Mircea Eliade

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Mircea Eliade 1907 in Bukarest geboren; reiste mit 21 Jahren nach Indien und studierte bis 1931 dort weiter in Calcutta. Ab 1945 lehrte er in Paris, seit 1957 Religionswissenschaften in Chicago, wo er 1986 starb.

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"Mircea Eliade, einer der bedeutendsten Religionswissenschaftler des 20. Jahrhunderts, sagte einmal: "Wir beschäftigen uns nur mit der Vergangenheit, um etwas über die authentischen Möglichkeiten der menschlichen Existenz in Erfahrung zu bringen, die in der Gegenwart wiederholbar sein könnten...wir werden, wie Eliade sagt, nur auf diese Lehre zurückgreifen, um dort etwas über unsere eigenen Möglichkeiten zu erfahren. Vielleicht staunen wir, wenn wir feststellen, wie lebendig und eindringlich die alte Weisheitslehre des Yoga unsere heutigen Bedürfnisse anspricht." (Stephen Cope "Die Weisheit des Yoga", aus der Leseprobe da).

Bedeutung für die moderne Schamanismus-Forschung

"Eliade gilt als der Pionier und Begründer der Schamanismus-Forschung, weshalb sich praktisch jeder Autor des modernen sowie esoterischen Schamanismus auf ihn beruft. Er hatte als einer der ersten Europäer konstatiert, dass der Schamane in seiner Trance den Körper (tatsächlich oder scheinbar) verlässt und eine außerkörperliche Erfahrung macht. Mit seinem Buch Schamanismus und archaische Ekstasetechik wirkte er der in damaligen Fachkreisen weit verbreiteten Meinung entgegen, es handele sich bei schamanischen Erfahrungen um pathologische Zustände. ([1]
vgl. [2];