Nadabrahman

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Nadabrahman (Sanskrit: नादब्रह्मन् nādabrahman n.) Ursprung des Klanges. Nada Brahma kommt von Nada, Klang und Brahma, der Schöpfer. Man kann auch Nada Brahman sagen und das kommt dann von Nada (Klang) und Brahman, das Absolute. Nada Brahma bedeutet zum einen Gott, der die Welt aus Klang schafft. Nada Brahman heißt auch das Absolute, welches eine Welt aus Schwingung schafft bzw. sich als Schwingung, Nada, manifestiert.

Saraswati mit der Veena

Sukadev über Nadabrahman

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Nadabrahman

Das ganze Universum besteht aus Schwingung. So kann man auch sagen, da jede Schwingung auch Klang ist, besteht das ganze Universum aus Klang. Es gab ja einen bekannten Autor, Joachim Behrendt, der hat ein Buch veröffentlich über „Nada Brahma: die Welt ist Klang“. Darin beschreibt er, dass alles eine Eigenschwingung hat und dass, indem du mit einer bestimmten Musik arbeitest, auf alles einen Einfluss haben kannst. Nadabrahma heißt, die ganze Welt ist Klang. Und wenn du den richtigen Klang findest, kannst du dich einstimmen auf die ganze Welt.

Menschen haben ihren Klang, jeder Teil des Menschen hat seinen Klang, jedes Organ hat seinen Klang. Und so kannst du sagen, die ganze Welt ist Klang. Daher ist es auch wichtig, mit Mantra und auch mit Musik kannst du Zugang finden zu diesem Klang. Und wenn du so Zugang findest zu diesem Klang, kannst du auch über Klang zum Absoluten kommen, zurück zu Brahman. Nadabrahma – der Schöpfer als Klangenergie. Nadabrahman – das Unendliche und Ewige, das sich manifestiert als Schwingung, als Klangschwingung und dann als die ganze Welt. Nadabrahma oder Nadabrahman – das Höchste, welches auch über Klang, über Nada Yoga, erfahren und verwirklicht werden kann.

Nada Brahma - Die Welt ist Klang

Bedeutende Yogis und andere Autoren haben über die Wirkung von Musik und Mantras geschrieben. Lerne hier etwas über die Theorie des Klangs.

Die Welt ist Klang

"Nada Brahma - Die Welt ist Klang" so lautet der Titel eines Buches von Joachim-Ernst Berendt, welcher sich ganz intensiv mit der Welt des Klangs beschäftigt hat. Brahman ist dabei die kosmische Urkraft, aus der alles Sein entspringt. Nada bedeutet Klang. Berendt betrachtet nicht nur die Klänge verschiedener Kulturen und Epochen wie indische Musik, Obertöne, Klassik, Jazz, Rock, Minimal etc., sondern nimmt auch Bezug auf aktuelle physikalische und neurowissenschaftliche Erklärungen und Parallelen.

Klänge haben ganz besondere Wirkungen auf uns Lebewesen. Bei Experimenten mit Pflanzen z.B. wurde nachgewiesen, dass die Pflanzen bei einigen Melodien besser wuchsen und sich prächtiger entwickelten. Das Vorspielen von Ragas (klassische, indische Melodien) führte sogar dazu, dass sich die Pflanzen zu 60 % vom Licht abwandten und zu den Lautsprechern, aus denen die Musik kam, hin wuchsen.

Besonders interessant ist, dass Klänge verschiedene Teile unseres Gehirns ansprechen; beide Hirnhälften verarbeiten die Klanginformationen. Die rechte Hälfte beschäftigt sich mit der Grobstruktur, die linke Hälfte mit der Feinanalyse. Das Ganze wird gekoppelt mit dem limbischen System, welches die Emotionen verarbeitet und für die Ausschüttung von Glückshormonen verantwortlich ist. - Musik macht glücklich.

Klänge und Melodien prägen wir uns weitaus schneller ein als viele andere Informationen, denken wir z.B. an Schulwissen. Melodien versetzen uns in die Lage, uns quasi außerhalb der Zeit zu bewegen. Wie geht das? Ganz einfach. Wir hören bestimmte Töne. Aber eigentlich hören wir nicht jeden Ton einzeln. Unser Gehirn findet aufgrund von Harmonien und Hörgewohnheiten eine ganze Melodie, in der wir uns dann bewegen, ein eigenes kleines zeitliches Klanguniversum.

Das Mantra als Klang

Im Yoga beschäftigen wir uns besonders intensiv mit Klängen in Form von Mantras. Was sind Mantras? Mantras sind zunächst erstmal heilige Silben oder auch Schwingungen, die laut oder auch in der Stille (mental) wiederholt werden. Was passiert bei der lauten Wiederholung? Snatam Kaur, eine der großen Mantra - und Kirtan -Sängerinnen unserer Zeit, beschreibt es auf ihrer Webseite zunächst einmal ganz pragmatisch: "Beim Singen der Mantras schlägt die Zunge in einem besonderen Muster an bestimmte Teile des Gaumens. Dadurch wird eine Schwingung oder auch energetische Matrix erzeugt, die unser Gehirn auf eine ganz bestimmte Art und Weise stimuliert. Und weiter?

In dem Moment des Mantra Singens ist kein Platz da für negative Gedanken oder Emotionen. Mantras helfen uns also bei der geistigen und emotionalen Reinigung. Sie öffnen das Herz, so dass vielleicht alte Themen, Gefühle oder Wünsche erinnert werden. Deshalb kann es auch passieren, dass vor Freude oder auch Trauer Tränen strömen und Dinge abfließen können.

Das Chanten von Mantras ist im Bhakti Yoga verankert. Bhakti ist der Weg der Liebe, der Hingabe, der Anbetung Gottes. Mantras gibt es in jeder Kultur und Sprache unserer Welt, z.B. das Hallelujah (aus Israel) oder Kyrie Eleison (Altgriechisch) Mantras beinhalten immer einen bestimmten höheren Aspekt, der durch die Wiederholung (Japa) angerufen (aktiviert) wird. Es wird eine Verbindung hergestellt zwischen uns und höheren Energien.

Kirtan ist Mantra-Wiederholung in Form eines Wechselgesangs. Damit können wir uns auch untereinander stark miteinander verbinden. Wir bringen dabei unser Ego zum Schmelzen. Aspekte wie das Mitgefühl für andere Wesen und das Füreinander da sein, werden immer wichtiger. Es heißt dann auch, 'Bhakti kann fließen'. Kirtan -Melodien tauchen auch später, nach einem Kirtan oder Mantra -Singen im Alltag immer wieder aus dem Inneren auf und "funktionieren" in ihrer heilsamen Energie weiter.

Es gibt Mantras, die speziell der Reinigung oder auch Heilung dienen, z.B. das Maha Mrityunjaya Mantra (Om Tryambakam). Einige Mantras geben sehr viel Konzentrationskraft, Licht und große Stärke, wie das Gayatri Mantra. Mantras , die den Aspekt von Krishna anrufen, wie z. B. das Maha Mantra wecken tiefe innere Freude und machen einfach glücklich.

Das Mantra in der Stille

Die Wirkungsweise der inneren mentalen Wiederholung von Mantras ist etwas feiner, subtiler. Viele Menschen verwenden ein Mantra zur Meditation, d.h. sie wiederholen das Mantra immer wieder im Geiste, um die Gedanken des Alltags zur Ruhe zu bringen, ihren Geist zu bündeln und im besten Fall auf einen Punkt zu bringen (Ekagrata). Hierbei sollte man möglichst immer dasselbe Mantra verwenden. Dadurch wird im Gehirn eine "Furche" erzeugt, die sich im Laufe der Zeit bei täglicher Meditation vertieft und uns zu einem stärkeren Verständnis für uns selbst führt und den Weg zu einer höheren Wahrnehmung ebnet. Eine Möglichkeit der lauten und leisen Mantra Widerholung ist Japa, die Wiederholung des Mantras mit einer Gebtetskette(Mala).

Ein weiterer Aspekt: Wenn negative Gedanken stören und Menschen aus den Gedankenspiralen nicht herauskommen, z.B. deswegen nicht einschlafen können, ist das stete Wiederholen von Mantras ein sehr guter Weg, dies zu unterbrechen. Es ist wie das Umstellen eines Senders auf eine friedlichere oder heilsamere Wellenlänge. Aufgrund ihrer vielfältigen positiven Aspekte und Wirkungsweisen ist es lohnenswert, sich mit Mantras vertraut zu machen, vielleicht mal in ein Kirtan-Konzert zu gehen oder sich einfach öfter mal für 5 Minuten hinzusetzen und im Geist ein Mantra zu wiederholen oder auch auf ein Blatt Papier zu schreiben.

Nada Brahma oder die Macht des Klangs

Artikel von von Lore Tomalla, erschienen im Yoga Vidya Journal März 2011

Auf einer Indienreise vor vielen Jahren hatten wir das Glück, bei einem berühmten Professor für indische Philosophie einen Vortrag hören zu können. Auf mich machte er zuerst den Eindruck, ziemlich eingebildet und überheblich zu sein. Er kam in indische Kleidung gehüllt. Ich hatte noch nie gesehen, dass in Indien die Männer einen Dhoti tragen und wunderte mich sehr, warum er ein Betttuch um die Beine geschlungen hatte. Aber wir wollten ja etwas lernen. Wir durften Fragen stellen. Ein Franzose fragte: „Was ist das Brahman?“ Verdutzt antwortete der vornehme Professor: „Brahman ist Brahman“. Der Franzose wiederholte seine Frage. „Wir wachsen nicht mit diesem Gedankengut auf, wir wissen nicht, was das Brahman ist“. Wie ein Schuljunge wiederholte der Professor: „Brahman ist Brahman“. Der Franzose intensivierte seine Frage: „Wir sind Europäer. Wir haben eine sehr weite und teure Reise unternommen, um zu erfahren, was das Brahman ist. Bitte, erklären Sie uns: Was ist das Brahman? Wir haben von indischen Göttern gehört, Vishnu, Shiva, Brahma, Ganesha, Rama, Krishna, Lakshmi, Kali und viele andere noch. Wir verstehen das nicht. Brahma hat vier Köpfe, kann in alle Himmelsrichtungen sehen – und was ist das Brahman?“ Da setzte sich der Professor ganz still hin und dachte nach. Alle Überheblichkeit und Eitelkeit war aus seinem Benehmen gewichen. Er wollte uns unseren Wunsch erfüllen, wusste aber in dem Moment nicht, wie das zu tun war. Es dauerte etwa zehn Minuten bis er zu sprechen begann. „Brahma ist ein Klang. Wie soll ich jemandem, der nicht hören kann, erklären, was für ein Geräusch ein Auto macht? Brahma ist nicht einfach Lärm. Brahman – das sind feine subtile Klänge“. Er sprach eine Stunde. Danach waren wir alle überzeugt: Musik ist Gott und Gott ist Musik. Ich bin dankbar, diesen Vortrag des indischen Professors gehört zu haben.

Musik als Meditation

Später besuchte ich öfter Chakra-Trommelkonzerte bei Debasish. Manchmal war es lebhaft, laut und anregend. Manchmal war es sehr intensiv, zart, leise, eindringlich. Es war so, wie der Professor in Madras uns das Brahman erklärt hat. Wir waren abgetaucht in Brahmans Welt. Debasishs Trommeln hatte uns dahin geleitet. Ich war ganz entspannt, wie in Trance. Ich schreckte hoch wie aus Susupta, einem traumlosen Schlaf. Eigentlich gehört es zu tiefer Meditation, hellwach zu bleiben und dennoch die Umgebung nicht zu bemerken. Ich konnte nicht auf die anderen achten, ich hatte mit mir selber zu tun. Debasish meditierte, um uns Zeit zu lassen, zurück zu finden in unsere Alltagshaut. Es hat mir gut getan – aber es war so intensiv, dass ich völlig erschöpft war und am liebsten sofort nach Hause gegangen wäre. Es war aber gut, dass ich noch zum OM-Chanten am Schluss geblieben bin. Die Gruppe trägt, und gerade der Laut „Om“ gehört zu Brahman. Eine Rudra Vina ist ein ganz besonderes Instrument und ist einer Sitar ähnlich. Die Sitar hat einen Klangkörper, eine Rudra Vina zwei. Die Sitar hält man ähnlich wie eine Gitarre. Die Rudra Vina steht auf den beiden Klangkörpern. Dazwischen sind auf einem Hals die Saiten aufgezogen. Ein Europäer hatte Rudra Vina-Musik gehört und war vom Klang dieses Instrumentes begeistert. Während eines Indien Aufenthaltes ging er in ein Musikgeschäft und wollte eine Rudra Vina kaufen. „Wir haben keine vorrätig“, war die Antwort. Er ging in eine andere Musikhandlung und bekam dieselbe Antwort. In einer dritten Musikhandlung erging es ihm nicht anders. Dann kam er ins Musikmuseum in Madras und brachte dort seinen Wunsch vor. Auch hier gab es keine Rudra Vina für ihn. Er war verzweifelt. „Ich möchte Rudra Vina spielen lernen, ich bin nur noch drei Wochen in Indien und um es zu lernen, brauche ich doch erst mal eine.“ „Sie wollen Rudra Vina spielen?“ wurde er gefragt. „Ja – deshalb möchte ich eine kaufen.“ „Sie wollen die Rudra Vina für sich selbst kaufen?“ wurde die Frage wiederholt. „Ja, für mich selbst.“ Da lief der Verkäufer weg und kam mit einem Zentimetermaß wieder. Er begann damit, bestimmte Maße bei dem Kunden zu nehmen und auf einem Zettel zu notieren.“ Was machen Sie?“, wunderte sich der Kunde, „Ich will nichts zum Anziehen kaufen, ich will ein Musikinstrument, eine Rudra Vina.“ „Ja“, sagte der Instrumentenbauer, „ich will Ihnen eine Rudra Vina anfertigen, dazu brauche ich Ihre Maße.“ Eine Rudra Vina ist ein besonderes Instrument. Es wird individuell für denjenigen hergestellt, der darauf spielen möchte. Der Europäer musste sich gedulden. Das Instrument wurde bei seinem diesmaligen Indienaufenthalt nicht fertig. Als er im nächsten Jahre wieder nach Madras kam, wartete die fertige Rudra Vina schon auf ihn. Der Unterricht konnte beginnen. Ich habe das Buch, das der Mann über Rudra Vina geschrieben hat. Es ist eine Tonkassette dabei. Er hat wunderbar auf der Rudra Vina musizieren gelernt. Es klingt wie ein ganzer Urwald auf einmal.

Rudra Vina

Die Rudra Vina – die individuelle Lebensmelodie

Vor Jahren schrieb ich ein Gedicht mit dem Titel Lebensmelodie. In diesem Gedicht versuche ich zum Ausdruck zu bringen, dass jeder Mensch seine spezifische Lebensmelodie und seinen speziellen Lebensrhythmus hat. Man kann nicht einfach irgendeine Rudra Vina kaufen. Der Musiker bekommt sein individuelles Instrument. Jede Rudra Vina klingt etwas anders. Jeder Mensch ist ein Musikstück. Jeder Mensch ist ein Lied, ein individuelles Lied. Im Alltag stören uns Missklänge. Chakra-Trommeln oder die Klänge der Vina harmonisieren uns. Wer es hört, kommt mit sich selbst in Einklang. Das muß man dann erst wieder mit dem Alltag, den man lebt, zusammen ordnen, denn man hat ja versucht, sich dem anzupassen, was nicht zu einem gehört und das hat gekränkt, krank gemacht. Um sich zu heilen muss man auch seine Umgebung ordnen. Das ist manchmal gar nicht möglich, weil die Lebensumstände das nicht erlauben. Man schlüpft nach der Meditation wieder in seinen angepassten Lebensstil, der nicht zum angeborenen Lebensrhythmus gehört. Es ist nicht alles ideal auf dieser relativen Ebene des Seins. Das nennt man Karma. Unsere Lebensaufgabe ist, gut damit fertig zu werden.

Der Spirituelle Name Nadabrahma

Nadabrahma, Sanskrit नादब्रह्म nādabrahma m, ist ein Spiritueller Name und bedeutet Der Klang von Brahma; Brahma als Ursprung allen Klangs. Nadabrahma kann Aspiranten gegeben werden mit Soham Mantra, Om Mantra, Saraswati Mantra.

Nadabrahma heißt Gott ist der Schöpfer und er schöpft durch einen Klang. Wenn du Nadabrahma heißt, dann soll das heißen, du willst Nada den Schöpferischen Gott erkennen im Klang. Und du willst auch in der Musik Gott erkennen. Und du weißt auch Gott selbst ist letztlich manifest im Klang.

Nadabrahma ist auch ein schöner Name für Menschen, die Klangyoga lehren wollen, die einen besondern Bezug zur Musik habe, zu Mantras.

Siehe auch

Literatur

  • Hazrat Inayat Khan: Musik und kosmische Harmonie aus mystischer Sicht, Weinstadt, 2004.
  • Joachim Ernst Berendt: „Nada Brahma“ in: Die Welt ist Klang, Frankfurt, 1983.
  • Ders. „Das dritte Ohr“ in: Vom Hören der Welt, Frankfurt, 1985.
  • Ders. „Ich höre - also bin ich“ in Hör-Übungen - Hör-Gedanken, München, 1993.
  • Barbra Irmer, Carmen Mager: Nada Yoga - Hinwendung zum inneren Klang
  • Gunda Dietzel: Der individuelle Klang der menschlichen Stimme, Einführung in das Nada Brahma System nach Vemu Mukunda, Kisslegg, 2001.

Weblinks

Seminare

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