ pataye bhūmipatitvaṃ me dehi dadāpaya svāhā
Verehrung dem Erhabenen in Ebergestalt, dem Herrn von Erde, Luftraum und Himmel. Gib mir Herrschaft über die Erde, lasse sie mir zukommen, svāhā.
Varāha-Mantra für Bhūpatitva: Herrschaft beziehungsweise Verfügung über die Erde. Die Bitte richtet sich an Viṣṇus erdtragende Ebergestalt.
glauṃ śrīṃ annaṃ dehi annādhipataye mamānnaṃ dadāpaya svāhā śrīṃ glauṃ
Gib Nahrung; [Verehrung] dem Herrn der Nahrung; lasse mir Nahrung zukommen, svāhā.
Bhūmi-Śrī-Mantra innerhalb der Annapūrṇā-Verehrung: Bitte um Nahrung und ihre gesicherte Bereitstellung; links und rechts der Hauptgottheit werden Erde und Fülle geehrt.
Chinnamastā – zugehörige Formeln
vajravairocanīye dehi dehi ehi ehi gṛha gṛha mama siddhiṃ dehi dehi mama śatrūn māraya karālike huṃ phaṭ svāhā
O Vajravairocanī, gib, gib; komm, komm; nimm an, nimm an; gewähre mir Vollendung; vernichte meine Feinde, Schreckliche, huṃ phaṭ svāhā.
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
oṃ sarvasiddhivarṇinīye sarvasiddhiḍākinīye vajravairocanīye ihāvaha ihāvaha
O Varṇinī und Ḍākinī aller Vollendungen, Vajravairocanī: Bringe hierher, bringe hierher!
Pīṭha-Mantra innerhalb der Chinnamastā-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
Karṇapiśācinī – zugehörige Formeln
karṇapiśāci me karṇe kathaya hūṃ phaṭ svāhā
O Karṇapiśācī, sprich in mein Ohr.
Für das Erlangen verborgener Auskunft in der besonderen Karṇapiśācinī-Praxis.
oṃ namo bhagavati lalitāṅgabhūṣiṇi tribhuvanatilaki sarvajanavaśyakari hīṃ hāṃ hūṃ svāhā
Verehrung, Erhabene, mit anmutigen Gliedern Geschmückte, Zierde der drei Welten, die alle Menschen gefügig macht.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Karṇapiśācinī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
karṇapiśācini, karṇe me kathaya svāhā
O Karṇapiśācinī: Sprich in mein Ohr!
Für das Erlangen verborgener Auskunft in der besonderen Karṇapiśācinī-Praxis.
oṃ hrīṃ karṇapiśācini karṇe me kathaya svāhā
O Karṇapiśācinī: Sprich in mein Ohr!
Für das Erlangen verborgener Auskunft in der besonderen Karṇapiśācinī-Praxis.
oṃ karṇapiśāci vadātītānāgataṃ hrīṃ svāhā
O Karṇapiśāci: Sage Vergangenes und Zukünftiges!
Für das Erlangen verborgener Auskunft in der besonderen Karṇapiśācinī-Praxis.
oṃ cākcaṇḍāli cirucaṇḍāli svāhā
Anrufung von Cākcaṇḍālī und Cirucaṇḍālī; ihnen gilt die Darbringung.
Cāṇḍālī-Anrufung der besonderen Anziehungspraxis mit einem verehrten Göttinnenbild. Die erste Anrede Cāk ist unsicher gelesen.
oṃ cirucaṇḍāli rucicaṇḍāli svāhā
Anrufung von Cirucaṇḍālī und Rucicaṇḍālī; ihnen gilt die Darbringung.
Cāṇḍālī-Anrufung einer besonderen Anziehungspraxis; die historische Anwendung verbindet sie mit einem Bild der begehrten Person.
madralayya madralayya harepuradupurakollā bhagavati rudrāya svāhā
Die Lautfolge madralayya madralayya harepuradupurakollā lässt sich nicht zuverlässig als gewöhnlicher Sanskritsatz übersetzen. Erkennbar sind die Anrufung der Erhabenen und die Darbringung an Rudra.
Für vertiefte Meditation, Lösung bindender Verhaftungen und befreiende Selbsterkenntnis.
Kālarātrī – zugehörige Formeln
aṃ amukam ākarṣaya ākarṣaya namaḥ
Aṃ, ziehe den Genannten heran, ziehe ihn heran; Verehrung.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Kālarātrī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ aiṃ hrīṃ klīṃ śrīṃ kānteśvari sarvajanamanohāri sarvamukhastambhini sarvarājavaśaṃkari sarvaduṣṭanidarlini sarvastrīpuruṣākarṣiṇi bandīśṛṅkhalāsphoṭaya sphoṭaya sarvaśatrūn bhañjaya bhañjaya dveṣiṇo dalaya dalaya sarvaṃ stambhaya stambhaya mohanāstreṇa dveṣiṇa uccāṭayoccāṭaya sarvaṃ vaśaṃ kuru kuru svāhā dehi dehi sarvaṃ kālarātri kāmini gaṇeśvari namaḥ
O Kānteśvarī, die Menschen bezaubert, Münder hemmt, Könige beeinflusst, Böswillige zerschlägt und Frauen und Männer anzieht: Sprenge die Fesseln, zerbrich die Feinde, zerschlage die Hassenden, halte alles an, vertreibe die Feindseligen mit der Waffe der Verwirrung und bringe alles unter Einfluss. Gewähre alles, Kālarātri, Kāminī, Gaṇeśvarī!
Uccāṭana-Mantra zur rituellen Vertreibung der ausdrücklich bezeichneten Person oder Störkraft.
sarvaṃ vaśaṃ kuru kuru svāhā
Bringe alles unter Einfluss; bewirke es, bewirke es!
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Kālarātrī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ namo jalokāyai jalokāyai sarvajanaṃ vaśaṃ kuru kuru huṃ
Ehrerbietung Jalokā: Bringe alle Menschen unter Einfluss!
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Kālarātrī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ aiṃ hrīṃ klīṃ śrīṃ glauṃ hlūṃ hsauḥ namaḥ kānteśvari sarvān mohaya mohaya kṛṣṇe kṛṣṇavarṇe kṛṣṇāmbarasamanvite sarvān ākarṣayākarṣaya śīghraṃ vaśyaṃ kuru kuru hūṃ aiṃ hrīṃ klīṃ śrīṃ
Ehrerbietung Kānteśvarī, der Dunklen, in dunkle Gewänder Gekleideten: Verwirre alle, ziehe alle herbei, bringe sie rasch unter Einfluss!
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Kālarātrī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ hāṃ hīṃ hlūṃ kāmākṣi māyārūpiṇi sarvamanohāriṇi stambhaya stambhaya rodhaya rodhaya mohaya mohaya klāṃ klīṃ klūṃ kāmākṣi kānteśvari hūṃ hūṃ hūṃ
O Kāmākṣī, Gestalt der Māyā, die alle bezaubert: Stelle still, hemme, verwirre! O Kāmākṣī, Kānteśvarī!
Stambhana-Mantra zur Hemmung feindlicher Rede, Wahrnehmung oder Handlung; die Formel benennt, welche Kraft zum Stillstand kommen soll.
oṃ kāmāya klīṃ kāminyai klīṃ klīṃ
Oṃ; Anrufung Kāmas und Kāminīs mit dreifachem Klīṃ.
Verbindet den Liebesgott und seine weibliche Kraft als Paar; die Bījafolge gehört zur Einheit dieser Anrufung, die ausdrücklich ohne Namaḥ überliefert ist.
oṃ namaḥ kālikāyai sarvākarṣiṇyai amukīṃ ākarṣaya ākarṣaya śīghram ānaya ānaya āṃ hrīṃ kroṃ bhadrakālyai namaḥ
Ehrerbietung Kālikā, die alles anzieht: Ziehe die betreffende Frau herbei, bringe sie rasch! Ehrerbietung Bhadrakālī.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Kālarātrī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ blūṃ slūṃ mlūṃ clūṃ kālarātri mahādhvāṃkṣi amukam āśu uccāṭaya uccāṭaya chindhi bhindhi svāhā hauṃ kāmākṣi kroṃ
O Kālarātri, große Krähenartige: Vertreibe die betreffende Person rasch; zerschneide, zerbrich! O Kāmākṣī!
Uccāṭana-Mantra zur rituellen Vertreibung der ausdrücklich bezeichneten Person oder Störkraft.
oṃ hrīṃ glauṃ hsauṃ śrauṃ bhagavati daṇḍadhāriṇi amukam amukaṃ śīghraṃ vidveṣaya vidveṣaya rodhaya rodhaya bhañjaya bhañjaya śrīṃ māyārājñyai oṃ hūṃ hūṃ hūṃ
O erhabene Stabträgerin: Entzweie die betreffenden Personen rasch; hemme und zerbrich! Anrufung der ehrwürdigen Māyārājñī.
Vidveṣaṇa-Mantra: traditionelles Ritual zur Entzweiung ausdrücklich bezeichneter Personen.
Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
pakṣirājāya svāhā
Dem Vogelkönig gilt die Darbringung.
Anrufung Garuḍas als Begleit- und Schutzmacht Viṣṇus; in der beschriebenen Anwendung geht der gemeinsame Formelanfang voraus.
Kṛṣṇa – zugehörige Formeln
klīṃ hrīṃ śrīṃ gopījanavallabhāya svāhā
Darbringung und Anrufung: dem Geliebten der Gopīs.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
hrīṃ śrīṃ klīṃ gopījanavallabhāya svāhā
Darbringung und Anrufung: dem Geliebten der Gopīs.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
śrīṃ hrīṃ klīṃ gopījanavallabhāya svāhā
Darbringung und Anrufung: dem Geliebten der Gopīs.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
viṣṇo svāhā
O Viṣṇu; dir gilt die Darbringung.
Waffenglied des Līlādaṇḍa-Kṛṣṇa-Mantras; Abschluss seiner fünfteiligen Einsetzung.
klīṃ kṛṣṇa klīṃ
Anrufung Kṛṣṇas, von Klīṃ umgeben.
Für liebende Hingabe und die innere Sammlung auf Kṛṣṇa; seine anziehende Kraft führt den Geist zur Gottheit.
Kārtavīryārjuna – zugehörige Formeln
oṃ amukaṃ me vaśam ānaya namaḥ
Oṃ, führe die betreffende Person mir gewogen zu, namaḥ.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Kārtavīryārjuna-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ āṃ hrīṃ vaṣaṭ kārtavīryārjunāya māhiṣmatīnāthāya sahasrabāhave sahasrakratudīkṣitāya dattātreyapriyāya ātreyāya anasūyāgarbharatnāya hrūṃ krūṃ imaṃ dīpaṃ gṛhāṇa amukaṃ rakṣa rakṣa duṣṭān nāśaya nāśaya pātaya pātaya ghātaya ghātaya śatrūn jahi jahi hrīṃ oṃ phroṃ klīṃ īṃ svāhā anena dīpavaryeṇa paścimābhimukhena māṃ rakṣa devadattavarapradānāya hūṃ hūṃ hrīṃ oṃ klīṃ chrāṃ svāhā
Sinngemäß: Darbringung an Kārtavīryārjuna, Herrn Māhiṣmatīs, Tausendarmigen, zu tausend Opfern Geweihten, Geliebten Dattātreyas; an Ātreya, das Juwel aus Anasūyās Leib. Nimm dieses Licht an, beschütze die betreffende Person, vernichte die Böswilligen, stürze sie, schlage die Feinde nieder. Beschütze mich durch dieses nach Westen gerichtete vortreffliche Licht. Der abschließende Bezug auf die Gewährung einer Gabe ist sprachlich unsicher. Die eingeschobenen Silben sind rituelle Kraftlaute.
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
Sūrya – zugehörige Formeln
khakholkāya svāhā
Khakholka, der göttlichen Sonne, gilt die Darbringung.
Sechslautiger Mantra des Tagesherrn; für Sonnenverehrung mit Meditation, Arghya und den zugehörigen Gliedeinsetzungen.
khaṃ khakholkāya svāhā
Anrufung Khakholkas mit dem vorangestellten Khaṃ-Bīja.
Siebenlautige Sonnenvidyā; folgt in Meditation, Nyāsa und Verehrung der Khakholka-Grundform.
oṃ ghṛṇiḥ sūrya āditya
Oṃ. Glut, Sonne, Āditya: Anrufung des göttlichen Sonnenlichts.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
kṣipa oṃ svāhā
Schleudere! Oṃ; Darbringung.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Sūrya-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Dakṣiṇāmūrti – zugehörige Formeln
oṃ namo bhagavate dakṣiṇāmūrtaye mahyaṃ medhāṃ prayaccha svāhā
Oṃ. Verehrung dem erhabenen Dakṣiṇāmūrti. Gewähre mir geistige Aufnahmefähigkeit. Svāhā.
Für Medhā: geistige Auffassungskraft, das Verstehen der Lehre und beständige Erkenntnis.
oṃ hrīṃ dakṣiṇāmūrtaye tubhyaṃ vaṭamūlanivāsine dhyānaikaniratāṅgāya namo rudrāya śaṃbhave hrīṃ oṃ
Oṃ Hrīṃ. Dir, Dakṣiṇāmūrti, der du am Fuß des Banyanbaums wohnst und ganz der Meditation hingegeben bist: Ehrerbietung Rudra, Śambhu. Hrīṃ Oṃ.
Für Medhā: geistige Auffassungskraft, das Verstehen der Lehre und beständige Erkenntnis.
Nīlakaṇṭha – zugehörige Formeln
oṃ nīlakaṇṭhāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Nīlakaṇṭha.
Mahānīlakaṇṭha-Mantra mit Svāhā-Abschluss; traditionell zur Abwehr von Gift, Krankheit und Besessenheitsmächten verwendet.
Śiva – zugehörige Formeln
phaṭ sarvato rakṣa rakṣa rakṣa rakṣa bhairava nātha nātha phaṭ
Schütze von allen Seiten, schütze, schütze, schütze, Bhairava, Herr, Herr!
Schutzanrufung an Śiva gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
bhāṃ bhairava bhairava bhayaṃkara hara māṃ rakṣa rakṣa huṃ phaṭ svāhā
O Bhairava, Furchtbarer, Hara: Beschütze mich, beschütze mich!
Schutzanrufung an Śiva gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
Tryambaka-Mṛtyuñjaya – zugehörige Formeln
tryambakāya trinetrāya nīlakaṇṭhāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Tryambaka, Trinetra, Nīlakaṇṭha.
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
tryambakāya trinetrāya sarvasiddhiphalapradāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Tryambaka, Trinetra, Sarvasiddhiphalaprada.
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
oṃ tryambakaṃ
Oṃ. Den Dreiäugigen.
Traditionell für langes Leben, Bewahrung in Lebensgefahr und Befreiung aus der Bindung an den Tod.
oṃ tryambakaṃ yajāmahe sugandhiṃ puṣṭivardhanam urvārukam iva bandhanān mṛtyor mukṣīya māmṛtāt
Oṃ. Wir verehren den Dreiäugigen, den Wohlriechenden, der das Gedeihen fördert. Wie eine reife Gurke sich von ihrer Bindung löst, möge ich vom Tod frei werden, nicht aber von der Unsterblichkeit.
Traditionell für langes Leben, Bewahrung in Lebensgefahr und Befreiung aus der Bindung an den Tod.
tryambakāya trinetrāya jvalaṃ jvala prajvala prajvala pratāpaya svāhā
Dem Dreiäugigen: Flamme auf, leuchte mächtig, entfalte deine Glut!
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
Gaṇapati – zugehörige Formeln
gaṇañjayāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Gaṇañjaya.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
ekadaṃṣṭrāya huṃ phaṭ
Darbringung und Anrufung: Ekadaṃṣṭra.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Gaṇapati-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
hrīṃ gaṃ hrīṃ mahāgaṇapataye svāhā
Darbringung und Anrufung: Mahāgaṇapati.
Tarpaṇa-Anrufung im Gaṇapati-Ritual; die genannte Gestalt wird in die sättigende Flüssigkeitsdarbringung für Gaṇapati und sein Gefolge einbezogen.
vakratuṇḍāya huṃ
Darbringung und Anrufung: Vakratuṇḍa.
Vakratuṇḍa-Gaṇapati-Mantra zur Überwindung von Hindernissen. Die Huṃ-Fassung besitzt den kurzen U-Vokal.
vakratuṇḍāya hūṃ
Darbringung und Anrufung: Vakratuṇḍa.
Vakratuṇḍa-Mantra mit langem Hūṃ, in der Gaṇeśvaraparāmarśinī ausdrücklich bestätigt; eigenständige Überlieferungsvariante der hindernisbeseitigenden Anrufung.
medholkāya svāhā
Medholka gilt die Darbringung.
Besondere Gaṇeśa-Vidyā im Vakratuṇḍa-Zusammenhang; der Name verbindet geistige Auffassungskraft, Medhā, mit einer flammenden Erscheinung.
sarvajanaṃ me vaśamānaya svāhā
Bringe alle Menschen unter meinen Einfluss!
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Gaṇapati-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
vaśamānaya svāhā
Bringe unter meinen Einfluss! Die Anrufung wird von Keimsilben begleitet.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Gaṇapati-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
vakratuṇḍaikadaṃṣṭrāya klīṃ hrīṃ śrīṃ gaṃ gaṇapataye vara varada sarvajanaṃ me vaśamānaya svāhā
Dem mit gekrümmtem Rüssel und einem Stoßzahn, Gaṇapati, dem vorzüglichen Gewährer von Gaben: Bringe alle Menschen unter meinen Einfluss!
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Gaṇapati-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ hrīṃ gaṃ hrīṃ vaśamānaya svāhā
Bringe unter meinen Einfluss! Die Anrufung wird von Keimsilben begleitet.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Gaṇapati-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ huṃ gaṃ glauṃ haridrāgaṇapataye vara varada sarvajanahṛdayaṃ stambhaya stambhaya svāhā
O Haridrāgaṇapati, vorzüglicher Gewährer von Gaben: Stelle die Herzen aller Menschen still!
Stambhana-Mantra zur Hemmung feindlicher Rede, Wahrnehmung oder Handlung; die Formel benennt, welche Kraft zum Stillstand kommen soll.
hastipiśācilikhe svāhā
O Hastipiśācī: Schreibe! Dir gilt die Darbringung.
Ucchiṣṭa-Gaṇapati-Vidyā zur besonderen Verehrung des elefantengesichtigen Herrn in seiner Ucchiṣṭa-Gestalt; die rituelle Einbettung und die jeweilige vollständige Lautfassung gehören wesentlich zusammen.
oṃ hrīṃ gaṃ hastipiśāci likhe svāhā
O Hastipiśācī: Schreibe! Dir gilt die Darbringung.
Ucchiṣṭa-Gaṇapati-Vidyā zur besonderen Verehrung des elefantengesichtigen Herrn in seiner Ucchiṣṭa-Gestalt; die rituelle Einbettung und die jeweilige vollständige Lautfassung gehören wesentlich zusammen.
oṃ namo bhagavate ekadaṃṣṭrāya hastimukhāya lambodarāya ucchiṣṭamahātmane āṃ kroṃ hrīṃ gaṃ ghe ghe svāhā
Ehrerbietung dem Erhabenen mit einem Stoßzahn, Elefantenantlitz und großem Bauch, dessen Wesen Ucchiṣṭa ist.
Ucchiṣṭa-Gaṇapati-Vidyā zur besonderen Verehrung des elefantengesichtigen Herrn in seiner Ucchiṣṭa-Gestalt; die rituelle Einbettung und die jeweilige vollständige Lautfassung gehören wesentlich zusammen.
oṃ hastimukhāya lambodarāya ucchiṣṭamahātmane āṃ kroṃ hrīṃ klīṃ hrīṃ huṃ ghe ghe ucchiṣṭāya svāhā
Ehrerbietung dem Erhabenen mit einem Stoßzahn, Elefantenantlitz und großem Bauch, dessen Wesen Ucchiṣṭa ist.
Ucchiṣṭa-Gaṇapati-Vidyā zur besonderen Verehrung des elefantengesichtigen Herrn in seiner Ucchiṣṭa-Gestalt; die rituelle Einbettung und die jeweilige vollständige Lautfassung gehören wesentlich zusammen.
Kubera – zugehörige Formeln
oṃ vaiśravaṇāya svāhā
Darbringung und Anrufung: Vaiśravaṇa.
Traditionell für den Zuwachs und die Bewahrung von Vermögen sowie ausreichende Vorräte.
yakṣāya kuberāya vaiśravaṇāya dhanadhānyādhipataye dhanadhānyasamṛddhiṃ me dehi dāpaya svāhā
Dem Yakṣa Kubera, Vaiśravaṇa, Herrn über Reichtum und Getreide: Gewähre mir Fülle an Reichtum und Getreide, lasse sie mir zukommen!
Traditionell für den Zuwachs und die Bewahrung von Vermögen sowie ausreichende Vorräte.
bhuvaḥ svāhā
Darbringung an den Zwischenraum, die mittlere Welt.
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
bhūr bhuvaḥ svāhā
Darbringung an Erde und Zwischenraum.
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
Śāradā – zugehörige Formeln
vaivasvatāya svāhā
Dem Sohn des Sonnengottes gilt die Darbringung.
Vaivasvata-Yantra: Die sieben Silben werden auf Mitte und Winkel eines Sechsecks verteilt, das vom Mondkreis umgeben wird.
oṃ maṇidharavajriṇi hūṃ śikhāparisara rakṣa rakṣa ṭhaḥ ṭhaḥ ṭhaḥ phaṭ svāhā
O Juwelen- und Vajra-Trägerin: Beschütze den Bereich des Scheitels!
Schutzanrufung an Śāradā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
Vaṭuka – zugehörige Formeln
yāṃ yoginībhyaḥ svāhā
Anrufung und Darbringung: den Yoginīs.
Bali-Formel innerhalb der Vaṭuka-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
sarvayoginībhyo huṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: allen Yoginīs.
Bali-Formel innerhalb der Vaṭuka-Verehrung: Anrufung eines Empfängers der rituellen Speisegabe; diese bezieht auch die Kräfte am Rand des Verehrungskreises ein.
Gaurī – zugehörige Formeln
oṃ rudradayite yogeśvari svāhā
Anrufung und Darbringung: Geliebte Rudras, Herrin des Yoga.
Gaurī-Mantra an Rudras Gefährtin und Herrin des Yoga; die angerufene Śiva-Śakti wird je nach Fassung als höchste Herrin oder als machtvoll furchterregende Yoginī vergegenwärtigt.
hrīṃ gauri rudradayite yogeśvari huṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: Gaurī, Geliebte Rudras, Herrin des Yoga.
Gaurī-Mantra an Rudras Gefährtin und Herrin des Yoga; die angerufene Śiva-Śakti wird je nach Fassung als höchste Herrin oder als machtvoll furchterregende Yoginī vergegenwärtigt.
Bhuvaneśvarī – zugehörige Formeln
kāmini rañjini svāhā
O Begehrende, Erfreuende; dir gilt die Darbringung.
Auf die acht inneren Felder des Ghaṭārgala-Yantras verteilt; Anrufung der anziehenden und erfreuenden Göttinnenkraft.
Mātaṅgī – zugehörige Formeln
aiṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ klīṃ sauḥ klīṃ hrīṃ śrīṃ śrīmātaṅgīśvari sarvavaśaṃkari svāhā
Anrufung und Darbringung: ehrwürdige Herrin Mātaṅgī, du, die alles unter ihren Einfluss bringt.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Mātaṅgī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
aiṃ ucchiṣṭacāṇḍāli klīṃ mātaṅgi sauḥ sarvavaśaṃkari svāhā
Anrufung und Darbringung: Ucchiṣṭacāṇḍālī, Mātaṅgī, du, die alles unter ihren Einfluss bringt.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
aiṃ hrīṃ śrīṃ oṃ namo bhagavati śrīmātaṅgīśvari sarvajanamanohāri sarvamukharāji sarvamukharañjini hasakalahrīṃ sarvarājavaśaṅkari sarvastrīpuruṣavaśaṅkari hasakahalahrīṃ sarvaduṣṭamṛgavaśaṅkari sakalahrīṃ sarvalokam amukaṃ me vaśamānaya svāhā
Ehrerbietung der erhabenen Mātaṅgīśvarī, die alle Menschen bezaubert und erfreut, Könige, Frauen, Männer, gefährliche Tiere, Wesen und Welten unter ihren Einfluss bringt. Bringe die betreffende Person unter meinen Einfluss. Die umgebenden Silben sind Keimsilben.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Mātaṅgī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
aiṃ hrīṃ śrīṃ oṃ namo bhagavati śrīmātaṅgeśvari sarvajanamanohāri sarvamukharāji sarvamukharañjini sarvarājavaśaṃkari sarvastrīpuruṣavaśaṃkari sarvaduṣṭamṛgavaśaṃkari sarvasattvavaśaṃkari sarvalokamamukaṃ me vaśam ānaya svāhā
Ehrerbietung der erhabenen Mātaṅgīśvarī, die alle Menschen bezaubert und erfreut, Könige, Frauen, Männer, gefährliche Tiere, Wesen und Welten unter ihren Einfluss bringt. Bringe die betreffende Person unter meinen Einfluss. Die umgebenden Silben sind Keimsilben.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Mātaṅgī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
aiṃ klīṃ sauḥ aiṃ hrīṃ śrīṃ oṃ namo bhagavati śrīmātaṅgīśvari sarvajanamanohāri sarvamukharañjani klīṃ hrīṃ śrīṃ sarvarājavaśaṃkari sarvastrīpuruṣavaśaṃkari sarvaduṣṭamṛgavaśaṃkari sarvasattvavaśaṃkari sarvalokavaśaṃkari amukaṃ me vaśam ānaya svāhā śrīṃ hrīṃ aiṃ sauḥ klīṃ aiṃ
Ehrerbietung der erhabenen Mātaṅgīśvarī, die alle Menschen bezaubert und erfreut, Könige, Frauen, Männer, gefährliche Tiere, Wesen und Welten unter ihren Einfluss bringt. Bringe die betreffende Person unter meinen Einfluss. Die umgebenden Silben sind Keimsilben.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Mātaṅgī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ hrīṃ namo brahmaśrīrājite rājapūjite jaye vijaye gauri gāndhāri tribhuvanavaśaṃkari sarvastrīpuruṣavaśaṃkari su su du du ghe ghe va va hrīṃ svāhā
Ehrerbietung der mit Brahmans Glanz Strahlenden und von Königen Verehrten, Jayā, Vijayā, Gaurī, Gāndhārī, die die drei Welten sowie alle Frauen und Männer unter ihren Einfluss bringt.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Mātaṅgī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
oṃ rājamukhi rājābhimukhi vaśyamukhi hrīṃ śrīṃ klīṃ devadevi mahādevi devādhidevi sarvajanasya mukhaṃ mama vaśyaṃ kuru kuru svāhā
O Königsantlitzige, Königen Zugewandte, Göttin der Götter, große und höchste Göttin: Bringe das Gesicht beziehungsweise die Rede aller Menschen unter meinen Einfluss!
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Mātaṅgī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
aiṃ namaḥ śrīrājamātaṅgi amoghe satyavādini mama karṇam avatare avatare satyaṃ katha katha ehy ehi śrīmātaṅgyai namaḥ
Ehrerbietung Śrīrājamātaṅgī, Unfehlbare, Wahrsprechende: Tritt in mein Ohr ein, verkünde die Wahrheit, komm! Ehrerbietung Śrīmātaṅgī.
Traditionell für Beredsamkeit, Dichtung, Musik und überzeugende Ausdruckskraft; manche Fassungen dienen ausdrücklich der Einflussnahme.
oṃ hrīṃ aiṃ śrīṃ namo bhagavati ucchiṣṭacaṇḍāli śrīmātaṅgīśvari sarvajanavaśaṃkari svāhā
Ehrerbietung der erhabenen Ucchiṣṭacaṇḍālī und Śrīmātaṅgīśvarī, die alle Menschen unter ihren Einfluss bringt.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Mātaṅgī-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
Mahākṛtyā – zugehörige Formeln
hrīṃ mahāyogini gauri bhuvanabhayaṃkari huṃ
Anrufung und Darbringung: große Yoginī, Gaurī, du, die den Welten Furcht einflößt.
Gaurī-Mantra an Rudras Gefährtin und Herrin des Yoga; die angerufene Śiva-Śakti wird je nach Fassung als höchste Herrin oder als machtvoll furchterregende Yoginī vergegenwärtigt.
Bhairavī – zugehörige Formeln
aghore aiṃ ghore hrīṃ sarvataḥ śarvasarvebhyo ghoraghoratare śrīṃ namaste'stu rudrarūpebhyaḥ klīṃsauḥ
Ehrerbietung den milden, den furchtbaren und den noch furchtbareren Gestalten: überall allen Gestalten Śarvas, den Gestalten Rudras.
Pīṭha-Mantra innerhalb der Bhairavī-Verehrung: Die genannte Kraft wird als Bestandteil des göttlichen Sitzes vergegenwärtigt.
sakalarīṃ
Erstes Bīja der dreigliedrigen Raktanetrābhairavī-Vidyā.
Die Formel entfaltet sich als Saiṃ, Sakalarīṃ und Sauḥ. Saiṃ wird innerhalb dieser gemeinsamen Bhairavī-Gestalt verehrt.
Śivadūtī – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃkroṃsaḥ nityaklinne madadrave svāhā
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Mahāvajreśvarī-Nityā-Vidyā, die auf der Nityaklinnā-Anrufung aufbaut und sie durch Praṇava, Aṅkuśa und den Saḥ-Laut erweitert.
oṃ hrīṃ hūṃ khecachekṣaḥ strīhūṃkṣehrīṃ phaṭ
Lautgestalt der Tvaritā-Anrufung. Die Silbenfolge besitzt keine durchgehende gewöhnliche Satzbedeutung.
Tvaritā-Vidyā: Anrufung der rasch helfenden Nityā für Genuss und Befreiung. Die Strī-Schreibung ohne Anusvāra bleibt von der anderslautenden Herleitung unterschieden.
Śrīkara – zugehörige Formeln
uttiṣṭha śrīkara svāhā
Erhebe dich, Śrīkara, Glück und Glanz Spendender!
Anrufung Śrīkaras, der Fülle gewährenden Viṣṇu-Gestalt; traditionell für Gedeihen und die Überwindung von Mangel.
Āditya – zugehörige Formeln
oṃ āṃ hasakalahrīṃ hrīṃ śrīṃ ghṛṇiḥ hasakahalahrīṃ sūriya sakalahrīṃ āditya oṃ
Oṃ. Glut, Sonne, Āditya: Anrufung des göttlichen Sonnenlichts.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
Tvaritā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ huṃ khe ca che kṣaḥ strī hūṃ kṣe hrīṃ phaṭ
Lautgestalt der Tvaritā-Anrufung. Die Silbenfolge besitzt keine durchgehende gewöhnliche Satzbedeutung.
Verehrung einer Nityā-Kraft innerhalb der Tvaritā-Verehrung; sie trägt einen bestimmten Aspekt der göttlichen Zeit- und Mondentfaltung.
kiṅkarāya rakṣa rakṣa tvaritājñāsthiro bhava huṃ phaṭ
O Diener: Beschütze, beschütze! Bleibe fest in Tvaritās Weisung.
Schutzanrufung an Tvaritā gegen die im Wortlaut benannte Bedrängnis; dient der Abwehr von Gefahren und störenden Kräften.
Lavaṇadurgā – zugehörige Formeln
oṃ ciṭi ciṭi cāṇḍāli mahācāṇḍāli amukaṃ me vaśam ānaya svāhā
O Cāṇḍālī, große Cāṇḍālī: Bringe die betreffende Person unter meinen Einfluss. Ciṭi ciṭi ist eine rituelle Lautfolge.
Anziehungs- beziehungsweise Vaśīkaraṇa-Mantra der Lavaṇadurgā-Praxis. Die Formel bittet um Einfluss auf die ausdrücklich benannten Menschen, Wesen oder Kräfte.
Annapūrṇeśvarī – zugehörige Formeln
oṃ namo bhagavate varāharūpāya bhūrbhuvaḥsvaḥpataye bhūpatitvaṃ me dehi dadāpaya svāhā varāhāya namaḥ
Ehrerbietung dem Erhabenen in Ebergestalt, dem Herrn von Erde, Zwischenraum und Himmel. Gib mir Herrschaft über die Erde, veranlasse ihre Gewährung. Ehrerbietung Varāha.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: in der linken Ecke Varāha.
glauṃ annamahyannaṃ me dehi annādhipataye mamānnaṃ pradāpaya svāhā glauṃ bhūmyai namaḥ
O Herrin der Nahrung: Gib mir Nahrung. O Herr der Nahrung, lasse mir Nahrung zukommen. Ehrerbietung der angerufenen göttlichen Kraft.
Āvaraṇa- beziehungsweise Einsetzungsformel innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung. Ritueller Platz: innerhalb des Dreiecks, links von der Göttin, Bhū.
śrīṃ annamahyannaṃ me dehi annādhipataye mamānnaṃ pradāpaya svāhā śrīṃ śriye namaḥ
O Herrin der Nahrung: Gib mir Nahrung. O Herr der Nahrung, lasse mir Nahrung zukommen. Ehrerbietung der angerufenen göttlichen Kraft.
Nyāsa-Mantra innerhalb der Annapūrṇeśvarī-Verehrung: Die genannte Gottheit oder Kraft wird in die geordnete Körper- beziehungsweise Sitzverehrung eingesetzt.
Nityaklinnā – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ aiṃ nityaklinne madadrave aiṃ hrīṃ svāhā
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Nityaklinnā-Vidyā in einer eigenen Bīja-Fassung: Anrufung der im göttlichen Liebesrausch schmelzenden Nityā. Die Unterschiede der Umschließung und des Abschlusses gehören zur jeweiligen vollständigen Form.
oṃ hrīṃ nityaklinne madadrave hrīṃ svāhā
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Nityaklinnā-Vidyā in einer eigenen Bīja-Fassung: Anrufung der im göttlichen Liebesrausch schmelzenden Nityā. Die Unterschiede der Umschließung und des Abschlusses gehören zur jeweiligen vollständigen Form.
Vāgvādinī – zugehörige Formeln
aiṃ klīṃ nityaklinne madadrave svāhā
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Nityaklinnā-Vidyā in einer eigenen Bīja-Fassung: Anrufung der im göttlichen Liebesrausch schmelzenden Nityā. Die Unterschiede der Umschließung und des Abschlusses gehören zur jeweiligen vollständigen Form.
Vajraprastāriṇī – zugehörige Formeln
aiṃ hrīṃ nityaklinne madadrave svāhā
O Nityaklinnā, ewig Durchfeuchtete, die du in Verzückung zerfließt: dir gilt diese Anrufung und Darbringung.
Nityaklinnā-Vidyā in einer eigenen Bīja-Fassung: Anrufung der im göttlichen Liebesrausch schmelzenden Nityā. Die Unterschiede der Umschließung und des Abschlusses gehören zur jeweiligen vollständigen Form.
Mahāmāyā – zugehörige Formeln
oṃ a ka ca ṭa ta pa ya śa
Mahāmāyā-Vidyā aus den Anfängen der acht Alphabetgruppen.
Die Folge A–Ka–Ca–Ṭa–Ta–Pa–Ya–Śa fasst die Mātṛkā-Kräfte zusammen; mit Praṇava eröffnet, dient sie der Verehrung Mahāmāyās.
Bagalāmukhī – zugehörige Formeln
oṃ hlrīṃ bagalāmukhi sarvaduṣṭānāṃ vācaṃ mukhaṃ padaṃ stambhaya jihvāṃ kīlaya buddhiṃ vināśaya hlrīṃ oṃ svāhā
O Bagalāmukhī: Stelle Rede, Mund und Schritt aller Böswilligen still; hemme ihre Zunge und vernichte ihre Absicht. Dir gilt die Darbringung.
Zornvolle Bann- oder Vernichtungsformel gegen die ausdrücklich benannten Gegner beziehungsweise Störkräfte. Ihr konkreter Auftrag steht im Wortlaut.
Vārāhī – zugehörige Formeln
aiṃ glauṃ aiṃ namo bhagavati vātāli vātāli vārāhi vārāhi varāhamukhi varāhamukhi andhe andhini namaḥ rundhe rundhini namaḥ jambhe jambhini namaḥ mohe mohini namaḥ stambhe stambhini namaḥ sarvaduṣṭapraduṣṭānāṃ sarveṣāṃ sarvavākcittacakṣurmukhagatijihvāstambhaṃ kuru kuru śīghraṃ vaśyaṃ kuru kuru aiṃ glauṃ ṭhaḥ ṭhaḥ ṭhaḥ ṭhaḥ huṃ phaṭ svāhā
Ehrerbietung Vārtālī beziehungsweise Vātālī, Vārāhī, der Ebergesichtigen: der Blendenden, Hemmenden, Lähmenden, Verwirrenden und Stillstellenden. Halte bei allen Böswilligen Rede, Geist, Augen, Mund, Bewegung und Zunge an; bringe sie rasch unter Einfluss.
Stambhana-Mantra zur Hemmung feindlicher Rede, Wahrnehmung oder Handlung; die Formel benennt, welche Kraft zum Stillstand kommen soll.
Dhūmra-Vārāhī – zugehörige Formeln
oṃ dhūṃ dhūṃ mṛtyudhūme dhūṃ dhūṃ kāladhūme dhūṃ dhūṃ dhūmravārāhi hūṃ phaṭ svāhā
O Todesrauch, Zeitenrauch, rauchgestaltige Vārāhī: dir gilt die Anrufung.
Dhūmra-Vārāhī als rauchgestaltige Todes- und Zeitmacht; zornvolle Formel der besonderen Bann- und Abwehrpraxis.
oṃ phaṭ phaṭ mṛtyurūpe phaṭ phaṭ kālarūpe phaṭ phaṭ astravārāhi hūṃ phaṭ svāhā
O Todesgestalt, Zeitengestalt, Waffen-Vārāhī: dir gilt die Anrufung.
Astra-Vārāhī als Mantrawaffe: Die wiederholten Phaṭ-Laute entfalten die zornvolle Abwehr- und Vernichtungsmacht dieser besonderen Vārāhī-Gestalt.
Candra – zugehörige Formeln
oṃ vidye vidyāmālini candriṇi candramukhi svāhā
O heiliges Wissen, mit Wissen Umkränzte, Mondhafte, Mondgesichtige: dir gilt die Darbringung.
Mond-Vidyā: Anrufung der mondgesichtigen Erkenntnisgöttin in der Candra-Pūjā, verbunden mit Arghya und der nährenden Mondkraft.
Agni – zugehörige Formeln
oṃ bhūḥ bhuvaḥ svaḥ svāhā
Oṃ; der Erde, dem Zwischenraum und dem Himmel gilt die Darbringung.
Agni-Mantra mit den drei Vyāhṛtis; verbindet das Opferfeuer mit den drei kosmischen Bereichen.
oṃ bhūr bhuvaḥ svar agne jātaveda ihāvaha sarvakarmāṇi sādhaya svāhā
Oṃ. Erde, Zwischenraum und Himmel. O Agni Jātavedas, bringe hierher und vollbringe alle Werke!
Jātavedas-Anrufung Agnis: Das Feuer soll herbeikommen und die rituellen Handlungen vollenden. Verwendet bei seiner Einsetzung und im Homa.
uttiṣṭha puruṣa haripiṅgala lohitākṣa dehi me dadāpaya svāhā
Erhebe dich, Puruṣa, goldbrauner Rotäugiger! Gib mir, veranlasse die Gewährung!
Homa-Mantra: Einbeziehung der genannten Gottheit in die Weihe des Opferfeuers und seine Darbringungen.
Pāśupata – zugehörige Formeln
oṃ ślīṃ paśu huṃ phaṭ
Paśu bezeichnet das gebundene Lebewesen beziehungsweise das Opfertier.
Pāśupata-Astra, die Mantrawaffe Paśupatis. Traditionell zur Abwehr von Bedrängnis und feindlichen Kräften verwendet; die besondere Ślīṃ-Paśu-Fassung bleibt erhalten.
Baṭuka – zugehörige Formeln
hrīṃ vaṭukāya āpaduddharaṇāya kuru kuru vaṭukāya hrīṃ
O Vaṭuka, zur Rettung aus Bedrängnissen: Wirke, wirke! Die Anrufung wird von Keimsilben umgeben.
Schutzmantra zur Abwendung von Gefahren, Not und bedrohlichen Hindernissen.
Gāyatrī – zugehörige Formeln
oṃ janaḥ netrebhyo vauṣaṭ
Oṃ, die Welt Jana: Den Augen gilt Vauṣaṭ.
Āvaraṇa-Mantra innerhalb der Gāyatrī-Verehrung: Verehrung der genannten Gestalt als Teil des umgebenden Gottheitenkreises.
paro rajase sāvad oṃ
Das höchste Selbst jenseits der Guṇas bin ich – sinngemäße Auslegung der Überlieferung.
Als viertes Gāyatrī-Viertel zur Befreiung und Erkenntnis des höchsten Selbst verwendet. Die auffällige Sāvad-Lesung bleibt erhalten.
Hanumān – zugehörige Formeln
oṃ namo bhagavate hanumate kala kala ghagha ghagha kha kha kha svāhā
Ehrerbietung dem erhabenen Hanumān.
Für Mut, Standhaftigkeit und Schutz in Gefahr; seine Kraft wird mit Hingabe an Rāma verbunden.
Śāmbhavī – zugehörige Formeln
aiṃ hrīṃ śrīṃ ka e ī la hrīṃ cāmuṇḍāyai ha sa ka ha la hrīṃ vicce sa ka la hrīṃ
Anrufung Cāmuṇḍās, verbunden mit den drei Mantragruppen der Śrīvidyā und dem Laut vicce.
Navārṇa-Mantra mit Śrīvidyā-Kūṭas: Als Saṃpuṭa vor und nach der Rezitation des Devīmāhātmya verwendet. Die Formel verbindet Cāmuṇḍā mit Tripurasundarīs Mantragestalt.
Gāyatrī-Mantras
Die Gāyatrīs verbinden das Erkennen einer Gottheit mit Meditation und der Bitte um Erleuchtung der Einsicht. Die umfangreiche Reihe schließt auch Śaktis, Nityās, Waffen und umgebende Gottheiten des Śrīcakra ein.

Kālī – zugehörige Formeln
kālikāyai vidmahe śmaśānavāsinyai dhīmahi tan no ghorā pracodayāt
Mögen wir Kālikā erkennen; wir meditieren die Bewohnerin des Verbrennungsplatzes; möge die Furchterregende uns antreiben.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
Śāradā – zugehörige Formeln
oṃ śāradāyai vidmahe saptadaśākṣaryai dhīmahi tannaḥ sarasvatī pracodayāt
Wir wollen Śāradā erkennen; über die Siebzehngliedrige meditieren wir. Sarasvatī möge unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
Lakṣmī-Nārāyaṇa – zugehörige Formeln
oṃ hrīṃ lakṣmīnārāyaṇāya vidmahe, hsauḥ parabrahmaṇe dhīmahi, hrīṃ śrīṃ tan naḥ paramātmā pracodayāt
Wir wollen Lakṣmī-Nārāyaṇa erkennen; über das höchste Brahman meditieren wir. Möge das höchste Selbst unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
Śiva – zugehörige Formeln
dakṣiṇāmūrtaye vidmahe dhyānasthāya dhīmahi tan no dhīśaḥ pracodayāt
Mögen wir Dakṣiṇāmūrti erkennen. Über den in Meditation Weilenden meditieren wir. Möge der Herr der Einsicht unsere Einsicht erleuchten.
Für Medhā: geistige Auffassungskraft, das Verstehen der Lehre und beständige Erkenntnis.
tanmaheśāya vidmahe viśuddhāya dhīmahi tan naḥ śivaḥ pracodayāt
Mögen wir den großen Herrn erkennen. Wir meditieren über den vollkommen Reinen. Möge Śiva unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Caṇḍeśvara – zugehörige Formeln
caṇḍacaṇḍāya vidmahe caṇḍeśvarāya dhīmahi tan naś caṇḍaḥ pracodayāt
Wir erkennen Caṇḍacaṇḍa; wir meditieren über Caṇḍeśvara; Caṇḍa möge unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Weitere Formeln
oṃ yantrarājāya vidmahe devagṛhāya dhīmahi tan no yantraṃ pracodayāt
Wir erkennen den König der Yantras; wir meditieren über das Haus der Gottheit. Möge das Yantra unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Śāmbhavī – zugehörige Formeln
oṃ ṣaḍānanāya vidmahe citrapādāya dhīmahi tan no rudraḥ pracodayāt oṃ
Oṃ, den Sechsgesichtigen wollen wir erkennen; über den mit den wunderbaren Schritten beziehungsweise Füßen meditieren wir. Möge Rudra unsere Einsicht erleuchten. Oṃ.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Gaurī – zugehörige Formeln
subhagāyai vidmahe kāmamālinyai dhīmahi tanno gaurī pracodayāt
Mögen wir die Glückverheißende erkennen. Wir meditieren über die mit Liebe Umkränzte. Möge Gaurī unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Jyeṣṭhalakṣmī – zugehörige Formeln
raktajyeṣṭhāyai vidmahe nīlajyeṣṭhāyai dhīmahi tanno lakṣmīḥ pracodayāt
Mögen wir die rote Jyeṣṭhā erkennen. Wir meditieren über die blaue Jyeṣṭhā. Möge Lakṣmī unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
Tvaritā – zugehörige Formeln
tvaritādevi vidmahe vidyāyai dhīmahi tan no devī pracodayāt
Mögen wir die Göttin Tvaritā erkennen. Wir meditieren über das heilige Wissen. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für schnelle Hilfe in Bedrängnis und die Überwindung schwerer Hindernisse.
Mahāmāyā – zugehörige Formeln
mahāmāyāyai vidmahe caṇḍikāyai dhīmahi tan no devī pracodayāt svāhā
Mögen wir Mahāmāyā erkennen. Wir meditieren über Caṇḍikā. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Bhuvaneśvarī – zugehörige Formeln
sarvamodinyai vidmahe viśvajananyai dhīmahi tan naḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alle Erfreuende erkennen. Wir meditieren über die Mutter des Universums. Möge Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Hayagrīva – zugehörige Formeln
oṃ vāgīśvarāya vidmahe hayagrīvāya dhīmahi tan no haṃsaḥ pracodayāt
Mögen wir den Herrn der Rede erkennen. Wir meditieren über Hayagrīva. Möge Haṃsa unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Lernen, verständliche Rede, dichterische Eingebung und geistige Klarheit.
Sūrya – zugehörige Formeln
saptaturaṅgāya vidmahe sahasrakiraṇāya dhīmahi tan no raviḥ pracodayāt
Mögen wir den mit sieben Pferden erkennen. Wir meditieren über den Tausendstrahligen. Möge Ravi unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
Gaṇapati – zugehörige Formeln
ekadaṃṣṭrāya vidmahe vakratuṇḍāya dhīmahi tanno vighnaḥ pracodayāt
Mögen wir den Einstoßzähnigen erkennen. Wir meditieren über den mit gekrümmtem Rüssel. Möge Vighna unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
tatpuruṣāya vidmahe vakratuṇḍāya dhīmahi tan no dantī pracodayāt
Mögen wir Tatpuruṣa erkennen. Wir meditieren über den mit gekrümmtem Rüssel. Möge der Stoßzahntragende unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
Tripurasundarī – zugehörige Formeln
yantrarājāya vidmahe varapradāya dhīmahi tan no yantraṃ pracodayāt
Mögen wir den König der Yantras erkennen. Wir meditieren über den Gaben Gewährenden. Möge das Yantra unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
aiṃ tripurādevyai vidmahe klīṃ kāmeśvaryai dhīmahi sauḥ tan naḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir die Göttin Tripurā erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Durchfeuchtete unsere Einsicht erleuchten.
Für die Vereinigung von Hingabe und Erkenntnis sowie die Erfahrung der Einheit von Śiva und Śakti.
Gaṇapati
oṃ tatpuruṣāya vidmahe vakratuṇḍāya dhīmahi tanno dantī pracodayāt
Oṃ. Mögen wir den höchsten Puruṣa erkennen. Wir meditieren über den mit gekrümmtem Rüssel. Möge der Stoßzahntragende unsere Einsicht erleuchten.
Für Erkenntnis unter Gaṇapatis Führung und das Gelingen der Praxis durch die Beseitigung von Hindernissen.
Baṭuka-Bhairava
āpaduddharaṇāya vidmahe vaṭukeśvarāya dhīmahi tanno vīraḥ pracodayāt
Mögen wir den aus Gefahren Rettenden erkennen. Wir meditieren über Vaṭukeśvara. Möge der Held unsere Einsicht erleuchten.
Für Schutz in Gefahren; der jugendliche Bhairava wird ausdrücklich als Retter aus Bedrängnis angerufen.
Kṣetrapāla
oṃ digambarāya vidmahe kapālahastāya dhīmahi tannaḥ kṣetrapālaḥ pracodayāt
Oṃ. Mögen wir den Nacktgewandeten erkennen. Wir meditieren über den Schädelschale Tragenden. Möge Kṣetrapāla unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des Bezirkshüters; zur Einbeziehung seiner schützenden Gegenwart in die Verehrung.
Yoginī
oṃ vyāpikāyai vidmahe nānārūpāyai dhīmahi tanno yoginī pracodayāt
Oṃ. Mögen wir die Alldurchdringende erkennen. Wir meditieren über die Vielgestaltige. Möge die Yoginī unsere Einsicht erleuchten.
Anrufung der Yoginī als alldurchdringende, vielgestaltige Śakti.
Richtungshüter
oṃ devarājāya vidmahe vajrahastāya dhīmahi tannaḥ śakraḥ pracodayāt
Oṃ. Mögen wir den König der Götter erkennen. Wir meditieren über den Vajra-Träger. Möge Śakra unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
rudranetrāya vidmahe śaktihastāya dhīmahi tannoṃ vahniḥ pracodayāt
Mögen wir das Auge Rudras erkennen. Wir meditieren über den Speerträger. Möge das Feuer unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
oṃ vaivasvatāya vidmahe daṇḍahastāya dhīmahi tanno yamaḥ pracodayāt
Oṃ. Mögen wir den Sohn Vivasvats erkennen. Wir meditieren über den Stabträger. Möge Yama unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
oṃ niśācarāya vidmahe khaḍgahastāya dhīmahi tanno nirṛtiḥ pracodayāt
Oṃ. Mögen wir den in der Nacht Wandelnden erkennen. Wir meditieren über den Schwertträger. Möge Nirṛti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
śuddhahastāya vidmahe pāśahastāya dhīmahi tanno varuṇaḥ pracodayāt
Mögen wir den mit reinen Händen erkennen. Wir meditieren über den Schlingenträger. Möge Varuṇa unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
sarvaprāṇāya vidmahe yaṣṭihastāya dhīmahi tanno vāyuḥ pracodayāt
Mögen wir den Lebenshauch aller erkennen. Wir meditieren über den Stabträger. Möge Vāyu unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
yakṣeśvarāya vidmahe gadāhastāya dhīmahi tanno yakṣaḥ pracodayāt
Mögen wir den Herrn der Yakṣas erkennen. Wir meditieren über den Keulenträger. Möge der Yakṣa unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
sarveśvarāya vidmahe śūlahastāya dhīmahi tanno rudraḥ pracodayāt
Mögen wir den Herrn aller erkennen. Wir meditieren über den Dreizackträger. Möge Rudra unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
caturānanāya vidmahe vedavaktrāya dhīmahi tanno brahmā pracodayāt
Mögen wir den Viergesichtigen erkennen. Wir meditieren über den, dessen Mund die Veden sind. Möge Brahmā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
pātālavāsine vidmahe sahasravadanāya dhīmahi tanno'nantaḥ pracodayāt
Mögen wir den in Pātāla Wohnenden erkennen. Wir meditieren über den Tausendgesichtigen. Möge Ananta unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī eines Welthüters: Die jeweilige kosmische Schutzrichtung wird als göttliche Ordnung in die Verehrung einbezogen.
Waffen und Attribute
śatakoṭine vidmahe mahāvajrāya dhīmahi tanno vajraṃ pracodayāt
Mögen wir den mit hundert Spitzen erkennen. Wir meditieren über den großen Vajra. Möge der Vajra unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
tīkṣṇabhallāya vidmahe dīrghadaṇḍāya dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir den mit scharfer Spitze erkennen. Wir meditieren über den mit langem Schaft. Möge der Speer unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
śatrughnāya vidmahe dīrghakāyāya dhīmahi tanno daṇḍaḥ pracodayāt
Mögen wir den Feindvernichter erkennen. Wir meditieren über den Langgestreckten. Möge der Stab unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
tīkṣṇadhārāya vidmahe trimūrtyātmakāya dhīmahi tannaḥ khaḍgaḥ pracodayāt
Mögen wir den Scharfschneidigen erkennen. Wir meditieren über den aus den drei Gestalten Bestehenden. Möge das Schwert unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
jagadākarṣaṇāya vidmahe mahāpāśāya dhīmahi tannaḥ pāśaḥ pracodayāt
Mögen wir den die Welt Heranziehenden erkennen. Wir meditieren über die große Schlinge. Möge die Schlinge unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
vaśīkaraṇāya vidmahe mahāṃkuśāya dhīmahi tanno'ṃkuśaḥ pracodayāt
Mögen wir den Unterwerfenden erkennen. Wir meditieren über den großen Stachelstock. Möge der Stachelstock unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
ayaḥ sārāyai vidmahe dīrghagātryai dhīmahi tanno gadā pracodayāt
Mögen wir die aus Eisen Bestehende erkennen. Wir meditieren über die Langgestreckte. Möge die Keule unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
tīkṣṇaśikhāya vidmahe mahākāyāya dhīmahi tannaḥ śūlaṃ pracodayāt
Mögen wir den mit scharfer Spitze erkennen. Wir meditieren über den Großgestaltigen. Möge der Dreizack unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
ramāvāsāya vidmahe sahasrapatrāya dhīmahi tannaḥ, padmaṃ pracodayāt
Mögen wir den Wohnort Ramās erkennen. Wir meditieren über den Tausendblättrigen. Möge der Lotus unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
sudarśanāya vidmahe mahājvālāya dhīmahi tannaścakraṃ pracodayāt
Mögen wir Sudarśana erkennen. Wir meditieren über den mit großer Flamme. Möge der Diskus unsere Einsicht erleuchten.
Āyudha-Gāyatrī: Das göttliche Attribut wird als bewusste Kraft angerufen und in die Waffenverehrung einbezogen.
Siddhis
aṇimāsiddhyai vidmahe varābhayahastāyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Aṇimā-Vollendung erkennen. Wir meditieren über jene, die Gabengewährung und Furchtlosigkeit in den Händen zeigt. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
laghimāsiddhyaividmahe nidhivāhanāyai dhīmahi tanno laghimā pracodayāt
Mögen wir die Laghimā-Vollendung erkennen. Wir meditieren über jene, die den Schatz als Fahrzeug besitzt. Möge Laghimā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
mahimāsiddhyai vidmahe mahāsiddhyai dhīmahi tanno mahimā pracodayāt
Mögen wir die Mahimā-Vollendung erkennen. Wir meditieren über die große Vollendung. Möge Mahimā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
īśitvasiddhyai vidmahe jagadvyāpikāyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Vollendung der Herrschaft erkennen. Wir meditieren über die Weltdurchdringende. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
vaśitvasiddhyai vidmahe śoṇavarṇāyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Vollendung des In-den-Bann-Ziehens erkennen. Wir meditieren über die Rotfarbige. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
prākāmyasiddhyi vidmahe nidhivāhanāyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Vollendung ungehinderter Wunscherfüllung erkennen. Wir meditieren über jene, die den Schatz als Fahrzeug besitzt. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
icchāsiddhyai vidmahe padmahastāyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Vollendung des Willens erkennen. Wir meditieren über die Lotusträgerin. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
bhuktisiddhyai vidmahe mahāsiddhyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Vollendung des Genusses erkennen. Wir meditieren über die große Vollendung. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
rasasiddhyai vidmahe bhaktavatsalāyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Rasa-Vollendung erkennen. Wir meditieren über die ihren Verehrern Liebevolle. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
mokṣasiddhyai vidmahe mahānirmalāyai dhīmahi tannaḥ siddhiḥ pracodayāt
Mögen wir die Vollendung der Befreiung erkennen. Wir meditieren über die überaus Makellose. Möge die Siddhi unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Siddhi-Śakti des äußeren Śrīcakra. Die genannte Vollendung wird als Erscheinungsform der Göttin verehrt.
Mütter
brahmaśaktyai vidmahe pītavarṇāyai dhīmahi tanno brāhmī pracodayāt
Mögen wir die Kraft Brahmās erkennen. Wir meditieren über die Gelbfarbige. Möge Brāhmī unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
śvetavarṇāyai vidmahe śūlahastāyai dhīmahi tanno māheśvari pracodayāt
Mögen wir die Weißfarbige erkennen. Wir meditieren über die Dreizackträgerin. Möge Māheśvarī unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
śikhivāhanāyai vidmahe śaktihastāyai dhīmahi tannaḥ kaumārī pracodayāt
Mögen wir die auf dem Pfau Reitende erkennen. Wir meditieren über die Speerträgerin. Möge Kaumārī unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
śyāmavarṇāyai vidmahe cakrahastāyai dhīmahi tanno vaiṣṇavī pracodayāt
Mögen wir die Dunkelfarbige erkennen. Wir meditieren über die Diskusträgerin. Möge Vaiṣṇavī unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
śyāmalāyai vidmahe halahastāyai dhīmahi tanno vārāhī pracodayāt
Mögen wir die Dunkle erkennen. Wir meditieren über die Pflugträgerin. Möge Vārāhī unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
śyāmavarṇāyai vidmahe vajrahastāyai dhīmahi tanna aindrī pracodayāt
Mögen wir die Dunkelfarbige erkennen. Wir meditieren über die Vajra-Trägerin. Möge Aindrī unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
kṛṣṇavarṇāyai vidmahe śūlahastāyai dhīmahi tannaścāmuṇḍā pracodayāt
Mögen wir die Schwarzfarbige erkennen. Wir meditieren über die Dreizackträgerin. Möge Cāmuṇḍā unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
pītavarṇāyai vidmahe padmahastāyai dhīmahi tanno lakṣmīḥ pracodayāt
Mögen wir die Gelbfarbige erkennen. Wir meditieren über die Lotusträgerin. Möge Lakṣmī unsere Einsicht erleuchten.
Mātṛkā-Gāyatrī einer der acht Mütter im äußeren Śrīcakra; die jeweilige göttliche Macht wird in ihrer weiblichen Gestalt angerufen.
Mudrā-Göttinnen
sarvasaṃkṣobhiṇyai vidmahe varahastāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die alles Erschütternde erkennen. Wir meditieren über jene, die Gabengewährung in der Hand hält. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
sarvavidrāviṇyai vidmahe mahādraviṇyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die alles zum Schmelzen Bringende erkennen. Wir meditieren über die große Schmelzende. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
sarvākarṣiṇyai vidmahe mahāmudrāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die alles Anziehende erkennen. Wir meditieren über die große Mudrā. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
sarvavaśaṅkaryai vidmahe mahāvaśyāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die alles in ihren Bann Ziehende erkennen. Wir meditieren über die große Macht der Unterwerfung. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
sarvonmādinyai vidmahe mahāmāyāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die alles Berauschende erkennen. Wir meditieren über Mahāmāyā. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
mahāṃkuśāyai vidmahe śoṇavarṇāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die große Stachelstock-Göttin erkennen. Wir meditieren über die Rotfarbige. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
sarvakhecaryai vidmahe gaganavarṇāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die überall im Raum Wandelnde erkennen. Wir meditieren über die Himmelsfarbige. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
bījarūpāyai vidmahe mahābījāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die Göttin in Gestalt des Bījas erkennen. Wir meditieren über die große Bīja-Kraft. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
mahāyonyai vidmahe viśvajananyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die große Yoni erkennen. Wir meditieren über die Weltmutter. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
trikhaṇḍāyai vidmahe trikātmikāyai dhīmahi tanno mudrā pracodayāt
Mögen wir die Dreigeteilte erkennen. Wir meditieren über die ihrem Wesen nach Dreifache. Möge die Mudrā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der zehn Mudrā-Śaktis. Sie richtet die Verehrung auf die Kraft der zugehörigen rituellen Gebärde.
Anziehende Kräfte
kāmākarṣiṇyai vidmahe raktavastrāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die das Verlangen Anziehende erkennen. Wir meditieren über die Rotgewandete. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
buddhyākarṣiṇyai vidmahe buddhyātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die die Einsicht Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Einsicht Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
ahaṅkārākarṣiṇyai vidmahe tattvātmikāyai dhīmahiḥ tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die das Ichbewusstsein Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Wirklichkeit Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
śabdākarṣiṇyai vidmahe sarvaśabdātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die den Klang Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus allen Klängen Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
sparśākarṣiṇyai vidmahe sparśātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Berührung Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Berührung Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
rūpākarṣiṇyai vidmahe rūpātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Gestalt Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Gestalt Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
rasākarṣiṇyai vidmahe rasātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Geschmack Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Geschmack Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
gandhākarṣiṇyai vidmahe gandhātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Duft Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Duft Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
citākarṣiṇyai vidmahe cittātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die den Geist Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Geist Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
dhairyākarṣiṇyai vidmahe dhairyātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Standhaftigkeit Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Standhaftigkeit Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
smṛtyākarṣiṇyai vidmahe smṛtisvarūpiṇyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Erinnerung Anziehende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt der Erinnerung. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
nāmākarṣiṇyai vidmahe nāmātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Namen Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Namen Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
bījākarṣiṇyai vidmahe bījātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Bījas Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Bījas Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
ātmākarṣiṇyai vidmahe ātmasvarūpiṇyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die das Selbst Anziehende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Selbst. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
amṛtākarṣiṇyai vidmahe amṛtasvarūpiṇyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die Nektar Anziehende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Nektars. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
śarīrākarṣiṇyai vidmahe śarīrātmikāyai dhīmahi tannaḥ kalā pracodayāt
Mögen wir die den Körper Anziehende erkennen. Wir meditieren über die aus Körper Bestehende. Möge die Kalā unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Ākarṣiṇī des sechzehnblättrigen Lotus. Die benannte menschliche Fähigkeit oder Wahrnehmung wird zur Gegenwart der Göttin hingezogen.
Anaṅga-Göttinnen
anaṅgakusumāyai vidmahe raktakaṃcukāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Anaṅgakusumā erkennen. Wir meditieren über jene, die ein rotes Obergewand trägt. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
anaṅgamekhalāyai vidmahe pāśahastāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Anaṅgamekhalā erkennen. Wir meditieren über die Schlingenträgerin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
anaṅgamadanāyai vidmahe śarahastāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Anaṅgamadanā erkennen. Wir meditieren über die Pfeilträgerin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
anaṅgamadanāturāyai vidmahe dhanurhastāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Anaṅgamadanāturā erkennen. Wir meditieren über die Bogenträgerin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
anaṅgarekhāyai vidmahe dīrghakeśinyai dhīmahi tanno devīṃ pracodayāt
Mögen wir Anaṅgarekhā erkennen. Wir meditieren über die Langhaarige. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
anaṅgaveginyai vidmahe sṛṇihastāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Anaṅgaveginī erkennen. Wir meditieren über die Stachelstockträgerin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
anaṅgāṃkuśāyai vidmahe nityakledinyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Anaṅgāṅkuśā erkennen. Wir meditieren über die ewig Befeuchtende. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
anaṅgamālinyai vidmahe suprasannāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Anaṅgamālinī erkennen. Wir meditieren über die überaus Heitere. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Anaṅga-Śakti des achtblättrigen Lotus: die körperlose Liebes- und Bewegungskraft im Śrīcakra.
Vierzehn Śaktis
sarvasaṃkṣobhiṇyai vidmahe bāṇahastāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Erschütternde erkennen. Wir meditieren über die Pfeilträgerin. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvavidrāviṇyai vidmahe kārmukahastāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles zum Schmelzen Bringende erkennen. Wir meditieren über die Bogenträgerin. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvavikarṣiṇyai vidmahe śoṇavarṇāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Fortziehende erkennen. Wir meditieren über die Rotfarbige. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvāhlādinyai vidmahe jagadvyāpinyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Erfreuende erkennen. Wir meditieren über die Weltdurchdringende. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvasammohinyai vidmahe jaganmohinyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Bezaubernde erkennen. Wir meditieren über die Weltbezaubernde. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvastambhinyai vidmahe jagatstambhinyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Stillstellende erkennen. Wir meditieren über die Weltstillstellende. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvajṛmbhiṇyai vidmahe jagadrañjinyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles sich Weiten Lassende erkennen. Wir meditieren über die Welterfreuende. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvarañjinyai vidmahe vaiḍūryavarṇāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Erfreuende erkennen. Wir meditieren über die Vaiḍūrya-Farbige. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvonmādinyai vidmahe jaganmāyāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Berauschende erkennen. Wir meditieren über die Māyā der Welt. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvārthasādhinyai vidmahe puruṣārthadāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alle Ziele Verwirklichende erkennen. Wir meditieren über die Gewährerin der Lebensziele. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvasampatprapūriṇyai vidmahe sampadātmikāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alle Fülle Vollendende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt der Fülle. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvamantramayyai vidmahe mantramātre dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die aus allen Mantras Bestehende erkennen. Wir meditieren über die Mutter der Mantras. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
sarvadvandvakṣayaṃkaryai vidmahe kalātmikāyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alle Gegensatzpaare Auflösende erkennen. Wir meditieren über die aus Kalā Bestehende. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kraft des vierzehneckigen Śrīcakra-Umkreises, Sarvasaubhāgyadāyaka: Entfaltung von göttlichem Glück und Gedeihen.
Äußerer Zehnerring
sarvasiddhipradāyai vidmahe śvetavarṇāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alle Vollendungen Gewährende erkennen. Wir meditieren über die Weißfarbige. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvasampatpradāyai vidmahe mahālakṣmyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alle Fülle Gewährende erkennen. Wir meditieren über Mahālakṣmī. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvāpriyaṃkaryai vidmahe kundavarṇāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alles Unliebsame Bewirkende erkennen. Wir meditieren über die Kunda-Blütenfarbige. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvamaṅgalakāriṇyai vidmahe maṅgalātmikāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alles Glückverheißende Bewirkende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Glückverheißenden. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvakāmapradāyai vidmahe kalpalatātmikāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alle Wünsche Gewährende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt der Wunschliane. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvaduḥkhavimocinyai vidmahe harṣapradāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die von allem Leid Befreiende erkennen. Wir meditieren über die Freude Gewährende. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvamṛtyupraśamanyai vidmahe sarvasañjīvinyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die allen Tod Stillende erkennen. Wir meditieren über die alles Belebende. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvavighnanivāriṇyai vidmahe sarvakāmāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alle Hindernisse Abwendende erkennen. Wir meditieren über die alle Wünsche Umfassende. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvāṅgasundaryai vidmahe jagadyonyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die an allen Gliedern Schöne erkennen. Wir meditieren über den Ursprung der Welt. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
sarvasaubhāgyadāyinyai vidmahe jagajjananyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alles Glück Gewährende erkennen. Wir meditieren über die Weltmutter. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des äußeren Zehnerkreises, Sarvārthasādhaka: Die Göttin wird um die Verwirklichung der benannten Lebensziele angerufen.
Innerer Zehnerring
sarvajñāyai vidmahe mahāmāyāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die Allwissende erkennen. Wir meditieren über Mahāmāyā. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvaśaktyai vidmahe mahāśaktyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die Gesamtheit aller Kraft erkennen. Wir meditieren über die große Kraft. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvaiśvaryapradāyai vidmahe aiśvaryātmikāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alle Herrschaft Gewährende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt der Herrschaft. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvajñānamayyai vidmahe jñānātmikāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die aus allem Wissen Bestehende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt der Erkenntnis. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvavyādhivināśinyai vidmahe auṣadhātmikāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alle Krankheiten Vernichtende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Heilmittels. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvādhārasvarūpiṇyai vidmahe ādhārātmikāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die Gestalt aller Grundlagen erkennen. Wir meditieren über die Gestalt der Grundlage. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvapāpaharāyai vidmahe sarvatīrthasvarūpiṇyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alles Unrecht Tilgende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt aller heiligen Wasserstätten. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvānandamayyai vidmahe mahānandāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die aus aller Glückseligkeit Bestehende erkennen. Wir meditieren über die große Glückseligkeit. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvarakṣāsvarūpiṇyai vidmahe sarvarakṣaṇāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die Gestalt allen Schutzes erkennen. Wir meditieren über die alles Schützende. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
sarvepsitaphalapradāyai vidmahe phalātmikāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die alle gewünschten Früchte Gewährende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt der Frucht. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī des inneren Zehnerkreises, Sarvarakṣākara: die genannte Kraft als Teil des umfassenden Schutzes der Göttin.
Sprachgöttinnen
vaśinīdevyai vidmahe pustakahastāyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir die Göttin Vaśinī erkennen. Wir meditieren über die Buchträgerin. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
kāmeśvaryai vidmahe vāgdevyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir Kāmeśvarī erkennen. Wir meditieren über die Göttin der Rede. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
modinīdevyai vidmahe mahāvāṇyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir die Göttin Modinī erkennen. Wir meditieren über die große Vāṇī. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
vimalādevyai vidmahe mālā dharāyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir die Göttin Vimalā erkennen. Wir meditieren über die Kettenträgerin. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
aruṇāvāgdevyai vidmahe śvetavarṇāyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir Aruṇā, die Göttin der Rede erkennen. Wir meditieren über die Weißfarbige. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
jayinīdevyai vidmahe mahāvāgīśyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir die Göttin Jayinī erkennen. Wir meditieren über die große Herrin der Rede. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
sarveśvaryai vidmahe sarvavāgīśyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir Sarveśvarī erkennen. Wir meditieren über die Herrin aller Rede. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
kaulinīdevyai vidmahe kulamārgagāyai dhīmahi tanno vācā pracodayāt
Mögen wir die Göttin Kaulinī erkennen. Wir meditieren über die auf dem Kula-Weg Wandelnde. Möge die Rede unsere Einsicht erleuchten.
Vāgdevatā-Gāyatrī einer der acht Sprachgöttinnen im Sarvarogahara-Cakra; für die Vergegenwärtigung göttlicher Sprach- und Erkenntniskraft.
Waffen der Göttin
mahāvāṇinyai vidmahe puṣpātmikāyai dhīmahi tanno bāṇā pracodayāt
Mögen wir die große Vāṇinī erkennen. Wir meditieren über die aus Blumen Bestehende. Möge die Pfeilgöttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī der göttlichen Waffenmacht vor dem inneren Dreieck; das Attribut wird als eigene Śakti verehrt.
puṣpacāpinyai vidmahe puṇḍrātmikāyai dhīmahi tannaścāpā pracodayāt
Mögen wir die Blumenbogen-Trägerin erkennen. Wir meditieren über die aus Zuckerrohr Bestehende. Möge die Bogengöttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī der göttlichen Waffenmacht vor dem inneren Dreieck; das Attribut wird als eigene Śakti verehrt.
puṣpapāśinyai vidmahe pāśacchedinyai dhīmahi tannaḥ pāśinī pracodayāt
Mögen wir die Blumenschlingen-Trägerin erkennen. Wir meditieren über die Schlingen Zerschneidende. Möge die Schlingenträgerin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī der göttlichen Waffenmacht vor dem inneren Dreieck; das Attribut wird als eigene Śakti verehrt.
aṃkuśinyai vidmahe puṣpātmikāyai dhīmahi tannaḥ sṛṇiḥ pracodayāt
Mögen wir die Stachelstock-Göttin erkennen. Wir meditieren über die aus Blumen Bestehende. Möge der Stachelstock unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī der göttlichen Waffenmacht vor dem inneren Dreieck; das Attribut wird als eigene Śakti verehrt.
Inneres Dreieck
kāmarūpavāsinyai vidmahe rudraśaktyai dhīmahi tannaḥ kāmeśvarī pracodayāt
Mögen wir die in Kāmarūpa Wohnende erkennen. Wir meditieren über Rudras Kraft. Möge Kāmeśvarī unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Śakti des inneren Dreiecks. Die Formel verbindet sie ausdrücklich mit einem Pīṭha und der Kraft von Rudra, Viṣṇu oder Brahmā.
jālandharasthāyai vidmahe viṣṇuśaktyai dhīmahi tanno vajreśvarī pracodayāt
Mögen wir die in Jālandhara Stehende erkennen. Wir meditieren über Viṣṇus Kraft. Möge Vajreśvarī unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Śakti des inneren Dreiecks. Die Formel verbindet sie ausdrücklich mit einem Pīṭha und der Kraft von Rudra, Viṣṇu oder Brahmā.
pūrṇapīṭhasthāyai vidmahe brahmaśaktyai dhīmahi tanno bhagamālinī pracodayāt
Mögen wir die am Pūrṇa-Pīṭha Stehende erkennen. Wir meditieren über Brahmās Kraft. Möge Bhagamālinī unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Śakti des inneren Dreiecks. Die Formel verbindet sie ausdrücklich mit einem Pīṭha und der Kraft von Rudra, Viṣṇu oder Brahmā.
Tripurā-Gestalten
tripurādevyai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir die Göttin Tripurā erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
tripureśvaryai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Tripureśvarī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
tripurasundaryai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Tripurasundarī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
tripurāśriyai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Tripurāśrī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
tripuramālinyai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Tripuramālinī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
tripuravāsinyai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Tripuravāsinī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
tripurāsiddhāyai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Tripurāsiddhā erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
tripurāmbāyai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Tripurāmbā erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
mahātripurasundaryai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ klinnā pracodayāt
Mögen wir Mahātripurasundarī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Feuchte unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Tripurā-Gestalt der Śrīcakra-Verehrung; die verschiedenen Erscheinungsweisen werden in Kāmeśvarī zusammengeführt.
Nityā-Göttinnen
kāmeśvaryai vidmahe nityaklinnāyai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir Kāmeśvarī erkennen. Wir meditieren über die ewig Feuchte. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
bhagamālinyai vidmahe sarvavaśaṅkaryai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir Bhagamālinī erkennen. Wir meditieren über die alles in ihren Bann Ziehende. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
nityaklinnāyai vidmahe nityamadadravāyai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir die ewig Feuchte erkennen. Wir meditieren über die in ewigem Rausch Dahinschmelzende. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
bheruṇḍāyai vidmahe viṣaharāyai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir Bheruṇḍā erkennen. Wir meditieren über die Gift Beseitigende. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
vahnivāsinyai vidmahe siddhipradāyai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir die im Feuer Wohnende erkennen. Wir meditieren über die Vollendung Gewährende. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
mahāvajreśvaryai vidmahe vajranityāyai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir Mahāvajreśvarī erkennen. Wir meditieren über Vajranityā. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
śivadūtyai vidmahe śivaṃkaryai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir Śivas Botin erkennen. Wir meditieren über die Glückverheißendes Bewirkende. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
tvaritāyai vidmahe mahānityāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Tvaritā erkennen. Wir meditieren über die große Ewige. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
vagīśvaryai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir Vāgīśvarī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī Kulasundarīs in der Nityā-Reihe; die überlieferte Namensalternative Vagīśvarī wird als eigene Rezitationsfassung dargestellt.
kulasundaryai vidmahe kāmeśvaryai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir Kulasundarī erkennen. Wir meditieren über Kāmeśvarī. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī Kulasundarīs in der Nityā-Reihe; die überlieferte Namensalternative Kulasundarī wird als eigene Rezitationsfassung dargestellt.
nityābhairavyai vidmahe nityānityāyai dhīmahi tanno yoginī pracodayāt
Mögen wir Nityābhairavī erkennen. Wir meditieren über Nityānityā. Möge die Yoginī unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
nīlapatākāyai vidmahe mahānityāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Nīlapatākā erkennen. Wir meditieren über die große Ewige. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
vijayādevyai vidmahe mahānityāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die Göttin Vijayā erkennen. Wir meditieren über die große Ewige. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
sarvamaṅgalāyai vidmahe candrātmikāyai dhīmahi tanno nityā pracodayāt
Mögen wir Sarvamaṅgalā erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Mondes. Möge die Ewige unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
jvālāmālinyai vidmahe mahājvālāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Jvālāmālinī erkennen. Wir meditieren über die große Flamme. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
vicitrāyai vidmahe mahānityāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Vicitrā erkennen. Wir meditieren über die große Ewige. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Nityā, der ewigen Kraft eines Mondtages; zur Verehrung der zeitlichen Entfaltung Tripurasundarīs.
Weitere Gottheiten und Vidyās
nārāyaṇāya vidmahe vāsudevāya dhīmahi tanno viṣṇuḥ pracodayāt
Mögen wir Nārāyaṇa erkennen. Wir meditieren über Vāsudeva. Möge Viṣṇu unsere Einsicht erleuchten.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
ādityāva vidmahe mārtaṇḍāya dhīmahi tannaḥ sūryaḥ pracodayāt
Mögen wir Āditya erkennen. Wir meditieren über Mārtaṇḍa. Möge Sūrya unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Lebenskraft, strahlende Klarheit und die günstige Ausrichtung der Sonnenkraft.
mahāsiddhāya vidmahe sarvajñāya dhīmahi tanno buddhaḥ pracodayāt
Mögen wir den großen Vollendeten erkennen. Wir meditieren über den Allwissenden. Möge Buddha unsere Einsicht erleuchten.
Anrufung Buddhas als großer Vollendeter und Allwissender innerhalb dieser tantrischen Gāyatrī-Reihe; für erwachte Erkenntnis.
sarvasaṃmohinyai vidmahe viśvajananyai dhīmahi tannaḥ śaktiḥ pracodayāt
Mögen wir die alles Bezaubernde erkennen. Wir meditieren über die Weltmutter. Möge die Śakti unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
sarvonmanyai vidmahe viśvajananyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Sarvonmanī erkennen. Wir meditieren über die Weltmutter. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī der Sarvonmanī: Ausrichtung auf die Weltmutter jenseits des gewöhnlichen unterscheidenden Denkens.
bagalāmbāyai vidmahe brahmāstravidyāyai dhīmahi tannaḥ stambhinī pracodayāt
Mögen wir die Mutter Bagalā erkennen. Wir meditieren über die Brahmāstra-Vidyā. Möge die Stillstellende unsere Einsicht erleuchten.
Stambhana-Mantra gegen feindliche Rede und Angriffe: Die gegnerische Handlung soll gehemmt und zum Stillstand gebracht werden.
kālarātryai vidmahe kāleśvaryai dhīmahi tanno mohinī pracodayāt
Mögen wir Kālarātri erkennen. Wir meditieren über die Herrin der Zeit. Möge die Bezaubernde unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
nārāyaṇyai vidmahe durgāyai dhīmahi tanno gaurī pracodayāt
Mögen wir Nārāyaṇī erkennen. Wir meditieren über Durgā. Möge Gaurī unsere Einsicht erleuchten.
Für Hingabe, göttliche Bewahrung und die Erkenntnis der alles durchdringenden Gegenwart.
kubjikāyai vidmahe narāntramālāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Kubjikā erkennen. Wir meditieren über jene, die eine Kette aus menschlichen Eingeweiden trägt. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī Kubjikās, der Göttin der eingerollten Kraft; ihre schreckliche Gestalt wird in die Śrīvidyā-Überlieferungsverehrung einbezogen.
aparājitāyai vidmahe pratyaṅgirāyai dhīmahi tanna ugrā pracodayāt
Mögen wir die Unbesiegte erkennen. Wir meditieren über Pratyaṅgirā. Möge die Wilde unsere Einsicht erleuchten.
Schutz-Gāyatrī Pratyaṅgirās als Unbesiegte; traditionell mit der Abwehr feindlicher ritueller Einwirkungen verbunden.
mahādevyai vidmahe durgāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir die große Göttin erkennen. Wir meditieren über Durgā. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell zum Schutz, zur Überwindung von Gefahren und zum Sieg über hindernde Kräfte.
vajravairocinyai vidmahe chinnamastāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Vajravairocinī erkennen. Wir meditieren über Chinnamastā. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī Chinnamastās als Vajravairocinī; die selbstenthauptete Göttin steht für die radikale Hingabe und Verwandlung der Lebenskraft.
kālikāyai vidmahe śmaśānavāsinyai dhīmahi tanno ghore pracodayāt
Mögen wir Kālikā erkennen. Wir meditieren über die auf dem Verbrennungsplatz Wohnende. Möge die Schreckliche unsere Einsicht erleuchten.
Für furchtlose Hingabe, Überwindung bindender Begrenzungen und Befreiung; ihre schreckliche Gestalt steht im Zentrum der Meditation.
tārāyai vadmahe chinnamastāyai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Tārā erkennen. Wir meditieren über Chinnamastā. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Diese überlieferte Gāyatrī verbindet ausdrücklich die Namen Tārā und Chinnamastā. Die ungewöhnliche Verbindung wird erhalten, statt daraus eine einheitliche Standardfassung zu machen.
śrīvidyāyai vidmahe mahāśriyai dhīmahi tannaḥ śrīḥ pracodayāt
Mögen wir Śrīvidyā erkennen. Wir meditieren über die große Śrī. Möge Śrī unsere Einsicht erleuchten.
Die Gāyatrī bittet um Erkenntnis der ausdrücklich genannten göttlichen Gestalt und um die Ausrichtung der Einsicht auf ihr Wesen.
lakṣmyai devyai vidmahe śrīdevyai dhīmahi tannaḥ śrīḥ pracodayāt
Mögen wir die Göttin Lakṣmī erkennen. Wir meditieren über die Göttin Śrī. Möge Śrī unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
mahālakṣmyai vidmahe mahāśriyai dhīmahi tannaḥ śrīḥ pracodayāt
Mögen wir Mahālakṣmī erkennen. Wir meditieren über die große Śrī. Möge Śrī unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
triśaktilakṣmyai vidmahe mahābhairavyai dhīmahi tannaḥ śrīḥ pracodayāt
Mögen wir Triśaktilakṣmī erkennen. Wir meditieren über Mahābhairavī. Möge Śrī unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
sāmrājyalakṣmyai vidmahe jayaṅkaryai dhīmahi tannaḥ śrīḥ pracodayāt
Mögen wir Sāmrājyalakṣmī erkennen. Wir meditieren über die Sieg Bewirkende. Möge Śrī unsere Einsicht erleuchten.
Traditionell für Wohlstand, materielle Versorgung und glückverheißendes Gedeihen.
Kośa-Vidyās
śrīvidyāyai vidmahe mahākośeśvaryai dhīmahi tannaḥ kośā pracodayāt
Mögen wir Śrīvidyā erkennen. Wir meditieren über die große Kośa-Herrscherin. Möge die Kośa-Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī aus den fünf Kośa-Vidyās: Die angerufene Gestalt erschließt eine besondere Form der höchsten Erkenntnis.
parajyotiṣai vidmahe praṇavātmikāyai dhīmahiḥ tannaḥ kośā pracodayāt
Mögen wir das höchste Licht erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Praṇava. Möge die Kośa-Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī aus den fünf Kośa-Vidyās: Die angerufene Gestalt erschließt eine besondere Form der höchsten Erkenntnis.
paraniṣkalāyai vidmahe paraśāmbhavyai dhīmahi tannaḥ kośā pracodayāt
Mögen wir die höchste Teilelose erkennen. Wir meditieren über die höchste Śāmbhavī. Möge die Kośa-Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī aus den fünf Kośa-Vidyās: Die angerufene Gestalt erschließt eine besondere Form der höchsten Erkenntnis.
ajapāyai vidmahe haṃsātmikāyai dhīmahi tannaḥ kośā pracodayāt
Mögen wir Ajapā erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Haṃsa. Möge die Kośa-Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī aus den fünf Kośa-Vidyās: Die angerufene Gestalt erschließt eine besondere Form der höchsten Erkenntnis.
mātṛkāyai vidmahe vāgīśvaryai dhīmahi tannaḥ kośā pracodayāt
Mögen wir Mātṛkā erkennen. Wir meditieren über die Herrin der Rede. Möge die Kośa-Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī aus den fünf Kośa-Vidyās: Die angerufene Gestalt erschließt eine besondere Form der höchsten Erkenntnis.
Kalpalatā-Vidyās
śrīvidyāyai vidmahe kalpalateśvaryai dhīmahi tannaḥ kalpalatā pracodayāt
Mögen wir Śrīvidyā erkennen. Wir meditieren über die Herrin der Wunschlianen. Möge die Wunschliane unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kalpalatā, der göttlichen Wunschliane; Anrufung ihrer besonderen wunscherfüllenden Kraft.
tvaritādevyai vidmahe mahādevyai dhīmahi tannaḥ kalpalatā pracodayat
Mögen wir die Göttin Tvaritā erkennen. Wir meditieren über die große Göttin. Möge die Wunschliane unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kalpalatā, der göttlichen Wunschliane; Anrufung ihrer besonderen wunscherfüllenden Kraft.
pārijāteśvaryai vidmahe kāmapradāyai dhīmahi tannaḥ kalpalatā pracodayāt
Mögen wir Pārijāteśvarī erkennen. Wir meditieren über die Wünsche Gewährende. Möge die Wunschliane unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kalpalatā, der göttlichen Wunschliane; Anrufung ihrer besonderen wunscherfüllenden Kraft.
trikūṭāyai vidmahe jagajjananyai dhīmahi tannaḥ kalpalatā pracodayāt
Mögen wir die Dreigliedrige erkennen. Wir meditieren über die Weltmutter. Möge die Wunschliane unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kalpalatā, der göttlichen Wunschliane; Anrufung ihrer besonderen wunscherfüllenden Kraft.
pañcabāṇeśyai vidmahe sarvasaṃkṣobhiṇyai dhīmahi tannaḥ kalpalatā pracodayāt
Mögen wir die Herrin der fünf Pfeile erkennen. Wir meditieren über die alles Erschütternde. Möge die Wunschliane unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kalpalatā, der göttlichen Wunschliane; Anrufung ihrer besonderen wunscherfüllenden Kraft.
Kāmadughā-Vidyās
śrīvidyāyai vidmahe kāmadugheśvaryai dhīmahi tannaḥ kāmadughā pracodayāt
Mögen wir Śrīvidyā erkennen. Wir meditieren über die Herrin der Wunscherfüllung. Möge die Wunscherfüllende unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kāmadughā, einer nährenden und Wünsche gewährenden Vidyā; die Formel benennt ihren besonderen lebenspendenden Aspekt.
amṛtapīṭheśyai vidmahe amṛteśvaryai dhīmahi tannaḥ kāmadughā pracodayāt
Mögen wir die Herrin des Nektarsitzes erkennen. Wir meditieren über die Herrin des Nektars. Möge die Wunscherfüllende unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kāmadughā, einer nährenden und Wünsche gewährenden Vidyā; die Formel benennt ihren besonderen lebenspendenden Aspekt.
sudhāsūtyai vidmahe sudhātmikāyai dhīmahi tannaḥ kāmadughā pracodayāt
Mögen wir die Nektar Hervorbringende erkennen. Wir meditieren über die Gestalt des Nektars. Möge die Wunscherfüllende unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kāmadughā, einer nährenden und Wünsche gewährenden Vidyā; die Formel benennt ihren besonderen lebenspendenden Aspekt.
amṛteśvaryai vidmahe viśvadīpinyai dhīmahi tannaḥ kāmadughā pracodayāt
Mögen wir die Herrin des Nektars erkennen. Wir meditieren über die Welt Erleuchtende. Möge die Wunscherfüllende unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kāmadughā, einer nährenden und Wünsche gewährenden Vidyā; die Formel benennt ihren besonderen lebenspendenden Aspekt.
annapūrṇāyai vidmahe sarvasaṃjīvinyai dhīmahi tannaḥ kāmadughā pracodayāt
Mögen wir Annapūrṇā erkennen. Wir meditieren über die alles Belebende. Möge die Wunscherfüllende unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer Kāmadughā, einer nährenden und Wünsche gewährenden Vidyā; die Formel benennt ihren besonderen lebenspendenden Aspekt.
Ratneśvarī-Vidyās
śrīvidyāyai vidmahe ratneśvaryai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Śrīvidyā erkennen. Wir meditieren über die Juwelenherrin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der fünf Ratneśvarī-Vidyās, der Juwelenherrinnen; Bestandteil ihrer gemeinsamen Verehrung innerhalb der Śrīvidyā.
siddhalakṣmyai vidmahe ratneśvaryai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Siddhalakṣmī erkennen. Wir meditieren über die Juwelenherrin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der fünf Ratneśvarī-Vidyās, der Juwelenherrinnen; Bestandteil ihrer gemeinsamen Verehrung innerhalb der Śrīvidyā.
mātaṅginyai vidmahe ratneśvaryai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Mātaṅgī erkennen. Wir meditieren über die Juwelenherrin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der fünf Ratneśvarī-Vidyās, der Juwelenherrinnen; Bestandteil ihrer gemeinsamen Verehrung innerhalb der Śrīvidyā.
bhuvaneśvaryai vidmahe ratneśvaryai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Bhuvaneśvarī erkennen. Wir meditieren über die Juwelenherrin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der fünf Ratneśvarī-Vidyās, der Juwelenherrinnen; Bestandteil ihrer gemeinsamen Verehrung innerhalb der Śrīvidyā.
vārāhyai vidmahe ratneśvaryai dhīmahi tanno devī pracodayāt
Mögen wir Vārāhī erkennen. Wir meditieren über die Juwelenherrin. Möge die Göttin unsere Einsicht erleuchten.
Gāyatrī einer der fünf Ratneśvarī-Vidyās, der Juwelenherrinnen; Bestandteil ihrer gemeinsamen Verehrung innerhalb der Śrīvidyā.
Mantrareihen mit Göttinnennamen und Sanskritlauten
Im Mantra-Pārāyaṇa wird die Göttin durch die geordnete Entfaltung der Mātṛkā-Laute verehrt. Die nahe verwandten Fassungen bleiben vollständig nebeneinander stehen: Varianten mit Bindu, Visarga, beiden Zeichen oder ohne diese Abschlüsse sind nicht austauschbar.
Kālī
hrīṃ a kālī vauṣaṭ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a kālī vauṣaṭ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a kālī vauṣaṭ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a kālī svāhā
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ā kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ā (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ i kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut i (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ī kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ī (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ u kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut u (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ū kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ū (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ṛ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ṛ (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ṝ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ṝ (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ḷ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ḷ (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ḹ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ḹ (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ e kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut e (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ai kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ai (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ o kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut o (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ au kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut au (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ka kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ka (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ga kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ga (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ gha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut gha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ṅa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ṅa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ca kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ca (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ cha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut cha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ja kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ja (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ jha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut jha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ña kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ña (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ṭa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ṭa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ṭha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ṭha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ḍa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ḍa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ḍha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ḍha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ṇa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ṇa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ta kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ta (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ tha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut tha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ da kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut da (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ dha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut dha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ na kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut na (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ pa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut pa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ pha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut pha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ba kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ba (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ bha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut bha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ma kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ma (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ya kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ya (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ra kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ra (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ la kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut la (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ va kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut va (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ śa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut śa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ṣa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ sa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut sa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ha kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ha (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ ḻa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ḻa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ āṃ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut āṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ iṃ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut iṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ āḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut āḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ iḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut iḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ īḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut īḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ ā kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ā (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ i kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut i (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ ī kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut ī (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣa kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ kālī
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ a kālī hrīṃ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: hrīṃ.
hrīṃ a kālī aiṃ klīṃ sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: aiṃ klīṃ sauḥ.
hrīṃ iṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut iṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ īṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut īṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃḥ kālī sauḥ
Anrufung der Kālī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
Kalā
hrīṃ a kalā vauṣaṭ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a kalā vauṣaṭ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a kalā vauṣaṭ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a kalā svāhā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ kalā sauḥ
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ kalā
Anrufung der Kalā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
Mālinī
hrīṃ a mālinī vauṣaṭ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a mālinī vauṣaṭ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a mālinī vauṣaṭ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a mālinī svāhā
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣa mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaṃ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣa mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣa mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ mālinī
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ kṣaṃḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃḥ mālinī sauḥ
Anrufung der Mālinī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
Mātaṅgī
hrīṃ a mātaṅgī vauṣaṭ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a mātaṅgī vauṣaṭ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a mātaṅgī vauṣaṭ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a mātaṅgī svāhā
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣa mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaṃ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣa mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣa mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ mātaṅgī
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ kṣaṃḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃḥ mātaṅgī sauḥ
Anrufung der Mātaṅgī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
Vijayā
hrīṃ a vijayā vauṣaṭ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a vijayā vauṣaṭ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a vijayā vauṣaṭ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a vijayā svāhā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣa vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaṃ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ kṣaḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣa vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣa vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣa (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ vijayā
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ kṣaṃḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ kṣaṃḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ kṣaṃḥ vijayā sauḥ
Anrufung der Vijayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut kṣaṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
Jayā
hrīṃ a jayā vauṣaṭ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a jayā vauṣaṭ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a jayā vauṣaṭ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a jayā svāhā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ jayā sauḥ
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ jayā
Anrufung der Jayā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
Bhagavatī
hrīṃ a bhagavatī vauṣaṭ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a bhagavatī vauṣaṭ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a bhagavatī vauṣaṭ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a bhagavatī svāhā
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ bhagavatī sauḥ
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ bhagavatī
Anrufung der Bhagavatī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
Devī
hrīṃ a devī vauṣaṭ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a devī vauṣaṭ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a devī vauṣaṭ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a devī svāhā
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ devī sauḥ
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ devī
Anrufung der Devī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
Śivā
hrīṃ a śivā vauṣaṭ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a śivā vauṣaṭ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a śivā vauṣaṭ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a śivā svāhā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ śivā sauḥ
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ śivā
Anrufung der Śivā-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
Śāṃbhavī
hrīṃ a śāṃbhavī vauṣaṭ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
aiṃ a śāṃbhavī vauṣaṭ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
klīṃ a śāṃbhavī vauṣaṭ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: vauṣaṭ.
hrīṃ a śāṃbhavī svāhā
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: svāhā.
hrīṃ a śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aḥ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ aṃḥ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ a śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aḥ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
aiṃ aṃḥ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ a śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aḥ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
klīṃ aṃḥ śāṃbhavī sauḥ
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Abschlussfolge: sauḥ.
hrīṃ a śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aḥ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
hrīṃ aṃḥ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Māyā eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ a śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aḥ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
aiṃ aṃḥ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Vāgbhava eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ a śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut a (ohne Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃ (mit Bindu).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aḥ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aḥ (mit Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
klīṃ aṃḥ śāṃbhavī
Anrufung der Śāṃbhavī-Gestalt mit dem Mātṛkā-Laut aṃḥ (mit Bindu und Visarga).
Mantra-Pārāyaṇa der Kādi-Tradition: Kāmarāja eröffnet die alphabetische Entfaltung dieser Göttinnengestalt. Diese Fassung endet mit dem Göttinnennamen.
Überlieferte Mantraglieder und unvollständige Formeln
Dieser Abschnitt dokumentiert Bestandteile der vorhandenen Sammlung, die keine gesicherte vollständige Rezitationsform ergeben. Dazu gehören gemeinsame Eröffnungen und Schlüsse, ausdrücklich ausgeschnittene Wortgruppen sowie beschädigte Lautfassungen. Die Hinweise sagen, was zum Verständnis des Fragments gehört; fehlende Silben werden nicht ergänzt.
śrīpādebhyo namaḥ
Verehrung den ehrwürdigen Füßen.
Abschluss der Anrufung der Lehrer in der Viṣṇu-Überlieferung; wird mit dem vorangehenden Lehrernamen und den vorgesehenen Bījas verbunden.
ācāryapādebhyo namaḥ
Verehrung den Füßen des Lehrers.
Gleichwertiger Verehrungsabschluss innerhalb der beschriebenen Viṣṇu-Lehrerfolge; Ausdruck der Annahme ihrer Unterweisung.
ārādhyacaraṇebhyo namaḥ
Verehrung den verehrungswürdigen Füßen.
Abschluss der mit Prāsāda beginnenden Lehrerformeln im Śiva-Überlieferungsstrom.
pādukābhyo namaḥ
Verehrung den heiligen Pādukās.
Abschluss der Guru-Anrufungen in der beschriebenen Sonnenüberlieferung; die Pādukās vertreten die tragende Gegenwart des Lehrers.
oṃ naṃ oṃ maṃḥ oṃ
Überlieferter Lautabschnitt der der jeweils benannten Gottheit-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrīṃ śrīṃ
Māyā- und Śrī-Bīja als zwei unterschiedliche Erweiterungen der Śrīvidyā.
Hrīṃ kennzeichnet je nach Stellung Entstehung oder Erwachen; Śrīṃ wird mit der Rückwendung des Geistes beziehungsweise Erkenntnis verbunden. Die Zweierfolge ist eine Zusammenstellung dieser Erweiterungslaute.
klīṃ aiṃ sauḥ śrīṃ hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
strīṃ hūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śivadūtī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ aiṃhrīṃśrīṃhsauḥshauḥ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrāṃ hrīṃ hrūṃ hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrīṃ hraṃ hrāṃ hlāṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrāṃ hrūṃ hlīṃ hlāṃ hvīṃ huṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrāṃ hrūṃ hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
huṃ phaṭ svāhā namaḥ
Schlussgruppe aus Hūṃ/Phaṭ, Svāhā und Namaḥ in der überlieferten kurzen Huṃ-Schreibung.
Gemeinsamer Abschluss mehrerer Gottheitsanrufungen am Hauptkrug des Kālī-Lehrwegs; ohne deren Anfang und Namen kein vollständiger Einzelmantra.
hūṃ vūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
aiṃ hrīṃ śrīṃ aiṃ jūṃ blūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
strīṃ hrīṃ klīṃ blūṃ bhagamālinyai namaḥ
Verehrung von Bhagamālinī.
Schlussgruppe einer längeren Bhagamālinī-Vidyā zur Śakti-Reinigung im Kaula-Ritual. Die eröffnenden Bījas und die Bitte um Einfluss auf die schöpferischen Kräfte gehören zur vollständigen Formel.
hrāṃ hrīṃ hrūṃ hraiṃ hraḥ
Überlieferter Lautabschnitt der Āditya-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrāṃ hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der der jeweils benannten Gottheit-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
sāṅgaṃ kuru kuru svāhā
Mache es mitsamt seinen Gliedern vollständig, svāhā.
Formelabschnitt zur Vervollständigung der Einweihungshandlung einschließlich ihrer Glieder; im vollständigen Mantra geht das Viṣṇu-Bīja voraus.
huṃ huṃ
Doppelte Huṃ-Lesung einer Schutzlautstelle.
Als Variante innerhalb der historischen Citā-Praxis bewahrt; die konkrete Einbettung bestimmt ihre Anwendung.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ rāṃ roṃ rūṃ raiṃ rauṃ raḥ ramalavarayūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ āṃ hrīṃ kroṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
namaḥ śambhave
Verehrung von Śambhu, dem Gütigen.
Śiva-Anrufung an den Glückbringenden. In der Ritualordnung zugleich als Anfang einer längeren vedischen Rezitation genannt.
oṃ haṃ haṃ haṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
strī svāhā
Überlieferter Lautabschnitt der Gaurī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ namo
Oṃ; Verehrung ….
Anfang der Mahāmāyā- und Vaiṣṇavī-Anrufungen; erst mit dem folgenden Göttinnennamen vollständig.
hūṃ hūṃ svāhā
Doppelter Kūrca-Laut mit Darbringungsabschluss.
Schluss einer längeren Guhyakālī-Anrufung mit Bali-Gabe; der lesbare Abschluss wird als solcher bewahrt.
phaṭ svāhā
Waffen- und Darbringungsabschluss.
Schluss der längeren Formel zur Reinigung der Füße vor der Tārā-Pūjā.
hūṃ phaṭ svāhā
Überlieferter Lautabschnitt der Tārā-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrīṃ svāhā
Darbringungsabschluss mit dem Māyā-Bīja.
Schluss der Ekajaṭā-Bali-Formel an den großen Herrn der Yakṣas; erhält seine konkrete Funktion durch die vorangehende Speisegabe.
śrīṃ hūṃ phaṭ
Schlussgruppe des Nīlā-Mantras.
Śrīṃ, Hūṃ und Phaṭ beenden die längere Anrufung Nīlās im nördlichen Blatt der Sarasvatī-Verehrung.
aiṃ haiṃ hauṃ kiṇi kiṇi vicce
Kiṇisarasvatī-Mantra in vorläufiger Lesung.
Zwei Bījas nach Aiṃ sind nicht zuverlässig gelesen; deshalb bleibt diese Anrufung als unsicherer Textbefund gesondert.
hūṃ hūṃ hrīṃ krīṃ krīṃ
Fünfteilige Erweiterung einer Kālī-Vidyā.
Wird der längeren Grundform für Anziehung angefügt; kein vollständiger Ersatz für den Grundmantra.
hūṃ hūṃ hrīṃ krīṃ
Viergliedrige Umschließung einer Kālī-Vidyā.
Für Herbeiziehung vor und nach dem Grundmantra eingesetzt; die Mitte mit dem Grundmantra gehört zur vollständigen Anwendung.
khaṃ hūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
śrīṃ hrīṃ hūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
samarpayāmi namaḥ
Ich bringe dar; Verehrung.
Darbringungsabschluss. Die vollständige Anwendung nennt zuvor die Gottheit und die jeweilige Gabe.
sauḥ klīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrīṃ śrīṃ klīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
āṃ aiṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
aiṃ hrīṃ śrīṃ ḹṃ drāṃ drīṃ klīṃ blūṃ saḥ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
aiṃ bhamrayūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hauṃ hrīṃ hūṃ hāṃ haḥ
Fünf Bījas der Bhuvaneśvarī-Gliedordnung in vorläufiger Lesung.
Die Lautfolge ist im Druck unsicher; für ihre Ausführung verweist die Überlieferung auf die empfangene Unterweisung.
hīṃ līṃ huṃ luṃ hūṃ lūṃ
Ha-/La-Lautpaare des Ghaṭārgala-Yantras.
Beschriftung der einwärts verlaufenden Linie des östlichen Riegels. Die Folge ist als Yantra-Bestandteil und nicht als frei verwendeter Japa-Mantra erhalten.
eṃ haṃ haṃsaḥ aiṃ
Von einem Vokalpaar umschlossene Haṃ–Haṃsaḥ-Gruppe.
Lautanordnung des Ghaṭārgala-Yantras; Teil der alphabetisch gegliederten Haṃsa-Umhüllung, nicht eigenständige Folge mit gesonderter Wunschfrucht.
oṃ haṃ haṃsaḥ auṃ
Von einem Vokalpaar umschlossene Haṃ–Haṃsaḥ-Gruppe.
Lautanordnung des Ghaṭārgala-Yantras; Teil der alphabetisch gegliederten Haṃsa-Umhüllung, nicht eigenständige Folge mit gesonderter Wunschfrucht.
aiṃ klīṃ blūṃ strīṃ saḥ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurabhairavī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
sanāya namaḥ
Abgebrochener Schluss einer Sitzanrufung.
Die Wortbildungsanweisung für Mātaṅgīs Pīṭha ist unsicher; Sanāya wird nicht als eigenständiger Gottheitsname ausgegeben.
śrīṃ hrīṃ aiṃ sauḥ klīṃ aiṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Mātaṅgī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ hāṃ hāṃ hīṃ hīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Karṇapiśācinī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ āṃ śrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Kālarātrī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ hāṃ klāṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śāradā-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
yaṃ pṛṣṭhāya namaḥ
Verehrung von Pṛṣṭha.
Vom Kommentar ausdrücklich zurückgewiesenes Formelbeispiel: Eine Körperstellenangabe wurde unzulässig in den Wortlaut aufgenommen. Als redaktioneller Befund erhalten, nicht als empfohlener Rezitationsmantra.
āṃ mukhavṛttāya namaḥ
Verehrung von Mukhavṛtta.
Vom Kommentar ausdrücklich zurückgewiesenes Formelbeispiel: Eine Körperstellenangabe wurde unzulässig in den Wortlaut aufgenommen. Als redaktioneller Befund erhalten, nicht als empfohlener Rezitationsmantra.
oṃ hrīṃ hsauḥ gaṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Lakṣmī-Nārāyaṇa-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ namo bhagavatyai
Oṃ; Verehrung der Erhabenen.
Anfang der längeren Dharaṇī-Anrufung; die Namen der Erdgöttin und Svāhā fehlen in diesem Ausschnitt.
oṃ namo bhagavate
Oṃ, Verehrung dem Erhabenen ….
Einleitung des Mahāsudarśana-Mantras; der Gottheitsname und Schutzabschluss gehören zur vollständigen Formel.
śrīmaccaraṇāya namaḥ
Verehrung dem herrlichen Fuß.
Schluss einer längeren Zufluchtsformel zu Nārāyaṇas Füßen; die ungewöhnliche Singularform bleibt erhalten.
aḥ
Vokallaut mit Visarga in der Kāma-Yantra-Anordnung.
Auf einem Lotusblatt des auf Betelblatt gezeichneten Kāma-Yantras eingetragen. Die übrige Blattreihe ist nur teilweise lesbar.
āḥ
Vokallaut mit Visarga in der Kāma-Yantra-Anordnung.
Auf einem Lotusblatt des auf Betelblatt gezeichneten Kāma-Yantras eingetragen. Die übrige Blattreihe ist nur teilweise lesbar.
aṃ oṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Dakṣiṇāmūrti-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ hrīṃ hrīṃ hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śiva-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ phreṃ phreṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śiva-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ krīṃ krūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śiva-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ śrīṃ śrūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śiva-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
bho bho agne tejonāyaka me śīghraṃ prasanno bhava siddhiṃ dehi imaṃ mudgabaliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
O Agni, Führer des Feuers, sei mir rasch wohlgesinnt, gewähre Vollendung und nimm diese Mungbohnengabe an!
Lesbarer Hauptteil der Bali-Anrufung Agnis für die Mungbohnengabe am südöstlichen Pflock. Die vorausgehende Bīja-Reihe ist unsicher und wird nicht ergänzt.
bho bho yama pretādhipa me śīghraṃ prasanno bhava imaṃ baliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
O Yama, Herr der Toten, sei mir rasch wohlgesinnt und nimm diese Gabe an!
Lesbarer Hauptteil der Bali-Anrufung Yamas für die Linsengabe am südlichen Pflock. Die vorausgehende Bīja-Reihe ist nicht vollständig gesichert.
oṃ krīṃ krūṃ kraṃ krāṃ krāṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śiva-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
śrīṃ śrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Śiva-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
nātha phaṭ
Herr; Phaṭ.
Namensabschluss der acht Bhairava-Anrufungen auf dem inneren Lotus; jeweils mit dem betreffenden Bhairava-Namen zu verbinden.
śaktisahitāya namaḥ
Verehrung dem mit seiner Śakti Verbundenen.
Wiederkehrender Abschluss der Gottheitspaare im Tryambaka-Nyāsa; erst mit dem jeweiligen Namen und Mantraglied vollständig.
anākhyāśaktisahitāya namaḥ
Verehrung dem mit der unbenannten Śakti Verbundenen.
Schlussglied des Ganzkörper-Nyāsa mit dem vollständigen Tryambaka-Vers und Sarvākhyeśa; kein eigenständiger Ersatz für diese Gesamtformel.
śrīṃ gaṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Gaṇapati-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
hrīṃ gaṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Gaṇapati-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
klīṃ gaṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Gaṇapati-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
gaṃ śrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Gaṇapati-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
gaṃ klīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Gaṇapati-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
gaṃ hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Gaṇapati-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
mahādevāya dhīmahi tan naḥ śāstā pracodayāt
Wir meditieren über den großen Gott. Möge Śāstṛ unsere Einsicht erleuchten.
Erhaltenes Ende einer Śāstṛ-Gāyatrī; der erste Erkenntnissatz ist in diesem Ausschnitt nicht enthalten.
huṃ phaṭ svāhā
Überlieferter Lautabschnitt der der jeweils benannten Gottheit-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ hāṃ haṃ khaṃ khaḥ
Bījafolge der Maṅgala-Upacāras in unsicherer Lesung.
Begleitet die sechzehn Ehrengaben der Mars-Pūjā; die örtliche Unsicherheit der Lautgestalt bleibt bestehen.
hrāṃ hrīṃ hūṃ
Überlieferter Lautabschnitt der der jeweils benannten Gottheit-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
śrīṃ sa ka la hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
amṛteśvaryai svāhā
Der Herrin des Nektars gilt die Darbringung.
Schluss der längeren Amṛteśvarī-Anrufung, die um das Strömen des lebenspendenden Nektars bittet.
huṃ phaṭ svāhā glauṃ aiṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ hrīṃ namo bhagavati
Oṃ Hrīṃ; Verehrung, o Erhabene.
Gemeinsame Eröffnung mehrerer Schutzanrufungen im Śrīkaṇṭhādi-Nyāsa; die jeweils folgende Göttinnenanrede und Schutzbitte gehören zur vollständigen Formel.
hauṃ hrīṃ hasauṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
oṃ aiṃ hrīṃ śrīṃ klīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
haṃ haṃsaḥ phaṭ hrīṃ
Überlieferter Lautabschnitt der Tripurasundarī-Mantraordnung.
Formelbestandteil: Im überlieferten Ablauf mit weiteren Silben oder Anrufungen verbunden. Dieser Ausschnitt wird nicht als vollständiger eigenständiger Mantra ausgegeben.
shauṃ
Überlieferte zusammengesetzte Haṃsa-Lautgestalt.
Im Kommentar zur Mantrabildung erklärt; die auffällige Schreibweise Shauṃ bezeichnet hier keine gesondert belegte Wunsch- oder Schutzrezitation.
yūṃ
Lautglied der Ḍākinī-Anrufung.
Teil der zusammengesetzten Yoginī-Vidyā für den Viśuddha-Sitz; die vollständige Formel wird in dieser Passage nur durch eine Bauanweisung erschlossen.
yarāṃ
Lautgruppe einer Vidyā der sechs inneren Grundlagen.
Die umgebende zusammengesetzte Formel ist nicht eindeutig abgegrenzt; Yarāṃ wird als lesbarer Bestandteil bewahrt.
rhrīṃ
Fehlerhafte Druckschreibung eines Nityaklinnā-Bījas.
Die folgenden Gliedformeln schreiben Hrīṃ. Rhrīṃ bleibt allein als dokumentierter Textfehler erhalten.
hriṃ
Kurze Hriṃ-Schreibung im Guru-Mantra.
Örtliche Vokalvariante der Guru-Pādukā-Anrufung; keine zusätzliche Göttinnenzuordnung wird daraus abgeleitet.
ckauṃ
Unsicher gelesenes Bīja Vicitrā-Nityās.
Als Ckauṃ wiedergegebener Laut der Nityā-Reihe; kein gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra.
cāṃ
Lautbestandteil der Ucchiṣṭa-Cāṇḍālinī-Anrufung.
In der chiffrierten Wortbildung des Göttinnennamens erläutert; kein zusätzlich unabhängig gelehrter Bija Mantra.
maḥ
Zweite Silbe des Wortes Namaḥ.
In der Lautentschlüsselung des Śiva-Mantras angeführt; kein eigenständig gelehrter Bija Mantra.
hṛmsakaṃ
Unsicher gelesene Lautgruppe einer Bhairava-Schutzanrufung.
Als Lesebefund bewahrt; die Lautfolge lässt sich aus dieser Fassung nicht als gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra bestimmen.
gauṃ
Nur näherungsweise erkennbare Bīja-Schreibung in einer Gaṇapati-Meditation.
Als Lesebefund bewahrt; die Lautfolge lässt sich aus dieser Fassung nicht als gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra bestimmen.
kṣyūṃ
Unsicher gelesenes Zungen-Bīja bei der Belebung eines Yantras.
Als Lesebefund bewahrt; die Lautfolge lässt sich aus dieser Fassung nicht als gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra bestimmen.
sphreṃ
Nur näherungsweise gelesene Śakti-Silbe in der Hanumān-Mantraordnung.
Als Lesebefund bewahrt; die Lautfolge lässt sich aus dieser Fassung nicht als gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra bestimmen.
hasrīṃ
Unsicher gelesenes Śakti-Bīja bei der Vorbereitung der Śāmbhavī-Verehrung.
Als Lesebefund bewahrt; die Lautfolge lässt sich aus dieser Fassung nicht als gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra bestimmen.
sahavīṃ
Unsicher gelesenes gemeinsames Bīja der fünf Sinneskräfte.
Als Lesebefund bewahrt; die Lautfolge lässt sich aus dieser Fassung nicht als gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra bestimmen.
sahīṃ
Kürzere, ebenfalls unsichere Lesung des Bījas der fünf Sinneskräfte.
Als Lesebefund bewahrt; die Lautfolge lässt sich aus dieser Fassung nicht als gesicherter eigenständiger Rezitationsmantra bestimmen.
māye svāhā
O Māyā; Svāhā.
Abschluss eines siebzehnsilbig beschriebenen Mantras; die vorausgehenden Silben fehlen in diesem Ausschnitt.
vajravairocanīye huṃ phaṭ svāhā
Anrufung und Darbringung: Vajravairocanī.
Schlussabschnitt einer erweiterten Chinnamastā-Vidyā; die vorangestellten Bījas gehören zur vollständigen Fassung.
pramade svāhā
O Pramadā; dir gilt die Darbringung.
Namens- und Darbringungsteil der Pramadā-Yakṣiṇī-Vidyā; in der vollständigen Anordnung geht Hrīṃ voraus.
jayādevi svāhā
O Göttin Jayā; Svāhā.
Namensschluss einer besonderen Auskunfts-Vidyā; Praṇava und Kāma-Bīja sind in der Vorlage als vorausgehende Glieder bezeichnet.
nātha nātha phaṭ
Herr, Herr; Phaṭ.
Abschluss einer längeren Bhairava-Schutzformel; ohne ihre vorausgehenden Bījas und Schutzbitten kein vollständiger Mantra.
pūjayāmi namaḥ
Ich verehre; Ehrerbietung.
Schluss der Guru-Pādukā-Formel, verbunden mit den vorangestellten Bījas und dem persönlichen Gurunamen; die Überlieferungsanrufung ist in diesem Ausschnitt nicht vollständig.
aghorebhyo'tha hrāṃ ghorebhyo hrīṃ ghoraghoratarebhyo hrūṃ sarvataḥ sarvaśarvebhyo hraiṃ namaste rudrarūpebhyaḥ hrauṃ
Ehrerbietung den milden, den furchtbaren und den noch furchtbareren Gestalten: überall allen Gestalten Śarvas, den Gestalten Rudras.
Lehrbeispiel für das Einschieben der sechsfachen Bīja-Reihe in eine Rudra-Anrufung; als überlieferte Beispielanordnung und nicht als zusätzliche selbständige Praxisfassung bewahrt.
oṃ aiṃ klīṃ soḥ ka-elahahrīṃsauḥ klīṃ aiṃ oṃḥ aiṃ klīṃ sauḥ hasakalahrīṃ sauḥ klīṃ aiṃ śroṃḥ aiṃ klīṃ sauḥ sakahalahrīṃ sauḥ klīṃ aiṃ oṃḥ
Paramāvidyā in einer örtlich unsicheren Lautfassung.
Besondere Śrīvidyā-Form; die ungewöhnlichen Gruppen Soḥ, Ka-ela und Śroṃḥ bleiben als ungeklärte Lesungen gesondert bewahrt.
kṣraṃ śrī phaṭ hsrauṃ phreṃ
Bīja-Abschnitt der Vidyās der sechs Grundlagen.
Nur ein Teil der nachfolgenden Kubjikā-Anrufung; der Göttinnenname und weitere Lautgruppen schließen sich an.
buddhiṃ vināśya hrī oṃ svāhā
Nachdem die Einsicht zerstört ist: rituelle Darbringung, begleitet von Kraftsilben.
Letzte Wortgruppe der sechsteiligen Bagalāmukhī-Einsetzung; gehört zum Waffenabschluss der Stillstellungsformel.
śodhayāmi svāhā
Ich reinige; Svāhā.
Abschluss der Adhvaśuddhi-Formel bei der Einweihung. Zuvor werden Praṇava und der jeweils zu reinigende Wirklichkeitsweg ausgesprochen.
oṃ āṃ hrīṃ kroṃ yaṃ raṃ laṃ vaṃ śaṃ ṣaṃ saṃ rho haṃśaḥ sohaṃ
Beschädigter Anfang einer Prāṇapratiṣṭhā-Formel.
Die Lautgruppen Rho und Haṃśaḥ sind unsicher; die folgenden Einsetzungsbitten gehören zur vollständigen Anrufung.
śrīr namaḥ
Śrī, göttlicher Glanz und glückverheißende Fülle: Ehrerbietung.
Schlussgruppe einer längeren Śrī-Vidyā mit Jamadagni als Seher; die davorstehenden Bījas gehören zur vollständigen Lakṣmī-Anrufung.
śriyai śrīr namaḥ
Śrī, göttlicher Glanz und glückverheißende Fülle: Ehrerbietung.
Schlussgruppe einer längeren Śrī-Vidyā mit Jamadagni als Seher; die davorstehenden Bījas gehören zur vollständigen Lakṣmī-Anrufung.
āṃ hrīṃ krauṃ mai klauṃ sauḥ
Sechs Lautgruppen des Aśvārūḍhā-Yantras in vorläufiger Lesung.
Für die sechs Ecken der Yantra-Anordnung angegeben; besonders Mai und die Worttrennung sind nicht gesichert. Nicht als zweifelsfreie Japa-Fassung ausgegeben.
viśuddhadharmagātri sarvapāpāni śamaya sarvavikalpān apanaya hūṃ phaṭ
O du, deren Leib reine Wirklichkeit ist: Besänftige alle Verfehlungen und beseitige alle unterscheidenden Vorstellungen. Die ausführlichere Fassung ruft die erhabene Ekajaṭā an.
Abschnitt der längeren Ekajaṭā-Fußwasserformel; Anrede, eröffnende Bījas und der volle Abschluss stehen außerhalb dieses Ausschnitts.
aiṃ hrīṃ śrīṃ hasakhaphreṃ hasakṣamalavarayūm̐ sahakṣamalavarayīṃ hasauṃḥ sahauṃḥ
Nur annähernd gelesene zusammengesetzte Bījafolge.
Die Anrufung der Śakti-Mutter setzt sich fort; mehrere Konsonantenverbindungen sind unsicher. Als Textbefund gesondert erhalten.
hasraiṃ sahrīṃ śrīṃ kalahrīṃ
Vorläufig gelesene Unmanī-Bījafolge.
Der östlichen Überlieferung im Schöpfungscakra zugeordnet; nach der eröffnenden Vierergruppe bei der Pādukā-Verehrung verwendet. Die Lesung bleibt unsicher.
aiṃ klīṃ bleṃ klīṃ maddrave kule hasauḥ
Vorläufig gelesene Bhoginī-Mantrafolge.
Der südlichen Überlieferung im Erhaltungscakra zugeordnet; Teil der Pādukā-Verehrung dieser Göttin, nicht als gesicherte Lautfassung normalisiert.
su su du du ghe ghe va va hrīṃ svāhā
Waffengruppe einer längeren Mātaṅgī-Vidyā.
Letztes Glied ihres Nyāsa; die vollständige Astra-Endung ist im Text an dieser Stelle nur bezeichnet.
oṃ hirahañci oṃ namo bhagavati bhūteśvari
Ehrerbietung der erhabenen Bhūteśvarī, Herrin der Wesen. Hirahañci bleibt als ritueller Laut unübersetzt.
Unsicherer Anfang einer längeren Ḍāmara-Anrufung an Bhūteśvarī; die beschädigte Fortsetzung wird nicht ergänzt.
jvālāmaṇi huṃ phaṭ
Anrufung des Flammenjuwels, verbunden mit Huṃ und Phaṭ.
Abschnitt der solaren Gliederformeln; Präfixe wie Satya oder Brahma sowie der abschließende Svāhā-Ruf bestimmen erst die vollständige Einsetzung.
imaṃ caṇakabaliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
Nimm diese Opfergabe aus Kichererbsen an!
Schlussbitte der längeren Bali-Anrufung an Nirṛti; dargebracht wird Kichererbsen. Die Bījas und vorausgehenden Anreden sind in diesem Ausschnitt nicht enthalten.
imam odanabaliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
Nimm diese Opfergabe aus gekochtem Reis an!
Schlussbitte der längeren Bali-Anrufung an Varuṇa; dargebracht wird gekochten Reis. Die Bījas und vorausgehenden Anreden sind in diesem Ausschnitt nicht enthalten.
imaṃ pāyasabaliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
Nimm diese Opfergabe aus Milchreis an!
Schlussbitte der längeren Bali-Anrufung an Vāyu; dargebracht wird Milchreis. Die Bījas und vorausgehenden Anreden sind in diesem Ausschnitt nicht enthalten.
imam apūpabaliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
Nimm diese Opfergabe aus Kuchen an!
Schlussbitte der längeren Bali-Anrufung an Kubera; dargebracht wird Kuchen. Die Bījas und vorausgehenden Anreden sind in diesem Ausschnitt nicht enthalten.
imaṃ śaṣkulībaliṃ gṛhṇa gṛhṇa huṃ phaṭ
Nimm diese Opfergabe aus Śaṣkulī-Gebäck an!
Schlussbitte der längeren Bali-Anrufung an Īśāna; dargebracht wird Śaṣkulī-Gebäck. Die Bījas und vorausgehenden Anreden sind in diesem Ausschnitt nicht enthalten.
oṃ bandhanāt
Oṃ; aus der Bindung.
Wortglied des Tryambaka-Mantras; die auf der Folgeseite fortgesetzte Zuordnung gehört zur vollständigen inneren Nyāsa-Reihe.
sāvad oṃ
Schlusslautgruppe des vierten Gāyatrī-Viertels.
Nur als Teil der vorherigen Formel sinnvoll zu verstehen; kein gesonderter Befreiungsmantra.
bhūr bhuvaḥ svar oṃ
Erde, Zwischenraum, Himmel; Oṃ.
Zusammenstellung der Vyāhṛtis mit Praṇava. Die ausgewertete Passage nennt sie als metrische Bezeichnung, nicht als zusätzliche selbständige Ritualanweisung.
huṃ ghe ghe
Kūrca-Laut und wiederholte Ghe-Anrufung.
Schlussgruppe einer längeren Ucchiṣṭa-Gaṇapati-Vidyā; Gottheitsanreden, Bījas und Svāhā vervollständigen den Mantra.
klinnasya śarīre huṃ phaṭ svāhā
Im Körper des Durchfeuchteten: rituelle Anrufung mit Huṃ, Phaṭ und Svāhā.
Lesbares Ende einer beschädigten Anziehungsformel; ohne ihren unsicheren Mittelteil kein vollständiger Mantra.
oṃ āṃ hrīṃ kroṃ haṃsaḥ so 'ham
Oṃ. Haṃsa, der innere Lebenshauch; „Das bin ich“. Die begleitenden Keimsilben haben keine wörtliche Übersetzung.
Anfang der Prāṇapratiṣṭhā Mahātripurasundarīs; die nachfolgende Lautreihe und die Bitten um Einsetzung von Leben und Sinnen gehören dazu.
paramātmane svāhā hsau hsau
Dem höchsten Selbst gilt die Darbringung; Hsau Hsau.
Schlussglied der Śāmbhavī-Wurzelvidyā. Praṇava, Tāra-Laute und die vorausgehenden Haṃsa- und Ānanda-Glieder gehören zur vollständigen Anrufung.
kāmapradaṣoḍaśakalātmane namaḥ
Verehrung dem, dessen Wesen die sechzehn wünschegewährenden Kalās sind.
Namensglied der Mondkreisverehrung: Die sechzehn wunscherfüllenden Kalās werden mit Duft und Blumen geehrt. Die eröffnenden Laute sind in diesem Ausschnitt nicht enthalten.
namaḥ parāya nṛsiṃhāya kopatattvātmane namaḥ
Verehrung dem höchsten Nṛsiṃha, dessen Wesen die göttliche Zornkraft ist.
Durchdringender Nṛsiṃha-Nyāsa vom Scheitel bis zu den Füßen: Einsetzung seiner zornvollen Schutzkraft. Das zuvor genannte zusammengesetzte Nṛsiṃha-Bīja ist nicht sicher lesbar und wird nicht ergänzt.
Die Mantragestalt bewahren
Für eine vertiefte Praxis zählt die genaue Beziehung zwischen Klang, Gottheit und Handlung. Eine Schutzformel bewahrt den geweihten Raum, eine Darbringung vollzieht die Hinwendung zur Gottheit, ein Nyāsa lässt ihre Gegenwart im eigenen Leib aufscheinen. In der Śrīvidyā gehören diese Schritte zu einer Verehrung, in der Erkenntnis und Hingabe einander durchdringen. So wird die sorgfältige Rezitation selbst zu einer Form der Meditation: Der Geist sammelt sich im Klang, das Herz wendet sich der Gottheit zu. Die Besonderheit jeder Formel zu achten heißt deshalb auch, ihre überlieferte Gestalt und ihren Platz im Ganzen zu bewahren.
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Hinweise zu Lesarten und Formelgrenzen
Die Sammlung bewahrt die vorhandenen Lautfassungen. Gemeinsame Anfänge und Endungen wie oṃ namo oder pūjayāmi namaḥ stehen bei den Mantragliedern, ebenso Ausschnitte längerer Vidyās und unsichere Lesungen. Fehlende Silben werden nicht ergänzt.
- Bei getrennten Anrufungen und Gaben bezieht sich die Übersetzung jeweils auf den tatsächlich vorliegenden Wortlaut: pādyaṃ namaḥ bezeichnet beispielsweise die Fußwasser-Darbringung. Tarpayantyai namaḥ verehrt dagegen die Göttin Tarpayantī, „die Sättigende“.
- Die Namensalternative vagīśvaryai(kulasundaryai) erscheint als zwei Gāyatrī-Fassungen. Beide Namen sind nicht nacheinander zu rezitieren. Die ungewöhnliche kurze Anfangssilbe von vagīśvaryai bleibt erhalten.
- Unterschiedliche Vokale, Nasalierungen, Visargas und Schlussrufe werden nicht vereinheitlicht. Auch abweichende Körperzuordnungen zwischen Prosaausführung und Versanweisung bleiben kenntlich. Bei den Pfeil-Bījas unterscheiden sich die im Werk beschriebenen Folgen in ihrer Zuordnung.
Textgrundlage
Die Sanskritstellen und Übersetzungen stammen aus der vorliegenden Ausgabe des Shri Vidyarnava Tantra. Für Śvāsa 1–18 liegt der Muktabodha-E-Text M00217 zugrunde (Erfassung unter Leitung von Mark S. G. Dyczkowski; CC BY-NC 4.0). Für Śvāsa 19–36 wurden die gespeicherten, am Druck abgeglichenen Transkriptionen der Ausgabe von Ram Chandra Kak und Harabhatta Shastri verwendet: Uttarārdha, 1937. Die zugehörigen Hinweise stehen im Hauptartikel. Diese Lesefassung beansprucht keine neue kritische Edition.
Ergänzend herangezogene Erläuterungen
- Mohini: Machtvolle Samen (5) – Ishta-devata Bija Mantras, Yoga Vidya, 8. Juli 2022. Ergänzende Orientierung zur verbreiteten Zuordnung einzelner Bījas zu Sarasvatī, Lakṣmī, Gaṇeśa, Durgā und Kṛṣṇa; keine Grundlage für die Ableitung eigener Gesamtwirkungen zusammengesetzter Formeln.
- Soundarya Lahari / Sree Meru, Bengaluru: Sree Rājaśyāmalā Laghu Pūjā Vidhānam. Veröffentlichte Ritualunterweisung zum Vergleich von Tattva-Ācamana und Darbringungsfunktionen. Die besonderen Lautfassungen des Shrividyarnava wurden dadurch nicht ersetzt.
Die detaillierten Körperstellen, Gottheitenkreise und historischen Anwendungen dieser Sammlung folgen vorrangig der vorhandenen Shrividyarnava-Ausgabe. Die ergänzenden Quellen erläutern übergreifende Zuordnungen und Ritualbegriffe; sie belegen nicht pauschal jede hier versammelte Formel.
Siehe auch
- Sri Vidya
- Tripurasundari
- Shri Yantra
- Guru
- Mantra
- Nityashodashikarnava
- Parashurama Kalpasutra
- Dakshinamurti Samhita
- Sharada Tilaka Tantra
- Prapanchasara Tantra
- Jnanarnava Tantra
- Kularnava Tantra
- Mantramahodadhi
- Shaktisangama Tantra
- Tripura Rahasya
Seminare
Kundalini Yoga
- 30.10.2026 - 01.11.2026 Kundalini Yoga Mittelstufe
Intensives Kundalini Yoga Seminar zur Erweckung der inneren Kundalini Energie, Erweiterung des Bewusstseins und Entfaltung des vollen Potentials. Yoga A…- Arjuna Wingen
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Kundalini Yoga Einführung
Gründliche Einführung in die Theorie und Praxis des Kundalini Yoga, Yoga der Energie. Die praktischen Übungen des Kundalini Yoga umfassen Pranayama (…- Arjuna Wingen
Bhakti Yoga
- 27.10.2026 - 27.10.2026 Mantra-Konzert mit Shamana OM
Konzert mit Shamana OM- Shamana OM
- 31.10.2026 - 31.10.2026 Mantra-Konzert mit Gruppe Mudita
Konzert mit der Gruppe Mudita- Gruppe Mudita
Indische Schriften
- 26.12.2026 - 02.01.2027 Indische Rituale Ausbildung
Du interessierst dich für indische Rituale? Du hast die einzigartige Gelegenheit, in dieser Rituale Ausbildung bei Yoga Vidya die kleine Puja, große P…- Sukadev Bretz, Shankari Winkelbauer
- 01.01.2027 - 10.01.2027 Yogalehrer Weiterbildung Intensiv A1 - Jnana Yoga und Vedanta
Kompakte, vielseitige Weiterbildung für Yogalehrer rund um Jnana Yoga und Vedanta.
Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Chakras
- 20.11.2026 - 22.11.2026 Heilreise durch die Chakren
Tauche ein in eine transformative Reise durch die sieben Hauptchakren und erfahre, wie du deine Energiezentren aktivieren, ausbalancieren und für dein …- Nese Niekrens, Gajendra Sebastian Niekrens
- 26.12.2026 - 01.01.2027 Kundalini Yoga Intensiv Praxis - Live Online
Intensives Praktizieren der im Mittelstufen-Seminar gelernten Übungen für noch tiefere Erfahrung und Erweiterung des Bewusstseins ohne viel Theorie. L…- Sukadev Bretz, Shaktipriya Vogt, Radharani Birkner
Energiearbeit
- 30.10.2026 - 01.11.2026 Kundalini Yoga Mittelstufe
Intensives Kundalini Yoga Seminar zur Erweckung der inneren Kundalini Energie, Erweiterung des Bewusstseins und Entfaltung des vollen Potentials. Yoga A…- Arjuna Wingen
- 04.11.2026 - 04.11.2026 Einführung in die Chakratherapie - Online Workshop
Uhrzeit: 18 - 21 Uhr
Ein Chakra ist ein feinstoffliches Kraftzentrum des Körpers, welches wichtige Körperfunktionen steuert und bestimmten Organen zug…- Beate Menkarski